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IN POTSDAM Januar / Februar 2024

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pnn.de/inpotsdam in.pdm inpotsdam

VERANSTALTUNGSANZEIGEN FÜR POTSDAM, BERLIN & BRANDENBURG MIT KULTUR- & FREIZEITKALENDER

JAN | FEB 2024 AUSGABE 76

Im Fokus 10 Jahre im Licht Unterwegs Seite 6 – 7

Einen schönen Tag mehr, bitte! Mit guten Vorsätzen & vielen Plänen starten wir ins Schaltjahr 2024. Wir können uns auf viele Highlights und Jubiläumsveranstaltungen freuen.


Mach das Leben komplett.

Danke für euer Vertrauen. Wir wünschen euch alles Gute für 2024. Bleibt gesund.

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I N H A LT & E DI T OR I A L Unsere Vorschau 20 »Die Udo Jürgens Story« im Nikolaisaal Potsdam, die »12 Tenors« gehen auf »Music of the World-Tournee 2023/24«

Büstrin’s Ausblick 4 Lebenslandschaften Natur und Mensch Rund 110 Bilder des norwegischen Künstlers Edward Munch im Museum Barberini Potsdam Im Fokus 6 10 Jahre »Unterwegs im Licht« Potsdams Mitte leuchtet wieder/ buntes Jubiläumsprogramm

SPEZIAL Veranstaltungshighlights 2024 22 Tanz, Theater, Klassikkonzert oder Rockmusik? Unsere Tipps für ausgewählte Events in 2024 SPEZIAL Schönes 2024 – Jetzt planen 24 Fitness und Schönheit, Natururlaub und kreative Aktivitäten oder Verschönern der eigenen vier Wände: Es gibt viele gute Vorsätze

Aktuelle Veranstaltungen 11 Tropische Vielfalt in den Gewächshäusern des Botanischen Gartens

FOTOS Andreas Klaer/ promo

13 Die Förderbank ILB vergibt zum 2. Mal den ILB-Kunstpreis für Brandenburg, zum 1. Mal den Förderpreis

Unser Gewinnspiel 15 Karten für »CAVALLUNA – Land der Tausend Träume«, »Munch. Lebenslandschaft« im Museum Barberini und »La Bohème« im Schlosstheater Neues Palais

Ausgehen & Kultur 34 Acht Seiten Kulturtipps für Potsdam und Umgebung 41 Impressum 42 Postskriptum Musik zum Anfassen

Die nächste IN POTSDAM erscheint am 24. Februar 2024. Redaktionsschluss ist am 29. Januar 2024. Sie möchten sich in der nächsten Ausgabe präsentieren oder planen für März/April 2024 etwas Besonderes? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf: 0331 / 2376 148 oder eine Mail an daniela.mohr@pnn.de

Liebe Leserin, liebe Leser, auf 2023 zurückblicken oder auf das neue Jahr schauen – die Frage ist schwer zu beantworten. Eine Krise folgt der nächsten: Ukraine-Krieg, Eskalation in Israel, Migrationsmisere, Sparmaßnahmen aufgrund von Inflation und Haushaltslöchern. Doch schöne Überraschungen warten 2024 auf uns: Die Potsdamer Schlössernacht feiert 25-jähriges Jubiläum, die Potsdamer Synagoge soll im Sommer eröffnet werden und für manche ein Highlight: Die Fußball-Europameisterschaft findet in Deutschland statt, auch wenn unsere Chancen auf den Titel gering geschätzt werden. Vorfreude auf Neues weckt sicher unser Spezial »Schönes 2024 – jetzt planen«. Wir wünschen Ihnen ein ereignisreiches und vor allem gesundes neues Jahr! Herzlichst, Ihr IN POTSDAM-Team Ihre Susann Müller, Redakteurin Ihre Daniela Mohr, Projektleitung


BÜSTRIN’S AUSBLICK

Lebenslandschaften Natur und Mensch Rund 110 Bilder des norwegischen Künstlers Edward Munch im Museum Barberini Potsdam

N

orwegen ist wie ein Kaleidoskop. Bedingt durch die Jahreszeiten zeigt sich das Land in ständig wechselndem Licht. Die Natur hat auch den ausgeprägt individualistischen Charakter der Norweger geformt, ihre Kunst und durchaus ihren abenteuerlichen Sinn. Beispielsweise stellte der Dramatiker Henrik Ibsen die lebendige Natur seine von Erstarrung handelnden Gesellschaftsstücke gegenüber. Die psychologischen Einsichten und ihre kunstvolle Dialogführung machten Ibsen zum Begründer des modernen europäischen Dramas. Die Natur leitet auch die Wanderungen der denkwürdigen Charaktere in den Romanen des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Knut Hamsun vor dem Schauplatz einer plastisch beschriebenen, dramatisch ausgeleuchteten nordischen Landschaft. Die Natur nahm auch großen Einfluss auf Edward Griegs Musik, in der folkoristische Rhythmen den subtileren

kompositorischen Mitteln ihre besondere Note verleihen. Und dann natürlich Edward Munch. Sein nordischer Ernst und seine Melancholie, seine weißen Sonnen und die vom Sonnenuntergang blutrot überstrahlten Strände scheinen die Seele des Landes zu verströmen. Obwohl ihn Freunde immer wieder überreden wollten, in die Kunstmetropolen Berlin oder Paris ganz und gar überzusiedeln, weil in Mitteleuropa viel mehr Galerien und Museen zu finden waren und der künstlerische Austausch sich intensiver ausnahm, lehnte er die Ratschläge und Angebote ab. »Edvard Munch war ein zentraler Wegbereiter der Moderne. Und, was viel zu wenig bekannt ist: Der norwegische Künstler hatte großen Einfluss auf die Berliner Kunstszene Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts«, sagt Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie. Zwischen Begeisterung und Schock nahm

»Mit meiner Kunst habe ich versucht mir das Leben und seinen Sinn zu erklären.«

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IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTO Andreas Klaer

VON KLAUS BÜSTRIN


FOTO Andreas Klaer

das Berliner Publikum, die ungewohnten farbkräftigen Bilder des Norwegers auf. Die Ausstellung »Edward Munch. Zauber des Nordens« (bis 22. Januar 2024) in der Berlinischen Galerie erzählt eindrucksvoll die Geschichte von Edvard Munch und Berlin mit Malerei, Grafik und Fotografie. Das Museum Barberini am Potsdamer Alten Markt hat sich in diesen Wintermonaten bis einschließlich Frühjahr ebenfalls dem norwegischen Symbolisten zugewandt. Anlass ist der 160. Geburtstag von Munch am 12. Dezember 2023. Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini, erklärte vor der Eröffnung der Ausstellung »Munch. Lebenslandschaft«, dass Edvard Munch sich zwar fast in der Hälfte seiner Arbeiten Naturmotiven widmete, doch als Landschaftsmaler wird er nicht wahrgenommen. »Zahlreiche Meisterwerke, darunter großartige Leihgaben aus der ganzen Welt, vor allem aus Oslos Munchmuseet, wo sein Wirken wie an keinem anderen Ort erforscht und erlebt werden kann, sind in der Ausstellung zu erleben. Dass so viele hochkarätige Werke aus den Osloer Beständen bei uns zu sehen sind, ist ein riesiger Glücksfall.« Rund 110 Munch-Bilder sind im Museum Barberini zu erleben. Die Ausstellung wurde von Jill Lloyd sehr feinsinnig kuratiert. »Mit meiner Kunst habe ich versucht mir das Leben und seinen Sinn zu erklären. Es war ebenfalls meine Absicht, anderen zu helfen, das Leben zu verstehen.« So erklärte Munch die übergeordnete Idee seines Lebenswerkes. Wie konnte es jedoch geschehen, dass ein Maler aus einer kleinen Hauptstadt am Rande Europas, die von weitgehend kleinbürgerlicher und puritanischer Engstirnigkeit betroffen war, es fertigbrachte, eine persönliche und dennoch universelle Formsprache zu schaffen, während er gleichzeitig einen Platz in der ersten Reihe innerhalb der Avantgarde der europäischen Künstler einnahm? Eine eindeutige Antwort gibt es wohl nicht. Doch es ist offensichtlich, dass Edvard Munch in einem seltenen Ausmaß eins mit seinem Werk war. Die Natur und der darin lebende Mensch waren ihm in seinen künstlerischen Reflexionen von enormer Wichtigkeit. So malte er mehrere großformatige Gemälde für die Aula der Universität in Oslo, unter anderen »Die Sonne« (1909). »Das Licht ist meine Religion«, schrieb er an einen Freund. Während das Bild Ausdruck für Munchs Anbetung der Natur ist, knüpft es gleichzeitig an den damaligen populären Kult des Lichts an. Im Museum Barberini ist ein Ausstellungssaal den Osloer Aula-Bildern vorenthalten. Die so schmerzlich aufwühlenden und depressiv wirkenden »Seelenlandschaften«, die vor allem in den frühen Werken Edward Munchs zu finden sind, werden besonders in seinen späten Gemälden von lichter Poesie abgelöst. Wenn der Frühling sich ankündigte, drängte es Munch hinaus ins Freie. Der Oslofjord war sein bevorzugter Aufenthaltsort. Dort in

»Munch. Lebenslandschaft« Ausstellung im Museum Barberini Potsdam, Alter Markt, bis 1. April 2024, Montag von 10 bis 19 Uhr, Mittwoch bis Sonntag von 9 bis 19 Uhr

Selbstbildnis vor der Hauswand von Edvard Munch. seinem Sommerhaus in Ekely malte er Bilder, auf denen er die Landschaft aus Fels, Wasser, Strand und Bäumen in Symbole seiner Entfremdung und Sehnsucht zu verwandeln verstand. Doch auch Frauen, die auf dem Pier oder zwischen den Bäumen am Strand stehen, die am Ufer tanzen, haben Platz auf seinen Darstellungen gefunden. Das schlichte Haus in Ekely nannte er gegenüber einem Freund Lykkehuset, Haus des Glücks. Kurz vor seinem Tod am 23. Januar 1944 notierte er: »Es ist seltsam, es gibt noch so viel Schönes, und doch muss man es verlassen.«

2024

nDas familie e ch li d freun teuer en b ra te Thea ritz! an der Mü

Freilichtbühne Waren (Müritz)

29. Juni bis 24. August 2024 Mittwoch bis Samstag 19.30 Uhr und Sonntag 17.00 Uhr


IM FOKUS

UNTERWEGS IM LICHT

10 Jahre »Unterwegs im Licht« EVENT Das Potsdamer Lichtfestival feiert Jubiläum mit Ausstellungen, Filmen, Vorträgen, Musik und Tanz

FOTO Landeshauptstadt Potsdam/ David Marschalsky/ Alexander Rentsch

P

otsdams Innenstadt leuchtet wieder: Am 20. Januar öffnen zahlreiche Kulturakteure der Potsdamer Mitte ihre Häuser und laden zum überwiegend kostenfreien Programm ein. Der zehnte Geburtstag muss ausgiebig gefeiert werden – und das wird er mit Ausstellungen, Filmen, Vorträgen, Basteleien, Musik und Tanz. Bevor ab 17 Uhr das Highlight, der große Laternenumzug vom Neuen Markt, beginnt, können ab dem Nachmittag Laternen im Extavium, im Filmmuseum, in der Garnisonkirche, im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, im Kunsthaus DAS MINSK, im Naturkundemuseum und im Potsdam Museum gebastelt werden. Traditionell wird der Umzug stimmungsvoll begleitet und endet mit einer Abschlussshow auf dem Alten Markt. Hier können sich alle Gäste auf eine heiße Feuershow mit den Fireflies und coole Dance Moves vom RokkaZ e.V. freuen. Verbindendes EleIN POT SDAM

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Die illuminierte Innenstadt bringt nicht nur Kinderaugen zum Strahlen.

ment der Angebote und Einrichtungen ist das Licht. Alle Gebäude der teilnehmenden Akteure werden eindrucksvoll und in unterschiedlichen Farben beleuchtet. Auf dem Alten Markt verweilen die Besuchenden an Foodtrucks und bei den Gastronomen, während sie die beleuchteten Häuserfassaden bestaunen. Weitere Akteure von »Unterwegs im Licht« sind das Bildungsforum Potsdam mit Stadt- und Landesbibliothek Potsdam, Volkshochschule Potsdam und Wissenschaftsetage, das Große Waisenhaus, das Kreativ Quartier, der Landtag Brandenburg, das Museum Barberini, die PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH, die Spielbank, das Sport- und Freizeitbad blu und die Nikolaikirche.

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»Unterwegs im Licht« 20. Januar 2024, alle Highlights und Infos unter potsdam.de/unterwegs-im-licht 7


AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

25. Dezember bis 31. Dezember 2023

Eine Ladung Comedy mit Artistik gewürzt VARIETÉ Noch bis zum 4. Februar gastiert die Show »Dinner for fun« in Potsdam. Das 15. Jubiläum ist bereits in Planung

Skizzo Nicolosi durch den Abend. Unter anderem Show-Neuling Juan Gomez »Atari« aus Argentinien, Jongleur Andriy Ruzhilo aus der Ukraine und das Tanzduo Duo Carisma und Olena Weiss ziehen die Blicke des Publikums im roten Samtzelt auf sich. Auch fürs Auge: das köstliche 4-Gänge-Menü von Chefkoch Thomas Schmitt.

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Dinner for fun bis 4. Februar 2024, 19.30 Uhr, Sonn- & Feiertag ab 18 Uhr, 31.12. ab 20 Uhr Zeltpalast Am Luftschiffhafen Potsdam am Kongresshotel am Templiner See Tickets unter Tel.: 0173/ 100 3434, per E-Mail an tickets@dinnerforfun.net www.dinnerforfun.net

Neugier nach Sehnsucht SONDERAUSSTELLUNG »Sehnsucht und digitale Spiele« im Computerspielemuseum

Sehnsucht ist ein schmerzlich empfundenes Verlangen. Wir sehnen uns etwa nach einem anderen Wesen, nach bestimmten Objekten oder Orten oder einem idealisierten Zustand. Auch digitale Spiele als Kunstwerke stehen im Zusammenhang mit persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Lebensrealitäten. In ihnen werden Schicksale ebenso wie gesellschaftli8

che Diskurse oder politische Agenden aufgegriffen und verarbeitet. So verwundert es nicht, dass digitale Spiele viele Verknüpfungen mit dem Thema Sehnsucht aufweisen. Die Ausstellung »Sehnsucht und digitale Spiele« ist interaktiv angelegt und lädt dazu ein, mit viel Neugier unterschiedlichen Formen der Sehnsucht nachzuspüren. Wie beeinflusst

die Sehnsucht nach Vergangenem die Spielästhetik oder -mechanik? Welche Sehnsüchte erwecken digitale Spiele?

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Sonderschau im Computerspielemuseum täglich 10 - 20 Uhr Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin Tel.: 030/ 6098 8577 www.computerspielemuseum.de IN POT SDAM

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FOTOS (v. o.) promo/ Computerspielemuseum, Margarita Filipenko

Sabrina Bienas und David Blundell sind in voller Vorfreude: »Zum 15. Geburtstag im Jahr 2024 gastieren wir ab November wieder in Potsdam«, sagt die ehemalige Luftakrobatin. Aktuell heißt es aber noch bis 4. Februar »Vorhang auf« für die diesjährige, mit Humor gewürzte Show »Dinner for fun« in Potsdam. Mit italienischem Humor begleitet Davide


AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

1. Januar bis 7. Januar 2024

Lieder für Generationen

Lokal gemacht

KONZERT »Maschine« mit Silly-Musiker Uwe Hassbecker

FESTIVAL Made in Potsdam mit Kunst, Tanz, Musik und Literatur

Natürlich hat Dieter »Maschine« Birr in seiner über 50 Jahre umfassenden Musikerkarriere noch nie etwas Unpersönliches gemacht, dennoch ist »Lieder für Generationen – Maschine Intim« das Persönlichste, was der Sänger, Gitarrist, Komponist und Texter jemals auf die Bühnen

Die Künstler stammen unter anderem aus Chile, der Türkei, Mexiko und unserer Region: Beim Festival Made in Potsdam sind alle Arbeiten jedoch lokal entstanden. Die Brasilianerin Michelle Moura bringt etwa mit »Lessons for Cadavers« zum Nachdenken über die Wirkung von Angstdiskursen. Nicht ver-

bringt. An seiner Seite: Uwe Hassbecker, seit über drei Dekaden Silly-Musiker sowie seit einigen Jahren auch in der Band von Maschine.

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Maschine intim 4. Januar 2024, 19.30 Uhr Nikolaisaal Potsdam Tel.: 0331/ 28 888 28

passen: die Ausstellungen im Kunstraum und im museum FLUXUS+ sowie die Reihe »Film & Choreografie«.

