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Jahrgang 30 · Ausgabe 01 · April 2016 · www.muehlbach.it
HAUSHALT 2016
10 Millionen – woher und wohin?
RESIDENCE ADLER Mühlbach, Wurzerwiese Klimahaus A - 9 bis 12 Wohneinheiten Übergabe: 2017
Verkauf & Information: Giorgio Bragagna: 335 6225050 Richard Schenk: 348 6414500
INHALT THEMA 4 BAUKONZESSIONEN 6 GEMEINDE 7 GEMEINDEAUSSCHUSS 16 KURZ GESAGT 18 VEREINE 20 DENKSPORT 22 VERANSTALTUNGEN 23 ÖFFNUNGSZEITEN IM RATHAUS: Montag bis Freitag von 8.30 - 12.15 Uhr Mittwochs zudem von 15 - 18 Uhr SPRECHSTUNDEN DES BÜRGERMEISTERS UND DER GEMEINDEREFENTEN Bürgermeister Christoph Prugger: Montags und dienstags jeweils von 8 bis 9.30 Uhr und donnerstags von 8 bis 9 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 0472 849446 E-Mail: christoph.prugger@muehlbach.it Stellvertretende Bürgermeisterin Gisella Mair: Dienstags von 8 bis 9.30 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung: +39 349 7914182 E-Mail: gisella.mair@muehlbach.it Referentin Sophie Biamino: Mittwochs von 17 bis 18 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung: +39 335 7866237 E-Mail: sophie.biamino@muehlbach.it Dietmar Lamprecht: Nach telefonischer Vereinbarung: +39 349 4461736 E-Mail: dietmar.lamprecht@muehlbach.it Referent Arnold Rieder: Mittwochs von 17 bis 18 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung: +39 348 7324168 E-Mail: arnold.rieder@muehlbach.it
IMPRESSUM Eigentümer und Herausgeber: Marktgemeinde Mühlbach Presserechtlich verantwortlich: Willy Vontavon Schriftleitung: Oskar Zingerle Grafik & Layout: Brixmedia GmbH Anzeigenverkauf: Brixmedia GmbH, Brennerstraße 28, 39042 Brixen Tel. 0472 060210 – Fax 0472 060201 E-Mail: oskar.zingerle@brixmedia.it Druck/Fertigstellung: A. Weger, Brixen Das Mühlbacher Marktblatt erscheint dreimonatlich in einer Auflage von 1.450 Stück Nächste Ausgabe: Juli 2016 Redaktionsschluss: 13. Juni 2016 Mitarbeiter dieser Ausgabe: Oskar Zingerle (oz), Arnold Unterkircher (au), Christoph Prugger (cp), Dietmar Lamprecht (dl), Gisella Mair (gm), Sophie Biamino (sb), Arnold Rieder (ar), Veronika Kerschbaumer (vk), Evi Hilpold (eh)
EDITORIAL
„Originale“ 10 Millionen – so stark ist der Haushalt der Gemeindeverwaltung für 2016. Auch, wenn die Höhe der einzelnen Jahreshaushalte nur bedingt vergleichbar ist, kann man feststellen, dass das Budget der Gemeinde in den letzten Jahren nur leicht gewachsen, nämlich um etwa 4 Prozent in den letzten sechs Jahren. Die Inflation für denselben Zeitraum beträgt dagegen 11,5 Prozent. Das bedeutet, dass das Gemeindebudget real um über 7 Prozent geschrumpft ist. In dieser Ausgabe haben wir uns den Haushalt einmal näher angeschaut, Ein- und Ausgaben grob aufgeschlüsselt, damit Sie, liebe Leser sich ein besseres Bild davon machen können, woher die Finanzmittel der Gemeinde kommen und wofür sie ausgegeben werden. Vor einigen Wochen hat sich ein „heimatferner“ Leser aus Enneberg mit einer außergewöhnlichen Bitte an mich gewandt. Markus Fischnaller hat sein Heimatdorf Mühlbach vor 25 Jahren verlassen und ist nun auf der Suche nach Erinnerungen seiner Jugend, insbesondere von sogenannten Mühlbacher „Originalen“. Wer Fotos solcher Menschen aus der Zeit der 60er bis Anfang der 70er Jahre hat, möchte sich bitte bei dem Enneberger melden: Telefon 333 379 56 33, E-Mail: fischnaller.markus@rolmail.net. Haben Sie auch das Gefühl, dass es immer weniger Originale gibt? Menschen, die sich durch ihr Verhalten, ihr Auftreten, ihr Denken von der Masse abheben, sind seltener geworden, nicht war? Sich anzupassen, mit dem Strom zu schwimmen, macht das Leben leichter. Es schützt vor komischen Blicken und übler Nachrede. Querdenker und Eigenbrötler zu sein – bewusst oder unbewusst – erfordert deshalb eine gehörige Portion Mut. Eigentlich ungerecht, dass die graue Masse all zu gern über solche Menschen lacht; und schade zugleich: Originale mach(t)en unsere Gesellschaft so schön bunt.
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10 Millionen – woher und wohin? Der Haushalt einer Gemeindeverwaltung ist ein umfangreiches und für Laien kompliziertes Dokument. Gleichzeitig bildet es die Richtschnur der Verwaltungstätigkeit und ist somit auch das wichtigste Dokument, das der Gemeinderat alljährlich genehmigt. Ein Einblick für mehr Durchblick: Der Haushalt 2016 der Marktgemeinde Mühlbach hat ein Volumen von etwas mehr als 10 Millionen Euro. Die Mittel stammen aus Steuereinnahmen, Beiträgen, außersteuerlichen Einnahmen sowie aus Investitionsbeiträgen. Die Steuereinnahmen betragen rund 2,6 Millionen Euro, davon betreffen 1,25 Millionen die IMU und 1,15 Millionen die für den Tourismus eingehobene Ortstaxe, die aber 1:1 an die Tourismusorganisationen weitergegeben 4
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wird und somit lediglich ein Durchgangsposten ist. Das zweite Einnahmenkapitel bilden Einnahmen aus Beiträgen. Die Mittel in der Höhe von 1,3 Millionen Euro stammen zum größten Teil aus Landesbeiträgen (das sogenannte Pro-Kopf-Geld in der Höhe von 750.000 Euro). Weitere 100.000 Euro kommen vom Staat als Beitrag für die Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen, und 170.000 Euro zahlt die
Provinz als Entschädigung für verschiedene Wasserableitungen. Die Gemeinde erwartet sich für das laufende Haushaltsjahr außersteuerliche Einnahmen in der Höhe von 1,85 Millionen Euro, davon stammen knapp 700.000 Euro aus der Stromproduktion und der Einhebung des Wasserzinses, 360.000 Euro aus Müll- und gut 460.000 Euro aus Abwassergebühren. Das Kapitel Kapitaleinnahmen (2,5 Mil-
Foto: OZ
THEMA
lionen) besteht zum größten Teil aus Investitionsbeiträgen: 950.000 Euro sind die sogenannten 27er-Gelder der Provinz, rund 400.000 Euro stammen aus den sogenannten Umweltgeldern für die Ufergemeinden von Stauseen, 450.000 Euro zahlen Land und Coni für die Sanierung der Startrodelbahn von Meransen. Neben zahlreichen kleineren Beträgen vervollständigen Erschließungsbeiträge in der Höhe von 150.000 Euro dieses Kapitel. Fehlen schließlich noch rund 1,75 Millionen Euro auf das Haushaltsvolumen von 10 Millionen Euro: Dabei handelt es sich um buchhalterische Positionen und Durchgangsposten, auf die wir hier der Einfachheit halber nicht näher eingehen. Wechseln wir nun auf die andere Seite der Waage, den Ausgabenteil. Hier bilden die laufenden Ausgaben für institutionelle Dienste, sprich die Gemeindeämter inklusive Personal- und anderer Spesen den ersten großen Block mit 1,2 Millionen Euro. Für die Kindergärten wird die Gemeinde im
laufenden Jahr voraussichtlich 350.000 Euro aus geben, für die Schulen 290.000 Euro. Etwa 115.000 Euro lässt sich die Gemeindeverwaltung den Bereich Kultur kosten. Demgegenüber wirkt das Kapitel „Sport“ mit 850.000 enorm. Der größte Brocken betrifft hier die im Einnahmenteil bereits angesprochene Sanierung der Startrodelbahn in Meransen. Die Ausgaben für Tourismus in der Höhe von 1,15 Millionen sind ebenfalls im Einnahmenteil bereits erwähnt worden (Ortstaxe). Die Bewirtschaftung der Abfälle kostet die Gemeinde jährlich knapp 300.000 Euro, die Kosten für Wasser und Abwasser schlagen mit 600.000 Euro zu Buche. Im Kapitel „Straßenbau“ fallen 400.000 Euro an laufenden Ausgaben für den gesamten Bereich Bauhof an. Weitere 220.000 Euro sind für Kapitalausgaben veranschlagt, wovon 170.000 Euro für die Sanierung der Tiefgarage im Klosteracker reserviert sind. Für den Zivilschutz sieht der Haushaltsvoranschlag 170.000 Euro vor, davon ist der Großteil (100.000 Euro) für den Ausbau der Weiß-KreuzStation reserviert, weitere 25.000 Euro für den Ankauf eines Einsatzfahrzeuges der Freiwilligen Feuerwehr Spinges. Das Kapitel „Soziales “ enthält die Ausgaben von 45.000 Euro für die Bärchenstube, weitere 36.000 Euro sind für Maßnahmen betreffend die Senioren vorgesehen. Mit 430.000 Euro schlägt hier der Bau des Alten- und Pflegeheimes am deutlichsten zu Buche. Im Bereich „Wirtschaftsförderung“ fallen der Beitrag an die Gitschberg Jochtal AG in der Höhe von 200.000 Euro sowie die Investition für den Ausbau des Glasfasernetzes in der Höhe von 300.000 Euro am meisten ins Gewicht. Im Kapitel „Energie“ (insgesamt 345.000 Euro) sind 115.000 Euro an Steuerausgaben sowie 134.000 Euro an Darlehenszinsen die größten Posten. Die Tilgung von Darlehen belastet den Haushalt 2016 mit rund 1 Million Euro. Der Vollständigkeit halber seien noch die rund 1,75 Millionen Euro an Durchgangspositionen erwähnt, die sich mit jenen aus dem Einnahmenkapitel decken. oz NB: Alle Beträge sind gerundet. Der Übersicht halber sind die kleineren Positionen nicht eigens angeführt, sodass die Summe der aufgeschlüsselten Beträge vom Gesamtbetrag
INFO Die Erstellung eines Haushaltsvoranschlages läuft im Grunde nach ganz einfachen Prinzipien ab: Man schaut, welche Einnahmen zu erwarten sind, und genau denselben Betrag verplant man dann auch bei den Ausgaben. Gerade öffentliche Verwaltungen lassen hier besondere Vorsicht walten. Das heißt, dass auf Einnahmenseite im Zweifelsfall eher ein geringerer Betrag vorgesehen wird und auf Ausgabenseite ein eher höherer Betrag. Dadurch soll vermieden werden, dass Einnahmen verplant werden, die tatsächlich gar nicht kassiert werden, und umgekehrt, dass Ausgaben höher als erwartet ausfallen, für die am Ende dann die Mittel fehlen. Ein Beispiel: Die Gemeinde errechnet aufgrund der ihr zur Verfügung stehenden Daten, dass für das Folgejahr 1 Million Euro an Einnahmen aus der Gemeindeimmobiliensteuer zu erwarten sind. Diese Million Euro verplant die Gemeinde für die Verlegung einer Glasfaserleitung. Nun verschickt das Steueramt die Zahlungsaufforderungen für die IMU, aber aus verschiedenen Gründen kassiert die Gemeinde wider Erwarten nur 950.000 Euro. Die Differenz von 50.000 Euro fehlt jetzt auch für das Glasfaser-Projekt. Auf der Ausgabenseite könnte es zum umgekehrten Problem kommen: Auch, wenn die zu erwartenden Kosten genau berechnet und vertraglich abgesichert werden, kann es in diesem oder jenem Kapitel zu einem unerwarteten Mehraufwand kommen. Kostet etwas plötzlich 150.000 Euro, für das nur 145.000 Euro vorgesehen sind, muss die Differenz im Rahmen einer Haushaltsänderung entweder durch höhere Einnahmen oder durch geringere Ausgaben in einem anderen Kapitel ausgeglichen werden. Am Ende eines Haushaltsjahres führt dieses Vorsichtsprinzip in der Regel dazu, dass die Einnahmen höher und die Ausgaben niedriger als veranschlagt ausfallen. Diese Differenzbeträge bilden den sogenannten Haushaltsüberschuss und können im Folgehaushalt wiederum verplant werden.
