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Mühlbacher Marktblatt 108 - Oktober 2014

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Jahrgang 28 · Ausgabe 03 · Oktober 2014 · www.muehlbach.it

SAGENUMWOBENE HÖHLE

Die "Wilde Kirche" in Vals


Foto: Egon Daporta

4. Südtiroler Festival der böhmischen und mährischen Blasmusik ist Geschichte.

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om 5. bis zum 7. September ging die 4. Ausgabe des Südtiroler Festivals der böhmischen und mährischen Blasmusik erfolgreich in Mühlbach über die Bühne. 16 Blaskapellen aus Deutschland, Österreich, Holland, Tschechien und Südtirol haben in einem freundschaftlichen Wettstreit um die fachliche Gunst der Juroren gekämpft. Hunderte interessierte Zuhörer haben die Wertungsspiele und die anschließenden Konzerte im Festzelt begeistert mitverfolgt. Eine Ausstellung von Instrumenten, Noten, Trachten und anderem Zubehör hat die Ver-

anstaltung abgerundet. Dieses Jahr hat es zwei absolute Sieger mit einer identischen Punktezahl gegeben: Es sind dies die Brixner Böhmische und die Blaskapelle Karwenka aus Österreich. Sie haben die hervorragende Punktezahl von 94,45 von 100 möglichen Punkten erhalten. Somit musste das Los entscheiden, wer den Hauptpreis – das „Goldene Flügelhorn“ – mit einem Wert von 3.750 Euro bekommt. Aus diesem Losentscheid ist die Brixner Böhmische als Gewinnerkapelle hervorgegangen. Die beiden Kapellen sind auch die

Milchfest 2014

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ereits zum 5. Mal wurde das Südtiroler Milchfest veranstaltet und die Fane Alm war für zwei Tage stellvertretend das Aushängeschild für die Herkunft der authentischen Südtiroler Molkereiprodukte. Das Milchfest ist zu einem der größten Qualitätsproduktfeste Südtirols geworden und generiert für den Tourismusverein eine in dieser Form nicht bezahlbare Werbeleistung. Bei diesem gemeinsamen Auftritt der Südtiroler Milchwirtschaft auf der Fane Alm, bei welchem die rund 6.000 Bergbauern Südtirols mit ihren Kühen als Garant für frische Südtiroler Milch standen, wurden den Besuchern und Wissenshungrigen die Besonderheiten der Südtiroler Milch, alles über Joghurt, Käse, Butter, die Fütterung der Kuh, Qualitätsvorschriften und eine Reihe von Neuigkeiten näher gebracht. Das Milchfest ist aber auch eine Veranstaltung von den Bauern für die Bauern. Bäuerliches Handwerk und Brauchtum, alte Traditionen, Gebrauchsgegenstände und kulinarische Besonderheiten fanden darin ebenso Platz. Die Fane Alm mit ihrer Bergkulisse und ihrer ursprünglich erhaltene Kulturlandschaft

ist seit jeher bekannt, wenn es um die Produktion und Verarbeitung von Milch geht. Bereits vor hunderten von Jahren wurde auf der Fane Alm Milch verarbeitet und Käse hergestellt. Auch das war mit ein Grund, warum die Hauptorganisatoren des Milchfestes, wie der Südtiroler Sennereiverband in Zusammenarbeit mit den Südtiroler Milchhöfen und der EOS – Export Organisation Südtirol, die Fane Alm als Austragungsort für diese Veranstaltung erneut ausgewählt haben. Dass es natürlich Vorort auch das Mitwirken von lokalen Kräften braucht, versteht sich von selbst. Hüttenbetreiber, Vereine, Feuerwehr, Tourismusverein und viele freiwillige Helfer haben das Milchfest zu einem großen Fest für Einheimische und Gäste gemacht. Der Werbewert, der durch die Kommunikation des Milchfestes vorallem auf dem italienischen Markt erreicht wird, ist für die Region Gitschberg Jochtal von enormer Wichtigkeit. Aus touristischer Sicht passt diese Veranstaltung mit ihrer Ausrichtung hervorragend in die Almenregion und ist ein Mehrwert für das Gebiet. Florian Mair

Gewinner in der Oberstufe. Die weiteren Gewinner in den jeweiligen Kategorien waren: Höchststufe: Blaskapelle pro Stany (Ö) Mittelstufe: Blaskapelle Junger Schwung Tirol (Ö) Blaskapelle Zrucská Desítka (CZ) Veranstaltungen dieser Art können nur unter Mitwirkung sämtlicher Akteure und Sponsoren erfolgreich umgesetzt werden. Als Hauptorganisatoren zeichnen für dieses Festival Dr. Ing. Rainer Stiassny und die Egerländer Blasmusik Neusiedl am See, Manuela Fischnaller und die Bürgerkapelle Mühlbach sowie der Tourismusverein Gitschberg Jochtal. Ein aufrichtiger Dank ergeht auch an die Marktgemeinde Mühlbach, insbesondere an die Kulturreferentin Marlene Kranebitter und an die Hauptsponsoren die Eisackwerke GmbH, die Buffet Group, die Brauerei Forst, die Stiftung Südtiroler Sparkasse und an die Region Trentino-Südtirol für die hervorragende Zusammenarbeit. Die Medienpartner – die Fachzeitschrift Mucke und Radio 2000 – möchten wir ebenfalls lobend erwähnen sowie alle Kleinsponsoren, die zum guten Gelingen des Festivals maßgeblich beigetragen haben. Florian Mair

Besser als andere Destinationen

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rotz der schlechten Rahmenbedingungen in der letzten Wintersaison konnte die Auslastung nicht nur gehalten, sondern sogar gesteigert werden. Die Ankünfte und Nächtigungen konnten jeweils um mehr als 4% gesteigert werden. Der positive Trend des ersten Halbjahrs wurde in der Sommersaison etwas eingebremst: Gitschberg Jochtal verzeichnete im Zeitraum zwischen Mai und August im Vergleich mit dem Vorjahr bei den Ankünften einen Zuwachs von etwas mehr als 4%. Die Nächtigungen hingegen haben sich bei +/- 0% eingependelt. Auch die Durchfahrten der Seilbahn Mühlbach Meransen konnten gesteigert werden. Hingegen sind jene der Bergbahnen auf den Gitschberg und aufs Jochtal rückläufig. Ein Erfolgsrezept war in diesem Jahr auch wieder die Almencard. Sie wird von allen professionell arbeitenden Beherbergungsstrukturen erfolgreich als Argument für die Gästegewinnung und Gästebindung eingesetzt und hat mit Sicherheit großen Anteil an den durchwegs guten Zahlen der Ski und Almenregion Gitschberg Jochtal. Florian Mair


INHALT GEMEINDE BAUKONZESSIONEN GEMEINDEAUSSCHUSS KURZ GESAGT VEREINE DENKSPORT VERANSTALTUNGEN

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ÖFFNUNGSZEITEN IM RATHAUS: Montag bis Freitag von 8.30 - 12.15 Uhr Mittwochs zudem von 15 - 18 Uhr SPRECHSTUNDEN DES BÜRGERMEISTERS UND DER GEMEINDEREFENTEN Bürgermeister Christoph Prugger: Montags und dienstags jeweils von 8 bis 10 Uhr und donnerstags von 8 bis 9 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 0472 849446 Stellvertretende Bürgermeisterin Kathrin Oberleitner: Montags von 8 bis 9 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 348 0129926 Referentin Marlene Kranebitter Zingerle: Dienstags von 7.30 bis 9 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 347 4777402 Referent Franz Zingerle: Nach telefonischer Vereinbarung: 339 8373572 Dietmar Lamprecht, für Spinges beauftragter Gemeinderat: Jeden zweiten Montag im Monat von 18 bis 19 Uhr im Vereinshaus von Spinges sowie nach telefonischer Vereinbarung: 349 4461736

IMPRESSUM Eigentümer und Herausgeber: Marktgemeinde Mühlbach Presserechtlich verantwortlich: Willy Vontavon Schriftleitung: Oskar Zingerle Grafik & Layout: Brixmedia GmbH Anzeigenverkauf: Brixmedia GmbH, Brennerstraße 28, 39042 Brixen Tel. 0472 060210 – Fax 0472 060201 E-Mail: oskar.zingerle@brixmedia.it Druck/Fertigstellung: A. Weger, Brixen Das Mühlbacher Marktblatt erscheint dreimonatlich in einer Auflage von 1.400 Stück Nächste Ausgabe: Dezember 2014 Redaktionsschluss: 5. Dezember 2014 Mitarbeiter dieser Ausgabe: Marlene Kranebitter (mk), Oskar Zingerle (oz), Kathrin Oberleitner (ko), Dietmar Lamprecht (dl), Arnold Unterkircher (au), Christoph Prugger (cp), Franz Zingerle (fz), Veronika Kerschbaumer (vk)

EDITORIAL

Unwissenheit (ent)täuscht Zurzeit geht’s drunter und drüber in unserem beschaulichen Ländchen. Die Gemüter scheinen ja förmlich dauererhitzt zu sein – und das nach einem Sommer, wie ihn nicht mal Rudi Carell erlebt haben dürfte, als er sich veranlasst sah, sein Lied zu schreiben, das Sie jetzt sicher im Ohr haben. Die Referenden in Mals, Brixen und Meransen waren nach dem Abklingen der Diskussion um den Rentenskandal wieder erste lokale Gewitter, bevor die Sanitätsreform ganz Südtirol eine weitere Schlechtwetterperiode bescherte. Liest man die Beiträge in sozialen Netzwerken im Internet, bekommt man teilweise das Gefühl, als stünde Südtirol kurz vor einer Bürgerrevolution. Es ist unglaublich, wie emotional viele Menschen zurzeit auf die Signale der Politik reagieren. Noch unglaublicher ist, wie schlecht viele zu einem Thema informiert sind. Es ist ein bisschen wie in Fußball-Deutschland, dem Land mit 80 Millionen Bundestrainern ... Südtirol, das Land mit 500.000 Landesräten? „Wissen ist Macht“ formulierte es der englische Philosoph Francis Bacon. „Nichts wissen macht nichts“, haben wir in der Schule auf dieses Zitat scherzhaft geantwortet. Bacon hat zum Thema Unwissenheit aber eine weitaus seriösere Meinung: „Wissen und Macht des Menschen fallen zusammen, weil Unkenntnis der Ursache über deren Wirkung täuscht.“ Über die Instrumente der direkten Demokratie und über Social Networks haben wir als Bürger die Möglichkeit, mitzureden und mitzubestimmen, also Macht auszuüben. Steht kein Wissen hinter dieser Macht, ist direkte Demokratie eine (Ent)Täuschung.

