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APPLE INTELLIGENCE
BRANDNEU!
3/26 Nov. – Dez. 2026
Smartphon e S
iPhone
So hilft die KI auf iPhone, iPad und Mac
DAS GRO
SSE TECHNI
KTEST- UND
CHRITT FÜR
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Deutschland € 6,90 / Österreich € 6,90 Schweiz CHF 13,80 / BeNeLux € 7,95
+ iPad Magazin
iPhone
18 Pro Mehr Tempo, bessere Kamera
Neu: iOS 27
iPhone Duo
Das steckt im großen Update
Apples erstes Falt-iPhone im Detail
iPhone Neue Gadgets länger nutzen für das iPhone
Betrug
Akku schonen & Schäden effektiv vermeiden
Deepfakes und Fake-News erkennen
Diese Helfer sorgen für einen entspannten Alltag
mit KI
Frische Ware für
Apple-Fans Philipp Lumetsberger Chefredakteur
Mit der Apple Keynote rückte im Herbst traditionell die neue iPhone-Generation in den Mittelpunkt. Besonders spannend war diesmal das iPhone Duo, mit dem Apple sein erstes faltbares iPhone präsentierte. Doch auch abseits der Hardware gibt es rund um das iPhone vieles zu entdecken. In dieser Ausgabe werfen wir deshalb einen Blick auf die wichtigsten Neuerungen von iOS 27 und zeigen, welche Funktionen im Alltag einen Unterschied machen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Apple Intelligence. Wir erklären, wie sich die KI-Funktionen auf iPhone, iPad und Mac nutzen lassen und wo sie beim Schreiben, Zusammenfassen oder Erstellen von Inhalten unterstützen. Wer sein iPhone gerne unterwegs nutzt, findet außerdem Apps für Wandern, Radfahren und andere OutdoorAktivitäten. Damit das Smartphone möglichst lange zuverlässig im Einsatz bleibt, widmen wir uns den Themen Pflege, Schutz und Reparatur und geben Tipps, mit denen sich Verschleiß vermeiden und die Lebensdauer verlängern lässt. Zudem zeigen wir, wie sich KI-Betrug, Deepfakes und Fake-News besser erkennen lassen und worauf Sie bei verdächtigen Bildern, Stimmen, Videos und Nachrichten achten sollten. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit Ihrem iPhone und natürlich auch mit unserem Magazin.
INHALT
Einführung 03
// Editorial
04
// Inhaltsverzeichnis
IM ALLTAG
Die Apple-KI hilft beim Schreiben, Zusammenfassen, Erstellen von Bildern und bei Siri-Anfragen.
72
Bilder: Apple, Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH
Inhalt
APPLE INTELLIGENCE
98 // Impressum
Technik 06
// Apple Keynote 2026
14 // iOS 27: Die besten neuen Features 22
// iPhone Line-up
26
// iPad Line-up
30
// Gadgets
NEUHEITEN IN IOS 27:
TOP-FEATURES
Mit iOS hält eine Reihe Neuerungen auf dem iPhone Einzug. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Funktionen im Überblick.
14
6
DIE HIGHLIGHTS DER
KEYNOTE 2026 Mehr Leistung, mehr KI und ein faltbares Modell: Alle wichtigen Infos zu den neuesten Apple-Produkten kompakt zusammengefasst.
INHALT
SMART IN DER
NATUR UNTERWEGS
Tipps für
Einsteiger ,
Fortgeschrittene und
Profis
Tipps 42
// Die ersten Schritte
44
// Die Tastatur
46
// Telefonieren
50
// Nachrichten
52
// Safari
56
// Notizen / Erinnerungen
58
// Apple Music
60
// Fotos / Videos
62
// Foto-Mediathek
64
68
// Widgets
70
// Karten-App
Acht praktische Apps für Ihren nächsten Wander- oder Radausflug im Überblick.
76
FÄLSCHUNG
92 72 // Apple Intelligence im Alltag 76 // Smart in der Natur unterwegs 84 // Wegwerfen war gestern 92 // KI-Betrug, Deepfakes & Fake-News
ECHTES FOTO
KI-BETRUG & FAKE-NEWS
ERKENNEN
KI-Fälschungen werden immer überzeugender – wer typische Warnsignale kennt, kann Bilder, Stimmen und Videos besser einordnen. 5
Apple Keynote
2026
Text: Philipp Lumetsberger
J 6
ahr für Jahr präsentiert Apple seine
und AirPods. Wie üblich kursierten schon
Neuheiten für den Herbst und das
im Vorfeld zahlreiche Gerüchte hinsicht-
bevorstehende Weihnachtsgeschäft
lich technischer Daten, Farbvarianten und
im Rahmen einer exklusiven Keynote. Am
Designs im Netz. Dass manche Details
9. September 2026 war es schließlich so
durchsickern, lässt sich kaum verhindern,
weit – und erstmals führte mit John Ter-
vor allem bei den Gehäusegrößen, weil die
nus der neue Apple-Chef durch die Prä-
riesige Zubehörindustrie bereits vorab mit
sentation, der die Nachfolge von Tim
exakten Abmessungen versorgt werden
Cook angetreten hat. Vorgestellt wurden
muss. Die meisten Spekulationen erwie-
die neuen iPhones, Apple-Watch-Modelle
sen sich denn auch als zutreffend. Auffällig
Keynote 2026 | TECHNIK
war jedoch: Ein klassisches Standardmodell des neuen iPhones, also ein schlichtes iPhone 18, stellte Apple gar nicht erst vor. Für die große Überraschung sorgte stattdessen ein völlig neues Gerät – mit dem iPhone Duo präsentierte der Techkonzern sein allererstes faltbares iPhone und damit die wohl größte Veränderung seit dem ersten Modell.
Pro-Modelle mit variabler Blende Wie zu erwarten war, gibt es auch in diesem Jahr wieder zwei Pro-Modelle. Optisch hält sich der Fortschritt beim iPhone 18 Pro und Pro Max in Grenzen – vom Vorgänger lassen sich die beiden
ab € 1.449,-
auf den ersten Blick kaum unterscheiden. Umso mehr tut sich bei der Kamera, die einmal mehr im Mittelpunkt steht. Herzstück ist eine neue 48-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende, die sich je nach Motiv und Lichtverhältnissen automatisch anpasst. Sechs lasergeschnit-
Das iPhone 18 Pro und Pro Max setzen auf eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende, die den Lichteinfall über sechs Lamellen automatisch reguliert.
tene Lamellen regeln den Lichteinfall automatisch und sorgen für mehr Kontrolle über Schärfentiefe und Belichtung. Ergänzt wird das Trio aus Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera durch eine überarbeitete Bildverarbeitung, die laut Bilder: Apple
Apple jeden aufgenommenen Pixel signiert. Mit dem neuen Apple Referenzbild soll sich die Echtheit einer Aufnahme später zweifelsfrei belegen lassen. Die Aufnahme von Referenzbildern ist zum Marktstart allerdings nicht in der EU verfügbar. Bei Videos lassen sich Kinomodus-Effekte nun nachträglich auf Aufnah-
Das iPhone 18 Pro ist in vier Farben (Schwarz, Silber, Polar und Burgunder) sowie in Speichergrößen von 256 GB bis 2 TB erhältlich.
7
TECHNIK | Keynote 2026
men mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde anwenden, hinzu kommen 4K-Zeitraffer in Dolby Vision und ein verbesserter Audiomix. Neue fotografische Stile sowie manuelle Pro-Steuerelemente für Blende, Verschlusszeit und Weißabgleich runden das Paket ab. Angetrieben werden beide Modelle vom neuen A20 Pro, der erstmals im Bilder: Apple
2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Die 7-Kern-GPU arbeitet um bis zu 40 Prozent schneller als beim Vorgänger, während eine Neural Engine mit zwei 16-Kern-Blöcken die doppelte Rechenleistung für Apple Intelligence bereitstellt. Für konstante Leistung sorgt ein neues Kühlsystem mit einer Dampfkammer, deren Oberfläche dreifach größer ausfällt. Auch die überarbeitete, kleinere Dynamic Island fällt auf, die nun bis zu
Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera des iPhone 18 Pro lösen allesamt mit 48 Megapixeln auf und werden vom A20 Pro sowie einer neuen Bildverarbeitung unterstützt.
drei Live-Aktivitäten gleichzeitig darstellt. Beim Akku verspricht Apple beim Pro Max mit bis zu 29 Stunden Nutzung die beste Batterielaufzeit, die es je bei einem Pro-Modell gegeben hat. Für die Verbindung sorgen der hauseigene N1Chip mit Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread sowie das neue C2-Modem, das rund 15 Prozent sparsamer arbeitet. Als Betriebssystem ist iOS 27 mit Apple Intelligence an Bord, das unter anderem Live-Übersetzungen und eine erweiterte Bildbearbeitung ermöglicht. Beim Gehäuse setzt Apple auf zu 85 Prozent recyceltes Aluminium. Günstiger wird das iPhone dabei nicht: Das iPhone 18 Pro startet bei 1.449 Euro, das Pro Max bei 1.599 Euro.
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Farbenfroh Rechtzeitig zum Verkaufsstart hat Apple für seine iPhones jede Menge Schutzutensilien in verschiedenen Farben ins Sortiment aufgenommen.
Keynote 2026 | TECHNIK
Neues Gefilde Mit dem iPhone Duo wagt Apple den Schritt in den Markt für faltbare Smartphones. Für das bestmögliche Nutzererlebnis wurde iOS speziell an das faltbare Format angepasst.
ab € 2.319,-
Zur Wahl stehen die Farben Schwarz, Silber, Polar und das neue Burgunder sowie Speichergrößen von 256 Gigabyte bis 2 Terabyte.
Das erste faltbare iPhone Der eigentliche Star des Abends aber war das iPhone Duo. Aufgeklappt entfaltet das faltbare iPhone ein 7,6 Zoll großes SuperRetina-XDR-Display mit Nanotextur, zusammengeklappt bleibt außen ein 5,4 Zoll messender Bildschirm, der rund 90 Prozent der Fläche eines iPhone 18 Pro bietet und im Freien bis zu 3.000 Nits hell wird. Das iPhone Duo wird aus Titan der Klasse
Für sein erstes faltbares iPhone hat Apple mit dem Folio eine Schutzhülle mit integriertem Standfuß entwickelt.
5 gefertigt, sein Scharnier besteht aus über 100 Einzelteilen. Die Vorderseite schützt Ce-
Clevere Zusatzfunktionen nutzen beide
ramic Shield 2, das Gehäuse ist nach IP68
Bildschirme: Mit Duo Preview sehen sich
gegen Wasser geschützt. Eine Besonderheit
die Fotografierten auf dem äußeren Dis-
versteckt sich unter dem Innendisplay: Dort
play in Echtzeit, während Smart Foto au-
sitzt die FaceTime-Kamera unsichtbar hin-
tomatisch auslöst, sobald alle im Bild sind.
ter dem Bildschirm. Für Fotos stehen eine
Die unter dem Innendisplay verborgene Fa-
48-Megapixel-Haupt- und eine 48-Megapi-
ceTime-Kamera bleibt im Alltag unsichtbar,
xel-Ultraweitwinkelkamera zur Verfügung.
während die separate Center-Stage-Front-
9
TECHNIK | Keynote 2026
kamera bei Gruppenaufnahmen den Bildausschnitt automatisch anpasst. Auch im Inneren steckt der A20 Pro. Damit das schlanke Gerät den ganzen Tag durchhält, setzt Apple auf eine Dual-Battery mit einem Akku auf jeder Seite. Bei reiner Videowiedergabe sind so bis zu 31 Stunden
Das Scharnier des iPhone Duo besteht aus über 100 Einzelteilen. Dank Dual-Battery sind bis zu 44 Stunden Videowiedergabe möglich.
über das Innendisplay und sogar bis zu 44 Stunden über das äußere Display möglich. Als Software kommt iOS 27.1 zum Einsatz, das eigens für das faltbare Format angepasst wurde und unter anderem eine SplitView für zwei Apps nebeneinander sowie eine vertikale Dynamic Island mitbringt. In Sachen Tempo soll das Duo rund 35 Prozent mehr Dauerleistung liefern als ein iPhone 17 Pro, beliebte Apps wie Netflix, Zoom und Slack sind bereits für das große Display optimiert. Über die Funktion iPhone Handoff lässt sich zudem nahtlos zwischen zwei
Aufgeklappt bietet das iPhone Duo ein 7,6 Zoll großes Innendisplay, während außen ein 5,4-Zoll-Bildschirm sitzt.
iPhones mit derselben Rufnummer wech-
Bilder: Apple
seln, zum Marktstart ist dieses Feature al-
Keynote 2026 | TECHNIK
lerdings nur bei wenigen Mobilfunkern wie
Modell mit kabellosem Ladecase lässt sich
etwa T-Mobile in den USA oder der Deut-
die Lautstärke nun per Wischgeste am Stiel
schen Telekom nutzbar. Einen physischen
regeln, und Kopfgesten steuern Siri ganz be-
SIM-Slot sucht man vergeblich, das iPhone
quem per Nicken. Zudem sind die Ohrhörer
Duo nutzt ausschließlich eSIM. Das Duo
besser gegen Staub, Schweiß und Wasser
sei die revolutionärste Veränderung beim
geschützt. Das vielleicht spannendste Fea-
iPhone seit dem ersten Modell, betonte
ture aber ist die Live-Übersetzung: In Kom-
John Ternus. Der Preis dürfte diese Euphorie
bination mit Apple Intelligence übertragen
allerdings bremsen: Mit stolzen 2.319 Euro
die AirPods gesprochene Sprache nahezu
Einstiegspreis ist das faltbare iPhone alles
in Echtzeit und sollen so Sprachbarrieren im
andere als ein Schnäppchen. Zum Markt-
Gespräch überwinden. Unterstützt werden
start ist das faltbare iPhone in über 60 Län-
dabei zahlreiche Sprachen, etwa Deutsch.
dern verfügbar, wählbar zwischen 256 Gigabyte und 2 Terabyte Speicher. Erhältlich ist es in den Farben Sternenweiß und Nachthimmel, das passende Folio mit integriertem Standfuß kostet zusätzliche 149 Euro, ein zweiteiliges Case schlägt mit 89 Euro zu Buche.
Neue AirPods mit Geräuschunterdrückung Neben den iPhones spendierte Apple auch den AirPods ein Update. Die neuen AirPods
ab € 149,-
5 bringen erstmals in dieser offenen Bauform eine aktive Geräuschunterdrückung mit, die dank einer neuen akustischen Multiport-Architektur bis zu 50 Prozent mehr Umgebungsgeräusche ausblendet als die AirPods 4 mit aktiver Geräuschunterdrückung. Ein adaptiver Modus kombiniert je nach Umgebung automatisch Transparenz und Geräuschunterdrückung, während die Konversationserkennung die Lautstärke absenkt, sobald man zu sprechen beginnt. Ein EQ der
Universal-Dolmetscher Mit Apple Intelligence können die AirPods 5 Gespräche nahezu in Echtzeit in andere Sprachen übersetzen. Aktive Geräuschunterdrückung und computergestütztes Audio helfen dabei, gesprochene Inhalte auch in lauter Umgebung besser zu verstehen.
nächsten Generation und personalisiertes 3D Audio sollen für satteren Klang sorgen. Beim
11
TECHNIK | Keynote 2026
Aufladen lässt sich das Ladecase wahlweise über USB-C oder drahtlos per Qi beziehungsweise Apple-Watch-Ladegerät. Die Akkulaufzeit steigt auf bis zu fünf Stunden mit Geräuschunterdrückung, mit dem Case sind es bis zu 22 Stunden. Die Standardvariante kostet 149 Euro, mit kabellosem Ladecase werden 169 Euro fällig.
Apple Watch mit verbesserter Gesundheitserfassung Bei den Uhren stellte Apple gleich ein völlig neues System zur Gesundheitserfassung in den Mittelpunkt. Die Apple Watch Series
ab € 449,-
Mehr Laufzeit Die vollständig geladene Batterie der Apple Watch Series 12 schafft bei normaler Nutzung bis zu 24 Stunden. Die Apple Watch Ultra 4 hält im Alltag sogar bis zu 50 Stunden durch.
Das neue Gesundheitssystem misst die Herzfrequenz alle fünf Sekunden und erfasst die Herzfrequenzvariabilität bis zu 24-mal häufiger als zuvor.
12 misst die Herzfrequenz nun rund um die Uhr alle fünf Sekunden und erfasst die Herzfrequenzvariabilität bis zu 24-mal häufiger als bisher. Daraus errechnet die Uhr mit der neuen Funktion Tagesform auf einer Skala von null bis zehn, wie erholt und belastbar man ist, und gibt passende Empfehlungen.
12
Bilder: Apple
Keynote 2026 | TECHNIK
Angetrieben wird sie vom S11-Chip, das Display der Aluminium-Modelle schützt das um 60 Prozent härtere Ceramic Shield 2. Das Gehäuse gibt es in 42 und 46 Millimetern und neben Aluminium und Titan auch in Keramik, die in Perlweiß und Nachtblau angeboten wird. Frischen Wind bringt zudem watchOS 27: Ein dynamisches App-Raster schlägt fünf passende Apps vor, und mit einer einhändigen TippGeste lässt sich der Smart Stack bedienen. Später im Jahr soll zudem eine Geräuscherkennung vor Sirenen, Alarmen und anderen wichtigen Geräuschen warnen. Bei den Armbändern erweitert Apple die Palette um neue Sportarmband- und Sport-Loop-Farben sowie ein Milanaise-Armband in Radiant Gold. Weiterhin an Bord sind EKG, Schlafapnoe-Mitteilungen und ein Zyklusprotokoll, das nun auch Perimenopause und Menopause berücksichtigt. Neukunden erhalten drei Monate Apple Fitness+ und Apple Music gratis dazu. Die Akku-
Mehr Auswahl Die Apple Watch Series 12 ist in 42 und 46 Millimetern sowie mit Gehäusen aus Aluminium, Titan oder Keramik erhältlich. Dazu kommen zahlreiche neue Farben und Armbandvarianten.
laufzeit liegt bei bis zu 24 Stunden, der Preis beginnt bei 449 Euro.
Mehr Ausdauer für Abenteurer
Sportuhr und die genaueste Herzfrequenzmessung, die ein Wearable je geboten hat.
Wer mehr Ausdauer braucht, greift zur neuen
Selbstverständlich sind auch EKG, Schlafmes-
Apple Watch Ultra 4. Sie nutzt denselben S11-
sung und die Mitteilungen zur Herzgesundheit
Chip und dasselbe Gesundheitssystem, hält
wieder mit an Bord. Das robuste Titangehäuse
im Alltag aber bis zu 50 Stunden durch, im
in Natural und Black sowie neue Armbänder
Stromsparmodus sogar bis zu 84 Stunden. Ein
in frischen Farben, darunter ein halbtranspa-
15-minütiges Aufladen genügt für rund 18 zu-
rentes Ocean-Armband, machen die Ultra 4
sätzliche Stunden. Für Ausdauersportler bie-
zum idealen Begleiter für jedes Abenteuer.
tet die Uhr einen erweiterten Trainingsmodus
Auch hier zeigt die neue Tagesform-Anzeige
mit bis zu 25 Stunden sowie einen Modus für
morgens auf einen Blick, wie es um die eigene
maximal verlängerte Trainings mit bis zu 45
Belastbarkeit steht. Series 12 und Ultra 4 sind
Stunden Laufzeit. Ergänzt wird das durch das
in über 50 Ländern erhältlich, das Topmodell
laut Apple präziseste On-Device-GPS in einer
kostet ab 899 Euro.
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TECHNIK | Neuerungen in iOS 27
Diese Neuerungen bringt
iOS
Seit Mitte September 2026 steht die neue Software-Version für iPhones zur Verfügung. Wir präsentieren die wichtigsten Features!
Text: Philipp Lumetsberger
W
WDC. Vier Buchstaben, die jedes
ganz im Zeichen eines neuen Designs, das Apple
Jahr im Juni den Software-Herbst im
schlichtweg auf den Namen Liquid Glass getauft
Hause Apple einläuten. Konkret han-
hat und die iPhone-Nutzung noch angenehmer
delt es sich dabei um die Worldwide Developers
machen soll.
Conference, die bereits seit dem Jahr 1983 an
Am 8. Juni 2026 wurde mit iOS 27 die neueste
wechselnden Standorten stattfindet. Das letztjäh-
Version vorgestellt, außerdem präsentierte Apple
rige Event des Techkonzerns aus Cupertino stand
Upgrades für andere Plattformen.
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Neuerungen in iOS 27 | TECHNIK
Diese Geräte bekommen iOS 27
Bilder: Apple
Machen Sie den Selbstcheck: Ist Ihr iPhone in dieser Liste mit dabei, dann können Sie iOS 27 auf Ihrem Apple-Gerät nutzen. • iPhone 11 • iPhone 11 Pro • iPhone 11 Pro Max • iPhone SE (2. Gen oder neuer) • iPhone 12 mini • iPhone 12 • iPhone 12 Pro • iPhone 12 Pro Max • iPhone 13 mini • iPhone 13 • iPhone 13 Pro • iPhone 13 Pro Max • iPhone 14 • iPhone 14 Plus • iPhone 14 Pro • iPhone 14 Pro Max
• iPhone 15 • iPhone 15 Plus • iPhone 15 Pro • iPhone 15 Pro Max • iPhone 16 • iPhone 16e • iPhone 16 Plus • iPhone 16 Pro • iPhone 16 Pro Max • iPhone 17 • iPhone 17 Pro • iPhone 17 Pro Max • iPhone Air • iPhone 17e • iPhone 18 Pro • iPhone 18 Pro Max • iPhone Duo
Smarte Fotobearbeitung Mit iOS 27 baut Apple die Fotobearbeitung auf dem iPhone weiter aus. Neue KI-Werkzeuge sollen Aufnahmen auch nach dem Auslösen flexibler verändern. Mit der räumlichen Neuausrichtung lässt sich der Bildausschnitt nachträglich anpassen und ein Motiv neu positionieren. Die Funktion „Erweitern“ ergänzt fehlende Bildbereiche automatisch und kann etwa aus einem Hochformat ein breiteres Motiv machen. Auch das bereits bekannte Bereinigen-Werkzeug wurde verbessert: Störende Objekte lassen sich nun großflächiger aus Fotos entfernen. Die neuen Funktionen sind direkt in die Fotos-App integriert und sollen aufwendige Korrekturen mit wenigen Handgriffen ermöglichen.
