Googles Künstliche Intelligenz einfach und verständlich erklärt
IM TEST à Seite 26
FOTOLEINWÄNDE & POSTER IM TEST
Diese Anbieter liefern die beste Qualität!
PRAXIS à Seite 86 à Seite 62 TECHNIK
SPRACHEN
LERNEN
Mit diesen Apps wird das Handy zum Sprachcoach!
TECHNIK IM HAUSHALT
Markantes Design und starke Technik
Display, Tempo und Kamera im Check!
Das neue Premium-Handy im ausführlichen Test à Seite 32
BABYPHONES MIT KÖPFCHEN
Die besten Modelle im großen Vergleich!
Diese Gadgets sorgen für mehr Komfort im Alltag à Seite 70
Schutz und Pflege fürs Smartphone Gadgets für eine längere Nutzung à Seite 56
WILLKOMMEN
Philipp
Lumetsberger Chefredakteur
Die neue Ausgabe des SMARTPHONE Magazins bietet wieder einen breiten Überblick über aktuelle Technikthemen, spannende Tests und hilfreiche Tipps für den digitalen Alltag. Für unseren Servicetest waren wir diesmal quer durch Deutschland unterwegs und haben Shops von Telekom, Vodafone und O2 im Rahmen verdeckter Testkäufe geprüft. Ebenfalls im Test: Fotoleinwände und Fotoposter namhafter Anbieter, die wir hinsichtlich Qualität und Verarbeitung miteinander verglichen haben.
Auch neue Smartphones spielen in dieser Ausgabe eine zentrale Rolle. Neben dem Oppo Find X9 Ultra haben wir unter anderem das Xiaomi 17T Pro, das Vivo X300 FE und das Honor 600 Pro ausführlich getestet. Ergänzt wird der Testbereich durch ausgewählte Gadgets, die im Alltag einen Mehrwert bieten. Darüber hinaus stellen wir praktische Helfer für den Haushalt vor, die Routineaufgaben erleichtern und im Eigenheim für mehr Komfort sorgen.
Weitere Schwerpunkte widmen sich dem Schutz und der längeren Nutzung von Smartphones sowie Künstlicher Intelligenz. So zeigen wir etwa, was Google Gemini und Apple Intelligence im Alltag leisten können. Abgerundet wird die Ausgabe durch nützliche Apps zum Sprachenlernen.
Viel Spaß beim Lesen der neuesten Ausgabe!
2021 für alle unsere Tests anwenden. Die Spanne umfasst neben Smartphones auch alle weiteren Tablets, Laptops, Gadgets und sonstige Hardware, ebenso wie Bewertungen von Apps, Services oder Diensten. So bewerten wir!
Wir als Smartphone-Redaktion standen jahrelang vor dem Problem, dass wir mit unseren Gerätebenotungen gleich mehrere Länder abdecken müssen – unsere Titel erscheinen schließlich im gesamten DACHRaum. Und während in Deutschland das Benotungssystem aus sechs Noten besteht, es in Österreich nur deren fünf gibt, haben wir in der Schweiz sogar die Situation, dass dort – bei ebenfalls bestehenden sechs Noten – die Sechs die beste und eine Eins die schlechteste Benotung darstellt. Um dieser internen Problematik entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen, einen einheitlichen, transparenten und für alle Länder gültigen Benotungsschlüssel zu erarbeiten, den wir seit Ende
% und weniger
AUSGEWÄHLTE THEMEN
SEITE 32
Oppo Find X9 Ultra: Das Smartphone mit Hasselblad-Kamerasystem im Test
Clevere Haushalts-Gadgets: Praktische Helfer für Ihr Zuhause
Sprachen lernen: Mit diesen Apps wird das Handy zum Sprachcoach
AUSSERDEM VON UNS
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Der Smartphone Benotungsschlüssel
LEINWÄNDE & POSTER IM TEST
Unsere Redaktion prüft, welcher Anbieter die schönsten Leinwände und Fotoposter zum besten Preis bietet.
Fünf Modelle unter der Lupe
Wir stellen Ihnen 12 praktische Gadgets vor, die Ihnen die Arbeit zuhause wesentlich vereinfachen.
Produkte, die per Schwarmfinanzierung ermöglicht werden sollen
Wir präsentieren wichtige Neuheiten aus der Streaming-Welt
Undercover im Handyladen
Wir prüfen die Servicequalität der drei großen Mobilfunker in Deutschland 24
Mobilfunk-Reseller Tarife im Vergleich
Welcher österreichische Anbieter hat das beste Angebot für 10 Euro?
26 Kunst für die Wand
Fotoleinwände und -Poster namhafter Anbieter aus Deutschland und Österreich im Check
So nutzen Sie die Google-KI kreativ und produktiv auf Ihrem Android-Smartphone.
Marktkauf
Diese App bündelt aktuelle Angebote, exklusive Rabatte und Prospekte an einem Ort.
Allego
Mit dieser App finden Sie mehr als eine Million öffentliche Ladepunkte für Elektroautos in ganz Europa.
TECHNIK
32 Im Test: Oppo Find X9 Ultra
34 Im Test: Xiaomi 17T Pro
36 Im Test: Honor 600 Pro
38 Im Test: Vivo X300 FE
40 Große Smartphone-Rangliste
44 Im Interview: Timo Zöller, Director Customer Service von A1
46 Die besten neuen Gadgets
56 Babyphones mit Köpfchen Die besten KI-Modelle im Vergleich
62 Clever im Haushalt
Smarte Gadgets für wiederkehrende Aufgaben
PRAXIS
70 Wegwerfen war gestern
So bleibt Ihr Smartphone länger fit, sicher und zuverlässig
74 Smarter mit Gemini
Die Google-KI im Detail erklärt
78 Apples neue Intelligenz
So funktioniert Apple Intelligence
82 EU AI Act im Alltag
Die wichtigsten Regeln für die KI-Nutzung ausführlich erklärt
86 Das Handy als Sprachlehrer Acht Sprachlern-Apps im Überblick
90 Die besten neuen Apps
92 Top-Apps des Monats
94 App-Charts
90
90 GreenLovers
GreenLovers richtet sich an Menschen, die beim Dating Wert auf gemeinsame Überzeugungen legen.
Erledigt
Mit der „Erledigt“-App lassen sich Aufgaben in Unternehmen schnell und effizient erledigen. 91
APPS ZUM SPRACHEN LERNEN
Wir präsentieren Ihnen acht Anwendungen, mit denen Sie im Handumdrehen eine Fremdsprache erlernen.
SMARTPHONES
LÄNGER NUTZEN
Mit diesen einfachen Tipps und Tricks verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Smartphones. Plus: Passende Gadgets für den perfekten Schutz!
NEWS FAKTEN &
Text: Philipp Lumetsberger
Das bewegt die TechnikWelt – kompakt und auf den Punkt gebracht.
WENN DAS IPHONE BARRIEREN ERKENNT
APPLE INTELLIGENCE UNTERSTÜTZT IM ALLTAG
Apple rückt Barrierefreiheit stärker in den Mittelpunkt und nutzt Apple Intelligence dort, wo Technik bislang oft umständlich war. Besonders spannend sind automatisch generierte Untertitel für Videos ohne eigene Textspur. Sie transkribieren gesprochene Inhalte direkt auf dem Gerät, etwa bei selbst aufgenommenen Clips, geteilten Familienvideos oder Streams. Dazu kommen smartere Hilfen für VoiceOver, Lupe und Sprachsteuerung. Noch spezieller ist eine neue Vision-Pro-Funktion, mit der sich kompatible Elektrorollstühle per Augenbewegung steuern lassen. Apple-Nutzer in Deutschland müssen allerdings noch warten, denn die Untertitel-Funktion startet zunächst nur in Englisch und in den USA und Kanada.
bit.ly/sm76-apple
Smartphone statt Geldbörse
Bezahlen wird immer digitaler
An der Supermarktkasse reicht immer öfter ein Gri zum Smartphone. Laut EHI-Studie „Zahlungssysteme im Einzelhandel 2026“ wurde im vergangenen Jahr bereits jede fünfte bargeldlose Zahlung mobil erledigt, genau 19,3 Prozent. 2024 waren es noch 12,8 Prozent. Bezogen auf alle rund 20 Milliarden Zahlungsvorgänge kommt Mobile Payment inzwischen auf 9,3 Prozent. Gleichzeitig bleibt kontaktloses Bezahlen der neue Normalfall, fast neun von zehn Kartenzahlungen laufen per Vorhalten von Karte oder Handy. Bargeld rutscht beim Umsatzanteil auf 32,3 Prozent, Karten steigen auf 65,1 Prozent. Das Portemonnaie ist zwar weiterhin dabei, wird aber seltener geö net.
bit.ly/sm76-bezahlen
Google: Wear OS wird smarter
Google bringt mit Wear OS 7 mehr Tempo, KI und Übersicht ans Handgelenk. Das neue Smartwatch-System soll bei Uhren, die bislang Wear OS 6 nutzen, bis zu zehn Prozent mehr Akkulaufzeit bringen. Dazu kommen flexible Widgets, die wichtige Infos besser sichtbar machen, sowie Live Updates für Echtzeitmeldungen wie Lieferungen oder Sportstände. Auch Gemini rückt näher an die Uhr und soll auf ausgewählten Modellen später im Jahr persönliche Hilfe liefern. Überarbeitete Mediensteuerungen erlauben zudem mehr Kontrolle direkt am Handgelenk. Für Sport-Apps führt Google einen einheitlichen Workout-Tracker mit Herzfrequenzmessung und Mediensteuerung ein.
bit.ly/sm76-wearos
Mehr Freiheit für Signal-Chats
Der Messenger bekommt eine eigenständige Desktop-App
Signal arbeitet an einer Desktop-App, die künftig ohne gekoppeltes Smartphone funktionieren soll. Der Messenger, der vor allem für verschlüsselte Chats bekannt ist, setzt bislang am Rechner eine Verbindung zu Android oder iPhone voraus. Hinweise im Quellcode zeigen nun, dass Signal eine eigenständige Version für Windows, macOS und Linux vorbereitet. Eine Telefonnummer bleibt zwar weiterhin nötig, sie muss aber o enbar nicht mehr zwingend zu einem Smartphone gehören. Dadurch könnte Signal auch für Nutzer interessanter werden, die vor allem am Computer schreiben oder kein modernes Handy verwenden.
bit.ly/sm75-handy
Suchfeld bekommt Superkräfte
Die Google Suche steht vor ihrem größten Umbau seit über 25 Jahren. Künftig soll ein intelligentes Suchfeld längere Fragen besser verstehen, Bilder, Videos und Chrome-Tabs als Eingabe nutzen und direkt in den KI-Modus führen. Neu sind außerdem Suchagenten, die im Hintergrund Informationen beobachten und Nutzer bei passenden Treffern benachrichtigen. Auch Mini-Apps und personalisierte Ansichten sollen direkt aus Suchanfragen entstehen. Viele Funktionen starten zunächst in den USA oder für Google AI-Abos. Klar ist schon jetzt: die klassische Suche wird dadurch deutlich interaktiver und rückt näher an einen digitalen Assistenten ran.
bit.ly/sm76-suche
Studie zeigt: Smartphone-Nutzung belastet Kopf und Schlaf
Abschalten fällt vielen Menschen in Deutschland schwer. Eine repräsentative IU-Studie mit 2.000 Befragten zeigt, wie stark digitale Dauerbereitschaft den Alltag prägt. 81 Prozent greifen mindestens ein- bis zweimal pro Stunde zu Smartphone, Tablet oder Laptop, oft ganz ohne Benachrichtigung. 44,2 Prozent fühlen sich gedanklich ständig auf Empfang, fast die Hälfte ist angespannt, obwohl sie eigentlich zur Ruhe kommen möchte. Die Folgen reichen von mentaler Erschöpfung bis zu Schlafproblemen. Mehr als jeder Zweite wünscht sich zwar mehr Offline-Zeit, schafft den Ausstieg aber kaum. Besonders junge Nutzer stehen unter Druck, nichts zu verpassen und schnell zu reagieren.
bit.ly/sm76-studie
So bequem wird Android 17
Mit Android 17 will Google den Wechsel zwischen Smartphone und Tablet deutlich komfortabler machen. Die neue Funktion „Continue On“ erkennt, welche App zuletzt auf einem Gerät genutzt wurde, und schlägt sie auf dem zweiten Gerät direkt in der Taskleiste vor. Ein Tipp genügt, um dort weiterzumachen, wo man aufgehört hat. Zum Start soll dies vor allem zwischen Handy und Tablet funktionieren. Später könnten weitere Geräte folgen. Für Android-Nutzer wäre das ein wichtiger Schritt zu einem enger verzahnten Ökosystem, das im Alltag spürbar helfen soll und stärker an Apples Handoff erinnert.
bit.ly/sm76-android
Ein Assistent für alles: Gemini bekommt mehr Eigenleben
Mit Gemini Spark will Google die nächste Stufe der KI einläuten. Der neue Assistent soll nicht nur auf Fragen reagieren, sondern Aufgaben selbstständig im Hintergrund erledigen. Recherchen, Planungen oder längere Abläufe laufen künftig direkt in der Cloud unabhängig vom eigenen Gerät. Dazu kommen ein täglicher Überblick für Mails, Termine und Aufgaben sowie stärkere KI App-Funktionen in Suche, Chrome, Docs und YouTube. Zum Start bleibt Spark zunächst ausgewählten Testern und AI Ultra Nutzern in den USA vorbehalten.
bit.ly/sm76-google
SYSTEMBOOSTER
Mehr Leistung für Ihren Windows-PC
Mit WinOptimizer 2026 bringt Ashampoo eine neue Version seines Windows Tuners an den Start. Die Software bündelt mehr als 20 Werkzeuge für Systemanalyse, Bereinigung und Anpassung. Dazu zählen Funktionen zum Entfernen von Browser-Spuren, zur Prüfung von Autostart-Einträgen, zur Verwaltung von Diensten und zur Anzeige wichtiger Systeminformationen. Neu sind unter anderem ein überarbeiteter Internet Cleaner, System Information 2 und ein erweiterter Privacy Manager. Die Oberfläche wurde ebenfalls angepasst. Für Nutzer kann das Programm vor allem dann hilfreich sein, wenn viele Wartungsaufgaben an einem Ort gebündelt werden sollen. Ergänzend bietet die Software Werkzeuge zur Datei-Analyse, mit denen Speicherfresser schneller gefunden und besser eingeordnet werden können.
Gentle Monster bringt Fashion-Look, Gemini liefert Antworten direkt per Sprache ins Ohr.
DIE NEUE KI-BRILLE SOLL DEN ALLTAG ERLEICHTERN
Samsung und Google bringen wieder Bewegung in den Markt für smarte Brillen. Auf der Entwicklerkonferenz I/O 2026 präsentierten die Partner zwei Modellvarianten, die gemeinsam mit Gentle Monster und Warby Parker entstehen. Die Brille soll nicht das Smartphone ersetzen, sondern als freihändige Erweiterung des GalaxyÖkosystems dienen. Per Gemini lassen sich Navigationen starten, Nachrichten zusammenfassen, Termine anlegen oder Empfehlungen in der Umgebung abrufen. Auch spontane Fotos sind möglich, ohne das Handy aus der Tasche holen zu müssen. Entscheidend ist die Echtzeit-Erkennung der Umgebung, die Antworten stärker an das anpasst, was Nutzer gerade sehen. Die ersten Kollektionen sollen im Herbst 2026 erscheinen.
bit.ly/sm76-brille
Neue Ära für Pixum: Führungswechsel beim Fotopionier
Bei Pixum steht ein geplanter Wechsel an der Spitze an. Gründer Daniel Attallah zieht sich Ende Juli 2026 nach mehr als 25 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück. Nachfolger wird Thomas Alscheid, der das Unternehmen bereits von 2008 bis 2019 mitgeprägt hat. Pixum zählt zu den führenden Online-Fotoservices in Deutschland und Europa und will künftig auf Kundenorientierung und Innovationen setzen.
pixum.de
WhatsApp Plus startet in der Beta
WhatsApp testet mit WhatsApp Plus ein neues Abo für alle, die den Messenger stärker personalisieren möchten. Für 2,49 Euro pro Monat gibt es neue Farben für Chats, alternative App- Symbole, exklusive Sticker, zusätzliche Klingeltöne und bis zu 20 fixierte Unterhaltungen. Die bekannten Basisfunktionen bleiben weiterhin kostenlos, auch an der Ende zu Ende Verschlüsselung ändert sich nichts. Vorerst ist WhatsApp Plus nur für ausgewählte Android Beta Nutzer verfügbar. Wann der o zielle Start folgt, ist allerdings noch o en.
bit.ly/sm76-whatsapp
RAUS AUS DER SCHUBLADE
Millionen alte Handys liegen ungenutzt in deutschen Haushalten
In deutschen Schubladen schlummert ein riesiger TechnikSchatz. Laut Bitkom liegen hierzulande noch 167 Millionen ungenutzte Handys und Smartphones herum. Zwar sinkt die Zahl kontinuierlich, doch 86 Prozent der Menschen bewahren mindestens ein Altgerät zu Hause auf. Oft aus Angst vor Datenverlust, aus Bequemlichkeit oder weil das Gerät möglicherweise irgendwann noch nützlich sein könnte. Dabei stecken in alten Smartphones wertvolle Rohsto e wie Gold, Silber, Kupfer und Seltene Erden. Wer sein Altgerät weitergibt, verkauft, spendet oder fachgerecht recycelt, scha t Zuhause Platz und hilft dem Rohsto kreislauf.
bit.ly/sm76-handys
Altes Handy richtig loswerden:
• Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen
• SIM-Karte und Speicherkarte entfernen
• Funktionierende Handys verkaufen oder spenden
• Defekte Geräte zum Wertsto hof bringen
• Rückgabe im Handel oder online prüfen
Daniel Attallah (links im Bild) übergibt die Pixum-Führung an Thomas Alscheid (rechts im Bild)
Sprachassistent gibt
Beziehungstipps –Paar trennt sich
Ein Paar aus Leipzig hat seinen Sprachassistenten um Hilfe bei einem Beziehungsstreit gebeten. Die Antwort: „Basierend auf eurer Kommunikationshistorie empfehle ich eine räumliche Trennung.“ Das Gerät hatte o enbar monatelang Gespräche analysiert und eine Kompatibilitätsbewertung erstellt. Ergebnis: 23 Prozent. Das Paar trennte sich daraufhin tatsächlich, wobei beide unabhängig voneinander erklärten, die KI habe Recht. Der Hersteller will die Funktion nun als kostenpflichtiges PremiumFeature vermarkten.
Tesla-Roboter soll im Haushalt helfen –versteckt sich aber
Teslas humanoider Roboter Optimus soll künftig den Haushalt übernehmen: putzen, kochen, tragen. Bei einer internen Vorführung zeigte der Prototyp allerdings unerwartetes Verhalten. Nachdem ihm mehrere Aufgaben gleichzeitig gegeben wurden, rollte der Roboter langsam rückwärts in einen Abstellraum und blieb dort regungslos stehen. Ingenieure vermuten eine Art digitalen Stressmoment. Elon Musk erklärte trotzdem, Optimus werde „die Welt verändern“. Kritiker meinen: Zumindest versteht die Maschine schon jetzt sehr menschliches Arbeitsverhalten.
Google Maps führt „emotionale Routenführung“ ein
Google testet eine neue Funktion namens „emotionale Navigation“. Die KI analysiert dabei Stimme, Fahrstil und Musikgeschmack, um die angenehmste Route auszuwählen. Wer gestresst klingt, wird bevorzugt durch ruhige Wohngebiete geleitet. Aggressive Fahrer landen hingegen au ällig oft vor Blitzern und Baustellen. Erste Nutzer berichten außerdem, dass Maps bei schlechter Stimmung automatisch langsame Jazzmusik empfohlen habe. Datenschützer zeigen sich besorgt – während viele Autofahrer zugeben, erstmals von einer App emotional besser verstanden worden zu sein als vom eigenen Partner.
NETZE-NEWS
Text: Philipp Lumetsberger
DIE AKTUELLSTEN NEUIGKEITEN
DER MOBILFUNKER IM ÜBERBLICK!
NETZ AUS DEM ORBIT
Telefónica testet direkte Verbindung zwischen Satellit und Smartphone
FUSSBALL-WM SORGT FÜR REKORD
Vodafone meldet neuen Höchstwert beim mobilen Datenverkehr
Das WM-Spiel Deutschland gegen Curaçao sorgte im Mobilfunknetz von Vodafone für außergewöhnlich hohen Datenverkehr. Während der Partie streamten viele Fans, teilten Fotos oder tauschten sich über Messenger aus. In der Spitze wurden rund 1.000 Terabyte übertragen. Damit lag der Wert etwa fünf Prozent über dem bisherigen Rekord vom ChampionsLeague-Finale im Mai 2026. An einem normalen Sonntag werden über das Netz rund 850 Terabyte Daten übermittelt. Beim WM-Eröffnungsspiel waren es etwa 900 Terabyte.
Telefónica und OQ Technology testen in Mecklenburg-Vorpommern den direkten Funkkontakt zwischen Satelliten und Smartphones. Die Technik soll dort zum Einsatz kommen, wo klassische Funkmasten schwer umsetzbar sind, etwa auch in Naturschutzgebieten oder Seenlandschaften. Die Satelliten umkreisen die Erde in 500 bis 600 Kilometern Höhe und sollen Funklöcher gezielter schließen. Im Vergleich zu klassischen Satellitenlösungen könnten dadurch kürzere Reaktionszeiten beim Telefonieren und Surfen möglich werden.
MEHR LEISTUNG IM NETZ
Telekom nimmt neue Funkanlagen in Betrieb und rüstet bestehende Masten auf
Im April hat die Telekom an mehreren Orten in ganz Deutschland in ihr Mobilfunknetz aufgerüstet. Neben neuen Funkstandorten wurden vor allem bestehende Anlagen erweitert, um mehr Kapazitäten für die Mobilfunkkunden bereitzustellen. Insgesamt kamen 81 Standorte hinzu, an 548 weiteren wurde aufgerüstet. Die 5G-Versorgung erreicht laut Unternehmen inzwischen rund 99 Prozent der Haushalte, 4G nahezu alle. Zudem stellt die Telekom im 2.100-Megahertz-Bereich mehr Kapazität für den 5G-Mobilfunk bereit.
Bild: shutterstock
Bild: iStock / imaginima, Delmaine Donson
AUS FÜR 2G-FUNKSTANDARD
A1 plant Abschaltung im Mobilfunknetz für Mai 2028
A1 plant, den 2G-Standard im Mai 2028 im eigenen Mobilfunknetz abzuschalten. Der Schritt ist Teil der laufenden Netzmodernisierung und soll Kapazitäten für aktuelle Mobilfunktechnologien schaffen. 2G stammt aus den frühen 1990er-Jahren und erfüllt heutige Anforderungen an Leistung, Sicherheit und Energieeffizienz nur noch bedingt. Viele Netzbetreiber in Europa haben ähnliche Schritte bereits umgesetzt oder angekündigt. A1 informiert betroffene Kunden frühzeitig und unterstützt sie beim bevorstehenden Umstieg auf neuere Mobilfunktechnologien.
ÖSTERREICH FUNKT STÄRKER
FMK-Mobilfunkbarometer: Neue Zahlen zeigen steigende Nutzung und mehr 5G
Das Forum Mobilkommunikation hat bei seiner Jahrespressekonferenz aktuelle Zahlen zur Entwicklung des Mobilfunks in Österreich vorgelegt. Ende 2025 waren demnach 14,665 Millionen SIM-Karten aktiv. Das über Mobilfunknetze übertragene Datenvolumen stieg auf 6 Milliarden Gigabyte und lag rund 500 Millionen Gigabyte über dem Vorjahr. Und auch der Netzausbau ging weiter: Im Mai 2026 gab es 19.519 aktive Standorte, davon 13.298 mit 5G. Die 5G-Netzabdeckung erreicht somit rund 97 Prozent.
KLARE KOSTEN, STARKE LEISTUNG
Lidl Connect kombiniert unlimitierte Nutzung mit flexiblen Konditionen
Viele Mobilfunkkunden zahlen monatlich zu viel für ihre Verträge aufgrund von versteckten Kosten und langen Bindungsfristen. Besonders wenn gesurft, telefoniert oder ins EU-Ausland angerufen wird, können manche Tarifmodelle schnell zur Kostenfalle werden. Lidl Connect setzt mit dem Tarif L auf ein transparentes Angebot für alle, die ihr Smartphone ohne Bindung und ohne böse Überraschungen nutzen möchten. Für 9,50 Euro für 30 Tage erhalten Kunden unlimitierte GB sowie unlimitierte Minuten und SMS in Österreich. Zusätzlich sind 500 Minuten und SMS von Österreich in die EU inkludiert. Damit eignet sich der Tarif hervorragend für all jene Nutzer, die häufig streamen, navigieren oder in sozialen Medien aktiv sind. Voraussetzung für das Datenvolumen ohne Limit ist, dass das Starterpaket in einer Lidl-Filiale gekauft und dabei die Lidl Plus App an der Kassa gescannt wird.
Wie bei Lidl Connect üblich, kommt der Tarif ohne Bindung, Aktivierungsgebühr und versteckte Kosten aus. So bleiben die monatlichen Ausgaben überschaubar und hohe Handyrechnungen gehören der Vergangenheit an.
INFO: lidl-connect.at
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Schwarmfinanzierte Technik CR WDF NDING
Text: Hartmut Schumacher
Innovative Geräte entstehen heute o mit Hilfe von Crowdfunding – also durch Schwarm nanzierung. Wir stellen Ihnen wieder eine Auswahl nützlicher oder zumindest origineller Gadgets vor, deren Hersteller in letzter Zeit eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich abgeschlossen haben. Mit dabei diesmal: ein kugelförmiger Bildschirm, ein Exoskelett für Abenteurer und eine digitale Flöte.