des übergeordneten Kapitels abweichen kann.
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GEMEINDE
Baukonzessionen Gesuchsteller
Bauvorhaben
Leopold Oberhofer, Meransen
Abbruch und Wiederaufbau des Almgebäudes
Heinrich und Helga Eveline Gisela Ebensperger, Mühlbach
Teilung einer Wohnung in 2 Wohnungen m.A.1
Peter Hinterlechner, Meransen
Varianteprojekt zur Erweiterung des Wohnhauses beim "Walderhof"
Peter Hinterlechner, Meransen
Bau eines überdachten Hackgutlagers
Karl Stolz, Meransen
Varianteprojekt zur Erweiterung der Wohnkubatur und Errichtung einer Wohnung für Urlaub am Bauernhof am "Gumpoldhof"
Bodenverbesserungskonsortium Meransen Sanierungs- und Asphaltierungsarbeiten auf verschiedenen Straßenabschnitten in Meransen Weissteiner OHG des Weissteiner Oswald & Co., Mühlbach
Erweiterung Tischlereibetrieb Weissteiner - 2. Variante - 3.Eingabe
Falkensteinerhof GmbH, Vals
Qualitative Verbesserung und Erweiterung: Errichtung einer Blocksauna beim Sporthotel Falkensteinerhof im Sanierungsweg
Martin Mur, Mühlbach
Erweiterung eines Zimmers im Kellergeschoss des Wohnhauses
Masl KG des Messner Thomas, Vals
Erweiterung Hotel Masl in Vals 3. Eingabe
Othmar Rogen, Spinges
Bauliche Umgestaltung und Erweiterung mit energetischer Sanierung der Wohnung im Erdgeschoss (Baueinheit 3) und der Wohnung im Obergeschoss (Baueinheit 4)
Hotel Alpenfrieden OHG d. Fischnaller Othmar & Co., Meransen
Qualitative Verbesserung und Erweiterung des Hotel "Alpenfrieden" - Abschlussvariante
Helmuth Fischnaller, Vals
Aufschütten und Lagerung von inertem Material - Projekt im Sanierungswege
MIBAP KG d. Pertinger Othmar & Co., Mühlbach
Umwidmung eines Büros in Wohnung
Hotel Valserhof OHG d. Erlacher M.&D., Vals
3. Varianteprojekt zur qualitativen und quantitativen Erweiterung des Hotel Valserhof
Hotel Valserhof OHG d. Erlacher M.&D., Vals
4. Varianteprojekt zur qualitativen und quantitativen Erweiterung des Hotel Valserhof
Alpenhof Pabst Gmbh, Meransen
Energetische Erweiterung des "Apparthotel Residence Alpenhof" in Meransen 1.Variante
Devid Luzi, Mühlbach
Vergrößerung des Autoabstellplatzes und Errichtung unterirdischer Räumlichkeiten - VARIANTE
Daniel Erlacher, Vals
Errichtung eines Wohnhauses
Hubert Mair, Spinges
Abbruch und Wiederaufbau der Almhütte
Hotel Huber GmbH, Vals
Qualitative Erweiterung des Hotel "Huber" auf Bp. 42, K.G. Vals laut dem Tourismusentwicklungskonzept der Gemeinde Mühlbach 1.Variante - teilweise im Sanierungswege
Hotel Edelweiss d. Oskar Oberhofer & Co. KG, Meransen
Varianteprojekt zur qualitativen Erweiterung des Hotel Edelweiss
Alminteressentschaft Vals
Errichtung eines Erschließungsweges auf die "Pfannalm" 1.Variante
Bodenverbesserungskonsortium Meransen
Bau eines Waldweges von der Tonne-Scheiben zur Oberlaner Alm - Variante
Hansjörg Senoner, Spinges
Qualitative Verbesserung und Erweiterung der Dependance zum Gastbetrieb "Hotel Senoner", Erneuerung der Baukonzession
Martin Fischnaller, Vals
Errichtung eines Wintergartens am Balkon bei der Wohnung (BE2 mA2)
Wilfrid Plank, Spinges
Errichtung von neuen Wiesenflächen in der "Starke-Alm" in Spinges
Walter Köck, Meransen
Landwirtschaftliche Verbesserungsmaßnahmen an den Wiesen des Birkenhofes auf verschiedenen
Grundparzellen in der K.G. Meransen
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Ausgabe 01 · April 2016
Nächste Baukomission-Sitzung Mi., 20. April 2016
Termin Vorlage Bauanträge (innerhalb 12 Uhr) Mi., 6. April 2016
Mi., 25. Mai 2016
Mi., 11. Mai 2016
Mi., 22. Juni 2016
Mi., 8. Juni 2016
Im Zeitraum 18.12.2015 bis 09.03.2016 erteilte Baukonzessionen
Parkhotel Holzerhof KG d. Hofer Reinhard, Varianteprojekt zur qualitativen Erweiterung des Parkhotel Holzerhof Meransen Rosenhof OHG der Egger Margareth & Co., Qualitative und quantitative Erweiterung der Pension Rosenhof - Variante im Sanierungsweg lt. Art. Mühlbach 85 des L.G. Nr. 13 vom 11. August 1997
GEMEINDE
... in lieber Erinnerung Peter Erschbaumer Hanser in Spinges * 09.03.1932 + 14.01.2015
Luise Schlichting Mühlbach * 15.09.1943 + 15.04.2015
Alois Lechner Tannhaus, Meransen * 14.06.1946 + 16.01.2015
Vinzenz Lechner Winkler-Vater in Meransen * 02.03.1920 + 19.04.2015
Maria Pircher Tertiarschwester in Mühlbach * 20.10.1922 + 24.01.2015
Zäzilia Mair geb. Schifferegger Meransen * 14.08.1934 + 04.05.2015
Maria Wwe. Untersteiner geb. Fischnaller Mühlbach * 25.06.1952 + 06.02.2015
Josef Mair Pifanger in Vals * 22.01.1930 + 04.05.2015
Alois Gruber Kirchlechner-Lois in Vals * 05.01.1925 + 25.02.2015
Caterina Raffeiner Tertiarschwester in Mühlbach * 11.01.1926 + 28.05.2015
Theresia Vigna geb. Jochner Mühlbach * 30.07.1926 + 25.02.2015
Albert Mair Spinges * 09.01.1942 + 20.06.2015
Ewald Winkler Wiedenfelder in Spinges * 30.04.1947 + 13.03.2015
Waltraud Lahner geb. Schatzer Mühlbach * 13.04.1959 + 21.06.2015
Carolina Piccolruaz geb. Pichler Hotel Peintner in Vals * 18.01.1951 + 14.03.2015
Paula Wwe. Messner geb. Stolz Masl-Wirtin in Vals * 04.06.1920 + 02.08.2015
Marta Wwe. Bacher geb. Kaserbacher Mühlbach * 11.05.1923 + 30.03.2015
Franz Untersteiner Kompa-Franz in Meransen * 28.09.1926 + 11.08.2015
Verstorbene 2015
Ida Wwe. Wurzer geb. Agreiter Mühlbach * 07.04.1940 + 06.10.2015
Mathilde Wwe. Pichler geb. Zingerle Mühlbach * 20.03.1930 + 06.10.2015
Reinhold Oberhofer Mühlbach * 15.06.1952 + 20.11.2015
Monika Fischnaller geb. Grossgasteiger Alpenfrieden-Mutti in Meransen * 09.03.1932 + 21.11.2015
Peter Fischnaller Kaser in Vals * 21.02.1927 + 25.11.2015
Klara Peintner geb. Oberhofer Stoaner-Mamme in Meransen * 30.09.1935 + 03.12.2015
Aloisia Wwe. Rogen geb. Sargant Rasterin in Spinges * 17.06.1922 + 06.12.2015
Anna Gruber Obermüller Nanne in Meransen * 24.06.1928 + 18.12.2015
Josef Zingerle Mühlbach * 10.11.1932 + 27.12.2015
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GEMEINDE
Wir sind da! Dominik Stampfl, Meransen 06.01.15
Moritz Oberhammer, Meransen 08.01.15
Alishe Fatima, Mühlbach 09.01.15
Katharina Oberhauser, Spinges 19.01.15
Umair Muhammad, Mühlbach 24.01.15
Adrian Burger, Meransen 27.01.15
Mia Mair, Meransen 27.01.15
Renè Plank, Spinges 29.01.15
Lukas Unterkircher, Mühlbach 03.02.15
Felix Oberhofer, Meransen 12.02.15
Giosué Tiscione, Mühlbach 19.02.15
Alice Leitner, Vals 21.02.15
Geburten 2015
Peter Prosch, Meransen 25.02.15
Silvia Untersteiner, Meransen 16.03.15
Sonja Untersteiner , Meransen 16.03.15
Pia Vaja, Mühlbach 02.04.15
Alex Unterkircher, Vals 09.04.15
Alyan Asif, Mühlbach 16.04.15
Paul Kofler, Mühlbach 29.04.15
Benali Tchiko, Mühlbach 02.05.15
Rene Stockner, Mühlbach 29.05.15
Johannes Niedermair, Spinges 01.06.15
Selina Ebner, Vals 12.06.15
Selina Mair, Spinges 13.06.15
Enya Laner-Leiter, Mühlbach 14.06.15
Ilvy Rosselli, Mühlbach 18.06.15
Max Putzer, Vals 19.06.15
Sofie Oberhofer, Meransen 20.06.15
Natalie Laposa, Vals 13.07.15
Tobias Zingerle, Meransen 05.08.15
Adrian Brunner, Meransen 07.09.15
Sandra Lechner, Meransen 13.09.15
Fatima Noor, Mühlbach 14.09.15
Mahdi Laaroussi, Mühlbach 27.09.15
Chiara Cantisani, Mühlbach 15.10.15
Ida Niedermair, Spinges 19.10.15
Emely Marie Mair, Meransen 25.10.15
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Ausgabe 01 · April 2016
GEMEINDE
Alex Hinterlechner, Meransen 28.10.15
Toni Pircher, Meransen 16.12.15
Joachim Gallmetzer, Mühlbach 18.11.15
Elias Mair, Vals 26.10.15
Manuel Oberhofer, Meransen 17.12.15
Leon Leitner, Mühlbach 27.11.15
