Editorial
Dipl. Päd. Ana Blom
Fülle und Dankbarkeit
Liebe Leserinnen, liebe Leser, neulich beobachtete ich ein Eichhörnchen. Es sammelte fleißig etwas in unserem Garten und es hat sich überhaupt nicht daran gestört, dass ich mich in seiner Nähe befand. Ich weiß nicht, ob ich so eine friedliche Ausstrahlung habe und es deswegen keine Angst vor mir hatte oder es eher an seinem Überlebensinstinkt lag, bzw. an der Notwendigkeit, genug Vorräte für den Winter zu sammeln. Ich tippe auf den zweiten Grund. Nun fragte ich mich, ob wir Menschen auch so sind, machen wir uns auch Vorräte für den Winter? In den früheren Zeiten war das eine Selbstverständlichkeit, aber heute, wo man sich jederzeit alles aus dem Supermarkt holen kann, machen das viele nicht mehr. Besonders die Menschen, die in den Großstädten leben. Wir leben fast auf dem Land (in einem kleinen Städtchen, in der Nähe vom magischen Ort Esternsteine - Horn-Bad Meinberg), ganz nah am Waldrand und haben einen Garten, wo ich gerne meine Freizeit verbringe. Klar freue ich mich auf die Gaben aus meinem Garten, denn sie sind quasi eine direkte, sichtbare und essbare Belohnung für unsere Arbeit! Solche Früchte (und Gemüse versteht sich) schmecken besonders gut! Wir haben in unserem Garten auch viele Heilpflanzen, die wir für die Herstellung von Tees, Tinkturen und Salben benutzen. Aber wir sammeln gerne auch im Wald die Heilpflanzen, die uns die Natur, einfach so, schenkt. Die wilden Brombeeren auch. Die Brombeer Marmelade schmeckt hervorragend! Und ja, ich mache Vorräte daraus für die dunklen Jahreszeiten. So können wir immer die chemisch unveränderte Kraft der Natur (im Gegensatz zu den Angeboten aus dem Supermarkt) zu uns nehmen, auch dann, wenn die Natur schläft... Ich halte es für sehr wichtig, dass wir Menschen in so engem Kontakt mit der Natur bleiben, wie es nur geht, denn wir sind ein unzertrennlicher Teil von ihr. Wir sind quasi aus dem gleichen Stoff erschaffen, obwohl wir uns, in der heutigen modernen Zeit, leider mit zu vielen Stoffen, die in unseren Körper nicht hineingehören, verunreinigen. Klar, manchmal benötigen wir diverse Medikamente (ich will ihre Wirkung und Hilfe nicht abstreiten), nur die Natur bietet
Welt der Spiritualität 03/ 23
ebenfalls alle notwendigen „Medikamente“ (Heilpflanzen, Obst, Gemüse), mit denen man viele, wenn nicht auch alle, Krankheiten behandeln und heilen kann. Man muss sich nur damit gut auskennen. Und das schafft man, wenn man in Verbindung mit der Natur bleibt. Wir haben gestern Holz bekommen. Mein Mann hat es schon im Schuppen, geschützt und trocken gelagert. Ich mag das Gefühl, wenn alle „Lager“ voll sind, dann kann der Winter (bzw. der Herbst) ruhig kommen! Ich sehe schon vor meinem inneren Auge wir wir uns, neben dem Kaminfeuer, auf dem Sofa, unter den Decken gemütlich einkuscheln, einen gut duftenden, stärkenden Tee trinken und uns unterhalten. Die Oma der Familie erzählt uns gerne spannende Geschichten aus ihrer Kindheit oder irgendwelche mystischen Geschichten über Ereignise, von denen man nicht wirklich glauben kann, dass sie tatsächlich jemandem passiert sind! Und doch, das sind sie! Obwohl ich nicht aus Transsilvanien stamme, sondern aus dem ehemaligen Jugoslawien, spielten sich auch bei uns Dinge ab, die dem Bereich zwischen Himmel und Erde, zwischen dem Möglichen und Unmöglichen zuzuordnen sind. Die Menschen waren mehr, aus welchen Gründen auch immer, darauf sensibilisiert und haben mehr darauf geachtet, als das der Fall im Westen von Europa ist. So hat fast jeder etwas „Unmögliches“ erlebt! Ich liebe solche Geschichten! Ich finde, der Herbst ist eine mystische Zeit. Es gibt so viele Sachen, die man im Nebel des Morgens erkennen kann....wenn man geübt ist, richtig zu schauen und zu lauschen....wenn man nicht hektisch zur Arbeit eilt. Eigentlich ist jede Zeit so, wie wir sie machen: hektisch und stressig oder entspannt und mystisch. Ich entscheide mich für die zweite Variante und bin sehr dankbar dafür, dass ich sie tatsächlich so leben kann. Und viel lesen, das mache ich jeden Herbst, ausnahmslos! Das Gleiche wünsche ich auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, und besonders viel Spaß und viele neue Erkentnisse wünsche ich Ihnen beim Lesen dieser Herbstausgabe von „Welt der Spiritualität“! Ihre Ana Blom, Chefredakteurin
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Inhaltsverzeihnis
Engel Ayahmah
unterwegs im
Einsatz für
das Gute Ayahmah erlebt viele Abenteuer – nicht nur im Himmel und auf der Erde, sondern auch im All und sogar in fernen Sphären. Die spannenden Geschichten sind heiter, witzig und dennoch tiefgründig und emotional. Der Kampf Gut gegen Böse – auf völlig andere Weise erzählt.
07 13
Das Herbstrezept: Leckere Kürbissuppe Wie wirkt der Herbst auf unsere Gesundheit?
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Von der Heilkraft der Musik
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Spiritualität Lebt die Menschheit im Einklang mit der Natur?
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Leben wir im Einklang mit der
Elemente
im Körper
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Welt der Spiritualität 03/ 23
Inhaltsverzeichnis
Hermetik Wirkung der vier Elemente im menschlichen Körper
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Kreiere nach der Gesetzen der Hermetik und werde ein bewusster
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Schöpfer der eigenen Realität
Unsere
Gesundheit
im Herbst
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bringt Chance aus kollektives Wachstum Sanskrit. Wie ich lernte alte Lehren zu lieben Wie können wir unsere Resilienz stärken? Das Mysterium der Delfine
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Das Spektrum des geistigen Bewusstseins Séance - Ein Blick ins Reich der Verstorbenen Wann ist man endgültig tot?
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Das Leben gemeinsam feiern - wie Kinder!
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Leben
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Das
gemeinsam feiern!
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Resilienz
Stärken Sie Ihre
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