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YBusiness Ausgabe 3 Saison 2025/26

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«Die bodenständigen Werte von YB passen gut zu unserer Marke»

Gemeinsam mit Yuh zum Erfolg: Sonia Milici und Jan De Schepper zum Start der neuen Ära als Hauptpartner des BSC YB

Seite 6

Kochen mit Seoane

Gelungener Abend mit gutem Essen und spannenden Gesprächen

Seite 14

Wüthrich und Lindner

Über ihre Freundschaft, Familien und viele schöne Gemeinsamkeiten

Seite 20

Partnerinnen-Event

Gelungene Premiere in einem neuen Format

Seite 28

Suchquiz

Findest du den Fussball im Bild?

Entdecke das ganze Wimmelbild auf unserer Website.

Bei uns wimmelts vor Einsatz –für den Bau wie für YB.

PREMIUM PARTNER

Liebe Partnerinnen und Partner, geschätzte Sponsorinnen und Sponsoren

Seit fast einem Jahr bin ich im Team beim BSC Young Boys. Ich habe einen Klub kennengelernt, der eine enorme Ausstrahlung besitzt – und der stark mitgetragen wird von treuen, verlässlichen Partnerinnen und Partnern. Gerade in schwierigen Phasen, die immer Teil des Sports sind, kommt das zum Ausdruck. Der Support ist spürbar und stärkt unsere Zuversicht, eine Talsohle erfolgreich zu durchschreiten.

Das konnte ich in der jüngeren Vergangenheit bei zwei Events mit unseren Partnern und Partnerinnen deutlich spüren. Zum einen beim Netzwerkevent, zu dem wir ausschliesslich weibliche Führungspersonen ins YB-Chalet eingeladen hatten und bei dem unser Frauennetzwerk neu belebt wurde; zum anderen bei der Sponsoren-Skifahrt, die trotz mässigem Wetter eine sehr strahlende Veranstaltung war.

Die inspirierenden Erlebnisse zeigen, wie zuverlässig, wertvoll, treu und einmalig unsere Partnerinnen und Partner sind. Es gab viele interessante Gespräche und das gegenseitige Versprechen, YB weiterhin wirkungsvoll zu unterstützen und weiter an YB zu glauben.

Nicht nur im Sport, sondern auch in allen anderen Lebensbereichen ist es so: Wer erfolgreich unterwegs ist, verspürt nur begrenzt den Druck, sich immer wieder zu hinterfragen und ein Stück weit neu zu erfinden. Dennoch halte ich es für unabdingbar, regelmässig innezuhalten und den Mut zu haben, sein eigenes Tun

kritisch zu hinterfragen. Die Bereitschaft zu zeigen, Routinen zu ändern, die sich in unseren Alltag eingeschlichen haben. Und die Komfortzone zu verlassen, um die Extrameile zurückzulegen, die für einen Entwicklungsprozess extrem wertvoll sein kann.

Das erfordert Aufwand. Aber diese Einstellung trägt dazu bei, den qualitativ besten Weg zu beschreiten – nicht jenen des geringsten Widerstands.

Partner und Sponsoren zu gewinnen, ist in der heutigen Zeit eine immer anspruchsvoller werdende Herausforderung. Umso dankbarer sind wir für die neue Hauptpartnerschaft mit Yuh. Ab dem 1. Juli 2026 dürfen wir den Schriftzug der beliebtesten Schweizer Finanz-App auf der Brust tragen.

Wir haben uns sehr gefreut, diesen Abschluss so frühzeitig kommunizieren zu können. Denn verlässliche und planbare Partnerschaften sind in unserem Business-Modell unerlässlich. In den kommenden vier Jahren dürfen wir auf die Unterstützung dieses nationalen Unternehmens zählen. Gleichzeitig gebührt dem bisherigen Hauptpartner Plus500 ein grosser Dank für die Zusammenarbeit in den vergangenen sechs Jahren.

Grosse Freude bereitet ausserdem, dass es auch in Sachen Infrastruktur einen sichtbaren Fortschritt zu verzeichnen gibt. Der hintere Teil unseres Restaurants Eleven wurde zu einer Athletikhalle umgebaut und ist eine bedeutende Etappe in unserem Vorhaben, die sportliche Infrastruktur weiter zu verbessern, was zwingend nötig ist, um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben.

Denn unsere erste Männer-Mannschaft ist und bleibt der Motor unseres Klubs. Wenn er ins Stottern kommt, zeigt sich, wie stabil das Umfeld ist, um Energie zu generieren und zurückzugeben. Ich bin überzeugt: YB ist stark und hungrig, sehr gut aufgestellt und gross genug, um selbstbewusst in die Zukunft zu gehen.

Ursula Friedmann

Chief Non-Sports / Vorsitzende der Geschäftsleitung

H erausgeberin

BSC YOUNG BOYS AG

Papiermühlestrasse 71

CH-3000 Bern 22

www. bscyb.ch

Redaktion

Patrick Lehmann

Mitarbeit

Albert Staudenmann

Anzeigenverkauf

www. bscyb.ch/business-team

031 344 88 88 / sales@bscyb.ch

Design

LS Creative GmbH

Texte

Kim Adam

Pascal Erne

Fiona Frey

Ursula Friedmann

Roth Gerüste AG

Gian-Andrea Giacometti

Etienne Güngerich

Nino Haldemann

Carole Hämmerli

René Hitz

Timon Lanz

Patrick Lehmann

Peter Pflugshaupt

Carole Reidhaar

BST Sicherheitstechnik

Korrektorat

Pierre Benoit

Bilder

Thomas Hodel

Mauro Mellone

Remo Neuhaus

Druck

6 Neuer Hauptpartner Yuh Ganz im Zeichen des «Y»

ms medium satz+druck gmbh Auflage 2'800

Erscheinung

Vier Ausgaben pro Saison

Copyright BSC Young Boys AG

14 Kochen mit Gerry Seoane In der Küche mit dem YB-Cheftrainer

20

Unterwegs mit Wüthrich und Lindner

Eine Freundschaft in Gelbschwarz

28 Partnerinnen-Event Ein gelungener Auftakt

32 YB-Skitag Von Schneeflocken zu Sonnenschein

34 Kurz gesagt Meinungen aus dem YB-Netzwerk – Welche Ziele verfolgen wir mit unserem Engagement beim BSC YB?

38 Nachhaltigkeit

42 Umbau Eleven und Athletikhalle

Frischer Glanz und neue Power

46 Patronatsabend YB Frauen

Dankbarkeit, Austausch und starke Partnerschaften

50 Behind the Scenes mit ZONE B Transfer-Coup

56 3 Fragen 3 Antworten

Thomas Schlecht, Head of Marketing bei der Biomed AG

60 News aus dem Fussball-Business

64 Getroffen im YB Sky Club

66 Fédérale-Cup Weltpremiere dank Stéphane Chapuisat

70 Yellow Top Weihnachtsessen im Büner

74

Presidents Club

Marcel Aeschlimann: Sein Kopf ist ständig am Arbeiten

80 YBehind Mit Leidenschaft am Herd

82 BST Sicherheitstechnik

Intelligente Zutrittslösung für den BSC YB

86 Aqua Spa Resorts AG

88 Roth Gerüste AG YB Silberpartnerin Roth Gerüste AG – Fortsetzung einer langjährigen Partnerschaft

90 Nachspielzeit

Sonia Milici und Jan De Schepper am Hauptsitz von Yuh in Gland
Neuer Hauptpartner Yuh

Ganz im Zeichen des «Y»

Ab kommender Saison ist Yuh der neue Hauptpartner des BSC YB mit Trikotpräsenz in der Super League und im Schweizer Cup. Bei internationalen Spielen werden die Gelbschwarzen den Schriftzug des Yuh-Mutterhauses Swissquote auf der Brust tragen. YB und Yuh – das passt. Nicht nur wegen des doppelten Ypsilon.

Der neue YB-Hauptpartner Yuh empfängt das Team des Magazins YBusiness zum Fotoshooting am Hauptsitz in Gland am Lac Léman. Im aussergewöhnlichen, ovalen Gebäude arbeiten rund 100 Personen für den Bankdienstleister. Aus Platzgründen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Yuh seit einiger Zeit nicht mehr im Mutterhaus von Swissquote tätig. Bald sind aber wieder alle vereint, derzeit wird in Gland ein Neubau erstellt, der allen Platz bieten wird.

Auch die Zusammenarbeit zwischen Yuh und dem BSC YB steht auf einem soliden, natürlich gewachsenen Fundament. Über das Engagement des Mutterhauses Swissquote bei der Frauen-EM in der Schweiz kam Yuh als Sponsor zu den YB Frauen. «Wir wollten ein nachhaltiges Sponsoring im Frauenfussball eingehen», sagt Jan De Schepper, CEO von Yuh, beim Termin mit dem Magazin YBusiness. Das Engagement von Yuh bei den Young Boys wird zur kommenden Saison ausgebaut, das junge Unternehmen aus dem Waadtland wird neuer Hauptpartner der Berner.

«Die bodenständigen Werte von YB passen gut zu unserer Marke. Aber auch der Teamspirit und die Emotionen des Fussballs haben uns inspiriert», sagt Marketingspezialist De Schepper. «Es war darum ein sehr bewusster Entscheid, uns in dieser Teamsportart zu engagieren. Es gibt keine vergleichbare Plattform und es ist schwierig, die Reichweite des Fussballs zu toppen, der zudem ganzjährig gespielt wird.»

Jan De Schepper ist zusammen mit einem Bruder und einer Schwester in Olten aufgewachsen. «Olten ist natürlich eine Eishockeystadt und ich war oft im Stadion. Aber die grossen Events im Fussball, wie die Europa- und Weltmeisterschaften habe ich schon in meiner

Italienische Wurzeln, eine Prise Chapuisat und ganz viel YB.
Sonia Milici bringt Fussball-DNA in die neue Partnerschaft
Zwischen Olten, Belgien und Bern: Jan De Schepper, der Stratege hinter der neuen YB-Hauptpartnerschaft

EINZIG STAT T ARTIG

GOLDPARTNER

Jugend ebenfalls mit grossem Interesse verfolgt», sagt er. «Als belgisch-schweizerischer Doppelbürger natürlich auch mit einem speziellen Auge auf die belgische Nationalmannschaft», schiebt De Schepper nach. Nach dem KV studierte er an der Fachhochschule Marketing und es kristallisierte sich früh das Ziel heraus, einmal in der Konsumgüterindustrie zu arbeiten. «Dort, wo das klassische Marketing noch essenziell ist und die Produkte mit viel Spass

beworben werden», erzählt De Schepper. So arbeitete er für Feldschlösschen und Bacardi, später für eine Werbeagentur und dann am Hauptsitz von McDonald's in Crissier bei Lausanne.

«Mit Banken hatte ich eigentlich wenig am Hut, doch dann erhielt ich ein Angebot von Swissquote. Der Finanzdienstleister suchte einen neuen Head of Marketing. Rasch merkte ich, dass Swissquote keine Bank ist

wie alle anderen.» Und so nahm er die Herausforderung an, die unter anderem auch darin bestand, die Marke für eine neue Banken-App zu entwickeln.

YB-Fan dank «Chappi»

«Die Wege von Jan De Schepper und mir kreuzten sich schon bei McDonald's ein erstes Mal», erzählt Yuh-Marketingchefin Sonia Milici, «wir haben damals zwei Jahre zusammengearbeitet.»

Die Tochter einer Österreicherin und eines Italieners ist zusammen mit einer älteren Schwester in Montreux aufgewachsen. «Ich war eigentlich immer der ‹Sohn› meines Vaters, denn ich teile seine Leidenschaft für den Fussball. Er war Präsident eines kleinen Vereins in Montreux.» Sonia Milici verfolgte früher vor allem den italienischen Fussball und ist grosser Fan von Juventus – auch wenn sie heute mit einem Milan-Fan verheiratet ist und mit ihm zusammen eine Tochter und einen Sohn hat, wie sie lachend erzählt. «Für den Schweizer Fussball begann ich mich erst mit etwa 20 Jahren zu interessieren, vor allem für Lausanne und tatsächlich war ich wegen Stéphane Chapuisat später auch ein bisschen YB-Fan.»

Ihr beruflicher Weg im Bereich Marketing und Kommunikation führte sie zu McDonald's und später sieben Jahre nach Afrika, wo sie in Sambia und Kenia auf Agenturbasis verschiedene Kampagnen begleitete und wo auch ihre beiden Kinder zur Welt kamen. Seit neun Jahren lebt sie wieder in der Schweiz und arbeitet seit der Gründung vor mehr als fünf Jahren bei Yuh.

Sonia Milici und Jan De Schepper sind ein eingespieltes Team. Bereits vor ihrer Zeit bei Yuh arbeiteten sie zwei Jahre lang gemeinsam für McDonald’s

Sonia Milici wollte als Jugendliche gerne im Frauenfussball aktiv werden, doch das war damals wesentlich komplizierter als heute, die Möglichkeiten waren beschränkt. Sie entschied sich damals für Basketball, weil auch in diesem Sport der Teamgeist im Zentrum steht. «Und weil ich jetzt mit dem Engagement meines Arbeitgebers auch den Frauenfussball fördern und unterstützen kann, schliesst sich für mich auf eine bestimme Art ein Kreis.»

Y und Y – YB und Yuh

Jan De Schepper ist verantwortlich für den Brand «Yuh» mit dem prägnanten Schriftzug, bei dem die Buchstaben «y» und «h» identisch sind, einer steht auf dem Kopf, je nach dem von welcher Seite man das Logo – welches sicher auch auf dem YB-Dress eine gute Figur machen wird –betrachtet. Und er hat auch den Namen kreiert. «Yuh ist kurz, jung, positiv und steht für die Philosophie der Marke, bei der die Kundinnen und Kunden geduzt werden. Der Name ist unique, nicht belanglos oder austauschbar, funktioniert auch international und bringt unsere Marke auf den Punkt, wie wir finden.»