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TECHNIK | Neuerungen in iOS 27
Realistische Bilder erstellen mit Image Playground Mit iOS 27 erweitert Apple seinen Image Playground um eine Funktion, die deutlich realistischere Ergebnisse ermöglichen soll. Erstmals lassen sich damit auch fotorealistische Bilder erzeugen. Das erweitert die bisher eher illustrativen Möglichkeiten um eine deutlich realistischere Form der Bildgenerierung. Grundlage dafür ist ein neues generatives Modell, das laut Apple über Private Cloud Compute arbeitet. Die Bilder entstehen auf Basis einer Beschreibung und können anschließend direkt weiterbearbeitet werden. Dabei lassen sich einzelne Objekte antippen, einkreisen oder übermalen, um sie zu verschieben oder in ihrer Größe zu verändern. So kann etwa ein Motiv nachträglich neu angeordnet oder gezielt angepasst werden, ohne das gesamte Bild neu erstellen zu müssen. Auch bestehende Bilder lassen sich mithilfe einer Beschreibung verändern und in unterschiedliche Stilrichtungen übertragen. Die erzeugten Motive können anschließend nicht nur in Nachrichten verwendet, sondern auch als Kontaktposter oder Hintergrundbild für den
Mit Image Playground lassen sich nicht nur realistische Fotos generieren, sondern auch geknipste Bilder bearbeiten.
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Sperrbildschirm eingesetzt werden. Um KI-generierte Inhalte kenntlich zu machen, versieht Apple die erstellten Bilder automatisch mit einem unsichtbaren Wasserzeichen. Image Playground wird damit deutlich vielseitiger und rückt näher an klassische KI-Bildgeneratoren heran, bleibt aber eng in Apples System integriert.
Neuerungen in iOS 27 | TECHNIK
Städte zum Greifen nah
Bilder: Apple, Screenshots: CDA Verlag GmbH
Mit iOS 27 wertet Apple die beliebte 3D-Flugansicht Flyover in der Karten-App deutlich auf. Über 350 Städte weltweit lassen sich damit aus der Vogelperspektive erkunden – von Wahrzeichen bis zu ganzen Skylines bekannter Metropolen. Grundlage sind neue, aus der Luft aufgenommene Bilddaten, die Apple mit VisualIntelligence-Modellen kombiniert. Das Ergebnis: deutlich schärfere Details, etwa einzelne Baumkronen oder das Licht, das sich in Glasfassaden von Wolkenkratzern spiegelt. Straßen, Parks und Gebäude wirken dadurch plastischer als bisher. Wer eine Reise plant, kann Städte so schon vorab virtuell besuchen – direkt auf dem iPhone.
Mehr Verständnis für den Körper Die Zyklusprotokoll-Funktion in der Health-App erkennt künftig die Wechseljahre. Anhand langfristiger Zyklusdaten identifiziert der Algorithmus hormonelle Veränderungen, die schon ein Jahrzehnt vor der Menopause beginnen. Nutzerinnen protokollieren zusätzlich Symptome und erhalten Tipps. Ergänzend bietet Apple neue Fitness+Workouts für Peri- und Menopause an.
Klang nach Maß Besitzer von AirPods mit H2-Chip erhalten in iOS 27 einen personalisierbaren Equalizer. Unter Einstellungen, AirPods und „Audio und Routing“ lassen sich Regler für Bässe, Mitten und Höhen anpassen – Änderungen hören Sie sofort an der zuletzt gespielten Musik. Zudem ordnet Apple die AirPods-Einstellungen jetzt in klar benannte Gruppen. Auch das Orten wird präziser: AirPods Pro lassen sich direkt über die Apple Watch finden, selbst ohne iPhone in der Nähe.
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TECHNIK | Neuerungen in iOS 27
Sicher unterwegs im Netz Im Rahmen von iOS 27 baut Apple den Schutz für junge Nutzer spürbar aus. Kernstück bleiben die Kinderkonten, für Nutzer unter 13 Jahren verpflichtend und bis 18 Jahre verfügbar. Sie sorgen automatisch für altersgerechte Inhalte, Apps und Webseiten. Neu ist, dass Eltern festlegen können, welche System-Apps ihre Kinder nutzen dürfen – nicht mehr nur, welche Käufe erlaubt sind. Mit der Funktion „Ask to Browse“ geht Apple noch einen Schritt weiter: Kinder müssen künftig für jede neue Internetseite eine elterliche Freigabe einholen,
nicht mehr nur für App-Downloads. Auch bei der Kommunikation zieht Apple die Zügel an. Kinder benötigen ab sofort eine Erlaubnis, bevor sie mit einem neuen Kontakt per Nachricht, FaceTime oder Telefon in Verbindung treten. Die Inhaltserkennung wird zudem erweitert: Neben Nacktheit erkennt und blockiert das System künftig auch gewalttätige und andere verstörende Darstellungen in Nachrichten und FaceTime-Anrufen automatisch. Bei der Bildschirmzeit unterscheidet iOS 27 erstmals zwischen den Kategorien Unterhaltung, Spiele und soziale Netzwerke. Eltern erhalten dazu wissenschaftlich fundierte Empfehlungen und legen eigene Tageskontingente sowie feste Nutzungszeiten fest. Entwicklern stellt Apple zudem neue Werkzeuge zur Altersabfrage und Erkennung sensibler Inhalte bereit, damit auch Drittanbieter-Apps profitieren. Die neuen und erweiterten Sicherheitsfunktionen sollen die Kinder beim Surfen im Netz effektiver vor Gefahren schützen.
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Neuerungen in iOS 27 | TECHNIK
Bilder: Apple, Screenshots: CDA Verlag GmbH
Relevante Infos erhalten – während eines Anrufs Die Telefon-App erhält mit iOS 27 eine kleine, aber bedeutsame Neuerung: Call Context. Rufen Sie ein Unternehmen an, gleicht das iPhone lokal die Nummer mit passenden Informationen aus der Mail-App ab und blendet diese während des laufenden Anrufs direkt ein. Bei einer Fluggesellschaft erscheint so automatisch der Buchungscode, bei einem Hotel die Reservierungsnummer. Die Funktion läuft komplett auf dem Gerät, setzt Apple Intelligence voraus und funktioniert ab iPhone 15 Pro – auch bei Anrufen über iPad oder Mac.
Kurzbefehle leicht gemacht Die Kurzbefehle-App wird in iOS 27 einfacher: Mit „Beschreibe einen Kurzbefehl“ genügt es, eine Aufgabe in normaler Sprache zu formulieren. Apple Intelligence baut daraus den passenden Ablauf. Das mühsame Verknüpfen einzelner Aktionen entfällt weitgehend. So lassen sich etwa Erinnerungen mit wenigen Worten einrichten statt zu programmieren.
Themen statt Tab-Wirrwarr Mit „Topics“ hält Apple Intelligence in Safari Einzug: Geöffnete Tabs werden automatisch nach Thema sortiert, zusammengehörige Websites landen in Gruppen. Wer parallel Möbel und Urlaub recherchiert, findet beides sauber getrennt wieder. Aktiviert wird die Funktion über das Menü in der Tab-Übersicht mit „Themen automatisch erstellen“. Anschließend lässt sich nach Themen filtern oder direkt in erkannte Gruppen springen – ganz ohne Tabs selbst zu sortieren.
19
TECHNIK | Neuerungen in iOS 26
Sicherheit auf Autopilot Vor schwachen oder in Datenlecks aufgetauchten Passwörtern warnt die Passwörter-App schon länger, ändern musste man sie bislang selbst. Mit iOS 27 übernimmt Apple auch das: Die App aktualisiert kompromittierte Kennwörter jetzt eigenständig, ohne dass Sie auf der jeweiligen Website aktiv werden müssen. Ein Fingertipp genügt, den Rest erledigt das iPhone im Hintergrund. Das schließt eine echte Sicherheitslücke: Viele Nutzer schieben das Ändern kompromittierter Zugangsdaten immer wieder auf, wodurch Konten unnötig lange angreifbar bleiben. Die Automatik sorgt dafür, dass betroffene Accounts zeitnah abgesichert werden.
Immer einen Schritt voraus Nachrichten und Mail erkennen in der neuen Software iOS 27 den Kontext eines Gesprächs und schlagen passende Aktionen direkt vor. Geht es etwa um einen fehlenden Einkauf, bietet das System sogleich an, den Artikel zur Einkaufsliste in Erinnerungen oder Notizen hinzuzufügen – mit nur einem Fingertipp, ganz ohne App-Wechsel oder manuelles Abtippen der Information.
Die Postfach-Suche wird schlau Die Suche in Mail wird dank dem neuen iOS klüger: Statt nur nach Stichwörtern zu filtern, bewertet die App künftig Relevanz und Absicht hinter einer Suchanfrage. Wer etwa nach einer Bestellung sucht, bekommt zuerst die passende Bestellbestätigung angezeigt statt Werbemails desselben Anbieters. Ergänzend hilft Siri direkt in Mail: Per langem Fingertipp lassen sich Nachrichten zusammenfassen, Flugnummern heraussuchen oder Fotos sichern.
20
Neuerungen in iOS 27 | TECHNIK
Bilder: Apple, Screenshots: CDA Verlag GmbH
Siri wird smarter – aktuell aber nicht in Europa Mit Apple Intelligence bekommt Siri ein umfassendes Upgrade und wird zu einem echten Sprachassistenten auf Höhe aktueller KI-Chatbots. Siri versteht künftig persönlichen Kontext und findet etwa alte Urlaubsfotos oder eine bestimmte E-Mail im Postfach, wenn Sie nur grob beschreiben, wonach Sie suchen. Auch app-übergreifende Aufgaben erledigt die neue Siri selbstständig: eine kürzlich verschickte Nachricht bearbeiten oder während der Autofahrt einen Song zur Trainings-Playlist hinzufügen, ganz ohne Umweg über einzelne Apps. Über eine neue Siri-App
lassen sich zudem alle Unterhaltungen wiederfinden und fortsetzen. Wer möchte, passt zudem Tonhöhe, Tempo, Klangfarbe und Akzent der Stimme an. Ein Wermutstropfen bleibt: In der EU startet diese neue Siri zunächst nicht. Apple begründet dies damit, an einer Lösung zu arbeiten, die den Schutz von Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer gewährleistet. Zum Start unterstützte die neue Siri lediglich Englisch, weitere Sprachen wie Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch wurden bereits bestätigt. Deutsch ist vorerst nicht vorgesehen. Andere Apple-Intelligence-Funktionen wie die Bildbearbeitung in Fotos oder Image Playground stehen Nutzern hierzulande jedoch bereits mit deutscher Sprachunterstützung zur Verfügung.
Die nächste Generation der Apple-KI soll den Nutzern den Alltag wesentlich vereinfachen und auch deren Bedürfnisse berücksichtigen.
21
TECHNIK | iPhone Line-up
SIE HABEN DIE WAHL - AUS SIEBEN MODELLEN Text: Philipp Lumetsberger
D
as iPhone-Line-Up ist bunt und umfangreich, auch abgesehen von den zahlreichen Farbvariationen. Vom e twas antiquierten, aber preislich attraktiven Einsteiger-Telefon bis zum Highend-Modell in Preisregionen, die ein Monatsgehalt verschlingen, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Auswahl ist in jedem Fall groß genug und wer ein iPhone möchte, wird bestimmt fündig. Unser Tipp: Ziehen Sie vor dem Kauf eine Preissuchmaschine zu Rate, vor allem die etwas älteren Modelle gibt es auf dem freien Markt bereits deutlich unter den von Apple aufgerufenen Preisen. Veröffentlicht am
20. September 2024
Maße / Gewicht
147,6 x 71,6 x 7,80 mm / 170 g
Auflösung
Apple A18
CPU
Hexa-core (2x4.04 GHz + 4x2.20 GHz)
Kamera
128/256/512 GB / 8 GB RAM Dual, 48+12 MP (Haupt), 12 MP (Front)
Lautsprecher
Stereo
Klinkenanschluss
nein
Anschlüsse Entsperrung mittels Akkukapazität Erhältliche Farben Preis auf apple.com/de
22
6,1 Zoll 2.556 x 1.179 Pixel
Chip Speichervarianten
iPhone 16
USB-C Face ID, Code 3.561 mAh Ultramarin, Blaugrün, Pink, Weiß und Schwarz ab 999 Euro
Beim Standardmodell iPhone 16 ist rein optisch die größte Änderung die Anordnung der Hauptkamera. Die beiden Linsen sind nun untereinander platziert. Der im Vorjahr neu eingeführte Action-Button hat beim diesjährigen Line-up auch den Weg zum Standard-Modell gefunden. Beim Prozessor hat Apple im Vergleich zum Vorgängermodell ordentlich nachgebessert. Dies liegt vor allem an der hauseigenen KI Apple Intelligence, die ein bestimmtes Mindestmaß an Rechenpower benötigt.
Bilder: Apple
Displaygröße
ab 999 €
iPhone Line-up | TECHNIK
ab 1.099 €
Bilder: Apple
ab 849 €
iPhone 17e
iPhone 17
In puncto Design hat Apple beim iPhone 17e keine Experimente gewagt. Und auch beim Display gibt es im Vergleich zum Vorgängermodell 16e keine nennenswerten Verbesserungen. Dafür sorgt der neue A19-Chip für die nötige Rechenleistung, die für rechenintensive Aufgaben sowie KI-Features mehr als ausreicht. Eine der wesentlichsten Neuerungen betrifft die Integration von MagSafe. Aber auch in Sachen Ladeleistung hat Apple nachgebessert.
Das Standardmodell iPhone 17 ist im Vergleich zum Vorgänger iPhone 16 etwas gewachsen. So misst der Bildschirm nun 6,3 statt 6,1 Zoll. Erstmals spendiert Apple der Basisvariante zudem ein 120 Hertz-Display. Im Inneren verrichtet der neue A19 Prozessor seinen Dienst, der um bis zu 20 Prozent leistungsfähiger sein soll als der A18-Chip. Darüber hinaus ist er laut eigenen Angaben auch wesentlich energieeffizienter. Die Hauptkamera umfasst nun zwei Linsen mit einer Auflösung von 48 Megapixeln.
11. März 2026
19. September 2025
146,7 x 71,5 x 7,8 mm / 170 g
149,6 x 71,5 x 8 mm / 177 g
6,1 Zoll
6,3 Zoll
2.532 x 1.170 Pixel
2.622 x 1.206 Pixel
Apple A19
Apple A19
Hexa-core
Hexa-core (2x4.26 GHz + 4x k.A. GHz)
256/512 GB / 8 GB RAM
256/512 GB / 8 GB RAM
48 (Haupt), 12 MP (Front)
Dual, 48+48 MP (Haupt), 18 MP (Front)
Stereo
Stereo
nein
nein
USB-C
USB-C
Face ID, Code
Face ID, Code
4.005 mAh
3.692 mAh
Schwarz, Weiß, Hellrosa
Lavendel, Salbei, Nebelblau, Weiß, Schwarz
ab 849 Euro
ab 1.099 Euro
23
TECHNIK | iPhone Line-up
iPhone Air
iPhone 18 Pro
Beim iPhone Air – das nur 5,6 Millimeter dick ist – hat Apple nahezu die gesamte Elektronik in der Wölbung der Kamera verbaut. Dies war notwendig, um möglichst viel Platz für den Akku zu schaffen. Es ist mit einem 6,5 Zoll Bildschirm ausgestattet und wird ebenfalls vom A19 Pro Chip angetrieben. Der Rahmen ist aus Titan gefertigt und für zusätzlichen Schutz sorgt das Ceramic Shield 2 Glas an der Vorder- und Rückseite.
Das iPhone 18 Pro besitzt ein 6,3 Zoll großes Super Retina XDR Display mit bis zu 120 Hertz Bildwiederholrate und einer Spitzenhelligkeit von 3000 Nits im Freien. Im Inneren arbeitet der A20 Pro Chip mit 6-Core CPU und 7-Core GPU. Das Kamerasystem umfasst drei 48-Megapixel-Kameras, darunter eine Hauptkamera mit variabler Blende. Als Speicher stehen 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB zur Wahl. Laut Apple sind bis zu 34 Stunden Videowiedergabe möglich ohne Unterbrechung.
19. September 2025
18. September 2026
156,2 x 74,7 x 5,6 mm / 165 g
150 x 71,9 x 8,8 mm / 233 g
6,5 Zoll
6,3 Zoll
2.736 x 1.260 Pixel
2.622 x 1.206 Pixel
Apple A19 Pro
Apple A20 Pro
Hexa-core (2x4.26 GHz + 4x k.A. GHz)
Hexa-core (2x4.93 GHz + 4x k.A. GHz)
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256/512 GB, 1TB / 12 GB RAM
256/512 GB, 1TB / 2 TB / 12 GB RAM
Single, 48 MP (Haupt), 18 MP (Front)
Triple, 48+48+48 MP (Haupt), 18 MP (Front)
Stereo
Stereo
nein
nein
USB-C
USB-C
Face ID, Code
Face ID, Code
3.149 mAh
4.056 mAh
Himmelblau, Lichtgold, Wolkenweiß, Space Schwarz
Schwarz, Silber, Polar, Burgunder
ab 1.299 Euro
ab 1.499 Euro
Bilder: Apple
ab 1.499 €
ab 1.299 €
iPhone Line-up | TECHNIK
Bilder: Apple
ab 1.599 €
ab 2.299 €
iPhone 18 Pro Max
iPhone Duo
Beim iPhone 18 Pro Max steht das 6,9 Zoll große Super Retina XDR Display im Mittelpunkt. Es arbeitet mit bis 120 Hertz und erreicht im Freien 3000 Nits. Für Aufnahmen sind eine Hauptkamera, eine Ultraweitwinkel- und eine Telekamera mit jeweils 48 Megapixeln mit an Bord. Der A20 Pro Chip mit 6-Core CPU und 7-Core GPU übernimmt die Rechenarbeit. Beim Speicher stehen 256 GB bis 2 TB zur Wahl. Nach Angaben von Apple ermöglicht der Akku bis zu 43 Stunden Videowiedergabe.
Das iPhone Duo ist Apples erstes faltbares Smartphone. Geöffnet bietet es ein 7,6 Zoll großes Super Retina XDR Display, im geschlossenen Zustand steht ein 5,4-Zoll-Außendisplay zur Verfügung. Beide Bildschirme unterstützen ProMotion und erreichen im Freien bis zu 3000 Nits Helligkeit. Für die Rechenleistung sorgt der A20 Pro Chip. Hinzu kommen zwei 48-Megapixel-Kameras, Touch ID in der Seitentaste sowie ein nach IP68 geschütztes Titangehäuse samt zwei Frontkameras.
18. September 2026
23. Oktober 2026
163,4 x 78 x 8,8 mm / 249 g
117,8 x 164,6 x 5,2 mm / 254 g (entfaltet)
6,9 Zoll
6,9 Zoll
2.868 x 1.320 Pixel
2.868 x 1.320 Pixel
Apple A20 Pro
Apple A20 Pro
Hexa-core (2x4.93 GHz + 4x k.A. GHz)
Hexa-core (2x k.A. GHz + 4x k.A. GHz)
256/512 GB, 1TB / 2 TB / 12 GB RAM
256/512 GB, 1TB / 2 TB / 12 GB RAM
Triple, 48+48+48 MP (Haupt), 18 MP (Front)
Triple, 48+48 (Haupt), 12 MP (Front)
Stereo
Stereo
nein
nein
USB-C
USB-C
Face ID, Code
Touch ID, Code
5.391 mAh
k.A.
Schwarz, Silber, Polar, Burgunder
Sternenweiß, Nachthimmel
ab 1.599 Euro
ab 2.299 Euro
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Bilder: Apple
TECHNIK | iPad Line-up
iPAD LINE-UP DIESE GERÄTE KÖNNEN SIE AKTUELL KÄUFLICH ERWERBEN Text: Philipp Lumetsberger
i
Pad ist nicht gleich iPad. Das wird mit einem Blick auf die unterschiedlichen Modelle deutlich. Für den Einstieg, für einfaches Surfen, Mails bearbeiten und Videos gucken reicht das günstige Einsteiger-Gerät völlig aus, alternativ auch das iPad mini für Personen, die einen kleineren Bildschirm bevorzugen. Wer anspruchsvollere Tätigkeiten ausüben will und mehr Leistung braucht, der greift zum iPad Air. Und wer besonders viel Wert auf massenhaft Leistung legt, der findet im iPad Pro seinen idealen Begleiter.
Veröffentlicht am Maße / Gewicht Displaygröße Auflösung Chip CPU Speichervarianten Kamera Lautsprecher Klinkenanschluss Anschlüsse Entsperrung mittels Akkukapazität Erhältliche Farben Preis auf apple.com/de
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Bilder: Apple
iPad Line-up | TECHNIK
ab 799 €
ab 679 €
iPad Air
iPad mini
2026 hat Apple das iPad Air einer Frischzellenkur unterzogen. Die wichtigste Neuerung betrifft dabei den Chip, denn mit dem M4-Prozessor ist das Tablet laut Unternehmensangaben um bis zu 30 Prozent schneller als das Vorgängermodell. Darüber hinaus wurde der Arbeitsspeicher auf 12 GB erhöht. Anwendungen wie Grafikdesign, Bildbearbeitung oder Videoproduktion lassen sich so effizienter bewältigen. Und auch KI-gestützte Funktionen können dank des Leistungs-Upgrades schneller ausgeführt werden. Durch den Einsatz des neuen N1-Chips unterstützt das iPad Air nun Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread. Dadurch sind schnellere Datenverbindungen möglich.
Das iPad mini ist Apples kompaktestes Tablet und richtet sich an Nutzer, die viel Leistung in einem besonders mobilen Format suchen. Mit seinem 8,3 Zoll großen Liquid-Retina-Display bietet es eine scharfe und farbintensive Darstellung bei gleichzeitig sehr handlichen Abmessungen. Im Inneren arbeitet der leistungsstarke A17-Pro-Chip, der für deutlich mehr Performance sorgt und auch anspruchsvollere Anwendungen sowie grafikintensive Spiele flüssig ausführt. Zudem ermöglicht der Chip die Nutzung moderner KI-Funktionen direkt auf dem Gerät. Auch der Apple Pencil Pro wird unterstützt, wodurch sich das Tablet besonders für Notizen, Skizzen oder kreatives Arbeiten eignet.
