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Smartphone
Smartphone I N KO O P E R AT I O N M I T
4/26 September-Oktober Oktober-November 2026 4/24 2024
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03.08.26 13:46
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* Tarifpakete 30 Tage gültig. Bei ausreichend Guthaben wird automatisch ein weiteres Tarifpaket aktiviert. Inkl. Min./SMS sowie EU-Datenlimit auch in der EU gültig. Die SURF-Tarife sind nicht roamingfähig, dienen ausschließlich zur Datennutzung und sind nicht mit anderen Paketen kombinierbar. 5G, soweit regional verfügbar, 5G-fähiges Endgerät notwendig. Details auf lidl-connect.at ** Lidl Plus Vorteil gilt nur, wenn beim Kauf des Starterpakets in der Lidl Filiale die Lidl Plus App gescannt und der Lidl Plus Vorteil erfolgreich aktiviert wurde. Registrierung in der Lidl Plus App erforderlich; der Bonus gilt für Neukunden, erst ab dem darauffolgenden Tarifpaket. Bonus kann innerhalb von 3 Monaten ab Aktivierung der SIM-Karte eingelöst werden. Nach Ablauf dieser Frist verfällt der Anspruch. Details auf lidl-connect.at/lidl-plus-vorteile.
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4/26 Oktober-November 2026
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PRAXIS à Seite 68
WETTER-
DIENSTE IM TEST
So zuverlässig sind die Prognosen von 8 Wetterdiensten!
PRAXIS à Seite 74
SPAREN
MIT DER KI Kosten clever im Blick behalten
SAMSUNG
GALAXY
Z FOLD8 ULTRA
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LLE! E D O M Y X A L A DIE NEUEN G SAMSUNG
TECHNIK à Seite 60
GALAXY
SMARTES ZUHAUSE
Z FOLD8
Starke Hardware trifft Top-Displays PLUS: Die Kameras im Praxischeck
Mehr Komfort dank moderner Technik
PRAXIS à Seite 86
Samsungs neue Falt-Flaggschiffe im Check
OUTDOORAPPS
UMFRAGE à ab Seite 24
TECHNIK
Touren planen, Routen finden
Mobilfunkkunden bewerten ihre Anbieter
5 Smartphones und spannende Gadgets im Labortest
8 Apps fürs Radfahren, Wandern & Co.
à ab Seite 32
TOPUNSERE LESER TECHNIK IM TEST AM WORT
AUSGEWÄHLTE THEMEN
WILLKOMMEN
Philipp Lumetsberger
Chefredakteur
Die aktuelle Ausgabe des SMARTPHONE Magazins liefert Ihnen erneut einen vielseitigen Mix aus spannenden Technikthemen, ausführlichen Tests und praktischen Tipps für den digitalen Alltag. Unsere Redaktion ist unter anderem der Frage nachgegangen, welcher Anbieter in Österreich über das größte und leistungsfähigste Glasfasernetz verfügt. Zudem wollten wir im Rahmen unserer großen Leserumfrage wissen, wie zufrieden Sie mit Ihrem Mobilfunkanbieter sind. Natürlich stehen auch aktuelle Smartphones wieder im Mittelpunkt. Neben den neuen Faltmodellen Samsung Galaxy Z Fold8 und Z Fold8 Ultra haben wir unter anderem das Sony Xperia 1 VIII, das TCL Nxtpaper 60 Ultra sowie das emporia Smart.8 ausführlich getestet. Ergänzt wird der Testbereich durch ausgewählte Gadgets, die den Alltag erleichtern. Außerdem stellen wir praktische Helfer für das Zuhause vor, die für mehr Sicherheit sorgen oder in der kalten Jahreszeit bei der Heizungssteuerung unterstützen. Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigt sich mit der Frage, wie sich mithilfe Künstlicher Intelligenz im Alltag Geld sparen lässt. Darüber hinaus haben wir bekannte Wetterdienste genauer unter die Lupe genommen und geprüft, welcher Anbieter die zuverlässigsten Vorhersagen liefert. Abgerundet wird die Ausgabe durch eine Auswahl nützlicher Apps für alle, die gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind oder ihre Freizeit beim Wandern verbringen. Viel Spaß beim Lesen der neuesten Ausgabe!
SEITE
34
Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra: Das faltbare High-End-Smartphone des Techriesen im ausführlichen Test
SEITE
68 Wetterdienste im Vergleich: Wir zeigen, wer in Deutschland und Österreich am genauesten vorhersagt
SEITE
86 Outdoor-Apps: Acht nützliche Anwendungen für Radfahren & Co.
So bewerten wir! Wir als Smartphone-Redaktion standen jahrelang vor dem Problem, dass wir mit unseren Gerätebenotungen gleich mehrere Länder abdecken müssen – unsere Titel erscheinen schließlich im gesamten DACHRaum. Und während in Deutschland das Benotungssystem aus sechs Noten besteht, es in Österreich nur deren fünf gibt, haben wir in der Schweiz sogar die Situation, dass dort – bei ebenfalls bestehenden sechs Noten – die Sechs die beste und eine Eins die schlechteste Benotung darstellt. Um dieser internen Problematik entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen, einen einheitlichen, transparenten und für alle Länder gültigen Benotungsschlüssel zu erarbeiten, den wir seit Ende
2021 für alle unsere Tests anwenden. Die Spanne umfasst neben Smartphones auch alle weiteren Tablets, Laptops, Gadgets und sonstige Hardware, ebenso wie Bewertungen von Apps, Services oder Diensten.
AUSSERDEM VON UNS
Der Smartphone Benotungsschlüssel Hervorragend Sehr gut
100 - 90 % 89,99 - 80 %
Gut
79,99 - 70 %
Mäßig
69,99 - 60 %
Genügend Ungenügend
59,99 - 50 % 49,99 % und weniger
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INHALT
WETTERDIENSTE IM CHECK Regenschirm oder Sonnenhut? So präzise sind die Vorhersagen der bekanntesten Wetterdienste wirklich!
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STREAMINGNEUHEITEN
OUTDOORAPPS
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Editorial
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Inhaltsverzeichnis
98
Impressum / Team
START 6
News
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Fun News
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Netze News
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Crowdfunding Neue Produkte, die per Schwarmfinanzierung ermöglicht werden sollen
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Digitales Entertainment Wir präsentieren wichtige Neuheiten aus der Streaming-Welt Das größte Glasfasernetz 2026 Die Top FTTH-Anbieter aus Österreich im Vergleich
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Mobilfunk Zufriedenheitsstudie 2026 Unsere Umfrage liefert ein klares Bild darüber, wie zufrieden die Deutschen mit ihrem Mobilfunkanbieter sind
60 Wir stellen Ihnen 12 praktische Gadgets vor, die für mehr Sicherheit und Komfort in Ihrem Zuhause sorgen.
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Acht praktische Apps für Ihren nächsten Ausflug in die Natur.
DAS ZUHAUSE DENKT MIT
RUBRIKEN
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Mobilfunk auf dem Prüfstand So zufrieden sind die österreichischen Handynutzer mit ihrem Anbieter
DAS GRÖSSTE GLASFASERNETZ Wir sind der Frage nachgegangen, welcher Anbieter in Österreich das größte Glasfasernetz hat.
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TOP-APPS
Pet Medicine Tracker
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Diese App hilft Ihnen dabei, die Behandlung und Medikamentengabe bei Ihren Haustieren zu organisieren.
Aviate: Flight Companion
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Sofa Time Dank Sofa Time verpassen Sie keine neuen Folgen Ihrer Lieblingsserien mehr.
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Snuggs
Mit Aviate haben Sie alle Informationen Ihres nächsten Fluges stets im Blick.
Die App dokumentiert Zyklus und Periode und hilft, den eigenen Körperrhythmus besser zu verstehen.
TECHNIK 32
Im Test: Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra
34
Im Test: Samsung Galaxy Z Fold8
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Im Test: Sony Xperia 1 VIII
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Im Test: TCL NXTPAPER 60 Ultra
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Im Test: emporia SMART.8
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Große Smartphone-Rangliste
46
Die besten neuen Gadgets
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Im Interview: Daniel Attallah, Gründer des Fotodienstes Pixum
60
Das Zuhause denkt mit Smarte Gadgets für Licht, Wärme und Sicherheit
PRAXIS 68
Wetterdienste im Vergleich Wir haben acht Wetterdiensten über Wochen auf den Zahn gefühlt
74
Sparen mit KI So verwalten Sie Ihr Budget mithilfe von ChatGPT & Co.
86
Smart in der Natur unterwegs Acht Apps für Wanderer, Radfahrer und Outdoor-Fans
90
Die besten neuen Apps
92
Top-Apps des Monats
94
App-Charts
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
32
IM TEST SAMSUNG GALAXY Z FOLD 8 ULTRA
24
MOBILFUNKERLESERUMFRAGE
Wir fragten Nutzer aus Deutschland und Österreich, wie zufrieden sie mit ihren Mobilfunkanbietern sind.
VOM FILMSTREIFEN ZUM KI-FOTOBUCH Daniel Attalah, Gründer von Pixum, spricht über die Veränderungen in der Fotowelt und aktuelle Trends.
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START
NEWS
NEWS & FAKTEN
Das bewegt die TechnikWelt – kompakt und auf den Punkt gebracht.
Bild: Apple
Running-Modus ist zurück
Text: Philipp Lumetsberger
NEUES FEATURE BEI SPOTIFY Spotify bringt wieder mehr Rhythmus ins Lauftraining. Der neue Running-Modus erstellt persönliche Playlists, die sich an Trainingsart, Dauer und gewünschtem Tempo orientieren. Insgesamt stehen 25 Programme zur Wahl, darunter gleichmäßige Läufe und Intervalltrainings. Zusätzlich lassen sich das Musiktempo in Beats pro Minute sowie bevorzugte Genres festlegen. Auf Wunsch begleiten englischsprachige Trainingsanweisungen den Lauf. Zum Start bleibt die Funktion allerdings PremiumNutzern mit iPhone in ausgewählten Ländern vorbehalten. Deutschland und Österreich sind vorerst nicht dabei.
iPHONE TRIFFT WINDOWS Apple plant gemeinsame Zwischenablage für iPhone und Windows-PC Apple will den Austausch zwischen iPhone und Windows-PCs einfacher machen. Geplant ist eine gemeinsame Zwischenablage, über die sich Texte und weitere Inhalte direkt zwischen den Geräten kopieren und einfügen lassen. Dafür soll eine einmalige Freigabe genügen. Angestoßen wurde die Funktion von Microsoft über Apples EU-Verfahren für Interoperabilitätsanfragen. Die Entwicklung soll bis Herbst 2027 abgeschlossen sein, ein Start wäre damit frühestens 2028 möglich.
bit.ly/sm77-spotify
bit.ly/sm77-apple
Bilder: Envato, Spotify
OnePlus sagt Adieu OnePlus zieht sich aus Europa und Nordamerika zurück und wird dort künftig keine neuen Geräte mehr anbieten. Besitzer bestehender Smartphones sollen weiterhin Updates, Sicherheitspatches und Support erhalten. Für geeignete Modelle ist zudem ein freiwilliger Wechsel auf ColorOS vorgesehen. Oppo selbst bleibt in Europa aktiv. In anderen Märkten soll OnePlus vorerst weiter vertreten sein.
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Bild : On ePlu s
bit.ly/sm77-oneplus
NEWS
START
GOOGLE BRINGT PIXEL TAG
Bilder: WhatsApp
„Find Hub“ ermöglicht eine besonders präzise Ortung
WhatsApp kennzeichnet KI-Inhalte WhatsApp arbeitet an einer neuen Kennzeichnung für KI-generierte Inhalte. Kanaladministratoren können KI-generierte Bilder und Videos künftig mit einem sichtbaren Hinweis versehen. Dafür lässt sich nach dem Veröffentlichen über das Kontextmenü ein entsprechendes Label hinzufügen. Dieses gilt auch für Inhalte, die mit anderen KI-Diensten erstellt wurden. Die Funktion befindet sich derzeit noch in der Entwicklung.
Google steigt mit dem Pixel Tag erstmals selbst in den Markt für Bluetooth-Tracker ein. Der kompakte Helfer nutzt Googles Find Hub, um Schlüssel, Taschen oder Gepäck wieo vat , En gle derzufinden. Für die präzise Ortung setzt Gooo o G er: Bild gle auf UWB und Bluetooth Channel Sounding. Die austauschbare Batterie soll bis zu ein Jahr halten, außerdem ist der Tracker nach IP67 wasser- und staubdicht. Der Pixel Tag kommt am 11. November in den Handel und kostet in den USA 29 Dollar. Ein Viererpack wird für 99 Dollar angeboten. bit.ly/sm77-pixel-tag
Assistant macht Platz für Gemini Google stellt den Assistant auf Smartphones und Smartwatches endgültig ein. Am 4. September 2026 begann die schrittweise Abschaltung auf Android und Wear OS, die sich über mehrere Wochen hinziehen wird. An seine Stelle tritt nun die hauseigene KI-Software Gemini. Auf Google Home und Google TV bleibt der Assistant vorerst erhalten, da die Umstellung dort noch nicht abgeschlossen ist. Auch Android Auto ist von der Umstellung betroffen.
bit.ly/sm77-ki-label Bild: Google
bit.ly/sm77-gemini
GEW
MEHR DIGITALE FREIHEIT
INN
Volla Phone Quintus setzt auf Unabhängigkeit Das Volla Phone Quintus richtet sich an alle, die bei ihrem Smartphone mehr Wert auf Freiheit und Privatsphäre legen. Statt sich eng an die üblichen Plattformen zu binden, setzt Volla auf ein eigenständiges Bedienkonzept und bietet mit Volla OS sowie Ubuntu Touch gleich zwei spannende Alternativen. Dazu kommen ein hochwertiges AMOLED Display, eine vielseitige Kamera und moderne Mobilfunktechnik. Gerade für Nutzer, die sich nicht an die Ökosysteme von Google und Apple binden möchten, ist das Quintus eine interessante Alternative. volla.online PROMOTION
SPI
Volla Phone Quintus gewinnen Wir verlosen ein Volla Phone Quintus im Wert von 719 Euro! Schreiben Sie eine Mail an: gewinnspiel@cda-verlag.com Betreff: Volla Quintus Gewinnspiel Teilnahmeschluss: 30.10.2026 Bilder: Volla Systeme GmbH
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Bild: WhatsApp
NEWS
Bild: Envato
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WARNUNG DA, UND JETZT?
WHATSAPP WEB LEGT NACH Neue Anruffunktionen machen die Desktop-App zunehmend überflüssig
Viele Deutsche wissen im Ernstfall nicht richtig weiter Warnungen auf dem Smartphone erreichen inzwischen einen Großteil der Bevölkerung. Laut einer Bitkom-Umfrage haben 86 Prozent der Smartphone-Nutzer bereits Cell-Broadcast-Meldungen erhalten. Auch Warn-Apps wie NINA oder KATWARN sind vielen bekannt, werden jedoch deutlich seltener genutzt. Beim richtigen Verhalten im Ernstfall herrscht allerdings Unsicherheit. 55 Prozent der Deutschen wissen nicht, wie sie auf eine Warnung reagieren sollen. Selbst unter Nutzern von Warn-Apps liegt der Anteil bei 58 Prozent. Entsprechend groß ist der Wunsch nach besserer Vorbereitung. 82 Prozent fordern mehr Informationen dazu, wie man sich in Krisen, bei einem Angriff oder in Notlagen richtig verhält.
WhatsApp bringt Sprach- und Videoanrufe direkt in den Browser. Nutzer können damit Einzel- und Gruppenanrufe starten und annehmen. Mit dabei sind Bildschirmfreigabe, Reaktionen und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Neu sind außerdem der Wechsel laufender Gruppenanrufe zwischen Geräten, Warteräume für Anruflinks und QuickHD für eine bessere Videoqualität. Eine Rauschunterdrückung soll störende Hintergrundgeräusche reduzieren. Die Neuerungen werden schrittweise für alle Nutzer freigeschaltet. Für Anrufe braucht es künftig somit keine Desktop-App mehr. bit.ly/sm77-whatsapp
bit.ly/sm77-warnung
Gemini bietet zehn natürlich klingende Stimmen, zwischen denen Nutzer frei wählen können.
Google Home Speaker Gemini macht das Zuhause gesprächiger Google bringt seinen neuen Home Speaker nach Deutschland und setzt dabei ganz auf Gemini. Die KI soll natürlichere Gespräche ermöglichen und auch mehrere Sprachbefehle in einem Schritt verarbeiten. Für den Klang sorgt ein 360-Grad-Audiosystem, zudem lässt sich der Lautsprecher mit dem Google TV Streamer koppeln. Der Google Home Speaker ist in Deutschland in den Farben Hazel und Porcelain erhältlich und kostet 119,99 Euro. Auch vernetzte Smart-Home-Geräte lassen sich per Sprache steuern. bit.ly/sm77-google
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
Bild: Google, mit KI erweitert
Zehn Stimmen
3D-Upgrade kommt Google Maps erhält mit der Immersive Navigation eine der größten Neuerungen seit Jahren. Während der Navigation weicht die klassische Kartenansicht einer detaillierten 3D-Darstellung mit Gebäuden, Brücken, Fahrspuren, Ampeln und Gelände. Dadurch sollen sich Abzweigungen und komplexe Kreuzungen leichter erkennen lassen. Gemini wertet dafür aktuelle Street-View- und Luftbilder aus. Der Rollout hat in den USA begonnen und wird schrittweise auch für Android Auto und Apple CarPlay freigeschaltet. Wann die neue Navigation in Deutschland und Österreich startet, ist bislang noch offen. Die Freischaltung scheint serverseitig zu erfolgen.
Bild: Anthropic
bit.ly/sm77-maps
Claude Cowork wird mobil Anthropic bringt Claude Cowork ins Web und auf iOS- und Android-Geräte. Aufgaben lassen sich dadurch am Rechner starten und mobil auf dem Smartphone kontrollieren oder fortsetzen. Cowork kann zudem Aufgaben im Hintergrund weiterführen, wenn der Nutzer den Rechner verlässt. Geplante Aufgaben laufen sogar dann, wenn kein Gerät online ist. Stehen Entscheidungen an, meldet sich Claude auf dem Handy und wartet auf eine Freigabe. Die Desktop-App bleibt dennoch die umfangreichste Variante, da sie zusätzlich auf lokale Dateien und den Browser zugreifen kann. Der Rollout erfolgt schrittweise. bit.ly/sm77-claude
Bild: Google
TAPO C660 KIT
Alles im Blick 4K-Rundumsicht, KI-Erkennung und Solarstrom für mehr Sicherheit Smarte Außenüberwachung muss weder kompliziert sein noch eine Steckdose in der Nähe voraussetzen. Das Tapo C660 KIT kombiniert eine hochauflösende Sicherheitskamera mit einem Solarpanel und lässt sich dadurch flexibel rund um Haus, Einfahrt oder Terrasse einsetzen. Dank Schwenk- und Neigefunktion behält die Kamera nicht nur einen fixen Bereich, sondern nahezu das gesamte Umfeld im Blick. Bewegungen kann sie automatisch verfolgen, ausgewählte Bereiche kontrolliert sie auf Wunsch selbstständig im Patrouillenmodus. Auch bei Dunkelheit liefert die C660 klare, farbige Aufnahmen. Ihre integrierte KI unterscheidet zwischen Personen, Fahrzeugen und Haustieren und informiert bei auffälligen Ereignissen direkt per Smartphone. Das Solarpanel lädt den eingebauten Akku kontinuierlich auf und sorgt so für einen weitgehend wartungsarmen Betrieb. Dank IP65 sind Kamera und Solarpanel gegen Staub und Regen geschützt. Aufnahmen können lokal auf einer Speicherkarte, über einen kompatiblen Hub oder optional in der Cloud gesichert werden.
Mehr Informationen unter: tp-link.com
€ 139,90 Tapo C660 KIT • 4K-Auflösung mit 8 Megapixeln • 360° schwenkbar, 90° neigbar • 18-facher Digitalzoom • Farbnachtsicht mit Starlight-Sensor • KI-Erkennung und Bewegungstracking • 10.000-mAh-Akku mit Solarpanel • Wetterfest nach IP65
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Fotos: TP-Link Deutschland GmbH
Promotion
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NEWS
Emojis gehören für die meisten Deutschen längst zum digitalen Alltag. Laut einer Bitkom-Umfrage nutzen 89 Prozent die kleinen Symbole, 62 Prozent sogar in jeder oder der Mehrzahl ihrer Nachrichten. Besonders beliebt sind Emojis rund um Lachen und Freude, gefolgt von Symbolen für Liebe und Herzen. Ganz eindeutig ist diese Bildsprache aber nicht. 43 Prozent wissen nicht immer, was einzelne Emojis bedeuten. Gleichzeitig freuen sich 41 Prozent über neue Symbole, während 39 Prozent finden, dass Emojis im Berufsleben nichts verloren haben. Bei den 16- bis 29-Jährigen ist die Nutzung besonders verbreitet. Rund jeder Vierte ist von Emojis genervt. bit.ly/sm77-emojis
AMAZON FUNKT AUS DEM ALL
Bild: Amazon
Neues Satellitennetz soll Mobilfunk auch ohne Funkmasten ermöglichen Amazon will Funklöcher künftig mit Satelliten überbrücken. Dafür plant der Konzern mit Amazon Leo ein Direct-to-Device-Netz, das kompatible Smartphones direkt mit Satelliten verbindet. Dadurch sollen Telefonate, Nachrichten, mobile Daten und Notfalldienste auch dort möglich werden, wo kein Mobilfunkmast für Netzabdeckung sorgt. Geplant sind bis zu 5.105 Satelliten im niedrigen Erdorbit, deren Aufbau 2028 beginnen soll. Amazon will dabei mit Mobilfunkanbietern zusammenarbeiten und dafür Frequenzen von Globalstar nutzen. Zunächst muss die US-Behörde FCC dem Vorhaben jedoch noch zustimmen. Das neue D2D-System soll Amazons bestehendes Leo-Breitbandnetz ergänzen. bit.ly/sm77-amazon
Festnetz-Internet ist meist günstiger Wer zu Hause komplett auf Festnetz-Internet verzichten möchte, spart laut einer VerivoxAnalyse meist nicht. Ein günstiger Festnetzanschluss kostet in den ersten zwei Jahren rund 18 Euro im Monat. Für denselben Preis gibt es zwar auch Mobilfunktarife mit unbegrenztem Datenvolumen, diese bieten jedoch nur etwa 15 Mbit/s. Wer mobil auf rund 100 Mbit/s kommen möchte, zahlt im Schnitt etwa 32 Euro. Zudem müssen Geräte wie Fernseher oder Laptops dann über Hotspot oder mobilen Router ins Netz. bit.ly/sm77-festnetz
Google testet App-Sperre für Android 17 Google arbeitet an einer neuen App-Sperre für Android 17. Ausgewählte Apps lassen sich zusätzlich über die Gerätesperre oder biometrisch absichern. In den Einstellungen sollen sich sogar mehrere Apps auf einmal auswählen und verwalten lassen. Gesperrte Inhalte werden zudem in der Übersicht zuletzt verwendeter Apps verborgen. Auch Benachrichtigungsinhalte sowie Widgets und Verknüpfungen gesperrter Apps sollen nicht mehr sichtbar sein. In einer aktuellen Testversion ist die Funktion bereits nutzbar, regulär verfügbar ist sie allerdings noch nicht. Wann Google sie offiziell für Pixel-Smartphones freigibt, steht noch nicht fest. bit.ly/sm77-android17
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
Bild: Android Authority
Emojis polarisieren im Alltag
Bilder: Envato
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FUN NEWS
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Bilder: KI generiert mit ChatGPT, Christian Berger
FUN-TICKER
FUN
Smart-Spiegel kritisiert Outfit und bestellt neue Hose
WLAN-Toaster postet Frühstücksfotos auf Instagram
KI schreibt Abwesenheitsnotiz – Chef ist beeindruckt
Ein smarter Spiegel eines Hamburger Start-ups hat seiner Besitzerin morgens mitgeteilt, dass ihre Hose „suboptimal zum Hautunterton“ passe. Anschließend bestellte das Gerät eigenständig eine neue Jeans bei einem Onlineshop. Inklusive Expressversand. Die Frau bemerkte den unerwarteten Kauf erst durch die Bankbenachrichtigung auf ihrem Smartphone. Der Hersteller verteidigt die Funktion als „proaktive Stilberatung“ und verweist auf die hohe Kundenzufriedenheit. Die Hose passte übrigens tatsächlich. Ärgerlich.
Ein vernetzter Toaster in Frankfurt hat unbemerkt über Wochen hinweg Fotos von Toastscheiben auf dem InstagramAccount seines Besitzers gepostet. Jeden Morgen um Punkt 7:15 Uhr erschien ein neues Bild mit dem Hashtag #PerfectToast. Das Profil gewann in kurzer Zeit über 3.000 begeisterte Follower, bevor der Besitzer es überhaupt bemerkte. Kommentare wie „Ich liebe deinen Content“ und „Mehr Vollkorn bitte“ häuften sich. Der Mann hat den Account inzwischen behalten und den Toaster offiziell zum Content Creator ernannt.
Eine Angestellte aus Hamburg ließ ihre Abwesenheitsnotiz von einer KI schreiben. Das bemerkenswerte Ergebnis: ein vierteiliger Essay über die Bedeutung von Erholung im digitalen Zeitalter mit Quellenangaben und einem Zitat von Seneca. Die automatische Antwort ging an 340 Kontakte, darunter den Vorstandsvorsitzenden. Der war derart beeindruckt, dass er eine firmenweite Mail schrieb, in der er die „herausragende Kommunikationskultur“ lobte. Die Mitarbeiterin wurde nach ihrem Urlaub prompt zur Teamleiterin befördert.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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NETZE-NEWS
NETZE-NEWS DEUTSCHLAND
Text: Philipp Lumetsberger
DIE AKTUELLSTEN NEUIGKEITEN DER MOBILFUNKER IM ÜBERBLICK!
SMARTPHONES IM DAUEREINSATZ Vodafone misst in Wacken den höchsten mobilen Datenverkehr
Bild: Vodafone
Beim Wacken Open Air wurden in diesem Sommer rund 115 Terabyte Mobilfunkdaten übertragen – mehr als bei jedem anderen großen Festival in Deutschland. Auf den weiteren Plätzen folgen Parookaville mit 101 Terabyte und Rock am Ring mit 89 Terabyte. Auch nachts blieb die Datennutzung bei vielen Veranstaltungen hoch. Eine Vodafone-Umfrage unter 500 Festivalfans zeigt zudem, dass das Smartphone für 46 Prozent der Befragten als wichtigster Begleiter gilt und damit selbst klassische Festivalutensilien übertrifft.
Bild: © Deutsche Telekom
MEHR TEMPO IM NETZ Telefónica stärkt Netzabdeckung und Kapazitäten in Deutschland Telefónica Deutschland hat im ersten Halbjahr 2026 rund 4.500 Maßnahmen zum Ausbau seines Mobilfunknetzes umgesetzt. Dazu zählen mehr als 500 neue Standorte sowie mehr als 2.500 Kapazitätserweiterungen im bestehenden Netz. Zusätzliche Kapazitäten entstanden vor allem in Innenstädten, an Verkehrsknotenpunkten, in Gewerbegebieten und an stark frequentierten Orten. Nach Unternehmensangaben erreicht das Netz rund 100 Prozent der Menschen in Deutschland, 99 Prozent davon mit 5G-Mobilfunk.
Bild: Phoenix Tower Germany
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MOBILFUNK HEBT AB Telekom erprobt fliegende Antennen für eine flexible Mobilfunkversorgung Die Deutsche Telekom hat in Tschechien erstmals zwei fliegende Mobilfunkantennen im nahtlosen Wechselbetrieb getestet. Die Flugzeuge versorgten aus zwei bis drei Kilometern Höhe ein Gebiet von bis zu 20 Quadratkilometern mit LTE und 5G. Die Anbindung der Antennen an das Kernnetz erfolgte über eine Satellitenverbindung. Die Technik könnte künftig dort zum Einsatz kommen, wo klassische Infrastruktur fehlt oder ausfällt, etwa bei Naturkatastrophen, Großveranstaltungen oder in abgelegenen Regionen. SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
NETZE-NEWS ÖSTERREICH
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Bild: A1
WENIGER KEIME AM HANDY Drei bietet kostenlose UV-Reinigung in ausgewählten Shops an
TECHNIK FÜR DIE BERGE A1 erneuert Infrastruktur am Großglockner und Feuerkogel A1 hat im August zwei Richtfunkstationen am Großglockner und am Feuerkogel modernisiert. Die Anlagen verbinden Mobilfunkstandorte in schwer zugänglichen Regionen mit dem A1 Netz. Am Großglockner verbindet die Richtfunkstrecke von der Edelweißspitze bis oberhalb des Käfertals eine Mobilfunkstation mit dem A1 Netz. Am Feuerkogel wurde zudem die Sicherheitsinfrastruktur für Störfälle verbessert. Beide Stationen versorgen bereits für 5G aufgerüstete Standorte. Die modernisierte Technik soll die Netzversorgung in alpinen Regionen dort stabilisieren.
Bild: Hutchison Drei Austria GmbH
Studien zeigen, dass Smartphones mit zahlreichen Mikroorganismen belastet sein können. Drei bietet deshalb seit Mitte August in 39 Shops in Österreich eine kostenlose Reinigung per UV-Box an. Das sogenannte Handyspa soll Viren und Bakterien auf Mobiltelefonen beseitigen und kann von den Kunden aller Mobilfunkanbieter kostenlos genutzt werden. Der Vorgang dauert sechs Minuten, eine Reservierung ist nicht nötig. Äußerliche Verschmutzungen wie Flecken oder Krümel werden dabei aber nicht entfernt.
Bild: Envato
SURFEN OHNE DATENSTRESS Lidl Connect setzt auf unlimitiertes Datenvolumen für unter 10 Euro Wer kennt es nicht? Mitten in der Lieblingsserie bricht der Stream ab, die Musik-Playlist stoppt unterwegs oder die Navigations-App verweigert im Urlaub den Dienst – das Datenvolumen ist schon wieder aufgebraucht. Hohe Zusatzkosten oder mühsame Drosselungen sind bei herkömmlichen Handyverträgen oft die Folge. Gerade bei intensiver Nutzung im Alltag lohnt sich daher ein Tarif, bei dem die Konditionen klar ersichtlich sind und die Kosten planbar und überschaubar bleiben. Lidl Connect setzt beim Tarif L in Kombination mit Lidl Plus auf ein Angebot für alle, die viel Datenvolumen benötigen. Für 9,50 Euro je 30 Tage erhalten Kunden unlimitierte GB sowie unlimitierte Minuten und SMS in Österreich. Zusätzlich sind 500 Minuten und SMS in die EU-Länder enthalten, etwa für Gespräche mit Freunden oder Familie im Ausland. Voraussetzung für den Lidl Plus Vorteil ist, dass das Starterpaket in einer Lidl-Filiale gekauft und die Lidl Plus App direkt an der Kassa gescannt wird. Der Tarif kommt ohne Mindestvertragsbindung und ohne Aktivierungsgebühr aus. Damit bleibt die Smartphone-Nutzung flexibel, ohne ständig auf den Datenverbrauch achten zu müssen. INFO: lidl-connect.at Promotion
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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CROWDFUNDING-NEWS
CR WDF NDING Schwarmfinanzierte Technik
Text: Hartmut Schumacher
Neue Ideen für Gadgets benötigen nicht immer einen großen Konzern im Hintergrund: Auf Crowdfunding-Plattformen können Entwickler und Startup-Unternehmen ihre Konzepte direkt den potenziellen Käufern vorstellen – und die benötigten Summen einsammeln, um die Ideen zu verwirklichen. Hier einige der spannendsten Projekte, die derzeit um eine derartige Schwarmfinanzierung werben. Um Enttäuschungen zu vermeiden, haben wir uns dabei auf solche Gadgets konzentriert, deren Finanzierung bereits gesichert ist.
SWIGABLE
BENI
Clevere Trinkflasche
Kameraroboter Dieser zweirädrige Roboter kann Fotos und Videos anfertigen. Steuern lässt er sich über das Smartphone oder über eine Fernbedienung. Alternativ dazu kann er Sie automatisch begleiten: Er fährt entweder hinter Ihnen, vor Ihnen, neben Ihnen – oder umkreist Sie. Dabei kann er Hindernissen ausweichen oder diese auch überspringen. Sollte er einmal umfallen, so kann er sich selbstständig wieder aufrichten. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 28,8 Stundenkilometer. Der geländegängige Roboter ist 21,5 mal 18 mal 18 Zentimeter groß und wiegt 1,75 Kilogramm. Der auswechselbare Akku hält 1,5 Stunden lang durch. bit.ly/beni_sm
erreicht: EUR 2.254.668 ZIEL: EUR 43.389
486,AB EUR
EUR 45,-
erreicht: EUR 11.112 ZIEL: EUR 5.837
Diese Trinkflasche protokolliert, wie viel Wasser Sie zu sich nehmen. Über einen kleinen Bildschirm erinnert die Flasche Sie daran zu trinken und zeigt an, wie viel Ihres täglichen Wasserbedarfs Sie bereits gestillt haben. Die Edelstahlflasche ist 24,4 mal 7,5 Zentimeter groß, wiegt 315 Gramm und hat eine Kapazität von 500 Millilitern. bit.ly/swigable_sm
ChillVolt Power-Bank mit Ventilator Dieses Gadget ist zunächst einmal eine Powerbank mit einer Kapazität von 10.000 mAh, die für Geräte wie Smartphones und Tablets Schnellladungen mit bis zu 20 Watt ermöglicht. Eingebaut ist darüber hinaus ein Ventilator, dessen Geschwindigkeit sich stufenlos regeln lässt. Das Gerät ist 5,8 mal 4,5 mal 14 Zentimeter groß und wiegt 260 Gramm. Mit einer Trageschlaufe lässt das Gadget sich am Handgelenk befestigen.
