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Bilder laden zum Reisen ein
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Steph Hermes stellt in der Galerie Mühle in Kaisten aus Die Galerie Mühle in Kaisten präsentiert ab diesem Samstag Bilder und Objekte von Steph Hermes. Der Künstler aus Zeiningen bietet ein Kaleidoskop seines bisherigen Schaffens.
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PETER SCHÜTZ Steph Hermes kommt herum: Am 19. Au gust eröffnete er in der Galerie «L´Art en Soi» in St. Blaise bei Neuenburg eine Aus stellung, in diesen Tagen richtet er eine Schau in der Galerie Mühle in Kaisten ein und im Oktober beteiligt er sich an der «Art Market Budapest» in Ungarn. Jeden Monat ist er mit seiner Kunst un terwegs. Einzige Ausnahme: In zwei Wo chen muss er quasi daheim bleiben, wenn er im Rahmen der «Offenen Ateli ers» Einblicke in sein Arbeitsreich ge währt. Aber eben: Jetzt steht Kaisten an, für Hermes eine willkommene Heraus forderung, kann er doch den schönen Raum in der Mühle alleine bespielen. Sein reichhaltiges Werk lässt das prob lemlos zu, schliesslich hat sich Steph Hermes mit fast jedem Metier seiner Branche beschäftigt. Malerei spielt da bei die dominierende Rolle, aber auch Zeichnungen kommen vor, Objekte, Mo saike, Gebrauchskunst und einiges mehr. «Das ist meine Natur, ich habe mich nie auf etwas Bestimmtes festgelegt», er klärt er. Hermes bezeichnet sich denn auch als «Designer und Künstler in einer Person», bei ihm gehen die verschiede nen Techniken und Stile nahtlos ineinan der über. Kürzlich hat er Objekte in Bologna ge zeigt, davon eines, das eine Interaktion zwischen Betrachter und Künstler er möglichte: Hermes hinterliess seine Mo biltelefonnummer auf einem kleinen Streifen Papier hinter dem Schriftzug «Is there anybody out there?» auf einem run den Glas, worauf es auf seinem Endgerät rund ging. Diese aufgrund ihrer Grösse eigentlich unspektakuläre Arbeit will er in Kaisten zeigen, daneben weitere Ob jekte, bei denen es vordergründig nicht um Ästhetik geht, sondern um ernsthafte Reaktionen auf das Zeitgeschehen und die Gesellschaft. Aber Hermes wäre nicht Hermes, wenn er nicht auch seine andere Seite zeigen würde. So wird er
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Steph Hermes auf dem Sprung: Der Künstler zeigt in Kaisten eine Auswahl seines vielfältigen Schaffens, darunter auch die Landschaft im Hintergrund Foto: Peter Schütz
den Besuchern seiner Ausstellung in Kaisten eben auch die Tür ins Reich der Schönheit öffnen – mit gemalten Natur darstellungen und fast übersinnlichen Landschaften, mit harmonischen Gebil den aus Metall oder mit dekorativen Schalen, die für den Alltagsgebrauch fast zu gut sind. Grenzgänger Hermes erweist sich als Grenzgänger zwischen der Gegenständlichkeit und der Abstraktion, er ist für beides offen. Seine Bilder entwickeln sich aus dem Malprozess, sie können schon mal an ders enden, als geplant. «Da geht es mir oft um Stimmungen, wo man sich see
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lisch anlehnen kann», beschreibt er seine Publikumspreis beim Kreiselwettbewerb Intention, «um den reinen Genuss». Nordtangente Basel. Seine Bilder laden zum Reisen ein, zum Suchen und Finden. Neben der Kunst be schäftigt er sich auch mit Architektur, ökologischem Bauen und Wohnen. Aus Die Ausstellung «Bilder und Ob serdem bietet er Workshops und Kurse jekte von Steph Hermes» in der für Malerei, Zeichnen und kreatives Ar Galerie Mühle in Kaisten wird beiten an. am Samstag, 9. September, von 17 bis 18.30 Uhr eröffnet. Musi Hermes, geboren 1963 in Rheinfelden, kalische Umrahmung: Christina lebt in Zeiningen. Von 1980 bis 1984 ab Birrer, Henricus Hermes. Ein solvierte er eine Ausbildung an der führung: Roy Hofer. Die Öff Kunstgewerbeschule Basel. Derzeit hat nungszeiten danach: jeden er sein Atelier im Q37 in Rheinfelden. Sonntag bis 1. Oktober jeweils 1999 erhielt er eine Auszeichnung der von 14 bis 17 Uhr. Stadt Basel für Grabmalkunst, 2003 den
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Der Herbstausflug des HGV Stein und Umgebung steht vor der Tür. Am vergangenen Sonntag sind die Einladungen an die Mitglieder verschickt worden. Der Vorstand würde sich über eine grosse Teilnahme am Samstag, 23. September, freuen. Der Ausflug führt uns ins Baggermuseum in Fisibach und ist für die gesamte Familie ein Erlebnis, welches mit einem kleinen Apéro abgeschlossen wird. Im Anschluss besteht die Gelegenheit für ein gemeinsames Nachtessen. Der Vorstand freut sich über die Anmeldung, diese bitte direkt an Hansruedi Blatter gemäss dem Anmeldetalon richten.
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fricktal.info n 36 n 6. September 2017
fricktal Holzheizkraftwerk Sisslerfeld: Grundsteinlegung
Hinweis Reparieren statt wegwerfen in Rheinfelden Dritte Auflage des Repair-Café (eing.) Was macht man mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert oder mit einem Pulli mit Mottenlöchern? Wegwerfen? Warum sollte man, wenn die Schäden mit (eventuell) geringem Aufwand behoben werden können? Am Samstag, 9. September, öffnet zwischen 10 und 14 Uhr zum dritten Mal in Rheinfelden im Familieninformationszentrum (FIZ) am Zähringerplatz das neu grenzüberschreitende Repair-Café. Auf Initiative von Gabi Dolabjian, Leiterin der Volkshochschule in Rheinfelden/Baden, und Béa Bieber, Stadträtin aus Rheinfelden/Schweiz (Bild), findet das Repair-Café ab 2017 monatlich alternierend grenzüberschreitend statt. Haushaltgeräte und defekte Gegenstände können ins Repair-Café gebracht werden. Manchmal gelingt die Reparatur durch die anwesenden Experten, manchmal tut es auch schon ein guter Rat, wie man die Mängel selbst beheben oder wie Der Chor «Virinis» in Budapest. Rechts aussen Chorleiter Dieter Wagner, links aussen Pianistin Mirjam Wagner Foto: Max Roth eine fachmännische Reparatur durchge- führt werden kann. Bei einem Kaffee bespricht man den Defekt, lernt nette Leute kennen und kann im besten Fall das Prob lem lösen. Foto: zVg
«Virinis» sangen Mozart und Haydn Konzert in der reformierten Kirche Laufenburg
Hinweis Übergewicht und Adipositas im Fokus Vortrag im Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden (pd) Zu konservativen und operativen Therapieansätzen bei Übergewicht und Adipositas referiert ein interdisziplinäres Team aus Chirurgie und Endokrinologie am Mittwoch, 6. September, 19 Uhr, im Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden (Saal Spital Rheinfelden). Übergewicht und Adipositas stellen als chronische Erkrankungen eine der grössten Herausforderungen in der Medizin dar. Durch Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, erhöhte Fettwerte oder Gelenkbeschwerden kann es zu einer schlechteren Lebensqualität und Lebenserwartung kommen. Eine Gewichtsreduktion ist daher wünschenswert und kann durch konservative Massnahmen wie Ernährungsberatung, Physiotherapie und medikamentöser Therapie erreicht werden. Ein weiterer Ansatz ist eine chirurgisch-bariatrische Operation. Dabei sollte die chirurgische Therapie nicht die konservative Therapie ersetzen, sondern es muss immer eine kombinierte Behandlung angestrebt werden. Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.
(dd) Mit einem neuen Projekt startete der Jugendchor «Virini» in diesem Frühjahr. Zusammen mit ihrem Chorleiter Dieter Wagner verbrachten die 23 hochmotivierten Jugendlichen eine intensive Probewoche in Budapest. Mit zwei erfolgreichen Konzerten in der ungarischen Hauptstadt wurde der Auslandaufenthalt abgeschlossen. In der Reformierten Kirche von Laufenburg demonstrierte jetzt der Chor auf eindrückliche Weise, was man in der Intensivprobe erarbeitet hatte. Das diesjährige Projekt steht unter dem Namen «Musik aus der Habsburger Hofkapelle». Aufgeführt wurden Werke von Joseph Haydn und dessen jüngerem Bru-
in den Genuss eines stimmungsvollen, auf Ungarisch gesungenen Abendlieds. Die Komposition stammt aus der Feder der Betreuerin der jungen Leute in Budapest und wurde extra für die «Virinis» geschrieben. Spontan ersuchte Wagner Motivierender Chorleiter den anwesenden Pfarrer Norbert PlumIn seiner gewohnt fröhlichen und moti- hof, einen kurzen Segen zu sprechen, vierenden Art führte Dieter Wagner die was dem unbekannten Lied dann eine jungen Sängerinnen und Sänger durch ganz besondere Note verlieh. die Klippen der Musik. Mit Tochter Mirjam Wagner wusste zudem der Dirigent Weitere Konzerte eine zuverlässige und einfühlsame Begleiterin am Klavier. Mit der «Flötenuhr- Weitere Konzerte gibt der Chor am Samsmusik» von Joseph Haydn und einem tag, 16. September, um 19 Uhr in der Andante von W.A. Mozart lockerte die Reformierten Kirche Frick und am Sonnjunge Pianistin zudem das Konzert auf. tag, 17. September, um 17 Uhr in der Als Zugabe kam dann das Publikum noch Stadtkirche Aarau. der Michael Haydn sowie von Wolfgang Amadeus Mozart und dessen Vater Leopold Mozart. Gesungen wurden bekannte, aber auch weniger bekannte und nur sehr selten aufgeführte Stücke.
Kreisschule EMS erfolgreich auf Kurs Eiken-Münchwilen-Stein: Ergebnisse «Externe Schulevaluation» (pd) Die Kreisschule Eiken-Münchwilen -Stein (EMS) wurde am Ende des letzten Schuljahres auf ihre Funktionstüchtigkeit und auf die Wirksamkeit ihres Qualitätsmanagements geprüft. Die Fachstelle externe Schulevaluation der Pädagogischen Hochschule FHNW führte im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport die Evaluation an der Kreisschule Eiken-Münchwilen-Stein durch. Bereits im Herbst 2016 reichten die Schulleitungen das Schulportfolio ein. Ende März 2017 wurden mittels schriftlicher Vorbefragung die Daten der Lehrpersonen, der Schülerinnen und Schüler und der Eltern erhoben. Am 2. und 3. Mai wurden die Klassen besucht, so wie die Gruppen- und Einzelinterviews mit Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrpersonen, dem Schulsozialdienst, der Schul-
verwaltung, dem Hausdienst, der Schulleitung und der Kreisschulpflege durchgeführt. Diese umfangreiche und objektive Datensammlung diente den Experten anschliessend als Grundlage für die Beurteilung. Bei den Ampelkriterien stellt sich die Frage, ob die Grundanforderungen für eine funktionsfähige Schule erfüllt sind. Geprüft werden: Schul- und Unterrichtsklima, Arbeitsklima für Lehrpersonen, Elternkontakte, Erfüllung der Betreuungsund Aufsichtsfunktion, Schulführung, Qualitätsmanagement, Regelkonformität. An der Kreisschule Eiken-Münchwilen -Stein stehen alle Ampeln auf Grün. In Form von Kernaussagen und Erläuterungen schildert das Evaluationsteam seine Eindrücke. Auszug aus dem Bericht: «Die bewährte Organisationsstruktur der Kreisschule EMS wird von Schulführung
und Lehrpersonen geschätzt. Die verstärkte Zusammenarbeit in der CoSchulleitung der EMS führte in den letzten Jahren dazu, dass die Gemeinsamkeiten der beiden Standorte wachsen konnten.» – «Die beiden Standorte Eiken und Stein haben dieselben Strukturen für die Organisation der pädagogischen Arbeit. Dies ermöglicht, dass Synergien in der Vorbereitung und Durchführung von Vorhaben genutzt werden können.» – «Die Kreisschule EMS steht vor der möglichen Auflösung. Dies führt zu Verunsicherungen sowohl bei den Schulleitungspersonen wie auch bei den Lehrpersonen und stellt die Schule vor neue Herausforderungen.» Die angekündigte Auflösung der Kreisschule EMS mit der Neuausrichtung an benachbarte Oberstufenstandorte stand während der Externen Schulevaluation
(pd) Die Energiepark Sisslerfeld AG hat letzte Woche den Grundstein für das neue Holzheizkraftwerk in Sisseln gelegt. Das Kraftwerk produziert ab Ende 2018 CO2-neutralen Dampf und Strom. Es ersetzt eine bestehende, fossil betriebene Anlage. Dies senkt die CO2-Emissionen um rund 35 000 Tonnen pro Jahr. Die Energiepark Sisslerfeld AG hat den Grundstein für das neue Holzheizkraftwerk Sisslerfeld gelegt. Während einer feierlichen Zeremonie hat sie eine Kassette im Fundament einbetoniert. Darin befindet sich unter anderem eine PikSieben-Spielkarte. Sie steht für sieben Spaten. Mitarbeitende der am Bau beteiligten Unternehmen DSM und Caliqua AG haben echte Spaten mit dem Fahrrad vom DSM Hauptsitz in Holland nach Sisseln zum Spatenstich am 12. Juni gefahren. «Die Fahrt ist ein Statement dafür, dass jeder zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen kann. Dies tun auch wir mit unserem neuen Holzheizkraftwerk in Sisseln», sagt Wolfgang Schwarzenbacher, Verwaltungsratspräsident der Energiepark Sisslerfeld AG und CEO der ENGIE Services AG. Dampf und Strom: CO2-neutral Die Bauarbeiten für das Biomasse-Kraftwerk haben im Juni 2017 mit dem offiziellen Spatenstich begonnen. Das neue Kraftwerk entsteht auf dem Betriebsgelände von DSM in Sisseln und ersetzt die bestehende, fossil betriebene Anlage. Es nimmt voraussichtlich Ende 2018 seinen Betrieb auf. Dann produziert es CO2-neutralen Dampf und Strom. Die ansässigen Unternehmen DSM, Novartis und Syngenta beziehen den Dampf. Der Strom wird ins lokale Netz eingespeist und versorgt rund 17 500 Haushalte. Insgesamt sinken die CO2-Emissionen gegenüber vorher um rund 35 000 Tonnen pro Jahr. Betriebsgesellschaft für Kraftwerk Gebaut und betrieben wird das Kraftwerk vom eigens dafür gegründeten Unternehmen Energiepark Sisslerfeld AG. Dieses Unternehmen gehört zu 60 Prozent ENGIE und zu 40 Prozent dem ewz. An der Zeremonie teilgenommen haben Vertreter von ENGIE, ewz, Caliqua, DSM und dem Bauunternehmen Erne sowie weitere Partner.
im Mittelpunkt. Der Entscheid für die Auflösung stiess bei den Mitarbeitenden auf Unverständnis und schlug sich aufs Arbeitsklima nieder. Die Evaluatoren verstanden es gut, diese Situation in ihrem Besuch aufzunehmen und den Lehrpersonen sowie der Schulführung die Möglichkeit zu geben, in verschiedenen Gesprächen die Situation zu diskutieren und mögliche Wege aufzuzeigen. Trotz positiver Entwicklungsschritte müssen sich die Schulführung und die Mitarbeitenden mit der Auflösung der Kreisschule EMS befassen. Es braucht ein klares Konzept für diesen Auflösungsprozess, welches von den Schulführungsverantwortlichen erstellt und getragen werden muss. «Wir sind stolz auf dieses erfreuliche Resultat, das uns beweist, dass die Kreisschule EMS erfolgreich unterwegs ist. Allen Beteiligten möchten wir ganz herzlich für ihre aktive Arbeit danken.»
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fricktal.info n 36 n 6. September 2017
Kurzmeldungen Belagssanierung der Kantonsstrasse K 498 in Kaiseraugst Sperrung und Umleitung voraussichtlich für eine Woche
Damenturnverein Rheinfelden auch bei Andiamo aktiv (eing.) Der Damenturnverein Rheinfelden war beim Andiamo-Anlass in Rheinfelden mit einem Kaffee- und Kuchenstand vertreten. Auch wenn es eher Glacewetter war, fanden die selbstgebackenen Kuchen Abnehmer und stärkten die Sportler. Am Montag, dem zweiten Andia-
mo-Aktionstag, traten von insgesamt 120 Vereinsturnerinnen 30 aller Generationen zum Laufen oder Velofahren an. Nach erfolgreicher Bewältigung der Strecken wurde bei einem gemütlichen Hock viel gelacht. Der Damenturnverein heisst neue Turnerinnen willkommen. Den ganzen September über (nicht am 6.) werden Turnstunden angeboten: montags und mittwochs (20.15 Uhr) und für Seniorinnen mittwochs um 19 Uhr in der Turnhalle Robersten in Rheinfelden. Foto: zVg
(pd) Bei der Kantonsstrasse K 498 zwischen Kaiseraugst und Giebenach muss der Belag erneuert werden. Die Belagsarbeiten beginnen am Montag, 11. September, und dauern voraussichtlich eine Woche. Der Belag auf der Kantonsstrasse K 498 hat seine Gebrauchsdauer erreicht und muss zwischen Kaiseraugst und Giebenach erneuert werden. Der Gehweg mit den Randabschlüssen ist ebenfalls in einem schlechten Zustand. Im Rahmen der Sanierung werden die beiden obersten Belagsschichten abgefräst und durch neue Beläge ersetzt. Einen neuen Belag erhält auch der Gehweg, und die Randabschlüsse werden auf der ganzen Länge ersetzt. Die Bauarbeiten haben am 14. August begonnen und verlaufen bisher nach Plan. Nun stehen die Fräs- und Belagsarbeiten an. Diese starten am Montag, 11. September, und dauern rund eine Woche. Die Arbeiten erfordern warme
und trockene Verhältnisse. Eine Verlängerung der Bauzeit um einzelne Tage ist deshalb möglich. Für diese Arbeiten muss die Kantonsstrasse zwischen Kaiseraugst (Autobahnbrücke) und Giebenach für den Verkehr komplett gesperrt werden. Es wird eine Umleitung über die Schwarzackerstrasse / Venusstrasse signalisiert. Die Abteilung Tiefbau des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) setzt alles daran, die Beeinträchtigungen so kurz wie möglich zu halten und bittet die Verkehrsteilnehmenden sowie die Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen. Foto: zVg
Molinari-Marsch verlangt alles ab Rheinfelder Gruppe wandert (eing.) Am 36. Molinari-Marsch beteiligten sich am Sonntag, 3. September, 31 Leistungshungrige. Die Route führte über die Jurahügel via Buus, Ormalingen, Tecknau, Rünenberg bis auf den Wisenberg und zurück via Bad Ramsach, Rümlingen, Thürner Fluh, Gelterkinden und Rickenbacher Höhe bis Rheinfelden.
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Kurzmeldung
Bunte Stimmung bei Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereins in Rheinfelden 70 Verbindungen marschieren
(bs) 3000 aktive und ehemalige Studenten haben am Wochenende in Rheinfelden für eine farbige Stimmung gesorgt. Der Schweizerische Studentenverein feierte erstmals sein Zentralfest in der Zähringerstadt. Zum Auftakt begrüsste Stadtammann Franco Mazzi die aktiven und ehemaligen Studenten aus der ganzen Schweiz. Mazzi ging auf die reiche Historie der Stadt sowie auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Badisch-Rheinfelden ein. In der schlichten und unterhaltsamen Eröffnungsfeier, musikalisch umrahmt von der einheimischen Jazzgruppe N’Awlins, wurde auch das Liederbuch gewürdigt, welches eigens für das Zentralfest gedruckt wurde. Professor Raimund Lang, weltweit einer der besten Kenner des studentischen Liedguts, zeigte die Geschichte der Studentenlieder und ihrer oftmals auch prominenten Schöpfer auf. Er untermalte seine Ausführungen mit Hörbeispielen von der Arie bis hin zum Rap. Wandel in der Gesellschaft Der Samstagmorgen war der Wissenschaft gewidmet. Unter der Leitung von Professor Antonio Loprieno, alt Rektor Universität Basel, diskutierten Marco Gadola, CEO Straumann Group, Barbara Gutzwiller, Direktorin Arbeitgeberverband Basel, Thomas Kirchhofer, Verwal-
Teils mit Pferden und Kutschen, meistens aber singend und zu Fuss, zogen die rund 70 Verbindungen durch die Altstadt Foto: Henri Leuzinger
tungsratspräsident Parkresort Rheinfelden, und Professor Conny Wünsch, Universität Basel, über die Chancen und Risiken bezüglich Arbeitsmarkt und Integration. Einigkeit herrschte unter den Podiumsteilnehmern, dass sowohl Gesellschaft, Politik und Wirtschaft angesichts der neuen Migration gefordert sind. Für eine erfolgreiche Integration brauche es geeignete Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten. Der Fackelzug am Samstagabend
führte die Teilnehmenden vom Storchennestturm zum Hauptwachplatz. Dort würdigte alt Bundesrätin Ruth Metzler den kürzlich verstorbenen alt-Regierungsrat Roland Brogli, der am Zentralfest die traditionelle Brandrede nach dem Fackelzug hätte halten sollen. Die Mitglieder gedachten Brogli mit einer Schweigeminute. Anschliessend wurden rund 200 neue Mitglieder in den Verein aufgenommen.
gen streben, sind junge und somit günstige Arbeitnehmer je länger je mehr gefragt. Was will ich altes Eisen dann noch? Apropos Mehrwertsteuer. Alleine mit dieser Vorlage werden nicht nur die Privatpersonen, sondern auch die Unternehmen belastet. Das Leben in der Schweiz ist jetzt schon nicht günstig und an der Erhöhung des Satzes werden vor allem die kleinen Firmen zu leiden haben. Daran hängen auch wieder Arbeitsplätze, welche verloren gehen könnten und die Bevölkerung wird noch mehr ins benachbarte Deutschland zum Einkaufen pilgern. Zum Wohle unserer Wirtschaft bin ich für eine klare Ablehnung dieser Vorlage. Und was bleibt schlussendlich für mich, wenn ich vorläufig im Jahr 2041 dann endlich pensioniert bin? Gemäss Reformvorlage würde ich von mickrigen 20 Franken profitieren, aber nur bis 2030. Wie es dann weiter geht, weiss noch niemand. Rentnerin bin ich dann allerdings auch noch lange nicht. Nicht zuletzt frage ich mich auch, warum meine Mutter als baldige Neurentnerin von der erhöhten Pension um 70 Franken profitieren würde, während meine Grosseltern, welche ein Leben lang geackert und viel einbezahlt haben, als Altrentner nichts bekämen? Nicht, dass ich es den Babyboomern nicht gönnen würde, aber gilt nicht gleiches Recht für alle? Wie erwähnt, es braucht eine Rentenreform und zwar bald, aber zu diesem Schnürpaket, bei welchem der Grossteil nur verliert, lege ich auch hier ein klares Nein in die Urne. Tanja Uehlinger, Rheinfelden
hin erwerbstätig zu sein, auch wenn die darauf erhobenen AHV-Beiträge zur Berechnung einer erhöhten Rente dienen sollten. Aber für diejenigen Rentner, die bereits das Rentenmaximum beziehen, greift diese Erhöhung nicht. Das ist eine weitere Ungerechtigkeit dieser Rentenreform. Hans Schneider, Kaiseraugst
Felix Gmür, Bischof von Basel, hielt am Sonntag den traditionellen Festgottesdienst. In seiner Predigt rief er die Studenten auf, sich hinter Jesus zu stellen und ihm nachzufolgen. Schliesslich zog am Sonntagnachmittag ein farbenfroher Umzug von Deutschland über die alte Rheinbrücke zum Albrechtsplatz. Teils mit Pferden und Kutschen, meistens aber singend und zu Fuss, zogen die rund 70 Verbindungen durch die Altstadt. In seiner Festrede wies Andreas Meyer, CEO der SBB, auf das Verbindende von gemeinsamen Farben und Symbolen hin. Gleichzeitig rief er auch zu Offenheit und Zusammenarbeit auf. Symbolisch entledigte sich «Trämmli» dabei seiner Krawatte. Zudem rief er die jungen Anwesenden auf, die Umwelt ebenso zu gestalten, wie es die anschliessend geehrten Veteranen zu ihrer Zeit getan haben. Das Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereins hat erstmals in Rheinfelden stattgefunden. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit. «Wir haben ein abwechslungsreiches Programm mit hochstehenden Anlässen organisiert. Wir haben wissenschaftliche Themen behandelt, welche die Schweiz im Moment beschäftigen und im Festgottesdienst haben wir uns auf das tugendhafte Streben nach Frieden und Gerechtigkeit besonnen», bilanzierte OK-Präsident Magnus Willers.
Abschied und Neuanfang bei der Spielgruppe Eiken (eing.) Die erholsamen Sommerferien sind vorbei und auf geht’s mit Finkli und Znüni ins neue Quartal der Spielgruppe (SG) «bim Zwärgli» in Eiken. Der Start ist laut Sonja und Esther wunderbar geglückt. Die kleinen Zwärgli haben sich bereits gut eingelebt und sind mit Motivation und Freude dran, die Spielgruppenwelt zu entdecken. Das Team der Spielgruppe heisst die neue SG-Leiterin Nadja Rusch ganz herzlich willkommen. Verabschiedet wurden die beiden SG-Leiterinnen Gabi Jegge (6 Jahre dabei) und Martina Benz (3 Jahre dabei). Das Team bedankt sich herzlich für den langjährigen Einsatz. «Dem neuen Team wünschen wir weiterhin gutes Gelingen mit vielen schönen, lustigen Momenten», so der Elternverein. Foto: zVg
Leserbriefe Und ewig ruft die Rentenreform Allen Schweizern ist es klar, es braucht eine Rentenreform. Doch wie soll die aussehen? Was soll sie uns kosten? Eines ist klar, die Vorlage, über die wir Ende September abstimmen, ist definitiv keine Lösung. Für mich als Mittelständige im mittleren Alter ist dieses geschnürte Kostenpaket nur haarsträubend. Durch den sinkenden Umwandlungssatz, den erhöhten Lohnabzug und den ebenfalls erhöhten Mehrwertsteuersatz würden rund hundert Franken Mehrkosten auf mich alleine zukommen. Das tönt erstmals nach gar nicht viel, aber der Effekt wäre enorm. Ich erhalte weniger Einnahmen und muss damit mehr Ausgaben bewältigen. Bei den stetig steigenden Kosten ein Übel. Aber nicht nur ich habe dann daran zu knabbern. Auch die Firma, für welche ich arbeite, muss mehr bezahlen. Kann sie sich mich dann noch leisten? Wohl eher nicht, gehöre ich vom Alter her jetzt schon zu den teuren Mitarbeiter. Und dann sollte ich gemäss dieser Reform noch mein Unternehmen dazu überreden, mich noch ein Jahr länger zu behalten als sie eigentlich müssten? In der heutigen Zeit, in der viele Firmen nur noch nach hohen Gewinnausschüttun-
Sichere AHV mit bescheidenem Aufwand
Die Altersvorsorge 2020 stellt die AHV auf eine solide finanzielle Grundlage. Die Lösung dafür ist kostengünstig: Statt die auf Ende 2017 befristeten 0,3 Mehrwertsteuer-Prozente für die IV auslaufen zu lassen, werden sie in die AHV geleitet. Der AHV fliessen so ab 2018 jährlich eine Milliarde Franken zu, ohne dass die Bevölkerung dafür mehr bezahlt als heute. Erst 2021 kommt es zu einer bescheidenen Anhebung der Mehrwertsteuer von heute 8 auf neu 8,3%. Bereits ein leichter Anstieg der Löhne und Einkommen um 0,3 % reicht, und die Leute haben trotz der Zusatzfinanzierung mehr Geld zum Leben. Auch wenn es sozialere Steuern als die Mehrwertsteuer gibt, ist diese Lösung vernünftig, denn die AHV hat eine stark umverteilende Wirkung. Alle mit tiefen und mittleren Einkommen werden trotz teilweiser Finanzierung über die Mehrwertsteuer überdurchschnittlich profitieren. Kommt dazu, dass darauf geschaut wurde, die tiefen Einkommen möglichst wenig zu belasten. So wird der Mehrwertsteuersatz für Güter des täglichen Bedarfs nur um 0,2 auf 2,7% angehoben. Dieser kleine Aufpreis für sichere Renten lohnt sich. Die Altersvorsorge 2020 besteht aus zwei Vorlagen. Wird eine davon abgelehnt, scheitert die gesamte Reform. Deshalb am 24. SeptemÜber die Erhöhung des Rentenalters für ber 2x Ja zur Altersvorsorge 2020. Frauen, über die Erhöhung der Renten bei Paul Wachter, ehem. SP-Grossrat, Neurentnern bei gleichzeitiger Reduzie- Kaiseraugst rung des Umwandlungssatzes beim BVG wurde pro und contra schon viel geschrieben. Aber dass die Freigrenze von CHF 1400/Mt. resp. CHF 16 800/J. bei Erwerbstätigkeit im Rentenalter aufgehoben wird, darüber liest man fast nichts. Wir werden älter, das Verhältnis Aktive zu Im Abstimmungsbüchlein fehlt auch jeg- Pensionierten verschiebt sich. Die Allicher Verweis. Erst beim Anklicken auf tersvorsorge wird teurer, völlig unabhän«www.altersvorsorge2020.ch» im Inter- gig von der aktuellen Abstimmungsvorlanet kommt man drauf. Damit wird Art. ge. Ob Ja oder Nein, die Jungen werden 6quater AHVV aufgehoben. Mit dieser mehr vom Arbeitseinkommen in ihre AlAufhebung der Freigrenze wird den Rent- terssicherung einbezahlen müssen. nern die Motivation genommen, weiter- Eine Möglichkeit ist, dass dieser Ausbau
Streichung der Freigrenze bei Erwerbstätigkeit im Rentenalter
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Verfassungsinitiative «Für gesunde Staatsfinanzen ohne Steuererhöhung» Gegenvorschlag des Landrats sowie zum Finanzhaushaltsgesetz Gesetzesinitiative «Für einen effizienten und flexiblen Staatsapparat»
Wo bleiben die Fakten?
individuell, von jedem für sich, geplant und bezahlt wird. Die Arbeitstätigen mit geringeren Einkommen werden damit aber Mühe haben, eine einigermassen angemessene Rente ansparen zu können. Profitieren würden aber die Banken und Versicherungen durch die Verwaltung dieser Gelder. Die AHV ist das Gegenmodell dazu: alle zahlen gleichviele Prozente des Einkommens, auch die sehr gut Verdienenden. Diese müssen damit überproportional mehr einzahlen, was sich aber bei der Rente nicht auswirkt. Klar, dass diese Bevölkerungsschicht die AHV-Renten eher kürzen als erhöhen möchte. Die aktuelle Vorlage ist ein Kompromiss, bei dem die Senkung des Umwandlungssatzes und der dadurch nötige Ausbau der privaten Vorsorge ein bisschen durch die AHV ausgeglichen wird. Die 70 Franken und die längst fällige Erhöhung der Ehepaarrente kompensieren die zukünftigen Mehrkosten der Arbeitnehmer nicht, bedeuten aber immerhin eine kleine Entlastung. Und dass durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auch die jetzigen Rentner etwas beitragen müssen, erscheint auch nicht ganz falsch. Die Angleichung des Rentenalters der Frauen, die auch eingebaut wurde, ist unschön, war aber offenbar eine Bedingung, um den Kompromiss durchzubringen. Soweit die Fakten. Wie diese jetzt aber in der Abstimmungspropaganda verdreht werden, erschreckt. Populistisch verkürzte Einzelaspekte, aus dem Zusammenhang gerissene Zahlen und das versuchte Ausspielen von «Jung» gegen «Alt» – das ist doch keine demokratische Ausmarchung mehr! Hans Roth, Rheinfelden
AHV Vorlagen: Nein zur Sanierung mit Langzeitschäden Die Rentenreform 2020 löst das Grundproblem der Altersvorsorge nicht und verstärkt die Schieflage der AHV zusätzlich. Ein Nein würde die Politik zwingen, AHV und 2. Säule in einem neuen Anlauf nachhaltig zu stabilisieren. Die Rentenreform 2020, wie sie jetzt dem Volk zur Abstimmung vorgelegt wird, löst die Probleme nicht, sondern sie werden nur weiter hinausgeschoben und dazu verschärft. Die NZZ hat dazu geschrieben: «Es ist eine Reform nach dem Motto des ungeschickten Lehrlings: ‹Meister, die Arbeit ist erledigt. Soll ich sie gleich flicken?›». Dass es eine Reform braucht, ist unbestritten. Der demografische Wandel macht es erforderlich, dass
notwendige Massnahmen ergriffen werden, um die Altersvorsorge für die Zukunft fit zu machen. Doch mit dieser Vorlage verschlechtern wir die finanzielle Situation in der AHV zusätzlich. In einer Sanierungsvorlage noch einen Ausbau zu beschliessen, macht keinen Sinn. Die AHV-Renten werden damit leichtsinnig aufs Spiel gesetzt. Die Rentenerhöhung erhalten eben nur die künftigen Rentner. Bezahlen tun die Frauen mit der Erhöhung des Rentenalters und die aktuellen Rentner gehen leer aus. Dabei sind sie auch von der Erhöhung der Mehrwertsteuer betroffen. Sie werden somit doppelt bestraft. Ob die junge Generation je einmal eine Rente erhalten wird, ist auch alles andere als sicher. Zudem wird so eine Zwei-Klassen-AHV geschaffen, die dem eigentlichen Sinn der AHV widerspricht. Dank dem Giesskannenprinzip erhalten auch Millionäre die zusätzlichen 70 Franken, die es nicht nötig haben. Der Generationenvertrag wird mit dieser Reform massiv verletzt. Ich stimme deshalb überzeugt mit zweimal Nein zu diesen unausgegorenen Vorlagen. Nach einem Nein wird die Politik gefordert, eine bessere und nachhaltige Reform auszuarbeiten. Grossrat Bernhard Scholl, Möhlin
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Mineralstoffe: – Magnesium ist für das Funktionieren von rund 300 Enzymen notwendig, die u.a. zur Energiegewinnung, für die Nervenfunktion, zur Muskelkontraktion, um einen stabilen Blutzucker-Spiegel zu gewährleisten und nicht zuletzt einen Schutz vor schädlichem Stress bedeuten. – Zink und Selen sind wichtig für einen nor malen Insulinspiegel, für ein funktionieren des Immunsystem, eine gute Wundheilung und für eine gesunde Haut. – Die Vitamine C und E sind Antioxidantien, die einander ergänzen und unterstützen. Es ist immer besser, sich diese Vitalstoffe über eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung einzuverleiben! Wir empfehlen daher bei der Pilleneinnahme lediglich einen Zusatz von einem Multivitamin- Mineral stoff-Präparat von 2- bis 3-mal in der Wo che. Damit können beide (Frau und Mann) einem Mangel vorbeugen. Bei einem Kin derwunsch macht es Sinn, 2 bis 3 Monate vorgängig die einzunehmende Menge deut lich zu erhöhen und täglich morgens und mittags je 1 Kapsel des im Beratungs gespräch eruierten Präparates zu nehmen. Holen Sie in Ihrer teilnehmenden Apotheke den ausführlichen Patientenratgeber «Mik ronährstoff-Räuber: Antibabypille» und las sen Sie sich beraten z.B. in der vinzenz apotheke – eine quelle der gesundheit
Hinweis
Verein Jungwacht & Blauring stellt sich vor
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Im Fachjargon wird die «Pille» als orales Kon trazeptiva bezeichnet. Sie ist weltweit das beliebteste Verhütungsmittel, weil sie ein fach, in der Regel unkompliziert und meist gut verträglich ist. Ihre Einnahme kann aber auch unerwünschte Wirkungen haben. – Eine unerwünschte Wirkung ist ein erhöh tes Thromboserisiko. Es ist am höchsten im ersten Anwendungsjahr und in den ersten 3 Einnahmemonaten und! nach einem Pillen unterbruch von mehr als 4 Wochen; neben bei ist dieses beobachtete Risiko während einer Schwangerschaft um ein vielfaches höher!). – Weitere unerwünschte Wirkungen, die sich in leichten Symptomen wie Antriebs losigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Reiz barkeit, Stimmungsschwankungen, Wasse reinlagerungen und oder Gewichtszunahme äussern, können mit einer Senkung von Mikronährstoffen im Blut erklärt werden. Dabei spielen folgende Vitamine eine Schlüsselrolle: Die meisten B-Vitamine: B2, B6, B12, Vitamin C und E und ganz wichtig Folsäure. Bei den Mineralstoffen sind es hauptsächlich das Magnesium, Selen und Zink. Die Minderversorgung dieser Vital- Stoffe kommt über den gleichen Stoffwech selweg bei der Aufnahme, dem Umbau und der Ausscheidung der Hormone mit den oben genannten Vitaminen und Mineral stoffen zustande. Die Folsäure wird deshalb hervorgehoben, weil ein Mangel speziell in der Frühschwan gerschaft zu fatalen Folgen für das entste hende Kind führt (Spina bifida). Während der Pilleneinnahme wird weniger Folsäure auf genommen, die Verwertung ist schlechter und die Ausscheidung ist zudem erhöht. Wir brauchen alle Folsäure für das Zellwachs
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tum (speziell zum Aufbau der DNA, unserer Erbinformation). Zusammen mit den B-Vita minen senkt sie den Homocystein-Spiegel (ein Risikofaktor für Unfruchtbarkeit und kardiovaskuläre Erkrankungen). Die B-Vitamine, speziell Vitamin B6 (Pyri doxin), sind unsere «Manager» des Eiweiss- Stoffwechsels. Sie steuern weiterhin über 100 enzymatische Reaktionen in unserem Stoffwechsel. Ein Mangel führt u.a. zu einer Minderproduktion von Serotonin, unserem «Glückshormon», und kann sich mit Reizbar keit, Schlafstörungen, Stimmungsschwan kungen und Konzentrationsstörungen äu ssern. Die oben angesprochene Entgiftung des Homocystein ist schlechter. Die Ner venzellen brauchen als Schutz eine soge nannte Myelinscheide, deren Produktion das Vorhandensein von Pyridoxin und Fol säure erfordert.
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Wir durften uns beim Aktionstag Mikronähr stoffräuber beteiligen und nehmen das zum Anlass, nochmals auf den Inhalt einzuge hen. Die Frage war: Gehören Medikamente wie Antibabypille, Cholesterinsenker, Säure blocker oder Diabetesmedikamente zu Ih rem Alltag? Und haben Sie gewusst, dass die Einnahme von Medikamenten über einen längeren Zeitraum Ihren Mikronähr stoffhaushalt beeinflussen kann? Wir gehen in diesem und den nächsten Rat gebern vertieft auf die einzelnen Themen ein und beginnen mit der
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Aktionstag in Rheinfelden (eing.) Interessierte Kinder und Jugendli che sowie alle aktiven Jungwächter und Blauringmädchen teffen sich am 9. Sep tember um 13.30 Uhr beim Treffpunkt an der Hermann-Keller-Strasse 10 in Rhein felden. Nach einem kurzen Kennenlern spiel machen sich die verschiedenen Gruppen auf, um ein spannendes «Cap ture the Flag» durch die gesamte Rhein felder Altstadt zu spielen. Beim «Capture the Flag» geht es darum, diverse Aufga ben zu lösen und vor verschiedenen Gruppen am Ziel zu sein. Nach einer all gemeinen Information über Jungwacht & Blauring wird um 16 Uhr der Abschluss des ereignisreichen Nachmittags wieder beim Treffpunkt sein. Der Schnupperan lass ist die perfekte Gelegenheit, den Verein Jungwacht & Blauring kennen zu lernen, neue Freunde fürs Leben zu fin den und dabei auch noch die verwinkels ten Orte der Rheinfelder Altstadt zu ent
decken. Der Anlass ist offen für alle Kin der und Jugendlichen zwischen sechs und 14 Jahren und kostenlos. Keine An meldung nötig. Für Fragen: Salome Riedi 076 570 86 09 www.jubla-rheinfelden.ch
Rolf Richterich Landrat, Laufen
„Damit der Kanton fit wird und Steuererhöhungen auch künftig das letzte Mittel bleiben, sage ich 3x Ja.“ www.effiziente-verwaltung.ch
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Leserbriefe Walter Jucker, Persönlichkeit mit hoher Fach- und Führungskompetenz In seiner ersten Amtsperiode leistet Walter Jucker im Stadtrat ausgezeichnete Arbeit. Und dies nicht nur in seinem anspruchsvollen Ressort «Sicherheit», sondern als Generalist über alle Aufgaben der städtischen Executive. Er ist volksnah, kann gut zuhören und gibt klare und kompetente Antworten. Aus seiner früheren beruflichen Tätigkeit bringt er auch ein hohes Wissen an Führungsqualitäten mit. Walter Jucker ist ein Glücksfall für Rheinfelden, und er verdient das Vertrauen aller Rheinfelderinnen und Rheinfelder auch als neuer Vizeammann unserer Stadt. Geben Sie Walter Jucker Ihre Stimme als Vizeammann, er hat es verdient. Daniel Vulliamy, Rheinfelden
Roland Thommen, ein stiller Schaffer für unsere Schulen Seit 2003 engagiert sich Roland Thommen für das Wohlergehen unserer Schulen in Rheinfelden als Mitglied der örtlichen Schulpflege. Seit der Gründung der Kreisschule Unteres Fricktal gehört er der Kreis-Schulpflege als Vizepräsident an. Innerhalb dieses Gremiums befasst er sich insbesondere mit der The-
matik der Anordnung von Disziplinarmassnahmen gegen Schülerinnen und Schüler der Kreisschule. Roland Thommen ist nicht der «Mann der grossen Worte», aber er leistet wichtige und wertvolle Arbeit als Mitglied dieses wichtigen Gremiums. Er ist im Team ausgezeichnet integriert, und die Arbeit als Schulpfleger bedeutet ihm viel und bereitet ihm Freude. Ich gebe Roland Thommen mit Überzeugung meine Stimme zur Wiederwahl als Mitglied der Schulpflege und bitte die Stimmberechtigten, das ebenfalls zu tun. Daniel Vulliamy, Rheinfelden
sem Grund wähle ich ihn ganz klar als neuen Vizeammann. Roland Thommen kenne ich seit über 20 Jahren als begeisterten Vereinsmenschen, ambitionierten Politiker und vor allem auch privat als sehr sozialen Menschen, welcher gerne in Gesellschaft unterwegs ist. Genauso setzt er sich mit viel Energie und Ansporn seit Jahren für die Schulpflege ein, bei welcher er auch das Amt als Vizepräsidenten bekleidet. Mit den grösseren Zielen vor Augen, nämlich die Einführung des Lehrplans 21 sowie die Evaluation des Projekts MINT soll auch weiterhin die Erhaltung der Schulqualität gewährleistet werden. Damit dies erfolgreich für alle umgesetzt werden kann, braucht es erfahrene Leute, die dies in die Hände nehmen. Mit der grössten Überzeugung, die richtige Person dafür zu wählen, werde ich ganz klar Roland Thommen auf die Liste setzen. Nebst den heissdiskutierten nationalen Tanja Uehlinger, Rheinfelden Vorlagen wählen wir am 24. September auch den Stadt- und Vizeammann sowie die Besatzung der Schulpflege. Walter Jucker hat in den letzten vier Jahren bewiesen, dass er dazumal zurecht als Stadtrat verpflichtet wurde, welcher seinem Amt im Ressort Sicherheit und Die Grünliberale Partei Rheinfelden empVerkehr mit Herzblut nachgeht. Dies wur- fiehlt den Wählerinnen und Wählern aus de mit seiner Wiederwahl im vergange- Rheinfelden Alexander Huber, Jahrgang nen Juni klar bestätigt. Seine Erfahrungs- 1973, zur Wahl in die Schulpflege. Als Vawerte, sein Blick fürs Wesentliche und ter von drei Kindern im Alter von fünf, elf seine ruhige Art, welche dazu beitragen, und 13 Jahren stehen ihm schulische Bedass er nicht einfach Entscheidungen lange nahe. Beruflich ist Alexander Huspontan über das Knie bricht, sondern ber in der Forschung und Entwicklung immer fokussiert auf ein positives und neuer Krebstherapien tätig. Er treibt gerfinanzfreundliches Resultat ist. Aus die- ne Sport, wobei Judo und Snowboarden
Wichtige Erfahrungswerte stärken
Alexander Huber in die Schulpflege Rheinfelden
Publi-Reportage
Hüftarthrose – was tun? Vom Weihrauch bis zum Kunstgelenk Jedes Jahr erhalten etwa 16 000 Patienten in der Schweiz ein neues Hüftgelenk. Die jüngsten sind noch keine 40, die ältesten über 90 Jahre. Ist dies ein Phänomen unserer Zeit? Carsten Helfrich: In der Schweiz werden im Verhältnis zur Bevölkerungszahl mehr künstliche Hüftgelenke eingesetzt als in anderen Ländern. Für viele Patienten bedeutet eine neue Hüfte die Zurückerlangung ihrer Lebensqualität. Das Alter ist dabei heute nicht mehr so entscheidend. Im Einzelfall muss jedoch zuvor genau abgeklärt werden, ob eine künstliche Hüfte wirklich nötig ist. Woher kommen Hüftprobleme? Carsten Helfrich: Der Hauptgrund ist meistens Arthrose, d.h. durch tägliche Belastungen des Körpers kommt es zu Gelenkabnutzungen. Unsere Hüften sind Schwerstarbeiter, sie stemmen beispielsweise schon beim langsamen Gehen das Dreifache des Körpergewichts. Neben Überlastung spielen auch die Genetik, das Körpergewicht und die gesamte Lebensweise eine Rolle. Dazu wirken. Wenn Beschwerden vorangekommen Hüftproblematiken nach Unfäl- schritten sind, helfen oft kleinere chirurlen oder Stürzen. gische Eingriffe, wie z.B. das Einspritzen von Entzündungshemmern oder eine Kann man Hüftarthrose vorbeugen? Hüftspiegelung. Dabei wird das Gelenk Carsten Helfrich: Vollends vermeiden von abgeriebenen Knorpelteilchen gereilassen sich Gelenkabnutzungen nie – je- nigt, rund geschliffen und so wieder fledoch minimieren. Um Hüftproblemen xibel und schmerzfrei. vorzubeugen, empfiehlt sich regelmässiger sanfter Sport, denn trainierte Mus- Ein künstliches Gelenk bringt die Mobilität keln stabilisieren das Gelenk und helfen zurück? den Knorpelschichten, Gewicht abzufe- Carsten Helfrich: Wenn die Voraussetdern. Auch eine ausgewogene Ernährung zungen stimmen, ist der operative Einwirkt sich positiv aus. Übergewicht hin- griff eine erfolgversprechende Lösung. gegen belastet die Gelenke, beeinträch- Es gibt hierbei die minimalinvasive und tigt den Stoffwechsel und erhöht somit klassische Methode. Der minimalinvasidas Arthrose-Risiko. ve Eingriff, bei dem die Muskulatur um
das Gelenk mit Spezialinstrumenten nur Welche Alternativen gilt es zu prüfen, be- zur Seite gezogen anstatt durchtrennt vor ein Kunstgelenk zum Einsatz kommt? wird, ist dabei der Goldstandard. In der Carsten Helfrich: Spezifische Übungen Regel können die meisten Patienten besind immer hilfreich. Nichts ist schlim- reits nach einigen Wochen wieder ihren mer als eine Schonhaltung, denn die Alltagsbeschäftigungen nachgehen. führt zu Fehlbelastungen und damit zu weiteren Gelenkschädigungen. Die dau- Fachvortrag in Rheinfelden erhafte Einnahme von Schmerzmitteln Der Fachvortrag «Hüftarthrose – was ist ebenfalls kontraproduktiv, da diese tun? Vom Weihrauch bis zum Kunstgezum Abbau von Bindegewebe im Gelenk- lenk» findet am 14. September um 17.30 knorpel beitragen kann. Stattdessen Uhr im Park-Hotel am Rhein (Plenarsaal) können z.B. Anwendungen von Solebä- statt. Eintritt kostenlos. Anmeldung erdern oder Naturheilmitteln wie Weih- forderlich via sekretariat.therapien@ rauch und Teufelskralle unterstützend parkresort.ch oder unter 061 836 67 10.