POPHIE
Digitales Haustier
Das digitale Haustier namens Pophie kann Unterhaltungen führen, Familienmitglieder erkennen und seine Umgebung optisch wahrnehmen – beispielsweise um verlegte Gegenstände zu finden. Zu den zwölf unterstützten Sprachen gehören Deutsch und Englisch. Auch Fotos und Videos kann das kleine Tierchen anfertigen (auf Wunsch automatisch). Um die fortgeschritteneren Funktionen nutzen zu können, muss man nach einem kostenlosen Jahr ein Abonnement (17 Euro pro Jahr) abschließen. Pophie ist 13 mal 14,5 mal 15,5 Zentimeter groß und wiegt 865 Gramm.
bit.ly/pophie_sm
NEXDISPLAY MINI PRO
Tragbarer LED-Monitor
NexDisplay Mini Pro ist ein tragbarer LED-Monitor für Notebooks, Tablets und Spielekonsolen. Dank der starken Helligkeit, der hohen Bildwiederholfrequenz (240 Hz) und der hohen Auflösung (2.560 mal 1.600 Punkte) ist der berührungsempfindliche 16-Zoll-Monitor sowohl für Spiele als auch für kreatives Arbeiten gut geeignet.
bit.ly/nexdisplay_sm
Immersive Spherical Panoramic Terminal
Kugelförmiger Bildschirm
Dieser Bildschirm umschließt den Kopf des Benutzers ähnlich wie ein Helm – und ermöglicht dadurch eine Panoramaansicht. Gedacht ist der Bildschirm für das Anzeigen von Filmen, Spielen und Virtual-Reality-Umgebungen, aber auch von selbst hergestellten Panoramafotos. Mehrere eingebaute Lautsprecher sorgen dafür, dass der Sound aus verschiedenen Richtungen kommt. Der Helm ist 90 mal 90 mal 100 Zentimeter groß.
bit.ly/spherical_sm
Solvest
Kühlende Weste
Diese Weste sorgt für Abkühlung bei hohen Temperaturen. Das erreicht sie mit Hilfe von zwei thermoelektrischen Kühlelementen und zwei Ventilatoren. Den benötigten Strom erhält die Weste durch eine Powerbank, die optional erhältlich ist. Bei voller Kühlleistung reicht eine Akkuladung für vier bis fünf Stunden. Die Weste besteht aus Baumwolle und Nylon. Sie wiegt 520 Gramm und ist in drei Größen erhältlich. Um neben der Kühlung auch traditionellere Funktionen einer Weste erfüllen zu können, verfügt sie über mehrere Taschen.
bit.ly/solvest_sm
Vizex
Drahtlose Videoübertragungen
Das Gadget Vizex besteht aus einem Empfänger und einem Sender, der Video- und Audiosignale von Geräten wie Notebooks, Tablets und Smartphones drahtlos an Bildschirme überträgt –beispielsweise für Präsentationen. Dabei kommen die Geräte mit Auflösungen von bis zu 4K zurecht (bei einer Bildwieder holfrequenz von 30 Hz). Der Sender und der Empfänger dürfen maximal 50 Meter voneinander entfernt sein. Ein Empfänger lässt sich mit bis zu acht Sendern verbinden.
bit.ly/vizex_sm
erreicht:
Zensbuds AI
Ohrhörer mit Übersetzungsfunktion
Diese Kopfhörer übersetzen automatisch bei Telefonaten, Online-Meetings und Gesprächen von Angesicht zu Angesicht. Der Benutzer hört die Übersetzungen einerseits und bekommt sie andererseits auf dem Bildschirm eines verbundenen Smartphones angezeigt. Die Kopfhörer beherrschen 76 Sprachen. Eine Akkuladung reicht für 3,5 Stunden Übersetzen aus – oder für sieben Stunden Musikwiedergabe.
bit.ly/zensbuds_sm
ZIEL: EUR 881
Pixl Tag
Programmierbarer LED-Anhänger
Dieser kleine Anhänger erfüllt drei Funktionen: Erstens kann er mit Hilfe von 216 kleinen LEDs Animationen anzeigen, die der Benutzer mittels einer SmartphoneApp entworfen hat. Zweitens kann man in dem Speicher des Anhängers Informationen wie Kontaktdetails, WLAN-Zugangsdaten oder Internet-Adressen ablegen. Zum Abrufen dieser Daten reicht es, ein NFC-fähiges Smartphone an den Anhänger zu halten. Drittens ist es dank eines eingebauten Beschleunigungsmes sers möglich, einfache Spiele zu verwenden.
bit.ly/pixl_tag
erreicht:
ZIEL: EUR 3.370
Kennworttresor
Ein Gadget, das die Zugangsdaten von über 3.000 Konten verschlüsselt speichern kann. Das 6 mal 4 mal 1 Zentimeter große Gerät lässt sich per USB-Kabel oder per Bluetooth mit Computern und Smartphones verbinden – und fügt dort automatisch die gewünschten Zugangsdaten ein. Dank seines 2-Zoll-Bildschirms kann man die Daten auch direkt auf dem Gerät bearbeiten.
bit.ly/miixkey
Dieser Ring misst unter anderem Puls, Atmung, Bewegungen und Schlafzeiten. Die gesammelten Daten lassen sich an eine Smartphone-App übertragen, wo eine künstliche Intelligenz sie analysiert und dem Benutzer Gesundheitstipps gibt. Der Ring besteht größtenteils aus Titan. Er ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von 100 Metern, so dass man ihn auch beim Schwimmen oder Duschen nicht abnehmen muss. Mit einer Akkuladung hält er bis zu 15 Tage lang durch. Ultrahuman
Exoskelett für Abenteurer
Dieses Exoskelett unterstützt mit seinen vier Motoren die Hüft- und Kniegelenke (beziehungsweise die dazugehörigen Muskeln). Gedacht ist das Gerät einerseits für Aktivitäten in anspruchsvollem Gelände, beispielsweise bei Berg- und Weitwanderungen sowie beim Tragen schwerer Lasten. (Beim Bergauflaufen ist dank des Exoskeletts bis zu 30 Prozent weniger Kraft erforderlich.) Andererseits soll das Gadget auch Benutzer mit Bewegungseinschränkungen unterstützen, unter anderem beim Spazierengehen und beim Treppensteigen.
Das Exoskelett wiegt 2,7 Kilogramm. Der austauschbare Akku hält etwa viereinhalb Stunden lang durch.
bit.ly/vastnaut_sm
ZEROWRITER
FOLD
MODERNE SCHREIBMASCHINE
ZIEL: EUR 33.059
Ein kleines Notebook, das für lediglich einen Einsatzzweck gedacht ist: das Verfassen von Texten. Diese Beschränkung soll die Autoren vor Ablenkungen schützen. Auf den PC übertragen lassen sich die Texte per SD-Speicherkarte oder aber per USB-Kabel. Der 6-Zoll-Bildschirm verwendet digitale Tinte, was für eine Akkulaufzeit von bis zu 100 Stunden sorgt. Zusammengeklappt ist das Mini-Notebook 30,5 mal 12,7 mal 3,2 Zentimeter groß. Das Gewicht beträgt 907 Gramm. Die Tastatur hat 60 Prozent der Größe einer Standardtastatur.
bit.ly/zerowriter
Amkov G02
Flexible Kamera
Diese Kamera lässt sich auf zwei Arten nutzen: Erstens kann man sie als kleine Action-Kamera (mit 1,54-Zoll-Bildschirm) an der Kleidung befestigen. Zweitens kann man diese Minikamera in ein Gehäuse einsetzen. Dadurch verwandelt sie sich in eine Kompaktkamera mit einem ausdauernderen Akku und einem größeren (und umklappbaren) Bildschirm (2,8 Zoll). Es ist auch möglich, die Kamera über eine Smartphone-App fernzusteuern. Die Fotos haben eine Auflösung von 13 Megapixeln. Videos lassen sich wahlweise in 4K-Auflösung (mit 30 fps) oder in 1080p-Auflösung (mit 60 fps) anfertigen.
Trillo
Digitale Flöte
Trillo ist eine digitale Flöte, die man einerseits als eigenständiges Instrument spielen kann, das seine Klänge über Kopfhörer oder Lautsprecher ausgibt. Andererseits lässt die Flöte sich als MIDIController verwenden, um Musik-Software oder virtuelle Instrumente anzusteuern. Durch die Stärke des Luftstroms beeinflusst man wie gewohnt die Lautstärke. Darüber hinaus ist es möglich, durch Bewegungen der Flöte die Tonhöhe und das Vibrato zu beeinflussen. Über die dazugehörige Smartphone-App lassen sich Begleit-Tracks abspielen.
bit.ly/trillo_sm
CapsulTi
Die digitale Flöte ist lediglich 22 Zentimeter groß und wiegt 100 Gramm.
Schlüsselbund mit Zusatzfunktionen bit.ly/capsulti
Dieser Schlüsselring aus einer Titanlegierung kann als Schraubenzieher und als Hebelwerkzeug dienen. Darüber hinaus verfügt er über ein kleines Fach, in dem man SIM-Karten, Medikamente, Münzen oder andere kleine Gegenstände unterbringen kann. Der silbergraue Anhänger ist 7,5 mal 2,6 mal 0,6 Zentimeter groß und wiegt 24 Gramm. Der Hersteller bietet eine dreijährige Garantie auf das Gadget.
ZIEL:
DUO87
Tastatur mit Minibildschirm bit.ly/duo87_sm
Als Besonderheit besitzt diese Tastatur einen kleinen Bildschirm, den man erstens dazu verwenden kann, Bilder oder Animationen anzuzeigen. Zweitens ist es möglich, den Bildschirm als programmierbares Bedienfeld einzusetzen, um Makros aufzurufen oder um das Abspielen von Medien zu kontrollieren. Die Ansteuerungs-Software für den Bildschirm ist für Windows und für macOS erhältlich.
DIGITALES ENTERTAINMENT
Streaming, Serien-Highlights, neue Filme und spannende Technik – digitales Entertainment entwickelt sich rasant weiter. Ob große Fantasy-Epen, Superhelden-Formate, aufwendig produzierte Dokus oder innovative Hardware für das Heimkino: Wir zeigen, welche Neuheiten in den kommenden Monaten für Gesprächsstoff sorgen. Dazu gibt es kompakte Infos zu Startterminen, Genres und Bewertungen sowie ausgewählte Produkte, die Film- und Serienfans das perfekte Setup liefern.
KAP DER ANGST
| seit 5. Juni 2026
Apple TV+ verfilmt den Thriller-Klassiker als zehnteilige Serie neu – und das mit hochkarätiger Besetzung. Javier Bardem spielt den verurteilten Killer Max Cady, der nach seiner Haftentlassung Rache an dem Anwaltspaar Anna und Tom Bowden (Amy Adams und Patrick Wilson) sucht, das ihn einst hinter Gitter brachte. Hinter dem Psycho-Thriller stehen prominente Namen: Showrunner Nick Antosca entwickelte die Serie, Martin Scorsese und Steven Spielberg fungieren als ausführende Produzenten. Die Neuauflage ist von Scorseses Kinofassung aus dem Jahr 1991 inspiriert. Zum Auftakt stehen zwei Folgen bereit, danach erscheint wöchentlich eine weitere.
THE BEAR
| seit 26. Juni 2026
Die vielfach ausgezeichnete Küchen-Serie um den hochtalentierten Chefkoch Carmen „Carmy“ Berzatto geht in ihre fünfte und zugleich letzte Runde. Zwischen Perfektionsdruck, familiären Altlasten und dem ständigen Chaos der Restaurantküche steuert die preisgekrönte FX-Produktion auf ihr großes Finale zu. International ist die Sta el exklusiv bei Disney+ zu sehen, wo alle acht Episoden direkt zum Start bereitstehen. Wer die Mischung aus Hochspannung, feinem Humor und echtem Herzblut schätzt, sollte sich diese Serie vormerken.
HOUSE OF THE DRAGON
| seit 22. Juni 2026
BRAUNSCHLAG 1986
| 16. Juli 2026
Für heimische Fans ein besonderes Highlight: David Schalko führt seine schwarzhumorige Kultserie „Braunschlag“ fort. Die fünfteilige Comedyserie kehrt zurück in das fiktive niederösterreichische Provinznest und nimmt erneut die kleinen Abgründe der Gemeinde aufs Korn. Schalko zeichnet wie gewohnt für Buch, Regie und Produktion verantwortlich. Mit „Braunschlag 1986“ erweitert HBO Max im DACH-Raum sein Angebot an österreichischen Produktionen – auch die erste Sta el wird verfügbar gemacht.
Das „Game of Thrones“-Prequel geht in die dritte Sta el und treibt den erbitterten Machtkampf im Hause Targaryen weiter voran. Basierend auf George R. R. Martins „Fire & Blood“ und rund 200 Jahre vor den Ereignissen der Originalserie angesiedelt, rückt der Erbfolgekrieg – der „Dance of the Dragons“ – unaufhaltsam seinem Höhepunkt entgegen. Matt Smith, Emma D‘Arcy, Olivia Cooke und Steve Toussaint kehren ebenso zurück wie Ewan Mitchell und Tom Glynn-Carney. Showrunner Ryan Condal bleibt am kreativen Ruder, George R. R. Martin wirkt weiterhin als Co-Creator und ausführender Produzent.
AVATAR: FIRE AND ASH
X-MEN ‘97
| seit 15. Mai 2026
Die gefeierte Animationsserie, die das Erbe der Zeichentrickklassiker der 1990er-Jahre fortführt, kehrt mit einer zweiten Sta el zurück. Das Mutantenteam ist über verschiedene Zeitepochen verstreut und kämpft darum, in seine eigene Gegenwart zurückzufinden – während im New York der Neunziger neue Gegner und alte Vorurteile gegen Mutanten aufkeimen. Hinter der Serie stehen Marvel-Größen wie Brad Winderbaum und Kevin Feige als ausführende Produzenten. Alle neun Episoden setzen den nostalgischen Stil und die ernsten Themen fort, die schon die erste Sta el auszeichneten.
SILO - STAFFEL 3
| Sommer 2026 | seit Juni 2026
James Camerons dritter „Avatar“-Film kommt ins Streaming:
Nach dem Kinostart im Dezember 2025 ist „Fire and Ash“ seit 24. Juni bei Disney+ abrufbar. Das visuell überwältigende Science-Fiction-Spektakel führt erneut auf den Mond Pandora und stellt die Na‘vi vor eine neue, aggressive Bedrohung. Mit weltweit rund 1,49 Milliarden US-Dollar Einspielergebnis zählt der Film zu den größten Kinoerfolgen des Jahres. Für alle, die ihn auf der großen Leinwand verpasst haben, ist die HeimkinoPremiere der ideale Anlass, das Spektakel nachzuholen.
1,49
Die dystopische Science-Fiction-Serie nach der Romanreihe von Hugh Howey geht weiter: In einem gewaltigen unterirdischen Silo leben Tausende Menschen unter strengen Regeln – und die Frage, was sich wirklich an der verseuchten Oberfläche befindet, treibt die Handlung unaufhörlich an. Rebecca Ferguson kehrt in der Hauptrolle als Ingenieurin Juliette zurück. Sta el drei verspricht neue Antworten auf die Geheimnisse rund um die Silos und ihre Bewohner. Die Episoden erscheinen ab 3. Juli im Wochentakt.
THEY WILL KILL YOU
| seit 12. Juni 2026
Schräge Mischung aus Horror, Action und schwarzem Humor: Zazie Beetz spielt die frühere Sträflingin Asia Reaves, die unter falscher Identität einen Job als Reinigungskraft in einem noblen Manhattaner Hochhaus annimmt. Was als ruhige Nachtschicht beginnt, entpuppt sich als tödliche Falle – das Gebäude gehört einem dämonischen Kult, und Asia muss sich durch die Nacht kämpfen, um zu überleben. Neben Beetz sind unter anderem Tom Felton, Heather Graham, Patricia Arquette und Myha‘la zu sehen.
RAUMKLANG ZUM MITNEHMEN
Ankers Audiomarke soundcore erweitert ihre Liberty-Reihe um die Liberty 5 Pro. Die In-Ears setzen auf aktuelles Bluetooth 6.1, hochauflösendes LDAC-Streaming und den hauseigenen Anker-ThusKI-Chip, der Geräuschunterdrückung (ANC 4.0) und Anrufqualität verbessert. Rund 6,5 Stunden Laufzeit mit aktivem ANC und bis zu 28 Stunden inklusive Ladecase sowie schnelles Nachladen (fünf Minuten für etwa vier Stunden Wiedergabe) machen sie zum flexiblen Begleiter für Film und Musik. Per Multipoint lassen sich bis zu drei Geräte gleichzeitig verbinden.
DAS KINO DIREKT VOR AUGEN
Die XREAL One Pro projiziert ein riesiges virtuelles Display direkt vor die Augen – ideal für Filme, Serien und Gaming unterwegs. Zwei SonyMicro-OLED-Panels lösen mit 1080p pro Auge auf und liefern bei 120 Hz ein flüssiges Bild von bis zu 171 Zoll Diagonale. Der hauseigene X1-Chip übernimmt die Bildstabilisierung mit sehr geringer Latenz, die von Bose abgestimmten Lautsprecher sorgen für den passenden Ton. Verbunden wird die rund 87 Gramm leichte Brille per USB-C mit Smartphone, Laptop oder Konsole.
Preis: 649 € / Display: Sony-MicroOLED, 1080p pro Auge, 120 Hz / Sichtfeld: 57 Grad, virtuelles Bild bis zu 171 Zoll / Gewicht: 87 g; Lautsprecher von Bose abgestimmt; Anschluss per USB-C xreal.com
PIKACHU FÜRS KINDERZIMMER
Preis: 179,99 € / Verbindung:
Bluetooth 6.1 / Akku: bis zu 6,5
Std. (ANC an) / bis zu 28 Std. mit Ladecase
soundcore.com
Pünktlich zum Sommer bringt tonies eine Sonderedition seiner beliebten Audiobox heraus: Die Toniebox 2 erscheint im leuchtend gelben PikachuDesign und wird von vier neuen Pokémon-Tonies begleitet – Pikachu, Bisasam, Glumanda und Schiggy. Das bewährte Bedienkonzept bleibt erhalten: Figur aufstellen, Wiedergabe startet, ganz ohne Display und Menüführung. Damit reiht sich Pokémon in das große Tonie-Universum mit seinem umfangreichen Hörfiguren-Katalog ein. Die Edition kommt weltweit im Sommer 2026 auf den Markt.
Figuren:
Design: leuchtgelb, an Pikachu angelehnt / vier neue Pokémon-Tonies (Pikachu, Bisasam, Glumanda, Schiggy) / Sommer 2026 tonies.com
Verfügbarkeit:
NUR EIGENE SHOPS
Unsere Testkäufer besuchten nur Filialen, die direkt vom jeweiligen Mobilfunkanbieter betrieben werden. Vertriebspartner-Shops wurden dabei nicht berücksichtigt.
Unser
WUNDERCOVER IM HANDYLADEN
hat die Qual der Wahl: Ob Fachmarkt, Onlineshop oder der nächste Mobil funkshop um die Ecke – die Optio nen sind vielfältig. Die Shops von O Vodafone und Telekom sind hierzu lande flächendeckend vertreten – von der Großstadt bis zu ländlichen Re gionen in allen Teilen der Republik. Beste Voraussetzungen also, um sich persönlich beraten zu lassen.
Wo ist die Beratung am besten? Und wo bekomme ich das Angebot, das tatsächlich zu meinen Bedürfnissen passt? Wir haben versucht, Antwor ten auf diese Fragen zu finden. Des halb schickten wir unsere Testkäufer quer durch die Bundesrepublik. Ins
gesamt besuchten sie 100 Filialen der drei großen Anbieter in verschiede nen Regionen Deutschlands. Berück sichtigt wurden ausschließlich direkt betriebene Shops der jeweiligen An bieter, um eine direkte Vergleichbar keit zu ermöglichen.
Mystery-Shopping-Test deckt
auf, wer beim Service überzeugt
SO HABEN WIR GETESTET
Unsere Testkäufer wurden vor ihren Besuchen in den Shops gründlich geschult und folgten einem vorab festgelegten Testprozedere, um möglichst objektive Ergebnisse zu-
bei als Grundlage. Dieser legte den-
ren wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und das Erscheinungsbild der
Unser Gesamtergebnis setzt sich aus fünf Kategorien zusammen: Außen- und Eingangsbereich (10 %), Verkaufspersonal (30 %), Beratung beim Smartphone-Kauf (25 %), Beratung bei der Auswahl eines Internet-Tarifs (25 %) sowie die Verkaufsfläche (10 %). Die Lage der Filialen wurde dokumentiert, aber die Bewertung konzentrierte sich auf direkt vergleichbare Kriterien wie Sauberkeit, Schaufenster, Warenpräsentation und Übersichtlichkeit. So ergibt sich ein faires und vergleichbares Gesamtbild – unabhängig von Lage und Größe der jeweiligen Filiale. Bewertet wurde von geschulten Testkäufern, die die Filialen anonym besuchten.
GESAMT ERGEBNIS
O2 gewinnt unseren Test klar und setzt sich in allen Hauptkategorien durch. Besonders bei der Beratungsqualität – sowohl beim Smartphone- als auch beim Internet-Tarif – zeigen die O2-Berater starke Leistungen und überzeugen durch Freundlichkeit und viel Fachkompetenz.
HERVORRAGEND (90,2%)
Einige Vodafone-Berater überzeugten mit Expertise, gingen gezielt auf unsere Bedürfnisse ein und hinterließen einen starken Eindruck. Das Gesamtbild ist jedoch noch nicht einheitlich, vor allem bei der Beratung zu Internet-Tarifen gibt es noch Luft nach oben.
SEHR GUT
Die Telekom-Shops überzeugen mit modernem Ladenbild, angenehmer Atmosphäre und freundlichem Personal. Bei der Qualität der Beratungsgespräche – insbesondere rund um das Thema Internet-Tarife – bleibt jedoch spürbares Verbesserungspotenzial.
MOBILFUNK
In unserer digitalen Welt ist ein leistungsstarker und günstiger Smartphone-Tarif unverzichtbar. Insbesondere für Nutzer, die viel unterwegs sind und auf ein hohes Datenvolumen angewiesen sind, stellt sich die Frage: Welcher Anbieter bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Wir beleuchten Mobilfunk-Reseller-Tarife in Österreich rund um die 10-Euro-Marke, also Angebote, deren Grundgebühr maximal 20 Prozent darüber oder darunter liegt. Reseller nutzen die Netze der großen Betreiber und gelten oft als günstigere Alternative.
Für unseren Tarifvergleich haben wir zwölf Anbieter (der vollständige Test ist unter dietester.de abrufbar) unter die Lupe genommen. Sie alle erfüllen dieselben Kriterien: kein enthaltenes Smartphone, keine Vertragsbindung, kein Aktivierungsentgelt und keine jährliche Servicepauschale. Die Rufnummernmitnahme ist bei allen möglich. Unsere Auswertung berücksichtigt nicht nur die monatlichen Grundgebühren, sondern auch die Gesamtkosten über zwei Jahre, Freieinheiten, Datenvolumen, Geschwindigkeit und roamingfähige Daten.
Diese Mobilfunkreseller haben wir getestet
Zwölf Mobilfunkreseller in Österreich wurden für unseren Vergleich unter die Lupe genommen. Sie alle bieten Tarife rund um die 10-Euro-Marke ohne Vertragsbindung, ohne Aktivierungsentgelt und ohne jährliche Servicepauschale.
Fazit
Lidl Connect holt mit dem Tarif L den Testsieg, als einziger Anbieter mit unbegrenzter Telefonie, SMS und Daten. yesss! liegt beim Preis vorn, spusu bei Freieinheiten und Tempo. Schon rund 10 Euro im Monat reichen somit für ein vollwertiges Tarifpaket ohne Bindung.
Anbieter Lidl Connect yesss!
des Tarifs Tarif L SIMple M
Gebühr pro Abrechnungszeitraum 9,50 € 9,99 €1
Abrechnungszeitraum 30 Tage monatlich
Aktivierungsentgelt
Jährliche Servicepauschale -
Rufnummernmitnahme Ja Ja
Den vollständigen Test finden Sie online auf: www.dietester.de/test/ archiv/7592469
Text: Lukas Wenzel-Horner
RESELLER IM VERGLEICH
1AKTION: Jetzt die ersten 4 Monate gratis!
3 AKTION: -10
2 100GB - unlimitierte Daten nur für Lidl-Plus-Kunden: gilt nur, wenn beim Kauf in einer Lidl-Filiale die Lidl-Plus-App an der Kassa gescannt wird.
Unser Testverfahren basiert auf einer Analyse der Kosten und Leistungen der einzelnen Tarife. Die Tarifdaten wurden am 01.06.2026 erhoben. Zur besseren Vergleichbarkeit haben wir alle Angebote auf reale Kosten über 24 Monate umgerechnet. Unterschiedliche Abrechnungsmodelle wie monatliche Verrechnung oder 30-Tage-Zyklen flossen ebenso ein wie Aktionen mit Gratismonaten. Die Bewertung je Kriterium erfolgte prozentual: Der beste Wert im Feld erhielt 100 Prozent, die übrigen wurden relativ dazu abgestuft, mit einer Untergrenze von 40 Prozent. Die Gesamtnote setzt sich aus den tatsächlichen Kosten über 24 Monate (50 Prozent), dem HighspeedDatenvolumen (15 Prozent), den Freieinheiten Telefonie und SMS (je 10 Prozent), den Geschwindigkeiten (Download und Upload je 5 Prozent) sowie dem roamingfähigen Datenvolumen (5 Prozent) zusammen.
Kunst für die
Wand
Der große Test 2026
Ob über dem Sofa, im Flur oder als Geschenk: Wandbilder sind eine beliebte Art, eigene Fotos sichtbar zu machen.
Wir haben zwölf Foto-Anbieter getestet und bei jedem Anbieter eine Fotoleinwand und ein Poster mit identischem Motiv bestellt. Bewertet wurden Bildqualität und Verarbeitung getrennt für beide Produktarten, dazu der Online-Kon gurator und die Preise über mehrere Formate inklusive Versand. Weil sich die Preise zwischen Deutschland und Österreich unterscheiden, zeigen wir beide Märkte getrennt. Am häu gsten kommen bei Fotokunstwerken für die Wand zwei Varianten zum Einsatz. Die Leinwand spannt das Bild auf einen Holzrahmen und kommt ohne zusätzlichen Bilderrahmen aus. Für ihre Qualität zählen ein sauberes Druckbild, eine gleichmäßige Spannung und stabile Kanten. Das Poster ist der ache, meist deutlich günstigere Druck auf Fotopapier, der sich gerahmt oder direkt an die Wand bringen lässt. Hier entscheiden Papier, Farbtreue und Detailschärfe.
