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Bison Highlight Frühling 2010

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HIGH LIGHT Eichenberger Gewinde AG Seite 4/5

Wettrb: bewe 12 Seite

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6 Bison Montagsgespräch André Marty, Nahostkorrespondent

«powered by Bison Solution» Modernste Software-Technologie

Bison FLG AG LANDI Seeland AG


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Editorial / Inhalt

Inhalt 3

Montagsgespräch mit André Marty

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Eichenberger Gewinde AG

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«powered by Bison Solution»

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Erfolgsfaktor: Flexible Oberflächen

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alpha.px2 – Tree-Struktur

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LANDI Seeland AG

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Messe-Rückblick

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fenaco Landesprodukte

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Branchenfrühstück

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Bison auf Facebook

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Wettbewerb – iPad

Verehrte Leserinnen und Leser Mit viel Power hat Bison das Jahr 2010 in Angriff genommen. Gleich auf vier bedeutenden Messen waren wir mit der Business Software Greenax vertreten und präsentierten anhand überzeugender Kundenreferenzen die Vorzüge der IT-Lösung. Zu unserem ersten Montagsgespräch im 2010 durften wir rund 120 Gäste begrüssen, welche den Ausführungen des bekannten Nahostkorrespondenten André Marty mit grossem Interesse folgten. Die Titelstory widmen wir der Firma Eichenberger Gewinde AG, unserem Kunden mit Greenax PPS (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) im Einsatz. Im Marktsegment von innovativen, zukunftsweisenden technologischen Gewindeentwicklungen zählt Eichenberger weltweit zu den führenden Unternehmen. «powered by Bison Solution». Dieser Claim gehört zu Greenax und bald noch zu weiteren Software-Lösungen? Die Software-Technologie-Plattform Bison Solution ist das umfassende und erprobte Framework zur Entwicklung von Business Software. Auf diesem basiert auch Greenax. Wie auch weitere Unternehmen und Entwickler davon profitieren können lesen Sie auf den Seiten 6 und 7. Am Beispiel von Greenax zeigen wir Ihnen auf Seite 8, wie sich grafische Oberflächen ganz einfach mit der Methode Drag+Drop flexibel anpassen und ändern lassen. Ferner berichten wir über weitere Erfolge bei alpha.px2 und freuen uns über die Eröffnung der LANDI Seeland AG, welche wir umfassend ausrüsten durften. Machen Sie mit beim Wettbewerb auf Seite 12, denn dort können Sie mit etwas Glück das neuste Meisterwerk von Apple, einen iPad, gewinnen. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und eine angenehme Sommerzeit!

Rudolf Fehlmann CEO Bison HIGHLIGHT 1/2010


Mont Mo ntag agsg sges espr präc äch h

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«Ich bin nicht mehr derselbe Mensch, der vor sechs Jahren nach Israel gegangen ist» Mit André Marty war am 26. April 2010 beim traditionellen Bison-Montagsgespräch der Mann zu Gast, der uns den Krieg erklärt. Seit bald sechs Jahren berichtet André Marty als Korrespondent des Schweizer Fernsehens aus dem Nahen Osten. Im Gespräch erzählte Marty über seine Arbeit im «Pulverfass Israel», den Alltag mit seiner Familie in Tel Aviv und warum es ihn immer wieder nach Sursee zieht.

Die Vertreter aus Politik und Wirtschaft liessen es sich einmal mehr nicht nehmen, beim traditionellen Montagsgespräch dabei zu sein – und erlebten ein höchst interessantes Gespräch mit einem der bekanntesten und profiliertesten Journalisten der Schweiz: SF-Korrespondent André Marty (45) trägt mit seinen Beiträgen und Analysen aus Israel viel dazu bei, dass wir das unmenschliche Geschehen in den Krisengebieten besser einordnen können. Wenngleich seine Arbeit oft sehr belastend und frustrierend sei, wie er zugab: «Natürlich wünschte ich mir manchmal, nicht ständig nur vom Krieg erzählen zu müssen. Leider ist die Berichterstattung über den Nahen Osten aber sehr einseitig. Dabei gäbe es durchaus eine andere Seite – etwa wie wirtschaftlich erfolgreich Israel trotz

allem ist. Vor allem aber habe ich viele sehr beeindruckende Menschen kennengelernt», so Marty. In die Region Sursee zieht es den gebürtigen Walliser übrigens immer wieder, wie er verriet: Seine Mutter wohnt nämlich in Oberkirch. Marty selbst lebt mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter seit bald sechs Jahren in Tel Aviv – «ganz normal», wie er versichert. «Weder tragen wir schusssichere Westen, noch kriechen wir abends in einen Bunker. Die Lebensqualität in Tel Aviv ist hervorragend. Da haben die Menschen hier im Westen oft ganz falsche Vorstellungen.» Offen und ungeschminkt gewährte der mehrfach preisgekrönte Journalist einen Einblick in seinen Alltag sowie die oft schwierigen und