11. März 2026
23. Oktober 2024
247,6 x 178,5 x 6,1 mm / 464 g (11“ Variante), 280,6 x 214,9 x 6,1 mm / 616 g (13“ Variante)
195,4 x 134,8 x 6,3 mm / 293 g (Wi-Fi), 297 g (LTE)
11 bzw. 13 Zoll 2.360 x 1.640 Pixel (11 Zoll), 2.732 x 2.048 Pixel (13 Zoll) Apple M4 Octa-core 128/256/512 GB, 1 TB / 12 GB Single, 12 MP (Haupt), 12 MP (Front) Stereo Nein USB C Touch ID, Code 7.600 mAh (11 Zoll) / 9.630 mAh (13 Zoll) Space Grau, Blau, Violett, Polarstern ab 799 Euro
8,3 Zoll 2.266 x 1.488 Pixel Apple A17 Pro Hexa-core 128/256/512 GB / 8 GB RAM Single, 12 MP (Haupt), 12 MP (Front) Stereo Nein USB C Touch ID, Code 5.124 mAh Space Grau, Blau, Violett, Polarstern ab 679 Euro
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TECHNIK | iPad Line-up
ab 499 €
ab 1.299 €
iPad
iPad Pro
Mit dem iPad der 11. Generation bringt Apple sein klassisches Tablet auf den neuesten Stand der Technik. Das Gerät verfügt über ein 11 Zoll großes LiquidRetina-Display, das Inhalte scharf und farbintensiv darstellt und damit sowohl für Medienkonsum als auch für produktive Aufgaben geeignet ist. Im Inneren arbeitet der leistungsstarke A16-Chip, der im Vergleich zur vorherigen Generation mehr Leistung bietet und für ein flüssiges Nutzungserlebnis im Alltag sorgt. Auch bei der Ausstattung zeigt sich das iPad vielseitig. Eine 12-Megapixel-Haupt- sowie eine 12-Megapixel-Frontkamera sorgen für eine gute Bildqualität bei Fotos und Videotelefonaten.
Mit dem iPad Pro positioniert Apple sein leistungsstärkstes Tablet für anspruchsvolle und kreative Nutzer. Das Gerät ist wahlweise mit einem 11- oder 13-Zoll-Display erhältlich und setzt auf ein brillantes Ultra-Retina-XDR-Display mit OLED-Technologie, das besonders hohe Helligkeit, starke Kontraste und eine sehr präzise Farbdarstellung bietet. Dadurch eignet sich das Tablet nicht nur für den Medienkonsum, sondern auch für professionelle Anwendungen wie Bild- und Videobearbeitung. Im Inneren arbeitet der leistungsstarke M5-Chip, der für eine enorme Rechenleistung sorgt und selbst komplexe Workflows problemlos bewältigt.
12. März 2025
22. Oktober 2025
248,6 x 179,5 x 7 mm / 477 g (Wi-Fi), 481 g (Wi-Fi + Cellular Modelle)
249,7 x 177,5 x 5,3 mm / 444 g (11“ Variante), 281,6 x 215,5 x 5,1 mm / 579 g (13“ Variante)
11 Zoll
11 bzw. 13 Zoll
2.360 x 1.640 Pixel
2.420 x 1.668 Pixel (11 Zoll), 2.752 x 2.064 Pixel (13 Zoll)
Apple A16
Apple M5
Hexa-Core
9-Core CPU, 10-Core GPU / 10-Core CPU, 10 Core GPU (1/2 TB) Variante
Stereo Nein USB C Face ID, Code 7.606 mAh Silber, Blau, Pink, Gelb ab 499 Euro
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256/512 GB, 1/2 TB / 12 GB RAM, 1, 2 TB / 16 GB RAM Dual, 12 MP (Haupt), 12 MP (Front) Stereo Nein USB C Face ID, Code 8.230 mAh (11“ Variante) / 10.290 mAh (13“ Variante) Space Schwarz, Silber ab 1.299 Euro
Bilder: Apple
128/256/512 GB / 6 GB RAM Single, 12 MP (Haupt), 12 MP (Front)
IMMER AM PULS DER ELEKTROMOBILITÄT
Bilder: Apple
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TECHNIK | Gadgets
Bilder: CDA Verlag GmbH
€ 369,-
ADGETS
M
it einem iPhone können wir nicht nur telefonieren, das Internet unsicher machen und mit Hilfe geeigneter Apps unseren Alltag organisieren, wir können auch eine Menge Spaß haben oder ganz einfach aus der Technik noch eine ganze Menge mehr herausholen. Die hier vorgestellten Gadgets liefern auch nur einen ganz kleinen Vorgeschmack darauf, was überhaupt alles möglich ist. Von nutzwertig bis hin zum hohen Spaßfaktor ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei.
I N K O O P E R AT I O N M I T
www. d i e te s te r. d e
Diese und weitere Tests finden Sie unter dietester.de. 30
EIN RING, SIE ZU TRACKEN Der RingConn Gen 3 ist ein smarter Gesundheitsring aus Titan, der zahlreiche Vital- und Gesundheitsdaten ohne zusätzliche Abokosten erfasst. Im Test überzeugte der nur 2,3 Millimeter dünne Ring mit hohem Tragekomfort, präzisem Tracking und langer Akkulaufzeit. Er misst unter anderem Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Blutsauerstoff, Hauttemperatur, Stress, Schritte und Schlafdaten. Die übersichtliche App zeigt alle Werte übersichtlich an und unterstützt Apple Health sowie Google Health Connect. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 14 Tagen und Offline-Speicher-Funktion für bis zu zehn Tage eignet sich der Ring auch für längere Reisen. Positiv fällt zudem die Vibrationsfunktion für Gesundheitsund Statushinweise auf. Einziger Kritikpunkt: Die Oberfläche zeigt mit der Zeit sichtbare Gebrauchsspuren. Insgesamt bietet der RingConn Gen 3 ein starkes Gesamtpaket für Gesundheitsbewusste.
RingConn Gen 3 Preis: EUR 369,00 / Maße / Gewicht: 2,3 mm Stärke, 2,5 bis 3,5 g je nach Größe / Größen: 6 bis 15 / Akkulaufzeit: 11 bis 14 Tage (ohne Vibration), 10 bis 12 Tage (mit Vibration) / Sensoren: optischer Herzfrequenzsensor, Temperatursensor, 3-Achsen-Beschleunigungssensor, Vibrationsmotor / ringconn.com
Gadgets | TECHNIK
€ 218,49
MOBILER SPEICHERPROFI Die Lexar SL500 Portable SSD überzeugt durch ihre gelungene Kombination aus hoher Geschwindigkeit, kompaktem Design und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit Übertragungsraten von bis zu 2.000 MB/s ermöglicht sie das schnelle Kopieren großer Dateien, wodurch sie sich besonders für Fotografen, Videografen und alle eignet, die regelmäßig mit umfangreichen Datenmengen arbeiten. Das Gehäuse ist angenehm schlank, leicht und handlich, sodass die Festplatte problemlos in jede Tasche passt. Mit dem optional erhältlichen Magnetset lässt sie sich auch am Smartphone befestigen. Über den USB-C-Anschluss ist sie schnell mit Computern, Smartphones und Tablets verbunden. Auch die Einrichtung gestaltet sich unkompliziert: Nach dem Anschließen ist sie ohne großen Aufwand einsatzbereit. Im täglichen Einsatz arbeitet die SL500 zuverlässig. Positiv fällt zudem die geringe Wärmeentwicklung auf. Mit einer Speicherkapazität von 2 TB bietet sie ausreichend Platz für Fotos, Videos und sonstige Dateien.
Lexar SL500 Tragbare SSD mit Magnetset Preis: EUR 218,49 / Lesegeschwindigkeit: bis zu 2.000 MB/s / Schreibgeschwindigkeit: bis zu 1.800 MB/s / kompatibel mit: PC, Mac, Android Smartphones, iPhone ab Serie 15, Spielkonsolen, Kameras / lexar.com 31
TECHNIK | Gadgets
€ 149,99
KABELLOSER HÖRGENUSS Over-Ear-Kopfhörer mit adaptivem ANC, langer Ausdauer und Klinkenoption. Earfun positioniert den Wave Pro X als vielseitigen Over-Ear-Kopfhörer mit adaptiver Geräuschunterdrückung. Die Verarbeitung wirkt durchweg solide. Bügel und Ohrpolster sind angenehm weich gepolstert. Mit 259 Gramm fällt der Kopfhörer für seine Bauart nicht übermäßig schwer aus und lässt sich auch über mehrere Stunden hinweg bequem tragen. Gesteuert wird ausschließlich über Tasten am rechten Ohrhörer. Ein Druck, ein Doppeldruck oder zwei Sekunden Halten lösen die jeweilige Funktion aus, etwa das Überspringen von Titeln oder das Ablehnen von Anrufen. Das erfordert anfangs etwas Übung, geht nach kurzer Eingewöhnung aber flüssig von der Hand. Ein Touchpad, wie es andere Hersteller bieten, fehlt hier. Die Verbindung erfolgt per Bluetooth 6.0 oder kabelgebunden über USB-C bezie-
Komfort für lange Hörsessions Dank weicher Polsterung und 259 Gramm Gewicht lässt sich der Wave Pro X auch über mehrere Stunden hinweg bequem tragen.
Bilder: CDA Verlag GmbH
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Gadgets | TECHNIK
Über die App wechselt man zwischen Standard-, Transparenz- und ANCModus und passt die Stärke der Geräuschunterdrückung an.
EarFun Wave Pro X Preis: EUR 149,99 / Treiber: 40-mm-DLC- und 10-mm-LCP-Dualtreiber / Konnektivität: Bluetooth 6.0, USB-C, 3,5-mm-Klinke / Audio-Codec: LDAC, aptX Lossless, SBC / Geräuschunterdrückung: Adaptives Hybrid-ANC inkl. Transparenzmodus / Akku: 800 mAh, bis 90 h (ohne ANC) / 50 h (mit ANC) / Maße: 188 mm x 168,3 mm x 86,7 mm / Gewicht: 259 g / myearfun.com
hungsweise ein 3,5-mm-Klinkenkabel. Dank Multipoint lässt sich der Kopfhörer mit zwei Geräten koppeln. Im Test klappte der Wechsel problemlos. Über die App lassen sich Equalizer, ANC-Intensität sowie die Modi Standard, Transparenz und ANC anpassen. Hinzu kommen Optionen zu Auracast, Anrufen und Bedienelementen. Integriert ist zudem ein KIÜbersetzer. Er arbeitet zuverlässig, benötigt für die Sprachausgabe aber einen Moment. Die Geräuschunterdrückung überzeugt. Der Kopfhörer analysiert die Geräusche in der Umgebung und die Akustik innerhalb der Ohrmuschel in Echtzeit und passt die Filterung entsprechend an. Der Transparenzmodus gibt Umgebungsgeräusche naturgetreu und ohne Verzerrungen wieder. Klanglich gibt es wenig zu bemängeln. Stimmen und Instrumente kommen klar, der Bass bleibt ausgewogen und überlagert die Musik nicht. Auch bei höherer Lautstärke bleibt die Wiedergabe stabil. Besonders ausdauernd zeigt sich der 800-mAh-Akku. Herstellerseitig sind bis zu 90 Stunden ohne und rund 50 Stunden mit aktiver Geräuschunterdrückung angegeben. Nur wenige Kopfhörer, die wir in den vergangenen Monaten im Test hatten, übertreffen diesen Wert. 33
€ 49,90
FLEXIBLE FOLIE smart.engineered ersetzt klassisches Panzerglas durch eine flexible Folie mit Glasanmutung. Wir hatten zwölf Sets im Test: drei für Apple Watches sowie je drei Varianten (Matt, Privacy, Transparent) für iPhone 16 Pro, Samsung Galaxy S25 Ultra und S26 Ultra. Im Karton liegen neben der Folie ein Reinigungstuch, ein Microfasertuch, Staubentfernungs-Sticker sowie eine Karte mit QR-Code zur Online-Anleitung bei. Bei den Sets für die Apple Watch ist zusätzlich ein passgenauer Montagerahmen aus Kunststoff im Lieferumfang enthalten, bei den Sets für die Smartphones dient ein Kunststoffrahmen als Anbringungshilfe. 34
Bilder: CDA Verlag GmbH
TECHNIK | Gadgets
Gadgets | TECHNIK
Montage ohne Probleme Der Apple Watch-Montagerahmen ist je Modell separat geformt. Die Uhr wird eingelegt, die Folie darauf platziert und mithilfe der eingebauten Schiene im Rahmen passgenau am Display angebracht. Wir haben es an drei verschiedenen Apple-Watches getestet, jedes Mal klappte das Anbringen ohne Probleme. Bei den Smartphones sitzt die Folie bereits in einem Blister, der gleichzeitig als Applikator dient. Die Montage ist denkbar einfach: Display reinigen, Blister aufsetzen, an der Lasche ziehen – fertig. Die Blister sind mit der Modellbezeichnung beschriftet (z. B. „SAM S26 ultra“), eine Verwechslung in unserem Mehrfachtest war damit ausgeschlossen.
Im Alltag Beim Tippen und Wischen ist die Folie nicht von der originalen Glasoberfläche zu unterscheiden. Die Aussparungen für Front-Kamera, Dynamic Island (iPhone 16 Pro) und Selfie-Kamera (Galaxy) sind präzise. Anders als bei klassischen Panzergläsern bleibt die Folie bei einem Aufprall intakt, sie splittert nicht und reagiert auf punktuelle Belastungen mit elastischer Verformung statt mit Bruch. Etwas schade finden wir, dass die Smartwatch-Modellpalette derzeit ausschließlich als transparente Variante erhältlich ist. Ein mattes Pendant wäre wegen der direkten Sonneneinstrahlung und der zuverlässigen Entspiegelung vor allem beim Sport sinnvoll.
noglass smart.engineered Preis: EUR 49,90 / Lieferumfang: Folie, Montagerahmen bzw. Auto-Applikator, Reinigungs-Set, Anleitung mit QR-Code, Ergebnis- & Ersatzgarantie / Varianten: Matt, Privacy, Transparent / smart-engineered.com 35
TECHNIK | Gadgets
Bilder: CDA Verlag GmbH
€ 95,95
RÜCKSITZ IMMER IM BLICK Wer mit Kindern oder Haustieren unterwegs ist, möchte gern wissen, was auf der Rückbank passiert, ohne den Blick lange von der Straße nehmen zu müssen. Genau hier setzt der Ottocast Cabin Care an und überträgt das Bild einer Rücksitzkamera direkt auf das Infotainment-Display im Fahrzeug. Zur Befestigung am Rücksitz stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Eine Klemme lässt sich an der Metallstange der Kopfstütze anbringen, das Gurtsystem wird direkt um die Kopfstütze gelegt. Egal, für welche Methode man sich entscheidet, die Kamera ist in weniger als drei Minuten fixiert. Vorab gilt es allerdings einige Voraussetzungen zu prüfen. Das Fahrzeug muss über werkseitig kabelgebundenes Apple Carplay 36
verfügen und Baujahr 2016 oder jünger sein. Zudem muss es mit einem Infotainment-System samt Touchscreen ausgestattet sein. Die drahtlose Carplay-Nutzung setzt außerdem ein iPhone voraus. Der Kameramodus funktioniert auch ohne verbundenes Smartphone, solange die Kamera mit Strom versorgt ist. Android Auto unterstützt das System hingegen nicht. Wer ein Android-Smartphone nutzt, kann den Kameramodus zwar verwenden, parallel zu Android Auto läuft er jedoch nicht. Zur Inbetriebnahme koppelten wir den Cabin-Care-Adapter zunächst per Bluetooth mit dem iPhone. Danach wechselten wir am Touchscreen des Autos erneut zu Carplay, wählten die gewünschte Sprache und bestä-
Gadgets | TECHNIK
Der Wireless-Adapter wird in den USB-Anschluss des Fahrzeugs gesteckt und stellt die Verbindung zwischen Kamera und Carplay her. tigten den Hinweis zur möglichen Ablenkung im Straßenverkehr. Anschließend stand die Übertragung. Zur Wahl stehen Vollbild, eine Miniaturansicht im Carplay-Fenster oder ein Splitscreen für Kamerabild und Carplay. Eine Anleitung, wie man zwischen diesen Ansichten wechselt, fehlt in der Verpackung jedoch. Nach kurzem Ausprobieren hatten wir den Dreh aber heraus und konnten problemlos zwischen den Ansichten wechseln.
Auf dem Display lässt sich das Kamerabild als Miniaturansicht neben der Navigation einblenden.
Ottocast Cabin Care Wireless CarPlay Adapter Preis: EUR 95,95 / Kamera: 1080p-Auflösung, 150°-Weitwinkel / Nachtsicht: Infrarot-Nachtsichtmodus / Verbindung: Bluetooth & WLAN, kabelgebundenes Apple CarPlay / Stromversorgung: USB (Fahrzeug-Anschluss oder Powerbank) / Voraussetzung: iPhone (CarPlay) ab Baujahr 2016; Kamera auch eigenständig nutzbar / ottocast.com 37
TECHNIK | Gadgets
€ 54,95
GLASKLAR GESCHÜTZT Der Ceramic II-Displayschutz von Panzerglass soll das iPhone 18 Pro und 17 Pro zuverlässig vor Beschädigungen schützen. Gefertigt wird er aus japanischer Glaskeramik von Ohara. Eingebettete Nanokristalle sollen verhindern, dass sich Risse im Material weiter ausbreiten. Die Oberfläche ist kratzfest und mit einer Beschichtung versehen, die Fingerabdrücke und Fettspuren reduziert. Dank Ultra-Wide Fit wird die Vorderseite weitgehend abgedeckt. Für die Montage wird das Smartphone in die Verpackung gelegt. Anschließend zieht man eine Lasche heraus, wodurch die Schutzfolie entfernt wird und sich das Schutzglas automatisch auf dem Display ausrichtet und festsaugt. So soll die Anbringung wesentlich einfacher und sauberer gelingen.
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Panzerglass Ceramic II Screen Protector Preis: EUR 54,95 / kompatibel mit: iPhone 17 Pro und iPhone 18 Pro / Material: japanische Glaskeramik / Features: eingebettete Nanokristalle, Ultra-Wide Fit, Fastfit-Montagehilfe / panzerglass.de
Gadgets | TECHNIK
Bilder: CDA Verlag GmbH
€ 249,99
BEHÄLT DEN DURCHBLICK Das oft als mühsam empfundene Fensterputzen soll der MOVA N1 weitgehend übernehmen. Vor dem ersten Einsatz muss allerdings der Notfallakku geladen werden, was rund 80 Minuten dauert. Fällt der Strom aus, hält er den Roboter laut Hersteller bis zu 30 Minuten an der Scheibe. Vor der Reinigung wird das Reinigungstuch angefeuchtet und befestigt, danach Wasser oder Reiniger eingefüllt. Per Tastendruck saugt sich der N1 anschließend an der Scheibe fest. Steuern lässt er sich direkt am Gerät, per Fernbedienung oder App, wobei das Smartphone wegen Bluetooth in der Nähe bleiben muss. Neben mehreren Reinigungsmodi ist auch eine manuelle Fernsteuerung per App möglich. Die Reinigungsleistung überzeugt insgesamt, nur starke Verschmutzungen am Rand blieben in unserem Test vereinzelt zurück. Das Betriebsgeräusch liegt auf Staubsauger-Niveau.
MOVA N1 Preis: EUR 249,99 / Maße / Gewicht: 215 x 215 x 59 mm / 1,3 kg / Saugleistung: 8.000 Pa / Max. Reinigungsfläche: 2 x 3 m / Features: Notfallakku, Sicherheitsseil, App-Steuerung, rutschfeste Laufbänder / de.mova.tech
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Bilder: A1, Envato
TECHNIK | Abo-Hopping mit System
ABO-HOPPING MIT SYSTEM A1 SELECT BÜNDELT STREAMING, FITNESS UND LERNEN AUF EINER PLATTFORM Text: Philipp Lumetsberger
N
etflix für die neuesten Serien, Disney+
pro Monat buchen. Dieser wird in der Mein A1
für den nächsten Filmabend und da-
App mit einem verfügbaren digitalen Dienst
nach vielleicht ein Fitnessprogramm
belegt. Zur Auswahl stehen unter anderem
für zu Hause. Digitale Abos gehören für viele
Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+ sowie Fit-
längst zum Alltag. Wer mehrere Dienste par-
ness- und Lernangebote. Welcher Dienst im
allel nutzt, verliert dabei leicht den Überblick
Slot aktiv ist, lässt sich monatlich ändern.
und zahlt mitunter für Angebote, die kaum genutzt werden. Genau hier setzt A1 mit sei-
Ein Platz, wechselnde Dienste
nem neuen Dienst A1 Select an.
Das unterscheidet das Konzept von klas-
Das Prinzip ist einfach: A1-Privatkunden mit
sischen Kombi-Abos, bei denen mehrere
einem Mobilfunk- oder Internetvertrag können
Dienste dauerhaft gebündelt werden. Wer ei-
einen sogenannten Select Slot für 6,90 Euro
nige Wochen Netflix nutzt und danach lieber
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Abo-Hopping mit System | TECHNIK zu Disney+ oder einem Fitnessangebot wechseln möchte, muss nicht jedes Abo separat kündigen und neu abschließen. Die Verwaltung läuft zentral über die Mein A1 App. Slots lassen sich außerdem über die Mein A1 App, im A1 Shop oder über die Serviceline buchen. Allerdings gilt: Ein Slot entspricht immer genau einem Service. Sollen Netflix und Disney+ gleichzeitig genutzt werden, sind zwei Slots erforderlich. Insgesamt können bis zu 15 Slots gebucht werden. Das Angebot steht nur Privatkunden mit einem berechtigten Mobilfunk- oder Internetvertrag bei A1 zur Verfügung und ist monatlich kündbar.
