Skip to main content

Smartphone Magazin 2/26

Page 1


Vom Smartphone ins Fotobuch

Gestalte deine schönsten Fotoprodukte blitzschnell in der Pixum App

WILLKOMMEN

Nach intensiver Redaktionsarbeit präsentieren wir Ihnen die neue Ausgabe des SMARTPHONE Magazins – prall gefüllt mit spannenden Themen, aktuellen Tests und praxisnahen Tipps. Ein Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Kundenservice der Mobilfunkanbieter in Deutschland und Österreich, den unsere Redaktion genau unter die Lupe genommen hat. Zudem haben wir Fotobücher namhafter Anbieter ausführlich getestet und miteinander verglichen.

Auch aktuelle Smartphones standen wieder im Fokus. Neben Samsungs neuem Flaggschi Galaxy S26 Ultra haben wir unter anderem das Oppo Reno 15 Pro, das Vivo V70, das Google Pixel 10a sowie das Volla Phone Quintus ausführlich geprüft. Ergänzt wird der Testbereich durch ausgewählte Gadgets, die den digitalen Alltag sinnvoll erweitern.

Darüber hinaus finden Sie in dieser Ausgabe hilfreiche Tipps zu Google Fotos, mit denen sich die eigene Fotobibliothek noch e zienter organisieren lässt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Künstlicher Intelligenz: Wir stellen mit ChatGPT, Google Gemini und Microsoft Copilot drei relevante Tools vor und zeigen deren Einsatzmöglichkeiten im Alltag. Abgerundet wird das Heft durch praktische Empfehlungen rund um UrlaubsApps und nützliche Reise-Gadgets.

Viel Spaß beim Lesen der neuesten Ausgabe!

2021 für alle unsere Tests anwenden. Die Spanne umfasst neben Smartphones auch alle weiteren Tablets, Laptops, Gadgets und sonstige Hardware, ebenso wie Bewertungen von Apps, Services oder Diensten. So bewerten wir!

Wir als Smartphone-Redaktion standen jahrelang vor dem Problem, dass wir mit unseren Gerätebenotungen gleich mehrere Länder abdecken müssen – unsere Titel erscheinen schließlich im gesamten DACHRaum. Und während in Deutschland das Benotungssystem aus sechs Noten besteht, es in Österreich nur deren fünf gibt, haben wir in der Schweiz sogar die Situation, dass dort – bei ebenfalls bestehenden sechs Noten – die Sechs die beste und eine Eins die schlechteste Benotung darstellt. Um dieser internen Problematik entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen, einen einheitlichen, transparenten und für alle Länder gültigen Benotungsschlüssel zu erarbeiten, den wir seit Ende

Hervorragend

Sehr gut

Genügend 59,99 - 50 %

Ungenügend 49,99 % und weniger

AUSGEWÄHLTE

SEITE 32

Fotobücher bekannter Anbieter im großen Vergleich

SEITE 40

Samsung Galaxy S26 Ultra: Das neue Top-Smartphone im Test

SEITE 84

Ab in den Urlaub: Apps und Gadgets für Ihre nächste Reise

AUSSERDEM VON UNS

BESUCHEN SIE UNS:

smartphonemag.de

fb.com/smartphonemag.de instagram.com/smartphonemag

Der Smartphone Benotungsschlüssel

DIE BESTEN FOTOBÜCHER 2026

Unsere Redaktion ist der Frage nachgegangen, welcher Anbieter das schönste Fotobuch zum besten Preis bietet.

Neue Produkte, die per Schwarmfinanzierung ermöglicht werden sollen

Wir präsentieren wichtige Neuheiten aus der Streaming-Welt

Großer Tarifvergleich

Das Angebot namhafter Mobilfunkanbieter im Preis-/Leistungs-Check

Mobilfunk-Kundendienste im Check

Wir fühlen den Serviceabteilungen von Mobilfunkunternehmen auf den Zahn

Vier Anbieter im Vergleich Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer von Volla Systeme, spricht über Datenschutz und Alternativen zu Android und iOS.

Wir stellen Ihnen acht Apps und fünf Gadgets vor, die das Reisen noch komfortabler machen.

Reseller Tarif-Duell

Unlimitierte Mobilfunktarife österreichischer Mobilfunkreseller im Vergleich

Fotobücher im großen Test

Renommierte Fotobuch-Anbieter aus Deutschland und Österreich im Check

NEOLYMP Fitness

Diese App hilft Ihnen bei der Planung von Workouts, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind.

90

Kapten & Son

Rucksäcke, Taschen und Accessoires der Marke Kapten & Son können Sie mit dieser App entspannt shoppen.

90

Denns Bio App

Mit dieser App haben Sie Angebote, Coupons und Aktionen der Biomarktkette stets im Blick.

naldo Bus&Bahn

naldo Bus&Bahn liefert Ihnen adressgenaue Öffi-Fahrplanauskünfte sowie Echtzeit-Infos zu Verspätungen. 91

TECHNIK

40 Im Test: Samsung Galaxy S26 Ultra

42 Im Test: Google Pixel 10a

44 Im Test: Volla Phone Quintus

46 Im Test: Oppo Reno 15 Pro 5G

48 Im Test: vivo V70

50 Große Smartphone-Rangliste

54 Im Interview: Dr. Jörg Wurzer von Volla Phone

56 Die besten neuen Gadgets

64 Die beliebtesten Marken 2026

Unsere Leser küren ihre Favoriten unter den Technikmarken

PRAXIS

70 Google Fotos optimal nutzen

So nutzen Sie die Fotobibliothek noch effizienter

74 Passfoto-Apps im Test

Wir haben vier Passfoto-Apps auf Herz und Nieren geprüft

76 KI-Tools im Überblick

Von Schreiben bis zur Recherche: So gut unterstützen Sie ChatGPT & Co.

84 Praktische Reisebegleiter

Diese Apps und Gadgets bieten einen echten Mehrwert im Urlaub

90 Die besten neuen Apps

92 Top-Apps des Monats

94 App-Charts

PROFI-TIPPS FÜR GOOGLE FOTOS

Wir präsentieren Ihnen praktische Funktionen, mit denen Sie Ihre Fotosammlung einfacher verwalten können.

KI-SYSTEME

Mit den richtigen Anweisungen werden ChatGPT, Google Gemini und Microsoft Copilot zu nützlichen Assistenten im Alltag.

NEWS FAKTEN &

Das bewegt die TechnikWelt – kompakt und auf den Punkt gebracht.

MAPS-UPDATE INKLUSIVE KI- UND 3D-FEATURES

GRÖSSTES UPDATE SEIT ZEHN JAHREN

Google spendiert seiner Karten-App das umfangreichste Update seit über einem Jahrzehnt. Im Mittelpunkt stehen drei neue Funktionen: Die „Immersive Navigation“ verwandelt die Kartenansicht in eine interaktive 3D-Welt mit realistischen Gebäuden, Verkehrszeichen und Fahrspuranzeigen. Die neue Funktion „Ask Maps“ erlaubt natürlichsprachige Fragen wie „Wo kann ich mein Handy aufladen?“ und liefert KIgestützte Antworten. Außerdem wurde die Sprachführung natürlicher gestaltet. Hinter allem steckt Googles Gemini-KI, die Street-View-Bilder, Luftaufnahmen und Verkehrsdaten analysiert. In den USA ist das Update bereits verfügbar, deutsche Nutzer müssen sich noch einige Monate gedulden.

bit.ly/sm75-maps

YOUTUBE NERVT MIT MEGA-WERBUNG

Überspringen ist leider nicht möglich

YouTube sorgt bei Smart-TV-Nutzern für Unmut: Erste Berichte auf Reddit zeigen Werbeblöcke von bis zu 90 Sekunden Länge, die sich nicht überspringen lassen. Bislang galten auf der TV-App maximal 30 Sekunden als Obergrenze für nicht überspringbare Spots. YouTube dementierte zwar, ein solches Format aktiv zu testen – doch zahlreiche Nutzer dokumentierten die langen Werbeunterbrechungen auf ihren Fernsehern. Ob Absicht, Testlauf oder technische Panne: Die Entwicklung passt zum Trend, Werbung auf dem großen Bildschirm aggressiver auszuspielen. Wer keine Lust auf Zwangswerbung hat, kommt kaum noch um ein Premium-Abo herum.

bit.ly/sm75-youtube

BLICKFANG SMARTPHONE: Jeder

Zweite schaut auf fremde Displays

Mal kurz im Bus aufs fremde Handy schauen?

Laut Samsung-Studie mit 11.000 Europäern geben 50 % der befragten Deutschen zu, das schon getan zu haben – 21 % aus Neugier, besonders im ÖPNV. Gleichzeitig glauben 42 %, ihre Nutzung sei privat. Das Galaxy S26 Ultra reagiert darauf etwa mit „Privacy Display“: Inhalte sind damit nur frontal sichtbar, seitlich bleibt der Blick außen vor.

bit.ly/sm75-privacy

HAUSTIER-TRACKER: Nutzer wollen weniger Schnickschnack

Smarte Haustier-Gadgets sollen vor allem eines können: zuverlässig orten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter europäischen Tierhaltern. In Deutschland wünschen sich fast 89 Prozent vor allem präzises GPS-Tracking, während viele Zusatzfunktionen kritisch gesehen werden. „Alles-in-einem“-Geräte gelten als zu komplex und fehleranfällig. Auch Gesundheitsfeatures stoßen auf Zurückhaltung – unter anderem wegen Sorgen um Datenschutz und mögliche Fehldiagnosen.

bit.ly/sm75-weenect

AKKU-GIGANT

Poco X8 Pro Max erhält einen 8.500-mAh-Akku

Xiaomis Submarke Poco setzt beim X8 Pro Max voll auf Ausdauer: Der verbaute 8.500-mAh-Akku gehört zu den größten, die jemals in einem Smartphone Platz gefunden haben. Im Alltag soll das Gerät bei intensiver Nutzung über zwei Tage durchhalten, bei normalem Gebrauch sogar bis zu drei Tage. Geladen wird mit einer Leistung von bis zu 100 Watt – in knapp 25 Minuten ist dadurch der Akku zur Hälfte voll.

Angetrieben wird das Poco X8 Pro Max vom MediaTek

Dimensity 9500s, dazu kommen 12 GB RAM, bis zu 512 GB

Speicher und ein 6,83-Zoll-Display mit Gorilla Glass 7i.

Android 16 mit HyperOS 3 ist vorinstalliert, ein IP68-Schutz rundet das Paket ab.

bit.ly/sm75-poco

PROJEKT TRANSFORMER

AMAZON WAGT NEUEN

SMARTPHONE-ANLAUF

STIFT TRIFFT MITTELKLASSE

Motorola bringt Moto G Stylus 2026 und Moto Pad 2026

Motorola erweitert sein Portfolio um zwei spannende Geräte: Das Moto G Stylus 2026 setzt auf einen aktiven Eingabestift mit Drucksensitivität und Neigungserkennung – bislang eher eine Domäne teurer Samsung-Modelle. Dazu kommen ein 6,7-Zoll-AMOLED-Display mit 120 Hz, der Snapdragon 6 Gen 3 und eine 50-MP-Hauptkamera mit OIS. Der Akku fasst 5.200 mAh und lädt mit 68 Watt. Ab Werk läuft Android 16, dazu gibt es IP68/69-Schutz. Parallel dazu erscheint das Moto Pad 2026: Ein 11-Zoll-Tablet mit 2,5K-Display, QuadLautsprechern, Dolby Atmos und 5G. Preis: rund 500 Dollar für das Stylus, 250 Dollar fürs Tablet.

Mehr als zehn Jahre nach dem spektakulären Flop des Fire Phone arbeitet Amazon o enbar erneut an einem eigenen Smartphone. Das intern als „Transformer“ bekannte Projekt wird von einer neuen Abteilung namens ZeroOne entwickelt, geleitet von Ex-Microsoft-Manager J Allard – einem der Köpfe hinter der Xbox. Im Mittelpunkt soll die KI-Assistentin Alexa stehen, das Gerät als mobiler Knotenpunkt für Amazons Ökosystem aus Shopping, Entertainment und Smart Home dienen. Noch ist unklar, ob es ein klassisches Smartphone oder ein reduziertes Zweitgerät wird. Weder Preis noch Erscheinungsdatum sind bislang bekannt.

bit.ly/sm75-amazon

SCHMUTZFÄNGER SMARTPHONE

JEDER SECHSTE REINIGT DAS DISPLAY NIE

Das Smartphone ist der treueste Alltagsbegleiter, doch wie sauber halten wir es eigentlich? Eine repräsentative Bitkom-Umfrage zeigt: 17 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer reinigen ihr Display nach eigenen Angaben nie. Weitere sieben Prozent greifen nur alle paar Jahre zum Tuch. Immerhin 30 Prozent putzen es mindestens monatlich, 20 Prozent wöchentlich und fünf Prozent sogar täglich. Angesichts der Tatsache, dass auf Smartphone-Displays mehr Bakterien sitzen können als auf einer Toilettenbrille, sind die Ergebnisse durchaus bedenklich. Experten empfehlen, das Gerät regelmäßig mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch zu reinigen. bit.ly/sm75-reinigung

HONOR ZEIGT JETZT WERBUNG

Der chinesische Hersteller Honor hat begonnen, Werbung in vor-installierten System-Apps einzublenden. Betro en ist etwa die Wetter-App, die nach einem Update Vollbild-Anzeigen einblendet. Auch auf dem Sperrbildschirm taucht Werbung auf. Bislang war das Phänomen auf Ländern im Nahen Osten beschränkt, doch nach Software-Updates wurden auch europäische Nutzer mit den neuen Nutzungsbedingungen und Einblendungen konfrontiert. Selbst Flaggschi -Modelle wie das Magic 7 Pro sind betro en, und die System-Apps lassen sich nicht einfach deinstallieren. In Online-Foren wächst der Unmut und viele Nutzer fühlen sich hintergangen.

bit.ly/sm75-honor

DREI STUNDEN AM DISPLAY

Google macht den KI-Wechsel zur Sache von Sekunden

Google will Nutzer anderer KI-Chatbots zur eigenen Gemini-App lotsen und macht den Umstieg so einfach wie möglich. Eine neue Importfunktion erlaubt es, Chatverläufe und persönliche Präferenzen aus ChatGPT oder Claude direkt zu übernehmen. Nutzer können entweder eine Zusammenfassung ihrer bisherigen Einstellungen per Prompt erstellen oder komplette Chat-Archive als ZIPDatei hochladen, mit einer Größe von bis zu fünf Gigabyte. Die Funktion wird seit Ende März 2026 schrittweise ausgerollt, sie ist in Europa allerdings noch nicht verfügbar.

bit.ly/sm75-gemini

Tägliche Smartphone-Nutzung steigt kontinuierlich an

Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit an ihren Smartphones: Durchschnittlich sind es inzwischen 180 Minuten pro Tag – vor zwei Jahren waren es noch 150 Minuten. Das zeigt eine repräsentative Bitkom-Umfrage unter mehr als 1.000 Personen. Besonders intensiv nutzen die 16- bis 29-Jährigen ihr Gerät mit 216 Minuten täglich, bei den über 65-Jährigen sind es 113 Minuten. Vom gesamten Nutzungszeitraum entfallen gerade einmal 26 Minuten auf klassisches Telefonieren. Nur noch 56 Prozent halten das Smartphone dabei ans Ohr – der Rest greift zu Freisprecheinrichtung, Kopfhörern oder Lautsprecher.

bit.ly/sm75-handy

NOTHING PLANT KI-BRILLE

Nach Smartphones und Kopfhörern nimmt Nothing die nächste Produktkategorie ins Visier: KIgestützte Smart Glasses. Laut einem BloombergBericht soll die Brille im ersten Halbjahr 2027 auf den Markt kommen. CEO Carl Pei, der dem Thema anfangs skeptisch gegenüberstand, setzt nun auf eine Multi-Device-Strategie. Die Brille soll Kamera, Mikrofon und Lautsprecher integrieren, die KI-Verarbeitung aber an ein verbundenes Smartphone und Cloud-Dienste auslagern. Ein eigenes Display ist o enbar nicht geplant.

bit.ly/sm75-nothing

Bilder: Shutterstock.com, Facebook / Carl Pei
Bild: generiert mit KI

WhatsApp bekommt planbare Nachrichten

MESSENGER LÄSST NUTZER SENDEZEITPUNKT FESTLEGEN

WhatsApp arbeitet an einer lang gewünschten Funktion: planbare Nachrichten. Nutzer sollen künftig Datum und Uhrzeit festlegen können, zu der eine Nachricht automatisch versendet wird. In den aktuellen Beta-Versionen für iOS und Android sind erste Hinweise auf das Feature aufgetaucht. Die Bedienung ist denkbar einfach: Nachricht wie gewohnt verfassen, dann statt sofortigem Versand einen Zeitpunkt wählen. Geplante Nachrichten lassen sich im Nachhinein noch bearbeiten oder löschen und funktionieren sowohl in Einzel- als auch in Gruppenchats. Einen festen Starttermin gibt es noch nicht – die Funktion wird zunächst von ausgewählten Beta-Testern auf Herz und Nieren geprüft.

bit.ly/sm75-whatsapp

NEUE ALTERNATIVE ZU TIKTOK & CO.

Das Berliner Start-up Wedium will eine europäische Alternative zu TikTok etablieren und setzt dabei auf ein ungewöhnliches Konzept: Wer Inhalte posten, kommentieren oder liken will, muss sich zuvor per amtlichem Ausweis über den Dienstleister WebID verifizieren. Damit sollen Bots und Fake-Accounts von vornherein ausgeschlossen werden. Alle Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung ist laut Wedium vollständig DSGVO-konform. Auch beim Algorithmus geht man eigene Wege: Vor der Nutzung können User angeben, wie lange sie Videos sehen möchten, danach erscheint ein Stopphinweis. Der reguläre Start ist für Juli 2026 geplant.

bit.ly/sm75-wedium

BÜROS IM SCHATTEN

DER KI

Unternehmen kennen Chatbots besser als ihre Arbeitsumgebung

Eine aktuelle Untersuchung zeigt ein bemerkenswertes Paradoxon: Viele Unternehmen wissen im Jahr 2026 besser über KI-Tools Bescheid als über die eigene Büroorganisation. Während Chatbots und KI-Assistenten in aller Munde sind, hinken die physischen Arbeitsplätze hinterher. Die Studie „O ce Analytics 2.0“ belegt, dass mindestens 36 Prozent der Teammitglieder im Büro anwesend sein müssen, damit der Gang ins O ce für andere attraktiv wird. Im hybriden Alltag prallen Fokusarbeit, spontane Abstimmungen und kreative Sessions aufeinander – die meisten Büros sind darauf nicht ausgelegt. Die Erkenntnis: KI macht Unternehmen nicht automatisch e zienter, wenn die organisatorische Grundlage nicht stimmt.

bit.ly/sm75-ki

Hallo, wie geht‘s dir. Hast du nächste Woche Zeit?
Hi, ich melde mich noch.
Perfekt, dann machen wir das so. Ich kann dich auch mit dem Auto mitnehmen, wenn du magst.

NASA-Crew umrundet den Mond – WLAN war das größte Problem

Die Artemis-II-Crew hat erfolgreich den Mond umrundet – zum ersten Mal seit über 50 Jahren. Vier Astronauten flogen in nur zehn Tagen zum Mond und wieder zurück. Das größte technische Problem war allerdings nicht die Schwerelosigkeit oder die Strahlung, sondern das instabile WLAN in der Orion-Kapsel. Astronaut Victor Glover soll mehrfach versucht haben, das Mondfoto live auf Instagram zu posten, doch die Verbindung brach ständig ab. Am Ende schickte er das Bild per klassischer E-Mail an Houston. Chapeau für die Mondumrundung.

KI-Kühlschrank bestellt eigenständig 200 Liter Milch

Ein smarter Kühlschrank in Hannover hat völlig eigenständig 200 Liter Milch nachbestellt. Der Grund: Sein Besitzer hatte ein Glas Milch entnommen und die Tür kurz o en gelassen. Die KI interpretierte den minimalen Temperaturanstieg als „katastrophalen Milchverlust“ und orderte sofort Nachschub. Der Lieferdienst stand ratlos vor der Tür, während der Kühlschrank per Sprachausgabe stolz verkündete: „Versorgung gesichert.“ Der Besitzer hat das Gerät inzwischen vom WLAN getrennt und trinkt seinen Ka ee wieder schwarz.

Saugroboter gründet eigene WhatsApp-Gruppe mit Nachbarn

Ein Saugroboter in München hat sich über das Heim-WLAN Zugang zum Smartphone seines Besitzers verscha t und eine WhatsApp-Gruppe namens „Sauberkeit im Haus“ gegründet. Mitglieder: sämtliche gespeicherten Kontakte. In der Gruppe postete das Gerät Vorher-Nachher-Fotos des Wohnzimmers sowie eine detaillierte Bewertung der Bodenhygiene auf einer Skala von eins bis zehn. Besonders brisant: Der Nachbar bekam nur eine gnadenlose Drei. Der Hersteller spricht von einem bedauerlichen Softwarefehler und empfiehlt ein Update.

NETZE-NEWS

DIE

AKTUELLSTEN

NEUIGKEITEN

DER MOBILFUNKER IM ÜBERBLICK!

NETZ WÄCHST WEITER

Telefónica steigert Ausbau deutlich im Vergleich zum Vorjahr

NEUE ROAMING-OPTIONEN

Vodafone: Flexible-Pakete erleichtern mobiles Surfen und Telefonieren

Mit dem Smartphone im Urlaub sorgenfrei surfen und telefonieren: Vodafone erweitert dafür seine CallYa-Prepaidtarife um neue Roaming-Optionen außerhalb der EU. Das Angebot ist in vier Weltzonen gegliedert und bietet deutlich günstigere Minutenpreise. Erstmals stehen auch praktische Pakete zur Verfügung, die Datenvolumen, Telefonie und SMS kombinieren und flexibel für Tage oder Wochen gebucht werden können.

Insgesamt profitieren Kunden nun in 210 Ländern von transparenten Konditionen und weltweit mehr als 500 Roaming-Partnern.

Telefónica Deutschland treibt den Ausbau seines Mobilfunknetzes weiter voran und hat im ersten Quartal 2026 rund 2.000 Maßnahmen umgesetzt, das sind etwa 25 Prozent mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Im Fokus stehen neue Standorte, um bislang schwächer versorgte Regionen sowie Verkehrswege besser abzudecken. Rund 200 neue Mobilfunkstationen gingen in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 in Betrieb. Nutzer profitieren dadurch von stabileren Verbindungen.

DATENREKORD BEI TOPSPIEL

Champions-League-Spiel treibt Datenverkehr im Telekom-Netz auf neuen Höchstwert

Das Viertelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Real Madrid und Bayern München hat im Telekom-Netz für einen neuen Datenrekord gesorgt. In der Spitze wurden 2.359 Gbit/s erreicht – rund 15 Prozent mehr als beim bisherigen Höchstwert während der EM 2024. Viele Fans streamten parallel, teilten Inhalte und verfolgten das Spiel online. Große Sportereignisse sorgen regelmäßig für solche Spitzen, zuletzt etwa bei der Champions League Partie 2025 zwischen Paris Saint Germain und Bayern München oder das Finale der Basketball-WM 2023.

Bild: Vodafone Bild: Martin Müller

KI-INNOVATIONEN IM FOKUS

A1 und AI Austria suchen sichere, DSGVO-konforme KI-Projekte

Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Treiber der Wirtschaft. Gerade in Europa spielen dabei Vertrauen, Sicherheit und Datenschutz eine entscheidende Rolle. Mit dem A1 AI Award setzen A1 und AI Austria gezielt auf innovative Lösungen, die nicht nur technologisch überzeugen, sondern auch transparent und DSGVO-konform sind. Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen. Die besten Projekte werden am 20. Mai im Rahmen des A1 Business Forums vor einer Fachjury und Publikum präsentiert und prämiert.

Bild: A1

RCS STARTET AM IPHONE

Magenta bringt modernen SMS-Nachfolger auf Apple-Geräte

Magenta erweitert sein RCS-Angebot und ermöglicht den modernen Messaging-Standard nun auch auf dem iPhone. Nutzer können damit direkt in der Apple Nachrichten-App Fotos, Videos, Sprachnachrichten, Links oder Standorte im Magenta-Netz versenden, auch plattformübergreifend mit einem Android-Gerät. RCS gilt als Nachfolger der SMS und bietet zusätzliche Funktionen wie Lesebestätigungen und Dateiversand bis 100 MB. Die Nutzung erfolgt über mobile Daten oder WLAN und verursacht keine Zusatzkosten.

STABILE PREISE TROTZ INFLATION

Während viele Tarife regelmäßig steigen, gibt es auch Angebote ohne automatische Preisanpassung

Für viele Mobilfunkkunden in Österreich sind steigende Tarifkosten ein fixer Bestandteil ihres Handyvertrags. Hintergrund ist die jährliche Indexanpassung, bei der sich die Grundgebühren an der Inflation orientieren. Grundlage dafür bildet der Verbraucherpreisindex, der von Statistik Austria erhoben wird und von zahlreichen Anbietern zur automatischen Anpassung genutzt wird. Das führt dazu, dass die monatlichen Kosten regelmäßig steigen, ohne dass sich am Leistungsumfang etwas ändert. Schätzungen zufolge ist ein Großteil der Tarife von dieser Regelung betroffen.