Zur Person
bevorzugt werden. Er bringt zudem zehnjährige Erfahrung aus dem Parlamentsbetrieb mit, zuerst im Grossen Gemeinderat in seiner Heimatstadt Winterthur, dann als Einwohnerrat in Binningen. Seine dort gewonnenen Erfahrungen wird er ebenfalls in diesem Gremium gewinnbringend einbringen. Die GLP erachtet eine ausgewogene Zusammensetzung in dieser politischen Behörde als sehr wichtig. Es müssen möglichst alle Bevölkerungsschichten darin vertreten werden. Vorab: Das Übergewicht der CVP ist vom Proporz her störend. Aufgrund der Wählerstärke ist die CVP mit lediglich rund 8 Prozent (letzte Grossratswahlen) und drei Sitzen gegenüber unserer Partei mit 13 Prozent Stimmenanteil und null Sitzen eindeutig übervertreten. Es ist der Grünliberalen Partei wichtig, dass es bei dieser Feststellung nicht um einzelne Personen, sondern um die Ausgewogenheit im politischen Spektrum geht. Mit Alexander Huber stellt sich nicht nur ein ausgewiesener Könner zur Wahl. Er trägt auch dazu bei, dass eine breite Wählerschicht künftig ebenfalls in der Schulpflege vertreten ist. Roland Agustoni, GLP-Parteipräsident, Rheinfelden
Fredy Böni, weitsichtig und kompetent Wir haben Fredy Böni als unseren Kollegen im Grossen Rat sehr geschätzt. Aber nicht nur wir beide, sondern das gesamte Parlament war von der Klarheit und hohen Fachkompetenz von Fredy Böni beeindruckt. Man hörte ihm zu, über die Parteigrenzen hinweg. Fredy Böni verstand es, die richtigen Prioritäten zum Wohle unseres Kantons zu setzen und fand die treffenden Worte, einem Geschäft in der Fraktion und im Parlament zum Durchbruch zu verhelfen. Fredy Böni hat sich persönlich auch für das Wohlergehen unserer Region, dem Fricktal, stark eingesetzt und eine zielgerichtete regionale Zusammenarbeit unterstützt. Wir haben Fredy Böni als sehr loyalen und teamfähigen Ratskollegen geschätzt. Wir sind überzeugt, dass ein Gemeindeammann mit derartigen Qualitäten die besten Voraussetzungen zur Führung und weiteren Entwicklung einer Gemeinde mitbringt und deshalb eine gute Wiederwahl als Gemeindeammann verdient. Kathrin Hasler, Grossrätin, Hellikon Daniel Vulliamy, Grossrat, Rheinfelden
Wahlempfehlung für Ich wähle Karl Eiermann in den Teamfähigkeit und Gemeinderat Möhlin Sicherheit Kürzlich traf ich Kollege Karl Eiermann an der Waldbereisung im Forst. Während des Wanderns fragte ich ihn, was ihn eigentlich zur Kandidatur als Gemeinderat bewogen hat. Durch die vorzeitige Pensionierung anfangs 2017 und den Rücktritt der Parteikollegin Bernadette Kern, erwog er nach Anfrage der Partei und freiem Zeitfenster, diesen Schritt zu wagen. Das Interesse an der Politik war schon immer vorhanden. So möchte er auch seine Lebenserfahrung von der beruflichen Seite, als Personalleiter, einbringen. Mitmenschen sind im dabei das Allerwichtigste! Was ist dir denn sonst noch wichtig, hakte ich nach und wie würdest du dich in diesem möglichen Amt einbringen? In Möhlin ist eigentlich alles vorhanden, meinte er, wie eine intakte Infrastruktur unter anderem. Das sollte ja die zukünftigen Ausgaben bremsen. Haushälterischer Umgang mit den Steuergeldern sei ihm sehr wichtig, um eine weitere Verschuldung zu stoppen. Eine Steuersenkung ist anzustreben, auch wenn das im Moment illusorisch erscheint. Sanieren und bauen was wirklich notwendig ist. Das Dörfliche mit gebremstem Wachstum erhalten, das sollte jedoch umsetzbar sein, meinte er. Anliegen und neue Ideen von den Mitbürgern und Mitbügerinnen von Möhlin im Rat einzusetzen, das wäre in seinem Sinn. Eigenständigkeit bewahren und Freiräume nutzen. Steter Tropfen höhlt den Stein – also eine gewisse Hartnäckigkeit, ist wohl eine seiner Stärken. Wo siehst du noch Prioritären, fragte ich? Die Poststelle Möhlin muss erhalten bleiben, wie auch der gut ausgebaute öffentliche Verkehr. Dabei sollten die versprochenen Schnellzugshalte in Möhlin auch verwirklicht werden. Es gäbe noch viel zu tun – ich würde es gerne anpacken, meinte Karl Eiermann. Unterdessen waren wir schon am schönen Schlossplatz angelangt und reihten uns zum feinen Essen ein. Stefan Santini, Möhlin
Ich kenne Serge Güntert von vielen gemeinsamen Jahren bei der Kantonspolizei Aargau. Als gewissenhafter Teamplayer mit Weitblick arbeitet er seit vielen Jahren am Puls der Zeit. Ich weiss, dass dem Fricktaler Serge Güntert die Gemeinde Stein und deren Belange sehr am Herzen liegen. Ich bin vor zwei Jahren mit meiner Familie nach Stein gezogen. Als Familienvater ist die Sicherheit für mich ein wichtiges Gut in einer Gemeinde. Mit Serge Güntert wähle ich eine Person, die sich in Sicherheitsbelangen bestens auskennt und seine Erfahrungen für die Gemeinde gewinnbringend nutzen kann. David Lüscher, Stein
Wechsel der Generationen Bei den letzten zwei Wahlen wurde in Stein der Generationenwechsel mit den Jungen eingeleitet. Beat Käser war einer der Kandidaten und hat bereits Verantwortung als Gemeinderat übernommen. Als Gemeindeammann will er nun für das Wohl und die Zukunft der Gemeinde Stein die Verantwortung übernehmen. Ich habe Beat Käser als sehr guten Feuerwehrkommandant erlebt und unterstütze ihn in seiner Kandidatur als Gemeindeammann. Wählen Sie am 24. September und unterstützen Sie einen weiteren Schritt im Generationenwechsel. Andreas Schafroth, Stein
Margreth Borer eine gute Wahl Dr. med. Carsten Helfrich ist Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH mit Spezialisierung auf Hüfte und Knie. Seit 2011 ist er Partner der Orthopädie am Rhy mit Sitz im Parkresort Rheinfelden sowie in Basel und operiert zudem in der Merian Iselin Klinik. Anmeldung zur Sprechstunde per Mail mail@ortholink.ch oder unter Tel. 061 322 50 76. Weitere Informationen unter www.ortholink.ch
Ich kenne Margreth Borer seit vielen Jahren. Wir arbeiteten ein paar Jahre zusammen in einer Nonprofit-Organisation, die sich unter anderem für die Sprachförderung von fremdsprachigen Einwohnerinnen und Einwohnern jeden Alters einsetzt. Margreth Borer denkt zukunftsgerichtet und bringt die notwendige Energie auf, auch grosse Aufgaben umzusetzen. Im Baselbiet hat sie mit viel Engagement die Frühförderung für Vorschulkinder aufgebaut - mittlerweile ein erfolgreiches Programm. Ich bin davon überzeugt, dass Margreth Borer ihre Vorstellungen für ein attraktives Möhlin im Sinne der gesamten Bevölkerung einbringt - immer sozial, menschlich und mit grossem Verantwortungsbewusstsein. Marianne Grauwiler, Kaiseraugst
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Gründung der neuen FDP-Ortspartei (von links): Lukas Pfisterer, Präsident FDP.Die Liberalen Aargau, Manuel Mauch, Gründungsmitglied und Präsident FDP.Die Liberalen Wallbach, Reto Imesch, Gründungsmitglied FDP.Die Liberalen Wallbach und Gisela Taufer, Präsidentin FDP.Die Liberalen Zeiningen Foto: zVg
Bild der Woche
Reiche Stadt: Das steuergünstige Basel rennt allen Kantonen davon. Die Stadt ist reich. Nicht nur reich
mit Geld, sondern auch mit Kultur und Museen. Sie hat nicht nur Steuerfranken, sondern immer wieder Donatoren, welche für Natur und Kultur gross in die Tasche greifen. Eine ganze Dynastie wird offenbar, wenn man nur das «Blaue Haus» bewundert, welches in fürstlicher Präsentation am Rheinsprung auf dem Münsterhügel 1768 als Wohn- und Geschäftshaus für den Seidenfabrikanten Sarasin erbaut wurde. Stattlich für jene Zeit, genährt vom Handel und von unzähliger Heimarbeit in der Landschaft -auch im Fricktal- mit der Heimposamenterei (Bandwebstühle). Schon die 13 Kamine, welche die Dachfirst überragen, deuten auf grosszügige Ausstattung und frühen Heizungskomfort hin. Unten ist die Mittlere Brücke, erbaut 1903-1905, anstelle der Holzbrücke von 1226. Auch da fliesst reichlich Geld, wird doch gerade die Flanierzone auf jeder Seite der Brücke um 50-60 Zentimeter verbreitet. Zudem wird die anschliessende Einkaufszone mit bester Schweizer Stein-Qualität neubelegt. Man will auch eine fussgängerfreundliche Stadt. Ein besonderer Rheinblick wurde eben eröffnet mit dem Zugang zum neugestalteten Sonnengarten am Steilhang am Rheinsprung. Der historische Garten der Alten Universität wurde direkt zu Füssen des «Blauen Hauses» auf mehreren Terrassen saniert. Das dank dem Gärtnermeister Karl Schlecht, 1918 – 2005, welcher sein Vermögen von 3,6 Mio. Franken wieder «der Erde» zuführen wollte. Der phantastische Blick in die Weite über den Fluss sei das Geld wert, wurde bei der Eröffnung betont. Bild: Sicht von Kleinbasel aus: Das «blaue Haus» und direkt davor der neu gestaltete Sonnengarten mit mehreren Terrassen. apbircher@bluewin.ch
Parteien FDP Möhlin besucht Trinamo AG (fdp) An ihrer zur Tradition gewordenen Firmenbesichtigung war die FDP Möhlin bei der Trinamo AG zu Besuch. Wie sieht der Alltag eines KMU in Möhlin aus? Was sind seine Sorgen? Wie kann die Politik die Rahmenbedingungen verbessern? Solche Fragen sind es, welche die FDP Möhlin versucht, bei ihrem traditionellen, jährlichen Besuch eines Melemer Unternehmens zu adressieren. Vor wenigen Tagen durfte dann die FDP im Rahmen dieser Anlässe die Trinamo AG besichtigen. Die Trinamo AG ermöglicht Menschen, insbesondere Erwerbslosen und psychisch Beeinträchtigten, eine langfristige Integration und Reintegration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Als führendes Sozialunternehmen fördert es die individuellen Kompetenzen der Klienten in umfassender Weise persönlich, fachlich und sozial. Konkret werden in Möhlin Arbeitsplätze im Bereich einer Schlosserei, im Recycling und in der Gastronomie angeboten. Faszinierend zu sehen wie unter der Leitung von Markus Kaiser, Bereichsleiter in
SVP Zeiningen zu Besuch auf dem Hanferlebnishof (eing.) Am vergangenen Freitag stellte die SVP Zeiningen ihre Kandidaten für die Gemeindewahlen 2017 vor. Dazu lud sie alle Interessierten auf den Hanferlebnishof Pure Production in die ehemalige Gärtnerei ein. Peter Hauser, Präsident der SVP Ortspartei übergab zu Beginn der Veranstaltung das Wort an die Kandidaten. Alexander Kohler bekräftigte, dass er sich gerne im Gemeinderat für das Wohl des Dorfes und der Bewohner einsetzen würde. Der Familienvater arbeitet bei der Kantonspolizei Basel-Stadt und engagiert sich in der Freizeit als Nachwuchstrainer beim FC Zeiningen. Hans Peter Müller-Taminelli kandidiert für eine zweite Amtsperiode in der Finanzkommission. Der langjährige Geschäftsführer möchte seine Arbeit weiterhin konstruk-
Möhlin, die verschiedensten Projekte mit seinem Team erfolgreich betrieben werden. So kocht die Trinamo AG zum Beispiel für die Mittagsbetreuung im Steinli, liefert die Speisen für einen privaten Apéro, bestückt die uns bestens bekannten GAF-Grüngutcontainer mit dem Chip, der die Kundendaten enthält, oder entsorgt fachgerecht alte Feuerlöscher. Viele weitere derzeitig Projekte und Pläne für die
tiv und engagiert weiterführen. Die SVP Zeiningen gab eine weitere Wahlempfehlung ab für zwei Kandidaten, die nicht der Partei angehören, aber aufgrund ihres Erfahrungsschatzes hervorragend geeignet sind, in der Gemeinde mitzuarbeiten. Peter Frick, langjähriger Gemeinderat und Vizepräsident, kandidiert nun für das Amt des Gemeindepräsidenten. Claudia Marthy ist Finanzplanerin mit Eidg. Fachausweis und möchte gerne ihr Fachwissen in der Finanzkommission einbringen. Nach einer kurzen Fragerunde an die Kandidaten leitet der CEO von Pure Production eine Führung durch die Aufzucht-, Blüh- und Genetikforschungs-
Neuer Teil der FDPBezirksfamilie FDP-Ortspartei Wallbach gegründet (pd) Am Parteitag der FDP.Die Liberalen Aargau in Stein wurde die Gründung der FDP.Die Liberalen Wallbach mit einer Gründungsurkunde besiegelt. Die neue FDP-Ortspartei wurde als Teil der FDP-Familie im Bezirk Rheinfelden und im Kanton Aargau willkommen geheissen. Bereits Anfang August wurde die Gründung der FDP.Die Liberalen Wallbach im engen Kreis vollzogen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Martin Affentranger, Reto Imesch und Manuel Mauch. Am Parteitag in Stein bot sich gleich die Gelegenheit, die Gründung der neuen FDP-Ortspartei mit einer Urkunde offiziell zu bestätigen. Neben den Gründungsmitgliedern unterzeichneten Lukas Pfisterer (Präsident FDP.Die Liberalen Aargau) und Gisela Taufer (Vorstandsmitglied FDP.Die Liberalen Bezirk Rheinfelden) die Gründungsurkunde. Gisela Taufer beglückwünschte die Gründungsmitglieder und bekräftigte als Ortsparteipräsidentin der benachbarten Gemeinde Zeiningen den Willen zur gegenseitigen Unterstützung. Die FDP.Die Liberalen Wallbach will das politische Farbenspektrum in Wallbach wieder ergänzen und die Entwicklung der Gemeinde manchmal kritisch, aber stets konstruktiv begleiten und mitgestalten. Einerseits bietet die neue Ortspartei Jun-
gen und Junggebliebenen mit ihren Ideen und Vorstellungen eine zusätzliche politische Anlaufstelle und andererseits soll auch die Verbindung zu älteren bzw. erfahrenen FDP-Mitgliedern aus Wallbach gepflegt werden. Die FDP.Die Liberalen Wallbach heisst Interessenten und neue Mitglieder herzlich willkommen, die dazu bereit sind, die folgenden liberalen Grundwerte mitzutragen: Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt. Wem das zu abstrakt ist, kann sich auch einfach die folgende Frage stellen: Rufen bei mir Zwänge und Einschränkungen grundsätzliches Unbehagen hervor? Wer diese Frage mit Ja beantworten kann, passt grundsätzlich gut zur FDP. Ein Parteibeitritt – auch bei anderen Parteien – ist keine grosse Einschränkung. Man wird nicht gezwungen, irgendeine Denkweise oder irgendwelche Parolen unbedacht zu übernehmen. Mitdenken ist immer hochwillkommen und am Ende ist die Kraft guter Argumente entscheidend – dies gilt insbesondere auch unter Freisinnigen. Vor allem ist man aber dank einer Parteizugehörigkeit politisch nicht auf sich alleine gestellt und kann kraftvoller Debatten anstossen, mitbestimmen und mitgestalten. Kontakt: Manuel Mauch, Präsident FDP. Die Liberalen Wallbach, 076 500 60 31, Unterdorfstrasse 11, 4323 Wallbach, manuelmauch@datacomm.ch
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Zukunft wurden vorgestellt und in angeregter Diskussion vertieft. Spannend! Die Teilnehmer waren begeistert vom Unternehmergeist und die FDP wünscht der Trinamo AG viel Erfolg. (eing.) Die SVP Zeiningen freut sich, dass Bild: FDP-Gemeinderatskandidat Karl Ei- sich Alexander Kohler zur Wahl als Geermann (links) diskutiert mit Markus Kai- meinderat zur Verfügung stellt. Er ist verser, Bereichsleiter der Trinamo AG Möh- heiratet und hat vier Kinder. Seit mehrelin, das Recycling von Feuerlöschern. ren Jahren arbeitet er als Ressortleiter bei der Kantonspolizei Basel-Stadt. In Foto: zVg seiner Freizeit engagiert er sich als Trainer bei der Jugendabteilung des FC Zeiningen. Mit seiner loyalen, offenen direkabteilung. Im Anschluss durften alle ten Art möchte er in der Gemeinde mitHanfwürste vom Grill kosten und bei ei- arbeiten, denn das Dorf liegt ihm an nem gemütlichen Zusammensein die Herzen. Als Kandidat für die FinanzkomKandidaten näher kennen lernen. mission schlägt die SVP Zeiningen Hans Peter Müller-Taminelli vor. Er ist verheiraBild (von links): Alexander Kohler, Claudia tet, hat zwei erwachsene Kinder und vier Marthy, Peter Frick und Hans Peter Mül- Enkelkinder. Der langjährige Geschäftsler-Taminelli stellen sich zur Wahl. führer arbeitete bereits vier Jahre in der FI-KO mit und möchte sich nun weiterhin mit seiner Erfahrung konstruktiv und engagiert einsetzen. Im Weiteren empfiehlt die Partei Peter Frick als Gemeinderat und Gemeindepräsident zur Wahl. Seit 16 Jahren amtet er als Gemeinderat, hat ein eigenes Treuhandunternehmen und ist Verwaltungsratspräsident der Spitex Fricktal. Aufgrund seiner langjährigen politischen Arbeit und seiner Führungserfahrung eignet er sich hervorragend als Gemeindeammann. Die SVP ist weiter der Meinung, dass die Finanzkommission nicht ein reines Männergremium sein sollte und hat mit Freude die Kandidatur von Claudia Marthy, parteilos, entgegengenommen.
Wahlempfehlung der SVP Zeiningen
Sie lebt mit ihrem Partner im neu gebauten Eigenheim in Zeiningen und ist Finanzplanerin mit eidg. Fachausweis. Der Umgang mit Zahlen gehört zu ihrer täglichen Arbeit. Gerne möchte sie ihr Fachwissen der Gemeinde zur Verfügung stellen. Zeiningen wird in den nächsten Jahren vor grosse, finanzielle Herausforderungen gestellt werden, darum möchte die SVP Claudia Marthy, als Profi im Finanzbusiness, zur Wahl empfehlen. «Bitte wählen Sie unsere Kandidaten und schenken Sie ihnen Ihr Vertrauen», so der Vorstand der SVP Zeiningen.
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zur Ernährungssicherheit am 24. September 2017 ernaehrungssicherheit.ch
«Für einen fairen Handel zugunsten der Bauernfamilien auf der ganzen Welt.» Robert Obrist, Grossrat Grüne Aargau
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Leserbriefe Hans Rudolf Schlatter ist der richtige Mann
Der Nachwuchs der MG Eiken macht sich gut.
Ich freue mich sehr, dass Hans Rudolf Schlatter für den Gemeinderat Stein kandidiert. Nicht nur als Parteikollege sondern auch als Freund schätze ich das Wissen und die Kompetenz von Hansruedi sehr. Für die Gemeinde Stein ist er eine Bereicherung im Gemeinderat. UnterFotos: zVg stützen auch Sie Hans Rudolf Schlatter. Er ist der richtige Mann für diese anspruchsvolle Aufgabe und erfüllt alle nötigen Anforderungen. Kurt Hofmann, Stein
Wenn falsche Töne ein Erfolg sind Juniorenteam der MG Eiken auf gutem Weg (es) Hals über Kopf, ohne Netz und doppelten Boden, dafür aber mit umso mehr Freude und Engagement hat sich die Musikgesellschaft Eiken vor zwei Wochen in das Abenteuer Nachwuchsförderung gestürzt. Zusammen mit den Musikgesellschaften Wittnau und Hornussen entstand anfangs Jahr eine Projektgruppe zur gezielten Förderung junger Musikerinnen und Musiker. Vom ersten Treffen der Projektgruppe bis zum Start der Ausbildung verging kein Jahr. Was vor wenigen Monaten noch eine Skizze auf Papier war, tönte bald schon aus vollen Trompeten. Besonders gelungen ist der Start in Eiken. Vier Schüler und eine Schülerin hatten sich nach den Schnuppertagen im Frühling zu einem Gruppenkurs der MG
Eiken angemeldet. In den Sommerferien stiess noch ein weiterer Schüler dazu, so dass nun jeden Montag sechs Nachwuchstalente auf der Bühne des Kulturellen Saals Platz nehmen und voller Begeisterung Cornet, Trompete und Flügelhorn kennen lernen. Jonathan Würsch, der 23-jährige Vizedirigent der MG Eiken, hat die «Junioren» der MG Eiken unter sich und steckt die Truppe mit seiner Begeisterung derart an, dass eine Mutter nach der ersten Probe bereits augenzwinkernd klagte: «Meiner übt jetzt schon vor der Schule!» Der Start ist also geglückt. Und eines ist jetzt schon klar: Laut und lustig geht es zu und her an diesen Montagen, und immer öfter mischt sich unter all die falschen ein richtiger Ton.
Parteien Mobilität & Wachstum bewegen SP Bezirk Laufenburg (eing.) Anlässlich eines offenen Diskussionsabends der SP Bezirk Laufenburg trafen sich gut 20 Personen im Mehrzweckgebäude Racht in Frick. Ein aufschlussreiches Inputreferat durch Fabio Gassmann, Geschäftsführer vom VCS Aargau, lieferte den Anwesenden einige Hintergrundinformationen und Statistiken zur aktuellen Situation und der Verkehrspolitik im Kanton. Das grösste Wachstum im Individualverkehr wird entgegen der Erwartungen nicht beim Pendler- und Arbeitsverkehr progonostiziert, sondern für Zwecke wie Einkauf und Freizeit. Besonders für die ländlichen Gebiete wie das Fricktal fehlt es der aktuellen Regierung an Visionen und praktikablen Lösungen in Verkehrsfragen. Man beschränkt sich auf die Optimierung der bestehenden Infrastrukturen. Dadurch sind die einzelnen Gemeinden und die Regionalplanung besonders gefordert. Mit den grössten Reserven unüberbauter Siedlungsfläche und dem Sisslerfeld als wirtschaftliche Entwicklungszone von kantonaler Bedeutung, verfügt das Fricktal trotz stetem Wachstum über weiteres Potenzial. Um dem damit einhergehenden Verkehrsaufkommen Herr zu werden, sind allerdings klare Strategien und eine konsequente Förderung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Langsamver-
kehr gefragt. Die gesetzlichen Kriterien für mögliche Lösungen beim motorisierten Verkehr, wie beispielsweise eine Umfahrung, sind im Raum Frick aktuell nicht erfüllt. In der Diskussion wurde schnell klar, dass der Leidensdruck durch Verkehrsüberlastung offenbar noch zu gering ist, als dass Autofahrer einen Umstieg auf andere Verkehrsmittel überhaupt in Erwägung ziehen. Als mögliche Ursache dafür sieht ein Teil der Anwesenden auch das angebotsseitige Wachstum. Wo Strassen ausgebaut werden, entsteht neuer Verkehr. Verbindungen im öffentlichen Verkehr und gesonderte Fahrradwege werden nur spärlich erweitert oder gar redimensioniert. Die Attraktivität, umzusteigen, geht folglich zurück. Langsamverkehr und öV kommen in der öffentlichen Diskussion und Planung oftmals viel zu kurz. Als zweiter Hauptpunkt wird man sich zwar einig, dass die Regionalplanung in Mobilitätsfragen mehr aktive Verantwortung übernehmen muss und insbesondere die betroffenen Gemeinden in die Diskussion einbinden muss. Insbesondere Frick als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr aus dem Benkenund Staffeleggtal hat im Alleingang schlechte Karten, das Problem zu lösen. Mit den Projekten bei der Hauptstrasse und beim Bahnhof Frick geht der Gemeinderat einen ersten wichtigen Schritt, wagt aber in einigen Detailfragen zu wenig Vision. In Bezug auf das Sisslerfeld steht der Verdacht im Raum, dass es den Verantwort-
Gemeinderatswahlen Stein: Die können das! Jung, dynamisch und einsatzfreudig sind sie bereit, sich für unsere Gemeinde einzusetzen. Dein Freund und Helfer: Als Polizeibeamter ist Serge Güntert gewohnt, in einem Team zum Wohle der Am Freitag, 15. September, ist un- darüber, dass dieser Anlass in Allgemeinheit zu arbeiten. Auch in der sere Gemeinde Durchführungsort Wegenstetten stattfindet. Allen Feuerwehr und in den Vereinen im Dorf der Delegiertenversammlung des Teilnehmern wünschen wir einen hat man seine Fähigkeiten erkannt und Fricktalischen Sängerbunds. angenehmen Versammlungsverlauf seine freundliche, ehrliche Art zu schätund ein vergnügliches Beisammenzen gelernt. Wer kennt ihn nicht, den sein in der Mehrzweckhalle von Die Delegierten der Fricktaler Chö«Jungbauer» und bisherigen Gemeindere und ihre Gäste werden in unse- Wegenstetten. rat Beat Käser. Klar denkend, immer hilfsrem schönen Dorf herzlich willkombereit, hat er sich innert kurzer Zeit im men geheissen. Man freut sich sehr Gemeinderat Wegenstetten Gemeinderat bestens eingelebt. Seine guten Ideen sind auch im Alltag anerkannt und gefragt. Stets hat er ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitmenschen. In den Gemeinderat wählen wir deshalb: Serge Güntert, neu, und den jene Menschen, die wenig gehört werbisherigen Gemeinderat Beat Käser. Als den. Frauen und Kinder zählen dazu, aber neuen Gemeindeammann wählen wir auch einsame ältere Menschen, ArbeitsBeat Käser. Weil die das bestens können! lose und andere mehr. Margreth Borer ist Als Kommunal- und Regionalpolitikerin Hanni und Ruedi Mathis, Stein eine empathische, fröhliche Frau, die das ist es mir wichtig, dass genügend Frauen in den Gemeinderäten, Kommissionen Männergremium sozial und positiv beund sonstigen Gremien vertreten sind. einflussen wird. Eine ausgewogene Mischung zwischen Ich kann sie zwar nicht wählen, aber den Geschlechtern, den parteipoliti- empfehlen schon. Wieder in die Rheinfellichen vielmehr um Arbeitsplatzwachs- schen Ausrichtungen und den dahinter der Schupflege wählen werde ich hingetum und Prestige geht, als die Lebens- stehenden Werten und Haltungen sind gen Peter Koller. Er hat viel Erfahrung in qualität und die Emissionen möglichst wichtige Ausgangslagen für eine gelebte diesem Amt, das er gerne weiterführt. klein zu halten. Von den heutigen und Demokratie. Es freut mich deshalb, dass Ebenso verdienen eine Wiederwahl Nadkünftigen Unternehmen auf dem Areal sich Margreth Borer dazu entschlossen ja Burgherr und Ruth Sieber-Meister. Mit muss zwingend ein Mobilitätsmanage- hat, in Möhlin für den Gemeinderat zu den Dreien habe ich in verschiedenen ment einverlangt werden. Aufgrund der kandidieren. Ich kenne sie persönlich Funktionen gut zusammenarbeiten könheutigen Verkehrssituation gibt es nach- seit vielen Jahren und weiss, dass sie nen. haltige Lösungen nur bei einer konse- eine Kämpferin für Gerechtigkeit ist und Bei der Reform zur Altersvorsorge 2020 quenten Förderung von öffentlichen Ver- sich mit ihrem SP-Gedankengut und viel werde ich 2 x JA stimmen. kehrsmitteln. Dabei darf auch das nahe Lebenserfahrung einsetzen wird auch für Brigitte Rüedin, Rheinfelden Ausland mit den zahlreichen Pendlern nicht vergessen gehen. Beispielsweise eine Verbindung zwischen Hochrheinbahn mittels Eisenbahnbrücke in die Schweiz ist eine prüfenswerte Option. (pd) Im September 2017 findet die Alt- den die Synergien optimal genutzt – es In Anbetracht von Energiewende und Kli- kleidersammlung von Texaid im Kanton entstehen keine Leerfahrten. mawandel erachtet die SP Bezirk Laufen- Aargau erstmals in Zusammenarbeit mit Seit Jahren sind die regionalen Samariburg die grösstmögliche Verlagerung von der Schweizerischen Post statt. Wäh- tervereine wichtige Partner für Texaid. motorisiertem Individualverkehr hin zu rend des ganzen Monats kann die Bevöl- Dehalb hat sich Texaid entschieden, die Bahn, Bus und Langsamverkehr auch im kerung den Sammel- kantonalen Samariterverbände mit den ländlichen Raum unumgänglich. Das An- sack von Montag bis Freitag beim Haus- Sammlungen zu unterstützen. Der Kangebot und die Infrastruktur muss mit Mut briefkasten deponieren. Von der Samm- tonalverband Aargauischer Samariterund Wille ausgebaut werden, ohne Inves- lung profitiert der Kantonalverband Aar- vereine erhält die finanzielle Vergütung titionen steigen die Menschen kaum um. gauischer Samaritervereine. aus der Sammlung im Kanton Aargau und In den Planungen von Gemeinden und Die Postboten sammeln die Kleidersäcke kann diese für seine Arbeit einsetzen. Regionalverbänden müssen diese Mobi- ein. Texaid holt die Alttextilien bei der Wichtige Infos zur Abgabe: Sammelsäcke litätsformen zwingend mehr Beachtung Sammelstelle ab und transportiert diese immer gut verschliessen; Schuhe paarfinden, bislang tun sich die Behörden da- nach Schattdorf, um sie einer ökologisch weise zusammenbinden; stark vermit schwer und erachten den Ausbau von sinnvollen Wiederverwendung zuzufüh- schmutzte und beschädigte Textilien aus Strassen als einzige Handlungsmöglich- ren. Aus ökologischen Gründen finden Kunstfasern sowie aus beschichteten keit. die Sammlungen in ländlichen und stadt- Materialien gehören in den HauskehIn Absprache mit Unternehmungen und nahen Gebieten neu in Zusammenarbeit richt; Sammelsäcke nur bei trockener ansässigen Arbeitgebern braucht es mit der Post statt. Witterung oder witterungsgeschützt beKonzepte, um den Pendlerverkehr einzu- Da die Postboten die Abholung der Klei- reitstellen; falls bereits zu viel Sammeldämmen und die Verwendung der öffent- dersäcke beim Hausbriefkasten mit der gut vorhanden ist, nimmt der Pöstler den Zustellung der Briefpost verbinden, wer- Sack am folgenden Werktag mit. lichen Verkehrsmittel zu fördern.
Willkommen in Wegenstetten
Leserbrief
Eine Frau in den Gemeinderat Möhlin
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«Macht und Pracht» Europäische Tage des Denkmals 2017 – Ab nach Laufenburg (pd) Bis heute erkennt man die Macht der Erbauer von Bauwerken an imposanter Architektur und prachtvoller Innenausstattung. An 20 Veranstaltungsorten – 11 davon in der Altstadt von Laufenburg – bieten die Kantonale Denkmalpflege und weitere Veranstalter am 9. und 10. September kostenlose Führungen zum Thema «Macht und Pracht» an.
und Kulturgeschichte der pittoresken Altstadt am Rhein. Spannende Führungen bringen die Geschichte der Laufenburger Altstadt näher und führen die Besucherinnen und Besucher auch in Gebäude, die sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Mitarbeitende der Kantonalen Denkmalpflege, aber auch Fachleute in Architektur, Restauration und Handwerk geben in imposanten Bauwerken und prachtvollen Innenräumen Einblick in ihr Tätigkeitsfeld. Aktuelle Bauforschung und laufende Restaurierungen werden so anschaulich und eindrücklich erklärt. Anmeldungen für die Führungen nehmen die Mitarbeitenden der Kantonalen Denkmalpflege an ihrem Infostand auf dem Laufenplatz entgegen. Hier kann man sich auch zu den verschiedenen Aufgabenbereichen der Denkmalpflege informieren. Kinder und Jugendliche haben zudem die Möglichkeit, an einer Bilder-Schatzsuche in den Altstadtgassen mitzumachen.
Die Europäischen Tage des Denkmals laden dieses Jahr an Orte voller Macht und Pracht ein: Die Architektur und Ausstattung von Burganlagen, Schlössern und reichen Patrizierhäusern, aber auch von Klöstern und Kirchen zeugen vom Reichtum ihrer Besitzer. Ob Kirchenschatz oder Wehrturm, Stuckdecke oder Zinnenkranz, über die Jahrhunderte hat sich in und an Bauwerken die Zurschaustellung der finanziellen Macht erhalten. Wie unterschiedlich sich Macht und Pracht im baukulturellen Erbe widerspiegeln, zeigen am zweiten Septemberwochenende Führungen an 20 VeranstaltungsorBauanalyse, Archivstudien und Holzalten im Kanton Aargau. tersbestimmung helfen beim Erforschen von Baugeschichte. Eine Inventarisatorin Ab nach Laufenburg der Kunstdenkmäler zeigt ihren ArDas Team der Kantonalen Denkmalpflege beitsalltag anschaulich im ehemaligen wird sich erstmals auf eine Gemeinde im Zeughaus. Und ein Rundgang im WasserKanton konzentrieren. Regierungsrat kraftwerk Laufenburg gibt Einblick in die Alex Hürzeler begrüsst die Besucherin- spannenden Debatten zur Bauzeit zu Benen und Besucher am 10. September in ginn des 20. Jahrhunderts, die sich um Laufenburg. Der Laufenburger Stadtam- den Landschaftsschutz und die Gestalmann Herbert Weiss und der kantonale tung technischer Grossbauten drehten. Denkmalpfleger Reto Nussbaumer ge- Die Denkmaltage bieten die Gelegenheit, ben anschliessend Einblicke in die Bau- den Experten über die Schulter zu schau-
en: Der Restaurator der Stuckdecke im heutigen Gerichtsgebäude erklärt die Schwierigkeiten bei der Reinigung und Sicherung der feinen Gipsarbeit. Im Alten Grundbuchamt erläutert der Architekt das laufende Baupro-jekt mit Neubau. Ausserdem werden dort historische Handwerktechniken präsentiert. Auch die lokale Geschichte der pittoresken Stadt am Fluss ist eindrücklich. Laufenburg zählte früher dank dem «Louffen», den Stromschnellen im Rhein, zu den bedeutendsten Salmfangplätzen Europas, wie man an einer Führung im Museum Schiff erfahren kann. Davor oder danach kann man frisch zubereiteten Salm vom Feuer geniessen. Programm im ganzen Kanton Die Denkmaltage 2017 warten mit weiteren Höhepunkten im Aargau auf: Die Kantonsarchäologie thematisiert Zeugnisse der Macht in der Stadtkirche Zofingen, in Vindonissa, auf der Habsburg und in Kaiseraugst. Das Museum Aargau bespielt die Standorte Schloss Wildegg, Vindonissa Museum und die Klosterkirche Königsfelden. Eine Sonderausstellung zeigt im Kloster Gnadenthal, unter welchen Umständen das Kloster zwischen die Fronten von Mächtigen geraten ist. An Führungen werden Dokumente und Objekte präsentiert, die den Machtanspruch des Klosters zeigen. Das Kloster Fahr konzentriert sich auf die Macht der Herren im Frauenkloster und öffnet die kostbar ausgestatteten Räume des ehemaligen Propsts sowie die «Residenz» des Abts.
Hinweis Rotkreuz-Tagesausflug an Christkindmarkt am 8. November (eing.) Am 8. November findet der nächste Tagesausflug der Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau statt. Der Tagesausflug richtet sich an ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen, die auf Betreuung angewiesen sind. Diesmal geht es nach Schinznach an den Christkindmarkt. Der rollstuhlgängige Car holt die Ausflügler morgens um 9.30 und 10 Uhr in Frick und Möhlin ab. Danach geniessen sie einen abwechslungsreichen Tag zwischen den weihnachtlich geschmückten Ständen des Schinznacher Weihnachtsmarktes. Unterwegs unterstützen und begleiten erfahrene Helferinnen und Helfer des SRK Kanton Aargau die Gäste. Um zirka 16.30 Uhr bringt der Car die Teilnehmenden wieder zurück. Für den Ausflug wird ein Unkostenbeitrag
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Kämpfer für die Rechte der Armen Jesuitenpater aus Kirgistan besucht Laufenburg (st) Im Rahmen einer Einladung des internationalen Hilfswerks «Kirche in Not» weilt der Jesuitenpater Johannes Kahn SJ aus Kirgistan in nächster Zeit in der Schweiz. Er wird am Samstag, 9. September, um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Laufenburg die hl. Messe feiern und die Gläubigen anschliessend in einem Vortrag über die Sorgen der von Armut geprägten Bevölkerung und sein Engagement in der Heimat orientieren. Pater Johannes Kahn setzt sich im Südosten der früheren Sowjetunion für die Rechte der von Armut geprägten Bevölkerung ein. Er ist Nachkomme deportierter Deutscher und wurde auf dem Gebiet des heutigen Kasachstan geboren. Die grösste Religionsgemeinschaft in Kirgistan bilden mit rund 75 Prozent die Muslime. Die Angehörigen der russischorthodoxen Kirche stellen rund ein Fünftel der Bevölkerung dar. Die Katholiken sind mit nur wenig tausend Menschen vertreten. Sie sind oftmals arm und leben über das ganze Land zerstreut. Ihre Priester besuchen die Gläubigen so oft wie möglich, um sie seelsorgerisch zu betreuen. Die Seelsorge ist beschwerlich, da die öffentliche Infrastruk tur mangelhaft ist. Die Folgen der Unterdrückung durch den atheistischen Sowjetstaat sind heute noch spürbar. Die wirtschaftliche Situation des Landes ist angespannt: Die Arbeitslosenzahlen sind hoch; die Lebenskosten steigend. Die Priester und Ordensleute erhalten als Einkünfte jährlich rund 1500 Franken an Mess-Stipendien, wovon sie mit der armen Bevölkerung teilen. Ohne die Unterstützung westlicher Hilfswerke, insbesondere «Kirche in Not», wäre das Leben der christlichen Gemeinschaften in Kirgistan wohl kaum denkbar. Nebst der Seelsorge macht die Caritas einen wesentlichen Teil der Arbeit der wenigen
Jesuitenpater Johannes Kahn besucht unter anderem Laufenburg Foto: zVg
Priester und Ordensleute aus. Nach langer Zeit des friedlichen Nebeneinanders der Religionen zeigt sich in den letzten Jahren eine allmähliche Radikalisierung der Muslime, welche durch ausländische Einflüsse begünstigt wird – eine neue Herausforderung für die christliche Minderheit. Immerhin sind die letzten Parlamentswahlen vor zwei Jahren in dem noch jungen Staat gemäss internationalen Beobachtern friedlich verlaufen. Jedermann ist herzlich eingeladen, dem Gottesdienst und den informativen Begegnungsmöglichkeit mit Pater Kahn in Laufenburg beizuwohnen.
Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen. Lasst mir meinen Platz zwischen euch, so, wie ich ihn im Leben hatte.
von 30 Franken pro Person erhoben. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Wer mitkommen möchte, kann sich noch bis spätestens 11. September bei der Regional-
stelle Fricktal anmelden: Tel. 062 865 62 00 (Bürozeiten Montag bis Freitag 8.30 bis 11 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr) oder per E-Mail an srk-fricktal@srk-aargau.ch.
Traurig, aber dankbar, nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Urgrossvater und Bruder
Anton Herzog-Schwarz 7. August 1928 bis 2. September 2017
Kurzmeldung
Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen. Durch deine unverwechselbare Wesensart wirst du uns immer in Erinnerung bleiben. Unsere guten Gedanken begleiten dich Christine Herzog Daniel Herzog Fabian Henzmann und Diana Zymeri mit Lionela und Nelio Natali Henzmann Sabrina Henzmann Rosemarie Meier-Herzog Trudi Nanzer-Herzog Wir nehmen Abschied am Freitag, 8. September 2017, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Wölflinswil; anschliessend Urnenbeisetzung. Dreissigster: Sonntag, 8. Oktober 2017, um 10.30 Uhr. Mit Ihren Spenden unterstützen wir die Paraplegiker-Stiftung Nottwil. Traueradresse: Fabian Henzmann, Geerenweg 236, 5063 Wölflinswil www.kondolieren.ch
Ferienwoche der Pro Senectute Fricktal (eing.) Die Ferienwoche der Pro Senectute Fricktal, dieses Jahr in Engelberg, war wieder ein voller Erfolg. 18 Teilnehmer verbrachten eine schöne, abwechslungsreiche Woche im familiär
geführten Hotel Schweizerhof. Die Ausflüge aufs Brunni, zum Trübsee oder auf die Fürenalp konnten bei besten Wetterbedingungen durchgeführt werden und die wunderschöne Bergwelt wurde bestaunt und genossen. Auch eine Kutschenfahrt durch Engelberg, mit Ziel Wasserfall, durfte nicht fehlen. Bei Spiel
und Spass und gemütlichen Plauderstunden verging jeweils der Rest des Tages wie im Flug. Nach der Rückfahrt mit dem Car durften die drei Leiterinnen die Feriengäste wieder gesund und munter in den Alltag entlassen. Zurück bleiben bestimmt bei allen viele schöne Erinnerungen.
Die spezielle Adresse für konfessionell neutrale
Trauerfeiern
www.trauerfeier.ch
Telefon 061 813 96 05
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fricktal.info n 36 n 6. September 2017
Kirchen IM FRICKTAL
CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE
Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier.
Mi, 6.9., 12 Uhr, bis Mi, 13.9., 12 Uhr
Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30
Eucharistiefeier, Krankenssalbung, Kaiseraugst.
Frick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im Alterszentrum • Freitag: 17.00 Rosenkranz bei der Chorndlete-Kapelle (Maria Geburt) • Samstag: 17.30 Gottesdienst zum Bau unserer Kirche - ein Museum voll Leben mit Bilder und Statuen (Kommunionfeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst zum Bau unserer Kirche - ein Museum voll Leben mit Bilder und Statuen (Kommunionfeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. 17.00 Rosenkranz bei der Chorndlete-Kapelle (Maria Namen) • Mittwoch, 13.9.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag. 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier. Zeihen. Sonntag: 10.00 Erntedankfeier mit Eucharistie (hk), umrahmt vom Kirchenchor, anschlies send Apéro.
REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Reha-Klinik Abend andacht in der Kapelle im Untergeschoss • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im ref. Kirchgemeindehaus Robersten. Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Andreas Fischer in der Kirche Rheinfelden • Mittwoch, 13.9.: 08.30 SeniorInnen-Tagesausflug ins Tropenhaus Wolhusen mit Iris Reif. 10.00 Altersheim-Gottesdienst in der Lindenstrasse mit Pfr. K.-Chr. Hirte. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Rheinfelden. Kaiseraugst. Donnerstag: 14.30 ökum. Herbstfeier in der Rinau, Pfr. Andreas Fischer • Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Rheinfelden. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Arisdorf, Kirche, Andacht mit Raphael Bachmann und Fabian von Dungen an der Orgel • Mittwoch, 13.9.: 09.15 Freies Reden, Arisdorf, bei Regula Mühlemann, unter der Leitung von Gertraude Greub. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: Gottesdienst in Sissach. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Lagergottesdienst in Maisprach, mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Buus-Maisprach und Ormalingen-Hemmiken, geleitet von Pfarrer Detlef Noffke mit anschl. Apéro. Möhlin. Donnerstag: 14.00 Donnschtig-Höck im Saal. 20.00 Kirchenchorprobe im Saal • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfrn. C. Speiser; Konfirmandenjahrgangs-Begrüssung • Dienstag: 20.00 Elternabend 1.-4. Klassen im Saal. Wegenstettertal. Sonntag: kein Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 16.30 ökum. Abendgebet in der Stiftung MBF (Raum der Stille, Gemeinschaftsgebäude), Pfr. M. Zöllner • Samstag (09.00) – Sonntag (ca. 11.00): 6. Klasse Bibliolympics-Weekend, Elterninformation 6. + 7. Klasse im Anschluss an den Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Bibliolympics- Gottesdienst unter Mitwirkung der 6. Klasse, Pfr. M. Zöllner, anschl. Kirchenkaffee • Montag, 20.00, Probe Ad-hoc-Chor, ref. Kirchgemeindesaal • Dienstag: 14.00 Treffpunkt 64plus, Lottonachmittag. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach Gottesdienst, Pfr. M. Zöllner • Sonntag: 10.30 Taufgottesdienst mit Zweitklässlern auf dem Kornberg, Herznach, Pfr. J. Siebenmann und Team, anschl. Bräteln.
Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Erntedank-GD mit Chor + Taufe, für Jung und Alt, auf dem Dellhof, bei Familie Stalder-Rossi. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier zum Erntedank mit Alphörnern. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Shibashi, anschl. Kontemplation in der Kapelle • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 10.00 Gottesdienst in der Rehaklinik • Mittwoch, 13.9.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst: Donnerstag: 14.30 ökum. Erntedankfest im Altersheim Rinau • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier in der Kirche Liebrüti • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. 11.15 Liturgia Italiana • Mi, 13.9.: 09.00 Kommunionfeier, Kreuzerhöhung, anschliessend Morgenkaffee. Augst-Pratteln. Heute Mi: 17.30 Rosenkranz, Kirche. 18.30 Preghiera, Kirche • Donnerstag: 09.30 Eucharistiefeier, Kirche • Freitag: 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 09.30 ökum. Gottesdienst Senevita. 10.30 ökum. Gottesdienst Madle • Samstag: 18.00 Kommunionfeier, Romana, anschliessend Grillfest • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier Kirche. 11.15 Santa Messa • Dienstag: 14.30 ökum. Dienstagstreff, Oase kath. Kirche • Mi, 13.9.: 09.00 Kommunionfeier, Romana. Möhlin. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Schola; Daniel Reidy; Kindergottesdienst im Sunntigsfänschter • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Werktagsgottesdienst; Alexander Pasalidi. Zeiningen. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst. Wegenstetten. Samstag:19.00 Wortgottesfeier. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Samstag: 18.00 Familienfeier zusammen mit Schupfart. Wallbach. Sonntag: 10.00 Familienfeier zusammen mit Mumpf. Seelsorgeverband Eiken-Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.
Docupass: Vorsorgeauftrag
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Kurzwanderung Stein – Mittelpunkt Fricktal – Obermumpf
Das Erwachsenenschutzgesetz (seit 1.1.2013) gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Institution der persönlichen Wahl zu delegieren. Im Kurs wird informiert, was mit dem Vorsorgeauftrag geregelt werden kann, und wie das zu tun ist. Kurstag: 2. November, 9 – 11.15 Uhr. Anmeldung ist nötig. Kursort: Rheinfelden.
Mini-Trampolin Auf dem Trampolin werden Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig trainiert. Die Bewegungen stärken Rücken, Herz, Immunsystem, schonen Bandscheiben und Gelenke. Durch den Wiegereflex wirkt das Schwingen entspannend. Das Trampolin bringt rundherum in Schwung und macht dabei auch noch Spass. Kursbeginn: 20. Oktober, 8.45 – 9.45 Uhr. Kursdauer: 10 × 1 Lekt.; Kursort: Rheinfelden.
Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 55+ Bibelstunde • Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter • Samstag: Männerausflug, Besuch der Baustelle im Belchentunnel. 19.30 Dr3if (Filmabend) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst (Reinhard Dannecker). Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Heute Mi: 20.00 Vortrag: Was bringt die «Ehe für alle»? • Sonntag: 09.00 – 09.45 Abendmahl. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammen-
Patientenverfügung Docupass 19. Oktober
Man weiss nie, welche Wendungen das Leben nimmt. Ein schwerer Unfall, ein Schlaganfall, Demenz können zu Handlungs- und Urteilunfähigkeit führen. Mit der Patientenverfügung kann für diese Situation vorgesorgt werden, damit der eigene Wille in Bezug auf die medizinische und pflegerische Versorgung bekannt ist und respektiert wird. Wissenswertes über die Patientenverfügung vermittelt der Kurs am Aroha 19. Oktober von 9 – 11.15 Uhr in Frick. AnmelAroha ist ein gelenkschonendes, Gesund- dung unbedingt erforderlich. heitstraining. Bewegungen aus dem Haka der Maori wechseln sich ab mit Elementen aus Kung Fu und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, för- Gemeinsame Angebote dert die Fettverbrennung, stärkt die Muskula- Infos und Anmeldung bei der organisierenden tur und das Herz-Kreislaufsystem, steigert das Beratungsstelle Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein. Offene Türen bei Veeh-Harfen-Kursen Entwickelt von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 Die Tischharfe, ein Instrument aus der Zither-Familie, eignet sich durch ihre einfache – 9.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Spielweise besonders für Späteinsteigende. Interessierte haben die Möglichkeit, bei laufenden Kursen hineinzuhören. Dienstag, 17. Angebote Bezirk Laufenburg Okt., 15.45 – 16.30 Uhr; Mittwoch, 18. Okt., Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle 10.30 – 11.15 oder 14 – 14.45 Uhr. Im Februar Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, 2018 startet ein einwöchiger Intensivkurs. Ort: Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Pro Sencetute Beratungsstelle Rheinfelden, www.ag.pro-senectute.ch Bahnhofstrasse 26, 4310 Rheinfelden.
Donnerstag, 14. Sept. Wanderzeit ca. 2¾ Std., Auf 270 Hm, Ab 210 Hm, Treffpunkt: 10.20 Uhr Bhf. Stein. – Vom Bahnhof Stein über Münchwilen geht es zum höchsten Punkt im Fricktal, wo wir einen Moment verweilen. Über die Anhöhe von Schupfart ziehen wir weiter zur Chatzenflue, wo wir nochmals einen wunderbaren Ausblick auf Bad Säckingen und nach Obermumpf geniessen werden, bevor es ins Dorf hinuntergeht. Zwischenverpflegung aus dem Rucksack und Einkehr zum Schluss. Anreise: S1 K’augst 10.01, Augarten 10.04, R’felden 10.08, Möhlin 10.11, Mumpf 10.15, Stein-S. an 10.19. U-Abo Spanisch für die Reise, Anfängerkurs oder Billett bis Stein-Säckingen lösen. Aus- Sich mit spanisch sprechenden Menschen und auf Reisen verständigen zu können bereichert kunft: B. Obrist, Tel. 077 434 26 76. jede Begegnung. 9 × 2 Lektionen, jeweils Mittwoch 8.15 – 9.45 Uhr, ab 18. Oktober. Kursort: Internationale Tänze Am 18. September beginnt die Tanzsaison Frick; Kursleitung: María del Pilar Jimenez 2017/18. Wöchentlich treffen sich begeisterte Benavides. Menschen ab 60 zum frohen Tanzen. Einfache Tanzschritte und spezielle Volkstänze für ältere Menschen stehen auf dem Programm. Freude an der Bewegung und der Musik genügen als Vorkenntnisse. Neue Teilnehmende werden rücksichtsvoll eingeführt. Interessierte sind herzlich willkommen zu einer gratis Schnupperstunde. Getanzt wird bis Ende Mai jeden Montag von 14 – 15.30 Uhr im Pfarreizentrum Schallen, Hauptstrasse 17 in Möhlin. Leitung: Beatrice Waldmeier, Möhlin, und Jacqueline Christen, Magden. Anmeldung ist nicht nötig. Bequeme Schuhe und leichte Kleidung sind von Vorteil.
Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst • Montag: 19.00 Rosenkranz • Mittwoch, 13.9.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst • Dienstag: 09.00 Rosenkranz.
Yoga
In den lebenserfahrenen Jahren die Beweglichkeit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentration und innere Ruhe fördern! Einfache Yoga-Positionen, Bewegungen, Entspannungsübungen und Meditationen helfen, Verspannungen abzubauen und Lebensfreude zu entfalten, womit der Alltag um eine Nuance reicher wird. Englisch, Anfängerkurs Kursbeginn: 20. Oktober, 10 – 11 Uhr. Kursort: Die Weltsprache Englisch vereinfacht in den Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bemeisten Regionen der Welt die Verständigung. zirk Rheinfelden. 10 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 8.30 – 10 Uhr, ab 17. Oktober. Kursort: Frick; Kurslei- Faszinierende Pilze tung: María del Pilar Jimenez Benavides. Wissenswertes über die Lebensweise der Pilze, das korrekte Sammeln und das sichere Starker Rücken Bestimmen verschiedener Pilzarten werden Unser Rücken bedarf der besonderen Auf- vermittelt. Nach zwei Nachmittagen mit merksamkeit, ist er doch das tragende Ele- Grundlageninformationen führt der dritte ment unseres Körpers. Mit gezielten Übungen, Nachmittag auf eine Waldexkursion. Keine koordiniert mit der Atmung, werden die Mus- Vorkenntnisse erforderlich. 3 × 2 Lektionen, keln aktiviert, gedehnt, gelockert und ge- jeweils Dienstag, 14 – 16.15 Uhr, ab 3. Oktober. stärkt. 6 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 15.30 Kursleitung: Monica Rümbeli; Kursort: Frick. – 16.30 Uhr, ab 17. Oktober. Kursort: Gipf-OberGesunde Füsse frick; Kursleitung: Therese Hasler. Unseren Füssen, die uns durch das ganze LeSicher stehen – sicher gehen ben tragen, Gutes tun, wissen, wie sie gekräfEin gutes Gleichgewicht ist die Voraussetzung tigt und stabilisiert werden. Einblick in die für selbstständige Mobilität. Mit regelmässi- Anatomie der Füsse, Behandlung bei Schmergem Training kann ein kleiner Stolperer mühe- zen, Verletzungen oder Erkrankungen. Nach los aufgefangen werden, Treppensteigen fällt einem entspannenden Fussbad und einer leichter und auf unebenem Gelände steigt die wohltuenden Selbstmassage geht es sich wie Sicherheit. 8 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, auf Wolken. Dienstag, 24. und 31. Oktober, 14 13.30 – 15 Uhr, ab 17. Oktober. Kursort: – 16 Uhr. Kursort: Frick; Kursleitung: Vreni SupGipf-Oberfrick; Kursleitung: Therese Hasler. piger.
kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag
91. Geburtstag
Donnerstag, 7. September Zurkinden Nicolas, Zeiningen Freitag, 8. September Tancredi Antonio, Rheinfelden Samstag, 9. September Schär Klara Elisabeth, Bözen Montag, 11. September Majer-Fasler Elfriede, Kaisten Dienstag, 12. September Hausmann Jürg, Rheinfelden Dienstag, 12. September Waldmeier Adolf, Hellikon
Samstag, 9. September Wiederkehr Adolf, Frick
92. Geburtstag Freitag, 8. September Treyer-Landolt Bethli, Herznach
95. Geburtstag Mittwoch, 6. September Bürgi Gertrud, AZ Bruggbach Frick (früher Zeihen)
85. Geburtstag Freitag, 8. September Hüsser Rosmarie, Frick Sonntag, 10. September Jaun-Haldemann Käteli, Sisseln Dienstag, 12. September Businger Hildegard, Sulz
Donnerstag, 7. September Wittenwiler Susanna & Christian, Frick Samstag, 9. September Hasler Marie-Louise & Alfred, Hellikon
90. Geburtstag
Eiserne Hochzeit
Sonntag, 10. September Heiz Richard, Mumpf
Dienstag, 12. September Leiser Edith & Max, Rheinfelden
Goldene Hochzeit
kunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.
Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.
Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Sonntag: 9.30 Uhr Gottesdienst «In Jesus Christus Gott erkennen» (Kolosser 2,1-3).
Kurzmeldung Biblisches zum Thema Finanzen (eing) Zum Aglow-Treffen in Frick kamen am Samstag, 2.September, zahlreiche interessierte Frauen und Männer. Referentin Jacqueline Grunder ist Mutter von drei Kindern, arbeitet auf einer Bank und ist Coach und Lebensberaterin. Sie liess die Besucher an ihren Erfahrungen und Erlebnissen zum Thema Finanzen teilhaben. Seit einigen Jahren wendet sie einen persönlichen Schlüssel zur Freisetzung der himmlischen Versorgung an: Sei grosszügig gegenüber Gott, deinen Mitmenschen und auch zu dir selbst. In der Bibel gibt es viele Anweisungen zum Umgang mit Finanzen und materiellen Gütern. Auch Themen wie Segen und
Fluch, Erstlingsfrucht und Liebesgaben wurden anschaulich erklärt. Nach diesem spannenden Morgen freut sich die Gruppe auf das nächste Aglow-Treffen für Frauen. Es findet am Samstag, 11. November, 9 bis 11 Uhr, im Gemeindesaal der Ref. Kirche Frick statt mit dem Thema: Lebe dein Leben!
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal 0848 261 261
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 874 12 76 9. Sept., 16 Uhr, bis 16. Sept., 16 Uhr: Pelikan-Apotheke, Laufenburg Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
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Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch) Charlotte Fröse (loe)
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: M ittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal.info n 36 n 6. September 2017
Kochen mit Annemarie Wildeisen Hackfleisch-Nocken mit Thon und Basilikum Für 6–8 Personen als Vorspeise, für 4–5 Personen als kalte Mahlzeit Anstatt auf in Scheiben geschnittenen Tomaten kann man diese köstliche Kalbfleischmasse auch auf einem kleinen Bett von Kopfsalatblättern anrichten. Gut passen dazu ein Basler oder Solothurner Brot, also eine dunkle Sorte, die man dünn aufschneidet und im Toaster röstet. 1 Schalotte 1 Knoblauchzehe 1½ dl Weisswein 1 dl Kalbsfond oder Gemüsebouillon abgeriebene Schale von 1 Zitrone 1 Lorbeerblatt 2 Gewürznelken 400 g gehacktes Kalbfleisch (z. B. vom Hals) Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 200 g weisser Thon, abgetropft 4 mittlere Cornichons 1 Bund Basilikum 1 Bund Schnittlauch Saft von 1 Zitrone 2 Esslöffel Worcestershiresauce 1 Teelöffel Balsamicoessig 125 g Mascarpone Zum Servieren: 4 mittlere Tomaten Salz, Pfeffer aus der Mühle 50 g Rucolasalat 2 Esslöffel weisser Balsamicoessig 4 Esslöffel Olivenöl
kleine Pfanne geben. Zitronenschale, Lorbeer sowie Gewürznelken beifügen und kräftig aufkochen. Das Hackfleisch beifügen, mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt 10 Minuten leicht kochen lassen. Dann den Deckel entfernen und unter ständigem Rühren die Flüssigkeit so lange einkochen lassen, bis das Hackfleisch fast trocken ist. Abkühlen lassen. 2. Den Thon auf Küchenpapier gut abtropfen lassen. In eine Schüssel geben und mit einer Gabel sehr fein zerdrücken.
1. Schalotte und Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Mit dem Weisswein 3. Die Cornichons sehr fein hacken. und dem Fond oder der Bouillon in eine Basilikumblätter ebenfalls fein hacken.
Den Schnittlauch in Röllchen schneiden. Alles zum Thon geben. Zitronensaft, Worcestershiresauce, Balsamicoessig und Mascarpone beifügen und alles kräftig mischen. Am Schluss die ausgekühlte Hackfleischmasse unterarbeiten und die Masse wenn nötig mit Salz sowie Pfeffer nachwürzen. Zugedeckt mindestens 2 Stunden kühl stellen.
5. Den Rucolasalat waschen und trocken schleudern.
6. Essig, Salz, Pfeffer und Olivenöl gut verrühren. Mit ¾ der Sauce die Tomaten beträufeln. 7. Mithilfe von 2 Esslöffeln von der Hackfleischmasse Nocken abstechen und in der Mitte der Tomaten anrichten. Mit Rucolasalat garnieren und diesen mit 4. Kurz vor dem Servieren die Tomaten der restlichen Sauce beträufeln. Sofort waschen und den Stielansatz entfernen. servieren. Die Tomaten halbieren, dann in feine Scheiben schneiden. Rund und leicht Für den Kleinhaushalt überlappend auf Tellern anrichten. Mit 2 -3 Portionen: als kleines Essen Zutaten halbieren. Salz und Pfeffer leicht würzen.
Kurzmeldung
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Hinweis Vinea: Grosser Stolz auf Gold für Fricktaler Weine Mondial du Pinot Noir 2017 (eing) Die Diplomübergabe des Preises Mondial du Pinot Noir 2017 fand jüngst im Schloss Merciers in Sierre statt. Vom Weingut Buchmann in Wittnau wurde der Pinot Noir Barrique 2015 mit Gold ausgezeichnet. Von Weinbau Gerhard Wunderlin aus Zeiningen wurde die Cuvée Andrea 2013 mit Gold und dem Sonderpreis beste Assemblage 2017 ausgezeichnet. Silber erhielten Zeininger Pinot Noir 2015 und Magdener Pinot Noir 2015. Bild: Freuen sich über die Auszeichnun und die Urkunde des Preises Mondial du Pinot Noir 2017, von links Daniel Buchmann, Rahel Buchmann und Gerhard Wunderlin. Foto: zVg
Metzgete im Schenkenbergtal Neue Saison im Restaurant Weingarten Thalheim (eing.) Bei Familie Wassmer im Thalheimer Metzgeterestaurant Weingarten beginnt am 14. September die Saison, welche durchgehend bis zum 28. November dauert. Voraussichtlich am 5. Oktober werden zudem die legendären Sauserfreinächte starten, welche bis 21. Oktober immer vom Donnerstag bis Samstag für die Freunde des weissen Sausers einen Höhepunkt im Schenkenbergtal darstellen. Wegen der Bauarbeiten an der Kantonsstrasse in Thalheim ist die Zufahrt über die Staffelegg gesperrt. Das Restaurant ist aber ohne Probleme über Schinznach-Oberflachs oder VeltheimOberflachs erreichbar. Öffnungszeiten und Kontakt: täglich von
8.30 bis 24 Uhr, durchgehend warme Küche bis 23 Uhr (ausser Sonntag bis 20 Uhr) Ruhetag: Jeden Mittwoch und zusätzlich jeden ersten Dienstag im Monat, Tel. 056 443 12 74 www.wygaertli-Thalheim.ch
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In der Schule fragt die Lehrerin: «Was ist flüssiger als Wasser.» Daraufhin ein Schüler: «Hausaufgaben, die sind überflüssig». Auflösung Nr. 35
Kra nk ka enane ssen rka nnt
Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach
Magden
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Betreuung von wenigen Stunden bis 24 Stunden am Tag
36 n 6. September 2017
Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen nahmsweise nicht bedienen. Der Bus wird von Unbekanntes erklären und uns seinen Blick zur dienten Imbiss. Wir freuen uns, möglichst viele Busverbindung mehr geben. Bitte beachten
Alle Gemeinden Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden – Ablauf Referendumsfrist Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 7. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden; Vorstand
der Post via Salinenstrasse und Hermann-Kel- Forstwirtschaft vorstellen. Nach diesem Waldler-Strasse direkt in die Roberstenstrasse fah- spaziergang knurrt den meisten der Magen. Auf dem Bauernhof von Oskar Roduner wartet ren. ein feines Käse-Fondue (spezial), zubereitet In Sale Salus von Walter Soland auf uns! Treffpunkt: 14 Uhr Samstag, 9. Sept., 16 Uhr, Rathaus-Innenhof. beim Schiffacher oder direkt: 17 Uhr beim BauFührung durch die Stadt und das Fricktaler ernhof Eremitage (Parkplätze sind vorhanden). Museum, mit spannenden Geschichten über Unkostenbeitrag fürs Fondue pro Person: CHF die Anfänge der Bäderkultur. Kosten Fr. 10.-. 20.00 (Getränke auf eigene Rechnung). NeuzuAnmeldung nicht erforderlich. züger und Interessenten mit Jahrgang 1943 sind herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Wakkerführung auf dem Segway Sonntag, 10. Sept., 14 Uhr, Rathaus-Innenhof. Eure Anmeldung bis 10. September. Weitere Moderne Bauten, Grünflächen und historische Auskunft und Anmeldung bei Oskar Roduner Gebäude – erfahren Sie mehr zur Verleihung (Tel. 061 831 50 49, E-Mail: oskar.roduner@ des Wakkerpreises 2016 (2 Stunden). Fr. 120.-. bluewin.ch). Anmeldung erforderlich.
Rheinfelden Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-059 Gesuchsteller: Sunrise Communications AG, Binzmühlestrasse 130, 8050 Zürich; Lage Baugrundstück: Thermenstrasse 13; Parzelle: 2029. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Antennenaustausch für bestehende Mobilfunkanlage der Firma Sunrise Communications AG am bestehenden Sendemasten. Baugesuch Nr.: 2017-079 Gesuchsteller: Jasmin und Jonas Flückiger, Ulmenstrasse 10, 4313 Möhlin; Lage Baugrundstück: Sonnenbergstrasse 16; Parzelle: 408. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Umbau und Anbau. Baugesuch Nr.: 2017-083 Gesuchsteller: Nermin und Hajrija Arnautovic, Föhrenweg 7, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Gartenweg 31; Parzelle: 1252. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Umbau und Aufstockung des bestehenden Einfamilienhauses; - Material: Massivbauweise. Baugesuch Nr.: 2017-088 Gesuchsteller: STWEG Salinenstrasse 32a/ b+34a/b, c/o Thomas Isenring, Salinenstrasse 32b, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Salinenstrasse 34a; Parzelle: 2206. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Erhöhung bestehende Stützmauer mit Absturzsicherung; - Material: Beton. Baugesuch Nr.: 2017-089 Gesuchsteller: Doris und Reto Fischer, Zeisigweg 15, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Zeisigweg 15; Parzelle: 2522. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Unterstand für Velos, Töffle und Motorrad; - Material: Holzkonstruktion mit Kunststoffdecken. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 8. September 2017 bis 7. Oktober 2017
Quellenstrasse; Ersatz Wasserleitung Die Wasserversorgung der Stadt Rheinfelden beabsichtigt im östlichen Bereich der Quellenstrasse die Wasserleitung zu ersetzen. Zusätzlich werden Werkleitungsprojekte der AEW (Elektro), IWB (Gas) und Stadt Rheinfelden (Ortsantennenanlage) umgesetzt. Mit den Bauarbeiten/Rohrlegearbeiten wurden die Firma Ernst Frey AG, Kaiseraugst, bzw. Gersbach AG, Rheinfelden, betraut. Die Bauarbeiten beginnen am 11. September 2017 und dauern bis Mitte Dezember 2017. Die Deckbelagsarbeiten werden gegebenfalls nachträglich ausgeführt. Durch die Bauarbeiten wird die Durchfahrt der Quellenstrasse stark beeinträchtigt. Während den Bauarbeiten wird ein Teil des Busverkehrs über den Quellenrain umgeleitet. Über bevorstehende und nicht vermeidbare Beschränkungen werden die betroffenen Grundeigentümer zu gegebener Zeit informiert. Es wird gebeten, die örtliche Signalisation zu beachten. Besten Dank für das Verständnis und die Rücksichtnahme. Stadtbauamt Rheinfelden
slowUp Basel-Dreiland 2017
Infolge des slowUp 2017 vom 17. Sept. werden in Rheinfelden folgende Strassen von 8 bis 18 Uhr gesperrt sein: Rheinbrücke – Marktgasse – Brodlaube – Kirchgasse – Festplatz Hauptwachplatz – Bahnhofstrasse – Kaiserstrasse – Baslerstrasse – Libellenweg – Weidenweg – Augartenstrasse – Waldhostrasse – Säckingerstrasse – Unterführung Baslerstrasse – Veloweg – und dann auf der für den motorisierten Verkehr komplett gesperrten Landstrasse nach Kaiseraugst. Die Durchfahrt Rheinfelden West – Rheinfelden ist für den motorisierten Verkehr gewährleistet. Im Augarten kommt es zu Einschränkungen; die Anwohner werden separat informiert. Wir bitten die AnwohnerInnen höflich, am slowUp-Sonntag auf Möglichkeit auf das Auto zu verzichten oder dies ausserhalb der gesperrten Strecke zu parkieren. Vielen Dank. Gerne laden wir Sie zu einer Teilnahme am slowUp Basel-Dreiland 2017 ein!
Herzlichen Dank
Am vergangenen Wochenende durfte Rheinfelden ein farbenfrohes und fröhliches Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereines erleben. Der Gemeinderat dankt allen, die sich für das Gelingen des stimmungsvollen Anlasses engagiert haben und insbesondere der Bevölkerung für das gewährte Gastrecht in Rheinfelden. Das Zentralfest 2017 war beste Werbung für unsere Stadt und wird den Teilnehmenden in guter Erinnerung bleiben. Zahlreiche Gäste haben im persönlichen Gespräch versichert schon bald wieder nach Rheinfelden zurückzukehren. Gemeinderat
Jahrgänger 1949
Wir treffen uns am 7. Sept. ab 15 Uhr zum Donnerstagshock im Café Casablanca, Marktgasse 48, Rheinfelden. Neuzugänger sind herzlich willkommen.
Jahrgänger 1955
Am 23. September (Samstagnachmittag) haben wir für euch eine Herbstwanderung organisiert: Mit dem Kursschiff von Rheinfelden nach Kaiseraugst, dann mit der Fähre über den Rhein und wandern zur Aussichtsplattform «Hirzenleck». Von dort weiter zufuss bis zum Salmenweiher. Als Abschluss erwartet uns ein gemütliches Fischessen. Selbstverständlich könnt ihr auch nur an der Wanderung oder am Fischessen teilnehmen. Detailinfos und Anmeldung auf www.1955rheinfelden.ch/ Euer Vorbereitungsgrüppli Yvonne und Peter
Magden Schwimmbadsaison zu Ende
Einladung zum Nachmittagsausflug am Dienstag, 19. Sept. Treffpunkt bei der Schiffhaltestelle in Rheinfelden um 14 Uhr. Mit dem Schiff fahren wir bis zur Haltestelle Waldhaus und kehren dort im Restaurant zum Zvieri ein. Die Grenzüberschreitender Stadtbus, Linie Heimkehr erfolgt mit Bus bis Pratteln und ab 7312; Sperrung Geissgasse während dort per Bahn mit Ankunft um ca. 18 Uhr. Wir Flohmarkt freuen uns auf viele Teilnehmer und begrüssen Am Samstag, 9. September 2017, findet der auch gerne neuzugezogene Jahrgänger. traditionelle Flohmarkt statt. In dieser Zeit ist die Geissgasse für den Verkehr gesperrt. Der Jahrgänger 1943 grenzüberschreitende Stadtbus wird die Bus- Am Mittwoch, 20.September, wird Ernst Omlin haltestelle Albrechtsplatz an diesem Tag aus- mit uns einen Waldspaziergang machen, viel
Sie auch weitere Fahrplanänderung ab diesem Zeitpunkt. Den Fahrplan 2018 sowie einen Vergleich des Fahrplans 2017 zu 2018 finden Sie auf unserer Homepage www.olsberg.ch.
Schützen
Am Montag, 4. September 2017 wurde am Chillweg eine Herrenuhr gefunden. Der Eigentümer der Uhr soll sich bitte bei der Gemeindeverwaltung (061 841 13 63 oder andrea.mueller@olsberg.ch) melden. Gemeindekanzlei
Herbstschiessen UFSV: «Röti» Möhlin: Mittwoch, 6. und 13.Sept., 17.30 bis 20 Uhr. Samstag, 16. Sept., 9 bis 12 Uhr. Nächstes Training: Freitag, 8.Sept., 18 bis 20 Uhr.
Kunststoffsammlung
Dienstag, 12. September. Sack-Verkaufsstellen: Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen. GAF
Fundbüro
Senioren für Senioren Nächste Termine – Bitte Anmeldungsschluss bei gewissen Angeboten beachten: • 23./24. Sept.: magidunum präsentiert im Dorfmuseum das Handwerk des Sattlers und der Schuhmacherin. Café SfS mit leckeren Kuchen ist an beiden Tagen wieder geöffnet. • Freitag, 13. Okt.: Besuch des Militärmuseums in Full mit Führung. Anmeldung bis 25. Sept. • Beugen Sie vor mit einem Gedächtniskurs im Café Hirschen. Beginn 19 .Okt. Flyer mit Details bitte anfordern. Es können sich auch Nichtmitglieder anmelden. Anmeldung bis 30. Sept. • Zum Schluss machen wir Sie auf den Magdener Märt am 21. Okt. aufmerksam. Ein Besuch lohnt sich. Nähere Infos unter www.senioren-magden.ch oder immer montags von 10 bis 11 Uhr in der Drehscheibe, Tf. 079 924 35 50. Vorstand
Kaiseraugst Baugesuch Nr. 40/2017
Gesuchsteller/in: H. Reich Kanalsanierung AG, Bahnweg 2, 4303 Kaiseraugst; Projektverfasser/in: M. Frank, Decorstudio Binningen GmbH, Gartenstrasse 17, Binningen; Grundeigentümer/in: dito Gesuchsteller; Projekt: Reklamegesuch; Lage: Bahnweg 2; Parzelle: 105. Das Baugesuch liegt vom 6. September 2017 bis und mit 6. Oktober 2017 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Ein-wendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflage-frist Jahrgänger 1946 Nach dem tollen Grillnachmittag treffen wir schriftlich an den Gemeinderat zu richten und uns heute Abend, um 19 Uhr, zu unserem Mo- haben einen Antrag und eine Begründung zu natshöck im Restaurant Adler. Neue Teilneh- enthalten. mer sind, wie immer, herzlich willkommen. SlowUp Basel-Dreiland 2017
Olsberg
Das Schwimmbad beendet am Sonntag, 10. September 2017 die diesjährige Badesaison. Gemeinderatswahl am 23.09.2017 Am Sonntag ist das Bad bei guter Witterung Am Samstag, 23.09.2017 findet die Wahl des noch geöffnet. Die Schwimmbadkommission Gemeinderates für die Amtsperiode 2018 – 2021 statt. Eine Einladung wurde an alle Seniorenmittagstisch-Magden Wir treffen uns am Dienstag, 12. September Stimmberechtigten verteilt. Ein Kinderhüteum 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemein- dienst wird organisiert. Gemeindekanzlei
samen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein. Getränke und Mittagessen gehen zu Lasten der Teilnehmer. Menue: Suppe, Salat, Hauptgang & Dessert für Fr. 17.50. Anmeldung jeweils bis spätestens am Vortag an: Herr Paul Bär, Telefon 061/841 25 48 oder Ruth Urben, Kunststoffsammlung Telefon 061/841 20 60. Neue Teilnehmer sind Sektor A und B: Mittwoch, 13. September. Sekherzlich willkommen. tor C und Augarten: Donnerstag,14. September. Sektoren siehe Strassenverzeichnis «Keh- Baugesuch richt» im Recyclingkalender! Sack-Verkaufs- Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Magden, stellen: Altstadtpapeterie Jäger / Bioladen Schulstrasse 6, Magden; Bauobjekt: Parzelle zum Nektar / Coop Pronto, Tankstelle / Den- 3149 (Hirschen); Bauvorhaben: Schliessung ner Satellit L’Orsastrasse / Kiosk Migros / Öffnung Schopf in Fassade; Projektverfasser: Landi Frila Rheinfelden-Ost / Migros / Städt- Einwohnergemeinde Magden, Bauverwaltung, likiosk Marktgasse 8. GAF Schulstrasse 6, 4312 Magden. Bauherrschaft: Christian und Nicole Schäfer, Kopfweh, ausgelaugt? – Chortett Tut uns leid, wir sind weder Schmerzmittel Weizackerweg 14b, 4312 Magden; Bauobjekt: noch Aufputschmittel aber ein lebendiger, Parzelle 5416 (Weizackerweg 14b); Bauvorhatemperamentvoller und buntfarbiger Chor. Wir ben: Einbau 3 Dachfenster und Neubau Badsingen mit Freude und ungezwungen aus ei- zimmer im Dachgeschoss; Projektverfasser: nem vielfaltigen Repertoire. Das entspannt Christian und Nicole Schäfer, Weizackerweg und lässt uns den Alltagsstress für einen Mo- 14b, 4312 Magden. ment vergessen. Ab 11. September jeweils je- Bauherr: Markus Kaiser, Teichweg 11, 4416 den Montagabend, um 20 Uhr, in der ehemali- Bubendorf; Bauobjekt: Parzelle 3139 (Wintergen Kapuzinerkirche Rheinfelden. Chortett singerstrasse 17); Bauvorhaben: Ersatz StückGemischter Chor Rheinfelden. Es gibt be- holzfeuerung durch Pelletfeuerung; Projektverfasser: Messer Heizungen AG, Zeughausstimmt Alternativen! weg 1, 4460 Gelterkinden. Dieses Baugesuch Pfadi – 9. Sept. erfordert eine Zustimmung der kantonalen Stamm Farnsburg: Besammlung: 12.05 Uhr; Abteilung für Baubewilligungen (Lage an der Schluss: 18 Uhr; jeweils Bahnhof Rheinfelden. Kantonsstrasse, § 63 lit. c BauG). Mitnehmen: Uniform, Krawatte, SBB, Zvieri, Planauflage: 7.9.2017 – 6.10.2017 während den gelbes Kleidungsstück. Fragen und Abmel- ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der dung an Julia Pfulg v/o Felina, 079 942 55 73. Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Wolfsmeute Kala Nag/Toomai: Besammlung: Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist 14 Uhr; Schluss : 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffa- schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allcker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und fällige Einwendungen, haben einen Antrag und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Thomas eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat Pfenninger v/o Newton, 079 915 82 75.
Jahrgänger 1938
freiwillige Helferinnen und Helfer begrüssen zu dürfen. Gutes Schuhwerk oder Stiefel und Gartenhandschuhe mitnehmen. Weitere Auskunft: Tel. 079 309 43 87. www.naturschutz- magden.ch
Wertungsfreie Information zur Gemeinderatswahl
Die bisherigen Gemeinderäte Romuald Stalder und Karl Bürgi stellen sich wiederum zur Wahl. Bisher sind folgende neuen Kandidaturen bekannt: Walter Eitner, Roland Jolidon, Elisabeth Schneider. Es können jederzeit weitere Kandidaten dazukommen. Auch an der Wahlversammlung vom 23.09.2017 können weitere Kandidaten vorgeschlagen werden. Gemeindekanzlei
Der diesjährige SlowUp Basel-Dreiland findet am Sonntag, 17. September 2017, von 10.00 bis 17.00 Uhr, statt. Die SlowUp-Strecke Landstrasse – Gstaltenrain – Unterführung SBB – Allmendgasse – Dorfstrasse – Ziegelhofweg – Friedhofstrasse – Kraftwerkstrasse wird von 09.00 bis 18.00 Uhr gesperrt.
Neue Amtsperiode 2018-2021 der Gemeindekommissionen – Stille Wahl Für die Gesamterneuerungswahlen der Amtsperiode 2018-2021 vom 24. September 2017 wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet: Finanzkommission (5 Mitglieder) • Schmid Patrick Michael, Jg. 1971, von Kaiseraugst AG, Lindenweg 2, CVP (bisher) • Di Marco Giuseppe, Jg. 1974, von Birsfelden BL, Im Rebgarten 7, FDP (neu) • Enderle Martin Norbert, Jg. 1965, von St. Gallen SG, Kraftwerkstrasse 18, FDP (neu) • Stumm Michael Martin, Jg. 1967, von
Eidg. Volksabstimmung vom 24.09.2017 Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 24. September 2017 von 09.30 – 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt und dieses verschlossen ist. Gemeindekanzlei
Fahrplanänderung Bus Linie 99 Ab dem 10. Dezember 2017 wird der neue Fahrplan für den Bus Linie 99 gelten. Ab diesem Zeitpunkt wird es an Samstagen keine
JEAN FREY in den Gemeinderat
Wahl des Gemeinderats Kaiseraugst 24. Sept. 2017
Naturschutzverein
Pflegeeinsatz Talweiher: Am Samstag, 9. Sept., arbeiten wir im Naturschutzgebiet Talweiher. Wir räumen Schnittgut und entkrauten die Weiher. Dieser Einsatz ist auch für Familien mit ihren Kindern gut geeignet, da beim Entkrauten viele Wassertierchen, Larven etc. gerettet und bestaunt werden können. Treffpunkt um 8.30 Uhr am Talweiher. Dauer des Einsatzes bis 12 Uhr. Anschliessend gibt es den wohlver-
Sibylle Lüthi, Gemeindepräsidentin • Heinz Hassler • Markus Zumbach Françoise Moser, Vizepräsidentin • Hanspeter Meyer (v.l.n.r.)
