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@Bison März

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@Bison

Editorial

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Projekt MOBI

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Was ist Scrum?

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Go Live bei InoTex Bern AG

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Obst- und Gemüsezentrale Ins live gestartet

6/7

Bischofberger macht sich fit

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Greenax – nicht zu überhören an der CeBIT 2011

8

Bison ITS Family-Day im Verkehrshaus

9

Winterrallye der Bison ITS

10

Siga schliesst Microsoft Enterprise Agreement ab

10/11

Infos aus dem HRM

11/12

Agenda

12

2/2011


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Editorial

Liebe Bisons Im ersten Quartal durften wir nach Landi Schweiz AG auch von InoTex AG ein erfreuliches Feedback entgegennehmen. Auch die Obst- und Gemüsezentrale Ins, der inzwischen siebte Standort der fenaco Landesprodukte, arbeitet bereits im dritten Monat erfolgreich mit Greenax. Für unsere langjährigen Kunden wie Bischofberger können wir mit unseren Arbeiten mit alpha.px2 einen Beitrag zur Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmung beitragen. Die Leistungen der beteiligten Mitarbeitenden in allen Bereichen werden von den Kunden sehr geschätzt. Während wir im Umfeld unserer bestehenden Produkte auch finanziell gute Resultate erzielen können, betreiben wir heute noch (zu)viel Aufwand, um die Zufriedenheit der Kunden mit unseren neuen Systemen zu erreichen. Noch braucht es eine hohe Präsenz und grosses Engagement aller Beteiligten. Und noch arbeiten wir hier nicht wirtschaftlich. Viele unserer internen Aktivitäten zielen darauf die Wirtschaftlichkeit durch Effizienz, Vereinfachung von Prozessen, aber auch durch technologische Optimierungen zu steigern. Auch mit Sunrise und der darin enthaltenen neuen agilen Methodik adressieren wir unter anderem genau diese Thematik. Was steckt hinter Scrum? Was geschieht jetzt in Sunrise? Was bedeutet dies für mich? Wird alles anders? Ändern wir sofort? Die Erwartungen sind hoch und unterschiedlich. Doch, Achtung: hier sollten wir alle nicht spekulieren! Lassen wir das Projektteam ihren Auftrag ausführen. So dürfen wir die richtigen Entscheide fundiert treffen, um dann kontrolliert umzusetzen. Das Projektteam wird regelmässig und offiziell kommunizieren. Eine kurze Übersicht zum Thema Scrum findet ihr in diesem Heft. Bleiben wir bei unseren Kunden… neue Geschäfte heisst es an Land zu ziehen, neue Kunden gewinnen. An der CeBIT 2011 in Hannover waren wir nicht zu überhören, trendig grün und mit neuem Konzept – eine starke Plattform für interessante Neukontakte. Mit über 180 Kontakten dürfen wir die Messe als gelungen bezeichnen. Dass die Zusammenarbeit der Bison ITS und der Bison Schweiz sehr gut läuft, zeigt das Projekt MOBI. In kürzester Zeit wurde das Insourcing der IT-Infrastruktur in die Bison Schweiz AG erfolgreich durchgeführt. Herzliche Gratulation an alle Beteiligten! Die Bison ITS blickt auf einige Aktivitäten zurück wie der Family-Day im Verkehrshaus der Schweiz oder die Winterrallye mit den Partnern HP und SEAT. Berichte darüber findet ihr in dieser Ausgabe. Viel Spass beim @Bison-Lesen! Martin Zellweger COO Bison


@Bison

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Projekt MOBI Per Ende Februar 2011 konnte das Insourcing in die Bison Schweiz AG erfolgreich durchgeführt werden. Alle IT-Komponenten werden nun in den eigenen Rechenzentren betrieben. Die IT-Infrastruktur wurde in den letzten Jahren durch einen Outsour-

ten innerhalb weniger Tage nochmals überarbeitet werden, da diese

cing Partner betrieben. Im Oktober 2010 wurde entschieden, dass die

Aktivitäten ursprünglich für März 2011 geplant waren. Mit grossem

IT-Infrastruktur neu durch die Bison IT Services AG betrieben werden

Engagement der Projektmitarbeitenden konnten am zweiten War-

soll. Das dazu benötigte Transitionskonzept MOBI [Move Bison]

tungswochenende sämtliche verbleibenden IT-Komponenten in die

wurde unter der Projektleitung von Thomas Bucher per Ende Oktober

neuen Rechenzentren verschoben werden. Die Umschaltung des Inter-

2010 gestartet.