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GEMEINDE

Die „Wilde Kirche“ in Vals Im Durnbach im Reiterwald, wo bald nach dem Hansjörgl ein alter Steig zur Stinalm abzweigt, kann ein Ortskundiger in der Steinlammer den Eingang zu einem kirchenähnlichen Felsgebilde finden, das in Vals die „Wilde Kirche“ genannt wird. Eine spannende Geschichte, die uns von Maria Überbacher aus Vahrn zugesandt wurde und die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Die besagte Gegend mit den zimmergroßen Felsblöcken hat jedes Jahr ein neues Gesicht. Um 1900 soll es einen Felsblock gegeben haben, der die Form eines Pilzes hatte. Dieser Felsblock wurde als „Grabstein“ bezeichnet, wie der Heimatforscher Hans Fink in einem Beitrag 1957 und in einer Ausgabe der Tageszeitung Dolomiten 1959 zu erzählen wusste. Ein eisiger Luftzug aus dem Steinlabyrinth zeigt, dass man in der Nähe der Naturhöhle ist. Hans Fink deutete den Luftzug als „Kirchluft aus dem Kirchgraben“. In so manchem Felsloch liegt dort bis zum August Eis. Deshalb diente sie den Menschen im Sommer als „Kühlschrank“ für Fleisch und Wildbret. Der Eingang zur „Wilden Kirche“ hat die Form eines spitzwinkligen Dreiecks. Die Höhle wird durch zwei riesige Felsen gebildet und hat eine West-Ost-Ausrichtung. Auf der Außenseite hat Wasser fingerdicke Rillen eingekerbt. Ihre Rückseite ist bemoost. Am höchsten Punkt wächst – einem Kirchturm gleich – ein Baum. Der Raum in der Felsenhöhle ist nicht sehr groß. Der Boden ist uneben, im hinteren Teil felsig; der Eingangsbereich mit Erde und Ästen bedeckt.

der Hund eine Höhle als Eingang in die Unterwelt. Eine bildliche Weltansicht und Welterklärung versucht durch eine eigene Symbolik, diese prägnante Naturerscheinung in Kombination mit historischen Geschehnissen zu deuten. Über die „Wilde Kirche“ gibt es in Vals mehrere mündliche Überlieferungen. Fink erfuhr viel von den Wieserleuten, die 90 Jahre wurden. Erzählt wird, dass ein verstecktes Loch sogar bis ins

Pforte in die Unterwelt Hans Fink schrieb, dass manche Höhlen im Volksmund als Kirche bezeichnet werden. Das Wort „Kirche“ soll in diesem Zusammenhang auf das keltische „chirk“ zurückgehen und Felsgebilde, Höhle bedeuten. Solche Kirchen finden sich fast im gesamten Alpenbogen: In Meransen soll es die „Lange Kirche“ geben. Hans Fink zählt die „Wilde Kirche“ in Vals zur Gattung der Hundskirchen. In der Mythologie der Griechen und Germanen bewacht 4

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Zwei mächtige Felsblöcke bilden den Eingang zur Wilden Kirche

Nachbardorf Pfunders führen soll. Hinter einer finsteren Öffnung soll die alte „Wilde Kirche“ sein. Ein Bub vom Hoadnhof soll sich einst hinuntergewagt haben. Als er nicht mehr weiterkam, warf er Steine in den Schlund. Lange wäre nichts zu hören gewesen, dann hätte es einige Male dumpf und endlich ganz silbern geklungen, wohl am einstigen Kirchdach.


GEMEINDE

Die Wilden Mander Die Höhle diente den Wilden Männern als Aufenthaltsort, die sich in heidnischer Zeit noch lange in Vals aufgehalten haben sollen. Es sollen sich diese mit den Bauern sehr gut vertragen haben. Sie sagten ihnen das Wetter voraus und wussten im Frühling die günstigste Anbauzeit. Die Wilden Männer teilten gute Ratschläge aus und waren um den Stand der „Bsicht“ (Futter) bekümmert. Meinte ein Bauer, heuer hätte er bestimmt zu wenig Heu, so wussten die Wilden stets zu melden, er würde damit ohne weiteres auskommen. Glaubte einer

hingegen die „Bsicht“ wäre hinreichend, so rieten die Bewohner der „Wilden Kirche“, mit dem Futter gar sparsam umzugehen. Als sich die letzten Heiden, Habergäule genannt, bekehrten, zogen die Wilden Mander weg.

Kultstätte jünger Christen? In späterer Zeit, als die Wilden Männer ausgestorben waren, hielten sich die verwunschenen Wintersenner den Sommer über in der kühlen Höhle der „Wilden Kirche“ auf. Manche behaupten, es wäre dies die erste Kirche – eine Kultstätte der jungen Christen – und glauben, in einer Nische die

Reste einer Kanzel zu erkennen. Diente sie zur Zeit Luthers den Reformierten und den Wiedertäufern als heimlicher Treffpunkt für kultische Handlungen? Sehr einleuchtend klingt die Aussage, die „Wilde Kirche“ wäre in Kriegszeiten als Versteck und Unterschlupf benützt worden. 1809 sollen sich Burschen hier versteckt haben, um nicht als Soldaten dienen zu müssen. 1936 schrieb Josef Kofler im Reimmichl Volkskalender, dass in der „Wilden Kirche“ Zwerge hausten, die die Leute neckten, wenn sie auf die Mähder in die Fane gingen oder von dort zurückkehrten. Bei Gewittern suchten die Hirten mit bis zu 25 Rindern Schutz in der „Wilden Kirche“. Man erzählt sich, dass hier einstmals eine Quelle aufgegangen sein soll. Glück hatte der Hansjörgl, der in der „Wilden Kirche“ ein Steinchen gefunden haben soll, das er für sein Perpetuum mobile benötigte. Die Wundermaschine wurde dann doch nie ganz fertig und blieb sein Traum. Die „Wilde Kirche“ ist ein geheimnisvoller Ort am Rande der Dauersiedlung, wo sich Geschichten und Geschichte treffen. oz

Alles Gute! ... zum runden 70er: Anna Brunner, Vals Franz Peintner, Meransen Marianna Stofner, Mühlbach Josef Unterkircher, Mühlbach Anna Winding, Meransen

... zum runden 80er: Peter Amort, Mühlbach Rosa Dalla Santa, Mühlbach Irma Oberhofer, Meransen Oswald Rogen, Spinges Theresia Schatzer, Mühlbach Zäzilia Schifferegger, Meransen Josef Zingerle, Vals Angeführt sind die im Meldeamt eingetragenen Personen, die im Zeitraum 1. Juli bis 30. September 2014 das jeweilige Lebensjahr vollendet haben.

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GEMEINDE

Gesuchsteller

Bauvorhaben

Gemeinde Mühlbach

Errichtung der Zufahrt und der Brücke zum Fernheizwerk und Recyclinghof Vals

Energieversorgung Vals GmbH

Errichtung Einspeisestation für die Kraft-Wärmekoppelung Biomasse Energie

Maria Mair, Spinges

Durchführung von Sanierungsmaßnahmen und Errichtung von Garagen - Erneuerung Baukonzession

Erwin Oberhofer und Markus Hinterlechner, Meransen

Errichtung eines Zweifamilienhauses in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 4a - 1.Variante

Veronika Pichler und Karolin Braun, Vals

Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses in der Sonneckstraße 9

Konrad Fischnaller, Vals

Qualitative und quantitative Verbesserung und Erweiterung des Gastbetriebes "Schönwald" - 2.Vorlage

Andreas Zingerle, Vals

Errichtung eines Maschinenunterstandes

Hotel Rogen KG, Spinges

Qualitative Erweiterung des "Hotel Rogen" - 3. Variante

Roland Peter Weissteiner, Pfunders

Abbruch des Daches und des Erdgeschosses beim "Bergrestaurant Jochtal"

Peter Lahner, Mühlbach

Errichtung von Wintergärten und energetische Sanierungsarbeiten am Wohnhaus

Gitschberg Jochtal AG

Erweiterung der Beschneiungsanlage im Schigebiet Jochtal

Sport Mode Maria, Vals

Erweiterung und Instandhaltungsarbeiten Geschäft "Sport Mode Maria"

Augustin Rieder, Meransen

Abbruch und Wiederaufbau der Almhütten "Asmol" - Holzerhof - Erneuerung Baukonzession

Trinkwasserinteressentschaft Großberg

Sanierung der Trinkwasserleitung unterhalb der Großberghütte

Gitschberg Jochtal AG

Bau eines LKW-Weges am Gitschberg - Neuvorlage

Robert Schwärzer, Meransen

Sanierung, qualitative und quantitative Erweiterung der Pension Schmied

Paula Weissteiner und Anton Huber, Vals

Errichtung einer Solaranlage - 1. Varianteprojekt

Karl Stolz, Meransen

Bestandsaufnahme und Erhebung Wasserkraftwerk "Bachergarten", Wasserableitung aus dem Eiterbach (C.85) zur Erzeugung von elektrischer Energie für die Versorgung der "Bacher-Hütte" samt Jausestation in Meransen; Ansuchen um die Wasserkonzession im Sanierungswege

Sarah Köck, Spinges

Wiedergewinnung der Kubatur

Maria Seppi, Mühlbach

Qualitative Erweiterung des Restaurant-Pizzeria "Mühlbacher Klause" - Varianteprojekt

Sport Peppi KG, Meransen

Erweiterung des Skiverleihs und Errichtung eines Notausganges M.A. 2 Sport Peppi KG - 2.Vorlage

Roland Peter Weissteiner, Pfunders

Sanierung des Bergrestaurants Jochtal - "Bauphase 2" - im Sanierungswege

Enzo Leonardelli und Maria Kinigadner, Mühlbach

Umstrukturierung des Gebäudes

Ivan Cimadom, Mühlbach

Errichtung von 2 Dachgauben, Erweiterung und interne Umgestaltung

Josef Messner, Vals

Sanierung Almhütte Fane

Alpenhof Pabst Gmbh, Meransen

Energetische Erweiterung des "Apparthotel Residence Alpenhof"

Josef Mair, Vals

Umwidmung hotelinterne Räumlichkeiten, Bettenanordnung laut 4-Sterne-Kategorie "Hotel Moarhof"

Franz Fischnaller, Meransen

Errichtung eines Wohnhauses auf dem Baulos FWB 7 in der EWZ "Platzer" - 1. Varianteprojekt

Gabriel Baumgartner, Spinges

Fassung einer Quelle zur Wasserversorgung der Almhütten

Karl Graf, Vals

Systemierungsarbeiten

Fischnaller Josef & Co. OHG, Meransen

Unterirdische Erweiterung des Gebäudes - ABSCHLUSSVARIANTE

Gemeinde Mühlbach

Verlegung Unterquerungrohr des Spinger Baches bei der Verbindungsstraße Mühlbach-Spinges

Hotel Huber GmbH, Vals

Qualitative und quantitative Erweiterung des "Hotel Huber"

Nächste Baukommission-Sitzungen Mittwoch, 19. November Mittwoch, 17. Dezember

Nächste Einreichtermine (jeweils bis 12 Uhr) Freitag, 7. November Freitag, 5. Dezember

Info: Die Frist zur Vorlage von Unterlagen für die letzte Bauleitplanänderung vor den Gemeinderatswahlen endet am Freitag, 28. November.