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Made in Potsdam 7. Januar bis 11. Februar 2024 fabrik Potsdam, Kunstraum, museum FLUXUS+ www.madeinpotsdam.com

Ein neuer Fall für zwei tierische Spurensucher MUSICAL Theater Lichtermeer bringt Teil

Kindermedienpreise wie der Goldene Spatz, der weiße Elefant oder Emil sowie mehrere Grimme-Preis Nominierungen zeichnen Martin Reinl aus, der die Charaktere »Jan & Henry« für den Fernsehsender »KIKA« erfunden hat. Das Erdmännchen-Duo ist nun wieder in einer Bühnenversion von Theater Lichtermeer zu sehen. Nach dem ersten Teil des Musicals »Jan & Henry – Ein Fall für die Erdmännchen« schicken Timo Riegelsberger, künstlerischer Leiter für Text, Musik und Inszenierung, und Autor, Puppenbauer und Illustrator Jan Radermacher die beliebten Spuren- und Geräuschesucher in ein neues Abenteuer. Dieses Mal führt die Geschichte die beiden auf Schloss Piepenschlöns. Dort gehen seltsame Dinge vor sich und Jan 10

und Henry müssen viele Rätsel lösen. Das größte Rätsel ist die Legende um einen alten Schatz, der von den Schlossbewohnern gesucht wird, um den drohenden Verkauf ihres verschuldeten Zuhauses zu verhindern. Außerdem begegnen die Brüder Krokodella. Welche Rolle sie in dem Rätsel spielt und ob es den beiden Spürnasen gelingen wird, den Schatz zu finden?

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Theater Lichtermeer »Jan und Henry 2 – Ein neuer Fall für die Erdmännchen«: 05.01., 16 Uhr, Stadthalle Falkensee 07.01., 15 Uhr, Nikolaisaal Potsdam 09.03., 15 Uhr, Kulturhaus Stadtgarten Neuruppin 04.04., 16 Uhr, Klubhaus Ludwigsfelde Infos & Tickets: www.theaterlichtermeer.de IN POT SDAM

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FOTOS »Lessons for Cadavers«, Michelle Moura © Mayra Wallraff/ promo

zwei von »Jan & Henry – Ein Fall für die Erdmännchen« auf die Bühne


8. Januar bis 14. Januar 2024

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

Tropische Vielfalt EVENTS Wenn es draußen friert, zeigen sich die Blüten

in den Gewächshäusern des Botanischen Gartens von ihrer schönsten Seite Expedition in den Regenwald

Der erstaunliche Weg des Kapokbaums In Java werden Kapokbäume seit rund 1.000 Jahren zur Gewinnung von Fasern kultiviert, die zur Füllung von Kissen, Matratzen und Schwimmwesten genutzt werden. Die Pflanze stammt aber aus Südamerika. Dr. Michael Burkart rekonstruiert im Vortrag ihren Weg quer über den Atlantik, durch den afrikanischen Kontinent und über den Indischen Ozean.

Im Dunkel des Regenwaldes verbergen sich viele Geheimnisse: Was ist das für ein grünes Geweih? Wie hoch werden hier die Bäume? Was lässt sich mit einer Kokosnuss anfangen? Gar tenpädagoge Steffen Ramm bringt Licht ins Dunkel der Tropen. Hier und da werden Früchte genascht. Eine Taschenlampenwanderung für Kinder ab 5 Jahren mit Begleitung.

10.01., 17 Uhr, Großer Hörsaal Botanik, Eintritt: 3 €, erm. 1,50 €, Freundeskreis frei

Koloniale Kontinuitäten Die Ausstellung »Koloniale Kontinuitäten« zeichnet die Spuren des Kolonialismus nach, die bis heute wirken: von den einstigen Sammlungspraktiken über die Ausbeutung natürlicher Ressourcen bis zur eurozentrischen Sichtweise. Das Konzept dafür beruht auf der Masterarbeit von Ökologin Alexandra Straka, die mit Dr. Michael Burkart durch die Ausstellung führt.

Faszination Orchideen Von tiefem Blau über zartes Violett bis zu strahlendem Weiß reicht die Farbpalette der Orchideen. Eine Ausstellung blühender Wild- und Zuchtformen vermittelt interessantes Hintergrundwissen. Orchideenfreunde können sich nicht nur inspirieren und fachlich beraten lassen, sondern auch diverse Exemplare in allen Größen und Farben käuflich erwerben.

28.01.,15 Uhr, Schaugewächshäuser, Eintritt: 6 €, erm. 3 €, Freundeskreis frei

FOTOS © Botanischer Garten und Ingo Kallmeyer (l.o.), Kevin Ryl (l.M.)

Bei Nacht in den Regenwald Schon tagsüber ist es im Regenwald düster, denn er trägt ein dichtes Blätterdach. Abends treten die Geräusche der Tiere hervor, so auch im Botanischen Garten. Mit Taschenlampen lassen sich die Lianen und Aufsitzerpflanzen, Pfeiffrösche und Insekten, Farne und Fleischfresser beobachten. Taschenlampenwanderung für Erwachsene mit Steffen Ramm.

21.01., 16.30 Uhr, Schaugewächshäuser, Eintritt: 6 €

2. – 4.02., 9.30 – 16 Uhr, Schaugewächshäuser, Eintritt: 2 €, erm. 1 €, Freundeskreis frei

In einem Land vor unserer Zeit Wie sah die Welt zu Lebzeiten der Dinosaurier aus? Auf einer Zeitreise werden Kinder selbst zu Dreihorn, Flugsaurier oder Langhals und durchstreifen die Farnwälder von einst. Gemeinsam mit Gartenpädagoge Steffen Ramm erkunden sie die urzeitliche Tier- und Pflanzenwelt und stellen fossile Abdrücke her. Programm für Kinder ab 6 Jahren und Begleitung.

16.02., 18 Uhr, Schaugewächshäuser, Eintritt: 6 €, erm. 3 €, Freundeskreis frei

18.02., 14 Uhr, Schaugewächshäuser, Eintritt: 6 €

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Universität Potsdam Botanischer Garten, Maulbeerallee 2, 14469 Potsdam, Tel.: 0331/977-1952, www.uni-potsdam.de/de/botanischer-garten/ IN POT SDAM

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AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

8. Januar bis 14. Januar 2024

Internationale Zirkuskunst EVENT Die vierte Ausgabe des Potsdamer

Winterzirkus entführt in zauberhafte und magische Welten

krönte Kompanie Overhead Project, die Zirkus-Grupppe Revue Regret aus Schweden/Deutschland, das Ensemble Raum 305 sowie Tobias Wegner/ Chamäleon Theater unterschiedlichste Facetten zeitgenössischer Zirkuskunst.

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Potsdamer Winterzirkus 11. Januar bis 24. Februar 2024 T-Werk & Waschhaus Arena Infos & Tickets: Tel.: 0331/ 73042626, ticket@t-werk.de und www.t-werk.de

Jeder Abend gewürzt mit Humor GENUSS Mit der Feuerzangenbowle und dem Training der guten Manieren startet Mario Kade urkomisch das neue Jahr

Pfeiffer mit drei »f« – eins vor, zwei nach dem »ei«: Der Kinoklassiker »Die Feuerzangenbowle« mit Heinz Rühmann erinnert an die Schulzeit aus Zeiten vor fast 80 Jahren und vergnügt auch heute noch. Mario Kade macht aus der Komödie, bei der man Tränen lacht, ein feurig-kulinarisches Erlebnis und serviert am 12. und 26. Januar sowie am 17. und 24. Februar sogar die drei Gänge teilweise in schwarz-weiß (42 Euro pro Person). Wem das nicht genug für die Lachmuskeln ist, der widmet sich bei Kades »Tafelfreuden« den Tücken des 12

Alltags zwischen Mann und Frau – mit einem Augenzwinkern versteht sich. Illuster führt der Gastgeber am 2. Februar zu kleinen und großen Stolpersteinen im alltäglichen Benehmen, lässt dabei ein 5-Gang-Menü genießen, um zu erklären, zu lenken und zu führen (80 Euro p.P.). Das Training der guten Manieren und des Stils soll sogar bei leichten Beziehungsunstimmigkeiten helfen, verspricht der Conférencier, der seit 33 Jahren die »gute Stube« führt. Apropos Frau: Wenn am 8. März der Frauentag gefeiert wird, hat das Ensemble Theatersport Berlin bei

Kade eine spontane Improvisationsshow in petto. Das Motto: Frauen erwünscht! Männer geduldet! Der Eintritt kostet inklusive 3-Gang-Menü 55 Euro.

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Kades Restaurant »Am Pfingstberg« Gr. Weinmeisterstr. 43b, 14469 Potsdam Mittwoch Ruhetag, Reservierung & Öffnungszeiten: Tel.: 0331/29 35 33 und www.restaurant-pfingstberg.de Hinweis: Bei Änderung der Mehrwertsteuer von 7 auf 19 Prozent erhöhen sich die Preise.

IN POT SDAM

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FOTOS Overhead Project »My Body is your Body« © Nasser Hashemi/ Mario Kade © Andreas Klaer

Der Potsdamer Winterzirkus lockt ab dem 11. Januar bis Ende Februar 2024 an fünf Wochenenden mit internationaler Zirkuskunst in die Schiffbauergasse. Ob verspielte Varietékunst, virtuose Jonglage oder zirzensische Performancekunst – das Programm ist vielseitig und verspricht jede Menge kurzweiliges Amüsement. Der Winterzirkus, eine Kooperation des Waschhaus und des T-Werks, steht für eine enorme künstlerische Bandbreite an Formaten – Elemente der Akrobatik und Jonglage verbinden sich mit Musik, Tanz, Theater oder Puppenspiel. Diese Ausgabe des Potsdamer Winterzirkus knüpft an den Erfolg aus 2023 an und so zeigen internationale Künstler:innen, darunter die preisge-


8. Januar bis 28. Januar 2024

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

Unter den Bäumen regnet es zweimal EVENT Die Förderbank ILB vergibt zum zweiten Mal den ILB-Kunstpreis für Brandenburg, zum ersten Mal einen Förderpreis

FOTOS (v. o.) ILB/ »SAMAUMA« von Ilka Raupach/ »Take Me To the Place Where I Left« von Seonah Chae

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um zweiten Mal vergibt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) einen Kunstpreis sowie erstmals einen Kunst-Förderpreis. Ilka Raupach erhält den ILB-Kunstpreis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, Seonah Chae wird mit dem erstmals vergebenen Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro geehrt. Der ILBKunstpreis ist für Bildhauerin Ilka Raupach, die mit ihren Massivholzobjekten die Jury überzeugte, eine Überraschung: »In der Ausstellung in der ILB reflektiere ich meine Erlebnisse und Untersuchungen in Amazonien und die Idee von der ‚Andersartigkeit‘ Brasiliens. Sie hat einen universellen Kern. Der Preis wird mich sehr bei meinen weiteren Forschungen unterstützen.« Die in Südkorea geborene Seonah Chae erregte mit Dekorativität und kruden Präsentationsideen ihrer Bilder die Aufmerksamkeit der Fachjury. Anlässlich der Kunstpreisvergabe sagte der Vorstandsvorsitzende der ILB Tillmann Stenger: »Ich freue mich sehr, dass wir erneut den ILB-Kunstpreis vergeben können, diesmal sogar an zwei Preisträgerinnen. Die Idee, einen Förderpreis neben den eigentlichen Kunstpreis zu stellen, haben wir gerne aufgegriffen, denn gerade junge Kunstschaffende sollen damit geehrt und motiviert werden, hier in Brandenburg zur vielfältigen Kunstlandschaft beizutragen.« Beide Künstlerinnen werden ab 18. Januar 2024 ihre Werke mit in der ILB unter dem Titel »Unter den Bäumen regnet es zweimal« ausstellen. IN POT SDAM

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Mit dem ILBKunstpreis soll der diversen Kunstlandschaft Brandenburgs mehr Anerkennung verschafft werden. -

ILB-Kunstpreis 2023 für Brandenburg Verleihung an Ilka Raupach und Seonah Chae und öffentliche Vernissage der Preisträgerinnen-Ausstellung »Unter den Bäumen regnet es zweimal« in der ILB, Babelsberger Str. 21, www.ilb.de 18. Januar, 17 Uhr (Einlass 16. 30 Uhr), Anmeldung per mail an kunstpreis@ilb.de Führungen: 21. Februar, 21. März und 11. April 2024, jeweils um 16 Uhr, Anmeldung per mail an kunstpreis@ilb.de Besichtigungen ohne Voranmeldung: 9. und 23. Februar, 8. und 22. März, jeweils von 14 bis 18 Uhr Werke der Preisträgerinnen Ilka Raupach (Bild Mitte) und Seonah Chae (unten).

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AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

8. Januar bis 28. Januar 2024

Unterwegs von Bornstedt bis Abu Dhabi EVENTS Tagesexkursionen in die Umgebung oder Mehrtagesfahrten: Das URANIA-Exkursionsprogramm für 2024 ist da

aus Kunst, Architektur, Geschichte, Technik, Botanik, Literatur oder Musik gibt es Führungen, Besichtigungen und Veranstaltungsbesuche. Auch 2024 gibt es über 50 spannende Ziele – von Dublin bis Ljubljana, von Helsinki bis Abu Dhabi. Das Programm liegt als Heft in der URANIA Potsdam aus und ist online unter www.urania-potsdam.de zu finden.

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URANIA »Wilhelm Foerster« Potsdam e.V. Gutenbergstraße 71/72, Tel.: 0331/29 17 41, www.urania-potsdam.de Exkursionen: Antwerpen, Rotterdam und Den Haag: 24. bis 28.01.2024 Caspar David Friedrich in Hamburg: 07.02.2024 Wintergärten in Mitteleuropa: 18. bis 23.02.2024

Recht, das für Unmut sorgte

Jahreswechsel an der Havel

SONDERAUSSTELLUNG »Auf dem rechten Auge blind… Politische

EVENTS Von »Im weißen Rössl« bis zum traditionellen

Die Sonderausstellung »Auf dem rechten Auge blind… Politische Justiz in Potsdam zwischen 1919 und 1933« war so ein in großer Erfol, dass sie bis 17. März 2024 verlängert wird. Die Schau blickt kritisch auf die Rechtsprechungspraxis am Potsdamer Amts- und Landgericht in der Zeit der Weimarer Republik und er-

Zum und nach dem Jahreswechsel gibt es so Einiges im Brandenburger Theater zu erleben: Unter anderem finden das traditionelle Neujahrskonzert am 13. und 14. Januar und das 4. Symphoniekonzert der Brandenburger Symphoniker am 19. Januar statt. Aber auch erstklassiges Schauspiel steht wieder auf dem Pro-

Justiz in Potsdam zwischen 1919 und 1933« wird verlängert

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gänzt die Hausgeschichte des Justiz- und Haftkomplexes in der Lindenstraße 54/55 um neue Erkenntnisse.

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Gedenkstätte Lindenstraße bis 17. März 2024, Lindenstraße 54, 14467 Potsdam Tel.: 0331/ 971 89 000 www.gedenkstaettelindenstrasse.de

Neujahrskonzert im Brandenburger Theater

gramm. Zum Jahresende am 30. Dezember lässt der Klassiker »Im weißen Rössl« niemanden von beißendem Humor verschont.

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Brandenburger Theater Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel Alle Termine und Tickets unter www.brandenburgertheater.de IN POT SDAM

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FOTOS (v. o.) Erasmus Brücke Rotterdam/ Caspar David Friedrich/ Zaubernuss © Nicholas A. Tonelli/ Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße © Hagen Immel/ Brandenburger Symphoniker © Sören Stanchera

Bildung gemeinsam erleben – das ist das Motto der URANIA Potsdam. Auf Exkursionen von lokal bis international lässt sich dieses Erlebnis wunderbar erfahren, ob bei Erkundungen zu Fuß durch Potsdam oder Berlin, bei Tagesexkursionen in die Umgebung oder bei Mehrtagesfahrten ins In- und Ausland. Das Programm ist anspruchsvoll und jede Exkursion ein Unikat. Zu Themen


UNSER GEWINNSPIEL

Fantastische Geschichte

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SHOW Wir verlosen 2 x 2 Karten

für »CAVALLUNA – Land der Tausend Träume« am 28. Januar

Araber, Azteke, Barockpinto, Haflinger, Lusitanos, Mini-Shetlandpony und Noriker: Diese und weitere Pferderassen sind die Stars der Show »CAVALLUNA – Land der Tausend Träume«. Pro Tournee sind um die 60 Pferde dabei und es sind vor allem die Tiere selbst, die das Publikum berühren und begeistern. Immer an ihrer Seite: Die Reiter oder die Equipe-Chefs, also die Teammitglieder. Die enge Verbundenheit zwischen Tier und Mensch spiegelt sich in den fantastischen Tricks und akrobatischen Einlagen wider. »Meine Pferde vertrau-

en mir. Sie verstehen, dass ich ein guter Anführer bin und sie wissen, dass sie bei mir sicher sind«, erzählt Bartolo Messina, der mit seinen Pferden und Ponys seit 2014 ein fester Bestandteil von CAVALLUNA ist.

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»CAVALLUNA – Land der Tausend Träume« 27. und 28. Januar 2024 in der Mercedes-Benz Arena in Berlin Informationen und Tickets zur Show unter www.cavalluna.com

Wir verlosen 3 x 2 Freikarten für die Ausstellung »Munch. 2 Lebenslandschaft« am 28. Januar, 12 Uhr, im Museum Barberini Potsdam FOTOS (v. o.) CAVALLUNA/ Edvard Munch »Sommernacht am Strand«, 1902/03, Privatsammlung/ KAP © Beate Wätzel

AUSSTELLUNG

Edvard Munch ist für seine eindringlichen Darstellungen elementarer menschlicher Empfindungen bekannt. Eine wichtige Rolle spielte jedoch Munchs Faszination für die Natur. Mit der ihm eigenen Imaginationskraft widmete er sich Naturmotiven, um den Platz des Menschen im kosmischen Kreislauf des Lebens zu

ergründen. Die Ausstellung »Munch. Lebenslandschaft« erforscht die Bedeutung von Munchs Naturdarstellungen.