Nicht jeder Dienst kostet gleich viel Die 6,90 Euro sind der monatliche Grundpreis
Das ist zum Start dabei Zu den über A1 Select verfügbaren Diensten zählen unter anderem: Streaming: Netflix, Disney+, HBO Max, CANAL+, YouTube Premium Fitness & Gesundheit: Gymondo, Les Mills+, Fastic, 7Mind Lernen & Kinder: StudySmarter, Kidjo, Montessori TV: A1 Xplore TV M sowie verschiedene TV-Zusatzpakete
pro Slot. Zahlreiche Dienste sind darin bereits enthalten. Für höherwertige Varianten oder bestimmte Angebote fällt zusätzlich ein Aufpreis an. Netflix Basis und Disney+ Standard kosten über A1 Select derzeit jeweils 6,90 Euro pro Monat. Für Netflix Standard werden 13,90 Euro fällig, für YouTube Premium ebenfalls 13,90 Euro. Ob sich damit Geld sparen lässt, hängt vom gewählten Dienst und der jeweiligen Tarifstufe ab. Die von A1 genannten Preisvorteile von bis zu 30 Prozent gelten daher nicht für jedes Angebot. Zum Start des neuen Dienstes erhalten A1-Select-Neukunden den ersten Slot sechs Monate lang ohne Grundgebühr. Bei Premium-Diensten wird in diesem Zeitraum lediglich der jeweilige Aufpreis verrechnet.
Alles an einem Ort
waltung ist auch über die Mein A1 App möglich. Gerade bei regelmäßig wechselnden Abos kann das den Überblick erleichtern und den
Der zentrale Ansatz besteht darin, unterschied-
Verwaltungsaufwand reduzieren. Dadurch las-
liche digitale Dienste über eine gemeinsame
sen sich unterschiedliche Abos verwalten, ohne
Plattform zu verwalten. Wechsel, Buchung und
dafür mehrere Anbieter-Apps oder Kunden-
Abrechnung laufen gebündelt über A1, die Ver-
konten im Blick behalten zu müssen. 41
TIPPS | Die ersten Schritte
SO WERDEN SIE ZUM
APPLE PROFI
Sie halten Ihr erstes iPhone in Händen? Auf den folgenden 28 Seiten erklären wir Ihnen die gängigsten Anwendungen und liefern Ihnen zahlreiche Tipps, mit denen Sie Ihr Mobiltelefon aus dem Hause Apple problemlos bedienen können. Zu Beginn widmen wir uns der Einrichtung und Inbetriebnahme des iPhones.
SIM-Karte einsetzen
Sprache, Land und Netzwerk
Das erste, was Sie nach dem Einschalten Ihres iPhones einlegen sollten, ist Ihre SIMKarte. Neben einer klassischen SIM-Karte ermöglichen aktuelle iPhones auch die Nutzung einer sogenannten eSIM-Karte. Um eine physische Karte einzulegen, stecken Sie hierfür das mitgelieferte „SIMTool“ in das kleine Loch an der linken Seite des Gehäuses. Tipps für Anfänger
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Tipps für Fortgeschrittene
Nun wählen Sie die gewünschte Sprache und Ihr Land aus. Diese Einstellung dient unter anderem dazu, die richtige Zeitzone festzulegen. Dann buchen Sie das Gerät in ein WLAN ein. Alternativ können Sie auch das mobile Netzwerk über die SIM verwenden – seien Sie sich aber bewusst, dass beim Einrichten größere Datenmengen anfallen können, die dann von Ihrer Freimenge beim Tarifanbieter abgezogen werden.
Tipps für Profis
Die ersten Schritte | TIPPS
Touch ID / Face ID Jetzt geht es an die Einrichtung des Fingerabdrucksensors alias „Touch ID“. Starten Sie den Vorgang und legen Sie auf Kommando Ihren Daumen auf den Home-Button (ohne diesen allerdings zu drücken). Zwischendurch werden Sie erinnert, den Finger in verschiedenen Positionen aufzulegen. Tippen Sie jeweils auf „Fortfahren“. Zusätzlich zur Touch ID müssen Sie einen Entsperrcode festlegen – für den Fall, dass die Entsperrung per Sensor nicht funktionieren sollte. Der Code besteht aus sechs Ziffern. Wollen Sie nur vier Ziffern verwenden oder aber Buchstaben in den Code mischen, tippen Sie im unteren Bereich auf „Codeoptionen“. Genauso wie Touch ID können Sie bei iPhones mit Gesichtserkennung die Face ID aktivieren. Folgen Sie dazu den Einrichtungsschritten.
Apple ID Nun tragen Sie Ihre „Apple ID“ ein - Ihr Login zum gratis Online-Benutzerkonto, das zur Nutzung verschiedener Apple-Dienste wie App Store, iTunes und iCloud nötig ist. Haben Sie noch keine ID, können Sie diese einfach erstellen. Technisch gesehen lässt sich das iPhone auch ohne Apple ID nutzen (indem Sie bei diesem Schritt auf „später in Einstellungen konfigurieren“ tippen), Sie können dann aber zum Beispiel keine Apps aus dem App-Store installieren. Haben Sie Ihre bestehende Apple ID zuvor schon auf einem anderen Gerät verwendet, werden Sie unter Umständen gebeten, die Anmeldung per SMS an Ihre Telefonnummer zu bestätigen. Außerdem wird (bei iCloud-Nutzern) ein iCloud-Sicherheitscode abgefragt.
Daten wiederherstellen Als nächstes können Sie Daten von einem alten iPhone wieder auf das Gerät spielen – falls Sie schon einmal eines hatten. Das funktioniert entweder übers Internet (falls Sie Ihre Sicherung in Apples „iCloud“ abgelegt haben) oder aber per Kabel und PC mithilfe von Apples Desktop-Software iTunes, mit der sich ebenfalls Sicherungen anlegen und verwalten lassen. Sind Sie neu in der iPhone-Welt, können Sie auch Daten von einem bestehenden Android-Gerät übertragen. Dazu wählen Sie auf dem iPhone die entsprechende Option, installieren unter Android die App „Auf iOS übertragen“ und folgen den weiteren Anweisungen. Haben Sie gar keine Daten zu übertragen, wählen Sie einfach „Als neues iPhone konfigurieren.“
Siri Nun können Sie entscheiden, auf dem iPhone Apples Sprachassistentin Siri zu nutzen, um etwa per Sprachbefehl Web-Recherchen zu unternehmen oder SMS zu verschicken. Bei der erstmaligen Aktivierung werden Sie gebeten, ein paar Beispielsätze ins Mikrofon zu sprechen, um die Spracherkennung zu trainieren.
Bilder: Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH
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TIPPS | Tastatur
Tastatur Unter den Einstellungen befindet sich der Menüpunkt „Allgemein“, in dem etwas weiter unten der Punkt „Tastatur“ eine Vielfalt an Möglichkeiten bietet. Auto-Korrektur, Rechtschreibprüfung, Kurzbefehle, Diktierfunktion und vieles mehr. Ganz schön schlau, diese Tastatur!
Tastaturen In Ihren Einstellungen können Sie sich eine Tastatur aussuchen. Unter „Allgemein“, „Tastatur“, „Tastaturen“, „Tastatur hinzufügen“ ist es möglich, eine Tastatur einzustellen, die man sich als App heruntergeladen hat. Im App-Store finden Sie jede Menge Tastaturen mit tollem Design. Aber auch die Sprache lässt sich in diesem Unterpunkt ändern. Am sinnvollsten ist es natürlich, die Muttersprache als Standard zu wählen, man kann aber natürlich auch eine Fremdsprache einstellen – zu Übungszwecken etwa. Bei den vorgeschlagenen Tastaturen kann man sich zwischen QWERTZ, QWERTY und AZERTY entscheiden. Diese drei Buchstabenkombinationen stehen für die Tastaturbelegung der ersten sechs Tasten. Wie QWERTZ für die deutsche Tastatur steht, bezeichnet QWERTY die US-amerikanische und AZERTY die französische Tastaturbelegung. Der Unterschied: Einige Buchstaben sind bei diesen Tastaturen einfach vertauscht, was daher kommt, dass andere Sprachen andere Buchstaben häufiger nutzen.
Auto-Großschreibung Die automatische Großschreibung lässt Sie nach jedem Satzpunkt wieder groß beginnen. AutoGroßschreibung zu aktivieren und zu deaktivieren funktioniert über den Schieberegler.
Textersetzung Unter „Textersetzung“ kann man bestimmten Wörtern eine Abkürzung zuteilen, beim Tippen der Abkürzung erscheint dann das ganze Wort, das man zuvor festgelegt hat. Dazu muss man 44
jedoch den „.“-Kurzbefehl in den „Einstellungen“, „Allgemein“, „Tastatur“ aktivieren. Tippt man zum Beispiel beim schreiben einer Nachricht „lg“ in das Textfeld erscheint die Grußformel „Liebe Grüße“. Zu der Textersetzung kann man beliebige Kürzel hinzufügen oder entfernen. Dies funktioniert ganz einfach mit Klick auf das „+“ in der rechten oberen Ecke. Dort wird der Text und der Kurzbefehl angelegt. Mit „sichern“ wird dieser Befehl gespeichert und alphabetisch unter die anderen gereiht. Mit „Bearbeiten“ kann man unerwünschte Befehle wieder löschen.
Auto-Korrektur Wenn Sie beim Tippen auf der kleinen Tastatur Schwierigkeiten haben, hilft Ihnen die Auto-Korrektur oft aus der Patsche. Sie bessert offensichtliche Tippfehler ohne Nachfragen automatisch aus.
Rechtschreibprüfung Die Rechtschreibprüfung hingegen markiert falsch geschriebene Wörter gleich von Anfang an. Eine rot gepunktete Linie erscheint unter dem Ausdruck, den Sie (vermeintlich) falsch haben.
Tastatur | TIPPS Nun können Sie, wie auch bei der Auto-Korrektur, das Wort antippen, um Hinweise auf die richtige Rechtschreibung zu erhalten. Der Unterschied ist jedoch, dass die Auto-Korrektur falsche Wörter nicht rot markiert. Ausschalten kann man die Rechtschreibprüfung unter „Einstellungen“, „Allgemein“, „Tastatur“. In der Zeile „Rechtschreibprüfung“ tippen Sie hierfür auf den An-/Aus-Schalter.
Vorschläge Das Aktivieren der „Vorschläge“ hat zur Folge, dass die Tastatur zu erraten versucht, welches Wort Sie als nächstes tippen wollen. Passt ein Vorschlag, können Sie das Wort einfach auswählen, anstatt es händisch zu Ende zu tippen.
Feststelltaste
Zeichenvorschau Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, die Buchstaben beim Tippen vergrößert zu sehen.
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In den Einstellungen der Tastatur lässt sich auch eine Feststelltaste aktivieren. Falls man z.B. eine besonders wichtige Nachricht senden möchte und alles in Großbuchstaben geschrieben werden soll, kann man die Umschalttaste dann per Doppeltipp fixieren. Unter dem Pfeilsymbol auf der Taste erscheint in diesem Fall ein Strich, der anzeigt, dass die Tastatur nur noch Großbuchstaben auswirft.
Diktierfunktion Mit aktivierter Diktierfunktion und Drücken des Mikrofon-Symbols in der rechten unteren Ecke des Bildschirms können Sie Ihrer Tastatur ansagen, was sie zu schreiben hat! 45
TIPPS | Telefonieren
Telefonieren Auch wenn es sicherlich keine Überraschung für Sie ist: Sie können mit dem iPhone auch telefonieren – und zwar sehr komfortabel. Allerdings sind für viele Anwender die Telefonfunktionen nur noch von untergeordneter Bedeutung. Oft wird ein iPhone für andere Aufgaben weit öfter genutzt. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen dennoch, wie Sie das iPhone auch tatsächlich als Telefon verwenden.
Anrufen Möchten Sie jemanden mit dem iPhone anrufen, dann haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten. Falls Sie die Nummer noch nicht kennen, geben Sie diese einfach selbst ein. Dazu wählen Sie nach dem Start der Telefon-App das Symbol „Ziffernblock“ 1 , tippen die Nummer ein und anschließend auf „Anrufen“ 2 . Des Weiteren ist es möglich über das Symbol „Anrufliste“ 3 die Telefonnummer eines früheren Anrufers zu wählen. Über das Symbol „Kontakte“ 4 2 rufen Sie schließlich die in Ihrer Kontakte-App 4 3 1 befindlichen Personen an.
Anruf entgegennehmen oder ablehnen Sobald Sie jemand anruft, erscheint eine Meldung auf dem Display – und zwar auch auf dem Sperrbildschirm. Um den Anruf entgegenzunehmen, genügt es auf das Symbol „Abheben“ zu tippen. Möchten Sie den Anruf nicht annehmen, dann tippen Sie stattdessen auf „Ablehnen“. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten wie Sie bei einem Anruf verfahren können. Diese lernen Sie auf den folgenden Seiten kennen.
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Anrufer auf Lautsprecher hören Falls Sie beim Telefonieren Ihr iPhone nicht ans Ohr halten möchten oder andere Personen das Gespräch mitverfolgen sollen, dann gehen Sie so vor: Nehmen Sie den Anruf entgegen oder rufen Sie den gewünschten Gesprächspartner an. Während des Anrufs tippen Sie auf das Symbol „Lautsprecher“ 1 . Nun können Sie den Anrufer über den Lautsprecher hören. Sie selbst sprechen in das Mikrofon Ihres iPhone, müssen dabei aber unter Umständen etwas lauter reden, damit Sie richtig verstanden werden. 1
Telefonnummer eines Anrufers speichern Falls Sie die Telefonnummer eines Anrufers speichern wollen, so ist auch das möglich. Wie Sie wissen, erscheinen alle Anrufe in der „Anrufliste“. Suchen Sie die Telefonnummer, die gespeichert werden 1 soll und tippen Sie auf das kleine i-Symbol rechts 1 . Um die Telefonnummer in der KontakteApp zu speichern, wählen Sie den Eintrag „Neuen Kontakt erstellen“ 2 . Anschließend geben Sie dessen Namen und Adresse 2 ein und tippen auf „Fertig“.
Telefonieren | TIPPS
Nummer in einer E-Mail oder von einer Website anrufen Befindet sich auf einer Website, in einer E-Mail oder Nachricht eine Telefonnummer, so können Sie diese direkt anrufen, ohne sie vorher in die Kontakte-App übernehmen zu müssen. Hierzu tippen Sie auf der Website, in der E-Mail, beziehungsweise in einer Nachricht, auf die dort enthaltene Nummer. Umgehend erscheint ein kleines Fenster, über das Sie die Nummer sofort anrufen können. Alternativ sind unter Umständen ein FaceTime-Anruf möglich oder Sie versenden stattdessen eine Nachricht. Im Fall eines Anrufs wird die Telefon-App gestartet und die entsprechende Nummer gewählt.
Über FaceTime anrufen Nutzen Ihre Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder ebenfalls ein iPhone, ein iPad oder einen Mac, dann können Sie mit ihnen über FaceTime kommunizieren. Hierbei handelt es sich – wie beim ungleich bekannteren Skype – um Internettelefonie. Ob Ihr möglicher Gesprächspartner über FaceTime erreichbar ist, erkennen Sie an dessen Eintrag in der Kontakte-App. Öffnen Sie diese und wählen Sie den gewünschten Kontakt aus. Ist dort das FaceTime-Symbol für Videotelefonie (Kamera) 1 zu finden, dann erreichen Sie ihn auch über FaceTime. Tippen Sie zum Anruf über FaceTime auf das entsprechende Symbol.
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Voicemail abhören
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Kontakte bearbeiten Für die Verwaltung Ihrer Kontakte auf dem iPhone ist bekanntlich die Kontakte-App zuständig. Möchten Sie einen Kontakt bearbeiten, um zum Beispiel eine neue Telefonnummer hinzuzufügen, dann gehen Sie folgendermaßen vor. Wählen Sie den Kontakt aus und tippen Sie rechts oben auf „Bearbeiten“. Um Einträge zu löschen, tippen sie auf das rote Minus-Symbol 1 . Um neue hinzuzufügen auf das grüne Plus-Symbol 2 . Falls Sie bestehende Einträge ändern wollen, tippen Sie auf den gewünschten Eintrag, wie die Telefonnummer und geben den 1 neuen Eintrag über die Bildschirmtastatur ein. 2 Sind Sie fertig, dann tippen Sie rechts oben auf „Fertig“.
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Falls Sie einmal nicht erreichbar sein sollten, dann landet der Anruf, sofern der Anrufer eine Nachricht hinterlassen hat, auf dem Anrufbeantworter Ihres iPhone – Voicemail genannt. Die Voicemail-Nachrichten lassen sich abhören, indem Sie in der Telefon-App auf das gleichnamige Symbol rechts unten tippen 1 . Die Mailbox wird angerufen und die vorhandenen Nachrichten abgespielt. Alternativ können Sie auf dem Ziffernblock auch die „1“ 2 tippen. Zum Beenden von Voicemail tippen Sie auf das Symbol „Auflegen“ 3 .
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TIPPS | Telefonieren
Telefonnummer sperren Nervige Telefonanrufe kennt jeder. Meistens drücken Sie diese sicher weg, indem Sie während des Anrufs auf „Ablehnen“ tippen. Manche Anrufer sind allerdings hartnäckig und probieren es immer wieder. In dem Fall hilft es deren Telefonnummer auf dem iPhone zu sperren. Hierbei gehen Sie so vor: Wählen Sie das Symbol „Anrufliste“ und suchen Sie den entsprechenden Anrufer. Nun tippen Sie auf das kleine „iSymbol“ rechts. Um den Kontakt zu sperren, tippen Sie ganz unten auf „Kontakt 1 blockieren“ 1 .
Anruf mit einer SMS beantworten Falls Sie nicht gestört werden wollen, aber dem Anrufer eine Antwort zukommen lassen möchten, können Sie dies mittels einer automatisierten SMS tun. Tippen Sie, während der Anruf bei Ihnen eingeht, auf „Nachrichten“ 1 . Anschließend wird der Anrufer benachrichtigt. Die Nachricht können Sie zudem anpassen, indem Sie in den „Einstellungen“ auf „Apps“ und anschließend auf „Telefon“ tippen. In dem Menüfenster tippen Sie auf „Mit Nachricht antworten“ 2 . Hier erhalten Sie die Möglichkeit drei individuelle Textnachrichten zu verfassen 3 , die per SMS an den Anrufer gesandt werden.
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Anrufer stumm in der Leitung halten Falls Sie einmal einen Anrufer während eines Gesprächs stumm schalten oder in der Leitung halten wollen, so ist das mit dem iPhone natürlich auch möglich. Tippen Sie dazu während des Gesprächs auf das Symbol „Stumm schalten“ 1 . Um dessen Stummschaltung wieder aufzuheben, tippen Sie noch einmal auf das gleiche Symbol.
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Telefonieren | TIPPS
Rufweiterleitung Falls Sie Anrufe an Ihr iPhone auf eine andere Telefonnummer, wie zum Beispiel Ihre Festnetznummer, umleiten möchten, so gehen Sie so vor: Öffnen Sie die „Einstellungen“ und tippen Sie auf „Telefon“. Über den Eintrag „Rufweiterleitung“ 1 aktivieren Sie diese. Anschließend tippen Sie auf „Weiterleiten an“ 2 und geben die gewünschte Telefonnummer ein, und zwar wie folgt: Erst die Ländervorwahl wie +43 für Österreich oder +49 für Deutschland, dann die Vorwahl ohne „0“ am Anfang und am Schluss die Durchwahlnummer. Vergessen Sie nicht die „Rufweiterleitung“ 3 dann wieder abzuschalten, falls Sie diese nicht mehr benötigen.
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TIPPS | Nachrichten
Nachrichten Über Kurznachrichten zu kommunizieren ist trotz WhatsApp und Co. nach wie vor sehr verbreitet. Beim iPhone haben Sie sogar die Wahl – je nach Empfänger – hierfür herkömmliche SMS zu verwenden oder Nachrichten (iMessage) von Apple. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie alles aus der Nachrichten-App Ihres iPhone herausholen.
SMS oder iMessage? Ist Ihnen bekannt, dass der Empfänger Ihrer Nachricht auch ein iPhone, ein iPad oder einen Mac besitzt, dann können Sie mit diesem auch mittels iMessages kommunizieren. Dies hat den Vorteil, dass hierfür keine gesonderten Kosten anfallen wie für alle SMS, die Sie verschicken. iMessages werden nämlich über eine Internetverbindung und nicht direkt im Mobilfunknetz versandt, wie SMS. Als Adresse dient jeweils Ihre Mobiltelefonnummer oder Ihre Apple-ID, die Sie beim Einrichten des iPhone erstellt haben.
iMessage aktivieren
Nachricht versenden Starten Sie die Nachrichten-App und tippen Sie rechts unten auf das Symbol „Neue Nachricht“ 1 . Geben Sie die Mobiltelefonnummer des Empfängers an oder wählen Sie diesen über das Plus-Symbol aus Ihren Kontakten aus 2 . Anschließend verfassen Sie im Texteingabefeld 3 die Nachricht. Die Länge kann beliebig sein. Wenn die Nachricht aber als SMS versandt wird, wird sie automatisch aufgeteilt, falls Sie die zulässige Anzahl an Zeichen übersteigt. Über das Pfeil-Symbol rechts neben dem Texteingabefeld 4 versenden Sie die Nachricht.
Damit Sie auch über iMessage statt SMS kommunizieren können, müssen Sie dies in der Nachrichten-App aktivieren. Öffnen Sie dazu die „Einstellungen“ Ihres iPhone und tippen Sie dann auf „Apps“ und wählen anschließend den Eintrag „Nachrichten“ aus 1 . Hier schalten Sie „iMessage“ 2 ein. Ob Sie sich mit einem Empfänger über SMS oder iMessage unterhalten, erkennen Sie übrigens an der Farbe der Nachrichten. SMS sind grün unterlegt und iMessages blau.
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Nachrichten | TIPPS
Fotos und Videos verschicken
Nachricht an mehrere Kontakte
Mit der Nachrichten-App können Sie nicht nur Textnachrichten, sondern auch Fotos und Videos verschicken. Tippen Sie beim Verfassen einer Nachricht links am Texteingabefeld auf das Plus-Symbol 1 , wenn Sie mit der Kamera Ihres iPhones ein Bild aufnehmen möchten. Tippen Sie auf das Fotos-Icon, um ein vorhandenes Foto oder Video zu versenden. Wählen Sie anschließend das gewünschte Bild oder mehrere durch Antippen 2 aus. Versenden Sie nun die Nachricht wie gewohnt und geben Sie, falls erwünscht, eine Beschreibung ins Texteingabefeld ein.