zermürbenden Arbeitsbedingungen. Besonders eindrücklich beschrieb er seinen ständigen Kampf, trotz allem innerlich nicht abzustumpfen. «Ich bin sicher nicht mehr derselbe Mensch, der vor sechs Jahren nach Israel gegangen ist. Manchmal stelle ich etwa fest, dass ich nicht mehr so oft lache, wie früher.» Und doch sei eine Berichterstattung unbedingt nötig. «Denn unser Leben hier hat viel mehr mit dem Nahen Osten zu tun, als es auf den ersten Blick scheint.» Zum Schluss verriet Marty dem überraschten Publikum, dass er Israel im Sommer verlassen wird. Die Zukunftspläne für sich und seine Familie liess er offen: «Wie die Italiener zu sagen pflegen: Wir werden sehen, wohin der Wind uns trägt.» HIGHLIGHT 1/2010


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Branchenlösung

Qualitätsansprüche hoch zwei Seit 1953 steht der Name Eichenberger Gewinde AG für qualitativ hochwertige Erzeugnisse im Bereich der mechanischen Metallbearbeitung. Als ausgewiesener Spezialist in der Gewindeherstellung unterstützt das Eichenberger-Team seine Kunden mit innovativen Produkten der Antriebstechnik. Eine nicht minder bedeutende Stellung im gesamten Unternehmen nimmt die IT ein. Als erster Schweizer Produktionsbetrieb setzt die Eichenberger Gewinde AG die prozessorientierte Business Software Greenax ein.

Produkte der Eichenberger Gewinde AG finden weltweit ihre Anwendungen. Egal ob in der Antriebstechnik, Astronomie, Logistik, Nutzfahrzeugtechnik, Robotik, Textilmaschinen oder der Filmindustrie – dem Einsatz der Antriebskomponenten stehen fast keine Grenzen im Weg. Wir blicken auf zwei besondere Highlights von Anwendungen und Produkten aus dem Hause Eichenberger. It’s «Magic» – Blick ins Universum mit «Carry» Die Kanarischen Inseln sind nicht nur ein beliebtes Ziel für Touristen, sondern auch von hoher Bedeutung für Astronomen. Am Vulkanhang des Roque de los Muchachos in über 2200 m Höhe auf der Insel La Palma steht knapp unterhalb des Kraterrandes das Teleskop «Magic» des Max-Planck-Instituts. Und der Name scheint Programm: Das Teleskop «erhört» sich Teilchen, die gar nicht bis zum Teleskop gelangen und die in einem Bereich leuchten, den das Teleskop gar nicht sieht. Mit bisher unerreicht hoher Empfindlichkeit untersucht das «Magic» HIGHLIGHT 1/2010

Gammastrahlung aus bis zu acht Milliarden Lichtjahren entfernten Galaxien und von explodierenden Sternen. «Magic» gibt den Blick frei auf die energiereichsten Prozesse im Weltall. Mit einem Durchmesser von 17 Metern ist dieses «Ohr zum Weltall» das weltweit grösste seiner Art. Beinahe 1000 Aluminiumspiegel-Segmente, montiert auf Trägerplatten, ergeben 240 m 2 Spiegelfläche. Innerhalb von 20 Sekunden kann das Teleskop auf jeden beliebigen Punkt am Firmament fokussiert werden. Dazu richtet sich jede der 50x50 cm grossen Spiegelplatten – angetrieben von zwei Eichenberger Kugelgewindetrieben «Carry 12 x 2» – auf einen vorjustierten Laserpunkt aus. Um mit dem Spiegelteleskop überhaupt etwas von den schwachen blauen Blitzen durch die Atmosphäre hindurch zu sehen, muss «Magic» an einem perfekt dunklen Standort stehen. Deshalb ist in Europa La Palma die erste Wahl. Beobachtet wird nur in wirklich dunklen Nächten rund um Neumond.


