EB 8875 – OperAria, Tenor Band 2

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Repertoire | lyrisch-dramatisch

lyric-dramatic

lyrique-dramatique

lirico-drammatico

Phonetik-Assistent

Das Repertoire für alle Stimmgattungen The Repertoire for all Vocal Genres

Band 2: lyrisch-dramatisch Volume 2: lyric-dramatic

herausgegeben von / edited by Peter Anton Ling

Edition Breitkopf 8875 Printed in Germany

Zur Wiedergabe der kyrillischen Schriftzeichen

Für die graphische Wiedergabe der kyrillischen Schrift mit lateinischen Buchstaben wurde die wissenschaftliche Transliteration DIN 1460-2:2010 verwendet. Diese basiert auf dem tschechischen Alphabet und stimmt mit GOST 7.79 bzw. ISO 9 überein mit Ausnahme von х = ch (h), щ = šč (ŝ), э = ė (è), ю = ju (û), я = ja (â). Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kyrillisches_Alphabet.

On Rendering the Cyrillic letters

To convey Cyrillic spelling in Latin letters the scientific transliteration DIN 1460-2:2010 was used. It is based on the Latin Czech alphabet and is equivalent to GOST 7.79 resp. ISO 9 with the exception of х = ch (h), щ = šč (ŝ), э = ė (è), ю = ju (û), я = ja (â). See http://en.wikipedia.org/wiki/ Cyrillic_script.

OperAria ∙ Das Repertoire für alle Stimmgattungen in 16 Bänden

Herausgeber: Peter Anton Ling

OperAria ∙ The Repertoire for all Vocal Genres in 16 Volumes

Editor: Peter Anton Ling

Tenor Band 2 | Tenor Volume 2 EB 8875

Repertoire lyrisch-dramatisch | lyric-dramatic

Lektorat, Projektkoordination: Christian Rudolf Riedel

Klaviereinrichtung und Notensatz: Christian Beyer

Dramaturgische Mitarbeit: Diane Ackermann

Übersetzungen: Eleanor Forbes, Petra Kamlot, Isabel Sievers (englisch), Jutta Eckes (italienisch), Sabine Wehr-Zeller (französisch), Reinhard Schmiedel (russisch)

Umschlaggestaltung: Marion Schröder

Druck: Memminger MedienCentrum, Memmingen

Tonstudio: Dirk Austen, Paul Productions Audio & Videorealisation GmbH, Hannover

Geleitwort

Wer Sänger werden will, muss sich zuerst eine grundsolide stimmliche Technik aneignen. Dazu ist ein guter Gesangslehrer von großer Wichtigkeit. Die textliche Gestaltung und eine lebendige dramatische Darstellung sind nur mit ausgezeichneten technischen Fähigkeiten möglich. Das Tenor-Repertoire ist riesig und schließt die unterschiedlichsten Rollen und Stimmtypen ein. Die Anforderungen für den Sänger sind so hoch wie die Stimmlage, die es zu meistern gilt.

Den Tenor, der alle diese Erwartungen erfüllen kann, gibt es nicht. Statt sich an fremden Rollen- oder Stimmvorstellungen messen zu lassen, geht es darum, die eigenen stimmlichen Möglichkeiten zu entdecken. Was sind meine individuellen Fähigkeiten, wie kann ich sie weiterentwickeln, und was passt zu meiner Stimme?

Sich auf diese Fragen einzulassen, erfordert Mut und Geduld. Es ist ein langer Weg, bei dem oft nicht abzusehen ist, wohin er führt. Wer den richtigen Gesangslehrer, die richtige Gesangslehrerin an seiner Seite hat, kann von Glück sagen.

Einen weiteren Wegbegleiter empfehle ich gern: OperAria. Dort findet sich die gesamte Bandbreite des Repertoires, sinnvoll eingeteilt hinsichtlich der stimmtypischen Eigenschaften. Das gibt Orientierung und unterstützt Studierende bei der individuellen Entfaltung von Stimme und Persönlichkeit. Wenn es überhaupt eine sichere Grundlage für die Aneignung des passenden Tenor-Repertoires gibt, dann ist es diese.

