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YBusiness Ausgabe 4 Saison 2025/26

Page 1


«Open minded.
Immer offen bleiben.»

Ramona Bachmann gewährt spannende Einblicke in ihre bewegte Karriere

Seite 6

Interact Media Group

Zwei Berner Institutionen, eine starke Partnerschaft

Seite 20

YB-Netzwerk

Unsere Partner geben ihre WM-Tipps ab

Seite 36

Presidents Club

Walter Fankhauser über Karriere und Leidenschaft

Seite 62

Ausgabe

Liebe Partnerinnen und Partner, geschätzte Sponsorinnen und Sponsoren

Der Fussball schreibt selten geradlinige Geschichten. Er lebt von Emotionen, von Höhen und Tiefen, von Erwartungen und Überraschungen. Gerade deshalb erinnert er oft an eine Seilschaft am Berg: Man geht den Weg gemeinsam, trägt Verantwortung füreinander und weiss, dass nachhaltiger Erfolg nie das Werk Einzelner ist. Ihren wahren Wert beweist eine Seilschaft nicht nur auf dem Gipfel, sondern vor allem auf dem Weg dorthin. Sie zeigt sich dort, wo Herausforderungen auftauchen, wo Vertrauen wichtiger wird als kurzfristige Resultate und wo Menschen überzeugt gemeinsam vorangehen.

Genau diese unterschiedlichen Momente haben uns auch in der letzten Saison begleitet. Der Verlauf der Saison unserer 1. Mannschaft hat uns sportlich gefordert. Nicht alles ist so verlaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Im Spitzensport gehört das dazu. Erfolg lässt sich nicht erzwingen, und nicht jede Etappe führt direkt aufwärts. Gleichzeitig haben unsere YB Frauen einmal mehr eindrücklich gezeigt, was mit Überzeugung, Kontinuität und einem klaren

Weg möglich ist. Nach einem intensiven Saisonendspurt und trotz zahlreicher Abgänge und Verletzungen ist die Vizemeisterschaft ein grosser Erfolg.

Diese Entwicklung spüren wir nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben. Mit einer eigenständigen Positionierung sprechen die YB Frauen gezielt neue Zielgruppen an und schaffen neue Begeisterung. Die YB Frauen begeistern - mutig, nahbar, verbindend!

Die Verbundenheit und Treue unserer Partner:innen und Sponsor:innen erfüllt uns dabei mit grosser Dankbarkeit. Loyalität und Identifikation mit YB sind nicht selbstverständlich und bilden eine wichtige Grundlage für alles, was wir gemeinsam erreichen wollen.

Auch in dieser Ausgabe unseres Magazins stehen Menschen, Partnerschaften und besondere Erlebnisse im Mittelpunkt. Lernen Sie unsere Goldpartnerin, die Interact Media Group, näher kennen – ein Medienhaus, das mit dem BärnerBär und der jüngsten Erweiterung um zahlreiche regionale Zeitungstitel lokale Nähe und digitale Reichweite verbindet. Blicken Sie mit uns auf besondere Momente wie die YB Fashion Night, das 333er-Spiel sowie den Cupfinal unserer YB Frauen zurück. Dazu gehören auch der exklusive

VIP-Anlass im Casino Winterthur und der ausverkaufte Fanzug – ermöglicht durch Yuh. Auch wenn der Cupfinal sportlich leider gegen Servette verloren ging, haben diese Erlebnisse einmal mehr gezeigt, was unsere gelbschwarze Gemeinschaft ausmacht.

Passend dazu erwartet Sie ein spannendes Portrait von Ramona Bachmann, die unsere YB Frauen mit ihrer Erfahrung und Persönlichkeit bereichert. Und weil der Fussball bekanntlich nie stillsteht, werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Weltmeisterschaft 2026: Wie weit kommt die Schweiz? Wer wird Weltmeister? Und welche Nation könnte für die grosse Überraschung sorgen?

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre und danke Ihnen herzlich dafür, Teil unserer Seilschaft zu sein.

Vorwort Impressum

H erausgeberin

BSC YOUNG BOYS AG

Papiermühlestrasse 71

CH-3000 Bern 22

www. bscyb.ch

Redaktion

Patrick Lehmann

Mitarbeit

Albert Staudenmann

Anzeigenverkauf

www. bscyb.ch/business-team

031 344 88 88 / sales@bscyb.ch

Design

LS Creative GmbH

Texte

Kim Adam

Sandro Bürgi

Kay Eskes

Fiona Frey

Etienne Güngerich

Nino Haldemann

Timon Lanz

Patrick Lehmann

Peter Pflugshaupt

Lena-Marita Kalbermatten

Bidu Wenger

Korrektorat

Pierre Benoit

Bilder

Thomas Hodel

Mauro Mellone

Remo Neuhaus

Druck

ms medium satz+druck gmbh

Auflage 2'850

Erscheinung

Vier Ausgaben pro Saison

6

Unterwegs mit Ramona Bachmann Neustart in Bern

14 Fashion Night Sport und Mode im Fokus

20

Interact Media Group

Die Tatzen des «BärnerBär» sind Gelb-Schwarz

28 LS Creative «Warum Geschichten Papier verdienen»

32 Getroffen im YB Sky Club

36 Kurz gesagt

Wer gewinnt die FussballWeltmeisterschaft 2026? Wie weit kommt die Schweiz und wer ist dein persönlicher Geheimfavorit?

40 Nachhaltigkeit

46 YBehind

Bruno Bielesch, der Trikot-Meister vom Wankdorf

50 News aus dem Fussball-Business

54 Behind the Scenes mit ZONE B Sechs Jahre - zahlreiche Highlights in Gelbschwarz

58 3 Fragen 3 Antworten

Roland Howald

62

Presidents Club

Walter Fankhauser: Er hatte nie Furcht vor Herausforderungen

68 333er-Spiel

Voller Erfolg für die Youth Base

74 YB Frauen

Grosse Unterstützung im Cupfinal

82 Rare Disease Day Tag der seltenen Krankheiten

86 Nachspielzeit

Unterwegs mit Ramona Bachmann

Stürmerin,

bringt eine ganze Welt an Erfahrung nach Bern.

Mentorin, Vorbild – Ramona Bachmann

Ramona Bachmann – Neustart in Bern

Ramona Bachmann ist eine der besten und bekanntesten Schweizer Fussballerinnen und gleichzeitig eine faszinierende Persönlichkeit. Die 36-jährige

Luzernerin hat sich trotz Verletzung bereits gut bei den YB Frauen und in der Stadt Bern eingelebt. Mit dem «YBusiness» traf sie sich auf einen Kaffee.

Unterwegs mit Ramona Bachmann

Für das Foto-Shooting traf sich das Magazin «YBusiness» mit Ramona Bachmann im «Alten Tramdepot» beim Berner Bärengraben. Vor dem Eingang des Restaurants wurde das YBusiness-Team von zwei Touristinnen angesprochen und nach dem Weg gefragt. «Inzwischen fühle ich mich nicht mehr wie eine Touristin», sagt Ramona Bachmann lachend, «aber ich kenne die Stadt noch nicht sehr gut, doch es wird immer besser…»

Die Berner Altstadt gefalle ihr sehr gut, erzählt Bachmann am gemütlichen Beizentisch, nachdem der Kellner einen «Latte Macchiato» serviert hat. «Besonders an der Aare fühle ich mich sehr wohl. Überhaupt bin ich sehr gerne am Wasser, das war schon immer so.» Wasser ist ein Teil einer passenden Metapher,

um den Start in die Karriere als Fussballprofi von Ramona Bachmann zu beschreiben. Der Entscheid, mit 16 Jahren die Berufslehre abzubrechen und nach Schweden zu ziehen, ist wie ein Sprung vom 10-Meter-Turm mit verbundenen Augen: Man weiss, dass im Bassin Wasser ist, sieht es aber nicht. Dann trotzdem zu springen, braucht Mut. Den hatte Ramona Bachmann, als sie diesen Entscheid fällte. «Zum Glück hatte ich meine Eltern, die mich in meiner Entscheidung bestärkten. Damals war mir das nicht bewusst, heute bin ich ihnen unendlich dankbar dafür.»

An Selbstvertrauen mangelte es ihr damals nicht, sie ging mit der Einstellung nach Umea, einen Profivertrag zu unterschreiben, in Tat und Wahrheit hatte ihr

der Club aber «nur» ein zehntägiges TestStage offeriert. Doch bereits nach zwei Tagen hatte sie die Verantwortlichen mit ihrer unbeschwerten Art und ihren Leistungen überzeugt.

Die 36-jährige Ramona Bachmann hat ziemlich genau die Hälfte ihres bisherigen Lebens im Ausland verbracht. Ein reicher Schatz an Erfahrungen, den sie nicht missen möchte. «Ich habe mich stets wohl gefühlt im Ausland», erzählt sie. «Besonders in Schweden hat es mir gut gefallen, die Menschen sind freundlich und sehr offen.» Bachmann hatte einen aussergewöhnlichen

Traumstart mit Marta ins Profileben
Ein Kaffee, viele Geschichten: Ramona Bachmann erzählt offen über Höhen, Tiefen und neue Ziele.

EINZIG STAT T ARTIG

GOLDPARTNER

Start in ihre Profi-Karriere. Zum ersten Mal überhaupt kam sie für Umea gleich im Champions-League-Final 2007 zu einem Teileinsatz. Und sie machte in der Schlussphase des Spiels gleich mit einem Pfostenschuss auf sich aufmerksam – die Messlatte war gelegt. Ihr erster Trainer, Andrée Jeglertz, ist heutiger Trainer von Ex-YB-Spielerin Iman Beney bei Manchester City, setzte auf Bachmann und gab ihr das nötige Vertrauen.

In Schweden hatte Bachmann ausserdem das Glück, mit Marta zusammen zu spielen und zu trainieren. Die heute 40-jährige Brasilianerin ist der erste Superstar des Frauenfussballs – Marta ist eine Art Ronaldo, Messi oder Pelé der Frauen. «Sie war mein grosses Vorbild und gleichzeitig meine Mentorin und eine Art grosse Schwester. Sie nahm mich von Anfang an unter ihre Fittiche und ich konnte mich

immer mit ihr austauschen, auch privat. Marta war sehr wichtig für mich.» Im Training forderte Bachmann die brasilianische Topspielerin immer wieder heraus und wollte besser sein als sie. «Ich glaube, der Trainer hatte Marta beauftragt, ein bisschen auf die junge wilde Schweizerin zu schauen», blickt Bachmann mit einem Lächeln zurück. Bachmann und Marta spielten zuerst bei Umea und später wieder bei Rosengard zusammen – noch heute stehen die beiden in Kontakt.

Hoch fliegen und tief fallen

Bachmanns erfolgreiche Karriere führte sie weiter nach Wolfsburg in die Bundesliga, zu Chelsea in die Premier League und zu Paris Saint-Germain. Während sie in London bei Chelsea gute Erfahrungen machte und noch heute vom Club schwärmt, erlebte sie in Paris schwierige Zeiten.

Auch abseits des Fussballplatzes gab es neben vielen positiven Phasen auch schwierige Momente – Bachmann litt über Monate an Angstzuständen und Panikattacken. Sie öffnete sich schliesslich gegenüber ihrer Partnerin, ihrer Familie und auch den Mitspielerinnen im Nationalteam. Nach einem Zusammenbruch im Nati-Camp packte sie ihre Probleme an und liess sich in einer Klinik behandeln, sie verbrachte sieben Wochen dort.

Der Weg zurück gelang ihr mit grossem Einsatz, in sportlicher Hinsicht lief es aber nicht wie gewünscht. Ramona Bachmann kam nicht so schnell in Form, wie sie sich das vorgestellt hatte. Sie kämpfte mit sich und gegen die Zeit für ein Comeback vor der Heim-EM, die ihr Ziel und ein grosser Traum war. Doch

Von Schweden über London und Paris nach Bern: Eine Karriere, die die Welt gesehen hat.

drei Wochen vor dem Turnier verletzte sich die Stürmerin im Nati-Zusammenzug ohne gegnerische Einwirkung am Knie. Diagnose Kreuzbandriss – der nächste Tiefschlag. «Ich hatte mich in dieser Phase sehr gepusht und war im Übertraining. Und vielleicht passierte der Kreuzbandriss auch deshalb. Ich hatte Zweifel und es passierte genau in jenem Training, in dem ich mich fragte, ob ich überhaupt an die EM will.»

Gelbschwarze

Zukunft mit YB

Der Start in Bern war wegen der Verletzung ungewöhnlich, doch mit schwierigen Situationen kann Ramona Bachmann umgehen. Die YB Frauen haben mit der Vertragsunterzeichnung während der Rekonvaleszenz ihrerseits ein starkes Zeichen gesetzt. Gleichzeitig hat Bachmann genügend Zeit, die Verletzung auszuheilen und sich in Ruhe auf das Comeback vorzubereiten. «Eigentlich war der Plan, in den diesjährigen Playoffs noch zu spielen», sagt Bachmann. Doch ein Misstritt im Training verzögerte den ersten Einsatz der Ausnahmestürmerin im gelbschwarzen YB-Dress.

