Skip to main content

Mühlbacher Marktblatt 104 - Oktober 2013

Page 1

104

Poste Italiane SpA – Versand im Postabonnement – 70 % - NE BOZEN

Jahrgang 27 · Ausgabe 03 · Oktober 2013 · www.muehlbach.it

"Lebendiger Ort. Mühlbach 2020"

Es gibt viel zu tun


Almenregion beliebt bei Journalisten

I

m Frühsommer hat die Almenregion in Zusammenarbeit mit dem Skigebiet erfolgreich zwei Pressreisen organisiert. Aufgrund des Sprachunterschieds wurden einmal Journalisten aus deutschsprachigen Märkten eingeladen und einmal Journalisten aus Italien. Das Ergebnis waren sehr schöne Artikel in großen und bekannten Print und Internetmedien. Abgesehen davon gewinnt die Almenregion immer mehr an Bekanntheit und weckt das Interesse bei Journalisten, welche Recherchereisen unternehmen. Wunderschöne Artikel in großen Magazinen und Zeitschriften wie in sale e`pepe, Geo Saison, Neue Post, Donna Moderna,, oder Gazzetta die Parma oder auch in Fachzeitschriften wie der DOGStoday mit einer Auflage von 110.000 Exemplaren sind das Ergebnis. Ein Highlight dieses Sommers waren sicher die Fernsehaufnahmen auf der Fane Alm für die Sendung „Hin über d'Alm“ für den Sender SERVUS TV. Es handelt sich bei dieser Sendung um eine musikalische Wanderung über die Fane Alm und durch das Pfunderer Tal mit Bertl Göttl und Christina Brunauer. Bei einer Sendezeit von fast 45 Minuten, bedeutet diese eine fast unbezahlbare Werbung für die Almenregion. Florian Mair

Seit 60 Jahren treue "Masl"-Gäste

E

ine besondere Gästeehrung gab es am Sonntag, 11. August beim Alpine Wellness Hotel Masl in Vals. Das Ehepaar Boni aus Vimercate (MB) verbringt nämlich seit 60 Jahren den Sommerurlaub in Vals und hat damit ein Stück Tourismusgeschichte miterlebt. Grund genug, um die treuen Gäste hochleben zu lassen. Neben der Gastgeberfamilie gratulierten auch Vertreter der Ferienregion und der Gemeinde. Im fernen Jahr 1954, als Vals noch ein armes Bergdorf war, das von etwas Viehwirtschaft lebte, reisten Alessandrina und Cesare Boni erstmals zur Sommerfrische nach Vals. Die Anreise erfolgte mit der Eisenbahn nach Mühlbach. Dort wurden Sie mit einem Jeep abgeholt, denn das Hochtal war nur über einen schlechten Güterweg erreichbar. Untergebracht waren sie im damals einzigen Dorfgasthaus „Masl“. Es war der Anfang einer Geschichte, denn seither hat das Ehepaar jeden Sommerurlaub dort verbracht. Nennenswert ist nicht nur die Rekordzahl von 60 Jahren, sondern auch die

Aufenthaltsdauer, die in den letzten Jahrzehnten acht Wochen betrug. In mehr als einem halben Jahrhundert hat das Ehepaar nicht nur die Entwicklung des Hotel Masl, heute ein Vier-Sterne-Haus in dritter Generation geführt, miterlebt, sondern auch des gesamten Dorfes und insbesondere des Tourismus in Vals und darüber hinaus. Vals gehört heute mit seinen 1.200 Gästebetten und den fünf Vier-Sterne-Betrieben zu den wichtigsten Urlaubsorten (Sommer wie Winter) des Eisacktales. “Sandra und Rino” sind inzwischen bekannte Gesichter in Vals. Bei der zu ihren Ehren organisierten Feier haben auch der Präsident der Ferienregion Gitschberg Jochtal, Franz Stolz, sowie der zuständige Gemeindereferent Franz Zingerle das Wort ergriffen und dem Ehepaar eine Ehrenurkunde überreicht. Ein ganz persönliches und herzliches Dankeschön kam aber von der Familie Messner, bei der die so treuen Gäste praktisch schon zur Familie gehören. Florian Mair

Neue Marketingagentur betreut das Skigebiet

D

as Skigebiet Gitschberg Jochtal hat seit einigen Wochen einen kompetenten Partner in Sachen Marketing an seiner Seite. Die Agentur Sartori & Thaler (www.stms.at) sind Spezialisten, wenn es um die Positionierung und Vermarktung von Skigebieten, aber auch von Hotels und Destinationen geht. Die Agentur betreut schon seit Jahren erfolgreiche Skigebiete wie das Stubaier Gletscherschigebiet, die Bergbahnen Silvretta Galtür, die St. Johanner Bergbahnen und viele andere. Aufgabe der Agentur ist es, das Skigebiet Gitschberg Jochtal im Bereich Positionierung & Marketingstrategie, Presse, Print und eMarketing zu betreuen. Gitschberg Jochtal soll als Geheimtipp für Skifahrer in den Medien in Deutschland, Niederlande, Österreich und Italien über gezielte Pressearbeit platziert werden. Das eMarketing-Team von Sartori & Thaler ist aktuell mit der Optimierung der bestehenden Webseite beschäftigt und feilt bereits an der Entwicklung einer Winterkampagne, um zum Saisonstart in die Offensive gehen zu können. Die Erschließung neuer Zielmärkte im Rahmen der strategischen Positionierung wird ein weiteres Ziel für die Region sein. Florian Mair


Inhalt Thema 4 Gemeinde 9 Baukonzessionen 10 Gemeindeausschuss 14 Kurz gesagt 19 Vereine 21 Denksport 23 Veranstaltungen 23 Öffnungszeiten im Rathaus: Montag bis Freitag von 8.30 - 12.15 Uhr Mittwochs zudem von 15 - 18 Uhr Sprechstunden des Bürgermeisters und der Gemeinderefenten Bürgermeister Christoph Prugger: Montags und dienstags jeweils von 8 bis 10 Uhr und donnerstags von 8 bis 9 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 0472 849446 Stellvertretende Bürgermeisterin Kathrin Oberleitner: Montags von 8 bis 9 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 348 0129926 Referentin Marlene Kranebitter Zingerle: Dienstags von 7.30 bis 9 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 347 4777402 Referent Franz Zingerle: Nach telefonischer Vereinbarung: 339 8373572 Dietmar Lamprecht, für Spinges beauftragter Gemeinderat: Jeden zweiten Montag im Monat von 18 bis 19 Uhr im Vereinshaus von Spinges sowie nach telefonischer Vereinbarung: 349 4461736

Impressum Eigentümer und Herausgeber: Markt­gemeinde Mühlbach Presserechtlich verantwortlich: Willy Vontavon Schriftleitung: Oskar Zingerle Grafik & Layout: Brixmedia GmbH Anzeigenverkauf: Brixmedia GmbH, Brennerstraße 28, 39042 Brixen Tel. 0472 060210 – Fax 0472 060201 E-Mail: oskar.zingerle@brixmedia.it Druck/Fertigstellung: A. Weger, Brixen Das Mühlbacher Marktblatt erscheint dreimonatlich in einer Auflage von 1.400 Stück Nächste Ausgabe: Dezember 2013 Redaktionsschluss: 5. Dezember 2013 Mitarbeiter dieser Ausgabe: Marlene Kranebitter (mk), Oskar Zingerle (oz), Kathrin Oberleitner (ko), Franz Zingerle (fz), Arnold Unterkircher (au), Christoph Prugger (cp), Dietmar Lamprecht (dl)

Editorial

! 2020

Erneuerung? Yes, we can! Die Landtagswahlen und damit die Wahlkampfzeit sind Geschichte. Wenn ich diese Zeilen schreibe, kenne ich noch nicht das Ergebnis. Vermutlich wird die personifizierte "Erneuerung" das Rennen gemacht haben. Es würde mich nicht wundern, wenn die "Erneuerung" die Wahl zum Wort des Jahres in Südtirol gewinnen würde, so oft haben wir es in den Medien gehört und gelesen. Jeder Kandidat der Landtagswahlen - egal welcher Partei - war sichtlich darum bemüht, den Erneuerungs-Zug nicht zu verpassen und beanspruchte für sich, der einzig wahre Erneuerer zu sein oder aber der richtige Mann oder die richtige Frau im zukünftigen Erneuerungs-Team. Arno Kompatscher steht - sofern meine Wahlprognose eingetroffen ist und er neuer Landeshauptmann von Südtirol ist - vor der Herkulesaufgabe, ein über Jahrzehnte hinweg geprägtes und gewachsenes System in absehbarer Zeit zu verändern. Der Erwartungsdruck muss riesig sein. Kann er es schaffen, das Ruder dieses trägen Kahns mit seinen tausenden Angestellten in fünf Jahren herumzureißen oder wird er Bekanntschaft mit dem "Yes-we-can"-Obama-Effekt machen? Auf Erneuerung stehen die Zeichen auch in unserer Gemeinde. Während in Meransen die Realisierung der "Sunnmeile" langsam Gestalt annimmt, ist aus dem Projekt "Lebendiger Ort. Mühlbach 2020" inzwischen ein umfangreicher Maßnahmenkatalog hervorgegangen, den es nun Schritt für Schritt abzuarbeiten gilt. Die große Revolution ist wie erwartet ausgeblieben, aber in Summe können auch viele kleine Projekte letztlich Großes bewegen. Und spontane Eigeninitiativen sind ja nicht ausgeschlossen - wie beispielsweise das "Mühlbacher Weihnachtsmarktl" am Kirchplatz. An zahlreichen Ständen bieten unter anderem Ortsansässige originelle Handarbeiten an. Eine gelungene lokale Initiative, der man durch einen Besuch Wertschätzung zeugen könnte. Bis bald!

3


! 2020

Es gibt viel zu tun Aus dem Projekt "Lebendiger Ort. Mühlbach 2020" ist ein umfangreicher Katalog an Maßnahmen hervorgegangen, die teilweise schon in der Umsetzungsphase und zum Teil noch in Planung sind. Rückschau und Zwischenbilanz über ein Dorfentwicklungsprojekt, das vor allem auf die Mitarbeit der Bevölkerung baut. Das Land Südtirol und der hds (Handelsund Dienstleistungsverband Südtirol) haben vor drei Jahren damit begonnen, Entwicklungsprogramme für sieben Pilotgemeinden zu lancieren. Mittlerweile sind mehr als 20 Gemeinden in das Programm aufgenommen worden, darunter auch die Marktgemeinde Mühlbach. "Ziele der Initiative sind die fundierte Analyse des Ortes und das Aufzeigen von Stärken und Schwächen, die Erarbeitung eines Entwicklungskonzepts und die breite Einbindung der Bevölkerung", erklärte Stefan Lettner vom Beratungsunter4

Ausgabe 03 · Oktober 2013

nehmen CIMA, dem die fachliche Leitung des Projektes obliegt. In einem ersten Schritt wurde die Marktgemeinde - insbesondere der Hauptort - genau analysiert und daraus eine Ist-Situation mit Stärken-/Schwächen-Profil verschriftlicht. Das Marktblatt berichtete ausführlich in der Ausgabe Juli 2012. Aufbauend auf diese Grundlagenanalyse startete mit einer großen Auftaktveranstaltung am 18. Mai 2012 die Projektphase II, die vor allem im Zeichen der Bürgerbeteiligung stand. "Das eingebrachte Engagement der Bevölkerung in den Sitzungen und Workshops war

beispielhaft. Die Treffen verliefen in einer angenehmen und sachlichen Atmosphäre", lobt Stefan Lettner. Die Ergebnisse wurden nach Sachthemen gruppiert und in einem Maßnahmenkatalog aufgearbeitet. Der am Beginn dargelegte Leitgedanken beschreibt ein Szenario des Ortes im Jahr 2020. Neben den jeweils aufgelisteten Projekten ist in Klammern angegeben, wer für die Umsetzung in welchem Zeitraum zuständig ist, sofern bereits definiert. Ebenso sind die bereits in Umsetzung befindlichen Projekte gekennzeichnet und der anvisierte Zeitplan vermerkt.

