HIGHLIGHT Das Magazin der Bison / Mai 2012
Alles Bison bei Bison! One Brand – Bison stärkt ihre Marke im Produktbereich 8
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Bison Montagsgespräch Mit Bernard Kobler, CEO Luzerner Kantonalbank
Endress Motorgeräte GmbH Bison Process für IBM i erfolgreich im Einsatz
Strategische Partnerschaft Bison IT Services AG ist neuer Partner von Swisscom
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Editorial / Inhalt
Inhalt Bison Montagsgespräch mit Bernard Kobler 3/4 Agile Softwareentwicklung was bedeutet das? 5 Bison Process für IBM i im Einsatz bei Endress Motorgeräte GmbH 6/7 One Brand - Bison stärkt ihre Marke im Produktbereich 8 Aus alpha.px2 wird Bison Process für IBM i 9 Bison ist neuer Sponsor von Henrik Belden 10 Bison IT Services AG erzielt Bestnoten 10 Bison IT Services AG ist neuer Partner von Swisscom 11 GVS LANDI AG ist neuer Kunde von Bison 11 Die Retaillösung: Bison Process POS 12 Wettbewerb 12
Liebe Leserinnen und Leser Alles Bison bei Bison! Im Februar haben wir unseren Firmennamen auch in unseren Produkten etabliert und unserem Auftritt ein neues Look&Feel verpasst. Die Marke «Bison» wird damit noch stärker ins Zentrum unserer Aktivitäten gerückt. Agile Softwareentwicklung ist in aller Munde. Doch was heisst das konkret in der Umsetzung und welche Vorteile resultieren dem Kunden aus einer agilen Methodik? Bison hat per 1. Januar 2012 die agile Methodik «Scrum» eingeführt und kann aus eigener Erfahrung berichten. Wir freuen uns, dass auch in dieser Ausgabe wiederum Kunden über den Einsatz unserer Produkte in ihrem Hause sprechen. Mit der Firma Endress Motorgeräte GmbH verbindet uns eine über 10-jährige Partnerschaft und wir sind stolz darauf, dieses interessante Unternehmen in seinen Informatikbelangen begleiten zu dürfen. Die Bison IT Services AG unterstützt die Swissgas AG im Betrieb ihrer Informatik-Infrastruktur und überzeugt mit Qualität und Professionalität. Die Partnerschaft mit Swisscom im Bereich der Online Cloud Services zeigt, dass Bison auch hier mit am Puls der Zeit ist! Liebe Leserinnen, liebe Leser, viel Spass bei der neuen Ausgabe unseres Highlights! Rudolf Fehlmann CEO Bison
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Bison Montagsgespräch
Montagsgespräch mit Bernard Kobler, CEO der Luzerner Kantonalbank
«Es wäre vermessen, in Euphorie auszubrechen» Ein hochkarätiger Gast aus der Wirtschaft gab sich beim ersten Bison Montagsgespräch 2012 die Ehre: Bernard Kobler. Abseits von Finanzgeschäften und Sitzungsstress sprach der CEO der Luzerner Kantonalbank am 26. März 2012 in Sursee über die aktuelle Wirtschaftslage, den starken Franken und warum er zu Hause kein CEO sein darf.
Stimmt es oder stimmt es nicht, dass Bernard Kobler vorzugsweise Krawatten mit Tiermotiven trägt? Dieses Rätsel um den CEO der Luzerner Kantonalbank wurde gleich zu Beginn des Abends gelöst, nachdem Gastgeber Rudolf Fehlmann, CEO der Bison Schweiz AG, die rund 100 Gäste begrüsst hatte. Das sei tatsächlich so, bestätigte Kobler lachend – wenngleich er beim Montagsgespräch ein anderes Modell trug: «Es ist mir heute ein Malheur passiert, daher musste ich mir die Krawatte eines Mitarbeiters ausleihen.» Danach gewährte Bernard Kobler den Gästen einen der seltenen Einblicke in sein Privatleben und löste ein weiteres Rätsel: Obschon er nämlich in Luzern geboren und aufgewachsen ist, hört man in seinem Dialekt stets deutlich andere Einflüsse heraus. «Meine Mutter ist Appenzellerin, mein Vater Rheintaler. Das hat meine Sprache natürlich seit frühester Kindheit geprägt.»
Erstaunt zeigt sich das Publikum über den Weg, der Kobler bis an die Spitze der Luzerner Kantonalbank führte. Einst wollte der heute 54-Jährige nämlich in die Landwirtschaft und studierte an der ETH Zürich Agronomie. Doch bei einem Praktikum wurde er vom Bankenvirus infiziert. Daneben stand für den heutigen Oberst im Generalstab eine militärische Laufbahn zur Diskussion. Nach einem Jahr als Instruktionsoffizier bei den Radfahrern entschied er sich aber dagegen: «Zum einen war mir die Karriereplanung etwas zu starr und zum anderen wurde ich immer wieder mit Vorurteilen gegenüber dem Berufsmilitär konfrontiert, denen ich mich und auch meine Frau nicht ein Leben lang aussetzen wollte.» Auf die Frage, ob denn der Oberst und der CEO auch privat manchmal durchdringen, meinte Kobler lachend: «Nun ja, wenn ich zu Hause mal frage, wo die Butter ist, heisst es ziemlich schnell: Im Kühlschrank - hier bist Du nicht der CEO.»
