PHIÜPP
Basteln • Spielen • Malen • Lernen • Singen Nr. 3/2023 (März/April), 26. Jahrgang, Deutschland € 4,95 Österreich € 5,50 • Schweiz CHF 10,50 • BeNeLux € 6,30 • Italien € 6,50
Wir freuen uns auf den Das wertvolle Kindermagazin
Osterhasen! Alles Gute für Ihr Kind
auf 60 Seiten!
Viel Inhalt statt Plastik
Gut für Kinder und Umwelt J
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Woher kommen die Schmetterlinge?
Ausschneiden
Philipp und seine Freunde to^’en
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Zum Vorlesen
Die Eiermaler sind wir!
Auch ohne Abo einfach ausprobieren auf Seite 10.
PHIUPPs Online-Extras Zu jeder Ausgabe ein fröhliches Online Spiel gratis. Und viel mehr davon für Abonnenten: Frische Hör- und Spiel erlebnisse für PC und Tablet! ЛSinnvoll und lustig: Die Lieder, Erzählungen und interaktiven Förderspiele ergänzen und berei chern ausgewählte Heftthemen.
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Neues Spiel
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Das ist der Weg: Immey
zum Hasen und zum О und tippe nachelnande Hase, Osterei. Immer lr folge, bis du am Ziel bi
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Neues Spiel
Wir sind die Eiermaler! Text und Musik. Norbert Landa • Aufnahme: Temple Studio
9 S|
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Körbchen, Hase, Osterei
Direkter Zugriff mit Kurzlinks für den PC und QR-Codes für mobile Geräte.
Online-Extras sind im Heft mit dem Plus gekennzeichnet.
Wie viele sind wir? ■
Seht, wir sind die Eiermaler. Das ist lustig und macht Spaß. Und wir malen das genau so wie im Wald der Osterhas! Müssen uns auch nicht verstecken. Kommt doch her zu uns und seht! Und dann könnt ihr bei uns lernen, wie das Eiermalen geht! Haben keine langen Ohren, und wir hüpfen nicht davon. Nur wenn alle Eier bunt sind und im Körbchen, jo. dann schon!
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Zeichnen und Malen nach Reimgeschichten von Philipp-Schöpferin Hanne Türk: Dieses Buch fördert auf besondere Weise Sprachgefühl, Fantasie und Feinmotorik. 20 vergnügliche Szenen regen und leiten die Kinder Schritt für Schritt zum Nachzeichnen an.
Noch einmal von vorne
Gratis für alle S.10^
Norbert Landa • Hanne Türk
ruft der Strick: Коилил, zeichne (Mich! Wir malen nach Reimgeschichten
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„ach Rumpelpumpeidorf nOc^
Hardcover, 48 Seiten ISBN 978-3-934333-55-0
Im Buchhandel oder gleich bestellen auf: philipp-die-maus.de
Inhalt
Liebe Eltern, liebe PHILIPP-Freunde, der Osterhase naht mit Riesensprüngen. Da heißt es gut vorbereitet sein. Und so heißen wir den fabelhaften Kerl auch in diesem Jahr herzlich willkommen: mit fröh lichen Bildgeschichten und Reimen, Rätseln, Ausmal seiten und mit einer Fülle von Bastelideen für kleine Hände. Was sich aber auf und mit Papier nicht machen lässt, nämlich Musik, bringt Philipp die Maus Ihren Kindern per Internet ins Haus. In diesem Fall das Lied von den fröhlichen Eiermalern. Das ist genau jenes, das auch Philipp und seine Freunde nach bestandenem Osterha senabenteuersingen. Damit erhält die Vorlesegeschichte auf den übernächsten Seiten ihren krönenden Ab schluss: Alle hören zu und singen mit!
Scannen Sie einfach den QR-Code auf Seite 10 oder ge ben Sie die Webadresse ein, und schon geht es los. Für Abonnenten gibt es darüber hinaus heftbegleitende in teraktive und pädagogisch durchdachte Online-Spiele.
Herzlichst, Ihr
Suchen, Raten, Vergleichen Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite
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Winter und Sommer Auf der Wiese ist was los! Wie viele sind wir? ф Die bunten Hosenhasen! Wo sind meine Sachen? Gut versteckt! Körbchen, Hase, Osterei Hätte, hätte, Perlenkette! Ach du dickes Ei! Willkommen in Dörfling!
Vorlesen, Lernen und Singen Seite Seite Seite Seite Seite
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Die Eiermaler sind wir! Wir sind die Eiermaler! ф Die kleinen Malerhasen Flatter, flatter Schmetterling! Der Angsthase
Basteln, Malen und Spielen
Norbert Landa/Herausgeber
Besuchen Sie uns auf
www.philipp-die-maus.de
Die nächste Ausgabe im Handel (Nr. 5/2023) erscheint am 12. April.
