PHIUPP
16 Seiten Bastelbogen zum Herausnehmen! 4194601503957
Nr. 7/2021 (Juli/August), 24. Jahrgang, Deutschland € 3,95 4
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bpiei una bpab zur Das wertvolle Kindermagazin
Sommerzeit Basteln • Spielen • Malen • Singen • Lernen Vorlesegeschichte:
Plastik Gut für Kinder
Plitsch, platsch mit Fritz Frosch
Bunte Spielsteine
Abo Nr. 7/2021
Der fliegende Tiger
Auch ohne Abo einfach ausprobieren < auf Seite 46. >
PHIUPPs Online-Extras Zu jeder Ausgabe ein fröhliches Online Spiel gratis. Und viel mehr davon für Abonnenten: Frische Hör- und Spiel erlebnisse für PC und Tablet! Sinnvoll und lustig: Die Lieder, Erzählungen und interaktiven Förderspiele ergänzen und berei chern ausgewählte Heftthemen.
Noch «nmd von vorn«
Welche Dmge und Tiere sind groß, welche
Ziehe die groBen Dinge rxich rechts und die kleinen nach links.
Wenn du alle Dinge zugeordnet hast, geht es weiter.
Wio uiol nomiico? Wie viel v7ei I IUmC •
Direkter Zugriff mit Kurzlinks für den PC und QR-Codes für mobile Geräte.
Online-Extras sind im Heft mit dem Plus gekennzeichnet.
So klein! So grofiSeite
mupp und Mllly rechnen. Hilfst du ihnen? Was fehlt im Kasten? Schiebe die richtige Zahl hinein, so dass die Rechnung stimmt. Richtig? Denn die nächste Aufgabe.’
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Noch ainmol *Ofl vorn«
Kommt ein Seehund geflogen... Ein Seehund, der fliegen kann? Oder einer, der beim
Schwimmen nicht nose wird? Sowas gibt's doch gar nicht.’ Oder doch? Hör gut zu und finde es heraus.
Gratis^ für alte J S.46
CI Kommt ein Seehund geflogen,
du. ob das jetzt wohl stimmt?
Nein, das war ja gelogen,
denn der Seehund, der schwimmt.
Bereits Abonnent? Registrieren Sie sich kostenlos auf www.ph-extras.de/abonnent.
Kommt ein Seehund geschwommen
und wird trotzdem nicht nass.
Nein, das ist nicht gelogen und dem Seehund macht's Spaß.’ Kommt ein Seehurtd geschwommen,
der hat seine Luftmatratz'
zum Geburtstag bekommen
Noch kein Abonnent? Alles übers Abo auf der Heftrückseite und auf www.philipp-die-maus.de/abo.
Zeichnen und Malen nach Reimgeschichten von Philipp-Schöpferin Hanne Türk: Dieses Buch fördert auf besondere Weise Sprachgefühl, Fantasie und Feinmotorik. 20 vergnügliche Szenen regen und leiten die Kinder Schritt für Schritt zum Nachzeichnen an.
und darauf noch viel Platz.
Kommt doch alle zu mir rauf, denn dann hoben wir Spaß.
Seite 48
Norbert Landa- Hanne Türk
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Wir malen nach Reimgeschichten
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Hardcover, 48 Seiten ISBN 978-3-934333-55-0
im Buchhandel oder gleich bestellen auf: shop.philipp-die-maus.de
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Liebe Eltern, liebe PHILIPP-Freunde, wie die Alten sungen, so zwitschern sprichwörtlich auch die Jungen. Nur dass uns Alten in den vergangenen Monaten zum Singen wenig zumute war, jedenfalls nicht in größerer Runde - Masken dämpfen die Stimme und Aerosole die Sangesfreu de. Doch auch zu Hause in der Familie scheint die Freude am Singen nachzulassen. Das zeigt sich daran, dass immer weni ger Kinder von Haus aus ein Lied singen oder gar mitbringen können. Und das beunruhigt nicht nur Gesangspädagogen, die immer wieder darauf hinweisen, wie sehr Lieder das Rhythmusgefühl und die Sprachentwicklung fördern. Zudem löst das Sin gen Körperspannungen, reguliert den Atem und baut also Stress ab - wichtig gerade in diesen nach wie vor anstren genden Zeiten. Vor allem aber macht Kindern das Singen Freude, in der Fa milie vielleicht mehr als anderswo. Denn selbst einfacher gemeinsamer Singsang bildet einzigartige Brücken zwischen Eltern, Kindern und Geschwistern - sie stimmen sich im Wortsinn aufeinander ein. „Die Stimme verrät viel über die Stimmung, und gerade im Gesang zeigen sich Gefühle", sagt Professor Peter Brügner, der die Wohltaten gemeinsa men Singens in einem Forschungsprojekt der Universität Eichstätt-Ingolstadt wissenschaftlich untermauert hatte. Was immer der Grund für den Rückgang der familiären San geslust sein mag: Der Kindergarten kann das kaum mehr aus gleichen. Denn wo die Alten weniger sungen, zwitschern auch die Jungen nicht mehr so selbstverständlich. Lasset uns also singen - vielleicht auch mit den Kinderlie dern aus dem Philipp-Musikstudio oder wie hier auf S. 48 mit Texten zu altbekannten Melodien. Denn kommt statt des Vogels ein Seehund geflogen, so ist das zwar gelogen, macht aber richtig viel Spaß! Herzlichst, Ihr
Besuchen Sie uns auf
Inhalt -
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Seite 10 SCHIFF AHOI! Seite 13 Tiger, was ist das? Seite 16 Unter Wasser, über Wasser! Seite 22 So klein! So groß! Seite 44 Braver Flecki!