Branchenlösung

Innovativ – produktiv – einzigartig Gross rauskommen wollen alle – in der Elektronik und Mechanik schaffen das vor allem die Kleinsten. Ein langjähriger Trend in nahezu jedem Bereich der Technik ist die Tendenz zur Miniaturisierung aller Komponenten. Ein Unternehmen, das kräftig an dieser Verkleinerungsschraube mit dreht, ist die Eichenberger Gewinde AG. Nach intensiver Entwicklungsarbeit hat der schweizerische Gewindespezialist die zurzeit kleinste, gerollte Kugelgewindespindel von ø 4x1 mm (Durchmesser x Steigung) entwickelt. Derart kleine Gewindespindeln ermöglichen besonders kompakte Anwendungen. Dank des kostengünstigen Herstellungsverfahrens «Gewinderollen» ist es gelungen, eine völlig neue Preisdimension zu eröffnen, und damit in den Mengenmarkt vorzustossen. Erste Anwendungen finden die Kugelgewindetriebe der Grösse ø 4x1 mm in der Medizinaltechnik, zum Beispiel bei der Entnahme von Gewebeproben (Biopsie) für Laboruntersuchungen sowie in unterschiedlichen optischen Geräten.

Eichenberger Gewinde AG • Das Produktspektrum umfasst Gewindefertigung, Kugelgewindetriebe, Steilgewindespindeln und Rundgewindespindeln. Der Schwerpunkt liegt bei den Kugelgewindetrieben. • Zudem stellt Eichenberger auch individuelle Teile mit beliebigen, gerollten Gewinden her.

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«Highlight» unterhielt sich mit dem Geschäftsführer Kurt Husistein Highlight: Herr Husistein, sind es Ihre Kunden, die Sie in der Entwicklung neuer Lösungen anspornen oder werden diese Ideen intern geboren? Kurt Husistein: Sowohl als auch. Es gelangen Kundenanfragen – auch «unmögliche» – zu uns, die den Anstoss für ein neues Produkt geben. Es kann aber auch sein, dass wir selbst sehen, wo in unserer Angebotspalette etwas fehlt. Da setzen wir dann den Hebel an. An welchen Innovationen arbeiten oder entwickeln Sie aktuell? Geht es weiter in Richtung Miniaturisierung? Natürlich ist die Miniaturisierung ein Haupt-, wenn nicht gar ein Dauerthema. Aber nicht nur. Denn der Markt – also unsere Kunden – verlangen immer stärker nach anwendunsspezifischen Antrieben. Welche Stellung nimmt Eichenberger Gewinde AG im Markt ein? (lacht) In dem Markt, den wir überschauen können, die kleinste Grösse, nämlich die Nummer 1. Qualität hat erste Priorität bei der Eichenberger Gewinde AG. Als ISO-zertifiziertes Unternehmen setzen Sie auf schlanke Arbeitsabläufe, moderne Produktionsmittel und gut ausgebildetes Personal, um einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten. In welchem Umfang wird dabei Business Software verwendet oder welche «Greenax»-Module setzen Sie derzeit ein? Mit dem Einsatz von Greenax bilden wir erstmals flächendeckend unsere gesamten Prozesse ab. Ein spezielles Augenmerk gilt jedoch der Produktionsplanung und -steuerung (PPS), das ist zentral.

Weshalb fiel die Wahl auf Greenax? Die Wahl fiel auf die prozessorientierte Business Software Greenax, um – speziell bei Schlüsselkunden – den Austausch und die Sicherheit von Informationen zu automatisieren und die Auskunftsbereitschaft zu erhöhen. Mit rund 5000 Bestellungen, 6000 Produktionsaufträgen und allein 10 000 Lagerbewegungen pro Jahr gilt es insbesondere die Prozesse zwischen Einkauf, Lager und Disposition zu verbinden und zu optimieren. Herzlichen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg bei der Entwicklung neuer technologischer Highlights.

Jede der «Magic» Trägerplatten wird von zwei Kugelgewindetrieben justiert.

Beat Stauber, Leiter Industry Competence Center >> beat.stauber@bison-group.com HIGHLIGHT 1/2010


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Biso Bi son n So Solu luti tion on

«powered by Bison Solution» – modernste Software-Technologie Entwickler und Betreiber moderner Business Software wissen um die grosse Bedeutung eines soliden technischen Fundaments. Denn erst dieses ermöglicht einen problemlosen Unterhalt und eine lösungsorientierte Weiterentwicklung. Die Software-Technologie-Plattform Bison Solution ist das umfassende und erprobte Framework zur Entwicklung von Business Software. Entscheidende Anforderungen, die spezifisch für Business Software gelten, sind mit dem Einsatz von Bison Solution gelöst.

