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Bison Highlight 1/ 2011

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HIGH LIGHT

Stefan Gubser am Montagsgespr채ch Seiten 6/7

Wettrb : bewe 12 Seite

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8 LANDI Schweiz AG Greenax erfolgreich eingef체hrt

10 Bikeparts und Fuchs-Movesa AG Ein faszinierendes Duo

Klubschule Business Luzern Vorreiterrolle 체bernommen


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Editorial / Inhalt

Inhalt 3–5 Greenax erfolgreich eingeführt bei LANDI Schweiz AG 6/7 Montagsgespräch mit Stefan Gubser 7

GVS setzt auf Bison Gesamtangebot

8/9 Fuchs-Movesa AG und alpha.px2 10

Klubschule Business Luzern in der Vorreiterrolle

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Greenax Release Version 11.1 – die News im Überblick

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Letzte News

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Wettbewerb

Verehrte Leserinnen und Leser LANDI Schweiz Go Live! Seit dem 1. Januar setzt die LANDI Schweiz AG mit Hauptsitz in Dotzigen unsere prozessorientierte Business-Software Greenax ein. Die Projekteinführung ist erfolgreich verlaufen und seither verarbeitet Greenax täglich grosse Datenmengen rund um die Geschäftstätigkeiten der LANDI Schweiz AG. Ein Interview mit dem LANDI Schweiz AG-Projektverantwortlichen für die Greenax-Einführung zeigt, wie anspruchsvoll die Einführung sowohl für den Kunden als auch für den Lieferanten war. Tatort-Kommissar Reto Flückiger alias Stefan Gubser liess uns am ersten Montagsgespräch 2011 in seine Ermittlungsarbeit blicken und erzählte den rund 100 interessierten Gästen einige Anekdoten aus seinem Leben als Schauspieler wie auch aus seinem ­Privatleben. Bikeparts, Outdoor und Sport – so der Slogan der erfolgreichen Sportartikelfirma Fuchs-Movesa AG, seit Jahren ein zufriedener Kunde unserer Lösung alpha.px2. ­Kürzlich nun wurde eine Webshop-Lösung im B2B-Bereich erfolgreich implementiert. Lesen Sie, wie die Fuchs-Movesa AG via Internet mit Ihren Händlern und den Endkunden kommuniziert. Wer «Bildung für alle» anbietet und unter diesem Label sehr erfolgreich in der Weiterbildung tätig ist, wie die Klubschule Migros, braucht eine höchst zuverlässige und flexible IT-Infrastruktur. Und genau hier konnte die Bison IT Services AG überzeugen: für die Klubschule Business Luzern wurde eine hochverfügbare Serverinfrastruktur aufgebaut. Liebe Leserinnen, Liebe Leser, Sie finden wiederum viel Wissenswertes und Spannendes in unserer aktuellen Bison Highlight-Ausgabe. Ich wünsche Ihnen viel Spass bei der Lektüre! Rudolf Fehlmann CEO Bison

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LANDI Schweiz AG

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Greenax erfolgreich eingeführt bei LANDI Schweiz AG Seit dem 1. Januar 2011 setzt die LANDI Schweiz AG die prozessorientierte Business-Software Greenax ein. Die Einführung am Hauptsitz, wo täglich sehr grosse Datenmengen mit Greenax verarbeitet werden, war erfolgreich.

Die LANDI Schweiz AG beliefert von Dotzigen aus die LANDI-Läden in der ­ganzen Schweiz. Hunderte verschiedene Transaktionen fallen täglich an: vom ­Rasenmäher, der zur Reparatur eingeschickt wird, bis hin zum Ausdruck des Lieferscheins und der Rechnung. Alle betrieblichen ­Prozesse galt es mit der neuen Software abzudecken. Weitere Anforderungen waren Internetfähigkeit, ­Flexibilität und voll­umfängliche Integration aller Umsysteme von Kunden und Lieferanten. Und dies mit einer Anwenderober­fläche, die für den Benutzer einfach bedienbar ist. Die Software wird ab Herbst 2011 kontinuierlich in allen wirtschaftlich aktiven rund 240 LANDI in der Schweiz sowie weiteren Tochterfirmen installiert. Die LANDI Schweiz AG Die LANDI Schweiz AG mit Sitz in Dotzigen ist eine schweizweit tätige Handels- und Dienstleistungsgesellschaft der fenaco mit Minderheitsbeteiligungen des Landver­ bandes St. Gallen (LV) und des Genossenschaftsverbandes Schaffhausen (GVS). ­ Als eigentliche Marketingorganisation der LANDI-­Läden betreut und beliefert die LANDI Schweiz AG die LANDI-Verkaufsstellen vom Boden- bis zum Genfersee mit Produkten rund um Haus, Garten, Heimwerk, Hobby und Freizeit. Im reichhaltigen, preislich vorteilhaften Sortiment befinden sich auch Pet-Food, Süssgetränke, Mineralwasser, Bier und Wein sowie Erzeugnisse der Schweizer Bauern wie Obst, Gemüse, Kartoffeln, Honig und eine grosse Palette von Landwirtschaftsgeräten. Mit all diesen Produkten wird ein jährlicher Detailhandelsumsatz von über einer Milliarde Franken realisiert.