Vorlesen, Lernen und Singen Seite 4 Seite 12 Seite 18 Seite 40 Seite 46 Seite 48 Seite 50 Seite 59
Der fliegende Tiger Guten Tag und quak und quak! Lustige Tiergedichte Bär und Igel Wie viel Gemüse? Kommt ein Seehund geflogen Ich sehe was, was du nicht siehst! Im Garten
Basteln, Malen und Spielen Seite 9 Seite 14 Seite 20 Seite 25 Seite 26 Seite 27 Seite 29 Seite 37
Käferstein und Farbenfisch Fallschirmspringer Spritz und Platsch! Drunter und drüber Wackelschweinchen Was ist das? Mein kleiner Bauernhof Papierperlen
Seite 54 Seite 56 Seite 58 Seite 58
Danke für eure schönen Bilder! Gewinnspiel Auflösungen Impressum
www.philipp-die-maus.de Die nächste Ausgabe im Handel (Nr. 9) erscheint am 25. August 2021
Philipp und seine Freunde
Ich bin Philipp die Maus und das ist meine Katze Tiger. Wir beide haben uns richtig lieb, nicht wahr, Tiger?
Ich bin Tom und das ist mein Kuschel-Krokodil Schnappi. h
Ich heiße MiUy und das ist mein Hasi!
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Der fliegende Tiger^ Text: Norbert Landa
Illustrationen: Hanne Türk
Heute war ein richtig schöner Tag zum Spielen im Park. Vergnügt machten sich Philipp und Tiger auf den Weg zur Ballspielwiese. Doch plötzlich blieb Tiger stehen. Er hatte die Wippe gesehen und jetzt wollte er unbedingt schaukeln. Miau, miau!
Philipp schüttelte den Kopf. „Wie soll das denn gehen?“, sagte er. „Ich bin viel zu schwer für dich und du bist zu leicht für mich. Das musst du doch einsehen!“
Tiger sah das überhaupt nicht ein. Er rührte sich nicht von der Stelle. „Miau, miau“, bettelte er, und endlich gab Philipp nach. „Du wirst schon sehen, das macht keinen Spaß!“, sagte er und setzte Tiger auf den Balken. Dann lief er auf die andere Seite. „Tiger, hopp!“, rief er. „Achtung, fertig, uff!“ Mit aller Kraft drückte er den Balken zu Boden. Und was musste er da sehen?
In hohem Bogen flog Tiger in den Himmel. Ent setzt blickte ihm Philipp nach und lief los, um seinen kleinen Freund aufzufangen. „Das wollte ich nicht!“, rief er. „Mein armer Tiger, oje, oje!“
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Aber da gab es niemanden zum Auffangen, und Tiger lag auch nicht in der Wiese. Wo steckte er bloß?
Oben im Baum, zwischen zwei Ästen. Da hörte ihn Philipp jammern und miauen, und dort steckte Tiger fest. Was konnte Philipp da tun? „Keine Angst, Tiger!“, rief er und stellte sich unter Tigers Ast. „Jetzt kannst du loslassen. Ich fange dich auf! Lass dich einfach fallen!“ Doch Tiger konnte sich gar nicht rühren, so fest saß er in der Klemme. Miau, miau!
