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Bühne frei Sommersemester 2017

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BÜHNE FREI Musik, Schauspiel und Tanz mit prominenten Gästen und jungen Stars von morgen Sommersemester 2017

Magazin und Veranstaltungsprogramm der Anton Bruckner Privatuniversität


HERZLICH WILLKOMMEN! 2


© Roland Halbe

Impressum: Anton Bruckner Privatuniversität, Hagenstraße 57, 4040 Linz, Austria T +43 732 701000 0 I F +43 732 701000 299 I E information@bruckneruni.at I W www.bruckneruni.at Für den Inhalt verantwortlich: Rektorin Univ.Prof. Dr. Ursula Brandstätter, Vizerektor Univ.Prof. Josef Eidenberger I Redaktion: Ursula Berhuber I Irene Pechböck, MA I Eva-Maria Bauer, BA I Grafik: MC Landl I Termin-, Programm-, Besetzungsänderungen sowie Druck- und Satzfehler vorbehalten.

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Fotos: Hermann Wakolbinger, Reinhard Winkler

Sehr geehrte Damen und Herren! Das Sommersemester 2017 beginnt so, wie das vorangegangene Wintersemester geendet hat: mit einem bunten Veranstaltungsreigen, in dem sich unsere Studierenden, Lehrenden und internationalen Gäste auf vielfältige Weise präsentieren. Die Bandbreite reicht dabei von einer gemeinsamen Opernproduktion mit dem Landestheater Linz über die Studioproduktion „Xerxes” unseres Musiktheaterstudios, dem Repertoireabend des Tanzinstituts, einem Geburtstagskonzert für Georg Philipp Telemann, dem JAZZweekend in Kooperation mit dem OÖ Landesmusikschulwerk, einer gemeinsamen Produktion des Theaterfestivals SCHÄXPIR mit unserem Schauspielinstitut bis hin zu Hackbrett-Tagen und Internationalen Flötentagen. Fortgesetzt wird auch die erfolgreiche Reihe „Die Institute stellen sich vor” mit dem Institut für Holzbläser und dem Institut für Blechbläser und Schlagwerk sowie dem Institut für Jazz und Improvisierte Musik. Das Symphonieorchester der Bruckneruniversität gastiert mit einem Programm aus Oper und Operette bei der Landesgartenschau im Schloss Kremsegg und die easterDANCEdays verwandeln die Bruckneruniversität wieder in eine Bühne für Urban Dance. Die Reihe „Linzer Gespräche zur Kunst” bietet dieses Semester gleich zweimal die Möglichkeit zum künstlerisch-wissenschaftlichen Diskurs: zu Gast sind der Theaterwissenschaftler Franz Willnauer und der Komponist Christoph Herndler. Nicht zu vergessen: das Elementare Musiktheater für unser junges Publikum und, und, und, ... Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst vom vielseitigen Programm unserer talentierten jungen Künstler/innen und internationalen Gäste zu überzeugen und freuen uns auf beglückende und inspirierende künstlerische Momente an der Bruckneruniversität!

Univ.Prof. Josef Eidenberger Vizerektor

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Univ.Prof. Dr. Ursula Brandstätter Rektorin

Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann


EDITORIAL

Erfolge (an) der Bruckneruniversität Wieder kann die Bruckneruniversität auf eine große Zahl an Erfolgen verweisen. Studierende haben namhafte Preise bekommen, andere erhielten Stellen in renommierten Orchestern. Ein Überblick über die beeindruckenden Erfolge unserer Studierenden ist auf Seite 14 nachzulesen. Erfolgreich sind aber auch unsere Lehrenden, die nicht nur auf regionalen und internationalen Konzertpodien reüssieren, sondern auch Auszeichnungen und Preise erhalten, wie z. B. jüngst Christoph Cech den Österreichischen Kunstpreis für Musik oder der ehemalige Professor Gunter Waldek den großen Kulturpreis des Landes Oberösterreich. Als Erfolge können darüber hinaus auch Konzerte und Aufführungen gewertet werden, die in unserem Haus oder auch an anderen Orten vor vollem Publikum stattfinden und die auf positive Resonanz stoßen. Als Rektorin kann ich mich immer wieder davon überzeugen, wenn ich nach einem Konzert beglückten Menschen begegne, die begeistert von den Leistungen der Studierenden sind und erfüllt von der Kunst, die sie soeben erfahren durften. Was alles macht den Erfolg einer künstlerischen Ausbildungsstätte aus? Sind es die Preise und Auszeichnungen der Studierenden und Lehrenden? Sind es die quantitativ messbaren Besucherzahlen bei Veranstaltungen? Zeigt sich der Erfolg in der kontinuierlich ansteigenden Qualität der Studienbewerber/innen? In den wachsenden Kooperationen mit anderen Kulturpartnern in der Region und darüber hinaus? Dies alles sind wesentliche Indikatoren für erfolgreiches Wirken. Sie dürfen uns jedoch nicht übersehen lassen, dass aller Erfolg auf der individuellen Unterstützung und Förderung einzelner Studierender basiert, dass also Erfolg dort beginnt, wo sich einzelne Menschen ihren Fähigkeiten entsprechend entfalten können. Und so sehe ich als Rektorin das übergeordnete Erfolgsziel der Bruckneruniversität als Ausbildungsstätte darin, dass Menschen auf der Basis ihrer ganz individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen einen Platz innerhalb der Gesellschaft finden, von dem aus sie die Kraft der Kunst weiter vermitteln können – und das kann man als Musiker/in der Wiener Philharmoniker ebenso wie als Lehrende/r an einer Musikschule! Ich wünsche Ihnen und uns wieder anregende Begegnungen mit unseren erfolgreichen Studierenden und Lehrenden und mit der Kunst in unserem Haus! Univ.Prof. Dr. Ursula Brandstätter, Rektorin

I N H A LT S V E R Z E I C H N I S

MAGAZIN

5 —— EDITORIAL Erfolge (an) der Bruckneruniversität

6 —— NEWS Türöffner in die Konzertsäle: Erste Professur für Musikvermittlung

7 —— Wiederbestellung: Ursula Brandstätter für weitere 5 Jahre zur Rektorin bestellt

8 —— Studierende auf USA-Konzertreise mit dem Bruckner Orchester Linz

9 —— THEMA Andere Traditionen – Neue Klänge

10 —— Kooperationen: Verstärkter Fokus auf Vernetzung 12 —— PORTRÄT Neue Professorin am Institut für Alte Musik 13 —— Das Euridice Barockorchester stellt sich vor 14 —— ERFOLGE Preise und Auszeichnungen Stellen und Engagements

MUSIK, SCHAUSPIEL UND TANZ an der Anton Bruckner Privatuniversität im Sommersemester 2017 16 —— Karteninformation / Veranstaltungsübersicht 18 —— Veranstaltungen 38 —— Vorträge / Workshops 42 —— Veranstaltungskalendarium

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NEWS

Türöffner in die Konzertsäle: Universitätslehrgang Musikvermittlung startet im Herbst mit neuer Professur Für viele Menschen ist Musik ein Rückzugsort für das Unsagbare. Um zu erkennen, was daran großartig und interessant ist, braucht es keine Erklärung im Sinne einer Betriebsanleitung – vielmehr schafft dabei die Unterstützung von Musikvermittler/innen für das Publikum eigene Möglichkeiten des Interpretierens: Durch Moderationen, Einführungen, inszenierte Konzerte, interaktive Workshops und anregende Programmhefte öffnen sich Türen für ästhetische Erfahrungsräume, die ungeübten Hörer/innen sonst vielleicht verschlossen blieben. Musikvermittlung – Musik im Kontext: Start der Bewerbungsfrist für Herbst 2017 Der postgraduale Universitätslehrgang „Musikvermittlung – Musik im Kontext” hat sich diese Verschmelzung von Musik und Pädagogik zur Aufgabe gemacht. Die Lehrinhalte bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst und Bildung und fokussieren Themen der Musikpädagogik und des Audience Developments sowie aktuelle künstlerische Präsentations- und Partizipationsformen. In den angebotenen Modulen werden sowohl die künstlerischen Persönlichkeiten der Vermittler/ innen in Bühnenpräsenz, dramaturgischer Gestaltungsfähigkeit, didaktischer Konzeption und Moderationskompetenz entwickelt, wie auch die Reflexion des gesellschaftskulturellen Kontextes in den Mittelpunkt gerückt, um als Musikvermittler/innen zur Weiterentwicklung von Kultur- und Bildungseinrichtungen aktiv beitragen zu können. Der Universitätslehrgang startet heuer im Herbst bereits zum fünften Mal. Studieninteressierte können sich noch bis zum 29. Mai bewerben. Zuvor gibt es am 11. Mai die Möglichkeit, sich bei einem Infotag näher über den Lehrgang zu informieren.

Constanze Wimmer © Reinhard Winkler

Österreichweit erste Professur für Musikvermittlung Als erste österreichische Universität richtet die Bruckneruniversität eine Professur für Musikvermittlung ein, die Constanze Wimmer mit Sommersemester 2017 antritt. Nach Studien der Musikwissenschaft, Publizistik und des Kulturmanagements in Wien promovierte Wimmer 2009 im Fach Musikpädagogik / Musikvermittlung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und habilitierte sich 2014 für Musikpädagogik / Musikvermittlung. Die Reihe „Listening Lab – Materialien zur Musikvermittlung”, die sie gemeinsam mit dem Komponisten Helmut Schmidinger seit 2014 bei der Universal Edition herausgibt, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem britischen Music Teacher Award for Excellence.

UNIVERSITÄTSLEHRGANG MUSIKVERMITTLUNG Dauer: 4 Semester, berufsbegleitend Voraussetzungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium in Musik oder Musikwissenschaft. Eine gleichwertige Qualifikation durch Berufspraxis kann in Ausnahmefällen anerkannt werden. Praxiserfahrung in einem Tätigkeitsfeld der Musikvermittlung. Abschluss: Master of Arts (MA) Infotag: DO 11. MAI 2017, 17:30 Uhr Anmeldefrist: MO 29. MAI 2017 Aufnahmegespräch: Ende JUNI / Anfang JULI 2017 Kosten: € 1.000 pro Semester

Musikvermittlung © Peter Beer

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NEWS

Wiederbestellung: Ursula Brandstätter für weitere 5 Jahre zur Rektorin bestellt

Ursula Brandstätter © Reinhard Winkler

Die amtierende Rektorin Ursula Brandstätter wurde im Dezember von der oberösterreichischen Landesregierung auf Empfehlung des Universitätsrats für weitere fünf Jahre zur Rektorin der Bruckneruniversität bestellt. Sowohl beim Universitätsrat und -senat, als auch beim Betriebsrat und der Studierendenvertretung traf die Wiederberufung auf breite Zustimmung. Die neue Funktionsperiode beginnt am 1. September 2017. Ursula Brandstätter ist gebürtige Oberösterreicherin und studierte an der Musikhochschule in Wien Musik für das Lehramt und Instrumentalpädagogik Klavier sowie an der Universität Wien Französisch. Ihr Promotionsstudium absolvierte sie in Berlin an der Hochschule der Künste. Sie wirkte u. a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und als Museumspädagogin im Bereich zeitgenössischer Kunst. Seit 2002 war Brandstätter Professorin für Musikpädagogik an

der Universität der Künste Berlin, von 2007 bis 2011 auch Prodekanin der Fakultät Musik. An der Universität der Künste wirkte sie darüber hinaus am Aufbau einer Graduiertenschule, eines Graduiertenkollegs und des Studium Generale mit. 2012 trat sie die Nachfolge von Univ.Prof. Dr. Marianne Betz als Rektorin der Anton Bruckner Privatuniversität an. In Brandstätters erste Amtszeit fiel u. a. die Übersiedlung der Bruckneruniversität in den Neubau sowie die Neuausrichtung am neuen Standort. Für die Zukunft hat sich Brandstätter für die Weiterentwicklung der Universität viel vorgenommen, u. a. den Ausbau der nationalen und internationalen Kooperationen, den Aufbau eines gemeinsamen Tanzstudios mit dem Landestheater Linz sowie die Einführung eines Promotionsstudiums. Wir wünschen für die neuen Vorhaben viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