netzugangs verlief an diesem Wochenende ebenfalls erfolgreich. Am Montagvormittag, 28. Februar 2011 stand eine Taskforce in Sempach

Im Dezember 2010 und Januar 2011 konnten erste Vorbereitungs-

zur Verfügung. Es gab jedoch keine nennenswerten Zwischenfälle und

arbeiten erfolgen. Die ursprünglich geplanten 12 Wartungsabende

die Mitarbeitenden konnten wie an „einem gewohnten Montag“ den

wurden auf deren drei zusammengefasst. Mit dieser Optimierungs-

Tätigkeiten nachgehen.

massnahme konnte das erste Wartungswochenende wie geplant durchgeführt werden. An diesem Wochenende wurde das Netzwerk

In den kommenden Wochen werden sämtliche Services geprüft und

und das SAN (Storage Area Network, dt. Speichernetzwerk) das erste

einzelne Systeme resp. Services optimiert. Die Bison IT Services AG

Mal auf die Probe gestellt, da einige IT-Komponenten im neuen Re-

konnte mit diesem komplexen Transitionsprojekt in jeglicher Hinsicht

chenzentrum in Betrieb genommen wurden und mit den verbleiben-

unter Beweis stellen, dass sie für Spezialfälle der richtige Partner ist.

den IT-Komponenten beim Outsourcing Partner weiterhin interagieren

Die interne Informatik verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Zukunft

musste. Die Aktivitäten konnten erst am Sonntag früh abgeschlossen

noch zu steigern und einen stabilen Betrieb zu garantieren. Wir kön-

werden, weil noch einige Konfigurationsanpassungen im Netzwerk

nen heute nach mehr als 500 Projekttasks, vielen Nachtstunden und

vorgenommen werden mussten. Am Montag nach dem ersten

einigen unvorhergesehenen Ereignissen mit Freude sagen: „Das Ziel ist

Wartungswochenende war lediglich die Performance von Sharepoint,

erreicht, wir weiden wieder auf unseren eigenen Wiesen!“

bedingt durch einen Backupjob, zu beanstanden. Ansonsten konnte im gewohnten Rahmen gearbeitet werden.

Vielen Dank für die professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Personen im Projekt MOBI!

Durch den positiven Projektverlauf beflügelt, hat das Management kurzerhand beschlossen, sämtliche IT-Komponenten am zweiten

Thomas Bucher (Projektleiter IT Services AG)

Wartungswochenende in die eigenen Rechenzentren zu verschieben.

Thomas Ghezzi (Projektleiter Bison Schweiz AG)

Die Bereiche Internetzugang und VPN-Kundenverbindungen muss-

Projektfahrplan MOBI


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@Bison

Was ist Scrum? Scrum (englisch „Gedränge“) ist ein Vorgehensmodell der agilen

igkeit gemacht werden können. Scrum löst dieses Problem, indem in

Softwareentwicklung um Arbeit in einem sozial komplexen Umfeld zu

kurzen Arbeitszyklen entwickelt, der Fortschritt laufend beurteilt und

koordinieren. Die Methodik eignet sich somit insbesondere in Umge-

nach Lösungen gesucht wird. Das Team entwickelt sich durch diese

bungen mit einem hohen Grad an Unbeständigkeit und Flexibilität.

selbstorganisierende Arbeitsweise laufend weiter. Um dies bildlich zu

Während einer Projektphase ändert sich vieles wie beispielsweise die

verdeutlichen, nachfolgend der Scrum Prozess.