Ramona Bachmann und ihre Partnerin Charlotte Baret konnten sich dafür seit Anfang Jahr zusammen mit dem inzwischen einjährigen Sohn Luan Maël in Ruhe in Bern einleben. Sie haben eine schöne Wohnung gefunden und Charlotte ist bereits am Deutsch lernen. Die kleine Familie kann sich durchaus vorstellen, länger in Bern zu bleiben. «Uns gefällt die Stadt, die Menschen sind freundlich und wir sind bis jetzt sehr glücklich in Bern.»

Die Stimmung im Klub nimmt Bachmann sehr positiv wahr. «Es haben sich alle sehr gefreut», sagt sie. «Nicht nur

«Nicht

nur

unser

Team, der ganze Club ist sehr familiär und wertschätzend. Und als ich einmal im U20-Team mittrainierte, kam eine junge Spielerin auf mich zu und meinte, mit mir Fussball zu spielen fühle sich an, als habe sich ein Traum erfüllt.»

unser Team, der ganze Klub ist sehr familiär und wertschätzend. Und als ich einmal im U20-Team mittrainierte, kam eine junge Spielerin auf mich zu und meinte, mit mir Fussball zu spielen fühle sich an, als habe sich ein Traum erfüllt. Das hat mich berührt», so Bachmann.

Auch Ramona Bachmann hat noch den einen oder anderen Traum. So freut sie sich auf das erste Spiel mit YB und so wäre eine Qualifikation mit der Schweiz für die WM 2027 in Brasilien ein weiterer Höhepunkt in ihrer grossartigen Karriere.

Mit der Verpflichtung von Ramona Bachmann ist YB ein TransferCoup gelungen. Als Spielerin kann sie in den nächsten zwei Saisons den jungen Spielerinnen ihre Erfahrung weitergeben und hoffentlich selbst noch das eine oder andere Ausrufezeichen setzen. Für die Zeit danach haben sich

Bachmann und YB auf einen Ambassadoren-Vertrag geeinigt, der die genaue Art der Zusammenarbeit noch offenlässt. Eine Win-Win-Situation. Denn die erfahrene Stürmerin verfügt dank ihrer internationalen Karriere über ein grosses Netzwerk und die YB Frauen haben ein ambitioniertes Projekt. «Ich möchte auch nach meiner Karriere beruflich mit dem Fussball verbunden bleiben, ich könnte mir gut vorstellen als Trainerin, im Scouting oder in der Talentförderung zu arbeiten.»

Wer weiss, ob sich die Zukunftswünsche von Ramona Bachmann in Bern oder anderswo erfüllen. Für die Spitzenfussballerin bleibt eines besonders wichtig und sie sagt es mit gewinnendem Lächeln und glänzenden Augen: «Open minded. Immer offen bleiben.»

Text: Peter Pflugshaupt

Bilder: Remo Neuhaus

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Sport und Mode im Fokus

Am 1. April wurde gemeinsam mit unserem Modepartner BAYARD CO LTD die 9. YB Fashion Night durchgeführt. Rund 140 YB Partnerinnen und Partner folgten der Einladung und sorgten für einen stimmungsvollen Abend.

Zum Auftakt führte YB-CRO Sandro Bürgi durch den Talk mit Michael Hadorn, Gerry Seoane und Imke Wübbenhorst. Dabei standen persönliche Einblicke, spannende Perspektiven und die Verbindung von Sport und Mode im Fokus. Im Anschluss folgte eine Verlosung mit attraktiven Preisen.

Traditionell präsentierten Spielerinnen und Spieler der beiden Fanionteams der Frauen und der Herren sowie VRMitglied Georges Lüchinger die aktuellen Frühlingstrends auf dem Laufsteg. Im Anschluss bot sich den Gästen beim Apéro riche und Shopping die Gelegenheit zum Austausch.

Text: Fiona Frey

Bilder: M auro Mellone

Die YB Fashion Night 2026 fand in der Mode Bayard Filiale im Westside statt.
Gerry Seoane (BSC YB), Imke Wübbenhorst (BSC YB), Michael Hadorn (Mode Bayard) und Sandro Bürgi (BSC YB) beim Talk.
Loris Benito läuft mit sportlich-elegantem Look über den Laufsteg.
Michael Hadorn (Mode Bayard), Christoph Spycher (BSC YB), Caroline Bass (Mode Bayard), Imke Wübbenhorst (BSC YB), Matthias Hadorn (Mode Bayard) und Sandro Bürgi (BSC YB).
Tanguy Zoukrou und Iina Rautiainen im Frühlingslook.
Maria Jimenez präsentiert die neue Mode.
Auch dieses Jahr steht Georges Lüchinger (BSC YB) wieder auf dem Laufsteg.
Die Models präsentieren ihre Looks.
Die Gäste sind begeistert von den neuen Trends.
Simone Borer, Emmanuel Orkoh und Tina Hechtl (Borer Architektur & Partner AG).
Stefan Oswald (CTA AG) und Regula Oswald.
Sarah Eisenkolb (KMU Versicherungsbroker AG) und Sandrine Blunier.
Simone Borer (Borer Architektur & Partner AG) löst ihren gewonnenen Gutschein ein und gönnt sich neue Mode.
Die Gäste genossen den Apéro riche.
Nino Haldemann (BSC YB) und Ladina Weyermann.
Monika Siegenthaler und Mathias Siegenthaler (Logjob AG).
Noah Fuss (SCB) und Kim Adam (BSC YB) beim Shoppen.
Patrizia Facklam und Martin Facklam (Abbetti AG Bestattungen).

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Die Tatzen des «BärnerBär» sind Gelb-Schwarz

Der BSC YB und die Interact Media Group mit dem «BärnerBär» – Berns grösste Wochenzeitung – sind seit Anfang Saison 2025/26 Goldpartner. Dabei stehen die PeopleSeiten, aber auch andere Inhalte auf Papier und Digital im Zentrum. CEO Yves Kilchenmann gehört zu den Berner Internet-Pionieren und verpasst, wenn YB spielt, nur ganz selten den Anpfiff zur zweiten Halbzeit, wie er beim Foto-Shooting mit dem Magazin «YBusiness» verrät.

«Die grösste Berner Wochenzeitung und der grösste Berner Sportclub gehören doch einfach zusammen» – Yves Kilchenmann, CEO der Interact Media Group.

«Mit dem BärnerBär kann sich das regionale
Gewerbe auf einfache
Art bekannt machen»

«Die grösste Berner Wochen-Zeitung und der grösste Berner Sportclub gehören doch einfach zusammen», sagt Yves Kilchenmann, CEO der Interact Media Group, die den «BärnerBär» herausgibt. «Uns verbindet vieles, es ist ein gegenseitiges Commitment», so Kilchenmann und betont den regionalen Fokus, den sowohl der BSC YB, als auch die Wochenzeitung «BärnerBär» auszeichnet.

Der «BärnerBär» berichtet in seiner Printausgabe bereits jetzt umfangreich über die erste Mannschaft und die YB Frauen. Nachdem andere Zeitungen in der Region die Berichterstattung über den regionalen Fussball weitgehend eingestellt haben, ist der «BärnerBär» in die Bresche gesprungen und hat sich auch darum in der Fussballszene der Bundesstadt und der Region einen Namen gemacht.

Für die Partnerinnen und Partner des BSC YB sind neben den Storys aus dem Sport aber auch die Events im Wankdorf wichtig. Die berühmten People-Seiten, die seit Jahrzehnten zum «BärnerBär» gehören wie der Lollipop zu Kojak, sind eine oft genutzte Möglichkeit, um den verschiedenen Anlässen eine sichtbare Plattform zu bieten. Dazu bietet der «BärnerBär» unter anderem mit dem Gefäss «Bärner Gwärb» den regionalen

Unternehmerinnen und Unternehmern eine Gelegenheit, schnell und effizient ein Netzwerk aufzubauen und wichtige Menschen aus der Wirtschaft zu treffen.

App pushen – Print stärken

«Mit dem BärnerBär kann sich das regionale Gewerbe auf einfache Art bekannt machen», sagt Kilchenmann. Nicht nur mit Events im Berner Wankdorfstadion, aber natürlich auch. Das Stadion ist auch als Event-Location sehr attraktiv.

Kilchenmann: «Die People-Seiten sind unser Leadprodukt, dabei wollen wir Print und Online kombinieren. Während in der Zeitung der Platz beschränkt ist, können online weitere People-Bilder publiziert werden.» Und obwohl Kilchenmann in der IT-Branche beheimatet ist und das Online-Portal Nau mitentwickelt hat, will er weiter auch auf Print setzen. «Der BärnerBär ist als Zeitung bereits sehr bekannt, wir versuchen jetzt auch die App zu pushen, wir glauben, dass es beides braucht.»

Die Interact Media Group, die früher Nau Media AG hiess, setzt nicht nur beim «BärnerBär» auf Print. Zuletzt war das Unternehmen in den Schlagzeilen, als es von Christoph Blocher die Zeitungshaus AG übernommen hat und damit auf einen Schlag 22 weitere Zeitungen im Portfolio führt. Dazu gehören auch grosse Titel wie das «Tagblatt der Stadt Zürich», die «St. Galler Nachrichten» oder die «Winterthurer Zeitung», die 23 Gratiszeitungen der Interact Media Group haben nun eine Gesamtauflage von rund 700'000 Exemplaren. Zu den Zielen gehört es für Kilchenmann, diese Zeitungen, die über die ganze Schweiz verteilt sind, in eine digitale Zukunft zu führen. «Das lokale

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und Digital unter einem

Print
Dach, Yves Kilchenmann setzt mit dem «BärnerBär» auf beides.

Vertrauen das diese etablierten Titel geniessen, ist unbezahlbar. Darum müssen die Redaktion und der Verkauf lokal bleiben. Bei der Digitalisierung kann und muss man aber Synergien nutzen, sonst wird es zu teuer.»

Spannende Zeiten…

Yves Klilchenmann ist in den Berner Quartieren Länggasse und Breitenrain aufgewachsen. Nach dem Gymnasium mit den Schwerpunkten Physik und Mathematik begann er an der Uni Bern mit dem Studium. «Bald merkte ich, dass die Uni nichts für mich war», sagt er mit einem Lachen, «ich bin eher der Praktiker.» Und als ab der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre das Internet aufkam, war er «wohl einer der ersten Berner, der so richtig online war», wie er selbst sagt. «Es waren die Zeiten, als sich die Eltern beklagten, weil der Telefonanschluss besetzt war, wenn man online war», erinnert er sich.

Er suchte und fand schliesslich Business-Möglichkeiten mit dem Internet und machte sich zusammen mit Olivier Chuard selbständig. Dieser führte ein Internet-Café, Yves vertrieb Mousepads, und gemeinsam organisierten sie Gaming-Events, setzten weitere digitale Projekte um – machten das meiste nach dem Motto «Learning by doing» – und entwickelten ständig neue Ideen. In diesen «spannenden Zeiten» wie er selbst sagt, wusste man noch gar nicht, was man alles machen kann. «Ich merkte schnell, dass man die Möglichkeiten, die es aktuell gibt, nutzen sollte. Verdrängen oder Wegschauen funktioniert nicht, man muss immer offen sein, das versuche ich auch heute noch zu leben.»

… und spannende Spiele

Dass sich YB und die Interact Media Group so schnell und unkompliziert gefunden haben, liegt auch daran, dass Yves Kilchenmann seit

Kindesbeinen YB-Fan und mit seinem Onkel schon im alten Wankdorf Spiele besuchte und mit dem gelbschwarzen Virus angesteckt wurde. «Ich selbst spielte mangels Talent nie Fussball, sondern Unihockey, aber als Fan war ich immer dabei», sagt er lachend.

Auch heute ist der zweifache Familienvater, wenn immer möglich, im Wankdorf an den Spielen. «Ich schätze, dass ich bei etwa 95 Prozent der Heimspiele im Stadion bin». Kilchenmann sagt, dass das Networking und das drumherum im Wankdorf zwar wichtig sei, aber erst, wenn das Spiel vorbei ist. «Die Spannung und die Emotionen auf dem Platz sind für mich das Wichtigste, ich gehöre zu jenen Zuschauern, die nach der Pause am schnellsten wieder auf dem Platz sitzen. Höchst selten verpasse ich den Anpfiff zur zweiten Halbzeit.»

Text: Peter Pflugshaupt

Bilder: Remo Neuhaus

Die Interact Media Group AG (IMG) ist ein unabhängiges Schweizer Medienunternehmen mit Sitz in Bern, gegründet 2007. Mit Nau.ch betreibt die Gruppe eines der grössten Schweizer Nachrichtenportale und erreicht online monatlich rund 4 Millionen Unique Users. Zum Portfolio gehören zudem 23 regionale Gratis-Wochenzeitungen in der Deutschschweiz mit einer Gesamtauflage von 700'000 Exemplaren pro Woche – darunter das Tagblatt der Stadt Zürich und der BärnerBär. IMG verbindet damit digitale Reichweite mit lokaler Verankerung und zählt zu den wenigen Schweizer Medienhäusern, die konsequent auf eigene Plattformen, Marken und Vertriebskanäle setzen.