EUR 48,-
bit.ly/movespeed_sm
erreicht: EUR 15.131 ZIEL: EUR 867 Preise und Finanzierungssummen: Stand 7. – 8. 8. 2026
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
CROWDFUNDING-NEWS
START START START
erreicht: EUR 3.111 ZIEL: EUR 553 EUR 12,EUR 60,-
Tank007 E25 Taschenlampe am Schlüsselbund
erreicht: EUR 883 ZIEL: EUR 605
Holix Holographischer Lautsprecher Dieser Lautsprecher lässt in einem Acrylaufsatz oberhalb seines eigentlichen Gehäuses Logos erscheinen, Schriftzüge, Bilder oder Musikvisualisierungen, die von jeder Richtung aus sichtbar sind. Die gewünschten Bilder kann man mit Hilfe einer Smartphone-App an den Lautsprecher übertragen. Die abzuspielende Musik nimmt das Gerät per Bluetooth entgegen, per Speicherkarte, per USB-Speichermedium oder aber über ein Audiokabel. Der Lautsprecher ist 20 Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von 12 Zentimetern.
Diese kleine Taschenlampe ist an einem Schlüsselbund befestigt. Dank ihrer Größe von 3,8 mal 1,5 Zentimetern und ihrem Gewicht von 14 Gramm fällt sie dort nicht unangenehm auf. Die Helligkeit von 100 Lumen ist ausreichend für alltägliche Aufgaben im Nahbereich. Drei LR44-Knopfzellen sollen für eine Leuchtdauer von bis zu 168 Stunden sorgen. Das Gehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung, ist wasserdicht und übersteht Stürze aus einer Höhe von bis zu 1,5 Metern. bit.ly/tank007-e25
bit.ly/sm-holix
LiftVue
PixelMug S1 Pro
Höhenverstellbarer tragbarer Monitor
Smarter Becher mit Display
Die Besonderheit dieses tragbaren Monitors (für Smartphones, Tablets und Notebooks) ist sein Standfuß, dessen Höhe sich stufenlos von 0 bis 47,5 Zentimetern verstellen lässt. Der Monitor verfügt über einen eingebauten Lautsprecher, zwei USBC-Anschlüsse, einen Mini-HDMI-Anschluss und einen Audioausgang. Erhältlich ist der Monitor mit Bildschirmdiagonalen von 15,6, 16 und 18,5 Zoll. Bei den zwei größeren Modellen haben Sie darüber hinaus die Wahl zwischen zwei verschieden hohen Auflösungen.
Dieser Becher ist mit einem Bildschirm ausgestattet, der sich über etwa die Hälfte seiner Außenseite erstreckt. Anzeigen kann er dort nicht nur die Temperatur Ihres Getränks, sondern auch die Uhrzeit, Terminerinnerungen, Wetterinformationen, Bilder und Animationen. Sie können entweder eigene Bilder von Ihrem Smartphone an den Becher schicken oder aber eine KI bitten, Bilder anzufertigen. Und nicht zuletzt ist es möglich, kleine Spiele auf dem Bildschirm des Bechers ablaufen zu lassen. Das Trinkgefäß ist 12,8 Zentimeter hoch, hat einen Durchmesser von 12,2 Zentimetern und bietet ein Fassungsvermögen von 350 Millilitern. Im Inneren einer Spülmaschine oder einer Mikrowelle hat der Becher allerdings nichts zu suchen. bit.ly/pixelmug-s1-pro
bit.ly/liftvue_sm
EUR 86,-
erreicht: EUR 282.299 ZIEL: EUR 4.336
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
erreicht: EUR 3.875 ZIEL: EUR 553
Bilder: Hersteller
116,AB EUR
15
CROWDFUNDING-NEWS
AIDORA
,EUR 173
erreicht: EUR 36.561 ZIEL: EUR 3.471
fitn Focus Notizbuch mit KI
Dieses Gadget erlaubt es Ihnen, Texte ganz traditionell auf Papier in einem Notizbuch zu schreiben – wobei diese Texte aber auch automatisch an eine Smartphone-App übertragen werden. So ganz nebenbei kann das Gerät zudem Tonaufzeichnungen erstellen und verschriftlichen. Diese verschriftlichten Texte lassen sich auch zusammenfassen und in andere Sprachen übersetzen. Das alles geschieht natürlich mit Hilfe von KI, genauer gesagt: GPT-5.
3D-Bilderrahmen
Dieser digitale Bilderrahmen kann nicht einfach nur Fotos und Videos anzeigen, sondern ist auch in der Lage, Fotos dreidimensional darzustellen. Sie können entweder Ihre eigenen Fotos in den Bilderrahmen laden oder aber eine KI anweisen, neue Fotos zu erzeugen. Dank der KI ist der Bilderrahmen auch imstande, Fotos zu bearbeiten, beispielsweise um ihre Hintergründe zu verändern. Darüber hinaus ist es möglich, sich mit dem Bilderrahmen zu unterhalten, unter anderem, um Wetterberichte und Kochrezepte zu erhalten. Der Bilderrahmen ist 18,54 mal 13,8 mal 1,8 Zentimeter groß und wiegt 450 Gramm. Das Display hat eine Diagonale von 7,9 Zoll. bit.ly/airodra_sm
erreicht: EUR 7.064
,EUR 260
ZIEL: EUR 2.603
Bilder: Hersteller
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bit.ly/fitn-focus_sm
Twelvetooo Glühbirne als Lichtorgel Eine Glühlampe, die farbige Muster an die Wände und die Decke projiziert. Die Farben und Muster lassen sich mit einer Smartphone-App (Android und iOS) festlegen. Auch das Steuern per Stimme ist möglich – über die Systeme Alexa und Google Home. Darüber hinaus ist es vorgesehen, die Projektionen abhängig von Wochentag und Uhrzeit zu machen. Und nicht zuletzt kann die Glühlampe auf den Klang von Musik reagieren. Geeignet ist sie für Sockel der Größe E 27. bit.ly/twelvetooo_sm
XBAND SMARTES UHRENARMBAND XBand ist ein Uhrenarmband, das gesundheitsbezogene Körperwerte protokolliert: Es misst unter anderem den Herzschlag, den Blutzucker, die Sauerstoffsättigung, Beweerreicht: EUR 37.394 gungen und die Schlafdauer. Die gesammelZIEL: EUR 1.659 ten Werte lassen sich auf einem Smartphone anzeigen und auswerten. Eine Akkuladung versorgt das Uhrenarmband etwa sieben Tage lang mit Strom. Das 20 Millimeter breite Armband besteht aus rostfreiem Stahl und Kautschuk, wiegt 37 Gramm und ist in den Farben Weiß, Schwarz, Orange und Grün erhältlich. bit.ly/xband_sm
erreicht: EUR 57.869 ZIEL: EUR 3.318
EUR 35,-
,EUR 276
Preise und Finanzierungssummen: Stand 7. – 8. 8. 2026
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
CROWDFUNDING-NEWS
Inkwon Tag
erreicht: EUR 683.348
Tattoo-Drucker
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PowerRider Fernbedienung für Präsentationen
Dieser kleine Drucker kann nicht nur Fotos ausgeben, sondern auch Auf kleber, Abziehtätowierungen und Bil der, die sich auf Kleidungsstoffe auf bügeln lassen. Der Drucker ist 10,5 mal 9,7 mal 4,5 Zentimeter groß und wiegt 235 Gramm. Ansteuern lässt er sich von Smartphones und Tablets. Eine Akku ladung reicht für 90 Minuten. An Verbrauchsmaterial benötigt der Drucker eine Tintenkartusche und spezielle Papiersorten. Laut Herstel ler fallen beim Drucken von Fotos und Aufklebern Kosten von 43 Cent pro Exemplar an, bei Stoffdrucken 55 Cent und bei Tätowierungen 62 Cent.
,EUR 207
Dieses Gadget erfüllt gleich vier Funktionen: Erstens ist es eine Fernsteuerung für Prä sentationen (unter Windows und macOS). Zweitens kann man an den dazugehörigen Empfänger Bildschirme und anderes ,EUR 130 Zubehör anschließen. Drit tens lässt sich die Fernbedie nung als Mikrofon verwenden. Und viertens ist der sprachge steuerte Zugriff auf einen KIAssistenten möglich. Eine Akku ladung reicht für bis zu zehn Stunden. bit.ly/powerrider_sm
bit.ly/inwon-tac_sm
erreicht: EUR 18.490 ZIEL: EUR 1.106
Ring One 2.0 Gesundheitsring
,EUR 186
Dieser Ring erfüllt drei Funktionen: Er stens sammelt er Gesundheitsdaten. Zwei tens kann man mit ihm kontaktlos bezah len. Und drittens dient er als Schlüssel für Tesla-Autos. Der Ring protokolliert den Blutdruck, das Schlafverhalten und den Herz schlag. Die gesammelten Daten lassen sich mit einer Smartphone-App ab rufen und übersichtlich darstellen. Eine KI gibt auf der Basis dieser Daten Gesundheitstipps. Der Akku des Rings hält bis zu sieben Tage lang durch. Im Lieferumfang enthalten ist ein Ladegehäuse, das den Ring zweimal aufladen kann. Der Ring besteht aus Titan und Kunstharz und ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von 100 Metern. Sein Gewicht beträgt 90 Gramm. bit.ly/ring-one-2
QUAL DER WAHL Erhältlich ist der smarte Ring in zehn Größen und vier Farben.
Fliegende Lampe Eine Lampe, die Sie nirgendwo befesti gen müssen – weil sie in der Luft schwebt. Damit sie nicht störend häufig für einen Akkuwechsel landen muss, verfügt sie über ein Kabel zu einer Stromquelle am Boden. Auf diese Weise hält sie bis zu 24 Stunden lang durch. Steuern lässt sich die Lampen drohne über eine Smartphone-App. Aus einer Höhe von 10 Metern kann das Gadget eine Fläche von 1.000 Quadratmetern be leuchten. bit.ly/heone-x_sm
erreicht: EUR 28.369 ZIEL: EUR 4.338
erreicht: EUR 99.868 ZIEL: EUR 8.650
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Heone-X
EUR 711,-
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START START
STREAMING
DIGITALES ENTERTAINMENT Streaming, Serien-Highlights, neue Filme, große Games und spannende Technik: Digitales Entertainment entwickelt sich rasant weiter. Ob epische Fortsetzungen, gefeierte Neustarts, die größten Spiele des Jahres oder innovative Hardware für das Heimkino: Wir zeigen, welche Neuheiten in den kommenden Monaten für Gesprächsstoff sorgen. Dazu gibt es kompakte Infos zu Startterminen, Genres und Bewertungen sowie ausgewählte Produkte, die Film-, Serien- und Gaming-Fans das perfekte Setup liefern.
DER HERR DER RINGE: DIE RINGE DER MACHT | 11. November 2026 Das große Fantasy-Highlight des Herbstes: Staffel drei springt mehrere Jahre nach vorn, mitten hinein in den Krieg zwischen den Elben und Sauron. Der dunkle Herrscher will den einen Ring schmieden, der ihm den entscheidenden Vorteil verschafft, alle Völker an seinen Willen zu binden und Mittelerde endgültig zu beherrschen. Die Showrunner J.D. Payne und Patrick McKay bleiben weiterhin am Ruder. Ungewöhnlich ist diesmal das Release-Muster: Gleich vier Folgen erscheinen zum Auftakt, danach folgen jeweils zwei weitere am 18. und am 25. November, bis die achtteilige Staffel komplett ist.
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
STREAMING
START
THE GENTLEMEN | 3. September 2026 Guy Ritchies stilsichere Gangsterserie geht in die zweite Runde. Ein Jahr nach ihrem unheiligen Pakt führen Eddie Horniman und Susie Glass das kriminelle Imperium von Bobby Glass gemeinsam weiter. Nun expandiert das Geschäft nach Italien, wo die beiden prompt mit der dortigen Mafia aneinandergeraten. Guy Ritchie und Matthew Read zeichnen erneut für die Drehbücher verantwortlich, Ritchie übernimmt zudem wieder Regie. Die Mischung aus schwarzem Humor, britischem Stil und knallharter Unterwelt bleibt dabei das Markenzeichen der Serie.
GRAND THEFT AUTO VI | 19. November 2026 Das größte Entertainment-Release des Jahres, und das nicht nur im Gaming: Nach 13 Jahren kehrt Rockstar mit GTA VI nach Vice City zurück. Im Zentrum stehen Jason und Lucia, die nach einem schiefgelaufenen Coup auf der düstersten Seite des sonnigsten Orts Amerikas landen, mitten in einer kriminellen Verschwörung, die sich durch den ganzen fiktiven Bundesstaat Leonida zieht. Nach zwei Verschiebungen soll GTA VI nun am 19. November erscheinen, die Vorbestellungen sind bereits angelaufen. Wer eine PS5 oder eine der Xbox Series-Konsolen besitzt, kommt an diesem Termin schlicht nicht vorbei.
SLOW HORSES
Bilder: Shutterstock.com, Hersteller
| 16. September 2026 Die mit Emmy und BAFTA ausgezeichnete Agentenserie um den herrlich ungehobelten Jackson Lamb geht in ihre sechste Runde. Diesmal geraten Lamb und seine aussortierten Slow Horses ins Visier von MI5-Strategin Diana Taverner. Das Team muss untertauchen und findet sich in einem tödlichen Spiel aus Rache und Vergeltung wieder. Die Vorlage liefern erneut die gefeierten SloughHouse-Romane von Mick Herron.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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START
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STREAMING
FIRE EMBLEM: FORTUNE’S WEAVE | 17. September 2026 Nintendos Taktik-Flaggschiff kommt erstmals auf die Switch 2: Vier Helden treten bei den „Heroic Games“ im Kaiserreich Dagdan an, ihre Geschichten sind eng mit dem Schicksal der Welt verknüpft. Neben den rundenbasierten Schlachten, für die die Reihe seit Jahrzehnten geschätzt wird, locken Stadtleben, die Rekrutierung neuer Mitstreiter und die Erkundung von Dungeons. Eine Neuerung für die Serie: Dank der Maussteuerung der Joy-Con 2 lassen sich Einheiten nun auch per Maus dirigieren.
PERCY JACKSON: DIE SERIE MAYDAY | 4. September 2026
| 20. November 2026 Die Abenteuer des jungen Halbgotts gehen weiter: Staffel drei adaptiert mit „Der Fluch des Titanen“ den dritten Band der erfolgreichen Romanreihe von Rick Riordan. Walker Scobell kehrt
Ryan Reynolds und Kenneth Branagh in einer Actionkomödie vor Kalter-Krieg-Kulisse: US-Navy-Pilot Troy „Assassin“ Kelly stürzt auf einer Geheimmission über russischem Gebiet ab und wird ausgerechnet von Ex-KGB-Agent Nikolai Ustinov aufgelesen. Aus der erzwungenen Zweckgemeinschaft der beiden ungleichen Männer entwickelt sich eine rasante Buddy-Comedy mit reichlich Action. Regie führte das Duo Jonathan Goldstein und John Francis Daley, das schon mit „Game Night“ sein Gespür für Tempo und Witz bewies. In weiteren Rollen sind Maria Bakalova und David Morse zu sehen. Das Zusammenspiel aus Hollywood-Charmeur und Shakespeare-Veteran verspricht beste Feierabend-Unterhaltung.
als Percy zurück, an seiner Seite stehen wie gewohnt Leah Sava Jeffries als Annabeth und Aryan Simhadri als Grover. Die Dreharbeiten wurden bereits im März abgeschlossen, acht neue Folgen sind angekündigt. Für Familien gehört die Serie zu den verlässlichsten Gründen, sich auf den Streaming-Winter zu freuen, schließlich verbindet sie griechische Mythologie mit modernem Abenteuer und einer ordentlichen Portion Humor.
STREAMING
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ANIMALS
Bilder: Hersteller, CDA Verlag GmbH
| 9. Oktober 2026 Ben Afflecks erste Regiearbeit seit „Air“: Im Entführungs-Thriller spielt er einen Bürgermeisterkandidaten in Los Angeles, dessen Sohn entführt wird. Der Vater muss einen Weg finden, das Lösegeld aufzutreiben, ohne dass seine Kampagne und seine Familie daran zerbrechen. Neben Affleck, der auch am Drehbuch mitschrieb, stehen Kerry Washington, Gillian Anderson, Steven Yeun und Ray Fisher vor der Kamera. Der rund 106 Minuten lange Thriller erscheint mit R-Rating und läuft parallel zum Streaming-Start auch in ausgewählten Kinos. Nach Jahren vor allem vor der Kamera meldet sich Affleck damit auch als Regisseur zurück.
4K-KINO ZUM FALTEN XGIMI bringt erstmals 4K-Auflösung in seine kompakte Elfin-Flip-Serie: Der etwa buchgroße Beamer kombiniert einen RGB-Triple-Laser mit 1.600 ISO-Lumen, Google TV und Sound von Harman Kardon. Dank Klapp-Design mit integriertem Griff und 150-Grad-Standfuß projiziert er vom Wohnzimmer bis zur Schlafzimmerdecke praktisch überallhin, Bilder von bis zu 200 Zoll Diagonale inklusive. Auch Spieler kommen auf ihre Kosten: Im GamingModus sinkt die Latenz bei 1080p und 120 Hz auf nur eine Millisekunde, dazu werden VRR und ALLM unterstützt.
Preis: 999 € / Auflösung: 4K (3840 × 2160), HDR10 + HLG / Bildgröße: 40 bis 200 Zoll / Gewicht: 1,55 kg xgimi.com
KLEINE BOX, GROSSE AUSWAHL tonies erweitert sein Ökosystem: Die Toniebox Lite ist kompakter, leichter und günstiger als das Flaggschiff Toniebox 2 und bringt das bewährte bildschirmfreie Hörerlebnis zum Einstiegspreis ins Kinderzimmer. Kompatibel ist sie mit sämtlichen jemals erschienenen Tonie-Figuren, gesteuert wird wie gewohnt kinderleicht per Aufstellen der Figur. Auf Extras wie Lichtring, Schlaftimer und Tonieplay-Gaming verzichtet die Lite bewusst, diese Funktionen bleiben dem größeren Modell vorbehalten. Die Toniebox Lite startet zunächst in den USA und Kanada. Ein Termin für Österreich und Deutschland steht bislang noch aus.
Preis: 79,99 $ (US) / Kompatibilität: alle erschienenen Tonies / Verfügbarkeit: Starttermin in Deutschland & Österreich noch offen tonies.com
START
DAS GRÖSSTE GLASFASERNETZ | ÖSTERREICH 2026
FTTH-ANBIETER IM VERGLEICH Text: Lukas Wenzel-Horner
D
ie digitale Infrastruktur in Österreich wird kontinuierlich ausgebaut – insbesondere im Bereich der Glasfasertechnologie. Immer mehr Haushalte und Unternehmen profitieren von ultraschnellen Internetanschlüssen, die über sogenannte FTTH-Verbindungen (Fiber to the Home) bereitgestellt werden. Doch welcher Anbieter verfügt über das größte Glasfasernetz im Land? Wir haben recherchiert und stellen Ihnen nachfolgend die Ergebnisse vor.
Rund ein Drittel aller aktiven FTTH-Anschlüsse in Österreich entfällt auf A1.
Was bedeutet FTTH? FTTH (Fiber to the Home) steht für Glasfaseranschlüsse, die ohne Unterbrechung durch Kupferleitungen direkt bis in die Wohnung beziehungsweise bis zum Anschluss des Nutzers führen. Dies ermöglicht maximale Datenraten, hohe Ausfallsicherheit und eine zukunftssichere Netzqualität für Smart Home, Streaming & Co.
A1 Telekom Austria Aktiengesellschaft
Alpen Glasfaser GmbH
Breitband Oberösterreich Infrastruktur GmbH
Anzahl aktiver Anschlüsse
31,01 %
k.A.
k.A.
Anzahl potenziell versorgbarer Anschlüsse
29,39 %
4,65 %
5,78 %
Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft
kabelplus GmbH
MASS Response Service GmbH
Anzahl aktiver Anschlüsse
2,70 %
5,71 %
7,65 %
Anzahl potenziell versorgbarer Anschlüsse
3,40 %
2,66 %
k.A.
Foto: shutterstock.com (Versta)
Anbieter
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Anbieter
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
Die größten FTTH-Anbieter (nach Anzahl aktiver Anschlüsse) Ein entscheidender Indikator für die tatsächliche Netzleistung ist die Anzahl aktiver Glasfaseranschlüsse – also jener, die von den Kunden tatsächlich genutzt werden.
A1 betreibt das größte Glasfasernetz des Landes Die RTR-Daten lassen wenig Interpretationsspielraum: Mit 31,01 Prozent bei den aktiven und 29,39 Prozent bei den potenziell versorgbaren Anschlüssen führt die A1 Telekom Austria Aktiengesellschaft beide Kategorien mit klarem Abstand an. Kein anderer Anbieter erreicht in einer der beiden Kategorien einen zweistelligen Marktanteil. Die Auszeichnung „Größtes Glasfasernetz Österreich“ geht daher an A1. Das Gesamtbild zeigt zugleich, wie viel Bewegung im Markt steckt. Hinter dem Marktführer positionieren sich Energieversorger und Infrastrukturgesellschaften, die vor allem beim Ausbau stark sind. Die Lücke zwischen verlegten und tatsächlich genutzten Anschlüssen bleibt dabei die auffälligste Schwachstelle des heimischen Glasfasermarktes: Ein beachtlicher Teil der bereits errichteten Infrastruktur wartet noch auf Kundschaft.
Datenstand: Q4/2025 7,6% 31,0%
5,7% 5,4% 3,0% 2,9% 2,8% 2,7% 2,6% 2,2%
36,2%
Quelle: RTR
A1 Telekom Austria Aktiengesellschaft kabelplus GmbH Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH MASS Response Service GmbH WIEN ENERGIE GmbH Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft tirolnet gmbh INFOTECH EDV-Systeme GmbH Hutchison Drei Austria GmbH T-Mobile Austria GmbH restliche (183) Unternehmen
Den gesamten Test finden Sie auch online auf: dietester.de/test/archiv/8434185
Die größten FTTH-Anbieter (nach Anzahl potenziell versorgbarer Anschlüsse) Ein entscheidender Indikator für den Netzausbau ist die Anzahl potenziell versorgbarer Glasfaseranschlüsse – also jener Haushalte und Betriebe, an denen Glasfaser bereits verfügbar ist.
Datenstand: Q4/2025 9,1%
Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH
Hutchison Drei Austria GmbH
INFOTECH EDV-Systeme GmbH
5,44 %
2,92 %
2,64 %
k.A.
k.A.
k.A.
29,4%
7,0% 5,8% 5,0% 4,6% 4,6%
26,5%
nöGIG Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft mbH
nöGIG Phase Zwei GmbH
öGIG Fiber GmbH
k.A.
k.A.
k.A.
2,02 %
4,97 %
4,56 %
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
3,4% 2,7% Quelle: RTR 2,0%
A1 Telekom Austria Aktiengesellschaft WIEN ENERGIE GmbH Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation Breitband Oberösterreich Infrastruktur GmbH nöGIG Phase Zwei GmbH Alpen Glasfaser GmbH öGIG Fiber GmbH Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft kabelplus GmbH Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft mbH restliche (355) Unternehmen
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MOBILFUNK START
MOBILFUNK ZUFRIEDENHEITSSTUDIE 2026
ZUFRIEDENHEITSSTUDIE 2026
Text: Lukas Wenzel-Horner
Werbespots versprechen das beste Netz und den fairsten Preis. Doch wie zufrieden sind Deutschlands Handynutzer wirklich mit ihren Anbietern? 3.837 Leserinnen und Leser haben geantwortet und dabei 17 Anbietern ein überwiegend gutes Zeugnis ausgestellt: 11 davon erreichen ein Sehr gut, kein einziger fällt unter die Note Gut.
MOBILFUNK ZUFRIEDENHEITSSTUDIE 2026
W
erbeversprechen gibt es im Mobilfunk viele: das beste Netz, der fairste Tarif, Service ohne Wartezeit. Ob der Alltag mithält, wissen jene am besten, die Monat für Monat die Rechnung bezahlen. Genau sie hat die Redaktion gefragt: 3.837 Mobilfunknutzerinnen und Mobilfunknutzer aus Deutschland haben an der Leserumfrage „Die Stimme der Mobilfunknutzer“ teilgenommen, die das SMARTPHONE Magazin gemeinsam mit dem Testportal DIE TESTER von Juni bis Juli 2026 durchgeführt hat. 52.645 Einzelwertungen kamen dabei zusammen. Auf dem Prüfstand standen die vier Netzbetreiber Deutsche Telekom, O2 Telefónica, Vodafone und 1&1 sowie 13 Mobilfunk-Reseller von Aldi Talk bis Tchibo Mobil, bewertet in zehn Fragen von der Netzabdeckung über die Kosten bis zum Kundenservice. Das Gesamtbild fällt positiv aus. Knapp 87 Prozent der NetzbetreiberKunden sind mit ihrem Anbieter zufrieden, im Schnitt zahlen sie 25,60 Euro im Monat für einen Tarif mit ca. 19 GB Datenvolumen. Reseller-Kunden kommen mit 16,82 Euro aus, rund ein Drittel weniger, und nutzen dafür Tarife mit rund 14 GB. Ihre Zufriedenheit liegt mit rund 85 Prozent nur knapp unter dem Niveau der Netzbetreiber-Kunden. Selbst bei der Netzabdeckung trennt die beiden Lager
kaum etwas: 82 Prozent Zustimmung bei den Netzbetreibern, 81 Prozent bei den Resellern, die in denselben Netzen funken. Und den Kundenservice haben beide Gruppen praktisch gleich oft in Anspruch genommen, jeweils rund 79 Prozent. Bei den Netzbetreibern liefern sich zwei Anbieter ein enges Rennen. Die Deutsche Telekom gewinnt mit der Note Sehr gut (89,55 Prozent) über die beiden am stärksten gewichteten Kategorien: Rund 95 Prozent ihrer Kunden erklären sich zufrieden, die Netzabdeckung bewerten sie mit 87 Prozent, beides Bestwerte. Dazu kommt eine Weiterempfehlungsrate von 97 Prozent. Der Zuspruch speist sich allerdings weniger aus dem Tarif: Telekom-Kunden zahlen mit 27,33 Euro die höchsten Monatskosten und nutzen mit knapp 17 GB ein vergleichsweise kleines Datenpaket. Nur 0,72 Prozentpunkte dahinter sammelt O2 Telefónica (Sehr gut, 88,83 Prozent) die meisten Einzel-Bestwerte: die niedrigsten Monatskosten (24,05 Euro), das größte Datenpaket (gut 24 GB), die beste Angebotspalette (92 Prozent), die höchste Servicezufrie-
START
denheit (92 Prozent) und die treuesten Kunden (83 Prozent). Vodafone (Sehr gut, 83,03 Prozent) bleibt ohne Ausreißer nach unten, aber auch ohne einen einzigen Spitzenwert. 1&1 (Gut, 79,13 Prozent) punktet beim Kundenservice mit 90 Prozent Servicezufriedenheit, die Netzabdeckung bewerten die Kunden jedoch mit 74 Prozent, dem schwächsten Wert im Feld. Bei den Resellern siegt Lidl Connect (Sehr gut, 84,54 Prozent) mit einem seltenen Doppel: Die Kunden des Discounters sind mit 89 Prozent am zufriedensten und zahlen mit 14,02 Euro im Monat zugleich am wenigsten. Die übrigen Auszeichnungen verteilen sich auf drei Marken: Blau holt mit 87 Prozent die beste Netzbewertung aller Reseller, Congstar mit 84 Prozent die höchste Servicezufriedenheit und SIMon mobile mit 93 Prozent die höchste Weiterempfehlungsrate. Auf den Plätzen zwei und drei landen Lebara (82,60 Prozent), dessen Kunden sich zu 93 Prozent von der Netzqualität positiv überrascht zeigen, und die App-Marke fraenk (81,84 Prozent).
DAS SAGEN UNSERE LESER Deutschland: 3.837 Teilnehmer / 52.645 Stimmen WIE ZUFRIEDEN SIND SIE MIT IHREM MOBILFUNKANBIETER ALLGEMEIN?
WIE BEURTEILEN SIE DIE NETZABDECKUNG IHRES MOBILFUNKANBIETERS?
Mobilfunk-Anbieter
87%
Mobilfunk-Anbieter
82%
Mobilfunk-Reseller
85%
Mobilfunk-Reseller
81%
WIE HOCH SIND DIE MONATLICHEN KOSTEN IHRES MOBILFUNKVERTRAGS? 25,60 Euro
Mobilfunk-Anbieter Mobilfunk-Reseller 16,82 Euro
HATTEN SCHON EINMAL MIT DEM KUNDENSERVICE ZU TUN? Mobilfunk-Anbieter
79%
Mobilfunk-Reseller
79%
WIE HOCH IST DAS INKLUDIERTE DATENVOLUMEN IHRES MOBILFUNKTARIFES? Mobilfunk-Anbieter Mobilfunk-Reseller
19,15 GB 14,05 GB
25
START
MOBILFUNK ZUFRIEDENHEITSSTUDIE 2026
MOBILFUNK-ANBIETER UNSER TESTSIEGER
MOBILFUNKER LESERUMFRAGE 2026 DEUTSCHLAND
Deutsche Telekom
www.dietester.de | August 2026
8543360
TESTSIEGER
Die Deutsche Telekom ist der Sieger unter Deutschlands Mobilfunk-Netzbetreibern: Note Sehr gut, 89,55 Prozent. Neben dem Gesamtsieg holt sie drei Kategorie-Auszeichnungen: Höchste Zufriedenheit (95 Prozent), Bestes Netz (87 Prozent) und Höchste Weiterempfehlungsrate (97 Prozent). Nur 0,72 Prozentpunkte dahinter folgt O2 Telefónica (Sehr gut, 88,83 Prozent) mit den Auszeichnungen Preis-Champion (24,05 Euro Monatskosten) und Bester Kundenservice (92 Prozent Servicezufriedenheit). Vodafone erreicht mit 83,03 Prozent ebenfalls ein Sehr gut. 1&1 schließt mit der Note Gut (79,13 Prozent) ab: Der Anbieter punktet mit 90 Prozent Servicezufriedenheit, die Netzbewertung bleibt mit 74 Prozent jedoch die schwächste im Feld.
Deutsche Telekom
O2 - Telefónica
Vodafone
1&1
95%
92%
82%
78%
Die monatlichen Mobilfunk-Ausgaben der Teilnehmer
27,33 €
24,05 €
25,75 €
25,25 €
Das inkludierte Datenvolumen des Mobilfunktarifes
16,90 GB
24,31 GB
19,79 GB
15,60 GB
Anbieter So zufrieden sind unsere Umfrageteilnehmer mit ihrem Mobilfunkanbieter
25%
So beurteilen die Teilnehmer die Angebotspalette ihres Mobilfunkanbieters
10%
86%
92%
81%
84%
So beurteilen die Teilnehmer die Netzabdeckung ihres Mobilfunkanbieters
25%
87%
85%
82%
74%
86%
82%
76%
84%
Bild: shutterstock.com (aPhoenix photographer)
Wurden von der Netzqualität positiv überrascht Weiterempfehlungsrate der Umfrageteilnehmer
10%
97%
87%
87%
78%
Bleiben dem Mobilfunkanbieter treu
10%
81%
83%
78%
68%
78%
72%
81%
84%
88%
92%
87%
90%
Sehr gut 89,55%
Sehr gut 88,83%
Sehr gut 83,03%
Gut 79,13%
Hatten schon einmal mit dem Kundenservice zu tun So zufrieden waren diese mit der Unterstützung bei der Erledigung ihres Anliegens
Gesamtnote
20%
SO HABEN WIR BEWERTET Die Ergebnisse stammen aus der Leserumfrage „Die Stimme der Mobilfunknutzer“, die das SMARTPHONE Magazin gemeinsam mit DIE TESTER von Juni bis Juli 2026 durchgeführt hat. In Deutschland nahmen 3.837 Personen teil und gaben 52.645 Einzelwertungen ab. In die Gesamtnote fließen sechs Kriterien gewichtet ein: allgemeine Zufriedenheit (25 %), Netzabdeckung (25 %), Zufriedenheit mit dem Kundenservice (20 %), Angebotspalette (10 %), Weiterempfehlungsrate (10 %) und Kundentreue (10 %). Monatliche Kosten, Datenvolumen, positive Netzerlebnisse und Servicekontakte weisen wir informativ aus, sie fließen nicht in die Note ein. Berücksichtigt wurden nur Anbieter mit mindestens 40 Nennungen. Die Notenskala reicht von Hervorragend (ab 90 %) über Sehr gut (ab 80 %) und Gut (ab 70 %) bis Ungenügend.