Anforderungen oder die Mitarbeitenden. Diese Unbeständigkeiten führen dazu, dass die Zukunft nicht vorhergesehen werden kann

Alex Haslimann

und dass Planungen daher nur beschränkt und mit hoher Ungenau-

Projektleiter

Das Burndown Chart ist eine grafische Darstellung des Projektfortschritts, welches den Arbeitsvorrat einem Zeitstrahl gegenüberstellt

Burndown

Das Team koordiniert die Arbeiten, diskutiert Probleme

Während eines Sprints werden die zuvor vom Team akzeptierten Anforderungen umgesetzt und täglich besprochen

Daily Scrum Meeting Alle 24h

Die Anforderungen werden soweit „runter gebrochen“, dass die Anforderungen umgesetzt werden können

Die Lieferergebnisse resultieren aus den zuvor definierten und zugewiesenen Tasks (z.B. Modul, Dokument, etc.)

1-4 Wochen Sprints

Task Breakdown

Sprint Backlog

Sprint

Das Team stellt in kurzen, regelmässigen Abständen dem Product Owner das erweiterte Produkt zur Verfügung und macht die Sprint Planung

Lieferergebnis(se)

Der Scrum Master unterstützt das Team, beseitigt Hindernisse und etabliert den Scrum Prozess

Scrum Team

Das Team präsentiert die erstellten Lieferergebnisse dem Product Owner, welcher diese abnehmen und/oder zurückweisen kann Sprint Review Meeting

Scrum Master Das Team selektiert aufgrund den Prioritäten so viele Anforderungen, die bis zum Ende des Sprints geliefert werden können

Planun

g des

Sprint Planning Meeting

nächs

Das Team diskutiert und definiert Massnahmen zur Verbesserung der Sprints

ten Sp

rints

Sprint Retrospective 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Priorisierte Liste mit Anforderungen, Wünschen, Zielen in Form von User Stories

Product Backlog

Der Product Owner priorisiert und beschreibt die Anforderungen in User Stories, steht dem Team für Auskünfte zur Verfügung und ist für den Projekterfolg verantwortlich Product Owner


Projects@Bison

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Go Live bei InoTex Bern AG Nach einer mehr als 3-jährigen Projektdauer (inkl. Vorprojekt) konnte Greenax per 1. Februar 2011 bei der Grosswäscherei InoTex in Bern produktiv in Betrieb genommen werden. Ein erster vorgezogener ProduktivStart für die Kunden- und Lieferantenstammdaten erfolgte bereits im November des letzten Jahres. Seit dem 1. Februar arbeiten nun alle Bereiche bei der InoTex mit Greenax. Die InoTex Bern AG (www.inotex.ch) beschäftigt rund 210 Mitar-

In absehbarer Zukunft werden noch der Kundenzugang, über welchen

beitende. Täglich werden bis zu 27 Tonnen Wäsche verarbeitet und

ca. 20 Spitäler ihre Wäsche selbstständig bestellen, und die Word-In-

bis zu 25‘000 Berufskleider aufbereitet. InoTex versorgt Betriebe aus

tegration in Betrieb genommen. Eine der grössten Herausforderungen

dem Gesundheitswesen (Spitäler und Kliniken), aus der Industrie (z.B.

lag in der Anbindung der Metric-Sortieranlage, in welcher die rund

Coop oder Coca Cola) und aus der Hotellerie mit Mietwäsche und

700‘000 Berufskleider sortiert und ausgeliefert werden. Diese Anlage

Dienstleistungen rund um die Wäscheversorgung. Beim nächsten

liefert jeden Tag bis zu 100‘000 Standort-Meldungen ans Greenax,

Spitalaufenthalt könnte es also gut sein, dass ihr im weitesten Sinne

woraus dann die Lieferscheine generiert werden. Dank enger Zusam-

in Greenax-Bettwäsche liegt und ein Patientenhemd trägt, welches in

menarbeit mit der Factory läuft diese betriebskritische Schnittstelle seit

Greenax als Einzelstück geführt wird.

dem ersten Tag praktisch fehlerfrei.

Nach Anzahl Lizenzen arbeiten 25 User bei InoTex mit Greenax.

An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle beteiligten Bereiche,

Durch den 2-Schicht-Betrieb und die zahlreichen Mitarbeitenden in

welche uns in den letzten Wochen sehr tatkräftig unterstützt haben!

der Spedition und der Näherei, welche jeweils nur kurz oder mit einem

Speziell erwähnen möchte ich die Go Live-Crew vor Ort bestehend

allgemeinen Benutzer am System arbeiten, werden aber etwa 80

aus Mitarbeitenden von Appl, Support und Projects, welche knapp 2

Benutzer in Greenax geführt.