Business Software der neuesten Generation soll auf Webtechnologien basieren und sich flexibel und prozessgetrieben den geschäftlichen Anforderungen anpassen lassen. Um dies zu gewährleisten sind ein umfassendes Releasemanagement, unternehmensweite und übergreifende Daten- und Prozessintegration, Internationalisierung und Standardisierung, sowie eine effiziente Lösungsentwicklung gefordert. An die Lösungsarchitektur stellt dies besondere Anforderungen. Bison Solution wurde für genau diese Anforderungen entwickelt. In der Lösung steckt die konzentrierte Erfahrung von über 25 Jahren Softwareentwicklung in Kombination mit aktuellsten Technologien. Bison Solution bildet auch das technologische Fundament für unsere Business Software Greenax «powered by Bison Solution». Denn wir sind überzeugt, dass eine konsequente Trennung von SoftwaretechnoHIGHLIGHT 1/2010

logie und Business-Funktionalität die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform mit steter Anpassung an neueste Standards ermöglicht. Die damit entwickelten Lösungen, «powered by Bison Solution», bleiben so stets modern – «forever young». Mehr als nur ein Framework Bison Solution erfüllt standardmässig wesentliche Anforderungen an eine Business Software, sogenannt nichtfunktionale Eigenschaften, die bei herkömmlichen Frameworks noch zu entwickeln sind. Internationalisierung inklusive Business Software muss heute mehrsprachig zur Verfügung stehen. Bison Solution bietet mit dem integrierten Sprachrepository die Möglichkeit, jederzeit die unterstützten Sprachen beliebig zu erweitern.


Bison Solution

Leistungsfähige Werkzeuge stellen sicher, dass Begriffe und Bezeichnungen einheitlich genutzt und mehrsprachig gepflegt werden können. Neben der Mehrsprachigkeit implementiert Bison Solution die standardisierte Datenhaltung mit Zeitzonensupport, ein entscheidendes Feature für den weltweiten Einsatz einer Business Software. Produktivität und Nutzen in der Softwareentwicklung Die leistungsfähige Plattform bietet viele Erleichterungen. So lassen sich Entwicklungszeiten dank dem hohen Level an praxiserprobter und qualitativ hochstehender Basistechnologie deutlich verkürzen. Durch die fortschrittliche grafische und interaktive Lösungsentwicklung kann die Produktivität deutlich gesteigert werden. Insbesondere können User Interfaces und Datenadaptoren zu Drittsystemen interaktiv und ohne Programmierung entwickelt werden. Mit dem Business Process Integrator steht zudem ein leistungsfähiges Werkzeug zur Implementierung von Prozessen zur Verfügung. Standardisierung und Wartbarkeit einfach gemacht Lösungen «powered by Bison Solution» sind individuell anpassbare Standardlösungen und bleiben trotzdem wartbar. Denn Bison Solution ermöglicht die Definition von Referenzmodellen mit Vererbung über mehrere Ebenen. Und durch das leistungsfähige Deployment Management bleiben die so individualisierten Kundeninstallationen einfach zu pflegen. Technologie-Standards Bison Solution basiert vollständig auf JAVA EE. Mit dieser SoftwareInfrastruktur steht eine Plattform zur Verfügung, mit der auch weitere Anforderungen wie rollenbasiertes Berechtigungsmanagement oder Historisierung abgedeckt werden. Die Nutzer von Bison Solution müssen sich nie mehr um die Technologie kümmern. Sie können sich voll und ganz ihren Hauptaufgaben – den branchen- und kundenspezifischen Aspekten der Business Software – widmen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der bereitgestellten Plattform durch Bison sorgt für eine permanent moderne Lösung.

«powered by Bison Solution» – modernste Software-Technologie. Mit der Anwendung von Bison Solution sind entscheidende Themen gelöst: • • • • • •

System- und Datenbank-Unabhängigkeit Orchestrierung von Geschäftsabläufen Standardisierung über mehrstufige Referenzmodelle Releasefähigkeit trotz kundenspezifischen Anpassungen Rollenbasiertes, durchgängiges Berechtigungshandling Grafische, dynamische Gestaltung von Web- und Rich-Client, Benutzeroberflächen aus gleicher Source generiert • DB-Design ohne Programmieraufwand; Mehrsprachigkeit und Historisierung inklusive • Datenintegration mit Umsystemen durch grafische Konfiguration • Printing, Autotesting

