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BN Informiert: Tierausstiegshilfen

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BN Informiert

M A S N I E M GE R H E M ! N E G E W BE E D R E W D GLIE T I M T Z T JE

N!

Der BUND Naturschutz setzt sich ein für das, was Ihnen am Herzen liegt: für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder – bayernweit und direkt bei Ihnen vor Ort.

Tierausstiegshilfen

DAS T K E R I D JETZT LLEN! Ü F S U A R FO R M U L A

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Zur Rettung von Kleinsäugern, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Co.

Zitierhinweis: BUND Naturschutz in Bayern e. V. (2026): Tierausstiegshilfen zur Rettung von Kleinsäugern, Amphibien, Reptilien, Vögeln & Co., Bearb. Zahn A., Arendt B., Deutschmann J., 12 S.

IMPRESSUM Herausgeber: BUND Naturschutz in Bayern e. V. Bauernfeindstr. 23, 90471 Nürnberg Tel. 0911 / 81 87 8 0 naturschutz@bund-naturschutz.de www.bund-naturschutz.de

Ansprechpartner für die lokale Beurteilung finden Sie bei den BN-Kreisgruppen und örtlichen Biberberatern.

Redaktion und Text: Dr. Andreas Zahn, Berit Arendt, Dr. Janina Deutschmann Gestaltung: JANDA+ROSCHER, Die WerbeBotschafter 1 Satz: Dr. Janina Deutschmann

Bilder: Titel (A. Zahn), S. 11 (B. Arendt), weitere Bilder siehe Bildlegenden. Stand: September 2026

Foto: Karl-Heinz Schmidt (AdobeStock)

Je mehr Mitglieder wir haben, desto wirkungsvoller können wir deshalb auch für Ihre Naturschutzinteressen eintreten.


BN Informiert Vermeidbare Todesfallen Bauwerke aller Art werden für Wildtiere wie Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger, Insekten und Vögel schnell zur tödlichen Falle – in freier Landschaft ebenso wie in Gärten oder im städtischen Raum. Schächte im Straßenbau, an Gebäuden und in der Landwirtschaft, aber auch Teich- und Kläranlagen, Abfischbecken, Regentonnen oder Swimmingpools fordern jährlich tausende Opfer. Ob mit Wasser gefüllt oder leer – Tiere ertrinken oder sterben an Sturzverletzungen, Durst, Hunger oder Erschöpfung. Auch Haustiere sind oft betroffen. Dabei lässt sich unnötiges Tierleid mit einfachen Maßnahmen leicht verhindern. Welche Lösungen es gibt, zeigen wir hier.

Umbau oder Verfüllung Dabei ist auf einen nahtlosen Abschluss zur Oberkante des Beckens zu achten, damit auch Kleintiere entkommen können. Mitunter ist es auch möglich, eine Seite des Beckens umzubauen und z.B. eine senkrechte glatte Wand durch eine schräge, raue Fläche zu ersetzen (Abb. 2, oben).

Oft sind Becken und Schächte Überbleibsel vergangener Nutzungen (Abb. 1, 3) und könnten verfüllt oder umgebaut werden, um sämtliche Gefahren auszuschließen. In manchen Fällen können zumindest Rampen aus Erdoder Steinmaterial angeschüttet werden, die den Tieren ein Entkommen ermöglichen (Abb. 2, unten).

Abb. 1: Oben: Alte Quellfassung als Falle für viele Kleintiere. Unten: In Quellfassung gefangene Feuersalamander. (Fotos: A. Zahn)

Abb. 2: Oben: Solche Teichanlagen stellen für Tiere gefährliche Fallen dar. Schräge, raue Betonrampen (Vordergrund) ermöglichen den Ausstieg. Unten: Die Rampe aus Steinblöcken erlaubt größeren Tierarten ein Entkommen. Für junge Amphibien muss der Abstand zwischen Steinblöcken und der Teichrandeinfassung durch eine Kiesüberschüttung überwindbar gemacht werden. (Fotos: A. Zahn)

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Abb. 3: Oben: Alte Fischtreppe eines Wasserkraftwerkes, die vor Jahren durch ein naturnahes Umgehungsgerinne ersetzt wurde. Unten: Immer wieder überklettern Jungbiber einige der ehemaligen Becken, schaffen es jedoch aus eigener Kraft nicht mehr hinaus. Solche Relikte alter Zeiten sollten verfüllt oder aufgebrochen werden. (Fotos: B. Arendt)


M A S N I E M GE R H E M ! N E G E W BE Vorkehrungen gegen das Hineinfallen von Tieren

Künstliche Becken und Schächte lassen sich durch Gitterabdeckungen sichern (Abb. 4). Um kleine Tiere wie junge Amphibien fernzuhalten, sind engmaschige Gitter erforderlich (Maschenweite < 5 mm). Können Kleintiere aufgrund rauer Wände selbst entkommen, dürfen die Gitter gröber sein, um größere, schlechter kletternde Arten wie Igel oder Biber vor dem Hineinfallen zu schützen.

