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Blattje Ausgabe Januar 2015

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Nr. 74 14. Jahrgang Januar/Februar 2015

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Remels ist seit dem 3. Dezember 2014 „Staatlich anerkannter Erholungsort“ Remels Der 3. Dezember 2014 war ein bedeutender Tag für Uplengen. Was 2009 angedacht wurde, hat an diesem Tag seinen erfolgreichen Abschluss gefunden. Dazu war aus Hannover Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens angereist um persönlich die Urkunde zu überreichen, mit der unserer Gemeinde, OT Remels, die Erlaubnis erteilt wird, die Artbezeichnung „staatlich anerkannter Erholungsort“ zu führen. Bürgermeister Enno Ennen zeichnete in seiner Begrüßungsrede den beschrittenen Weg nach, von der Hotelbedarfsanalyse 2009 bis zur Antragstellung am 31.Juli 2014. Die rechtzeitige Einbeziehung der politischen Gremien, Uplengener Unternehmen und Vermieter, einzelner Akteure wie Prof. Dr. Hartmut Luft und Dipl.Verwaltungswirt Albert Martens, war mit Grundlage für die qualifizierte Erarbeitung der erforderlichen Dokumente. Sein Dank ging

an alle Beteiligten, die diesen Weg konstruktiv mitgegangen sind und mit der heutigen Auszeichnung belohnt wurden. Staatssekretärin Behrens wies in ihrer Laudatio auf den hohen Stellenwert des Tourismus in Niedersachsen hin. Sie machte aber auch deutlich, dass es für alle Verantwortlichen besonders darum geht, die Qualität der Angebote ständig zu erhöhen, die touristische Infrastruktur weiter zu stärken und sich stets für eine intakte Natur einzusetzen. Dass der Zeitraum von der Antragstellung weiter über die Begehung durch die Überprüfungskommission bis zur schriftlichen Benachrichtigung so relativ kurz sein konnte, bedeutet auch, dass in Uplengen eine gute Arbeit geleistet wurde und wird. Lobende Worte fanden auch Rüdiger Reske, Erster Kreisrat des Landkreises Leer sowie der Geschäftsführer der IHK Ostfriesland Arno Ulrichs für die allseitig gute Entwicklung der Gemeinde Uplengen.

Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens übergibt Bürgermeister Enno Ennen die Urkunde. Foto: Carsten Ammermann (OZ)

Das nächste Blattje erscheint Ende März 2015 – Anzeigen- und Redaktionsschluss: 11. März 2015

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Januar/Februar 2015

Uplengener Veranstaltungskalender

KURZWEILIGE ZEITREISE MIT CHANSONS + GEDICHTEN

Die Hauptsache ist... es hat Spaß gemacht

Hollen Der Schmiedekreis Hollen lädt zu einer kurzweiligen Zeitreise mit Chansons und Gedichten am Freitag, 6. Februar 2015, um 19.30 Uhr in die Alte Schmiede in Hollen ein. In seinem neuen Chanson-Theaterprogramm kommt das Bremer Kleinkunstensemble, bestehend aus den beiden Schauspielern Karin Hölscher und Rüdiger Engel, sowie der Pianistin Monika Arnold zu dem Fazit: „Die Hauptsache ist ... es hat Spaß gemacht!“ Das Trio entführt das Publikum

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auf charmant-tiefgründige Weise in die „Kneipe zum Südwester“, ins Berlin der 30er- und 40er Jahre und in die „Bar zum Krokodil“. Es beleuchtet facettenreich die Höhen und Tiefen des Lebens und der Liebe in Gedichten von Joachim Ringelnatz, Erich Kästner und Kurt Tucholsky, sowie Schlagern von Friedrich Holländer, Theo Mackeben und Robert Stolz. Karten gibt es im Vorverkauf für 10 Euro (Abendkasse 12 Euro) beim Kaufhaus Lüschen (Remels), der Raiffeisen-Volksbank Hollen sowie den Mitgliedern des Schmiedekreises.

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Hollen Gasthof Zur Post Veranstalter:

Samstag, 31. Januar 2015 Rot-Weiße Nacht FTC Hollen

ab 20.00 Uhr

Großoldendorf Dorfgem.-Haus Veranstalter:

Do., 19. Februar 2015 19.30 Uhr Geschichte und Flurnamen Großoldendorf Ortschaften Groß- und Kleinoldendorf

Remels Treff: Combi Veranstalter:

Sonntag, 22. Februar 2015 10.00 Uhr Wanderung Westerstede, Ritterweg/Hössenanl. VfB Uplengen, Wandergruppe, Tel. 04956-927233

Remels Aula Veranstalter:

Di., 24. Februar 2015 Neujahrsempfang Gemeinde Uplengen

Remels Treff: Combi Veranstalter:

Sonntag, 29. März 2015 10.00 Uhr Wanderung Gut Stikelkamp VfB Uplengen, Wandergruppe, Tel. 04956-927233

19.30 Uhr

LUKAS erhält 500 Euro Uplengen Für einen guten Zweck spenden seit einigen Jahren die Mitglieder des Gemeinderates Uplengen an gemeinnützige Einrichtungen bzw. auch an Einzelpersonen ei-

nen Geldbetrag durch Verzicht auf ein Weihnachtspräsent. Für 2014 erhielt die Tagespflege LUKAS in Remels einen Betrag in Höhe von 500 Euro. Die Übergabe des symbolischen Schecks erfolgte am 23. Dezember.

V.l. Diakonie-Geschäftsführerin Alma Janßen, stellv. Leiter LUKAS Oliver Martin, Ratsvorsitzender Hilmar Mittag, Bürgermeister Enno Ennen. Foto: Stephans

Notdienst in Uplengen seit 1.1. neu geregelt Uplengen/Ammerland Der auch für die Gemeinde Uplengen zuständige vertragsärztliche Bereitschaftsdienst im Landkreis Ammerland wurde zum 1. Januar neu organisiert. Das teilte die Kassenärztliche Vereinigung (KVN) mit. Die bisherigen vier Bereitschaftsdienstbezirke wurden zu einem Versorgungsbereich zusammengefasst. „Analysen hatten gezeigt, dass die Zusammenlegung aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich ist“, so die KVN.

Die zentrale Bereitschaftsdienstpraxis an der Ammerland-Klink in Westerstede halte ausreichende Kapazitäten vor. Diese ist montags, dienstags und donnerstags von 20 bis 21 Uhr, mittwochs und freitags von 18 bis 19 Uhr sowie an den Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr sowie von 18 bis 19 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten erhalten Patienten unter der Telefonnummer 116 117 die notwendige Hilfe durch den diensthabenden Arzt.


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Willkommen im neuen Mütter-Café Uplengen Am 15. Januar um zehn Uhr startete das erste Müttercafé im Treffpunkt Anleger im Schillbülthuus in Remels. Das Angebot richtet sich an junge Frauen und ihre Babys, aber auch an Schwangere, die sich dort ungezwungen bei Tee und Kaffee zum Erfahrungsaustausch treffen wollen. Wöchentlich von 10 bis 12 Uhr finden sie dort kompetente Ansprechpartner in Erziehungs-, Gesundheits- oder Geldfragen. Alleinerziehende Frauen, aber auch Mütter mit Migrationshintergrund, sind dort gern gesehen, sagten die Uplengener Gleichstellungsbeauftragte Beate Bäuerle und Christine Holtz, die Koordinatorin im Familienzentrum St. Martin. Vorbild für das Remelser Angebot ist das Müttercafé in Weener, das die Gleichstellungsbeauftragte Angelika Janssen-Harms und die Familienhebamme Kerstin Santjer dort seit 2012 betreuen. Inzwischen ist daraus ein beliebter Treff geworden, zu dem regelmäßig etwa 16 Frauen und ihre Kinder kommen, um sich auszutauschen oder Tipps zu erfahren, wie sie ihren Alltag besser meistern können. „Vielen fehlt einfach die Wertschätzung, die bekommen sie bei uns“, betonten

Beate Bäuerle, Angelika Janssen-Harms, Kerstin Santjer und Christine Holtz (von links) haben das neue Hilfsangebot für Uplengen gemeinsam entwickelt und vorbereitet. Am 15. Januar ging es los. Foto: Ralf Klöker (OZ)

Janssen-Harms und Santjer. Die Hebamme will vor allem bei gesundheitlichen Fragen zu Kleinstkindern und Babys Hilfestellung geben, um jungen Müttern die Unsicherheit zu nehmen.

Nach dem Weeneraner Vorbild sollen auch kleine Vorträge gehalten oder spezielle Mütterthemen behandelt werden. Der Bedarf wird von Bäuerle und Holtz als sehr hoch eingeschätzt. Bei

Bedarf kann sogar ein Hol- und Bringdienst organisiert werden. Weitere Informationen zum neuen Müttercafé erhalten Interessierte telefonisch bei Christine Holtz unter 04956-9261118.

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VORLESETAG SOLL BEGEISTERUNG WECKEN

Wunschbaumaktion

Connemann liest vor

Hollen Uplengen Sehr erfolgreich war die ‚WunschBaum-Aktion‘ der ev.-luth. St. Martins-Kirchengemeinde, die erstmalig in Zusammenarbeit mit dem Männerkreis angeboten wurde. Über 60 Kinder aus Uplengener Familien, deren finanzielle Mittel beschränkt sind, hatten einen Wunschzettel abgegeben. Alle Wünsche wurden von Mit-

gliedern unserer Kirchengemeinde erfüllt. Auf dem Foto sieht man Harm Janssen, Edo Dreyer und Günther Lüschen die Freude beim Verteilen der Geschenke an. Sie hatten in Zusammenarbeit mit dem Männerkreis diese Aktion möglich gemacht. Im Namen der beschenkten Kinder: Vielen Dank dafür - besonders auch an die Initiatorin Gesa K.-Folkerts!

Mit großen Augen und gespitzten Ohren lauschten zehn Kinder des Kindergartens Hollen der Geschichte von Lauras Stern. Vorgelesen wurde diese von der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann. Diese hatte den bundesweiten Vorlesetag zu dem Besuch in Uplengen genutzt. Mit der Geschichte entführte sie die Vier- und Fünfjährigen in eine spannende Welt. Der Vorlesetag wurde vor elf Jah-

ren von die Stiftung Lesen, der ZEIT und der Deutschen Bahn AG ins Leben gerufen. Prominente Lesepaten sollen Kinder wieder mehr für Bücher und das Lesen begeistern. Bundesweit nehmen mittlerweile fast 78.000 Vorleser teil - wie Connemann. Diese ist überzeugt: „Kinder und Jugendliche verdienen es, mit der Welt des Lesens vertraut gemacht zu werden. Wer liest, weiß mehr, entdeckt neue Welten, erlebt Phantasie, Spannung. Jedes Kind hat diese Chance verdient.“

ENGAGEMENT FÜR SOZIALE EINRICHTUNGEN

EWE-Mitarbeiter spenden Remels

Vor der Bezirksmeisterei der EWE NETZ GmbH in Remels: v.l. Claus Christ, Klaus Groß, Dr.Rühle, Anja Troff-Schaffarzyk, Rainer Janßen, Hartwig Aden. Foto: Stephans

Einen Betrag von 2.500 Euro haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des regionalen Energiedienstleisters EWE an den Palliativstützpunkt Ammerland/ Uplengen gespendet. Am 20. November übergaben EWE-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Rainer Janßen, EWE-Betriebsratsvorsitzender Ostfriesland Claus Christ und EWE-Betriebsratsmitglied Anja Troff-Schaffarzyk den symbolischen Scheck an den Vorsitzenden des Fördervereins Palliativstützpunkt e.V. Klaus Groß, den

stellv. Vorsitzenden Hartwig Aden sowie Geschäftsführer Dr. Andreas Rühle. Das Geld stammt aus einem Hilfsfonds von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrerer EWE-Gesellschaften (EWE, EWE Vertrieb, EWE Netz, EWE Trading, EWE gasspeicher, GTG, EWE swb ISIS, EWE Erneuerbare Energien). „Über 90 Prozent der Belegschaft verzichten dafür jeden Monat auf die Auszahlung der Cent-Beträge ihres Nettogehalts.“ erklärte Rainer Janßen. Die auf diese Weise zustande kommenden Beträge gehen in regelmäßigen Abständen sozialen Einrichtungen zu.


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Kampf gegen Ebola Uplengen Das Jugendzentrum hat sich im Jahr 2014 dem Kampf gegen Ebola in Sierra Leone gestellt. Sowohl beim Ferienpass (Wandern für die Andern) als auch beim Herbstfest (Gasluftballon-Aktion) sind insgesamt 700€ eingenommen worden. Dieses Geld wurde am 21. November 2014 feierlich an Frau Bednerek, von der Hilfe Direkt aus Oldenburg, für ein Krankenhaus in der Ortschaft Bo, in Sierra Leone überreicht. Zusammen mit allen aktiven aus dem Jugendzentrum sowie den Gewinnern der GasluftballonAktion, wurde ein gemeinsames Foto mit Frau Bednerek gemacht.

Aktive aus dem Jugendzentrum sowie die Gewinner der Gasluftballonaktion freuen sich über die Spendenaktion.

84 Euro eingenommen und ein Jahr Schule ermöglicht! Das Jugendzentrum in Uplengen hat auf dem Weihnachtsmarkt in Remels einen Verkaufsstand gehabt, wo Liebesäpfel erworben werden konnten. Insgesamt wurden 99,80€ eingenommen. Diese Summe wird eingesetzt,um einen Schüler bzw. einer Schülerin in Sierra Leone für ein Jahr den Schulbesuch zu ermöglichen (inklusive einer re-

gelmäßigen Mahlzeit). Notwendig hierfür waren 84€. Die gesamte Summe wird ebenfalls an die Hilfe Direkt Organisation nach Oldenburg überwiesen. Das Jugendzentrum bedankt sich bei allen Personen, die sich 2014 an den Hilfen für Sierra Leone beteiligten bzw. Geld gegeben haben und wünscht allen Uplengender ein frohes neues Jahr.

Foto: privat


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Helmuth Felkel Freie Werkstatt – Abschleppdienst

Abschleppdienst 24-h 2008-2009-2010-2011-2012-2013

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Firma Felkel bietet jetzt auch Fahrzeuglackierung Jübberde/Leer-Loga Die Firma Felkel ist in Uplengen und Umzu Autofahrern bzw. Kfz-Besitzern seit über 30 Jahren bestens bekannt. Im Gewerbegebiet in Jübberde betreiben Helmuth und Hans Felkel eine Freie Werkstatt mit ADAC-Abschleppdienst. Seit dem 1. November bietet die Firma auch eine Autolackiererei an. In Leer-Loga haben die Felkel’s den Betrieb ‚Hafermann & Janssen‘ übernommen. Unter dem Firmennamen Felkel Autolackiererei GmbH bieten die

sechs (übernommenen) Mitarbeiter alles in Sachen Fahrzeuglackierung an. Ob für PKW (auch Oldtimer), LKW oder Nutzfahrzeuge, ob

Boote oder Industrielackierung – hier bekommt alles eine neue Optik. Ganz gleich, ob eine komplett neue Lackierung gewünscht ist oder nur „Schön-

heitsfehler“ ausgebessert werden müssen, Ihr Fahrzeug ist hier in besten Händen. Auch wenn es mal gekracht hat, die Aufbereitung vor dem Lackieren wird fachgerecht durchgeführt. Ein Hol- und Bringdienst sind heutzutage schon selbstverständlich – natürlich auch bei Felkel. Sowohl in Uplengen-Jübberde als auch in Leer-Loga ist ein Standort des ADAC-Abschleppdienstes. Hier stehen die Mitarbeiter rund um die Uhr zur Verfügung und helfen bei Pannen oder Unfällen.

Hollen: Viel zu tun für den Nikolaus Hollen Am 6. Dezember hat der Nikolaus erfahrungsgemäß viel zu tun. Auch in Hollen war es wieder der Fall. Zuerst erhielten alle Kinder in der Grundschule Hollen ihre süße Überraschung. Danach ging es mit Pferd und Kutsche zum Wohnpark „Zur Gaste“. Dort wurde aber er selbst überrascht. Die Bewohner erwarteten ihn bereits mit Liederzettel und geölter Stimme zu weihnachtlichen Klängen. Die Aktion wird seit vielen Jahren vom Förderverein Grundschule/ Kindergarten Hollen e.V. durchgeführt.


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Weltfrauentag 2015

Konfirmation 2015

Uplengen Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Uplengen und der LandFrauenVerein Uplengen laden am 6. März 2015 um 20 Uhr in die Aula der Grundschule Remels ein. Unter dem Motto „Immer auf den letzten Drücker“ ziehen sich die beiden Damen von Thekentratsch, Heike Becker und Kerstin-Saddeler-Sierp, nicht nur gegenseitig auf ... sie stellen auf sympathische Weise auch alles auf den Kopf.

Kontrastreich wie die beiden Damen ist auch ihr Programm. Unterschiedlicher könnten die Damen kaum sein. Die Grenze zwischen Comedy und Kabarett scheint Thekentratsch wieder einmal bewusst zu ignorieren. Eintrittskarten sind im Bürgerbüro der Gemeinde Uplengen und beim Vorstand der Uplengener LandFrauen im Vorverkauf für 8 Euro erhältlich.

Theater in Hollen Hollen/Lammertsfehn Nach den tollen Erfolgen in den Vorjahren freut sich die Theatergruppe Lammertsfehn „TSVBühntjes“ gemeinsam mit der Familie Penning von der Gaststätte „Zur Post“ aus Hollen wieder auf die diesjährigen Theatervorstellungen. Im Saal der Gaststätte „Zur Post“ wird an sechs Abenden das neue Stück „Klaut wi doch glieks de ganze Bank“ nach einer Übersetzung v. Wolfgang Binder aufgeführt. Die TSV-Bühntjes wünschen den Zuschauern schon jetzt jede Menge Spaß und gute Unterhaltung. Premiere ist am Freitag, 17. April um 19.30 Uhr. Info-Tel. und Kartenvorverkauf: 0152 / 21394546 oder 04957/1478 oder auch online: www.tsv-lammertsfehn.de

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Junge Petrijünger erfolgreich Uplengen In vergangenen Sommer konnte der aufmerksame Besucher am Badesee in Großsander und am Kanal in Remels feststellen, dass die Anzahl jüngerer Angler beachtlich zugenommen hat. Das ist nicht vermehrtem „Schwarzangeln“ geschuldet, sondern ein Resultat der guten Zusammenarbeit zwischen dem ASV Uplengen und der Angel-Arbeitsgemeinschaft des Gymnasiums Westerstede. Diese AG besteht an der Europaschule bereits seit über einem Jahr und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Der ASV stellt kostengünstig seine Gewässer zur Verfügung, unterstützt mit Aktionen die Arbeit der Lehrer Thomas Siemer und Matthias Pretz als Arbeitsgruppenleiter. ASV Vorsitzender Claus Christ dazu: „Wir freuen uns, dass wir als Angelsportverein auch über diesen Weg die Kinder und Jugendlichen unterstützen und für unseren Sport begeistern können“. ASV-Kassenwart Walter Buhr ergänzt, dass es schön ist mitanzusehen, wie verantwortungsbewusst die Schüler mit der Natur umgehen. Das Klima in der Gruppe ist sehr angenehm, Inhaber des Fische-

reierlaubnisscheins geben ihr Wissen gerne weiter und von schlechtem Wetter lassen sich die jungen Angler nicht abschrecken. Zwei kapitale Fänge innerhalb der letzten Monate haben natürlich zu weiterer Motivation beigetragen. Ein Hecht von 102 cm und ein Stör gingen auf das Konto eines bis dahin nicht gerade erfolgreichen jungen Anglers. Beide AG-Leiter sind dankbar für die Unterstützung, die sie durch den Vorstand des ASV sowie durch die Schulleitung des Gymnasiums erhalten haben und freuen sich schon auf das Angeljahr 2015.


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Remels In der Vorweihnachtszeit treffen sich die Sportler der Gruppen von Wilma Eberley zu einem weihnachtlichen Frühstück, diesmal in Hollen. In gemütlicher

Atmosphäre sorgten manche Erinnerungen für zufriedenes Schmunzeln. Mit vielen guten Wünschen verabschiedeten sich einige schon in die Weihnachtsferien, für die übrigen war noch einmal Training.

Spenden für unsere Kindergärten Uplengen Das alle zwei Jahre von der Gemeinde Uplengen organisierte Kinderfest ist fester Bestandteil in den Terminkalendern von Vereinen, Einrichtungen und Institutionen. Die Teilnehmer von diesem Jahr spenden den Überschuss der Erlöse, insgesamt 1.800 Euro, den vier Kindergärten in unserer Gemeinde. Für die Scheckübergabe hatten die Organisatoren für den 20. November in den Ratssaal des Rathauses eingeladen. Diese Zusammenkunft wurde gleichzeitig genutzt, um den Ablauf des Kinderfestes am 20. Juli des vergangenen Jahres noch mal Revue passieren zu lassen und gemeinsam Schlussfolgerungen für künftige Feste zu erarbeiten. Die Aktivierung weiterer Vereine bei der Organisation und Durchführung des Uplengener Kinderfestes kristallisierte sich dabei als ein Schwerpunkt heraus.