Alexander Pasetto, Mühlbach 22.12.15
Omar Lahliybi, Mühlbach 06.12.15
Maja Steger, Meransen 04.11.15
Akil Gashi, Mühlbach 30.12.15
Bevölkerungsentwicklung 2015 BEWEGUNGEN
MÜHLBACH
MERANSEN
VALS
SPINGES
SUMME
1.288
886
593
302
3.069
Geburten
17
18
6
3
44
Todesfälle
-11
-7
-4
-4
-26
Saldo Geburten/Todesfälle
+6
+11
+2
-1
+18
Einwanderungen
47
22
7
5
81
Abwanderungen
-56
-19
-17
-11
-103
-9
3
-10
-6
-22
2
-2
1.287
898
585
295
3.065
-1
+12
-8
-7
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Stand 1.1.2015
Ein-/Abwanderungssaldo Bewegungen innerhalb der Gemeinde Stand 31.12.2015 Zunahme/Abnahme
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Drei gelbe Strichmännchengesichter auf feuerrotem Hintergrund – das ist der Familienpass, den es seit 2010 in allen Gemeinden des Eisacktals gibt. Wird der Familienpass in einem der rund 180 teilnehmenden Betriebe vorgezeigt, erhalten Familien beispielsweise einen Rabatt bei Einkäufen oder eine Kugel Eis gratis. Alle sechs Monate werden die meldeamtlichen Listen auf Geburten oder Zuzüge überprüft und Familienpässe ausgestellt. Diese liegen dann im Gemeindeamt auf und können abgeholt werden. Der Pass wir mit der Geburt des ersten Kindes ausgestellt und kann so lange genutzt werden, bis das jüngste Kind der Familie das 18. Lebensjahr erreicht hat. Diese Initiative soll einerseits die Kaufkraft der Familien mit minderjährigen Kindern stärken und andererseits die Wirtschaft
Foto: OZ
Familienpass im Gemeindeamt abholen
im Einzugsgebiet unterstützen. Weitere Informationen und sämtliche Betriebe, die beim Familienpass mitmachen, sind
unter www.bzgeisackta.it (Rubrik „Soziale Dienste“) abrufbar.
vk
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GEMEINDE
Trockenmauern saniert
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Fotos: OZ
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Der Gemeindeverwaltung ist es im Sinne der Landschaftspflege ein Anliegen, zumindest teilweise alte Trockenmauern entlang von Wegen wiederherzustellen, oder neu zu errichten. So wurden 2015/16 die Mauern auf folgenden Wegabschnitte saniert: • auf dem alten Meransner Weg zwischen Zainer und Haus Kobler, sowie vom Zainer bis zur Waldgrenze, wo demnächst wiederum eine Allee gepflanzt wird; (Foto 1+2) • zwischen Haus Oberleiter und Freibad,
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einschließlich Errichtung eines Holzzaunes sowie Aufräumarbeiten von wild abgelagerten Geräten; (Foto 3) • zwischen Haus Brugger und Haus Peer; zuvor wurde dort der Weg vom Haus Reyer bis zur Rampe saniert; (Foto 4) • zwischen Stöcklvaterweg und Erweiterungszone Straßhof. (Foto 5) Voraussichtlich in den nächsten Monaten wird die Forstbehörde die von der Gemeindeverwaltung finanzierten Sanierungs-
arbeiten am Lindenweg auf der Strecke Mühlbach-Meransen durchführen. Dabei wird auch für eine möglichst sichere Überquerung an zwei Orten der Meransner Straße durch die Fußgänger gedacht. Nächste Sanierungsarbeiten von Trockenmauern dürften in Spinges durchgeführt werden. Diese Arbeiten werden teilweise dankenswerterweise auch vom Land und dem Heimatpflegeverband unterstützt. cp
Alles Gute! ... zum runden 70er: Livio Chiocchetti, Mühlbach Karl Egger, Mühlbach Franz Erschbaumer, Spinges Edeltraud Fischnaller, Meransen Albert Hofer, Meransen Thomas Niedermair, Spinges Josef Oberhofer, Meransen
Helene Pezzei, Mühlbach Josef Rieder, Mühlbach Margareth Senoner, Spinges
... zum runden 80er: Josef Pichler, Vals Rosa Zingerle, Vals
... zum runden 90er: Pius Fischnaller, Meransen Walburga Leitner, Vals Genovefa Mayr, Mühlbach Josef Oberhuber, Spinges Agnese Schneider, Mühlbach
Angeführt sind die im Meldeamt eingetragenen Personen, die im Zeitraum 1.1.2016 bis 31.3.2016 das jeweilige Lebensjahr vollendet haben.
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GEMEINDE
Tierkadaver im Wald entsorgt Im Grenzbereich zwischen Mühlbach und Vintl hat die Forstverwaltung talseitig der Serger Straße vergangenen Herbst illegale Müllablagerungen dokumentiert. Neben sperrigen Gegenständen, Plastik, Nylon und Fahrzeugteilen sind Tierkadaver und Reste von Tierkadavern im Wald entsorgt worden. „Wer tut so etwas?“, fragt Bürgermeister Christoph Prugger. Abgesehen von der Würdelosigkeit solcher Schandtaten sind die Aufräumarbeiten von der Allgemeinheit zu bezahlen, weshalb die Gemeindeverwaltung dagegen vorgehen werde. „Der oder die Verursacher sind gut beraten, im Gemeindeamt vorstellig zu werden“, rät Prugger. oz
Konventionierte Immobilien von Christoph Prugger, Bürgermeister
Die Gemeinde Mühlbach hat, wie die meisten anderen Gemeinden des Landes, die Agentur für Wohnbauaufsicht beauftragt, einen Prüfbericht zu erstellen, aus dem die Bewertung der Ist-Situation der konventionierten Immobilien hervorgeht. Der Gefährdungsfaktor für einen möglichen Missbrauch von konventionierten Immobilien in unserer Gemeinde entspricht der Kennzahl 2,7 und somit einem mittleren Risiko. 80 Prozent der konventionierten Wohnungen in der Gemeinde sind besetzt, 45 Prozent vom Eigentümer als Hauptwohnsitz, 24 Prozent von Mietern als Hauptwohnsitz über einen Miet-oder Leihvertrag, 11 Prozent von Mietern des Wohnbauinstitutes. Als Verwaltung weisen wir darauf hin, dass die Agentur in den nächsten Monaten über Einzelprüfungen im Ausmaß von 20 bis 30 Prozent der festgestellten Risikofälle die Einhaltung der Vorschriften genauer bewerten wird. Einige Risikofaktoren können sein: kurzfristige Nutzung als Ferienwohnung, Schwarzvermietung, nur zeitweilige Nutzung durch Eigentümer oder deren Gäste, Spekulationsgeschäfte von Firmen, Wohnung nicht vermietbar, Wohnungen bewusst nicht besetzt. Ziel der Verwaltung ist es, durch diesen Hinweis zunächst ein entsprechendes Rechtsbewusstsein zu schaffen. Strafen und Sanktionen sollen erst folgen, wenn Regeln und Auflagen bewusst missachtet werden.
INFO 598 Zweitwohnungen In verschiedenen Medien ist kürzlich die Gemeinde Mühlbach mit 598 Zweitwohnungen unter allen Südtiroler Gemeinden landesweit an achter Stelle angeführt worden. Die gemeindeinternen Daten dazu sind wie folgt aufgeschlüsselt: a) 65 Wohnungen an Verwandte in unentgeltlicher Nutzungsleihe: • Mühlbach 29 • Meransen 14 • Vals 15 • Spinges 7 b) 169 vermietete Wohnungen mit Wohnsitz in der Gemeinde: • Mühlbach 111 • Meransen 41 • Vals 15 • Spinges 2 c) 249 leerstehende Wohnungen: • Mühlbach 113 • Meransen 84 • Vals 39 • Spinges 13 d) 115 Touristisch genutzte Wohnungen: • Mühlbach 41 • Meransen 44 • Vals 21 • Spinges 9
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GEMEINDE INTERVIEW
Umfangreiches Programm in der Sonnleiten-Zone ab Juni Herr Prugger, gibt es Neuigkeiten in Bezug auf die Seilbahn Mühlbach-Meransen, nachdem der neue LösungsvorChristoph Prugger schlag nun seit einigen Monaten auf Bürgermeister dem Tisch liegt? Diese Thematik steht unter anderem in Zusammenhang mit der ungelösten Seilbahnplatz-Frage. Diesbezüglich hat die Gemeindeverwaltung ein Schreiben erhalten, dass demnächst ein Ergebnis der Verhandlungen zwischen GitschbergJochtal AG und Flora Leitner vorliegen werde. Frau Leitner verfügt ja bekanntlich über den Grund, den die Liftgesellschaft benötigt, um die am Seilbahnplatz gewünschte Talstation zu errichten. Jedenfalls werden wir das Ergebnis der Verhandlungen abwarten. In der nächsten Gemeinderatssitzung am 28. April soll in der Sache endgültig entschieden werden.