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Bei Gullyöffnungen mit groben Rosten (Abb. 5) würden feinmaschige Gitter jedoch schnell durch Sedimente verstopfen und den Wasserabfluss behindern. Für Entwässerungsschächte ist diese Lösung daher ungeeignet. Allerdings können bereits Schachtabdeckungen mit verringerter Schlitzbreite (< 2 cm) die Fallenwirkung für Tiere ab der Größe erwachsener Erdkröten oder Grasfrösche deutlich verringern (vgl. Schelbert, 2009). Alternativ zu einer Abdeckung können Becken und Schächte mit einer Umrandung gesichert werden. Diese sollte möglichst glattwandig sein, um ein Überklettern zu verhindern. Auch hier gilt es, das gefährdete Artenspektrum zu beachten. Die meisten Kleintiere (z.B. Laufkäfer) dürften von einer 20 - 30 cm hohen, glatten Wand abgehalten werden. Mobile Tiere wie Schlangen oder größere Tiere wie Biber jedoch nicht.

Abb. 4: Oben: Kellerfensterschacht, der mit einem engmaschigen Netz abgedeckt wurde. Durch die hohe Betonumrandung werden bereits viele Tiere abgehalten. Durch Laubanhäufungen kann der Rand jedoch auch von kleineren Tieren überwunden werden. Rechts: Feinmaschiges Netz über einem Kellerschacht, das für die Langlebigkeit mit einem gröberen Gitter als zusätzlichen Schutz versehen wurde. (Fotos: A. Zahn)

Der BUND Naturschutz setzt sich ein für das, was Ihnen am Herzen liegt: für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder – bayernweit und direkt bei Ihnen vor Ort. Oft ist eine Kombination sinnvoll: Eine niedrige Umrandung (10 - 15 cm, z.B. ein nach außen gebogener Schne-

REDUKTION DER FALLENWIRKUNG

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Kleintiere orientieren sich häufig an Böschungskanten, Bordsteinen und Mauern, die sie direkt zu Fallen wie Gullys (Abb. 5) führen, durch deren Roste sie stürzen können.

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Abb. 5: Links: Diese Beckenabdeckung verhindert das Eindringen kleinerer Tiere nicht. Durch die Rinne Bereits ein Abstand von 7 - 10 cm zwischen Kante und hinter dem Becken werden Kleintiere Gullyrand bewirkt, dass viele Tiere an der Öffnung voreingeschwemmt. beilaufen (Abb. 5, rechts). Zudem besitzen flach ausgebilGünstig ist die Zitierhinweis: BUND Naturschutz in Bayern e. V. (2026): Tierausstiegshilfen zur Rettung von Kleinsäugern, dete Rand- oder Bordsteine, die von Kleintieren überflache Ausbildung Amphibien, Reptilien, Vögeln & Co., Bearb. Zahn A., Arendt B., Deutschmann J., 12 S. der Rinne. Sie hat wunden werden können, im Gegensatz zu senkrechten im Gegensatz zu senkrechten Bordsteinkanten nur eine geringe Leitwirkung. Rechts: Bordsteinkanten, keine Leitwirkung und verringern so die Hier werden an der Mauer entlang laufende Tiere gut am Gully vorbeigeleitet. UnZahl der Tiere, die in Gullys fallen (Gaus-Caprez Ansprechpartner&fürZumdie Redaktion undGully Text: Herausgeber: Bilder: Titel (A. S. 11 die am ten: Dieser an einem naturnahen Hang ist eine Falle fürZahn), alle Kleintiere, lokale Beurteilung finden Dr. Andreas Zahn, Berit Arendt, BUND Naturschutz bach, 2013). in Bayern e. V. Böschungsfuß entlanglaufen und direkt in(B. denArendt), Gully geleitet werden. (Fotos: A. Zahn) weitere Bilder

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Bauernfeindstr. 23, 90471 Nürnberg Tel. 0911 / 81 87 8 0 naturschutz@bund-naturschutz.de www.bund-naturschutz.de

Sie bei den BN-Kreisgruppen und örtlichen Biberberatern.

Dr. Janina Deutschmann Gestaltung: JANDA+ROSCHER, Die WerbeBotschafter 3 Satz: Dr. Janina Deutschmann

siehe Bildlegenden. Stand: September 2026

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Jeckenzaun) mehrschützt Mitglieder wir ein haben, Kleintiere, während gröberes desto wirkungsvoller können wir Schutzgitter (Maschenweite ca. 4 - 7 cm) größere Arten deshalb auch für Ihre Naturschutzinteressen eintreten. abhält.