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Im Zeitraum 28. Juni bis 26. September 2014 erteilte Baukonzessionen

Baukonzessionen


GEMEINDE

Strauchschnittsammlung Im Hauptort Mühlbach wird am Donnerstag, 23. Oktober der Grünschnitt (Blumen und Strauchschnitt) von den Gemeindearbeitern direkt bei den interessierten Haushalten eingesammelt. Der Dienst wird gegen einen pauschalen Spesenbeitrag von 10 Euro angeboten und über die nächste

Müllgebührenabrechnung verrechnet. Der Strauchschnitt muss an Stellen deponiert werden, die für das Gemeindefahrzeug leicht zugänglich sind. Interessierte können sich bis Mittwoch, 22. Oktober, 12 Uhr, im Steueramt melden (Telefon: 0472 849633, E-Mail: info@muehlbach.it). oz

Foto: Andreas Piok

Kontrolle konventionierter Wohnungen

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In der Sitzung vom 2. September hat der Gemeinderat auf Empfehlung des Gemeindenverbandes eine Vereinbarung mit der Landesagentur für Wohnbauaufsicht zur Ausübung der Kontrolle der konventionierten Wohnungen getroffen. Die Agentur wird im Wesentlichen die Einhaltung der Bindungszeiten des konventionierten Wohnbaus beaufsichtigen. In der Gemeinde Mühlbach sind derzeit rund 300 konventionierte Wohnungen eingetragen, für die laut Gesetzt Begünstigungen im Bereich Baukostenabgabe und Baurecht vorgesehen sind. vk

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GEMEINDE INTERVIEW

Bürgertreffs in Mühlbach und Spinges Herr Prugger, im Juni fand ein Bürgertreff in Vals statt, während der Drucklegung dieser Marktblatt-Ausgabe in Christoph Prugger Meransen, und in Mühlbach und Spinges Bürgermeister wird es auch bald soweit sein. Das ist richtig. Der Bürgertreff für den Hauptort Mühlbach findet am 7. November, jener für Spinges am 27. November statt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, dabei zu sein, gerne auch Vorschläge und Anregungen an die Gemeindeverwaltung vorzubringen. Bei der Gemeinderatssitzung am 20. November wurde eine Vereinbarung zwischen den Gemeinden Mühlbach und Rodeneck genehmigt. Worum geht es dabei? Die Vereinbarung regelt den gemeinsamen Dienst des Gemeindetechnikers zum Zweck einer längerfristigen Einsparung für beide Gemeindekassen. Ab dem 1. Jänner ist der Gemeindetechniker von Mühlbach zu 20 Prozent seiner Arbeitszeit für die Gemeinde Rodeneck tätig, die sich ihrerseits in diesem Verhältnis an den Personalkosten beteiligt. Die Vereinbarung gilt vorerst bis zum 31.12. 2019.

Die Vereinbarung mit der Gemeinde Brixen für den Ortspolizeidienst wurde überarbeitet? Die Regelung wurde dahingehend abgeändert, dass ab dem 1. Jänner die Beamten der Stadtpolizei Brixen die Kontrollen auf dem Gemeindegebiet von Mühlbach – insbesondere im Hauptort – übernehmen. Die Räte sind der Meinung, dass damit auf den Hilfspolizeidienst verzichtet werden kann. Der Hilfspolizist hat viele brauchbare Verbesserungsvorschläge unterbreitet, die möglichst berücksichtigt werden sollen. Für einen jährlichen Fixbetrag von knapp 25.000 Euro leisten die Beamten insgesamt 400 Stunden Dienst in unserer Gemeinde. Beide Vereinbarungen mit den Nachbargemeinden zeigen, dass die öffentlichen Verwaltungen – gezwungenermaßen – bestrebt sind, für die Zukunft Sparpotenziale auszuloten und auszunutzen, da die bereitstehenden Geldmittel knapper werden. Diese beiden Vereinbarungen sind auch die Voraussetzung, dass den Gemeinden bei der Gemeindenfinanzierung keine Abstriche gemacht werden. Dort wo es Sinn ergibt und zum gegenseitigen Vorteil ist, sollen weitere gemeinsame Dienste angestrebt werden. oz

Mühlbacher Gutscheine

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sind im Tourismusbüro erhältlich und in über 50 Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetrieben der Gemeinde einlösbar.

MÜHLBACH 8

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GEMEINDE

Parkplätze im Hauptort besser verwalten Frau Kranebitter, im Zuge des Projektes „Lebendiger Ort“ ist für den Hauptort ein Parkleitsystem in Ausarbeitung. Worum geht es dabei genau? Zunächst geht es um eine MaßnahMarlene Kranebitter me, die nur indirekt mit dem ParkleitGemeindereferentin system zusammenhängt, und zwar um den Wildwuchs an Hinweisschildern verschiedenster Art, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben. Alle Schilder, die nicht offiziell genehmigt worden sind, werden wir innerhalb einer bestimmten Frist entfernen lassen. Die Betroffenen werden rechtzeitig über den Termin und die weiteren Details informiert. Die restlichen Schilder werden wir auf das notwendige Maß reduzieren, damit wieder etwas mehr Übersicht gewährleistet ist. Das Parkleitsystem, an dem wir gerade arbeiten, zielt darauf ab, den Parkplatzsuchverkehr zu reduzieren, indem die vier großen Parkplätze und -häuser an den Dorfeinfahrten angezeigt werden. Zweites großes Thema ist die Parkplatzbewirtschaftung. Es sollen weitere Kurzparkzonen geschaffen werden und auch Stellplätze für Tagespendler und Dauerparker, die dann allerdings kostenpflichtig

sein werden – wenn auch zu einem moderaten Tarif. Der Hilfspolizist hat bereits erhoben, wie viele Autos auf welchen Plätzen wie lange stehen und welche Plätze ganzjährig quasi als Garage genutzt werden. Diese Informationen haben uns bestätigt, dass es Handlungsbedarf gibt. Wir sind überzeugt, dass die Bürger Verständnis haben, wenn die öffentliche Hand ihren Parkraum Dauerparkern nicht kostenlos zur Verfügung stellen kann. Es wäre auch unge recht all jenen gegenüber, die Stellplätze gekauft, gemietet oder beim Hausbau errichtet haben. Wenn es uns gelingt diese Regelung umzusetzen, so hat Mühlbach als Handelsund Dienstleistungsstandort ausreichend Parkplätze – 267 PKW-Stellplätze sind es allein auf den vier großen Parkplätzen und -häusern – und es wird für Besucher leichter sein, diese schnell aufzufinden. oz



Brücke ist Teil eines Gesamtkonzeptes

Foto: oz

Herr Zingerle, was können Sie den Lesern vom Bau der neuen Zufahrtsstraße mit Brücke zum Fernheizwerk und Recyclinghof in Vals berichten? Die Bauarbeiten an der Brücke sind seit Franz Zingerle Ende September im Gange und sollen Gemeindereferent im November abgeschlossen werden. Sofern es zu keinen unvorhergesehenen Behinderungen kommt, wird die neue Zufahrt noch vor Wintereinbruch befahrbar sein. Als erste Straße in Vals wird sie mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet. Nach und nach soll die gesamte Straßenbeleuchtung dann in den nächsten Jahren auf LED-Technologie umgerüstet werden. Dieses Baulos ist das

erste von drei Baulosen zur Umgestaltung des Jochtal-Areals. Als nächstes ist die Neugestaltung des Parkplatzes geplant und in einer dritten Phase die Umsetzung eines Mobilitätskonzeptes mit Kreisverkehr und einer Bushaltestelle sowie -parkplatz. Somit ist die derzeit in Bau befindliche Brücke und Zufahrtsstraße Teil eines Gesamtkonzeptes, wobei die weiteren Baulose nicht mehr über die Gemeinde, sondern über die Liftgesellschaft abgewickelt werden. Die Gemeinde ist dabei, ein Informationsblatt zur Mülltrennung auszuarbeiten. Gibt es einen konkreten Anlass dafür? Gibt es Probleme bei der Mülltrennung? Zum allergrößten Teil trennen die Bürger den Müll sehr gewissenhaft, wofür ich mich bei dieser Gelegenheit im Namen der Gemeindeverwaltung herzlich bedanke. Allerdings ist die Mülltrennung in den letzten Jahren komplexer geworden – durch die sogenannte zweite Kunststoffsammlung zum Beispiel. Die Mitarbeiter in den Recyclinghöfen haben beobachtet, dass es vielfach noch Unsicherheiten über die richtige Entsorgung gibt. Mit dieser Drucksache hoffen wir, den Leuten eine nützliche Hilfe an die Hand zu geben. Mit der Eröffnung des Recyclinghofes in Meransen sind alle vier Orte mit einer solchen Struktur ausgestattet. Dies war mit ein Anlass dafür, einen Leitfaden zur Mülltrennung herauszugeben und das Reglement in den Köpfen der Bürger wieder aufzufrischen. oz

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GEMEINDE INTERVIEW

Umbau Sportzentrum notwendig

Foto: oz

Frau Oberleitner, warum konnte der Umbau des Sportzentrums Meransen nicht wie geplant durchgeführt werden? Von der Landesregierung wurde unser Kathrin Oberleitner entsprechendes Finanzierungsgesuch abVizebürgermeisterin gelehnt. Es liegt ein fertiges Projekt vor, das auch bereits von der Baukommission begutachtet worden ist. Vorgesehen ist zunächst die Erneuerung des Rasenbelags samt Unterbau, weil es beim derzeitigen Belag öfters zu Setzungen kommt. Außerdem sind neue Umkleidekabinen geplant, die von der Sektion Fußball und von der Sektion Rodel gleichermaßen genutzt werden könnten. Wir werden nicht so schnell aufgeben und bei der nächsten Gelegenheit ein neues Ansuchen um Finanzierung an das Amt für Sport stellen. oz

Landesgelder nun doch ungewiss

Dietmar Lamprecht Gemeindereferent

Jänner alle ausstehenden Arbeiten erledigt sein werden und die Räume bezogen werden können. Ist das Vorhaben noch aktuell, in der Zone Dicka eine neue Wohnbauzone auszuweisen? Ja, absolut! Der Gemeinderat hat die entsprechende Bauleitplanänderung sogar bereits genehmigt, und diese liegt nun zur Behandlung in den Landesämtern. Für die Grundablöse erwarten wir noch das Schätzgutachten. Spinges wird also weiter wachsen, in Sachen besserer Erreichbarkeit geht es aber nur äußerst langsam voran. Warum verzögert sich die Fertigstellung der Straße Mühlbach-Spinges erneut? Die zuletzt in Aussicht gestellten Landesgelder für die Realisierung der verbleibenden Baulose sind von der neuen Landesregierung vorerst auf Eis gelegt worden. Erst kürzlich habe ich die Landesräte Tommasini und Achammer um einen Termin für einen Lokalaugenschein ersucht und warte noch auf ihre Antwort. Derzeit sind im Gemeindehaushalt 230.000 Euro für die Straße Mühlbach-Spinges zweckgebunden, und es gibt ein ausschreibungsreifes Teilprojekt für die Verbreiterung der Dorfstraße und den Bau eines Gehsteiges im Abschnitt Dorf bis Einfahrt Sportzone. Im Winter werden wir die Arbeiten zumindest für diesen wichtigen Abschnitt ausschreiben und im Haushalt 2015 die fehlenden Geldmittel einplanen. Lassen Sie mich eine weitere Information anfügen: Im Recyclinghof müssen wir den Belag im Bereich der Container erneuern. Aufgrund zu geringen Gefälles bleibt dort ständig Regenwasser liegen und gefriert im Winter zu rutschigem Eis. Sowohl die Baufirma als auch der Bauleiter weisen jede Verantwortung von sich. Der oz Schaden zu Lasten der Bürger beträgt 15.000 Euro.