Nürnberg, Herbst 2022

Siegfried Jerusalem

Foreword

Whoever wants to become a singer must first acquire a solid foundation in vocal technique. In this regard, a good voice teacher is of great importance. Expressive diction and a vivid dramatic portrayal are only possible with excellent technical skills. The tenor repertoire is huge, and encompasses the most diverse roles and voice types. The demands on the singer are as high as the range to be mastered.

No tenor is able to fulfil all of these expectations. Rather than measuring himself against inappropriate roles or vocal expectations, he should explore his own vocal capabilities. What are my individual strengths, how can I develop them, and what suits my voice?

It takes courage and patience to examine these questions. It is a lengthy journey, and it is sometimes not clear which direction it will take. The singer who has the right voice teacher at his side can count himself fortunate.

I highly recommend an additional companion for the journey: OperAria. Here the whole broad range of the repertoire can be found, sensibly divided according to voice type and vocal characteristics. This provides orientation, and supports students in their individual vocal and personality development. If a reliable basis for acquiring the most appropriate tenor repertoire exists at all, then this is it.

Nürnberg, Fall 2022

Siegfried Jerusalem

Vorwort

Wer kennt sie nicht als treue Wegbegleiter: die traditionellen Arienalben – manchmal auch nur mühsam daraus zusammengestellte fliegende Blätter – mit einem oft schlecht spiel- oder lesbaren, nicht immer zuverlässigen Notentext. Sie gehörten einfach dazu, leisteten gute Dienste und ersparten aufwendiges Recherchieren in Bibliotheken, auch wenn viele der abgedruckten Arien nicht zur eigenen Stimme passten, sei es, weil das Repertoire zu unterschiedlich zusammengestellt war und lediglich die Einteilung in Stimmlagen berücksichtigte, sei es, weil ambitionierte Herausgeber Partien in einem Band vereinten, die unter sängerischen Gesichtspunkten nicht von ein und derselben Person zu bewältigen sind. Auch die inzwischen weitaus bequemeren Möglichkeiten des Internets boten bislang keine überzeugende Alternative.

Anliegen der vorliegenden Repertoiresammlung mit Opernarien ist es, dem Benutzer einen modernen Wegbegleiter oder – um im Bild zu bleiben – einen systematisch aufgebauten, gut informierten Vokalcoach an die Hand zu geben, der sich auf der Höhe der Zeit bewegt und den Anforderungen der heutigen Theaterpraxis entspricht. Hauptsächlich zum Gebrauch für Hochschulstudien und Theatervorsingen entwickelt, richtet sich die Repertoiresammlung jedoch nicht nur an Studierende, sondern auch an bereits beruflich tätige Sänger, die ihr Fachrepertoire erweitern möchten oder sich auf einen Fachwechsel vorbereiten. Darüber hinaus dürfte eine schlüssige Bündelung des Vorsingrepertoires, wie sie hier vorgestellt wird, auch für gesangspädagogisch Tätige und alle diejenigen interessant sein, die sich unter dem Aspekt spezifischer Stimmprofile über Besetzungsfragen informieren möchten oder die bei Rollenbesetzungen an Theatern mitzuentscheiden haben.

Der vorliegende Band enthält einen repräsentativen Querschnitt durch das lyrisch-dramatische Tenor-Repertoire und ist Bestandteil einer umfassenden Repertoiresammlung von Opernarien für alle Stimmgattungen. Die grundlegende Einteilung in die Kategorien lyrisch, lyrisch–dramatisch und dramatisch ist als Orientierungshilfe sinnvoll; sie gibt eine Richtung vor, lässt aber genügend Spielraum für die Individualität der verschiedenen Stimm- und Rollentypen und wird deshalb unter Lehrenden wie Theaterpraktikern zunehmend als nützliche Ergänzung zur traditionellen Stimmfacheinteilung verwendet, ohne mit dieser konkurrieren zu wollen. Überschneidungen zwischen den Kategorien und dem jeweils in den Einzelbänden enthaltenen Repertoire lassen sich bei einer so offenen Einteilung wie der hier vorgenommenen natürlich nicht ganz ausschließen. Die Auswahl der Arien aus drei Jahrhunderten des klassischen Opernrepertoires erfolgte nach stimmlichen Kriterien (Umfang, Tessitura, Spezifika, Arientyp) unter Berücksichtigung musikalischer und theaterpraktischer Aspekte (Stilistik, Epoche, Rollentyp, nationale Herkunft). Arien aus Barockopern, die heute zwar ebenfalls zum gängigen Repertoire gehören, aber teils andere Fähigkeiten und weitere Kenntnisse erfordern, wurden in der Regel dabei nicht berück sichtigt.