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Interview mit Kurt Meier, Director Bison Solution Highlight: Die Business Software Greenax basiert auf dem Fundament von Bison Solution. Weshalb bieten Sie Bison Solution zusätzlich als Business Software Framework an? Kurt Meier: In Bison Solution steckt enorm viel Erfahrung im Bau von Business Software. Dieses Wissen wollen wir anderen Software-Herstellern und Entwicklungsabteilungen nutzbar machen. Daneben wollen wir mit zusätzlichen Anforderungen von diesen neuen Anwendern Bison Solution funktional erweitern. Der Einsatz von Bison Solution bringt den Unternehmen neben der Technologie auch wirtschaftliche Vorteile. Damit rechnet sich der Einsatz von Bison Solution sowohl für das Entwicklungsvorhaben als auch für Bison dank zusätzlichen Lizenzerträgen. Welches ist die Kernzielgruppe, die Sie mit Bison Solution ansprechen und erreichen wollen? Für Lösungen im Umfeld der Warenwirtschaft empfehlen wir den Einsatz unserer Lösung Greenax «powered by Bison Solution». Als Zielgruppe für Bison Solution sehe ich Unternehmen aus anderen Branchen wie Versicherungen, Banken, Gesundheitswesen oder Prozess-Industrie, die Business Softwareprodukte oder Projekte realisieren. Wieso sollte man auf Bison Solution wechseln und wann ist dies überhaupt sinnvoll? Wer sich schon mal mit der Software-Pflege auseinandergesetzt hat und weiss, was es bedeutet, unterschiedliche Funktions- und Releasestände im Griff zu haben, wird den Nutzen von Bison Solution schnell erkennen. Softwareanbieter, deren Lösungen eine entscheidende Rolle in der Wertschöpfung des Nutzers spielen, daten- und prozessmässig integriert sein sollen und sich ständig wechselnden Strukturen und Abläufen anpassen müssen, erhalten mit Bison Solution die optimale Basis zur Entwicklung ihrer Software. Der Einsatz von Bison Solution zahlt sich für grössere Entwicklungsvorhaben von Business Software ab etwa 20 Personenjahren aus. Welche Vorteile sprechen für Bison Solution? Bison Solution basiert auf modernsten Webtechnologien, wird kontinuierlich weiterentwickelt und ist dank der leistungsstarken Basisfunktionalität auf die Entwicklung von Business Software ausgerichtet. Wir bauen mit unserer Entwicklung Greenax ebenfalls auf Bison Solution und gewähren so langfristig Sicherheit und Unterstützung. Darüber hinaus unterstützen wir mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot unsere Kunden beim Design ihrer Business Lösung und begleiten die Entwicklung mit Schulung, Coaching und Beratung. Kurt Meier, Director Bison Solution >> kurt.meier@bison-group.com Besuchen Sie die neue Website: www.bison-solution.com

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Grafische Oberfläche

Greenax – Erfolgsfaktor flexible Oberflächen Grafische Oberflächen (GUI, graphical user interface) von Business Software sind die zentrale Drehscheibe der Kommunikation und die einfache Veränderung des GUI ist ein kritischer Erfolgsfaktor. Auf der Basis moderner Technologie ergeben sich vielfältige Möglichkeiten der Veränderung. Vorteile sind einfache Bedienung und schnelle Anpassung an geschäftliche Anforderungen, wie dies am Beispiel der Business Software Greenax verdeutlicht wird.

Hierfür wechseln Anwender mit einem «Klick» in den Änderungsmodus. Das ist jederzeit möglich und Änderungen sind nach dem What-You-See-Is-What-You-Get-Prinzip (WYSIWYG-Prinzip) sofort wirksam.

Im Standard flexibel Standard Business Software (ERP) muss flexibel sein: • Jeder Kunde hat individuelle funktionale Anforderungen an seine Lösung. Als logische Konsequenz umfassen Standard-Lösungen umfangreiche Varianten von Prozessen und Funktionen. Einzelne Kunden verwenden auf ihren GUI jedoch nur einen Bruchteil davon. • Verschiedene Anwender einer Kundenlösung haben wiederum rollenspezifische Anforderungen an das Erscheinungsbild ihrer GUI. Während beispielsweise Verkäufer die Produkteigenschaften oder Lagerinformationen in das Zentrum rücken, fokussieren Anwender aus dem Finanzwesen auf die Handelsfunktionen. Ein identisches GUI hat so rollenspezifische Ausprägungen.

Rollenkonzept und Releasefähigkeit Die genannten Möglichkeiten sind abhängig von verschiedenen Rollen. Neben Anwendern ohne Berechtigung verändern «normale» Anwender definierte Elemente gemäss ihrer geschäftlichen Rolle. Solche personalisierten GUI können jederzeit wieder in den Ausgangszustand zurückgesetzt werden. Jede individuelle Anpassung wird gegenüber dem Standard erkannt und bleibt deshalb nach einem Release-Update vollständig erhalten.

Moderne Methoden der Software-Entwicklung eröffnen neue Perspektiven, die Benutzerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit sicherstellen. Dies verdeutlicht das Beispiel Greenax.

Ausblick Künftig stehen zusätzliche Möglichkeiten und Komfortfunktionen bereit, um alle GUI unabhängig von der Rolle und ohne Einschränkungen anzupassen. Diese Eigenschaften sind das Ergebnis moderner Methoden der Software-Entwicklung.