Biotechnologie im Herzen der Hauptstadt

Warum Geschichten Papier verdienen

Sandro Reist (rechts) und Leander Strupler sind die Grafiker, welche die YB-Magazine gestalten.

Wer macht heute noch gedruckte Magazine? Wir. Und zwar mit Überzeugung.

Fussballnews landen heute in Sekunden auf dem Smartphone. «Die Sportresultate vom Wochenende las ich als Kind am Montag in der BZ. Heute sehe ich sie live auf dem Handy», sagt Leander Strupler, Gründer und Geschäftsführer von LS Creative. Für aktuelle Informationen sind digitale Kanäle unschlagbar. Doch die digitalen Inhalte konkurrieren permanent mit dem nächsten Beitrag, der nächsten Story oder der nächsten Pushmeldung. Die Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer, vieles wird nur noch überflogen.

Warum gute

Printprodukte wirken

In diesem schnelllebigen Umfeld sind hochwertige Printprodukte ein Gegenpol. «Man spürt das Papier, riecht die Druckfarbe und nimmt sich bewusst Zeit zum Blättern», beschreibt Strupler die hohe Aufmerksamkeit, die Lesende einem schönen Magazin schenken. Wenn nicht nur Text und Bild, sondern auch die Typografie, Grössenverhältnisse und Materialität richtig zusammenspielen, entsteht eine emotionale Wirkung, die erfolgsrelevant sein kann.

Klein und fokussiert statt Full Service

Struplers Unternehmen «LS Creative» konzentriert sich seit zwölf Jahren bewusst auf Editorial Design und Branding. Magazine, Bücher, Broschüren, Geschäftsberichte und visuelle Identitäten stehen bei der Agentur, die neben dem Zytglogge oberhalb des Restaurants Lorenzini zu Hause ist, im Zentrum. Aus seinen Erfahrungen in grossen Zürcher Agenturstrukturen wurzelt Struplers eigene Philosophie einer kleinen, unkomplizierten Agentur. Der studierte Betriebswirt und gelernte Grafiker will Beratung und Gestaltung nahe zusammenhalten und seinen Kunden mit einfachen Prozessen dienen.

47 Magazine in Gelbschwarz

Die Zusammenarbeit zwischen YB und LS Creative wird diesen Sommer erneuert. Seit Mitte 2020 ist das Berner Kreativbüro die Partneragentur des BSC Young Boys für Editorial Design. In dieser Zeit entstanden 47 Magazinausgaben für die Gelbschwarzen, aufgeteilt in das Fanmagazin YBMAG und das Geschäftskundenmagazin YBUSINESS, welche je viermal pro

Saison erscheinen. Hinzu kommen Buchprojekte wie das 125-Jahre-Jubiläumsbuch und Meisterbücher. Auch ausserhalb des Fussballs gestaltet LS Creative bekannte Editorial-Projekte, zum Beispiel das Magazin SNOW ACTIVE des Schweizer Skiverbandes SwissSki oder den Geschäftsbericht der Berner Krankenversicherung Visana.

Erinnerungen, die bleiben

Für Leander Strupler ist die Zusammenarbeit mit YB mehr als ein Auftrag. Er wuchs im Berner Länggassequartier auf, stammt aus einer sportbegeisterten Familie und durchlief selbst die YB-Juniorenabteilung. «Wenn wir früher im alten Wankdorf spielen durften, hatte ich Gänsehaut. An das hallende Geräusch der Stollen beim Gang von der Garderobe zum Spielfeld, erinnere ich mich bis heute.» Vielleicht liegt genau darin auch die besondere Stärke hochwertiger Printprodukte: Sie schaffen Erinnerungen, die bleiben. Jubiläumsbücher erhalten bei vielen Menschen einen festen Platz im Bücherregal, Magazine werden gesammelt und Meisterbücher ausgestellt. In einer Zeit flüchtiger Inhalte entsteht so etwas, das selten geworden ist: langfristige Wirkung.

Felix Kolbe führt gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Florian die GK Bedachungen AG Spenglerei & Bautenschutz, das Kürzel «GK» wurde dabei von «Gebrüder Kolbe» abgeleitet. Die Firma profiliert sich als zuverlässiger Partner für Abdichtungen und Spenglerei rund um Gebäudehüllen und zählt 25-30 Mitarbeitende. Die Kund:innen schätzen, dass die Arbeit stets termingerecht und in hoher Qualität erledigt wird. Es war Florian, der sich als Wegbereiter entpuppte und seinen Bruder Felix von Deutschland nach Bern lockte. «Ich verbrachte hier einige Tage Ferien und fand die Stadt sofort schön und anziehend», erzählt Felix. Nachdem er ein Jahr bei einer Firma arbeitete, entschieden sich die Zwillinge, das eigene Unternehmen zu gründen und damit den Traum von der Selbstständigkeit zu verwirklichen. An der Branche fasziniert Felix vor allem die ständigen technischen Fortschritte und dass am Ende der Arbeit etwas Greifbares herausschaut.

Als waschechter Berliner geriet er schon früh mit dem Fussball in Kontakt. Gemeinsam mit Florian kickte er in der Berliner Liga und besuchte oft Spiele der Hertha BSC im legendären Olympiastadion. «Die 90er- und 00erJahre mit Spielern wie Michael Preetz, Gabor Kiraly und Marcelinho waren goldig», berichtet Felix. «Doch leider gelingt es dem Verein schon seit Jahren nicht mehr, etwas Konstantes auf die Beine zu stellen.» So hege man in der Grossstadt inzwischen sogar mehr Sympathien für

Union als für die Hertha, verrät Felix weiter. Als er in Bern seine Zelte aufschlug, realisierte er schnell einmal, dass der BSC YB bei den Einheimischen einen grossen Stellenwert geniesst. Bei seinem ersten Matchbesuch im Wankdorf war er vorab mal über den Kunstrasen überrascht. «Sowas kennen wir in Deutschland halt nicht», sagt er lachend. Step by Step fand er immer näher zum Verein. Seit dieser Saison besitzt er mit seinem Bruder zwei Mitgliedschaften im Sky Club. «Geht es an anderen Orten

mit vielen Leuten eher hektisch zu und her, schätzen wir hier in der Lounge die Ruhe. Es ist auch eine gute Gelegenheit, um mal einen Kunden mitzunehmen und ihm eine Freude zu bereiten», meint Felix. Er bedauert, dass es in dieser Spielzeit sportlich nicht optimal lief und bemängelt, dass YB zu wenig als Einheit auftrat. Trotzdem blickt er der neuen Saison optimistisch entgegen, auch weil mit Seoane ein guter Mann an der Seitenlinie steht, der auch in Deutschland eine ordentliche Bilanz aufwies.

Der waschechte Berliner Felix Kolbe schätzt die Ruhe im Sky Club.

Tobias Läderach besass über viele Jahre eine Saisonkarte im D11, bevor er in den Sky Club wechselte.

Wenn es um Digitalisierung und innovative Softwarelösungen geht, ist Tobias Läderach ein gefragter Ansprechpartner. Der in Wichtrach aufgewachsene Unternehmer ist seit über zehn Jahren für die BEGASOFT AG tätig und gehört heute als Mitinhaber gemeinsam mit drei weiteren Partnern zur Geschäftsführung des Unternehmens. Die BEGASOFT AG entwickelt individuelle Software- und Infrastrukturlösungen für Unternehmen und begleitet die Kund:innen umfassend bei digitalen

Transformationsprojekten – von der Konzeption über die technische Umsetzung bis hin zum Betrieb und Support. «Weil wir unsere Kund:innen über den gesamten Lebenszyklus einer Software hinweg begleiten, entsteht eine nachhaltige Zusammenarbeit und gleichzeitig eine hohe Flexibilität für die Kund:innen», erklärt Tobias Läderach. Besonders begeistert ihn die dynamische Entwicklung der ITBranche und die Möglichkeit, digitale Potenziale, die echten Nutzen stiften, sichtbar zu machen.

Auch dem Fussball ist Tobias seit jeher eng verbunden. Bereits als Junior spielte er für den FC Münsingen und später für den FC Gerzensee. Parallel dazu entwickelte sich früh seine Leidenschaft zum BSC YB. Über viele Jahre besass er gemeinsam mit Freunden eine Saisonkarte im Sektor D11 und erlebte dort auch den historischen Meistertitel im April 2018 gegen den FC Luzern hautnah mit.

Seit Anfang dieses Jahres verfolgt er die Heimspiele regelmässig aus der Sky Lounge. Entstanden ist dieses Engagement gemeinsam mit der NORTH Digital AG im Zusammenhang mit der Einführung einer zentralen Plattform für KI-Anwendungsfälle für die Young Boys. «Ich schätze den Sky Club sehr –die Atmosphäre ist angenehm, exklusiv und gleichzeitig unkompliziert. Es wirkt hier deutlich entspannter als an manch anderen Orten», sagt Tobias.

Natürlich beschäftigt auch ihn die sportlich eher enttäuschende vergangene Saison. Für Tobias ist klar, dass mehrere Faktoren zusammenspielen: «Es geht um Führungsspieler, Teamgeist, Leidenschaft und manchmal auch um das nötige Glück – Dinge, die in den erfolgreichen Jahren optimal zusammenspielten.» Die Qualifikation für den europäischen Wettbewerb wäre aus seiner Sicht zwar wichtig gewesen, dennoch könne eine Saison ohne internationale Doppelbelastung auch die Möglichkeit bieten, neue Kräfte zu sammeln und die Basis für zukünftige Erfolge zu schaffen. Eines steht für ihn jedoch ausser Frage: Dem BSC Young Boys wird er auch künftig treu bleiben – und somit auch in der kommenden Saison wieder Teil des Sky Clubs sein.

Text: Etien ne Güngerich

Bilder: M auro Mellone

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Meinungen aus dem YB-Netzwerk: Wer gewinnt die Fussball-Weltmeisterschaft 2026? Wie weit kommt die Schweiz und wer ist dein persönlicher Geheimfavorit?

Philipp

YB Partner

Zurzeit hält sich die Fussballeuphorie geprägt durch gelbschwarz in Grenzen. Ich sehe Frankreich als Topfavorit, dies, wenn Spieler wie Michael Olise einer von vielen sind. Die Schweiz hat eine einfache Gruppe und muss diese gewinnen. Der 1/16-Final klappt dann auch. Im 1/8-Final ist dann leider gegen Portugal (wenn ich den Modus begriffen habe…) Schluss. Seit ich 1978 als 7-jähriger meine erste WM sah, bin ich orange. Wäre schön, wenn es einmal mit Holland klappen würde.

Giovanni Carone Inhaber und Geschäftsführer REVI Storenservice GmbH

YB Kunde

Als Doppelbürger mit italienischen Wurzeln ist die Enttäuschung über das erneute Fehlen Italiens natürlich gross. Als leidenschaftlicher Fussballfan freue ich mich dennoch auf eine spannende Fussball-Weltmeisterschaft. Portugal sehe ich als Titelfavorit – spielerisch stark und hervorragend besetzt. Der Schweiz traue ich den Viertelfinal zu. Mein Geheimfavorit bleibt Portugal.

Die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko verspricht eines der offensten Turniere seit Jahren zu werden. Frankreich und Argentinien gehören für mich zu den Topfavoriten, weil sie Qualität, Turniererfahrung und enorme Kadertiefe vereinen. Überraschungsteam könnte Kroatien werden mit Mentalität, Spielintelligenz und grosser Turniererfahrung. Die Schweiz hat das Potenzial für den Viertelfinal, wenn sie defensiv stabil bleibt und offensiv konstant liefert.

YB Kunde

Die WM 2026 verspricht taktische Höchstspannung! Mein Favorit ist Spanien, das als Weltranglistenerster durch ein perfekt ausbalanciertes Positionsspiel besticht. Die Schweiz begeistert mit enormer taktischer Reife. Dank defensiver Stabilität und blitzschnellem Umschaltspiel ist das Halbfinale diesmal greifbar – die Euphorie im Land trägt die Nati zum Wunder! Mein Geheimtipp sind die USA: Unter Mauricio Pochettino nutzen sie mit mutigem Offensiv-Pressing und der Energie des Gastgebers ihre Chance eiskalt aus.

Caspar Sgier

CEO Bächler + Güttinger AG

YB Silberpartner

Mein WM-Tipp: Spanien holt den Titel, mein persönlicher Favorit ist Brasilien und der Schweiz traue ich den Viertelfinal zu. Wäre Rasen die WMDisziplin, sähe das Ranking allerdings anders aus –da spielt die Schweiz seit Jahren in der Weltklasse mit. Bei Bächler + Güttinger gestalten wir nicht nur Gärten und Aussenräume, sondern auch die Plätze, die Spitzensport möglich machen. Perfekt präparierte Spielfelder bieten die Basis für grossartige WMSpiele. Orte für mehr Leben.