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NEWS

Studierende auf USA-Konzertreise mit dem Bruckner Orchester Linz Nach bereits zwei erfolgreichen Tourneen startete am 29. Jänner die dritte USA-Konzertreise des Bruckner Orchesters Linz. Insgesamt machten sich 101 Orchestermusiker/innen auf die Reise, darunter auch Studierende der Bruckneruniversität. Für sie bot sich damit die einmalige Gelegenheit, etwa in der legendären New Yorker Carnegie Hall, dem Harris Theater in Chigaco oder dem Granada Theater in Santa Barbara gemeinsam mit dem Bruckner Orchester unter der Leitung von Dennis Russell Davies aufzutreten. Acht verschiedene Konzerthallen wurden bis zum 14. Februar bespielt und gleich das erste Konzert anlässlich Philip Glass’ 80. Geburtstag in der ausverkauften Carnegie Hall war ein voller Erfolg. Begeistertes Publikum und Standing Ovations rundeten vom Tournee-Auftakt in New York bis zum Schlusskonzert im Bing Center von Palo Alto die Auftritte des Bruckner Orchesters Linz ab.

oben: Bruckner Orchester Linz in der Carnegie Hall © Tom Mesic rechte Seite: Gruppenfoto vor der Carnegie Hall, beim Konzert in der Carnegie Hall mit Philip Glass und Dennis Russell Davies, Gruppenfoto der Studierenden nach dem Konzert im McCallum Theatre in Palm Desert / Kalifornien © Tom Mesic rechte Seite unten: Schlagwerk-Studierende der Bruckneruniversität mit ihrem Lehrenden Leonhard Schmidinger in der Carnegie Hall / Foto: Sebastian Wielandt

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THEMA

Andere Traditionen – Neue Klänge Während sich aktuell quer durch die Zivilgesellschaft viele Österreicher/innen solidarisch mit geflüchteten Menschen zeigen und ihre breite Unterstützung anbieten, werden auch an der Bruckneruniversität Akzente gesetzt, um die Integration hier angekommener Asylwerber/innen aktiv zu begleiten. So entsteht derzeit eine zwischenmenschliche und interkulturelle Vernetzung, die vom gemeinsamen künstlerischen Schaffen getragen wird. Denn Musik kennt keine Barrieren, vielmehr wird sie hier zur Botschafterin zwischen den beteiligten Akteur/innen – zur Übersetzerin anderer Sprachen und zur Vermittlerin unterschiedlicher Traditionen. Etwa am Institut für Musikpädagogik (IMP). Hier nahm man vor über einem Jahr den neuen Standort der Universität am Fuße des Pöstlingbergs zum Anlass, das Flüchtlingswohnheim an der benachbarten Rudolfstraße kennenzulernen, um Potenziale beider Seiten – der Bewohner/innen wie auch der Universitätsangehörigen – auf eine künstlerische Zusammenarbeit hin zu befragen. Entstanden ist das Format „JOIN IN”, bei dem sich zweimal im Monat Asylwerber/innen, Studierende und Lehrende zum gemeinsamen Musizieren treffen. Dass dies auch für das Institut Chancen bietet, weiß Institutsdirektorin Bianka Wüstehube: „Das IMP steht für eine Musikpädagogik in politischer und sozialer Verantwortung und versteht sich als ein Ort der Begegnung. Um eine wertschätzende Haltung gegenüber Vielfalt zu vermitteln und um die Studierenden auf ihr zukünftiges Berufsleben vorzubereiten, sollen sie im Studium unterschiedliche Zielgruppen und Kulturen kennenlernen. Das Musizieren in „JOIN IN” ist für uns Lehrende wie für die Studierenden voller neuer Erfahrungen und Herausforderungen.” Neue Erfahrungen sammelte auch das junge Publikum der Bruckneruniversität beim KinderMitmachKonzert im vergangenen Jänner, als unter dem Motto „Musik im Gepäck” Musiker/innen unterschiedlichster Herkunft ihre jeweils eigenen musikalischen Erfahrungen auspackten. Sie haben bewiesen, wie einfach ein Zusammenspiel der Traditionen funktionieren kann und wie faszinierende Klangbilder entstehen, wenn man sich erst einmal auf das Neue einlässt.

Sich auf etwas Neues einzulassen ist unabdingbar für all jene, die derzeit aus ihrer Heimat fliehen und zurücklassen müssen, was ihnen vertraut ist. So auch für den syrischen Geiger Bashar Hassan, der im Dezember 2014 aus Homs geflohen ist. Was er nicht zurückgelassen hat, war seine Geige und seinen Traum, das Geigenspiel auch weiterhin zu perfektionieren. Als der 25-Jährige an der Bruckneruniversität vorstellig wurde und sein Spiel unter Beweis stellte, erkannte Professor Wolfram Wincor sein Potenzial und nahm ihn als außerordentlichen Studenten in seine Geigenklasse auf. Ob Bashar Hassan als ordentlicher Student ein Geigenstudium absolvieren wird, steht noch nicht fest. Fest steht aber, dass er, so wie viele andere geflohene Menschen, an der Bruckneruniversität für neue Begegnungen, neue kreative Zugänge und für neue Klänge sorgt.

KinderMitmachKonzert © Leonardo Riveiro

JOIN IN an der Bruckneruniversität © ABPU, IMP

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THEMA

Kooperationen: Verstärkter Fokus auf Vernetzung an der Bruckneruniversität Kooperationen liegen im Trend. Vor allem in der Kulturund Bildungslandschaft ist eine zunehmende Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Vernetzung zu beobachten, sei es im Rahmen von künstlerischen Projekten und Veranstaltungen, im Lehr- und Studienangebot oder auch im Bereich der Forschung. Für die Bruckneruniversität nehmen Kooperationsprojekte einen besonderen Stellenwert ein. Sie sorgen nicht nur für die regionale und zunehmend auch internationale Verankerung als Kultur- und Bildungseinrichtung, sondern ermöglichen den Studierenden und Lehrenden auch neue Perspektiven und enthalten Synergiepotenzial für ihre künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Arbeit. „Mit Beginn des Studienjahres 2016 / 2017 konnte an der Bruckneruniversität nun auch eine eigene Stelle für den Auf- und Ausbau von nationalen und internationalen Kooperationen geschaffen werden und so ein wichtiger Schritt in Richtung einer langfristigen Strategie gesetzt werden”, erklärt Rektorin Ursula Brandstätter. Bereits bisher mangelte es nicht an erfolgreichen Kooperationsprojekten. Die folgende Auswahl gibt einen ersten Einblick in die große Bandbreite an Projekten, die die Bruckneruniversität in den letzten Wochen und Monaten besonders beschäftigten. Gemeinsames Lehramtsstudium und Vernetzung mit anderen Musikuniversitäten Als eine von zehn Bildungsinstitutionen im Verbund Cluster Mitte arbeitet die Bruckneruniversität seit drei Jahren am Entwicklungsprozess Pädagog/innenbildung NEU mit. Seit dem Studienjahr 2016 / 2017 wird nun erstmals ein gemeinsames Lehramtsstudium für die Sekundarstufe angeboten. Am Standort Linz kooperiert die Bruckneruniversität dabei mit der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich und der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, um Studierenden ein Studium der Musikerziehung in Linz zu ermöglichen. Auch die Vernetzung mit den anderen österreichischen Musikuniversitäten ist der Bruckneruniversität ein großes Anliegen, sei es wie bisher in Form gemeinsamer Workshops, Absolvent/innenvorsprechen,

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Forschungsprojekten oder neu im Rahmen einer gemeinsamen Langen Nacht der Musikuniversitäten, die unter dem Motto „Take 5” dieses Jahr am 17. März in Graz stattfinden wird. Neu ist auch die Zusammenarbeit mit der Kunstuniversität Graz und den Musikhochschulen Zagreb und Ljubljana im EUphony Youth Orchestra, in das die Bruckneruniversität ausgewählte Studierende für Konzertprojekte entsendet. Ziel dieses Kooperations-Orchesters ist es, jungen Musiker/ innen die Chance der Kontaktaufnahme mit Studierenden anderer Universitäten zu bieten und berufsorientierte Maßstäbe der Orchesterausbildung zu entwickeln. Live zu erleben sein wird das EUphony Youth Orchestra übrigens am 3. März 2017 um 19:30 Uhr im Großen Saal der Bruckneruniversität.

Eröffnungskonzert Karate WM © Plohe

Neues Publikum für das Symphonieorchester der Bruckneruniversität Uraufführungen, ungewöhnliche Aufführungsorte und -konzepte wie auch gänzlich neues Publikum eröffnen sich für das Symphonieorchester der Bruckneruniversität durch Kooperationsprojekte mit Partnerinstitutionen aus Kultur, Wirtschaft oder wie im Oktober 2016 Sport: Für die Eröffnungsfeier der Karate WM in Linz komponierte Bruckneruni-Absolvent Hermann Miesbauer das symphonische Werk „Greeting the World”, das in fünf Sätzen die Themenfelder des Sportereignisses widerspiegelte. Das Symphonieorchester der Bruckneruniversität gestaltete mit dieser Komposition


THEMA die Eröffnungsfeier in der Tips Arena gemeinsam mit Tänzer/innen des Institute of Dance Arts. Regisseur Gerhard Pirner setzte das musikalische Konzept in Showlicht, Bewegung und Bildern um. Ein einmaliges Erlebnis sowohl für die Künstler/innen, Sportler/innen als auch für das Publikum. Um einiges traditioneller, aber nicht minder spannend dürfte das nächste Kooperationsprojekt des Symphonieorchesters ausfallen: ein Open-Air Konzert mit Sänger/innen des Instituts für Gesang und Musiktheater und einem Programm aus Oper und Operette im Rahmen der Landesgartenschau in Kremsmünster sowie in Wels (Details S. 33).