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Hübsch verpackt! Unser Osterkörbchen Hopp und hopp! Rauf und runter! Osterpäckchen Pieps, ich stecke hier! Suche uns und male!
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Danke für eure schönen Bilder! Gewinnspiel Auflösungen Impressum
Das Plus
steht für die Online-Extras.
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Philipp und seine Freunde
Ich bin Philipp die Maus und das ist meine Katze Tiger. Wir beide haben uns richtig lieb, nicht wahr, Tiger?
Ich bin Tom und das ist mein Kuschel-Krokodil Schnappi.
Ich heiße Milly und das ist mein Hasi!
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Die Eiermaler sind wir! Text: Norbert Landa • Illustrationen: Hanne Türk
Philipp und Milly saßen im Garten und freuten sich auf das Eiermalen. Auf dem Tisch lag schon alles bereit: die Eier, die Farben und die Pinsel.
Nur Tom der Bär fehlte noch. „Wo der bloß wieder bleibt?“, wunderte sich Philipp. „Bald ist Ostern, und jetzt müssen wir langsam anfangen! „Stimmt!“, sagte Milly. „Dieser Faulpelz Tom! Bestimmt kommt er erst, wenn wir fertig sind. Aber jetzt mag ich nicht mehr warten. Komm, Tiger, wir legen los!“
Milly setzte den kleinen Tiger auf die Lehne, denn sie wollte ein besonders schönes Ei malen. Ein Ei mit Tigerstreifen! „Nicht bewegen!“, sagte sie. „Sonst...“
Doch plötzlich rief jemand so laut „Ich habe ihn gesehen“, dass Tiger vor Schreck hinunterpurzelte. Das war Tom, der über die Wiese gerannt kam und nun auf seine Freunde zustürzte. „Ich habe ihn entdeckt!“, rief er außer Atmen. Milly hielt sich die Ohren zu. „Hör doch auf zu schreien“, sagte sie. „Schau lieber, was du angestellt hast. Den armen Tiger hast du erschreckt, und ich habe mein Ei verpatzt!“
Doch Tom war viel zu aufgeregt, um zuzuhören. „Kommt schnell!“, rief er stattdessen und fuchtelte mit den Armen. „Dort am Rübenberg sitzt er, und bestimmt hat er dort auch seine Malerwerkstatt. Schnell!“
„Nicht so laut!“, sagte Philipp. „Tom, von wem redest du eigentlich?“ Aber da rannte Tom schon wieder zu rück. Und Philipp und Milly blieb nichts anderes übrig, als alles liegen und stehen zu lassen und ihrem Freund hinterherzulaufen. „Hast du eine Ahnung, wen er gesehen hat?“, fragte Philipp unterwegs. Milly dachte nach. „Vielleicht einen Zwerg oder so etwas!“ Da sahen sie, wie Tom oben auf dem Hügel stehen blieb und schnell unter die Bank kroch. „Leise jetzt“, flüsterte er. „Kommt her zu mir!“
„Und wisst ihr, warum ihr noch keinen gesehen habt?", fragte Tom. „Weil der Osterhase schlau ist, deshalb. Weil er sich wie ein normaler Hase anzieht und weil er sich wie ein normaler Hase benimmt. Weil er wie ein normaler Hase hoppelt. Seht ihr? Und weil er wie ein normaler Hase davonhüpfen kann!“
Wirklich, da hüpfte der Hase in langen Sprüngen über die Wiese. „Das ist der Beweis“, sagte Tom. „Glaubt ihr mir jetzt?“
Und als sich auch Philipp, Milly und Tiger versteckt hatten, flüsterte Tom voller Stolz: „Da, seht ihr ihn? Dort im Gras, da sitzt der Osterhase!“ O-O-Osterhase? Da machten Toms Freunde aber große Augen! Doch den Osterhasen sahen sie nicht. Nur einen Hasen, der sich den Löwenzahn gut schmecken ließ.
„Weißt du was, Tom“, flüsterte Milly. „Das ist ein ganz normaler Hase!“ - „Stimmt“, sagte Philipp enttäuscht. „Ein netter Hase. Ein netter, hungriger Hase. Davon gibt es ganz viele hier. Aber der echte Osterhase, nein, der sieht doch ganz anders aus!“ Tom war beleidigt. „Und wie sieht dann der echte Oster hase aus?“, flüsterte er. „Hast du vielleicht schon mal einen gesehen?“ Philipp und Milly gaben zu, dass sie noch nie einen echten Osterhasen gesehen hatten. Und Tiger natürlich auch nicht.