Meist, aber nicht immer, deckt sich der Grundcharakter der ausgesuchten Arien mit demjenigen der gesamten Partie. In Fällen, wo die stimmlichen Anforderungen von Einzelarie und Gesamtpartie auseinanderklaffen, wird darauf eigens hingewiesen, um

Preface

Everyone knows them as faithful companions on one’s path to vocal mastery: the traditional aria albums. Sometimes these albums were simply hastily compiled loose sheets, and their musical text s hard to read or play, and were not always authoritative. They were part of the singer’s training. They were serviceable and saved the singer a great deal of research in libraries, even if many of the arias printed in such anthologies did not suit the singer’s voice. The repertoire often presented a potpourri of vastly contrasting pieces and only took into account t he distinction in vocal ranges. Other times, ambitious editors compiled into one volu me parts which, from a singer’s point of view, were so distant from one another that they could not be mastered by one and the same person. Even the multifarious resources of the Internet have yet to offer any compelling alternative.

The goal of the present repertoire collection of opera arias is to give the user a modern-day, systematically structured companion or – to stay in character –, a knowledgeable, well-informed and up-to-date vocal coach who satisfies the demands of present-day theater practice. Although developed mainly for use in college- or university-level studies and theatrical auditions, the collection does not solely target students, but also singers who are already professionally active and wish to expand their specialized reper toire or prepare for a change of voice range. Moreover, a well-ordered conflation of the audition repertoire, as presented here, might also be interesting to anyone involved in vocal pedagogy and to all who wish to be knowledgeable about specific vocal profiles for casting-related matters, including those responsible for the casting of theatrical roles.

The present volume contains a representative cross-section of the lyric-dramatic repertoire for tenor and forms part of a comprehensive repertoire anthology of opera arias for all vocal genres. The basic subdivision into the lyric, lyric–dramatic, and dramatic categories is conceived as a means of orientation; it suggests a direction, but leaves enough room to showcase the individuality of the various types of voices and roles. This is why it is increasingly seen as a valuable supplement to the traditional “Fach” specification used by teachers and theatrical casting professionals, without seeking to compete against this traditional vocal division. Obviously, an overlapping of the categories and repertoire contained in the individual volumes cannot always be precluded on account of the very supple division that we have made here.

The selection of arias from three centuries of classical opera repertoire was made according to vocal criteria (range, tessitura, specifics, type of aria), while taking into account practical aspects of a musical and theatrical nature (style, era, role type, national provenance). Arias from Baroque operas which are commonly found in today’s repertoire but sometimes call for very different qualities and additional knowledge, were as a rule not included in this selection.

Generally, but not always, the basic character of the aria in question reflects that of the entire part. In cases where the vocal demands of the individual aria diverge considerably from those of the overall role, this will be pointed out specifically in order to banish the danger of overtaxing the voice. We have chosen wellknown audition arias as well as rarities that are otherwise inacces-

der Gefahr stimmlicher Überforderung vorzubeugen. Ausgewählt wurden sowohl gängige Vorsing arien als auch schwer oder nur in unzulänglichen Ausgaben zugängliche Raritäten sowie Arien der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts, die zumeist aus urheberrechtlichen Gründen in traditionellen Arienalben fehlen, inzwischen aber Eingang in die Spielpläne gefunden haben. Damit enthält diese Repertoiresammlung neben den unverzichtbaren klassischen Vorsingarien für Theatervorsingen eine breit gefächerte Auswahl an Arien für Vortragsabende, Konzerte, Opern-Recitals, mit der Studierende wie Ausübende ihre stimmlichen und gestalterischen Fähigkeiten zeigen können.