«Ich muss Jan recht geben», sagt Sonia Milic mit einem Lachen, «auch wenn ich am Anfang anderer Meinung war. Ich habe noch Agenturen beauftragt, andere Namen zu bringen, doch es war am Ende keiner besser.»

Die beiden Marketingexperten sind auch vom Brand «YB» angetan. «YB ist eine sehr starke Marke, die auch von Menschen, die sich nicht für Sport interessieren, sofort mit Fussball in Zusammenhang gebracht wird. Auch ausserhalb des Kantons Bern wird der Name geschätzt und alle kennen YB», sagt Milici.

Für Yuh ist das Engagement bei YB auch ein Statement. «Wir wollen nach fünf Jahren ein Zeichen setzen: Wir sind da! Jeder weiss, dass es als Hauptsponsor bei einem Fussballklub der Super League um grosse Summen geht», sagt De Schepper. «Wir passen zusammen, beide Unternehmen sind bodenständig, aber ambitioniert, gut

geführt und nahe bei den Menschen. Dass beide mit einem ‹Ypsilon› beginnen, ist natürlich ein schöner Zufall», so De Schepper und lacht. Ob er da schon wieder eine Idee für eine Kampagne oder einen Claim hat?

Text: Peter Pflugshaupt

Bilder: Remo Neuhaus

Dein Finanzen-Buddy, immer an deiner Seite. Yuh ist die führende Schweizer Neobank. Das Unternehmen bietet eine kostenlose und intuitive App für sämtliche Geldangelegenheiten – getreu dem Motto: Zahlen, Sparen und Investieren an einem Ort. Das Angebot reicht vom täglichen Zahlungsverkehr über das Sparen bis hin zu Anlagen in Aktien, ETFs, Kryptowährungen und der Säule 3a. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz bricht Yuh die Barrieren des traditionellen Bankwesens auf und macht komplexe Finanzthemen für eine breite Nutzerschaft mühelos zugänglich. Gegründet wurde das Unternehmen mit Hauptsitz in Gland (VD) im Jahr 2021 als Joint Venture von PostFinance und Swissquote. Seit Juli 2025 ist Yuh eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Swissquote Group. Mittlerweile vertrauen über 375’000 Kundinnen und Kunden auf die App, um ihre Finanzen eigenständig, mobil und ohne versteckte Kosten zu verwalten. Hinter Yuh steht ein Team von über 80 Mitarbeitenden, das eine klare Mission verfolgt: die Demokratisierung der Finanzen. Yuh verbindet die Agilität eines Fintech-Pioniers mit der Sicherheit der Swissquote Bank AG, unter deren Banklizenz das Unternehmen operiert. Anstatt komplizierter Prozesse setzt Yuh auf maximale Benutzerfreundlichkeit und Transparenz. Das Ziel ist es, Banking für alle so einfach und intuitiv wie möglich zu gestalten und die finanzielle Selbstbestimmung in den Mittelpunkt zu rücken.

Mehr erfahren: yuh.com

Yuh

Hebt sich ab.

In Robustheit und Lebensdauer.

In der Küche mit dem YB-Cheftrainer

Das «Team Dessert» präsentiert stolz die fertigen Pralinen

Am 14. Januar durften wir 20 Partnerinnen und Partner des BSC YB zu einem besonderen Kochevent mit unserem Cheftrainer Gerry Seoane begrüssen.

Gemeinsam wurde in der Küche des Stadions Wankdorf ein 3-GangMenü nach Gerrys Vorlieben gezaubert: Sushi als Einstieg, Rindsentrecôte mit

hausgemachten Tagliatelle und Ofengemüse als Hauptgang sowie zum Dessert ein warmer Apfel-Crumble-Kuchen mit Vanilleglace.

Beim anschliessenden Abendessen in der Presidents Lounge gewährte Gerry Seoane spannende Einblicke in die aktuelle Situation des Teams und gab einen Ausblick auf die

bevorstehende Rückrunde. Dabei nahm er sich Zeit für den persönlichen Austausch und beantwortete die Fragen der Teilnehmenden.

Ein gelungener Abend, der feines Essen und spannende Gespräche vereinte.

Text: Fiona Frey

Bilder: M auro Mellone

Eintreffen in der Presidents Lounge mit Welcome-Drink

Dagmar Fässler-Zumstein (Berner Kantonalbank AG) sorgt für perfekte Tagliatelle

Raphael Pilloud (Aare Vorsorge AG) und Andreas Feremutsch (BSC YB)
Gerry Seoane (BSC YB) bei der Vorbereitung der Rindsentrecôtes
Philipp Leuenberger (Kleidermachen GmbH) und Gerry Seoane (BSC YB) bei der Herstellung des frischen Tagliatelle-Teigs
Mike Krebs (Privatbank Von Graffenried AG), Demi Zesiger (BSC YB).
Lena-Marita Kalbermatten (BSC YB) und Stefan Rüegg (Chapuis + Zürcher AG) beim Vorbereiten des Ofengemüses

Max Brügger (werk5 ag), Heinz Schweizer (Maréchaux Elektro AG) und Caspar Sgier (Bächler+Güttinger AG) bei der Zubereitung des Desserts

Das «Team Hauptgang» zeigt sein gelungenes Rindsentrecôte

Das Sushi war ein voller Erfolg

Das «Team Vorspeise» präsentiert stolz ihr fertiges Sushi

Sandro Bürgi (BSC YB) im Talk mit dem YB-Cheftrainer Gerry Seoane

Anstossen auf die gelungenen Gerichte und einen schönen Abend

NR. 1 MAYONNAISE MARKE DER WELT

*Quelle: Euromonitor, Cooking Ingredients & Meals, Einzelhandelsumsätze (RSP) im Jahr 2025

Wir Handund Fusswerker müssen zusammenhalten.

Nie hat man Unterstützung nötiger, als wenn’s scheisse läuft. Darum ist und bleibt unser Sanitärbetrieb stolzer Silberpartner der 1. Mannschaft und Premium Partner der Youth Base von YB.

Unterwegs mit Gregory Wüthrich und Heinz Lindner

Eine Freundschaft in Gelbschwarz

Gregory Wüthrich und Heinz Lindner lernten sich im vergangenen Jahr bei YB kennen. Zwischen den beiden und ihren Familien ist eine tolle Freundschaft entstanden.

Die beiden Routiniers bringen Ruhe und eine gemeinsame Leidenschaft für das Spiel «Wizard» ins Team: Gregory Wüthrich (vorne) und Heinz Lindner

Unterwegs

Das Magazin YBusiness trifft Gregory Wüthrich und Heinz Lindner zum Fotoshooting im Restaurant Dampfzentrale an der Aare in Bern. Die coole Location macht auch Fotograf Remo Neuhaus Freude. Das aussergewöhnliche Gebäude, das im Jahr 1904 ursprünglich als Dampfkraftwerk erbaut wurde, bietet mit seinem rauen Charme eines alten Fabrikgebäudes ein spannendes Setting. Das Shooting scheint auch den beiden Spielern Spass zu machen, wie man an den gelungenen Bildern unschwer erkennen kann.

Der Innenverteidiger und der Goalie stiessen im vergangenen Sommer zu den Young Boys. Für Gregory Wüthrich war es eine Rückkehr in seine Geburtsstadt, aber nach sechs Saisons im Ausland trotzdem eine Art Neuanfang. Und so war der erste Kontakt zwischen «Gregy» und Heinz Lindner ein Kontakt zwischen «neuen» Spielern. «Heinz war schon vorher in Bern, ich kam etwas später», erzählt Wüthrich. «Und wie es so ist, kommen die Neuen oft miteinander ins Gespräch. Da Heinz Österreicher ist, und ich eben fünf Jahre bei Sturm Graz in Österreich spielte, hatten wir sofort ein gemeinsames Thema.»

Für Heinz Lindner war es ebenfalls wichtig, schnell Anschluss zu finden: «Gregy und ich sind in einem ähnlichen Lebensabschnitt, wir waren beide neu oder zurück in Bern, sind über 30 Jahre alt und haben je einen Sohn in einem ähnlichen Alter. Da gibt es automatisch eine Verbindung.» Und bei gegenseitiger Sympathie kann daraus eben auch eine Freundschaft entstehen. «Ja, wir gehören beide zu den älteren Spielern in der Mannschaft und sind etwas ruhiger geworden. Dazu kommt, dass wir eine ähnliche Art von Humor haben und nicht zuletzt spielen wir gerne das Kartenspiel ‹Wizard›, bis jetzt konnten wir die anderen im Team noch nicht davon überzeugen», sagt Wüthrich und lacht.

Auch die Partnerinnen verstehen sich gut

Bei einer «Männerfreundschaft» zwischen verheirateten Männern ist es nicht unwichtig, dass sich auch die Ehefrauen verstehen. Bei Gregory Wüthrich und Heinz Lindner ist das mehr als gegeben. «Es ist lustig», erzählt Lindner. «Bei uns haben sich die beiden Frauen sogar schon vorher gekannt, bevor wir uns bei YB getroffen haben.» Sowohl AnnaChristina, die Partnerin von Heinz Lindner, als auch Felicia, die Frau von Gregory Wüthrich, sind Models. Beide stammen

aus Deutschland, Anna-Christina aus Würzburg und Felicia aus München, und haben sich bei einem gemeinsamen Job in München kennengelernt.

Das passt also bestens zusammen. Die Familien Lindner und Wüthrich wohnen in Bern knappe zehn Minuten voneinander entfernt und unternehmen viel zusammen. Die beiden Jungs, der 3-jährige Noah von den Lindners und der 2-jährige William der Wüthrichs verstehen sich auch gut. So kommt es, dass wenn die beiden Väter bei Auswärtsspielen von YB nicht zu Hause

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Unterwegs mit Gregory Wüthrich und Heinz Lindner

übernachten, die Mütter mit ihren Kindern beieinander übernachten – sehr zur Freude der kleinen Jungs. «Es ist jeweils gut zu wissen, dass die Familien eine gute Zeit miteinander haben, wenn wir nicht da sind», sagt Lindner.

Familie als Rückhalt

Den Fussball und das Familienleben unter einen Hut zu bringen ist nicht immer einfach. Zum einen ist man als Fussballer viel unterwegs und darum von der Familie getrennt, zum anderen ist der öffentliche Druck, dem die Profis ausgesetzt sind, nicht zu unterschätzen. «Insbesondere, wenn es der Mannschaft nicht so gut läuft, wie in der laufenden Saison», sagt Wüthrich.

In solchen Momenten sind beide glücklich, die Familie als Rückzugsort zu haben. «Wenn ich nach einem schlechten Spiel oder einer Niederlage nach Hause komme und mein Sohn mir lachend entgegenkommt und ‹Hallo Papa› ruft, dann weiss ich sofort wieder, was wirklich wichtig ist im Leben», sagt Lindner. Die Spieler versuchen, den Sport und das Privatleben so gut wie möglich zu trennen. Doch der Fussball gehört nun einmal zu den beiden Profis. «Klar, man versucht das Negative aussen vorzulassen und die Familie nicht zu belasten, aber das gelingt nicht immer. Meine Frau und mein Sohn helfen mir, auf andere Gedanken zu kommen und die negativen Seiten des Fussballs richtig einzuordnen», sagt Gregory Wüthrich. «Ich versuche die negativen Emotionen nicht zu unterdrücken, aber auszublenden», so Lindner. «Die Familie ist dafür ein guter Puffer.» Und Wüthrich ergänzt: «Wir versuchen, dieser nicht erfreulichen Phase innerhalb des Teams zu entgegnen und nicht im Privatleben. Wir müssen als Mannschaft daran wachsen.»

«Kam extrem motiviert zurück»

Die beiden Fussballprofis haben in ihren bisherigen bewegten Karrieren zahlreiche «Ups» und «Downs» hinter sich. Der gebürtige Berner Gregory Wüthrich kam nach ersten Stationen bei Holligen 96 und Bümpliz 78 zum YBNachwuchs und schaffte es in die erste Mannschaft, wo er mit dem Meistertitel 2018 einen ersten Höhepunkt erleben durfte. Er kam aber meistens nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und wechselte im Herbst 2019 nach Australien, um seiner Karriere mit einer Luftveränderung neuen Schwung zu verleihen. Nach einem Jahr kehrte er gereift zurück nach Europa und erlebte bei Sturm Graz eine grossartige Zeit. In den fünf Jahren in Österreich holte er mit Sturm das Double und einen weiteren Meistertitel. Er gehörte als Abwehrchef zum Kreis der Führungsspieler und war einer der Publikumslieblinge der Steirer. Seit dem vergangenen Sommer spielt Gregory Wüthrich wieder bei den Young Boys. «Ich kam extrem motiviert zurück nach Bern, um alles zu geben. Leider verlief der Start wegen meiner Verletzung nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Und auch dem Team läuft es nicht wie gewünscht. Doch wichtig ist nicht der Beginn, sondern vor allem wie es am Ende sein wird.» Wüthrichs Vertrag dauert bis im Juni 2028.

Ganz oben und ganz unten…

Auch die Karriere von Heinz Lindner verlief nicht linear. Der gebürtige Linzer wechselte mit 14 Jahren in das Internat der Fussballakademie von Austria Wien und schaffte es bis zu den Profis und ins Nationalteam Österreichs. Es folgten Wechsel zu Eintracht Frankfurt in die Bundesliga und später zu den Grasshoppers. Nach seiner Zeit bei GC war er

zwei Monate ohne Team und kam nach einem Umweg über die zweite Bundesliga zurück in die Schweiz. Zuerst spielte er beim FC Basel und dann in Sion.

