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fricktal.info 2019 01

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Die grösste Wochenzeitung der Region

GZA 4332 Stein AG • Post CH AG • 3. Januar 2019

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Verlag: info@fricktal.info, 062 866 40 10

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Werben Sie auf unseren nächsten Sonderseiten

«Fricktal tanzt» in Rheinfelden

Seite 5

VONV-Naturschutzpreis 2018

Seite 16

Fricktaler Wünsche für 2019 Neujahrswünsche von Persönlichkeiten aus Fricktaler Gemeinden

Geissgasse, 4310 Rheinfelden Tel. 061 831 10 55/www.pmf-rheinfelden.ch Hauptstrasse 31, 5070 Frick Tel. 062 871 61 61/www.pmf-frick.ch

(fi) Alles Gute, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Erfolg… Dies sind wohl die gängisten Wünsche zum neuen Jahr. Dass die Wünsche zum Jahreswechsel noch viel mehr umfassen können, beweisen auch dieses Jahr Persönlichkeiten aus dem Einzugsgebiet von fricktal.info (siehe Titelseite und Seite 7). Ein Jahreswechsel, der übrigens auch für fricktal.info ein besonderer ist. So feierte die Verlegerin dieser Wochenzeitung, die Mobus AG, im zu Ende gegangenen Jahr ihr 75-Jahre-Jubiläum. Und im neuen Jahr, im 2019, erscheint der Bezirksanzeiger, der Vorgängertitel von fricktal.info, im 75. Jahrgang (mehr zu diesem Thema Seite 3).

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Wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg im neuen Jahr! Werben Sie immer zielgerichtet und dort wo Ihre Kunden sind. Wir bieten Ihnen die richtigen Gefässe dafür. Ein Inserat in der Gesamtausgabe (wie bisher):

Werner Müller, Grossrat und OKPräsident Nordwestschweizerisches Schwingfest 2019 Wittnau Meine Gedanken zum neuen Jahr möchte ich mit einem Zitat von Henry Ford umrahmen: «Zusammenkunft ist ein Anfang, Zusammenhalt ist ein Fortschritt, Zu-

sammenarbeit ist der Erfolg». – Genau so ist es uns bei der Organisation des Nordwestschweizerischen Schwingfests ergangen. Vor etwas mehr als zwei Jahren hat die erste Zusammenkunft unter ein paar Kollegen stattgefunden. Wir hatten die Idee, ein grösseres Schwingfest in Wittnau zu organisieren. Diese Idee ge-

dieh und wir beschlossen, die Organisation des NWS 2019 zu übernehmen. Das OK wurde gegründet, welches unterdessen zu einem starken Team zusammengewachsen ist, wo jeder am gleichen Strick zieht. Die Voraussetzungen sind daher sehr gut, dass der Grossanlass Fortsetzung Seite 7

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Annoncen Stellen/Immobilien Veranstaltungen/Letzte Seite Todesanzeigen/Danksagungen

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Gipf-Oberfrick

Wegenstetten

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Oben von links: Françoise Moser, Werner Müller, Katharina Hirt, Daniel Hanselmann; Mitte von links: Raphael Jehle, Werner Habermacher, Nadine Frey, David Kläusler; unten von links: Stefanie Schmid, Andreas Rettig, Susanna Schlittler, Edi Steiner, Isidor Treier Fotos: zVg

Augst

Katharina Hirt, Verwaltungsratspräsidentin Gesundheitszentrum Fricktal Die Leichtigkeit des Seins – das wünsche ich Ihnen zum neuen Jahr. Milan Kundera’s weltbekannter Roman, in dem ebendiese Leichtigkeit unerträglich war, dreht sich um die Idee der «ewigen Wiederkehr», die so zentral in Friedrich Nietzsche’s Philosophie war. Der nämlich sah in der unendlichen Wiederholung zyklischer Ereignisse – wie Geburtstage oder eben das Anstossen aufs neue Jahr – die Grundlage höchster Lebensbejahung. Leichtigkeit... so kurz nach der fetten Weihnachtsgans, wenn die spitzbübische Butter einem noch schwer auf dem Bauchboden liegt, geht das denn überhaupt? Ja, wage ich zu behaupten. Zuhause ist der Januar seit jeher Fastenmonat. Es ist eine «Useputzete», die sowohl Körper und Seele unendlich guttut. Es geht primär darum, zu entschlacken und zu entlasten, Überflüssiges und Überschüssiges zurückzulassen und abzuwerfen, sich zu konzentrieren und zu besinnen: Aufs Wesentliche, aufs Essenzielle. Sich Zeit nehmen, Sinne wieder schärfen, bewusst wahrnehmen, zuhören und Beziehungen pflegen. Weniger Vorbehalte, Misstrauen und Skepsis – alles negativer Ballast. Dafür umso mehr Offenheit, Zuversicht und Vertrauen. Das neue Jahr soll für Sie wie ein guter Champagner werden: fröhlich, spritzig und mit guter Perlage!

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Seite 3

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Herznach Wölflinswil

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Oberhof

Ein Inserat auf einer der Regionalseiten: pro Spalte / mm

Annoncen (Vereins-)Veranstaltungen Todesanzeigen/Danksagungen Möhlin

Obermumpf

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Für das kommende Jahr möchten wir allen gute Geschäfte und einen guten Start wünschen. Diverse Aktivitäten stehen auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung. Neben der Generalversammlung vom 8. März stehen noch der Business-Lunch, der Gewerbehock und der Herbstausflug auf dem Programm. Gerne stehen wir vom Vorstand für weitere Fragen zur Verfügung.

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fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

fricktal

75 Jahre Mobus AG, 75 Jahre Bezirksanzeiger und 10 Jahre fricktal.info online (fi/jw) Wer zieht sich zu einem besonderen Anlass nicht gerne etwas Neues an. Etwas, das besser gefällt als das Bisherige. Auch wir von der Mobus AG halten es diesbezüglich nicht anders – und haben unserer fricktal.info, der grössten Wochenzeitung im Fricktal – mit einer neuen Gestaltung des Zeitungstitels etwas «Neues angezogen». Besondere Anlässe hierfür gibt es gleich drei – verteilt auf das vergangene und das neue Jahr: 75 Jahre Mobus AG in Stein, 75. Jahrgang Bezirksanzeiger (Vorgängertitel das heutigen fricktal.info) und 10 Jahre fricktal.info online.