Bernard Kobler, CEO der Luzerner Kantonalbank, im Gespräch mit Regula Elsener, Journalistin und Moderatorin.
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Bison Montagsgespräch
Trotz weiterhin unsicheren Konjunkturaussichten zog CEO Bernard Kobler eine positive Bilanz zum Wirtschaftsjahr 2011.
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Fast schon legendär sind Koblers so genannte «Sprechstunden»: Einmal pro Monat öffnet er seine Türen und führt so interessante und aufschlussreiche Gespräche mit Kunden und Mitarbeitern, die sonst kaum möglich wären: «Ich hatte schon einen Pfarrer zu Gast, der wissen wollte, wie ein CEO zu Gott steht, einen Philosophielehrer oder auch einen Erfinder, der einfach glücklich war, dass ihm überhaupt einmal ein Banker Gehör schenkt.»
Weiterhin sehr kritisch beobachtet Kobler die Entwicklung des starken Frankens: «Die Festsetzung auf 1.20 durch die SNB war sicher nötig, um eine gewisse Stabilität zu erreichen.» Ausgestanden sei diese Krise aber längst nicht. «Auch wenn sich die Situation innerhalb von Europa dank vielen Geldeinschüssen vorerst leicht beruhigt hat, setze ich hier für die Zukunft grosse Fragezeichen. Der Druck auf die Währungen kann sehr schnell wieder steigen.»
Im zweiten Teil des Gesprächs sprach Kobler über seine Einschätzung der aktuellen Wirtschaftslage: «Es ist zurzeit eine gewisse Ruhe eingekehrt, die Prognosen sind zu recht optimistischer als auch schon. Aber es wäre vermessen, wenn wir deswegen in Euphorie ausbrechen würden. Zudem frage ich mich ganz ernsthaft, ob die Lehren aus der Vergangenheit wirklich gezogen wurden – insbesondere im Bankensektor.» Noch immer würden etwa Saläre bezahlt, die nicht zu rechtfertigen seien. «Dabei bräuchten wir gerade in den Führungsebenen Leute mit Bodenhaftung, bei denen sich nicht alles ums Gehalt dreht.» Die Finanzwelt müsse endlich lernen, «dass es Grenzen gibt und die Bäume nicht in den Himmel wachsen.»
Sportlich setzt er im Winter auf Curling, im Sommer schwingt er den Golfschläger. Wenngleich es ihn spürbar etwa wurmt, dass sein Handicap auch nach Jahren noch immer bei fast 30 liegt – und somit das schlechteste der ganzen Koblerschen Familie ist. «Ich arbeite daran und hoffe, dass ich irgendwann einmal mehr Zeit fürs Golfen habe.» Und sollte es mit dem tieferen Handicap doch nicht klappen, bleibt immer noch der Traum von einer langen Reise entlang der Seidenstrasse – in seinem geliebten Oldtimer.
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Ins Schwärmen gerät er hingegen, wenn er von seiner Heimat, der Zentralschweiz spricht: «In dieser Region liegt sehr viel
Potential. Luzern ist sowohl durch die zentrale Lage, wie auch steuertechnisch interessant für Firmen. Und deren Mitarbeiter finden hier ein bezahlbares Leben in einer wunderbaren Umgebung.» Investieren müsse der Kanton allerdings weiterhin in die Infrastruktur, wie etwa den vieldiskutierten Tiefbahnhof in Luzern. Solche Impulse müssten aber gerade auch von der Wirtschaft kommen, so Kobler, der sich auch als Präsident des «Forum Wirtschaft Luzern» für die Entwicklung der Region einsetzt. Zum Schluss verriet der viel beschäftigte CEO, wie er trotz allem zwischendurch auch mal Erholung findet – bei seiner Familie und im Sport. Die gemeinsamen Ferien mit Frau, Kindern und inzwischen auch deren Anhang sind heilig. Das Handy sei zwar auch dann dabei, aber er vertraue auch seinen tollen Stellvertretern: «Ich gehöre nicht zu jenen Chefs, die das Gefühl haben, sie seien unentbehrlich. Der Erfolg unserer Bank ist ja schliesslich nicht mein Erfolg, sondern der des Teams.»
Scrum
Agile Softwareentwicklung – was bedeutet das? Interview mit Martin Talamona, Leiter der Softwareentwicklung bei Bison.
Highlight: Bison hat sich Ende 2010 für die Methodik Scrum entschieden und diese auf den 1.1.2012 eingeführt. Was ist Scrum?