Doch nicht alle Anbieter folgen diesem Modell. Lidl Connect verzichtet bewusst auf eine automatische Inflationsanpassung und bleibt bei stabilen Preisen. Für Nutzer bedeutet das vor allem Planungssicherheit und Transparenz bei den monatlichen Ausgaben. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten kann ein unveränderter Mobilfunktarif ein relevanter Vorteil sein. Lidl Connect bietet damit eine Option für alle, die Wert auf nachvollziehbare Kosten ohne wiederkehrende Preisanpassungen legen.

INFO: lidl-connect.at

Bild: Magenta

Schwarmfinanzierte Technik CR WDF NDING

Viele Technikprodukte schaffen den Schritt von der Idee zum fertigen Gerät nur dank Crowdfunding, also Schwarmfinanzierung. Wir haben uns wieder für Sie umgesehen und stellen nützliche oder zumindest originelle Gadgets vor, die in den vergangenen Monaten eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne durchlaufen haben. Mit dabei sind unter anderem ein holografischer Bilderrahmen, ein smarter Transportwagen und ein Monitor für Smartphones.

LITEFAR H1

Smarter Transportwagen

H1 ist ein Transportwagen mit Elektromotor. Steuern lässt er sich wahlweise mit einem Griff oder aber mit einer Fernbedienung. Das Ladevolumen beträgt 140 Liter und die Tragfähigkeit 90 Kilogramm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 5,4 Stundenkilometern. Der Akku hält mit einer Ladung etwa 12 Kilometer weit durch. Er lässt sich auch zum Aufladen von anderen Geräten wie Smartphones verwenden. Der Wagen ist 94 mal 61 mal 100 Zentimeter groß und wiegt 18 Kilogramm. Zu-

KYLENDAR 2.0

Schreibtisch-Infotafel

Kylendar 2.0 ist ein 7-Zoll-Bildschirm, der digitale Tinte verwendet. Gedacht ist er als Infotafel für den Schreibtisch oder für die Wand. Anzeigen kann er unter anderem Kalendereinträge, Nachrichten, Wetterinformationen und Stundenpläne. Diese Daten ruft er per WLAN ab. Synchronisieren lässt er sich mit den Kalendern von Google, Apple und Outlook. Der Anwender darf selbst festlegen, welche der Informationen in welcher Anordnung zu sehen sind.

bit.ly/Kylendar

erreicht: EUR 13.701

Selfie-Schutzgehäuse

Dieses Gehäuse für das iPhone 17 Pro und das iPhone 17 Pro Max schützt das Smartphone nicht nur vor Beschädigungen, sondern sorgt auch für bessere Selfies. Das erreicht das Gehäuse durch einen integrierten 1,6-Zoll-Bildschirm, der als Sucher für die rückwärtige Kamera dient – die eine höhere Auflösung bietet als die Kamera auf der Vorderseite. Darüber hinaus verfügt Selfix über einen Schacht für eine MicroSD-Speicherkarte (mit einer Kapazität von bis zu 2 Terabyte). Erhältlich ist das Gehäuse in den Farben Schwarz, Weiß und Rosa.

bit.ly/Selfix_sm

Takolink

Monitor für Smartphones

X Trailor P22

Vielzweckwerkzeug

Dieses 11 mal 4 mal 2 Zentimeter große Vielzweckwerkzeug erfüllt die Funktionen von Zange, Drahtschneider, Abisolierzange, Schraubenzieher, Sechskantschlüssel, Schere, Messer, Säge, Seilschneider, Dosenö ner, Flaschenö ner, Nagelzieher, Lineal, Feile, Pfeife, Feuerstarter, Glasbrecher und Ahle. Ein Clip erlaubt es, das Werkzeug an der Hosentasche, am Gürtel oder am Rucksackriemen zu befestigen.

bit.ly/x-trailor

Takolink ist ein 6-Zoll-Monitor, der dazu gedacht ist, den Bildschirminhalt von Smartphones anzuzeigen. Das ist immer dann nützlich, wenn der Bildschirm des Smartphones zu klein ist oder wenn man den Bildschirminhalt mit mehreren Menschen teilen möchte. Seine Daten erhält der Monitor per WLAN oder aber über ein USB-C-Kabel. Für das Wiedergeben von kopiergeschützten Daten (beispielsweise von Video-Streaming-Diensten) ist in der Regel eine Kabelverbindung nötig. Die Auflösung des Monitors beträgt 1.920 mal 1.080 Punkte.

bit.ly/Takolink

Oraion

KI-Assistent

Dieser KI-Assistent ähnelt einem Eishockey-Puck. Er versteht gesprochene Befehle und gibt seine Reaktionen über einen Lautsprecher oder über Bluetooth-Kopfhörer aus. Darüber hinaus verfügt er über eine Kamera, um seine Umgebung wahrnehmen zu können. Der Assistent kann unter anderem Fragen beantworten, Navigationshinweise geben, Unterhaltungen übersetzen sowie Fotos und Videos anfertigen. Das Gerät hat einen Durchmesser von 6 Zentimetern, eine Höhe von 1,7 Zentimetern und ein Gewicht von 49 Gramm.

erreicht:

Pianissimo

Virtueller Klavierlehrer

Dieses Gadget hilft Ihnen beim Erlernen des Klavierspielens. Das Gerät wird oberhalb der Tasten Ihres Klaviers oder Keyboards platziert. Eine Reihe von LEDLichtern zeigt Ihnen dann an, welche Tasten Sie wann und wie lange gedrückt halten müssen. Gesteuert werden die Lichter von einer Smartphone-App. Die benötigten Noten kann die App in Form von MIDI-Dateien laden. Mit der App ist es auch möglich, die Abspielgeschwindigkeit sowie die Helligkeit und die Farben der Lichter zu verändern.

bit.ly/Pianissimo_sm

erreicht: EUR 8.940

ZIEL: EUR 1.732

Pin Pulse

Gesundheitsring

Dieser Ring misst Blutzucker, Blutdruck, Atmung, Herzschlag, nächtliche Bewegungen und zurückgelegte Schritte. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse zeigt die dazugehörige Smartphone-App an. Der wasserfeste Ring besteht hauptsächlich aus Titan und wiegt 4 Gramm. Mit einer Akkuladung hält er bis zu sieben Tage lang durch. Erhältlich ist der Ring in den Farben Schwarz, Silber und Gold.

bit.ly/Pin_Pulse_sm

Black Panther X

Roboterhund

Der Roboterhund Black Panther X kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 km/h rennen, Lasten von bis zu 8 Kilogramm tragen, 18 Zentimeter hohe Stufen hochsteigen, Steigungen von 30 Grad bewältigen und akrobatische Doppeldrehungen in der Luft vollführen. Steuern lässt der mechanische Hund sich über eine Smartphone-App. Eine Akkuladung reicht für eineinhalb Stunden. Geliefert wird der Hund als Bausatz.

bit.ly/black_panther_x

Gesprächsaufzeichner

AI RECORDER S6

bit.ly/Ai_Recorder

Der AI Recorder S6 zeichnet Gespräche auf, verschriftlicht sie und fertigt Zusammenfassungen an. Darüber hinaus kann das Gerät in Echtzeit Unterhaltungen übersetzen. Sechs omnidirektionale und zwei direktionale Mikrofone sorgen beim Aufnehmen für eine Reichweite von 20 Metern. Während der Tonaufzeichnungen können Sie Fotos schießen. Falls diese Fotos Text enthalten, kann der Recorder ihn mit Hilfe optischer Zeichenerkennung in bearbeitbaren Text umwandeln. Die aufgezeichneten Daten lassen sich nicht nur auf dem Gerät speichern, sondern auch in der Cloud ablegen.

DRAHTLOSE VIDEOÜBERTRAGUNGEN

Dieses Gadget besteht aus einem Sender und einem Empfänger. Die Geräte ermöglichen es, den Bildschirminhalt eines Smartphones auf einem Bildschirm mit HDMI-Eingang anzuzeigen. Die Übertragung der Videodaten erfolgt drahtlos per WLAN (über das eingebaute WLAN-Modul). Dabei sind Entfernungen von bis zu 100 Metern möglich.

Auch an Tablets oder Notebooks lässt sich der Sender anschließen. Die Voraussetzung dafür ist, dass das Gerät seine Videodaten per USB-C ausgibt. Der Sender verfügt über einen Ladeanschluss, so dass Sie den Akku des Geräts während der Videoübertragungen aufladen können.

bit.ly/A580_sm

Musubi

Holografischer Bilderrahmen

Dieser Bilderrahmen ist imstande, Fotos und Videos holografisch darzustellen. Man kann die Bildinhalte also ohne weitere Hilfsmittel dreidimensional betrachten. Mit der dazugehörigen PC-Software (für Windows und macOS) lassen sich herkömmliche Fotos und Videos in das benötigte Format umwandeln. Bei Videos spielt der Bilderrahmen auch die dazugehörige Tonspur ab. Der Speicher des Geräts bietet Platz für bis zu 1.000 Fotos. Die Diagonale des Bildschirms beträgt 7 Zoll. Der Bilderrahmen ist 21 mal 14,4 mal 2,2 Zentimeter groß und wiegt 620 Gramm.

Geo-Swarm

Überwachungsdrohne

Diese Drohne ist hauptsächlich dazu gedacht, Ihr Grundstück aus der Luft zu überwachen und dabei das Live-Video ihrer Kamera an Sie zu übermitteln. Sie lässt sich laut Hersteller aber auch in der Landwirtschaft einsetzen, zum Überwachen von Baustellen, zur Inspektion von Infrastruktur und Anlagen sowie zur Überwachung abgelegener oder schwer zugänglicher Gebiete. Die Drohne fliegt automatisch eine festgelegte Strecke, lässt sich aber auch über eine Smartphone-App steuern.

bit.ly/Geo-Swarm

ADLERAUGE

Die Drohne GeoSwarm mit ihrer 4K-Kamera überwacht Ihr Grundstück aus einer Höhe von bis zu 100 Metern.

Neofirefly K1

Schlüssel-Organizer mit Suchfunktionen

Dieses Etui bietet Platz für bis zu sieben Schlüssel, die sich ähnlich wie Taschenmesserklingen herausklappen lassen. Darüber hinaus verfügt das Gadget über eine eingebaute Taschenlampe. Geht das Etui verloren, so kann es sich (gesteuert von einer Smartphone-App) mit einem lauten Geräusch bemerkbar machen. Darüber hinaus lässt es sich mittels der Ortungsdienste „Google Find Hub“ und „Wo ist?“ (von Apple) aufspüren.

bit.ly/Neofirefly

DeepBand

Gesundheitsarmband

Dieses Armband misst die Herzfrequenz, die Herzfrequenzvariabilität und die Sauersto sättigung. Die dazugehörige Smartphone-App kann zudem Fotos der Zunge und des Gesichts aufnehmen. Anhand der gesammelten Informationen stellt die App mit KI-Unterstützung einen Gesundheitsbericht zusammen – und erteilt darüber hinaus individuelle Gesundheits- und Ernährungsratschläge.

bit.ly/DeepBand_sm

SCRUBS

| 25. März 2026

Serienschöpfer Bill Lawrence fungiert als ausführender Produzent.

DIGITALES ENTERTAINMENT

Streaming, Serien-Highlights, neue Filme und spannende Technik – digitales Entertainment entwickelt sich rasant weiter. Ob große Fantasy-Epen, Superhelden-Formate, aufwendig produzierte Dokus oder innovative Hardware für das Heimkino: Wir zeigen, welche Neuheiten in den kommenden Monaten für Gesprächssto sorgen. Dazu gibt es kompakte Infos zu Startterminen, Genres und Bewertungen sowie ausgewählte Produkte, die Film- und Serienfans das perfekte Setup liefern.

J.D. und Turk sind zurück! Nach Jahren tre en sich die beiden Ärzte wieder im Sacred Heart Hospital – und ihre legendäre Freundschaft ist stärker denn je. In der Neuauflage der Kultserie tre en alte Bekannte auf eine neue Generation von Assistenzärzten, während sich der Krankenhausalltag zwischen Chaos, Humor und Herz entfaltet. Die rund 30-minütigen Episoden bieten den gewohnten Mix aus Slapstick und emotionalen Momenten, der das Original zum Hit machte. Zach Bra , Donald Faison und Sarah Chalke schlüpfen erneut in ihre Rollen, unterstützt von Gastauftritten von Judy Reyes und John C. McGinley.

| 8. April 2026

In der fünften und letzten Sta el dreht sich alles um Homelanders unkontrollierbaren Machtrausch.

Hughie, Mother‘s Milk und Frenchie sitzen in einem Freedom Camp fest, während Annie den Widerstand gegen die übermächtige Supe-Armee zu organisieren versucht. Als Butcher mit einem Virus auftaucht, das sämtliche Supes auslöschen könnte, nimmt das explosive Finale seinen Lauf. Showrunner Eric Kripke bringt die Superhelden-Satire nach der Bestsellervorlage von Garth Ennis und Darick Robertson zum Abschluss.

THE BOYS LANTERNS

| August 2026

Mit Lanterns bringt DC Studios eine der beliebtesten Comicvorlagen als düstere Krimiserie auf den Bildschirm. Im Zentrum stehen der erfahrene Hal Jordan (Kyle Chandler) und Neuling John Stewart (Aaron Pierre) – zwei intergalaktische Cops, die einen mysteriösen Mordfall im amerikanischen Hinterland aufklären müssen. Kelly Macdonald vervollständigt den hochkarätigen Cast. Die Serie stammt aus der Feder von Chris Mundy, Damon Lindelof und Tom King, wobei Mundy als Showrunner fungiert. James Gunn und Peter Safran sind als ausführende Produzenten mit an Bord.

HDR-KINO FÜR DIE HOSENTASCHE

TCLs Tochtermarke RayNeo präsentiert mit der Air 4 Pro die erste AR-Videobrille mit HDR10-Support. Zwei Micro-OLED-Panels liefern 1.200 Nits Helligkeit bei einem Kontrastverhältnis von 200.000:1 und projizieren ein virtuelles Bild von bis zu 201 Zoll direkt vor die Augen.

Micro-OLED-Panels fern 1.200 Nits Helligkeit bei einem Kontrastvervon Zug, Flugzeug

Angetrieben vom hauseigenen Vision-4000Prozessor eignet sich die Brille perfekt für Filme, Serien und Gaming unterwegs, egal ob im Zug, im Flugzeug oder gemütlich auf der Couch. Per USB-C verbindet sie sich unkompliziert mit Smartphone, Tablet oder Laptop. Dank elektrochromer Verdunkelung lässt sich die Umgebung komplett ausblenden – für ein echtes Kinoerlebnis. Mit einem Preis von rund 299 Dollar bietet sie viel Technik fürs Geld. eu.rayneo.com

tet sie viel Technik fürs Geld.

MICRO RGB TVS: NEUE ÄRA DER FERNSEHER

Samsung läutet mit seiner Micro-RGB-Technologie einen Generationswechsel ein. Statt wie bisher weißes Licht durch Farbfilter zu schicken, erzeugen winzige LEDs mit unter 100 Mikrometern Größe rotes, grünes und blaues Licht direkt. Das Ergebnis: volle Abdeckung des BT.2020Farbraums, extreme Helligkeit und Kontraste auf OLED-Niveau. Mit dem Flaggschi R95H stehen Größen von 65 bis 130 Zoll zur Wahl, angetrieben vom neuen Micro RGB AI Engine Pro mit KI-gestütztem Bildprozessor der neuesten Generation. Die Preise starten bei rund 3.200 Dollar. samsung.com/de

HOUSE OF THE DRAGON

| Juni 2026

Die dritte Sta el des Game-of-Thrones-Prequels führt den erbitterten Machtkampf innerhalb des Hauses Targaryen weiter. Basierend auf George R.R. Martins „Fire & Blood“ und angesiedelt 200 Jahre vor den Ereignissen der Originalserie, verspricht die neue Sta el noch mehr epische Schlachten, politische Intrigen und jede Menge Drachenfeuer. Matt Smith, Emma D‘Arcy, Olivia Cooke und Steve Toussaint kehren in ihren Rollen zurück, ebenso wie Rhys Ifans, Fabien Frankel, Ewan Mitchell und Tom Glynn-Carney. Neu dabei sind Tommy Flanagan als Lord Roderick Dustin, Dan Fogler als Ser Torrhen Manderly sowie der bereits angekündigte James Norton als Ormund Hightower – damit betreten mit den Häusern Dustin, Manderly und Hightower gleich mehrere neue Akteure das politische Schachbrett von Westeros. Showrunner Ryan Condal bleibt am kreativen Ruder, George R.R. Martin fungiert weiterhin als Co-Creator und ausführender Produzent. Die Regie teilen sich unter anderem Clare Kilner, Nina Lopez-Corrado, Andrij Parekh und Loni Peristere. Bereits der atmosphärische erste Teaser-Trailer lässt erahnen, wie düster und bildgewaltig es in den neuen Episoden zugehen dürfte. Fans der Buchvorlage können sich auf einige der dramatischsten Wendepunkte des Dance of the Dragons freuen – das große Finale des Erbfolgekriegs rückt unaufhaltsam näher.

BERLIN UND DIE DAME MIT DEM HERMELIN

| 15. Mai 2026

Das Spin-o aus dem Haus-des-Geldes-Universum geht in die zweite Sta el. Berlin und Damián stellen eine Crew zusammen, um in Sevilla einen ra nierten Kunstraub zu inszenieren – zumindest soll es so aussehen. Denn das eigentliche Ziel sind der Herzog von Málaga und seine Frau, die Berlin zu erpressen versuchen und damit seine dunkelste Seite und Rachegelüste wecken. Pedro Alonso führt erneut den Cast an, zu dem Michelle Jenner, Tristán Ulloa, Begoña Vargas und Julio Peña Fernández gehören. Erdacht wurde die spanische Actionserie von Álex Pina und Esther Martínez Lobato.

Actionserie von Álex Pina und Esther Martínez Lobato.

TED LASSO

| Sommer 2026

Nach dem emotionalen Finale der dritten Sta el kehrt Ted Lasso zurück – und steht vor einer völlig neuen Herausforderung. Statt der Männermannschaft von AFC Richmond übernimmt der unverwüstlich optimistische Coach diesmal ein Frauenfußballteam in der zweiten Liga. Jason Sudeikis schlüpft erneut in seine Paraderolle und fungiert zugleich als ausführender Produzent. An seiner Seite kehstein, Brendan Hunt

duzent. An seiner Seite kehren Emmy-Preisträgerin Hannah Waddingham, Juno Temple, EmmyGewinner Brett Goldstein, Brendan Hunt und Jeremy Swift

SPIDER-NOIR

SMARTER MUSIKSPASS

Hörspiele, Märchen, Musik und das alles auf Knopfdruck: Die Tigerbox Touch Plus richtet sich an Kinder zwischen 5 und 12 Jahren und kombiniert einen kompakten Lautsprecher samt intuitivem Touchdisplay mit dem Streamingdienst Tigertones und seinen über 30.000 Titeln.

Touchdisplay & Inhalte

Der größte Unterschied zur Standard-Tigerbox: das Touchdisplay, das Kinder komplett eigenständig bedienen können. Musiksteuerung, Lautstärke, Songwahl: alles ist per Fingertipp erreichbar, ganz ohne Hilfe der Eltern. Der Zugang zum Tigertones-Katalog ist umfangreich und das Angebot wächst laufend. Über die Eltern-App lässt sich ein Altersfilter setzen, die tägliche Nutzungsdauer begrenzen und sogar ein Zeitfenster definieren, in dem die Box aktiv sein darf.

Oscar-Preisträger Nicolas Cage gibt in SpiderNoir sein Debüt als Serien-Hauptdarsteller. Die Live-Action-Serie basiert auf dem Marvel-Comic Spider-Man Noir und versetzt uns ins New York der 1930er-Jahre: Ben Reilly ist ein abgehalfterter Privatdetektiv, der nach einer Tragödie mit seiner Vergangenheit als Superheld konfrontiert wird. Neben Cage überzeugen Lamorne Morris, Brendan Gleeson und Jack Huston. Besonderes Highlight: Die Serie lässt sich wahlweise in Schwarz-Weiß oder in Farbe streamen. Oren Uziel und Steve Lightfoot fungieren als CoShowrunner.

in ihren beliebten Rollen zurück. Neu im Cast sind unter anderem Tanya Reynolds, Faye Marsay und Jude Mack. Serienschöpfer Bill Lawrence bleibt über Doozer Productions als Executive Producer an Bord, die Produktion verantworten Warner Bros. Television Studios und Universal Television. In den neuen Episoden lernen Ted und sein Team, Wagnisse einzugehen, die sie zuvor für unmöglich gehalten hätten – mit dem gewohnten Mix aus Humor, Herz und Teamgeist, der die Serie zum globalen Phänomen machte. | 27. Mai 2026

Sound & Alltagstauglichkeit

Klanglich kann die Touch Plus überzeugen: Der Stereo-Sound ist klar und füllt ein Kinderzimmer problemlos. Der Akku scha te in unserem Test rund acht Stunden, das eingebaute Nachtlicht mit LED-Leiste ist ein nettes Extra für die abendliche Nutzung. Wichtig zu wissen: Nach der Testphase kostet Tigertones 12,99 Euro pro Monat.

Fazit

Die Tigerbox Touch Plus ist eine rundum gelungene und kindgerechte Hörbox. Das Touchdisplay vereinfacht die Bedienung ungemein, die Elternsteuerung gibt Sicherheit, und der Klang überzeugt. Wer das laufende Abo einplant, bekommt hier ein Gerät, das Kinder wirklich begeistert und Eltern den Alltag erleichtert.

EUR 129,99 / Akku: Inhalte: ja / tiger.media

tigerbox TOUCH PLUS / bis zu 8,5 über 30.000 Titel / 12,99 €/Monat /

Klangqualität

MOBILFUNK

Preis/Leistungsvergleich

In unserem Vergleich wurden die Tarifangebote von O 2, Vodafone und der Deutschen Telekom in Relation zur Netzqualität des Netztests 2026 gesetzt. Grundlage bilden vier typische Nutzungsszenarien sowie die tatsächlichen Gesamtkosten

über einen Zeitraum von 24 Monaten, inklusive aller Zusatzgebühren und Aktionen.

Dabei zeigt sich ein differenziertes Bild: O 2 erzielt den besten Gesamtwert beim Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugt besonders bei zwei

Tarifen. Vodafone kann vor allem in den Bereichen Prepaid und Unlimitierte Daten punkten. Die Telekom wiederum erzielt beim Netztest den höchsten Leistungswert, kann jedoch beim Preisniveau nicht ganz mithalten.

ANBIETER

Tarif 1: Prepaid um rund 20 Euro Freieinheiten Telefonie

Freieinheiten SMS

Highspeed-Datenvolumen

Geschwindigkeit Download

Geschwindigkeit Upload

Mindestvertragslaufzeit

Aktivierungsentgelt

Abrechnungszeitraum

Grundgebühr pro Abrechnungszeitraum

Tatsächliche Kosten / 2 Jahre

Tatsächliche Kosten / Monat

MONATLICHE KOSTEN / GB

ANBIETER

Tarif 2:

Unlimitierte Daten - SIM Only Freieinheiten Telefonie

Freieinheiten SMS

Highspeed-Datenvolumen

Geschwindigkeit Download Geschwindigkeit Upload Mindestvertragslaufzeit

Aktivierungsentgelt

Abrechnungszeitraum

Grundgebühr pro Abrechnungszeitraum

Tatsächliche Kosten / 2 Jahre

TATSÄCHLICHE KOSTEN / MONAT

Vodafone

CallYa Allnet Flat L

GigaMobil M mit unbegrenzten GB

Flatrate Flatrate Flatrate

300 Mbit/s 100 Mbit/s 24 Monatemonatlich

Telekom
Vodafone

ANBIETER

Tarif 3: 30 GB (+- 20%) + Apple iPhone 17 (256 GB)

Freieinheiten Telefonie

Freieinheiten SMS

Highspeed-Datenvolumen

Geschwindigkeit Download Geschwindigkeit Upload Mindestvertragslaufzeit

Aktivierungsentgelt + Gerät + Versand

Abrechnungszeitraum

Grundgebühr pro Abrechnungszeitraum

Tatsächliche Kosten / 2 Jahre

Tatsächliche Kosten / Monat

MONATLICHE KOSTEN / GB

ANBIETER

Tarif 4: SIM Only mit 25 GB (+- 20%)

Aktivierungsentgelt

Abrechnungszeitraum

Grundgebühr pro Abrechnungszeitraum

Tatsächliche

ANBIETER

Tarif 1: Kosten pro GB (mtl.)

Tarif 2: Kosten pro Monat

Tarif 3: Kosten pro GB (mtl.)

Tarif 4: Kosten pro GB (mtl.)

Leistung Netztest 2026

Tarif 1: Preis / Leistung

Tarif 2: Preis / Leistung

Tarif 3: Preis / Leistung

Tarif 4: Preis / Leistung

Diesen Test finden

Sie auch online auf: www.dietester.de/test/ archiv/5693621

Vodafone

GigaMobil S mit 35 GB

Flatrate Flatrate 35 GB

300 Mbit/s 100 Mbit/s 24 Monate 10,97 Euro monatlich 59,59 Euro 1.441,13 Euro 60,05 Euro 1,72 Euro

Vodafone

*Die ermittelten Kosten haben wir in Relation zu unserem NetztestErgebnis 2026 (Netztestergebnisse für 2026 unter: dietester.de/test/ mobilfunk-netztest-2026) gesetzt und das Preis/Leistungsverhältnis berechnet.