10 Jahre online

Vielleicht haben Sie es bemerkt, vielleicht auch nicht: Unser Zeitungstitel präsentiert sich ab der heutigen Ausgabe leicht modifiziert. Mit dem Verzicht auf die Schattierungen im Schriftzug und der Rückkehr zu einer eher klassischen Zeitungstitel-Schrift möchten wir unseren Auftritt stärken. Die Leserin und der Leser sollen auf Anhieb wahrnehmen: Hier halte ich fricktal.info, die grösste Wochenzeitung im Fricktal, in Händen – schnörkellos, gradlinig, traditionellen Werten verbunden und doch modern. Gestalten, drucken, präsentieren – dies ist seit jeher das Metier der Mobus AG in Stein, dem heutigen Druck- und Medien- Das Team der Mobus AG freut sich auf ein tolles 2019 und eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihren Kundinnen Foto: Roland Moser zentrum im Fricktal und Herausgeberin und Kunden sowie den Inserenten und der Leserschaft von fricktal.info von fricktal.info – seit 75 Jahren. bereitschaft. So durfte der Familienbe- bus AG nun in den Händen der 2. und 3. nem modernen Neubau mit GewerbeGründung vor 75 Jahren trieb über 70 Jahrzehnte der Verände- Generation, die das Unternehmen erfolg- und Büroflächen sowie Wohnungen gewireich durch den grössten technologi- chen und bieten seither beste VoraussetEs war der April 1943: Beda Moser, ein rung erleben. schen Wandel der Druckgeschichte füh- zungen für eine erfolgreiche Zukunft. 22-jähriger Jungspund, arbeitete als ren. Dieser Prozess ist noch längst nicht Aktuell zählt die Mobus AG 14 Mitarbei«Schweizerdegen»* in einer kleinen «Fricktaler Wochenblatt» abgeschlossen. Die Brüder Roger, Ro- tende, die mit fachlichem Know-how auf Buchdruckerei in Stein. Kurz zuvor waren und «Bezirksanzeiger» die Landesgrenzen aufgrund des 2. Welt- Parallel zum Druckgeschäft war 1956 die land und Rudolf Moser, die Söhne von die Wünsche und Anliegen der Kundkriegs geschlossen worden. Dies verun- Geburtsstunde des Anzeigers «Fricktaler Beda Moser leiteten das Unternehmen schaft eingehen und diese kompetent möglichte es der Buchdruckerei Stratz aus Wochenblatt», welches sich sehr erfolg- viele Jahre gemeinsam. Mittlerweile ist und effizient umsetzen. Während Rudolf dem benachbarten Säckingen, ihre Schwei- reich bei der Bevölkerung etablierte. Rudolf noch als einziger der drei aktiv im Moser das Familienunternehmen als zer Filiale weiterzuführen. So packte 1974 wurde dann die Gelegenheit ergrif- Unternehmen und die 3. Generation hat CEO führt, leitet Sascha Moser den Beda Moser die Chance am Schopf und fen, die zum Verkauf stehende Druckerei sich ins Unternehmen integriert. Die Druckbereich und Ciril Moser ist für die Lehner AG in Rheinfelden, inklusive der Cousins Ciril und Sascha Moser sind in Druckvorstufe sowie als Verlagsleiter für übernahm die Druckerei in Stein. Noch im gleichen Jahr holte Beda Moser Verlagsrechte für den «Bezirksanzeiger», die Dreier-Geschäftsleitung nachgerückt die Zeitung (Print wie Online) zuständig. seinen Bruder Walter mit an Bord. Ge- der 2019 im 75. Jahrgang erscheint, zu und werden die erfolgreiche Weiterfüh- – Eine Zeitung, die, trotz Anpassung am meinsam machten sie sich nun auf den erwerben. Heute sind beide Anzeiger ver- rung der Mobus AG sicherstellen und Outfit, ihren Charakter nicht ändert: Sie Weg, um den Drucksachenmarkt aufzu- eint und treten unter dem Namen «frick- sich ebenfalls den Veränderungen und bedient ihre Leserinnen und Leser mit mischen. Was in den ersten Jahren noch tal.info» als Wochenzeitung im gesamten Herausforderungen der Zukunft stellen. Informationen aus dem Fricktal und angrenzenden Gemeinden, ist als amtlialles in mühseliger Handarbeit herge- Fricktal auf. Der Name entstand in Anlehches Publikationsorgan den Vertragsgestellt werden musste, wurde nach und nung an die Onlinezeitung, welche seit Wichtiger Schritt in die Zukunft nach industrialisiert und automatisiert. genau zehn Jahren die Printversion be- Einen wichtigen Schritt in eine erfolgrei- meinden ein zuverlässiger Partner, bietet Die Ansprüche änderten sich stetig. Ent- gleitet und ergänzt. che Zukunft machte die Mobus AG 2008, als Forumszeitung Vereinen und Organisprechend wurde der kostspielige Maals sie ihr Domizil im neu erstellten Brot- sationen eine Plattform und garantiert schinenpark laufend modernisiert. Keine Fliessender Generationenwechsel chorb Center in Stein beziehen konnte. den Inserentinnen und Inserenten einen Optimierung ohne Innovation und Lern- 75 Jahre nach der Gründung liegt die Mo- Die alten Druckereigebäude waren ei- flächendeckenden und sehr kostengüns-

Kurzmeldung

Polizeimeldung

Zeiningen neu mit zwei Kirchtürmen

Aargau: Weihnachtsbilanz von Regionalund Kantonspolizei

(eing.) Ein Eingangsportal vom Dorffest, montiert beim Dorfeingang, soll nachhaltig an das vergangene grosse Festspektakel erinnern, wie das OK «800 Jahre Zeiningen» mitteilt. «Die Gemeinde sowie das OK bedanken sich beim Liegenschafts-Besitzer Paul Schmid. Für das Erschaffen des Eingangsportals und die Montage geht ein Dank an Peter Merz Holzbau, Rolf Guthauser Malergeschäft, Werkhof Zeiningen und Heinz Soder.» Bild: Ein Eingangsportal, fix montiert eingangs Dorf, erinnert nachhaltig an das grosse Dorffest vom August 2018.

(pol) Über die Weihnachtstage rückte die Polizei bei 22 Häuslichen Gewalten, 19 Streitereien und 23 Einbruchdiebstählen aus, wobei ein Einbrecher in flagranti angehalten werden konnte. Über die Weihnachtstage gab es einiges an Arbeit für die Polizei. In der Zeit vom 24. bis 26. Dezember rückten Regional- und Kantonspolizei bei 23 Einbruchdiebstählen aus. Betroffen waren Firmen sowie Einfamilienhäuser. Dabei konnte in Rothrist ein Täter angehalten werden. Die besinn-

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Seit genau zehn Jahren ist fricktal.info als tagesaktuelle Online-Zeitung im Internet zu finden. Am 1. Januar 2009 wurden die ersten Artikel aufgeschaltet und die Leserinnen und Leser im World Wide Web begrüsst. Seither versorgt die mittlerweile vierköpfige «fricktal.info»-Redaktion die Online-Lesenden während sieben Tagen in der Woche aktuell mit Infos aus dem Fricktal. Gleichzeitig wurde der Internetauftritt laufend den Anforderungen angepasst und verbessert. So ist «fricktal.info online» heute auch mit Facebook und Twitter verknüpft und die wichtigsten Fricktaler News sind auf den «social media»-Kanälen zu finden. Entsprechend stiegen im Laufe der Jahre die Leserzahlen kontinuierlich und auch im Werbemarkt stiess «fricktal.info online» auf zunehmendes Interesse – ein Trend, der ungebrochen anhält und die Zeichen der Zeit widerspiegelt. Sich neuen Herausforderungen stellen, «in house» effizient Lösungen erarbeiten und umsetzen. Was für die Firmengründer vor 75 Jahren galt, ist für uns auch heute selbstverständlich – stets im Interesse der Kundschaft, im Druck- wie im Zeitungsbereich. tigen Werbeauftritt in den über 43 000 Haushaltungen des Fricktals und den angrenzenden Gemeinden. Getreu dem Motto: Aus dem Fricktal – Fürs Fricktal! Und so freuen wir uns, als 100-prozentiges Fricktaler Druck- und Medienzentrum auch im neuen Jahr für Sie da zu sein. Wir wünschen Ihnen allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2019.

* «Schweizerdegen» wurden Facharbeiter genannt, die sowohl den Setzer- wie auch Druckerberuf erlernt hatten. Diese Bezeichnung entstand, da die betreffenden Personen, ihrem Stand entsprechend, einen Degen trugen, welcher dem Schweizer Landsknechtsdegen sehr ähnlich war.

liche Weihnachtszeit hat offenbar nicht alle Leute erreicht. So musste die Polizei insgesamt 22-mal bei häuslicher Gewalt ausrücken. Dabei wurden zwei Aggressoren vorläufig festgenommen und drei Personen mussten aufgrund psychischer Auffälligkeiten in eine Klinik eingewiesen werden. Mehrfach war überhöhter Alkoholkonsum im Spiel. 19-mal wurden Patrouillen von Regional- und Kantonspolizei auch bei Streitereien gerufen und sie versuchten dort zu schlichten. Fünfmal gingen Meldungen mit Androhung eines Suizides ein und die Polizisten konnten mittels Gesprächen und der Übergabe der Person an Familie oder Fachpersonen Schlimmeres verhindern.

Korrigendum X-Beauty in Möhlin Bei unserem Inserat in der Weihnachtsausgabe vom 19. Dezember haben wir leider zwei Namen unterschlagen. Selbstverständlich bedankt sich das gesamte Team von X-Beauty – Tamara Russo, Anita Labhardt, Alessia Hohler und Christine Heyoppe – für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht einen guten Start ins neue Jahr. Wir bitten, diesen Lapsus zu entschuldigen.

