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Network Inside 5/2009

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5/2009

N E T W O R K Inside

Editorial

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Run d u m B i s on Bison Montagsgespräch

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Mit Partnern erfolgreich am Markt

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Bürli setzt auf Greenax

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Projekt Matchbox

6

IKS – Wo liegt der Nutzen?

7

Kreativ-Tisch

8

Firmen-Fussballturnier Nottwil Lehrlingsausflug 2009

8/9 9

Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg

10

Gewinner des CeBIT Wettbewerbs

10

Peopl e Infos aus dem HRM Agenda

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Editorial

Liebe Mitarbeiterinnen Liebe Mitarbeiter Die Tage werden bereits wieder kürzer und der Herbst hält langsam Einzug. Wir haben viel gearbeitet und Erfolge erzielt, die uns für das letzte Quartal dieses Jahres sehr positiv stimmen dürfen. Mit Greenax dürfen wir uns am Drittmarkt über erfolgreiche Arbeiten bei „Käse Rutz“ und „Bürli“ freuen (Seite 4, Seite 5). Im Bereich der Landi konnten wir verschiedene Eröffnungen begleiten und mit unseren Lösungen die neuen Landi-Läden unterstützen (Seite 6). Es freut mich sehr, wie wir über sämtliche Produkte unseres Unternehmens sehr gut arbeiten und uns am Markt weiter positiv positionieren. Daneben pflegen wir unseren Bison-Spirit, wie die Berichte über unseren Ausflug der Lernenden, oder das Firmenfussballturnier Nottwil zeigen. Unser Kreativ-Tisch erfreut sich vieler guter Vorschläge, die nach und nach in die Umsetzung gehen (Seite 8). Jüngstes Kind unserer internen Aktivitäten ist sicher der Sommerevent in der Reithalle Dagmersellen, der wohl den einen und anderen in guter „cowboyscher“ Erinnerung ist! Es macht Freude, gemeinsam mit euch auch das letzte Quartal anzupacken und unseren eingeschlagenen Weg trotz manchmal etwas Gegenwind kontinuierlich weiterzubeschreiten. Herzlichen Dank euch allen für den tollen Einsatz! Rudolf Fehlmann CEO

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Rund um Bison

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Bison Montagsgespräch Die Bison Montagsgespräche haben mittlerweile eine lange Tradition. Seit 2002 finden jährlich 2 Gesprächsveranstaltungen mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur statt. So durften wir bereits Gäste wie alt Bundesrat Adolf Ogi, ex Nati-Coach Köbi Kuhn oder den Schauspieler und Kabarettisten Mike Müller bei uns begrüssen. Mit dem Montagsgespräch haben wir eine regionale

Amrein den anwesenden Gästen die Problematik der

Veranstaltungsreihe geschaffen, an welcher ausgesuch-

momentanen Strukturen für die Gesundheitsversorgung

te Innerschweizer Unternehmen eingeladen sind. Wir

in der Schweiz plausibel zu erklären und mögliche Sze-

haben so einen unkomplizierten Rahmen geschaffen,

narien aufzuzeigen.

in dem aktuelle Themen besprochen werden können. Ein Rahmen, in dem wir uns Meinungen anhören, die

Im zweiten Teil zeigte der Biochemiker Dr. Peter Gaut-

wir vielleicht nicht teilen, die aber einen Beitrag dazu

schi anhand eines wissenschaftlichen Referates Zu-

leisten können, unseren Horizont zu erweitern und neue

kunftsvisionen der Forschung in der Gentechnologie,

Erkenntnisse zu gewinnen.

Ernährungswissenschaft und vertiefte Kenntnisse der Molekularbiologie sowie die möglichen Aussich-

Das aktuelle Bison Montagsgespräch stand ganz im

ten bezüglich der Alternsforschung über die nächsten

Zeichen der aktuellen Spitaldiskussionen und vermittelte

Jahrzehnte auf. „Wir haben die Türe zur Unsterblichkeit

einen Beitrag mit Blick in die Zukunft.

bereits geöffnet», behauptet Dr. Peter Gautschi. Das Bestreben, sich mit der kontroversen Thematik der

Im Jahre 2050 sind wir biologisch unsterblich!