Der Notentext der Arien basiert auf Ausgaben, die in der Bühnenpraxis als Standard gelten und die größte textliche Zuverlässigkeit bieten. Die Klaviersätze wurden entweder neu erarbeitet oder auf der Grundlage bewährter Klavierauszüge mit dem Ziel revidiert, eine partiturnahe klangliche Realisierung bei möglichst einfacher Spielbarkeit zu ermöglichen. Gelegentlich mussten Arien gekürzt (z. B. orchestrale Vor- oder Zwischenspiele) oder praktikable Schlüsse ergänzt werden (z. B. in weiterführenden, offenen Arien und Szenen).

Die Einzelkommentare zu den Arien enthalten Informationen zu Komponist, Librettist, Werk, Tonumfang und zu eventuellen Besonderheiten wie Fassungs- oder Besetzungsfragen einschließlich einer kurzen Inhaltsangabe, die die dramatische Grundkonstellation andeutet, in der die jeweilige Arie im Handlungskontext der Oper steht. Hinzu kommen methodische Hinweise aus sängerischer Sicht als Empfehlung aus der Praxis von Bühne und Hochschule, in die wertvolle Ratschläge vieler Sängerkolleginnen und -kollegen eingeflossen sind. Schließlich sei auf zwei Studierhilfen für die Arientexte verwiesen: einen „Phonetik-Assistenten“ mit Audiodateien (mp3) in der Originalsprache, von Muttersprachlern gesprochen, und einen „Text-Assistenten“ mit Textdateien (pdf) in deutscher und englischer Übersetzung. Beide sind als Download unter www.breitkopf.com verfügbar.

Dem Bund Deutscher Gesangspädagogen und einer Reihe von Lehrenden der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sei ganz herzlich für fachlichen Austausch und kollegialen Rat gedankt. Zu danken ist auch dem Tonmeister Dirk Austen und den Mitwirkenden an der Audio-Aufnahme sowie allen, die beim Übersetzen und Korrekturlesen halfen: Eleanor Forbes, Petra Kamlot und Isabel Sievers (englisch), Jutta Eckes (italienisch), Sabine Wehr-Zeller (französisch), Reinhard Schmiedel (russisch); Diane Ackermann für die dramaturgische Mitarbeit, Christian Beyer für die Revision der Klavierauszüge, Christian Rudolf Riedel für das genaue, sachkundige Lektorat und sein unermüdliches Engagement bei der Koordinierung aller am Gelingen der Ausgabe Beteiligten und schließlich dem Verlag Breitkopf & Härtel, der die Ausgabe erst möglich gemacht hat.

Hannover, Frühjahr 2023

sible, or accessible only in unsatisfactory editions, along with arias from the 20th-century’s “classical modernity” that are missing in traditional aria albums, usually for copyright reasons, but which have since found their way into the operatic repertoire. Thus next to the indispensable classical arias for stage auditions, this anthology contains a vast selection of arias for recitals, concerts and opera soirées with which students and professionals can let their vocal and interpretative talents shine.

The musical text of the arias is based on editions that are considered as standard in stage practice and offer the most authoritative texts. The piano parts were either newly written or revised on the basis of proven piano-vocal scores with the aim to achieve a transposition of the original sound that is as faithful to the score as possible, while remaining easy to play. Occasionally arias had to be abridged (e.g. orchestral preludes or interludes) or supplemented with practicable endings (e.g. in open arias and scenes that lead immediately into another musical section without a break).

The individual comments on the arias provide information on the composer, the librettist, the work, the range and, if deemed necessary, on peculiarities such as matters of versions or casting. Also included is a short synopsis of the contents which illuminates the basic dramatic constellation in which the respective aria is embedded in the context of the opera’s plot. Furthermore, there are methodical comments from the singer’s point of view as recommendation from someone who has both stage and academic teaching experience, incorporating valuable advice from many singer colleagues. Finally, we draw attention to two study aids for the aria texts: a “phonetics assistant” with audio files (mp3) in the original language, spoken by native speakers, as well as a “text assistant” with text files (pdf) of the German and English translations. Both are available for download at www.breitkopf.com.

