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Editorial Interview mit Oliver Schalch
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IPv6 – Fluch oder Segen?
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Frappant sichtbare Werbung
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Live gestartet: Gero, Schumacher und Hoberg & Driesch
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Stahltag mit Norder Bandstahl
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Das Mittelstandsforum des Partners Adisy
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Greenax auf Burg Warberg
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Mandanten Transfer
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Sempachersee-Lauf
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Status Neubau
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Dampffahrt mit der Sursee-Triengen-Bahn
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Einladung zum Bison Sommerevent 2011
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Erlebnis Tour de Suisse
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Infos aus dem HRM
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Agenda
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Liebe Mitarbeiterinnen Liebe Mitarbeiter Wir stehen mittendrin im 2011. Bald schon darf die Bison IT Services AG ihren ersten Jahrestag feiern. Im Interview mit Oliver Schalch dürft ihr einen Blick auf die eindrückliche Geschichte aber auch in die Zukunft der neusten Bison Gesellschaft werfen. Eine konkrete Erfolgsstory der noch jungen Gesellschaft lest ihr im Bericht über den Einsatz der Digital Signage Lösung screenFOOD als Cloud-Service für FrappeCom SA in Montreux. Mit unterschiedlichen Auftritten waren wir in den vergangenen Monaten am Markt aktiv. Beim Stahltag mit Norder Bandstahl oder anlässlich der Handelstage der Bundeslehranstalt Burg Warberg e.V. konnten wir uns im passenden Umfeld bei Interessenten aus der Branche erfolgreich positionieren. Auch der Kundenevent der Bison IT Services AG u.a. zum Thema IPv6 ergab eine erfreuliche Resonanz. Besonders freut es uns natürlich wenn unsere Partner ebenso grosses Engagement im Markt zeigen. Das Mittelstandsforum unseres Partners Adisy in Weimar war mit über 100 Teilnehmern ein voller Erfolg; dabei war die Positionierung von Greenax ein wesentlicher Inhalt der Veranstaltung. Die aktuelle Ausgabe von @Bison zeigt auch das Engagement und die Aktivitäten der „Bisons“ ausserhalb des Business-Alltags, sei dies bei einer Dampfbahnfahrt, Mitten aus der Tour-de-Suisse oder mit grosser sportlicher Leistung am Sempachersee-Lauf. Mitte Jahr heisst auch bald wieder: Zeit für den Bison Sommer-Event. „Moving Rocks“ lautet das Motto …da sind wir doch wie immer bereit Berge zu versetzen! Viel Spass beim @Bison-Lesen! Martin Zellweger COO Bison
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Interview mit Oliver Schalch
Oliver, am 2. August ist es ein Jahr her, dass der vorübergehende Hauptsitz der Bison ITS in Büron bezogen wurde. Wie hast du die vergangenen 12 Monate erlebt? Die Bison ITS hat grob gesagt vier unterschiedliche Phasen erlebt: Die erste Phase, von der Unternehmensgründung im Mai bis Ende Juli 2010, war geprägt von Improvisation und einem ganz kurzfristigem Zeithorizont: Meist ging es schlicht darum, die nächsten Stunden zu managen (z.B. Offerten erstellen, Rechnungen schreiben, Beziehungen zu Herstellern aufnehmen). Eine grosse Herausforderung war zusätzlich innert zwei Monaten Büroräumlichkeiten für 200 Mitarbeitende aufzubauen. Denn allein auf den 2. August hatten wir 100 Neueintritte und dann im September nochmals 50. Dies haben wir dank beeindruckender Solidarität und Einsatzbereitschaft aller erreicht: Unserer Mitarbeitenden, Handwerkern, Lieferanten, Vermietern, und, und, und. In Phase zwei stand der Aufbau des Geschäfts mit voller Belegschaft im Vordergrund: Am 2. August 2010 waren wir insgesamt 150 Mitarbeitende – 3 Monate davor waren wir 4. Wie im Zeitraffer habe ich dadurch den Wandel von einem Kleinstunternehmen über ein Unternehmen mit 30 Angestellten im Juli zu 200 Mitarbeitenden im September durchlebt. Natürlich war diese Zeit enorm intensiv. Haften geblieben ist mir unter anderem, wie sehr sich mit wachsender Mitarbeiterzahl die Art der Zusammenarbeit ändert. Prozesse und Strukturen wurden mit zunehmender Grösse sehr wichtig, denn die„Zusammenarbeit via Zuruf“, die bis Juli mit etwa 30 Mitarbeitenden noch möglich war, klappt bei dieser Grösse nicht mehr. Unsere vielen Excel-Tabellen vom Mai bis Juli konnten wir per August mit Greenax ablösen. Auch unsere ERPLösung wurde in Rekordzeit erstellt, wofür ich allen Involvierten der Bison Schweiz und ITS ganz herzlich danke. Immer noch mit viel Improvisation sind wir in Phase zwei weiter gekommen. Bis im November war ein Grossteil der wichtigen organisatorischen Strukturen aufgebaut und etabliert. Wir hatten zumindest eine Übersicht und grobe Ablaufanweisungen für unsere wichtigsten Prozesse. Und last but not least: Wir konnten beginnen, Synergien zwischen der Bison Schweiz und der Bison ITS zu schaffen, z.B. in den Bereichen Finance, HR und zunehmend auch bei der Marktbearbeitung.