Martin Talamona: «Scrum» nennt sich der erste Spielzug beim Rugby. Dort wo sich die Spieler gegenseitig unter die Arme greifen und sich mit allem was sie haben dafür einsetzen den nächsten Spielzug zu gewinnen. In unserem Umfeld verstehen wir unter Scrum eine moderne und agile Vorgehensmethodik, bei dem es eigentlich um genau dasselbe geht: Was müssen wir als Team tun um den aktuellen Spielzug, bzw. die aktuelle Aufgabe erfolgreich abzuschliessen?
Was war die Motivation um Scrum einzuführen?
Martin Talamona leitet den Bereich Softwareentwicklung bei der Bison Schweiz AG. Nach einer technischen Grundausbildung und mit über 20 Jahren Erfahrung in Informatikprojekten, hat er sich in den letzten Jahren vor allem der Zusammenarbeit, Teambildung und Teamdynamik gewidmet. Er arbeitet seit über 10 Jahren bei Bison.
Ziel von Scrum ist, Projekte schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig umzusetzen. Genau das ist auch das Ziel, das wir mit Scrum in der Entwicklung unserer Produkte verfolgen. Wir standen mit den klassischen Entwicklungsprozessen vor grossen Herausforderungen und Scrum erschien uns als die geeignetste Lösung. Es bietet Transparenz, schnelle Feedbacks und eine hohe Flexibilität bei Änderungen – und für mich ganz wichtig, es macht unheimlich Spass!
Welche Gefahren / Probleme bringt der Einsatz von Scrum mit sich? Welche früheren Probleme wurden gelöst und welche sind bestehen geblieben?
Transparenz kann etwas Unangenehmes sein. Nicht alle Menschen können damit umgehen und es passt oft nicht in das Hierarchieverständnis von Organisationen. Eine weitere Gefahr ist der relativ grosse Druck, welcher durch die selbstorganisierenden Teams automatisch aufgebaut wird. Dieser Druck ist wesentlich intensiver als wenn er z.B. vom Management kommt. Gleichzeitig ist dieser Druck aber auch viel schwieriger zu erkennen. Es gäbe noch vieles mehr, aber im Endeffekt geht es bei Scrum um intensive Zusammenarbeit und Transparenz. Dem sind nicht alle Mitarbeitenden gewachsen. Demzufolge liegt für mich die grösste Herausforderung im Personalbereich – und zwar über alle Hierarchiestufen.
Hatten Sie in der Organisation grössere Anpassungen vorzunehmen? Wie reagierten die Mitarbeitenden darauf? Ja, wir haben in der Organisation viel angepasst. Diese ist heute wesentlich schlanker
aufgebaut. Das bedeutete für einige in der Unternehmung eine grosse Veränderung. Erfreulicherweise sind die Mitarbeitenden damit erstaunlich offen umgegangen und stellten das Ziel der Firma vor die persönlichen Interessen. Ich bin sehr stolz auf die Mitarbeitenden!
Wo sind die Vorteile für die Kunden?
Ein Kunde erhält durch Scrum den einzigartigen Vorteil, jede Woche mitzuverfolgen, ob die Resultate seinen Vorstellungen entsprechen. Er darf Anforderungen umformulieren oder sogar Wünsche platzieren, die das Team als nächstes umsetzen soll. Damit erreichen wir auf beiden Seiten, Kunde und Entwickler, eine hohe Akzeptanz und Zufriedenheit. Was entsteht, ist die auf Anhieb richtige Lösung mit dem grössten Kundennutzen. Ein zentrales Element in Scrum ist die Nähe zu den Kunden. In den letzten Jahren haben viele Kunden der Softwareindustrie immer wieder schmerzhaft erfahren, wie Software-Projekte aus dem Ruder laufen. Üblicherweise erhielt man als Kunde mit grosser Verspätung ein Produkt, das man sich auch anders vorgestellt hatte. Das beste Pflichtenheft und das dickste Grobkonzept konnte daran nichts ändern, denn in der langen Realisierungszeit hatten sich Anforderungen längst verändert. In Scrum erhält der Kunde die Möglichkeit, bereits in den kurzen Entwicklungszyklen eingebunden zu werden. Bison liefert ab dem Jahr 2012 alle 5 Wochen einen neuen Release.
Was ist Ihr Ratschlag für Firmen, die ebenso auf Scrum umstellen wollen?
Ratschläge sind schwierig, denn jede Firma ist anders. Aber der generelle Ratschlag ist gleichzeitig einer der wesentlichen Bestandteile der agilen Kultur: Nehmt die Mitarbeitenden mit ins Boot und zwar von Beginn an. Involviert sie und lasst sie Entscheidungen treffen. Helft ihnen bei Bedarf, ansonsten lasst sie in Ruhe arbeiten. Die Mitarbeitenden werden euch im Normalfall nicht enttäuschen. Wenn doch, dann stellt euch vor allem eine Frage: Was bedeutet das?
Martin Talamona, Bereichsleiter Development »» martin.talamona@bison-group.com
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Endress Motorgeräte GmbH
Endress Motorgeräte GmbH – die Profis für Garten- und Forsttechnik Hochwertige und zertifizierte Markenartikel gepaart mit dem Selbstverständnis für einen perfekten Service sind bei der Endress Motorgeräte GmbH mit Stammsitz in Stuttgart der Garant für dauerhaften Erfolg. Die Business Software Bison Process für IBM i hilft dem Unternehmen, die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Dienstleistungen zu verbessern. «Genau das brauchen wir, um unseren Markt proaktiv gestalten zu können», sagt Michael Endress, Geschäftsführer der Endress Motorgeräte GmbH.