Fots: xxxxxxxxxx

Lebendiger Ort


Thema

Leitgedanken: Mühlbach ist bekannt als historisch geprägtes „Mittelzentrum“ mit günstiger Lage zwischen dem Ballungsraum Brixen und dem Eingang ins Pustertal. Das Image ist geprägt von sympathischen, positiv besetzten Attributen. Träger der überregionalen Bekanntheit sind vor allem das touristische Angebot, insbesondere in den Fraktionen Meransen und Vals, die Seilbahn mit direkter Anbindung an das Ski- und Wandergebiet Gitschberg-Jochtal, die geschichtlichen Besonderheiten des Dorfes sowie der wunderschön gewachsene historische Ortskern. Als Image-Faktoren mit primär regionaler Bedeutung sind vor allem Themen wie „Einkaufsort mit gutem Branchenmix“, „hohe Wohn- und Lebensqualität“ sowie „gute Erreichbarkeit“ (Straße und Bahn) hervorzuheben. Eine aktiv betriebene und auf Basis eines professionellen Kommunikationskonzepts gestaltete Öffentlichkeitsarbeit unterstützt die positive Imagebildung. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf die Stärkung des Verbundes von Hauptort und seinen Fraktionen sowie auf die Schaffung eines Klimas von Kooperation und Zusammenhalt zu legen. Sämtliche Marketingaktivitäten in Mühlbach folgen einem Dachmarkenkonzept! Resultat dieser Bemühung ist ein hoher Wiedererkennungseffekt der Werbemittel („Marke Mühlbach“) sowie eine Stärkung der Identifikation der Bürger mit ihrem Dorf. Ziele: 44Stärkere Betonung der tragenden ImageFaktoren, insbesondere Schärfung der historischen Bedeutung 44Konsequentes Betreiben einer positiven Öffentlichkeitsarbeit auf Basis eines professionellen Dachmarkenkonzepts 44Stärkung des Fraktionen-Verbundes 44Schaffung eines Klimas von Kooperation und Zusammenhalt Projekte: 44Dachmarkenkonzept (CIMA, Gemeinde, Werbeagentur(en) - ab 2014) 44Dorf-Kommunikations-/Informationssystem (CIMA, Gemeinde, Werbeagentur(en) - ab 2014)

Foto: oz

1. Positionierung und Öffentlichkeitsarbeit

Dem in den vergangenen Jahren eingeschlafenen Westteil des Ortskerns soll über Quartiersmanagement-Maßnahmen neues Leben eingehaucht werden

2. Dorfgestaltung und -belebung Leitgedanken: Mit seinem eindrucksvollen Gebäude-Ensemble zählt der kompakt gewachsene Ortskern von Mühlbach zu den schönsten in Südtirol. Dieser Stärke ist man sich bewusst und geht entsprechend sensibel mit der historischen Bausubstanz um. Das Dorfzentrum weist eine angenehme Aufenthaltsqualität auf und lädt zum Verweilen ein! Durch intelligente verkehrsberuhigende Maßnahmen wird dem fußläufigen Passanten wieder mehr Raum gegeben, was zu einer deutlichen Verbesserung der „Flanierqualität“ führt. Sämtliche infrastrukturellen Einrichtungen (Bänke, Brunnen, Gestaltungs-/ Grünelemente, Beleuchtung, Pflasterung, Beschilderung, Parkflächen und öffentliche Garagen) folgen einem optisch und funktional aufeinander abgestimmten Gesamtkonzept. Die Fassaden und Portalbereiche der Gebäude sind in gutem Zustand, es gibt keine „Schandflecken“ und der Ort präsentiert sich sauber und sicher. Ein bestens ausgebautes Breitband-Internet vernetzt Betriebe, private Haushalte und öffentliche Einrichtungen. Während im ebenerdigen Objektbesatz konsumorientierte Nutzungen dominieren, finden sich in den Obergeschossen Büros, Praxen und Wohnungen . Insbesondere im westlichen Teil des Dorfkerns gelingt es durch innovative Kooperationsprojekte zunehmend, die leer stehenden Geschäftslokale wieder mit Leben zu erfüllen. Die direkt an den Bahnhof angebundene neue Seilbahnstation

sowie der neue multifunktionale Theater-/ Veranstaltungssaal unter dem Rathausplatz bringen Frequenz in das Dorf und tragen somit zur Belebung bei. Regelmäßig wiederkehrende Events, Veranstaltungen und Aktionen der örtlichen Wirtschaft sowie der Vereine machen Mühlbach zum beliebten „Treffpunkt“ für Einheimische und Touristen! Als „Visitenkarte“ des Dorfes kommt den Ortseinfahrten eine große Bedeutung zu. Sie sind daher optisch ansprechend gestaltet und mit einer Begrünungs-, Begrüßungs- bzw. Informationsfunktion versehen. Ziele: 44Sensibles Umgehen mit der historischen Bausubstanz 44Verbesserung der „Flanierqualität“ durch intelligente verkehrsberuhigende Maßnahmen 44Optisch und funktional aufeinander abgestimmte Dorfinfrastruktur 44Bestens ausgebautes Breitband-Internet 44Sauberkeit und Sicherheit prägen die Aufenthaltsqualität 44Lückenloser Objektbesatz mit attraktiven Nutzungen – keine leer stehenden Geschäftslokale 44Neue Seilbahnstation und Theater-/ Veranstaltungssaal bringen Frequenz ins Dorfzentrum 44Regelmäßige und qualitativ hochwertige Bespielung des Dorfzentrums 44Gestalterische Verbesserung der Dorfeinfahrten 5


thema

Projekte: 44Dorfkernentwicklung (Gestaltung/Verkehrsberuhigung) (CIMA, Gemeinde, Werbeagentur(en) - ab 2014) 44Quartiersmanagement „Zone West“ (CIMA, Hauseigentümer - ab 2014) 44Belebungs-/Bespielungsinitiative (CIMA, Wirtschaft, Vereine - ab sofort, 2013-2014) 44Gestaltungsprojekt „Dorfeinfahrten“ (CIMA, Gemeinde - ab 2014)

3. Verkehr und Mobilität Leitgedanken: Mühlbach ist sowohl mit Individual- als auch öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Mit der Pustertaler Straße sowie der Pustertaler Bahn ist der Ort direkt an zwei hochrangige Verkehrsverbindungen angeschlossen. Die mitten im Ort gelegene Seilbahn stellt sowohl für die Meransner Bevölkerung als auch für Touristen ein wichtiges Verkehrsmittel dar. Durch das landesweite Mobilitätskonzept und dem damit verbundenen Bedeutungsgewinn der Bahn, wird der Mühlbacher Bahnhof immer stärker zur „Mobilitätsdrehscheibe“. Einer optimalen Anbindung mit Geh-, Rad- und Busverbindungen kommt daher große Bedeutung zu. Obwohl aufgrund der Untertunnelung vom enormen Durchzugsverkehr der Pustertaler Straße verschont, sind die Belastungen in Form von Ziel- und Quellverkehr im Dorfzentrum zu reduzieren. Intelligente verkehrsberuhigende Maßnahmen tragen dazu bei, die Aufenthaltsqualität deutlich zu verbessern. Mühlbach verfügt über eine bedarfsgerechte Kapazität an Parkplätzen im Dorfzentrum und im Bahnhofsbereich, sowohl für PKW als auch für Busse. Zusätzliche Stellflächen, intensive Kontrollen der Kurzzeit-Parkzonen sowie ein verbessertes Parkleitsystem ermöglichen dem Besucher, rasch einen zentrumsnahen Parkplatz zu finden. Die neue Verbindungsstraße zwischen Spinges und Mühlbach verkürzt die Fahrzeit enorm und gewährleistet eine deutlich bessere Anbindung der Fraktion. Ziele: 44Verbesserung der Mobilität durch neue Seilbahnstation 44Ausbau des Bahnhofs als „Mobiliätsdreh6

Ausgabe 03 · Oktober 2013

scheibe“ mit direkter Gehanbindung an das Ortszentrum 44Reduktion des Ziel-/Quellverkehrs im Zentrum durch intelligente Verkehrsberuhigung 44Schaffung von bedarfsgerechten Parkplatzkapazitäten für PKW und Busse 44Laufende Kontrollen der KurzzeitParkplätze 44Reduktion des Park-Suchverkehrs Projekte: 44Seilbahn-/Bahnhof-Anbindung (in Umsetzung - 2013-2015) 44Evaluierung Parkplatzkapazitäten (CIMA, Projektgruppe Dorfkern - ab sofort, 2013-2014) 44Parkleitsystem (CIMA, Projektgruppe Dorfkern - ab sofort, 2013-2014) 44Verbindungsstraße Spinges-Mühlbach (in Umsetzung - 2013-2018)

4. Wirtschaft Leitgedanken: Hinsichtlich Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Wertschöpfung dominiert in Mühlbach der Wirtschaftssektor Tourismus, aber auch in den Sparten Handel/Dienstleistungen und Gewerbe/ Handwerk bieten zahlreiche Firmen sichere Arbeitsplätze mit Zukunftsperspektive. Die Gemeinde ist ständig bemüht, den Betrieben optimale Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wirtschaften zur Verfügung zu stellen. Die Wirtschaftstreibenden in Mühlbach ziehen an einem Strang! Die wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Tourismus-, Handels-, Dienstleistungs- und Gewerbebetrieben werden klar erkannt. Nicht Neid sondern gegenseitiger Respekt bestimmt das Denken der Unternehmer! Nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ agieren die Wirtschaftstreibenden dynamisch und zukunftsorientiert. Tourismus: Die Lage inmitten einer beeindruckenden Naturkulisse, die günstige Erreichbarkeit, die direkte Seilbahn-Anbindung in das Schi- und Wandergebiet GitschbergJochtal sowie eine hochwertige Hotelerie machen Mühlbach mit seinen Fraktionen zu einer touristischen Top-Destination! Während das Beherbergungsangebot in den Fraktionen sowohl qualitativ als auch quantitativ ein äußerst hohes Level aufweist, besteht im Hauptort Potenzial für eine Erweiterung und

Höherqualifizierung des Tourismusangebots. Die Gastronomie bietet Vielfalt und Qualität und lockt viele Gäste aus den Fraktionen nach Mühlbach. Gasthäuser und Restaurants unterschiedlicher Ausrichtungen, Cafés und Bars beleben den Ort. Die Öffnungszeiten sind aufeinander abgestimmt und koordiniert. Handel und Dienstleistungen: Mühlbach verfügt über einen ausgewogenen Branchenmix mit Qualitätsanspruch! Die Geschäfte befinden sich im Ortszentrum, es gibt ein klares Bekenntnis zur Verhinderung von Geschäftsansiedlungen in der Peripherie. In den Fraktionen ist die Nahversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs gesichert. Vor allem die Faktoren Fachberatung, Freundlichkeit des Personals und hervorragender Service prägen das Handels- und Dienstleistungsangebot. Die Betriebe legen großen Wert auf eine optisch ansprechende, zeitgemäße Laden- und Schaufenstergestaltung sowie eine attraktive Warenpräsentation. Gewerbe und Handwerk: Gewerbe- und Handwerksbetriebe werden in Mühlbach in ihrer Standortentwicklung bestmöglich unterstützt, wobei jedoch Konflikte mit anderen Nutzungen (z.B.: Wohnen, Tourismus, Nahversorgung) unbedingt zu vermeiden sind. Mangels geeigneter Flächen setzt Mühlbach bei der Neuentwicklung größerer Gewerbeflächen auf übergemeindliche Kooperation. Landwirtschaft: Neben der traditionellen Landwirtschaft beschäftigen sich immer mehr Landwirte mit neuen „Geschäftsfeldern“. Sowohl in touristischen Bereichen (z.B.: Urlaub am Bauernhof, Kooperationen mit der Gastronomie) als auch im Energiesektor sind mit intelligenten Konzepten gute Marktchancen gegeben. Auch „AbHof-Verkauf“ und Direktvermarktung in Bauernläden und auf Bauernmärkten wird von den Landwirten zunehmend genutzt. Ziele: 44Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für die Wirtschaft 44Spartenübergreifende Kooperation zwischen den Wirtschaftsbetrieben 44Dynamisches und zukunftsorientiertes Wirtschaftsklima 44Hohe Qualität im Tourismus – Potenzial für Ausbau und Höherqualifizierung im Hauptort 44Große Vielfalt und Qualität der Gastronomie