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region unteres fricktal Augst Kaiseraugst
Kantonsstrasse K 498; Belagssanierung Sperrung und Umleitung für Belagsarbeiten Die Kantonsstrasse K 498 zwischen Kaiseraugst (Autobahnbrücke) und Giebenach wird für Belagsarbeiten vom Montag, 11. 09. 2017, 06.00 Uhr bis Freitag, 15. 09. 2017, 17.00 Uhr, für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Die Sperrung der Kantonsstrasse K 498 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Belagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verlängert sich die Strassensperrung um einzelne Tage. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 4. September 2017 Der Kantonsingenieur
Kaiseraugst AG, Guggeregge 6, SP (neu) • Brodbeck Alvin Tobias Pascal, Jg. 1975, von Therwil BL, Violaweg 70, SVP (neu). Schulpflege (5 Mitglieder) • Zuppinger-Maier Ursula Monika, Jg. 1961, von Bettingen BS und Fischenthal ZH, Mattenweg 17, Parteilos (bisher) • Kullmann-Schweizer Sylvia Alice, Jg. 1961, von Basel BS, Giebenach BL und Heiligenschwendi BE, Auf der Schanz 61, Parteilos (bisher) • Staub Hans-Jörg Kurt, Jg. 1975, von Glarus Nord GL, Dorfstrasse 36, Parteilos (bisher) • Muheim Flavio Pierre, Jg. 1980, von Göschenen UR, Violaweg 81, SP (bisher) • Schäfer-Ineichen Sandra, Jg. 1968, von Seltisberg BL und Emmen LU, Auf der Wacht 6, Parteilos (neu). Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) • Schmid Philipp Albert, Jg. 1968, von Kaiseraugst AG, Lindenweg 2, CVP (bisher) • Wachter Paul Johann, Jg. 1945, von Mels SG, Ahornweg 1, SP (bisher) • Zimmerli Anton Josef, Jg. 1949, von Oftringen AG, Violaweg 74, SVP (bisher). Als Ersatzmitglied: • Baumgartner Rolf, Jg. 1964, von Grossaffoltern BE, Widhagweg 62, FDP (bisher). Wahlbüro (5 Mitglieder und 3 Ersatzmitglieder) • Bürgin-Schmid Helene Christina, Jg. 1945, von Kaiseraugst AG und Bubendorf BL, Guggeregge 17, CVP (bisher) • Guth Hans-Peter, Jg. 1945, von Luzern LU, Bireten 14, FDP (bisher) • Obrist-Beirer Claudia Maria, Jg. 1965, von Laufenburg AG, Guggeregge 23, SP (bisher) • Frey Nicole Danielle, Jg. 1983, von Gontenschwil AG, Widhagweg 26, SVP (bisher) • Graber-Hubschmid Margrit, Jg. 1955, von Bottenwil AG, Äussere Reben 39, SVP (bisher). Als Ersatzmitglieder: • Moritz-Dups Liselotte, Jg. 1955, von Augst BL, Auf der Wacht 4, FDP (bisher) • Rychener Urs, Jg. 1963, von Signau BE, Friedhofstrasse 34, Parteilos (bisher) • Zimmerli Anton Josef, Jg. 1949, von Oftringen AG, Violaweg 74, SVP (bisher). Nachdem während der Nachmeldefrist bis Montag, 21. August 2017, 12.00 Uhr, keine weiteren Anmeldungen eingegangen sind, können die Vorgeschlagenen gestützt auf § 30a Abs. 2 GPR vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt werden. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons. Gemeinderat
Pflanzen zurückschneiden
Bäume und Sträucher dürfen nicht auf die Strasse hinausragen, weil sonst die Sicht beeinträchtigt wird, was zu Verkehrsunfällen führen kann. Zudem werden die Strassenunterhaltsund Wischarbeiten wesentlich erschwert. Überhängende Äste und Zweige müssen auf eine Höhe von 4.50 Meter über öffentlichen Strassen, bzw. 2.50 Meter über Trottoirs zurückgeschnitten werden. Sie dürfen die öffentliche Beleuchtung nicht beeinträchtigen und die Sicht auf Verkehrssignalisationen, Strassentafeln und Hausnummern nicht verdecken. Wir bitten die Liegenschaftsbesitzer und Hobbygärtner, die Pflanzen wo nötig zurückzuschneiden. Gemeinderat
slowUp Basel-Dreiland 2017
Infolge des slowUp 2017 vom 17. Sept. werden in Augst folgende Strassen von 8 bis 18 Uhr gesperrt sein: Von Pratteln her kommend ab der Rheinfelderstrasse die Kraftwerkstrasse bis zum Kraftwerk, sowie von Kaiseraugst ab der Zeppelinbrücke die Kraftwerkstrasse zum Kraftwerk. Die Zu- und Wegfahrten zum respektive vom Baumgartenquartier ist über den Ehingerhof gewährleistet. Die Ein- und Ausfahrt der Einstellhalle Rhygarte kann nicht benützt werden. Wir bitten die AnwohnerInnen trotzdem höflich, am slowUp-Sonntag nach Möglichkeit auf das Auto zu verzichten oder dies ausserhalb der gesperrten Strecke zu parkieren. Vielen Dank. Gerne laden wir Sie zu einer Teilnahme am slowUp Basel-Dreiland 2017 ein!
Papier-Sammlung
Freitag, 8. September. Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse holen mit Eltern ab 13.30 Uhr das mit starker Schnur gebündelte Altpapier vor Ihrem Haus ab. Wichtig: Bitte schnüren Sie kleine Bündel (max. 15 cm), die Kinder danken es Ihnen. Keine gefüllten Kartonschachteln, Papiersäcke oder Einkaufstaschen. Keine Folien und in Plastik eingeschweisste Zeitschriften. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Schulleitung und GAF
Kunststoffsammlung
Dienstag, 12. September. Sack-Verkaufsstellen: Bäckerei Gaugler und Gemeindeverwaltung. GAF
Karton-Sammlung
Donnerstag, 14. September. Der Karton wird von Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Er darf am Vorabend und muss spätestens bis 7 Uhr am Abfuhrtag gebündelt an gleicher Stelle wie der Kehrichtsack platziert sein. GAF
Giebenach Gemeindekanzlei
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Freitag, 8. September, geschlossen. Grund: EDV-Umstellung. Ab Montag sind wir telefonisch wieder erreichbar und während den Schalterstunden von 16.30 bis 18.30 wieder persönlich für Sie da. Wir bitten um Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Jahren. Für Auskünfte oder Anmeldung wenden Sie sich bitte an: Claude Zufferey, Bauackerstrasse 5 (079 671 59 02 oder czufferey@ bluewin.ch) / Ruth Aeschlimann, Im Hübel 10 (061 813 02 94 oder aeschlimanntreuhand@ bluewin.ch).
Arisdorf Kartonsammlung Donnerstag, 7. September. Bereitstellung: frühestens am Vorabend, spätestens um 7 Uhr des Entsorgungstages! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichtskehricht-Containern deponiert wird. Besten Dank! GAF
Papiersammlung Freitag, 8. September. Das Papier darf frühestens am Vorabend und muss spätestens um 7 Uhr des Entsorgungstages gebündelt gut sichtbar am Strassenrand bereit stehen. Besten Dank! GAF
Häckseldienst
Der Kinderzoo Basel versteht sich nicht als klassischer Streichelzoo
Freitag, 22. September. Anmeldung bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tel. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recycling-kalender unter «Wir holen...». GAF
Kantonsstrasse K498; Belagssanierung – Sperrung und Um leitung für Belagsarbeiten
Altpapier
Am Samstag, 09.09.2017, findet die nächste Altpapier-Sammlung statt (Veranstalter: Jugi). Bitte stellen Sie das Papier gebündelt (kein Karton) bis spätestens 7.30 Uhr bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestellte Bündel werden nicht mehr abgeholt. Schnüren Sie bitte die Bündel gut und nicht zu gross, denn die Sammlung wird teilweise von Schülern durchgeführt. Nicht gebündeltes Papier wird stehen gelassen! Gemeinderat
Bogenturnier des BS Augusta
Foto: zVg
Mensch und Tier hautnah Kinderzolli Basel besteht seit 40 Jahren
(pd) Seit der Eröffnung am 25. August 1977 helfen Kinder bei der Pflege der Haustiere des Kinderzoos. Was sie aus diesen Begegnungen mitnehmen, ist eine Beziehung geprägt von Respekt Kartonsammlung und Vertrauen. Der Kinderzoo ist ein Donnerstag, 7. September. Bereitstellung: frü- Herzstück des breiten Bildungsangehestens am Vorabend, spätestens um 7 Uhr botes des Zoo Basel. des Entsorgungstages! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichts- Die Basis für den Kinderzoo wurde 1961 kehricht-Containern deponiert wird. Besten gelegt, als der Grosse Rat des Kantons Dank! GAF Basel-Stadt im Zuge der Birsregulierung das Nachtigallenwäldchen zwischen den Papiersammlung Freitag, 8. September. Das Papier darf frühes- Büffel-Anlagen und heutigem Haupteintens am Vorabend und muss spätestens um 7 gang dem Zoo Basel zuteilte. Dies ermögUhr des Entsorgungstages gebündelt gut lichte den Bau des Vivariums, der Somasichtbar am Strassenrand bereit stehen. Bes- liwildesel-Anlage und des Kassen- und ten Dank! GAF Verwaltungsgebäudes und bot Platz für die Einrichtung des Kinderzolli. Mittagstisch Dieser wurde am 25. August 1977 nach Der nächste Mittagstisch findet am Mittwoch, 13. September, ab 12 Uhr im Restaurant Schüt- 17-monatiger Bauzeit der Öffentlichkeit zenstube in Hersberg statt. Aus organisatori- übergeben. Viele der kleinen Helfer der schen Gründen bitten wir um An- / Abmeldung ersten Stunde sind heute Eltern und mit direkt im Rest. Schützenstube, Tel. 061 921 12 ihren Kindern hilft bereits die zweite Generation beim Ausmisten der Ställe und 88. Frauenverein Striegeln der Ponys mit. Im Kinderzoo leben ausschliesslich Haustiere. Zurzeit sind es 13 verschiede-
Hersberg
ne Rassen von neun Tierarten. Haustiere sind aufgrund der Zuchtwahl im Umgang mit Menschen sehr entspannt und deshalb besonders für den Kontakt mit Kindern geeignet. Der Kinderzoo ist kein klassischer Streichelzoo: Die Gehege sind den Tieren und den Menschen, die sie pflegen, vorbehalten. Die Begegnung mit dem Tier findet am Zaun statt. Viele Tiere des Kinderzoos lassen sich gerne streicheln. An 365 Tagen im Jahr können Kinder und Jugendliche ab acht Jahren ohne Voranmeldung im Kinderzoo bei der Tierpflege mithelfen. Unter Anleitung eines Tierpflegers versorgen sie die Tiere. Sie reinigen den Stall und die Anlagen, richten frische Strohbetten her, füllen die Tränken mit Wasser und bereiten das Futter zu. Sind die Grundbedürfnisse der Tiere gedeckt, reicht es vielleicht noch für einen Spaziergang mit einem Pony oder für die Fellpflege bei einem Esel. 2016 leisteten Kinder und Jugendliche rund 3800 ganz- oder halbtägige Einsätze. Jedes Jahr bietet der Zoo Basel aus serdem acht Projektwochen im Kinderzoo für vierte und fünfte Klassen der Primarschule aus der Region an.
Maisprach Aargau
Mitarbeiter/in Mittagstisch
Der Mittagstisch wird wöchentlich am Freitag im Gemeindezentrum durchgeführt. Es zeigte sich nun in der Vergangenheit, dass es bei mehr als 20 teilnehmenden Kindern sinnvoll ist eine dritte Betreuungsperson vor Ort zu haben. Aufgrund der vielen Anmeldungen für den Mittagstisch im aktuellen Schuljahr suchen wir Baubewilligung vom 30.8.2017, eine zusätzliche/n Mitarbeiter/in für den MitBaugesuch Nr. 0908/2017 tagstisch. Das Hauptaufgabengebiet liegt jeSchneider-Dürrenberger Erwin und Erika, weils von 11.45 – 13.45 Uhr in der Betreuung Schulgasse 6, 4304 Giebenach, Einfamiliender Kinder. Bewerbungen können bei der Gehaus mit Autounterstand, Parz. 1537, Schulmeindeverwaltung bis zum 22. September gasse. Bauinspektorat BL 2017 eingereicht werden.
Die Kantonsstrasse K498 zwischen Kaiseraugst (Autobahnbrücke) und Giebenach wird Kunststoffsammlung für Belagsarbeiten vom Montag, 11. Sept., Dienstag, 12. September. Sack-Verkaufsstel- 06.00 Uhr, bis Freitag, 15. Sept., 17.00 Uhr, für len: Migros Liebrüti, Gemeindeverwaltung, jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. NäCoop Pronto Tankstelle. heres siehe Inserat unter Kaiseraugst (oben links auf dieser Seite). Flöhe gesucht Der Sommer ist vorbei, die Tage werden kürzer. Zeit, wieder Mal nicht mehr benötigte Sachen bereitzustellen. Für den Flohmarkt an der Chaiseraugster Chilbi nehmen wir gerne noch saubere, ganze, kleine und grosse Sachen entgegen. Wir holen diese auch bei Ihnen ab. Auskunft bei Frau B. Käslin, 061 813 03 16, oder A. Bürgi, 061 811 43 09. Vielen Dank, Samariterverein Kaiseraugst
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Zurückschneiden von Hecken, Bäumen und Sträuchern Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen dürfen Bäume und Sträucher die Strassenverkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Sie dürfen entlang der öffentlichen Verkehrsanlagen nicht zu weit in das Trottoir respektive in den Fahrbahnbereich ragen. Verantwortlich dafür sind die Liegenschaftsbesitzer/innen. Wir bitten diese daher, ihre Bepflanzung auf das erforderliche Mass zurück zu schneiden. Die Höhe muss mindestens 4,5 m (über der Fahrbahn), respektive 2,5 m (über dem Trottoir) betragen. Die Wirkung der öffentlichen Beleuchtung sowie die Sicht auf Strassensignale und Strassentafeln dürfen nicht beeinträchtigt sein. Den Strassenraum bedrohendes Astwerk (z.B. bei Sturm) ist ebenfalls zu entfernen. Gemeindeverwaltung
Zuwachs beim Gewinn der Neuen Aargauer Bank NAB (pd) Der Reingewinn im letzten Halbjahr betrug 60,4 Mio. Franken und liegt damit 4,3 Prozent über dem Vorjahr. Die NAB ist bei den Ausleihungen in ihrem Kernsegment, den Hypotheken an Private und Krediten an Firmen im Kanton Aargau, weiter gewachsen. Die Zuflüsse an Neugeldern erhöhten sich, ebenso die Anzahl Abschlüsse von Anlagelösungen. «Der hohe Zufluss von Netto-Neugeldern in der Höhe von 560 Mio. Franken zeigt das grosse Vertrauen der Aargauer Bevölkerung in uns und unsere Kompetenzen. Weiter freut mich sehr, dass wir wieder so gut gearbeitet und einen Reingewinn von über 60 Mio. Franken erzielt haben», so CEO Roland Herrmann in einer Medienmitteilung. Die Kundeneinlagen stiegen um CHF 349,8 Mio. auf rund CHF 13 Mrd., was einer Zunahme von 2,8 Prozent entspricht. In diesem Jahr vertrauten Kunden der NAB bislang Netto-Neugelder in der Höhe von CHF 560 Mio. an, das sind
Trotz Negativzinsen solider Erfolg Der Erfolg aus dem ordentlichen Bankgeschäft von CHF 164,5 Mio. resultiert vor allem aus dem Zinsgeschäft und liegt CHF 2,3 Mio. über dem Vorjahr. Trotz schwierigem Umfeld mit Negativzinsen konnte der Nettozinserfolg praktisch auf Vorjahresniveau (-0,1 Prozent) gehalten werden.
Hinweis
«Gemeinsam Buus entdecken – die Pro-Senectute-Tour
Gebiet: Giebenach, im Wald bei der Schiessanlage Rauschenbächlein. Besucher sind gebeten, die Wege nicht zu verlassen und die Absperrungen zu beachten. Baubewilligungen Liptay Thomas und Christine, Schwimmbad, Bewachungs-Trupp Giebenach Für die Wintermonate startet ab November Parzelle 3362, Eckrainweg, 4463 Buus. wieder die BewaTruGi. Dabei sind freiwillige Blauenstein Guido, Nachtrag 4 EinfamilienhäuZweierpatrouillen in den Abendstunden unter- ser, 2 Carports und 1 Heizraum mit Schnitzelwegs. Wir freuen uns auf Interessierte ab 18 silo, Parzelle 3225, Laigweg, 4463 Buus. ■
CHF 72 Mio. mehr gegenüber dem Vorjahr. Erfreulich ist auch die Struktur der Neugelder: Die Gelder von Privat- und Firmenkunden sowie Private-BankingKunden sind breit abgestützt und ohne grosse Einzelpositionen. Die NAB ist bei den Ausleihungen wie geplant in ihrem Kernsegment gewachsen: Die Hypotheken an Private erhöhten sich um CHF 82 Mio. Die NAB ist bei ausserkantonalen Renditeobjekten mit tiefen Margen und bei fehlender nachhaltiger Kundenbeziehung zurückhaltend in der Kreditvergabe. Dies führte insgesamt zu einer leichten Abnahme der Hypothekarforderungen von -0,3 Prozent auf CHF 18,9 Mrd. Damit verfolgt die NAB konsequent ihre Strategie, Wohneigentum und Firmen im Kanton Aargau zu finanzieren.
Unterwegs für Senioren in Aarau und Baden»
Pro-Senectute-Tour in Aarau und am Mittwoch, 27. September, in Baden. Sie bietet einen spannenden Tag mit Bühnenshow, Experten-Tipps und einer gemütlichen Festwirtschaft auf dem Bahnhofplatz.
Die Sängerin Monique führt durch das (pd) Zum 100-Jahre-Jubiläum tourt Pro Bühnenprogramm. Interessierte können Senectute quer durch die Schweiz. Am am Event die mobile SBB-App für ZugtiMittwoch, 13. September, gastiert die ckets und Fahrplanabfrage testen.
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Leserbriefe Spital Laufenburg vor der Schliessung?
Mehr als 50 Golferinnen und Golfer waren beim Turnier im Einsatz Foto: zVg
Reha Rheinfelden: Mitmachen, bewegen, helfen (rrhf) Die Reha Rheinfelden führte mit ihrer Golf Medical Clinic in Kooperation mit dem Golfzentrum Rheinfelden das Charity Golfturnier bereits zum neunten Mal durch. Das Turnier wird jeweils zu Gunsten des Pädiatrischen Therapiezentrums (Kindertherapiezentrum) der Reha Rheinfelden veranstaltet und durfte auch dieses Jahr auf die Unterstützung zahlreicher Prominenter aus der ganzen Schweiz zählen. Unter dem Motto «mitmachen, bewegen, helfen» spielten am Dienstag, 29. August, auf dem Golfplatz Rheinfelden über 50 Golferinnen und Golfer für die grösste Kindertherapiestelle der Nordwestschweiz. So auch namhafte Persönlichkeiten wie Bruno Marazzi, Jules Kyburz, Dani Nieth, Dieter Jermann und Pirmin Zurbriggen, die sportlich und karitativ einen vollen Einsatz zeigten. Der Betrieb des Kindertherapiezentrums ist nur aufgrund von Stiftungsgeldern möglich. Der Stiftung des Pädiatrischen Therapiezentrums kommen die gesamten Teilnahmebeiträge und alle Sponsorengelder vollumfänglich zu Gute. Im Pädiatrischen Therapiezentrum der Reha Rheinfelden werden pro Woche rund 150 Therapien für Säuglinge, Kleinkinder, Schulkinder und Jugendliche mit neurologischen und orthopädischen Funktionsstörungen durchgeführt. Die moderne Infrastruktur ist speziell auf diese jungen Patientinnen und Patienten ausgerichtet. Neben Physio- und Ergotherapien können sie auch von der klinischen Kinderneuropsychologie der Reha Rheinfelden profitieren. Diese beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Hirnfunktionsstörungen auf die kognitive, psychische und soziale Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. Ausserdem werden Spezialangebote wie Therapien im Wasser, am Gangroboter (Lokomat) oder auf dem Rücken von Pferden (Hippotherapie) angeboten. Die Ergotherapie des Pädiatrischen Therapiezentrums der Reha Rheinfelden erweitert ab Ende 2017 das Therapieangebot und bietet zusätzlich zwei neue Therapiekonzepte für Kinder und Jugendliche mit AD(H)S an: Neurofeedback und Attentioner-Gruppentraining.
Hinweis Sagen rund ums Schloss Kasteln Exkursion des Jurapark Aargau (eing.) Kennen Sie die Sagen «Das rothe Tüchlein bei Castelen», «Der Wildi-Küfer in Oberflachs» oder die Geschichte der heiligen Gysula? Beim Willkommensgetränk im Zehntenstock Oberflachs erfahren Sie mehr über dieses historische Gebäude mit Baujahr 1720. Nach ersten packenden Sagen folgen Sie Heimatkundler und Sagenerzähler Armin Käser durch den Rebberg bis zum Hof Kastel. Die Veranstaltung findet am Samstag, 23. September, 14 bis 17 Uhr, statt. Treffpunkt ist der Zehntenstock, Adelboden 4 in Oberflachs und kostet für Erwachsene 58 Franken.
Merkwürdigerweise immer wieder in den Fokus einer Schliesssung kommt der Spital-Standort Laufenburg. Eindeutig formulierte Aussagen der Politik gibt es zwar nicht, nur immer wieder Gerüchte. Bei den faden Aussagen der Regierung aus Aarau zum Standort Laufenburg muss man vor allem Unerfreuliches zwischen den Zeilen lesen. Fast kindlich lau der Titel eines Leserbriefes, «Das Spital ist wichtig» mit dem Glauben, das Spital Laufenburg damit zu sichern, ist wenig hilfreich. Die romantische und realitätsferne Elite von Laufenburg hat die Standortsicherung schon längst verschlafen. Die Subversionen für einen endgültigen Spitalstandort wurden schon im Frühjahr 2009 eingeleitet. Schon damals war bekannt, dass der Kanton überflüssige Spitalbetten abbauen werde. Und dies lässt sich nur mit Spitalschliessungen realisieren. 2009 ärgerte ich mich mit einem Leserbrief über die Anschaffung eines Computertomographen im Gesundheitszentrum Rheinfelden aus zwei Gründen. Diese Anschaffung war überflüssig, in Möhlin war so eine Anlage schon längst in Betrieb. Zweitens: Wenn schon ein CT-Scanner das Angebot erweitern sollte, ist der reale Standort das Zentrum zwischen Leuggern und Rheinfelden, also in Laufenburg. Im Raume Rheinfelden sind heute drei CT-Scanner in Betrieb. Der CT in Rheinfelden bedeutet Aufrüstung für ein Krankenhaus, bei einer eventuellen Reduzierung des Spitalangebotes und vor allem eine Standortsicherung. Ein Riesenvorteil! Nach dem Kantonsbudget 2018 wird der Aufwand für das Gesundheitswesen reduziert. Der damalige CEO von Rheinfelden, nicht der Dümmste, wurde von dieser Entwicklung sicher nicht überrascht. Er hat für Rheinfelden, für dessen Standort bestens vorgesorgt. Und siehe - Barbara Hürlimann, Abteilung Gesundheit meint: Die beiden Standorte weisen eine unterschiedliche Leistungsstruktur auf. Diese neue Strukturgliederung ist eine Stärkung des Spital Rheinfelden. Sie ergab sich durch medizinische Verlegungen von Laufenburg nach Rheinfelden: Geburtenabteilung zentral nach Rheinfelden, Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde nach Rheinfelden, Koloskopie zentral nach Rheinfelden. Modernste Operationssäle nach Rheinfelden, Ärztehaus nach Frick. Bauland dafür wäre in der Nähe des Spital Laufenburg vorhanden gewesen. In Laufenburg dafür etwas Feng Shui in die Zimmer, das war’s. Die Verwaltung vom Spital Leuggern setzte ebenfalls ein Standbein ins Fricktal, mit einer Arztpraxis in Mettau. Mein damaliger Leserbrief mochte nicht alle begeistern. So musste ich keine 24 Stunden nach dessen Erscheinen im Rathaus antraben. Mich erwarteten der Rheinfelder CEO und eine Stadträtin, welche nicht über die Standortfrage oder Spitalschliessungen diskutieren mochten, sondern mir unnötigerweise die Funktion eines Computertomographen erklären wollten. Im Rathaus hatte man noch nicht begriffen, was für ein Problem mit der Spitalfrage Laufenburg erwartet. Meine Vorahnung hat sich nun leider bestätigt.Der CEO von Rheinfelden hat für sein Spital, wenn er auch diese Wortwahl nicht mag, gesorgt. Gut für Rheinfelden, aber kaum für das obere Fricktal und noch weniger für das Gesunheitszentrum Laufenburg. Laufenburg wird mit dem Krankenhaus den gleichen Weg gehen wie mit dem Bezirksamt. Nebenbei: Auch die NAB gibt ihren langjährigen Laufenburger Standort auf. Mit was überrascht uns die Post? Ist der Patient Laufenburg geheilt? Nein, er ist nicht einmal auf dem Weg der Besserung. Josef Schumacher, Laufenburg
Spital Laufenburg Die Schulferien sind vorbei. Aber in Aarau im Regierungsgebäude herrscht immer noch Sommerflaute. Anstatt Pendenzen aufzuarbeiten, tummeln sich Regierungsrat und Grossräte lieber auf einem neuen Schlachtfeld. Wie man zwei gut recherchierten Zeitungsartikeln entnehmen konnte, geht es um die beiden Spitäler Rheinfelden und Laufenburg, die unter dem gemeinsamen Namen GZF (Gesundheitszentrum Fricktal) firmieren.
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region unteres fricktal
Besuch auf dem Bauernhof Freiwilligenanlass des Aargauer Roten Kreuzes führt nach Bözen (pd) Für den diesjährigen Freiwilligenanlass hat sich die Leitung der Regionalstelle Fricktal des Aargauer Roten Kreuzes etwas spezielles ausgedacht: einen Ausflug auf den Bauernhof. Mit selbstgemachtem Speck-Brot und einem reichhaltigen Apéro wurden die freiwilligen Fahrer, die Ehrenamtlichen vom Besuchs- und Begleitdienst sowie die Betreuenden der Tagesausflüge und Ferienwochen empfangen. 55 der rund 130 Freiwilligen der Regionalstelle Fricktal des Aargauer Roten Kreuzes waren beim Freiwilligenanlass dabei, der diesmal in ungewohnter Umgebung stattfand. Natura Beef und Alphornklänge Anstatt wie üblich Ende Herbst trafen sich die Freiwilligen und Mitarbeitenden des Roten Kreuzes im Fricktal dieses Jahr mitten im Sommer auf dem Bauernhof der Familie Pfister in Bözen. Die besondere Lokalität wollte natürlich erkundet werden. Und so führten Hofleiter Reto Pfister und sein Vater Werner die Teilnehmenden nach dem Apéro durch ihr Reich. Die Freiwilligen staunten ob der vorbildlichen Mutterkuhhaltung. Sie erfuhren wie Natura Beef produziert, Wein entsteht und aus dem Bauernhof, an einem Abend wie diesem, ein Veranstaltungsort
Beide Spitäler sind in der Bevölkerung fest verankert. Man hilft sich auch gegenseitig aus, wenn Bettenmangel herrscht. Während in Rheinfelden ein Erweiterungsbau hochgezogen wird, liest man ungläubig, dass Laufenburg auf der Abschussliste steht. Ziemlich sicher besteht da ein Zusammenhang: Am einen Ort schliessen, um am anderen Ort die neuen Kapazitäten zu füllen. So einfach machen sich das die Politiker. Es wird fleissig argumentiert, schwadroniert, behauptet und phantasiert. Am Schluss wird entschieden und die Bevölkerung im Einzugsgebiet des Spital Laufenburg hat das Nachsehen. Ein Entscheid dieser Tragweite jedoch bedarf einer sorgfältigen Analyse des Sachverhaltes: Betriebskosten im Vergleich zu anderen Spitälern gleicher Grössenordnung, Patientenzahlen stationär und ambulant, Investitionsbedarf usw. Ich vermute, dass im Einzugsgebiet die Anzahl Hausärzte gering ist und deshalb mehr Patienten das Ambulatorium aufsuchen. Ich schlage vor, dass beide Spitäler die Flucht nach Vorne ergreifen und je in einem öffentlichen Vortrag ihre Spitäler und ihre Rolle vorstellen. Ich hätte dazu auch noch ein paar Ideen. Jürg Hausmann, Rheinfelden
Guter Kompromiss Zur Rentenreform-Abstimmung Die Vorlage zur Rentenreform ist ein Kompromiss. Dass sie ein guter Kompromiss ist, geht allein schon daraus hervor, dass die Opposition sowohl aus der linken wie aus der rechten politischen Ecke kommt, freilich mit völlig verschiedenen Argumenten. Naiv ist, wer glaubt, man könne die dringend nötige Sanierung in Einzelpaketen realisieren. Abstimmungen in der Vergangenheit beweisen dies zur Genüge. Geradezu dumm ist das Ausspielen der Generationen gegeneinander. Den heutigen Rentnerinnen und Rentnern werden die aktuellen Leistungen garantiert. Diese sind in Anbetracht der gestiegenen Lebenserwartung und der Situation an den Finanzmärkten sehr gut dotiert. Die aktive Generation muss bei ihren zukünftigen Rentenleistungen im Vergleich zu heute Einbussen in Kauf nehmen. Als Gegenleistung erhalten sie das Versprechen, dass sie dereinst überhaupt in den Genuss von Leistungen kommen. Dies ist nicht selbstverständlich, drohen doch bei einem Scheitern der Vorlage mangels finanzieller Mittel schon bald massive Rentenkürzungen für die zukünftigen Rentnerinnen und Rentner. Von solchen Kürzungen könnte im schlimmsten Falle übrigens auch die heutige Rentnergeneration betroffen sein, sollte man sich nicht auf ein Revisionspaket einigen können. Der Verweis auf die Milliardenvermögen der Pensionskas-
Die Jubilare und Austretenden wurden für ihr langjähriges Engagement geehrt, von links: Koni Walser, Godi Felder, Marlène Mahrer, Heini Dolder, Toni Hiltmann, Klara Merkofer, Käthy Zimmermann und Werner Fasel Foto: zVg
wird. Währenddessen zauberten Bäuerin Rosmarie Pfister und ihre Helferinnen ein leckeres Abendessen aus regionalen Produkten. Bevor das Buffet eröffnet wurde, dankten Geschäftsführerin Regula Kiechle und Regionalstellenleiterin Marie-Helen Roniger den Anwesenden für ihren unermüdlichen Einsatz. Danach sorgten das gute Essen und die musikalische Unterhaltung der Alphorn-
gruppe Kaisten, bei der auch zwei der freiwilligen Fahrer mitspielen, für gute Laune. Als Höhepunkt wurden die Jubilare und Austretenden unter den Freiwilligen für ihr langjähriges Engagement geehrt. Auch das engagierte Team der Regionalstelle Fricktal erhielt zum Schluss einen herzlichen Applaus für die Organisation des abwechslungsreichen Anlasses.
sen, die man ja vermehrt anzapfen könnte, zeugt von mangelnder Sachkenntnis. Diese Gelder gehören den Versicherten und dienen der Deckung der zukünftigen Rentenansprüche. Gerade weil dieser Topf zu klein ist, muss ja der Umwandlungssatz, der die Höhe der Renten festlegt, reduziert werden.Bestimmt finden alle beim vorliegenden Kompromiss das berühmte Haar in der Suppe. Wer richtig hinschaut, findet aber über alle Generationen hinweg ein Zückerlein, das die Vorlage versüsst. Geht die Vorlage bachab, so wird es erfahrungsgemäss wieder Jahre dauern, bis sich das Parlament erneut zusammenrauft. Dazu haben wir keine Zeit mehr. Ein Ja zur Reform sichert die Renten über die Generationen hinweg. Dieter Deiss, ehem. Grossrat, Laufenburg
Anschluss bietet der «Verein Aargauer Naturstrom» die Möglichkeit, sich lokal über die Möglichkeiten der Nutzung von Solarstrom zu informieren. Ein gemeinsamer Apéro rundet den Anlass ab. Dieser findet am Samstag, 16. September, von 13.30 bis 16.30 Uhr statt. Treffpunkt ist das PSI-Besucherzentrum. Anmeldung bitte bis 13. September an Jurapark Aargau, 062 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch
Nein zur Frauen-Abzocke Die AHV-Scheinreform macht die Frauen zu massiven Verlierern. Ebenso erfahren Junge und Rentner gewaltige Nachteile. Mehr bezahlen – viel weniger bekommen. Nein zu dieser rücksichtslosen AHV-Scheinlösung! Susanne Dietler, Gipf-Oberfrick
Dank dieser Balance eine Chance Die Altersvorsorge braucht Stabilität. Ein hartes Ringen mit bekanntlich knappem Ausgang ging dieser Vorlage im Parlament voraus. Es ist ein optimal möglicher Kompromiss für mehr Rentensicherheit und einen tragfähigen Generationenvertrag. Alternativen wären bei Extrem-Varianten links oder rechts keine in Sicht. Revisionen, die nun seit Jahrzehnten scheiterten, haben zu keinem Ziel geführt. Mit dieser Balance haben wir eine gute Chance, das Sozialwerk zu stabilisieren. 2 x Ja am 24. September. Peter Bircher, Wölflinswil
Hinweis Energieforschung im Jurapark Aargau Führung durchs Paul Scherrer Institut Villigen (eing.) Nicht nur schöne Landschaften, sondern auch Forschung auf höchstem Niveau findet man im Jurapark Aargau. Das Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen bietet als Forschungsinstitut des Bundes rund 2000 Arbeitsplätze. Auf einem Rundgang bekommen Besucher einen spannenden Blick hinter die Kulissen der internationalen Energieforschung. Im
Kurzmeldung Nationaler Spitex-Tag Für Menschen jeden Alters da (pd) Am vergangenen Samstag jährte sich der Nationale Spitex-Tag. Es ist in der Öffentlichkeit hinreichend bekannt, dass die Spitex ältere und alte Personen betreut. Weniger geläufig ist, dass die Spitex für Menschen jeden Alters da ist, vom Anfang bis zum Ende des Lebens.Der Claim «Überall für alle» ist integrierter Bestandteil des modernisierten Logos, das die Nonprofit-Spitex-Organisationen zurzeit schweizweit einführen. «Überall für alle» heisst, dass alle Menschen – unabhängig von ihrem Alter und Wohnort – Spitex-Dienstleistungen in Anspruch nehmen können und dass die Nonprofit-Spitex aufgrund ihrer Versorgungspflicht alle Aufträge wahrnimmt, auch Kurzeinsätze und solche mit langen Wegzeiten. 8 Spitex-Organisationen im Fricktal Acht Spitex-Organisationen in der Region Fricktal bieten, im Auftrag der Gemeinden, diverse pflegerische Dienstleistungen an. Um auch spezialisierte Angebote, wie beispielsweise die spezialisierte Palliative Spitex zu ermöglichen, arbeiten sie eng zusammen. Rund 290 Profis mit unterschiedlicher Fachkompetenz sind in den Nonprofit-Spitexorganisationen im Fricktal für ihre Kundinnen und Kunden jeden Alters unterwegs. Mit Hilfe dieser können pflege- und hilfebedürftige Menschen so lange wie möglich zu Hause leben. Die Spitex-Dienstleistungen umfassen Grund- und Behandlungspflege für kranke und verunfallte Menschen, Pflege bei Demenzerkrankungen für Menschen mit kognitiven Einschränkungen, Wundbehandlung für die Versorgung von akuten und chronischen Wunden, Psychiatrie-Spitex für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen oder kognitiven Einschränkungen, Palliative Care für die Betreuung und Behandlung von Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen und/oder chronisch fortschreitenden Krankheiten und Kinder-Spitex für akut und chronisch kranke Kinder sowie Kinder mit einer Behinderung oder nach einem Unfall.
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36 n 6. September 2017
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Publikation von Einbürgerungsgesuchen
Alle Gemeinden Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden – Ablauf Referendumsfrist Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 7. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden; Vorstand Wegenstettertal: Frauenmorgen Mittwoch, 13. September, von 9 – 11.10 Uhr im Pfarrsaal Wegenstetten zum Thema «Mut zur Veränderung – auch im mittleren Alter». Es braucht keine Schönheitsoperationen für die Frau in der zweiten Lebenshälfte. Die passende Farbe und die persönlichen Stilelemente können die persönliche Erscheinung zum Strahlen bringen. Manchmal geschieht durch die passende Farbe schon eine grosse Veränderung. Aber dazu benötigt Frau vielleicht eine kleine Portion Mut. Diesen Mut wird Ihnen Frau Regula Vogel, als erfahrene, kompetente Farbund Stilberaterin sicher vermitteln. Ökumenische Frauengruppe Wegenstettertal Wegenstettertal: Ref. Kirchgemeinde –
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Stein ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt, weshalb deren Personalien gestützt auf das per 1. Januar 2014 geltende Einbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG) publiziert werden. Gesuchstellerin: Name: Marjanac; Vorname: Suzana; geboren: 1978; Heimat: Serbien; Adresse: Langackerstrasse 19, Stein. Gesuchsteller: Name: Marjanac; Vorname: Luka; geboren: 2003; Heimat: Bosnien und Herzegowina; Adresse: Langackerstrasse 19, Stein. Gesuchstellerin: Name: Marjanac; Vorname: Tijana; geboren: 2005; Heimat: Bosnien und Herzegowina; Adresse: Langackerstrasse 19, Stein. Gesuchstellerin: Name: Kayhan; Vorname: Pinar; geboren: 1982; Heimat: Türkei; Adresse: Münchwilerstrasse 3, Stein. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat, Postfach 63, 4332 Stein, eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei
Personalausflug
Am Donnerstag, 7. September 2017, führt das Gemeindepersonal den traditionellen PersoJeden 1. und 3. Donnerstag von 9 – 11 Uhr tref- nalausflug durch. Die Gemeindeverwaltung fen sich Mütter/Väter/Grossmütter mit Kin- und das Bauamt bleiben deshalb an diesem Tag dern bis zum Kindergartenalter zum Spielen, geschlossen. Wir danken für das Verständnis. Singen und Tanzen. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Auskunft Baugesuch gibt 061 851 05 05 oder kigewet@bluewin.ch Baugesuchsnummer: 2017/39 Bauherrschaft: Fortimo Invest AG, Rorschacherstrasse 302, St. Gallen; Grundeigentümer: Fortimo Invest AG, Rorschacherstrasse 302, St. Gallen / Areal B AG, Blumenweg 1, Stein AG / Einwohnergemeinde Stein, Brotkorbstrasse 9, Stein AG; Projektverfasser: Think Architecture AG, Mühle Tiefenbrunnen, Seefeldstrasse 233, Zürich; Bauvorhaben: Eidgenössische Volksabstimmungen und Neubau 6 Mehrfamilienhäuser mit einer Einkommunale Gesamterneuerungswahlen stellhalle im UG, Fussweg und Radweg; Ortslavom 24. September 2017 ge: Münchwilerstrasse, Parzelle(n)-Nr. 664, Am 24. September 2017 werden den Stimmbe- 1548, 530, GB Stein AG; Kantonale Zustimrechtigten die folgenden Sachgeschäfte und mung: erforderlich Wahlen zur Entscheidung vorgelegt: Die öffentliche Auflage findet vom 07.09.2017 Eidgenössische Volksabstimmungen – Bun- bis 09.10.2017 statt. Die Baugesuchsunterladesbeschluss vom 14. März 2017 über die Er- gen liegen während den ordentlichen Bünährungssicherheit (direkter Gegenentwurf rostunden in der Gemeindeverwaltung Stein zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Er- öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendunnährungssicherheit»); Bundesbeschluss vom gen sind während der Auflagefrist beim Ge17. März 2017 über die Zusatzfinanzierung der meinderat Stein schriftlich einzureichen. Die AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteu- Einwendung muss vom Einwendenden selbst er; Bundesgesetz vom 17. März 2017 über die oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die EinReform der Altersvorsorge 2020. Kommunale Gesamterneuerungswahlen – wendung hat einen Antrag und eine BegrünWahl von Gemeinderat, Gemeindeammann dung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welund Vizeammann für die Amtsperiode chen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und 2018/2021, 1. Wahlgang. es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Urnenöffnungszeiten Wahlbüro (GemeindeEinwendende diesen anderen Entscheid verhaus): Samstag 18.00 – 19.00 Uhr; Sonntag langt. Auf eine Einwendung, die diesen Anfor08.00 – 09.00 Uhr. Für die korrekte briefliche derungen nicht entspricht, kann nicht eingeStimmabgabe beachten Sie bitte die Hinweise treten werden. Bau und Planung auf dem Stimmrechtsausweis und dem Zustellungskuvert. Pro-Senectute-Mittagstisch Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen das Per- Wir treffen uns übermorgen Freitag, 8. Sepsonal der Gemeindekanzlei (Tel. 062 866 40 tember, um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels 00, kanzlei@gemeinde-stein.ch) gerne zur Ver- Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41. fügung. Gemeindekanzlei
ökumenischer Eltern-Kind-Morgen
Stein
In den Gemeinderat Stein
Mädchen- und Jugendriege Stein Samstag, 16. September, 8 - 15 Uhr
24. Autowaschaktion bei Garage Ernst Buser AG, Stein
Fr. 20.- damit Ihr Auto auf Hochglanz gebracht wird. Um die Wartezeit zu verkürzen, servieren wir Ihnen den ersten Kaffee und Kuchen gratis.
Beat Käser (bisher)
neu auch als Gemeindeammann und
Für die Gemeinderatswahlen Stein vom 24. September 2017 empfehlen wir:
Hans Rudolf Schlatter (neu)
Serge Güntert (neu) Ein weiterer Schritt zum Generationenwechsel!
1966, Familienvater,
Unternehmer.
Wir danken Ihnen für die Unterstützung. FDP Stein
Damit auch die SVP im Gemeinderat vertreten ist!
SP Stein Unser Brunch findet am Sonntag, 10. September, um 10 Uhr im Sportcenter Bustelbach statt. Anmeldungen bitte bis Donnerstag, 7. September, an Andrea Porriciello-Glauser, Tel. 079 519 94 60. Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung.
Sisseln Verkehrsaufkommen während Sperrung K 129 Der Autobahnzubringer Kreisel Hardwald bis zur Lichtsignalanlage Eiken war vom 14. August 2017 bis 31. August 2017 infolge Sanierung des Deckbelages gesperrt. Die endlos scheinenden Auto- und Lastwagenschlangen durch Sisseln waren beeindruckend wenn nicht sogar erschreckend. Vor allem zu den Hauptverkehrszeiten war das Durchkommen für Fahrzeuge und Fussgänger mit viel Wartezeit verbunden. Der Gemeinderat Sisseln dankt allen Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für das entgegengebrachte Verständnis. Der Gemeinderat hat während der Bauzeit eine Verkehrszählung durchgeführt bzw. die Fahrzeuge mittels elektronischer Unterstützung erfasst. Diese zeigt, dass während der dreiwöchigen Strassen-Sanierung insgesamt 351’056 Fahrzeuge, davon 18’259 Lastwagen, durch Sisseln fuhren. Im Normalfall sind es täglich ca. 8000 Fahrzeuge. Der Gemeinderat ist froh, dass der Autobahnzubringer nun wieder geöffnet ist und damit wieder ruhigere und ertragbare Verkehrsverhältnisse in Sisseln herrschen.
Gemeindekanzlei geschlossen Am Donnerstag, 14. September 2017, bleibt die Gemeindekanzlei aufgrund einer internen IT-Schulung am Vormittag geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Hauptnummer 062 866 11 50. Wir danken Ihnen für das Verständnis.
Personalausflug – Verwaltung, Werkhof und Hallenbad geschlossen Am Donnerstag, 21. September 2017 findet der Ausflug der Mitarbeitenden der Gemeinde Sisseln statt. Die Gemeindeverwaltung, der Werkhof wie auch das Hallenbad bleiben daher an diesem Tag geschlossen. In dringenden Fällen (Gemeindeverwaltung und Werkhof) können Sie unter der Telefonnummer 062 866 11 50 den Pikettdienst abhören.
Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden im vereinfachten Verfahren nach § 61 (Baugesetz) erteilt: Bauherrschaft: Grisard AG, Uferstrasse 90, Basel, Bauobjekt: Umrüstung der AVIA Tankstelle mit neuen Reklamen auf der Parzelle Nr. 1236; Bauherrschaft: AGSM AG, Bahnhofstrasse 8, Laufenburg, Bauobjekt: Bau und Betrieb einer Tankstelle auf der Parzelle Nr. 1219; Bauherrschaft: Thomas Heimann, Kirchgasse 4, Sisseln, und Kilian Heimann, Rheinweg 4, Mumpf, Bauobjekt: Umbau des Einfamilienhauses auf der Parzelle Nr. 1166.