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- Numero lotto - Superficie lotto höhe - Altezza fabbricato mass. Cubatura mass. Wohnbau - edilizia agevolata)

rweiterung der Straße ampliamento della strada

Bebauungsvorschlag Proposta di edificazione 1:500

Confine della Zona

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Herr Lamprecht, wie steht es um die Erweiterung des Vereinshauses Spinges? Die Bauarbeiten am Vereinshaus sind abgeschlossen, Fenster und Türen montiert. Es fehlen noch Böden und Einrichtung. Ich gehe davon aus, dass bis

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GEMEINDE

Glasfaser-Internet in den Fraktionen Der Aufbau eines Glasfasernetzes beschäftigt öffentliche Verwaltungen seit einigen Jahren und vermutlich auch noch viele weitere Jahre. Glasfaserleitungen sind die Straßen des 21. Jahrhunderts, und so verwundert es nicht, wenn hier trotz knapper öffentlicher Kassen große Anstrengungen unternommen werden. Die Marktgemeinde Mühlbach hat im Vergleich zu anderen Gemeinden Südtirols früh einen Glasfaser-Masterplan erstellen lassen, und nun ist mit der Erstellung eines Ausführungsprojektes zur Anbindung der Fraktionen ein weiterer wichtiger Schritt getan. Das Projekt beinhaltet die PoP-Anschlüsse (Point of Presence = Glasfaserknotenpunkte), die Leerverrohrung für die privaten Gebäude entlang der Trasse sowie die Anschlüsse der öffentlichen Gebäude, der Betriebe und Hotels in den Ortszentren. Wo vorhanden werden bestehende Infrastrukturen verwendet, um Kosten zu sparen. Häufig sind diese Rohre aber zu dünn oder beschädigt. Die Gebäude werden dann mit einem Singletube angeschlossen, also einem Rohr, durch das die Glasfaserkabel schließlich eingeblasen werden können. Ein Glasfaserstrang, der in die Gebäude führt, besteht aus 12 Fasern. Für jede Wohneinheit reicht eine Faser. Hat ein Gebäude nur eine Wohneinheit, sind die restlichen 11 sozusagen „Reserve“ und werden vorerst nicht verwendet.

Mindeststandard 7 Mbit/Sekunde Aus Kostengründen können nicht alle Gebäude und Ortsteile gleichzeitig mit Glasfaser versorgt werden. Die Landesverwaltung hat daher mit der Telecom eine Vereinbarung getroffen, wonach alle Telecom-Zentralen auf Kosten der öffentlichen Hand an das Glasfasernetz anzubinden sind. Im Gegenzug hat sich die Telecom verpflichtet, alle Zentralen auf einen Übertragungsstandard von 7 Megabit pro Sekunde aufzurüsten. Somit verfügt auch jeder Anschluss, der nicht in absehbarer Zeit an das Glasfasernetz angeschlossen werden kann, über einigermaßen akzeptable Datenübertragungsgeschwindigkeiten. Wie lange es dauern wird, bis auch die entlegensten Höfe und Weiler an das Glasfasernetz angeschlossen sind, steht in

den Sternen. Wie bei der Hoferschließung der vergangenen Jahrzehnte wird es aber auch hier nicht innerhalb weniger Jahre gehen.

Zubringerleitungen zu Lasten der Landesverwaltung Was das vorliegende, 2,1 Millionen Euro umfassende Projekt zur Anbindung der Mühlbacher Fraktionen betrifft, liegt der Ball nun bei der Landesverwaltung, die jene Kosten herausfiltern wird, die von der Gemeindeverwaltung selbst zu tragen sind. Einen Teil der Projektsumme trägt nämlich das Land, das bekanntlich die Zubringerleitungen sowie die Anbindung sämtlicher öffentlicher Gebäude übernimmt. Im Falle des Hauptortes Mühlbach, wo das Ausführungsprojekt Kosten von 1,2 Millionen Euro vorsieht, geht Bürgermeister Christoph Prugger davon aus, dass die Kosten zu Lasten der Gemeinde bei einem Drittel liegen werden, weil die Infrastrukturen zu verlegender Selnet- und Terna-Leitungen für das Glasfasernetz verwendet werden können.

Monopolist Brennercom Angesichts der wirklich enormen Kosten für die Glasfaser-Infrastruktur, die vom Steuerzahler zu tragen sind, stellt sich

natürlich die Frage, wer letztlich mit der Datenautobahn verdienen darf. Denn ein Glasfaserkabel allein reicht nicht, um mit Highspeed im Internet surfen zu können. Genau wie heute braucht es einen Anbieter, den sogenannten Provider, der die Daten liefert – gegen Bezahlung versteht sich. Derzeit gibt es nur einen einzigen Provider für Glasfaser-Internet in Südtirol: Brennercom. Diese Monopolstellung ist einem gesunden Preisgefüge naturgemäß nicht zuträglich, und so hofft man derzeit auf zumindest einen Konkurrenten. Diskutiert wird auch über die Einrichtung eines sogenannten Metro-Pops in Bozen; das ist ein zentraler Knotenpunkt in Besitz der öffentlichen Hand, an den sich dann der oder die weiteren Betreiber anschließen müssten.

Im Frühjahr geht's los Die Arbeiten zur Verlegung der Leerrohre im Hauptort werden indes im Frühjahr beginnen, und zwar in den Abschnitten Rodenecker Straße über den Friedhof bis Herz-Jesu-Institut sowie Pustertaler Straße bis in die Plompeneider Straße und Meransner Straße bis zum Hotel Rosenhof. Im Herbst ist die Verlegung des Leerrohres von der Atzwanger Kapelle bis in den Stöcklvaterweg geplant. oz 11


GEMEINDE

Aus dem Gemeindeausschuss Beschlüsse vom 10. Juni bis 8. September 2014 Schulen, Kindergärten 44Für die Adaptierung der Bärchenstube in eine Kindertagesstätte mussten verschiedene Anpassungen vorgenommen werden. Das Möbelhaus Rogen lieferte verschiedene Einrichtungsgegenstände sowie einen Handlauf und nahm diverse Anpassungsarbeiten vor. Die Gemeindeverwaltung verlängerte den Vertrag zur Durchführung des Betreuungsdienstes mit dem Verein "Die Kinderwelt Onlus" bis zum 31. Dezember 2014. 44Für die Turnhalle der Grundschule Vals wurden zwei Heizlüfter bei der Firma Weger aus Vintl angekauft. 44Die Kostenbeteiligung für den Besuch der Kindergärten im Schuljahr 2014/2015 beträgt 54 Euro für das erste, 49 Euro für das zweite Kind derselben Familie mit Wohnsitz in der Gemeinde Mühlbach (bei gleichzeitigem Besuch des Kindergartens). Weitere Kinder derselben Familie sind befreit. Die Kinder des Weilers Sergs (Gemeinde Vintl) sind den gemeindeansässigen Kindern gleichgestellt. Für Kinder mit Wohnsitz außerhalb der Gemeinde Mühlbach sind die Tarife um 10 Euro höher. Der Kostenbeitrag für das Mittagessen des Kindergartenpersonals beträgt 3 Euro plus Mehrwehrtsteuer. 44Die Schulausspeisung in der Mittel- und Grundschule Mühlbach wird fünfmal pro Woche angeboten, jene in Meransen ebenso fünfmal, in Vals dreimal und in Spinges zwei- oder dreimal. Für jede Mahlzeit wird eine Kostenbeteiligung von 3 Euro eingehoben. Lehrpersonen, die nicht mit Aufsicht der Schüler betraut sind, bezahlen 4,50 Euro plus Mehrwertsteuer. 44Die Genossenschaft ARGE aus Rodeneck erhielt den Auftrag von den Koch- und Reinigungsdienst für den Kindergarten Vals im Schuljahr 2014/2015 zum Betrag von 31.500 Euro plus Mehrwehrtsteuer.

Infrastrukturen

44Die Erstellung des digitalen Leitungskatasters der Trink- Abwasserleitungen und der öffentlichen Beleuchtung des Hauptorts Mühlbach (siehe Marktblatt Ausgabe 2/2014) durch das Ingenieur12

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team Bergmeister kostete insgesamt rund 45.000 Euro. Der Auftrag zur Erstellung des digitalen Leitungskatasters für die Ortschaft Vals wurde erteilt. Die Kosten sind rund 20.000 Euro. 44Die geschätzten Baukosten für die Errichtung eines Kanals zur Einleitung des Weißwassers in den Enderecker Bach in Meransen sind 45.000 Euro. Das Ingenieurbüro in.ge.na. aus Bozen erhielt den Auftrag für Planung, Bauleitung und Abrechnung. 44Mit der SELNET und den Stadtwerken Brixen traf die Gemeindeverwaltung eine Vereinbarung betreffend die Errichtung des Glasfasernetzes in der Ortschaft Mühlbach. Es geht um die Mitverlegung von Infrastrukturen für Stromversorgungsleitungen. 44Die Kanalisierung bei der "Nockalm" in Vals ist neu zu verlegen. Die Firma Karl Wieser aus Sand in Taufers erhielt den Auftrag zum Betrag von 8.540 Euro.

44Die Firma Faller Elmar wird die Natursteinmauern am Cikilyrweg sanieren; Kostenpunkt: knapp 14.000 Euro. 44Die Firma Oberhofer Kurt erhielt den Auftrag zur Errichtung der Zufahrt mit Brücke zum Fernheizwerk und Recyclinghof in Vals zum Betrag von knapp 180.000 Euro. 44Der Spinger Bach überquert den verhältnismäßig viel befahrenen Forstweg nach Spinges. Da diese Stelle vor allem für Nicht-Gelände-Fahrzeuge schwer passierbar ist, wird der Bach über ein Rohr unter die Straße verlegt. Die Firma Blasbichler Bau aus Feldthurns erhielt den Auftrag zum Betrag von knapp 7.000 Euro.

Straßen, Wege und Plätze

Energie

44Der Straßendienst Eisacktal asphaltierte die Gemeindestraße bei der Talstation Seilbahn Gitschberg-Pitznerhof. Die Gemeindeverwaltung kaufte den Asphalt hierfür bei der Firma Vendruscolo aus Klausen. Entlang der Huberstraße waren Ausbesserungsarbeiten nötig, die die Firma Wipptaler Bau ausführte. 44Die Firma Vaja sanierte eine Betonmauer beim Zugang zur Tiefgarage bei der Mittelschule Mühlbach. 44Für die Straßenreinigung mit der Kehrmaschine im Frühjahr 2014 zahlte die Gemeinde 12.840 Euro plus Mehrwehrtsteuer an die Firma Vaja. 44Der Ausschuss genehmigte das Projekt für die Zufahrt und die Brücke zum Fernheizwerk und Recyclinghof in Vals zum Gesamtbetrag von 227.631 Euro und schrieb die Arbeiten um 190.000 Euro aus. 44Die Firma Faller Elmar sanierte die Färbergasse in Mühlbach um 15.000 Euro. 44Architekt Josef Rieder erstellt einen Teilungsplan zwecks Erwerb von Restflächen des Maria-Hilf-Platzes.

44Auf dem Dach der Sport- und Mehrzweckhalle sowie des Hallenbades in Meransen mussten Photovoltaikmodule ausgetauscht werden. 44Als Ufergemeinde des Kraftwerks Brixen stehen der Gemeinde Mühlbach knapp 500.000 Euro für Umweltmaßnahmen zu. Laut einem genehmigten Einvernehmensprotokoll wird der Betrag auf drei Jahre verteilt überwiesen. 44Die grünen Zertifikate (4. Trimester 2013 sowie 1. und 2. Trimester 2014) für die EWerke „Finkhof“ und „Uitzen“ wurden an den Südtiroler Energieverband verkauft. Der Betrag beläuft sich auf jeweils rund 90 Euro pro Megawattstunde. Die Energieversorgungsgenossenschaft Vals wurde bis zum 30. Juni 2016 mit der Wartung und Betreuung der Anlagen beauftragt.