Projekte: 44Kooperationsinitiative Mühlbacher Wirtschaft (CIMA, Wirtschaft, Vereine - ab sofort, 2014-2014) 44Standortentwicklung im Rahmen von STEP (Zuständigkeit und Priorität noch festzulegen)

5. Kultur und Vereine Leitgedanken: Die Positionierung von Mühlbach als „Kulturdorf“ mit historischen Besonderheiten (z.B.: Katharina Lanz, Römerfunde, Bunker in Spinges) sowie hervorragenden Veranstaltungen (z.B.: Jazz-Festival) gelingt immer besser und wird durch aktive Marketingmaßnahmen optimal unterstützt. Mühlbach verfügt über eine modern ausgestattete und auf den Bedarf abgestimmte Veranstaltungsinfrastruktur. Die Mühlbacher Klause, das Vereinshaus und insbesondere der neue Theater-/Veranstaltungssaal bieten Raum und Ambiente für Veranstaltungen unterschiedlicher Größenordnungen. Die Kulturdenkmäler der Gemeinde befinden sich in gutem Zustand und werden regelmäßig Instand gehalten. In Mühlbach wird ehrenamtliches Engagement geschätzt und gefördert! Die rege Vereinstätigkeit ist eine wichtige Säule des dörflichen Lebens und Teil einer sinnvollen Kinder- und Jugendbetreuung. Durch die gute Kommunikation und Kooperation untereinander, insbesondere auch zwischen den Fraktionen, wird eine gute inhaltliche

Fotos: oz

44Gäste aus den Fraktionen frequentieren den Hauptort 44Ausgewogener Branchenmix im Handel – Verdichtung im Zentrum 44Bekenntnis zur Verhinderung von Handel in der Peripherie 44Handel setzt auf Service, Fachberatung und Freundlichkeit 44Nahversorgung in den Fraktionen ist gesichert 44Standortpolitik setzt bei Gewerbeflächenentwicklung auf übergemeindliche Kooperation 44Aufbau neuer Geschäftsfelder für die Landwirtschaft 44Stärkung der Verbindung Tourismus Landwirtschaft

Neben einer Belebungs- und Bespielungsinitiative ist auch die Idee eines Parkleitkonzeptes aus dem Projekt "Lebendiger Ort" hervorgegangen

und terminliche Abstimmung der einzelnen Aktivitäten erreicht. Beim Veranstaltungsprogramm gilt die Devise „Qualität vor Quantität“! Die Bürgerinnen und Bürger sind stolz auf ihr Dorf ! Die Identifikation mit dem eigenen Lebensumfeld ist hoch, die Gesprächskultur ist geprägt von Toleranz und Freundlichkeit. Ziele: 44Positionierung von Mühlbach als „Kulturdorf“ 44Vermarktung der historischen Besonderheiten und Veranstaltungen 44Optimale Veranstaltungsinfrastruktur unterschiedlicher Größen 44Guter Zustand der Kulturdenkmäler 44Wertschätzung und Förderung des Ehrenamtes 44Rege Vereinstätigkeit als wichtige Säule des dörflichen Lebens 44Kooperation und Abstimmung zwischen den Vereinen 44„Qualität vor Quantität“ beim Veranstaltungsprogramm 44Hohe Identifikation mit dem Dorf und tolerante Gesprächskultur Projekte: 44Vermarktungskonzept „Historie und Kultur“ (CIMA, Gemeinde, Werbeagentur(en) - ab 2014) 44Projekt Theater-/Veranstaltungssaal (in Umsetzung - 2013-2014)

6. Freizeit und Sport Leitgedanken: Mühlbach verfügt über ein breites Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Die Anlagen sind in gutem Zustand und öffentlich zugänglich. Das Angebot umfaßt sowohl traditionelle Sport- und Freizeitbereiche als auch neue, insbesondere von der Jugend genutzte, Trendsportarten. Bei der Schaffung neuer Anlagen ist ein Hauptaugenmerk auf die bedarfsgerechte Abstimmung mit den Angeboten in den Fraktionen sowie auf eine Vernetzung mit Angeboten in den Umlandgemeinden zu legen. Mit dem Neubau der Seilbahnstation und der direkten Anbindung an das Ski- und Wandergebiet Gitschberg-Jochtal entsteht sowohl für Einheimische als auch für Touristen eine überregional attraktive TopFreizeiteinrichtung. Das Wegenetz konnte in Mühlbach deutlich verbessert werden! Durchgängige Gehsteige, optimierte Wander- und Spazierwege, ein Seeuferweg mit attraktivem Freizeitangebot, die Entschärfung der Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern (insbesondere am Stöcklvaterweg) sowie eine sinnvolle Verlängerung des Radweges mit Anbindung des Bahnhofes bereichern das Angebot. Ziele: 44Breites Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen 7


Thema

44Guter Zustand der Anlagen 44Bedarfsgerechte Abstimmung des Angebots mit den Fraktionen und Umlandgemeinden 44Neue Seilbahn als Top-Attraktion für Einheimische und Gäste 44Deutliche Verbesserung des Wegenetzes (Geh- und Radweg) 44Entschärfung der Konflikte am Stöcklvaterweg Projekte: 44Evaluierung Sport-/Freizeitanlagen (Zuständigkeit und Priorität noch festzulegen) 44Ausbau Geh- und Radwege (in Umsetzung - 2013-2015) 44Machbarkeitsstudie „Schau-Mühle“ (Zuständigkeit und Priorität noch festzulegen) 44Projekt Seilbahn (in Umsetzung - 20132015)

7. Soziales Leitgedanken: Der soziale Standard ist in Mühlbach sehr hoch! Bildungs- und Sozialeinrichtungen sind sowohl für Kinder, Jugendliche und Familien als auch für Senioren und sozial bedürftige Menschen ausreichend vorhanden. Nicht zuletzt wegen dem Sprengelsitz im Dorf sind die Wege zu den sozialen Diensten sehr kurz. Durch die Nähe zum Ballungsraum Brixen gibt es einen raschen Zugang zu höherrangigen Bildungs- und Sozialeinrichtungen wie beispielsweise Krankenhaus, Höheren Schulen oder speziellen Beratungs- und Betreuungseinrichtungen. Älteren Men-

schen wird in Mühlbach ein hohes Maß an Lebensqualität geboten. Mit dem Neubau des übergemeindlichen Alten- und Pflegeheimes gibt es ein optimales Angebot direkt vor Ort. Auch mobile Dienste sowie sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten in den Bereichen Bildung und Freizeit werden aktiv angeboten. Mühlbach weist insgesamt hervorragende Rahmenbedingungen für ein „aktives Altern“ auf ! Das breit gefächerte Vereinsangebot, ein gut koordinierter bzw. betreuter Jugendraum sowie mehrere Spiel- und Freizeiteinrichtungen bieten Kindern und Jugendlichen sinnvolle Beschäftigungs- und Kommunikationsmöglichkeiten Die Integration von neuen Gemeindebürgern, insbesondere jener mit Migrationshintergrund, setzt in vielen Bereichen an. Durch Schaffung von Begegnungsstätten, speziellen ElternKind-Programmen und der Durchführung (multi-)kultureller Veranstaltungen wird gegenseitiges Verständnis gefördert und Vertrauen aufgebaut. Ziele: 44Aufrechterhaltung des hohen sozialen Standards 44Gute regionale Vernetzung der Angebote 44Realisierung des übergemeindlichen Alten-/Pflegeheimes 44Verbesserung der Kinder- und Jugendbetreuung 44Integration neuer Gemeindebürger durch gezielte Aktionen Projekte: 44Projekt Alten-/Pflegeheim (in Umsetzung - 2013-2016)

44Betreuung Jugendraum (Zuständigkeit und Priorität noch festzulegen) 44Integrationsprogramm (Zuständigkeit und Priorität noch festzulegen)

8. Natur und Umwelt Leitgedanken: Mühlbach bekennt sich deutlich zum Natur-/Umwelt- und Klimaschutz und zeigt dies auf vielen Ebenen! Eine aktive Informationspolitik trägt zur öffentlichen Diskussion dieses Themas bei und veranlasst Einwohner und Gäste zu umweltbewusstem Handeln. Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung in Sachen Natur und Umwelt beginnt in Mühlbach bereits im Kindergarten! Die Gemeinde setzt auf „saubere Mobilität“ und „saubere Energie“. Verstärktes Energiesparen sowie Projekte zur Förderung regenerativer Energiequellen machen Mühlbach ein Stück energieautarker. Durch gezielte Aktionen wird die Bevölkerung erfolgreich zur Müllvermeidung und -trennung angehalten. Der Müllabfuhrdienst ist gut organisiert, die Infrastruktur zur Müllsammlung zeitgemäß ausgestattet. Ziele: 44Eindeutiges Bekenntnis zum Natur-/ Umwelt- und Klimaschutz 44Aktive Informationspolitik, Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung 44Förderung von regenerativen Energiequellen 44Vorbildliche Moral bei der Müllvermeidung und -trennung 44Zeitgemäße Infrastrukturen oz

NEUGESTALTUNG IM MODEZENTRUM PALLHAUS Malermeisterbetrieb Andreas Kofler · Mühlbach · Tel. 0472 849424 · Mobil: 347 435 8308 · E-Mail: info@malermeister-kofler.it · www.malermeister-kofler.it

8

Ausgabe 03 · Oktober 2013


Gemeinde

Willkommen in der „Bärchenstube“

Einladung zum Tag der offenen Tür mit Segnung der Räumlichkeiten

Die Gemeindeverwaltung Mühlbach und der Verein "Die Kinderwelt Onlus" laden alle Eltern und Interessierte ein, die Räumlichkeiten der „Bärchenstube“ kennen zu lernen und einen Einblick in die alltägliche Begleitung der Kinder zu bekommen. Seit Anfang September können Kleinkinder sich in einer Kleinstgruppe unter fachlicher Leitung erproben, entdecken und entwickeln. Nach der feierlichen Segnung der „Bärchenstube“ stellt die Gruppenleiterin die konzeptionelle Ausrichtung und die pädagogischen Schwerpunkte der „Bärchenstube“ vor und beantwortet Fragen zur konkreten

Arbeit und dem Tagesablauf. Die „Bärchenstube“ wird im Auftrag der Gemeinde

Mühlbach vom Verein „Die Kinderwelt Onlus“ angeboten.

Foto: Die Kinderwelt Onlus

am Dienstag, 12. November, ab 15 Uhr im Graf-Meinhard-Haus

Grünschnittsammlung Die Haushalte der Ortschaft Mühlbach können am Donnerstag, 14. November den Grünschnitt (Blumen und Strauchschnitt) vom Gemeindearbeiter abholen lassen. Der Dienst wird gegen einen pauschalen Spesenbeitrag von 10 Euro angeboten, der bei

der nächsten Müllgebührenabrechnung 2013 dazugerechnet wird. Interessierte melden sich bitte bis spätestens Mittwoch, 13. November, 12 Uhr im Steueramt der Gemeinde, Telefon 0472 886773. oz

Unterlagen für IMU-Steuerbegünstigungen abgeben Für die Vorausberechnung IMU bittet die Gemeindeverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger, Unterlagen für eventuelle Steuer­begünstigungen (etwa Mietverträge, Selbsterklärung und Anerkennung der

Behinderung) schnellstmöglich in der Gemeinde abzugeben. Die ausgefüllten Einzahlungsmodelle F24 und die dazugehörige Aufstellung der Immobilien werden dann oz jedem Haushalt zugestellt.