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Mit derzeit 21 Filialen und über 200 Mitarbeitern ist Endress einer der führenden Motorgeräte-Fachhändler in Deutschland. Das Sortiment bietet Geräte aus dem Bereich der Garten-, Forst- und Reinigungstechnik namhafter Hersteller, wie Stihl, John Deere, Sabo, Honda, Kärcher u.v.m. An allen Standorten befinden sich eigene Werkstätten, um eine Rundum-Betreuung auch nach dem Kauf zu gewährleisten. Es zählen nicht nur Privatkunden zum Kundenkreis des Familienunternehmens, sondern vor allem auch gewerbliche Anwender wie z.B. Garten- und Landschaftsbaubetriebe, Kommunen, Hausverwaltungen, Sportvereine, Golfclubs und Industrieunternehmen. Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Weltmarktführer Stihl Eine überaus enge Zusammenarbeit pflegt Endress seit seiner Gründung mit der in der Nähe von Stuttgart ansässigen Firma Stihl. Die Firma Stihl ist Weltmarktführer im Bereich der Motorsägen und Motorgeräte. Vor kurzem haben beide Unternehmen gemeinsam in Waiblingen (D) einen neuen Flagship-Store mit Premium-Produkten von Stihl und Viking eröffnet. Herausgekommen ist in schickem Ambiente eine attraktive Handels- und Servicefläche mit hellen Verkaufsbereichen und übersichtlicher Werkstatt.
Endress Motorgeräte GmbH
«Wir wollen genau wissen, was unsere Kunden brauchen, wo der Schuh drückt, wo Optimierungsbedarf besteht. Persönlicher partnerschaftlicher Dialog ist für uns keine leere Floskel, sondern die Basis für perfekten Service rund um das Produkt. Die ERP-Lösung Bison Process für IBM i unterstützt uns wirkungsvoll, die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Dienstleistungen bereichsübergreifend und nachhaltig zu gestalten.» Michael Endress, Geschäftsführer von Endress Motorgeräte GmbH
Kundendienst und Service wird gross geschrieben Wir sind ganz nah dran am Kunden – und der Kunde nahe an uns. Dies entspricht der Endress-Philosophie seit über 60 Jahren. Es ist die Verpflichtung, mit dem Service über den Kundendienst und dem Reparaturmanagement die Kundennähe zu pflegen, erklärt Michael Endress. Das Ersatzteillager umfasst mehr als zwei Millionen verschiedene Artikel. Und was nicht vorrätig ist, wird heute bestellt und ist morgen bei Endress im Haus. Dabei unterstützt die ERP-Lösung Bison Process für IBM i den Anspruch von Endress, die reparaturbedingte Ausfallzeit der Geräte auf ein Minimum zu reduzieren. Flexible und anpassungsfähige Geschäftsprozesse – Software als Vertrauenssache Für eine effiziente Zusammenarbeit zwischen allen Unternehmensbereichen hat Endress alle wichtigen material- und lagerwirtschaftlichen sowie die kundenseitigen Unternehmensprozesse mithilfe von Bison Process für IBM i standardisiert. Urs Baumann, Product Manager »» urs.baumann@bison-group.com
«Mit Bison verbindet uns eine über 10-jährige Partnerschaft, die auf Vertrauen und Respekt basiert. Die ERP-Lösung Bison Process für IBM i ist tagtäglich bei über 60 Benutzern im Einsatz und überzeugt durch eine hohe Stabilität und Geschwindigkeit. Besonders schätzen wir die Möglichkeit der flexiblen Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit der Lösung.» Dietmar Traidl, EDV Leiter bei Endress Motorgeräte GmbH
Die eingesetzte Lösung im Überblick Lösung Bison Process für IBM i Module / Funktionen -- Adressverwaltung inkl. Stammdaten und Codeverwaltung (Basis) -- Einkauf -- Materialwirtschaft -- Auftragsbearbeitung und Fakturierung -- Fertigungsaufträge -- Stücklisten / Sets -- Kundendienst & Service / Geräteverwaltung -- Vertragsverwaltung -- Intercompany -- Auswertungen und Statistiken -- Bildschirm- und Formulargenerator Facts / Figures -- Automatische Rückstandsauflösung -- Lagerverschiebung mit dezentralem Druck -- Automatischer Bestell- und Rechnungsexport -- Automatischer Auftragsimport -- Konfigurator für Gerätestücklisten -- Automatische Ersatzartikelverwaltung -- Vollautomatischer Rechnungsimport -- Kassenmodul -- Mehrstufige Seriennummerverwaltung Mengengerüst -- 315’000 Endkunden (gewerblich und privat) -- 185’000 Rechnungen jährlich mit 526’000 Positionen -- 314’000 aktive Artikel -- Artikelsatellit mit 1’833’000 Teilen Aktuelle Projekte -- Nachkalkulation -- EDI-Projekte -- Warenauszeichnung und Scannen -- Dashboard für Niederlassungsleiter -- Kombinierte Kundensuche à la «Google» über alle Adressenarten und Felder -- Neue Kommunikationswege mit Lieferanten
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Rebranding
One Brand – Bison stärkt ihre Marke im Produktbereich Der Name Bison wurde anfangs Jahr auch im Produktbereich der Bison Schweiz AG stärker positioniert. Drei Fragen an Heinz Ranner, Leiter Marketing bei Bison.