Jeder kennt die LANDI Die LANDI-Läden verfügen in der schweizerischen Bevölkerung über einen Bekanntheitsgrad von über 98%. Dies ist einerseits auf die Herkunft und die Verbundenheit mit der einheimischen Landwirtschaft zurückzu­ führen – die grosse Mehrheit der Schweizer Bauern sind Mitglieder einer LANDI –, ­andererseits auf die intensive Marktbearbeitung der LANDI Schweiz AG und die zunehmende Präsenz der professionell geführten ­L ANDI-Läden im ganzen Land. Jährlich ­werden ca. 15 neue Läden mit einer Verkaufsfläche von rund 2000 m2 eröffnet. «Angenehm anders als alle andern» Unter dem Motto «Angenehm anders als ­alle andern» ist es der LANDI gelungen, eine einzigartige, eigenständige Positionierung zu erarbeiten, die sich klar von den übrigen Konkurrenten im Land abhebt. Das LANDILogo steht als Zeichen für Seriosität, Kontinuität und Qualität.

Dem LANDI-Kanal bietet die LANDI Schweiz AG eine ausgewählte Sortimentspalette von rund 8000 Artikeln an. Davon werden zwei Drittel am Zentrallager in Dotzigen bewirtschaftet. Weitere Produktelieferungen sind via Vertragslieferanten sichergestellt. Die Auswahl innerhalb der Sortimentsbereiche wird bewusst straff gehalten. Die LANDI bietet ein eigenständiges Sortiment mit Schwergewicht auf Eigen- und Kompetenzmarken an. Rund 60% der getätigten ­Umsätze werden heute via Eigenmarken realisiert. 2010 wurden 54% der in den LANDI angebotenen Produkte in der Schweiz gekauft, 34% wurden in Europa beschafft und 12% in den Kontinenten Asien, Südamerika und Afrika. Geschlossenes Kommunikations-, ­ Bestell- und Liefersystem Agronet Die Intranetplattform Agronet von Bison ermöglicht es den Verkaufsstellen zwischen den LANDI-Läden und der LANDI Schweiz HIGHLIGHT 1/2011


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LANDI Schweiz AG

Die eingesetzte Lösung im Überblick Lösung: •  Greenax

AG, rationell 24 Stunden am Tag zu bestellen. Die Läden können sich jederzeit über die Verfügbarkeit, den Preis und die Merkmale eines Artikels informieren. Werbehilfsmittel und Informationen zu Aktivitäten sind einfach und bequem im Agronet abrufbar. Bis zu 200 LKW werden täglich beladen Jede Verkaufsstelle wird wöchentlich ein- bis zweimal beliefert. Spezialisten sind täglich gefordert, die rationellsten Wege der Warenverteilung zu bestimmen. Mittels LKW und in abnehmendem Ausmass mit der Bahn ­werden die Waren angeliefert. In Zukunft werden die Anforderungen zunehmen. Flexibilität und Kreativität aller Beteiligten – ­Lieferanten, LANDI Schweiz AG und LANDILäden – werden vorausgesetzt. Und genau hier unterstützt Greenax die Bedürfnisse des Unternehmens optimal. Nutzen von Greenax Das Hauptziel für die Einführung von Greenax lautete: Möglichst hohe Automa­ tion der betrieblichen Abläufe, um mit gleich grossem Personalaufwand ein grösseres ­Volumen zu bewältigen. Dieses Ziel wurde durch eine über 95%ige Automatisierung der Auftragsprozesse klar erreicht. Greenax mit vollständiger Prozesssteuerung führt in allen Bereichen zur effizienteren Abwicklung der Arbeitsprozesse. Durch die flexible Anpassbarkeit von Greenax wurden viele Prozesse, wie z.B. der Reparaturservice, an die spezifischen Bedürfnisse der LANDI Schweiz AG angepasst. Entscheidend für den hohen Automatisierungsgrad ist auch die nahtlose Integration der Lieferanten- und Vertriebsdaten mittels Data-Integrators in die Greenax-Prozesse. Manuell erforderliche Operationen werden den Usern über Arbeitsvorräte vorgehalten. Für eine effiziente und zuverlässige Artikelerfassung und -mutation wurden optimierte Workflows und Prüfhilfen realisiert. Den SachbearbeiHIGHLIGHT 1/2011

tern und dem Management stehen im Informa­tionssystem umfangreiche Reports, Kennzahlen und Statistiken zur Verfügung.

Unser Gesprächspartner Simon Hochuli, war seitens LANDI Schweiz AG verant­ wortlich für die erfolg­ reiche Einführung von Greenax. Er ist Leiter Projekte Logistik und Informatik bei der LANDI Schweiz AG.

Highlight: Am 1.1.2011 wurde Greenax bei der LANDI Schweiz AG live geschaltet. Herr Hochuli, wie haben Sie den Silvester erlebt? Simon Hochuli: Silvester haben ich und einige andere Projektinvolvierte mit der Datenmigration bei der LANDI Schweiz AG in Dotzigen verbracht. Wir haben etwas verspätet aufs neue Jahr angestossen – um 1.30 Uhr haben auch wir die Korken knallen lassen. Es war für alle eine anstrengende Phase ­zwischen Weihnachten und Neujahr; im End­effekt hat sich aber der Einsatz gelohnt! Highlight: Welche Vorteile erhofft sich die LANDI Schweiz AG mit dem Einsatz von Greenax? Simon Hochuli: Ein sehr wichtiges Ziel ist die Unterstützung der Prozessintegration durch Greenax. Hier wollen wir dank der Prozessunter­s tützung der neuen Lösung an Produktivität gewinnen. Weiter hat die LANDI Schweiz AG im Ver­hältnis zum ­Volumen, welches täglich verarbeitet wird, wenig administratives Personal im