Wochen lang fast unermüdlich im Einsatz standen.

Folgende Greenax-Module stehen bis jetzt im Einsatz:

Der Start ist somit geglückt. Weitere kleinere Starts werden folgen,

•

Einkauf – mit den Geschäftsarten Bestellanfrage, Bestellung,

denn Neuanforderungen und neue Ideen sind bei InoTex genügend

Wareneingang, Lieferantenretoure

vorhanden.

•

Materialwirtschaft – mit Batch- und Einzelstückführung

•

Verkauf – mit den Geschäftsarten Lieferauftrag, Rechnung,

Marco Ferrari

Direktrechnung, Retoure, Gutschrift, Direktgutschrift und den

Projektleiter InoTex

Spezialitäten Leasing-Abrechnung von Berufskleidern und Auslieferung aus Kleidersortieranlage •

CRM – mit Pflege von Adressen, Kunden, Lieferanten, Trägern und Zielgruppen


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Projects@Bison

Obst- und Gemüsezentrale Ins live gestartet Am 1. Januar 2011 ist mit der Obst- und Gemüsezentrale Ins das letzte Werk des Departements Landesprodukte live gestartet. Damit fand ein intensives, von fünf produktiven Starts geprägtes Jahr 2010, seinen Abschluss. Der Betrieb Léman fruits in Perroy, spezialisiert auf die Lagerung, die

Grundsätzlich sind für alle Werke die Kernprozesse gleich. Jedoch wird

Verarbeitung und den Verkauf von Äpfeln, Birnen und anderen Früch-

vom Kunden auch eine gewisse Flexibilität verlangt. Als Beispiel sei

ten, war der erste Betrieb innerhalb der fenaco Unternehmensgruppe,

hier die Etikettensteuerung erwähnt, welche heute pro Geschäftsart,

welcher Greenax R6.4 ab 2007 produktiv einsetzte. Nach anfänglichen

Werk und Produktegruppe individuell durch den Kunden variabel

Schwierigkeiten, zwei Releases und vielen softwaretechnischen Wei-

eingestellt werden kann. Somit ist es möglich, Etiketten in einem un-

terentwicklungen wurde am 1. März 2010, zeitgleich an drei weiteren

terschiedlichen Status des Geschäftsfalls zu drucken. Der eine Standort

Standorten des Geschäftsbereichs Kartoffeln, die produktive Arbeit mit

wünscht diese vor dem Verbuchen der Eingangsprodukte an Lager Eti-

Greenax aufgenommen. Mit der Obsthalle Sursee folgte am 1. Juni

ketten gedruckt zu erhalten, der andere Standort wiederum wünscht

2010 der erste Standort des Geschäftsbereiches Obst und Gemüse.

dies erst nach dem Verbuchen. Über Konditionen auf den Reports

Mit der Obst- und Gemüsezentrale in Ins fanden diese Einführungen

können die Formulare individuell pro Werk angesteuert werden.

nun ihren Abschluss. Damit ist Greenax an allen Standorten des Departements Landesprodukte im täglichen Einsatz (Perroy, Ins, Sursee,

Auch die Sortierung der angelieferten Produkte (Kernobst oder Kartof-

Bern, Bercher, Marthalen und Charrat).

feln) ist nur vordergründig trivial. Mit dem gleichen Prozess lassen sich Kartoffeln oder Kernobst sortieren, welche verschiedene Merkmale

In der Schweiz werden jährlich zwischen 400‘000t bis 500‘000t

ausweisen. Dies wird erreicht durch die unterschiedliche Zusammen-

Kartoffeln, 200‘000t Kern-, Steinobst und Beeren sowie 300‘000t

stellung der Produktionsstücklisten. So sind zum Beispiel auf einer Kar-

Gemüse produziert. Ein grosser Teil davon wird jetzt über die bei Lan-

toffelstückliste immer vier Gewichtsabzugsprodukte aufgeführt. Diese

desprodukte implementierten Greenax Prozesse eingekauft, zwischen-

steuern ab Bruttoeingangsgewicht wie viel Erd- und Steinanteil eine

gelagert, veredelt (sortiert) und wieder weiterverkauft.

