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HIGH LIGHT
Rutz Käse AG – Klosterkäse und Greenax Seite 4/5
Wettrb: bewe 12 Seite
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8 Neuer Kunde: Bürli AG Spiel- und Sportgeräte
11 Hügli Gruppe setzt auf alpha.px2 Expansion ins Ausland geplant
IBM-Regatta in Portsmouth Medulla nimmt Bison an Bord
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Editorial / Inhalt
Inhalt 3
Greenax: Neukunde Bürli AG
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Klosterkäse von Rutz Käse AG
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Kriterien der Leistungsfähigkeit
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Bausteine der Prozesse
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Erfolgreich mit alpha.px2
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Facelifting für alpha.px2
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Mobile Datenerfassung
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Die Segel sind gesetzt
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Kurznotizen
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Wettbewerb
Verehrte Leserinnen und Leser Mit unseren Produkten durften wir unsere Kunden trotz schwieriger Wirtschaftslage in den vergangenen Monaten bedienen. Auch mit unserem jüngsten Produkt Greenax haben wir verschiedene Projekte umgesetzt. So konnten wir gemeinsam mit unserem Partner «onsite partner ag» einen guten Start der Greenax Finanzlösung bei der Firma Rutz Käse AG realisieren. Mehr zu diesem Thema und was ein Kloster mit Käse zu tun hat, lesen Sie auf Seite 4/5. Spannend lesen sich auch die beiden Greenax Fachartikel. Wie trägt Greenax entscheidend zum Erfolg von Unternehmen bei und welches sind die wesentlichen Herausforderungen bei der Entwicklung von Business Software? Antworten zu diesen Fragen liefern die beiden Fachartikel auf den Seiten 6 und 7. Gemeinsam mit unserem Partner «Medulla Solutions» haben wir Kurs Richtung englischsprachigen Markt aufgenommen. Anlässlich der IBM-Regatta in Portsmouth konnte die Bison-Medulla-Crew ihre gemeinsame Wettertauglichkeit testen. Mit unserem Produkt alpha.px2 dürfen wir uns über zufriedene Kunden freuen. Gerne stellen wir Ihnen das Projekt der Hügli Gruppe, eines mittelständisch geprägten Unternehmens der Nahrungsmittelindustrie, vor und blicken auf den Kundentag alpha.px2 zurück, anlässlich dessen wir die Modernisierung der Business Software präsentiert haben. Last but not least steht seit dem zweiten Halbjahr 2009 ein neues mobiles Datenerfassungsgerät als Grundlage für künftige mobile Datenerfassungsprozesse für die LANDI-Läden im Einsatz. Wir wünschen Ihnen unterhaltsame Minuten beim Lesen des Highlight sowie viel Glück beim Wettbewerb.
Rudolf Fehlmann CEO Bison HIGHLIGHT 2/2009
Aktuell
Spielgeräte Bürli mit Greenax Der Spiel- und Sportgeräte-Hersteller Bürli, ein typisches Schweizer KMU, hat sich nach einem Business-Software-Workshop bei Bison für den Einsatz von Greenax entschieden. Die bestehende langjährige Lösung wird durch Greenax abgelöst, inklusive CRM und Finanzen.
Die Bürli Spiel- und Sportgeräte AG in St. Erhard bei Sursee, verspricht sich mit dem Einsatz von Greenax verstärkte Flexibilität, aktuellere Daten und eine modernere Arbeitsweise. Bei seinen Kunden hat sich Bürli einen Namen gemacht, der für Termintreue, Innovation, Langlebigkeit und Service steht. Eigenschaften, die auch für die zukünftige Business Software bei Bürli für reibungslose Arbeitsabläufe und Auftragsadministration stehen sollen. In einer Evaluationsphase hat Bürli genau diese Voraussetzungen in der Business Software Greenax gefunden und sich entschlossen, das bestehende, überalterte System abzulösen. Bei Bürli kommt Greenax-Standard mit folgenden Modulen zum Einsatz: • Supply Chain Management • Customer Relationship Management • Business Process Integrator Rich-/Workbench Client • Finance, Controlling + Asset Management • Finance Business Data Integrator • Professional Reporting Werner Felder, Sales Representative bei Bison: «Wir freuen uns, mit Bürli ein bekanntes Unternehmen aus der unmittelbaren
Umgebung als Neukunden mit Greenax ausrüsten zu dürfen. Insbesondere werden wir diese Lösung auch im Hinblick für weitere ähnlich gelagerte Projekte im KMU-Umfeld als Referenz aufführen können.» Flavio Dorizzi, Head of Business Development >> flavio.dorizzi@bison-group.com
Sicher und anders Bürli – die exklusiven Spiel- und Sportgeräte, die sich anders präsentieren als alle anderen: besser, kreativer, lustiger und anregender. Das klare Konzept sowie die Formen sprechen eine Sprache, die jedes Kind versteht. Die auserlesenen Farben sind der Natur entnommen, den Blumen und dem Regenbogen. Bürli Spielgeräte übertragen das Gefühl von Geborgenheit, Verstanden werden und Wärme. Ein Umfeld also, in dem jedes Kind aufwachsen sollte, frei von jeder Aggression und bereit für die Aufnahme von allem Positivem und Schönem.