Einfach und effizient – «Drag+Drop» Ein Glanzlicht der Flexibilität von Greenax ist die Veränderung von GUI ohne Spezialwissen mit grafischen Methoden («Drag+Drop»). Der Leistungsumfang umfasst diese Themen:

Christian Wiese, Product Marketing Manager Business Software >> christian.wiese@bison-group.com

1) Positionieren von Elementen wie Gruppe, Baumstruktur, Felder, usw. Entfernen von beliebigen Elementen durch Verschieben in die Ablage. Zurückholen und Positionieren von Elementen aus der Ablage.

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Datengruppen verändern

2) Entfernen einer bestehenden Gruppe. Erstellen einer neuen Gruppe.

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Ändern der Reihenfolge von Gruppen.

Positionieren / Entfernen / Hinzufügen

3) Ändern der Bezeichnung von Feldern, Gruppen, Subgruppen, Spalten, usw. 4) Ändern und Entfernen von Spalten einer Tabelle einschliesslich Sortierreihenfolge.

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Bezeichnungen verändern

Flexible Veränderung von GUI mit «Drag+Drop» und «WYSIWYG». HIGHLIGHT 1/2010


Grafische Oberfläche

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alpha.px2 – modernisierte Oberfläche überzeugt alpha.px2 ist der Durchbruch mit der neuen, modernisierten Oberfläche geglückt. Diese überzeugt nicht nur mit einer klaren Struktur und Grafik. alpha.px2 verfügt über eine frei parametrisierbare Tree-Struktur und bietet zusätzliche Integrationsmöglichkeiten, welche das Arbeiten mit der Software vereinfachen und optisch ansprechend erscheinen lassen.

Neben der grafischen Umsetzung bietet die neue Oberfläche zusätzlich Funktionalitäten, die für heutige Applikationen «State of the Art» sind und von den meisten Anwendern gewünscht oder vorausgesetzt werden. Gleichzeitig lassen sich iSeries-Funktionen ausserhalb von alpha.px2 oder zusätzliche PC-Applikationen integrieren. Diese Optionen ermöglichen es, die Oberfläche als massgeschneiderte und zentrale Plattform einzurichten, mit welcher die Anwender ihre täglichen Arbeiten verrichten.

Bei der modernisierten Oberfläche handelt es sich um einen Client, der unter .NET entwickelt wurde. Damit alpha.px2 mit der neuen Oberfläche ausgeführt werden kann, ist einzig ein gültiger Wartungsvertrag zu alpha.px2 und ein kostenloses .NET Framework (Version 2.0 oder höher) Voraussetzung. Dank seiner Offenheit lässt der Bison-Client all dies zu und ist somit die ideale Plattform, um alpha.px2 «up to date» zu halten und auch mit zukünftigen Neuerungen und Entwicklungen Schritt halten zu können.

Bison gibt zwar vor, wie alpha.px2 innerhalb des Clients aussieht und eingebunden wird. Der Kunde hat aber die Möglichkeit, die Plattform so zu parametrisieren oder mit selbst entwickelten Elementen zu versehen, dass diese schlussendlich seinen Anforderungen entspricht.

Einsatz in der Praxis Im Jahre 2010 hat die Hügli Gruppe – ein langjähriger alpha.px2 Kunde – entschieden, die Lösung mit der modernisierten Oberfläche in ihrer Niederlassung in Tschechien einzusetzen. Dies dank der Option, dass nebst allen grafischen Features auch zusätzliche Integrations-Möglichkeiten geschaffen werden können. Als eines der zentralen Themen in

Neue Features Mit der Anwendung der neuen Oberfläche sind innerhalb von alpha.px2 folgende neuen Features verfügbar: • Integration von Artikelbildern • Auswahl möglicher Werte über ein Kontextmenü • Datums-Auswahl über ein Kalender-Control • Checkboxen für Ja-/Nein-Felder • Optimierte Darstellung von Subfiles • Auswahl von Datensätzen mit Doppelklick • Mail-Funktionalität ab Kunde, Lieferant und Adresse • Direkter Datenexport nach Excel • Darstellung mehrseitiger Masken über Register-Logik • Aufruf zusätzlicher Informationen • im Artikel-, Kunden- und Lieferantenstamm • in der Auftrags- und Bestellbearbeitung • Frei parametrisierbare Tree- oder BaumStruktur • auf Stufe Firma, Abteilung oder Benutzer

Tschechien galt es, die Möglichkeit von Übersetzungen in die tschechische Sprache zu schaffen. So wurde die Oberfläche dahingehend erweitert, dass zwischenzeitlich auch ein Übersetzungstool zur Verfügung steht, welches es dem Kunden erlaubt, alpha.px2 und andere Applikationen selbst zu übersetzen. Der aktive Übersetzer hat so die Option, die Texte zu sammeln und im Übersetzungstool oder direkt auf der Bildschirmmaske in alpha.px2 zu übersetzen.