Module: •  Einkauf •  Materialwirtschaft, Logistik •  Verkauf und Vertrieb •  CRM, Kundendienst •  Reparaturservice •  Integration Finanz- und Rechnungswesen •  Data-Integrator (EDI, Agronet, LVS, Archiv) •  Auswertungen und Statistiken

Highlights: •  Automatisiertes Bestellwesen über EDI •  Automatisierter Auftragsimport über Agronet ab Web-Portal •  Automatisierte Auftragsverarbeitung (Auftrag bis Faktura) mit Splitting auf Lager- und Streckenlieferungen •  Vollständige Integration des Lager­ verwaltungssystems in die Einkaufs-, ­Vertriebs- und Serviceprozesse •  Elektronische Statusinformation zu ­Service- und Reparaturaufträgen •  Auftragsprozesse zu 95% automatisiert

Mengengerüst: •  Bis 10 000 Aufträge pro Tag mit ca. 50 000 Auftragspositionen •  8000 aktive Lagerartikel (ca. 25  0 00 gesamt) •  Lager mit total 55 000 Paletten, ca. 800 000 Paletten Umschlag pro Jahr •  B2B mit allen 301 LANDI-Läden via ­Agronet •  EDI mit allen Vertragslieferanten •  Mitarbeiter 400, Greenax-User ca. 130

Aktuelle Projekte: •  Einführung automatischer Nachschub an alle LANDI-Läden •  Einführung e-Invoice •  Ausbau der B2B-Leistungen über das Agronet-Webportal für Kunden­ dienstleistungen •  Neue Anforderungen im Bereich MIS und Statistiken


LANDI Schweiz AG

Einsatz. Dies wollten wir beibehalten; die neue Software sollte nicht dazu führen, dass mehr Personal eingesetzt werden muss als bisher. Im Gegenteil, Ziel war auch eine Effizienzsteigerung. Trotz der neuen Lösung konnten wir mit dem vorhandenen Personal das anfallende Arbeitsvolumen in der regulären Arbeitszeit abwickeln. Wir planen in Zukunft weitere Prozesse wie die Abwicklung der Kunden­ dienst­prozesse mit dem LANDI-Laden in Bison zu integrieren. Highlight: Gab es in der Umsetzung und Einführung spezielle Herausforderungen zu bewältigen? Simon Hochuli: Die LANDI Schweiz AG verarbeitet täglich grosse Datenmengen. Die gleichzeitige Inbetriebnahme sämtlicher Geschäftsprozesse mit allen bestehenden Umsystemen war keine einfache Aufgabe. Auch musste sicher­gestellt sein, dass wir gegenüber den LANDI-­Läden in der Phase der Systemumstellung jederzeit liefer­ bereit waren. Eine Herausforderung bei der Einführung einer neuen Lösung sind sicher die Mitarbeitenden, welche täglich mit dem neuen System arbeiten. Es ist wichtig, sie frühzeitig miteinzubeziehen, zu informieren und mit der neuen Software vertraut zu machen. Weiter ist es wichtig, dass die Verantwortlichen gegenüber den Mitarbeitenden signalisieren, dass sie an das Produkt glauben und davon überzeugt sind. Ich persönlich war immer davon

überzeugt, dass Greenax für uns ein Erfolg sein wird. Und das habe ich an die Mitarbeitenden so weitergegeben. Highlight: Haben Lieferanten und Kunden gemerkt, dass das ERP-System bei der LANDI Schweiz AG ­umgestellt wurde? Gab es beispielsweise Lieferschwierigkeiten oder ähnliche Pro­bleme? Simon Hochuli: Es ist eine besondere Leistung, dass weder die LANDI-Läden noch die Lieferanten der LANDI Schweiz AG bemerkt oder darunter «gelitten» haben, dass wir eine neue Software eingeführt haben. Wesentliche offene Punkte kon­n­ ten in den ersten zwei ­Monaten gelöst werden. Sicher war es auch unsere Absicht, die Anliegen der Verkaufsstellen ­immer mit höchster Priorität zu behandeln. Entsprechend haben wir darauf ein spezielles Augenmerk gelegt. Eine wichtige Voraussetzung für eine ­er­folg­reiche ­Einführung ist das Projektteam, lieferan­ten- und kundenseitig. Hier haben die ­Bison-Projektverantwortlichen mit uns profes­sionell und eng zusammengearbeitet. Highlight: Wann konnten Sie aufatmen und sicher sein, dass die Einführung wie gewünscht klappen würde? Simon Hochuli: Wir haben uns frühzeitig auf alle Eventualitäten gut vorbereitet, ­sodass wir nicht von Schwierigkeiten überrascht wurden. Wir sind nun einige Monate im produktiven Betrieb und die