Foto: thinkstock
In welchen Bereichen wird in den nächsten Monaten an der Verlegung der Glasfaser-Leerrohre gearbeitet? Das im letzten Jahr vor allem in der Ortschaft Mühlbach begonnene Programm wird fortgeführt. Im Von-Enzenberg-Weg und am Schießstandweg in der Wohnbauzone Straßhof hat die Firma Rainer die Leitungen in den letzten Wochen bereits verlegt. Derzeit sind die Arbeiten im Bereich der Klosterackergarage im
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Gange, und anschließend wird der Stöckelvaterweg an die Reihe kommen. Dort haben wir festgestellt, dass auch die Schwarz- und Trinkwasserleitungen erneuert werden müssen. Wir bereiten derzeit die Ausschreibung für die Erweiterungszone Sonnleiten vor. Dort wird einerseits die Trinkwasserleitung am Gehweg vom Haus Ploner bis zum Haus Saurer erneuert und in diesem Zuge die Glasfaserleerrohe verlegt. Der Gehweg wird soweit möglich barrierefrei werden. Die Straßenbeleuchtung des gesamten Gebietes Sonnleiten wird auf LED-Technologie umgestellt, und in diesem Zuge erhalten alle Häuser die Möglichkeit, an das Glasfasernetz anzuschließen. Die besagte Ausschreibung beinhaltet auch den Bau eines Verbindungsweges beziehungsweise einer Treppe entlang des Hotels Rosenhof, damit man von der Pustertaler Straße über den Plompeneider Weg auf die Meransner Straße und von dort weiter in die Sonnleitenstraße gelangt. Insgesamt wird das Projekt in der Sonnleiten- und Plompeineid-Zone rund 626.000 Euro kosten. Ich rechne damit, dass die Arbeiten innerhalb Juni/Juli diesen Jahres beginnen werden. Somit haben wir im Hauptort mit Ende des Jahres einen hohen Deckungsgrad erreicht, was Glasfaser betrifft. Wie sieht es mit der Anbindung der Fraktionen aus? Das diesbezügliche Projekt wird in der nächsten Gemeinderatssitzung zur Genehmigung vorgelegt. Die entsprechende Finanzierung ist im Haushalt bereits vorgesehen. Ich rechne damit, dass wir die Arbeiten in den nächsten drei Monaten ausschreiben können. Die Leitung nach Spinges soll von der Spinger Straße weiter über den derzeitigen Forstweg bis zur bestehenden Elektroleitung und von dort parallel mit dieser direkt über den Berghang ins Dorf führen. Nach Vals wird die Leitung über die alte Valler Straße und dann über die Landesstraße weiter bis zur Talstation verlegt. Beim Badwirt zweigt der Strang Richtung Meransen ab. Ich gehe davon aus, dass die Arbeiten im Herbst beginnen und im Frühjahr 2017 fortgeführt werden. Die slowenische Architektin Maruša Zorec hat den Wettbewerb für die Adaptierung des Klosters in ein Alten- und Pflegeheim inoffiziell gewonnen. Welche Einzelheiten kann man zu ihrem Projekt bereits erfahren? Was sind die nächsten Schritte? Der Zuschlag ist noch nicht offiziell, weil die Vergabeagentur die Dokumente noch überprüfen muss. Sobald die Vergabe fix ist, wird ein erstes Jurygespräch mit der Architektin stattfinden, weil wir ein paar Änderungswünsche anbringen möchten. Erst dann wird der Koordinierungsausschuss der vier Gemeinden Mühlbach, Natz-Schabs, Rodeneck und Vintl zusammentreffen, um den offiziellen Auftrag zu erteilen. Die Architektin wird dann ein Partner-Architekturbüro aus Südtirol namhaft machen. Das verlangen wir, damit die geographische Entfernung in der praktischen Abwicklung nicht zum Hindernis wird. Wenn die Formalitäten erfüllt sind, wird das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. oz
GEMEINDE INTERVIEW
Parkraumkonzept nur mit Hilfspolizist umsetzbar Frau Biamino, in der Gemeinderatssitzung vom 10. März hat die Gemeindeverwaltung angekündigt, im Herbst jenes ParkSophie Biamino raumkonzept umsetzen zu wollen, das im Gemeindereferentin Zuge der Studie „Lebendiger Ort“ vom ehemaligen Hilfspolizisten ausgearbeitet worden ist. Ist es bei den in der Marktblatt-Ausgabe Nr. 110 vom April 2015 vorgestellten Maßnahmen geblieben oder wurde das Konzept inzwischen angepasst? Die Basis bildet in der Tat das erwähnte Konzept von Armin Mutschlechner. Wir haben es aber in verschiedenen Punkten diskutiert und abgeändert im Sinne einer Konkretisierung und Verfeinerung. Wenn es soweit ist, werden wir den überarbeiteten Vorschlag den Kaufleuten und Gastwirten präsentieren. Sie haben den Einsatz eines zusätzlichen Hilfspolizisten als Voraussetzung genannt, damit das Parkraumkonzept umgesetzt werden kann. Wird also ab Herbst wieder ein Hilfspolizist eingestellt oder genügt weiterhin der Einsatz der Stadtpolizei Brixen? Ich bin derzeit in Verhandlung mit der Stadtpolizei. Konkret geht es um unseren Vorschlag, dass die Stadtpolizei einen zusätzlichen Hilfspolizisten in ihr Organigramm aufnimmt, der in Mühlbach genau in dem Verhältnis seine Stunden leistet, in dem die Gemeinde seine Kosten trägt. Will heißen: Wenn Mühlbach jährlich 25.000 Euro
zahlt, und der Hilfspolizist 50.000 Euro kostet, leistet er die Hälfte seiner Arbeitszeit – zum Beispiel 19 von 38 Wochenstunden – in Mühlbach ab. Der Brixner Stadtrat Thomas Schraffl und der Kommandant der Stadtpolizei Pietro De Zolt sind der Idee gegenüber sehr aufgeschlossen. Wir warten derzeit auf ein positives Gutachten vom Brixner Gemeindesekretär, um die Sache zu konkretisieren. Sie haben sich für die Errichtung einer Bushaltestelle an der Meransner Straße auf Höhe der Einfahrt Sonnleitenstraße eingesetzt. Die Haltestelle kann aber scheinbar nicht errichtet werden. Warum? Bürger der Sonnleiten-Zone haben die Einrichtung einer Haltestelle bereits vor zwei Jahren angeregt. Das Amt für Mobilität hat sich den Bereich genauer angeschaut und ist weder zu einem positiven noch zu einem negativen Schluss gekommen. Der Gemeindeausschuss hat sich dafür entschieden, das Projekt nicht weiter betreiben zu wollen. Trotzdem hat mir die Sache keine Ruhe gelassen, und ich habe mich ein weiteres Mal beim Amt für Mobilität kundig gemacht. Der aktuelle Stand ist der, dass es sehr wohl eine machbare und dazu wenig aufwändige Variante gäbe, für die wir allerdings das Einverständnis eines Anrainers brauchen. Ich habe durchaus Verständnis für dessen Bedenken, aber ich hoffe, dass wir eine Einigung finden können, da man damit den Weg für einen Dienst ebnen könnte, der für die Bürger der Sonnleitenstraße sehr wertvoll wäre. Die Haltestelle wäre zudem in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand umsetzbar. oz
Sanierung der Startrodelbahn beginnt am 1. September Herr Rieder, Meransen braucht mittelfristig eine weitere Wohnbauzone. Die Wahl des Standortes hängt von der Seilbahntrasse Mühlbach-Meransen ab, Arnold Rieder wie Sie uns berichtet haben. Zur neu vorGemeindereferent gelegten Trasse scheint es inzwischen einen breiten Konsens zu geben. Kann die neue Wohnbauzone somit demnächst ausgewiesen werden? Dafür ist noch etwas zu früh. Parallel mit der Drucklegung dieser Marktblatt-Ausgabe werden führende Beamte des Amtes für Ortsplanung Nord-Ost zu einem Lokalaugenschein in Meransen sein, wo sie neben der geplanten Mittelstation und Bergstation der Seilbahn auch die Lage der angedachten Wohnbauzone begutachten werden. Die Sanierung der Startrodelbahn ist eines der wichtigen Meransner Vorhaben dieser Legislaturperiode. Was sind hier die nächsten Schritte? Der Baubeginn ist mit 1. September geplant. Die Geldmittel des CONI und des Landes wurden zur Verfügung gestellt, und auch deshalb ist das Projekt nicht länger aufschiebbar. Für die Umkleide-
kabinen und Überdachung der Startrodelbahn finanziert das CONI 300.000 Euro, das Land 150.000 Euro. Die Kostenvoranschläge für das gesamte Projekt machen 650.000 Euro aus, aber da die Mittel aus dem Gemeindehaushalt knapp sind, werden wir versuchen, erheblich weniger als 200.000 Euro mit Eigenmitteln finanzieren zu müssen. Für die nötigen Finanzmittel zur Sanierung der Serger Brücke in Meransen sowie den 200 Meter langen Straßenabschnitt auf Meransner Seite haben Sie angekündigt, dass die Gemeinde den Rotationsfonds beanspruchen wird müssen. Stehen diese Mittel jetzt zur Verfügung? In dieser Sache haben wir beim zuständigen Landesamt vorgesprochen. Da die Lage beim besagten Straßenabschnitt akut ist und die Gefahr besteht, dass größere Schäden entstehen, fällt die Sanierung unter die Dringlichkeiten. Die Finanzierung würde in diesem Fall zur Gänze das Land tragen, und die Bauarbeiten könnten noch im kommenden Herbst aufgenommen. Ich habe die konkrete Hoffnung, dass dieses Szenario eintritt, aber die definitive Zusage von Seiten oz des Landesamtes steht noch aus.