Zum Glück kamen Milly und Tom vorbei, gerade zur rechten Zeit. „Gut, dass ihr da seid. Ihr müsst uns helfen!“, rief ihnen Philipp entgegen. „Da oben steckt Tiger fest! Wir müssen ihn retten und herunterholen!“ „Machen wir!“, rief Tom „Aber wie kommt denn Tiger überhaupt auf den Baum?“ „Mit der Wippe“, antwortete Philipp verlegen. „Dabei wollte ich ihn doch nur ein bisschen hochschubsen. Nur so zum Spaß!“
„Tsss, nur so zum Spaß!“, sagte Milly und schüttelte den Kopf. „Du machst vielleicht Sachen, Philipp!“ „Miau, miau!“, machte Tiger, und Tom sagte; „Ihr beide spannt die Decke für Tiger auf, und ich schüttle ihn hinunter. Da passiert ihm nichts.“
Doch so sehr Tom auch rüttelte und schüttelte, der Baum war viel stärker. Er rührte sich kein bisschen, und Tiger blieb stecken. „So geht das nicht“, sagte Philipp enttäuscht.
„So geht das schon!“, rief Tom und kletterte ein Stück weit den Baum hoch. Und noch ein Stück, bis er ganz nahe bei Tiger war. „Achtung, fliegender Tiger!“, rief er und bog einen Ast zur Seite. Und jetzt...
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... jetzt endlich purzelte Tiger hinunter und fiel in die Decke wie ein Apfel vom Baum. „Tiger, geht es dir gut?“, fragte Philipp besorgt. „War alles meine Schuld! Hoffentlich bist du mir nicht böse! Aber nein, Tiger war überhaupt nicht böse. Er war sogar recht vergnügt und nun wollte er gar nicht mehr hinunter von der Decke. Er blieb und maunzte fröhlich. „Jetzt komm schon, Tiger.“, sagte Philipp. „Du bist doch schon gerettet. Was ist denn los mit dir?“ „Vielleicht ist er noch immer starr vor Schreck?“, meinte Tom. Doch da machte Tiger einen kleinen ver gnügten Hopser.
„Ach, so ist das“, sagte Philipp. „Das Fliegen hat dir gefallen? Und das möchtest du noch einmal!“ Da nickte Tiger. „Aber nicht mit der Wippe!“ Nein, nur mit der Decke! Und so spannten Philipp, Milly und Tom die Decke, und schwupps flog Tiger ein Stück hoch und wieder zurück. Wie lustig das war. Und noch einmal!
Schwuppdiwupp, da fliegt der Tiger! Ist er nicht ein toller Flieger? Schwuppdiwupp, und fliegt schon wieder auf und ab und hoch und nieder.
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Käferstein und Farbenfisch
Pinsel, Farbe und ein paar rundliche Kieselsteine; Mehr brauchen wir nicht für die kleinen Schmuckstücke und Spielsteine. Das macht Spaß!
So bastelst du die Steine: r>ix. brciKC-hst £?lcizix.:
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idee und Fotos: Manni Schmeing
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Wir suchen Steine mit einer glatten Oberfläche, die wir vor dem Bemalen gründlich wa schen und trocknen lassen. Zuerst wird der ganze Stein bemalt. Wenn die Farbe tro cken ist, malen wir das Muster auf. Und richtig schön glänzen die bunten Steine, wenn sie einen Überzug mit durchsich tigem Klarlack erhalten. Dabei hilft dir ein Erwachsener.
Ich war einmal ein Stein, so einsam und allein und klein und rund und grau. Ich lag am Wegesrand, bis mich ein Maler fand und rief; Ein Käfer, schau! Ein Käfer? Doch nicht ich! O nein! Da nahm er mich ganz einfach mit nach Haus.
Ich war einmal ein Stein. Nun seh ich schon wie ein Marienkäfer aus!
Den Stein mit Klarlack bemalen und fertig!
Ich mag nicht krabbeln und mag nicht fliegen. Hier hab ich’s gut, hier bleib ich liegen!
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SCHIFF AHOI!
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Schiff ahoi, die Leinen los! Das Boot ist klein, das Meer ist groß. Bald flattern die Wimpel im Wind! Die Wimpel? Wer holt sie geschwind?
Illustration: Alex Bernfels
Jedes Boot braucht einen Wimpel. Das ist eine kleine Fahne. Sie kommt auf den Mast oder auf die Fahnenstange. Irgendwo in diesem Heft gibt es die Wimpel. Schneide sie dort aus und klebe sie hier oben auf. An den Farben oder am Muster er kennst du, welcher Wimpel zu welchem Boot gehört.
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Guten Tag und quak und quak* Frosch, wie gebt es dir? Gut? Erzähl es mir! Host du was gesagt oder bloß gequakt?
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Früh und spät am Tag macht er quak und quak. Was er sagen mag? Alles quak und quak!
Frosch, nun reicht es mir und ich wünsche dir, weil ich dich so mag, einen guten Quak!
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Tiger, was ist das? Was ist das?
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Nimm einen Stift und zeige es Tiger. Du malst immer von 1 zu 2 und dann weiter zu 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 bis 10. Nun kommen die Zahlen mit der nächsten Farbe dran: Und wieder von 1 bis 10, bis das Bild fertig ist.