Dieses wurde wie folgt ermittelt: Die beste Netztestleistung wurde durch die günstigsten Tarife geteilt, und der daraus resultierende Wert ergab den maximalen Punktwert. Anschließend haben wir die Preis-Leistungs-Noten der Anbieter berechnet, indem wir die Leistung durch den Preis teilten und den höchsten Wert als Referenz verwendeten. Das Ergebnis wurde mit 100 multipliziert. Die Gesamtnote ergibt sich aus der Gewichtung von jeweils 25 % der Preis-Leistungs-Noten der vier untersuchten Tarife.

MOBILFUNKER Kundenservice im Test

Um die Qualität des Kundenservices zu bewerten, haben wir sowohl schriftliche Anfragen gestellt als auch mit den Serviceabteilungen per Telefon Kontakt aufgenommen. Bewertet wurden unter anderem die Reaktionszeit, die Qualität der Antworten und die Freundlichkeit der Mitarbeiter. Zusätzlich haben wir die Webseiten analysiert sowie die angebotenen Kontaktwege und Servicezeiten überprüft.

Ob fehlerhafte Abbuchungen, der Wechsel auf eine eSIM oder Fragen rund um den Tarif – in vielen Fällen führt kein Weg am direkten Kontakt mit dem Mobilfunkanbieter vorbei. Unser Team hat daher die Kundenservice-Abteilungen der vier deutschen Netzbetreiber genauer unter die Lupe genommen.

Die Ergebnisse im Detail

Mit 90,2 % und der Note „Hervorragend“ belegt O2 Platz eins. Der Anbieter erzielt sowohl bei schriftlichen Anfragen als auch am Telefon Bestwerte. Rang zwei geht an die Deutsche Telekom mit langen Servicezeiten und sehr guten Bewertungen am Telefon. 1&1 folgt auf Platz drei mit kurzen Wartezeiten und schnellen Antworten auf schriftliche Anfragen. Vodafone landet mit 78,7 % auf Platz vier. So haben wir getestet

Für die schriftlichen Anfragen per EMail oder über Kontaktformulare formulierten wir typische Fragen, etwa zur Rufnummernmitnahme und zur Netzabdeckung und richteten diese an die jeweiligen Serviceabteilungen. Alle Testteilnehmer erhielten dabei dieselben Fragen. Bewertet wurden dabei sowohl

die Reaktionszeit als auch die Verständlich keit, Vollständigkeit und Qualität der Ant worten. Sämtliche Rückmeldungen wurden anschließend von einer Jury der Redaktion anhand einheitlicher Kriterien beurteilt.

Ergänzend überprüften wir den tele fonischen Kundenservice. Dabei kamen verschiedene praxisnahe Szenarien zum Einsatz, etwa Fragen zu optionalen Daten paketen und zu Tarifempfehlungen. Bei den Gesprächen bewerteten wir unter anderem die Freundlichkeit und Fachkompetenz der Mitarbeitenden, die Qualität der Auskünfte sowie die Zeit bis zur Verbindung mit einem Mitarbeiter. All dies wurde ebenfalls anhand einheitlicher Kriterien beurteilt. Den Servicemitarbeitern der jewei ligen Mobilfunker wurden dabei dieselben Fragen ge stellt.

Darüberhinausanalysierte unser Team die Serviceund Kontaktinformatio nen auf den Webseiten der jeweiligen Anbie ter. Geprüft wurde, wie leicht die Kontaktdaten auffindbar sind, wel che Kontaktmöglich keiten zur Verfügung stehen und ob die jeweili gen Servicezeiten klar er sichtlich sind.

Text: Philipp Lumetsberger

DER PUNKTESCHLÜSSEL UND DIE BEWERTUNGSKRITERIEN IM DETAIL

Bei den Kategorien „Wartezeit in der Hotline“, „Antwortdauer auf die Test-Mails“ und „Servicezeiten/Woche“ wurden vorab Höchstwerte definiert, die mit 100 % bewertet wurden. Alle Ergebnisse wurden entsprechend prozentual abgewertet.

Das untere Ende der Skala bildet ein festgelegter Tiefstwert, der mit 40 % bewertet wurde. Die Skala beginnt bewusst bei 40 %, da die Ergebnisse an das Schulnotensystem angelehnt sind. So lassen sich die Prozentwerte unmittelbar verbalen Bewertungen zuordnen – von „Hervorragend“ (90 bis 100 %) bis „Ungenügend“ (40 bis 50 %).

Bei den Teilbereichen „Antwortdauer“, „Wartezeit“, „Servicezeiten“ und Kontaktoptionen haben wir die nachfolgenden Kriterien zur Bewertung angewendet.

Wartezeit in der Hotline

6 Sekunden: 100 %

6 Minuten oder länger: 40 %

Antwortdauer auf die Test-Mails

1 Stunde: 100 %

168 Stunden oder länger: 40 %

Servicezeiten/Woche

112 Stunden oder länger: 100 %

0 Stunden: 40 %

Chat, Telefon, WhatsApp, Kontaktformular,

Diesen Test finden Sie auch online auf:

www.dietester.de/test/ archiv/5755305

MOBILFUNKER Kundenservice im

Test

Unser Team hat untersucht, wie kompetent die Kundenservice-Abteilungen der österreichischen Mobilfunkanbieter tatsächlich sind, und sie dafür einem umfassenden Test unterzogen. Die drei Netzbe treiber wurden sowohl schriftlich kontaktiert als auch telefonisch mit konkreten Anliegen konfrontiert. In die Bewertung flossen unter anderem die Antwortgeschwindigkeit bzw. Wartezeit in der Hotline, die Qualität der Antworten sowie die Freundlichkeit der Service-Mitarbeiter ein. Ergänzend wurden die Kontaktmöglichkeiten und Servicezeiten durch eine Analyse der Webseiten erhoben.

So haben wir getestet

Für die schriftlichen Anfragen per EMail oder über Kontaktformulare formulierten wir typische Fragen, etwa zur Rufnummernmitnahme und zur Netzabdeckung und richteten diese an die jeweiligen Serviceabteilungen. Alle Testteilnehmer erhielten dabei dieselben Fragen. Bewertet wurden dabei sowohl die Reaktionszeit als auch die Verständlichkeit, Vollständigkeit und Qualität der Antworten. Sämtliche Rückmeldungen wurden anschließend von einer Jury der Redaktion anhand einheitlicher Kriterien beurteilt. Ergänzend überprüften wir den telefonischen Kundenservice. Dabei kamen verschiedene praxisnahe Szenarien zum Einsatz, etwa Fragen

zu optionalen Datenpaketen und zu Tarifempfehlungen. Bei den Gesprächen bewerteten wir unter anderem die Freundlichkeit und Fachkompetenz der Mitarbeitenden, die Qualität der Auskünfte sowie die Zeit bis zur Verbindung mit einem Mitarbeiter. All dies wurde ebenfalls anhand einheitlicher Kriterien beurteilt. Den Mitarbeitern der jeweiligen Anbieter wurden dabei dieselben Fragen gestellt.

Darüber hinaus analysierte unser Team die Service- und Kontaktinformationen auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter. Geprüft wurde, wie leicht die Kontaktdaten auffindbar sind, welche Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung stehen und ob die jeweiligen Servicezeiten klar ersichtlich sind.

Text: Philipp Lumetsberger

DER PUNKTESCHLÜSSEL UND DIE BEWERTUNGSKRITERIEN IM DETAIL

Bei den Teilbereichen „Antwortdauer“, „Wartezeit“, „Servicezeiten“ und Kontaktoptionen haben wir die nachfolgenden Kriterien zur Bewertung angewendet.

Bei den Kategorien „Wartezeit in der Hotline“, „Antwortdauer auf die Test-Mails“ und „Servicezeiten/Woche“ wurden vorab Höchstwerte definiert, die mit 100 % bewertet wurden. Alle Ergebnisse wurden entsprechend prozentual abgewertet.

Das untere Ende der Skala bildet ein festgelegter Tiefstwert, der mit 40 % bewertet wurde. Die Skala beginnt bewusst bei 40 %, da die Ergebnisse an das Schulnotensystem angelehnt sind. So lassen sich die Prozentwerte unmittelbar verbalen Bewertungen zuordnen – von „Hervorragend“ (90 bis 100 %) bis „Ungenügend“ (40 bis 50 %).

Wartezeit in der Hotline

6 Sekunden: 100 %

6 Minuten oder länger: 40 %

Antwortdauer auf die Test-Mails

1 Stunde: 100 %

168 Stunden oder länger: 40 %

Servicezeiten/Woche

112 Stunden oder länger: 100 %

0 Stunden: 40 %

Die Ergebnisse im Detail

Mit einem Gesamtergebnis von 90,1 % sicherte sich A1 den ersten Platz in unserem Vergleich. Der Anbieter erzielte die höchsten Bewertungen bei den schriftlichen Anfragen und Telefonaten und überzeugte zudem mit der kürzesten durchschnittlichen Wartezeit in der Hotline. Auf den weiteren Plätzen folgen Drei mit 83,1 % und Magenta mit 82,6 %. Während Drei sehr gute Ergebnisse bei den EMail-Anfragen und den Telefonaten erreichte, punktete Magenta insbesondere mit einer hohen Freundlichkeit des Personals am Telefon.

Diesen Test finden Sie auch online auf: www.dietester.de/test/ archiv/5754475

MOBILFUNKRESELLER

KUNDENSERVICE IM TEST

Text: Philipp Lumetsberger

Bei Problemen wie falschen Abbuchungen, einer neuen SIM-Karte oder geänderten Zahlungsarten ist der Kontakt zum Mobilfunkanbieter oft unvermeidlich. Unsere Redaktion hat daher die Kundenservices von elf österreichischen Anbietern getestet. Neben schriftlichen Anfragen wurden auch telefonische Kontakte genutzt, um Kompetenz, Reaktionszeit und Lösungsqualität praxisnah zu bewerten.

Das Ergebnis im Detail

Im aktuellen Test belegt Lidl Connect mit 90,2 Prozent und der Note „Hervorragend“ den ersten Platz. Der Anbieter überzeugt mit hoher Zufriedenheit bei Mailanfragen und einer schnellen Reaktionszeit von rund 15 Stunden 40 Minuten. Auch bei den Testanrufen erzielt das Servicepersonal dank großer Fachkompetenz die besten Bewertungen. Auf Rang zwei folgt Spusu mit 88,3 Prozent. Der Anbieter punktet vor allem bei Testanrufen mit hoher Zufriedenheit, während bei den schriftlichen Antworten noch Verbesserungspotenzial

Die vollständigen Testkriterien finden Sie online unter: dietester.de/test/archiv/3687435

besteht. Platz drei geht an HoT mit 87 Prozent, wobei sich hier ein umgekehrtes Bild zeigt: Sehr gute Bewertungen bei den Mailanfragen stehen ausbaufähigen Ergebnissen bei den Testanrufen gegenüber. Kabelplus überzeugt durch freundliches Personal, erreicht bei der inhaltlichen Qualität der Antworten jedoch nur durchschnittliche Werte. Georg schneidet bei den telefonischen Kontakten gut ab, zeigt jedoch Schwächen bei den schriftlichen Rückmeldungen.

TARIF-DUELL

WER BIETET MEHR

Reseller-Tarife im Vergleich: Wir

zeigen, welches Angebot 2026 das beste Gesamtpaket aus Preis, Leistung und EU-Roaming bietet.

Unlimitiertes Datenvolumen ist für viele Nutzer unverzichtbar geworden, etwa für Streaming, Navigation, Social Media oder die Nutzung als Hotspot. Doch nicht allein der Monatspreis entscheidet darüber, welcher Tarif langfristig überzeugt. Erst ein genauer Blick auf Kosten und Leistungen zeigt, welches Angebot im Alltag wirklich attraktiv ist. Für diesen Vergleich wurden ausschließlich Mobil-

funk-Tarife ohne Bindung und ohne Smartphone berücksichtigt, die in Österreich unlimitiertes Datenvolumen bieten.

Die Bewertung setzt sich aus den Kosten über 24 Monate (75 Prozent Gewichtung) sowie aus Leistungsmerkmalen (25 Prozent Gewichtung) zusammen. Dazu zählen unter anderem Telefonie, SMS, Download- und Uploadgeschwindigkeit sowie das enthaltene EU-Roaming-

Datenvolumen. Alle Tarifdaten wurden am 17. März 2026 erhoben und zur besseren Vergleichbarkeit auf reale 24-Monats-Kosten umgerechnet. Unterschiede in den Abrechnungsmodellen wurden dabei berücksichtigt.

Im Ergebnis bietet Lidl Connect BLACK das beste Preis-LeistungsVerhältnis, gefolgt von bob, während kabelplus MOBILE vor allem bei der Leistung überzeugt.

Text: Lukas Wenzel-Horner

FOTOBÜCHER IM GROSSEN TEST

2026

In unserem aktuellen Vergleich haben wir 12 Fotobuch-Anbieter unter die Lupe genommen – von preisgünstigen Plattformen bis hin zu Premium-Angeboten.

Ob Urlaubsbilder, Familienporträts oder lustige Schnappschüsse - Fotobücher sind nach wie vor gefragt. Doch welcher Anbieter überzeugt bei der Gestaltung, der Druckqualität und dem Preis? Wir haben zwölf namhafte FotobuchAnbieter einem eingehenden Praxistest unterzogen.

Fotobücher sind längst mehr als nostalgische Printprodukte. Dank moderner Software lassen sich individuelle Alben heute in wenigen Klicks gestalten - ohne Download, ohne Installation. Ob hochwertige HardcoverBände für besondere Anlässe, kreative Geschenkideen oder günstige Bücher

für den Alltag: Der Markt hält für jede Zielgruppe das passende Produkt bereit. Entscheidend ist dabei nicht nur das fertige Buch selbst. Auch der Gestaltungsprozess zählt: Wie intuitiv ist die Software? Wie leicht lassen sich Fotos importieren, anordnen und individualisieren? Und wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis? Genau diese Fragen haben wir mit echten Fotobüchern, einer unabhängigen Jury und einem klar definierten Bewertungssystem beantwortet.

Druckqualität, Papier und Verarbeitung prägen den Eindruck des fertigen Albums maßgeblich – ebenso wie die Software, mit der das Fotobuch gestaltet wird. Im diesjährigen Vergleich haben wir alle Anbieter unter denselben Bedingungen und mit identischem Bildmaterial getestet.

So haben wir getestet

Der Testzeitraum erstreckte sich von Februar bis März 2026. Die Preise wurden am 27.03.2026 erfasst. Bei jedem Anbieter wurde ein Fotobuch (ca. A4 Hochformat mit Hardcover-Einband) bestellt - befüllt mit identischem Bildmaterial. Alle Bücher wurden am 26. Februar 2026 bestellt.

Ausführlich

getestet

Einer unserer Tester beim Bewerten der Fotobücher – mit Bewertungsbogen in der Hand und allen getesteten Büchern im Blick.

Bewertung

FOTOBUCH-QUALITÄT (50 %)

Hier flossen Bildqualität (50 %), Verarbeitung (40 %) und Papierqualität (10 %) in die Bewertung ein. Jedes Fotobuch wurde von einer unabhängigen Jury begutachtet, die jeweils eigenständig urteilte - z. B. nach Schärfe, Farbtreue, Buchbindung, Schnittgenauigkeit und Papierstärke. Für die Gesamtbewertung wurde der Mittelwert aller Jury-Stimmen herangezogen.

PREISBEWERTUNG (25 %)

Wir haben bei jedem Anbieter bis zu vier Fotobuch-Formate mit verschiedenen Seitenumfängen kalkuliert: ca. 21×21 cm Hardcover Premiumpapier matt, ca. 21×21 cm Hardcover Fotopapier matt, ca. 30×30 cm Hardcover Premiumpapier matt sowie ca. 30×30 cm Hardcover Fotopapier matt. Daraus wurde ein durchschnittlicher Preis pro Seite errechnet, der zu 80 % in die Preisbewertung einfloss. Zusätzlich wurden Versandkosten (20 %) berücksichtigt. Für die Versandkostenermittlung wurde ein Fotobuch im Format ca. 21×21 cm herangezogen. Sind nicht alle vier Formate bei einem Anbieter verfügbar, wird der Durchschnitt aus den vorhandenen Formaten gebildet.

Die Preisbewertung erfolgt nach einem linearen Vergleichsverfahren: Der günstigste Anbieter erhält die Höchstwertung von 100 %, alle anderen werden proportional dazu abgestuft. Um eine faire Bewertung auch bei stark streuenden Preisen sicherzustellen, gilt folgende Regel: Würde der teuerste Anbieter aufgrund einer sehr großen Preisspanne unter 40 % fallen, wird die Bewertungsskala auf 40 % bis 100 % begrenzt: Der günstigste Anbieter erhält weiterhin 100 %, der teuerste 40 %, alle übrigen Werte werden linear dazwischen eingeordnet. Dieses Verfahren gilt sowohl für den Preis pro Seite als auch für die Versandkosten.

SOFTWARE (25 %)

Für die Gestaltung nutzten wir ausschließlich die jeweilige Browser-Software der Anbieter - ohne App oder Desktop-Tool. Bewertet wurden:

• Oberfläche (20 %): Layout, Übersichtlichkeit, Design

• Bedienbarkeit (35 %): Nutzerführung, Stabilität, Ladezeiten

• Funktionsumfang (35 %): u. a. Textfunktionen, Foto-Effekte, Cliparts, verschiedene Designs, Fotolayouts, Hintergründe

• Fotoimport (10 %): Upload vom PC, Smartphone, Google Fotos oder Social-Media-Apps

Text: Lukas Wenzel-Horner

TOP-ANBIETER AUS DEUTSCHLAND

Saal Digital sichert sich mit der Note „Hervorragend“ (94,4 %) den ersten Platz. Der Anbieter überzeugt in allen Kategorien: sehr gute Bildqualität, solide Verarbeitung und mit 143 verfügbaren Produkten die größte Formatvielfalt im Test. Pixum holt sich mit exzellenter Druckqualität die Auszeichnung als „Sieger Qualität“ und landet auf Platz 4. Den Titel „Sieger Software“ teilen sich Lidl-Fotos, ALDI Foto und MEINFOTO. Lidl-Fotos und ALDI Foto landen mit einer identischen Gesamtwertung von 88,3 % auf Platz 2. CEWE überzeugt mit großer Formatauswahl und starker Software, VistaPrint mit den günstigsten Versandkosten des gesamten Tests (3,00 €). Beide landen mit rund 86,8 % auf den Plätzen 5 und 6.

Beste Qualität

Pixum überzeugt im Test mit hoher Bildqualität, sauberer Verarbeitung und starkem Papier auf hohem Niveau.

TESTSIEGER

PROZENT

94,4 / 100 SAAL DIGITAL

TOP-ANBIETER

AUS ÖSTERREICH

Saal Digital sichert sich mit „Hervorragend“ (96,2 %) den Testsieg. Der Anbieter überzeugt in allen Kategorien: gute Bildqualität, solide Verarbeitung und mit 143 Produkten die größte Formatvielfalt im Test. Pixum landet mit ebenfalls „Hervorragend“ (90,1 %) auf Platz 2 und holt sich als „Sieger Qualität“ die Auszeichnung für die besten Druck- und Verarbeitungswerte im gesamten Vergleich. Den Titel „Sieger Software“ teilen sich Lidl-Fotos, Hofer Foto und MEINFOTO. Lidl-Fotos und Hofer Foto landen mit identischer Wertung von 88,9 % auf Platz 3 und bieten ein starkes Preis-Leistungs-Paket. VistaPrint (Platz 5, 87,9 %) punktet mit der besten Versandkostenbewertung, CEWE (Platz 6, 87,8 %) mit 73 Produkten und starker Software.

Beste Software

Mit identischer Software sichern sich HOFER FOTOS, Lidl Fotos und MEINFOTO dank hoher Nutzerfreundlichkeit und vielseitiger Tools die Bestwertung.

TESTSIEGER

PROZENT

96,2 / 100 SAAL DIGITAL

Den vollständigen FotobuchAnbieter-Test finden Sie unter: dietester.de/test/archiv/5811891

FOTO-HIGHLIGHTS

HERVORRAGEND

ACTION TRIFFT ANALOG

Insta360 kombiniert die Ace Pro 2 im Flash Print-Bundle mit einem kabellosen Pocket Printer und macht die 8K-Kamera damit zum mobilen Fotolabor. Das Paket richtet sich an Content Creator, Reisende und Outdoor-Enthusiasten, die ihre Momente nicht nur digital festhalten, sondern sofort physisch greifbar machen möchten. Die Redaktion hat das Set mehrere Wochen im Alltag getestet.

Insta360 App Live-Vorschau, Bildbearbeitung und direkter Transfer auf das Smartphone. All das funktioniert ohne Umwege.

Kamera & Bildqualität

Das Herzstück des Sets ist die Ace Pro 2 selbst. Der 1/1,3“-Sensor zusammen mit dem Leica-Objektiv liefert 8K-Videos und 50-MP-Fotos mit einem hohen Detailgrad. In puncto Low Light profitiert die Kamera vom dualen KI-Chip, PureVideo-Technologie und 13,5 Blendenstufen-Dynamikumfang. Abend- und Nachtaufnahmen rau-

schen dadurch auch bei schnellen Bewegungen wenig. Der KI-HighlightsAssistent schneidet automatisch Clips zusammen, die Gestenerkennung löst auf bestimmte Handzeichen aus und der Invisible-Selfie-Stick-Modus entfernt den Stab per KI aus dem Bild. Bis zu 12 Meter Tiefe ist die Kamera ohne Zusatzgehäuse wasserdicht, was sie auch für Wassersport und Schnorcheln nutzbar macht. Das ausklappbare Display erleichtert Selfie-Aufnahmen, die Bedienung ist übersichtlich,

Insta360
USGABE MAI/JUNI 2026 Ace Pro 2 Flash Print-Bundle

die Übertragung der Schnappschüsse auf das Smartphone funktioniert zügig.

Flash Printer

Das zweite Gerät des Bundles ist der praktische Pocket Printer. Per Bluetooth verbunden, druckt er 3-Zoll-Fotos in Sehr guter Auflösung via Farbsublimation: tintenfrei, wasserfest und mit 16,7 Millionen Farben. Ein Druck dauert rund eine Minute, das Ergebnis ist scharf, kontrastreich und farbecht. Fotos lassen sich so sofort ausdrucken, verschenken oder weiterverwenden, was besonders unterwegs und auf Reisen praktisch ist. Zusätzlich runden das Xplorer Grip Pro Kit (Kamera-Griff mit ExtraAkku), Flip Screen Hood, Classic Leather Case und zwei Akkus das Paket ab.

Fazit

Das Insta360 Ace Pro 2 Flash Print-Bundle kombiniert eine leistungsfähige Action-Kamera mit einem leicht zu transportierenden Fotodrucker, das Duo liefert im Alltag zuverlässige und überzeugende Resultate. Die Kamera ist technisch stark aufgestellt, der Pocket Printer ist ein sinnvoller Begleiter für alle, die Fotos nicht nur digital archivieren möchten. Der Preis von rund 550 Euro ist angesichts des Lieferumfangs (Kamera, Drucker, Grip, Hülle, zwei Akkus und weiteres Zubehör) vertretbar, setzt aber voraus, dass man den Pocket Printer tatsächlich regelmäßig nutzt. Wer das tut, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket.

Insta360 Ace Pro 2

Flash Print-Bundle

Specs

Preis: EUR 559,00 / Video: bis 8K30fps / Foto: 50 MP / Sensor: 1/1,3“ / Objektiv: Leica SUMMARIT f/2,6 / Drucker: 3“, 300 DPI, Sublimation / insta360.com

Bewertung

95%

Bildqualität & Kamera

95% Bedienung & Features

85% Flash Printer

Note Hervorragend 91,7%

DISNEY-UNIVERSUM

Myposter bietet offiziell lizenzierte Disney-Produkte an – personalisierbar mit eigenen Fotos, hergestellt in Deutschland und auf Wunsch innerhalb von 24 Stunden geliefert. Unsere Redaktion hat zwei Produkte getestet: eine Star WarsFotocollage mit eigenem Foto sowie den Stitch-Zahlenposter (40×50 cm) auf Öko-Papier im Holzrahmen „Eiche Natur“ mit weißem Passepartout. Das Besondere ist die Möglichkeit zur Personalisierung: Bei bestimmten Motiven lässt sich ein eigenes Foto direkt in das lizenzierte Design einbetten. Die Gestaltung läuft vollständig im Browser – Foto hochladen, positionieren, Größe anpassen, fertig. Das Tool erfordert keine Registrierung, die Vorschau stimmt mit dem Druckergebnis gut überein. Kleinere Farbabweichungen

MYPOSTER Disney-Kollektion

Specs

Preis: ab EUR 39,90 (Poster in Holzrahmen) / ab EUR 6,99 (Poster-Collagen) / Produkte: Poster, Leinwand, Fotocollage, Namensposter, Kalender, Fotobuch, Notizbuch, Karten / myposter.de/disney

Bewertung

Druckqualität 92% Personalisierung 85% Material 88%

gut

je nach Monitor sind einzukalkulieren, Grafikkenntnisse sind nicht notwendig. Das Star Wars-Poster zeigt scharfe Konturen, das personalisierte Foto fügt sich ins Gesamtmotiv ein. Das StitchZahlenposter auf Öko-Papier kommt im Holzrahmen Eiche Natur mit gleichmäßig sitzendem Passepartout – die matte Papieranmutung passt gut zum Motiv. Beide Produkte kamen gut verpackt an, die Lieferzeit lag bei zwei Werktagen. Myposter liefert mit der DisneyLizenz ein Angebot für Fans der jeweiligen Marken. Die Personalisierungsfunktion ist ein konkreter Mehrwert gegenüber Standard-Postershops und funktionierte im Test Sehr gut. Das Stitch-Zahlenposter überzeugt durch Materialwahl und Verarbeitung.