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Busines Busin esss Pa Part rtne nerr Meet Me eting ing in Su Surs rsee ee Ende Oktober 2009 wurde ein Business Partner Meeting bei Bison in Sursee durchgeführt.
Anlässlich dieser Veranstaltung erhielten die anwesenden Vertriebs-, Entwicklungsund Systempartner einen kurzen Rückblick auf die ersten drei Quartale in 2009. Gleichzeitig wurde über die Aussichten von Greenax für die kommenden Monate, Greenax Erweiterungen wie Spider, Business Process Integrator (BPI) und Bereiche des Customization Layers sowie über diverse Neufunktionalitäten, Referenzen und Projekte informiert. Crossga Cross gate te st stel ellt lt si sich ch vo vorr René Nies, Projektverantwortlicher bei Crossgate AG, stellte anlässlich des Bison Partner Events das Unternehmen und sein Produkt etwas näher vor. Die 2001 gegründete Crossgate entwickelte sich innert kurzer Zeit zum führenden Anbieter für transaktionsbasierte EDI-Services in Deutschland. Crossgate ist der weltweit erste Anbieter eines Business-Ready-Networks, das direkt eine hundertprozentige Integration von Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten garantiert. Einmal an das CrossgateNetzwerk angeschlossen, können Unternehmen Daten in allen Formaten und über alle Mediengrenzen hinweg mit beliebigen Geschäftspartnern elektronisch austauschen. René Nies zeigte anhand von Beispielen, dass EDI-Services nicht nur beste Voraussetzungen bieten, um das Daily Business über alle Mediengrenzen und Formatbrüche hinweg voran zu treiben, sondern auch sofort für jeden neuen Kunden verfügbar sind.
Christoph Frey Leiter Partner Management >> ch chri rist stop oph. h.fr frey ey@bi @biso sonn-gr grou oup. p.com com
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Branchenlösung
St. Galler Klosterkäse und Greenax gehören zum täglichen Brot Ein wirklich guter Käse, bei dem man die natürlichen Noten der Milch und die vielschichtige Würze noch schmeckt, kann nicht industriell hergestellt werden. Es braucht dazu die erfahrene Hand eines Käsers. Eine optimal auf die Bedürfnisse eines Käsereibetriebes abgestimmte Business Software bedarf ebenfalls der Feinheiten von prozessorientierten Modulen, welche exakt auf die Anforderungen zugeschnitten werden. Genau so, wie dies für die Greenax Lösung bei der Rutz Käse AG der Fall ist.
Der Bison Partner onsite partner ag wurde von seinem Kunden Rutz Käse AG in Wittenbach mit der Planung, Realisierung und Einführung der Business Software Lösung Greenax beauftragt. Im Rahmen der Greenax Einführung durch onsite führte Bison die Finanzlösung als Teilprojekt ein. Einmaliger Käse mit Geschichte St. Galler Klosterkäse, das wohl bekannteste Produkt des Schweizer Familienunternehmens Rutz Käse AG, stammt aus einer Jahrhunderte alten Tradition. Entwickelt wurde der St. Galler Klosterkäse, wie wir ihn heute kennen, vor über 25 Jahren von Andreas Rutz. Heute gilt die hochwertige Käsespezialität als eine der beliebtesten Schweizer Käsesorten. Der traditionelle Halbhartkäse überzeugt durch seinen besonderen, mild-würzigen Geschmack und sein eigenwilliges, volles HIGHLIGHT 2/2009
Aroma. St. Galler Klosterkäse geniesst man auf unterschiedliche Art: entweder bei einem Picknick mit Brot, als Delikatesse auf einer Käseplatte angerichtet oder zum Zubereiten warmer Käsegerichte.
Bison Partner mit langjähriger Erfahrung Im Bereich von Individual-Software entwickelt onsite partner ag Lösungen in Web- und Windows-Technologie. Im ERP-Bereich unterstützt onsite ihre Kunden bei der Definition und systematischen Darstellung der Geschäftsprozesse. Als Systemintegratorin übernimmt onsite die Einführung und den Support für die Business Software Greenax in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Detailhandel, Logistik, Milchwirtschaft, Landwirtschaft und Pflanzenhandel.
