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GZA 4332 Stein AG • Post CH AG • 24. Dezember 2025
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«Wir haben die Hütte voll» Der Vogelpark Ambigua in Zeihen bietet exotischen Vögeln ein Asyl
Goldfund in Arisdorf
Zwei ehrenamtliche Mitglieder der Kantonsarchäologie Baselland entdeckten zwei der ältesten Münzen der Schweiz. Seite 7
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Die neusten Meldungen rund um Ihre Wohngemeinde. Seiten 19 und 20
Jubiläum gefeiert
Konzert zum 35-jährigen Bestehen der Jugendband Wegenstettertal. Seite 21
Der Vogelpark Ambigua in Zeihen konnte dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiern. Was anfänglich als Artenschutz-Zuchtstation
gedacht war, ist heute mehr eine Auffangstation für exotische Vögel, die aus Beschlagnahmungen stammen. Unser Bild: Vogelparkgründer
Rolf Lanz am Eingang seines Parks, mit dem er sich einen Lebenstraum erfüllt hat. Foto: Sonja Fasler Seiten 2 und 3
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fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025
«Wir haben die Hütte voll» Der Vogelpark Ambigua in Zeihen bietet exotischen Vögeln ein Asyl – eine etwas andere Weihnachtsgeschichte Der Vogelpark Ambigua in Zeihen ist Auffangstation und Artenschutzzucht in einem. Heuer feierte er sein zehnjähriges Bestehen – Gelegenheit für einen Rückund Ausblick mit Vogelpark-Chef Rolf Lanz. SONJA FASLER Es ist ein kalter, nebliger Wintermorgen, als sich fricktal.info im Vogelpark Ambigua einfindet. Die farbenfrohen Vögel, die sich trotz der Kälte in den Aussenvolieren aufhalten, empfangen Besucher laut krächzend und pfeifend. Wäre es nicht um die Null-Grad-Grenze, könnte man fast meinen, man sei im Regenwald. Parkgründer und Leiter Rolf Lanz ist in der Küche beschäftigt. Das Vogelpark-Team erwartet noch Gäste. Ansonsten ist jetzt Saisonende, und der Park öffnet traditionellerweise am Karfreitag, 3. April, wieder. Winterpause kann man das bevorstehende Vierteljahr allerdings nicht nennen, denn die Vögel müssen auch im Winter umsorgt werden. Das sich dem Ende neigende Jahr war ein besonderes, stand es doch im Zeichen des Jubiläums «10 Jahre Vogelpark Ambigua» mit zahlreichen Spezialanlässen. Schon zehn Jahre: Rolf Lanz kann es kaum glauben, so viel hat sich in dieser Zeit ereignet. «Am 1. Mai 2015 habe ich die ‹Artenschutz-Zuchtstation› eröffnet und nicht im Entferntesten daran gedacht, einen Vogelpark für Besucher zu gründen», erzählt der Vogelparkgründer, der sich unter anderem dem Schutz des bedrohten «Ara Ambigua», dem Namensgeber des Parks, widmen wollte, rückblickend. Er war damals 65 Jahre alt und frisch pensioniert. «Ein Banker sagte mir, ich solle doch jetzt die Füsse hoch-
Farbenfrohe Vögel im Glück. Foto: zVg
Noemi Appert ist dem Vogelpark seit Jahren treu und längst die rechte Hand von Rolf Lanz geworden. Hier stehen die beiden in der Flugvoliere der Papageien mit «Pascha», der seinem Namen alle Ehre macht. Foto: Sonja Fasler
lagern, ein gutes Glas Wein trinken und das Leben geniessen», erinnert sich Rolf Lanz, der sich dadurch von seiner Vision nicht abbringen liess. Hier in Zeihen, am Dorfrand zwischen dem Forstbetrieb, der Bahnlinie und einem Handwerksbetrieb, fand er damals das ideale Grundstück für sein Projekt. Bei dem Lärmpegel, den die Vögel verursachen, wäre ein Grundstück mitten in einem Dorf kein Thema gewesen. Hier entstand nach und nach der Park mit vielen grösseren und kleineren farbenfrohen Gebäuden und grosszügigen Volieren – alles «made by Rolf Lanz» mit Unterstützung seiner treuen Helfer. Über Nacht von der Zucht- zur Auffangstation Auf die Frage nach den prägendsten Ereignissen in den zehn Jahren muss der 75-Jährige nicht lange überlegen. «Durch das geänderte Tierschutzgesetz, das 2018 in Kraft trat, wurden wir quasi über Nacht zur Auffangstation.» Nicht nur viele private Halter mussten ihre Tiere abgeben, weil sie die Auflagen bezüglich Haltung der exotischen Vögel nicht mehr erfüllen konnten, sondern auch Zoos und Tierpärke. Der Kinderzoo Rapperswil war einer der ersten, der den Zeiher Vogelpark darum bat, seine Papageien
aufzunehmen. «Ein kleiner Papagei hat nun mal keinen ‚Jö-Effekt’ wie junge Säugetiere», weiss Rolf Lanz. «Es dauerte nicht lange, und wir hatten die Hütte voll.» Und zwar bis heute. Der Vogelpark Ambigua, wo inzwischen über 400 Tiere und 74 Arten leben, musste sogar einen Aufnahmestopp verhängen. «Heute sind wir sogar mehrheitlich Auffangstation und haben nur noch vier Vogelarten – Ara Ambigua, Goldsittich, Sonnensittich und KapPapagei – im Schutzprogramm.» Der Vogelpark ist übrigens Mitglied im EEP, dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. «Ich tat mich anfangs etwas schwer damit, mich nicht wie geplant voll und ganz auf die Eigenheiten der Züchtungen konzentrieren zu können», gesteht Rolf Lanz, «aber heute ist meine Motivation nicht mehr in erster Linie, Arten zu erhalten, sondern den vielen Schicksalstieren ein Daheim bieten zu können.» Über die Hälfte des Bestands sind Abgabetiere aus privater Hand. Sie stammen grösstenteils aus Beschlagnahmungen. Leider würden auch heute immer wieder unüberlegt exotische Vögel angeschafft, ärgert sich Rolf Lanz, der sich ganz bewusst selbst als «Halter» und nicht als «Züchter» bezeichnet. Züchter seien oft nur aufs schnelle
Geld aus, nutzten die Begabung der Vögel, vornehmlich der Graupapageien, zum Sprechen aus. «Sie bringen ihnen ein paar Worte bei, was den Preis nochmals in die Höhe treibt.» Nicht zum Sprechen geboren Dass die Tiere je nach Art 15 bis 70 Jahre alt werden können, sei vielen nicht bewusst. Ebenso wenig, dass es vielleicht die Nachbarn nicht so toll finden, wenn nebenan ständig ein Papagei krächzt. «Ein Papagei ist nicht dazu geboren, um zu reden und zahm zu sein.» Die Exoten sind allesamt keine Einzelgänger und leben in der Freiheit in grossen Populationen. Mit einer Einzelhaltung tut man den Tieren also nichts Gutes. Aber zurück zu den Meilensteinen in der Geschichte des Vogelparks. Ein weiterer war im Winter 2018/19, als vier Betreuer mit schwerstbehinderten Kindern den Park besuchten und Rolf Lanz bewusst wurde, an wie viele Grenzen sie dabei stiessen. Weder Bodenbelag noch WCAnlage waren auf Rollstühle ausgerichtet. «Da wusste ich: Entweder ich schaffe es, den Park barrierefrei zu gestalten, oder ich muss ihn schliessen.» Rolf Lanz entschied sich für Ersteres und investierte in den massiven Umbau. «An Ostern 2019 konnten wir den barrierefreien
fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025 Park eröffnen.» Damals wusste er noch nicht, dass den Vogelpark nicht einmal ein Jahr später ein herber Schlag treffen würde: Corona. «Wir mussten den Park für 16 Monate schliessen und hatten keine Einnahmen mehr.» Das war hart, aber Rolf Lanz ist stolz darauf, dies überstanden zu haben – ohne CoronaUnterstützung, «weil der Vogelpark schuldenfrei war, und dank des grossen Rückhalts aus der Bevölkerung». Beschlagnahmte Tiere verbringen zuerst einmal zehn bis dreissig Tage in der Quarantänestation und durchlaufen einen GesundheitsCheck. «So geht man zum einen sicher, dass keine Krankheiten eingeschleppt werden, und man lernt das Tier kennen, um beurteilen zu können, in welche Gruppe es passt», erklärt Rolf Lanz. Nicht alle überleben die ersten Tage, so kläglich ist manchmal ihr Zustand, wenn sie ankommen. «Eine traurige Angelegenheit», sagt der Vogelparkbetreiber, der sich über die Unvernunft der Leute ärgert. Die Tiere, die es schaffen, sind im Vogelpark Ambigua in Sicherheit. Rund um die Uhr ist jemand vor Ort. «Die Morgen- und Abendrunden sind am wichtigsten – und im Winter die Temperaturkontrolle.» Die Vögel können Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, in ihre Aussenvolieren. Aber ein blockierter Schieber wäre fatal, denn so könnten die Tiere bei Minustemperaturen über Nacht draussen erfrieren. Voliere für handicapierte Vögel Der Vogelpark ist eigentlich komplett so, wie er ist, doch Rolf Lanz sprüht noch immer vor Ideen. Ein Projekt für 2026, das ihm sehr am Herzen liegt, ist der Abriss des baufälligen Gebäudes 5 und der Bau einer neuen Voliere. «Hier soll ein Zuhause für dreissig schwerstbe-
einträchtigte, traumatisierte, flugunfähige Vögel entstehen.» Ohne Spendengelder geht das allerdings nicht. Und auch nicht ohne die Unterstützung seines Teams. Dieses umfasst 300 Stellenprozente, ohne Rolf Lanz. Seine rechte Hand ist Noemi Appert, die seit acht Jahren dabei ist. Sie absolvierte damals im Rahmen eines Praktikums der Schweizer Armee einen Einsatz im Vogelpark – und blieb hängen. Sie hat heute die Betriebsleitung inne und ist die Stellvertreterin von Rolf Lanz. Der Vogelpark Ambigua ist eine GmbH. «Eine vom Kanton anerkannte gemeinnützige, steuerbefreite Gesellschaft, die ohne Spendengelder und Unterstützung nicht existieren könnte», so Rolf Lanz. Ausserdem ist ihm wichtig, dass der Vogelpark auch weiterexistieren kann, wenn er einmal nicht mehr ist. Die eigene Vergänglichkeit wurde ihm vor etwas mehr als einem Jahr bewusster denn je, als er einen schweren Unfall erlitt und in der Folge unter anderem 14 Knochenbrüche und eine Hirnblutung hatte. Dass er heute wieder so topfit ist, kann er selbst kaum glauben. «Mit Noemi Appert und Martin Vögeli habe ich die Nachfolge geregelt», sagt Rolf Lanz, der hofft, dass auch die vielen freiwilligen Helfer weiter mit dabei sind. Darunter einige sehr begabte Handwerker, deren treue Mitarbeit unbezahlbar sei, betont Rolf Lanz und macht deutlich, dass das ständige Team an Angestellten sonst an Grenzen stossen würde. Apropos freiwillige Hilfe: Vor Kurzem leisteten die Rotaryclubs Laufenburg und Rheinfelden einen wertvollen Beitrag, indem sie auf einem bisher nicht genutzten Stück Land, angrenzend an den Park, Beerensträucher gepflanzt haben, die künftig Nahrung für die exotischen Vögel liefern werden.
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Weihnachts-Interview mit Chico – dem König des Vogelparks Auf die Frage, ob es unter den vielen Vögeln so etwas wie einen heimlichen Star gebe, muss Rolf Lanz nicht lange überlegen: «Chico natürlich», sagt er lachend. Wer meint, dies sei wohl der Schönste oder der Gesprächigste, irrt sich jedoch. Der Kakadu ist einer der vielen Bewohner des Vogelparks, die aus einer Beschlagnahmung stammen. «Am 7. August 2019 zog er ein», wie sich Rolf Lanz genau erinnert. Dort, wo er herkam, lebten 130 Tiere in schlimmsten Verhältnissen. Chico wurde übel mitgespielt: Der Ärmste hat nur noch einen Fuss, und am zweiten fehlt eine Kralle, ausserdem hat er kahle Stellen am Leib und kann nicht mehr fliegen. «Ein Wunder, dass der schätzungsweise etwa 40 Jahre alte Vogel überhaupt noch lebt», sagt Rolf Lanz und erinnert sich an das klägliche Bündel, das damals in die Auffangstation kam. Chico, wie fühlst du dich als König des Vogelparks? Chico: Es ist das Beste, was es gibt. Ich bekomme viel Aufmerksamkeit, und alle kennen und hofieren mich. Mein Chef sagt zwar, ich sei potthässlich und eingebildet. Keine Ahnung, wie er darauf kommt, den Jö-Effekt habe ich jedenfalls sicher. Wahrscheinlich ist er eifersüchtig. Und zähmen lasse ich mich auch nicht – soweit kommt’s noch!
Rolf Lanz mit dem grössten Kakadu im Park, der alle seine Gesten nachahmt. Foto: Sonja Fasler
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Der Winter ist da. Wie erlebst du als tropischer Vogel die kalte Jahreszeit? Hast du Winterrituale? Chico: Im Winter bin ich am liebsten
drinnen an der Wärme. Ich finde die Jahreszeit toll: Es gibt regelmässig Nüsse, und ich muss nicht ständig das grauenvolle Gemüse fressen. Im Sommer muss ich ja auf fettige Nahrung verzichten, weil ich sonst zu schwer werde – meint der Chef. Heute ist Heiligabend. Wie erlebst du das Weihnachtsfest? Chico: Über Weihnachten ist unser Chef immer ein paar Tage alleine mit uns. Er mag das. Und ich komme damit in den Genuss seiner vollen Aufmerksamkeit, weil er sich viel mehr Zeit für uns nimmt als sonst. Ich mag es, verhätschelt zu werden. Und wenn er damit aufhört, kann ich sehr lautstark protestieren. Harte Schale, weicher Kern, sagt der Rolf immer. Über welche Eigenheiten der Menschen amüsierst du dich? Chico: Wenn Leute vor meiner Voliere stehen und allerlei Faxen machen, die ich wohl nachahmen soll, finde ich das zum Totlachen. Aber ich lasse ihnen die Freude. Wie dankbar bist du Rolf und seinem Team, dass du hier sein darfst? Chico: Unbeschreiblich. Das ist ein Sechser mit Zusatzzahl. Was wünschst du dir für dich und deine gefiederten Freunde? Chico: Natürlich, dass mein toller Park hier noch lange erhalten bleibt, vielen anderen Tieren einen schönen Platz bietet und ich hier noch lange regieren darf und verwöhnt werde – und das Team ärgern kann. Interview: Sonja Fasler
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fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025
Kurzmeldungen Christoph Müller wird neuer CEO des GZF bis zur definitiven Besetzung (pd) Im Zuge des Austritts von CEO Oliver Grossen im November wurde die Rekrutierung der CEO-Funktion umgehend in die Wege geleitet. Erfahrungsgemäss ist für diese Schlüsselposition mit einem Rekrutierungs- bzw. Besetzungsprozess von neun bis zwölf Monaten zu rechnen. In diesem Zusammenhang wurde Christoph Müller an der Verwaltungsratssitzung vom 11. Dezember zum ordentlichen CEO des GZF ab 1. Januar 2026 gewählt – bis zur definitiven Besetzung der CEO-
Unternehmen wie Swiss Re, Credit Suisse, AXA Schweiz und PwC. Bis Ende 2025 ist er Partner bei HR Unlimited, wo er in den vergangenen sieben Jahren zahlreiche Führungspositionen – insbesondere auch im Gesundheitswesen – auf Mandatsbasis ausübte. Zu seinen Kunden zählten das Kantonsspital Aarau, das Kantonsspital Baden sowie das Kinderspital Zürich.
Stelle. Christoph Müller verfügt über umfassende Führungs-Expertise sowie langjährige nationale und internationale Erfahrung in leitenden Funktionen bei renommierten
Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Führung, Strategiearbeit, Kulturentwicklung und Change Management – Themen, die ihm besonders am Herzen liegen und aktuell auch bei uns im Fokus stehen. Privat lebt Christoph Müller mit seiner Frau in Effretikon. Er ist Vater einer grossen Patchwork-Familie mit vier
Polizeimeldung
Besinnlicher Seniorenadvent im Violahof Kaiseraugst (sk) Kürzlich fand im Violahof in Kaiseraugst der Seniorenadvent statt. Rund 60 Seniorinnen und Senioren kamen zusammen, um sich in ruhiger und freundlicher Atmosphäre auf Weihnachten einzustimmen. Die Feier begann um 12 Uhr mit der Begrüssung der Anwesenden durch Eleonore Stamm vom Frauenverein. Eine weihnachtliche Bibellesung von Pfarrer Peter Feenstra (christkath. Pfarrei) half, zur Ruhe zu kommen und den Blick auf den Advent zu richten. Zwischen den Programmpunkten wurde gemeinsam gesungen. Lieder wie «Maria durch den Dornwald ging», «Hört der Engel helle Lieder» und zum Abschluss «Oh du fröhli-
erwachsenen Kindern. In seiner Freizeit ist er gerne auf dem Motorrad, im Garten oder in und auf dem Wasser unterwegs. Bis zur definitiven Besetzung der CEO-Funktion, inklusive der nötigen Einführungs- und Einarbeitungszeit, wird Christoph Müller diese zentrale Führungsfunktion in Festanstellung am GZF ausüben. Anneliese Seiler, Präsidentin des Verwaltungsrats: «Wir sind überzeugt, dass Christoph Müller mit seinen fachlichen und sozialen Kompetenzen sowie mit seiner langjährigen Erfahrung im Gesundheits- und Spitalwesen das GZF in dieser Zeit der Transformation optimal unterstützen wird.» Bild: Christoph Müller. Foto: zVg
Rheinfelden: Todesfall nach Selbstverletzung in Einstellzelle
che» waren vielen vertraut und wurden mit Begleitung von Jutta Wurm an der Gitarre gerne mitgesungen. Die Adventsgeschichte «Die 4 Laternen», vorgetragen von Diakon Stephan Kochinky (röm.-kath. Pfarrei), sprach die Zuhörenden persönlich an und regte zum Nachdenken über die Adventszeit an. Dank, Gebet und Segen vom Reformierten Pfarrer Andreas Fischer schlossen den besinnlichen Teil der
Feier ab. Ab 12.30 Uhr waren dann alle zum gemeinsamen Essen eingeladen. Bei gutem Essen mit Dessert (und Schnaps!) blieb viel Zeit für Gespräche und Begegnungen. Der Seniorenadvent im Violahof ist immer wieder ein einfacher, stimmiger Anlass, der von vielen geschätzt wird. Das Organisationsteam dankt allen, die im Hintergrund zum Gelingen dieses Nachmittags beigetragen haben. Foto: zVg
In der Gemeinde Oberhof, mit knapp 600 Einwohnern, kommt es im kommenden Jahr zu verschiedenen altersbedingten Personalwechseln. Wir suchen per 01. Mai 2026 oder nach Vereinbarung, Personen für folgende Stellen:
• Hauswart/-in (Pensum 60 % bis 100 %) • Hauswart/-in Stv. (Pensum 20 % bis 60 %) • Strassenmeister/-in, evtl. in Kombination mit Hauswartung im Aussenbereich (Pensum 20 % bis 60 %) Alle Informationen zu den Stellen finden Sie unter www.oberhof.ch. Bewerbungsunterlagen bis zum 15. Januar 2026 bitte an gemeindekanzlei@oberhof.ch. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen! Gemeinderat
Adresse für Stellenund Immobilien inserate: inserat@fricktal. info
(pol) Am Donnerstagnachmittag hat sich ein Mann in einer Einstellzelle der Kantonspolizei Aargau in Rheinfelden mit einem Kleidungsstück stranguliert. Er war zuvor wegen ausgesprochener Drohungen festgenommen worden. Der 45-Jährige starb am Folgetag im Krankenhaus. Es bestehen keine Hinweise auf Dritteinwirkung. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Am 18. Dezember gegen 14 Uhr meldete ein Angehöriger der Kantonspolizei, dass er den vorläufig festgenommenen Mann soeben in seiner Einstellzelle vorgefunden habe, wie dieser sich mit einem Kleidungsstück strangulierte. Der Mann hatte zuvor Drohungen ausgesprochen, woraufhin eine vorläufige Festnahme angeordnet wurde. Wie bei Festnahmen üblich, wurde vor der Inhaftierung eine Überprüfung der Hafterstehungsfähigkeit durch einen Arzt durchgeführt. Dabei wurden keine Anzeichen für Suizidalität festgestellt. Der Polizist leistete umgehend Erste Hilfe und verständigte eine Ambulanz. Diese brachte den Mann, der in Lebensgefahr schwebte, umgehend in das Universitäts-Spital Basel, wo er medizinisch versorgt wurde. Der 45-Jährige erlag schliesslich am nächsten Tag an den Folgen seiner Selbstverletzung. Hinweise auf Dritteinwirkung bestehen nicht. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
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Die Stadt am Rhein wächst massvoll und kontinuierlich.
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Rheinfelden ist beliebt Marke von 14 000 Einwohnern überschritten (ps) Die Stadt Rheinfelden hat am 1. Dezember dieses Jahres einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Erstmals wohnen mehr als 14 000 Personen in Rheinfelden. Damit setzt sich das kontinuierliche, massvolle Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahre fort. Die Marke von 13 000 Einwohnerinnen und Einwohnern wurde im Juli 2015 überschritten – also vor fast genau zehn Jahren. Per 1. Dezember 2025 zogen 33 Personen neu nach Rheinfelden, während sich 17 abmeldeten. Unter Berücksichtigung von Geburten und Todesfällen wurde damit die 14 000er-Grenze überschritten. Hohe Lebensqualität als Standortvorteil Der Gemeinderat freut sich über diese positive Entwicklung, die von einer hohen Lebensqualität in Rheinfelden zeugt. Die attraktive Wohnlage sowie das vielfältige kulturelle und wirtschaftliche Angebot machen Rheinfelden zu einem beliebten Wohn- und Arbeitsort. Dies bestätigt auch eine Zu- und Wegzugsbefragung des Statistischen Amtes des Kantons Zürich, an welcher sich Rheinfelden im Jahre 2022 zusammen mit 18 Städten und Gemeinden aus den Kantonen Aargau, Schaffhausen, St. Gallen und Zürich beteiligt hat. Alle Personen, die im Jahresverlauf zugezogen oder weggezogen sind, konnten sich so zu ihren Umzugsgründen äussern. Bei den Gründen für die Wohnortswahl oder den ersten Eindrücken hat Rheinfelden im Gemeindevergleich
überdurchschnittlich schnitten.
gut
abge-
Idealer Wohnort und grosse Zufriedenheit mit der Wohnsituation Die Zu- und Wegziehenden wurden unter anderem gefragt, wie sie die neue Wohnsituation in Rheinfelden insgesamt einschätzen respektive die ehemalige Wohnsituation in Rheinfelden rückwirkend beurteilen. Insgesamt bezeichneten sich 94 Prozent der Zuziehenden als zufrieden oder sehr zufrieden mit der neuen Wohnsituation. Diesem Wert stehen 82 Prozent Zufriedene bis sehr Zufriedene gegenüber, die von der Gemeinde weggezogen sind. Bei den Vergleichsgemeinden lagen diese Werte deutlich tiefer bei 88 Prozent beziehungsweise 73 Prozent. Rheinfelden war im Vergleich zu den anderen Gemeinden beim Umzugsentscheid überdurchschnittlich häufig Wunschwohnort der Zuziehenden. Darüber hinaus hegen die Zuziehenden überdurchschnittlich deutliche Bindungsabsichten, indem sich die Absicht des langfristigen Bleibens äusserten. Auch bei den Wegziehenden wurde Rheinfelden signifikant besser beurteilt als der Durchschnitt aller Gemeinden, die im Jahr 2022 an der Befragung teilgenommen haben. 88 Prozent der weggezogenen Haushalte bezeichneten Rheinfelden rückblickend als idealen Wohnort, und 85 Prozent können sich vorstellen, später wieder einmal nach Rheinfelden zurückzukehren.