Infos aus dem Fricktal?

www.fricktal.info


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fricktal

fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

Beobachtet

Gemütliche Runde

Foto: zVg

Besinnlich-fröhliche Weihnachtsfeier Hellikon: Senioren und Gemeinde danken den Organisatorinnen für 10 Jahre Engagement (eing.) 66 erwartungsvolle Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung in die weihnachtlich dekorierte Turnhalle. Heidi Rohrer begrüsste die Anwesenden herzlich. Zur Überraschung aller trat Kathrin Hasler, Gemeindeammann, ans Mikrofon. Sie überbrachte Grüsse und Dank vom Gemeinderat an die Organisatorinnen Heidi Rohrer und Vroni Sacher. Zehn Jahre haben die beiden mit viel Engagement die Adventsfeiern durchgeführt. Nun möchten sie das Zepter anderen überlassen. Kathrin Hasler hofft, dass sich ein Verein findet, der den beliebten Anlass

organisiert. Sie überreicht den sichtlich überraschten Frauen je einen Weihnachtsstern und 100 Franken als Zustupf für das Helferessen. Danach folgte die Totenehrung. Für die 12 verstorbenen Personen wurde je eine Kerze angezündet. Das Wiedereinsteiger-Ensemble Fricktal spielte ein besinnliches Lied. Vroni Sacher las danach eine zum Nachdenken anregende Weihnachtsgeschichte vor und leitete zum gemütlichen Teil über. Das vorher erwähnte Ensemble erfreute weiterhin mit ihren Darbietungen. Nun übernahm der Musikclown Werelli aus Krattigen das weitere Geschehen. Bald zauberte er mit

Kurzmeldungen

seinen lustigen Künsten eine fröhliche Stimmung in den Saal. Mit Saxofon und zwei Trompeten im Mund spielte er sogar ein Lied. Danach wurden die Anwesenden mit einem feinen Essen verwöhnt. Clown Werelli erzählte dazwischen gekonnt lustige Witze. Das leckere Dessert und der Kaffee mundeten ausgezeichnet. Ein herzliches Dankeschön geht an das Küchenteam und die freundliche Bedienung. Zwischendurch bestand genügend Zeit, um sich auszutauschen und die Gemeinschaft zu pflegen. Nach einem Gedicht über das Altern, vorgetragen von Vroni Sacher, war es bald Zeit, den Heim- Diese Foto hat Susi Amati am Waldrand ausgangs Hersberg gemacht. Sie hat sich sagen lassen, dass ihn eine couragierte Bewohnerin von Nusshof aufgestellt habe. weg anzutreten. Susi Amati: «In der heutigen Zeit, wo alles vom Abfallproblem redet, finde ich diesen Weihnachtsbaum eine eindrückliche Mahnung. Wie lange wird es gehen, bis es in jedermanns Gewissen eingegangen ist, die Abfälle weder auf die Strasse, an die Wald- und Wiesenränder, noch irgendwo draussen einfach so wegzuschmeis­ sen? Ohne an die Tiere zu denken, oder an die Menschen, die es wegräumen müs«Kumbaya My Lord» sen? Wird es im kommenden Jahr besser werden?» Foto: Susi Amati Die Energie und auch die Hoffnung, die in den Kindern steckt, ist fast schon greifbar. Dabei wurden sie jeweils von ihren Klassenlehrern angeleitet. Die 4./5.Klaschen in das Museum Schiff in Laufense trat zudem mit einer Solistin am Saxoburg/CH in der Fluhgasse ein. phon auf, die die erste Strophe des Gospels «Kumbaya My Lord» klar hörbar in Im Mittelpunkt der Finissage steht dabei den Pausenhof hinaustönte. der Maler Hans Thoma, dessen originales Das anschliessende Buffet wurde erst Ölgemälde mit einem Geometer in seiner durch ein überreichliches Angebot an Heimatgemeinde Bernau im HochGebackenem und Weihnachtlichem (eing.) Die gut besuchte Ausstellung «Die schwarzwald zu sehen ist. Der Vermesdurch die Eltern ermöglicht. Die Schul- Hochrheinregion in historischen Land- sungsingenieur Richard Kaiser und der pflege sorgte auch dieses Mal für heisse karten» endet am Sonntag, 6. Januar. Zur frühere Bernauer Bürgermeister Rolf Getränke, was an diesem langen kalten Finissage um 16 Uhr laden die Veranstal- Schmidt werden über den berühmten Abend regen Zuspruch fand. ter herzlich zu Wein und Dreikönigsku- Künstler und sein Werk reden. Es war ein für alle Beteiligten sehr bewegter und unruhiger Schuljahresanfang, aber es ist doch in der Zwischenzeit einiges wieder in geregelte Bahnen gelenkt worden. Die Feierlichkeit steht gewissermassen als Symbol dafür, dass diese erste, wohl auch höchste Hürde, überwunden ist. Die Stimmung war auch dahingehend spürbar entlastet und fröhlich. Es wünschen und hoffen alle auf eine gute Weiterentwicklung der Schule. Die Zeichen dafür stehen nicht schlecht.

Hinweis

Finissage: «Die Hochrheinregion in historischen Landkarten»

Beobachtet

Immer wieder herzerwärmend Weihnachtsfeier an der Primarschule in Sisseln (rh) Das ausklingende Jahr wurde in der Primarschule Sisseln mit der Öffnung des Adventsfensters im Pausenhof gefeiert. Das Fest begann um 18 Uhr mit einer

Stimmungsvolle Seniorenweihnacht Reformierte Kirchgemeinde Möhlin (ag) Die jährliche Seniorenweihnacht der reformierten Kirchgemeinde Möhlin hat eine lange Tradition. In diesem Jahr wurde sie erstmals von Sozialdiakon Markus Brunner mit seinem Seniorenteam organisiert. Nebst einem feinen Mittagessen

Begrüssung des Schulleiters Markus Obrist und ging dann nahtlos über in den Vortrag von Liedern aus den einzelnen Klassen, die dem Alter nach in einer langen Reihe gegenüber den Eltern standen.

Es ist immer wieder herzerwärmend, den inbrünstig und fast schon unverfroren klar hinausgeschmetterten Liedern vor allem der jüngeren Klassen zu lauschen. Foto: zVg gab es Besinnliches mit einer Weihnachtsgeschichte und viel Flötenmusik. Dazu wurden auch nach Herzenslust Weihnachtslieder gesungen. Den Auftakt zur Feier machte die Flötengruppe (Elsbeth Sieber, Monika Sandmeier, Heidi Kaufmann, Beatrice Waldmeier, Erika Süess und Andrea Giger) mit Musik von Vivaldi. In Anlehnung an das Krippenspiel vom vorausgegangenen 3. Advent («S’Flötenmaiteli vo Bethlehem») wurden die Frauen mit einem Augenzwinkern

ebenfalls «Flötenmaiteli» genannt. Das Flötenensemble begleitete durch die gesamte Feier – auch beim gemeinsamen Weihnachtslieder singen spielten sie mit. Markus Brunner las eine Weihnachtsgeschichte des bekannten Kinderbuchautors Ottfried Preussler (Der Junge mit der Pudelmütze), die viele zum Schmunzeln brachte. Und zum Schluss ertönten noch weiche Klänge einer Traversflöte, gespielt von Markus Brunner. Foto: Andrea Giger

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Eisvogel an der Sissle. Der Eisvogel (Alcedo atthis) ist ein farbenprächtiger Vogel. Mit etwas Glück kann man den Eisvogel an der Sissle beobachten. Er lebt von kleinen Fischen, Wasserinsekten und Kleinkrebsen. Er braucht steile Bachufer, wo er seine Brutröhren bauen kann. Der Naturschutzverein Eiken setzt sich für den Erhalt dieser seltenen Vogelart ein. Leider liegt das Bachbett der Sissle noch an diversen Stellen trocken. Auf dem Foto ist ein Augenblick festgehalten; ein adultes Weibchen am Bachufer der Sissle in Eiken Foto: © Markus Schuhmacher


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fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

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«Darf ich bitten»

Polizeimeldung

Schwungvoll übers Parkett – «Fricktal tanzt» neu im Bahnhofsaal in Rheinfelden Vorbei die Zeiten, als Paartanz als verstaubt und altmodisch galt. «Darf ich bitten», ist wieder voll im Trend. Das wissen auch Sabine und Däni Anderhub aus Kaiseraugst, die mit ihrer Eventreihe «Kaiseraugst tanzt», neu als «Fricktal tanzt», im Bahnhofsaal Rheinfelden durchstarten. MARIANNE VETTER

Autobahn A2 nach Selbstunfall gesperrt Fahrer verletzte sich bei Giebenach (pol) Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel ereignete sich am Sonntag, 30. Dezember, kurz vor 3.30 Uhr ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Eine Person wurde verletzt. Das Auto erlitt Totalschaden. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Basel gesperrt werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 21-jähriger Autolenker von Sissach herkommend auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel. Aus noch unklaren Gründen verlor der Lenker auf der Höhe von Giebenach die Herrschaft über sein Fahrzeug. In der Folge kam das Auto von der Fahrbahn ab und durchbrach den Wildschutzzaun. Durch den wuchtigen Aufprall mit der Böschung wurde das Fahrzeug durch die Luft geschleudert. Der Personenwagen durchbrach anschlies­ send erneut den Wildschutzzaun und rutschte, auf dem Dach liegend, auf der Autobahn weiter, wo er schlussendlich auf dem Überholstreifen zum Stillstand kam. Der Fahrer wurde verletzt und musste durch die Sanität in ein Spital gebracht werden. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel für etwas mehr als drei Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Das stark beschädigte Fahrzeug musste durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen dieses Unfalles. Sachdienliche Angaben sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35. Foto: Polizei BL