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Die Auflösung findest du auf Seite 58.
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Fallschirmspringer Wie ein echter Fallschirmspringer schwebt unser kleiner Held langsam zu Boden. Die Luft bremst seinen Fall.
Q Wir binden vier gleich lange Fäden (ca. 45 cm) an die Ecken des Tuchs und verknoten sie am anderen Ende.
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Den Springer schneiden wir nach □ der Vorlage doppelt aus.
• Tixch (Stoffrest) 40 X 4-0 cw. • ■g>ciw.i^woLlfci<^eiA/
bemalen und bekleben den □ Wir Springer auf beiden Seiten gleich.
• N«cleL • Tb»A/te«rtow- KiA/d Towpct'pterrest • TrCiwS'pctreiAtrpflpl'er
Wir kleben eine Wäscheklammer auf die eine Innenseite (A) und klemmen den Knoten der vier Fäden (B) hinein.
Q Darauf kleben wir zuletzt die andere Innenseite. Fertig!
• wßi'C’View 'B’teustuf^ Klebstoff
Tipp Wenn der Springer zu stark schaukelt, scheiden wir oben ein Loch in den Fallschirm. Dann strömt ein wenig Luft durch und verhindert das Wackeln.
Die Vorlage pausen wir mit einem weichen Bleistift auf Transparent papier, über tragen die Figur auf Tonpapier und schneiden sie aus.
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Was bremst den Fallschirm? Nicht alle Dinge fallen gleich schnell zu Boden. Ein offenes Papiertaschentuch fällt viel langsamer als ein Papierknäuel. Schuld daran ist die Luft.
'S Wir fassen den Fallschirm oben mit zwei Fingern und lassen ihn los. Der Schirm bläht sich sofort auf und bremst den FaU des Springers
Das Taschentuch ist immer gleich schwer. Doch ist das Knäuel kleiner und muss beim Fallen weniger Luft zur Seite schieben. Dafür braucht es weniger Zeit als das große, entfaltete Taschentuch. Genau deshalb schwebt auch unser Springer mit seinem ausgebreiteten Fallschirm so langsam zu Boden. Unter dem Fallschirm fängt sich viel Luft, die den Fall bremst. Das nennt man den Luftwiderstand.
Was passiert also, wenn wir den Fallschirm nicht ausbreiten, sondern fest zusammenfalten? Unser kleiner Springer schwebt nicht langsam zu Boden, son dern stürzt ab!
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Unter Wasser, Was da nicht alles im Wasser wächst und schwimmt und herumliegt! Das muss sich Fritz Frosch einmal genauer ansehen! Wie viele Fische haben sich im Schwarm versammelt?
Drei Kaulquappen knabbern an den Stängeln der See rosen. Wo sind ihre Wur zeln? Schreibe unten die Nummer in den Kreis. • Welche vier Dinge findet der Maulwurf, die nicht in den Teich gehören?
• Und warum muss der Igel oben so fest pusten, damit der Maulwurf unten genug Luft hat? Was siehst du, wenn du mit einem Stift die Luftblasen mit den Ziffern 1 bis 10 verbindest? Maus und Eichhörnchen können da oben rudern, so viel sie nur wollen, und kommen doch nicht von der Stelle. Was machen sie falsch?
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über Wasser!
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Illustration: Achim Ahlgrim
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Die Auflösung findest du auf Seite 58. 17
Lustige Tiergedichte Lauter lustige Tiere auf den Bildern! Dazu hat sich Philipp kleine Reime ausgedacht. Welches Gedicht passt zu welchem Foto?
Jeder Reim hat einen farbigen Punkt. Male den weißen Kreis im Foto in der gleichen Farbe aus. •
Geschnappt! Ich kann mit meinem langen
Hals ein jedes Stöckchen fangen!
Jetzt warte ich schon seit halb sieben.
Wo ist der Zahnarzt bloß geblieben?
Bäh, bäh, heut essen wir kein Gras. Soll Mama doch. Der schmeckt so was.
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Was für ein Glück, dass niemand guckt.
Hab meinen Kaugummi verschluckt!
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Na, endlich ist die Ampel grün. Für mich allein! Wie stolz ich bin!
Jetzt steh’n wir schon so lang herum. Weiß einer überhaupt, warum?
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Jetzt schau mir in die Augen, Kleiner!
Gib zu, der Knochen war nicht deiner!
Nach links, nach rechts? Was ist gescheiter?
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Da hilft uns beiden keiner weiter.
Spritz und Platsch! Wasserbaltone sind etwas für heiße Tage draußen auf der Wiese. Wer das Spiel verliert, wird nass. Da macht sogar das Verlieren Spaß!