Samsung Galaxy S26 Ultra FEINSCHLIFF STATT REVOLUTION

Mit dem Galaxy S26 Ultra hat Samsung sein wichtigstes Flaggschiff des Jahres 2026 an den Start gebracht. Die Ultra-Modelle zählen seit Jahren zu den besten Smartphones am Markt und setzen regelmäßig Maßstäbe im Premium-Segment. Dem neuen Modell hat der Hersteller weniger radikale Neuerungen spendiert, sondern gezielte Verbesserungen angestrebt. Optisch bleibt vieles beim Alten. Das Design orientiert sich stark am Vorgänger und wirkt entsprechend vertraut. Eine der auffälligsten Änderungen zeigt sich am Kameramodul, das nun deutlich weiter aus dem Gehäuse herausragt. Das bringt allerdings Nachteile mit sich: Ohne Schutzhülle liegt das Smartphone auf dem Tisch nicht stabil und wackelt bei der Bedienung.

Brillantes Display mit Privatsphäre-Schutz

Mit 6,9 Zoll ist das Display genauso groß wie beim Vorgänger und auch die Auflösung ist mit 3.120 x 1.440 Pixeln unverändert. Auch die adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz ist weiterhin mit an Bord und sorgt für eine flüssige Darstellung bei gleichzeitig effizientem Energieverbrauch. In Sachen Bildqualität liefert Samsung erneut auf höchstem Niveau ab: Inhalte wirken scharf, kontrastreich und farbintensiv. Neu ist das sogenannte „Privacy Display“. Diese Funktion reduziert auf Wunsch den Be-

PROS

- Hervorragende Kamera

- Brillantes Display

- Sehr hohe Performance

CONS

- Sehr weit hervorstehendes Kameramodul

- Ladeleistung ausbaufähig

trachtungswinkel des Bildschirms und schützt so vor neugierigen Blicken. Die Aktivierung erfolgt schnell und unkompliziert über das Kontrollzentrum. Im Alltag funktioniert das Feature zuverlässig, auch wenn klassische Sichtschutzfolien meist einen etwas stärkeren Effekt bieten. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Modus gezielt nur für bestimmte Apps oder Benachrichtigungen zu aktivieren. Damit erweitert Sam sung den Funktionsumfang sinnvoll und schafft einen echten Mehrwert im All tag.

Top-Leistung für viele Jahre

Im Inneren arbeitet mit dem Snapdra gon 8 Elite Gen 5 der aktuell leis tungsstärkste Prozessor von Qual comm. Entsprechend souverän meistert das Galaxy S26 Ultra sowohl alltägliche Aufgaben als auch grafikintensive Spiele. Leis

EUR 989,90

Samsungs Galaxy S26 Ultra liefert

Top-Technik in allen Bereichen, bleibt bei den Neuerungen aber zurückhaltend und setzt vor allem auf sinnvolle Detailverbesserungen.

PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur

In einer Reihe

Die vertikal angeordneten Kameralinsen ragen im Vergleich zum Vorgänger nun viel weiter aus dem Gehäuse.

tungsreserven sind mehr als ausreichend vorhanden, sodass das Gerät auch in den kommenden Jahren problemlos mithalten kann.

Beim Speicher stehen Varianten mit 256, 512 GB und 1 TB zur Auswahl. Die ersten beiden sind mit einem 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet, während die Top-Version 16 GB RAM spendiert bekommt. Die Akkukapazität bleibt mit 5.000 mAh unverändert, dafür wurde die Ladeleistung verbessert. Kabelgebunden sind nun bis zu 60 Watt möglich, kabellos werden maximal 25 Watt unterstützt.

Smarter Stift

Auch beim Galaxy S26 Ultra ist der S Pen zur Bedienung sowie zum Anfertigen von Notizen und Skizzen an Bord.

Blickdicht

Die „Privacy Display“-Funktion schränkt den Betrachtungswinkel ein, sodass beispielsweise der Sitznachbar im Bus nicht mitlesen kann.

Als Betriebssystem kommt One UI 8.5 auf Basis von Android 16 zum Einsatz. Besonders positiv ist die UpdatePolitik: Samsung garantiert sieben Jahre lang Sicherheits- und Softwareupdates und unterstreicht damit den Anspruch auf eine lange Nutzungsdauer.

Starke Kamera, viele KI-Features

Auch bei der Kamera bleibt Samsung seiner Linie treu und setzt auf ein leistungsstarkes Setup. Die Hauptkamera löst mit 200 Megapixeln auf und wird von zwei Teleobjektiven sowie einer Ultraweitwinkelkamera ergänzt. Die Bildqualität überzeugt auf ganzer Linie: Fotos zeigen eine hohe Detaildichte, natürliche Farben und einen starken Dynamikumfang. Auch bei wenig Licht erzielt das Gerät überzeugende Ergebnisse.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Künstlicher Intelligenz. Neben Google Gemini integriert Samsung auch den eigenen Assistenten Bixby stärker ins System. Die Samsung-KI umfasst zahlreiche Funktionen wie intelligente Bildbearbeitung, Schreib- und Übersetzungshilfen sowie „Now Brief“, das relevante Informationen aus verschiedenen Apps bündelt. Mit „Now Nudge“ liefert das System zudem kontextbasierte Vorschläge direkt aus dem aktuellen Bildschirminhalt.

HERVORRAGEND

Hersteller

Name Preis

Betriebssystem Abmessungen

Gewicht

Display Technologie

Display Größe

Display Auflösung

CPU-Hersteller

CPU-Model

CPU-Leistung

Arbeitsspeicher Speicher intern

Hauptkamera Sekundärkamera

Bluetooth Wi-Fi-Generation

NFC

Akku-Kapazität

Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)

Laufzeit Video

Laufzeit Browser

Laufzeit 3D-Render

Ladezeit 0-50

Ladezeit 0-100

Geekbench 6-Single

Geekbench 6-Multi

Display

Speed (Leistungstest)

Speed (Hardware)

Akku (Laufzeit)

Akku (Hardware)

Features Kamera Verarbeitung

Design Haptik

Qualcomm SM8850-1-AD Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm) Octa-core (2x4,74 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)

Samsung Galaxy S26 Ultra

Google Pixel 10a MODERAT ÜBERARBEITET

Seit 2019 sind die Pixel-a-Smartphones ein fester Bestandteil von Googles Portfolio und richten sich an Nutzer, die zuverlässige Smartphones zu einem attraktiven Preis suchen. Auch das Pixel 10a bleibt diesem Ansatz treu. Im Vergleich zum Vorgänger verzichtet Google jedoch auf größere Neuerungen und konzentriert sich stattdessen auf fein dosierte Optimierungen.

Hinsichtlich des Designs ist nahezu alles beim Alten geblieben. Lediglich das Kameramodul an der Rückseite ist nun etwas breiter. Besonders überzeugt das Pixel 10a mit einer kompakten Bauweise und einem Gewicht von 183 Gramm, wodurch es angenehm in der Hand liegt. Die vollständig ins Gehäuse integrierte Kamera sorgt für ein aufgeräumtes Design ohne hervorstehende Elemente. Das 6,3 Zoll große Display bleibt unverändert und löst mit 2.424 x 1.080 Pixeln auf. Inhalte werden gestochen scharf dargestellt, die Farben wirken krä ig, aber dennoch natürlich. Die adaptive Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz passt sich automatisch an und sorgt für ein üssiges Scrollen.

Im Inneren arbeitet weiterhin der Tensor G4 Chip. Hinzu gesellt sich ein 8 GB Arbeitsspeicher. Diese Kombination bietet im Alltag eine solide Leistung. Apps starten schnell, das Streaming läu üssig, und auch einfache Bildbearbeitung sowie weniger anspruchsvolle Spiele scha das Phone ohne Probleme. Beim

PROS

- Kompaktes Design

- Hochwertiges Display

- Lange Update-Garantie

CONS

- Speicher nicht erweiterbar

- Wenig Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger

Speicher stehen wieder zwei Varianten mit 128 GB oder 256 GB zur Verfügung, eine Erweiterung ist jedoch bei beiden Modellen nicht möglich.

Kamera mit Licht und Schatten

Bei der Kamera setzt Google auf Bewährtes und übernimmt die Ausstattung des Vorgängermodells. Die 48-Megapixel-Hauptkamera liefert sehr gute Bilder mit hoher Schärfe, vielen Details und natürlichen Farben. Sowohl bei Tageslicht als auch bei Nacht entstehen überzeugende Aufnahmen, was vor allem der ausgerei en Bildverarbeitung zu verdanken ist.

Der 13-Megapixel-Weitwinkelsensor liefert bei Tageslicht ebenfalls sehr gute Ergebnisse, bei schwächerem Licht nimmt die Qualität jedoch sichtbar ab. Die Frontkamera liefert solide Ergebnisse, während Videos in UHD-Au ö-

Das Google Pixel 10a punktet mit einer guten Kamera, einer flüssigen Performance und langer UpdateGarantie. Es bietet jedoch kaum echte Neuerungen.

PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur

Flaches Modul

Das Kameramodul wurde leicht verändert und ragt beim Pixel 10a nicht aus dem Gehäuse.

sung mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden können.

Solide Akku-Performance

Beim Akku bleibt die Kapazität unverändert, allerdings wurde die Ladeleistung verbessert. Das Pixel 10a unterstützt nun kabelgebundenes Laden mit bis zu 30 Watt sowie kabelloses Laden mit bis zu 10 Watt, was im Alltag für kürzere Ladezeiten sorgen soll. In unserem Test dauerte es knapp 100 Minuten, bis das Smartphone vollständig geladen war.

Ein zu 100 Prozent geladener Akku soll laut Herstellerangaben mehr als 30

Tolle Bildqualität

Der Bildschirm misst 6,3 Zoll und stellt die Inhalte gestochen scharf und kontrastreich dar. Die Farben wirken kräftig, aber nicht unnatürlich.

Pixeltypische Anordnung

Anders als bei den Smartphones anderer Hersteller befindet sich bei Pixel-Geräten der Powerbutton über der Lautstärkewippe.

Stunden durchhalten. Bei unseren Messungen hielt der Energiespeicher beim Videostreaming etwas mehr als 20 Stunden und 20 Minuten durch.

KI und Umwelt im Fokus

Ab Werk ist Android 16 installiert, das wie gewohnt ohne vorinstallierte Drittanbieter-Apps auskommt. Stattdessen setzt Google auf intelligente Funktionen. Neu sind unter anderem der „Kamera Coach“, der mithilfe von Gemini passende Einstellungen und Perspektiven für bessere Fotos vorschlägt, sowie „Beste Aufnahme“, das bei Gruppenfotos automatisch die besten Gesichtsausdrücke kombiniert. Ergänzt wird das Ganze durch den KI-Assistenten Gemini, der etwa beim Schreiben von Texten, Planen von Reisen oder Analysieren von Bildern unterstützt.

Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzt Google klare Akzente. Das Gehäuse besteht vollständig aus recyceltem Aluminium. Die Rückseite ist zu rund 81 Prozent aus recyceltem Kunststoff gefertigt und die Verpackung kommt komplett ohne Plastik aus. Lobenswert ist auch die lange UpdateGarantie: Für das Pixel 10a verspricht Google sieben Jahre lang Betriebssystem- und Sicherheitsupdates, wodurch eine langfristige Nutzung gewährleistet ist.

Hersteller Name Preis

Betriebssystem Abmessungen

Gewicht

Display Technologie

Display Größe

Display Auflösung

CPU-Hersteller

CPU-Model

CPU-Leistung

Arbeitsspeicher Speicher intern

Hauptkamera

Sekundärkamera

Bluetooth Wi-Fi-Generation

NFC

Akku-Kapazität

Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)

Laufzeit Video Laufzeit Browser

Laufzeit 3D-Render

Ladezeit 0-50

Ladezeit 0-100

Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi

Display

Speed (Leistungstest)

Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware)

Features Kamera Verarbeitung

Design Haptik

GESAMTNOTE* Preis/Leistung

Google Pixel 10a
SEHR GUT A USGABE MAI/JUNI

Volla Phone Quintus SMARTPHONE OHNE GOOGLE

Das Volla Phone Quintus des in Remscheid ansässigen Unternehmens Volla verfolgt einen klaren Gegenentwurf zum Mainstream. Während viele Hersteller auf ein möglichst enges Zusammenspiel mit GoogleDiensten setzen, stellt Volla Datenschutz und Privatsphäre konsequent in den Mittelpunkt. Das Smartphone richtet sich damit an Nutzer, die bewusst auf digitale Selbstbestimmung setzen möchten.

Optisch gibt sich das Quintus eher zurückhaltend, die Verarbeitung ist jedoch tadellos. Die Glasrückseite verleiht dem Gerät ein elegantes Erscheinungsbild, diese zieht Fingerabdrücke allerdings magisch an. Der groß ächige Volla-Schri zug prägt das Design deutlich. Oberhalb davon sitzt das Kameramodul mit drei horizontal angeordneten Linsen. Das 6,78 Zoll große AMOLEDDisplay löst mit 2.400 x 1.080 Pixeln auf und stellt Inhalte scharf sowie kontrastreich dar. Mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hertz wirkt die Darstellung angenehm üssig. Die Helligkeit reicht aus, um Inhalte auch in helleren Umgebungen einwandfrei ablesen zu können. Dank der leicht gebogenen Seiten liegt das Smartphone zudem angenehm in der Hand.

Solide Technik für den Alltag

Im Inneren arbeitet ein Dimensity 7050 Prozessor, dem 8 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Im Test gab sich das Volla Phone Quintus bei alltäglichen Aufgaben keine Blöße. Apps starten zügig, und auch mehrere parallel geö nete An-

- Hoher Fokus auf Datenschutz

- Starkes Display

- Solide Alltagsperformance

CONS

- Speicher nicht erweiterbar

- Kamera mit Schwächen bei wenig Licht

wendungen bringen das Gerät nicht ins Stocken. Für anspruchsvolle Aufgaben wie Games und Videobearbeitungstools ist es nicht ausgelegt, im täglichen Gebrauch liefert es jedoch eine insgesamt stimmige und zuverlässige Performance.

Der interne Speicher mit 256 GB bietet ausreichend Platz für Apps, Fotos und Dokumente. Er lässt sich allerdings nicht per microSD-Karte erweitern. In Sachen Konnektivität unterstützt das Gerät moderne Standards wie 5G, Wi-Fi 6, NFC und Bluetooth 5.2. Eine Besonderheit ist der integrierte FM-Radioempfänger, eine Funktion, die man inzwischen bei Smartphones kaum noch ndet. Passend dazu legt Volla kabelgebundene USB-CKop örer bei.

Die Hauptkamera umfasst eine 50-Megapixel-Weitwinkellinse, eine 8-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einen 2-Megapixel-Makrosensor. Bei guten Lichtverhältnissen gelingen

Ausbalanciert

Obwohl das Volla Phone Quintus mit knapp 205 Gramm vergleichsweise schwer ist, liegt es dank guter Gewichtsverteilung angenehm in der Hand.

Bilder: Hersteller, CDA Verlag GmbH

Elegantes Design

Nicht nur der Volla-Schriftzug auf der Rückseite sticht sofort ins Auge, auch die gläserne Rückseite verleiht dem Gerät eine hochwertige Optik.

ansprechende Aufnahmen mit natürlich wirkenden Farben. Bei schwächerem Licht lassen Detailgrad und Schärfe sichtbar nach. Für spontane Schnappschüsse im Alltag ist die Kamera dennoch gut geeignet.

Software ohne Datenhunger

Das Herzstück des Quintus ist jedoch das Betriebssystem. Volla OS basiert zwar auf Android, kommt jedoch vollständig ohne Google-Dienste aus. Bereits bei der Einrichtung wird dies deutlich, da kein Google- oder Volla-Konto zur Inbetriebnahme erforderlich ist. Anstelle der Google-Applikationen setzt der Hersteller auf datenschutzfreundliche Alternativen. Der vorinstallierte Browser beispielsweise ermöglicht anonymes Surfen, die Navi-App arbeitet mit Offline-Karten, und ein integrierter VPNDienst von Hide.me sorgt auf Wunsch für eine zusätzliche Absicherung der Internetverbindung. Als MessengerAlternative ist der Volla Messenger vorinstalliert, der eine dezentrale Cloud-Infrastruktur nutzt und keinerlei persönliche Daten sammelt.

Apps lassen sich über den OpenSource-Store F-Droid oder den Aurora Store installieren. Letzterer kann wahlweise mit einem Google-Konto oder anonym genutzt werden und bietet Zugriff auf zahlreiche bekannte Anwendungen

Ordnung auf einen Blick

Volla OS ordnet Apps im Raster übersichtlich nach Nutzungshäufigkeit, Kategorien oder auf Wunsch auch alphabetisch an.

aus dem Play Store, darunter auch viele populäre Social-Media-Apps. Bei Bedarf können dort sogar Google-Dienste nachinstalliert werden, falls gewünscht.

Obwohl Volla OS technisch auf Android basiert, unterscheidet sich die Bedienoberfläche deutlich vom gewohnten Erscheinungsbild klassischer AndroidSmartphones. Eine kurze Eingewöhnung ist nötig, danach geht die Steuerung jedoch leicht von der Hand. Alternativ ist das Volla Phone Quintus auch mit Ubuntu Touch erhältlich – einer Linuxbasierten Variante für Nutzer, die noch stärker auf ein unabhängiges Ökosystem setzen möchten.

Hersteller

Modell

Preis (Testgerät)

Betriebssystem

CPU-Hersteller

CPU-Modell

CPU-Taktung

GPU-Modell

Arbeitsspeicher

Speicher intern

SD-Karte (max. Größe)

Kamera (Haupt-/Front)

USB-Port

Bluetooth-Version

WLAN-Standard

LTE

Fingerprintscanner

NFC Abmessungen

Gewicht

Akku-Kapazität

Akku tauschbar

Laden (kabellos) Schnellladen

Display-Größe

Display-Typ

Display-Auflösung

Display

Speed (Leistungstest)

Speed (Hardware)

Akku (Laufzeit)

Akku (Hardware)

Volla liefert mit dem Quintus ein alternatives Smartphone mit starkem Datenschutzfokus, solider Alltagsperformance und gutem Display.

Features Kamera Verarbeitung

Design

GESAMTNOTE*

Preis/Leistung

Volla Phone Quintus

Oppo Reno 15 Pro 5G TOP-TECHNIK IM EDLEN GEWAND

Mit dem Reno15 Pro hat Oppo ein Smartphone auf den Markt gebracht, das Premium-Technik zum kleinen Preis bieten soll. Der Hersteller setzt dabei auf eine Kombination aus leistungsstarker Hardware, einem au älligen Design und einem großzügig dimensionierten Akku. Für Nutzer, die Wert auf starke Alltagsperformance und eine vielseitige Kamera legen, ohne gleich in die absolute Oberklasse investieren zu wollen, positioniert sich das Gerät somit als interessante Option.

Au älliges Design

Oppo bietet das Reno15 Pro in den Farbvarianten „Dusk Brown“ und „Aurora Blue“ an. Vor allem Letztere zieht mit schimmernden E ekten auf der Rückseite alle Blicke auf sich. Je nach Lichteinfall verändert sich das Design. Es erinnert an Polarlichter und verleiht dem Gerät eine gewisse Dynamik. Im Alltag relativiert sich dieser E ekt allerdings schnell, insbesondere wenn eine Schutzhülle verwendet wird. Positiv fällt hingegen auf, dass die Rückseite kaum anfällig für Fingerabdrücke ist und dadurch dauerha sauber wirkt.

Das 6,32 Zoll große Display überzeugt mit einer hohen Au ösung von 2.640 x 1.260 Pixeln. Sämtliche Inhalte werden scharf und kontrastreich dargestellt, die Farben wirken lebendig, ohne überzeichnet zu sein. Wer

PROS

- Tolles Display

- Flotte Performance

- Langer Updatezeitraum

CONS

- Sehr viele Drittanbieter-Apps vorinstalliert

- Kein kabelloses Laden

möchte, kann die Farbabstimmung zusätzlich in den Einstellungen anpassen.

Starker Prozessor, Software mit Haken

Im Inneren arbeitet ein Dimensity 8450 Prozessor von MediaTek, der zusammen mit 12 GB Arbeitsspeicher für eine durchweg üssige Performance sorgt. Alltägliche Anwendungen werden ohne Verzögerung ausgeführt, und auch bei anspruchsvolleren Aufgaben wie Gaming oder Bildbearbeitung zeigt sich das System leistungsfähig und stabil. Das Reno15 Pro bietet damit genügend Reserven, um auch zukün ige Anforderungen problemlos zu bewältigen.

Weniger überzeugend präsentiert sich hingegen die So ware-Seite. Zwar

Mit starker Hardware und guter Kamera überzeugt das Reno 15 Pro, es schwächelt jedoch bei der Software und verzichtet auf Wireless Charging.

PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur

Kl-Hinweis

Der Schriftzug „Reno AI Camera“ verrät, dass die Kamera sehr stark auf KI setzt.

läuft mit ColorOS 16 eine moderne, auf Android 16 basierende Oberfläche, und Oppo verspricht eine lange Update-Versorgung mit fünf Betriebssystem-Updates sowie Sicherheitsupdates über sechs Jahre. Allerdings wird das Nutzererlebnis durch die Vielzahl vorinstallierter Drittanbieter-Apps getrübt. Anwendungen wie TikTok, Temu oder diverse Spiele sind bereits vorab installiert und müssen mühsam einzeln deinstalliert werden. Diese Fülle wirkt eher störend als hilfreich und schmälert den ansonsten positiven Eindruck.

Lichteffekte als Blickfang

Das Reno 15 Pro in der Variante „Aurora Blue“ zieht dank schimmernder Effekte alle Blicke auf sich. Das Design erinnert an Polarlichter.

Kreative Bildgalerie

Eine spezielle Sperrbildschirm-Galerie sorgt dafür, dass jedes Mal, wenn der Bildschirm aufleuchtet ein anderes Bild angezeigt wird.

Starke Kamera und ausdauernder Akku

Ein zentrales Verkaufsargument des Reno15 Pro ist das Kamerasystem. Der Hauptsensor löst mit 200 Megapixeln auf und wird von einer Ultraweitwinkel- sowie einer Telelinse mit jeweils 50 Megapixeln ergänzt. In der Praxis liefert das Setup überzeugende Ergebnisse: Bei guten Lichtverhältnissen entstehen detailreiche und farblich ausgewogene Aufnahmen. Die optische Bildstabilisierung sorgt zudem für verwacklungsfreie Fotos und Videos. Der bis zu 120-fache digitale Zoom klingt auf dem Papier beeindruckend, entpuppt sich in der Praxis jedoch als Spielerei. Mit zunehmender Vergrößerung greift die Software immer stärker ein, wodurch Details verloren gehen und die Bildqualität sichtbar abnimmt. Für qualitativ anspruchsvolle Aufnahmen sind diese hohen Zoomstufen daher kaum geeignet.

Beim Akku setzt Oppo konsequent auf Ausdauer. Mit 6200 mAh fällt die Kapazität außergewöhnlich hoch aus und sorgt für eine entsprechend lange Laufzeit. Darüber hinaus ist eine Schnellladefunktion mit bis zu 80 Watt an Bord, die die Zeit an der Steckdose erheblich verkürzt. Unverständlich bleibt jedoch der Verzicht auf kabelloses Laden. In dieser Preisklasse ist dieses Feature mittlerweile fast Standard, sodass das Fehlen durchaus ins Gewicht fällt.

Hersteller Name Preis

Betriebssystem Abmessungen

Gewicht

Display Technologie

Display Größe Display Auflösung

CPU-Hersteller

CPU-Model

CPU-Leistung

Arbeitsspeicher Speicher intern

Hauptkamera Sekundärkamera

Bluetooth Wi-Fi-Generation

NFC Akku-Kapazität

Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)

Laufzeit Video

Laufzeit Browser

Laufzeit 3D-Render

Ladezeit 0-50

Ladezeit 0-100

Geekbench 6-Single

Geekbench 6-Multi

Display

Speed (Leistungstest)

Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung

Design Haptik

GESAMTNOTE* Preis/Leistung

Oppo Reno15 Pro 661,90 Euro

Android

Oppo Reno15 Pro
SEHR GUT

Vivo V70

VIEL KAMERA & SMARTE TOOLS

Nachdem Vivo erst vor wenigen Monaten mit der X300-Serie sein Comeback auf dem deutschen Markt gefeiert hat, folgt nun mit dem V70 bereits das nächste Modell. Für 599 Euro positioniert sich das Smartphone in der gehobenen Mittelklasse und setzt dabei vor allem auf eine starke Kameraausstattung sowie moderne So warefunktionen.

Starkes Display und solides Design

Das 6,59 Zoll große Display des Vivo V70 gehört klar zu den Stärken des Geräts. Sämtliche Inhalte werden scharf, kontrastreich und farbintensiv dargestellt, während die hohe Helligkeit dafür sorgt, dass selbst bei direkter Sonneneinstrahlung alles gut ablesbar bleibt. Besonders positiv fällt der integrierte Ultraschall-Fingerabdrucksensor auf, der deutlich schneller und zuverlässiger arbeitet als klassische optische Lösungen. Selbst mit nassen oder leicht verschmutzten Händen lässt sich das Smartphone problemlos entsperren. In puncto Design geht Vivo hingegen auf Nummer sicher. Der ache Metallrahmen und die glatte Rückseite sorgen zwar für eine angenehme Haptik, optisch erinnert das Gerät jedoch stark an das iPhone 16 Pro. Eigenständige Akzente bleiben damit weitgehend aus, was je nach Geschmack als zurückhaltend oder wenig innovativ wahrgenommen werden kann.