Unsterblichkeit auseinanderzusetzen ist ebenso faszinie-

In einer aktuellen Gesprächsrunde zu Fragen rund um

rend wie die brisante Thematik der Entschlüsselung des

die Gesundheitsversorgung in der Schweiz, stand Hans

Alterungsgens. „Die letzte grosse Herausforderung der

Amrein, Präsident des Spitalrates des Luzerner Kantons-

Menschheit?“ Weltweit sind heute ca. 135‘000 Menschen

spitals Red und Antwort zu Themen wie: “Wer trägt die

über 100 jährig. Nach Schätzungen der Vereinten Natio-

Verantwortung am immensen Wachstum der Gesund-

nen werden es im Jahr 2050 weltweit mehr als 2 Milli-

heitskosten?“ oder auch „Haben wir zu viele Spitäler?“.

onen sein. Sofern der Trend zur Langlebigkeit anhält,

Hans Amrein: „Ja, wenn wir in der Schweiz die Spital-

werden viele der nachkommenden Generationen voraus-

planung von Null starten könnten, dann würden weniger

sichtlich ihren 100. Geburtstag erleben.

als die Hälfte der Spitäler genügen. In Schweden hat es für 8.1 Millionen Einwohner gleichviele Spitäler wie

Achim Supp

im Kanton Bern“. In seinen Aussagen vermochte Hans

PR Fachmann

Hans Amrein, Präsident des Spitalrates des Luzerner Kantonsspitals

Blick auf die Referenten und Zuschauer des Montagsgesprächs

Dr. Peter Gautschi, Biochemiker

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Rund um Bison

Mit Partnern erfolgreich am Markt Im ICC Agrar Food & Beverage können wir über das zusammen mit unserem Partner Onsite AG erfolgreich eingeführte Projekt bei Rutz Käse berichten. Damit haben wir den ersten Schweizer Kunden gewonnen, bei dem unsere Greenax Finance Lösung eingesetzt wird. www.rutzkaese.ch Rutz Käse AG ist ein Schweizer Familienunternehmen

Eine besondere Herausforderung ist die parallele Men-

mit Tradition. Der Hauptsitz befindet sich in Wittenbach

genführung am Lager, die im Greenax Release 8.4 noch

SG, wo auch das Lager für die Käse Reifung und die

nicht den Branchen-Anforderungen entsprechend gelöst

zentrale Logistik für den Handel im Inn- und Ausland

ist. Da die zur Reifung gelagerten Käselaibe Feuchtig-

angesiedelt ist. Weitere Betriebe befinden sich in Gos-

keit verlieren (Schwund), verschiebt sich das Verhältnis

sau, dem Abpackbetrieb für diverse Käsesorten, die als

zwischen Gewicht in kg und Menge in Stück. Das Rüsten

Convenience Produkte in den Handel gelangen. Und in

der Ware wird verhindert, wenn der Lagerbestand in

Koppigen BE werden schmackhafte Käsespezialitäten

Stück zwar ausreicht, die erwartete Menge in kg aber

aus Naturmilch produziert. In der Schweiz werden rund

den daraus berechneten Minimalbestand in kg unter-

70 Detailhändler und Grossverbraucher mit traditionel-

schreitet. Ein Rüstschein kann in diesen Fällen nur mit

len Käsesorten und Spezialitäten bedient. Im Export

aufwendigen Workarounds erzeugt werden.

beliefert Rutz Käse AG über 15 verschiedene Länder weltweit.

Rutz Käse selber war insbesondere im Bereich der Stammdaten (Stücklisten) gefordert. Die Komplexität

Die beiden Inhaber und Geschäftsführer Marco und

wurde teilweise unterschätzt und so kam es zu über-

Ralph Rutz haben das Projekt von Beginn weg begleitet.

durchschnittlich vielen Korrekturen während des Produk-

So war jederzeit die notwendige Management Attention

tivstarts.

sichergestellt. In den wenigen Steuerungsausschuss Sitzungen wurde ein effizientes Changemanagement prak-

Die Betreuung des Partners über die gesamte Dau-

tiziert. Im Dezember 2008 hat man entschieden, am 1.

er des Projektes wurde in allen technischen Belangen

Juli 2009 den definitiven Go Live Termin zu setzen. Und

durch das Team Business Architecture (vormals PCC),

so ist es denn auch geschehen.