So füllst du den Ballon: Das geht mit einem Wasserhahn, noch besser aber mit einem Gartenschlauch: Du ziehst die Öffnung des Ballons über den Hahn oder den Schlauch. Drehe das Wasser auf und fülle den Ballon vorsichtig und nicht zu viel, sonst platzt er. Verschließe den Ballon mit einem Knoten. Dabei hilft dir ein Erwachsener.
Ittustrationen: Alex Bernfels
Wasserfänger
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Hier brauchen wir einen kleinen Ballon, sonst ist er zu schwer zum Werfen und Fangen. Alle Kinder stellen sich im Kreis auf. Ein Kind nimmt den Ballon, sagt, wer ihn fangen soll und ruft „Klatsch!“ oder „Breit!“ oder „Hoch!“. Zugleich wirft er den Ballon in einem hohen Bogen. Bei „Klatsch!“ muss der Fänger in die Hände klatschen, bei „Breit!“ oder „Hoch! die Arme schnell ausbreiten oder hochstrecken. Erst dann fängt er den Ball. Wer den Ballon fängt, kommt als nächster Werfer dran und sucht sich den Fänger aus. Wer den Ballon fallen lässt oder mit den Händen und Armen etwas Falsches macht, setzt eine Runde aus.
Peng oder platsch
Wasserwalzer Dazu brauchen wir Musik und viele Wasserballone. Immer zwei Kinder sind ein Tanzpaar. Jeder Tänzer bekommt einen mit Wasser gefüllten Ballon an ein Bein gebunden. Nun geht es los; Jeder versucht, auf den Ballon eines anderen Paares zu treten. Wer sich seinen Ballon zertreten lässt, scheidet aus. Die übrig gebliebenen Tänzer bilden neue Paare - so lange, bis nur noch ein Tanzpaar übrig ist.
Auf einem Ast oder auf der Leine hängen nebeneinander zwei Ballone. Emer ist mit Luft, der andere mit Wasser gefüllt. Die Kinder teilen sich in zwei Gruppen. Ein Kind aus der ersten Gruppe soll mit verbundenen Augen und einem spitzen Holz den Luftballon zum Platzen bringen. Seine Mitspieler rufen ihm zu, wohin er sich wenden und wo er stechen soll. Die zweite Gruppe will ihn dazu verleiten, in den Wasserballon zu stechen. Platzt der Luftballon, macht es peng!, und die erste Gruppe hat gewonnen. Macht es platsch!, hat sie verloren. Neuer Ballon, neues Spiel! Und jetzt ist die zweite Gruppe an der Reihe.
Wasserraupe Wir binden ein paar Wasserballone an eine Leine. Ein Kind ist der Raupenschlepper und zieht die Wasserraupe über die Wiese. Das andere Kind ist der Raupenfänger und versucht, auf die Raupe zu treten und die Ballone platzen zu lassen. Den Start und das Ziel markieren wir mit einem Stock. Am Ziel wechseln sich Schlepper und Fänger ab, und es geht die Strecke zurück zum Start. Wer den letzten Ballon zertreten hat, ist Sieger.
So klein! Welche Dinge und Tiere sind klein? Schneide alle Bilder auf der rechten Seite aus. Alles, was klein ist, klebst du hier auf.
So groß!
Und hier klebst du die Bilder mit großen Dingen und Tieren auf.
Kannst du alles richtig zuordnen? http://www.ph-extras.de/kleingross Online-Extra für Abonnenten Mobile Geräte: QR-Code scannen PC: www.ph-extras.de/kleingross
So klein! So groß! Schneide die Bilder aus und klebe sie auf der linken Seite an die richtige Stelle.
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So klein! So groß! Schneide alles aus und klebe die Teile auf der Seite 22 an die richtige Stelle.
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Drunter und drüber Wie viele Eistüten sind das? Male eine nach der anderen aus. Dann siehst du es gleich!
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Wackelschweinchen
Auf und ab und hin und her wackelt das Wackelschweinchen.
Male das Bild aus. Und was gibt es noch auf der Wiese, auf dem Baum und im Himmel zu sehen? Blumen, Käfer, Schmetterlinge, Früchte? Male hinein, was dir Spaß macht.
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Das sind die Wimpel für Seite 10 und 11. Schneide sie aus und klebe sie auf die richtigen Stellen.
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Das Sind die Wimpel für Seite 10 und 11. Schneide sie aus und klebe sie auf die richtigen Stellen.
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Mein kleiner Bauernhof Wir basteln einen kleinen Bauernhof mit vielen Tieren. Das sind die beiden Schweinchen zum Ausschneiden.
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Das sind die ausgeschnittenen und gefalte ten Teile. Klebe sie an den Klebeflächen zusammen. Blättere um, dann siehst du das fertige Schweinchen.