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
MOBILFUNK ZUFRIEDENHEITSSTUDIE 2026
START
MOBILFUNK-RESELLER UNSER TESTSIEGER
MOBILFUNK-RESELLER LESERUMFRAGE 2026 DEUTSCHLAND
Lidl Connect
www.dietester.de | August 2026
8543414
TESTSIEGER
Lidl Connect ist der Sieger unter Deutschlands Mobilfunk-Resellern: Note Sehr gut, 84,54 Prozent. Der Discounter kombiniert die höchste Kundenzufriedenheit (89 Prozent) mit den niedrigsten Monatskosten (14,02 Euro) und holt damit auch die Auszeichnungen Höchste Zufriedenheit und Preis-Champion. Die weiteren Auszeichnungen gehen an Blau (Bestes Netz, 87 Prozent), Congstar (Bester Kundenservice, 84 Prozent) und SIMon mobile (Höchste Weiterempfehlungsrate, 93 Prozent). Auf den Plätzen folgen Lebara (82,60 Prozent) und fraenk (81,84 Prozent); insgesamt erreichen 8 der 13 bewerteten Reseller ein Sehr gut, kein einziger fällt unter die Note Gut.
Lidl Connect
Lebara
fraenk
Blau
Otelo
SIMon mobile
Congstar
Aldi Talk
89%
88%
88%
81%
86%
86%
85%
84%
14,02 €
18,17 €
14,98 €
19,23 €
14,55 €
15,19 €
17,21 €
14,50 €
14,76 GB
14,82 GB
11,40 GB
10,90 GB
17,02 GB
11,68 GB
12,89 GB
10,57 GB
88%
85%
83%
83%
92%
74%
83%
80%
84%
83%
83%
87%
82%
84%
78%
83%
77%
93%
74%
67%
78%
60%
79%
81%
87%
89%
86%
82%
85%
93%
85%
82%
74%
62%
72%
62%
53%
62%
62%
68%
84%
82%
87%
84%
85%
79%
74%
65%
82%
81%
75%
82%
81%
77%
84%
78%
Sehr gut 84,54%
Sehr gut 82,60%
Sehr gut 81,84%
Sehr gut 81,25%
Sehr gut 81,14%
Sehr gut 80,67%
Sehr gut 80,50%
Sehr gut 80,24%
DIESE TESTS FINDEN SIE AUCH ONLINE: MOBILFUNK-ANBIETER
MOBILFUNK-RESELLER
www.dietester.de/test/archiv/8543360
www.dietester.de/test/archiv/8543414
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
27
MOBILFUNK START
MOBILFUNK AUF DEM PRÜFSTAND
AUF DEM PRÜFSTAND
Werbespots versprechen das beste Netz und den fairsten Preis. Doch wie zufrieden sind die Österreicherinnen und Österreicher wirklich mit ihren Mobilfunkanbietern? 2.012 Leserinnen und Leser haben geantwortet und dabei acht Anbietern ein bemerkenswert gutes Zeugnis ausgestellt: Alle erreichen mindestens ein Sehr gut, einer sogar die Note Hervorragend.
LESERSTIMMEN AUS ÖSTERREICH
insgesamt 2.012 teil-1 nehmer gaben 26.54 einzelbewertungen ab
28
MOBILFUNK AUF DEM PRÜFSTAND
START
Text: Lukas Wenzel-Horner
W
erbeversprechen gibt es im Mobilfunk viele: das beste Netz, der fairste Tarif, Service ohne Wartezeit. Ob der Alltag mithält, wissen jene am besten, die Monat für Monat die Rechnung bezahlen. Genau sie hat die Redaktion gefragt: 2.012 Mobilfunknutzerinnen und Mobilfunknutzer aus Österreich haben an der Leserumfrage „Die Stimme der Mobilfunknutzer“ teilgenommen, die das SMARTPHONE Magazin gemeinsam mit dem Testportal DIE TESTER von Juni bis Juli 2026 durchgeführt hat. 26.541 Einzelwertungen kamen dabei zusammen. Auf dem Prüfstand standen die drei Netzbetreiber A1, Magenta und Drei sowie die fünf Mobilfunk-Diskonter Lidl Connect, Spusu, hörbi, Yesss! und HoT, bewertet in zehn Fragen von der Netzabdeckung über die Kosten bis zum Kundenservice. Das Gesamtbild zeigt einen kundenfreundlichen Markt. Netzbetreiber-Kunden zahlen im Schnitt 22,57 Euro im Monat und nutzen dafür Tarife mit rund 58 GB Datenvolumen. Die Kunden der Diskonter kommen
mit 12,06 Euro aus, also mit knapp der Hälfte, und erhalten dafür immer noch knapp 48 GB. Die Zufriedenheit liegt in beiden Lagern hoch: Gut 87 Prozent der Netzbetreiber-Kunden sind mit ihrem Anbieter zufrieden, bei den Diskonter-Kunden sind es sogar rund 89 Prozent. Dieses „sogar“ ist der vielleicht bemerkenswerteste Befund der Umfrage: Wer weniger zahlt, ist keineswegs unzufriedener, im Gegenteil. Auch bei der Netzabdeckung liegen die beiden Gruppen nah beieinander, 87 Prozent Zustimmung bei den Netzbetreibern, 85 Prozent bei den Resellern, die in denselben Netzen funken. Deutlich unterscheiden sich die Lager nur beim Kundenservice: 75 Prozent der Netzbetreiber-Kunden hatten schon einmal Kontakt zum Service ihres Anbieters, bei den DiskonterKunden ist es mit 51 Prozent nur rund die Hälfte. Wer einen schlanken Tarif per App verwaltet, hat offenbar seltener Anlass, zum Hörer zu greifen.
Zehn Fragen... ... von der Netzabdeckung bis zum Kundenservice: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Leserumfrage stellen ihren Anbietern ein gutes Zeugnis aus, alle acht bewerteten Marken erreichen mindestens ein Sehr gut.
„Wer in Österreich zum Diskonter greift, spart nicht an der Qualität, sondern nur beim Preis.“
DAS SAGEN UNSERE LESER Österreich: 2.012 Teilnehmer / 26.541 Stimmen WIE ZUFRIEDEN SIND SIE MIT IHREM MOBILFUNKANBIETER ALLGEMEIN?
WIE BEURTEILEN SIE DIE NETZABDECKUNG IHRES MOBILFUNKANBIETERS?
Mobilfunk-Anbieter
87%
Mobilfunk-Anbieter
Mobilfunk-Reseller
89%
Mobilfunk-Reseller
WIE HOCH SIND DIE MONATLICHEN KOSTEN IHRES MOBILFUNKVERTRAGS? 23 Euro
Mobilfunk-Anbieter Mobilfunk-Reseller
12 Euro
87% 85%
HATTEN SCHON EINMAL MIT DEM KUNDENSERVICE ZU TUN? 75%
Mobilfunk-Anbieter Mobilfunk-Reseller
51%
WIE HOCH IST DAS INKLUDIERTE DATENVOLUMEN IHRES MOBILFUNKTARIFES? 58 GB
Bilder: envato.com
Mobilfunk-Anbieter Mobilfunk-Reseller
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
48 GB
29
START
MOBILFUNK AUF DEM PRÜFSTAND
MOBILFUNK-ANBIETER UNSER TESTSIEGER
MOBILFUNKER LESERUMFRAGE 2026 ÖSTERREICH
A1
www.dietester.at | August 2026
8543468
TESTSIEGER
A1 ist der Sieger unter Österreichs Mobilfunk-Netzbetreibern: Note Sehr gut, 87,88 Prozent. Neben dem Gesamtsieg holt der Anbieter vier Kategorie-Auszeichnungen: Höchste Zufriedenheit (89 Prozent), Bestes Netz (92 Prozent), Bester Kundenservice (92 Prozent) und Höchste Weiterempfehlungsrate (91 Prozent). Dazu kommt mit knapp 65 GB das größte durchschnittliche Datenvolumen des Feldes. Diese Leistung hat ihren Preis: 27 Euro Monatskosten sind der höchste Wert im Feld. Drei folgt mit 85,82 Prozent und der Auszeichnung Preis-Champion: 14,71 Euro Monatskosten und 87 Prozent Kundentreue sind die Bestwerte des Feldes. Magenta erreicht 82,56 Prozent, unter anderem mit gut 64 GB durchschnittlichem Datenvolumen.
Anbieter
A1
Drei
Magenta
89%
86%
87%
Die monatlichen Mobilfunk-Ausgaben der Teilnehmer
27,00 €
14,71 €
26,00 €
Das inkludierte Datenvolumen des Mobilfunktarifes
64,68 GB
45,23 GB
64,12 GB
So zufrieden sind unsere Umfrageteilnehmer mit ihrem Mobilfunkanbieter
25%
So beurteilen die Teilnehmer die Angebotspalette ihres Mobilfunkanbieters
10%
87%
82%
80%
So beurteilen die Teilnehmer die Netzabdeckung ihres Mobilfunkanbieters
25%
92%
83%
86%
79%
90%
72%
Wurden von der Netzqualität positiv überrascht Weiterempfehlungsrate der Umfrageteilnehmer
10%
91%
90%
85%
Bleiben dem Mobilfunkanbieter treu
10%
66%
87%
57%
75%
72%
77%
92%
88%
86%
Sehr gut 87,88%
Sehr gut 85,82%
Sehr gut 82,56%
Hatten schon einmal mit dem Kundenservice zu tun So zufrieden waren diese mit der Unterstützung bei der Erledigung ihres Anliegens
Gesamtnote
20%
SO HABEN WIR BEWERTET Die Ergebnisse stammen aus der Leserumfrage „Die Stimme der Mobilfunknutzer“, die das SMARTPHONE Magazin gemeinsam mit DIE TESTER von Juni bis Juli 2026 durchgeführt hat. In Österreich nahmen 2.012 Personen teil und gaben 26.541 Einzelwertungen ab. In die Gesamtnote fließen sechs Kriterien gewichtet ein: allgemeine Zufriedenheit (25 %), Netzabdeckung (25 %), Zufriedenheit mit dem Kundenservice (20 %), Angebotspalette (10 %), Weiterempfehlungsrate (10 %) und Kundentreue (10 %). Monatliche Kosten, Datenvolumen, positive Netzerlebnisse und Servicekontakte weisen wir informativ aus, sie fließen nicht in die Note ein. Berücksichtigt wurden nur Anbieter mit mindestens 40 Nennungen. Die Notenskala reicht von Hervorragend (ab 90 %) über Sehr gut (ab 80 %) und Gut (ab 70 %) bis Ungenügend.
30
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
MOBILFUNK AUF DEM PRÜFSTAND
START
MOBILFUNK-RESELLER UNSER TESTSIEGER
MOBILFUNK-RESELLER LESERUMFRAGE 2026 ÖSTERREICH
Lidl Connect
www.dietester.at | August 2026
8543522
TESTSIEGER
Lidl Connect ist der Sieger unter Österreichs Mobilfunk-Resellern und erreicht mit der Note Hervorragend (91,67 Prozent) das beste Ergebnis der gesamten Umfrage. Der Diskonter holt zudem alle fünf Kategorie-Auszeichnungen: Höchste Zufriedenheit (94 Prozent), Preis-Champion (10,24 Euro), Bestes Netz (89 Prozent), Bester Kundenservice (93 Prozent) und Höchste Weiterempfehlungsrate (92 Prozent). Dahinter folgen Spusu (88,24 Prozent) mit der am besten bewerteten Angebotspalette, hörbi (87,15 Prozent) mit dem größten durchschnittlichen Datenvolumen von 62,5 GB, Yesss! (86,15 Prozent) mit den treuesten Kunden und HoT (85,53 Prozent) mit 91 Prozent Weiterempfehlungsrate, alle mit der Note Sehr gut.
Lidl Connect
Spusu
hörbi
Yesss!
HoT
94%
91%
86%
89%
87%
10,24 €
12,90 €
11,38 €
14,71 €
11,07 €
46,32 GB
37,70 GB
62,50 GB
45,23 GB
46,88 GB
92%
93%
90%
82%
82%
89%
83%
89%
83%
81%
85%
74%
82%
90%
88%
92%
88%
87%
90%
91%
88%
84%
90%
92%
78%
42%
67%
45%
64%
38%
93%
91%
84%
83%
92%
Hervorragend 91,67%
Sehr gut 88,24%
Sehr gut 87,15%
Sehr gut 86,15%
Sehr gut 85,53%
DIESE TESTS FINDEN SIE AUCH ONLINE:
MOBILFUNK-ANBIETER
MOBILFUNK-RESELLER
www.dietester.de/test/archiv/8543468
www.dietester.de/test/archiv/8543522
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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TECHNIK START
SAMSUNG GALAXY Z FOLD8 ULTRA
Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra
FALTBARE OBERKLASSE I N K O O P E R AT I O N M I T
w w w. d i e te s te r. d e
F
altbare Smartphones haben sich vom teuren Nischenprodukt zum ernstzunehmenden Alltagsbegleiter entwickelt. Samsung gehört zu den Vorreitern dieser Gerätegattung und erweitert sein Portfolio nun um ein ambitioniertes Modell. Neben dem Galaxy Z Fold 8 bringt der Hersteller mit dem Galaxy Z Fold 8 Ultra ein weiteres FaltSmartphone auf den Markt, das mit viel Leistung, einem ausdauernden Akku und schnellem Laden überzeugen soll.
Edle Verarbeitung und starke Displays Das Gehäuse ist gewohnt dünn gebaut und selbst zugeklappt kaum dicker als ein handelsübliches Smartphone. Besonders gut gefällt uns das überarbeitete Scharnier: Es wirkt stabil, ist nicht zu schwergängig und hält das Gerät zuverlässig in verschiedenen Winkeln. Zusammengeklappt liegt es überraschend angenehm und sicher in der Hand. Ausgeklappt erinnert es eher an ein kleines Tablet. Das schmale, aber hohe 6,5 Zoll große Außendisplay im 21:9-Format ist durch die enge Tastatur weniger tippfreundlich als beim breiteren Fold 8. Dafür verbirgt sich im Inneren ein 32
PROS
- Hochwertige Displays - Starke Kamera - Lange Update-Garantie
CONS
- Außendisplay recht schmal - Deutlich hervorstehendes Kameramodul
5,90 EUR 152
rund 8 Zoll großer, nahezu quadratischer Bildschirm. Der typische Knick ist kaum sichtbar, nur wenig zu spüren und stört im Alltag überhaupt nicht. Beim Streamen von Videos muss man sich aufgrund des Seitenformats allerdings mit schwarzen Rändern anfreunden. Knackige Schärfe mit hoher Pixeldichte trifft auf geschmeidige 120 Hertz, wodurch sich Webseiten, Menüs und Social-Media-Apps flüssig durchscrollen lassen. Auch bei Sonnenlicht bleiben die Inhalte aufgrund der starken Helligkeitswerte problemlos ablesbar. Die vertikal angeordneten Kameralinsen ragen
Mit hochwertiger Verarbeitung, leistungsstarker Hardware und einer tollen Kamera zeigt das Galaxy Z Fold 8 Ultra kaum Schwächen. PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur
SAMSUNG GALAXY Z FOLD8 ULTRA
Sinnvoll verbessert
HERVORRAGEND BEWERTUNG: 92,4%
Ausdauernder Akku und lange Update-Garantie Drei in einer Reihe Das Kameramodul mit den drei vertikal angeordneten Linsen ragt sehr weit aus dem Gehäuse.
weit aus dem Gehäuse. Liegt das Smartphone auf dem Tisch, wackelt es bei der Bedienung ordentlich – ob eine Hülle hier Abhilfe schafft, bleibt fraglich. Davon abgesehen trumpft die Kamera mit starker Technik auf: Die Hauptkamera löst mit 200 Megapixeln auf, die Telefotolinse mit 10 und die Ultraweitwinkelkamera mit 50 Megapixeln. Das Resultat sind tolle Bilder mit starkem Kontrast, hohem Detailgrad und kräftigen, aber nicht unnatürlich wirkenden Farben. Bei wenig Umgebungslicht und in dunklen Bereichen zeigt sich allerdings ein leichtes Bildrauschen. Videos zeichnet das Gerät in 8K Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Nicht nur bei der Leistung, auch beim Akku geizt Samsung nicht. Der 5.000 mAh große Energiespeicher soll problemlos eine Laufzeit von einem ganzen Tag gewährleisten. Aufgeladen wird mit bis zu 45 Watt per Kabel beziehungsweise 20 Watt kabellos. Die Mindestlebensdauer beziffert Samsung auf 1.200 Ladezyklen. Einer mehrjährigen Nutzung sollte damit nichts im Wege stehen. Passend dazu verspricht der Hersteller bis zu sieben Generationen von Betriebssystem-Upgrades sowie Sicherheitsupdates bis Juli 2033. Auf dem Galaxy Z Fold 8 Ultra läuft One UI 9 auf Basis des neuen Android 17. Die von Samsungs Highend-Smartphones bekannten KIFunktionen sind ebenfalls an Bord. Neben den hauseigenen Alternativen zu den Google-Diensten sind mit Ausnahme von Facebook und Instagram keine Apps von Drittanbietern vorinstalliert.
AUSGABE OKTOBER/NOVEMBER 2026
Hersteller Name Preis Betriebssystem Abmessungen Gewicht Display Technologie Display Größe Display Auflösung Display Pixeldichte CPU-Hersteller CPU-Model
Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra 1525,90 Euro Android 17 158,4 x 72,8 x 8,9 mm 215 g LTPO AMOLED 6,50 Zoll 1080 x 2520 Pixel 422 ppi Qualcomm SM8850-1-AD Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)
CPU-Leistung
Octa-core (2x4,74 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
Arbeitsspeicher Speicher intern
12 GB 256 GB
Hauptkamera
200 MP / 10 MP / 50 MP
Sekundärkamera
10 MP
Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC
6.0 a/b/g/n/ac/6e/7 ja
Akku-Kapazität Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
5000 mAh 45 W 20 W
Laufzeit Video Laufzeit Browser Laufzeit 3D-Render Ladezeit 0-50 Ladezeit 0-100 Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
2129 min 1414 min 453 min 23 min 66 min 3558 10234
Display Speed (Leistungstest) Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik
93,38% 100,00% 97,00% 88,44% 80,48% 85,00% 91,80% 100,00% 100,00% 86,00%
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
Hervorragend | 92,4% Ungenügend | 40,0%
Bilder: Hersteller, CDA Verlag GmbH
mit 30 Bildern pro Sekunde oder in 4K-Qualität mit 120 Bildern pro Sekunde auf. Als Speicher stehen wahlweise 256 GB, 512 GB oder 1 TB zur Verfügung. Die beiden kleineren Varianten sind mit einem 12 GB großen Arbeitsspeicher bestückt, die größte hingegen mit 16 GB RAM. Für die Rechenleistung sorgt – wie schon beim Fold 8 – der Snapdragon 8 Elite Gen 5. Alltägliche Aufgaben meistert das Phone mit Bravour, und auch anspruchsvolle, rechenintensive Anwendungen bringen den Chip nicht an seine Grenzen. Mit Ausnahme längerer Gaming-Sessions hält sich die Wärmeentwicklung dabei angenehm in Grenzen.
Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra
*Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen: Display 20% / Leistung (Benchmark) 15% / Leistung (Hardware) 5% / Akku (Benchmark) 15% / Akku (Hardware) 5% / Features 5% / Kamera 15% / Verarbeitung 5% / Design 5% / Haptik 10%
Das überarbeitete Scharnier wirkt stabil, ist nicht zu schwergängig und hält das Phone in verschiedenen Winkeln.
TECHNIK
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TECHNIK START
SAMSUNG GALAXY Z FOLD8
Samsung Galaxy Z Fold8
FALTEN MIT FORMAT I N K O O P E R AT I O N M I T
w w w. d i e te s te r. d e
M
it dem Galaxy Z Fold 8 schickt Samsung die nächste Generation seiner Falt-Smartphones ins Rennen – und traut sich dabei an ein ungewöhnliches Konzept. Statt auf bewährte Formate zu setzen, experimentiert der Hersteller mit neuen Seitenverhältnissen, einer überarbeiteten Kamera und einer kaum noch sichtbaren Displayfalte. Wir haben das faltbare Flaggschiff im Alltag getestet und verraten, ob das aufgeht. So viel vorweg: In der Praxis ergibt vieles mehr Sinn, als es auf dem Papier zunächst scheint.
Ungewohntes Format mit echten Vorteilen Beim Galaxy Z Fold 8 geht Samsung einen ungewöhnlichen Weg: Statt eines klassischen Hochkant-Außendisplays setzen die Südkoreaner auf einen 5,5 Zoll großen Bildschirm im Seitenverhältnis 10:16. Das wirkt anfangs gewöhnungsbedürftig, bringt aber einen Vorteil, denn die meisten Apps kommen mit dem Format erstaunlich gut zurecht. So werden Beiträge auf SocialMedia-Apps nahezu bildschirmfüllend dargestellt. Aufgeklappt wächst das Fold 8 auf 7,6 Zoll Diagonale im Verhältnis 4:3, wobei die Darstellungsqualität gewohnt exzellent ausfällt. Spiegelungen hat Samsung beim Hauptdisplay dank einer Antireflexionsbeschichtung inzwischen gut im Griff. Ein echtes Highlight ist für uns 34
das Betrachten von Fotos: Da Smartphone-Kameras standardmäßig häufig im 4:3-Format fotografieren, lassen sich Aufnahmen bildschirmfüllend genießen – das bietet deutlich mehr als ein klassisches Smartphone-Display. Bei Kontrast und Farbdarstellung gibt es an beiden Panels nichts zu bemängeln. Und auch das Scharnier wurde konsequent weiterentwickelt: Der berüchtigte Knick in der Mitte ist kaum noch sichtbar und nur noch schwach zu spüren.
Kamera abgespeckt Anders als beim Vorgänger kommt das Z Fold 8 auf der Rückseite mit zwei statt drei Kameras daher. Sowohl die Hauptkamera als auch die Ultraweitwinkellinse lösen mit 50 Megapixeln auf und hinterlassen einen überzeu-
Das Galaxy Z Fold 8 kombiniert ein durchdachtes Faltkonzept mit hervorragenden Displays, viel Leistung und vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten. PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur
SAMSUNG GALAXY Z FOLD8
- Hervorragendes Display - Kaum sichtbare Displayfalte - Starker Prozessor
CONS
- Bildrauschen bei wenig Licht - 16 GB Arbeitsspeicher nur beim 1 TB-Modell verfügbar
Kaum Abstand Zusammengeklappt ist das Phone 9,7 mm dick, das Scharnier schließt dabei nahezu plan.
0,95 EUR 140
genden Eindruck. Die Bilder punkten mit schönen Details, guten Kontrasten und lebendigen Farben. Bei gutem Licht und ohne Zoom können sich die Ergebnisse sehen lassen. Bei näherer Betrachtung dürften die Aufnahmen zwar noch etwas schärfer sein, und in dunklen Bereichen macht sich etwas Rauschen bemerkbar, im Alltag fällt das aber kaum ins Gewicht. Die üblichen Foto- und Videomodi lassen sich am großen Innendisplay komfortabel bedienen. Praktisch ist zudem der Flex-Modus: Halb aufgeklappt lässt sich das Fold 8 auf einer ebenen Fläche abstellen, etwa für Videocalls. Für Selfies stehen zwei Kameras bereit: eine im Hauptdisplay und eine zweite im Frontdisplay. Beide liefern solide Ergebnisse. Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Kraftvoll, ausdauernd und bestens vernetzt Mit dem aktuellen Snapdragon 8 Elite Gen 5 unter der Haube liefert das Galaxy Z Fold 8 eine starke Leistung ab. Alle Anwendungen laufen einwandfrei, und das Multitasking in geteilter Ansicht klappt tadellos, ohne dass das Gehäuse selbst bei intensiver Nutzung zu heiß wird. Als reguläre Speichervarianten stehen 256 und 512 Gigabyte mit jeweils 12 GB Arbeitsspeicher bereit; 16 GB RAM bleiben der 1-Terabyte-Version vorbehalten. Samsung verspricht bis zu sieben Betriebssystem-Upgrades und Sicherheitsupdates. Letztere sind bis Juli 2033 vorgesehen. Der 4.800 mAh große Akku hält in unserem Browsertest bis zu 26 Stunden durch. Geladen wird kabelgebunden mit bis zu 45 Watt, kabellos sind maximal 20 Watt möglich. Für Sicherheit sorgt ein zuverlässiger Fingerabdrucksensor in der seitlichen Haupttaste, alternativ lässt sich die Gesichtserkennung nutzen. Beim Funk ist der Falter mit Wi-Fi 7, 5G, NFC sowie Bluetooth 6.0 bestens gerüstet. Auch eine schnelle USB-C-3.2-Gen-1Schnittstelle ist an Bord.
BEWERTUNG: 90,7%
Samsung Galaxy Z Fold8 AUSGABE OKTOBER/NOVEMBER 2026
Samsung
Hersteller Name
Galaxy Z Fold8
Preis
1400,95 Euro
Betriebssystem Abmessungen Gewicht Display Technologie Display Größe Display Auflösung Display Pixeldichte CPU-Hersteller CPU-Model
Android 17 123,9 x 81,9 x 9,7 mm 201 g LTPO AMOLED 5,50 Zoll 1248 x 1972 Pixel 424 ppi Qualcomm SM8850-1-AD Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)
CPU-Leistung
Octa-core (2x4,74 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
Arbeitsspeicher Speicher intern
12 GB 256 GB
Hauptkamera
50 MP / 50 MP
Sekundärkamera
10 MP
Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC
6.0 a/b/g/n/ac/6/7 ja
Akku-Kapazität Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
4800 mAh 45 W 20 W
Laufzeit Video Laufzeit Browser Laufzeit 3D-Render Ladezeit 0-50 Ladezeit 0-100 Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
1656 min 1555 min 400 min 24 min 73 min 3528 10441
Display Speed (Leistungstest) Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik
93,66% 100,00% 97,00% 87,64% 79,28% 85,00% 80,55% 100,00% 100,00% 86,63%
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
Hervorragend | 90,7% Ungenügend | 42,1%
Bilder: Hersteller, CDA Verlag GmbH
PROS
Durch das 10:16-Seitenverhältnis fällt das Außendisplay etwas breiter aus. Nach kurzer Zeit gewöhnt man sich jedoch daran.
HERVORRAGEND
*Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen: Display 20% / Leistung (Benchmark) 15% / Leistung (Hardware) 5% / Akku (Benchmark) 15% / Akku (Hardware) 5% / Features 5% / Kamera 15% / Verarbeitung 5% / Design 5% / Haptik 10%
Extra-Format
TECHNIK
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TECHNIK START
SONY XPERIA 1 VIII
Sony Xperia 1 VIII
KOMPAKTER FOTOPROFI I N K O O P E R AT I O N M I T
w w w. d i e te s te r. d e
S
ony bleibt seiner Linie treu und schickt mit dem Xperia 1 VIII ein Flaggschiff ins Rennen, das sich bewusst von der Masse abhebt. Während ein Galaxy S26 Ultra oder ein Xiaomi 17 Ultra vor allem durch Größe auffallen, setzt Sony auf ein angenehm handliches Gehäuse. Auf eine starke Kamera muss man dabei trotzdem nicht verzichten. Und mit 3,5-mmKlinke sowie microSD-Slot bietet das Gerät gleich zwei Ausstattungsmerkmale, die bei der Konkurrenz längst verschwunden sind.
,99 EUR 1119
PROS
- Sehr starkes Kamerasystem - Handliches Format - Ausdauernder Akku
CONS
- Update-Zeitraum kürzer als bei manchen Konkurrenten - Breite Displayränder
Leichtgewicht mit Ecken und Kanten Das 6,5 Zoll große Display setzt auf das etwas ungewöhnliche Format von 19,5:9. Ins Auge stechen dabei die Bildschirmränder. Sie fallen seitlich deutlich schmaler aus als oben und unten. Abgesehen davon überzeugt der Bildschirm auf ganzer Linie. Die Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln ist solide, die Farbdarstellung exzellent. Dazu kommen eine hohe Helligkeit und ein starker Kontrast. Gorilla Glass Victus 2 soll das empfindliche Bauteil vor Beschädigungen schützen. Gewöhnungsbedürftig ist auch die raue Struktur der Rückseite. Sie sorgt dafür, dass das Gerät sehr gut in der Hand liegt und Fingerabdrücke keine Chance haben. Aus unserer Sicht trübt sie aber die Wertigkeit des Smartphones ein wenig.
Kraftpaket mit Zeiss-Technik Für die nötige Leistung sorgt der Snapdragon 8 Elite Gen 5. Ihm zur Seite 36
stehen 12 GB Arbeitsspeicher bei der 256-GB-Variante. Das 1-TB-Modell ist sogar mit 16 GB RAM ausgestattet. Die Leistung überzeugt in allen Anwendungsfällen, vom Multitasking über Gaming bis zur Videobearbeitung. Damit das Gerät dabei nicht zu heiß wird, kommen ein Dampfkammer-Kühlkörper und Graphit-Wärmediffusionsschichten zum Einsatz. Selbst bei längeren Gaming-Sessions bleibt das Xperia 1 VIII dadurch kühl. Musikliebhaber freuen sich über den 3,5-mm-Audioanschluss für kabelgebundene Kopfhörer. Die verbauten Stereo-Lautsprecher liefern zudem ein kraftvolles, ausgewogenes Klangbild mit ausbalanciertem Bass. Bei der Dreifachkamera setzt Sony auf speziell für das Xperia 1 VIII kalibrierte Zeiss-Objektive. Haupt-, Tele- und Ultraweitwinkellinse lösen
Das Xperia 1 VIII verbindet starke Kamera- und Rechenleistung mit einem handlichen Gehäuse und praktischen Ausstattungsdetails. PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur
SONY XPERIA 1 VIII
TECHNIK
Spezielle Foto-Taste
Der SIM-Kartenschacht ist so konstruiert, dass er sich ohne Werkzeug mit dem Fingernagel öffnen lässt.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Xperia 1 VIII
Preis
1119,99 Euro
CPU-Hersteller
Ausdauernd und aufgeräumt Beim Akku setzt Sony auf Ausdauer. Das zeigt schon die Kapazität von 5.000 mAh. Laut Hersteller ermöglicht sie eine Laufzeit von bis zu zwei Tagen. Dieser Wert wird freilich nur unter Laborbedingungen erreicht. In unserem Browsertest schaffte das Xperia 1 VIII 27 Stunden. Die adaptive Xperia-Ladetechnologie soll den Akku während des Ladevorgangs schonen. Dadurch soll der Akku auch nach vier Jahren Nutzung noch einen Großteil seiner ursprünglichen Kapazität aufweisen. Ob Sony dieses Versprechen auch einhalten kann, ist allerdings kaum überprüfbar. Ab Werk läuft bereits Android 16. Dazu verspricht der Hersteller vier Betriebssystem-Updates und sechs Jahre Sicherheitsaktualisierungen. Erfreulich: Die Zahl vorinstallierter Apps hält sich in Grenzen. Neben Facebook, Instagram und LinkedIn sind nur ein Musikplayer, eine Videobearbeitungs-App und der Spieleoptimierer an Bord. Unterm Strich hebt sich das Xperia 1 VIII vor allem durch sein handliches Format, den Klinkenanschluss und den erweiterbaren Speicher von vielen anderen Flaggschiffen ab.
Sony
Hersteller Name
CPU-Model
Android 16 162 x 74 x 8,3 mm 200 g LTPO OLED 6,50 Zoll 1080 x 2340 Pixel 396 ppi Qualcomm SM8850-AC Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)
CPU-Leistung
Octa-core (2x4,6 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
Arbeitsspeicher Speicher intern
12 GB 256 GB
Hauptkamera
48 MP / 48 MP / 48 MP
Sekundärkamera
12 MP
Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC
6.0 a/b/g/n/ac/6e/7 ja
Akku-Kapazität Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
5000 mAh 30 W 15 W
Laufzeit Video Laufzeit Browser Laufzeit 3D-Render Ladezeit 0-50 Ladezeit 0-100 Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
1655 min 1637 min 358 min 28 min 86 min 3333 9089
Display Speed (Leistungstest) Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik
94,74% 94,88% 97,00% 86,77% 71,52% 88,00% 80,70% 90,00% 80,00% 93,25%
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
Sehr gut | 89,0% Genügend | 51,6%
Bilder: Hersteller, CDA Verlag GmbH
Drei Kameras - gleiche Auflösung
Interessantes Extra
Sony Xperia 1 VIII
AUSGABE OKTOBER/NOVEMBER 2026
Betriebssystem Abmessungen Gewicht Display Technologie Display Größe Display Auflösung Display Pixeldichte
Alle Linsen der Hauptkamera nehmen Fotos mit einer Auflösung von 48 Megapixeln auf.
jeweils mit 48 Megapixeln auf. Insgesamt machen die Bilder einen sehr guten Eindruck. Vor allem die hochwertigen Zoomaufnahmen, die natürliche Farbgebung und die schönen Kontraste können überzeugen. Die Kamera-App bietet praktische Fotomodi und zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. An der rechten Gehäuseseite sitzt zudem ein praktischer Extrabutton als Auslöser. Halb gedrückt aktiviert er den Autofokus. Durch längeres Drücken lässt sich die Kamera auch bei ausgeschaltetem Display direkt starten.
