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Portfolio 11 Suter + Partner Architekten

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11 Dezember 2023

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Prolog NEU IN DER GESCHÄFTSLEITUNG

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Silvia Pancorbo, Architektin MSc eAM Marc Blaser, Architekt MSc ETH SIA PROJEKTE

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Umbau Thunstrasse 95, Bern «Tilo», Parlamentsgebäude, Bern WETTBEWERBE

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«DIABOLO», OS Strättligen, Thun «abeille», Arenenberg, Salenstein «SILBERLINDE», Tilia Pflegeheim, Ostermundigen

A U S K L A N G U N D A U S B L I C K 18

Re-bonsoir in der Cinématte

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PROLOG

Veränderung ist ein Prozess, kein Ereignis Ich weiss nicht mehr, wo ich diesen Satz gelesen habe. Wie auch immer – die einfache Erkenntnis hat mich in letzter Zeit stark beschäftigt: Denn die Herausforderungen für unser Büro, unsere Aufgaben und die Arbeitsinstrumente verändern sich laufend und teilweise in rasantem Tempo. Die damit einhergehenden Veränderungsprozesse sind anspruchsvoll. Um sie bewältigen zu können, verstärken wir die Leitung unseres Büros. Ab 1. Januar 2024 wirken Silvia Pancorbo und Marc Blaser nicht nur wie bisher in ihren Projekten, sondern neu auch in der Führungsebene von Suter + Partner AG Architekten. Ich freue mich auf ein inspirierendes Zusammenarbeiten in unserer erweiterten Geschäftsleitung. Anna Suter

von links nach rechts: Silvia Pancorbo, Architektin MSc eAM Kenneth Fosbrooke, Dipl. Arch. ETH SIA Renate Leu, Dipl. Arch. FH SIA Anna Suter, Dipl. Arch. ETH SIA Marc Blaser, Architekt MSc ETH SIA

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DESIGN FÜR DAS SEIN

Silvia Pancorbo Architektin MSc eAM Mich hat es immer fasziniert, welchen enormen Einfluss die Architektur auf unser tägliches Leben hat. Meist ohne dass wir es bemerken, prägt sie unsere Umgebung, beeinflusst unsere Interaktionen und trägt zur Nachhaltigkeit und kulturellen Vielfalt bei.

LEBENSL AUF 1989 geboren in Málaga (E) 2007–2015 Studium der Architektur an der Universidad de Málaga (E) 2012–2013 Akademisches Jahr an der University of Nebraska Lincoln (USA) 2015 Master BIM, 24Studio Lab, Madrid (E) Seit 2016 Mitarbeit bei SPA

Mein erster (unbewusster) Kontakt mit solcher Architektur war mein Schulhaus. Heute weiss ich, dass es ein einzigartiges Beispiel der modernen Terrassenarchitektur in der Region Málaga ist. Als Schülerin war es für mich einfach ein «cooles» Gebäude. Trotzdem hatte ich schon damals bemerkt, dass der Schulbetrieb speziell war – und dass dies viel mit der Bauart zu tun hatte: Der Kontakt mit der Natur, der Unterricht im Freien, die Pausenspiele oder die Hierarchie unter den Schülerinnen und Schülern ergaben sich aus der besonderen Architektur.

PROJEKTE 2023 Arealentwicklung Hirter Belp 2022 Kindergartenpavillon Mösli 2020 BZEMME Burgdorf 2019 Casino Theater Burgdorf WETTBEWERBE 2023 Tilia Pflegeheim Ostermundigen

Seitdem habe ich mich immer für ein Design interessiert, das nicht nur unsere Identität und das kulturelle Erbe darstellt, sondern auch unseren Alltag und die kleinen Dinge verbessert. Mit meiner Architektur möchte ich dazu beitragen, dies auf ebenso unauffällige Weise zu erreichen.

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2023 Arenenberg Thurgau 2022 OS Strättligen Thun 2021 Schloss Frauenfeld Thurgau


BAUEN MIT KI (KREATIVER INTELLIGENZ)

Marc Blaser Architekt MSc ETH SIA Der Fokus meines Studiums an der ETH Zürich lag vor allem auf Innovation und Neubauten und weniger auf dem Bauen im Bestand. Ich erinnere mich daher gut an das Thema meines Vorstellungsgesprächs mit Anna Suter: Wir diskutierten, wie viel Entwurf in Sanierungsprojekten steckt.