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Museum Barberini Potsdam »Munch. Lebenslandschaft« bis 01.04.2024 Humboldtstraße 5-6, 14467 Potsdam www.museum-barberini.de

verlosen 3 x 2 Karten für das Kammerkonzert »La Bohème« mit 3 der KAPWir am 21. Januar, 16 Uhr, im Potsdamer Schlosstheater Neues Palais KONZERT

»La Bohème« von Giacomo Puccini gehört zu den meistgespielten Opern. Der Komponist beschreibt darin die Liebe des Dichters Rodolfo und der Näherin Mimi, aber auch die Subkultur der Bohémiens im Paris des 19. Jahrhunderts. Florian Bensch, Fagottist der KAP, hat aus der Oper in vier Bildern eine Suite für

Bläserensemble arrangiert. Zu den Bohémiens des 19. Jahrhunderts gehörten auch Charles Gounod und Émile Bernardt.

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Kammerakademie Potsdam »La Bohème«: 21.01.2024, 16 Uhr, Schlosstheater Neues Palais Potsdam www.kammerakademie-potsdam.de

So nehmen Sie an der Verlosung teil: Einfach unter www.pnn.de/mitmachen das Stichwort »IN POTSDAM« und unbedingt die Nummer Ihres Wunschgewinns eingeben. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2024. Mit Ihrer Teilnahme sind Sie damit einverstanden, dass Ihnen schriftlich, per E-Mail oder telefonisch weiter interessante Abo- und Shopangebote (auch einsehbar unter www.pnn.de/shop) der Tagesspiegel-Gruppe unterbreitet werden können und dass die von Ihnen angegebene Daten für Beratung und Werbung durch den Verlag gespeichert werden. Vertrauensgarantie: Eine Weitergabe Ihrer Daten zu Marketingzwecken anderer Unternehmen erfolgt nicht. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

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AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

22. Januar bis 28. Januar 2024

Fantastischer Ritt durch Asien EVENT Die Pferdeshow

CAVALLUNA ist mit neuem Programm zurück in Berlin: »Land der Tausend Träume«

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Reitteams aus ganz Europa zeigen, was in ihnen und ihren wunderschönen Pferden steckt.

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CAVALLUNA 27. Januar 2024 um 14 und 19 Uhr 28. Januar 2024 um 13 und 17.30 Uhr Mercedes-Benz Arena Mercedes-Platz 1, 10243 Berlin Informationen und Tickets zur Show unter www.cavalluna.com und unter Tel.: 01806/ 73 33 33 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen) IN POT SDAM

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FOTOS CAVALLUNA

wunderschöne Pferde, höchste Reitkunst, überwältigende Schaubilder und gefühlvolle Musik – eingebettet in eine fantastische Geschichte: Europas beliebteste Pferdeshow wird im Januar 2024 mit dem neuen Programm »CAVALLUNA – Land der Tausend Träume« in Berlin gastieren. Die Reise führt in der Neuausgabe in eine unglaubliche Welt auf dem asiatischen Kontinent, die Groß und Klein begeistern wird: Yuen, die mit seltenen blauen Augen geboren wurde – ein Zeichen besonderen Talents – wird aufgrund ihrer Herkunft vom bösen königlichen Berater und seinen Schergen verfolgt. Auf der Flucht erfährt sie vom fernen Land der tausend Träume, in dem jeder sich selbst verwirklichen und seine Begabungen ausleben kann. Erneut gestalten Reitteams aus ganz Europa die Show: Hochklassige Dressureinlagen der portugiesischen Equipe um Luís Valença, actionreiches Trickreiten der französischen Hasta Luego Academy, eine traumhafte Freiheitsdressur von Publikumsliebling Bartolo Messina oder die rasante ungarische Post des italienischen Ausnahmetalents Diego Giona. Doch auch neue Gesichter werden zeigen, was in ihnen und ihren wunderschönen Pferden steckt. Der Spanier Alejandro Barrionuevo in der Rolle des Bösewichts Merl etwa überzeugt mit beeindruckenden Schaubildern, genau wie die deutsche Equipe Pfeifer, die mit unvergleichlichen Feuereffekten und Frauenpower die Zuschauer in ihren Bann zieht. Für Saori Ishizaka wird bei »Land der Tausend Träume« wahrhaftig ein Traum wahr. Die Japanerin ist schon lange ein Teammitglied bei CAVALLUNA. Nun übernimmt sie die Hauptolle.


29. Januar bis 10. Februar 2024

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

Furioses Kabarett mit Humorprofis EVENTS Im Kulturhaus Spandau wird es

lustig: Satire mit Henning Ruwe und Martin Valenske sowie Patrizia Moresco

FOTOS Ruwe & Valenske © Nancy Ludwig/ Patrizia Moresco © Guido Schroeder/ promo

Es gibt noch Hoffnung für all jene, die noch keine Lust auf Resignation haben – mit Satire. Satire ist immer eine gute Wahl, um Personen, Ereignisse oder Zustände anzuprangern oder sogar zu verspotten. Übertreibung als Überhöhung und Untertreibung als Bagatellisierung sind hierbei die Mittel der Wahl, um bei der Darstellung bis ins Lächerliche wenn nicht sogar ins Absurde zu gehen. Satire wirkt besonders gut, wenn sie mit ausgefeilten Worten von ausgemach-

ten Profis daherkommt, wenn sie mit wohlüberdosierter Schärfe charmante Blicke freilegt. Die Humorprofis Henning Ruwe und Martin Valenske sind deshalb eine gute Wahl. Sie stemmen sich in ihrem Programm gegen die allgemeine Beliebigkeit und zunehmende Spaßfreiheit, auch um explizit schwierige Themen aufzubereiten. Mit ebenso viel Witz und Selbstironie kocht es in Patrizia Moresco. Wenn es aus ihr herausbricht, speit sie Pointen und Wortspiele gegen

den Zeitgeist, bei denen Nichts und niemand verschont bleibt, am Wenigsten sie selbst – traurige Wahrheiten absurd-lustig.

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Kulturhaus Spandau 2. Februar 2024, 20 Uhr: Ruwe & Valenske – Dumm gelaufen 16. Februar 2024, 20 Uhr: Patrizia Moresco – Overkill Infos und Tickets unter www.kulturhaus-spandau.de

Echte Seelenwärmer

Da schwingt Freude mit

GENUSS Im Deli Potsdam finden »Kulinarische Abende« statt

KONZERT »Best of …« Glenn Miller Orchestra in Berlin

Speisen, die Leib und Seele wärmen, stehen auf der Winter-Speisekarte des Deli Potsdam ganz vorn, etwa die Couscous-Bowl mit fünf Gemüsen oder die Rote Linsensuppe. Radicchio, Spitzkohl, Pastinaken, Ringelbete, Äpfel und Nüsse bereichern die Salate. Highlights im Februar und März: Das Team um Chefin Karin Tondorf lädt wieder zu »Kulinarischen Abenden«

In der Spielzeit 2023/24 wird das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden wieder auf großer Europa-Tournee sein, um mit der unwiderstehlichen Power der Musiker aus jedem Auftrittsort einen Swing Tempel zu machen. Der harmonische und elektrisierende Sound bringt das Lebensgefühl der 40er und 50er Jahre zurück. In der

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mit Kostproben ein: »Mezze - Tapas – Antipasti« werden am 1. Februar probiert. Am 7. März dreht sich alles um »Kräuter – Gewürze – Pestos«. Beginn ist um 18 Uhr.

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Deli Potsdam Lindenstr. 59, 14467 Potsdam Tel. 01728045529 E-Mail: info@deli-potsdam.de www.deli-potsdam.de

großen Big Band Besetzung werden zeitlose Welthits wie »In The Mood«, »Pennsylvania 6-5000«, »Rhapsodie In Blue« und »Leroy Brown« präsentiert.

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Friedrichstadt-Palast Berlin Glenn Miller Orchestra, 7. Februar 2024, 20 Uhr, Tickets unter Tel.: 06185/ 81 86 22, www.glenn-miller.de 17


AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

12. Februar bis 25. Februar 2024

»Heilige Regeln« einer Pianistin KONZERTE Hommage an und mit Elisabeth

Leonskaja, Joana Mallwitz, dem Konzerthausorchester Berlin und Gästen

deren große Tradition in ihrem Spiel lebendig ist. »Stilgefühl« ebenso wie »innere Freiheit« innerhalb dessen gehören zu ihren »heiligen Regeln«. Im Rahmen der Hommage, zu der ein öffentlicher Meisterkurs gehört, musiziert Elisabeth Leonskaja unter anderem die beiden Klavierkonzerte von Brahms, die letzten drei Klaviersonaten Beethovens,

Kammermusik mit Orchestermitgliedern des Konzerthausorchesters sowie Werke der Zweiten Wiener Schule.

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Konzerthaus Berlin Hommage an Elisabeth Leonskaja 22. Februar bis 3. März 2024 mehr Infos und Karten auf konzerthaus.de

Suche nach Trost LESUNG Gabriele von Arnim zu Gast in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Gabriele von Arnim liest aus ihrem Bestseller »Der Trost der Schönheit«. Es ist ein Buch für trübe Stunden, das erhellt: Trost finden in einer Welt, die so überwältigend, ängstigend, fordernd sein kann, Trost finden im Empfinden von Schönheit. »Ich brauche Schönheit. Den Trost der Schönheit. Denn wenn ich Schönheit sehe, höre, lese, spüre, dann glaube ich an Möglichkeiten. An Wege, Räume, Purzelbäume,» schreibt die Journalistin. Das Buch ist eine Verbindung aus autobiografischem und essayistischem Erzählen. 18

»Muss man mögen« EVENT A Cappella-Band »Maybebop« mit neuem Programm

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Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum 15. Februar 2024, 19 Uhr Tickets: 10, erm. 8 Euro Anmeldung unter www.bibliothek.potsdam.de

Die vier Typen von »Maybebop« sind noch da, reifer an Jahren und unverbrauchter denn je. In ihrer neuen Show »Muss man mögen« präsentieren sie einen dampfenden Kessel neuer Songs: vom kabarettistischen Höhenflug zur sprachlich wahnwitzigen Albernheit, von berührender Ballade zu aufreibendem

Elektropunk, vom GuteLaune-Ohrwurm zur bissigen Satire überrascht jede Nummer aufs Neue.

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Nikolaisaal Potsdam Maybebop am 22. Februar, 20 Uhr, Karten ab 28 Euro unter Tel.: 0331/ 28 888 28 und www.eventim.de IN POT SDAM

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FOTOS (v. o.) Elisabeth Leonskaja © Marco Borggreve / Gabriele von Arnim © Ralf Hiemisch /Maybebop © Sven Sindt/ promo

Wärme, Aufrichtigkeit, Nahbarkeit – diese Eigenschaften charakterisieren das Klavierspiel Elisabeth Leonskajas ebenso wie ihre Person. Vom 22. Februar bis 3. März 2024 feiert das Konzerthaus Berlin die große Pianistin mit einer Hommage. Die in Tiflis geborene, am Moskauer Konservatorium ausgebildete und seit den 1970er Jahren in Wien lebende Musikerin ist Haus und Orchester am Gendarmenmarkt sehr verbunden. Zuletzt spielte sie dort im Frühjahr 2022 einen umjubelten Klavierabend zur SchostakowitschHommage. Elisabeth Leonskaja vertraut auf die innere Kraft der Klänge: »Nicht sich in der Musik suchen, sondern Musik in sich«, fasst sie es in Worte. Daraus sprechen Ehrfucht vor dem Werk und das Erbe der russischen Klavierschule,


12. Februar bis 25. Februar 2024

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

Die 20er Jahre sind wieder da VARIETÉ Die hochenergetische Bühnenshow »Glanz auf dem Vulkan« entführt nach

FOTOS Andrey Kezzyn

Berlin in die Sündenstadt, die allzeit aufregendste Metropole der Welt

Alles glänzt, alles glitzert. Das Leben pulsiert: Die hochenergetische und exzentrische Bühnenshow »Glanz auf dem Vulkan« mit Musik, Tanz, Gesang, Artistik, Humor und Frivolitäten nimmt das Publikum mit in das Berlin der wilden 20er Jahre. Berlin ist ein Schmelztiegel voller Künstler und Lebenskünstler. Hier feiert die Boheme der ganzen Welt den berüchtigten Tanz auf dem Vulkan, als gäbe es kein Morgen. Opiumrausch, Absinth-Partys, Dadaismus, Anarchismus, zertanzte Schuhe, durchliebte Nächte – das ist Berlin. Zum Tanztee mondän und elegant – bei Nacht voller von Menschen als am Tag. Unschuldig wie ein Märchen, lasterhaft wie die Hölle, welch Finte von einem Paradies. In den zahllosen Cabarets, Revuepalästen, Bars und Spelunken treffen Menschen aller

Über 30x in Deutschland!

Coleur aufeinander – Lebedamen, Dandys, Flappergirls, Schieber, Pionierinnen und Intellektuelle. Alles ist erlaubt. Evi Niessner alias Miss Evi, die künstlerische Directrice der Show, ist tief mit dem Berlin der 20er Jahre verbunden. Gemeinsam mit Showerfinder Mr. Leu und ihrem internationalen Künstlerensemble präsentiert sie eine Liebeserklärung an die moderne Frau der 20er Jahre, aber auch an den Freigeist, Idealismus, Pioniergeist und Ästhetik dieser rauschhaften Jahre.

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Glanz auf dem Vulkan 23.02.2024, 20 Uhr, Nikolaisaal Potsdam Karten unter Tel.: 0331/ 28 888 28 www.mg-showcompany.com www.nikolaisaal.de www.wunderlich-music.de

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UNSERE VORSCHAU

Sein Leben, seine Liebe, seine Musik SHOW Humorvoll und mit viel

Einfühlungsvermögen erzählen Gabriela Benesch und Alex Parker in »Die Udo Jürgens Story« Geschichten des großen Entertainers

Interpret, führen ihre Gäste auf eine musikalische Zeitreise mit Evergreens wie »Ich war noch niemals in New York«, »Griechischer Wein« und vielen weiteren Hits. Das brillante Duo Benesch und Parker sorgt unter der Regie des Schweizer Regisseurs, Schauspielers, Autors und Produzenten Erich Furrer für einen Abend voller Erinnerungen

und Überraschungen und lassen das Herz jedes Udo-Jürgens-Fans höherschlagen.

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Die Udo Jürgens Story 7. März 2024, 20 Uhr, Nikolaisaal Potsdam Tickets unter Tel.: 0331/ 28 888 28 www.udo-juergens-story.de

Zwölf Sänger, zwölf Stimmen und eine Show EVENT Die »12 Tenors« gehen auf »Music of the World-Tournee 2023/24«. Ein unterhaltsames Weihnachtsgeschenk

Kein Genre ist vor ihnen sicher: Weltberühmte Arien und Rock- und Pophymnen haben die zwölf Tenöre alias »12 Tenors«, die sich seit fast 15 Jahren ganz selbstbewusst als Boygroup bezeichnen, im Programm. Mit ihrer »Music of the World-Tournee 2023/24« feiern die Sänger eine Hommage an die universelle Sprache der Musik, die die 20

Menschheit verbindet, an Lieder, die Geschichte schrieben, an Welthits, die bis heute Millionen von Menschen bewegen. Ihre neue Show lässt die Kulturen verschmelzen und schickt das Publikum auf eine internationale Reise durch die Vielseitigkeit der Musik – voller Emotionen und Überraschungen. Tanzen können die Tenöre auch, was

sie mit eindrucksvollen Choreographien beweisen. Witzig und charmant führen sie durch den Abend.

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Nikolaisaal Potsdam 12 Tenors: 6. März 2024, 20 Uhr Tickets unter Tel.: 0331/ 28 888 28, an allen VVK-Stellen und www.nikolaisaal.de IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTOS Die Udo Jürgens Story © Erich Furrer/ promo

»Die Udo Jürgens Story – Sein Leben, seine Liebe, seine Musik« ist eine einfühlsame, unterhaltsame und außergewöhnliche Hommage an den Grandseigneur der deutschen Unterhaltungsmusik. Die mehrfach ausgezeichnete Film- und Theaterschauspielerin Gabriela Benesch und Alex Parker, der aktuell bekannteste und wahrscheinlich beste Udo-Jürgens-


verkehrs wende

In Bus und Bahn ist jeden Tag

Fashion Week

Die Verkehrswende. Ich steig ein! Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg vbb.de/verkehrswende


VERANSTALTUNGSHIGHLIGHTS 2024

UNSERE TIPPS

HIGHLIGHTS Tanz, Theater, Klassikkonzert oder Rockmusik? Der Vielfalt an kulturellen Events in Potsdam sind keine Grenzen gesetzt.