Im Wallis erlebte er abseits des Sports mit der Geburt seines Sohns das absolute Hochgefühl und mit der kurz darauffolgenden Krebsdiagnose den Tiefschlag seines Lebens. Der Tumor, der zum Glück vollständig entfernt werden konnte, lässt ihn die Dinge differenzierter sehen. «Was mich früher auf die Palme gebracht hat, ist mir heute völlig egal», sagt Lindner. «Ich habe realisiert, was wirklich wichtig ist im Leben.»

Heinz Lindner und seine Familie sind in Bern glücklich. Er hat seine Rolle als Nummer zwei akzeptiert und ist zufrieden. «Ich versuche, Marvin Keller so gut wie möglich zu unterstützen, ihn im Training zu pushen, Gespräche mit ihm zu führen und vielleicht den einen oder anderen Ratschlag zu geben. Aber wir wissen alle, dass er seinen Weg gehen wird. Und ich will bereit sein, falls es mich braucht.»

Sein Vertrag dauert noch bis im Sommer und Heinz Lindner plant seine Zukunft in Wien. Doch er könnte sich gut vorstellen, den Vertrag bei YB noch zu verlängern. «Es gefällt mir sehr gut bei YB und auch als Familie fühlen wir uns in Bern sehr wohl. Nicht zuletzt auch wegen Gregy», sagt Lindner. Wien kann auch noch einen Moment warten.

So soll die Freundschaft zwischen den beiden auch nicht mit der Rückkehr der Familie Lindner nach Österreich enden. «Wir werden bestimmt in Kontakt bleiben und so wie ich uns kenne, den einen oder anderen Urlaub zusammen verbringen.» Freundschaft eben.

Text: Peter Pflugshaupt

Bilder: Remo Neuhaus

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Ein gelungener Auftakt

Am 20. Januar durften wir im Stadion Wankdorf den ersten Partnerinnen-Event in diesem neuen Format durchführen und 34 inspirierende Frauen aus unserem YB-Netzwerk begrüssen – besonders erfreulich: Es gab keine No-Shows!

Beim Apéro im Sky Club standen zunächst das persönliche Kennenlernen und der offene Austausch im Zentrum, bevor wir den Abend im stimmungsvollen YB-Chalet bei einem feinen Raclette weiterführten.

Ein besonderes Highlight war das Interview unserer Chief Non-Sports Ursula Friedmann mit Mai Viholm, General Manager und Site Head von CSL Behring in Bern. Mai gewährte spannende Einblicke in ihren beruflichen Werdegang, sprach über Herausforderungen, Chancen und Mut zur Weiterentwicklung – und setzte damit wertvolle Impulse.

Ein gelbschwarzer Abend voller Inspiration, Vernetzung und Frauenpower –genau solche Momente möchten wir auch künftig gemeinsam mit unserem YBNetzwerk erleben und weiterführen.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe.

Text: Car ole Hämmerli

Bilder: M auro Mellone

Talkrunde zwischen Ursula Friedmann (BSC YB) und Mai Viholm (CSL Behring)
Raclettekäse im YB-Chalet von unserem Käselieferanten Jumi

Spannende und inspirierende Gesprächsrunden im YB-Chalet

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Von Schneeflocken zu Sonnenschein

Die YB-Skigruppe trotzt dem Nebel

Am 20. Februar 2026 fand der zweite YB-Skitag in Adelboden statt. Was am Morgen noch grau und winterlich begann, wurde zu einem echten Traumtag mit bestem Pulverschnee, guten Gesprächen und viel YB-Spirit auf und neben der Piste.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Silberpartner Kolumbus Immobilien – Gastgeber im Bergrestaurant Hahnenmoos und Presenting-Partner des YB-Chalets. Ob beim gemeinsamen Mittagessen oder beim Après-Ski: Wir wurden rundum verwöhnt.

Danke an alle Teilnehmenden und an das gesamte Team vom Hahnenmoos für die grossartige Unterstützung und diesen durchweg gelungenen Tag.

Text und Bilder: Nino Haldemann

Welche Piste wird wohl als nächstes gefahren?
Trotz des Schneefalls am Morgen war die Stimmung super
Die YB-Skigruppe vor dem Mannschaftscar
Als Geschenk gab es die neuen YB Socken Egret
Philipp Leuenberger (kleidermachen GmbH) und Lorenz Würsten (merz group) zieht es ans Buffet

Meinungen aus dem YB-Netzwerk: Welche Ziele verfolgen wir mit unserem Engagement beim BSC YB?

Marcel Rychen Gruppenleiter der alluvia AG YB Partner

Mit dem Engagement beim BSC YB stärkt alluvia bewusst ihre Marke in der Region Bern. Die Partnerschaft steht für Nähe, Leidenschaft und Teamgeist, Werte, die auch unseren Arbeitsalltag prägen. Der BSC YB bietet uns eine starke Plattform, um sichtbar zu sein, Menschen zu begeistern, Beziehungen zu pflegen und unsere Haltung zu Nachhaltigkeit, Leistung und Zusammenhalt authentisch zu vermitteln.

Ivan SchwabGermann CEO bei der intersim AG

YB Partner

Wir gestalten heute, was morgen begeistert, digital und menschlich. Genau deshalb passt unser Engagement beim BSC YB zu uns. Fussball bewegt Menschen, wir entwickeln Erlebnisse, die das ebenfalls tun. Die Partnerschaft ermöglicht uns, Kundinnen und Kunden persönlich zu begegnen, Merci zu sagen und echte Beziehungen zu stärken. Mit besonderen YB Momenten schaffen wir Dialog, Nähe und Verbindungen, die genauso nachhaltig wirken wie gute digitale Lösungen.

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Thomas Aebi

Geschäftsführer der IT PARTNER Aebi AG

YB Partner

Unser Engagement beim BSC YB steht für eine langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, Finanz- und Personalprozesse konsequent zu digitalisieren. Durch moderne Systeme und nahtlos integrierte Schnittstellen ermöglichen wir durchgängige Abläufe ohne Medienbrüche. Das reduziert manuelle Aufwände, erhöht Transparenz und schafft effiziente, stabile und zukunftssichere Prozesse, von denen der BSC YB nachhaltig profitiert und sich gezielt weiterentwickeln kann.

Marc Käppeli Geschäftsführer der Blaser Café AG

YB Partner

Für Blasercafé bedeutet Kaffee pure Leidenschaft. Wir rösten täglich frischen Kaffee bei uns im Holligenquartier und beliefern Gastronomiebetriebe und Büros in der Region Bern mit erstklassigen Kaffees. Mit dem BSC YB verbindet uns die Leidenschaft für Fussball und für Bern. Die Partnerschaft mit dem BSC YB besteht seit 2018 und soll noch lange bestehen bleiben. Sie bringt uns Sichtbarkeit beim Berner Publikum, interessante Geschäftskontakte und spannende Fussballmomente mit Kundinnen und Kunden.

Hanspeter Moser

Leiter Niederlassung Bern bei der Hälg & Co. AG

YB Kunde

Der BSC YB steht für Leidenschaft, Teamgeist und Einsatzwillen. Werte, die auch wir bei Hälg täglich leben. Mit unserem Engagement bekennen wir uns klar zur Region Bern und stärken den Wirtschaftsraum. Wie der BSC YB gezielt in junge Talente investiert, fördern auch wir bei Hälg die Entwicklung junger Menschen durch die Ausbildung von Lernenden. Gemeinsam schaffen wir Emotionen, übernehmen gesellschaftliche Verantwortung, erhöhen unsere Sichtbarkeit und bauen starke Netzwerke auf.

Daniel Jenni

CEO/Geschäftsführer Produktion & Handel der frigemo ag YB Partner

Einerseits nutzen wir die Plattform zur Kundenpflege. Ein gemeinsamer Matchbesuch mit unseren Kundinnen und Kunden schafft schöne und bleibende Erinnerungen. Die lockere Atmosphäre und eindrucksvolle gelbschwarze Kulisse bilden einen idealen Rahmen für uns. Andererseits ermöglichen wir unseren Mitarbeitenden tolle Erlebnisse mit den Matchbesuchen. Für uns ein Engagement, das verbindet und begeistert.

Roger Remund

Inhaber/Geschäftsführer der Remund Werbetechnik AG YB Partner

Dieses Engagement bietet uns vor allem eine ideale Plattform für besondere Momente mit unseren Kundinnen und Kunden. Den persönlichen Austausch in einer lockeren, stimmungsvollen Atmosphäre schätzen wir sehr. Gleichzeitig stärkt das Sponsoring unsere Präsenz in Bern, einem für uns zentralen Markt. Darüber hinaus verbinden uns mit dem BSC YB gemeinsame Werte, und unsere Geschäftsleitung teilt die Begeisterung für den Fussball. Dieses Engagement ist deshalb goldrichtig für uns.

Bujar Bislimi

Inhaber und Geschäftsführer der Firma Bula Umzüge GmbH

YB Partner

Das Engagement bei YB ist für uns mehr als eine Partnerschaft, es ist Ausdruck echter Verbundenheit. Besonders am Herzen liegt uns die nachhaltige Entwicklung des Vereins, sportlich wie strukturell. Die Förderung des Nachwuchses, die Stärkung des Teamgeists und das bewusste Übernehmen gesellschaftlicher Verantwortung sind Werte, die wir teilen und aktiv unterstützen möchten. Unser Engagement verstehen wir als langfristiges Bekenntnis. Wir glauben an Partnerschaften, die auf Vertrauen, Verlässlichkeit und gemeinsamen Zielen basieren, und daran, dass nachhaltiger Erfolg immer das Ergebnis echter Zusammenarbeit ist.

YB fyret Wiehnachte

Das Spiel YB - Luzern vom 14. Dezember 2025 stand erneut unter dem Motto «YB fyret Wiehnachte – mit aune!». Gemeinsam mit den Fan-Dachverbänden Ostkurve Bern und gäubschwarzsüchtig lud YB seine Fans vor, während und nach dem Spiel zum gemeinsamen Einstimmen auf Weihnachten ein.

Die beiden Fan-Dachverbände hatten im Rahmen ihrer Aktion «YB - ä Lideschaft für aui» kulinarische Köstlichkeiten wie Glühwein, «Chäsbrägu» und selbstbedruckte Taschen sowie kleine Kunstwerke auf dem Quartierplatz vor dem Stadion Wankdorf im Angebot. Zudem wurde eine Sammlung von Sach- und Geldspenden für die Gassenarbeit Bern durchgeführt, bei der Hygieneartikel, Schuhe, Kleider und weitere Artikel des täglichen Bedarfs gesammelt wurden.

YB bot zusätzlich ein weihnachtliches Rahmenprogramm für Gross und Klein. Gäste durften sich an einer Fussball-Freestyle-Show, einem Zauberer sowie am Samichlous erfreuen.

Im Zuge dessen wurden auch die Einlaufjacken der Spieler, versehen mit dem Logo «YB – ä Lideschaft für aui», in einer Auktion versteigert. Der Gewinn der Auktion kam vollumfänglich der Aktion «Ä Lideschaft für aui» zugute, welche die Gassenarbeit Bern und den Sleeper unterstützt.

Klimaplattform im Stadion Wankdorf

Der BSC Young Boys durfte als Mitglied der Klimaplattform der Wirtschaft Bern Gastgeber des 69. Business Lunchs sein und zahlreiche Unternehmen sowie Organisationen aus der Region Bern im Stadion willkommen heissen.

Begrüsst wurden die Teilnehmenden von Alec von Graffenried, Gemeinderat von Bern, sowie Ursula Friedmann, Chief Non Sports, die den Anlass eröffneten und den Rahmen für den anschliessenden Austausch setzten.

Im Mittelpunkt standen die strategischen Nachhaltigkeitsziele von YB sowie die konkreten Massnahmen, mit denen der Club Verantwortung übernimmt und Nachhaltigkeit im Unternehmen verankert. Der Dialog mit den Teilnehmenden zeigte das grosse Interesse an realistischen Lösungen und gemeinsamen Lernprozessen.

Eine Stadionführung bot spannende Einblicke hinter die Kulissen, bevor der Anlass bei einem vegetarischen Stehlunch mit Networking und persönlichen Gesprächen ausklang.

Der Samichlous kam auch vorbei. Inspirierende Gespräche beim Stehlunch.
Sich türmende Sachspenden vor dem Stadion.
Ursula Friedmann bei ihrer Eröffnungsrede.

YB erstmals im GSBS-Report vertreten

Der Global Sustainability Benchmark in Sports Report 2025 (kurz GSBS) gilt als die aktuell umfassendste, datenbasierte Analyse zur Nachhaltigkeitsleistung im professionellen Sport weltweit. Der Bericht bewertet Organisationen entlang der vier Säulen Corporate, Environmental, Social und Governance und umfasst in der aktuellen Ausgabe 78 Organisationen mit über 26’000 analysierten Datenpunkten.

Der BSC Young Boys ist im GSBS-Report 2025 als erster Fussballclub aus der Schweiz vertreten und wurde im internationalen Vergleich mit dem GSBS Bronze-Rating ausgezeichnet. Die Bewertung basiert auf unabhängig geprüften Leistungsdaten und liefert eine fundierte externe Einschätzung des Nachhaltigkeitsengagements des Clubs.

Im Rahmen der GSBS-Veranstaltung konnte YB zudem einen Fachvortrag zum Thema Fanmobilität in Bern halten und dabei Erfahrungen, Massnahmen und Learnings aus der Praxis teilen. Der Austausch fand im internationalen Kontext statt – unter anderem gemeinsam mit Beiträgen von Clubs wie dem VfL Bochum, dem FC Barcelona und Atlético Madrid.

Die Teilnahme am GSBS-Report bietet YB nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch wertvolles Feedback zur eigenen Nachhaltigkeitsarbeit. Die Ergebnisse dienen als Grundlage, um bestehende Massnahmen weiterzuentwickeln, Fortschritte messbar zu machen und die Transparenz gegenüber Fans, Partnern und der Öffentlichkeit weiter zu stärken.