Sie wollen Ihre Vorsorge für den Fall Ihrer Urteilsunfähigkeit und Ihren Nachlass für den Fall Ihres Ablebens regeln, haben aber niemanden, dem Sie voll vertrauen? Erstellen Sie einen Vorsorgeauftrag mit einer Kontrollperson (z.B. Anwalt), definieren Sie klare Regeln und eine Stellvertretung, nutzen Sie professionelle Beratung, um die Rolle des Beauftragten präzise zu definieren und Missbrauch zu verhindern, und erwägen Sie einen Willensvollstrecker für das Erbe, der die Einhaltung Ihrer Wünsche überwacht. Im Einzelnen: Für Vorsorge (Gesundheit & Finanzen) 1. Vorsorgeauftrag mit Kontroll mechanismus Bestimmen Sie eine Person (auch wenn es jemand ist, dem Sie nur bedingt vertrauen), aber fügen Sie eine Kontrollperson hinzu, die Berichte prüft und bei wichtigen Entscheidungen mitentscheidet. Legen Sie fest, dass der Beauftragte regelmässig (bspw. jährlich) einen Bericht abliefert oder bestimmte, wichtige Aktionen nur mit Zustimmung der Kontrollperson ausführen darf. Auch wenn die KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde) die Vertretung grundsätzlich überwacht, ermöglicht diese Massnahme eine zusätzliche Kontrolle und Absicherung. 2. Professionelle Hilfe suchen Wenden Sie sich an Institutionen und Stellen für Beratung und Unterstützung bei der Formulierung. Sprechen Sie mit einem Anwalt oder einem Notar, um den Vorsorgeauftrag rechtssicher und detailliert zu gestalten. 3. Klare Definitionen Seien Sie präzise in der Formulierung der Aufgaben des Beauftragten (z.B. Bankgeschäfte vs. medizinische Entscheidungen). Legen Sie eine stellvertretende Vertretungsperson fest, falls Ihre erste Wahl ausfällt.
Für das Erbe (Testament & Vollstreckung) 1. Willensvollstrecker einsetzen Wenn Sie einen Lebenspartner haben, empfiehlt es sich grundsätzlich, diesen in Ihrer letztwilligen Verfügung (Testament, Erbvertrag) auch als Willensvollstrecker in Ihrem Nachlass einzusetzen. Ist dies aber nicht der Fall, sollten Sie in Ihrer letztwilligen Verfügung einen unabhängigen Willensvollstrecker (z.B. einen Anwalt oder einen Treuhänder) bestimmen, der Ihren Nachlass aufteilt und dabei sicherstellt, dass Ihre Anweisungen umgesetzt werden. 2. Testament erstellen Klären Sie Ihre Wünsche genau und halten Sie diese in Ihrer letztwilligen Verfügung präzise fest, um Streitigkeiten zu vermeiden. Im Bedarfsfall können Sie Ihr Testament auch gebührenpflichtig notariell beurkunden lassen. Wichtige Schritte • Sprechen Sie offen mit potenziellen Personen: Besprechen Sie Ihre Erwartungen und die Aufgaben mit der gewählten Person, um sicherzustellen, dass sie diese versteht. • Ersetzen Sie Personen: Benennen Sie immer eine Ersatzperson für den Fall, dass die erste Person ausfällt. • Spezifizieren Sie Aufgaben: Teilen Sie Verantwortlichkeiten auf, um eine Person nicht zu überfordern und Missbrauch zu verhindern (z.B. eine Person für Gesundheit, eine für Finanzen). • Dokumentieren Sie alles: Halten Sie Ihre Wünsche und Entscheidungen schriftlich fest, um spätere Missverständnisse zu vermeiden und deponieren Sie diese bei einer geeigneten Stelle (Anwalt, Notar, Gericht etc.). Sofern Sie Fragen rund um die Regelung Ihrer Vorsorge und Ihres Nachlasses haben, helfen Ihnen die Anwältinnen und Anwälte der Advokatur & Rechtsberatung TRIAS AG gerne weiter.
Schriftliche Fragen richten Sie bitte an: info@advokatur-trias.ch Ihre Anfragen werden diskret behandelt
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fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025
Kurzmeldung Generationen verbinden Zeichnungswettbewerb fürs Alterszentrum Rinau Park, Kaiseraugst (eing.) Zum ersten Mal hat das Alterszentrum Rinau Park einen Zeichnungswettbewerb für die Weihnachtskarte durchgeführt. Dafür wurden die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Kaiseraugst eingeladen, eine Zeichnung zum Thema «Weihnachten im Altersheim» zu gestalten. Das Alterszentrum Rinau Park legt grossen Wert auf den Kontakt zum Dorf. Der Austausch zwischen Jung und Alt ist wichtig und bringt Freude auf beiden Seiten. Mit diesem Wettbewerb möchte das Zentrum diese Nähe weiter stärken und zeigen, wie wertvoll die Verbundenheit in Kaiseraugst ist. Am Ende wählte die Jury das Bild der 15-jährigen Amira aus. Ihr Bild über-
zeugt durch seine klare Gestaltung und die freundliche Stimmung. Ein herzliches Dankeschön des Alterzentrums Rinau Park geht an alle Schülerinnen, die mitgemacht haben. Es gratuliert Amira ganz herzlich zum gelungenen Weihnachts-
stufe Kaiseraugst (rechts), von Barbara Gallotti, Kommunikation und Marketing im Alterszentrum Rinau Park, einen Wertgutschein für den Europapark. Foto: zVg
bild und wünscht ihr weiterhin viel Freude am Kreativ-Sein. Bild oben: Amira Ferrari (Mitte), die Gewinnerin des Zeichnungswettbewerbs, erhält im Beisein von Mary Anne Dillier, Lehrerin an der Ober-
Bild unten: Das Gewinnerbild, das die diesjährige Weihnachtskarte ziert. Foto: zVg
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Funkelndes Gold in Arisdorf Ehrenamtliche entdeckten zwei der ältesten Münzen der Schweiz (pd) Zwei ehrenamtliche Mitarbeiter der Archäologie Baselland haben in einem Waldstück bei Arisdorf zwei keltische Goldmünzen entdeckt. Sie datieren etwa in die Mitte und in die zweite Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. Damit gehören sie zu den ältesten je in der Schweiz gefundenen keltischen Münzen. Die Fachleute vermuten, dass sie Opfergaben an die Götter waren. Bereits 2023 kam in der Flur Bärenfels bei Arisdorf ein Hort mit 34 keltischen Silbermünzen aus der Zeit um 80/70 v. Chr. zum Vorschein. Im Rahmen einer Nachuntersuchung suchten die beiden Späher Wolfgang Niederberger und Daniel Mona im Frühjahr 2025 gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen das weitere Umfeld ab. Zur Überraschung aller Beteiligten fanden sie dabei zwei keltische Goldmünzen: Einen Stater und einen Viertelstater. Die ältesten Münzen der Schweiz Die Forschung nimmt an, dass die Einführung des Geldwesens in Mitteleuropa auf keltische Söldner zurückgeht. Diese wurden in Griechenland für ihre Dienste mit Münzen bezahlt und brachten diese bei ihrer Rückkehr in die Heimat mit. Um die Mitte des 3. Jahrhunderts vor Christus begannen die Kelten mit einer eigenen Münzprägung, indem sie Goldmünzen des makedonischen Königs Philipp II. (359–336 v. Chr) imitierten. Auf der Vorderseite zeigen diese Münzen den Kopf des griechischen Gottes Apollon, auf der Rückseite ein Pferdegespann (Biga). Beide Motive haben die Kelten in ihrem ganz eigenen Stil angepasst. Zu diesen Nachahmungen gehören auch die beiden Goldmünzen von Arisdorf. Der Münzexperte Michael Nick bestimmte den Stater (Gewicht 7,8 g) als Typ Gamshurst und den Viertelstater (1,86 g) als Typ Montmorot. Damit gehören sie zur sehr kleinen Gruppe von etwas mehr als 20 bekannten Exemplaren der ältesten keltischen Münzen aus der Schweiz, die etwa um die Mitte und in der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts v. Chr. entstanden sind. Gabe an die Götter? Fachleute gehen davon aus, dass
Die Fundstelle im Bärenfelser Moor ist geprägt von mehreren mit Wasser gefüllten Dolinen. Solche Orte waren bei den Kelten häufig Naturheiligtümer, in denen sie Weihegaben niederlegten. Foto: Archäologie Baselland
die keltischen Goldmünzen nicht für den alltäglichen Zahlungsverkehr verwendet wurden. Dafür waren sie zu wertvoll. Nebst der bereits erwähnten Soldzahlung könnten sie auch als diplomatische Geschenke, Gaben an Untergebene, zur Erreichung von politischen Zielen oder Heiratsmitgiften zum Einsatz gekommen sein. Auffällig häufig werden die Geldstücke in Gräbern oder im Bereich von Mooren und Gewässern aufgefunden. Dies ist auch in Arisdorf der Fall, wo mit Wasser gefüllte Dolinen das so genannte Bärenfelser Moor bilden. Da solch spezielle Orte oft Gottheiten geweiht waren, könnten die Münzen ganz bewusst als Opfergaben niedergelegt worden sein. Diese rituelle Praxis ist auch in antiken Schriftquellen überliefert und lässt sich an zahlreichen Fundstellen in ganz Mitteleuropa nachweisen. Erinnert sei hier an den nahen Büechlihau bei Füllinsdorf, wo sich in keltischer Zeit höchstwahrscheinlich ein «Heiliger Hain» befand. Ergänzung der Ausstellung «Schatzfunde» Aufgrund der Seltenheit der beiden Goldmünzen beschlossen die Archäologie Baselland und das Historische Museum Basel, die Funde in die laufende Ausstellung «Schatz-
Vorder- und Rückseiten der beiden neu entdecken keltischen Goldmünzen von Arisdorf, Bärenfels. Der Stater hat einen Durchmesser von nicht ganz 2 cm. Foto: Archäologie Baselland
funde» zu integrieren. Die Objekte werden gemeinsam mit den Silbermünzen vom gleichen Fundort ab März in einer Sondervitrine in der Barfüsserkirche in Basel zu sehen sein. Weitere Informationen zur Fundstelle www.archaeologie.bl.ch/ entdecken/fundstelle/181/ Über die Archäologie Baselland Archäologische Funde gehören der
Öffentlichkeit. Die Archäologie Baselland ist eine staatliche Institution, die sich im Auftrag der Öffentlichkeit der Erhaltung, der langfristigen Bewahrung und Vermittlung des «kulturellen Gedächtnisses» des Kantons Basel-Landschaft verpflichtet. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, die aus Funden und Befunden aus archäologischen Grabungen und Bauuntersuchungen gewonnen werden.
Schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr
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Wir sagen DANKE für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten sowie ein gutes neues Jahr.
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fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025
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Ein starker Auftritt Musikschule Unteres Fricktal am NSEW in Muttenz (vs) Am vergangenen Samstag fand in Muttenz der Nordwestschweizer Solisten- und Ensemblewettbewerb (NSEW) statt. Die Musikschule Unteres Fricktal trat mit einem starken Team von knapp 20 Musizierenden in vier Alterskategorien und zahlreichen Instrumentalsparten an. Bewertet wurden die Vorträge mit maximal 100 Punkten – und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Bei den Jüngsten in der Kategorie D (bis 11 Jahre) startete Flurin Hasler in der Sparte «Hohes Blech» und holte mit 91 Punkten sensationell den 1. Rang. Ebenfalls beeindruckend war die Leistung von Adrian Henz, der in der Sparte «Tiefes Blech» mit 93 Punkten als bester Posaunist den hervorragenden 2. Rang erreichte. Für beide war es die erste Wettbewerbsteilnahme – ein grossartiger Einstieg. In der Kategorie C (12 bis 13 Jahre) verteidigte Nils Buchmüller seinen Titel in souveräner Manier in der Sparte «Hohes Blech» mit 96 Punkten und grossem Abstand zum zweiten Platz. Ebenso brillierte Leona Mayoraz von der Musikschule Möhlin als beste Posaunistin mit 91 Punkten und einem starken 2. Rang, dicht gefolgt von Lars Baumgartner auf dem Euphonium bei seiner ersten Teilnahme und einem souveränen 3. Platz. Bei den Holzblasinstrumenten gab es eine gemischte Kategorie mit Blockflöten, Klarinetten
und Querflöten. Hier erspielte sich Edward Medlock als bester Blockflötist mit 93 Punkten den hervorragenden 2. Platz. Noeline Sacher wurde als beste Querflötistin knapp neben dem Podest mit einem guten 4. Rang belohnt. In der Kategorie B (14 bis 16 Jahre) stellte die Musikschule Unteres Fricktal in allen Sparten mindestens einen Teilnehmenden. Trotz eines souveränen Auftritts reichte es Sophie Medlock in der Sparte «Holzblasinstrumente» nicht für einen Spitzenplatz. Ebenso verpassten die beiden 14-jährigen Hella Hancz und Sandro Sacher bei ihrer ersten Teilnahme die Top 6 knapp. Larin Buchmüller erkämpfte sich mit 90 Punkten bei den Waldhörnern gegen eine wie immer starke Basler Konkurrenz den tollen 6. Rang. In der Sparte «Mallets» erreichte Ramon Sacher bei seiner ersten Teilnahme gegen eine starke Konkurrenz und mit 95 Punkten den hervorragenden 3. Platz. Eine besondere Leistung gelang Corinna Schneider: Nach dem ersten Rang am Aargauer Musikwettbewerb mit der Klarinette erspielte sie sich mit ihrem Zweitinstrument Euphonium mit 96 Punkten ebenfalls den Titel am diesjährigen NSEW. In der gleichen Kategorie erspielte sich Anna Dorothea Essling mit 90 Punkten einen beachtlichen und soliden 5. Rang. Traditionell konnten sich auch in der Kategorie A (ab 17 Jahre) Teilneh-
Die Musikschule war mit knapp 20 Musizierenden vertreten. Fotos: zVg
mende messen, darunter auch Erwachsene. Von der Musikschule Unteres Fricktal traten sechs Musizierende in den beiden Blechblasinstrumentenkategorien an. Für einmal reichte es in der Sparte «Tiefes Blech» Sarah Iaconi und Fabian Schlumpf nicht unter die Top 6. Susan Wiekert erspielte sich mit ihrem Eb-Horn den tollen 6. Rang bei grosser Konkurrenz. Ein Ausrufezeichen setzte Lars Freivogel in dieser Sparte als bester Posaunist mit sensationellen 97 Punkten und dem hervorragenden 2. Rang. Mit einer tollen Leistung erspielte sich zudem Cristian Bonifacio beim «Hohen Blech» und mit 91 Punkten einen soliden 5. Platz. Zusammen mit Susan Wiekert trat Cristian noch als Duo an. Beide krönten so ihre Wettbewerbs-Teilnahme mit einem erfolgreichen 2. Rang ab. In der Sparte «Hohes Blech» sicherte sich der ehemalige Schüler der Musikschule
Unteres Fricktal, Urs Hasler aus Gipf-Oberfrick, wie vor drei Jahren und mit 97 Punkten wiederum den Titel. Mit zwei Titeln, fünf Zweiten und zwei Dritten Plätzen und vielen starken Einzel-Leistungen war der Wettbewerb ein voller Erfolg und ein eindrucksvoller Beweis für die Qualität der musikalischen Ausbildung in der Region. Die Musikschule Unteres Fricktal dankt den engagierten Lehrpersonen, die die Teilnehmenden mit grossem Einsatz und Fachwissen optimal vorbereitet haben. «Solche Wettbewerbe sind für die Musizierenden von grosser Bedeutung, da sie wertvolle Erfahrungen sammeln und ihre Leidenschaft für die Musik weiterentwickeln können. Die Musikschule Unteres Fricktal gratuliert allen Teilnehmenden zu ihren hervorragenden Leistungen.»
Hinweis Briefmarkenbörse im Kurbrunnensaal Rheinfelden Briefmarkenclub Fricktal (rho) Die 36. Briefmarkenbörse in Rheinfelden findet am Sonntag, 28. Dezember statt. Sie ist von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Neben Briefmarken und interessanten Briefen findet man auch Ansichtskarten und Münzen. 25 Jahre lang war der Bahnhofsaal die Heimat der Börse zwischen Weihnachten und Neujahr. Davor war der Kurbrunnensaal Jahre lang der Ort der Börse und hierhin kehrt sie nun wieder zurück. 18 Händler an 36 Tischen bieten ihre Ware an. Sie sind im Musiksaal und in der Trinkhalle zu finden. Aufgelegt wird der neue «Fricktaler Philatelist 2026». Im ersten Artikel geht es um den Übergang von der kantonalen Post zur eidgenössi-
Der zweite Artikel befasst sich mit Ansichtskarten der Brauerei Feldschlösschen, die vor 150 Jahren, am 8. Februar 1876, gegründet wurde. Neben Interna findet man das Jahresprogramm 2026 des Vereins. Wie immer kann am Vereinstisch in der Trinkhalle auch Rat zu Sammlungen geholt werden. Im Café im Musiksaal lässt es sich verweilen und fachsimpeln ein. Der Eintritt ist frei. Bilder: Alte Ansichtskarte der Brauerei Feldschlösschen und Brief mit Rheinfelder Zweikreisstempel von 1852. Fotos: zVg schen Post im Bezirk Rheinfelden. Die kantonale Post im Aargau bestand von 1804 bis 1850. Im Bezirk Rheinfelden waren Rheinfelden und Stein rechnungspflichtige Postbüros und bekamen 1832 einen gros-
sen Zweikreisstempel, der bis 1853 verwendet wurde. Er war also noch in Gebrauch, als 1850 die eidgenössische Post eingeführt wurde. Neu war damals die Frankierung mit Marken, den sogenannten «Rayon».
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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr ! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr mit einem strahlenden Lächeln zu begleiten. Unsere Praxis bleibt vom 24.12.2025 bis 4.1.2026 geschlossen. Für Notfälle: www.dental-stein.ch
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Kein Gefühl, was Natur heisst? Gegen Sex in der Natur ist nichts einzuwenden.... wer es mag. Aber bitte nicht so! So etwas möchte sich kein normaler Spaziergänger in der Natur ansehen. Hier wurde das Gehirn wohl völlig ausgeschaltet. Diese Feuchttücher, Zigarettenstummel und Kondome sind ewige Zeit nicht abbaubar und somit ziemlich schädlich für die Umwelt. Alles enthält Schadstoffe, die Menschen, Tiere, Grundwasser usw. nachhaltig schädigen. Keine zwei Meter vom Schäferstündchenplatz steht ein grünes «Ding». Zivilisierte Menschen nennen das Abfalleimer. Das heisst: Da kann Mann oder Frau seinen/ihren Abfall gratis entsorgen! Gesehen am 17. Dezember bei der «Villa Hubertus» oberhalb von Eiken. Yvonne Wölfli, Eiken
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Stein: Gutbesuchter Mittagestisch zum Jahresende
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(WS) Am letzten Freitag trafen sich 42 Besucher zum Pro-SenectuteMittagstisch in diesem Jahr im Begegnungsraum Rheinfels Park in Stein. Die Atmosphäre war von Vorfreude und herzlicher Gemeinschaft am letzten Anlass in diesem Jahr geprägt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfreuten sich an den festlich geschmückten Tischen und am ausgezeichneten Essen, das nicht nur den Gaumen erfreute, sondern auch das Auge ansprach. Es war sehr schön zu sehen, wie die Anwesenden sich austauschten und genussvoll schlemmten. Der Gemeinnützige Frauenverein spendierte die Getränke. Herzlichen Dank für diese Geste. Nach dem Essen wurde gemeinsam gesungen und die vorgetragene Weihnachtsgeschichte stimmte zusätzlich in die nun besinnliche Weihnachtszeit ein. Ein grosses Dankeschön galt dem Team, das diese wunderbaren Mit-
tagstische organisiert. Die gelebte Gastfreundschaft und das grosse Engagement trugen massgeblich dazu bei, dass sich alle Gäste während des abgelaufenen Jahres wohlfühlten. Zum Schluss dankte Fritz Käser im Namen der Teilnehmenden den Verantwortlichen für ihre Arbeit während des ganzen Jahres zum Wohle der älteren Bevölkerung von Stein. Grundsätzlich wird der Pro Senectute Mittagstisch einmal pro Monat durchgeführt, in Stein findet der Anlass jedoch alle zwei Wochen statt. Die Teilnehmenden freuen sich bereits auf den ersten Mittagstisch am 9. Januar im neuen Jahr. Die Verantwortlichen wünschten allen Mittagstischbesuchern eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins 2026, und sie freuen sich auf das Wiedersehen anfangs Januar. Senioren, welche Interesse haben am Mittagstisch teilzunehmen, sind herzlich eingeladen.
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über Weihnachten und Neujahr Dies ist die letzte Ausgabe von «fricktal.info» in diesem Jahr Im neuen Jahr erscheint die Zeitung erstmals mit der Ausgabe vom Donnerstag, 8. Januar.
Fritz Käser (2.v.l.) mit dem Organisationsteam, Brigitte Glauser sowie Brigitte und Werner Schneider. Foto: zVg
Annahmeschluss für die erste Ausgabe 2026: Vereinsnachrichten: Montag, 5. Januar, 14 Uhr Amtliche Mitteilungen: Dienstag, 6. Januar, 11 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr Verlag und Redaktion
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Wir wünschen Ihnen allen sehr schöne Weihnachten und einen guten Rutsch in ein glückliches neues Jahr. Im Namen des Vorstandes und der Verwaltung G.Taufer, Präsidentin GAF
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Kurzmeldungen
Zum Abschluss ein «Sahnehäubchen» Weihnachts-Mittagstisch der Senioren für Senioren Möhlin (rs) An Weihnachten stehen Geborgenheit, Gemütlichkeit, Familie und Freunde im Mittelpunkt. Genau das wurde am Weihnachts-Mittagstisch der Senioren für Senioren Möhlin zum Jahresende zelebriert. Über 100 Seniorinnen und Senioren trafen sich zu einem traditionellen Drei-Gänge-Menü, das erneut mit Genuss verwöhnte. Gemeinsam Erlebtes wurde rege ausgetauscht, auf freundschaftliche Verbundenheit angestossen und dem Alltagstrott für einen Moment Adieu gesagt. Als Sahnehäubchen wurde das Ensemble der Musikschule Möhlin hörbar – ihre Beiträge weckten Kindheitserinnerungen und rührten die Zuhörer zu feuchten Augen und
wurde mit einem tosenden Applaus belohnt.So wurde dieser AbschlussAnlass im Jahr 2025 zu einer schönen Erinnerung. Ruedi Hasler, Präsident der SfS, dankte allen Helferinnen und Helfern, dem CateringTeam und der Musikschule, die diesen Anlass tatkräftig unterstützt haben. So wurde der Abschluss-Anlass des Jahres zu einer besonders schönen Erinnerung. Ein Mitglied bedankt sich mit den Worten: «Es ist eine schöne Tradion eingeladen zu werden und dafür ein herzliches Dankeschön!» Einige weitere Mitglieder beglückten das Organisationsteam mit einem grosszügigen Samichlausgschänkli, um so den Dank und die Wertschätzung auszudrücken. Noch ein Hinweis zum Neujahrsapéro 2026: Er findet am 5. Januar in der Kaffeestube statt. SfS dankt herzlich und wünscht allen eine gesegnete Weihnachtszeit. Foto: zVg
Die Bauern aus Schupfart sagen allen «Danke» (eing.) Wie jedes Jahr sagen die Landwirte aus Schupfart der Bevölkerung «Danke» für das entgegengebrachte Verständnis für eventuellen Lärm, Sonntags- und Nachtarbeit oder diverse Düfte, die zu einem Bauerndorf gehören. Die Bauern betonen die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Wohlwollen der Schupfarter Wohnbevölkerung. Die Weihnachtsbaum-Abgabe der Gemeinde Schupfart ist der richtige Zeitpunkt für die Dankesworte der Landwirte. Die Schupfarter werden von der Ortsbürgergemeinde mit einen Weihnachtsbaum beschenkt, dazu offerieren die Landwirte Kaffee, Schnapps, Apfelpunsch und Kuchen. Ein Anlass, der seinesgleichen sucht und zur Tradition gewor-
den ist. Selbst für die Personen, die keinen Weihnachtsbaum brauchen, ist es interessant, vor Ort zu sein. Einen Schwatz mit Mitbürgern zu halten, die man noch nie oder erst selten gesehen hat, und das bei gemütlicher Vorweihnachts-Atmosphäre. In der aufgestellten Milchkanne sammelten sich knapp 500 Franken Spenden, wofür sich die Bauern bei der Dorfbevölkerung bedanken. Der grosse Teil dieser grosszügigen Spende kommt dem Schneesportlager Fischingertal, der Rest der Judoka-Spitzensportlerin Eileen Probst zugute. Die Bauern bedanken sich bei den Schupfarterinnen und Schupfartern für die grosszügige Unterstützung der Jugend und für das Verständnis für die Landwirtschaft. Bild: Die Landwirte bedanken sich bei der Wohnbevölkerung. Foto: zVg
Leserbrief Ein Dank von Herzen Der Weihnachtsmittagstisch von Senioren für Senioren Möhlin wird uns in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Nicht nur wegen der festlichen Stimmung und des gemütlichen Beisammenseins, sondern vor allem wegen der grossen Wertschätzung, die wir als Vorstand an diesem Tag erfahren durften. Viele unserer Mitglieder haben uns
mit einem liebevoll gestalteten, wertvollen Geschenk überrascht. Diese Geste hat uns tief berührt und uns einmal mehr gezeigt, wie stark der Zusammenhalt und die gegenseitige Verbundenheit in unserem Verein gelebt werden. Die Übergabe der Geschenke wurde von Esther Obrist-Lang mit einer warmen, persönlichen Ansprache begleitet, die uns sehr bewegt hat. Zusätzlich durften wir von Angelo
Guarnieri ein feines Päckli Anisbrötli entgegennehmen – eine weitere herzliche Aufmerksamkeit, über die wir uns sehr gefreut haben. Solche Zeichen der Anerkennung sind alles andere als selbstverständlich. Sie schenken Motivation, Freude und neue Energie für unser ehrenamtliches Engagement. Zu spüren, dass unsere Arbeit gesehen, geschätzt und mitgetragen
wird, ist für uns von unschätzbarem Wert. Wir bedanken uns von Herzen bei allen Mitgliedern für dieses Vertrauen, für die grosszügige Wertschätzung und für die lebendige Gemeinschaft, die unseren Verein ausmacht. Mit herzlichen und dankbaren Grüssen Senioren für Senioren Möhlin Für den Vorstand Rudolf Hasler, Präsident
Todesanzeigen und Danksagungen in Der Verlust eines geliebten Menschen ist immer schmerzlich. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, Ihnen in dieser schweren Zeit bei der Anzeige des Todesfalls behilflich zu sein.