Abänderungen Bauleitplan – neue Regelung Mit Landesgesetz vom 19.07.2013, Nr. 10 wurde das Landesraumordnungsgesetz (Landesgesetz vom 11. August 1997 Nr. 13) in mehreren Artikeln neu geregelt. Der Art. 21 Abs. 3 besagt, dass innerhalb eines Zweijahreszeitraumes nicht mehr als drei Verfahren zur Abänderung des Bauleitplanes

eingeleitet werden dürfen. Auf der Gemeindehomepage www.muehlbach.it sowie in der nächsten Ausgabe des Marktblattes werden die Termine für die Einleitung der Abänderungen bekannt gegeben; innerhalb dieser Termine müssen die Unterlagen vorgelegt oz werden.

Alles Gute! ... zum runden 70er: Franz Lamprecht, Spinges Maria Rosa Pichler, Mühlbach Erich Saurer, Mühlbach Luise Schlichting, Mühlbach Edeltraud Tschaikner, Mühlbach

... zum runden 80er: Maria Sigmund, Meransen Anna Zingerle, Meransen

... zum runden 90er: Maria Pramstaller, Mühlbach Angeführt sind die im Meldeamt eingetragenen Personen, die im Zeitraum 1. Juli bis 30.9.2013 das jeweilige Lebensjahr vollendet haben.

9


Gemeinde

Baukonzessionen Gesuchsteller Franz Zathammer und Martha Gatterer, Spinges

Bauvorhaben

Hotel Valserhof OHG, Vals

Varianteprojekt zur qualitativen und quantitativen Erweiterung des Hotel Valserhof

Christina und Erwin Lechner, Meransen

Errichtung eines Zweifamilienhauses in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 4

Claudia Oberhofer und Hansjörg Lechner, Meransen

Errichtung eines Zweifamilienhauses in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 5

Renate Lechner, Meransen

Errichtung eines Zweifamilienhauses in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 5

Hansjörg Senoner, Spinges

10

Errichtung einer Hofeinfahrt und einer Überdachung des Fahrsilios am landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäude Installation einer Kraft-Wärme-Koppelung (KWK) Anlage mit einer elektrischen Leistung von 55 kW, betrieben mit Holzgas aus Nebenprodukte biologischer Herkunft

Michael Robert Mair, Spinges

Errichtung einer Mistlege mit Jauchengrube

Erwin Oberhofer, Meransen

Errichtung eines Zweifamilienhauses in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 4a

Markus Hinterlechner, Meransen

Errichtung eines Zweifamilienhauses in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 4a

MIBAP KG, Mühlbach

Bau eines Einfamilienhauses

Viktor Köck, Spinges

Abbruch von offenen Überdachungen und Errichtung einer landwirtschaftlichen Maschinenhalle mit Nebenräumen

Gisela Gatterer, Vals

Zusammenlegen der Wohnungen im 1. und 2. Obergeschoss

Regina Hinteregger, Meransen

Aufteilung der Wohnung im 1. und 2. Stock in zwei Wohnungen

Hansjörg Senoner, Spinges

Errichtung einer Überdachung zur Unterstellung von landw. Geräten am Gasserhof

Walter Köck, Meransen

Varianteprojekt zur Wiedergewinnung des durch Brand zerstörten Gebäudes am Birkenhof und energetische Sanierung und Erweiterung des Wohntraktes

Wilfrid Plank, Spinges

Varianteprojekt zum Bau eines Wirtschaftsgebäudes und eines Wohnhauses am "Starkenhof"

Hotel Tratterhof KG, Meransen

Geringfügige Umbauarbeiten im Dachgeschoss des bestehenden Gastbetriebes "Hotel Tratterhof"

Lanz Anton GmbH, Mühlbach

Bau einer Übergabekabine und einer Mittelspannungsleitung für das Blockheizkraftwerk "BHKW Anton Lanz GmbH"

Franz Wieland, Spinges

Sanierung, Erweiterung und Überdachung der Düngerstätte des Treierhofes in Spinges

Vinzenz Hinterlechner, Meransen

Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

MIBAP KG, Mühlbach

Varianteprojekt zum Bau eines Einfamilienhauses

Gebhard Pabst, Meransen

Errichtung von zwei Wohneinheiten in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 3

David Mair, Meransen

Errichtung von zwei Wohneinheiten in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 3

Meinrad Unterkircher, Meransen

Errichtung von drei Wohneinheiten in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 2

Elmar Pabst, Meransen

Errichtung von drei Wohneinheiten in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 2

Claudia Unterkircher, Meransen

Errichtung von drei Wohneinheiten in der Erweiterungszone "Platzer" - Baulos 2

Antonia Mair, Mühlbach

Teilung der Wohnung in zwei Wohneinheiten

Michael Steiner, Mühlbach

Zusammenlegung der zwei Wohnungen BE3 und BE4 zu einer Wohneinheit

Beate Eisenstecken, Mühlbach

Varianteprojekt zur energetischen Sanierung mit Erweiterung des Wohnhauses

Arnold Wieland, Spinges

Errichtung einer neuen Grenzmauer

Oswald Unterkircher, Meransen

Geringfügige Erweiterung des Speisesaales am Gastbetrieb "Pension Sonnenhof" in Meransen

Franz Gatterer, Vals

Feldmeliorierung durch Entwässerung und Aufschüttung

Albert Braunhofer, Mühlbach

Errichtung eines Wintergartens

Gemeinde Mühlbach

Verlegung einer neuen Schwarzwasserleitung zwischen Wieserhütte und Asmolalm

Oskar Oberhofer, Meransen

Geringfügige bauliche Umgestaltung des landwirtschaftlichen Wohngebäudes mit Urlaub auf dem Bauernhof

Ausgabe 03 · Oktober 2013

Im Zeitraum 14.03.2013 bis 01.07.2013 erteilte Baukonzessionen

Josef Fischnaller, Meransen

Errichtung eines Wintergartens


gemeinde

Agnes Mair, Spinges

Energetische Sanierung des bestehenden Wohngebäudes

Matthias Hofer-Grünfelder

Durchführung von Bodensystemierungsarbeiten

Alois und Robert Putzer, Reinhilde Mair, Vals Sanierung und Erweiterung des Wohhnhauses Georg Mair, Vals

Durchführung von landwirtschaftlichen Verbesserungsmaßnahmen auf dem Wieserhof

Weissteiner OHG, Meransen

Umbauarbeiten am Tischlereibetrieb Weissteiner

Manfred Fischnaller, Meransen

Errichtung einer Überdachung am Wohnhaus

Matthias Bergmeister, Mühlbach

Sanierung der Wohnung

Hubert Bergmeister, Mühlbach

Errichtung eines Wintergartens

Engelbert Peintner und Olga Weissteiner, Meransen

Umbau und Erweiterung des Wohnhauses

Tourismusverein Gitschberg Jochtal

Errichtung von 8 Informationstafeln entlang des Sagenweges

Herberge für Sport, Freizeit und Forschung, Meransen Franz und Andreas Vaja, Notburga ­Gatterer, Mühlbach

Varianteprojekt zur Erneuerung und Erweiterung der bestehenden Beregnungsanlage in Spinges neues Fassungsbauwerk Umwidmung Büro in Wohnung im Erdgeschoss und Wohnung in Büro im 1.Stock im Mehrfamilienwohnhaus Varianteprojekt zur Sanierung und Umgestaltung sowie energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

Energieversorgung Vals GmbH

Realisierung einer Kraft-Wärmekoppelung

Gemeinde Mühlbach

Neubau der Verbindungsstraße von Mühlbach-Strasshof bis Spinges-Dorf

Beregnungskonsortium Spinges

Gemeinde Mühlbach Marianna Kiener, Spinges Gemeinde Mühlbach Gitschberg Jochtal AG

Bau der Anschlussstraße nach Spinges und Zufahrt Handwerkerzone Valler Tal - Anschlussstraße von Mühlbach nach Spinges Varianteprojekt zum Abbruch und Wiederaufbau der Hofstelle "Obererschbaumer" mit Neubau eines Wohngebäudes inklusive der Tätigkeit "Hofschank" und eines Wirtschaftsgebäudes - Errichtung eines Parkplatzes Erweiterung der öffentlichen Beleuchtung, Verlegung eines Rohres für Telekomunikation und Telefon in Meransen; Baulos 1: Huberstraße - Speckerweg; Baulos 2: Huberstraße Errichtung eines Speicherbeckens "Hinterberg" für Beschneigungs- und Löschwasserzwecke im Skigebiet Jochtal

Hotel Gitschberg GmbH, Meransen

Varianteprojekt zu den qualitativen Umbauarbeiten im Erdgeschoss des Ferienhotels "Gitschberg"

Karl Lechner, Meransen

Abbruch und Wiederaufbau der Almhütte

Karl Lechner, Meransen

Bau einer Stallhütte

Hermann Oberheinricher, Vals

Varianteprojekt zum Abbruch und Wiederaufbau der Almhütte, Sanierung Stall und Errichtung eines offenen Untersterstandes - Antrag im Sanierungswege

Paul Fischnaller, Meransen

Durchführung von Bodensystemierungsarbeiten

Engelbert Lamprecht, Spinges

Abbruch und Wiederaufbau mit Standortverlegung des Wohngebäudes am "Parleitnerhof”

Geschenkskistln_187x60.indd 1

06.09.2013 09:18:46

11


Gemeinde

57 zusätzliche Gästebetten für Vals und Meransen

Nachdem die Gemeinden Vintl, NatzSchabs und Rodeneck bereits vor mehreren Monaten die Übernahme von Bettenkontingen im geplanten Alten- und Pflegeheim in der Zone Straßhof beschlossen haben, leitete der Gemeinderat die weiteren Schritte zum Grunderwerb ein. Mit den Grundbesitzern Nordbau Peskoller und Evi Rogen ist der Abschluss von Raumordnungsverträgen geplant. Der Bürgermeister wurde ermächtigt, diese zu unterzeichnen. Ebenso genehmigten die Räte mehrheitlich eine Reihe von für die Standortverlegung notwendigen Maßnahmen zur Abänderung des Bauleitplanes. Betreffend den Standort des Alten- und Pflegeheimes hat sich in der Zwischenzeit die Leitung des Herz-Jesu-Instituts zu Wort gemeldet. Die Tertiarschwestern sind nun angeblich doch bereit, die Struktur für das Alten- und Pflegeheim zur Verfügung zu stellen. Derzeit wird geprüft, ob sich die Immobilie für das Heim eignen würde. Die Gemeinde erwarb von der Gemeinde Bozen zehn Aktien im Wert von insgesamt rund 500 Euro an der im Jahr 1993 gegründeten ECO Center AG. Die Gesellschaft hat den Zweck, Anlagen zur Schutz der Umwelt zu bauen, zu kaufen, verkaufen, sie zu warten und führen sowie entsprechende Dienstleistungen zu erbringen. Die Aktien wurden von der Gemeinde Bozen zur Verfügung gestellt. Die Bezirksgemeinschaft Eisacktal, die auch Aktionärin der ECO Center AG ist, wird den gesamten Restmüll der Gemeinde Mühlbach der Gesellschaft abliefern. Die Landesverwaltung schuf voriges Jahr eine Agentur für öffentliche Verfahren und die Aufsicht im Bereich öffentlicher Bau-, Dienstleistungs- und Lieferaufträge. Über eine Vereinbarung bekommt die Gemeinde 12

Ausgabe 03 · Oktober 2013

Foto: oz

In seiner Sitzung vom 18. Juli befasste sich der Gemeinderat ein weiteres Mal mit dem ­geplanten Alten- und Pflegeheim. Unter anderem stand eine Bauleitplanänderung in ­Zusammenhang mit dem Tourismusentwicklungskonzept auf der Tagesordnung.