Greenax entstand 2006 und steht für eine Businesslösung mit der Unternehmen ihre Geschäftsprozesse abbilden können. Bei Messeauftritten wie an der CeBIT sind wir stets mit der Produktmarke Greenax im grünen Erscheinungsbild aufgetreten. Neu stellen wir den Bison markant in den Vordergrund. Die Vorteile daraus sind folgende: - Maximale Stärkung der Marke Bison - Reduktion der Komplexität in der Kommunikation - N utzung von Synergien in der Markenführung - Effiziente Integration neuer Produkte in das Portfolio Alles aus einem Guss – Bison!
Heinz Ranner, Chief Marketing Officer Highlight: Wieso hat sich Bison für «One Brand» Bison entschieden? Heinz Ranner: Die Marke Bison hat sich in den letzten 12 Jahren stark im Markt verankert. Auch die Mitarbeitenden identifizieren sich sehr positiv mit der Marke Bison. Seit 2010 ist zudem unser Partner Bison ITS mit dem Bison unterwegs, das bringt eine zusätzliche Steigerung des Bekanntheitsgrades. Zusätzlich zu Bison pflegten wir bis Ende Januar 2012 die Produktmarke Greenax.
Wie waren die Reaktionen? Durchwegs positiv. Unser Schritt hin zum «One Brand» Bison ist logisch und auch für unsere Kunden nachvollziehbar. Die ersten Messen mit dem Neuauftritt wie Fruit Logistica, EuroCIS und Tube haben gezeigt, dass wir besser als Hersteller unseres Produktes verstanden werden, weil nun klar erkenntlich ist, wer Absender der Produkte ist. Und die Reaktionen im Umfeld alpha.px2, ein rund 25-jähriges Produkt und unter diesem Namen seit langem etabliert? Auch hier stiessen wir rundum auf positives Feedback. Wir zeigen damit unseren Kunden im Umfeld des alpha.px2 – respektive heute Bison Process für IBM i – dass wir das Produkt strategisch weiterführen, weiterentwickeln und weiter supporten. Dies kommt bei unserer Kundschaft sehr gut an.
Die Produkte im Überblick Bison ist seit rund 30 Jahren mit einem umfassenden Angebot an Informatiklösungen erfolgreich am Markt tätig. Um eine stärkere Identifikation der Lösungen von Bison mit dem Firmennamen zu schaffen, etablierte Bison den Namen anfangs 2012 auch im Produktbereich. Greenax wurde zu Bison Process Ehemals Greenax tritt am Markt künftig unter dem Namen Bison Process auf. Die Business Software ist optimal für eine globale und mobile Geschäftswelt geeignet. Sie ist flexibel, vollumfänglich releasefähig und benutzerfreundlich. Mit umfassenden Branchenmodellen für Agrar, Stahl, Retail, Grosshandel und Fertigung stehen industriespezifische Prozesse bereit, die individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden können. alpha.px2 wurde zu Bison Process für IBM i Mit Bison Process für IBM i stehen Unternehmen, welche Systeme der IBM i Series im Einsatz haben, eine seit Jahren am Markt erfolgreiche Business Software zur Verfügung. Bison Process für IBM i deckt die Prozessanforderungen von mittelständischen Handels- und Produktionsunternehmen umfassend ab und ist in zahlreichen Ländern in mehreren Sprachen zuverlässig im Einsatz. Bison Process für IBM i überzeugt mit einer modernen Benutzeroberfläche. Bison Technology, Entwicklungsplattform für Business Software Bison Technology ist ausgerichtet auf die Entwicklung von umfassenden Standardlösungen. Dabei wird gezielt den Rahmenbedingungen des Softwareunternehmens Rechnung getragen. Die Anforderungen des Lösungsarchitekten und des Entwicklers sind optimal erfüllt. Lösungsanbieter aus der Finanz- und Versicherungsbranche, der Verwaltung oder dem Gesundheitswesen finden mit Bison Technology das leistungsfähige Fundament für die flexible und nachhaltige Standardlösung. Heinz Ranner, Chief Marketing Officer »» heinz.ranner@bison-group.com
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Rebranding
Aus alpha.px2 wird Bison Process für IBM i Das «Coming out» der neuen Marke Bison Process für IBM i fand am 5. Februar 2012 statt. Seit 1989 setzt Bison Process für IBM i Massstäbe im Bereich von Business Software. Die wesentlichen Vorteile von Bison Process für IBM i sind folgende: -- Ein grosser Funktionsumfang mit hoher Modularität -- Implementierte Branchenkompetenz -- Einzigartiges automatisiertes Relesaseverfahren -- Geringe Einführungskosten -- Sicherheit in der Realisation
Neuer Client für Bison Process für IBM i Schlank, flexibel und mit höchstem Bedienkomfort - so präsentiert sich der neue Windows Client für Bison Process für IBM i. Der neue Client nutzt neben dem traditionellen IBM Power System i Werkzeug zusätzlich die innovativen .NET Technologien von Microsoft und bietet eine integrierte Word-, Excel, PDF- und E-Mail Anbindung, eine verbesserte Navigation und viele interessante Funktionen mehr. Die Integration kennt kein Grenzen – alle Systeme sind nahtlos miteinander verzahnt. Anwender können auf diese Weise ihre Arbeit bestmöglich integriert und IT-unterstützt verrichten. Die Installation ist einfach und ohne grossen Aufwand durchführbar. Eine Investition, die sich rechnet.