Text: Timon Lanz

Bilder: M auro Mellone

Nachhaltigkeit gehört bei Energie Wasser Bern (ewb) zu den wichtigsten Unternehmenswerten. Als Stadtwerk tragen wir massgeblich dazu bei, dass Bern eine erneuerbare und klimafreundliche Energieversorgung erhält. Nachhaltigkeit heisst für ewb auch, im eigenen Betrieb ein attraktives und fortschrittliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Es ist deshalb kein Zufall, dass ewb im letzten Nachhaltigkeitsvergleich der Schweizer Energieversorger in allen Kategorien Podestplätze, dabei zweimal Gold, geholt hat.

GSBS-Auszeichnung

Presenter der Rubrik Nachhaltigkeit ist Energie Wasser Bern

Bronze
Vortrag von Timon Lanz zum Thema Fanmobilität in Bern.

Technik, Tiere und Nachhaltigkeit

Der Tierpark Bern zeigt, wie sich anspruchsvoller Infrastrukturbetrieb und konsequente Energieeffizienz verbinden lassen. Seit 2018 nimmt der Park am Grossverbrauchermodell teil und arbeitet eng mit der Energieberatung von Energie Wasser Bern zusammen. Der Monitoringbericht 2025 bestätigt den Erfolg der Zielvereinbarung: Der Stromverbrauch wurde seit Projektstart um 44 Prozent reduziert – und das Einsparziel damit deutlich übertroffen. Im Interview erklärt Technikleiter Jürg Hadorn, welche Massnahmen entscheidend waren und wo die grössten Hebel liegen.

Seit 2018 arbeitet der Tierpark Bern mit der Energieberatung von Energie Wasser Bern (ewb) zusammen. Wie hat sich diese Partnerschaft über die Jahre entwickelt?

Die Partnerschaft hat sich im Laufe der Jahre zu einer echten Zusammenarbeit auf Augenhöhe entwickelt. Unsere Anliegen und Bedürfnisse werden ernst genommen, und gemeinsam suchen wir nach praktikablen und nachhaltigen Lösungen. Das schafft Vertrauen und ermöglicht es uns, Projekte effizient und zielgerichtet umzusetzen.

Die Energieberatung lobt das grosse Engagement des Tierparks in Sachen Energieeffizienz. Was motiviert Sie und Ihr Team, sich so konsequent für dieses Thema einzusetzen?

Als Tierpark arbeiten wir mit der Umwelt und für die Umwelt. Deshalb ist es für uns eine intrinsische Motivation, unsere Energieeffizienz kontinuierlich zu verbessern und damit unseren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Mich persönlich interessieren zudem die eingesetzten Technologien sehr. Ich finde es spannend zu sehen, wie technische Innovationen konkret zur Nachhaltigkeit beitragen können, zum Beispiel durch moderne Pumpen mit Brushless-Motoren oder Systeme zur Feuchtigkeits- und Wärmerückgewinnung in unseren Lüftungsanlagen.

In den vergangenen sieben Jahren konnte der Energieverbrauch um 44 Prozent reduziert werden. Was waren aus Ihrer Sicht die wichtigsten Faktoren für diesen Erfolg?

Natürlich lassen sich die grössten Effekte oft am Anfang erzielen. Durch eine vorausschauende und langfristige Planung ist es uns jedoch gelungen, über mehrere Jahre hinweg kontinuierlich Massnahmen umzusetzen, die jeweils einen spürbaren Beitrag zur Effizienzsteigerung geleistet haben. Diese Konstanz war ein zentraler Erfolgsfaktor.

Bild: Jürg Hadorn, Technischer Leiter Tierpark Bern

Welche umgesetzten Massnahmen haben den grössten Nutzen gebracht? Können Sie ein paar konkrete Beispiele nennen?

Den grössten Beitrag lieferten sicher unsere Energiegewinnungsanlagen, insbesondere das Trinkwasserkraftwerk und die Photovoltaikanlage. Gleichzeitig darf man die Sanierung der Gebäudetechnik sowie die vielen kleineren Optimierungsmassnahmen nicht unterschätzen – in der Summe haben auch sie wesentlich zum grossen Erfolg beigetragen.

Wo merken Sie im Arbeitsalltag am meisten, dass Ihnen die Energieberatung den Rücken freihält?

Vor allem im Bereich Monitoring und Reporting werden wir stark unterstützt. Die systematische Auswertung der Daten und die verständliche Aufbereitung der Ergebnisse sind für uns eine grosse Entlastung und gleichzeitig eine wichtige Entscheidungsgrundlage.

Welche Vorteile hat die kontinuierliche Begleitung über mehrere Jahre?

Die kontinuierliche Begleitung sorgt dafür, dass das Thema Energiee zienz im Alltag nicht in den Hintergrund rückt. Durch das regelmässige und gut aufbereitete Reporting haben wir jederzeit einen klaren Überblick über unsere Entwicklung und können Fortschritte wie auch Handlungsbedarf transparent aufzeigen. Das hilft uns nicht nur bei internen Entscheidungen, sondern auch dabei, gegenüber vorgesetzten Stellen fundiert zu argumentieren und neue Projekte zu lancieren. Zudem entsteht über die Jahre ein tiefes Verständnis für unsere Anlagen und Abläufe, was die Beratung immer gezielter und wirksamer macht.

Was waren die grössten Herausforderungen bei der Umsetzung der Massnahmen?

Ganz klar: die Geduld nicht zu verlieren. In einem städtischen Umfeld können Planungs- und Bewilligungsprozesse sehr lange dauern, und manche Projekte benötigen mehrere Jahre, bis sie realisiert werden können. Umso wichtiger ist es, parallel dazu kleinere, unkompliziertere Massnahmen zu identifizieren – diese lassen sich zum Glück oft rasch umsetzen und zeigen schnell Wirkung.

Planen Sie, auch in Zukunft mit der Energieberatung von Energie Wasser Bern zusammenzuarbeiten?

Ja, auf jeden Fall. Für uns ist die Zusammenarbeit ein wichtiger Bestandteil unserer langfristigen Energie- und Nachhaltigkeitsstrategie.

Noch eine persönliche Frage zum Schluss, Jürg

Hadorn: Wenn Sie morgens zur Arbeit in den Tierpark kommen: Worauf freuen Sie sich am meisten?

Am meisten freue ich mich auf den morgendlichen Ka ee bei einem ersten Streifzug durch unser wunderschönes Tropenhaus.

Mehr Informationen zur Energieberatung von Energie Wasser Bern

Frischer Glanz und neue Power

Mit dem neuen Konzept verbindet das Restaurant eleven entspanntes Casual Dining mit raffiniertem Comfort Food. In stilvollem, lichtbetontem Ambiente trifft kulinarische Kreativität auf herrlichen Genuss. Ob Businesslunch am Mittag oder After-Match-Party nach einem YB-Heimspiel – das eleven ist ein Ort, an dem Essen und Trinken gleichermassen im Mittelpunkt stehen. Warm, offen und einladend. Ein Treffpunkt für viele – und ein kulinarisches Ziel für alle, die Qualität, Atmosphäre und unkomplizierten Genuss schätzen.

Der hintere Teil des Restaurants eleven, wo man früher diniert hat, wurde nun in eine hocheffiziente Trainingsfläche verwandelt. Ein grosses Dankeschön an die Fimex Distribution AG, welche die Fläche mit hervorragenden Fitnessgeräten von Technogym ausgestattet hat, damit unsere erste Mannschaft weiterhin auf Top-Niveau trainieren kann.

Text: Pat rick Lehmann

Bilder: Mauro Mellone und Pascal Lüthi

LOSFAHRE,MITJUBLE,GWINNÄ!

Dankbarkeit, Austausch und starke Partnerschaften

Am 25. Februar 2026 fand in der Presidents Lounge der diesjährige Patronatsabend der YB Frauen mit zahlreichen Gästen statt. Der Abend begann mit einem Apéro, bei dem bereits erste Gespräche geführt und Kontakte gepflegt wurden.

Nach der offiziellen Begrüssung durch Ursula Friedmann, Chief NonSports, ging der Anlass in ein gemeinsames Abendessen über. In entspannter Atmosphäre bot sich den Spielerinnen und Patronatsgebenden reichlich Gelegenheit für persönlichen und wertvollen Austausch.

Ein besonderes Highlight des Abends war der Talk mit Rolf Kirchhofer, Sportlicher Leiter YB Frauen, und Bianca Dysli, Spielerin der YB

Frauen. Im offenen Gespräch gewährte sie persönliche Einblicke zum Einzug in den Cupfinal, sprach über ihren bevorstehenden Abschluss am Gymnasium sowie über ihre sportlichen und persönlichen Zukunftspläne.

Zum Abschluss des Abends überreichten die Spielerinnen ihren Patronatsgebenden als Zeichen der Wertschätzung ein signiertes Trikot. Mit Kaffee und Dessert ging ein rundum gelungener Abend zu Ende.

Text: Kim Adam

Bilder: M auro Mellone

Die neue YB-Spielerin Ramona Bachmann mit ihren Patronatsgebenden Remo Hasler und Karin Kohli von der ReaVisio AG
Chief Non-Sports Ursula Friedmann begrüsst die Gäste und das Team der YB Frauen
Rolf Kirchhofer, Sportlicher Leiter YB Frauen, und Spielerin Bianca Dysli im Interview

Ausgelassene Stimmung in der Presidents Lounge

Trainerin Imke Wübbenhorst im Gespräch mit Fabienne und Beat Hutmacher (MALEREI HUTMACHER GmbH)

Malaurie Granges mit ihrem Patronatsgeber
Thomas Hofstetter von First Homar AG
Marcel Weibel, Marktface GmbH, ist der Patronatsgeber von Léane Fontaine
Athena Kuehn und Christoph Schneider (Repavit Storen + Service AG)

Der BSC YB verlässt sich seit 2018 auf unsere Labordiagnostik – wann besuchst du uns im Medics Walk-In?

Inspiration für Ihr neues Bad erhalten Sie in unseren zahlreichen Ausstellungen in der ganzen Schweiz. sabag.ch

TransferCoup

Transfers gehören zum Fussball. Zum Agenturalltag eher weniger – oder vielleicht doch? Während auf dem Rasen immer wieder neue Talente verpflichtet werden, ist dieser Transfer einer, der hinter den Kulissen stattfindet, ein regelrechter Transfer-Coup.

Seit etwas mehr als zwei Jahren ist Elina Eichenberger Teil des Teams von ZONE B. Als Hausagentur durfte ZONE B in dieser Zeit zahllose Projekte für den BSC YB umsetzen. Von Grafikadaptionen über Kampagnen und Trikotnummern bis hin zu vielen weiteren Umsetzungen und kreativen Arbeiten. Es

waren einige, das kann man sagen. Und bei fast allen spielte Elina eine wichtige Rolle: Entweder setzte sie Projekte selbst um oder war Teil des Projektteams.

Zu den besonderen Momenten ihrer Zeit gehörte die Entwicklung des Saisondesigns. Ein gestalterisches und konzeptionelles Fundament, das über eine ganze Saison hinweg funktionieren muss. Woche für Woche, auf unterschiedlichen Kanälen und in verschiedensten Formaten. Elina hat dieses visuelle Erscheinungsbild mitentwickelt und entscheidend mitgeprägt.

Im Namen des gesamten ZONE B-Teams danken wir dir für zweieinhalb intensive, kreative und erfolgreiche Jahre. Für deinen Einsatz, deine Genauigkeit, deine Verlässlichkeit – und für viele Momente, in denen du die Extrameile gegangen bist, für Projekte und fürs Team. Es war uns eine grosse Freude.

Wir wünschen dir bei YB nur das Beste, viel Freude in deiner neuen Rolle und weiterhin so viel Leidenschaft für die Arbeit. Und wir sind sicher: Dieser Transfer wird sich für dich auszahlen.

Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Auch der Media Day bleibt in Erinnerung: Mitten im Geschehen, nahe am Team, mit dem Blick fürs Detail. Und natürlich das Meistersujet 2023/24 – ein Projekt, das weit sichtbar war: auf Plakaten, in digitalen Kanälen, rund ums Stadion und auf Merchandising-Artikeln. Es ist immer etwas Besonderes, wenn die eigene Arbeit plötzlich im öffentlichen Raum sichtbar ist.

Mit viel Leidenschaft hat sie dafür gesorgt, dass alle Aufträge zur rechten Zeit am richtigen Ort gelandet sind. Ihren Adleraugen entging nichts – schon gar nicht, wenn einmal nicht das korrekte Gelb verwendet wurde. Mit viel Liebe zum Detail, einem ausgeprägten Gespür für die Marke und bemerkenswerter Ruhe auch in hektischen Phasen, hat sie dazu beigetragen, dass YB stets «gut aussieht».

Als Hausagentur entsteht über die Zeit eine besondere Nähe zum Club. Man kennt die Werte, die Haltung, den Anspruch. Man versteht, was YB ausmacht – über das Logo hinaus. Elina hat diese Verbindung nicht nur verstanden, sondern mitgestaltet. Bereits zu Beginn schlug ihr Herz für YB und über die Jahre ist diese Verbundenheit weitergewachsen.

Nun baut der Club seine Grafikkompetenz intern weiter aus – ein logischer und zukunftsgerichteter Schritt. Dass sich Elina auf die ausgeschriebene Polygrafen-Stelle beworben hat, war für uns nachvollziehbar und doch ein kleiner Stich ins Agenturherz. Umso mehr freut es uns, dass sie die Position antreten darf und offiziell Teil von YB wird.

Für YB ist es ein starker Transfer. Für uns ist es ein Abschied mit Stolz – und ja, mit einem ganz leicht angeknacksten Herz.

Text: Car ole Reidhaar

Bilder: Elina Ei chenberger, Carole Reidhaar, Mau ro Mellone, Thomas Hodel

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Thomas Schlecht

Die Biomed AG feiert 2026 ihr 75-jähriges Jubiläum. Wie beschreibst du Biomed, falls jemand das Unternehmen noch nicht kennt?