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Das ist die Rückseite der beiden Schweinchen.
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Fertig, und schon futtern sie!
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Mein kleiner Bauernhof Das sind Teile für den Hofhund Hektor: Schwanz, Kopf und Körper.
Das sind die ausgeschnittenen und gefalteten Teile.
Das ist der Futtertrog.
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So klebst du den Futtertrog zusammen.
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Das ist die Rückseite der Teile für Hektor und den Futtertrog.
hier schneiden hier falten
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So sieht der fertige Futtertrog aus
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Hunger! Du kannst Hafer flocken in den Trog geben.
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Mein kleiner Bauernhof
Das ist der Hahn.
Das sind Hais und Körper für die beiden Gänse.
Das ist ein Huhn.
So faltest du die Gänse und klebst die Hälse hinein.
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hier falten //////, hier kleben
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Das ist die Rückseite der Teile für den Hahn, das Huhn und die beiden Gänse.
Das ist der Hahn.
Das sind Hals und Körper der Gänse.
Das ist das Huhn.
So klebst du den Hahn und das Huhn zusammen.
hier schneiden
hier falten //////, hier kleben
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Mein kleiner Bauernhof
Das sind Körper und Kopfe für die beiden Schäfchen.
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Auf Seite 39 gibt es ein Foto von alten Tieren für deinen kleinen Bauernhof. Wenn du die Bastel seiten aus dem Heft nimmst, siehst du es.
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Das sind die Rückseiten der beiden Schäfchen.
Und so sieht das fertige Schäfchen aus.
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Mein kleiner Bauernhof Und jetzt kommt noch der Traktor!
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Schneide die Teile aus und schneide den Traktor an den blauen Linien ein.
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Auf Seite 39 siehst du das Foto vom fertigen Traktor. 37
Mein kleiner Bauernhof
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Schneide den Traktor an den blauen Linien ein.
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Das sind die innenseiten vom Traktor.
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Mein kleiner Bauernhof Erst basteln wir die Tiere und den Traktor und dann spielen wir damit Bauernhof.
So faltest du den Traktor.
Aus blauem Tonpapier kannst du einen Gänseteich ausschneiden.
So sehen die fertig gebastelten Tiere aus. Und der Futtertrog für die Schweinchen. Kikerikiii! Knülle Packpapier zusammen und schon hast du einen schönen Mist haufen für den Hahn.
Bär und Igel
Ein heißer Tag Ä
Heut war es draußen heiß und schön! Wer wollte da nicht schwimmen geh’n? Das war der Bär. Er sagte: „Nein! Ich komm nicht mit. Geh du allein!“ Ein Weilchen blieb der Igel stumm. Dann fragte er betrübt: „Warum? Was habe ich dir getan, mein Bär? Vielleicht magst du mich gar nicht mehr?“
Der Bär rief: „Freund, wo denkst du hin? Du weißt, wie gern ich bei dir bin. Auch Schwimmen find ich wunderbar. Nur jetzt nicht. Vielleicht nächstes Jahr.“
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Text; Till Winckelmann; niustraiion: Hanne i u pk
„Wieso nicht heute? Sog, warum?“ Da stotterte der Bär herum. „Die Badehose ist verschwunden! “ Der Igel sagte: „Längst gefunden!“
Der Bär rief: „Und die Sonnenglut?“ Der Igel: „Nimm den Sonnenhut!“ Der Bär: „Und Wespen, autsch, oje!“ Der Igel: „Dann hüpf in den See. Na schön, du Faulpelz, dann bleib hier. Die Brotzeit nehme ich mit mir.“
Da endlich trottete der Bär dem Freund und igel hinterher. Nur nicht zu schnell, denn ach, oje, da vorne war er schon, der See!
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Der Igel rannte los, und gleich sprang er voll Freude in den Teich. Was für ein Spaß! Hurra! Juhu! „Und jetzt, mein lieber Freund, kommst du!“ Der aber kam nicht. Er blieb stehen. Er wollte nicht ins Wasser gehen, vielleicht mal höchstens bis zum Knie, doch bis zum Hals? Nein, niemals nie!
Zu kalt! Zu nass! Und viel zu tief! Da lachten sich die Enten schief. Der Bär rief: „Haltet euren Schnabel!“, und war schon drinnen bis zum Nabel. War das so schlimm? Nein, das war gut! Da fasste er nun endlich Mut! Er hüpfte hoch und platsch!, und dann? Dann fing der Spaß erst richtig an!
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Er plantschte und er spritzte munter den Igel an - und tauchte unter. Und tauchte auf und fing den Ball und hin und her und noch einmal!