Als die drei Initianten Oli Jucker, Sabine und Däni Anderhub im September 2017 das neue Projekt «Kaiseraugst tanzt» ins Leben riefen, waren sie selbst überrascht über die grosse Resonanz. «Wir kamen richtig unter Druck und mussten improvisieren», erinnert sich Däni Anderhub an die erste Auflage im Liebrüti-Saal in Kaiseraugst. Was anfangs aus «ganz eigennützigen Beweggründen» entstand, wurde zur Erfolgsgeschichte. Mittlerweile sind es mehr als 2000 Tanzbegeisterte, die ihre Events besuchten. «Ziel war immer, mit unseren Veranstaltungen einen Treffpunkt zu schaffen, für Tanzbegeisterte und die, die es werden möchten. Aber auch Nichttänzer sind jederzeit willkommen.» Ab diesem Jahr wird der Hauptteil der Eventreihe unter dem Namen «Fricktal tanzt» in Zusammenarbeit mit der Kulturkommission im Bahnhofsaal in Rheinfelden fortgesetzt. Aufgrund der Neugestaltung des Liebrüti-Areals in Kaiseraugst musste ein neues Domizil gefunden werden. Auch die Dorfturnhalle als Alternative ist mittlerweile zu klein. Nicht jede Räumlichkeit ist zum Tanzen geeignet, das machte die Suche schwierig», so Sabine Anderhub. Dementsprechend gross war die Freude über die Zusage für den Bahnhofsaal in Rheinfelden – ein geschichtsträchtiger Ort mit Ausstrahlung und bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – ein Glücksgriff. Neben zwei grossen Tanzflächen gibt es Sitzgelegenheiten und natürlich eine Bar. Grossen Wert legt die Crew um Sabine und Däni Anderhub auf Qualität und ein stilvolles Ambiente in dem sich die Gäste wohlfühlen. «Wir haben Tanzschulen aus der Region mit ins Boot genommen, die vor dem eigentlichen Tanz-Event Workshops anbieten. Für alle Single-Frauen ohne Tanzpartner stehen bei jeder Veranstaltung kostenlos sechs Partytänzer zur Verfügung. Am Mischpult sorgt unser

Das Organisationskomitee (von rechts): Oli Jucker, Sabine und Däni Anderhub, Eliane Pauletto und Lukas Kammermann Foto: Pete Coutts

hauseigener «DJ43» für den perfekten Sound. Ein weiteres Highlight: Im Restaurant Schützen gibt es vor der Veranstaltung ein spezielles «Fricktal Tanz Menü». Neu ist auch eine Kooperation mit dem Verein «mit.dabei Fricktal», der sich für die Begegnung der Kulturen einsetzt und einen wichtigen Beitrag zur Integration leistet. Asylsuchende und Flüchtlinge unterstützen den Verein «Fricktal tanzt» beispielsweise bei Arbeiten wie Auf- und Abbau. Als Gegenzug ist Eintritt und Verpflegung frei. «Wir freuen uns auf die Begegnung und Zusammenarbeit und hoffen damit, einen Beitrag zur Integration zu leisten», so die Anderhubs. Über 3000 ehrenamtliche Einsatzstunden pro Jahr leisten der Verein und seine Helfer. Zwar gebe es viele Tanzstudios und Kursangebote – gute Tanzlokale seien allerdings rar. «Irgendwann hatten wir einfach keine Lust mehr, kilometerweit zu fahren, um tanzen zu können – so entstand die Idee unserer Eventreihe», erzählt Däni Anderhub, «und das, obwohl

Konzert in der katholischen Kirche in Stein (eing.) Am Sonntag, 13. Januar, lädt das Fricktaler Blockflötenorchester um 17 Uhr in die katholische Kirche Stein ein. Seit fast einem Jahr treffen sich die 13 Spielerinnen und Spieler des neu gegründeten Ensembles einmal im Monat (aus-

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ser in den Ferien) zur Probe, um Musik schen Kirche Stein wird Musik aus der aus verschiedenen Epochen in grösserer Renaissance, dem Barock und auch aus Blockflötenbesetzung zu spielen. moderner Zeit gespielt auf allen Instrumenten der Blockflötenfamilie. Es ist ein regionales und generationen- Von der kleinen 25 cm grossen Sopraübergreifendes Projekt in Zusammenar- ninoblockflöte bis zum zwei Meter langen beit mit den Fricktaler Musikschulen. Subbass. Das kurze Konzertprogramm Jugendliche und Erwachsene von 13–75+ eignet sich sehr zum Besuch für die ganpflegen die Gemeinschaft durch die Mu- ze Familie! sik und teilen ihre Begeisterung und Erfahrung für und im Ensemblespiel auf der Leitung: Renate Sudhaus, Eintritt frei, Blockflöte. Im Konzert in der katholi- Kollekte, Apéro.

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Fricktal tanzt «Fricktal tanzt» ist eine Eventreihe, bei der das Paartanzen mit den Hauptstilen Disco Fox & Latin im Fokus steht. Die Veranstaltung findet alle zwei Monate statt. Der Hauptevent läuft von 21 bis 2 Uhr (Türöffnung ist um 20.30 Uhr); von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr findet im Vorfeld jeweils ein «Disco Fox»- oder «Salsa»-Tanzworkshop statt. Türöffnung hierzu um 19 Uhr.

Nächste Veranstaltung: Am 19. Januar im Bahnhofsaal Rheinfelden, 21 bis 2 Uhr. Vorverkauf: https://eventfrog. ch/fricktal-tanzt Disco Fox Workshop: 19.30 bis 20.30 Uhr (mit der TanzArena aus Gelterkinden). tanzt@fricktal-tanzt.ch www.fricktal-tanzt.ch

Kurzmeldung

Fricktaler Blockflötenorchester

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überraschte sie mit einem Tanzkurs-Gutschein.» Heute bin auch ich überzeugt: «Tanzen beflügelt, entspannt, hält fit, fördert das soziale Miteinander und macht zudem riesen Spass.» Also: sich am besten gleich mit dem Tanzvirus anstecken und, wenn möglich, infiziert bleiben.

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bensmittel wie auch die abgegebenen Barspenden von über 1300 Franken wurden der Organisation «cartons du coeur» übergeben, somit konnten total über 1668 Lebensmittellieferungen an Einzelpersonen und Familien verteilt werden. Die so geleistete Hilfe kommt direkt den Bedürftigen zugute und erfordert keine aufwändige Administration. Der Lions Club Fricktal dankt allen, die zu diesem schönen Sammelergebnis beigetragen haben.

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Lions Club Fricktal (pd) Bereits seit dem Jahr 2005 sammeln die Mitglieder des Lions Club Fricktal in den Fricktaler Grossverteilern jedes Jahr im November Lebensmittel für die Organisation «cartons du coeur». Dieses Jahr konnten in Frick sowie in Rheinfelden und Möhlin total 5856 kg Lebensmittel gesammelt werden. Die Le-

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Hinweis

ich früher überhaupt kein Tänzer war. Allein der Gedanke, aufs Parkett zu müssen, trieb mir Schweissperlen auf die Stirn. Meine Frau tanzte schon immer sehr gerne. Nachdem sie mich jahrelang bei Sportveranstaltungen begleitete, sprang ich beim 20. Jahrestag unserer Beziehung über meinen Schatten und

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fricktal Kurzmeldungen

Leserbrief Eine Christenheit – Gedanken zum neuen Jahr

Eiker liessen sich den Flammlachs schmecken (gse) Mit Flammlachs und feinen Grilladen wurden die Einwohner von Eiken am Freitag, 28. Dezember, verwöhnt. Der 70er-Club hatte zum Jahreschabschluss bei der alten Post in Eiken eingeladen. Der Besucherstrom überraschte auch die erfahrenen 70er sichtlich. Denn Gross und Klein wollte diesen letzten An-