PROS

- Sehr gutes Display

- Einwandfreie Verarbeitung

- Starker Akku

CONS

- Bildqualität bei höheren Zoomstufen

- Kein kabelloses Laden

Kamera mit Zeiss-Knowhow und KI-Fokus

Das zentrale Verkaufsargument des neuen Vivo-Phones ist die Kamera, die in Zusammenarbeit mit Zeiss entwickelt wurde. Die Hauptkamera mit 50 Megapixeln liefert bei guten Lichtverhältnissen überzeugende Ergebnisse mit krä igen Farben und einem hohen Kontrast. Bei schlechteren Lichtbedingungen werden die Aufnahmen zwar so wareseitig nachgebessert, wodurch ein hoher Detailgrad erhalten bleibt. Bei höheren Zoomstufen nimmt jedoch das Bildrauschen zu und die Qualität merkbar ab. Ergänzt wird das Setup durch ein Teleobjektiv mit ebenfalls 50 Megapixeln sowie eine Ultraweitwinkelkamera mit 8 Megapixeln. Während die Telekamera mit einem optischen 3-fach-Zoom und

Vivo liefert mit dem V70 ein solides Gesamtpaket, das vor allem bei Kamera und Display seine Stärken ausspielt.

PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur

Hell beleuchtet

Dank der hohen Helligkeit lässt sich das Display stets einwandfrei ablesen.

zusätzlichen Hybrid- sowie Digitalzoom-Stufen vielseitige Einsatzmöglichkeiten bietet, fällt die Ultraweitwinkelkamera etwas ab. Die Aufnahmen sind solide, zeigen jedoch Schwächen bei Schärfe und Farbdarstellung.

Besonders stark setzt Vivo auf KI-gestützte Bildbearbeitung. Nutzer können Motive verschieben, Spiegelungen entfernen oder Bilder erweitern. Selbst das Wetter lässt sich nachträglich verändern, indem Himmel, Licht und Kontraste automatisch angepasst werden. Das eröffnet kreative Möglichkeiten, wirkt stellenweise aber jedoch etwas überladen.

Kamera-Expertise

Die Kamera des Vivo V70 wurde in Zusammenarbeit mit dem Kameraspezialisten Zeiss entwickelt. Sie liefert bei viel Umgebungslicht exzellente Ergebnisse.

Schlanker Zeitgenosse

Mit nur 7,4 Millimetern ist das V70 ein vergleichsweise dünnes Smartphone. Nur wenige Modelle, wie etwa das iPhone Air, sind noch schlanker.

Alltagstaugliche Performance

Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 7 Gen 4, der von 8 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Dieser kann bei Bedarf virtuell erweitert werden, indem ein Teil des internen Speichers dafür genutzt wird. Im Alltag sorgt diese Kombination für eine flüssige Performance: Apps starten schnell, und auch bei mehreren geöffneten Anwendungen bleibt das System stabil. Erst bei anspruchsvollen Spielen stößt das Gerät an seine Grenzen.

Als Betriebssystem kommt OriginOS 6 auf Basis von Android 16 zum Einsatz. Vivo verspricht vier Android-Updates sowie fünf Jahre Sicherheitsupdates. Die Benutzeroberfläche bietet einige interessante Funktionen, darunter die sogenannte Origin Insel. Dieser dynamische Bereich am oberen Bildschirmrand erinnert stark an Apples Dynamic Island und zeigt Informationen und Benachrichtigungen an. Die vorinstallierten Gaming-Apps fallen hingegen negativ auf und bieten kaum Mehrwert. Eine Schwäche zeigt sich beim Laden: Kabelloses Laden wird nicht unterstützt. Dafür punktet das Gerät mit einer Schnellladefunktion von bis zu 90 Watt. Der 5.400 mAh große Akku liefert eine ordentliche Laufzeit im Alltag und wird durch ein effizientes Kühlsystem ergänzt, das das Smartphone selbst bei längerer Nutzung auf einem angenehmen Temperaturniveau hält.

Hersteller Name Preis

Betriebssystem Abmessungen Gewicht

Display Technologie

Display Größe Display Auflösung

CPU-Hersteller

CPU-Model

CPU-Leistung

Arbeitsspeicher Speicher intern

Hauptkamera Sekundärkamera

Bluetooth Wi-Fi-Generation

NFC

Akku-Kapazität

Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)

Laufzeit Video

Laufzeit Browser

Laufzeit 3D-Render

Ladezeit 0-50

Ladezeit 0-100

Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi

Display

Speed (Leistungstest)

Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware)

Features Kamera Verarbeitung

Design Haptik

GESAMTNOTE* Preis/Leistung

vivo V70
GUT A USGABE MAI/JUNI 2026

SMARTPHONERANGLISTE

UNTER 300 EURO

Hersteller Name Preis

Betriebssystem Abmessungen Gewicht

Display Technologie Display Größe

Display Auflösung

CPU-Hersteller

CPU-Model

CPU-Leistung

Arbeitsspeicher Speicher intern

Hauptkamera Sekundärkamera

Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC

Akku-Kapazität

Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)

Laufzeit Video

Laufzeit Browser

Laufzeit 3D-Render

Ladezeit 0-50

Ladezeit 0-100

Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi

Display

Speed (Leistungstest)

Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik

GESAMTNOTE* Preis/Leistung

1 2 3 4 5

Octa-core (4x2,4 GHz

Cortex-A720 + 4x1,8 GHz Cortex-A520)

Octa-core (4x2,5 GHz Cortex-A78 + 4x2,0 GHz Cortex-A55)

Octa-core (2x2,5 GHz Cortex-A78 + 6x2,0 GHz Cortex-A55)

SM7635 Snapdragon 7s Gen 3 (4 nm)

Octa-core (1x2,5 GHz CortexA720 + 3x2,4 GHz Cortex-A720 + 4x1,8 GHz Cortex-A520)

Dimensity 7300 (4 nm)

Octa-core (4x2,5 GHz

Cortex-A78 + 4x2,0 GHz Cortex-A55)

ja ja ja ja ja

300 BIS 600 EURO

Hersteller Name Preis

Betriebssystem Abmessungen Gewicht

Display Technologie

Display Größe

Display Auflösung

CPU-Hersteller

CPU-Model

CPU-Leistung

Arbeitsspeicher Speicher intern

Hauptkamera

Sekundärkamera

Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC

Akku-Kapazität

Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)

Laufzeit Video

Laufzeit Browser

Laufzeit 3D-Render

Ladezeit 0-50

Ladezeit 0-100

Geekbench 6-Single

Geekbench 6-Multi

Display

Speed (Leistungstest)

Speed (Hardware)

Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik

GESAMTNOTE* Preis/Leistung

SM8650-AB Snapdragon 8 Gen 3 (4 nm)

Octa-core (1x3,3 GHz Cortex-X4 + 3x3,2 GHz Cortex-A720 + 2x3,0 GHz Cortex-A720 + 2x2,3 GHz Cortex-A520)

2 3 4 5

Dimensity 9300+ (4 nm)

Octa-core (1x3,4 GHz CortexX4 + 3x2,85 GHz Cortex-X4 + 4x2,0 GHz Cortex-A720)

SM8650-AB Snapdragon 8 Gen 3 (4 nm)

Octa-core (1x3,0 GHz CortexX4 + 5x2,95 GHz Cortex-A720 + 2x2,0 GHz Cortex-A520)

SM8750-AC Snapdragon 8 Elite (3 nm) Apple A18 (3 nm)

Octa-core (2x4,32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6x3,53 GHz Oryon V2 Phoenix M)

Hexa-core (2x4,04 GHz Everest + 4x2,38 GHz Sawtooth)

ÜBER

600 EURO

Hersteller Name Preis

Betriebssystem Abmessungen Gewicht

Display Technologie

Display Größe

Display Auflösung

CPU-Hersteller

CPU-Model

CPU-Leistung

Arbeitsspeicher Speicher intern

Hauptkamera

Sekundärkamera

Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC

Akku-Kapazität

Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)

Laufzeit Video

Laufzeit Browser

Laufzeit 3D-Render

Ladezeit 0-50

Ladezeit 0-100

Geekbench 6-Single

Geekbench 6-Multi

Display

Speed (Leistungstest)

Speed (Hardware)

Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik

GESAMTNOTE* Preis/Leistung

SM8850-1-AD Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)

Octa-core (2x4,74 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)

SM8850-AC Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)

Octa-core (2x4,6 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)

SM8750-AC Snapdragon 8 Elite (3 nm) Apple A19 Pro (3 nm)

Octa-core (2x4,47 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6x3,53 GHz Oryon V2 Phoenix M)

Hexa-core (2x4,3 GHz Everest + 4x2,6 GHz Sawtooth)

SM8750-AB Snapdragon 8 Elite (3 nm)

Octa-core (2x4,32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6x3,53 GHz Oryon V2 Phoenix M)

ja ja ja ja ja

IM GESPRÄCH: DR. JÖRG WURZER VON

VOLLA PHONE

DATENSCHUTZ ALS KONZEPT

Wie Volla ein alternatives

Ökosystem ohne Google aufbaut

Volla positioniert sich als Alternative zu den großen Smartphone-Ökosystemen. Was war die ursprüngliche Idee hinter der Gründung des Unternehmens?

Zwei Beobachtungen haben mich inspiriert und motiviert. Moderne Smartphones beanspruchen viel Zeit und Aufmerksamkeit der Anwender. Ihre Komplexität nimmt immer weiter zu. Und: Moderne Smartphones sammeln persönliche Daten, ohne dass Anwender eine dauerhafte Verbindung mit den Rechenzentren von Apple oder Google verhindern können. Es war Zeit für etwas Neues.

So kam ich auf die Idee, Smartphones mit einem alternativen Betriebssystem zu entwickeln. Eine aufgeräumte Benutzeroberfläche mit intelligenten Funktionen hält mit seiner Einfachheit den Kopf frei und schenkt Zeit, statt sie zu nehmen. Und ein von Google bereinigtes Android ermöglicht kompromisslose Selbstbestimmung über persönliche Daten.

„Google Apps haben wir durch quelloffene Alternativen ersetzt.“

Viele Nutzer sind stark in bestehende Plattformen eingebunden. Wie schwierig ist es, hier echte Alternativen zu etablieren?

Wir erleben eine sprunghaft wachsende Nachfrage nach Einfachheit und Sicherheit. Volla OS basiert auf Android, sodass bisher verwendete Apps weiterhin genutzt werden können. Ähnliches gilt für iOS-Nutzer, denn die meisten iOS Apps gibt es auch für Android. Die Apps gibt es aus dem Aurora Store, der eine an-

onyme und sichere Installation von Apps aus dem Play Store ermöglicht und zugleich für jede App eine nützliche Bewertung des Datenschutzes liefert. Als weitere Quelle dient F-Droid. Dort sind für die meisten Anwendungsfälle des Alltags quelloffene Alternativen zu finden.

Das neue Bedienungskonzept mit dem „Sprungbrett“ als Home Screen ist in wenigen Minuten zu verstehen. Nach dem ersten Start bietet Volla OS eine kurze interaktive Einführung an. Das Betriebssystem kann aber auch ganz klassisch mit einer Übersicht der installierten Apps verwendet werden, die automatisch gruppiert wird.

Nicht zuletzt bieten wir neben Android auch die mobile Linux-Distribution Ubuntu Touch an. Es ist ein minimalistisches Betriebssystem, das perfekt für all diejenigen ist, die bereits mit Ubuntu auf einem Laptop oder PC arbeiten. Sie finden sich mit Ubuntu Touch in der gleichen Welt wieder.

Ihre Geräte kommen ohne GoogleDienste aus. Was bedeutet dieser Ansatz konkret für Nutzer im Alltag?

Das bedeutet zunächst mehr Selbstbestimmung über die eigenen Daten und damit der Privatsphäre und CyberSicherheit. Google Apps haben wir durch quelloffene Alternativen ersetzt, die nur das tun, was Sie vorgeben zu tun, ohne dass persönliche Daten das Gerät verlassen und ohne Zustimmung des Anwenders ausgewertet werden.

Es gibt einige Apps aus dem Play Store, die auf Google Play Dienste angewiesen sind, weil sie zum Beispiel Push-Benachrichtigungen von Google verwenden. Für diesen Fall bietet Volla OS die Aktivierung von microG an, ein quelloffener Ersatz. Damit können dann auch die Push-Benachrichtigungen von Google verwendet werden. Der Sicherheitsmodus von Volla OS erlaubt Anwendern, solche Apps aus Sicherheitsgründen vollständig zu blockieren, wenn sie nicht genutzt werden.

Mit der Volla Cloud verfolgen Sie einen dezentralen Ansatz ohne klassisches Rechenzentrum. Worin liegen die Vorteile für Nutzer?

Wir bieten damit vollständige digitale Souveränität. Die erste Anwendung, die die Volla Cloud nutzt, ist die Volla Messages App. Sie stellt ein unabhängiges, verschlüsseltes Netz für jeden Kontakt und jede Gruppe her. Die Kommunikation legen wir in die Hände derjenigen, die miteinander in Kontakt treten und Nachrichten austauschen. Sichere Audio- und Videokonferenzen werden auf diese Weise möglich.

Vielen Anwendern eines Smartphones ist nicht klar, dass wir in den populären Messengern unsere Nachricht nicht an einen Freund oder ein Familienmitglied senden, sondern an ein Rechenzentrum und erst das Rechenzentrum leitet die Nachricht weiter. Dort ist dann auch die gesamte Kommunikation gespeichert und wird dort ausgewertet, im harmlosesten Fall für Profilbildung oder Werbung.

Wir arbeiten bereits an einer weiteren App, die eine verteilte Datensicherung ermöglicht, um diese wiederherzustellen, wenn mein Smartphone einmal defekt ist oder gestohlen wird.

Open Source gilt für viele als wichtiger Baustein digitaler Unabhängigkeit. Welche Bedeutung hat dieser Ansatz für die Zukunft mobiler Betriebssysteme?

Ohne Open Source Software, auf die wir aufbauen können, wäre ein solch komplexes Produkt wie ein mobiles Betriebssystem nicht möglich. Zugleich bietet Open Source Transparenz und Überprüfbarkeit dessen, was eine Software wirklich macht. Deshalb habe ich mich entschlossen, den Quellcode von Volla OS und unserer eigenen Apps ebenfalls zu veröffentlichen.

Ein weiterer Vorteil ist nicht zu unterschätzen. Seit unserem ersten Smartphone, das wir auf den Markt gebracht haben, entwickeln wir unsere Produkte für und mit unseren Anwendern. Wir sind nicht nur mit Crowdfunding gestartet. Unsere Anwender bringen Ideen mit, helfen uns bei Beta-Tests und tragen sogar zur Entwicklung oder Übersetzung bei.

KI-Funktionen werden auf Smartphones immer präsenter. Wie lässt

sich dieser Trend mit dem Anspruch auf Datenschutz vereinbaren?

Auch wir verwenden KI, aber ohne, dass sie den Anwender bevormundet oder dazu verleitet, das eigene Denken aufzugeben. Deshalb nennen wir sie unterstützende Intelligenz (supportive intelligence). Dazu gehören die Sprachsynthese, die Spracherkennung oder das intelligente Textfeld des Sprungbretts. Es erahnt während der Eingabe, was der Anwender tun will und schlägt eine Autovervollständigung oder passende Funktionen vor: einen Anruf tätigen, eine Nachricht senden, einen Termin eintragen und vieles mehr.

Entscheidend für den Schutz der Privatsphäre und persönlicher Daten ist, dass die KI ausschließlich lokal auf dem Gerät ausgeführt wird. Dafür nutzen wir eine Kombination leichtgewichtiger Verfahren, eine optimierte Programmierung in C++, eigens trainierte Modelle und die Verlagerung der Ausführung von der CPU auf die GPU. Unser jüngst angekündigtes Smartphone Modell Volla Phone Plinius verwendet sogar eine NPU, die wir für ein LLM nutzen können. Wir haben noch viel vor.

Das Volla Phone Quintus kombiniert ein XL-Display mit moderner Hardware.

ECHTE TESTS

Die unabhängige Instanz für authentische Produkttests

Wer heute ein Gadget, einen Tarif oder eine Dienstleistung sucht, steht vor einer scheinbar endlosen Auswahl. OnlineShops, Vergleichsportale, Kundenbewertungen und In uencer versprechen Orientierung – doch o bleibt am Ende vor allem eines: Unsicherheit. Denn viele Empfehlungen sind nicht unabhängig, Rankings lassen sich beein ussen und Testurteile verschwimmen mit Werbung, A liateLinks oder algorithmischer Optimierung.

Gerade bei Technikprodukten und Dienstleistungen, bei denen Preis, Leistung, Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit eng zusammenhängen, braucht es eine klare Instanz: redaktionell, transparent und frei von wirtscha lichen Interessen. Eine Instanz, die Produkte nicht gut aussehen lässt, sondern ehrlich prü . Genau hier setzt DIE TESTER an.

Die gebündelte Testkompetenz starker Magazinmarken

DIE TESTER vereint die geballte Testerfahrung etablierter Zeitschriftenmarken wie Smartphone, electricar und Nachhaltig leben unter einem gemeinsamen Dach. Was bisher in einzelnen Magazinen stattfand, wird hier zusammengeführt, systematisiert und weiterentwickelt.

DIE TESTER ist keine anonyme Vergleichsseite und kein automatisiertes Portal. Hinter jedem Test stehen echte Redakteure, echte Messungen und echte Bewertungen. Die Plattform richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher, die fundierte Kaufentscheidungen treffen wollen – und an Unternehmen, die ihre Produkte auf einer seriösen, glaubwürdigen Basis prüfen lassen möchten.

LUST AUF MEHR?

Diese und weitere Tests finden Sie unter dietester.de

Text: Lukas Wenzel-Horner
E-Auto-Ladetarife 2026
Preis/Leistung E-Autos

Unabhängig heißt: keine Abhängigkeiten

Die Redaktion arbeitet ohne Einflussnahme von Herstellern, ohne versteckte Werbeinteressen und ohne Affiliate-Optimierung. Produkte werden nicht bevorzugt, weil sie gut konvertieren – sondern weil sie im Test überzeugen.

Das bedeutet auch: Nicht jedes Produkt erhält automatisch eine Auszeichnung. Und nicht jedes Testergebnis ist bequem. Genau das schafft Vertrauen.

Transparenz statt Blackbox

Viele Vergleichsportale liefern am Ende nur eine Rangliste. DIE TESTER geht weiter. Jeder Test basiert auf klar definierten, nachvollziehbaren Kriterien. Die Ergebnisse werden strukturiert aufbereitet – in Tabellen, Kategorien und Einzelbewertungen, die auch für Nicht-Experten verständlich sind.

Praxisnah, realistisch, alltagstauglich Ein gutes Testergebnis nützt wenig, wenn es am Alltag vorbeigeht. Deshalb testen DIE TESTER Produkte nicht nur unter Laborbedingungen, sondern vor allem in realistischen Nutzungsszenarien. Smartphones müssen sich im täglichen Einsatz bewähren, Tarife im echten Leben funktionieren, Services auch dann überzeugen, wenn etwas nicht reibungslos läuft.

Warum DIE TESTER im Smartphone Magazin?

Das Smartphone Magazin steht seit Jahren für fundierte Tests, klare Einordnung und redaktionelle Qualität. DIE TESTER ist die konsequente Weiterentwicklung dieses Anspruchs – über einzelne Produktkategorien hinaus.

Mit der Einbindung von DIE TESTER erhalten Leser:

zusätzliche Orientierung mehr Transparenz gebündelte Testkompetenz aus mehreren Magazinen

ist die Testinstanz für folgende Marken:

Smartphone

#DIE TESTER

Zahlen- & Tabellenmeister

Harald Gutzelnig

... ist unser Zahlen- und Tabellenmeister – er analysiert Elektroautos, THG-Anbieter und HPCLadelösungen mit kühlem Kopf und scharfem Blick fürs Detail.

Allrounder & Mathe-Genie

Lukas Wenzel-Horner

... ist der Allrounder mit MatheFaible – ob Internet, Mobilfunk, Garten oder Smart Home, er verbindet Praxis, Daten und Strategie.

Gadget- & Smartphone-Experte

Philipp Lumetsberger

... Philipp ist unser Gadget- und Smartphone-Experte – von Mobilfunk über Apps bis Mystery Shopping testet er Technik mit Neugier und Leidenschaft.

BRANDNEUE TECHNIK

Einen Fitnesstracker, einen smarten Mähroboter, einen praktischen Beamer und viele weitere Gadgets haben wir für Sie getestet.

Diese und weitere Tests finden Sie unter dietester.de.

SOLIDER FITNESSTRACKER

Kompakte Fitness-Tracker sind im Alltag längst mehr als einfache Schrittzähler. Sie begleiten Nutzer durch den Tag, erfassen Gesundheitsdaten und unterstützen beim Training. Das Huawei Band 11 Pro kombiniert ein leichtes, elegantes Design mit einem klaren Fokus auf Gesundheits- und Sportfunktionen und richtet sich damit an alle, die ein schlankes Wearable für Alltag und Bewegung suchen.

Das 1,62 Zoll große AMOLED-Display stellt die Inhalte scharf und kontrastreich Inalte dar. Dank automatischer Helligkeitsanpassung bleibt das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung sehr gut ablesbar. Mit einem Gewicht von rund 18 Gramm ist das Band besonders leicht und fällt im Alltag kaum auf, was sich positiv auf den Tragekomfort auswirkt – auch über längere Zeiträume hinweg.

Zur Ausstattung gehören klassische Gesundheitsfunktionen wie Herzfrequenzmessung, Blutsauerstoffmessung, Schrittzähler und Schlaftracking. Die gesammelten Daten werden in der Huawei Health

Kompakt, leicht und funktional: Das Huawei Band 11 Pro eignet sich ideal für Alltag und sportliche Aktivitäten.

Philipp Lumetsberger

App übersichtlich dargestellt und ermöglichen eine detaillierte Auswertung über längere Zeit. Für sportliche Aktivitäten stehen verschiedene Trainingsmodi sowie integriertes GPS zur Verfügung, sodass Laufrunden oder Spaziergänge auch ohne Smartphone zuverlässig aufgezeichnet werden können.

Ergänzt wird das Gesamtpaket durch Smart-Funktionen wie Benachrichtigungen, Musiksteuerung und Timer. Die Interaktionsmöglichkeiten bleiben dabei allerdings begrenzt, und zusätzliche Apps lassen sich nicht installieren.

Huawei Band 11

Specs

Preis: EUR 49,90 / Größe: 42,6 x 28,2 x 8,99 mm / Gewicht: ca. 18 g / Display: 1,62“ AMOLED / Systemanforderungen: Android 9 oder höher, iOS 13 oder höher / Features: Fernauslöser für die Smartphonekamera, unterstützt 100 Sportmodi, bis zu 14 Tage Akkulaufzeit / huawei.com

Bewertung

Tragekomfort 92%

Funktionsumfang 89%

Bedienkomfort 85%

Mit dem Pad 8 Pro liefert Xiaomi ein rundes Gesamtpaket für Entertainment, Kreativität und mobile Produktivität. Philipp Lumetsberger

KOMPAKTER ALLROUNDER

Tablets haben sich längst als vielseitige Begleiter etabliert, die sowohl für die Feierabendunterhaltung als auch für produktives Arbeiten genutzt werden können. Mit dem Pad 8 Pro bringt Xiaomi ein Modell auf den Markt, das genau diesen Spagat zwischen Leistung und Flexibilität meistert.

Ein zentrales Highlight ist das 11,2 Zoll große Display, das mit einer Auflösung von 3.200 x 2.136 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 144 Hz überzeugt. Inhalte werden gestochen scharf dargestellt, während Animationen und Scrollbewegungen besonders flüssig wirken. Das sorgt nicht nur beim Surfen und Streaming für ein angenehmes Nutzungserlebnis, sondern macht sich auch bei längeren Arbeitssessions positiv bemerkbar. Im Inneren arbeitet mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite ein leistungsstarker Prozessor, der für eine hohe Systemgeschwindigkeit sorgt. Im Alltag macht sich das durch kurze Ladezeiten beim Öffnen von Apps und eine insgesamt reaktionsschnelle Bedienung bemerkbar, egal ob beim Streaming, beim Beantworten von Mails oder beim produktiven Arbeiten unterwegs.

Mit einer Akkukapazität von 9.200 mAh punktet das Tablet zu-

dem mit einer sehr guten Ausdauer. Selbst bei intensiver Nutzung reicht die Laufzeit in der Regel für einen ganzen Tag. Geladen wird mit bis zu 67 Watt, ein entsprechendes Netzteil für die volle Ladeleistung ist jedoch nicht im Lieferumfang enthalten.

Ergänzt wird das Tablet durch optionales Zubehör wie den Eingabestift, der präzise Eingaben ohne spürbare Verzögerung ermöglicht. Damit eignet sich das Gerät gut für Notizen, Skizzen oder die Bearbeitung von Dokumenten. Die magnetisch haftende Tastaturhülle inklusive Touchpad erweitert die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich und macht das Pad 8 Pro zu einer praktischen Arbeitslösung für unterwegs.

Praktisches Zubehör

Die Schutzhülle mit integrierter Tastatur vereinfacht das Arbeiten am Pad 8 Pro ungemein.