Biomed ist ein Schweizer Handelsunternehmen für Gesundheitspräparate. Wir führen rezeptpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel sowie Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel im Sortiment. Die breite Anwendungspalette reicht von A wie Atemwege bis Z wie Zink. Die wohl bekanntesten Produkte sind Parapic, Sinupret extract und Magnesium Biomed. Dank unserer erfolgreichen Positionierung und der guten Vernetzung im Schweizer Gesundheitsmarkt sind unsere Produkte in (fast) jeder Apotheke, Drogerie und Hausarztpraxis zu finden. So schaffen wir echten Mehrwert für Fachpersonen und für die Menschen in der Schweiz.

Was 1951 als reine Handelsfirma begann, geht heute weit über den klassischen Vertrieb hinaus: Wir entwickeln eigene Produkte und Dienstleistungen und etablieren diese zusammen mit einem starken Partnernetzwerk im Markt. Auch in Zukunft wollen wir das Gesundheitswesen aktiv mitgestalten – immer mit klarem Fokus auf Qualität, Verlässlichkeit und Marktnähe.

Die Partnerschaft mit dem BSC YB wurde vor über zehn Jahren gestartet. Wie hat sich die Zusammenarbeit aus deiner Sicht entwickelt?

Wichtige Produkte in unserem Portfolio sind Vitamine und Mineralstoffe, darunter insbesondere die Nahrungsergänzungsmittel Magnesium Biomed. Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff – gerade für Sportlerinnen und Sportler, aber ebenso für viele Menschen im Alltag. Aus dieser Überzeugung heraus entstand auch unser Engagement beim BSC Young Boys.

Was als klassisches Sponsoring begann, ist über die Jahre zu einer vertrauensvollen Partnerschaft gewachsen. YB versteht es, Sponsoren nicht nur als Logos zu sehen, sondern als Partner auf Augenhöhe. Das schafft Vertrauen und langfristige Bindung. Nicht zuletzt teilen der BSC YB und Biomed zentrale Werte wie Verlässlichkeit, Kontinuität und den Anspruch, sich stetig weiterzuentwickeln – sportlich wie unternehmerisch.

Als Dresspartnerin engagiert sich Biomed seit Jahren bei den YB Frauen. Wie nimmst du die Entwicklung des Frauenfussballs und insbesondere bei den YB Frauen wahr?

Wir haben die YB Frauen bereits unterstützt, bevor der Frauenfussball durch die Europameisterschaft in der Schweiz eine so grosse öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. Der Frauenfussball liegt uns am Herzen, weil hier mit viel Engagement, Leidenschaft und Professionalität gearbeitet wird. Die Entwicklung des Frauenfussballs in den letzten Jahren ist beeindruckend – sportlich, strukturell und gesellschaftlich.

Als Vater einer fussballbegeisterten Tochter freut es mich besonders, unser Logo auf den Ärmeln der Schweizermeisterinnen und hoffentlich bald auch Cup-Siegerinnen zu sehen und damit Teil dieser Entwicklung zu sein. Gerade bei den YB Frauen ist spürbar, wie konsequent und nachhaltig gearbeitet wird. Dass wir mit Magnesium Biomed bis heute als Ärmelpartner der YB Frauen präsent sind, ist für uns deshalb kein Zufall, sondern Ausdruck einer langfristigen Überzeugung.

Text: Pascal Erne

PARTNER

Das pinke Magnesium ist auch gelb-schwarz.

Seitüber 10 StolzerJahren

Partner des BSC

Young Boys

magnesium-biomed.ch

Biomed AG, Überlandstrasse 199, CH-8600 Dübendorf © Biomed AG 02/2026. All rights reserved.

Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Was leistet eine Organisation für die Gesellschaft?

Über Public Value, Messbarkeit und das Paradebeispiel BSC YB

Wenn über Organisationen und ihre Wirkung auf die Gesellschaft gesprochen wird, dominieren häufig Kosten den öffentlichen Diskurs. Besonders bei Sportvereinen und Grossveranstaltungen stehen Themen wie Sicherheitsaufwand, Abfall oder Lärmbelastung im Vordergrund. Dabei bleiben die positiven Effekte oft kategorisch unterbewertet. Neben ökonomischen Effekten entsteht ein gesellschaftlicher Mehrwert, der sich nicht unmittelbar beziffern lässt.

Genau hier setzt das Konzept des Public Value an. Es beschreibt den Wert, den Organisationen über ihre unmittelbare Geschäftstätigkeit hinaus für die Gesellschaft schaffen. Dieser zeigt sich in unterschiedlichen Dimensionen: im sozialen Wert durch Integration, Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt, im wirtschaftlichen Wert durch Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung, im ökologischen Wert durch Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, im kulturellen Wert durch Identität und Tradition sowie im individuellen Wert, etwa durch Beiträge zu Bildung, Gesundheit und persönlicher Entwicklung.

Parallel zur im vergangenen November erschienenen quantitativen Studie der Swiss Football League, welche die wirtschaftlichen Effekte des Profifussballs systematisch erfasst und monetäre Wertschöpfung sichtbar macht, hat der BSC Young Boys eine qualitative PublicValue-Studie durchgeführt. Grundlage bildeten Interviews mit Partnerinnen und Partnern, Verbänden, Behörden sowie sozialen Organisationen.

Die Ergebnisse zeichnen ein umfassendes Bild. Der BSC YB wird von vielen Stakeholder:innen als zentraler Identifikationsanker beschrieben. Als Ort der Begegnung verbindet der Club Menschen über Generationen, soziale Milieus und kulturelle Hintergründe hinweg. Ein Vertreter aus der Sicherheitsbranche bringt es auf den Punkt:

«YB ist ein emotionaler Ankerpunkt, ein Identifikationsfaktor und ein Motor für gesellschaftliches Engagement.»

Solche Aussagen lassen sich nicht monetarisieren. Sie verbildlichen jedoch den gesellschaftlichen Mehrwert, den Organisationen haben können

137 Mio. CHF Wertschöpfung erzielt der BSC YB jährlich.

Die Studien verdeutlichen die verschiedenen Dimensionen des gesellschaftlichen Werts. Internationale Spiele führen zu Übernachtungen und Konsum in der Region. LicensingProjekte wie YB-Tees schaffen Wertschöpfung bei lokalen Partnern. Das ÖV-Kombiticket und Recyclingkonzepte im Stadion setzen konkrete Nachhaltigkeitsakzente. Zudem nutzt der BSC YB seine Reichweite gezielt für soziale Anliegen. Dazu zählen Blutspendeaktionen, Inklusionsangebote wie «FC Länggasse Unified» oder Bildungsinitiativen. Allein über die Blutspendeaktion werden jährlich rund 150 Liter Blut gespendet. Die beteiligte Partnerin hält fest:

«Ich glaube,

Aussenstehende können sich kaum vorstellen, was es bedeutet, wenn wir an einem einzigen Tag 300 Blutspenden erhalten.»

Gesellschaftlicher Wert entsteht häufig dort, wo ihn klassische Kennzahlensysteme nicht erfassen. Ohne systematische Erhebung bleibt er unsichtbar. Und ohne Sichtbarkeit findet er kaum Eingang in öffentliche Debatten, politische Entscheidungsprozesse oder strategische Diskussionen in Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten. Qualitative Public-Value-Studien schliessen genau diese Lücke. Die qualitative Public-Value-Studie wurde in Zusammenarbeit mit Flybridge durchgeführt. Ihre Marketing- & Strategiepartner aus der Region.

YB-MUSEUM

Freuen Sie sich auf zahlreiche Prunkstücke, Trophäen und filmische Dokumentationen über die lange gelbschwarze Tradition. Als Highlight wartet der Meisterpokal auf Sie.

Private Führungen (inkl. Catering) sind nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten oder mit einem Spielbesuch im Stadion Wankdorf möglich.

Gerne beraten wir Sie persönlich unter sales@bscyb.ch oder 031 344 88 80. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

ÖFFNUNGSZEITEN

Das YB-Museum kann jeweils samstags während der Meisterschaft besucht werden (14 bis 16 Uhr). An den Heimspielen ist das Museum grundsätzlich geschlossen.

PREISE

Kinder

CHF 2.– (6-16 Jahre) Erwachsene CHF 5.–

MUSEUMSPARTNER:INNEN

B&B Hotels wird Partner des FC Augsburg

B&B HOTELS ist neuer Partner des FC Augsburg. Die Kooperation umfasst LED-Bandenwerbung, Digitalrechte und Fan-Gewinnspiele mit Auswärtstickets inkl. Übernachtung. Zudem unterstützt B&B HOTELS als Hotelpartner das internationale U15-Turnier des FC Augsburg und stärkt damit auch den Nachwuchsbereich. Beide Seiten betonen die strategische Markenpräsenz im Stadion, digital und in der Talentförderung.

Strategische Partnerschaft zwischen ERGO und Inter Miami CF

ERGO schliesst einen mehrjährigen Sponsoringvertrag mit MLS-Meister Inter Miami CF ab und stärkt damit nach dem Markteintritt die Präsenz in den USA. Parallel firmiert NEXT Insurance neu als ERGO NEXT Insurance. Beide Massnahmen unterstützen die neue Konzernstrategie, die internationale Sichtbarkeit und das Wachstum von ERGO bis 2030 deutlich auszubauen.

Lenovo wird AI Innovation Partner des BVB

Borussia Dortmund und Lenovo starten eine PremiumPartnerschaft, in welcher der Technologiekonzern als Official AI Innovation Partner fungiert. Im Fokus steht der Einsatz KI-gestützter Hardware zur digitalen Transformation des Clubs, um Prozesse, Datenanalyse und Entscheidungsfindung im sportlichen und administrativen Bereich gezielt zu optimieren.

FIFA und TikTok revolutionieren das WM-Erlebnis 2026

Die FIFA und TikTok schliessen eine Partnerschaft zur FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 2026, um das Turnier so zugänglich wie nie zuvor zu machen. TikTok wird erstmals «Preferred Platform» der FIFA und bietet exklusive Inhalte, Livestreams ausgewählter Spielmomente, CreatorProgramme sowie interaktive Features. Medienpartner können Inhalte monetarisieren, während TikTok den Schutz der FIFA-Rechte sicherstellt. Ziel ist es, insbesondere jüngere und neue Zielgruppen weltweit stärker einzubinden.

HR-Plattform Deel steigt beim FC Arsenal ein

Arsenal schliesst eine mehrjährige Partnerschaft mit Deel, einer führenden globalen Payroll- und HR-Plattform. Deel wird Official HR-Platform-Partner und unterstützt den Club künftig bei der effizienten Steuerung von Personal und Abläufen. Die Kooperation markiert Deels Einstieg in den Weltsport und stärkt die globale Markenpräsenz beider Partner.

Der FC Bayern erwirbt den Sportpark Unterhaching

Der FC Bayern erwirbt den Sportpark Unterhaching, der ab 2026 neue sportliche Heimat der FC Bayern Frauen wird. Nach Umbauten sollen dort Training und Spielbetrieb gebündelt werden, inklusive Champions League Heimspielen ab 2026/27. Die SpVgg Unterhaching bleibt Nutzer des Stadions, alle Partner sehen Vorteile für die sportliche Zukunft.

TSG Hoffenheim setzt ganzheitliches Mehrweg-System um

Die TSG Hoffenheim führt als erstes Bundesliga Stadion ein nahezu vollständig umgesetztes Mehrweg-System für Essensschalen ein. In der PreZero Arena sollen so pro Saison rund 80'000 Einwegschalen und etwa 700 Kilogramm Restmüll eingespart werden. Das Projekt ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Zero Waste und nachhaltiger Kreislaufwirtschaft.

Tommy Hilfiger und der FC Liverpool gehen Partnerschaft ein

Der Liverpool FC geht eine globale Partnerschaft mit Tommy Hilfiger ein, die erste ihrer Art im Weltfussball. Männer- und Frauenteams sowie Schlüsselpersonal tragen künftig die Mode der Kultmarke bei Kampagnen und ausgewählten Spieltagen. Die Kooperation verbindet Stil, Kultur und Clubidentität und umfasst exklusive Kollektionen, Kampagnen und besondere Matchday-Momente.

Text: Pat rick Lehmann

yb-immo.ch

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Die Meer AG feiert in diesem Jahr ein grosses Jubiläum. Vor 150 Jahren eröffnete Johann Meer in Huttwil eine Schreinerei. Während den Jahren entwickelte sich der Familien-Betrieb zu einem grossen Unternehmen, das sich auf Inneneinrichtung spezialisiert hat. 1995 stieg Daniel Meer als Inhaber ein und führt nun zusammen mit seinem Bruder Markus Meer und Mike Jungi die Firma in der vierten Generation. Erst wollte er gar nicht um jeden Preis die Nachfolge seines Vaters antreten und stattdessen seine Erfahrungen in eigene Projekte einbringen. «In einer eineinhalbjährigen Probezeit wollte ich beweisen, dass es nichts für mich ist», erzählt er mit einem Augenzwinkern. Mittlerweile ist die Meer AG nicht mehr nur im Verkauf, sondern auch in der Planung sowie Visualisierung von Inneneinrichtungen für öffentliche Einrichtungen tätig. Dank guten Partnerschaften kann sie nach Wünschen gerichtetes Mobiliar beschaffen, frei nach dem Motto: «Was es nicht gibt, bauen wir.»