Bison steht für Kraft, Innovation und Nachhaltigkeit. Diese Werte sind für uns auch die Vorgaben für die strategische Weiterentwicklung von Bison Process für IBM i.
Bison hat in vergangenen Monaten im Bereich Business Intelligence das Engagement in der Entwicklung stark ausgebaut und stellt ihren Kunden gleich zwei Lösungen zur Verfügung:
Bison Process für IBM i – Ready für IBM i 7.1 Der neue Hauptrelease IBM i 7.1 setzt einen neuen Standard in punkto umfassender Integration von Unternehmensanwendungen, Prozessautomatisierung , Virtualisierung und Hochverfügbarkeit. Für Bison Process für IBM i Kunden ist der Umstieg auf den neusten IBM Betriebssystem-Release schon seit geraumer Zeit möglich. Es haben bereits zahlreiche Kunden den Umstieg erfolgreich durchgeführt.
Business Intelligence auf Basis IBM WebQuery für Bison Process für IBM i Bison entwickelte auf Basis von IBM WebQuery eine Business Intelligence Plattform, auf der per Knopfdruck konsistente und aussagekräftige Informationen als Entscheidungsgrundlage für Marketing, Einkauf, Verkauf und Lagerverwaltung zur Verfügung stehen. Dabei setzen wir den Fokus auf kleine, überschaubare Einheiten anstelle von
überdimensionierten Datawarehouses und kommen so innert kürzester Zeit zu messbaren Resultaten. Bison Business Intelligence (BI) Suite Die Bison Business Intelligence Suite ist eine komplette, durchgängige BI Lösung, aufgebaut auf Microsoft SQL Server. Sie lässt sich exakt auf die Informationsbedürfnisse anpassen. Im Standard bieten wir ab dem Quellensystem ein standardisiertes Datenlager mit thematisch unterteilten OLAP Würfeln und Statistiken, individuell nach den Kundenbedürfnissen konfigurierbar und sehr hoch skalierbar. Die Daten werden so aufbereitet, dass ein optimierter Zugriff auf verschiedenen Datenquellen gewährleistet ist. Die Suite umfasst nebst Standardreports auch Vorlagen, die den Aufbau eines eigenen Cockpits und Dashboards erleichtern. Die Standardreports können jederzeit angepasst und erweitert werden, ohne dass die Daten neu aufbereitet werden müssen. Je nach Bedürfnis stehen verschieden Frontends zur Verfügung. Der Kunde entscheidet, wann und wie geschäftsrelevante Informationen dargestellt werden. Selbst mit mobilen Geräten kann auf die Daten zugegriffen werden. Urs Baumann, Product Manager »» urs.baumann@bison-group.com
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Sponsor von Henrik Belden Bison ist Hauptsponsor von Henrik Belden‘s Tour «Barrique Barrel» 2012. Mit grosser Freude unterstützt Bison den Künstler Henrik Belden auf seiner gesamten Konzerttournee. Henrik Belden gilt als eine der grossen Entdeckungen unter den Schweizer Singer-Songwriter. Der Musiker wurde vor fünf Jahren das erste Mal in der Schweizer Musikwelt wahrgenommen. Mit seinen 29 Jahren kann der bodenständige Luzerner auf seine bereits zwei veröffentlichten Alben stolz sein.
Bison IT Services AG erzielt Bestnoten Seit Jahren unterstützt die Bison IT Services AG die Firma Swissgas AG bei der Beschaffung, Implementation und dem Betrieb der Informatik-Infrastruktur. Dies ermöglicht dem IT Leiter der Swissgas AG mit einer schlanken internen Informatik den Betrieb sicherzustellen.