Branchenlösung
Die Chronik des St. Galler Klosterkäses reicht viele Jahrhunderte zurück. Geschichtlich wurde er erstmals im Jahr 840 erwähnt und tauchte von diesem Zeitpunkt an immer wieder in überlieferten Schriften aus Klöstern der Region auf. Geschichtlich belegt ist, dass bereits im 12. und 13. Jahrhundert Käselaibe aus dem Appenzellerland in die Klosterabtei St. Gallen gebracht wurden. Aus dem Spätmittelalter ist überliefert, dass diesem Kloster 5000 Käse pro Jahr unter anderem als Zinsen abgegeben werden mussten. Käse gehörte demnach für die St. Galler Mönche tatsächlich zum täglichen Brot. Greenax als perfekte Lösung Zum täglichen Brot unserer Zeit gehört eine umfassende, auf die jeweiligen Bedürfnisse und Anforderungen zugeschnittene Business Software Lösung. Die Firma Rutz Käse AG in Wittenbach entschied sich 2008 für den Einsatz von Greenax als zentrale und integrierte Business Software. Ein breites Käsesortiment muss erfasst und unterschieden werden je nach Sorte, Lagerung, Reifeprozess, Veredelung oder Konfektionierung. Von Beginn weg wurde das Projekt durch die beiden Inhaber und Geschäftsführer Marco und Ralph Rutz begleitet. Somit konnte jederzeit sichergestellt werden, dass die notwendige Management Attention vorhanden ist.
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Greenax Finanzlösung Im Rahmen der Greenax Einführung bei Rutz Käse AG durch onsite partner ag führte Bison die Finanzlösung Greenax als Teilprojekt ein. In der Schweiz ist dies die erste Einführung der Finanzlösung Greenax. Sie beinhaltet folgende Module: • FIBU, Debitoren, Kreditoren, Anlagebuchhaltung • BEBU mit Kostenrechnung/Controlling
Verraten Sie uns bitte Ihr Lieblings-Käserezept? Da fällt mir spontan unsere Kreation «Yellow Submarine» mit Klosterkäse ein. Hier tauchen Ihre Sinne. Klosterkäse, der mit Pistazien und Schokolade im Gaumen zerschmilzt und Nachklang findet mit der Kaki und dem Ingwer. Einfach aromaverrückt. Beat Stauber, Leiter Industry Competence Center >> beat.stauber@bison-group.com
Roman Sutter, kaufmännischer Leiter und Projektverantwortlicher bei Rutz Käse AG, im Interview mit Highlight: Highlight: Herr Sutter, was war der ausschlaggebende Punkt für die Einführung der Business Software Greenax? Roman Sutter: Mit Blick in die Zukunft wollten wir mit einem durchgängigen ERP-System arbeiten, welches die Module für den Verkauf, die Auftragsabwicklung, die Produktionsplanung und das Rechnungswesen umfasst. Ein PPS-System im eigentlichen Sinne ist Gegenstand eines späteren Ausbaus. Wichtig war zudem, dass das System auch die deutschen Richtlinien erfüllen kann. Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt! Welche Module setzen Sie ein? Auftrags- und Bestellwesen, Produktion, Materialwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Anlagebuchhaltung, Controlling. Gab es in der Umsetzung und Einführung spezielle Herausforderungen zu bewältigen? Für das neu geforderte automatische Abbuchen von Verpackungsmaterialien und für das Erstellen von Produktionsaufträgen mussten für alle Produkte Stücklisten definiert werden. Das Bestehen von zwei unterschiedlichen Lagerstandorten mit teilweise gleichem Sortiment, aber unterschiedlichen Anforderungen und zahlreichen Lagerverschiebungen dazwischen gab intensiven Spezifikationsaufwand. Die in der Käse-Affinage unabdingbare parallele Lagerführung der Käse in Stück und Kilo führte in zahlreichen Funktionen zu erheblichem Lösungsaufwand. Insbesondere beim Rückmelden der beim Rüsten oder Produzieren effektiv benötigten Mengen einer bestimmten Charge. Welches war für Sie die grösste Herausforderung? Der Wechsel von einer Lösung mit vielen manuellen Arbeitsschritten und einer entsprechend grossen Ablauffreiheit zu einem System, das mittels Workflows viele Abläufe vorgibt, war eine der grösseren Herausforderungen in der Einführung.
Yellow Submarine – Klosterkäse mit Tiefgang Einkauf und Zubereitung für 4 Personen • 750g Klosterkäse • Kakifrucht reif • 50g Pistazienkerne • etwas frischer geriebener Ingwer • mundige schwarze Schokolade Die Geschmackskomponenten einzeln anrichten und mit dem geschmolzenen Käse übergiessen. Die Schokolade mit der Röstiraffel raffeln.