Die dritte Phase dauerte von November 2010 bis Januar 2011 und war geprägt von einer Art Erschöpfungszustand und der Frage nach Perspektiven: Der Adrenalinschub des Aufbaus, als es häufig um existenzielle, ganz kurzfristig zu lösende Fragen ging, war vorbei. Die seit Monaten bestehende zeitliche aber auch psychische Belastung forderte ihren Tribut. Die Folge waren aufkommende Konflikte, einige alte Gräben zwischen Personen und Abteilungen wurden wieder aufgerissen und neue entstanden. Zwar hatte ich mit so einer Phase gerechnet und versucht, dämpfend einzugreifen, aber das lässt sich nicht einfach beliebig steuern. Mir war aber klar, dass wir den Mitarbeitenden unsere Vision als Ziel und unsere Strategie zum Erreichen unserer Vision möglichst gut transferieren mussten. Die Mitarbeiterveranstaltung vom 17. Januar 2011 war für mich der Wendepunkt und läutete die Phase 4 ein, die ich mit „dynamisch und doch stabil“ umschreibe. Es gelang, unsere angestrebte Positionierung als das IT-Kompetenzzentrum für den schweizerischen Mittelstand zu verdeutlichen und vor allem unsere zwei wichtigsten strategischen Stossrichtungen zu vermitteln: Das Projekt „Sydney“ zur Einführung einer neuen Kassenlösung und Cloud Computing. Gerade bezüglich Cloud existierten unterschiedlichste Meinungen im Unternehmen: Ist Cloud ein Hype, muss Bison ITS überhaupt in Richtung Cloud gehen und falls ja: Was ist der richtige (technische) Cloud-Ansatz? Mit meinem ganz bewussten Entscheid, verschiedene Teams mit Cloud-Initiativen parallel laufen zu lassen, anstatt sich in endlose Diskussionen zu verzetteln, was die „einzig richtige“ Architektur für Cloud sei und damit den Zug schlicht zu verpassen, konnten wir neben einiger Skepsis bei ganz vielen Mitarbeitenden eine Aufbruchsstimmung erzeugen. Das Unerwartete, aber Schönste daran: Praktisch alle Teams haben ihre verschiedenen Ansätze inzwischen kennen und schätzen gelernt: Heute sind wir am Finalisieren einer marktreifen Cloud-Computing Lösung, die das Beste aus den verschiedenen Lösungsansätzen übernimmt. Eine Lösung, von der ich überzeugt bin, dass wir mit ihr den Schweizer Markt aktiv mitgestalten werden. Gewonnen haben wir bei diesem Vorgehen auch unheimlich viel an praktischer Erfahrung, in dem wir zahlreiche „Proof of Concepts“ durchführten, „Pilot-Wolken“ errichteten und erste Gespräche mit möglichen Zielkunden führten. Unsere Cloud-Events im September / Oktober und ein Vortrag bei einer Veranstaltung des MSM Research Institutes sind dann der Beginn intensiver Marketingund Positionierungsaktivitäten.
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Wo steht die Bison IT Services AG heute? Wie geschildert, haben wir bereits einen weiten Weg erfolgreich hinter uns gelegt. Das gilt auch in finanzieller Hinsicht: Im Herbst 2010 waren wir noch tiefrot. Unsere Kräfte waren mit dem absolut notwendigen internen Aufbau beschäftigt, aber es gab auch Unterlast in einzelnen Bereichen. Das hat sich inzwischen weitgehend geändert. Zwei Monate des ersten Halbjahres konnten wir bereits mit Gewinn abschliessen und unser durchschnittlicher monatlicher Verlust im ersten Halbjahr 2011 beträgt noch 1/6 desjenigen vom Oktober oder November 2010. … und was willst du im 2012 erreichen? Gesamthaft betrachtet, wollen wir im zweiten Halbjahr 2011 die Voraussetzungen weiter vorantreiben, um im 2012 einen kleinen Gewinn (gemessen am „EBIT“) erwirtschaften zu können, danach mindestens eine branchenübliche Rentabilität. Entsprechend bauen wir an dem dazu notwendigen Fundament weiter: Ganz wichtig ist dabei unser gemeinsamer „Spirit“.