Über die reine Druckqualität hinaus machen drei Dinge den Unterschied: die Auswahl an Formaten, die Bedienung im Online-Kon gurator und der Preis, der je nach Anbieter stark schwankt. Genau diese Punkte haben wir in unserem Test getrennt bewertet.
So haben wir getestet
Bei jedem Anbieter wurden eine Fotoleinwand und ein Poster mit identischem Motiv bestellt. Die Redaktion bewertete Bildqualität und Verarbeitung getrennt für Leinwand und Poster, dazu den Kongurator nach Ober äche, Bedienbarkeit, Funktionsumfang und Foto-Import. In die Gesamtnote ießen Leinwand- und Poster-Bewertung mit je 30 Prozent, die Bedienung mit 20 Prozent und die Preise für Leinwand und Poster mit je 10 Prozent ein. Innerhalb der Druckwertung zählt die Bildqualität mit 70 Prozent stärker als die Verarbeitung mit 30 Prozent. Testzeitraum: Mai und Juni 2026 Preise: Stand 15.06.2026.
Saal Digital saal-digital.de smartphoto smartphoto.de
VistaPrint vistaprint.de / vistaprint.at
WhiteWall whitewall.com
WhiteWall posterXXL
VistaPrint
DIE ANBIETER AUS DEUTSCHLAND
Bilder: Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH
DAS FAZIT
Pixum verbindet Druck, Bedienung und Preis am ausgewogensten. Den Ausschlag geben die höchste Leinwand-Bildqualität und die beste Gesamtbewertung beim Online-Konfigurator. Pixum bietet dabei den größten Funktionsumfang im Test. Bei Verarbeitung und Preis liegen einzelne Konkurrenten zwar vorn, in der Summe hat Pixum aber das beste Angebot.
Wer gezielt nach einer Produktart sucht, wird auch abseits der Spitze fündig. Die beste Leinwand kommt von Pixum und CEWE, die hier die höchste Bildqualität erreichen.
MYPOSTER fällt im Gesamtfeld mit der besten Leinwand-Verarbeitung und der mit Abstand größten Auswahl an Formaten auf. Wer ungewöhnliche oder besonders große Wunschmaße sucht, sollte den Anbieter daher ebenfalls berücksichtigen. Wer vor allem auf den Preis achtet, druckt seine Leinwand am günstigsten bei MEINFOTO und sein Poster bei smartphoto. Weil sich die Anbieter im reinen Druckbild häufig kaum unterscheiden, lohnt am Ende vor allem der Blick auf Preis, Auswahl und Konfigurator.
Den vollständigen Test mit allen Teilnehmern fi nden Sie unter: dietester.de/test/archiv/8389557
DIE ANBIETER AUS ÖSTERREICH
Bilder: Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH
DAS FAZIT
Pixum verbindet Druck, Bedienung und Preis am ausgewogensten. Den Ausschlag geben die höchste Leinwand-Bildqualität und der beste Konfigurator, der als Einziger den vollen Funktionsumfang aus Designs, Layouts, E ekten und Hintergründen bietet. Bei Verarbeitung und Preis liegen einzelne Konkurrenten zwar vorn, in der Summe bleibt Pixum aber das beste Angebot. Wer gezielt nach einer Produktart sucht, wird auch abseits der Spitze fündig. Die beste Leinwand kommt von Pixum und CEWE, die hier die höchste Bildqualität erreichen. Beim Poster dreht sich das Bild: WhiteWall holt die beste Posterwertung und zugleich die höchste Bildqualität, die sauberste Verarbeitung gelingt Saal Digital.
MYPOSTER fällt mit der besten Leinwand-Verarbeitung und der mit Abstand größten Auswahl an Formaten auf und ist damit die erste Adresse für ungewöhnliche oder besonders große Wunschmaße. Wer vor allem auf den Preis schaut, druckt seine Leinwand am günstigsten bei MEINFOTO und sein Poster bei smartphoto. Weil sich die Anbieter im reinen Druckbild häufig kaum unterscheiden, lohnt am Ende vor allem der Blick auf Preis, Auswahl und Konfigurator.
Den vollständigen Test mit allen Teilnehmern fi nden Sie unter: dietester.de/test/archiv/8389555
Oppo Find X9 Ultra WUCHTIGE FOTOKLASSE
Mit dem Find X9 Ultra bringt Oppo ein Smartphone auf den Markt, das klar in der Premiumklasse angesiedelt ist. Im Mittelpunkt stehen ein großes Display, starke Hardware und vor allem ein außergewöhnlich umfangreiches Kamerasystem. Schon das Design macht deutlich, dass sich das Gerät an Nutzer richtet, die ihr Smartphone intensiv zum Fotografieren verwenden.
Großes Display, starkes Design
Bereits beim ersten Blick fällt die mit Kunstleder überzogene Rückseite unseres Testgeräts auf. Sie erinnert stark an eine klassische Kamera und unterstreicht den fotografischen Anspruch des Find X9 Ultra. Mit 236 Gramm ist das Smartphone vergleichsweise schwer, was sich vor allem in der Hosentasche bemerkbar macht. Auch das 6,82 Zoll große Display trägt dazu bei, dass das Gerät zu den wuchtigeren Modellen seiner Klasse zählt.
Der Bildschirm überzeugt dafür mit einer sehr hohen Darstellungsqualität. Inhalte werden mit 3.168 x 1.440 Pixeln scharf und detailreich angezeigt. Die Farbdarstellung ist exzellent, Fotos und Videos wirken lebendig und kontrastreich. Die maximale Bildwiederholrate liegt bei 144 Hertz, kommt jedoch nur bei kompatiblen Anwendungen zum Einsatz. Im Alltag werden Inhalte mit bis zu 120 Hertz dargestellt, was dennoch für eine angenehm flüssige Bedienung sorgt.
- Sehr starkes Kamerasystem
- Hervorragendes Display - Tolle Performance
- 144 Hertz nur in kompatiblen Apps nutzbar - Wuchtiges Kameramodul
Leistung auf Topniveau
Im Inneren arbeitet mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 der aktuell leistungsstärkste Qualcomm-Prozessor. Unterstützt wird er von 12 GB Arbeitsspeicher, der bei Bedarf virtuell um 4, 8 oder 12 GB erweitert werden kann. Im Alltag zeigt sich das Find X9 Ultra entsprechend souverän: Apps starten praktisch ohne merkbare Wartezeit und auch anspruchsvolle Aufgaben wie Bildbearbeitung, grafikintensive Spiele oder die Bearbeitung von 8K-Videos bringen das Smartphone kaum ins Schwitzen. Selbst nach länge rer Nutzung bleibt das System schnell und stabil.
Der Akku besitzt mit 7.050 mAh eine überdurchschnittlich hohe Ka pazität. Oppo setzt dabei auf eine Silicon-Carbon-Batte rie, die eine höhere Energie dichte als klassische Lithium-
Oppo liefert ein starkes Highend-Smartphone mit Top-Kamera, viel Leistung und wuchtigem Gehäuse.
PHILIPP LUMETSBERGER
Vertraute Optik
Die Rückseite des Find X9 Ultra weckt Erinnerungen an eine klassische Kamera.
Ionen-Akkus bietet. Trotz der größeren Kapazität fällt die Laufzeit aber nicht wesentlich länger aus als bei anderen Oberklasse-Smartphones. Geladen wird kabelgebunden mit bis zu 100 Watt, kabellos sind bis zu 50 Watt möglich. Die dafür notwendigen Original-Ladegeräte von Oppo müssen allerdings separat erworben werden.
Kamera als großes Highlight
Das Kamerasystem ist das zentrale Argument für das Find X9 Ultra. Die Hauptkamera nutzt einen 200-Megapixel-Sensor mit optischer Bildstabilisierung. Dazu kommen eine 200-Megapixel-Telekamera mit drei-
Wuchtiges Zusatzobjektiv
Das optionale Hasselblad Earth Explorer Kit enthält ein ansteckbares Teleobjektiv für detailreiche Aufnahmen mit höherem Zoom.
Vielfältige Möglichkeiten
Die Kamerasoftware umfasst zahlreiche Fotomodi und Einstellungsmöglichkeiten für unterschiedliche Aufnahmesituationen.
fach optischem Zoom, eine 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und eine zusätzliche 50-Megapixel-Ultra-Telelinse. Oppo arbeitet zudem erneut mit Hasselblad zusammen.
Im Test liefert das Smartphone sehr scharfe Aufnahmen mit hoher Detailtreue und klaren Strukturen. Besonders die Hauptkamera überzeugt dabei mit Bildern auf sehr hohem Niveau. Auch bei wenig Licht gelingen ihr ansprechende Ergebnisse. Eine Besonderheit ist die neue Generation der True Color Kamera. Dabei analysiert ein Lichtsensor das einfallende Licht mit 24 Spektralkanälen, um Weißabgleich und Farbtreue zu verbessern. In der Praxis entstehen dadurch sehr stimmige und natürlich wirkende Fotos.
Passend dazu bietet Oppo mit dem Hasselblad Earth Explorer Kit ein hochwertig verarbeitetes Zubehörpaket an. Es besteht aus einer Schutzhülle mit Fokus- und Auslösetaste, einem ansteckbaren Teleobjektiv und einer Halterung für die Stativnutzung. Die Montage gelingt unkompliziert und mit wenigen Handgriffen. Bei der ersten Nutzung hilft ein Blick in die Anleitung, da Markierungen das korrekte Positionieren erleichtern. Der Verriegelungsmechanismus sitzt sicher, nur die Hülle lässt sich etwas schwer entfernen. Bei Aufnahmen mit hohem Zoom sollte man jedoch zu einem Stativ greifen.
HERVORRAGEND
Hersteller Name Preis
Betriebssystem Abmessungen Gewicht
Display Technologie
Display Größe
Display Auflösung
CPU-Hersteller
CPU-Model
CPU-Leistung
Arbeitsspeicher Speicher intern
Hauptkamera Sekundärkamera
Bluetooth Wi-Fi-Generation
NFC
Akku-Kapazität
Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
Laufzeit Video
Laufzeit Browser
Laufzeit 3D-Render
Ladezeit 0-50
Ladezeit 0-100
Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
Display
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware)
Features Kamera Verarbeitung
Design Haptik
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
Oppo Find X9 Ultra 1516,00 Euro
Android 16
Oppo Find X9 Ultra
Xiaomi 17T Pro
FEINER FORTSCHRITT
Die T-Serie von Xiaomi steht seit Jahren für Smartphones, die viel Oberklasse-Technik zu einem vergleichsweise niedrigeren Preis bieten. Beim Xiaomi 17T Pro liegt der Fokus auf der Kamera, die in Zusammenarbeit mit Leica entstanden ist. Besonders die Telefotografie wird stark betont – Xiaomi wirbt hierzu passenderweise mit dem Slogan „Meister der Telefotografie“.
Großes Display, zuverlässiger Prozessor
Optisch hat sich im Vergleich zum Xiaomi 15T Pro nur wenig verändert. Warum der Hersteller bei der Namensgebung die Zahl 16 übersprungen hat, ist uns nicht ganz klar. Auffällig ist vor allem die Kamerainsel auf der Rückseite, die nun kantiger gestaltet ist und nicht mehr mit abgerundeten Ecken auftritt. Insgesamt wirkt das Smartphone sehr hochwertig, zählt mit seinem Format aber klar zu den größeren Modellen am Markt.
Das 6,83 Zoll große Display bietet sehr viel Fläche für Webseiten, Videos, Fotos und Spiele. Die Auflösung von 2.772 x 1.280 Pixeln sorgt für eine scharfe und kontrastreiche Darstellung. Auch die Bildwiederholrate von bis zu 144 Hertz macht sich positiv bemerkbar, da Inhalte flüssig über die Oberfläche gleiten.
- Starker Telezoom
- Kontrastreiches Display
- Ausdauernder Akku
CONS
- Speicher nicht erweiterbar
- Farbdarstellung könnte stellenweise kräftiger sein
Die Farbdarstellung wirkt natürlich, könnte stellenweise aber etwas kräftiger ausfallen.
Dreifach-Kamera mit starkem Zoom
Das Kamerasystem besteht aus einer 50-Megapixel-Hauptkamera, einer 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einer 50-Megapixel-Telekamera. Gerade die Telelinse ist das spannendste Element des Xiaomi 17T Pro, denn sie erweitert den fotografischen Spielraum deutlich.
In der Praxis machen vor allem Aufnahmen mit mittlerer Vergrößerung eine sehr gute Figur. Strukturen, feine Details und Farben bleiben gut erhalten, wodurch sich auch weiter entfernte Motive ansprechend
Mit starkem Telezoom, großem Display und ausdauerndem Akku
liefert das Xiaomi 17T Pro ein überzeugendes Gesamtpaket mit viel
Moderat überarbeitet
Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde das Kameramodul neu gestaltet und wirkt nun deutlich kantiger.
einfangen lassen. Der digitale Zoom reicht zwar bis zum Faktor 120, dieser sollte aber eher als technische Spielerei verstanden werden. Bei dieser Vergrößerung fehlt es den Bildern sichtbar an Schärfe und man merkt deutlich, dass die Software nachgeholfen hat.
Die Hauptkamera liefert bei Tageslicht sehr ansehnliche Bilder mit
Angenehme Haptik
Dank flacher Seiten und abgerundeter Ecken liegt das 8,3 Millimeter dicke Smartphone angenehm in der Hand.
Hersteller Name Preis
Betriebssystem Abmessungen
Gewicht
Display Technologie
Display Größe
Display Auflösung
CPU-Hersteller
CPU-Model
CPU-Leistung
Arbeitsspeicher Speicher intern
Hauptkamera Sekundärkamera
Bluetooth Wi-Fi-Generation
NFC
hohem Detailgrad und schönen Kontrasten. Im Vibrant-Bildmodus wirken die Farben lebendig, in manchen Situationen aber etwas zu kräftig. Bei schwächerem Licht gelingen zwar noch brauchbare Fotos, die Qualität nimmt jedoch sichtbar ab. Hier reicht das Xiaomi 17T Pro nicht an die besten Highend-Smartphones anderer Hersteller heran. Dennoch bleibt die Kamera eine der großen Stärken des Geräts.
Akku mit Schnellladefunktion
Akku-Kapazität
Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
Laufzeit Video
Laufzeit Browser
Laufzeit 3D-Render
Ladezeit 0-50
Ladezeit 0-100
Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
Display
XXL-Bildschirm
Mit seinem 6,83 Zoll großen Display fällt das Xiaomi 17T Pro entsprechend groß aus. Kleinere Hände könnten bei der Bedienung an Grenzen stoßen.
Ein weiterer Pluspunkt ist der Akku. Dank Silizium-KohlenstoffTechnologie kommt das Xiaomi 17T Pro auf eine Kapazität von 7.000 mAh. Damit sollte ein langer Nutzungstag problemlos möglich sein, selbst wenn mehrmals täglich fotografiert und gesurft wird. Geladen wird kabelgebunden mit bis zu 100 Watt, sofern ein passendes Netzteil vorhanden ist. Dieses liegt nicht bei und muss daher entweder bereits vorhanden sein oder separat gekauft werden. Kabellos unterstützt das Smartphone bis zu 50 Watt.
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung
Design Haptik
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
Honor 600 Pro PREMIUMPHONE MIT KI
Das Honor 600 Pro tritt mit klaren Premium-Ambitionen an. Im Mittelpunkt stehen ein helles Display, viel Leistung, umfangreiche KI-Funktionen und ein vielseitiges Kamerasystem. Damit zielt Honor auf Nutzer ab, die ein stark ausgestattetes Android-Smartphone mit moderner Technik suchen. Im Test zeigt sich, wie gut das Gesamtpaket im Alltag funktioniert.
Design mit vertrauten Elementen
Schon beim Auspacken fällt auf, wo sich Honor beim Design des 600 Pro inspirieren ließ. Die breite Kamerainsel, die dreieckig angeordneten Linsen, die flachen Seiten und die abgerundeten Ecken erinnern deutlich an das iPhone 17 Pro. Auch eine zusätzliche Taste ist vorhanden, mit der sich die hauseigene KI oder die Kamera aufrufen lässt. Praktisch ist, dass sich diese Taste anpassen oder deaktivieren lässt. Bis zu drei Aktionen sind möglich, je nachdem, ob sie kurz, doppelt oder lange gedrückt wird.
Das 6,57 Zoll große Display gehört zu den Stärken des Honor 600 Pro. Mit 2.728 x 1.264 Pixeln stellt es Inhalte sehr scharf dar, Farben wirken kräftig und sauber abgestimmt. Auch der Kontrast und die Blickwinkelstabilität überzeugen. Besonders positiv fällt die hohe Helligkeit auf, wodurch sich der Bildschirm selbst bei direkter Sonne gut ablesen lässt. Für die Nutzung im Freien
PROS
- Exzellentes Display
- Tolle Performance
- Lange Update-Garantie
CONS
- Langsame Datenübertragung aufgrund von USB 2.0
- Speicher nicht erweiterbar
gibt es einen extra Sonnenlichtmodus, der bei starkem Umgebungslicht hohe Leuchtkraft sicherstellt.
Viel Leistung, starke Kamera
Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon 8 Elite, der dem Honor 600 Pro eine sehr hohe Leistungsreserve verschafft. Im Alltag reagiert das Smartphone schnell, Apps starten ohne spürbare Verzögerung und das Wechseln zwischen den Applikationen gelingt problemlos. Selbst bei Spielen oder der Videobearbeitung gerät das Phone nicht ins Schwitzen. Der Rahmen wird unter Volllast zwar warm, aber nicht unangenehm heiß.
Dem Prozessor stehen 12 GB Arbeitsspeicher zur Seite, der bei Bedarf um wei-
Bekanntes Erscheinungsbild Nicht nur die Farbe, sondern auch das Kameramodul erinnert stark an das iPhone 17 Pro von Apple.
Hell beleuchtet
Das helle Display bleibt auch bei direkter Sonne stets gut ablesbar.
tere 12 GB virtuellen Speicher ergänzt werden kann. Beim internen Speicher zeigt sich Honor großzügig, denn angeboten wird nur eine Variante mit 512 GB. Auch bei den Schnittstellen ist das Gerät modern ausgestattet. 5G, WLAN 7, Bluetooth 6.0, NFC und sogar ein Infrarot-Port sind an Bord. Ein Schwachpunkt bleibt der USB-C-Anschluss, der nur USB 2.0 unterstützt.
PHILIPP LUMETSBERGER
USB mit Bremse Der USB-C-Anschluss unterstützt nur USB 2.0. Größere Datenmengen werden dadurch langsamer übertragen.
Auch fototechnisch ist das Honor 600 Pro gut aufgestellt. Die Triple-Kamera kombiniert eine 200-Megapixel-Hauptlinse mit optischer Bildstabilisierung, eine 50-Megapixel-Periskop-Telelinse mit 3,5-fachem Zoom sowie ein 12-Megapixel-Weitwinkelobjektiv. Für Selfies steht eine 50-Megapixel-Kamera bereit. Bei Tageslicht liefern die Kameras detailreiche Fotos mit lebendigen Farben und hoher Schärfe. Erst bei stärkerem Zoom lässt die Qualität bei Aufnahmen mit der Hauptkamera sichtbar nach. Videos nimmt das Smartphone in 4K-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde auf.
KI ist allgegenwärtig
Unter Honor AI bündelt der Hersteller mehrere KI-Funktionen. „Magic Portal“ erkennt markierte Inhalte auf dem Bildschirm und schlägt passende Apps vor, etwa Kalender, Navigation oder Shopping. „Magischer Text“ hilft beim Extrahieren, Erweitern, Korrigieren, Zusammenfassen und Erstellen von Texten. „KI-Übersetzen“ übersetzt Chats, Vorlesungen oder Besprechungen in Echtzeit in die gewünschte Sprache und kann auch über Kopfhörer genutzt werden. Ergänzt wird das Paket durch eine KI-gestützte Deepfake-Erkennung, die manipulierte Fotos und Videos automatisch erkennen soll.
Hersteller
Name
Preis
Betriebssystem Abmessungen Gewicht
Display Technologie
Display Größe
Display Auflösung
CPU-Hersteller
CPU-Model
CPU-Leistung
Arbeitsspeicher Speicher intern
Hauptkamera Sekundärkamera
Bluetooth Wi-Fi-Generation
NFC
Akku-Kapazität
Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
Laufzeit Video Laufzeit Browser
Laufzeit 3D-Render
Ladezeit 0-50
Ladezeit 0-100
Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
Display
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung
Design
Octa-core (2x4,32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6x3,53 GHz Oryon V2 Phoenix M)
vivo X300 FE KOMPAKTE OBERKLASSE
PROS
Vivo erweitert seine X300-Serie um ein weiteres Modell: Das X300 FE soll vor allem mit einer starken Kamera, zügiger Alltagsperformance und langer Akkulaufzeit überzeugen. Optisch bleibt das Smartphone der Baureihe treu. Dazu kommen ein helles Display, moderne Hardware und eine lange Update-Versorgung. Damit richtet sich das Gerät an Nutzer, die ein kompaktes, leistungsstarkes Smartphone mit klarem Fokus auf Fotogra e suchen.
Kamera-Neuordnung und helles Display
Der ache Rahmen, das plane Display und die Glasrückseite erinnern klar an die übrigen Modelle der X300Serie. Au älligster Unterschied ist jedoch das Kameramodul: Statt eines runden, wuchtigen Elements kommt beim X300 FE ein breiter Kamerabalken zum Einsatz, der sich fast über die gesamte Rückseite zieht. Dadurch unterscheidet sich das Smartphone optisch von der restlichen X300-Familie.
Das 6,31 Zoll große Display löst mit 2.640 x 1.216 Pixeln auf und stellt Inhalte gestochen scharf dar. Texte, Fotos und Videos erscheinen kontrastreich, die Farbdarstellung fällt krä ig aus, ohne dabei unnatürlich zu wirken. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung bleibt der Bildschirminhalt dank der hohen Helligkeit gut erkennbar. Unter dem Display sitzt zudem ein 3D-Ultraschall-Finger-
- Hochwertige Verarbeitung
- Flüssige Bedienung
- Lange Update-Garantie
CONS
- Fotozoom nur eingeschränkt nutzbar
- Einige Drittanbieter-Apps vorinstalliert
abdrucksensor, der schnell und zuverlässig arbeitet.
Viel Leistung und viele Updates
Für die nötige Performance sorgt der Snapdragon 8 Gen 5 von Qualcomm. Zusammen mit 12 GB Arbeitsspeicher bietet das X300 FE genügend Reserven für anspruchsvolle Apps, Spiele sowie die Bearbeitung von Fotos und Videos. Bei Bedarf lässt sich der RAM um bis zu 12 GB virtuellen Arbeitsspeicher erweitern. Im Alltag läu das Smartphone sehr üssig und reagiert auch bei mehreren geöneten Apps ohne spürbare Verzögerungen.
Ab Werk ist OriginOS 6 auf Basis von Android 16 installiert. Vivo verspricht fünf Jahre Betriebssystem-Updates sowie sieben Jahre Sicherheitsaktualisierungen.
Das Vivo X300 FE zeigt sich als starkes Gesamtpaket mit hochwertiger Ausstattung und überzeugender Alltagstauglichkeit.
PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur
Alleinstellungsmerkmal
Im Unterschied zu den anderen Modellen der X300-Reihe besitzt das X300 FE einen horizontalen Kamerabalken.
Vorinstalliert sind einige DrittanbieterApps bekannter Dienste wie Facebook, Net ix, LinkedIn und TikTok. Die Anzahl bleibt jedoch überschaubar, sodass das Gerät nicht unnötig überladen wirkt.
Kamera mit Zeiss-Expertise
Bei der Kamera setzt Vivo weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Zeiss. Das System umfasst eine 50-Megapixel-Hauptkamera, ein Ultraweitwinkelobjektiv mit
Grenzenlos kreativ
Mit dem „Kreativ“-Modus der Kamerasoftware lassen sich Fotomotive in kunstvolle Bilder verwandeln.
Dezent gehalten
Der matte Aluminiumrahmen verleiht dem Smartphone eine schlichte Eleganz. Die Tasten sind optimal positioniert und verfügen über einen guten Druckpunkt.
8 Megapixeln sowie ein 50-MegapixelTeleobjektiv. In der Praxis gelingen damit scharfe, kontrastreiche Fotos mit krä igen, aber natürlichen Farben. Auch bei wenig Umgebungslicht liefert das X300 FE ansehnliche Ergebnisse. Besonders positiv fällt der Zoom auf: Selbst Aufnahmen mit zehnfacher Vergrößerung bleiben erstaunlich detailreich. Bis zu 100-facher Zoom ist möglich, bei maximaler Vergrößerung grei die So ware allerdings sichtbar stark ein. Für Sel es ist eine Frontkamera mit 50 Megapixeln verbaut, die ebenfalls sehr gute Ergebnisse liefert.
Die Foto-App bietet drei Basis-Stile namens Texture, Vivid und Zeiss, mit denen sich die Farbtemperatur anpassen lässt. Zusätzlich gibt es spezielle Funktionen wie den Bühnenmodus, der mithilfe von KI und dem Teleobjektiv Konzert- oder Bühnenaufnahmen mit 3-, 10- oder 20-fachem Zoom ermöglicht. Auch KI-gestützte Bildbearbeitungsfunktionen sind integriert, etwa zum Ändern von Hintergründen.
Der Akku fällt mit 6.500 mAh sehr groß aus und lädt kabelgebunden mit bis zu 90 Watt. Kabellos sind bis zu 40 Watt möglich. Laut Hersteller reicht eine Ladung für über 38 Stunden YouTube-Videostreaming, in unserem Browser-Test scha e das Gerät knapp 27 Stunden und 40 Minuten.