BN Informiert Praxisbeispiel Biber Auch Biber geraten auf der Suche nach Wasser in Becken aller Art sowie in steilwandige Teichanlagen, deren Wasserstand zu niedrig ist, um ihnen ein Herausklettern zu ermöglichen. Obwohl sie gut schwimmen können, ertrinken sie letztlich qualvoll entkräftet (Abb. 7). Ist das Wasserbecken hingegen fast leer, verletzen sich hineingeratene Biber oft lebensgefährlich oder verhungern elendig, wenn sie unentdeckt bleiben (Abb. 6).

Abb. 6: oben: Sechziger-Jahre-Schwimmbecken aus Beton: Der Abstand zwischen Beckenrand und Wasserstand war für den hineingefallen Biber nicht überwindbar. Es wurde zum Glück entdeckt und er nutzte die dann provisorisch angebrachte Ausstiegshilfe. Links: In diesem Abfischbecken in einem FFH-Gebiet wurde ein toter Biber gefunden. Unzählige Kratzspuren an Rohr und Betonwand deuten auf einen langen qualvollen Tod durch Ertrinken aufgrund von Erschöpfung hin. In dem Becken starben auch bereits Marder, Vögel und Insekten. (Fotos: B. Arendt (oben), J. von Brackel (links))

Abb. 8: Als Sofortmaßnahme wurde hier eine Estrichmatte auf Dachlatten befestigt in das Becken eingebracht. Biber oder Singvögel können das Gitter nutzen, kleine Amphibien oder Laufkäfer den Holzrahmen. Die Eisenstangen verhindern das Abrutschen des Gitters. Langfristig ist es zielführend, entweder das Ufer abzuflachen oder zumindest eine dauerhafte Ausstiegshilfe anzubringen. (Foto: J. von Brackel)

Abb. 7: In diesem Abfischbecken wurden ein skelettierter Biber sowie ein stark verwester Biber vorgefunden. (Foto: A. Kitzmann)

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M A S N I E M GE R H E M ! N E G E W BE Ausstiegshilfen als Lebensretter

Ist eine Sicherung gegen das Hineinfallen von Tieren nicht möglich, sollten in Becken, die potenziell Tierfallen darstellen, Ausstiegshilfen angebracht werden.

Die Installation dauerhafter Ausstiegshilfen ist stets mit den zuständigen Grundstücksverantwortlichen abzustimmen. Erste Ansprechpartner sind die Naturschutzbehörden des jeweiligen Landkreises oder der kreisfreien Stadt.

E D R E W D GLIE T I M T Z KRITERIEN FÜR T E JGEEIGNETE AUSSTIEGSHILFEN

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•

Das Material der Ausstiegshilfe muss griffig sein, damit sich Tiere beim Hinaufklettern daran festhalten können (enges Gitter, sehr rauer Belag, Trittstege).

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Die Breite der Ausstiegshilfe sollte mindestens 30 cm betragen, damit sie auch größere Tiere wie Biber nutzen können.

Abb. 9: Links: Ausstiegshilfe aus Blech für Amphibien. Rechts: Ausstiegshilfe aus Lochblech. Die obere Betonkante stellt ein weiteres Hindernis für kleine Tiere dar. Unten: Ausstieg an einem Weiderost mittels eines Lochblechs. Das Blech endet in diesem Fall allerdings am unteren Rand des Weiderostes, sodass die Überwindung des Rostes für kleine Tiere nicht sichergestellt ist. Daher ist eine Nachbesserung an dem Weiderost notwendig. Lösungsvorschläge & Bauanleitungen hierzu bietet u.a. Siegl & Landmann (2012). (Fotos: B. Wimmer (links), M.Siegl/natur.garten.plan OG (rechts/unten))

Der BUND Naturschutz setzt sich • Der Neigungswinkel sollte so flach wie möglich sein. ein für das, was Ihnen am Herzen liegt: unsere undsodass eine • Die für Ausstiegshilfe mussHeimat befestigt werden, sie gesunde Zukunft unserer Kinder – nicht weg- oder verrutschen kann bzw. wackelt. bayernweit und direkt bei Ihnen vorRampen Ort. aus Holz •

Sie sollte seitlich am Rand des Beckens anliegen, da

BEISPIELE FÜR DAUERHAFTE AUSSTIEGSHILFEN

Metallrampen DASLoch- oder Gitterblech EK Taus

R JETZT DI LEN! L Ü F S U A Die Rampen UL ARsollten mit möglichst geringer Neigung entORMeiner Flang Seitenwand nach oben führen (Abb. 9) und auf

mit der Zeit verrottet. Zwischen Beckenrand und Rampe darf kein Spalt bestehen.