Anlieferung umfasst oder mit wie hohem Vorlagerschwund gerechnet werden muss. Auch die Qualitätsmerkmale, auf die eine Anlieferung

Täglich wird eine beachtliche Anzahl von Bewegungsdaten erstellt. Die

überprüft wird, weisen grosse Unterschiede aus. Diese sind über das

70 Systembenutzer generieren pro Tag durchschnittlich 550 Reporte

Bewertungsmodell definiert. Damit und auch über die Konditionszu-

wie Rüstscheine, Lieferscheine, Wareneingangsscheine, Rechnungen

ordnung lassen sich produktindividuelle Zu- und Abschläge für die

und Gutschriften. Durchschnittlich werden in der Anliefersaison täglich

Produzentenabrechnung generieren.

rund 150 Anlieferungen und Wareneingänge mit mehreren Positionen im Einkauf sowie 100 Lieferaufträge im Verkauf mit Greenax erfasst

Die Projektabnahme (Phase 1) ist für den März/April vorgesehen.

und weiterverarbeitet. Im Herbst während der Hauptanliefersaison für

Die Arbeiten an der Phase 2 sind bereits angelaufen. Ziel ist es, den

Kernobst und Kartoffeln können die Volumen jedoch auch wesentlich

Release R11.1 zu implementieren und dann im Frühjahr 2012 die

höher sein.

Funktionalität für das Departement Landesprodukte mit dem Release R11.3 weiter auszubauen.

Dies spielt sich alles auf einem Mandanten im Referenzmodell RLAP ab, jedoch aufgeteilt in unterschiedliche Werke (Werkssteuerung).

Stefan Ramp

Somit teilen sich die Werke die Adress- und Produktestammdaten.

Projektleiter B4LAP


Projects@Bison

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Bischofberger macht sich fit Kernkompetenz der Bischofberger AG mit Hauptsitz in Zürich ist die Belieferung des Gross- und Detailhandels im Lebensmittel- und Convenience-Bereich. Die Bischofberger blickt auf 65 Jahre Erfahrung im Ein- und Verkauf und der Distribution von Nahrungsmitteln zurück und bietet ein weltweites Beschaffungsnetzwerk mit ausgewählten Produzenten. Das Leistungsangebot reicht weit über Produktionsüberwachung,

tem soll per 31.07.2011 in produktiven Betrieb übergehen. Deshalb

Qualitätssicherung und Logistik hinaus. Die Bischofberger AG und die

konzentriert sich das Projeketteam in einem ersten Schritt auf die

Bison verbindet eine langjährige Partnerschaft.

wesentlichen Funktionen – funktionale Erweiterungen werden in einer weiteren Projekt-Etappe realisiert.

Flucht nach vorne Die Margen im Foodbereich sind in den letzten Jahren massiv unter

Eckpunkte der ersten Etappe sind:

Druck geraten. Als Folge ist die Bischofberger gezwungen die Fix-

•

alpha.px2

Unternehmenslogistik mit Bestandes- und Lagerhaltung, Versand und Transport.

Optimierung / Anpassung / Implementierung der Unternehmensprozesse gemäss den neuen Rahmenbedingungen in

kosten zu senken. Einer der Hauptverursacher solcher Kosten ist die •

Definieren und Abbilden von Spezial-Prozessen wie Wareneingang (QS), Retourenabwicklung, Vernichtungsauftrag, Abholauftrag, Bar Inkasso (direkt durch den Chauffeur) etc.

Herausforderung gepackt Ende des letzten Jahres hat sich deshalb die Bischofberger entschlos-

•

Bau der Schnittstellen in die XELOG-Logistiklösung

sen, die Logistikprozesse an den Logistikdienstleiter W. Husmann

•

Einführung von Chargenführung

Kühltransporte und Logistik auszulagern. Die W. Husmann setzt am

•

Druck der Lieferpapiere aus alpha.px2 direkt in Schachen (LU)

Standort in Schachen (LU) die Intra-Logistiklösung XELOG ein. Die Business Logik verbleibt im alpha.px2 und die Steuerung der Unter-

Wir sind überzeugt mit dem vorliegenden Projekt die Leistungsfähig-

nehmensprozesse wird wie bis anhin vom Hauptsitz in Zürich erfolgen.

keit und Wirtschaftlichkeit des Betriebs der Bischofberger AG nachhaltig zu steigern.