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Hintergrund
Kriterien der Leistungsfähigkeit – mehr als Funktionalität Moderne Business Software wie Greenax trägt entscheidend zum Erfolg von Unternehmen bei. Dieser Erfolg ist das Ergebnis zahlreicher Eigenschaften von Greenax. Wichtige Beispiele sind:
Prozessorientiert Die Modellierung geschäftlicher Aktivitäten auf der Basis von Geschäftsprozessen optimiert die Leistung von Unternehmen. Gleichermassen sind Prozesse die effiziente Kommunikationsbrücke zwischen Geschäftswelt und IT: • Die Architektur flexibler Standardprozesse in Greenax basiert auf über 25 Jahren Erfahrung und entspricht «Best Practice». • Greenax bildet Prozesse als logische Verknüpfung eigenständiger geschäftlicher Aktivitäten (Geschäftsarten) ab. Die lose Kopplung der Geschäftsarten erlaubt die einfache Abbildung kundenspezifischer Anforderungen ohne Programmieren. • Greenax ermöglicht neue Prozesse und erschliesst so neue Geschäftsmodelle. Integriert Unternehmen nutzen oft zahlreiche isolierte Softwaresysteme und führen deshalb Teilschritte von Prozessen manuell aus. Konsequenzen sind hohe operative Kosten sowie eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Greenax löst diese Aufgaben durch Integration: • Die Abdeckung aller Bereiche wie Einkauf, Vertrieb, Lager, PPS, Finanzen, CRM und BI HIGHLIGHT 2/2009
Business Relevanz
Benutzerfreundlich
Kriterien der Leistungsfähigkeit
Flexibel
Prozesse
Funktional Integration
Technik
Benutzerfreundlich und flexibel Einfache Bedienung ist der Schlüssel erfolgreicher Lösungen. Greenax setzt diese Erkenntnis konsequent um: • Die realitätsnahe Abbildung der Geschäftswelt mit objektorientierten Methoden ist die Basis intuitiver Bedienung. • Kundenspezifische Anforderungen werden durch grafische Methoden, vorkonfigurierte Abläufe und Parameter in einer integrierten Entwicklungsumgebung ohne Programmieren umgesetzt. • Die schnelle Anpassung von Benutzeroberflächen (GUI) ist ohne Spezialkenntnisse über «Drag & Drop» möglich.
Skalierbar
Releasefähig
Objektorientierte Entwicklung mit Java EE
in einer einzigen Lösung reduziert die Zahl der Schnittstellen. • Der Business Data Integrator (BDI) und der Business Process Integrator (BPI) sind die Werkzeuge für eine einfache Integration externer Daten und Prozesse. • Individuelle Schnittstellen können auf der Basis offener Internet-Standards ohne Programmieren erstellt werden. • Greenax enthält zahlreiche StandardSchnittstellen. Releasefähig Die operativen Kosten von Business Software übersteigen die einmaligen Kosten oft nach wenigen Jahren, wenn die Releasefähigkeit nicht gewährleistet ist. Greenax setzt deshalb die volle Releasefähigkeit um: • Technologie und Funktionalitäten werden kontinuierlich über Release-Updates erneuert. • Kunden- und branchenspezifische Einstellungen oder Erweiterungen bleiben bei Updates erhalten. Das umgeht übliche manuelle Nacharbeiten und senkt operative Kosten. Webfähig Die Webfähigkeit ist die Grundlage der Integration externer Systeme und neuer
Webfähig
Geschäftsmodelle wie E-Shop oder mobiler Zugriff. Greenax ist voll webfähig, da der Kern der Lösung auf den modernen Technologien des Internets wie Java EE, XML, SOAP basiert. Skalierbar Die Leistungsfähigkeit von Greenax passt sich flexibel den Leistungsanforderungen von Unternehmen an: • Java EE ist unabhängig von Herstellertechnologien und deshalb frei skalierbar. • Die Schichten der 3-tier Architektur sind separat erneuerbar. So ist beispielsweise die Technologie der Datenschicht einfach austauschbar. • Das Client-Server-Modell bietet flexible Skalierbarkeit von Serverkapazitäten. Funktional Umfangreiche Funktionalität sowie branchenspezifische «Best Practice»-Einstellungen sind die Grundlage der Implementierung geschäftlicher Anforderungen. Dieses Leistungskriterium ist auf Seite 7 näher beschrieben.
Christian Wiese, Product Marketing Manager Business Software >> christian.wiese@bison-group.com
Hintergrund
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Funktionalität von Greenax Die benutzerfreundliche Bereitstellung geschäftlicher Funktionalitäten (Prozesse, Funktionen, Datenstrukturen usw.) sowie die funktionale Leistungsbewertung (Benchmarking) sind wesentliche Herausforderungen bei der Entwicklung von Business Software. Bison verfolgt derzeit mit einem internen Vorhaben eine effiziente Optimierung der Aufgaben. Dieser Beitrag skizziert die Aspekte des Benchmarking.