2024 FESTIVAL

KONZERT

Musik im Dialog Die Kammerakademie Potsdam (KAP) bietet Anfang des neuen Jahres mit ihrer Reihe »KAPmeets« zwei außergewöhnliche Orchesterkonzerte. Im Januar interpretieren die international gefeierten Künstlerinnen Anna Prohaska (Sopran) und Veronika Eberle (Violine) gemeinsam Werke der Mendelssohn-Geschwister und Mozart. Im Februar präsentiert die KAP unter der Leitung von Duncan Ward

und Christoph Sietzen (Schlagzeug) ein Programm mit Musik von Louise Farrenc, Péter Eötvös und weiteren Komponisten des 20. Jahrhunderts. Eötvös’ »Speaking Drums« ist ein unterhaltsamer Dialog zwischen Solist und Orchester. Für beide Konzerte gibt es eine Einführung und im Anschluss ein Nachgespräch mit den Musikerinnen und Musikern des Abends (inklusive Getränk).

Zwölf Tage lang wird Potsdam zur Bühne der internationalen Tanzszene. Die Aufführungen bilden das Kernstück des Festivals mit dem Ziel, die Vielfalt der aktuellen Tanzproduktionen zu präsentieren. Ein besonderes Augenmerk des Festivals ist die Nähe zwischen Publikum und Künstler:innen. Fester Bestandteil des Festivals sind Workshops sowie Publikumsgespräche. Potsdamer Tanztage 21. Mai bis 2. Juni 2024 www.potsdamer-tanztage.de

Kammerakademie Potsdam 28. Januar, 18 Uhr und 10. Februar, 20 Uhr, Nikolaisaal Potsdam www.kammerakademie-potsdam.de

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IN POT SDAM

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FOTOS Anna Prohaska © Marco Borggreve/ Christoph Sietzen © Stefan Sietzen/ Vic’s Mix / Victor Querada © Sandra Morgenstern

Kultur in Bewegung


DOPPELKONZERT

FESTIVAL

Magnum rocken gemeinsam mit Hugh Cornwell

So klingt der Sommer

Die englischen Hard-Rock-Legende Magnum kommt mit Hugh Cornwell, dem Sänger, Gitarristen und Songwriter der Stranglers, am 6. April 2024 für ein Doppelkonzert in das Kulturhaus Neuruppin. Auf ihrer gemeinsamen Europatournee präsentieren sie ihre großen Hits. Hugh Cornwell steht für zeitlose Klassiker wie »Golden Brown«, »Always The Sun« oder »Walk On By«. Magnum gibt es schon seit 1972. Sänger Bob Catley und Gitarrist

Tony Clarkin gründeten seinerzeit die Rockband in der Stahlstadt Birmingham. Es war die Zeit der ersten Hard-RockBands wie Black Sabbath, Deep Purple oder Led Zeppelin und so wurde die HardRock-Landkarte um eine weitere Band erweitert. Mit Songs wie »Vigilante«, »The 11th Hour« oder »Chase The Dragon« kreierten Magnum Hard-Rock-Klassiker, die zu den wenigen echten Giganten des Melodic-Rock zählen.

Kulturhaus Neuruppin 6. April 2024, 20 Uhr, Tickets & Infos unter Tel.: 03391/ 355 5300, online über www.reservix.de und www.eventim.de

Die Brandenburgischen Sommerkonzerte – das größte Musikfestival der Region – präsentieren an den Wochenenden von Mai bis September rund 30 »Klassiker auf Landpartie«. Stars der klassischen Musik und anderer Stile sowie Künstler aus Literatur, Malerei oder Tanz treffen auf die Sehenswürdigkeiten von Schlössern, Kirchen, Klöstern, Industrie- und Baudenkmälern Brandenburgs. Brandenburgische Sommerkonzerte Termine: www.brandenburgischesommerkonzerte.org

ERLEBNISNACHT

FOTOS (v. o.) Magnum und Hugh Cornwell © promo/ Schloss Lübbenau © Zuzanna Specjal/ Poetenpack © Rayk Goetze/ Botanische Nacht © David Marschalsky/ Bot: Ramkoers © Göran Gnaudschun

Magisches Jubiläum

THEATERSOMMER

Heimliche Leidenschaften Sein 25. Jubiläum feiert das Theater Poetenpack mit »Der Raub der Sabinerinnen« beim Open-Air-Festival im Park Sanssouci. Mit amüsanten Missverständnissen und Verwechslungen gilt die Komödie über die Truppe des reisenden Theaterdirektors Emanuel Striese bis heute als bedingungslose Liebeserklärung an das Theater. Außerdem auf dem Programm: »Das Spiel von Liebe und Zufall« und »Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie«. Theatersommer Sanssouci 27. Juni bis 4. August 2024 www.theater-poetenpack.de

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JAN | FEB 2024

Am 19. und 20. Juli 2024 feiert die Botanische Nacht 15-jähriges Jubiläum mit einer spektakulären Inszenierung für die ganze Familie. Der Garten wird durch unzählige Lichter in eine strahlende Wunderwelt verwandelt. Neben zehn bekannten Welten öffnen fünf geheime Extra-Welten mit verborgenen Schätzen. Klangkünstler und Artisten aus der ganzen Welt laden zum Staunen, Lachen und Tanzen ein. Botanische Nacht 19. und 20. Juli 2024 Botanischer Garten Berlin www.botanische-nacht.de

FESTIVAL

30 Jahre UNIDRAM Experimentierfreudiges Theater, das unterschiedliche Traditionen zusammenführt, bildet 2024 einen Programmschwerpunkt beim Internationalen Theaterfestival UNIDRAM. Mehr als 80 Künstlerinnen und Künstler präsentieren in der Schiffbauergase zeitgenössisches Theater, Tanz und Performances. 2024 feiert das wichtigste Festival für Freies Theater in Europa 30-jähriges Jubiläum. 30. Theaterfestival UNIDRAM 5. bis 9. November 2024 www.unidram.de

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SPEZIAL

SCHÖNES 2024 – JETZT PL ANEN

Gute Laune durch mehr Bewegung GESUNDHEIT Von Potsdam bis Mallorca:

neue Yoga-Kurse sowie Pilates-Workshops und -Reisen mit Susanne Brauer

Nachweislich setzt Bewegung die Glückshormone Dopamin, Serotonin und Endorphin frei und sorgt damit für gute Laune. Und die können wir im neuen Jahr gebrauchen – Muskelaufbau und Gewichtsverlust inklusive. Das sieht auch Susanne Brauer so und startet in ihrem Yoga & Pilates Studio ab 6. Januar mit einem zweistündigen Pilates-Workshop, ab 7. Januar an jedem Sonntag mit neuen Yoga-Kursen für Einsteiger. Es geht aber nicht nur auf die Matte: Da der aus den USA kommende Trend »Pilates Reformer« sehr gefragt ist, gibt es dieses Gerätetraining als Intro für kleine Gruppen mit maximal vier Teilnehmenden. Im Zirkeltraining und an vier Geräten könne eine 100-prozentige Betreuung stattfinden und alle Übungen auf die Bedürfnisse an-

gepasst werden. Die Trainerin empfiehlt für eine besonders intensive Wirkung von Yoga und Pilates sogenannte Retreats, also Reisen. Im Juni geht es nach St. Peter Ording, im September nach Mallorca.

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YOGA & PILATES STUDIO Potsdam Kurfürstenstr. 1, 14467 Potsdam Basic-Workshop & Intro: 6. und 7. Januar Anmeldung: www.yogastudio-potsdam.de

Zeit für neue Wege BILDUNG Eine neue Sprache, ein kreatives Hobby oder Input für den Beruf – Volkshochschulen bieten viele Möglichkeiten

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auch in über 20 Ortschaften im Landkreis Potsdam-Mittelmark finden Interessierte ihren Platz. Die Kurse können wochentags vor Ort oder für einen Tag im Umland, unabhängig vom Wohnort, besucht werden.

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Volkshochschule Potsdam im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, Tel.: 0331/ 289 45-66, -69 https://vhs.potsdam.de Kreisvolkshochschule PotsdamMittelmark, www.kvhs-pm.de Region Bad Belzig, Tel.: 033841/ 45430 info@kvhs-pm.de Region Kleinmachnow, Tel.: 033203/ 8037-10, -12, kleinmachnow@kvhs-pm.de Region Werder, Tel.: 03327/ 571030 werder@kvhs-pm.de IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTOS promo/ DVV/ Frank Schemmann, 2023

Etwas Neues ausprobieren, gesünder leben, einen Traum erfüllen – Volkshochschulen machen es leichter, das neue Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen und Vorhaben zu verwirklichen. Egal, ob in Potsdam, Werder, Beelitz, Kleinmachnow oder Bad Belzig, die Wege sind kurz. Die Volkshochschule Potsdam und die Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark bieten regelmäßig Kurse, Vorträge und Workshops aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Medien und Umwelt, zu Kultur und Gestalten, Gesundheit, Sprachen sowie Beruf und Computer an. Diese richten sich an Menschen aller Altersgruppen und Nationalitäten, die gemeinsam mit anderen Lust haben, Neues zu entdecken. Die Volkshochschulen in Potsdam und Werder sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Aber


SPEZIAL

SCHÖNES 2024 – JETZT PL ANEN

Positives Körpergefühl und strahlendes Aussehen SCHÖNHEIT Zwei Expertinnen vereinen jetzt Anti-Aging

und effektive Körperbehandlungen im Herzen von Potsdam

FOTOS promo

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ien, Zürich, Potsdam: Ein Zufall brachte die Schönheitsexpertinnen Sonja Schmid aus Wien und Maria Curto Mendo aus Zürich zusammen. Beide führten seit 2009 in den Metropolen ihre eigenen Institute. Private Gründe brachten sie vor einigen Jahren nach Potsdam. Seit Januar 2023 führt Sonja Schmid das Studio Wohlfühlkörper in der Fußgängerzone Potsdams. Jetzt vereinen beide dort ihre Kompetenzen im Gesundheits- und Schönheitsbereich unter einem Dach – mit langjähriger Erfahrung, neuesten Erkenntnissen und innovativer Technik. Fachkosmetikerin Maria hat sich seit 2019 mit »GlowSkin« in Potsdam auf Anti-Aging-Behandlungen für hautschonende Faltenreduktion spezialisiert: Mit modernster Technik (AquaFacial) reinigt sie die Gesichtshaut in der Tiefe. Mit Microdermabrasion, eine Art maschinelle Hautentfernung der oberen Hautschichten, verfeinert sie das Hautbild. Mit Microneedling – die Methode gilt als die Geheimwaffe der Hollywoodstars – setzt sie feinste Mikro-Perforationen in der Haut. Dadurch werden RegenerieIN POT SDAM

JAN | FEB 2024

Ein starkes Team: Figur- und Ernährungscoachin Sonja Schmidt aus Wien (links) und Fachkosmetikerin Maria Curto Mendo aus Zürich. rungsprozesse im Gang gesetzt, die für mehr Gewebefestigkeit sorgen. Und mit dem VitaControl Kaltlaser – exklusiv in Potsdam – aktiviert sie die Zellenergie sowie die Produktion von Kollagen und Elastin. Das Ergebnis: mehr Volumen. »Der Verjüngungseffekt ist deutlich zu sehen – und das völlig schmerzfrei«, sagt die Anti-Aging Expertin. Figurexpertin Sonja kümmert sich um Wünsche wie Gewicht- und Fettreduktion, Celluliteabbau und Muskelaufbau.

Körperwickel, Lymphmassagen, Tiefenwärme und andere innovative Behandlungen – diese Methoden sind die Essenz einer umfassenden Ausbildung. Mit der Arbeit in einer der renommiertesten Hautmedizin-Kiniken Deutschlands und zwölf Jahren im eigenen Wiener Institut verfügt sie über umfassende Erfahrung zu Themen wie Ernährungsberatung, Aromatherapie, Wellnessbehandlungen und Bodyforming. »Durch genaue Analyse bekommt jede Person die effektivste Behandlung. In unserem Studio ist bis Ende April nicht nur eine eingehende Beratung, sondern auch eine technisch aufwendige und aussagekräftige Körperfettmessung kostenlos«, so Sonja.

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Wohlfühlkörper & GlowSkin Brandenburger Str. 57, 14467 Potsdam Wohlfühlkörper: Sonja Schmid Tel.: 0176/ 32129336; info@wohlfuehlkoerper.studio www.wohlfuehlkoerper.studio GlowSkin: Maria Curto Mendo Tel.: 0172/ 714 06 74; info@glowskin.de, www.glowskin.de 25


SPEZIAL

SCHÖNES 2024 – JETZT PL ANEN

Zeit zurückdrehen, frischer aussehen SCHÖNHEIT Das Team von Juventaderm am Tiefen See im

historischen Potsdam führt den Trend von der apparativen Kosmetik fort. Das Spezialgebiet: Straffung der Haut ohne Operation mit Thermage®

S

tudien belegen, dass attraktive Menschen selbstbewusster, entspannter und glücklicher sind. Neben dem Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen, beeinflusst ein schönes Aussehen die Chancen auf beruflichen Erfolg. Hier setzt das dreiköpfige Team von Juventaderm an. In der Praxis am Tiefen See wird der Trend von der apparativen Kosmetik ohne Operation und Skalpell fortgesetzt. »Wir haben uns auf Behandlungen im Bereich der Radiofrequenz-Technologie (RF) und dem Radiofrequenz-Needling spezialisiert. Mit modernsten Geräten ist es unsere Vision, die Ausstrahlung in Szene zu setzen und jeden frischer aussehen zu lassen, egal in welchem Alter«, sagt Inhaberin Romi Kitzmann. Verjüngung mit Thermage® Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizität, weiß die zertifizierte Ästhetik Therapeutin. Im Gesicht und 26

um die Augen herum sind die Zeichen der Zeit besonders störend: Erste »Hamsterbäckchen«, leichte Falten oder hängende Augenlider lassen uns schnell älter aussehen, als wir möchten.

»Schönheit beginnt mit dem Moment, in dem du beschließt, du selbst zu sein.« Coco Chanel Doch auch am Körper zeigt sich die nachlassende Festigkeit: Es entstehen die gefürchteten »Winke-Arme«, ungeliebte Pölsterchen und schlaffe Haut am Bauch – besonders nach ei-

ner Schwangerschaft oder nach einem Gewichtsverlust. Mit dem patentierten Verfahren Thermage® kann man dieser Entwicklung entgegenwirken: Mithilfe von Radiofrequenz-Wellen strafft es die Haut und fördert die Neubildung von Kollagen – ganz ohne operativen Eingriff. Das Ergebnis sind straffere Konturen und ein natürlich wirkendes, gefestigtes und verjüngtes Hautbild. Diese Hautstraffung resultiert dabei nicht aus einer oberflächlichen Glättung, sondern aus einem Neuaufbau aus der Tiefe des Gewebes. Thermage® ist quasi ein »körpereigenes Anti-Aging« durch Kollagenneubildung.

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JuventaDerm Berliner Str. 51, 14467 Potsdam Tel.: 0331/ 23 160 114 E-Mail: kontakt@juventaderm.de www.juventaderm.de IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTOS promo

Romi Kitzmann leitet die Praxis Juventaderm.

Nicht nur für die Augen: Im Armbereich lässt sich eine mittelschwere Hautschlaffheit, die zum Beispiel durch einen Gewichtsverlust verursacht wurde, per Thermage® straffen.


WO DER ALLTAG AUFHÖRT UND DER URLAUB BEGINNT.

OSTSEEWARNEMÜNDE

Unser Strandhafer ist mehr als nur ein Hotel am Meer. Wir sind Küstenkenner, Naturliebhaber, Genussmenschen und Urlaubsexperten. Mit unseren 10 modernen, großzügig eingerichteten Zimmern und 39 gemütlichen Ferienwohnungen ist Platz für die ganze Familie. Egal, ob Sie uns kurz besuchen oder den wohlverdienten Jahresurlaub bei uns verbringen möchten. Im Strandhafer wird ohne Eile bis 11.00 Uhr gefrühstückt, tagsüber die traumhafte Gegend unsicher gemacht und mit dem Sonnenuntergang in der Sauna relaxt. Worauf warten? Ihr Urlaubsglück startet jetzt …

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SPEZIAL

SCHÖNES 2024 – JETZT PL ANEN

Kraft für den Körper, Entspannung für den Geist und Balsam für die Seele sammelt man in der Wellness Lounge »Traumzeit«. Wem der See zu kalt ist, der nutzt das beheizte Schwimmbad mit Blick auf den Döllnsee.

Tagen mitten in der Natur URLAUB Das Hotel Döllnsee-Schorfheide ist seit fast 30 Jahren eine Oase der Ruhe, der Entspannung

und des Wohlbefindens für Urlauber und Wochenendgäste sowie ein Hotspot für Geschäftsreisende tätstrainings – die sechs Seminarräume, darunter ein spezielles Auditorium, eignen sich für kleine und große Tagungen. Das gläserne Botanikum bietet Platz für über 50 Personen. Der Zeit angepasst, setzt Christopher Haan, Direktor des Hotels, gezielt auf Nachhaltigkeit in seinem Kleinod im Herzen der Natur. »Um unser Haus für eine grüne Zukunft fit zu machen, haben wir eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher installiert. Ein hauseigenes Blockheizkraftwerk existiert schon länger und für Elektroautos stehen zehn Ladepunkte zur Verfügung. 2023 wurden

wir mit dem Ladeport Award für das Engagement zum Aufbau von touristischer Ladeinfrastruktur ausgezeichnet.« Nachhaltigkeit ist auch in der Küche ein Thema: Fast alle Produkte stammen von heimischen Anbietern, Fisch-, Fleisch- und Wildspezialitäten etwa kommen direkt aus der Schorfheide. Der Genuss beginnt aber schon beim Betreten der Hoteltür.