Soziales 44Architekt Walter Brida aus Brixen erhielt den Auftrag zur Ausarbeitung der Bauleitplanänderung für die Eintragung des Klosterareals als Zone für öffentliche Einrichtungen.

Wohnbau- und Erweiterungszonen 44An der südlichen Grenze der Erweiterungszone "Gelände Pichl" in Vals errichtet die Firma Vaja eine Mauer zum Betrag von zirka 17.000 Euro.


GEMEINDE

44In der Erweiterungszone "Platzer" in Meransen überträgt die Gemeindeverwaltung gefördertes Wohnbauland ins Eigentum von Erwin Oberhofer, Markus Hinterlechner, Erwin Lechner und Karin Gostner, Claudia Oberhofer und Hansjörg Lechner, Christina Lechner und Siegfrid Hilber sowie Renate Lechner .

Öffentliche Gebäude und Einrichtungen

Den Auftrag erhielt die Firma Gasser Paul aus St. Lorenzen zum Betrag von rund 260.000 Euro. 44Für die Verlegung der Strom-, Telefon-, Trink- und Abwasserleitung beim Recyclinghof Meransen entstanden Mehrausgaben in der Höhe von 17.000 Euro. Das Ingenieurbüro BWB aus Brixen erstellte einen Wartungsplan für den Recyclinghof.

Sport- und Freizeiteinrichtungen

44Das Schul- und Kulturhaus in Meransen muss an die Brandschutzbestimmungen angepasst werden. 44Fliesen im Außenbereich des Vereinshauses Vals sind auszutauschen; Kosten: 13.400 Euro. 44Außerordentliche Reparaturarbeiten am Vordach der Feuerwehrhalle in Vals kosten zirka 2.300 Euro. 44Das Möbelhaus Rogen erhielt den Auftrag für die Einrichtung der neuen Vereinsräume im Vereinshaus Spinges zum Betrag von rund 45.000 Euro.

44Der Austausch einer Filterpumpe im Schwimmbad Mühlbach kostete zirka 2.500 Euro. 44Die zweite Rate des Deckungsbeitrages an den Sonderbetrieb Mühlbach zur Führung des Alpinpools in der Höhe von 50.000 Euro wurde genehmigt und ausgezahlt.

Müll

Übergemeindliches

44Für die Reparatur des Bodens beim Recyclinghof in Spinges erhält die Firma Köck Albert aus Natz-Schabs 3.000 Euro. 44Das Ausführungsprojekt für die Erweiterung des Recyclinghofes und die Errichtung des Bauhofes in Mühlbach wurde in technisch-verwaltungsmäßiger Hinsicht genehmigt. Die Kosten sind rund 350.000 Euro, die Ausschreibungssumme inklusive Sicherheitskosten beträgt 290.000 Euro.

44An Investitionskosten 2014 der ARA Pustertal beteiligt sich die Gemeinde mit knapp 12.000 Euro. Für dieselben Projekte zahlt die Gemeinde bis zum Jahr 2033 jährlich rund 1.000 Euro an Finanzierungsanteil. 44Der Spesenanteil der Gemeinde an der Führung des übergemeindlichen Fahrradwegenetzes im Jahr 2014 beträgt knapp 3.000 Euro.

Feuerwehr und Zivilschutz 44Das Bachbett an der Landesstraße 149 nach Meransen wurde zirka bei Kilometer 7 mit Zyklopensteinen ausgepflastert; Kostenpunkt: rund 4.000 Euro.

44Der Anteil am "SMG-Coaching" für das Jahr 2013 beträgt gut 5.000 Euro. 44An Amortisierungsbeiträgen für die Errichtung von Anlagen für die Müllbeseitigung zahlt die Gemeinde 18.000 Euro an die Autonome Provinz Bozen.

Internes 44Ilaria Luzi wurde zur Verantwortlichen für die Gemeindeimmobiliensteuer (GIS) ernannt.

Sonstiges 44Die Einkünfte aus den 2014 ausgestellten Verwaltungsstrafen von Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung betragen 3.500 Euro (50 %). Sie werden der Kostenstelle „Ortspolizei“ zugeteilt. 44An den Betriebskosten der Musikschulen Bruneck, Bozen und Brixen beteiligt sich die Gemeinde mit 1.440 Euro, entsprechend der Anzahl der Schüler, die diese Schulen besuchen. 44Die Pfarrei zum Hl. Rupert in Spinges legte ein Projekt zur Restaurierung des Glockenstuhls vor. Die vorgesehenen Ausgaben betragen 180.000 Euro, wovon 100.000 über einen Landesbeitrag gedeckt sind. 44Der endgültige Zuschlag für die Erstellung des Gefahrenzonenplans ging an die Bietergemeinschaft bestehend aus "in. ge.na. - Geologia e Ambiente - Ingenieurbüro Kessler". Die Kosten sind knapp 200.000 Euro.

Beiträge und Zuweisungen Bildungsausschuss Mühlbach/Vals KVW Seniorenclub Meransen Freiwillige Feuerwehr Vals Freiwillige Feuerwehr Spinges Kirchenchor St. Helena Mühlbach Amateursportverein Vals – Jugendfußball Verein „Einsatz für Afrika, Helfen zur Selbsthilfe“ Alminteressentschaft Vals Amateursportverein TZ Jochtal Gitschberg Jugenddienst Dekanat Rodeneck Kirchenchor St. Helena Mühlbach Bodenverbesserungskonsortium Meransen Bodenverbesserungskonsortium Meransen

Ordentliche Tätigkeit 2014 Ordentliche Tätigkeit 2014 Ordentliche Tätigkeit 2014 Ordentliche Tätigkeit 2014 Deckung von Fahrtspesen nach Erl Sportbekleidung für die Jugendfußballmannschaften (Spielgemeinschaft Gitschberg/Jochtal) Containertransport nach Südafrika Außerordentliche Instandhaltungsarbeiten Labisebenweg Vals Ordentliche Tätigkeit 2014 Ordentliche Tätigkeit 2014 (3,19 € pro Einwohner) Orgelliederreise Außerordentliche Instandhaltung des ländlichen Straßennetzes in Meransen 2013 Unwetterschäden 2012, Erneuerung Brücke „Kalkofen Altfasstal“, Asphaltierungen 2011

5.600,00 € 600,00 € 4.000,00 € 3.000,00 € 580,00 € 3.000,00 € 500,00 € 5.000,00 € 1.500,00 € 9.719,93 € 2.500,00 € 4.185,13 € 8.114,87 €

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GEMEINDE

Verkehrsordnung überarbeitet Die Verkehrsordnung für den Hauptort wurde überarbeitet. Neu ist das Parkverbot in der Von-Preu-Straße beziehungsweise die Einführung einer Parkuhrpflicht mit einer Höchstdauer von 180 Minuten. Fünf Stellplätze sind vom 1. September bis 30. Juni Fahrzeugen mit entsprechender Sondergenehmigung vorbehalten. Nachstehend die vollinhaltliche Verordnung:

DER BÜRGERMEISTER VERORDNET MIT WIRKUNG VOM 12.09.2014 1. Ein allgemeines Fahrverbot ohne Zeitbegrenzung für Kraftfahrzeuge und Motorräder jeder Art auf folgenden Straßen: 1.1 Richtung West-Ost in der Katharina-Lanz-Straße und zwar genau vom Handelsgeschäft „Amort“ (Bp. 61) bis zur Einmündung der Katharina-Lanz-Straße in die Meransner Straße (Maria-Hilf-Kapelle) 1.2 Richtung Süd-Nord auf der Verbindungsstraße zwischen der Pustertaler Straße und der Katharina-Lanz-Straße zwischen Hotel Zur Linde und Dependance 1.3 in der Volderer Straße 1.4 in der Richtergasse 1.5 Sandbichlweg vom Kirchplatz bis zum Haus Koara und Haus Schieder Michael 1.6 Auf dem Verbindungsweg zwischen Sonnleitenstraße und Sandbichlweg in beide Richtungen 1.7 Verbindungsstraße zwischen der Katharina-Lanz-Straße und Kulturhaus Graf Meinhard/Feuerwehrhalle 1.8 Verbindungsstraßen zwischen Katharina-Lanz Straße und Maria-Hilf-Platz 2. Ein allgemeines Fahrverbot für Kraftfahrzeuge und Motorräder jeder Art während der Zeit von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr auf folgenden Straßen und Plätzen: 2.1 Katharina-Lanz-Straße von der Maria-Hilf-Kapelle bis zur Pichlerbrücke 2.2 Verbindungsstraße zwischen der Pustertaler Straße und der Katharina-Lanz-Straße zwischen Hotel Zur Linde und Dependance 2.3 Verbindungsstraße zwischen der Pustertaler Straße und der Auffahrt Katharina-Lanz-Straße in der Nähe des Rathauses 2.4 Holderweg 2.5 Sandbichlweg vom Kirchplatz bis zum Wurzer 2.6 Stöckelvaterweg 3. Ausnahmen vom Fahrverbot auf den genannten Straßen: 3.1 Fahrzeuge von Gästen öffentlicher Betriebe, welche an genannten Straßen liegen, bei ihrer Ankunft und Ab reise für die Dauer von 15 Minuten unter Verwendung

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der Parkscheibe 3.2 Fahrzeuge von Anrainern, welche an einer der genannten Straßen über eine Garage oder einen Autoabstellplatz verfügen 3.3 Fahrzeuge: • für Krankentransporte • für Behindertentransporte (mit Genehmigung der zuständigen Behörden) • der Ordnungskräfte • für Einsatzwagen der Feuerwehr • für Mietwagen und Taxi in Ausübung ihres Dienstes • für den Straßenreinigungsdienst • für dringenden Einsatz zur Vermeidung von Gefahren und Schäden an Hab und Gut Die unter Absatz 3.3 angeführten Fahrzeuge dürfen, soweit für ihre Tätigkeit unerlässlich, auch anhalten und parken 4. Das Parkverbot außerhalb der eigens ausgewiesenen Parkflächen sowie auf folgenden Straßen und Plätzen: 4.1 Verbindungsstraße zwischen der Pustertaler Straße und der Katharina-Lanz-Straße zwischen Hotel Zur Linde und Dependance 4.2 Johann-Mitterwurzer-Gasse 4.3 Volderer Straße 4.4 Richtergasse 4.5 Kirchplatz 4.6 Sandbichlweg zwischen Kirchplatz und Haus Stoll 4.7 Verbindungsstraße zwischen der Pustertaler Straße und der Auffahrt Katharina-Lanz-Straße in der Nähe des Rathauses 4.8 Holderweg 4.9 am Schulplatz 4.10 Mathias-Perger-Straße und die gesamte Zufahrt von der Meransner Straße bis zur Feuerwehrhalle 4.11 Sonnleitenstraße 4.12 Zufahrten zu den Tiefgaragen „Klosteracker“ und „Parkplatz West“ 4.13 Mühlgasse 4.14 Verbindungsstraße zwischen der Katharina-Lanz-Straße und Kulturhaus Graf Meinhard/Feuerwehrhalle 4.15 Von-Preu-Straße 4.16 Katharina-Lanz-Straße 4.17 Platz zwischen Frühmessehaus und Kirchberger 4.18 Auf dem ganzen Bahnhofsareal und der Zufahrtsstraße