Ohne Fleiss kein Preis Bison wurde zusammen mit XELOG mit der Projektierung, Gestaltung,

Urs Baumann

Optimierung und Implementation der Prozesse in alpha.px2 und den

Product Manager apha.px2

Schnittstellen zur XELOG-Logistiklösung verpflichtet. Das Zielsys-


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Events@Bison

Greenax – nicht zu überhören an der CeBIT 2011 Vom 1. bis 5. März 2011 waren wir mit unserer Partnerfirma Dakoda an der CeBIT 2011 in Hannover vertreten. Insgesamt waren 4‘200 Aussteller aus 70 Länder und 339‘000 Besucher vor Ort. Das alle 3 Minuten durch die Halle 5 schallende Greenax Sound Logo

mit einem Gutschein für eine trendige Funkmaus, welche bei uns am

hat die Aufmerksamkeit der Besucher (und Mitaussteller…) auf unse-

Stand abgeholt werden konnte. Rund 60 Mäuse durften wir überrei-

ren erfrischend grün-weissen Stand gezogen. Das neue Messekonzept

chen. Dies entspricht einem hohen Mailingrücklauf von ca. 2 %!

mit einer grossen einladenden Fläche und drei überdimensionalen

Für Aussteller, die für Bison Solution interessant sein könnten, haben

Screens, mit abwechslungsweise eingeblendeten Kundenstatements

wir von Dienstag bis Donnerstag jeweils einen Schweizer-Apéro mit

im Grossformat, überzeugte. Das Ziel war, mit einem gezielt vorbe-

würzigem Appenzeller Käse und Weisswein organisiert. Bei diesen

reiteten Gespräch in nützlicher Zeit heraus zu finden, ob der Besucher

gemütlichen Zusammentreffen wurden Kontakte geknüpft und span-

und wir zusammen passen und sich daraus eine Partnerschaft bilden

nende Gespräche geführt.

kann. Dieses Ziel wurde erreicht – knapp 180 Kontakte konnten wir qualifizieren und begeistern. Dass wir Greenax nicht live am Stand

Ein herzliches Dankeschön gilt dem gesamten Standpersonal und der

demonstrierten, war zwar mutig – die positiven Feedbacks gaben

perfekten Organisation. Dank diesem grossartigen Einsatz aller Betei-

uns aber Recht. Sogar die Standnachbarn haben sich unser Konzept

ligten dürfen wir die CeBIT 2011 als Erfolg verbuchen. Wir wurden

äusserst interessiert angeschaut – wer weiss, vielleicht sind wir einmal

definitiv gehört – Greenax!

mehr als Vorreiter unterwegs. Ein gefragter Artikel war die weisse Greenax-Funkmaus. Im Vorfeld der Messe haben unsere Zielbranchen

Nicole Gemperli

Technischer Grosshandel, Agrar- und Stahlhandel ein Mailing erhalten

Projektleitung Marketing & Events


Events@Bison

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Bison ITS Family-Day im Verkehrshaus Am Sonntag, 23. Januar 2011 wurden alle Bison ITS Mitarbeitenden zusammen mit ihren Partnern/innen und Familien zum Family-Day im Verkehrshaus Luzern eingeladen. Ab 10.00 Uhr genossen die rund 220 Anwesenden den feinen Früh-

Lagunen, Kanälen und Inseln. Über dreihundert verschiedene Tierarten

stücks-Brunch. Nachdem man sich am reichhaltigen Buffet bedient

leben hier, neben den „grossen Fünf“, den Löwen, Flusspferden,

hatte, konnten alle individuell das Verkehrshaus erkunden. Interessant

Leoparden, Elefanten und Giraffen, auch Dutzende von Vogel- und

und abwechslungsreich erlebten wir die Entwicklung des Verkehrs

Antilopenarten und natürlich auch Krokodile.

und der Mobilität – gestern, heute und morgen – auf der Strasse, der Schiene und dem Wasser, aber auch in der Luft und im Weltall.