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ersten Monate haben sicher eine besondere Herausforderung dargestellt. Das ist für eine solch grosse Projekteinführung normal. Gemeinsam mit den Bison-­ Verantwortlichen haben wir alle Herausforderungen laufend gemeistert. Als Nächstes gilt es nun, das Projekt aufzu­ lösen und rasch in eine ­reguläre ­Betriebsorganisation zu überführen. Highlight: Abschliessend gefragt: Welches war für Sie das Highlight in der Zusammenarbeit mit Bison? Simon Hochuli: Grundsätzlich die funktionierende Lösung. Daneben freute mich, dass auf jeder Ebene kooperativ und sachbezogen zusammengearbeitet wurde. Auch bei Problemen fanden wir immer eine sachdienliche Lösung. Wir als Kunde und Bison als Lieferant haben im gleichen Tempo auf das gemeinsame Ziel hingearbeitet. Das hat sicher mit zum Erfolg beigetragen. Es ist sehr motivierend, auf die vergangenen Monate zurückzublicken. Es war nicht immer einfach, aber wir alle haben an den Erfolg geglaubt. Für die gesamte fenaco Gruppe ist diese erfolgreiche Einführung von Greenax bei der LANDI Schweiz AG ein gros­ser Meilenstein; wir beweisen, dass wir Visio­nen umsetzen können! Besten Dank, Herr Hochuli, für das ­interessante Gespräch. Livia Naef, Corporate Communication >>livia.naef@bison-group.com

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Montagsgespräch

«Es gab Zeiten, da wusste ich nicht, wie ich meine Miete bezahlen sollte» Er gehört zu den bekanntesten Schauspielern unseres Landes: Stefan Gubser. Als Kommissar Reto Flückiger ermittelte er in Luzern – hier wurde bis Mitte April der zweite Schweizer «Tatort» gedreht. Und obschon er am 28. März eigentlich seinen drehfreien Tag hatte, zog es ihn erneut in diese Region: Gubser war Gast beim Bison-Montagsgespräch.

Ein Hauch von Glamour wehte am 28. März durch den Bison-Hauptsitz in Sursee, denn das beliebte Montagsgespräch widmete sich diesmal einem echten Schweizer Star: Schauspieler Stefan Gubser. Die rund 100 Gäste, die Rudolf Fehlmann, CEO der Bison Schweiz AG, begrüssen durfte, freuten sich natürlich, ein derart bekanntes Gesicht einmal live erleben zu können. Gubser steckte mitten in den Dreharbeiten zum zweiten Schweizer «Tatort». Die Lust ist ihm trotz den zahlreichen Schlagzeilen um den verschobenen ersten Teil nicht vergangen: «Natürlich bin ich enttäuscht und verletzt. Ich habe sehr viel Herzblut in diesen Film gesteckt. Aber ich respektiere die Entscheidung des Schweizer Fernsehens.» Bisher habe er in seinem Leben aus solchen Krisen­ situationen immer irgendetwas Positives mitnehmen können. «Allerdings weiss ich im Moment beim besten Willen noch nicht, was es diesmal sein könnte.» Man müsse lernen, mit solchen Rückschlägen zu leben, erklärte Gubser. Der 53-Jährige gehört zwar seit Jahren zu den erfolgreichsten Schweizer Schauspielern, aber er kennt auch die Schattenseiten dieses Berufes: Nach seiner Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar und Engagements an diversen Theatern entschloss er sich, sein Glück freiberuflich zu versuchen. Doch: «Kein Mensch hatte auf Stefan Gubser gewartet! Ich musste viele Klinken putzen, doch heute bin ich dankbar für diese Erfahrung.» Gubser lebte damals in einem alten Bauernhaus, in dem es nicht einmal warmes Wasser gab, und musste eine Familie ernähren: «Oft wusste ich nicht, wie ich die 250 Franken Miete bezahlen sollte.» Die Frage, ob er damals an seinem Beruf gezweifelt habe, beantwortete er spontan: «Immer wieder. Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, doch noch an die Uni zu gehen und Jura zu studieHIGHLIGHT 1/2011


Montagsgespräch

ren. Aber der Ehrgeiz war letzten Endes doch grösser.» Immer wieder liess Gubser die Bison-Gäste hinter die Kulissen eines Filmdrehs blicken.

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Mit viel Witz, Charme und Körpereinsatz erklärte er, auf wie viele verschiedene Dinge er sich beim Drehen gleichzeitig konzentrieren muss. «Und das, obschon ich – laut meiner Frau – absolut nicht multitasking bin.» So geben etwa Kameraleute und Beleuchter haargenau vor, in welchem Radius er sich als Kommissar Flückiger über eine Leiche zu beugen hat, damit kein Schatten auf sein Gesicht fällt. Ohnehin sei Schauspielerei nicht bloss Textauswendiglernen: «Ich muss eine Figur verinnerlichen. Dabei hilft es mir am meisten, mit Menschen zu sprechen, die in einer ­ähnlichen Situation sind.» Und zur Überraschung des Publikums gab Gubser sogar zu, dass man für eine möglichst realistische Liebesszene nicht nur die eigenen Hemmungen ablegen, sondern sich fast ein bisschen verlieben müsse: «Das ist auch mir in jüngeren Jahren das eine oder andere Mal passiert.» Trotzdem wäre eine Schauspielerin als Ehefrau für ihn privat «ein absolutes No-go»: «Ich bin froh, dass meine Frau Brigitte als Ökonomin überhaupt nichts mit meiner beruflichen Welt zu tun hat.» Seine seit 16 Jahren äusserst glückliche Ehe führt er unter anderem auf zahlreiche gemeinsame Wanderungen zurück: «Da haben wir viel Zeit zum Reden. Wandern tut der Ehe gut.»