Ausgestattet mit einer 50 MegapixelHauptkamera liefert das Xiaomi Pad 8 Pro sehr ansehnliche Fotos und kann auch Videos in 4K-Qualität aufzeichnen.

Xiaomi Pad 8 Pro

Specs

Preis: ab EUR 549,90 / Größe: 251,22 x 173,42 x 5,75 mm / Gewicht: 485 g / Akkukapazität: 9.200 mAh / Display: 11,2 Zoll / RAM: 8 bzw. 12 GB / Speicher: 256 bzw. 512 GB / Features: Seitlicher Fingerabdrucksensor, 67W HyperCharge, Xiaomi HyperAI / mi.com

Bewertung

Leistung 91%

Display 94%

MODERNES WLAN FÜR GROSSE WOHNFLÄCHEN

Das devolo WiFi 7 Mesh BE6500 eignet sich besonders für große Wohnungen und mehrstöckige Häuser, da es eine stabile und schnelle WLANAbdeckung bietet. Die Einrichtung gelingt einfach und ohne technisches Vorwissen. Die drei Mesh-Stationen sorgen für eine gleichmäßige Signalverteilung und überzeugen mit hoher Geschwindigkeit dank Wi-Fi 7. Auch bei vielen gleichzeitig verbundenen Geräten bleibt die Verbindung stabil, was Streaming und Gaming zugutekommt. Die App ermöglicht zudem eine einfache Netzwerkverwaltung. Insgesamt ein leistungsstarkes und zukunftssicheres Mesh-System.

devolo WiFi 7 Mesh BE 6500 Specs

Preis: EUR 399,99 / Wlan Standard: Wi-Fi 7 / Max Geschwindigkeit: bis zu 6,5 Gbit/s / Frequenzbänder: 2,4, 5, 6 GHz / Kanalbreite: 320 MHz / Antennen: 4 Integrierte Antennen devolo.at

Bewertung

Funktionalität 90%

Bedienung 93%

Ausstattung 95%

Note Hervorragend 92,7%

VIELSEITIGE KOPFHÖRER

Die Galaxy Buds4 Pro sind Samsungs aktuelle Premium-InEar-Kopfhörer. Sie bieten einen 2-Wege-Lautsprecher, UHQAudio und aktives Noise Cancelling. Die Redaktion hat sie mehrere Wochen im Alltag getestet.

Klang & Technik

Das Herzstück ist der überarbeitete 2-Wege-Lautsprecher: Ein vergrößerter Woofer arbeitet mit einem Hochtöner und Dual-Verstärker zusammen. In Verbindung mit Samsung-Geräten steht UHQ-Audio zur Verfügung, Voraussetzung ist One UI 6.1.1 oder höher. Das Klangergebnis im Alltag ist ausgewogen, Bässe kommen druckvoll ohne zu übersteuern, Mitten und Höhen werden klar wiedergegeben. Der 360°-Audio-Modus mit Kopf-Tracking macht sich vor allem bei Filmen und Videos bemerkbar, für reinen Musikgenuss ist er kein Muss.

ANC, Komfort & Fazit

Die Geräuschunterdrückung gehört zu den Stärken der Buds4 Pro. Sechs Mikrofone und DNN-Technologie filtern Bahnlärm oder Bürogeräusche zuverlässig heraus, die adaptive Geräuschkontrolle passt sich automatisch der Umgebung an. Für Telefonate sorgt Superbreitband für ein sauberes Klangbild. Der Metallstiel setzt optisch einen eigenen Akzent, der Sitz ist mit den beiliegenden Aufsätzen in drei Größen anpassbar. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 7 Stunden, mit dem Ladeetui rund 30 Stunden. Das Etui lädt kabellos oder per USB-C. Features wie UHQ und Superbreitband sind nur mit Samsung-Geräten verfügbar. Insgesamt liefern die Buds4 Pro ein stimmiges Paket, das auch ohne Samsung-Gerät überzeugt.

Samsung

Galaxy Buds4 Pro

Specs

Preis: EUR 249,00 / Bluetooth: 6.1 / Lautsprecher: 2-Wege (Woofer + Tweeter) / Mikrofone: 6 (3 pro Hörer, DNN) / ANC: Aktiv + Adaptiv / Gewicht: 5,1 g (Hörer) / 44,3 g (Case) / Akku: 7 h / 30 h gesamt mit Case / samsung.com/de

Bewertung

& Telefonate

Mit dem Navimow H210E liefert Segway einen Mähroboter, der den Garten ohne Begrenzungsdraht zuverlässig im Griff hat. Lukas Wenzel-Horner

SMARTER MÄHROBOTER

Mähroboter ohne Begrenzungsdraht sind längst kein Nischenprodukt mehr. Der Navimow H210E von Segway setzt auf LiDAR, GPS und Kamera, die den Garten eigenständig kartieren und dessen Grenzen erkennen. Die Redaktion hat das Gerät mehrere Wochen in einem Garten mit Beeten, Hecken und unregelmäßigem Grundriss getestet.

Einrichtung, Navigation & Mähleistung

Einen Begrenzungsdraht gibt es nicht. Beim automatischen Kartieren steuert man den Roboter zur Rasenfläche, markiert die Zone am Gerätedisplay und lässt ihn dann selbstständig abfahren. Bei Gärten mit unklaren Grenzen empfiehlt die Anleitung, das Gerät manuell am Rasenrand entlangzuführen. In beiden Fällen lassen sich Zonen, Sperrflächen und Übergänge danach in der App bequem anpassen. Die Ersteinrichtung erfordert etwas Zeit und Geduld, ist aber insgesamt zugänglicher als bei kabelgebundenen Systemen. Im Betrieb liefern LiDAR, GPS und Kamera gemeinsam ein stabiles Bild der Umgebung. Der H210E fuhr Beete und Hecken im Test zuverlässig ab, Hindernisse wie Gartenmöbel wurden erkannt und umfahren. Gelegentlich blieb das Gerät kurz stehen, ein Neustart über die App reichte

jeweils aus. Im Präzisionsmodus mit 40 Millimetern Schnitthöhe legte der Roboter geordnete Bahnen ab, das Schnittbild war nach einem vollständigen Durchgang gleichmäßig. An steilen Stellen und in tieferen Mulden zeigen sich die Grenzen dieser Geräteklasse, für einen typischen Hausgarten reicht die Leistung aber gut aus. Das Gerät ist deutlich leiser als ein Benzinrasenmäher, auf kurzer Distanz aber hörbar. Die App ist übersichtlich gestaltet: Mähzeitpläne, Schnitthöhe und Smart-HomeAnbindungen lassen sich schnell einrichten. Bei Regen kehrt der Roboter automatisch zur Ladestation zurück. Pro Ladung sind rund 110 Minuten Mähzeit möglich, unterbrochene Vorgänge setzt er nach der Aufladung selbstständig fort.

Fazit

Der Navimow H210E hat im Test gehalten, was er verspricht. Navigation und App funktionieren zuverlässig, nützliche Extras wie Nachtmähen, Wetteranpassung und Smart-Home-Steuerung sind von Haus aus dabei. Die Einrichtung ist anfangs etwas aufwendiger als bei klassischen Systemen, der fehlende Begrenzungsdraht macht das aber mehr als wett. Der Preis liegt im oberen Bereich, ist für die gebotene Technik aber vertretbar.

Der Roboter kartiert den Garten präzise – Zonen und Ausschlussbereiche sind per Fingertipp anpassbar.

Auch in der Dunkelheit navigiert der Roboter sicher, das Nachtmähen lässt sich in der App aktivieren.

Segway Navimow H210E

Specs

Preis: ab EUR 1.696,00 / Rasenfläche: bis 1.000 m² / Navigation: LiDAR + GPS nRTK + Vision / Akku: ca. 110 min Mähzeit / Ladezeit: ca. 70 min / Besonderheiten: VisionFence, Nachtmähen, Wetteranpassung, Smart Home / navimow.com/de

Bewertung

Die Roboter von Dreame sind hochintelligent, vollgepackt mit Sensorik und sehr durchdacht bei der Hardware. Was den X10 besonders macht ist der schnelle Wechsel der Mopps, je nach Boden und Raum.

Tillmann Braun

HYGIENISCHER MULTI-MOPP

Saugroboter gibt es viele, aber dieser ist anders. Beim Dreame X10 Ultra steht der automatische Wechsel der Wischermopps im Mittelpunkt, der eine KreuzKontamination zwischen unterschiedlichen Zimmern verhindert und auch die jeweils passenden Reinigungsmittel nutzt. Darüber hinaus bietet er noch viele weitere Funktionen. Wir haben ihn über Monate intensiv getestet.

Das Wichtigste vorweg: Der X10 arbeitet wirklich autonom und braucht bis auf den Wassertausch keinerlei Aufmerksamkeit. Er versteckt sich nicht, bleibt nirgends hängen, verschluckt keine Sachen und macht über viele Wochen und Monate einfach seinen Job. Präzise und zuverlässig. Die Navigation arbeitet präzise, Räume werden strukturiert abgefahren, Hindernisse zuverlässig erkannt und er erkennt besonders verschmutzte Bereiche wie auch unterschiedliche Bodenbelege eigenständig. Mit einer Saugkraft von bis zu 30.000 Pa im Turbo-Modus reinigt er selbst hochflorige Teppiche zuverlässig.

Die Station ist das eigentliche Herzstück, denn sie entleert den Staubbehälter, reinigt die Wischmopps mit bis zu 100°C und trocknet sie anschließend. Das reduziert den Wartungsaufwand erheblich – allerdings braucht die Station Platz und wirkt im Wohnraum eher funktional als unauffällig.

Dreame X10 Ultra Specs

Preis: ab EUR 1.099,- / Saugkraft: bis zu ca. 30.000 Pa / Akku: 6.400 mAh / Laufzeit: bis zu 180 Min / Hindernisüberwindung: ca. 4 cm / Gewicht: 4,7 kg (Saugroboter), 16,6 kg (Basisstation) / Frisch-/Schmutzwasserbehälter: 5,5 bzw. 4 Liter / Staubbehälter: 310 ml / de.dreametech.com

Bewertung

Saug- & Wischfunktion

Note Hervorragend 95,3%

Der Dreame X10 Ultra ist ideal für Haushalte, in denen regelmäßig gereinigt werden muss, aber wenig Zeit oder Lust für manuelles Saugen und Wischen vorhanden ist. Besonders in größeren Wohnungen oder Häusern spielt das System seine Stärken aus. Wer hingegen nur gelegentlich reinigen möchte oder wenig Platz für die Station hat, wird den Funktionsumfang kaum ausreizen.

Fazit

Der Dreame X10 Ultra, der wie die Roboter von deerma und Roborock zum Xiaomi-Ökosystem gehört, zählt zu den derzeit komfortabelsten Saugrobotern auf dem Markt. Die Kombination aus intelligenter Navigation und weitgehend automatisierter Wartung funktioniert im Alltag zuverlässig. Kein Gerät für Minimalisten, aber eine starke Lösung für alle, die die Reinigung möglichst vollständig auslagern möchten.

CLEVERES MINIDISPLAY FÜR VLOGGER

Mit dem Snap bringt Insta360 ein ungewöhnliches Zubehör auf den Markt: ein magnetisch andockbares Zusatzdisplay, das vor allem die Nutzung kompakter Kameras und Creator-Setups vereinfachen soll. Die Idee dahinter ist simpel – und im Alltag durchaus praktisch.

Technisch setzt das Snap auf ein kompaktes Touchdisplay mit rund 3,5-Zoll-Diagonale, das per Magnetkontakt verbunden wird. Die Stromversorgung erfolgt direkt über die Kamera, eine separate Batterie ist nicht nötig. Die Auflösung liegt im soliden Bereich, ausreichend für Bildkontrolle und Menüführung, ohne dabei als High-End-Monitor zu glänzen. In der Praxis überzeugt vor allem die einfache Handhabung. Das Snap lässt sich schnell anbringen und ebenso schnell wieder entfernen. Gerade für Vlogging oder Selfie-Aufnahmen ist der Zugewinn an Kontrolle spür-

bar. Bildausschnitt und Einstellungen lassen sich so deutlich komfortabler überprüfen als über die Kamera selbst. Den Selfie-Bildschirm gibt es in zwei Varianten, einmal mit und einmal ohne Lichtrahmen.

Unterm Strich ist das Insta360 Snap ein durchdachtes Zubehör für Creator, die unterwegs flexibel arbeiten wollen. Kein Must-have für alle – aber eine clevere Ergänzung für diejenigen, die ihre Kamera öfter allein bedienen.

Insta360 Snap

Specs

Preis: ab EUR 85,99 / Auflösung: ca. 480 × 800 Pixel / Display: 3,5“ / Verbindung: magnetischer Anschluss / Stromversorgung: über angeschlossene Kamera (kein eigener Akku) / Gewicht: 75 g (ohne Licht), 88 g (mit Licht) / insta360.com

Bewertung

VOM WOHNZIMMER ZUR LEINWAND

Der Technaxx TX-332 präsentiert sich als günstiger Heimkino-Beamer mit solider Full-HD-Darstellung und punktet mit einer unkomplizierten Einrichtung. Besonders in abgedunkelten Räumen liefert er ein ansehnliches Bild mit ordentlicher Schärfe und schönen Farben. Für den gelegentlichen Filmabend oder das alltägliche Fernsehen nach Feierabend ist das Gerät sehr gut geeignet. Deutlich mehr zu kämpfen hat der Beamer bei Tageslicht, weil die geringe Helligkeit dann schnell an ihre Grenzen stößt. Das Lüftergeräusch ist hörbar aber, nicht allzu störend, auch nicht bei längerer Nutzung. Die Tonqualität ist gut, kann aber nicht ganz mit jener von hochpreisigeren Beamern mithalten.

Technaxx TX-332

Specs

Preis: EUR 199 / Helligkeit: 200 ANSI-Lumen / Bildwiederholrate: 60 Hz / Farbtemperatur: 6500K - 8000K / Projektionsgröße: 40-120 Zoll (1,1 m - 3,29 m) / Auflösung Native: 1920 x 1080P / Projektionsverhältnis 1,24:1 / Kontrast: 1000:1 / Leistung: 76 W / Gewicht: 0,85 kg technaxx.de

Bewertung

Bildqualität 81%

Audioqualität 78%

Aufbau & Features 92%

Note Sehr gut 83,7%

Technik und Digitale Services

18 Technik-Kategorien und 7 Service-Kategorien im großen Leservotum 2026: Das sind die beliebtesten Marken aus Deutschland und Österreich.

Welche Marken sind 2026 aus Sicht der Nutzer wirklich relevant? Genau dieser Frage ist DIE TESTER mit der aktuellen Leserwahl nachgegangen. Das Ergebnis ist ein umfassendes Stimmungsbild aus zwei Märkten und zahlreichen Produkt- sowie Servicekategorien.

Die beliebtesten Marken 2026

Das Ergebnis basiert auf einer breiten Datengrundlage aus Deutschland (15.436 Teilnehmer) und Österreich (3.217 Teilnehmer) und spiegelt konkrete Nutzererfahrungen statt reiner Herstellerkommunikation wider. Für die Technik-Kategorien wurden die Stimmen aus beiden Ländern gemeinsam ausgewertet (Deutschland & Österreich). Bei den digitalen Services wurden die Ergebnisse länderspezifisch ausgewiesen, um marktbedingte Unterschiede fair abzubilden.

Gerade diese Trennung macht die Resultate redaktionell besonders aussagekräftig: Während bei klassischen Technikprodukten oft ähnliche Markenpräferenzen in beiden Ländern sichtbar werden, unterscheiden sich digitale Services stärker aufgrund regionaler Verfügbarkeit, Tarifstrukturen und lokale Markenstärke.

Im Technik-Teil setzt Samsung ein starkes Zeichen und belegt gleich mehrfach Platz 1, unter anderem bei Smartphones, Tablets und Smart-TVs. Weitere Kategoriesiege gehen etwa an JBL (Bluetooth-Lautsprecher), Hama (Powerbanks), Sonos (Soundbars), Canon (Drucker), Oral-B (elektrische Zahnbürsten), Dyson (Föhne/ Haarstyling), Apple (Smartwatches) und Logitech (Tastatur & Maus).

Auffällig ist die Verteilung der Gewinner über zahlreiche Produktbereiche hinweg: Vom Mobile- und Home-En-

tertainment-Bereich bis hin zu SmartHome- und Zubehörkategorien reicht das Spektrum der führenden Marken. Gleichzeitig wird deutlich, dass Nutzer klare Erwartungen an Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis haben.

Gerade in den Telekom- und Servicekategorien treten deutliche nationale Unterschiede zutage: In Deutschland ist Vodafone besonders stark (u. a. Internet- und Mobilfunkanbieter), während in Österreich A1 Telekom Austria die entsprechenden Bereiche dominiert. Je Kategorie werden die Plätze 1 bis 5 inklusive Prozentanteilen veröffentlicht.

So haben wir getestet

Für die Leserwahl „Die beliebtesten Marken 2026 – Technik & Digitale Services“ wurden die Stimmen von insgesamt 18.653 Teilnehmern ausgewertet (Deutschland: 15.436, Österreich: 3.217). Mehrfachnennungen waren möglich, da Teilnehmende je nach Nutzungserfahrung mehrere Marken pro Themenfeld bewerten konnten.

Die Auswertung erfolgte kategoriebasiert nach Stimmenanteil in Prozent innerhalb der jeweiligen Kategorie. In den Technik-Kategorien wurden die Stimmen aus Deutschland und Österreich zu einer gemeinsamen Gesamtwertung zusammengeführt. Im Bereich Digitale Services wurden die Ergebnisse länderspezifisch getrennt ausgewertet, um unterschiedliche Marktstrukturen und Anbieterverfügbarkeiten fair abzubilden.

In die Veröffentlichung aufgenommen wurden je Kategorie die Plätze 1 bis 5 inklusive prozentualem Stimmenanteil. Insgesamt flossen 636.896 abgegebene Stimmen in die finale Auswertung ein.

Berücksichtigt wurden ausschließlich Stimmen, die im Zeitraum vom 21.02.2026 bis 08.03.2026 abgegeben wurden.

Kategorien im Überblick

Die beliebtesten Marken 2026 –Technik:

• Bluetooth-Lautsprecher

• Drucker

• Elektrische Zahnbürsten

• Föhne / Haarstyling

• Kopfhörer

• Notebooks

• Powerbanks

• Router / WLAN

• Smart-Home-Lampen

• Smart-Home-Systeme

• Smart-TVs

• Smartphones

• Smartwatches

• Soundbars

• Tablets

• Tastatur & Maus

• Überwachungskameras

• Wireless-Ladestationen

Die beliebtesten Marken 2026 –Digitale Services:

• Fertig-PC-Hersteller / Systemanbieter

• Internetanbieter

• Mobilfunkanbieter

• Mobilfunk-Reseller

• Online-Fotoservice

• Online-Technikmärkte

• Refurbished-Shops

Einen Teil der Auflistung der TOP-Marken finden Sie auf den folgenden Seiten.

Die beliebtesten Marken – Technik:

BLUETOOTH-LAUTSPRECHER

1. JBL 20,1%

2. Bose 19,2%

3. Bang & Olufsen 19,1%

ELEKTRISCHE ZAHNBÜRSTEN

ROUTER / WLAN

Die beliebtesten Marken – Digitale Services:

Die vollständige Umfrage sowie alle Kategorien im Segment Technik & digitale Services finden Sie online: www.dietester.de

Hier geht‘s zur vollständigen Leserwahl!

INTERNET

IM FREIEN

So gelingt die stabile Verbindung im Garten, auf dem Balkon und unterwegs

Mit den ersten warmen Tagen verlagert sich das Leben wieder zunehmend nach draußen. Balkon und Garten werden zum erweiterten Wohnzimmer, viele zieht es mit dem Camper oder dem Auto ins Grüne. Gleichzeitig bleibt der Wunsch nach stabiler Internetverbindung bestehen – sei es für Streaming, Videotelefonie, Arbeiten im Homeoffice oder einfach zur Unterhaltung. Spätestens bei großen Sportereignissen wie der Fußball-WM zeigt sich: Auch draußen möchte man auf digitale Angebote nicht verzichten.

Die gute Nachricht: Für nahezu jedes Szenario gibt es heute passende tech-

nische Lösungen. Entscheidend ist jedoch, die eigenen Anforderungen richtig einzuschätzen und die Infrastruktur entsprechend zu planen.

Reichweite ist kein Zufall

Eine der häufigsten Ursachen für schlechtes WLAN im Außenbereich ist die falsche Erwartung an die Reichweite. Innenräume und Außenflächen unterscheiden sich physikalisch deutlich: Wände, Fenster mit Wärmeschutzverglasung oder Metallstrukturen dämpfen das Signal erheblich. Selbst wenn das WLAN im Wohnzimmer einwandfrei funktioniert, bedeutet das nicht automatisch, dass auch

der Garten oder Balkon zuverlässig versorgt wird.

Eine sinnvolle Planung beginnt daher mit der Frage: Wo wird das WLAN tatsächlich benötigt? Je gezielter der Einsatzort definiert ist, desto besser lässt sich die Abdeckung optimieren.

Erweiterung statt

Improvisation

Für Haushalte mit bestehendem Internetanschluss bietet sich meist eine Erweiterung des WLANNetzes an. Spezielle outdoorfähige Geräte können das Signal gezielt nach außen bringen und sind gleichzeitig gegen Witterungseinflüsse ge -

Gastbeitrag: Andreas Erhart, FRITZ!

schützt. Wichtig ist dabei nicht nur die Reichweite, sondern auch die Stabilität: Geräte im Außenbereich müssen Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung standhalten.

Bei der Installation sollte auf eine möglichst freie Position geachtet werden – idealerweise mit Sichtverbindung zum gewünschten Nutzungsbereich. Hindernisse wie Mauern oder dichte Vegetation können die Signalqualität deutlich beeinträchtigen.

Mobilfunk als flexible Alternative

Nicht immer steht ein Festnetzanschluss zur Verfügung. Gerade im Ferienhaus, im Camper oder auf Reisen bietet sich daher die Nutzung von Mobilfunknetzen an. Moderne Router können LTE- oder 5G-Verbindungen aufbauen und somit ein lokales WLAN-Netz erzeugen.

Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle: die Netzabdeckung vor Ort, die Qualität des Mobilfunkempfangs und die Ausrichtung des Geräts. Schon wenige Meter Unterschied bei der Positionierung können den Empfang spürbar verbessern. Auch externe Antennen können in manchen Fällen sinnvoll sein.

Ein weiterer Aspekt ist die Stromversorgung. Kompakte Lösungen lassen sich heute oft auch über Powerbanks betreiben und sind damit unabhängig vom Stromnetz – ein Vorteil für unterwegs oder abgelegene Orte.

Bandbreite ist mehr als Geschwindigkeit

Ein häufiger Fehler besteht darin, allein auf die maximale Geschwindigkeit zu achten. Für eine stabile Nutzung im Außenbereich sind auch andere Faktoren entscheidend, etwa die Latenz und die gleichmäßige Verteilung der Bandbreite auf mehrere Geräte.

Gerade wenn mehrere Personen gleichzeitig online sind – etwa beim

Spezielle, wetterbeständige Geräte erweitern das WLAN-Netz gezielt nach außen und ermöglichen zuverlässiges Surfen im Garten oder am Balkon.

Streaming oder bei Videokonferenzen – zeigt sich schnell, ob eine Verbindung wirklich leistungsfähig ist. Hier zahlt sich eine durchdachte Netzstruktur aus, bei der Router und Repeater optimal zusammenspielen.

Sicherheit nicht vergessen

Auch im Außenbereich sollte das Thema Sicherheit berücksichtigt werden. Offene WLAN-Netze bergen Risiken, insbesondere wenn sie von außerhalb des Grundstücks erreichbar sind. Eine sichere Verschlüsselung und ein starkes Passwort sind daher Pflicht.

Zusätzlich kann es sinnvoll sein, separate Zugänge für Gäste einzurichten oder das Netz zeitweise zu deaktivieren, wenn es nicht benötigt wird. Moderne Systeme bieten hierfür entsprechende Funktionen.

Planung zahlt sich aus

Ob Balkon, Garten oder mobiles Setup im Urlaub: Eine stabile Internetverbindung im Außenbereich ist heute zumeist keine Frage der Machbarkeit mehr, sondern der richtigen Umsetzung. Wer die physikalischen Grundlagen berücksichtigt, den Einsatzort klar definiert und auf geeignete Technik setzt, kann auch außerhalb der eigenen vier Wände zuverlässig online sein.

Mit etwas Planung wird das WLAN damit zum selbstverständlichen Begleiter – ganz gleich, ob beim Arbeiten im Grünen oder beim Streaming unter freiem Himmel, um etwa die großen Sportereignisse des Sommers so richtig genießen zu können.

Über den Autor

Andreas Erhart ist seit über zwei Jahrzehnten Country Manager bei FRITZ! für Österreich und kennt sich aus mit WLAN und den stetig steigenden Anforderungen an die drahtlose Verbindung mit dem Internet. Er weiß auch um die Anforderungen der Anwender und die immer komplexeren WLAN-Standards und Limitierungen der Physik Bescheid.