Angenommen Sie planen eine Feier und wollen Ihre Freunde per SMS oder iMessage einladen. In diesem Fall können Sie eine gleichlautende Nachricht an mehrere Empfänger verschicken. Tippen Sie dazu in der Nachrichten-App auf „Neue Nachricht“ und wählen über das PlusSymbol rechts oben den ersten Empfänger aus und anschließend die weiteren. Geben Sie dann den Nachrichtentext ein und versenden Sie die Nachricht.
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Nachrichten mit Stickern verschönern
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Lesebestätigung senden Möchten Sie dem Absender einer Nachricht oder SMS eine Lesebestätigung zukommen lassen, damit dieser darüber informiert ist, ob seine Nachricht angekommen 1 ist und gelesen wurde oder nicht, dann ist auch das möglich. Tippen Sie dazu in den Einstellungen auf „Nachrichten“ und schalten Sie dort die Funktion „Lesebestätigungen“ 1 ein.
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Bei Bedarf können Sie Ihre Nachrichten auch mit Stickern – virtuellen Aufklebern – verschönern. Apple hat dafür extra einen iMessage-Store eingerichtet, in dem Sie die Sticker erwerben oder gegebenenfalls gratis erhalten können. Tippen Sie dazu links am Texteingabefeld auf das Plus-Symbol und anschließend auf Sticker 1 . Über dieses gelangen Sie in den iMessage-Store, wo Sie die Sticker herunterladen können. Sind diese heruntergeladen, übernehmen Sie diese ganz einfach per Fingertipp 2 in die Nachricht.
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TIPPS | Safari
Surfen mit Safari Mit dem iPhone lässt es sich dank dem Web-Browser Safari bequem und schnell im World Wide Web surfen. Die App steht in seiner Funktionalität auch den großen Brüdern wie Google Chrome oder Firefox auf dem Mac oder Windows-PC kaum nach. Alles rund um die wichtigsten Funktionen des Apple-Browsers finden Sie auf diesen Seiten.
Über WLAN surfen Ist ein WLAN-Netzwerk oder ein WLAN-Hotspot in der Nähe, so haben Sie beim iPhone die Wahl, diese zu nutzen. Schauen Sie nach, ob WLAN aktiviert ist. Rufen Sie dazu das Kontrollzentrum auf, indem Sie auf einem iPhone ohne Home-Button vom rechten oberen Bildschirmrand nach unten wischen und beim iPhone mit Home-Button vom unteren nach oben. Schalten Sie die WLAN-Verbindung ein. Findet Ihr iPhone unterwegs ein WLAN-Netzwerk, so können Sie sich mit diesem verbinden. Handelt es sich dabei um einen freien WLAN-Hotspot, dann geschieht dies in der Regel automatisch, sobald Sie eine Webseite aufrufen. Ist er zugangsbeschränkt, geben Sie die erforderlichen Benutzerdaten ein.
Gezielt eine Webseite aufrufen Um eine Webseite aufzurufen, starten Sie Safari mit einem Fingertipp. Nun tippen Sie in das Adressfeld 1 und geben die Internetadresse ein. Über einen Fingertipp unten rechts auf das Pfeil-Symbol 2 wird die Webseite aufgerufen. Sie können durch diese blättern, indem Sie von oben nach unten wischen. Über die Pfeiltasten unten 3 springen Sie vor- und zurück und über das Pfeilsymbol rechts 4 aktualisieren Sie die Ansicht.
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Lesezeichen erstellen Weit praktischer als die Internetadresse immer wieder erneut einzugeben sind Lesezeichen. Selbstverständlich lassen sich auch bei Safari Lesezeichen anlegen. Rufen Sie dazu die gewünschte Webseite auf und tippen Sie auf das Dreistrich-Symbol links neben der Webadresse 1 . Um ein Lesezeichen anzulegen, tippen Sie einfach auf „Lesezeichen hinzufügen zu...“ 2 . Möchten Sie später Ihre gespeicherten Lesezeichen aufrufen, tippen Sie auf der Safari-Startseite unter „Favoriten“ auf den jeweiligen Eintrag. 1
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Safari | TIPPS
Verknüpfung einer Webseite auf den Homebildschirm speichern Eine wichtige Website, auf die Sie sehr oft zugreifen, können Sie auch direkt auf dem Home-Bildschirm ablegen. Rufen Sie dazu die Website auf, tippen auf das Dreipunkt-Symbol und anschließend auf „Teilen“. Im folgenden Fenster scrollen Sie nach unten und tippen auf das Symbol „Zum Home-Bildschirm“ 1 und ändern gegebenenfalls den Titel der Webseite. Mit einem Fingertipp auf „Hinzufügen“ wird die Verknüpfung der Website auf einem freien Platz des Home-Bildschirms abgelegt.
Den Lesemodus nutzen Am iPhone längere Texte zu lesen, wie beispielsweise Zeitungsartikel, kann etwas mühsam sein. Oft ist die Schrift sehr klein und der Lesefluss wird durch Werbeanzeigen gestört. Daher gibt es den Lesemodus von Safari. Rufen Sie eine entsprechende Webseite mit einem umfangreichen Textanteil auf, dann erscheint links im Adressfeld ein kleines Symbol mit einem kleinen Quadrat und zwei Strichen. Mit einem Fingertipp darauf öffnen Sie ein Menü, in dem Sie unter anderem den Lesemodus einblenden 1 können. Zudem ist es möglich die Schriftgröße anzupassen 2 . 2
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Internetadresse weitergeben Falls Sie irgendwo eine interessante Website oder einen Onlineartikel finden und diese an einen Freund oder Kollegen senden möchten, ist dies mit der Teilen-Funktion problemlos möglich. Rufen Sie die Website oder den Artikel auf. Tippen Sie auf das Dreipunkt-Symbol rechts unten und danach auf „Teilen“ 1 . Dort wählen Sie aus, auf welche Weise die Internetadresse verschickt werden soll, über die Nachrichten-App 2 oder über Mail 3 . Nun müssen Sie nur noch den Empfänger angeben und können die Nachricht oder die E-Mail versenden. 1
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Mit „Tabs“ mehrere Webseiten öffnen Mit Safari auf dem iPhone können Sie, wie mit anderen Web-Browsern auf dem Windows-PC oder Mac, über die Tab-Funktion parallel mehrere Webseiten öffnen. Öffnen Sie Safari und tippen Sie auf die zwei kleinen Quadrate rechts unten in der Symbolleiste 1 . Fügen Sie über das Plus-Symbol 2 einen neuen Tab hinzu und geben Sie die gewünschte Internetadresse ein oder wählen Sie ein gespeichertes Lesezeichen aus. Über einen Fingertipp auf die zwei kleinen Quadrate können Sie auch zwischen bereits geöffneten Tabs wechseln.
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TIPPS | Safari
Privates Surfen Beim Surfen im Internet hinterlassen Sie Spuren. Daher kann jemand, der Zugriff auf Ihr iPhone hat, nachverfolgen, welche Webseiten Sie besucht haben. Möchten Sie dies weitgehend unterbinden, dann nutzen Sie die Möglichkeit des privaten Surfens mit Safari. Dazu starten Sie Safari und tippen auf die zwei kleinen Quadrate 1 rechts unten. Anschließend tippen Sie in dem eingeblendeten Fenster auf „Privat“ 2 , um den „Privaten Surfmodus“ zu aktivieren. Die nachfolgenden Webzugriffe werden nicht mitprotokolliert und auch nicht im Browserverlauf aufgelistet. Ein hundertprozentiger Schutz gegen neugierige Zeitgenossen ist dies aber dennoch nicht.
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Die Leseliste von Safari Nicht für jeden Artikel, den Sie einfach nur mal lesen möchten, müssen Sie gleich ein Lesezeichen anlegen. In diesem Fall nutzen Sie die Leseliste von Safari. In der Leseliste sammeln Sie alle Webseiten, die Sie später aufrufen und studieren wollen. Tippen Sie auf das Dreistrich-Symbol, danach auf „Teilen“ und anschließend auf „Zur Leseliste hinzufügen“ 1 . Der Artikel wird in die Leseliste übernommen. Diese rufen Sie auf, indem Sie in Safari einen neuen Tab öffnen und nach unten zu dem Bereich „Leseliste“ 2 scrollen. Die dort gespeicherten Artikel können Sie einfach per Fingertipp öffnen.
Webseiten durchsuchen Webseiten sind leider nicht immer übersichtlich aufgebaut und oftmals auch sehr umfangreich geraten. Daher wäre es praktisch nicht nur nach Webseiten suchen zu können, sondern auch auf den Webseiten selbst. Auch das ist möglich. Öffnen Sie die Webseite und tippen Sie auf das Dreistrich-Symbol. In dem folgenden Fenster tippen Sie auf den Eintrag „Auf der Seite suchen“ 1 und geben den gewünschten Suchbegriff ein. Falls Sie den Befehl nicht auf Anhieb finden, wischen Sie etwas nach unten. Nach der Eingabe des Suchbegriffs starten Sie die Suche mit einem Fingertipp auf „Fertig“. 54
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Safari | TIPPS
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Spuren verwischen Falls es einmal notwendig sein sollte Ihre gesamten auf dem iPhone befindlichen Spuren, die beim Surfen mit Safari entstanden sind, zu verwischen, gehen Sie so vor: Öffnen Sie die Einstellungen und tippen Sie dort unter dem Menüpunkt „Apps“ auf den Eintrag „Safari“. Hier scrollen Sie nach unten, bis der Eintrag „Verlauf und Websitedaten löschen“ erscheint. Wenn Sie auf diesen tippen, können Sie auswählen, für welchen Zeitraum der Verlauf gelöscht werden soll 1 . Nachdem Sie diesen ausgewählt haben, tippen Sie auf Verlauf löschen 2 .
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TIPPS | Notizen und Erinnerungen
Notizen und Erinnerungen Mit „Notizen“ und „Erinnerungen“ sind auf Ihrem iPhone zwei praktische Apps vorinstalliert, mit denen Sie Ihren Alltag prima organisieren können. Einkauflisten zum Abhaken lassen sich ebenso erstellen wie Aufgaben definieren. Und natürlich werden Sie von Ihrem iPhone auch immer rechtzeitig an Ihre Aufgaben erinnert.
Neue Aufgabe definieren
Neue Notiz anlegen
Angenommen Sie müssen den Müll rausbringen, einkaufen oder etwas anderes erledigen. Dann definieren Sie eine neue Aufgabe mit der Erinnerungen-App. Nach dem Start der App tippen Sie unten links auf das Plus-Symbol 1 und erstellen eine neue Aufgabe. Geben Sie deren Bezeichnung ein und bestätigen Sie die Eingabe. Unter dem Punkt „Liste“ können Sie die Erinnerung einer ge1 wünschten Liste (etwa Allgemein) zuordnen.
Für Notizen oder Listen müssen Sie nicht unbedingt eine Textverarbeitung fürs iPhone, wie Apple Pages oder Microsoft Word benutzen. Hierfür ist die Notizen-App hervorragend geeignet. Nach dem Start erstellen Sie über das gleichnamige Symbol unten rechts eine „Neue Notiz“ 1 . An erster Stelle steht immer deren Bezeichnung 2 . Darunter geben Sie die eigentliche Notiz ein. Haben Sie die Notiz verfasst, tippen Sie auf „Fertig“ 3 rechts oben. Um eine Liste aller Notizen anzuzeigen, tippen Sie auf den Linkspfeil oben 4 . 1 3
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Erinnerungen erstellen In dem folgenden Fenster geben Sie zuerst einen passenden Begriff ein 1 . Danach tippen Sie auf den Ein-/Aus-Schalter neben Datum, um den gewünschten Tag auszuwählen. Wenn Sie zu einer bestimmten Uhrzeit erinnert werden möchten, können Sie diese unter „Uhrzeit“ 2 eingeben. Zum Speichern tippen Sie auf das Häkchen rechts oben. Nun erhalten Sie rechtzeitig vor einem anstehenden Termin eine Benachrichtigung. 1
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Ortsabhängige Erinnerung Sehr praktisch sind ortsabhängige Erinnerungen. In diesem Fall werden Sie immer dann an eine Aufgabe erinnert, wenn Sie sich an einem bestimmten Ort befinden. Legen Sie dazu erneut eine Erinnerung an. Tippen Sie auf das kleine iSymbol und wählen Sie die Einstellung „Ort“ 1 . Anschließend suchen Sie einen vorhandenen Ort aus oder geben ihn über einen Fingertipp auf die drei kleinen Punkte ganz rechts 2 in das Suchfeld ein 3 – mit Straße und Hausnummer. Nun entscheiden Sie, wann Sie daran erinnert werden wollen, bei „Ankunft“ oder „Beim Verlassen“ 4 . Über „Fertig“ wird die Erinnerung erstellt. 1
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Notizen und Erinnerungen | TIPPS 1
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Einkaufsliste erstellen Mit dem iPhone und der Notizen-App gehören handgeschriebene Einkaufslisten der Vergangenheit an. Denn mit der praktischen App lassen sich Listen zum Abhaken erstellen. Legen Sie dazu eine neue Notiz an – wie oben beschrieben. Nennen Sie diese „Einkaufsliste“. Tippen Sie zuerst auf das Aufzählungssymbol oberhalb der Tastatur 1 . Geben Sie den ersten Eintrag für die Einkaufsliste ein, wie zum Beispiel „Kaffee“. Tippen Sie auf die Eingabetaste 1 und geben Sie die weiteren Einträge ein. Beim Einkaufen können Sie die Liste nun nach und nach abarbeiten und durch antippen abhaken.
Fotos und Zeichnungen einfügen Ihre Notizen dürfen nicht nur schriftlicher Natur sein. Sie können auch Fotos, Videos oder sogar Zeichnungen sowie handschriftliche Notizen hinzufügen. Tippen Sie nach dem Anlegen der Notiz auf das kleine Kamera-Symbol 1 und wählen Sie ein Foto aus der Foto-Mediathek aus oder nehmen Sie es mit der Kamera-App auf. Über das Zeichnen-Symbol 2 ist es auch möglich, handschriftliche Notizen oder Zeichnungen zu erstellen 3 – entweder mit dem Finger oder einem handelsüblichen einfachen Stift für Tablets und Smartphones. Den Apple Pencil unterstützt das iPhone nämlich nicht.
Notizen gemeinsam bearbeiten Ihre Notizen in der Notizen-App können Sie bei Bedarf auch für andere freigeben und gemeinsam mit ihnen bearbeiten. Öffnen Sie dazu die Notiz und tippen Sie oben auf das TeilenSymbol 1 . Suchen Sie nach dem gewünschten Kontakt 2 . Lassen Sie der entsprechenden Person über die Nachrichten- oder die Mail-App eine Einladung zukommen. Bitte beachten Sie: Der oder diejenige muss ebenfalls ein iPhone, ein iPad oder einen Mac sowie eine Apple-ID nutzen. 1
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TIPPS | Musik
Musik hören Apple hat aus gutem Grund die Produktion des iPod eingestellt – der einst ruhmreiche MP3Player ist mittlerweile ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Schließlich können Sie mit dem iPhone genauso gut Musik hören und müssen zudem nicht noch ein weiteres Gerät mit sich führen. Vor allem wenn es um Musikstreaming geht, ist das iPhone ohnehin die bessere Wahl.
Musiktitel abspielen Der in Ihr iPhone integrierte „iPod“ heißt schlicht und einfach „Musik“. Sie finden die App in der Regel im Dock, so dass Sie jederzeit Zugriff auf sie haben. Nachdem Sie die App gestartet haben, können 1 Sie über Playlists, Künstler, Alben und Titel 1 auf Ihre (in der iCloud-Musikmediathek befindlichen) Titel zugreifen. Um einen Titel abzuspielen, wählen Sie zum Beispiel „Alben“. Dort tippen Sie auf jenen Song, den Sie sich anhören möchten. Die 2 Bedienelemente 2 sind selbsterklärend.
Zufallsmodus Eine der beliebtesten Funktionen der Musik-App, wie ehemals des iPods, ist der Zufallsmodus. Hierbei werden die Titel der von Ihnen gewählten Playlist oder eines Albums in zufälliger 1 Reihenfolge abgespielt. Tippen Sie dazu beispielsweise auf „Geladen“ und dann auf „Titel“. Dort finden Sie oben den Schalter „Zufällig“ 1 . Wählen Sie diesen, werden Ihre geladenen Titel abgespielt. Über „Weiter“ 2 2 springen Sie zum nächsten Titel. 58
Favoriten und Lieblingstitel Gefällt Ihnen ein Musiktitel, dann können Sie diesen als Favoriten oder Lieblingstitel markieren. Tippen Sie dazu, während der Titel abgespielt wird, das kleine Stern-Symbol 1 . Der Titel ist nun als einer Ihrer Lieblingstitel markiert und in der Mediathek unter dem Eintrag „Lieblingstitel“ zu finden.
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Musikstreaming mit Apple Music Musikstreaming ist beliebt und auch Apple hat ein entsprechendes Angebot: Apple Music. Es kostet 10,99 Euro im Monat. Abonnieren und aktivieren können Sie es in den Einstellungen der Musik-App am iPhone. Wählen Sie den Eintrag „Musik“ aus und tippen Sie dort unter Mediathek auf „Abonnieren“. Alternativ suchen Sie am Mac in der Musik-App oder auf älteren Macs und Windows-PC in iTunes im iTunes Store nach einer roten Apple-Music-Werbeanzeige und klicken auf diese sowie auf „Fortfahren“ und „Kostenlos testen“ 1 . Sie haben die Möglichkeit, Apple Music einen Monat lang kostenlos zu testen. Wie immer bei Apple benötigen Sie eine Apple-ID. Läuft das Probeabo, können Sie es natürlich auch auf dem iPhone nutzen. Falls dies nicht möglich sein sollte, schauen Sie in den Einstellungen unter „Musik“ nach und aktivieren dort „Apple Music zeigen“.
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Musik | TIPPS
Weitere Informationen zu einzelnen Songs abrufen
Neue Musik bei Apple Music finden Suchen Sie neue Titel und Alben, dann tippen Sie in der Musik-App auf „Neu“ 1 . Dort können Sie dann unter „Neuheiten“ 2 , „Charts“ oder auch „Genres“ nach Herzenslust stöbern. Um ein Album oder einen Titel Ihrer Mediathek hinzuzufügen, halten Sie es/ihn kurz gedrückt und wählen „Hinzufügen“. Falls Sie einen speziellen Interpreten oder Titel beziehungsweise ein Album suchen, dann tippen Sie rechts unten auf „Suchen“ 3 und geben den oder die Suchbegriffe ein.
Sie möchten wissen, wann einer Ihrer Lieblingssongs veröffentlicht wurde, wer diesen geschrieben hat oder den Liedtext im Detail nachlesen? Für diese und weitere Fragen hält die Apple Music App Informationen parat. Um diese abzurufen, tippen Sie, während der Titel abgespielt wird, auf das Dreipunkt-Symbol und anschließend auf „Titelinfos anzeigen“ 1 . In dem folgenden Fenster werden Ihnen die Informationen übersichtlich dargestellt. Durch einen Tipp auf „Liedtext anzeigen“ können Sie den Songtext abrufen 2 .
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Musiktitel laden Bei Apple Music hören Sie – wie bei anderen Musikstreamingdiensten – die dort bereitgestellte Musik online. Damit Sie Ihre Lieblingsmusik unterwegs ohne Zugang ins Internet genießen können, ist es möglich, diese herunterzuladen. Wählen Sie über „Mediathek“ sowie 1 „Zuletzt hinzugefügt“ ein Album aus. Zum Herunterladen halten Sie es kurz gedrückt und tippen in dem eingeblendeten Fenster auf „Laden“ 1 . Anschließend finden Sie das Album oder die Titel in der Wiedergabeliste „Geladene Musik“. Die von Apple Music geladenen Titel gehören Ihnen aber nicht, diese dürfen Sie nur im Rahmen eines bestehenden Abos nutzen.
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TIPPS | Fotografieren und filmen
Fotografieren und filmen Die beste Kamera ist immer die, die Sie dabeihaben. Ihr iPhone führen Sie meist mit sich und daher ist es für Schnappschüsse im Alltag oder bei einem kleinen Ausflug besonders geeignet. Die Bildqualität ist mittlerweile zumindest mit einer Kompaktkamera vergleichbar beziehungsweise übertrifft diese sogar.
Schnappschuss mit dem iPhone Bei Schnappschüssen kommt es darauf an, schnell zu sein. Bevor Sie die Kamera gezückt haben, ist die Situation oft schon vorbei. Mit dem iPhone können Sie auch, ohne sich erst anmelden zu müssen, ein Foto schießen. Tippen Sie dazu einfach rechts unten auf dem Sperrbildschirm auf das kleine KameraSymbol 1 und schon können Sie 1 ein Foto schießen, indem Sie auf den Auslöser tippen.
Fotografieren Wenn Sie beim Fotografieren Zeit haben, können Sie die Funktionen der Kamera auch gezielt nutzen. Wählen Sie nach dem Start der KameraApp (Kamera-Symbol) zunächst den Zoomfaktor aus (0,5x, 1x oder 2x) und richten Sie die Kamera auf das Motiv. Bestimmen Sie den Fokus und die Belichtung, indem Sie auf die entsprechende Stelle auf dem Display tippen. Betätigen Sie den Auslöser 1 . Das Foto wird aufgenommen und an die Foto-App übergeben. Dort können Sie es später betrachten.
Filmen Für das Filmen wählen Sie in der Kamera-App statt „Foto“ natürlich „Video“. Nun richten Sie die Kamera auf das Motiv, bestimmen – sofern vorhanden – den Zoomfaktor sowie ebenfalls per Fingertipp die Belichtung und den Fokus und starten die Aufnahme über den Auslöser 1 . Vermeiden Sie schnelle Schwenks beim Filmen. Oben auf dem Display wird eingeblendet, wie lange die Videoaufnahme dauert 2 . Zum Beenden der Aufnahme tippen Sie erneut auf den Auslöser 3 . Das Video wird an die Foto-App übergeben und dort im Album „Videos“ gespeichert. 2 1 3
Live Photos schießen Bei „Live Photos“ handelt es sich um animierte Fotos, in die eine kleine Videosequenz eingebettet wird. Um ein Live Photo zu erstellen, müssen Sie diese Funktion zuerst aktivieren. Hierfür tippen Sie auf das Punkte-Symbol 1 und anschließend auf „Live“. Nehmen Sie dann das Foto wie gewohnt auf 2 . Ein kleiner gelber Balken weist darauf hin, dass ein „Live Photo“ aufgenommen wird 3 . 3
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Fotografieren und filmen | TIPPS
Panorama aufnehmen Die Kamera des iPhones verfügt über eine weitere Funktion, die selbst viele Digitalkameras nicht bieten – die Panorama-Funktion. Zudem macht es das iPhone dem Fotografen dabei ziemlich einfach. Wischen Sie nach dem Start der Kamera-App nach links und wählen „Pano“ 1 per Fingertipp aus. Es erscheint ein weißer Pfeil auf dem Display 2 . Betätigen Sie nun den Auslöser 3 und bewegen Sie das iPhone langsam aber stetig nach rechts. Achten Sie darauf, dass hierbei der weiße Pfeil immer auf der Linie bleibt. Um die Aufnahme zu beenden, tippen Sie erneut auf den Auslöser.