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Sie setzten sich auf die Bank und sahen dem Hasen nach, bis er im Finsterwald verschwand. „Wisst ihr was?“, sagte Tom. „Jetzt suchen wir die Osterhasen-Malerwerkstatt. Die kann uns nicht davonhüpfen!“
Philipp überlegte, dann sagte er: „Also gut, Tom. Wenn du meinst.' Sie liefen noch ein Weilchen im Finsterwald herum. Doch alles, was sie sahen, war hier ein Maulwurf und dort eine Eule, hier einen Ameisenbau und dort ein Vogelnest. Aber keine Maler werkstatt. Tom machte ein langes Gesicht. „Da hat uns der Osterhase ganz schön reingelegt“, brummte er. „Bestimmt ist die Werkstatt ganz woanders!“ „Ja, das stimmt“, sagte Milly. „Philipp und ich kennen eine Stelle, wo die fleißigen Eiermaler die Ostereier bemalen!“ „Miau!“, machte Tiger. Er wusste es auch.
Wirklich wahr? Als Tom das hörte, wurde er ganz aufgeregt. „Komm mit!“, rief Philipp. „Schnell! Wir zeigen dir die Werkstatt!“
Doch je weiter sie nach Hause kamen, desto länger wurde Toms Gesicht. „Und ihr, ihr habt mich auch hereingelegt!“, brummte er. „Zuerst der Hase und dann ihr! Wo ist denn jetzt die Eiermal Werkstatt?“
„Das wirst du gleich entdecken, wenn wir nach Hause kommen“, rief Philipp fröhlich. „Hast du uns nicht gesehen, bevor du dem Hasen nachgelaufen bist?“ „Ja, da haben wir die Farben und die Pinsel!“ sagte Milly. „Für jeden einen! Und ganz viele Eier.“
„Hmm“, sagte Tom. „Und ihr meint, das können wir auch?“ „Klar“, riefen Philipp und Milly. „Das macht richtig Spaß. Und dann singen wir alle das Lied von den lustigen Eiermalern!“ Da strahlte Tom vor Freude. „Juhu!“, rief er und lief voraus. „Schneller, wir müssen in die Eiermal-Werkstatt!
(xd die Ei6r Seht, wir sind die Eiermaler. Das ist lustig und macht Spaß. Und wir machen das genau so wie im Wald der Osterhas!
Müssen uns auch nicht verstecken. Kommt doch her zu uns und seht! Und dann könnt ihr bei uns lernen, wie das Eiermalen geht!
Haben keine langen Ohren, und wir hüpfen nicht davon. Nur wenn alle Eier bunt sind und im Körbchen, ja, dann schon!
Winter und Sommer Im Winter liegt alles unter Schnee. Wie sieht es hier im Sommer aus?
Unten siehst du vier Sommerbilder. Aber nur eines davon passt genau zum Winterbild. Welches ist das? Schreibe hier ( ) die richtige Nummer hinein.
Auf der Seite 58 kannst du nachschauen.
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Auf der Wiese ist was los!
» Steten b?' eLBi,der ZUm Au===hneiden. Die
Lustig ist es auf der Frühlingswiese, und alle haben was zu sagen. Schau genau und denke nach: Wer sagt was?
u alles richtig aufgeklebt hast, weißt du, wer was sagt.
• Jetzt halte endlich deinen Schnabel!
• Ist dieses Osterei nicht schön?
• Dort drüben ist das Gras viel frischer und grüner!
• Ich hab auch ein Osternest gefunden!
• Darf ich es auch mal halten?
• Hopp, hopp, hopp, und jetzt Galopp!
• Danke für die schöne Blume!
• Mama, Mama, komm doch endlich!
Elterntipp: Lassen Sie Ihr Kind die weißen Figuren selbst ausmalen, am besten auf einer Schwarz-Weiß-Kopie von diesen Seiten. Auf dem Kopierpapier lässt es sich mit Farbstift besser zeichnen.
Wie viele sind wir? Wie viele Hasen, Hühner und Schäf chen hat Philipp schon ausgemalt? Zähle sie in jeder Reihe und kreise darunter das Käst chen mit der richti gen Anzahl ein. Genau so machst du das mit den weißen Bildern.
Wie viele Häschen sind bunt? Wie viele Häschen sind weiß?
Wie viele Hühner unt' Wie viele Hühner sind weiß?
Wie viele Schäfchen sitzen und sind
Wie viele Schäfchen sitzen und sind weiß?
■■ Wie viele Schäfchen stehen und sind bunt? Wie viele Schäfchen stehen und sind weiß?
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Richtig gezahlt? Schnell ein neues Spiel! Online-Extra für Abonnenten auf www.philipp-die-maus.de/ online-spiele/
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bunten HosenhO6®
Links ein Ei und rechts ein Ei: So kriegt jeder Hase zwei.
Suche die Eier für die bunten Eier hasen im Bastelbogen auf Seite 25. Dort schneidest du sie aus.
Für jeden Hasen gibt es zwei Eier. Eines davon hat die gleiche Farbe und das gleiche Muster wie die Hose. Das zweite Ei hat nur die gleiche Farbe. Welche Eier gehören zu welchem Hasen? Wenn du es weißt, klebe sie dem Hasen auf die Pfoten.