Verkehrsbeschränkung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 05. September 1979 wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Grubenausfahrt Sisslerstrasse Erstellung «Kein Vortritt» Vortrittsignal 3.02. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 11. September bis 10. Oktober 2017 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Mitteilung zu den Strom-Tarifen 2018 Auch im schwierigen Marktumfeld mit stark steigenden Bundesabgaben bleibt der Strom in Sisseln günstig. Dies ist auf die konsequente Optimierung der Kosten und die marktorientierte Energiebeschaffung zurückzuführen. Die Stromkosten 2018 (Energie, Netz und Abgaben) steigen für die Niederspannungskunden gegenüber 2017 je nach Kundengruppe zwischen 3 % und 4 %. Der Gemeinderat Sisseln hat die Stromtarife für das Jahr 2018 genehmigt. Die Kalkulation der Stromtarife erfolgt entsprechend den Vorgaben der ElCom. In dieser werden Kosten der Vorlieferanten, das teurere Umfeld auf dem Energiemarkt sowie die stark steigenden Abgaben berücksichtigt. Netzkosten der Vorlieferanten und Abgaben: Die Bundesabgaben (Kostendeckende
Einspeisevergütung und Abgabe zum Schutz der Gewässer und Fische), welche voraussichtlich um mehr als 53% steigen werden und die Kosten der Vorlieferanten können von der Elektra Sisseln nicht beeinflusst werden und müssen den Endkunden weitergegeben werden. Energie und Netzkosten Elektra Sisseln: Die Energiepreise sind am europäischen und schweizerischen Strommarkt seit Anfang Jahr stark gestiegen. In den letzten zwei Monaten hat zudem der steigende CHF/EUR-Kurs die Preise weiter steigen lassen. Die Elektra Sisseln investiert laufend in eine sichere Energieversorgung und deren Werterhalt. Trotz diesen Investitionen können die Niederspannungskunden von tieferen Netzkosten profitieren. Kostenvergleich und Tarifblatt: Das Tarifblatt 2018 sowie ein Auszug von Vergleichsprofilen mit einem Mehrjahresvergleich ist auf der Homepage der Elektra Sisseln (www.elektrasisseln.ch) unter Tarife und Kostenvergleiche zu finden. Auf der Website der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom, www. strompreis.elcom.admin.ch) können die Strompreise von Sisseln auch mit denjenigen von anderen Energieversorgern verglichen werden. Ihre Elektra Sisseln
Parkplatzsituation um die Kapelle Die 1. Bauetappe «Erweiterung und Sanierung Gemeindehaus» schreitet voran. Die Parkierungssituation rund um das Gemeindehaus ist nach wie vor erschwert. Die Gottesdienstbesucher vom kommenden Samstag, 09. September 2017, haben die Möglichkeit, ihr Auto entweder auf dem Hallenbadparkplatz «West» (Zufahrt via Winkelackerstrasse) oder auf dem Parkplatz des Schulhausareales (Zufahrt ab Hauptstrasse/Adlerstich) abzustellen. Für das Abstellen von Fahrrädern und Mopeds steht der hintere Teil des Parkplatzes bei der Kapelle zur Verfügung. Wir bedanken uns für das Verständnis.
Strassen sind freizuhalten und ebenfalls zurückzuschneiden. Wir danken allen Grundeigentümern, welche mit dem rechtzeitigen Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leisten.
Schlüssel verloren?
Vermissen Sie einen Autoschlüssel? Dann melden Sie sich auf der Gemeindeverwaltung.
Feuerwehr Sisslerfeld
Folgende Übung findet statt: Montag, 11. September, Zugsübung Zug 2. Besammlung 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Eiken.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Der nächste Mittagstisch findet am Montag, 11. Sept., im Rest. Rössli in Eiken statt. Wir geniessen das gemeinsame Mittagessen und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein. Nachher versuchen wir das Glück beim Lotto. Wir treffen uns um 11.45 Uhr. Herzlich willkommen sind alle Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren. Leiterin Silvana Kopp
Grümpeli am Sonntag – kommen Sie vorbei
Wie bereits vorinformiert, wird am kommenden Sonntag (10.9.17) das traditionelle Grümpeli bei der Schulanlage stattfinden. Ab 12.30 Uhr werden die Mannschaften einlaufen. Der Anpfiff zum ersten Spiel ist um 13 Uhr. Nebst den Spielpunkten zählt das Sujet, das durch eine Jury bewertet wird. Nach der Dorfrundfahrt mit den Mannschaften wird ca. um 17.30 Uhr das Rangverlesen stattfinden. Zuschauer sind herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl sorgt der Frauenturnverein mit der Festwirtschaft. Wir freuen uns auf viele Besucher. Vorstand FTV und GTV Münchwilen
Eiken
«Pro Senectute»-Mittagstisch Die nächste Zusammenkunft findet am Dienstag, 12. September 2017, statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im Restaurant «Pinte», Sisseln. Wieder einmal bedient zu werden, nicht selber kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reichhaltiges und preiswertes Mittagessen geniessen – wer würde das nicht schätzen? Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch Jassen oder Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessenten/Interessentinnen sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Caroline Käser-Hassler, Hinterdorf, Sisseln (Tel. 062 873 31 61). Die Pro Senectute, Ortsvertretung
Baubewilligungen wurden erteilt
– ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport auf Parz. 5167, Erlenweg (neu: Erlenweg 3B). – ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport auf Parz. 5801, Stettenenstrasse (neu: Stettenenstrasse 21). – Schlienger Susanne und Jörg, Veilchenweg 7b, 5074 Eiken, für eine Windschutzwand beim Wohngebäude auf Parz. 5701, Veilchenweg. Gemeinderat
Ruhezeiten gemäss Polizeireglement Oberes Fricktal
Gemäss §8 des Polizeireglements Oberes Fricktal sind lärmintensive Arbeiten in WohnFolgende Übung findet statt: Montag, 11. Sepgebieten mit lärmigen Werkzeugen und Matember, Zugsübung Zug 2. Besammlung 19.30 schinen (z.B. Rasenschneiden mit MotormäUhr Feuerwehrmagazin Eiken. hern, Hämmern, Fräsen, Bohren, Motorsägen usw.) im Freien, während den Ruhezeiten verTischtennis Club Offizielles J&S-Training für Jugendliche jeweils boten. Die Ruhezeiten dauern von 12 – 13 Uhr, freitags 18.30–20 Uhr, bitte pünktlich erschei- von 22 – 6.30 Uhr und gelten an Sonn- und nen! Training jeden Freitag in der Turnhalle Feiertagen ganztags. Die Eiker Bevölkerung Sisseln: Jugend 18.30–20 Uhr, Erwachsene wird gebeten, diese Ruhezeiten einzuhalten. 20–22 Uhr, Gäste und Mitglieder sind willkom- Wiederhandlungen können mit einer Busse men. Heimspiel: 14. Sept., 20.30 Uhr, 6. Liga, geahndet werden. Gemeinderat Sisseln 4 – Basel 8. Weitere Informationen: Feuerwehr Sisslerfeld www.ttcsisseln.ch Folgende Übung findet statt: Montag, 11. Sep-
Feuerwehr Sisslerfeld
tember, Zugsübung Zug 2. Besammlung 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Eiken.
Münchwilen Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Diverse Grundeigentümer haben ihre Bepflanzungen zurückgeschnitten und tragen damit zur Verkehrssicherheit und der Gewährleistung des geregelten Unterhaltes der Strassen und Gehwege bei. Mit dieser Publikation fordern wir im Interesse der Verkehrssicherheit wiederum sämtliche Grundeigentümer auf, die Bäume, Sträucher und Hecken entlang von öffentlichen Strassen und Gehwegen, unter Beachtung der nachfolgenden, gesetzlichen Vorschriften, zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109 – 111 des kantonalen Baugesetzes sind in die Fahrbahn und in den Gehweg ragende Bäume und Sträucher auf eine Höhe von 4.50 m (ab Fahrbahn gemessen) und 2.50 m (ab Gehweg gemessen) aufzuasten (d.h. Äste sind bis zur angegebenen Höhe zu entfernen). Hecken und Sträucher sind auf die Grundstücksgrenze zur Strasse oder Gehwegen zurückzuschneiden. Die verfügten Sichtzonen bei Einmündungen von öffentlichen
Turnveteranen
Herbstwanderung der Frickt. Turnveteranen, am Donnerstag, 7. Sept., in Sulz. Treffpunkt/ Abfahrt 13 Uhr beim Rest. Rössli, Eiken. Fahrgelegenheit bitte untereinander absprechen. Programm: 13.45 Uhr: Besammlung und Parkplatz bei der Turnhalle Sulz. 14 Uhr: Es stehen zwei Wanderungen unterschiedlicher Länge zur Auswahl. Start und Ziel ist jeweils bei der Turnhalle. Zur gleichen Zeit ist für Nichtwanderer in der Turnhalle Jassen angesagt. Ab ca. 16 Uhr: Gemütliches Beisammensein beim Zobig in der Turnhalle. Obmannschaft
Naturschutzverein
Arbeitseinsatz zur Pflege unserer Biotope am Samstag, 16. Sept. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Vereinsmagazin hinter dem kult. Saal. Dauer bis ca. 12 Uhr. Für Verpflegung wird gesorgt. Bei zweifelhafter Witterung Auskunft über die Durchführung unter +41 62 871 53 77. Alle Naturinteressierten sind herzlich willkommen.
Spatzennest
Am Freitag, 8. Sept., treffen wir uns wieder zum Spatzennest. Von 9 bis 11 Uhr im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/Biblio-
14
region mittleres fricktal theke darf gespielt, getobt und geplaudert werden. Beim gemütlichen Zusammensein bei Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mamis, Papis und Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkommen. Elternverein Eiken – Weitere Daten auf www.elternverein-eiken.ch
Spatzentreff
Mittwoch, 13. Sept., 14.30 – 17.30 Uhr, für alle interessierten Mamis und Papis mit ihren Kindern auf dem Spielplatz Lindenboden (nur bei schönem und trockenem Wetter). Im Internet: www.elternverein-eiken.ch > Spatzentreff
Jahrgänger 1961
Unser Jahrgänger-Treffen findet am Freitag, 8. Sept., statt. Um 18 Uhr Treffpunkt Gemeindehaus Eiken. Bereits haben sich 17 Jahrgänger angemeldet. Alle, die sich noch nicht angemeldet haben, sollen dies bitte noch bei Geri Zumsteg oder Stefan Grunder gemäss schriftlicher Einladung nachholen. Besten Dank.
• Bauherrschaft Grundeigentümer: Ulrich und Michèle Hochreutener-Gasparini, Ziegelackerstrasse 75, Möhlin; Projektverfasser: Traum Garten GmbH, Landstrasse 42, Möhlin; Bauobjekt: Einfriedungen; Lage: Parz. 3029, Ziegelackerstrasse 75; Zone: W2. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Kai Ketelsen, Quellenstrasse 46a, Rheinfelden; Projektverfasser: Jäggi + Wendelspiess AG, QuellenFrauengemeinschaft Fischingertal strasse 14, Rheinfelden; Bauobjekt: EinfamiliUnsere jährliche Vereinsreise findet am Mitt- enhaus angebaut; Lage: Parz. 2924, Säntiswoch, 13. Sept., statt. Gemeinsam fahren wir strasse 16; Zone: W1. mit dem Car nach Kerzers, wo wir das Papiliorama besuchen. Besammlung beim Milchhüsli Naturfreunde Obermumpf um 11.45 Uhr. Anmeldung bis 8. Am Donnerstag, 14. September, findet unsere Sept., bei Gabriela Stocker 062 873 02 50. Die Herbstversammlung im Rest. Warteck statt. Vorstände der Frauengemeinschaft freuen Integrierter Bestandteil der Versammlung ist sich auf zahlreiche Reisefreudige. das Programm 2018. Start um 19.30 Uhr.
um 12 Uhr zum Mittagessen und geselligem Beisammensein. Die Teilnehmer des letzten Mittagstisches sind angemeldet. Bitte Anoder Abmeldungen bis Montagmittag, 11. Sept., 14 Uhr an Tel. 062 873 34 08. Neue Gäste sind jederzeit willkommen! Auf viele Teilnehmer freuen sich: Elsbeth Gürtler und Priskas Catering und Partyservice.
Schützen
Am Samstag, 9. Sept., treffen wir uns im Schützenhaus zum Arbeitstag. Zeit: Um 8 Uhr beginnen wir mit den Arbeiten; um 12 Uhr nehmen wir gemeinsam das Mittagessen ein.
Der Samariterverein sagt Danke
Schupfart
Bereits ist die alljährliche Samaritersammlung wieder vorbei. Für die grosszügigen Spenden bedanken wir uns ganz herzlich bei der Dorfbevölkerung. Samariterverein
Neue Leiterin Einwohnerdienste
Für die ausgeschriebene Stelle als Leiterin Einwohnerdienste, mit einem Pensum von 40%, hat der Gemeinderat Frau Elena Wiedmer aus Zuzgen gewählt. Frau Wiedmer konnte den Gemeinderat von ihren Fähigkeiten überzeugen und wird ihre Anstellung am 1. Oktober 2017 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Frau Wiedmer bereits heute im Verwaltungsteam der Gemeinde Schupfart herzlich willkommen.
Liegenschaftseigentümer – Drittmeldepflicht von Mietenden
Gemäss Register- und Meldegesetz des Kantons Aargau sind Vermietende verpflichtet, den Einwohnerdiensten innert 14 Tagen sämtliche in-, um- und wegziehende Personen zu melden. Seit letztem Jahr ist es möglich, diese Meldungen online unter https://www.eservice.admin.ch/sis/app/mandant/drittmeldung zu erfassen und direkt den Einwohnerdiensten zu übermitteln. Nach wie vor sind auch Benachrichtigungen per Mail (einwohnerkontrolle@schupfart.ch) oder Post möglich. Die Abteilung Einwohnerdienste dankt den Vermietenden für die fristgerechte Einhaltung der Meldepflicht. Gemeinderat
Pro-Senectute-Mittagstisch
Der Herbst macht sich bemerkbar – schon werden die Tage wieder kürzer – das hält uns aber nicht ab, uns zum gemeinsamen Mittagstisch zu treffen am Mittwoch, 13. September, 11.45 Uhr im Restaurant Air Pick. Auch dieses Mal das feine Essen in Gesellschaft zu geniessen, beim Jassen, Plaudern oder Spielen einen angenehmen Nachmittag zu verbringen, ist doch eine schöne Abwechslung. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jeder Zeit herzlich willkommen. Wer eine Mitfahrgelegenheit wünscht (Abfahrt bei der Postauto-Haltestelle, Dorfplatz 11.30 Uhr), bitte melden sowie Aboder Neuanmeldungen bis spätestens Dienstagabend, 12. September, an Tel. 062 871 42 52 oder 062 871 02 62. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammen. Irmgard und Uschi
Samariterverein
Am Montag, 11. Sept., findet unsere nächste Samariterübung statt. Wir treffen uns um 20 Uhr im Pfarrsaal in Schupfart. Es wird der 7. Teil Ersthelfer Stufe 2 durchgeführt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich Isabella und der Vorstand. – Vorschau: Nächste Übung Montag, 16. Okt., in Schupfart.
Obermumpf Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates, Gemeindeammanns und Vizeammanns für die Amtsperiode 2018/21; 2. Wahlgang - Nachmeldefrist
Innert der gesetzlichen Meldefrist bis am 30. August 2017, 12.00 Uhr, ist für die vakanten Sitze im Gemeinderat keine Anmeldung eingegangen. Sind im zweiten Wahlgang weniger wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation eine Nachmeldefrist von 5 Tagen bis am 11. September 2017, 12.00 Uhr, anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können (§ 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte). Entsprechende Formulare können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Der Gemeinderat
Mittagstisch
Am Dienstag, 12. Sept., gibts am Mittagstisch Hackbraten, Bratkartoffeln, Bohnen, Salat und Dessert. Anmeldungen bitte bis Sonntagabend auf Tel. 079 847 03 15.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Die Seniorinnen und Senioren treffen sich im christkath. Pfarrhof am Mittwoch, 13. Sept.,
Samariterverein Monatsübung: 12. Sept., 19.30 Uhr, Thema: Anatomie-Bewegungsapparat. Bitte Agenda mitnehmen. Evtl. Abmeldung bei Monika, Tel. 079 602 30 06.
Schützengesellschaft Herbstschiessen GSA Röti Möhlin: Mi, 6.+13. Sept., 17.30–20.00, Sa, 16. Sept., 09.00–12.00 (zählt in A-Meisterschaft); Herbstversammlung Rest. Warteck Möhlin: Do, 7. Sept., 20.00.
Pistolenschützen
Mumpf
Das Herbstschiessen findet am Mittwoch, 6. und 13. Sept., von 18 bis 19.30 Uhr, in Stein statt.
Christkath. Männerverein
fricktal.info n 36 n 6. September 2017
nen. Die Stromlieferung besteht, wie bis anhin, vollumfänglich aus erneuerbarer Energie Wasserkraft. Somit profitieren alle Strombezüger der Elektrizitätsversorgung Zeiningen, trotz reger Bautätigkeit im Versorgungsgebiet, weiterhin von den günstigsten Konditionen in der Region für den Bezug elektrischer Energie. Eine Anpassung ergibt sich bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV). Diese vom Bund vorgegebene Abgabe zur Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien wird von 1.50 Rp./kWh auf 2.30 Rp./kWh angehoben. Demgegenüber werden die von der Swissgrid AG verlangten Abgaben für Systemdienstleistungen von 0.40 Rp./kWh auf 0.32 Rp./kWh reduziert. Elektra Zeiningen
schreiben «beschte/r Zuzger/i» Jugi-Kind; 13 Uhr Beginn «beschte/r Zuzger/i» Jugi-Kind; 14 Uhr Treffpunkt Dorfplatz für Spiel ohne Grenzen; 14.15 Uhr Beginn Spiel ohne Grenzen; 16 Uhr gemütlicher Ausklang mit feinen Sachen vom Grill, im Anschluss Rangverlesen. Der TV Zuzgen freut sich auf einen spannenden Tag. Zuschauer sind herzlich willkommen.
Einbürgerungsgesuche
Während der Vegetationszeit zwischen 1. April und 31. Oktober ist das Betreten von Wiesen und Äckern verboten. Wir bitten die Bevölkerung, diese Bestimmung zu beachten und auf Querfeldeintouren zu verzichten.
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Zeiningen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht, weshalb deren Personalien gestützt auf das per 1. Jan. 2014 geltende Einbürgerungsrecht (§ 18 Abs. 6,21 und 22 KBüG) publiziert wird: • Hillis Christopher William, 1961, männlich, Vereinigtes Königreich • Elsherif Hoda Hanafy Bakr Ahmed, 1967, weiblich, Ägypten • Hillis Rebecca Farah Kawser, 2005, weiblich, Vereinigtes Königreich – alle wohnhaft Blauenweg 3, Zeiningen. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Zeiningen eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Sonntag, 10. Sept., 10 Uhr, Erntedankgottesdienst. Nachher servieren wir den Apéro. Hel- Bundesfeier 2018 Am Mittwoch, 13. Sept., führt das OSZ Fischin- fer sind willkommen. Vorstand Im August 2018 findet bekanntlich das Dorfgertal in Mumpf eine Papiersammlung durch. fest in Zeiningen statt. Aufgrund der enormen Bitte beachten Sie, dass nur Bündel, keine SäAufwände rund ums Dorffest wird bereits der cke, keine gefüllten Kartonschachteln und keiZeiniger Märt nicht stattfinden. Bisher hat sich ne gefüllten Papiersäcke oder Einkaufstaschen kein Verein für die Durchführung einer kleinen bereitgestellt werden dürfen. KartonschachBundesfeier 2018 gemeldet. Der Gemeinderat teln sind zusammenzulegen und ebenfalls gehat daher beschlossen, die Bundesfeier 2018 bündelt bereitzustellen. Zum Altpapier gehöabzusagen und im Jahr 2019 wieder durchzuren nicht: Milchverpackungen, Suppenbeutel, führen. Wir danken für Ihr Verständnis und Verkehrsführung während des Zeiniger Alu- und Bisquitverpackungen, kunststoffbeKenntnisnahme. Gemeinderat Märts schichtetes Papier, Blumenpapier, verschmutztes Papier, Fruchtsaftverpackungen, Aufgrund des Zeiniger Märts ist von Freitag, Kunststoffsammlung Tiefkühlprodukte-Schachteln nassfestes Pa- 22.9.2017 ca. 15.00 Uhr bis Sonntag, 24.9.2017 Donnerstag, 7. September. Sack-Verkaufsstelpier, Etiketten- und andere Selbstkleber und ca. 12.00 Uhr mit erheblichen Verkehrsbehin- le: Volg Zeiningen. verschmutzte Kartons. Wir bitten Sie, das Alt- derungen im Mitteldorf zu rechnen. Am SamsPro-Senectute-Mittagstisch papier schon vor 8 Uhr an der Strasse gut sicht- tag, 23.09.2017 ab 06.00 bis ca. 19.00 Uhr ist die Strasse Mitteldorf von der MitteldorfbrüZu unserem gemeinsamen Senioren-Mittagesbar bereitzustellen. Wir danken Ihnen für Ihre cke Seite Volg bis zur Kreuzung Oberdorf / sen treffen wir uns morgen Donnerstag, 7. Mithilfe bei der sinnvollen Wiederverwertung von Altstoffen zum Schutze unserer Umwelt! Leimgasse für den Motorfahrzeug-Verkehr Sept., um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. AnmelDie Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte des ganz gesperrt. Zudem ist das Parkieren von dung an Fam. Schaffner, Tel 061 851 10 70. privaten Motorfahrzeugen auf dem Schulhaus- Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin Oberstufenzentrums Fischingertal platz hinter der MZH Mitteldorf vom Freitag, Martha Schmid. Schützen Siehe unter Obermumpf. 22.09.2017 ab 10.00 Uhr bis und mit Sonntag, Turnveteranen 24.09.2017 ca. 12.00 Uhr untersagt. Der Gemeinderat dankt für Ihr Verständnis und Abfahrt zur Herbstversammlung in Sulz am Donnerstag, 7. September, 13 Uhr beim Schulbittet um vorsichtige Fahrweise. haus Mitteldorf. Der Obmann
Papiersammlung
Zeiningen
Wallbach
Wallbacher Senioren – Mittagstisch
Der Pro-Senectute-Senioren-Mittagstisch im neuen Jahr findet am Freitag, 8. September, im Restaurant Anker in Mumpf statt. Wir treffen uns, wie immer, um 12.30 Uhr. Wir freuen uns auf neue Gesichter und heissen diese in unser unterhaltsamen Runde herzlich willkommen. Eventuelle Abmeldungen sind zu richten an: Marika Thommen, 061 861 01 94 / 078 85 175 49. Vielen Dank! Marika Thommen
Samariterverein
Übung am Mittwoch, 13. September, um 20 Uhr im Gemeindezentrum Wallbach.
Pontoniere
Baugesuche
Baugesuch Nr. 17-25 Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Metzger Alexander + Sabine, Fuchsrainweg 20, 4314 Zeiningen; Lage: Parz. Nr. 2108, Fuchsrainweg 20; Bauvorhaben: Glasdachanbau beim bestehenden Sitzplatz. Baugesuch Nr. 17-26 Bauherrschaft: Borriello Fedele und Sibille, Grändelmatt 2, 4314 Zeiningen; Grundeigentümer: Borriello Fedele und Sibille, Grändelmatt 2, 4314 Zeiningen; Projektverfasser: Grüana Tuuma, Lohagstrasse 20, 4133 Pratteln; Lage: Parz. Nr. 2280, Grändelmatt 2; Bauvorhaben: Pergola. Die Baugesuche liegen vom 7. September 2017 bis 6. Oktober 2017 während den ordentlichen Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zeiningen einzureichen.
Endfahren in Rheinfelden am Samstag, 9. Sept., Treffpunkt um 11.30 Uhr mit PWs beim Depot. Im Verhinderungsfall bitte beim Fahrchef abmelden. Bauarbeiten Bushaltestelle Unterdorf Bei der Bushaltestelle «Unterdorf» werden ab dem 11. September 2017 die Haltebuchten erneuert (beidseitig). Es wird daher für die Dauer von 3-4 Wochen (bis ca. 9. Oktober 2017) weiter im Dorf ein Proviorium eingerichtet. Wir Danken für Ihre Kenntnisnahme und Verständnis. Gemeindekanzlei
Möhlin
Baugesuche
Auflage vom 7.9. bis 9.10.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden. • Bauherrschaft Projektverfasser: Oliver und Daniela Weis-Hirzel, Frankenstrasse 33, Möhlin; Grundeigentümer: Bauherrschaft / Markus und Claudia Widmer-Leu, Frankenstrasse 31, Möhlin; Bauobjekt: Ersatz Hecke durch Einfriedungen; Lage: Parz. 3365 und 3405, Frankenstrasse 33 und 31; Zone: W2. • Bauherrschaft: Stefan Weiersmüller, Adlergasse 5, Mumpf; Grundeigentümer: Heidi Metzger-Bachmann, Zeiningerstrasse 27, Möhlin; Projektverfasser: Rolf Hassler, Rütistrasse 1, Stein AG; Bauobjekt: Um- und Anbau Wohnhaus; Lage: Parz. 1383, Zeiningerstrasse 27, Haldenhof; Zone: Landwirtschaft. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Ezra und Joy Pierpaoli-Mäder, Ahornstrasse 4, Möhlin; Projektverfasser: Jäggi + Wendelspiess AG, Quellenstrasse 14, Rheinfelden; Bauobjekt: Einfamilienhaus angebaut; Lage: Parz. 4038, Berninastrasse 11; Zone: W1.
Jurapark Rundgang Der Jurapark führt am Samstag, 16. Sept. 2017 einen Rundgang durch Zeiningen durch. Gemeindepräsidentin Sabin Nussbaum wird im Rahmen des Gemeinderundgangs einen Einblick ins Zeiningen des 21. Jahrhunderts geben und Meinrad Hohler wird den Teilnehmern die spannende Geschichte der Gemeinde näher bringen. Der Dorfrundgang schliesst bei einem Zobig bei Sylvia Senn, wo auch ein Einblick in den Arzneipflanzengarten möglich ist. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr beim alten Schulhaus Mitteldorf. Anmeldungen bitte bis am 13. September 2017 an Jurapark Aargau (062 877 15 04). Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Strompreise der Elektrizitätsversorgung Zeiningen bleiben im nächsten Jahr unverändert Für alle Kunden der Elektrizitätsversorgung Zeiningen bleiben die Netz- und Energiepreise ab 1. Januar 2018 unverändert, da die derzeit günstigen Beschaffungskonditionen für Energie den Kunden weitergegeben werden kön-
Schützenverein
Das vom Schützenverein Zeiningen durchgeführte Herbstschiessen findet am Mittwoch, 6. und 13. Sept., von 18 bis 20 Uhr, sowie am Samstag, 16. Sept., von 9 bis 12 Uhr in der Röti statt.
Hellikon Tretrecht
Baugesuchspublikation Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 7.9.2017 bis 6.10.2017 auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Baugesuch Nr.: 17-27 Bauherrschaft: Daniel Gürster, Maienrain 6, Hellikon; Grundeigentümer: Daniel Gürster, Maienrain 6, 4316 Hellikon; Projektverfasser: Daniel Gürster, Maienrain 6, 4316 Hellikon; Bauvorhaben: Gartenschopf / Terrasse inklusive Whirlpool; Lage: Parzelle 867, Maienrain 6.
Kunststoffsammlung Donnerstag, 7. September. Sack-Verkaufsstelle: Gemeindeverwaltung.
Papier-Sammlung Donnerstag, 7. September. Das Papier wird durch die Kreisschule Wegenstetten-Hellikon eingesammelt. Die Bündel sind gut sichtbar bis 8 Uhr am Strassenrand bereitzustellen! Das Papier der Siedlungshöfe muss bei der Wertstoffsammelstelle neben dem Gemeindehaus oder bei der Chäsi deponiert werden. Für allfällige Auskünfte (stehen gelassenem Papier) wenden Sie sich bitte an die Schulleitung (Tel. 061 875 92 94). GAF
Sonderabfallsammlung Samstag, 23. September. Im Auftrag des GAF nimmt die Firma Oekoservice Schweiz AG, von 13 bis 15 Uhr beim Werkhof / ARA Gebäude kostenlos Sonderabfälle entgegen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte dem Flyer, der nächste Woche in Ihrem Briefkasten liegt. Diese Sondersammlung gilt nicht für gewerbliche und industrielle Betriebe! GAF
Mittagstisch
Zuzgen Altöl-Entsorgung
Bis anhin konnte das Altöl bei der Sammelstelle Alte Sägerei abgegeben werden. Der Container wird per Ende Oktober entfernt. Das Altöl kann dann ab November neu an den Sondersammeltagen abgegeben werden (Sammeltag: 25. November 2017). Bei grösseren Mengen können Sie gerne mit Marcel Eberle, Hauswart, 079 843 24 18 einen Abgabetermin vereinbaren. Mineralisches Altöl und verbrauchtes Speiseöl sind Sonderabfälle. Der weitaus grösste Teil stammt aus Industrie und Gewerbe. Die Betriebe sind dabei verpflichtet das Altöl direkt den zugelassenen Verwertungs- und Aufbereitungsanlagen abzuliefern oder abholen zu lassen. Im Haushalt fallen in der Regel nur Kleinmengen an. Auch hier ist aber die fachgerechte Entsorgung vorgeschrieben. Es ist untersagt ölhaltige Flüssigkeiten über die Kanalisation zu entsorgen. Besten Dank für Ihre fachgerechte Entsorgung. Gemeinderat
Gesamterneuerungswahlen / Interessenten
Am 24. September finden die Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018/2021 statt. Für die Mitarbeit im Gemeinderat, wird noch eine stimmberechtigte Person gesucht. Interessenten können sich bei der Gemeindekanzlei, Tel. 061 875 95 75, melden. Gemeinderat
Mittagstisch am Mittwoch, 13. September, im Restaurant Rössli. Neuanmeldung oder Abmeldung bitte direkt im «Rössli» (061 871 04 02). Neue Gäste sind immer herzlich willkommen.
Wegenstetten Umzugsmeldungen elektronisch möglich Über die Plattform «eUmzug» können Sie Ihren Umzug ab sofort online melden. Mit Umzug ist die Adressänderung innerhalb der gleichen Gemeinde oder ein Wegzug aus der aktuellen Wohngemeinde in eine andere Gemeinde gemeint. Personen mit Wochenaufenthalt können den Dienst nicht nutzen. Gemäss Register-
DACHSERVICE THOMAS GERTISER AG Bedachungen | Fassadenbau 5082 Kaisten, 079 334 77 05
Kunststoffsammlung
Donnerstag, 7. September. Sack-Verkaufsstellen: Gemeindeverwaltung und Frischmarkt Brogli. GAF
Endturnen
Endturnen am 10. September: Das zeitliche Programm des Endturnen vom kommenden Sonntag ist wie folgt: 9 Uhr Einlaufen Aktive, anschliessend Wettkampf; 12.15 Uhr Ein-
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
fricktal.info n 36 n 6. September 2017
Leserbriefe
und Meldegesetz (RMG) beträgt die Meldepflicht 14 Tage ab dem Zeitpunkt der Adressänderung. Hinweise und eine detaillierte Anleitung finden Sie auf unserer Homepage www. wegenstetten.ch/Verwaltung/Dienstleistungen oder über den Link: https://www.eumzug. Merkwürdigerweise immer wieder in den swiss/eumzug/#/canton/ag Fokus einer Schliesssung kommt der SpiEinwandfreies Trinkwasser tal-Standort Laufenburg. Eindeutig forDem neusten periodischen Untersuchungsbe- mulierte Aussagen der Politik gibt es richt des Kantonalen Amts für Verbraucher- zwar nicht, nur immer wieder Gerüchte. schutz kann entnommen werden, dass das Bei den faden Aussagen der Regierung Wasser der Wegenstetter Trinkwasserversor- aus Aarau zum Standort Laufenburg gung nach wie vor von sehr guter Qualität ist. muss man vor allem Unerfreuliches zwiDie durchgeführten mikrobiologischen Unterschen den Zeilen lesen. suchungen und Kontrollen entsprechen den Fast kindlich lau der Titel eines LeserAnforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung. Auch die physikalischen briefes, «Das Spital ist wichtig» mit dem und chemischen Kontrollen gaben zu keinen Glauben, das Spital Laufenburg damit zu Beanstandungen Anlass.Der Nitratgehalt der sichern, ist wenig hilfreich. Die romantiProbe aus dem Reservoir Jippematt liegt bei 9 sche und realitätsferne Elite von LaufenMilligramm pro Liter Wasser. Die Probe aus der burg hat die Standortsicherung schon Grundwasserfassung Talmatt weist einen et- längst verschlafen. Die Subversionen für was höheren Nitratgehalt von 17 mg/l auf. einen endgültigen Spitalstandort wurden Beide Nitratwerte liegen damit aber innerhalb schon im Frühjahr 2009 eingeleitet. des Qualitätsziels von max. 25 mg/l und deut- Schon damals war bekannt, dass der lich unterhalb des Toleranzwertes von max. 40 Kanton überflüssige Spitalbetten abbaumg/l. Die übrigen Resultate sind ebenfalls in en werde. Und dies lässt sich nur mit Ordnung und geben zu keinen Bemerkungen Spitalschliessungen realisieren. 2009 Anlass. Die Gesamthärte des Wassers wird in ärgerte ich mich mit einem Leserbrief französischen Härtegraden (°fH) gemessen. über die Anschaffung eines ComputertoDas Wegenstetter Wasser weist eine Gesamt- mographen im Gesundheitszentrum härte auf, welche zwischen 21.8 °fH (Reservoir Rheinfelden aus zwei Gründen. Diese Jippematt) bis 40.5 °fH (GWP Talmatt) liegt und Anschaffung war überflüssig, in Möhlin ist daher als hart einzustufen. Die Gesamthär- war so eine Anlage schon längst in Bete des Wassers ist ein Mass für die Summe der trieb. Zweitens: Wenn schon ein CT-Scangelösten Calcium- und Magnesiumsalze (Härner das Angebot erweitern sollte, ist der tebildner). Fragen zum Thema Trinkwasser können an den Brunnenmeister Robert Moos- reale Standort das Zentrum zwischen mann gerichtet werden. Infos sind zudem un- Leuggern und Rheinfelden, also in Laufenburg. Im Raume Rheinfelden sind heuter www.wasserqualitaet.ch abrufbar. te drei CT-Scanner in Betrieb. Personalausflug - Verwaltung geschlossen Der CT in Rheinfelden bedeutet AufrüsDer Gemeinderat und das Personal unterneh- tung für ein Krankenhaus, bei einer evenmen am Freitag, 15. September, einen Ausflug. tuellen Reduzierung des Spitalangebotes Aus diesem Grund bleibt die Gemeindeverwal- und vor allem eine Standortsicherung. tung an diesem Tag geschlossen. Der Telefon- Ein Riesenvorteil! Nach dem Kantonsbeantworter erteilt unter der Nummer 061 875 budget 2018 wird der Aufwand für das 92 92 Auskunft zum Vorgehen bei Todesfällen. Gesundheitswesen reduziert. Der damalige CEO von Rheinfelden, nicht der Vereinsdaten für den GAF- und den Dümmste, wurde von dieser Entwicklung Veranstaltungskalender 2018 Wie in früheren Jahren haben Vereine und Or- sicher nicht überrascht. Er hat für Rheinganisationen die Möglichkeit, im Wegenstetter felden, für dessen Standort bestens vorAbfallkalender 2018 des Gemeindeverbands gesorgt. Abfallbeseitigung Unteres Fricktal (GAF) die Und siehe - Barbara Hürlimann, AbteiDaten ihrer öffentlichen Anlässe im Sinne ei- lung Gesundheit meint: Die beiden ner Voranzeige eintragen zu lassen. Entspre- Standorte weisen eine unterschiedliche chende Meldungen haben bis spätestens 8. Leistungsstruktur auf. September per Mail an gemeindekanzlei@we- Diese neue Strukturgliederung ist eine genstetten.ch zu erfolgen. Anzugeben ist das Stärkung des Spital Rheinfelden. Sie erDatum, die Art und der Durchführungsort der gab sich durch medizinische VerlegunVeranstaltung. Das offizielle Meldeformular gen von Laufenburg nach Rheinfelden: kann heruntergeladen werden unter www.we- Geburtenabteilung zentral nach Rheingenstetten.ch/onlineschalter. Erstmals wer- felden, Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde den mit den Daten für den GAF-Kalender auch nach Rheinfelden, Koloskopie zentral die Angaben für den Wegenstetter Veranstal- nach Rheinfelden. Modernste Operatitungskalender 2018 erhoben. Bitte melden Sie onssäle nach Rheinfelden, Ärztehaus uns auch diese Anlässe und geben Sie an, wo nach Frick. Bauland dafür wäre in der sie erscheinen sollen (Abfall- und/oder VeranNähe des Spital Laufenburg vorhanden staltungskalender). Gemeindekanzlei gewesen. In Laufenburg dafür etwas Kunststoffsammlung Feng Shui in die Zimmer, das war’s. Donnerstag, 7. September. Sack-Verkaufsstel- Die Verwaltung vom Spital Leuggern len: Gemeindeverwaltung, Volg. setzte ebenfalls ein Standbein ins Fricktal, mit einer Arztpraxis in Mettau. Papier-Sammlung Mein damaliger Leserbrief mochte nicht Donnerstag, 7. September. Bitte beachten: Es alle begeistern. So musste ich keine 24 wird nur Papier eingesammelt. Bereitstellung: Stunden nach dessen Erscheinen im Ratvor 7 Uhr. GAF haus antraben. Mich erwarteten der Rheinfelder CEO und eine Stadträtin, Sonderabfallsammlung Samstag, 23. September. Im Auftrag des GAF welche nicht über die Standortfrage oder nimmt die Firma Oekoservice Schweiz AG, von Spitalschliessungen diskutieren moch9 bis 11 Uhr beim Feuerwehrmagazin kosten- ten, sondern mir unnötigerweise die los Sonderabfälle entgegen. Nähere Angaben Funktion eines Computertomographen entnehmen Sie bitte dem Flyer, der nächste erklären wollten. Im Rathaus hatte man Woche in Ihrem Briefkasten liegt. Diese Son- noch nicht begriffen, was für ein Problem dersammlung gilt nicht für gewerbliche und mit der Spitalfrage Laufenburg erwartet. industrielle Betriebe! GAF Meine Vorahnung hat sich nun leider bestätigt.Der CEO von Rheinfelden hat für Kleidersäcke der Texaid sein Spital, wenn er auch diese Wortwahl Anfang letzte Woche wurde in alle Haushalte nicht mag, gesorgt. Gut für Rheinfelden, ein Kleidersack der Texaid in den Briefkasten geworfen. Der Samariterverein Wegenstetten aber kaum für das obere Fricktal und möchte alle Einwohner darauf aufmerksam noch weniger für das Gesunheitszentrum machen, dass dies keine Kleidersäcke sind, die Laufenburg. Laufenburg wird mit dem unserem Verein einen Erlös bringen. Auch Krankenhaus den gleichen Weg gehen wenn auf dem beigelegten Flyer «zu Gunsten wie mit dem Bezirksamt. Nebenbei: Auch von Samariter» vermerkt ist, erhält unser Ver- die NAB gibt ihren langjährigen Laufenein kein Geld aus dieser Sammlung. Wir bitten burger Standort auf. Mit was überrascht alle, diese Säcke aufzubewahren und für unse- uns die Post? Ist der Patient Laufenburg re Kleidersammlung am 21. Oktober zu nutzen. geheilt? Nein, er ist nicht einmal auf dem Diese Sammlung kommt dann unserem Verein Weg der Besserung. zugute. Wir bedanken uns für Ihre Unterstüt- Josef Schumacher, Laufenburg zung. Samariterverein
Spital Laufenburg vor der Schliessung?
Erste-Hilfe-Kurs für Jugendliche ab 12 J. Am Samstag, 16. Sept., bietet der Samariterverein Wegenstetten einen Einführungskurs in die Erste Hilfe für Jugendliche ab 12 Jahren an. Die Schwerpunkte des Kurses sind: «Bergung aus dem Auto, Autoapotheke, stabile Seitenlagerung und Reanimation». Der Kurs findet von 9.30 bis 11.30 Uhr im UG der Mehrzweckhalle Wegenstetten statt. Eine Anmeldung ist bis zum 13. Sept. erwünscht an: Nicole Reiniger (079 432 71 01 oder berlinerli@gmx.ch) oder Sonja Wunderlin (061 871 10 78 oder swunderlins@bluewin.ch). Samariterverein ■
Spital Laufenburg Die Schulferien sind vorbei. Aber in Aarau im Regierungsgebäude herrscht immer noch Sommerflaute. Anstatt Pendenzen aufzuarbeiten, tummeln sich Regierungsrat und Grossräte lieber auf einem neuen Schlachtfeld. Wie man zwei gut recherchierten Zeitungsartikeln entnehmen konnte, geht es um die beiden Spitäler Rheinfelden und Laufenburg, die unter dem gemeinsamen Namen GZF (Gesundheitszentrum Fricktal) firmieren.