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Fotostile einsetzen 2
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Wie mit „richtigen“ Digitalkameras können Sie auch mit der Kamera Ihres iPhones bei der Aufnahme verschiedene Fotostile nutzen. Tippen Sie dazu nach dem Start der Kamera-App auf das Punkte-Symbol rechts unten und danach auf das Symbol „Stile“ 1 . Anschließend erscheint eine Vorschau wie die jeweiligen Stile, wie „Leuchtend“, „Dramatisch“ und so weiter, bei dem gewählten Motiv wirken. Tippen Sie anschließend auf den Auslöser 2 und nehmen Sie das Foto auf.
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Fotografische Stile für bessere Schnappschüsse Geknipste Fotos lassen sich nach der Aufnahme mit Bildbearbeitungstools aufhübschen. Das iPhone ermöglicht es Ihnen, diese Bearbeitung bereits in der Kamera-App mit frei wählbaren Stilen durchführen zu lassen. Sie aktivieren diese, indem Sie in den Einstellungen unter Kamera den Menüpunkt „Fotografische Stile“ 1 auswählen und anschließend den Stil festlegen. Die Kamera nutzt die Funktion immer dann, wenn Sie einen Schnappschuss anfertigen.
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TIPPS | Fotos
Fotos Für alle Fotos und Abbildungen, die Sie selbst mit dem iPhone aufgenommen, per E-Mail empfangen oder auch heruntergeladen haben, ist die Foto-App zuständig. Mit „Fotos“ schauen Sie Ihre kleinen Kunstwerke an, sortieren diese und können sie bearbeiten.
Fotos anschauen Starten Sie die Foto-App mittels eines Fingertipps. Ihre Fotografien verwaltet die Foto-App in der Mediathek. Dort werden die Fotos nach dem Aufnahmedatum sortiert. Zum Betrachten der Fotos tippen Sie - je nachdem - auf „Jahre“, „Monate“, „Tage“ oder „Alle Fotos“ 1 und dann auf das gewünschte Foto. Mit einer Wischgeste wechseln Sie zum nächsten oder zum vorherigen Bild. Drehen Sie bei Bedarf das iPhone, um das Foto im richtigen Format zu betrachten. Zum Vergrößern ziehen Sie Daumen und Zeigefinger auseinander, zum Verkleinern wieder zusammen.
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haben, tippen Sie auf das Häkchen-Symbol in der rechten oberen Ecke. Tippen Sie im Album auf das Dreipunkt-Symbol, um dieses zu bearbeiten, Fotos hinzuzufügen oder das Album zu löschen. 1
Fotos löschen Nicht alle Fotos, die Sie mit dem iPhone aufgenommen haben, sind so gut oder interessant, dass Sie diese behalten möchten. Zum Löschen gehen Sie so vor: Öffnen Sie die Foto-App und wischen Sie nach unten, um die Fotosammlung zu öffnen. Wählen Sie das jeweilige Foto durch Antippen aus. Zum Löschen tippen Sie auf das Papierkorb-Symbol rechts unten 1 und bestätigen die Sicherheitsabfrage. Möchten Sie mehrere Fotos löschen, dann öffnen Sie erneut die Sammlung. Anschließend tippen Sie rechts oben auf „Auswählen“, um die Fotos zu markieren 2 und schließlich auf das Papierkorb-Symbol, um diese zu löschen 3 .
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Fotoalbum erstellen In der Foto-App scrollen Sie nach unten und tippen auf den Eintrag „Alben“ und im folgenden Fenster links oben auf das Plus-Symbol 1 . Nachdem Sie dem Album einen Namen gegeben haben, tippen Sie auf „Fotos hinzufügen“ und wählen die gewünschten Fotos per Fingertipp aus Ihrer Foto-Mediathek aus. Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen 62
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Fotos | TIPPS
Fotos suchen Die Suchfunktion der Fotos-App kann weit mehr als man vermuten würde. So ist sie in der Lage, Fotos nicht nur anhand des Datums oder des Orts zu suchen, sondern auch über das Motiv. Tippen Sie auf das Lupen-Symbol rechts unten und geben Sie in das Suchfeld zum Beispiel „Auto“ oder „Rose“ 1 ein. Umgehend werden die passenden Fotos aufgelistet 2 . Selbstverständlich ist die Suchfunktion nicht perfekt und es können ihr schon einmal Fehler unterlaufen. In der Regel werden die passenden Fotos aber gefunden.
Ortsbestimmung Schießen Sie mit Ihrem iPhone ein Foto, dann werden die entsprechenden Ortsdaten automatisch hinzugefügt. Welche Fotos sie wo aufgenommen haben, finden Sie über einen Fingertipp auf den Eintrag „Karte“ heraus. Dort erscheint eine entsprechende Karte mit der Miniaturansicht von Beispielfotos. Tippen Sie auf die Miniaturansicht, dann können Sie die dazugehörigen Fotos betrachten. Die Karte lässt sich zudem in einer Hybrid-Ansicht 1 oder in einer reinen Satellitensicht 2 anzeigen. Tippen Sie dazu auf das kleine Karten-Symbol und dann auf die gewünschte Ansicht.
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2
Foto bearbeiten 1
Gesichtserkennung Die Foto-App ist in der Lage auf Fotos Gesichter von Personen zu erkennen. Die entsprechenden Fotos finden Sie unter dem Eintrag „Personen & Haustiere“. Möchten Sie weitere Personen hinzufügen, dann tippen Sie auf den Eintrag und anschlie1 ßend auf das Plus-Symbol 1 . Danach tippen Sie auf „Personen hinzufügen“ und treffen eine Auswahl aus den Vorschlägen, um weitere Personen auszuwählen. Ein Fingertipp auf 2 die gewählte Person 2 listet die Fotos auf, auf denen diese Person zu erkennen ist.
Mit der Foto-App ist es möglich, einfache Bildbearbeitungen vorzunehmen. Wählen Sie dazu das Foto aus und tippen Sie auf das Dreistrich-Symbol links neben der Mülltonne. Unten erscheinen die folgenden Symbole: „Anpassen“ 1 , „Filter“ 2 und „Zuschneiden“ 3 . Tippen Sie auf diese, können Sie die entsprechenden Bearbeitungen vornehmen. Über das Stift-Symbol rechts oben 4 können Sie auf dem Schnappschuss mit einem virtuellen Stift zeichnen. Über einen Fingertipp auf den Zauberstab, der erscheint, sobald Sie das Symbol „Anpassen“ gewählt haben, wird es automatisch verbessert. Zum Beenden tippen Sie auf das kleine KreuzSymbol links oben 5 . 5
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Bilder: CDA Verlag GmbH
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TIPPS | E-Mail
E-Mail Besitzen Sie ein iPhone, dann können Sie unterwegs Ihre E-Mail-Korrespondenz bequem erledigen. Mit Apple Mail ist eine leistungsfähige E-Mail-App an Bord, die beinahe alle Anforderungen an ein aktuelles E-Mail-Programm erfüllt: Egal ob Sie eine E-Mail verfassen, weiterleiten oder auch Fotos versenden wollen.
E-Mails abrufen
E-Mail beantworten
Um Ihre aktuellen E-Mails gezielt abzurufen, starten Sie zunächst die Mail-App und wechseln zu den Postfächern. Um die E-Mails aller Postfächer abzurufen, ziehen Sie diese über eine Wischgeste von 1 oben nach unten. Sofern Sie neue E-Mails eingetroffen sind, werden diese umgehend abgerufen. Anschließend erscheint unten am Display die Meldung „Gerade aktualisiert“ 1 .
Auch wenn es viele leider nicht beherzigen, die schnelle Beantwortung einer persönlichen E-Mail sollte zum guten Ton gehören und selbstverständlich sein. Bei Apple Mail für das iPhone müssen Sie dazu nur auf den kleinen geschwungenen Pfeil rechts unten 1 und dann auf „Antworten“ tippen und Ihre Antwort verfassen. Der Empfänger wird ebenso automatisch übernommen wie die Betreffzeile. Der an Sie gesandte E-Mail-Text wird als Zitat hinzugefügt. Haben Sie Ihre Antwort geschrieben, können Sie die E-Mail mit einem Fingertipp auf „Senden“ 2 auf die Reise schicken.
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E-Mail betrachten und lesen Tippen Sie in Apple Mail zunächst auf das gewünschte Postfach. Alternativ ist das Postfach „Alle“ eine gute Wahl, weil darin die empfangenen E-Mails aller E-Mail-Konten gesammelt werden. Um eine E-Mail zu betrachten, tippen Sie auf diese. Zum Lesen der gesamten E-Mail blättern Sie über die Wischgeste nach unten. Durch einen Tipp auf den Pfeil links oben 1 gelangen Sie zurück zum Postfach. Über die beiden Pfeile rechts oben 2 können Sie zwischen den Mails in Ihrem Postfach hin und her wechseln. 1
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E-Mail weiterleiten Falls Sie eine an Sie adressierte E-Mail an einen weiteren Empfänger weiterleiten wollen, dann tippen Sie rechts unten in der E-Mail auf den kleinen geschwungenen Pfeil und wählen aber den Eintrag „Weiterleiten“ 1 aus. Als nächstes geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers sowie Ihren Kommentar dazu an und verschi- 1 cken die E-Mail über einen Fingertipp auf „Senden“.
E-Mail | TIPPS
E-Mails löschen Der Übersichtlichkeit wegen lohnt es sich, unwichtige E-Mails oder auch Werbe-E-Mails umgehend zu löschen. Wählen Sie die E-Mail aus und wischen Sie mit dem Finger von rechts nach links. Ganz rechts erscheint ein grau unterlegtes Dreipunkt-Symbol 1 . Auf dieses tippen Sie, um die E-Mail aus dem Postfach auf dem iPhone zu löschen. Um mehrere E-Mails auf einmal zu löschen, tippen Sie im Postfach rechts oben auf „Auswählen“, 1 wählen die E-Mails per Fingertipp 2 aus und tippen dann rechts unten auf das Ordner-Symbol 3 und wählen den Eintrag „Papierkorb“ aus.
E-Mails markieren Um den Überblick zu behalten ist es erforderlich, wichtige von weniger wichtigen E-Mails zu unterscheiden. Dies erreichen Sie, indem sie wichtige E-Mails farbig markieren. Wählen Sie zunächst die gewünschte E-Mail aus. Wischen Sie dann von rechts nach links. Tip1 pen Sie auf die orange unterlegte weiße Fahne, 1 wird die E-Mail markiert, was Sie dann an der kleinen Fahne rechts an der entsprechenden E-Mail erkennen. Um die Markierung rückgängig zu machen, gehen Sie erneut vor wie beschrieben.
Foto oder Video versenden
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Neue E-Mail erstellen Starten Sie Apple Mail und tippen Sie rechts unten auf das Symbol „Neue E-Mail“ 1 . Geben Sie nun den Empfänger ein oder übernehmen Sie ihn mit dem kleinen Plus-Symbol rechts oben aus der Kontakte-App. Geben Sie 1 den Empfänger 2 ein, eine aussagekräftige 5 Betreffzeile 3 und den E-Mail-Text 4 . 2 Vergessen Sie die korrekte Anrede und 3 die Grußformel nicht. 4 Über „Senden“ 5 schicken Sie die E-Mail ab.
Falls Sie bei Apple Mail auf dem iPhone die Funktion zum Versenden von Daten nicht auf Anhieb finden, sind Sie nicht allein. Diese ist etwas versteckt. Erstellen Sie eine neue E-Mail. Tippen Sie auf eine leere Stelle innerhalb des E-Mail-Fensters, bis ein kleines Menü erscheint. In diesem Menü tippen Sie auf das Büroklammer-Symbol. Danach öffnet sich ein kleines Fenster, in dem Sie dann auf „Fotomediathek“ 1 tippen. Anschließend können Sie ein Foto oder ein Video aussuchen und in die E-Mail übernehmen. Diese verschicken Sie nach Eingabe des Empfängers und der Betreffzeile. Alternativ können Sie auch ein neues Foto oder Video aufnehmen 2 und versenden.
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Bilder: CDA Verlag GmbH
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TIPPS | E-Mail
Signatur bearbeiten Wie Sie sicher schon bemerkt haben, steht in jeder von Ihnen mit den iPhone verschickten Nachricht der Satz „Von meinem iPhone gesendet“. Hierbei handelt es sich um eine automatische Signatur, die sich auch anpassen lässt. Tippen Sie dazu auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Mail“. Dort wischen Sie bis zum Eintrag „Signatur“ 1 . Tippen Sie auf den Eintrag, um die bestehende Signatur zu ändern 2 .
Weiteres E-Mail-Konto hinzufügen Wenn Sie das iPhone neu einrichten, wird über iCloud automatisch ein kostenloses E-MailKonto erstellt, das Sie sofort nutzen können. Bevorzugen Sie die Verwendung eines anderen E-Mail-Kontos, dann können Sie das nachträglich hinzufügen. Öffnen Sie die „Einstellungen“ und wählen Sie nacheinander die Einträge „Mail“ sowie „Accounts“ 1 . Um ein neues E-Mail-Konto anzulegen, tippen Sie auf „Account hinzufügen“ 2 und suchen den passenden Anbieter, wie zum Beispiel „Google“. Folgen Sie den Anweisungen und geben Sie die Kontodaten an. Ist die Einrichtung abgeschlossen, finden Sie die neuen Postfächer in Apple Mail und die dort befindlichen E-Mails werden abgerufen.
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E-Mail | TIPPS
E-Mails als Werbung markieren Am Anfang ist Mail nicht besonders effektiv, wenn es darum geht Werbe-E-Mails zu erkennen und in die passenden Postfächer einzusortieren. Aber Sie können die App dabei unterstützen. Entdecken Sie eine Werbe- oder SPAM-E-Mail, dann wischen Sie auf dieser von rechts nach links und tippen auf die grau unterlegten drei weißen Punkte, danach wischen Sie nach unten und tippen auf „In Spam bewegen“ 1 . Nun wird die E-Mail in das Postfach „Werbung“ verschoben.
1
E-Mails bewegen Um E-Mails in ein anderes Postfach zu bewegen, gehen Sie wie folgt vor: Wischen Sie auf der E-Mail von rechts nach links. Tippen Sie auf die grau unterlegten drei weißen Punkte und dann auf „E-Mail bewegen“. Nun wählen Sie das gewünschte Postfach desselben E-Mail-Kontos (Accounts) oder eines anderen E-Mail-Kontos aus. Die E-Mail wird umgehend dorthin verschoben.
Bilder: Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH
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TIPPS | Widgets
Fitness-Widget Hier werden Ihnen die Aktivitäten des aktuellen Tages angezeigt. Die drei Ringe signalisieren Bewegung, Training und das tägliche Stehziel und zeigen an, wie weit Sie noch vom Ziel entfernt sind.
Mail-Widget Dieses Widget können Sie in mehreren Variationen verwenden. Entweder Sie sehen die letzten Mails oder auf Wunsch die ungelesenen E-Mails angezeigt. Gerade Letzteres ist im Alltag sehr hilfreich.
Batterie-Widget Smart-Stapel In diesem Multi-Widget können Sie gleich mehrere unterschiedliche Widgets anzeigen und per Wischgeste zwischen diesen wechseln. Sorgt für einen aufgeräumten Homescreen.
Vor allem für Besitzer von gleich mehreren Apple-Geräten erweist sich das Widget als nützliche Ergänzung. Dort sehen Sie nämlich nicht nur den Akkustand des iPhones, sondern auch von allen anderen Apple-Geräten, die mit dem Telefon verbunden sind.
WIDGETS In der Android-Welt schon weit verbreitet, hat sich Apple lange Zeit gelassen, ehe endlich Widgets auf dem iPhone eingeführt wurden. Diese kleinen Informations-Screens ermöglichen eine noch persönlichere und auf die einzelnen Bedürfnisse jedes Nutzers abgestimmte Bedieneroberfläche des Homescreens. 68
Widgets | TIPPS
1
Den Smart Stapel verwenden Man kann Apple durchaus ankreiden, zu lange mit der Implementierung von Widgets in iOS gewartet zu haben. Eines muss man ihnen aber lassen: Der Smart Stapel ist eine sehr sinnvolle Ergänzung dieser Mini-Anwendungen. Denn während viele Telefone mit Widgets förmlich zugemüllt sind, ermöglicht Ihnen der Smart Stapel, alle gewünschten Widgets in einer Anzeige zu vereinen, durch die dann durchgewischt werden kann. Hinzugefügt wird der Smart Stapel wie ein gewöhnliches Widget (siehe links). Wenn Sie den platzierten Smart Stapel antippen und gedrückt halten, können Sie unter „Stapel bearbeiten“ die Widgets hinzufügen, die Sie gerne hätten 1 .
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Ein Widget entfernen Haben Sie von einem Widget genug und möchten Sie es vom Homescreen nehmen? Nichts leichter als das. Tippen Sie es an und halten es gedrückt, dann erscheint ein kleines Untermenü. In diesem müssen Sie nur „Widget entfernen“ 1 drücken, schon ist die Mini-Anwendung vom Homescreen verschwunden.
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Bilder: Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH
Ein Widget hinzufügen Grundsätzlich können Sie Widgets überall auf den unterschiedlichen Homescreen-Seiten platzieren. Sie sollten sich aber im Klaren sein, dass sich dadurch manche App-Icons verschieben bzw. diese auf eine neue Homescreen-Seite wandern können. Um ein Widget hinzuzufügen, tippen Sie auf einen freien Bereich auf dem Homescreen und halten den Finger gedrückt, bis die Symbole zu tanzen beginnen. Dann tippen Sie auf das Pinsel-Symbol 1 . Nun können Sie in einem Untermenü aus den unterschiedlichsten Widgets 2 wählen 2 . Tippen Sie das gewünschte Widget an, wählen Sie im nächsten Fenster die Größe aus und mit „Widget hinzufügen“ landet dieses auf dem Homescreen 3 . Durch Gedrückthalten des jeweiligen Widgets können Sie die Position verändern und es exakt dort platzieren, wo Sie es gerne hätten.
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TIPPS | Karten
Karten Navigations-Apps für das Smartphone machen den herkömmlichen Navis zunehmend Konkurrenz. Kein Wunder, diese werden immer leistungsfähiger und vor allem haben Sie das Smartphone immer dabei – anders als ein Navigationsgerät. Auch die Karten-App des iPhone ist zumindest für die einfache Routenplanung brauchbar.
Ortsbestimmung – Wo bin ich? Möchten Sie zunächst herausfinden, wo Sie sich gerade befinden, dann starten Sie die Karten-App und tippen Sie rechts oben auf das kleine Kompass-Symbol zur Ortsbestimmung 1 . Umgehend wird der passende Kartenausschnitt angezeigt, auf dem ein kleiner, blauer Punkt 2 Ihren gegenwärtigen Aufenthaltsort anzeigt. Bitte beachten Sie, dass die Genauigkeit von zahlreichen Faktoren abhängt, wie der Qualität des GPS-Signals oder 2 ob Sie sich gerade 1 in einem Gebäude befinden oder nicht.
Eine Route planen Um eine Route ausgehend von Ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort zu planen, gehen Sie wie folgt vor: Tippen Sie unten in das Suchfeld der Karten-App die möglichst genaue Zieladresse ein. Handelt es sich hierbei um eine bekannte Adresse, wie beispielsweise einen Hauptbahnhof 1 , dann wird die Straße gegebenenfalls automatisch ergänzt. Auf der Karte wird zuerst der Zielort 2 angezeigt. Möchten Sie die Route berechnen, tippen Sie auf die Schaltfläche mit dem Fahrzeugsymbol 3 und warten, bis diese auf der Karte anzeigt wird. In der Regel werden Ihnen unterschiedliche Routen zur Verfügung gestellt. 1 2
70
3
Navigieren mit der Karten-App Nachdem Sie die Route geplant haben, können Sie das iPhone mit der Karten-App zur Navigation nutzen. Wählen Sie zunächst die gewünschte Route per Fingertipp 1 aus. Die voraussichtliche Fahrtdauer wird jeweils angezeigt. Wenn Sie auf „Los“ 2 tippen, startet die Navigation, wie Sie das von einem herkömm1 lichen Navigationsgerät gewohnt sind. Die Route wird sowohl auf dem Display angezeigt als auch per Sprachausgabe vorgelesen. Zum vorzeitigen Abbrechen der Navigation tippen 2 Sie auf „Route beenden“.
Sehenswürdigkeiten entdecken Bei zahlreichen größeren Städten bietet Ihnen die Karten-App zahlreiche Informationen über die jeweilige Metropole. Unter anderem finden Sie in dieser Übersicht auch die Sehenswürdigkeiten. Hierfür müssen Sie lediglich den Namen der gewünschten Stadt in der Suchzeile eingeben 1 . In dem sich öffnenden Fenster finden Sie eine FotoSammlung, die Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Stadt geben.
Karten | TIPPS
1
1
Route für andere Verkehrsmittel wählen Falls Sie nicht mit dem Auto reisen möchten, können Sie nach Routenplanung auch ein anderes Verkehrsmittel wählen. Tippen Sie dazu unten auf eines der Symbole rechts neben dem Auto, um zu Fuß, ÖPNV, das Fahrrad oder die Option „Mitfahren“ auszuwählen 1 . Bei „Mitfahren“ werden Sie zu der App Ihrer Wahl weitergeleitet, die Sie gesondert herunterladen müssen. Interessant ist das Symbol „Gehen“. Hiermit können Sie herausfinden, wie lange es dauern würde, zu Fuß in eine weiter entfernte Stadt zu gelangen.