Ist es nicht Zeit, dass die Christenheit wieder zusammenwächst? Ich meine, wir bleiben Mitglied unserer jeweiligen Konfession, aber besuchen als Reformierte nicht nur den reformierten Gottesdienst sondern auch den der katholischen und christkatholischen Schwestern und Brüdern hier in unserem Wegenstettertal und umgekehrt. Angebunden an die eine Quelle können wir uns gegenseitig bereichern und besuchen in den Gottesdiensten. Somit muss ein Pastor/eine Pastorin oder Pfarrer nicht an den Weihnachtsfeiertagen Gottesdienste am Fliessband abhalten wie es dem Vernehmen nach bei den Katholiken war. Wir könnten von den jeweiligen Gebräuchen nur lernen, im gegenseitigen Respekt der Verschiedenheit und der Vielfalt der Konfessionen. Unsere Theologen hätten mehr Freizeit und müssten sich nicht verausgaben. Sie hätten mehr Ruhephasen und könnten Kraft schaffen, um das Wort Gottes für uns in die heutige Zeit zu übersetzen. Ich denke, nur so kann die Christenheit überleben und unser Pfarrpersonal gelass des Jahres 2018 nicht verpassen. sund bleiben. Yvonne Moldehn, Zuzgen Beim gemütlichen Beisammensein konnten sich die vielen Besucher austauschen. Ein Anlass, der sicherlich auch im 2019 ins Eventprogramm von Eiken aufgenommen werden sollte. Wer nicht bis Ende 2019 warten kann, darf sich auf das VierDörfer-Treffen in Eiken freuen. Am Europatag, Samstag, 6. Juli, wird der 70erClub auch mit dabei sein. Foto: zVg

Korrigendum

Separate Klassen Bericht «Fachberatung bleibt das A und O» – fricktal.info vom 19.12.2018 (fi) Im letzten Abschnitt hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: Die beiden Drogistenverbände Solothurn und beider Basel haben sich zwar zum Drogistenverband Nordwestschweiz zusammengeschlossen. Die Schulen Basel und Solothurn arbeiten jedoch nur in einigen Bereichen zusammen, führen aber nach wie vor separate Drogistenklassen.

fricktal.info n1 n 3. Januar 2019

Ratgeber Finanz

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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch

Aktienmärkte unsicher

Das Aktienjahr hatte turbulent (nach oben) gestartet und schliesst leicht stürmisch (nach unten). Unsere Kunden haben die schwierigen Märkte bis jetzt sehr gut überstanden, das vor allem dank unserer vorsichtigen Anlagepolitik. Sind wir nun in einem Bärenmarkt und was werden Aktien im 2019 machen? Einmal mehr: Sichere Prognosen sind bei Finanzanlagen nicht möglich. Schon länger (viel zu früh) habe ich auf die doch hohen Bewertungen vieler Aktien und auch anderen Vermögenswerten hingewiesen. Das Gesetz der Schwerkraft gilt früher oder später immer wieder. Nichts hebt für ewig ab. Die enormen Geldmengen der Zentralbanken und die daraus resultierenden künstlich historisch tiefen Zinsen haben extremen Rückenwind verursacht. Eine natürliche Vorsicht ist einer gewissen Euphorie gewichen. Der Anlagenotstand hat dazu geführt, dass immer mehr Geld in die Aktienmärkte geflossen ist. Geht die Korrektur weiter oder beruhigt sich die Lage bald? Ich persönlich bleibe für die nächsten Monate weiterhin vorsichtig. Natürlich sind einige Anlagen nun günstiger geworden, Schnäppchen sehe ich aber bis jetzt nur ganz vereinzelt. Korrekturen nach Übertreibungen dauern oft länger als man gerne hätte. Meine Vorsicht hat aber nichts mit Angst über das Finanzsystem oder gegenüber Aktien zu tun. Ich bleibe überzeugt, dass erstklassige Firmen längerfristig eine sehr gute Anlage

sind. Das richtige Timing eines Kaufes (oder auch eines Verkaufes) ist aber ex­ trem schwierig. Persönlich kaufe ich lieber, wenn viele sehr vorsichtig sind und verkaufe, wenn die Sonne hell scheint. Gegen den Trend zu handeln, ist aber oft mühsam und braucht viel Geduld und manchmal auch Nerven.

Soll man in Bankaktien investieren? Die Performance der Schweizer Grossbanken und vieler europäischen Banken ist eine grosse Enttäuschung. Während das Management mit Boni kräftig zugelangt hat, wurden die Aktionäre mit massiven Kursverlusten «entschädigt». Die Bankaktien sehen im Moment recht günstig aus und sie locken zur Investition. Ein langanhaltender Vertrauensverlust, Angst vor einer neuen Schuldenkrise sowie Probleme in Italien und dem Brexit verunsichern die Anleger. Aus antizyklischer Sicht reizt ein Kauf. Leider hat sich die Mentalität beim obersten Management betreffend den Entschädigungen nicht oder noch nicht nachhaltig geändert. So lange dies so bleibt, kann ich Bankaktien nicht mit gutem Gewissen empfehlen. Gegen kleine Zukäufe in Schwächephasen hätte ich aber wenige Einwände. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und vor allem gesundes 2019!

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.

Hinweis Juseso Fricktal unternimmt JugendPilger-Reise nach Spanien

Der Santichlaus sagt Dankeschön

de sowie wohlgenährte Katzen an. Sie hörten Gesang, Gedichte und Musik. Viele Zeichnungen wurden ihnen übergeben. Strahlende Kinderaugen sowie Reformierte Kirchgemeinde Möhlin nachdenkliche als auch glückliche Eltern (ws) Auch in diesem Jahr waren der Sanund Grosseltern blieben nach dem Betichlaus und sein Schmutzli für die reforsuch zurück. mierte Kirchgemeinde Möhlin unterwegs, um Kindern und Erwachsenen eine Die Santichläuse, Schmutzlis und die BeFreude zu bereiten. treuerin Monika Weibel bedanken sich Es wurden an zehn Orten 36 Kinder mit bei allen, die sich den Besuch gewünscht ihren Familien sowie 16 Erwachsene be- haben. Bild: Der Santichlaus war auch sucht. Dabei trafen der Santichlaus und beim reformierten Kirchenchor zu Besein Schmutzli auch junge und alte Hun- such. Foto: zVg

«MitenandFürenand» in Zeiningen Dank an die «Herz-Strickerinnen» (eing.) Anlässlich der gut besuchten Weihnachtskaffeestube des Vereins MitenandFürenand in Zeiningen bedankte sich die Präsidentin bei den «Herz-Strickerinnen» für ihre Unterstützung für das Dorffest. Pastoralassistentin Bettina Bischof brachte eine Weihnachtsgeschichte mit, die - damals - vor Weihnachten passierte, und Peter Kellers Geschenk war ein Gedicht mit überraschendem Ausgang. Bei diesem geselligen Nachmittag kam das Kulinarische nicht zu kurz. Natürlich wurden auch Weihnachtslieder gesungen, musikalisch unterstützt von Meinrad Hürbin. Mit einem «Chlaussäckli» wurden die Anwesenden verabschiedet. Foto: zVg

(pd) Die Juseso Fricktal, regionale Fachstelle für Jugendarbeit, bietet vom 6. bis 14. Juli 2019 eine Pilgerreise für Jugendliche ab 15 Jahren an. Ziel der Reise ist der bekannte Pilgerort Santiago de Compostela in Spanien. Zuvor wird die Gruppe gemeinsam von dem Ort Tui an der portugisisch-spanischen Grenze aus tägliche Etappen auf dem Jakobsweg bewältigen und insgesamt eine Wegstrecke von 100 km, vorbei an der Meeresküste, an sehenswerten und kulturreichen Städten und durch unberührte Natur durch das schöne Galicien zurücklegen. Spendenübergabe (v.l.): Christa Franzen, Werner Ehrsam, Sandra Wey, Jörg SchneiFoto: zVg Zwischen den Wandertagen erwartet die der, Bruni Moritz, Lukas Jehle, Sarah Hofmann Teilnehmenden auch ein Erholungstag mit einem Ausflug zur Inselgruppe Illas Cíes. Finanziell wird die Juseso Fricktal beim Ausrichten dieser Jugendreise von der Aargauischen Pastoralkonferenz, der Stiftung Pro Fricktal, der Jugendkollekte sowie von der Projektförderung Kebab+ unterstützt. Interessierte Jugendliche können sich noch bis Ende Januar 2019 Die Waldstadt-Loge Rheinfelden spendet bei der Fachstelle per E-Mail kontakt@ jusesofricktal.ch anmelden. (am) Traditionsgemäss spendet der burg und Rheinfelden einigen, nicht auf Wohlfahrtsfonds der Waldstadt-Loge der Sonnenseite des Lebens stehenden Rheinfelden vor Weihnachten den bei- Menschen Glücksmomente zu schenden «Jugend- und Familienberatungen» ken. der Bezirke Laufenburg und RheinfelDie beiden Leiterinnen Sandra Wey (Lauden je dreitausend Franken, um damit fenburg) und Bruni Moritz (Rheinfelden) minderbemittelte Ratsuchende mit eibegrüssen die Spende sehr und setzen nem Geschenk zu erfreuen. die Anliegen auch hundertprozentig um, weil sie wissen, dass das stimmt, was der Als Folge des heutigen Überflusses ist Geschäftsführer des Gemeindeverbanschenken um einiges schwieriger gewordes des Bezirks Laufenburg, Adrian Brogden, insbesondere zur Weihnachtszeit, le, beim Empfang der unter der Leitung da ja viele liebe Mitmenschen mit untervon Jörg Schneider stehenden Delegatischiedlichen Wünschen beschenkt weron sagte: «Es gibt viele Gelegenheiten, den wollen. Aber gut gewählte Geschenwo man mit wenig Geld Grosses bewirke sind erfreulich und bringen Momente ken kann.» des Glücks. Geschenke an die Jugendund Familienberatung erfüllen auch eine Eine Erkenntnis, welche der Wohlfahrtssoziale Aufgabe. fonds der Waldstadtloge Rheinfelden seit Dieser Aspekt ist es dann auch, welcher 1992 bei den Vergaben von rund 100 000 den Vorstand des Wohlfahrtsfonds der Franken immer wieder erleben durfte, Waldstadtloge Rheinfelden Jahr für Jahr wie deren langjähriger Finanzchef Werantreibt, via der beiden «Jugend- und Fa- ner Ehrsam sagte. Ja, «Geben ist seliger milienberatungen» der Bezirke Laufen- denn nehmen».