Ab 2012 werden wir im positiven Sinne ernten können, was wir mit unseren strategischen Projekten zu Kassenlösungen und Cloud im 2011 gesät haben und somit unser Wachstum sicherstellen. Weitere Stellschrauben sind der Ausbau unseres ERP-Systems und ganz allgemein die Effizienz unserer Prozesse. Noch stärker werden müssen wir bei der Neukundengewinnung. Was hat dich im 2011 am meisten beeindruckt? Welch grossen Schwung unsere Herde nach der schwierigen Phase drei vom November bis Januar gewonnen hat! Vielen Dank, Oliver, für das interessante Gespräch! Nicole Gemperli Projektleitung Marketing & Events
IPv6 – Fluch oder Segen? Unter diesem Motto hat Bison IT Services AG das aktuelle und regelmässig in den Schlagzeilen erschienene Thema IPv6 aufgegriffen. An den Kundenevents in Sursee und den Niederlassungen (Bern, Winterthur, Basel) wurde das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet, mit dem Ziel, den Teilnehmern einen umfassenden Überblick zu geben und ihnen den Handlungsbedarf aufzuzeigen. Am Hauptevent im Granolissimo in Sursee durften wir rund 80 Teilnehmer begrüssen. Ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Themen wurde von Fachspezialisten vorgetragen. Ein Vertreter des Swiss IPv6 Council hat die Aufgaben und Erfahrungen des Council erläutert und einen Rückblick auf den World IPv6 Day vom 8. Juni 2011 gegeben. Swisscom AG hat IPv6 aus Sicht eines Providers aufgezeigt und Cisco Systems (Switzerland) GmbH stellte Lösungen von Hersteller vor. Wir, als Bison IT Services AG, haben unsere Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt und konnten die Position als unabhängiger IT-Dienstleister kompetent präsentieren und stärken. Urs Binder, Fachjournalist, hat durch den Anlass geführt und die Podiumsdiskussion am Schluss der Veranstaltung geleitet. Das Programm der Satellitenevents in den Niederlassungen war leicht gekürzt und der Teil „IPv6 aus Sicht des Providers“ wurde kompetent von der Firma Litecom AG aufgezeigt.
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Während des anschliessenden Stehlunchs blieb genügend Zeit für individuelle Fragen und interessante Gespräche zwischen den Teilnehmern und den Fachspezialisten. Erfreulicherweise durften wir viele positive Rückmeldungen entgegennehmen. Wieso braucht es überhaupt IPv6? 1997, als das Internetprotokoll festgelegt wurde, ahnte niemand, dass 4.3 Milliarden Verbindungen nicht reichen würden. 30 Jahre später jedoch wurden die letzten freien IPv4-Adressen verteilt. Die zunehmende, fast explodierende Anzahl Geräte, die alle mit dem Internet kommunizieren (PC’s, Smartphones, Tablet-PC‘s, Spielkonsolen, TV, etc.) brachte schnell das Ende der alten Protokolle. Die neuen Adressen sind 128 Bit (gegenüber den alten mit 32 Bit). So stehen nun mit IPv6 mehr als 340 Sextillionen Adressen (340 mit 36 Nullen) zur Verfügung. Nicole Gemperli Projektleitung Marketing & Events
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Frappant sichtbare Werbung r Die Firma FrappeCom SA mit Sitz in Montreux hat sich auf LED Produkte und digitale Werbung im öffentlichen Raum spezialisiert. Vermarktet werden grossflächige LED-Boards oder multifunktionale Informationssäulen in mehreren grösseren Städten der Romandie. FrappeCom ist auch ein offizieller Vertreiber von Professionellen LED-Produkten, die für Fixe Installationen sowie Vermietungen an Events konzipiert werden. Als Integrationspartner unterstützt Bison ITS bei der technischen Konzeption und stellt die Digital Signage Lösung als Cloud-Service bereit. Digitale Werbung im Aussenbereich ist in der Schweiz noch relativ wenig verbreitet. Die Bilder des Times Square in New York oder des Piccadilly Circus in London sind allerdings bestens bekannt. Die Firma FrappeCom SA ist in diesem Umfeld in der Schweiz eine Vorreiterin und vermietet Werbefläche an den Hauptverkehrsachsen zu mehreren grösseren Städten der Romandie, wie beispielsweise rund um Sion, Montreux, Vevey und Lausanne. Elementar für die erfolgreiche Bewirtschaftung der Werbe-Displays ist eine einfache zentrale Administration der Inhalte. Einerseits müssen Werbungen von verschiedenen Partnern zeitlich geschaltet werden. Anderseits haben die lokalen Behörden das Recht, im Bedarfsfall kurzfristig Verkehrsinformationen auf die Anzeigesysteme zu schalten. Die Digital Signage Lösung screenFOOD, die als Cloud-Lösung auf den Servern der Bison ITS läuft, bietet dazu eine optimale Plattform. Von dort aus werden die vorbereiteten Inhalte über das mobile Funknetz auf die Anzeigedisplays verteilt und lokal abgespielt. Zur ganzen Lösung leistet Bison ITS den nötigen Service und Support für den Kunden.