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Hotel Döllnsee GmbH & Co. KG Döllnkrug 2, 17268 Templin Tel.: 039882/ 630, www.doellnsee.de

Das Hotel Döllnsee gilt als Kleinod im Herzen der Natur, im Biosphärenreservat Schorfheide. 28

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ur eine Stunde nördlich von Berlin ist von der Hektik der Metropole nichts mehr zu spüren. Das 1994 eröffnete Hotel Döllnsee-Schorfheide ist Anlaufpunkt für Natururlaube, es wird als Ruheoase genutzt. Dank seiner malerischen Lage inmitten der Natur ist dieses First-Class-Tagungshotel auch ein Hotspot unter Geschäftsreisenden. Moderne Technik und geschultes Personal machen jede Konferenz zu einem inspirierenden Event. Ob für Produktpräsentationen, wissenschaftliche Kolloquien und Jahrestagungen oder Visionsworkshops sowie Kommunikations- und Kreativi-


SPEZIAL

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Zauber eines magischen Ortes URLAUB Das Relais & Châteaux Schlosshotel Burg Schlitz hat Gesundheit im Programm

Das Landleben in seiner wohl schönsten Form erfährt der Gast im Relais & Châteaux Schlosshotel Burg Schlitz. Die Residenz mit 21 Zimmern und Suiten liegt inmitten eines Landschaftsparks, eingebettet in die Mecklenburgische Schweiz unweit von Waren (Müritz). Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste von Chefkoch Maik Albrecht. Er überrascht im Gourmetrestaurant »Wappen-Saal« mit exotischen Aromen, die er – inspiriert von den Weltreisen – in saisonalen Kreationen integriert. Gäste genießen die private Atmosphäre dieser Destination, die sich sanften Luxus auf die

Fahne geschrieben hat. Das Hotel mit Standesamt, Kapelle und vielseitigen Sälen und Salons ist ein Geheimtipp für exklusive Feierlichkeiten. Ergänzt wird das Angebot mit besonderen Veranstaltungen. Das Highlight 2024: Workshops »Check your Body – Wie Du Dein BioAge gezielt auf jung trimmst: Die wirkungsvollsten Übungen für einen gesunden Lebensstil« mit Dr. Dr. Michael Despeghel.

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Burg Schlitz Burg Schlitz 2, 17166 Hohen Demzin Tel.: 039 96/ 12 700, www.burg-schlitz.de

Immer der Nase nach FOTOS Burg Schlitz/ promo

URLAUB Im Winter verwandelt sich der Bäumi-Hof am Oberuckersee in ein märchenhaftes Idyll für ruhesuchende Naturliebhaber

Gerade erst vom Deutschen Tourismusverband mit einer 4-Sterne-Bewertung – von möglichen fünf Sternen – ausgezeichnet, arbeitet Andreas Bäumer stetig weiter an der Qualitätssteigerung seines Bäumi-Hofs. Im Winter kann es der Betreiber des sanierten 3-Seitenhofs mit sechs Apartments, elf Ferienwohnungen und dreizehn Zimmern etwas ruhiger IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

angehen. Die unbelassene Natur zieht die Gäste an die frische Luft – immer der Nase nach. Nahezu ungestört spaziert man durch vielleicht schneebedeckte Felder und Wälder, zum märchenhaft glitzernden Oberuckersee. Mit etwas Glück sichtet man Fischotter, Biber, Wanderfalken oder sogar Seeadler. Tiere können aber auch auf dem Hof beob-

achtet werden. Kühe, Schafe, Enten und Gänse sind hier zuhause – zur Freude vor allem der Kinder.

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Bäumi-Hof Dorfstraße 16, OT Seehausen, 17291 Oberuckersee, Tel.: 039863/ 78302 info@baeumi-hof.de, www.bäumi-hof.de 29


SPEZIAL

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Kuschelig: Cord ist Wohntrend WOHNEN Der Kultstoff wird zuhause zum Hingucker. Neue Wohntrends im Einrichtungshaus porta in Potsdam

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Der Kultstoff überzeugt durch stylische Designs und eignet sich durch die kuschelig-weiche Haptik für Möbel.

auf der Beliebtheitsskala weit nach oben. Das heißt Bettgestell, Rahmen und Wunschmatratze werden nach individuellen Bedürfnissen zusammengestellt. Hier zeigt sich bei porta die große Beratungsexpertise. »Gerade in puncto Rahmen und Matratze ist eine gute Beratung unerlässlich. Bei der Auswahl sollten unsere erfahrenen Einrichtungsberater unterstützen«, empfiehlt Buskies.

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Porta Möbel Potsdam Zum Kirchsteigfeld 4, 14480 Potsdam Tel.: 0331/ 20085-0 www.porta.de IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTOS porta

it dem neuen Jahr ziehen viele neue Wohntrends im porta Einrichtungshaus in Potsdam, das seit 15 Jahren für inspirierende Möbelwelten, erstklassige Beratung und moderne Wohnaccessoires, Heimtextilien und mehr steht, ein. Geschäftsleiter Jens Buskies weiß, wie wir 2024 wohnen: »Ob Sofa, Sessel, Bett oder Kuscheldecke – Cord findet sich in vielen Wohnbereichen wieder und erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Auch bei porta finden die Kunden selbstverständlich Wohnideen mit Cord.« Warum Cord nicht nur in der Mode ein großes Comeback feiert, sondern auch im Wohnbereich so beliebt ist, liegt auf der Hand: Der Kultstoff überzeugt durch stylische Designs und eignet sich durch die kuschelig-weiche Haptik ideal für Möbel. Ob Fein-, Breitoder Kabelcord – das porta-Sortiment bietet Cordmöbel in vielen Varianten und Farben und plant die Wunschmöbel nach individuellen Vorstellungen der Kundinnen und Kunden. Ein weiterer und praktischer Trend geht in Richtung Bodenfreiheit. Sofagarnituren mit 15 bis 18 Zentimeter Abstand zum Fußboden und modernen Metallgestellen werden immer beliebter und haben einen praktischen Nutzen: Saugroboter passen darunter und vermeiden die Staubansammlung. Während in den vergangenen Jahren überwiegend Boxspringbetten in die deutschen Schlafzimmer eingezogen sind, klettern aktuell Schlafsysteme


SPEZIAL

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Ein guter Plan: neues Jahr, neues Bad WOHNEN Auf kleinstem Raum lässt sich ein Wellnesstraum im Badezimmer verwirklichen. Wer sein Bad

umbauen möchte, kann auf die Unterstützung von Laabs, dem Spezialisten für Badrenovierung, setzen

FOTO Alape

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eues Jahr, neue Vorhaben: Umbauprojekte werden mangels Fachwissen und Aufwand gern verschoben. Mit professioneller Unterstützung kann das Motto lauten: »Nicht warten, handeln«. Helfen kann die Firma Laabs, der Spezialist für Badrenovierung und Heizungsmodernisierung, der seit über 30 Jahren mit handwerklichem Know-how und gestalterischem Können Badezimmer in einen Wellnesstraum verwandelt. Ob Neubau oder Umbau eines Bades spielt dabei keine Rolle. Das Badezimmer gilt für viele Menschen als ganz privater Ort. Es ist echte Vertrauenssache – auch für das Badteam. Es sorgt für den reibungslosen Ablauf und IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

»Eine Renovierung ist eine persönliche Angelegenheit – eine echte Vertrauenssache«, so Firmengründer Achim Laabs. die termingerechte Fertigstellung – von der Erstellung der ersten Planskizzen bis zur Ausführung der Arbeiten. Beleuchtung, Stauraum, Laufwege, Inszenierung

der Badewanne und Platzierung des »stillen Örtchens« wollen gut durchdacht sein. Besonders gilt das für ein barrierefreies Badezimmer. Rutsch- und trittfeste Oberflächen sind ebenso ein Thema wie Haltegriffe und die richtige Höhe von WC oder Waschplatz. Sechs Gewerke arbeiten bei Laabs Hand in Hand, damit das Traumbad entsteht, das Mann und Frau sich wünschen.

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Laabs GmbH Am Silbergraben 16, 14480 PotsdamDrewitz, Tel.: 0331/ 649590 Infos unter www.laabs-potsdam.de 31


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Winterzauber an der Ostsee URLAUB Winter im StrandResort Markgrafenheide hat einen besonderen Reiz

Endlose, fast menschenleere Strände, kristallklare Meeresluft und mit Eis verzierte Buhnen, die aus dem Wasser ragen – der Winter an der Ostsee hat seinen ganz besonderen Reiz. Mit dem Winterangebot des StrandResort Markgrafenheide kann man sich das extra bisschen Auszeit für die Seele sichern. Ob im großzügigen Apartment, einer Ferienwohnung oder in den gemütlichen Dünenhäusern – jeder fühlt sich

vom ersten Moment an wohl. Nach ausgiebigen Spaziergängen bei frischer Luft und tosenden Wellen lockt der Wellnessbereich mit Pool und Saunen. Urlaub im Winter kann so schön sein.

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StrandResort Warnemünde-Markgrafenheide Betriebsgesellschaft mbH Budentannenweg 10, 18146 Markgrafenheide, www.strandresort.de

Eins mit der Natur URLAUB Winter am Seeufer im Aparthotel Müritzpalais

Die Idylle verschneiter, glitzernder Landschaften inspiriert im Winter im »Land der tausend Seen« zum Entschleunigen, zur Ruhe kommen und Wellness genießen. Das Müritzpalais heißt seine Gäste mit modernen Apartments willkommen und bereitet ihnen komfortable Urlaubstage direkt am Ufer der Müritz. Dank eines reichhaltigen Frühstücksbuffets starten 32

die Besucher:innen bestens gestärkt in einen aktiven Tag. Wer später entspannen, den Alltag abstreifen und neue Energie tanken möchte, auf den wartet der große Wellnessbereich mit Pool und Saunen für nachhaltige Erholungsmomente. Der Zugang zum See mit eigenem Badesteg lässt Gäste eins werden mit der Natur der Mecklenburgischen Seenplatte.

Winterzauber an der Ostsee • 4x Übernachtung • 4x Frühstück vom Buffet • 1x »Nautica« Abendessen • 1x Eintritt in die Eiswelt bei Karls • 2x Eintritt in den Wellnessbereich • 1x Leihbademantel • 25 % Rabatt auf Wellnessprodukte • kostenfreies WLAN • kostenfreier Parkplatz ab 219,- € p. P. im Apartment (2er-Belegung) ab 215,- € p. P. im Dünenhaus (4er-Belegung)

Winterzauber an der Müritz • 3x Übernachtung im Apartment • 3x Frühstück vom Buffet • 3x Eintritt in den Wellnessbereich • Leihbademantel • 10 % Rabatt auf eine Wellnessanwendung oder 25 % Rabatt auf Wellnessprodukte • 1x PKW-Stellplatz (pro Apartment) • kostenfreies WLAN ab 179,00 € pro Person im Apartment »Waren«

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Müritzpalais GmbH Kietzstraße 1, 17192 Waren (Müritz) www.mueritzpalais.de IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTOS Alexander Rudolph, DOMUSimages

SPEZIAL


– Anzeige –

Im Notfall nur einen Knopfdruck entfernt Der Malteser Hausnotruf Else B. wohnt seit dem Tod ihres Mannes alleine. Morgens fühlt sie sich oft unsicher auf den Beinen, besonders in der dunklen Jahreszeit. Ihre Tochter kümmert sich liebevoll. Sie wohnt allerdings weiter weg und kann nicht immer da sein.

t 1 Mona * los kosten

So wie Else B. geht es vielen alleine lebenden Menschen im Alter. Es stürzt in Deutschland etwa jeder Dritte über 65 Jahren mindestens einmal im Jahr – meistens zuhause. Die Gründe hierfür sind vor allem gesundheitliche Beeinträchtigungen. Kleiner Knopf, große Wirkung Der Malteser Hausnotruf kann in solchen Situationen Leben retten. Mit dem Notfallknopf am Armband oder der Halskette kann jederzeit Hilfe gerufen werden. Erreichbar sind die Malteser rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

Foto: Lena Kirchner

Stürze nehmen im Alter zu

Bis zum 29. Februar 2024: Malteser Hausnotruf einen Monat kostenlos* • Leichte Bedienung, persönliche Einweisung vor Ort • Schnelle Hilfe im Notfall, professioneller Bereitschaftsdienst • Keine versteckten Kosten, monatlich kündbar

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Gültig bis 29. Februar 2024 bei Neuanschluss. Gilt für alle Hausnotruf-Leistungen, die nicht von der Pflegekasse übernommen werden. Die Kosten werden aus abrechnungstechnischen Gründen erst in dem ersten vollen Kalendermonat der Versorgung erlassen, der auf den Monat Ihres Anschlusses bei uns folgt.

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AUSGEHEN & KULTUR

Samstag 23.12.2023

Montag 25.12.2023

Das Minsk Kunsthaus in Potsdam, 10 Uhr »Andy Warhol & Louis Armstrong. Wechselspiel No.4«; Filmmuseum, 10 Uhr »Voll das Leben! Andreas Dresen und Team« Museum Barberini, 10 Uhr »Munch. Lebenslandschaft«; »Impressionismus«, Sammlung Hasso Plattner Biosphäre Potsdam, 11 Uhr »Tierfütterung in der Biosphäre. Heute: Grüne Leguane Orangerieschloss im Park Sanssouci, 11 + 14 Uhr »Sanssoucis Pflanzen im Winterschlaf«, Treff: Historische Mühle Villa Schöningen, 12 Uhr »Geschichte der Glienicker Brücke und Agentenaustausch im Kalten Krieg«, Dauerausstellung, Vorb. 0331-200 17 41 Urania-Planetarium, 14 Uhr »Das kleine 1x1 der Sterne« (ab 5 Jahre), Anm. erf. Volkspark Potsdam, 14 Uhr »Märchen im Nomadenland: Pippi plündert den Weihnachtsbaum« und »Eine Weihnachtsgeschichte«, Edward Scheuzger Neues Palais, 15 Uhr »Kaiserliche Weihnachten«, Weihnachtsführung mit Glühwein und Punsch Nikolaisaal Potsdam, 16 Uhr »Vom Kino zum Konzertsaal: »Wickie und die starken Männer« mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg, Moderation: Knut Elstermann«, Hans Otto Theater, 19.30 Uhr »Arsen und Spitzenhäubchen«, von Joseph Kesselring Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Bärchen und die Milchbubis & Östro 430«, Punk-Rock

Nikolaisaal Potsdam, 16 Uhr »Hänsel und Gretel«, Erik Schäffler (Erzähler), Romy Blümel (Illustrationen), mit Musik von Engelbert Humperdinck; »Lieblingsklassiker – Hänsel und Gretel: Erik Schäffler (Erzähler), Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Ltg. Ulrich Kern«, Märchen zur Weihnachtszeit; »The Voice in Concert – Swinging around the Christmas Tree: Julie Silvera«

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Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V., 12 Uhr »Connected Space«, Bettina Albrecht, Reinhard Haverkamp, Mi-So 12-17 Uhr; geschl. 24./31.12. Potsdam Museum, 12 Uhr »Potsdamer Linien. DDRAlltagsfotografie von Werner Taag«; »Mehr davon! Wir sammeln Kunst«, Ausstellung des Fördervereins des PotsdamMuseums e.V., Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen, Plastiken

Dienstag 26.12.2023 Gedenkstätte Lindenstraße 54/55, 10 Uhr »Geschichte des Hauses – Geschichte politischer Verfolgung und Gewalt«, Dauerausstellung Neues Palais, 12 Uhr »Kaiserliche Weihnachten«, Weihnachtsführung Potsdam Museum, 15 Uhr »Weihnachtliches Upcycling für Kinder«; »Potsdamer Stadtgeschichte(n)«, Anm. erf. Schlosstheater Neues Palais, 16 Uhr »Mozartoper – Der Schauspieldirektor: Mozartensemble Berlin, Ltg. Anastasia Tsvetkova«, Komische Oper in 2 Akten von Mozart, neue Bühnenfassung von Dr. Roland Treiber fabrik Potsdam, 18 Uhr »Afrikan Party«, Supa Rich Kids / Oulouy (Barcelona), Tanz Nikolaisaal Potsdam, 18 Uhr »Lieblingsklassiker – Weihnachtskonzert: Lucienne Renaudin Vary (Trompete), Kammerakademie Potsdam, Ltg. Peter Rainer« HOT – Reithalle, 19.30 Uhr »Jeeps«, von Nora AbdelMaksoud, Regie: Max Claessen