Hersteller Name Preis
Betriebssystem Abmessungen
Gewicht
Display Technologie
Display Größe
Display Auflösung
CPU-Hersteller
CPU-Model
CPU-Leistung
Arbeitsspeicher Speicher intern
Hauptkamera Sekundärkamera
Bluetooth Wi-Fi-Generation
NFC Akku-Kapazität
Ladeleistung (Kabel)
Ladeleistung (Kabellos)
Laufzeit Video
Laufzeit Browser
Laufzeit 3D-Render
Ladezeit 0-50
Ladezeit 0-100
Geekbench 6-Single
Geekbench 6-Multi
Display
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware)
Features Kamera Verarbeitung
Design Haptik
Android 16 150,8 x 71,8 x 8,2
Qualcomm SM8845 Snapdragon 8 Gen 5 (3 nm) Octa-core (2x3,8 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,32 GHz Oryon V3 Phoenix M)
SMARTPHONERANGLISTE
UNTER 300 EURO
Hersteller Name Preis
Betriebssystem Abmessungen Gewicht
Display Technologie Display Größe Display Auflösung
CPU-Hersteller
CPU-Model
CPU-Leistung
Arbeitsspeicher Speicher intern
Hauptkamera
Sekundärkamera Bluetooth Wi-Fi-Generation NFC
Akku-Kapazität
Ladeleistung (Kabel) Ladeleistung (Kabellos)
Laufzeit Video
Laufzeit Browser
Laufzeit 3D-Render
Ladezeit 0-50
Ladezeit 0-100
Geekbench 6-Single Geekbench 6-Multi
Display
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware)
Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design Haptik
Octa-core (2x4,6 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3,62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
ja ja ja ja ja
A1 DENKT DEN SERVICE NEU
Nach dem Testsieg im SMARTPHONE Magazin Servicevergleich spricht
A1 Director Customer Service Timo Zöller über Chatbots, Voicebots, verständliche Lösungen und die wachsende Bedeutung proaktiver Betreuung.
„Wir wollen vom reaktiven
Servicepartner zum vorausschauenden Begleiter werden.“
Timo Zöller
A1 hat im aktuellen Servicevergleich des SMARTPHONE Magazins das beste Gesamtergebnis erzielt. Welche interne Entwicklung der vergangenen Monate war aus Ihrer Sicht ausschlaggebend für diesen Erfolg? Der Testsieg ist für uns vor allem die Bestätigung eines sehr konsequenten Weges – aber ganz bewusst kein Grund, uns zurückzulehnen. Wir haben unseren Kundenservice in den vergangenen Monaten systematisch weiterentwickelt und stark auf einen KPI-getriebenen Ansatz gesetzt. Das heißt: Wir haben über alle Kanäle hinweg gezielt an Geschwindigkeit und Qualität gearbeitet und beides messbar verbessert. Wenn ich es zuspitze: Wir haben Service von einem „MussThema“ zu einem echten Steuerungsinstrument gemacht. Und das sieht man jetzt auch im Ergebnis. Gleichzeitig ist unser Anspruch klar: Ein Testsieg ist gut – aber Marktführerschaft
entsteht im Alltag bei jedem einzelnen Kundenkontakt. Genau dort wollen wir dauerhaft überzeugen.
Viele Kunden erwarten heute nicht nur eine schnelle, sondern auch eine verständliche und verbindliche Antwort. Wie stellen Sie sicher, dass die Qualität bei steigendem Anfragevolumen nicht leidet?
Wir denken Qualität und Effizienz nicht getrennt, sondern gemeinsam. Dafür haben wir klare Prozesse, ein sehr enges KPI-Monitoring und setzen gezielt auf technologische Unterstützung.
Künstliche Intelligenz spielt dabei eine zentrale Rolle: Heute beantworten unsere Chatbots bereits eine große Anzahl an Kundenanfragen eigenständig und sorgen so für schnelle, unkomplizierte Lösungen rund um die Uhr. Gleichzeitig arbeiten wir intensiv an neuen Technologien wie Voice-
bots, die das Serviceerlebnis über den wichtigen Kanal Telefon deutlich verbessern werden. Mindestens genauso wichtig ist aber die Unterstützung für unsere Mitarbeiter: KI hilft unseren Agents schon heute dabei, schneller die richtige Information zu finden und präzisere Antworten zu geben – und wird diese Rolle künftig noch weiter ausbauen. Unser Anspruch bleibt dabei klar: nicht die schnellste Antwort, sondern die richtige Antwort beim ersten Kontakt. Genau daran messen wir uns. Schnell wollen wir aber natürlich trotzdem sein.
Im Kundenservice treffen persönliche Betreuung und digitale Unterstützung immer stärker aufeinander. Wo braucht es Ihrer Meinung nach weiterhin unbedingt den Menschen – und wo können digitale Lösungen den Alltag sinnvoll erleichtern? Digitale Lösungen sind heute ein zentraler Bestandteil eines modernen Kundenservices – vor allem bei schnellen, einfachen Anliegen. Viele Kunden wollen eine Information sofort und unkompliziert, etwa im Chat. Hier leisten KI-gestützte Systeme bereits einen großen Beitrag und ermöglichen Service rund um die Uhr. Gleichzeitig gilt ganz klar: Je komplexer das Anliegen, desto wichtiger wird der Mensch. Wenn es um individuelle Situationen, Kontext oder Vertrauen geht, braucht es persönliche Beratung und Erfahrung. Unser Ansatz ist deshalb sehr bewusst zweigleisig: Automatisieren, wo es Sinn macht – und investieren, wo es den Unterschied macht. Genau dieses Zusammenspiel entscheidet über Servicequalität.
Die Anliegen der Kunden werden durch neue Technologien, Tarife und vernetzte Geräte immer vielfältiger. Wie verändert das die Arbeit im Kundenservice?
Die Anforderungen steigen deutlich – Kundenanliegen werden vielfältiger und oft auch komplexer. Gleichzeitig steigt die Erwartung, schnell eine verständliche Lösung zu bekommen. Das bedeutet für uns vor allem eines: Wir müssen noch besser zuhören als frü-
her. Nur wer die Situation des Kunden wirklich versteht, kann auch die richtige Lösung bieten. Gleichzeitig sehen wir es als unsere Aufgabe, diese Komplexität aktiv zu reduzieren – durch klare Beratung, verständliche Kommunikation und passende Lösungen. Denn am Ende gilt: Der Kunde will keine Erklärung für Komplexität – er will eine einfache Lösung. Genau darauf richten wir unseren Service aus.
Kundenservice beginnt oft schon, bevor ein Problem entsteht. Welche Rolle spielen einfache Produkte, transparente Informationen und verständliche Kommunikation dabei? Einfache Produkte, transparente Information und verständliche Kommunikation spielen eine zentrale Rolle – sie sind die Basis für ein gutes Serviceerlebnis. Unser Anspruch ist es, Komplexität für den Kunden aktiv zu reduzieren und viele Anliegen gar nicht erst entstehen zu lassen.
Gleichzeitig verstehen wir Service nicht mehr nur als Reaktion auf Probleme, sondern zunehmend als Differenzierungsfaktor. Durch den Einsatz von KI und datenbasierte Prozesse können wir Kunden künftig noch gezielter und proaktiver unterstützen. Und das oft noch bevor überhaupt ein konkretes Anliegen entsteht. Unser Zielbild ist deshalb klar: Service soll sich für den Kunden einfach, schnell und selbstverständlich anfühlen – und
Digitale Helfer
Chatbots und Voicebots liefern rund um die Uhr schnelle Antworten und entlasten Serviceteams.
genau dann da sein, wenn er wirklich einen Unterschied macht.
Welche Service-Themen werden aus Ihrer Sicht in den kommenden Jahren besonders wichtig?
Kundenservice wird sich weiter stark verändern und noch stärker zu einem integrierten Erlebnis entwickeln. Erreichbarkeit über verschiedene Kanäle bleibt genauso wichtig wie leistungsfähige Self-Service-Angebote und der gezielte Einsatz von KI. Gleichzeitig wird persönliche Beratung bei komplexeren Themen weiter an Bedeutung gewinnen. Ein Thema wird aber besonders entscheidend sein: proaktiver Service. Also nicht erst zu reagieren, wenn ein Problem entsteht, sondern Kunden frühzeitig zu unterstützen oder Lösungen vorzubereiten. Unser Zielbild ist klar: Wir wollen vom reaktiven Servicepartner zum vorausschauenden Begleiter werden. Denn am Ende entscheidet nicht, wie gut wir reagieren – sondern wie selten der Kunde uns überhaupt braucht.
Mehr Infos unter: a1.net
ECHTE TESTS
Die unabhängige Instanz für authentische Produkttests
Wer heute ein Gadget, einen Tarif oder eine Dienstleistung sucht, steht vor einer scheinbar endlosen Auswahl. OnlineShops, Vergleichsportale, Kundenbewertungen und In uencer versprechen Orientierung – doch o bleibt am Ende vor allem eines: Unsicherheit. Denn viele Empfehlungen sind nicht unabhängig, Rankings lassen sich beein ussen und Testurteile verschwimmen mit Werbung, A liateLinks oder algorithmischer Optimierung.
Gerade bei Technikprodukten und Dienstleistungen, bei denen Preis, Leistung, Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit eng zusammenhängen, braucht es eine klare Instanz: redaktionell, transparent und frei von wirtscha lichen Interessen. Eine Instanz, die Produkte nicht gut aussehen lässt, sondern ehrlich prü . Genau hier setzt DIE TESTER an.
Die gebündelte Testkompetenz starker Magazinmarken
DIE TESTER vereint die geballte Testerfahrung etablierter Zeitschriftenmarken wie Smartphone, electricar und Nachhaltig leben unter einem gemeinsamen Dach. Was bisher in einzelnen Magazinen stattfand, wird hier zusammengeführt, systematisiert und weiterentwickelt.
DIE TESTER ist keine anonyme Vergleichsseite und kein automatisiertes Portal. Hinter jedem Test stehen echte Redakteure, echte Messungen und echte Bewertungen. Die Plattform richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher, die fundierte Kaufentscheidungen treffen wollen – und an Unternehmen, die ihre Produkte auf einer seriösen, glaubwürdigen Basis prüfen lassen möchten.
LUST AUF MEHR?
Diese und weitere Tests finden Sie unter dietester.de
Text: Lukas Wenzel-Horner
E-Auto-Ladetarife 2026
Preis/Leistung E-Autos
Unabhängig heißt: keine Abhängigkeiten
Die Redaktion arbeitet ohne Ein ussnahme von Herstellern, ohne versteckte Werbeinteressen und ohne Afliate-Optimierung. Produkte werden nicht bevorzugt, weil sie gut konvertieren – sondern weil sie im Test überzeugen.
Das bedeutet auch: Nicht jedes Produkt erhält automatisch eine Auszeichnung. Und nicht jedes Testergebnis ist bequem. Genau das scha Vertrauen.
Transparenz statt Blackbox
Viele Vergleichsportale liefern am Ende nur eine Rangliste. DIE TESTER geht weiter. Jeder Test basiert auf klar de nierten, nachvollziehbaren Kriterien. Die Ergebnisse werden strukturiert au ereitet – in Tabellen, Kategorien und Einzelbewertungen, die auch für Nicht-Experten verständlich sind.
Praxisnah, realistisch, alltagstauglich
Ein gutes Testergebnis nützt wenig, wenn es am Alltag vorbeigeht. Deshalb testen DIE TESTER Produkte nicht nur unter Laborbedingungen, sondern vor allem in realistischen Nutzungsszenarien. Smartphones müssen sich im täglichen Einsatz bewähren, Tarife im echten Leben funktionieren, Services auch dann überzeugen, wenn etwas nicht reibungslos läu .
Warum DIE TESTER im Smartphone Magazin?
Das Smartphone Magazin steht seit Jahren für fundierte Tests, klare Einordnung und redaktionelle Qualität. DIE TESTER ist die konsequente Weiterentwicklung dieses Anspruchs – über einzelne Produktkategorien hinaus.
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#DIE TESTER
Zahlen- & Tabellenmeister
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... ist unser Zahlen- und Tabellenmeister – er analysiert Elektroautos, THG-Anbieter und HPCLadelösungen mit kühlem Kopf und scharfem Blick fürs Detail.
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Philipp Lumetsberger
... Philipp ist unser Gadget- und Smartphone-Experte – von Mobilfunk über Apps bis Mystery Shopping testet er Technik mit Neugier und Leidenschaft.
BRANDNEUE TECHNIK
Einen smarten Ring, einen intelligenten Mähroboter, zwei Over-EarKopfhörer und viele weitere Gadgets haben wir für Sie getestet.
Diese und weitere Tests finden Sie unter dietester.de. www.dietester.de
FLEXIBLE FOLIE
smart.engineered ersetzt klassisches Panzerglas durch eine flexible Folie mit Glasanmutung. Wir hatten zwölf Sets im Test: drei für Apple Watches sowie je drei Varianten (Matt, Privacy, Transparent) für iPhone 16 Pro, Samsung Galaxy S25 Ultra und S26 Ultra.
Im Karton liegen neben der Folie ein Reinigungstuch, ein Microfasertuch, Staubentfernungs-Sticker sowie eine Karte mit QR-Code zur Online-Anleitung bei. Bei den Sets für die Apple Watch ist zusätzlich ein passgenauer Montagerahmen aus Kunststo im Lieferumfang enthalten, bei den Sets für die Smartphones dient ein Kunststo rahmen als Anbringungshilfe.
Montage ohne Probleme
Der Apple Watch-Montagerahmen ist je Modell separat geformt. Die Uhr wird eingelegt, die Folie darauf platziert und mithilfe der eingebauten Schiene im Rahmen passgenau am Display angebracht. Wir haben es an drei verschiedenen Apple-Watches getestet, jedes Mal klappte das Anbringen ohne Probleme.
Bei den Smartphones sitzt die Folie bereits in einem Blister, der gleichzeitig als Applikator dient. Die Montage ist denkbar einfach: Display reinigen, Blister aufsetzen, an der Lasche ziehen – fertig. Die Blister sind mit der Modellbezeichnung beschriftet (z. B. „SAM S26 ultra“), eine Verwechslung in unserem Mehrfachtest war damit ausgeschlossen.
Im Alltag
Beim Tippen und Wischen ist die Folie nicht von der originalen Glasoberfläche zu unterscheiden. Die Aussparungen für Front-Kamera, Dynamic Island (iPhone 16 Pro) und Selfie-Kamera (Galaxy) sind präzise. Anders als bei klassischen Panzergläsern bleibt die Folie bei einem Aufprall intakt, sie splittert nicht und reagiert auf punktuelle Belastungen mit elastischer Verformung statt mit Bruch.
Etwas schade finden wir, dass die Smartwatch-Modellpalette derzeit ausschließlich als transparente Variante erhältlich ist. Ein mattes Pendant wäre wegen der direkten Sonneneinstrahlung und der zuverlässigen Entspiegelung vor allem beim Sport sinnvoll.
Der RingConn Gen 3 ist ein smarter Gesundheitsring aus Titan, der zahlreiche Vital- und Gesundheitsdaten ohne zusätzliche Abokosten erfasst. Im Test überzeugte der nur 2,3 Millimeter dünne Ring mit hohem Tragekomfort, präzisem Tracking und langer Akkulaufzeit. Er misst unter anderem Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Blutsauersto , Hauttemperatur, Stress, Schritte und Schlafdaten. Die übersichtliche App zeigt alle Werte übersichtlich an und unterstützt Apple Health sowie Google Health Connect. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 14 Tagen und O ine-SpeicherFunktion für bis zu zehn Tage eignet sich der Ring auch für längere Reisen. Positiv fällt zudem die Vibrationsfunktion für Gesundheitsund Statushinweise auf. Einziger Kritikpunkt: Die Oberfläche zeigt mit der Zeit sichtbare Gebrauchsspuren. Insgesamt bietet der RingConn Gen 3 ein starkes Gesamtpaket für Gesundheitsbewusste.
RingConn Gen 3 Specs
Preis: EUR 369,00 / Maße / Gewicht: 2,3 mm Stärke, 2,5 bis 3,5 g je nach Größe / Größen: 6 bis 15 / Akkulaufzeit: 11 bis 14 Tage (ohne Vibration), 10 bis 12 Tage (mit Vibration) / Sensoren: optischer Herzfrequenzsensor, Temperatursensor, 3-Achsen-Beschleunigungssensor, Vibrationsmotor / ringconn.com
Bewertung
Verarbeitung & Tragekomfort
Smarter Begleiter
Der RingConn Gen 3 erfasst Gesundheitsdaten rund um die Uhr und stellt sie übersichtlich in der zugehörigen App dar.
KLANG TRIFFT AUSDAUER
Der Sennheiser Momentum 5 Wireless kombiniert starken Klang, e ektives Noise Cancelling und eine lange Akkulaufzeit. Zum Lieferumfang gehören
Transportetui, USB-C-Kabel und Audiokabel. Eine Besonderheit ist der vom Nutzer austauschbare 700-mAh-Akku, der die Nutzungsdauer des Kopfhörers verlängert.
Mit rund 290 Gramm sitzt der Over-Ear dank weicher Polster auch bei längeren Hörsessions angenehm. Gesteuert wird er über ein Touchpad an der rechten Hörmuschel. Die Smart-Control-PlusApp bietet Equalizer, ANC-Einstellungen und weitere Anpassungsmöglichkeiten. Unterstützt werden zahlreiche Codecs bis hin zu aptX Lossless. Im Test überzeugte der Momentum 5 mit detailreichem Klang, kräftigem Bass und guter Sprachwiedergabe. Das adaptive ANC reduziert Umgebungsgeräusche zuverlässig, während der Transparenzmodus die Umgebung natürlich einblendet. Mit bis zu 57 Stunden Laufzeit zählt der Kopfhörer zu den ausdauerndsten Modellen seiner Klasse und hinterließ einen hervorragenden Gesamteindruck.
Sennheiser
Momentum 5 Wireless Specs
Preis: EUR 399,90 / Akku: bis 57 Std. mit ANC, 700 mAh, vom Nutzer tauschbar / Noise Cancelling: adaptives ANC / Konnektivität: Bluetooth 5.4 (für 6.0 per Firmware vorbereitet) / Bedienung: Touchpad mit Tipp- und Wischgesten / sennheiser.com
Bewertung
Klang & Wiedergabe
& Tragekomfort
& Akku
KABELLOS ZOCKEN FÜR KLEINES GELD
Schnell umgeschaltet
Der Schieberegler an der Vorderseite erlaubt den schnellen Wechsel zwischen Bluetooth und 2,4 GHz Funkverbindung.
Die CHERRY XTRFY K33 Compact Wireless zeigt, dass Gaming-Zubehör nicht teuer sein muss. Für rund 60 Euro bekommen Einsteiger eine kompakte und kabellose Tastatur, die wahlweise in Weiß oder Schwarz erhältlich ist. Das Tippgefühl erinnert an eine mechanische Tastatur, setzt aber auf ein smartes Membrandesign, wodurch Anschläge präzise wirken und zugleich angenehm leise bleiben. Über den beiliegenden 2,4 GHz Wireless USB Dongle arbeitet die Tastatur dank 1000 Hz Polling Rate mit niedriger Latenz, alternativ klappt die Verbindung per Bluetooth oder USB Kabel einwandfrei. Dazu sorgt das integrierte Light Guide Panel mit sieben dynamischen Effekten für gleichmäßige Beleuchtung über alle Tasten hinweg.
SCHLANKE FITNESS-SMARTWATCH
Mit ihrem flachen Gehäuse und 41 Gramm Gewicht punktet die Huawei Watch Fit 5 Pro als sportliche Alltagsuhr. Das 1,92 Zoll große AMOLED-Display ist sehr hell, stellt die Inhalte scharf und kontrastreich dar und ist im Freien gut ablesbar. Die Uhr unterstützt mehr als 100 Sportmodi, EKG, Pulsmessung, Schlafanalyse und weitere Gesundheitswerte. Die Daten werden übersichtlich aufbereitet und lassen sich in der Huawei-Health-App gut nachvollziehen. Stark ist die Akkulaufzeit: Huawei nennt bis zu zehn Tage. Bei typischer Nutzung hielt der Akku in unserem Test eine Woche durch. Voll geladen ist die Uhr nach ungefähr einer Stunde. Die Bedienung läuft flüssig, Benachrichtigungen und Telefonfunktionen sind schnell erreichbar. Einschränkungen gibt es bei Apps, Bezahlen und der Einrichtung unter Android. Da die Huawei-Health-App nicht im Play Store verfügbar ist, muss sie aus einer alternativen Quelle installiert werden.
CHERRY XTRFY K33
Compact Wireless
Specs
Preis: EUR 59,99 / Verbindung: 2,4 GHz Funk, Bluetooth, USB-C-Kabelbetrieb / Format: 75 Prozent Compact / Switches: Rubberdome mit mem-chanical Design / Polling Rate: 1000 Hz / Abmessungen: 310 x 125 x 35 mm shop.cherry.de
Bewertung
Bedienung & Tippgefühl
Konnektivität & Latenz
Note Sehr gut 88,7%
Specs
Preis: EUR 299,00 / Maße / Gewicht: 44,5 × 40,8 × 9,5 mm / 42 g / Display: 1,92“ / Akkulaufzeit: bis zu 10 Tage / Features: Pulswellenanalyse, Schnellladefunktion, Mini-Workout-Modus, automatisches Sturzerkennung / consumer.huawei.com
Bewertung
DREIFACH VERNETZT
Das FRITZ! Mesh Set 2700 bündelt drei Repeater zu einem WLAN-Mesh-System für mehrere Räume und wird einfach mit einer FRITZ!Box oder einem anderen Router verbunden. Damit richtet sich das Set an Haushalte, die ihr WLAN über mehrere Etagen oder Zimmer hinweg ausdehnen wollen. Im Karton liegen drei FRITZ! Repeater 2700, ein RJ45-Netzwerkkabel und drei Schutzkontakt-Adapter zur Stabilisierung in der Steckdose.
Die Einrichtung läuft über die App, deren Anweisungen stellenweise etwas umständlich ausfallen. Sind die Geräte verbunden, arbeitet das Mesh zuverlässig: Im Test koppelten sich die Repeater rasch und ohne Aussetzer.
Die drei Repeater bilden ein MeshWLAN, das Geräte automatisch mit dem nächstgelegenen Zugangspunkt verbindet und auch bei mehreren aktiven Geräten zuverlässig arbeitet. Mit Wi-Fi 7 und einem 2,5-Gigabit-LAN-Anschluss je Repeater bietet das Set zudem genügend Reserven für schnelle Verbindungen. Einen kleinen Schwachpunkt stellt die Reichweite dar: Die genannte Abdeckung von fünf bis sieben Räumen ließ sich im Test nicht durchgängig bestätigen. In grö-
ßeren Wohnungen hängt das Ergebnis daher stark von der Platzierung der einzelnen Repeater ab. Wer das Set passend verteilt, erhält jedoch eine durchgehend zuverlässige WLAN-Abdeckung. Unterm Strich liefert das Set ein stabiles MeshNetz für Haushalte mit mehreren Räumen. Die App erfüllt ihren Zweck, könnte bei der Ersteinrichtung aber klarer durch die Schritte führen.
FRITZ!Mesh Set 2700
Specs
Preis: EUR 449,00 / WLAN-Standard: 7 / WLAN-Tempo bis 6,5 GBit/s / Leistungsaufnahme: ca. 6 Watt pro Repeater / Anschluss: 1x 2,5 Gigabit-LAN pro / Abmessungen: 76,5 x 155 x 62,6 mm (Repeater) / Verschlüsselung: WPA 3/2, Kopplung per WPS möglich fritz.com
Bewertung
Konnektivität
KOMPAKTER ENERGIESPENDER
Die Ugreen MagFlow Air ist eine angenehm schlanke Powerbank für MagSafekompatible iPhones. Trotz verbautem 10.000 mAh-Akku bleibt das Gehäuse kompakt und die Powerbank lässt sich gut unterwegs nutzen. Das magnetische Andocken funktioniert unkompliziert, per Qi2 werden iPhones mit bis zu 15 Watt kabellos geladen. Praktisch ist auch das integrierte USB-C-Kabel, das mit angeschlossene Geräte mit bis zu 30 Watt lädt. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher USB-C-Anschluss zum Aufladen verbaut. Die maximale Ladeleistung wird allerdings nur mit entsprechend kompatiblen Geräten erreicht.
Stabilisierung, Bildqualität und Bedienung überzeugen im Alltag auf ganzer Linie.
Lukas Wenzel-Horner
FILMEN WIE DIE PROFIS
Die DJI Osmo Pocket 4 kombiniert einen 1-Zoll-Sensor, einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal und ein kompaktes Gehäuse. Im Test kam die umfangreiche Kreativ Combo mit DJI Mic 3 Funkmikrofon, Weitwinkelobjektiv, Fülllicht, Mini-Stativ und weiterem Zubehör zum Einsatz. Damit eignet sich das Set ideal für Vlogs, Reisen, Social-Media-Inhalte und spontane Aufnahmen unterwegs. Mit nur 190,5 Gramm Gewicht passt die Pocket 4 problemlos in jede Jackentasche. Die Bedienung erfolgt über einen 2-ZollTouchscreen, der auch bei hellem Tageslicht gut ablesbar bleibt. Wischgesten ermöglichen einen schnellen Wechsel zwischen den Aufnahmearten. Die DJI-Mimo-App ergänzt die Kamera um zusätzliche Einstellungen, Schnittfunktionen und die Übertragung von Aufnahmen aufs Smartphone.
Im Test überzeugte die Bildqualität mit detailreichen Aufnahmen, natürlichen Farben und guten Ergebnissen bei wenig Licht. Videos zeichnet die Kamera in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf, Zeitlupen sind mit
bis zu 240 Bildern pro Sekunde möglich. Zusätzlich stehen 10-Bit-D-Log, bis zu 14 Blendenstufen Dynamikumfang und ein verlustfreier Zweifach-Zoom zur Verfügung. Auch der Autofokus arbeitete zuverlässig und stellte Motive schnell scharf.
Der mechanische 3-Achsen-Gimbal sorgt für wackelfreie Aufnahmen beim Gehen oder Schwenken. ActiveTrack erkennt Personen automatisch und hält sie zuverlässig im Bild, auf Wunsch lässt sich die Funktion sogar per Handgeste starten. Das erleichtert Selbstaufnahmen und dynamische Szenen spürbar.
Mit bis zu vier Stunden Aufnahmezeit bietet der Akku ausreichend Reserven für längere Drehs. Der interne Speicher von 107 Gigabyte lässt sich per microSD-Karte auf bis zu ein Terabyte erweitern und bietet damit genügend Platz für Fotos und Videos.