namentlich Silvio Simone sichergestellt. Da es sich um das erste Projekt von Onsite mit einer neueren Greenax-

Natürlich hat es in den ersten Wochen nach dem Go Live

Generation handelte, war der zeitliche Aufwand gross.

ein paar lange Nächte und Hürden gegeben, die es zu

Das Partner Management stand dem Partner und den

bewältigen galt. Trotzdem konnte das Hauptziel, den Be-

Bison-Mitarbeitenden als Koordinationsstelle und Single

trieb ohne kritische Unterbrüche während und nach der

Point of Contact zur Verfügung.

Einführung sicherzustellen, erreicht werden. Die Finanzlösung wurde schrittweise produktiv gesetzt. So sind in

Onsite und Bison haben zusammen bewiesen, dass

diesem Bereich im September noch Schlussbereinigun-

eine Greenax Einführung mit einem erfahrenen und

gen zu erledigen, damit dann im Laufe des Oktobers

fokussierten Projektteam, welches die Lösung in enger

die Endabnahme der Greenax Installation vorgenom-

Zusammenarbeit mit unserer Factory auf dem zentralen

men werden kann. Zwei zusätzliche Finanzmandanten

Bison-System und dem AMK (steht für Agrar Milch und

werden gemäss Plan im Rahmen der Kundenbetreuung

Käse) Referenzmodell realisiert hat, erfolgreich möglich

durch Onsite AG per 01.01.2010 eingerichtet.

ist!

Rutz Käse setzt die Module SCM (Einkauf, Verkauf, Dis-

Beat Stauber

position, Produktion, Reporting), BDI (Schnittstellen zu

Leiter ICC Agrar Food & Beverage

Waagen) und Finanz (CH und DE Mandant, Integration Warenwirtschaft) ein.

Martin Egg Partner Account Manager

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Rund um Bison

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Bürli setzt auf Greenax Die Firma Bürli Spiel- und Sportgeräte AG ist ein typisches Schweizer KMU. Die Firma ist in St. Erhard beheimatet und beschäftigt aktuell 22 Mitarbeiter. Davon sind 6 Mitarbeiter in der Administration und Verwaltung und 16 Mitarbeiter in der Produktion tätig. www.buerliag.com In der mittlerweilen fast 50 jährigen Tradition hat sich Bürli unter dem Motto:

2. Organisationsberatung im Zusammenhang mit der Greenax Einführung

Sicherheit, Qualität, Kreativität und Geborgenheit

Das heute bei Bürli eingesetzte System beschränkt sich

einen Namen bei den Kunden gemacht, der für Termin-

auf die Verkaufsaktivitäten.

treue, Innovation, Langlebigkeit und Service steht.

Kunden und Lieferanten sind nur als Debitoren und Kreditoren im System erfasst. Eine Lagerbuchhaltung wird

Gerade diese Eigenschaften hat Bürli nach einer intensi-

nicht geführt. Die einzelnen Prozesse werden nicht durch

ven dreitägigen Demo-Phase mit unserem Presales-Team

das System unterstützt sondern laufen mit dem Know-

im Produkt Greenax und bei Bison gefunden. Die Firma

how der Mitarbeiter ab. Diese Prozesse werden nun mit

Bürli hat sich entschlossen, das bestehende System,

den entsprechenden Verantwortlichen erörtert.

welches in Clipper programmiert ist, durch Greenax abzulösen.

Wo stehen wir im Projekt? Die Sollkonzepte wurden durch den Kunden abgenom-

Es kommen die Module Enterprise Process Edition

men. Die weiteren Kapitel sind in Bearbeitung. Für die

Deutsch, Greenax SCM, Greenax CRM, Greenax BPI

Datenübernahme sind die Excel-Tabellen erstellt und

Rich-/Workbench Client, Finance, Controlling & Asset Ma-

werden dem Kunden zur Ergänzung mit den notwendigen

nagement, Finance BDI und Professional Reporting zum

Daten abgegeben.

Einsatz. Mit Bürli haben wir einen Kunden gewonnen, welcher den Greenax-Standard ohne technische Anpas-

Ein Workshop für die CAD-Anbindung ist in Planung,

sungen einsetzen kann.

dieser ist als Vorläufer für die Ausarbeitung einer Offerte notwendig.