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Rund um meine Kirche Mitteilungen
Ref. Kirchgemeinde RheinfeldenKaiseraugst-Magden-Olsberg Rheinfelden Mittwoch, 7. Januar, 18.30 Uhr, Bibelgesprächskreis, ref. Kirchgemeindehaus, Pfr. Klaus-Christian Hirte.
Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach 55plusminus Dienstag, 6. Januar, 14 bis 17 Uhr, Spielund Jassnachmittag im Gemeindehaus Buus (2. Stock). Lift ist vorhanden.
Ref. Kirchgemeinde Möhlin Ökum. Bibelteilen für Frauen Dienstag, 6. Januar, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus. Zwergli-Träff Mittwoch, 7. Januar, 15 Uhr, im Kirchgemeindehaus. Ein gemütlicher Nachmittag für Babies, Kleinkinder, Mamis, Papis und/oder Grosseltern. Passend zur Jahreszeit werden Geschichten erzählt, es wird gebastelt, gesungen, usw. Im An-schluss ist Zeit zum freien Spiel und Zvieri essen Gottesdienste Mi, 24.12., 12Uhr, – Do, 8.1.,12Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden/Magden-Olsberg/ Kaiseraugst Rheinfelden. Heute Mi: 16.30 LichterTragen: Einstimmung zum Heiligabende; Pfr. L. Rusz kowski; Jacqueline Kym, Flöte, Patrice Bühler, Flöte, Nina Haugen, Orgel; bitte Laterne oder Kerze mitbringen. 22.00 Gottesdienst zur Christnacht; Pfr. K.-Ch. Hirte; Dominique Steiner, Oboe, Iris Ewald, Violine, Christina Schmid, Violoncello, Nina Haugen, Orgel • Donnerstag: 10.00 Weihnachts-Gottesdienst; Pfr. J. Meier; Gospelchor Rheinfelden; Begleitung Nina Haugen, Klavier/Orgel • Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Reha Rheinfelden; Pfrn. Ch. Ruszkowski; Simon Ammann, Saxophon, Hans Dürrenberger, Bass, Nina Haugen, Klavier • Donnerstag, 1.1.: 11.00 Neujahrsgottesdienst; Pfr. L. Ruszkowski; Mirjam Striegel, Gesang, Rani Orenstein, Orgel; anschl. Neujahrsbrunch • Sonntag, 4.1.: 10.00 Wie das Einhorn in die Bibel kam - Gottesdienst, Pfr. K.-Ch. Hirte. Magden. Heute Mi: 17.30 ökum. Gottesdienst an Heiligabend, Stiftkirche Olsberg; Pfr. P. Senn, Pfr. P. Feenstra; Elias Ongay, Tenor, Lukas Sehr, Orgel • Donnerstag: 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, ref. Kirchgemeindehaus Gässli; Pfr. P. Senn, Ayelet Karni, Blockflöte und Oboe, Rani Orenstein, Orgel • Mittwoch, 31.12.: 18.00 Silvester-Gottesdienst, ref. Kirchgemeindehaus Gässli, Pfr. P. Senn, Melissa Chen, Violine, Lukas Sehr, Klavier • Sonntag, 4.1.: 11.00 ökum. Sternsinger-Gottesdienst, kath. Kirche. Kaiseraugst. Heite Mi: 17.15 Gottesdienst an Heiligabend, ref. Kirchgemeindehaus; Pfr. A. Fischer; Karen Haverbeck, Gesang, Rani Orenstein, Klavier; Kollekte: Gassenküche Basel • Donnerstag: 10.00 Weihnachts-Gottesdienst mit Abendmahl, ref. Kirchgemeindehaus, Pfr. A. Fischer, Mirjam Vogel, Violoncello, Lukas Sehr, Klavier • Mittwoch, 31.12.: 19.15 Silvester-Gottesdienst, ref. Kirchgemeindehaus, Pfr. A. Fischer, Carmit Natan, Gesang; Rani Orenstein, Klavier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 16.00 Weih-
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Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Coffee & Talk Freitag, 26. Dezember. Am Stephanstag bleibt das Coffee & Talk geschlossen. Ab Freitag, 2. Januar, haben wir wieder wie gewohnt geöffnet von 9 bis 11 Uhr. Vorschau: Januar Abendmeditation Dienstag, 6. Januar, 18 Uhr. Ruhig werden, singen, beten... Uns besinnen. In uns gehen. Gott spüren. Es sind keine Vorkenntnisse nötig – einfach vorbei kommen, miterleben und ausprobieren. Eltern-Kind-Morgen Donnerstag, 8. Januar, 9 bis 11 Uhr. Zum Eltern-Kind-Morgen treffen sich Kinder bis zum Kindergartenalter in Begleitung eines Erwachsenen. Das Znüni bringt jeder selber mit. Auskunft gibt gerne Sharon Schiller, Tel. 078 230 73 66. Armut im Fricktal – Ein Blick auf ein oft verschwiegenes Thema Mittwoch, 14. Januar, 19 Uhr im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Wie zeigt sich Armut in unserer Region – und was bedeutet sie für die Betroffenen? Emil Inauen, Co-Geschäftsleiter und Co-Bereichsleiter der Kirchlich Regionalen Sozialdienste der Caritas Aargau, nachtsgottesdienst an Heiligabend für Gross & Klein, ref. Kirche, Pfrn. St. Reumer. 16.00 ökum. Weihnachtsfeier am Heiligabend, Romana, Augs, Pfrn. J. M. Jenni. 22.00 Weihnachtsfeier an Heiligabend, Abendgottesdienst, ref. Kirche, Pfr. D. Baumgartner • Donnerstag: 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl und Chorauftritt, Pfr. D. Baumgartner • Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Pfrn. C. Moser • Sonntag, 4.1.: 10.00 Gottesdienst, Pfr. R. Jansen. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Heute Mi, Heiligabend: 16.30 Kirche Arisdorf, Familienkirche mit R. Bachmann und ad-hoc Chor. 23.00 Kirche Arisdorf, Christnachtfeier mit Pfr. R. Jecker und F. von Dungen an der Orgel • Donnerstag, Weihnachten: 10.15 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfr R. Jecker, F. von Dungen an der Orgel; mit Abendmahl • Sonntag: 10.00 Kirche Füllinsdorf; mit Pfr. A. Marti • Mittwoch, 31.12., Silvester: 17.00 kath. Kirche Bruder Klaus Liestal, Gottesdienst mit allen Kirchen der Region Liestal, R. Bachmann leitet mit; mit Abendmahl und Segnung • Sonntag, 4.1.: 10.15 Pfarrhauskeller, Bibel und Zopf mit S. Schleith; austausch zum Bibeltext mit Glaubensfragen, dazu gibt es Zopf und Kaffi. Wintersingen-Nusshof. Heute Mi, Heiligabend: 17.00 Familiengottesdienst in der ref. Kirche Wintersingen mit Pfr. M. Plattner. Lasst uns staunen, hören und singen! Mit weihnachtlichen Klängen und Harmonien verwöhnt Regula Hungerbühler an der Orgel. Buus-Maisprach. Heute Mi, Heiligabend: 23.00 Gottesdienst in der Kirche Buus mit Pfr. D. Hanselmann, dem Christnachtchor mit instrumentaler Begleitung (Aaron Irniger und Margrit Thommen) unter der Leitung von D. Haspra • Donnerstag, Weihnachten: 10.00 Weihnachts-Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Maisprach mit Pfr. D. Hanselmann und D. Haspra, Orgel • Donnerstag, 1.1.: 17.00 Neujahrs-Gottesdienst in der Kirche Buus mit Pfr. D. Hanselmann und Musikentertainer Hene Wirz, Piano; anschl. Neujahrs apéro • Sonntag, 4.1.: 10.00 3-Königs-Gottesdienst in der Kirche Maisprach mit Pfr. D. Hanselmann und D. Haspra, Orgel.
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spricht über die aktuelle Situation im Fricktal. Gemeinsam mit Mitarbeitenden gewährt er einen authentischen Einblick in ihre Arbeit und Erfahrung aus dem Alltag. Es ladet ein: Ökumene im Wegenstettertal und Fabienne Thiévent, Bereichsleitung Diakonie röm.kath. Pastoralraum Möhlinbach. 60 Plus Treff Donnerstag, 22. Januar, 14.15 Uhr. Wir, das 60 Plus-Team, möchten euch im neuen Jahr 2026 herzlich einladen zum «Lotto»-Nachmittag. Es hat Preise für jede Frau und jeden Mann. Anschliessend gibt es Kaffee und Kuchen. Bei Fragen: Heidi Moosmann, 079 458 53 19 oder per Mail: heidi.moosmann@ wegenstettertal.ch Änderungen werden wieder publiziert und Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.wegenstettertal.ch unter der Rubrik «Aktuelles» und im Schaukasten beim Kirchgemeindezentrum oder im Sekretariat, Tel. 061 851 05 05.
suy, Orgel, Vincent Flückiger, Zupfinstrumente, Eric Franco, Violine); Segen durch Pfr. Peter Feenstra. – Wer gerne jasst oder wer es lernen möchte, ist eingeladen zum Jass-Spass am Mittwoch, 7. Januar, 14 Uhr, im Martinum. Zuzgen Am 2. und 3. Januar (17 bis 19 Uhr) und am 4. Januar, 14 bis 16 Uhr, sowie anschliessend an Gottesdienst um 17 Uhr sind in Zuzgen wieder die Sternsinger unterwegs. Wer mitmachen will (alt und jung) oder einen Besuch wünscht, melde sich bitte bei Hannah Audebert, 076 528 23 57.
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Rheinfelden 22 Uhr Silvesterkonzert nach dem Sebastiani Brunnensingen mit dem Ensemble le Je-ne-Scay-quoy (Cécile Man-
Gottesdienste Informationen rund um unsere Kirche finden Sie auf unserer Homepage www. feg-rheinfelden.ch. Für Fragen steht Ihnen Pfarrer Reinhard Dannecker unter Tel. 061 831 78 48 gerne zur Verfügung. Die Gottesdienste werden jeweils auch live auf YouTube übertragen. Weitere Anlässe 27. Dezember bis 2. Januar Neujahrslager in Les Diablerets (Flyer liegen auf).
Möhlin. Heute Mi: 17.00 Familiengottesdienst am Heiligabend mit Pfrn. N. Huser und Team. 22.00 Christnachtfeier mit Pfr. K. Hinz • Donnerstag: 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. K. Hinz; Mitwirkung des ref. Kirchenchors und eines Instrumentalensembles unter Leitung von Nicola Cumer • Donnerstag, 1.1.: 17.00 ökum. Neujahrsgottesdienst in der christkath. Kirche • Freitag, 2.1.: 19.30 ökum. Taizé-Andacht in der röm.kath. Kirche • Sonntag, 4.1.: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. K. Hinz • Mittwoch, 7.1.: 19.30 Kirchenchorprobe mit Neujahrshöck. Wegenstettertal. Donnerstag: 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. P. Henning zum Thema «Friede auf Erden 2025?»; musikalisch begleitet von Ai Kitajima • Donnerstag, 1.1.: 17.00 Neujahrsgottesdienst mit Pfrn. M. Doka; musikalisch begleitet von Willy Kenz und Beat Hirschi; anschl. Umtrunk • Sonntag, 4.1.: 17.00 ökum. Gottesdienst mit den Sternsingern in der röm.-kath. Kirche Zuzgen mit Pfrn. M. Doka, Pfrn. H. Audebert, Pfr. M. Wentink und Katechetin Y.e Moldehn; anschl. Segnung der drei Kirchen mit Weihwasser (im ref. Kirchgemeindezentrum kein Gottesdienst). Mittleres Fricktal. Heute Mi: 17.00 Heiligabend Familiengottesdienst mit Pfrn. B. Jaeschke • Donnerstag: 09.30 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Koch • Donnerstag, 1.1.: 18.00 Gottesdienst zum Jahresbeginn, anschl. Neujahrsapéro • Sonntag, 4.1.: 09.30 Gottesdienst mit den Sternsingern aus Wallbach. Frick. Heute Mi: 17.00 Familienweihnachtsfeier, Pfr. M. Jäggi und Vikarin St. Krieger. 22.30 Christnachtfeier, Pfr. M. Jäggi • Donnerstag: 09.30 Weihnachts-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Ch. Vogt; Musik: Cornelia Fahrion, Gesang, Teun Braken, Orgel • Donnerstag, 1.1.: 17.00 Gottesdienst zum neuen Jahr, Vikarin St. Krieger; anschl. Apéro. Densbüren. Heute Mi, Heiligabend: 16.00 Familien-Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. M. Jaeschke. 22.30 Christnacht-Feier mit Pfr. M. Jaeschke • Mittwoch, 31.12.: 18.00 Gottesdienst zum Altjahres-Abend mit Pfr. M. Jaeschke.
Bözen. Heute Mi: 22.00 Gottesdienst zu Heilig Abend, Pfr. V. Houba; Orgel: M. Borsányi • Donnerstag: 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. V. Houba; Musik: M. Borsányi, Orgel, und M. Bartha, Violine • Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Pfr. V. Houba; Musik: D. Müller. Laufenburg. Heute Mi: 16.00 MitmachGottesdienst mit N. und H. Plumhof und Team. 22.30 Christnachtfeier mit Pfr. N. Plumhof • Donnerstag: 09.30 musikalischer Weihnachtsgottesdienst mit Pfr. N. Plumhof • Mittwoch, 31.12.: 18.00 Gottesdienst zum Altjahresabend mit Pfr. N. Plumhof • Sonntag, 4.1.: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof. CHRISTKATH. LANDESKIRCHE Heute Mittwoch, Heiliger Abend Obermumpf. 16.30 Familiengottesdienst. Möhlin. 17.00 Christbaumfeier mit Krippenspiel. 23.00 Christnachtfeier. Hellikon. 17.00 Gottesdienst. Olsberg. 17.30 ökum. Familiengottesdienst, Klosterkirche. Magden. 17.30 Familienfeier mit Krippenspiel. 22.00 Christnachtmesse. Rheinfelden. 24.00 Mitternachtsmesse nach dem Sebastiani Brunnensingen. Donnerstag, Weihnachten Möhlin. 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Chor. Obermumpf. 10.00 Weihnachtsgottesdienst. Zuzgen. 10.00 Weihnachtsgottesdienst. Mittwoch, 31.12. Rheinfelden. 10.00 Gottesdienst, Alters- und Pflegeheim Lindenstrasse. Donnerstag, 1.1., Neujahr Möhlin. 17.00 Neujahrsgottesdienst mit Apéro. Magden. 17.00 Neujahrsgottesdienst mit Apéro. Sonntag, 4.1. Möhlin. 10.00 Gottesdienst. Zuzgen. 17.00 ökum. Gottesdienst mit den Sternsingern in der röm.-kath. Kirche. Obermumpf. 10.00 Gottesdienst. Magden. 11.00 ökum. Sternsingergottesdienst, röm.-kath. Kirche. Rheinfelden. 19.00 Gottesfeier am Abend.
Christkath. Kirchgemeinden Fricktal
fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025 Mittwoch, 7.1. Möhlin. 10.00 Gottesdienst, Alters- und Pflegezentrum Stadelbach. RÖM.-KATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden/Magden-Olsberg Rheinfelden. Heute Mi: 16.30 Kinderweihnacht mit Krippenspiel. 22.00 HeilignachtGottesdienst, mit den KantorinnenPlus • Samstag: 17.45 Gottesdienst in kroat. Sprache • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in ital. Sprache • Mittwoch, 31.12.: 09.00 Gottesdienst • Donnerstag, 1.1.: 16.00 Neujahrsgottesdienst mit Jugendchor jutz.ch • Sonntag, 4.1.: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in ital. Sprache • Mittwoch, 7.1.: 09.00 Gottesdienst. 10.00 Gottesdienst im Tertianum Salmenpark. Magden. Donnerstag: 11.00 Eucharistiefeier, es singt der KirchenchorPlus • Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Sonntag, 4.1.: 11.00 ökum. Gottesdienst mit Sternsinger. Kaiseraugst. Heute Mi, 24.12.: 16.00 Kommunionfeier, Weihnachten für Kinder. 23.00 Eucharistiefeier zu Weihnachten • Donnerstag, 25.12.: 10.00 Eucharistiefeier zu Weihnachten mit Vox Raurica • Sonntag, 28.12.: 10.00 Eucharistiefeier • Donnerstag, 1.1.: 17.00 Kommunionfeier zu Neujahr mit Apéro. Samstag, 3.1.: 18.00 Kommunionfeier zu Dreikönig mit Apéro • Sonntag, 4.1.: 11.15 Liturgia Italiana mit Apéro. Pratteln-Augst. Heute Mi: 16.00 Familienweihnachtsfeier, Kirche. 16.00 ökum. Gottesdienst zum Heiligen Abend, Romana. 18.00 Eucharistiefeier an Heiligabend. 23.00 Santa Messa della Vigilia di Natale, anschl. Apéro, Kirche • Donnerstag: 10.00 Eucharistiefeier am Weihnachtstag, Kirche • Freitag: 10.00 Eucharistiefeier am Stephanstag mit Weinsegnung, Kirche • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier, Romana • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Donnerstag, 1.1.: 11.00 Eucharistiefeier zum neuen Jahr, Kirche • Samstag, 3.1.: 18.00 Eucharistiefeier, Romana • Sonntag, 4.1.: 10.00 Eucharistiefeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag, 6.1.: 19.00 Santa Messa Epifania, Kirche • Donnerstag, 8.1.: 09.30 Eucharistiefeier, Kirche. Pastoralraum Möhlinbach Möhlin. Heute Mi: 17.00 Krippenspiel – Familienweihnachtsfeier. 21.30 Weihnachtsgottesdienst in ital. Sprache • Donnerstag: 10.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30
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Wortgottes-Kommunionfeier • Donnerstag, 1.1.: 17.00 ökum. Gottesdienst zum Jahresanfang, christkath. Kirche • Samstag, 3.1.: 17.30 Wortgottes-Kommunionfeier • Donnerstag, 8.1.: 09.00 Wortgottes-Kommunionfeier. Wegenstetten. Heute Mi: 17.00 Familiengottesdienst. 23.00 Eucharistiefeier • Samstag, 3.1.: 19.00 Wortgottes-Kommunionfeier. Zeiningen. Heute Mi: 17.00 Familiengottesdienst. 21.00 Eucharistiefeier • Freitag: 10.30 Eucharistiefeier mit Weinsegnung • Sonntag, 4.1.: 10.30 Wortgottesdienst. Zuzgen. Donnerstag: 18.00 Eucharistiefeier Weihnachtsgottesdienst • Sonntag, 4.1.: 17.00 ökum. Sternsinger-Gottesdienst. Hellikon. Freitag: 09.00 Eucharistiefeier, Neue Sebastianskapelle • Freitag, 2.1.: 09.00 Herz-Jesu Gottesdienst. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 17.00 Wortgottesfeier mit Kommunion • Sonntag, 4.1.: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion. Obermumpf. Heute Mi: 20.30 Eucharistiefeier • Samstag, 3.1.: 18.00 Wortgottesfeier mit Kommunion. Mumpf. Donnerstag: 10.00 Festgottesdienst mit Kommunion. Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Heute Mi: 15.00 Krippenspiel/Wortgottesdienst ohne Kommunion • Donnerstag: 10.00 Eucharistiefeier • Freitag: 10.00 Eucharistiefeier • Donnerstag, 1.1.: 10.00 Neujahrsgottesdienst • Sonntag, 4.1.: 10.30 Eucharistiefeier. Stein. Heute Mi: 16.00 Familienweihnacht/ Wortgottesdienst ohne Kommunion. 22.00 Christmette • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mittwoch, 31.12.: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag, 4.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Münchwilen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Pastoralraum Oberes Fricktal Oeschgen. Mittwoch: 16.00 Chinderfyr. 18.00 Heilig Abend (Kirchenchor/Kommunionfeier) • Donnerstag: 09.00 Weihnachten (Eucharistiefeier) • Freitag: 09.00 Stephanstag (Eucharistiefeier) • Donnerstag, 1.1.: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 4.1.: 09.00 Familiengottesdienst mit den Sternsingern (Kirchenchor). Frick. Heute Mi: 17.00 Familiengottesdienst zu Heiligabend (Eucharistiefeier). 23.00 Mitternachtsgottesdienst (Eucharistiefeier) • Donnerstag: 10.45 Weihnachts-Festgottes-
Rund um meine Kirche
dienst (Kommunionfeier) • Freitag: 10.00 Gottesdienst zum Stephanstag mit Weinsegnung (Eucharistiefeier). 18.00 Santa Messa, Gottesdienst in ital. Sprache • Sonntag: 10.45 Kommunionfeier • Neujahr: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag, 4.1.: 10.45 Familiengottesdienst; die Sternsinger bringen ihre Lieder und ihr Engagement für die Aktion Sternsinger in den Gottesdienst mit.; für die Kinder wird der Festtag in einer Bildergeschichte lebendig, dazu gibt es Gelegenheit, kreativ zu werden. Der Kirchenchor verleiht der Feier einen festlichen Klang. Im Anschluss Dreikönigskuchen und ein Apéro zum Verweilen, Begegnen und Weiterfeiern • Mittwoch, 7.1.: Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Heute Mi: 17.00 Krippenfeier (Jugendchor). 23.00 Mitternachtsfeier (Wendelin-Chor) • Donnerstag: 10.30 Weihnachtsgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier • Donnerstag, 1.1.: 10.30 Neujahrgottesdienst (Eucharistiefeier), mit den Lviv Virtuosos, anschl. Apéro • Sonntag, 4.1.: 09.30 Familiengottesdienst mit den Sternsingern • Donnerstag, 8.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Wittnau. Heute Mi: 17.00 heiliger Abend. 23.00 heiliger Abend, Kommunionfeier • Donnerstag: 09.30 Weihnachten, Kommunionfeier • Sonntag, 4.1.: 10.30 Sternsingen, Kommunionfeier • Mittwoch, 7.1.: 07.30 Schülergottesdienst. Wölflinswil. Heute Mit: 17.00 heiliger Abend, 21.30 heiliger Abend, Kommunionfeier • Sonntag: 10.30 Sternsingen, Kommunionfeier. Oberhof. Donnerstag: 10.00 Stephanstag, Kommunionfeier, Kapelle • Donnerstag, 8.1.: 09.00 Kommunionfeier. Herznach. Heute Mi: 22.00 Festgottesdienst mit Kommunion zur Heiligen Nacht • Sonntag, 4.1.: 10.30 Dankgottesdienst der Sternsinger mit Kommunion. Zeihen. Heute Mi: 16.30 Familienweihnachtsfeier • Donnerstag: 10.00 Festgottesdienst mit Kommunion an Weihnachten • Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion • Samstag, 3.1.: 17.30 Dankgottesdienst der Sternisnger mit Kommunion • Donnerstag, 8.1.: 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion. Hornussen. Heute Mi: 22.00 Festgottesdienst mit Kommunion zur Heiligen Nacht • Donnerstag, 1.1.: 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion zum Neujahr • Sonntag, 4.1.: 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion und Aussendung der Sternsinger.