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GEMEINDE INTERVIEW
Kita-Neueinschreibungen bis Ende April möglich
Foto: OZ
Frau Mair, die Einschreibungen im Kindergarten Mühlbach für das nächste Jahr übersteigen dessen Kapazitätsgrenze. Mit einigen Eingriffen könnte Gisella Mair der Kindergarten adaptiert werden und Vizebürgermeisterin damit mehr Kinder aufnehmen. Worin bestehen diese Maßnahmen? Es sind 53 Kinder für das kommende Kindergartenjahr gemeldet. Das heißt, es stehen drei Kinder auf der Warteliste. Damit alle Kinder aufgenommen werden können, müssen die Garderobe und der Waschraum erweitert werden, und das wird im Sommer passieren. Weitere Einschreibungen über die 53 Plätze hinaus könnten aber heuer sowie auch in den kommenden Jahren nicht mehr berücksichtigt werden. Die Alternative wäre dann, die anderen Kindergärten der Gemeinde zu beanspruchen. Es wäre daran zu denken, den Kindergarten von Mühlbach generell zu erweitern, aber an seiner Position gibt es kaum Möglichkeiten dafür. Bei dieser Gelegenheit darf ich auch ankündigen, dass der Spielplatz des Kindergartens
saniert wird. Die entsprechenden Ansuchen laufen, und spätestens 2017 soll der Spielplatz ein neues Gesicht bekommen. Wie geht es der Kindertagesstätte „Bärchenstube“? Der Bärchenstube geht es sehr gut, auch wenn die Nachfrage momentan etwas niedrig ist. Das Dilemma ist: Bietet man eine Öffnung an jedem Wochentag an, verteilt sich die Inanspruchnahme, und die Auslastung ist eher niedrig. Reduziert man die Wochentage, stiege zwar die Auslastung, aber die Kita wäre dann für einige Eltern nicht mehr interessant, und sie verzichten auf die Einschreibung. Jedenfalls hat erst kürzlich ein Tag der offenen Tür stattgefunden, bei dem sich Eltern die Struktur angeschaut und Informationen eingeholt haben. Neueinschreibungen sind noch bis Ende April möglich, worauf dann die Rangliste für den Eintritt im Herbst erstellt wird. Unterlagen und Informationen findet man auf der Gemeindehomepage www.muehlbach.it. Was können Sie über aktuelle Projekte in Vals berichten? Dort wird die Straßenbeleuchtung vom Masl bis zum Finkhof zum Teil erneuert, zum Teil neu installiert. Die Arbeiten sind ausgeschrieben worden und können voraussichtlich Mitte Mai beginnen. Ein weiteres Thema in Vals ist der Jochtal-Parkplatz, der ja bekanntlich umgestaltet werden soll. Derzeit schaut der Platz wirklich schlecht aus, und meiner Meinung nach herrscht dringender Handlungsbedarf. Bis zur nächsten Wintersaison wird hier definitiv etwas passieren. oz
Straße Spinges: Bleiben am Ball Herr Lamprecht, Sie intervenieren ja seit Jahren hartnäckig bei der Landesregierung um eine Finanzierung der Straße Mühlbach Spinges, zuletzt bei den Landesräten Florian Mussner und Philipp Dietmar Lamprecht Achammer. Zeichnet sich eine Lösung ab? Gemeindereferent Die Sache ist schwierig. Die letzten Gespräche habe ich mit Landesrat Achammer geführt, das ist richtig. Wir sind so verblieben, dass wir zuwarten, bis die Kompetenzen von Landesrat Tommasini an Landesrat Mussner übergehen, wie es Anfang März von der Landesregierung beschlossen worden ist. Am 4. April habe ich deshalb einen weiteren Termin bei Landesrat Florian Mussner. Wir werden als Gemeinde zum wiederholten mal versuchen, einen Kapitalbeitrag des Landes zu bekommen – wissend, dass wir einen Teil trotzdem über den Gemeindehaushalt finanzieren werden müssen. ... was angesichts der knappen Finanzmittel der Gemeinde und der anstehenden Großprojekte nicht leicht sein dürfte?
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Das ist richtig. Es besteht aber die Möglichkeit, eine EU-Finanzierung über die Europäische Zentralbank zu bekommen mit einem sehr günstigen Zinssatz. Das müsste aber noch im Gemeindeausschuss und im Gemeinderat besprochen werden. Zunächst müssen wir aber, wie gesagt, abwarten, ob wir einen Landesbeitrag bekommen und wie hoch er eventuell ist. Erst dann wissen wir, welcher Betrag über den Gemeindehaushalt finanziert werden müsste und können konkret evaluieren, ob unsere finanziellen Möglichkeiten ausreichen, um das EU-Darlehen abzustottern. Wie steht es um die Wohnbauzone Dicka II? Die Baukommission hat in ihrer Sitzung vom 23. März Änderungen am Durchführungsplan verlangt. Er wird nun überarbeitet und im Mai erneut zur Genehmigung vorgelegt. Gibt die Baukommission grünes Licht, können die Erschließungsarbeiten geplant und durchgeführt werden. Die Zone ist sehr gut gelungen. Es gibt für jedes der Doppelhäuser großzügige Außenflächen, für die hintere Reihe ist die Zufahrt überdacht, und die Fläche auf dieser Galerie kann oz als Gartenfläche genutzt werden.
GEMEINDE
Akustikplan in Ausarbeitung Die Lebensqualität erhöhen und die Gesundheit der Menschen schützen, das soll der Gemeindeplan für akustische Klassifizierung, den laut Landesgesetz jede Gemeinde ausarbeiten muss. Der Plan wird auf der Grundlage des Bauleitplanes erstellt, indem jeder Zone eine vom Land definierte akustische Klassifizierung mit mit entsprechender Dezibel-Obergrenze zugewiesen wird. Zum Beispiel entsprechen Wohnbauzonen der Klasse II, Gewerbegebiete der Klasse IV und so weiter. Die Firma Eurokustik aus Mals arbeitet den Mühlbacher Akustikplan derzeit aus. „Es ist ein Instrument, das der Gemeinde langfristiges urbanistisches Planen erleichtern soll“, erklärt der ausführende Ingenieur Michele Morandini. So ist bei der Ausweisung neuer Zonen bereits im Vorfeld ersichtlich, ob und inwieweit diese akustisch mit den Zonen der Umgebung kompatibel sind. Eine Wohnbauzone mitten im Gewerbegebiet ist beispielsweise kein günstiges Szenario. Beklagen sich Bürger über einen zu hohen Lärmpegel in einer bestimmten Zone, so wird ein Techniker des zuständigen Landesamtes Messungen vornehmen. Überschreiten die erhobenen Dezibel-Werte die im Akustikplan vorgegebenen, kann der Bürgermeister beim Lärm-
verursacher Maßnahmen einfordern, um den Missstand zu beheben. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen Lärmsituationen tags und nachts. Für die Lärmklasse 1 gilt tagsüber beispielsweise ein Pegel von 55 und nachts von 50 Dezibel. Für jede der fünf weiteren Klassifizierungen ist der maximale Pegel jeweils um 5 Dezibel höher als jener der niedrigeren Stufe. Ein für Mühlbach konkretes Beispiel, bei dem der Akustik-
plan hilfreich sein wird, ist der geplante Neubau der Seilbahn: Sie muss bereits in der Planungsphase so konzipiert werden, dass die Lärmpegel der umliegenden Zonen nicht überschritten werden. Ein weiteres Anwendungsbeispiel nennt Morandini: „Errichtet jemand ein Wohnhaus in einer Zone mit hoher Lärmklasse, hat er nachher keine Handhabe, um Lärm reduzierende Maßnahmen einzufordern.“ eh
TICKERTICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER + + + In seiner Sitzung vom 8. Oktober genehmigte der Gemeinderat eine neue Friedhofsordnung für den Friedhof in Mühlbach. Das Dokument kann online unter www.muehlbach.it (Bereich „Verordnungen“ eingesehen, oder eine Kopie im Sekretariat angefordert werden. + + + Die Hausnummernschilder können im Meldeamt der Gemeinde abgeholt werden. +++ Die Bürger sind angehalten, die Vorschriften zum Biomüll dringend einzuhalten. Es werden entsprechende Kontrollen durchgeführt.
+++ Der Gemeinderat hat den ordentlichen Steuersatz für die Gemeindeimmobiliensteuer (GIS) für das Jahr 2016 auf 0,76 % festgelegt und damit unverändert belassen. Dagegen ist der Freibetrag für die Hauptwohnung von 530 auf 767 Euro wesentlich erhöht worden. Die übrigen Steuersätze sind unverändert geblieben. Detaillierte Informationen sind auf der Gemeindehomepage www. muehlbach.it im Bereich „Gebühren/ Steuern“ abrufbar. +++ In Anwendung eines Regionalgesetzes musste die Verordnung zur Abhaltung von Volksbefragungen
angepasst werden. Ein Punkt sieht die Möglichkeit eines bestätigenden Referendums zu Änderungen der Gemeindesatzung vor, und es wurde eine übergemeindliche Kommission vorgesehen, die mit bindendem Gutachten über die Zulässigkeit der Fragestellung befindet. Die vollinhaltliche Verordnung zur Abhaltung von Volksbefragungen ist auf der Gemeindehomepage www. muehlbach.it abrufbar. +++ Der Valser Weg in Mühlbach wird im Juni 2016 neu asphaltiert.
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GEMEINDE
Aus dem Gemeindeausschuss Beschlüsse vom 26. November 2015 bis 24. Februar 2016 Schulen, Kindergärten, Kita 44Der Auftrag an den Verein "Die Kinderwelt Onlus" zur Führung der Kindertagesstätte wurde für das Jahr 2016 zum Betrag von 39.600 Euro erteilt. 44Zehn Schülertische und -stühle für die Grundschule Meransen wurden zum Betrag von 4.900 Euro angekauft.
Infrastrukturen 44Das Ausführungsprojekt zur Sanierung der Regenwasserhauptleitung in der Steingasse in Spinges wurde genehmigt und zum Betrag von 76.000 Euro ausgeschrieben.
Straßen, Wege und Plätze
Foto: OZ
44Die Endabrechnung der Steinschlagsicherungsmaßnahmen an der Anschlussstraße Spinges im Abschnitt Koara-Zambelli beträgt 230.000 Euro. 44Die Firma Elektro Schmid erhielt den Auftrag zur Reparatur und Erneuerung der Straßenbeleuchtung am Holderweg zum Betrag von 3.600 Euro. 44Die Firma Gostner Bau aus Rodeneck tauschte eine Ablaufrinne bei der Auffahrt zum Haus “Longariva” im Hauptort Mühlbach, zum Betrag von 4.000 Euro. 44Straßeninstandsetzungsarbeiten im Bereich des „Lucknerhofes“ in Vals zum Betrag von 4.500 Euro wurden ausgeführt. 44Johann Obrist wurde mit "gelegentlicher geringfügiger Mitarbeit" bei Schneeräumungsarbeiten, Reparaturarbeiten und Aushängung der Fahnen in Vals beauftragt.