Flyingfox © OÖ Kulturquartier

Wolkenklang und Schattenreich beim Höhenrausch Besonders erfreulich gestaltete sich im vergangenen Sommer ein pädagogisches Kooperationsprojekt mit dem OÖ Kulturquartier und der Initiative Gesundes Oberösterreich für den Höhenrausch 2016: Unter der künstlerischen Leitung der Lehrenden Aleksandar Acev und Margareta Pesendorfer (Schauspiel) sowie Michaela Vaught (Musikpädagogik) wurde ein Workshop für Kinder von sechs bis elf Jahren konzipiert, in dem diese unter der Regie von Studierenden der Studiengänge Schauspiel, Tanz und Elementare Musikpädagogik als junge „Engel” die Polarität von Lichtgestalt und Schattenwesen erforschten. Die Workshops wurden von jeweils zwei Studierenden der Institute von Anfang Juli bis Mitte September geleitet. In mehreren Stationen setzten sich die jungen Teilnehmer/innen spielerisch mit dem Thema Licht und Schatten, mit dem Körperausdruck und der Bewegung von Lichtgestalten und dunklen Wesen und der musikalischen Umsetzung dieser Dualität auseinander. Für

letzteres wurde ein „Klanggarten” mit überdimensionalen Instrumenten mit dem Künstler Josef Baier entwickelt und auf dem Dach des Passage-Kaufhauses umgesetzt. Alle Beteiligten und Ausführenden freuten sich über die zahlreichen positiven Rückmeldungen. Kooperationsprofessur mit dem MusikinstrumentenMuseum Schloss Kremsegg Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet die Anton Bruckner Privatuniversität mit dem MusikinstrumentenMuseum Schloss Kremsegg, das über eine bedeutende Sammlung historischer Instrumente verfügt. Eine kleine Auswahl dieser Instrumente wird beispielsweise derzeit in der Universitätsbibliothek ausgestellt und auch ein Hammerflügel aus der Sammlung steht Studierenden nun als Leihgabe an der Bruckneruniversität zur Verfügung. 2016 konnte eine gemeinsame Professur mit den Schwerpunkten Instrumentenkunde und Interpretationsforschung geschaffen werden, die seit März 2016 von Lars E. Laubhold bekleidet wird. Derzeit läuft etwa ein Katalogisierungsprojekt, dessen Ergebnisse aktuell in eine Neuaufstellung der Bläsersammlung eingehen, so dass demnächst einige noch nie gezeigte Stücke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Neben Konzerten, Wettbewerben und Symposien ist derzeit auch ein gemeinsames Musikvermittlungsprojekt in Planung. Die besondere Chance der Kooperation mit Schloss Kremsegg besteht v. a. darin, dass das vielfältige Material (historische Musikinstrumente, Notenbestände, archivarisches Material etc.) nicht nur wissenschaftlich erschlossen wird, sondern dass es der künstlerischen Praxis zugeführt und im Rahmen von Aufführungen zum Leben erweckt wird.

Hammerklaviere © Musica Kremsmünster

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P O R T R ÄT

Neue Professorin am Institut für Alte Musik ANNE MARIE DRAGOSITS ÜBER BISHERIGE ERFAHRUNGEN UND VISIONEN Die Cembalistin Anne Marie Dragosits verstärkt seit 2015 das Institut für Alte Musik und Historische Aufführungspraxis der Bruckneruniversität und bekleidet seit Oktober 2016 die Professur für Cembalo. Wir sprachen mit ihr über ihre bisherigen Erfahrungen, Arbeitsschwerpunkte und Visionen für die Zukunft. BÜHNE FREI: Wie würden Sie Ihre ersten Semester hier an der Bruckneruniversität beschreiben? —— ANNE MARIE DRAGOSITS: Sehr freundliche Aufnahme, hervorragende Arbeitsbedingungen, viel Unterstützung von verschiedenen Seiten, motivierte Studierende – was will man mehr? BÜHNE FREI: Wo liegen Ihre Schwerpunkte? —— ANNE MARIE DRAGOSITS: Nachdem meine Klasse ziemlich voll ist, konzentriert sich meine Arbeit v. a. auf meine Hauptfachstudierenden, mit einem Schwerpunkt auf Generalbass, zusätzlich halte ich noch ein Improvisationsseminar für die Studierenden des Instituts. Nachdem es sich aber um eine halbe Professur handelt, bleibt erfreulicherweise auch viel Zeit für Konzerte und Projekte – so nütze ich auch gern hier die Gelegenheit, auf meine neue Solo-CD „...avec discretion...” mit Musik von J. J. Froberger, die gerade bei divox erschienen ist, aufmerksam zu machen! BÜHNE FREI: Welche Visionen haben Sie für Ihre Lehrtätigkeit an der Bruckneruniversität? —— ANNE MARIE DRAGOSITS: Ich hoffe, weiterhin Studierende zu haben, die immer neugierig auf mehr sind. Und ich freue mich auf weitere Projekte wie „Les amours de Bastien et Bastienne” letzten Juni, an dem mit Gesang, Tanz, Regie, Bühnenbild und einem kleinen Orchester des Instituts für Alte Musik so viele Sparten beteiligt waren. Besonders freue ich mich deshalb auch auf eine gerade erst fixierte Zusammenarbeit mit dem Opernstudio des Landestheaters für September 2017, in der ich Francesco Cavallis „La Rosinda” mit einem kleinbesetzen Ensemble, das aus Studierenden des Instituts und Profis bestehen wird, vom Cembalo aus leiten darf.

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Anne Marie Dragosits © Stefan Schweiger

ANNE MARIE DRAGOSITS. Die in Tirol geborene Cembalistin Anne Marie Dragosits lebt in Wien. Nach ihren Studien bei Wolfgang Glüxam in Wien sowie bei Tini Mathot und Ton Koopman in Den Haag ist sie als gefragte Solistin und passionierte Continuospielerin bei renommierten Ensembles wie vivante, barucco, den Barocksolisten München, musica alchemica oder dem L’Orfeo Barockorchester in ganz Europa zu hören. Seit Oktober 2016 ist sie Professorin für Cembalo an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Ihre besondere Leidenschaft gilt der intensiven Auseinandersetzung mit historischen Cembali: So entstand ihre erste Solo-CD „ITALIA!” (Label fra bernardo) auf dem originalen Giusti (1681) und einem Spinett von Veronensis (1564) im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. Mit ihrer aktuellen Aufnahme von Suiten, Toccaten und Lamenti von J. J. Froberger auf dem Girolamo de Zenti von 1658 (in Privatbesitz in England) und einer 2017 erscheinenden Einspielung hochbarocker französischer Literatur auf dem Taskin (1787) im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg geht sie diesen Weg weiter. www.dragosits.org


P O R T R ÄT

Das Euridice Barockorchester stellt sich vor BAROCKORCHESTERARBEIT DES INSTITUTS FÜR ALTE MUSIK UND HISTORISCHE AUFFÜHRUNGSPRAXIS 2013 wurde am Institut für Alte Musik und Historische Aufführungspraxis das Euridice Barockorchester der Anton Bruckner Privatuniversität gegründet. Seit vielen Jahren wurde bereits Barockorchesterarbeit geleistet, neu in dieser Konstellation ist aber, dass das Euridice Barockorchester von Stimmführer/innen des international renommierten L’Orfeo Barockorchesters gecoacht und unterstützt wird. Für die Studierenden ist die Zusammenarbeit mit Profis eine große Bereicherung und bietet für sie einen wichtigen Einblick in die Berufswelt. Für die Mitglieder des L’Orfeo Barockorchesters andererseits ist die Auseinandersetzung mit den Studierenden eine erfüllende und nachhaltige Beschäftigung mit der Materie. Barockes und früh-klassisches Repertoire unter der Leitung von Michi Gaigg und mit Solist/innen wie Jörg Halubek, Claire Genewein, Carin van Heerden und Michael Oman wurden in den letzten drei Jahren erarbeitet. 2016 präsentierte sich das junge Orchester zweimal im Brucknerhaus im Rahmen der Young Classics Reihe.

den donauFESTWOCHEN im Strudengau erstmals als Opernorchester für die Produktion „Der geliebte Adonis” von Reinhard Keiser engagiert und erntete neben viel Applaus auch zahlreiche positive Pressestimmen: „Das Debüt als Opernorchester gelingt bravourös.” (Wiener Zeitung, 11. August 2016) „Das Euridice-Barockorchester […] spielt Keisers schmeichlerische Klangpirouetten unter der Leitung von Erich Traxler am Cembalo feierlich und beschwingt.” (Der Standard, 7. August 2016)

Euridice Barockorchester © donauFESTWOCHEN / Pühringer

Euridice Barockorchester in Schörfling © Kriechbaumer

„Bester Originalklang-Nachwuchs” attestierte Michael Wruss danach dem jungen Klangkörper in den OÖ Nachrichten. Im Sommer 2016 wurde das Euridice Barockorchester unter der Leitung von Erich Traxler bei

„Unter der schwungvollen Leitung von Erich Traxler bestand das junge Euridice Barockorchester der Anton Bruckner Privatuniversität Linz im Arkadenhof von Schloss Greinburg zauberflötengleich nicht nur seine Feuer-, sondern wetterbedingt durch ein Regentröpfel-Intermezzo auch seine Wasserprobe als Opernorchester tadellos.” (Die Presse, 8. August 2016)

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E RFOLGE

Preise und Auszeichnungen

Stellen und Engagements

BAROCKVIOLINE Nina Pohn: Heinrich-Gleissner-Förderpreis 2016

BAROCKOBOE Domenika Thanner: Konzerte mit dem L’Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg

FLÖTE Eva Arh: Bayreuth-Stipendium 2017 der Richard Wagner Stipendienstiftung KAMMERMUSIK Julia Schnapper (ABPU, Gesang), Nathalie Renner (ABPU, Klavier) und Manuel Peer (LMS Gmunden, Klarinette): Kiwanis Kunstpreis 2016 / Kiwanis Club Gmunden

BAROCKVIOLINE Nina Pohn: Konzerte mit der Camerata Academica Salzburg unter Theodor Currentzis und dem L’Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg Boyana Maynalovska: Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton Veronika Traxler: Konzerte mit dem L’Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg

KLAVIER Martin Nöbauer: 3. Preis beim Internationalen Hammerklavierwettbewerb in Brugge sowie Gewinner des Musica Juventutis Auswahlspiels im Wiener Konzerthaus Lydia Mayr: 3. Preis bei der Roma International Piano Competition in der Altersgruppe 20 - 25 Jahre Anna Pavlova: 1. Preis bei der Caraglio International Piano Competition

ELEMENTARE MUSIKPÄDAGOGIK Christina Höritzauer: seit Oktober 2016 Anstellung als Regieassistentin am Theater Phönix Laura Prömmer: seit Februar 2016 Elementare Musikpädagogin in der Musikschule Wieselburg Tobias Wallner: seit Oktober 2016 Engagement im Theater Kuddelmuddel für die Reihe „Die Welt der Klänge”

KOMPOSITION Elena Tarabanova: Rotary Wels Stipendium

FAGOTT Petra Seidl: Akademiestelle für 2. Fagott und Kontrafagott bei den Bamberger Symphonikern

SAXOPHON Elisa Lapan: Gewinnerin des Musica Juventutis Auswahlspiels im Wiener Konzerthaus PRIMA LA MUSICA HARFE Anna-Lena Killinger: 1. Preis beim Bundeswettbewerb 2016 sowie Sonderpreis für drei Konzerte mit dem Collegium Musicum Ostschweiz in Feldkirch, St. Gallen und Schloss Wartegg am Bodensee HORN Johannes Gerl (ABF): Bundespreisträger 2016 Maximilian Riefellner (ABF): Bundespreisträger 2016 POSAUNE Benefit-Trio (Nadine Aistleitner, Paul Preining, Valentin Posch): 1. Preis beim Bundeswettbewerb 2016 JUGEND MUSIZIERT HORN Constantin Glaner: 1. Preis Bundeswettbewerb Jugend musiziert