Das Projekt steht vor zwei grossen Herausforderungen: Es gibt noch einiges zu tun. Mit der Unterstützung und 1. Was wird unter Standard kundenseitig verstanden?

Mitarbeit des Kunden können wir den geplanten Einführungstermin, Quartal 1 im 2010, halten.

Die Herausforderung besteht darin, dem Kunden zu erklären, welche Funktionalitäten und Anwendungen mit

Jürg Labhart

dem Greenax Standard ausgeliefert werden.

Projektleiter

Vom Spielplatz

über die Spiellandschaft

zur Parkeinrichtung

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Rund um Bison

Projekt Matchbox Die elektronische Verbuchung von Kredit- und Debitkarten-Zahlungen ins Rechnungswesen ist eine moderne Lösung, die den LANDI grossen Nutzen und Zeitersparnis bringt.

Heute wird ein grosser Teil der Verkäufe in der LANDI bargeldlos mittels Debitkarten (Maestro, Postcard usw.) und Kreditkarten (Mastercard, VISA, American Express usw.) bezahlt. Für die Kunden ist dies sehr bequem und sicher, ebenso für das Kassenpersonal. Für die Buchhaltung hingegen bedeutet es einen administrativen Mehraufwand. Die Kontrolle und manuelle Verbuchung der Zahlungseingänge und Spesen sind zeitintensiv und fehleranfällig. Grund genug, diesen Prozess für die LANDI zu vereinfachen. In den bestehenden Ablauf der Kartenabwicklung haben wir eine weitere Komponente eingebaut: Die Matchbox, ein intelligentes Abgleich- und Buchungstool. Einerseits importiert die Matchbox die Transaktionsdaten der eingesetzten Kassen (KVS, WIN3000) und Tankstellen. Andererseits werden die Daten bei den verschiedenen Acquirern (Kartenverarbeiter wie Postfinance, Telekurs, Aduno usw.) abgeholt. Die zwei Datenströme werden automatisch in der Matchbox verglichen und auf Übereinstimmung geprüft. Bei

Mittlerweile ist die Matchbox bei über 40 LANDI im Ein-

erfolgreichem Matching – die definierten Kriterien stim-

satz und aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken.

men überein – werden die beiden Transaktionen mitein-

Wir arbeiten weiter am Ziel, die Matchbox in der LANDI-

ander zu Paaren verbunden.

Welt bald flächendeckend einzusetzen.

Mit einem Mausklick durch den Anwender wird das Bu-

Yves Boog

chungsfile für die Fibu erstellt. Die Gutschriften auf den

Projektleiter LANDI Productmanagement

Kartendebitoren und die Belastung der Kommissionen werden damit verbucht. Die Vorteile der Matchbox liegen auf der Hand: Mehr Transparenz, bessere Kontrolle, geringerer manueller Aufwand und Minimierung der Fehlerquellen.

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Rund um Bison

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IKS – Wo liegt der Nutzen? Das interne Kontrollsystem ist ein wichtiges Führungsinstrument in jedem Unternehmen so auch bei Bison. Neu ist, dass gemäss Aktienrecht ab 2008 unsere Revisionsstelle die Existenz des IKS bestätigen muss.

Ein gut funktionierendes IKS kann an folgenden drei Kriterien gemessen werden:

wirksam

effizient

nachvollziehbar

Ein IKS ist wirksam, wenn die richtigen Kontrollen verlässlich durchgeführt werden. Es ist effizient, wenn KostenNutzen-Überlegungen in seine Ausgestaltung einfliessen und wenn sich die Kontrollen konsequent nach den Risiken richten. Eine angemessene Dokumentation stellt sicher, dass die Durchführung der Kontrollen nachvollziehbar ist. Demnach bedeutete die gesetzliche Anforderung für uns keinen zusätzlichen administrativen Aufwand, sondern lieferte lediglich den Anlass unser IKS vollständig zu dokumentieren und zu optimieren. Das gesetzlich vorgeschriebene IKS beschränkt sich auf die finanziellen Prozesse wie beispielsweise Verkauf, Einkauf, Lohnabrechnung. Worin liegt nun der konkrete Nutzen für Bison. Ich möchte dies am Beispiel des Verkaufsprozesses erläutern. Finanzielle Risiken im Verkaufsprozess:

Offerte •

Falsche oder un-

Auftrag •

Grundlage für die

vollständige Offerte

spätere Abnahme

(fehlende Mach-

und Fakturierung

barkeit, Verlustauf-

fehlt

träge)

•

•

•

Leistungen werden

•

Erbrachte Leistun-

•

Ausstehen-

nicht, unvollständig

gen werden nicht,

de Zahlungen

oder falsch erfasst

unvollständig oder

werden nicht

Fehlende finanzielle

falsch fakturiert

konsequent ein-

Überwachung des

ständig erfasst und

Auftrages (Projekt)

Preisnachlässe, Gut-

Zusätzliche Leistun-

schriften

•

Zahlung

Fakturierung

Aufträge nicht vollüberwacht bis zur

•

Lieferung

Fakturierung

gen werden nicht er-

Fehlende Bonitäts-

fasst und fakturiert

•

Ungerechtfertigte

gefordert •

Kunde kann nicht zahlen

prüfung

Wie diese (unvollständige) Liste zeigt, ist das Risiko in unseren Verkaufsprozessen (viel) Geld zu verlieren, nicht zu unterschätzen. Im IKS werden diese Risiken aufgelistet, die notwendigen Kontrollen eruiert und im Prozess implementiert mit Hilfe von Risiko- und Kontrollinventaren:

Martin Baumli Leiter Finance & Reporting

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Rund um Bison

Kreativ-Tisch 19 Vorschläge durfte die K-Tisch Gruppe seit Anfang Jahr 2009 von den Mitarbeitenden entgegennehmen. Ein riesen Erfolg, den wir so nicht erwartet haben. Es ist toll, dass ihr die Möglichkeit nutzt, Vorschläge einzugeben. Gerne informieren wir euch in Zukunft über die verschiedenen Vorschläge und Umsetzungen im NWInside. K09_09_Rückenmassage

wurde aufgenommen und mögliche Varianten geprüft.

Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass wir den

Es freut uns, dass nun ein Pilot-Kalender für das Netz-

Vorschlag „Rückenmassage am Arbeitsplatz“ von Lu-

werk BFN umgesetzt wurde. Eine Ausweitung des Pilot-

cas Farnach in einem Pilotprojekt umsetzen werden. In

Kalenders auf alle Netzwerke ist in Prüfung.

Zukunft wird 1x monatlich eine Masseurin in Sempach und in Sursee vorbeikommen und Nackenmassagen

Auf unserer Kreativ-Tisch Sharepointsite könnt ihr euch

gegen ein kleines Entgeld am Arbeitsplatz anbieten. Wir

jederzeit über die verschiedenen Vorschläge informie-

werden das Pilotprojekt von Oktober 09 bis Dezember

ren:

09 durchführen und anschliessend über die Zukunft

Sharepoint -> Aktuelle Site -> Kreativ-Tisch

entscheiden. Wir freuen uns über weitere Vorschläge von euch. Vielen K13_09_Zentraler Kalender

Dank für euer Engagement!

Im Mai 09 wurde von David Steiner, ein Antrag an die K-Tisch Gruppe gestellt, mit dem Wunsch, einen zentra-

Livia Naef

len Kalender zu führen, in dem alle allgemein relevanten

Koordination K-Tisch Gruppe

Termine eingetragen werden können. Dieser Vorschlag

Firmen-Fussballturnier Nottwil Am Freitag, 14. August 2009, fand das traditionelle

Als Gruppengegner wurden den Bison-Kickers bekann-

Firmen-Fussballturnier des FC Nottwil statt. Auch bei der

te Namen wie Trisa, Otto’s und Sage zugelost. Trotz

diesjährigen Austragung stellte die Bison ein hochmoti-

zwischenzeitlicher Führung (nach einem frühen Rück-

viertes Team, welches sich aus 11 Fussball-begeisterten

stand) verpasste man es im ersten Spiel den Sack

Mitarbeitenden zusammensetzte.