Ergebnisse Der Vergleich eines aktuellen Leistungskataloges der trovarit AG mit der Greenax-Architektur ergibt eine thematische Übereinstimmung von ca. 90%. Dies verdeutlicht die Praxisrelevanz der Greenax Architektur sowie den Reifegrad der Greenax Funktionalität. Im Mittelpunkt des Vergleichs stehen die Geschäftsarten. So werden viele Anforderungen direkt den Bausteinen der Prozesse zugeordnet. Das beschriebene Entwicklungsvorhaben beschleunigt so das Benchmarking, erleichtert die Konfiguration und erhöht den Komfort für Anwender.
Christian Wiese, Product Marketing Manager Business Software >> christian.wiese@bison-group.com
Beispiel der hierarchischen Greenax Architektur.
Einkauf
Ebene 2
• Anfragen • Bestellung • Retoure • Rechnung usw.
Themen
Ebene 1
Ebene 3
Prozesse
Lösung Wesentliche Grundlage für die Auswertung der Funktionalität von Software ist eine standardisierte Beschreibung geschäftlicher Funktionalitäten durch den Hersteller. Dies verdeutlicht das nebenstehende Beispiel der hierarchischen Greenax Architektur. Die gedanklichen Ebenen 1 und 2 unterstüt-
zen die Navigation und gliedern Funktionalitäten nach Bereichen und Themen. Ebene 3 enthält die flexiblen Bausteine (Geschäftsarten) zur Abbildung von Geschäftsprozessen. Diese greifen variabel je nach Anforderung auf verschiedene Funktionen und Datenstrukturen in Ebene 4 und 5 zu. Ziele und Vorteile der Greenax Architektur sind: • Benutzerfreundlichkeit: Die angestrebte Implementierung der Architektur in Greenax ist die Grundlage intuitiver Bedienung und umfangreicher Möglichkeiten funktionaler Vorkonfiguration. • Benchmark: Die Greenax-Architektur ist die Grundlage funktionaler Leistungsbeschreibung. So werden geschäftliche Anforderungen transparent den jeweiligen Geschäftsarten, Funktionen und Datenstrukturen zugeordnet.
Ebene 4
Funktionen
Ausgangssituation Entgegen den zahlreichen Kriterien des Beitrags auf Seite 6 fokussiert die Bewertung von Business Software oft auf dem Leistungskriterium der Funktionalität. Hierfür werden die in der Software verfügbaren Funktionalitäten mit den Anforderungen von standardisierten Leistungskatalogen oder Pflichtenheften verglichen. Software gilt als besonders leistungsfähig, wenn möglichst viele Anforderungen erfüllt sind. Das Vorgehen ist mit Unsicherheiten verbunden: • Leistungskataloge beschreiben Funktionalitäten oft nur grob. Die Auswertung zielt deshalb in einem ersten Schritt vielmehr auf thematische Übereinstimmungen von Funktionalitäten ab. Die Aussagen zum funktionalen Erfüllungsgrad sind unsicher. • Nur wenige Hersteller von Business Software verwenden bisher eine standardisierte Struktur zur Beschreibung geschäftlicher Funktionalitäten ihrer Lösungen. Somit bleibt oft unklar, welche Funktionalität der Software die jeweilige Anforderung erfüllt. Bewertungen wie «Erfüllt» oder «Nicht erfüllt» ohne oder mit ungenauen Angaben von Funktionalitäten sind unzureichend. • Geschäftsprozesse sind die Kommunikationsbrücke zwischen der Geschäftswelt und IT. Hier gilt das Prinzip «Mit wenig Aufwand viel erreichen». Eine überschaubare Anzahl von Geschäftsprozessen beschreibt alle wesentlichen Anforderungen in effizienter Weise. Leistungskataloge berücksichtigen diese Erkenntnis oft nicht ausreichend.
Ebene 5
Lager • Eingang • Rüsten • Liefern • Inventur • usw.
Produktion • Auftrag • Zerlegen • Trennen • Mischen • usw.
Vertrieb • Angebot • Rechnung • Kontrakt • Simulation • usw.
CRM / BI Finanzen • Marketing • Support • Buchhaltung • Controlling usw.
Standard Branche Daten
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alph al pha. a.px px2 2
Hügli Suppen erfreuen sich höchster Beliebtheit.
Erfolgreich mit alpha.px2 Seit 12 Jahren setzt die Hügli Gruppe die Business Software alpha.px2 mit grosser Zufriedenheit ein. alpha.px2 ist eine ERP-Lösung mit Schwerpunkt auf mittelständische (KMU) Handels- und Produktionsunternehmen und bei über 150 zufriedenen Kunden zuverlässig und flexibel im Einsatz.