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Ebene des Beckenrandes enden. Bei der Verwendung eines Gitters, das auch jungen Amphibien ein Entkommen ermöglicht, ist auf eine geringe Maschenweite (max. 5x5 mm) zu achten. Alternativ kann das Gitter von einem Zitierhinweis: Naturschutz Bayern e. V. (2026): breiteren BUND Rahmen umfasstin werden, den sehrTierausstiegshilfen kleine Tiere zur Rettung von Kleinsäugern, Amphibien, Reptilien, Vögeln & Co., Bearb. Zahn A., Arendt B., Deutschmann J., 12 S. als Steg nutzen können. Auch Metallrampen mit Rippen (Abb. 9, links) sind geeignet. Komplexere Ausstiegshilfen IMPRESSUM für große Regenüberlaufbecken werden z.B. von für Meister Ansprechpartner die Redaktion und Text: aus Holz eignen sich Herausgeber: Bilder: Titel für (A.größere Zahn),Becken. S. 11 Abb. 10: Ausstiegshilfen besonders lokale Beurteilung finden Dr. Andreas Zahn, Berit Arendt, BUND in Bayern e. V. & Naturschutz Bösch (2015) beschrieben. (Foto: info fauna/Biberfachstelle) (B. Arendt), weitere Bilder Bauernfeindstr. 23, 90471 Nürnberg Tel. 0911 / 81 87 8 0 naturschutz@bund-naturschutz.de www.bund-naturschutz.de

Sie bei den BN-Kreisgruppen und örtlichen Biberberatern.

Dr. Janina Deutschmann Gestaltung: JANDA+ROSCHER, Die WerbeBotschafter 5 Satz: Dr. Janina Deutschmann

siehe Bildlegenden. Stand: September 2026

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Je mehr Mitglieder wir nach haben, destoHolzrampen wirkungsvoller können wir Tiere in der Regel an den Rändern einem Aussollten mit Trittstegen („Hühnerleiter“) weg suchen. versehen werden (Abb. 10). Sie müssen regelmäßig deshalb auch für Ihre Naturschutzinteressen eintreten. überprüft und bei Bedarf erneuert werden, da das Holz


BN Informiert RUHEPLÄTZE

Ausstiegshilfen für Klär- und Aufbereitungsanlagen, Regenbecken und Pumpwerke

Ist das Anbringen von Ausstiegshilfen nicht möglich, können Ruheplätze für Tiere eingerichtet werden.

Über Regenwasser-, Sammel- und Abwasserschächte werden viele Kleintiere – insbesondere Amphibien – in Regenbecken, Pumpwerke und Kläranlagen eingespült. Dort können sie aufgrund glatter Wände, Strömungseinflüssen oder technischer Einrichtungen meist nicht mehr selbstständig entkommen.

Eine häufige Kontrolle und ggf. die Rettung der Tiere ist dann jedoch zwingend erforderlich. Dabei ist zu beachten, dass die Tiere wehrhaft, bissig oder giftig sein können. Ruheplätze sind daher nur als Notlösung zu betrachten.

Für solche Anlagen existieren verschiedene Über- und Ausstiegssysteme, darunter Amphibienabscheider, Schwimminseln, Ausstiegsrampen und strukturierte Wandhilfen. Positive Erfahrungen liegen beispielsweise vor für Schwimm- und Leitsysteme wie das KLAT-System, die Tieren Ruhezonen und Ausstiegsmöglichkeiten bieten. Ergänzend können je nach Bauwerk Froschleitern, Ausstiegsröhren oder nachrüstbare Kletterelemente zum Einsatz kommen (S. 8).

Schwimmender Ruheplatz In wassergefüllten Becken sollten Ruheplätze so nahe wie möglich an der Wand, z.B. am Rechen des Stauwehrs (Abb. 11), geschaffen werden. Die Seiten sollten flach sein und unter Wasser liegen, damit auch Kleintiere anlanden können. Auch sollten die Plätze beschattet sein oder schattige Verstecke bieten.

Besondere Bedeutung kommt auch dem Betrieb und Unterhalt der Anlagen zu. So können bei Reinigungsarbeiten (z. B. Absaugung, Spülung oder Entleerung) erhebliche Tierverluste entstehen. Hinweise zur Verringerung solcher Verluste sowie zu technischen Schutzmaßnahmen geben Gaus-Caprez & Zumbach (2013). Weiterführende Empfehlungen zu amphibiengerechten Entwässerungssystemen finden sich bei Gaus-Caprez, von Pfuhlstein & Ratti (2016).

Schattiger Ruheplatz In leeren, trockenen Becken können Tiere schnell verdursten oder vertrocknen. Daher sollte an einer möglichst schattigen Stelle (meist am Südrand) ein Versteck wie ein hohl aufliegendes Brett eingebracht werden. Für größere Tiere ist zusätzlich eine Teilabschattung von oben sinnvoll.