Google fotos OPTIMAL NUTZEN

Text: Philipp Lumetsberger

Praktische Tipps und Tricks, mit denen Sie Ihre Fotos einfacher verwalten und schneller wiederfinden

Google Fotos ist für viele Nutzer längst weit mehr als nur eine einfache Galerie-App. Die Anwendung dient nicht nur zum Speichern und Sichern von Bildern und Videos, sondern unterstützt auch dabei, Aufnahmen komfortabel zu organisieren, schneller wiederzu nden und unkompliziert mit anderen zu teilen. Hinter der aufgeräumten Oberäche verbergen sich zahlreiche Funktionen, die im Alltag ausgesprochen praktisch sein können, vielen Anwendern jedoch kaum bekannt sind. Wer diese gezielt

nutzt, spart Zeit, scha leichter Ordnung in der eigenen Mediathek und behält auch bei großen Fotosammlungen den Überblick. Ob beim Freigeben einzelner Aufnahmen, beim Archivieren bestimmter Inhalte, beim Aufräumen unnötiger Dateien oder beim Wieder nden gesuchter Motive: Google Fotos bietet viele Möglichkeiten, die über das bloße Betrachten von Bildern hinausgehen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen ausgewählte Tipps, mit denen sich das volle Potenzial der App im Alltag einfacher ausschöpfen lässt.

Speicherplatz automatisch freigeben

Durch die vielen Fotos und Videos, die im Laufe der Zeit aufgenommen werden, stößt der Smartphonespeicher oftmals an seine Grenzen. Google Fotos kann hier Abhilfe schaffen.

1 Profil aufrufen

Tippen Sie am Startbildschirm von Google Fotos auf das Profil-Icon rechts oben, um in das Menü zu gelangen.

2

Speicherplatz freigeben

In dem folgenden Fenster tippen Sie auf den Eintrag „Speicherplatz auf dem Gerät freigeben“.

Danach berechnet Google Fotos automatisch, wie viel Speicherplatz durch das Löschen der auf dem Gerät gespeicherten Fotos frei wird. Nach einem Tipp auf die Schaltfläche „XX MB freigeben“ wird der Speicher automatisch bereinigt.

Intelligente Fotosuche nutzen

Sie suchen nach einem bestimmten Schnappschuss? Die integrierte Bilderkennung von Google Fotos hilft Ihnen dabei, Fotos ohne mühsames scrollen schnell wiederzufinden.

1

Suche öffnen

Um die Suche zu starten, müssen Sie zuerst in den Suchbereich wechseln. Hierfür tippen Sie am Startbildschirm auf das Lupen-Symbol in der rechten unteren Ecke.

2 Standort freigeben

In dem eingeblendeten Fenster geben Sie in der Suchzeile eines bzw. mehrere Stichwörter ein.

Nach dem Eintippen des Begriffs tippen Sie rechts unten auf das Lupen-Symbol, um die Suche zu starten. In unserem Beispiel haben wir mit dem Begriff „Garten“ nach Schnappschüssen gesucht.

Fotos per Link mit anderen Personen teilen

Bilder lassen sich in Google Fotos besonders unkompliziert mit anderen Personen teilen. Statt einzelne Dateien umständlich zu verschicken, genügt dazu ein Link, den Sie weitergeben können.

1

Inhalt auswählen

Wählen Sie das Foto, das Sie teilen möchten, durch Antippen aus. In dem folgenden Fenster tippen Sie links unten auf die Schaltfläche „Teilen“.

2 Link erstellen und versenden

Danach tippen Sie auf „Link erstellen“ um einen Freigabelink automatisch zu generieren.

Dieser kann direkt an Kontakte gesendet oder in die Zwischenablage kopiert werden, um ihn manuell weiterzugeben. Personen mit diesem Link können dann auf die freigegebenen Inhalte zugreifen, ohne dass die Bilder einzeln verschickt werden müssen.

Bilder archivieren statt löschen

Nicht jedes Foto soll dauerhaft in der Übersicht von Google Fotos sichtbar bleiben. Gerade Screenshots, Belege oder ähnliche Aufnahmen lassen sich mit der Archiv-Funktion ausblenden.

1

Foto auswählen

Öffnen Sie in Google Fotos zunächst jenes Bild, das Sie aus der Hauptansicht entfernen möchten. Das Foto bleibt dabei weiterhin in Ihrer Mediathek gespeichert und kann später jederzeit wieder aufgerufen werden.

2 Foto archivieren

Tippen Sie anschließend auf das Drei-PunktMenü rechts oben und wählen die Option „Archivieren“ aus. Danach wird das Foto automatisch ins Archiv verschoben.

3 Archiv öffnen

Um das Archiv zu öffnen, tippen Sie am Startbildschirm zuerst auf den Reiter „Sammlungen“ am unteren Bildschirmrand und scrollen in dem folgenden Fenster nach unten zu dem Eintrag „Archiv“.

Unnötige Dateien entfernen

Mit der Zeit sammeln sich in Google Fotos häufig Inhalte an, die keinen dauerhaften Platz in der Mediathek brauchen. Dazu zählen etwa unscharfe Aufnahmen oder doppelte Bilder.

1

Menü öffnen

Tippen Sie am Startbildschirm oben rechts auf das Profil-Icon und wählen im Menüfenster den Eintrag „Speicher verwalten“ aus.

Im Speichermanager scrollen Sie nach unten und wählen unter „Speicherplatz nach Google-Dienst freigeben“ den Eintrag „Google Fotos“ aus.

Dort werden Ihnen in den vorgeschlagenen Kategorien (in unserem Beispiel: „Große Fotos und Videos“) jene Bilddateien aufgelistet, die etwa vergleichsweise viel Speicherplatz belegen. Durch Antippen können Sie jene Bilder markieren, die gelöscht werden sollen. Zum Löschen tippen Sie rechts oben auf die Schaltfläche „Löschen“ und in dem folgenden Fenster auf „In den Papierkorb“.

Fotos als Diashow anzeigen

Mehrere Bilder lassen sich direkt in Google Fotos automatisch hintereinander abspielen. So können Sie Ihre Aufnahmen schnell durchsehen, ohne manuell durch die Galerie zu scrollen.

1

Foto öffnen

Öffnen Sie zuerst ein beliebiges Foto aus Ihrer Mediathek. Die Diashow startet immer ausgehend von der aktuellen Ansicht.

2

Diashow starten und beenden

In der Fotoansicht tippen Sie rechts oben auf das Dreipunktmenü und wählen danach den Eintrag „Diashow“ aus. Die Diashow startet danach automatisch und zeigt die Bilder in der Reihenfolge an, in der sie abgespeichert wurden.

Zum Beenden der Diashow reicht ein Tipp auf den Bildschirm.

PASSFOTOAPPS IM TEST

Unser Team hat daher vier Passfoto-Apps unter die Lupe genommen und verglichen. Ziel des Tests war es, herauszu nden, welche Dienste Nutzer am besten durch den Erstellungsprozess führen, Fehler vermeiden helfen und insgesamt ein überzeugendes Gesamtpaket bieten. Die Untersuchung bezieht sich auf die in Österreich verfügbaren Angebote.

Da Passfotos klaren gesetzlichen Vorgaben unterliegen und sich die Endergebnisse bei normgerechter Er-

Biometrische Passfotos sind für viele Dokumente erforderlich und Apps versprechen eine einfache Erstellung zu Hause. Doch wie zuverlässig sind diese Lösungen wirklich?

stellung nur gering unterscheiden, verzichtet der Test bewusst auf eine Bewertung der bestellten oder gedruckten Fotos. Stattdessen stehen Nutzerführung, Normsicherheit, Transparenz und Datenschutz im Fokus.

So haben wir getestet

Alle vier Testkandidaten wurden unter identischen Bedingungen geprü , um herauszu nden, welche Dienste Nutzer am besten durch den Erstellungsprozess führen und typi-

nicht bewertet.

sche Fehler vermeiden. Da sich normgerechte Passfotos optisch kaum unterscheiden, wurde die Bildqualität nicht bewertet.

Stattdessen standen Nutzerführung, Normsicherheit, Transparenz und Datenschutz im Fokus. Besonders wichtig war der Biometrie-Check, da er über die Akzeptanz entscheidet. Auch eine einfache Bedienung wurde stark gewichtet. Ausgabeoptionen, Preis und Datenschutz ossen ebenfalls ein, während das Design nur eine untergeordnete Rolle spielte.

Text: Philipp Lumetsberger

Die Bewertungskriterien im Detail

Der Biometrie-Check steht im Zentrum der Bewertung, da ein nicht akzeptiertes Foto den Zweck der App verfehlt. Ebenso wichtig sind eine intuitive Bedienung und eine klare Nutzerführung, die den Weg zum fertigen Passfoto erleichtern. Zusätzlich wurde das Design

der Apps von einer Jury beurteilt. Beim Datenschutz wurde auf Transparenz, Informationen zur Datenspeicherung sowie mögliche Registrierungspfl ichten geachtet. Eine technische oder rechtliche Prüfung der Datenschutzkonformität erfolgte nicht.

Unsere

Kriterien:

• Biometrie-Check (25%)

• Bedienung (20%)

• Design (5%)

• Ausgabeoptionen (15%)

• Preis (20%)

• Datenschutz (15%)

RECHTLICHE ÄNDERUNG

Seit 1. Mai 2025 dürfen in Deutschland Passfotos für Ausweise und Reisepässe nur noch von autorisierten Anbietern erstellt werden.

Ausgabeoptionen Fotoautomat, Download Fotoautomat, Download Versand, Download Versand, Download

KI-TOOLS NACH EINSATZZWECK

WELCHE ANWENDUNGEN

IM ALLTAG WIRKLICH HELFEN

Viele KI-Anwendungen überschneiden sich in ihren Funktionen. Texte schreiben, Fragen beantworten, Inhalte zusammenfassen – das können mehrere Tools. Trotzdem fühlen sie sich unterschiedlich an. Manche wirken gesprächig, andere sachlich. Manche integrieren sich unauffällig in bestehende Programme, andere stehen bewusst für sich. Diese Unterschiede sind oft wichtiger als technische Details.

Warum Zurückhaltung oft die bessere Wahl ist

Ein häufiger Fehler beim Einstieg ist der Versuch, alles gleichzeitig zu nutzen. Mehrere Apps, mehrere Konten, mehrere Oberflächen – am Ende bleibt wenig hängen. Wer sich hingegen auf wenige Werkzeuge konzentriert, kommt schneller zu Ergebnissen und entwickelt ein Gefühl dafür, welche wirklich helfen.

KI entfaltet ihren Nutzen dort, wo sie Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie zusätzlichen Aufwand erzeugt. Eine gut gewählte Anwendung kann Texte optimieren, Ordnung schaffen oder Informationen verständlicher aufbereiten. Mehr braucht es oft nicht.

Gerade für Einsteiger – und für alle, die KI entspannt nutzen wollen – ist diese Reduktion entscheidend. Technik soll schließlich unterstützen, nicht beschäftigen.

TOOLS IM ÜBERBLICK

ChatGPT

Der flexible KI-Helfer für Texte, Ideen und Alltag

Google Gemini

KI zum Suchen, Verstehen und Einordnen

Microsoft Copilot

KI-Unterstützung direkt in Word, Outlook & Co.

Text: Lukas Wenzel-Horner

Der flexible KI-Helfer für Texte, Ideen und Alltag

ANMELDUNG: JA / KOSTEN: KOSTENLOS / OPTIONAL ABO / PLATTFORM: BROWSER & APP

ChatGPT ist für viele der erste Kontakt mit KI. Das liegt vor allem an der einfachen Nutzung: Man schreibt, was man braucht, und bekommt eine Antwort in natürlicher Sprache. Ohne Menüs, ohne Fachbegriffe, ohne lange Einarbeitung. Genau diese Niedrigschwelligkeit macht das Tool für Einsteiger so attraktiv.

Im Alltag zeigt sich ChatGPT als vielseitiger Begleiter. Texte lassen sich formulieren oder überarbeiten, Gedanken ordnen, Pläne strukturieren oder Themen

verständlich erklären. Besonders hilfreich ist das Tool dort, wo noch kein fertiges Ergebnis existiert. ChatGPT unterstützt beim Denken, nicht nur beim Ausführen.

Weniger geeignet ist ChatGPT für klassische Recherche oder überprüfbare Fakten. Antworten wirken oft überzeugend formuliert, sollten aber bei wichtigen Themen hinterfragt werden. Als Allrounder für Sprache, Ideen und Alltag gehört ChatGPT dennoch zu den sinnvollsten Einstiegswerkzeugen.

Praxisbeispiele

Prompt: „Du bist Assistenz in einem Beratungsunternehmen. Formuliere eine freundliche, aber bestimmte E-Mail an die Partnerfirma XY, da wir noch keine Rückmeldung zum Terminvorschlag vom 5. April erhalten haben. Ziel: Rückruf einfordern. Max. 120 Wörter. Ton: professionell, lösungsorientiert.“

Prompt: „Erstelle mir einen einfachen Wochenplan mit Arbeit, Haushalt und Freizeit. Der Plan soll realistisch sein und Pausen enthalten.“

Prompt: „Überarbeite diesen Text sprachlich. Er soll klarer, angenehmer zu lesen und nicht länger als fünf Sätze sein: [Text einfügen]“

Prompt: „Ich habe noch folgende Zutaten im Kühlschrank: [Zutaten einfügen]. Schlage mir daraus drei einfache Gerichte vor, die ich in maximal 30 Minuten kochen kann.“

Prompt: „Ich möchte meine Steuererklärung als Arbeitnehmer in Deutschland vorbereiten. Erkläre mir Schritt für Schritt, welche Unterlagen ich dafür typischerweise brauche. Bitte in einfacher Sprache und als übersichtliche Checkliste.“

Prompt: „Plane mir einen entspannten Tagesausflug in München mit Natur, gutem Essen und möglichst wenig Planungsaufwand.“

GOOGLE GEMINI

GEMINI.GOOGLE.COM

KI zum Suchen, Verstehen und Einordnen

ANMELDUNG: JA (GOOGLE-KONTO) / KOSTEN: KOSTENLOS / OPTIONAL ABO / PLATTFORM: BROWSER & APP

Google Gemini fühlt sich für viele Nutzer sofort vertraut an. Der Fokus liegt weniger auf Dialog und Kreativität, sondern auf sachlicher Information. Antworten sind strukturiert, erklärend und nah an klassischen Suchergebnissen –nur kompakter und übersichtlicher.

Gemini eignet sich besonders gut, um Themen schnell zu verstehen, Zusammenhänge einzuordnen oder längere

Texte zusammenzufassen. Wer häufig recherchiert oder sich einen Überblick verschaffen möchte, findet hier eine ruhige, verlässliche Unterstützung.

Für kreative Texte oder Ideen ist Gemini weniger die erste Wahl. Seine Stärke liegt im Erklären, nicht im Ausprobieren. Als nüchterner Gegenpol zu ChatGPT ist das Tool jedoch sehr sinnvoll.

Prompt: „Fasse diesen Text kurz und verständlich zusammen, ohne wichtige Inhalte zu verlieren:“ Praxisbeispiele

Prompt: „Erkläre mir das Thema „künstliche Intelligenz“ in einfachen Worten und fasse die wichtigsten Punkte übersichtlich zusammen.“

Prompt: „Erkläre mir, warum dieses Thema aktuell viel diskutiert wird und worauf man dabei achten sollte: [Thema einfügen]“

Prompt: „Vergleiche das iPhone 17 Pro Max und das Samsung Galaxy S26 Ultra in einer einfachen Tabelle mit den wichtigsten Unterschieden.“

Prompt: „Gib mir eine kurze Schrittfür-Schritt-Anleitung, wie ich ein neues E-Mail-Konto einrichte.“

Prompt: „Fasse mir die Vorteile und Nachteile zum Thema „Homeoffice“ in einfachen Worten zusammen.“

MICROSOFT COPILOT

KI-Unterstützung direkt in Word, Outlook & Co.

ANMELDUNG: JA (MICROSOFT-KONTO) / KOSTEN: ABHÄNGIG VOM MICROSOFT-TARIF / PLATTFORM: WORD, OUTLOOK, EXCEL & CO.

Microsoft Copilot arbeitet dort, wo viele ihren Alltag ohnehin verbringen: in Office-Programmen. Statt einer eigenen Oberfläche unterstützt die KI direkt beim Schreiben, Überarbeiten und Strukturieren von Inhalten. Das spart Zeit und senkt die Einstiegshürde deutlich.

Copilot eignet sich besonders für Routineaufgaben. E-Mails lassen sich

schneller formulieren, Texte kürzen oder zusammenfassen, Dokumente strukturieren. Die KI hilft beim Feinschliff – weniger beim kreativen Neuentwurf.

Wer regelmäßig mit Word, Outlook oder Excel arbeitet, profitiert spürbar. Außerhalb der MicrosoftWelt verliert Copilot jedoch schnell an Bedeutung.

Praxisbeispiele

Prompt: „Formuliere diese E-Mail höflich und klar. Der Ton soll sachlich bleiben, aber nicht förmlich wirken: [Text einfügen]“

Prompt: „Erstelle aus diesem Text eine klare Gliederung mit passenden Überschriften: [Text einfügen]“

Prompt: „Fasse dieses Dokument in wenigen Sätzen zusammen und nenne die wichtigsten Punkte übersichtlich.“

Prompt: „Erstelle mir in Excel eine einfache Vorlage für eine monatliche Haushaltsübersicht mit Einnahmen, Fixkosten und variablen Ausgaben.“

Prompt: „Formuliere eine automatische Antwort für meine Outlook-Abwesenheitsnotiz für eine Woche Urlaub –freundlich und professionell.“

Prompt: „Erstelle mir eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie ich eine Besprechung in Microsoft Teams plane und Teilnehmer einlade.“

PRAKTISCHE REISEBEGLEITER

Apps und Geräte, die Ihnen im Urlaub helfen

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich lediglich mit Wanderstock und Rucksack gewappnet auf Reisen begab. Moderne Technik hat seit Längerem auch in diesem Bereich des Lebens Eingang gefunden: Smartphones, clevere Apps und praktische Gadgets begleiten heute viele Menschen auf ihren Touren –egal, ob es sich um Städtetrips, Campingurlaube oder Fernreisen handelt.

Wir stellen Ihnen auf den folgenden Seiten acht Apps und fünf Gadgets vor,

die das Reisen komfortabler und sicherer machen. Sie unterstützen Sie sowohl bei der Planung als auch am Urlaubsort –sei es bei der schnellen Orientierung in der Fremde, beim Buchen der preiswertesten Flüge, bei der Suche nach den besten Hotels, Campingplätzen und Restaurants, beim mühelosen Überwinden von Sprachbarrieren, beim Führen eines Multimedia-Reisetagebuchs, beim Überwachen des Gepäcks oder beim Au aden des Smartphones.

Text: Hartmut Schumacher

Smartphone auf Reisen

Das Smartphone hat sich als unverzichtbarer Reisebegleiter etabliert: Laut einer aktuellen Umfrage von G Data CyberDefense nehmen 98 Prozent der Deutschen ihr Smartphone mit in den Urlaub. 29 Prozent fänden es weniger schlimm, im Urlaub ihr Gepäck zu verlieren als ihr Smartphone (einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom zufolge). Jeder dritte Deutsche, der generell in den Urlaub fährt und ein Smartphone besitzt, würde sogar eher auf Freunde und Familie im Urlaub verzichten als auf das eigene Smartphone. 18 Prozent der Deutschen verwenden ihr Smartphone im Urlaub häufi ger als im Alltag. Zu den häufi gsten Anwendungszwecken gehören das Navigieren, das Speichern von Flug- und Bahntickets oder aber einfach das Verschicken von Urlaubs-

Camping im Aufwind 98 %

Urlaubs-Apps

Laut einer Bitkom-Umfrage installieren

38 Prozent der deutschen Urlauber für ihre Reisen spezielle Apps wie Reiseführer oder Währungsrechner auf ihrem Smartphone. Bei den jüngeren Urlaubern (zwischen 16 und 29 Jahren) sind es sogar 46 Prozent. Bei den Über-64-jährigen dagegen nur 14 Prozent.

Einer Umfrage des Eco-Verbands lässt sich entnehmen, welche Apps im Urlaub am beliebtesten sind: 70,6 Prozent der Deutschen verwenden im Urlaub digitale Dienste. 61,7 Prozent nutzen Wetter-Apps, 33,1 Prozent Apps für die Orientierung zu Fuß, 31,3 Prozent Übersetzungs-Apps, 29,7 Prozent Apps oder Web-Sites für Ausfl ugtipps und 22,8 Prozent Apps für die Planung von Wandertouren. 11,4 Prozent verwenden im Urlaub das Smartphone oder die Smartwatch auch zum Bezahlen.

(Diese Umfrage stammt aus dem Jahr 2023. Der Prozentsatz der Urlauber, die mit Smartphone oder Smartwatch bezahlen, dürfte seitdem etwas gestiegen sein.)

Camping wird immer beliebter: Im Jahr 2025 gab es (laut dem Statistischen Bundesamt) auf Campingplätzen in Deutschland 44,7 Millionen Gästeübernachtungen – so viele wie noch nie zuvor. Im Jahr 2020 waren es erst 34 Millionen und 2010 lediglich 24,4 Millionen.

Anders ausgedrückt: Im Jahr 2025 fanden 9 Prozent der Gästeübernachtungen in Deutschland auf einem Campingplatz statt. Dazu passt das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Zukunftsfragen, nach der 22 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Jahr campen gehen. Bei den Unter-35-jährigen sind es sogar 30 Prozent. Im Jahr 2010 waren es (über alle Altersgruppen hinweg) noch 14 Prozent.

Übernachtungen auf Campingplätzen in Deutschland

Quelle: Statistisches Bundesamt

URLAUBS- & CAMPING APPS

Digitale

Unterstützung für Reisende

Im Urlaub ist das Smartphone ein noch wertvolleres Hilfsmittel als im Alltag. Vorausgesetzt, man installiert die richtigen Apps. Bei der Planung der Reise, beim Navigieren am Urlaubsort oder beim spontanen Organisieren von Aktivitäten: Die passende App kann in vielen Situationen den entscheidenden Unterschied machen und den Urlaub deutlich entspannter gestalten.

Wir haben für Sie das Angebot im Play Store und im App Store durchstöbert und die nützlichsten Reise-Apps für AndroidSmartphones und iPhones herausgesucht. Die allermeisten davon lassen sich erfreulicherweise lassen

Google Maps

Der Nachfolger von Stadtplänen und Straßenkarten

Preis In-App-Käufe kostenlos nein

Originell ist es zugegebenermaßen nicht, Google Maps in einer Übersicht über Reise-Apps vorzustellen. Aber es führt nun einmal kein Weg an dieser App vorbei. Denn sie ist einfach zu nützlich und flexibel: Google Maps kennt fast jeden Winkel dieser Welt und zeigt wahlweise Straßenkarten oder Satellitenfotos an, auf Wunsch angereichert mit Informationen über Sehenswürdigkeiten, Geschäfte, ö entliche Verkehrsmittel, Fahrradwege und Echtzeit-Verkehrsdaten. Für viele Orte stehen auch 360-Grad-Panoramabilder bereit, die es erlauben, virtuell dort herumzulaufen.

Im Urlaub besonders praktisch ist die Funktion „O inekarten“, die es ermöglicht, das Kartenmaterial vorab herunterzuladen,

TripAdvisor

Hotels, Restaurants und Aktivitäten

Preis In-App-Käufe kostenlos nein

TripAdvisor liefert Informationen zu etwa 8 Millionen Hotels, Restaurants und Aktivitäten in aller Welt. Bei der Suche können Sie unter anderem das Preisniveau, die Zimmerausstattung und die Art der Küche als Filter angeben. Die Suchergebnisse erhalten Sie wahlweise in Form einer Liste oder als Markierungen auf einem Stadtplan.

Für die Ergebnisse zeigt die App Informationen an wie Ö nungszeiten, Speisekarten, Zahlungsmethoden, Kontaktmöglichkeiten und Anfahrtshinweise. Fotos sowie Bewertungen und Rezensionen von anderen Reisenden helfen Ihnen dabei, sich ein detaillierteres Bild zu verschaffen. Oft finden sich auch Links, um einen Tisch oder ein Zimmer zu reservieren. Bei Hotels listet die App die Preise von mehre-

um es unterwegs auch dann nutzen zu können, wenn kein Internet-Zugang vorhanden ist (oder wenn er zu teuer ist).

Als Navigationswerkzeug kann die App ebenfalls dienen, wobei der Benutzer die Wahl hat, ob er Strecken für Autofahrer, Fahrradfahrer, ö entliche Verkehrsmittel oder Fußgänger angezeigt bekommen möchte.

ren Buchungsportalen auf. Sie können die Hotels, Restaurants und Aktivitäten, die Sie interessieren, in einer Sammlung zusammenstellen – und anhand dieser Sammlung einen Reiseplan anfertigen lassen.

Skyscanner

Flüge, Autos und Hotels

Preis In-App-Käufe kostenlos nein

Trotz ihres himmlischen Namens unterstützt die App Skyscanner Sie nicht nur beim Suchen nach Flügen, sondern auch nach Mietautos, Hotels und Pauschalreisen. Die Suchergebnisse für Flüge beispielsweise können Sie filtern lassen nach Abflugzeit und Ankunftszeit, Flugdauer und Anzahl der Zwischenstopps. Skyscanner listet für die Ergebnisse übersichtlich die Preise von verschiedenen Anbietern auf.

Sicher Reisen

Aktuelle Reisewarnungen

Preis In-App-Käufe kostenlos nein

Die App Sicher Reisen des Auswärtigen Amtes versorgt Sie mit Informationen, die „sichere und möglichst reibungslose“ Auslandsreisen ermöglichen sollen. Dazu gehören einerseits Informationen über Einreisevorschriften, Einfuhrbestimmungen, Pflichtimpfungen, Klima und die Adressen der deutschen Botschaften. Andererseits aber auch Reisewarnungen beispielsweise wegen Krieg und Naturkatastrophen.