Ein Großteil der heuer zugewiesenen Gästebetten betrifft die ­Ortschaft Vals – 69 im Frühjahr und jetzt weitere 24

Mühlbach zu den Diensten der Agentur nun auch Zugang. Die Beträge für die Agentur werden direkt von der Gemeindenfinanzierung des Landes in Abzug gebracht und bleiben für die Gültigkeit der Vereinbarung (drei Jahre) unverändert. Die Gemeinde kann nun Bauleistungen, Dienstleistungen und Lieferungen über das telematische Ankaufsystem (E-Procurement-System) www. ausschreibungen.suedtirol.it ausschreiben und vergeben. Der Gemeinderat genehmigte für die Ortschaft Vals die Umwidmung von rund 7.000 Quadratmeter Landwirtschaftsgebiet in Zone für touristische Einrichtungen Beherbergung. Dem Antragsteller Josef Messner ("Alpin-Wellness Hotel Masl") wurden bereits im Frühjahr im Sinne des Tourismusentwicklungskonzeptes 11 Betten zugewiesen. Mit der nunmehrigen Bauleitplanänderung und der Ergänzung der Durchführungsbestimmungen werden auch die urbanistischen Voraussetzungen termingerecht geschaffen.

Im Sinne des Tourismusentwicklungskonzeptes genehmigte der Gemeinderat ebenso die Zuweisung von 24 Gästebetten an das Hotel Moarhof in Vals sowie von 33 Gästebetten an das Hotel Sonnenberg in Meransen. In seinem Bericht informierte Bürgermeister Christoph Prugger den Gemeinderat, dass die zugesicherte Unterstützung der Liftgesellschaft Gitschberg-Jochtal durch die Gemeinde in Form einer Beteilung aufgrund der gültigen Rechtslage nicht mehr möglich sei. Die Gitschberg AG, die als Gesellschaft weiterhin besteht, befindet sich in einer schwierigen finanziellen Lage und brachte daher die Forderung nach Einführung einer Gebühr am Seilbahnplatz vor. Der mit der Gitschberg AG abgeschlossene Raumordnungsvertrag wurde unter anderem aufgrund des von der Gitschberg Jochtal AG betriebenen Vorhabens "neue Seilbahn" nicht umgesetzt. oz


Gemeinde

Ein Stückchen näher ...

*

Das erste Teilstück der geplanten Verbindungsstraße von Mühlbach nach Spinges wurde am 7. September eröffnet. Der Bau des Abschnitts „Koara-Zambelli“ in der extremen Hanglage oberhalb des Valler Bachs war sehr aufwändig und kostete 2,2 Millionen Euro. Die neue Straße wird der Erweiterungszone Straßhof und der Handwerkerzone Valler Tal ab sofort auch als neue, angemessene Zufahrt dienen. Bürgermeister Christoph Prugger unterstrich in seiner Ansprache die Bedeutung der direkten Verbindungsstraße von Mühlbach nach Spinges und verlieh dem Wunsch der Gemeindeverwaltung Nachdruck, auch den derzeitigen Forstweg möglichst bald zur vollwertigen Straße auszubauen: „Die Bürger von Spinges sollen für ihre täglichen Erledigungen, Behördengänge, Arztbesuche und viele andere Dinge nicht länger den Umweg über Schabs in Kauf nehmen müssen.“ Auch der Transport der Kinder zu den verschiedenen Freizeitangeboten wie Musikschulen oder Sportangeboten sei derzeit aufwändig, so Prugger. Landeshauptmann Luis Durnwalder stellte die Umsetzung des Vorhabens in Aussicht: „Als amtierender Landeshauptmann darf ich schon noch Versprechungen machen, die die nächste Verwaltung wird einhalten müssen.“ Prugger kündigte indes an, dass bereits im nächsten Jahr mit dem Ausbau des Abschnitts vom Recyclinghof in

Fotos: oz

Zwei Orte rücken zusammen.

Spinges bis zur dortigen Dorfstraße begonnen werde. Prodekan Florian Kerschbaumer segnete den neuen Straßenabschnitt, und beim anschließenden musikalisch umrahmten

Straßenfest begleitete unter anderem Künstler Alex Pergher die anwesenden Kinder bei einem Straßenmalwettbewerb. oz

13


Gemeinde

Aus dem Gemeindeausschuss Beschlüsse vom 25. Juni bis 17. September 2013 Schulen und Kindergärten 44Für den Schulausspeisungsdienst im Schuljahr 2013/2014 legte der Ausschuss die Zugangsvoraussetzungen und der Kostenbeteiligung zu Lasten der Benützer fest. In der Mittel- und Grundschule Mühlbach sowie in der Grundschule Meransen wird fünfmal pro Woche ausgekocht, in den Grundschulen Vals und Spinges dreimal pro Woche. Die Kostenbeteiligung zu Lasten der Kinder beträgt 3 Euro je Mahlzeit, Lehrpersonen, die nicht mit der Aufsicht der Schüler betraut sind 4,50 Euro + MwSt. Der Kostenbeitrag für das Kindergartenpersonal beträgt 3 Euro + MwSt. 44Der Besuch der Kindergärten kostet im Schuljahr 2013/2014 54 Euro für das erste und 49 Euro für das zweite Kind derselben Familie mit Wohnsitz in der Gemeinde oder im Weiler Sergs. Das dritte Kind ist von den Gebühren befreit. Kinder mit Wohnsitz außerhalb der Gemeinde zahlen 64 Euro. 44Der Genossenschaft ARGE erhält für die Mithilfe im Küchendienst der Mittelschulausspeisung Mühlbach 15.500 Euro für das Schuljahr 2013/2014. Dieselbe Genossenschaft reinigt den Kindergarten des Hauptortes sowie die Kindertagesstätte zum Betrag von 13.000 Euro.

Infrastrukturen 44Endabrechnung mit der Firma Vaja betreffend die Verlegung der Leerrohre und Schächte für das Glasfasernetz im

Dorfzentrum Vals: 47.000 Euro. Die Firma Vaja erhielt weiters den Auftrag für die Verlegung eines Leerrohres im Sandbichlweg zum Betrag von 10.000 Euro. 44Für die Sanierung der Trink- und Löschwasserleitung in Vals, die Errichtung von Hydranten und Armaturen erstattete die Gemeinde der Fraktion Vals Ausgaben von 50.000 Euro zurück.

zur Sanierung und Asphaltierung verschiedener Straßen in Vals und beauftrage die Firma Vendruscolo zum Betrag von 130.000 Euro. 44Beim Sandbichlweg, auf dem Festplatz beim Graf-Meinhard-Haus und beim Gehweg Sandbichlweg- Sonnleitenstraße installierte die Firma Elektro Schmid Straßenlaternen um 20.000 Euro.

Straßen, Wege und Plätze

44Für die Kindertagesstätte im Graf-Meinhard-Haus ließ die Gemeinde Mühlbach die Hausmeisterwohnung adaptieren. Die Kosten für Einrichtung, Böden, Maler und Zimmererarbeiten sind 8.000 Euro. Der Verein „Die Kinderwelt Onlus“ wurde mit der Kleinkinderbetreuung beauftragt.

44Der Ausschuss beauftragte die Firma Mur mit der Behebung von Unwetterschäden bei der Spinger Straße. Die Kosten betrugen 9.000 Euro. 44Der Abbruch und die Erneuerung der Hoferbrücke in Vals kostete 6.000 Euro 44Folgende Maßnahmen sollen mit den Umweltgeldern für das Wasserkraftwerk Brixen finanziert werden (2014 – 2016): • Errichtung „Sunnmeile“ in Meransen (1.050.000 €), • Errichtung Straßenbeleuchtung LED und Beleuchtungsmaßnahmen Zebrastreifen (LED) in Vals (67.000 €), • Errichtung eines Gehsteig in der Fraktion Spinges, Abschnitt Gehsteig Sportzone bis Dorf Spinges (233.604 €), • Errichtung Rundwanderweg mit Uferpromenade entlang des Mühlbacher Stausees: Ausführungsplanung (40.000 €). 44Die Firma Vaja asphaltierte einen Teilbereich des Zainerweges zum Betrag von 11.000 Euro. 44Der Ausschuss genehmigte ein Projekt

Soziales

Energie 44Das Studio Contact projektiert Erdungsanlagen für die E-Werke Uitzen und Finkhof in Vals. 44Endabrechnung für die Planung, Lieferung und Installation einer Photovoltaikanlage am Graf-Meinhard-Haus im Betrag von 72.000 Euro.

Gewerbezonen 44Das Ingenieurbüro BWB projektiert die primären Infrastrukturen für die "Gewerbezone Gatschfeld" in Meransen. Inklusive Sicherheitskoordination in der Planungs- und Ausführungsphase sind die Kosten 11.000 Euro.

Beiträge und Zuweisungen

14

2.500,00 €

Viehversicherungsverein Meransen

Ordentliche Tätigkeit 2013

Katholische Frauenbewegung Mühlbach

Italienischkurs für Immigrantinnen

Musikkapelle Vals

Ankauf von Trachten und Instrumenten

5.000,00 €

Freiwillige Feuerwehr Spinges

Ordentliche Tätigkeit 2013

3.000,00 €

Seniorenclub Meransen

Ordentliche Tätigkeit 2013

600,00 €

Bürgerkapelle Mühlbach

Verbesserungsmaßnahmen im Probelokal

Tourismusverein Gitschberg Jochtal

Projektbezogener Beitrag 2013 laut Vereinbarung

Ausgabe 03 · Oktober 2013

200,00 €

5.000,00 € 20.000,00 €


Gemeinde

Tausch/Kauf/Miete öffentlicher Liegenschaften 44Ein Raum im Kulturhaus Vals wurde für vier Jahre an Sandra Mayr aus Vintl vermietet. Der Monatsmietzins beträgt 300 Euro.

Öffentliche Gebäude und Einrichtungen

Rechtsstreite 44Für den Rechtsbeistand betreffend den Widerspruch gegen den Zahlungsbefehl vor dem Landesgericht Bozen in der Causa Panoramik KG beauftragte die Gemeinde die Anwaltssozietät Platter, Menestrina, Ausserer, Bauer aus Bozen und zahlt Honorare in der Höhe von 6.600 Euro.

Müll 44Die Firma Oberhofer Kurt und die Telecom Italia spa wurden mit der Verlegung der Strom- und Telefonleitung im Zusammenhang mit dem Neubau des Recyclinghofs Meransen beauftragt. Die Kosten sind insgesmt 16.000 Euro. Die Firma Gasser Paul wird die Arbeiten zum Bau des Recyclinghofes zum Betrag von rund 700.000 Euro durchführen.

Sport- und Freizeiteinrichtungen 44An den Sonderbetrieb Mühlbach zahlt die Gemeinde die zweite Rate des Deckungsbeitrages 2013 für die Führung des Hallenbades Meransen: 50.000 Euro. 44Die Firma Vissmark aus Tramin pflegt den Rasen im Sportzentrum Mühlbach. Die Kosten sind 2.600 Euro. 44Für die Sanierung und Erweiterung der

Foto: oz

44Architekt Josef Rieder erstellt eine Machbarkeitsstudie für das "Alte Schulhaus" in Mühlbach zur Unterbringung einer Aula Magna, eines Theater-Vereinssaales samt Nebenräumen. 44Für den Umbau und die Erweiterung des Mehrzweckgebäudes in Spinges nimmt die Gemeinde eine Finanzierung in der Höhe von 300.000 Euro aus dem Rotationsfond für Investitionen auf. Für die nächsten 20 Jahre beträgt die jährliche Rückzahlungsrate 15.000 Euro. Der Ausschreibungsbetrag für die Arbeiten ist rund 345.000 Euro.

Architekt Josef Rieder erstellt eine Machbarkeitsstudie für die Unterbringung einer Aula Magna und eines Theater-Vereinssaales im Alten Schulhaus.

Sportzone Meransen beauftragt die Gemeinde Architekt Josef Rieder mit der Ausarbeitung des Vor- und Einreicheprojektes zum Betrag von 7.500 Euro.