Eine ausführliche Konstruktionsanleitung für amphibienfreundliche Weideroste, deren Prinzipien auch auf Regenbecken und ähnliche Anlagen übertragbar sind, enthält die Broschüre von Siegl & Landmann (2012). Geeignete Maßnahmen umfassen insbesondere: • Schwimmhilfen und Schwimminseln

• raue oder strukturierte Ausstiegshilfen • Froschleitern und Kletterrampen • Amphibienabscheider in Schächten und Zuläufen • tierfreundliche Gestaltung von Pumpensümpfen und Sammelbecken

Abb. 11: Schwimmender, sich dem Wasserstand anpassender Ruheplatz vor einem Stauwehr, auf dem sich ein im Sog der Turbinen befindlicher Biber retten und ausruhen kann. (Foto: info fauna/Biberfachstelle)

• regelmäßige Kontrolle und Wartung der Systeme

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M A S N I E M GE R H E M ! N E G E W BE Drainagematten und Blechgitter Lösungen für enge Schächte

Enge Abwasserschächte und Straßenabläufe wie Gullys werden für Kleintiere wie Amphibien häufig zu Fallen. Bordsteinkanten wirken hier häufig wie ein Leitsystem und das feuchte Mikroklima zieht Amphibien zusätzlich an. So verenden tausende Kleintiere im Schacht, bei der Reinigung oder in der Kläranlage.

Trockensinkkästen besitzen einen 50 - 100 cm tiefen Schlammeimer, in dem Tiere ab ca. 3 cm Größe gefangen sind (kleinere Tiere gelangen durch die Löcher in die Kanalisation). Die mehrmals jährlich, meist maschinell durchgeführte Reinigung der Straßengullys macht Rettungsmaßnahmen praktisch unmöglich (Wimmer & Maletzky, 2021).

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Da die Schächte fast senkrecht sind, empfiehlt sich grobes Kunststoffgitter, das Tieren Halt zum Hochklettern bietet. Solche Gitter (z.B. Drainagematten wie Bauder SDF Matte, Enkadrain) bestehen aus 1 - 2 cm dicken Kunststoffgeweben und sind als Meterware im Baumarkt erhältlich. Im Rahmen des Artenhilfsprogramms Feuersalamander wurde die Wirksamkeit für diese Art nachgewiesen (Abb. 12).

Wimmer & Maletzky (2021) berichten von positiven Erfahrungen mit der Ausstiegshilfe Terramat A (Firma Sytec, Abb. 13). Hierbei wird ein ca. 15 cm breiter Streifen des Gewebes mit Kabelbindern an der Unterseite des Gitterroststabs des Gullys befestigt. Das Flechtmaterial muss direkt an der Unterseite des Rostes enden, sodass keine unüberwindbare Kante entsteht und bis zum Grund des Kübels reichen. Wimmer & Maletzky empfehlen aufgrund von Verschleiß und Verschmutzung zwei Wartungen pro Jahr; eine jährliche Erneuerung kann nötig sein. Eine Kontrolle vor der maschinellen Reinigung ist sinnvoll, da diese Ausstiegshilfen das Problem nicht vollständig lösen. Daher sollten sie nur an Stellen mit hohem Amphibienaufkommen, z.B. nahe Laichgewässern, eingesetzt werden. Auch für Schächte ohne Regenwasserableitungsfunktion, wie Kellerfensterschächte, kann ein solches Klettergeflecht in Kombination mit einem Rost für größere Tiere eine praktikable Lösung sein, wenn ein vollständiges Abdecken mit feinmaschigem Gitter nicht möglich ist.

Der BUND Naturschutz setzt sich ein für das, was Ihnen am Herzen liegt: für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder – bayernweit und direkt bei Ihnen vor Ort. Abb. 13: Funktionskontrolle und Installation der Ausstiegshilfe „Terramat“ (unten), an der gerade ein Grasfrosch klettert (links). (Fotos: B. Wegmann, aus Wimmer & Maletzky, 2021)

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Zitierhinweis: BUND Naturschutz in Bayern e. V. (2026): Tierausstiegshilfen zur Rettung von Kleinsäugern, Amphibien, Reptilien, Vögeln & Co., Bearb. Zahn A., Arendt B., Deutschmann J., 12 S.

Abb. 12: Links: Anschluss der Drainagematte an den Gullyrost, der die Überwindung des Rostes ermöglicht. Rechts: Feuersalamander erklettert eine Drainagematte. Praxistest der BN-Kreisgruppe Miltenberg im Rahmen des ArtenhilfsproAnsprechpartner für die Herausgeber: gramms Feuersalamander. (Fotos: J. Kuhn (links), T. Winter (rechts))

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BUND Naturschutz in Bayern e. V. Bauernfeindstr. 23, 90471 Nürnberg Tel. 0911 / 81 87 8 0 naturschutz@bund-naturschutz.de www.bund-naturschutz.de

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BN Informiert Neben Matten aus Kunststoffgeflecht gibt es auch robuste Blechgitter oder Metallroste, die diagonal oder senkrecht im Schacht befestigt werden können (Abb. 14). Vergleiche von Meister & Bösch (2015) zeigen jedoch, dass Kunststoffgeflechte für Amphibien und andere Kleintiere deutlich wirksamer sind, da sie besseren Halt bieten und leichter erklommen werden können.