Als waschechter Stadtberner kam Daniel schon als Kind früh mit dem BSC YB in Verbindung. Er erzählt, wie er einmal mit seinen zwei Brüdern ein Training im alten Wankdorf mitverfolgte. Als sich der Berner Sportclub Ende der 90er-Jahre in einer grossen finanziellen Krise befand, trug sein Vater mit dem Familienunternehmen einen Teil zur Sanierung bei. Seitdem ging er mit dem Verein durch Dick und Dünn, berichtet beispielsweise von Erinnerungen an den dramatisch verlorenen Cupfinal von 1991 oder von der Stadioneröffnung im Sommer 2005. Er zückt plötzlich eine Armbanduhr, die damals in limitierter Auflage vergeben wurde. «Für den heutigen Anlass habe ich sie wieder mal hervorgeholt», sagt er anlässlich des Spiels gegen den FC Zürich in der Sky

Lounge. In dieser ist er seit drei Jahren als Mitglied vertreten. «Um unsere Netzwerke zu pflegen oder neue Kontakte zu knüpfen, macht dieser Weg mehr Sinn.» Als ausgebildeter Designer meint er, dass die Einrichtung der Lounge sehr gut gelungen sei. «Es ist ein Ort, an den man auf verschiedene Leute trifft, sich aber auch zurückziehen kann.» Am besten gefällt ihm die Bilderwand hinter den Lounge-Sofas. «Sie sagt einiges über

die Geschichte aus, dazu ist das Logo schön dargestellt.» Wegen der sportlich zerfahrenen Situation will er den Teufel nicht an die Wand malen: «Man hat mit Trainerwechseln und Transfers alles probiert, die Mannschaft harmoniert trotzdem noch nicht wunschgemäss. Es braucht nun Zeit, die Zukunft vorzubereiten, um in ein oder zwei Jahren wieder den Titel holen zu können.»

Im YB Sky Club gefällt Daniel am besten die Bilderwand hinter den Lounge-Sofas

Text: Etien ne Güngerich

Bilder: M auro Mellone

Andreas Schneiter leitet seit acht Jahren die Zentralen Dienste der Kästli Unternehmungen. Davor lernte er sein Handwerk bei verschiedenen Arbeitgebern im Bereich Finanzen und Controlling. In der Baubranche gefällt es ihm ausgezeichnet, weil er die unkomplizierte Art schätzt, aktiv etwas verändern und sich einbringen kann. «Der Umgang untereinander ist sehr direkt und offen. Die Leute sind richtige Macher», meint er.

Die Firma Kästli hat sich in der Region zu einem wichtigen Player entwickelt in den Bereichen Baustoffproduktion, Rückbau und Aushub, Infrastrukturbau, Wasserbau, Materiallogistik und Baustoffrecycling. Mit jährlich gegen 200 Bauprojekten ist Kästli an etlichen Ecken im Raum Bern präsent. «Mittlerweile spielen wir in einer höheren Liga», bestätigt auch Andreas. Das sorgfältig aufeinander abgestimmte Portfolio erlaubt es, umfangreiche zirkuläre Gesamtleistungen anzubieten. «Wir setzen auf kreislaufbasierte Baulösungen, um Ressourcen zu schonen und möglichst wenig Abfall zu erzeugen. Gleichzeitig senken und kompensieren wir unseren CO2-Ausstoss und investieren in erneuerbare Energien», erzählt Andreas.

Im Sky Club ist er seit vier Jahren dabei und extrem glücklich über die Mitgliedschaft. «Es ist immer ein Erlebnis, hierher zu kommen, ‹es fägt› hier.» Dabei gesteht Andreas ein, dass sein Fussballerherz zuerst gar nicht für die Gelbschwarzen schlug, sondern für Neuchâtel Xamax. «Regionsbedingt», wie er erklärt, «weil ich in Vinelz, einer Gemeinde nahe dem Bieler- und Neuenburgersee, aufgewachsen bin.» Doch schon bald wechselte Andreas zu den Young Boys und verbindet mit ihnen unvergessliche Erlebnisse, wie das Spiel gegen den FC Luzern im Jahr 2018, das den Bernern den ersten Meistertitel nach langer Durststrecke bescherte. «Fussball verbindet und ist eine Schicksalsgemeinschaft – man leidet und feiert zusammen», bringt er die Faszination treffend auf den Punkt. Er findet, dass man mit YB in den letzten Jahren sehr verwöhnt wurde und man nun halt wieder eine Zeit lang kämpfen müsse, bis sich der Erfolg wieder einstelle. «Wird die Situation akzeptiert und daran gearbeitet, bin ich überzeugt, dass YB in zwei oder drei Jahren wieder ganz oben stehen wird».

Für Andreas ist es immer ein Erlebnis in den Sky Club zu kommen

Weltpremiere am Fédérale-Cup

Der traditionelle Fédérale-Cup, anlässlich der Wintersession der Schweizer Parlamentarier, war auch bei der Austragung im Dezember 2025 wieder ein besonderer Anlass. Nach einem unterhaltsamen Spiel siegten die YB Old Stars gegen den FC Nationalrat mit 7:5 inklusive eines einzigartigen Moments in der internationalen Fussballwelt.

Spielstand 3:2, 47. Spielminute, es gibt Penalty für unsere Old Stars.

Der designierte Torschütze Stéphane Chapuisat schnappt sich den Ball und unterhält sich kurz mit Martin Rupp, dem tüchtigen Torhüter des FC Nationalrats. Dann geschieht Unglaubliches: Chapuisat stellt sich ins Goal des FC Nationalrat und Martin Rupp, der Goalie, verwandelt den Elfmeter souverän oben rechts gegen seine eigene Mannschaft und lässt Torhüter «Chappi» keine Chance.

Das Tor zählt: Es ist gewissermassen ein absichtliches Eigentor, das eventuell für alle Beteiligten mit Gelb hätte bestraft werden müssen. Und klar, auf Chapuisat warten teaminterne Sanktionen und es bleibt die Frage, ob die FIFA diesen Fall demnächst untersuchen lassen wird?

Aber auch ohne die geschilderte Weltpremiere war es wieder ein toller sportlicher Austausch und Bundesrat Beat Jans liess es sich nicht nehmen, den FC Nationalrat im Wankdorfstadion aktiv zu unterstützen. Wir freuen uns bereits auf die nächste Austragung des Fédérale-Cups und bedanken uns bei allen Teilnehmenden und insbesondere beim Namensgeber des Fédérale-Cups respektive bei Lukas Uehlinger und Alain Neuenschwander.

Text: René Hitz

Bilder: BSC YB

Martin Rupp bezwingt Stéphane Chapuisat

Patronatsgeber des Cups ist das Entrecôte Fédérale

Im traditionellen Berner Restaurant vis-à-vis des Bundeshauses wird man in einer Atmosphäre willkommen geheissen, die ganz auf gelebte Gastfreundschaft ausgerichtet ist. Innen erlebt man die gediegene Berner Unkompliziertheit, während sich draussen im Terrassen-Bereich das lebhafte und verspielte Bern in mediterranem Flair präsentiert. Im Entrecôte Fédérale treffen sich seit jeher von der Bundesrätin über den Banker bis zum Büezer einfach alle wahren «Connaisseurs».

Das Entrecôte Fédérale - unmittelbar vor dem zauberhaften Wasserspiel auf dem Bundesplatz.

Johan Berisha und Stéphane Chapuisat beim Torjubel
Jürg Wittwer (Schweizer Meister 1986)
Lars Guggisberg (Captain FC Nationalrat) und Martin Weber (Captain YB Old Stars und Schweizer Meister 1986)

MOVE Mobility elektrisiert (nicht nur) den BSC YB

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Weihnachtsessen im Büner

Das Weihnachtsessen des Yellow Top fand auch dieses Jahr wieder traditionell im Januar statt. Im «Büner», dem aktuellen Stammlokal des Yellow Top, informierte der YB-Verwaltungsratspräsident Marcel Brülhart transparent und ausführlich über die grossen Herausforderungen beim BSC YB. Anschliessend verwöhnte das Team des Gastgebers Julio da Silva die anwesenden Mitglieder mit einem wunderbaren 3-Gang-Menü. Die vielen Informationen wurden rege und intensiv weiterdiskutiert.

Text: René Hitz

Bilder: M auro Mellone

Carolina Binetti (Terravigna AG), Annika Springbrunn (Sekretariat

Yellow Top / Privatbank von Graffenried AG), Alexander Weber (Advokatur Alexander Weber), Michael Krebs (Präsident Yellow Top / Privatbank von Graffenried AG), René Hitz (BSC YB), Marcel Brülhart (BSC YB), Florjana Ramadani (Sekretariat

Yellow Top / Privatbank von Graffenried AG)

Zaugg (BusinessCom AG), Daniel von Gunten

AG), Gabriel Storchenegger und Daniel Schnyder

Marcel Weibel (Marktface GmbH), Fredy Lehmann (XS Stellen AG), Carole Hämmerli (BSC YB), Remo Wyss (Ramseyer + Dilger AG)
Pascal
(Wagner
(beide Securiton AG)
Giovanni Carone (Revi Storenservice GmbH), Pascal Huwyler (Walther und Müller Glasbau AG), Désirée und Daniel Steiner (Steiner Blech & Metallbau AG)

René Hitz (BSC YB), Fredy Lehmann (XS Stellen AG), Remo Wyss (Ramseyer + Dilger AG), Giovanni Carone (Revi Storenservice GmbH), Carole Hämmerli (BSC YB), Pascal Huwyler (Walther und Müller Glasbau AG)

Kurt Jegerlehner (Agel AG), Thomas Wälti (Wälti AG), Beat Luginbühl (Luginbühl Rechtsanwälte), Remo Wyss (Ramseyer + Dilger AG), Simeon von Bergen (r+b engineering ag), Markus Ammon (AAP AG), Markus Guggisberg (Guggisberg Kurz AG)

Marco di Romualdo (AMAG), Kurt Schmid (Unternehmeragentur Schmid AG), Simon Jegerlehner (Agel AG), Thomas Hügli (Arconia AG)

Alexander Weber (Advokatur Alexander Weber), Michael Krebs (Präsident Yellow Top / Privatbank von Graffenried AG)

Mario Lazzara (Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG), Ueli Wälti (Wälti AG), Lukas Uehlinger (GMU AG), Thomas Ritschard (Glauser+Partner Vorsorge AG), Daniel Pulfer (APG|SGA Allgemeine Plakatgesellschaft AG)

Marcel Brülhart (VRP BSC YB)

Immer die Region zuerst.

Zwüschem Puur und öiem Muu lige keni zäh Chräche.*

* Auf dem Weg zwischen dem Landwirt und Ihrem Mund liegen nicht zehn enge Täler.

Unser «100% BERN»-Mehl (IP-SUISSE) und zahlreiche weitere Rohprodukte beziehen wir, wenn immer möglich, von lokalen Lieferanten, die wir persönlich kennen.

Weitere Infos zum Nachhaltigkeitsprogramm «Mir häbe Sorg»

Marcel Aeschlimann in den Büroräumlichkeiten von Creaholic in der alten Seifenfabrik in Biel

Sein Kopf arbeitet ständig

Marcel Aeschlimann wird von allen nur «Mars» genannt und hat mit seiner Firma «Creaholic» an mehr als 300 Produkt-Erfindungen sowie 200 neuen Geschäftsmodellen mitgearbeitet. Der Unternehmer und Innovateur macht sich pausenlos Gedanken darüber, wie Sachen anders gedacht werden können.

Beim Betreten der Büroräumlichkeiten von Creaholic in der alten Seifenfabrik in Biel wird sofort klar: Hier ist genug Platz und Spielraum für Kreativität, Einfallsreichtum und Gestaltungskraft. Das hochgezogene Dach bietet viel Auslauf für die verpufften Gedanken, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Grossraumbüro ihre Köpfe zusammenstrecken und sich über neue Projekte austauschen. Die Möbel und Gegenstände haben irgendwie eine andere Wirkung – sie sind modern, dynamisch, innovativ. Dass hier in den letzten 39 Jahren unzählige neue Ideen ausgetüftelt und umgesetzt wurden, wird greifbar.

Know-How aus verschiedenen Branchen

Mars Aeschlimann ist die Triebfeder des Kreativ-Teams. In einem Besprechungsraum, wo ein Tisch gleichzeitig als Notizblock und ein Fangnetz über der Treppe als Erholungsoase dient, gräbt er eine Skibindung aus dem schier endlosen Repertoire heraus. «Mit einer solchen Bindung hat Alberto Tomba an den Olympischen Spielen 1988 in Calgary zweimal Gold geholt. Es war der Anfang des Carving-Skis.» Er erzählt das,

weil er über eine solche Skibindungsplatte seine Diplomarbeit schrieb und dies der Startschuss seiner Karriere als Erfinder bedeutete.

Mit seinem Geschäftspartner Elmar Mock, Miterfinder der Schweizer Uhrenmarke Swatch, gründete er Ende der 80erJahre eine kleine Firma und legte mit weiteren Partnern los. Die beiden wollten Sachen erfinden, die es noch nicht gab. Beispielsweise ein Damenrasiergerät, das unter der Dusche verwendbar ist. «Die Industrie bewegt sich punkto Entwicklung eher langsam voran. Wir wollten einen Schritt weiter voraus denken und Produkte einfacher sowie effizienter machen», erklärt Mars.

Das Unternehmen entwickelte sich Schritt für Schritt weiter. Heute beschäftigt es rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle aus verschiedenen Branchen kommend. Von der Informatik über die Immobilien bis hin zum Gesundheitswesen. Das bringt eine enorme Bandbreite an Wissen und Erfahrungen mit, die beim Ausklügeln von neuen Ideen zusammengefügt werden können – für Mars das Erfolgsgeheimnis von Creaholic.

Über 300 Patent-Familien für Kundinnen und Kunden und 200 Geschäftsmodelle sind so zusammengekommen. Auch weil jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter dazu ermutigt wird, mindestens 100 Arbeitsstunden in die Entwicklung von eigenen Ideen zu stecken. Die beiden Bereiche, Produkte und Geschäftsprozesse machen je etwa 50 Prozent der Arbeitsaufteilung aus.