Wir wünschen Henrik Belden weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf eine interessante Zusammenarbeit. Heinz Ranner, Chief Marketing Officer »» heinz.ranner@bison-group.com Tourdaten:
Sa, 30. Juni 2012 KKL, Luzerner Fest Fr, 27. Juli 2012 Hotel Sauvage, Meiringen
Dieter Wahlen, Marketing & Sales Director »» dieter.wahlen@bison-its.ch
Fr, 24. August 2012 Badi Fest, Grenchen
Do, 20. September 2012 Altes Spital, Solothurn Sa, 22. September 2012 KultiK, Sissach Fr, 19. Oktober 2012 Alti Moschti, Mühlethurnen Sa, 8. Dezember 2012 Cinema Sil Plaz, Ilanz Weitere Informationen: www.henrik-belden.com
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Die Aktiengesellschaft Swissgas beschafft auf Non-Profit-Basis Erdgas im Auftrag der vier regionalen Schweizer Gasverteilgesellschaften Gasverbund Mittelland, Erdgas Ostschweiz, Gaznat und Erdgas Zentralschweiz. Sie alle bündeln den Erdgas-Bedarf der zahlreichen lokalen Erdgas-Versorger in der Schweiz und beliefern diese ebenfalls auf Non-Profit-Basis. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben betreibt Swissgas eigene Hochdruckleitungen in der Schweiz, ist an der Transitleitung durch die Schweiz beteiligt und verfügt über Transportrechte im Ausland. Ferner ist Swissgas über eine Beteiligung an der Bayerngas Norge AS in der Erdgas-Förderung in Norwegen engagiert.
Sa, 2. Juni 2012 Due, Entlebuch
Sa, 1. September 2012 Chollechäller, Niederlenz
Anfangs 2012 hat sich die Geschäftsleitung der Swissgas AG entschieden, die Informatik einem externen Audit zu unterziehen um eine Standortbestimmung zu erhalten. Das Audit fokussierte sich auf technische Aspekte der Informatik und beinhaltete die Prüfung der Professionalität der Installationen, der Security, der Überwachung sowie die Benutzerzufriedenheit. Das von einer unabhängigen, spezialisierten Firma durchgeführte Audit hat aufgezeigt, dass die Leistungen der Bison IT Services AG in allen Bereichen den Anforderungen entsprechen.
«Das Audit hat unseren Eindruck über die Professionalität von Bison IT Services AG bestätigt. Wir können uns auf unseren IT-Partner in allen Bereichen verlassen. Er arbeitet nicht nur während den Projektphasen kompetent und zuverlässig, sondern ist auch zur Stelle wenn es einmal brennt.» Markus Weber, Leiter Informatik bei Swissgas AG
Auszug aus dem Audit: Serverinfrastruktur Die Server sind professionell aufgesetzt. Sehr positiv ist, dass die Server gemäss den Microsoftempfehlungen gehärtet wurden. Die Gruppenrichtlinien werden intensiv und professionell verwendet.
Internetanbindung Mit der aktuellen Internetanbindung wird eine sehr hohe Servicequalität erreicht. Der Setup ist in jeder Hinsicht professionell durchgeführt. Benutzerinterviews Generell ist eine hohe Zufriedenheit mit der zur Verfügung stehenden IT-Infrastruktur festzustellen.
Bison IT Services AG ist strategischer Partner von Swisscom Swisscom und Bison IT Services AG werden Partner für den Aufbau von Online Cloud Services für Schweizer KMUs. Die Partnerschaft zwischen Swisscom und Bison IT Services AG eröffnet KMUs neue Möglichkeiten: Businessapplikationen können über ein Online Vertriebsportal der Swisscom bezogen werden. KMUs haben somit in Zukunft die Möglichkeit auf einem einzigen Portal Software und branchenspezifische Lösungen schnell, skalierbar und kostengünstig zu beziehen. Bison IT Services AG als «strategischer Partner-Cloud-Enabling» ist zuständig für die Integration noch nicht cloudfähiger Applikationen.