Roberto Mancini

Inhaber und Geschäftsführer

Allegraplus AG

YB Partner

Als Doppelbürger, Schweiz/Italien fällt die Vorfreude auf die Fussball-WM 2026 schwerer als auch schon… und da ich mich während der Finalphase auf einer schönen Mittelmeerinsel aufhalte, wird diese WM für mich etwas mehr im Hintergrund bleiben. Sportlich sehe ich Spanien vorne: eingespielt und mit einem beneidenswerten Kader. Der Schweiz traue ich den Viertelfinal zu: organisiert, bissig und oft vom Gegner unterschätzt. Und mein Geheimfavorit? Deutschland – Turniermannschaften bleiben eben Turniermannschaften.

Benjamin Schmitt

CEO Renovation-Bern AG

YB Partner

Weltmeister wird Spanien – Yamal, Pedri, Rodri und Co. haben schlicht zu viel Klasse. Mein persönlicher Geheimtipp ist Portugal – Ronaldo will sich zum Abschied krönen und mit Neves, Vitinha und Bruno Fernandes steht ihm das wohl stärkste Mittelfeld der Geschichte Portugals zur Seite. Wenn die Nati mit dem richtigen Momentum in die WM geht und etwas Glück hat, glaube ich ans Viertelfinale. Mein Durchstarter-Tipp: Miro Muheim – wenn er rechtzeitig fit wird, kann er diese WM aufmischen!

LOSFAHRE,MITJUBLE,GWINNÄ!

Der Nachhaltigkeitsbericht der Saison 2025/24

Gemeinsam für die Zukunft

Der BSC Young Boys hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für die Saison 2024/25 veröffentlicht. Darin zeigt der Klub transparent auf, welche Fortschritte in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft erzielt wurden und welche Ziele für die kommenden Jahre gesetzt sind.

Nachhaltigkeit ist für YB ein zentraler Bestandteil der Vereinsentwicklung. Der Bericht gibt Einblick in konkrete Massnahmen – von der Reduktion von Emissionen über soziale Engagements bis hin zu strukturellen Entwicklungen im Nachhaltigkeitsmanagement.

Der Nachhaltigkeitsbericht orientiert sich an den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und schafft damit eine klare Grundlage für Transparenz und Vergleichbarkeit.

YB verfolgt dabei einen pragmatischen Ansatz: Schritt für Schritt werden Daten, Prozesse und Massnahmen weiterentwickelt, um die Nachhaltigkeitsarbeit kontinuierlich zu verbessern.

Die folgenden Abschnitte zeigen ausgewählte Inhalte aus dem Nachhaltigkeitsbericht. Der vollständige Bericht ist online verfügbar.

Begegnungen, die verbinden

In der letzten Saison setzte YB zahlreiche Projekte um, die diese Haltung erlebbar machen. Besonders eng arbeitet der Klub mit dem FC Länggasse Unified zusammen, einem inklusiven Fussballangebot für Menschen mit Beeinträchtigung. Gemeinsam mit YB nahm das Team an der Inclusion League der Swiss Football League (SFL) und am Special Adventure Camp der «Football is more»-Stiftung (FIM) in

Brunnen teil. Beide Formate fördern Begegnung und gegenseitiges Verständnis – Fussball wird hier zum verbindenden Element, das Barrieren abbaut und Zugehörigkeit schafft.

Ein zentraler Indikator ist die gemeinsam verbrachte Aktivitätszeit auf dem Platz und während der Events –also jene Stunden, in denen die Spielerinnen und Spieler aktiv trainieren, spielen oder gemeinsam ihre Freizeit verbringen. In der Saison 2023/24 belief sich diese Zeit auf insgesamt 1’085 Stunden. In der Saison 2024/25 stieg sie auf 1’160 Stunden, was zeigt, dass das Angebot weitergewachsen ist und regelmässig genutzt wird. Für die Saison 2025/26 verfolgt YB einen Zielwert von mindestens 1’000 Stunden. Damit soll sichergestellt werden, dass das inklusive Angebot auf hohem Niveau bestehen bleibt und gleichzeitig genügend Flexibilität für Weiterentwicklungen bietet.

Diese Stunden stehen nicht für organisatorischen Aufwand, sondern für echte Begegnung: gemeinsame Trainings, Turniere, Mittagessen, Gespräche – Zeit, die Verbindungen schafft und Neues ermöglicht.

CO2-Bilanz der Saison 2024/25 gemäss GHG-Protocol

CO2-Bilanz der Saison 2024/25

In der Saison 2024/25 verursachte der BSC Young Boys insgesamt 4’803,5 Tonnen CO₂-Äquivalente. Die Analyse der Emissionen zeigt, dass der Grossteil der Klimawirkung aus indirekten Emissionen entsteht, während direkte Emissionen aus eigenen Anlagen oder Fahrzeugen nur einen vergleichsweise kleinen Anteil ausmachen.

Die grössten Emissionsquellen liegen in den Bereichen «Material & Services» sowie Mobilität, welche zusammen den überwiegenden Teil der Emissionen ausmachen. «Material & Services» umfasst unter anderem Verpflegung und Getränke, eingekaufte Produkte sowie

Das YB Special-Needs-Team an der Inclusion League in Lausanne.

weitere Dienstleistungen rund um den Spielbetrieb. Der Bereich Mobilität beinhaltet neben Geschäftsreisen und Pendelverkehr insbesondere die An- und Abreise der Zuschauenden zu den Heimspielen, welche einen bedeutenden Einfluss auf die Gesamtbilanz haben.

Auch der Energieverbrauch – etwa für Wärme, Kälte und Strom – trägt zur CO₂-Bilanz bei, allerdings in deutlich geringerem Umfang. Abfall und Recycling spielen in der Gesamtbilanz nur eine untergeordnete Rolle.

Wert Saison 2023/24 Wert Saison 2024/25 Zielwert Saison 2025/26 mind. Stunden Stunden Stunden

1'085

1'160

Aktivitätsstunden mit eigenen Inklusionsprojekten inkl. Zielwert

1'000

Treibhausgasemissionen aufgeteilt in Kategorien – Jahresvergleich

Vergleich mit der Saison 2023/24

Im Vergleich zur Saison 2023/24 zeigt sich in der aktuellen Bilanz ein deutlicher Rückgang der Gesamtemissionen. Während in der Saison 2023/24 insgesamt 8'090,1 Tonnen CO₂-Äquivalente bilanziert wurden, belaufen sich die Emissionen in der Saison 2024/25 auf 4'803,5 Tonnen CO₂. Dies entspricht einer Reduktion von rund 41 Prozent.

Auf den ersten Blick deutet dieser Rückgang auf eine deutliche Verbesserung der Klimabilanz hin. Eine detaillierte Betrachtung zeigt jedoch, dass die Veränderungen nur teilweise auf tatsächliche Emissionsreduktionen zurückzuführen sind.

Einordnung der Veränderungen

Der Rückgang der Emissionen zwischen den beiden Saisons ist nur bedingt aussagekräftig, da ein grosser Teil der Veränderung auf methodische Anpassungen und Datenkorrekturen zurückzuführen ist.

So wurden im Bereich Abfall und Recycling einzelne Daten angepasst und korrigiert. Zusätzlich wurden Fehler aus der Vorjahresbilanz bereinigt, beispielsweise falsche Zuordnungen von Ölverbräuchen oder Korrekturen bei Altglas.

Ein besonders grosser Einfluss ergibt sich aus der Neuberechnung der Besuchenden-Mobilität. Für die aktuelle Bilanz wurde eine neue Umfrage verwendet, welche detailliertere Informationen zur Anreise der Zuschauenden liefert. Zudem wurden erstmals die tatsächlich anwesenden Zuschauenden berücksichtigt, während im Vorjahr teilweise mit der Anzahl verkaufter Tickets

gerechnet wurde. Darüber hinaus wurden genauere Daten zu Transportdistanzen getroffen und Fahrgemeinschaften in die Berechnung einbezogen. Zusätzlich wurde ein Doppelzählungsfehler bei Autofahrten aus der Vorjahresbilanz korrigiert.

Auch beim Pendelverkehr der Mitarbeitenden wurde eine aktualisierte Datengrundlage verwendet, was ebenfalls zu Veränderungen in der Bilanz führte.

Weitere Unterschiede ergeben sich aus Anpassungen im Bereich Merchandise und Sportartikel, etwa durch Veränderungen bei den eingekauften Produkten wie dem Wechsel von Trainingsanzügen zu T-Shirts.

Ein zusätzlicher Effekt betrifft den Bereich Investitionen: In der Saison 2023/24 wurde eine einmalige Investition in einen Kunstrasen bilanziert, die im aktuellen Jahr nicht mehr anfällt und deshalb zu einem deutlichen Rückgang in dieser Kategorie führt. Beim

Treibhausgasemissionen aufgeteilt in die Scopes und Subscopes gemäss GHG-Protocol – Jahresvergleich

Kunstrasen wurde die Investition bewusst einmalig in der Bilanz der Saison 2023/24 angerechnet, statt über mehrere Jahre verteilt. Hintergrund ist, dass die tatsächliche Lebensdauer eines

Kunstrasens stark von Zustand, Nutzung sowie der zukünftigen Erfüllung regulatorischer Vorgaben abhängt. Um diese Unsicherheit in der Nutzungsdauer zu berücksichtigen und mögliche

Die sichere Versorgung mit Energie und die Gestaltung einer nachhaltigen Energiezukunft sind die wichtigsten Ziele und der Kernauftrag von Energie Wasser Bern (ewb). Energie Wasser Bern ist stolz darauf, mit dem Berner Sportclub Young Boys einen Sponsoringpartner zu haben, der die gleichen Werte teilt und sich für Nachhaltigkeit engagiert. Energie Wasser Bern macht die Strom- und Wärmeversorgung erneuerbar und die Berner Gastrobetriebe energieeffizienter: So profitierten neben zahlreichen anderen Restaurants auch die Gastrobetriebe von YB von unserer Energieberatung. Neben der Umwelt freut sich auch das Portemonnaie: Mehr Energieeffizienz heisst auch tiefere Kosten. Kein Wunder belegte ewb im Nachhaltigkeitsvergleich mehrmals einen Spitzenplatz unter den Schweizer Energieversorgern.

Fehleinschätzungen durch eine lineare Abschreibung über mehrere Jahre zu vermeiden, wurde die Emission einmalig im Jahr der Investition bilanziert.

Diese Faktoren zeigen, dass der Rückgang der Emissionen nicht ausschliesslich auf tatsächliche Reduktionsmassnahmen zurückzuführen ist. Vielmehr spiegelt er teilweise eine verbesserte Datengrundlage, methodische Anpassungen und einmalige Effekte wider. Für die zukünftige Entwicklung der Klimabilanz ist daher insbesondere wichtig, die Datenerhebung weiter zu standardisieren und über mehrere Jahre hinweg vergleichbare Grundlagen zu schaffen.

Text: Timon Lanz

Presenter der Rubrik Nachhaltigkeit ist Energie Wasser Bern

Batteriespeicher – mehr Nutzen vom eigenen Solarstrom

Energie Wasser Bern unterstützt die Installation eines Batteriespeichers zur Verbesserung des Eigenverbrauchs.

Eine Photovoltaikanlage produziert bei Sonnenschein tagsüber jede Menge Solarstrom. In vielen Haushalten ist der Stromverbrauch jedoch am Abend am höchsten – dann, wenn gekocht wird, der Geschirrspüler läuft oder der Fernseher eingeschaltet ist. Mit einem Batteriespeicher lässt sich der tagsüber produzierte Solarstrom speichern und später nutzen. Energie Wasser Bern unterstützt die Installation eines Batteriespeichers mit Förderbeiträgen.

«Den Anstoss, eine längst geplante energetische Sanierung umzusetzen, gab der Ukrainekrieg», meinte Peter Rosatti, als er mit seiner Familie beschloss, die Mehrfamilienliegenschaft im Berner Breitenrainquartier zu sanieren. «Wir wollten unabhängig sein vom Gas aus Russland. Deshalb setzten wir anstelle einer Gasheizung auf eine Erdsonden-Wärmepumpe.» Auf dem neu isolierten Dach wurden Photovoltaikziegel mit einer Leistung von 17.67 kWp installiert. «Mit den Solarziegeln können wir die Fläche des Dachs optimal nutzen», begründet Rosatti den Entscheid für diesen Solaranlagen-Typ. Der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) ermöglicht es allen Wohnparteien den lokal produzierten Solarstrom gemeinsam zu nutzen. Zusätzlich verbessert ein Batteriespeicher die Wirtschaftlichkeit der Solaranlage.