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44Oberhalb des Gehsteigs im Bereich des Ansitzes Straßhof wurde eine Zyklopenmauer errichtet. Kosten: 7.000 Euro. 44Das Ausführungsprojekt zur Erneuerung und Neuerrichtung der öffentlichen Beleuchtung in Vals. Der Ausschreibungsbetrag ist rund 80.000 Euro. 44Die Endabrechnung für den Bau des Teilbereichs Sportzone-Dorfbeginn der Verbindungsstraße Mühlbach-Spinges mit der Firma Kofler & Rech aus Olang beträgt 312.000 Euro. Das bedeutet für die Gemeinde eine Minderausgabe von 14.000 Euro. 44Das Honorar des Ingenieurbüros iPM für die Projektierung, Bauleitung, Abrechnung, Sicherheitskoordination betreffend den Neubau der Verbindungsstraße Mühlbach-Spinges, Teilbereich Kreuzung Sportzone–Dorfbeginn musste auf 31.000 Euro angepasst werden. Es entsteht eine Mehrausgabe von 3.000 Euro.
Energie, E-Werke 44Die im E-Werk "Uitzen"im Jahr 2016 produzierte Energie wird an den Südtiroler Energieverband verkauft. 44Die „Grünen Zerzifikate“ des E-Werks "Finkhof " für das 4.Trimester 2014, sowie das 1. und 2. Trimester 2015 bringen eine Einnahme von 143.000 Euro.
Wohnbau-, Erweiterungszonen 44Die Endabrechnung betreffend die Erschließung der Erweiterungszone "Platzer" in Meransen (im Bild) beträgt knapp 600.000 Euro.
Soziales 44Die Firma Brixmedia erstellt eine Infobroschüre für Einwanderer zum Betrag von 4.600 Euro.
Tausch/Kauf/Miete öffentlicher Liegenschaften 44Räumlichkeiten im alten Schulhaus von Mühlbach werden an den Verband der Krippenfreunde Südtirols, Ortsgruppe Mühlbach für das Jahr 2016 unentgeltlich überlassen. Die Gemeinde behält sich vor, die Ausgaben für Strom, Heizung, usw. anzurechnen. 44Die Gemeinde vermietet den Spielund Freizeitplatz im Klosteracker für das Jahr 2016 an die Kongregation der Tertiarschwestern zum pauschalen Mietzins von 1.500 Euro.
Wasser, Müll, Abwasser 44Tarif Hausabfälle 2016: • Grundgebühr für Wohnungen: 9,42 €/Person • Grundgebühr für gewerblich genutzte Flächen und Räume: 7,42 € pro Punkt • mengenabhängige Gebühr: 0,0644 € pro Liter (mindestens: 190 l/Person) 44Tarif Bioabfälle 2015: • Fixgebühr je 80 Liter/Behälter: 52,00 € • Fixgebühr je 120 l-Behälter: 78,00 € • Fixgebühr je 140 l-Behälter: 156,00 € • Gebühr pro Familie und pro 10 l: 6,50 € • Tarif pro Person: 4,00 € • Gewerbebereich: 0,0134 €/Punkt 44Tarif Trinkwasser 2016: • Für das von der Gemeinde Mühlbach versorgte Gebiet: 0,55 €/m3 + Grundgebühr 8,00 €/Anschluss (zzgl. MwSt.) • EBNR Spinges: 0,25 €/m3 + Grundgebühr 5,00 €/viertel Zoll (inkl. MwSt.) • EBNR Vals: 0,30 €/m3 + Grundgebühr/Anschluss 8,00 € (inkl. MwSt.) • Trinkwasserinteressentschaft Großberg-Meransen: 0,45 €/m3 + Grundgebühr 2,00 €/Anschluss (zzgl. MwSt.) 44Abwasser 2015: • Haushalte: 1,25 €/m3 (Koeffizient "f ": 0,37 €, "d": 0,88 €); zzgl. MwSt.
GEMEINDE
• Gewerbe: Koeffizient „f“ 55 Euro bis zu 300 m3, 70 Euro von 301 bis 1.000 m3, 90 Euro von 1.001 bis 3.000 m3, 120 Euro von 3.001 bis 10.000 m3 und 170 Euro bei über 10.000 m3 44Die Endabrechnung mit der Firma Gasser Paul aus St. Lorenzen betreffend die Errichtung des Recyclinghofes in Meransen beträgt 960.000 Euro; das sind 11.000 Euro weniger als veranschlagt. 44Franz Oberparleiter erhält den Auftrag für die Ablesung der Zähler über den Trinkwasserverbrauch 2015 zum Betrag von 3,99 € pro Wasserzähler. Die Spesen für die Ablesung von ca. 750 Zählern in den Fraktionen wird zur Hälfte (= 1.500 €) übernommen. 44Die Gemeinde beteiligt sich an den Investitionskosten der ARA Pustertal AG für das Jahr 2016 mit 24.000 Euro. 44Die Endabrechnung mit der Firma Gasser Paul aus St. Lorenzen betreffend die Erweiterung des Recyclinghofs und die Errichtung des Bauhofs in Mühlbach beträgt 250.000 Euro; das sind 8.000 Euro weniger als veranschlagt.
Sport- und Freizeiteinrichtungen 44Die 3. Deckungsbeitragsrate 2015 in Höhe von 27.500 sowie die 1. Rate 2016 in der Höhe von 77.500 Euro an den Sonderbetrieb Mühlbach zur Führung des Hallenbades Meransen wurden ausbezahlt. 44Josef Mair Josef würde weiterhin mit der Führung der Startrodelbahn im Sportzentrum von Meransen beauftragt. 44Architekt Josef Rieder erhielt den Auf-
trag für die Ausführungsplanung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination betreffend die Arbeiten zur Sanierung und Erweiterung der Sportzone in Meransen, zum Betrag von 40.000 Euro.
Feuerwehr und Zivilschutz 44Die Erstellung des Gemeindezivilschutzplanes kostet 18.400 Euro. Bei der Autonomen Provinz wird um einen entsprechenden Beitrag angesucht. 44Das Bauvorhaben zur Erweiterung des Stützpunktes der Rettungsdienststelle des Weißen Kreuzes in Mühlbach in verwaltungstechnischer Hinsicht wurde genehmigt. Das Vorhaben wird wie folgt finanziert: • 2016 (Planung): 79.300 € • 2017 (Bauarbeiten): 480.000 € • 2018(Abschluss): 320.000 € 44Das Zusatzangebot für die Erstellung des Gefahrenzonenplanes wird genehmigt. Das Gesamthonorar beträgt rund 200.000 Euro, davon wurde 157.000 Euro bereits genehmigt. Inklusive Pensionskassenbeitrag und Mehrwertsteuer entsteht somit eine Mehrausgabe von 56.000 Euro. Der Abgabetermin für den Gefahrenzonenplan wird auf den 31.05.2016 verschoben.
Übergemeindliches 44Die Gemeinde zahlt 516 Euro für die Verbraucherberatung durch die Verbraucherzentrale Südtirol für das Jahr 2015 an die Bezirksgemeinschaft Eisacktal.
Internes 44Der Funktionszulage-Koeffizient des Gemeindesekretärs wurde aufgrund der Überschreitung der Einwohnerschwelle von 3.001 mit Wirkung 13.11.2015 auf 1,7 angehoben. 44Ein Öffentlicher Wettbewerb für die Besetzung einer Stelle als Verwaltungsassistent wurde ausgeschrieben. Benjamin Oberschmid ging als Sieger hervor. 44Die Firma Nuova CS erhielt den Auftrag für Druck und den Postversand von ungefähr 5.500 Rechnungen bzw. Zahlungsaufforderungen zur Einhebung der Gemeindesteuern und -gebühren für das Jahr 2016 zu einem geschätzten Betrag von 4.000 Euro. 44Für die Ausübung öffentlicher Funktionen von Gemeindeverwaltern im Jahr 2015 zahlt die Gemeinde 2.500 Euro an die Raiffeisenkasse Eisacktal und die Firma Tip Top Fenster. 44Peter Baumgartner wird als spezialisierter Arbeiter der 4. Funktionsebene in Vollzeit aufgenommen.
Sonstiges 4495 Prozent der Einnahmen in Höhe von 17.717,50 € betreffend die Aufenthaltsabgabe 2014 auf Zweitwohnungen werden an den Tourismusverein Gitschberg – Jochtal überwiesen. 44Die Einkünfte aus dem Jahr 2016 aus Verwaltungsstrafen von Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung werden für Maßnahmen zu Gunsten der Kostenstelle „Ortspolizei“ verwendet.
Beiträge und Zuweisungen Verein Galerie 90
Ordentliche Tätigkeit 2014
6.000,00 €
Südtiroler Krebshilfe Bezirk Eisacktal, Wipptal, Gröden
Ordentliche Tätigkeit 2015
1.600,00 €
Viehversicherungsverein Meransen
Ordentlichen Tätigkeit 2015
1.000,00 €
Tourismusverein Gitschberg Jochtal
„Kunst unter den Sternen 2015“
Tourismusverein Gitschberg Jochtal
Projektbezogener Beitrag 2015 laut Vereinbarung
Bodenverbesserungskonsortium Meransen
Außerordentliche Instandhaltung des ländlichen Straßennetzes 2015
3.000,00 € 20.000,00 € 8.232,56 €
Kirchenchor Meransen
Ordentliche Tätigkeit 2015
900,00 €
Kirchenchor Vals
Ordentliche Tätigkeit 2015
900,00 €
Pfarrei zum Hl. Jakobus Meransen
Neueindeckung des Kirchendaches mit Restaurierung der Fassade
10.000,00 €
Wegbauinteressentschaft Unterlände, Vals
Sanierung der Forststraße Unterlände
4.000,00 €
Jugenddienst Dekanat Rodeneck
Umgestaltung des Jugendraumes in Meransen
2.998,14 €
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KURZ GESAGT
Seit zehn Jahren sind in der Kunstgalerie 90 namhafte Künstler aus dem In- und Ausland zu sehen. Das Jubiläumsjahr eröffnete die Galerie unter der hingebungsvollen Regie von Alex Pergher mit einer Künstlerin, die weniger wegen ihres Bekanntheitsgrades als mehr aufgrund ihrer besonderen Lebenssituation Beachtung verdient: Sandra Martinello aus Mühlbach kam mit Down-Syndrom zur Welt und hat sich, begleitet von ihrer Werkerzieherin und Mitarbeiterin für Integration am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium in Brixen, Ingrid Stampfl, im Umgang mit Farbe und Leinwand entfalten dürfen. Durch diese permanente und immer noch andauernde Förderung im kreativen Bereich sei die Inklusion in kleinen Schritten gelungen, erklärte Ingrid Stampfl im Rahmen der Ausstellungseröffnung. Auch heute noch frönt Sandra ihrem Hobby, und ihre Werke sind verblüffend. Nicht weniger als 76 Bilder waren letzthin in der Galerie 90 zu sehen, und zwar zu den Themenbereichen „Blumen“, „Werte mit Herz“, „Geoformen“ sowie „Afrika“. Die Beschäftigung mit dem schwarzen Kontinent ist auf Sandras Onkel, den Missionsbruder
Foto: OZ
Inklusion mit Farbe und Leinwand
Erich Fischnaller, zurückzuführen, der in Südafrika und im Sudan tätig war und bis Juni in seiner Heimat Mühlbach verweilt.