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Live gestartet: Gero, Schumacher und Hoberg & Driesch Am 3. Januar 2011 haben wir mit dem Produktivstart der Firmen Gero, Schumacher sowie Hoberg & Driesch im Teilprojekt Finanzen ein wichtiges Etappenziel erreicht. Nachdem es dem Finanzteam gelungen ist, den Berg der Herausforderungen noch termingerecht abzutragen, stand dem Produktivstart nichts mehr im Wege. In den Monaten Januar und Februar wurde der Produktivstart bei Schumacher noch durch eine Parallelerfassung im Altsystem abgesichert. Seit März wird im Mandanten Schumacher ausschliesslich in Greenax Finance gebucht. Zum 1. August 2011 werden die Mandanten Hoberg & Driesch sowie Gero ebenfalls die DKS (Buchhaltungssoftware), die noch als Backupsystem geführt wird, abschalten. Dieser Termin stellt einen wichtigen Meilenstein im Gesamtprojekt der Hoberg & Driesch Gruppe sowie für Bison dar.
«Die hohe Kompetenz im Bereich Digital Signage sowie der flexible und schnelle Support helfen mir, mich auf die Vermarktung und Erweiterung des Netzes zu konzentrieren» erläutert William von Stockalper, der Geschäftsführer der FrappeCom SA, die Gründe für die erfolgreiche Zusammenarbeit.
Erstmalig wird die Materialwirtschaft integriert mit der Finanzbuchhaltung produktiv gesetzt. Darüber hinaus wird die Stammdatenverwaltung durch die neue Intercompanyfunktionalität gesteuert.
Neben der Administration der Inhalte ist deren Sichtbarkeit an sonnigen Tagen eine besondere Herausforderung. In den multifunktionalen Informationssäulen hat das Digital Signage Team der Bison ITS transflektive Displays eingebaut, die Sonnenlicht spiegeln und als Lichtquelle zur Verstärkung der Anzeigen nutzen. Die grossflächigen LED-Boards sind hell genug und somit ideal für den Einsatz bei Tageslicht.
Wir alle im Projektteam, hervorragend unterstützt durch den Support und die Factory, befinden uns momentan auf der Zielgeraden und werden den Endspurt noch einmal anziehen müssen um als Erste durchs Ziel zu gehen.
Angetrieben durch den Erfolg des innovativen Werbenetzes, sind mehrere zusätzliche Standorte geplant. Sobald die Bewilligungen der Behörden vorliegen werden die zusätzlichen Player einfach an die bestehende CloudLösung der Bison ITS angehängt und erweitern das moderne Werbenetz der FrappeCom SA.
Im Projektteam setzen wir alles daran, dass wir auch noch die letzten Hürden nehmen. Carmen Hertling Projektleiterin Finanz
Philipp Jaeggli Key Account Manager Digital Signage, Bison ITS
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Stahltag mit Norder Bandstahl
Das Mittelstandsforum des Partners Adisy
Am 27. und 28. Mai 2011 fand gemeinsam mit der NB Norder Bandstahl GmbH unter dem Motto «Frischer Wind in der ERP-Welt» ein Stahltag statt, zu dem wir gut 30 Interessierte aus den Bereichen Stahlhandel und Edelstahlservice begrüssen durften.
Eine geballte Ladung von IT-Trends, Wissen, Technologie, Business-Lösungen und Geselligkeit begeisterte mehr als 100 Teilnehmer. Das Mittelstandforum in Weimar, der Stadt Goethes und Schillers, überzeugte durch ein interessantes und vielseitiges Programm.
An der Betriebsführung durch die Produktionshallen der NB Norder Bandstahl GmbH stellte der Geschäftsführer, Herr Volker Glave den Besuchern, den Maschinen- und Lagerbereich des Edelstahlsercivecenters vor.
Am 25. Mai 2011 begrüsste der aktive Vertriebspartner Adisy rund 40 Unternehmen von Bestandskunden, potentiellen Neukunden und Vertreter der Öffentlichkeit zum traditionellen Mittelstandsforum 2011.
Herr Volker Kaliszewski, Projektmanager der Norics GmbH, zeigte in einer Live-Vorführung, die komplette papierlose Fertigung mit reibungslosen Ablauf von Auftrag, Fertigung, Verpackung und Lagerung/Versand.