Solarstrom in den Abend retten

Das deckt sich mit den Erfahrungen von ewb: Mit einem Batteriespeicher kann der Eigenverbrauch der privaten PV-Anlage massiv verbessert werden. Während eine typische Photovoltaikanlage auf einen Solarstromeigenverbrauch von 30 Prozent kommt, erhöht der Batteriespeicher den Eigenverbrauch um auf bis zu 70 Prozent.

Energie Wasser Bern und der Ökofonds fördern die Installation eines Batteriespeichers mit einem einmaligen Beitrag in der Höhe von 100 Franken pro Kilowattstunde Speicherkapazität. Der Maximalbetrag liegt bei 5000 Franken. Zusätzlich richtet Energie Wasser Bern auch für den Umstieg auf nachhaltige Wärmelösungen Förderbeiträge aus. Mit den Förderprogrammen von ewb, dem Bund und dem Kanton wurden rund 13 Prozent der Kosten für die energetische Sanierung der Liegenschaft von Peter und Christine Rosatti finanziert.

«Insgesamt konnten wir den Energieverbrauch dank den Sanierungsmassnahmen von 81’000 kWh auf 26’200 kWh oder anders gesagt um rund 67 Prozent senken», erklärt Rosatti. «Die enorme Einsparung hat uns überrascht und das Ziel ‚weg vom Gas‘ ist erreicht.»

Die Förderprogramme von ewb

Der Leistungsauftrag der Stadt Bern an Energie Wasser Bern umfasst unter anderem die Produktion und den Vertrieb von erneuerbaren Energien sowie die Förderung der Energieeffizienz. Natürlich möchte Energie Wasser Bern auch weitere Kundinnen und Kunden zum bewussten Umgang mit den Energieressourcen ermutigen. Die Förderprogramme erleichtern es, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Gemeinsam kann viel bewegt werden.

Mehr Infos zu den Förderprogrammen von ewb finden Sie unter: ewb.ch/foerderprogramme

Der Trikot-Meister vom Wankdorf

Bruno Bielesch

sorgt dafür, dass die Spieler überhaupt erst in gelbschwarz auflaufen können.

Bruno Bielesch ist Materialwart aus Leidenschaft. Er führt einen Job aus, der weit über das blosse Bedienen von Waschmaschinen hinausgeht. Er ist Logistiker, Menschenkenner und der unsichtbare Motor im Hintergrund, der dafür sorgt, dass die Spieler überhaupt erst in gelbschwarz auflaufen können. Für Bruno ist das Wankdorf weit mehr als ein gewöhnlicher Arbeitsplatz. Es ist für ihn die tägliche Erfüllung eines Lebenstraums.

Brunos Weg bei YB begann bereits im Jahr 2010. Sein Werdegang im Verein ist vielseitig. Er startete als U14-Cheftrainer, engagierte sich als Materialwart im Nachwuchsbereich sowie als Assistent bei der U18 und ist heute die gute Seele und der Materialwart der ersten Mannschaft. «Etwas Besseres hätte mir nicht passieren können», sagt er über seine heutige Rolle als Materialwart.

Ein typischer Matchtag beginnt für Bruno nicht erst mit dem Anpfiff, sondern bereits viele Stunden vorher. Als Erstes kontrolliert er die Garderoben, pumpt Bälle auf und bereitet für jeden Spieler einen individuellen Material-Stapel vor. Von der GPS-Weste bis zum Badetuch ist alles präzise gerichtet. Über die Jahre hat er die Eigenheiten der Spieler auswendig gelernt. Wer will längere Hosen?

Bruno Bielesch bei der Vorbereitung der Material-Stapel für die Spieler.

Wer benötigt spezielle Unterwäsche? Bei Bruno muss niemand fragen, beim Betreten der Kabine, liegt alles bereits an seinem Platz. Sogar eine Uhr lässt er in der Garderobe rückwärtslaufen. «Wenn sie bei null steht, müssen alle bereit für den Rasen sein», betont Bruno. Diese Pünktlichkeit ist essenziell, da bei Fernsehübertragungen jede Minute exakt getaktet ist.

Wenn es für YB in ein anderes Stadion geht, reist Bruno nicht mit leichtem Gepäck an. Er packt über 17 Taschen eigenständig, die alles enthalten, was das Team fernab des Wankdorfs benötigt. Dazu gehört nicht nur das sportliche Equipment, sondern auch die Nervennahrung für den Staff. Wird es International, skaliert die Logistik noch einmal deutlich nach oben. Für die europäischen Spiele verpackt Bruno das gesamte Material ungefähr in 30 bis 35 Kisten, die er eigenhändig zum Flughafen bringt und dort eincheckt.

Sobald das Spiel angepfiffen wird, wechselt Brunos Einsatzort an die Seitenlinie. Immer dabei sein schwarzer Koffer. Darin befindet sich ein komplettes Ersatz-Set für jeden aufgebotenen Spieler. «Falls ein Trikot zerreisst, kann der Wechsel direkt auf dem Platz ohne Hektik stattfinden», erklärt er. Doch seine Aufgaben während der 90 Minuten gehen noch weiter. Bruno koordiniert die Auswechslungen in enger Absprache mit dem Trainerstab. Er bereitet die Wechseltafel vor und bespricht mit dem vierten Offiziellen den exakten Moment für den Tausch. Kommt ein Spieler vom Feld, steht Bruno sofort mit frischer Kleidung bereit.

Nach dem Schlusspfiff, wenn die Fans nach Hause gehen, beginnt für Bruno die «richtige Arbeit». Dann laufen die Waschmaschinen auf Hochtouren,

denn die Trikots müssen sofort gereinigt und verstaut werden. Bis zu drei Stunden nach dem Match ist er mit der Wäsche beschäftigt.

Ein kleines persönliches Highlight nach dem Spiel darf aber nicht fehlen. Das rituelle Trikottauschen mit der gegnerischen Mannschaft. In all den Jahren hat Bruno eine beeindruckende Sammlung von rund 900 originalen Matchtrikots zusammengetragen.

Einer seiner prägendsten Momente war ein Spiel im Europacup in Bratislava. Es regnete so heftig, dass kein einziges Stück trocken blieb. «Dort habe ich schon geschwitzt», erinnert er sich, denn in der Pause wollten alle ihre Kleidung wechseln. Zum Glück hatte Bruno - wie immer - für jeden Ersatz dabei.

Obwohl Bruno an jedem Spieltag «unter Strom» steht, um sicherzustellen, dass alles reibungslos klappt und jeder Wunsch erfüllt wird, empfindet er diesen Druck als etwas Positives. «Die Spiele sind wie eine Belohnung», sagt er. Er ist der unsichtbare Motor und die gute Seele im Hintergrund. Denn am Ende des Tages weiss jeder bei YB: Wenn Bruno dabei ist, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Text: Kim Adam

Bilder: Thomas Hodel

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BEUMER Group wird neuer Hauptpartner des FC Schalke 04

Die BEUMER Group wird neuer Hauptsponsor von Schalke 04. Beide verbindet eine starke Ruhrgebiets-Identität sowie gemeinsame Werte wie Verlässlichkeit und Leidenschaft. Das Familienunternehmen aus Beckum, führend in der Intralogistik, sichert sich Trikot- und Werberechte mindestens bis 2029.

«Let It Pour» – Budweiser zelebriert den FIFA World Cup 2026

Budweiser, offizieller Biersponsor des FIFA World Cup 2026, lanciert die globale Kampagne „Let It Pour» – eine Einladung an Fans weltweit, die Vorfreude auf das Turnier gemeinsam auszuleben. Als Markenbotschafter fungieren Erling Haaland und Jürgen Klopp. Ergänzt wird die Kampagne durch Fan-Events, einen exklusiven Online-Shop sowie ein emotionales Werbevideo.

Moët Hennessy wird offizieller Champagner-Partner des FC Chelsea

Der FC Chelsea und Moët Hennessy UK gehen eine mehrjährige Partnerschaft ein. Als offizieller Champagner-Lieferant bringen Marken wie Moët & Chandon und Dom Pérignon erstklassige Luxus-Erlebnisse in die Stamford Bridge, sowohl für Fans wie auch für Hospitality-Gäste.

Der BVB startet Partnerschaft mit ROBINSON in Südkorea

Borussia Dortmund und die deutsche Premiummarke für Cluburlaube ROBINSON gehen eine regionale Partnerschaft in Südkorea ein. Ziel ist es, koreanische Fans über digitale Kanäle und exklusive Erlebnisse noch enger mit dem BVB zu verbinden. Dabei Unterstützung bieten sollen auch koreanische Klublegenden wie Park Joo-ho.

Brighton baut Europas erstes reines Frauen-Fussballstadion

Brighton & Hove Albion plant das erste zweckgebaute Frauenfussballstadion in Grossbritannien und Europa, eines von weltweit nur drei solchen Stadien. Mit einer Kapazität von mindestens 10'000 Plätzen soll es bis zur Saison 2030/31 eröffnet und konsequent auf die Bedürfnisse von Athletinnen, Staff und Fans ausgerichtet sein.

Polymarket wird neuer

Hauptpartner von Lazio Rom

Lazio Rom und das US-amerikanische Unternehmen Polymarket gehen eine mehrjährige Hauptpartnerschaft ein. Der Deal umfasst die Saisons 2026/27 und 2027/28 und ist über 22 Millionen US-Dollar wert. Im Fokus stehen innovative Fan-Engagement-Modelle sowie die Verknüpfung von Sport, Daten und Technologie.

Indeed wird neuer Hauptpartner des Brentford FC

Brentford FC gibt Indeed, die weltweit führende Job-Plattform, als neuen Haupttrikot-Sponsor ab der Saison 2026/27 bekannt. Die mehrjährige Partnerschaft baut auf einer bestehenden Zusammenarbeit auf und verbindet beide durch ein gemeinsames Bekenntnis zu datenbasiertem Recruiting und Talentförderung – auf und neben dem Platz.

Tradition trifft Moderne, Olympique de Marseille präsentiert neues Logo

Marseille bleibt Marseille aber mit neuem Gesicht. Das überarbeitete Logo von Olympique de Marseille verbindet Jahrzehnte Klubgeschichte mit einer klaren, modernen Formensprache. Im Mittelpunkt steht das eigens kreierte «Bleu Marseille», das die Farben der Stadt von den Calanques bis zum Mistral-Himmel in sich trägt.

Text: Pat rick Lehmann

Einzigartige Aussicht auf die Altstadt.

· Beste Lage im Grünen und doch zentrumsnah.

· 97 klimatisierte Hotelzimmer.

· Teppanyaki-Restaurant «Taishi» –Sushibar und Steakhouse.

· Panorama-Restaurant «Le Pavillon» –kulinarische Botschafter aus aller Welt. Seminar- und Banketträume von 20 bis 220m2 –alle mit Tageslicht.

Hotel Ambassador

Seftigenstrasse 99 | 3007 Bern

Telefon 031 370 99 99 ambassador@fhotels.ch

Schwimmbad, Sauna und Fitness für Hotel- und Seminargäste kostenlos.

· Tramstation vor der Haustür. Sieben Minuten Fahrzeit zum Stadtzentrum.

· Kostenlose Benutzung des Berner ÖVs.

· Gratis Parking.

· Ladestationen für Elektroautos. Mitglied Chaine des Rôtisseurs seit 2006.

Gemeinsam stärker:

AR3 Architekten AG und Architektur Friedli AG

Wir bieten ganzheitliche Architekturleistungen – von der ersten Idee bis zur Realisierung – und begleiten unsere Auftraggeber zuverlässig durch alle Projektphasen. Dabei verbinden wir gestalterischen Anspruch mit technischem Know-how und wirtschaftlichem Denken.

Die AR3 Architekten AG und die Architektur Friedli AG sind seit dem 1. Januar 2026 vereint – ein strategischer und kultureller Meilenstein, der unsere Marktposition stärkt. Unter dem Namen AR3 bündeln wir gezielt Kompetenzen, Ressourcen und Erfahrungen in einem interdisziplinären Team, das alle Projektphasen integriert abdeckt.

Für unsere Auftraggeber bedeutet dies klare Verantwortlichkeiten, effiziente Entscheidungswege und eine optimierte Projektabwicklung. Unser Leistungsportfolio reicht von der strategischen Entwicklung über Planung und Architektur bis hin zu Baumanagement und Realisierung. Projekte werden ganzheitlich betrachtet, gesteuert und umgesetzt.

Kosten, Termine und Qualität führen wir aktiv. Erweiterte Ressourcen ermöglichen frühzeitige Risikoerkennung, fundierte Entscheidungen und hohe Planungssicherheit. Daraus resultieren wirtschaftliche, gestalterisch überzeugende und nachhaltige Lösungen.

Dank gebündelter Kompetenzen realisieren wir Projekte

jeder Grössenordnung – vom Einzelprojekt bis zur komplexen Gesamtentwicklung. Wir verstehen uns als verantwortungsvoller Partner über den gesamten Prozess hinweg.

Die Vereinigung steht für eine klare Haltung: Zusammenarbeit, unternehmerisches

Denken und hoher Qualitätsanspruch. AR3 steht für präzise Planung, verlässliche Umsetzung und ganzheitliche Architektur mit nachhaltigem Mehrwert.