SEHR GUT
BEWERTUNG: 89,0%
*Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen: Display 20% / Leistung (Benchmark) 15% / Leistung (Hardware) 5% / Akku (Benchmark) 15% / Akku (Hardware) 5% / Features 5% / Kamera 15% / Verarbeitung 5% / Design 5% / Haptik 10%
Ein leichtes Drücken des Kamerabuttons aktiviert den Autofokus, längeres Drücken startet direkt die Kamera.
37
TECHNIK START
TCL NXTPAPER 60 ULTRA
TCL NXTPAPER 60 Ultra
MATT MIT MEHRWERT
,EUR 370
I N K O O P E R AT I O N M I T
w w w. d i e te s te r. d e
T
CL ist hierzulande vor allem für Fernseher und Soundbars bekannt, führt aber auch Smartphones und Tablets im Sortiment. Um sich auf dem hart umkämpften Smartphonemarkt von der Konkurrenz abzuheben, setzt die Marke beim Nxtpaper 60 Ultra auf ein mattes Display. Das Gerät erinnert dadurch stark an einen handlichen E-Book-Reader. Wir haben uns angesehen, was das ungewöhnliche Konzept im Alltag taugt.
Riesiges mattes Display Abgesehen vom eher ungewöhnlich anmutenden Bildschirm sticht die Größe des Mobiltelefons sofort ins Auge: Das Panel misst 7,2 Zoll und ist damit größer als bei den meisten anderen Smartphones. Auch das runde Kameramodul mit seinen schimmernden blauen Farbakzenten zieht die Blicke auf sich. Farben und Kontraste fallen für ein LC-Display sehr ordentlich aus. Vor allem dunkle Bildbereiche machen dank der matten Oberfläche einen intensiveren Eindruck, auch wenn das Niveau von klassischen Smartphonebildschirmen nicht ganz erreicht wird. Dafür ist die Ablesbarkeit unter direkter Sonneneinstrahlung problemlos möglich, und Fingerabdrücke haften kaum am Display. Die Bildwiederholrate lässt sich auf 60 oder 120 Hz festlegen oder wahlweise vom System je nach Anwendung automatisch anpassen. Der Fingerabdrucksensor sitzt nicht unter dem Display, sondern seitlich im Einschaltknopf und entsperrt das Gerät recht flott. 38
PROS
- Tolles Display - Drei spezielle Lesemodi - Gute Akkulaufzeit
CONS
- Unklare Update-Versorgung - Kein kabelloses Laden - Etliche Drittanbieter-Apps
Vier spezielle Bildschirm-Modi Der eigentliche Clou steckt in der Software, die den Spezialbildschirm mit vier Anzeigemodi vielseitig macht. Ab Werk präsentiert sich das Gerät als normales Smartphone mit sattem Farbbild. Erst durch Betätigen des Nxtpaper-Reglers kann man die drei übrigen Betriebsarten aktivieren. In allen drei Modi verschwindet dabei das Hintergrundbild. Im „Farbpapier“-Modus werden sämtliche Farben nur noch in jenen zarten Pastelltönen angezeigt, die an Farbpapier-Displays erinnern – passend für bebilderte Bücher, Comics oder als augenschonende Lektüre kurz vor dem Einschlafen. „Tintenpapier“ wechselt auf eine Schwarz-Weiß-Darstellung
Mit mattem Display und cleveren Lesemodi hebt sich das TCL Nxtpaper 60 Ultra klar vom Markt ab. PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur
TCL NXTPAPER 60 ULTRA
TECHNIK
Schmale Silhouette Mit 7,6 Millimetern ist das TCL Nxtpaper 60 Ultra trotz seines riesigen 7,2-Zoll-Displays erfreulich schlank.
GUT
BEWERTUNG: 75,8%
TCL NXTPAPER 60 Ultra AUSGABE OKTOBER/NOVEMBER 2026
Betriebssystem Abmessungen Gewicht Display Technologie Display Größe Display Auflösung Display Pixeldichte
Blickfang Das runde Kameramodul fällt durch schimmernde blaue Farbakzente sofort auf.
und gibt Textseiten in einer papierähnlichen Schwarz-Weiß-Optik wieder. Am konsequentesten geht der „Max Ink“-Modus vor: Er verbindet die farblose Ansicht mit strengen Stromsparregeln, stutzt das Telefon auf Grundfunktionen wie etwa Anrufe zurecht und beschränkt die App-Auswahl auf fürs Lesen und grundlegende Funktionen notwendige Anwendungen.
Genug Leistung für den Alltag Im Inneren arbeitet ein MediaTek Dimensity 7400 mit 12 GB Arbeitsspei-
Lesen mit Komfort Mit den E-Book-Lesemodi wechselt das Display auf Wunsch zu Pastellfarben oder einer papierähnlichen SchwarzWeiß-Darstellung.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
cher, der sich bei genügend freiem Speicher virtuell um bis zu 12 GB erweitern lässt. Beim internen Speicher stehen 256 oder 512 GB zur Wahl. Alltagsaufgaben wie Surfen, Messaging oder Videostreaming erledigt das Gespann mühelos, bei anspruchsvollen 3D-Spielen oder mehreren parallel laufenden Apps gerät es aber an seine Grenzen. Vorinstalliert ist Android 15 samt einiger DrittanbieterApps. Wie lange das Gerät mit Betriebssystem- und Sicherheitsupdates versorgt wird, ist derzeit unklar. Auf der Rückseite sitzen eine 50-MP-Hauptkamera, eine 50-MPPeriskopkamera mit dreifachem optischem Zoom sowie eine 8-MP-Ultraweitwinkelkamera, vorne wurde eine 32-MP-Selfiekamera verbaut. Bei gutem Licht liefert die Hauptkamera scharfe Fotos mit meist natürlichen Farben, bei schwierigen Lichtverhältnissen sinkt die Qualität aber sichtbar. Der 5.200-mAh-Akku hält im Alltag locker einen langen Tag durch, bei reduzierter Nutzung oder aktiviertem Max-Ink-Modus sogar bis zu sieben Tage. Geladen wird mit bis zu 33 Watt per USB-C, kabelloses Laden fehlt hingegen komplett. Umfangreich fällt hingegen das Zubehör unseres Testgeräts aus: Ladekabel, Flip-Case in Notizbuch-Optik und der Stylus „T-Pen Magic“ samt Halterung liegen bei.
370,00 Euro Android 15 174,5 x 81,2 x 7,6 mm 227 g IPS LCD 7,20 Zoll 1080 x 2340 Pixel 358 ppi
CPU-Hersteller
MediaTek
CPU-Model
Dimensity 7400 (4 nm)
CPU-Leistung
Octa-core (4x2,6 GHz Cortex-A78 & 4x2,0 GHz Cortex-A55)
Arbeitsspeicher Speicher intern
12 GB 256 GB
Hauptkamera
50 MP / 50 MP / 8 MP
Sekundärkamera
32 MP
Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC
5.4 a/b/g/n/ac/6 ja
Akku-Kapazität Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
5200 mAh 33 W -
Laufzeit Video Laufzeit Browser Laufzeit 3D-Render Ladezeit 0-50 Ladezeit 0-100 Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
1071 min 864 min 340 min 27 min 99 min 1081 3066
Display Speed (Leistungstest) Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik
85,16% 52,24% 70,25% 68,08% 61,24% 82,00% 79,61% 100,00% 90,00% 86,10%
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
Gut | 75,8% Gut | 76,2%
Bilder: Hersteller, CDA Verlag GmbH
Preis
TCL NXTPAPER 60 Ultra
*Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen: Display 20% / Leistung (Benchmark) 15% / Leistung (Hardware) 5% / Akku (Benchmark) 15% / Akku (Hardware) 5% / Features 5% / Kamera 15% / Verarbeitung 5% / Design 5% / Haptik 10%
Hersteller Name
39
TECHNIK START
EMPORIA SMART.8
emporia SMART.8
ALLTAG LEICHT GEMACHT
PROS
- Sehr einfache Bedienung - Sinnvolle Notfallfunktionen - Austauschbarer Akku
CONS
I N K O O P E R AT I O N M I T
- Prozessor nur Mittelklasse - Fotoqualität bei wenig Umgebungslicht
w w w. d i e te s te r. d e
D
er auf Senioren-Smartphones spezialisierte Hersteller emporia bringt mit dem Smart.8 ein 5G-fähiges Gerät auf den Markt, das gezielt auf Nutzer zugeschnitten ist, die Wert auf einfache Bedienung und Sicherheit legen. Das Modell verbindet aktuelle Technik mit einem durchdachten Schutzkonzept und einer kostenlosen Displaygarantie. Wir haben uns im Test genau angesehen, wie sich das Gerät im Alltag schlägt und für wen es sich besonders eignet.
Cleveres Schutzkonzept Bereits beim Auspacken fällt der Fokus auf Schutz vor Schäden auf. Neben dem mitgelieferten Smartcover, das das Smartphone rundherum schützt, hat emporia an den Ecken kleine GummiProtektoren angebracht, die das Gerät zusätzlich beim Aufprall schützen sollen. Darüber hinaus gewährt der Hersteller eine Displaygarantie: Innerhalb der ersten zwölf Monate nach dem Kauf wird ein kaputtes Display kostenlos ersetzt. Das Smartphone mit seinem 6,36 Zoll großen Display liegt dank des ausbalancierten Gewichts von 175 Gramm und der kompakten Abmessungen sehr gut in der Hand. Der Bildschirm stellt Inhalte mit einer Auflösung von 2.670 x 1.200 Pixeln dar und punktet mit hohem Kontrast und einer sehr guten Farbdarstellung. Wie bei emporia üblich, ist das Gerät mit 40
,99 EUR 499
einem Notfallknopf ausgestattet. Dieser sitzt direkt unter den Kameralinsen und lässt sich mit dem Zeigefinger gut erreichen. Er kann nicht nur einen Notruf an eine selbst definierte Liste mit Kontakten auslösen, sondern auch als Schnellzugriff für Kamera, Taschenlampe, Lautlos-Modus oder eine App dienen.
Mit einfacher Bedienung und cleveren Notruffunktionen richtet
Bedienbarkeit im Fokus
sich das emporia
Im Inneren arbeitet ein Prozessor mit der Bezeichnung MTK D7300. Zusammen mit 6 Gigabyte Arbeitsspeicher erwies sich der Prozessor im Test als ausreichend leistungsfähig, um Apps zügig zu öffnen und den Wechsel zwischen den Anwendungen ohne merkbare Ladezeiten auszuführen. Für Fotos, Dokumente und
SMART.8 gezielt an ältere Nutzer. PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur
EMPORIA SMART.8
TECHNIK
HERVORRAGEND BEWERTUNG: 90,5%
emporia SMART.8
AUSGABE OKTOBER/NOVEMBER 2026
Auffälliger Farbklecks Der optisch auffällige Fingerabdrucksensor entsperrt das SMART.8 schnell und zuverlässig.
Medien stehen intern 128 Gigabyte bereit, die sich per Micro-SD-Karte um bis zu 512 GB erweitern lassen. Als Betriebssystem kommt das aktuelle Android 16 zum Einsatz, kombiniert mit der emporia-Bedienoberfläche. Diese setzt auf große Symbole, gute Lesbarkeit, eine klare Struktur und eine unkomplizierte Menüführung, was vor allem wenig erfahrenen Nutzern die Bedienung erleichtert. Bei Bedarf lässt sich jederzeit in den Standard-Android-Modus wechseln, sodass auch fortgeschrittene Anwender zufrieden sind. Das mitgelie-
Austauschbar Der Akku des emporia SMART.8 lässt sich bei Bedarf leicht tauschen. Das erleichtert Reparaturen und kann die Nutzungsdauer des Smartphones verlängern.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
ferte Smartcover ergänzt das Konzept mit vier Schnellwahltasten für Funktionen wie Telefonate, Kamera oder Taschenlampe. Im Info-Center landen verpasste Anrufe, WhatsAppNachrichten, E-Mails und SMS zentral gebündelt, dazu kommen sechs frei belegbare Lieblingskontakte.
Solide Kamera und starker Akku Auf der Rückseite setzt das Smart.8 auf eine Zweifach-Kamera mit einem 50-Megapixel-Hauptsensor und einer 8-Megapixel-Zusatzlinse. Für Selfies und Videotelefonate steht auf der Vorderseite ein 32-Megapixel-Sensor bereit. Im Alltag bietet die Hauptkamera ausreichend Reserven, um Erinnerungen detail- und kontrastreich festzuhalten. Die Farben wirken satt und natürlich. Bei Tageslicht überzeugen die Fotos, und selbst bei Dunkelheit oder wenig Umgebungslicht bleiben die Ergebnisse überraschend ansehnlich. Die Akkukapazität von 3.880 mAh fällt im Vergleich zu aktuellen Topmodellen eher überschaubar aus. Für Gelegenheitsnutzer reicht sie im Alltag dennoch für rund zwei Tage, bevor das Gerät wieder an die Steckdose muss. Geladen wird per USB-C mit bis zu 33 Watt oder kabellos mit bis zu 15 Watt. Ein Batterieschutz soll die Lebensdauer des Akkus erhöhen.
Hersteller Modell
emporia SMART.8
Preis (Testgerät)
EUR 499,99
Android-Version CPU-Hersteller CPU-Modell CPU-Taktung GPU-Modell Arbeitsspeicher Speicher intern SD-Karte (max. Größe) Kamera (Haupt-/Front) USB-Port Bluetooth-Version WLAN-Standard LTE Fingerprintscanner NFC Abmessungen Gewicht
16 MediaTek MTK D7300
4x 2.5 GHz + 4x 2.0 GHz k.A. 6 GB 128 GB 512 GB
50 +8 / 32 MP USB Typ-C 5.4 a, b, g, n, ac, ax ja ja ja 157 x 72 x 9 mm 175 g
Akku-Kapazität Akku tauschbar Laden (kabellos) Schnellladen
3880 mAh
Display-Größe Display-Typ Display-Auflösung
6,36 Zoll OLED 2670 x 1200 Pixel
Display Speed (Leistungstest) Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design
96,00% 90,00% 90,00% 94,00% 94,00% 96,00% 78,00% 100,00% 80,00%
ja ja k.A.
GESAMTNOTE* Hervorragend 90,5% Preis/Leistung Gut
Bilder: Hersteller, CDA Verlag GmbH
Der rote Notfallknopf unterhalb der Kameras ist gut erreichbar und löst im Ernstfall einen Notruf an hinterlegte Kontakte aus.
*Für die Bewertung wurden die Kriterien für Senioren-Smartphones herangezogen. Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen: Display 15 % - Speed (Leistungstest) 22 % - Speed (Hardware) 10 % - Akku (Laufzeit) 24 % - Akku (Hardware) 4 % - Features 4 % - Kamera 15 % - Verarbeitung 3 % - Design 3 %
Schlanker Zeitgenosse
41
TECHNIK
RANGLISTE
SMARTPHONERANGLISTE DIE BESTEN GERÄTE IN DREI PREISKATEGORIEN
Samsung Galaxy S26 Ultra Xiaomi 14 Motorola Edge 40 Neo
UNTER 300 EURO 42
€
300 BIS 600 EURO
€€
ÜBER 600 EURO
€€€
RANGLISTE
1
2
3
4
TECHNIK
5
Motorola
Xiaomi
Motorola
Nubia
ZTE
Edge 40 Neo
Redmi Note 14 Pro + 5G
Edge 60 Fusion
Air
nubia Focus Pro
Preis
265,18 Euro
270,19 Euro
259,95 Euro
159,00 Euro
156,95 Euro
Android 13 159,2 x 74 x 7,79 mm 170 g OLED 6,55 Zoll 1080 x 2400 Pixel 402 ppi
Android 14 162,5 x 74,7 x 8,8 mm 205 g AMOLED 6,67 Zoll 1220 x 2712 Pixel 446 ppi
Android 15 161 x 73 x 7,95 mm 178 g OLED 6,67 Zoll 1220 x 2712 Pixel 446 ppi
Android 15 164,2 x 76,6 x 6,7 mm 172 g AMOLED 6,78 Zoll 1224 x 2720 Pixel 440 ppi
Android 13 163,8 x 75,6 x 8,1 mm 200 g IPS LCD 6,72 Zoll 1080 x 2400 Pixel 392 ppi
CPU-Hersteller
MediaTek
MediaTek
Unisoc
Unisoc
CPU-Model
Dimensity 7030 (6 nm)
Dimensity 7300 (4 nm)
Unisoc T8300 (6 nm)
Unisoc T760 (6 nm)
CPU-Leistung
Octa-core (2x2,5 GHz Cortex-A78 + 6x2,0 GHz Cortex-A55)
Octa-core (4x2,5 GHz Cortex-A78 + 4x2,0 GHz Cortex-A55)
Octa-core (4x2,4 GHz CortexA76 + 4x2,0 GHz Cortex-A55)
Octa-core (4x2,0 GHz Cortex-A76 + 4x1,8 GHz Cortex-A55)
Arbeitsspeicher Speicher intern
8 GB 256 GB
Qualcomm SM7635 Snapdragon 7s Gen 3 (4 nm) Octa-core (1x2,5 GHz Cortex-A720 + 3x2,4 GHz Cortex-A720 + 4x1,8 GHz Cortex-A520) 12 GB 256 GB
8 GB 256 GB
8 GB 256 GB
8 GB 256 GB
Hauptkamera
50 MP / 10 MP
200 MP / 8 MP
50 MP / 13 MP
50 MP / 2 MP
108 MP
Sekundärkamera
32 MP
20 MP
32 MP
20 MP
32 MP
Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC
5.4 a/b/g/n/ac/6e ja
5.4 a/b/g/n/ac/6/6e ja
5.4 a/b/g/n/ac/6 ja
5.4 a/b/g/n/ac nein
5.2 a/b/g/n/ac nein
Akku-Kapazität Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
5000 mAh 68 W
5110 mAh 120 W
5200 mAh 68 W
5000 mAh 33 W
5000 mAh 33 W
Laufzeit Video Laufzeit Browser Laufzeit 3D-Render Ladezeit 0-50 Ladezeit 0-100 Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
850 min 1433 min 369 min 22 min 53 min 1037 2453
1050 min 1089 min 381 min 57 min 123 min 1158 3219
1171 min 1064 min 623 min 29 min 60 min 1052 2999
873 min 889 min 358 min 54 min 123 min 878 2056
606 min 786 min 329 min 34 min 111 min 755 2430
Display Speed (Leistungstest) Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik
84,68% 49,30% 73,25% 78,22% 74,00% 76,50% 78,61% 100,00% 80,00% 97,00%
84,58% 53,50% 79,15% 65,10% 74,68% 80,50% 81,26% 100,00% 90,00% 92,18%
82,54% 51,76% 74,65% 78,29% 75,20% 75,00% 78,61% 100,00% 80,00% 90,98%
91,84% 46,48% 74,10% 60,40% 60,04% 69,75% 71,01% 100,00% 80,00% 87,98%
76,76% 47,08% 70,80% 59,83% 60,04% 74,75% 83,86% 90,00% 80,00% 83,48%
Gut | 77,7% Genügend | 59,2%
Gut | 77,3% Genügend | 57,8%
Gut | 77,1% Genügend | 59,9%
Gut | 73,0% Hervorragend | 92,7%
Gut | 71,1% Hervorragend | 91,4%
Betriebssystem Abmessungen Gewicht Display Technologie Display Größe Display Auflösung Display Pixeldichte
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Bilder: Hersteller
Hersteller Name
*Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen: Display 20% / Leistung (Benchmark) 15% / Leistung (Hardware) 5% / Akku (Benchmark) 15% / Akku (Hardware) 5% / Features 5% / Kamera 15% / Verarbeitung 5% / Design 5% / Haptik 10%
UNTER 300 EURO
43
TECHNIK
RANGLISTE
1
300 BIS 600 EURO
3
4
5
Hersteller Name
Xiaomi
Honor
Xiaomi
Apple
Samsung
14
400 Pro
Poco F8 Pro
iPhone 16e
Galaxy Z Flip6
Preis
599,00 Euro
499,00 Euro
394,00 Euro
536,66 Euro
599,00 Euro
Android 14 152,8 x 71,5 x 8,2 mm 193 g AMOLED 6,36 Zoll 1200 x 2670 Pixel 460 ppi
Android 15 160,8 x 76,1 x 8,1 mm 205 g AMOLED 6,70 Zoll 1280 x 2800 Pixel 460 ppi
Android 16 157,5 x 75,3 x 8 mm 199 g AMOLED 6,59 Zoll 1156 x 2510 Pixel 419 ppi
iOS 18 146,7 x 71,5 x 7,8 mm 167 g OLED 6,10 Zoll 1170 x 2532 Pixel 457 ppi
Android 14 85,1 x 71,9 x 14,9 mm 187 g AMOLED 6,70 Zoll 1080 x 2640 Pixel 426 ppi
Qualcomm SM8650-AB Snapdragon 8 Gen 3 (4 nm)
Qualcomm SM8650-AB Snapdragon 8 Gen 3 (4 nm) Octa-core (1x3,0 GHz Cortex-X4 + 5x2,95 GHz Cortex-A720 + 2x2,0 GHz Cortex-A520) 12 GB 512 GB
Qualcomm SM8750-AC Snapdragon 8 Elite (3 nm)
Apple
Qualcomm SM8650-AC Snapdragon 8 Gen 3 (4 nm)
Betriebssystem Abmessungen Gewicht Display Technologie Display Größe Display Auflösung Display Pixeldichte CPU-Hersteller CPU-Model CPU-Leistung
Octa-core (1x3,3 GHz Cortex-X4 + 3x3,2 GHz Cortex-A720 + 2x3,0 GHz Cortex-A720 + 2x2,3 GHz Cortex-A520)
Arbeitsspeicher Speicher intern
12 GB 256 GB
Hauptkamera
50 MP / 50 MP / 50 MP
Sekundärkamera
32 MP
200 MP / 50 MP / 12 MP / 2 MP 50 MP
Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC
5.4 a/b/g/n/ac/6e/7 ja
Akku-Kapazität Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
Apple A18 (3 nm)
Octa-core (2x4,32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6x3,53 GHz Oryon V2 Phoenix M)
Hexa-core (2x4,04 GHz Everest + 4x2,38 GHz Sawtooth)
Octa-core (1x3,39 GHz CortexX4 + 3x3,1 GHz Cortex-A720 + 2x2,9 GHz Cortex-A720 + 2x2,2 GHz Cortex-A520)
12 GB 256 GB
8 GB 128 GB
12 GB 256 GB
50 MP / 50 MP / 8 MP
48 MP
50 MP / 12 MP
20 MP
12 MP
10 MP
5.4 a/b/g/n/ac/6e/7 ja
5.4 a/b/g/n/ac/6/7 ja
5.3 a/b/g/n/ac/6 ja
5.3 a/b/g/n/ac/6e ja
4610 mAh 90 W 50 W
5300 mAh 100 W 50 W
6210 mAh 100 W
4005 mAh 20 W 25 W
4000 mAh 25 W 15 W
Laufzeit Video Laufzeit Browser Laufzeit 3D-Render Ladezeit 0-50 Ladezeit 0-100 Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
1459 min 1479 min 333 min 17 min 47 min 2191 6793
1025 min 993 min 550 min 29 min 62 min 2120 6549
1462 min 1271 min 506 min 57 min 104 min 2276 8234
1245 min 1260 min 400 min 26 min 94 min 3326 8054
1211 min 1331 min 380 min 32 min 99 min 2267 6984
Display Speed (Leistungstest) Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik
84,80% 76,44% 88,15% 86,14% 91,68% 87,00% 88,75% 100,00% 100,00% 94,13%
90,62% 74,86% 85,75% 74,46% 95,80% 85,00% 94,86% 100,00% 90,00% 87,93%
88,50% 83,14% 96,75% 75,23% 80,00% 84,00% 81,15% 100,00% 80,00% 88,68%
88,84% 90,48% 67,70% 77,26% 66,00% 81,00% 74,70% 100,00% 90,00% 97,33%
81,26% 77,84% 87,30% 76,29% 63,36% 83,50% 79,41% 100,00% 100,00% 87,58%
Sehr gut | 87,4% Genügend | 54,3%
Sehr gut | 86,4% Mäßig | 64,4%
Sehr gut | 84,5% Gut | 79,8%
Sehr gut | 84,1% Genügend | 58,3%
Sehr gut | 81,7% Genügend | 50,7%
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
44
2
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
TECHNIK
RANGLISTE
Hersteller Name
3
4
5
Samsung
Honor
Samsung
Samsung
Samsung
Galaxy S26 Ultra
Magic8 Pro
Galaxy S25 Ultra
Galaxy Z Fold8 Ultra
Galaxy Z Fold8
839,90 Euro
824,90 Euro
756,99 Euro
1525,90 Euro
1400,95 Euro
Android 16 163,6 x 78,1 x 7,9 mm 214 g AMOLED 6,90 Zoll 1440 x 3120 Pixel 498 ppi
Android 16 161,2 x 75 x 8,3 mm 219 g OLED 6,71 Zoll 1256 x 2808 Pixel 458 ppi
Android 15 162,8 x 77,6 x 8,2 mm 218 g AMOLED 6,90 Zoll 1440 x 3120 Pixel 498 ppi
Android 17 158,4 x 72,8 x 8,9 mm 215 g LTPO AMOLED 6,50 Zoll 1080 x 2520 Pixel 422 ppi
Android 17 123,9 x 81,9 x 9,7 mm 201 g LTPO AMOLED 5,50 Zoll 1248 x 1972 Pixel 424 ppi
Qualcomm SM8850-1-AD Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)
Qualcomm SM8850-AC Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)
Qualcomm SM8750-AC Snapdragon 8 Elite (3 nm)
Qualcomm SM8850-1-AD Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)
Qualcomm SM8850-1-AD Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)
CPU-Leistung
Octa-core (2x4,74 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
Octa-core (2x4,6 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
Octa-core (2x4,47 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6x3,53 GHz Oryon V2 Phoenix M)
Octa-core (2x4,74 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
Octa-core (2x4,74 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
Arbeitsspeicher Speicher intern
12 GB 256 GB
12 GB 256 GB
12 GB 256 GB
12 GB 256 GB
12 GB 256 GB
200 MP / 10 MP / 50 MP
50 MP / 50 MP
10 MP
10 MP
Preis Betriebssystem Abmessungen Gewicht Display Technologie Display Größe Display Auflösung Display Pixeldichte CPU-Hersteller CPU-Model
Sekundärkamera
200 MP / 10 MP / 50 MP / 50 MP 12 MP
Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC
50 MP
200 MP / 10 MP / 50 MP / 50 MP 12 MP
6.0 a/b/g/n/ac/6e/7 ja
6.0 a/b/g/n/ac/6/7 ja
5.4 a/b/g/n/ac/6e/7 ja
6.0 a/b/g/n/ac/6e/7 ja
6.0 a/b/g/n/ac/6/7 ja
Akku-Kapazität Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
5000 mAh 60 W 25 W
6270 mAh 100 W 80 W
5000 mAh 45 W 15 W
5000 mAh 45 W 20 W
4800 mAh 45 W 20 W
Laufzeit Video Laufzeit Browser Laufzeit 3D-Render Ladezeit 0-50 Ladezeit 0-100 Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
1571 min 1494 min 494 min 19 min 52 min 3743 11277
1583 min 1369 min 540 min 19 min 44 min 3695 10334
1564 min 1633 min 428 min 24 min 64 min 3151 9962
2129 min 1414 min 453 min 23 min 66 min 3558 10234
1656 min 1555 min 400 min 24 min 73 min 3528 10441
Display Speed (Leistungstest) Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik
95,36% 100,00% 97,00% 89,32% 89,40% 85,00% 93,52% 100,00% 90,00% 92,20%
96,86% 100,00% 97,00% 88,74% 100,00% 87,00% 87,61% 100,00% 90,00% 91,20%
96,42% 97,10% 97,00% 88,77% 78,08% 85,00% 93,52% 100,00% 100,00% 91,43%
93,38% 100,00% 97,00% 88,44% 80,48% 85,00% 91,80% 100,00% 100,00% 86,00%
93,66% 100,00% 97,00% 87,64% 79,28% 85,00% 80,55% 100,00% 100,00% 86,63%
Hervorragend | 93,8% Gut | 72,6%
Hervorragend | 93,6% Gut | 73,8%
Hervorragend | 93,3% Sehr gut | 80,2%
Hervorragend | 92,4% Ungenügend | 40,0%
Hervorragend | 90,7% Ungenügend | 42,1%
Hauptkamera
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
50 MP / 200 MP / 50 MP
Bilder: Hersteller
ÜBER 600 EURO
2
*Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen: Display 20% / Leistung (Benchmark) 15% / Leistung (Hardware) 5% / Akku (Benchmark) 15% / Akku (Hardware) 5% / Features 5% / Kamera 15% / Verarbeitung 5% / Design 5% / Haptik 10%
1
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TECHNIK
KOOPERATION DIE TESTER GADGETS
ECHTE TESTS
Die unabhängige Instanz für authentische Produkttests Text: Lukas Wenzel-Horner
W
er heute ein Gadget, einen Tarif oder eine Dienstleistung sucht, steht vor einer scheinbar endlosen Auswahl. OnlineShops, Vergleichsportale, Kundenbewertungen und Influencer versprechen Orientierung – doch oft bleibt am Ende vor allem eines: Unsicherheit. Denn viele Empfehlungen sind nicht unabhängig, Rankings lassen sich beeinflussen und Testurteile verschwimmen mit Werbung, AffiliateLinks oder algorithmischer Optimierung. Gerade bei Technikprodukten und Dienstleistungen, bei denen Preis, Leistung, Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit eng zusammenhängen, braucht es eine klare Instanz: redaktionell, transparent und frei von wirtschaftlichen Interessen. Eine Instanz, die Produkte nicht gut aussehen lässt, sondern ehrlich prüft. Genau hier setzt DIE TESTER an.
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Die gebündelte Testkompetenz starker Magazinmarken DIE TESTER vereint die geballte Testerfahrung etablierter Zeitschriftenmarken wie Smartphone, electricar und Nachhaltig leben unter einem gemeinsamen Dach. Was bisher in einzelnen Magazinen stattfand, wird hier zusammengeführt, systematisiert und weiterentwickelt. DIE TESTER ist keine anonyme Vergleichsseite und kein automatisiertes Portal. Hinter jedem Test stehen echte Redakteure, echte Messungen und echte Bewertungen. Die Plattform richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher, die fundierte Kaufentscheidungen treffen wollen – und an Unternehmen, die ihre Produkte auf einer seriösen, glaubwürdigen Basis prüfen lassen möchten.
LUST AUF MEHR? Diese und weitere Tests finden Sie unter dietester.de
Preis/Leistung E-Autos
E-Auto-Ladetarife 2026
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
Warum DIE TESTER im Smartphone Magazin? Das Smartphone Magazin steht seit Jahren für fundierte Tests, klare Einordnung und redaktionelle Qualität. DIE TESTER ist die konsequente Weiterentwicklung dieses Anspruchs – über einzelne Produktkategorien hinaus.
Mit der Einbindung von DIE TESTER erhalten Leser: zusätzliche Orientierung mehr Transparenz gebündelte Testkompetenz aus mehreren Magazinen
ist die Testinstanz für folgende Marken:
Smartphone
DAS GROSSE TECHNIKTEST- UND
Unabhängig heißt: keine Abhängigkeiten
KAUFBERATUNGSMAGAZIN
#DIE TESTER
Die Redaktion arbeitet ohne Einflussnahme von Herstellern, ohne versteckte Werbeinteressen und ohne Affiliate-Optimierung. Produkte werden nicht bevorzugt, weil sie gut konvertieren – sondern weil sie im Test überzeugen. Das bedeutet auch: Nicht jedes Produkt erhält automatisch eine Auszeichnung. Und nicht jedes Testergebnis ist bequem. Genau das schafft Vertrauen.
Zahlen- & Tabellenmeister
Transparenz statt Blackbox
Allrounder & Mathe-Genie
Viele Vergleichsportale liefern am Ende nur eine Rangliste. DIE TESTER geht weiter. Jeder Test basiert auf klar definierten, nachvollziehbaren Kriterien. Die Ergebnisse werden strukturiert aufbereitet – in Tabellen, Kategorien und Einzelbewertungen, die auch für Nicht-Experten verständlich sind.