Bei Blechgittern muss der Übergang zwischen Ausstiegshilfe und Schachtrost so gestaltet sein, dass keine unüberwindbare Kante, kein Spalt und keine abrupte Höhendifferenz entstehen (Abb. 15 - 16) (vgl. Van Diepenbeek & Creemers, 2012). Andernfalls erreichen die Tiere zwar den oberen Bereich, können den Schacht dennoch nicht verlassen.

Abb. 16: Das Gitter im Gully endet in diesem Fall so tief, dass der Rost von kleineren Tieren nicht überwunden werden kann (oben). Für die Eidechse (rechts) gab es kein Entkommen. (Fotos: A. Zahn)

Käufliche Ausstiegshilfen Der Fachhandel bietet „Froschleitern“ aus glasfaserverstärktem Kunststoff an, die eine Alternative zu Metall oder Holz darstellen (z.B. Firma C.F. Maier).

Abb. 14: In engen Schächten bieten sich auch senkrechte Lochgitter aus Blech an, an denen besonders Amphibien, wie hier ein Teichmolch, hochklettern können. (Foto: A. Zahn)

Für Gullys sind Amphibiensiphons erhältlich, die dicht unter dem Gitterrost installiert werden (z.B. Firma Wild). Eingeschwemmtes Material kann jedoch den Wasserdurchfluss verringern, und die Wirksamkeit für Kleintiere sollte überprüft werden. Für enge, runde Schächte gibt es außerdem Ausstiegsröhren (gewundene Schläuche, Firma Häfliger Amphibtec). Für Schachtwände gibt es zudem anbringbare Betonelemente mit vorstehenden, diagonalen Nocken, die Kleintieren als Aufstiegshilfe dienen (Amfix, Firma Creabeton, creabeton.ch). Die Suche im Internet für aktuelle Ausstiegssysteme lohnt. Weiterführende Informationen und Links auf S. 10 - 11. Über Erfahrungsberichte zur Wirksamkeit solcher Produkte ist der BN dankbar. Gerne melden unter: amphibien@bund-naturschutz.de

Abb. 15: Korrekt gestalteter Anschluss eines Gitters als Kletterhilfe an einem Gullyrost, über den Tiere in die Freiheit entkommen können. (Foto: F. Reurik, aus Van Diepenbeek & Creemers, 2012)

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Der BUND Naturschutz setzt sich ein für das, was Ihnen am Herzen liegt: für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder – Insektenfalle bayernweit und direkt bei Ihnen vor Ort.

Abb. 17: Für Insekten wie diese Honigbiene (oben) kann eine Regentonne (links) schnell zur tödlichen Falle werden. (Fotos: B. Arendt (oben), AdobeStock_Cornelia Pithart (links))

Regentonne & CO.

Hilfsmittel wie kleine Schwimm- oder Ausstiegshilfen können hier ganz einfach Abhilfe schaffen:

DAS T K E R I D JETZT LLEN! Ü F S U A R MUL ASchwimminseln wie Korkrinde, halbierte (!) F•ORKleine •

Behältnisse mit Deckel oder feinmaschigem Netz abdecken

Abb. 18: Halbierte (!) Korken eignen sich gut als kleine Schwimmhilfen für Insekten. (Foto: B. Arendt)

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Korken oder kleine Holzstücke einbringen

•

Ast oder Brett mit Kontakt zum Rand als Ausstieghilfe nutzen

Zitierhinweis: BUNDist, Naturschutz Bayern e. V. (2026): zur Rettung von Kleinsäugern, Wichtig dabei dass dieinHilfe dauerhaft anTierausstiegshilfen der WasAmphibien, Reptilien, Vögeln & Co., Bearb. Zahn A., Arendt B., Deutschmann J., 12 S.

seroberfläche bleibt und nicht absinkt. Raues Material eignet sich besser als glatter Kunststoff. Idealerweise IMPRESSUM mit einer Rampe zum TonnenrandAnsprechpartner kombinieren. für die Herausgeber:

Redaktion und Text: lokale Beurteilung finden Dr. Andreas Zahn, Berit Arendt, BUND Naturschutz in Bayern e. V. Sie bei den Wasserschalen BN-Kreis- einfach mit Dr. Janina Deutschmann Bauernfeindstr. 23, Abb. 90471 19: Nürnberg Für Tiertränken im Garten können Steinen undörtlichen Moos bestückt werden, gruppen und Gestaltung: JANDA+ROSCHER, Tel. 0911 / 81 87 8 0 kleinen Ästen, Rindenstücken, damit auch kleine Tiere wieBiberberatern. Insekten wieder aus der Schale entkomDie WerbeBotschafter naturschutz@bund-naturschutz.de 9 Satz: Dr. Janina Deutschmann www.bund-naturschutz.de men können, nachdem sie sich gestärkt haben. (Foto: S. Kreil)

Bilder: Titel (A. Zahn), S. 11 (B. Arendt), weitere Bilder siehe Bildlegenden. Stand: September 2026

Foto: Karl-Heinz Schmidt (AdobeStock)

JeWasser mehr Mitglieder wir und haben, befüllte Becken, Wassereimer Regenton-desto wirkungsvoller können wir nen im Garten können für Insekten wie Bienen, Käfer, deshalb auch für Ihre Naturschutzinteressen eintreten. Schmetterlinge & Co. schnell zu einer Falle werden.