Fazit
Die DJI Osmo Pocket 4 vereint starke Bildqualität, zuverlässige Stabilisierung und intelligente Tracking-Funktionen in einem
DJI Osmo Pocket 4
Specs
Preis: ab EUR 499,- / Sensor: 1-Zoll-CMOS / Video: 4K bis 60 fps, Zeitlupe 4K bis 240 fps / Tracking: ActiveTrack mit Gesichtsverfolgung, Steuerung per Handgeste / Display: 2,0-Zoll-Touchscreen, 556 x 314 Pixel, bis 1.000 Nits / Akku: 1545 mAh, bis ca. 240 min Aufnahme / Speicher: 107 GB intern, microSD bis 1 TB / dji.com
& Akku
äußerst kompakten Format. Wer eine vielseitige Kamera für Reisen, Vlogs oder Social-Media-Inhalte sucht, erhält ein überzeugendes Gesamtpaket mit hohem Praxisnutzen.
Vom Dreh zum fertigen Clip
Die DJI-Mimo-App ermöglicht nicht nur die Kamerasteuerung, sondern auch die Bearbeitung der Videos direkt am Smartphone.
BEQUEM UND KLANGSTARK
Der Beyerdynamic Aventho 200 ist ein kabelloser Over-Ear-Kopfhörer, der im Alltag vor allem mit sauberer Verarbeitung, hohem Tragekomfort und langer Laufzeit punktet. Die Ohrpolster sitzen angenehm, der Kopfhörer lässt sich falten und die Bedienung über Tasten und Touchflächen gelingt nach kurzer Eingewöhnung zuverlässig. Klanglich liefert er viele Details und klare Stimmen, der Bass könnte je nach Musikrichtung aber etwas kräftiger ausfallen. Die aktive Geräuschunterdrückung reduziert Alltagsgeräusche ordentlich, arbeitet aber nicht durchgehend auf absolutem Spitzenniveau. Praktisch ist zudem, dass sich der Akku austauschen lässt. Auch die lange Laufzeit und die gleichzeitige Kopplung mit zwei Geräten stechen positiv hervor.
beyerdynamic AVENTHO 200
Specs
Preis: EUR 249,00 / Akkulaufzeit: bis zu 63 Stunden / Konnektivität: USB-C, Bluetooth / Features: Schnellladefunktion, aktive Geräuschunterdrückung, Google Fast Pair, Transparenzmodus, austauschbarer Akku / beyerdynamic.de
Bewertung
Klang
& Bedienung
HERVORRAGEND
MOBILER SPEICHERPROFI
Die Lexar SL500 Portable SSD überzeugt durch ihre gelungene Kombination aus hoher Geschwindigkeit, kompaktem Design und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit Übertragungsraten von bis zu 2.000 MB/s ermöglicht sie das schnelle Kopieren großer Dateien, wodurch sie sich besonders für Fotografen, Videografen und alle eignet, die regelmäßig mit umfangreichen Datenmengen arbeiten.
Das Gehäuse ist angenehm schlank, leicht und handlich, sodass die Festplatte problemlos in jede Tasche passt. Mit dem optional erhältlichen Magnetset lässt sie sich auch am Smartphone befestigen. Über den USB-C-Anschluss ist sie schnell mit Computern, Smartphones und Tablets verbunden. Auch die Einrichtung gestaltet sich unkompliziert: Nach dem Anschließen ist sie ohne großen Aufwand einsatzbereit.
Im täglichen Einsatz arbeitet die SL500 zuverlässig. Positiv fällt zudem die geringe Wärmeentwicklung auf. Mit einer Speicherkapazität von 2 TB bietet sie ausreichend Platz für Fotos, Videos und sonstige Dateien.
Lexar SL500 Tragbare SSD mit Magnetset Specs
Preis: EUR 218,49 / Lesegeschwindigkeit: bis zu 2.000 MB/s / Schreibgeschwindigkeit: bis zu 1.800 MB/s / kompatibel mit: PC, Mac, Android Smartphones, iPhone ab Serie 15, Spielkonsolen, Kameras / lexar.com
Bewertung
Datenrate
Note Hervorragend 93,7%
HERVORRAGEND
RASENTRAKTOR ADE: DER ROBOTER ÜBERNIMMT DAS STEUER
Scharfer Schnitt
Die frei schwingenden Klingen an der Unterseite sorgen für einen sauberen Rasenschnitt, auch auf anspruchsvollem Gelände.
Wer einen Garten mit steilen Hängen, komplexen Zonen und vielen Hindernissen hat, weiß: Normale Mähroboter kapitulieren, sobald es ungemütlich wird. Nur ein Rasentraktor hat solche Grünflächen bisher bezwungen – bis der Luba 3 AWD 5000 auftauchte und ihn überflüssig machte.
Neue Navigation und starke Geländegängigkeit
Der Luba 3 AWD, das Flaggschiff von Mammotion, verfügt über ein neues Tri-FusionNavigationssystem aus 360°-LiDAR, DualKamera-KI und NetRTK – und kommt ohne Begrenzungskabel und ohne RTK-Basisstation im Garten aus. Die Positionierung ist dabei auf den Zentimeter genau. Der Allradantrieb mit omnidirektionalen Rädern schafft scheinbar mühelos Steigungen von bis zu 80
Prozent. Der Luba 3 AWD zählt damit zu den geländegängigsten Rasenrobotern für Privatanwender.
Beeindruckend ist auch die Software, denn die App gehört zum Besten, was der Markt aktuell bietet. Die Einrichtung dauert keine 30 Minuten. Bis zu 50 Mähzonen sowie automatische Schnitthöhenverstellung je nach Gelände und Wetterlage: Alles lässt sich automatisieren. Die KI-Vision erkennt über 300 Hindernisse in Echtzeit wie Haustiere, Spielzeug oder Gartenschlauch. Und im Gegensatz zur Konkurrenz ist der satellitengestützte Positionierungsdienst iNavi von Mammotion für Geräte ab 2025 dauerhaft kostenlos.
Der neue Luba 3 AWD 5000 ist ein ProfiMähroboter, der große und anspruchsvolle Gelände meistert und sich gerne schmutzig macht. Seine Autonomie ist vorbildlich.
Tillmann Braun
Hanglage gemeistert
Dank Allradantrieb kommt der Mähroboter auch mit steileren Passagen zurecht und arbeitet gleichmäßig weiter.
Mammotion
Luba 3 AWD 5000
Specs
Preis: AWD 1500 ab 1999, AWD 3000 ab 2699 und AWD 5000 ab 3.199 Euro / Mähfläche: bis zu 5.000 m² / Navigation: LiDAR + NetRTK + DualKamera-KI (Tri-Fusion) / Antrieb: AWD (Allrad) / Max. Steigung: 80 % (38,6°) / Schnittbreite: 40 cm / Schnitthöhe: 25–70 mm (per App einstellbar) / Zonen: bis zu 50 / Akku: 9,4 Ah / Begrenzungskabel: keines mammotion.com
Bewertung
Note Hervorragend
Der IrriSense 2 ist der klügste Schritt zwischen günstigem Zeitschalter und aufwendiger Unterfluranlage. Wer eine offene Rasenfläche hat, bekommt ein System, das wirklich mitdenkt.
Tillmann Braun
DER UM DIE ECKE SPRÜHT
Wer seinen Garten bisher noch per Hand oder mit einem simplen ZeitschalterSprinkler bewässert hat, wird vom IrriSense 2 von Aiper schnell bekehrt. Das kompakte Smart-Bewässerungssystem vereint Steuereinheit, Rotorsprinkler und elektrisches Ventil in einem einzigen Gerät – und ersetzt damit gleich mehrere Komponenten auf einmal. Einfach Gartenschlauch dran und Stecker in die Steckdose, fertig. Die Einrichtung und das Kartieren des Gartens dauern keine 15 Minuten.
Zonen statt Flächenbewässerung
Das Herzstück ist die Mehrzonen-Funktion: Über die übersichtliche Aiper-App kartiert man sein Grundstück einmalig –ähnlich wie beim Mähroboter – und definiert anschließend bis zu zehn individuelle Bewässerungszonen. Der Rasen nahe der Terrasse bekommt also anders viel Wasser als das Blumenbeet in der Ecke. Der Sprühkopf dreht sich 180 Grad und erreicht Flächen bis zu 445 m² mit einer Wurfweite von bis zu 12 Metern. Praktisch: Das integrierte Manometer zeigt den aktuellen Wasserdruck auf einen Blick an.
Smart und wetterklug
Besonders im heißen Sommer punktet der IrriSense 2 mit seiner wetteradaptiven Steuerung: Bei Regen pausiert er automatisch, bei Hitze dreht er auf. Laut Aiper spart das bis zu 40 Prozent Wasser gegenüber konventioneller Bewässerung – im Test ein plausibler Wert. Was fehlt: ein koppelbarer Feuchtigkeitssensor sowie Schnittstellen zu Smart-Home-Systemen wie Matter oder Home Assistant.
Aiper IrriSense 2
Specs
Preis: EUR 399,- / Abdeckung: bis 445 m² / Wurfweite: bis 12 m / Zonen: bis 10 / Stromversorgung: 100–240 V, Kabel 10 m / Schlauch: ¾ Zoll / Leistung: max. 15,75 W aiper.com
Bewertung
App & Steuerung
Bewässerungsleistung
Bilder: CDA Verlag GmbH
Babyphones mit Köpfchen
Die besten KI-Modelle im Vergleichstest
Ein Babyphone mit Kamera soll heute mehr leisten, als Bild und Ton ins Nebenzimmer zu übertragen. Die aktuelle Gerätegeneration erkennt Schreien, überwacht die Atmung und führt ein Schlaftagebuch. Wir haben fünf smarte Modelle von CuboAi, Philips Avent, Nanit, MaxiCosi und Moonboon nacheinander aufgebaut und in identischer Position über demselben Gitterbett geprüft. Bewertet wurden Bildqualität in drei Lichtstufen, Tonqualität, AppBedienkomfort, der Funktionsumfang der App
sowie die KI-Funktionen. Die subjektiven Teilwertungen vergab eine fünfköpfige Testjury.
So haben wir getestet Aus ethischen Gründen kommt für einen solchen Test kein echtes Baby vor die Kamera. Wir beschränken uns deshalb auf Prüfungen, die sich mit Stoffpuppen und Audio-Wiedergabe reproduzierbar abbilden lassen. KI-Funktionen wie Schreierkennung, Schrei-Übersetzung und Atemüberwachung lassen sich ohne echtes Kind nicht seriös messen. Sie fließen des-
Fünf Kandidaten, fünf Formsprachen:
Von der schwenkbaren CuboAi-Linse links bis zum Philips Avent mit klassischer Elterneinheit rechts. Für den Test stand jede Kamera nacheinander an identischer Position über demselben Gitterbett.
Text: Lukas Wenzel-Horner
halb nicht als Praxismessung, sondern anhand des vorhandenen Funktionsumfangs und der Herstellerangaben in die Wertung ein.
Für die Bildqualität wurde jede Babyeinheit nacheinander an exakt derselben Stelle über dem Bettchen montiert, sodass die Jury wirklich nur die Kamera beurteilt und nicht den Blickwinkel. Geprüft wurde in drei Lichtstufen: Tageslicht bei normaler Wohnraumbeleuchtung, Halbdunkel mit nur einer kleinen Nachtlampe sowie völlige Dunkelheit im Nachtsichtmodus. Pro Stufe haben wir ein Testvideo direkt aus der jeweiligen App gespeichert. Die Elterneinheiten von Philips und Maxi-Cosi blieben außen vor, weil nicht jedes Gerät eine besitzt.
Damit die Jury die fünf Aufnahmen nicht aus dem Gedächtnis vergleichen muss, haben wir die Videos in einer eigens gebauten Videowall zusammengeführt. Sie spielt alle fünf Mitschnitte synchron nebeneinander ab, lässt sich über einen gemeinsamen Zeit-Slider steuern und kann per Solo-Funktion einzelne Kameras samt Ton isoliert wiedergeben. So lagen Schärfe, Kontrast und Farbtreue im
selben Moment direkt nebeneinander.
Die Tonqualität prüften wir mit vier standardisierten Signalen, normaler Sprache, geflüsterter Sprache, einem Babyschrei aus einer Soundbibliothek sowie Störgeräuschen wie Hundebellen und Türklingel. Jede Übertragung wurde aus der App mitgeschnitten und von der Jury auf Klangtreue und Störanteil beurteilt. Den App-Komfort bewertete die Jury anhand typischer Alltagsaktionen, der Funktionsumfang ergibt sich aus einer Checkliste konkreter App-Funktionen.
Die Gesamtnote setzt sich aus fünf gleich gewichteten Bausteinen zusammen, jeweils 20 Prozent für Bildqualität, Tonqualität, App-Bedienkomfort, App-Features und KI-Funktionen. Höchstwerte je Baustein bedeuten 100 Prozent, die Gesamtnote ist der gewichtete Mittelwert.
Bereitstellung der Testgeräte: Vier Geräte waren Herstellermuster, das Philips Avent SCD973/26 wurde selbst gekauft.
BILD UND TON IM DIREKTEN VERGLEICH
Im Tageslicht trennt die Bildqualität kaum, alle fünf Kameras geben das Bettchen brauchbar wieder. Interessant wird es, sobald das Licht schwindet. Im Halbdunkel zeichnet die CuboAi am saubersten auf, während Nanit und Moonboon bereits in den Nachtmodus wechseln. Bei völliger Dunkelheit schalten alle Babyphones in den Nachtsichtmodus. Hier liefern Philips und Maxi-Cosi das ruhigste Bild, die Moonboon bleibt das schwächste Glied.
Beim Ton zieht die CuboAi davon, Sprache und Schrei kommen am klarsten und störungsärmsten an. Am anderen Ende steht die Moonboon: Ihr fehlen Lautsprecher und Gegensprechfunktion, und auch in der reinen Wiedergabe schneidet sie mit 55 Prozent klar am schwächsten ab. MaxiCosi liegt im Mittelfeld, Philips und Nanit übertragen sauber, ohne ganz an die CuboAi heranzureichen.
Halbdunkel:
Nanit (unten Mitte) und Moonboon (unten links) verlieren sichtbar an Qualität, während CuboAi und Maxi-Cosi oben noch sauber erkennbar sind.
Die Videowall im Tageslicht-Durchgang: Bei guter Beleuchtung trennt das Feld nur wenig, die Unterschiede zeigen sich erst in der Detailzeichnung der Stofftiere.
Völlige Dunkelheit, Nachtsicht aktiv:
Philips und Maxi-Cosi stellen das Bettchen am besten dar, die Moonboon rauscht am stärksten und zeigt die wenigsten Details.
DIE SPECS IM ÜBERBLICK
HERSTELLER
Modellbezeichnung Smart Babyphone 3 Avent Premium Connected Baby Monitor / SCD973/26 Nanit Pro Kamera Babyphone See Pro Babyphone Intelligentes Babyphone mit Kamera
Schlafstatistik / Schlaftagebuch 10% ja ja ja ja nein BEWERTUNG KI-FUNKTIONEN
UNSER FAZIT
Den Testsieg holt sich das CuboAi Smart Babyphone 3. Es liefert in jeder Disziplin mindestens gute, meist sehr gute Werte und erkennt als einziges Gerät ein bedecktes Gesicht. Wer das beste Bild sucht, greift zu Philips Avent, das zusätzlich mit eigener Elterneinheit auch ohne Dauerblick aufs Smartphone funktioniert. Nanit bietet die aufgeräumteste App im Test, schwächelt aber im Halbdunkel und ist das teuerste Gerät im Feld. Maxi-Cosi ist der klare Tipp fürs knappe Budget, mit Schwenkkamera, Elterneinheit und soliden Werten zum niedrigsten Preis. Moonboon bleibt eine Nische für alle, die bewusst auf Lautsprecher, Gegensprechen und einen breiten KI-Funktionsumfang verzichten.
TESTSIEGER
Mit einer Gesamtwertung von 94,9 Prozent landet das CuboAi Smart Babyphone 3 auf dem ersten Platz. Es ist der stärkste Allrounder im Feld: Tonqualität (95 Prozent) und Funktionsumfang der App (100 Prozent) führen die Wertung an, Bild und KI liegen knapp dahinter. Als einziges Gerät im Test meldet CuboAi auch ein bedecktes Gesicht. Die manuell drehbare Linse erleichtert die Ausrichtung. Die Atemüberwachung gibt es nur mit einem separat erhältlichen Sensor-Pad, bei der Bildqualität überzeugt vor allem das saubere Bild im Halbdunkel.
SIEGER BILDQUALITÄT
Das Philips Avent SCD973/26 landet mit 90,7 Prozent auf Rang zwei und sichert sich den Titel Sieger Bildqualität. Es liefert bei Tageslicht und in völliger Dunkelheit das ruhigste Bild. Dazu kommt eine eigene Elterneinheit mit 5-Zoll-Display und einer vom WLAN unabhängigen Reichweite von bis zu 400 Metern, das Gerät funktioniert also auch ohne Dauerblick aufs Smartphone. Bei den KIFunktionen fällt es etwas zurück, weil Husten- und Verdeckungserkennung fehlen.
SIEGER BEDIENUNG
Die Nanit Pro folgt mit 90,4 Prozent dicht dahinter und gewinnt die Teilwertung Bedienung. Sie hat die aufgeräumteste App im Test, Dashboard und Design erhielten von der Jury Spitzenwerte. Die Atemüberwachung läuft über ein gemustertes Band ohne Zusatzsensor. Ihre Schwäche ist das Bild im Halbdunkel, das sichtbar körnig wird, außerdem ist die Nanit mit 399 Euro das teuerste Gerät im Feld und verlangt für die Schlafanalyse nach einigen Monaten ein Abo.
DER REISETIPP IM FELD
Das Moonboon Intelligente Babyphone ist mit 67,3 Prozent und der Note Mäßig das Schlusslicht der Gesamtwertung, geht aber bewusst einen eigenen Weg und sichert sich dafür die Auszeichnung Reisetipp. Als einziges Gerät im Test steckt in der Babyeinheit ein Akku, sie lässt sich ohne Steckdose frei platzieren oder mitnehmen, und die App bleibt dauerhaft ohne Abogebühr. Dafür fehlt vieles, das die anderen selbstverständlich bieten, von Lautsprecher und Gegensprechfunktion über Schlaflieder, weißes Rauschen und Nachtlicht bis zu einer weiteren KIFunktion, hier bleibt es bei der Schreierkennung. In Bild und Ton liegt die Moonboon durchgehend hinten. Für den Alltag zu Hause ist sie damit nur zweite Wahl, für Eltern, die vor allem ein mobiles, abogebührenfreies System für unterwegs suchen, ist es die richtige Wahl.
DER TIPP FÜRS BUDGET
Das Maxi-Cosi See Pro erreicht 84,7 Prozent und damit die Note Sehr gut, vor allem aber holt es sich den Preis-Leistungs-Sieg. Mit 149 Euro ist es das günstigste Gerät im Test und bringt trotzdem viel mit: eine eigene Elterneinheit mit 5-Zoll-Display, eine echte Schwenk- und Neigefunktion sowie eine Schrei-Interpretation. Bei den KI-Funktionen landet es im Mittelfeld, weil Atemüberwachung und Hustenerkennung fehlen, auch der Ton ist nur Mittelmaß. Wer eine solide, vollwertig ausgestattete Kamera zum kleinen Preis sucht, ist hier jedoch richtig.
Clever im Haushalt 12 Top-Gadgets
Diese smarten Helfer erledigen lästige Aufgaben von ganz allein
Text: Philipp Lumetsberger
Moderne Haushaltsgeräte sollen nicht nur einwandfrei funktionieren, sondern ständig wiederkehrende Aufgaben erleichtern. Dazu zählen Geräte, die beim Reinigen, Kochen, Putzen oder Gärtnern unterstützen und sich per App steuern oder an persönliche Abläufe anpassen lassen. Wichtig bleibt dabei, dass die Technik zuverlässig arbeitet und im Alltag tatsächlich Zeit spart, statt zusätzlichen Aufwand zu erzeugen. Auch
Komfort, Energiebedarf und einfache Bedienung spielen eine Rolle. Nachfolgend stellen wir Produkte vor, die in Küche, Bad, Garten und weiteren Bereichen eingesetzt werden können und dort eine spürbare Unterstützung leisten. Sie zeigen, wie unterschiedlich technische Hilfe im Haushalt aussehen kann: vom Garen über saubere Böden und Fenster bis hin zur Körperpflege.
Philips Hue Flourish Tischleuchte
Die Philips Hue Flourish Tischleuchte besitzt einen weißen Glasschirm und kann sowohl weißes als auch farbiges Licht erzeugen. Je nach Einstellung sorgt sie für warmes Licht am Abend, kühleres Licht beim Lesen oder farbige Akzente im Wohnraum. Die Leuchte lässt sich per Hue App steuern und kann einzeln über Bluetooth oder eingebunden in ein Hue-System mit Bridge genutzt werden. Durch das diffuse Glas verteilt sich das Licht gleichmäßig im Raum, ohne dabei zu blenden. Damit eignet sich die Flourish vor allem als Stimmungs- und Zusatzleuchte auf Sideboard, Nachttisch oder Beistelltisch.
VERNETZTES ZUHAUSE
Ob Küche, Bad oder Garten: Immer mehr Gadgets übernehmen Routineaufgaben, erleichtern dadurch die Arbeit im Haushalt und sparen Zeit.
Oclean X Ultra 20
Die Oclean X Ultra 20 ist eine smarte Schallzahnbürste mit bis zu 84.000 Bewegungen pro Minute. Während des Putzens gibt sie gesprochene Hinweise, wenn Bereiche ausgelassen werden oder zu viel Druck entsteht. Ein Farb-Touchscreen zeigt wesentliche Infos direkt am Griff, weitere Details und Einstellungsmöglichkeiten stehen in der Oclean-App parat. So lässt sich die tägliche Reinigung genauer nachvollziehen, ohne dass dafür ständig das Smartphone genutzt werden muss. Die Zahnbürste erkennt mehrere Putzbereiche, bietet verschiedene Modi sowie anpassbare Intensitäten und ist nach IPX7 gegen Wasser geschützt. Der Akku soll je nach Nutzung bis zu 40 Tage halten. Auch ein Reiseetui gehört zum Lieferumfang.
Fünf verschiedene Reinigungsmodi sorgen dafür, dass die Zähne gründ lich gereinigt werden.
Withings Body Scan 2
€ 499,95 withings.com
Die Withings Body Scan 2 ist eine smarte Körperwaage mit ausziehbarem Griff und Sensoren für eine umfassende Ganzkörperanalyse. Neben Gewicht und BMI erfasst sie unter anderem den Körperfettanteil, Muskelund Knochenmasse sowie die Verteilung einzelner Werte auf Arme, Beine und Rumpf. Zusätzlich sollen Herz-Kreislauf-Daten, Gefäßalter, EKG-Informationen und Hinweise zum Stoffwechsel in der Withings-App ausgewertet werden. Die Messung dauert laut Hersteller rund 90 Sekunden, die Ergebnisse werden automatisch per WLAN synchronisiert. Durch das Farb-Display lassen sich wichtige Werte direkt auf der Waage ablesen, während alle Daten und gesammelten Werte in der App abrufbar sind.
Bilder: Hersteller, shutterstock
ÜBER STOCK UND STEIN
Dank der großen Räder und des Allradantriebs überfährt der Navimow i205 AWD mühelos kleinere Hindernisse.
€ 549,ecovacs.com
Winbot W3 OMNI
Der Ecovacs Winbot W3 Omni ist ein Fensterputzroboter, der zusammen mit einer tragbaren Station für Stromversorgung, Aufbewahrung und Reinigung der Wischpads kommt. Der Roboter kann im Akkuoder Netzbetrieb genutzt werden und wird mit einem kombinierten Strom- und Sicherungskabel an der Scheibe gehalten. Durch die verschiedenen Reinigungsmodi lässt sich der Ablauf an die jeweilige Glasfläche anpassen, etwa wenn nur einzelne Bereiche, Kanten oder besonders verschmutzte Fenster gereinigt werden sollen. Die Reinigungsflüssigkeit wird automatisch dosiert und aufgesprüht. Die Steuerung des Fensterputzroboters erfolgt wahlweise per Taste oder App.
Segway Navimow i205 AWD
Für Rasenflächen bis 500 Quadratmeter wurde der Segway Navimow i205 konzipiert. Darüber hinaus arbeitet er gänzlich ohne Begrenzungskabel. Die Gartenfläche wird per App kartografiert, anschließend orientiert sich das Gerät über satellitengestützte Ortung und erstellt einen digitalen Arbeitsbereich. Der Allradantrieb und die großen Räder helfen auf unebenem Untergrund, bei Steigungen bis 45 Prozent und beim Überfahren kleiner Hindernisse.
Gemäht wird systematisch, die Schnitthöhe lässt sich manuell einstellen. Hindernisse werden mit mithilfe der verbauten Kamera erkannt. Zusätzlich sind WLAN, Bluetooth und 4G an Bord. Der Akku reicht laut Hersteller für rund 60 Minuten Mähzeit und ist in etwa einer Stunde geladen. Über die App lassen sich Zeitpläne, Mähzonen und Sperrbereiche gut festlegen, außerdem fährt der Roboter bei niedrigem Akkustand oder nach getaner Arbeit selbstständig zur Ladestation zurück.
Mit 59 Dezibel arbeitet er relativ leise, die integrierte Dieb stahlsicherung setzt auf PIN-Code, Alarm und GPS-Ortung.
Eine Akkuladung reicht für eine Mähzeit von etwa 60 Minuten. Bei niedrigem Akkustand fährt er automatisch zur Ladestation.
€ 999,-
de.navimow.com
Narwal Flow 2
Der Narwal Flow 2 ist ein Saug- und Wischroboter mit rotierender Wischwalze, die während der Reinigung laufend mit frischem Wasser gespült wird. Laut Herstellerangaben erreicht das Gerät eine Saugleistung von bis zu 31.000 Pa und passt die Reinigungsleistung automatisch an Bodenart und Verschmutzung an. Teppiche erkennt der Roboter automatisch und vor dem Saugen wird die Wischwalze angehoben. Hindernisse werden durch eine Kamera und Sensoren erfasst. Die Kartierung der Räume und das Einstellen von Zeitplänen erfolgen über die Narwal-App. Die Station übernimmt das Entleeren des Staubbehälters, das Waschen der Wischwalze mit heißem Wasser und deren Trocknung mit Warmluft. Zusätzlich dosiert sie Reinigungsmittel und füllt den Wassertank des Roboters bei Bedarf automatisch nach.