Hermine Alle diese Sachen hat sie schon gekauft: Honig, Paprika, Blumenkohl, Brot und 2 Möhren.
№
Aber leider hat sie vergessen, wo ihr Einkaufswagen steht. Welcher gehört Hermine? Schreibe die richtige Nummer auf ihren Zettel. Und dann hilfst du den anderen Kindern. Schau nach, welche Sachen in welchem Korb sind!
Clara
Susanne
Simon
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Jan 1
Moment ...
Auflösung auf Seite 58. 18
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Schau dir die beiden Bilder genau an und suche, was auf dem linken Bild anders ist als auf dem Bild rechts. Findest du die 11 Unterschiede?
Auf Seite 58 kannst du nachschauen, ob du alles gefunden hast.
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Da staunen die Entchen selbst: Was da bei ihnen im runden Bauch alles Platz hat!
Styling: Karin Schlag, Foto: Uwe Bick
Hübsch verpackt!
Matena L
Tonpapierin Gelb, Orang
1. Die Körper aus gelbem Tonpapier ausschneiden und entlang der Längsseite mittig falten. 2. Von der Falzkante aus im Abstand von 8 mm die Fläche einschneiden. Dabei oben einen ca. 1 cm breiten Rand stehen lassen. Danach wieder aufklappen. 3. Die Schnäbel aus orangenem Tonpapier, die Fliegen aus blauem Musterkarton ausschneiden und aufkleben. Anschließend die Augen mit schwarzem Filzstift und die Glanzpunkte mit Deckweiß aufmalen. 4. Die Körper nun zu einem Lampion biegen, hinten zusammenkleben und leicht nach unten drücken, dann öffnen sich die Lamellen. Etwas geknülltes Seidenpapier hineinstopfen und mit kleinen Leckereien befüllen. Fertig!
" ^usterkarton in Blau
•Filzstift in Schwarz •Deckweiß .Pinsei
Schere -Klebstoff
Vorlagen
Faltlinie -
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Unser Osterkörbchen
Unser Osterkörbchen
Diese Tiere gehören zum Osterkörbchen.
an der roten Linie einschneiden
hier schneiden
hier falten hier kleben
Da freuen sich Philipp, Milly und Tom: Mama Ente mit ihren Küken und auch die Schäfchen versammeln sich rund um das Osterkörbchen. Da kommen kleine Geschenke hinein, und mit den Tieren spielen wir!
und findest du im Bastelteil ab Seite 29. an der roten Linie einschneiden
So faltest du das Körbchen.
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Dann klebst du es zusammen.
So sieht das fertige Körbchen aus. 23
Unser Osterkörbchen Die Ente und die Schäfchen gehören zum Osterkörbchen. Wie du sie auf stellen kannst, siehst du auf Seite 22.
hier schneiden
hier falten
an der roten Linie einschneiden
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X
Hopp und hopp! Gleich geht es los im Galopp! Worauf warten Elisabeth und ihre Teddys noch? Natürlich auf Farbe!
Male alles aus und male auch die Bilder an der Wand.
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Unser Osterkörbchen Wie das fertige Körbchen aussieht und wie du es bastelst, steht auf der Seite 22
an den roten Linien einschneiden
Nimm diese und die nächste Seite gemeinsam aus dem Heft. Schneide und falte erst dann.
hier schneiden hier falten hier kleben
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Nimm die beiden Seiten gemeinsam aus dem Heft. Schneide und falte erst dann.
Unser Osterkörbchen Wie das fertige Körbchen aussieht und wie du es bastelst, steht auf der Seite 22.
an den roten Linien einschneiden
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an den roten Linien einschneiden hier schneiden
Nimm die beiden Seiten gemeinsam aus dem Heft. Schneide und falte erst dann.
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- hier falten
hier kleben
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Unser Osterkörbchen Nimm diese und die vorhergehende Seite gemeinsam aus dem Heft. Schneide und falte erst dann.
an der roten Linie einschneiden
Wie das fertige Körbchen aussieht und wie du es bastelst, steht auf der Seite 22. 32
Osterpäckchen In dieses hübsche Päckchen kannst du ein kleines Geschenk stecken und jemandem eine große Freude machen. Du brauchst die Teile nur auszuschneiden und zusammenzufalten.
hier schneiden hier falten : *
J
Das fertige Päckchen siehst du auf Seite 39. Dort steht auch, wie du es faltest.
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Osterpäckchen Ausschneiden und falten! Wie das fertige Päckchen aussieht, siehst du auf der Seite 39.
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Osterpäckchen
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Pieps, ich stecke hier!
Р)9р5, Ь19Г 5/911^9/) Wir! Pieps pieps, ich pieps dir was ins Ohr, und dann piepst du mir etwas vor! Dann piepst du dort, ich piepse hier. Pieps, in den Blumen stecken wir!