Lukas Wenzel-Horner
Praxisnah, realistisch, alltagstauglich Ein gutes Testergebnis nützt wenig, wenn es am Alltag vorbeigeht. Deshalb testen DIE TESTER Produkte nicht nur unter Laborbedingungen, sondern vor allem in realistischen Nutzungsszenarien. Smartphones müssen sich im täglichen Einsatz bewähren, Tarife im echten Leben funktionieren, Services auch dann überzeugen, wenn etwas nicht reibungslos läuft. Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Harald Gutzelnig ... ist unser Zahlen- und Tabellenmeister – er analysiert Elektroautos, THG-Anbieter und HPCLadelösungen mit kühlem Kopf und scharfem Blick fürs Detail.
... ist der Allrounder mit MatheFaible – ob Internet, Mobilfunk, Garten oder Smart Home, er verbindet Praxis, Daten und Strategie.
Gadget- & Smartphone-Experte Philipp Lumetsberger ... Philipp ist unser Gadget- und Smartphone-Experte – von Mobilfunk über Apps bis Mystery Shopping testet er Technik mit Neugier und Leidenschaft.
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TECHNIK
BRANDNEUE TECHNIK
BRANDNEUE
TECHNIK
Einen praktischen Fensterputzroboter, einen intelligenten Mähroboter, zwei Smartwatches und viele weitere Gadgets haben wir für Sie getestet. I N KO O P E R AT I O N M I T
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MAGNETISCHE HANDY-HALTERUNG HERVORRAGEND HERVORRAGEND (96,7%) se® SNAPMOUNT Einzeltest
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August 2026 | 8389707
Der se® SNAPMOUNT von smart.engineered ist eine magnetische Smartphone-Halterung, die mithilfe eines elektrisch erzeugten Vakuums auf glatten Flächen haftet und bei Bedarf automatisch nachsaugt. Im Lieferumfang liegen die Halterung, ein selbstklebender Metallring für Smartphones ohne MagSafe, ein BASEPAD für strukturierte Oberflächen sowie ein Reinigungstuch bei. Versorgt wird die Halterung über einen integrierten Akku, der sich bei Bedarf per USB-C laden lässt. Die Halterung kommt ohne Kleber und ohne klassischen Saugnapf aus. Auf einer glatten Fläche genügt es, den SNAPMOUNT anzusetzen. Die Halterung baut anschließend automatisch ein Vakuum auf und saugt sich fest. Das Smartphone wird magnetisch aufgesetzt, entweder direkt über MagSafe oder über den beiliegenden Metallring. Zum Abnehmen wird ein Knopf auf der Halterung gedrückt, der das Vakuum löst. Im Test saß die Halterung auf der Windschutzscheibe und neben dem Infotainmentsystem im Auto, auf Fliesen und Spiegel im Bad sowie an einer Schrankfront in der Küche. Auf allen glatten Untergründen hielt sie das iPhone 16 Pro fest, auch bei Fahrten über schlechte Straßen, in Kurven und beim Bremsen löste sie sich nicht. Ist der Untergrund nicht ganz eben, regelt die Halterung selbsttätig nach und baut
das Vakuum in kurzen Abständen neu auf. Das ist hörbar, die Position gibt dabei aber nicht nach. Für strukturierte Flächen liegt das BASEPAD bei: Damit ließ sich die Halterung auch auf einer Kommode fixieren, auf der das Smartphone vorübergehend als Babyfon-Kamera diente. Über den 360-GradGelenkkopf lässt sich das Smartphone im Hoch- oder Querformat ausrichten. In den zwei Testwochen musste nicht nachgeladen werden. Der Hersteller gibt rund zwölf Monate Laufzeit an. Eine Akkuoder Statusanzeige gibt es nicht, der Ladezustand lässt sich also nicht ablesen.
se® SNAPMOUNT Specs Befestigung: elektronisches Vakuum (se® VACUUMLOCK) plus Magnet, MagSafe oder Metallring / Lieferumfang: Halterung, Metallring, BASEPAD, Reinigungstuch / Stromversorgung: integrierter Akku, ladbar per USB-C / Preis: 39,99 € (Aktionspreis), UVP 79,99 € / smart-engineered.com
Bewertung 100%
Halt & Stabilität
95%
Material & Verarbeitung
95%
Handhabung
Note
Hervorragend 96,7%
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
BRANDNEUE TECHNIK
TECHNIK
ROBUSTER OUTDOOR-BEGLEITER Mit der Tank M4 richtet sich Kospet an Sportler und Outdoor-Fans. Das Gehäuse ist nach IP69K sowie bis 10 ATM vor Staub und Wasser geschützt und wurde laut Hersteller nach MILSTD-810H getestet. Robust wirkt die Smartwatch, am Handgelenk aber recht wuchtig. Das 1,96 Zoll große AMOLED-Display löst mit 410 x 502 Pixeln auf und erreicht bis zu 1.000 Nits. Inhalte sind scharf und auch bei Sonnenlicht gut ablesbar. Für Sport und Outdoor-Aktivitäten bietet die Uhr zahlreiche Trainingsmodi, Dual-Band-GPS und Offline-Karten. Auch erfasst sie Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Schlaf. Die Akkulaufzeit gibt Kospet mit 14 bis 15 Tagen an. Alles in allem punktet Tank M4 mit Robustheit, hellem Display, langer Laufzeit und vielen Outdoor-Funktionen. Lediglich die wuchtige Bauform dürfte nicht jedem gefallen.
Kospet Tank M4 Special Edition Specs
HERVORRAGEND HERVORRAGEND (92,0%) Kospet Tank M4 Special Edition Einzeltest
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August 2026 | 8389709
Preis: 204,99 € / Display: 1,96 Zoll / Maße: 50,5 x 42,5 x 13 mm / Gewicht: 169 g (inkl. Edelstahlarmband) / Batterie: 500 mAh / Laufzeit: 14 bis 15 Tage / Material: Edelstahl / eu.kospet.com
Bewertung 92%
Verarbeitung & Display
91%
Funktionen & Sport-Tracking
93%
Akku & Alltag
Note
Hervorragend 92,0%
XXL-Gehäuse Das massive Edelstahlgehäuse unterstreicht den Outdoor-Charakter der Kospet Tank M4.
SMARTWATCH MIT FOKUS AUF AUSDAUER
HERVORRAGEND HERVORRAGEND (92,3%) Honor Watch 6 Einzeltest
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August 2026 | 8389711
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Im Alltag hinterlässt die HONOR Watch 6 vor allem mit ihrer langen Akkulaufzeit einen positiven Eindruck. Selbst bei regelmäßiger Nutzung muss deutlich seltener zum Ladegerät gegriffen werden als bei vielen anderen Smartwatches. Auch das Display überzeugt: Es stellt die Inhalte sehr gut dar und ist selbst im Freien sehr gut ablesbar. Die Verarbeitung ist hochwertig, allerdings fällt die Uhr am Handgelenk vergleichsweise groß aus. Beim Sport erweist sich die Uhr als überaus zuverlässig. GPS und Herzfrequenzmessung liefern bei den meisten Aktivitäten plausible Ergebnisse und die Trainingsaufzeichnung funktioniert unkompliziert und zuverlässig. Auch Schlaf, Schritte und weitere Gesundheitsdaten lassen sich übersichtlich verfolgen. Die Auswahl zusätzlicher Apps ist begrenzt, dementsprechend bietet die Uhr weniger Möglichkeiten als manche Konkurrenten. Die Bedienung läuft im Alltag jedoch überwiegend flüssig. Insgesamt präsentiert sich die Watch 6 als gelungene Mischung aus Fitnessuhr und Smartwatch für Nutzer, denen lange Akkulaufzeit und einfache Bedienung wichtiger sind als eine große App-Auswahl.
Honor Watch 6 Specs Preis: 269,90 € / Akku: bis zu 35 Tage, 980 mAh / Display: 1,46 Zoll / Bedienung: Touchscreen / Konnektivität: Bluetooth, NFC, Dual-Band-GNSS / Schutz: 5 ATM, IP69 / Funktionen: Herzfrequenz-, SpO₂- und Schlaftracking, 120+ Sportmodi, GPS honor.com
Bewertung 93%
Verarbeitung & Display
89%
Funktionen & Sport-Tracking
95%
Akku & Alltag
Note
Hervorragend 92,3%
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INTELLIGENTE ZAHNBÜRSTE
HERVORRAGEND HERVORRAGEND (92,0%) Oral-B iO Series 10 Einzeltest
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August 2026 | 8543354
Direkt gesteuert Mit nur zwei Tasten wählen Sie den gewünschten Putzmodus aus und starten anschließend die Reinigung der Zähne.
Die Oral-B iO Series 10 arbeitet mit einem magnetischen Antrieb und sanften Mikrovibrationen. Sieben Putzmodi lassen sich direkt am Handstück auswählen. Als besonders praktisch erweist sich die dazugehörige Ladestation, die Putzdauer, Druck und die Abdeckung von sechs Mundbereichen in Echtzeit anzeigt. So lässt sich auch ohne Smartphone erkennen, wo noch nachgeputzt werden sollte. Für genauere Auswertungen steht die Oral-B App zur Verfügung. Die Anzeigen der Station geben beim Putzen Orientierung und fördern eine gleichmäßige Zahnreinigung. Im Alltag überzeugt sie vor allem mit präzisem Feedback, allerdings ist die Zahnbürste vergleichsweise teuer und die vielen Funktionen dürften nicht für jeden Nutzer notwendig sein.
Oral-B iO Series 10 Specs Preis: 284,99 € / Konnektivität: Bluetooth / Ladedauer: ca. 3 Stunden / Features: sieben Putzmodi, Echtzeit-Feedback zu Putzzeit, Druck, Abdeckung, Erinnerung an Bürstenkopfwechsel, 2-Minuten-Timer / oralb.de
Bewertung 94%
Reinigungsleistung
92%
Bedienung & Funktionen
90%
Ausstattung
Note
Hervorragend 92,0%
ZUVERLÄSSIGER REINIGUNGSHELFER
SEHR GUT SEHR GUT (89,0%) MOVA N1 Einzeltest
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50
August 2026 | 8543355
Das oft als mühsam empfundene Fensterputzen soll der MOVA N1 weitgehend übernehmen. Vor dem ersten Einsatz muss allerdings der Notfallakku geladen werden, was rund 80 Minuten dauert. Fällt der Strom aus, hält er den Roboter laut Hersteller bis zu 30 Minuten an der Scheibe. Vor der Reinigung wird das Reinigungstuch angefeuchtet und befestigt, danach Wasser oder Reiniger eingefüllt. Per Tastendruck saugt sich der N1 anschließend an der Scheibe fest. Steuern lässt er sich direkt am Gerät, per Fernbedienung oder App, wobei das Smartphone wegen Bluetooth in der Nähe bleiben muss. Neben mehreren Reinigungsmodi ist auch eine manuelle Fernsteuerung per App möglich. Die Reinigungsleistung überzeugt insgesamt, nur starke Verschmutzungen am Rand blieben in unserem Test vereinzelt zurück. Das Betriebsgeräusch liegt auf Staubsauger-Niveau.
MOVA N1 Specs Preis: EUR 249,00 / Maße / Gewicht: 215 × 215 × 59 mm / 1,3 kg / Saugleistung: 8.000 Pa / Max. Reinigungsleistung: 2 x 3 m / Features: Notfallakku, Sicherheitsseil, App-Steuerung, rutschfeste Laufbänder / de.mova.tech
Bewertung 89%
Reinigungsleistung
90%
Bedienung
88%
Ausstattung & Funktionen
Note
Sehr gut 89,0%
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
SEHR GUT SEHR GUT (88,0%) Technaxx Secure Drive Pro TX-388 Einzeltest
www.dietester.de
August 2026 | 3687394
Die Warnhinweise werden rechtzeitig angezeigt und von einem akustischen Signalton begleitet.
KOMPAKTER VERKEHRSWARNER
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Distanz zur Gefahrenstelle bleiben gleichzeitig im Blick. Praktisch: Gefahrenstellen können per Tastendruck direkt übermittelt werden, das Beisteuern neuer Daten geht also denkbar einfach und schnell. Über die App integriert sich der TX388 per CarPlay und Android Auto in bestehende Fahrzeug-Setups, die Verbindung bleibt dabei stabil. Positiv ist, dass das Gadget ganz ohne Abo auskommt: App und Nutzung kommen ohne Abo aus, die Daten werden täglich aktualisiert, laufende Kosten entstehen nicht. Die Akkulaufzeit von bis zu zwei Monaten reduziert das Nachladen per USB-C auf ein Minimum und macht das Gerät gerade für Pendler und Vielfahrer wartungsarm. Für seine klar umrissene Aufgabe ist der TX-388 damit rundum praxistauglich; einzig auf das gekoppelte Smartphone ist er für den vollen Funktionsumfang angewiesen. Abschließend noch ein wichtiger Hinweis: Die Nutzung der Blitzerwarnfunktion ist in Deutschland während der Fahrt nicht zulässig.
Fazit Ein unkomplizierter, zuverlässiger Verkehrswarner ganz ohne Folgekosten, der genau das gut erledigt, wofür er gemacht ist – ohne unnötigen Ballast.
In der dazugehörigen App werden Baustellen & Co. übersichtlich angezeigt.
Technaxx Secure Drive Pro TX-388 Specs Preis (UVP): 79,99 € / Display: 1,3-ZollTFT, 240 × 240 Pixel / Konnektivität: Bluetooth 5.2, Apple CarPlay & Android Auto / Datenquellen: Blitzer.de & SCDB.info (über 5 Mio. Nutzer) / Akku: 600 mAh, USB-C, bis zu 2 Monate Laufzeit / Maße & Gewicht: Ø 52 × 14 mm, 30 g / Halterung: Magnetisch, für das Armaturenbrett / technaxx.de
Bewertung Bilder: CDA Verlag GmbH, Shutterstock.com
Technaxx positioniert den Secure Drive Pro TX-388 nicht als vollwertiges Navigationssystem, sondern als schlanken Verkehrswarner fürs Cockpit. Das runde Gadget misst nur 52 Millimeter im Durchmesser und wiegt gerade einmal 30 Gramm; dank der magnetischen Halterung lässt es sich schnell und unkompliziert befestigen, ohne dass eine dauerhafte Installation nötig ist. Das 1,3-Zoll-Display mit 240 × 240 Pixeln ist bewusst kompakt gehalten und lässt sich dank hohem Kontrast auch bei direkter Sonneneinstrahlung einwandfrei ablesen. Die Einrichtung beschränkt sich auf das Koppeln per Bluetooth 5.2 mit dem Smartphone, das im Hintergrund laufend die notwendigen Daten liefert. Danach aktiviert sich der TX-388 bei Fahrtbeginn von selbst und zeigt die relevanten Warnungen automatisch an – ein Durchklicken durch Menüs ist nicht nötig. Die Kernfunktion ist die Warnung vor Blitzern, Gefahrenstellen, Staus und Unfällen. Die Datenbasis kommt von Blitzer.de und SCDB.info und wird laut Hersteller von über fünf Millionen Nutzern gespeist. Im Test erfolgen die Hinweise rechtzeitig und werden optisch wie akustisch klar signalisiert; Geschwindigkeit, Tempolimit und die
90%
Warnzuverlässigkeit
90%
Bedienung & Einrichtung
85%
Ausstattung & Konnektivität
Note
Sehr gut 88,0%
51
TECHNIK
BRANDNEUE TECHNIK
HERVORRAGEND HERVORRAGEND (92,0%) Withings BodyScan 2 Einzeltest
www.dietester.de
August 2026 | 8389719
Withings BodyScan 2 Specs
Die Kombination aus präziser Messung, vielen Gesundheitsdaten und guter AppAnbindung überzeugt. Philipp Lumetsberger
SMARTE ANALYSEWAAGE Withings positioniert die BodyScan 2 nicht als klassische Personenwaage, sondern als umfassendes Analysegerät für die Körperzusammensetzung und Longevity. Neben dem Gewicht erfasst das Gerät Muskelmasse, Körperfett, Wasseranteil und viszerales Fett – und schlüsselt diese Werte segmental nach Körperregionen auf. Möglich wird das durch die Kombination aus Fußelektroden und einem Griff samt Handelektroden: Man steigt auf die Waage, nimmt die Griffstange in die Hand, streckt die Arme aus und hält rund 30 Sekunden still. Im Praxistest überzeugt vor allem, wie konstant die Messwerte ausfallen. Wer morgens unter gleichen Bedingungen misst, erhält zuverlässig reproduzierbare Ergebnisse, sodass sich Veränderungen über Wochen verlässlich ablesen lassen. Genau darin liegt der eigentliche Nutzen: Die Einzelmessung sagt wenig, der Trend dagegen viel. Ergänzend misst die Waage die Herzfrequenz, ermittelt einen Richtwert zum Gefäßalter und liefert weitere biometrische Auswertungen. Diese Zusatzwerte sind als Orientierung zu verstehen, nicht als medizinische Diagnose.
52
Das in den Griff integrierte 3,2-Zoll-Farbdisplay zeigt die wichtigsten Kennzahlen direkt an. Ihren vollen Funktionsumfang entfaltet die Waage aber erst in der Withings-App, die alle Daten automatisch synchronisiert und übersichtlich als Verlauf darstellt. Zielvorgaben, Gesundheits-Scores und die Anbindung an Apple Health oder Google Fit sind vorhanden, ebenso eine Mehrbenutzerverwaltung für die gesamte Familie. Einzelne Auswertungen setzen allerdings ein kostenpflichtiges Abo voraus – das sollte man vor dem Kauf einkalkulieren. Die Zielgruppe ist damit klar umrissen: Wer nur das Gewicht im Blick behalten möchte, ist hier überversorgt. Für gesundheitsbewusste Nutzer, die ihre Trainings- und Ernährungserfolge datenbasiert nachvollziehen wollen, ist die BodyScan 2 dagegen ein durchdachtes und langfristig angelegtes Werkzeug.
Preis (UVP): 499,95 € / Display: 3,2-Zoll-Farbdisplay im Griff / Messwerte: Gewicht, segmentale Körperzusammensetzung (Muskel/Fett/Wasser), viszerales Fett, Herzfrequenz, Gefäßalter / Elektroden: Fuß- und Handelektroden / Max. Belastung: 200 kg / Konnektivität: WLAN & Bluetooth, App-Sync / Akku: USB-C, bis zu 1 Jahr Laufzeit / withings.com
Bewertung 92%
Messgenauigkeit
95%
Funktionsumfang
90%
App & Bedienung
Note
Hervorragend 92,0%
Fazit Eine technisch ausgereifte Analysewaage, die ihren hohen Preis über den langfristigen Datenwert rechtfertigt – vorausgesetzt, man nutzt die Trends konsequent aus.
Klar aufbereitet Die ermittelten Messwerte wie etwa Fett- und Muskelmasse sind über die App stets abrufbar.
TECHNIK
HERVORRAGEND HERVORRAGEND (92,7%) Cricut Maker 4 Einzeltest
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August 2026 | 8542832
KREATIVER ALLESKÖNNER Der Cricut Maker 4 ist ein vielseitiger Schneideplotter, der im Test mit seinem großen Funktionsumfang überzeugt. Er verarbeitet über 300 Materialien und kann je nach Werkzeug schneiden, zeichnen, falzen, folieren, gravieren und prägen. Smart Materials funktionieren ohne Schneidematte und ermöglichen Schnitte von bis zu 3,6 Metern Länge. Gegenüber dem Maker 3 arbeitet das Gerät laut Hersteller bis zu doppelt so schnell. Praktisch ist auch Print Then Cut für farbige Sticker und andere Druckprojekte. Die Bedienung über Design Space gelingt nach kurzer Eingewöhnung. Etliche Vorlagen gibt es allerdings erst mit dem kostenpflichtigen Cricut Access Abo. Mit knapp sieben Kilogramm und 56 Zentimetern Breite braucht der Maker 4 einen festen Platz. Insgesamt überzeugt er mit Präzision, Vielseitigkeit und vielen Erweiterungsmöglichkeiten.
Cricut Maker™ 4 Specs Preis: EUR 369,99 / Maße: 56,1 × 18 × 15,7 cm / Gewicht: 6,98 kg / Verbindung: Bluetooth und USB-C / Werkzeuge: 13 kompatible Werkzeuge / Software: Cricut Design Space cricut.com
96%
Vielseitigkeit
92%
Bedienung
90%
Ausstattung
Hervorragend 92,7%
Ob Familienausflug, Technik‑Highlight oder Traumreise – das Internet ist voller Gewinnspiele, die große Wünsche wahr werden lassen sollen. Doch nicht alles, was glänzt, ist auch ein echter Gewinn. Viele vermeintliche Gutscheine entpuppen sich erst später als Lockangebote mit versteckten Zusatzkosten. Andere Gewinnspiele sammeln persönliche Daten, die für die Teilnahme gar nicht notwendig sind. Und wenn ein Gewinnspiel über einen ungefragten Newsletter beworben wird, sollte man sofort Abstand nehmen – denn das unerlaubte Versenden solcher Werbemails ist gesetzlich verboten.
Wer bewusst auswählt, kann jedoch wirklich tolle Preise gewinnen. Qualität schlägt Quantität. Seit über 25 Jahren hilft www.gewinn-portal.de dabei, seriöse Gewinnspiele zu finden – übersichtlich, unabhängig und sicher.
Bilder: Shutterstock.com, Gewinn-Portal.de
Note
Bewertung
Gewinnen mit Köpfchen
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
PROMOTION
53
TECHNIK
BRANDNEUE TECHNIK
HERVORRAGEND HERVORRAGEND (92,0%) Mammotion Luba mini 2 AWD 1500 Einzeltest
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August 2026 | 3687405
Mammotion Luba mini 2 AWD 1500 Specs Preis: 1.599 Euro / Fläche: bis 1.500 m² / Steigung: bis 80 % / Antrieb: Allrad / Mähhöhe: 20–65 mm / Mähbreite: 200 mm + 120 mm Kantenschnitt / Akku: 6.100 mAh, bis 500 m²/Ladung / Ladezeit: 150 min / Lautstärke: < 65 dB / Konnektivität: 4G, WLAN, Bluetooth / Features: LiDAR, Dual-Kamera, 20 Mähzonen, DropMow, Lawn Printing / de.mammotion.com
ALLRAD-RASENPFLEGER Der Mammotion LUBA mini 2 AWD 1500 richtet sich an größere und anspruchsvollere Rasenflächen bis 1.500 Quadratmeter. Ein Begrenzungskabel oder eine separate RTK-Antenne benötigt er nicht: Zur Orientierung kombiniert der Mähroboter ein 360-Grad-LiDAR mit zwei Kameras. Die Einrichtung ist unkompliziert. Nach dem Platzieren der Ladestation und der Kopplung mit der App lässt sich der Garten kartieren. Einen 67 Quadratmeter großen Testbereich erfasste unser Gerät in rund
54
acht Minuten. Insgesamt können bis zu 20 Mähzonen verwaltet werden. Vor dem ersten Einsatz waren allerdings zwei Firmware-Updates nötig. Im Praxistest blieb der Roboter auch entlang von Hauswänden, unter Sträuchern und an Steigungen stets auf Kurs. Der Allradantrieb ist für Steigungen bis 80 Prozent ausgelegt. Die Schnitthöhe lässt sich per App gut anpassen, eine zusätzliche 12-Zentimeter-Kantenschneidscheibe reduziert ungemähte Streifen entlang von Mauern. Über die App können Mähfortschritt und Position verfolgt, Livebilder abgerufen und der Roboter ferngesteuert werden. WLAN, Bluetooth und 4G sind an Bord, wobei die 4G-Verbindung im Test zeitweise abbrach. Bei Regen fährt der nach IPX6 geschützte Roboter selbstständig zur Station zurück. Praktisch ist auch die DropMow-Funktion, womit sich Flächen ohne vorherige Kartierung mähen lassen. Der 6,1-Ah-Akku soll laut Hersteller bis zu 500 Quadratmeter pro Ladung schaffen. Nach einem Ladestopp setzt der LUBA die Arbeit selbstständig fort. Insgesamt punktet er mit zuverlässiger Navigation, guter Geländegängigkeit und
Bewertung 94%
Navigation
90%
Mähleistung
92%
App & Setup
Note
Hervorragend 92,0%
umfangreichen Funktionen, verlangt bei größeren Flächen aber eine großzügige Zeitplanung.
Fazit Der Luba mini 2 AWD 1500 meistert dank LiDAR auch steile, schattige und verwinkelte Gärten zuverlässig. Die Kantenschneidscheibe reduziert Nacharbeit, große Flächen mäht er allerdings nur in mehreren Etappen.
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
BRANDNEUE TECHNIK
TECHNIK
Der Aiper Scuba V3 kombiniert gründliche Reinigung mit smarter Navigation und einfacher Bedienung. Philipp Lumetsberger
SEHR GUT
Kettenlaufwerke sorgen dafür, dass der Roboter an den Poolwänden die Spur hält.
SEHR GUT (86,7%) Aiper Scuba V3 Einzeltest
POOLREINIGUNG MIT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ www.dietester.de
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
MicroMesh-Filter. Eine Akkuladung reicht laut Aiper für bis zu 180 Minuten, im EcoModus sind bis zu 210 Minuten möglich. Danach fährt der Scuba V3 zur Wasserlinie, wo er sich leichter entnehmen lässt. Die vollständige Ladung auf der kabellosen Station dauert volle fünf Stunden. Im Test erwies sich die App als übersichtlich; bei niedrigem Akkustand warnte sie rechtzeitig. Während des Ladevorgangs bleibt ein neuer Reinigungsstart gesperrt. Positiv fällt der kabellose Betrieb auf, der am Beckenrand kein Stromkabel erfordert. Die lange Ladezeit sollte bei mehreren Durchgängen jedoch eingeplant werden.
Ein Knopfdruck genügt Die Reinigung lässt sich direkt am Gerät starten. Die Symbole neben dem Einschaltknopf zeigen den gewählten Reinigungsbereich an.
Aiper Scuba V3 Specs Preis: 849 Euro / Poolgröße: bis 150 m² / Reinigung: Boden, Wände, Wasserlinie / Oberflächen: Beton, Fiberglas, Vinyl, Fliesen / Umwälzleistung: 18.169 l/h / Filter: 3,5 l, MicroMesh / Akkulaufzeit: bis 210 min / Ladezeit: 5 Std. / Gewicht: 8,25 kg / Steuerung: per App oder Gerät / Garantie: 2 Jahre / aiper.com Bilder: CDA Verlag GmbH, Shutterstock.com, Hersteller
Der Aiper Scuba V3 ist ein akkubetriebener Poolroboter für Becken bis 150 Quadratmeter und reinigt Boden, Wände sowie die Wasserlinie. Die Einrichtung gelingt unkompliziert: Nach der Kopplung mit der AiperApp kann die Reinigung direkt am Gerät oder per Smartphone gestartet werden. Mit 8,25 Kilogramm lässt sich der Roboter noch gut aus dem Becken heben. Für die Navigation kombiniert der Scuba V3 eine Kamera mit einem Abstandssensor. So erkennt er die Beckenform und Hindernisse und plant seine Reinigungswege entsprechend. Im AI-Patrol-Modus erkennt das System Verschmutzungen und passt die Reinigung entsprechend an. Die Bildverarbeitung erfolgt laut Hersteller lokal auf dem Gerät. Neben dem Automatikmodus stehen separate Programme für Boden, Wände und Wasserlinie sowie Zeitplan-, KI- und Eco-Funktionen bereit. Besonders praktisch ist JetAssist: Dabei bewegt sich der Roboter horizontal an der Wasserlinie entlang und nimmt Ablagerungen gezielt auf. Zwei Bürsten und eine Saugleistung von 18.169 Litern pro Stunde sorgen für eine gründliche Schmutzaufnahme, feinere Partikel landen im mehrschichtigen
August 2026 | 3687394
Bewertung 92%
Navigation & Reinigung
88%
Handhabung & App
80%
Akku & Laden
Note
Sehr gut 86,7%
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TECHNIK
BRANDNEUE TECHNIK
Die abnehmbare Fernbedienung mit integriertem Mikrofon ist genial und bietet einen echten Mehrwert. Darauf möchte man nicht mehr verzichten. Tillmann Braun
Bilder: CDA Verlag GmbH
HERVORRAGEND HERVORRAGEND (96,3%) Insta360 Luna Ultra Einzeltest
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August 2026 | 8389337
KINO FÜR DIE HOSENTASCHE Lange Zeit hatte DJI die HosentaschenGimbals praktisch für sich allein. Wer eine winzige, stabilisierte Kamera mit großem Sensor wollte, kam an der Osmo Pocket kaum vorbei. Mit der Luna Ultra betritt nun Insta360 die Bühne, und das mit Anlauf: Es ist die erste Gimbal-Kamera des Herstellers, gemeinsam mit Leica entwickelt – und genau das Gerät, auf das viele Creator gewartet haben.
Insta360 Luna Ultra Kino für die Tasche – die weiße Luna Ultra mit abnehmbarem OLED-Display.
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Zwei Leica-Augen für ein Bild Das Herzstück bilden gleich zwei gemeinsam mit Leica abgestimmte SummicronObjektive. Die Hauptkamera setzt auf einen großen 1-Zoll-Sensor (20 mm, f/1,8) mit satten 14 Blendenstufen Dynamikumfang, während ein zweites Teleobjektiv mit 1/1,3-Zoll-Sensor (60 mm, f/2,0) für echte optische Nähe und natürliches Bokeh sorgt. Aufgenommen wird in bis zu 8K mit 30 Bildern pro Sekunde, für Zeitlupen stehen 4K mit 120 fps bereit – wahlweise in Dolby Vision oder im 10-Bit-I-Log-Profil, das im Schnitt maximalen Spielraum beim Color-Grading lässt. Auch bei wenig Licht bleibt das Bild sauber. Der PureVideo-Modus senkt das Rauschen spürbar, und dank der LeicaFarbprofile sehen Aufnahmen schon direkt aus der Kamera stimmig aus. Fotos gelingen mit 37 Megapixeln, im Panoramamodus sogar mit bis zu 200 Megapixeln.
Ruhig wie ein Profi-Rig Trotz kompakter Maße steckt in der Luna Ultra ein mechanischer 3-Achsen-Gimbal,
der Verwackler zuverlässig ausbügeltDie Ergebnisse wirken wie vom Stativ, selbst aus der Hand oder in Bewegung. Für dynamische Szenen sorgt das KI-gestützte Deep Track 5.0. Es folgt Personen, Tieren und Objekten auch bei schnellen Bewegungen und hält sie automatisch im Bild. Dank über fünf Brennweiten und bis zu 12-fachem Zoom (6-fach verlustfrei) wechselt man fließend zwischen Totale, halbnah und Detail – ein Vorteil, den fest verbaute Weitwinkel-Gimbals so nicht bieten.
Der abnehmbare Clou Das eigentliche Highlight ist der abnehmbare 2-Zoll-OLED-Touchscreen. Einmal abgezogen, dient er als drahtlose Fernbedienung mit HD-Bildübertragung über bis zu 20 Meter – ideal für Selbstdrehs und ungewöhnliche Perspektiven. 47 GB interner Speicher erlauben den sofortigen Start auch ohne Speicherkarte, per microSD lässt sich der Platz auf bis zu 1 TB erweitern. Der 1.550-mAh-Akku hält bis zu vier Stunden durch und ist per USB-C-
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
BRANDNEUE TECHNIK
TECHNIK
HERVORRAGEND HERVORRAGEND (95,0%)
Schnellladung in rund 23 Minuten wieder zu 80 Prozent gefüllt. Bei gerade einmal 235 Gramm passt die Luna Ultra bequem in jede Jackentasche.
Timekettle W4 Plus Einzeltest
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August 2026 | 8389337
Fazit: Die Insta360 Luna Ultra ist der Wurf, auf den die Pocket-Klasse gewartet hat: ein durchdachtes Komplettpaket aus LeicaOptik, mechanischem Gimbal, cleverem Abnehm-Display und starker Low-LightLeistung. Einzig einen offiziellen Wasserund Staubschutz sucht man vergebens, hier ist bei Nässe etwas Vorsicht angebracht. Für alle, die maximale Bildqualität im kleinsten Format wollen, ist sie dennoch die derzeit spannendste Alternative zur DJI-Osmo-Pocket-Reihe.