Pastoralraum Region Laufenburg Laufenburg. Donnerstag: 09.30 Weihnachts-Gottesdienst, Pater Solomon • Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier, Pater Solomon. Sulz. Heute Mi: 22.00 Eucharistiefeier, Pater Solomon. Kaisten. Heute Mi: 17.00 Krippenspiel • Donnerstag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Sonntag, 4.1.: 09.30 Aussendung der Sternsinger. Ittenthal. Heute Mi: 17.00 besinnliches Beisammensein • Donnerstag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Gansingen. Heute Mi: 17.00 Gottesdienst/ Krippenfeier • Donnerstag: 11.00 Euchristiefeier. Mettau. Mittwoch: 22.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag, 4.1.: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Schwaderloch. Heute Mi: 17.00 Krippenspiel (Karin Klemm, Musik: Markus Florian) • Donnerstag: 10.30 Weihnachtsgottesdienst (Karin Klemm, Musik: Marianne und Markus Schweer). Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Heute Mi: 17.00 Christfeier an Heiligabend, V. Zoutendijk • Sonntag: 10.00 Gottesdienst (Kinderprogramm), D. Kleger • Sonntag, 4.1.: 10.00 Segnungs-Gottesdienst mit Abendmahl (Möglichkeit für Zeugnisse; Kinderprogramm), V. Zoutendijk. – Infos Gottesdienst siehe unter «Rund um meine Kirche». Evangeliumsgemeinde Fricktal Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Kinderprogramm • weitere Infos auf www.eg-frick.ch Christliches Zentrum Rheinfelden Sonntag: 10.00 Gottesdienst, mit Programm für Kinder und Teenager; im Anschluss Gemeinschaft im Bistro. Predigt-Aufnahmen werden durch die Woche auf YouTube und Spotify veröffentlicht. Die Links dazu auf www.czr. ch/gottesdienst. Weitere Infos zu aktuellen Aktivitäten auf der Website www.czr.ch. Viva Kirche Frick Sonntag: 9.30 Gottesdienst. Weitere Infos: www.vivakirche-frick.ch Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein, Zürcherstrasse 4 Infos zu Gottesdiensten: www.bibelgemeinde.ch.
Kurzmeldung Live berichtet aus Betlehem Weihnachtsfeier der christkath. Kirchgemeinde Obermumpf (hg) Am dritten Adventssonntag feierten zahlreiche Gäste im Restaurant Rössli in Obermumpf Weihnachten. Neun starke Stimmen des Kirchenchors eröffneten das Programm, bevor Nicole Schmid alle willkommen hiess. Die Religionsverantwortlichen hat-
ten mit den Kindern von der 1. bis 5. Klasse eine «Reportage aus Bethlehem» einstudiert. Das «Fernsehprogramm aus Bethlehem» zeigte, dass die Weihnachtsgeschichte nach wie vor die Menschen begeistert. Weitere Programmpunkte bestanden aus den freien Vorführungen der Kinder. Pfarrer Stephan Feldhaus fasste die Herausforderungen der digitalen Zeit treffend zusammen, bevor die Bescherung der Kinder das Programm der Weihnachtsfeier abschloss. Foto: zVg
Mit fricktal.info im schönen Fricktal zuhause E-Mail: redaktion@fricktal.info
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pro senectute
Einblick in die Welt der Finger-Mudras und was es mit unseren sieben Hauptchakren auf sich hat. Donnerstag, 5. März, von 8.30 bis 11.30 Uhr. Kosten: Fr. 67.50. Ort: Rheinfelden
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) – www.ag.prosenectute.ch
Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz Ist der Partner oder die Partnerin an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. In der geleiteten Gruppe können Angehörige erzählen und Erfahrungen austauschen. Dienstag, 6. Januar, von 14 bis 16 Uhr. Ort: Rheinfelden. Auskunft: Regina MeierKrebs, Telefon 062 891 78 00.
Lernstress ade – Lernfreude bei Kindern Unterstützen Sie als Grosseltern oder Nachbarn Kinder beim Lernen oder bei den Hausaufgaben? Doch was tun, wenn die Motivation fehlt, die Konzentration nachlässt oder Lernschwierigkeiten auftreten? Sie erhalten praxisnahe Tipps und wertvolle Anregungen, wie Sie Kinder mit wenig Lernfreude gezielt unterstützen können – sei es bei Konzentrationsproblemen, Lese- und Rechtschreibschwäche, Prüfungsangst oder Schwierigkeiten in Mathematik. Mittwoch, 4. Februar, von 13.30 bis 16.30 Uhr. Kursdauer: 2 × 3 Std. Kosten inkl. Unterlagen: Fr. 165.–. Ort: Rheinfelden
iPhone Vertiefungskurs Wie Sie Ihr iPhone intensiver nutzen und von erweiterten Funktionen Gebrauch machen können, wird Ihnen in diesem Kurs aufgezeigt. Mittwoch, 18. Februar, von 14 bis 16.15 Uhr. Kursdauer: 4 × 2¼ Std. Kosten inkl. Unterlagen: Fr. 257.–. Ort: Rheinfelden
Malen aus dem Herzen heraus Experimentieren Sie mit Bio-Naturfarben, die mit Salbei-Öl angereichert sind und entdecken Sie die wohltuende Wirkung davon, Farben beim Malen einmal ganz anders aufzutragen: nämlich mit der ungeübten Hand auf einem Blatt Papier an der Wand. Sie werden spüren, wie gut das tut. Lassen Sie sich einfach genussvoll vom Herzen leiten. Keine Vorkenntnisse nötig. Dienstag, 24. Februar, von 14 bis 15.30 Uhr. Kursdauer: 4 × 1½ Std. Kosten inkl. Material: Fr. 276.–. Ort: Rheinfelden
Finger-Mudras Das Arbeiten mit den kraftvollen FingerMudras ist eine wunderbare Möglichkeit, die Energie in unserem Körper zu lenken und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Von Stressabbau und Kopfschmerzlinderung bis hin zur Stärkung des Immunsystems – Finger-Mudras können eine Vielzahl von positiven Effekten haben und sind leicht in den Alltag zu integrieren. Sie erhalten einen
Anhänger und Ohrschmuck aus Feinsilber Ob für Sie persönlich oder als Geschenk: Sie stellen ein bis zwei Schmuckstücke aus hochwertiger Silbermodelliermasse her. Sie formen Ihre Designs von Hand, lassen Sie trocknen und schleifen sie. Anschliessend werden sie im Brennofen gebrannt. So entstehen einzigarte Unikate aus 99,9% Feinsilber – ganz nach Ihrem Stil und Ihrer Kreativität. Am Ende des Kurses sind Ihre Schmuckstücke fertig und können direkt getragen werden. Mittwoch, 18. März, von 13.30 bis 17 Uhr. Kosten: Fr. 78.–. Für das Material zusätzlich zirka Fr. 52.–. Ort: Rheinfelden
Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Widengasse 5, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.prosenectute.ch
Strick-Kaffi neu ab 13. Januar 14 bis 16 Uhr im Coop -estaurant in Frick. Haben Sie Zeit und Lust, ihre Strick- oder Häkelarbeit in geselliger Runde Gleichgesinnter ein Stück weiterzubringen? Wir freuen uns auf leidenschaftliche Strickakrobaten und Häkelkünstlerinnen ab 60 Jahren mit Erfahrung. Anmeldungen bis spätestens am Vorabend an Michelle Gutsche (076 575 16 30). Auskünfte erteilt auch die Beratungsstelle.
Tennis Grundkurs startet am 23. Januar Gesund, dynamisch, sportlich. Tennis fördert und verbessert in hohem Masse die Koordinationsfähigkeit, Kondition und Beweglichkeit. Der Unterricht erfolgt in Kleingruppen zu vier Teilnehmenden, wobei das Spiel miteinander im Vordergrund steht. Gespielt wird in der Halle oder im Freien auf der Anlage vom Tennis-Club Kraftwerk, Laufenburg. Der Kurs umfasst 8 Lektionen à 60 Minuten im Wochenrhythmus und startet am 23. Januar, 8.30 Uhr. Die Platzzahl ist begrenzt, weshalb sich die rechtzeitige Anmeldung empfiehlt.
Merkfähigkeit fördern: Wellness fürs Gehirn Gönnen Sie Ihrem Gehirn die Stimulation, die es in jedem Alter benötigt. Mit Spass aktivieren Sie Ihre Gehirnzellen und entdecken Neues. Die Teilnehmenden arbeiten themenorientiert und fördern dabei Merkfertigkeit, Koordination, Konzentration, logisches Denken, Fantasie und Kreativität – und das alles mit vielen spannenden Überraschungen! Der neue Kursblock startet am Montag, 2. Februar, 9.30 bis 11.30 Uhr. Erkundigen Sie sich persönlich in einer kostenlosten Schnupperlektion.
fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025
fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag Mittwoch, 24.12.2025 Esther Glardon, Kaisten Mittwoch, 24.12.2025 Stephan ReimannSegessenmann, Oeschgen Mittwoch, 24.12.2025 Peter Ebneter, Rheinfelden Freitag, 26.12.2025 Annemarie Bächler, Frick Samstag, 27.12.2025 Wilhelm Böni, Möhlin Sonntag, 28.12.2025 Werner Gasser, Magden Montag, 29.12.2025 Zingg Ruth, Mumpf Donnerstag, 01.01.2026 Antonio Aquilano, Möhlin Freitag, 02.01.2026 Verena Strässle, Rheinfelden Samstag, 03.01.2026 Robert Ullmann, Laufenburg Sonntag, 04.01.2026 Anvar Akbarov, Gansingen Montag, 05.01.2026 Marianne Rosenthaler, Rheinfelden Dienstag, 06.01.2026 Nino Avolio, Frick Mittwoch, 07.01.2026 Giovanni Oliverio, Hornussen Mittwoch, 07.01.2026 Hans Trachsel, Sisseln Mittwoch, 07.01.2026 Verena Deiss-Leimgruber, Ueken Mittwoch, 07.01.2026 Lotte König, Rheinfelden
85. Geburtstag Samstag, 27.12.2025 Herbert Güntert, Rheinfelden Sonntag, 28.12.2025 Averil Schmitt-Spedding, Ueken Mittwoch, 31.12.2025 Hermann Zanzerl, Olsberg Mittwoch, 31.12.2025 Erika Schori, Möhlin Donnerstag, 01.01.2026 Erika Gerber, Rheinfelden Freitag, 02.01.2026 Gertrud Leubin, Möhlin Montag, 05.01.2026 Maria Bürgi, Magden
Feldenkrais – freie Plätze am Mittwoch-Nachmittag Sich entspannt bewegen zu können, ist für unsere Lebensqualität entscheidend, denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichge-
90. Geburtstag Mittwoch, 24.12.2025 Eva Vögeli, Stein Montag, 29.12.2025 Kurt Schmid, Möhlin Donnerstag, 01.01.2026 Hans Ulrich Linder, AZ Klostermatte, Laufenburg vormals Zeiningen Donnerstag, 01.01.2026 Kurt Riner, Eiken Sonntag, 04.01.2026 Franz Lichtin, Möhlin Dienstag, 06.01.2026 Konrad Sedelmeier, Zuzgen
91. Geburtstag Mittwoch, 24.12.2025 Lydia Glauser, Bözen Freitag, 26.12.2025 Christel Beyer, Möhlin Montag, 29.12.2025 Silvia Sacher-Waldmeier, Zuzgen Samstag, 03.01.2026 Anna Tanner, AZ Klostermatte, Laufenburg vormals Zeiningen
92. Geburtstag Mittwoch, 31.12.2025 Philomena Roth, Reusspark, Niederwil vormals Schwaderloch Freitag, 02.01.2026 Nina Kozlova, Sisseln
93. Geburtstag Freitag, 02.01.2026 Ruth Marti, Möhlin Sonntag, 04.01.2026 Margaritha Ruckstuhl, Möhlin
94. Geburtstag Montag, 29.12.2025 Emma Böller, Münchwilen Mittwoch, 31.12.2025 Johanna Gasser-Ruflin, Zeiningen
97. Geburtstag Sonntag, 04.01.2026 Eleonore Zügner, Möhlin
100. Geburtstag Donnerstag, 01.01.2026 Letizia Cozzolino, Rheinfelden
Goldene Hochzeit Montag, 29.12.2025 Andreas und van Kempen Erika Mayer, Rheinfelden
wicht zu verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode steht nicht die Leistung, sondern Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Die Gruppe trifft sich immer am Mittwoch, 13.30 bis 14.30 Uhr. Der nächst Kursblock startet am 21. Januar. Schnupperlektionen sind möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich.
fricktal.info 52 24. Dezember 2025
R av i o
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rezept
n e h c n r l i-St e
Zubereitung Füllung Die Pilze putzen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Zwiebel, schälen und fein hacken. Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten, Pilze dazugeben und circa 5 Minuten weiter dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und auskühlen lassen. Mascarpone oder Ricotta und Parmesan dazugeben und vermischen.
ZUTATEN Füllung 250 g Mischpilze 1 Knoblauchzehe 1 kleine Zwiebel 1 EL Olivenöl Salz, Pfeffer 80 g Mascarpone oder Ricotta 50 g Parmesan gerieben
Pastateig Das Mehl mit dem Kurkuma mischen, auf die Arbeitsfläche geben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Eier aufschlagen, in die Mulde geben und mit einer Gabel verklopfen. Nach und nach das Mehl in die Eimasse mischen. Den Teig cirka 10 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Zu einer Kugelformen, mit Klarsichtfolie einwickeln und mindestens 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.
ZUTATEN Pastateig Weissmehl 300 g Eier 3 1 TL Kurkuma (nach Belieben)
Formen Den Teig halbieren und beide Teige auf wenig Mehl 2 mm dünn auswallen. Auf den ersten Teig im Abstand von der gewünschten Ausstechform (Stern, Herz, Rondellen), mit zwei Teelöffeln Häufchen auf den Teig geben. Mit dem zweiten Teig abdecken, vorsichtig die Luft entweichen lassen und den Teig gut um die Häufchen andrücken. Mit der Ausstechform die Ravioli ausstechen. Die Teigresten zusammenkneten und mit einem feuchten Tuch abdecken. Den Vorgang wiederholen bis alles aufgebraucht ist. Die fertigen Ravioli-Sternchen bemehlen und mit einem Tuch abdecken. Die Ravioli im knapp kochenden Salzwaser ca. 5 Minuten ziehen lassen. Mit Sauce oder Butter servieren.
Tipp von der Fricktaler Kochhexe: Mit Thymianbutter und gerösteten Nüssen servieren. Die Ravioli in einer Pfanne mit grossem Durchmesser kochen, damit sie nicht zusammenkleben.
Fricktaler Kochhexe
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MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST
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Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00
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Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal 0848 261 261
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 058 878 84 70 27. Dezember, 16 Uhr, bis 3. Januar, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick 3. Januar, 16 Uhr, bis 10. Januar, 16 Uhr: Vinzenz-Apotheke, Eiken Präsenz des Apothekers in der Apotheke: Montag – Samstag: nach Ladenschluss bis 20 Uhr. Sonn- und Feiertage: 10-12 und 17-19 Uhr. Ausserhalb dieser Präsenzzeiten: Telefonumleitung durch die Zentrale an die 24-Stunden-Apotheken.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 40 19 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ciril Moser Inseratverkauf: Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Michael Gottstein (mig) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 40 19 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Peter Schütz (sch) Lilia Staiger (lst)
Druck: CH Media Print AG, Aarau
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Böztal, Densbüren, Eiken, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 11. Jahrgang Bezirksanzeiger, 78. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 67. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
Annahmeschluss für > Inserate: Montag, 16.00 Uhr > Text «Aus den Gemeinden»: Montag, 12.00 Uhr Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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Dies ist die letzte Ausgabe von «fricktal.info» in diesem Jahr
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Gemeinde-undVereinsmitteilungen
Alle Gemeinden Unentgeltliche Rechtsauskunft des Aarg. Anwaltsverbandes 2026
Auch im Jahr 2026 bietet der Aargauische Anwaltsverband seine unentgeltliche Rechtsauskunft an. Im Bezirk Laufenburg ist die Rechtsauskunft wie folgt organisiert: - in Laufenburg: Rathaus, Rathaussitzungszimmer im Hochparterre, in der Regel jeden 1. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 5. Januar 2026; - in Frick: Gemeindehaus, Sitzungszimmer im Erdgeschoss, in der Regel jeden 3. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 19. Januar 2026; Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis um 18 Uhr am jeweiligen Ort einzufinden. Die vom Anwaltsverband getragene unentgeltliche Rechtsauskunft steht den Ratsuchenden im Rahmen einer Kurzbesprechung zur Verfügung für Auskünfte, zur Lösung einfacher Rechtsprobleme aus dem Alltag oder die Weiterleitung an die zuständige Stelle/Behörde bei komplexeren Fragen. Die Rechtsauskunft ersetzt jedoch keine umfassende Beratung. Sie dient auch nicht der Beurteilung hängiger Verfahren.
Rheinfelden Jahrgang 1956
Wir treffen uns zum Monatshock am Freitag, 2. Januar 2026 ab 17.30 Uhr im «café riche», Salmenpark, Baslerstrasse 36, Rheinfelden. Wir freuen uns auf das Neue Jahr anstossen zu können, auf spontane Begegnungen, interessante Gespräche und einen gemeinsamen, fröhlichen Start ins Jahr 2026, das uns einen runden Geburtstag bescheren wird. Wer kommt ist da. Weitere Infos bei: balz.scharf@bluewin.ch oder 079 662 75 26.
Olsberg Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr
Die Gemeindeverwaltung bleibt vom Montag, 22. Dezember 2025 bis und mit Freitag, 2. Januar 2026 geschlossen. Ab Montag, 5. Januar 2026 sind wir wieder für Sie da. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeschreibe-
rin Christine Leuenberger 061 841 19 90 oder an Gemeindeammann Karl Bürgi 079 223 89 12. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohner frohe Festtage! Die Gemeindekanzlei
Kaiseraugst MMN/Breitband Signalunterbrechungen: Damit das Multimedianetz der Gemeinde (GGA Pratteln) eine höhere Leistungsfähigkeit erhält, werden zwischen Montag, 5. Januar 2026 und Freitag, 27. Februar 2026, Modernisierungsarbeiten ausgeführt. Daher sind während dieser Zeit pro Liegenschaft maximal drei 10 bis 15-minütige Signalunterbrechungen für Breitbandkunden werktags zwischen 07.30 Uhr und 17.00 Uhr unumgänglich. Telefonie, Internet und Fernsehen für Kunden mit BreitbandAbos sind während den Signalunterbrechungen nicht möglich.
Urnenwandräumung Friedhof Kaiseraugst Aufhebung der Urnenwand Gräber Nummer 11.1 bis 11.58 (Zeitraum 1991 bis 1997). Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren werden vorgenannte Gräber per 1. April 2026 aufgehoben. Die Angehörigen haben Gelegenheit, die Urnenwand bis 31. März 2026 selbständig oder via Drittunternehmen von Andenken zu räumen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Gemeinde über die noch verbleibenden Gegenstände und Bepflanzungen verfügen. Am Sonntag, 8. März 2026, 17.00 Uhr, findet eine ökumenische Feier auf dem Friedhof Kaiseraugst in der Abdankungshalle zur Aufhebung der vorgenannten Gräber statt. Zu diesem Abschiednehmen sind Interessierte herzlich eingeladen.
Öffnungszeiten der Verwaltung über die Festtage Der Gemeindebetrieb bleibt über die Feiertage von Mittwoch, 24. Dezember 2025, bis und mit Freitag, 2. Januar 2026, geschlossen. Ab Montag, 5. Januar 2026, ist die Gemeindeverwaltung wieder ab 09.00 Uhr erreichbar. • Pikettdienstnummer bei Todesfällen: An allen arbeitsfreien Tagen ist das Bestattungsunternehmen Heinis unter +41 61 281 22 32 erreichbar. Den Angehörigen steht es jedoch frei, ein anderes Bestattungsinstitut zu beauftragen. • Pikettdienstnummer bei technischen Notfällen: +41 79 820 90 21. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden wünschen der Bevölkerung friedliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.
Abbrennen von Feuerwerk an Sylvester
Das Abbrennen von privatem Feuerwerk ist ohne Bewilligung an Silvester (Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar) nur unter Beachtung aller gebotenen Sicherheitsvorkehrungen gestattet. Das Abfeuern von Geschützen, Mörsern, Böllern und Petarden und dergleichen ist bewilligungspflichtig. Der Gemeinderat ersucht die Bevölkerung, die Gebrauchsanweisung auf dem Feuerwerkskörper zu lesen und die vorgesehenen Sicherheitsabstände einzuhalten. Das Feuerwerk darf nicht in der Nähe von Menschenansammlungen oder Tieren gezündet werden. Zudem ist auf das Zünden von Raketen oder lauten Knallkörpern im Bereich von eng besiedeltem Wohngebiet – wie die Überbauung Liebrüti – zu verzichten. Der Gemeinderat appelliert an die Eigenverantwortung der Bevölkerung. Die entstandenen Abfälle sind korrekt zu entsorgen.
Gemeinsam für Sicherheit: Einbruchsprävention in der Gemeinde
Die Sicherheit der Kaiseraugster Bevölkerung liegt dem Gemeinderat am Herzen. Um einen Beitrag zur Einbruchsprävention zu leisten, ist es wichtig, proaktiv Massnahmen zu ergreifen, um sein Zuhause und die Nachbarschaft sicherer zu gestalten. Aufgrund der erhöhten Gefahr in der dunklen Jahreszeit informiert die Polizei und ist auch präventiv unterwegs. • Präventionstipps um die Einbruchwahrscheinlichkeit zu minimieren können auf folgender Webseite entnommen werden: https://www. ag.ch/de/themen/sicherheit/kantonspolizei/praevention/einbruch
Bericht Pilzkontrolle 2025
2025 war gemäss Pilzkontrolleur Hugo Dill ein gutes Pilzjahr. Es konnten 92 Kontrollen durchgeführt werden und es wurden insgesamt 159 kg Pilze vorgelegt, davon mussten 63 kg entsorgt werden. Es wurden 2 sehr giftige und absolut tödliche Pilze gefunden. Insgesamt waren es 96 kg essbare Pilze. Der Gemeinderat dankt Hugo Dill für seinen langjährlichen Einsatz als Pilzkontrolleur der Gemeinde Kaiseraugst. Der Gemeinderat
Giebenach Ersatzabfuhr Kehricht
Am Donnerstag, 25. Dezember (Weihnachten) entfällt die Kehrichtabfuhr. Die Ersatzabfuhr findet am Samstag, 27. Dezember, statt. Am Donnerstag, 1. Januar 2026 (Neujahr) entfällt die Keh-
Im neuen Jahr erscheint die Zeitung erstmals mit der Ausgabe vom Donnerstag, 8. Januar. Annahmeschluss für die erste Ausgabe 2026: Vereinsnachrichten: Montag, 5. Januar, 14 Uhr Amtliche Mitteilungen: Dienstag, 6. Januar, 11 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr Verlag und Redaktion richtabfuhr. Die Ersatzabfuhr findet am Samstag, 3. Januar 2026 statt.
Baubewilligung vom 16.12.2025, Baugesuch Nr. 0990/2025
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Grünabfuhr/Tannenbaumabfuhr
Am Dienstag, 06.01.2026 findet die nächste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Grüncontainer und Gartenkörben) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.00 Uhr bereit. Ihren Weihnachtsbaum können Sie an diesem Tag ebenfalls gratis entsorgen. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird nicht mehr abgeholt. Gemeinderat
Buus Raumreservationssystem online
Gemeindeliegenschaften und die Schützenstube können ab sofort online via Raumreservationssystem auf der Gemeindehomepage reserviert werden. Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Erwahrung Ersatzwahl
Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für das Wahlbüro erwahrt. Gewählt wurde Brigitta Ott-Heid.