zuzumachen. So hiess es am Ende 2:2 anstatt 3:1 für die Bisons. Das zweite – hart umkämpfte – Spiel endete nach einer streitbaren Penalty-Entscheidung (zu unseren Gunsten) ebenfalls unentschieden. Gegen den vermeintlich schwächsten Gegner Sage setzte es dann zum Ende der Gruppenphase trotz spielerischer Überlegenheit und unzähligen Torchancen eine 4:2-Niederlage ab. Im abschliessenden Spiel um Platz 5 – dem ersten, in dem man keinen Rückstand aufholen musste – schossen sich die Bisons so richtig den Frust aus den Gruppenspielen von der Fussballerseele. Mit tollem Einsatz, viel technischer Raffinesse und einigen gelungenen Kombi-

Bison-Sturmlauf auf das Gegnertor

nationen konnte mit 9:1 das wohl höchste Resultat des Turniers verbucht werden.

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Rund um Bison

Mit diesem Erfolgserlebnis ging es über zum gemütlichen Teil. In der Festwirtschaft wurde das Erreichte begossen, über die fehlende Kaltblütigkeit im Abschluss diskutiert und analysiert, dass die Bison-Kickers nun mal eine Turniermannschaft seien und einfach ein paar Spiele bräuchten um in Torlaune zu kommen ;-) Marco Ferrari Business Consultant Bison Kickers

Lehrlingsausflug 2009 Traditionsgemäss fand auch diesen Sommer wieder der

Gegen 16.00 Uhr trafen wir uns sichtlich müde aber

Bison Lehrlingsevent statt. Unser Ziel: der Europa-Park

glücklich beim Car wieder. Sofort machten wir uns auf

in Rust.

den Weg Richtung Sursee. Unterwegs wurde noch ein kurzes Quiz über diverse Schätzfragen durchgeführt.

Am 14. August um 7.30 Uhr war es soweit. Die Bison-

Dieses wurde auch in diesem Jahr (schon fast traditi-

Lehrlingsherde machte sich auf den Weg nach Rust.

onsgemäss) von 1. Lehrjahr Lernenden gewonnen. Um

Nach zweistündiger Carfahrt und der traditionellen Vor-

18.30 Uhr kamen wir schliesslich in Sursee an.

stellungsrunde der neuen Lernenden, kamen wir gegen 9.45 Uhr in Rust an. In verschiedenen Gruppen unter

Die Lernenden bedanken sich bei den Verantwortlichen

der Führung von Robi Inderbitzin, Livia Naef und Floren-

der Bison, dass ihnen jedes Jahr einen solchen Ausflug

tin Röthlin gingen wir auf Adrenalinsuche.

ermöglicht wird.

Unter strahlendem Sonnenschein trafen wir uns gegen

Das OK-Team

13.00 Uhr zum Mittagessen. Am Nachmittag konnten

Ramona Vonwyl, Michelle Fehlmann, Thomas Brücker

die Lernenden in individuellen Gruppen den Europa-Park unsicher machen.

Ein Teil der Lehrlinge in Foto-Pose

Der Aufschwung vor dem Fall...

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Rund um Bison

Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Mit einer speziellen Aktion hat sich die Bison Kaarst für ein Bildungsprojekt in Kamerun eingesetzt. Über den Verein IdentAfrica wurde eine Schule in Kamerun mit einem Grossteil der alten Hardware – alte Workstations, Server, eine AS400, Bildschirme, Tastaturen, Mäuse und weitere Kleinteile – ausgestattet. Das Equipment für die Einrichtung der Klassenräume

Wir freuen uns, dieses Projekt zu unterstützen, denn:

haben wir gespendet, die Verschiffung und Koordination übernahm der Verein. So wird unser „Schrott“ sehr

• Bildung ist das beste Mittel gegen Armut

sinnvoll weiterverwendet und muss nicht teuer entsorgt werden.

• Bildung ist die Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben

Bildung braucht Netzwerke Mit dieser Unterstützung helfen wir, Computerprojekte

• Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg

für Schulen in Africa zu fördern. Eine Schulklasse auszustatten bringt die Schüler auf dem Weg über den digita-

Achim Supp

len Graben einen grossen Schritt weiter.