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GESANG Maria Frauscher: Engagements in der Operettenproduktion „Pariser Leben” am Theater an der Rott im Februar 2017 und in der Operettenproduktion „Frau Luna” bei der Pramtaler Sommeroperette im Juni 2017 Johanna Falkinger: Engagement in der Opernproduktion „Die Leinen Händler Saga” von Tristan Schulze (Uraufführung) in Putzleinsdorf im Sommer 2017 Beate Korntner: Engagements am Staatstheater am Gärtnerplatz München („Das Lächeln einer Sommernacht”), am Stadttheater Bad Hall („My Fair Lady”), beim Lehár Festival Bad Ischl („Die Fledermaus”), beim Passion Artist Festival Wien („Le nozze di Figaro”) sowie Solokonzert im Brucknerhaus Linz Sinja Maschke: Engagement im Chor des Landestheaters Linz GITARRE Aleksandra Babic, Verena Merstallinger: Mitwirkung an der Brucknerfestproduktion „Der Kaiser von Atlantis” Cornelia Wurzer, Anna Dallinger, Stephan Steininger: Mitwirkung an den Produktionen „Falstaff” und „Die kleine Meerjungfrau” im Landestheater Linz


E RFOLGE HORN Andreas Kreuzhuber: gewonnenes Probespiel 2. Horn Mahler Chamber Orchestra Asbjørn Ibsen Bruun: gewonnenes Probespiel 1. / 3. Horn Odense Sinfonieorchester in Dänemark Christian Wollmann: Praktikum am Staatstheater Karlsruhe Rainer Seyfried: ab April 2017 2. Horn beim Schwedischen Radiosinfonieorchester Katharina Hauf: stellvertretende Solohornistin im Theater Augsburg KOMPOSITION Yiran Zhao: Stipendiatin der Akademie der Künste Berlin 2017 Elena Tarabanova: Aufführung des Orchesterwerkes Fear (Uraufführung bei „Leicht über Linz”) vom Philharmonischen Orchester in Wolgograd am 10.01.2017 und ausgewählt für die International Young Composers Academy in Tchaikovsky City (Perm Region) 2016 Kristine Tjøgersen: Kompositionsauftrag für das Arditti Quartett von NyMusikk 19.05.2017 in Oslo Yoav Chorev: Ausgewählt für die International Young Composers Academy in Tchaikovsky City (Perm Region) 2016 Simone Zaunmair: Aufführung ihres Werkes „La Lucha” vom Bruckner Orchester Linz unter Dennis Russell Davies im Rahmen der Großen Konzertnacht des AECFestivals Linz am 11.09.2016 OBOE Vojt ch Pospíšil: gewonnenes Probespiel als SoloOboist beim Radiosinfonieorchester Bratislava Lisa Quittner: Anstellung an den Musikschulen MSV Dunkelsteiner Wald, MSV Alpenvorland, MSV St. Peter in der Au und MSV Oberes Mühlviertel Dorothea Parzer: Anstellung an den Musikschulen Engelhartszell und Münzkirchen Anze Koren: Substitut bei der Bad Reichenhaller Philharmonie Julia Lichtenegger: Substitutin im Orchester des Landestheaters Niederbayern

SCHAUSPIEL Friedrich Eidenberger: Mitwirkung in der Produktion „EICHMANN” von Rainer Lewandowski mit Aufführungen u. a. in Warschau, München, Wien, Linz und Wels SCHLAGWERK Alexander Georgiev: Anstellung in der Musikschule Kremsmünster-Pettenbach TANZ Rafał Pierzy´ nski: Engagement in der Tanzcompany von Virgilio Sieni in Florenz Szymon Pasterski: Engagement im Ballett des Landestheaters Linz - „Im Weißen Rössl” Judith Bohlen: Engagement im Ballett des Landestheaters Linz - „Don Giovanni” Maria Shurkhal: Internship in der italienischen Tanzcompany Breathing Art Company in Bari im Herbst 2016 sowie Internship bei der Dresden Frankfurt Dance Company (Nachfolge Forsythe Company Frankfurt) Oliver Pla ko: Erasmus Praktikum am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH / Tanzcompany des Gerhart-Hauptmann-Theaters | wee dance company Leon Maric: tourt mit einer Produktion des in Frankreich tätigen Choreographen Alessandro Sciarroni Veronika Cimborova: Engagement in der Tanzcompanie Les SLovaKs in der Slowakei Manaho Shimokawa: Engagement im Tanzquartier Wien in der Produktion „Gala” von Jérôme Bel VIOLINE Heidemarie Mayer: Substitutin im Mozarteumorchester Salzburg

Jugendorchester HORN Constantin Glaner: Solohornist Bundesjugendorchester Deutschland

POSAUNE Ines Zeitlhofer: seit Herbst 2016 Substitutin im Bruckner Orchester Linz und seit Dezember 2016 Stückvertrag im Mozarteumorchester Salzburg Dominik Ortmaier: seit September 2016 Posaunenlehrer in der Musikschule St. Peter in der Au Diese Auflistung ist unvollständig und bildet nur die bis Redaktionsschluss übermittelten Auszeichnungen sowie Stellen und Engagements ab.

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V E R A N S TA LT U N G S Ü B E R S I C H T KARTENINFORMATION Öffnungszeiten Veranstaltungsbüro MO bis FR 09:00 - 12:00 Uhr T +43 732 701000 280 E veranstaltungen@bruckneruni.at Reservierte Karten müssen bis spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse behoben werden. Gelöste Karten können nicht zurückgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Zuspätkommende nur in den Pausen eingelassen werden können.

OPER 18 —— 04.03.2017 Premiere: „Die Welt auf dem Monde” von Joseph Haydn 27 —— 29. / 30.04.2017 Premiere: „Xerxes” von G. F. Händel

JAZZ

ERMÄSSIGUNGEN Jugendtarif Gültig für Schüler/innen, Lehrlinge, Student/innen, Präsenz- und Zivildiener/innen bis 27, Aktivpass-Inhaber/ innen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Mitglieder Absolvent/innenverein forum – Kunstuniversität Linz Clubs und Vereine 10% Ermäßigung für Ö1-Club-Mitglieder (gilt auch für die Begleitperson) 20% Ermäßigung für UNIsono Fördervereinsmitglieder und Brucknerbund-Mitglieder OÖ Landesbedienstete 20% Ermäßigung mit Kulturausweis oder LPA-Ausweis (gilt auch für die Begleitperson) Hunger auf Kunst und Kultur Die Aktion gilt für alle Eigenveranstaltungen der Anton Bruckner Privatuniversität Freier Eintritt Bei allen Eigenveranstaltungen an der ABPU für Studierende und Mitarbeiter/innen des Hauses ANREISE Die Bruckneruniversität erreichen Sie am einfachsten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Linie 50-Pöstlingbergbahn (Haltestelle Bruckneruniversität), Linie 33 (Haltestelle Nißlstraße), ÖBB Postbus Linien 250 / 251 (Haltestelle Bruckneruniversität). Fußweg ca. 20 Minuten vom Linzer Hauptplatz bzw. 12 Minuten von der Straßenbahnhaltestelle Landgutstraße (Linie 3 / Linie 4). Für Besucher/innen stehen begrenzte Parkmöglichkeiten in der hauseigenen, kostenpflichtigen Tiefgarage zur Verfügung.

19 —— 11. / 12.03.2017 JAZZweekend 2017 35 —— 14. – 17.06.2017 SummerJazzNites

ALTE MUSIK 20 —— 19.03.2017 TELEMANIA 2017: Geburtstagskonzert G. P. Telemann und J. S. Bach 30 —— 23.05.2017 TELEMANIA 2017: „Beglückte Stunden” – Das Wort, der Klang und die Klangrede

SCHAUSPIEL 21 —— 31.03.2017 Premiere: „Musik” von Frank Wedekind 36 —— 22.06. – 01.07.2017 SCHÄXPIR: Theaterfestival für junges Publikum

KAMMERMUSIK 22 —— 04.04.2017 Forum Kammermusik: Quartett plus

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SOMMERSEMESTER 2017

DAS INSTITUT STELLT SICH VOR

ANTRITTSPERFORMANCE

23 —— 06.04.2017 Institut für Holzblasinstrumente

29 —— 22.05.2017 Antrittsperformance Valerie Westlake-Klein: „Transformationen”

34 —— 14.06.2017 Institut für Blechblasinstrumente und Schlagwerk

ELEMENTARES MUSIKTHEATER TANZ

32 —— 01.06.2017 „Finsterwald”

24 —— 10. – 13.04.2017 easterDANCEdays 37 —— 30.06. – 01.07.2017 Tanzperformance Luftlinie #17

SYMPHONIEORCHESTERKONZERT 33 —— 09. / 10.06.2017 Aus Oper und Operette

HACKBRETT-TAGE 25 —— 21. / 22.04.2017 5. OÖ Hackbrett-Tage

LINZ INTERNATIONAL FLUTE FESTIVAL 26 —— 27. / 28.04.2017 Meisterkurs und Festivalkonzert „Klangbilder”

LINZER GESPRÄCHE ZUR KUNST 28 —— 17.05.2017 Franz Willnauer: Gustav Mahler und Oberösterreich 31 ——

31.05.2017 Eröffnung Skulptur von und mit Christoph Herndler: vom Festen, das Weiche

Finsterwald © ABPU, EMP

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OPERNPRODUKTION –––––––––––––––– SA 04. MÄRZ 2017 — PREMIERE: „DIE WELT AUF DEM MONDE” VON JOSEPH HAYDN 20:00 Uhr / BlackBox Musiktheater Weitere Termine und Karteninformation unter www.landestheater-linz.at –––––––––––––––– Komische Oper in drei Akten Text nach Carlo Goldonis Libretto für Baldassare Galuppis gleichnamige Oper Eine Produktion des Oberösterreichischen Opernstudios und dem Orchester der Anton Bruckner Privatuniversität –––––––––––––––– Musikalische Leitung: Martin Braun Inszenierung: Gregor Horres Bühne: Jan Bammes Kostüme: Alexandra Pitz Dramaturgie: Magdalena Hoisbauer

Ensemblemitglieder des Opernstudios mit Leiter Gregor Horres © Reinhard Winkler

Der wohlhabende Buonafede will weder den Heiratsplänen seiner Töchter zustimmen, noch eine entsprechende Mitgift bereitstellen. Da wird dem unkooperativen Herrn Papa flugs ein Schlaftrunk verabreicht und in einem aufwändigen Täuschungsschwank die „Welt auf dem Monde” vorgegaukelt. Mehr als 190 Jahre vor der ersten Mondlandung, im Jahr 1777, inszenierte Joseph Haydn mit seiner Oper „Il mondo della luna” den laut Neil Armstrong „großen Schritt für die Menschheit” in einem venezianischen Garten und auf höchst komödiantische Art und Weise.