Die Hügli Gruppe, bestehend aus 10 Standorten in 9 Ländern mit ca. 1400 Beschäftigten, ist ein bekanntes, mittelständisch geprägtes Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie. Hügli produziert vorwiegend alle Arten von Trockenmischprodukten wie Suppen, Saucen, Bouillons, Würzen, Desserts und Fertiggerichte. Als ursprünglich kleines und heute mittelgrosses Unternehmen ist Hügli ein innovatives Unternehmen, welches dank der gezielten Konzentration auf Nischenbereiche ein kontinuierliches Wachstum verfolgt. Dieses wird nicht zuletzt auch durch den Einsatz einer sinnvoll nutz- und überschaubaren Business Software innerhalb des Produktions- und Logistikprozesses erreicht. alpha.px2 wird seit 1997 als verlässliche Lösung zur Erreichung der wirtschaftlichen Ziele von Hügli eingesetzt. Damit verbunden wird stets auch der Fokus auf eine kontinuierliche Verbesserung bestehender Marktleistungen, Prozessverbesserungen und Anpassungen an die Anforderungen heutiger Kundenbedürfnisse gelegt. Mit der strategischen Weiterentwicklung von alpha.px2 wurde im Jahr 2009 ein wichtiger Prozess für eine Modernisierung und die weitere Zusammenarbeit realisiert. HIGHLIGHT 2/2009
Siegfried Laibach, Leiter IT bei Hügli, im Gespräch mit Highlight. Highlight: Herr Laibach, mit der Modernisierung von alpha.px2 und der Ausweitung der alpha.px2-Plattform auf weitere Länderniederlassungen unterstreichen Sie die langjährige Zusammenarbeit mit Bison. Was war und ist für diese langfristige Zusammenarbeit ausschlaggebend? Siegfried Laibach: Ausschlaggebend hierfür sind folgende Punkte: • alpha.px2 hat sich über die Jahre als stabiler und zuverlässiger Kern unserer gesamten ERP-Landschaft, zumal zu vernünftigen Kostenstrukturen, erwiesen. • Bison sichert die Wartung von alpha.px2 für die kommenden Jahre zu. Dies führte zur Konsequenz, dass wir die erprobte und weit fortgeschrittene ERP-Landschaft auf weitere Länderniederlassungen ausweiten. Aus unserer Sicht ist dies – nach entsprechender Auseinandersetzung mit dem ERP-Markt – ein effektiver und effizienter Schritt.
alpha.px2
Welche Ziele verfolgen Sie und was stellen Sie für Anforderungen an eine Business Software? Unsere Ziele, die wir mit entsprechendem vernünftigem Einsatz von IT erreichen, sind: • hohe Effizienz, Qualität bei repetitiven Unternehmensabläufen • Unterstützen und vereinfachen der menschlichen Interaktion, insbesondere bei komplexen Unternehmensvorgängen • hohe Flexibilität und Geschwindigkeit bei der Schaffung neuer Softwaremodule bzw. generell IT-Dienste zur Optimierung der unternehmensinternen sowie auch unternehmensübergreifenden Supply-Chain mit unseren Geschäftspartnern • qualitativ hochwertige und aussagefähige Kennzahlen, die entsprechend verlässlich in die Unternehmenssteuerung einfliessen Welche Erleichterungen bringt eine prozessorientierte Business Software für Ihre Unternehmenszweige? Die Erleichterung dokumentiert sich einerseits durch die Beherrschbarkeit und vergleichsweise flexible Anpassung an Businessanforderungen. Dadurch werden die Unternehmensbereiche, welche die primäre Unternehmensleistung im Sinne der verkaufsfähigen Produkte erzeugen, in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gestärkt. Prozessorientierte Business Software gewinnt in zunehmendem Masse eine bedeutende Rolle als Business Enabler. Wir leben in einer dynamischen und immer schneller agierenden Geschäftsumgebung. Welches sind aus Ihrer Sicht die zukünftigen Anforderungen an IT-Lösungen? Im Sinne «Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen» sehe ich neben der hohen Stabilität und