GVS setzt auf Bison Gesamtangebot Die GVS Gruppe (Landwirtschaftlicher Genossenschaftsverband Schaffhausen) hat sich für das Bison Gesamtangebot entschieden. Nach dem Zuschlag der WIN3000 Software für die GVS Landi AG konnte die Bison IT Services AG den Auftrag für die Infrastruktur der gesamten GVS Gruppe gewinnen. Dieser umfasst die komplette Erneuerung der ­Infrastruktur, welche redundant aufgebaut ist mit virtualisierten Serversystemen und einem

zentralen Storage für alle Daten. Die Back­UpInfrastruktur wird in einem zweiten Serverraum sichergestellt. Somit erhält die GVS Gruppe eine flexible Infrastruktur, welche für die Zukunft einen hohen Investitionsschutz gewährt. Die GVS Gruppe besteht aus den Geschäftsbereichen GVS Landi AG (Landwirtschaft, LANDI-Läden, Tankstellenshops, Vinothek, Motorgerätecenter, Brenn- und Treibstoff-

handel), GVS Agrar (Traktoren, Land­ maschinen) und der GVS Schachenmann AG (Weinkellerei). Sie feiert 2011 das 100Jahre-Jubiläum. Urs Steffen, Verkauf Bison FLG AG >>urs.steffen@bison-group.com Roland Marti, Verkauf Bison IT Services AG >>roland.marti@bison-its.ch HIGHLIGHT 1/2011


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alpha.px2

Bikeparts und Fuchs-Movesa AG – ein faszinierendes Duo! Die Fuchs-Movesa AG und Bison blicken auf eine langjährige und gut funktionierende Partnerschaft zurück. Seit 15 Jahren bildet die Business Lösung alpha.px2 einen wichtigen Eckpfeiler für den Unternehmenserfolg.

Unser Gesprächspartner Richard Merz, 1968, Executive MBA, HSLU Hochschule Luzern, seit 2008 Geschäftsführer/CEO der Fuchs-Movesa AG in Lupfig www.fuchs-movesa.ch

Die Fuchs-Movesa AG ist eines der grössten und renommiertesten Handels- und Dienstleistungsunternehmen der Fahrrad-, Sportund Outdoorbranche der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Zu dessen exklusiven Vertriebsmarken gehören Shimano, X-BIONIC, Sigma, Selle Italia, VDO, SKS, Trelock und viele andere mehr. Im Frühjahr 2011 hat die Fuchs-Movesa AG eine hochfunktionelle Business-to-BusinessPlattform (B2B) für ihre Fachhändler und Grossverteiler in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurde der Internet-Auftritt der ­Fuchs-Movesa AG stark überarbeitet und modernisiert. Mit diesem Schritt stärkt die FuchsMovesa AG die Präsenz im Internet zu ihren Endkunden und baut die Geschäftsbeziehungen im Bereich Business to Business (B2B) im Zusammenspiel mit den Geschäftsprozessen der ERP-Lösung alpha.px2 weiter aus. Die Firmengeschichte der Fuchs-Movesa AG geht auf das Jahr 1936 zurück und beginnt bei der Firma Otto Frey, Velos-Motos, Zürich. Wichtige Meilensteine waren die Übernahme der Exklusiv-Distribution von Shimano im JahHIGHLIGHT 1/2011

re 2002 sowie 2005 der Bezug des neuen Büro- und Logistikcenters in Lupfig. Im Jahre 2009 stieg man mit der Sportbekleidungsmarke X-BIONIC in den Sportfachhandel ein. Die Unternehmenslenker der Fuchs-Movesa AG haben erkannt, dass Anbieter, die konsequent auf die Vorteile des Internets setzen, von langfristigen und stabilen Geschäftsbeziehungen und von einem erhöhten Absatz profitieren. Highlight: Herr Merz, mit der Realisierung einer hochfunktionellen B2B-Plattform Anfang dieses Jahres und der gleichzeitigen Modernisierung des Web-Auftritts setzt die Fuchs-Movesa AG konsequent auf das Medium Internet. Welche Ziele

verfolgen Sie mit dieser Strategie und welchen Mehrwert erhoffen Sie sich für Ihre Geschäftspartner und Ihre Firma? Richard Merz: Die Zukunft ist online – sowohl im privaten Umfeld als auch in der Wirtschaft verlagert sich immer mehr ins Internet. Was früher noch persönlich oder telefonisch erfolgen musste, geht heute per Mausklick. Das Internet ist für uns ein strategisches Instrument für das Marketing und den Verkauf. Wir haben mit dem Projekt einen virtuellen Marktplatz geschaffen, über den wir unsere Geschäftsprozesse der ERP-Lösung alpha.px2 nahtlos über das Medium Internet zum Händler (B2B) wie auch zum Endkunden (B2C) abgebildet haben. Dadurch vereinfachen und beschleunigen wir die ­Geschäftsabwicklung mit unseren Partnern und es entstehen Verkaufs- und ­Kundenbindungspotenziale. Highlight: Ihr Anforderungskatalog an die Internet-Plattform war sehr umfassend und hoch. Welche weiteren Kriterien waren für Sie in diesem Projekt wichtig? Richard Merz: Kernzielsetzung war, nebst ­einer hochintegrierten B2B-Lösung und ­einem den Bedürfnissen unserer anspruchsvollen Kundschaft angepassten Zahlen und Fakten zum Unternehmen: Grundstücksfläche Bewirtschaftete Fläche