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ZU GAST AN DER ABPU –––––––––––––––– SA 11. / SO 12. MÄRZ 2017 — JAZZweekend 2017 SAMSTAG ab 16:30 Uhr / ABPU, Sonic Lab und Großer Saal SONNTAG ab 10:30 Uhr / ABPU, Sonic Lab Eintritt € 15 / Jugendtarif € 8 pro Tag Anmeldung erbeten unter veranstaltungen@bruckneruni.at bzw. +43 732 701000 280 –––––––––––––––– Ausführende Schüler/innen und Lehrer/innen des OÖ LMSW Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programm Samstag Mia 4 The Popkillers Winterdorn Jazz4Young The Screwdrivers Sami’s Early 4 Upper Austrian Funkestra powered by Stefan Redtenbacher INTRA MANÜLA Programm Sonntag Jazzexplorer Voicegarden Anna-Maria Schnabl The Struts Luchs OÖ Jugend Jazz Orchester Take(a)part Vokal Oval Redbeard’s House

Stefan Redtenbacher © Rob Blackham

Jazz4Young © Michael Wittner

Die OÖ Landesmusikschulen präsentieren an diesem Wochenende in Kooperation mit der Anton Bruckner Privatuniversität Highlights im aktuellen Musikschaffen aus dem Bereich Jazz und Popularmusik. Angefangen von Schüler/innen-Ensembles, über Projekte von Lehrenden und ehemaligen Schüler/innen sowie einem Gemeinschaftsprojekt mit Lehrer/innen und Schüler/innen des OÖ Landesmusikschulwerks bis hin zu Darbietungen von Studierenden der Bruckneruniversität steht ein abwechslungsreiches Konzertprogramm bevor. Dieses Jahr hat das OÖ Landesmusikschulwerk den in London lebenden Bassisten und Komponisten Stefan Redtenbacher eingeladen, dessen Musik gemeinsam mit ihm und dem „Upper Austrian Funkestra” auf die Bühne gebracht wird.

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ALTE MUSIK TELEMANIA 2017 –––––––––––––––– SO 19. MÄRZ 2017 — GEBURTSTAGSKONZERT G. P. TELEMANN UND J. S. BACH 19:30 Uhr / Minoritenkirche Linz Eintritt frei –––––––––––––––– Instrumentale Kammermusik von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann, dargeboten durch Studierende des Instituts für Alte Musik und Historische Aufführungspraxis. Koordination: Carin van Heerden ––––––––––––––––

Abbildung: Bildnis des Georgius Philippus Telemann von Valentin Daniel Preißler, 1750 © Universitätsbibliothek Leipzig, Porträtstichsammlung, Inventar-Nr. 52 / 46 / wikimedia

Johann Sebastian Bach nach einem Gemälde von Edouard Hamman © AKG-Images

Nach den „Internationalen Tagen der Alten Musik” im vergangenen Jänner steht auch das Sommersemester 2017 im Zeichen des großen Jubilars Georg Philipp Telemann. Kaum ein anderer Komponist des 18. Jahrhunderts hat ein Berufsbild vorgelebt, das heute keineswegs an Aktualität verloren hat. Als Musiker hat er sich breit aufgestellt: er war ein genialer Komponist, ein unermüdlicher Netzwerker, Herausgeber, Veranstalter, Erneuerer, eben ein barocker Multitasker.

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SCHAUSPIEL EINE PRODUKTION DES LANDESTHEATERS LINZ MIT STUDIERENDEN DES SCHAUSPIELSTUDIOS –––––––––––––––– FR 31. MÄRZ 2017 — PREMIERE: „MUSIK” VON FRANK WEDEKIND 20:00 Uhr / Landestheater Linz, Studiobühne (Zugang über die Kammerspiele, Treffpunkt Vestibül) Weitere Termine und Karteninformation unter www.landestheater-linz.at –––––––––––––––– Es spielen: Emilie Haus, Lukas Heinrich, Simon Kirschner, Johanna Malecki, Christina Polzer, Jannik Rodenwaldt Regie: Angelika Waller ––––––––––––––––

Musik © Reinhard Winkler

Klara ist eine begabte junge Musikstudentin. Gesangsprofessor Josef Reißner verspricht ihr eine glänzende Karriere als Wagnersängerin, wenn sie das Konservatorium verlässt und seine Privatschülerin wird. Klara folgt seinem Rat, doch bald erwartet sie ein gemeinsames Kind. Die heimliche Abtreibung wird öffentlich, Klara muss fliehen. FRANK WEDEKIND, Autor auch anderer bekannter Dramen wie „Frühlings Erwachen” und „Lulu”, Schriftsteller, Journalist, Kabarettist, Dramatiker und Schauspieler, Studienabbrecher, Unruhestifter und Provokateur rüttelt mit seinen Texten an den Grundfesten der bürgerlichen Weltordnung des angehenden 20. Jahrhunderts. „In meinem Sittengemälde ,Musik’ habe ich darzulegen versucht, dass der Mann, der allein für die bestehenden Gesetze verantwortlich ist, nicht etwa das entstehende Leben zu schützen sucht, sondern ... dass es ihm lediglich darauf ankommt, die Eingeweide des weiblichen Körpers als eine Domäne männlichen Unternehmungsgeistes strafrechtlich einzuhegen. – Mit fünf Jahren Zuchthaus.” (F. Wedekind) Was als Beziehungsdreieck zwischen junger Studentin, betrogener Ehefrau und dem von beiden Frauen geliebten Professor beginnt, entpuppt sich bald als gespenstische Talfahrt in die Abgründe der bürgerlichen Gesellschaft. Die Kernfrage von „Musik”, 1917 geschrieben, ist nach wie vor unbeantwortet: Was muss ein junger, kreativer und ehrgeiziger Mensch eigentlich leisten, geben, riskieren, um sich gut zu verkaufen, um erfolgreich Karriere zu machen?

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FORUM KAMMERMUSIK –––––––––––––––– DI 04. APRIL 2017 — QUARTETT PLUS 19:30 Uhr / ABPU, Großer Saal Eintritt frei –––––––––––––––– Das Forum Kammermusik präsentiert Meilensteine der Streicher- und Klavierkammermusik wie etwa das Streichquintett in C-Dur von Franz Schubert und das Klavierquintett in Es-Dur Op. 44 von Robert Schumann. Studierende und Lehrende der Anton Bruckner Privatuniversität Koordination: Albert Fischer ––––––––––––––––

Wassily Kandinsky, Compostion Nr. 6 © Bridgeman Art Library, Universal Images Group

Robert Schumann © Wien 1839, Lithographie Joseph Kriehuber

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Franz Schubert © De Agostini Editorie A. Dagli Orti / Universal Images Group


DAS INSTITUT FÜR HOLZBLASINSTRUMENTE STELLT SICH VOR –––––––––––––––– DO 06. APRIL 2017 — DAS INSTITUT FÜR HOLZBLASINSTRUMENTE STELLT SICH VOR 19:30 Uhr / ABPU, Großer Saal Eintritt frei –––––––––––––––– Es musizieren Lehrende und Studierende des Instituts: Norbert Girlinger (Flöte), Johanna Dömötör (Flöte), Peter Tavernaro (Oboe), Joseph Blank (Oboe), Gerald Kraxberger (Klarinette), Philipp Tutzer (Fagott), Peter Rohrsdorfer (Saxophon), Michael Oman (Blockflöte), Klaus Wagner (Klavier), Se-Hwa Yoon (Klavier), Studierende Moderation und Koordination: Joseph Blank ––––––––––––––––

Studierende des Instituts für Holzblasinstrumente © Reinhard Winkler

Programm: „Bolero” in einer Bearbeitung von Philipp Tutzer / „Musique de table” von Georg Philipp Telemann / „St. Antoni Choral” / „Trio d’Anche” / „Alrune” von Roland Moser / „Scaramouche für Saxophon und Bläserquintett” / „Zugvögel” von Carola Bauckholt / „Es-Dur Klavierquintett” von Wolfgang Amadeus Mozart / „Epitaph” von Charles Köchlin / „Serenade” von Richard Strauss / Variationen über den „St. Antoni Choral” von Erland M. Freudenthaler Das Institut für Holzblasinstrumente an der Anton Bruckner Privatuniversität möchte mit einer abgestimmten Programmatik einen Einblick in die künstlerische und pädagogische Arbeit bieten, also was geschieht und was es im Bereich der Holzblasinstrumente leistet. „Harmonie” ist nicht nur ein Terminus sondern kann auch als Synonym für eine klassische (Holz)Bläserbesetzung verstanden werden. Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Blockflöte und Saxophon – ein jedes Instrument hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Klangfarbe. So ist es zum einen leicht zu unterscheiden, zum anderen eine reizvolle Aufgabe und hohe Kunst der „Harmonie” gerecht zu werden. Im Zusammenspiel der einzelnen Instrumente, in den verschiedenen Werken und Stilen, wird der Farbenreichtum der Holzblasinstrumente vorgestellt. Viel Freude bei einem vielfältigen Programm wünschen die Lehrenden des Instituts für Holzblasinstrumente der Bruckneruniversität.

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EASTER DANCE DAYS –––––––––––––––– MO 10. – DO 13. APRIL 2017 — easterDANCEdays jeweils 10:00 – 13:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr / ABPU, Studiobühne Eintritt € 299 (4 Tage à 4 Klassen), € 99 (1 Tag à 4 Klassen), € 29 (1 Klasse) Anmeldung bis 01. April 2017 unter anmeldung@easterdancedays.at Weitere Informationen unter www.easterdancedays.at –––––––––––––––– Koordination: Markus Eggensperger

easterDANCEdays © Markus Eggensperger

easterDANCEdays © Markus Eggensperger

Der Lehrgang für Urban Dance Styles lädt alle Tanzbegeisterten von 10. bis 13. April 2017 zu den easterDANCEdays ein. Für vier Tage unterrichten Dozent/innen des Institute of Dance Arts in einem offenen Workshop-Programm gemeinsam mit internationalen Gästen an der Anton Bruckner Privatuniversität. Das Programm reicht von urbanen Tanzformen wie Hip Hop Freestyle, Locking, Popping und Breaking bis hin zu Ballett und Contemporary. In insgesamt 32 Klassen wird ein Einblick in die Welt des Tanzes an der Bruckneruniversität geschaffen. Darüber hinaus gibt es ein attraktives Rahmenprogramm mit Partys, Jams und Diskussion. Weitere Veranstaltungen: SA 25. MÄRZ 2017 — Urban Art Session / OK Linz, mit Battles und Workshops DO 15. – SO 18. JUNI 2017 — Urban Dance Festival / Stadttheater Gmunden, mit Shows, Battles und Workshops MO 10. – FR 14. JULI 2017 — Summer Dance University / Anton Bruckner Privatuniversität, mit Workshops Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen unter www.urbanartists.at

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HACKBRETT-TAGE IN KOOPERATION MIT DEM OÖ LANDESMUSIKSCHULWERK UND DER MUSIKSCHULE DER STADT LINZ –––––––––––––––– FR 21. / SA 22. APRIL 2017 — 5. OÖ HACKBRETT-TAGE FREITAG / 17:00 – 20:00 Uhr / Konzerte / ABPU SAMSTAG / 09:00 – 20:00 Uhr / Workshops, Instrumenten- und Notenausstellung, Abschlusskonzert / ABPU Eintritt frei –––––––––––––––– Leitung und Koordination: Liudmila Beladzed und Sandra Ingerl (hackbretttag@gmx.at)

Hackbrett © Michaela Landwehr

Zum 5. Mal finden die Oberösterreichischen Hackbrett-Tage statt, an denen sich wieder alle begeisterten Hackbrettspieler/innen zusammenfinden können, um sich kennenzulernen, miteinander zu musizieren, Noten zu stöbern sowie Schlägel und Hackbretter auszuprobieren. Am Freitag, 21. April 2017 finden Konzerte mit der Gastdozentin Martina Krigovskà (Slowakei), dem OÖ Hackbrettorchester „Hackbrettissimo” und mit jungen Talenten aus Österreich sowie Studierenden der Anton Bruckner Privatuniversität statt. Der Samstag, 22. April 2017 ist den Workshops gewidmet, bei denen die Teilnehmer/innen zwischen Alter Musik, Folklore Musik, Volksmusik, Rock Musik und vielem mehr auswählen können.