«Geben ist seliger denn nehmen»


fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

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fricktal

Fricktaler Wünsche für 2019 Fortsetzung von der Titelseite vom 2. bis 4. August 2019 zum Erfolg wird. Ich wünsche mir, dass dieses Zitat von Henry Ford auch in anderen Lebensbereichen wieder vermehrt angewendet wird. Als Grossrat denke ich dabei vor allem an die Politik. Sehr in Mode geraten ist heutzutage die «First-Politik». Zuerst wir, dann die anderen. Für mich ist das eine sehr gefährliche Entwicklung, welche zu stark polarisierten Positionen und Meinungen führt. Als Folge davon entstehen schwer lösbare Konflikte unter den Interessengruppen, Lösungen sind dann meist weit entfernt. Ich habe da eine ganz andere Überzeugung. Nachhaltige Erfolge können nur durch Zusammenarbeit aller Interessengruppen erzielt werden. Der erste Schritt dazu ist eine erste Zusammenkunft. Für das neue Jahr wünsche ich mir viele solche erste Zusammenkünfte, daraus sollen sich erfolgreiche Zusammenarbeitsgemeinschaften entwickeln. Für die Organisation des Nordwestschweizerischen Schwingfests wünsche ich mir weiterhin gute Zusammenarbeit im OK und auch unter allen Beteiligten und Helfern. Ich freue mich auf unvergessliche Schwingsporttage in Wittnau, mit vielen begeisterten Besucherinnen und Besuchern. Ein Fest, welches mit einer ersten Zusammenkunft begonnen hat. Françoise Moser, Gemeindepräsidentin Kaiseraugst Kennen Sie Greta Thunberg? Greta ist das 15-jährige Mädchen, welches uns Erwachsenen am Klimagipfel im polnischen Kattowitz den Spiegel vorgehalten hat. Sie prangert unseren Konsumüberfluss an, für welchen viele Menschen unter unwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Ich bewundere ihren Mut und ihre Entschlossenheit, für ihre Überzeugung – gegen den Klimawandel und für soziale Gerechtigkeit – einzustehen. Ihr Idealismus motiviert mich, mein Konsumverhalten zu hinterfragen. Greta steht uns sogar zur Seite, wenn wir familienintern unsere nächste Ferienreise planen. Denn, bei der «Jungmannschaft» findet die Fliegerei wenig Anklang. So werden wir nächsten Sommer tatsächlich mit dem Zug unterwegs sein. Die Weihnachtstage haben mir einmal mehr aufgezeigt: Es herrscht Konsum im Überfluss. Wir befinden uns im Vollrausch. Doch sollten und können wir uns nicht auf das Wesentliche zurückbesinnen? Gerade auf den bei Teenagern oft unbeliebten Spaziergängen mit der ganzen Familie in freier Natur realisieren wir, dass eine gewisse Zufriedenheit nicht nur von den neuesten technischen Gadgets ausgeht. Auch das persönliche Miteinander birgt glückliche Momente. So wünsche ich mir für das kommende Jahr, vermehrt der Konsumwut widerstehen zu können und das Glück in der freien Natur und bei persönlichen Begegnungen zu finden. Praktisch gesehen, schont der Aufenthalt im Grünen Konto und Figur, und Gespräche erweitern den Horizont. Dies führt unweigerlich zu mehr Zufriedenheit. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein zufriedenes und glückliches neues Jahr mit vielen schönen, persönlichen Begegnungen! Pfarrer Daniel Hanselmann, seit 1. November Pfarrer der reformierten Kirchgemeinde Buus-Maisprach Nach fast 30 Jahren komme ich zurück in diese herrlich hügelige Feriengegend. Es ist ein Heimkommen. Wir werden oft gefragt, weshalb wir zurückkehren. Heimweh? Heimatliebe? Vielleicht auch. Ich bin ausgezogen, habe einiges gesehen von dieser Welt und könnte mich nun zurücklehnen. Beschaulich und gemütlich den Lebensabend verbringen. Wir haben uns anders entschieden und uns das Motto gegeben: «Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.» – Unser Leitspruch auch bei der Amtseinsetzung. Und genau so haben wir es erfahren im November. Wie es in Buus und Maisprach rundum heisst: «Mä hilft enander, mä fyyrt mitenander, mä isch fürenander do.» Diesen Geist – diesen wünsche ich mir auch für das

kommende Jahr. Es ist das Gegenteil der grassierenden Tendenzen von Egoismus und Individualismus. In grosser Selbstverständlichkeit steht das Wohl der Gemeinschaft über dem Wohl des Einzelnen. Es gibt brennendere Anliegen in der heutigen Zeit als jene rund um den eigenen Bauchnabel. Die Kirche und die Schule und die politischen Gemeinden müssen als Zugpferde vorangehen und die dringenden Probleme (Klimawandel, Erhaltung der Schöpfung, Wohnungsnot, soziale Mängel usw.) angehen. Das sind keine neuen Worte, aber – hinsehen müsste man. Wie gesagt: Wir haben nicht einen Geist der Verzagtheit geschenkt bekommen... Nadine Frey, Mitglied des DamenTeams des Squash Club Fricktal, das 2018 Schweizer-Meister und VizeEuropameister wurde Liebe Leser, was wünschen Sie sich für das neue Jahr? Ich möchte Ihnen nicht nur die Erfüllung all Ihrer Wünsche, sondern für das Jahr 2019 auch Dankbarkeit wünschen. Nicht allein für die letzte Lohnerhöhung oder das neue Auto, sondern vor allem für schöne Erlebnisse, Gesundheit und für Menschen, die Sie mögen und Ihnen nahestehen. Häufig setze auch ich mir ambitiöse Ziele und an neuen Wünschen und Träumen mangelt es selten. Was geschieht, wenn ein Ziel erreicht, ein Wunsch erfüllt ist? Dieses Jahr gingen für mich mit dem Team-Schweizermeistertitel und dem Vize-Europameistertitel gleich zwei Träume in Erfüllung. Ich kann Ihnen versichern, dass die Freude meines Teams und bei mir riesig war. Nachdem diese Erfolge ein paar Tage im Vordergrund standen, ging unser Leben aber weiter wie bis anhin und wir haben uns neue Ziele gesetzt. Es kann im Trubel des Jahres deshalb leicht vergessen gehen, auch einmal innezuhalten und sich all der schönen Dinge bewusst zu werden, für die wir bereits sehr dankbar sein können. Was ich damit sagen möchte: Schätzen Sie die Erlebnisse, welche Sie dieses Jahr machen durften, die Menschen, die Ihr Leben bereichert haben, und natürlich auch die ganz alltäglichen Dinge, denen wir sonst wenig Beachtung schenken. Genau diese Dinge bzw. die Dankbarkeit dafür machen ein tolles Jahr zu einem noch schöneren. Ich wünsche Ihnen viele spannende Begegnungen und Erlebnisse, einen humorvollen, nachsichtigen Umgang mit sich selbst und erfüllende Aktivitäten. Und sollten Sie noch auf der Suche nach dem besten Sport der Welt sein, dann kann ich Ihnen nur eines raten: Versuchen Sie es einmal mit Squash... Raphael Jehle, CEO, VR, Mitinhaber der Jehle Gruppe, Etzgen, Präsident AIHK- Regionalgruppe Fricktal Postauto- und Raiffeisen-Skandal, Trump, Brexit, Cambridge Analytica, der Jahrhundert-Sommer, die sagenhafte Mondfinsternis mit dem Blutmond, die Selbstbestimmungsinitiative und schliesslich die Bundesratswahl – vieles hat uns bewegt, geärgert, gefreut in 2018. Das Jahr 2018 ist passé, ein neues Jahr, eine neue Chance hat soeben begonnen! Ein Jahresanfang ist vielerorts die Zeit der guten Vorsätze – diese werde ich aber nicht öffentlich austragen – und der Wünsche. Für 2019 wünsche ich mir, dass wir uns von den schwierigen Herausforderungen, welche vor uns liegen, nicht verunsichern lassen, sondern diese anpacken. Trotz oft eher negativer medialer Berichterstattung wird auch 2019 viele Chancen bieten. Der Berg scheint von unten gesehen immer hoch; für Golfer ist das Loch auf dem Par 5 beim Abschlag auch noch extrem weit weg und nach dem zweiten guten Schlag merken wir, dass wir das Grün eventuell sogar mit dem dritten (auch mit dem vierten ist noch gut) Schlag erreichen können. Ihnen allen im Fricktal wünsche ich gute Gesundheit, die richtige innere Einstellung und Mut, Dinge anzupacken und ein glückliches Händchen dabei. «Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.» Demokrit, griech. Philosoph (460-371 v.Chr.)