Insta360 Luna Ultra (Astralweiß) Specs Preis: ab 729 Euro (Standard-Bundle), Creator-Bundle 929 Euro / Sensoren: 1-Zoll-Leica-Summicron-Hauptkamera (20 mm, f/1,8, 14 Blendenstufen) + 1/1,3-ZollTeleobjektiv (60 mm, f/2,0) / Videoauflösung: 8K@30fps, 4K@120fps, Dolby Vision, 10-Bit-I-Log / Fotoauflösung: 37 MP (bis 200 MP Panorama) / Zoom: bis 12× (6× verlustfrei), 5 Brennweiten / Stabilisierung: mechanischer 3-Achsen-Gimbal / Display: abnehmbarer 2-Zoll-OLEDTouchscreen, Funkreichweite bis 20 m / Akku: 1.550 mAh, bis 4 Std., 80 % in ca. 23 Min. / Speicher: 47 GB intern + microSD bis 1 TB / Anschluss: USB-C (USB 3.0) / Gewicht: 235 g / Maße: 52,4 × 169,9 × 38,5 mm / insta360.com
Bewertung 98%
Bild- & Videoqualität
96%
Stabilisierung & Handling
95%
Ausstattung & Software
Note
Hervorragend 96,3%
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
BABELFISCH FÜRS OHR Sprachbarrieren zählen zu den letzten echten Hürden auf Reisen und im Geschäftsleben. Mit den W4 Plus schickt Timekettle die neueste Ausbaustufe seiner Übersetzer-Ohrhörer ins Rennen – kompakt, komfortabel und mit dem bislang schlausten KI-Kern des Herstellers. Äußerlich bleiben die W4 Plus bei der bewährten, nur 5,7 Gramm leichten Semi-in-ear-Bauform des W4: Case öffnen, dem Gegenüber einen Ohrhörer reichen – und schon läuft das Gespräch in zwei Sprachen. Für die Aufnahme sorgt die Kombination aus einem Bone-Voiceprint-Sensor und zwei Mikrofonen, die die eigene Stimme selbst in lauter Umgebung sauber vom Hintergrund trennt. Laut Hersteller nimmt die überarbeitete VoiceFocus-Technik leise Stimmen um 32 bis 47 Prozent besser auf als noch beim W4. Das eigentliche Plus steckt in der Software: Statt Babel OS 2.0 arbeitet hier bereits Babel OS 3.0 mit der Hybrid-2.0-Engine. Sie setzt auf durchgängiges LLM-Reasoning, korrigiert Übersetzungsfehler selbstständig und wechselt nahtlos zwischen Online- und OfflineBetrieb. In der Praxis bedeutet das: natürlichere Sätze, weniger Stolperer bei Homophonen und – anders als beim
einfachen W4 – wieder eine Medienübersetzung samt Sprachausgabe. Rund 0,2 Sekunden Latenz und bis zu 98 Prozent Genauigkeit bleiben das Versprechen. Fazit: Die W4 Plus sind der clevere Mittelweg. Sie bringen den Profi-Anspruch in einen leichten, alltagstauglichen Ohrhörer und legen bei der KI kräftig nach. Wer viel unterwegs ist und ohne Sprach-AppGefummel verstanden werden will, findet hier einen hervorragenden Begleiter. Für die volle Genauigkeit sollte man allerdings eine Internetverbindung einplanen.
Timekettle W4 Plus Specs Preis: n.b. / Farben: Space Black, Midnight Blue, Sandy Gold / Sprachen: über 40 Sprachen / Bluetooth: 5.3 (BLE 5.0), Reichweite: bis 52 m / Akku (Ohrhörer): 60 mAh / timekettle.com
Bewertung 96%
Übersetzungsqualität
95%
Tragekomfort
94%
Ausstattung & Software
Note
Hervorragend 95,0%
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Vom Filmstreifen zum KI-Fotobuch Pixum-Gründer Daniel Attallah über Smartphones, KI und die Zukunft persönlicher Erinnerungen Text: Philipp Lumetsberger
Bei Pixum aus Köln hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben: Gründer und Geschäftsführer Daniel Attallah verließ das Unternehmen Ende Juli 2026 nach mehr als 25 Jahren. Seine Nachfolge trat Thomas Alscheid an, der bereits von 2008 bis 2019 der Geschäftsleitung angehörte und zuletzt das Fotolabor WhiteWall mitführte.
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Seit der Gründung von Pixum im Jahr 2000 hat sich die Fotowelt stark verändert. Wie hat sich das Nutzungsverhalten der Kunden in dieser Zeit gewandelt? Im Wesentlichen kann man fünf große, teils disruptive Phasen identifizieren: In der ersten Hälfte der 2000er verabschiedete sich der Konsument von der analogen Kompaktkamera und kaufte überwiegend digitale Kameras. Dies war mit einer gravierenden Veränderung des Fotofinishing-Marktes verbunden, denn nunmehr musste nicht mehr der Film verkauft werden, sondern die Abzüge selbst. In der analogen Welt mussten die Abzüge ja nicht wirklich “verkauft” werden, sondern sie wurden “GEkauft”, weil man schließlich wissen wollte, was man aufgenommen hatte...
In der zweiten Hälfte der ersten Dekade kamen zwei Veränderungen hinzu. 2007 kam das erste Apple iPhone auf den Markt und es kündigte sich an, dass die hier verbauten Kameras den gleichen Markt adressierten wie digitale Kompaktkameras. Im Laufe der Entwicklung der Smartphones wurden die Kameras immer besser und lösten die digitalen Kompaktkameras ein paar Jahre später ab. Parallel dazu entstand das “FOTOBUCH” - die Möglichkeit, nicht mehr einzelne Prints zu kaufen und sie zuhause in Alben einzukleben, sondern fertig gestaltete Bücher mit den eigenen Fotos in einem professionell gebundenen Buch. Die erste Änderung hatte starke Auswirkungen auf die Hersteller digitaler Kompaktkameras und die zweite auf die Fotofinishing-Industrie. Beide sind durchaus als disruptiv zu beschreiben. Wer keine hochwertigen Kameras herstellte, hatte verloren und wer nicht in
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
die Produktion von Fotobüchern investierte, ebenso. In der zweiten Dekade wurden die Smartphones immer leistungsfähiger und auch die Kameras wurden so gut, dass automatisch das Bedürfnis entstand, die Fotos, die man nun schon auf dem Handy hatte, auch mit dem Handy zu bestellen. Das war und ist ein schleichender Prozess, der bis heute anhält. Inzwischen werden aber schon mehr Fotos und Fotobücher über mobile Bestellwege (vor allem unsere Pixum App) bestellt als über Desktop-Computer oder Notebooks. Die letzte starke Veränderung ist seit ca. fünf Jahren in vollem Gange. KI ermöglicht es uns, den Kunden den Erstellungsprozess von Fotobüchern signifikant zu erleichtern. Von der Auswahl der Fotos bis zum Layout-Vorschlag sind das die neuen Themen, die sich in verändertem Nutzungsverhalten bemerkbar machen. Noch sind wir nicht so weit, ein Fotobuch mit einem Prompt zu erstellen, aber wir arbeiten daran. Es ist durchaus denkbar, dass künftig ein Vorschlag eines neuen Fotobuches mit einem Prompt gestaltet wird, wie z. B. “Erstelle mir ein schönes Familien-Fotobuch aus unserem letzten Urlaub in Frankreich. Nutze klare Seiteneinstellungen und Layouts in gedeckten Farben.” Pixum bietet Fotoprodukte über Website, App und Desktop-Software an. Wo sehen Sie aktuell den größten Entwicklungsschub: bei Produkten, Gestaltungsmöglichkeiten oder Bestellwegen? Deutlich bei den letzten zwei. Die Gestaltungsmöglichkeiten werden – wie oben schon angerissen – durch KI-Funktionen ergänzt und bei den Bestellwegen ist die App die Zukunft. Wie wichtig ist es heute, ein Fotoprojekt flexibel auf mehreren Geräten bearbeiten zu können, etwa am Smartphone zu starten und später am Computer fortzusetzen? Wir hören immer wieder von Kunden, dass dies ein gewünschtes Feature ist und wir haben das immer wieder genauer
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
TECHNIK
Fotos: Pixum, Jeanette Hacet
VOM FILMSTREIFEN ZUM KI-FOTOBUCH
Schöne Rückblicke Besondere Erlebnisse lassen sich im Fotobuch immer wieder neu entdecken.
untersucht. Es gab auch Startups, die von vornherein kollaborative und plattformunabhängige Gestaltung angeboten haben. Es gibt aber keines dieser Startups mehr, was ein Indiz dafür ist, dass es zwar hier und da die Nachfrage gibt, dass es aber kein “Massentrend” ist, der eine so große Marktresonanz erzeugt, dass solche Startups durchstarten. Wir sehen eher, dass die Wahl des Bestellweges anlass- oder kundenbezogen ist. Es gibt Kunden, für die ist das Erstellen von Fotobüchern quasi ein Hobby. Sie arbeiten bis zu 14 Tage immer wieder an einem Buch, ergänzen Texte und Fotos von Eintrittskarten etc. und das passiert häufig an einem großen Bildschirm. Das „schnelle” Fotobuch, vom letzten „Mallorca-Urlaub” wird auch rasch am Handy gestaltet - ggf. schon Seite für Seite im Urlaub. Anlassbezogen eben: die besondere Safari-Reise am großen Bildschirm und der “Standard-Urlaub” eher am Handy. Pixum setzt unter anderem auf automatische Gestaltungshilfen und smarte Layouts. Wie wichtig werden KI und Automatisierung künftig bei der Erstellung von Fotobüchern und anderen Fotoprodukten? Wie bereits erwähnt, sehen wir, dass die KI eine deutliche Erleichterung bei der Erstellung von Fotobüchern darstellt. Auch bei der Auswahl der Fotos hilft die KI bereits, was ich persönlich als eine der wichtigsten Hilfen empfinde. Von
den 4.500 Fotos meiner Japanreise die 500 tollsten auszusuchen, ist schon die halbe Miete… Personalisierte Fotoprodukte entwickeln sich laufend weiter. Welche Trends sehen Sie in diesem Bereich aktuell? In diesem Bereich nehmen wir kaum große Veränderungen wahr. Hier und da gibt es Verbesserungen der Produkte oder Innovationen in Details, aber bei den “Geschenkprodukten” – wie wir sie nennen – zeichnet sich kein neuer Megatrend ab. Wir halten natürlich die Augen offen, und wenn etwas aufpoppt, werden wir das auch rasch anbieten. Nachhaltigkeit und langlebige Materialien gewinnen in vielen Branchen an Bedeutung. Welche Rolle spielt dieses Thema bei der Entwicklung neuer Fotoprodukte? Wir sind bestrebt, unsere Produkte so nachhaltig wie möglich und gleichzeitig wirtschaftlich zu gestalten. So sind beispielsweise alle Pixum Fotobücher FSC-zertifiziert und wir nutzen schon seit Jahren sowohl in den Büros als auch in der Produktion ausschließlich bzw. überwiegend erneuerbare Energie. Ein anderes Beispiel ist die Reduktion von Plastik bei Produktion und Verpackung. Der sogenannte “Blister” unserer SchokoAdventskalender besteht beispielsweise nicht mehr aus Plastik, sondern hauptsächlich aus Kartoffelstärke…
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TECHNIK
DAS ZUHAUSE DENKT MIT
e t k u d o r 12 Top-P
e s u a h u Z Das t i m t k n e d r Licht, ü f s t e g d a G e Smart rheit e h ic S d n u e m Wär
Text: Philipp Lumetsberger
S
mart-Home-Geräte sollen den Alltag komfortabler machen, Abläufe automatisieren und zugleich für mehr Sicherheit sorgen. Das Spektrum reicht dabei von vernetzter Beleuchtung über smarte Heizungssteuerung bis hin zu Kameras, Sensoren und Türschlössern. Viele Produkte lassen sich per App bedienen, in bestehende Systeme einbinden oder auf bestimmte Situationen und Tageszeiten abstimmen. Entscheidend ist jedoch nicht allein der Funktionsumfang, sondern auch, wie einfach Einrichtung und Bedienung gelingen und welchen praktischen Nutzen die Technik im All-
MEHR KOMFORT
tag bietet. Ebenso spielen Datenschutz, KompatibiModer ne Technik üb nimmt lität und eine zuverlässige Aufgaben rund er Verbindung eine wichtige Beleuchtung, Heiz um Rolle. Im Alltag sollte verSicherheit und er ung und so den Alltag in leIhichter t netzte Technik dabei mögrem Zuhause. lichst einfach bleiben. Auf den folgenden Seiten stellen wir verschiedene Lösungen für Haus und Wohnung vor, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen und zeigen, wie vielseitig sich vernetzte Technik heute einsetzen lässt.
Philips Hue Play Floor Stehlampe Die Philips Hue Play Floor Stehlampe ist eine 135 Zentimeter hohe Leuchte für zusätzliche Lichtakzente im Wohnraum. Sie erzeugt weißes sowie farbiges Licht und kann dank Gradient-Technik mehrere Farben gleichzeitig darstellen. Über eine Hue Bridge lässt sich die Lampe per App steuern und in Hue-Systeme einbinden. Für Filme, Spiele und Musik kann das Licht über eine Hue Sync Box oder kompatible TV-App mit Bildschirminhalten synchronisiert werden. Mit ihrem schlanken schwarzen Gehäuse eignet sie sich zur Platzierung neben dem Fernseher, in Ecken oder hinter dem Sofa.
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€ 149,99 philips-hue.com
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
DAS ZUHAUSE DENKT MIT
TECHNIK
Nanoleaf Essentials Matter Smart Bulb E27 Für gängige E27-Fassungen konzipiert, bringt die Nanoleaf Essentials Matter Smart Bulb smart gesteuertes Licht in den Wohnraum. Sie bietet mehr als 16 Millionen Farben sowie einstellbares Weißlicht mit einer Farbtemperatur von 2.700 bis 6.500 Kelvin. Die Helligkeit liegt bei 900 Lumen und lässt sich bequem per App oder Sprachbefehl dimmen. Die Steuerung erfolgt über WLAN, Bluetooth oder Matter over Wi-Fi. Über Matter kann die Lampe in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa und Samsung SmartThings eingebunden werden. Zeitpläne und Lichtszenen lassen sich direkt in € 449,90 der Nanoleaf-App erstellen. Für www.philips.de die Einbindung in ein SmartHome-System wird ein Matterkompatibler Hub benötigt.
ab € 29,90 nanoleaf.me
Mit mehr als 16 Millionen Farben und einstellbaren Weißtönen erhellen die LED-Lampen den Wohnraum.
Bilder: Hersteller, shutterstock
Govee 53 cm Smart Deckenleuchte Ultra
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Mit einem Durchmesser von 53 Zentimetern kombiniert die Govee Smart Deckenleuchte Ultra großflächiges Weißlicht mit farbigen Lichteffekten. Dank 616 einzeln steuerbarer Lichtpunkte kann die Leuchte unterschiedliche Muster, Grafiken und Animationen € 249,99 darstellen. Mit bis zu 5.000 Lumen liefert eu.govee.com sie zugleich ausreichend Helligkeit für die Ausleuchtung größerer Räume. Auf Wunsch passt die Leuchte Helligkeit, Lichtfarbe und Farbtemperatur automatisch an den Tagesverlauf an. Zusätzlich bietet die Leuchte mehr als 100 voreingestellte Lichtszenen und verschiedene musikgesteuerte Lichteffekte. Dank Matter-Unterstützung lässt sie sich zudem bei Alexa, Google Home und SmartThings einbinden.
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TECHNIK
DAS ZUHAUSE DENKT MIT
Mit den mitgelieferten Adaptern lässt sich das Thermostat an nahezu allen gängigen Heizkörpern montieren.
€ 549,ecovacs.com
€ 34,99 fritz.com
FRITZ!Smart Control 350 Der FRITZ!Smart Control 350 ist ein magnetischer Sensor, der erkennt, ob Türen und Fenster geöffnet, geschlossen oder gekippt sind. Über DECT-ULE verbindet er sich mit einer kompatiblen FRITZ!Box und lässt sich in Smart-Home-Routinen einbinden. So kann beim Öffnen eines Fensters etwa die Heizkörperregelung automatisch abgesenkt oder eine andere Aktion ausgelöst werden. Der aktuelle Status ist per App oder über die Benutzeroberfläche des Routers abrufbar. Die Montage ist sichtbar oder verdeckt im Fensterrahmen möglich.
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tado° Smartes Heizkörper-Thermostat X Das tado Smarte Heizkörper-Thermostat X regelt die Temperatur am Heizkörper und lässt sich per App oder manuell über das Display mit Drehrad bedienen. Zeitpläne können in der App festgelegt und auch ohne Internetverbindung lokal ausgeführt werden. Für die Internetverbindung wird die separat erhältliche Bridge X benötigt. Wer bereits eine kompatible Smart-Home-Zentrale mit Thread-Unterstützung nutzt, kann darauf verzichten. Dank Matter und Thread lässt sich das Thermostat in gängige Smart-Home-Systeme einbinden und mit Alexa, Google Assistant oder Apple Home steuern. Ein wiederaufladbarer Akku ersetzt herkömmliche Batterien und wird zum Laden aus dem Gerät entnommen. Laut Hersteller ist eine Ladung etwa einmal pro Jahr nötig. Die Ladezeit beträgt rund zwei Stunden. Im Lieferumfang befinden sich sechs Adapter für unterschiedliche Heizkörperventile. Über die Kindersicherung in der App lässt sich die manuelle Bedienung direkt am Thermostat deaktivieren.
€ 59,99 tado.com
Der Akku hält rund ein Jahr und ist in etwa zwei Stunden vollständig geladen.
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
DAS ZUHAUSE DENKT MIT
TECHNIK
Netatmo Smarter Rauchmelder Bei Rauchentwicklung schlägt der smarte Rauchmelder von Netatmo mit einem 85 Dezibel lauten Alarm an und sendet bei bestehender WLAN-Verbindung zusätzlich eine Benachrichtigung aufs Smartphone. So werden Bewohner auch unterwegs über einen möglichen Alarm informiert. Die fest verbaute Batterie ist laut Hersteller auf eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren bei typischer Nutzung ausgelegt. Eine Selbsttest-Funktion überprüft regelmäßig Batterie, Rauchsensor und WLAN-Verbindung und meldet mögliche Probleme über die App. Fehlalarme lassen sich direkt am Gerät oder über das Smartphone deaktivieren. Für die Einrichtung ist keine zusätzliche Smart-Home-Zentrale erforderlich. Montiert wird der Rauchmelder ohne zusätzliche elektrische Verkabelung an der Decke.
yalehome.de
netatmo.com
Yale Indoor Camera and Alarm Kit Starter-Set Beim Yale Indoor Camera and Alarm Kit Starter-Set arbeitet eine Full-HD-Innenkamera mit einem Alarmsystem aus Hub, Bewegungs- und Tür- bzw. Fenstersensor, Keypad und Fernbedienung zusammen. Die Kamera verfügt über Nachtsicht und ermöglicht per App einen Echtzeit-Blick in den überwachten Bereich. Aufzeichnungen lassen sich zudem im internen Speicher ablegen. Das Alarmsystem lässt sich bei Bedarf um weitere Sensoren und Zubehör ergänzen. Für mehr Privatsphäre können bestimmte Bereiche im Kamerabild ausgeblendet werden. Außerdem lässt sich einstellen, dass sich die Kamera automatisch deaktiviert, sobald Bewohner nach Hause kommen.
Einrichtung und Inbetriebnahme erfolgen per App und sind ohne professionelle Installation möglich.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Bilder: Hersteller, shutterstock
€ 282,18
€ 99,99
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TECHNIK
DAS ZUHAUSE DENKT MIT
Nuki Smart Lock Ultra Das Nuki Smart Lock Ultra ersetzt den vorhandenen Schließzylinder und macht die Haustür per Smartphone steuerbar. Im Lieferumfang befindet sich ein Universalzylinder, der an viele Türen angepasst werden kann. Ein bürstenloser Motor sorgt für drei wählbare Sperrgeschwindigkeiten. Über das integrierte WLAN ist der Fernzugriff ohne zusätzliche Bridge möglich. Zudem lässt sich das Smart Lock in kompatible Smart-Home-Systeme einbinden. Der integrierte Akku lässt sich auch im montierten Zustand laden und ist nach rund zwei Stunden vollständig aufgeladen. Bestehende Einstellungen eines älteren Nuki-Schlosses können bei der Einrichtung automatisch übertragen werden. Die Montage erfolgt auf der Innenseite der Tür und ist ohne Fachpersonal möglich.
€ 349,-
Dank integriertem WLAN lässt sich das Smart Lock auch aus der Ferne steuern.
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Google Nest Doorbell € 199,99 store.google.com
AUCH VON UNTERWEGS
Mit der Google Nest Doorbell lässt sich der Eingangsbereich per Smartphone im Blick behalten. Die akkubetriebene Videotürklingel erfasst Personen, Pakete, Tiere und Fahrzeuge und sendet bei erkannten Ereignissen eine Benachrichtigung. Über die App ist ein Live-Bild abrufbar, zudem ermöglicht die Gegensprechfunktion Gespräche mit Besuchern. Die Kamera bietet HDR, Nachtsicht und einen diagonalen Blickwinkel von 145 Grad. Ereignisse werden drei Stunden lang gespeichert. Die Montage ist auch ohne vorhandene Türklingel-Verkabelung möglich.
Per Smartphone haben Sie Ihren Eingangsbereich auch unterwegs jederzeit im Blick.
Mit Besuchern sprechen und hören – direkt über Lautsprecher und Mikrofon.
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
DAS ZUHAUSE DENKT MIT
€ 349,eufy.com
eufyCam S4 Die eufyCam S4 kombiniert eine fest ausgerichtete 4K-Kamera mit einer schwenkbaren Dual-Kamera in 2K-Auflösung. Erkennt die obere Kamera eine Bewegung, kann die untere Einheit Personen automatisch verfolgen und heranzoomen. Radar- und PIR-Sensoren unterstützen die Bewegungserkennung, bei Bedarf stehen Warnlichter und eine Sirene zur Verfügung. Ein abnehmbares Solarpanel versorgt den Akku mit Energie. Aufnahmen lassen sich direkt auf 32 GB internem Speicher sichern. Per microSD-Karte ist er auf bis zu 256 GB erweiterbar.
TECHNIK
Reolink TrackFlex Floodlight WiFi Für die Überwachung von Außenbereichen setzt die Reolink TrackFlex Floodlight WiFi auf zwei Objektive, 4K-Auflösung und ein bis zu 3.000 Lumen helles Flutlicht. Die Kamera erkennt Personen, Fahrzeuge und Tiere und kann erfasste Bewegungen automatisch verfolgen. Mit € 229,99 dem 6-fachen Hybridzoom lassen sich reolink.com auch weiter entfernte Bereiche genauer betrachten. Aufzeichnungen werden lokal auf einer microSDKarte gespeichert.
Bilder: Hersteller, shutterstock
EZVIZ H6c Pro 4K
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Die EZVIZ H6c Pro 4K ist für die Überwachung von Innenräumen ausgelegt und zeichnet Videos in 4K-Auflösung auf. Sie bietet einen 360-Grad-Rundumblick und kann Personen automatisch erkennen, verfolgen und bis zu vierfach heranzoomen. Auch laute Geräusche werden erkannt. Für Aufnahmen bei Dunkelheit stehen eine farbige Nachtsicht bis fünf Meter sowie Schwarz-WeißNachtsicht bis zehn Meter zur Verfügung. Videos lassen sich auf einer microSD-Karte oder in der Cloud speichern. Die Verbindung erfolgt wahlweise über 2,4- oder 5-GHz-WLAN beziehungsweise per Netzwerkkabel.
ezviz.com Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS
FOTOS UND VIDEOS GEMEINSAM SAMMELN PRIVAT UND IN BESTER QUALITÄT
Mit FRITZ!OS 8.25 wird FRITZ!NAS zum einfachen Foto-Sammelpunkt zu Hause Gastbeitrag: Gordon Priebe, FRITZ!
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nsere Smartphones sind voll mit Fotos und Videos, also lauter höchstpersönlicher Erinnerungen. Wer sie selbst verwalten und teilen möchte, braucht einen Speicherort, der im Alltag leicht erreichbar ist und das gezielte Teilen ohne Umwege ermöglicht. Cloud-Dienste auf dem Smartphone, wie etwa Google Fotos oder Apples iCloud, sind bequem, bedeuten aber häufig laufende Kosten. Außerdem liegen die Dateien bei einem externen Anbieter. Wer private Aufnahmen – etwa von Kindern, Familie oder Freunden – speichert und teilt, sollte deshalb bewusst prüfen, wo die Daten gespeichert und
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verarbeitet werden, welche Zugriffsrechte gelten und ob der gewählte Dienst vertrauenswürdig ist. Bei Anbietern außerhalb Europas können dabei zusätzliche Fragen zur Bilderkennung bzw. biometrischen Verarbeitung und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz entstehen. FRITZ!NAS bietet dafür eine private Lösung im eigenen Heimnetz. An die FRITZ!Box wird ein USB-Speicher angeschlossen; anschließend steht er als persönlicher Netzwerkspeicher zur Verfügung. Fotos und Videos lassen sich dort ablegen, im Heimnetz ansehen und gezielt mit anderen teilen. Die Dateien bleiben dabei unter der eigenen Kontrolle.
FRITZ!NAS kurz erklärt NAS steht für „Network Attached Storage“, also Netzwerkspeicher. Die Funktion ist bei der FRITZ!Box bereits integriert. Nach der Einrichtung über fritz. box ist FRITZ!NAS über den Browser unter fritz.nas, den Windows-Explorer, den Finder auf dem Mac oder die MyFRITZ!App erreichbar. Für die Einrichtung wird der USB-Speicher unter „Heimnetz > USB/Speicher“ aktiviert. Unter „System > FRITZ!Box-Benutzer“ können zusätzlich für verschiedene Personen individuelle Berechtigungen für NAS-Inhalte vergeben werden, sodass Kinder beispielsweise nur Zugriff auf den Ordner mit den SchuldokuSMARTPHONE Okt./Nov. 2026
FOTOS UND VIDEOS GEMEINSAM SAMMELN
menten haben, nicht aber auf den Ordner mit den Rechnungen.
Neu in FRITZ!OS 8.25: Teilen ohne Konto Besonders praktisch sind die überarbeiteten Freigaben in FRITZ!NAS. Wer Fotos oder Videos teilen möchte, erzeugt mit einem Klick einen Link. Empfänger öffnen ihn im Browser und laden die Dateien herunter – ohne FRITZ!Box-Benutzerkonto, App oder Registrierung. Neu ist auch die Upload-Freigabe für Ordner: Nach einem Event geht ein Link an alle Beteiligten, die ihre Fotos und Videos direkt in den gemeinsamen Ordner hochladen. So kommen alle Aufnahmen in voller Qualität an einem Ort zusammen, statt über mehrere Chats und Cloud-Konten verstreut zu sein. Die Gültigkeit eines Links lässt sich zeitlich begrenzen oder auf eine bestimmte Zahl von Zugriffen beschränken. Nicht mehr benötigte Freigaben können jederzeit gelöscht werden.
Ideal für Familie, Urlaub und Verein FRITZ!NAS spielt seine Stärken immer dann aus, wenn mehrere Personen Dateien zusammenbringen sollen. Für einen Urlaub, eine Feier oder ein Vereinsprojekt wird ein gemeinsamer Ordner angelegt und der Upload-Link ver-
schickt. Alle Beteiligten liefern ihre Aufnahmen direkt dorthin, anschließend können sie die gewünschten Bilder wieder herunterladen und in die eigene Fotoverwaltung übernehmen. Auch bei Gruppenprojekten bleibt die Kontrolle beim Besitzer des Speichers: Freigaben können zeitlich begrenzt und nach Abschluss des Projekts gelöscht werden. FRITZ!NAS bleibt im Heimnetz, solange ein Zugriff von außen nicht ausdrücklich eingerichtet wird. Bei Bedarf ermöglicht MyFRITZ! den Zugang zu den eigenen Dateien unterwegs – auf Smartphone und Tablet hilft die MyFRITZ!App bei Vorschau und Download.
FRITZ!NAS als Fotospeicher – aber mit Backup-Plan FRITZ!NAS kann auch die zentrale Ablage der eigenen Fotosammlung sein: Die Bilder sind zu Hause verfügbar, lassen sich leicht organisieren und bei Bedarf teilen. Für wertvolle Erinnerungen genügt ein einzelnes Speichermedium jedoch nicht. Es kann ausfallen, beschädigt oder versehentlich gelöscht werden. Deshalb gehört zu einer Fotosammlung immer ein langfristiger Plan zur Datensicherung. Wichtig ist mindestens eine zusätzliche, unabhängige Kopie – zum Beispiel auf einem zweiten Speichermedium an einem ande-
PRAXIS
ren Ort oder in einem Cloud-Backup. Wer seine Daten in Europa speichern möchte, kann einen Anbieter wählen, der die Anforderungen der DSGVO erfüllt und Rechenzentren in Europa nutzt. Je nach Speicherbedarf kann das eine preiswerte Ergänzung sein. Das Prinzip ist einfach: FRITZ!NAS bietet direkten Zugriff, private Kontrolle und komfortables Teilen. Ein unabhängiges Backup schützt die Fotos langfristig. Zusammen entsteht eine alltagstaugliche Lösung für alle, die ihre Bilder selbst verwalten möchten, ohne auf Sicherheit zu verzichten.
Bilder: FRITZ! GmbH, Shutterstock.com
Über den Autor
Dank FRITZ!NAS wird ein USB-Speicher an der FRITZ!Box zum persönlichen Netzwerkspeicher. Fotos und Videos lassen sich zentral ablegen, bequem teilen und über MyFRITZ! auch unterwegs sicher abrufen.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Gordon Priebe arbeitet seit über 25 Jahren bei FRITZ! und leitet dort das Team Education & Media. Er kennt das Problem schlecht komprimierter GruppenchatFotos aus eigener Erfahrung – und setzt bei gemeinsamen Foto-Sammlungen auf FRITZ!NAS-Upload-Links.
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PRAXIS
WETTERDIENSTE IM TEST
Wetterdienste im direkten Vergleich Acht Wetterdienste, über Wochen mit den später dokumentierten Referenztemperaturen verglichen: Wir zeigen, wer in Deutschland und Österreich am genauesten vorhersagt.
5.06e-0und
Prognos e Referenzwert
samt flossen insge ich in den Vergle ein.
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WETTERDIENSTE IM TEST
PRAXIS
Text: Lukas Wenzel-Horner
E
in Blick auf das Smartphone soll die Frage beantworten, ob morgen die Jacke nötig ist oder das Grillen am Wochenende ins Wasser fällt. Doch die Vorhersagen der einzelnen Anbieter gehen für denselben Ort und denselben Tag oft spürbar auseinander. Wir wollten wissen, welche Dienste der Realität am nächsten kommen, und haben dafür nicht Meinungen verglichen, sondern Zahlen. Im Mittelpunkt steht die Temperatur, weil sie sich eindeutig messen und nachprüfen lässt. Über mehrere Wochen haben wir die Prognosen von acht Diensten gesammelt und Tag für Tag mit den Werten verglichen, die später wirklich eingetreten sind. So entsteht ein objektives Bild davon, wie verlässlich die einzelnen Dienste tatsächlich arbeiten.
Bewertet wurden sechs Städte: Berlin, München und Hamburg für Deutschland sowie Wien, Innsbruck und Salzburg für Österreich. Die Trennung nach Ländern ist bewusst gewählt, denn ein Dienst, der im Flachland sicher liegt, muss im alpin geprägten Raum nicht ebenso treffen. Deshalb gibt es zwei getrennte Wertungen, deren Tabellen und Fazits jeweils eigens ausgewiesen sind.
Worauf es ankommt
Geprüft wurden bergfex, WetterOnline, Wetterdienst.de, wetter.com, wetterkontor.de, meteoblue, Kachelmannwetter und AccuWeather. Das Feld reicht vom internationalen Anbieter über etablierte deutschsprachige Portale bis zu Diensten mit alpinem Schwerpunkt. Jeder dieser Anbieter veröffentlicht für die getesteten Städte mehrtägige Temperaturprognosen, die wir automatisiert erfasst haben.
Entscheidend ist die Abweichung zwischen Prognose und gemessenem Wert, und zwar getrennt für die Tageshöchst- und die Tiefsttemperatur. Beide fließen zu gleichen Teilen in die Wertung ein, denn für den Tagesablauf zählt die Mittagshitze ebenso wie die Frage, wie kühl es in der Nacht wird. Ebenso wichtig ist der zeitliche Abstand der Vorhersage. Eine Prognose für den nächsten Tag muss sitzen, eine Aussage über den siebten Tag ist naturgemäß unsicherer. Wir haben daher drei Horizonte betrachtet, einen Tag, drei Tage und sieben Tage im Voraus, und die kurzfristige Vorhersage am stärksten gewichtet. So zählt am meisten, was die Nutzer am häufigsten brauchen.
BERLIN
MÜNCHEN
HAMBURG
WIEN
INNSBRUCK
SALZBURG
Das Testfeld
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Wetter auf einen Blick Schon bei der Darstellung der Wetterdaten verfolgen die getesteten Anbieter unterschiedliche Konzepte.
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PRAXIS
WETTERDIENSTE IM TEST
AUSWERTUNG Fast zwei Monate im Dauertest Vom 15. April bis zum 10. Juni 2026 wurden die Vorhersagen der acht Wetterdienste kontinuierlich erfasst und überprüft. Verglichen wurden Prognosen für drei Zeiträume: einen, drei und sieben Tage im Voraus.