Dies ist das Ergebnis einer teamübergreifenden Zusammenarbeit des Bison-Partner- und Produktmanagement sowie unseres Partners Adisy. Es stellte unter Beweis, dass Bison einen Partner, auch im Rahmen eines solchen Events, erfolgreich unterstützen kann.
Unsere Branchenlösung für den Stahl- und Röhrenhandel wurde von Marius Fister und Dirk Terno vorgestellt und konnte mit den für die Branche so wichtigen Elementen wie Legierungszuschläge, Chargenverwaltung, Zeugnisse und Streckengeschäft überzeugen. Weiterführende Gespräche sind mit einigen der Besucher bereits fest vereinbart.
Festzuhalten ist auch, dass wir als Bison Antworten und Lösungen zu aktuellen Fragen bieten, die die Unternehmen als Anwender von ERP-Lösungen bewegen.
Mit dem Vortrag zur Nutzung der Windenergie und dem ostfriesischen Nationalsport ‘Bosseln’ zeigte sich das Motto der Veranstaltung «Frischer Wind» von seiner ganz ‘natürlichen’ Seite. Besonders freuen wir uns über die positive Resonanz des Chefredakteurs «Stahlreport», Herrn Dr. Wolfgart, der die Veranstaltung aufmerksam verfolgte und mit einem ausführlichen Bericht im Stahlreport des BDS (Bundesverband deutscher Stahlhandel) würdigt. Die besten Voraussetzungen für die Bison mit der Branchenlösung ‘Stahl’ im deutschen Markt Fuss zu fassen! Marius Fister Produktmanager Stahl
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Das Programm informierte über betriebswirtschaftlich relevante Themen der Mittelstands-Unternehmungen Deutschlands im Zusammenhang mit Cloud Computing oder auch Globalisierungsansätze in der Wirtschaftspolitik. Angekündigt werden darf bereits an dieser Stelle, dass weitere Veranstaltungen dieser Art folgen werden. Der Name Bison und Greenax werden so nachhaltig in den Markt getragen. Uwe Kreuznacht Produktmanager Technischer Grosshandel
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Greenax auf Burg Warberg
Seit einigen Monaten ist Bison Mitglied bei der Bundeslehranstalt Burg Warberg e.V., einer Fachschule für den Agrarsektor (www.burg-warberg.de). Neben verschiedenen Seminaren, Lehrgängen und Ausbildungen finden auf der Burg Warberg regelmässig Handelstage statt. Ende Mai wurden die Futtermittel-, Ende Juni die Getreidehandelstage durchgeführt. An beiden Handelstagen waren rund 120 Teilnehmer aus der Getreide- und Futtermittelbranche, aber auch aus verwandten Branchen, anwesend. Ein Handelstag besteht im Wesentlichen aus drei Elementen: aus Fachvorträgen, Diskussionen und Networking. An den Fachvorträgen am Futtermittelhandelstag war es neben den Prognosen zur Marktentwicklung energiehaltiger Futtermittel auch spannend zu hören, wie die Futtermittelbranche von den Folgen des DioxinSkandals betroffen war. Solche Ereignisse (oder auch die aktuellen Probleme mit dem EHEC-Erreger) zeigen auf, wie wichtig ein durchgängiges System bei der Rückverfolgung der gehandelten Waren ist. Der Vortrag einer WWF-Vertreterin machte deutlich, wie wichtig die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln ist: die Weltbevölkerung nimmt stetig zu und will ernährt werden. Beim Getreidehandelstag war Wasser ein grosses Thema. Gerade nach dem das Frühjahr 2011 sehr trocken war, rückt die Bewässerung vermehrt in den Mittelpunkt. Je nach Regenmenge wird die Ernte besser oder schlechter ausfallen – was einen direkten Einfluss auf die Preise hat. Auch wurde aufgezeigt, welche Getreideströme weltweit fliessen, wer die grossen Lieferanten
und wer die Abnehmer sind – von Amerika über Russland bis hin zum asiatischen Raum – und welche Rolle Europa spielt. Die Branchenspezialisten diskutierten ihre Marktprognosen und verschiedene Szenarien. Beide Handelstage wurden jeweils mit einer Diskussionsrunde abgeschlossen. Ausgewiesene Branchenkenner diskutierten die Fragen der Teilnehmer. Ein wesentlicher Punkt dieser Handelstage ist das Networking. Am Futtermittel- und Getreidehandelstag war Bison als Aussteller mit Greenax vor Ort. In den Gesprächen wurde deutlich, welche Themen die Branche beschäftigen und welche Herausforderungen auf die Branche warten. Die Burg Warberg wird für Bison und Greenax bestimmt noch die eine oder andere Tür öffnen um auch im deutschen (Agrar-) Markt Fuss zu fassen. Andreas Bucher Produktmanager Agrar
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Mandanten Transfer Mit der neu gebauten Funktion „Mandanten Transfer“ geht es in erster Linie darum, alle Daten eines bestimmten bestehenden Mandanten mit den benötigten Referenzinformationen, auch diejenigen in neutralen Tabellen, von einer Installation auf eine andere Installation zu übertragen. Diese Installationen können auch örtlich voneinander getrennt sein. Eine Netzwerkverbindung muss für den Transfer nicht bestehen. Die beiden Systeme, unabhängig des Datenbankherstellers, müssen im Wesentlichen die folgenden Bedingungen erfüllen: •
Auf dem Zielsystem ist noch kein Mandant mit der gleichen Objekt-Id vorhanden.