Werner Habermacher, Wölflinswil, Förster und Betriebsleiter des Forstbetriebs Wölflinswil-Herznach-Oberhof-Ueken; geht Ende Februar, nach knapp 40 Jahren, in Pension Das Jahr ging wiederum schnell vorbei. Im 2018 wurden zahlreiche unserer Wünsche und Erwartungen erfüllt. Wir erlebten aber auch viel Unerwartetes und Überraschungen. Daneben mussten wir Abschied nehmen von Familienmitgliedern sowie von lieben Freunden und Weggefährten. Das vergangene Jahr war sodann geprägt durch extremes Wetter, Trockenheit und Wassermangel. Ein stürmischer Januar gleich zum Auftakt: Die beiden Sturmtiefs «Burglind» und «Frederike» bescherten den Wäldern markante Schäden. Uns Förstern sind diese Stürme mächtig eingefahren, kamen doch Erinnerungen an den Orkan «Lothar» auf. Letztlich kamen wir im Fricktal mit einem blauen Auge davon, da die Sturmschäden überschaubar blieben. Dennoch war das Forstpersonal erhöhten Unfallgefahren ausgesetzt (Spannungen und Windbrüche). Durch die äus­ serst lange Trockenperiode hat dann der Borkenkäfer grosse Schäden verursacht. Als Folge davon ist der Absatzmarkt für Schadholz zusammengebrochen. Ich erhoffe baldige Besserung. Meine Wünsche für das neue Jahr: Damit sich unsere Wasserspeicher wieder erholen können, wünsche ich uns im 2019 vorweg viel Niederschlag. Weiter wünsche ich, dass wir alle mit der Natur und mit der Landschaft behutsam und verantwortungsbewusst umgehen. Ich denke dabei auch an unsere Wälder. Still und leise erbringen diese täglich viele Leistungen unentgeltlich: Raum für Ruhe und Erholung, Gewässer- und Quellschutz, Holz­ ertrag, Luftreinigung, Oase für bedrohte Insekten und Tiere, Freizeitarena für Wanderer und Biker. Kurzum ein Lebensraum vor unserer Haustüre, der stets zum Entdecken und Geniessen ein-lädt. Unsere Landschaft im Fricktal steht für eine hohe Lebens- und Wohnqualität. Sie ist unser Rohstoff und unser grösstes Kapital. Ich wünsche mir, dass wir alle diese Tatsache bei Zukunftsprojekten vermehrt und konsequent beachten. Tragen wir Sorge zu unserer Landschaft mit ihrer Flora und Fauna und sagen wir engagiert Nein zur Zerstörung von Naturlandschaften. Vom 31. Mai bis 9. Juni 2019 findet die 8. Natur- und Kulturwoche WölflinswilOberhof (NaKu) statt. Sie steht unter dem Motto «Landwirtschaft». Das vielfältige und spannende Programm ist in unseren Dorfgemeinschaften entstanden und steht für alle offen. Ich wünsche mir, dass viele Fricktaler unsere NaKu besuchen werden. Zum Schluss wünsche ich allen Lesern im neuen Jahr alles Gute, Gesundheit und viel Zufriedenheit. Mögen viele unserer Wünsche und Erwartungen in Erfüllung gehen.

Mit Hanspeter Latour, ehemaliger KultFussballtrainer in der Schweiz und Deutschland, zum Thema Motivation, und mit Jörg Eugster, Internetpionier, zum Thema digitale Zukunft, konnten wir für die GerwebeArena 19 zwei absolute Topreferenten zu sehr aktuellen Themen verpflichten. Das OK ist sich sicher, mit diesem Konzept einen Mehrwert für Besucher und Aussteller bieten zu können, und wir freuen uns schon heute auf Ihren Besuch. Ich wünsche allen einen guten Start mit viel Motivation im neuen Jahr. Susanna Schlittler, Stadträtin Rheinfelden (Ressort: Bildung/Kultur/Sport) Wie im Fluge ist für mich das erste Jahr als Stadträtin von Rheinfelden vergangen – gekrönt von einer zauberhaften Adventszeit mit all den weihnachtlich geschmückten Dörfern und Städten landauf und landab. In Rheinfelden ist es Tradition, zum Jahresbeginn ein Motto zu verkünden, welches im Jahr 2018 lautete: «Herzliche Begegnungen – Pulsierendes Rheinfelden!». Beide Qualitäten habe ich in den verschiedenen Gremien meines Ressorts immer wieder unmittelbar erleben dürfen. Ja, die Stadt Rheinfelden und unser Fricktal pulsieren, sind lebendig, auch durch das nachhaltige Engagement vieler. Mit schönen Erfahrungen aus meinem ersten Jahr schaue ich voll Elan und Vorfreude auf weitere «Herzliche Begegnungen» in und um Rheinfelden. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr und hätte ich zwei Wünsche frei, würde ich uns allen «Zufriedenheit und Dankbarkeit» wünschen - für die nächsten 365 Tage!