Testsieger in Deutschland ist bergfex. Mit einer mittleren Abweichung von 1,30 Grad und der Note “Hervorragend” (94,0 %) trifft der Dienst die Temperatur als Einziger spürbar genauer als der Rest des Feldes und liegt dabei sowohl beim Tageshöchst- als auch beim Tiefstwert nah an den Messwerten. Dahinter ist das Feld bemerkenswert dicht. Von WetterOnline auf Platz zwei bis AccuWeather auf Platz acht liegen alle Anbieter im Bereich Sehr gut, getrennt durch weniger als zwei Zehntel Grad. Für den Alltag heißt das: Wer in Deutschland eine dieser Apps nutzt, erhält durchweg brauchbare Prognosen, der messbare Vorsprung liegt allein an der Spitze. Auffällig ist, wo einzelne Dienste schwächeln. wetterkontor.de und AccuWeather treffen die Tageshöchsttemperatur sehr genau, verschätzen sich aber bei den Tiefstwerten, was ihre Gesamtwertung drückt. Wer Wert auf eine verlässliche Nachttemperatur legt, fährt mit bergfex am sichersten, knapp gefolgt von Kachelmannwetter.
ANBIETER Webseite
bergfex
WetterOnline
Wetterdienst.de
bergfex.com
wetteronline.de
wetterdienst.de
Tageshöchsttemperatur Abweichung 1 Tag
50%
0,78 °C
1,45 °C
0,97 °C
Abweichung 3 Tage
30%
1,39 °C
1,51 °C
0,90 °C
Abweichung 7 Tage
20%
1,95 °C
1,97 °C
2,65 °C
Ø Abweichung Tageshöchsttemperatur
50%
1,2 °C
1,57 °C
1,29 °C
Tiefsttemperatur Abweichung 1 Tag
50%
1,03 °C
1,81 °C
1,89 °C
Abweichung 3 Tage
30%
1,44 °C
1,11 °C
1,95 °C
Abweichung 7 Tage
20%
2,24 °C
2,25 °C
2,95 °C
Ø Abweichung Tiefsttemperatur
50%
1,40 °C
1,68 °C
2,12 °C
1,30 °C
1,63 °C
1,70 °C
Hervorragend 94,0%
Sehr gut 87,4%
Sehr gut 86,0%
Ø Gesamtabweichung GESAMTNOTE
100%
BERGFEX
PROZENT
94,0 / 100 70
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
WETTERDIENSTE IM TEST
PRAXIS
So haben wir getestet Grundlage des Tests sind die öffentlich abrufbaren Temperaturprognosen der acht Portale, die im Zeitraum vom 15. April bis zum 10. Juni 2026 automatisiert erfasst wurden. Für jede Prognose haben wir den später tatsächlich gemessenen Tageshöchst- und Tiefstwert gegenübergestellt; als Referenz dienen die historischen Wetterdaten von Open-Meteo. Insgesamt flossen rund 2.530 Prognose-Datensätze mit 5.060 Temperaturwerten in die Auswertung ein, jeweils mit Höchst- und Tiefstwert. Als Maß für die Treffsicherheit dient die mittlere absolute Abweichung in Grad Celsius, also der durchschnittliche Betrag, um den eine Vorhersage danebenlag. Betrachtet wurden drei Vorher-
sagehorizonte, ein Tag, drei Tage und sieben Tage im Voraus, gewichtet im Verhältnis 50 zu 30 zu 20 zugunsten der kurzfristigen Prognose. Tageshöchstund Tiefstwert gehen je zur Hälfte in die Wertung ein. Die Ergebnisse der einzelnen Städte werden zu gleichen Teilen gemittelt. Aus der mittleren Abweichung ergibt sich die Prozentnote über eine feste Skala: Eine durchschnittliche Abweichung von 1,0 Grad entspricht 100 Prozent, 4,0 Grad entsprechen 40 Prozent, dazwischen wird linear abgestuft. Damit ist die Note nicht relativ zum Feld, sondern an einem festen physikalischen Maßstab verankert und bleibt zwischen verschiedenen Tests vergleichbar.
wetter.com
wetterkontor.de
meteoblue
Kachelmannwetter
AccuWeather
wetter.com
wetterkontor.de
meteoblue.com
kachelmannwetter.com
accuweather.com
1,54 °C
0,84 °C
1,06 °C
1,52 °C
1,01 °C
1,31 °C
1,09 °C
1,59 °C
2,93 °C
1,10 °C
2,69 °C
1,78 °C
1,75 °C
2,22 °C
1,61 °C
1,70 °C
1,10 °C
1,36 °C
2,09 °C
1,15 °C
1,49 °C
2,53 °C
1,92 °C
1,04 °C
2,39 °C
1,85 °C
2,44 °C
2,25 °C
1,32 °C
2,70 °C
2,01 °C
1,65 °C
2,45 °C
2,67 °C
2,03 °C
1,71 °C
2,33 °C
2,13 °C
1,45 °C
2,41 °C
1,71 °C
1,72 °C
1,74 °C
1,77 °C
1,78 °C
Sehr gut 85,9%
Sehr gut 85,7%
Sehr gut 85,2%
Sehr gut 84,6%
Sehr gut 84,4%
Diesen Test finden Sie auch online unter www.dietester.de. dietester.de/test/archiv/8421103
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
71
PRAXIS
WETTERDIENSTE IM TEST
AUSWERTUNG Testsieger in Österreich ist meteoblue. Mit 1,30 Grad mittlerer Abweichung und der Note “Hervorragend” (94,0 %) liefert der Dienst die genauesten Prognosen und hält Höchst- wie Tiefstwert gleichermaßen im Griff. Knapp dahinter erreicht bergfex mit 91,0 % ebenfalls die Bestnote und schneidet auch in Österreich sehr stark ab. Anders als in Deutschland zieht sich das Feld in Österreich deutlich auseinander. Auf die vordere Gruppe aus meteoblue, bergfex, WetterOnline, wetter.com und Wetterdienst.de folgt mit AccuWeather und wetterkontor.de ein spürbarer Abstand. Das Schlusslicht bildet Kachelmannwetter, dessen Prognosen im Test mit über drei Grad mittlerer Abweichung am weitesten von den gemessenen Werten entfernt lagen. Für die Praxis bedeutet das: In Österreich lohnt sich die gezielte Wahl des Dienstes stärker als in Deutschland. Die vordere Gruppe liefert verlässliche Vorhersagen, während sich am Tabellenende größere und damit im Alltag bemerkbare Ungenauigkeiten zeigen.
ANBIETER Webseite
meteoblue
bergfex
WetterOnline
meteoblue.com
bergfex.com
wetteronline.de
Tageshöchsttemperatur Abweichung 1 Tag
50%
0,91 °C
1,14 °C
0,91 °C
Abweichung 3 Tage
30%
1,44 °C
1,60 °C
1,03 °C
Abweichung 7 Tage
20%
2,67 °C
2,32 °C
3,05 °C
Ø Abweichung Tageshöchsttemperatur
50%
1,42 °C
1,51 °C
1,37 °C
Tiefsttemperatur Abweichung 1 Tag
50%
0,95 °C
1,53 °C
1,51 °C
Abweichung 3 Tage
30%
0,99 °C
0,91 °C
1,75 °C
Abweichung 7 Tage
20%
2,02 °C
1,76 °C
2,01 °C
Ø Abweichung Tiefsttemperatur
50%
1,17 °C
1,39 °C
1,68 °C
1,30 °C
1,45 °C
1,53 °C
Hervorragend 94,0%
Hervorragend 91,0%
Sehr gut 89,5%
Ø Gesamtabweichung GESAMTNOTE
100%
METEOBLUE
PROZENT
94,0 / 100 72
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
WETTERDIENSTE IM TEST
PRAXIS
So haben wir getestet Grundlage des Tests sind die öffentlich abrufbaren Temperaturprognosen der acht Portale, die im Zeitraum vom 15. April bis zum 10. Juni 2026 automatisiert erfasst wurden. Für jede Prognose haben wir den später tatsächlich gemessenen Tageshöchst- und Tiefstwert gegenübergestellt; als Referenz dienen die historischen Wetterdaten von Open-Meteo. Insgesamt flossen rund 2.530 Prognose-Datensätze mit 5.060 Temperaturwerten in die Auswertung ein, jeweils mit Höchst- und Tiefstwert. Als Maß für die Treffsicherheit dient die mittlere absolute Abweichung in Grad Celsius, also der durchschnittliche Betrag, um den eine Vorhersage danebenlag. Betrachtet wurden drei Vorher-
sagehorizonte, ein Tag, drei Tage und sieben Tage im Voraus, gewichtet im Verhältnis 50 zu 30 zu 20 zugunsten der kurzfristigen Prognose. Tageshöchstund Tiefstwert gehen je zur Hälfte in die Wertung ein. Die Ergebnisse der einzelnen Städte werden zu gleichen Teilen gemittelt. Aus der mittleren Abweichung ergibt sich die Prozentnote über eine feste Skala: Eine durchschnittliche Abweichung von 1,0 Grad entspricht 100 Prozent, 4,0 Grad entsprechen 40 Prozent, dazwischen wird linear abgestuft. Damit ist die Note nicht relativ zum Feld, sondern an einem festen physikalischen Maßstab verankert und bleibt zwischen verschiedenen Tests vergleichbar.
wetter.com
Wetterdienst.de
AccuWeather
wetterkontor.de
Kachelmannwetter
at.wetter.com
wetterdienst.de
accuweather.com
wetterkontor.de
kachelmannwetter.com
0,91 °C
1,22 °C
2,04 °C
1,48 °C
2,92 °C
1,55 °C
1,62 °C
1,42 °C
1,45 °C
4,40 °C
2,67 °C
2,35 °C
2,50 °C
3,50 °C
3,02 °C
1,45 °C
1,56 °C
1,95 °C
1,87 °C
3,39 °C
1,38 °C
1,37 °C
2,95 °C
3,15 °C
3,91 °C
1,84 °C
1,83 °C
1,67 °C
1,95 °C
3,63 °C
2,18 °C
2,05 °C
1,74 °C
2,40 °C
2,40 °C
1,68 °C
1,64 °C
2,32 °C
2,64 °C
3,53 °C
1,56 °C
1,60 °C
2,14 °C
2,26 °C
3,46 °C
Sehr gut 88,7%
Sehr gut 87,9%
Gut 77,3%
Gut 74,9%
Genügend 50,9%
Diesen Test finden Sie auch online unter www.dietester.de. dietester.de/test/archiv/8422695
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS START
KI-SPECIAL
SPAREN MIT KI im Alltag & Haushalt
Mit den richtigen KI-Prompts behalten Sie Ausgaben, Verträge und Energiekosten im Blick, vergleichen Angebote gezielter und sparen dabei im Alltag richtig Geld.
Text: Philipp Lumetsberger
K
ünstliche Intelligenz kann im Alltag mehr als Texte schreiben oder Bilder erzeugen. Richtig eingesetzt hilft sie auch dabei, Ausgaben zu ordnen, Preise zu vergleichen und unnötige Kosten aufzuspüren. Schon mit wenigen Angaben lassen sich etwa Haushaltsausgaben kategorisieren, laufende Abos prüfen, Kündigungsfristen berechnen oder Stromkosten besser einordnen. Auch beim Wocheneinkauf, bei der Resteverwertung und vor größeren Anschaffungen kann KI wertvolle Unterstützung leisten. Entscheidend ist die richtige Fragestellung. Je genauer Sie Ziel, Budget und persönliche Anforderungen nennen, desto
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brauchbarer fallen die Antworten aus. Unsere Beispiele zeigen deshalb klare Prompts, die Sie direkt übernehmen und an Ihre Situation anpassen können.
KI richtig einsetzen Auf den folgenden Seiten finden Sie praktische Anregungen für Haushalt, Verträge, Energie und Einkauf. Die KI kann Informationen strukturieren, Alternativen aufzeigen und Berechnungen übernehmen. Bei Preisen, Tarifen oder rechtlichen Fristen sollten Sie aktuelle Angaben jedoch stets gegenprüfen. Sensible Daten wie vollständige Kontonummern gehören nicht in den Chat.
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
KI-SPECIAL
PRAXIS START START
KI ALS HAUSHALTSBUCH Endlich wissen, wohin das Geld jeden Monat verschwindet, ohne stundenlang Belege zu sortieren.
AUSGABEN LOCKER ERFASSEN
KASSENBON ABFOTOGRAFIEREN
KONTOAUSZUG VERSTEHEN
Sie müssen nichts formatieren. Schreiben Sie einfach hin, was Sie ausgegeben haben, und lassen Sie sich den Rest ordnen.
Statt abzutippen, nutzen Sie einfach ein Foto des Bons. So geht das Erfassen in Sekunden.
Ein langer Kontoauszug ist unübersichtlich. Lassen Sie sich die wichtigsten Muster herausziehen.
Prompt: „Ich lade dir das Foto eines Kassenbons hoch. Lies die Posten aus, ordne sie sinnvollen Kategorien zu und gib mir die Gesamtsumme sowie die teuerste Warengruppe an.“
Prompt: „Hier ist mein Kontoauszug als Text. Fasse zusammen, wofür ich am meisten ausgegeben habe, und markiere auffällige oder ungewöhnliche Buchungen: [Auszug einfügen].“
Bild: Shutterstock.com, Screenshots: CDA Verlag GmbH
Prompt: „Ich liste dir meine Ausgaben der letzten Tage formlos auf. Sortiere sie in eine übersichtliche Tabelle mit Datum, Betrag und passender Kategorie. Hier sind sie: [Ausgaben formlos einfügen].“
WEITERE NÜTZLICHE PROMPTS
GUT ZU WISSEN
Wiederkehrende Kosten aufspüren
Sparpotenzial finden
Prompt: „Finde in diesen Buchungen alle wiederkehrenden Zahlungen wie Abos und Daueraufträge. Liste sie mit Betrag und Häufigkeit auf und schätze die jährlichen Gesamtkosten: [Buchungen einfügen].“
Prompt: „Sieh dir meine Ausgaben an und schlage mir drei konkrete Stellen vor, an denen ich ohne großen Verzicht sparen kann. Schätze jeweils, wie viel Euro im Monat das bringt: [Ausgaben einfügen].“
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Behandeln Sie Kontodaten mit Vorsicht und entfernen Sie sensible Angaben wie vollständige Kontonummern, bevor Sie etwas einfügen. Für die Auswertung genügen Beträge, Datum und Verwendungszweck. Die Rechnungen sollten Sie bei größeren Beträgen kurz gegenprüfen, da sich beim Auslesen von Fotos kleine Fehler einschleichen können.
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PRAXIS START
KI-SPECIAL
CLEVER VERGLEICHEN & BESSER ENTSCHEIDEN Mit dem richtigen Werkzeug finden Sie Preis-Leistungs-Sieger und günstige Alternativen in Minuten. Vergleichen kostet Zeit. Wer ein neues Gerät, einen Tarif oder eine Versicherung sucht, verliert sich schnell in Tests, Preisportalen, Werbeanzeigen und scheinbar guten Angeboten. Mit den richtigen Prompts delegieren Sie die Recherche und bekommen statt bunter Prospekte eine sachliche Entscheidungsgrundlage. Die Beispiele zeigen Ihnen, wie Sie Produkte, Tarife und Angebote systematisch gegenüberstellen, wichtige Kriterien prüfen und am Ende im Alltag leichter Entscheidungen treffen und dabei Geld sparen.
HANDYTARIF VERGLEICHEN Bevor Sie einen neuen Vertrag unterschreiben, lassen Sie sich die wichtigsten Kennzahlen gegenüberstellen. Prompt: „Vergleiche diese drei Handytarife als Tabelle: [Tarif A: Anbieter, Preis, GB, Netz], [Tarif B], [Tarif C]. Zeig Preis je GB, Netzqualität, Vertragslaufzeit und Besonderheiten. Empfehle den besten für [mein Nutzungsprofil: viel Streaming, selten telefonieren].“
MARKE VS. EIGENMARKE ABWÄGEN Oft steckt in der günstigen Eigenmarke fast dasselbe drin wie im teuren Markenprodukt. Prompt: „Ich kaufe regelmäßig [Produkt, z. B. Waschmittel, Olivenöl, Paracetamol]. Erkläre mir, bei welchen Produktkategorien Eigenmarken eine gute Alternative zur Marke sind und worauf ich bei der Entscheidung achten soll (Inhaltsstoffe, Testergebnisse, Herkunft).“
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
KI-SPECIAL
PRAXIS START START
WEITERE NÜTZLICHE PROMPTS Günstige Alternativen zu teuren Produkten finden
Spontankauf bremsen: Vor-Kauf-Check
Prompt: „Ich nutze aktuell [Produkt oder Dienstleistung, z. B. ein bestimmtes Softwareabo]. Schlage mir drei günstigere oder kostenlose Alternativen vor. Vergleiche jeweils Funktionsumfang, Preis und mögliche Einschränkungen gegenüber dem Original.“
Prompt: „Ich will spontan [Produkt] um [Preis] kaufen. Stelle mir fünf kritische Fragen, die ich mir vor dem Kauf beantworten soll, um sicherzustellen, dass es kein Impulskauf ist und das Produkt wirklich zu meinen Bedürfnissen passt.“
STROM- ODER GASANBIETER WECHSELN Ein Anbieterwechsel kann im Jahr dreistellige Summen sparen. Lassen Sie sich zeigen, worauf es ankommt.
ENTSCHEIDUNGSTABELLE FÜR GRÖSSERE ANSCHAFFUNGEN
Ob Waschmaschine, Kühlschrank oder Staubsauger: Günstig ist nicht automatisch gut, teuer nicht immer besser.
Bei komplexen Käufen hilft eine strukturierte Tabelle mehr als ein Bauchgefühl.
Prompt: „Ich suche [eine Waschmaschine] mit [7 kg Fassungsvermögen, Energieeffizienz A oder besser] und maximal [400 Euro] Budget. Nenne mir drei unterschiedliche Preiskategorien mit typischen Vor- und Nachteilen. Welche Kompromisse muss ich bei günstigeren Modellen eingehen?“
Prompt: „Erstelle mir eine Entscheidungsmatrix für den Kauf von [Produkt, z. B. einem Laptop]. Kriterien: [Preis, Akkulaufzeit, Gewicht, Leistung, Garantie]. Gewichte die Kriterien nach meinen Prioritäten: [Preis und Akkulaufzeit sind am wichtigsten]. Trag drei Modelle ein und zeig den Punktesieger.“
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Prompt: „Ich zahle derzeit [X Euro] pro Jahr für Strom bei [Anbieter]. Erkläre mir, welche Kriterien ich beim Wechsel beachten soll (Grundpreis, Arbeitspreis, Kündigungsfristen, Boni) und erstelle eine Checkliste, die ich beim Vergleich auf Portalen abarbeiten kann.“
HAUSHALTSGERÄTE NACH PREIS-LEISTUNG BEWERTEN
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS START
KI-SPECIAL
VERTRÄGE, ABOS & VERSICHERUNGEN CHECKEN Unnötiges kündigen, bessere Konditionen sichern und keine Fristen verpassen. Schauen Sie kurz auf Ihr Konto: Wie viele Abos und Verträge laufen weiter, obwohl Sie sie kaum nutzen? Gerade Streaming-, Mobilfunk, Fitnessstudio oder Versicherungen summieren sich schnell zu hohen Jahreskosten. Hier lernen Sie, den Vertragsdschungel zu lichten, doppelte oder unnötige Ausgaben zu erkennen und Kündigungen sicher zu formulieren. Diese Beispiele zeigen Ihnen, wie Sie Verträge bündeln, Fristen prüfen, Wechseloptionen bewerten und dauerhaft den Überblick behalten. So sparen Sie Geld, ohne auf Wichtiges verzichten zu müssen.
ALLE LAUFENDEN ABOS UND VERTRÄGE ÜBERBLICKEN Ein strukturierter Überblick zeigt oft zum ersten Mal, wie viel wirklich jeden Monat abfließt.
Prompt: „Ich liste hier meine laufenden Abos und Verträge auf: [Liste einfügen, z. B. Netflix 12 Euro, Fitnessstudio 35 Euro, Zeitungsabo 20 Euro, Mobilfunk 39 Euro]. Erstelle eine Tabelle mit Monatsbetrag, Jahresbetrag und einer Spalte, ob ich das Abo aktiv nutze. Zeig die Gesamtkosten pro Monat und Jahr.“
VERTRAGSINHALT SCHNELL ZUSAMMENFASSEN Langer Vertragstext und zu wenig Zeit? Lassen Sie sich das Wesentliche in kurzer Form aufbereiten. Prompt: „Ich füge hier einen Vertragstext ein: [Text einfügen]. Fasse die wichtigsten Punkte zusammen: Laufzeit, Kündigungsfrist, Preis, automatische Verlängerung, Sonderkündigungsrechte und mögliche Kostenfallen.“
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
KI-SPECIAL
PRAXIS START START
KÜNDIGUNGSFRIST UND STICHTAG BERECHNEN
KÜNDIGUNGSSCHREIBEN FORMULIEREN
Wer mehrere Streaming-Dienste hat oder zweifach versichert ist, zahlt doppelt ohne Mehrwert.
Wer die Frist verpasst, zahlt oft noch ein weiteres Jahr. Ein kurzer Check schützt davor.
Ein formales Kündigungsschreiben muss bestimmte Mindestangaben enthalten.
Prompt: „Schau dir meine Abo-Liste an: [Liste einfügen]. Identifiziere Doppelungen (z. B. zwei Musikdienste, zwei ähnliche Streaming-Pakete) und Abos, die ich wahrscheinlich ersetzen oder zusammenlegen kann. Zeig, wie viel ich bei Kündigung der genannten Punkte spare.“
Prompt: „Mein Vertrag läuft bis [Datum] und hat eine Kündigungsfrist von [X Wochen / Monaten]. Wann ist der letzte Tag, an dem ich kündigen muss, damit die Kündigung rechtzeitig ist? Erstelle zusätzlich eine kurze Erinnerungs-Checkliste, was ich vor dem Absenden prüfen soll.“
Prompt: „Schreib mir ein formelles Kündigungsschreiben auf Deutsch für folgenden Vertrag: [Vertragsart, z. B. FitnessstudioMitgliedschaft], [Vertragsname / Anbieter], [Kundennummer], [Kündigungsdatum]. Ton: höflich, bestimmt. Format: Brief mit Betreff und Abschlussformel.“
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DOPPELTE ODER UNNÖTIGE ABOS ERKENNEN
WEITERE NÜTZLICHE PROMPTS Wechselangebot vorbereiten und verhandeln
Versicherungsschutz auf Lücken prüfen
Prompt: „Ich will meinen [Mobilfunkvertrag etc.] bei [Anbieter] kündigen, weil ich bei [Mitbewerber] einen günstigeren Tarif gefunden habe. Schreib mir eine E-Mail an die Kundenserviceabteilung, in der ich freundlich, aber klar sage, dass ich wechsle, sofern sie mir kein vergleichbares Angebot machen.“
Prompt: „Ich habe folgende Versicherungen: [Liste einfügen]. Erkläre mir, welche davon sich möglicherweise überschneiden, wo ich typischerweise unterversichert sein könnte und welche Versicherungen für einen [Mieter / Eigenheimbesitzer] in [Deutschland/Österreich] wirklich sinnvoll sind.“
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS START
KI-SPECIAL
WOCHENPLAN und RESTEKÜCHE Günstiger kochen, weniger wegwerfen und trotzdem abwechslungsreich und lecker essen. Wer ohne Plan einkauft, landet schnell mit zu viel, zu teuren oder unnötigen Lebensmitteln im Einkaufswagen. Ein Wochenplan hilft Ihnen, gezielter einzukaufen, weniger wegzuwerfen und beim Kochen den Überblick zu behalten. Sie nutzen vorhandene Zutaten besser, verwerten Reste clever und setzen stärker auf saisonale Lebensmittel. Unsere Beispiele zeigen Ihnen, wie Sie Mahlzeiten nach Budget, Haushaltsgröße und Vorräten planen und daraus einfache, günstige Rezepte erstellen, die satt machen und Abfall vermeiden.
WOCHENMENÜ NACH BUDGET PLANEN Ein festes Budget pro Woche macht das Einkaufen planbarer und vermeidet Spontankäufe. Prompt: „Erstelle mir einen Wochenmenüplan (7 Abendessen) für [Anzahl] Personen mit einem Budget von [X Euro] für Lebensmittel. Nutze einfache, saisonale Zutaten. Zeig eine grobe Kostenschätzung je Mahlzeit und eine kombinierte Einkaufsliste am Ende.“
RESTE VERWERTEN STATT WEGWERFEN Was im Kühlschrank übrigbleibt, muss nicht in den Müll. Oft steckt darin noch ein ganzes Gericht. Prompt: „Ich habe noch folgende Lebensmittel übrig: [Liste, z. B. halber Kohl, zwei Kartoffeln, Speck, ein Ei, etwas Rahm]. Schlage mir zwei Rezepte vor, die ich daraus kochen kann, ohne viel dazukaufen zu müssen. Zeig jeweils die Zubereitungszeit.“
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
KI-SPECIAL
PRAXIS START START
WEITERE NÜTZLICHE PROMPTS Saisonale Zutaten optimal nutzen Prompt: „Welches Gemüse und Obst hat in [Deutschland/Österreich] im [Monat] Saison? Erstelle mir darauf basierend drei einfache Rezeptvorschläge für Familien und erkläre, warum saisonale Zutaten günstiger und nährstoffreicher sind.“
GÜNSTIGE REZEPTE FÜR EINE FAMILIE Familien brauchen Gerichte, die satt machen, schnell gehen und nicht viel kosten.
Prompt: „Ich kaufe oft folgende Lebensmittel, die aber schnell schlecht werden: [Liste, z. B. Tomaten, Kräuter, Brot, Käse]. Erkläre mir für jedes Produkt, wie ich es richtig lagere, um die Haltbarkeit zu verlängern, und gib mir einen Tipp, was ich tun kann, wenn es kurz vor dem Verderben ist.“
EINKAUFSLISTE AUS DEM WOCHENPLAN ERSTELLEN Eine gute Einkaufsliste verhindert Doppelkäufe und vergessene Zutaten.
Prompt: „Ich koche diese Woche folgende Gerichte: [Liste der geplanten Mahlzeiten]. Erstelle mir eine optimierte Einkaufsliste, sortiert nach Supermarkt-Abteilungen (Obst/Gemüse, Kühlregal, Trockenwaren usw.). Berücksichtige, dass ich bereits [Zutaten, z. B. Salz, Öl, Pasta] vorrätig habe.“
VORKOCHEN FÜR DIE WOCHE Wer am Wochenende vorkocht, spart unter der Woche Zeit und greift seltener zu teurem Fertigessen. Prompt: „Plane mir eine MealPrep-Session für [Sonntag], bei der ich für [Anzahl] Personen Mittagessen für [3 Werktage] vorkochen kann. Budget: ca. [X Euro]. Zeig eine Einkaufsliste, die Reihenfolge des Kochens und wie ich die Gerichte lagere.“
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Prompt: „Gib mir fünf günstige Abendessenrezepte für [4 Personen], die unter [3 Euro] pro Person kosten und in unter 30 Minuten fertig sind. Keine exotischen Zutaten, bitte. Zeig kurz die Hauptzutaten und die Kosten je Portion.“
Haltbarkeit verlängern und Lebensmittel richtig lagern
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS START
KI-SPECIAL
STROM UND ENERGIE SPAREN Stromfresser aufspüren, Kosten senken und den passenden Tarif finden. Ihr Kühlschrank läuft rund um die Uhr, Ihr Router auch, und manche Ladegeräte stecken weiter in der Steckdose, obwohl sie gerade nichts laden. So entstehen unbemerkt Stromkosten, die sich übers Jahr summieren. Hier lernen Sie, typische Stromfresser zu erkennen, Ihren Verbrauch besser einzuordnen und Einsparpotenziale bei Strom, Heizung und Tarifen zu nutzen. Die Beispiele helfen Ihnen, Gewohnheiten zu prüfen, Kostenfallen aufzudecken und Maßnahmen nach Aufwand und Ersparnis sinnvoll zu priorisieren. Schritt für Schritt erklärt und leicht verständlich.
STANDBY-KOSTEN BERECHNEN Geräte im Standby-Modus verursachen im Jahr oft mehr Kosten als gedacht.
Prompt: „Ich habe folgende Geräte dauerhaft im Standby: [Liste, z. B. TV 1 W, Router 8 W, Mikrowelle 3 W, Spielekonsole 15 W]. Berechne mir die jährlichen StandbyKosten bei einem Strompreis von [X Cent je kWh] und zeig, welche Geräte ich mit einer schaltbaren Steckdosenleiste abschalten soll.“
HEIZKOSTEN SENKEN Heizung und Warmwasser machen oft den größten Teil der Energiekosten aus. Prompt: „Ich heize mit [Gasheizung / Fernwärme / Wärmepumpe] und zahle ca. [X Euro] pro Jahr. Erkläre mir fünf konkrete Maßnahmen zum Senken der Heizkosten, je mit Umsetzungsaufwand (gering/mittel/hoch) und realistischer Jahresersparnis in Euro.“
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
KI-SPECIAL
STROMFRESSER IM HAUSHALT FINDEN Manche Geräte verbrauchen viel mehr als erwartet. Eine Liste hilft, Prioritäten zu setzen.
JAHRESSTROMKOSTEN BERECHNEN UND EINORDNEN
ENERGIETARIF ÜBERPRÜFEN UND WECHSELN
Bevor Sie sparen, brauchen Sie eine Bestandsaufnahme. Der Vergleich mit Richtwerten zeigt, wo Sie stehen.
Der falsche Tarif kann teurer sein als der Verbrauch selbst.
Prompt: „Mein Haushalt verbraucht [X kWh] Strom pro Jahr, wir sind [Anzahl] Personen. Erkläre mir, ob das viel oder wenig ist, was typische Vergleichswerte für [Deutschland/Österreich] sind, und wo die häufigsten Ursachen für erhöhten Verbrauch liegen.“
Prompt: „Ich zahle aktuell [X Cent] je kWh Arbeitspreis und [Y Euro] Grundpreis pro Monat bei [Anbieter] in [Bundesland / Region]. Erkläre mir, welche Tarifbestandteile ich vergleichen muss, welche Tricks Anbieter bei Neukundenpreisen anwenden und was ich beim Wechsel beachten soll.“
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Prompt: „Erstelle mir eine Tabelle der häufigsten Stromfresser im Haushalt (Geräte, typischer Jahresverbrauch in kWh, Jahreskosten bei [Strompreis] Cent je kWh). Sortiere nach Einsparpotenzial. Markiere, welche Geräte ich mit einfachen Maßnahmen optimieren kann.“
PRAXIS START START
WEITERE NÜTZLICHE PROMPTS Photovoltaik: Lohnt sich das für mich? Prompt: „Ich wohne in [Eigenheim / Wohnung mit Gemeinschaftsanlage möglich] und zahle aktuell [X Euro] Strom pro Jahr. Erkläre mir grob, wie sich eine Photovoltaikanlage rechnet, was die Amortisationszeit beeinflusst und welche Förderungen es in [Deutschland/Österreich] aktuell gibt.“
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Kühlschrank und Gefriertruhe optimieren Prompt: „Mein Kühlschrank ist [X Jahre] alt und hat die Energieklasse [A+ / A++ / o. A.]. Erkläre mir, ab wann sich eine Neuanschaffung energetisch lohnt, welche Temperatureinstellungen optimal sind und wie ich den Verbrauch ohne Neukauf senken kann.“
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PRAXIS START
KI-SPECIAL
GÜNSTIG EINKAUFEN: ANGEBOTE & PROSPEKTE Echte Schnäppchen von Lockvogelangeboten unterscheiden und Einkäufe clever planen. Sparen muss nicht nach Verzicht klingen. Beim cleveren Einkaufen geht es darum, echte Angebote von schönen Versprechen zu unterscheiden. Wer Grundpreise vergleicht, Lockangebote erkennt und Eigenmarken richtig einordnet, nimmt günstige Angebote mit und lässt teure Fallen liegen. Die Beispiele zeigen Ihnen, wie Sie Prospekte genau prüfen, Grundpreise vergleichen und Ihren Einkaufsplan aus Angeboten bauen, die wirklich zu Ihrem Bedarf passen. So kaufen Sie bewusster ein, sparen im Alltag bares Geld und vermeiden typische Fehlkäufe.
PROSPEKTE AUSWERTEN UND PLANEN Statt blind durch den Prospekt zu blättern, können Sie gezielt nach relevanten Angeboten filtern.
Prompt: „Ich füge hier Angebote aus dem aktuellen Prospekt ein: [Liste oder Text einfügen]. Welche davon sind für einen [X PersonenHaushalt] wirklich interessant, wenn ich folgende Vorräte bereits habe: [Liste]? Erstelle daraus einen optimierten Einkaufsplan.“
LOCKANGEBOTE ERKENNEN Händler nutzen psychologische Tricks, um mehr Umsatz zu machen. Erkennen Sie diese, bevor Sie kaufen. Prompt: „Erkläre mir die häufigsten Tricks von Supermärkten bei Sonderangeboten (z. B. überdimensionale Rabattschilder, Mondpreise, 3-für-2-Aktionen, Umverpackungen). Gib mir für jeden Trick eine kurze Formel, wie ich erkenne, ob das Angebot wirklich günstig ist.“
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
KI-SPECIAL
WOCHENPLAN AUS ANGEBOTEN BAUEN
Nur der Grundpreis je Kilogramm oder Liter zeigt, was ein Produkt wirklich kostet.