•
Sie haben die gleiche Datenbankdesign-Version. Dies ist dann der Fall wenn beide Systeme den gleichen Datenbank-Stand (DbChange Steps) haben.
Quellsystem
In einem zweiten Schritt werden die Mandanten-Daten auf dem Zielsystem aus der Transportdatenbank ausgelesen und unter Beachtung der referenziellen Integrität in das Zielsystem geschrieben. Dabei werden neutrale Datensätze, welche bereits auf dem Zielsystem vorhanden sind (gleicher Primär oder Natürlicher Schlüssel) wiederverwendet und die betroffenen Fremdschlüssel nach Bedarf ersetzt. Wenn es beim Import Fremdschlüssel gibt, welche auf falsche Daten zeigen, wie zum Beispiel fremde Mandanten-Daten, werden diese beim Import auf Null gesetzt. Existieren auf dem Zielsystem neue Datenbankfelder, die nicht zwingend sind, werden diese ebenfalls mit Null initialisiert. Was sind bekannte Kompromisse? Durch die Verwendung von bereits bestehenden neutralen Daten vom Zielsystem kann es nun vorkommen, dass das Verhalten des importieren Mandanten nicht genau demjenigen auf dem Quellsystem entspricht. Dies insbesondere dann, wenn sich für die applikatorische Logik benötige Werte auf neutralen Datensätzen befinden, welche sich alle Mandanten eines Systems teilen. Wo wird dieser Transfer verwendet? Entwickelt wurde diese Funktion primär für den Transfer von PQTestmandanten auf Kundensysteme und auf die Entwicklungsumgebung, damit auf diesen Systemen mit den PQ-MandantenDaten getestet werden kann. Gleichzeit hilft uns diese Funktion die unterschiedlichen PQ-Systeme (il papa/la mamma) zusammenzuführen.
Wie funktioniert der Transfer? Der Transfer besteht aus zwei voneinander getrennten Schritten. In einem ersten Schritt werden alle Daten eines Mandanten vom Quellsystem in eine Transportdatenbank geschrieben, welche anschliessend auf einem geeigneten Medium transportiert werden kann.
H2
Transport DB
Zielsystem
Patrick Reinhart Teamleiter PQ
Sempachersee-Lauf Am Samstag, 21. Mai 2011 fand zum zweiten Mal der Sempachersee-Lauf statt. Bei herrlichem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen trafen sich viele motivierte Läufer und Läuferinnen beim Untertor in Sursee. Auch dieses Jahr waren wieder einige Bisons vertreten, die alle den Halbmarathon bestritten. Pünktlich um 18.05 Uhr fiel der Startschuss beim Untertor in Sursee. Die Strecke führte rund um den Sempachersee über Schenkon, Eich, Sempach, Nottwil und Oberkirch retour nach Sursee, wo auf dem Martigny-Platz das Ziel wartete.