LEBENSL AUF 1985 geboren in Jegenstorf, Gymnasium Burgdorf 2005–2011 Architekturstudium an der ETH Zürich 2011 Diplomarbeit bei Prof. Wolfgang Schett, ETH Zürich 2009 Gründung ARGE rba Architekten Seit 2011 Mitarbeit bei SPA

Durch meine Arbeit an Projekten wie der Sanierung des Schlosses Schadau habe ich verstanden, dass jedes Gebäude eine eigene Geschichte erzählt. Bei der Modernisierung werden diese Geschichten respektiert und gleichzeitig durch zeitgemässe Elemente ergänzt. Es ist eine kreative Herausforderung, das Alte und das Neue in Einklang zu bringen. Die Substanz des Bestehenden zu verstehen, eröffnet neue Möglichkeiten für innovative Designansätze.

PROJEKTE 2023 Parlamentsgebäude Bern 2023 Pacovis Belp 2023 SUVA Schaufelweg Schliern bei Köniz 2019 Schloss Schadau Thun WETTBEWERBE

Zudem sind das Bauen im Bestand und die Prinzipen der Nachhaltigkeit untrennbar miteinander verbunden. Indem wir bestehende Strukturen nutzen, reduzieren wir nicht nur den Ressourcenverbrauch, sondern bewahren auch kulturelle Identitäten. Bauen im Bestand ist nicht nur eine Investition in die Umwelt, sondern auch in eine lebenswerte Zukunft unserer Städte.

2023 Tilia Pflegeheim Ostermundigen 2023 Arenenberg Thurgau 2021 SUVA Allreal Lyss 2021 Schloss Frauenfeld Thurgau

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ERFREULICHE ENTBÜROKR ATISIERUNG

Thunstrasse 95, Bern Kirchenfeld Rückführung von Bürofläche zu Wohnungen Die vom namhaften Berner Architekten Albert Gerster entworfene und 1918 erbaute Liegenschaft hat eine bewegte Vergangenheit. Ursprünglich war sie ein Wohnhaus mit vier herrschaftlichen Geschosswohnungen à 250 m2 Wohnfläche. Bereits in den 1950erJahren wurden die Wohnungen als Geschäftsräume genutzt, unter anderem von der dänischen Botschaft. Von den 1960er- bis in die 1980er-Jahre hinein verschwanden Merkmale des späten Jugendstils, sie wurden abgedeckt oder entfernt. Im 1. Stock sollten nun zwei gleichwertige Wohnungen entstehen, ohne dass der Eingriff die Ordnung des Grundrisses verändert. Mit dem Einzug einer einzigen L-förmigen Leichtbauwand ist es gelungen, eine 3,5-Zimmer- und eine 4,5-Zimmerwohnung zu realisieren. Bauzeitliche Oberflächen und Einbauten haben wir freigelegt und restauriert. Bauteile aus den 1960er- bis 1980er-Jahren fanden mit neuer Funktion eine Wiederverwendung. Das Re-Use praktisch aller Einbauelemente ist nicht nur nachhaltig, sondern es dokumentiert auch die Geschichte des Hauses.

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AU F TR AGGEBER Privat PLANUNG 2022–2023 AUSFÜHRUNG 2023 ARCHITEKT Suter + Partner AG Architekten, Bern


Grundriss

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EIDG. GEBURTSTAGSGESCHENK

«Tilo», Parlamentgebäude, Bern Realisierung Kunstprojekt

AU F TR AGGEBERIN BBL Bundesamt für Bauten und Logistik

2023 hat die Schweiz das 175-jährige Jubiläum der Bundesverfassung gefeiert. Die Verwaltungsdelegation des Parlaments beauftragte die Kunstkommission Parlamentsgebäude, aus diesem Anlass eine künstlerische Intervention zu realisieren. Als Standort wurde das Tympanon der Nordfassade des Bundeshauses definiert: Das dreieckige Giebelfeld war bereits zur Bauzeit mit einem Relief versehen worden, aber aus unbekannten Gründen wurde das Kunstprojekt damals nicht realisiert.