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region mittleres fricktal
Besuch auf dem Bauernhof Freiwilligenanlass des Aargauer Roten Kreuzes führt nach Bözen (pd) Für den diesjährigen Freiwilligenanlass hat sich die Leitung der Regionalstelle Fricktal des Aargauer Roten Kreuzes etwas spezielles ausgedacht: einen Ausflug auf den Bauernhof. Mit selbstgemachtem Speck-Brot und einem reichhaltigen Apéro wurden die freiwilligen Fahrer, die Ehrenamtlichen vom Besuchs- und Begleitdienst sowie die Betreuenden der Tagesausflüge und Ferienwochen empfangen. 55 der rund 130 Freiwilligen der Regionalstelle Fricktal des Aargauer Roten Kreuzes waren beim Freiwilligenanlass dabei, der diesmal in ungewohnter Umgebung stattfand. Natura Beef und Alphornklänge Anstatt wie üblich Ende Herbst trafen sich die Freiwilligen und Mitarbeitenden des Roten Kreuzes im Fricktal dieses Jahr mitten im Sommer auf dem Bauernhof der Familie Pfister in Bözen. Die besondere Lokalität wollte natürlich erkundet werden. Und so führten Hofleiter Reto Pfister und sein Vater Werner die Teilnehmenden nach dem Apéro durch ihr Reich. Die Freiwilligen staunten ob der vorbildlichen Mutterkuhhaltung. Sie erfuhren wie Natura Beef produziert, Wein entsteht und aus dem Bauernhof, an einem Abend wie diesem, ein Veranstaltungsort
Beide Spitäler sind in der Bevölkerung fest verankert. Man hilft sich auch gegenseitig aus, wenn Bettenmangel herrscht. Während in Rheinfelden ein Erweiterungsbau hochgezogen wird, liest man ungläubig, dass Laufenburg auf der Abschussliste steht. Ziemlich sicher besteht da ein Zusammenhang: Am einen Ort schliessen, um am anderen Ort die neuen Kapazitäten zu füllen. So einfach machen sich das die Politiker. Es wird fleissig argumentiert, schwadroniert, behauptet und phantasiert. Am Schluss wird entschieden und die Bevölkerung im Einzugsgebiet des Spital Laufenburg hat das Nachsehen. Ein Entscheid dieser Tragweite jedoch bedarf einer sorgfältigen Analyse des Sachverhaltes: Betriebskosten im Vergleich zu anderen Spitälern gleicher Grössenordnung, Patientenzahlen stationär und ambulant, Investitionsbedarf usw. Ich vermute, dass im Einzugsgebiet die Anzahl Hausärzte gering ist und deshalb mehr Patienten das Ambulatorium aufsuchen. Ich schlage vor, dass beide Spitäler die Flucht nach Vorne ergreifen und je in einem öffentlichen Vortrag ihre Spitäler und ihre Rolle vorstellen. Ich hätte dazu auch noch ein paar Ideen. Jürg Hausmann, Rheinfelden
Guter Kompromiss Zur Rentenreform-Abstimmung Die Vorlage zur Rentenreform ist ein Kompromiss. Dass sie ein guter Kompromiss ist, geht allein schon daraus hervor, dass die Opposition sowohl aus der linken wie aus der rechten politischen Ecke kommt, freilich mit völlig verschiedenen Argumenten. Naiv ist, wer glaubt, man könne die dringend nötige Sanierung in Einzelpaketen realisieren. Abstimmungen in der Vergangenheit beweisen dies zur Genüge. Geradezu dumm ist das Ausspielen der Generationen gegeneinander. Den heutigen Rentnerinnen und Rentnern werden die aktuellen Leistungen garantiert. Diese sind in Anbetracht der gestiegenen Lebenserwartung und der Situation an den Finanzmärkten sehr gut dotiert. Die aktive Generation muss bei ihren zukünftigen Rentenleistungen im Vergleich zu heute Einbussen in Kauf nehmen. Als Gegenleistung erhalten sie das Versprechen, dass sie dereinst überhaupt in den Genuss von Leistungen kommen. Dies ist nicht selbstverständlich, drohen doch bei einem Scheitern der Vorlage mangels finanzieller Mittel schon bald massive Rentenkürzungen für die zukünftigen Rentnerinnen und Rentner. Von solchen Kürzungen könnte im schlimmsten Falle übrigens auch die heutige Rentnergeneration betroffen sein, sollte man sich nicht auf ein Revisionspaket einigen können. Der Verweis auf die Milliardenvermögen der Pensionskas-
Die Jubilare und Austretenden wurden für ihr langjähriges Engagement geehrt, von links: Koni Walser, Godi Felder, Marlène Mahrer, Heini Dolder, Toni Hiltmann, Klara Merkofer, Käthy Zimmermann und Werner Fasel Foto: zVg
wird. Währenddessen zauberten Bäuerin Rosmarie Pfister und ihre Helferinnen ein leckeres Abendessen aus regionalen Produkten. Bevor das Buffet eröffnet wurde, dankten Geschäftsführerin Regula Kiechle und Regionalstellenleiterin Marie-Helen Roniger den Anwesenden für ihren unermüdlichen Einsatz. Danach sorgten das gute Essen und die musikalische Unterhaltung der Alphorn-
gruppe Kaisten, bei der auch zwei der freiwilligen Fahrer mitspielen, für gute Laune. Als Höhepunkt wurden die Jubilare und Austretenden unter den Freiwilligen für ihr langjähriges Engagement geehrt. Auch das engagierte Team der Regionalstelle Fricktal erhielt zum Schluss einen herzlichen Applaus für die Organisation des abwechslungsreichen Anlasses.
sen, die man ja vermehrt anzapfen könnte, zeugt von mangelnder Sachkenntnis. Diese Gelder gehören den Versicherten und dienen der Deckung der zukünftigen Rentenansprüche. Gerade weil dieser Topf zu klein ist, muss ja der Umwandlungssatz, der die Höhe der Renten festlegt, reduziert werden.Bestimmt finden alle beim vorliegenden Kompromiss das berühmte Haar in der Suppe. Wer richtig hinschaut, findet aber über alle Generationen hinweg ein Zückerlein, das die Vorlage versüsst. Geht die Vorlage bachab, so wird es erfahrungsgemäss wieder Jahre dauern, bis sich das Parlament erneut zusammenrauft. Dazu haben wir keine Zeit mehr. Ein Ja zur Reform sichert die Renten über die Generationen hinweg. Dieter Deiss, ehem. Grossrat, Laufenburg
Anschluss bietet der «Verein Aargauer Naturstrom» die Möglichkeit, sich lokal über die Möglichkeiten der Nutzung von Solarstrom zu informieren. Ein gemeinsamer Apéro rundet den Anlass ab. Dieser findet am Samstag, 16. September, von 13.30 bis 16.30 Uhr statt. Treffpunkt ist das PSI-Besucherzentrum. Anmeldung bitte bis 13. September an Jurapark Aargau, 062 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch
Nein zur Frauen-Abzocke Die AHV-Scheinreform macht die Frauen zu massiven Verlierern. Ebenso erfahren Junge und Rentner gewaltige Nachteile. Mehr bezahlen – viel weniger bekommen. Nein zu dieser rücksichtslosen AHV-Scheinlösung! Susanne Dietler, Gipf-Oberfrick
Dank dieser Balance eine Chance Die Altersvorsorge braucht Stabilität. Ein hartes Ringen mit bekanntlich knappem Ausgang ging dieser Vorlage im Parlament voraus. Es ist ein optimal möglicher Kompromiss für mehr Rentensicherheit und einen tragfähigen Generationenvertrag. Alternativen wären bei Extrem-Varianten links oder rechts keine in Sicht. Revisionen, die nun seit Jahrzehnten scheiterten, haben zu keinem Ziel geführt. Mit dieser Balance haben wir eine gute Chance, das Sozialwerk zu stabilisieren. 2 x Ja am 24. September. Peter Bircher, Wölflinswil
Hinweis Energieforschung im Jurapark Aargau Führung durchs Paul Scherrer Institut Villigen (eing.) Nicht nur schöne Landschaften, sondern auch Forschung auf höchstem Niveau findet man im Jurapark Aargau. Das Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen bietet als Forschungsinstitut des Bundes rund 2000 Arbeitsplätze. Auf einem Rundgang bekommen Besucher einen spannenden Blick hinter die Kulissen der internationalen Energieforschung. Im
Kurzmeldung Nationaler Spitex-Tag Für Menschen jeden Alters da (pd) Am vergangenen Samstag jährte sich der Nationale Spitex-Tag. Es ist in der Öffentlichkeit hinreichend bekannt, dass die Spitex ältere und alte Personen betreut. Weniger geläufig ist, dass die Spitex für Menschen jeden Alters da ist, vom Anfang bis zum Ende des Lebens.Der Claim «Überall für alle» ist integrierter Bestandteil des modernisierten Logos, das die Nonprofit-Spitex-Organisationen zurzeit schweizweit einführen. «Überall für alle» heisst, dass alle Menschen – unabhängig von ihrem Alter und Wohnort – Spitex-Dienstleistungen in Anspruch nehmen können und dass die Nonprofit-Spitex aufgrund ihrer Versorgungspflicht alle Aufträge wahrnimmt, auch Kurzeinsätze und solche mit langen Wegzeiten. 8 Spitex-Organisationen im Fricktal Acht Spitex-Organisationen in der Region Fricktal bieten, im Auftrag der Gemeinden, diverse pflegerische Dienstleistungen an. Um auch spezialisierte Angebote, wie beispielsweise die spezialisierte Palliative Spitex zu ermöglichen, arbeiten sie eng zusammen. Rund 290 Profis mit unterschiedlicher Fachkompetenz sind in den Nonprofit-Spitexorganisationen im Fricktal für ihre Kundinnen und Kunden jeden Alters unterwegs. Mit Hilfe dieser können pflege- und hilfebedürftige Menschen so lange wie möglich zu Hause leben. Die Spitex-Dienstleistungen umfassen Grund- und Behandlungspflege für kranke und verunfallte Menschen, Pflege bei Demenzerkrankungen für Menschen mit kognitiven Einschränkungen, Wundbehandlung für die Versorgung von akuten und chronischen Wunden, Psychiatrie-Spitex für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen oder kognitiven Einschränkungen, Palliative Care für die Betreuung und Behandlung von Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen und/oder chronisch fortschreitenden Krankheiten und Kinder-Spitex für akut und chronisch kranke Kinder sowie Kinder mit einer Behinderung oder nach einem Unfall.
Schw lochader-
Et zgen
Mettau
Laufenburg
Wil
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
Kaisten
Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
Elfingen
Frick Hornussen Gipf-Oberfrick
HOLZ- UND SOLARBAU
Bözen Effingen
Ueken
5070 FRICK
Wittnau Herznach Wölflinswil
36 n 6. September 2017
Zeihen
Densbüren
HOLZUND SOLARBAU www.boeller-holzbau.ch Tel. 062 865 80 90
5070 FRICK
Kienberg
Oberhof
Asp
www.boeller-holzbau.ch
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen zen), Andreas Thommen (Effingen), Giovanni sse 100, 5070 Frick; Bauprojekt: Neubau 871 88 56/079 386 59 26 bis 8. September. 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerde-
Alle Gemeinden Bözen Effingen Elfingen Hornussen: Zusammenschlussabklärungen BEEH Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Anlässlich der Sommergemeindeversammlungen aller vier Gemeinden haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger jeweils mit grossen Mehrheiten den Kreditanträgen für die Abklärung für den möglichen Zusammenschluss der Einwohnergemeinden BEEH zugestimmt. Für das damit gezeigte Vertrauen bedanken sich die beteiligten Gemeinderäte herzlich. Nach Ablauf der fakultativen Referendumsfristen sind die gesprochenen Kreditentscheide nun in Rechtskraft erwachsen. Vergabe Projektbegleitungs-Mandat Mit dieser Mitteilung informieren wir Sie, dass sich die beteiligten Gemeinderäte BEEH entschieden haben, den Auftrag für die externe Projektbegleitung an die JC Kleiner GmbH, Gemeinde- und Unternehmungsberatung, 9000 St. Gallen, zu erteilen. Die JC Kleiner GmbH hat sich in den vergangenen Jahren einen grossen Erfahrungsschatz im Bereich von Zusammenschlussabklärungen angeeignet und die Gemeinderäte von BEEH sind überzeugt, die Zusammenschlussabklärungen mit einem professionellen und kompetenten externen Projektbegleiter durchzuführen. Der Projektausschuss, bestehend aus den vier Gemeindeammännern, den Gemeindeschreibern (beratende Stimme) und dem Kantonsvertreter (beratende Stimme), wird sich anfangs September zu einer entsprechenden Kick-Off-Veranstaltung treffen, um das weitere Vorgehen zu vereinbaren. Gerne werden wir Sie zu gegebener Zeit wieder entsprechend informieren. Arbeitsgruppen Wie anlässlich der öffentlichen Informationsveranstaltung vom 8. Juni informiert, werden baldmöglichst verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, um die einzelnen Teilziele in diesem Zusammenschlussabklärungsprojekt zu erarbeiten. Folgende Arbeitsgruppen stehen aktuell zur Diskussion: 1. Behörden/Verwaltung/ Gemeindeordnung; 2. Raumordnung BNO; 3. Schulwesen: Standorte/Organisation; 4. Finanzwesen/Liegenschaften; 5. Ortsbürgergemeinden/Forst/Landwirtschaft; 6. Energie, Wasser/Abwasser, Werkhof; 7. Jugend/Alter/ Gesundheit/Spitex; 8. Namen, Wappen, Ortsteile, Postadresse, Vereine/Kultur. Wir möchten darauf hinweisen, dass diese Aufzählung zum aktuellen Zeitpunkt noch provisorischen Charakter hat und allenfalls noch ergänzt oder angepasst werden kann. Gerne rufen wir die Einwohnerinnen und Einwohner jedoch bereits heute dazu auf, sich aktiv an den Zusammenabschlussabklärungen zu beteiligen und sich für die Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe zur Verfügung zu stellen. Falls Sie sich eine Mitarbeit in einer der Arbeitsgruppen vorstellen können, so bitten wir um eine entsprechende Mitteilung an eine der nachfolgend aufgeführten Personen: • Markus Schlatter, Verwaltungsleiter Verwaltung 3plus, Tel. 062 865 35 85 oder E-Mail: markus.schlatter@ verwaltung3plus.ch; • Claudio Stierli, Gemeindeschreiber Verwaltung 3plus, Tel. 062 865 35 85 oder E-Mail: claudio.stierli@verwaltung3plus. ch; • Barbara Kastenholz, Gemeindeschreiberin Effingen, Tel. 062 876 11 09 oder E-Mail: barbara.kastenholz@effingen.ch. Wir freuen uns über Ihre aktive Teilnahme! Für allfällige Fragen oder bei Unklarheiten stehen Ihnen die vier Gemeindeammänner Robert Schmid (Bö-
Carau (Elfingen) oder George Winet (Hor- Lärmschutzwand; Ortslage: Parz. Nr. 228, Hauptstrasse 100; Zusätzliche Bewilligung: nussen) gerne zur Verfügung. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Laufenburg: Aarau. Neuigkeiten aus der Bibliothek+ Baugesuch: 2017-0048 Modetrends im Herbst. Am 11. und 12. Sep- Bauherr: Mettauer Hanspeter, Tannenheim tember findet unser nächster Kurs statt. Cécil 193, 5070 Frick; Projektverfasser: am-archiWeber wird in der Bibliothek einen spannen- tektur GmbH, Aavorstadt 1, 5600 Lenzburg; den und stilvollen Vortrag halten. Interessierte Bauprojekt: Sanierung bestehendes Gebäude; melden sich bitte direkt in der Bibliothek+ an. Ortslage: Parz. Nr. 771, Guul; Zusätzliche Be(062 874 15 43 zu den Öffnungszeiten oder willigung: Departement Bau, Verkehr und Umjederzeit über: info@bibliothek-laufenburg.ch) welt, 5001 Aarau. Die Kosten betragen Fr. 30.–. Wer bei dieser Baugesuch: 2017-0049 Gelegenheit persönlich vorbeischaut, kann Bauherr: Römergarage AG, Hauptstrasse 127, sich direkt über unser vielseitiges Angebot in- 5070 Frick und Stahlton Bauteile AG, Hauptformieren. Die neuen Schnupper-Abo’s er- strasse 131, 5070 Frick; Projektverfasser: leichtern den Einstieg in den Bibliotheksalltag. Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, 5070 Ausprobieren für kurze Zeit, kennenlernen Frick; Bauprojekt: Neubau Ausstellung und oder einfach ein paar Bücher und Spiele zu Parkhaus; Ortslage: Parz. Nr. 1160/1157, Hause haben, wenn die Enkelkinder übers Wo- Hauptstrasse 127. Zusätzliche Bewilligung: chenende zu Besuch kommen. Team Biblio- Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 thek+ Aarau Departement Volkswirtschaft und Inneres, Amt f. Wirtschaft und Arbeit, 5001 Aarau. Baugesuch: 2017-0050 Bauherr: Schilling Konrad, Kaistenbergstrasse 10, 5070 Frick; Projektverfasser: Lenzin Heizungen AG, Oberdorf 10, 5063 Wölflinswil; Bauprojekt: Aussenaufstellung Wärmepumpe am bestehenden Gebäude; Ortslage: Parz. Nr. Periodische Wiederinstandstellung 1927, Kaistenbergstrasse 10. (PWI) von Flurwegen und Drainagen Einwendungen sind während der Auflagefrist Im Rahmen der Periodischen Wiederinstand- schriftlich mit Antrag und Begründung an den stellung (PWI) von Flurwegen und Drainagen Gemeinderat zu richten. Gemeinderat werden ab September bis voraussichtlich Ende Dezember im ganzen Gemeindegebiet Unter- Baubewilligung haltsarbeiten an Drainagenetz durchgeführt. Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Die Haupt- und Sammelleitungen werden sys- Lincke-Erni Thomas und Elisabeth, Abbruch tematisch gespült und auf Funktionsfähigkeit Gebäude und Neubau Mehrfamilienhaus mit geprüft sowie bei Bedarf mittels Kanal-TV auf- Gewerbe, Parzelle 39/1954, Hauptstrasse 34. genommen. Dazu müssen die Kontrollschäch- Rüegsegger-Bircher Michael und Vanessa, te angefahren werden (teilweise auch auf pri- Umbau und Aufstockung Einfamilienhaus, Parvatem Flurgebiet). Wir bitten die betroffenen zelle 412, Dörrmattring 33. Grundeigentümer um Verständnis. Neue Hin- Projektänderung, Einwohnergemeinde Frick, weise zu Problemstellen, Vernässungen, Was- Parkplätze für Polizei, Parzelle 117, Hauptstraseraufstössen etc. nimmt der Gemeindewerk- sse 48 (K 292). Gemeinderat leiter Alexander Riner (079 582 62 91) entgegen. Unternehmer und Bauleitung sind dafür Wasserablesung 2017 besorgt, dass Einschränkungen minimiert und Ab nächster Woche bis Freitag, 06. Oktober die landwirtschaftliche Bewirtschaftung nicht 2017 werden die Wasseruhren abgelesen. Die unnötig beeinträchtigt wird. Zählerstände werden von Bruno Herzog, Heidi Wächter und Walter Spiess erfasst. Falls die Oeschgen blüht – Die Verlosung Ablesung wegen Abwesenheit nicht möglich Die Kulturkommission lädt die Dorfbevölke- ist, wird eine Antwortkarte hinterlegt, mit welrung zur ersten Verlosung «Oeschgen blüht» cher der Zählerstand direkt der Abteilung Fiein. Am Samstag, 9. Sept., um 17 Uhr findet die nanzen gemeldet werden kann. Besten Dank Preisübergabe (Bargeld über CHF 300.—, Gut- für die Unterstützung und die prompte Erledischeine über CHF 100.—) auf dem Schulareal gung! Abteilung Finanzen statt. Dort stossen wir zusammen auf die geHäckseldienst lungenen Projekte an. KK Oeschgen Am 15./16. September 2017 ist in der GemeinMittagstisch de Frick wiederum der Häckseldienst unter12. September. Omeletten. Anmeldungen un- wegs. Die ersten 10 Minuten sind mit CHF ter Tel. 079 702 61 88 bis Sonntagabend 20 20.00 zu entschädigen, 15 Minuten mit CHF Uhr. Spätere Anmeldungen können nicht be- 35.00, 20 Minuten mit CHF 50.00 und jede rücksichtigt werden. Danke fürs Verständnis. weitere Minute mit CHF 3.00 Maximale EinElternverein Schlössli satzdauer: 60 Minuten. Sie erleichtern der Häckselequipe die Arbeit, wenn das Schnittgut Ausflug Landfrauenverein an den jeweiligen Tagen ab 8 Uhr zusammenSiehe unter Frick. getragen und häckselbereit, die Zufahrt zum Schnittgut mit dem Traktor und angehängtem Häcksler möglich ist und Sie selbst anwesend sind und mithelfen. Anmeldungen nimmt das Empfangsbüro der Gemeindeverwaltung (Tel. 062 865 28 00) bis Montag, 11. Sept., 12 Uhr, entgegen. Entsorgungskommission
Oeschgen
Frick
Baugesuche, öffentliche Auflage
Folgende Baugesuche liegen vom 08. September bis 09. Oktober 2017 öffentlich bei der Abteilung Bau und Umwelt auf: Baugesuch: 2017-0047 Bauherr: Benz Peter, Hauptstrasse 100, 5070 Frick; Projektverfasser: Benz Peter, Hauptstra-
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50 Jahre
MEHRWERT
Ausflug Landfrauenverein
Am 12. September besichtigen wir zusammen die Strohskulpturen in Höchenschwand (D). Dazu treffen wir uns um 13.30 Uhr mit Privat autos (Unkostenbeitrag für Mitfahrer Fr. 10.-). Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Anmeldung bitte bei Katrin Mettler, 062
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Wir freuen uns auf viele Anmeldungen und ei- grundes, spätestens aber am dritten Tag nach nen schönen Ausflug zusammen. Landfrauen- der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des verein Frick-Oeschgen. Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Naturschutzverein Frick Wahlbüro Sonntag, 10. Sept.: Wanderung auf dem Fricktaler Höhenweg. Treffpunkt 8 Uhr, Schwimmbad-Parkplatz. In Fahrgemeinschaften erreichen wir Zeiningen. Die leichte Wanderung führt über den Chriesiberg und den Lohnberg Richtung Schupfart. Unterwegs beobachten wir, geniessen die Aussicht und lassen uns von der Ruhe des Gebiets inspirieren. Feldstecher nicht vergessen. Die Wanderzeit beträgt knapp Bewilligung Jugendkulturfestival lila 2½ Stunden. Durchführung bei jedem Wetter, 8. – 10.09.2017 bitte entsprechende Kleidung und gutes Der Gemeinderat hat der Jugendorganisation Schuhwerk tragen. Nach der gemütlichen «Milchjugend» die Bewilligung für die DurchWanderung besuchen wir zusammen das Resführung des Jugendkulturfestivals lila vom 8. taurant Airpick beim Flugplatz Schupfart. Der bis 10. September erteilt. Das Festival wird auf Transfer vom Restaurant via Zeiningen zurück der Parzelle Sandgrube, oberhalb der Liegennach Frick ist organisiert. Weitere Infos: www. schaft Buchmann Weine, stattfinden. Die Aufnv-frick.ch tritte auf der offenen Bühne sind freitags und samstags bis jeweils um 00.00 Uhr und in den Kulturzelten jeweils bis 02.00 Uhr bewilligt. Weitere Informationen bezüglich Eintritt etc. werden unter www.milchjugend.ch bekanntgegeben. Gemeinderat
Wittnau
Gipf-Oberfrick
Gesamterneuerungswahl der Schulpflege, der Finanzkommission, der Steuer kommission sowie des Wahlbüros vom 24. September 2017 für die Amtsdauer 2018/2021; Stille Wahlen
Für die vorstehend erwähnten Gesamterneuerungswahlen vom 24. September 2017 wurden während der Anmeldefrist gleich viele oder weniger Kandidaten angemeldet, wie Sitze zu vergeben sind. Innert der gemäss § 30a GPR angesetzten Nachmeldefrist von 5 Tagen wurden keine weiteren Vorschläge eingereicht. Nach Ablauf der Nachmeldefrist sind für die Finanzkommission, die Steuerkommission und das Wahlbüro gleich viele Vorschläge eingegangen wie Sitze zu vergeben sind. Für die Schulpflege sind noch drei Sitze zu vergeben. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach der Nachmeldefrist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR). Somit werden die nachstehenden Personen in stiller Wahl gewählt: Schulpflege (5 Mitglieder): • Schmid David, 1973, Enzbergstrasse 8a, bisher; • Kunz Rainer, 1990, Bluemetstich 5, neu. Finanzkommission (5 Mitglieder): • Zehnder Christoph, 1969, Zum Laurisstich 7, bisher; • Bischofsberger Ivo, 1974, Egg 13, bisher; • Hochreuter Verena, 1960, Enzberghöhe 6, bisher; • Roth Max, 1953, Gänsackerweg 12, bisher; • Schaffner Andrea, 1969, Unterdorf 35, neu. Steuerkommission, 3 Mitglieder: • Saladin Andreas, 1965, Schmittenbrugg 3, bisher; • Hardmeier Balmer Elvira, 1968, Landstrasse 66, bisher; • Schmid-Hürzeler Marlise, 1966, Schulweg 2, bisher. Ersatzmitglied. Steuerkommission, 1 Ersatzmitglied: • Erb Bernhard, 1954, Gänsackerweg 20, bisher Mitglied. Wahlbüro, 2 Stimmenzähler: • Häseli Markus, 1949, Bluemetweg 12, bisher; • Müller Pius, 1969, Landstrasse 67a, bisher. Wahlbüro, 2 Ersatzstimmenzähler: • Schwaller-Mangold Monika, 1959, Kornbergweg 7, bisher; • Schmid-Hess Ruth, 1957, Thiersteingrund 953, bisher. Für die noch zu vergebenden drei Sitze der Schulpflege findet am 24. September 2017 ein Wahlgang statt. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert
Donnerstag, 7./14. September geöffnet 10.00-20.00 Uhr Freitag, 8./15. September geöffnet 10.00-20.00 Uhr Samstag, 9./.16. September geöffnet 10.00 - 17.00 Uhr Sonntag, 10./17. September geöffnet 10.00-17.00 Uhr
Möbel Meier AG - Wildischachenstrasse 26 - 5200 Brugg - Telefon 056 441 41 23 - Mo Vormittag geschlossen - Do Abendverkauf bis 20.00 Uhr - www.moebel-meier-brugg.ch
Gewerbeapéro Der Gemeinderat will mit den Gewerbetreibenden im Dorf aktiven Kontakt pflegen. Als Austauschplattform wird deshalb am Freitag, 8. September, 18 Uhr, der Wittnauer Gewerbeapéro durchgeführt. Eingeladen wurden Firmen mit Sitz in Wittnau und Personen, die in Wittnau eine selbstständige Tätigkeit ausüben. Wer keine Einladung erhalten hat, kann sich bei der Gemeindeverwaltung melden (Telefon 062 865 67 20, gemeindekanzlei@wittnau.ch). Gemeinderat
Lehrstellenausschreibung Fachmann/ Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung: Hausdienst; Lehrbeginn: August 2018; Anforderungen: – Real- oder Sekundarschulabschluss; – Beherrschung der deutschen Sprache; – aufgestellt, kundenfreundlich und flexibel; – gute körperliche Konstitu tion; – praktisches Geschick, technisches Verständnis; – Interesse an einer Tätigkeit sowohl drinnen wie draussen; – Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit; – Bereitschaft, unregelmässige Arbeitszeit zu erbringen. Aufgaben: – Wartung von Gebäuden und Aussenanlagen; – Ausführung von diversen Unterhalts- und Reinigungsarbeiten; – Überwachung und Bedienung der Haustechnik; – Pflege von Grünanlagen und Wegen; – Wartung und Pflege von Maschinen und Geräten. Arbeitsort: Gemeinde Wittnau, Schul- und Sportanlagen. Bewerbung: Handschriftliche Bewerbung mit Foto, Lebenslauf, Multicheck und Zeugniskopien bis 13. Oktober an den Gemeinderat Wittnau, Oberer Kirchweg 8, 5064 Wittnau. Auskünfte erteilt Hauswart Urs Nadler, Tel. 079 579 75 74.
Wölflinswil Wahlversammlung Am Samstag, 16. September 2017, 14 Uhr, finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018/2021 in der Turnhalle Huebmet statt. Die Stimmrechtsausweis wurden alle Stimmberechtigten verteilt. Allen Haushaltungen wird vor den Wahlen nochmals ein Flugblatt mit allen Kandidatinnen und Kandidaten zugestellt. Während der Versammlung wird im Kindergarten ein Kinderhütedienst angeboten. Kinder ab dem 3. Altersjahr bis und mit 2. Klasse können ab 13.30 Uhr im Kindergarten dem Hütedienst übergeben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, falls Sie jedoch bereits wissen, dass Sie Ihre Kinder bringen, danken wir für eine kurze Mitteilung an die Gemeindekanzlei (062 867 60 40).
Saisonende Schwimmbad Huebmet, Wölflinswil Am kommenden Sonntag, 10. September, geht die Freibadsaison zu Ende. Bei gutem Wetter ist das Freibad und der Kiosk von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr ein letztes Mal geöffnet. Die Badiverantwortlichen dürfen auf einen guten und glücklicherweise unfallfreien Badisommer zurückblicken. Das Baditeam und der Gemeinderat danken den Besuchern herzlich! Auch Kioskbetreiberin Graziella Napoli dankt ihren Gästen herzlich für ihre Treue und die Besuche im Café und Kiosk.
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region oberes fricktal Oberhof Wahlversammlung Am Samstag, 9. September 2017, 9 Uhr, finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018/2021 in der Turnhalle Moos statt. Die Stimmrechtsausweis wurden alle Stimmberechtigten verteilt. Auf www.oberhof. ch (Aktuelles) ist die aktuelle Übersicht der bekannten Kandidatinnen und Kandidaten aufgeschaltet. Während der Versammlung wird im Kindergarten ein Kinderhütedienst angeboten. Kinder ab dem 3. Altersjahr bis und mit 2. Klasse können ab 08.30 Uhr im Kindergarten dem Hütedienst übergeben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, falls Sie jedoch bereits wissen, dass Sie Ihre Kinder bringen, danken wir für eine kurze Mitteilung an die Gemeindekanzlei (062 867 60 40).
Densbüren Ref. Kirchgemeinde Einladung zum Gottesdienst mit Installation am Sonntag, 10. Sept., 9.30 Uhr, in der ref. Kirche, Densbüren. Pfarrer Marco Jaeschke wird von Dekan Uwe Bauer in sein Amt eingeführt. Anschliessend Apéro.
Papiersammlung Donnerstag, 7. September, Densbüren und Asp.
Bei schlechtem Wetter wird der Anlass nicht durchgeführt. Für kurzfristige Auskünfte bei zweifelhafter Witterung steht Vizeammann Catherine Gasser, Tel. 079 386 74 50, gerne zur Verfügung. Gemeinderat
Wasseruhrablesen Vom 18. bis 29. Sept. werden die Wasseruhren der Liegenschaften in Herznach im Auftrag der Gemeinde Herznach abgelesen. Bei Abwesenheit wird ein Ablesezettel im Briefkasten hinterlegt. Der Zählerstand kann entweder mit dem Zettel (Gemeindebriefkasten, Post), per E-Mail oder über die Gemeindehomepage mitgeteilt werden. Gemeindekanzlei
Ueken Schützenbund Ueken Endschiessen: Am Samstag, 9. Sept., findet das Endschiessen/Sauschiessen vom Schützenbund Ueken statt. Geschossen wird auf der gemeinsamen Schiessanlage Felsen in Herznach von 13 bis 16.30 Uhr. Herzlich eingeladen sind alle Einwohner/-innen aus Ueken sowie alle Vereinsmitglieder. Waffen werden zur Verfügung gestellt. Vereinsmitglieder geben gerne ihr Wissen und Know-how an Interessierte weiter. Angeboten wird ein Saustich (inkl. Nachtessen am Rangverlesen) und ein Glücksstich. Gegen den Durst wird eine Festwirtschaft geführt. Rangverlesen/Absenden ist am 17. Nov., um 19.30 Uhr, im Essraum der Turnhalle Ueken. Der Vorstand wünscht allen «Guet Schuss».
Turnverein Sonntag, 10. September, Säulibraten, 12 Uhr, Chäbertsegg.
Herznach
Zeihen Nächste Seniorenwanderung Donnerstag, 7. September. Treffpunkt: Gemeindehaus-Parkplatz, 14 Uhr.
Erinnerung: Bannumwanderung am 9. September 2017 (Erinnerung) Die Haushalte haben eine separate Einladung für die erste Bannumwanderung am kommenden Samstag, 9. September 2017, erhalten. Start ist um 10.00 Uhr, Treffpunkt: Schulhaus 1973, Herznach. Die Wanderzeit beträgt ungefähr 3 Stunden, eine Zwischenverpflegung ist organisiert. Alle Herznacher Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich eingeladen. Es wird, wenn immer möglich, entlang der östlichen Herznacher Grenze gewandert. Dies entspricht ungefähr der halben Strecke der Grenze. Anschliessend wird auf dem Hübstel Wurst und Brot offeriert. Der Gemeinderat freut sich eine rege Teilnahme, mit oder ohne Kinderwagen (Achtung: teilweise Naturstrassen).
Effingen
fricktal.info n 36 n 6. September 2017
ser-Zählerstand eintragen und umgehend dem Brunnenmeister zurücksenden. Wir danken Ihnen bestens für Ihr Verständnis!
Erneuerungswahl 2018-2021 der Kommissionen; stille Wahlen; sämtliche Kommissionen sind komplett! Am Montag, 21. August 2017, 12.00 Uhr, ist für die Erneuerungswahl der Kommissionen die Nachfrist zur Einreichung weiterer Wahlvorschläge abgelaufen. Nachdem innert dieser Frist nicht mehr Kandidaturen angemeldet wurden, als Sitze zu vergeben sind (siehe Gelbes Blatt Nr. 13 vom 14. August 2017), sind folgende Personen als in stiller Wahl erklärt worden (§ 30 a GPR): Finanzkommission (3 Mitglieder): • Gisler Anita, 1966, von Bürglen UR und Neuheim ZG, Bözbergstrasse 122, Effingen (bisher); • Horani Ibrahim, 1962, von Widnau SG, Trottenacker 296, Effingen (bisher); • Schaffner Frank, 1966, von Effingen AG, Steig 252, Effingen (bisher). Schulpflege (3 Mitglieder): • Giger Stefan, 1975, von Gontenschwil AG, Chilchweg 419, Effingen (bisher); • Saridis Melanie, 1983, von Eiken AG, Steig 252, Effingen (bisher); • Schmid Sandra, 1977, von Hägglingen AG und Reichenbach im Kandertal BE, Ob dem Dorf 330, Effingen (bisher). Wahlbüro (2 Stimmenzähler): • Bossart Jakob, 1954, von Effingen AG, Jungi Räbe 260, Effingen (neu; bisher Stimmenzähler-Ersatz); • Arnold-Bormann Nadine, 1979, von Bürglen UR, Tüele 275, Effingen (neu). Wahlbüro (2 Stimmenzähler-Ersatzpersonen): • Vetter Thommen Irene, 1971, von Maisprach BL und Entlebuch LU, Dorfstrasse 61, Effingen (bisher); • Bossart-Mathis Petra, 1978, von Schupfart AG und Effingen AG, Rüchweg 426, Effingen (neu). Wahlbeschwerden gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen.
Elfingen
hinunter nach Rheinsulz, dann weiter auf dem Radweg Richtung Laufenburg, wo wir auf die deutsche Seite wechseln und nach Obersäckingen fahren. Beim Wildlife Naturkundemuseum nimmt uns Jagdaufseher Fritz LederEinwohnerforum mann in Empfang und führt uns durch das inDas Einwohnerforum findet am 6. September, teressante Museum. Alle Teilnehmer sind an20 bis 22 Uhr in den Räumlichkeiten des Mit- schliessend zu einem gemütlichen Hock beim tagstisches (bei der Turnhalle) in Hornussen Holzlager in Leidikon eingeladen. statt. Alle Einwohner/-innen der Gemeinde Hornussen sind eingeladen, sich mit den Ge- Sulz: Besuch von Priester Ernest Obodo meinderatsmitgliedern auszutauschen und Am Sonntag, 10. Sept., dürfen wir unseren ihre Anliegen kund zu tun. Der Gemeinderat ehemaligen Priester, Ernest Obodo, begrüsHornussen freut sich auf zahlreiche Teilneh- sen. Er wird zusammen mit John Vara den Gottesdienst um 9 Uhr zelebrieren. Anschliessend mer/-innen. Gemeinderat lädt Ernest Obodo ins Pfarreiheim ein. Er wird Vorinformation Abstimmungssonntag: Einblicke in seine Arbeit in Nigeria geben. Dazu Siehe unter Büzen. werden Kuchen und Getränke serviert. Wir freuen uns auf viele TeilnehmerInnen. Röm.- Wandergruppe des Frauenbundes kath. Pfarramt und Pfarreirat Sulz Eine einfache Wanderung zum Roggenhusertäli erwartet uns. Wir treffen uns am Freitag, Spatzenhöck 15. September, um 9.30 Uhr beim Begeg- Treffen für Eltern mit ihren Kindern von 0 – ca. nungsplatz. Mit Privatautos fahren wir nach 6 Jahren: Dienstag, 12. Sept., 9 – 11 Uhr; DiensAarau zu einer Rundwanderung. Mitzunehmen tag, 26. Sept., 15 – 17 Uhr im Saal UG des ref. sind Regen- und Sonnenschutz, Getränke und Kirchgemeindehauses in Laufenburg (Eingang gute Schuhe. Das Mittagessen nehmen wir im unterhalb der Kirche). Gelegenheit für AusRest. Roggenhausen ein. Wir werden spätes- tausch und Spiel. Weitere Informationen: Hentens um 15 Uhr wieder in Hornussen sein. An- rike Plumhof, Tel. 062 559 81 20. Reformierte meldung unbedingt bis Mittwoch, 13. Septem- Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung ber, an Renate Bruhin (reni.bruhin@bluewin.ch oder 076 404 10 51).
Hornussen
9. September - 15. Oktober 2017 Ausstellung
Kaisten Erteilte Baubewilligung Bauherrschaft: Rahel und Nahuel Rios, Weidstrasse 23, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Umgebungsgestaltung mit Sichtschutzwand (nachträglich) auf der Parzelle; GB Kaisten Nr. 1439, Weidstrasse.
Informationen zu den Stromtarifen, gültig ab 1. Januar 2018 Die Stromtarife wurden für das kommende Jahr neu berechnet. Die entsprechenden Tarifblätter sind unter www.kaisten.ch einsehbar. Bei Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung.
Fahrdienst
Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Friedhof Äsple findet statt am Donnerstag, 7. SepDie Mitarbeiter der IBB Energie AG werden in tember. den nächsten Wochen (im Laufe der Monate «Agieren statt reagieren» September und Oktober) die jährliche Hydran- Dies ist das Motto der diesjährigen Herbstten-Kontrolle durchführen. Die Kontrolle ist sammlung der Pro Senectute. Pro Senectute vom AGV vorgegeben und wird überprüft. Die stärkt die Unabhängigkeit von älteren MenKontrolle kann einige Tage in Anspruch neh- schen und unterstützt sie darin, auch im Alter men. Im Anschluss werden die aufgetretenen selbstbestimmt zu leben. Tragen auch Sie dazu Mängel, die nicht von der IBB behoben werden bei. Pro Senectute bedankt sich für Ihre Spenkönnen, von der Firma Hinni instand gestellt. de herzlich. Im Ortsteil Ittenthal erhalten Sie Wir danken für Ihr Verständnis. IBB Energie AG einen Einzahlungsschein für Ihre Spende per Post. In Kaisten werden ab Mitte September Vorinformation Abstimmungssonntag: SammlerInnen von Haustür zu Haustür unterSiehe unter Büzen. wegs sein und um eine Unterstützung bitten. Wir danken im Voraus herzlich für den freundlichen Empfang und eine Spende.
Hydranten Kontrolle in Elfingen Beginn Ablesung Wasserzähler Das Wasserjahr 2016/2017 geht am 30. September zu Ende. Brunnenmeister Ruedi Birri (Tel. 062 876 19 56 oder 079 795 09 05) wird in den nächsten Tagen mit dem Ablesen der Wasserzähler beginnen. Dabei wird er von seiner Ehefrau Daniela Birri unterstützt. Wir bitten die Grundeigentümer/innen bzw. Mieter/ innen, ihnen den Zugang zu den Liegenschaften zu ermöglichen. Bei Abwesenheit legt der Brunnenmeister eine blaue Karte in den Briefkasten, auf welcher Sie den aktuellen Was-
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Bözen Vorinformation Abstimmungssonntag: Am Abstimmungstermin vom 24. September 2017 kann die Aargauer Stimmbevölkerung über folgende eidgenössische Vorlagen entscheiden: • Vorlage 1: Bundesbeschluss vom 14. März 2017 über die Ernährungssicherheit (direkter Gegen-entwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit»); • Vorlage 2: Bundesbeschluss vom 17. März 2017 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer; • Vorlage 3: Bundesgesetz vom 17. März 2017 über die Reform der Altersvorsorge 2020. Die schriftliche Stimmabgabe ist ab Erhalt des Stimmmaterials möglich. Damit das Couvert rechtzeitig eintrifft, hat die Aufgabe bei der Post mindestens 4 Tage vor dem Wahl- und Abstimmungstag zu erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist der Einwurf des Stimmcouverts in den Briefkasten des Gemeindehauses der jeweiligen Wohngemeinde.
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vis à vis Gemeindehaus in Hornussen Jeden Samstag von 9.00 – 17.00 Uhr Jeden Donnerstag von 13.00 – 17.00 Uhr (Ferien vom 7. bis und mit 22. Okt. 2017)
Feldschützengesellschaft Kaisten Am Freitag, 8. Sept., kann wieder von 17.30 bis 19.30 Uhr auf unserem Stand trainiert werden. Eine gute Gelegenheit für den Kantonal- oder einen Trainingsstich.
Konzert in der Kirche Am Samstag, 9. Sept., findet um 18.30 Uhr ein Konzert in der Kirche St. Michael statt. Das neu gegründete Ars Leonis Ensemble, unter der Leitung von Bohdan Shved, der im Übrigen in Kaisten auch Kirchenchordirigent ist, ist ein ambitioniertes Ensemble mit 9 Sängerinnen und Sängern. Mit tiefster Leidenschaft für kirchliche sowie weltliche Chormusik aus allen Epochen, begibt sich das Ensemble auf die Suche nach vollkommenen Klängen, stimmlicher Reinheit, emotionalem Ausdruck und neuen Aufführungskonzepten. Der Eintritt ist frei (Kollekte).
«Freie Fenster Laufenburg» Zwischen Marktplatz und Laufenplatz bespielen elf regionale Künstlerinnen und Künstler elf Schaufenster mit Arbeiten zum Thema «Schaufenster».
Samstag, 30. September, 21 Uhr Begleitkonzert
«Musik in der Gasse»
Geigen- und Akkordeonmusik mit Gino Suter und Andrei Ichtchenko
Bestuhlte Fischergasse inmitten der gestalteten Fenster Eintritt frei - Kollekte
Gansingen Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 201/21 – Stille Wahlen
Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäs § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) am 28. August 2017 nachstehende Personen für die Amtsperiode 2018/21 als in Stiller Wahl gewählt erklärt: Finanzkommission: • Daniel Erdin, 1962, von Gansingen AG, Büren 65, bisher; • Daniel Keller, 1972, von Endingen AG, Büren 9, bisher; • Yvonne Erdin, 1980, von Gansingen AG, Büren 32, neu. Schulpflege: • Roger Hug, 1975, von Muolen SG und Niederbüren SG, Baumertacherstrasse 17, bisher; • Rosmarie Steinacher, 1983, von Gansingen AG, Galten 7, bisher; • Nadja Boutellier, 1983, von Gansingen AG, Baumertacherstrasse 13, bisher. Steuerkommission: • Hubert Oeschger, 1959, von Gansingen AG, Galten 48, bisher; • Meinrad Jappert, 1956, von Gansingen AG, Trotteweg 4, bisher; • Anguelinka Sulzer, 1962, von Winterthur ZH, Laubbergstrasse 6, neu. Steuerkommission-Ersatz: • Daniel Schraner, 1970, von Mettauertal AG, Gretzenhaldenweg 6, bisher. Wahlbüro/Stimmenzähler: • Annelies Oeschger, 1964, von Gansingen AG, Brüschmatt 3, bisher; • Beatrice Boutellier, 1955, von Gansingen AG, Dorfstrasse 12, bisher; • Martin Senn, 1981, von Gansingen AG, Naglergasse 2b, bisher.
Baugesuch; öffentliche Auflage
Samstag, 9. September, 18.30 Uhr Kirche St. Michael, Kaisten
Konzert
Leitung: Bohdan Shved (neuer Leiter des Kirchenchors Kaisten)
Das neu gegründete Ars Leonis Ensemble begibt sich auf die Suche nach vollkommenen Klängen, stimmlicher Reinheit und emotionalem Ausdruck. Der Eintritt ist frei ( Kollekte)
Laufenburg Natur- und Vogelschutzverein Sulz Bike-Exkursion: Die diesjährige Bike-Exkursion führt ins Wildlife Naturkundemuseum in Obersäckingen. Sie findet am Samstag, 9. Sept., statt. Abfahrt ist um 15 Uhr beim ehemaligen Lagerhaus in Mittelsulz. Die Tour führt
Gesuchsteller Grundeigentümer Projektverfasser: Fredy und Stephanie Müller, Lindenweg 5, Gansingen; Bauobjekt: Dachaufstockung und -ausbau; Parzelle Nr.: 46, Jägersland 8; Zone: W2a. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist vom 08.09.2017 bis 08.10.2017 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden.
Erneuerung Rasenplatz Schulanlage
Der Rasenplatz der Schulanlage ist in einem schlechten Zustand und muss erneuert werden. Aufgrund der Erneuerung darf der Rasen von Oktober 2017 bis April 2018 keinesfalls betreten werden. Auf die Sperrung wird auch mit einem entsprechenden Schild auf dem Rasen hingewiesen. Besten Dank für die Kenntnisnahme und die Einhaltung des Tretverbotes.
Lehrstelle Forstwartin / Forstwart
Forstwart/-in ist ein toller Beruf für Menschen, die gerne im Freien sind. Der Forstwart übernimmt alle im Wald anfallenden praktischen
fricktal.info n 36 n 6. September 2017
Arbeiten. Seine zentrale Aufgabe ist die Holz ernte, aber auch die Pflanzung und Pflege von Jungwald oder Bauarbeiten und Wegunterhalt gehören zu seinen Tätigkeiten. Er hilft mit, den Wald gesund zu halten. Die Lehre als Forst wart/-in dauert 3 Jahre. Ab August 2018 ist in unserem Forstbetrieb eine solche Lehrstelle als Fortstwar/-in neu zu besetzen. Anforderungen: Gute Gesundheit und körperliche Widerstandsfähigkeit, techni sches Verständnis, praktische Veranlagung, Freude an der Natur und der Arbeit im Freien, Verantwortungsbewusstsein. Bewerbungen sind bis am 15. Sept. an den Forstbetrieb Gan singen, Herr Alfred Bühler, Hinterdorfstrasse 1, 5272 Gansingen zu richten. Gerne erteilt er dir auch weitere Auskünfte zur Lehrstelle und zum Beruf allgemein.