8 600 m2 6500 m2

Hochregallager (Anz. Paletten) 2200 Kleinteilelager 8500 Artikel Artikel im Sortiment 15 000 Artikel Markenvertretungen Anzahl Mitarbeiter

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alpha.px2

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Die eingesetzte Lösung im Überblick Lösung: • alpha.px2 Enterprise Resource Planning (ERP) Web-Auftritt, einen verbesserten Publi­ kations­­prozess für Produktkataloge/Broschüren/kundenspezifische Preislisten etc. zu erreichen. Hierfür haben wir uns für ein Produkt-Informations-Management-System (PIM-System) entschieden. Die Daten werden nur an einer Stelle im Unternehmen gepflegt. Über eine Verknüpfung mit der Kernapplikation alpha.px2 können alle Stammdaten augenblicklich ins System übernommen werden und müssen nicht doppelt gepflegt werden. Dadurch sind wir heute in der Lage, auf «Knopfdruck» unterschiedlichste kundespezifische Publikationsformen zu erstellen. Highlight: In West- und Mitteleuropa hat sich die Beliebtheit des Radsport seit den Anfängen bis heute erhalten. Grosse Popularität geniesst der Radsport insbesondere in der Schweiz. Die Kundschaft ist sehr anspruchsvoll, und der Leistungsfähigkeit des Produkts Fahrrad und deren Komponenten scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. In diesem Segment wird auch gerne viel Geld investiert, sei dies auf privater Basis oder beim aktiven Sport. Wie informiert sich der Sportler? Richard Merz: Der Kunde hat die Vorzüge des Internets für sich schon lange entdeckt. Gerade im Freizeit- und Sportbereich informieren sich immer mehr Konsumenten ­online und kaufen offline. In diesem Zusammenhang spielt die Informationsauf­berei­tung eine sehr wichtige Rolle. Mit unserem Web-Auftritt und Onlineshop wollen wir unserem Kunden das Gefühl vermitteln, einem Berater quasi gegenüberzusitzen, womit wir unser Markenversprechen «Stark im Service» glaubwürdig einlösen.

Highlight: Wurden die von Ihnen gesteckten Erwartungen an das Projekt erfüllt? Richard Merz: Eindeutig ja! Seit der Inbetriebnahme der Lösung vor gut drei Monaten werden heute 50% der Bestellungen über die B2B-Plattform abgewickelt (früher 34%). Zur gleichen Zeit konnten wir die Anzahl der Händler, welche das neue Instrument nutzen, um 250% steigern. Im Weiteren verzeichnen wir auf unserer neuen Website massiv höhere Besucherzahlen. Besonders gelobt wurden von unserer anspruchsvollen Kundschaft die Übersichtlichkeit, die Benutzerfreundlichkeit und die vielen intelligenten Features der neuen Lösung. Highlight: Das tönt sehr euphorisch. Verlief die Projektabwicklung denn immer reibungslos? Richard Merz: Bison hat sich ein weiteres Mal als ein sehr verlässlicher und engagierter Partner erwiesen. Gerade die Einbindung einer Webshop- und Produkt-Informations-Management-Lösung und eines Drittanbieters wurde gekonnt und mit hoher Flexibilität ausgeführt. Dabei erwies sich die ERP-Lösung alpha.px2 als Basis für die Abbildung der Businesslogik im B2BGeschäft. Die implementierte Lösung zeichnet sich durch ein ausgesprochen ­gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis aus. Wir haben noch viele weitere Ideen und Pläne, wie wir für uns und unsere Kunden Mehrwert schaffen können. Einige werden bereits in diesem Jahr angegangen.

Module: • • • • •

Einkauf Materialwirtschaft Verkauf und Logistik Rasterverfahren Bildschirm-/ Formulargenerator

Highlights: • Textilraster • Elektronische Verbandsabrechnung • Automatisierte Bestellabwicklung (Händler bestellen über B2B-Plattform) • Integration/Anbin dung von Umgebungs-Software (Cockpit-Auswertungen, Dispositionsliste)

Aktuelle • Warenauszeichnung Projekte: (EAN-Code) • EDI-Anbindungen

Besten Dank für das spannende Gespräch, Herr Merz! Urs Baumann, Product-Manager alpha.px2 >>urs.baumann@bison-group.com HIGHLIGHT 1/2011


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Klubschule Business Luzern

Klubschule Business Luzern in der Vorreiterrolle «Bildung für alle»: Diesen Leitgedanken verfolgt die Klubschule Migros seit über 60 Jahren. Möglichst vielen Bevölkerungsschichten den Zugang zur Weiterbildung zu ermöglichen, gehörte für die Migros von Beginn weg zu ihrem sozialen und kulturellen Engagement. Mit der Sparte Business konnte sich die Klubschule in den letzten Jahren auch mit karrierefördernden Ausbildungen, wie beispielsweise «Dipl. Wirtschaftsinformatiker HF», «Enterprise Administrator», «Desktop Publisher» oder «Technische Kauffrau/Technischer Kaufmann» optimal posi­tionieren. Die Anforderungen an die Informatikschulzimmer und die IT werden auf allen Ebenen immer umfassender und komplexer. Auch die enormen Datenvolumen, die dezentral und je nach Kursangebot vorgängig auf die Computer der einzelnen Teilnehmenden überspielt werden mussten und immer mehr Zeit in Anspruch nahmen, haben die Klubschule Business Luzern dazu veranlasst, eine grundlegende Änderung und Optimierung ihrer System­architektur in Angriff zu nehmen. Ebenso wurden die eingesetzten Serverkomponenten den aktuellen Ansprüchen nicht mehr gerecht und die Weiterentwicklung der Deploymentsoftware wurde vom Hersteller eingestellt. Gemeinsam mit den Spezialisten der Bison IT Services AG wurde in enger Zusammenarbeit die Ausgangslage detailliert analysiert und aufgrund der Ergebnisse die neue Lösung definiert: •  Reduktion der täglichen Zeitfenster für die Softwareverteilung, sodass eine höhere Zimmerauslastung garantiert werden kann. •  Steigerung der Flexibilität von Angebot und Kurs durch eine geräte- und standortunabhängige Durchführung von Kursen und Lehrgängen. Dies soll unter anderem auch HIGHLIGHT 1/2011