Feuerwehr und Zivilschutz 44Die Kosten für die Errichtung eines Schutzdammes in Vals betragen 45.000 Euro. 44Architekt Dietmar Leitner erarbeitet eine Machbarkeitsstudie betreffend die Erweiterung des Stützpunktes Weißes Kreuz Sektion Mühlbach zum Betrag von 1.500 Euro.

Übergemeindliches 44Die Gemeinde überweist den Amortisierungsbeitrages ( Jahr 2012) für die Errichtung von Kanalisierungen und Kläranlagen) an die Autonome Provinz Bozen: 33.600 Euro. 44An die ARA Pustertal AG, St. Lorenzen zahlt die Gemeinde 7.100 Euro für Investitionskosten im Jahr 2013 (Projekt: Energieoptimierung der Kläranlage Unteres Pustertal)

Internes 44Monika Kranebitter wurde mittels befristeten Teilzeitvertrag als Reinigungskraft

aufgenommen, Josefine Fischnaller und Agnes Mair mittels befristetem Vertrag als spezialisierte Köchinnen. 44Das provisorische Dienstverhältnis mit Bernhard Wierer wurde bis zum 31. Dezember 2014 verlängert, der Auftrag für die Polizeihilfskraft bis zum 30. September 2014 (20% Teilzeit).

Sonstiges 44Die Gemeinde erstellte ein positives Gutachten zur Führung eines neuen "Inselbetriebes". Josef Messner stellte einen entsprechenden Antrag auf Wasserableitung aus der Quelle auf der Grundparzelle 17 in der Katastralgemeinde Vals. Das Wasser aus der Quelle darf ausschließlich für die Speisung des Teiches und nicht für den häuslichen Gebrauch abgeleitet werden. 44Dem Gemeindetechniker Architekt Kurt Unterkircher wird 12.000 Euro an Honorar und Spesen für das erste Halbjahr 2013 ausgezahlt. 44Die nicht von Sponsoren gedeckten Repräsentationsausgaben für die Einweihung der Verbindungsstraße MühlbachSpinges (Abschnitt Koara - Straßhof am 7. September betragen 3.000 Euro.

15


Gemeinde Interview

Herr Prugger, die Tertiarschwestern sind nun angeblich doch bereit, einen Christoph Prugger Teil des Klosters für ein Alten- und PfleBürgermeister geheim zur Verfügung zu stellen. Wie beurteilen Sie diese neue Situation? Die Schwester Oberin Cäcilia Oberhammer ist vor einigen Wochen an mich herangetreten und hat mir mitgeteilt, dass man nach erneuter interner Diskussion nun doch bereit wäre, das Kloster zur Verfügung zu stellen - konkret, einen Teil auf längere Zeit zu vermieten. Ich habe bereits vor drei Jahren zusammen mit dem Landesdenkmalamt beim Kloster in dieser Angelegenheit vorgesprochen, damals war die Zeit wohl offensichtlich noch nicht reif dafür. Kürzlich habe ich gemeinsam mit Landesrat Richard Theiner, den Bürgermeistern der drei Gemeinden Vintl, Rodeneck und Natz-Schabs und der Mühlbacher Gemeindereferentin einen Lokalaugenschein durchgeführt. Für das Herz-Jesu-Institut spricht unter anderem sicherlich die gute Verkehrsanbindung. Der Standort westlich der Erweiterungszone Straßhof hat dafür andere Vorteile, wie die schöne Aussicht, großzügige Flächen und ideale Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen eines Neubaus. Vorteile ergeben sich auch für die Unterbringung der Heimbewohner zum Beispiel durch die Möglichkeit, Balkone einzuplanen und für die Führung des Heimes durch die freien Gestaltungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch die Positionierung der Pflegestationen in der Mitte der Wohntrakte. Die architektonischen Eigenheiten des denkmalgeschützten Klosters, in dem Schul- und Heimbetrieb weiter aufrecht bleiben sollen und die vorgegebenen Erweiterungsmöglichkeiten stellen die Architekten und Betreiber eines Alten- und Pflegeheimes vor große Herausforderungen, vermutlich auch finanzieller Natur. Die Gemeinden sind bereit, Kosten in jener Höhe zu tragen, wie sie auch für den Neubau zu erwarten gewesen wären. Derzeit erstellt der Architekt der Tertiarschwestern in Zusammenarbeit mit dem Landesbautenressort und dem Landesamt für Bau- und Kunstdenkmäler eine Machbarkeitsstudie. Die Entscheidung über den definitiven Standort wird also davon abhängen, inwiefern sich die Struktur des Klosters für ein Altenund Pflegeheim adaptieren lässt und auch von den Verhandlungen mit der Führung der Tertiarschwestern, zu welchen Bedingungen es zur Verfügung steht. Es ist der Wunsch des Landesrates Richard Theiner, zügig zu einer Entscheidung zu kommen. Stehen Sie dem Standort "Herz-Jesu-Institut" grundsätzlich positiv gegenüber? Meine Haltung ist zum jetzigen Zeitpunkt neutral. Es gilt, Vor- und Nachteile beider im Raum stehenden Standorte abzuwägen und dann zu entscheiden. Für das Kloster muss man wie gesagt das Ergebnis der Machbarkeitsstudie abwarten und damit zusammenhängend die Haltung des Denkmalamtes. Wenn wir - salopp gesagt - bei jedem Stein, den wir umdrehen, in Bozen nachfragen müssen, können wir es wohl vergessen. Wenn hingegen einige Richtlinien der Denkmalpflege und 16

Ausgabe 03 · Oktober 2013

im Vorfeld festgelegte annehmbare Einschränkungen sowie mittel- und langfristige Erweiterungsmöglichkeiten vorab vereinbart werden können, und wenn schließlich die Betriebskosten auch in der historischen Struktur sich in Grenzen halten, ist auch das Kloster eine Alternative. Uns müssen konkret zwei Dinge am Herzen liegen: das Wohl der Heimbewohner in einer zeitgemäßen Struktur einerseits, und eine neue Zweckbestimmung für das Kloster, sobald der Klosterbetrieb reduziert oder längerfristig aufgelassen wird, andererseits. Wann wird die Volksbefragung zur Seilbahn Mühlbach-Meransen stattfinden? Ein Vertreter des Promotorenkomitees war bei der letzten Ausschusssitzung anwesend und hat den 15. Dezember als Termin vorgeschlagen. Jetzt wird geprüft, ob alle vom Reglement vorgesehen Schritte innerhalb dieses Datums machbar und die Bestimmungen eingehalten werden können. Da bereits im Jänner ein Referendum auf Landesebene und im Frühjahr Europawahlen stattfinden werden, könnte aufgrund der im Reglement festgelegten Sperrfrist hinsichtlich der Gemeinderatswahlen im Jahr 2015 der nächstmögliche Termin für die Volksbefragung auch erst in der nächsten Amtsperiode sein. Die Promotoren und wir als organisierende Gemeindeverwaltung müssen uns an die Bestimmungen des Gemeindestatutes und des Reglements für die Volksbefragung halten. Details dazu erteilt gerne auch das Gemeindesekretariat. An welchem Punkt ist das Projekt zur Anbindung des Bahnhofs an den übergemeindlichen Fahrradweg? Die Baukommission hat das Ausführungsprojekt in ihrer letzten Sitzung gutgeheißen. Jetzt geht es darum, die Einwilligung der Grundeigentümer einzuholen - das sind Konrad Lanz und die Eisenbahnverwaltung RFI. Beide haben mir bereits ihre grundsätzlich positive Haltung signalisiert. Wir möchten im Frühjahr mit dem Bau beginnen. Ob das gelingt, ist noch unsicher, weil ein politisch zugesicherter Landesbeitrag möglicherweise erst im Juli 2014 amtlich bestätigt werden kann. Der Radweg würde vom Bahnhof entlang der Bahntrasse Richtung Pustertal verlaufen und nach der Betriebshalle der Firma Lanz in den bestehenden Fahrradweg münden. Bauherr wird die Bezirksgemeinschaft sein. Die Gemeinde wird die Gründe bereitstellen müssen.

Foto: oz

Alternative Herz-Jesu-Institut gründlich prüfen, dann entscheiden


Gemeinde

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch daran erinnern, dass Ingenieur Erwin Gasser im Auftrag der Gemeinde bereits eine Machbarkeitsstudie für die unterirdische Anbindung der KatharinaLanz-Straße an den Bahnhof erstellt hat. Die Südtiroler Transportstrukturen AG wird in Kürze - unabhängig von der Diskussion über die neue Seilbahn - ein entsprechendes Ausführungsprojekt in

Auftrag geben. Wenn das Land weiterhin bereit ist, die Anbindung zu finanzieren, gereicht diese nach deren Verwirklichung sowohl den Benützern per pedes der Eisenbahn, der Linienbusse und der Seilbahn Mühlbach-Meransen zum Nutzen. Sie dient dann auch als Anbindung der Radfahrer an die Dorfstraße und den überörtoz lichen Fahrradweg.

Joseph Zoderer kommt ins Wolkensteiner Haus Frau Kranebitter, als Gemeindevertreterin im Bildungsausschuss Mühlbach Marlene Kranebitter Vals haben Sie die Initiative "LiteraGemeindereferentin rischer Herbst" gestartet. Was genau muss man sich darunter vorstellen? Mein Ziel ist es, den "Literarischen Herbst" in Zukunft jedes Jahr in den Kellern von Mühlbach stattfinden zu lassen. Der erste Abend der heurigen Ausgabe hat am 21. Oktober mit Josef Duregger im Keller der "Weißen Lilie" stattgefunden. Die zwei nächsten Termine sind am 18. November mit Martha Ebner im Keller der Kandelburg, und am 2. Dezember ist Joseph Zoderer im Keller des Wolkensteiner Hauses zu Gast. Parallel zu dieser letzten Autorenbegegnung wird in der Galerie 90 die zweite Ausgabe der Ausstellung "LOVEy" mit rund 40 Künstlern stattfinden. Ich hoffe, dass beide Kulturinitiativen auch von der einheimischen Bevölkerung gut besucht sind und lade alle herzlich dazu ein. Die Gemeinde plant Maßnahmen zur Sicherheit der Fußgänger an der Pustertaler Straße. Welche? Konkret geht es um den Bereich beim Herz-Jesu-Institut, wo

viele Schüler die Straße überqueren. In beiden Richtungen werden Geschwindigkeitsmessanlagen installiert, die die Autofahrer bei zu schneller Fahrt warnen. Alle Zebrastreifen in Mühlbach werden besser ausgeleuchtet, und zwar durch ein innovatives LED-System, durch das die gesamte Länge des Gehsteiges genügend Licht bekommt und Fußgänger gut erkennbar sind. Außerdem werden alle Straßenlaternen gereinigt, damit sie wieder heller leuchten. Der Gemeindeausschuss hat eine Machbarkeitsstudie für die Erweiterung der Weiß-Kreuz-Station in Auftrag gegeben. Was ist geplant? Das Weiße Kreuz hat heute rund 50 Freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Räumlichkeiten sind inzwischen nicht nur zu klein, sondern entsprechen auch nicht mehr den Vorschriften. Die Machbarkeitsstudie von Architekt Dietmar Leitner sieht vor, die Dachkonstruktion anzuheben und eine Etage einzuschieben. Die Forststation käme dann einen Stock höher, und dem Weißen Kreuz stünden zwei Etagen mit Ausnahme des bestehenden Raumes der Kindergartendirektion zur Verfügung. Die Finanzierung würden oz sich Land und Gemeinde wohl teilen.