BN Informiert Weitere Informationen, Bauanleitungen & Co. WEITERFÜHRENDE LITERATUR Bender, B. (2003a): Bordsteinabsenkungen und Schutzgitter unter Gullydeckeln als Maßnahmen für den Amphibienschutz. Zeitschrift für Feldherpetologie, Supplement 2: 43-46. Bender, B. (2003b): Gitterroste bieten Sicherheit für wandernde Amphibien. Zeitschrift für Feldherpetologie, Supplement 2: 47-52. Creemers, R. & Vermeulen, R. (2023): Nieuwe uitklimvoorzieningen voor straat- en trottoirkolken. RAVON, 25(4), 62–65. https://natuurtijdschriften.nl/pub/1024185/RAVON2023025004001.pdf Gaus-Caprez, S. & Zumbach, S. (2013a): Amphibienschutz vor der Haustür. Neuenburg (karch). https://www.infofauna.ch/sites/default/files/files/publications/amphibienschutz_vor_haustur_v2013.pdf

Gaus-Caprez, S. & Zumbach, S. (2013b): Amphibien in Entwässerungsanlagen. Neuenburg (karch). https://www.infofauna.ch/sites/default/files/files/publications/amphibien_in_entwasserungsanlagen_v2013.pdf

Gaus-Caprez, S., von Pfuhlstein, M., Ratti, C. (2016): Amphibienausstieg in Kläranalagen. Aqua & Gas 4. https://wildtierarchitektur.ch/wp-content/uploads/2020/01/fa_pfuhlstein_high.pdf

Kramer-Rowold, E. M. & Rowold, W. A. (2011): Straßenausstattung und Fallenwirkung für Tiere. Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik, Heft 1060. Bonn. https://fgsv-datenbanken.de/inforot?p=22&download=2262.pdf

Meister, B. & Bösch, A. (2015): Amphibien im Abwasser – was nützen Ausstiegshilfen? Umwelt Aargau 69: 9-12. https://www.infofauna.ch/sites/default/files/files/publications/ausstiegshilfe_drainagematte_kt_ag.pdf

Ökokonzept (2021): Kleintierfallen Maßnahmenprogramm St. Gallen 2021. Gutachten im Auftrag des Amtes für Natur, Jagd und Fischerei St. Gallen, unveröff. Renk, J. (2022): Straßenabläufe als tödliche Fallen. Empfehlungen und technische Lösungsansätze. Naturschutz und Landschaftsplanung 54(11): 44-47. https://www.nul-online.de/artikel.dll/nul11-22-044-045-046-04701_g4zdonzqge4q.pdf

Schelbert, B. (2009): Straßen und Entwässerungssysteme – Schutzmaßnahmen für Amphibien. Schweizerischer Verband der Straßen- und Verkehrsfachleute. Schweizer Norm 640 699 Anhang. https://www.ag.ch/media/kantonaargau/bvu/umwelt-natur/natur-und-landschaftsschutz/arten-und-lebensraeume/tiere/vss-norm-640-699-anhang.pdf

Siegl, M. & Landmann, A. (2012): Amphibienschutz in Tirol – Entschärfung von Weiderosten als Amphibienfalle. Modul 4: Maßnahmenplan. https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/umwelt/naturschutz/downloads/ Handreichung_1_Erhebungen_im_Vorfeld.pdf; https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/umwelt/naturschutz/downloads/Handreichung2_Einbau_Amphibienleitern.pdf

Wimmer, B. & Maletzky, A. (2021): Amphibien schauen in die Röhre – Entwässerungsanlagen als Amphibienfallen. Praxiserfahrungen aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Feldherpetologisches Magazin 16: 56-63.

Van Diepenbeek, A. & Creemers, R. (2012): Het voorkomen van amfibieën in straatkolken. Landelijke steekproef. Stichting RAVON. ravon-stichting-rioned-onderzoek-amfibieen-in-straatkolken_2011100.pdf Van Diepenbeek, A. & Creemers, R. (2013): Straatkolken, valkuilen voor amfibieën. RAVON 15(5): 110-118. https://natuurtijdschriften.nl/pub/568687/RAVON2013015005002.pdf

Letzter Aufruf aller Links und Homepages: September 2026.