den Dispositionsaufwand reduzieren und kurzfristige Zimmerwechsel ermöglichen. Langfristig sollen die jährlichen Beschaffungskosten durch günstigere Clients reduziert werden. Zudem gilt es, den Stromverbrauch im Schulzimmer zu verringern und Serverstandorte zu konsolidieren. Die Schulungssysteme sollen während der Unterrichtszeiten sicher und zuverlässig zur Verfügung stehen und auch für Aussen­ standorte erreichbar sein. Umsetzung Nach einer umfangreichen Teststudie und der kompetenten Beratung durch Bison IT Services AG hat sich die Klubschule Business Luzern für die Lösung VDI mit HP-Server/ Storage-Infrastruktur und VMware View/ vCenter Labmanager entschieden. Diese Lösung bedeutet eine grundlegende Änderung in der Systemarchitektur, da die Images nicht mehr auf die Computer überspielt, sondern von einer hochverfügbaren Serverinfrastruktur mit modernsten Protokollen abgerufen werden. Dadurch können die Klassenzimmer mit der individuellen Software innert kurzer Zeit für die Kursteilnehmenden bereitgestellt und die Zeitfenster für die Softwareverteilung zwischen den Kursen auf ein Minimum reduziert werden. Die Vorteile begeistern auf allen Ebenen •  Keine Sperrzeiten der Schulzimmer für die Datenübermittlung

•  Weniger Supportzeiten durch massive Reduktion der Softwareverteilung •  Reduktion der Verwaltungskosten um 50% •  Flexible und schnelle Erweiterung für externe Standorte •  Flexible und kurzfristige Schulzimmer­ buchung •  Reduktion der Betriebskosten im Bereich Support und Strom •  Erhöhung der Ergonomie im Schulzimmer durch Lärmreduktion Roland Marti, Branch Manager, Bison IT Services AG >>roland.marti@bison-its.ch

«Dank dem grossen Know-how und Engagement der Mitarbeitenden der Bison IT Services AG konnten wir mit diesem innovativen Projekt eine Vorreiterrolle übernehmen, die national innerhalb der Klubschulen auf grosses Interesse stösst. Die geforderten und erreichten Ziele in den Bereichen Kosteneinsparung, Flexibilität, Auslastung und Sicherheit überzeugen.» Stefan Ottiger, Leiter Engineering ICT ­Infrastruktur, Klubschule Business Luzern


Greenax 11

Greenax Release Version 11.1 – die News im Überblick Intercompany – E-Commerce – Archivierung, Transport- und Tourenmanagement. Das sind in Kürze die wesentlichen Neuerungen des neuen Greenax Release.

Intercompany Nicht nur der Mai macht alles neu, auch unsere Software-Spazialisten bringen beim Greenax Release ein paar wesentliche Neuerungen. Mit dem neuen Modul können Sie innerhalb des Konzerns Ihre Einkaufs- und Verkaufsprozesse automatisiert abwickeln und damit Zeit sparen und Ressourcen schonen. Die gesamte Prozesskette wird unterstützt. Nach Erfassung der Bestellung wird diese elektronisch an das Schwesterunternehmen übertragen und dort als Auftrag importiert. Der Versand der Waren wird via BusinessNachricht avisiert und die Rechnung automatisch versandt. Ein zentrales Stammdaten-Management ermöglicht zusätzlich die Unterstützung der Geschäftsprozesse. Code-Tabellen wie auch Produktdaten können so zentral gepflegt werden. Das erhöht die Datenqualität und erlaubt zudem das Erstellen übergreifender Statistiken und Auswertungen. Weitere Neuerungen der IntercompanyLösung: •  Räumliche Distanzen sind irrelevant. Die Partnersysteme befinden sich auf dem gleichen Server. •  Die neu erstellten Werkzeuge für Stammdaten verwendet man auch für die Datenübernahmen bei Neueinführungen und Migrationen. Das neue Release unterstützt die Übermittlung von Bestellungen, Aufträgen, Lieferavis und Rechnungen. Greenax E-Commerce Die Shoplösung umfasst definierte, leicht anpassbare Shop-Prozesse. Dank der freien grafischen Gestaltung der Shop-Oberfläche

generiert man somit eine einfache Anpassung an bestehende Webauftritte. Die Integration in Greenax umfasst folgende Funktionen: •  Registrationsprozess •  Produkt-Synchronisation zwischen ERP und E-Commerce •  Import von E-Commerce-Bestellungen •  Verarbeitung als Expressaufträge Status und Dokumentensynchronisation geben dem Kunden direkten Aufschluss über seine getätigten Bestellungen und zeigen ihm den Fortschritt der Auslieferung. Transport- und Tourenmanagement Die Erweiterung der Kapazitätsprüfungen in der Tourfindung ermöglicht bei Überkapazitäten eine schnellere und flexiblere Umdisposition der Transporttouren. Neu wurde das GFT-Tarifwerk zur Berechnung von Transporttarifen inklusive Distanztabellen integriert. Externe Spediteure ­können für die Durchführung von Transporttouren auf der Beschaffungs- wie auf der Auftragsseite eingebunden werden.