Mit dem Scuba V3 bietet Aiper einen kabellosen Poolroboter, der Boden, Wände und Wasserlinie reinigen kann. Für Blätter, Sand und feine Partikel nutzt das Gerät eine Filterung bis 3 Mikrometer. Über die App lässt sich der Poolroboter steuern und auch Reinigungsmodi sowie Zeitpläne festlegen. Kamera, Sensoren und App-Steuerung sollen dabei helfen, Schmutz gezielter zu erfassen und die Reinigung besser an den jeweiligen Pool anzupassen.
de.narwal.com aiper.com
Bilder:
Hersteller, shutterstock
Philips 5000 Series Steam Air
Fryer
Dual Basket
Der Philips 5000 Series Steam Airfryer Dual Basket kombiniert Heißluftfrittieren und Dampfgaren in einem Gerät. Zwei getrennte Körbe mit insgesamt 9 Litern Volumen erlauben die parallele Zubereitung unterschiedlicher Speisen, etwa Gemüse in einem und Fisch oder Fleisch im anderen Bereich. Die Garzeiten können dabei so synchronisiert werden, sodass beide Gerichte gleichzeitig fertig sind. Neben Airfry- und Dampfmodus stehen auch kombinierte Programme, Aufwärmen, Backen und weitere Kochfunktionen bereit. Der größere Korb ist für Hauptgerichte gedacht, der kleinere eignet sich für Beilagen oder kleine Portionen. Alle abnehmbaren Teile sind spülmaschinenfest, zudem gibt es eine Dampfreinigungs-Funktion zum Entfernen von Fettablagerungen.
€ 319,99
Neben 19 Garmethoden stehen bei dem Airfryer auch 12 voreingestellte Kochprogramme zur Verfügung.
€ 179,-
nespresso.com
Nespresso Vertuo Up
Mit der Vertuo Up lassen sich verschiedene Kaffees zubereiten, vom Espresso bis zur großen Tasse. Bedient wird sie über eine Taste und den seitlichen Hebel, der drehbare Wassertank erleichtert die Platzierung in der Küche. Über die dazugehörige App sind Inspirationen zur Kaffeezubereitung abrufbar. Außerdem kann die Kaffeetemperatur angepasst werden. Für Milch- oder Eiskaffee gibt es einen speziellen Coffee-Creations-Modus.
BARISTA FÜR ZUHAUSE
Die Vertuo Up ermöglicht per Knopfdruck das Zubereiten von unterschiedlichsten Kaffeekreationen.
philips.de
Chefbot Touch Pro
Mit dem Chefbot Touch Pro Connect bietet Create eine Küchenmaschine mit WLAN, Touchscreen und App-Anbindung. Über den Bildschirm oder die Create-App lassen sich Rezepte Schritt für Schritt nachkochen. Die Edelstahlschüssel fasst 4,5 Liter, eine integrierte Waage hilft beim Abwiegen der Zutaten. Für die Zubereitung stehen 26 automatische Pro gramme, 12 Geschwindigkeits stufen sowie Turbo- und Links lauf bereit. Mitgeliefert werden unter anderem ein zweistufiger Dampfgaraufsatz, Rühraufsätze und Messer zum Zerkleinern.
Meater Plus
Beim Meater Plus handelt es sich um ein kabelloses Fleischthermometer für Grill, Ofen, Pfanne oder Smoker. Es misst die Kern- und Umgebungstemperatur, die Werte werden an die App übermittelt. Dort lassen sich Fleischart und Garstufe auswählen, außerdem zeigt sie Restzeit und Hinweise zum Ruhen an. Die Ladestation dient zugleich als Verstärker und erhöht die Bluetooth-Reichweite auf bis zu 50 Meter.
Mit 654 Litern Nutzinhalt bietet der Samsung RM94F viel Platz für frische und gefrorene Lebens mittel. Das 4-türige French-Door-Gerät besitzt ein 9-Zoll-Display für Einstellungen, SmartThings-Funk tionen und Infos zum Inhalt. Eine Kamera im Innenraum erkennt Lebensmittel und hilft dabei, den Überblick zu behalten. Zur Ausstattung gehören außerdem ein automatisches Abtausystem, getrennt regelbare Kühlbereiche sowie ein Eiszubereiter, der neben Eiswürfeln auch kleinere Eisstücke ausgibt.
LIEBER AUFKLÄREN ALS VERBIETEN
So kontrollieren Sie den Zugang zu sozialen Netzwerken mit dem Router
Die Bundesregierung denkt darüber nach, Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zu sozialen Medien zu verbieten, um sie vor unangemessenen Inhalten und übermäßigem Gebrauch zu schützen. Die Debatte wird hitzig geführt – gerade in Familien mit Kindern im entsprechenden Alter.
Ob ein Verbot wie in Australien kommt, ist noch völlig unklar. Allerdings gibt es bereits Möglichkeiten und effektive Tools, die Internetnutzung daheim einfach und kindgerecht zu kontrollieren ... über den heimischen Router.
Benutzerdefinierte
Zugriffsprofile erstellen
Viele moderne Router bieten Einstellmöglichkeiten, die das Leben von Eltern einfacher machen. Beispielsweise verfügt die FRITZ!Box über Kinderschutzfunktionen, die es
ermöglichen, bestimmte Inhalte bzw. Webseiten zu blockieren oder freizuschalten, Zeitpläne zu erstellen und die Online-Zeit zu begrenzen.
Den besten Schutz erhält man, wenn man benutzerdefinierte Zugriffsprofile erstellt. Mit individuell eingerichteten Profilen lässt sich genau definieren, wie und wann ein Nutzer oder eine Gruppe von Nutzern das Internet nutzen darf. Auf diese Weise können gezielte Einschränkungen für den Zugriff aufs Internet vorgenommen werden – je nach Alter des Kindes.
Bei der FRITZ!Box findet man die notwendigen Einstellungsmöglichkeiten über den Reiter „Internet“. Die Kindersicherung befindet sich im Bereich „Filter“, wo man ein neues Profil einrichten kann. Jedes Profil sollte einen eigenen Namen erhalten. Anschließend können maximale Verbindungszeiten bzw. Zeitfenster für alle Wochentage festgelegt sowie der Zu-
gang zu bestimmten Webseiten und Anwendungen festgelegt werden.
Ist ein Profil erstellt, kann dieses allen Geräten zugewiesen werden, die das Kind für den Internetzugang nutzt – also dem Handy ebenso wie dem Tablet, dem Laptop und der Spielkonsole. Das hat den Vorteil, dass die Steuerung auf Netzwerkebene erfolgt. Das Profil kann also nicht einfach durch einen Gerätewechsel umgangen werden. Kleiner Tipp: Das Passwort für den Router sollte sicher und geheim sein, damit der Nachwuchs nicht einfach die Konfiguration der Profile ändern kann.
Webseiten gezielt blockieren bzw. freischalten
Mit dem Router lässt sich auch der Zugriff auf Webseiten kontrollieren, indem man Listen nutzt – entweder mit erlaubten oder verbotenen Webseiten. Dies lässt sich erneut über den Bereich „Filter“ einstellen.
Gastbeitrag: Gordon Priebe, FRITZ!
Bilder:
Welche Option die bessere ist, hängt nicht zuletzt vom Alter des Kindes ab. Eine sogenannte Whitelist (Allowlist) eignet sich vor allem für jüngere Kinder. In diesem Fall kann das Kind nur auf die in der Liste enthaltenen Webseiten zugreifen –wie kindgerechte Unterhaltungsoder Bildungsseiten. Ein Zugriff auf andere Seiten ist nicht möglich. Dies ist deutlich effektiver als das Sperren einzelner Seiten. Wenn etwa lediglich eine Videoplattform blockiert wird, werden pfiffige Kinder schon bald eine andere Plattform gefunden haben, um ähnliche Inhalte zu schauen. Wird dagegen eine Blacklist (Denylist) genutzt, kann prinzipiell auf alle Webseiten zugegriffen werden mit Ausnahme der Webseiten, die man auf diese Sperrliste gesetzt hat – sei es, weil sie jugendgefährdend sind oder das Kind ansonsten zu viel Zeit auf dieser Webseite verbringen würde.
Online-Zeit mit Tickets verlängern
Bei der FRITZ!Box gibt es zudem die Möglichkeit, die Online-Zeit durch „Tickets“ spontan zu verlängern. Dabei handelt es sich um sechsstellige Codes, die Eltern bei Bedarf vom Router erstellen lassen können. Durch die Eingabe des Codes wird die Online-Zeit für den festgelegten Zeitraum verlängert. Wenn etwa die Hausaufgaben erledigt wurden oder die Kinder sich besonders gut verhalten haben, muss also einfach nur der „Geschenk“-Code eingeben werden, damit der Internetzugriff ausnahmsweise für weitere 30 oder 60 Minuten möglich ist – ohne dass dafür die Einstellungen der Kindersicherung geändert werden müssen. Um leicht den Überblick behalten zu können, zeichnet der Router die Nutzung der Tickets auf.
Soziale Medien
Plattformen wie YouTube, TikTok oder Instagram lassen sich über den Router schwieriger blockieren als klassische Webseiten. Der Grund: Sie nutzen zahlreiche Domains und Inhalts-
server, die sich regelmäßig ändern. Die FRITZ!Box kann zwar Netzwerkanwendungen über Protokolle und Ports filtern – bei Social Media hilft das jedoch nicht, da diese Dienste über denselben verschlüsselten Weg laufen wie alle anderen Webseiten auch. Eine Sperrung über die URL-Blacklist der Kindersicherung ist grundsätzlich möglich, erfordert aber die Pflege einer umfangreichen Domain-Liste und ist nicht immer zuverlässig.
Mein Tipp: Am besten kombiniert man die Kindersicherung der FRITZ!Box mit den Family-Diensten von Google und Apple. Mit Google Family Link oder der Apple-Bildschirmzeit lassen sich einzelne Apps auf Smartphones und Tablets gezielt blockieren oder zeitlich begrenzen — das funktioniert zuverlässiger als eine Domain-Sperre auf Router-Ebene. Die Kindersicherung der FRITZ!Box übernimmt dabei die Aufgaben, die Google und Apple nicht abdecken können: Zeitprofile für Geräte ohne Family-Dienste – etwa den Smart TV oder die Spielkonsole – sowie die Begrenzung der gesamten Online-Zeit pro Gerät. So wird verhindert, dass Kinder einfach auf ein anderes Gerät ausweichen.
Verantwortungsvoller Umgang mit dem Internet
Internet und soziale Medien gehören heute zum Alltag dazu. Verbote
mögen eine kurzfristige Lösung sein, nehmen aber auch die Chance, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Medien zu lernen. Denn das ist das Wichtigste, was Eltern ihren Kindern in diesem Zusammenhang mitgeben können. Ein Router mit Kindersicherung kann dabei unterstützen, ersetzt aber nicht das Gespräch und die Aufklärung.
Über den Autor
Gordon Priebe arbeitet seit über 25 Jahren bei FRITZ! und leitet dort das Team Education & Media. In dieser Zeit hat er selbst drei Kinder durch die Höhen und Tiefen der Kindersicherung begleitet und mindestens fünf Wege kennengelernt, diese zu umgehen.
FRITZ!Box-Tickets ermöglichen per sechsstelligem Code zusätzliche Online-Zeit, ohne dass Eltern die Kindersicherung dauerhaft ändern müssen.
Wegwerfen war gestern
Text: Philipp Lumetsberger
So bleibt
Ihr Smartphone länger fit, sicher und zuverlässig.
Die seit einem Jahr geltende EU-Verordnung erleichtert die Reparatur von Smartphones.
Robuster Schutz
Durch eine passgenaue Schutzhülle lassen sich Schäden und Kratzer effektiv vermeiden.
REPARATUR ODER NEUKAUF?
Eine Reparatur lohnt sich vor allem bei aktuellen Spitzenmodellen oder häufi g genutzten Geräten, für die viele Ersatzteile erhältlich sind. Auch bei älteren Smartphones kann sie sinnvoll sein, wenn sich die Nutzungsdauer dadurch verlängern lässt.
Als Faustregel gilt: Kostet die Reparatur weniger als ein Drittel des ursprünglichen Kaufpreises, ist sie oft vertretbar. Bei mehreren Defekten oder sehr alten Geräten ist ein Neukauf die bessere Wahl.
Ein kurzer Moment reicht aus: Das Smartphone fällt zu Boden, das Display zerkratzt oder das Gehäuse nimmt Schaden. Aber auch Akku und Technik altern durch die ständige Nutzung.
Soder sehr alten Geräten ist ein
martphones begleiten uns durch den gesamten Alltag. Sie werden ständig in die Hand genommen, in Taschen verstaut, mehrmals täglich entsperrt und regelmäßig geladen. Entsprechend groß ist die Belastung für Display, Akku, Gehäuse und Anschlüsse. Kratzer, Stürze, schwächer werdende Akkus oder kleine Defekte führen o dazu, dass Geräte früher ersetzt werden, als eigentlich nötig wäre. Dabei lohnt sich ein genauerer Blick: Viele Smartphones bleiben technisch deutlich länger alltagstauglich, wenn sie geschützt, gep egt und bei Bedarf repariert werden.
Reparieren wird wichtiger Auch auf europäischer Ebene rückt die längere Nutzung stärker in den Fokus. Seit Juni 2025 gelten in der EU neue Vorgaben für Smartphones und Tablets, die unter anderem Reparierbarkeit und Energiee zienz verbessern sollen. Für neu in Verkehr gebrachte Geräte sind strengere Anforderungen vorgesehen, etwa bei der Widerstandsfähigkeit gegen
Stürze, Kratzer, Staub und Wasser. Zudem müssen Hersteller wichtige Ersatzteile über mehrere Jahre bereitstellen und professionellen Reparaturbetrieben den Zugang zu notwendigen Reparaturinformationen erleichtern. Auch die Update-Versorgung wird stärker geregelt: Betriebssystem- und Sicherheitsupdates müssen über einen längeren Zeitraum verfügbar sein. Zusätzlich informiert ein neues Energielabel über Akkulaufzeit, Schutzklasse, Reparierbarkeit und Widerstandsfähigkeit. Für Verbraucher bedeutet das mehr Transparenz beim Kauf und bessere Chancen, ein Gerät länger zu nutzen. Dennoch bleibt der eigene Umgang entscheidend. Eine passende Hülle, ein gutes Schutzglas und sorgfältiges Laden können Schäden vermeiden, bevor sie entstehen. Kleine Defekte sollten außerdem nicht vorschnell zum Neukauf führen. Gerade bei hochwertigen Smartphones kann ein Akku- oder Displaytausch die Nutzungsdauer deutlich verlängern.
Anfälligster Bauteil
Zahlreiche Umfragen belegen, dass ein kaputtes Display mit Abstand der häufigste Grund für eine Reparatur sind.
Modellvielfalt
Das Schutzglas von Displex ist für zahlreiche Geräte der Marken Apple, Samsung, Xiaomi, Google, Huawei und Oppo erhältlich.
PRODUKTE FÜR ZUVERLÄSSIGEN SCHUTZ
DISPLEX PREMIUM FULL COVER SCHUTZGLAS
Das Full-Cover-Schutzglas von Displex ist für zahlreiche Smartphone-Modelle erhältlich und auf die Displayform des jeweiligen Geräts zugeschnitten. Es reicht bis in den Randbereich und soll die Glasoberfl äche vor Kratzern und kleineren Stößen schützen. Die Bedienung des Touchscreens bleibt dabei erhalten. Die Kanten des Glases sind speziell gehärtet, sodass es noch widerstandsfähiger gegenüber Brüchen ist.
Preis: ab EUR 12,49 / Material: Glas / Features: Eco-Montagerahmen, Anti-FingerprintBeschichtung, passgenaue Form displex.com
STILGUT FLIP COVER TALIS
SMART.ENGINEERED NOGLASS KAMERASCHUTZ
Der noglass Kameraschutz von smart. engineered setzt nicht auf eine zusätzliche Glasfläche über den Linsen, sondern auf erhöhte Aluminiumringe. Dadurch sollen Kratzer und Stöße im Kamerabereich vermieden werden, ohne dass eine zusätzliche Glasschicht die Aufnahme beeinflusst. Der Schutz wird direkt um die einzelnen Linsen angebracht und kann bei Bedarf jederzeit wieder entfernt werden. Aufgrund der passgenauen Form der Ringe werden die Kameralinsen zuverlässig geschützt.
Preis: ab EUR 8,99 / Material: Aluminium / Features: einfache Montage, passgenau, keine Beeinträchtigung der Bildqualität smart-engineered.com
Das Flip Cover Talis von Stilgut kombiniert eine Klapphülle mit Kartenfächern und einer herausnehmbaren Schutzhülle. Dadurch lässt sich das Smartphone je nach Situation mit dem Cover oder nur mit der Hülle nutzen. Es wird für verschiedene Modelle angeboten, darunter zahlreiche Modelle von Apple und Samsung. Es richtet sich an Nutzer, die neben Schutz für Display und Gehäuse auch Platz für einzelne Karten oder Geldscheine benötigen.
Schon kleine Routinen helfen dabei, das Smartphone länger zuverlässig zu nutzen. Mit etwas Aufmerksamkeit im Alltag lassen sich viele typische Probleme vermeiden oder zumindest deutlich hinauszögern.
2
Akku schonend laden
Der Akku altert langsamer, wenn extreme Ladezustände vermieden werden. Hilfreich sind Funktionen wie optimiertes Laden oder eine Begrenzung der maximalen Ladung. Auch dauerhaftes Laden über Nacht sollte möglichst vermieden werden, um den Akku langfristig zu schonen und die Laufzeit stabiler zu halten.
TIPP 4
Hitze vermeiden
Wärme belastet Akku, Display und Elektronik und kann die Lebensdauer des Smartphones spürbar verkürzen. Das Gerät sollte daher nicht im heißen Auto, bei direkter Sonne oder unter Kissen und Decken geladen werden. Auch beim Spielen während des Ladens ist Vorsicht geboten, denn dabei entsteht oft Wärme.
Gerät regelmäßig reinigen
Staub und Schmutz setzen sich mit der Zeit an Display, Hülle, Lautsprechern und Ladebuchse fest. Eine vorsichtige Reinigung mit weichem Tuch und geeigneten Hilfsmitteln hält das Gerät gepflegt, verbessert die Bedienung und kann Kontaktprobleme beim Laden oder Telefonieren zuverlässig vermeiden.
TIPP 5
Speicher aufräumen
Ein voller Speicher kann das Smartphone spürbar ausbremsen und im Alltag für Verzögerungen sorgen. Alte Downloads, doppelte Fotos, große Videos und nicht mehr benötigte Apps sollten daher regelmäßig gelöscht oder gesichert werden. So bleibt mehr Platz für Updates und neue Inhalte.
Reparatur durchführen
Ein schwacher Akku, ein gesprungenes Display oder eine defekte Ladebuchse bedeuten nicht automatisch das Ende des Smartphones. Gerade bei hochwertigen oder noch mit Updates versorgten Geräten kann eine gezielte Reparatur die Nutzungsdauer deutlich verlängern und
TIPP 1
TIPP
TIPP 3
Smarter mit Gemini
So nutzen Sie die Google-KI kreativ und produktiv auf deinemSmartphoneAndroidSo nutzen Sie die Google-KI kreativ und produktiv auf Ihrem SmartphoneAndroid-
Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsversprechen mehr – sie ist Realität. Mit Google Gemini, der KI-Plattform von Google, zieht sie direkt auf dem Android-Smartphone ein. Als intelligenter Nachfolger des Google Assistant vereint Gemini Sprachverständnis, Textverarbeitung, kreatives Denken und smarte App-Integration in einer vielseitigen und cleveren Lösung für den Alltag. Gemini versteht nicht nur Fragen oder Befehle, sondern denkt mit: Es hilft beim Planen, Schreiben, Lernen, Gestalten und sogar beim Reisen. Ob Sie ein Meeting organisieren, eine
E-Mail formulieren, ein Bild erstellen oder Informationen zusammenfassen möchten – Gemini ist dafür gemacht, Ihnen Arbeit abzunehmen und neue Möglichkeiten zu eröffnen.
Mit dem Start der Integration in aktuelle Android-Versionen – vor allem auf PixelGeräten – beginnt eine neue Phase smarter mobiler Nutzung. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie Gemini aktivieren und gezielt einsetzen. Auf den nächsten Seiten finden Sie praktische Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Ideen für Ihren digitalen Alltag mit Gemini.
Text: Philipp Lumetsberger
PRODUKTIVER DURCH DEN ALLTAG GEMINI
ALS SMARTER HELFER FÜR JEDE SITUATION
Gemini kann klassische Aufgaben wie Terminplanung, Erinnerungen oder Einkaufsliste übernehmen, aber auch kompletten Reisen planen oder Informationen im Handumdrehen zusammenfassen.
1
Gemini aktivieren
Auf einigen Android-Geräten ist
Gemini standardmäßig als Assistent festgelegt. Sollte dies nicht der Fall sein, muss die Gemini-App aus dem Play Store geladen werden.
2
Nach erfolgreichem Download und Installation der Gemini-App, muss der intelligente Assistent aktiviert werden. Hierfür tippen Sie in der App auf die Schaltfläche „Gemini verwenden“. Unmittelbar danach ist der Assistent bereit für die erste Aufgabe.
3 Einkaufslisten erstellen
Egal ob Wocheneinkauf oder für ein spezielles Gericht: Mithilfe von Gemini können im Handumdrehen die passenden Einkaufslisten erstellt werden – schnell, praktisch und ohne Notizen per Hand.
Als Beispiel haben wir eine Einkaufsliste für ein italienisches Abendessen gewählt. Zuerst aktivieren Sie Gemini durch Antippen des App-Icons oder längeres Drücken auf den Power-Button. Anschließend wird der Befehl gesprochen oder alternativ eingetippt. Dieser könnte etwa folgendermaßen aussehen:
„Erstelle eine Einkaufsliste für ein italienisches Gericht für 4 Personen.“
Anschließend tippen Sie auf das Senden-Symbol (siehe Screenshot oben) und nach wenigen Augenblicken zeigt Ihnen Gemini eine Liste mit Zutaten.
Der smarte Assistent überträgt die Einkaufsliste automatisch in die NotizenApp. Das Ergebnis kann durch gezieltes Nachfragen individuell angepasst werden. So ist es etwa möglich, gezielt nach den Mengenangaben zu fragen.
4
Reisen planen
Die Google-KI macht das Planen von Reisen einfacher denn je. Ob Wochenendtrip oder längerer Urlaub –die Software hilft dabei, passende Aktivi-
täten, Sehenswürdigkeiten, Packlisten und sogar Routen zusammenzustellen. Alles in wenigen Sekunden und ohne stundenlange Internetrecherche.
Mithilfe des richtigen Befehls wird auch diese Aufgabe für Gemini zum Kinderspiel. Dabei gilt: Je präziser die Angaben, umso detaillierter das Ergebnis. Für unser Beispiel lassen wir die KI eine dreitägige Reise nach Rom planen – inklusive Sehenswürdigkeiten und Tipps. Ein entsprechender Befehl könnte in etwa so aussehen:
„Plane eine Reise nach Berlin für 5 Tage mit Tipps für Sehenswürdigkeiten und Museen.“
5
Artikel zusammenfassen
Mit Google Gemini können Sie lange Texte oder Artikel in wenigen Sekunden auf das Wesentliche reduzieren lassen. Eine besonders nützliche Funktion für Schule, Studium oder Beruf.
Zuerst öffnen Sie den gewünschten Artikel über den Browser (z.B.: Chrome). Danach wird der relevante Abschnitt oder der gesamte Artikeltext markiert und kopiert.
Alternativ kann auch nur der Webseiten-Link kopiert werden. Danach halten Sie den Power-Button gedrückt und stellen die Anfrage in dem erscheinenden Fenster mit folgendem Befehl:
„Fass mir die wichtigsten Punkte aus diesem Artikel zusammen. + Link“
Abschließend wird noch der zuvor kopierte Text bzw. Link eingefügt. Nach wenigen Augenblicken liefert Gemini die Zusammenfassung.
KREATIVITÄT NEU GEDACHT
SO HILFT GEMINI BEIM SCHREIBEN, GESTALTEN UND BRAINSTORMEN
Google Gemini eröffnet ganz neue kreative Möglichkeiten auf Ihrem AndroidSmartphone. Wenn Sie Texte verfassen, Bilder generieren oder neue Ideen entwickeln möchten – die KI unterstützt dabei schnell und intuitiv. So können Sie Ihre Kreativität entfalten, ohne lange vor dem Bildschirm zu sitzen.
1
Bilder generieren
Google Gemini kann aus einfachen Texteingaben beeindruckende Bilder erstellen – perfekt für Präsentationen, Social-Media-Posts oder zur reinen Inspiration. Sie brauchen dafür keine Grafikkenntnisse, nur eine klare Vorstellung davon, was Sie sehen möchten.
Um ein Bild zu erstellen, öffnen Sie zunächst die Gemini-App auf Ihrem Android-Gerät. Im Eingabefeld formulieren Sie nun eine präzise Bildbeschreibung, zum Beispiel:
„Bitte erstelle folgendes Bild: Ein italienisches Straßencafé bei Sonnenuntergang, im Stil eines impressionistischen Gemäldes.“
Nachdem Sie die Anfrage abgeschickt haben, verarbeitet Gemini den Text und zeigt innerhalb weniger Sekunden ein KI-generiertes Bild an.
Sie können das Ergebnis direkt speichern, teilen oder Ihre Beschreibung verfeinern, um ein alternatives Bild zu erhalten. Mit ein paar Versuchen lassen sich so ganz unterschiedliche Stile und Motive erzeugen.
2
Vorschläge für E-Mail-Antworten
Die intelligente Google-Software kann Antwortvorschläge auf E-Mails in Windeseile generieren. Die KI hilft, freundlich, professionell und auf den Punkt zu antworten.
Hierzu öffnen Sie in der Gmail-App die zu beantwortende Mail und beginnen wie gewohnt mit dem Antworten. Tippen Sie auf das Bleistift-Symbol links neben der Büroklammer am oberen Displayrand und formulieren Sie die Anfrage, etwa:
„Schreibe eine höfliche Antwort auf diese Einladung mit einer Absage.“ Innerhalb weniger Sekunden zeigt Gemini einen passenden Textvorschlag an, den Sie übernehmen, bearbeiten oder durch eine neue Variante ersetzen können. Das spart Zeit, besonders bei formellen oder sensiblen Nachrichten.