Bitte Rücksicht im Straßenverkehr Herr Lamprecht, die Anrainer der Bergstraße im Bereich Einfahrt Dicka haben auf die Gefahr zu schnell fahrender Dietmar Lamprecht Autos hingewiesen? Gemeinderat Ja, das ist stimmt. Ich wurde bereits vor einiger Zeit auf das Problem angesprochen. Es wohnen hier Kleinkinder, und da ist es verständlich, dass die Eltern besorgt sind. Besonders Richtung Dorf fahrende Autos und Traktoren erreichen in dem Bereich oft hohe Geschwindigkeiten jenseits der erlaubten 30 Stundenkilometer. Ich glaube, dass dies nicht vorsätzlich passiert, sondern unbewusst. Deshalb möchten wir oberhalb der Einfahrt Dicka eine Geschwindigkeitsmessanlage installieren, die auf die

Übertretung aufmerksam macht. Wenn diese Maßnahme das Problem nicht löst, werden wir mittels 'liegender Polizisten' oder Ähnlichem gegensteuern müssen. In der Zwischenzeit bitte ich alle Autofahrer auf der besagten Strecke, bereits ab sofort rücksichtsvoll zu fahren. Wie geht es mit dem Umbau des Vereinshauses voran? Wir werden die Arbeiten im Winter ausschreiben. Dies deshalb, weil die Bauarbeiten erst nach Ende des Schuljahres beginnen können und die Zeitspanne zwischen Ausschreibung und Baubeginn ein gesetzlich vorgeschriebenes Maß nicht überschreiten darf. Jedenfalls soll der Umbau dann im nächsten Sommer über die Bühne gehen, oz während der Kindergarten geschlossen ist. 17


Gemeinde Interview

Im Sommer zahlreiche Projekte abgeschlossen Frau Oberleitner, in den letzten Monaten sind eine Reihe von Projekten abgeschlossen worden, die in Ihre Ressorts Kathrin Oberleitner fallen. Welche? Vizebürgermeisterin Die Firma Sportbau hat im Juni den Kunstrasen beim Sportplatz Klosteracker in Mühlbach fertig gestellt. Der Platz erfreut sich seither großer Beliebtheit. Der Heizraum für Grundschule und Vereinshaus Meransen wurde im Juni saniert und an die Brandschutzbestimmungen angepasst. In der Küche und in der alten Mensa im Graf-Meinhard-Haus haben wir die Wasserverrohrung komplett sanieren lassen und die Küchengeräte entsprechend den Brand-

schutzbestimmungen auf Elektrobetrieb umgestellt. Die neuen LED-Straßenlampen in der Huberstraße in Meransen wurden montiert und sind auch schon in Betrieb. Die Anpassungsarbeiten in der Dienstwohnung des Graf-Meinhard-Hauses für die Unterbringung der Kleinkinderbetreuung ging in kürzester Zeit über die Bühne. Ende August haben die Arbeiten zur Errichtung der Infrastrukturen in der Erweiterungszone Platzer begonnen. Wenn das Wetter mitspielt, könnte die Zone voraussichtlich noch heuer angeschlossen werden. Die Schmutzwasserleitungen im Altfasstal wurden verlegt, die Kläranlage soll noch heuer in Betrieb gehen. Und die Bauarbeiten für den Recyclinghof in Meransen haben kürzlich begonnen. oz

Brücke zum Fernheizwerk innerhalb 2014

Herr Zingerle, auf welchem Stand ist die geplante Umgestaltung des Jochtal-Parkplatzes? Gemeinde, Fraktion und Liftgesellschaft haben sich auf ein von Architekt Josef Rieder ausgearbeitetes Konzept zur Umgestaltung des Platzes geeinigt. Die Gemeinde ist selbst Bauherrin des ersten Bauloses, also der neuen Brücke zum Fernheizwerk inklusive Zufahrtsstraße von der Hauptstraße abzweigend und am Rand des Parkplatzes entlang des Pifang-Baches verlaufend. Architekt Rieder wurde inzwischen mit der Ausführungsplanung beauftragt, und unser Ziel ist es, dieses Bauvorhaben innerhalb 2014 abzuschließen. Die weiteren Arbeiten zur Umgestaltung des Parkplatzes wird die Liftgesellschaft in Absprache mit der Fraktionsverwaltung durchführen lassen, der auch der Grund gehört. Gemeinde und Landesverwaltung werden dieses Projekt finanziell unterstützen. Die Kosten für den Bau der Brücke und der Zufahrtsstraße werden sich auf etwa 150.000 Euro belaufen. Den Kostenaufwand für die Realisierung der weiteren Baulose hat Architekt Rieder auf gut eine Million Euro geschätzt." oz Franz Zingerle Gemeindereferent

18

Ausgabe 03 · Oktober 2013


Kurz gesagt

Mosaik an der Grundschule Vals

Foto: oz

Neues E-Werk in der Fanealm Ein neues Kleinkraftwerk in der Fanealm wurde am 17. August in Anwesenheit von Landeshauptmann Luis Durnwalder, Senator Hans Berger, Bürgermeister Christoph Prugger und weiteren Vertretern des öffentlichen Lebens offiziell seiner Bestimmung übergeben. In den vergangenen Jahren habe es immer wieder große Probleme mit der Stromversorgung der Sennhütte und der Melkanlage sowie der Schankbetriebe und Hütten gegeben, erklärte Helmuth Fischnaller, Präsident der Alminteressentschaft. "Das alte E-Werk war nicht mehr in der Lage, das Almdorf mit genügend Strom zu versorgen. Nach gründlicher Überprüfung aller Vor- und Nachteile haben wir uns dazu entschieden, ein neues Kraftwerk zu bauen." Die Bauarbeiten dauerten von September 2011 bis Juni 2012. Vom unterirdischen Krafthaus, in das die 880 Meter lange Druckleitung führt, ist lediglich die Vorderfront nach außen hin sichtbar. Das Werk hat eine Konzessionsleistung von 101 kW, und diese ist nun ausreichend, um die Fanealm mit dem notwendigen Strom zu versorgen. Die Kosten des Werks belaufen oz sich auf knapp 900.000 Euro.

Werbemitteilung

Vergangenen Mai initiierte die Fachlehrerin für Kunsterziehung an der Mittelschule Katharina Lanz, Helga Florian, ein Projekt zur Gestaltung eines Mosaiks an der Schulmauer in Vals. Ende September konnte das Werk dank tatkräftiger Mithilfe von Grund- und Mittelschülern fertig gestellt werden. Schülerinnen und Schüler bilden dabei das Motiv des Mosaiks. Ein von den Wappenfarben von Vals und Mühlbach eingeschlossener kleiner gelber Kreis, der symbolisch das Kind in der Gemeinschaft darstellen soll, rundet oz die Arbeit ab.

Ich will " mein Geld in Sicherheit wissen!" Wir denken langfristig: Die Geschäftspolitik der Südtiroler Raiffeisenkassen ist nicht auf Gewinn­ maximierung, sondern auf Sicherheit ausgerichtet. Das Eigenkapital ist mit rund 1,6 Milliarden Euro das höchste aller Banken in Südtirol.

www.raiffeisen.it

Meine Bank

19


Reichhaltiges Ferien­ programm Im Sommer bot der Jugenddienst Dekanat Rodeneck eine Vielzahl an Aktionen für Kinder und Jugendliche an. Am 13. Juli fand in Zusammenarbeit mit der SKJ Rodeneck und dem ASV Mühlbach, Sektion Volleyball das fünfte Beachvolleyballturnier in Rodeneck statt, das sich wiederum regen Zuspruchs erfreute. Bei den cool-tour-Wochen hatten die Teilnehmer unter anderem die Gelegenheit, unter Anleitung des Küchenmeisters Christian Hofer zu kochen und zu backen.

Foto: Egon Daporta

40 Jahre Pater Paul ­Pezzei

Am Herz-Jesu-Sonntag 1973 feierte Pater Paul Pezzei seine Primiz in Mühlbach. Zum 40-jährigen Priesterjubiläum gestaltete die Pfarrgemeinde erneut eine Herz-Jesu-Prozession mit dem rührigen Missionar, dem eigens zum Jubiläum zwei Monate Heimaturlaub bewilligt wurden. Verwandte und Freunde, Pfarrer Hugo Senoner, Bürgermeister Christoph Prugger, der Pfarrgemeinderat sowie die Bürgerkapelle Mühlbach begleiteten Paul Pezzei von der Maria-Hilf-Kapelle zur Pfarrkirche. Nach dem feierlichen Amt und der Prozession versammelte sich die Bevölkerung zu einem Umtrunk am Kirchplatz und ließ den Jubilar hochleben. Mit der Patroziniumsprozession am 18. August bot sich die passende Gelegenheit, um Pater Paul Pezzei wieder mit einem kirchlichen Fest zu verabschieden. oz 20

Ausgabe 03 · Oktober 2013

Als Draufgabe nahmen die Kinder praktische und nützliche Tipps zum Experimentieren in der Küche mit nach Hause. Ein Highlight der Ferien waren die beiden Sommercamps in Mühlbach mit über 40 Kindern und Jugendlichen. Während die erste Woche ganz

im Zeichen des Hip-Hop-Tanzes stand, frischten die Teilnehmer der zweiten Woche ihre Italienischkenntnisse auf. Beide Kurse waren von einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm mit Schwimmen, Klettern, Wandern und vielem mehr begleitet. oz

Neuvierziger Der Jahrgang 1973 aus Mühlbach feierte seinen runden Geburtstag. Nach einer von Pfarrer Christian Pallhuber zelebrierten und dem Frauenchor St. Andrä umrahmten Hl. Messe führte die Reise in die Fane Alm. Der "harte Kern" soll auf dem Nachhauseweg an gewissen Diskotheken nicht ohne Einkehr vorbeigekommen sein. Im Bild, 3. Reihe stehend: Andreas Weger, Andreas Vaja, Christian Unterkircher; 2. Reihe stehend: Egon Schönegger, Robert Pflanzer, Christian Schweiger, Jürgen Putzer;

1. Reihe stehend: Robert Egger, Alexander Egger, Dietmar Leitner, Martin Pezzei; hockend: Alexandra Fischnaller, Markus Mair, Lidia Erschbaumer oz

"35 ist eine runde Zahl"

... unter diesem Motto traf sich der Mühlbacher Jahrgang 1978 Anfang September zu einer geselligen Feier auf der Rodenecker Alm. Beim Kegeln ließ man den Tag schließlich ausrollen. Im Bild von links,

hinten: Petra Markart, Helmuth Egger, Helene Pflanzer, Armand Bergmeister, Beate Eisenstecken; vorne: Alex Pertinger, Daniela Eisenstecken, Susanne Rieder, Klaus Putzer oz


Vereine

Ende September absolvierte die Südtiroler Weiß-Kreuz-Jugend einen 24-StundenDienst. Dieses Projekt soll Jugendliche für den Rettungsdienst begeistern und die Zusammenarbeit mit anderen Rettungsorganisationen fördern. Bei realistisch nachgestellten Einsatzszenen dürfen die Nachwuchssanitäter Unfallopfer versorgen und können sich auf die späteren Heraus-

werden. Die Feuerwehrburschen sicherten die Unfallstelle und spreizte die Tür des Unfallautos auf, sodass die Einsatzgruppen der Weiß-Kreuz-Jugend Brixen die zwei Patienten aus dem Auto bergen konnten. Projekte wie diese zeigen auch den Betreuern der Jugendgruppen, ob sie auf dem richtigen Weg sind oder wo es noch Handlungsbedarf gibt. Wer einer der Rettungsorganisationen beitreten möchte, ist gebeten, sich bei den oz zuständigen Personen zu melden.