Alle Bison-Läufer erbrachten eine grossartige Leistung und erreichten das Ziel souverän. Mit einer Zeit von 1:26.11,8 war Roland Frick der schnellste Bison. Alexandra Camenzind Marketing Assistant
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Status Neubau Zügig geht es voran. Zwei der drei Kräne sind gestellt, die Baustelle ist ordentlich eingerichtet, die Bodenplatte im 3. UG ist zur Hälfte fertig, der erste Liftschacht ist bereits erkennbar. Ziel des Baumeisters (Anliker AG) ist es, bis Ende Jahr im 4. OG angelangt zu sein. Dies ist auch Voraussetzung für die Einhaltung des Terminplans, welcher vorsieht, dass wir Ende des nächsten Jahres umziehen können. Das Gebäude ist nun im Groben fertig definiert und es geht in diversen Bereichen an die Feinarbeit. Hierbei ist nicht nur das Architekten-Team gefordert, sondern auch wir. Es gibt einiges zu
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definieren, so zum Beispiel die Zutrittsregelung, das Innendesign, das Betriebsrestaurant, die Postverteilung, den Belegungsplan und vieles mehr. Bis im Herbst werden nun für verschiedene Teilbereiche Konzepte erstellt, welche als Vorgabe für die Umsetzung dienen. Für alle Aspekte des Bauens haben wir entsprechende Spezialisten im Team, welche uns auf Wichtiges hinweisen und uns entsprechende Tipps geben, die wir von Anfang an in unsere Überlegungen miteinbeziehen können. Damit ihr auf dem laufenden bleibt, wird demnächst durch Corporate Communication eine Website aufgeschaltet, welche nebst zahlreichen Fotos über die aktuellen Aktivitäten informiert. Es wird auch eine Webcam geben, welche euch zu jeder Zeit einen Überblick über die Baustelle verschafft; ihr dürft also gespannt sein! Dave Röthlin Projektleitung Neubau
Dampffahrt mit der Sursee-Triengen-Bahn Anlässlich unseres Neustarts in Büron durften wir von der Gemeinde Büron einen Gutschein für eine Dampffahrt mit der Sursee-Triengen-Bahn entgegennehmen. Am Donnerstag, 16. Juni 2011 waren alle Mitarbeitenden der Bison ITS zusammen mit ihren Familien und Partner-/innen zu diesem einzigartigen Dampfvergnügen eingeladen. Pünktlich um 17.45 Uhr startete die schwere Dampflokomotive die Fahrt Richtung Sursee. Das Stampfen der Kolben, das Zischen des Dampfes und das Heulen der Pfeife einer Dampflokomotive live mitzuerleben, war ein besonderes Erlebnis. Man fühlt sich in die Vergangenheit zurückversetzt, wenn man auf den alten Holzbänken sitzt und mit Rauch im Gesicht diese spannende Fahrt erlebt. Von Triengen aus führte uns der Weg an unseren Büroräumlichkeiten in Büron vorbei nach Geuensee und Sursee. Zurück am Bahnhof Triengen erwartete uns im Restaurant Bahnhöfli eine feine Grillbratwurst mit Brot. Ganz nach dem Motto „Einsteigen, zurücklehnen und geniessen“ erinnern wir uns gerne an diesen einmaligen Anlass zurück. Alexandra Camenzind Marketing Assistant
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Einladung zum Bison Sommerevent 2011 Am Freitag, 16. September 2011, seid ihr herzlich zum diesjährigen Bison Sommerevent eingeladen. Wir treffen uns ab 16.30 Uhr zum Apéro (offizieller Beginn um 18.30 Uhr) bei der Halle 11 im Campus «Baumeisterzentrum» Sursee.
Wir freuen uns, wenn möglichst viele Mitarbeitende mottogetreu als Bauarbeiter oder Rocker verkleidet mit auf unsere MOVING ROCKS Baustelle kommen. Lassen wir es krachen! Wir freuen uns auf eure Teilnahme.
Seid gespannt darauf, was euch unter dem Motto MOVING ROCKS an diesem Abend erwarten wird und freut euch auf einen hammerstarken Abend mit vielen Überraschungen! Während dem Apéro (16.30 bis 18.30 Uhr) erhält ihr die Möglichkeit für eine individuelle Besichtigung der Baustelle. Nutzt die Gelegenheit, euch vor Ort über den Bison-Neubau zu informieren und Details aus erster Hand zu erfahren. Der Bauplatz liegt sehr nahe am Campus und ihr könnt das Gelände in 10 Minuten zu Fuss über einen beschilderten Fussweg erreichen oder euch mit einem der Shuttle-Busse zur Baustelle begeben. Bison Neubau
Um 18.30 Uhr wird die Halle 11 eröffnet und wir werden dort einen Abend lang unsere eigene MOVING ROCKS Baustelle rocken! Lasst euch diesen Event keinesfalls entgehen und meldet euch bis am Freitag, 12. August 2011 im Sharepoint unter „Bison Spirit und Events“ an. Bei Verhinderung bitten wir um eure Abmeldung.
Erlebnis Tour de Suisse Die Glücksgöttin Fortuna war uns hold – die zwei VIP Tickets von der Firma Cornercard für eine Mitfahrt an der diesjährigen Tour de Suisse Etappe von Grindelwald über 198 km nach Huttwil wurden Roli Lühthi und mir zugelost. Alleine schon die Vorfreude, das Renngeschehen einmal aus nächster Nähe zu spüren, war riesig. Endlich war es soweit – am Dienstag, 14. Juni 2011, frühmorgens, sind wir mit der Bahn nach Grindelwald angereist. Nach dem wir uns in der VIP-Zone am Brunch-Buffet gütlich getan haben, wurden wir von unserem Gastgeber Aurélien Clerc, einem ehemaligen Radprofi, begrüsst. Aurélien hat uns anschliessend zum
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Startgelände begleitet und uns dabei mit vielen Informationen zur Strecke und zur Renntaktik der Teams versorgt. Dabei war es auch möglich mit dem einen oder anderen Fahrer ein paar Worte zu wechseln.