Ja, das war lustig! Doch das Spiel war unserm Igel bald zu viel. Er sagte; „Bär, jetzt komm schon raus. Wir machen Brotzeit, dann nach Haus!“
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„Ja, später“, rief der Bär. „Nicht gleich!“ So gut gefiel’s ihm nun im Teich als Wasserbär, putsch, platsch! Juchhe! Was für ein toller Tag am See!
Und als sie dann am Ufer saßen und fröhlich ihre Brote aßen, sagte der Bär: „War schön mit dir. Und morgen sind wir wieder hier!“
Braver Flecki!
„Ich passe gut auf Flecki auf!“, sagt Philipp zu Tante Dora. Deshalb darf er mit ihm Gassi gehen, und dann noch einmal.
Schau genau hin: Was ist auf dem unteren Bild anders als auf dem oberen? Findest du die 10 Unterschiede?
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Die Auflösung findest du auf Seite 58. 44
Papierperlen Das kannst du bestimmt schon alleine: Aus Papier rollst du bunte Perlen und bastelst damit eine hübsche Kette! Jt- ij'i
Das brauchst du: Tonpapier in verschiedenen Farben Bleistift Lineal Schere Stäbchen Klebestift Garn oder Bändchen
So bastelst du die Papierperlen:
Fotos: U2, Artur Müller
1. Aus Tonpapier schneidest du Dreiecke (3 x 12 cm) aus. 2. Mit der breiten Seite fängst du an, das Dreieck auf ein Stäbchen auf zurollen. 3. Das spitze Ende klebst du auf der Perle fest und ziehst das Stäbchen heraus. 4. Wenn du genug Perlen gebastelt hast, kannst du sie auf ein Bändchen fädeln.
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Das ist die Vorlage für die Perlen.
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Wie viel Gemüse? Philipp und Milly rechnen. Hilfst du ihnen? Was fehlt im Kasten? Schreibe die Zahl oder zeichne so viele Striche hinein, dass die Rechnung stimmt. Bei den Pilzen ist das ganz einfach. Wie geht es weiter?
Pilze
Zwiebeln
Gurken
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Immer wieder neue Rechenaufgaben http://www.ph-extras.de/gemuese Kostenloses Online-Extra Mobile Geräte: QR-Code scannen PC: www.ph-extras.de/gemuese
Kartoffeln
Tomaten
Auberginen
Paprika
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Das Lied singen wir nach der Melodie von „Kommt ein Vogel geflogen“.
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Zuhören und mitsingen http://www.ph-extras.de/seehund Online-Extra für Abonnenten Mobile Geräte: QR-Code scannen PC: www.ph-extras.de/seehund
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jetzt
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Nein,
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Kommt ein Seehund geflogen, du, ob das jetzt wohl stimmt? Nein, das war ja gelogen, denn der Seehund, der schwimmt.
Kommt ein Pinguin gesprungen, schau, wie fröhlich er guckt! Hätt so gern mitgesungen, doch er hat sich verschluckt.
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das
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ob
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Kommt ein Schäfchen geschwommen über das weite Meer. Hat die Schnecke mitgenommen, und die wundert sich sehr.
Kommt was Grünes geschwommen, drauf sitzt Philipp, die Maus, und lässt dieses Lied erklingen, und das Lied ist jetzt aus.
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Ich sehe was, was du nicht siehst! Hase Hoppelpopp und seine Freundin Henne Gackeleia waren schon so hungrig. Sie warteten auf das Abendfutter. „Das dauert noch“, meinte Hoppelpopp. „Aber hungrig herumsitzen mag ich auch nicht.“ So beschlossen sie, noch eine Runde zu drehen und „Ich seh etwas, was du nicht siehst“ zu spielen.
Vor dem Weizenfeld fing Hoppelpopp an. „Ich seh etwas, was du nicht siehst, und das knabbert ...“
„Körner!“, rief Gackeleia. „Schau, eine Zwergmaus. Ach, könnte ich doch auch so gut klettern!“ Hoppel popp zuckte die Schulter. Körner waren nichts für if
Text: Norbert Landa; Illustrationen: Hanne Türk
Als sie in den Wald kamen, blieb Gackeleia stehen. „Ich seh etwas, was du nicht siehst“, rief Gackeleia, „und das ist grün und rot!“ Doch Hoppelpopp hatte den Specht schon lange gehört. „Toll, wie er trommelt!“, sagte er. „Er trommelt doch nicht“, sagte Gackeleia. „Er pickt Käfer aus der Rinde! Hätte ich auch gerne!“
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Hoppelpopp schüttelte den Kopf, dass die Ohren wackelten. Er mochte keine Käfer. Und so liefen sie weiter und kamen auf die Wiese. „Ich seh etwas, was du nicht siehst!“, rief Hoppelpopp, „und das ist klein und rot!“
Gackeleia sah es sofort. „So saftige Beeren!“, rief sie und lief hin zum Gebüsch. „Die würden mir genauso schmecken wie der Amsel! Hörst du meinen Magen knurren?“
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„Ich bin genauso hungrig wie du“, meinte Hoppelpopp. „Aber Beeren mag ich nicht. Komm doch weiter!“
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Auf dem Weg zum Bauernhof kamen die beiden am Apfelbaum vorbei. Schon wollte sie die Äpfel aufpicken, da sah sie etwas kleines Gelbes. Hoppelpopp schaute nach oben: „Ich seh etwas, was du nicht siehst! Es ist klein und gelb und fliegt!“
„Ich weiß schon, die Wespen! Schau, sie fressen die Äpfel an. Und ich?“, rief Gackeleia.