Für die Blumenstecker brauchst du zwei Holzstäbchen, die du zwischen zwei Eierhälften klebst. Dann kannst du sie in einen Blumentopf stecken.
Osterpäckchen
Das sind die fertigen Päckchen, die du mit den Teilen von Seite 33 bis 36 basteln kannst. Jetzt fehlt nur ein kleines Geschenk zum Ein packen. Wem willst du damit Freude bereiten?
Das ist der Weg: immer vom Körbchen zum Hasen und zum Osterei. Fahre den Weg nach und sprich laut: Körbchen, Hase, Osterei, Körbchen, Hase - und so weiter bis zum Ziel. Welchen Weg musst du nehmen?
Auf der Seite 58 kannst du nachschauen.
Körbchen, Hase, Osterei
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(+) Vom Korb zum Ei: Wie ist der Weg? Online-Extra für Abonnenten auf www.philipp-die-maus.de/online-spiele/
Die kleinen Malerhasen Text: Till Winckelmann Illustrationen: Hanne Türk
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Heute waren die kleinen Osterhasen Franz und Olli richtig fleißig. Den lieben langen Tag lang hatten sie in ihrer Werkstätte Ostereier bemalt und betupft und gestrichen, und nun waren sie fertig. Es gab kein einziges weißes Ei mehr, aber dafür noch jede Menge Farbe. „So viel schönes Blau!“, seufzte Olli und guckte in den Farbtopf. „Und Rot und Grün haben wir auch noch!“, rief Franz. Und was sollten die beiden Osterhasen nur mit all der Farbe machen?
„Wir malen einfach ein schönes Bild für Opa Osterhase!“, schlug Olli vor. Was für eine tolle Idee! Und wie schön das Bild wurde: Die Wiese malten sie grün, die Blumen gelb und den Himmel malten sie schön blau. „Da wird sich Opa aber freuen!“, rief Olli und rollte das Bild zusammen. „Komm, wir gehen!“ Doch Franz blieb stehen und kratzte sich hinter den Ohren. „Aber wir haben immer noch Farben übrig“, sagte er. „Schau doch in die Eimer!“
„Macht doch nichts!“, rief Olli. „Deckel fest zu und in die Ecke damit. Damit können wir nächste Ostern wieder Eier bemalen.“
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Doch davon hielt Franz rein gar nichts. „In einem Jahr sind die Farben ausgetrocknet!“, meinte er. „Und dann kann man sie höchstens herauskratzen und die schönen Eimer sind kaputt!“ Jetzt kratzte sich auch Franz hinter den Ohren. „Du hast recht“, seufzte er. „Wohin bloß mit der Farbe?“ Nach einer Weile hatte er eine Idee und diese Idee flüsterte er Olli ins Ohr.
„Was, wir sollen die Bäume anmalen?“, rief Franz und schüttelte den Kopf, dass die Ohren nur so flogen. „Blaue und gelbe und grüne Bäume! Wie schaut denn das aus!“
„Bunt schaut es aus!“, rief Olli. „Ein bunter Wald, der ist doch viel schöner als lauter braune Stämme. Und dann weiß jedes Eichhörnchen gleich, wo es wohnt! Außerdem erwischt uns bestimmt niemand. Und auf dem Weg zu Opa kommen wir sowieso durch den Wald!“ Also zogen Franz und Olli los, Olli mit dem Bild für Opa unterm Arm und Franz mit dem Pinsel und den Eimern. Ganz leise waren sie und sie hüpften von Busch zu Busch: Franz voran, um zu spähen und Olli zu winken. Dann kam Olli nach und hüpfte voraus zum nächsten Strauch. Genau so, wie sie es auf der Osterhasenschule gelernt hatten. So konnte sie niemand jemals entdecken.
Niemand als ein anderer Osterhase. Denn mit dem nächsten Hopser hüpfte Olli jemandem in die Arme. Und das war niemand anders als Opa Osterhase! 42
„Na, Olli, fertig mit dem Eiermalen?“, fragte er. „Ach, und Franz ist auch dabei. Und was ist das für eine Rolle?“
„D... d... das ist ein Bild für dich!“, stotterte Olli. „Das haben Franz und ich für dich gemalt, und gerade wollten wir es dir bringen!“ Er rollte das Bild auseinander. „Das ist ja toll!“, rief Opa Osterhase. „Danke schön! Und mit euren Pinseln und Farben, was wollt ihr damit anmalen?“ Franz und Olli schauten sich verlegen an. Endlich fiel Franz etwas ein. Er holte tief Luft und sagte: „Wir wollten Holz anstreichen. Deinen Zaun wollten wir anstreichen!“ Und Olli rief: „Deine Fensterläden auch! Weil noch Farbe übrig geblieben ist vom Eiermalen!“ „Ja, wenn das so ist“, brummte Opa Osterhase, „dann mal los, ihr beiden! Ich muss noch schnell die Hühner loben und dann komme ich nach!“
O, wie froh den beiden kleinen Osterhasen da ums Herz wurde. Flink und fröhlich hüpften sie voran. Und als Opa Osterhase zu Hause ankam, da war der Zaun schon gelb, die Tür grün und bei den blauen Fensterläden fehlte nur noch einer.