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Aargau Stabile durchschnittliche Einkommen, rückläufige Vermögen Steuerstatistik 2022 – Natürliche Personen (pd) Im Steuerjahr 2022 betrugen die Einnahmen aus der einfachen Kantonssteuer 1,61 Milliarden Franken. Dies entspricht einer Zunahme von 1,4 Prozent gegenüber dem Steuerjahr 2021. Das durchschnittliche steuerbare Einkommen pro steuerpflichtige Person blieb nahezu unverändert bei rund 64 300 Franken, während das durchschnittliche steuerbare Vermögen um 3,4 Prozent auf 241 404 Franken zurückging. Die Zahl der im Kanton Aargau wohnhaften Steuerpflichtigen (ohne Quellensteuerpflichtige) stieg im Steuerjahr 2022 um 1,2 Prozent auf 406 713 Pflichtige. Das Wachstum hat sich in den letzten Jahren jedoch verlangsamt: Zwischen 2007 und 2012 lag die Zuwachsrate durchschnittlich bei 1,6 Prozent pro Jahr, zwischen 2017 und 2022 noch bei 1,4 Prozent. Steuerbare Einkommen und Vermögen Die im Kanton Aargau wohnhaften Steuerpflichtigen erwirtschafteten 2022 ein steuerbares Einkommen von insgesamt 26,1 Milliarden Franken. Das durchschnittliche steuerbare Einkommen lag bei 64 284 Franken – leicht unter dem Wert von 2021 (64 303 Franken). Der Median-
Arbeitslosenquote im November gestiegen (pd) Bei den Aargauer Regionalen Arbeitsvermittlungszentren waren per Ende November 2025 insgesamt 12 349 Personen als arbeitslos gemeldet. Bei den sieben Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Aargau waren per Ende November 2025 insgesamt 157 Personen mehr als im Vormonat als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr waren 1476 Personen mehr arbeitslos gemeldet, die Arbeitslosenquote nahm in diesem Zeitraum um 0,3 Prozentpunkte zu. Schweizweit blieb die Arbeitslosenquote gegenüber dem Vormonat unverändert bei 2,9 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr nahm sie um 0,3 Prozentpunkte zu. Per Ende November 2025 wurden im Aargau insgesamt 19 348 Stellensuchende re-
wert, also der Mittelwert, bei dem die eine Hälfte der Steuerpflichtigen darüber und die andere darunter liegt, fiel auf 54 306 Franken, 464 Franken oder 0,9 Prozent weniger als im Steuerjahr 2021. Der Hauptgrund für diese rückläufige Entwicklung war die Erhöhung der Pauschalabzüge für Versicherungsprämien um 50 Prozent. Das durchschnittliche Einkommen vor Abzügen entwickelte sich hingegen positiv. Es wies mit einem Plus von 1,4 Prozent das zweithöchste Wachstum in den letzten zehn Jahren auf. Die 50- bis 64-Jährigen machten 25,9 Prozent der Steuerpflichtigen aus und steuerten 33,2 Prozent zur Summe des steuerbaren Einkommens bei. Knapp ein Viertel (23,9 Prozent) der Steuerpflichtigen gehörten zu den Altersrentnerinnen und Altersrentnern (65 Jahre oder älter). Sie erzielten 23,0 Prozent des steuerbaren Einkommens. Unter 50-Jährige erwirtschafteten einen Anteil von 43,8 Prozent des steuerbaren Einkommens. Dieser Anteil lag im Steuerjahr 2012 noch bei 48,1 Prozent. Das versteuerte Vermögen aller Aargauer Steuerpflichtigen betrug 2022 insgesamt 98,2 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Rückgang von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr – dem grössten Rückgang seit der Finanzkrise im Jahr 2008. Der Hauptgrund dafür dürften die im Vergleich zum Vorjahr tieferen Jahresendkurse an den Börsen gewesen sein. Das Vermögen pro steuerpflichtige Person gistriert, 398 mehr als im Vormonat. Die Zahl der bei den Aargauer RAV gemeldeten offenen Stellen reduzierte sich im November 2025 gegenüber dem Vormonat um 69 auf 2749 Stellen. Davon waren 1429 Stellen meldepflichtig. Durchschnittlich waren die im November 2025 abgemeldeten Stellensuchenden 244 Tage auf Stellensuche. Das waren zwei Tage mehr als im Vormonat. Am längsten suchten die 50- bis 64-Jährigen nach einer neuen Stelle: Sie benötigten im Durchschnitt 298 Tage, um eine neue Arbeit zu finden.Bei den 25- bis 49-Jährigen waren es 251 Tage und bei den 15- bis 24-Jährigen 133 Tage. Per Ende November 2025 hatten im Aargau 40 Betriebe für insgesamt 1000 Mitarbeitende eine Bewilligung für Kurzarbeitsentschädigung. Das waren zwei Betriebe mehr und 100 Mitarbeitende weniger als im Vormonat.
sank auf 241 404 Franken (–3,4 Prozent). Wegen Steuerfreibeträgen lag der Median des steuerbaren Vermögens bei null Franken. Altersrentnerinnen und Altersrentner hielten 59,4 Prozent des steuerbaren Vermögens, die 50- bis 64-Jährigen 29,5 Prozent. Obwohl die unter 50-Jährigen 50,4 Prozent der Steuerpflichtigen ausmachten, verfügten sie lediglich über 11,1 Prozent des steuerbaren Vermögens. Die Einnahmen aus der einfachen Kantonssteuer stiegen 2022 um 1,4 Prozent auf 1,61 Milliarden Franken. Davon entfielen 1,45 Milliarden Franken auf die Einkommenssteuer (+1,8 Prozent) und 166 Millionen Franken auf die Vermögenssteuer (–2,3 Prozent). Zwischen 2012 und 2022 wuchsen die Einnahmen aus der Vermögenssteuer im Schnitt um 2,5 Prozent pro Jahr, wiesen aber teilweise grosse jährliche Schwankungen auf.
Die Verteilung des steuerbaren Einkommens und Vermögens zeigte sich auch im Steuerjahr 2022 unterschiedlich. Jene 16,5 Prozent der Steuerpflichtigen, die ein steuerbares Einkommen von über 100 000 Franken auswiesen, erwirtschafteten 41,2 Prozent des gesamten steuerbaren Einkommens und trugen 51,7 Prozent zur einfachen Einkommenssteuer bei. 45,1 Prozent der Aargauer Steuerpflichtigen erzielten ein steuerbares Einkommen unter 50 000 Franken. Damit kamen sie auf 16,8 Prozent des gesamten steuerbaren Einkommens und erbrachten 10,4 Prozent des Einkom-menssteuerertrags. Zwei Drittel der Steuerpflichtigen verfügten über kein steuerbares Vermögen, während 5,4 Prozent ein Vermögen von über einer Million Franken auswiesen und 71,5 Prozent der Vermögenssteuer trugen.
Baselland Tagesschulen im Baselbiet (pd) Für das Führen von Tagesschulen fehlt im Kanton Basel-Landschaft bisher eine gesetzliche Grundlage. Künftig sollen die Gemeinden und der Kanton die von ihnen getragenen öffentlichen Schulen bei Bedarf als Tagesschule gestalten können. Der Regierungsrat gibt eine entsprechende Änderung des Bildungsgesetzes in die Vernehmlassung. Der vorliegende Vorschlag für die Ermöglichung von Tagesschulen im Kanton Basel-Landschaft ist Bestandteil des 2022 vom Regierungsrat lancierten Gesamtprojekts zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der familien- und schulergänzenden Betreuung. Insbesondere auf Primarstufe bieten Tagesschulen gegenüber einer herkömmlichen Schule mit ergänzender Tagesstruktur zahlreiche Vorteile für Gemeinde, Erziehungsberechtigte und die Institution Schule selbst: Die räumliche und konzeptionelle Verzahnung von Unterricht, Betreuung und Freizeitgestaltung stellt eine zeitgemässe Antwort auf die Bedürfnisse von Familien, Gesellschaft und Wirtschaft dar. Kinder und Jugendliche bleiben zudem ganztags im Klassenverband, was den Aufbau von stabilen Beziehungen untereinander wie auch mit den Betreuungspersonen begünstigt sowie betriebliche Vorteile bietet. In diesem Modell ver-
bringen die Kinder aber auch den Grossteil des Tages in der Schule, was zulasten der Zeit mit der Familie gehen kann. Auch sind mit einer Tagesschule zusätzliche organisatorische und bauliche Massnahmen zulasten der Trägerschaft notwendig. Kein verpflichtendes Angebot – finanzielle Beteiligung der Erziehungsberechtigten Gemeinden und Kanton sollen daher die Vor- und Nachteile einer Tagesschule abwägen und frei entscheiden, ob eine Tagesschule betrieben werden soll. Die Umsetzung bleibt freiwillig und orientiert sich an den lokalen Bedürfnissen und Gegebenheiten. Selbst wenn eine Tagesschule geführt wird, ist der Besuch dieser Beschulungsform nicht verpflichtend: Die Familien können selbst entscheiden, ob sie das Ganztagesangebot einer Tagesschule nutzen wollen. Besteht am Wohnort keine Alternative in Form des herkömmlichen Schulbetriebs, muss der Schulträger eine Beschulung an einem anderen Ort sicherstellen. Für den Besuch der Betreuungsmodule ist eine Kostenbeteiligung der Erziehungsberechtigten vorgesehen, die sich auf Primarstufe nach den Grundsätzen des Gesetzes über die familienergänzende Betreuung (FEB-Gesetz, SGS 852) richtet. Auf Sekundarstufe wird die finanzielle Beteiligung auf Verordnungsstufe festgelegt. Die Vernehmlassung läuft bis zum 27. April 2026. Vernehmlassungsunterlagen: www.bl.ch/vernehmlassungen
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52 n 24. Dezember 2025
Gemeinde-undVereinsmitteilungen
Alle Gemeinden Unentgeltliche Rechtsauskunft des Aarg. Anwaltsverbandes 2026
Auch im Jahr 2026 bietet der Aargauische Anwaltsverband seine unentgeltliche Rechtsauskunft an. Im Bezirk Laufenburg ist die Rechtsauskunft wie folgt organisiert: - in Laufenburg: Rathaus, Rathaussitzungszimmer im Hochparterre, in der Regel jeden 1. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 5. Januar 2026; - in Frick: Gemeindehaus, Sitzungszimmer im Erdgeschoss, in der Regel jeden 3. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 19. Januar 2026; Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis um 18 Uhr am jeweiligen Ort einzufinden. Die vom Anwaltsverband getragene unentgeltliche Rechtsauskunft steht den Ratsuchenden im Rahmen einer Kurzbesprechung zur Verfügung für Auskünfte, zur Lösung einfacher Rechtsprobleme aus dem Alltag oder die Weiterleitung an die zuständige Stelle/Behörde bei komplexeren Fragen. Die Rechtsauskunft ersetzt jedoch keine umfassende Beratung. Sie dient auch nicht der Beurteilung hängiger Verfahren.
Stein Einladung zum Neujahrsempfang
Wir laden Sie herzlich zum Neujahrsempfang ein: Freitag, 2. Januar 2026, 19.00 Uhr, im Saalbau Stein: • Rückblick und Ausblick von Gemeindeammann Beat Käser; • Ehrungen; • Musikalische Umrahmung; Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Stein sind herzlich willkommen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum ungezwungenen Gespräch mit Nachbarn, Bekannten und Behördenmitgliedern. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Gemeinderat
Einbürgerungsgesuche
Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Stein ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt, weshalb deren Personalien gestützt auf das per 1. Juli 2020 geltende Einbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG) publiziert werden. • Gesuchstellerin: Name: Seim; Vorname: Claudia Veronika; geboren: 1965; Heimat: Deutschland; Geschlecht: weiblich; Adresse: Wasserwerkstrasse 20; Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat, Post-
fach 63, 4332 Stein, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Obermumpf Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr Wir danken herzlich für die angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr. Ein besonderer Dank gilt den Einwohnerinnen und Einwohnern von Obermumpf, die mit ihrem Engagement und ihrer Verbundenheit zu einem lebendigen Dorfleben beitragen. Wir freuen uns, wenn wir auch im Jahr 2026 auf Ihr Wohlwollen zählen dürfen, und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen frohe Weihnachtstage sowie ein glückliches, gesundes und erfülltes Neues Jahr. Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über Weihnachten/Neujahr Für die Gemeindeverwaltung gelten über die kommenden Festtage folgende Öffnungszeiten: Von Montag, 22. Dezember 2025 bis Mittwoch, 24. Dezember 2025, gelten die ordentlichen Schalteröffnungszeiten. Am Donnerstag, 25. Dezember 2025, und Freitag, 26. Dezember 2025, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Von Montag, 29. Dezember 2025, bis Mittwoch, 31. Dezember 2025, sind wir jeweils von 08.30 – 11.30 Uhr telefonisch erreichbar. Am Donnerstag, 1. Januar 2026, und Freitag, 02. Januar 2026, ist die Gemeindeverwaltung wieder geschlossen. Während den Festtagen können Sie sich in dringenden Fällen an die Nummer 079 640 26 33 wenden. Im neuen Jahr gelten ab Montag, 5. Januar 2026, wieder die gewohnten Schalter- und Telefonzeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis und wir wünschen Ihnen frohe Feiertage. Die Gemeindeverwaltung
Kehrichtabfuhr über die Festtage Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 25. Dezember 2025 (Weihnachten) fällt aus und wird auf Dienstag, 30. Dezember 2025 verschoben. Die Kehrichtsäcke sind ab 07:00 Uhr bereitzustellen. Die Kehrichtabfuhr von Donnerstag, 1. Januar 2026 fällt aus. Die nächste Abfuhr im neuen Jahr findet somit erst am Donnerstag, 8. Januar 2026, statt. Die Gemeindeverwaltung.
Entsorgung Weihnachtsbäume
Von Donnerstag, 1. Januar 2026, bis Samstag, 10. Januar 2026, 17:00 Uhr, steht unterhalb der Schulanlage Neumatt (Entsorgung Strauch- und Baumschnitt) ein Anhänger, in welchem die ausgedienten Christbäume entsorgt werden können. Der Gemeinderat.
Papiersammlungen
Neu finden pro Jahr nur noch zwei Papiersammlungen statt, welche durch die Jugi Obermumpf durchgeführt werden. Diese finden im kommenden Jahr am 28. März 2026 und am 5. September 2026 statt. Der Gemeinderat.
Mumpf Einladung zum Neujahrsapéro 2026
Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich zum Neujahrsapéro ein. Dieser findet am Sonntag, 4. Januar 2026, um 11:00 Uhr im Gemeindesaal der MZA Burgmatt statt. Wir freuen uns auf einen geselligen Austausch und einen stimmungsvollen Start ins 2026. Der Gemeinderat
Erteilte Baubewilligungen
Der Gemeinderat hat nachfolgende Baubewilligungen erteilt: • Imeri Ahmet und Caroline, Hardlimattstrasse 39, 4322 Mumpf, Parzelle 581, AGV 276, Umbau Wohnhaus; • Salt Mobile SA, Rue du Caudray 4, 1020 Renens, Parzelle 294, SBB-Linie Brugg-Basel, Neubau Mobilfunkanlage am Strommasten Nr. 321 der SBB; Die Bauverwaltung
Adventsfenster-Rundgang
Wir laden Sie herzlich ein zu einem gemeinsamen Adventsfenster-Rundgang am Montag, 5. Januar. Treffpunkt 17.30 Uhr beim Schulhaus Kapf. Wir machen einen Spaziergang durchs Dorf und werden alle 24 Fenster anschauen und uns über die vielen kreativen Umsetzungen freuen können! Nach dem Rundgang offerieren wir Punsch, Kaffee und Gebäck. Wir freuen uns, wenn Sie mitkommen. Frauengemeinschaft Mumpf
Wallbach Aus dem Gemeinderat
Der Gemeinderat hat mit den neugewählten Gemeinderäten anlässlich der gemeinsamen Sitzung vom 15.12.2025 die formelle Amtsübergabe für die neue Amtsperiode 2026/29 vollzogen. Die definitive Ressortverteilung für die
Im neuen Jahr erscheint die Zeitung erstmals mit der Ausgabe vom Donnerstag, 8. Januar. Annahmeschluss für die erste Ausgabe 2026: Vereinsnachrichten: Montag, 5. Januar, 14 Uhr Amtliche Mitteilungen: Dienstag, 6. Januar, 11 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr Verlag und Redaktion nächste Amtsperiode ist auf wallbach. ch publiziert. Folgende Gemeindeversammlungstermine im 2026 wurden zudem festgelegt: Einwohnergemeinde: Montag, 8. Juni; Ortsbürgergemeinde: Donnerstag, 11. Juni im Waldhaus; Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung: Montag, 30. November. Aufgrund der Diskussion anlässlich der letzten Gemeindeversammlung wurde entschieden, die vom Gemeinderat angekündigte Übernahme der Kantonsstrasse (Kapellenstrasse) - für den Teilabschnitt ab Kreuzung Kohlackerstrasse/Bodenmattstrasse bis zur Zentrumstrasse - der Einwohnergemeindeversammlung vom 8.6.2026 zum Entscheid zu unterbreiten. Im 1. Quartal 2026 werden seitens der kantonalen Stellen die Entscheidgrundlagen vorliegen. Seit August 2025 gilt Tempo 30 in Wallbach, davon ausgenommen ist die Kapellenstrasse. Der Gemeinderat nimmt auch die Anregung aus der letzten Gemeindeversammlung auf, zusätzliche Massnahmen zu prüfen, welche die Sichtbarkeit und Wahrnehmung der Tempo 30-Signalisation erhöhen. Informationen dazu werden bis im Juni vorliegen. Gemeinderat
Frohe Weihnachten
Der Gemeinderat dankt allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich im vergangenen Jahr für die dörfliche Gemeinschaft engagiert haben. Sei es im öffentlichen und kulturellen Bereich, mit Nachbarschaftshilfe, als freiwillig Helfende bei gemeinnützigen Aufgaben oder im Vereinsleben. Der Gemeinderat wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern Frohe Weihnachten mit besinnlichen, ruhigen Stunden im Kreise der Familie und einen guten Rutsch ins 2026. Gemeinderat
Neujahrsapéro Feuerwehrverein
Der Feuerwehrverein Wallbach lädt am 1.1.2026 um 11 Uhr zum traditionellen Neujahrsapéro im Feuerwehrmagazin Wallbach ein.
Pro Senectute Mittagstisch
Bitte merkt Euch, unser 1. Treffen im neuen Jahr, denn es ist schon bald. 9. Januar in Möhlin Restaurant Löwen. Die Stammmitglieder sind bereits notiert
region mittleres fricktal
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und alle andern melden sich bitte bis Mittwoch, 7. Januar 2026, mittags an. Allen wünsche ich schöne Festtage und bis bald. Eure Mittagstischleiterin Käthi Hildenbrand, 052 721 52 46 oder 079 335 75 15
– 18 Uhr (Neujahr); • Sonntag, 4. Januar 2026, 9.30 – 18 Uhr. Die Naturfreunde Möhlin wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2026.
Nistkastenreinigung 2025 des NVVW
Die Kaffeestube ist am 22. Dezember noch geöffnet, vom 23. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 geschlossen. Vorankündigung: 5.Januar 2026 Neujahrsapéro in der Kaffeestube PZS. Der nächste Jass Nachmittag findet am 6. Januar um 14 Uhr im Restaurant Bahnhof statt. Wir wünschen ALLEN gesegnete Weihnachten. Weiter Infos auf unserer Webseite https://www.sfs-moehlin.ch/ankuendigungen__aktivitaeten
Geschätzte Freunde des Natur- und Vogelschutzvereins Wallbach (NVVW). Am 27. Dezember ist es wieder so weit. Gemeinsam begeben wir uns auf die Schatzsuche. Wir suchen die Nistkästen entlang kurzer definierter Routen und bestimmen gemeinsam, wer den Nistkasten bewohnt hat. Familien und Interessierte sind herzlich willkommen. Wir treffen uns am 27. Dezember um 10 Uhr bei den drei Bänkli. Nach der Schatzsuche offeriert der NVVW im Waldhaus ein Mittagessen. Auf zahlreich Schatzsuchende und Begleitende freut sich der NVVW.
Möhlin Der Gemeinderat Möhlin lädt zum Neujahrsapéro 2026 ein
Der Gemeinderat Möhlin freut sich, die Bevölkerung von Möhlin zum traditionellen Neujahrsapéro vom 2. Januar einzuladen. Der Anlass startet um 18 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) in der Mehrzweckhalle Möhlin. Nebst einem Rückund Ausblick durch den Gemeindeammann werden als Highlight wiederum in Möhlin wohnhafte Personen und Melmer Vereine aufgrund ihrer ausserordentlichen Leistung geehrt. Für den musikalischen Rahmen sorgt wiederum die Musikgesellschaft Möhlin.
Feuerwerk richtig abfeuern!
Das Zünden von Feuerwerk ist nur am 31. Dezember und 1. August von 18 Uhr bis 1 Uhr des Folgetages erlaubt. Das Abfeuern von Feuerwerk, das eine Gefahr für Personen, Tiere, Natur, Objekte darstellt, ist nicht erlaubt. Verursachter Abfall muss gleichentags richtig entsorgt werden. Das Zünden von Feuerwerken ist nur entsprechend der gesetzlich definierten Alterskategorie erlaubt. Auf rein bodenknallendes Feuerwerk soll verzichtet werden. Es gelten die Herstellervorschriften auf dem Produkt aus den in der Schweiz offiziell erworbenen Feuerwerken. Feuerwerke ab der Kategorie F4 sind bewilligungspflichtig. Der Gemeinderat
Naturfreunde Möhlin
Türmstübli: Öffnungszeiten über die Festtage: • Donnerstag, 25. Dezember, 9.30 – 17 Uhr (Weihnachten); • Freitag, 26. Dezember, 9.30 – 18 Uhr (Stephanstag); • Sonntag, 28. Dezember, 9.30 – 18 Uhr; • Donnerstag, 1. Januar 2026, 9.30
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79,
Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Senioren für Senioren
Zeiningen Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Weihnachten/Neujahr
Über die Feiertage bleibt die Gemeindeverwaltung vom 22. Dezember 2025 bis und mit 02. Januar 2026 geschlossen. Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen im Jahr 2025. Wir wünschen erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins Jahr 2026! Bei Todesfällen können sich die Angehörigen an ein Bestattungsunternehmen ihrer Wahl wenden. Zur Organisation der Beerdigung erreichen Sie die Gemeindekanzlei unter der Piket-Nummer 076 557 77 72.
fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025
• Auf rein bodenknallendes Feuerwerk soll verzichtet werden.; • Es gelten die Herstellervorschriften auf dem Produkt aus den in der Schweiz offiziell erworbenen Feuerwerken.; • Feuerwerke ab der Kategorie F4 sind bewilligungspflichtig.
Neujahrsapéro
Der Gemeinderat freut sich die Einwohnerinnen und Einwohner von Zeiningen am Freitag, 02. Januar 2026 ab 19:00 Uhr im Mehrzweckgebäude Mitteldorf zum Neujahrsapéro einzuladen.
Personelles
Der Leiter Hauswartung Reto Bienz hat sich entschieden, seine Anstellung bei der Gemeinde Zeiningen mit Wirkung auf Ende März 2026 zu kündigen. Wir wünschen ihm alles Gute und danken ihm für die langjährige Treue und seinen Einsatz im Dienste der Gemeinde.
Historische Fotos
Die Kommission Zeiningen gestern und heute sucht historische Fotos von Zeiningen, die die Entwicklung unseres Dorfes im Laufe der Jahre dokumentieren. Falls Sie Fotos von Zeiningen besitzen, senden Sie diese bitte per E-Mail an: kanzlei@zeiningen.ch. Kommission Zeiningen gestern und heute
Veloclub
Am Dienstag, 6. Januar 2026 findet wieder unser jährliches Jassturnier statt. Eintreffen ab 18.30 Uhr im Clubhüsli – Spielbeginn ist um 19 Uhr. Auf ein zahlreiches Erscheinen freut sich der Turnierleiter Seppi sehr.
Festtags- und Neujahrswünsche
Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung übermitteln der ganzen Bevölkerung für die bevorstehenden Festtage und zum Jahreswechsel die besten Glück- und Segenswünsche und gute Gesundheit. Allen Einwohnerinnen und Einwohnern, die im bald zu Ende gehenden herausfordernden Jahr in irgendeiner Art und Weise etwas zur Bewältigung und zum Gelingen der vielfältigen Gemeindeaufgaben beigetragen oder sich aktiv am Gemeindegeschehen beteiligt haben, sprechen wir einen grossen Dank aus. Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.