Die Teilnehmer des Abends. Leider waren vom Kindergarten Hollen und dem Zwergennest keine Vertreter an dem Abend anwesend. Foto: Stephans


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STEERNER THEATERGRUPPE LÄDT WIEDER EIN / NEUES THEATERSTÜCK

„Jede Minschke moakt moal’n Fehler“ Hochdeutsch: In der Familie Gerd von Kniephuusen (Peter Fürst), der mit seiner Frau Anita von Kniephuusen (Grete de Buhr) und dem Sohn Klaus von Kniephuusen (Walter Franzen) einen landwirtschaftlichen Betrieb bewirtschafte, herrscht der gute Ton. Ehefrau Anita legt hierauf sehr großen Wert. Für den jüngsten Sohn würden Gerd und Anita nur zu gern den Hof von Gerds verstorbenem Bruder wieder in die Familie eingliedern. Dieser wird aktuell aber von der Schwägerin Trintje van Kniephuusen (Marianne Wilhelms) geführt, die Ihre Verwandten durch kleine Sticheleien zu gern „auf die Palme“ bringt. Da der älteste Sohn von Gerd und Anita sich aktuell auf großer Hochzeitsreise befindet, helfen die Nichte Silke von Kniephuusen (Jenny Poppen) und der Arbeiter Harm Kramer (Stefan Duin), der eigentlich auf dem Hof von Trintje angestellt ist, dort aus. Als Harm eine Standortplanung für einen Windpark findet, der auf den Ländereien von Gerd gebaut werden soll, beginnt eine große Protestaktion. Hierbei wird die Familie vom Pastor Jann Stinkfoot (Guido Wallenstein) unterstützt. Für Recht und Ordnung sorgt der Polizist Otto Knüselkoop (Christian Scheide).

Was genau die Familie Kniephuusen zum Protest gegen den Bau der Windkraftanlage unternehmen wird und welche anderen Familiengeheimnisse zu Tage gebracht werden, dass zeigt die Steerner Theatergruppe in ihrem neuen Stück „Jede Minschke moakt moal’n Fehler“ von Wim Wynstra (Niederlande), Plattdeutsch übersetzt von Günther Drewes. Die Aufführungen finden am 06.02. und 07.02.15 in Remels (Schulaula), am 13.02., 14.02. und 15.02.2015 in Filsum (Rathaussaal), am 18.02., 19.02. und 20.02.2015 in Holterfehn (Gaststätte Meyerhoff) sowie am 27.02. und 01.03.2015 in Voßbarg (Gaststätte Fiedler) statt. Karten gibt es unter 04956-1572 (Fürst) sowie 04956-2974 (Wilhelms). Plattdeutsch: In de Familie van Gerd von Kniephuusen (Peter Fürst), de mit sein Frau Anita von Kniephuusen (Grete de Buhr) un hör Söhn Klaus van Kniephuusen (Walter Franzen) een landwirtschaftlichen Bedriev bewirtschaften, herrscht de gaude Ton. Ehefrau Anita legt hierup besünners grooten Wert. För hör jüngste Söhn willt Gerd un Anita an´t Leevsten de Hof van Gerds verstürben Broer weer in de Familie ingliedern. De word aabe aktuell van´t Schwägerin Trintje van Kniephuusen (Marianne

Wilhelms) föhrt, de hör Verwandten dör lüttje Sticheleien to gern „up de Palme“ brengt. Weil de oolste Söhn van Gerd un Anita im Moment up Hochtiedsreis is, helpen Nichte Silke van Kniephuusen (Jenny Poppen) un de Arbeider Harm Kramer (Stefan Duin), de egentlich up den Hof van Trintje anstellt is, dor ut. As Harm een Standortplanung för een Windpark finnt, de up dat Land van Gerd baut worden sall, geiht de groote Protestaktion lös. Dorbi word de Familie van Pastor Jann Stinkfoot (Guido Wallenstein) unnerstützt. För Recht und Ördnung sörgt de Polizist Otto Knüselkoop (Christian Scheide). Wat genau de Familie Kniephuu-

sen as Protest tegen de Bau van de Windkraftanlage unnernehmen will un wat sük annes noch för Familiengeheimnisse updaut, dat wiest de Steerner Theatergruppe in hör neeiste Stück „Jede Minschke moakt moal´n Fehler“ van Wim Wynstra (Holland), up Platt översett van Günther Drewes. Spölen deiht de Gruppe an´t 06.02. un 07.02.15 in Remels (Schoolaula), an´t 13.02., 14.02. und 15.02.2015 in Filsum (Rathuussaal), an´t 18.02., 19.02. und 20.02.2015 in Holterfehn bi Meyerhoff un an´t 27.02. und 01.03.2015 in Voßbarg bi Fiedler. Koorten gift dat unner 04956-1572 (Fürst) ode 04956-2974 (Wilhelms).


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JUNGZÜCHTER LISA UND TEBEA CRAMER AUS BARGERFEHN HABEN EINE BESONDERE FREIZEITBESCHÄFTIGUNG

Fitting – aus dem Stall auf die Showbühne

Tabea und Lisa Cramer mit einem ihrer Tiere. Für den Fototermin wurde „Foska“ extra ein wenig hergerichtet. Fotos: de Buhr

Bargerfehn Auch wenn die Landwirtschaft heutzutage bei vielen Uplengenern nur noch dann wahrgenommen wird, wenn es im Frühjahr nach Gülle „duftet“ oder wenn riesige Landmaschinen die Straßen befahren, so ist sie nach wie vor unverzichtbar. Der Kühlschrank bliebe sonst leer… Die Zeiten für die Landwirte sind schwieriger geworden. Mehr und mehr werden sie Manager und Computerexperten als Ackerbauer und Viehzüchter. Die junge Generation muss sich sehr genau überlegen, ob sie den elterlichen Betrieb und damit die große Verantwortung mit viel Arbeit übernehmen will… In Bargerfehn (bei Hollen) wohnt die Familie Heike und Bernhard Cramer. Sie hat erst kürzlich investiert und ihre Kühe werden (fast) vollautomatisch durch sogenannte Melkroboter gemolken. Die beiden Töchter Lisa (16) und Tabea (15) gehen noch zur Schule aber ihr Hobby scheint anzudeuten, welche berufliche Richtung sie einschlagen möchten. Durch den elterlichen Betrieb

„vorbelastet“ haben sie nicht nur häufig im Stall mitgeholfen sondern waren auch immer wieder auf Tierschauen. Dort haben sie mit großem Interesse die Präsentationen der Rinder angeschaut und seit 2007 sind sie ebenfalls mit diesem Hobby angefangen. Für Laien mag es vielleicht „außergewöhnlich“ aussehen, wenn erwachsene Menschen Kühe bzw. Rinder fein herrichten – dazu gehört z. B. das Scheren und sogar das Stylen des Felles – und sie dann vorführen. Aber die Schauen haben keinen Unterhaltungscharakter. Perfekt gebaute und präsentierte Tiere bilden bei Züchtern die Grundlage ihrer Arbeit. Damit ist dieses Hobby nicht einfach nur eine Freizeitbeschäftigung. Lisa und Tabea Cramer gehören zu den Jungzüchtern beim Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter (VOSt.). Doch für beide zählt nicht nur das Dabeisein. Da die Tiere bzw. die Präsentation auch bewertet wird, wollen die beiden Uplengenerinnen auch immer vorne bei den Wertungen dabei sein. Und sie sind es! Im September 2014 beispielswei-

Lisa Cramer bringt mit Fön und Bürste die „Frisur“ in Form…

Tabea Cramer wurde beste Jungzüchterin bis 16 Jahre.

se fuhren die VOSt-Jungzüchter einen grandiosen Erfolg auf der europäischen Jungzüchterschule im belgischen Battice ein. Das VOSt-Team bestehend aus Sandra Vienna, Fenja Boekhoff, Lisa Cramer, Tomma Goudschaal. Tabea Cramer und Irina Sinschenko maß sich in den Disziplinen Tierbeurteilung, Rangieren, Clipping und Vorführen mit weiteren 130 Jungzüchtern aus ganz Europa und Kanada und erreichte als jüngstes aller angetretenen Mannschaften aufgrund hervorragender Leistungen in den Einzelwettbewerben und einer tollen Teamarbeit Platz 7 von 22 Teams in der Mannschaftswertung. Darüber hinaus erreichten Tabea und Lisa Cramer sowie Sandra Vienna mit Platz 11, 17 und 18 im Gesamtklassement die besten Resultate aller aus Deutschland angetretenen Teilnehmer. Krönender Abschluss war die Verleihung eines Sonderpreises an Tabea Cramer, die als beste Teilnehmerin unter 16 der Gesamtwertung ausgezeichnet wurde. Doch es gehört eine Menge Arbeit und Herzblut dazu, bis man solche Erfolge feiern kann. Grundlage dabei ist natürlich das Tier selbst. Der Körperbau muss stimmen und die Färbung des Fells wirkt sich auf die Meinung der Jury aus. Es gibt keine klaren Vorgaben seitens der Züchter, wie ein perfektes und gesundes Tier auszusehen hat. Außerdem hat jeder Wertungsrichter seinen eigenen Geschmack, sodass eben das „Gesamtpaket“ stimmen muss.

Kleinere Makel können noch mit Schere, Fön, Bürste und sogar Haargel kaschiert werden. Optik ist eben alles. Aber es gehört insgesamt eine lange Vorbereitungszeit dazu, bis das „Model“ perfekt aussieht. Mindestens einmal wöchentlich wird es gewaschen und auch der Frisör muss ein oder zweimal ran. Damit der perfekte Look bis zum Auftritt nicht durch ein „natürliches Ereignis“ zunichte gemacht wird, ist immer ein Eimer in Griffweite… Zur perfekten Präsentation muss auch das richtige Halten sowie der perfekte Gang geübt werden. Lisa führt „Foska“ gekonnt über den Hof. „Dafür benutzen wir keine Taue oder so, sondern haben richtiges Zaumzeug, das vorher angelegt werden muss“, meint Lisa Cramer. „Wir würden uns freuen, wenn wir noch andere mit unserem Hobby begeistern könnten. Gerne geben wir auch Tipps“, sagte Lisa. Landwirtschaft ist mehr als Trecker fahren und Kühe melken. Gestern wie heute ist der Beruf des Landwirts unverzichtbar. Wer diesen erlernen will, muss viel Zeit investieren. Kein Job wie jeder andere, sondern eine richtige Berufung. Bleibt zu wünschen, dass es insbesondere der jetzigen Landwirtsgeneration gelingt, ihren Nachfahren diesen wichtigen Beruf schmackhaft zu machen. Lisa und Tabea sind auf dem besten Wege.


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Mit frischem Schwung ins Neue Jahr

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Neue Trikots erhalten Hollen Die Zweite Damen-Volleyballmannschaft des FTC Hollen hat kürzlich von Steenblock Landtechnik aus Großsander neue Trikots erhalten. Das Team und Trainer Volker Limbeck bedankten sich bei Heinz Steenblock mit einem schönen Blumenstrauß. Die Bezirksklassenmannschaft des FTC Hollen befindet sich derzeit im Tabellenmittelfeld. Auf dem Foto (stehend von links): Trainer Volker Limbeck, LisaMarie Fricke, Lena Baumann, Lena Weerts, Julia Lüschen, Lena Wittje, Fenna Oltmanns, Sponsor Heinz Steenblock. Knieend (von links): Teelke Limbeck, Tomke Kramer, Sabine Steenblock.


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Ihre

Januar/Februar 2015

Alternative

Abakus-Steuerberater ist ein Name, der sich in Hesel und Umgebung durch zuverlässige und kompetente Beratung in Steuersachen und Unternehmensführung etabliert hat. Seit mittlerweile dreieinhalb Jahren sind Steuerberater Helge Heibült und sein Team am Standort in Hesel tätig. Das Team sind Frau Katharina Kittel, die Ehefrau des Inhabers, Herr Daniel Dieken und Frau Aneta Bruinjes. Die Kanzlei liegt in der Oldenburger Straße 1 mitten im Zentrum des Ortes und ist bestens zu erreichen. Auch gibt es dort genügend Parkplätze (vor und hinter dem Haus sowie gegenüber bei der Villa Popken).

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gedient hatte, ein provisorischer Arbeitsplatz für Herrn Heibült eingerichtet.

Mit der tatkräftigen Hilfe der Mitarbeiter, des Vermieters und der Handwerker konnte der „normale“ Arbeitsbetrieb bereits am folgenden Werktag wieder aufgenommen werden. Bis allerdings das bisherige Chefbüro wieder bezugsfertig war, gingen dann Dank mancher Handwerker und der langsamen Versicherung noch vier Monate ins Land. doch Herr Heibült, der bereits im Frühjahr 2006 mit knapp 28 Jahren die Prüfung zum Steuerberater bestanden hat, besuchte zuvor die Fachhochschule Emden / Ostfriesland und absolvierte dort bis 2003 den Studiengang Betriebswirtschaft mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann (FH). Bereits seit 1999 war er beginnend mit einem Praktikum und dann studienbegleitend in der Kanzlei von Steuerberaterin Reina Becker in Westerstede in Steuersachen tätig, so dass er schon über einen langen Zeitraum Erfahrung im Steuerrecht sammeln konnte.

Nach der Sanierung des Gebäudes im Sommer 2011, in dem früher auch eine Zeitlang die Raiffeisenbank Hesel ansässig war, wurden die Kanzleiräume neu und ansprechend mit viel Holz und Glas eingerichtet. Herr Heibült und seine Frau, die als ausgebildete Steuerfachangestellte in der Kanzlei mitarbeitet, legten dabei besonderen Wert darauf, dass sich sowohl die Kunden als auch die Mitarbeiter in den Räumen wohlfühlen Neben seinem Beruf als Steuerkönnen. berater engagiert sich Helge Heibült ehrenamtlich unter Auch der ungewöhnliche Unfall, anderem im Gewerbeverein der bei dem im Februar 2014 ein 40 t- Samtgemeinde Hesel und im LKW ungebremst in den hinteren Ortsbürgerverein Selverde, wo er Teil des Gebäudes gefahren war jeweils zum Schatzmeister und dabei das Chefbüro von gewählt wurde. Herrn Heibült völlig verwüstet hatte, konnte der entspannten Zu den Kunden von AbakusAtmosphäre in der Kanzlei keinen Steuerberater zählen PrivatperAbbruch tun. Personen waren in sonen sowie Unternehmen aus der Kanzlei glücklicherweise nicht den verschiedensten Branchen. zu Schaden gekommen. Und so Dabei deckt die Kanzlei das wurde kurzerhand im Nachbar- gesamte Spektrum der Deklaratiraum, der bis dahin Töchterchen onsberatung (Steuererklärungen) Helena zum ruhigen Aufenthalt ab, so neben Einkommensteuer,

Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer natürlich auch Kapitalertragsteuer, Erbschaft- und Schenkungsteuer, Grundsteuer, usw. Zu der steuerlichen Beratung tritt die betriebswirtschaftliche Beratung hinzu, die im Rahmen von laufenden Mandatsverhältnissen selbstverständlich im ganzheitlichen Rahmen von Steuerberatung, Finanzbuchführung, Lohnbuchführung und Jahresab-

schluss angeboten wird, aber auch für bestimmte Fragestellungen gesondert in Anspruch genommen werden kann. Termine können telefonisch für die normalen Öffnungszeiten und auf Nachfrage auch darüber hinaus vereinbart werden. Kurze Anfragen können in der Regel auch direkt beantwortet werden.


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Neue Jugendtore für den FTC Hollen Hollen Der FTC Hollen e.V. konnte dank finanzieller Unterstützung durch die Raiffeisen-Volksbank eG (RVB) zwei neue Tore für seinen

Jugendbereich anschaffen. Die RVB für die Anschaffung mit einer Spende von 800 Euro aus ihrem Regionalfonds gefördert. Mit dem Regionalfonds unterstützen die Raiffeisen-Volksbank und

ihre Mitglieder gemeinnützige Projekte vor Ort wie zum Beispiel soziale Projekte, Kunst- und Kulturprojekte sowie ausgewählte Vereinsprojekte. Der FTC sagte Dankeschön!

Das Foto zeigt RVB-Filialleiterin Inga Schoon, die 1. Vereinsvorsitzende Ulrike Goudschaal und die G-Jugendmannschaft mit Trainer Bodo Leemhuis bei der symbolischen Scheckübergabe. Foto: de Buhr

Azubi-Tag Remels Am 26. Februar bietet die Bäckerei Hoppmann für alle Interessierten einen Azubi-Tag an. An diesem Nachmittag gibt es in der Bäckerei Informationen über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten. Ab Sommer 2015 werden wieder Ausbildungsplätze als Bäcker/-in, Konditor/-in, Bäckerei-Fachverkäufer/-in und Kauffrau/-mann für Büromanagement angeboten. An diesem Azubi-Tag gibt es die ersten Einblicke in die Berufe und vor Ort kann eine Kurzbewerbung ausgefüllt werden. Der Tag bietet sich für alle Interessierten zum Hineinschnuppern an und an einzelnen Stationen können schon einmal die ersten Tätigkeiten ausprobiert werden. Wer Interesse hat, kann in der Zeit von 14.30 bis 17.30 Uhr bei der Bäckerei Hoppmann, Muttacker 4, 26670 Remels vorbeischauen. Ohne Anmeldung!

Altes Bild sucht seine Herkunft

Dieses Bild hing jahrelang mehr oder weniger unbeachtet in einer Garage in Ammersum (Gemeinde Filsum). Keiner wusste bzw. weiß, woher es stammt oder wer darauf zu erkennen ist. Vielleicht wissen es unsere Blattje-Leser? Hinweise bitte telefonisch an 04956-2812.


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LÜTTJE BÜHN SÜDEFEHN MIT NEUEM STÜCK

NEUE VHS-PROGRAMMHEFTE IN UPLENGEN

Proben auf Hochtouren! VHS-Weiterbildung

Uplengen

Südgeorgsfehn Es dauert nicht mehr lang, dann beginnt die Theatersaison der Lüttje Bühn Südefehn. Gespielt wird in diesem Jahr „Alles wegen de Gesundheit“ von Günther Drewes. Im Stück geht es um den Eisenwarenhändler Fidi Suur. Ihn und seine Freunde Bernie und Andreas zieht es regelmäßig und leider viel zu oft ins Wirtshaus. Sehr zum Leid ihrer Frauen, denn mittlerweile hängt der Haussegen schief. Ob die Frauen es schaffen, ihre Männer vom Wirtshaus fernzuhalten und ob sich die schrullige Putzfrau Lore endlich einen Mann angeln kann, erfahrt Ihr bei den

Vorstellungen. Premiere ist am Freitag, 27. Februar um 20.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Südgeorgsfehn. Weiter geht es dann am Samstag, 28.02.15, Sonntag, 01.03.15, Mittwoch, 04.03.15, Freitag, 06.03.15, Samstag, 07.03.15 und das letzte Mal öffnet sich der Vorhang am 08.03.2015. Karten gibt es wie in jedem Jahr bei Ingrid Taute, Tel. 04489/3188. Die Mitglieder der Theatergruppe freuen sich auf viele Zuschauer. Mit dabei sind: Herbert Taute, Fritz Roos, Silvia Keiser, Ewald Jürgens, Renke Wessels, Annemarie Kasper, Lea Janßen, Lukas Janßen, Sarah Thomßen und Marika de Vries.

Die neuen Programmhefte der Volkshochschule Leer sind in Uplengen verteilt worden. Alle, die in den vergangenen zwei Jahren einen Kurs besucht haben, haben es bereits erhalten. Außerdem liegt das Heft in vielen Gewerbebetrieben und im Bürgerbüro der Gemeinde in Remels zur Mitnahme aus. In diesem ersten Semester 2015 werden in Uplengen 36 Kurse angeboten. Es gibt viele neue Angebote: Sprachkurse für Englisch und Niederländisch (Anfänger) werden wieder angeboten. Im Bereich Gesundheit sind neue Kurse für Yoga, Progressive Muskelentspannung und Anti-Stress-Seminare dabei. Wer Interesse hat an der Sütterlinschrift, wird auch dazu etwas finden.

Ebenfalls Neu ist das Angebot einer Führung durch das Naturschutzgebiet Hollsand. Herr Weert ter Veen bietet diese Veranstaltung erstmals auch über die VHS an. Die Kurse finden im Wesentlichen an unterschiedlichen Veranstaltungsorten statt. Zur Verfügung stehen der VHS in Uplengen die Oberschule, das Familienzentrum/Kindergarten in Remels, das Dorfgemeinschaftshaus in Selverde, sowie das Haus „Alte Schmiede“ in Hollen. Wer bei der VHS einen Kurs anbieten möchte, kann sich beim Leiter der VHS-Außenstelle (Arno Holtz) melden. Die Kontaktdaten (Telefon, E-Mail) stehen im Programmheft. Anmeldungen zu Kursen werden ebenfalls über die Kontaktdaten sowie Online über www.vhsleer.de erbeten.

Großoldendorf: Wahlen und Beförderungen Großoldendorf In seinem Jahresbericht 2014 informierte Ortsbrandmeister Ype de Boer auf der Jahreshauptversammlung am 9. Januar über die insgesamt sieben Einsätze der Groß- und Kleinoldendorfer Wehr, darunter drei Brände. Sechs Lehrgänge wurden besucht und auf den verschiedensten Ebenen nahmen die aktiven Wehrangehörigen recht erfolgreich an Wettkämpfen teil. Einstimmig wurde das Kommando entlastet und bei den anschließend durchgeführten Wahlen für die Funktionen im Kommando erfolgten die Wiederwahlen einstimmig. Neu in das Kommando wurden gewählt: Stellv. OrtsbrandmeisterHeinz-Georg Weerts, GerätewartJohann Lüschen, Beisitzer Eike Efkes. Kai Diekmann wurde zum Kassenprüfer gewählt.