Potsdam Museum Entlang der Linien des öffentlichen Nahverkehrs geht es für Liebhaberinnen und Liebhaber der Potsdam-Fotografie und kleine wie große Fans von Straßenbahn und O-Bus in der Ausstellung »Potsdamer Linien« durch die Stadt. HOT – Reithalle, 19.30 Uhr »Wer hat Angst vor Virginia Woolf?«, von Edward Albee, Regie: Moritz Peters, mit Bettina Riebesel, René Schwittay, Jan Hallmann, Nadine Nollau, letzte Vorstellung Kabarett Obelisk, 19.30 Uhr »Das Schwein beeinflusst das Bewustsein«, Michael Ranz & Edgar May Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Jahresrückblick«, Die Gorillas, Improtheater

Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »The Music of Harry Potter: Solisten, Chor und Orchester des Cinema Festival Symphonics«

Donnerstag 28.12.2023 Urania-Planetarium Potsdam, 11.30 Uhr »Lars, der kleine Eisbär« (ab 4 Jahre); »Die Magie der Schwerkraft« (ab 8 Jahre) Biosphäre Potsdam, 15 Uhr »Tierfütterung in der Biosphäre. Heute: Die Schmetterlinge« Potsdam Museum, 18 Uhr »Abends im Museum – Ein Kriminalfall« TaschenlampenFührung in der stadtgeschichtlichen Ausstellung, Taschenlampe mitbringen (ab 6 Jahre), Vorb. 0331-289 68 68 Erlöserkirche Potsdam, 19.30 Uhr »Potsdamer Kantorei, Neues Kammerorchester Potsdam, Ltg. Ud Joffe«, Johann Sebastian Bach: Weinachtsoratorium Teile 4 bis 6 Zimmerbühne, 19.30 Uhr »Dinner for One – wie alles begann«, Theater Poetenpack, mit Justus Carrière, Iduna Hegen und Martin Molitor, Schauspiel, Komödie Hans Otto Theater, 19.30 Uhr »Das Fest«, von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Story of Jazz: Andrej Hermlin & his Swing Dance Orchestra«, Swing von Glenn Miller, Benny Goodman u. a., ab 6 Jahre, Vorb. 030/92 37 38 42

Freitag 29.12.2023 Urania-Planetarium Potsdam, 11.30 Uhr »Der Regenbogenfisch und seine Freunde« (ab 4 Jahre); »Sternsagen für Kinder« (ab 6 Jahre); »Der Sternenhimmel«, Anm. erf. IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTO Potsdam Museum/ Stefan Gloede

Kalender

Mittwoch 27.12.2023


AUSGEHEN & KULTUR

Nikolaisaal Potsdam, 19 Uhr »Nussknacker«, von P. I. Tschaikowsky Hans Otto Theater, 19.30 Uhr »Mephisto«, nach Klaus Mann, Regie: Sascha Hawemann Kabarett Obelisk, 19.30 Uhr »Besser Sex Nach Sechs als Fünf Vor Zwölf«, Bella Liere, Andreas Zieger

Samstag 30.12.2023 Museum Barberini, 11 Uhr »Kinderkunstaktion«, Führung und Workshop (ab 6 bis 12 Jahre) Hans Otto Theater, 14 Uhr »Führung durch das Hans Otto Theater«; »Wir sind auch nur ein Volk«, mit Jon-Kaare Koppe, Kristin Muthwill, David Hörning Waschhaus Potsdam, 19 Uhr »Eisheilige Nacht 2023: Subway to Sally, Fiddler‘s Green, Letzte Instanz, Manntra« Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Pop, Jazz & Global Sounds -–Sing dela Sing Symphonic: Cem Arnold Süzer (Gesang), Gunter Papperitz (Klavier) u. a., Deutsches Filmorchester Babelsberg«, Mitsingkonzert

FOTO SPSG/FVP © Katja Hube

Sonntag 31.12.2023 Kabarett Obelisk, 15, 18, 21 Uhr »Silvester-Gala 2023«, mit Bella Liere, Andreas Zieger und Helmut Fensch Urania-Planetarium, 16 Uhr »Ferne Welten – Fremdes Leben?« (ab 10 Jahre), Anm. erf. Kulturhaus Spandau, 18 + 22 Uhr »Neue-Deutsche-Welle-Silvesterparty mit IrgeNDWann«, Theatersaal, Anm. erf. Hans Otto Theater, 18 Uhr »Stolz und Vorurteil* (*oder so)«, nach Jane Austen von Isobel McArthur, Regie: Moritz Peters IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

Theaterschiff Potsdam, 18 Uhr »Rin ins Verjnüjen – mehr Berlin geht nicht«, Jeannette »Chanson-Nette« Urzendowsky (Gesang), Harry Ermer (Klavier) Kevin Ermer (Gesang und Schlagzeug) Waschhaus Potsdam, 18 Uhr »Ich komme zweimal!«, Tatjana Meissner Nikolaisaal Potsdam, 19 Uhr »Pop, Jazz & Global Sounds – Sing dela Sing Symphonic: Cem Arnold Süzer (Gesang), Gunter Papperitz (Klavier) u. a., Deutsches Filmorchester Babelsberg«, anschl. Silvesterparty mit DJ Matt Paull Lindenpark Potsdam, 21 Uhr »La Boum Silvester Special – Die extra große Kultfete«, Pasi Erlöserkirche Potsdam, 22 Uhr »Beziehungsweise(n) – Silvesterkonzert: Neues Kammerorchester Potsdam, Ltg. Ud Joffe«, Gustav Mahler; Alma Mahler-Werfel

Montag 01.01.2024 Belvedere / Pfingstberg, 11 Uhr »Neujahrskonzert – Mit Musik ins neue Jahr«, mit Besuch von Dauerausstellung und Schloss

Belvedere Pfingstberg Das neue Jahr beginnt mit Blasmusik, dem letzten Glühwein und Bratwurst frisch vom Grill. Ab 12 Uhr erklingt Musik auf den Stufen zum Haupteingang des Schlosses.

Nikolaisaal Potsdam, 17 Uhr »Lieblingsklassiker – Neujahrskonzert: Thilo Wolf (Klavier), Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Ltg. Norbert Nagel (Klarinette, Saxofon)«, Transatlantische Neujahrsgrüße mit Musik von George Gershwin, Astor Piazzolla, Alberto Ginastera, Ruperto Chapí, José Pablo Moncayo, Johann Strauss jr.

Dienstag 02.01.2024 Biosphäre Potsdam, 11 Uhr »Tierfütterung in der Biosphäre. Heute: Die Vögel«, Voliere Kulturhaus Babelsberg, 11 Uhr »Stadtlandschaften Berlin – New York«, Peter Weitz, Malerei und Collagen Stern-Center, 11 Uhr »Neujahrsgruß vom SternCenter« Urania-Planetarium Potsdam, 11.30 Uhr »Die Olchis – Das große Weltraumabenteuer«, Filmvorführung (ab 5 Jahre); »Das kleine 1x1 der Sterne« (ab 5 Jahre); »Big Astronomy – Blick ins All« (ab 12 Jahre), Anm. erf.

Mittwoch 03.01.2024 Biosphäre Potsdam, 11 Uhr »Tierfütterung in der Biosphäre. Heute: Die Weißbüscheläffchen«, Affengehege Potsdam Museum, 14 Uhr »Entlang der Postdamer Linien«, Judith Granzow (Kuratorin) oder Robert Leichsenring (Kurator).,Anm. erf. Urania-Planetarium, 16 Uhr »Erde – Geburt eines Planeten« (ab 12 Jahre), Anm. erf.

Donnerstag 04.01.2024 Biosphäre Potsdam, 15 Uhr »Tierfütterung in der Biosphäre. Heute: Die Schmetterlinge«

Nikolaisaal, 19.30 Uhr »Lieder für Generationen: Maschine intim, mit Uwe Hassbecker«

Freitag 05.01.2024 Lindenpark Potsdam, 15 Uhr »Dreikönigsfest – Kultur- und Begegnungsfest: Color Music Choir, Olga Nesterenko, Traven«, Livekonzerte ab 18 Uhr, vorher Kinderprogramm Urania-Planetarium, 16 Uhr »Geheimnis Dunkle Materie« (ab 14 Jahre), Anm. erf. Potsdam Museum, 18 Uhr »Wendegeschichten von Ostkindern«, Dokumentarfilm, anschließendes Gespräch mit Nora Raetsch (Regie) und Victor Hanck (Videographie), Anm. erf.

Samstag 06.01.2024 Biosphäre Potsdam, 11 Uhr »Tierfütterung in der Biosphäre. Heute: Grüne Leguane« Potsdam Marketing und Service, 11 Uhr »Stadtspaziergang durch Potsdam«, »Granatapfel-Spaziergang und Stadt-Genuss«, Treff: Tourist Info Alter Markt, Vorb. 0331/27 55 88 99 Potsdam im Team, 13.30 Uhr »Park Sanssouci – Auf den Spuren von Friedrich II. durch seine Gartenvision«, Grünes Gitter, Vorb. 0331/280 16 22 Urania-Planetarium, 14 Uhr »Die Magie der Schwerkraft« (ab 8 Jahre), Anm. erf. Volkspark Potsdam, 14 Uhr »Wintermärchen im Nomadenland: Die Schneekönigin und die beiden Kinder«, »Die 12 Monate«, Edward Scheuzger Remisenpark, Vorb. 017630 00 51 51 Potsdam Museum, 15 Uhr »Die Geschichte hinter den Bildern«, Robert Leichsenring (Kurator) oder Judith Granzow35


AUSGEHEN & KULTUR

Schlosstheater Neues Palais, 16 Uhr »Neujahrskonzert – Brandenburgische Konzerte: Mozartensemble Berlin«, Johann Sebastian Bach: Die Brandenburgischen Konzerte Nr. 1 bis 6, Gesamtaufführung Hans Otto Theater, 19.30 Uhr »Arsen und Spitzenhäubchen«, von Joseph Kesselring Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Jazz, Pop & Global Sounds – Let Yourself Be Loved: Joy Denalane & Filmorchester Babelsberg, Ltg. Mihalj Kekenj alias MIKI«, Soul mit MotownFeeling, After-Show-Party Lindenpark Potsdam, 22 Uhr »144 – Welcome to P-Dam«

Sonntag 07.01.2024 Nikolaisaal Potsdam, 10 Uhr »Klassik zum Frühstück: Shanshan Yao (Violine)«, Café Ricciotti; »Jan und Henry 2 – Ein neuer Fall für die Erdmännchen«, Musical Hans Otto Theater, 11 Uhr »Früh-Stücke«, Einblicke in die Neuproduktionen, Glasfoyer; »Stolz und Vorurteil* (*oder so)«, nach Jane Austen von Isobel McArthur Jagdschloss Stern, 10 Uhr Neujahrswanderung durch die Parforceheide, musikalische Begrüßung durch Jagdhornklang, anschließend Imbiss im Kastellanhausgarten, Teilnahme frei Potsdam im Team, 11 Uhr »Führung durch den Karl Foerster Garten«, Regina Ebert, Treff: Potsdam Bornim, Am Raubfang 7, vor dem Gartentor Potsdam Museum, 15 Uhr »Potsdams Geschichte im Koffer«, Familienführung (ab 6 Jahre), Anm. erf. Biosphäre Potsdam, 15 Uhr »Tierfütterung in der Biosphäre. Heute: Die Fische« Steg am Urwaldsee 36

museum Fluxus+, 15 Uhr »Fluxus+ Livemusik: Felix Dubiel (Klavier)« Liebermann-Villa am Wannsee, 15 Uhr »Ausstellungsführung: Grete Ring. Kunsthändlerin der Moderne« Kunstraum Potsdam, 16 Uhr »Made in Potsdam: bewegung«, Alice Bahra, Eröffnung, Mi-So 13-18 Uhr HOT – Reithalle, 18 Uhr »Warten auf Godot«, Regie: Fanny Brunner

Einstein Forum, 19 Uhr »Solidarity in Danger: Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft«, Prof. Steffen Mau Gesprächsleitung: Franziska Bomski

Montag 08.01.2024

Freitag 12.01.2024

Biosphäre Potsdam, 9 Uhr »Seniorentag«; »Tierfütterung in der Biosphäre. Heute: Die Geckos«, Unterwasserwelt Nikolaisaal Potsdam, 18 Uhr »Best of Classic – Das Wiener Neujahrskonzert: Polish Art Philharmonic, Ltg. Michael Maciaszczyk« Zitadelle, 18 Uhr »Claudius Muth (Bass), Yuko Tomeda (Klavier)«, Franz Schubert: »Die Winterreise«, Liederzyklus nach Texten von Wilhelm Müller, Gotischer Saal

Liebermann-Villa am Wannsee, 17 Uhr »Ein Winter am Wannsee«, verlängerte Öffnungszeiten mit besonderen Winterangeboten Naturkundemuseum Potsdam, 17.30 Uhr »Taschenlampenführung für Kinder ab 6 Jahren« (ab 6 bis 8 Jahre); »Taschenlampenführung für Kinder ab 8 Jahren«, Treff: 15 min vor Beginn im Foyer (ab 8 bis 12 Jahre), Vorb. 0331-289 67 07 Kulturhaus Spandau, 18 Uhr »Oper mal anders: Richard Vardigans«, Rusalka von Antonín Dvorák Galerie Potsdam Museum, 18 Uhr »Malochen statt residieren!?«, Leute aus dem Kiez erzählen Geschichte und Geschichten, Mod.: Robert Leichsenring HOT – Reithalle, 19.30 Uhr »Mütter!«, Premiere Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »The Voice in Concert: Djazia Satour, mit Pierre-Luc Jamain (Klavier)«, Mediterraner Folk-Pop Foyer

Dienstag 09.01.2024 Kulturhaus Babelsberg, 18 Uhr »Psychatriegespräche: Unverschämt! Anti-Stigma-Arbeit für und von Menschen mit psychosozialen Behinderungen«, Salon. Anm. erf. Nikolaisaal, 19.30 Uhr »Mission Hope – The Best of Black Gospel«

Mittwoch 10.01.2024 Zitadelle, 15 Uhr »Archivführung«, Torhaus Urania-Planetarium, 18 Uhr »Das astronomische Jahr 2024«, Simon Plate, Planetariumsleiter

Donnerstag 11.01.2024 Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »WOW Varieté«, Marc Weide Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Es leuchten die Sterne: Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys«

Neue Kammerspiele Kleinmachnow, 16, 20 Uhr »Lino Frieses Circus Varieté« Nikolaisaal Potsdam, 16 Uhr »Das singende Orchester – Familien-Sinfoniekonzert: Kammerakademie Potsdam, Ltg. Antonello Manacorda, Moderation: Juri Tetzlaff«; vorher Basteln mit Jacqueline Koschnitzki-Pflanz (ab 4 Jahre); »Slawische Impressionen – Sinfoniekonzert: Kammerakademie Potsdam, Isabelle Faust (Violine)« Hans Otto Theater, 18 Uhr »Mephisto«, nach Klaus Mann Kulturhaus Spandau, 20 Uhr »Poetry Slam Spandau« Theatersaal, Vorb. 030 3334022

Sonntag 14.01.2024 Potsdam im Team, 10.30 Uhr »Die russische Kolonie Alexandrowka – Denkmal oder Wohnen?«, Treff: Tramhaltestelle »Reiterweg/Alleestraße«, Vorb. 0331/280 16 22 Historische Mühle, 11.30 + 14 Uhr »Das Orangerieschloss im Dornröschenschlaf«, Expertinnenführung mit den Restauratorinnen Dagmar Damman und Nadine Schönhütte (SPSG) ©ChristianPalme

Frank Muschalle Trio

Samstag 13.01.2024 Urania-Planetarium Potsdam, 11.30 Uhr »Die Rettung der Sternenfee Mira« (ab 5 Jahre), Anm. erf.