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„Du? Du kommst mit mir“, lachte Hoppel popp. „Maiskörner sind dir bestimmt lieber, und sicher gibt es jetzt schon richtiges Abendfutter auf dem Bauernhof!“
Schnell schlüpften die beiden durch das Tor in den Schuppen. „Ich seh etwas“, rief Hoppelpopp vergnügt, „und das schmeckt mir am besten!“
Für Gackeleia gab es Mais und für Hoppelpopp grünen Klee und Möhren! 53
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Danke für eure schönen Bilder!
Mia Nitsche 7 Jahre, aus Todtnauberg
Bitte Namen, Alter und Adresse nicht vergessen. Schreibt alles auf die RÜCKSEITE eurer Zeichnungen.
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Luisa Haas 7 Jahre, aus Kösching
Leonie Peter 3 Jahre, aus Pirmasens ,
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Paul Widmann 5 Jahre, aus Neu-Ulm
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Ida von Hein
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Lia Zolnai
5 Jahre, aus Harsefeld
7 Jahre, aus Herford
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Oliver Weber 5 Jahre, aus ilmtal-Weinstraße
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I Amelie Waltrich
Ellas Kammerknecht
5 Jahre, aus Karlsruhe
6 Jahre, aus Schwörstadt
Helena Rocke 4 Jahre, aus Wachtberg-Vilip
Ronja von Hein 8 Jahre, aus Harsefeld
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Sophie Borner 4 Jahre, aus Kindenheim
Lucjan Domnick-Banas 5 Jahre,
Carla Bauer 5 Jahre, aus Oftersheim
Tim Kusmin
Lea Healey
6 Jahre, aus Kaarst
4 Jahre, aus Langenfeld
Maria Protze
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4 Jahre, aus Dresden
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Malte Seelbach Eliza Kuhlwein 4,5 Jahre, aus Bukarest/Rumänien
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Erinnerst du dich an die Geschichte von Hoppelpopp und Gackeleia auf der Seite 50? Dann weißt du auch, welchem Tier sie auf ihrer Reise begegnen; dem Krokodil, dem Specht oder dem Tintenfisch? Das ist das Lösungswort. Schicke uns eine Postkarte mit deiner Antwort. Du kannst ein Bild malen oder das Wort schreiben. Bitte vergiss Adresse und Alter nicht! Viel Glück!
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Herausgeber: Norbert Landa Objektleitung: Gernot Körner Chefredaktion und Art-Direktion: Hanne Türk Redaktion: Elorian Barth
Grafik: Florian Barth
Herstellung: Andreas Springer, Florian Barth
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Assistenz/Online: Johanna Klein, Susanne Riege-Johner
• Es sind 15 Fische.
Fragen zum Heft Tel.: 0049 (0) 76 31 93 17 94-3 philipp@kim-verlag.de
Erscheinungsweise Im Abonnement: monatlich Im Zeitschriftenhandel: 6 x pro Jahr
• Schuh, Flasche, Gabel und Reifen gehören nicht in den Teich. • Der Igel muss so fest pusten, weil der Schlauch ein Loch hat.
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• Maus und Eichhörnchen rudern nicht in die gleiche Richtung.
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Druck PCB-Barta, Deutschland © 2021 KiM Verlag GmbH Alle Rechte Vorbehalten. Alle Bilder und Texte sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen beim Verlag.
© PHILIPP van Hanne Türk
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Im Garten
Was für ein schöner Tag heute! Da gibt es draußen viel zu tun. „Komm, Tiger“, ruft Philipp. „Auf in den Garten!“
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Zuerst das Gartenwerkzeug her, sonst wird die Arbeit viel zu schwer.
Dann schneiden wir die Hecke nach. sonst wächst sie uns noch übers Dach.
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Dann den Gemüsegarten jäten,
sonst wächst nur Unkraut in den Beeten.
Die Erdbeeren? Die muss man gleich essen, sonst werden sie die Schnecken fressen! 59
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