Die Beförderten mit Ortsbrandmeister Ype de Boer (li.) und dem stellv. Ortsbrandmeister Walter Franzen (rechts). Foto: Stephans

Auf der Jahreshauptversammlung gab es noch mehr Erfreuliches: Befördert wurden zum: Feuerwehrmann Kai Diekmann,

Marcel Hinrichs; Oberfeuerwehrmann Eike Efkes, Fabian Hinrichs; Oberfeuerwehrfrau Sanna de Boer; Hauptfeuerwehrmann

Rainer Brunken, Ype de Boer jr.; Erster Hauptfeuerwehrmann Johann Lüschen, Heinz-Georg Weerts.


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DIE SCHÜLER DER OBERSCHULE UPLENGEN LIEFEN IN DIE HERBSTFERIEN

Lauf gegen die Zeit Uplengen 104 Schüler und Schülerinnen der OBS Uplengen liefen am 24. Oktober 2014 in die Herbstferien. Im Rahmen der „Fitten Schule“ hatten die Schüler die Möglichkeit, am Freitag in den letzten drei Schulstunden ihre Ausdauer unter Beweis zu stellen. Als Mindestlaufzeit mussten 60 Minuten ausdauernd gelaufen werden. Die nächste Auszeichnung verdienten sich die Schüler nach

einer Dauerlaufzeit von 90 Minuten. Nach einer Gesamtzeit von 2 Stunden und 7 Minuten musste der Lauf beendet werden, weil die Schulbusse ihre Abfahrtzeit einhalten mussten. Zu diesem Zeitpunkt waren noch 45 Schüler im „Rennen“. Überhaupt hatten nur 7 Schüler das 60 Minuten-Ziel nicht erreicht, eine tolle Leistung unserer Schüler. Im Frühjahr wollen sie ihre Ausdauer erneut unter Beweis stellen. Text/Fotos: Theo Hinrichs

Eine letzte Stärkung vor dem Start.

Unsere Schüler treten bei diesem Lauf nicht als Konkurrenten gegeneinander an, sondern laufen gemeinsam gegen die Zeit.


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Seite 17

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Neuer Vorstand Remels Der FĂśrderverein der Grundschule Remels hat einen neuen Vorstand gewählt. Die Mitglieder treffen sich unter der Leitung der Ersten Vorsitzenden Iris WĂźnsche (Zweiter Vorsitzende Matthias Caspers) jeden ersten Dienstag um 20 Uhr im Monat in „Bachmanns MusikCafĂŠâ€œ. Alle Mitglieder des Vereins sind herzlich willkommen. Der FĂśrderverein unterstĂźtzt die pädagogische und die finanzielle Arbeit der Grundschule Remels.

Stapeler Wehr – erfolgreich Stapel Ortsbrandmeister Friedrich Hassler gab am 16. Januar auf der Jahreshauptversammlung den Bericht zum Jahr 2014. Wenig Einsätze fĂźr die Kameraden der Stapeler Wehr kennzeichneten das vergangene Jahr. Er bedankte sich bei den Kameraden fĂźr ihren Einsatz bei der Vorbereitung und DurchfĂźhrung des Gemeindefeuerwehrfestes. Ă„uĂ&#x;erst erfolgreich war die Leistungsgruppe bei den Leistungswettbewerben. Viermal in Folge, einschlieĂ&#x;lich dem Wettbewerb auf Bezirksebene in Lemwerder, wurde der 1. Platz belegt. Zeugnis fĂźr einen hervorragenden Ausbildungstand. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung standen jedoch die Wahlen fĂźr die Funktionen im

Kommando. In geheimer Wahl wurde Heino JanĂ&#x;en zum Ortsbrandmeister und Marcel Pollmann zu seinem Stellvertreter gewählt. Die jetzigen Amtsinhaber Friedrich Hassler und Gerold Dirks kandidierten nicht wieder. Sie hatten 24 bzw. 20 Jahre erfolgreich die Wehr gefĂźhrt und sie zu einem festen, stets verlässlichen Mitglied im Verband der Wehren unserer Gemeinde entwickelt. An diesem Abend wurde Kamerad Heino Wessels fĂźr 25 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Stapel geehrt. Er erhielt Ehrenzeichen und Urkunde aus den Händen vom stellv. Brandabschnittsleiter Nord Johann Waten. Uplengens BĂźrgermeister Enno Ennen Ăźberreichte einen Ehrenteller der Gemeinde.

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Eine neue Agenda wurde am 3. Dezember von der Lokalen Arbeitsgruppe Fehngebiet in Wiesmoor verabschiedet. Nach mehreren Monaten intensiver Arbeit und breiter Öffentlichkeitsbeteiligung (s. Uplengen Blattje Nov./ Dez. 2014, Seite 40) wurden die Bausteine der neuen Entwicklungsstrategie festgelegt. Unter dem Motto „Gemeinsam auf zu neuen Ufern – Zukunft aktiv gestalten“ möchte sich die Lokale Arbeitsgruppe (LAG) beim Landwirtschaftsminister um die Vergabe der sogenannten LeaderMittel für den Zeitraum 2014 bis 2020 bewerben. Aus den einzelnen Bausteinen wurden folgende Entwicklungsziele formuliert: Attraktive Wirt-

schaftsregion, Generationengerechte Lebensregion, wertvolle Kulturregion, verantwortungsbewusste Naturregion und reizvolle Wohnregion. Wenn die Fehngebietsstrategie überzeugt, die Entscheidung wird im Frühjahr 2015 gefällt, stehen der Region bis 2020 EU-Fördermittel in Höhe von voraussichtlich 2,4 Mio. Euro zur Verfügung. „Wir hoffen, dass wir nach dem Zuschlag durch das Land dann ab Mitte nächsten Jahres gemeinsam wieder eine Vielzahl von Projekten zur Unterstützung unserer ländlich geprägten Region auf den Weg bringen können“, so Andrea Sope von der Geschäftsstelle der Lokalen Aktionsgruppe Fehngebiet beim Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises Leer.

Spende für die Oltmannsfehner Wehr Oltmannsfehn Die Freiwillige Feuerwehr Oltmannsfehn konnte dank finanzieller Unterstützung durch die Rauffeisen-Volksbank eG (RVB) einen Laptop anschaffen. „Die Aufgaben der Feuerwehren werden immer umfangreicher. Durch die Anschaffung eines Laptops kann die Aus- und Weiterbildung noch effektiver durchgeführt werden“, sagt Ortsbrandmeister Peter Eggers. Das Gerät wird künftig auch von den Betreuern der Kinderfeuerwehr Lengenerland genutzt werden und in Verbindung mit dem vorhandenen Beamer kann der Unterrichtsstoff anschaulicher und einprägsamer vermittelt werden.

Vorne 3. v.l. RVB-Regionaldirektor Carl-Heinz Kloppenburg, 4. v.l. Ortsbrandmeister Peter Eggers und weitere Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Oltmannsfehn mit dem symbolischen Scheck in Höhe von 500 Euro. Foto: Stephans

Maßnahmen in Stapel und Oltmannsfehn abgeschlossen Stapel/Oltmannsfehn Aus dem Dorferneuerungsplan für acht Ortschaften wurden die Maßnahmen Nr. 38 Sanierung der Friedhofskapelle Oltmannsfehn (2. Bauabschnitt) und Nr. 49 Fuß- und Radweg in Stapel abgeschlossen. Bei den am 4. Dezember durchgeführten Abnahmen konnten sich die Vertreter der Gemeinde von der fach- und sachgerechten Ausführung der Arbeiten durch die Uplengener Firmen Post Bauunternehmen, Janssen Bau, Hemken Bauelemente und Wilken Bauunternehmen überzeugen. Der Gesamtwertumfang der Leistungen beläuft sich auf 116.000 Euro, wovon 50% der Nettokosten vom Amt für regionale Landesentwicklung bezuschusst wurden.


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WEITERE ERSCHLIESSUNG IN BAUGEBIETEN

Große Baunachfrage Uplengen Die ungebrochene Nachfrage nach Bauplätzen für den individuellen Hausbau erforderte die Erschließung weiterer Flächen in den Baugebieten Albartusstraße in Klein-Remels, Fehnweg in Nordgeorgsfehn und am Riesbarger Ring in Neudorf. Von der ausführenden Firma – Post Bauunternehmen Uplengen – wurden in den genannten Baugebieten ins-

gesamt 375 m Hauptleitung Regenwasserkanal, 385 m Hauptleitung Schmutzwasserkanal, 176 m Nebenleitungen, zwei Baustraßen zusammen 380 m gebaut, ein Regenrückhaltebecken erweitert, 123 m Entwässerungsgraben hergestellt und 62 m Wallhecke angelegt. Am 16. Dezember erfolgte die Abnahme der Bauleistungen, für die der Gemeinde Uplengen Kosten in Höhe von 234.000 Euro entstanden sind.

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V.l. Hilmar Mittag (Vors. Ausschuss Umwelt, Wirtschaft, Touristik u. Verkehr), Johann Eckhoff (Amt f. Wasserwirtschaft), Enno Ennen(Bürgermeister), Uwe Zimmermann (Kremer Klärgesellschaft), Hinrich Becker (Fachbereichsleiter Bauen), Manfred Peters (Post Bauunternehmen), Eric Lambertus (Klärwerk Gemeinde). Foto: Stephans

F-Jugend-Weihnachtsturnier des VfB Uplengen Uplengen Insgesamt acht Mannschaften spielten am 20. Dezember 2014 um den Sieg des F-JugendWeihnachtsturnieres beim VfB Uplengen. Schon in den Vorrunden kamen die vielen Zuschauer voll und ganz auf ihre Kosten, als die Teams aus Hollen, Hesel, Holtland, Veenhusen, Ockenhausen, Filsum und Uplengen um den Einzug in die Zwischenrunde

kämpften. Von Anfang an war jedes Spiel hart umkämpft und es wurde um jeden Ball gerungen. Die Spiele waren allesamt sehr ausgeglichen, obgleich einige Teams nur mit Spielern des jüngeren Jahrgangs besetzt waren. Dies zeigte sich besonders in den K.o.-Runden, wo zweimal erst ein spannendes Sieben-MeterSchießen die Entscheidung brachte. Am Ende eines langen Turniertages traf der VfL Ocken-

hausen im ersten Halbfinale auf den SV Holtland. Die Begegnung bot Spannung bis zur letzten Sekunde und endete knapp mit 1:0 für die Kicker aus Holtland. In der zweiten Halbfinalbegegnung gewann das Team von Blau Weiss Filsum mit 2:1 gegen den Gastgeber aus Uplengen. In der bis auf den letzen Platz gefüllten Halle konnten die Zuschauer schließlich ein spannendes Finale erleben.

Als Vertreter der Raiffeisen Volksbank Uplengen überreichte Günter Weihe den Spielern aller Teams tolle Pokale.

Die spielerisch ausgeglichenen Teams aus Holtland und Filsum lieferten sich ein packendes Finale, in der die Filsumer frühzeitig den Führungstreffer erzielten. Fortan erhöhte der SV Holtland den Druck. Nahezu zeitgleich mit der Schlusssirene konnten die abgeklärten Kicker aus Filsum nach einem schönen Konterangriff das 2:0 erzielen und standen somit als Turniersieger fest.

Foto: privat


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E-Piano für die Grundschule Remels

GITTA CONNEMANN ZU GAST AM 29. OKTOBER 2014

Frauenfrühstück der LandFrauen

Scheckübergabe am 18. Dezember mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule, Musiklehrerin Johanna Schmidt, RVB-Regionaldirektor Carl-Heinz Kloppenburg, Schulleiter Christian Wempe. Foto: Stephans

Remels „Nach dem Umzug der Kreismusikschule Leer, welche bis zu den Sommerferien 2014 die Aula der Grundschule Remels nutzte, steht der Grundschule kein Klavier mehr zur Verfügung. Für den Unterricht und für diverse Aufführungen wird ein E-Piano dringend benötigt“ sagt der Schulleiter Christian Wempe. Gemeinsam mit den Schüleri-

nen und Schülern freut sich Musiklehrerin Johanna Schmidt darüber, dass durch den Zuschuss der Raiffeisen-Volksbank (RVB) so kurzfristig ein neues E-Piano angeschafft werden konnte. Die Spende in Höhe von 1.200 Euro für diese Anschaffung kommt aus dem Regionalfonds mit dem die RVB gemeinnützige Projekte in der Region unterstützt.

Uplengen/Jümme An einem diesigen MittwochMorgen trafen sich 71 gutgelaunte LandFrauen des Vereins Leda-Jümme im „Grünen Jäger“ zum Frauenfrühstück. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbüffet gab es Politik hautnah. Gitta Connemann erzählte von ihrem Alltag in Berlin und im Wahlkreis Unterems. Sie berichtete unter anderem über Mütterrente,

Frauenhandel, Piraterie auf den Weltmeeren, sowie über agrarpolitische Themen, wie Landesraumordnungsprogramm und Düngeverordnung. Die Vielfalt der Themen, mit denen sie täglich konfrontiert wird, beeindruckte alle Anwesenden. Die Politikerin beantwortete offen und sympathisch alle gestellten Fragen und sorgte mit ihrer freundlichen, unkomplizierten Art für einen gelungenen Vormittag.


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Mädchenfußball

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Schwerinsdorf/Uplengen Im Frühjahr diesen Jahres hat sich der SV Stern Schwerinsdorf mit dem VfB Uplengen im Fußballmädchenbereich zusammengeschlossen, um ein neues Projekt in Angriff zu nehmen: Mit Flyern wurden fußballinteressierte Mädchen im Alter von 6-10 Jahren eingeladen, an alle zwei Wochen stattfindenden Schnuppertrainingseinheiten teilzunehmen. Tatsächlich fühlten sich viele Mädchen angesprochen und es hat sich ein tolles Team von zurzeit 13 Mädchen herauskristallisiert. Die Trainer Marion und Ingo Nannen haben fleißig mit den Mädels trainiert und jetzt ist es endlich soweit: Die „Wilden Mädchen“ werden ab dem Jahr 2015 am Spielbetrieb teilnehmen. Zunächst hat das Team am 3. Januar bei einem Hallenturnier in Wittmund erste Erfahrungen gesammelt. Nach ei-

nigen Freundschaftsspielen geht es am 15. Februar zu den Hallenkreismeisterschaften. Ab März/April sind sie wieder auf dem Sportplatz und werden sich mit anderen Gegnern in Punktspielen messen. Wichtig ist ihnen dabei, dass die Mädchen den Spaß, den sie beim Training haben auch auf die Spiele übertragen können und ohne jeglichen Druck in angenehmer Atmosphäre Fußball spielen. Wer zwischen 6 und 10 Jahre alt ist und Lust hat, dabei zu sein, um mit den anderen dem runden Leder nachzujagen, ist herzlich willkommen. Der Spaß und weniger der Erfolg steht im Vordergrund. Training ist in der Wintersaison mittwochs in der Grundschulhalle in Remels von 17.30 bis 18.45 Uhr. Ansprechpartner ist Marion Nannen (Tel. 04956-2668, E-Mail: marion.nannen@t-online.de Text: Ingo Nannen

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Sportabzeichen 2014 verliehen Uplengen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination das sind die Disziplinen beim Sportabzeichen. Um die geforderten Normen zu erreichen, werden beim VfB Uplengen unter der Leitung von Harm Schlachter und Harald Leu beginnend im Frühjahr jeden Dienstag Trainingsstunden angeboten. 2014 begannen 80 Sportler mit dem Training, 54 von ihnen erreichten nach intensiver Vorbereitung die Vorgaben und erhielten am 19. Dezember Urkunden und Abzeichen, in Klammern die Anzahl der erfolgreichen Wiederholungen. Erwachsene-Sportabzeichen in Gold: Timo Buß (2), Arend Duis (12), Dr. Jochen Grebe (4), Dr. Sandra Grebe (7), Frieda Janhsen (2), Reinhard Janßen, André Kasten (2), Harald Leu (7), Maria Leu (38), Susanne Leu (8), Rolf Mansholt, Harm Schlachter (49), Friedo Tammen.

Der Vorsitzende des VfB Uplengen Peter Walde (1.v.r.)und Harm Schlachter (2.v.r.) mit den erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern. Foto: Stephans

Erwachsene-Sportabzeichen in Silber: Heinz Jünke, Klaas Lemke, Dunja Ottjes. Erwachsene-Sportabzeichen in Bronze: Tamme Bohlen, Thomas Bohlen, Stefanie Focken, Stefan Franzen. Jugend-Sportabzeichen in Gold: Hauke Bünjer, Clemens Cordes

(2), Brando Franzen, Mareike Grebe, Mette Janßen, Mattis Leu (2), Jan Meyer, Julia Meyer, Caspar Olthoff, Tim van Rüschen, Lennart Thiele. Jugend-Sportabzeichen in Silber: Florian Baumert, Michelle Blank, Amke Diener, Merdin Ediz, Hanna Franzen, Thees Jünke, Jonathan

Kapfenstein, Mirja Kasten, Nils Kasten, Jonas Kopp, Rieke Leu (2), Finn Martens, Marek Weerts, Louis Wünsche. Jugendsportabzeichen in Bronze: Jonas Budde, Mathis Caspers, Jan Thorben Diekmann, Hannah Grebe, Nico Ippen, Jasper Pohlmann, Nico Robbe, Marcel Stab.


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Mitgliederversammlung und Weihnachtsfeier Uplengen Vorweihnachtlich harmonisch verlief kürzlich die Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Uplengen im Bauernhofcafé Ostendorf in Poghausen. Nach dem Rückblick auf das zurückliegende Jahr mit Europa- und Landratswahlen standen auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Dabei wurde Vorsitzender Heinz Brunken in geheimer Wahl ohne Gegenstimme wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen weiterhin Manuela Bruns und Simone Schonvogel als stellvertretende Vorsitzende. Die bislang vakante und kommissarisch vom Vorsitzenden mitverwaltete Position als Kassenwart wurde von Heiko Ley übernommen. Als Schriftführerin wurde Gertrud Duis bestätigt. Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit bleibt Alexander Frank. Weiterhin wurden mit Hartwig Aden, Albert Bolte, Grete Bro-

ers, Otto Broers, Ulrich de Buhr, Bernd Diener, Peter Koch, Werner Krüger, Gerit van Ohlen und Katja Welsch die Beisitzer bestätigt beziehungsweise neu gewählt. Aus dem Vorstand wurde Meinhard Schmidt verabschiedet. Kooptierte Mitglieder im Vorstand sind Johann Duis, Johann Sandersfeld, Enno Ennen, Peter Walde und Ulf Thiele. Der Vorsitzende stellte in seinem Ausblick bereits die Kommunalwahl im Herbst 2016 in den Mittelpunkt. Es gelte bereits im kommenden Jahr die Weichen für eine starke Liste zu stellen. Enno Ennen und Ulf Thiele, Generalsekretär des CDU in Niedersachsen, berichteten in ihren Beiträgen über die Gemeindeund Landespolitik. Im zweiten Teil wurden dann mit der Begleitung von Matthias Caspers Weihnachtslieder gesungen. Rolf Grebener trug kleine Geschichten vor.

MUSICAL „DER HELLE STERN“ / VIELE GÄSTE TROTZ NIESELREGEN UND STURMBÖEN

Erstmals: Lüttje Wiehnachtsmarkt bi’d Kark Hollen Donnernder Applaus belohnte die Akteure – Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter des Kindergottesdienst-Teams der Christuskirche in Hollen am Ende des KiGo-Musicals „Der helle Stern“. In nur fünf Proben nach den Herbstferien wurde das Musical einstudiert, Texte und Melodien gelernt. Schon beim Schlusschor aller Akteure – dabei standen rund 60 Kinder und 15 Erwachsene vor den schönen Kulissen auf der Bühne – klatschten alle in der restlos voll besetzten Kirche zum Refrain „das allergrößte Geschenk ist Jesus“ kräftig mit. Zum Glück gab es die große Leinwand im Chorraum, so dass alle Kirchenbesucher das Geschehen

auf der Bühne verfolgen konnten. Nach einem gemeinsamen Lied zogen die Kinder zu Orgelmusik in die Kirche ein. Dann ging es Schlag auf Schlag. Bestens vorbereitet folgten die einzelnen Szenen. Kleingruppen sangen zur Begleit–CD Texte aus der Weihnachtsgeschichte, und Chorteile ergänzten mit dem mächtig vorgetragenen Refrain. Dazwischen lockerten Sprechszenen wie die Herolde, die den Befehl des Kaisers zur Volkszählunge verkündeten oder Gespräche von Reisenden auf dem Weg zur Volkszählung die Gesänge auf. Dabei machten die Kinder einen recht selbstsicheren Eindruck. Josef verlässt eine Arbeit an der Hobelbank und geht mit Maria auf die Reise, und immer wieder

Das Musical „Der helle Stern“: die kleineren Kinder sangen „Stern über Bethlehem“. Foto: Bernhard Ritter

sehen die Menschen einen besonderen Stern leuchten, dem sie folgen. Die Hirten machten sich nach der Botschaft der Engel auf den Weg, um das neugeborene Jesuskind zu suchen, und die „Kleinsten“ vom KiGo sangen überzeugend „Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg“. Pastor Johann Goudschaal dankte allen Akteuren und betonte, dass es eine große Freude sei mit den Kindern und dem KiGo-Team, die nicht nur den Zuhörern, sondern auch Jesus eine große Freude gemacht haben. Vor dem Kircheneingang und dem Gemeindehaus war der Weihnachtsmarkt aufgebaut. Nach dem Musical empfing kräftiger Wind und Nieselregen die Besucher, die aber unter einem großen

Zelt und im Gemeindehaus gut geschützt waren. Ein Karussell lockte die Kleinsten zum Mitfahren. Das vielseitige Angebot von Kaffee, Tee und Kuchen wurde ergänzt durch Bratwurst, Pommes und Glühwein, und in weiteren Marktständen wurden erstmals von Hollener Vereinen die verschiedensten Dinge zum Kauf angeboten. Im dichten Gedränge war kaum ein Durchkommen. Kleine und größere Gruppen fanden sich zu Gesprächen, und so war es eine gute Gelegenheit, sich in die letzten Tage vor Weihnachten zu verabschieden. Das Organisationsteam war mehr als zufrieden. „Ich glaube, das dürfen wir im nächsten Jahr auch wieder anbieten“, war vom Ortsvorsteher Ulrich de Buhr zu hören.