GEMEINDE

ab der Rodenecker Straße/Landesstraße 32 4.19 Verbindungsstraßen zwischen Katharina-Lanz-Straße und Maria-Hilf-Platz 4.20 Zufahrt zum und auf dem gesamten Festplatz beim Kulturhaus Graf Meinhard 4.21 Stöckelvaterweg 4.a Die Einschränkung des Parkrechtes an Werktagen (Mo bis Sa) auf eine Höchstdauer von 60 Minuten mit Parkscheibe auf der Pustertaler Straße beim Herz-Jesu-Institut 4.b Die Einschränkung des Parkrechtes an Werktagen (Mo bis Sa) auf eine Höchstdauer von 30 Minuten mit Parkscheibe auf den Plätzen in der Katharina-Lanz-Straße, die mit Straßenschilder entsprechend angezeigt sind 4.c Die Einschränkung des Parkrechtes an allen Werktagen (Mo bis Sa) auf eine Höchstdauer von 120 Minuten mit Parkscheibe auf allen Parkflächen und -ebenen auf dem Maria-Hilf-Platz 4.d Die Einschränkung des Parkrechtes an allen Wochentagen (Mo bis So) auf eine Höchstdauer von 30 Minuten mit Parkscheibe beim Friedhof, Zufahrt Parkhaus Klosteracker 4.e Die Einschränkung des Parkrechtes an allen Wochentagen (Mo bis Sa) auf eine Höchstdauer von 180 Minuten mit Parkscheibe in der Von-Preu-Straße 1 5. Ausnahmen vom Parkverbot auf den unter Punkt 4 genannten Straßen für: 5.1 Fahrzeuge mit Warentransportlizenz für die Auf- und Abladetätigkeit für die Dauer von 15 Minuten unter Verwendung der Parkscheibe, vorbehaltlich, dass der Verkehrsfluss nicht behindert wird 5.2 Fahrzeuge von Gästen öffentlicher Betriebe, welche an genannten Straßen liegen, für das Auf- und Abladen des Reisegepäcks für die Dauer von 15 Minuten unter Verwendung der Parkscheibe, bei ihrer Ankunft und Abreise, vorbehaltlich, dass der Verkehrsfluss nicht behindert wird 5.3 Fahrzeuge, die im dringenden Einsatz für ärztliche Notver sorgung auf genannten Straßen und Plätzen unterwegs sind 5.4 Fahrzeuge behinderter Personen auf den ausgewiesenen Plätzen: • auf dem Maria-Hilf-Platz • beim Haus Longariva (Katharina-Lanz-Straße) • vor der Weißen Kreuz Stelle (Mathias-Perger-Straße) • in der Von-Preu-Straße bei der Schule • drei Plätze am Zugbahnhofplatz 5.5 Fahrzeuge der Wanderhändler an Markttagen auf der ihnen zugewiesenen Verkaufsfläche 5.6 In begründeten Ausnahmefällen werden Sondergenehmigungen erlassen 5.7 Die Verkehrsteilnehmer müssen in obgenannten Fällen besonders darauf achten, Verkehrsbehinderungen zu vermeiden 5.8 Fahrzeuge Angehöriger der FF Mühlbach auf den reservierten Plätzen vor der Feuerwehrhalle, wenn diese im Dienst sind; Hausmeister Kulturhaus Graf Meinhard mit entsprechender Genehmigung im Fahrzeug 5.9 Fahrzeuge der Bediensteten des Weißen Kreuzes auf den reservierten Plätzen auf der dritten Parkebene des

Maria- Hilf-Platzes (2 Stellplätze) mit entsprechender Genehmigung im Fahrzeug 5.10 Fahrzeuge der Bediensteten des Sanitätssprengels auf den reservierten Plätzen auf der dritten Parkebene des Maria-Hilf-Platzes (3 Stellplätze) mit entsprechender Genehmigung im Fahrzeug 5.11 Fahrzeuge auf den reservierten Plätzen (5 Stellplätze vom 1. September bis 30. Juni) in der Von-PreuStraße mit entsprechender Genehmigung im Fahrzeug 5.12 Omnibusse bis 12 Meter auf dem reservierten Platz in der Von-Preu-Straße 5.13 Fahrzeuge auf einem reservierten Platz in der Katharina- Lanz-Straße beim Kirchberger (Arzt) mit entsprechender Genehmigung im Fahrzeug 5.14 Fahrzeuge auf den reservierten Parkplätzen auf der Pustertaler Straße beim Herz-Jesu-Institut mit entsprechen der Genehmigung im Fahrzeug 5.15 Fahrzeuge von Personen, die eine Handels-, Dienst leistungs- Geschäfts-, Gastronomie- oder Beherbergungstätigkeit ausüben und welche an genannten Straßen liegen, für das Auf- und Abladen von Gütern für die Dauer von 15 Minuten unter Verwendung der Parkscheibe, vorbehaltlich, dass der Verkehrsfluss nicht behindert wird 6. Zusätzlich gelten folgende Verkehrsmaßnahmen: 6.1 Höchstgeschwindigkeit: 30 Km/h 6.2 Höchstgesamtgewicht von Lastkraftwagen und anderer Schwerfahrzeuge ist 15 Tonnen, dieselben müssen mit Gummireifen und ohne Differenzialsperre versehen sein 6.3 Der Fahrzeugmotor ist beim Anhalten bzw. beim Parken abzustellen 6.4 Nichtfahrtüchtige Fahrzeuge dürfen nicht länger als 20 Stunden abgestellt bleiben 6.5 Das Kampieren auf öffentlichen Straßen und Plätzen ist verboten 6.6 Die Johann-Mitterwurzer-Gasse ist eine Sackgasse (Anordnung Nr. 17/2008) 7. Zusatzbestimmungen: 7.1 Alle Verordnungen, die im Widerspruch zu dieser Verordnung stehen, sind mit Wirkung vom 12.09.2014 aufge hoben. 7.2 Mit der Durchführung dieser Verordnung sind alle Funktionäre und Polizeibeamten betraut, welche in den Artikeln 11 und 12 der Straßenverkehrsordnung, geneh migt mit Gesetzesdekret Nr. 285 vom 30.04.1992, genannt sind.

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GEMEINDE

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Gartenwasser von Abwassergebühr befreit

In seiner Sitzung vom 22. September hat der Gemeinderat die Befreiung des Wassers für die Gartenberegnung von der Abwassergebühr beschlossen. Derzeit wird – so wie in den meisten Gemeinden des Landes – für die Berechnung der Abwassergebühr der jährliche Trinkwasserverbrauch des jeweiligen Haushaltes herangezogen. Nachdem das Beregnungswasser aber nicht über die Kanalisation abfließt, sah man sich veranlasst,

dieses von der Berechnung auszugrenzen. Dafür wird ein Verbrauch von 2 Litern pro Quadratmeter Gartenfläche für 200 Tage im Jahr angenommen (also 0,4 Kubikmeter/ Quadratmeter), wobei eine maximale Fläche von 100 Quadratmetern zugelassen ist (somit höchstens 40 Kubikmeter). Bei einem Abwassertarif von 1,20 Euro je Kubikmeter plus Mehrwertsteuer beträgt die maximal mögliche Ersparnis 52,80 Euro pro Jahr. Der Abzug wird nicht gewährt, wenn dadurch die Mindestmenge von 35 Kubikmetern pro Person und Jahr unterschritten wird. Um in den Genuss des Abzuges zu kommen ist innerhalb Februar des Bezugsjahres ein entsprechender Antrag einzureichen. Die Trinkwassergebühren bleiben von dieser Regelung unberührt. Dem Beschluss vorausgegangen ist eine lange Diskussion, ob der Verbrauch an Gartenwasser nicht besser über eigene Wasserzähler erhoben werden solle, um dem Verursacherprinzip gerecht zu werden. Dagegen spricht die Tatsache, dass viele Haushalte einen solchen Wasserzähler erst auf eigene Kosten hätten montieren müssen sowie ein höherer Verwaltungsaufwand, der sich

letztlich in einem höheren Tarif wiederum niedergeschlagen hätte. Außerdem sah man das Schadenspotenzial von missbräuchlicher Verwendung (Gartenwasser für Haushaltszwecke) durch diese Pauschalregelung weitestgehend reduziert. Die beschlossene Befreiung bringt allerdings auch einen höheren Abwassertarif mit sich, denn in Summe muss die Gemeindeverwaltung laut Landesgesetz mindestens 90 Prozent der Kosten für die Abwasserbewirtschaftung über die Einnahmen aus Gebühren decken. Das heißt konkret: alle Haushalte, die keinen Garten haben, werden in Zukunft mehr bezahlen, und insbesondere – so der Einwand der Referentin Christina Fischnaller – werden die Gastronomiebetriebe die „Leidtragenden“ dieser Regelung sein. Den Antrag für eine Regelung mittels Zähleruhren hat der nunmehr ehemalige Gemeinderat Egon Daporta eingebracht. Da sein Beschlussantrag aufgrund der oben dargelegten Argumente nicht angenommen wurde, verließ er unmittelbar nach der Abstimmung wortlos den Ratssaal und verkündete kurz darauf seinen Rücktritt aus dem Gemeinderat. oz

Vor einem halben Jahr sprach sich eine deutliche Mehrheit der Gemeinderäte von Mühlbach, Vintl, Rodeneck und Natz-Schabs für die Realisierung eines Alten- und Pflegeheimes im Mühlbacher Kloster aus. Damals noch eine formlose Willensbekundung wird sie nun über offizielle Beschlüsse in den einzelnen Ratsstuben endgültig zu Papier gebracht. Dabei geht es einerseits um den Standort und gleichzeitig um die Anzahl der Pflegebetten, die jede Gemeinde finanzieren wird. In den historischen Gemäuern ist Platz für 65 Pflegebetten. Davon wurden 60 den Gemeinden aufgrund des im Landessozialplan definierten Verteilungsschlüssels vergeben, wonach 8,9 Pflegebetten je 100 Einwohner über 75 Jahren vorgesehen sind. Von den restlichen fünf Betten übernehmen Mühlbach und Natz-Schabs jeweils zwei, Rodeneck ein Pflegebett; somit entfallen 16

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auf Mühlbach insgesamt 22, Vintl 19, NatzSchabs 14 und auf Rodeneck 10 Betten. Laut derzeitiger Machbarkeitsstudie sind Kosten von rund 12 Millionen Euro für den Bau, 2,4 Millionen für die Einrichtung und weitere 125.000 Euro für die Anbindung an die Tiefgarage im Klosteracker vorgesehen. Das Alten- und Pflegeheim benötigt außerdem 30 Autoabstellplätze. Die Verwalter von Vintl, Rodeneck und Natz-Schabs fordern von der Gemeinde Mühlbach, diese Plätze kostenlos bereitzustellen, womit Bürgermeister Christoph Prugger nicht einverstanden ist. Abgesehen davon gilt es, in einem anstehenden Treffen mit Soziallandesrätin Martha Stocker den Finanzierungsanteil des Landes zu verhandeln. Die Stiftung St. Elisabeth, die die Struktur führen soll, wird sich mit 14 Prozent an den Investitionskosten beteiligen. oz

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Mühlbach übernimmt 22 Betten