Route speichern Die gewählte Route können Sie als Favorit sichern. Tippen Sie dazu, bereits nach Eingabe des Zielorts, auf „Mehr“ und anschließend auf „Anpinnen“. Tippen Sie auf diesen Eintrag, dann wird die Route als Favorit markiert. Die Favoriten werden beim Start der App direkt angezeigt 1 .
1
Nach der Eingabe des Zielortes können Sie zahlreiche weitere – auch touristische – Informationen abrufen. Ziehen Sie das Fenster mit den Informationen vom unteren Rand des Displays nach oben, dann erscheinen Fotos sowie ein Auszug aus der Wikipedia zum jeweiligen Ort. Tippen Sie auf „Mehr auf Wikipedia“ 1 , wird der vollständige Artikel in Wikipedia angezeigt. Selbstverständlich benötigen Sie dazu eine Internetverbindung.
1
Bilder: CDA Verlag GmbH
Weitere Informationen zum Zielort abrufen
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TIPPS | Apple Intelligence im Alltag
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Apple Intelligence im Alltag | TIPPS
APPLE INTELLIGENCE IM ALLTAG SO HILFT DIE KI AUF IPHONE, IPAD UND MAC. Text: Lukas Wenzel-Horner
A
pple Intelligence ist Apples eigene KI, die direkt in iPhone, iPad und Mac integriert ist. Sie müssen keine zusätzliche
App installieren, vieles läuft im Hintergrund und greift genau dort, wo Sie ohnehin tippen, lesen Bilder: envato.com, ChatGPT, CDA Verlag GmbH
und fotografieren. Wir zeigen Ihnen die nützlichsten Funktionen und wie Sie sie im Alltag wirklich einsetzen. Das Besondere an Apple Intelligence: Die KI ist eng mit dem Betriebssystem verzahnt. Statt eine Chat-App zu öffnen, holen Sie sich die Hilfe direkt im Textfeld, in der Nachrichten-App oder in den Fotos. Viele Funktionen arbeiten dabei datenschutzfreundlich direkt auf dem Gerät, anspruchsvollere Aufgaben laufen über Apples abgesicherte Cloud. Voraussetzung ist ein aktuelles Gerät (ab iPhone 15 Pro) und die auf Deutsch verfügbare Version der Funktionen.
Die Schreibwerkzeuge erscheinen, sobald Sie den Text markieren: umformulieren, korrigieren oder per Tipp zusammenfassen.
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TIPPS | Apple Intelligence im Alltag
Schreibwerkzeuge: korrigieren, umformulieren, zusammenfassen
Feilen an Formulierungen. Bei langen Texten, die
Die Schreibwerkzeuge sind im Alltag der größte
fassung, schnell den Kern zu erfassen.
Gewinn. Sie funktionieren überall dort, wo Sie
Ihnen jemand geschickt hat, hilft die Zusammen-
und in vielen anderen Apps. Markieren Sie einen
Nachrichten und Mails zusammenfassen
Text, tippen Sie auf die Schreibwerkzeuge und
Wenn sich in einer Gruppe viele Nachrichten ge-
wählen Sie aus, was passieren soll: Korrekturlesen
stapelt haben oder eine lange Mail hereinkommt,
findet Rechtschreib- und Grammatikfehler, Um-
kann Apple Intelligence den Inhalt knapp zusam-
formulieren ändert den Ton, etwa freundlicher,
menfassen. In der Mail-App sehen Sie statt der
professioneller oder kürzer, und Zusammenfassen
ersten Zeilen eine kurze Inhaltsangabe und er-
verdichtet lange Absätze auf das Wesentliche.
kennen auf einen Blick, worum es geht und ob
Text eingeben, also in Mail, Notizen, Nachrichten
Praktisch ist das vor allem bei E-Mails. Sie
die Nachricht eilt. Das hilft, die Flut zu sortieren,
schreiben schnell einen Rohentwurf, lassen ihn
ersetzt aber nicht das Lesen wichtiger Nachrich-
professioneller formulieren und sparen sich das
ten im Original. Hinweis: Zusammenfassungen sind praktisch, aber nicht unfehlbar. Bei feinen Zwischentönen, Ironie oder wichtigen Details lesen Sie besser selbst nach. Verlassen Sie sich bei Terminen, Beträgen oder Zusagen nie allein auf die KI-Kurzfassung.
Bildfunktionen: Image Playground, Genmoji und Bereinigen Mit Image Playground erzeugen Sie eigene Bilder aus einer Beschreibung, etwa für eine Geburtstagsnachricht oder eine Einladung. Genmoji geht in dieselbe Richtung: Sie beschreiben ein Emoji, das es so nicht gibt, und bekommen es passend erstellt. Anschließend können Sie es wie ein normales Emoji verschicken. Besonders nützlich ist Clean Up in der FotosApp. Damit entfernen Sie störende Objekte oder Personen im Hintergrund eines Fotos. Sie tippen das Störende an und die KI füllt die Lücke passend auf. Für schnelle Korrekturen am Urlaubsfoto ist das ein echter Alltagshelfer, an feinen Lange Mails und Chats fasst Apple Intelligence auf Wunsch in wenigen Zeilen zusammen. 74
Strukturen stößt die Automatik aber manchmal an Grenzen.
Apple Intelligence im Alltag | TIPPS
Mit Image Playground und Genmoji entstehen eigene Bilder und Emojis direkt aus einer Beschreibung.
Siri mit ChatGPT-Anbindung Siri ist enger mit Apple Intelligence verzahnt und versteht Anfragen natürlicher, auch wenn Sie sich verhaspeln oder anders nachfragen. Für komplexere Fragen kann Siri auf ChatGPT zugreifen. Stellen Sie eine Frage, die über die normalen Siri-Aufgaben hinausgeht, fragt Sie Siri, ob sie ChatGPT nutzen darf. Sie behalten also die Kontrolle, wann die Anfrage weitergegeben wird. So lassen Sie sich etwa einen Text entwerfen, eine Idee ausarbeiten oder eine Erklärung geben, ohne eine eigene App zu öffnen. Für eine ChatGPT-Nutzung über Siri brauchen Sie nicht zwingend ein eigenes Konto, ein vorhandenes
Siri reicht komplexe Fragen auf Nachfrage an ChatGPT weiter.
Konto können Sie aber verknüpfen.
Praktische Tipps für den Start Schauen Sie zuerst in die Einstellungen unter Apple Intelligence und Siri, was auf Ihrem Gerät verfügbar und aktiviert ist. Probieren Sie die Schreibwerkzeuge an einer echten Mail aus, das überzeugt am schnellsten. Aktivieren Sie die ChatGPT-Anbindung bewusst und entscheiden Sie von Fall zu Fall, ob Sie sie nutzen wollen. Und behandeln Sie KI-Bilder als das, was sie sind: praktisch für private und kreative Zwecke, aber für offizielle oder dokumentarische Inhalte nur mit klarer Kennzeichnung und sorgfältiger
Prompt-Ideen zum Ausprobieren Prompt: „Formuliere diese Nachricht freundlicher und etwas kürzer.“ Prompt: „Siri, entwirf mir eine kurze Glückwunschnachricht zum runden Geburtstag.“ Prompt: „Erstelle ein fröhliches Genmoji: eine Katze mit Sonnenbrille.“
Prüfung geeignet. Bilder: CDA Verlag GmbH
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TIPPS | Smart in der Natur unterwegs
SMART IN DER NATUR UNTERWEGS APPS FÜR WANDERER, RADFAHRER UND OUTDOOR-FANS
39,3 Mio.
Mehr als die Hälfte der erwachsenen Mensc hen in Deutschland verwen det das Fahrrad im Urlaub oder in der Freizeit. (Quelle: ADFC-Radrei seanalyse)
76
Smart in der Natur unterwegs | TIPPS
Text: Hartmut Schumacher
fast unverzichtbare Hilfsmittel. Vorausgesetzt, die richtigen Apps sind installiert, unterstützen Smartphones die Anwender beim Planen von Wanderungen und Radtouren und geben unterwegs dann Navigationshinweise. Auch beim Identifizieren von Pflanzen und Tieren können sie behilflich sein. Und nicht zuletzt sind sie in Notfällen extrem nützlich. Denn sie halten Erste-
Orientierung bei Radreisen Die wichtigste Informationsquelle für Radreisende sind (mit 77,5 Prozent) Smartphone- und Tablet-Apps (laut der „ADFC-Radreiseanalyse 2025“). Fast genauso wichtig: Wegweiser (mit 71,6 Prozent). Gedruckte Radkarten kommen nur noch auf 35,6 Prozent. Smartphone- und Tablet-Apps
Hilfe-Ratschläge bereit und ermöglichen es, bei Notrufen die eigene Position sehr genau zu übermitteln. Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen acht Apps mit derartigen Funktionen vor. Einige dieser Apps lassen sich kostenlos nutzen, andere Apps stellen zumindest ihre Grundfunktionen kostenfrei zur Verfügung.
77,5%
71,6%
Bild: Shutterstock.com
phones sind bei Ausflügen in die Natur
Gedruckte Radkarten
spruch darstellen. Im Gegenteil: Smart-
Wegweiser
T
echnik und Natur müssen keinen Wider-
35,6%
Grenzen der Technik Man sollte sich allerdings nicht ausschließlich
rigen Situationen helfen. Der wichtigste Be-
auf die Technik verlassen: „Wander-Apps kön-
gleiter bleibt am Ende außerdem immer der
nen gerade im Gelände wirklich starke Tools
eigene Kopf!“
sein, aber man muss lernen, sie zu verwenden, und sich ganz klar ihrer Grenzen bewusst
Held im Hintergrund
sein“, erläutert Wolfgang Warmuth vom Tou-
Die meisten Outdoor-Apps verwenden Kar-
renportal alpenvereinaktiv.com. „Gerade in
tenmaterial von OpenStreetMap, einem Pro-
den Bergen hat man nicht überall Strom oder
jekt, das – mit Hilfe zahlreicher freiwilliger
Internetempfang. Smartphones können aus-
Mitarbeiter – geografische Daten sammelt und
und herunterfallen. Solche Situationen können
kostenfrei zur Verfügung stellt. Unterstützt
recht abrupt auftreten, und dann braucht es
wird dieses Projekt unter anderem von den
einfach Backups. Ersatzbatterien, eine Pow-
Unternehmen Microsoft, TomTom und Meta.
erbank oder auch Hilfsmittel wie Höhenmes-
Prinzipiell decken die Daten von OpenStreet-
ser, ein Ausdruck der Tourenbeschreibung und
Map die gesamte Welt ab, die Detailtiefe ist
analoges Kartenmaterial können in schwie-
jedoch je nach Region sehr unterschiedlich. 77
TIPPS | Smart in der Natur unterwegs
Wandern wird immer beliebter Wandern stärkt (so die Techniker Krankenkasse) sowohl den Körper als auch die Psyche: Diese Freizeitbetätigung hat positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, die Muskulatur in Beinen, Rücken und Rumpf, die Sehnen und Bänder sowie das Immunsystem. Darüber hinaus reduziert sie Stress, lindert Ängste und verbessert die Stimmung. Kein Wunder also, dass Wandern immer beliebter wird: „In der deutschen Bevölkerung zeigt die Nachfrage nach der Freizeit- und Urlaubsaktivität Wandern einen ungebrochenen Wachstumstrend“, erklärt Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack von der Arbeitsgruppe Wanderforschung des Instituts für Tourismus- und Regionalforschung an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Einer Studie des Deutschen Instituts für Tourismusforschung zufolge betätigen sich 75 Prozent der Deutschen als Wanderer. Dabei wandern 17 Prozent sehr oft (mindestens 10-mal pro Jahr), 20 Prozent oft (5- bis 9-mal pro Jahr) und 39 Prozent manchmal (1- bis 4-mal pro Jahr). Am beliebtesten als Wandergebiet sind die Küsten (mit knapp 65 Prozent), gefolgt von den Mittelgebirgen (knapp 55 Prozent) und dem Flachland (knapp 49 Prozent). Ein wenig abgeschlagen ist das Hochgebirge mit etwa 33 Prozent.
78
55,4%
51,9%
(Quelle: Deutscher Wanderverband)
89%
Wanderkarten
Wie orientieren sich Wanderer unterwegs? Laut einer Untersuchung des Deutschen Wanderverbands spielen Wegweiser dabei die wichtigste Rolle (89 Prozent). Bereits an zweiter Stelle stehen Wander-Apps (55,4 Prozent), dicht gefolgt von traditionellen Wanderkarten (51,9 Prozent).
Wander-Apps
Über 50 Prozent der Radreisenden, die drei oder mehr Tage lang unterwegs sind, verwenden Elektrofahrräder – so eines der Ergebnisse der „ADFC-Radreiseanalyse 2025“. Die Benutzer von Elektrofahrrädern sind im Durchschnitt etwas älter als die Radreisenden, die ohne Unterstützung durch einen Motor unterwegs sind. Zu den wichtigsten Gründen für das Verwenden eines Elektrofahrrads gehören die Möglichkeiten, längere Strecken zu fahren und auch hügelige Regionen zu besuchen.
Orientierung beim Wandern
Wegweiser
Radreisen mit elektrischer Unterstützung
Smart in der Natur unterwegs | TIPPS
APPS
FÜR WANDERN, RADFAHREN UND OUTDOOR
D
Bergfex Wege zum Gipfel Preis kostenlos
In-App-Käufe ja
Die App „Bergfex: Wandern & Tracking“ stellt über 500.000 Wanderwege, Ski-Touren, Lauf-
ie acht Apps auf dieser und den
strecken und Mountainbike-Trails in
folgenden Seiten sind speziali-
Europa zur Verfügung. Das Planen eige-
sierte Programme, die sich an
ner Touren ist naheliegenderweise eben-
Wanderer, Fahrradreisende oder allgemein
falls möglich. Und auch das Aufzeichnen
Outdoor-Fans richten.
Ihrer zurückgelegten Strecken beherrscht
Aber auch die Karten- oder Navigations-Apps, die man ohnehin schon auf dem
die App. Sie können die Bergfex-App kostenlos
Smartphone installiert hat, können bei
verwenden. Wenn Sie ein Abonnement
Ausflügen in der Natur hilfreiche Werk-
(34,99 € im Jahr) abschließen, dann erhal-
zeuge sein. Allen voran natürlich Google
ten Sie zahlreiche Zusatzleistungen – dar-
Maps und die Apple-App Karten. Auch die
unter detaillierteres Kartenmaterial, die
Alternativen Here WeGo, Organic Maps
Offline-Nutzung der Karten, Lawinenwar-
und Petal Maps sind einen gründlichen
nungen und eine Funktion, die Ihnen die
Blick wert.
Namen der Berggipfel verrät, die Sie mit
Egal, welche App Sie verwenden: Wenn
Ihrer Smartphone-Kamera anvisieren.
diese es zulässt, sollten Sie vor dem Aufbruch ins Grüne die Karte des Gebiets, in dem Sie sich aufhalten werden, herunterladen – damit Sie sie auch dann verwenden können, wenn unterwegs der Internet-Zugang zu langsam, nicht vorhanden oder aber zu teuer ist. In Google Maps und in Bilder: CDA Verlag GmbH
der Karten-App von Apple beispielsweise erledigen Sie dies, indem Sie erst Ihr Profilbild antippen und dann auf die Schaltfläche „Offline-Karten“.
79 79
TIPPS | Smart in der Natur unterwegs
AllTrails
Bikemap
Familienfreundlich
Radtouren nach Maß
Preis kostenlos
In-App-Käufe ja
Preis kostenlos
In-App-Käufe ja
Diese App stellt über
Diese App ist ein Routenpla-
500.000 Routen auf der gan-
ner speziell für Fahrradfah-
zen Welt bereit – fürs Spa-
rer. Sie können beim Planen
zierengehen, Wandern, Laufen und
einer Route beispielsweise festlegen, ob
Fahrradfahren. Sie können die Liste der
Sie Fahrradwege bevorzugen, ob Ihnen
Routen filtern lassen unter anderem
eine möglichst kurze Strecke wichtig
nach der Länge, nach der Höhendiffe-
ist, ob Sie Kopfsteinpflaster vermeiden
renz und nach dem Schwierigkeitsgrad.
möchten oder ob Ihnen unbefestigtes
Auch beim Auffinden von barrierefreien,
Gelände lieber ist, weil Sie mit einem
hundefreundlichen, kinderfreundlichen
Mountainbike oder einem Gravelbike
oder kinderwagentauglichen Routen ist
unterwegs sind. Auch das Planen meh-
die App behilflich.
rerer Etappen für mehrtägige Touren ist
Wer 35,99 € im Jahr für ein Abonne-
vorgesehen.
ment ausgibt, der bekommt keine Wer-
Die App kann die Routen (in etwa
bung angezeigt, erhält zusätzliche Kar-
170 Ländern) kostenlos berechnen.
ten, kann die Karten auch offline nutzen
Wer jedoch tatsächlich Navigationshin-
und darf bestehende Routen verändern
weise erhalten möchte, der muss ein
oder aber eigene Routen anlegen.
Abonnement abschließen – für wahlweise 29,99 € pro Jahr oder 3,99 €€pro Woche.
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Smart in der Natur unterwegs | TIPPS
Flora Incognita
Malteser Erste Hilfe
Pflanzenbestimmung
Unterstützung im Notfall
Preis kostenlos
In-App-Käufe nein
Preis kostenlos
In-App-Käufe nein
Wie heißt dieser Baum dort
Diese App hält Erste-Hilfe-
vorne? An welchen Blumen
Tipps bereit zu Themen wie
laufen wir vorbei? Und ist die-
Sofortmaßnahmen, akuten
ser Pilz hier essbar? – Diese und ähnli-
Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftun-
che Fragen beantwortet Ihnen die App
gen, Insektenstichen und Unterkühlun-
Flora Incognita, wenn Sie die Kamera
gen. Illustrationen sorgen für bessere
Ihres Smartphones auf die jeweilige
Verständlichkeit.
Pflanze richten. Die verwendeten KI-
Eine interaktive Funktion führt den
Algorithmen haben nach Herstelleran-
Anwender Schritt für Schritt durch die
gaben eine Erkennungsgenauigkeit von
Sofortmaßnahmen, die bei einem Not-
„weit über 90 Prozent“.
fall sinnvoll sind.
Neben dem Namen der Pflanze verrät
Auch beim Absetzen eines telefo-
Ihnen die App auch zahlreiche weitere
nischen Notrufs ist die App behilflich
Informationen wie die wissenschaftliche
– indem sie dafür sorgt, dass Sie keine
Bezeichnung, die Verbreitung und die
wichtigen Informationen vergessen.
Giftigkeit. In der Liste Ihrer Beobach-
Die App liegt nicht nur in deutscher
tungen speichert Flora Incognita nicht
Sprache vor, sondern unter anderem
nur Ihre Pflanzenfotos, sondern auch
auch in Englisch, Türkisch und Polnisch.
den Ort, an dem Sie sie aufgenommen
Bilder: CDA Verlag GmbH
haben.
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TIPPS | Smart in der Natur unterwegs
Outdooractive
Hilfe im Wald
Ergänzung zu Fahrrad, Wanderstiefeln oder Skiern
Weg zum Rettungspunkt
Preis kostenlos
In-App-Käufe ja
Preis kostenlos
In-App-Käufe nein
Die kostenlos nutzbare App „Hilfe im Wald“ zeigt
Die Navigations-App Outdooractive ist als „Begleiter beim Wandern, Ski-
Ihnen auf einer Karte an,
fahren, Radfahren, Bergsteigen und
wo sich im Wald in Ihrer Nähe Ret-
anderen Outdoor-Aktivitäten“ gedacht. Sie stellt
tungspunkte befinden. Wenn Sie
knapp 1,8 Millionen Touren weltweit zur Verfü-
in der App einen dieser Rettungs-
gung. Der Schwerpunkt dabei liegt auf Europa.
punkte auswählen, dann verrät sie
Die App liefert Informationen nicht nur über die
Ihnen, wie weit Sie in welche Rich-
Länge einer Tour, sondern auch über die Höhen-
tung laufen müssen, um ihn zu
meter (Aufstieg und Abstieg), die Schwierigkeit,
erreichen.
die Schönheit der Landschaft und die Arten
derte und nummerierte Treffpunkte,
dafür, dass Sie beim Fahrradfahren nicht auf
deren genaue Koordinaten den Ret-
den Bildschirm schauen müssen.
tungsdiensten bekannt sind. Das
Das Planen eigener Touren ist ebenfalls mög-
erleichtert es Ihnen, diesen Diens-
lich. Darüber hinaus können Sie die Strecken,
ten bei einem Unfall, einem medi-
die Sie zurücklegen, aufzeichnen lassen und
zinischen Notfall oder einem Wald-
mit Fotos illustrieren. Prinzipiell lässt die App
brand Ihren Standort mitzuteilen.
sich kostenlos nutzen. Wer jedoch ein Abonnement abschließt (ab 22,49 € im Jahr), der erhält Zugriff auf detailliertere Karten und mehr Touren – und kann die Karten auch offline verwenden. (Die detaillierteren Karten stammen unter anderem vom Alpenverein und vom ADFC.)
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Rettungspunkte sind ausgeschil-
der Wege. Sprachnavigationsfunktionen sorgen
Smart in der Natur unterwegs | TIPPS
Komoot Marktführer mit Millionen Touren Preis kostenlos
In-App-Käufe nein
Die App Komoot richtet sich an Wanderer und Fahrradfahrer. Im deutschsprachigen Raum ist sie nach einer Studie des Deutschen Wanderverbands die beliebteste derartige App. Komoot erlaubt es Ihnen erstens, eigene Touren zu planen. Zweitens stellt die App beliebte „vorgefertigte“ Touren zur Verfügung – mehr als 8 Millionen Touren in über 150 Ländern. Und drittens kann die App die Strecken aufzeichnen, die Sie zurücklegen, auf Wunsch garniert mit Fotos, die Sie unterwegs aufnehmen. Zu jeder Tour hält Komoot hilfreiche Bilder: Shutterstock.com, CDA Verlag GmbH
Informationen bereit, unter anderem die Länge, die Höhenmeter, die Schwierigkeit sowie die Arten und Oberflächen der Wege. Die Karte und Touren einer Region dürfen Sie kostenlos nutzen, samt Sprachnavigation. Weitere Regionen sind kostenpflichtig. Die Region Berlin beispielsweise schlägt mit 3,99 € zu Buche, das Erzgebirge mit 8,99 € und die gesamte Welt mit 29,99 €. Die Karten lassen sich auch offline nutzen.