Roland Lüthi, Leiter ICC alpha.px2 >> roland.luethi@bison-group.com

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Bison FLG AG

LANDI Seeland AG – grösste LANDI der Schweiz Per Anfang 2010 haben sich die drei grossen eigenständigen LANDI Aarberg, Kerzers und Ins zur LANDI Seeland AG zusammengeschlossen. Mit dieser Fusion positionieren sie sich als die grösste LANDI der Schweiz mit einem erwarteten Umsatz von rund CHF 93 Mio. Die Bison FLG AG realisierte die EDV-Zusammenlegung der drei LANDI mit insgesamt neun Standorten.

Mit dem Auftrag für die Konzeption und der anschliessenden Umsetzung und Zusammenführung auf ein zentrales System hat die Bison FLG ein herausforderndes und anspruchsvolles Projekt erarbeitet und durchgeführt. Dieses Projekt wurde innerhalb von 8 Monaten termingerecht abgewickelt. Bei der Datenzusammenführung war Branchenleader Bison FLG hauptverantwortlich und hat mit der Umsetzung viel für die gesamte LANDI Lösung beigetragen. Das zentral betriebene System läuft seit Anfang 2010. Applikationen Folgende Applikationen wurden miteinander verbunden und teilweise ergänzend neu integriert: • Warenwirtschaft WIN3000 • Mobile Datenerfassung für Bestellungen im AGRONET • URM-Kennzahlen-Reporting • KVS-Kassenverbundsystem • SDS-Shop Data System • Webarchivierung • Finanz- und Rechnungswesen • Datenübertragung WAN optimiert (Riverbed) • Komplexes Netzwerkschema inklusive Telefonie (VoIP)

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Highlight im Gespräch mit Martin Bieri, Vorsitzender der Geschäftsleitung LANDI Seeland AG. Highlight: Welches waren die Zielsetzungen der Zusammenführung zur LANDI Seeland? Martin Bieri: Als grosse, starke Einheit lässt sich jetzt die Realisierung von Neuprojekten viel leichter umsetzen. Durch die Freisetzung von Kapital aus dem Zusammenschluss stehen uns neue Mittel für Investitionen zur Verfügung. Auch durch die Aufteilung der Zuständigkeiten für strategische und operative Aufgaben (Spartenorganisation) erhalten wir eine grössere Kompetenz. Was sind die Kernpunkte, die Sie an die IT stellen? Es ist eine grosse Herausforderung, diese Projektgrösse als Lösung in WIN3000 umzusetzen. Hierbei ist es wichtig, dass die Prozesse greifen und funktionieren. Die

IT-Lösung unterstützt uns gegenüber unseren Produzenten und Kunden in der Bereitstellung einer bestmöglichen Beratung mit marktgerechten Preisen. Als generelles Hauptziel wollen wir die Marktbearbeitung verbessern und verstärken. Alle gesteckten Ziele konnten mit der WIN3000 LANDI Lösung zur vollsten Zufriedenheit erreicht werden. Vorausblickend soll die IT-Durchlässigkeit zu den fenaco Tochtergesellschaften optimiert werden. Urs Steffen, Sales Manager Bison FLG AG >> urs.steffen@bison-group.com

Facts & Figures Die LANDI Seeland umfasst: • 3 grosse LANDI Läden • 4 Tankstellen mit 2 Top-Shops • Getreidesammelstellen • Agrarhandel/Landesprodukte • 9 Aussenstandorte • 68 EDV-Arbeitsplätze • 16 Kassensysteme (KVS), wovon 4 in Top-Shops


Diverses 11

Messefrühling 2010 Gleich auf vier bedeutenden Messen war Bison im ersten Quartal 2010 mit Greenax vertreten. Nebst der IT-Leitmesse CeBIT und der Teilnahme auf der Topsoft in Bern, nutzte Bison vor allem die bedeutenden Branchen-Plattformen der Fruit Logistica, der Weltleitmesse des Frischfruchthandels, sowie die Tube als Messe für den Stahl- und Röhrenhandel.

Anhand von Referenzmodellen der jeweiligen Branchen erhielten die Messebesucher ein überzeugendes Bild der Business Software Greenax. Die Fruit Logistica erwies sich als der Standort, mit der besten Nähe zum Zielpublikum im Agrar-, Nahrungs- und Genussmittelhandel, um sich als versierter Hersteller und Lösungsanbieter von prozessorientierter Business Software zu präsentieren. Vor allem wenn man in dieser Branche bereits stark verankert ist und mit fenaco und Léman fruits über ausgewiesene Referenzen verfügt.