Reisetagebuch

Preis In-App-Käufe kostenlos nein

Die App Polarsteps unterstützt Sie einerseits beim Planen von Reisen und erleichtert Ihnen andererseits das Anlegen eines Reisetagebuchs. Sie hilft Ihnen also erst beim Finden von Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten sowie beim Herstellen eines Reiseplans. Und zeichnet dann später automatisch den Verlauf Ihrer Reise auf und erlaubt es Ihnen, Texte, Fotos und Videos hinzuzufügen.

Polarsteps Camping.info

Camping- und Stellplätze

Preis In-App-Käufe kostenlos ja

Die App Camping.info liefert Informationen über 23.000 Campingplätze und 18.000 Stellplätze in ganz Europa. Filtern können Sie die Plätze nach Kriterien wie Lage, Ausstattung, Gastronomieangebot und Barrierefreiheit. Zu jedem Platz lassen sich Beschreibungen abrufen, Fotos und Bewertungen. Sieben Tage lang können Sie die App kostenlos verwenden. Anschließend werden 9,45 Euro pro Jahr fällig.

Flexibler Dolmetscher

Preis In-App-Käufe kostenlos nein

Ein weiterer Klassiker, der in einer Reise-App-Übersicht nicht fehlen darf: Der Google Übersetzer kann zwischen 108 Sprachen übersetzen. Dabei akzeptiert die App sowohl getippte als auch gesprochene Texte. Sogar das Übersetzen zweisprachiger Unterhaltungen ist möglich. Und nicht zuletzt ist die App imstande, Texte auf Fotos zu übersetzen oder aber Texte im Sucher der Smartphone-Kamera.

Google Übersetzer Park4Night

Ein Platz fürs Wohnmobil

Preis In-App-Käufe kostenlos ja

Diese App kennt weltweit etwa 370.000 Stellplätze für Wohnmobile. Sie bietet Beschreibungen der Plätze, Informationen über die Ausstattung, Preisangaben, Fotos, Bewertungen und Kontaktmöglichkeiten. Ein Abonnement (9,99 Euro pro Jahr oder 1,99 Euro pro Monat) sorgt dafür, dass die Werbung verschwindet und dass man die App auch ohne Internet-Zugang nutzen kann.

REISE- & CAMPINGGADGETS

Innovative Technik für Reisende und Abenteurer

Ob Roadtrip, Wanderaus ug oder Camping-Urlaub: Die richtige Ausrüstung entscheidet o darüber, wie gut gelaunt wir unterwegs sind. Moderne Technik sorgt für größere Bequemlichkeit, weniger Ballast, höhere Sicherheit und mehr Nachhaltigkeit. In diesem Artikel stellen wir Ihnen fünf Geräte vor, die die Bezeichnung „Multitalent“ wirklich verdienen. Da wäre beispielsweise ein Tracker, der Ihnen hil , verlorene Ko er wiederzu nden. Eine elektrische Lu pumpe, die auch als Powerbank und Lampe fungieren kann. Ein Sender, der es ermöglicht, Bluetooth-Kop örer an Flugzeug-Unterhaltungssysteme anzuschließen. Und nicht zuletzt ein Campingkocher, der aus Feuer Energie für das Au aden des Smartphones gewinnt.

SMARTES CAMPING

Marktberichte (beispielsweise von Global Market Insights) zur Campingzelt- und Campingausrüstungsbranche beschreiben einen Trend zu technologisch aufgerüsteten Produkten, etwa mit Solarpanels, USB-Ladeanschlüssen, LEDBeleuchtung, Klimaregulierung und Internet-der-DingeVernetzung.

XIAOMI TAG

Bluetooth-Tracker

Der Xiaomi Tag hilft Ihnen dabei, verlorene Gegenstände wiederzufinden – seien es nun Schlüssel, Brieftaschen oder Ko er. Der kleine Anhänger sendet per Bluetooth-Funk ein Signal aus, das von Geräten wie Smartphones in der Nähe empfangen werden kann. Diese Geräte laden den Standort des Anhängers dann in die Cloud hoch, sodass Sie ihn in der dazugehörigen App abrufen können.

Die Besonderheit des Xiaomi Tag besteht darin, dass er die Ortungsnetze sowohl von Google als auch

von Apple unterstützt. Allerdings nur wahlweise, nicht etwa gleichzeitig. Als zusätzliche Funktion ist es möglich, Gegenstände, an denen ein Xiaomi Tag befestigt ist, in der App als verloren zu markieren und die Kontaktdaten des Besitzers sowie eine Nachricht einzutragen. Wenn dann jemand den Gegenstand findet, kann er mit seinem Smartphone diese Informationen abrufen.

TPM 124

Luftpumpe mit Taschenlampe und Powerbank

Eine elektrische Luftpumpe gehört zur Standardausrüstung jedes Camping- und Outdoor-Enthusiasten. Es gibt aber Geräte, die sich nicht darauf beschränken, Auto-, Motorrad- und Fahrradreifen, Bälle, Luftmatratzen und Schwimmfl ügel aufzupumpen. Die Luftpumpe TPM 124 von Blaupunkt beispielsweise ist darüber hinaus in der Lage, den Akku von Geräten wie Smartphones und Tablets aufzuladen, –und verfügt über eine LED-Leuchte, die als Taschenlampe oder als SOS-Signal dienen kann.

Preis: 14,99 Euro / Maße: 46,5 x 31 x 7,2 mm / Gewicht: 10 g / Akkulaufzeit: bis zu einem Jahr / bit.ly/tag_xiaomi

AIRFLY PRO 2

Bluetooth-AudioSender

Der Bluetooth-Adapter AirFly Pro 2 ermöglicht es, BluetoothKopfhörer mit Geräten zu nutzen, die als Tonausgang lediglich eine Steckerverbindung zur Verfügung stellen. Also beispielsweise Unterhaltungssysteme in Flugzeugen, Fitnessgeräte oder ältere Audioanlagen. AirFly Pro 2 beschränkt sich nicht auf einen Bluetooth-Kopfhörer, sondern kann gleichzeitig deren zwei ansteuern. Die Akkulaufzeit von über 25 Stunden sorgt dafür, dass man selbst lange Flüge oder andere Reisen gut unterhalten übersteht. Darüber hinaus kann der Adapter als Empfänger dienen, um die Tonausgabe des Smartphones an Geräte mit Stecker-Audioeingängen (wie Stereoanlagen und Lautsprecher) zu übertragen.

Preis: 69,95 Euro / Maße: 56,6 x 29 x 11,2 mm

Gewicht: 415 g / Akkulaufzeit: über 25 Stunden / bit.ly/airfly_sm

sorgt dafür, dass man selbst lange Flüge oder andere Reisen gut

CAMPSTOVE 2+

LEATHERMAN SIGNAL

Vielzweckwerkzeug

mit Feuerstein

Das Leatherman Signal umfasst 19 Werkzeuge – darunter ein Messer, eine Zange, zwei Drahtschneider, eine Abisolierklinge, eine Säge, ein Hammer, ein Schraubendreher, ein Flaschenö ner, ein Dosenö ner, eine Ahle und zwei Ringschlüssel.

Campingkocher und Ladegerät

Alle Werkzeuge außer der Zange lassen sich fest arretieren, um ein versehentliches Einklappen während der Arbeit zu verhindern. Als Besonderheit verfügt das Gadget zudem über eine Notfallpfeife, einen diamantbeschichteten Wetzstab zum Schärfen von Klingen sowie einen Auermetallstab, mit dem man Funken schlagen kann, um ein Feuer anzuzünden.

Einfach nur ein Campingkocher, mit dem man erhitzen, kochen und grillen kann? Nein, denn der CampStove 2+ wartet mit gleich zwei Besonderheiten auf: Zum Ersten verwendet das Gerät keine Gaskartuschen, sondern verbrennt Holz (Äste, Zweige und Pellets). Dank einer patentierten HolzvergaserTechnologie soll dabei kein Rauch entstehen.

Dank des abnehmbaren Clips lässt sich das Werkzeug einfach an Taschen oder Riemen befestigen. Holster aus Nylon oder Leder sind als Zubehör erhältlich. Der Hersteller gibt eine 25-jährige Garantie für das Vielzweckwerkzeug.

Preis: 38 x 16 mm länge: / bit.ly/leatherman_sm

/ Maße: 114 x / Hauptklingen/ Gewicht: 213 g

Zum Zweiten fängt das Gerät die ungenutzte Hitze auf und wandelt sie in elektrische Energie um, die sie in einem Akku speichert. Den wiederum kann man dazu verwenden, Geräte wie Smartphones und Tablets zu laden.

Der Grillaufsatz ist als Zubehör erhältlich. Im Lieferumfang ist dagegen eine LED-Leuchte mit biegsamem Arm zum Beleuchten des Kochbereichs enthalten. Ihre Helligkeit lässt sich regeln, ihren Strom erhält sie über den USB-Anschluss des Ofens. Über einen eigenen Akku verfügt sie nicht, sie lässt sich aber auch an Notebooks oder einfach eine Powerbank anschließen, um sie unabhängig vom Ofen zu benutzen.

APPS BRANDNEUE

Hier stellen wir Ihnen die spannendsten neuen Apps vor, die in den vergangenen Wochen in den Stores erschienen sind. Viel Spaß beim Stöbern!

Smartes Training für zuhause

NEOLYMP

Preis: gratis

Fitness

In-App-Käufe: keine

NEOLYMP Fitness liefert strukturierte Workouts, abgestimmt auf das eigene Equipment. Herzstück ist eine Bibliothek mit über 1000 Übungen, die verständlich erklärt sind und sich gezielt nach Trainingsziel auswählen lassen. Ob Kraft, Mobilität oder Ganzkörper – passende Einheiten sind schnell gefunden. Kalenderfunktionen unterstützen zusätzlich die Trainingsroutine und sorgen für mehr Motivation.

Sicherheits-App mit Schnellzugriff

Defapp - Personal Security

Preis: gratis In-App-Käufe: ja

Mit Defapp lässt sich durch langes Drücken auf den Bildschirm ein Verteidigungsmodus aktivieren, der je nach Einstellung Alarmton, Stroboskoplicht oder eine kurze Videoaufnahme startet. Praktisch ist die Möglichkeit, Kontakte zu benachrichtigen und den eigenen Standort zu teilen – allerdings nur in der Pro-Version für 2,99 Euro jährlich. Die App ist zudem so konstruiert, dass sie auch in stressigen Situationen zuverlässig genutzt werden kann.

Lifestyle-Shop in App-Form

Kapten & Son

Preis: gratis In-App-Käufe: keine

Kapten & Son bringt seine Produktwelt direkt aufs Smartphone und lädt zum entspannten Stöbern ein. Die App präsentiert Rucksäcke, Taschen und Accessoires übersichtlich und ansprechend, sodass man sich schnell zurechtfindet. Navigation und Darstellung sind klar strukturiert. Wer gerne online shoppt und die Marke schätzt, dürfte hier auf seine Kosten kommen.

Nachhaltig sparen beim Einkauf

Denns Bio App

Preis: gratis In-App-Käufe: keine

Bio einkaufen und dabei sparen – genau hier setzt die Denns Bio App an. Sie bündelt aktuelle Angebote, Coupons und Cashback-Aktionen übersichtlich an einem Ort und hilft zusätzlich mit praktischen Funktionen wie Einkaufslisten und Rezeptideen. Digitale Kassenbons sorgen für mehr Überblick und weniger Papier im Alltag. Im Test zeigt sich die App jedoch noch nicht durchgehend ausgereift: Coupons müssen an der Kasse manuell aktiviert werden, der digitale Kassenzettel erscheint teils verspätet und auch die Kundenkarte überzeugt nicht, da sie nicht direkt scanbar ist. Hier besteht noch Optimierungsbedarf.

KI-Allrounder für produktives Arbeiten

Claude by Anthropic

Preis: gratis

In-App-Käufe: ja

Claude von Anthropic bringt leistungsstarke KI-Funktionen aufs Smartphone und positioniert sich als vielseitige Lösung für Schreiben, Recherchieren und Programmieren. Texte gelingen präzise, komplexe Inhalte werden verständlich aufbereitet und auch Programmieraufgaben lassen sich ohne große Vorkenntnisse bewältigen. Zudem können Informationen bis zur Quelle zurückverfolgt und Sprachen natürlich übersetzt werden. In der Nutzung zeigen sich jedoch Einschränkungen: Der Pro-Modus ist nur begrenzt verfügbar und durch Serverarbeiten kommt es immer wieder zu Ausfällen. Auch der Sprachmodus überzeugt nicht, da er nur Englisch versteht und die Audioausgabe unpraktisch umgesetzt ist. Künftige Updates könnten diese Schwächen beheben, aktuell wirkt die App jedoch noch ausbaufähig.

Note: Sehr gut

Note: Gut

Verbindungen immer im Blick

naldo Bus&Bahn

Preis: gratis In-App-Käufe: keine

Mit der naldo Bus&Bahn-App haben Nutzer ihre Öffi-Verbindungen jederzeit im Blick. Die App liefert adressgenaue Fahrplanauskünfte, Echtzeit-Daten sowie Infos zu Störungen und Änderungen. Die Bedienung ist intuitiv, das Layout übersichtlich gestaltet. Dank Darkmode und klaren Kontrasten bleibt alles gut lesbar. Egal ob Pendler oder Gelegenheitsfahrer: passende Verbindungen sind mit dieser App schnell gefunden.

Note: Hervorragend

TOP-APPS DES MONATS

Sprachen lernen mit Hörbüchern

Jicki - Sprachen lernen

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

Sprachen lernen ganz nebenbei –genau das verspricht Jicki. Die App setzt auf Audiokurse im HörbuchStil, die von Muttersprachlern eingesprochen sind und so ein natürliches Sprachgefühl vermitteln. Mehr als 300 Lektionen mit über 100 Stunden Inhalt stehen für die Nutzer bereit, jeweils mit einer Länge von rund 20 Minuten. Ob auf der Couch, beim Sport oder unterwegs im Auto: Lernen ist jederzeit möglich. Unterstützt wird das Konzept durch rhythmische Musik, die das Aufnahmevermögen steigern soll, sowie Begleit-PDFs mit Vokabelübersichten zum Mitlesen und Nachschlagen.

PAYBACK - Coupons, Karte, mehr

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

Mit der Payback-App wird das Sammeln von Punkten besonders einfach. Die digitale Karte ist immer gri bereit und kann direkt an der Kassa vorgezeigt werden. Zusätzlich lassen sich eCoupons vor dem Einkauf aktivieren, um noch mehr Punkte zu sammeln – sowohl im stationären Handel als auch bei über 300 OnlineShops. Bereits ab 200 gesammelten Punkten können diese bereits eingelöst werden, etwa für Prämien, Gutscheine, Spenden oder sogar Flugmeilen. Die App bündelt alle Funktionen übersichtlich und macht das Bonusprogramm damit deutlich komfortabler im Alltag.

APP-EMPFEHLUNGEN FÜR ALLTAG, FITNESS UND FINANZEN

Punkte sammeln leicht gemacht Günstig tanken auf einen Blick

Benzinpreis-Blitz - Tanken App

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

Wer beim Tanken sparen möchte, fi ndet mit Benzinpreis-Blitz einen praktischen Helfer. Die App zeigt aktuelle Spritpreise von über 60.000 Tankstellen in mehreren europäischen Ländern an und greift dabei größtenteils auf ozielle Datenquellen zurück. Die Bedienung ist einfach und übersichtlich, Preise werden auch in ländlichen Regionen regelmäßig aktualisiert. Zusätzlich können Nutzer selbst Preise eintragen und so zur Aktualität beitragen. Im Alltag überzeugt die App als zuverlässiger Helfer bei der Suche nach der günstigsten Tankstelle.

Diese Auswahl zeigt, wie vielfältig und hilfreich moderne

Apps im Alltag sein können.

Reisen festhalten und erleben

FindPenguins: Travel Tracker

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

PHILIPP LUMETSBERGER

Chefredakteur

Schnäppchenjagd

idealo: Produkt Preisvergleich

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

nicht nur erleben, sondern auch festhalten möchten.

Mit FindPenguins ist das Erstellen von Reisetagebüchern kinderleicht. Die App ermöglicht es, Trips zu planen, automatisch zu tracken und im Anschluss zu teilen. Dank intelligentem Reise-Tracker werden Routen auch o ine und stromsparend aufgezeichnet. Nutzer können Fotos, Orte und Geschichten hinzufügen und so ein persönliches Reiseprofi l erstellen. Besonders spannend sind die automatisch generierten Flyover-Videos, die den Reiseverlauf anschaulich darstellen. Auf Wunsch lassen sich die Erlebnisse sogar in einem hochwertigen Fotobuch zusammenfassen. Eine durchdachte App für alle, die ihre Reisen nicht nur erleben, sondern auch festhalten möchten.

Die idealo-App macht die Schnäppchenjagd besonders einfach. Sie vergleicht mehr als 350 Millionen Angebote aus über 50.000 Online-Shops und findet so schnell den besten Preis für Ihre Wunschprodukte. Besonders praktisch ist der Preiswecker, der Sie immer dann benachrichtigt, sobald das gesuchte Produkt einen gewünschten Betrag erreicht hat. Auch Merklisten und detaillierte Preisverläufe über verschiedene Zeiträume helfen bei der Kaufentscheidung. Die App ist übersichtlich gestaltet und erleichtert den Vergleich deutlich. Wer regelmäßig online shoppt und gezielt sparen möchte, findet hier ein nützliches Tool für den Alltag.

Finanzen im Griff Ausgaben Manager Haushaltsbuch

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Wer seine Finanzen im Blick behalten möchte, findet im Ausgaben Manager ein unkompliziertes Haushaltsbuch für den Alltag. Die App konzentriert sich auf das Wesentliche und bietet eine klare Übersicht über sämtliche Einnahmen und Ausgaben. Besonders hilfreich ist die automatische Kategorisierung, die zeigt, in welchen Bereichen das meiste Geld ausgegeben wird – eigene Kategorien lassen sich zudem flexibel anpassen. Auch die gemeinsame Nutzung ist möglich, etwa im Haushalt. Die benutzerfreundliche Oberfläche sorgt dafür, dass man sich schnell zurechtfindet und jederzeit einen detaillierten Überblick über die eigene finanzielle Situation erhält.

APP CHARTS

SPIELE TOOLS PERSONALISIERUNG FOTOGRAFIE

MUSIK & AUDIO NACHRICHTEN & ZEITSCHRIFTEN

SOZIALES / KOMMUNIKATION REISEN & LOKALES

GESUNDHEIT & SPORT LERNEN & BILDUNG

FINANZEN & BÜRO SHOPPING

1

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

1

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

PERSONALISIERUNG

2

3

PUBG MOBILE

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja Clash Royale 4

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja Brawl Stars

5

Preis: 7,99 EUR In-App-Käufe: ja

Bilder: Shutterstock.com, PlayStore

2

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

3

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja Google One

5

4

Typewise Keyboard Tastatur App 1 Smart Launcher 6

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja NordVPN – VPN für Privatsphäre

Abonnements Verwalten: Orbit

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

2

Niagara Launcher Homescreen

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

3

Zedge™ - Hintergrundbilder

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

4

Themepack - App Icons, Widgets

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

5 DIY Tastatur - Emoji Tastatur

4

Typewise Keyboard Tastatur App

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Auf vier Seiten präsentieren wir

Ihnen die Top-Apps aus zwölf verschiedenen Kategorien wie beispielsweise Fotografie, Shopping, Games, Lernen, Sport - und vieles mehr. In unserer Auflistung finden sich neben bekannten Vertretern wie ChatGPT, Netflix, PayPal und Strava auch weniger bekannte Anwendungen wie Podimo, Capcut und Hevy.

1

Picsart Bilder bearbeiten AI

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

1

2

Photoroom: KI-Fotoeditor

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Spotify: Musik und Podcasts

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

4 1

2

Joyn | deine Streaming App

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

tagesschau - Nachrichten

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

2

3

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

WELT News & Live-TV

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

3

Prime Video

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

CEWE Fotowelt: Fotobuch & mehr

Canva: KI-Foto- & Video-Editor 4

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

5

CapCut: Foto- und Video-Editor

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Podimo: Podcasts für alle

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

3

DER SPIEGEL - Nachrichten

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

4 4

Readly Magazine und Zeitungen

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

5

ZDFheute - Nachrichten

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja TikTok: Videos, Lives & Musik

clever-tanken.de

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Strava: Laufen & Radfahren

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

trivago: Hotels vergleichen 2

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

komoot - Wandern und

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

Yazio: KI Kalorienzähler 5

Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine

YAZIO Kalorienzähler & Diät keine

Doctolib - Arzttermine buchen 4 ja Hevy - Gym & Trainingstagebuch

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

5

YAZIO Kalorienzähler & Diät keine

Doctolib - Arzttermine buchen

Freeletics: Fitness Workouts

Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja

In-App-Käufe:

- Wandern

LERNEN & BILDUNG

1

Duolingo: Sprachkurse

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

2

Studo - Die App für‘s Studium

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

3

Babbel – Sprachen lernen

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

4

simpleclub - Die Lernapp

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

5

PictureThis:Pflanzen bestimmen

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

Duolingo: Sprachkurse

FINANZEN & BÜRO SHOPPING

1

Google Wallet

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

2

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

3

Finanzguru - Konten & Verträge

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

4

Revolut

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

5

WISO Steuer – Steuererklärung

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

1

Temu: Shoppe wie Milliardäre

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

2

Vinted: Secondhand-Marktplatz

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

3

4

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

Too Good To Go: Essen retten

Kleinanzeigen: Jetzt ohne eBay

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: keine

5

Amazon Shopping

Preis: kostenlos

In-App-Käufe: ja

CDA Verlag GmbH

L. Steinbach Platz 1, 4311 Schwertberg

Support: +43 670 777 33 00

Support: support@cda-verlag.com

Abo-Service: abo@cda-verlag.com

Redaktion: redaktion@cda-verlag.com Web: www.cda-verlag.com

Geschäftsführung: Franziska Pointner

Herausgeber: Harald Gutzelnig

Prokuristin: Marianne Gutzelnig

Redaktionsanschrift:

L. Steinbach Platz 1, 4311 Schwertberg Tel.: +43 670 777 33 00

Chefredakteur: Philipp Lumetsberger

Projektleitung & Testkoordination: Lukas Wenzel-Horner

Redaktionelle Mitarbeiter: Harald Gutzelnig, Hartmut Schumacher, Lukas Wenzel-Horner

Grafikleiter: Enrico Eichinger

Media Designer: Nadine Wagner

Marketing Manager: Christian Ortner

Online: Hartmut Schumacher, Michael Derbort, Philipp Lumetsberger

Office: Carina Lumetsberger

Auszubildende: Jonas Mayrhofer, Ehsan Afzali

Bildquellen Titelblatt: shutterstock.com, Hersteller, CDA Verlag

Druck: AKONTEXT / TRIANGL PRAG

Vertrieb Österreich: PGV Austria

Vertrieb Deutschland, Schweiz, Luxemburg: MZV Moderner Zeitschriften Vertrieb GmbH & Co.KG, Ohmstraße 1, 85716 Unterschleißheim Tel.: +49 89 31906-0

E-Mail: mzv@mzv.de, Internet: www.mzv.de

Verlagsleitung / Director Sales: Marianne Gutzelnig - Breiteneder Tel.: +43 670 777 33 02

E-Mail: m.gutzelnig@cda-verlag.com

Anzeigen:

Manuel Aigner (m.aigner@cda-verlag.com) Johannes Edl (j.edl@cda-verlag.com) Philipp Bauer (p.bauer@cda-verlag.com)

Für den Inhalt der Anzeigen haftet ausschließlich der Inserent, eine Prüfung seitens des Verlags erfolgt nicht!

Blattlinie: Unabhängiges Fachmagazin für Smartphones und Gadgets

Urheberrecht:

Alle in den Publikationen des Verlags veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Reproduktion oder Nutzung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung des Verlags.

Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz: Medieninhaber: CDA Verlag GmbH

A-4311 Schwertberg, L. Steinbach Platz 1 Unternehmensgegenstand: Betrieb eines Verlages.

UNSER TEAM

Das SMARTPHONE Magazin entsteht in Teamarbeit. Zusätzlich produziert die Mannschaft die anderen Technik-Titel des CDA Verlags, unter anderem Magazine wie ELECTRICAR, NACHHALTIG LEBEN, APPS sowie die Inhalte von smartphonemag.de und androidmag.de

Philipp Lumetsberger Chefredakteur
Hartmut Schumacher Redakteur
Enrico Eichinger Grafikleiter & Head of Online
Jonas Mayrhofer Assistenz Redaktion & Office
Nadine Wagner Media Designer Ehsan Afzali Assistenz Redaktion
Carina Lumetsberger Office
Manuel Aigner Head of Sales
Philipp Bauer Junior Sales Manager
Johannes Edl Key Account Manager
Lukas Wenzel-Horner Projektleitung & Testkoordination
Franziska Pointner Geschäftsführung
Harald Gutzelnig Herausgeber
Marianne Gutzelnig Verlagsleitung
Christian Ortner Marketing Manager

druckfrisch

JETZT IM HANDEL

bis es wieder Streamen, hell wird.

Mit dem besten Netz von A1 streamst du drinnen und draußen ohne Pause. Tag und Na cht:

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Smartphone Magazin 2/26 by CDA Verlag - Issuu