Mettauertal Wahlen Mitglied der Schulpflege und Ersatzmitglied Steuerkommission Amtsperiode 2017/2021 Innert der fünftägigen Nachmeldefrist sind folgende neue Wahlvorschläge eingereicht worden: Mitglied der Schulpflege - Keine Anmeldung. Ersatzmitglied Steuerkommission - Grenacher Thomas, geb. 1959, von Riehen BS und Basel BS, Binzmatt 184, 5273 Oberhofen AG. Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist ge mäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge ein gereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d.h. bis am Dienstag, 12. September 2017, 12.00 Uhr, ein zureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt er klärt (§ 30a GPR). Wahlbüro
Auflage Baugesuche • Bauherr: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, 5274 Mettau; Grundeigentü mer: Jerica AG, Büntenstrasse 180, 5275 Etz gen; Projektverfasser: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, 5070 Frick; Bauvorhaben: Neubau Fussweg; Standort: Parzelle Nr. 4747, Rosenweg, 5273 Oberhofen AG; Zone: Wohn zone W2. • Bauherr und Grundeigentümer: Xhevdet Vlla saliu und Isabella Wild, Sonnhaldenweg 4, 5242 Lupfig; Projektverfasser: Regine Villiger, Oberalikon 1, 5643 Alikon; Bauvorhaben: Ein bau Dachfenster; Standort: Parzelle Nr. 123, Mitteldorfstrasse 28, 5276 Wil AG; Zone: Dorf kernzone D. Die Baugesuche liegen vom 8. Sept. 2017 bis 9. Okt. 2017 während den Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Eine schriftliche Ein wendung gegen die Baugesuche ist während der Auflage beim Gemeinderat Mettauertal einzureichen. Die Einwendung muss vom Ein sprecher selbst oder von einer von ihm bevoll mächtigten Person verfasst und unterzeichnet werden. Sie hat einen Antrag und eine Begrün dung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, wel chen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid ver langt. Auf eine Einwendung, die diesen Anfor derungen nicht entspricht, kann nicht einge treten werden. Gemeinderat
Neuer Brunnenmeister Oberhofen AG Der Gemeinderat Mettauertal hat Dominik Zumsteg aus Wil AG als neuen Brunnenmeister für den Ortsteil Oberhofen AG gewählt. Ab 1. Januar 2018 tritt er die Nachfolge von Viktor Erdin an und ist damit zuständig für die Orts teile Etzgen, Mettau und Oberhofen AG. Der Gemeinderat wünscht Dominik Zumsteg bei seiner Tätigkeit viel Erfolg und Zufriedenheit. Gemeinderat
Ablesen von Wasseruhren In den nächsten Tagen werden die Wasseruh ren abgelesen. Die Hauseigentümer werden gebeten, den Zugang zu den Wasseruhren zu gewähren. Besten Dank. Abteilung Finanzen
Voranzeige Referat Pro Senectute Am Dienstag, 3. Oktober 2017, um 19:00 Uhr, findet in der Turnhalle Mettau ein Referat zum Thema «Veränderung im Alter» statt. Der Flyer wird noch zugestellt. Gemeindekanzlei ■
Leserbriefe Spital Laufenburg vor der Schliessung? Merkwürdigerweise immer wieder in den Fokus einer Schliesssung kommt der Spi tal-Standort Laufenburg. Eindeutig for mulierte Aussagen der Politik gibt es zwar nicht, nur immer wieder Gerüchte. Bei den faden Aussagen der Regierung aus Aarau zum Standort Laufenburg muss man vor allem Unerfreuliches zwi schen den Zeilen lesen. Fast kindlich lau der Titel eines Leser briefes, «Das Spital ist wichtig» mit dem Glauben, das Spital Laufenburg damit zu sichern, ist wenig hilfreich. Die romanti sche und realitätsferne Elite von Laufen burg hat die Standortsicherung schon längst verschlafen. Die Subversionen für einen endgültigen Spitalstandort wurden schon im Frühjahr 2009 eingeleitet. Schon damals war bekannt, dass der Kanton überflüssige Spitalbetten abbau en werde. Und dies lässt sich nur mit Spitalschliessungen realisieren. 2009 ärgerte ich mich mit einem Leserbrief über die Anschaffung eines Computerto mographen im Gesundheitszentrum Rheinfelden aus zwei Gründen. Diese Anschaffung war überflüssig, in Möhlin war so eine Anlage schon längst in Be trieb. Zweitens: Wenn schon ein CT-Scan ner das Angebot erweitern sollte, ist der reale Standort das Zentrum zwischen Leuggern und Rheinfelden, also in Lau fenburg. Im Raume Rheinfelden sind heu te drei CT-Scanner in Betrieb. Der CT in Rheinfelden bedeutet Aufrüs tung für ein Krankenhaus, bei einer even tuellen Reduzierung des Spitalangebotes und vor allem eine Standortsicherung. Ein Riesenvorteil! Nach dem Kantons budget 2018 wird der Aufwand für das Gesundheitswesen reduziert. Der dama lige CEO von Rheinfelden, nicht der Dümmste, wurde von dieser Entwicklung sicher nicht überrascht. Er hat für Rhein felden, für dessen Standort bestens vorgesorgt. Und siehe - Barbara Hürlimann, Abtei lung Gesundheit meint: Die beiden Standorte weisen eine unterschiedliche Leistungsstruktur auf. Diese neue Strukturgliederung ist eine Stärkung des Spital Rheinfelden. Sie er gab sich durch medizinische Verlegun gen von Laufenburg nach Rheinfelden: Geburtenabteilung zentral nach Rhein felden, Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde nach Rheinfelden, Koloskopie zentral nach Rheinfelden. Modernste Operati onssäle nach Rheinfelden, Ärztehaus nach Frick. Bauland dafür wäre in der Nähe des Spital Laufenburg vorhanden gewesen. In Laufenburg dafür etwas Feng Shui in die Zimmer, das war’s. Die Verwaltung vom Spital Leuggern setzte ebenfalls ein Standbein ins Frick tal, mit einer Arztpraxis in Mettau. Mein damaliger Leserbrief mochte nicht alle begeistern. So musste ich keine 24 Stunden nach dessen Erscheinen im Rat haus antraben. Mich erwarteten der Rheinfelder CEO und eine Stadträtin, welche nicht über die Standortfrage oder Spitalschliessungen diskutieren moch ten, sondern mir unnötigerweise die Funktion eines Computertomographen erklären wollten. Im Rathaus hatte man noch nicht begriffen, was für ein Problem mit der Spitalfrage Laufenburg erwartet. Meine Vorahnung hat sich nun leider be stätigt.Der CEO von Rheinfelden hat für sein Spital, wenn er auch diese Wortwahl nicht mag, gesorgt. Gut für Rheinfelden, aber kaum für das obere Fricktal und noch weniger für das Gesunheitszentrum Laufenburg. Laufenburg wird mit dem Krankenhaus den gleichen Weg gehen wie mit dem Bezirksamt. Nebenbei: Auch die NAB gibt ihren langjährigen Laufen burger Standort auf. Mit was überrascht uns die Post? Ist der Patient Laufenburg geheilt? Nein, er ist nicht einmal auf dem Weg der Besserung. Josef Schumacher, Laufenburg
Spital Laufenburg Die Schulferien sind vorbei. Aber in Aa rau im Regierungsgebäude herrscht im mer noch Sommerflaute. Anstatt Pen denzen aufzuarbeiten, tummeln sich Re gierungsrat und Grossräte lieber auf ei nem neuen Schlachtfeld. Wie man zwei gut recherchierten Zeitungsartikeln ent nehmen konnte, geht es um die beiden Spitäler Rheinfelden und Laufenburg, die unter dem gemeinsamen Namen GZF (Gesundheitszentrum Fricktal) firmieren.
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region oberes fricktal
Besuch auf dem Bauernhof Freiwilligenanlass des Aargauer Roten Kreuzes führt nach Bözen (pd) Für den diesjährigen Freiwilligenanlass hat sich die Leitung der Regionalstelle Fricktal des Aargauer Roten Kreuzes etwas spezielles ausgedacht: einen Ausflug auf den Bauernhof. Mit selbstgemachtem Speck-Brot und einem reichhaltigen Apéro wurden die freiwilligen Fahrer, die Ehrenamtlichen vom Besuchs- und Begleitdienst sowie die Betreuenden der Tagesausflüge und Ferienwochen empfangen. 55 der rund 130 Freiwilligen der Regionalstelle Frick tal des Aargauer Roten Kreuzes waren beim Freiwilligenanlass dabei, der dies mal in ungewohnter Umgebung statt fand. Natura Beef und Alphornklänge Anstatt wie üblich Ende Herbst trafen sich die Freiwilligen und Mitarbeitenden des Roten Kreuzes im Fricktal dieses Jahr mitten im Sommer auf dem Bauernhof der Familie Pfister in Bözen. Die beson dere Lokalität wollte natürlich erkundet werden. Und so führten Hofleiter Reto Pfister und sein Vater Werner die Teilneh menden nach dem Apéro durch ihr Reich. Die Freiwilligen staunten ob der vorbild lichen Mutterkuhhaltung. Sie erfuhren wie Natura Beef produziert, Wein ent steht und aus dem Bauernhof, an einem Abend wie diesem, ein Veranstaltungsort
Beide Spitäler sind in der Bevölkerung fest verankert. Man hilft sich auch gegen seitig aus, wenn Bettenmangel herrscht. Während in Rheinfelden ein Erweite rungsbau hochgezogen wird, liest man ungläubig, dass Laufenburg auf der Ab schussliste steht. Ziemlich sicher be steht da ein Zusammenhang: Am einen Ort schliessen, um am anderen Ort die neuen Kapazitäten zu füllen. So einfach machen sich das die Politiker. Es wird fleissig argumentiert, schwadroniert, be hauptet und phantasiert. Am Schluss wird entschieden und die Bevölkerung im Einzugsgebiet des Spital Laufenburg hat das Nachsehen. Ein Entscheid dieser Tragweite jedoch bedarf einer sorgfälti gen Analyse des Sachverhaltes: Be triebskosten im Vergleich zu anderen Spitälern gleicher Grössenordnung, Pati entenzahlen stationär und ambulant, In vestitionsbedarf usw. Ich vermute, dass im Einzugsgebiet die Anzahl Hausärzte gering ist und deshalb mehr Patienten das Ambulatorium aufsuchen. Ich schlage vor, dass beide Spitäler die Flucht nach Vorne ergreifen und je in ei nem öffentlichen Vortrag ihre Spitäler und ihre Rolle vorstellen. Ich hätte dazu auch noch ein paar Ideen. Jürg Hausmann, Rheinfelden
Guter Kompromiss Zur Rentenreform-Abstimmung Die Vorlage zur Rentenreform ist ein Kompromiss. Dass sie ein guter Kompro miss ist, geht allein schon daraus hervor, dass die Opposition sowohl aus der lin ken wie aus der rechten politischen Ecke kommt, freilich mit völlig verschiedenen Argumenten. Naiv ist, wer glaubt, man könne die dringend nötige Sanierung in Einzelpaketen realisieren. Abstimmun gen in der Vergangenheit beweisen dies zur Genüge. Geradezu dumm ist das Aus spielen der Generationen gegeneinan der. Den heutigen Rentnerinnen und Rentnern werden die aktuellen Leistun gen garantiert. Diese sind in Anbetracht der gestiegenen Lebenserwartung und der Situation an den Finanzmärkten sehr gut dotiert. Die aktive Generation muss bei ihren zukünftigen Rentenleistungen im Vergleich zu heute Einbussen in Kauf nehmen. Als Gegenleistung erhalten sie das Versprechen, dass sie dereinst über haupt in den Genuss von Leistungen kommen. Dies ist nicht selbstverständ lich, drohen doch bei einem Scheitern der Vorlage mangels finanzieller Mittel schon bald massive Rentenkürzungen für die zukünftigen Rentnerinnen und Rent ner. Von solchen Kürzungen könnte im schlimmsten Falle übrigens auch die heu tige Rentnergeneration betroffen sein, sollte man sich nicht auf ein Revisionspa ket einigen können. Der Verweis auf die Milliardenvermögen der Pensionskas
Die Jubilare und Austretenden wurden für ihr langjähriges Engagement geehrt, von links: Koni Walser, Godi Felder, Marlène Mahrer, Heini Dolder, Toni Hiltmann, Klara Merkofer, Käthy Zimmermann und Werner Fasel Foto: zVg
wird. Währenddessen zauberten Bäuerin Rosmarie Pfister und ihre Helferinnen ein leckeres Abendessen aus regionalen Produkten. Bevor das Buffet eröffnet wurde, dankten Geschäftsführerin Regu la Kiechle und Regionalstellenleiterin Marie-Helen Roniger den Anwesenden für ihren unermüdlichen Einsatz. Danach sorgten das gute Essen und die musikalische Unterhaltung der Alphorn
gruppe Kaisten, bei der auch zwei der freiwilligen Fahrer mitspielen, für gute Laune. Als Höhepunkt wurden die Jubilare und Austretenden unter den Freiwilligen für ihr langjähriges Engagement geehrt. Auch das engagierte Team der Regional stelle Fricktal erhielt zum Schluss einen herzlichen Applaus für die Organisation des abwechslungsreichen Anlasses.
sen, die man ja vermehrt anzapfen könn te, zeugt von mangelnder Sachkenntnis. Diese Gelder gehören den Versicherten und dienen der Deckung der zukünftigen Rentenansprüche. Gerade weil dieser Topf zu klein ist, muss ja der Umwand lungssatz, der die Höhe der Renten fest legt, reduziert werden.Bestimmt finden alle beim vorliegenden Kompromiss das berühmte Haar in der Suppe. Wer richtig hinschaut, findet aber über alle Genera tionen hinweg ein Zückerlein, das die Vorlage versüsst. Geht die Vorlage bachab, so wird es erfahrungsgemäss wieder Jahre dauern, bis sich das Parla ment erneut zusammenrauft. Dazu ha ben wir keine Zeit mehr. Ein Ja zur Reform sichert die Renten über die Generationen hinweg. Dieter Deiss, ehem. Grossrat, Laufenburg
Anschluss bietet der «Verein Aargauer Naturstrom» die Möglichkeit, sich lokal über die Möglichkeiten der Nutzung von Solarstrom zu informieren. Ein gemein samer Apéro rundet den Anlass ab. Dieser findet am Samstag, 16. Septem ber, von 13.30 bis 16.30 Uhr statt. Treff punkt ist das PSI-Besucherzentrum. An meldung bitte bis 13. September an Jura park Aargau, 062 877 15 04, anmel dung@jurapark-aargau.ch
Nein zur Frauen-Abzocke Die AHV-Scheinreform macht die Frauen zu massiven Verlierern. Ebenso erfahren Junge und Rentner gewaltige Nachteile. Mehr bezahlen – viel weniger bekommen. Nein zu dieser rücksichtslosen AHV-Scheinlösung! Susanne Dietler, Gipf-Oberfrick
Dank dieser Balance eine Chance Die Altersvorsorge braucht Stabilität. Ein hartes Ringen mit bekanntlich knappem Ausgang ging dieser Vorlage im Parla ment voraus. Es ist ein optimal möglicher Kompromiss für mehr Rentensicherheit und einen tragfähigen Generationenver trag. Alternativen wären bei Extrem-Vari anten links oder rechts keine in Sicht. Revisionen, die nun seit Jahrzehnten scheiterten, haben zu keinem Ziel ge führt. Mit dieser Balance haben wir eine gute Chance, das Sozialwerk zu stabili sieren. 2 x Ja am 24. September. Peter Bircher, Wölflinswil
Hinweis Energieforschung im Jurapark Aargau Führung durchs Paul Scherrer Institut Villigen (eing.) Nicht nur schöne Landschaften, sondern auch Forschung auf höchstem Niveau findet man im Jurapark Aargau. Das Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen bietet als Forschungsinstitut des Bundes rund 2000 Arbeitsplätze. Auf einem Rundgang bekommen Besucher einen spannenden Blick hinter die Kulissen der internationalen Energieforschung. Im
Kurzmeldung Nationaler Spitex-Tag Für Menschen jeden Alters da (pd) Am vergangenen Samstag jährte sich der Nationale Spitex-Tag. Es ist in der Öffentlichkeit hinreichend bekannt, dass die Spitex ältere und alte Personen be treut. Weniger geläufig ist, dass die Spi tex für Menschen jeden Alters da ist, vom Anfang bis zum Ende des Lebens.Der Claim «Überall für alle» ist integrierter Bestandteil des modernisierten Logos, das die Nonprofit-Spitex-Organisationen zurzeit schweizweit einführen. «Überall für alle» heisst, dass alle Menschen – un abhängig von ihrem Alter und Wohnort – Spitex-Dienstleistungen in Anspruch nehmen können und dass die Nonpro fit-Spitex aufgrund ihrer Versorgungs pflicht alle Aufträge wahrnimmt, auch Kurzeinsätze und solche mit langen Weg zeiten. 8 Spitex-Organisationen im Fricktal Acht Spitex-Organisationen in der Regi on Fricktal bieten, im Auftrag der Ge meinden, diverse pflegerische Dienst leistungen an. Um auch spezialisierte Angebote, wie beispielsweise die spezia lisierte Palliative Spitex zu ermöglichen, arbeiten sie eng zusammen. Rund 290 Profis mit unterschiedlicher Fachkompe tenz sind in den Nonprofit-Spitexorgani sationen im Fricktal für ihre Kundinnen und Kunden jeden Alters unterwegs. Mit Hilfe dieser können pflege- und hilfebe dürftige Menschen so lange wie möglich zu Hause leben. Die Spitex-Dienstleis tungen umfassen Grund- und Behand lungspflege für kranke und verunfallte Menschen, Pflege bei Demenzerkran kungen für Menschen mit kognitiven Ein schränkungen, Wundbehandlung für die Versorgung von akuten und chronischen Wunden, Psychiatrie-Spitex für Men schen mit psychiatrischen Erkrankungen oder kognitiven Einschränkungen, Pallia tive Care für die Betreuung und Behand lung von Menschen mit unheilbaren, le bensbedrohlichen und/oder chronisch fortschreitenden Krankheiten und Kin der-Spitex für akut und chronisch kranke Kinder sowie Kinder mit einer Behinde rung oder nach einem Unfall.
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fricktal
Leserbriefe
fricktal.info n 36 n 6. September 2017
Kurzmeldungen
Offener Brief
Organisationskomitee der Tage des Schweizer Holzes, von links: Reto Schneider, Sebastian Meier, Lukas Kalt, Alexandra Binggeli, Urs Waber , Anja Kalt, Beni Wernli, Lorenz Obrist und Roman Winkler Foto: zVg
Tage des Schweizer Holzes Tag der offenen Tür am 16. September bei der Balteschwiler AG (pd) Bei der Balteschwiler AG in Laufenburg erleben Besucher die Wertschöpfungskette des Schweizer Holzes auf eine erlebnisreiche Art und Weise. In einem äusserst attraktiven Rundgang präsentieren die Firmen & Clusterpartner den Materialfluss vom Wald bis hin zum Endprodukt. Der Rundgang startet im temporär errichteten, kleinen Wald auf dem Vorplatz an der Kaisterstrasse 3 in Laufenburg – es folgen weitere Einblicke: Anlieferung Rundholz, Holzerntemaschine, Rundholzeinschnitt, Herstellungsabläufe im Hobelwerk mit Liveproduktion, Präsentation aller beteiligten Firmen und Clusterpartner inklusive Beratung sowie Vorstellung ihrer Dienstleistungen und Sortimente. Der Rundgang ist wetterunabhängig – die Produktionshallen der Balteschwiler AG bieten auch bei schlechtem Wetter genügend Schutz für den spannenden Einblick in die Verarbeitung des Schweizer Holzes. Highlights in Laufenburg – Samstag, 10 bis 17 Uhr Waldbereisung mit der Forstverwaltung Laufenburg (organisiert durch die Orts-
bürgergemeinde Laufenburg); Inszenierter Wald- und Holzlernpfad; Facts & Figures zum Thema HSH® (Herkunftszeichen Schweizer Holz); Kreativ «HolzWerkStatt» und Bastelecke für Kinder; Helikopterrundflüge über dem Jurapark, Live-Drechslervorführungen und Motorsägen-Holzschnitzer, Rundgang-Wettbewerb mit attraktiven Preisen (Hauptpreis: Helikopterrundflug für 4 Personen); Rundgänge durch Logistikzentrum und Holz-Bearbeitungs-Zentrum; «WOODVETIA-Beiz» für Essen und Getränke. Alle Informationen zur Veranstaltung auf: www.woodvetia.ch/de/cluster/aargau_ nord und www.balteschwiler.ch «Wir freuen uns auf Ihren Besuch!»
Es nehmen teil: Die Betriebe: www.balteschwiler.ch www.wernli-fensterbau.ch www.laufenburg.ch www.kaltag.ch www.jurapark-aargau.ch www.holzbiegen.ch Der Eintritt ist kostenlos
An den Gesamtregierungsrat des Kantons Obwalden, Landammann Frau Maya Büchi-Kaiser Sehr geehrte Damen und Herren Dank Ihrer Mutter und im Idealfall auch Ihres Vaters leben Sie! Dank deren «JA» zu einer Kultur des Lebens können Sie sich für Gut oder Böse entscheiden.Aus Angst vor Menschen, denen das Töten von Kindern im Mutterleib nichts auszumachen scheint und die dafür auf ihre Art kämpfen, verbieten Sie Gebete und öffentliches Einstehen für eine Kultur des Lebens und der Liebe. Und das in der Heimat von Bruder Klaus! Sie kapitulieren vor Menschen, die eintreten für eine Kultur des Todes. Sie machen sich dadurch zu Mittätern! Sie werden schuldig, weil Sie ihre Ruhe haben wollen! Sie wollen sich Ihre Hände in Unschuld waschen. Auch Pontius Pilatus hat aus scheinbarer politischer Korrektheit klein beigegeben und Jesus kreuzigen lassen. Weil die Anhänger der Kultur des Todes auch damals schon laut schrien: «Lass Barrabas frei!» (Barrabas war ein Räuber!) Und bei Jesus schrie die Menge: «Kreuzige ihn»! Gleich wie vor 2000 Jahren der Urheber des Lebens gekreuzigt wurde, werden heute Tausende von Menschen, die sich noch nicht wehren können, im Mutterleib getötet. Der Leib so vieler Mütter wird zu einem Grab, statt zu einer Wiege. Statt ein frohes Kinderlachen und strahlende Kinderaugen, bleibt nur Leere und Tod, Depressionen, Angstzustände etc. Da frage ich Sie: Sind Sie sich wirklich bewusst, was Sie tun? Wie ist es möglich, dass es in der Heimat von Bruder Klaus verboten wird, sich öffentlich für das Lebensrecht einzusetzen und darum zu beten? Bedenken Sie, auch Sie werden einmal vor Gott Rechenschaft ablegen müssen! Werden Sie sich dann immer noch gegen das Leben und für den Tod entscheiden? Das ist dann auch Ihr Entscheid! Jetzt stellen Sie die Weichen, wo Sie die Ewigkeit verbringen wollen, das ist Ihnen wohl klar!? In der Hoffnung, Sie korrigieren die Fehlentscheidung nochmals, und treten zugunsten des Lebens, der Rede- und Versammlungsfreiheit und des Demonstrationsrechtes unserer freien Schweiz ein! Stellen Sie sich hin und kapitulieren Sie nicht vor Chaoten! Sondern stehen Sie zu den Bürgern, die sich für staatstragende Werte einsetzen, dazu sind Sie in Ihrer Position! Dazu schenke Ihnen Gott der Allmächtige, auf die Fürsprache vom Heiligen Bruder Klaus, Mut, Standfestigkeit und Gnade! Mit freundlichen Grüssen Josef von Reding, Kaisten
Fricker Indianer 2017 Letzthin ging ich zu Fuss ins Dorfzentrum. Ich wollte das heutige Frick, das sich so rasant verändert, mal in Ruhe beschauen. So wie ein alter Indianer, der noch gut zu Fuss aufmerksam unterwegs ist. O weh, du schöne Heimat an grünen, sanften Hügeln. Ja, der Bau-Wahn hat dich gekapert! Verdichtetes Bauen, nur die Ausführung in Frick bereitet mir sehr viel Mühe. Wurde da etwas falsch verstanden von den Behörden, unseren Vertretern in der Gemeinde?
Origineller Beitrag am Unspunnen-Festumzug: Trachtengruppe Laufenburg-Sulz Beim Ortsanfang «beim Brem» stehen mit der Jugend-Formation der Husmusig Effige Foto: zVg grosse farblose, moderne Lego-BauKlötze, Platz für 92 Wohnungen. Ja gut! Frick muss und will ja wachsen, ist ja schliesslich das Zentrum im oberen Fricktal, schon die Römer wussten Bescheid. Am Mini-Kreisel Stöcklimatt bog Trachtengruppe Laufenburg-Sulz mit Husmusig-Jugendformation ich links ab in die Widengasse. Wie sehr diese Gasse sich veränderte in den letzten paar Jahren! Parallel zur Hauptstra(sm) Die Husmusig Effige reiste am Spielen. Umso mehr genossen die Cha- sse entstand eine ganze Zeile moderner Samstag nach Interlaken ans Unspun- letbesucher die Unterhaltung, als für fast Bauten mit Flachdächern und grossen nenfest. Am Bahnhof Interlaken Ost übte eine Stunde der Strom ausfiel. Fenstern. Schön! Unten bei der Post beman, unter den Blicken von freudig über- Nach einem verregneten Samstag war findet sich eine weitere Baustelle, «Wiraschten Reisenden, mit den die Freude am Sonntag gross, als für den denboulevard», genannt. GewohnheitsTrachtentänzer/-innen der Trachten- Festumzug die Sonne schien. Die Trach- gemäss will ich den Blick zum herrlichen gruppe Laufenburg-Sulz und Möriken- tengruppe Laufenburg hatte einen Weid- Frickberg wenden. Oje schon passiert. Wildegg. Dies war die Hauptprobe für ling des Pontoniersportverein Laufen- Statt Frickberg sehe ich das erste und den abendlichen Auftritt auf der Schwei- burg organisiert. Dieser wurde festlich zweite Obergeschoss. Grau statt Grün! zer Bühne im Festgelände. Mit der Viel- geschmückt. Die Jugend-Formation durf- Mir wird ein bisschen banger ums Herz, falt der Trachten, abwechslungsreichen te während des Umzugs im Boot ihre denn die Flucht des Gebäudes setzt sich Tänzen und lüpfiger Musik begeisterte Volkstanzmusik zum Besten geben. Die fort bis an die Mündung Kaistenbergstrader Auftritt die vielen Festbesucher. Trachtentänzer/-innen von Laufenburg- sse. Das an Frick reiche Bauland wird Da es den ganzen Nachmittag in Strömen Sulz liefen seitlich des Weidlings mit. Sie auch hier verpflastert. Fertig mit Ausregnete, suchte die Husmusig nach der symbolisierten mit wallenden blauen Tü- blick «schöner Frickberg!». Statt grünem Horizont nur Wände vor den Augen, das grossen Tanzpolonaise im Swissmilk- chern das Wasser. Chalet ein trockenes Plätzchen zum Weitere Fotos unter: www.husmusig.ch schmerzt! Auch das Lammet-Areal zeigt
Am Unspunnen-Festumzug
Stiftung Domino aus Hausen setzt auf Mitsubishi (eing.) Die Stiftung Domino in Hausen bietet Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung an und ist in ihrem Alltag auf eine vielseitige Mobilitätslösung angewiesen. Zur Ergänzung der Fahrzeugflotte war die Stiftung auf der Suche nach einem praktischen Kleinwagen für den täglichen Gebrauch. Der Entscheid fiel auf den Mitsubishi Space Star. Das vielseitige Dienstleistungsangebot der Stiftung Domino bringt umfassende Anforderungen an die Fahrzeugflotte mit sich. Neben Grossraumfahrzeugen werden auch kleine, kompakte Modelle benötigt, die den Alltag der Stiftung erleichtern und eine unkomplizierte Mobilität ermöglichen. «Genau dieses Bedürfnis deckt der Space Star von Mitsubishi perfekt ab. Ausschlaggebend war jedoch nicht nur die Wendigkeit des Fahrzeugs
Frick: Weiterer Kindergarten in Betrieb
und seine kompakten Masse, sondern auch der geringe Verbrauch und das überzeugende Preis-/Leistungsverhältnis», begründet Raphael Inderkum, Bereichsleiter Wohnen bei der Stiftung Domino, seinen Entscheid. Mit der 1967 gegründeten Gysi Automobile AG in Hausen hat die Stiftung Domino einen verlässlichen und lokal verankerten Partner an ihrer Seite, der alle Arbeiten aus einer Hand anbietet, sei es den Service oder Karosserie- und Lackierarbeiten. «Wir freuen uns, dass wir die Stiftung Domino als Neukunden gewinnen konnten und mit dem Space Star ein Modell gefunden haben, das die Fahrzeugflotte sinnvoll und bedürfnisgerecht ergänzt», erklärt Peter Gysi, Geschäftsführer der Gysi Automobile AG. Unser Bild (von links): Peter Gysi, Geschäftsführer, Gysi Automobile AG; Markus Bopp, Bereichsleiter Arbeiten, Stiftung Domino; Raphael Inderkum, Bereichsleiter Wohnen, Stiftung Domino. Foto: zVg
(gk) Die Fricker Gemeindeversammlung vom 25. November 2016 genehmigte einen Verpflichtungskredit über 296 000 Franken für eine sechste Kindergartenabteilung am Theilerweg 4 angrenzend an das Areal der Schulanlage Dorf. Die Einwohnergemeinde hatte das Land dazu im Sinne einer Erweiterung der Landreserven rund um die Schulanlage im Frühjahr 2016 erworben. Nach einer knapp bemessenen zweimonatigen Bauzeit konnten die Arbeiten im Juli gegenüber dem Terminplan gar um
einige Tage vorzeitig abgeschlossen werden. Damit konnte die Einquartierung der sechsten Kindergartenabteilung auf anfangs Schuljahr 2017/18 Mitte August sichergestellt werden. Laut provisorisch vorliegender Bauabrechnung konnten die Umbauarbeiten innerhalb des genehmigten Kreditrahmens ausgeführt werden. Der ursprüngliche Grundriss des Gebäudes wurde weitgehend erhalten. Toiletten und Garderoben wurden in einem neu angebauten Container untergebracht . Ausserdem wurden Anpassungen an die Vorgaben des Brandschutzes vorgenommen und neues Mobiliar beschafft. Die hellen Räume wirken einladend und eignen sich gut für die neue Nutzung als Kindergarten.
sich als fette Beute für die Jäger der Grundstücke. So allmählich beschleicht mich ein eigenartiges Gefühl. Frick verändert sich rasend schnell. Wohin geht der Profit? Dient das dem Augen-Wohl und dem Wohl-Fühlen der Bevölkerung? Früher wuchsen die Dörfer langsamer. Man ging zu Fuss und es galt das Motto «Schön Eile mit Weile». Heutzutage drängt alles sogleich nach grösstmöglichster Umsetzung. Auch früher hat man mit Bauen verdient, doch ich meine, da ging’s noch bescheidener zu und her, nicht so gierig! Heutzutage muss ALLES MÖGLICHE so schnell wie immer möglich gemacht werden. Man weiss ja nie…, also «Hopp und Drauflos», bevor ein anderer den Profit macht! Bei der Schulanlage, wo das Sauriermuseum einquartiert ist, stehen Profile, angeschrieben, dass hier die Wohnanlage «Kastanienallee» entsteht. Nächste Nachbarn: Primarschulhaus und neu erworbener Kindergarten der ehemaligen Liegenschaft L. Maurer. Wo führt denn die Garagenzufahrt hin? Geht die längs des Schulhauses, wo sich täglich Kinder auf dem Weg befinden? Was haben die Behörden sich denn gedacht? Haben sie überhaupt (?) mal nachgedacht? Weitere Baupläne gibt es für die obere Zwidelle und die Blaie. Weg damit, danach Beton? Ca. 160 Wohneinheiten sollen hier entstehen. Was ist mit dem motorisierten Verkehr? Welches Gefäss braucht der? Sind obere Zwidelle und Blaie nicht auch die weitere Schulumgebung? Die Schüler des Ebnet-Schulhauses gelangen nämlich durch die Blaie zum Bahnhof und zurück. Mehr Verkehr für die Schü-
ler! Und dazu keine natürliche Aussicht mehr auf den Frickberg. Statt Blick in die sanften, grünen Jura-Hügel mit Wald nur noch grosse Fensterfronten und Steingärtlein davor. Ist das unsere moderne Zukunft, die wir den Nachkommen servieren (baulich vererben) wollen? Muss die Natur heutzutage wirklich um jeden Preis vernichtet werden und den Un(Ver)Planern der Zukunft der Profit überlassen werden? Ade, du schönes, lauschiges, geselliges Zentrum Frick, du schönes Grün. Wer schnell Erholung im Grünen will, nimmt das Velo oder das Auto und fährt zum Golfplatz hoch oder packt sein Hündlein ins Auto und fährt Richtung Schupfart oder Kornberg, um dort im satten Grün mit dem Hündlein zu spazieren. Welch ein Trost. Beton lässt grüssen! Ich finde, die aktuelle Gemeindepolitik mit der Über-Bauerei ist wirklich überdimensioniert! Ist die materielle Wirtschaftlichkeit so erstrebenswert und die Volkspolitik so lau, dass man die Gestaltung der gesellschaftlichen Prägung einigen wenigen profitorientierten Geschäftsleuten überlässt? Ich frage mich, können wir denn gar nichts DAFÜR tun, dass wir nicht profitgierigen und kurzsichtigen Planern unsere Bau-Ressourcen überlassen und dass wir in unserer schönen, aber kleinflächigen Schweiz die nächstgelegene Heimat nicht so ausverkaufen lassen? Oder können wir etwas DAFÜR tun, dass ein natürliches Dorfbild geschützt und unseren Nachkommen so natürlich wie möglich hinterlassen wird? Ein Stopp dem Bau-Wahn. Elisabeth Hänggi John, Frick
fricktal.info n 36 n 6. September 2017
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fricktal
«Eifach guet» – das Kaister Dorffest 2017 Zahlreiche gesellschaftliche, kulturelle und musikalische Höhepunkte am dreitägigen Dorf- und Jugendfest (jw) 16 Jahre waren seit dem letzten Kaister Dorffest vergangen. Entsprechend «hungrig» scheinen die Dorfvereine gewesen zu sein, denn sie haben sich mächtig ins Zeug gelegt und zusammen mit dem engagierten Dorffest-OK Grandioses geschaffen. 17 wundervolle und vor allem auch wetterfeste Festbeizen sowie ein Rahmenprogramm, das keine Wünsche offen liess, durften die Festbesucher genies sen. Kein Wunder also, dass am späteren Sonntagnachmittag OK-Präsident Arpad Major ein durchwegs positives Fazit ziehen konnte. Mit dem eigens für diesen Tag komponierten Kaister Dorffestlied hatten am Freitag um 17 Uhr – nach lauten Böllerschüssen – rund 200 Kaister Kindergarten- und Schulkinder zusammen mit der MG Kaisten das grosse Dorf- und Jugendfest eröffnet. Nach der Begrüssung der Gäste und anwesenden Festbesucher durch OK-Präsident Arpad Major gaben Gemeinderat Willy Burkhalter, Karin Renggli von der Hornberger Architekten AG und Marcel Gasser von der den Bau ausführenden Erne Holzbau AG einen kurzen Überblick über die Planungs- und Entstehungsgeschichte des neuen Dreifachkindergartens. Ein Thema, das auch Regierungsrat Alex Hürzeler in seiner Grussbotschaft aufgriff. Der Bildungsdirektor blickte zehn Jahre zurück, als Kaisten beim alten Schulpavillon bereits einmal zu einem Spatenstich eingeladen hatte – für ein neues Oberstufenschulhaus. Allerdings habe dieses Bauwerk, nach deutlichen Signalen von «höchster Stelle» (damit meinte Regierungsrat Hürzeler seinen Vorgänger Rainer Huber) «in letzter Sekunde» noch gestoppt werden können. Mit der sich damals abzeichnenden Regionalisierung der Oberstufe war ein neues Ober-
Mit der Uraufführung des Dorffestlied Kaisten eröffnen die rund 200 Schüler und Kindergärtler das Dorf- und Jugendfest Fotos: Jörg Wägli
stufenschulhaus in Kaisten nicht mehr nötig. Dafür standen schon bald andere Baupläne auf der Traktandenliste der Kaister und: «Das Resultat der umsichtigen Planung lässt sich sehen», betonte der Regierungsrat. Er gratulierte den Verantwortlichen zum neuen Dreifachkindergarten. Doch Alex Hürzeler gratulierte nicht nur zum gelungenen Bauwerk, welches zudem auch einen Raum für den aktiven Kaister Jugendverein aufweist, sondern auch zum gross angelegten Dorfund Jugendfest. Alle hätten von der Badenfahrt gesprochen. Diese habe jedoch nur 99 Beizen gehabt. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl sei dies - im Vergleich zu Kaisten mit seinen 17 Dorffestbeizen – nichts, sagte er und betonte, dass das, was für das Dorffest auf die Beine gestellt worden sei, ganz dem Festmotto entspreche: «Kaisten – eifach guet!» Mit einer Besichtigung des neuen Kinder-
gartens und einem Apéro für die geladenen Gäste fand der offizielle Teil der Fest eröffnung um 18 Uhr seinen Abschluss. Ab sofort war der Festbetrieb auf der «Kaister Festmeile» eröffnet. Und nebst kulinarischen Genüssen warteten an diesem ersten Festabend noch Bühnenshows sowie die mega coole Lasershow auf die zahlreich aufmarschierten Festbesucher. Postauto «Ittenthal», Heimatweg und «Kaister» Freundschaft Es war ein reichbefrachtetes Programm, welches das Kaister Dorf- und Jugendfest am Samstag zu bieten hatte. Bereits am Morgen waren die Schüler und Kindergärtler zu ihrem Jugendfest mit Spiel und Spass unter dem Motto «Wildwest» eingeladen. Ein nächstes Highlight war die Postautotaufe um 14 Uhr. Postauto Nordwestschweiz übergab das neue,
27-plätzige Fahrzeug der Linie IttenthalKaisten, das bereits seit dem Fahrplanwechsel in Betrieb ist, offiziell seinen Benutzern – jährlich rund 55 000 Fahrgästen, Tendenz steigend, wie Patrick Zingg von Postauto Nordwestschweiz erklärte. Getauft wurde das Fahrzeug auf den Namen «Ittenthal» und als Pate amtete kein Geringerer als OK-Präsident und Gemeinderat Arpad Major. Ihm nahm Zingg das Versprechen ab, gut zu seinem Patenkind zu schauen und auch immer wieder Zeit mit bzw. in ihm zu verbringen. Aha-Erlebnisse und Begegnungen fördern sowie Interessierte mit Spannendem aus der Kaister und Ittenthaler Ortsgeschichte bekannt machen, soll der neue Heimatweg. Um 14.45 Uhr durfte ihn der Präsident der Ortsbürgerkommission, alt Gemeindeammann Sepp Amsler, Frau Gemeindeammann Franziska Winter und damit der Bevölkerung offizi-
ell übergeben. Sepp Amsler lud die Anwesenden ein, eine der extra erstellten Heimatweg-Karten zur Hand zu nehmen und sich per Gelegenheit auf einen geführten, informativen Rundgang zu begeben. Frau Gemeindeammann Franziska Winter nahm das Geschenk der Ortsbürgergemeinde mit Freude entgegen. Ihr Dank galt insbesondere auch der engagierten Arbeitsgruppe mit Sepp Amsler, Judith Rehmann, Sabina Bäumlin und Urs Müller. Schliesslich galt das Augenmerk der grenzüberschreitenden Freundschaft. Kaisten Schweiz begrüsste die 22-köpfige Delegation aus Kaisten Deutschland. Angeführt von Bürgermeister Anton Gössmann und begleitet von Pfarrer Christoph Dörringer liessen es sich die Vertreter der Partnergemeinde in Unterfranken nicht nehmen, das grosse Dorfund Jugendfest mitzufeiern. Von ihren Schweizer Freunden wurden sie mit Geschenken herzlich willkommen geheis sen – und mit Geschenken, darunter ein Muschelkalk-Stein mit eingraviertem «Gruss aus Kaisten D 2017», bedankten sie sich für die Gastfreundschaft. Ökumenischer Feldgottesdienst Der Dorffestsonntag begann um 9.30 Uhr mit einem sehr gut besuchten ökumenischen Feldgottesdienst auf dem Festgelände, welcher auch dem Jubiläum «300 Jahre Kirche Kaisten» gewidmet war. Anschliessend war bis 18 Uhr noch herrliche Dorffeststimmung Trumpf. Und an diesem Tag geizte auch Petrus nicht mit Sonnenschein, was hinter den dreitägigen, in allen Belangen bestens gelungenen Anlass einen würdigen und «eifach guete» Schlusspunkt setzte. Ausführlichere Berichte und viele weitere Bilder in unserer Online-Ausgabe auf www.fricktal.info
Postauto «Ittenthal» mit seinem Patenonkel Arpad Major und Die Kindergärtler setzen ihren Apfelbaum, ein Geschenk der Arbeitsgruppe «Heimatweg» mit Gemeindeammann (von links): Sabrina Bäumlin, Patrick Zingg von PostautoNordwestschweiz Erne Holzbau AG Franziska Winter, Sepp Amsler, Judith Rehmann und Urs Müller
Mit einem sehr gut besuchten ökumenischen Feldgottesdienst wird der Festsonn- Im besonderen Licht: 300 Jahre Kirche Am Sonntag durften die vielen Festbesucher – endlich – herrliches Sommerwetter Kaisten geniessen tag eröffnet
Die mega coole Lasershow begeisterte am Freitag und Samstag das Publikum
Besuch aus Kaisten DE in Kaisten CH (von links): Pfarrer Christoph Dörringer, Bürgermeister Anton Gössmann, Gemeindeammann Franziska Winter sowie Anita und Hugo Göbel
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sport
fricktal.info n 36 n 6. September 2017
Pidcock gewinnt, Quincey ist bester Schweizer
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Spannende Etappe mit Zeitfahren des 41. GP Rüebliland in Möhlin (eing.) Die zweite Etappe des 41. GP Rüebliland endete mit dem Einzelzeitfahren in Möhlin. Der Brite Thomas Pidcock sicherte sich mit dem Zeitfahren-Sieg das Leadertrikot, der Italiener Ferrari gewann die Halbetappe im Sprint. Bester Schweizer wurde Scott Quincey.