KUNSTPROJEKT

Der aktuelle Wettbewerb war ein gemeinsames Vorhaben des BBL und der Kunstkommission Parlamentsgebäude. Das Studio Renée Levi entschied ihn mit seinem Projekt «Tilo» für sich. Unser Auftrag umfasste die Planung und Entwicklung der technischen Umsetzung sowie die bauliche Ausführung des Kunstobjekts.

ARCHITEKT

Studio Renée Levi, Basel PLANUNG 2022–2023 AUSFÜHRUNG 2023

Suter + Partner AG Architekten, Bern SPEZIALISTEN Swisskeramik AG, Sarnen Carlo Bernasconi AG, Bern

Die Realisierung erfolgte in einem engen Zeitfenster zwischen zwei Sessionen des eidgenössischen Parlaments. Zudem haben wir die Ausführung mit den Sanierungsarbeiten an den Steinfiguren und an der Sandsteinfassade koordiniert.

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WAM Planer und Ingenieure AG, Bern Lucet GmbH, Bern


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THUNER VOLKS -SCHULE

«DIABOLO», OS Strättligen, Thun Zweistufiger Projektwettbewerb

AU F TR AGGEBERIN Stadt Thun Amt für Stadtliegenschaften

Die Thuner Oberstufenschule Strättligen ist ein wichtiger Ort im Quartier, da sie eine Zentrumsfunktion erfüllt: Turnhalle, Bibliothek und Aula werden öffentlich genutzt, ebenso der öffentliche Grünraum, die Plätze und die Sportanlagen, die sonst in der näheren Umgebung fehlen.

VE R FAH R EN 2021–2022 GENERALPLANER Suter + Partner AG Architekten, Bern

Unser Vorschlag stärkt die Zentrumsqualität, erhält die Grosszügigkeit der Aussenräume und erweitert das Raumangebot gemäss Programm um fast einen Drittel des Bestands.

SPEZIALISTEN Bryum GmbH, Basel WAM Planer und Ingenieure AG, Bern

Das neue Volumen knüpft an den ursprünglichen Charakter der Anlage an und schliesst sie gegen Südosten stringent ab. Die unterschiedlichen Bereiche der Aussenräume werden geklärt, die ursprüngliche Ordnung der Bestandsbauten ist wieder lesbar. Die neue Aula, ihr Foyer sowie der angrenzende Aussenraum bereichern die Schule und das Quartier als neues soziales Zentrum.

JURY Konrad Hädener (Jurypräsident) | Thomas Zumthurm | Dr. Franz Heizmann | Martin Zobrist (Ersatz) | Anne Uhlmann | Beatrice Friedli | Fritz Schär | Lorenzo Giuliani | Urs Thomas Gerber | Luca Selva (Ersatz)

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Schnitte

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SUBTILE KORREK TUREN

«abeille», Arenenberg, Thurgau 3. Rang, zweistufiger Projektwettbewerb Der Arenenberg ist ein beliebtes Ausflugsziel am Bodensee. Das Schloss mit Museum, der Prinzenflügel und die Parkanlage sind in der höchsten Schutzkategorie der Denkmalpflege inventarisiert. Im benachbarten Hotel-Restaurant, der Landwirtschaftsschule und dem Forschungszentrum herrscht reger Betrieb.

AU F TR AGGEBER Stadt Thurgau Kantonales Hochbauamt Thurgau VE R FAH R EN 2022–2023 GENERALPLANER Suter + Partner AG Architekten, Bern

Auszug aus dem Bericht des Preisgerichts: «Die Neuausausrichtung ‹Arenenberg› und das Zusammenführen einzelner Nutzungsbereiche zu einem schlüssigen Ganzen bedingen Korrekturen am baulichen Bestand. Das Projekt ‹abeille› löst diese Aufgabe in verschiedener Hinsicht mit grosser Zurückhaltung. Die Anliegen und Bedürfnisse der Nutzer sind erkannt und im Projekt auf eine verständlich einfache Art umgesetzt. (…)

SPEZIALISTEN w + s Landschaftsarchitekten AG, Solothurn JURY Dr. iur. Dominik Diezi | Monika Knill | Farah Spalinger | Jack Rietiker (Ersatz) | Erol