Ca. 1000 Menschen waren unter den großen Fallschirm zusammengekommen, um am 4. Advent den Weihnachtsmarkt zu feiern. Foto: de Buhr


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DER 100. FLANDERS-GOTTESDIENST IN REMELS WAR GRANDIOS! / MUSIKER AUS LONDON ZU GAST

Ca. 800 Besucher beim Flanders-Gottesdienst Remels Wer am 10. Januar 2015 durch Remels fuhr, konnte rund um den Truglandweg ein ungewöhnlich hohes Verkehrsaufkommen beobachten. Etwa 800 Menschen kamen an diesem Samstag Abend zusammen, um in der Kreuzkirche gemeinsam Gott zu loben und zu preisen. Nach über zwölf Jahren, seitdem mit der Flanders-Arbeit begonnen wurde, durfte im Januar bereits der 100. Gottesdienst in der Baptistengemeinde Remels Der Flanders ist ein Gottesdienst für Jung und Alt und findet jeden 2. Sonntag im Monat um 20:00 Uhr in der Kreuzkirche (Baptisten Gemeinde) in Remels statt. Wir finden, dass es unglaublich spannend und hilfreich ist, sich mit Gott, Jesus und Kirche zu beschäftigen. Denn wir sind uns sicher, dass er uns alle liebevoll geschaffen hat und sich nichts sehnlicher wünscht, als eine tiefe Freundschaft zu uns. Warum wir uns so sicher sind? Die Bibel, der Weltbestseller, den Gott in Auftrag gegeben hat, sagt uns das. Außerdem haben wir es schon manches Mal am eigenen Leib erfahren, dass Gott sich in unser Leben einmischt, wenn wir ihn darum bitten.

gefeiert werden. Hierzu sind sieben Musiker aus London der Einladung gefolgt und sorgten mit Unterstützung von einer Sängerin und einem Sänger aus der lokalen Gemeinde für eine atemberaubende Atmosphäre und großartige Musik. Neben den vielen bekannten Lobpreisliedern, bei denen alle gemeinsam Gott lobten, gab es an diesem Abend für die Besucher außerdem eine Bot-

schaft, die über diese Veranstaltung hinaus gilt: Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll. Gott, der kreative und liebevolle Schöpfer, hat jeden einzelnen wunderbar erschaffen. Und er möchte, dass dies jeder erkennt und sich von ihm geliebt weiß. „Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast - das

erkenne ich!“ Die Bibel. Psalm 139, 14 Viele Besucher blieben im Anschluss noch zu Gesprächen bei Getränken und einem kleinen Imbiss bis tief in die Nacht. Der nächste Flanders-Gottesdienst wird am 14. Februar um 20 Uhr stattfinden. Das FlandersTeam lädt schon jetzt alle herzlich dazu ein, die Lust darauf haben, Gott zu begegnen. Text/Foto: Steffen Roßkamp


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Januar/Februar 2015 * P % +

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VORWEIHNACHTSFREUDEN IN NORDGEORGSFEHN

Nikolausverknobelung

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Nordgeorgsfehn Schon lange vor der Zeit warteten viele Kinder mit Eltern ganz aufgeregt vor dem DĂśrphus auf den Nikolaus. Als es dann endlich losging, begrĂźĂ&#x;te Thomas Boekhoff die Gäste. Dann kam er, der Nikolaus. Erika Boekhoff und Maike Ottjes hatten Päckchen vorbereitet. Viele hatten ein kleines Gedicht vorbereitet, das sie ganz aufgeregt vortrugen und dann ihr Päckchen vom Nikolaus in Empfang nehmen konnten.

AnschlieĂ&#x;end ging es an die Verknobelung. Um die WĂźrfeltische herrschte Hochbetrieb. Viele wollten etwas von den angebotenen Gegenständen gewinnen, brachten den Einsatz und wĂźrfelten. Gespannt beobachteten alle die Ergebnisse der weiteren Mitspieler. Alt und Jung war voller Eifer dabei, und mancher Jubelschrei zeigte an, dass wieder einer GlĂźck gehabt hatte. Die angebotenen Gegenstände konnten bei dem vergnĂźglichen Abend alle verknobelt werden.

Antworten auf Lebens- und Glaubensfragen finden Uplengen Seit 2009 werden in der Kirchengemeinde Hollen regelmäĂ&#x;ig sogenannte „Alphakurse“ angeboten. Das sind zehn in sich abgeschlossene Abende, die wichtige Lebens- und Glaubensfragen zum Thema haben. Bisher nahmen an den 10 Kursen Ăźber 270 Teilnehmer teil, die (fast) ausnahmslos begeistert waren. Auch in der evluth. Kirchengemeinde Firrel, in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Uplengen und bei den Baptisten in Remels wurden im letzten Jahr mehrere Alphurse angeboten. Was ist nun ein Alphakurs? Was steckt dahinter? Und wer kann daran teilnehmen? Vor 25 Jahren fand der erste Alphakurs in London statt und seitdem hat er einen weltweiten Siegeszug genommen: in Ăźber 160 Ländern in allen Teilen der Welt Ăźber alle Gemeindegrenzen hinweg haben bisher 23 Millionen Menschen daran teilgenommen. Aktuell finden alleine in Deutschland Ăźber 600 Kurse statt. Und Ăźberall gibt es einen ähnlichen Ablauf: nach einem leckeren Essen gibt es einen Input Ăźber das Thema des Abends und dann in netter Runde die MĂśglichkeit, darĂźber ins Gespräch zu kommen: Sehe ich die Aussagen auch so? Welche Erfahrungen habe ich gemacht? Was fand ich gut an

dem Vortrag, aber auch worĂźber habe ich mich geärgert? FĂźr wen ist „Alpha“? Beim Alpha Kurs kann jeder teilnehmen. Jeder, unabhängig von Kirche, Konfession oder Herkunft ist herzlich eingeladen und willkommen. Sie brauchen dafĂźr keine Vorkenntnisse noch Mitglied einer Gemeinde oder einer Kirche zu sein. Er ist fĂźr Menschen, die sich mit den Grundlagen des christlichen Glaubens befassen wollen. Menschen, die glauben, dass es noch mehr im Leben geben muss‌ ‌Gibt es wirklich Antworten auf unsere Fragen nach dem Sinn des Lebens? Oder erschĂśpft sich unser Dasein tatsächlich nur in unserer materiellen Existenz? ‌Hat der Mensch eine Bestimmung, die auf ErfĂźllung angelegt ist? Oder sind wir letztlich doch alle nur einer sinn- und planlosen WillkĂźr ausgeliefert und mit dem Tod ist alles aus? ‌Und was ist mit Gott? Gibt es eine SchĂśpfung oder ist alles nur zufällige Entwicklung? ‌Und was hat das alles mit Jesus zu tun? Wer war und ist er, nach dem unsere Zeitrechnung abläuft und der die Welt mehr beeinflusste als irgendeine andere Person in der gesamten Menschheitsgeschichte? Fragen, Fragen, Fragen... Die Grundfragen des Lebens und

der Glaube an Gott sind die zentralen Themen, die den Menschen von je her bewegen. Selbst in einer Zeit, wo ein GroĂ&#x;teil der BevĂślkerung in unserem Land den religiĂśsen Institutionen bewusst fern bleibt, hat sich daran nichts geändert. Auch heute spĂźrt der Mensch immer noch diese Sehnsucht nach etwas Beständigem in sich, die sich nicht einfach abstellen lässt. Wir alle werden von denselben Sinn- und Lebensfragen bewegt, die in jedem Menschen auf eine Antwort drängen. Der Alpha-Kurs ist fĂźr viele zu einer groĂ&#x;artigen Gelegenheit geworden, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Menschen, die die Alpha-Abende besuchen, kommen aus den unterschiedlichsten GrĂźnden: Einige wollen herausfinden, ob es einen Gott gibt und was es mit dem Sinn des Lebens auf sich hat‌. Andere fragen sich, was nach dem Tod kommt‌ Wieder andere besuchen mĂśglicherweise regelmäĂ&#x;ig die Kirche, doch kennen sie vielleicht nur teilweise die Grundlagen des christlichen Glaubens‌ ‌oder haben groĂ&#x;e Enttäuschungen mit der Kirche und seinem Bodenpersonal erlebt, wollen Gott aber noch eine Chance geben‌ Was auch immer Ihre Frage ist:

der Alpha Kurs ist ein Ort, wo Sie sie stellen kĂśnnen. Erstmals findet nun in Hollen ein „Alphakurs am Vormittag“ statt. Davon kĂśnnen besonders die Interessierten profitieren, die abends schlecht „aus dem Haus kĂśnnen“: sei es, weil sie kleine Kinder und keinen Babysitter haben (Kinderbetreuung an den Vormittagen wird selbstverständlich mit angeboten) oder weil sie abends nur ungerne das Haus verlassen wollen oder‌. Auf ein leckeres Essen (wie sonst an jedem Abend) braucht aber auch keiner zu verzichten: jeder Vormittag beginnt um 09.00 Uhr mit einem leckeren FrĂźhstĂźcksbuffet. Der Alphakurs beginnt am 17. Februar um 09.00 Uhr im Gemeindehaus der Christuskirchengemeinde Hollen und geht dann bis zum 12. Mai. Der Kurs ist zwar kostenlos; um aber fĂźr das Buffet besser planen zu kĂśnnen, wird um eine Anmeldung gebeten und zwar bei Gerhard Oltmanns (04489-3879) oder bei Pastor Johann Goudschaal (04489-1251). Mehr Informationen gibt es auch noch online unter www.alphakurs. de oder bei www.kirche-hollen.de Ăœbrigens: Auch im Herbst sind dann wieder Kurse geplant: bei den Kirchengemeinden in Hollen und Firrel und bei den Baptisten in Remels.


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Ergänzung Remels In unserer letzten Ausgabe (November 2014, Seite 31) berichteten wir über die ersten drei Monate des LUKAS-Haus in Remels. Das Foto zeigte eine Gruppe bei einem Brettspiel, betreut von zwei Mitarbeiterinnen. Der Mann in der Mitte gehörte jedoch weder zu den Patienten noch zu den Mitarbeitern. Herr Jens-Peter Olesen bat uns, das richtig zu stellen. Herr Olesen absolvierte dort ein Praktikum im Rahmen seiner Ausbildung zum „DUO Seniorenbegleiter“

Übrigens: Alle bisher erschienenen Ausgaben des Blattjes können Sie auch online nachlesen: www.blattje.de

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Reitverein Südgeorgsfehn erhält Reitausrüstung Hollen/Südgeorgsfehn Der Reitverein Südgeorgsfehn von 1995 e.V. konnte dank finanzieller Unterstützung durch die Raiffeisen-Volksbank eG (RVB) einen neuen Sattel samt Zubehör, Trense und Pflegematerial anschaffen. Die RVB hat die Anschaffung mit einer Spende von 650 Euro aus ihrem Regionalfonds gefördert. Mit dem Regionalfonds unterstützt die RVB gemeinnützige Projekte vor Ort wie zum Beispiel soziale Projekte, Kunst- und Kulturprojekte sowie ausgewählte Vereinsprojekte. Der Reitverein Südgeorsfehn führt die Reitstunden in den Wintermonaten in der Reithalle Barßel durch. Eigentümerin Frau Sarah Deger stellt dem Verein die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung. Der RV Südgeorgsfehn bedankt sich hiermit recht Das Foto zeigt RVB-Filialleiterin Inga Schoon sowie Insa Dierks vom Reitverein Südgeorgsfehn sowie einige der Reitschulkinder herzlich für die Unterstützung. zusammen bei der symbolischen Scheckübergabe in der Reithalle Barßel. Foto: de Buhr

Neue Pullover Remels Pünktlich zur Schlechtwetter-Saison ist die C1-Jugend des VfB Uplengen mit neuen Fleecepullovern ausgestattet worden. Anlässlich der Weihnachtsfeier im Soccerland Wiesmoor bedankte sich das Bezirksliga-Team beim Sponsor Henry Homann, vom gleichnamigen Autohaus Homann aus Leer mit einem Blumenstrauß. Das Bild zeigt das Team mit (stehend von links) Sponsor Henry Homann, Ramona Homann, Trainer Uwe Timmer, Arne Weerts, Finn Jünke, Niklas ter Vehn, Leroy Timmer, Florian Dirks, Kevin Görtemaker, Betreuer Stefan Bünting, Trainer Gerhard Cramer; vorne von links: Malte Cramer, Tom-Lukas Bünting, Andreas Reents, Rico Baumann, Timon Seifart, Raffael Staab, Arthur Delchmann.


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Braunes Moorwasser war nicht zu genießen! „Wir brauchten unbedingt erneut Platz, ein Swienhuck (Schweinestall) musste her! Eine absolut neue große Herausforderung an Christian. Und er hat es mit wenig Materialien tatsächlich geschafft, innerhalb von kurzer Zeit ein Swienhuck zu bauen. Gut dass wir die alte Wellblechbarracke bekommen hatten, denn darin war viel Platz. Nun fehlten aber noch zwei kleine Schweine (Birgen/ Ferkel). Doch die bekamen wir schon bald von Opa Eilers. Das Schaf hat er, da wir es wegen der Milch nicht mehr benötigten, wieder mit zurückgenommen. Schließlich hatten wir ja jetzt unsere Kuh, sodass wir fortan immer genug Milch hatten. Die Schweine hatten es sehr gut bei uns, neben festem Futtermittel bekamen sie immer Buttermilch satt. Sie wuchsen prächtig heran. Bis kurz vor Weihnachten. Ein Schwein haben wir geschlachtet für den Eigenverbrauch, das andere haben wir verkauft. Im gleichen Jahr, und daran erinnere ich mich heute noch recht gut, haben wir auch einen eigenen Wasserbrunnen gegraben. Die lieben Nachbarn haben uns Brunnengraben geholfen. Das war damals eben so, egal ob beim Richten, Schlachten oder Brunnengraben, man half sich gegenseitig. Dabei gab es natürlich auch immer einen Schluck aus der Flasche. Einen richtigen selbstgebrannten Schnaps, und nicht so einen Zuckerwasser wie er heute oft getrunken wird. Bevor wir aber mit dem Brunnenbau beginnen konnten, musste zunächst eine Wasserader geortet werden. Zum Glück gab es ja schon damals Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Wie beispielsweise die Wünschelrutengänger. Sie waren tatsächlich dazu fähig, mit einer einfachen Holzrute eine Wasserader zu lokalisieren. Manchmal sogar auch an Stellen, wo sich überhaupt keine Wasserader befand. Dazu benötigt wurde die Rute einer bestimmten Baum- und/

Exkursion zum NSG Lengener Meer und NSG Stapeler Moor Teil 38

Von Werner Strate Den Twilt durfte man sich bei Tageslicht zwar auskucken, aber nicht merken. Am wirksamsten war der ein Jahr alte Trieb, denn der schlug am kräftigsten aus. Die Gabelenden des Twilt, der Rute, fasste man an beiden Enden, sodass das Stockende sich frei bewegen konnte. Um eine Wasserader überhaupt aufzuspüren, musste sich das Stockende nach unten senken. Dort befand sich dann die WasBernhard Friedrich Garrels war der letzte Schäfer in Uplengen, der seine große Schaf- serader. herde in den Moor- und Heideflächen grasen ließ.

Bildquelle: Reinhold Buß

Nicht jeder Mensch hatte die Fähigkeit, mit der Wünschelrute eine Ader zu finden. Es hat aber auch sogenannte Wellen- und Quellensucher gegeben, die sich zuerst vorsichtig erkundigt haben sollen, wo sich denn der geeignete Platz für einen Brunnen befindet. Eigenartigerweise wurde dann dort in der Nähe auch eine Wasserader gefunden. Was damals in Ostfriesland auch nicht besonders schwierig gewesen sein soll, da es dort nicht an einen hohen Grundwasserstand mangelt.“ Hatte der Wünschelrutengänger an der Stelle, wo der Brunnen gegraben werden sollte, eine Wasserader lokalisiert, machte man sich sogleich an die Arbeit. Schon am nächsten Tag begannen wir mit dem Graben. Das war anfangs ein gewaltiges Loch, woDas Schaf, eines der ältesten Haustiere der Menschheit, hat in den alten Moor- und Fehnkolonien wesentlich zur Verhinderung einer Hungersnot beigetragen. Bildquelle: rin man hätte ohne große Mühe eine ganze Lehmhütte versenken Moordorfer Kate (Maas). können. oder Strauchart. Geeignet hierfür werden. In Uplengen, Kaspel sind die Wasserweide, Haselnuss Lengen, und im Kirchspiel Hesel Doch darüber, liebe Leserinnen und die Eberesche. Alle anderen beispielsweise, musste man sich und Leser, lesen sie in der nächsGehölzarten sind für die Lokali- rückwärts dem entsprechenden ten Fortsetzung zur „Moorexkursierung einer Wasserader unge- Busch schweigend nähern und sion“ mehr. zwar mit einem neuen bekreusten Qullennachweis: eignet. ,,Der Twilt oder Twilge war aber Messer in der rechten Hand. HINRICHSFEHN – nur wirksam, wenn er in der Jo- Die linke Hand, mit einem Tuch BILDER, ERINNERUNGEN, BERICHTE. hannisnacht, das ist der 1. Juni, umwickelt, zog die ausgewählte um Mitternacht in der Geister- Rute zwischen den Beinen hin- UPLENGEN- KASPEL LENGEN. stunde, also zwischen Null und durch nach vorne, an der diese DIE ZEHN BAUERNDÖRFER ein Uhr geschnitten wurde. Dabei dann mit einem Segensspruch ab EINES KIRCHSPIELS war es von großer Wichtigkeit, geschnitten wurde. Der Text des (AUTOR: GARRELT GARRELS). dass dabei die unterschiedlichen Segenspruches ist leider nicht DER UPSTALSBOOM- OSTFRIESIregionalen Bräuche eingehalten überliefert. SCHE VOLKSÜBERLIEFERUNGEN.


Januar/Februar 2015

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Neu in Remels: Elektro Weers Remels Seit Herbst 2014 gibt es in Uplengen-Remels einen neuen Ansprechpartner in Sachen Elektro. Ivan Giovanni Accetta hat zusammen mit seiner Lebensgefährtin den Familienbetrieb Elektro Weers gegründet. Accetta, ein 44-jähriger gebürtiger Italiener, der seit 22 Jahren in

Deutschland lebt, ist Elektrotechnikermeister und möchte sein Wissen und Können nun auch seinen Kunden direkt als Selbstständiger anbieten. Und das bedeutet bei ihm, bei Notfällen auch nach Feierabend zur Verfügung zu stehen. Fachlich zur Seite steht ihm dabei noch ein weiterer Mitarbeiter. Elektro Weers bietet alles rund

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Konzept Ferienbetreuung 2015 in Uplengen Uplengen Die Gemeinde Uplengen plant für die Osterferien und Herbstferien jeweils eine einwöchige sowie für die Sommerferien eine vierwöchige Ferienbetreuung für Kinder berufstätiger Eltern. Dieses Angebot soll Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Zeitraum: Die Betreuung findet in den • Osterferien: vom 25.03. bis zum 02.04.2015 • Sommerferien: vom 27.07. bis zum 21.08.2015 • Herbstferien: vom 19.10. bis zum 23.10.2015 von montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr statt. Eine An-

meldung zur Ferienbetreuung ist aus organisatorischen Gründen nur wochenweise möglich. Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren. Voraussetzung ist, dass beide Eltern oder die allein erziehenden Elternteile berufstätig sind. Standort: Die Ferienbetreuung findet im Ev.-luth. Familienzentrum St. Martin, Höststr. 11, 26670 Uplengen-Remels statt. Betreuung: Die Ferienbetreuung erfolgt durch pädagogische Fachkräfte, die über Erfahrung in der Arbeit mit Kindern verschiedener Altersstu-

fen verfügen. Je nach Größe der Gruppe werden die Kinder von bis zu 3 Fachkräften betreut, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse bedingt durch die Altersmischung eingehen zu können. Angebot: Die Inhalte des Angebotes entsprechen den altersspezifischen Erfordernissen. Sie berücksichtigen die individuellen Interessen und Fähigkeiten der Kinder. Kreativ-, Bewegungs-, Lern- und Erlebnisangebote werden in strukturierter Form angeboten. Ein gemeinsames Frühstück wird verbindlich durchgeführt; für die Verpflegung sorgen die Eltern. Gegen Zahlung eines zusätzlichen Beitrages kann auch ein Mittagessen bestellt werden.