3 Ideenfindung leicht gemacht
Wenn Sie frische Ideen brauchen – sei es für ein Projekt, eine Kampagne oder ein kreatives Vorhaben – kann Google Gemini als digitaler Sparringpartner dienen. Die KI hilft Ihnen, Gedanken zu sortieren, kreative Ansätze zu entwickeln und Impulse zu liefern, die Sie allein vielleicht nicht gefunden hätten. Hierfür formulieren Sie Ihre Anfrage, zum Beispiel: „Gib mir kreative Ideen für einen Geburtstag mit wenig Budget.“
Gemini antwortet mit einer Liste von Vorschlägen, die Sie direkt aufgreifen oder mit Folgefragen weiterentwickeln können. Sie können etwa nach Varianten fragen, Ideen auf ein bestimmtes Thema eingrenzen oder konkrete Umsetzungsvorschläge anfordern. Wenn Sie mit den Ideen zufrieden sind, können Sie diese direkt in eine Notizen- oder Dokumenten-App kopieren, um sie weiter auszuarbeiten oder zu speichern.
4
Kreative Texte erstellen
Ob romantisch, humorvoll oder nachdenklich – die KI hilft dabei, Gedichte zu schreiben, die zum Anlass oder zur Stimmung passen. Die KI kann verschiedene Stile, Reimschemata und Themen berücksichtigen und auch beim überarbeiten vorhandener Texte helfen. Um ein Gedicht zu erstellen, schreiben bzw. sprechen Sie Ihre Anfrage wie etwa „Schreibe ein kurzes romantisches Gedicht über einen Spaziergang im Regen.“
Nach wenigen Augenblicken erstellt Gemini ein passendes Gedicht. Wenn Ihnen der Vorschlag gefällt, können Sie ihn per Tippen kopieren und z. B. in die Notizen-App oder eine Whats-App-
Nachricht einfügen. So wird kreatives Schreiben spielerisch einfach – ganz ohne Reimstress.
Sie können anschließend nach einer längeren Version fragen, den Stil ändern lassen (z. B. lustig, traurig, klassisch) oder das Gedicht in eine andere Sprache, etwa Französisch, übersetzen.
5 Bastelideen finden
Google Gemini ist auch eine kreative Inspirationsquelle, wenn Sie etwas mit Ihren Händen machen möchten – sei es Upcycling, Deko für den Jahreszeitenwechsel oder ein selbstgemachtes Geschenk. Mit der richtigen Anfrage bekommen Sie passende Ideen direkt aufs Smartphone.
Geben Sie die Anfrage ein, zum Beispiel: „Gib mir fünf Bastelideen für ein Geschenk aus alten Glasflaschen.“
Ein paar Sekunden später listet die KI kreative Vorschläge, von Blumenvasen über Trinkgläser bis hin zu Kerzenhaltern, auf.
Sie können gezielt weiterfragen, z. B. „Wie mache ich eine Vase aus einer Weinflasche?“ oder „Welche Materialien benötige ich für ein Windspiel?“ Die Anleitungen sind meist einfach formuliert und lassen sich direkt speichern oder weiterleiten.
Apples neue Intelligenz
Der
US-Konzern bringt die KI direkt ins System – und macht smarte Unterstützung einfach wie nie
Apple Intelligence ist Apples systemweit integrierte KI-Plattform, die lokale Verarbeitung mit sicherem Cloud-Zugri kombiniert und dabei höchsten Datenschutz garantiert. Sie bringt die künstliche Intelligenz direkt auf das iPhone, das iPad und den Mac und unterstützt Nutzer mit smarten Funktionen im Alltag. Dazu zählen intelligente Schreibwerkzeuge, KI-basierte Bildgenerierung mit Image Playground, personalisierte Emojis durch Genmoji sowie eine visuelle Erkennung von Objekten und Texten über die Kamera – teilweise in Verbindung mit ChatGPT.
Aber auch bestehende Apps protieren: Die Fotos-App erhält neue Bearbeitungs- und Suchfunktionen, während Mail, Safari und Nachrichten durch automatische Zusammenfassungen und intelligente Benachrichtigungspriorisierung aufgewertet werden. Siri wurde ebenfalls umfassend modernisiert. Der Sprachassistent lässt sich nun per Text bedienen, erkennt komplexe Anfragen im Kontext. Apple Intelligence ist auf Geräten wie dem iPhone 15 Pro, iPhone 16, iPads mit A17 Pro und Macs mit M1-Chip oder neuer nutzbar.
Text: Philipp Lumetsberger
ENTSPANNT DURCH DEN TAG
SO UNTERSTÜTZT DIE APPLE-KI IM ALLTAG
Apple Intelligence bringt clevere KI-Funktionen direkt auf das iPhone, iPad oder Mac – und macht den Alltag einfacher, schneller und smarter. In wenigen Schritten können Sie die smarten Funktionen aktivieren und direkt nutzen.
1
Apple Intelligence aktivieren
Bevor Sie die KI-Funktionen nutzen können, muss Apple Intelligence in den Einstellungen aktiviert werden. Scrollen Sie in dem Menü zu „Apple Intelligence & Siri“. Sobald der Schalter grün leuchtet, stehen alle neuen KI-Funktionen wie Writing Tools, Clean-Up oder Visuelle Intelligenz direkt zur Verfügung.
2 Wochenpläne erstellen
Mit Apple Intelligence können Sie Ihre Wochenplanung ganz einfach organisieren – und das direkt per Sprache oder Text. So legen Sie Termine schnell an, ohne lange Einstellungen vornehmen zu müssen. Außerdem behalten Sie Ihre Woche stets im Blick und sparen Zeit bei der Planung.
Ö nen Sie dazu die Notizen- oder Erinnerungen-App und ö nen Sie das Schreibtool durch einen längeren Tipp auf das Textfeld. In dem eingblendeten Fenster tippen Sie Ihre Anfrage ein wie etwa:
„Erstelle einen Wochenplan für Montag bis Sonntag mit zwei Haushaltsaufgaben und einem Freizeittipp pro Tag.“
Nach einem kurzen Augenblick wird das fertige Ergebnis in übersichtlicher Form in der jeweiligen App dargestellt.
3
Texte zusammenfassen
Egal ob E-Mail, Website oder längerer Chatverlauf – mit Apple Intelligence lassen sich Inhalte blitzschnell zusammenfassen. Das spart Zeit und hilft, den Überblick zu behalten, ohne alles im Detail lesen zu müssen.
Um die Zusammenfassungsfunktion von Apple Intelligence zu nutzen, ö nen Sie einfach den entsprechenden Text, zum Beispiel eine E-Mail in der Mail-App oder einen langen Artikel in Safari. Sobald Apple Intelligence erkennt, dass ein län-
gerer Inhalt vorliegt, erscheint am oberen oder unteren Rand des Bildschirms ein Hinweis oder ein Button mit der Option „Zusammenfassen“.
Die KI analysiert den Text und erstellt in wenigen Sekunden eine kompakte Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten.
4
Nachrichten smarter beantworten
Manchmal fehlt die Zeit oder die richtige Formulierung, um schnell auf eine Nachricht zu antworten. Die Apple-KI hilft dabei, passende Antworten zu formulieren, basierend auf dem Inhalt der erhaltenen Nachricht.
Hierzu tippen Sie zuerst auf „Antworten“ und anschließend auf das Schreibtool-Symbol. Danach geben Sie in dem Eingabefeld des Menüpunkts „Verfassen“ einen passenden Befehl ein, etwa „Freundlich auf die Einladung absagen“.
Die Software verfasst in wenigen Augenblicken einen Vorschlag, den Sie vor dem Absenden beliebig anpassen können.
MEHR AUS BILDERN HERAUSHOLEN
DANK APPLE INTELLIGENCE WIRD DIE FOTOS-APP ÜBERSICHTLICHER, SCHNELLER UND SCHLAUER
Die Fotos-App wird mit Apple Intelligence nicht nur schlauer, sondern auch hilfreicher. Ob störende Objekte entfernen oder gezielt nach Erinnerungen suchen – die neuen Funktionen machen die Verwaltung schneller, intuitiver und kreativer.
1
Störende Objekte entfernen
Ob im Urlaub, auf der Party oder beim Spaziergang – das perfekte Foto wird oft von einem ungewollten Hintergrunddetail gestört. Mit dem neuen Clean-Up-Tool in der Fotos-App entfernen Sie solche Bildelemente jetzt ganz einfach – per Fingertipp und ohne komplizierte Bearbeitung.
Öffnen Sie das gewünschte Foto in der Fotos-App und tippen Sie auf „Bearbeiten“.
Wählen Sie anschließend das „Bereinigen“-Tool aus. Apple Intelligence erkennt automatisch störende Elemente und markiert sie. Sie können diese per Fingertipp bestätigen oder eigene Bereiche markieren. Nach kurzer Verarbeitung wird das Bild bereinigt – die störenden Objekte verschwinden. Manchmal ist das Ergebnis allerdings nicht ganz perfekt.
2 Fotos schneller finden
Die Suche nach einem bestimmten Foto kann schnell zur Geduldsprobe werden – vor allem bei tausenden Bildern. Mit Apple Intelligence wird das jetzt deutlich einfacher: Die KI erkennt Personen, Orte, Szenen und sogar Zusammenhänge – und liefert passende Treffer, selbst wenn Sie sich nur vage erinnern.
Im Suchfeld können ganze Sätze oder Fragen eingegeben werden wie etwa „Fotos mit Hund im Schnee“ oder „Fotos vom letzten Herbst“. Die Suchergebnisse erscheinen innerhalb von Sekunden und sind meist erstaunlich präzise.
3 Erinnerungsfilme erstellen
Besondere Momente verdienen mehr als nur einen Platz im Fotoalbum. Mit der Fotos-App können Sie aus Ihren Aufnahmen ganz automatisch kleine Filme erstellen – inklusive Musik, Übergängen und stimmungsvoller Bildauswahl. So werden Erinnerungen zum bewegten Highlight.
Tippen Sie hierzu unter der Kategorie „Rückblicke“ auf den Eintrag „Rückblickfilm erstellen“. Die Software schlägt Filmideen automatisch vor. Alternativ können Sie auch eigene Beschreibungen eingeben.
Apple Intelligence wählt danach die zu dem Begriff passenden Bilder automatisch aus und erstellt daraus einen Film inklusive Hintergrundmusik, Übergängen zwischen den Bildern und kurzen Bewegtbildszenen. Sie können den Film noch personalisieren, etwa mit einem anderen Musikstil oder einem alternativen Filmtitel.
KREATIV MIT SYSTEM
WIE IPHONE, IPAD UND MAC NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR IDEEN, INHALTE UND GESTALTUNG BIETEN
Kreativität braucht Raum – und manchmal auch ein wenig Unterstützung. Mit den KI-Funktionen auf Apple-Geräten wird es einfacher denn je, Ideen zu entwickeln, Texte zu schreiben oder Bilder zu gestalten.
1 Genmoji erstellen
Mit Genmoji können Sie eigene Emojis ganz einfach selbst gestalten –individuell, kreativ und genau auf Ihren Stil zugeschnitten. Apple Intelligence verwandelt Ihre Beschreibung in ein passendes Emoji, das direkt in Nachrichten, Mails oder Social Media verwendet werden kann.
Um ein Genmoji zu erstellen, tippen Sie in der Nachrichten-App auf die Emoji-Tastatur. Dort finden Sie die Option „Genmoji erstellen“.
Geben Sie eine kurze Beschreibung ein, etwa „Bier, Arbeit, Hut“ oder „Bier, Partyhut“, und Apple Intelligence erstellt daraus mehrere passende Emoji-Vorschläge. Sie können Ihre Favoriten auswählen, weiter anpassen oder direkt versenden.
2 Bilder generieren
Sie benötigen eine passende Illustration für Ihre Nachricht oder Sie möchten einem Projekt eine kreative Bildidee hinzufügen? Mit dem Image Playground von Apple Intelligence können in Sekundenschnelle eigene KI-Bilder erstellt werden – einfach per Texteingabe.
Öffnen Sie zuerst eine App, die Image Playground unterstützt – zum Beispiel Nachrichten, Notizen oder Keynote. Tippen Sie in das Texteingabefeld und wählen Sie Image Playground aus.
Danach können Sie eine Beschreibung eingeben, etwa „Auto, Urlaub, Strand“.
Die KI erstellt daraufhin mehrere Bildvorschläge in verschiedenen Stilen wie Animation, Illustration oder Skizze. Sie können eines davon auswählen, es bei Bedarf leicht anpassen und direkt in Ihre Nachricht oder ein Dokument einfügen.
3 KI-gestützte Brainstormings
Manchmal fehlt nur ein kleiner Anstoß, damit aus einer Idee ein ganzer Plan wird. Mit Apple Intelligence können Sie direkt in Apps wie Notizen oder Pages ein Brainstorming starten – und bekommen Vorschläge, Gliederungen oder Denkanstöße, die Sie weiterbringen. So wird kreatives Arbeiten intuitiver, schneller und oft überraschend inspirierend.
Beginnen Sie in der Notizen-App mit einem Stichwort, einer Fragestellung oder einem kurzen Thema – zum Beispiel: „Ideen für den nächsten Familienurlaub“.
Apple Intelligence analysiert Ihren Ausgangspunkt und schlägt direkt im Dokument erste Gedanken, passende Unterthemen oder Fragen vor, die Ihnen helfen, das Thema weiter auszuarbeiten. Sie können diese Vorschläge übernehmen, anpassen oder erneut variieren lassen – bis Ihr Brainstorming Form annimmt.
EU AI ACT im Alltag
Die wichtigsten Regeln für private und berufliche KI-Nutzung
Der EU AI Act ist das erste umfassende KI-Gesetz in Europa. Für Sie im Alltag bedeutet das nicht, dass Sie ab morgen keine KI mehr nutzen dürfen. Es bedeutet vor allem: Bestimmte Anwendungen sind klar verboten, viele andere sind erlaubt, aber an Regeln gebunden. Der Zweck ist einfach: Nutzen ermöglichen und Risiken begrenzen. Wenn Sie KI privat nutzen, werden Sie die meisten P ichten nicht als Formulare sehen. Wenn Sie KI beru ich einsetzen, vor allem mit Kunden-, Mitarbeiter- oder Bewertungsdaten, sollten Sie genauer hinschauen.
Wichtig ist die zeitliche Einordnung. Der AI Act ist am 1. August 2024 in Kra getreten. Erste zentrale P ichten gelten seit dem 2. Februar 2025, darunter Verbote bestimmter KI-Praktiken und die P icht zur KI-Kompetenz in Organisationen. Der breite Regelrahmen wird stufenweise wirksam, ein großer nächster Meilenstein ist der 2. August 2026. Für Sie heißt das: Die Übergangszeit ist kein Freifahrtschein, sondern die Phase, in der Sie Prozesse sauber aufsetzen sollten.
Die Kernlogik des Gesetzes ist risikobasiert. Je höher das Risiko einer An-
Text: Lukas Wenzel-Horner
wendung, desto strenger die Anforderungen. Ein Chatbot, der Ihnen beim Schreiben hil , ist anders zu bewerten als ein System, das über Bewerber, Kredite oder Prüfungen mitentscheidet. Genau diese Unterscheidung ist für den Alltag entscheidend. Sie müssen nicht jedes Gesetzesdetail auswendig kennen. Sie brauchen eine verlässliche Einschätzung: Nutze ich ein niedriges, begrenztes oder hohes Risiko?
Für Privatnutzer ist die wichtigste Botscha : Sie dürfen KI weiter nutzen, aber Sie sollten verstehen, wann ein Ergebnis nur ein Vorschlag ist und wann es sensible Folgen hat. Für Selbstständige und Unternehmen gilt zusätzlich: Wer KI in Geschä sprozesse einbaut, trägt Verantwortung für Auswahl, Kontrolle und Dokumentation. Und genau dort trennt sich später sichere Routine von hektischer Nacharbeit. Praktisch hil ein einfacher Startpunkt: Schreiben Sie für jedes eingesetzte KI-Tool in einem Satz auf, wofür es genutzt wird. Ergänzen Sie dann, welche Daten hinein ießen und wer das Ergebnis freigibt. Diese drei Fragen decken schon früh 80 Prozent der typischen Risiken auf. Wer das sauber macht, ist beim AI Act deutlich weiter als viele Teams, die nur über Tools diskutieren.
Ein Team arbeitet sauber, das nächste kopiert sensible Daten in ein o enes Tool, und am Ende weiß niemand, wie ein kritisches Ergebnis entstanden ist. Genau diese Brüche sollen durch klare Zuständigkeiten verhindert werden. Wenn Sie heute starten, müssen Sie also nicht alles perfekt lösen. Sie brauchen zuerst Transparenz: Welche KI ist im Einsatz, für welche Aufgabe, mit welchem Risiko? Dieser erste Überblick ist die Grundlage für jede weitere Entscheidung. Ohne diesen Schritt sind alle späteren Maßnahmen nur Stückwerk. Mit diesem Schritt wird der AI Act von abstrakter Regulierung zu einem umsetzbaren Arbeitsplan.
Wo es im Alltag kritisch wird
Was ist im Alltag konkret kritisch? Vor allem Anwendungen, die Menschen manipulieren, benachteiligen oder ohne klare Grundlage überwachen. Der AI Act nennt hierfür verbotene Praktiken. Sie müssen dafür kein Jurist sein. Es reicht, wenn Sie erkennen, ob ein System verdeckt Verhalten steuern soll, ob es Menschen unfair bewertet oder ob biometrische Daten ohne saubere Grundlage genutzt werden. Wenn so etwas im Spiel ist, ist Vorsicht P icht.
„Der AI Act verbietet KI nicht. Er sorgt dafür, dass ihr Einsatz nachvollziehbarer, sicherer und verantwortungsvoller wird.“
Dazu kommt ein häu ger Denkfehler: Viele betrachten den AI Act als reines IT- oder Rechtsthema. In Wahrheit ist es ein Organisationsthema. Vertrieb, Marketing, HR, Kundenservice, Einkauf und Geschä sführung müssen dieselben Grundregeln kennen. Sonst entstehen Lücken an den Übergaben.
Daneben gibt es Systeme mit erhöhten Anforderungen, weil sie in sensiblen Bereichen eingesetzt werden. Dazu zählen zum Beispiel Bildung, Beschäftigung, Zugang zu Leistungen oder sicherheitskritische Umgebungen. In solchen Fällen ist es riskant, KI-Ergebnisse ungeprü zu übernehmen. Der sichere Standard lautet: Menschliche Kontrolle, klare Zuständigkeit, dokumentierte Entscheidung.
Hinweis für die Praxis
Für den normalen Büroalltag heißt das sehr konkret: Eine KI darf Entwürfe machen, priorisieren und strukturieren. Aber bei folgenreichen Entscheidungen sollte immer ein verantwortlicher Mitarbeiter prüfen und freigeben. Das gilt etwa bei Absagen,
Dieser Beitrag ist eine Orientierung und keine individuelle Rechtsberatung. Bei speziellen Branchenpflichten oder strittigen Einzelfällen solltest du juristische Beratung einholen. Für den Alltag reicht meist schon die konsequente Umsetzung der genannten Grundprinzipien, um deutlich sicherer und professioneller mit KI zu arbeiten.
Bonitätsfragen, Vertragsbewertungen oder Leistungsbeurteilungen. KI kann Tempo geben, aber nicht die Verantwortung tragen.
Auch Transparenz wird wichtiger. Nutzer müssen erkennen können, wann sie mit KI-Inhalten arbeiten oder wann ein System automatisiert unterstützt. In der Praxis ist das keine große Hürde. O reichen klare Hinweise in Prozessen, interne Leitlinien und sichtbare Regeln in Teams. Schwieriger ist nicht die Formulierung, sondern die Disziplin, diese Regeln im Alltag konsequent einzuhalten.
Ein häu ger Fehler ist die Tool-Euphorie ohne Prozess. Dann wird ein System schnell eingeführt, aber niemand de niert, welche Eingaben erlaubt sind, wie Ergebnisse geprü werden und was bei Fehlern passiert.
Genau hier entstehen später die teuersten Probleme: falsche Entscheidungen, Datenschutzverstöße, Reputationsschäden oder unnötige Korrekturschleifen. Der AI Act zwingt Unternehmen im besten Sinne, diese Lücken früh zu schließen.
Ebenso kritisch ist die Vermischung von Test und Echtbetrieb. Viele Teams probieren neue KI-Funktionen zunächst experimentell aus und lassen sie dann schleichend in produktive Abläufe übergehen. Ohne klare Kennzeichnung wird aus einem Test innerhalb weniger Wochen ein Standardprozess ohne Freigabe und ohne Qualitätskontrolle. Besser ist ein klares Gate: Pilotphase, dokumentierte Bewertung, dann erst Freigabe für den Regelbetrieb.
Auch externe Dienstleister müssen in die Bewertung einbezogen werden. Wenn Agenturen, Freelancer oder Softwarepartner KI in Ihrem Auftrag einsetzen, bleiben Risiken nicht automatisch bei ihnen. Sie sollten deshalb vertraglich klären, welche KI-Systeme verwendet werden, wie Daten geschützt werden und wer für fehlerhafte Ergebnisse haftet. Der AI Act macht damit auch das Lieferkettenmanagement im KI-Kontext relevanter als bisher.
So setzen Sie den AI Act ohne Overhead um
Damit Sie den AI Act praktisch umsetzen können, brauchen Sie keine riesige
Klare KI Grenzen
Die EU will mit dem AI Act verhindern, dass KI Menschen unfair bewertet, manipuliert oder ohne transparente Grundlage überwacht werden.
Compliance-Abteilung. Ein schlanker Fünf-Punkte-Plan reicht für viele Teams. Erstens: Erstellen Sie ein KIInventar. Liste alle Tools und Anwendungsfälle auf, inklusive Zweck, Datenart und Verantwortlichem. Zweitens: Legen Sie Risikoklassen. Markiere je Fall, ob es sich um unkritische Assistenz, begrenztes Risiko oder potenziell hohen Einfluss auf Personen handelt.
Drittens: Definieren Sie Freigabepunkte. Bei sensiblen Ergebnissen gilt immer Vier-Augen-Prinzip oder mindestens eine dokumentierte Einzelprüfung. Viertens: Schule Mitarbeiter regelmäßig in KI-Grundlagen und Fehlermustern. KI-Kompetenz ist kein Nice-to-have mehr, sondern ein fester Teil professioneller Arbeit. Fünftens: Dokumentiere Entscheidungen kurz, aber sauber. Schon ein einheitliches Protokoll mit Datum, Tool, Eingabeart, Prüfschritt und Freigabe reduziert spätere Unsicherheit massiv.
Ein konkretes Beispiel: Ein kleiner Onlineshop nutzt KI für Produkttexte, Supportantworten und Kampagnenideen. Das ist in der Regel gut beherrschbar, solange keine sensiblen Daten eingegeben werden und alle externen Texte geprüft werden. Kritischer wird es, wenn automatisch über Kundenkonditionen entschieden wird. Dann brauchen Sie klare Regeln, wann ein Mensch eingreift und welche Kriterien gelten.
Noch ein Beispiel aus dem HR-Umfeld: KI darf Bewerbungsunterlagen strukturieren oder Standardfragen vorschlagen. Aber die finale Bewertung eines Kandidaten sollte nicht blind an ein Modell delegiert werden. Hier ist dokumentierte menschliche Entscheidung zentral, schon aus Fairnessgründen. Genau solche Grenzziehungen machen den Unterschied zwischen effizientem KI-Einsatz und rechtlichem Risiko.
Der größte Hebel liegt oft nicht in neuer Software, sondern in guter Betriebsroutine. Wer klare Rollen, saubere Freigaben und kurze Prüfchecklisten einführt, erfüllt viele Anforderungen automatisch mit. Der AI Act wird dann nicht zum Bremsklotz, sondern zu einem Qualitätsrahmen: weniger Zufall, bessere Entscheidungen, mehr Verlässlichkeit im Betrieb.
Für Teams mit wenig Zeit hilft ein Wochenrhythmus. Montag: neue KI-
Use-Cases sammeln. Mittwoch: Risikoeinstufung und Datensicht prüfen. Freitag: zwei Stichproben aus laufenden Prozessen kontrollieren. Dieser minimale Zyklus reicht oft, um Fehler früh zu erkennen. Wichtig ist, dass diese Prüfungen nicht nur auf dem Papier stattfinden, sondern in echte Arbeitsabläufe eingebaut sind. Zusätzlich lohnt sich ein rotes Flaggen-System mit drei einfachen Fragen vor jeder sensiblen Nutzung: Geht es um personenbezogene Daten? Hat das Ergebnis direkte Folgen für eine Person? Würde ein Fehler messbaren Schaden verursachen? Wenn mindestens eine Frage mit Ja beantwortet wird, ist eine strengere Prüfung erforderlich. Diese simple Logik ist im Alltag deutlich wirksamer als eine lange Richtlinie, die niemand liest.
Ihr Fahrplan bis zur finalen Umsetzung
Viele fragen sich, was sie bis zum nächsten großen Stichtag tun sollen. Die beste Antwort ist: Jetzt ordnen, statt später reparieren. Warten Sie nicht darauf, dass jedes Detail in Ihrem Markt ausdiskutiert ist. Bauen Sie lieber ein belastbares Minimum-System auf, das in jedem Fall funktioniert: Inventar, Risikoeinstufung, Freigabeprozess, Schulung, Dokumentation.
Für Selbstständige reicht oft schon eine kompakte Ein-Seiten-Regel: Welche Daten nie in externe KI kommen, welche Aufgaben automatisch vorbereitet werden dürfen und welche Ergebnisse immer manuell geprüft werden. Für kleine Unternehmen lohnt sich zusätzlich ein monatlicher KI-Review von 30 Minuten. Dort werden neue Tools, aufgetretene Fehler und Prozessanpassungen gesammelt. Diese einfache Routine verhindert, dass Risiken schleichend wachsen.
Für Privatnutzer gilt ein pragmatischer Grundsatz: Nutzen Sie KI offensiv für Ideen, Entwürfe und Struktur, aber defensiv bei Fakten, Verträgen und Geld-
Kurz gesagt
fragen. Prüfen Sie Aussagen, vergleichen Sie Quellen und entscheiden Sie bewusst. Der AI Act ist kein Verbot von KI im Alltag, sondern ein Rahmen, damit Nutzen und Schutz zusammenpassen.