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LINZ INTERNATIONAL FLUTE FESTIVAL –––––––––––––––– DO 27. / FR 28. APRIL 2017 — MEISTERKURS FLÖTE DONNERSTAG 10:00 – 17:00 Uhr / ABPU, Großer und Kleiner Saal FREITAG 10:00 – 14:00 Uhr / ABPU, Großer und Kleiner Saal Anmeldegebühr Aktivteilnehmer/in: € 125 / Passivteilnehmer/in: € 35 Kursanmeldung bis 20. APRIL 2017 bei Mag. Dr. Christian Lutz unter c.lutz@bruckneruni.at –––––––––––––––– Dozent/in: Prof. Johanna Dömötör (www.johannadomotor.com) und Prof. Norbert Girlinger (www.norbertgirlinger.at) –––––––––––––––– FR 28. APRIL 2017 — FESTIVALKONZERT KLANGBILDER 18:00 Uhr / ABPU, Großer Saal Eintritt € 15 / Jugendtarif € 8 Für die Teilnehmer/innen des Meisterkurses und Studierende ist der Eintritt frei ––––––––––––––––

Johanna Dömötör und Norbert Girlinger © privat

© privat

KLANGBILDER. Die Konzentration musikalisch künstlerischer Kreativität. Ein Konzert, eine Besetzungsform, ein Konzept. Jedoch zwei gänzlich unterschiedliche Ausführungen, Interpretationen und Herangehensweisen an die Musik. Mit dem Festivalkonzert Klangbilder stellen die beiden Flötisten, Uni-Kollegen und Gründer des Linz International Flute Festivals, Johanna Dömötör und Norbert Girlinger, die Musik in ihrer reinen Kunstform, aber auch in ihrer facettenreichen Wandelbarkeit in den Fokus. WAS IST EIN KLANGBILD? Eine imaginäre, subjektive Wahrnehmung? Wie ist es möglich, mehrere Klangbilder aus einer Form zu schaffen? Wie finden viele verschiedene Auslegungsformen zu einem Ziel? Wichtige Fragen, die ebenfalls unsere heutige Gesellschaft prägen. Klangbilder baut eine Brücke zwischen Gegensätzen der verschiedenen Aspekte der Musik, ohne dabei die Kunst als Paradoxon außer Acht zu lassen. Der Abend besteht aus zwei musikalisch in sich abgerundeten Konzertprogrammen, die eine kulinarische Pause miteinander verbindet. Ausführende sind Johanna Dömötör und Norbert Girlinger mit ihren internationalen Musikergästen.

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„XERXES” VON G. F. HÄNDEL PRODUKTION DES MUSIKTHEATERSTUDIOS –––––––––––––––– SA 29. / SO 30. APRIL 2017 / jeweils 19:00 Uhr / Redoutensäle Linz Eintritt € 25 / Jugendtarif € 12 Karten unter veranstaltungen@bruckneruni.at bzw. +43 732 701000 280 –––––––––––––––– FR 05. / SA 06. MAI 2017 / jeweils 19:30 Uhr / Stadttheater Bad Hall Eintritt € 22 / € 25 / € 28 / € 30 Karten unter kultur@bad-hall.ooe.gv.at bzw. +43 7258 7755 oder +43 7258 7200 13 –––––––––––––––– Eine Produktion des Musiktheaterstudios der Anton Bruckner Privatuniversität Streichquartett der Anton Bruckner Privatuniversität Aufführungen in italienischer Sprache

Xerxes © Susanne Kerbl / MCL

Regie: Peter Pawlik Ausstattung / Kostüm: Susanne Kerbl Cembalo und musikalische Leitung: Thomas Kerbl Besetzung: Xerxes, König von Persien Arsamene, Geliebter Romildas Amastre, Xerxes Braut Romilda, Tochter Ariodates Atalanta, Tochter Ariodates Ariodate, Hauptmann Xerxes Elviro, Arsamenes Diener

Markus Stumpner / Juhyuk Kim Domen Fajfar Katrin Hubinger / Mariana Pedrozo Kie Kanazawa / Makoto Yoshizawa Akine Matsumoto Thomas Schneider Miroslav Mehandzhiev

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LINZER GESPRÄCHE ZUR KUNST „DASS ICH AUCH NOCH DAS HÖLLENGEBIRGE IN DIE TASCHE STECKEN WERDE, WER HÄTTE DAS GEDACHT?” (Gustav Mahler)

GUSTAV MAHLER UND OBERÖSTERREICH –––––––––––––––– MI 17. MAI 2017 — FRANZ WILLNAUER: VORTRAG MIT TON- UND BILDDOKUMENTEN 19:00 / ABPU, Kleiner Saal Eintritt frei –––––––––––––––– Rektorin Ursula Brandstätter im Gespräch mit Franz Willnauer

Franz Willnauer © privat

Dass Gustav Mahlers berufliche Karriere über Leipzig, Budapest und Hamburg nach Wien und New York geführt hat, ist jedem Musikfreund geläufig. Dass sie in Oberösterreich – genau gesagt: im Kurtheater von Bad Hall – begonnen hat, wissen nicht einmal eingefleischte Mahler-Fans. Ebenso wenig ist bekannt, dass eines der letzten Konzerte, die Mahler auf europäischem Boden gegeben hat, in Linz stattgefunden hat. Doch nicht nur der Dirigent Mahler hat sich im jugendlichen Alter von 20 Jahren seine ersten Sporen in Oberösterreich verdient und ist hier als hochberühmter Hofoperndirektor noch einmal eingekehrt: Auch der Komponist Mahler hat, ähnlich wie sein verehrtes Vorbild Anton Bruckner, aus der oberösterreichischen Landschaft die Inspiration für sein Schaffen bezogen. In den Sommern der Jahre 1893 bis 1896 entstanden in seinem „Komponierhäuschen” in Steinbach am Ostufer des Attersees Teile seiner 2. und nahezu die komplette 3. Symphonie sowie einige seiner berühmtesten Wunderhorn-Lieder. Franz Willnauers Vortrag fügt, unterstützt durch meist unbekannte Ton- und Bilddokumente, diese zahlreichen Details zu einem Gesamtbild des „oberösterreichischen Gustav Mahler” zusammen, das der wohlbekannten Mahler-Biographie einige neue Züge hinzufügen möchte. FRANZ WILLNAUER, 1933 in Enns geboren, absolvierte das humanistische (heute: Akademische) Gymnasium in Linz und promovierte an der Wiener Universität in den Fächern Psychologie, Germanistik und Theaterwissenschaften, ehe er beruflich im Wiener Kulturleben tätig wurde. Von 1963 bis 1972 arbeitete er in leitenden Positionen an den Theatern in Stuttgart, Münster und Freiburg, danach bis 1985 als Leiter der Kulturabteilung der Bayer AG Leverkusen. Es folgten bis zu seiner Pensionierung 2003 die Leitungsfunktionen von drei Festivals: Generalsekretär der Salzburger Festspiele, Intendant des Schleswig-Holstein Musik Festivals und Intendant des Bonner Beethovenfestes. Das damals neue Fach „Kulturmanagement” unterrichtete er am Institut für Kulturelles Management der Wiener Musikhochschule (heute: Musikuniversität) und an der Musikhochschule der Freien und Hansestadt Hamburg, die ihm den Professorentitel verlieh. Schon seit seinen Studienjahren beschäftigte sich Willnauer mit Gustav Mahler; neben zahlreichen Aufsätzen und Vorträgen publizierte er – neben „Gustav Mahler und die Wiener Oper” (1979 / 1993) und „Gustav Mahler: Die Hamburger Jahre” (2011) – als Herausgeber vier Bände mit Briefen Gustav Mahlers, u. a. die Briefe an Anna von Mildenburg (2006) und zuletzt „Neue unbekannte Briefe” (2016).

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ANTRITTSPERFORMANCE –––––––––––––––– MO 22. MAI 2017 — TRANSFORMATIONEN 19:00 Uhr / ABPU, Großer Saal Eintritt frei –––––––––––––––– Einblicke in die Elementare Musikpädagogik und Antrittsperformance Valerie Westlake-Klein –––––––––––––––– Lehrende und Studierende der EMP (Elementare Musikpädagogik) Klavier: Till Alexander Körber ––––––––––––––––

Valerie Westlake-Klein mit Studierenden © ABPU

Die Elementare Musikpädagogik (EMP) bringt auf einzigartige Weise künstlerische Ausdrucksweisen hervor, die eine Brücke zwischen Musik, Bewegung, Stimme und Performance schaffen. An diesem Abend wird die Bandbreite künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Schaffens der EMP gezeigt, von der Arbeit mit Jugendlichen bis hin zu Präsentationen von Studierenden. Die besondere künstlerische Handschrift der Mitwirkenden zeigt sich in den unterschiedlichen Beiträgen. In einem tänzerisch-musikalischen Solo mit begleitenden Visuals und Livemusik stellt sich Valerie WestlakeKlein als Performerin vor und fragt nach der Kontinuität äußerlicher (physischer) und innerlicher (emotionaler) Veränderung im Menschen. Dabei sucht sie nach künstlerischen Übersetzungsformen, um diese sichtbar und hörbar zu machen. Leise bringen diese Entwicklungen nach und nach Neues hervor, ohne sich gleich bemerkbar zu machen: Plötzlich ist alles anders oder war es doch schon immer so? VALERIE WESTLAKE-KLEIN erhielt ihre musikalische und tänzerische Ausbildung am Mozarteum Salzburg (Orff Institut), an der Iwanson Schule München und der University of Birmingham, England. Seit September 2016 ist sie künstlerische Professorin für Elementare Musikpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität. 2012 2016 war sie an der Kunstuniversität Graz im Lehrgang EMP tätig. Sie arbeitet als Musik- und Tanzpädagogin, freischaffende Choreographin, Tänzerin (Impulstanz Danceweb Stipendium 2005) und Yogalehrende in Wien, Graz, OÖ und der Schweiz. Engagements brachten sie an die Volksoper Wien, das Theater an der Wien, zu den Bregenzer Festspielen, an das Festspielhaus St. Pölten, die Brunnenpassage Wien, das Off Theater u. a. Ihre Musik- und Tanzprojekte wurden z. B. bei Linz 09, Wien Modern (AVISO Preis der MDW mit Axel Petri-Preis), im Orpheum Graz, Dschungel Wien, WUK, dem Kindertheaterfestival SCHÄXPIR, dem Posthof Linz, Palais im Kabelwerk und den Passauer Tanztagen gezeigt. 2009 - 2013 leitete sie gemeinsam mit Daniela Gruninger die Zeitgenössische Tanzkompanie Klang.Körper mit internationalen Produktionen und Kooperationen (z. B. mit dem Orchesterverein der Musikfreunde, der Komponistin Judith Varga und US-Lichtdesignerin Susanne Seitinger). Derzeit arbeitet sie als Choreographin am Tanz- und Musikprojekt „Building Bridges” für jugendliche Flüchtlinge in Wien mit. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt interdisziplinären Prozessen mit unterschiedlichen Communities in ihren ganzen Bandbreiten.