Todesfälle über Weihnachten/Neujahr
Bei Todesfällen können sich die Angehörigen an ein Bestattungsunternehmen ihrer Wahl wenden. Zur Organisation der Beerdigung erreichen Sie uns unter der Pikett-Nummer 076 557 77 72.
Feuerwerk in der Silvesternacht
Es gelten folgende Regelungen bezüglich Abfeuern von Feuerwerkskörpern an Silvester: • Das Zünden von Feuerwerk ist am 31. Dezember von 18.00 Uhr bis 01.00 Uhr des Folgetages erlaubt.; • Das Abfeuern von Feuerwerk, das eine Gefahr für Personen, Tieren, Natur, Objekte darstellen, ist nicht erlaubt.; • Verursachter Abfall muss gleichentags richtig entsorgt werden.; • Das Zünden von Feuerwerken ist nur entsprechend der gesetzlich definierten Alterskategorie erlaubt.;
Zuzgen Erreichbarkeit über Weihnachten / Neujahr
Die Gemeindeverwaltung bleibt über die Festtage bis und mit Freitag, 2. Januar 2026, geschlossen. Bei Todesfällen gibt der Telefonbeantworter unter 061 875 95 75 Auskunft. Ab Montag, 5. Januar 2026, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Gemeindeverwaltung
Wegenstetten Einladung zum Neujahrsapéro
Der Gemeinderat hat den nächsten Neujahrsapéro auf Sonntag, 4. Januar 2026, festgelegt. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle statt. Nach der Eröffnung um 11 Uhr wird Gemeindeammann Felix Wendelspiess einige Worte an die Anwesenden richten. Der anschliessende Apéro wird musikalisch umrahmt und bis um 13 Uhr dauern. Nutzen Sie die Gelegenheit, um neue Kontakte zu knüpfen, sich kennen zu lernen und ungezwungene Gespräche zu führen. Der Gemeinderat freut sich darauf, mit vielen langjährigen und
auch kürzlich zugezogenen Dorfbewohnern auf das neue Jahr anzustossen.
Arbeitsjubiläum Irene Zaugg
Am 1. Januar 2026 sind es 10 Jahre her, seit Irene Zaugg ihre Stelle als Reinigungshilfe bei der Gemeinde Wegenstetten angetreten hat. Seither unterstützt sie unseren Hauswart beim Unterhalt und der Pflege der Gemeindeliegenschaften tatkräftig und pflichtbewusst. Der Gemeinderat gratuliert Irene Zaugg herzlich zu ihrem Arbeitsjubiläum und dankt für ihre wertvolle Arbeit. Ihre freundliche, hilfsbereite Art wird sehr geschätzt.
Aargau Arbeitslosenquote im November gestiegen (pd) Bei den Aargauer Regionalen Arbeitsvermittlungszentren waren per Ende November 2025 insgesamt 12 349 Personen als arbeitslos gemeldet. Bei den sieben Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Aargau waren per Ende November 2025 insgesamt 157 Personen mehr als im Vormonat als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr waren 1476 Personen mehr arbeitslos gemeldet, die Arbeitslosenquote nahm in diesem Zeitraum um 0,3 Prozentpunkte zu. Schweizweit blieb die Arbeitslosenquote gegenüber dem Vormonat unverändert bei 2,9 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr nahm sie um 0,3 Prozentpunkte zu. Per Ende November 2025 wurden im Aargau insgesamt 19 348 Stellensuchende registriert, 398 mehr als im Vormonat. Die Zahl der bei den Aargauer RAV gemeldeten offenen Stellen reduzierte sich im November 2025 gegenüber dem Vormonat um 69 auf 2749 Stellen. Davon waren 1429 Stellen meldepflichtig. Durchschnittlich waren die im November 2025 abgemeldeten Stellensuchenden 244 Tage auf Stellensuche. Das waren zwei Tage mehr als im Vormonat. Am längsten suchten die 50- bis 64-Jährigen nach einer neuen Stelle: Sie benötigten im Durchschnitt 298 Tage, um eine neue Arbeit zu finden.Bei den 25- bis 49-Jährigen waren es 251 Tage und bei den 15- bis 24-Jährigen 133 Tage. Per Ende November 2025 hatten im Aargau 40 Betriebe für insgesamt 1000 Mitarbeitende eine Bewilligung für Kurzarbeitsentschädigung. Das waren zwei Betriebe mehr und 100 Mitarbeitende weniger als im Vormonat.
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52 n 24. Dezember 2025 Gemeinde-undVereinsmitteilungen
Oberhof
E-BIKE CENTER FRICKTAL
Unentgeltliche Rechtsauskunft des Aarg. Anwaltsverbandes 2026 Auch im Jahr 2026 bietet der Aargauische Anwaltsverband seine unentgeltliche Rechtsauskunft an. Im Bezirk Laufenburg ist die Rechtsauskunft wie folgt organisiert: - in Laufenburg: Rathaus, Rathaussitzungszimmer im Hochparterre, in der Regel jeden 1. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 5. Januar 2026; - in Frick: Gemeindehaus, Sitzungszimmer im Erdgeschoss, in der Regel jeden 3. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 19. Januar 2026; Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis um 18 Uhr am jeweiligen Ort einzufinden. Die vom Anwaltsverband getragene unentgeltliche Rechtsauskunft steht den Ratsuchenden im Rahmen einer Kurzbesprechung zur Verfügung für Auskünfte, zur Lösung einfacher Rechtsprobleme aus dem Alltag oder die Weiterleitung an die zuständige Stelle/Behörde bei komplexeren Fragen. Die Rechtsauskunft ersetzt jedoch keine umfassende Beratung. Sie dient auch nicht der Beurteilung hängiger Verfahren.
Oeschgen Festtagswünsche und Dank Die Festtage stehen vor der Tür und das Jahr 2025 geht zu Ende. Das vergangene Jahr war ereignisreich, spannend und
SKITAGE 2026 Hoch Ybrig **
Sa, 03.01.2026
MeiringenHasliberg **
Sa, 24.01.2026
Klewenalp **
Sa, 31.01.2026
Saanenmöser * Sa, 14.02.2026 Pizol ***
Sa, 28.02.2026
* Skitag ohne Skischule ** Skitag mit Skischule *** Skitag mit Club-Skirennen
Alle Infos zu Skitagen, Terminen und Anmeldung unter www.skiclub-frick.ch
Öffnungszeiten: Mo geschlossen Di bis Fr 8.30–12.00, 13.30–18.00 Sa 8.30–15.00 Unterdorf 34 5073 Gipf-Oberfrick www.2rad-ackle.ch Tel. 062 871 04 53 info@2rad-ackle.ch
herausfordernd. Im Herbst wurden die kommunalen Behörden und Kommissionen neu gewählt. Alle Sitze konnten mit einer geeigneten Nachfolge besetzt werden. Der Gemeinderat dankt allen Einwohnern, Vereinen, Firmen und weiteren Organisationen für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Ein spezieller Dank gilt allen Mitgliedern der verschiedenen Behörden und Kommissionen sowie allen Personen, die sich in irgendeiner Form für das Wohl der Gemeinde engagierten. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung wünschen allen frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2026.
Baubewilligungen Der Gemeinderat Oeschgen hat nachfolgende Baubewilligungen erteilt: - Christian Erb und Emanuel Erb, Schopf Nordseite instandstellen, Fenster, Dachneigung ändern, Nutzungsänderung als Wohnraum, Parzelle 577, Hinterdorfstrasse 114; - Eugen Roesle, Sanierung Ölheizung durch Luft-/Wasser-/Wärmepumpe, Parzelle 572, Mitteldorfstrasse 4; Gemeinderat Oeschgen
Adventsfenster 2025 Ein grosses Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher der Adventsfenster. Herzlichen Dank an alle grossen und kleinen Künstlerinnen und Künstler, die mit viel Liebe zum Detail und Einsatz die wunderschönen Adventsfenster gestaltet haben. Gemeinsam haben wir viele besinnliche Adventsmomente erleben dürfen. Von Herzen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2026. Mit viel Vorfreude auf den nächsten Advent. Nicci Stäuble und Renate Hug Hüsser
Begegnungs- und Spielnachmittag 50+ Am Donnerstag, 15. Januar um 14 Uhr, findet der Begegnungs- und Spielnachmittag 50+ im Pfarreisaal statt. Der Anlass richtet sich an alle Oeschgerinnen und Oeschger, die gerne einen geselligen Nachmittag miteinander verbringen möchten. Es freuen sich Esther Herzog und Ottilia Reimann
Densbüren Asp
Dies ist die letzte Ausgabe von «fricktal.info» in diesem Jahr Im neuen Jahr erscheint die Zeitung erstmals mit der Ausgabe vom Donnerstag, 8. Januar.
Wittnau
ERFAHRUNG SEIT ÜBER 20 JAHREN
Alle Gemeinden
Zeihen
über Weihnachten und Neujahr
Kehrichtabfuhr über die Weihnachtstage
Über die Weihnachts- und Neujahrstage wird der Kehricht in der Gemeinde Wittnau wie gewohnt jeweils am Montag eingesammelt. Der Kehricht ist jeweils um 7.00 Uhr bereitzustellen. Der Gemeinderat
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage
Die Büros bleiben über die Feiertage bis zum 04.01.2026 geschlossen. Die Arbeitszeit wurde vorgeholt. Ab Montag, 05.01.2026 ist die Gemeindeverwaltung wieder zu den gewohnten Zeiten erreichbar. Der Gemeinderat
Ergänzungswahl für den Gemeinderat für die Amtsperiode 2026/2029 vom 08.03.2026
Am 28.09.2025 konnte der Gemeinderat nicht vollständig gewählt werden. In der Anmeldungsfrist sowie auch Nachfrist für den 2. Wahlgang am 30.11.2025 sind keine Kandidaten vorgeschlagen worden. Am 08.03.2026 finden die Ergänzungswahl der vom Volk gewählten Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2026/2029 statt. Gewählt wird 1 Mitglied des Gemeinderates. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 23. Januar 2026, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindeverwaltung und auf der Homepage der Gemeinde Wittnau (www.wittnau.ch / Aktuelles) bezogen werden. Für weitere Informationen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung. Das Wahlbüro
Zum Jahresende
Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das entgegen gebrachte Vertrauen und allen Angestellten, sowie den Funktionären und Kommissionsmitgliedern für die geleisteten Dienste. Wir wünschen Ihnen, liebe Einwohnerschaft von Wittnau, frohe und besinnliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Möge Ihnen das neue Jahr viel Erfolg, Glück und Gesundheit bringen. Der Gemeinderat
Meldung bei Wechsel von Mietverhältnissen
Gemäss Register- und Meldegesetz vom 01.05.2009 sind Personen, die Wohnraum vermieten oder verwalten, Untermietverhältnisse abschliessen
Annahmeschluss für die erste Ausgabe 2026: Vereinsnachrichten: Montag, 5. Januar, 14 Uhr Amtliche Mitteilungen: Dienstag, 6. Januar, 11 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr Verlag und Redaktion oder Personen während mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten oder drei Monaten innerhalb eines Jahres Logis geben, verpflichtet, ein-, umund wegziehende Personen dem Einwohnerdienst zu melden. In Mietverträgen oder Wohnbestätigungen die administrative Wohnungsnummer aufzuführen und auf Verlangen Mieter- und Wohnungslisten zur Verfügung zu stellen. Wir bitten die Vermieter, alle Mieterwechsel unverzüglich dem Einwohnerdienst mitzuteilen. Besten Dank. Einwohnerdienste Wittnau
eUmzug – elektronische Umzugsmeldung; Erinnerung Mit eUmzug können Sie Ihren Umzug online melden. Mit Umzug ist die Adressänderung innerhalb der gleichen Gemeinde oder ein Wegzug aus Ihrer heutigen Wohngemeinde in eine andere Gemeinde gemeint. Um den Dienst zu nutzen, müssen Sie volljährig und handlungsfähig sein. Personen mit Wochenaufenthalt können diesen Dienst nicht nutzen. Gemäss Register- und Meldegesetz (RMG) beträgt die Meldepflicht 14 Tage ab Datum der Adressänderung. Auf der Website der Gemeinde Wittnau ist der Direktlink unter «eUmzug» auf der Startseite hinterlegt. Einwohnerdienste Wittnau
Herznach-Ueken Seniorentreff Herznach-Ueken Dienstag, 6. Januar 2026, 14 – 16.30 Uhr. Pfarreisaal Herznach; Weihnachten nicht im Familienkreis zu verbringen ist hart und macht schlechte Stimmung. Doch es gibt jemanden, dem es gelingt, Trübsal zu vertreiben. Wer könnte das sein? An diesem Nachmittag erfahren wir es! Herzlich willkommen!
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79,
Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
region oberes fricktal Zeihen Seniorenwanderung Die nächste Seniorenwanderung findet am Donnerstag, 15. Januar 2026, statt. Treffpunkt: Parkplatz Gemeindehaus Zeihen, 14 Uhr.
Laufenburg Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: • Staat Aargau, Entfelderstrasse 22, 5000 Aarau, Massnahmen zur Weiterentwicklung des Naturschutzgebiets von kantonaler Bedeutung «Rimatt», Rheinsulz, Parz. Nr. 3, 4, 71, 75.
Allgemeine Bewilligungen Es wurden folgende Bewilligungen erteilt: • An das OK Städtlefasnacht Laufenburg für die Durchführung der Städtlefasnacht ab 13.02.2026 (inkl. Ausschank und Verkauf von Spirituosen); • An die My Second-Change GmbH, Lengnau, für das Abstellen eines Kaffeeanhängers ab April 2026 auf dem Laufenplatz in Laufenburg.
Wärmeverbund II; Arbeitsvergaben Die Aufträge für die nachstehenden Arbeitsgattungen werden folgt vergeben: • Kernbohrungen im Stollen, ERNE AG, Laufenburg; • Begrünung Alterszentrum Klostermatte (infolge Leitungslegung), Leuenberger AG, Laufenburg
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Liegenschaft MFH Vogtsmattweg 12; Boiler-Ersatz Der Warmwasserboiler (Register-Boiler) in der Liegenschaft Vogtsmattweg 12, Laufenburg, ist defekt. Eine provisorische Reparatur konnte vorgenommen werden. Solange die Undichtigkeit besteht, ist das Risiko für eine Rückvermischung des Trinkwassers vorhanden. Ein Ersatz des Boilers ist daher zwingend erforderlich und wurde umgehend in Auftrag gegeben. Liegenschaft Adler; Förderzusage Anschluss Wärmeverbund Im Rahmen des Gebäudeprogramms hat die Abteilung Energie des Kantons Aargau das Gesuch für den Anschluss der Liegenschaft Adler an das Fernwärmenetz geprüft. In Anwendung der Förderbedingungen sowie der aktuel-len Beitragssätze wurde der Stadt Laufenburg ein Förderbeitrag von CHF 19’440.00 zugesichert.
Kehrichtabfuhr Weihnachts-Neujahrstage 2025/26 Über die Weihnachts- und Neujahrstage findet in Sulz und Laufenburg die Kehrichtabfuhr wie gewohnt statt. Die Bevölkerung wird gebeten, den Kehricht ab 07.00 Uhr bereitzustellen. Für Abfall der später bereitgestellt wird, kann die Abfuhr nicht gewährleistet werden.
Mettauertal Frohe Festtage Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeinde wünschen der Bevöl-
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kerung frohe und besinnliche Weihnachtstage und im neuen Jahr 2026 viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Für das gute Einvernehmen wird bestens gedankt. Gemeinderat und Verwaltung
Neujahrsapéro am 4. Januar 2026 mit Kinderchor und Ehrungen Der Neujahrsapéro der Gemeinde Mettauertal findet am 4.1.2026, um 14.15 Uhr, in der Turnhalle Mettau statt. Ein Flyer mit dem Programm wurde allen Haushaltungen zugestellt. Am Anlass tritt ein Kinderchor auf und die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der Gemeinde werden geehrt. Der Gemeinderat freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Gemeinderat
Ausrufen des neuen Jahres in Hottwil In Hottwil gehört es zur Tradition, dass der Dorfweibel oder die Dorfweibelin das neue Jahr offiziell ausruft. Auch diesmal wird Dorfweibelin Conny Brutsche in der Silvesternacht, vom 31. Dezember auf den 1. Januar, um Mitternacht ihren Rundgang durch das Dorf machen. Sie und der Gemeinderat freuen sich über viele Zuschauerinnen und Zuschauer sowie über zahlreiche Begleiterinnen und Begleiter. Gemeindekanzlei
Kehrichtabfuhr über Weihnachten und Neujahr Während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage findet die Kehrichtabfuhr an den normalen Abfuhrtagen statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Kehrichtsäcke am Abholtag ab 7 Uhr an der
Strasse bereit zu stellen. Gemeindekanzlei
Grüngutabfuhr
Die erste Grüngutabfuhr 2026 inkl. Mitnahme von Weihnachtsbäumen findet am 9. Januar statt. Gemeindekanzlei
Baubewilligung erteilt
Folgende Baubewilligung wurde erteilt: • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Benno Schmid, Bachtalweg 2, 5316 Leuggern; Projektverfasser: Hediger Architekten GmbH, Rheintalstrasse 61, 5325 Leibstadt; Bauvorhaben: Umnutzung Weinlager in 2-Zimmerwohnung; Standort: Parzelle Nr. 3073, Hauptstrasse 14, 5274 Mettau; Zone: Dorfkernzone D. Gemeindekanzlei
Wirtebewilligung
Folgende Wirtebewilligung wurde erteilt: • Weinbaugenossenschaft Wiler Trotte, Roland Winkler, Wil AG; Frühlingsdegustation, Wiler Trotte am 25.04., 26.04., 02.05. und 03.05.2026. Gemeindekanzlei
Schwaderloch Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt:
Top Haus AG, Kaiseraugst, Neubau Reiheneinfamilienhaus, Parzellen-Nr. 228, Mittlerer Boden, 5326 Schwaderloch. Einwohnergemeinde Schwaderloch, Sanierung/Änderung Wängiweg, Parzellen-Nr. 113 und 326, Wängiweg, 5326 Schwaderloch
Aargau Stabile Einkommen, rückläufige Vermögen Steuerstatistik 2022 (pd) Im Steuerjahr 2022 betrugen die Einnahmen aus der einfachen Kantonssteuer 1,61 Milliarden Franken. Dies entspricht einer Zunahme von 1,4 Prozent gegenüber dem Steuerjahr 2021. Das durchschnittliche steuerbare Einkommen pro steuerpflichtige Person blieb nahezu unverändert, während das durchschnittliche steuerbare Vermögen um 3,4 Prozent zurückging. Die Zahl der im Aargau wohnhaften Steuerpflichtigen (ohne Quellensteuerpflichtige) stieg im Steuerjahr 2022 um 1,2 Prozent auf 406 713 Pflichtige. Das Wachstum hat sich in den letzten Jahren jedoch verlangsamt: Zwischen 2007 und 2012 lag die Zuwachsrate durchschnittlich bei 1,6 Prozent pro Jahr, zwischen 2017 und 2022 noch bei 1,4 Prozent. Die im Kanton Aargau wohnhaften Steuerpflichtigen erwirtschafteten 2022 ein steuerbares Einkommen von insgesamt 26,1 Milliarden Franken. Das durchschnittliche steuerbare Einkommen lag bei 64 284
Franken – leicht unter dem Wert von 2021 (64 303 Franken). Der Medianwert, also der Mittelwert, bei dem die eine Hälfte der Steuerpflichtigen darüber und die andere darunter liegt, fiel auf 54 306 Franken, 464 Franken oder 0,9 Prozent weniger als im Steuerjahr 2021. Der Hauptgrund für diese rückläufige Entwicklung war die Erhöhung der Pauschalabzüge für Versicherungsprämien um 50 Prozent. Das durchschnittliche Einkommen vor Abzügen entwickelte sich hingegen positiv. Die 50- bis 64-Jährigen machten 25,9 Prozent der Steuerpflichtigen aus und steuerten 33,2 Prozent zur Summe des steuerbaren Einkommens bei. Knapp ein Viertel (23,9 Prozent) der Steuerpflichtigen gehörten zu den Altersrentnerinnen und Altersrentnern (65 Jahre oder älter). Sie erzielten 23,0 Prozent des steuerbaren Einkommens. Unter 50-Jährige erwirtschafteten einen Anteil von 43,8 Prozent des steuerbaren Einkommens. Dieser Anteil lag im Steuerjahr 2012 noch bei 48,1 Prozent. Das versteuerte Vermögen aller Aargauer Steuerpflichtigen betrug
2022 insgesamt 98,2 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Rückgang von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr – dem grössten Rückgang seit der Finanzkrise im Jahr 2008. Der Hauptgrund dafür dürften die im Vergleich zum Vorjahr tieferen Jahresendkurse an den Börsen gewesen sein. Das Vermögen pro steuerpflichtige Person sank auf 241 404 Franken (–3,4 Prozent). Wegen Steuerfreibeträgen lag der Median des steuerbaren Vermögens bei null Franken. Altersrentnerinnen und Altersrentner hielten 59,4 Prozent des steuerbaren Vermögens, die 50- bis 64-Jährigen 29,5 Prozent. Obwohl die unter 50-Jährigen 50,4 Prozent der Steuerpflichtigen ausmachten, verfügten sie lediglich über 11,1 Prozent des steuerbaren Vermögens. Entwicklung und Verteilung der Steuereinnahmen Die Einnahmen aus der einfachen Kantonssteuer stiegen 2022 um 1,4 Prozent auf 1,61 Milliarden Franken. Davon entfielen 1,45 Milliarden Franken auf die Einkommenssteuer (+1,8 Prozent) und 166 Millionen
Franken auf die Vermögenssteuer (–2,3 Prozent). Zwischen 2012 und 2022 wuchsen die Einnahmen aus der Vermögenssteuer im Schnitt um 2,5 Prozent pro Jahr, wiesen aber teilweise grosse jährliche Schwankungen auf. Die Verteilung des steuerbaren Einkommens und Vermögens zeigte sich auch im Steuerjahr 2022 unterschiedlich. Jene 16,5 Prozent der Steuerpflichtigen, die ein steuerbares Einkommen von über 100 000 Franken auswiesen, erwirtschafteten 41,2 Prozent des gesamten steuerbaren Einkommens und trugen 51,7 Prozent zur einfachen Einkommenssteuer bei. 45,1 Prozent der Aargauer Steuerpflichtigen erzielten ein steuerbares Einkommen unter 50 000 Franken. Damit kamen sie auf 16,8 Prozent des gesamten steuerbaren Einkommens und erbrachten 10,4 Prozent des Einkommenssteuerertrags. Zwei Drittel der Steuerpflichtigen verfügten über kein steuerbares Vermögen, während 5,4 Prozent ein Vermögen von über einer Million Franken auswiesen und 71,5 Prozent der Vermögenssteuer trugen.
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Kurzmeldung
Bauernhofweihnacht – ein Krippenspiel der besonderen Art Ref. Kirchgemeinde Möhlin (sm) Am Sonntag Abend fand auf dem Eulenhof in Möhlin eine aussergewöhnliche Weihnachtsfeier der reformierten Kirche statt. Ein Engel erschien und verkündete den über hundert Zuschauern die Geburt des Retters, des Königs der Liebe und der Herzen. Die Menschenmasse machte sich auf den Weg und folgten dem Engel (Pfarrerin Nadja Huser) und dem Stern von Bethlehem. An verschiedenen Stationen rund um den Eulenhof wurde die frohe Botschaft dem ganzen Volk verkündet. Die Menge pilgerte zu den Hirten auf dem Feld für die Verkündung, und sogar die Gärtner wurden informiert, die auf dem Eulenhof viel Arbeit haben. Die drei Könige, kamen den weiten Weg mit
ihren Pferden angeritten. Die Rollen wurden hauptsächlich von den Religionsschülern der dritten Klasse und von Freiwilligen gespielt. Es wurden Weihnachtslieder gesungen, welche von der Musikgesellschaft Möhlin begleitet wurden. Am Schluss beim Stall angekommen, fand man das Jesuskind, in einer Futterkrippe liegen, eingewickelt in eine Stoffwindel. Eine stille Erinnerung, dass weniger oft mehr bedeutet – dies vergisst man gern in der hektischen Adventszeit. Advent bedeutet Vorfreude und Ankommen – in Liebe und Frieden. Zur Feier gab es in der Scheune Punsch und Gebäck, vorbereitet von Freiwilligen der reformierten Kirche. Ein herzliches Dankeschön der Kirchgemeinde ging an alle Helferinnen und Helfer, besonders an Edi und Käthy Hilpert, für die Realisierung dieses besonderen Anlasses auf dem Eulenhof. Foto: zVg
Polizeimeldung
Die Jugendband Wegenstettertal lud zum Konzert.