Bewährtes bleibt:

Die Immo Friedli AG agiert als aktive Investorin und Bauherrin mit Fokus auf nachhaltige, wirtschaftliche Immobilien. Durch integrierte Entwicklung, klare Steuerung und enge Zusammenarbeit entstehen werthaltige Projekte mit hoher Qualität und Planungssicherheit.

Seit dem 1. Januar 2026 ist die Weiterentwicklung der Immo Friedli AG ein konsequenter Schritt in der strategischen Ausrichtung. Parallel zur Vereinigung der operativen Einheiten wurde ihre Rolle als Investorin und Bauherrin gezielt gestärkt.

Heute agiert die Immo Friedli AG als eigenständige Akteurin im Immobilienmarkt mit Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung, langfristige Investitionen und die aktive Entwicklung hochwertiger Projekte. Sie versteht sich nicht als reine Finanzinvestorin, sondern als engagierte Bauherrschaft, die Projekte von der Idee bis zur Realisierung verantwortungsvoll begleitet.

Der Ansatz ist ganzheitlich: Entwicklungspotenziale werden identifiziert, Standorte fundiert geprüft und Projekte mit Blick auf Markt, Nutzung und Wirtschaftlichkeit initiiert. Durch die enge Verzahnung mit der AR3 Architekten AG bestehen direkte Zugänge zu umfassender Planungs- und Umsetzungskompetenz, was effiziente Prozesse und integrierte Projektentwicklung ermöglicht.

Die Immo Friedli AG steht für

hohe Verlässlichkeit: Qualität, Kostenbewusstsein und Termintreue sind integrale Steuerungsgrössen. Projekte werden aktiv geführt, unterstützt durch strukturiertes Controlling und präzises Risikomanagement.

Im Fokus stehen nachhaltige, funktionale und wirtschaftlich tragfähige Immobilien mit langfristigem Wert. Als aktive Bauherrin verbindet die Immo Friedli AG Investitionskompetenz mit operativer Umsetzungskraft – mit dem Ziel, hochwertige und beständige Immobilienwerte zu schaffen.

Miguel Ramos
Markus Friedli

Sechs Jahre - zahlreiche Highlights in Gelbschwarz

Seit 2020 begleitet ZONE B den BSC Young Boys mit Tatkraft, unzähligen Ideen und viel Herzblut. Dabei ist weit mehr als eine klassische Agenturbeziehung entstanden: eine eingespielte Partnerschaft, die Jahr für Jahr gewachsen ist.

Prozesse wurden entwickelt und etabliert. Ideen verworfen, verfeinert und geschliffen. Entstanden ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, mit konstruktiver Feedbackkultur, vielen Freiheiten in der Kreation von Kampagnen und dem gemeinsamen Anspruch, starke und wirksame Auftritte zu schaffen.

Nach der aktuellen Saison verändert sich die Zusammenarbeit: Ab Sommer 2026 ist ZONE B nicht mehr Hausagentur des BSC YB. Künftig

verantwortet YB die Kommunikation stärker inhouse und arbeitet mit einem Netzwerk ausgewählter Partner zusammen. Umso mehr freut es uns, dass ZONE B Teil dieses Netzwerks bleibt und die gemeinsame Geschichte weiterschreibt.

Entsprechend ist dieser Bericht weniger ein Schlusspfiff als vielmehr der Anpfiff für die nächste gemeinsame Spielzeit.

Ein gelbschwarzes Meer in der Berner Innenstadt.

Behind the Scenes mit ZONE B

In den vergangenen Jahren durfte ZONE B die visuelle Präsenz von YB auf vielen Ebenen mitprägen: mit Kampagnen, Grafiken, einer neuen Webseite, saisonalen Erscheinungsbildern und zahllosen Digital- und Print-Umsetzungen in und neben dem Stadion.

Besonders in Erinnerung bleiben Arbeiten wie «der Geistermeister», das Double-Buch zur historischen Saison 2019/20, die Rekord-Trikot-Kampagne 2022/23, das gold-schwarze Jubiläumsdesign zum 125-jährigen Jubiläum im Jahr 2023 oder die Planung und Umsetzung der Meisterfeiern in den Jahren 2023 und 2024 mit Umzug durch die Altstadt und Konzerten sowie Partys auf dem Bundesplatz oder im Stadion.

Text: Bidu Wenger

Der «Geistermeister» erinnert an den YB-Titelgewinn in einer aussergewöhnlichen Saison.

Die Trikot-Kampagne 2022/23 setzte YB visuell stark in Szene – und wurde zum Rekorderfolg.

Gold-schwarzer Jubiläumsauftritt zum 125-jährigen Bestehen von YB.

Das Double-Buch würdigt die historische YB-Saison 2019/20.

Grosses Fest für grosse Erfolge: YB feiert mit Fans und Musik.

Roland Howald

Generalagent bei der Zurich Generalagentur Howald & Scheidegger AG

Die Zurich, Generalagentur Howald & Scheidegger AG ist in Bern und im Kanton Solothurn zuhause. Herr Howald, Ihr Team ist kürzlich an einen neuen Standort gezogen. Was bedeutet dieser Schritt für Sie und Ihre Kunden?

Wir sind jetzt im Wankdorf besser erreichbar – sei es mit ÖV oder mit dem Auto. Gleichzeitig haben wir im Bern131 die allerneueste Innenausstattung und Technik. Das ist sowohl für unsere Mitarbeitenden als auch unsere Kunden ein ideales Umfeld, um zusammenzukommen.

Welche Entwicklungen in der Versicherungsbranche verfolgen Sie mit besonderem Interesse, und wie bereiten Sie Ihr Unternehmen darauf vor?

Zurzeit beschäftige ich mich viel mit dem Thema KI (Künstliche Intelligenz). Ich bin davon überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren insbesondere mit alltäglichen Routineaufgaben, die uns im Vertrieb immer einen grossen Aufwand bescheren, komplett anders umgehen werden. Diese Tätigkeiten werden nicht mehr von Beratern, sondern von KI erledigt. Den Kunden bringt das den Vorteil, dass sich die Berater noch mehr Zeit für sie nehmen können und die Beratungsqualität damit weiter steigern. Weil Zurich und auch wir als Agentur in den Bereich KI investieren, sind wir auf diese Entwicklungen sehr gut vorbereitet.

Ihre Generalagentur ist Doppelmitglied im Sky Club. Wie kam es dazu und welchen Mehrwert bringt Ihnen und Ihren Kunden diese Mitgliedschaft?

Durch unsere damalige neue Marketing- und NetworkingStrategie bin ich auf den Sky Club aufmerksam geworden. Dank der Mitgliedschaft im Sky Club treffe ich sehr viele bestehende und potenzielle neue Geschäftspartner. Networking ist essenziell für jedes Unternehmen – und wenn das in entspannter Atmosphäre an tollen Events passiert, macht das Ganze noch mehr Spass.

Text: Kay Eskes

SILBERPARTNER

Wo Sie bei KI wirklich stehen

Ein 90 -minütiger Reifegrad-Check für Ihr Unternehmen. Wir prüfen fünf Dimensionen, vergleichen Sie mit Ihrer Branche und legen konkrete Potenziale offen Ohne Floskeln, ohne Verkaufsgespräch, mit Klartext

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Was wir analysieren

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Unser Vorgehen

1.

Gespräch

90 Minuten, strukturiert, persönlich

Einsatzbereiche

Wo KI in Ihrer Wertschöpfung Wirkung entfaltet

Organisation

Strukturen, Skills, ChangeBereitschaft

2. Analyse

Wertschöpfung, Use Cases, Reifegrad

Strategische Klarheit für den Einsatz von KI

Branchenvergleich auf einen Blick →

Reifegradbewertung pro Dimension → Priorisierte Handlungsempfehlungen → Konkrete Use Cases für Ihr Unternehmen →

1:1

Governance

Datenschutz, Compliance, Verantwortung

3. Reporting

Branchenvergleich und Bewertung

Digitale Fitness

Daten, Infrastruktur, Tools

4. Empfehlung

Priorisierte Handlungsfelder

+41 31 925 33 33 verkauf@ims ch

yb-immo.ch

CIRCLE

das Netzwerk für starke Verbindungen

VON BERN FÜR

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Der YB Immo Circle ist der exklusive Netzwerkclub für alle Immobilien- und Baufirmen sowie Banken aus dem YB-Partnernetzwerk.

bscyb.ch/yb-immo-infos

Absender

Hauptpartner

• Elektro und Kommunikationsanlagen

• PV Anlagen und Ladeinfrastrukturen

• Intelligente und smarte Gebäudeautomation

• Gesamtkonzepte für Audio- und Videosysteme

• Service- und Unterhaltsarbeiten

Maréchaux Elektro AG Bern

Weissensteinstrasse 2B | 3008 Bern

+41 31 313 10 10 | bern@marechaux.ch www.marechaux-bern.ch

26 Jahre, 10'000 Projekte: Walter Fankhauser hat die Roth Gerüste AG zum stärksten Gerüstbauer der Schweiz geformt.

Keine Furcht vor Herausforderungen

26 Jahre lang zog Walter Fankhauser als CEO bei der Roth Gerüste AG die Fäden. Er führte die Firma durch die Baukrise und formte das Unternehmen zum schweizweit stärksten Gerüstbauer. Derweil war der BSC YB im Leben des Presidents-ClubMitglieds ein ständiger Begleiter.

«Das Wichtigste ist, dass wir nach getaner Arbeit stets in guter Erinnerung bleiben», sagt Walter Fankhauser. Dieses Ziel sei vor allem mit persönlichen Werten im Auftritt zu erreichen. Denn von der Arbeit, die von der Roth Gerüste AG geleistet wird, bleibt am Ende des Tages nichts Sichtbares zurück. Die Firma kommt, stellt ihre Gerüste auf, vermietet sie und baut sie wieder ab. Deshalb sei es umso wichtiger, präsent zu sein. Aktiv auf die Leute zuzugehen und immer freundlich zu sein.

Die Lehre im Architekturbüro

«Wenn jemand nicht grüsst, war er nie da. Und wenn er sich nicht verabschiedet, war er nie weg», pflegt Fankhauser zu sagen und lebt diesen Satz seinen Mitarbeitenden vor. Er hat keine Scheu, sich direkt mit den Leuten zu verknüpfen, das Gespräch zu suchen, sich mit einem starken Händedruck vorzustellen. Während seiner Zeit als CEO war er für seine Mitarbeitenden ein nahbarer Chef, zeigte sich, wenn immer möglich, auf der Baustelle und hielt jeweils eine kurze Ansprache.

Die über 650 Mitarbeitenden bei Roth Gerüste stammen aus verschiedenen Ländern, anderen Kulturen und Bildungswegen. Die Firma setzt darauf, allen die gleichen Karrierechancen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu bieten. Mit der eigenen Roth Academy, die verschiedene Schulungen anbietet, soll der lange Weg geebnet und die Mitarbeitenden möglichst langfristig im Unternehmen gehalten werden.

«90 Prozent unserer Belegschaft ist organisch gewachsen», bestätigt Fankhauser. «Es ist uns wichtig, dass die Mitarbeitenden die Aufstiegsmöglichkeiten

«Das Wichtigste ist, dass wir nach getaner Arbeit stets in guter Erinnerung bleiben» – Walter Fankhauser über Werte, Führung und seinen Blick zurück.

spüren. In der Geschäftsleitung weisen fast alle einen Werdegang in unserem Unternehmen auf.» Dies bringe vor allem bei Wachtablösungen, wie beispielsweise als Fankhauser vor drei Jahren von Philipp Wingeier als CEO abgelöst wurde, enorme Vorteile mit sich.

Fankhauser selber begann seine Laufbahn mit der Ausbildung zum Maurer und Hochbauzeichner – 1974 in einem Architekturbüro einer jungen Frau. «Sie hat mich geprägt. Weil sie sich zu jener Zeit gegen viele Vorurteile durchsetzen und sich Respekt verschaffen musste»,

erzählt er. Später sammelte er weitere Erfahrungen als Bauführer und im Baumanagement, während er sich in der Offiziers-Schule und später als Bataillons-Kommandant die entsprechenden Führungsqualitäten, das strukturelle Arbeiten und die soziale Kompetenz aneignete. «Zu Beginn war ich nicht begeistert vom Militär. Doch dann merkte ich, dass es enorm wertvoll ist, Leuten aus verschiedenen sozialen Schichten, dieselben Werte zu vermitteln.»

Stabilisiert und gewachsen

Nach einem Abstecher in die Bankbranche als Restrukturierungs-Manager landete er schliesslich bei Roth Gerüste. «Am 1. Dezember 1996 trat ich meine Stelle als Stellvertretender Geschäftsführer an», kann sich Fankhauser noch sehr genau erinnern. Er übernahm die neue Aufgabe in einer schwierigen Zeit, die Bau- und Immobilienindustrie befand sich in einer Krise.