GEMEINDE

74 Meter vom Ortskern zum Bahnhof Im Zuge der Gespräche zur Erneuerung der Seilbahn Mühlbach-Meransen ist auch die Schaffung einer direkten Verbindung vom Mühlbacher Ortskern zum Bahnhof diskutiert worden. Relativ schnell wurde klar, dass eine solche Verbindung unabhängig vom Standort der Talstation ein Gewinn für die Mobilität im Hauptort wäre. So wurde dieses Projekt einer unterirdischen Anbindung parallel verfolgt, und es fehlen nur mehr wenige Schritte, um mit der Umsetzung beginnen zu können. Die Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) hat in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung ein Ausführungsprojekt erstellt, und vom zuständigen Landesrat ist eine Finanzierung von 1,6 Millionen Euro versprochen worden. Die Gemeinde muss die Verfügbarkeit der notwendigen Grundstücke sicherstellen. „Die Eigentümer sind grundsätzlich einverstanden, eine entsprechende schriftliche Vereinbarung ist noch zu treffen“, erklärt Bürgermeister Christoph Prugger. Die Unterführung besteht aus drei Teilen: Am Eingang auf dem Bahnhofareal ist ein 28 Meter langer, überdachter Laubengang

geplant, der auf einer Seite von einer halbhohen Mauer, auf der anderen Seite durch Holz- oder Stahlstützen begrenzt ist. An der Stützmauer zur Rangierfläche vor dem Lager des Möbelhauses Rogen beginnt der Unterführungstunnel mit einem Querschnitt von drei mal drei Metern und einer Länge von 46 Metern. Auf der Höhe des Wolkensteiner Hauses führt eine Treppe sowie ein Aufzug direkt an die Katharina-Lanz- und an die Pustertaler Straße. Das Bauwerk ist

behindertengerecht ausgeführt und auch für Radfahrer ausgelegt. Die Arbeiten können laut Beschreibung der Planer in offener Bauweise ausgeführt werden. Das bedeutet, dass die Pustertaler Straße während der Bauarbeiten vorübergehend gesperrt und eine Umleitung über die KatharinaLanz-Straße eingerichtet werden muss. Im Bild: die Simulation des Ausstiegs vor dem Wolkensteiner Haus. oz

Steuersätze auf Immobilien festgelegt 44für eine einzige nicht vermietete Wohnung im Besitz eines italienischen Staatsbürgers, der im Ausland ansässig und im AIRE-Register eingetragen ist: 1,26 % 44für die für Privatzimmervermietung verwendeten Gebäude: 0,2 % 44für die für Urlaub auf dem Bauernhof verwendeten Gebäude: 0,2 %

44Freibetrag für die Hauptwohnungen samt Zubehör: 530 Euro Die gesamte GIS-Verordnung sowie der entsprechende Gemeinderatsbeschluss sind vollinhaltlich mit weiteren hier nicht angeführten Detailangaben im Internet abrufbar: www.muehlbach.it oz

Foto: oz

In seinen Sitzungen vom 22. September und 20. Oktober legte der Gemeinderat die Hebesätze für die Gemeindeimmobiliensteuer (GIS) ab dem Jahr 2014 folgendermaßen fest: 44Wohnungen, die Verschwägerten ersten Grades zur kostenlosen Nutzung überlassen werden und für die anderen von den Landesbestimmungen vorgesehenen Immobilien: 0,4 % 44Wohnungen in kostenloser Nutzungsleihe an Verwandte in gerader Linie oder bis zum zweiten Grad in der Seitenlinie: 0,4 % 44vermietete Wohnungen zum oder unter dem Landesmietzins: 0,4 % 44Immobilien im Besitz von nicht gewerblichen Körperschaften und nicht gewinnorientierten, gemeinnützigen Organisationen: 0,02 % 44Gebäude gemäß Art. 9, Absatz 3 des Landesgesetzes vom 23. April 2014, Nr. 3: 0,53 %

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KURZ GESAGT

Über die Lebensmittelbank in Mühlbach erhalten Bedürftige zweimal wöchentlich kostenlos zu Essen und zu Trinken. „Aus den Fraktionen kommen bisher kaum Menschen zu uns“, berichtet Armin Mutschlechner, der die Initiative ehrenamtlich unterstützt und vorantreibt. „Es geht darum, über seinen eigenen Schatten zu springen und Hilfe anzunehmen. Jeder hat Anrecht, der nicht über genügend Einkommen verfügt. Selbstverständlich behandeln wir alle Informationen und die Identität der Hilfesuchenden streng vertraulich“, so Mutschlechner. Die

Foto: Armin Mutschlechner

Hilfe annehmen fällt nicht leicht

Lebensmittelbank ist bis auf Weiteres jeden Dienstag und Freitag von 8 bis 8.30 Uhr im Pfarrheim Mühlbach geöffnet. „Der

Gesuch um Zuweisung einer Mietwohnung Die Gesuche um Zuweisung einer Mietwohnung können wie jedes Jahr im September und Oktober in der Gemeinde oder im Wohnbauinstitut eingereicht werden. Endtermin ist der 31. Oktober 2014. Die entsprechenden Formulare liegen im Büro des Wohnbauinstitutes oder im Bauamt der Gemeinde auf. Andernfalls stehen die

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Formulare und ein Merkblatt mit den wichtigsten Neuerungen und Informationen zum Herunterladen im Internet bereit (www. wobi.bz.it oder www.ipes.bz.it). Wie bereits in Vergangenheit müssen die Gesuche jährlich erneuert werden. vk

Foto: oz

Beratung für Pflege und Soziales

Was, wenn es für uns selbst, für Familienangehörige oder Menschen in unserem Bekanntenkreis keine Unterstützung und 18

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Supermarkt Poli und die Bäckerei Stampfl stellen Lebensmittel kostenlos zur Verfügung“, merkt Mutschlechner dankend an. oz

Hilfe gibt? Wenn Betreuung und Pflege wegen Krankheit, Alter oder Behinderung notwendig werden, diese in der Familie aber nicht mehr geleistet werden können, ist die Dienststelle „Beratung für Pflege und Soziales“ im Bürgerheim Brixen die erste Anlaufstelle. In drei nebeneinanderliegenden Büros sind dort Fachkräfte der Hauspflege, des Gesundheitsdienstes sowie der Stiftung „Zum Heiligen Geist“ zusammengeführt. Die Pflegeberaterin des Sozialdienstes beschäftigt sich mit den Themen Organisation der Betreuung zu Hause und Hauspflege, Essen auf Rädern, Tagespflegeheim, Pflegesicherung und Pflegegeld, Tarifbegünstigung in Bezug auf die Hauspflege, Angebote der freiwilligen Hilfsdienste, Müllgebührenreduzierung, Taxigutscheine, Seniorenurlaube und Seniorenwohnungen. Die Pflegekoordinatorin des Gesundheitsbezirkes gibt Auskunft über die Organisation der krankenpflegerischen Betreuung zu Hause, Heilbehelfe wie Pflegebett oder Rollstuhl, Hilfsmittel für die

+ + + Um das regionale Familiengeld für das Jahr 2015 kann wieder angesucht werden. Das Bauernbund-Patronat ENAPA erstellt für alle Interessierten (auch Nicht-Mitglieder) kostenlos die notwendige EEVE und das Ansuchen um das regionale Familiengeld. Interessierte wenden sich an das Bauernbund-Büro in Vahrn, Konrad-Lechner-Straße 4/a, Telefon 0472 201732. + + + Das Südtiroler Kinderdorf bietet ab November wiederum Weihnachtsbillets aus Werken namhafter Südtiroler Künstler an. Infos unter www.kinderdorf.it

Pflege, krankenpflegerische Versorgung, psychoonkologische Betreuung und freiwillige Hilfsdienste. Die Koordinatorin für Heimaufnahmen des ÖBPB „Zum Heiligen Geist“ gibt Information zu den Fragen Daueraufnahme, Kurzzeitpflege, Übergangspflege sowie Tages-, Nacht und Wochenendbetreuung. Anträge können gestellt und Berechnungen vorgenommen werden. Die Beratungsstelle im Bürgerheim Brixen in der Mozartallee 28 ist von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr, am Donnerstag auch nachmittags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Informationen auch unter der Telefonnummer 0472 820591. vk


KURZ GESAGT

ANNO DAZUMAL

Die historischen Zeitungsmeldungen sind aus dem „Pustertaler Boten“ (21. August 1914) sowie "Brixner Chronik" (6., 8., 18. und 21. August 1914) entnommen und wurden von Armin Mutschlechner ausgewählt. Anmerkungen und Rückmeldungen unter E-Mail armin@kraxentrouga.it.

Gemeinsam auf dem Weg zu sieben Kirchen Am 21. September fand die 21. Ausgabe der Sieben-Kirchen-Wallfahrt des Dekanats Brixen-Rodeneck unter dem Motto „Synode – gemeinsam auf dem Weg“ statt. Viele Gläubige zogen an diesem Tag von der Pfarrkirche in Brixen ausgehend zu weiteren sechs Kirchen in der Umgebung. Während der Fußmarsch für gemeinsame Gebete und Besinnung genutzt wurde, brachten einige Gläubige bei den Zwischenstationen an den Kirchen ihre Gedanken zu ausgewählten Themenbereichen der Synode vor: Herbert Denicoló setzte sich in der Mahr mit der Frage auseinander, ob Kirche im öffentlichen Leben gefragt sei. Veronika Messner veranschaulichte anhand einiger Symbole, was Kirche ihrer Meinung nach zum Thema

Familie zu sagen hätte. Jugendliche aus Tschötsch gaben in Tötschling ihre Vorstellung von „cooler Kirche“ zum Besten und Reinhilde Oberparleiter gewährte in Tils schwungvoll Einblicke in ihre Berufung zur Ordensschwester. Robert Hochgruber und Abdeslam Termassi erzählten in Pinzagen über die Ausübung des Islam in Südtirol. Der Abschlussgottesdienst in St.Cyrill, den die Musikkapelle von Rodeneck musikalisch umrahmte, stand unter dem Thema „Unser Leben als Gottesdienst“ und wurde von vielen Geistlichen des Dekanats feierlich gestaltet. Die Sieben-Kirchen-Wallfahrt wurde organisiert von den Jugenddiensten der Dekanate Brixen und Rodeneck. Ermöglicht wurde der Tag im Zeichen des

Gebets aber erst durch die Mithilfe vieler Freiwilliger, die sich aktiv an den Vorbereitung und der Durchführung beteiligt haben. vk

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VEREINE

Ferienspaß trotz Regensommer Ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm bot der Jugenddienst Dekanat Rodeneck für interessierte Kinder und Jugendliche. Den Anfang machte im Juli ein Hüttenlager im Passeiertal, bei dem Ministranten aus Rodeneck, Mühlbach und Vintl lustige und spannende Tage (und kurze Nächte) im Jugendhaus Hahnebaum verbrachten. Am 19. Juli stand bei ausnahmsweise strahlendem Sonnenschein das traditionelle Beachvolleyballturnier auf

dem Programm, das gemeinsam mit der SKJ Rodeneck und einigen Mitgliedern der Sektion Volleyball des ASV Mühlbach organisiert wurde. Ende Juli fand auf Wunsch einiger Eltern und Kinder abermals ein Kochkurs statt, bei dem die jungen Teilnehmer mit dem Kochlehrer Christian Hofer schmackhafte Gerichte zauberten. Der August stand ganz im Zeichen der Sommercamps: Kinder und Jugendliche erlebten in insgesamt drei

Wochen mit ihren Betreuern viel Spaß und auch so manches Abenteuer. Jede Woche war einem anderen Schwerpunktthema gewidmet: Englisch, Hip-Hop-Tanz und Italienisch. Auch während des Schuljahres wird der Jugenddienst weitere tolle Veranstaltungen anbieten und bastelt schon fleißig am Programm für den nächsten unvergesslichen Sommer. vk

Noch bis zum 5. Dezember 2014 gelten in unserer

Filiale in Vals folgende Öffnungszeiten:

Dienstag und Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr Gerne beraten wir Sie auch außerhalb dieser Zeit und an anderen Tagen nach vorhergehender Terminvereinbarung.