Den Erlös der Ausstellung spendete Sandra Martinello ihrem Onkel für seine Projekte oz in Afrika.
TICKERTICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER · TICKER + + + Am 12. Juni findet das Referendum zum Bozner Flughafen statt. Stimmt die Mehrheit mit Ja, investiert das Land bis 2021 pro Jahr 2,5 Millionen Euro. Werden bis 2022 jährlich 170.000 Passagiere erreicht, kann das Land den Flughafen weiterhin mit 1,5 Millionen Euro unterstützen, das sind 3 Euro pro Einwohner und Jahr. Gewinnt das Nein, stoppt das Land die Zahlungen an den Flughafenbetreiber. Unter forum-flughafen.info findet man Informationen zum Thema. + + + Durch Pflege eines Angehörigen oder die Geburt eines Kindes reduziert sich für viele Mütter die Rentenabsicherung. Das Patronat ENAPA des Südtiroler Bauernbundes informiert, wie derlei Rentennachteile abgefedert werden können. Ansuchen um Beiträge der
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Region für die Rentenabsicherung (2015) werden bis 30. Juni angenommen. Infos unter www.sbb.it/patronat oder im Bezirksbüro Vahrn-Brixen unter 0472 201732. +++Im Rahmen der Primelaktion haben die SVP Frauen hat am 12. März in Mühlbach und Vals 845 Euro an Spenden zu Gunsten der Krebsforschung gesammelt. + + + Die Caritas bietet wieder Ferienaufenthalte für Frauen und Männer über 50 Jahren. In der Ferienanlage Villa Oasis in Caorle verbringen die Senioren im Mai und September gemeinsam eine schöne Zeit, die sie individuell gestalten können. Infos und Anmeldung unter www.caritas.bz.it, Tel. 0471 304340 oder E-Mail an ferien@caritas.bz.it.
+ + + Die Landesverwaltung stellt arbeitslosen Menschen Gutscheine für Italienisch- und Ladinischkurse zur Verfügung. Damit soll der Wiedereinstig in den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Die Gutscheine decken die Kosten für den Kurs und die Kursbücher. Infos im Arbeitsvermittlungszentrum Brixen (0472 821260 oder avz-brixen@provinz.bz.it). + + + Der Telefondienst „Gewalt im Alter“ ist südtirolweit unter der grünen Nummer 800-001800 oder unter gewaltimalter@sozialbetrieb.bz.it erreichbar. Zielgruppe sind ältere Menschen, die Gewalt erfahren oder sich in Notfall- oder Gefahrensituationen befinden, Pflegende Angehörige oder Fachpersonal, die Gewalt von Seiten des Betreuten erleben oder Zeugen von Gewalttaten gegenüber älteren Menschen.
KURZ GESAGT
KINDERGARTEN VALS
Workshop mit Gino von Annelies Förch, Kindergartenleiterin in Vals
“Noch einmal schlafen“ lautete der Titel des Bilderbuches von Gino Alberti, das den Einstieg in eine spannende gemeinsame Projektwoche im Kindergarten Vals bildete: Der kleine Elefant Nico bringt in der Geschichte das aufregende Gefühl der Vorfreude zum Ausdruck. Um Gefühle und den eigenen Ausdruck ging es auch in den darauffolgenden Workshops mit dem Künstler und Autor: Erzählrunden und Phantasiereisen gaben den Kindern Anlass, ihr eigenes „Haus der Gefühle“ zu erkunden. Gino Alberti führte die Mäd-
Ausgezeichnet!
chen und Buben auch in die Technik der Monotypie ein. Das schöpferische Tun der Kinder war von viel Freude, Lust und Neugier geprägt. Die in jeder Weise gelungenen Werke spiegeln die Individualität und Vielfalt der Kinder wider und verleihen deren Eindrücken kreativen Ausdruck. Sie können in der Bibliothek von Vals noch bis zum 10. April besichtigt werden. Ermöglicht wurde das Bildungsprojekt unter der Kindergartenleiterin Annelies Förch vom Landesamt für Kultur in Zusammenarbeit mit dem Kindergartensprengel Mühlbach.
Die junge Meransnerin Julia Oberlechner hat beim Musikwettbewerb „Prima la Musica“ einen hervorragenden 1. Platz mit Auszeichnung in der Gruppe der Gesangssolisten erreicht. Julia singt seit ihrer frühen Kinderheit mit Begeisterung. In der Mittelschule im Herz-Jesu-Institut wurde sie von Klara Sattler entdeckt, bei der sie seither Stimmbildungskurse in der Musikschule Bruneck besucht. "Prima la Musica" war der erste Wettbewerb für Julia Oberlechner, und prompt zeigte sie Höchstleistungen mit Opernliedern von Mahler und Mozart. „In meiner Freizeit singe ich gerne auch Aktuelles aus den Radiocharts“, gesteht die 16-Jährige, für die eine Zukunft als Berufsmusikerin durchaus reizvoll wäre. Bei der Begeisterung, die sie fürs Singen hat, ein durchaus realistisches Ziel. oz
Vom 4. April bis 29. Juli 2016 gelten in unserer
Filiale in Vals folgende Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr Gerne beraten wir Sie auch außerhalb dieser Zeit und an anderen Tagen nach vorhergehender Terminvereinbarung.
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Sportliches Miteinander von Marlene Volgger Lanz, Präsidentin ASV Mühlbach
Bei idealen Schneeverhältnissen fand am Samstag, 23. Jänner auf dem Gitschberg das 10. Mühlbacher Gemeindeskirennen statt. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Gitschberg-Jochtal AG und der Skischule Gitschberg verband man das Ereignis mit dem 1. Sport- und Spaßtag der Gemeinde Mühlbach statt. Clown Bobby überraschte die Kleinen mit einer tollen Show. Für die Organisation des Rennens mit 133 Teilnehmern zeichnete der ASV Mühlbach verantwortlich. Der ASV Gitschberg holte sich wieder als bester Sportverein das von
der Gemeinde gestiftete Preisgeld , den 2. Platz belegte der ASV Mühlbach gefolgt vom ASV Vals. Leider konnte der ASV Spinges die erforderliche Mindestanzahl an Athleten nicht stellen. Bürgermeister Christoph Prug-
ger und Miss Südtirol Nicole Uibo nahmen die Preisverteilung vor. Wir Sportvereine der Marktgemeinde Mühlbach hoffen, durch solche Veranstaltungen das Miteinander in der Gemeinde positiv zu beeinflussen.
Mit den Neuwahlen der AVS-Ortsstelle Mühlbach am 22. Jänner ist eine vereinsinterne Ära zu Ende gegangen. Nicht weniger als 27 Jahre hat Erika Obermarzoner im Ausschuss mitgearbeitet, die letzten 18 Jahre als Ortsstellenleiterin. So verwundert es nicht, dass Erika die Rückschau auf die letzten 27 Jahre, der Dank an viele treue Wegbegleiter an diesem Abend etwas schwer fiel. Aber die Kollegen im Ausschuss kennen ihre Erika bestens und haben ihr eine Packung Papiertaschentücher mit Schleifchen auf den Tisch gelegt. Die Ausschussmitglieder dankten ihrer scheidenden Vorsitzenden, indem sie kleine Anekdoten erzählten, und als Abschiedsgeschenk gab es nicht nur Blumen, sondern
auch ein neues Fahrrad. Die Vollversammlung spendete nicht enden wollenden Applaus. Bei der Neuwahl wurden folgende Personen gewählt, die inzwischen durch die konstituierende Sitzung auch ihre Aufgabenbereiche zugeteilt bekommen haben: Friedl Amort ist der neue Ortsstellenleiter, Lida Erschbaumer seine Stellvertreterin. Die Kassaführung bleibt in der bewährten Hand von Reinhard Unterweger, Martin Pider ist Zeug- und Tourenwart, Mathilde Rofner steht als Beirätin überall dort zur Seite, wo Not am Mann ist. Neu im Ausschuss sind Elsa Oberhofer, die die Mitgliederverwaltung innehat sowie Rainer Pichler als Wegewart. Im Bild: Friedl Amort und Erika Obermarzoner oz
Mütterrunde von Rosa Gamper Lamprecht, Frauenbewegung Spinges
Ende Jänner lud die Frauenbewegung Spinges die Mütter mit ihren 2015 geborenen Babys zu einem gemütlichen Nachmittag in den neuen Vereinssaal eingeladen. Pfarrer Hugo Senoner schaute kurz vorbei, um alle herzlich willkommen zu heißen und den Müttern Glück- und Segenswünsche auszusprechen. Bei Kaffee, Tee und Kuchen wurde viel geplaudert, gelacht, und die Zeit verging viel zu schnell. Die Frauenbewegung bedank sich bei allen Anwesenden. Im Bild von links: Miriam mit Johannes Niedermair, Elisabeth mir Renè Plank, Sara mit Selina Mair, Mary mit Ida Niedermair.