Doch er sah dies als grosse Herausforderung und hatte keine Angst, sowohl Verantwortung aber auch Haftung zu übernehmen. Mit seiner kritischen, fordernden und dynamischen, aber manchmal auch ungeduldigen und nervösen Art gelang es ihm, das Unternehmen zu stabilisieren, es in eine Gewinnzone zu führen und ein konstantes Wachstum herzuleiten. In seinen 26 Jahren als CEO kann er auf 10'000 Projekte zurückblicken, die er zusammen mit 700 Mitarbeitenden realisiert hat.

Walter Fankhauser ist ein Mann, der sich sehr gut an Zahlen oder Daten erinnern kann. So weiss er noch, dass er Mitte der 60er-Jahre erstmals seinen Bruder vom BSC YB schwärmen hörte. Die Familie wuchs im Seeland auf, die

Young Boys waren dort der Fussballklub Nummer 1. Es dauerte ein paar Jahre, bis er seine Eltern davon überzeugen konnte, endlich einmal in «die grosse Stadt» ins Wankdorf zu fahren. «Zu dieser Zeit war das noch eine grosse Herausforderung, gab es doch damals noch keine Autobahn», schwelgt Fankhauser in Erinnerungen. «Wir mussten also unser ganzes Geld für ein Zugticket sparen.»

Nur einmal auf der Haupttribüne

1972 war es dann für den Cup-Halbfinal gegen den FC Basel so weit: trotz 0:2-Niederlage konnte er Stars wie Karl Odermatt oder Lambert Theunissen aus nächster Nähe bestaunen. «Wale» Müller begeisterte ihn nicht nur wegen des gleichen Namens, sondern auch, weil er gemäss Erzählungen stärker mit dem Kopf als mit dem Fuss abschloss. Fortan war er ein enger Begleiter der Gelbschwarzen und erlebte beispielsweise den legendären Meistertitel 1986 auf der Maladière live mit.

Bei den Heimspielen im altehrwürdigen Wankdorf stand er oft auf der Stehrampe Seite Papiermühlestrasse. «Nur einmal war ich auf der Haupttribüne», erinnert sich Fankhauser wieder haargenau. «Es war an einem tristen NLB-Spiel, bei strömendem Regen. Der Speaker hatte Erbarmen und machte die Durchsage, dass alle gratis auf der Haupttribüne Platz nehmen dürfen».

Während der 32-jährigen meisterlosen Durststrecke konnte Fankhauser immer mit Stolz darauf verweisen, dass er schon einmal eine Meisternacht erleben durfte. Trotzdem war auch für ihn der Titelgewinn 2018 eine Erlösung. Er hatte auch während der Überbrückungs-Zeit

im Neufeld Abos und zählt mittlerweile zu den Mitgliedern des Presidents Club. Dort schätzt er vor allem, dass kultivierte Menschen aus verschiedenen Berufsbranchen zusammenfinden und der Austausch untereinander vielfältig ist.

Nach einer erfolgreichen Ära schlich sich beim BSC YB in den letzten zwei Jahren wieder ein Tief ein. Etwas, dass Fankhauser, der die Aufs und Abs mit dem Verein immer mitgemacht hatte, nur zu gut kennt. Trotzdem wünscht er sich vom Klub wieder eine straffere Führung, einen grösseren Einbau von Eigengewächsen und mehr Leidenschaft. «Es muss wieder mehr Identifikation mit dem Verein gezeigt und der Eindruck hinterlassen werden, dass alles gegeben wird», meint er.

Wird dies umgesetzt, bleibt die Mannschaft bei den Fans in guter Erinnerung. So wie es Roth Gerüste bei ihren Kund:innen tun soll. Oder Fankhauser selbst bei den Personen, die ihm begegnen – vor allem wegen seiner immensen Erfahrung, autoritären Nahbarkeit und ungebrochenen Erzählungslust.

Text: Etien ne Güngerich

Bilder: M auro Mellone

MOVE Mobility elektrisiert (nicht nur) den BSC YB

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Voller Erfolg für die Youth Base

Am 13. April 2026 fand das traditionelle 333er-Spiel in der Champions Lounge mit rund 300 Gästen statt.

YB-Verwaltungsratspräsident Marcel Brülhart begrüsste die Anwesenden und eröffnete den Abend. Die Nachwuchstalente Olivier Mambwa und Mats Seiler gaben persönliche Einblicke ihres YB-Wegs. Christian Franke, Leiter der Youth Base, stellte die Youth Base und Mitarbeitende des Nachwuchses vor.

Ein weiterer Höhepunkt war die Verlosung von 45 attraktiven Preisen, die für viel Spannung und Freude sorgte. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Mario Capitanio und Peter Enderli, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden sowie an die Preis-Sponsorinnen und -Sponsoren für die wertvolle Unterstützung unserer Nachwuchsarbeit.

Text: Fiona Frey

Bilder: Mauro Mellone

Verwaltungsratspräsident Marcel Brülhart sprach zu den Gästen.

Der Nachwuchs-Staff servierte traditionell das Apéro, im Bild Gérard Castella, Ausbildungschef T4.

Eventorganisator René Hitz beim Moderieren der Verlosung.

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 40 - 35.
Leiter der Youth Base Christian Franke im Talk mit den Nachwuchstalenten Olivier Mambwa und Mats Seiler.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 45 - 41 zusammen mit Olivier Mambwa und Mats Seiler.
Manuel Affolter und Lucas Peiffer vom YB-Nachwuchs.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 34 - 31.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 19 - 15.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 30 - 25 zusammen mit Pedro Lenz und Oli Kehrli.
Mario Capitanio und Peter Enderli sorgten mit italienischen Songs für musikalische Unterhaltung.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 14 - 10 zusammen mit Marco Wölfli.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 24 - 20.

Der glückliche Gewinner des Electrolux Luftreinigers.

Das 333er-Spiel ist nur eines von vielen Beispielen, wie unsere Räumlichkeiten genutzt werden können.

Das Stadion Wankdorf bietet einzigartige Räumlichkeiten für Firmen-, Kunden- und Privatanlässe. Entdecken sie jetzt unsere Eventräumlichkeiten.

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 9 - 6.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise 5 - 1.

Zwüschem Puur und öiem Muu lige keni zäh Chräche.*

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Unser «100% BERN»-Mehl (IP-SUISSE) und zahlreiche weitere Rohprodukte beziehen wir, wenn immer möglich, von lokalen Lieferanten, die wir persönlich kennen.

Weitere Infos zum Nachhaltigkeitsprogramm «Mir häbe Sorg»

Immer die Region zuerst.

Die YB Frauen im Cupfinal

Zum 50. AXA Women's Cupfinal reisten rund 800 Fans der YB Frauen mit dem von Yuh präsentierten Extrazug nach Winterthur und verwandelten die Schützenwiese in ein gelbschwarzes Farbenmeer.

Ergänzend zum offiziellen VIP-Programm im Klubhaus lud YB-Besitzer Jöggi Rihs rund 40 Gäste auf das im Dezember 2025 neu eröffnete Rooftop des Swiss Casinos Winterthur in der Lokstadt ein.

Hoch über den Dächern Winterthurs, inmitten von urbanem Industriecharme, fanden sich Partnerinnen und Partner sowie geladene Gäste zu einer gemeinsamen Tavolata zusammen. Bei bestem Austausch und kulinarischen Highlights stimmten sie sich auf einen aussergewöhnlichen Fussballnachmittag ein.

Gastgeber Jöggi Rihs eröffnete den Anlass mit persönlichen Worten, gemeinsam mit Hanspeter Kienberger warf er einen Blick auf das bevorstehende Duell gegen Servette FC Chênois Féminin. Mit wachsender Vorfreude im Bauch machte sich die Runde schliesslich gemeinsam auf den Weg ins Stadion Schützenwiese.

Auch wenn der Final nicht mit dem erhofften Titel endete, hinterlässt der Tag einen bleibenden Eindruck. Die lautstarke Unterstützung der Fans, die Stimmung in Winterthur und die vielen persönlichen Begegnungen machten diesen Cupfinal zu einem Erlebnis, das weit über das Spielfeld hinausging.

Text: Lena-Marita Kalbermatten

Die Anzeigetafel des Extrazugs am Hauptbahnhof in Bern.
Beste Stimmung im Extrazug nach Winterthur.

Tavolata mit Industriecharme: Das Rooftop von Swiss Casinos Winterthur bot den stilvollen Rahmen für den Anlass vor dem Cupfinal der YB Frauen.

Gastgeber Jöggi Rihs eröffnete den Nachmittag mit persönlichen Worten.

Erste Gespräche, bekannte Gesichter und Vorfreude auf einen besonderen Fussballtag.

Zwischen Apéro und Fussballtalks rückte der Cupfinal immer näher.

YB-MUSEUM

Freuen Sie sich auf zahlreiche Prunkstücke, Trophäen und filmische Dokumentationen über die lange gelbschwarze Tradition. Als Highlight wartet der Meisterpokal auf Sie.

Private Führungen (inkl. Catering) sind nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten oder mit einem Spielbesuch im Stadion Wankdorf möglich.

Gerne beraten wir Sie persönlich unter sales@bscyb.ch oder 031 344 88 80. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

ÖFFNUNGSZEITEN

Das YB-Museum kann jeweils samstags während der Meisterschaft besucht werden (14 bis 16 Uhr). An den Heimspielen ist das Museum grundsätzlich geschlossen.

PREISE

Kinder

CHF 2.– (6-16 Jahre) Erwachsene CHF 5.–

MUSEUMSPARTNER:INNEN

Die lockere Atmosphäre lud zum Austauschen und Verweilen ein.

Meret Wälti (WNXT Agency GmbH), Ernst Graf (BSC YB), Flavia Wasserfallen (Ständerätin Kanton Bern), Salomé Barrer (WNXT Agency GmbH).

und Erinnerungen

Mit Geschichten
blickten Jöggi Rihs und Hanspeter Kienberger auf den Cupfinal voraus.
Rund 40 geladene Gäste nahmen an der Tavolata im Rooftop teil.

PUBLIREPORTAGE

MEDICAL CENTER WANKDORF: LEISTUNG BEGINNT MIT PRÄVENTION

Wenn im Sommer die Fussballweltmeisterschaft Millionen begeistert, zeigt sich, was im Spitzensport längst Standard ist: Leistung entsteht nicht nur auf dem Platz, sondern in der gezielten, interdisziplinären Vorbereitung. Was Profis nutzen, gewinnt auch im Breitensport an Bedeutung – insbesondere durch Angebote wie das des Medical Centers Wankdorf, dem Kompetenzzentrum für Präventions-, Bewegungs- und Sportmedizin.

Im Juni richtet sich der Blick der Fussballwelt auf die grosse Bühne: Die Weltmeisterschaft bringt nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern auch eine Frage in den Fokus: Wie schaffen es Athlet*innen, konstant auf höchstem Niveau zu performen und dabei gesund zu bleiben? Moderne Sportmedizin, präzise Analysen und eine individuelle Betreuung sind längst Teil des Erfolgs. Was im Profisport selbstverständlich ist, wird zunehmend auch für Freizeitsportler*innen relevant.

Im Medical Center Wankdorf setzt man genau hier an. Das Zentrum ist eine gemeinsame Initiative von Hirslanden und dem BSC Young Boys und verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, bei dem verschiedene Fachbereiche eng zusammenarbeiten. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Verletzungsprävention sowie der Leistungsoptimierung. Ein zentraler Baustein dieses Angebots ist die Leistungsdiagnostik.

«VIELE MENSCHEN TRAINIEREN REGELMÄSSIG, ABER OFT OHNE ZU WISSEN, WO SIE GENAU STEHEN», SAGT SPORTWISSENSCHAFTLERIN DR. CAROLINE SCHNEIDER. «DIE LEISTUNGSDIAGNOSTIK SCHAFFT HIER EINE OBJEKTIVE GRUNDLAGE UND HILFT, TRAINING EFFIZIENT UND INDIVIDUELL ZU GESTALTEN UND SENKT DABEI GLEICHZEITIG DAS RISIKO FÜR VERLETZUNGEN.»

Objektive Basis statt Bauchgefühl

Bei einer Leistungsdiagnostik werden verschiedene Parameter gemessen – etwa Ausdauer, Belastbarkeit oder Stoffwechselreaktionen. Daraus ergibt sich ein differenziertes Bild der aktuellen Leistungsfähigkeit. Statt nach Gefühl zu trainieren, erhalten Sportler*innen eine Kombination aus präziser Diagnostik, wissenschaftlich fundierter Trainingsplanung und professioneller Begleitung.

Gerade im Breitensport liegt hier grosses Potenzial. Wer Ausdauersport betreibt, im Fitnessstudio trainiert oder regelmässig Teamsport nachgeht, verfolgt oft klare Ziele – sei es mehr Ausdauer, bessere Fitness

oder schlicht mehr Wohlbefinden. Gleichzeitig fehlt häufig die Orientierung, ob der eingeschlagene Weg auch wirklich der richtige ist.