Viel Potenzial im Sport

Bei so vielen Neuerfindungen fällt es Mars schwer, eine eigene Top-3 aufzuzählen. «Es ist etwa die gleiche Frage wie: welches ist dein Lieblingskind?», meint er. Dennoch hebt er rasch «Bonewelding» hervor, eine chirurgische Technologie, die Schädelknochenbrüche zusammenschweisst statt zusammenschraubt. «Einen Teil dazu beigetragen zu haben, Tausenden von Kindern das Leben zu retten, macht uns schon besonders stolz», so Mars.

Die wohl erfolgreichste und bekannteste Neulancierung, an der Creaholic beteiligt war, sind die neuen IKEADübel. Durch sie lassen sich Möbelstücke auf einfache Art und Weise zusammenstecken – weltweit wurden über 25 Millionen Stück verkauft.

Auch im Sportbereich sieht Mars enormes Potenzial an Weiterentwicklungen und Neuheiten. Schnellere Schuhe bei den Fussballerinnen und Fussballern, ausgereiftere Technik bei den Velofahrerinnen und Velofahrern, neue Trainingsformen bei Leichtathletinnen und Leichtathleten oder ein Kunstrasen mit einer besseren Abfederung. «Bei Neuheiten im Sport geht es darum, die Reglemente auszureizen und der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus zu sein. Oft fehlt es bei den Produzenten aber an Mut und Begeisterungsfähigkeit», findet Mars.

Während er bedacht einige neue Ideen auftischt, fällt sofort auf: Gib ihm einen Gegenstand oder ein Stichwort und schon fängt es bei ihm an zu rattern. Wo sind die Schwachstellen? Was könnte verbessert werden? Wie sieht die Lösung aus? Solche Gedanken müssen Mars ständig begleiten.

Durch diesen Antrieb ist er ein erfolgreicher Erfinder geworden. Ein Beruf, den man ja eigentlich nicht lernen kann. «Und vielleicht auch, weil ich keinen Chef haben wollte», ergänzt er schmunzelnd. Streng nach Pflichtenheft zu arbeiten, war noch nie sein Ding. Viel lieber verlässt er sich auf seine Passion, Neues zu kreieren und sich Herausforderungen zu stellen.

Kreativität sei nicht eine Gabe, sondern eine Neigung und lasse sich durch Motivation sowie Leidenschaft durchaus auch trainieren, lässt er weiter verlauten. «Es ist wie beim Vergleich zwischen einem Hund und einem Wolf. Während der Hund ein gemachtes Nest hat und sich um nichts kümmern muss, befindet sich der Wolf in einem ständigen Überlebenskampf. Ich bin lieber der Wolf als der Hund.»

Erste Erinnerungen an den Philips-Cup

Wie dem Wolf – vor etlichen schwierigen Herausforderungen stehend – geht es momentan auch dem BSC YB. Der 17-fache Schweizermeister macht eine schwierige Saison durch und befindet sich nur im Tabellenmittelfeld. Das hält Mars aber nicht davon ab, die Heimspiele weiterhin im Presidents Club zu besuchen. Schliesslich ist er schon seit Kindesbeinen ein Fan der Gelbschwarzen und belegt dies mit einem Foto, das ihn als kleiner Junge im YB-Dress zeigt.

«Meine Gotte wohnt in Bern und ich ging einmal pro Jahr zu ihr in die Ferien. Dabei gingen wir jeweils ins alte Wankdorf und schauten uns Spiele des Philips-Cups an», schwelgt er in Erinnerungen.

Den Weg in den Presidents Club fand Mars durch den im letzten Jahr abgetretenen YB-Präsidenten Hanspeter Kienberger, einen langjährigen

Marcel Aeschlimann ging bereits als Kind mit seiner Gotte an den Philips-Cup im alten Wankdorf

«Velo-Freund». Das Ambiente in der Lounge betitelt der Unternehmer als «sympa», ein typischer Begriff aus der Multikulti-Stadt Biel, wo er seit Jahren verankert ist. «Es ist immer spannend, die Kolleginnen und Kollegen im Presidents Club zu treffen. Es kommen alle aus völlig verschiedenen Metiers, trotzdem freuen wir uns über dieselben Sachen und leiden auch gemeinsam mit.»

Auch wenn Zweiteres zuletzt öfter der Fall war, blickt er der YB-Zukunft positiv entgegen. Er ist zu 100 Prozent davon

überzeugt, dass die richtigen Leute in der Führungsetage sitzen. Es brauche nun aber Zeit, um etwas aufzubauen. «Auf einer guten Führung und durchdachter Planung für die nächsten zwei bis drei Jahre lässt sich Erfolg aufbauen», ist Mars überzeugt. Dazu ein bisschen von seinem Mut, seiner Leidenschaft und nicht zuletzt von seiner Kreativität wären bei diesem Vorhaben sicher auch hilfreich.

Text: Etien ne Güngerich

Bilder: M auro Mellone

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Mit Leidenschaft am Herd

Demi Zesiger: «Bei YB habe ich die einmalige Chance erhalten, meine zwei grossen Leidenschaften – Fussball und Kochen – miteinander zu verbinden.»

Seit Juli 2025 sorgt Demi Zesiger dafür, dass die erste Mannschaft von YB bestens versorgt ist. Die 24-jährige Seeländerin arbeitet als Mannschaftsköchin und vereint dabei zwei Leidenschaften, die sie seit ihrer Kindheit begleiten, Fussball und Kochen. Mit ihrem Cousin, Cédric Zesiger, der als Verteidiger bei YB spielte, liegt die Begeisterung in der Familie. Doch auch Demi schnürt sich in ihrer Freizeit die Fussballschuhe und steht selbst als aktive Spielerin beim FC Wyler auf dem Rasen.

Demis Weg führte früh in die Küche. Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte sie ihre Ausbildung zur Köchin und anschliessend zur Diätköchin im Salem-Spital Bern. Doch dabei blieb es nicht. Ein Sprachaufenthalt in Malta, eine Barkeeper-Schule in Kapstadt, Einsätze als Alleinköchin, Backpack-Reisen durch Asien und Südamerika sowie die Mitarbeit bei der Gelati-Produktion der Gelateria di Berna prägten ihren vielseitigen Werdegang.

Trotz der zahlreichen Erfahrungen liess sie die Leidenschaft fürs Kochen nie los. «Nach all diesen spannenden und lehrreichen Stationen wurde mir bewusst, wie sehr ich meine Passion fürs Kochen vermisst habe», sagt Demi. So führte es sie zurück in die Küche des Beau-Site-Spitals Bern, wo sie erneut als Diätköchin für Patientinnen und Patienten arbeitete. Kurz darauf erhielt sie die Möglichkeit, die neu geschaffene Position als Mannschaftsköchin beim BSC YB anzutreten.

Anstelle des Fussballplatzes ist die Küche ihr Spielfeld

«Hier habe ich die einmalige Chance erhalten, meine zwei grossen Leidenschaften, Fussball und Kochen, miteinander zu verbinden», erklärt Demi.

Ein typischer Arbeitstag beginnt früh. Je nach Trainings- und Spielplan steht sie zwischen 6 und 7 Uhr in der Küche. Finden die Einheiten später statt, verschiebt sich ihr Arbeitsbeginn entsprechend. Fixe Routinen gibt es kaum, der Tagesablauf richtet sich nach dem Rhythmus der Mannschaft.

Zu ihren Aufgaben gehören die Planung, Bestellung, Vorbereitung und Zubereitung der Mahlzeiten für rund 50 Personen, darunter Spieler und Staff der ersten Mannschaft. Frühstück, Mittagessen und teilweise auch Abendessen liegen in ihrer Verantwortung. Während das Frühstück meist ähnlich ausfällt, erfordert das Mittagessen deutlich mehr Koordination. Dann stellt sie ein Buffet mit verschiedenen Stärkebeilagen, Fisch oder Meeresfrüchten, Fleisch und Poulet sowie Gemüse, veganen Proteinquellen und einem Salatbuffet zusammen.

Ein grosser Teil der Arbeit geschieht im Hintergrund. Demi erstellt anhand des Trainings- und Spielplans die Wochenpläne, koordiniert Bestellungen, stimmt sich mit der Ernährungsberatung, der Sportadministration sowie der Hospitality-Abteilung ab und entwickelt teils auch Menüvorschläge für das Essen vor dem Spiel im Hotel.

Am meisten fordert sie das Zeitmanagement. Zwischen Frühstück und Mittagessen bleibt oft nur wenig Zeit. Damit das Mittagessen pünktlich bereitsteht, bereitet sie den grössten Teil bereits am Vortag vor. Hinzu kommt, dass es keinen fixen Essensraum gibt und die

Buffets daher immer wieder neu aufgebaut und betreut werden müssen. Eine weitere Herausforderung liegt in der täglichen Abwechslung. Das Angebot soll vielfältig sein, gleichzeitig müssen die Vorgaben des Ernährungskonzepts, das sie mitentwickelt hat, eingehalten werden. Nicht jedes Lebensmittel eignet sich gleich gut für den Trainings- oder Spielbetrieb, und dennoch sollen sich die Spieler jeden Tag auf neue, ansprechende Menüs freuen können. «Es ist nicht immer einfach, abwechslungsreich zu bleiben, aber ich weiss, was sie gernhaben und was gut bei ihnen ankommt», sagt Demi.

Was ihren Job besonders macht, ist für Demi klar: «Ich kann meine Menüs selbständig planen, meine Kreativität frei ausleben und bin dabei trotzdem ganz nah

am Fussballgeschehen.» Das Wankdorf als Arbeitsplatz sei etwas, das sie sich als fussballbegeistertes Kind nie hätte vorstellen können. Ein Highlight ihrer bisherigen Zeit bei YB war die Auswärtsreise nach Bukarest. Die Mannschaft bei einem internationalen Spiel zu begleiten, in einer fremden Küche zu arbeiten und den Sieg in der National Arena live mitzuerleben, bleibt für sie unvergessen.

Hinter den Kulissen trägt Demi mit Fachwissen, Organisationstalent und viel Leidenschaft Tag für Tag dazu bei, dass die Mannschaft die nötige Energie auf den Platz bringt.

Text: Kim Adam

Bilder: Valentin Schürch

Eine intelligente Zutrittslösung für den BSC YB

Ein Fussballstadion ist ein komplexes System und muss unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden. Trainings, Spieltage, Events und administrative Abläufe greifen ineinander – oft unter hohem Zeitdruck und mit wechselnden Nutzerinnen und Nutzern. Die BST Sicherheitstechnik hat für den BSC YB ein neues elektronisches Schliesssystem realisiert, das diesen Anforderungen gerecht wird und Sicherheit und Flexibilität optimal miteinander verbindet.

Komplexe Anforderungen an das neue Schliesssystem

Das Fussballstadion Wankdorf umfasst neben nicht öffentlich zugänglichen Bereichen wie Büros, Garderoben und Lagerräumen auch öffentliche Zonen wie Lounge- und Hospitality-Bereiche. Diese werden täglich von Mitarbeitenden des Klubs, Besuchern, Lieferanten sowie weiteren externen Personen genutzt. Viele

Räume werden für unterschiedlichste Anlässe eingesetzt, was kurzfristige Änderungen bei den Zutrittsberechtigungen erforderlich macht.

Zusätzlich müssen zahlreiche Türen komplexe Anforderungen erfüllen –etwa in Bezug auf Einbruchschutz, Brandschutz und Barrierefreiheit. Die Herausforderung für das Team der BST Sicherheitstechnik bestand darin, die vielfältigen Bedürfnisse von YB sowie die hohen sicherheitstechnischen Anforderungen in einem einzigen Schliesssystem zu vereinen. Die Wahl fiel schliesslich auf das funkonline Schliesssystem Glutz eAccess.

Die insgesamt über 100 elektronischen Zutrittspunkte im Stadion Wankdorf sind via Funknetzwerk miteinander verbunden. Das bietet dem Betreiber die Möglichkeit, per Fernzugriff auf alle Türen zugreifen zu können.

Zutrittsberechtigungen können schnell und flexibel erteilt, angepasst oder entzogen werden und bei Bedarf lassen sich Türen sogar aus der Ferne öffnen – ein entscheidender Vorteil angesichts der Weitläufigkeit des Wankdorfstadions. Da die Mehrheit der Zutrittspunkte batteriebetrieben ist, wurden keine aufwändigen Kabelzuleitungen benötigt, was die Installationskosten reduzierte.

Herausfordernde Umsetzung im laufenden Betrieb

Geplant und installiert wurde das Schliesssystem durch die BST Sicherheitstechnik AG, ein Familienunternehmen aus Bern-Bümpliz, das seit über 50 Jahren ganzheitliche Sicherheitslösungen aus einer Hand anbietet.

Die Umsetzung des Projekts brachte verschiedene Herausforderungen mit sich. Der Umbau erfolgte im laufenden Betrieb und erforderte eine enge Abstimmung mit dem Klub. So wurden beispielsweise die Türumbauten im Garderobentrakt während eines Trainingslagers der ersten Mannschaft durchgeführt.

Hinzu kam die grosse Vielfalt an Türen: Metall-, Holz- und Fluchtwegtüren, teilweise auch ältere und verzogene Konstruktionen. Dank des eigenen Montageteams – bestehend aus

Kontakt

David Brönnimann

Mitglied der Geschäftsleitung einbruchschutz.ch

Lagerhausweg 10, 3018 Bern

031 997 5555

Die Aufzugskabinen wurden mit selektiven Liftsteuerungen ausgestattet.

Damit können Nutzer in die jeweils freigeschalteten Stockwerke gelangen.

Schreinerinnen und Schreinern, Metallbauerinnen und Metallbauern und Elektrikerinnen und Elektrikern – konnten auch diese Herausforderungen effizient gemeistert werden.

Zudem übernahm die BST Sicherheitstechnik das Management sämtlicher Schnittstellen. Die Koordination mit Elektrikerinnen und Elektrikern, Liftbauerinnen und Liftbauern sowie weiteren Gewerken erfolgte zentral, was einen reibungslosen Projektablauf sicherstellte.