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Verfügbarkeit sowie Skalierbarkeit von IT-Lösungen die Schnelligkeit und Flexibilität in der Umsetzung der Unternehmenserfordernisse im Fokus. Durch diese Dynamik sind insbesondere die Produzenten von Business Software zunehmend in der Pflicht, den Grad der Anwenderfreundlichkeit zu erhöhen. Die besten Systeme entfalten nicht ihre volle Wirkung, wenn ihre grundsätzliche funktionale Leistungsfähigkeit nicht genutzt wird. Das heisst: beschleunigter Wandel in den Businessanwendungen, getrieben durch schneller agierende Geschäftsumgebung, steigert die Anforderung an einfachere, intuitivere Bedienung. Abschliessend steht heute aus meiner Sicht noch klar die Funktionaliät von Business Software im Fokus. Aufgrund der angesprochenen Dynamik werden in Zukunft zusätzlich zur Funktionalität die Aspekte Look + Feel sowie intuitive Bedienung eine entscheidende Rolle mit einnehmen. Roland Lüthi, Leiter ICC alpha.px2 >> roland.luethi@bison-group.com
Face Fa celi lift fting ing fü fürr al alph pha. a.px px2 2 Die Modernisierungen der Business Software alpha.px2 wurden im Juni 2009 anlässlich einer Kundentagung in Sursee zahlreichen Kunden präsentiert. alpha.px2 wird von den Nutzern nach wie vor punkto Performance, Funktionalität und Zuverlässigkeit sehr geschätzt. In den letzten Jahren konkretisierte sich deshalb das Kundenbedürfnis nach einer Modernisierung des Produktes. Das neue, attraktive Erscheinungsbild stellt einen grossen Fortschritt bezüglich Benutzerfreundlichkeit und Integration moderner Technologien dar. Das GUI erscheint in einer angenehmen, ergonomischen Oberfläche und ist sehr einfach zu bedienen. Die Kundentagung und speziell die gezeigten Modernisierungsmöglichkeiten wurden von den Kunden sehr positiv aufgenommen. Die klare Bekenntnis von Bison zu alpha.px2 sowie dessen strategische Wichtigkeit wurde von CEO Rudolf Fehlmann in seiner Begrüssungsansprache bekräftigt. Für eine grosse Zufriedenheit unter allen Anwesenden sorgte gleichzeitig auch die Gewissheit, dass die Wartung weiterhin gewährleistet ist. Roland Lüthi, Leiter ICC alpha.px2 >> ro rola land nd.lu .luet ethi hi@bi @biso sonn-gr grou oup. p.com com HIGHLIGHT 2/2009
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Aktuell
Erneuerung der mobilen Datenerfassung (MDE) Ein neues mobiles Datenerfassungsgerät (MDE) steht seit dem zweiten Halbjahr 2009 als Grundlage für künftige mobile Datenerfassungsprozesse für die LANDI-Läden im Einsatz. Das neue Gerät wurde – als Ersatz für den Tricoder – bereits vorgängig in den Volg-Läden und in den TopShops eingesetzt und erfolgreich genutzt.
Das gewählte MDE ist exakt auf die Bedürfnisse der LANDI zugeschnitten und schliesst die beiden Geschäftsfälle Bestellung und Inventar ein. Gleichzeitig bilden die für das MDE entwickelten Applikationen die LANDI-Prozesse durchgängig ab. Das MDE ist mit mehr Logik ausgestattet, verfügt über Stammdaten und ermöglicht bereits beim Scannen eine bessere Kontrolle. Beim Inventar können weit mehr Artikel (Instore Codes, Sammelartikel) aufgenommen werden. Das MDE erlaubt einen hohen Investitionsschutz, da es bereits heute mit WIN3000 eingesetzt wird und in Zukunft auch mit der Bison-Lösung (B4L) betrieben werden kann. Das neue MDE-Modell lässt sich intuitiv bedienen. Es verfügt über einen farbigen Touchscreen und einen drehbaren Scanner. Zur Synchronisation der Stammdaten und zur Übermittlung der Geschäftsfälle wird das Gerät in eine Docking-Station gestellt. Da das Gerät zugleich im TopShop im Einsatz ist, lassen sich Synergien optimal nutzen. Die Bedienung des Gerätes ist identisch und bietet somit eine Effizienzsteigerung. Urs Steffen, Sales Manager Bison FLG AG >> urs.steffen@bison-group.com
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Viel Wind in den Segeln für den Markt in Grossbritannien
Medulla nimmt in Grossbritannien Fahrt auf Portsmouth gilt als eines der wichtigsten industriellen Zentren in Grossbritannien. Seit vielen Jahren beherbergt Portsmouth auch den europäischen Hauptsitz von IBM. Diese führt jährlich mit den wichtigsten Partnern eine Segelregatta vor imposanter Kulisse durch. Auf Einladung unseres britischen Geschäfts- und Entwicklungspartners Medulla nutzte Bison die Chance, um mit einem Greenax-Team ebenfalls teilzunehmen.