„Gut gemacht, vielen Dank!“, sagte Opa Osterhase. „Und wenn ihr beiden Schwind ler mir erzählt, was ihr wirklich vorhattet, gibt es Pfannkuchen mit Heidelbeeren. Ich schimpfe auch bestimmt nicht!“ Da verrieten die beiden kleinen Osterhasen ihr Geheimnis. „Das machen wir nie wieder!“, riefen sie. „Das will ich auch hoffen“, lachte Opa. „Aber jetzt lassen wir es uns schmecken und danach hängen wir mein neues Bild auf!“
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Flatter, flatter Schmetterling!
Jeder Schmetterling war einmal ein winziges Ei. Es klebt an der Unterseite eines Blattes.
Aus dem Ei schlüpft eine Raupe. Sie frisst und frisst und frisst, bis sie sich in etwas verwandelt, das man die Puppe nennt.
Von außen sieht man gar nichts. Aber innen drinnen verwandelt sich die Raupe in einen Schmetterling.
Da schlüpft der Schmetterling heraus. Gleich wird er seine Flügel ausbreiten und davonflattern!
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Jetzt ist der Schmetterling durstig. Er setzt sich auf eine Blüte und saugt mit dem Rüssel den Nektar aus der Blüte. Mehr braucht er nicht. Als er noch eine Raupe war, hat er sich so vollgefressen, dass es für sein kurzes Leben lang reicht. Die meisten Schmetterlinge sterben schon nach zwei Wochen. Aber vorher müssen die Weibchen noch Eier legen.
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Schmetterlinge können nicht essen. Sie trinken nur den Nektar aus den Blüten. Dazu rollen sie ihren feinen Rüssel.. aus, stecken ihn in die Blüte und saugen den Saft auf.
Motten fliegen in der Nacht. Es gibt auch braune und graue Falter, die nur in der Nacht herumflattern. Sie brauchen keine Farben. Motten sind solche Nachtfalter.
Die meisten Schmetterlinge aber sind bunt und tagsüber unterwegs. Ihre zarten Flügel sind mit winzigen Schuppen besetzt, die im Licht farbig glitzern. Die Flügel sind sehr empfindlich. Bei Regen verstecken sich die Schmetterlinge unter Blät tern, denn schon ein paar Regen tropfen können die Flügel zerstören. Fasse die zarten Flügel nie an, sonst machst du sie kaputt!
Mit den Fühlern kann ein Schmetter ling die Blüten riechen, schmecken und abtasten. Sein feiner Rüssel ist eingerollt. Der Schmetterling rollt ihn nur zum Trinken aus.
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Hätte, hätte, Perlenkette! So schöne bunte Perlenketten hat Milly aufgefädelt. Alle Dinge und Farben in der gleichen Reihenfolge. Oder nicht? Ach, hätte Milly doch besser aufgepasst! Dann wären ihr zwischendurch bestimmt keine Fehler passiert.
Schau genau, wo die Reihenfolge nicht stimmt, und kreise diese Stelle ein. In jeder Kette gibt es zwei Fehler.
Auflösung auf Seite 58
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Auf der Wiese ist was los! Das sind die Bilder für die Lücken auf den Seiten 12 und 13. Schneide sie hier aus und klebe sie an die richtigen Stellen.
hier schneiden
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Da hat doch wer mit langen Ohren, hopp-hopp, ein buntes Ei verloren! Längst ist er wieder weg und fort. Das Ei, das liegt noch immer dort. Doch da kommt jemand schon vorbei und sucht den Weg zu diesem Ei. Das ist nicht einfach, und deswegen muss Philipp ganz schön überlegen!
Auflösung auf Seite 58.
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Suche uns und male! Alles durcheinander! Suche den Buchstaben H und male ihn in Grau wie den Hasen an. Alle E bemalst du Hellbraun wie die Ente. Male auch die anderen Buchstaben in anderen Farben aus. Nimm für gleichen Buch staben die gleiche Farbe.