Wenn Sie Ihren Speiseplan nach aktuellen Angeboten ausrichten, sparen Sie automatisch.
Prompt: „Ich sehe im Supermarkt folgende Produkte: [Produkt A: Menge X, Preis Y] und [Produkt B: Menge X2, Preis Y2]. Berechne mir jeweils den Grundpreis und erkläre mir, welches Produkt günstiger ist. Wann lohnt sich die größere Verpackung wirklich?“
Prompt: „Diese Lebensmittel sind diese Woche im Angebot: [Liste mit Produkten und Preisen]. Erstelle mir daraus einen Wochenmenüplan für [Anzahl] Personen, der möglichst viele dieser Angebote sinnvoll nutzt und trotzdem ausgewogen ist.“
MÄRKTE UND SUPERMÄRKTE VERGLEICHEN Nicht jeder Supermarkt ist für alle Produktgruppen gleich günstig. Prompt: „Erkläre mir, nach welchem System ich herausfinde, welcher Supermarkt in meiner Nähe für welche Produktkategorien am günstigsten ist. Was sind typische Unterschiede zwischen Diskountern und Vollsortimentern in meinem Land? Für welche Einkäufe lohnt welcher Markt?“
Bild: Shutterstock.com, Screenshots: CDA Verlag GmbH
GRUNDPREIS VERGLEICHEN
PRAXIS START START
WEITERE NÜTZLICHE PROMPTS Coupons und Rabattaktionen clever nutzen
Einkaufszeit und Uhrzeit strategisch wählen
Prompt: „Gib mir eine kurze Anleitung, wie ich Coupons und Rabattaktionen in Deutschland (Apps, Kundenkarten, Prospekte) sinnvoll nutze, ohne in die Falle zu tappen, mehr auszugeben als geplant. Welche Regeln soll ich mir setzen?“
Prompt: „Erkläre mir, zu welchen Tageszeiten und Wochentagen ich am günstigsten einkaufen kann (reduzierte Waren, Backware, Frischfleisch). Welche Produktgruppen werden wann reduziert, und wie finde ich das bei meinem lokalen Supermarkt heraus?“
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS
SMART IN DER NATUR UNTERWEGS
SMART IN DER NATUR UNTERWEGS Apps für Wanderer, Radfahrer und Outdoor-Fans
Orientierung bei Radreisen
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71,6%
Gedruckte Radkarten 35,6%
39,3 Mio.
Mehr als die Hälfte der erwachsenen Mensc hen in Deutschland verwen det das Fahrrad im Urlaub oder in der Freizeit. (Quelle: ADFC-Radre iseanalyse)
(Quelle: ADFC-Radreiseanalyse)
77,5%
Wegweiser
Smartphone- und Tablet-Apps
Die wichtigste Informationsquelle für Radreisende sind (mit 77,5 Prozent) Smartphone- und Tablet-Apps (laut der „ADFC-Radreiseanalyse 2025“). Fast genauso wichtig: Wegweiser (mit 71,6 Prozent). Gedruckte Radkarten kommen nur noch auf 35,6 Prozent.
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
PRAXIS
SMART IN DER NATUR UNTERWEGS
Wandern wird immer beliebter Orientierung beim Wandern Wie orientieren sich Wanderer unterwegs? Laut einer Untersuchung des Deutschen Wanderverbands spielen Wegweiser dabei die wichtigste Rolle (89 Prozent). Bereits an zweiter Stelle stehen Wander-Apps (55,4 Prozent), dicht gefolgt von traditionellen Wanderkarten (51,9 Prozent).
Grenzen der Technik Man sollte sich allerdings nicht ausschließlich auf die Technik verlassen: „Wander-Apps können gerade im Gelände wirklich starke Tools sein, aber man muss lernen, sie zu verwen-
Held im Hintergrund Die meisten Outdoor-Apps verwenden Kartenmaterial von OpenStreetMap, einem Projekt, das – mit Hilfe zahlreicher freiwilliger Mitarbeiter – geografische Daten sammelt und kostenfrei zur Verfügung stellt. Unterstützt wird dieses Projekt unter anderem von den Unternehmen Microsoft, TomTom und Meta. Prinzipiell decken die Daten von OpenStreetMap die gesamte Welt ab, die Detailtiefe ist jedoch je nach Region sehr unterschiedlich.
Wander-Apps
den, und sich ganz klar ihrer Grenzen bewusst sein“, erläutert Wolfgang Warmuth vom Tourenportal alpenvereinaktiv.com. „Gerade in den Bergen hat man nicht überall Strom oder Internetempfang. Smartphones können aus- und herunterfallen. Solche Situationen können recht abrupt auftreten, und dann braucht es einfach Backups. Ersatzbatterien, eine Powerbank oder auch Hilfsmittel wie Höhenmesser, ein Ausdruck der Tourenbeschreibung und analoges Kartenmaterial können in schwierigen Situationen helfen. Der wichtigste Begleiter bleibt am Ende außerdem immer der eigene Kopf !“
Wegweiser
T
echnik und Natur müssen keinen Widerspruch darstellen. Im Gegenteil: Smartphones sind bei Ausflügen in die Natur fast unverzichtbare Hilfsmittel. Vorausgesetzt, die richtigen Apps sind installiert, unterstützen Smartphones die Anwender beim Planen von Wanderungen und Radtouren und geben unterwegs dann Navigationshinweise. Auch beim Identifizieren von Pflanzen und Tieren können sie behilflich sein. Und nicht zuletzt sind sie in Notfällen extrem nützlich. Denn sie halten Erste-HilfeRatschläge bereit und ermöglichen es, bei Notrufen die eigene Position sehr genau zu übermitteln. Auf den nächsten zwei Doppelseiten stellen wir Ihnen acht Apps mit derartigen Funktionen vor. Einige dieser Apps lassen sich kostenlos nutzen, andere Apps stellen zumindest ihre Grundfunktionen kostenfrei zur Verfügung.
89%
Wanderkarten
Text: Hartmut Schumacher
55,4%
51,9%
(Quelle: Deutscher Wanderverband)
Wandern stärkt (so die Techniker Krankenkasse) sowohl den Körper als auch die Psyche: Diese Freizeitbetätigung hat positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, die Muskulatur in Beinen, Rücken und Rumpf, die Sehnen und Bänder sowie das Immunsystem. Darüber hinaus reduziert sie Stress, lindert Ängste und verbessert die Stimmung. Kein Wunder also, dass Wandern immer beliebter wird: „In der deutschen Bevölkerung zeigt die Nachfrage nach der Freizeit- und Urlaubsaktivität Wandern einen ungebrochenen Wachstumstrend“, erklärt Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack von der Arbeitsgruppe Wanderforschung des Instituts für Tourismus- und Regionalforschung an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Einer Studie des Deutschen Instituts für Tourismusforschung zufolge betätigen sich 75 Prozent der Deutschen als Wanderer. Dabei wandern 17 Prozent sehr oft (mindestens 10-mal pro Jahr), 20 Prozent oft (5- bis 9-mal pro Jahr) und 39 Prozent manchmal (1- bis 4-mal pro Jahr). Am beliebtesten als Wandergebiet sind die Küsten (mit knapp 65 Prozent), gefolgt von den Mittelgebirgen (knapp 55 Prozent) und dem Flachland (knapp 49 Prozent). Ein wenig abgeschlagen ist das Hochgebirge mit etwa 33 Prozent.
Radreisen mit elektrischer Unterstützung Über 50 Prozent der Radreisenden, die drei oder mehr Tage lang unterwegs sind, verwenden Elektrofahrräder – so eines der Ergebnisse der „ADFC-Radreiseanalyse 2025“. Die Benutzer von Elektrofahrrädern sind im Durchschnitt etwas älter als die Radreisenden, die ohne Unterstützung durch einen Motor unterwegs sind. Zu den wichtigsten Gründen für das Verwenden eines Elektrofahrrads gehören die Möglichkeiten, längere Strecken zu fahren und auch hügelige Regionen zu besuchen.
Bild: Shutterstock.com
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS
SMART IN DER NATUR UNTERWEGS
APPS
FÜR WANDERN, RADFAHREN UND OUTDOOR
D
ie acht Apps auf dieser Doppelseite sind spezialisierte Programme, die sich an Wanderer, Fahrradreisende oder allgemein Outdoor-Fans richten. Aber auch die Karten- oder Navigations-Apps, die man ohnehin schon auf dem Smartphone installiert hat, können bei Ausflügen in der Natur hilfreiche Werkzeuge sein. Allen voran natürlich Google Maps und die Apple-App Karten. Auch die Alternativen Here WeGo, Organic Maps und Petal Maps sind einen gründlichen Blick wert. Egal, welche App Sie verwenden: Wenn diese es zulässt, sollten Sie vor dem Aufbruch ins Grüne die Karte des Gebiets, in dem Sie sich aufhalten werden, herunterladen – damit Sie sie auch dann verwenden können, wenn unterwegs der Internet-Zugang zu langsam, nicht vorhanden oder aber zu teuer ist. In Google Maps und in der Karten-App von Apple beispielsweise erledigen Sie dies, indem Sie erst Ihr Profilbild antippen und dann auf die Schaltfläche „Offline-Karten“.
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Komoot Marktführer mit Millionen Touren Preis kostenlos
In-App-Käufe ja
Die App Komoot richtet sich an Wanderer und Fahrradfahrer. Im deutschsprachigen Raum ist sie nach einer Studie des Deutschen Wanderverbands die beliebteste derartige App. Komoot erlaubt es Ihnen erstens, eigene Touren zu planen. Zweitens stellt die App beliebte „vorgefertigte“ Touren zur Verfügung – mehr als 8 Millionen Touren in über 150 Ländern. Und drittens kann die App die Strecken aufzeichnen, die Sie zurücklegen, auf Wunsch garniert mit Fotos, die Sie unterwegs aufnehmen. Zu jeder Tour hält Komoot hilfreiche Informationen bereit, unter anderem die Länge, die Höhenmeter, die Schwierigkeit sowie die Arten und Oberflächen der Wege.
Die Karte und Touren einer Region dürfen Sie kostenlos nutzen, samt Sprachnavigation. Weitere Regionen sind kostenpflichtig. Die Region Berlin beispielsweise schlägt mit 3,99 € zu Buche, das Erzgebirge mit 8,99 € und die gesamte Welt mit 29,99 €. Die Karten lassen sich auch offline nutzen.
Outdooractive Ergänzung zu Fahrrad, Wanderstiefeln oder Skiern Preis kostenlos
In-App-Käufe ja
Die Navigations-App Outdooractive ist als „Begleiter beim Wandern, Skifahren, Radfahren, Bergsteigen und anderen Outdoor-Aktivitäten“ gedacht. Sie stellt knapp 1,8 Millionen Touren weltweit zur Verfügung. Der Schwerpunkt dabei liegt auf Europa. Die App liefert Informationen nicht nur über die Länge einer Tour, sondern auch über die Höhenmeter (Aufstieg und Abstieg), die Schwierigkeit, die Schönheit der Landschaft und die Arten der Wege. Sprachnavigationsfunktionen sorgen dafür, dass Sie beim Fahrradfahren nicht auf den Bildschirm schauen müssen. Das Planen eigener Touren ist ebenfalls möglich. Darüber hinaus können Sie die Strecken, die Sie zurücklegen, aufzeichnen lassen und mit Fotos illustrieren.
Prinzipiell lässt die App sich kostenlos nutzen. Wer jedoch ein Abonnement abschließt (ab 22,49 € im Jahr), der erhält Zugriff auf detailliertere Karten und mehr Touren – und kann die Karten auch offline verwenden. (Die detaillierteren Karten stammen unter anderem vom Alpenverein und vom ADFC.)
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
SMART IN DER NATUR UNTERWEGS
PRAXIS
Bergfex
AllTrails
Bikemap
Wege zum Gipfel
Familienfreundlich
Radtouren nach Maß
In-App-Käufe ja
Preis kostenlos
In-App-Käufe ja
Preis kostenlos
In-App-Käufe ja
Die App „Bergfex: Wandern & Tracking“ stellt über 500.000 Wanderwege, Ski-Touren, Laufstrecken und Mountainbike-Trails in Europa zur Verfügung. Das Planen eigener Touren ist naheliegenderweise ebenfalls möglich. Und auch das Aufzeichnen Ihrer zurückgelegten Strecken beherrscht die App. Sie können die Bergfex-App kostenlos verwenden. Wenn Sie ein Abonnement (34,99 €€ im Jahr) abschließen, dann erhalten Sie zahlreiche Zusatzleistungen – darunter detaillierteres Kartenmaterial, die Offline-Nutzung der Karten, Lawinenwarnungen und eine Funktion, die Ihnen die Namen der Berggipfel verrät, die Sie mit Ihrer Smartphone-Kamera anvisieren.
Diese App stellt über 500.000 Routen auf der ganzen Welt bereit – fürs Spazierengehen, Wandern, Laufen und Fahrradfahren. Sie können die Liste der Routen filtern lassen unter anderem nach der Länge, nach der Höhendifferenz und nach dem Schwierigkeitsgrad. Auch beim Auffinden von barrierefreien, hundefreundlichen, kinderfreundlichen oder kinderwagentauglichen Routen ist die App behilflich. Wer 35,99 € im Jahr für ein Abonnement ausgibt, der bekommt keine Werbung angezeigt, erhält zusätzliche Karten, kann die Karten auch offline nutzen und darf bestehende Routen verändern oder aber eigene Routen anlegen.
Diese App ist ein Routenplaner speziell für Fahrradfahrer. Sie können beim Planen einer Route beispielsweise festlegen, ob Sie Fahrradwege bevorzugen, ob Ihnen eine möglichst kurze Strecke wichtig ist, ob Sie Kopfsteinpflaster vermeiden möchten oder ob Ihnen unbefestigtes Gelände lieber ist, weil Sie mit einem Mountainbike oder einem Gravelbike unterwegs sind. Auch das Planen mehrerer Etappen für mehrtägige Touren ist vorgesehen. Die App kann die Routen (in etwa 170 Ländern) kostenlos berechnen. Wer jedoch tatsächlich Navigationshinweise erhalten möchte, der muss ein Abonnement abschließen – für wahlweise 29,99 € pro Jahr oder 3,99 €€pro Woche.
Flora Incognita
Hilfe im Wald
Malteser Erste Hilfe
Pflanzenbestimmung
Weg zum Rettungspunkt
Unterstützung im Notfall
Preis kostenlos
In-App-Käufe nein
Wie heißt dieser Baum dort vorne? An welchen Blumen laufen wir vorbei? Und ist dieser Pilz hier essbar? – Diese und ähnliche Fragen beantwortet Ihnen die App Flora Incognita, wenn Sie die Kamera Ihres Smartphones auf die jeweilige Pflanze richten. Die verwendeten KIAlgorithmen haben nach Herstellerangaben eine Erkennungsgenauigkeit von „weit über 90 Prozent“. Neben dem Namen der Pflanze verrät Ihnen die App auch zahlreiche weitere Informationen wie die wissenschaftliche Bezeichnung, die Verbreitung und die Giftigkeit. In der Liste Ihrer Beobachtungen speichert Flora Incognita nicht nur Ihre Pflanzenfotos, sondern auch den Ort, an dem Sie sie aufgenommen haben.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
Preis kostenlos
In-App-Käufe nein
Die kostenlos nutzbare App „Hilfe im Wald“ zeigt Ihnen auf einer Karte an, wo sich im Wald in Ihrer Nähe Rettungspunkte befinden. Wenn Sie in der App einen dieser Rettungspunkte auswählen, dann verrät sie Ihnen, wie weit Sie in welche Richtung laufen müssen, um ihn zu erreichen. Rettungspunkte sind ausgeschilderte und nummerierte Treffpunkte, deren genaue Koordinaten den Rettungsdiensten bekannt sind. Das erleichtert es Ihnen, diesen Diensten bei einem Unfall, einem medizinischen Notfall oder einem Waldbrand Ihren Standort mitzuteilen.
Preis kostenlos
In-App-Käufe nein
Diese App hält Erste-HilfeTipps bereit zu Themen wie Sofortmaßnahmen, akuten Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen, Insektenstichen und Unterkühlungen. Illustrationen sorgen für bessere Verständlichkeit. Eine interaktive Funktion führt den Anwender Schritt für Schritt durch die Sofortmaßnahmen, die bei einem Notfall sinnvoll sind. Auch beim Absetzen eines telefonischen Notrufs ist die App behilflich – indem sie dafür sorgt, dass Sie keine wichtigen Informationen vergessen. Die App liegt nicht nur in deutscher Sprache vor, sondern unter anderem auch in Englisch, Türkisch und Polnisch.
Bilder: Shutterstock.com, Hersteller
Preis kostenlos
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PRAXIS
BRANDNEUE APPS IM STORE
BRANDNEUE
APPS Text: Philipp Lumetsberger
Hier stellen wir Ihnen die spannendsten neuen Apps vor, die in den vergangenen Wochen in den Stores erschienen sind. Viel Spaß beim Stöbern!
Pflanzenpflege im Blick
Gesundheitsplan für Vierbeiner
Der digitale Reisebegleiter
Plant Diary
Pet Medicine Tracker
Aviate: Flight Companion
Preis: gratis
Preis: gratis
Preis: gratis
Plant Diary bringt Ordnung in die Pflanzenpflege. Jede Pflanze lässt sich mit Foto und Namen anlegen und um Pflegehinweise ergänzen. Für Gießen, Düngen oder andere Aufgaben können individuelle Erinnerungen eingerichtet werden – täglich oder in Abständen. Eine Pflege-Timeline mit Fotos und Notizen zeigt die Entwicklung im Zeitverlauf. Pflanzen lassen sich auch frei gruppieren, nach Standort, Zustand oder Art. Auch eigene Pflegepläne für einzelne Pflanzengruppen sind möglich.
Note: Sehr gut
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In-App-Käufe: keine
In-App-Käufe: keine
Pet Medicine Tracker hilft dabei, Medikamente und Behandlungen von Haustieren zu organisieren. Für Tabletten, Tropfen, Impfungen oder Tierarzttermine lassen sich individuelle Erinnerungen anlegen. Fällige Anwendungen können direkt als erledigt markiert werden, ein Kalender dokumentiert verabreichte oder ausgelassene Dosen. Die App funktioniert dabei vollständig offline und benötigt kein Konto – die Tierdaten bleiben auf dem Gerät.
Aviate bündelt alle Infos rund um den Flug in einer App. Nutzer können Flüge verfolgen, Gate-Änderungen und Verspätungen im Blick behalten sowie digitale Bordkarten speichern. Zusätzlich lassen sich Reisen organisieren, Checklisten anlegen und Reisedokumente verwalten. Praktisch sind auch Wetterinfos, Widgets und die Wear-OS-Unterstützung. Einige Extras wie Live-Flugtracking, Airport-Navigation oder Gate-Prognosen sind der Pro-Version vorbehalten.
Note: Hervorragend
Note: Hervorragend SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
Bilder: Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH, Google PlayStore
In-App-Käufe: keine
BRANDNEUE APPS IM STORE
PRAXIS
Tracker für Filmfans Sofa Time: TV & Movie Tracker Preis: gratis
In-App-Käufe: keine
Wer bei zahlreichen Filmen und Serien schnell den Überblick verliert, findet in Sofa Time einen praktischen Begleiter. Nutzer können Titel und einzelne Episoden als gesehen markieren, Watchlists und eigene Listen erstellen sowie Bewertungen und Notizen hinterlegen. Ein Kalender zeigt kommende Episoden, Premieren und Filmstarts, auf Wunsch inklusive Erinnerungen. Zudem verrät die App, bei welchem Streamingdienst ein Titel verfügbar ist. Profile anderer Nutzer, Kommentare und Empfehlungen sorgen zusätzlich für Inspiration. Sofa Time selbst spielt keine Inhalte ab.
Note: Hervorragend
Den eigenen Zyklus verstehen Snuggs: Period & Cycle Tracker
Wo Frauen sich unsicher fühlen
In-App-Käufe: ja
laut.jetzt
Snuggs ist ein klassischer Periodentracker. Die App dokumentiert Zyklus- und Periodenlänge, Termine und Muster und hilft dabei, den eigenen Körperrhythmus besser zu verstehen. Premium erweitert den Funktionsumfang jedoch deutlich. Dazu zählen „Sex Insights“ für intime Momente, Angaben zur geschätzten Schwangerschaftswahrscheinlichkeit sowie zyklusabhängige Hinweise zu Bewegung, Ernährung und Wohlbefinden. Ebenfalls enthalten sind Rezepte, Trainingstipps und Cycle Yoga. Dafür werden 29,99 Euro pro Jahr oder 3,99 Euro monatlich fällig. Beim Datenschutz verspricht Snuggs, Nutzerdaten weder zu verkaufen noch für Werbezwecke an Dritte weiterzugeben. Die App versteht sich dabei als Begleiter und nicht als medizinisches Hilfsmittel.
Preis: gratis
Preis: gratis
In-App-Käufe: keine
laut.jetzt will Gewalt gegen Frauen sichtbar machen. Vorfälle lassen sich anonym auf einer Karte markieren und Kategorien wie Belästigung, Verfolgung oder Bedrohung zuordnen. Auch Tag, Uhrzeit und Bezug zur Person können erfasst werden. Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Exakte Standorte werden bewusst unscharf dargestellt. Statistiken zu gemeldeten Fällen und Anlaufstellen für Hilfe ergänzen die App.
Note: Sehr gut Note: Sehr gut Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS
TOP-APPS DES MONATS
TOP-APPS DES MONATS
www. d i e te s te r. d e
APP-EMPFEHLUNGEN FÜR ALLTAG, FREIZEIT UND SHOPPING
Beauty-Shopping für unterwegs
Smarter Einkaufszettel
Parken ohne Kleingeld
Notino: Parfüms und Kosmetik
Bring! Einkaufsliste & Rezepte
EasyPark – deine Park App
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Mit der Notino-App lässt sich das umfangreiche Sortiment des BeautyHändlers bequem vom Smartphone aus durchstöbern. Zur Auswahl stehen Produkte von mehr als 1.500 Marken, darunter bekannte Namen wie Nivea, Dior oder Lacoste. Praktisch sind exklusive App-Angebote sowie der virtuelle Spiegel, mit dem sich ausgewählte Make-up-Produkte per Kamera ausprobieren lassen. Favoriten können gespeichert und in Listen organisiert werden. Ergänzend liefert der Beauty-Blog Tipps und Inspiration rund um Kosmetik und Düfte. Ein 90-tägiges Rückgaberecht sorgt beim Einkauf für zusätzliche Flexibilität.
Bring! ersetzt den klassischen Einkaufszettel durch gemeinsam nutzbare Listen für Haushalt, Büro oder Party. Produkte lassen sich über die Suche schnell hinzufügen und bei Bedarf um Mengen oder Details ergänzen. Für eine bessere Übersicht sortiert die App Einträge automatisch nach Kategorien. Mehrere Listen können parallel angelegt und mit anderen geteilt werden. Im Inspirations-Tab warten Rezeptideen, während sich unter „Angebote“ aktuelle Prospekte verschiedener Händler durchstöbern lassen. Dank Wear-OS-Unterstützung ist die Einkaufsliste auch direkt am Handgelenk verfügbar. Das macht die Planung angenehm flexibel.
Mit EasyPark wird der Parkscheinautomat überflüssig: Nach der Registrierung genügen Telefonnummer, Kennzeichen und Zahlungsart, anschließend lässt sich die Parkzeit direkt am Smartphone starten. Die gewünschte Parkzone kann über eine Liste oder die Karte gewählt werden, Gebühren und weitere Informationen sind jederzeit einsehbar. Praktisch sind Erinnerungen vor Ablauf der Parkzeit, digitale Belege und die übersichtliche Parkhistorie. Private und berufliche Parkkosten lassen sich getrennt verwalten. EasyPark ist in mehr als 20 Ländern verfügbar und bietet in vielen Märkten einen lokalen Kundendienst.
Bilder: Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH, Google PlayStore
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I N K O O P E R AT I O N M I T
SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
TOP-APPS DES MONATS
PRAXIS
Abenteuer auf Knopfdruck Doctolib - Die Gesundheits-App Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Apps sind besonders dann hilfreich, wenn sie Abläufe vereinfachen, Zeit sparen und schnell zum Ziel führen. PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur
Doctolib bündelt zahlreiche Gesundheitsservices in einer App. Nutzer können Ärzte nach Fachgebiet und Standort suchen und Termine direkt am Smartphone buchen – auf Wunsch auch für Angehörige. Neben VorOrt-Terminen stehen bei teilnehmenden Praxen Videosprechstunden zur Verfügung. Über den integrierten Chat lassen sich Fragen mit dem Behandlungsteam klären, während Nachrichten und medizinische Dokumente zentral gespeichert bleiben. Praktisch sind zudem automatische Terminund weitere Gesundheitserinnerungen. So wird die Organisation rund um Arztbesuche deutlich übersichtlicher und einfacher.
Mode-Shopping mit Extras
Navigation für Gipfelstürmer
ABOUT YOU Mode Online Shop
bergfex: Wandern & Tracking
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Die ABOUT YOU App bringt den bekannten Mode-Shop aufs Smartphone und ergänzt ihn um einige praktische Extras. Favoriten lassen sich speichern, während der Größenberater anhand persönlicher Angaben bei der Wahl der passenden Größe hilft. Im Coupon Wallet werden verfügbare Rabatte gesammelt, zusätzlich gibt es für jeden ausgegebenen Euro einen Coin, der später eingelöst werden kann. Inspiration liefern personalisierte Outfit-Ideen und aktuelle Styles. Beim Bezahlen stehen unter anderem PayPal, Klarna und Apple Pay zur Wahl. Kostenloser Versand und Sale-Erinnerungen für Favoriten runden das Angebot ab.
Mit bergfex wird das Smartphone zum Begleiter für Wanderungen und andere Outdoor-Aktivitäten. Mehr als 500.000 Touren in ganz Europa stehen zur Auswahl und lassen sich anhand detaillierter Karten erkunden. Die GPS-Navigation zeigt unter anderem Distanz, Dauer und Höhenmeter, eigene Routen können geplant und Aktivitäten aufgezeichnet werden. Touren lassen sich zudem speichern und später wieder aufrufen. In der Pro-Version kommen praktische Extras wie Offline-Karten, Wetterradar und die Erkennung umliegender Berggipfel hinzu. Damit deckt die App Planung, Navigation und Tracking in einem Paket ab.
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
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PRAXIS
APP-CHARTS
APP
CHARTS SPIELE TOOLS PERSONALISIERUNG FOTOGRAFIE MUSIK & AUDIO NACHRICHTEN & ZEITSCHRIFTEN SOZIALES / KOMMUNIKATION REISEN & LOKALES LERNEN & BILDUNG GESUNDHEIT & SPORT SHOPPING FINANZEN & BÜRO
SPIELE
TOOLS
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5 Hay Day Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
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3 Google Gemini
3 Zedge™ - Hintergrundbilder
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4 NordVPN – VPN für Privatsphäre
4 Themepack - App Icons, Widgets
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
5 PDF Reader - PDF Viewer Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
NEU
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4 Brawl Stars
2 Emoji Battery Icon Customize
2 Claude by Anthropic
2 Clash Royale
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
3
1 Niagara Launcher Homescreen
1 ChatGPT
1 Roblox
Block Blast!
PERSONALISIERUNG
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
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5 Smart Launcher 6 Home Screen Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Bilder: Shutterstock.com, PlayStore
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SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
APP-CHARTS
PRAXIS
A
uf vier Seiten präsentieren wir Ihnen die Top-Apps aus zwölf verschiedenen Kategorien wie beispielsweise Fotografie, Shopping, Games, Lernen, Sport – und vieles mehr. In unserer Auflistung finden sich neben bekannten Vertretern wie ChatGPT, Netflix, PayPal und Strava auch weniger bekannte Anwendungen wie Suno, Knowunity und Trade Republic.
FOTOGRAFIE
AUDIO & VIDEO
NEWS & ZEITSCHRIFTEN
1 Picsart Bilder bearbeiten AI
1 Spotify: Musik und Podcasts
1 DER SPIEGEL - Nachrichten
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
2 InShot - video bearbeiten
NEU
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
3 CapCut: Foto- und Video-Editor Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4 Retro — Fotos mit Freunden Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
5 CEWE Fotowelt: Fotobuch & mehr Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
2 Suno - KI Musik & Lieder
2 WELT News & Live-TV
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3 YouTube
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
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4 Prime Video Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
5 Joyn | deine Streaming App Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4 3 Readly: Magazine & Zeitungen Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
NEU
DER SPIEGEL--Nachrichten Nachrichten 3 tagesschau 4 Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
5 X (ehemals Twitter) Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
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PRAXIS
APP-CHARTS
SOZIAL & KOMMUNIKATION
1 TikTok: Videos, Lives & Musik
1 komoot - Wandern und Radfahren Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
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Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
2 Yazio: KI Kalorienzähler Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
3 Strava: Laufen & Radfahren
3 EasyPark – deine Park App
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
NEU
4 GetYourGuide: Planen & buchen
4 WhatsApp Messenger
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
5 Discord: Reden, Gamen, Chillen
2 Booking.com: Hotels Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
3 Instagram
NEU
5 Airbnb Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Doctolib - Arzttermine YAZIO Flow Kalorienzähler & buchen Diät 4 3 eBike 5
NEU
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja keine
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& Radfahren Doctolib -Wandern Arzttermine YAZIO Kalorienzähler & buchen Diät 5 3 AllTrails: Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja keine
Bilder: Shutterstock.com, PlayStore
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
GESUNDHEIT & SPORT
1 DB Navigator
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
2 Telegram
REISEN & LOKALES
WhatsApp Messenger
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Booking.com
komoot - Wandern und Radfahren SMARTPHONE Okt./Nov. 2026
APP-CHARTS
LERNEN & BILDUNG
FINANZEN & BÜRO
1 Duolingo: Sprachen & Schach
NEU
4 Revolut
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Okt./Nov. 2026 SMARTPHONE
3 CHECK24
NEU
NEU
3 Temu: Shoppe wie Milliardäre Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
4 IKEA
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
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5 Trade Republic: Broker & Bank
5 Too Good To Go: Essen retten
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Google Wallet
NEU
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
4 PictureThis: Pflanzen bestimmen
Duolingo: Sprachkurse
2 Kleinanzeigen - Marktplatz
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
2 PayPal
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
5 DeepL Übersetzer
1 Amazon Shopping
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
2 Babbel – Sprachen lernen
3 Simply Piano: Klavier lernen
SHOPPING
1 Google Wallet
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
PRAXIS
Too Good To Go
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BLINDTEXT
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UNSER TEAM Das SMARTPHONE Magazin entsteht in Teamarbeit. Zusätzlich produziert die Mannschaft die anderen Technik-Titel des CDA Verlags, unter a nderem Magazine wie ELECTRICAR, NACHHALTIG LEBEN, APPS sowie die Inhalte von smartphonemag.de und androidmag.de
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Marianne Gutzelnig Verlagsleitung
Franziska Pointner Geschäftsführung
Grafikleiter: Enrico Eichinger Media Designer: Nadine Wagner Marketing Manager: Christian Ortner Online: Hartmut Schumacher, Michael Derbort, Philipp Lumetsberger Office: Carina Lumetsberger Auszubildende: Jonas Mayrhofer, Ehsan Afzali Bildquellen Titelblatt: shutterstock.com, Hersteller, CDA Verlag Druck: AKONTEXT / TRIANGL PRAG Vertrieb Österreich: PGV Austria Vertrieb Deutschland, Schweiz, Luxemburg: MZV Moderner Zeitschriften Vertrieb GmbH & Co. KG, Ohmstraße 1, 85716 Unterschleißheim Tel.: +49 89 31906-0 E-Mail: mzv@mzv.de, Internet: www.mzv.de Verlagsleitung / Director Sales: Marianne Gutzelnig - Breiteneder Tel.: +43 670 777 33 02 E-Mail: m.gutzelnig@cda-verlag.com Anzeigen: Manuel Aigner (m.aigner@cda-verlag.com) Johannes Edl (j.edl@cda-verlag.com) Philipp Bauer (p.bauer@cda-verlag.com) Für den Inhalt der Anzeigen haftet ausschließlich der Inserent, eine Prüfung seitens des Verlags erfolgt nicht! Blattlinie: Unabhängiges Fachmagazin für Smartphones und Gadgets Urheberrecht: Alle in den Publikationen des Verlags veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Reproduktion oder Nutzung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung des Verlags. Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz: Medieninhaber: CDA Verlag GmbH A-4311 Schwertberg, L. Steinbach Platz 1 Unternehmensgegenstand: Betrieb eines Verlages.
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Den Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe finden Sie unter: www.cda-verlag.com/termine
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