So. 14.01.24 17:00 Uhr

ZITADELLE

030 - 333 40 22 www.kulturhaus-spandau.de IN POT SDAM

JAN | FEB 2024


AUSGEHEN & KULTUR

Potsdam Museum, 14 Uhr »Sammeltrieb – Lieblingsstücke aus privaten Sammlungen«, Kuratorin Susanne Fienhold Sheen Volkspark Potsdam, 15 Uhr »Märchenmedizin mit Astrid: Frau Holle«, Erzählkünstlerin Astrid, Nomadenland, Vorb. 0176-30 00 51 51 Zitadelle, 17 Uhr »Frank Muschalle Trio« Hans Otto Theater, 17 Uhr »Antigone«, nach Sophokles, Euripides, Aischylos und den Stücken »Sieben gegen Theben«, »Die Phönizierinnen« und »Antigone« fabrik Potsdam, 18 Uhr »Tango Café«, tanguito HOT – Reithalle, 18 Uhr »Jeeps«, von Nora AbdelMaksoud, Regie: Max Claessen

FOTO Max Goldt © Axel Martens

Dienstag 16.01.2024 T-Werk Potsdam, 15 Uhr »Verliebt! Verlobt! Verhindert?«, Theater Miteinanders der Oberlin Werkstätten, von Hans-Albrecht Weber und Robert Göber, inklusives Musical (ab 12 Jahre), Vorb. 0331-73 04 26 26 Kulturhaus Spandau, 15 Uhr »Operetten zum Kaffee: Alenka Genzel + Frank Matthias« Nikolaisaal Potsdam, 19 Uhr »Debüt im Nikolaisaal: Dominik Wagner (Kontrabass), mit Lauma Skride (Klavier)«, Gesprächskonzert mit Werken von Giovanni Bottesini, Wolfram Wagner, Francois Rabbath und George Gershwin; Mod.: Michael Dühn, Foyer Einstein Forum, 19 Uhr »Naturwissenschaften im Blick. Was kommt nach dem Waldbrand? Erkenntnisse zur Wiederbewaldung und Waldbrandvermeidung aus dem Projekt PYROPHOB«, Thilo Heinken, Gesprächsleitung: Thorsten Wagener IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

Mittwoch 17.01.2024

Freitag 19.01.2024

Samstag 20.01.2024

HOT – Reithalle, 9, 11 Uhr »Wutschweiger«, von Jan Sobrie und Raven Ruëll (ab 9 Jahre), Wiederaufnahme Brb. Landeszentrale für politische Bildung, 18 Uhr »Morgenland Brandenburg. Zukunft zwischen Spree und Oder«, Uwe Rada, Lesung und Gespräch

Potsdam Museum, 17 Uhr »Die Kinder vom Großen Militärwaisenhaus Potsdam«, Feix Jaeger Großer Refraktor, 19 Uhr »Beobachtung mit dem Großen Refraktor«, Treff: Kuppel des Refraktorgebäudes Urania-Planetarium Potsdam, 19.30 Uhr »Der Sternenhimmel«, Anm. erf. Hans Otto Theater, 19.30 Uhr »100 Songs«, von Roland Schimmelpfennig, Regie: Malte Kreutzfeldt, Premiere Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Max Goldt liest«

Potsdam Museum, 12 Uhr »Unterwegs im Licht – mit Turmblick aus dem Alten Rathaus am Alten Markt« Potsdam im Team, 13.30 Uhr »Über den Broadway – unsere Fußgängerzone«, G. Panning, Brandenburger Tor, Stadtseite, Vorb. 0331/280 16 22 Schlosstheater Neues Palais, 16 Uhr »Aus dem Brandenburger Schmuckkästchen plaudern: Bläserensemble der Kammerakademie Potsdam«, Giacomo Puccini: Suite aus »La Bohème«, Vorb. 0331/288 88 28 Urania-Planetarium, 16 Uhr »Von Merkur bis Neptun – Eine Reise durch das Sonnensystem« (ab 12 Jahre), Anm. erf. Kulturhaus Spandau, 19 Uhr »Die Schönspielerband«, Album-Release-Konzert fabrik Potsdam, 19.30 Uhr »Made in Potsdam: Abend der Kurzen Stücke«, Felipe Fizkal / Melissa Herrada / Yasmin Schönmann; »Made in Potsdam – Film & Choreografie I: GRUNDstück / Gleich Zurück« Lindenpark Potsdam, 20 Uhr »Alles richtig gemahct«, LaLeLu A-cappella, Comedy

Donnerstag 18.01.2024 Nikolaisaal, 9.15, 10.30 Uhr »Durch die Lüfte – Babykonzert: Johanna Oelmüller (Gambe), June Tellextea (Sopran)«, Café Ricciotti (bis 1 Jahr); »Komm, spiel mit! Kleinkinderkonzert mit Sandy Hentschel und Berit Jung (Kontrabass)« (2 bis 4 Jahre); »Komm, sing mit! Kleinkinderkonzert mit Sandy Hentschel« (ab 1 bis 3 Jahre) Bürgerhaus am Schlaatz, 14.30 + 16 Uhr »Durch die Lüfte – Babykonzert: Johanna Oelmüller (Gambe), June Tellextea (Sopran)« (bis 1 Jahre) Investitionsbank des Landes Brandenburg, 17 Uhr Verleihung des ILB-Kunstpreises 2023 für Brandenburg, öffentliche Vernissage der Preisträgerinnen-Ausstellung »Unter den Bäumen regnet es zweimal«, Anmeldung per Mail an kunstpreis@ilb.de Zitadelle, 18 Uhr »K.u.K-Führung«, Kuratorin und Künstler führen durch die Ausstellung Bismarck-Streit; »Begleitprogramm zur Ausstellung »Bismarck-Streit. Kultfigur und Denkmalsturz« Potsdam Museum, 18 Uhr »Gehobene Schätze – Bildervortrag« Lindenpark Potsdam, 20 Uhr »DMC - drive me crazy«, Khalid Bounouar, Comedy

Waschhaus Potsdam Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß nahezu jeder. Es enthält aber auch Eleganz und Poesie und hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten verbergen sich die genaueste Komposition und eine moralische Intelligenz. fabrik Potsdam, 20 Uhr »Made in Potsdam. JazzLab – Move! Nicolas Schulze & Gäste« Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Jubelei – 30 Jahre Mnozil Brass« Kulturhaus Babelsberg, 20 Uhr »Jazzreihe Babelsberg: Gur Liraz Organ Trio«, Jazzkonzert, danach offene Jamsession, Vorb. 0331/70 49 26 34

Sonntag 21.01.2024 Nikolaisaal Potsdam, 11 Uhr »An der schönen blauen Donau – LPO-Neujahrskonzert«; »Konzertgeflüster – OhrphonFührung«, Betriebsführung mit Audioguide, Moderation: Sina Schmidt; »Klassik am Sonntag – Böhmische Dörfer: Marilies Guschlbauer (Violoncello), Brandenburger Symphoniker, Ltg. Yura Yang, Moderation: Clemens Goldberg«; zeitgleich »Klassik am Sonntag Junior«, Besuch der zweiten Konzerthälfte (8-12 Jahre) 37


AUSGEHEN & KULTUR

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Montag 22.01.2024 Nikolaisaal, 19.30 Uhr »Best of Irish Dance«, Dance Masters!, Tanzshow

Dienstag 23.01.2024 Nikolaisaal Potsdam, 10 Uhr »Der Klang in mir – AzubiWorkshop«, Kreativworkshop zur Persönlichkeitsentwicklung mit Cymin Samawatie (Gesang & Klavier & Workshop-Leitung), Susanne Fröhlich (Flöten), Bassem Alkhouri (Arabische Kanun), Anm. erf. HOT – Reithalle, 18 Uhr »Freie Wahl«, von Esther Rölz, Regie: Dörte Thum (ab 13 Jahre) Potsdam Museum, 18 Uhr »Gestern-Heute-Morgen«, Kuratorin Judith Granzow und Kurator Robert Leichsenring Kulturhaus Babelsberg, 18 Uhr »Psychatriegespräche: Lebensqualität langfristig denken. Psychopharmaka kritisch betrachtet«, Anm. erf.

Kulturhaus Babelsberg Thomas W. Mücke und seine Frau Nina präsentieren einen Bilder-Vortrag über »Norwegen«. Der studierte Opern- und Chansonsänger gestaltet seine Vorträge mit einer einzigartigen Synthese von Wort, Gesang und Musik.

Einstein Forum, 19 Uhr »Naturwissenschaften im Blick. Was können ChatGPT und andere generative künstliche Intelligenzen? Veränderungen in Arbeit und Lehre«, Prof. Albrecht Schmidt, Gesprächsleitung: Ulrike Lucke Kulturhaus Spandau, 20 Uhr »Dal Vivo | Gitarrenmusik: Pavel Steidl«, Galerie, Anm. erf. T-Werk Potsdam, 20 Uhr »Ecstatic Dance Potsdam«, Chichi Banana, Workshop, Vorb. 0331-73 04 26 26

Mittwoch 24.01.2024 Hans Otto Theater, 19.30 Uhr »Woyzeck«, von Georg Büchner, Regie: Annette Pullen, mit Hannes Schumacher, Mascha Schneider, Jan Hallmann u. a.

Donnerstag 25.01.2024 Biosphäre Potsdam, 17 Uhr »After Work Lounge unter Palmen«, Orangerie Zitadelle, 18 Uhr »ArchivGut – Gesprächsreihe zur Ausstellung »Spandaus Schätze««, Bastion Kronprinz HOT – Reithalle, 19.30 Uhr »Die Dinge des Lebens«, Marion Brasch im Gespräch mit Dirk von Lowtzow Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Lichtspiel«, Daniel Kehlmann, Lesung & Gespräch, Moderation: Thomas Böhm

Freitag 26.01.2024 Extavium, 17 Uhr »Phantasische Natur: Brennnesseln, Spatzen, Wespen und Co. Wozu braucht es die Vielfalt der Arten?«, Dr. Ewald Weber, Biologe und Sachbuchautor (ab 10 Jahren), Anm. erf. Kulturhaus Spandau, 19 Uhr »Schalala – Das Mitsingding: Stefanie Bonse und Marie-Elsa Drelon«, Theatersaal, Anm. erf.

Zimmerbühne, 19.30 Uhr »Franziska Linkerhand«, Theater Poetenpack, nach dem unvollendeten Roman von Brigitte Reimann, mit Marianna Linden, Peter Wagner und André Kudella, Schauspiel Urania-Planetarium Potsdam, 19.30 Uhr »Aurora – Unterwegs zu den Nordlichtern«, Anm. erf. fabrik Potsdam, 19.30 Uhr »Made in Potsdam: Lessons for Cadavers«, Michelle Moura (Berlin); »Mackermassaker + Beton Brut«, Punk, Pop T-Werk Potsdam, 20 Uhr »Winterzirkus: Dear Doubts«, Revue Regret, Poetische Artistik-Show, Vorb. 033173 04 26 26 Waschhaus Potsdam, 21 Uhr »Comedyflash«, Stand-up Comedy

Samstag 27.01.2024 Studiohaus Schiffbauergasse, 18 Uhr »Made in Potsdam – Offenes Studio: Nawa«, Sahar Damoni museum Fluxus+, 19 Uhr »Made in Potsdam – In the Thicket of the Invisible Wires: Alex Nowitz«, gestengesteuerte Live-Elektronik, Anm. erf. fabrik Potsdam, 19.30 Uhr »Made in Potsdam: Eines Nachts«, Oxymoron Dance Company, Große Bühne; »Made in Potsdam - Film & Choreografie II: Indessen / Lost in Formation«, Filme von von Sudden Starlings Collective & Kombinat Lindenpark Potsdam, 20 Uhr »Mal ehrlich«, Rüdiger Hoffmann, Comedy Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Vom Kino zum Konzertsaal – Immer wieder nie genug: Dresen, Scheer und Band & Filmorchester Babelsberg, Ltg. Christian Köhler«, Songs von Gundermann & mehr IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTO Thomas W. Mücke

fabrik Potsdam, 11 Uhr »Made in Potsdam – Wort(g) arten: Der Gute König«, Leonard Hieronymi, fabrikcafé Hans Otto Theater, 11 Uhr »Märkische Leselust: Quitt von Theodor Fontane«, Glasfoyer; »Ismene, Schwester von«, von Lot Vekemans, Unterbühne Kunstraum Potsdam, 11 Uhr »Made in Potsdam: Fliegende Wörter«, Ceren Oran & Moving Borders (München), explore dance – Tanz für Junges Publikum (ab 6 Jahre) Urania-Planetarium Potsdam, 11.30 Uhr »Die Olchis – Das große Weltraumabenteuer«, Filmvorführung (ab 5 Jahre) Potsdam im Team, 13 Uhr »Lennés vergessener Park – der Wildpark in Potsdam«, Treff: Am Wildpark 1, Parkplatz Rückseite Tierklinik, Vorb. 03327 56 90 29 HOT – Reithalle, 15 Uhr »Nur ein Tag«, von Martin Baltscheit (ab 6 Jahre) museum Fluxus+, 15 Uhr »Fluxus+ Livemusik: Felix Dubiel (Klavier)« Schlosstheater Neues Palais, 16 Uhr »Sanssouci-Konzert – La Bohème: Bläserensemble der Kammerakademie Potsdam«, Charles Gounod; Émile Bernard; Giacomo Puccini, Vorb. 0331/288 88 28 Lindenpark Potsdam, 16 Uhr »Das Feuerzeug«, Theater Pampelmuse, Musikalisches Theaterspiel T-Werk Potsdam, 16 Uhr »Herr Eichhorn und der erste Schnee«, puppen.etc, nach dem Kinderbuch von Sebastian Meschenmoser, Figurentheater (ab 3 Jahre), Vorb. 0331-73 04 26 26 Kulturhaus Babelsberg, 17 Uhr »Multimedia-Show: Norwegen«, Thomas W. Mücke, Saal


AUSGEHEN & KULTUR

Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Change: CATT«, Pop Urania-Planetarium Potsdam, 20.30 Uhr »Late-Night-Show: Einmal Mond und zurück« (ab 16 Jahre), Anm. erf.

FOTO Julia Borgmeier, Stephan Schill © Andreas Hueck

Sonntag 28.01.2024 Urania-Planetarium Potsdam, 11.30 Uhr »Der Regenbogenfisch und seine Freunde«, Anm. erf. Potsdam Museum, 12 Uhr »Finissage-Sonntag« Kulturhaus Spandau, 15 Uhr »Unter dem Meer«, Goldoni Theaterschule, Theatersaal; »Der Highschool Mörder«, Goldoni Theaterschule, Theatersaal, Vorb. +030 3334022 Lindenpark Potsdam, 15 Uhr »Familienflohmarkt« T-Werk Potsdam, 16 Uhr »Ein Frühstück geht auf Reisen«, Christiane Kampwirth, Figurentheater (ab 4 Jahre), Vorb. 0331-73 04 26 26 Kulturhaus Babelsberg, 17 Uhr »Babelsberger Lesesalon: Liebe im Zweivierteltakt«, Heinrich von der Haar liest aus »Rikschatango«, Saal, Vorb. 03317049264 Nikolaisaal Potsdam, 18 Uhr »Internationale Stars: Kammerakademie Potsdam mit Anna Prohaska (Sopran) & Veronika Eberle (Violine), Ltg. Meesun Hong Coleman«, Fanny Hensel: Ouvertüre C-Dur; Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur, Sinfonie Nr. 25 g-Moll; F. Mendelssohn Bartholdy: »Infelice! Ah, ritorna, età dell‘ oro«

Montag 29.01.2024 Nikolaisaal Potsdam, 15 Uhr »Neujahrskonzert der Volkssolidarität: Salon Orchester, Ltg. Urs Michael Theus« IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

Dienstag 30.01.2024

Freitag 02.02.2024

HOT – Reithalle, 18 Uhr »Nathans Kinder«, von Ulrich Hub, Regie: Joerg Bitterich, mit Joachim Berger, Charlott Lehmann, Paul Wilms u. a. (ab 13 Jahre), Wiederaufnahme Nikolaisaal Potsdam, 19 Uhr »In Zeiten des Umbruchs«, Juli Zeh im Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz

museum Fluxus+, 18 Uhr »Made in Potsdam – 60Hz (Boris Hegenbart, Jan Thoben) featuring David Moss«, Audiovisuelle Performance Palais Lichtenau, 19 Uhr »Musikalischer Salon – Echo: Mitglieder der Kammerakademie Potsdam«, Antonio Lotti; Georg Philipp Telemann Zimmerbühne, 19.30 Uhr »Achterbahn«, Theater Poetenpack, Regie: Andreas Hueck, mit Julia Borgmeier, Stephan Schill, Boulevardstück

Mittwoch 31.01.2024 Thalia Potsdam, 18 Uhr »Fisch Oder Schiff. Ein Film über die Oder und ihre Paten«, Film und Gespräch

Donnerstag 01.02.2024 HOT – Reithalle, 9, 11 Uhr »Am Horizont«, von Petra Wüllenweber, Regie: Michael Böhnisch (ab 9 Jahre) Zimmerbühne, 10 Uhr »Netboy«, Theater Poetenpack, mit Julia Borgmeier, Hendrikje van de Ven, Markus Braun und Andrea Seitz, Schauspiel (ab 11 bis 17 Jahre), Anm. erf. Neues Palais, 17 Uhr »Luxus, Lüster, Leuchter«, Andrea Dürr, Führung zu Kronleuchtern im Neuen Palais Kulturhaus Babelsberg, 19 Uhr »Räume des Lichts«, Antonella Ippolito, Malerei, Vernissage, Mo-Do 11-17 Uhr Einstein Forum, 19 Uhr »Passions in Cultures. A Matter of Feeling? Recent Perspectives in the Study of Emotions«, International Conference with Rob Boddice, Tampere; Fritz Breithaupt, Bloomington; Josef Früchtl, Amsterdam; Valentin Groebner, Luzern; David Konstan, New York Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Lesetour: Depeche Mode Live«, Sascha Lange, Buchvorstellung mit Videoschnipsel

Zimmerbühne Der Abend des 2. Februars wird mit Éric Assous Komödie »Achterbahn« zu einer Achterbahnfahrt der unerwarteten Erkenntnisse und zu einer Berg- und Talfahrt der Emotionen. Kulturhaus Spandau, 20 Uhr »Dumm gelaufen«, Ruwe & Valenske, Theatersaal T-Werk Potsdam, 20 Uhr »Winterzirkus: My Body is Your Body«, Overhead Project, Zirzensische Performance, Vorb. 0331/ 73 04 26 26 Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Das unbekannte Kuba: Nadine Nollau (Lesung), Harold Lopéz-Nussa (Klavier), Felipe Cabrera (Kontrabass), Ruy Adrian López-Nussa (Drums)«, musikalische Lesung mit kubanischem Jazz und Geschichten aus dem Kuba der Gegenwart, Foyer

Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »nichts: FJØRT«, Rock Kulturhaus Babelsberg, 20 Uhr »Flirren« Elektronische LivePerformance, Saal

Samstag 03.02.2024 Potsdam Museum, 13 Uhr »Turmbesteigung – (fast) auf Augenhöhe mit Atlas«, Anm. erf. Potsdam im Team, 13.30 Uhr »Der Stadtkanal – ein blaues Band führte durch Potsdam«, Gisela Panning, Treff: Tramhaltestelle Burgstraße/Klinikum, Vorb. 0331/ 280 16 22 Volkspark Potsdam, 14 Uhr »Märchen im Nomadenland: Frau Holle«, »Pinocchio«, Edward Scheuzger, nach den Gebrüdern Grimm, Nomadenland im Remisenpark (ab 3 Jahre), Anm. erf. Urania-Planetarium, 16 Uhr »Kosmische Dimensionen: Die Faszination des Unvorstellbaren« Filmvorstellung (ab 12 Jahre), Anm. erf. Kulturhaus Spandau, 19 Uhr »Watering Eye«, Anm. erf. Nikolaisaal Potsdam, 19 Uhr »Yilian Cañizares Quintet, Omar Sosa Cuarteto AfroCubano«, Musik aus Kuba, AfterShow-Party im Foyer mit der Salsaband Mi Solar

Sonntag 04.02.2024 Potsdam im Team, 11 Uhr »Führung durch den Karl Foerster Garten«, Regina Ebert, Treff: Bornim, Am Raubfang 7 Kulturhaus Spandau, 15.30 Uhr »Hops und Hopsi Kinderprogramm«, (3 bis 11 Jahre) Nikolaisaal Potsdam, 16 Uhr »Cuban Dances – Mozart y Mambo: Ensemble Sarahbanda«, kubanische Musik und Werke von Mozart 39


AUSGEHEN & KULTUR

Urania-Planetarium, 14 Uhr »Asteroiden, Kometen und Sternenstaub«; »Erde – Geburt eines Planeten« (ab 12 Jahre), Anm. erf. Nikolaisaal, 19.30 Uhr »ABBA The Concert – performed by ABBAMUSIC«

Dienstag 06.02.2024 Urania-Planetarium Potsdam, 11.30 Uhr »Die Jahreszeiten«, Film (ab 5 Jahre), Anm. erf. Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Weiber«, von Martina Flügge, Musikkomödie

Mittwoch 07.02.2024 Urania-Planetarium, 18 Uhr »Gravitationswellen und kompakte Objekte: Einsteins kosmisches Orchester«, Dr. Sebastian Völkel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Die neue Heinz-ErhardtRevue«, Patrick L. Schmitz & Ensemble, Comedy/ Infotainment

Urania-Planetarium Potsdam, 19.30 Uhr »Galaxien – Von der Milchstraße in den Kosmos« (ab 14 Jahre), Anm. erf. Kulturhaus Spandau, 20 Uhr »Der stille Tanz: Lüül & Band«, Theatersaal, Anm. erf. Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Das Phantom der Oper«, von Deborah Sasson & Jochen Sautter

Samstag 10.02.2024 Urania-Planetarium, 16 Uhr »Big Astronomy – Die größten Sternwarten der Welt« (ab 12 Jahre); »Fantasy & Science Fiction im Planetarium: Andere Welten« Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Speaking Drums: Christoph Sietzen (Schlagwerk), Kammerakademie Potsdam, Ltg. Duncan Ward«, Iannis Xenakis; Louise Farrenc; Arnold Schönberg; Peter Eötvös, anschl. Nachgespräch mit Christoph Sietzen, Vorb. 0331/ 2888828

Donnerstag 08.02.2024

Investitionsbank des Landes Brandenburg, 14 Uhr Besichtigung der Preisträgerinnen-Ausstellung »Unter den Bäumen regnet es zweimal« ohne Voranmeldung, auch 23. Februar, 8. und 22. Mär; Führungen: 21. Februar, 21. März und 11. April, 16 Uhr, Anmeldung per Mail an kunstpreis@ilb.de 40

Potsdam im Team, 10.30 Uhr »Stadtheide – Im Bogen – Sonnenlandstraße – Gontardstraße«, Gisela Panning, Treff: Tramhaltestelle Luftschiffhafen, Vorb. 0331/280 16 22 museum Fluxus+, 15 Uhr »Fluxus+ Livemusik: Felix Dubiel (Klavier)« T-Werk Potsdam, 16 Uhr »Das kleine Licht bin ich«, Lichtspiel-Tanztheater Nikolaisaal Potsdam, 18 Uhr »Barberini Spezial: Nordische Seelenlandschaften«, Jörg Hartmann, Konzertlesung, inspiriert von Edvard Munchs Bildwelten, mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, Ltg. Jörg-Peter Weigle

Montag 12.02.2024 Nikolaisaal Potsdam, 10 Uhr »Debüt Klassen-Jam – Hörvermittlung interaktiv«, gemeinsam mit den Profis musizieren, Klänge finden und Rhythmen erkunden, mit Eva Gevorgyan (Klavier), Viktor Wolf (Saxofon), Carla Wierer (Violine), empfohlen für Klasse 2 bis 5 und Klasse 8 bis 10, Foyer (ab 7 Jahre), Anm. erf.

Nikolaisaal Potsdam Mit Texten voller Wortwitz, skurrilen Situationen und überraschenden Wendungen – typisch für das Werk von Heinz Erhardt – gelingt es Patrick L. Schmitz, das Publikum bestens zu unterhalten.

Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Ööööö – das Kapital der Kunst: KAPmodern Ensemble mit Prof. Dr. Philip Ursprung (Vortrag)«; »KAP of 21 Sounds – Jugendkonzert: KAPmodern Ensemble mit Prof. Dr. Philip Ursprung (Vortrag)«; Vortrag über Joseph Beuys. für Klasse 10 bis 13 Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Sarah Bosetti«, Satire-Show

Donnerstag 15.02.2024 Einstein Forum, 19 Uhr »Postanthropozentrische Kunstgeschichte(n). Vom neuen Umgang mit Tieren in der Kunst«, Jessica Ullrich, Gesprächsleitung: Kathleen Reinhardt Kulturhaus Babelsberg, 20 Uhr »Jazzreihe Babelsberg: Torkler-Bornstein Duo«, Wolfgang Torkler (Flügel) und René Bornstein (Kontrabass) präsentieren Album „scapes“

Freitag 16.02.2024

Nikolaisaal Potsdam, 19 Uhr »Debüt im Nikolaisaal: Klavierabend mit Eva Gevorgyan«, Fréderic Chopin; Robert Schumann; Sergej Prokofjew, anschl. Gespräch

Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Im Westen viel Neues«, Nikita Miller, Comedyshow T-Werk Potsdam, 20 Uhr »Winterzirkus: Leo«, Tobias Wegner / Chamäleon Theater, Spektakel jenseits der Schwerkraft, Vorb. 0331/ 73 04 26 26 Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »The Voice in Concert – Homebridge: Tamara Lukasheva«, Modern Jazz trifft ukrainische Folklore, Foyer

Mittwoch 14.02.2024

Samstag 17.02.2024

Einstein Forum, 19 Uhr »Nach Adorno. Die Frankfurter Schule in der alten Bundesrepublik«, Jörg Später, Gesprächsleitung: Moritz Neuffer

Potsdam im Team, 13.30 Uhr »Das Holländische Viertel als Wohnviertel«, Gisela Panning, Treff: vor Katholische Kirche, Am Bassinplatz, Vorb. 0331/280 16 22

Dienstag 13.02.2024

Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Schwanensee«, Ukrainian Classical Ballet

Freitag 09.02.2024

Sonntag 11.02.2024

IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTO Klaus Barnickel

Montag 05.02.2024


AUSGEHEN & KULTUR

Nikolaisaal Potsdam, 16 Uhr »Märchen aus 1001 Nacht – Familien-Sinfoniekonzert: Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Ltg. Jörg-Peter Weigle«, vorher Basteln im Foyer); »6. Sinfoniekonzert: Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Radek Baborák (Horn) Kulturhaus Babelsberg, 20 Uhr »Mord auf Reisen – ein improvisierter Krimi«, Improvisationstheater Potsdam, Vorb. 0331/ 7049264

Nikolaisaal Potsdam, 19 Uhr »Fantasy mit Fredi und Martin, Gäste: Mela Rose & Sandro«, die große Live-Tour

FOTO Julia Borgmeier, Stephan Schill © Andreas Hueck

Dienstag 20.02.2024 Nikolaisaal, 19.30 Uhr »Tina The Rock Legend – Break Every Rule« T-Werk Potsdam, 20 Uhr »Ecstatic Dance Potsdam«, Tanz-Workshop

Mittwoch 21.02.2024 Kulturhaus Babelsberg, 19 Uhr »Historische Straßenbahnen und O-Busse in Nowawes« IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

Montag 26.02.2024

Kunsthaus sans titre, 17 Uhr »Fleeting Glance (Jazzchor)«, Jazz, Pop und Weltmusik T-Werk Potsdam, 20 Uhr »Winterzirkus: Oder doch?«, Raum 305, luftakrobatisches Puppenspiel Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Glanz auf dem Vulkan«, Die 20er-Jahre-Show

Großer Refraktor, 19 Uhr »Beobachtung mit dem Großen Refraktor«, Treff: Kuppel

Samstag 24.02.2024

Sonntag 18.02.2024 Nikolaisaal Potsdam, 10 Uhr »Klassik zum Frühstück: Nathan Plante (Trompete)«, Café Ricciotti; »Milster singt Musical«, Angelika Milster, die schönsten Highlights Potsdam Marketing und Service, 14 Uhr »Und bitte! – Der Filmschauplatz Potsdam«, Treff: vor der Kirche St. Peter und Paul, Vorb. 0331/ 27558899 Waschhaus, 15.30 Uhr »Knallegra«, Professor Bummbastic, Wissens-Show T-Werk Potsdam, 16 Uhr »Ich habe König!«, SchäferThieme-Produktion, Figurentheater (ab 4 Jahre), Vorb. 0331 /73 04 26 26

Freitag 23.02.2024

T-Werk Potsdam In verblassenden Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit öffnen die zwei Protagonisten der Kompanie »Raum 305« am 23. Februar Türen zu imaginären Räumen, die Einblicke in die innere Zerrissenheit des Menschen gewähren.

Donnerstag 22.02.2024 Nikolaisaal, 9.15, 10.30 Uhr »Das Groove-Kamel – Babykonzert: Berit Jung (Kontrabass), Sabine Wenzel (Saxofon)«, Café Ricciotti (bis 1 Jahre); »Komm, spiel mit! Kleinkinderkonzert mit Sandy Hentschel und Javier Reyes (Percussion)«, Foyer (ab 2 bis 4 Jahre); »Komm, sing mit! Kleinkinderkonzert mit Sandy Hentschel«, Foyer (ab 1 bis 3 Jahre); »Muss man mögen: Maybebop« Bürgerhaus am Schlaatz, 14.30 + 16 Uhr »Das Groove-Kamel – Babykonzert: Berit Jung (Kontrabass), Sabine Wenzel (Saxofon)« (bis 1 Jahre)

Schlosstheater Neues Palais, 19 Uhr »Der Menschenfeind«, Hans Otto Theater Potsdam, von Molière, Premiere Nikolaisaal Potsdam, 20 Uhr »Jazz, Pop & Global Sounds – Streets Of Minarets: Dhafer Youssef (Oud & Gesang)«

Sonntag 25.02.2024 museum Fluxus+, 15 Uhr »Fluxus+ Livemusik: Felix Dubiel (Klavier)« Nikolaisaal Potsdam, 16 Uhr »Von Meeresstürmen und wüsten Inseln: Annelie Sophie Müller (Mezzosopran), Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Ltg. Dominik Beykirch«, Moderation: Clemens Goldberg; zeitgleich »Klassik am Sonntag Junior«, Mitmach-Musiksession im Foyer und Besuch der zweiten Konzerthälfte (8-12 Jahre) T-Werk Potsdam, 16 Uhr »Der kleine Eisbär«, Figurentheater Ute Kahmann, Puppenspiel (ab 4 Jahre) Kulturhaus Babelsberg, 17 Uhr »Babelsberger Lesesalon: Bestellung eines Porträts«, Maik Altenburg, Kurzgeschichten, Vorb. 0331/ 7049264 Urania-Planetarium, 20 Uhr »Belka & Strelka: Brueder Selke«

Dienstag 27.02.2024 Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Sekundenschlaf: Lena & Linus«, Indie-Pop

Mittwoch 28.02.2024 Brb. Landeszentrale für politische Bildung, 18 Uhr »Was Männer kosten. Der hohe Preis des Patriarchats«, Boris von Heesen, Lesung & Gespräch

Donnerstag 29.02.2024 Nikolaisaal Potsdam, 15 Uhr Lehrerworkshop zum Mitmachkonzert »The Body The Beat« Waschhaus Potsdam, 20 Uhr »Das Leben könnt‘ so schön sein«, Sulaiman Masomi Kabarett, Stand-up Comedy

Impressum IN POTSDAM Nr. 76 Januar/Februar 2024 Herausgeber Potsdamer Zeitungsverlagsgesellschaft mbH & Co. KG Jägerallee 16, 14469 Potsdam Geschäftsführung Gabriel Grabner, Ulrike Teschke Verlagsleitung Janine Gronwald-Graner Projektleitung/Anzeigen Daniela Mohr Redaktion/Layout Susann Müller Druck Walstead Kraków Sp. z o.o. Auflage 40.000 Exemplare Print 50.000 E-Paper Für den Inhalt der Anzeigen zeichnet sich der Auftraggeber verantwortlich. IN POTSDAM enthält ausnahmelos Empfehlungen, die von Veranstaltern, Gastronomen und Einzelhändlern für Leser in und um Potsdam ausgesprochen werden.

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POSTSKRIPTUM

Musik zum Anfassen

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IN POT SDAM

JAN | FEB 2024

FOTOS

Susann Müller, Andreas Klaer

D

as macht doch niemand mehr? Doch, ich. Die Ära halten. Meine Gäste lieben die Musik zum Anfassen. Bei des CD-Hörens ist für mich lange nicht vorbei. Die einem Repertoire von Deutsch-Rock bis Reggea, von Blues Audiokassette ist bei den meisten und auch bei mir bis Jazz ist für jeden Geschmack etwas dabei und die Auswahl dagegen ausgemustert. Zu viel Bandsalat, zu teuer und es ist mehr als abendfüllend. Nur bei Schlager muss ich passen. gibt keine Geräte zum Abspielen zu kaufen außer vielleicht Da muss das Radio herhalten. Liegt erstmal eine CD im bei Sammlern. Aber der digitale Datenträger, der erstmals Player, wird mitgesungen. Wer textunsicher ist, schnappt 1983 in Europa auf den Markt kam, bleibt. Zumindest bei mir. sich die Songtexte. Die sind in den meisten CDs enthalten. Während andere Menschen inzwischen ihre Playlists vom Zugegeben, nach wenigen Stunden ist der Fußboden voll mit Handy oder Rechner abspielen oder Musikstreaming-Dienste CDs und Hüllen, ein wildes Durcheinander, das ich nach der wie Amazon, Youtube oder Spotify nutzen, sind bei mir die Party aufwendig sortieren muss. Aber der haptische Spaß Scheiben fast täglich in Gebrauch. Sollte ein besonders gutes neben der musikalischen Belustigung ist das Chaos wert. neues Album erscheinen, kaufe ich mir heute noch die CD. Das erinnert mich schwer an die geliebte Langspielplatte, CDs haben nach wie vor eine magische Anziehungskraft, die einige Jahre mit Beginn der Digitalisierung verbannt wuretwa, wenn ich zuhause Besuch habe und die Frage kommt, de. Inzwischen feiern Plattenspieler und Vinyl ein comeback. ob ich schöne Musik spielen könnte. Meine Antwort: Schaut Es geht hierbei nicht nur um Retro oder Deko, sondern um doch selbst nach, was ihr hören möchtet. die gelebte Leidenschaft zur Musik. In meinem Wohnzimmer steht eine große Demnächst muss ich mir eine neue SteTrennwand gefüllt mit CDs, etwa 130 am reoanlage anschaffen. Meine von Harman Stück. Jeder, der diese sieht, ist fasziniert Kardon ist fast 30 Jahre alt, der FünffachCD-Wechsler hakt ab und zu, die Mechanik von den vielen Gesichtern, die ihnen enthat unter dem langjährigen Einsatz gelitten. gegenblicken: Udo Lindenberg, die Ärzte, Die neue Musikanlage wird definitiv über Simply Red, Bob Marley oder Santana einen CD-Player verfügen, damit meine werden schnell aus der Wand genommen, die Hüllen geöffnet, die Songs studiert und Freunde und Familie auch zukünftig ihre schon ist das nächste Lied gewählt. Einige persönliche Wunschmusik einlegen können. SUSANN MÜLLER Schließlich verbindet Musik, auch – und fangen an, in Erinnerungen zu schwelgen, Freiberufliche Journalistin erst recht, wenn sie von einer CD kommt. wenn sie eine »alte« CD in den Händen


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