Im Anschluss traf man sich zum Abschlussapéro wieder im Foyer

Während die einen die alten Eisenbahnen, Flugzeuge und Schiffe

des Conference Centers. Bei einem feinen Glas Wein und einigen

bestaunten, vergnügten sich die anderen beim Flugsimulator oder in

Häppchen wurde angeregt über die erstaunliche Entwicklung des

der i-Factory. In der Media Factory konnte man eine eigene Nachrich-

Verkehrs oder über die eindrücklichen Bilder des 3D-Films diskutiert.

tenshow moderieren und aufnehmen oder sich als 10vor10 Moderator

Gegen 17.00 Uhr traten alle den Heimweg an. Zurück bleiben schöne

versuchen.

Erinnerungen für Gross und Klein an diesen beeindruckenden und erlebnisreichen Familien-Tag im Verkehrshaus.

Um 15.00 Uhr trafen sich alle wieder zur Exklusivvorstellung im Filmtheater. Im Film „African Adventure“ erlebten wir eine unvergessliche

Alexandra Camenzind

3D Safari durchs Okavango Delta. Ein Naturparadies aus unzähligen

Assistant Marketing


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Events@Bison

Winterrallye der Bison ITS Die Winterrallye von Bison ITS ging mit einem rasanten Abschluss in Form des Winterevents 2011 zu Ende. Wir haben zusammen mit unseren Partnern HP und SEAT in drei verschiedenen Etappen die Symbiose zwischen IT und Auto thematisiert. Themen wie „Viel Technik auf kleinem Raum“, „PS bis zum Abwinken“ und „Blick in die Zukunft“ haben einige der vielen Parallelen aufgezeigt. Nebst interessanten Informationen zu diversen Produkten von HP waren Sonderangebote und ein Gewinnspiel integriert. Der krönende Abschluss dieser Winterrallye war der schon fast legendäre Winterevent. Dieses Jahr begaben wir uns auf glitschiges Terrain. In Zusammen-

Rundparcours zu fahren, das Verhalten des Wagens in einer steilen

arbeit mit dem TCS haben wir am Donnerstag, 17. Februar 2011 ein

Kurve zu erleben und bei einem Geschicklichkeitsparcours den Sieger

Winterfahrtraining auf Schnee und Eis in Ambri (TI) veranstaltet. Dank

zu erküren. Dank der professionellen Instruktion und Organisation von

SEAT durften wir auch Fredy Barth, Profi-Rennfahrer der World Tou-

TCS standen der Spass und die vielen neuen Erkenntnisse im Vorder-

ring Car Championship (WTCC) bei uns begrüssen. Er hat den rund 35

grund und es mussten keine Blechschäden verbucht werden.

Teilnehmern einen Einblick in die rasante Welt des Rennsports gegeben. Zusätzlich standen einige Fahrzeuge von SEAT zum Probefahren

Während dem anschliessenden Apéro und Nachtessen liessen wir die-

zur Verfügung.

sen abwechslungsreichen Tag mit vielen angeregten und interessanten Gesprächen nochmals Revue passieren.

Nach einer interessanten Präsentation von HP zum Thema PSG (Schwerpunkt Virtualisierung) hat der TCS das Steuer übernommen.

Wir danken allen Teilnehmern, dass sie gemeinsam mit uns Gas gege-

Nach dem informativen Theorieteil hiess es Funkgeräte fassen, ab

ben haben.

in die Autos und los auf die Piste. An vier verschiedenen Posten konnten wir erfahren, was es heisst, mit 80 km/h voll „auf die Eisen“

Nicole Gemperli

zu stehen, mit oder ohne elektronische Unterstützung (ESP) einen

Projektleitung Marketing & Events

Siga schliesst Microsoft Enterprise Agreement ab Im Dezember 2010 konnten wir mit der Siga Services AG ein Microsoft Enterprise Agreement (EA) realisieren. Bei der Siga Services AG wurde durch das stetige Wachstum der Fir-

für den Kunden zu vereinfachen sowie Fehlinvestitionen in diesem

ma, den fortwährend zunehmenden Anforderungen an die interne IT,

Bereich zu vermeiden, haben wir der Siga Services AG die Planung und

den immer kürzeren Innovations-Zyklen in der Informatik sowie dem

Standardisierung der IT-Strategie über einen Zeithorizont von

schwieriger werdenden Lizenzmanagement ein Überdenken ihrer IT-

6 Jahren, sowie die Konsolidierung der Anzahl Hersteller empfohlen.

Strategie notwendig. Um das komplexe Thema Softwarelizenzierung


People@Bison

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Als geeignetes Lizenzprogramm hat sich das Enterprise Agreement von

eine Starthilfe für Desktop Deployment oder Exchange Projekte. Diese

Microsoft herauskristallisiert. Im Enterprise Agreement standardisiert

Workshops generieren für uns dementsprechend weitere Dienstleis-

der Kunde seine IT-Umgebung im Bereich Windows Client, Office und

tungsaufträge.