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ALTE MUSIK TELEMANIA 2017 –––––––––––––––– DI 23. MAI 2017 — „BEGLÜCKTE STUNDEN” - DAS WORT, DER KLANG UND DIE KLANGREDE 13:00 Uhr / ABPU, Kleiner Saal Eintritt frei –––––––––––––––– Kantaten aus der Sammlung „Harmonischer Gottesdienst” (1725 / 1726) von Georg Philipp Telemann In Zusammenarbeit mit dem Institut für Gesang und Musiktheater (Klasse Christa Ratzenböck) Koordination: Carin van Heerden ––––––––––––––––

Georg Philipp Telemann, Harmonischer Gottesdienst, Hamburg 1725 / 26 © Königliche Dänische Bibliothek

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LINZER GESPRÄCHE ZUR KUNST –––––––––––––––– MI 31. MAI 2017 — ERÖFFNUNG SKULPTUR: VOM FESTEN, DAS WEICHE 19:00 Uhr / ABPU, Kleiner Saal Eintritt frei –––––––––––––––– Rektorin Ursula Brandstätter im Gespräch mit Christoph Herndler über die neue Skulptur im Park der Anton Bruckner Privatuniversität –––––––––––––––– VOM FESTEN, DAS WEICHE Notationsobjekt, 4820 x 820 x 820 mm Material: S235 JRG2_8 (Schwarzblech, 8mm)

Christoph Herndler © Mary Fernety

Die aus kombinatorischen Prinzipien gewonnenen 24 Elemente der Notation umfassen den Raum der gedanklichen Konstruktion, die durch die Skulptur aufgespannt wird. Indem sich Spitze an Spitze fügt, entsteht aus den variablen Elementen Stabilität und eine in sich verschränkte Form. Auch wenn dieses Objekt als Skulptur betrachtet werden kann, ist es doch vielmehr Notation, eine Schrift, die sich der Kriterien und Qualitäten des Dreidimensionalen bedient. Wird in der auf Papier fixierten zweidimensionalen Variante der Komposition die Vieldeutigkeit der Zeichen durch die Drehung der Notationsgrafik erzeugt, so entsteht sie in ihrer dreidimensionalen Variante, indem sich Betrachter oder Interpreten selbst um das Objekt bewegen; so gesehen kann sich zum Beispiel Äußeres in Inneres und Hinteres in Vorderes verwandeln. Die nicht nur in historischen Kompositionstechniken immer wieder auffindbaren Kriterien von Vergrößerung, Verkleinerung, Umkehrung, Drehung oder Spiegelung werden in der Dreidimensionalität des Zeichens augenfällig. Durch die Transparenz des Objektkörpers zeigt sich sein Positiv- wie Negativraum als Verweis auf das Verhältnis von Klang und Stille. Notation ist Analyse; sie versucht zu erfassen, was sich ihr im flüchtigen Wesen des Klangs ständig entzieht. Die Größe dieses Notationsobjektes macht es selbst zu einem Zeichen, das sich nicht nur an den Kreis musikalisch gebildeter Interpreten richtet, sondern sich in seiner Lesbarkeit auch dem Außenstehenden öffnet. (Christoph Herndler, November 2015) CHRISTOPH HERNDLER, geboren 1964, lebt in Gaspoltshofen. Er studierte Orgel, Komposition bei Roman Haubenstock-Ramati und Elektroakustik in Wien und in den USA (CCRMA / Stanford University). 1997 gründete er das Ensemble EIS. Zu seinen Arbeiten zählen grafische und intermediale Partituren, die sich auch in außermusikalischen Darstellungsformen realisieren lassen, aber auch Notationsobjekte, Musikinstallationen und Videoarbeiten.

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ELEMENTARES MUSIKTHEATER –––––––––––––––– DO 01. JUNI 2017 — „FINSTERWALD” 16:00 Uhr / ABPU, Großer Saal Für alle von 6 bis 106 Jahren Eintritt € 3 Anmeldung erbeten unter veranstaltungen@bruckneruni.at bzw. +43 732 701000 280  –––––––––––––––– Studierende des Bachelorstudienganges EMP (Elementare Musikpädagogik): Daniela Fellner, Tina Hager, Lisa Kaltseis, Eva Moser, Sabine Rechberger, Victoria Walter Leitung: Katharina Knoll ––––––––––––––––

Finsterwald © ABPU, EMP

Was geschieht, wenn der Wald seine Beschützerin Abiona verliert? Diese Frage haben sich die schrulligen Waldwesen noch nie gestellt – bis eines Tages die wachende Fee erkrankt. Gleichzeitig macht sich eine geheimnisvolle Finsternis im Wald breit. Hat das eine mit dem anderen zu tun? Um dieses Rätsel zu entschlüsseln und den Wald vor der Dunkelheit zu retten, müssen sich die musikalischen Waldbewohner auf eine Suche begeben. Dabei passiert ihnen allerdings so manches Missgeschick. Das Publikum ist zum Mitmachen eingeladen und kann helfen, den Wald vor einer immerwährenden Finsternis zu bewahren.

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SYMPHONIEORCHESTERKONZERT AUS OPER UND OPERETTE –––––––––––––––– FR 09. JUNI 2017 20:00 Uhr / Open Air-Bühne, Schloss Kremsegg (bei Schlechtwetter: Kaisersaal Stift Kremsmünster) Karten unter gartenschau@kremsmuenster2017.at bzw. +43 7583 51515 –––––––––––––––– SA 10. JUNI 2017 20:00 Uhr / Minoritenplatz Wels (bei Schlechtwetter: Stadttheater Wels) Karten in allen Filialen der Sparkasse OÖ und in der Franziskus-Apotheke Wels unter schwetz.pharm@aon.at bzw. +43 7242 207420 –––––––––––––––– Solist/innen des Instituts für Gesang und Musiktheater und das Symphonieorchester der Anton Bruckner Privatuniversität präsentieren Arien und Vorspiele von Gioachino Rossini und Gaetano Donizetti sowie Arien und Duette von Johann Strauss und Franz Lehár. Musikalische Leitung: Johannes Wildner

Johannes Wildner © Lukas Beck

JOHANNES WILDNER studierte Dirigieren, Violine und Musikwissenschaft in Wien und Italien. Seine Zeit als Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Orchesters der Wiener Staatsoper prägte seinen Dirigierstil und sein Musizieren nachhaltig. Nach Positionen als Chefdirigent der Prager Staatsoper, als Erster Ständiger Dirigent der Oper Leipzig und als GMD der Neuen Philharmonie Westfalen (Deutschland, 1997 - 2007), war Johannes Wildner von 2010 bis 2014 Erster Gastdirigent des BBC Concert Orchestra in London. Seit 2014 ist er Intendant des Opernfestivals Oper Burg Gars und Universitätsprofessor für Dirigieren an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Er steht regelmäßig am Pult großer Opernhäuser in Europa und Asien und dirigiert bedeutende Orchester wie das London Philharmonic Orchestra, die St. Petersburger Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, das China oder das Hongkong Philharmonic Orchestra. Johannes Wildner hat mehr als 100 CDs, DVDs und Videos u. a. für Naxos, Sony, Warner und Dutton aufgenommen. www.johanneswildner.com

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DAS INSTITUT FÜR BBS STELLT SICH VOR BLECHBLASINSTRUMENTE UND SCHLAGWERK –––––––––––––––– MI 14. JUNI 2017 — MIT PAUKEN UND TROMPETEN 18:00 Uhr / ABPU, Open Air oder Großer Saal Eintritt frei –––––––––––––––– Mit Pauken und Trompeten möchte das Institut BBS (Blechblasinstrumente und Schlagwerk) einen Einblick in die vielfältigen musikalischen Klangwelten des Instituts geben. Lassen Sie sich von der Virtuosität des Marimbaphons begeistern, genießen Sie zarte und harte Blechbläserklänge, schauen Sie den Pauker/innen beim Wirbeln zu und erfreuen Sie sich an der musikalischen Opulenz und stilistischen Vielfalt des Dargebotenen. Martin Grubinger und Konsorten haben den Sprung von unserem Institut auf die großen Bühnen der Welt schon geschafft, heute ist der nicht weniger begabte Nachwuchs am Start! Bei Schönwetter werden wir unseren tollen Park bespielen. Vergessen Sie daher die Picknickdecke nicht, dann steht einem lauschigen Konzertabend nichts mehr im Wege. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Großen Saal statt. Für Verpflegung ist in beiden Fällen gesorgt.

Marimba © Christian Herzenberger

Studierende des Instituts BBS © Jürgen Grünwald

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DAS INSTITUT JIM STELLT SICH VOR JAZZ UND IMPROVISIERTE MUSIK –––––––––––––––– MI 14. – SA 17. JUNI 2017 — SUMMER JAZZ NITES ABPU, Sonic Lab und JIM Großer Ensembleraum DO 15. JUNI 2017 — OPEN AIR beim AEC Ars Electronica Center ––––––––––––––––

© Anne Marie Fürthauer

Die diesjährigen JIM - SummerJazzNites werden nicht zufällig anschließend an die Sound & Vision XI Konzerte des CMS (Computer Music Studio) im Sonic Lab stattfinden. Denn so wird in dieser Woche zeitlich, aber auch inhaltlich (u. a. mit dem JIM Electric Ensemble – Weixler / Cech / Maass / Stepanik) die intensive Kooperation dieser beiden innovativen Institute der Bruckneruniversität deutlich. Weitere Höhepunkte des Festivals sind Noël Akchoté (g) als „guest artist” in Peter Herberts ImprovisationsEnsemble, Elfi Aichingers „New Vocal Music” (a capella), Agnes Hegingers „Progressiv Rock Ensembleprojekt”, Martin Stepaniks „Free Pop Composer Ensemble”, Hannes Löschels „Cobra –Projekt”, das „Roland Neffe Trio” u. a. Am Donnerstag, 15. Juni werden wir, im Sinne von „JIM is HERE, THERE and EVERYWHERE”, ein feiertägliches Open Air-Konzert auf der Freitreppe beim Ars Electronica Center veranstalten. Die Programmierung und Gestaltung dieses Abends liegt ganz in den Händen unserer Studierenden. Das Herz und die Seele dieses Festivals sind aber wie immer die zahlreichen, wunderbaren Ensembles unserer JIM Studierenden. (Martin Stepanik, Institutsdirektor JIM)

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ZU GAST AN DER ABPU –––––––––––––––– DO 22. JUNI - SA 01. JULI 2017 — SCHÄXPIR: INTERNATIONALES THEATERFESTIVAL FÜR JUNGES PUBLIKUM SA 24. JUNI 2017 — PREMIERE „AUFZEICHNUNGEN EINES QUERULANTEN” ABPU Eintritt € 5 / € 4 für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahren / € 7 / € 6 für Erwachsene Weitere Aufführungstermine sowie das gesamte Festivalprogramm ab April unter www.schaexpir.at –––––––––––––––– Produktion mit Studierenden des 2. Jahrgangs Schauspiel der Anton Bruckner Privatuniversität in Kooperation mit SCHÄXPIR.