Besseres Training dank wissenschaftlicher Analyse: Dr. Caroline Schneider im Gespräch mit einer Kundin.

«EIN WEITVERBREITERTER IRRTUM IST, DASS MEHR TRAINING AUTOMATISCH ZU BESSEREN ERGEBNISSEN FÜHRT», ERKLÄRT DR. SCHNEIDER. «IN DER PRAXIS SEHEN WIR OFT DAS GEGENTEIL: OHNE KLARE STEUERUNG WIRD POTENZIAL VERSCHENKT ODER DER KÖRPER SOGAR ÜBERLASTET.»

Interdisziplinarität als Schlüssel

Die Leistungsdiagnostik setzt genau an diesem Punkt an. Sie macht sichtbar, in welchen Intensitätsbereichen Training sinnvoll ist, wann der Körper optimal belastet wird und wo Regeneration notwendig ist. Das Ergebnis ist ein individuell abgestimmtes Trainingskonzept, welches auch auf spezifische Sportarten sowie ganze Mannschaften ausgerichtet werden kann. Ein weiterer Vorteil: Die Diagnostik ist nicht nur für ambitionierte Sportler*innen gedacht. Auch Einsteiger*innen, Wiedereinsteiger*innen oder gesundheitsbewusste Menschen profitieren davon. Denn die grundlegende Frage ist immer dieselbe: Wie reagiert mein Körper auf Belastung?

Im Medical Center Wankdorf bleibt es jedoch nicht bei der Analyse. Die Leistungsdiagnostik ist eingebettet in ein umfassendes Angebot, das weitere Disziplinen einbezieht – etwa Ernährungsberatung, Athletiktraining oder medizinische Check-ups. Kommt es dennoch zu einer Verletzung, so steht den Sportler*innen eine grosse Bandbreite an fachärztlichen und therapeutischen Leistungen zur Verfügung. Orthopädie, Sport- und Schmerzmedizin oder Physiotherapie sind einige davon. Diese enge Verzahnung ermöglicht es, die gewonnenen Erkenntnisse direkt in konkrete Massnahmen zu übersetzen.

«UNSERE STÄRKE LIEGT IN DER KOMBINATION DER VERSCHIEDENEN FACHBEREICHE», SAGT DR. SCHNEIDER. «WIR BETRACHTEN DEN MENSCHEN GANZHEITLICH –NICHT NUR EINZELNE ASPEKTE. SO ENTSTEHT EIN INDIVIDUELLES KONZEPT, DAS LANGFRISTIG WIRKT.»

Mehr Klarheit für den Alltag Für Freizeitsportler*innen bedeutet das vor allem eines: mehr Sicherheit und mehr Klarheit. Wer weiss, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen, kann gezielter trainieren, das eigene Verletzungsrisiko stark vermindern und gleichzeitig Fortschritte nachhaltiger erzielen.

Einblicke in den Trainingsalltag im Profifussball & Co zeigen eindrücklich, wie wichtig diese Faktoren sind.

Das Angebot des Medical Centers Wankdorf macht dieses Wissen unabhängig vom Leistungsniveau und vom Alter der Athlet*innen auch für den Alltag zugänglich. Denn Leistung beginnt nicht erst auf dem Platz, sondern mit dem Verständnis für den eigenen Körper.

Über alle Levels und Altersgruppen: Das Angebot des Medical Centers Wankdorf hilft Profis wie Freizeitsportler*innen.

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MEDICAL CENTER WANKDORF

PAPIERMÜHLESTRASSE 79, 3014 BERN

T +41 31 525 98 00

MEDICALCENTERWANKDORF@HIRSLANDEN.CH

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ÜBER DAS MEDICAL CENTER WANKDORF

Das Medical Center Wankdorf ist Ihr Kompetenzzentrum für Präventions-, Bewegungs- und Sportmedizin. Unser interdisziplinäres Team aus erfahrenen Fachleuten in Sportmedizin, Orthopädie, Physiotherapie, Radiologie, Ernährungsberatung und Athletiktraining arbeitet eng miteinander, um Ihnen ganzheitliche Lösungen zu bieten – alles unter einem Dach.

ÜBER HIRSLANDEN BERN

Hirslanden Bern umfasst die Klinik Beau-Site, die Klinik Permanence und das Salem-Spital. Sie gehören zu Hirslanden, dem grössten medizinischen Netzwerk der Schweiz und zeichnen sich durch erstklassige medizinische Qualität und die persönliche Betreuung durch erfahrene Spezialist*innen aus. Insgesamt rund 280 Fachärzt*innen sowie rund 1 400 Mitarbeitende setzen sich täglich für das Wohl der Patient*innen ein.

Tag der seltenen Krankheiten

Der beleuchtete Spielertunnel in den Farben des Rare Disease Day.

YB unterstützte gemeinsam mit der Stadionpartnerin CSL Behring den internationalen Tag der seltenen Krankheiten. Anlässlich des Heimspiels gegen den FC Zürich vom 1. März 2026 wurden die VIP-Eingänge sowie der Spielertunnel in den Farben des Rare Disease Day beleuchtet. LED-Banner trugen die Botschaft «I support Rare Disease Day» – ein sichtbares Zeichen der Solidarität im Stadion Wankdorf.

Flankierende Social-Media-Aktivitäten, gezielte Medienarbeit und eine Stadiondurchsage sorgten für zusätzliche Reichweite und Aufmerksamkeit.

Ein besonderer Moment war das Spiel auch für die Kinder des ArcheFonds, welche als Einlaufkinder gemeinsam mit beiden Mannschaften ins Stadion einlaufen durften.

Der Aktionstag macht auf das Schicksal von rund 400 Millionen Menschen weltweit aufmerksam, die an einer seltenen Erkrankung leiden. Allein in der Schweiz sind etwa 580'000 Menschen betroffen und nur ein Bruchteil von ihnen hat Zugang zu einer wirksamen Behandlung.

Text: Nino Haldemann

Bilder: Thomas Hodel

Die Einlaufkinder des Arche-Fonds.
Das Einlaufen bei einer wunderbaren Kulisse.

Nachspielzeit

ms medium bleibt

Goldpartner des BSC YB

Bereits seit über 13 Jahren ist ms medium als offizieller Druckpartner an der Seite des BSC Young Boys und das bleibt so: Der BSC YB freut sich, die erfolgreiche Goldpartnerschaft bis 2027 zu verlängern und gemeinsam weitere Kapitel zu schreiben.

Das Hotel Ambassador bleibt Silberpartner des BSC YB

Das Hotel Ambassador ist seit über zehn Jahren offizieller Silberpartner und Mannschaftshotel der 1. Mannschaft des BSC Young Boys. Das Haus gehört zur Fassbind Gruppe und überzeugt mit 97 Zimmern mit Panoramablick über Bern, einem modernen Kongress- und Bankettzentrum mit acht modularen Sälen sowie einem Swimmingpool und Wellnessbereich. Der BSC YB freut sich, diese bewährte Zusammenarbeit bis 2028 zu verlängern.

Martin Schneider (ms medium),
Monika Schneider (ms medium), René Hitz (BSC YB).
Thomas Kübli (Hotel Ambassador), René Hitz (BSC YB).

UBS Kids Training

Einmal im Jahr führt die UBS ein offizielles KidsTraining im Stadion Wankdorf durch. Dieses Jahr fand es an einem warmen Mittwochnachmittag statt. Über 40 Kinder aus dem ganzen Kanton Bern nahmen an der einstündigen Einheit teil, die von Assistenztrainer Matteo Vanetta geleitet wurde. Unterstützt wurde er von den Spielern Darian Males und Marvin Keller sowie den Spielerinnen Manon Varrene und Jana Kohler. Die Kinder absolvierten vier verschiedene Posten, betreut jeweils von den Spielerinnen und Spielern. Im Anschluss gab es Autogramme, Fotos mit den Vorbildern und ein Apéro im Stadionumgang.

Die Remund Werbetechnik AG wird Silberpartner des BSC YB

Der BSC Young Boys freut sich, die Zusammenarbeit mit der Remund Werbetechnik AG weiter zu vertiefen und das Unternehmen neu als Silberpartner willkommen zu heissen. Die Remund Werbetechnik AG mit Sitz in Büchslen/Murten ist auf Beschriftungen aller Art spezialisiert. Das Unternehmen realisiert Fahrzeugbeschriftungen für Personenwagen, LKW, Reisebusse, Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs sowie Spezialobjekte wie Helikopter oder Schiffe. Das Angebot reicht von einfachen Schriftzügen bis hin zu Teil- und Vollfolierungen. Im Bereich Gebäude- und Fassadenbeschriftung werden Corporate Designs, ob Logos oder Slogans, beleuchtet oder unbeleuchtet, wirkungsvoll umgesetzt und stets optimal auf die bestehende Infrastruktur abgestimmt. Ergänzend dazu entwickelt die Remund Werbetechnik AG durchdachte Signalethik-Konzepte für den Innenund Aussenbereich und sorgt so für klare Orientierung. Von der Beratung und Projektleitung über die kreative Konzeption und Gestaltung bis hin zu Produktion und Montage bietet das Unternehmen alle Leistungen aus einer Hand.

Marvin Keller im Austausch mit den Kids.
Philipp Remund (Remund Werbetechnik AG), Roger Remund (Remund Werbetechnik AG), Kay Eskes (BSC YB).

Gelenkklinik Bern AG verlängert als YB Partner

Der BSC YB freut sich sehr, die Verlängerung der Partnerschaft mit der Gelenkklinik Bern AG bis 2029 zu verkünden. Unter dem Dach der Gelenkklinik werden die Praxen Kniechirurgie Bern sowie die Sportklinik Bern geführt. Neben dem Praxisinhaber Dr. med. Thomas-Oliver Schneider sowie dem YBTeamarzt Dr. med. Jörg P. Dünkel (Leiter Sportklinik Bern), die seit mehreren Jahren eine enge Beziehung zum BSC YB pflegen, stellt Dr. med. Mara Büchner seit einem Jahr als Ärztin der YB Frauen die medizinische Versorgung sicher. Während ihrem zwölfmonatigen Auslandaufenthalt in der Saison 2026/27 wird Dr. med. Tobias Köster die Stellvertretung übernehmen und die YB Frauen medizinisch betreuen. Der BSC YB bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen sowie das langjährige Engagement und wünscht allen Beteiligten beste Gesundheit.

Dr. med. Tobias Köster (Gelenkklinik Bern AG), Pascal Erne (BSC YB), Dr. med. Thomas-Oliver Schneider (Gelenkklinik Bern AG), Fränzi Schild (BSC YB), Dr. med. Mara Büchner (Gelenkklinik Bern AG), Dr. med. Mathias Kaschperk (Gelenkklinik Bern AG).

Die GK Bedachungen AG wird Silberpartner des BSC YB

Der BSC Young Boys freut sich, die GK Bedachungen AG als neuer Silberpartner willkommen zu heissen. Bei der Firma mit Sitz in Belp stehen nicht nur Dächer im Mittelpunkt – sondern auch die Menschen darunter. Als inhabergeführter Meisterbetrieb verbindet die GK Bedachungen AG traditionelle Handwerkskunst mit modernster Technik und setzt auf Lösungen, die langfristig überzeugen –in Funktion, Ästhetik und Nachhaltigkeit. Die GK Bedachungen AG ist mit LED-Banden und einer Doppelmitgliedschaft im Sky Club präsent. Der BSC YB bedankt sich für das Vertrauen und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Felix Kolbe (GK Bedachungen AG), Florian Kolbe (GK Bedachungen AG), Kay Eskes (BSC YB).

Die AXA Generalagenturen

Patrick Hofmann und Johannes Werlen werden neu Silberpartnerin der Männer sowie Goldpartnerin der YB Frauen

Der BSC YB bedankt sich für die vorzeitige Verlängerung und Intensivierung der Partnerschaft bis 2029. Zum einen erlangen die zwei Berner Generalagenturen der AXA ab Sommer 2026 den YB-Silberpartnerstatus, zum anderen werden sie die YB Frauen zukünftig als Goldpartnerin unterstützen. Die über zehnjährige gemeinsame Reise findet somit in einer neuen Dimension ihre Fortsetzung; herzlichen Dank. Zusätzlich engagiert sich die AXA Schweiz bereits seit 2020 als Hauptsponsorin und Namensgeberin der AXA Women’s Super League sowie des AXA Women’s Cup für den Schweizer Frauenfussball.

Die JPF Group AG wird YB Silberpartner

Der BSC YB bedankt sich herzlich, die langjährige und geschätzte Zusammenarbeit mit Jürg Fuhrer, unter dem Namen der Holding JPF Group um weitere zwei Jahre bis 2028 zu verlängern.

Pascal Erne (BSC YB), Patrick Hofmann (AXA), Johannes Werlen (AXA), Gian-Andrea Giacometti (BSC YB).
Jürg Fuhrer (JPF Group AG), René Hitz (BSC YB).

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