Kosten: Die Kosten betragen 40,--€ pro Kind/Woche (Geschwisterkind 25,-- € pro Kind/ Woche) sowie für Alleinerziehende 20,-- € pro Kind/Woche (Geschwisterkind 20,-- € pro Kind/Woche) und sind für den vereinbarten Zeitraum im Voraus zu zahlen. Der Betrag ist unabhängig vom Umfang der Teilnahme fällig. Kontakt/Information/ Anmeldung: Gemeinde Uplengen Frau Beate Bäuerle Alter Postweg 113 26670 Uplengen-Remels Tel.: 04956/9117-32 beate.baeuerle@uplengen.de

SPENDEN VON UPLENGENER UNTERNEHMEN MACHTEN ES MÖGLICH

Einsatzanzüge für die Kinderfeuerwehr Remels Remels Anlässlich ihrer Weihnachtsfeier konnte die Kinderfeuerwehr Remels ein tolles Weihnachtsgeschenk in Empfang nehmen. Jedes Kind wurde mit einer „Einsatzjacke“ und einer „Einsatzhose“ ausgestattet! Die Kinder freuten sich sehr und waren sichtlich stolz, denn damit ist der Feuerwehrnachwuchs künftig bei den Dienstnachmittagen fast wie die aktive Wehr ausgerüstet. Ermöglicht wurde diese Anschaffung durch großzügige Spenden der Sparkasse LeerWittmund in Remels, der Firma Sodasan Wasch- und Reinigungsmittel GmbH in Jübberde sowie von Zahnarzt Arend Duis aus Remels. Alle Beteiligten bedankten sich herzlich für diese tolle Unterstützung.

Das Foto zeigt die Kinder der Kinderfeuerwehr Remels in ihrer neuen Einsatzkleidung zusammen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern, der Führung der Ortswehr Remels und natürlich mit den Sponsoren. Foto: Manfred Buß


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Schluss mit Husten

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Mit einem harmlosen Kitzeln im Hals kündigt er sich an. Dann legt der Husten los - ob man will oder nicht. Husten ist ein Reflex, der aktiviert wird, wenn Fremdkörper, Staubpartikel oder Schleim in die Atemwege und Bronchien geraten sind. Durch eine Erkältung sind die Bronchien dauerhaft gereizt und der eigentlich positive Schutzmechanismus löst ständige Hustenanfälle aus. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten den quälenden Husten zu stoppen. Neben verschiedenen Hausmitteln wie z.B. Brustwickel, Inhalationen und Kräutertees, gibt es in der Apotheke viele gut wirkende Arzneimittel, die Linderung verschaffen. Damit diese helfen können, muss die Art das Hustens klar sein. Man unterscheidet zwischen produktivem Husten mit Auswurf und trockenem Reizhusten. Bei verschleimten Bronchien ist es zunächst wichtig das Sekret zu verflüssigen.

Dazu sollte viel Flüssigkeit getrunken werden. Arzneimittel mit synthetischen Stoffen wie Ambroxol oder Acetylcystein und Präparate mit pflanzlichen Wirkstoffen aus Efeu, Thymian, Primel oder Eukalyptus wirken schleimlösend, entkrampfend und entzündungshemmend. Das Abhusten wird erleichtert und die Hustenanfälle werden reduziert. Der trockene Reizhusten tritt oft auf, wenn die Erkältung bereits abgeklungen ist. Die entzündeten und gereizten Schleimhäute lösen dann den Hustenreflex aus. Hustenstillende Medikamente sollten am besten abends eingenommen werden, um besser schlafen zu können. Wichtig ist, Hustenlöser und -stiller nicht gleichzeitig zu nehmen. In der Apotheke werden Sie kompetent beraten, um das für Sie optimale Hustenmittel zu erhalten.

Sammelstellenleiterin Herta Reil (rechts) und Helferin Hildegard Jürgens im zur Packstation umfunktionierten Wintergarten. Foto: Stephans

Neudorf Mehr als 5.000 Abgabestellen für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gibt es im deutschsprachigen Raum. Eine davon in Neudorf, Riesbarger Ring bei Herta und Fritz Reil. Viele Helferinnen und Helfer der Kirchengemeinden Firrel, Hesel, Hollen, Ockenhausen, aus der ev.-freikirchlichen Gemeinde Remels, der ev.-lutherischen Kirchengemeinde Remels, dem Männerkreis Remels, aus Schulen und Kindergärten, aus dem Strick-

kreis Zwischenbergen, vom Kiosk „Schmökerecke“ Mittegroßefehn und Privatpersonen sammelten Sach- und Geldspenden für die weltweit größte Geschenkaktion. Mehr als 600 Schuhkartons gefüllt mit Kleidung, Spielsachen, Hygieneartikeln, Schulmaterialien und Süßigkeiten gingen, entsprechend gepackt nach Altersgruppen, von Neudorf in Länder Osteuropas und Zentralasiens. Vor Ort verteilen geschulte Verteilpartner des Hilfswerks die Päckchen an notleidende Kinder.

Saisonende für die VfB-Wandergruppe

Remels Wieder geht für die SeniorenWandergruppe des VfB Uplengen ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Einmal im Monat ging es auf Tour. Die November-Wanderung führte nach Oldenhave (Fiebing) und endete im Bahn-

hof Strackholt zum gemütlichen Grünkohlessen. Dabei wurden so manche Erinnerungen ausgetauscht und Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. Nach dem gemütlichen Hock und einem Gruppenfoto ging es dann wieder heimwärts. Text/Foto: Bernhard Ritter


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Schüler der Oberschule Uplengen heben ab Uplengen Hoch hinaus wollten die Schüler der OBS Uplengen am letzten Schultag des alten Jahres 2014. Das erste „Hochsprung Meeting“ stand auf dem Programm. Dafür trainierten unsere Schüler bereits einige Wochen zuvor im Sportunterricht. Nur wer hier bestimmte Höhen überspringen konnte, hatte sich für den ersten Wettkampf in dieser Disziplin qualifiziert. Am 19.12.14 trafen sich von der 3. – 5. Stunde insgesamt 36 Jungen und Mädchen, um die besten Hochspringer der Schule zu ermitteln. Wie in offiziellen Wettkämpfen hatten sie für jede aufgelegte Höhe drei Versuche. Wer bereits im ersten Versuch erfolgreich war, konnte sich mit Badminton und kleinen „Ballspielen“ für den weiteren Wettkampf auf „Betriebstemperatur“ halten. Wurden die Anfangshöhen reihenweise in den ersten Versuchen gemeistert, so zwangen im weiteren Verlauf erhöhte Anforderungen immer häufiger zu mehreren Versuchen. Jeder einzelne Sprung wurde sofort von vier „Sekretärinnen“ schriftlich in Listen und digital im Computer protokolliert. Wichtig wurden diese Aufzeichnungen bei der Auswertung der vielen Hochsprungleistungen. Denn bei glei-

chen Höhen konnte jeweils erst die Anzahl der Versuche die Entscheidung bringen. Die Höhe von 1,30 m übersprangen Jaqueline Zimmermann (8Ra), Louka Holtkamp (10Ra) und Kim de Ridder (9Rc). Die beiden Erstplatzierten waren Yasmin Tammen (8Ra) und Tabea Blank (10Ra) mit einer übersprungenen Höhe von 1,37 m. Bei den Jungen waren noch 10 Springer im Wettbewerb, als die Latte bereits auf 1,50 m gelegt wurde. Sogar bei 1,60 m waren

noch 4 Springer dabei. Die „Medaillenplätze“ belegten Markus Fabian (9Rc) mit 1,63 m und Florian Dirks (9Rb) und Jurriaan Wullink (10Ra) unterschieden sich nur durch die Anzahl der Versuche bei einer übersprungenen Höhe von jeweils 1,66 m. Knisternde Spannung erzeugte die Lattenhöhe von 1,70 m nicht nur bei den Athleten, sondern auch im Publikum. Diese Höhe bedeutet an der OBS Remels seit 2011 Schulrekord durch den ehe-

maligen Schüler Matthias Cobus. Noch hat er weiterhin Gültigkeit. Doch einige der jetzigen Schüler haben diese Rekordhöhe bereits ins Visier genommen. Dank vieler hervorragender Schülerleistungen im sportlichen und im statistischen Bereich wird dieser Wettkampf als sehr lohnenswert verbucht und soll im Jahresplan als feste Größe verankert werden. Text/Fotos: Theo Hinrichs

Einige Teilnehmer des ersten Hochsprung Meetings an der Oberschule Uplengen. Am Ende lag die Latte auf 1,70m. Diese Höhe bedeutet Schulrekordhöhe seit 2011.


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LANDFRAUEN ZU GAST BEI DER RAIFFEISEN-VOLKSBANK

FĂźhrung durch die Bank Uplengen Zu Beginn des Jahres stand bei den Uplengener LandFrauen ein Besuch bei der RaiffeisenVolksbank in Remels auf dem Programm. Herr Kloppenburg von der RVB Uplengen begrĂźĂ&#x;te Ăźber 50 interessierte Frauen. Nach einer gemĂźtlichen Teerunde referierte Herr Klaus BĂśhnert aus Cloppenburg, Krankenversicherungsbetreuer der R+V-Versicherung, Ăźber wichtige Fragen zur Pflegeversicherung. Die Lebenserwartung hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert und wird sich auch in den kommenden Jahren weiter positiv entwickeln. Mit fortschreitendem Alter steigt jedoch das Risiko, pflegebedĂźrftig zu werden. Gut betreut sein und trotzdem zu Hause wohnen: Das wĂźnschen sich viele ältere, behinderte und kranke Menschen. Und ebenso viele Menschen mĂśchten gerne ihre AngehĂśrigen zu Hause pflegen und fĂźr sie da sein. Seit dem 1. Januar 1995 gibt es sie: die Pflegeversicherung. Mit ihr wurde die letzte groĂ&#x;e LĂźcke in der sozialen Versorgung geschlossen. PflegebedĂźrftige Menschen kĂśnnen mit dieser Versicherung ihre Pflege finanzieren und selbst entscheiden, wie sie

gepflegt werden mĂśchten. Ziel der Pflegeversicherung ist es, pflegebedĂźrftigen Menschen weitestgehend ein selbstbestimmtes Leben zu ermĂśglichen. Sie selbst sollen entscheiden kĂśnnen, wie und von wem sie gepflegt werden. Am 1. Januar 2015 ist das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten. PflegebedĂźrftige und ihre AngehĂśrigen erhalten mehr und bessere Leistungen. Ein Blick auf die Pflegesätze fĂźr eine Betreuung in einem Pflegeheim machte den ZuhĂśrerinnen sehr schnell deutlich, dass trotzdem eine erhebliche Differenz verbleibt, die von dem zu Pflegenden bzw. von den AngehĂśrigen zu zahlen ist bzw. das Sozialamt trägt einen Anteil. Sofern das Sozialamt die Pflegekosten Ăźbernimmt, kĂśnnen jedoch Kinder und Ehepartner auf der Grundlage des Unterhaltsrechtes zu einem Beitrag verpflichtet sein, wenn ihr Einkommen oberhalb gewisser Einkommensgrenzen und einem bestimmten SchonvermĂśgen liegt. Gut beraten ist daher, wer eine Pflegeversicherung zum Ausgleich der VersorgungslĂźcke abschlieĂ&#x;t. Im Anschluss fĂźhrten die Herren Kloppenburg, Doyen und Dänekas durch das renovierte Bankgebäude.

Landkreis Leer / Uplengen Der Landkreis Leer bietet fßr Existenzgrßndungen sowie Betriebserweiterungen und -ßbernahmen kleiner Unternehmen eine FÜrderung an. Sie wird mit Mitteln des Landkreises und der jeweiligen Gemeinde, in dessen Bereich das Unternehmen liegt, finanziert. Antragsberechtigt sind • kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel, Bau-, Verkehrs-, Dienstleistungs- und Beherbergungsgewerbe sowie Freiberufler mit Sitz im Landkreis Leer • Existenzgrßnder aus diesen Bereichen, die beabsichtigen, einen Betrieb im Landkreis Leer zu grßnden FÜrdervoraussetzungen und Bestimmungen Grundvoraussetzung fßr einen Investitionszuschuss ist die Sicherung vorhandener und die Schaffung zusätzlicher Dauerarbeitsplätze. GefÜrdert werden • materielle und immaterielle VermÜgenswerte des SachanlagevermÜgens (u. a. bei der Existenzgrßndung, Erweiterung, Verlagerung mit Erweiterungscharakter oder beim Erwerb einer von Stilllegung bedrohten oder bereits stillgelegten Betriebsstätte) • nichtinvestive, aber im weiteren

Sinne investitionsvorbereitende MaĂ&#x;nahmen (und anderem die erstmalige Teilnahme an bestimmten Messen) Wichtig! Mit dem Vorhaben darf erst begonnen werden, wenn der formelle FĂśrderantrag nebst InvestitionsgĂźterliste und Vorhabensbeschreibung vor Beginn des Vorhabens beim Landkreis Leer eingegangen ist. Dabei ist als Vorhabenbeginn grundsätzlich der Abschluss eines dem Vorhaben zuzurechnenden Liefer- oder Leistungsvertrages zu werten. Verfahren Ausgangspunkt fĂźr die Antragstellung ist zunächst die Erstellung einer Vorhabenbeschreibung. HierfĂźr stellen wir Ihnen je einen Leitfaden bei ExistenzgrĂźndungen und Betriebserweiterungen zur VerfĂźgung. Neben der InvestitionsgĂźterliste kĂśnnen Sie die FĂśrderrichtlinie und eine Kurzfassung mit den Eckpunkten der FĂśrdervoraussetzungen abrufen. Beratung Eine detaillierte Beratung und UnterstĂźtzung bei der Antragstellung erhalten Sie bei der WirtschaftsfĂśrderung des Landkreises Leer: Amt fĂźr WirtschaftsfĂśrderung, Tourismus und Beschäftigung Herr Kay-Uwe Sobeck FriesenstraĂ&#x;e 26 26789 Leer Telefon: 0491 926-1271

Uplengener Irrwege

Uplengen Alle Wege fßhren nach‌ Ja, wohin eigentlich? Das dßrfte sich mancher Verkehrsteilnehmer fragen, wenn er an diesen Schildern

vorbei fährt. Viele sind in die Jahre gekommen und schlichtweg nicht mehr lesbar, andere wiederum sind recht sinnlos. Kennen Sie auch solche Beispiele? Dann senden Sie sie uns doch gerne.


Januar/Februar 2015

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Oltmannsfehn Die Kinderfeuerwehr Lengenerland erhielt kürzlich von der Brandkasse neue Warnwesten.

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Aktion: Weihnachten im Schuhkarton

Hollen Mehrere Klassen der Grundschule Hollen beteiligten sich im Herbst an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. In Arbeitsgruppen oder mit der ganzen Klasse im Religionsunterricht packten die Schülerinnen

und Schüler Kleidung, Spielzeug, Schulsachen, Hygieneartikel und Süßigkeiten in bunt beklebte Schuhkartons. Insgesamt wurden 40 Kartons gepackt! Diese werden z.B. in Bulgarien, Polen, der Slowakei und anderen Ländern an Kinder verteilt. Das Organisationsteam bedankt sich bei allen Spendern.

Auch die Kirchengemeinde Hollen hat sich wieder an der großen Aktion beteiligt: Frau Helga Frerichs hat die Kartons in Empfang genommen und sammelt sie auch aus der Kirchengemeinde. Insgesamt waren es 207 Kartons, die an Frau Reil Neudorf abgegeben wurden.

Der Jugendkreis Hollen sang am Martini für Spendengelder. Zusammengekommen sind ca. 750 Euro. Von einem Teil des Geldes wurden Kartons bestückt. Das restliche Geld wird für die Aktion gespendet. Nähere Infos zur Aktion gibt es auch online auf der Internetseite weihnachten-im-schuhkarton.org.


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LESUNG MIT AUTORIN SYLIVIA LOTT IN DER ALTEN SCHMIEDE HOLLEN

Das Geheimnis eines legendären Käsekuchens Hollen „Ausverkauft“ – So stand es am Freitag Abend, 14. November, auf einem Aufsteller vor der Alten Schmiede in Hollen. Ein weiteres Mal luden die Mitglieder des Hollener Schmiedekreises zu einer Lesung in „ihre“ Schmiede ein, unterstützt auch von der Gemeindebücherei Uplengen. Diesmal hatten sie Sylvia Lott eingeladen, die ihr appetitanregendes Buch „Die Glücksbäckerin von Long Island“ und das Geheimnis eines legendären Käsekuchens vorstellte. Der Roman um die Erfindung des Cheese Cake New York Style ist die Geschichte einer jungen Ostfriesin, die zu Beginn der 1930er Jahre in einer fremden Welt ihren Weg finden muss – abenteuerlich, anrührend, amüsant und äußerst appetitanregend. Gewohnt routiniert eröffnete Anja Troff-Schaffarzyk vom Schmiedekreis den Abend und stellte die Autorin vor. Die Autorin Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin und wuchs

im Ammerland auf. Sie begann als Lokalredakteurin im Oldenburger Land, studierte dann Publizistik, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Münster, schrieb ihre Doktorarbeit über Frauenzeitschriften im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit, war Trainee der Verlagsleitung „Brigitte“ bei Gruner+Jahr, Ressortleiterin und Textchefin von Frauenzeitschriften und arbeitet nun schon seit vielen Jahren als freie Journalistin für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine. Unter Pseudonymen veröffentlichte sie bereits zwei Romane. Reportagen führten sie unter anderem an die Schauplätze ihres aktuellen Romans – nach Darjeeling und auf die Kanalinsel Jersey. Sylvia Lott lebt in Hamburg. Während einer Pause gab es für die Gäste Tee und – natürlich – Käsekuchen, der gerne angenommen wurde. Ein Büchertisch vom Kaufhaus Lüschen (Remels) war aufgebaut. So hatte jeder die Gelegenheit, sich das Buch in aller Ruhe ganz durchzulesen.

Die über 100 Jahre alte Schmiede erfreut sich großer Beliebtheit in Hollen für unterschiedlichste Veranstaltungen. Fotos: de Buhr

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Guter Start ins neue Jahr!

Anja Troff-Schaffarzyk (stehend) vom Schmiedekreis Hollen eröffnete die Lesung und stellte die Autorin Sylvia Lott vor.

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Januar/Februar 2015

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100 Mal gespendet

Remels Zur 100. Blutspende konnte Hans-Jürgen Dänekas (Remels) am 27. November 2014 begrüßt werden. Zum Jubiäum erhielt einen Einkaufsgutschein und einen

Blumenstrauß. Auf dem Bild von links Anke Saathoff (DRK-Ortsverein), Spender Hans-Jürgen Dänekas und Helga Christians (DRK-Orstverein). Der nächste Blutspendetermin in der Truglandstraße ist am 5. März.

Weihnachtsbaum

Hollen „Alle Jahre wieder…“ dürfen einige Kinder des Kindergartens Hollen den Weihnachts-

baum der RVB-Filiale in Hollen schmücken. Auch in 2014 waren sie wieder fleißig und haben aus einer Tanne einen schönen Weihnachtsbaum gezaubert.

Neue Trikots erhalten Remels Neue Trikots für die F- Jugend des VfB. Die Mannschaft bedankte sich jetzt beim Sponsor

Jörg de Wall von der Gothaer Hauptagentur in Leer. Die Mannschaft hofft auf weitere Erfolge mit der neuen Ausstattung.

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Sponsor Jörg de Wall, Luca-Arne Koop, Patrick Werner, Tammo Harms, Jannes ter Haseborg, Malte van Ohlen, Milan Hein Trainer Udo ter Haseborg. Vordere Reihe: Tjarek Fröhlich, Finn Baumann, Johannes Hagedorn, Matthis Leu, Wiebke Harms. Foto: privat

OLDENDORFER UNTERWEGS

Laternenumzug Groß-/Kleinoldendorf 32 Kinder und 45 Erwachsene, das ist die Resonanz des Laternenumzuges am Sonntag, den 9. November in Großoldendorf, bei dem natürlich auch wieder die Kleinoldendorfer mit von der Partie waren.


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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG UND ADVENTSFEIER BEIM SOZIALVERBAND UPLENGEN

Spende für die Tagespflegeeinrichtung „Lukas“

Uplengen Mehr als 160 Mitglieder sind traditionell am Sonnabend vor dem 1. Advent einer Einladung des Sozialverbandes Ortsverband Uplengen zur Jahreshauptversammlung mit anschließender Adventsfeier im Waldhaus Hollsand in Großoldendorf gefolgt. Im Anschluss an die Begrüssung durch den 1. Vorsitzenden Jan Kuper hat der Vorstand wieder einmal den Rechenschaftsbericht vorgelegt.. Nachdem dann im folgenden Verlauf die Revisoren dem Schatzmeister Herbert Betten eine einwandfreie Kassenführung bescheinigten wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Neuwahlen standen in diesem Jahr nicht an.

ein Kranz in Remels niedergelegt. Zu Jubiläen und Altengeburtstagen wurden Präsente überbracht und vielen Mitgliedern in sozialen Angelegenheiten Hilfestellung gegeben. Im Anschluss bedankte der 1. Vorsitzende sich bei allen Kameradinnen und Kameraden, die übers Jahr für den SoVD ehrenamtlich tätig waren..

Im Jahresrückblick berichtetet Jan Kuper, von einem Teenachmittag im April sowie von einem gut besuchten Grilltag im August in der Dorfgemeinschaftsanlage in Grossoldendorf und von einer gelungenen 4- Tagesfahrt nach Rotenburg an der Fulda.