Simon Waldburger an der WM unter den Erwartungen Leibstadter 4Crossler Simon Waldburger und Fabian Gärtner erreichten bei der WM in Italien ihre Ziele nicht (jwh) Bereits zum 3. Mal in Folge fand die 4Cross-Weltmeisterschat auf der attraktiven Strecke in Val di Sole statt. Da die 4X-WM gleichzeitig mit dem Weltcupfinale der Downhiller und Crosscountrybiker durchgeführt wurde, fand die WM auch bei den Zuschauern grosse Beachtung. Swiss Cycling hat den bewährten Simon Waldburger aus Hottwil und die beiden nicht ganz 18-jährigen Nachwuchs4Crossler Fabian Gärtner aus Döttingen und Lukas Reust aus Buchs/ZH selektioniert. Favorit Tomas Slavik und die beiden jungen Schweizer out Aufgrund der gemeldeten Teilnehmer war klar, dass bei den Finalläufen 32 Fahrer qualifiziert sein werden. Dies bedeutete, dass das WM-Abenteuer für 15 Biker bereits nach dem Zeitqualifikationslauf zu Ende ist. Dass für die beiden jungen Schweizer die Qualifikation eine hohe Hürde darstellte, war für das Betreuerteam zum vornherein klar. Sowohl Lukas Reust wie auch Fabian Gärtner schlugen sich aber beachtlich und landeten bei ihrem ersten WM-Einsatz auf den Plätzen 35 und 38. Die gemachten Erfahrungen sollten Anreiz genug sein, weiterhin intensiv zu trainieren und sich bei der WM Anfang Juli 2018 wiederum in Val di Sole zu verbessern. Noch schlechter erging es Top-Favorit und Dominator der 4X-Szene, dem zweifachen Weltmeister Tomas Slavik aus Tschechien, der infolge eines Sturzes die Qualifikation ebenfalls nicht überstand. Waldburger guter 14. in der Quali Besser machte es Simon Waldburger, der mit lediglich 0,9 Sekunden Rückstand auf den Qualifikationssieger Felix Becke-
Turnen
Plausch bei schrägen Wettbewerben Fricktal Games in Wölflinswil kommen gut an (eing.) Die siebten Fricktal Games fanden am Samstag, 2. September, in Wölflinswil statt. Sie wurden vom TV/DTV Wölflinswil im Auftrag des Fricktaler Kreisturnverbandes organisiert. Beim Strong Man Run, der um 18 Uhr startete, galt es, einen rund 650 Meter langen Parcours zu absolvieren, der mit zehn Hindernissen gespickt war. Gewinner waren «Kenias letzte Reserve» von TV/DTV Wölflinswil, den zweiten Platz belegte der SV Gipf-Oberfrick (2. Team).
Das Einzelzeitfahren in Möhlin brachte mann aus Schweden nach einem soliden, den Umsturz im Zwischenklassement nicht mit letztem Risiko gefahrenem Lauf des GP Rüebliland. Mit seinem Sieg im Kampf gegen die Uhr holte sich der Juni14. wurde. oren-Radquer-Weltmeister Thomas PidRiesenfrust – out im Achtelfinale cock (GB) auch das Leadertrikot. Der Die Finalläufe gingen unter Flutlicht vor Italiener Davide Ferrari hatte die vorgäneiner grossen Zuschauermenge über die gige Halbetappe im Sprint gewonnen. Bühne. Im Achtelfinal trafen im 7. Heat Drei Etappen waren gefahren. Mit seider US-Bikeprofi Barry Nobles (Quali-3.), nem Sieg im Einzelzeitfahren konnte der Ex-Weltmeister Aiko Göhler aus Deutsch- Brite den bisherigen Leader, den Franzoland (19.) sowie der Russe Kirill Bocharov sen Alexis Renard, entthronen. (30.) aufeinander. Der Start und die erste Auf der topographisch zwar fast flachen, Hälfte der Strecke meisterte Simon mit vielen Richtungsänderungen aber Waldburger in glänzender Manier und lag fahrtechnisch anspruchsvollen 9,6-kmvor der ProLine knapp hinter Nobles, Runde nahm der Brite dem fünftplatzieraber klar vor seinen beiden weiteren ten Franzosen 19 Sekunden ab. Bester Gegnern auf Platz 2. Doch vor dem ersten Schweizer wurde Mauro Schmid als Hindernis der ProLine (gleich zwei gros Neunter. se Sprünge in Folge) bog Waldburger zum Scott Quincey erreichte als zweitbester Schrecken seiner Fans und Betreuer un- Schweizer Rang 19., um sich im Zwierklärlicherweise auf die Chickenline ein, schenklassement an die Spitze aller 42 was den Rückfall auf Position 4 und das Schweizer Teilnehmer zu schieben. Dass bittere Aus bedeutete. Bitter deshalb, die 19 Sekunden für die neue Gesamtfühweil sich in der Folge herausstellte, dass rung reichten, hat einen simplen Grund: sich ein Stein in der Klickpedale einge- Pidcock liess sich auf den ersten beiden klemmt hatte und damit kein «Trampen» Etappen nicht distanzieren. Hinter Aufmehr möglich war. Fourcrossler klicken taktsieger Renard wurde er am Freitag in oft in rutschigen Kurven aus und balan- Schöftland im Sprint Zweiter. Auf der Halcieren mit dem freien Fuss aus. Gemäss betappe in Möhlin, die am Morgen vor Waldburger war das Malheur mit dem dem Zeitfahren ausgetragen wurde, erStein bereits nach der zweiten Kurve pas- reichte der Radquer-Juniorenweltmeister siert, weshalb das Treten unmöglich war. ebenfalls im Sprint den dritten Rang hin«Nach Verletzungspech in den letzten ter Sieger Davide Ferrari und dem Ruzwei Monaten war ich für die WM wieder ssen Ivan Smirnov. gerüstet und fühlte mich bereit», meinte der über seinen 26. Platz sehr enttäusch- Haupthindernis Schupfarter Höhe te Simon Waldburger, der in den letzten Dass es überhaupt zu Zeitrückständen drei Jahren mit den Plätzen 3, 5 und 13 kam, war einzig auf Bonussekunden für an WM-Rennen immer gute Leistungen die drei Erstplatzierten zurückzuführen. erbrachte. – Neuer Weltmeister wurde Bevor sich die Junioren dem Kampf gegen der Schwede Felix Beckemann vor dem die Uhr stellen konnten, standen drei Franzosen Quentin Derbier und dem ItaRunden zu 27,75 km im Fricktal auf dem liener Giovanni Pozzoni. Rennprogramm, mit der Schupfarter Der 4. und letzte Gold-Lauf findet am 23. September in Leibstadt statt. Die Leibstadter Organisatoren setzen alles daran, Spitzen-4Crossler am Start präsentieren zu können. Kommt es in Leibstadt zur grossen WM-Revanche? Unser Bild: Simon Waldburger Nr.14 führt im Achtelfinale vor seinen Gegnern Göhler und Bocharov. Foto: C. Robertson Sportschützen Mettauertal
Schiessen
Aargauer Nachwuchs im Wettkampf 50 m
(wr) Am Aargauer Nachwuchswettkampf der 50-m-Kleinkaliberschützen in Muhen setzten sich neue Namen an die Ranglistenspitze. Der Siggenthaler Ertan Tandogan sicherte sich den U21-Tagessieg. Die U17-Konkurrenz meisterte der Mettauertaler Thiago Obrist. Auch die beiden U15Siegerinnen Priska Soland und Fiona Kitanovic gehören den Sportschützen Mettauertal an. Der 17-jährige Ertan Tandogan setzte sich mit 98 Zählern an die Spitze und behauptete sich im Final auf Rang 1. Mit starken 102,3 Punkten verwies er Noah Marino von der SG Stein-Münchwilen um 1,9 Ringe auf den 2. Platz. Dank Adrian Ackermann auf Rang 3 sicherte sich der Fricktaler Verein einen zweiten Podestplatz. Mit einer kleinen Überraschung endete der U17-Final. Favoritin Jasmin Jaquat musste sich im Mettauertal-VerAuf Rang drei kam Wölflinswil. Trotz Re- einsduell Thiago Obrist geschlagen gegen war viel Motivation und Ehrgeiz zu spüren. Neben der Zeit wurde auch das originellste Kostüm bewertet. 2017 lautete der Sieger in dieser Kategorie: «Cool Runnings». 320 Jugendliche aus zwölf Jugendriegen bildeten 160 kleine Mannschaften und bestritten Wettkämpfe wie UltimateFrisbee, Bänklifussball, Pendelstafette oder den Junior Strong Man Run. Beim «Easy Run» galt es, eine verkürzte Strecke zu absolvieren. Die nächsten Fricktal Games 2018 werden erneut vom DTV/TV Wölflinswil organisiert. Alle Ranglisten und Fotos
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Thomas Pidcock erkämpfte sich in Möhlin nicht nur den Sieg im Zeitfahren, sondern am Sonntag auch den Gesamtsieg Foto: zVg
Höhe als Haupthindernis. Es entwickelte sich ein überaus hektischer und ereignisreicher Rennverlauf, der in drei grösseren Stürzen mündete, die teilweise auf Unachtsamkeit und Nervosität zurückzuführen waren. Betroffen war auch Valère Thiébaud, der bereits von einem früheren Sturz auf der Bahn über Schmerzen in der linken Schulter klagte. Er konnte das Rennen aber fortsetzen. Auf den letzten drei Kilometern spannten sich die Italiener vom Team Lombardia vors Feld, hielten das Tempo hoch und brachten so ihren Leader Davide Ferrari in eine gute Ausgangslage fürs Finale. Auch die vierte und letzte Etappe des GP Rüebliland am Sonntag in Wohlen endete mit einer Massenankunft. Im Spurt siegte der Norweger Søren Waerenskjold vor dem Russen Ivan Smirnov und dem Dänen Anton Wacker. Den Gesamtsieg holt sich Radquer-Juniorenweltmeister Thomas Pidcock aus England dank seinem Sieg im Einzelzeitfahren. Die 42 Schweizer im Peloton hatten keine Glanzpunkte setzen können. Entsprechend fiel die Bilanz von Thomas Scheurer aus, dem sportlichen Leiter der
Schweizer Nationalmannschaft: Mit Scott Quincey als Achter stelle man zwar den besten Schweizer in den Top Ten. «Das ist okay. Aber es wäre auch ein Top5-Resultat dringelegen, wenn die Jury nach dem Massensturz des Feldes auf der Halbetappe am Samstag in Möhlin keine Barrage verhängt hätte. Aber so ist der Sport. Manchmal hat man Glück, manchmal Pech.» Die Barrage verhinderte, dass sich der durch den Sturz gebildete zweite Teil des Pelotons im Windschatten der Teamfahrzeuge wieder zur Führungsgruppe aufschliessen konnte. Laut Ueli Schumacher, dem neuen OKPräsidenten, waren die Leistungsunterschiede enorm gross gewesen. «Am ersten Tag haben 18 Fahrer aufgegeben.» Unübersichtlich findet der OK-Präsident die Fülle von Schweizer Teams: «Da braucht es künftig mehr Struktur. Wir haben zu viele Regionalmannschaften. Lieber weniger, aber dafür mit höherem Leistungsniveau.» Organisatorisch sei der nächstjährige Grand Prix auf guten Wegen: «Möhlin wird wieder den Samstag machen. Mit Wittnau im Fricktal sind wir in Verhandlungen.»
Pontoniere ben. Am Schluss entschieden 0,8 Ringe gegen die Titelverteidigerin. In den U15-Kategorien gingen beide Siege an die Sportschützen Mettauertal. Liegend frei zog Priska Soland nach dem Qualifikationsbestresultat im Final vorne weg und distanzierte Raphael Müller von der SG Stein-Münchwilen um insgesamt 5,8 Punkte. Liegend aufgelegt gab die elfjährige Fiona Kitanovic einen glänzenden Einstand. Auch sie erzielte in der Qualifikation wie im Final das beste Resultat und siegte mit einem Vorsprung von 5,0 Zählern auf das neunjährige Teufenthaler Talent Raphael Läuppi. In der Nachwuchs-Gruppenmeisterschaft, zu der auch ein Kniendschütze und der Jungschützenleiter gehören, setzte sich Stein-Münchwilen I klar vor Siggenthal und Wohlen durch. Bild: Priska Soland (Sportschützen Mettauertal) gewann die U15-Konkurrenz liegend frei vor Raphael Müller (SG Stein-Münchwilen, links) und Fabrice (sg) Um am «Chnüppu-Cup» ihr Können Schwegler (Wohlen). Foto: ms beim Schnüren unter Beweis zu stellen, Ranglisten siehe www.fricktal.info machten sich am Samstag fünf Wallbacher Pontoniere auf den zweistündigen Weg nach Buchs SG. Speziell war, dass die Parcours in einem grossen Zelt aufgebaut waren. So konnte man trotz ergiebiger Regenfälle den Wettkampf im Trockenen bestreiten. Es durften sich gleich zwei Pontoniere über einen Podestplatz freuen: 3. Platz Alicia Nussbaum in der Kategorie F und 2. Platz Dominique Koch in der Kategorie D. Nun steht noch das interne Endfahren an, das nächsten Samstag, 9. September, zusammen mit der Sektion Rheinfelden durchgeführt wird.
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Handball TSV Rheinfelden – Saisonstart (hpk) Wie im Vorjahr spielen die Rheinfelder in einer reinen regionalen Gruppe in der 3. Liga. Nachdem im Mai noch die Aufstiegsspiele in die 2. Liga absolviert wurden, wird es diesmal schwer werden, das gleiche in der neuen Saison zu erreichen. Die Mannschaft hat ihr Gesicht verändert, sind doch vier Rücktritte aus gesundheitlichen Gründen zu beklagen. Zudem ist der Übertritt von Fabian Kuratle zur SG Magden/Möhlin zu verkraften. Mit diesen Partnervereinen wird in der Juniorenbewegung im Rahmen der SG Fricktal, in der auch noch der TSV Frick und der TV Stein dabei sind, zusammengearbeitet. Damit die Mannschaft genügend Personal aufweisen kann, konnten einige ehemalige Spieler reaktiviert werden. Die grosse Stärke des Teams sollte also die Routine sein, zudem spielen alle schon seit Jahren zusammen Handball. 3. Liga Gruppe 8: Wie gehabt Gegenüber der letztjährigen Gruppe gibt es nur wenige Änderungen, sind doch Wahlen Laufen 2, Blau Boys Binningen, Kleinbasel 2, Sissach und Birseck 2 wieder dabei. Der TV Pratteln NS 3 ersetzt deren aufgestiegene 2. Mannschaft und der TV Muttenz ersetzt seine abgestiegene 2. Mannschaft. Neu dabei sind der aufgestiegene GTV Basel und die abgestiegene 3. Mannschaft des TV Birsfelden. Zu den Favoriten dieser Gruppe gehören sicher der TV Muttenz, die sehr routinierten Birsfelder und Pratteln. Alle anderen Teams sind sehr ausgeglichen einzuschätzen, so dass es äusserst schwer wird, eine Prognose zu machen. Das Ziel der Rheinfelder muss es sein, in
Hinweis
der vorderen Hälfte mitzumischen, was heisst einen sicheren Platz im Mittelfeld zu erreichen und nie in den Abstiegsstrudel zu geraten. Wie jedes Jahr müssen dazu die Absenzen niedrig gehalten werden, denn es ist nicht damit zu rechnen, dass es wie im Vorjahr gelingt, praktisch ohne Wechselspieler ganz vorne mitmachen zu können. Wie letztes Jahr kommt zum Saisonauftakt Handball Birseck 2 am kommenden Samstag, 9. September 2017, um 17 Uhr in die Rheinfelder Engerfeldhalle. Ein erfolgreicher Saisonstart liegt dadurch im Bereich des Möglichen.
Turnveteranen Fricktal Herbstwanderung vom Donnerstag, 7. September, in Sulz
Senioren Im Rahmen des 150-Jahr-Jubiläums veranstaltete Seniorenchef Peter Schlatter vor den Sommerferien ein Legendenspiel mit Spielern aus Stein, Binningen, des ATV Baselstadt und natürlich Rheinfelden. So konnte vor dem Mittagstisch an dem vor allem die Kameradschaft gepflegt und über vergangene Zeiten mit den zahlreichen Gästen geredet wurde, ein Spiel zwischen gemischten Teams ATV/Binningen und Rheinfelden/Stein durchgeführt werden. Natürlich war das Resultat (19:19, wirklich ohne Absprache) völlig nebensächlich. Am Nachmittag spielten dann auch die Rheinfelder Basketballer mit und es gab dann sowohl ein Handball- wie auch ein Basketballspiel, wobei man die Tücken der jeweilen anderen Sportart kennen lernte. Junioren Wie bereits erwähnt, arbeiten im Nachwuchsbereich praktisch alle Fricktaler Handballer zusammen, wobei es Zentren in Frick, Stein und Möhlin/Magden/ Rheinfelden gibt. So können in allen Kategorien Mannschaften geführt werden.
Schwimmen
Möhlin wird Favoritenrolle gerecht NLB: 27:19-Sieg bei MeisterschaftsAuftakt (lc) Zum Auftakt der NLB-Meisterschaft 2017/2018 besiegte der TV Möhlin am vergangenen Samstag die SG Yellow/ Pfadi Espoirs deutlich mit 27:19 (14:8). Das Team von Trainer Cordas kam in keiner Phase des Spiels in Bedrängnis und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Nach dem Überraschungssieg im Cup gegen die NLA-Mannschaft GC Amicitia Zürich von vergangener Woche zeigten sich vor dem Spiel einige Zuschauer im Möhliner Steinli besorgt, dass das Heimteam den vermeintlich schwächeren Gegner aus Winterthur auf die leichte Schulter nehmen könnte. Die Fricktaler liessen sich von ihrem Cup-Erfolg aber nicht berauschen und starteten konzentriert in die erste Halbzeit der neuen Saison. Maurice Meier und Tin Tokic, die beiden Verteidigungsspezialisten des TV Möhlin, dirigierten die Defensive so erfolgreich, dass die Gegner aus Winterthur ganze neun Minuten benötigten, um ihr erstes Tor zu erzielen. Der Angriff der Aargauer verwertete seine Chancen in der Zwischenzeit sicher, sodass das Trainergespann der Espoirs nach acht Minuten und einem Spielstand von 5:0 die Partie mit dem ersten TimeOut unterbrach. Für den Rest der Partie
Steinstossen
(eing.) Zur Herbstwanderung treffen sich die Fricktaler Turnveteranen am Donnerstag, 7. September, nachmittags um 13.45 Uhr bei der Turnhalle Sulz. Es stehen zwei Wanderungen zur Auswahl. Start und Ziel der beiden Wanderungen ist bei der Turnhalle Sulz. Für Nichtwanderer ist Jassen angesagt. Ab zirka 16 Uhr gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank in der Turnhalle Sulz. Eine Anmeldung, sowohl für die Wanderung und das Jassen wie auch für den Imbiss, ist nicht notwendig. Für weitere dominierte der TV Möhlin das SpielgeFragen gibt Silvan Steinacher, Obmann schehen. Die Aargauer bauten ihre Fühder Ortsgruppe Sulz (Tel. 062 875 14 70), rung zeitweise auf zehn Tore Unterschied gerne Auskunft. aus und liessen den Nachwuchstalenten aus Winterthur schliesslich keine Chance Die Turnveteranenvereinigung freut sich auf eine grosse Beteiligung. auf eine Aufholjagd. Obwohl einzelne Möhliner Spieler jeweils durch ihre individuelle Klasse auf sich aufmerksam machen konnten, war aber vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung und die gegenseitige Unterstützung beim Heimteam auffallend. Neuzu- Fussball gang Patrik Vizes bestach durch seine FC Rheinfelden • Schiffacker mannschaftsdienliche Spielweise, wuss- Freitag, 8. September te aber auch Verantwortung zu überneh- 20.00 Sen. 30+ – FC Breitenbach men und erzielte mehrere sehenswerte Samstag, 9. September Treffer aus dem Rückraum. 11.00 Jun. Ed F – FC Gelterkinden d Dank der starken Möhliner Kollektivleis12.00 Jun. Da – SC Binningen a tung konnte das Heimteam flexibel auf 14.00 Jun. Ca – FC Aesch a die Verteidigung der Espoirs reagieren. 14.00 Jun. Db – FC Birsfelden a Mit dem Sieg gegen Winterthur ist den 16.00 Jun. Dd F – FC Telegraph BS b Fricktalern ein erfolgreicher Start in die 16.00 Jun. B – Wallbach-Zeiningen neue NLB-Saison geglückt. Auch in den Sonntag, 10. September nächsten Wochen wird sich die erste – BSC Old Boys Mannschaft des TV Möhlin im Steinli wei- 14.00 3. Liga F Dienstag, 12. September ter beweisen müssen. – BSC Old Boys Am kommenden Wochenende ist der TV 19.00 Jun. B Endingen zu Gast im Cup-Achtelfinalspiel FC Möhlin • Sportzentrum und in der darauffolgenden Woche reist Mittwoch, 6. September die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden 20.00 Jun. Ca – FC Black-Stars zum Ligaduell nach Möhlin. Mit der UnDonnerstag, 7. September terstützung des Möhliner Publikums im – FC Telegraph Basel Rücken kann sich der TV Möhlin auf span- 20.00 Frauen Samstag, 9. September nende und sehenswerte Handballspiele 15.00 Jun. Cb – FC Münchenstein freuen. – FC Therwil Bild: Oliver Mauron überzeugte beim 18.00 Frauen 20.00 1 – FC L’burg-Kaisten Spiel mit sechs Treffern. Foto: mm Sonntag, 10. September 13.00 2 – FC Zeiningen 13.00 Jun. Aa – FC Amicitia Riehen
Spielzeiten
Kifu • Sportzentrum Donnerstag, 7. September 18.00 Jun. Db – SV Sissach Samstag, 9. September 11.00 Jun. Da – FC Gelterkinden 13.00 Jun. Dc – FC Frenkendorf 13.00 Jun. Ec – FC Eiken
Open-Water-SM im Rhein bei Möhlin
ein Trinkglas von Swiss Swimming sowie eine Erinnerungsmedaille, heissen Tee und ein kleines Verpflegungspaket.
(acg) Ein arbeitsreiches Wochenende liegt hinter Beat Wiedmer und Hugo Kopp sowie dem Helferteam des SC Fricktal: «Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Meisterschaft, es hat alles gut geklappt.» Erstmalig konnte die Open-Water-Schweizermeisterschaft bei Möhlin im Rhein ausgerichtet werden. Spannende Zieleinläufe mit knappen Entscheidungen waren zu sehen, aber auch Orientierungsschwierigkeiten bei einzelnen Schwimmern, die zum Teil noch einmal umkehren und eine verpasste Boje umrunden mussten. Insbesondere über 3 Kilometer mit gut 90 Startern in mehreren Wellen war viel Trubel auf der Strecke und die Wenderichter an den Bojen sowie die Ziel- und Zeitrichter waren voll gefordert. Blitzschnell mussten die Nummern der Schwimmer auf den Badekappen bzw. Oberarmen oder Schultern erkannt und notiert werden. Bis auf ein paar Regentropfen am Sonntag spielte das Wetter gut mit und sorgte dafür, dass die Schwimmer mit über 22 Grad Wassertemperatur gute Bedingungen vorfanden. Etwas Mühe bereitete allerdings die Strömung, so dass der Weg von Boje 1 zu Boje 2 sowie das Querschwimmen den Startern viel abverlangte. Das Thema Sicherheit wurde jederzeit gross geschrieben. Auch im Ziel wurden die Schwimmer von Helfern empfangen, um sicherzustellen, dass alle wohlauf waren und falls nötig Hilfe für die ersten – häufig etwas wackeligen – Schritte an Land bekamen. Zudem überreichten Helfer den Finishern
Neun Fricktaler Schwimmer Auch neun Fricktaler Schwimmer wagten sich zum ersten Mal ins freie Gewässer. Nach zwei Trainingseinheiten waren sie zumindest mit den Strömungsbedingungen vor Ort bereits etwas vertrauter. Der Massenstart, die Orientierung im Rhein und natürlich auch die mit 3 Kilometern deutlich längere Strecke boten jedoch noch genug Neuland für die Beckenschwimmer und sorgten für Aufregung vorab, nicht nur bei den Schwimmern selbst. Alle erreichten gut das Ziel und freuten sich nach kurzer Verschnaufpause über ihr erstes Open-Water-Rennen und ihre guten Leistungen. Mit Platz 6 (47:31.01) in der Wertung der 18- und 19-jährigen Damen erreichte Eliane Willemsen (Kaisten) das beste Ergebnis der Fricktaler. Auf Rang 11 folgte Bigna Schall (Wölflinswil) in 55:15.53. Gleich zwei Fricktaler platzierten sich in die Top Ten der 14-und 15-jährigen Damen: Auf Platz 8 in 57:08.33 schwamm Lara Hugenschmidt (Frick), Platz 10 holte Svenja Steiner (Anwil) in 1:01:59.92. Bei den 14und 15-jährigen Herren erreichte Gian Wächter auf Platz 19 (51:45.20) das Ziel, gefolgt von Timo Michel (Zuzgen) auf Platz 21 (55:39.99). In der Wertung der 16- und 17-Jährigen sicherte sich Joel Weiss (Frick) in 48:54.09 Platz 15 vor David Willemsen (Kaisten) auf Platz 16 (49:21.20) sowie Fabian Hafner (Frick) auf Platz 18 (54:47.65). Unser Bild: Mannschaftsfoto der gestarteten Fricktaler Schwimmer.
NK Pajde • Sportzentrum Samstag, 9. September 18.00 1 – Team Aargau U21 Sonntag, 10. September 13.00 2 – FC Gelterkinden
FC Wallbach Samstag, 9. September 11.00 Jun. D – SV Muttenz b Sonntag, 10. September 11.00 Jun. A – Breitenbach Montag, 11. September 19.30 Sen. 50+ – Möhlin-Riburg/ACLI
Stein • Bustelbach
4 Schweizermeistertitel für den STV Zuzgen (eing.) Vergangenen Samstag starteten Anita Labhardt, Jolanda Sacher, Katja Zurfluh und Corina Obrist vom STV Zuzgen an den Steinstoss-Schweizermeisterschaften in Interlaken. Das regnerische, kalte Wetter forderte die ganze Energie der Wettkämpfer heraus. Durch die grosse Unterstützung der mitgereisten Fangemeinschaft aus Zuzgen liessen sie sich zu super tollen Leistungen anspornen. So holte sich Anita Labhart zum ersten Mal den Titel bei den Seniorinnen mit dem 4-kg-Stein mit 9,71 m. Corina Obrist verteidigte ihre beiden Titel bei den Damen mit dem 6-kg-Stein mit 11,01 m und mit dem 12,5-kg-Stein mit 6,70 m. Zudem durften sich die vier Frauen in der Teamwertung mit dem 6-kg-Stein zum ersten Mal als Schweizermeisterinnen feiern lassen. Im Rahmen des Unspunnenfestes 2017 fand zudem zum ersten Mal ein Ladies-Unspunnen-Steinstossen
statt, bei dem mit einem 24 kg schweren Unspunnenstein aus Holz gestossen wurde. Corina Obrist holte sich in dieser Kategorie den tollen 2. Rang mit 3,77 m und Katja Zurfluh durfte sich über den super 6. Rang mit 2,95 m freuen. Herzliche Gratulation an diese vier Frauen und vielen Dank an alle Fans von Zuzgen, die dem tollen Festanlass beiwohnten. Bild (von links): Jolanda Sacher, Katja Zurfluh, Anita Labhart und Corina Obrist. Foto: zVg
SCHÜTZEN KALENDER Herbstschiessen GSA Röti Möhlin Mittwoch 6.9. 18.00–20.00 Mittwoch 13.9. 18.00–20.00 Samstag 16.9. 9.00–12.00 Frickbergschiessen Oeschgen Samstag 16.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Samstag 23.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 24.9. 9.00–12.00
Freitag, 8. September 20.00 Sen. 30+ – SC Münchenstein Samstag, 9. September 13.15 Jun. D – FC Oberdorf a 13.30 Jun. Eb – FC Zeiningen b 18.30 1 (3. Liga) – FC Oberdorf Sonntag, 10. September 11.00 Jun. F – Turnier (10 Mannschaften)
Radball VC Rheinstern Möhlin • Fuchsrain Samstag, 9. September 10.00 Jugend-Turnier 13.30 2.-Liga-Turnier Sonntag, 10. September 13.00 U23 Ausscheidung SM
veranstaltungen
Präsentiert von:
Webstuhl-Vorführungen statt. 8. September, 18 Uhr Vernissage der Basel Wanderausstellung «Die Entdeckung der «Malevich, Kandinsky und revolu- Welt» – Eine Erlebnisausstellung über die frühe Kindheit; Verein Stimme Q (bis 30. tionäres Porzellan – Kunst und Dezember). Am Samstag, 9. September, weisses Gold russischer Meister stellen sich von 10 bis 16 Uhr Organisatiovon 1917 bis 1927» nen aus dem frühkindlichen Bereich im Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus Museumsfoyer vor. der Sammlung von Vladimir Tsarenkov; Spielzeug Welten Museum Basel. Öff«Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen nungszeiten: Dienstag bis Sonntag von auf der Spur» – Naturschätze der Region 10 bis 18 Uhr (bis 8. Oktober). entdecken. www.swm-basel.ch «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Effingen, 8. September, 19.00 Sammlung «Die römischen Mosaiken von Objekte aus Holz/Acryl-Bilder Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen Vernissage zur Ausstellung Objekte aus und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf Holz von Christina Brandner und Acrylmit Objekten aus den Sammlungen von Bilder, musikalisch umrahmt von Gabriel Archäologie und Museum Baselland; Kramer; Alte Trotte an der Bözbergstra«Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» sse; Öffnungszeiten: Mittwoch 14 - 17 und aus dem Künstlernachlass von Willy 19 - 21 Uhr, Freitag 19 - 21 Uhr, Samstag Stäheli. und Sonntag 14 - 17 Uhr (bis 24. Sept.). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Frick, 7. September, 18.00 - 20.00 Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Werke von Dora Freiermuth www.museum@bl.ch Freier Eintritt ins Museum am jeweils Vernissage zur Ausstellung mit Werken ersten Sonntag im Monat. von Dora Freiermuth aus Laufenburg; Galerie Artune; Weitere Informationen Möhlin, 7. September, ab 18 Uhr unter www.artune.ch. Bilderausstellung Frick Vernissage mit Apéro zur Ausstellung Dinosaurier & Briefmarken Acrylbilder auf Leinwand von Monika Weidmann; Gemeindehaus; geöffnet Sonderschau im Sauriermuseum. Öffwährend der üblichen Schalterstunden nungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 26. Oktober). (Sonderschau bis Ende November).
Ausstellungen
Herznach Erlebniswelt Bergwerk Herznach Ausstellung «Bergwerk, Geologie und Ammoniten»; Verein Eisen und Bergwerke Herznach; Bergwerk. Jeden ersten Sonntag im Monat von 13 bis 17 Uhr geöffnet. www.bergwerkherznach.ch
Rheinfelden Rheinfelder Künstler im Salmegg Gruppenausstellung; Galerie Haus Sal-
Laufenburg, 8. - 10. September Kunstwerke von Rudolf Schütz Ausstellung «Kultur und Brauchtum in Laufenburg» mit Werken von Rudolf Schütz; kultSCHÜÜR; Freitag, 18 - 20 Uhr, Samstag, 18 - 23.30 Uhr, Sonntag, 14 - 17 Uhr; freier Eintritt; Barbetrieb. Laufenburg «Sprache begreifen» Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Samstag im Monat von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Laufenburg UNDER CONSTRUCTION Strassenkunst im Museum Ausstellung mit Werken von Malik, Mizzo, David Monllor, Pollo7, Benjamin Solt, Daniel Zeltner, BANKSY und Harald Naegeli; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 11 bis 16 Uhr, Sonntag von 13 bis 16 Uhr (bis 24. September). Eintritt frei, Spenden willkommen. Bistro ERWIN'S ebenfalls zu diesen Zeiten geöffnet www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt. Jeden ersten Sonntag im Monat finden
Dies und das Laufenburg, 8./9. Sept., 17.00 - 2.00 Tribute-Night am Rhy Stadthalle. Laufenburg, 9. Sept., 18.00 - 24.00 Grenzüberschreitende Kulturnacht Städtle D und CH.
Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr (only for Girls); Freitag von 18 bis 22 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.00 bis 17 Uhr.
September aus erster Hand mit Referentin Christine Egerszegi, alt National- und Ständerätin, Präsidentin Eidg. BVG-Kommission; Salon Hotel Schützen.
Sisseln Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr.
Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag/Feiertag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg.
Stein Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugendhaus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr.
Laufenburg, ab 9. September Freie Fenster Altstadtfenster zu neuem Leben erweckt. 24 Stunden am Tag bis 15. Oktober geöffnet; kostenlos.
Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Rheinfelden, 9. September, 21.00 Tanzbar mit DJ Fishkiss Restaurant Gambrinus, Marktgasse.
fricks monti, Frick
Führungen Laufenburg, 7. September, 14.00 Laufenburger Wasserkraftwerk Führung ab 12 Jahren. Anmeldung erforderlich, Telefon 0049 7763 812 658. Teilnahme kostenlos.
Jugendtreff Frick, 9. September, 18.30–22.30 Community; Essen und Gemeinschaft; Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick,
Kino 6. – 13. September
Emoji - Der Film MI 15.30; SO 13.30; D; ab 6/4 J. Killer`s Bodyguard MI/SA/SO; 20.15; D; ab 16/14 J. Tulip Fever DO/FR/MO/MI (13.9.) 20.15; D; SA/SO 18.00; Edf; ab 12/10 J. Ich, einfach unverbesserlich 3 SA/MI (13.9.)15.30; 3D; D; ab 6/4 J. Die göttliche Ordnung SO 11.00; Dialekt; ab 12/10 J. Ostwind 3 - Aufbruch nach Ora SO 15.30; D; ab 6/4 J.
AARGAUER BANK.
Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch. nab.ch
megg, Kulturamt. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 12 - 17 Uhr (Bis 1. Oktober) Rheinfelden «Rheinfelden – anno dazumal und heute. Menschen und Orte» Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Dienstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 17. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Rheinfelden Kinetische Federstahlskulpturen Ausstellung mit Werken von Daniel Meili und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Der Park ist jederzeit öffentlich zugänglich (bis 11. März 2018). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. Wittnau/Wölflinswil «Kunst am Altenberg» Kunstweg der Schulen Wittnau und Wölflinswil über den Altenberg; Start beidseitig ab den Schulen. Der Weg ist bis zum 15. Oktober geöffnet. www.kunst-am-altenberg.ch Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene
Werkgasse 7; für Jugendliche ab 14 bis zirka 20 Jahren. In der Regel finden zwei Anlässe pro Monat statt. https://chrischona-frick.ch/c4-now.html Effingen Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; Donnerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22 Uhr. Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; Sonntag von 14 bis 18 Uhr.
Rheinschifffahrt
Kaiseraugst, 8. Sept., 18.30–20.30 Abendfahrt Rheinfähre Reservation erforderlich unter Tel. 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am Tag der Abendfahrt). Anlegestelle Fähristeg. Laufenburg, 10. Sept., 14.00–15.00 Öffentliche Rundfahrt Schiffssteg Parkhaus Laufenburg. Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonn- und Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.
Theater Möhlin, 8./9./12. September, 20.15 Lehrertheater «Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss». Ein Tanzmarathon nach dem gleichnamigen Roman «They Shoot Horses, Don`t they?» von Horace McCoy; Club Haus Bata. Weitere Aufführungen: 15./16./19./22./23. September.
slowUp BaselDreiland 2017
NEUE ERLEBNISSE. NEUE
Kaiseraugst, 10. Sept. 14.00 - 15.00 Das Castrum Rauracense Führung zum Tag des Denkmals durch das Castrum Rauracense, Bollwerk der Macht. Kastell Kaiseraugst, Kreuzung Heidemurweg/Kastellstrasse. Kostenlose Führung; www.augustaraurica.ch Kaisten, 9. September, 17.00 - 18.30 Bilder und Objekte Vernissage zur Ausstellung mit Bildern und Objekten von Steph Hermes; musikalische Umrahmung: Christina Birrer und Henricus Hermes; Galerie Mühle; Sonntag, 10./17./24. September und 1. Oktober, jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr.
Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr mit Grill. www.vogelpark-ambigua.ch
Konzerte Bad Säckingen, 10. Sept., 10.30 Promenadenkonzert Mit den Heidegg Musikanten; Schlosspark, Konzertmuschel. Eintritt frei. Gipf-Oberfrick, 10. Sept., 17.00 Familienkonzert mit Pantomime Denise Fischer, Rafael Rütti und Res Liebi erzählen ein Märchen, eingebettet in wunderschöne Melodien; MZH. Kaisten, 9. September, 18.30 Ars Leonis Ensemble Das neu gegründete Ensemble unter der Leitung von Bohdan Shved bietet kirchliche und weltliche Chormusik aus allen Epochen; Kirche St. Michael; Eintritt frei. Laufenburg, 9. September Strello an der Kulturnacht Gipsy-Lieder mit der Band «Strello»; Konzerte um 19.30, 21.00 und 22.30 Uhr; kultSCHÜÜR; freier Eintritt; Barbetrieb. Rheinfelden, 9. Sept., 20.00 Tierische Helden - Kammermusik David Riniker (Cello), Judith Flury (Klavier), Daniel Schaerer (Cello); Kapuzinerkirche.
Mumpf Jugendtreff Waikiki; Öffnungszeiten: Rheinfelden, 12. Sept., 19.00–19.45 Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), Musik zum Feierabend 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). Helena und Kurt Huber, Stadtkirche. Rheinfelden
Politik
Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von Rheinfelden, 9. Sept., 9.00 - 11.30 17.30 bis 22.30 Uhr. - Spielmobil auf dem Altersvorsoge 2020 grünen Platz; Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Argumente zur Abstimmung vom 24.
(eing.) Am Sonntag, 17. September, findet der 11. slowUp Basel-Dreiland statt. slowUp sind autofreie Erlebnistage, an denen sich die breite Bevölkerung auf einer für den motorisierten Verkehr gesperrten Route aus eigener Muskelkraft bewegen kann: Mit dem Velo, zu Fuss oder mit den Inline-Skates. Unter dem Motto «gemeinsam en route: ensemble unterwegs» führt der slowUp Basel-Dreiland durch die Gemeinden Basel – Birsfelden – Muttenz – Pratteln – Augst – Kaiseraugst – Rheinfelden – Wyhlen – Grenzach – Riehen – Lörrach – Weil am Rhein – Huningue und Saint-Louis. Auf den 60 Kilometern durch die drei Länder wird achtmal die Grenze und fünfmal der Rhein überquert. Die Route hat drei Schlaufen à je 20 Kilometer. Jede Schlaufe kann auch einzeln befahren werden. Der slowUp dauert von 10 bis 17 Uhr und richtet sich an Gross und Klein. Er ist für alle Teilnehmenden kostenlos. Es gibt keinen Start- und keinen Endpunkt, alle Teilnehmenden können dort ein- und aussteigen, wo sie wollen. Einzig die Einbahnrichtung ist aus Sicherheitsgründen zu beachten. Entlang der Strecke werden diverse Parkplätze aufgehoben (entsprechende Vorsignalisation beachten). Die Anwohner werden gebeten, ihre Autos abseits der Strecke zu parkieren. Alle Strassen entlang der Strecke werden von 8 bis 18 Uhr gesperrt. Die Organisatoren bitten um Verständnis.
Altersvorsorge Thema bei Frauen (eing.) Die parteiübergreifende Gruppe «Frauen und Politik im Fricktal» lädt zum Thema «Altersvorsorge 2020 Argumente zur Abstimmung vom 24. September 2017 aus erster Hand» ein. Fragen sind: Was bringt uns die Vorlage? Worauf will sie hinaus? Wen betrifft sie am meisten? Was sind die Folgen? Referentin ist Christine Egerszegi, Alt National- und Ständerätin sowie Präsidentin Eidgenössische BVG-Kommission. Der Anlass findet am Samstag, 9. September, 9.30 bis 11.30 Uhr, im Hotel Schützen in Rheinfelden (Salon) statt.
E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:
redaktion@fricktal.info
veranstaltungen 350 Jahre Kirche Bözen - 500 Jahre Reformation Jubiläumsanlässe vom 10. bis 17. September (pd) In der Woche vom 10. bis 17. September feiert die reformierte Kirche Bözen ihr 350-Jahre-Jubiläum und 500 Jahre Reformation. Beginn der Jubiläumswoche ist am Sonntag, 10. September, 10 Uhr, mit einem Eröffnungsgottesdienst in der Kirche Bözen. Für Montag, 11. September, 20 Uhr, ist ein Vortrag / Buchvernissage von Dr. Urs Frei angesagt und am Dienstag, 18 Uhr, geht es mit dem Thema «Mehr Leben auf dem Friedhof – Bestattungskultur im Wandel der Zeit» weiter. Am Mittwoch, 13. September, kommen ab 14 Uhr die Kinder mit «Riechen, Heilen und Essen vor 500 Jahren» auf ihre Kosten (Eva Büchli und Team). Ab
20 Uhr referieren Pfarreileiter Andreas Wieland und Pfarrer Peter Lüscher zum Thema: «Bözer Disputation: Als noch die Fetzen flogen – Katholisch und reformiert, damals und heute». Am Donnerstag, 14. September, 20 Uhr, heisst es «Blick in die Chorgerichtsakten: Als Urseli Heuberg und ihre Freundinnen an die Hornusser Kilbi sind gsin» (Pfr. Peter Lüscher). Diese Veranstaltungen finden in der Kirche in Bözen statt. Der Freitag, 15. September, steht unter dem Titel «Wurstessen am Freitag?», ab 18 Uhr lädt die Kirchenpflege im Kirchgemeindehaus zu Wurst und Brot ein. Am Samstag, 16. September, ab 14 Uhr können die Kirche Hornussen und im Anschluss die Kirche Bözen besichtigt werden (Franz Wülser / Brigitte Büchli). Abschluss ist am Sonntag, 17. September, um 10 Uhr in der Kirche Bözen mit einem ökumenischen Bet- (eing.) Am Mittwoch, 13. September, fintagsgottesdienst. det um 20.15 Uhr im Hotel Schützen Informationen: www.refkg-boezen.ch Rheinfelden (Kulturkeller) ein Vortrag mit Dr. Michaela Glöckler statt. Sie ist Autorin des Buches «Kinder-und Elternsprechstunde» sowie Leiterin der medizinischen Sektion am Goetheanum em., und spricht zum Thema «Spiel - Kraftquelle für Kinder und Erwachsene». Foto: zVg
Was tun bei Krampfadern?
«Spiel - Kraftquelle für Kinder und Erwachsene»
Adressen für «fricktal.info» Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info
Am Mittwoch, den 13. September 2017, referiert ein interdisziplinäres Team aus Chirurgie, Innerer Medizin und Angiologie zum Thema Krampfadern. Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Laufenburg statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!
Tombola-Gewinner vom Dorffest Kaisten – eifach guet Einblick in den Arzneipflanzengarten
Gemeinderundgang Zeiningen (eing.) Eingebettet zwischen Sonnenberg und Zeiningerberg liegt das Dorf mit dem gut erhaltenen Dorfkern und der spätbarocken Pfarrkirche St. Agatha. Sehr gut erhaltene Spuren der Riss-Eiszeit prägen die Landschaft. Gemeindepräsidentin Sabin Nussbaum wird im Rahmen des Gemeinderundgangs einen Überblick über das Zeiningen des 21. Jahrhunderts geben. Meinrad Hohler bringt den Teilnehmern die Geschichte der Gemeinde näher. Der Dorfrundgang schliesst bei einem Zobig bei Silvia Senn, wo auch ein
möglich ist. Datum/Zeit: Samstag, 16. September, 14 bis 17 Uhr; Leitung: Meinrad Bärtschi. Einführung und Gemeindeportrait: Sabin Nussbaum, Gemeindepräsidentin; Fachkundige Führung durch Meinrad Hohler, Zeiningen; ÖV: Verbindung ab Möhlin 13.45 Uhr Bus Nummer 89 bis Zeiningen, Post; Treffpunkt: Altes Schulhaus Zeiningen, Mitteldorf 17; Kosten: Erwachsene 25 Franken, Kinder bis 10 Jahre gratis, inkl. Zobig beim Arzneipflanzengarten. Anmeldung bis 13. September an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@jurapark-aargau.ch.
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Am Montag, den 18. September 2017, organisiert das Hebammen- und Ärzteteam der Frauenklinik am GZF einen Informations-Abend rund um das Thema Geburt. Dazu laden wir alle werdenden Eltern herzlich ein. Nach dem Referat können Sie diskutieren, Fragen stellen und sich einen persönlichen Eindruck über unsere Frauenklinik machen. Zudem lernen Sie das Team der Entbindungsstation persönlich kennen und besichtigen unsere freundlichen Gebärsäle. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf Sie!
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