bei den Zugriffslizenzen. Dies hat neben den erheblich reduzierten Kosten gegenüber den Einzellizenzen den Vorteil des massiv kleineren

Die Siga Services AG ist die nächsten Jahre für die Herausforderungen

Lizenzverwaltungsaufwandes.

in der Informatik gerüstet und kann sich voll auf ihr Kernbusiness konzentrieren.

Zusätzlich erhält der Kunde neben diversen anderen Benefits wie Heimnutzungsrecht von Office, Schulungstage für Techniker, On-

Heiri Bättig

linetrainings usw., durch die im Enterprise Agreement enthaltenen

Senior Licensing Consultant

Packaged Service Tage (die der Kunde wieder bei uns einlösen kann)

Infos aus dem HRM Herzlich willkommen bei Bison!

Loris Aeschlimann Junior Supporterin BU Landi Romandie

Patrick Ballmann Business Consultant/ Customizing Expert, BU Projects

Germain Foe Senior Network Engineer IT Services, Bison ITS

Mario Fumasoli Project Manager IT Services, Bison ITS

André Gabriel Leiter Sales Support Sales Support

Roger Kilchenmann Testmanager BU Product Quality

Thomas Lang Assistant Logistics Logistics, Bison ITS

Rolf Merz Business Consultant/ Project Manager, BU Alpha

Übertritte von Bison IT Services AG zu Bison Schweiz AG

Eva Naef Management Assistant/ Teilprojektleiterin, BU Landi

Michael Ryf System Engineer IT Services, Bison ITS

Martin Bättig Technischer Applikationsbetreuer, BU Landi

Nicole Gemperli Projektleitung Marketing & Events Marketing Services


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People@Bison

Herzlichen Glückwunsch Wir gratulieren zum Jubiläum Jubiläen im Februar 5 Jahre

Pascal Hess

BU Projects, Bison Schweiz

10 Jahre

Evelyne Estermann

BU Landi, Bison Schweiz

10 Jahre

Hanspeter Bühler

BU Landi, Bison Schweiz

10 Jahre

Geri Beck

BU Landi, Bison Schweiz

25 Jahre

Urs Egli

IT Services, Bison ITS

Jubiläen im März

Bison dankt für die langjährige Firmentreue!

Wir gratulieren zur Beförderung Ronny Keller

Fachkader, Bison Schweiz

Marco Ferrari

Teamleiter, Bison Schweiz

Martin Talamona

Senior Vice President Production, Bison Schweiz

Wir gratulieren zum Diplomabschluss Christoph Frey

Executive Master of Science in MIS/IT, Bison Schweiz

Felix Schlauri

Dipl. Betriebswirtschafter NDS HF, Bison Schweiz

Wir gratulieren zum Nachwuchs Daniel Santos ist am 7. Januar 2011 Vater von Tochter Chiara geworden. Claudio Addario ist am 26. Januar 2011 Vater von Sohn Mattia geworden.

Impressum Ausgabe 2 | März 2011

Herausgeber

Christian Muff ist am 27. Januar 2011 Vater von Tochter Giulietta geworden.

Bison Schweiz AG

Carmen Zenuni ist am 5. Februar 2011 Mutter von Tochter Zoé geworden.

Surentalstrasse 10

Mario Härdi ist am 9. Februar 2011 Vater von Tochter Julia geworden. Bruno Hofer ist am 22. Februar 2011 Vater von Sohn Moreno geworden.

6210 Sursee

Erscheinung 6x jährlich

Agenda

Redaktion Corporate Communication &

Alle Mitarbeitende 16. September 2011

Redaktionsteam Bison Sommerevent

Feedbacks und Anregungen communication@bison-group.com


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