Der Sozialverband Deutschland ist eine starke Lobby für hilfs- und pflegebedürftige Menschen gegenüber der Politik und Gesellschaft, so der 1. Vorsitzende, mehr Unterstützung und Anerkennung für pflegende Angehörige und bessere Lohnund Arbeitsbedingungen im Pflegebereich sind dabei nur zwei Schwerpunkte, denen sich der SoVD widmet. Vor diesem Hintergrund überreichte Jan Kuper der Geschäftsführerin Frau Alma Janssen von der Diakoniestation Hesel-Jümme-Uplengen einen Spendenscheck in Höhe von 500,00 Euro. Mit diesem Geld sollen noch einige Anschaffungen für die Tagespflegeeinrichtung „Lukas“ getätigt werden.

Am Volkstrauertag wurde zum Andenken an die Toten, Verwundeten,Verfolgten zweier Weltkriege und der nationalsozialitischen Schreckensherrschaft

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung fand dann die Adventsfeier statt. Hier soll nicht der Sozialverband im Vordergrund stehen, so der 1. Vorsit-

zende, sondern hier will man ein paar ruhige, vielleicht auch nachdenkliche Stunden verbringen, die einstimmen sollen auf das kommende Fest, auf die Festtage mit ihrer christlichen Bedeutung. Frau Pastorin Steinhorst-Cordes aus Remels und die Kameraden Jürgen Franzen und Gerhard Mansholt mit weihnachtlichen Klängen auf ihrer Handharmonika und Trompete rundeten die adventliche Stimmung der Feier noch ab. Die Sketchgruppe der

„Spööldeel Loga“ lockerten mit ihren plattdeutschen Sketcheinlagen die Stimmung auf. Nachdem der Weihnachtsmann mit seinem Gehilfen die Bescherung vorgenommen hatte, wurde allen Mitgliedern ein leckeres Snirtjeessen serviert. Anschließend wurde die Feier vom 1. Vors. Jan Kuper mit dem besten Wünschen für das anstehende Weihnachtsfest und das neue Jahr beendet.


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LUDGER ABELN ZU GAST BEIM KULTURRING

Gut aufgelegt und routiniert

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Ludger Abeln signiert.

Uplengen „Lachen ist garantiert“, versprach der Kulturring Uplengen e.V. in seiner Ankündigung zu einer Lesung mit Ludger Abeln am 26. November 2014 im Uplengener Hof in Remels. Und dank des gut aufgelegten Gastes konnte dieses Versprechen gehalten werden. Auf amüsante und unterhaltsame Weise präsentierte Ludger Abeln die kleinen und großen familiären und persönlichen Katastrophen und etwaigen Ärger rund um Weihnachten, dem schönsten Fest des Jahres. Hintergründig oder direkt auf den Punkt gebracht, Wünsche, Träume, Kritisches und Besinnliches, er schöpfte aus seinem reichen Fundus an Wissen und langjähriger Routine. Es gelang ihm mühelos, die Gäste aus dem Stand in seinen Bann zu ziehen. Als „Klein, aber fein“, bezeichneten

T-Shirts gesponsert Remels Die II. Herren des VfB Uplengen freut sich über neue AufwärmShirts durch das Restaurant „Bellissimo“ aus Remels. Das Foto zeigt die Übergabe durch die Familie Yousufi an die II. Herren. Nach der Übergabe verbrachte die Mannschaft einen schönen abend im gemütlichen und netten Ambiente des Restaurants bei gutem Essen und Getränken! Die Mannschaft um Kapitän Kevin Thomas und den Trainern Timo Eckleben und Kai-Malte Müseler sagt „Vielen Dank“!

Foto: Joachim Instinsky

die Organisatoren des Kulturrings Anfang des Jahres ihr Jahresprogramm. Eine Einschätzung, die auch durch diese gelungenen Lesung bestätigt werden konnte. Über den bestens besuchten Saal im Uplengener Hof freuten sich Wirtsleute und die Verantwortlichen des Vereins gleichermaßen. Anschließend hatten kleine und große Verehrer und Verehrerinnen Gelegenheit noch eine Erinnerung an diesen Abend mit nach Hause zu nehmen: Ludger Abeln erfüllte Autogrammwünsche und signierte Bücher mit persönlicher Widmung. Weihnachten konnte kommen. Die Besucher dieses Abends wussten jetzt, wie man Ärger zum Fest der Liebe vermeiden kann. Und wer nach dem Fest Lust auf kulturelle Veranstaltungen hat, der findet Anregungen unter www.kulturring-uplengen.de.


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Winterfest in Oldendorf

EIN BISSCHEN GEHEIMNISVOLL UND SEHR ATTRAKTIV

Kulturring Uplengen e.V. stellt Programm 2015 vor Uplengen Ein bisschen geheimnisvoll und sehr attraktiv sei das Programm für das Jahr 2015 – davon sind die Macher des Uplengener Kulturrings überzeugt. Mit insgesamt sieben Veranstaltungen wollen sie von Februar bis November 2015 Mitgliedern, allen Interessenten und Freunden des Vereins mit interessanten Angeboten Freude an Kultur und Kunst vermitteln:

Großoldendorf Zum achten Mal wurde auf dem Dorfplatz in Großoldendorf das Winterfest veranstaltet. Trotz stürmischen Wetters kamen viele aus Groß- und Kleinoldendorf so-

wie aus der Umgebung. Die Vereine (Boßelverein, Reitverein, Schwimmverein, Kindergottesdienst, die Feuerwehr und der gemischte Chor) teilen sich den Einnahmenüberschuss. Ein Teil bleibt in der Dorfkasse.

Toilettenumgestaltung

Samstag, 14. Februar 2015, Abfahrt 9.30 Uhr vom RVB Parkplatz in Remels Busfahrt ins Groninger Museum zur Sonderausstellung „Das Geheimnis von Dresden – Von Rembrandt bis Canaletto“, nachmittags geführter Stadtrundgang (knapp 2 Stunden)

Mittwoch, 11. März 2015, 19.30 Uhr in der St. Martinskirche in Remels Panflötenkonzert mit Thorsten Schlender aus Hannover Donnerstag, 23. April 2015, 19.30 Uhr, Rathaussaal Remels Jahreshauptversammlung und Foto-Vortrag von Bernhard Hoppmann über den karibischen Inselstaat Kuba Donnerstag, 21. Mai 2015, 19.30 Uhr, Rathaussaal Remels Lesung mit Elfi Hoppe: „Sansibar oder der letzte Grund“ (Alfred Andersch) Samstag, 13. Juni 2015 (Termin bedarf noch der Bestätigung) Tagesgartentour mit Tomma Harms September 2015 (Termin ist noch offen) Busfahrt nach Oldenburg zu einer Aufführung im Figurentheater Laboratorium: „Der große Abend der kleinen Diktatoren“. November 2015 (Termin noch offen) 2-tägige Kunstausstellung im Rathaussaal Remels: Mitglieder des Kulturrings präsentieren ihre kreativen Arbeiten. Interessenten werden gebeten sich an den Vorstand zu wenden!

Großoldendorf 500 Euro hat die Sparkasse LeerWittmund der Dorfgemeinschaft Groß- und Kleinoldendorf gespendet. Sandra Weyers, Leiterin der Geschäftsstelle in Remels, über-

reichte den symbolischen Scheck an (von links) Jürgen Franzen, Ortsvorsteher Eberhard Wilken und (rechts) Bernd Diener. Der Betrag wurde für die Renovierung der Toilettenanlagen im Dorfgemeinschaftshaus Großoldendorf verwendet.

Foto: Pietro Antonio Graf Rotari Tomb – Mann mit Mütze und den rechten Zeigefinger erhoben, Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Zu jeder Veranstaltung informiert der Verein die Mitglieder per separater Einladung. Zeitnah erhalten auch die Tagesund Wochenzeitungen und das Uplengen Blattje aktuelle Details. Darüber hinaus erfahren Interessenten diese und allgemeine Informationen über den Verein unter www.kulturringuplengen.de.

Sicherheit Jübberde Die Weihnachtsfeier der Kinderfeuerwehr Jübberde fand am 20. Dezember im Feuerwehrhaus Jübberde statt. Anwesend waren neben den Kindern auch die Eltern. Bei Kaffee, Kakao und Kuchen fanden nette Gespräche statt. Der Weihnachtsmann war auch zu Besuch und brachte Geschenke. Ralf-Dieter Helmers von der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse hatte außerdem für jedes Kind eine Sicherheitsweste im Gepäck. Damit sind die Nachwuchsfeuerwehrleute nicht nur sicherer sondern haben durch die einheitliche Kleidung fast schon eine Uniform.


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Grundschule Hollen wird Ganztagsschule Hollen Kurz vor den Weihnachtsferien hatte der neue Leiter der Grundschule Hollen, Manfred Christians, zu einem Informationsabend zum Thema Ganztagsschule eingeladen. Ca. 40 Personen, davon zum größten Teil Eltern „betroffener“ Kinder, waren gekommen und hörten den Ausführungen aufmerksam zu. Weil es in Hollen der zweite Anlauf ist, die „Offene Ganztagsschule“ einzuführen, hatten einige Eltern auch kritische Fragen und Anmerkungen, die aber zur Zufriedenheit beantwortet werden konnten. Vom Schulträger – der Gemeinde Uplengen – war Hermann Peper anwesend. Er signalisierte, dass seitens der Gemeinde auch alles in die Wege geleitet wurde, damit bald gestartet werden kann. Er machte aber auch deutlich, dass aufgrund der erforderlichen baulichen Veränderungen nicht alles zu Beginn des kommenden Schuljahres fertig sein kann. So müssen beispielsweise eine Mensa und eine Essensausgabe vorgehalten werden. Dazu soll nach ersten Plänen die Pausenhalle in Richtung Innenhof erweitert werden. Ortsvorsteher Ulrich de Buhr machte deutlich, dass die Ganztagsschule für den Standort Hollen von hoher Wichtigkeit

ist. So machen manche Familien die Entscheidung über ihren künftigen Wohnsitz davon abhängig, ob und wie ihre Kinder schulisch betreut werden. Ganztagsschule bedeutet nicht, dass alle Kinder vormittags und nachmittags unterrichtet werden. Vielmehr geht es um eine sinnvolle Betreuung nach dem regulären Schulbetrieb, der dann – nach wie vor – um 12:50 Uhr enden wird. Danach ist eine Mittagspause vorgesehen, bevor dann nach einer Hausaufgabenbegleitung Kurse angeboten werden sollen. Ob in sportlicher oder musikalischer, ob in kreativer oder sozialer Richtung. Das Angebot wird vielfältig und auf die Interessen der Kinder abgestimmt sein. Die „Offene Ganztagsschule“ – wie sie bereits in Stapel und Remels in Betrieb ist – ist ein freiwilliges Angebot an alle, die ihr Kind in guten Händen wissen wollen. Heutzutage ist es in vielen Familien üblich, dass sowohl Vater wie auch Mutter berufstätig sind. Und für Alleinerziehende ist diese Schulart geradezu lebensnotwendig, um berufstätig sein zu können. Das Angebot ist kostenlos. Lediglich die Mittagsverpflegung muss bezahlt werden. Es entstehen keine Nachteile für die Kinder, die nach dem regulären Unterricht nach Hause in ihre Familien gehen.

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WOHNGRUPPE „MUTTJE“ IN GROSSOLDENDORF FREUT SICH ÜBER SPIELEPAKET VON GITTA CONNEMANN

Häuptling Wackelnix begeisterte die Kinder Großoldendorf Inzwischen hat der Bildschirm in den meisten Kinderzimmern das Spielbrett abgelöst. Ob Computer, Playstation oder Xbox - diese finden sich häufiger als „Mensch ärgere Dich nicht“ oder Mühlebrett. Der Verein „Mehr Zeit für Kinder“ will etwas gegen diesen Trend tun. Kinder und Jugendliche sollen wieder für die Spiele abseits der Mattscheibe begeistert werden. „Wir möchten, dass sich die Kinder Zeit nehmen, gemeinsam zu spielen. Denn das bedeutet Gemeinschaft“, so Simone Linden, Geschäftsführerin des Vereins. Gemeinsam mit dem Deutschen Verband der Spielwaren-Industrie e.V. und dem TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen stellt sie seit bereits acht Jahren Pakete mit Spielen zusammen, die an Schulen und jetzt auch an Einrichtungen in ganz Deutschland verteilt werden. Einrichtungen wie die heilpädagogisch orientierte Wohngruppe

„Muttje“ in Uplengen. In Großoldendorf leben derzeit sieben Jungen im Alter zwischen neun und 17 Jahren. Vorgeschlagen wurde die Gruppe von der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann. Die Christdemokratin engagiert sich selbst ehrenamtlich für Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen. „Jedes Kind hat ein Recht auf Fürsorge und Förderung.“ Deshalb war es für sie auch Ehrensache, sich als Botschafterin für das Spielen zu engagieren. Sie bezeichnete die Einrichtung des Leinerstift e.V. als „Chancenort“. Auch für Hollesand. Die Kinder werden in das Leben der Gemeinde eingebunden. Und bringen sich ein - im Sport oder für die Kirche. „Häuser wie Ihres dürfen kein Schattendasein fristen“, lobte die Politikerin Thorsten Dettmer, den Leiter der Wohngruppe. Dettmer ließ keinen Zweifel daran, dass die verschiedenen Spiele und vor allem die Baukästen

Maximilian Scupin, Gitta Connemann, Gruppenleiter Thorsten Dettmer, Gerrit Latsch, und Simone Linden, Geschäftführerin „Mehr Zeit für Kinder“ bei der Übergabe der Spiele.

nun oft Mittelpunkt des Freizeitprogrammes sein werden: „Hier im Haus wird immer viel gespielt. Aber neue Spiele bringen natürlich auch neue Möglichkeiten“. Zudem kommen alle Spiele auch mit einer pädagogischen Anleitung für Lehrer oder Erzieher.

Denn alles, was sich in den Boxen befindet, ist für den Einsatz in erzieherischen Einrichtungen besonders gut geeignet. Am Ende zogen deshalb alle das Fazit: „Selbst wenn es mit dem Würfelglück nicht klappt, gewinnen hier alle.“


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Nordgeorgsfehn (1932)

Ein altes Fehnhaus in Nordgeorgsfehn ehemals Familie Apke Ihler, später Familie Manssen.

Die Fortsetzung der Geschichte von Lehrer Nikolaus Uphoff aus „Der Kreis Leer“ Lehrer 1932:

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Konfis backen Brot für die Welt

Remels Die Bäckerei Hoppmann hat die Uplengener Konfirmanden eingeladen, Brot für den guten Zweck zu backen und zu verkaufen. Zum Erntedankfest 2014 wurde die deutschlandweite Aktion „5000 Brote. Konfis backen Brot für die

Welt“ ausgerufen. Zu dieser Hilfsaktion wurden Konfirmanden in die Bäckerei eingeladen, um unter Anleitung selbst Brot herzustellen. Etwa 20 Konfirmanden aus Uplengen fanden sich gemeinsam mit Pastor Heinrich Wienbeuker am 6. November 2014 bei der Bäckerei Hoppmann ein, um mit zwei Bäckern gemeinsam verschiedene Brotsorten zu backen. Da wurde Teig gewogen, geknetet, Zutaten gemischt, verfeinert und Brot in Form gebracht. Die Brote wurden anschließend in der Nachbarschaft der Konfirmanden verkauft und am darauf folgenden Sonntag im Anschluss an den Gottesdienst angeboten. Die Spenden gehen an die Organisation „Brot für die Welt“. Der Erlös wird drei Jugendbildungsprojekten in Kolumbien, Ghana und Bangladesch zugute kommen. Gleichzeitig gab es für die Jugendlichen die Möglichkeit, in eine Bäckerei hineinzuschnuppern und den Beruf des Bäckers näher kennen zu lernen. Eine gute Aktion, die deutschlandweit eine hohe Spendensumme eingebracht hat.

Der Staat – nicht eine Fehngesellschaft wie bei älteren ostfriesischen Fehnen – hatte das Panier aufgepflanzt. Nun kamen sie herbei, die wagemutigen Männer aus den anderen Fehnen Ostfrieslands (Spetzer-, Jherings-, Warsings-, Ihlowerfehn usw.), aus dem Rheiderland und aus näher gelegenen Ortschaften. Sie besahen sich die Gegend und wenn sie Mut und Kraft in sich fühlten zum schweren Werk, so gingen sie zum Amtshauptmann des Amtes Stickhausen und erwarben sich von der königlich Hannoverschen Domainenkammer ein Kolonat von 3 bis 6 Hektar für ein „Kaufpretium“ von durchschnittlich 50 Reichsthaler Preußisch Gourant, „welches in den ersten 5 Jahren jährlich in gleichen ratis abgetragen werden muss“. Jeder Käufer erhielt den Erbpacht-Contract über ein Kolonat des nordseits der Hollener Brücke im Amtsbezirk Stickhausen anzulegenden Vehns (des „nördlichen Georgsfehns)“. So wurde dieses Fehn genannt zum Unterschiede vom „südlichen Georgs Vehn“. Es war ein „stures“ Stück, den Kontrakt zu verstehen. Wenn der junge Kolonist § 3 las: „Eine Dismembration des Vehn-Platzes darf nicht Statt finden. Zur Altenation oder zum Umtausch des in Erbpacht verliehenen Landes muss bei Strafe der Caducität der Consens bei königlicher Domainenkammer nachgesucht werden“, so wurde ihm dabei dösig im Kopfe und der „Ammann“ musste wohl den Dolmetscher spielen. Aber eins konnte der Kolonist gut aus dem Contract herauslesen, dass ihm ein ganzer Sack Lasten und Abgaben auf dem Haus geladen war. Besonders § 6 ließ es nicht an Arbeit fehlen: „Sollten wider Erwarten (ist oft genug geschehen) bey hohem Wasser Durchbrüche der Canal-Deiche entstehen, dann sind sämtliche Erbpächter dieses Vehns, mit aller ihnen zu Gebot stehenden Mannschaft zu den Notsicherungsarbeiten unentgeltlich verpflichtet; auch müsssen sie zu jeder Zeit Beschädigung der Deiche, Brücken, Schleusen, Pumpen, Ringschlöte und überhaupt zu dem Vehn gehörigen Anlagen abzuwenden suchen und jede

drohende Gefahr der Behörde anzeigen, auch bey absichtlichen oder fahrlässigen Beschädigungen die Thäter auszumitteln suchen und solche zeitig der Behörde angeben. Erbpächter muss, sobald das Moor dazu durch Begrüppungen auf seine Kosten präpariert sehn wird, an der Seite seines Colonats über und neben der anzulegenden Haupt-Wiese von der Mitte an gerechnet, 50 Fuß rheinländisch breit, den Torf in 2 jahren abgraben, wofür jedoch kein Torfstichgeld bezahlt wird, und (...)“. Es kamen noch so viele „Muss“, dass einer wohl verzagen konnte. Aber diese jungen Pioniere verzagten nicht. Sie hielten sich nicht lange mit Lesen auf. Sie wussten wohl, sie mussten arbeiten und immer wieder arbeiten. Und sie machten sich ans Werk mit einer Ausdauer, die uns heutiges Tages schier unbegreiflich. Die Geschichte des Fehns ist zugleich das hohe Lied der Arbeit. Waren die Kolonisten auch von fern und nah gekommen, so war die junge Siedlung doch noch nicht wie der Volksmund sagt, „aus Sack und Mack tohopesett“. Das waren nicht die zweideutigen Gestalten, die hier und da die fragwürdigen Schöpfungen Friedrichs des Großen bevölkerten und in Verruf brachten. Die Bauern der Umgegend konnten um ihr Eigentum unbesorgt sein, und unbegründet war das Gerede Hollener Bauern: „Daar kamen Hütten up’t Moor. Nu laat uns man uns‘ Tuffels bargen“. Die jungen Kolonisten waren Leute, die etwas schaffen wollten mit ihrer Hände Arbeit und nicht leben von unehrlicher Hantierung. Eine Fortsetzung folgt. Informationen zum Armenhaus Nordgeorgsfehn gesucht Der Autor sucht Informationen über ein „Armenhaus“, dass hinter dem Haus der Familien Webermann und Manssen (Mittelende Süd) gestanden haben muss. Vermutlich ist dies bereits vor 1930 abgerissen worden. Festschrift 100 Jahre Nordgeorgsfehn gesucht Ich suche eine Festschrift zur Jubiläumsfeier „100 Jahre Nordgeorgsfehn“ von 1929 um eine Kopie zu erstellen. Eine Rückgabe erfolgt selbstverständlich. Ralf Weber Tel.: 04956/3330


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Doppelpass 2020 Uplengen Der Deutsche Fußballbund (DFB) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben mit Doppelpass 2020 eine neue Initiative gestartet mit vielen Mitmach-Angeboten für Schule und Verein. Daran beteiligen sich auch der VfB Uplengen und die Grundschule Remels gemeinsam. Bei

einer Sonderverlosung unter den Teilnehmern gehörten die Uplengener mit zu den Gewinnern. Ein kompletter adidas Kindertrikotsatz bestehend aus 15 Trikots, passenden Hosen und Stutzen unterschiedlicher Größen waren der Preis. Für das „Blattje“ wurde schon mal eine Anprobe gemacht und auf diesem Foto festgehalten.