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Um 12.00 Uhr wurde das Rennen in Grindelwald gestartet. Unmittelbar danach begaben wir uns in unser VIP-Fahrzeug und hetzten dem Fahrerfeld hinterher. Bereits nach wenigen Kilometern rissen drei Fahrer aus. Rasch konnten sich die Ausreisser vom Feld absetzen. Dieser Rennverlauf liess es zu, dass wir uns mit unserem Fahrzeug zwischen dem Feld und der Ausreissergruppe bewegen konnten. So spürten wir die Dynamik des Radsports aus nächster Nähe. Die drei Fahrer, die im Gesamtklassement über 25 Minuten Rückstand auf Tour-Leader Cunego aufwiesen, erarbeiteten sich zwischenzeitlich einen Vorsprung von knapp acht Minuten. 18 km vor der Zielankunft in Huttwil wurde die Fluchtgruppe vom Peloton (Fahrerfeld) jedoch eingeholt. In Huttwil kam es, wie es uns Au-
rélien prophezeit hatte, zu einem Sprint, welcher von der Rakete Thor Hushovd aus dem Team Garmin gewonnen wurde. Während dem Rennen herrschte eine unglaublich aber ‚wohlgeordnete‘ Hektik. Es war für uns schon sehr beeindruckend zu sehen, wie das Zusammenspiel zwischen Funktionären, Streckenposten, Begleitfahrzeugen und Fahrern scheinbar blind funktioniert. Der Anlass war perfekt organisiert und für uns ein unvergesslicher Tag mit vielen interessanten Begegnungen. Urs Baumann Product Manager alpha
Infos aus dem HRM Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss! Wir wünschen den frisch gebackenen Berufsleuten viel Erfolg und alles Gute im Berufsleben. Markus Liniger, Kaufmann Martin Wälti, Informatiker Manuel Wessner, Informatiker Michelle Fehlmann, Kauffrau
Auf dem Bild fehlen: Gabriel Erismann, Mediamatiker Thomas Brücker, Mediamatiker Ramona Vonwyl, Kauffrau Roland Kristan, Informatiker, Bison ITS Daniel Küttel, Informatiker, Bison ITS
Herzlich willkommen bei Bison!
Lukas Eberli Application Developer BU Frame
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Raphael Schwander Application Developer BU Landi
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Herzlichen Glückwunsch Wir gratulieren zum Jubiläum Jubiläen im Juni 5 Jahre 5 Jahre
Oliver Schalch Urs Stadelmann
CEO, Bison ITS BU Projects, Bison Schweiz
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Andreas Schilter
IT Services, Bison ITS
Jubiläen im Juli 5 Jahre 5 Jahre 5 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre
Martin Baumli Florian Gehrig Jelena Piktija Reto Stadler Pirmin Birrer René Felber Pascal Kamer
F&C, Bison Schweiz IT Services, Bison ITS BU Projects, Bison Schweiz BU Frame, Bison Schweiz Landi, Bison Schweiz IT Services, Bison ITS IT Services, Bison ITS
15 Jahre
Christoph Wechsler
IT Services, Bison ITS
Bison dankt für die langjährige Firmentreue!
Wir gratulieren zur Beförderung Claudio Addario
Mitglied Systemhaus GL, Bison ITS
Wir gratulieren zum Diplomabschluss Adrian Fellmann Oliver Keel Jakub Malina
CAS Business Process Engineering Informatiker mit eidg. FA Executive MBA UZH
Impressum
Wir gratulieren zur Vermählung Florian Spring hat am 15. April 2011 geheiratet. Adrian Rogger hat am 6. Mai 2011 geheiratet. Beat Schumacher hat am 24. Juni 2011 geheiratet. Urs Steffen hat am 24. Juni 2011 geheiratet.
Wir gratulieren zum Nachwuchs Werner Grossenbacher ist am 18. März 2011 Vater von Tochter Vanessa geworden. Daniel Moser ist am 26. Mai 2011 Vater von Tochter Zoë Jaël geworden. Florian Spring ist am 13. Juni 2011 Vater von Tochter Mia Leana geworden. Sorina Baumberger ist am 6. Juli 2011 Mutter von Tochter Elisa geworden.
Ausgabe 4
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Juli 2011
Herausgeber Bison Schweiz AG Surentalstrasse 10 6210 Sursee
Erscheinung 6x jährlich
Redaktion
Agenda 21. August 2011 26. August 2011 16. September 2011
Corporate Communication & Redaktionsteam Bikemarathon, Hergiswil Final Töggeliturnier, Sempach-Station Bison Sommerevent, Sursee
Feedbacks und Anregungen communication@bison-group.com