Foto: zVg
Jubiläum gefeiert 35 Jahre Jugendband Wegenstettertal (yr) Vorletzten Samstag lud die Jugendband Wegenstettertal zum Jubiläumskonzert in die Mehrzweckhalle Wegenstetten ein. Eröffnet wurde das Konzert zum 35-jährigen Bestehen der Jugendband von den Greenhornbandlern unter der Leitung von Andreas Meier. Die jungen Musikerinnen und Musiker sorgten von Beginn an für gute Stimmung. Mit ihren Aufführungen von «Tell Saga» und «Clarigo-round» wurde das Konzert feierlich eröffnet. Anschliessend machte die Greenhornband die Bühne frei für die Juniorband, die ebenfalls unter der Leitung von Andreas Meier steht. Dann hiess es erstmals: ab auf das Tanzparkett! Das Orchester begann seinen Auftritt mit «Boogie Woogie Bugle Boy». Mit den darauffolgenden Stücken «September» und «One
Moment in Time» ging zugleich eine Ära zu Ende. Die beiden Formationen verabschiedeten sich von ihrem Dirigenten Andreas Meier, der nach 17 Jahren Tätigkeit bei den Orchestern seinen Taktstock niederlegt. Mit einer gemeinsamen Fanfare erwiesen alle drei Formationen ihrem langjährigen Leiter die letzte Ehre. Nach einer kurzen Pause betrat die Jugendband unter der Leitung von Bence Tóth die Bühne und eröffnete ihren Konzertteil mit der «Riverside Overture». Neben dem irisch-gälischen Stück «Sòlas Ané» von Samuel R. Hazo spielte die Jugendband den «Florentiner Marsch» von Julius Fucík, der auf humorvolle Weise eine typische Probe der Band widerspiegeln soll. Beendet wurde das Konzert mit einer rockigen Darbietung von «Welcome to the Jungle».
Polizeimeldung Wallbach: Mit Fahrzeug in den Rhein gefahren Brugg: Mit Auto Böschung hinuntergefahren (pol) Am Montagnachmittag fuhr eine 43-jährige Automobilistin auf der Bözbergstrasse in allgemeine Richtung Brugg. Sie war mit vier Kindern im Alter zwischen neun und dreizehn Jahren unterwegs. Gemäss ihren eigenen Aussagen musste sie niesen und schwenkte deshalb leicht nach rechts. Dabei
kam sie mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und fuhr mehrere Meter eine Böschung hinunter. Das Fahrzeug blieb zwischen mehreren Bäumen stecken und kam so zum Stillstand. Umgehend wurden mehrere Polizeipatrouillen sowie Rettungswagen zum Unfallort aufgeboten. Die Lenkerin sowie die Kinder konnten das Fahrzeug selbständig verlassen und blieben alle unverletzt. Foto: Polizei Aargau
(pol) Am Sonntagnachmittag fuhr eine Automobilistin mit ihrem Fahrzeug in den Rhein. Sie konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und an Land schwimmen. Das Fahrzeug sank auf den Grund des Rheins. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Drittpersonen meldeten am Sonntag kurz nach 16 Uhr, dass soeben ein Fahrzeug im Bereich der Römerwarte Stelli in Wallbach in den Rhein gefahren sei. Sofort wurden mehrere Polizeipatrouillen, die Feuerwehr mit dem Boot sowie ein Rettungswagen alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war das Fahrzeug bereits nicht mehr an der Wasseroberfläche sichtbar. Die 38-jährige Lenkerin konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und befand sich bereits an Land. Sie wurde vom Rettungsdienst betreut und in ein Spital transportiert. Aus welchem Grund die Automobilistin mit ihrem Fahrzeug in den Rhein fuhr, ist derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kantonspolizei. Das Fahrzeug konnte am Sonntagabend aufgrund der einsetzenden Dunkelheit nicht mehr geborgen werden. Die Bergung musste auf Montag verschoben werden.
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Baselland Kantonsspital Baselland «Salina Raurica Ost» als Ein-Standort-Option in der Schlussevaluation (pd) Der Regierungsrat hat entschieden, mit dem Areal «Salina Raurica Ost» in Pratteln als EinStandort-Option für das Kantonsspital Baselland (KSBL) in die Schlussevaluation zu gehen. «Salina Raurica Ost» hat im Rahmen einer Machbarkeitsstudie gegen den anderen potenziellen Spitalstandort in Pratteln auf dem Areal «Bredella Ost» den Vorzug erhalten. Als nächstes werden die Ein-StandortOption auf dem Areal «Salina Raurica Ost» und die bisherige ZweiStandort-Option auf dem Bruderholz und in Liestal gegenübergestellt und bewertet. Der Regierungsrat plant seinen abschliessenden Entscheid für Ende des ersten Quartals 2026. Danach erfolgt ein entsprechender Antrag an den Landrat. Der Regierungsrat hat im November 2024 eine vertiefte Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel, die beiden Areale «Salina Raurica» und «Bredella Ost» in Pratteln auf ihre Eignung als Ein-StandortOption für das Kantonsspital Baselland zu überprüfen. Mittlerweile liegen die Ergebnisse der Studie vor. Zu viele Nachteile am Standort «Bredella Ost» Die Machbarkeitsstudie kommt zum Schluss, dass sich die beiden geprüften Standorte hinsichtlich der betrieblichen Eignung grundsätzlich kaum unterscheiden, die Variante «Bredella Ost» jedoch in der Beurteilung planerischer und prozessualer Themen abfällt. Dies hauptsächlich aus drei Gründen: − Das Areal ist hinsichtlich Landerwerb und damit verbundenen Verpflichtungen betreffend bestehende Mietverhältnisse mit grossen Unsicherheiten und hohen Kosten behaftet. − Die Integration des Spitals in die städtebauliche Planung von Pratteln ist sehr anspruchsvoll. Die seitens Pratteln geplante Gemeindeentwicklung würde verändert. Spätere städtebauliche Optimierungen am Spitalneubau könnten wiederum negative Auswirkungen auf einen funktional optimalen Spitalbetrieb haben. − Die Spitalnutzung am Standort «Bredella Ost» erzeugt mehr Verkehr als bisher für das Gesamtareal
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Hinweis vorgesehen ist. Dies hätte negative Auswirkungen auf das bereits stark belastete Strassennetz und erforderte ein Mobilitätsmanagement an der Quelle oder eine Anpassung bei der Verkehrsinfrastruktur. Auf Basis dieser Erkenntnis folgte der Regierungsrat der Empfehlung der beauftragten Arbeitsgruppe, mit dem Areal «Salina Raurica Ost» als Ein-Standort-Option für das KSBL in die Schlussevaluation zu gehen. Die Arbeitsgruppe setzte sich zusammen aus Vertretungen der Bau- und Umweltschutzdirektion, der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, der Gemeinde Pratteln, dem KSBL sowie externen Planungs-, Architektur- und Verkehrsbüros. Kantonaler Planungsprozess nötig In der Studie ist zugleich festgehalten, dass die zeitlichen Vorgaben des Regierungsrats auch für den Standort «Salina Raurica Ost» mit der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2036 zu ambitioniert sind und aufgrund von Erfahrungen aus vergangenen Entwicklungsprojekten als nicht realistisch eingeschätzt werden. Eine Inbetriebnahme in zehn Jahren ist nur bei einem durchgehend optimalen Projektablauf erreichbar. Beschleunigungsmassnahmen wie Parallelplanungen und das Auslösen vorbereitender Arbeiten vor politischen Entscheiden müssten umgehend an die Hand genommen werden. Neben der Landanbindung wären weitere Aufgaben zeitnah anzugehen, so unter anderem die zusätzliche Flächensicherung für eine funktionale Spitalerweiterung und spätere Ersatzneubauten, eine Verbesserung der Anbindung an den ÖV (Busanbindung, evtl. Wiedererwägung Tramerschliessung) sowie die Sicherstellung von notwendigen Lärmschutz-Massnahmen. Mit dem definitiven Standortentscheid müssten die obigen Themen geklärt und mit einem Eintrag im Kantonalen Richtplan politisch bestätigt werden. Standort-Entscheid im ersten Quartal 2026 geplant Der Regierungsrat hat nun die Abschlussevaluation zwischen den beiden Standort-Optionen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sollen im ersten Quartal 2026 vorliegen, sodass der Regierungsrat Ende März 2026 seinen Entscheid fällen und dem Landrat einen entsprechenden Antrag unterbreiten kann.
redaktion@fricktal.info
«Wir suchen dich»… …für die Kreative Sprachwerkstatt in Laufenburg (eing.) Die Kreative Sprachwerkstatt ist ein Angebot in Laufenburg, das seit 2018 besteht. Die regionale Integrationsfachstelle «mit.dabeiFricktal» ist Träger dieses kantonalen Integrationsprojektes und erstellt gegenüber dem Kanton einen Bericht, da die kreative Sprachwerkstatt mit kantonalen Integrationsgeldern finanziert wird. Auch für das neue Jahr 2026 wurde von der Integrationsfachstelle ein Projektgesuch zur Finanzierung beim Kanton eingereicht. In den letzten Jahren hat sich das Angebot bewährt. Migrantinnen und Migranten nutzen den Ort, um ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und Kontakte zu knüpfen. Die Ziele der kreativen Sprachwerkstatt sind folgende: Praktische Anwendung der deutschen und schweizerdeutschen Sprache, Erweitern des lokalen Netzwerks durch Förderung des
sozialen Austauschs und der Begegnung, Förderung des gegenseitigen Prozesses der Integration durch interkulturelles Lernen, Kennenlernen von lokalen Begebenheiten und Orten sowie kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe mit Hilfe zur Selbsthilfe. Um die Deutschkurse der Kreativen Sprachwerkstatt auf verschiedenen Niveaus anbieten zu können, werden für das Jahr 2026 freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht. Wer interessiert ist, dieses Angebot zu unterstützen oder die Projektleitung für einen Anfängerinnen- und Anfängerkurs übernehmen möchte, kann sich bei der regionalen Integrationsfachstelle «mit.dabei-Fricktal» unter info@mitdabeifricktal.ch melden. Die Sprachwerkstatt freut sich auf die Kontaktaufnahme und steht gerne für weitere Informationen zur Verfügung. Bild: Die Kreative Sprachwerkstatt Laufenburg würde ihr Team gerne verstärken. Foto: zVg
Polizeimeldung Laufenburg DE: Vermeintlichen Nebenbuhler angegriffen (ots) Am Dienstag vergangener Woche kam es gegen 18 Uhr zu einer Auseinandersetzung in Laufenburg DE, bei der ein 38-jähriger Schweizer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen traf der 47- jährige Tatverdächtige, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, auf seine von ihm getrenntlebende Ehefrau, die in Begleitung
war. Der Tatverdächtige soll beide angegriffen haben und dem Begleiter durch Stiche mit einem bislang unbekannten Gegenstand mittelschwere Verletzungen zugefügt habe. Auch die Frau wurde durch den Tatverdächtigen leicht verletzt. Der Tatverdächtige stellte sich um 18.45 Uhr bei einer Polizeidienststelle und konnte durch Einsatzkräfte der Verkehrspolizei widerstandslos vorläufig festgenommen werden. Das Kriminalkommissariat Waldshut hat die weiteren Ermittlungen zum Tatablauf und einem möglichen Motiv übernommen.
Schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr Wir wünschen allen Gönnern, Freunden und Mitgliedern des Fussballclubs frohe Weihnachten und ein gutes, glückliches neues Jahr
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Pinguine bekamen Nachwuchs Dem Zoo Basel ist die Nachzucht aller drei gehaltenen Pinguinarten gelungen (pd) Im Jahr 2025 wurden im Zoo Basel bei allen drei gehaltenen Pinguinarten erfolgreich Jungtiere aufgezogen. Im Vivarium zogen die Eselspinguine (Pygoscelis papua) ein Jungtier und die Königspinguine (Aptenodytes patagonicus) zwei Küken auf. Bei den Brillenpinguinen (Spheniscus demersus) im Sautergarten sind derzeit vier Jungtiere des Jahrgangs 2025 zu beobachten. Obwohl Brut und Aufzucht bei den drei Pinguinarten in vielen Punkten ähnlich verlaufen, zeigen sich in einzelnen Phasen deutliche Unterschiede. Die Pinguinnachzuchten im Zoo Basel sind in diesem Jahr über mehrere Monate verteilt geschlüpft. Den Anfang machten die Brillenpinguine (Spheniscus demersus) im Sautergarten: Die ersten beiden Küken schlüpften bereits im Mai. Im Juli folgte das Eselspinguinküken (Pygoscelis papua), im August kamen zwei Königspinguine (Aptenodytes patagonicus) hinzu, und im September schlüpften nochmals zwei Brillenpinguine. Die vier jungen Brillenpinguine sind noch gut an ihrem Jugendgefieder zu erkennen. Sie haben ihre Bruthöhlen bereits verlassen und sind nun gemeinsam mit der Gruppe unterwegs. Der junge Eselspinguin ist etwas schwieriger zu entdecken, während die beiden jungen Königspinguine mit ihrem braunen Daunenkleid sofort ins Auge fallen. Unterschiedliche Gelege Die Unterschiede bei der Brut der drei Pinguinarten im Zolli zeigen sich bei der Grösse des Geleges. Während Esels- und Brillenpinguine normalerweise zwei Eier pro Gelege
Die Eselspinguine im Basler Zoo haben Nachwuchs bekommen.
legen, ist es beim Königspinguin stets nur ein Ei. Dies hängt mit dem jeweiligen Brutplatz zusammen. Esels- und Brillenpinguine bauen Nester – die Brillenpinguine hauptsächlich aus pflanzlichem Material wie Zweigen und Gräsern, die Eselspinguine zusätzlich mit zahlreichen Steinen. Königspinguine hingegen brüten ihr Ei unter der Bauchfalte auf ihren Füssen aus. Gemeinsame Brut
Dieser findet von November bis Februar in der Regel täglich statt, sofern die Aussentemperatur um 10 °C beträgt. Der Spaziergang startet gegen 11 Uhr bei der Vivariumsbrücke. In diesem Zusammenhang weist der Zolli auf die Verhaltensregeln für den Pinguinspaziergang hin.
Aufzucht
Es dauert, bis junge Königspinguine ihren «Frack» anziehen. Bei allen drei Pinguinarten beteiligen sich beide Elternteile an der Brut, der so-
Königspinguine ziehen jeweils nur ein Küken gross.
genannten Inkubation. Allerdings unterscheiden sich die Arten darin, wie häufig sie sich beim Brüten abwechseln. Brillenpinguine wechseln sich in der Regel häufig ab, Königspinguine hingegen eher selten. Auch die Dauer der Inkubation variiert: Während Brillen- und Eselspinguine etwa fünf Wochen lang brüten, dauert es bei den Königspinguinen rund acht Wochen, bis die Küken schlüpfen.
Foto: zVg
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Die Dauer der Kükenaufzucht variiert je nach Pinguinart. Während die Jungtiere der Esels- und Brillenpinguine nach etwa zehn bis zwölf Wochen ihr erstes wasserabweisendes Gefieder tragen, dauert es bei den Königspinguinen ganze zehn bis dreizehn Monate, bis sie ihr Daunenkleid ablegen. Erst mit diesem Gefieder können die Pinguine ins Wasser und eigenständig nach Nahrung jagen. Königspinguine müssen ihre Küken also deutlich länger versorgen. Entsprechend können die meisten Paare nicht jedes Jahr ein Jungtier aufziehen. Die drei im Vivarium gehaltenen Jungtiere der Königs- und Eselspinguine sind bereits ab und zu beim täglichen Pinguinspaziergang zu beobachten.
Es dauert lange, bis junge Königspinguine ihren «Frack» anlegen. Foto: zVg
Schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr Vielen Dank für Ihr Vertrauen im 2025. Alles Gute im neuen Jahr
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Prävention durch Begegnung
fricktal
Kurzmeldung
Drogenaufklärung an der Oberstufe Frick (eing.) In den letzten Wochen haben alle dritten Klassen der Oberstufe Frick das Thema Sucht und Drogen behandelt. Zuerst beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler unter dem naturwissenschaftlichen Aspekt mit Rauschmitteln. Um das Thema fächerübergreifend zu vermitteln, wurden aber auch ethische und gesellschaftliche Aspekte diskutiert und eine Dokumentation über die Drogenkarriere des Rappers Haftbefehl geschaut. Authentische Einblicke: Ein ehemaliger Süchtiger berichtet Als Abschluss kam Thomas Heller vom Verein «Prävention Hautnah» in alle Klassen. In einer 90-minütigen Doppelstunde schilderte er offen und schonungslos seine Biografie als ehemaliger Heroinabhängiger. Geduldig und informativ ging er auf die zahlreichen und konkreten Fragen der Lernenden ein, die diese zu Nikotin, Alkohol, Cannabis oder anderen Substanzen hatten. Heute ist der gebürtige Thuner über 38 Jahre drogenfrei und kann deshalb aus einer objektiven Perspektive auf seine Vergangenheit zu-
rückschauen. Dennoch machte er den Jugendlichen auch eindringlich klar, dass eine Drogensucht nie wirklich vorbei sei, wenn man einmal damit angefangen habe. Bei vielen Süchtigen kann es nach Jahren noch zu Rückfällen kommen, zum Beispiel bei Schwierigkeiten, oder wenn ihnen etwas angeboten wird. Nachhaltiger Eindruck bei den Lernenden Die Rückmeldungen der Jugendlichen fielen durchweg positiv aus: Viele empfanden seine Schilderungen als «spannend und authentisch». Besonders schätzten sie, dass er ohne moralischen Zeigefinger, aber mit klarem Realitätsbezug sprach. Und einige erkannten auch Parallelen zum eigenen Leben, als Heller erzählte, dass sein Drogenkonsum einst mit jugendlicher Neugier begonnen habe. Durch die Zusammenarbeit mit Thomas Heller und seinem Verein setzt die Schule Frick gerade deshalb nicht auf nur kurzfristig wirksame Prävention mit Schockbildern, sondern auf die langfristig wirksamere innere Beschäftigung der Jugendlichen mit dem Thema.
Ein Herz für die Caritas Aargau (dgr) Die Jugendlichen der 7. Klasse haben im Familiengottesdienst «Eine Million Sterne» am Samstag, 13. Dezember, in Zeihen die biblische Geschichte eines kranken Menschen erzählt. Mit dem Anzünden der drei Herzen solidarisierten
sich alle Gottesdienstbesucher für armutsbetroffene und kranke Menschen in der Schweiz. Im Anschluss verkauften die Jugendlichen die bemalten Holzherzen. Es konnte ein Betrag von 280 Franken der Caritas Aargau überwiesen werden. Die Veranstalter bedanken sich für die Spenden. Foto: Daniela Grether
Hinweis Pro Senectute lanciert Strick-Kaffi in Frick (eing.) Am Dienstag, 13. Januar, wird das Strick-Kaffi in Frick von Michelle Gutsche unter dem Patronat von Pro Senectute Aargau ins Leben gerufen. «Ich habe mir überlegt, dass bestimmt viele ältere Menschen gerne in Gesellschaft stricken», sagt die 51-Jährige aus Oeschgen. Mit ihrer Idee ist sie bei Pro Senecute auf offene Ohren gestossen. «Dieses neue Angebot ist eine ideale Ergänzung zu bestehenden Geselligkeits-Gruppen und passt aktuell zur schweizweiten mach-dich-mützlich-Kampagne, an welcher sich Pro Senectute beteiligt», sagt Eveline Dillinger. Die Stellenleiterin der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg in Frick freut sich zusammen mit Gruppenleiterin Gutsche, dass diese künftig zwei-
mal monatlich im Coop-Restaurant in Frick Gleichgesinnte ab 60 Jahren willkommen heissen darf. «In geselliger Runde strickt oder häkelt es sich leichter. Der Austausch von kreativen Ideen oder auch einfach das Plaudern nebenbei sollen den Strickakrobaten und Häkelkünstlern sowohl Inspiration als auch ganz simpel Gesellschaft ermöglichen.» Zusammen gestrickt und gehäkelt wird jeweils von 14 bis 16 Uhr. Anmeldungen müssen jeweils bis am Montagabend an Michelle Gutsche (076 675 16 30) erfolgen. Die Treffen sind gratis. Jeder Teilnehmende bezahlt seine Konsumationen im Restaurant selbst. Die weiteren Termine im ersten Quartal 2026 sind: 27. Januar, 10. und 24. Februar, 10. und 24. März sowie 7. und 21. April. www.ag.prosenectute.ch
fricktal.info – auch über Weihnachten und Neujahr jeden Tag aktuell
Einstimmung auf Weihnachten Adventskonzert des Gemischten Chors Staffeleggtal (eing.) Am dritten Adventsonntag lud der Gemischte Chor Staffeleggtal zum Adventskonzert in die Kirche in Herznach-Ueken ein. Unter der Leitung von Margit Klusch durften die Besucher ein abwechslungsreiches und besinnliches Konzert geniessen. Heloise Clifford begleitete den Chor am Klavier. Das Konzert wurde mit dem Adventsjodler von Lorenz Maierhofer eröffnet. Es folgten bekannte schöne und besinnliche Adventslieder. Der erste Teil enthielt neuere Lieder, welche auf die kommende Weihnachtszeit einstimmten. Das Volkslied «Maria durch ein Dornwald ging» und Händels Arie «Tochter Zion» standen für die berühmtesten Weisen.
Die junge Sängerin Vanessa Hauenstein gewann die Herzen der Konzertbesucher mit zwei bekannten, aktuellen Weihnachtsliedern aus dem englisch-amerikanischen Sprachraum. Mit diesen Liedern wurde eine Brücke geschlagen zwischen altbekannten und neuzeitlichen Advents-Weihnachtsliedern. Das Publikum hatte wie immer bei den Konzerten des Chores die Gelegenheit zum Mitsingen. Mit viel Charme und Humor lud Margit Klusch dazu ein. Der Co-Präsident des Gemischten Chors Staffeleggtal, Roland Baschnagel, bedankte sich bei den zahlreichen Konzertbesuchern und lud zum Apéro ein mit Glühwein und Lebkuchen. Und so manches Gespräch entstand am wärmenden Feuer vor der Kirche, trotz des sehr kalten Winds. Bild: Der Gemischte Chor Staffeleggtal stimmte auf Weihnachten ein. Foto: zVg
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Leserbrief Ein Wunsch für 2026 Zum Jahresende wird viel geredet, oft laut und oft am Wesentlichen vorbei. Dabei leben wir noch immer an einem aussergewöhnlich guten Ort. In der Schweiz. Im Aargau. Sicher, frei, wohlhabend. Fast wie im Paradies. Doch genau das ist gefährlich. Denn nichts davon ist garantiert. Direkte Demokratie bleibt nur lebendig, wenn wir sie ernst nehmen: mit Sachpolitik statt Polemik, mit Verantwortung statt Empörung, mit Beteiligung statt Bequemlichkeit. Wir vergessen das gerne, weil es uns gut geht. Aber es darf nicht
Ein Hoch auf die Azoren Live-Multivisions-Film- und Fotoreportage von Corrado Filipponi in Frick (pd) Am Donnerstag, 8. Januar 2026, können sich die Besucher ab 19.30 Uhr in «Fricks Monti» von dem Zauber dieser Inseln gefangennehmen lassen. Die Azoren – ein fantastischer Archipel mitten im Atlantik, weit weg von jeder Hektik und Lärm. Der Reisefotograf Corrado Filipponi hat während drei Monaten alle neun Azoren-Inseln besucht und für sich ein neues Paradies entdeckt. Gerne teilt er seine eindrücklichen Bilder und Erlebnisse der ausgiebigen Reise auf dem portugiesischen Aussenposten Europas. Die professionelle Foto- und Filmreportage lässt die Zuschauer eine ganz neue Welt entdecken. Traumhafte Eilande mitten im Atlantik Mitten im Atlantik, auf halbem Weg zwischen Portugal und Amerika, warten neun traumhafte Inseln, die vom Massentourismus noch verschont sind, darauf, entdeckt zu werden. Die Azoren! Die klingenden Namen dieser Inseln lauten: São Miguel, Santa Maria, Terceira, Graciosa, São Jorge, Pico, Faial, Flores und Corvo. Der Schweizer Fotograf Corrado Filipponi kam auf allen neun Inseln aus dem Staunen nicht heraus. Grüne Felder mit friedlich weidenden Kühen, kleinere und grössere glasklare Seen angrenzend an erloschene Vulkankegel, warme Quellen, grosse Höhlensysteme und faszinierende Steilküsten. Im Meer um die Azoren tummeln sich Wale und Delfine direkt vor der Küste, so auch am Fusse des Picos, dem mit 2351 Metern höchsten Berg auf portugiesischem Territorium.