Wichtig ist auch der Blick auf Anbieterangaben. Achten Sie darauf, welche Funktionen ein Tool anbietet, wie Daten verarbeitet werden und welche Kontrollmöglichkeiten es gibt. Wenn ein Anbieter hier unklar bleibt, ist das ein Warnsignal. Gute Tools zeigen transparent, was sie können, wo Grenzen liegen und wie Sie Einstellungen für Datenschutz und Sicherheit setzen. Am Ende geht es um professionelle Gewohnheiten. Wer KI wie ein Produktivitätswerkzeug mit klaren Regeln einsetzt, reduziert Risiko und gewinnt Tempo. Wer KI wie eine Blackbox behandelt, produziert Unsicherheit. Der AI Act belohnt deshalb genau das, was gute Arbeit ohnehin ausmacht: nachvollziehbare Entscheidungen, menschliche Verantwortung und saubere Prozesse.
Sie müssen kein Jurist sein, um AI-Act-tauglich zu arbeiten. Sie brauchen klare Standards, disziplinierte Anwendung und den Mut, bei sensiblen Fällen bewusst langsamer zu entscheiden. Dann wird KI im Alltag nicht nur schneller, sondern auch sicherer und belastbarer.
Ein sinnvoller Abschluss für jedes Team ist ein kurzer Jahrescheck mit drei Ergebnissen: Welche KI-Prozesse funktionieren stabil? Wo gab es Fehlentscheidungen oder Beinahe-Fehler? Welche Regeln müssen angepasst werden? Dieser Rückblick sorgt dafür, dass KI-Governance nicht als Pflichtübung endet, sondern als lernendes System. Genau dort entsteht langfristig der Vorteil: schnellere Umsetzung bei gleichzeitig höherer Verlässlichkeit.
DAS SMARTPHONE ALS SPRACHLEHRER
Apps, die das Erlernen von Sprachen fast zum Kinderspiel machen
Die Wurzeln des Sprachenlernens mit digitaler Unterstützung reichen relativ weit in die Vergangenheit zurück: Bereits in den späten 80er-Jahren gab es So ware, die den heimischen PC zum Sprachlehrer machte. Seit etwa 2012 kamen dann Smartphone-Apps mit ähnlichen Fähigkeiten auf den Markt.
Ein neues Phänomen sind solche Apps also nicht. Sie erfreuen sich aber
Die beliebtesten Sprachen
Mit welchen Sprachen beschäftigen sich Benutzer von Sprachlern-Apps am häufi gsten?
Eine Antwort darauf liefert der weltweite „Duolingo-Sprachreport 2025“. Wenig überraschend steht Englisch an erster Stelle, gefolgt von Spanisch und Französisch. Die deutsche Sprache kommt immerhin auf den fünften Platz.
Die meisten Benutzer, die drei oder mehr Sprachen lernen, fi nden sich in Japan. Auf den Plätzen dahinter: Australien, Finnland, Deutschland und das Vereinigte Königreich.
(Quelle: Duolingo)
nach wie vor steigender Beliebtheit: Der Markt für Sprachlern-Apps hatte im Jahr 2025 eine Größe von 7,2 Milliarden US-Dollar – und wird bis 2033 auf 24 Milliarden US-Dollar steigen (laut dem Marktforschungsunternehmen HTF Market Intelligence). Sprachlern-Apps zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie die Schwelle zum Sprachenlernen sehr niedrig halten: Man muss keinen
1. Englisch
2. Spanisch
3. Französisch
4. Japanisch
5. Deutsch
6. Koreanisch
7. Italienisch
8. Chinesisch
9. Portugiesisch
10. Hindi
Text: Hartmut Schumacher
Volkshochschulkurs besuchen oder auch nur den PC einschalten, um loslegen zu können. Ein Gri zum Smartphone reicht aus. Diese Art des Lernens erlaubt es, kurze freie Zeitabschnitte sinnvoll zu nutzen, sei es beim Warten auf den Bus, während der Fahrt mit der Bahn oder einfach abends gemütlich auf dem Sofa.
Motivation dank Gamification
Die zweite wichtige Besonderheit von Sprachlern-Apps: die sogenannte Gami cation – das Einbinden von spielerischen Elementen. Man sammelt beim Sprachenlernen also beispielsweise Punkte, steigt in Bestenlisten auf und versucht, „Streaks“ aufrechtzuerhalten (Serien von aufeinanderfolgenden Lerntagen). Laut diversen wissenscha lichen Untersuchungen fördert das die Motivation gewaltig.
Zum Dritten ermöglichen derartige Apps personalisierte Lernpläne mit einem individuellen Lerntempo und maßgeschneiderte Wiederholungen.
Darüber hinaus pro tieren Sprachlern-Apps davon, dass Spracherken-
Millionen Downloads 327
nung in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat. Das ermöglicht es den Apps, die Aussprache ihrer Benutzer zu prüfen und nötigenfalls Verbesserungsvorschläge zu machen.
Acht Apps für Anfänger und Fortgeschrittene
Wir stellen Ihnen auf den folgenden Seiten acht solcher Sprachlern-Apps vor, die sich voneinander nicht nur durch die Anzahl der angebotenen Sprachen unterscheiden, sondern auch durch ihre Lernkonzepte und ihre Preismodelle.
Preisunterschiede
Bei vielen Sprachlern-Plattformen unterscheiden sich die Abonnementpreise abhängig davon, ob man das Abo in der App oder aber im Web-Browser abschließt. Meist sind die Preise im Browser niedriger. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall. Genau hinzuschauen lohnt sich also.
Wie effektiv sind
Sprachlern-Apps?
Sind Sprachlern-Apps nur eine amüsante Zeitverschwendung oder tatsächlich ein wirksames Lernwerkzeug? Diverse Studien bescheinigen derartigen Apps eine hohe Wirksamkeit – beim Lernen von Vokabeln, Grammatik und Redewendungen. Im Vergleich zu der Lernsituation im Klassenzimmer gibt es jedoch zu wenig Möglichkeiten, mit anderen Menschen zu interagieren, um das Gelernte in realistischen Situationen anzuwenden. Um diesen Nachteil auszugleichen, bieten immer mehr Sprachlern-Apps Funktionen, die es erlauben, sich mit KI-Gesprächspartnern zu unterhalten.
Virtuelle und echte
Sprachlehrer fürs
Smartphone
Egal, ob Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern möchten oder aber eine Sprache neu erlernen wollen: Im Play Store und im App Store finden Sie die richtigen Apps dafür.
D ie acht Apps auf dieser Doppelseite richten sich an Anwender, die ihre Sprachkenntnisse selbstständig und zu beliebigen Zeiten verbessern möchten. Es gibt aber auch Sprachlern-Apps, die ein ganz anderes Prinzip verfolgen: Mit Apps wie GoStudent und Preply kann man über Videotelefonate Sprachunterricht von echten Lehrern erhalten.
Duolingo
Verspielter Platzhirsch mit großer Sprachauswahl
Preis In-App-Käufe kostenlos ja
Duolingo ist weltweit die beliebteste Sprachlern-App. Die Software – die sich auch im Web-Browser nutzen lässt – bietet für die Ausgangssprache Deutsch acht Sprachen an: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch, Chinesisch und Koreanisch. Verwendet man dagegen Englisch als Ausgangssprache, dann stehen 39 Sprachen zur Verfügung.
Die Testfragen der App kann man teilweise durch Schreiben beantworten, durch Antippen von Textbausteinen und durch Spracheingabe. Die Bedienungsoberfläche ist recht verspielt, was teilweise für Verzögerungen des Ablaufs sorgt.
Duolingo lässt sich prinzipiell kostenlos nutzen. Wer sich für das kostenpflichtige
Babbel
Lernen ohne verspielte Ablenkungen
Preis In-App-Käufe ab 108 € im Jahr ja
Die zweitbeliebteste Sprachlern-Plattform stammt vom deutschen Unternehmen Babbel. Nutzen lässt sie sich sowohl über den Web-Browser als auch über SmartphoneApps.
Die Plattform bietet erstens Lektionen, die Vokabeln und Grammatik vermitteln. Zweitens Übungen, um das Gelernte zu verfestigen. Drittens Übungsgespräche, bei denen man vorgegebene Texte nachsprechen soll. Und viertens KI-unterstützte Gespräche, bei denen man sich eigene Antworten ausdenken darf.
Spielerische Elemente sind zwar vorhanden, halten sich aber dezent im Hintergrund.
Bei Deutsch als Ausgangssprache stehen 13 Sprachen zum Lernen zur Verfügung:
Abonnement „Super Duolingo“ (ab 89,99 Euro pro Jahr) entscheidet, der wird erstens nicht von Werbung belästigt und muss sich zweitens nicht über Zwangspausen ärgern, die eintreten, wenn man zu viele Fehler macht.
Das Abonnement „Duolingo Max“ (ab 179,99 Euro im Jahr) bietet darüber hinaus die Möglichkeit, mit einer KI Videotelefonate zu führen, um Gespräche in der Fremdsprache zu üben. Das funktioniert allerdings nur für einige Sprachkombinationen.
Die Nutzung der Plattform ist kostenpflichtig. Das derzeit preiswerteste Abonnement kostet 108 Euro im Jahr. (Das entspricht 9 Euro im Monat.) Das kostenlose Probeabo dauert 7 Tage.
Gemeinsam stark
Preis In-App-Käufe ab 47,90 € im Jahr ja
Über die Web-Site oder aber mittels der Smartphone-App kann man bei Busuu folgende Sprachen erlernen: Englisch, Spanisch, Französisch, Japanisch, Deutsch, Italienisch, Koreanisch, Arabisch, Russisch, Türkisch, Chinesisch, Portugiesisch, Niederländisch und Polnisch.
Die zurückhaltend gamifizierte Plattform lässt sich grundsätzlich kostenlos verwenden – einschließlich der Möglichkeit, dass Benutzer gegenseitig ihre Übungen korrigieren. Wer jedoch nicht von Werbung belästigt werden möchte, auf sämtliche Lektionen zugreifen will und auch Funktionen wie KI-Unterhaltungen nutzen möchte, der kommt um ein Abonnement nicht herum.
Univerbal
KI-Unterhaltungen
Übersetzungen? Wozu?
Preis In-App-Käufe ab 109,99 € im Jahr ja
Ein echtes Urgestein der Branche: Rosetta Stone verzichtet auf Übersetzungen der fremdsprachlichen Vokabeln und setzt stattdessen darauf, dass der Anwender sich die Bedeutung dieser Vokabeln anhand der angezeigten Bilder selbst erarbeitet.
Die Plattform, die sich per App oder im Web-Browser nutzen lässt, stellt 24 Sprachen zur Auswahl. Darunter die üblichen Verdächtigen, aber auch exotischere Sprachen wie Hindi, Persisch und Philippinisch. Ohne ein kostenpflichtiges Abonnement lassen sich lediglich die anfänglichen Lektionen nutzen.
Rosetta Stone Memrise Mondly Ling
Plaudern mit Chatbots
Preis In-App-Käufe ab 69,99 € im Jahr ja
Mondly stellt für die Ausgangssprache Deutsch 36 Sprachen zur Verfügung, darunter auch seltenere Sprachen wie Tagalog, Afrikans und Indonesisch. Spielerische Elemente sind vorhanden, wirken sich aber nicht störend aus. Die Plattform bietet unter anderem die Möglichkeit, mit virtuellen Gesprächspartnern strukturierte Unterhaltungen zu führen. Um die Sprachkurse komplett nutzen zu können (per Browser oder App), ist es nötig, ein kostenpflichtiges Abonnement abzuschließen. Ansonsten lassen sich lediglich einige Anfangslektionen absolvieren.
Muttersprachler-Videos
Preis In-App-Käufe ab 199,99 € im Jahr ja
Die App Univerbal richtet sich an Anwender, die bereits über einen gewissen Wortschatz verfügen, aber Schwierigkeiten haben, Unterhaltungen in der Fremdsprache zu führen. Um dem abzuhelfen, bietet Univerbal die Möglichkeit, mit KI-Gesprächspartnern Unterhaltungen zu führen, bei denen zwar ein Thema vorgegeben ist, der Anwender aber die Richtung des Gesprächs bestimmen kann. Während der Unterhaltung ist es möglich, Vokabeln und Grammatikerläuterungen abzurufen sowie einem KI-Tutor Fragen zu stellen.
Das Nutzen der App ist nur mit einem kostenpflichtigen Abonnement möglich. Kostenlos darf man lediglich zwei Tage lang einige der Lektionen durcharbeiten.
Preis In-App-Käufe ab 69,99 € im Jahr ja
Die Lernplattform Memrise (die sich per Smartphone-App oder im Web-Browser nutzen lässt) stellt für die Ausgangssprache Deutsch 12 Fremdsprachen zur Auswahl. Legt man als Ausgangssprache Englisch fest, dann stehen 45 Fremdsprachen zur Verfügung. Memrise demonstriert die Aussprache jeder Vokabel mit einem kurzen Video eines Muttersprachlers. Vokabeln, die dem Anwender Schwierigkeiten bereiten, wiederholt die Software in sinnvollen Abständen. Darüber hinaus ist es möglich, zu einigen vorgegebenen Themen Unterhaltungen mit einem KI-Gesprächspartner zu führen. Wer ein kostenpflichtiges Abonnement abschließt, der bekommt keine Werbung zu sehen und kann auf deutlich mehr Vokabeln, Videos und Grammatiklektionen zugreifen.
Ein Herz für Exoten
Preis In-App-Käufe ab 79,99 € im Monat ja
Die App Ling bietet stolze 77 Sprachen zur Auswahl an –darunter nicht nur bekannte Sprachen wie Englisch, Französisch und Spanisch, sondern auch exotischere Sprachen, die von anderen Lernplattformen eher ignoriert werden, beispielsweise Albanisch, Malaysisch, Somalisch und Tamilisch.
Spielerische Elemente wie Punkte und Streaks sind vorhanden, stören den Ablauf jedoch nicht.
Ohne kostenpflichtiges Abo lassen sich lediglich die Lektionen der ersten zwei Themenbereiche nutzen.
APPS BRANDNEUE
Text: Philipp Lumetsberger
Hier stellen wir Ihnen die spannendsten neuen Apps vor, die in den vergangenen Wochen in den Stores erschienen sind.
Angebote immer griffbereit
Marktkauf
Preis: gratis In-App-Käufe: keine
Die Marktkauf-App bündelt aktuelle Wochenangebote, exklusive App Rabatte und den digitalen Prospekt übersichtlich an einem Ort. Praktisch ist die Verknüpfung mit Payback, wodurch Punkte beim Einkauf automatisch gesammelt werden. Einzelne Angebote lassen sich vermerken, zu einer Liste hinzufügen und mit anderen teilen. Es werden jedoch nur Aktionsartikel angezeigt, eine echte Einkaufsliste fehlt ebenso wie eine Suche im gesamten Sortiment. Wer vor allem Angebote prüfen möchte, ist mit dieser App gut bedient.
Viel Spaß beim Stöbern!
Nachhaltig daten per App
GreenLovers – Öko Dating App
Preis: gratis In-App-Käufe: ja
GreenLovers richtet sich an Menschen, die beim Dating Wert auf Nachhaltigkeit, Naturverbundenheit und gemeinsame Überzeugungen legen. Über die GreenWall lassen sich Fotos, Öko-Tipps und Inspirationen teilen, der Green Test hilft beim Abgleich von Lebensstil und Werten. Dazu kommen individuelle Suchfilter, ein privater Chat und Green Events für echte Begegnungen abseits des Displays. Die Community ist derzeit allerdings noch etwas klein.
Laden mit mehr Überblick
Allego
Preis: gratis In-App-Käufe: keine
Die Allego App will das Laden von Elektroautos spürbar vereinfachen und bündelt dafür mehr als eine Million ö entliche Ladepunkte in Europa. Preise, Ladeleistung und Auslastung sind schon vor dem Start sichtbar, der Ladevorgang lässt sich direkt in der App starten und bezahlen. Praktisch sind auch die intelligente Routenplanung und die bestellbare Ladekarte. Besonders fair ist, dass auch fremde Ladenetze ohne zusätzliche Aufschläge nutzbar sind.
Aufgaben klar im Griff
Erledigt – Die Aufgaben-App
Preis: gratis In-App-Käufe: keine
Erledigt richtet sich an Betriebe, in denen Aufgaben bislang über Zettel, Zurufe oder Messenger-Gruppen organisiert wurden. Vor allem in Hotellerie, Gastronomie und Unternehmen mit mehreren Abteilungen soll die App für mehr Übersicht, klare Zuständigkeiten und schnellere Abläufe sorgen.
Nach der Registrierung kann man einem bestehenden Team beitreten oder einen neuen Account für den eigenen Betrieb erstellen. Standorte und Abteilungen lassen sich innerhalb weniger Minuten einrichten und miteinander verknüpfen. Aufgaben können einzelnen Personen oder ganzen Abteilungen zugewiesen und mit Fristen sowie Prioritäten versehen werden. Für wiederkehrende Abläufe lassen sich Vorlagen anlegen. Als besonders praktisch erweisen sich Checklisten, Kommentare und Fotos zur Dokumentation. Im Test überzeugten die einfache Bedienung, die schnelle Synchronisation und zuverlässige Push Benachrichtigungen.
Note: Hervorragend
So funktioniert es:
Aufgaben erstellen
Nach der Registrierung wird das Profil Schritt für Schritt eingerichtet. Standorte und Abteilungen lassen sich schnell anlegen, Aufgaben können einzelnen Personen oder ganzen Abteilungen zugewiesen werden.
Checklisten nutzen
Aufgaben können in einzelne Arbeitsschritte unterteilt werden. So wird klar festgelegt, welche Tätigkeiten erledigt werden müssen. Kommentare und Fotos helfen zusätzlich beim Erledigen der Aufgaben.
Teams organisieren
Inhaber und Administratoren verwalten Betriebe, Abteilungen, Rollen und Vorlagen. Mitarbeiter erhalten die Aufgaben direkt am Smartphone und können Checklisten abhaken, Fotos hochladen und kommentieren.
TOP-APPS DES MONATS
Vergleichen leicht gemacht
CHECK24
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: keine
Ob Reise, Versicherung oder neuer Handytarif, mit CHECK24 lassen sich viele Bereiche des Alltags direkt am Smartphone vergleichen. Die App hilft bei der Suche nach Hotels, Mietwagen, Krediten, Strom und Gas, Internet, Handytarifen oder Kfz-Versicherungen. Auch Reifen, Kompletträder und Dienstleistungen wie Umzugsservices sind buchbar. Praktisch ist die Aktivitätenliste, in der Buchungen und Abschlüsse gesammelt und verwaltet werden. Bei der Reiseplanung liefert Sophie, der KI-Chat, Ideen für Ziele, Packlisten und weitere Tipps. Sinnvoll ist die App vor allem, weil sie viele Bereiche bündelt und dadurch Zeit bei der Suche spart.
Routen für jedes Abenteuer
komoot - Wandern und Radfahren
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: ja
Für Wanderungen, Radtouren oder spontane Ausflüge ins Grüne bietet komoot eine verlässliche Planungshilfe. Nutzer können passende Touren suchen, eigene Routen erstellen und diese mit anderen teilen. Besonders praktisch ist das detaillierte Streckenprofil, das anspruchsvolle Abschnitte schon vor dem Start sichtbar macht. Während der Tour zeigt die App den Live-Fortschritt samt verbleibender Strecke an. Mit Welt Paket und Premium Abo kommen weitere Extras dazu, darunter z. B. weltweite O ine-Karten, sportartspezifische Karten und ein Mehrtagesplaner für längere Abenteuer. So lassen sich auch längere Touren exakter vorbereiten.
APP-EMPFEHLUNGEN FÜR ALLTAG, REISEN UND FINANZEN
Depot in der Hosentasche
Trade Republic: Broker & Bank
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: keine
Mit Trade Republic wird das Investieren am Smartphone besonders einfach. Über die App können Nutzer in Aktien, ETFs, Kryptowährungen oder Derivate investieren und ihr Portfolio übersichtlich verfolgen. Vor dem Start erfolgt eine Verifizierung per Videocall, danach lassen sich auch Sparpläne einrichten, mit denen regelmäßig automatisch investiert wird. Für nicht investiertes Guthaben am Konto gibt es monatlich 2 Prozent Zinsen. Zusätzlich kann eine virtuelle oder physische Zahlkarte bestellt werden, die bei Zahlungen 1 Prozent Saveback bringt. Bei Fragen steht ein 24-Stunden-Telefonservice bereit.
Gute Apps zeigen ihren Wert genau dann, wenn sie Zeit sparen, Wege verkürzen oder Entscheidungen leichter machen.
PHILIPP LUMETSBERGER
Chefredakteur
Abenteuer auf Knopfdruck
GetYourGuide: Planen & buchen
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Wer im Urlaub mehr erleben möchte, findet mit GetYourGuide passende Aktivitäten in vielen Ländern weltweit. Die App zeigt beliebte Sehenswürdigkeiten, Touren und Erlebnisse am gewählten Reiseziel sowie spannende Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung. Nach der Auswahl lässt sich das Ticket direkt buchen und wird anschließend als QR-Code in der App gespeichert. So bleibt es griffbereit und ist auch offline zugänglich. Kundenbewertungen, Fotos anderer Reisender und eine Kartenansicht helfen bei der Entscheidung. Interessante Aktivitäten können zudem auf der Merkliste gespeichert und später gebucht werden.
Schätze aus zweiter Hand
Vinted: Secondhand-Marktplatz
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Der Kleiderschrank ist voll, die Schubladen auch? Vinted macht daraus einen digitalen Marktplatz für alles, was nicht länger ungenutzt herumliegen soll. Inserate sind schnell erstellt, indem Fotos hochgeladen, Details ergänzt und ein Preis festgelegt werden. Beim Verkauf fallen keine Gebühren an und für mehr Sicherheit sorgt die Käuferschutz-Garantie. Angeboten werden neben Kleidung auch Elektronik, Haushaltswaren und viele weitere Artikel. Wer nach besonderen Stücken sucht, findet zudem Designer Mode, die von Experten verifiziert wurde. So werden aus ungenutzten Dingen neue Lieblingsstücke für jemand anderen.
Fahrrad mieten nextbike – Bike Sharing
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Kurz zum Bahnhof, weiter zur Arbeit oder spontan durch die Stadt, nextbike bringt das passende Rad direkt auf die Karte. In der App sind freie Leihfahrräder sowie E-Bikes in der Nähe übersichtlich markiert. Zum Ausleihen wird ein verfügbares Rad ausgewählt, der QR-Code gescannt oder die Fahrradnummer eingegeben, danach kann die Fahrt sofort starten. Die Rückgabe erfolgt je nach Standort an Stationen oder flexibel innerhalb einer Zone. Praktisch ist das besonders für kurze Strecken, bei denen Bus, Auto oder eigenes Fahrrad gerade nicht verfügbar sind. Gebühren und bereits gefahrene Minuten bleiben während der Nutzung sichtbar, sodass man Kosten und Fahrzeit jederzeit im Blick behält.
APP CHARTS
SPIELE TOOLS PERSONALISIERUNG FOTOGRAFIE
MUSIK & AUDIO NACHRICHTEN & ZEITSCHRIFTEN
SOZIALES / KOMMUNIKATION REISEN & LOKALES
GESUNDHEIT & SPORT LERNEN & BILDUNG
FINANZEN & BÜRO SHOPPING
PERSONALISIERUNG
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja Roblox 5
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja Claude by Anthropic 3
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja ChatGPT 3
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4
2
Preis: Smart Launcher 6 2
NordVPN – VPN für Privatsphäre Bilder:
Typewise Keyboard Tastatur App
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
3
Lines - Minimalist Icons
Preis: 2,69 EUR In-App-Käufe: keine
Zedge™ - Hintergrundbilder 4
Niagara Launcher Homescreen
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
5
Themepack - App Icons, Widgets
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Auf vier Seiten präsentieren wir
Ihnen die Top-Apps aus zwölf verschiedenen Kategorien wie beispielsweise Fotografie, Shopping, Games, Lernen, Sport – und vieles mehr. In unserer Auflistung finden sich neben bekannten Vertretern wie ChatGPT, Netflix, PayPal und Strava auch weniger bekannte Anwendungen wie Suno, Knowunity und Trade Republic.
1
Picsart Bilder bearbeiten AI
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
2
Retro — Fotos mit Freunden
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
3
Photoroom: KI-Fotoeditor
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4
CapCut: Foto- und Video-Editor
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
CEWE Fotowelt: Fotobuch & mehr 1
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Suno - KI Musik & Lieder
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
2
Spotify: Musik und Podcasts
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja DER SPIEGEL - Nachrichten
Joyn | deine Streaming App
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4 3
Podimo: Podcasts für alle
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: In-App-Käufe: tagesschau - Nachrichten
DER SPIEGEL - Nachrichten
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
4 5
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja Readly Magazine und Zeitungen 5
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine
Preis: kostenlos In-App-Käufe: keine EasyPark – deine Park App 1
Preis: kostenlos
Yazio: KI Kalorienzähler
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: ja
komoot - Wandern und Radfahren
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: ja
5
YAZIO Kalorienzähler & Diät
Doctolib - Arzttermine buchen Pilates zu Hause - Fitness
Manuel Aigner (m.aigner@cda-verlag.com) Johannes Edl (j.edl@cda-verlag.com) Philipp Bauer (p.bauer@cda-verlag.com)
Für den Inhalt der Anzeigen haftet ausschließlich der Inserent, eine Prüfung seitens des Verlags erfolgt nicht!
Blattlinie: Unabhängiges Fachmagazin für Smartphones und Gadgets
Urheberrecht:
Alle in den Publikationen des Verlags veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Reproduktion oder Nutzung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung des Verlags.
A-4311 Schwertberg, L. Steinbach Platz 1 Unternehmensgegenstand: Betrieb eines Verlages.
UNSER TEAM
Das SMARTPHONE Magazin entsteht in Teamarbeit. Zusätzlich produziert die Mannschaft die anderen Technik-Titel des CDA Verlags, unter anderem Magazine wie ELECTRICAR, NACHHALTIG LEBEN, APPS sowie die Inhalte von smartphonemag.de und androidmag.de
Philipp Lumetsberger Chefredakteur
Hartmut Schumacher Redakteur
Enrico Eichinger Grafikleiter & Head of Online
Jonas Mayrhofer Assistenz Redaktion & Office
Nadine Wagner Media Designer Ehsan Afzali Assistenz Redaktion
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