We wish to extend our most cordial thanks to the Bund Deutscher Gesangspädagogen and several teachers at the Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hanover for rewarding professional exchanges and collegial advice. I would also like to thank the sound engineer Dirk Austen and the speakers in the audio recording, as well as to all who helped with the translations and proofreading: Eleanor Forbes, Petra Kamlot, and Isabel Sievers (English), Jutta Eckes (Italian), Sabine Wehr-Zeller (French), Reinhard Schmiedel (Russian); Diane Ackermann for her dramaturgical collaboration, Christian Beyer for the revision of the piano-vocal scores, and Christian Rudolf Riedel for his precise and expert editing, and his tireless commitment as coordinator of all who contributed to the success of the edition. We are also grateful to the publisher, Breitkopf & Härtel, without whom there would be no such collection at all.

Hanover, Spring 2023

Peter Anton Ling

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Ü l9ombra - dolen - te, - l9om bra, l9om -

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Ü te - m9accen - ne rà. - Nelsentra-

Ü fit - to, - nelcorpo e - san - gue - ilmiodelit - to, - lo

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Alles, - wasichkonnt9erschau - en, - wardessichern - RohrsGewinn, - alles, - wasichkonnt9er -

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Liebes - blick, - freu te sich Aga - thes - Lie bes -

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Ü ó Freuden, - winktentge - gen - nurdemLaub denLiebes - gruß.

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foltert - Spott,michfasstVerzweif - lung,

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OperAria

Tenor

EB 8874 Repertoire lyrisch | lyric

EB 8875 Repertoire lyrisch-dramatisch | lyric-dramatic

EB 8876 Repertoire dramatisch | dramatic

Repertoiresammlung nach stimmlichen Kriterien (Umfang, Tessitura, Spezifika, Arientyp) unter Berücksichtigung musikalischer und theaterpraktischer Aspekte (Stilistik, Epoche, Rollentyp, nationale Herkunft)

mit Kommentaren zu den Arien

• Informationen zu Komponist, Librettist, Werk, Tonumfang und Fassungs- oder Besetzungsfragen

• Inhaltsangabe zur dramatischen Grundkonstellation im Handlungskontext der Oper • Einschätzung aus sängerischer Sicht mit „Phonetik-Assistent“ und „Text-Assistent“

• Arientexte von Muttersprachlern gesprochen als Audiodatei (mp3)

• Arientexte in deutscher und englischer Übersetzung als Textdatei (pdf) Downloads verfügbar unter www.breitkopf.com

Repertoire anthology of opera arias according to vocal criteria (range, tessitura, specifics, type of aria) with due regard to practical aspects of musical and theatrical nature (style, era, role type, national provenance) with comments on the arias

• information on the composer, the librettist, the work, the range and of versions or casting

• a short synopsis of the contents illuminating the basic dramatic constellation in the context of the opera’s plot

• an evaluation from the singer’s point of view with “phonetics assistant” and “text assistant”

• aria texts in the original language spoken by native speakers as an audio file (mp3)

• aria texts in German and English translations as a text file (pdf) available for download at www.breitkopf.com

Siegfried Jerusalem Schirmherr Tenor | Patron tenor

„Einen Wegbegleiter empfehle ich gern: OperAria. Dort findet sich die gesamte Bandbreite des Repertoires, sinnvoll eingeteilt hinsichtlich der stimmtypischen Eigenschaften. Wenn es überhaupt eine sichere Grundlage für die Aneignung des passenden Tenor ­ Repertoires gibt, dann ist es diese.“

“I am happy to recommend a companion for the journey: OperAria. Here the whole broad range of the repertoire can be found, sensibly divided according to voice type and vocal characteristics. If a reliable basis for acquiring the most appropriate tenor repertoire exists at all, then this is it.”

Peter Anton Ling Herausgeber | Editor

„Mein Anliegen ist es, Studierenden einen modernen, systematisch aufgebauten, gut informierten Vocalcoach an die Hand zu geben, der den Anforderungen der heutigen Theaterpraxis entspricht. Endlich ein stimmiges Repertoire und eine schlüssige Bündelung der Vorsingearien für jede Stimmgattung.“

“My goal is to give the user a modern-day, systematically structured vocal coach who satisfies the demands of present-day theater practice. At long last a consistent repertoire and a well-ordered conflation of respective audition arias for all vocal genres ”

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