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Noch mehr Tiere: Anlaute und Buchstaben zuordnen! Online-Extra für Abonnenten auf www.philipp-die-maus.de/online-spiele/
Text: N orbert Landa; Illu s tra tio n e n : Alex B ernfels
Der Angsthase
In der letzten Stunde vor den Osterferien malten alle Kinder den Oster hasen. Nur Johann malte lauter grüne Monster mit langen, gelben Zähnen und roten Augen. „Das sind doch keine Osterhasen!“, flüsterte Anna. „Schau her, so sieht ein Osterhase aus. Und das sind die Ostereier, die er bringt!“
Doch Johann grinste nur. „Klar weiß ich, wie man einen Osterhasen malt. Aber Osterhasen sind langweilig!“, sagte er. „Die können nichts als Eier anmalen und herumhüpfen und außerdem sind sie doof.“ Dann malte er noch ein Monster. „Weißt du, warum der so einen dicken Bauch hat?“, fragte er. „Weil der einen Osterhasen gefressen hat, he he he!“
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„Du bist gemein!“, rief Anna. So empört war sie, dass sie alleine nach Hause gehen wollte. Doch Johann hüpfte neben ihr her. „Osterhasen, ha ha ha!“, spottete er. „Die sind bloß was für Babys! Osterhasen sind Angsthasen. Mach BUH!, und schon rennen sie davon!“
„Ach, lass mich doch in Ruhe!“, rief Anna. „Ich mag Osterhasen, damit du es genau weißt. Die sind süß und nett und nicht so gemein wie du und deine blöden Monster!“ Da hoppelte Johann neben ihr her. „Ich bin auch süß und nett!“, sang er. „Ich bin auch ein Osterhase!“
Anna blieb stehen. „Pass bloß auf“, sagte sie. „Osterhasen haben lange Ohren. Vielleicht sitzen sie irgendwo und hören, wie frech du bist. Und die merken sich das ganz bestimmt! Doch Johann hüpfte weiter und sang „Osterhasen, he he he, Osterhasen, hört ihr mich?“
Am Ostersonntag wachte Johann ganz früh auf. Was war das? Saß da nicht ein Hase am Fenster und schneuzte sich in den Vorhang? Dann machte er „He he he!“ und wischte sich seine Pfoten ab. Johann riss die Augen auf und sprang aus dem Bett. Er wollte seine Eltern aufwecken, aber was sollte er ihnen sagen? Der Oster hase war da und hat sich in den Vorhang geschneuzt und den Vorhang ange schmiert? Lieber nicht. Lieber wollte er in der Küche ein Glas Wasser trinken. Denn vor Schreck hatte er einen ganz trockenen Mund.
Vorsichtig spähte er in die Küche. Alles schien ruhig und leer. Zum Glück. Er ging zur Spüle. Da spürte er, wie sein Hals hinten feucht und kalt wurde. Er griff sich an den Kragen. Alles rot! Rot wie Blut? Nein, rot wie Tomatensoße, und da klebten sogar noch Nudeln daran. Ensetzt fuhr er herum und sah den Hasen mit den roten Pfoten. Und sogar einen zweiten, der mit der Pfanne davonhüpfte und mit der Soße herumspritzte. Und jetzt war die ganze Küche bekleckert.
Diese gemeinen Osterhasen! Johann lief ins Wohnzimmer und versteckte sich hinter dem Sofa. Er hielt den Atem an. Da waren sie schon wieder! Starr vor Schreck sah Johann zu, wie der eine Osterhase Nudeln auf Mamas Computer verteilte. Der andere hatte schon die Fernbedienung für den Fernseher in den Pfoten. Hoffentlich weiß der Osterhase nicht, was das ist, dachte Johann. Sonst weckt er alle auf, und dann ...
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Und dann dröhnte der Fernseher schon mit voller Lautstärke los. „Nein“, schrie Johann. Er sprang hinter dem Sofa hervor, packte die Fernbedienung und stellte den Fernseher ab. Jetzt war es wieder still. Nur die beiden Osterhasen riefen „He he he!“. Dann hüpften sie nacheinander hinaus auf den Balkon, sprangen über das Geländer und waren verschwunden.
Was für ein Glück, dass die Eltern nicht aufgewacht waren von all dem Lärm und Getobe! Johann verriegelte die Balkontür. Dann lief er auf Zehenspitzen in sein Zimmer. Fenster zu! Tür zu! Voller Angst kroch Johann unter die Decke. Er fürchtete sich vor den gemeinen Osterhasen. Was, wenn sie wiederkommen? Und was sollte er Mama und Papa erzählen? Das war nicht ich, das waren zwei ganz gemeine Osterhasen. Richtige Monster, die sich als Osterhasen verkleidet hatten. Das glaubt mir sowieso niemand, dachte Johann.
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Johann erwachte von einem Küsschen. Aber das war Mama. „Frohe Ostern, Schlafmütze!“, sagte sie. Und Papa rief: „Auf, junger Mann, der Osterhase war da!“
Der Osterhase war da! Johann erschrak. Ihm fiel alles wieder ein. „Seid ihr schon in der Küche gewesen?“, flüsterte er. „Und im Wohnzimmer? Ich schwöre, das war nicht ich!“ „Was soll denn sein?“, fragte Mama. „Was warst du nicht? Du hast doch nichts angestellt?“ Johann konnte es noch gar nicht glauben. „Keine Nudeln auf dem Computer?“, fragte er besorgt. Da nahm ihn Mama in die Arme. „Nudeln? Hast du vielleicht von Nudeln geträumt?“, fragte sie.