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Klein und abwechslungsreich Die Azoren, auf einer Gesamtfläche etwas kleiner als Luxemburg, sind so abwechslungsreich, dass man auf jeder der bezaubernden Inseln wieder ganz Neues entdecken kann. Was die Azoren von Natur her bieten, gehört zum Allerfeinsten. Man bewegt sich zu Fuss und per Auto unabhängig auf den Azoren, sowohl auf den kleinen Inseln Santa Maria, Graciosa oder Corvo (die gerade mal 17 Quadratkilometer gross ist), wie auch auf den grösseren Inseln. Auf der grössten AzorenInsel São Miguel war Corrado Filipponi auf Tee- und Ananasplantagen eingeladen. Beeindruckt haben ihn dort auch die vielen Vulkane und Seen dieser Insel. Auf Terceira, der drittgrössten Insel, findet man mit Angra do Heroísmo die älteste Stadt der Azoren. Sie ist ein von der UNESCO geschütztes Weltkulturerbe, ein wahres Schmuckstück wie auch die beindruckenden LavaHöhlensysteme der Insel. Fähren verbinden die Inseln der zentralen Gruppe São Jorge, Pico und Faial miteinander. Auf São Jorge konnte er die bekannten Käsereien ebenso besuchen wie die Thunfischfabrik und eine kleine Kaffeeplantage. Auf Pico genoss er köstliche Winetastings und Whalewatching, während er sich auf Faial, die wegen der vielen Hortensien «Die Blaue Insel» genannt wird, mit den internationalen Seglern traf, die bei der Atlantiküberquerung in Horta Halt machen. Flores ist, wie der Name vermuten lässt, ein Paradies für Botaniker, aber ebenso für Wanderer, wie es alle Azoren-Inseln sind. Dies und vieles mehr präsentiert der Winterthurer Reisefotograf und Geschichtenerzähler in der neusten Multivisions-Fotoreportage in gewohnt gekonntem Vortragsstil. Info & Tickets: www.dia.ch/azoren Foto: zVg
beim «immer noch» bleiben. Es muss ein «damit es so bleibt» werden. Dafür braucht es Einsatz – an der Urne, im Gespräch, im Alltag. 2026 wird kein Selbstläufer. Aber es kann ein gutes Jahr werden, wenn wir bereit sind, unseren Teil beizutragen. Für unsere Werte, für unsere Demokratie, für diesen besonderen Fleck Erde, den wir Heimat nennen. Für das kommende Jahr 2026 wünsche ich uns allen nicht nur Konsum, sondern Einsatz – damit Freiheit, Mitbestimmung und Zusammenhalt bleiben. Daniele Mezzi, Grossrat, Präsident Die Mitte Bezirk Laufenburg
Polizeimeldung Hornussen: Seitliche Kollision zwischen Velo und PW (pol) Am Donnerstagg, 27. November, gegen 15 Uhr, befand sich ein siebenjähriger Schüler mit dem Fahrrad in Begleitung von drei weiteren Kindern auf dem Nachhauseweg. Bei der Volg-Filiale in Hornussen beabsichtigte er, die Hauptstrasse auf dem Fussgängerstreifen zu überqueren. Zur selben Zeit fuhr ein Auto von Frick herkommend auf der Hauptstrasse. In der Folge kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen dem Velofahrer und dem Personenwagen. Der Schüler blieb unverletzt. Zwei Personen stiegen
aus dem Auto aus, erkundigten sich nach dem Befinden des Siebenjährigen und fuhren anschliessend in Richtung Bözen weiter. Beim signalisierten Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Geländewagen mit Ersatzrad am Heck. Der Lenker wird als dunkelhäutig beschrieben, etwa 35 Jahre alt, 180 bis 185 Zentimeter gross, mit kurzen dunklen Haaren und dunkler Kleidung. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs bittet die Kantonspolizei Personen, die Angaben zum Unfall oder zum entsprechenden Fahrzeug machen können, sich beim Stützpunkt in Frick (stuetzpunkt.frick@kapo. ag.ch) oder bei jedem anderen Polizeiposten zu melden.
Hinweis 70 Jahre Skiclub Frick Jetzt mitfahren und Skifreude erleben (mf) Seit 70 Jahren bringt der Skiclub Frick Menschen aus Frick und dem ganzen oberen Fricktal gemeinsam in den Schnee. Was in den frühen 1960er-Jahren begann, lebt bis heute weiter: Skitage, Skikurse, Clubrennen, Carfahrten und viele unvergessliche Erlebnisse auf und neben der Piste. Viele verbinden den Skiclub Frick noch mit den Skitagen am Frickberg, wo bei guten Schneeverhältnissen die ersten Schwünge geübt wurden. Bis heute steht das gemeinsame Skifahren im Zentrum. Seit 70 Jahren organisiert der Skiclub regelmässig Skitage in verschiedenen Skigebieten der Schweiz – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, mit oder ohne Skischule. Der Skiclub Frick ist dabei bewusst unkompliziert und familiär geblieben.
Ob als Familie, Einzelperson, Anfänger oder Wiedereinsteiger: Alle sind willkommen. Auch das gesellige Miteinander gehört dazu – vom «Pistenkafi» bis zur gemeinsamen Carfahrt. Heute zählt der Skiclub Frick rund 128 Mitglieder und gehört zu den grössten Vereinen der Region. Der Vereinszweck ist derselbe geblieben: Schneesport gemeinsam erleben und Freude teilen. Der Skiclub Frick freut sich auf weitere 70 Jahre voller Skifreude – und auf viele neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer. – Jetzt anmelden, mitfahren und dabei sein: www.skiclub-frick.ch
Schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr
Unseren Kunden & Geschäftsfreunden wünschen wir für 2026 viel Glück und Gesundheit.
Wir danken für das geschenkte Vertrauen und wünschen unseren Kunden, Freunden und Bekannten im neuen Jahr alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit.
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fricktal.info n 52 n 24. Dezember 2025
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Beobachtet
fricktal • sport
Handball
2. Liga: TSV Frick Damen 1 – SG Zürisee 1 30:28
Zwei Punkte zum Jahresabschluss
Der Weihnachtsmann ist in Kaisten unterwegs. Foto: Margrit Freudemann, Kaisten
Schiessen
Absenden des Freien Schiessvereins Frick
ner. In der Kategorie Sport/Sturmgewehr 57/03 siegte Ernst Lienhard vor Ueli Amsler und Sven Müller.
(rb) Zum Abschluss der Schiesssaison 2025 traf sich die Fricker 300mSchützenfamilie zum Absenden im Restaurant Frickberg. An diesem traditionellen Anlass wurden die mit Spannung erwarteten Preise vom Endschiessen und von der Vereinsmeisterschaft abgegeben. Nach einem feinen Nachtessen konnte Sven Müller zum Rangverlesen übergehen. Den Gabenstich Kategorie Sturmgewehr 90 gewann Markus Stempfel vor Silas Schmid und Sven Brun-
Beim Glückstich mussten die Teilnehmer fünf Schuss auf die 100erScheibe abgegeben. Die geraden Schusswerte wurden zusammengezählt und die ungeraden Schusswerte abgezählt. Es siegte Stefan Schwarz vor Markus Stempfel und Ueli Amsler. Als Höhepunkt wurden zum Schluss die Vereinsmeister der vier Kategorien erkoren. In der Kat. Sport (sechs Teilnehmer) siegte Ernst Lienhard vor Robi Waldmeier und Ueli Amsler. In der Kat. Ordonnanz
(eing.) Das Damen 1 des TSV Frick spielte am 20. Dezember ab 16 Uhr im Fricker Ebnet gegen die SG Zürisee 1. Die Gegnerinnen waren bereits bekannt, im Hinspiel verloren die Frickerinnen 25:30. Somit war klar, ein Sieg wäre möglich. Die Partie begann mit dem Führungstor für die SG Zürisee 1 in der ersten Minute. In den Anfangsminuten waren auf beiden Seiten mehrere technische Fehler und Paraden der Torhüterinnen zu verzeichnen. Zürisee führte nach zehn Minuten mit 4:6. Frick hielt den Rückstand gering und glich in der 19. Minute zum 9:9 aus. In der Folge blieb das Spiel eng, keine Mannschaft konnte sich deutlich absetzen. Zur Halbzeit führte Zürisee mit einem Tor Vorsprung (15-16). Nach der Pause gelang den Füchsinnen rasch der Ausgleich zum 16:16.
(acht Teilnehmer) siegte erstmals Kurt Bühler vor Daniela Wächter und Christoph Simonett. Den erstmals abgegeben Stgw.-90-Wanderpreis gewann Markus Stempfel. Die kleine Vereinsmeisterschaft (drei Teilnehmer) gewann Andreas Krähenbühl vor Silas Schmid und Walter Wüest. Mit dem obligaten Lottomatch, wo auch weniger gute Schützen grosse
In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit wechselte die Führung mehrmals. Zürisee lag in der 40. Minute mit 20:23 vorne. Die Frickerinnen verkürzten kontinuierlich und glichen in der 50. Minute zum 25:25 aus. In den letzten zehn Minuten gingen die Fricker Damen erstmals mit 27:26 in Führung. Zürisee konnte nochmals ausgleichen, Frick erzielte jedoch in der Schlussphase mehrere Tore in Folge. Trotz Unterbrechungen und Strafen auf beiden Seiten brachten die Füchsinnen den Vorsprung über die Zeit und entschieden die Partie mit 30:28 für sich. Somit wurde das anfängliche Ziel erfüllt, und die Frickerinnen haben sich mit den weiteren zwei Punkten ein schönes Weihnachtsgeschenk zum Jahresende gemacht. Das Fricker Damen 1 bedankt sich für die Unterstützung im Jahr 2025 und wünscht frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bild: Marie Bordenet während eines Torwurfes Foto: zVg
Preise abholen konnten, wurde der gemütliche Abend abgerundet. Bild (von links): Ernst Lienhard (Jahresmeister Kat. Sport), Andreas Krähenbühl (Meister kleine Jahresmeisterschaft, Markus Stempfel (Gewinner des Stgw.-90-Wanderpreises) und Kurt Bühler (Jahresmeister Kat. Ordonnanz). Foto: zVg
Spielzeiten EISHOCKEY EHC Rheinfelden / HC NWU red Samstag, 3. Jan. Sonntag, 4. Jan.
17.15 U16 A 17.30 U14 A
- EHC Bern 96 Blau - HC Huskys
sport
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Handball
MU15P Aufstiegsrunde 2-fach: BSV Stans 1 – SG Möhlin/Magden 38:46
Mit zweitem Aufstiegsspiel-Sieg winkt Einzug ins Inter (cs) Kürzlich gewannen die MU15Jungs zuhause mit 14 Toren mehr auf dem Konto und konnten mit viel Selbstvertrauen nach Stans reisen. Die Anfangsnervosität gegen die Innerschweizer verflog mit zunehmender Spieldauer, und zur Pause stand es im Eichli 22:15 für die Fricktaler. Zwar verkürzten die Gastgeber in der 37. Minute nochmals auf einen Vier-Tore-Rückstand (26:22), danach drehten die Führenden aber wieder auf und hielten den Vorsprung bei sieben, acht Toren im Plus. Am Ende stand ein 46:38 auf der Anzeigetafel. Mit dem zweiten Sieg innert Wochenfrist sichern
sich die Junioren von Marco Ruflin und Ernst Hürbin den Aufstieg ins Inter und spielen das nächste halbe Jahr höherklassig. Das Trainerduo Ruflin/Hürbin sagt dazu, dass sie sehr stolz auf die Jungs seien. Diese hätten in den letzten Wochen vorbildlich für das definierte Ziel gearbeitet und hätten sich nun mit dem souveränen Aufstieg belohnt. Die beiden Trainer betonen zudem, dass es extrem Spass bereite, mit diesen U15-Junioren zu arbeiten, man erkenne eine verschworene Einheit, und alle möchten besser werden. Und weiter: «Wir freuen uns jetzt auf neue Gegner, auf sportlich herausfordernde Aufgaben, die wir aber gemeinsam anpacken werden, und hoffen, dass wir künftig auch im Inter Erfolge feiern können.» Bild: Teamfoto der MU15 nach dem Sieg. Foto: zVg
MU19Inter Finalrunde: SG Stans/Altdorf – SG Möhlin Fricktal 31:35
(cs) Die U19-Junioren der SG Möhlin Fricktal reisten für das alles entscheidende Spiel am vorletzten Sonntag nach Stans (Marechaux). Zu Beginn war die Nervosität spürbar, Fehlwürfe und technische Fehler prägten das Spiel der angereisten Fricktaler und brachten sie in Rücklage. In der 21. Minute stand es 12:7. Danach kämpften sich die Zurückliegenden aber Tor um Tor heran. Nach dem Timeout von Trainer Zoltan Majeri in der 26. Minute erzielten sie noch kurz vor der Halbzeitpause den Anschlusstreffer zum 14:13. Nach der Pause kamen die Fricktaler besser zurück und
legten vor, meistens bis auf zwei bis drei Treffer. Beim 19:23 musste der Stanser Trainer die Auszeit nehmen. Ihr nächster Torwurf misslang, dafür skorte die Mannschaft von Zoltan Majeri. Vor allem Fabio Herzog traf zuverlässig, ob vom Strich oder aus dem Rückraum (24:30, 52.). In der 56. Minute und fünf Tore in Front, legte Majeri die Karte, um seine Jungs für die Endphase zu instruieren. Und das setzte die motivierte, aber dünn besetzte Mannschaft beherzt um und feierte am Ende ein verdientes 31:35. Damit qualifiziert sich die MU19Inter für die Teilnahme an der Aufstiegsrunde Elite. SG Möhlin Fricktal mit: Maiorano (2/11), Waldmeier, Stocker (12/33); Schlienger A., Urich, Schlienger J. (3), Räbsamen (4), Wunderlin (6), Herzog (12), Bulacher (6), Adler (4). Bild: Die MU19 freut sich über den Sieg. Foto: zVg
Obwohl die Anstrengung wegen der fehlenden Wechselmöglichkeiten in den Beinen spürbar wurde, konnte die Mannschaft in der zweiten Turnierhälfte besser mit den Gegnern
mithalten. Es wurden mehr Tore geschossen, und auch defensiv wurde viel investiert, sodass mehrere Ballgewinne und starke Aktionen in der Abwehr zu verzeichnen waren. Besonders erfreulich war der Teamgeist, mit dem sich die Kinder gegenseitig unterstützten und immer wieder motivierten. Obwohl am Ende alle sechs Spiele verloren gingen, konnte das Team viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Die gezeigten Leistungen lassen erkennen, dass sich das Training auszahlt und die Mannschaft auf dem richtigen Weg ist. Nun gilt es, an die positiven Aktionen anzuknüpfen, weiter konzentriert zu trainieren und mit neuem Selbstvertrauen die kommenden Turniere im neuen Jahr in Angriff zu nehmen. Bild: Lassen sich nicht unterkriegen: die HSG Eiken U13. Foto: zVg
Qualifikation für Aufstiegsrunde Elite dank drittem Sieg
HSG Eiken U13: Kein Sieg am Lenzburger Hallenturnier (mi) Am vorletzten Samstag stand für die U13-Handballmannschaft aus Eiken der nächste Turniertag auf dem Programm. Die Reise führte nach Lenzburg, wo insgesamt sechs Spiele ausgetragen wurden. Mit nur sieben Kindern im Kader war bereits im Voraus klar, dass der Tag viel Ausdauer abverlangen würde. Der Start ins Turnier verlief zwar schwierig, wenn man lediglich die Anzeigetafel beachtete, doch die Mannschaft zeigte von Beginn an eine erfreuliche Einstellung und kämpfte um jeden Ball. In allen Spielen waren gute Ansätze zu erkennen: wichtige Balleroberungen, gelungene Zuspiele und immer wieder sehenswerte Abschlüsse aufs Tor. Leider fehlte in entscheidenden
Momenten oft das Quäntchen Glück oder die nötige Präzision im Wurf, sodass trotz einiger schön herausgespielter Chancen kein Sieg resultierte.
veranstaltungen Ausstellungen
Hallo Betty SO/DI 10.30, Dialekt; ab 6 J. Möhlin, ab 6. Januar Zoomania in 3D Ausstellung Gemeindehaus SO/DI 13.15, D; ab 6 J. Werke von Carl Renz; geöffnet zu den Bibi Blocksberg – Das grosse üblichen Schalterstunden (bis 26. Fe- Hexentreffen bruar). MO 13.15, D; ab 4 J.
Dies und Das Hellikon, 1. Januar, 16.00 – 18.00 Neujahrsapéro Turnhalle. Herznach, 26. Dezember, 20.00 Stefansball Areal Turnhalle. Mettauertal, 4. Januar, 14.15 Neujahrsapéro Turnhalle. Möhlin, 2. Januar, 18.00 Neujahrsapéro Mehrzweckhalle.
Konzerte Frick, 31. Dezember, 18.00 Silvesterkonzert mit Voix Célestes Kath. Kirche; Eintritt frei. Kaiseraugst, 24. Dezember Weihnachtliche Klänge der Musikgesellschaft Kaiseraugst 17 Uhr Alterzentrum Rinau Park; 17.30 Uhr Schulhausplatz Dorf; 18 Uhr Adventsfenster am Widhagweg 25.
Obermumpf, 24. Dez., ab 15.00 Musikverein Obermumpf spielt Möhlin, 6. Januar, 19.00 – 21.00 Weihnachtslieder «Ran an die Nadeln» Div. Orte im Dorf; Abschluss um ca. Offener Strick- und Häkeltreff; Ge17.30 Uhr bei der christkath. Kirche. meindebibliothek. Rheinfelden, 24. Dezember, 23.00 Münchwilen, 1. Januar, 16.00 Brunnensingen mit der Neujahrsapéro Sebastiani Bruderschaft Gemeindehaus (Vereinszimmer). Kirche St. Martin. Rheinfelden, 2. Jan., 20.15 – 22.30 Rheinfelden, 31. Dezember, 21.00 Eisdisco Brunnensingen mit der Kunsteisbahn Rheinfelden. Sebastiani Bruderschaft Ueken, 4. Januar, 11.00 Kirche St. Martin. Neujahrsapéro Rheinfelden, 31. Dezember, 22.00 Mehrzweckraum. Orgelkonzert Wintersingen, 1. Januar, 16.00 Kirche St. Martin. Neujahrs- und NeuzuzügerapéRheinfelden, 31. Dezember, 22.30 ro Silvesterfeier Gemeindeplatz. beider Rheinfelden Alte Rheinbrücke und Inseli; 0.10 Uhr Silvester-Feuerwerk auf der RheinRheinfelden, 29. Dezember, 18.00 brücke. Adventsfensterführung mit Wittnau, 2./3. Januar, 20.00 Glühwein Jahreskonzert der MG Wittnau Rundgang durch die Altstadt; Treff«Roadtrip»; Turnhalle. punkt Rathaus (Anmeldung erwünscht).
Kunst im Möhliner Gemeindehaus Carl Renz stellt aus (eing.) Malen und Zeichnen ist für Carl Renz eine grosse Leidenschaft, die sehr früh begonnen hat – fasziniert von Farben, Materialien und Techniken. In diversen Kursen hat der Künstler sich unterschiedliche Techniken wie das Malen mit Aquarell, Öl, Acryl, Plexiglas oder die Resin-Art angeeignet. Jedes Malverfahren hat seine Besonderheit und lässt unterschiedliche Kunstwerke entstehen, dabei ist die Freude gross, jeweils zu sehen, wie ein einzigartiges Kunstunikat entsteht. Vom 6. Januar bis 26. Februar 2026 können die Kunstwerke von Carl Renz im Gemeindehaus Möhlin
während der Schalteröffnungszeiten frei bestaunt werden. Bild: Kunstwerk auf Plexiglas Foto: zVg.
Konzert zum Jahreswechsel in Frick (eing.) Die Gruppe «Voix Célestes», die aus Sängerinnen und Sänger aus der Region besteht, veranstaltet am Mittwoch, 31. Dezember, 18 Uhr, in der katholischen Kirche in Frick ihr alljährliches Silvesterkonzert. Vorgetragen wird ein abwechslungsreiches Programm mit ausgewählten Stücken schönster Kirchenmusik verschiedenster Epochen. Neben vielen Gesangsstü-
cken werden auch einige Instrumentalstücke dargeboten. Durch die Vielseitigkeit des Konzertes ist für jeden etwas dabei. Der Eintritt ist frei. Foto: zVg
Euer nächstes Kulturprogramm
Führungen
Kino Fricks Monti 24. Dezember bis 2. Januar Avatar: Fire and Ash in 3D MI 13.00, FR/SO/MO/DI/MI (2.1.) 15.30, FR/SA/SO/MO/DI/MI (2.1.) 19.30, D; ab 14 J. Zoomania in 2D SA 13.15, D; ab 6 J. Avatar: Fire and Ash in 2D SA 15.30, D; ab 14 J.
Literarisches Laufenburg, 6. Jan., 18.00 – 19.00 Lesekreis «Lichtungen» von Iris Wolff; Bibliothek. Rheinfelden, täglich ab 17.00 Klingender Advent Lebendiger Adventskalender; stimmungsvolle Geschichte und weihnachtliche Klänge (jeweils 15 Minuten); Stadtbibliothek (täglich bis 23. Dezember).
fricktal.info – im Fricktal zuhause
Sa 10.01.26
BETTY DIETERLE
«Apocalypso Blues» // Kabarett
Fr 16.01.26
ROTZBUB
Filmclub Weltfilme (AT 2022)
Sa 17.01.26 SANYSAIDAP Folkmusik & Kulinarik
So 18.01.26 WINTER-PÉTANQUE-TURNIER Spiel // Spass // Kulinarik
Fr 23.01.26 KARAOKE Jeder kann mitmachen – Talent optional
Sa 31.01.26 BEA VON MALCHUS «Die 7 Todsünden» // Theater
Immer aktuell auf www.meck.ch Meck, Geissgasse 17, CH-5070 Frick Reservation für Anlässe 062 871 81 88 | info@meck.ch
Silvestergaudi 31.12. ab 10.00 Uhr Bratwürste vom Grillrad s‘het so lang s‘het Backwarenverkauf 24./27./28. Dezember und 3./4. Januar 8.00 –13.00 Uhr vor dem Restaurant Adler Gipf-Oberfrick
• Anhänger MFK-Bereitstellung aller Marken, auch Wohnwagen • Verkauf neuer Anhänger und Occasionen • Reparaturen, Service • Gasprüfung • Fahrzeugbau MAM Technik AG – Frick
062 871 48 80
info@mam-tech.ch
Restaurant Pinte, 4334 Sisseln Ihr Anhängerprofi im Fricktal Restaurant Pinte, 4334 Sisseln Tel 062 873 12 70 Tel 062 873 12Frohe 70 Festtage und ein gutes 2026 verbunden mit liebem Dank für die Treue zur Pinte ! Familie Carmen und Franz Dominik Brogle-Villiger und Team Weihnachtsferien vom 22. Dezember bis 5. Januar. Ab 6. Januar sind wir wieder für Sie da. Bitte beachten Sie die aktuellen Infos auf unserer Homepage www.pinte-sisseln.ch Verkauf Service Vermietung Reparatur
LIEBI + SCHMID AG Ausstellungen | Schinznach-Dorf | Frick
Erlebnisreisen
24-H-Servicenummer 056 552 64 00
Gesundheit, Glück und viele schöne Momente sollen Sie im neuen Jahr begleiten. m
Ihr d-Tea Schmi + i b e i L
Tages– und Eventfahrten
www.liebi-schmid.ch
Geniessen Sie den Winter und informieren Sie sich im warmen Wohnzimmer was im Fricktal läuft. Kaufe
Zinnwaren Becher, Kannen, Teller. Es lohnt sich bestimmt, rufen Sie mich an. Frau Mülhauser, Tel. 076 612 19 75