Foto: Egon Daporta

Helfen will gelernt sein forderungen vorbereiten. Eine solche Übung fand in Zusammenarbeit mit der Feuerwehrjugend von Mühlbach statt. Simuliert wurde dabei ein Verkehrsunfall mit einer Radfahrerin und einem Auto. Der Fahrer und seine Beifahrerin mussten aus dem Auto befreit und deren Wunden versorgt

AVULSS

Ausflug zur Wohnstätte des Hl. Antonius Als Dank für ihren freiwilligen Einsatz zur Betreuung und Begleitung älterer Mitbürger in der Gemeinde Mühlbach sowie im Sanatorium Brixen lud die Gruppe AVULSS ihre freiwilligen Helfer zum Tagesausflug nach Camposampiero/Padova ein. Wir starteten zeitig, um gemeinsam mit den Einheimischen in der Wallfahrtskirche in Camposampiero gemeinsam die heilige Messe feiern zu können. Nach einer Führung durch die Kirche gingen wir über den kurzen Pilgerweg zur Kapelle und zur

Wohnstätte des Heiligen Antonius. Der Heilige, den sehr viele von uns verehren und anflehen, hat in diesem Ort gelebt und gewirkt. Er wurde zum Sterben nach Padua gebracht, starb aber bereits vor den Stadttoren. Seine sterblichen Überreste befinden sich in der Basilika in Padua. Nach dem Mittagessen im Kloster der Franziskaner besichtigten wir den Ort, und traten schließlich den

Heimweg an. Wir bedanken uns herzlich bei Pfarrer Hugo Senoner für diesen schönen und besinnlichen Sonntagsausflug.

Elisabeth Platter Pabst

anno dazumal

Die Zeitungsmeldung ist der Ausgabe vom 26.09.1913 entnommen und wurde von ­Armin Mutschlechner ausgewählt. Anregungen und Rückmeldungen unter E-Mail armin@ kraxentrouga.it.

21


Ausflug zum "Tangrintel Volksfest" Mit der Gemeinde Hemau im Oberpfälzer Landkreis Regensburg pflegen einige Mühlbacher Vereine seit Jahrzehnten eine lockere aber herzliche Freundschaft. Beim heurigen Skirennen der Vereine auf dem Gitschberg nahm eine starke Delegation aus Hemau teil, und bei der Preisverteilung im Rudi Keller versprach Sektionsleiter Willy Pertinger, mit einer 50 Mann und Frau starken Truppe am 31. August zum "Tangrintel Volsfest"

nach Hemau zu kommen. Dass es am Ende nicht ganz 50 Personen waren, tat der Stimmung keinen Abbruch. Als die Mühlbacher auf der Bühne "Dem Land Tirol die Treue" anstimmten, sangen über 2.000 Festgäste aus voller Kehle mit. "Wir haben

uns für das nächste 'Tangrintel Volksfest' bereits angemeldet und hoffen, dass unsere Teilnahme irgendwann zur Tradition wird", teilte Initiator Willy Pertinger mit. oz

Gemeinschaftsübung beim Brunnerhof

Gospels, Spirituals, ­Evergreens In wenigen Wochen feiern die "White Lily Gospel Singers" ihr 15-jähriges Bestehen. Nur mehr wenige Tage hingegen dauert es bis zum nächsten Auftritt der 21 Gospelsänger in der Mühlbacher Pfarrkirche, nämlich am Samstag, 2. November um 19.30 Uhr. Unter anderem wird bei dem Konzert ein Gospel-Requiem zu hören sein. "In unserer 15-jährigen Geschichte haben sich einige Personen sehr verdient gemacht, allen voran unser erster Chorleiter Dietmar Leitner, dem wir zu großem Dank verpflichtet sind", sagt Obfrau Ulrike Rogen. Ihm folgten Massimo Zaccari und Franz Comploi als Chorleiter, und seit 2008 führt Carmen Declara die musikalische Feder. "Highlights der vergangenen 15 Jahre waren wohl das erste Konzert in der Pfarrkirche von Mühlbach, zwei Ausflüge nach Venedig, zwei Hochzeiten in Mailand, ein Konzert in Völs in Österreich, die Umrahmung einer Messe im Campo Teutonico sowie das Konzert im Pantheon in Rom. Finanziell wird der Chor neben der öffentlichen Hand auch vom namensgebenden Gasthaus "Weiße Lilie" unterstützt. oz 22

Ausgabe 03 · Oktober 2013

Am 14. September versammelten sich die freiwilligen Feuerwehren aus Spinges, Schabs, Aicha und Mühlbach zu einer Gemeinschaftsübung beim Brunnerhof in Spinges. Man simulierte einen Ofenbrand, der sich schnell im ganzen Haus ausbreitete. Die 40 Feuerwehrleute hatten die Aufgabe, den Brand zu löschen und drei vermisste Personen aus dem Gebäude zu retten sowie das Nebengebäude vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen. Weil der Brunnerhof kurz nach der Übung abgerissen wurde, durften Türen und Fenster aufgebrochen

und mit Löschwasser unter realistischen Bedingungen gearbeitet werden. oz

Neues Start-Trainingsgerät

Die Stiftung Südtiroler Sparkasse hat kürzlich dem ASV Gitschberg ein neu entwickeltes Start-Trainingsgerät übergeben. Vorwiegend wird die Jugend der A- und B-Nationalmannschaft das Gerät nutzen. Neben der Kunstbahnrodel-Jugend und einem Teil der Nationalmannschaft waren bei der Übergabe anwesend: Rudolf von

Unterrichter von der Stiftung Südtiroler Sparkasse, Bürgermeister Christoph Prugger, Jugendtrainerin Gerda Weissensteiner, FISIRodelchef Damian Karl, die Trainer Kurt Brugger und Norbert Huber, der Präsident des ASV Gitschberg August Weissteiner und Helene Mair Stampfl als Sektionsleiterin der Sektion Kunstbahnrodeln. oz


Veranstaltungskalender

Veranstaltungen November bis Dezember Sa., 2. November Konzert der White Lily Gospel Singers Mühlbach, Pfarrkirche, 19.30 Uhr Sa., 2. November Premiere zum Lustspiel "Bäckermeister Striezl" (Heimatbühne Meransen); weitere Aufführungen am 3.11. (16 Uhr), 6. und 8.11 (jeweils 20 Uhr) und am 10.11. (18 Uhr); Kartenreservierungen von 19 bis 20 Uhr unter der Nummer 333 4492578. Meransen, Theatersaal, 20 Uhr Sa., 9. November Tauschaktion für Skiausrüstung (ASV Gitschberg), Infos bei Julius Prader, Tel. 335 6280266 Meransen, Mitterecker Straße 17, 18 Uhr So., 10. November Herbstwanderung mit Törggelen (Alpenverein) Mühlbach Mo., 11. November Martinsumzug (KVW und Grundschule Mühlbach) Mühlbach, Pfarrkirche, 17 Uhr Di., 12. November Tag der offenen Tür und Segnung der KleinkinderSpielgruppe "Bärchenstube" Mühlbach, Graf-Meinhard-Haus, 15 bis 17.30 Uhr Mo., 18. November Autorenbegegnung mit Martha Ebner (Bildungsausschuss) Mühlbach, Kandelburg, 20 Uhr Sa., 30. November Jungbürgerfeier zum Erreichen der Volljährigkeit Mühlbach, Rathaus (Ratssaal) Mo., 2. Dezember Autorenbegegnung mit Joseph Zoderer (Bildungsausschuss) Mühlbach, Wolkensteiner Haus, 20 Uhr Fr., 6. Dezember Nikolausfeier für Kinder (KVW und Grundschule Mühlbach) Mühlbach, Pfarrkirche, 17.30 Uhr So., 8. Dezember Advent- und Weihnachtskonzert mit der Bürger­ kapelle Mühlbach, dem Kirchenchor St. Helena und den White Lily Gospel Singers Mühlbach, Pfarrkirche, 18 Uhr Sa., 14. Dezember Mühlbacher Weihnachtsmarktl Mühlbach, Kirchplatz

Ticker

Möchten Sie Veranstaltungen im Marktblatt ankündigen? Tragen Sie die Termine und alle dazugehörigen Informationen auf der Gemeindehomepage www.muehlbach.it ein. Wir übernehmen die Veranstaltungen direkt aus dieser Datenbank.

Sa., 21. Dezember Mühlbacher Weihnachtsmarktl Mühlbach, Kirchplatz Do., 26. Dezember Eisstockschießen der Vereine (ASV Mühlbach); Info und Anmeldung bei Alessio Bottamedi, Tel. 320 2646894 Stocksportanlage, 13 Uhr

Denksport Fritz muss über die Weihnachtsferien das Prozentrechnen üben. Beim Christbaumschmücken hat er 200 Kerzen in der Schachtel. 99 Prozent sind rot, der Rest sind weiße Kerzen. Wie viele rote Kerzen muss Fritz abbrennen, damit ihr Anteil genau 98 Prozent beträgt? Wer glaubt, die richtige Antwort zu kennen, kann sie per E-Mail an oskar.zingerle@ brixmedia.it, per Post an die Redaktion schicken oder direkt im Gemeindeamt abgeben. Einsendeschluss ist der 25. November 2013. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir ein Überraschungsgeschenk

Sa., 28. Dezember Neujahrblasen (Bürgerkapelle Mühlbach) Mühlbach, ganztägig

Die Auflösung des Rätsels der Juli-Ausgabe: Die gesuchte Zahl ist 36 36x2 + 36/2 + 36/4 + 1 = 100

Kurse, Seminare, Veranstaltungsreihen

Die richtige Antwort wurde uns zugesandt von Elias Zingerle, Daria Zingerle, Andrea Lechner, Helena Lechner, Annemarie Oberhofer, Claudia Depian, Manfred Wiegele, Birgit Erlacher, Simon und Matthias Huber, Daniel Schönegger, Herbert Leitner, Sabrina Da Col, Lisa Oberhofer, Irmgard Steinmann, Familie Andreas Peintner, Reinhold Peintner, Josef Rastner, Franz Treyer, Tanja Treyer, Brigitte Eisenstecken

FitnessMix (ASV Spinges); Teilnahmegebühr: 40 Euro; Info und Anmeldung bei Regina Köck, Tel. 333 9213484 vier Einheiten jeweils freitags ab 8. November (außer 15.11.) im Vereinshaus von Spinges, 18.45 bis 19.45 Uhr Hallenfußball für Kinder (ASV Mühlbach); Info und Anmeldung bei Marlene Lanz, Tel. 338 6215213 ab 14. November in der Turnhalle (Graf-Meinhard-Haus) von 17 bis 19 Uhr Langlaufkurs für Anfänger und Fortgeschrittene (ASV Mühlbach); Info und Anmeldung bei Marlene Lanz, Tel. 338 6215213 ab 14. Dezember in Vals von 14 bis 16 Uhr Skitraining für Kindergarten- und Schulkinder (ASV Mühlbach, ASV Gitschberg, Skischule Gitschberg); Info und Anmeldung bei Willy Pertinger, Tel. 348 3053225 jeden Samstag vom 4. Jänner bis Ende März am Gitschberg, 14 bis 16 Uhr

Eine Einsendung enthielt eine falsche ­Antwort. Einen personalisierten Schlüsselanhänger der Firma Laser Max hat Daria Zingerle gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Ticker · Ticker · Ticker · Ticker · Ticker · Ticker · Ticker · Ticker

+ + + Ab sofort kann um das regionale Familiengeld 2014 angesucht werden. Dafür wird die EEVE, die einheitliche Einkommens- und Vermögenserklärung benötigt, die gleichzeitig mit dem Gesuch abgefasst werden kann. Das

P­ atronat ENAPA ist allen Bürgern in den Bauernbund-Bezirksbüros bei der Abwicklung behilflich, Telefon 0472 201 732, E-Mail enapa.brixen@sbb.it. + + + Am 9. November sammelt die Caritas in ganz Südtirol gebrauchte und gut erhaltene

Kleider sowie Haushaltswäsche, Schuhe und Taschen. Die gesammelten Kleider werden anschließend auf dem weltweiten Gebrauchtkleidermarkt verkauft und der erzielte Erlös Bedürftigen im eigenen Land gespendet.

23


www.sel.bz.it 800 832 862

s a ! t D e k a p e i g r Ene

StromPlusGas Doppelt sparen!

Lupe.it

Je einfa tzt c koste h und wech nlos seln


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Mühlbacher Marktblatt 104 - Oktober 2013 by Brixmedia GmbH - Issuu