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Die seit einem e Jahr geltend g n u EU-Verordn Reperleichtert die martaratur von S phones.
Robuster Schutz Durch eine passgenaue Schutzhülle lassen sich Schäden und Kratzer effektiv vermeiden.
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Bilder: KI-generiert , Shutterstock.com
TIPPS | Wegwerfen war gestern
Wegwerfen war gestern | TIPPS
WEGWERFEN WAR GESTERN SO BLEIBT IHR SMARTPHONE LÄNGER FIT, SICHER UND ZUVERLÄSSIG. Ein kurzer Moment reicht aus: Das Smartphone fällt zu Boden, das Display zerkratzt oder das Gehäuse nimmt Schaden. Aber auch Akku und Technik altern durch die ständige Nutzung. Text: Philipp Lumetsberger
S
martphones begleiten uns durch den gesamten Alltag. Sie werden ständig in die Hand genommen, in Taschen ver-
staut, mehrmals täglich entsperrt und regelmäßig geladen. Entsprechend groß ist die Belastung für Display, Akku, Gehäuse und Anschlüsse. Kratzer, Stürze, schwächer werdende Akkus oder kleine Defekte führen oft dazu, dass Geräte früher ersetzt werden, als eigentlich nötig wäre. Dabei lohnt sich ein genauerer Blick: Viele Smartphones bleiben technisch deutlich länger alltagstauglich, wenn sie
Anfälligster Bauteil Zahlreiche Umfragen belegen, dass ein kaputtes Display mit Abstand der häufigste Grund für eine Reparatur ist.
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TIPPS | Wegwerfen war gestern
Reparatur oder Neukauf? Eine Reparatur lohnt sich vor allem bei aktuellen Spitzenmodellen oder häufig genutzten Geräten, für die viele Ersatzteile erhältlich sind. Auch bei älteren Smartphones kann sie sinnvoll sein, wenn sich die Nutzungsdauer dadurch verlängern lässt. Als Faustregel gilt: Kostet die Reparatur weniger als ein Drittel des ursprünglichen Kaufpreises, ist sie oft vertretbar. Bei mehreren Defekten oder sehr alten Geräten ist ein Neukauf die bessere Wahl.
geschützt, gepflegt und bei Bedarf repariert werden.
Reparieren wird wichtiger Auch auf europäischer Ebene rückt die längere Nutzung stärker in den Fokus. Seit Juni 2025 gelten in der EU neue Vorgaben für Smartphones und Tablets, die unter anderem Reparierbarkeit und Energieeffizienz verbessern sollen. Für neu in Verkehr gebrachte Geräte sind strengere Anforderungen vorgesehen, etwa bei der Widerstandsfähigkeit gegen Stürze, Kratzer, Staub und Wasser. Zudem müssen Hersteller wichtige Ersatzteile über mehrere Jahre bereitstellen und professionellen Reparaturbetrieben den Zugang zu notwendigen Reparaturinformationen erleichtern. Auch die Update-Versorgung wird stärker geregelt: Betriebssystem- und Sicherheitsupdates müssen über einen längeren Zeitraum verfügbar sein. Zusätzlich informiert ein neues Energielabel über Akkulaufzeit, Schutzklasse, Reparierbarkeit und Widerstandsfähigkeit. Für Verbraucher bedeutet das mehr Transparenz beim Kauf und bessere Chancen, ein Gerät länger zu nutzen. Dennoch bleibt der eigene Umgang entscheidend. Eine passende Hülle, ein gutes Schutzglas und sorgfältiges Laden können Schäden vermeiden, bevor sie entstehen. Kleine Defekte sollten außerdem nicht vorschnell zum Neukauf führen. Gerade bei hochwertigen Smartphones und iPhones kann ein Akku- oder Displaytausch die Nutzungsdauer deutlich verlängern.
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Wegwerfen war gestern | TIPPS
Produkte für zuverlässigen Schutz Displex Real Glass Schutzglas Das Full-Cover-Schutzglas von Displex ist für zahlreiche Smartphone-Modelle erhältlich und auf die Displayform des jeweiligen Geräts zugeschnitten. Es reicht bis in den Randbereich und soll die Glasoberfläche vor Kratzern und kleineren Stößen schützen. Die Bedienung des Touchscreens bleibt dabei erhalten. Die Kanten des Glases sind speziell gehärtet, sodass es noch widerstandsfähiger gegenüber Brüchen ist.
Bilder: Shutterstock.com, Hersteller
Preis: ab EUR 12,49 / Material: Glas / Features: Eco-Montagerahmen, Anti-Fingerprint-Beschichtung, passgenaue Form displex.com
smart.engineered noglass Kameraschutz Der noglass Kameraschutz von smart.engineered setzt nicht auf eine zusätzliche Glasfläche über den Linsen, sondern auf erhöhte Aluminiumringe. Dadurch sollen Kratzer und Stöße im Kamerabereich vermieden werden, ohne dass eine zusätzliche Glasschicht die Aufnahme beeinflusst. Der Schutz wird direkt um die einzelnen Linsen angebracht und kann bei Bedarf jederzeit wieder entfernt werden. Aufgrund der passgenauen Form der Ringe werden die Kameralinsen zuverlässig geschützt. Preis: ab EUR 8,99 / Material: Aluminium / Features: einfache Montage, passgenau, keine Beeinträchtigung der Bildqualität smart-engineered.com
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TIPPS | Wegwerfen war gestern
Stilgut Flip Cover Talis
Preis: ab EUR 29,99 / Material: Leder, TPU / Features: 3 Kartenfächer, 1 Geldscheinfach, Magnetverschluss, herausnehmbare Innenschale, erhöhte Kanten für zusätzlichen Schutz stilgut.de
Cellularline Voyager Universalhülle Die Voyager-Hülle von Cellularline schützt Smartphones bei Ausflügen an den Strand, ins Schwimmbad oder bei anderen Aktivitäten vor Wasser, Sand und Schmutz. Sie ist nach IPX8 zertifiziert und für das Eintauchen bis zu 20 Meter Tiefe ausgelegt. Das Smartphone bleibt dabei durch das berührungsempfindliche Material weiter bedienbar. Ein verstellbares Band ermöglicht das Tragen um den Hals oder am Handgelenk. Preis: EUR 16,99 / Material: Kunststoff / geeignet für: Smartphones bis max. 8 x 16,5 cm / Features: IPX8-Zertifizierung, verstellbares Band / cellularline.com
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Bilder: Hersteller
Das Flip Cover Talis von Stilgut kombiniert eine Klapphülle mit Kartenfächern und einer herausnehmbaren Schutzhülle. Dadurch lässt sich das Smartphone je nach Situation mit dem Cover oder nur mit der Hülle nutzen. Es wird für verschiedene Modelle angeboten, darunter zahlreiche Modelle von Apple und Samsung. Es richtet sich an Nutzer, die neben Schutz für Display und Gehäuse auch Platz für einzelne Karten oder Geldscheine benötigen.
Wegwerfen war gestern | TIPPS
Quad Lock Wetterfeste Hülle Die wetterfeste Hülle von Quad Lock wird zusätzlich über eine passende iPhone-Hülle des Herstellers gezogen und schützt Display sowie Anschlüsse vor Regen, Staub und Schlamm. Das transparente TPU bedeckt auch den Bildschirm, ohne dessen Bedienung grundsätzlich einzuschränken. Darüber hinaus bleiben die seitlichen Tasten problemlos erreichbar. Wird der zusätzliche Schutz nicht benötigt, lässt sich die flexible Hülle abnehmen und platzsparend verstauen. Preis: ab EUR 24,99 / Material: TPU / erhältlich für: iPhone 11 oder neuer / Features: schützt Display und Anschlüsse, Bedienbarkeit des iPhones wird nicht eingeschränkt quadlockcase.eu
Mous Limitless Phone Case Die Limitless-Hülle von Mous kombiniert eine stabile Polycarbonat-Schale mit stoßdämpfendem AiroShockMaterial in den Ecken und schützt das iPhone bei Stürzen und Stößen. Erhöhte Ränder sollen Display und Kamera zusätzlich schützen. Integrierte Magnete ermöglichen die Nutzung von MagSafe- und Qi2Zubehör. Seitliche Rillen sorgen für sicheren Halt in der Hand. Die Rückseite besteht aus Aramidfaser. Preis: ab EUR 41,99 / Material: Polycarbonat, TPU, Aramid / erhältlich für: iPhoen 12 oder neuer / Features: MagSafe kompatibel, zuverlässiger Schutz vor Stürzen und Stößen eu.mous.co
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TIPPS | Wegwerfen war gestern
So hält Ihr iPhone länger Schon kleine Routinen helfen dabei, das iPhone länger zuverlässig zu nutzen. Mit etwas Aufmerksamkeit im Alltag lassen sich viele typische Probleme vermeiden oder zumindest deutlich hinauszögern.
Akku schonend laden
Gerät regelmäßig reinigen
Der Akku altert langsamer, wenn extreme Ladezustände vermieden werden. Hilfreich sind Funktionen wie optimiertes Laden oder eine Begrenzung der maximalen Ladung. Auch dauerhaftes Laden über Nacht sollte möglichst vermieden werden, um den Akku langfristig zu schonen und die Laufzeit stabiler zu halten.
Staub und Schmutz setzen sich mit der Zeit an Display, Hülle, Lautsprechern und Ladebuchse fest. Eine vorsichtige Reinigung mit weichem Tuch und geeigneten Hilfsmitteln hält das Gerät gepflegt, verbessert die Bedienung und kann Kontaktprobleme beim Laden oder Telefonieren zuverlässig vermeiden.
Reparatur durchführen Ein schwacher Akku, ein gesprungenes Display oder eine defekte Ladebuchse bedeuten nicht automatisch das Ende des iPhones. Gerade bei noch mit Updates versorgten Geräten kann eine gezielte Reparatur die Nutzungsdauer deutlich verlängern und einen teuren Neukauf aufschieben. 90
Wegwerfen war gestern | TIPPS
Hitze vermeiden Wärme belastet Akku, Display und Elektronik und kann die Lebensdauer des iPhones spürbar verkürzen. Das Gerät sollte daher nicht im heißen Auto, bei direkter Sonne oder unter Kissen und Decken geladen werden. Auch beim Spielen während des Ladens ist Vorsicht geboten, denn dabei entsteht oft Wärme.
Speicher aufräumen
Ein voller Speicher kann das iPhone spürbar ausbremsen und im Alltag für Verzögerungen sorgen. Alte Downloads, doppelte Fotos, große Videos und nicht mehr benötigte Apps sollten daher regelmäßig gelöscht oder gesichert werden. So bleibt mehr Platz für Updates und neue Inhalte.
Bilder: Shutterstock.com
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Bild: envato.com
TIPPS | KI-Betrug, Deepfakes & Fake-News erkennen
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KI-Betrug, Deepfakes & Fake-News erkennen | TIPPS
KI-BETRUG, DEEPFAKES & FAKE-NEWS WIE SIE GEFÄLSCHTE BILDER, GEKLONTE STIMMEN UND MANIPULIERTE VIDEOS ERKENNEN UND SICH VOR DEN NEUEN BETRUGSMASCHEN SCHÜTZEN. Text: Lukas Wenzel-Horner
D
ieselbe Technik, die beeindruckende
Gefälschte Bilder erkennen
Bilder und Stimmen erzeugt, dient
KI-generierte Bilder sind mittlerweile sehr
auch Betrügern. Eine geklonte Stimme
gut geworden, aber sie verraten sich oft im
am Telefon, ein täuschend echtes Video, ein
Detail. Achten Sie auf Hände mit zu vie-
Foto, das nie so passiert ist: KI macht Fälschun-
len oder verformten Fingern, auf unnatür-
gen einfacher und überzeugender als je zuvor.
lich glatte Haut, auf seltsame Übergänge bei
Die Zahl der Deepfakes im Netz ist in kurzer
Haaren, Zähnen oder Schmuck und auf Hin-
Zeit stark gestiegen, und die Werkzeuge da-
tergründe, in denen ein gut lesbarer Text zu
für kann heute praktisch jeder bedienen. Die
einem wirren Buchstabensalat wird. Auch
gute Nachricht ist, dass Sie sich mit ein paar
Spiegelungen, Schattenwürfe und Symme-
Grundregeln und einem gesunden Misstrauen
trien stimmen bei KI-generierten Bildern
wirksam schützen können. Dieser Beitrag zeigt
häufig nicht. Wenn ein Bild zu perfekt oder
Ihnen bekannte Fälle, woran Sie Fälschungen
zu spektakulär wirkt, um wahr zu sein, lohnt
erkennen und wie Sie im Ernstfall richtig re-
sich in den meisten Fällen ein zweiter, ge-
agieren.
nauer Blick. 93
TIPPS | KI-Betrug, Deepfakes & Fake-News erkennen
Geklonte Stimmen erkennen
Manipulierte Videos erkennen
Aus wenigen Sekunden Tonmaterial lässt sich
Bei Deepfake-Videos lohnt der Blick auf Lippen-
heute eine Stimme nachbilden. Am Telefon klingt
bewegungen, die nicht ganz zum Ton passen,
die Tochter oder der Enkel dann täuschend echt.
auf ein unnatürliches oder seltenes Blinzeln, auf
Misstrauisch machen sollten Sie eine leicht mono-
flackernde Ränder im Gesicht und auf eine Be-
tone oder abgehackte Sprechweise, unpassende
leuchtung, die nicht zur Umgebung passt. Pro-
Betonungen und vor allem die Situation selbst:
minente, die plötzlich für Geldanlagen oder
angebliche Not, großer Zeitdruck und die drin-
Wundermittel werben, sind ein klassisches
gende Bitte um Geld. Echte Angehörige verste-
Warnsignal. Fragen Sie sich immer, ob es die
hen es, wenn Sie auflegen und über die Ihnen be-
Quelle wirklich gibt und ob ein seriöses Medium
kannte Nummer zurückrufen.
ebenfalls darüber berichtet.
Berühmte Fälschungen, die um die Welt gingen Einige Fälle haben gezeigt, wie überzeugend und wie folgenreich Fälschungen sein können. Wer sie kennt, erkennt die Muster schneller wieder. Diese Beispiele eignen sich gut, um im Bekanntenkreis das Bewusstsein zu schärfen.
Der Papst im Designer-Mantel
hielten es für echt, dabei war es mit einer Bild-
2023 kursierte ein Bild von Papst Franziskus in
KI erzeugt. Es gilt als einer der ersten viralen KI-
einer weißen Designer-Daunenjacke. Millionen
Fakes überhaupt.
Das brennende Pentagon Ein gefälschtes Foto einer Explosion nahe dem US-Verteidigungsministerium verbreitete sich rasant. Für kurze Zeit zuckte sogar die Börse, bevor Behörden Entwarnung gaben.
Der falsche Präsident Ein Deepfake-Video zeigte den ukrainischen Präsidenten, wie er seine Soldaten zur Aufgabe auffordert. Das Video war gefälscht und wurde schnell entlarvt, sorgte aber kurz für VerunsiKI-Bild von Papst Franziskus // Quelle: x.com
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cherung.
KI-Betrug, Deepfakes & Fake-News erkennen | TIPPS
Die neuen Betrugsmaschen
der holprigen Rechtschreibung greift damit
Der sogenannte Enkeltrick bekommt durch ge-
nicht mehr.
klonte Stimmen eine gefährliche neue Stufe: Betrüger rufen an, geben sich mit nachgebil-
Schutzregeln für den Alltag
deter Stimme als Angehörige in Not aus und
Vereinbaren Sie in der Familie ein geheimes
drängen auf schnelle Überweisungen oder Bar-
Codewort für echte Notfälle am Telefon. Lassen
geld. Daneben blühen KI-gestützte Fake-Shops
Sie sich nie unter Zeitdruck setzen und überwei-
mit perfekten Produktbildern und gefälschten
sen Sie niemals Geld, ohne die Lage über einen
Bewertungen sowie Phishing-Mails, die dank
zweiten, Ihnen bekannten Weg geprüft zu haben.
KI fehlerfrei formuliert und persönlich zuge-
Klicken Sie nicht auf Links in unerwarteten Nach-
schnitten sind. Das alte Erkennungsmerkmal
richten, sondern rufen Sie Webseiten selbst im
Der Anruf, der keiner war
sprochen hatte. Alle Teilnehmer außer ihm waren
Vor einer US-Vorwahl erhielten Wähler auto-
Deepfakes.
matische Anrufe mit einer geklonten PolitikerStimme, die vom Wählen abriet. Es folgten erste
Aktientipps vom Chef
Strafen für KI-gestützte Wahlmanipulation.
Ein täuschend echtes Video eines Börsenchefs
Promis, die nie geworben haben Immer wieder tauchen Deepfake-Videos be-
versprach exklusive Gewinne. Die Börse musste öffentlich warnen, dass das Video komplett gefälscht war.
kannter Unternehmer auf, die für KryptoGeschenke oder dubiose Geldanlagen werben. Wer darauf hereinfällt, verliert sein Geld.
Verliebt in ein Phantom Eine Frau überwies einem angeblichen Filmstar große Summen, überzeugt von KI-Bildern und liebevollen Nachrichten. Solche Romance-Scams Bilder: ChatGPT, x.com
mit gestohlener Prominenz nehmen zu.
Der teure Videocall Ein Mitarbeiter überwies eine zweistellige Millionensumme, nachdem er in einer Videokonferenz vermeintlich mit seinen Vorgesetzten ge-
Fake: Das brennende Pentagon // Quelle: x.com
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TIPPS | KI-Betrug, Deepfakes & Fake-News erkennen
Browser auf. Prüfen Sie bei Online-Shops das
So werden die verräterischen Details sichtbar,
Impressum, die Bezahlmethoden und unabhän-
ohne dass jemand zu Schaden kommt.
gige Bewertungen. Und geben Sie am Telefon niemals Passwörter, TANs oder Codes heraus,
Fake-News prüfen mit System
egal wer am anderen Ende behauptet zu sein.
Bevor Sie eine aufsehenerregende Meldung teilen,
Selbst zeigen, ohne Rechtsärger
prüfen Sie die Quelle: Wer hat das veröffentlicht, gibt es ein Impressum, berichten auch seriöse Me-
Fremde virale Fälschungen einfach abzudru-
dien darüber? Bei Bildern hilft die umgekehrte Bil-
cken, ist heikel, weil daran fremde Bildrechte
dersuche, die zeigt, wo ein Foto zuerst auftauchte
und die Persönlichkeitsrechte der gezeigten
und in welchem Zusammenhang. Seien Sie beson-
Menschen hängen. Einfacher und sicherer ist
ders skeptisch, wenn eine Nachricht starke Emo-
eine eigene Demonstration: Wir erzeugen mit
tionen wie Wut oder Angst auslöst, denn genau
unserer Referenzperson ein harmloses Fake
darauf zielen Desinformation und Manipulation ab.
und stellen es einem echten Foto gegenüber.
Ein gesunder Zweifel ist Ihr bester Schutz.
Echt oder Fake?
Bilder: ChatGPT, CDA Verlag GmbH
Rechts das Originalfoto, links die KI-Version derselben Person. Verraten wird die Fälschung vor allem im Hintergrund und in den Details: Die beiden Passanten auf der Promenade wirken verwaschen und ohne klare Konturen, die Perlen- und Gliederkette ist an einer Stelle unsauber aneinandergereiht, und die Haut erscheint eine Spur zu glatt und zu gleichmäßig ausgeleuchtet.
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KI-Betrug, Deepfakes & Fake-News erkennen | TIPPS Prompt: „Ich habe folgende Nachricht/Behauptung gelesen: [Text einfügen]. Wie plausibel ist das? Welche Punkte sollte ich kritisch hinterfragen und mit welchen seriösen Quellen kann ich das gegenchecken?“
Prompt: „Analysiere diesen Text auf typische Merkmale von Phishing oder Betrug: [Text/E-Mail einfügen]. Worauf sollte ich achten und was würdest du mir raten?“
In 30 Sekunden prüfen Bevor Sie etwas glauben, teilen oder gar bezahlen, hilft ein kurzer Durchgang durch diese Fragen: • Quelle: Wer hat es zuerst veröffentlicht, und gibt es ein Impressum? • Zweitmeinung: Berichtet auch ein seriöses, unabhängiges Medium darüber? • Bildersuche: Wo tauchte das Bild zuerst auf und in welchem Zusammenhang? • Details: Hände, Ohren, Zähne, Schmuck und Text im Hintergrund genau ansehen. • Gefühl: Löst die Meldung starke Wut oder Angst aus? Dann erst recht prüfen. • Zeitdruck: Drängt jemand auf eine schnelle
Gut zu wissen Drei einfache Regeln schützen am wirksamsten vor KI-Betrug. Erstens: innehalten statt reagieren. Seriöse Stellen setzen Sie nie unter Zeitdruck. Zweitens: über einen zweiten Weg prüfen. Rufen Sie bei der Ihnen bekannten Nummer zurück, statt auf den Anruf oder Link zu vertrauen. Drittens: niemals Geld, Passwörter, TANs oder Codes auf Zuruf herausgeben. Wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind, wenden Sie sich an Ihre Bank und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Sich blamiert zu fühlen ist verständlich, doch je schneller Sie handeln, desto besser.
Zahlung? Auflegen und selbst zurückrufen. 97
Impressum CDA Verlag GmbH L. Steinbach Platz 1 A-4311 Schwertberg Mobil: +43 670 777 33 00 (0,14 € / min) Support: support@cda-verlag.com Geschäftsführung Franziska Pointner Herausgeber Harald Gutzelnig Projektleitung Lukas Wenzel-Horner Chefredakteur Philipp Lumetsberger Redaktionelle Mitarbeiter Michael Derbort, Uwe Albrecht Grafikleiter: Enrico Eichinger Layout & Grafik Nadine Wagner Bildquellen: Shutterstock, Apple, Envato Druck:
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Große Produktvielfalt: Wandbilder, Fotobücher, Kalender & mehr.
Mühelos Gestalten: Smarte KI & Tools machen‘s Dir einfach.
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Sichtbare Qualität: Wir produzieren selbst in Deutschland.