Auf beiden Branchenmessen machte sich für Bison die geballte Konzentration der wichtigsten Branchenvertreter bezahlt. Das Umfeld stimmt, die Lösung passt und die Marktchancen sind vielversprechend. Flavio Dorizzi, Head of Business Development >> flavio.dorizzi@bison-group.com

Branch Bran chen en-Früh Fr ühst stüc ückk Bison lanciert in Deutschland eine neue Veranstaltungsreihe: «BranchenFrühstück». Interessierte Unternehmensvertreter und Beratungsfirmen erhalten die Gelegenheit, Bison und die Business SoftwareLösung Greenax bei einem gemütlichen Frühstück in kurzer Zeit in einem ungezwungenen Rahmen kennenzulernen. Die informativen Vormittags-Veranstaltungen sind optimal auf die heutigen Bedürfnisse nachfolgend genannter Branchen abgestimmt. Ab Juni bis Herbst werden jeweils drei Branchen-Frühstücke pro Branche durchgeführt: Branche | Agrar Food + Beverage • Blumen-Grosshandel • Obst-/Gemüse-Grosshandel • Landesprodukte-Grosshandel Veranstaltungsorte Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf

Als Mitaussteller beim Referenzkunden Gero, Gelsenkirchener Rohrhandelsgesellschaft mbH, konnte auf der TUBE der Stahl- und Röhrenhandel sehr überzeugend anhand typischer Anforderungen der Branche angesprochen werden.

Branche | Stahl • Eisen-/Röhren- und Stahl-Grosshandel • Edelstahl-Grosshandel • Bauholz- und Baumaterial-Grosshandel Veranstaltungsorte Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart

fenaco Landesprodukte – erfolgreiche Einführung weiterer Werke

Branche | Technischer Grosshandel • Werkzeug- und Industriebedarf-Grosshandel • Produktionsverbindungshandel • Wäschereien Veranstaltungsorte Düsseldorf, Stuttgart, Berlin

Das Departement Landesprodukte der fenaco ist an verschiedenen Standorten aktiv. Nach der erfolgreichen Abnahme des Werkes Léman fruits im August 2009 wurden Anfang 2010 mit Union fruits SA in Charrat, GB Kartoffeln Bern in Zollikofen und GB Kartoffeln Bercher drei weitere Werke erfolgreich produktiv aufgeschaltet. Mit dem Start und Betrieb der neuen Werke hat sich die WerksSteuerung von Bison zu 100% bewährt.

Mit der Einführung der Obsthalle Sursee, GB Kartoffeln Marthalen und OGZ Ins steht der Start von drei weiteren Werken bevor.

Die detaillierten Daten und Anmeldeformulare entnehmen Sie bitte unserer Website www.greenax.com

Jean-Claude Hänggi, Leiter Key Accounts BEST >> jean-claude.haenggi@bison-group.com HIGHLIGHT 1/2010


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Letzte News

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Ansprechpartner Achim Supp Telefon +41 41 926 02 69 communication@bison-group.com

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Bison Solution ist mehr als nur A) ein Framework B) ein Fremdwort C) forever young

Auflage 6500 Ex. in Deutsch 500 Ex. in Französisch

So sind Sie mit dabei! Nehmen Sie online unter www.bison-group.com/ wettbewerb an diesem Wettbewerb teil. Die Teilnahmebedingungen sind auf der Wettbewerbsseite aufgeführt. Teilnahmeschluss: Freitag, 18. Juni 2010

Wettbewerbsgewinner des lenovo Netbook beim Wettbewerb in der Highlight Ausgabe 2/2009 ist: Alfred Siegenthaler, Hilpert-Electronics, Täfernstrasse 29, 5405 Baden-Dättwil. Herzliche Gratulation!

HIGHLIGHT 1/2010

Bison FLG AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 1070 Puidoux, Schweiz Telefon +41 21 926 62 30

Herausgeber & Redaktion Bison Schweiz AG Corporate Communication 6210 Sursee, Schweiz

Wettbewerb

Lesen Sie das Highlight aufmerksam durch und werden Sie mit etwas Glück neuer Besitzer eines iPad. Sie brauchen nur die folgende Aussage richtig zu ergänzen:

Bison Solutions GmbH 41564 Kaarst, Deutschland Telefon +49 2131 66 15 70

Produktion und Druck UD Print AG 6002 Luzern, Schweiz Websites www.bison-group.com www.bison-solution.com www.greenax.com


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