Die Applikationen werden in den Rechenzentren der Swisscom betrieben, die höchsten Performance- und Sicherheitsanforderungen genügen. Dabei übernimmt die Swisscom das Systemmanagement bis auf Stufe Infrastructure as a Service, die Bison IT Services AG bis auf Stufe SaaS (Software as a Service). Interessierten Softwarehäusern erlaubt die Partnerschaft optimale Unterstützung und kurze Implementierungszeiten beim Aufoder Ausbau ihres Cloud-Angebots sowie neue Verkaufskanäle dank Teilnahme am Swisscom Vertriebsportal für Business-Applikationen. Oliver Schalch, CEO Bison IT Services AG »» oliver.schalch@bison-its.ch
«Die Swisscom nutzt das führende Know-how der Bison ITS mit ihrem Cloud Slider-Ansatz. Dadurch wird praktisch jede Applikation schnell und effizient cloudfähig.» Marcel Meier, Leiter Partner Account Management der Swisscom
GVS LANDI AG und Bison gehen gemeinsam in die Zukunft Die GVS LANDI AG arbeitet seit Januar 2012 produktiv mit der Business Software Win3000. Die GVS (Genossenschaftsverband Schaffhausen) LANDI AG hat während des Jahres 2011 die Software Win3000 von Bison eingeführt. Seit Anfang Januar arbeiten sie nun erfolgreich produktiv. Damit das Gesamtprojekt reibungslos umgesetzt werden konnte, mussten im
Vorfeld diverse Teilprojekte realisiert werden (zentrale Infrastruktur, neue Hardware, Vernetzung der Standorte, Erweiterung LANDI Informatik, usw.). Alle Geschäftsbereiche (Agro, Detailhandel, Tankstellen, zentrale Dienste) arbeiten mit der gleichen Warenwirtschaftslösung und den integrierten Applikationen der LANDI Informatik. Dies ermöglicht einheitliche und durchgehende Prozesse mit voller Integration und Anbindung von AGRONET (B2B Web Plattform). Dadurch wird die Stammdatenbewirtschaftung und Lagerhaltung vereinfacht. Durch die Anbindung der GVS Mitglieder-LANDI ans AGRONET mit Stamm- und
Bewegungsdaten erfolgt der Datenaustausch vom Lieferanten GVS zu den LANDI automatisch. Durch die ganzheitliche Betreuung von Bison hat die GVS LANDI AG einen Ansprechpartner für Hard- und Software. Das System ist jederzeit mit neuen Standorten/Geschäftsbereichen erweiterbar – um nur einige von vielen Vorteilen zu nennen. Wir freuen uns, die GVS LANDI AG zu unserem zufriedenen Neukunden zählen zu dürfen. Urs Steffen, Sales Manager »» urs.steffen@bison-group.com
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Letzte News
Die Retaillösung: Bison Process POS Der stationäre Handel bildet im Multicrosschannel nach wie vor eine entscheidende Rolle. Für den Retailer sind Flexibilität und schnelle Reaktionsmöglichkeiten auf Marktbedürfnisse von hoher Wichtigkeit.
derne Kommunikationsplattform «ActiveMQ». Sie ermöglicht es, Informationen sofort und unter Berücksichtigung der neusten Sicherheitsstandards an jedem Ort bedarfsgerecht bereitzustellen.
Die Retaillösung (Bison Process POS) für den stationären Handel trägt diesem Umstand vollumfänglich Rechnung. Die Integration der zentralen ERP-Lösung, MERI (Mobile Enterprise Retail Intelligence), Kassen, Digital Signage, Elektronischer Regaletiketten, Scanning- und Labelinglösungen sind garantiert.
MERI Shopper: Mit dem App von MERI Shopper ist der Kunde in der Lage mit seinem eigenen Smartphone die Artikel zu scannen. Beim Zahlungsvorgang wird ein QR-Code generiert, welcher beim Einlesen am POS den gesamten Kaufprozess abschliesst und zur Zahlung freigibt.
Flexibilität dank der Architektur Bison Process POS ist die moderne «Point of Sales» Lösung, welche sich durch ihren modularen Aufbau und ihre Flexibilität in bestehende Systemwelten integrieren lässt und es ermöglicht, schrittweise Module nachzurüsten. Kernstück ist die hochmo-
Einsatz des eigenen Smartphone Das eigene Smartphone wird mit MERI zum persönlichen Retail-Assistenten. Der Lösungsumfang beinhaltet eine SelfScanning-Lösung für den Einkaufskunden (MERI «Shopper») sowie ein Reportingtool für den Storemanager (MERI «Manager»).
MERI Manager: Für die Retail-Führungskraft steht ein visualisiertes Managementtool zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der notwendigen Sicherheitsaspekte werden die Informationen und Kennzahlen den Benutzern zugänglich gemacht. Thomas Knuchel, Director Retail »» thomas.knuchel@bison-its.ch
Bison Schweiz AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 6203 Sempach Station, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 Bison IT Services AG 6233 Büron, Schweiz Telefon +41 58 226 00 00 Bison Deutschland GmbH 41564 Kaarst, Deutschland Telefon +49 2131 66 15 70
Wettbewerb
Bison FLG AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 1070 Puidoux, Schweiz Telefon +41 21 926 62 30
Was ist das Ziel von Scrum? A) Projekte schnell, günstig und qualitativ hochwertig umsetzen B) Transparenz verhindern C) Längere Entwicklungsprozesse Lesen Sie das Highlight aufmerksam durch und beantworten Sie die Frage. Mit etwas Glück werden Sie neuer Besitzer dieser Kaffeemaschine von Oswald.
So sind Sie dabei! Nehmen Sie unter www.bison-group.com/ de/wettbewerb an diesem Wettbewerb teil. Die Teilnahmebedingungen sind auf der Wettbewerbsseite aufgeführt. Teilnahmeschluss: Freitag, 22. Juni 2012
Wettbewerbsgewinnerin des Ipad in der Highlight Ausgabe 2/2011 ist: Silvia Gautier, Stamm Bau AG, 4102 Binningen. Herzliche Gratulation!
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Herausgeber & Redaktion Bison Schweiz AG Corporate Communication 6210 Sursee, Schweiz Ansprechpartner Livia Naef Telefon +41 41 926 04 05 communication@bison-group.com Auflage 7000 Ex. in Deutsch 500 Ex. in Französisch Websites www.bison-group.com www.bison-its.ch