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GERHARD CRAMER Kirchstraße 9 26670 Uplengen-Remels Tel. 04956 3427 Mobil 0151 170 238 65 gerhard@cramer-honorarberatung.de VfB-Betreuer Gerhard Cramer, Schulleiter Christian Wempe und im neuen Dress Schülerinnen und Schüler der Grundschule Remels. Foto: Stephans

VFL OCKENHAUSEN ERHÄLT ZUSPRUCH AUS EIGENEN REIHEN / ZAHLREICHE SPONSOREN UNTERSTÜTZEN

Die Erste Herren stellt sich neu auf Ockenhausen Mit dem Beginn der Saison 2014/2015 gab es einen großen Umbruch in der 1. Herren des VfL Ockenhausen: Nach zahlreichen Abgängen blieben lediglich sieben Spieler (Norbert Zielinsky, Daniel Gerdes, Rene Buhr, Marcel Dirksen, Finn Franke, Marek Aukes, Juri Parigin) vom alten Stamm. Neu zum Team stießen aus dem eigenen Verein drei Spieler aus der 2. Herren (Rico Schonvogel, Jens Hoppmann. Florian Schmidt), zehn Spieler aus der A-Jugend (Freddy Meyer, Eike Meyer, Tim Meyer, Lukas Heibült, Patrick Hasselder, Simon Claassen, Nils Gerdes, Timo Loers, Steffen Baumann, Christian Janssen). Komplettiert wurde die Mannschaft mit dem Neuzugang Erich Keiser (TSV Lammertsfehn) und dem Rückkehrer nach langer Verletzung Sören Pohle. Als Betreuer blieben Hermann Noormann und als Torwart-Trainer Bernt Brunken erhalten. Als Saisonziel in der neuen Staffel der Kreise Wittmund und Aurich (Ostfrieslandklasse B, Staffel 4) wurde der Klassenerhalt ausgegeben.

Stellvertretend für die zahlreichen Sponsoringaktivitäten steht dieses Foto der Ersten Herren des VfL Ockenhausen.

Der Start verlief mehr als holprig. Nach einigen deftigen Niederlagen konnte sich das Team um Trainer Holger Schröder (seit April 2014) stabilisieren und ein kleines Punktepolster zum Tabellenende aufbauen. Langfristig wird das obere Tabellendrittel anvisiert. Großer Zuspruch aus dem Verein von Fans und der 2. Herren sind

lobenswert. So konnten für zwei Auswärtsspiele jeweils ein Bus eingesetzt werden, die bis auf den letzten Platz gefüllt waren. Weitere Unterstützung kam von Sponsoren aus der Gemeinde Uplengen. So konnten das Busunternehmen Doris Peper aus Oltmannsfehn (Ausgehanzüge), das Taxiunternehmen Dirk Leen-

derts aus Hollen/Jübberde (Aufwärmshirts), das Steakhaus Miki aus Selverde (Sommeroutfit) und das Modehaus de Buhr aus Remels (Trikots) gewonnen werden. Die Mannschaft bedankte sich mit Präsenten. Weitere Sponsoren haben sich für das Jahr 2015 bereits angekündigt. Text: Holger Schröder (Trainer)


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Januar/Februar 2015

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Veranstaltungen im Fehnhof Südgeorgsfehn Wer kennt es nicht? Jedes Jahr an Silvester ist es im Fernsehen zu sehen: Dinner for one. Im Ostfriesischen Fehnhof in Südgeorgsfehn erleben Sie es am 8.2. „live“ und „up platt“. Da bleibt garantiert kein Auge trocken! Dazu serviert Ihnen Küchenmeister Ayelt Peters und sein Team ein 4-Gänge-Menü.

Alles zum Preis von 37,50 Euro. Und am Samstag, 14.3. wird im Rahmen eines Vier-Gang-Menüs unter den Gästen ein Mord geschehen. Helfen Sie mit, beim Dinner Criminale den Mörder zu finden. Dieser unterhaltsame Abend kostet nur 59,90 Euro. Bitte reservieren Sie rechtzeitig Ihren Tisch. Direkt im Ostfriesischen Fehnhof: Tel. 04489-2779. Online-Infos: www.fehnhof.de

Das erfolgreiche Team (v.l.n.r.): Trainer Johann Broers, Rabea Rosendahl, Esther-Lena Dieken, Sarah Weber, Milena Mansholt, Neele Browarny; vorne: Kim Seeger, Yasmin Tammen, Kim de Ridder, Fenna Foorden. Foto: privat

Uplengen Die C-Jugend-Fußballerinnen des VfB Uplengen sind sehr erfolgreich in das neue Jahr ge-

startet. Die Nachwuchskicker glänzten bei dem Kreishallenturnier und sicherten sich vor vielen Zuschauern den begehrten Meistertitel.

Autobild – oder wie man Männer glücklich macht Von Heike Elsner-Hibben Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen zuhause ist, aber bei uns ist freitags Autobildtag. Mein Mann kommt dann immer mit einer Autozeitschrift nach Hause. Die liest er dann genüsslich durch, von hinten nach vorne, und wieder zurück. Nun habe ich mich doch gefragt, warum diese Zeitschrift nun so interessant ist. Und habe einen Selbstversuch gestartet. Also als erstes fallen natürlich die vielen Autos auf der Titelseite auf, von denen ich lediglich die Farben unterscheiden kann. Dann mal los, weiterblättern. Als erstes stoße ich auf das Inhaltsverzeichnis, dort wird dann der Opel soundso mit dem Audi tralala verglichen, naja, mal schauen. Ich schlage also die dementsprechende Seite auf, und sehe mehrere Abbildungen von Autos. Von innen, von außen, vom Armaturenbrett, dem Kofferraum, den Felgen, dem Kaffeebecherhalter, Schaltknüppel (es sei denn, es handelt sich um einen Automatikwagen) und was weiß ich noch alles. Da wird in akribischer Genauigkeit jeder Zentimeter des Wagens beschrieben. Dass kein Foto des Auspuffs von innen dabei ist, grenzt an ein Wunder. Nun gut. Ich versuche den ersten Abschnitt zu verstehen, scheitere aber kläglich an Ausdrücken wie „modellabhängiges Ausstattungspaket.“ Was zum Geier soll das sein?! Ich versuche, mir das bei einer Handtasche vorzustellen. Also

bei dem Modell Luxor sind dann die Haltegriffe mit Brillis besetzt. Und bei dem Comfort Modell sind sie gepolstert… und bei dem Standardmodell kriegt man ein Stück Band mitgeliefert, zum selbst Zuschneiden, oder wie? Naja, mal weiter. Also auf den

hat. Ist doch erstaunlich, oder? Nun gut, mal sehen, was wir noch finden. Einen Haufen Anzeigen für Autos und Zubehör. Und eine Anzeige eines bekannten Würstchenherstellers, der eine Verpackung entworfen hat, die haargenau in den Cupholder eines Autos passt.

nächsten zwei Seiten sind dann Koffer in Kofferräumen abgebildet, damit man weiß, wie viel dort reingeht. OK, damit kann ich was anfangen. Aber will ich das wissen? Nicht wirklich. Solange da unser Hund und ein Einkaufskorb reinpassen, ist alles gut. Allerdings muss ich das bei einer Handtasche unbedingt wissen, das ist kaufentscheidend! Und trotzdem findet man nirgendwo in nicht einer Frauenzeitschrift oder einem Katalog eine Angabe wieviel Liter Inhalt eine Damenhandtasche

Super. Das löst einige Probleme – zumindest für meinen Vater, ist er doch derjenige, der regelmäßig die Würstchensieder an diversen Tankstellen leer futtert. Nun braucht er dafür nicht mehr anzuhalten…. Noch nie hat sich jemand darüber Gedanken gemacht, eine Tafel Schokolade so zu entwerfen, dass sie genau in ein Handtaschenfach passt… OK. Was steht hier noch drin? Nach der Würstchengeschichte, bin ich auf alles gefasst.

Ich blättere weiter, da falle ich über einen Artikel, indem Pflegemittel für Autos vorgestellt werden. UNGLAUBLICH. Hier gibt es für jeden Fleck ein separates Putzmittel. Nicht mal ich habe soviel Putzmittel für meinen gesamten Haushalt. Ein Felgenspray, einen Entferner für Insekten, ein Scheibenwaschmittel für innen UND ein zweites für außen, Waschspray für Sitzbezüge, und zu guter letzt eine Pflegelotion für das Armaturenbrett. Oh Mann, ich kann nicht mehr. Also lege ich die Zeitschrift weg, und greife zur Zeitung. Dort fällt mir auf der zweiten Seite ein Bericht ins Auge. Dort geht es um neue Automodelle. Mal gucken, ob ich schon was gelernt habe: …optional kann für alle Modelle das Club bzw. Loungeplus Paket und für einige ausgewählte Modelle das R-Line Exterieur Paket Club bzw. Lounge bestellt werden.“ Häh?! Ich habe kein Wort verstanden! Also bei einer Handtasche ist irgendwie alles ganz klar. Entweder die kleine Abendtasche, oder Modell Mary Poppins. Da gibt es kein R-line Exterieur Paket Club. Das gibt nämlich keine Frau der Welt in eine Suchmaschine ein. Und das ist auch gut so. Ich lege die Autozeitschrift zur Seite und widme mich mit Freuden meinem neuen Katalog. Hosen in blau, grün und creme. Größe 36 – 52. Herrlich, ich habe alles verstanden. In diesem Sinne bis zur nächsten Kolumne!


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LIONS CLUB UPLENGEN SPENDET 5.000 EURO

Helft zu Helfen Uplengen Der Verkauf des „Kulinarischer Lions-Advents-Kalender 2014“ war ein voller Erfolg. Innerhalb von vier Wochen waren die 1.500 Exemplare verkauft. Der Reinerlös wurde dem Verein LEUKIN gespendet und mit einem symbolischen Scheck am 8. Dezember in Remels anlässlich der Auslosung der Gewinner der Restaurantgutscheine übergeben. Die 1. Vorsitzende des Vereins

Kirchenstiftung

LEUKIN, Anna Fennen, berichtete von der Arbeit der Vereinsmitglieder, den Typisierungsaktionen und dem weiteren Ausbau der Service-Points. Durch die Mithilfe der Vereinsmitglieder des 1996 gegründeten Vereins konnten bisher mehr als 51.000 potentielle Stammzellenspender bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei in Tübingen registriert werden. Wichtigstes Ziel des Vereins ist es, die Spendendatei stetig zu erweitern.

Hollen

1. Vorsitzende LEUKIN Anna Fennen, Präsident Lions Club Uplengen Gerhard Oltmanns (2. v.r.) sowie die Vorstandsmitglieder Dieter Lüschen (2. v.l.), Dr. Andreas Rühle (Mitte) und Notar Peter Binkowski (rechts). Foto: Stephans

Der dritte Adventssonntag war für die Kirchengemeinde Hollen der Tag der besonderen Ereignisse. Den Sonntagsgottesdienst bereicherte wie jedes Jahr der ShantyChor Nordgeorgsfehn. Anschließend wurden von der Glücksfee Teelke Park die letzten Gewinner des Gemeindegewinnspiels 2014 der Hollener Kirchenstiftung gezogen. Besonderes Glück hatte Hanna

Bontjer aus Nordgeorgsfehn. Anton Park war sehr erfreut darüber, dass wieder über 3000.- Euro als Zustiftung für die Kirchenstiftung eingenommen werden konnten. Auch in diesem Jahr wurde das Gewinnspiel für die Bonifizierung der Landeskirche gemeldet, die für Beträge, die für kirchliche Stiftungen eingehen, mit ihrer Aktion „Aus drei mach vier“ nochmal ein Drittel der eingespielten Summe zuschießen. Text/Foto: Bernhard Ritter


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OBV Remels besucht Heimatbühne in Ocholt

Remels Im November 2014 organisierte der Ortsbürgerverein Remels e.V. eine Fahrt zum Heimatverein nach Ocholt. Rund 60 Mitglieder und Gäste

nahmen gut gelaunt an dieser Veranstaltung teil. Der viel versprechende Titel der plattdeutschen Komödie „Riesmoschee mit Nougatcreme“ wurde von den Laiendarstellern perfekt inszeniert.

Mit Wortwitz, Kreativität sowie gekonnter Mimik und Gestik wusste das Ensemble zu überzeugen. Im Anschluss an diesen unterhaltsamen Nachmittag ging es für die Anwesenden mit Bus und PKW weiter nach Westerste-

de zum Abendessen. Im Restaurant Sonnenhof wartete ein abwechslungsreiches, kalt/warmes Buffet auf seine Gäste. Während des Essens wurde in gemütlicher Runde viel erzählt und gelacht.

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Januar/Februar 2015

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Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Uplengen zum

Neujahrsempfang Verkauf von Fahrrädern und Zubehör

am Dienstag, den 24. Februar 2015, um 19.30 Uhr in der Aula in Remels (Alter Postweg/Lindenallee)

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ein informativer und unterhaltsamer Rückblick auf das vergangene Jahr 2014, ein Ausblick auf das Jahr 2015, Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und ein musikalisches Rahmenprogramm

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Wir bitten um Anmeldung bis zum 19. Februar 2015 bei Frau Beekmann (Tel. 04956/9117-76; rita.beekmann@uplengen.de) oder Frau Temmen (Tel. 04956/9117-41; petra.temmen@uplengen.de)

Voller Erfolg Remels Neuer Stern am Himmel von Remels – eine 50+Party (fünfzig plus) im Uplengener Hof. Fiedy Renken hatte zur ersten Party dieser Art geladen, DJ Jan Kuper sorgte für die passende Musik und die Gäste kamen in Scharen. Werbung gab es nur durch Mund-zu-Mund – Informationen. In kurzer Zeit waren die im Saal verfügbaren Plätze ausverkauft. Beste Stimmung herrschte an den Tischen, und die Tanzlustigen kamen voll auf ihre Kosten – ein gelungener Abend! Text/Foto: Bernhard Ritter


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Januar/Februar 2015

SCHORNSTEINFEGERBEZIRK NEU VERGEBEN / BEWÄHRTES TEAM KEHRT UND ÜBERPRÜFT ABGASWERTE

Zum Glück gibt’s den Schornsteinfeger können sogar Lebensretter sein. Der Bezirk im Großraum Uplengen ist seit Anfang des Jahres neu vergeben worden, nachdem der Vorgänger im vergangenen Jahr plötzlich verstarb. Olaf Groß – gebürtiger Ostfriese aus Detern – hat diesen Bezirk nun übernommen. Ihm zur Seite steht der Uplengener Erwin Börchers, der seit mehr als 25 Jahren in diesem Bezirk seinen Kunden „aufs Dach steigt“. Das sympathische Duo steht seinen Kunden nun kompetent zur Verfügung. Zu den üblichen – vorgeschriebenen – Dienstleistungen gehört das regelmäßige Reinigen von Schornsteinen sowie die Über-

Für viele Eigenheimbesitzer ist es vielleicht nur ein notwendiges Übel, regelmäßig den Schornstein kehren oder die Abgaswerte der Heizungsanlage prüfen zu lassen, aber wer in den vergangenen Wochen und Monaten die Presse verfolgt hat, wird feststellen, dass ganz schnell Leib und Leben in Gefahr sein kann. Dann nämlich, wenn die Abgase aus Heizungs- und anderen Befeuerungsanlagen nicht aus dem Gebäude abgeführt werden können und sich die Gase im Haus ausbreiten, Stichwort: Kohlenmonoxydvergiftung. Damit das nicht passiert, gibt es die Schornsteinfeger. Sie bringen also nicht nur Glück, sondern

prüfung von Gas- und Ölfeuerungsanlagen. Weil Groß nicht nur Schornsteinfegermeister und Energieberater im Handwerk sondern auch Installateurund Heizungsbaumeister ist, kennt er sich besonders in diesem Segment aus. Daneben bietet er als zusätzliche Dienstleistung auch die

Erstellung eines Energieausweises für Wohngebäude sowie die Reinigung von holzbefeuerten Öfen und deren Verbindungsstücke (Ofenrohre) an. Außerdem montiert er Vogelschutzgitter an Schornsteinen und verkauft und installiert Rauchmelder (die bis Ende diesen Jahres übrigens Pflicht für alle Häuser werden).

Bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger Gebäudeenergieberater im Handwerk

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Olaf Groß (rechts) und Erwin Börchers steigen Ihnen gerne aufs Dach.

Friedenslicht aus Bethlehem übergeben Uplengen Seit vielen Jahren wird im Advent in Bethlehem in der Geburtskirche Jesu Christi ein Licht entzündet. Von dort breitet sich dieses Friedenslicht dann über die ganze Welt aus. Ohne Unterbrechung werden von dem Ursprungslicht immer mehr Kerzen entzündet und weitergegeben.

Erstmalig kam das Friedenslicht nun auch in Remels an. Andre Schäfer, Jugendpfleger der Gemeinde Uplengen und Besucher des JUZ (Jugendzentrum Remels) hatten es von der Pfadfindergruppe aus Oldenburg abge-

holt und an den Kirchenvorstand der St.Martins-Kirche übergeben. Benjamin Tammen, Mitarbeiter der Kirchengemeinde, nahm es anschließend im Gottesdienst am 4. Advent stellvertretend für

die ganze Gemeinde in Empfang, begleitet von dem Lied: „Tragt in die Welt nun ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht!...“ Die Fotos zeigen Andre Schäfer mit Jugendlichen bei der Über-

gabe des Friedenslichtes an den Kirchenvorstand und an Benjamin Tammen, BufDi (Bundesfreiwilligendienst) der Kirchengemeinde Foto und Bericht: Marion SteinhorstCoordes


Januar/Februar 2015

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Neudorf

20 neue DVDs für Kinder: Meine Freundin Conni, Mia and me, Wickie und die starken Männer, Feuerwehrmann Sam, Pauli, die Oktonauten u. a. Voraussichtlich ab April 2015 wollen wir mit der E-Onleihe beginnen! Über den Verbund Nbib24 kommen ca. 30.000 E-Medien zusätzlich in unseren Bestand (eBooks, eAudios, ePapers und eVidios). Medien können dann über den PC, den eBook-Reader, das Tablet (Android, iPad) oder das Smartphone (Android, iPhone) heruntergeladen werden. Eine ausführliche Broschüre über die Nutzung der eMedien gibt es für 0,50 € in der Gemeindebücherei Remels.

Einen Plausch über vergangene Zeiten hielten Büchereileiterin Christine Baumfalk und Autorin Sylvia Lott nach einer Lesung in der „Alten Schmiede“ in Hollen. Dort hatte Sylvia Lott aus ihrem Buch „Die Glückbäckerin von Long Island“ gelesen! Die Lesung fand in Kooperation mit dem Schmiedekreis Hollen statt.

Beim Dorfgemeinschaftshaus in Neudorf konnten dank finanzieller Unterstützung durch die Raiffeisen-Volksbank eG (RVB) und der Gemeinde Uplengen zwei Jugendfußballtore angeschafft werden. „Das ist für die Kinder und Jugendlichen in Neudorf eine sehr sinnvolle Investition. Sie können sich jetzt in Neudorf beim Fußballspiel so richtig austoben“, sagt Grete

Broers, Ortsvorsteherin und 1. Vorsitzende des Ortsbürgervereins Neudorf. Die RVB hat die Anschaffung mit einer Spende von 1000 Euro aus ihrem Regionalfonds gefördert. Mit dem Regionalfonds unterstützen die RVB sowie ihre Mitglieder gemeinnützige Projekte vor Ort wie z.B. soziale Projekte, Kunst- und Kulturprojekte sowie ausgewählte Vereinsprojekte.

Termine-Termine-Termine Bilderbuchkino: 29.01.2015: Elmar im Schnee 19.02.2015: Emil-Besuch im Leuchtturm 19.03.2015: Die völlig verrückte Hundeolympiade Für Kinder ab 4 Jahren. Bitte anmelden unter 04489409790 o. 04956-990771

OBV-Vorstandsmitglieder gemeinsam mit Bürgermeister Enno Ennen, RVBRegionaldirektor Carl-Heinz Kloppenburg und Neudorfer Jungs bei der Scheckübergabe vor einem der neuen Jugendfußballtore. Foto: Stephans


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Januar/Februar 2015

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Kleinsander Bunt geworden ist auf dem Hof von Hilmar und Stefan Mittag in Kleinsander. Am 28. November wurde ein Kalb geboren, was ja in einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Rinderhaltung nicht ungewöhnlich ist, nur dass es dreifarbig auf die Welt kam, ist schon äußerst selten. Das schwarz, weiß, rotbraune männliche Kälbchen erfreut sich bester Gesundheit. Foto: Stephans

Eintritt gespendet

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Schwerinsdorf/Remels Die Sterner Theatergruppe hat in der vergangenen Saison auf Einladung des Kyffhäuser-Landesverbandes an drei Abenden in Holterfehn gespielt. Jedes Jahr spenden sie die Hälfte der

dort eingenommenen Eintrittsgelder. Diesmal wurde der Erlös in Höhe von 600 Euro an das Johannes-Huus in Remels gespendet. Darüber haben sich alle Beteiligten natürlich sehr gefreut.

GRUNDSCHULE LENGENERLAND NIMMT AM PROJEKT „KLASSE 2000“ TEIL

Dankeschön mit Liedern und Gedichten Stapel Die Kinder der Grundschule Lengenerland nehmen mit insgesamt sechs Klassen am Gesundheitsprojekt „Klasse 2000“ teil. Das Projekt stärkt die Sozialkompe-

tenzen der Kinder und klärt sie u.a. über die Themen Ernährung, Bewegung, Vorgänge in ihrem Körper und dem kritischen Umgang mit Medien auf. Ermöglicht wird dies durch die tatkräftige Unterstützung des Li-

Herr Oltmanns vom Lions Club Uplengen begutachtet die selbstgebastelte Dankeskarte. Fotos: privat

ons Clubs Uplengen. Die beiden ersten Klassen werden neben dem Lions Club auch von der Sparkasse in Remels unterstützt. Als „Dankeschön“ wurden Vertreter des Lions Clubs und der Sparkasse zum Adventsforum in

die Schule eingeladen. Die Kinder haben sich im Rahmen einer Aufführung mit Liedern und Gedichten bedankt. Außerdem wurden eine selbstgebastelte Karte und kleine Präsente überreicht. Text: Lutz Fiedler

Frau Janßen und Frau Reemts von der Sparkasse konnten leider nicht am Adventsforum in der Schule teilnehmen. Sie freuten sich aber sehr über die tolle Dankeskarte.