Seit 2008 besteht zwischen Bison und Medulla eine strategische Partnerschaft. Als Entwicklungspartner in Service Asset Management (SAM) und als Alleinvertreiber der Business Software Greenax im britischen Markt, arbeitet Medulla sehr eng mit Industriepartnern zusammen. Mit einer 15-jährigen Erfahrung und zahlreichen Kundenaufträgen weist Medulla zudem die nötigen Kontakte auf, um Greenax im Industriebereich zu positionieren. Andrew Dewhurst, Geschäftsführer von Medulla: «Indem wir die Industrieund Gebietserfahrung von Medulla mit Greenax – auf Basis der innovativen Bison Entwicklungsumgebung – kombinieren, bringen wir eine wegweisende und überzeugende Lösung mit exzellenten Funktionalitäten und Anwendungsbereichen auf den Markt.» Medulla nimmt Greenax mit ins Boot Als langjähriger IBM-Partner hat Medulla im Sommer 2009 anlässlich der traditionellen IBM-Regatta in Portsmouth ein Segelboot zur Teilnahme gechartert und Bison als GastCrew eingeladen, um die Business Software
Greenax offiziell zu präsentieren und den Start in Grossbritannien zu lancieren. In spannenden Rennen gelang es dem Team trotz schlechten Wetterverhältnissen, aber gutem Wind, einige beachtliche Manöver zu zeigen. Flavio Dorizzi, Head of Business Development, zum Greenax-Auftakt in Grossbritannien: «Über diesen sportlichen Einsatz unserer gesamten Crew bin ich hocherfreut. So konnten wir die Teamarbeit und das gegenseitige Vertrauen überzeugend unterstreichen. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, Bison und Greenax beim europäischen IBM-Headquarter zu präsentieren und einige interessante Gespräche mit der IBM-Führungs-Crew zu führen. Hinzu kommt die erfreuliche Zusammenarbeit mit Medulla für kundenorientierte Beratung und Umsetzung in den Bereichen Serviceleistung und Serviceverbesserung im Rahmen von Kurz-, Mittel- oder Langzeitprojekten.» Mit viel Wind in den Segeln ist der Kurs für den englischsprachigen Markt gesetzt. Christoph Frey, Leiter Partner Management >> christoph.frey@bison-group.com
Andrew Dewhurst, Medulla Solutions Ltd HIGHLIGHT 2/2009
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Letzte News
Kurznotizen CeBIT, 2.–6. März 2010 in Hannover Bison nutzt auch in 2010 die CeBIT als die Leitmesse für die Präsentation der neusten Trends und Weiterentwicklungen der Business Software Greenax. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand in der Halle 5. Sound Logo für Bison Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Bison hat seit September 2009 ein eigenes Sound-Logo. Dieses wurde exklusiv für uns komponiert und verstärkt nun auch audiovisuell das gesamte Erscheinungsbild und Branding unseres Unternehmens. Vorerst ertönt der Sound, mit Text unterlegt, in der Bison Warteschlaufe unserer Telefonzentrale und auf den Festnetzansagen der Mitarbeitenden in Sursee. In Kürze wird auch für Greenax ein eigenes Sound Logo verfügbar sein und z. B. während der CeBIT eingesetzt.
www.greenax.com Die Website www.greenax.com wird laufend überarbeitet, ausgebaut und aktualisiert. Neue Webcast sind aufgeschaltet, die Produkteseite gibt einen ausführlichen Einblick in die prozessorientierte Business Software und die Branchenseiten zeigen den jeweiligen Nutzen mit Greenax auf.
Bison Schweiz AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 6203 Sempach Station, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 Bison Solutions AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 Bison Solutions GmbH 41564 Kaarst, Deutschland Telefon +49 2131 66 15 70 Bison FLG AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 1070 Puidoux, Schweiz Telefon +41 21 926 62 30
Wettbewerb Machen Sie mit beim Bison Wettbewerb und gewinnen Sie ein Netbook von lenovo.
Impressum
Oder nehmen Sie online unter www.bison-group.com/wettbewerb an diesem Wettbewerb teil.
Herausgeber & Redaktion Bison Schweiz AG Corporate Communication 6210 Sursee, Schweiz
Lesen Sie das Highlight aufmerksam durch und ergänzen Sie folgende Aussage richtig: Bison hat bei Rutz Käse AG
Ansprechpartner Achim Supp Telefon +41 41 926 02 69 communication@bison-group.com
A) Greenax vollumfänglich eingeführt B) Greenax Finanz Modul eingeführt C) Greenax für Klosterkäse eingeführt
Auflage 6500 Ex. in Deutsch 500 Ex. in Französisch
So sind Sie mit dabei! Einfach das beigefügte Fax-Formular ausfüllen und an +41 41 926 04 30 senden. Die Teilnahmebedingungen sind auf dem Formular aufgeführt.
Produktion und Druck UD Print AG 6002 Luzern, Schweiz
Teilnahmeschluss: Freitag, 11. Dezember 2009
Wettbewerbsgewinner der Nintendo Wii Konsole beim Wettbewerb in der HighlightAusgabe 1/2009 ist: Stéphane Pinget, AGROLA, Rue Lécheretta 1, 1630 Bulle. Herzliche Gratulation!
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Websites www.bison-group.com www.greenax.com