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Ausgabe 01 · April 2016
Foto: OZ
Ende der Ära Erika
VEREINE
ASV SPINGES
Treffsichere Spinger von Regina Köck, Präsidentin des ASV Spinges
Der ASV Spinges organisierte am 11. und 12. Februar das zweite Kombinationsschießen in Luftdruck und Lattl. 32 Damen und Herren nahmen teil. Beim Luftdruckschießen in Neustift herrschte in der Kategorie Herren Gleichstand zwischen Reinhard Lamprecht und Georg Winkler mit 267 Ringen. Den ersten Platz sicherte sich nach einer Entscheidungsserie Reinhard mit 5 Ringen Vorsprung. Andrea Unterpertinger
gewann bei den Damen mit 246 Ringen, in der Kategorie U18 siegte Kevin Köck mit 250 Ringen. Beim Lattlschießen auf dem Asphaltplatz in Spinges holte sich mit Gustl Rogen, gleichzeitig der älteste Teilnehmer, den ersten Platz mit 189 Punkten. Bei den Damen siegte Barbara Lamprecht mit 156 Punkten, Kevin Köck in der Kategorien U18 mit 131 Punkten. Die Kombination in der Kategorie Herren entschied Markus Niedermair mit 412 Gesamtpunkten für sich. In der Katego-
rie Damen führte Barbara Lamprecht mit 391 und bei den Jungs Kevin Köck mit 381 Gesamtpunkten. Der Ausschuss des ASV Spinges bedankt sich ganz herzlich bei den Teilnehmern, den freiwilligen Helfern sowie bei allen, die mit einer Sachspende zum Gelingen des Wettbewerbs beigetragen haben. Im April findet übrigens die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Kandidatenvorschläge können einem der Ausschussmitglieder schriftlich mitgeteilt werden.
UNTERES PUSTERTAL
Die Neue Der Jugenddienst Dekanat Rodeneck trägt ab sofort die neue Bezeichnung Jugenddienst Unteres Pustertal. Und seit Dezember hat die Organisation eine neue Teilzeit-Mitarbeiterin: Barbara Ganthaler. Die 24-Jährige übernimmt die begleiteten Öffnungszeiten für Mittelschüler in den Jugendräumen von Mülbach, Meransen und Vals. Außerdem gestaltet sie gemeinsam mit Maria Masoner unter anderem das Sommerprogramm, begleitet die SKJ- und Ministrantengruppen sowie diverse Veranstaltungen. Barbara Ganthaler wohnt in Brixen und hat 2015 das Studium „Soziale Arbeit“ an der Freien Universität Brixen abgeschlossen. vk Foto: OZ
KVW Preiswatten von Christine Wiegele, KVW-Ortsgruppe Mühlbach
Die KVW Ortsgruppe Mühlbach hat auch heuer wieder das traditionelle Preiswatten organisiert. Es fanden sich viele Spieler ein, um einen der vielen Sachpreise zu erspielen: Brennholz, Geschenkkörbe, Pizzagutscheine, Gutscheine für Kleidung, Bilder um nur einige zu nennen. Die einen nahmen das Spiel mit Humor, andere wiederum eiferten möglichst vielen Punkten nach, und so verging der Nachmittag im Nu. Mit Kuchen, Kaffee und Säften konnte der Hunger der Spieler gestillt werden. Die drei 32er Spiele gewannen Adolf und Florian Winkler, Ida Aukenthaler und Erika Haller, Martin Nagler und Thomas Thaler, die zwei 16er Spiele Paola und Peter Braido sowie Helga Köck und Erna Erschbaumer.
Bei den Tombola-Losen gab es sehr viele tolle Treffer und gar viele konnten gleich mehrere tolle Preise mit nach Hause nehmen.
Die KVW Ortsgruppe Mühlbach bedankt sich recht herzlich bei den Sponsoren, die Sachpreise zur Verfügung gestellt haben. 21
VEREINE
Jugendliche in Aktion 138 Jugendliche haben vergangenes Jahr am Projekt „Young Action“ teilgenommen und dabei ehrenamtlich 6.700 Arbeitsstunden geleistet. Die 13- bis 19-Jährigen helfen dabei in verschiedenen Einrichtungen mit karitativem, ethischem oder religiösem Hintergrund in den Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal. Als „Zuckerle“ bekommen sie einen Gutschein im Wert von 5 Euro für jeweils zwei geleisteten Stunden, den sie in insgesamt 69 Geschäften einlösen können. „Young Action“ ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Jugendzen-
trum Kassianeum, dem italienischen Jugendzentrum Connection, den Jugenddiensten Dekanat Brixen, Klausen und Unteres Pustertal sowie der Bezirksgemeinschaft Eisacktal. Der Jugenddienst Unteres Pustertal ist dabei
Träger und Kooperationseinrichtung des Projektes. Deshalb unterstützen Jugendliche von „Young Action“ beispielsweise tatkräftig das Sommercamp. Infos unter: www.jugenddienst. it/young_action vk
Begleitete Öffnungszeiten der Jugendtreffs Chillen, basteln, spielen oder ratschen – seit Jänner bietet der Jugenddienst Unteres Pustertal in den Jugendräumen von Mühlbach, Meransen und Vals begleitete Öffnungszeiten an. Die Jugendlichen können dabei an den angebotenen Aktionen teilnehmen oder die
Zeiten einfach als Treffpunkt nutzen. Bis Schulende ist der Jugendraum in Mühlbach jeden letzten Freitag im Monat (29. April und 27. Mai) von 15 bis 17 Uhr geöffnet, in Vals jeden zweiten Mittwoch im Monat (13. April, 11. Mai und 8. Juni) von 14:45 bis
17:15 Uhr und in Meransen jeden zweiten Freitag im Monat (8. April, 13. Mai und 10. Juni) von 15 bis 17 Uhr. Eingeladen sind alle Jugendlichen ab Mittelschulalter, Anmeldung ist keine erforderlich. vk
Praktikanten gesucht Für die Sommermonate Juli bis August sucht die Gemeinde Mühlbach zwei Praktikanten, die im Außenbereich zum Beispiel bei der Pflege der Grünanlagen oder bei Reinigungsarbeiten in den Ortschaften mit
anpacken. Pro Monat ist eine Entschädigung in Höhe von 600 Euro brutto vorgesehen, außerdem wird der Mensabetrag von 6 Euro laut geltender Regelung der Gemeindebediensteten angewandt. Die Bewerber
müssen in der Gemeinde Mühlbach ansässig sein. Interessierte melden sich bitte im Personalamt der Gemeinde Mühlbach bei Norbert Obrist: Tel. 0472 886777, E-Mail: norbert.obrist@muehlbach.it. vk
DENKSPORT Eine Zahlenfolge beginnt mit 7. Jede Zahl ist um 3 größer als die Hälfte der nächsten Zahl. Wie lautet die fünfte Zahl? 7–x–x–x–? Wer glaubt, die richtige Antwort auf beide Fragen zu kennen, kann sie per E-Mail an oskar. zingerle@brixmedia.it, per Post an die Redaktion schicken oder direkt im Gemeindeamt abgeben. Einsendeschluss ist der 13. Juni 2016. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir ein
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Ausgabe 01 · April 2016
Überraschungsgeschenk. Die Auflösung des Rätsels der Dezember-Ausgabe: In der Aufgabenstellung wird versucht, einen Denkfehler unterzujubeln. Die zwei Euro des Lehrlings dürfen nicht zu den 27 Euro dazugezählt, sondern müssen subtrahiert werden. Somit kommt man auf 25 Euro, den effektiven Preis des PuzzleSpiels nach Abzug des Rabatts. Die richtige Antwort wurde uns zugesandt von
Brigitta Rogen, Lisa Oberhofer, Wilfried Plank, Karin Kusstatscher, Anna Rastner, Monika Brenn, Klaus Untersteiner, Andrea Lechner, Helena Lechner, Annemarie Oberhofer, Melanie Rogen, Agnes Röden Zwei Einsendungen enthielten eine falsche Antwort. Ein Puzzle-Spiel, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Papierwarenhandlung Messner in Mühlbach, hat Klaus Untersteiner gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
VERANSTALTUNGSKALENDER
VERANSTALTUNGEN
Möchten Sie Veranstaltungen im Marktblatt ankündigen?
April bis Juni
So., 10. April Skitour (AVS) Mühlbach Sa./So., 16./17. April Q!-Coaching Erlebnistag – Das Geheimnis intelligenter Zellen erleben mit Klaus Medicus und Nicole Mund (KultWis 3000) Mühlbach, Graf-Meinhard-Haus (Mensa), 10 bis 18 Uhr
So., 22. Mai Erstkommunion Mühlbach, Pfarrkirche, 10 Uhr
Sa., 16. April Frühjahrskonzert der Schützenkapelle Meransen Meransen, Veranstaltungshalle, 20.30 Uhr
So., 22. Mai Wanderung auf die Völseggspitze (AVS) Mühlbach
Mo., 18. April Vortrag "Vorsorge statt Fürsorge" von Judith Gögele Mühlbach, Feuerwehrhalle, 20 Uhr
Mo., 23. Mai Tenniskurs für Kinder und Erwachsene Mühlbach, Sportzone Cikilyr, 14 Uhr
Sa., 7. Mai Muttertagskonzert der Bürgerkapelle Mühlbach Mühlbach, Graf-Meinhard-Haus, 20 Uhr
Sa., 28. Mai Sporttag Mühlbach, Sportzone Cikilyr, 10 Uhr
Sa., 14. Mai Frühjahrskonzert der Musikkapelle Vals Vals, Vereinshaus, 20.30 Uhr
So., 29. Mai Fronleichnamsprozessionen
Sa., 21. - So., 22. Mai Schützenfest Mühlbach, Festplatz
Do., 2. Juni KVW-Fahrt, Informationen bei Christine Wiegele, Tel. 0472 849726 Mühlbach
Mithören. Mitreden.
Tragen Sie die Termine und alle dazugehörigen Informationen auf der Gemeindehomepage www.muehlbach.it ein. Wir übernehmen die Veranstaltungen direkt aus dieser Datenbank.
Sa., 4. Juni Fotoday 2016 – Fotoausstellung mit Fotografen aus Süd- und Osttirol Mühlbacher Klause, 10 bis 19 Uhr So., 5. Juni Herz-Jesu-Prozessionen Sa., 11. Juni Beach-Volleyball-Turnier, Infos und Anmeldungen bei Marlene Lanz, Tel. 338 62 15 213, E-Mail marlene.volgger@rolmail.net Mühlbach, Sportzone Cikilyr, 9 Uhr So,. 12. Juni Frühschoppen Mühlbach, Kirchplatz, 11 Uhr So., 26. Juni Wanderung zu den Übelseen Mühlbach
NEU: das kostenlose Hörgeräte-Info-Paket, inklusive Hörgeräte-Muster in Originalgröße Jetzt anfordern unter 800 835 825! Brixen, Stadelgasse 15A Mo.-Fr. 8.30-12.30 Uhr 14.00-18.00 Uhr zelger.it
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