PR Fachmann

Grundvoraussetzung an der Schule war, dass die Räumlichkeiten in einen Zustand versetzt werden mussten, damit dort effektiv gearbeitet und gelernt werden kann. Damit vor Ort auch sinnvoll gearbeitet werden kann, steht ein Netzwerk von unzähligen Helfern im Einsatz. Somit kann die Vision von konzentriert lernenden Kamerunern auch wirklich effizient und kontrolliert umgesetzt werden. Auch die Wartung erfolgt durch speziell ausgebildete Kräfte. Dies entspricht dem Prinzip Coaching oder Hilfe zur Selbsthilfe.

Gewinner des CeBIT Wettbewerbs Beim jährlichen Wettbewerb anlässlich der CeBIT in Hannover, gab es dieses Jahr einen exklusiven Greenax-grünen Laptop als Hauptpreis zu gewinnen. Das Los hat entschieden. Der glückliche Gewinner Peter Ewertz, Zentrale Informatikdienste aus dem Hause Carl Spaeter in Duisburg freute sich anlässlich der Übergabe des Hauptpreises durch Stefan Dornseifer, Leiter ICC Stahl- und Baustoffhandel bei Bison, riesig über diesen Eye-Catcher. Achim Supp PR Fachmann

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People

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Infos aus dem HRM Herzlich willkommen bei Bison!

Marcel Häcki Projektleiter Landi Informatik, Landi

Stefan Haltmeier Projektleiter ERP, BU Projects

Markus Häfliger Project Manager / Business Consultant, Landi

Hubert Iten Projektleiter ERP, BU Projects

Simon Koch Projektleiter ERP, BU Projects

Erwin Lötscher Senior Projektleiter, BU Projects

Stefan Scheuchzer Projektleiter ERP, BU Projects

Thomas Senn Projektleiter / Business Consultant ERP, BU Projects

Die neuen Lernenden Wir freuen uns, dass am 3. August 2009 sieben neue Lernende ihre Lehre bei der Bison gestartet haben. Sie nehmen ihre Ausbildung zur Kauffrau/Kaufmann und Informatiker in Angriff. Während ihrer Lehrzeit werden sie in verschiedenen Abteilungen tätig sein und somit einen umfassenden Einblick in die abwechslungsreichen Aktivitäten erhalten. Wir heissen unsere neuen Lernende herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg bei ihrer Ausbildung.

Kevin Günther, Jana Talamona, Nadja Diener, Sven Marti, Timo Lustenberger, Simon Huber, Elia Kaufmann (von links nach rechts)

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People

Herzlichen Glückwunsch Wir gratulieren zum Jubiläum Jubiläen im August 2009 5 Jahre

Dimitri Dneprov

BU Projects, BCN

5 Jahre

Eliane Höltschi

SU Human Resources, BSN

5 Jahre

Michael Peter

BU Application, BFN

5 Jahre

Andreas Schürmann

BU Application, BFN

5 Jahre

Pascal Wolfisberg

SU Internal Audit, BSN

10 Jahre

Roger Bittner

Landi, BCN

10 Jahre

Thomas Krummenacher

Landi, BCN

10 Jahre

Samuel Bussmann

BU Application, BFN

Impressum Jubiläen im September 2009 5 Jahre

Marcel Helfenstein

BU CIS, BFN

10 Jahre

Christoph Frey

BU Partner Management, BCN

Ausgabe 5 | September 2009

Herausgeber Bison Schweiz AG

Bison dankt für die langjährige Firmentreue!

Surentalstrasse 10 6210 Sursee

Wir gratulieren zur Vermählung

Erscheinung

Beat Jost hat am 3. Juli 2009 geheiratet.

6x jährlich

Stefan Dornseifer hat am 21. August 2009 geheiratet. Thomas Omlin hat am 5. September 2009 geheiratet.

Wir gratulieren zum Diplomabschluss Regina Staffelbach

Marketingfachfrau mit eidg. FA

Wir gratulieren zum Nachwuchs Beat Jost ist am 7. September 2009 Vater von Tochter Jael geworden. Patrik Bühlmann ist am 8. September 2009 Vater von Sohn Lionel geworden.

Vertrieb Gedruckt

Redaktion Iris Fehlmann, Hedy Grüter, Andrea Hupfer, Livia Naef

Layout Christian Wietlisbach

Feedbacks und Anregungen communication@bison-group.com

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