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Der BUND Naturschutz setzt sich ein für das, was Ihnen am Herzen liegt: für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder – WEITERFÜHRENDE WEBSITES & BAUANLEITUNGEN bayernweit direkt bei Ihnen vor Ort. BUND Naturschutzund - Amphibienschutz Bayern: https://www.bund-naturschutz.de/tiere-in-bayern/amphibien/ amphibienschutz

JeAmphibienschutz.org mehr Mitglieder wir haben, desto wirkungsvoller können wir - Ausstiegshilfen: https://amphibienschutz.org/amphibienausstiegshilfe/ Koordinationsstelle AmphibienReptilienschutz in der Schweiz (KARCH): https://www.infofauna.ch/de/nationale deshalb auchfürfür Ihre und Naturschutzinteressen eintreten. Zu Weiderosten: https://www.infofauna.ch/sites/default/files/files/publications/notice-bovistops-20250123-de.pdf Bauanleitung Amphibienleiter: https://www.infofauna.ch/sites/default/files/files/publications/amphibien-leiter_v2013.pdf

DAS T K E R www.bund-naturschutz.de I D ! JETZT N E L L Ü F S Montageanleitung UL AR AU Terramatte: https://www.infofauna.ch/sites/default/files/files/publications/ montageanleitung_terramatte.pdf FO R M Bauanleitungen diverser Ausstiegshilfen: https://www.bauen-tiere.ch/bteile/aus/ausmol.htm

Drainagematten - z.B. Firma Sytec: https://www.sytec.ch/de/produkte/amphibien-und-wildtierschutz/ausstiegshilfe-fueramphibien-sytec-terramat-a bzw. Bauder SDF: https://www.bauder.de/de/bauder-gruendach/produkte/draen-undwasserspeicherelemente/baudergreen-sdf.html

Kunststoffausstiegsleitern - z.B. Firma C.F. Maier: https://www.cfmaier-ce.de/abdecksysteme/froschleitern

Zitierhinweis: BUND Naturschutz in Bayern e. V. (2026): Tierausstiegshilfen zur Rettung von Kleinsäugern, Amphibien, Reptilien, Vögeln & Co., Bearb. Zahn https://www.wildarmaturen.ch A., Arendt B., Deutschmann J., 12 S. Amphibiensiphons - z.B. Firma Wild:

Ausstiegsröhren - z.B. Firma Häfliger Amphibtec: https://www.amphibtec.ch IMPRESSUM Ansprechpartner für die Redaktion und Text: Herausgeber: Bilder: Titel (A. Zahn), S. 11 Betonelemente - z.B. Firma CreaBeton: https://www.creabeton.ch/de/wasserbau/amfix-amphibienausstieg-e6012.html lokale Beurteilung finden Dr. Andreas Zahn, Berit Arendt, BUND Naturschutz in Bayern e. V. (B. Arendt), weitere Bilder Sie bei den BN-Kreis- Regenbecken Dr. Janina Deutschmann Bauernfeindstr. 23, 90471 Nürnberg Ausstiegshilfen für Klärund Aufbereitungsanlagen, und Pumpwerke - KLAT-System: https://klatsiehe Bildlegenden. gruppen und örtlichen Gestaltung: JANDA+ROSCHER, Tel. 0911system.de/zugang/amphibien-ausstiege/ / 81 87 8 0 Stand: September 2026 Biberberatern. Die WerbeBotschafter naturschutz@bund-naturschutz.de 11 Satz: Dr. Janina Deutschmann www.bund-naturschutz.de

Foto: Karl-Heinz Schmidt (AdobeStock)

-koordinationsstellen/amphibien-karch/schutz/schutzmassnahmen#gsc.tab=0


M A S N I E GEM R H E M ! N E G E W BE J

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Der BUND Naturschutz setzt sich ein für das, was Ihnen am Herzen liegt: für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder – bayernweit und direkt bei Ihnen vor Ort.

EK T DAS R I D T Z T JE FÜLLEN! S U A R A FO R M U L

www.bund-naturschutz.de

Zitierhinweis: BUND Naturschutz in Bayern e. V. (2026): Tierausstiegshilfen zur Rettung von Kleinsäugern, Amphibien, Reptilien, Vögeln & Co., Bearb. Zahn A., Arendt B., Deutschmann J., 12 S.

IMPRESSUM Herausgeber: BUND Naturschutz in Bayern e. V. Bauernfeindstr. 23, 90471 Nürnberg Tel. 0911 / 81 87 8 0 naturschutz@bund-naturschutz.de www.bund-naturschutz.de

Ansprechpartner für die lokale Beurteilung finden Sie bei den BN-Kreisgruppen und örtlichen Biberberatern.

Redaktion und Text: Dr. Andreas Zahn, Berit Arendt, Dr. Janina Deutschmann Gestaltung: JANDA+ROSCHER, Die WerbeBotschafter Satz: Dr. Janina Deutschmann

Bilder: Titel (A. Zahn), S. 11 (B. Arendt), weitere Bilder siehe Bildlegenden. Stand: September 2026

Foto: Karl-Heinz Schmidt (AdobeStock)

Je mehr Mitglieder wir haben, desto wirkungsvoller können wir deshalb auch für Ihre Naturschutzinteressen eintreten.


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