(…) Den Verfassern des Projektes ‹abeille› gelingt es, die dargelegten, notwendigen baulichen Interventionen, schlüssig in den Bestand einzuweben. Die architektonischen Mittel werden dabei nur soweit als notwendig für die geforderte Umsetzung der Aufgabe eingesetzt. Grundsätzlich kann dem Projekt ein betriebswirtschaftlicher Mehrwert für die Gesamtanlage ‹Arenenberg› bei gutem Kosten-/Nutzen Verhältnis attestiert werden.» 14

Doguoglu | Marc Ryf | Regula Harder | Martin Klauser | Donatus Lauener (Ersatz)


Erdgeschoss mit Umgebung

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LIEBES ALTER

«SILBERLINDE», Tilia Pflegeheim, Ostermundigen Studienauftrag in Einladungsverfahren Das Alters- und Pflegeheim an der Zossstrasse 2 in Ostermundigen wurde 1988 als stationäre Alterseinrichtung der Gemeinde Ostermundigen eröffnet. Die Aufgabe bestand darin, mit dem Um- und Ausbau die Qualität der Zimmer und der allgemeinen Räume zu verbessern.

AU F TR AGGEBER Libella Stiftung für Pflege und Betreuung Ostermundigen STUDIENAU F TR AG 2023 GENERALPLANER Suter + Partner AG Architekten, Bern

Die Architektur aus den 1980er-Jahren weist grosse architektonische Mängel auf. Demgegenüber ist die Bauqualität hoch und beständig. Wir wollten keine brauchbaren Strukturen vernichten und haben die Dauerhaftigkeit des Bestandes in unseren Vorschlag einbezogen. Auszug aus dem Bericht des Preisgerichts: «Das Projekt Silberlinde basiert auf einer sehr sorgfältigen Analyse des Kontexts und der aktuellen Ankunftssituation und identifiziert präzise Verbesserungsvorschläge. (…) Die Eingangssituation und Anknüpfung an das Quartier werden begrüsst. Die wohnliche Atmosphäre aufgrund der Nischen in den Korridoren der Stationen wird begrüsst und die Lage der Loggia beim Aufenthaltsbereich als Mehrwert wahrgenommen. (…)»

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SPEZIALISTEN Umland GmbH, Zürich WAM Planer und Ingenieure AG, Bern JURY Christopher Leiser | Thomas Iten | Jost Kutter | Christof Goldschmid | Sonja Huber | Tina Kneubühler | Kathrin Merz | Jutta Strasser


Grundriss Wohngruppe

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AUSKL ANG UND AUSBLICK

Re-bonsoir in der Cinématte Nicht nur für uns waren die Cinématte-Anlässe jedes Mal ein Highlight. Nach dem pandemiebedingten Unterbruch freuen wir uns sehr, diese Tradition im Januar 2024 wieder aufleben zu lassen. 2002 fand die Veranstaltung – damals noch «Büroapéro» genannt – zum ersten Mal statt. Jürg Meister stellte uns «nextroom» vor: seine bahnbrechende neue und damals einzigartige Online-Datenbank für Architektur. Das Publikum staunte! Die älteste noch auffindbare fotografische Dokumentation des Anlasses stammt aus dem Jahr 2009. Besucht hat uns damals Stefan Slupetzky, der österreichische Autor, Künstler und Musiker. Eines ist über all die Jahre gleichgeblieben: Kulturelle Ereignisse fördern die menschliche Nähe und regen Hunger und Durst an. Einzig die kleine Fotografin auf dem Bild ist inzwischen eine erwachsene Frau.

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IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Suter + Partner AG Architekten Thunstrasse 95 CH-3006 Bern Redaktion, Lektorat: © BTK GmbH, Bern © Jaunecitron.ch, Bern Fotos: © Christian Helmle, Thun © Michael Meier, Hilterfingen © Suter + Partner AG Architekten, Bern Pläne, Schaubilder: © Digitalnity, Bern © Suter + Partner AG Architekten, Bern Grafik: © Gerhard Blättler, Bern © Suter + Partner AG Architekten, Bern Geschlechtergerechte Sprache: Wo immer möglich verwenden wir in dieser Publikation geschlechtergerechte Formulierungen. Grundsätzlich gilt: Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermassen für alle Geschlechtsidentitäten. 19


SU TE R + PA R TN E R AG A RC HITEK TEN

Thunstrasse 95 CH-3006 Bern Tel 031 357 35 25 spa@suterpartner.ch suterpartner.ch 20


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