Die meisten Türen im Wankdorfstadion wurden mit batteriebetrieben Beschlagslesern ausgestattet

Ein zentraler Bestandteil des Projekts war der normgerechte Umbau der Fluchtund Rettungswege, insbesondere in öffentlich zugänglichen Bereichen. Bestehende Türen wurden entsprechend den geltenden Vorschriften angepasst und technisch aufgerüstet. So ist gewährleistet, dass Sicherheitsanforderungen sowohl im Alltag als auch im Ernstfall jederzeit erfüllt sind.

Nach der Inbetriebnahme des Schliesssystems war die Arbeit für das Team der BST aber nicht abgeschlossen. In der darauffolgenden Betriebsphase

ist die BST zuständig für Unterhalt und Wartung des Schliesssystems. Von der Pflege der Datenbank in der Cloud über die Wartung aller Komponenten des Schliesssystems bis zu allfälligen Störungsbehebungen garantiert das Team der BST, dass das Schliesssystem im Wankdorf reibungslos funktioniert.

Vorausschauende Planung für Matchtage

Gerade an Spieltagen zeigt sich der grosse Mehrwert des Systems. Zutrittsberechtigungen für Spielerinnen und Spieler, Staff, Funktionäre oder externe Dienstleisterinnen und Dienstleister können vorgängig programmiert und zeitlich exakt gesteuert werden. Auch kurzfristige Anpassungen sind jederzeit möglich – ohne zusätzlichen Aufwand vor Ort.

«Die Lösung gibt uns im Alltag wie auch an Matchtagen eine enorme Flexibilität», sagt Andreas Feremutsch, Chief Operating Officer bei YB. «BST Sicherheitstechnik hat unsere Bedürfnisse sehr genau verstanden und daraus ein Schliesssystem entwickelt, das technisch wie organisatorisch perfekt zu uns passt. Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr professionell und partnerschaftlich.»

Die BST Sicherheitstechnik ist stolz, dem BSC YB eine zukunftssichere, flexible und normkonforme Zutrittslösung bieten zu können, die den anspruchsvollen Stadionbetrieb des BSC YB optimal unterstützt – heute und in Zukunft.

Text: BST Sicherhei tstechnik AG

Team der BST Sicherheitstechnik AG

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Aqua Spa wird Premium Partner von YB

Aqua Spa wird ab dem Sommer Premium Partner von YB – mit Präsenz auf den Matchhosen bei Meisterschaftsund Cup-Spielen.

Der BSC Young Boys freut sich sehr, zur neuen Saison die Aqua Spa Gruppe als neuen Premium Partner präsentieren zu dürfen. Die Parteien haben einen Vertrag über drei Jahre ab geschlossen.

Im Rahmen der Partnerschaft wird Aqua Spa ab der Saison 2026/27 auf den Hosen der ersten Mannschaft in der Brack Super League sowie im Schweizer Cup präsent sein. Zusätzlich erhält Aqua Spa eine starke Präsenz auf den LED-Banden im Stadion Wankdorf.

Die Aqua Spa Resorts AG betreibt in der Schweiz SpaWelten an den Standorten Bern (Oktogon), Schönbühl (Solbad), Zürich (Hürlimann), Rigi Kaltbad, Samedan und Locarno. Aqua Spa steht für hochwertige Bade- und Wellnesserlebnisse mit konsequentem Fokus auf Qualität, Gastfreundschaft und nachhaltigen Ressou rceneinsatz.

Gian-Andrea Giacometti, Head of Sales & Partnerships des BSC Young Boys, sagt: «Die Aqua Spa Gruppe hat Berner Wurzeln und ist gleichzeitig national breit aufgestellt. Umso mehr freut es uns, dass sich Aqua Spa für YB entschieden hat. Das ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in unseren Club und in die Plattform, die wir im Wankdorf und darüber hinaus bieten. Wir danken René Lanz, Verwaltungsratspräsident der Aqua Spa Resorts AG, und dem gesamten Team herzlich für das Vertrauen und das klare Bekenntnis zu YB.»

Andreas Feremutsch (COO, BSC Young Boys AG), René Lanz (Verwaltungsratspräsident, Aqua Spa Resorts AG), Jonathan Schmid (Leiter Operations, Aqua Spa Resorts AG), GianAndrea Giacometti (Head of Sales & Partnerships, BSC Young Boys AG)

René Lanz, Verwaltungsratspräsident der Aqua Spa Resorts AG, sagt: «YB ist in Bern eine Institution und national eine der prägendsten Sportmarken. Für die Aqua Spa Gruppe ist diese Partnerschaft eine passende Verbindung zur Region und zugleich eine Chance, unsere Spa Welten einem noch breiteren Publikum näherzubringen. Wir freuen uns auf drei gemeinsa me Saisons.»

Text: Gian-Andre a Giacometti

Bild: M auro Mellone

YB Silberpartnerin

Roth Gerüste AG –Fortsetzung einer langjährigen Partnerschaft

Letzte Saison durfte YB die Roth Gerüste AG als neue YB- Silberpartnerin vorstellen. Mit grosser Freude verkünden wir bereits jetzt die Fortsetzung der bisher knapp 9-jährigen Partnerschaft und bedanken uns bei Philippe Wingeier und Pascal Rossel für die langjährige Unterstützung.

Roth Gerüste

Roth Gerüste plant und realisiert mit 700 Mitarbeitenden für Auftraggeber in der ganzen Schweiz erstklassige, auf höchstem Sicherheitsstandard zertifizierte Gerüstlösungen: vom Wohnhaus bis zur Grossüberbauung, vom Fassadengerüst bis zur Sicherung von Brücken.

Als passender Ort für die traditionelle Trikotübergabe wurde die Wankdorf City-Baustelle ausgewählt. Fast direkt neben dem Wankdorf entsteht das neue Stadtquartier Wankdorfcity 3 mit Raum für 1'100 Bewohnerinnen und Bewohner und für rund 3'000 Arbeitsplätze. Roth Gerüste hat für die Baufelder 3/4/5 den Auftrag für die Gerüstbauarbeiten erhalten. Dieser Auftrag umfasst circa 24’000m2 Fas sadengerüst.

Nach der Berufslehre als Montageelektriker EFZ und ein paar Jahren Berufserfahrung erfolgte 2016 der Wechsel in die Gerüstbaubranche. Dort absolvierte er eine Zweitausbildung als Gerüstbauer EFZ und wurde anschliessend Montageleiter sowie Bauführer. Seit 2020 arbeitet Pascal bei der Roth Gerüste AG und ist seit 2024 Niederlassungsleiter vom Standor t Bern/Thun.

Nach einer Berufslehre als Zimmermann schloss er erfolgreich die Studien als Holzingenieur FH und Wirtschaftsingenieur FH ab. An der Universität Bern absolvierte er das CAS-Verwaltungsrat im Rahmen des Rochester-Bern Executive Programms. Während knapp 18 Jahren arbeitete er bei der Schweizer Baugruppe Frutiger AG in verschiedenen Führungspositionen. Seit 2023 leitet er die Roth Gerüste AG als CEO und Mitinhaber.

Pascal Rossel, Niederlassungsleiter Bern
Philippe Wingeier, (Roth Gerüste AG), Pascal Erne (BSC YB), Pascal Rossel (Roth Gerüste AG)
Pascal Rossel (Roth Gerüste AG)
Philippe Wingeier (Roth Gerüste AG)

Gültig in Let’s Go Fitness Clubs vom 09/03/26 bis 31/03/26

Dieser Gutschein ist weder kumulierbar noch übertragbar und kann nicht ausbezahlt oder umgetauscht werden.

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Die Interact Media Group AG wird Goldpartnerin des BSC YB

Die Interact Media Group AG ist ein innovatives Medienhaus mit über 20 Titeln und erreicht monatlich über 4 Millionen Menschen in der Schweiz. Das Medienunternehmen mit Sitz in Köniz kombiniert nationale Strahlkraft mit regionaler Präsenz und gezielten Verticals – für Relevanz im Alltag und Wirksamkeit in der Werbung. Für die Region Bern steht der BärnerBär im Vordergrund mit den klassischen und digitalen Produkten, mit welchen Sie die Stadt und auch den restlichen Kanton erreichen. Online und im Print berichtet er über Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur, Sport, Lifestyle und Gastronomie – die beste Möglichkeit sich und seine Produkte den Bernerinnen und Berner zu präsentieren.

Die Interact Media Group AG ist seit Anfang dieser Saison neue YB-Goldpartnerin und tritt im Stadion u.a. mittels LED-Bande und LED-Powerpack mit dem Titel BärnerBär auf und ist zudem mit Mitgliedschaften im Presidents Club und Sky Club präsent. Der BSC YB freut sich auf die Partnerschaft über die nächsten drei Saisons!

Die Bären Baugruppe AG wird Goldpartner des BSC YB

Der BSC Young Boys freut sich, die Zusammenarbeit mit der Bären Baugruppe AG zu intensivieren und weiter auszubauen! Der renommierte Baubetrieb mit Sitz in Urtenen-Schönbühl ist ab sofort neuer YBGoldpartner. Die Bären Baugruppe AG kombiniert fundiertes Fachwissen mit langjähriger Erfahrung. Spezialisiert auf Dachdecker- und Spenglerarbeiten, Malerei, Gipserei sowie Bautenschutz, legt die Firma grossen Wert auf Qualität und Kundennähe. Im Stadion Wankdorf ist die Bären Baugruppe AG mit LEDBandenwerbung und vier Plätzen im Presidents Club präsent. Der BSC YB freut sich auf die weitere Zusammenarbeit bis mindestens 2028.

Kay Eskes (BSC YB), Nicola Molinara (Interact Media Group AG), Yves Kilchenmann (Interact Media Group AG), Sandro Bürgi (BSC YB)
Kay Eskes (BSC YB), Bahri Ademi (Bären Baugruppe AG), Sandro Bürgi (BSC YB)

AEK Bank feiert 200-jähriges Jubiläum

Die YB-Silberpartnerin AEK BANK 1826 Genossenschaft feiert dieses Jahr ihr 200-jähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum gratuliert der BSC YB ganz herzlich. Zu diesem freudigen Ereignis wurde Simon Sutter und Tom Heiniger symbolisch ein kleines Geburtstagsgeschenk überreicht. Die unabhängige Genossenschaft mit Hauptsitz in Thun und 14 Niederlassungen zwischen Oey und Bern, beschäftigt über 170 Mitarbeitende und gehört mit einer Bilanzsumme von über CHF 6 Mia. zu einer der grössten unabhängigen Regionalbanken der Schweiz. Neben zahlreichen geplanten Jubiläumsaktivitäten im Verlauf des Jahres erfährt die AEK Bank mit der Übernahme des Geschäftsleitungsvorsitzes durch Roger Brechbühler im Frühling zusätzlich eine wegweisende personelle Veränderung. Der BSC YB wünscht seiner langjährigen Silberpartnerin für die Zukunft erfolgreiche Geschäfte und freut sich auf die weitere Fortsetzung der Partnerschaft.

Pascal Erne (BSC YB),

Simon Sutter (AEK BANK 1826 Genossenschaft),

Tom Heiniger (AEK BANK 1826 Genossenschaft),

Gian-Andrea Giacometti (BSC YB)

KÜNG AG BERN bleibt YB-Silberpartner

Der BSC YB bedankt sich herzlich bei der KÜNG AG BERN für die vorzeitige Verlängerung der Partnerschaft. Neben einem umfassenden HospitalityEngagement unterstützt die KÜNG AG BERN durch das YB-Tankkarten-Angebot bis mindestens 2029 auch weiterhin die Youth Base des BSC YB.

Die Partnerschaft mit dem YB-Silberpartner ist durch viel Kontinuität gekennzeichnet. Auch bei der KÜNG AG BERN zeigt sich diese: Das langjährige Geschäftsleitungsmitglied Adrian Gerber wurde per Anfang 2026 zum CEO befördert. Der BSC YB gratuliert und freut sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit.

Adrian Gerber (KÜNG AG BERN), Pascal Erne (BSC YB), Yannick Lehmann (KÜNG AG BERN)

Via QR-Code geht's zum YB-Tankkarten-Bestellformular

Exklusive VIP-Reisen nach Birmingham und Stuttgart

Neues aus dem Catering

Ab Stadionöffnung bis 45 Minuten vor Spielbeginn profitieren Zuschauende neu von mehreren Aktionen. Beim Kauf eines Six-Packs an einem Getränkestand erhalten sie ein zusätzliches Getränk für den Weg bis zum Platz. Zudem gibt es beim Kauf eines Getränks auf Wunsch und solange der Vorrat reicht eine Gratis-Brezel dazu. Zwischen der 60. und 75. Spielminute wird ausserdem ein Rabatt von 15 % auf eine Verpflegung nach Wahl im Rahmen der YBViertustung gewährt.

Text: Pat rick Lehmann

Im Rahmen der beiden Auswärtsspiele in der UEFA Europa League gegen Aston Villa und den VfB Stuttgart wurde ein exklusiver Kreis von YB-Partnern eingeladen, mit der Mannschaft an die beiden Auswärtsspiele mitzureisen. Neben dem Matchbesuch standen Programmpunkte wie der Besuch des Bullrings in Birmingham und des Porsche Museums in Stuttgart auf dem Programm. Ein tolles und unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten.

Sandro Bürgi (BSC YB), Thomas Steffen (Terravigna AG), Michael S. Schüpbach (Intermakler AG), Marcel Oertle (Berner Kantonalbank AG)

Sandro Bürgi (BSC YB), Osman Elkaz (wefox Services Schweiz AG), Thomas Harnischberg (KPT Krankenkasse AG), Thomas Trachsler (Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG), Thomas Bührer (Hirslanden Bern AG), Yves Kilchenmann (Interact Media Group AG), Ursula Friedmann (BSC YB)

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