„Und von zwei ganz gemeinen Osterhasen“, sagte Johann.
Mama lachte. „So, und jetzt suchen wir, wo die netten Osterhasen was versteckt haben!“
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Willkommen in Dörfling! Heute sind wir im Dorf unterwegs. Wir suchen für unsere Fahrer die Strecke zum Ziel. Dabei fahren wir immer nur ein Mal den gleichen Weg - und keine Strecke zurück. Zeige dem Fahrer, wo es langgeht!
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I Ml Är ch fahre zuerst zur Post und ho e das b aue Paket ab. Damit fahre ich an der Schu e vorbei . zum Kindergarten.
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ch fahre über alle drei Brucken und bringe die Kinder zur Schu e. Oh! Ich habe unterwegs drei braune Pakete verloren! Jetzt sammle ich sie ein und bringe sie zum Ponyhof.
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Auflösung auf Seite 58. 55
Danke für eure schönen Bilder!
Amelie Baumann 5 Jahre, aus Stegen
Bitte Namen, Alter und Adresse nicht vergessen. Schreibt alles auf die RÜCKSEITE eurer Zeichnungen.
PHIL'P? die Maus
Marlene Kischka 5 Jahre, aus Münster
Blauenblickstr. 18 D-79424 Auggen
Annika Schilling 6 Jahre, aus Memmingen
Johanna Schwarz 4 Jahre, aus Immenreuth
Lionel Philipp 6 Jahre, aus München
Julia Audorff 6 Jahre, aus Scheßlitz Noah Kohlmann 6 Jahre, aus Lambersart, F
Fabian Josef Büttgen 6 Jahre, aus Varna, Bulgarien Liv Kohlmann 3 Jahre, aus Lambersart, F
Lisa Seiler 4 Jahre, aus Senkendorf
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Katharina Haslinger 5 Jahre, aus St. Marienkirchen, A
Charlotte Görres 5 Jahre, aus Abstatt ■
^PHIUPP Gewinnspiel
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zeigt, wie s geht1
Wenn ihr möchtet, schreibt euren Wunschgewinn dazu
Geburtstags^Musikanten
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Jean-Luc EngJebert
Bestimmt erinnerst du dich an die Geschichte ganz vorne im Heft. Welches Tier ist vor Tom davongehüpft: der Frosch, der Hase oder das Känguru? Das ist das Lösungswort. Schicke uns eine Postkarte mit deiner Antwort. Du kannst ein Bild malen oder das Wort schreiben. Bitte vergiss Adresse und Alter nicht! Viel Glück! Schicke deine Lösung an: Philipp die Maus Blauenblickstr. 18 D-79424 Auggen
00 singen*™«.
Einsendeschluss: 11. April Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Lieder-CD „PHILIPP Geburtstags-Musikanten 17 Kinderlieder: Ideal für Mitmach-, Sing- und Bewegungsspiele. Audio- und Daten-CD mit Noten und Texten.
Die richtige Antwort zum Gewinnspiel im Heft Nr. 1/2023 lautet: Clown Tombuli
Hinweis für die Eltern: Wir bemühen uns, den Gewinnern altersgemäße Preise zu schicken. Bitte geben Sie daher das Alter Ihres Kindes an!
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Einzelheftbestellung
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Abonnement (12 Ausgaben pro Jahr)
PrimaNeo GmbH & Co. KG Aboservice Philipp
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• Deutschland: 42,90 EUR • Österreich und EU-Ausland: 52,90 EUR • Schweiz: 69,90 CHF • Welt: 62,90 EUR Alle Preise inkl. MwSt, und inkl. Versandkosten Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kann das Abonnement jederzeit mit einer
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Impressum PHIUPP die Maus Das wertvolle Kindermagazin
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erscheint in der kimverlag GmbH
Blauenblickstraße 18
79424 Auggen Deutschland www.kim-verlag.de
www.philipp-die-maus.de
Herausgeber: Norbert Landa Chefredaktion und Art-Direktion: Hanne Türk Redaktion: Florian Barth
Grafik: Florian Barth Herstellung: Florian Barth,
Andreas Springer Online: Susanne Riege-Johner
Fragen zum Heft Tel.: 0049(0) 76 31 93 17 94-2
philipp@kim-verlag.de
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Erscheinungsweise Im Abonnement: monatlich Im Zeitschriftenhandel: 6 x pro Jahr
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Bahrenfelder Steindamm 72 22761 Hamburg
Tel. 0049 (0)40 2 26 34 49 25 E-Mail: i.wolf@blaufeuer.com
Vertrieb Grosso und Bahnhofsbuchhandel
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Druck PCB-Barta, Deutschland
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Die Rechte liegen beim Verlag.
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