SCHÄXPIR, das internationale Theaterfestival für junges Publikum, findet heuer von 22. Juni bis 1. Juli 2017 statt. Internationale wie heimische Theaterschaffende präsentieren ihre Produktionen in Linz, darunter auch Uraufführungen und Österreichpremieren aus unterschiedlichen Sparten. SCHÄXPIR bietet somit Einblicke in gegenwärtige Positionen von Schauspiel-, Tanz-, Performance- und Musiktheaterproduktionen und setzt Impulse mit Resonanzen über die Grenzen Österreichs hinweg. Mit neuer Festivalleitung, zusätzlichen Spielstätten und erstmaligen Kooperationen geht das renommierte Festival in die neunte Runde. Auch die Bruckneruniversität ist mit dabei! Wir freuen uns auf ein Stück mit Studierenden des 2. Jahrgangs Schauspiel, das in Kooperation mit SCHÄXPIR produziert und im Rahmen des Festivals direkt an der Universität Premiere feiern wird. Autorin Sandra Gugic über das Stück „Aufzeichnungen eines Querulanten”: Anhand der Verhaftung des deutschen Studenten Josef S. bei der Demonstration gegen den sogenannten Akademikerball in Wien und in dem darauffolgenden Prozess gegen ihn wird deutlich: Wie real Macht und wie realitätsfern die Mächtigen sein können. Wie fahrlässig Sprache sein kann. Wie schon das Wort zur Waffe werden kann. Josef S. wird zum Staatsfeind, zum Störenfried, zum Querulanten. Eine Momentaufnahme eines europäischen Staats zwischen Bedrohungsfantasma und Zukunftsangst, ein Protokoll der Auslegungsmöglichkeiten der Gegenwart in einem Cut-up aus der Sprache der Medien, der Gerichte und des Alltags.

Studierende des 2. Jahrgangs Schauspiel © Elisabeth Mayer

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Schäxpir 2017, Grafik: Viktoria Schlögl


TANZPERFORMANCE LUFTLINIE #17 „WAS WIR SEHEN GEWINNT IN UNSEREN AUGEN LEBEN UND BEDEUTUNG NUR DURCH DAS, WAS UNS ANBLICKT, UNS BETRIFFT.” (Didi-Huberman, Georges: Was wir sehen, blickt uns an. Zur Metapsychologie des Bildes, München 1999.)

–––––––––––––––– FR 30. JUNI / SA 01. JULI 2017 — „WAS WIR SEHEN, GEWINNT IN UNSEREN AUGEN LEBEN ” Jeweils 19:30 Uhr / ABPU, Großer Saal Eintritt frei –––––––––––––––– SA 01. JULI 2017 — EINFÜHRUNG durch Institutsdirektorin Rose Breuss Eintritt frei –––––––––––––––– 60 Tanzstudierende des Bachelorstudiums zeigen ihr aktuelles Tanzrepertoire mit Choreographien von Jarek Cemerek, Regina van Berkel, Annette Lopez Leal, Jason Adam Jacobs, Jianan Qu und Rose Breuss

Weitere Termine des Institute of Dance Arts: FR 26. MAI 2017 / 19:30 Uhr / ABPU, Tanzsaal 2 „WAS WIR SEHEN, BETRIFFT UNS” Experimentelle Forschungsarbeiten der Masterstudierenden des Institute of Dance Arts

Kai Chun Chuang © Andreas Kurz

DO 08. JUNI 2017 / 19:00 Uhr / ABPU, Studiobühne LECTURE PERFORMANCE „WAS WIR SEHEN, GEWINNT IN UNSEREN AUGEN BEDEUTUNG” Eine Lecture Performance mit Studierenden des Institute of Dance Arts im Rahmen der Tagung „Zeichen Setzen” von 08. bis 10. Juni 2017 in Linz Konzeption: Karin Harrasser, Monika Leisch-Kiesl, Rose Breuss Eine Kooperation mit der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft an der Katholischen Privat-Universität Linz und der Abteilung Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz Weitere Informationen unter: http://ku-linz.at/kunstwissenschaft/veranstaltungen/tagungen_workshops/

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VORTRÄGE / WORKSHOPS ------------DI 14.03.2017 — DER UNFASSBARE KLANG – NOTATIONSKONZEPTE HEUTE Gastvortrag und Workshop von Christoph Herndler 11:00 – 13:00 Uhr und 14:30 – 17:00 Uhr / ABPU, Sonic Lab Koordination: Volkmar Klien ------------FR 24. / SA 25. MÄRZ 2017 — KAMMERMUSIKKURS STREICHQUARTETTE Mit Univ.Prof. Dr. Johannes Meissl (mdw) Jeweils ab 11:00 Uhr / ABPU, Kleiner Saal Anmeldung bis 17.03.2017 unter veranstaltungen@bruckneruni.at oder bei Albert Fischer unter a.fischer@bruckneruni.at Koordination: Albert Fischer ------------DI 04. APRIL 2017 — BEOBACHTEN, NACHAHMEN, SICH SELBSTWIRKSAM FÜHLEN Musikalisches Lernen im Dialog zwischen Pädagogik und Psychologie Anna Hofstätter / Katharina Knoll 19:00 Uhr / ABPU, Kleiner Saal ------------FR 28. APRIL 2017 — „PASSAGGIO” - DIMINUTIONSPRAXIS IN DER MUSIK VON FRANCESCO CAVALLI 10:00 – 17:00 Uhr / ABPU, Studio Alte Musik Mit Matthijs Lunenburg (Salzburg) Der Workshop richtet sich an Studierende im ZKF Barockvioline und Blockflöte (Stimmtonhöhe a=440 Hz) Anmeldung im Institutssekretariat bei Evelyn Moser unter e.moser@bruckneruni.at ------------DO 25. / FR 26.05.2017 — ORCHESTERWORKSHOP FÜR POSAUNE Mit Hansjörg Profanter (Solo-Posaunist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, München) 10:00 – 17:00 Uhr / Landesmusikschule Leonding Anmeldung bei Josef Kürner unter +43 650 9564438 Koordination: Josef Kürner ------------DO 08. – DI 13.06.2017 — 25 JAHRE GESANGSKURS KURT WIDMER Nähere Informationen und Anmeldung im Institutssekretariat bei Anke Held unter a.held@bruckneruni.at Koordination und Korrepetition: Andreas Lebeda ------------MO 10. / DI 11.07.2017 — KinderUniLinz AN DER BRUCKNERUNIVERSITÄT Musik-, Schauspiel- und Tanzworkshops für Kinder von 7 bis 14 Jahren Information und Anmeldung unter http://kinderuni-ooe.at/index.php/kinderuni-linz -------------

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V E R A N S TA LT U N G S K A L E N D A R I U M

MÄRZ

APRIL

................................................................................. 04.03.2017 OPERNPRODUKTION: PREMIERE – „DIE WELT AUF DEM MONDE” VON JOSEPH HAYDN 20:00 Uhr — BlackBox Musiktheater 18 ................................................................................. 11. / 12.03.2017 ZU GAST AN DER ABPU: JAZZweekend 2017 16:30 Uhr / 10:30 Uhr — ABPU, Sonic Lab und Großer Saal 19 ................................................................................. 19.03.2017 ALTE MUSIK - TELEMANIA 2017: GEBURTSTAGSKONZERT G. P. TELEMANN UND J. S. BACH 19:30 Uhr — Minoritenkirche, Linz 20 ................................................................................. 31.03.2017 SCHAUSPIEL PREMIERE: „MUSIK” VON FRANK WEDEKIND 20:00 Uhr — Landestheater Linz, Studiobühne 21 .................................................................................

Johanna Dömötör und Norbert Girlinger © privat

................................................................................. 04.04.2017 FORUM KAMMERMUSIK: QUARTETT PLUS 19:30 Uhr — ABPU, Großer Saal 22 ................................................................................. 06.04.2017 DAS INSTITUT FÜR HOLZBLASINSTRUMENTE STELLT SICH VOR 19:30 Uhr — ABPU, Großer Saal 23 ................................................................................. 10. – 13.04.2017 easterDANCEdays 10:00 Uhr — ABPU, Studiobühne 24 ................................................................................. 21. / 22.04.2017 HACKBRETT-TAGE 17:00 Uhr / 09:00 Uhr — ABPU 25 ................................................................................. 27. / 28.04.2017 LINZ INTERNATIONAL FLUTE FESTIVAL 10:00 Uhr — ABPU, Großer Saal und Kleiner Saal 26 ................................................................................. 29. / 30.04.2017 PREMIERE: „XERXES” VON G. F. HÄNDEL HWV 40 19:00 Uhr — Redoutensäle Linz 27 .................................................................................

Musik © Reinhard Winkler

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SOMMERSEMESTER 2017

MAI

JUNI ................................................................................. 01.06.2017 ELEMENTARES MUSIKTHEATER „FINSTERWALD” 16:00 Uhr — ABPU, Großer Saal 32 ................................................................................. 09. / 10.06.2017 SYMPHONIEORCHESTERKONZERT 20:00 Uhr — Open Air-Bühne Schloss Kremsegg, Kremsmünster bzw. Minoritenplatz, Wels 33 .................................................................................

Valerie Westlake-Klein mit Studierenden © ABPU

................................................................................. 17.05.2017 LINZER GESPRÄCHE ZUR KUNST: Franz Willnauer Gustav Mahler und Oberösterreich 19:00 Uhr — ABPU, Kleiner Saal...............................28 ................................................................................. 22.05.2017 ANTRITTSPERFORMANCE VALERIE WESTLAKE-KLEIN 19:00 Uhr — ABPU, Großer Saal 29 ................................................................................. 23.05.2017 ALTE MUSIK - TELEMANIA 2017: „BEGLÜCKTE STUNDEN” Das Wort, der Klang und die Klangrede 13:00 Uhr — ABPU, Kleiner Saal 30 ................................................................................. 31.05.2017 LINZER GESPRÄCHE ZUR KUNST: Christoph Herndler Eröffnung Skulptur: vom Festen, das Weiche 19:00 Uhr — ABPU, Kleiner Saal 31 .................................................................................

Christoph Herndler © Mary Fernety

Studierende des Instituts BBS © Jürgen Grünwald

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14.06.2017 DAS INSTITUT FÜR BLECHBLASINSTRUMENTE UND SCHLAGWERK STELLT SICH VOR 18:00 Uhr — ABPU, Open Air oder Großer Saal 34 ................................................................................. 14. – 17.06.2017 SUMMER JAZZ NITES ABPU, Sonic Lab, JIM Großer Ensembleraum und Open Air AEC 35 ................................................................................. 22.06. – 01.07.2017 ZU GAST AN DER ABPU: SCHÄXPIR Theaterfestival für junges Publikum ABPU 36 ................................................................................. 30.06. – 01.07.2017 TANZPERFORMANCE LUFTLINIE #17 19:30 Uhr — ABPU, Großer Saal 37 .................................................................................

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ANTON BRUCKNER PRIVATUNIVERSITÄT für Musik, Schauspiel und Tanz Hagenstraße 57 I 4040 Linz T +43 732 701000 0 F +43 732 701000 299 E information@bruckneruni.at W www.bruckneruni.at

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