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HÖRGERÄTEAKUSTIKER – MEISTER PETER LANGER IM GESPRÄCH

Wer nicht hören will, muss fühlen? ein Schwerhöriger immer mehr zurück zieht, Geburtstage oder Feiern eher meidet und eine gespannte Stimmung in der Familie entstehen kann.

Uplengen H.B.: Herr Langer, kann man aus der Überschrift entnehmen, dass Schwerhörigkeit schmerzhaft ist?

Medizinisch betrachtet baut unser „Hör-Gehirn“ immer mehr ab. Wichtige Areale im sogenannten auditiven Cortex, also die Bereiche die im Gehirn für das Hören zuständig sind, werden nicht mehr so gut oder sogar gar nicht mehr gereizt. Die Folge: Was einmal verloren ist, kann nicht wieder hergestellt werden und die Verständlichkeit der Sprache baut nach und nach ab.

P.L.: Da es unterschiedliche Arten von Schwerhörigkeiten gibt, muss es differenziert betrachtet werden. Beispielsweise kann Schwerhörigkeit durch ein Knalltrauma (Waffen, Feuerwerksknaller) ausgelöst werden. Dabei können Schädigungen nicht nur im Ohr, sondern auch an der sogenannten Gehörknöchelchenkette oder dem Trommelfell, entstehen, welches durchaus schmerzhaft sein kann. Unser häufigstes Versorgungsgebiet ist aber die altersbegleitende Schwerhörigkeit, ein schleichender Prozess über Jahre, der nicht schmerzhaft ist. H.B.: Wenn es also normalerweise nicht weh tut, woran merke ich dann, dass ich ein „Hörproblem“ habe? P.L.: In der Regel merkt – oder besser gesagt – will der Betroffene es nicht merken. Meistens ist es der Familien- oder Bekanntenkreis, der einen darauf aufmerksam macht. Sätze wie: „Du hast deinen Fernseher aber laut“, oder „Dir muss man ja alles zweimal sagen“ werden dann des öfteren geäußert.

Peter Langer

H.B.: Dann gehe ich sofort zum Arzt und lasse mich untersuchen? P.L.: Das wäre wünschenswert, doch leider sieht die Realität anders aus. Im Schnitt braucht ein Schwerhöriger 6-8 Jahre, bis er sich selbst eingesteht, ein Hörproblem zu haben. H.B.: Oh je, 6-8 Jahre ist aber lange. Was passiert in diesen Jahren mit dem Gehör? P.L.: Eine Menge! Hier kann man einmal den sozialen Bereich und den medizinischen Bereich betrachten. Im sozialen Bereich stellt man fest, dass sich

H.B.: Das sind aber keine guten Aussichten. Dann sollte man doch früh genug was unternehmen, wenn man noch am zwischenmenschlichen Leben teilnehmen will!

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P.L.: Genau so ist es! H.B.: Und dennoch werden die Betroffenen nicht aktiv? P.L.: Wer zu spät kommt und nichts aktiv dagegen unternommen hat, dem kann nicht mehr im gewünschten Maße geholfen werden. Insofern passt die Überschrift doch nicht so schlecht: Wer nicht hören will, muss fühlen… H.B.: Herr Langer, vielen Dank für das Gespräch!

Weihnachtszeit im Familienzentrum

GewinnNummern Uplengen Folgende Gewinn-Nummern haben beim Lions-Advendskalender je einen 100-EuroVerzehrgutschein gewonnen: 42, 127, 144, 151, 274, 348, 351, 355, 411, 510, 533, 540, 650, 711, 798, 1082, 1086, 1110, 1185, 1205, 1216, 1307, 1335, 1398. (Ohne Gewähr)

Uplengen (Abb. ähnlich)

Alle Jahre wieder in der Adventszeit geht es im Familienzentrum St. Martin in Remels ganz besinnlich zu. Überall brennen weihnachtliche Lichter, es werden Geschichten erzählt, gebacken, gebastelt und alle bereiten sich auf das wichtige Fest der Geburt Jesus vor. Der Kindergarten und die Krippe schließen die Adventszeit im Familienzentrum in jedem

)

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Die Vorschulkinder beim Krippenspiel „Die Weihnachtsgeschichte erzählt vom Weihnachtsmann“.

Jahr mit einem Gottesdienst ab. Während die Krippenkinder im überschaubaren Rahmen im Altarraum der Kirche Platz fanden, war im Gottesdienst der Kindergartenkinder und ihrer Familien jeder Platz besetzt. Die Vorschulkinder halfen in der ganzen Adventszeit diesen besonderen

Fotos: privat

Gottesdienst vorzubereiten. Einige wirkten beim Krippenspiel mit und andere übten fleißig im Chor die Weihnachtslieder. Aber auch die Krippenkinder waren am Krippenspiel beteiligt. Entsprechend ihrer Rollen waren sie verkleidet und warteten voller Spannung auf ihren Einsatz.

© SW | UB-1-15

Die Krippenkinder und ihre Familien wirkten im Altarraum mit.

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Januar/Februar 2015

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Anmeldungen für Kindergarten und Krippe Michael Cornelius (Mitte) wurde für 25-jährige Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr Oltmannsfehn geehrt. Weiter sind zu sehen (von links) Enno Ennen (Bürgermeister), Johann Waten (Stv. Brandabschnittsleiter Nord) sowie von rechts Peter Eggers (Ortsbrandmeister) und Erich Duin (Stv. Gemeindebrandmeister).

Oltmannsfehn Ortsbrandmeister Peter Eggers hatte seine Kameradinnen und Kameraden zur Jahreshauptversammlung am 9. Januar ins Dörphuus eingeladen. Der Ort wurde vom Feuerwehrhaus verlegt, weil erstmals auch die Betreuer der Kinderfeuerwehr Lengenerland mit von der Partie waren. In seinem Jahresbericht ließ er das vergangene Jahr Revue passieren. Es war von einem Brandeinsatz die Rede – gleich in den ersten Minuten des Jahres – sowie von zwei Hilfeleistungen und drei Einsatzübungen. Die Ortsfeuerwehr Oltmannsfehn feierte in 2014 ihr 80-jähriges Bestehen und wurde technisch mit einer neuen Tragkraftspritze ausgestattet. Die 22 aktiven Mitglieder (davon zwei Frauen) versahen viele Dienstabende. Außerdem küm-

merten sie sich um die 31 Hydranten und Bohrbrunnen. Kinderfeuerwehrwart Michael Cornelius berichtete über die erfolgreiche Gründung der Kinderfeuerwehr Lengenerland und dass mittlerweile 14 Kinder hier regelmäßig ihre alle 14 Tage stattfindenden Dienst-Tage abhalten. Bei den Neuwahlen stand lediglich der Posten des Kassenprüfers an. Diesen erhielt Daniela Eggers. Für 25-jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Oltmannsfehn wurde Michael Cornelius geehrt. „Ehrungen sind ein wichtiger Bestandteil im Feuerwehrwesen“, machte Johann Waten (Stv. Brandabschnittsleiter Nord) deutlich. Bürgermeister Enno Ennen überbrachte neben seinen Glückwünschen von der Gemeinde auch das Motto für das Jahr 2015: Feuerwehren – Wir brauchen Dich!

Remels Alle Eltern die wünschen, dass ihr Kind das Familienzentrum St.Martin in Remels ab Mitte August 2015 mit Beginn des neuen Kindergarten- bzw. Krippenjahres besucht, werden gebeten sich telefonisch oder persönlich ab Anfang Februar im Familienzentrum zu melden, um einen Termin für das Anmeldegespräch zu vereinbaren. Telefon 04956-1639 (Leiterin: Frau Salge) Die Anmeldegespräche für den Kindergarten finden vom 16.-27.02.15 und für die Krippe am 18. und 26.02.15 statt. Der Kindergarten nimmt Kinder ab 3 Jahren und die Krippe ab 1 Jahr auf!

Befördert wurden (von links): Torsten Aukes (Löschmeister), Daniela Eggers (Oberfeuerwehrfrau) und Hartmut Veenhuis (Hauptlöschmeister). Fotos: de Buhr

Für alle Kinder wird im Familienzentrum, durch sehr gut ausgestattete großzügige Räum-

lichkeiten und pädagogisch gut ausgebildete Mitarbeiter(innen), eine optimale Förderung und Betreuung gewährleistet. Außerdem erfüllt der Kindergarten die geforderten Voraussetzungen, auch Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen aufnehmen zu können. Diese Kinder können somit wohnortnah, in kleinen Gruppen am Vor- oder Nachmittag, durch gut ausgebildetes Personal (heilpädagogischen Fachkräften, Therapeuten, etc.), umfangreich gefördert und liebevoll begleitet werden. Das Jahr vor der Einschulung ist für alle Kinder beitragsfrei (auch Sonderöffnung und Ganztagsgruppe)! Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage unter www.familienzentrum-remels. de


Januar/Februar 2015

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RATSSITZUNG AM 15. DEZEMBER / NEUER HAUSHALT MIT SIEBEN MILLIONEN EURO AUSGABEN BESCHLOSSEN

SteuererhĂśhungen und Investitionen in 2015 Uplengen Am 15. Dezember war die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres 2014. Und diese wurde traditionell in plattdeutscher Sprache vom Ratsvorsitzenden Hilmar Mittag geleitet. Satte 17 Tagesordnungspunkte, die allerdings relativ schnell abgehakt werden konnten, standen auf der Tagesordnung. Doch trotzdem dauerte die Sitzung Ăźber zweieinhalb Stunden. Neben dem ausfĂźhrlichen Bericht des BĂźrgermeisters stand die Diskussion und Verabschiedung des Haushaltes fĂźr 2015 auf dem Programm. Dieser wurde wie immer von der Kämmerin Annegret Terviel-BuĂ&#x; präsentiert und anschaulich dargestellt. Ungefähr sieben Millionen Euro sollen in diesem Jahr ausgegeben werden. Davon erhalten die drei Grundschulen rund 350.000 Euro. So wird Hollen ca. 170.000 Euro erhalten. Hier soll im kommenden Schuljahr die Ganztagsschule eingefĂźhrt werden und die Einrichtung muss hierfĂźr noch entsprechend vorbereitet und umgebaut werden. Mehr als 700.000 Euro werden fĂźr den StraĂ&#x;enbau verwendet werden und 300.000 Euro flieĂ&#x;en in das

Schmutzwasserkanalisationsnetz. Sportvereine kĂśnnen sich Ăźber ZuschĂźsse freuen und auch bei der Freizeitanlage sind Gelder eingeplant, insgesamt ca. 120.000 Euro. Vorgesehen ist auch, sich mit insgesamt 3,7 Millionen Euro an der Netz-GmbH der EWE zu beteiligen. Das Angebot des Oldenburger Energiekonzerns garantiert eine Dividende in HĂśhe von 4,75 Prozent. Diskussionen hingegen gab es beim Tagesordnungspunkt „SteuererhĂśhung“. Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, die Grundsteuer A (fĂźr land- und forstwirtschaftliche Betriebe), die Grundsteuer B (fĂźr bebaute oder bebaubare GrundstĂźcke) und auch die Gewerbesteuer anzuheben. So wĂźrden Einfamilienhausbesitzer mit rund 20 Euro jährlich zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Mit der BegrĂźndung, dass man im Landkreis Leer bei der HĂśhe der Steuern ganz unten liegen wĂźrde, versuchte BĂźrgermeister Enno Ennen, der ErhĂśhung zustimmen zu lassen. Bei der Abstimmung waren die SPD-Fraktion, Einzelmitglied Johann Gerdes sowie Johann Sandersfeld (CDU) dagegen. Die Grundsteuer B sollte ihrer Meinung

nach nicht angehoben werden. Die CDU-Fraktion, die die Mehrheit im Gemeinderat darstellt, stimmte dem Vorschlag, alle drei Steuern anzuheben, zu. Personelles • Ratsfrau Friederike Gerdes (Grßne) wurde verabschiedet. Sie hatte aus persÜnlichen Grßnden ihr Mandat niedergelegt. Da es keinen Nachrßcker gibt, bleibt dieser Platz leer. • Uwe Becker (CDU) hat seinen stellvertretenden Vorsitz im Feuerwehrausschuss abgegeben. Diesen hat Johann Sandersfeld (CDU) ßbernommen. Raumordnungsprogramm Das Landesraumordnungsprogramm (LROP) ist seit Monaten eines der Gesprächsthemen, die die Kommunalpolitiker beschäftigt haben und sicher noch beschäftigen werden. Auch wenn der niedersächsische Agrarminister Christian Meyer nach heftigen Protesten den ersten Entwurf bereits zurßckgenommen und einen neuen fßr das Frßhjahr 2015 angekßndigt hat, hat die Gemeinde Uplengen trotzdem eine mehrseitige Stellungnahme beim Land Niedersachsen abgegeben.

Diese Entscheidung fiel in der vergangenen Ratssitzung. Einstimming und ßber alle Parteigrenzen hinweg. Im dem zurßckgenommenen Entwurf des LROPs ging es um Torfabbau und Moorschutz, um Verkehr und Mobilität, um den Verbrauch von Flächen und die Siedlungsentwicklung. Die Kommunen sehen sich in der Selbstverwaltung und in die Planungshoheit eingegriffen. Das kÜnnen und wollen die Uplengener nicht einfach so hinnehmen. Ein Punkt sieht vor, die Siedlungsentwicklung auf zentrale Orte zu konzentrieren. Das wäre das Aus fßr die kleinen Ortschaften Uplengens und nicht hinnehmbar. Auch sei eine Zuordnung der Gemeinde zum Mittelzentrum Westerstede nicht nachvollziehbar. Historisch gewachsene Versorgungsstrukturen – auch der umliegenden Gemeinden – wßrden nicht berßcksichtigt. Die Existenz zahlreicher landwirtschaftlicher Betriebe wßrden erheblich gefährdet sein. Denn ursprßnglich sollten 100.000 Hektar als Vorrangfläche fßr Torferhalt und Moorschutz ausgewiesen werden, wodurch bestimmte Flächen dann vermutlich nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden kÜnnten.


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FLEISCHEREI DÜRING ERFREUT KINDERGÄRTEN

Schecks statt Geschenke Für Sie vor Ort: Beratungsstellenleiter Karl-Heinz Vormelcher Betriebs- und Finanzwirt Bagbander Straße 5, 26835 Hesel Tel. 04946 899105, Karl-Heinz.Vormelcher@vlh.de

Zertifizierungsprüfungen abgelegt Hesel Karl-Heinz Vormelcher, Beratungsleiter der Vereinigten Lohnsteuerhilfe e. V. (vlh) in Hesel, hat die Zertifizierungsprüfungen nach den Abschnitten 4.1 und

5 DIN 77700 durchgeführt vom Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfe e. V. ( ZVL) Berlin, am 20.09.14 in Hamburg und am 09.12.14 in Hannover erfolgreich abgelegt. Die Beratungsstelle in Hesel wird jetzt zertifiziert.

Ferien in Ostfriesland

Nordgeorgsfehn Zum zehnten Mal sind Hanne und Freddy, Annette und Werner aus Gelsenkirchen Gäste bei Familie Aljets in Nordgeorgsfehn. Mit ihren Fahrrädern legen sie

viele Kilometer zurück und sind begeistert von unserer wunderschönen Gegend und der Freundlichkeit der Ostfriesen. Wenn es ihre Gesundheit erlaubt, werden sie sicher noch oft in Uplengen zu Gast sein. Text/Foto: Amke Aljets

Remels Statt weihnachtlicher Präsente für Ihre Kunden spendeten Renate und Hinrich Düring von der Fleischerei Düring in die-

sem Jahr den vier Kindergärten aus Uplengen je 200,- €. Übergeben wurden die Schecks an die Leiterinnen der Kindergärten aus Remels, Stapel, Hollen und dem Zwergennest.

90ster Geburtstag

Großsander Marga de Buhr ist am 12. Dezember 2014 90 Jahre alt geworden und es haben viele mit Ihr die-

ses freudige Ereignis gefeiert. Es freuen sich auf viele weitere Jahre Marina und Hero mit Celina und Mark, Nicole und Stefan mit Lina und Nora, Tanja und Rolf.

Uplengener Hochzeitsgalerie

Insa Boekhoff geb. Berends und Jens-Uwe Boekhoff gaben sich am 21. Nov. 2014 im Trauzimmer des Rathauses das JA-Wort.

Karina Finke geb. Barash und Jershon Finke schlossen am 19. Dezember 2014 im Trauzimmer des Rathauses den Bund fürs Leben.

Verena Müller geb. Heinen und Kai Müller sagten am 23. Dezember 2014 im Trauzimmer des Rathauses JA zueinander.

Das Blattje gratuliert recht herzlich zur Eheschließung und wünscht den Paaren eine glückliche, gemeinsame Zukunft!


Januar/Februar 2015

IMPRESSUM: Herausgeber/Anzeigenverwaltung: DRUCKdesign Printmediengestaltung Ulrich de Buhr / Gertrud de Buhr Am Bargacker 16, 26670 Uplengen-Hollen Tel. 04489 928026, Fax 04489 928025 E-Mail: druckdesign@ewetel.net Redaktion: Ulrich de Buhr (V.i.S.d.P.) DTP-Mediengestalter Hans-Henning Stephans Diplom-Wirtschaftler Alter Postweg 81, 26670 Uplengen-Remels Tel. 04956 4181 In Zusammenarbeit mit den Vereinen, Organisationen, Kirchen und Gruppen der Gemeinde Uplengen Internet: www.blattje.de E-Mail: blattje@ewetel.net Erscheinungsweise: 6 x jährlich (am Ende jeden ungeraden Monats) Druck:

Druckerei Jann Meeuw, Alter Postweg 74, Remels

Vertrieb: Deutsche Post AG (alle Haushalte in Uplengen, Teile Ammerland, Hesel, Jümme) Auflage: 7700 Exemplare Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos, denen kein Rückporto beiliegt, werden nicht zurückgesendet. Anzeigen, die für das Blattje gestaltet wurden, dürfen nicht ohne Zustimmung anderweitig verwendet werden. Nächste Ausgabe: Ende März 2015 Anzeigen- und Redaktionsschluss: 11. März 2015

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NEU FÜR BEREICH HOLLEN

Radwegewart

VHS-Studienfahrten

Uplengen Erfreulich vermeldet die Gemeinde Uplengen den 7. „Neuzugang“ als Uplengener Radwegewart. Fritz Baumann wird zukünftig für Hollen und der näheren Umgebung den Zustand der Beschilderung vor Ort sowie Beschaffenheit von Wegen und Straßen überwachen und Beschädigungen etc. an die Gemeinde weiterleiten. Zum Radwegewarte-Team gehören des Weiteren Dr. Jürgen Dänekas, Wilhelm Scheidt, Frerich Wilken, Harm Schlachter, Harald Rücker sowie Hermann Duis. Bürgermeister Ennen betont immer gerne wieder seine Dankbarkeit gegenüber diesen ehrenamtlichen Wegewarten, ohne die sich Straßen und Beschilderung in der Gemeinde bei weitem nicht in solch einem tollen Zustand befinden würden. Dieser beispielhafte Zustand wurde auch noch einmal im Rahmen der Auszeichnung zum Staatlich Anerkannten Erholungsort seitens der Prüfungskommission lobend erwähnt. Natürlich dürfen auch die Einheimischen gerne defekte Schilder o. ä. an die sieben Wegewarte oder die Tourist-Info (Tel. 04956912177) weiter geben. Gemeinde und Wegewarte sind für jede weitere Unterstützung dankbar.

Bei einer der vergangenen Studienreisen wurde auch Brüssel besucht.

Uplengen/Leer Dr. Helmut und Helga Sprang bieten im nächsten Semester der VHS Leer zwei Studienfahrten an. 65 Jahre Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. 3-Tage-Tour vom 15. bis 17. Juni 2015 zur Bundesstadt Bonn Führung im „Haus der Geschichte“, deren Besuch alleine eine Fahrt nach Bonn lohnenswert macht. Weitere Programmpunkte: Führung im Bundesratsgebäude, Nachtwächter-Rundgang, Stadtspaziergang „Auf den Spuren von Beethoven“, Villa Hammerschmidt, Palais Schaumburg, Altstadtbesichtigung Bad Godesberg, per Zahnradbahn auf den Drachenfels.

Foto: privat

5-Tage-Tour nach Istrien (Kroatien) mit kulinarischem Schwerpunkt als Flugreise vom 5. bis 9. September 2015 Neben der Wahrnehmung von Naturerlebnissen und Stadterkundungen sind es die Orte mit kulinarischen Leckerbissen, von denen zahlreiche besichtigt werden, immer auch mit einer Verkostung verbunden: Trüffeln in Buszet, Käse in Loborika, Schinken in Vodnjan, Wein in Višnjan, lokale Köstlichkeiten auf einem traditionellen Bauernhof in Motuvun. Nähere Informationen zu beiden Fahrten erhalten Sie auch online unter: www.helmutsprang.de. Anmeldungen bis 15.3. (Bonn) bzw. 29.5. (Istrien) unter 04956 926424 oder per E-Mail an: hsprang@t-online.de.


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Blattje Ausgabe Januar 2015 by Uplengen Blattje - Issuu