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Ausgabe 108 · Oktober 2014


VEREINE

Bildungsausschuss braucht neue Impulsgeber Die Bildungsausschüsse in Südtirol fördern und koordinieren Weiterbildungsmaßnahmen eines Dorfes. Der Bildungsausschuss Mühlbach/Vals wurde am 28. November 1988 gegründet, und seither von einem „harten Kern“ mit der Vorsitzenden Claudia Lanz Unterkircher, Kassierin Ida Bampi und Alois Sotsass geführt. Andere Mitglieder des Arbeitsausschusses kamen und gingen. Über ein viertel Jahrhundert lang organisierte das rührige Trio jährliche Treffen mit den Vereinsvorständen zur Koordinierung von Veranstaltungen, erstellte zunächst jährlich, dann halbjährlich und jetzt vierteljährlich einen Veranstaltungskalender, verteilte öffentliche Beiträge für Kultur- und Bildungsinitiativen, organisierte Gesundheitswochen zu verschiedenen Themen, Italienischkurse für Grundschüler, Städtefahrten im In- und Ausland (im Bild: Ausflug zum Andreas-

Hofer-Denkmal in Mantua, 2009), Vorträge, Kurse, Lesungen und vieles mehr. „Es ist an der Zeit, einen neuen Ausschuss zu bestimmen für neue Ideen, Anregungen und Schwerpunkte. Wir hoffen, dass sich

engagierte Leute aus den Vereinen finden, um die Tätigkeit des Bildungsausschusses weiterzuführen“, sagt Claudia Lanz. Bis zu den nächsten Neuwahlen sind es nur mehr wenige Monate. oz

Zumba, Familiensport und Jugendfußball es, die verschiedenen Sportarten des Vereins den anwesenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen näher zu bringen und einen sportlichen Nachmittag zu verleben: die Sportarten Fußball, Tennis, Volleyball, verschiedene Leichtathletik-Disziplinen, Eisstockschießen, Radfahren und sogar Paragleiten waren zum Hineinschnuppern vertreten. Am Ende des Familiensporttages wurden Sach- und Erlebnispreise unter den Teilnehmer verlost. Der Leichtathlet Georg Gasser bietet derzeit jeden Sams-

tagvormittag ein Leichtathletiktraining im Graf-Meinhard-Haus an. In die neue Fußballsaison 2014/15 startet die Spielgemeinschaft Gitschberg/Jochtal mit insgesamt fünf Jugendmannschaften. Rund 100 Jugendliche können dank der gut funktionierenden Zusammenarbeit der Sportvereine Vals, Meransen, Spinges, Rodeneck, Vintl und Mühlbach somit betreut werden (im Bild). vk

Foto: oz

Der Amateursportverein Mühlbach animiert mit seinem bunten Veranstaltungsangebot alle Alterskategorien dazu, sich sportlich zu betätigen. Der im Frühjahr angebotene Zumba-Kurs fand bei Jung und Junggebliebenen großen Anklang. Aufgrund der regen Nachfrage finden derzeit weitere ZumbaKurse für Erwachsene und Kinder statt; Quereinsteiger sind jederzeit willkommen. Sportlich ging es ebenfalls am 17. Mai beim ersten Familiensporttag in der Sportzone Cikilyr zu. Ziel dieser Veranstaltung war

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VEREINE

Hilfsaktion ohne Einsatzuniform

Foto: daporta.com

Nach dem tragischen Unglück des Feuerwehrkommandanten Alexander Mayr aus Atzwang, der seine Frau und drei Kinder im Alter von 6, 3 und 1 Jahren hinterlässt, war die Betroffenheit im ganzen Land und besonders in den Feuerwehren sehr groß. Zum schmerzlichen Verlust des Vaters kamen für die Hinterbliebenen auch noch finanzielle Probleme dazu. Im Bewusstsein, dass ein Menschenleben natürlich durch kein Geld der Welt ersetzt werden kann, wollte die Freiwillige Feuerwehr Mühlbach ein Zeichen setzen und der Familie Mayr zumindest in finanzieller Hinsicht helfen. In Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor St. Helena, der Mühlbacher Tanzlmusig, DJ Peter, dem Getränkemarkt Kammerer, der Metzgerei Pichler und einer Reihe

an freiwilligen Helfern veranstaltete die Feuerwehr am 4. Oktober ein BenefizTörggelen in der Feuerwehrhalle. Besucher aus Mühlbach und den umliegenden Orten waren der Einladung gefolgt, ebenso einige Kameraden der Feuerwehr Mühlbach bei

Kiefersfelden, die neben guter Laune auch eine großzügige Spende mitbrachten. Der bei der Veranstaltung erwirtschaftete Erlös und die Spenden wurde der Familie Mayr eine Woche später persönlich übergeben. oz

Raiffeisenkasse Eisacktal, Eigenmittel der Feuerwehr Spinges und der Dorfbevölkerung. Die Fahrzeugpatinnen Monika Rogen und Martina Baumgartner unterstützten

die Anschaffung mit großzügigen Spenden. Die Feier klang bei einem gemeinsamen Dämmerschoppen in der Feuerwehrhalle gemütlich aus. vk

Neues Tanklöschfahrzeug Die Freiwillige Feuerwehr Spinges darf sich über Zuwachs in der Garage freuen. Ein 28 Jahre alter VW-Bus, der nicht mehr den Anforderungen entsprach, wurde ersetzt durch ein neues 12-Tonnen-Tanklöschfahrzeug vom Typ IVECO Eurocargo mit einem 1.500 Liter fassenden Wassertank und Platz für sieben Wehrmänner. Pfarrer Hugo Senoner segnete das neue Tanklöschfahrzeug am 2. August im Rahmen einer Feier unter reger Beteiligung der Dorfbewohner. Finanziert wurde das Auto durch Beiträge vom Land, der Gemeinde, der Fraktionsverwaltung, der

DENKSPORT Wer ist das? Ein Mann betrachtet ein Portraitfoto. Jemand fragt ihn: „Wer ist das auf dem Bild?“ Der Mann antwortet: „Nun, Brüder und Schwestern habe ich keine, aber der Vater dieses Mannes ist das Kind meines Vaters.“ Wer ist auf dem Portraitfoto? Wer glaubt, die richtige Antwort auf diese Frage zu kennen, kann sie per E-Mail an oskar. zingerle@brixmedia.it, per Post an die Redak-

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Ausgabe 108 · Oktober 2014

tion schicken oder direkt im Gemeindeamt abgeben. Einsendeschluss ist der 5. Dezember 2014. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir ein Überraschungsgeschenk. Die Auflösung des Rätsels der Juli-Ausgabe: Der nächste Buchstabe in der Reihe M D M D ist F: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Der nächste Buchstabe in der Reihe E Z D V F ist S: Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs

Die richtige Antwort wurde uns zugesandt von Christoph Waldboth, Andrea Lechner, Helena Lechner, Annemarie Oberhofer Zwei Einsendungen enthielten eine falsche Antwort. Ein Überraschungsgeschenk hat Helena Lechner gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!


VERANSTALTUNGSKALENDER

VERANSTALTUNGEN Oktober bis Dezember So., 26. Oktober Wissenstest/Orientierungslauf der FreiwilligenFeuerwehr-Jugend (Bezirke Eisacktal, Bozen, Unterland) mit ca. 500 Teilnehmern Mühlbach, Ortskern, ganztägig Fr., 7. November Bürgertreff in Mühlbach Mühlbach, Rathaus, 20 Uhr So., 9. November Altkleidersammlung (Caritas, Vinzenzverein) in allen Orten der Gemeinde So., 9. November Herbstwanderung von Kastelruth nach Völs (AVS) Abfahrt in Mühlbach Di., 11. November Martinsumzug (KVW und Grundschule Mühlbach) Mühlbach, Pfarrkirche, Rathausplatz, 17 Uhr Fr., 21. November Fest des Ehrenamtes (Gemeindeverwaltung) Mühlbach, Graf-Meinhard-Haus, 19 Uhr So., 23. November Kindermusical „Paul der Pinguin“ (Bürgerkapelle in Zusammenarbeit mit der Grundschule Mühlbach) Mühlbach, Graf-Meinhard-Haus, 17 Uhr Do., 27. November Bürgertreff in Spinges Spinges, Vereinshaus, 20 Uhr Sa., 6., 13. und 20. Dezember Mühlbacher Weihnachtsmarktl: handgemachte Besonderheiten Mühlbach, Kirchplatz, 15 Uhr

Möchten Sie Veranstaltungen im Marktblatt ankündigen? Tragen Sie die Termine und alle dazugehörigen Informationen auf der Gemeindehomepage www.muehlbach.it ein. Wir übernehmen die Veranstaltungen direkt aus dieser Datenbank.

Sa., 6. Dezember Nikolausumzug Mühlbach, Maria-Hilf-Kapelle, 17 Uhr Fr., 26. Dezember Eisstockschießen der Vereine (ASV Mühlbach); Informationen und Anmeldung bei Alessio Bottamedi, Tel. 320 2646894 Mühlbach, Stocksportanlage, 13 Uhr

Zumba für Kids: mittwochs bis 3. Dezember von 15 bis 16 Uhr im Graf-Meinhard-Haus; Infos und Anmeldungen bei Marlene Lanz, Tel. 338 6215213

Sa., 27. Dezember Neujahrblasen (Bürgerkapelle Mühlbach) Mühlbach, ganztägig

Turnen für Frauen: donnerstags von 20 bis 21 Uhr im Graf-Meinhard-Haus (bis April); Infos und Anmeldungen bei Marlene Lanz, Tel. 338 6215213

Kurse, Trainings, Veranstaltungsreihen Volleyball für Erwachsene: dienstags von 19.30 bis 21.30 Uhr im Graf-Meinhard-Haus (bis Ende Mai); Infos und Anmeldungen bei Martina Gatterer, Tel. 348 1553100 Volleyball für Jugendliche: mittwochs von 16 bis 17 Uhr im Graf-MeinhardHaus (bis April); Infos und Anmeldungen bei Martina Gatterer, Tel. 348 1553100

Zumba für Erwachsene: dienstags von 20 bis 21 Uhr in der Turnhalle im Herz-Jesu-Institut (bis April); Infos und Anmeldungen bei Marlene Lanz, Tel. 338 6215213 Feldenkrais: donnerstags von 20 bis 20.15 Uhr in der Aula Magna der Mittelschule; Infos und Anmeldung bei Astrid Werner (KVW), Tel. 349 5426115

Freizeit-Turnen für Herren: mittwochs von 20 bis 21.30 Uhr im Graf-Meinhard-Haus (bis April); Infos und Anmeldungen bei Ferdinand Seppi

Hallenfußball für Kinder und Jugendliche: ab 13. November donnerstags von 17 bis 19 Uhr im Graf-Meinhard-Haus (bis Ende Februar); Infos und Anmeldungen bei Marlene Lanz, Tel. 338 6215213

Pilates und Beckenbodentraining: mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr im Vereinshaus in Spinges; Infos und Anmeldung bei Regina Köck, Tel. 333 9213484

Ballspieler für Kinder bis 10 Jahren: ab 12. Jänner montags von 15 bis 16 Uhr im GrafMeinhard-Haus (bis April); Infos und Anmeldungen bei Marlene Lanz, Tel. 338 6215213

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