Des Weiteren wurde eine Hub-and-SpokeLogistikplanung eingebaut. Hier werden Sendungen nicht direkt transportiert, sondern in einem Logistikknotenpunkt umgeladen. Auch können Transportinformationen karten­basiert angezeigt werden. Diese Erweiterungen im Transport- und ­Tourenmanagement bringen ökologische und ökonomische Logistikvorteile. Revisionssichere Dokumente Der Revisionssicherheit wird hohe Beachtung gewidmet. Die Integration in das Dokumentenmanagementsystem d.3 wurde erweitert. Dokumente werden nun vollautomatisch in das elektronische Archiv übertragen und bleiben jederzeit aus Greenax abrufbar. Die Anforderungen der IKS werden erfüllt, höhere Effizienz der Archivierungsvorgänge und gesetzteskonforme Archivierung sind sichergestellt. Die Offenheit erlaubt eine jederzeitige Integration mit anderen DMSSystemen. Daniel Käch, Leiter Product Management >>daniel.kaech@bison-group.com

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Letzte News

Live gestartet... Obst- und Gemüsezentrale Ins Am 1. Januar 2011 ist mit der Obst- und Gemüsezentrale Ins das letzte Werk des Departements Landesprodukte der fenaco live gestartet. Damit fand ein intensives, von fünf produktiven Starts geprägtes Jahr 2010 seinen Abschluss. Der Betrieb Léman fruits in Perroy, spezialisiert auf die Lagerung, die Verarbeitung und den Verkauf von Äpfeln, Birnen und anderen Früchten, war der erste Betrieb innerhalb der fenaco Unternehmensgruppe, welcher Greenax ab 2007 produktiv einsetzte. Am 1. März 2010 wurde, zeitgleich an drei weiteren Standorten des Geschäftsbereichs Kar-

toffeln, die produktive Arbeit mit Greenax aufgenommen. Mit der Obst- und Gemüsezentrale in Ins fanden diese Einführungen nun ihren Abschluss. Damit ist Greenax an allen Standorten des Departements Landesprodukte (Perroy, Ins, Sursee, Bern, Bercher, Marthalen und Charrat) im täglichen Einsatz.

Gero, Schumacher und Hoberg & Driesch Am 3. Januar 2011 wurde mit dem Produktivstart der Firmen Gero, Schumacher sowie Hoberg & Driesch im Teilprojekt Finanzen ein wichtiges Etappenziel erreicht. Hoberg & Driesch GmbH & Co. KG mit Firmensitz in ­Düs­seldorf ist eines der führenden europäischen Grosshandelshäuser für Stahlrohre. Seit März ist Greenax Finance bei ­allen drei Firmen Gero, Schumacher und

­ oberg & Driesch im Einsatz. Diese Projekt­ H einführung stellt einen wichtigen Meilenstein im Gesamtprojekt der Hoberg & Driesch Gruppe dar.

Wettbewerb Machen Sie mit beim Bison-«Highlight»Wettbewerb und gewinnen Sie einen ­Reisegutschein von Globetrotter im Wert von CHF 400.–.

So sind Sie mit dabei! Nehmen Sie online unter www.bison-group.com/ wettbewerb an diesem Wettbewerb teil. Die Teilnahmebedingungen sind auf der Wettbewerbsseite aufgeführt.

Lesen Sie das «Highlight» aufmerksam durch und ergänzen Sie folgende Aussage richtig: Mit allen LANDI-Produkten wird ein jährlicher Detailhandelsumsatz von über A) einer Milliarde Franken realisiert B) zwei Milliarden Franken realisiert C) drei Milliarden Franken realisiert

Teilnahmeschluss: Freitag, 1. Juli 2011 Wettbewerbsgewinner des Netbooks HP beim Wettbewerb in der «Highlight»-Ausgabe 2/2010 ist: Roman Sutter, Rutz Käse AG, Hofstetstrasse 14, 9300 Wittenbach. Herzliche Gratulation!

HIGHLIGHT 1/2011

Bison Schweiz AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 6203 Sempach Station, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 Bison IT Services AG 6233 Büron, Schweiz Telefon +41 58 226 00 00 Bison Solutions AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 Bison Solutions GmbH 41564 Kaarst, Deutschland Telefon +49 2131 66 15 70 Bison FLG AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 1070 Puidoux, Schweiz Telefon +41 21 926 62 30

Herausgeber & Redaktion Bison Schweiz AG Corporate Communication 6210 Sursee, Schweiz Ansprechpartner Livia Naef Telefon +41 41 926 04 05 communication@bison-group.com Auflage 6500 Ex. in Deutsch 500 Ex. in Französisch Gestaltung, Satz und Produktion Yes Communications GmbH 6210 Sursee Websites www.bison-group.com www.bison-its.ch www.greenax.com


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