Edi Steiner, Schulleiter Oberstufenzentrum Fischingertal, welches auf das Schuljahr 2019/20 aufgelöst wird Ich habe die Schulleitung am Oberstufenzentrum Fischingertal (OSZF) angetreten im Bewusstsein, dass es ein Auftrag für ein Jahr ist und auch im Bewusstsein, dass die Schule nachher geschlossen wird. Darauf werde ich auch am häufigsten angesprochen. Und das ist auch der Grund für meine Neujahrswünsche. Ich wünsche «meinen» Schülerinnen und Schülern, dass sie einen guten Wechsel zur Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) in Rheinfelden schaffen. Sie werden sich in eine andere Schulkultur einleben müssen, ohne Integration und ohne altersdurchmischte Klassen. Den Lehrpersonen des OSZF wünsche ich, dass sie bis Ende Schuljahr mit der gleichen ungebrochenen Motivation durchhalten mögen, mit der sie mich immer wieder beeindrucken. Und den Lehrpersonen der KUF wünsche ich, dass sie die Qualitäten der OSZF-Kinder schätzen lernen und vielleicht sogar Lust bekommen, sich auf den Weg zu einer integrierten Schule zu begeben. Und schliesslich wünsche ich dem Schulverband, dass das OSZF-GeDavid Kläusler, OK-Präsident bäude weiterhin sinnvoll verwendet werGewerbeArena 19, Herznach den kann. Es ist ja ein schönes und gut Wie viele andere Handwerksbetriebe eingerichtetes Haus. Wir würden uns alle blieb unsere Schreinerei zwischen Weih- freuen, wenn es weiterhin von jungen nachten und dem Arbeitsbeginn im neu- Lernenden belebt wird. en Jahr für zwei Wochen geschlossen. Es sind für mich immer angenehme und sehr Pfarrerin Stefanie Schmid, neu entspannende Tage. In einer etwas ge- gewählte Pfarrerin für Magden mächlicheren Gangart kann ich jeweils Olsberg der ref. Kirchgemeinde das alte Jahr abschliessen und bereits Rheinfelden Magden Olsberg Arbeiten für das neue Jahr vorbereiten. «Kinder, wie schnell die Zeit vergeht...», Ich freue mich, zusammen mit meinen seufzte meine Grossmutter häufig, als Mitarbeitern, auch im 2019 für meine sich wieder einmal ein Jahr dem Ende zuKundschaft als fachkompetenter Hand- neigte. Ich konnte das in jungen Jahren werksbetrieb tätig zu sein. überhaupt nicht verstehen, denn vieles Für mich ein ganz wichtiger Anlass im schien sich wie Gummi hinzuziehen: die neuen Jahr ist die GewerbeArena 19, wel- Schule mit dem ungeliebten Matheunterche vom 17. bis 19. Mai in Herznach statt- richt oder die Jahre bis zum lang ersehnfindet. Mit einem motivierten Team darf ten Führerschein. Mittlerweile verstehe ich als OK-Präsident diese Gewerbeaus- ich, was meine Grossmutter meinte. stellung des Gewerbevereins Staffelegg- Manchmal rennen die Monate nur so datal mitorganisieren und durchführen. Der hin, weil einen tausend Dinge in Anspruch grosse Erfolg hat uns bekräftigt, am Kon- nehmen. Da der Beruf, dort private Verzept der letzten Ausstellung festzuhal- pflichtungen, daneben ein Umzug. Rückten. Gewerbetreibende aus dem Staffel­ blickend fragt man sich teilweise, wie eggtal und Umgebung werden wie ge- man das alles in 365 Tagen unterkriegen wohnt ihre vielseitigen Produkte und konnte. Am liebsten hätte man im komDiensteleistungen präsentieren. Dane- menden Jahr darum doppelt so viel Zeit, ben möchten wir wiederum mit Fachrefe- dreifach so viel Energie und vierfach so raten und Präsentationen im Arenazelt viel Geduld. Nur befürchte ich, dass dieaufzeigen, dass das regionale Gewerbe ser Wunsch erneut nicht in Erfüllung geProblemstellungen in der Wirtschaft er- hen wird. Aber was ich mir fest vornehme kennen und Lösungen anbieten kann. und auch Ihnen wünsche, ist, die kom-

mende Zeit, so weit das geht, zu genies­ sen. Die Füsse hochzulegen bei einem guten Buch, mit dem Nachbarn zu pläu­ scheln, die Familie einzuladen und sich auch zum zwanzigsten Mal über Grossmuttis jährlichen Strickpullover zu freuen. Denn das Beste, was der Mensch tun kann, ist, sich zu freuen und sein Leben zu geniessen, solange er es hat. Diese Weisheit stammt weder von Oma, noch von mir, sondern aus dem Buch Prediger in der Bibel. Moment. War da nicht der Vorsatz, bei einem guten Buch die Füsse hochzulegen…? Was auch immer Sie für 2019 vorhaben, so wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen: Geniessen Sie’s! Andreas Rettig, Schweizer Meister im Doppelaxtwerfen, Präsident des Vereins Doppelaxtwerfer Zeiningen Das sehr ereignisreiche Jahr 2018 ist Geschichte. Wir vom Doppelaxtwerfer-Verein Zeiningen schauen auf eine intensive Saison zurück. In diesem Jahr fand die jährliche Meisterschaft im Doppelaxtwerfen erstmals in Zeiningen am Blockhaus statt. Die Werfer der fünf Schweizer Vereine traten im September gegenei­ nander an. Dieser Sport wird immer internationaler und so gibt es bereits Wettkämpfe in vielen europäischen Ländern wie Irland, Schweden, Tschechien, Deutschland und international in Kanada und den USA. Es ist schön, dass dieser Sport immer mehr Anhänger gewinnt. Daher haben sich die Präsidenten aller Schweizer Vereine zusammengesetzt und beschlossen, einen Verband zu gründen. Dies hilft den Vereinen bei der Ausrichtung von Events oder der Teilnahme an ausländischen Wettkämpfen und bei der Verbreitung dieses Sports, um neue Mitglieder zu begeistern. Im Jahr 2019 findet die zweite Weltmeisterschaft im Sommer in Schweden statt. Auch von unserem Verein werden sich viele auf den Weg nach Hällefors machen, um daran teilzunehmen. Dort werden wir auf viele Werfer aus den anderen Ländern treffen. Sport verbindet – so ist es auch bei diesem. Der neue Verband steckt noch in den Kinderschuhen, aber Ziel ist es, zur Weltmeisterschaft ein nationales Team, bestehend aus den zuvor ermittelten besten Schweizer Werfern, zusammenzustellen. Meine Wünsche für das neue Jahr sind daher schnell formuliert: Ich wünsche mir, dass dieser Sport noch populärer wird und sich viele dafür begeistern. Gerade die Möglichkeit, zu internationalen Wettkämpfen reisen zu können und viele Menschen kennenzulernen, macht diesen Sport interessant. Allen Werfern und Werferinnen wünsche ich ein gesundes und erfolgreiches Jahr! Isidor Treier, erster Schweizer Meister im Steinheben, Wölflinswil An den ersten offiziellen Schweizermeisterschaften im Steinheben konnte ich in der Kategorie Senioren (18-kg-Stein) meinen persönlich ersten Schweizermeister-Titel erkämpfen. Somit war das Jahr 2018, nach Titel gemessen, der Höhepunkt meiner Freizeitsport-Karriere. Steinheben ist eine Disziplin aus dem Nationalturnen und kann ebenfalls an Turnfesten im Vereinswettkampf ausgeübt werden. In über 30 Jahren entwickelte sich Steinheben zu meiner Paradedisziplin und meine Leistungen dienten als wichtige Stütze an den Turnfesten für den TV Wölflinswil und seit vier Jahren für den MTV Wölflinswil. Für das Jahr 2019 wünsche ich allen beste Gesundheit, alles Gute und viele schöne Momente und Erinnerungen. Als Technischer-Leiter-Stellvertreter des Kreisturnverbandes Fricktal wünsche ich besonders den Turnvereinen aus dem Fricktal ein tolles und verletzungsfreies Turnjahr und ein erfolgreiches und unvergessliches Eidgenössisches Turnfest in Aarau, was sicher der Jahreshöhepunkt sein wird. Die sozialen Kontakte und Kompetenzen sind im Vereinsleben sehr wichtig und müssen gepflegt werden. Sie sind auch ein wichtiger Beitrag für das soziale Gefüge in unserer hektischen Gesellschaft. Ich hoffe, die vielen guten Kameradschaften unter uns Sportlern und Turnern bleiben lange bestehen und wir können noch oft faire Wettkämpfe erleben, wo man sich auch über die Erfolge der Konkurrenten freuen kann.


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fricktal

fricktal.info n1 n 3. Januar 2019

Endlich loslassen können, sich Ruhe und Frieden gönnen Mit den Engeln entschweben, doch in den Herzen weiterleben Verweilen im Garten Eden, von Blumen und Blüten umgeben

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben

Rosa Treier-Bircher 13. September 1932 bis 30. Dezember 2018

Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. Die Kinder füllten mit ihren Stimmen den Kulturellen Saal

Foto: zVg

5063 Wölflinswil / Reusspark Niederwil Wir denken an die schöne Zeit mit dir Hans und Judith Treier-Schmid Heiri Treier und Jolanda Keller Isidor und Ursula Treier-Benz Kathrin und Heini Suter-Treier Esther und Otto Burggraf-Treier Ruth und Ueli Matti-Treier Grosskinder Geschwister und Anverwandte

Stimmungsvolles Weihnachtskonzert Primarschule Eiken sang für «Jeder Rappen zählt» (eing.) Schon seit Beginn der Adventszeit hörte man im Primarschulhaus in Eiken weihnachtliche Klänge. Neben Rechnen, Schreiben und Lesen wurden in allen Schulzimmern der 1. bis 6. Klasse Lieder geübt und Instrumentalbegleitungen einstudiert.

ten das gespannte Publikum mit vielen Liedern in weihnachtliche Stimmung. Mit gut geplanten Auf- und Abgängen der verschiedenen Chöre gelang ihnen ein abwechslungsreiches Programm. Mal war es traditionell mit «Haben Engel wir vernommen», mal verspielt «In der Weihnachtsbäckerei», mal nachdenklich mit Am Dienstag, 19. Dezember, war es dann «Hör nicht auf zu träumen», manchmal soweit. Über 120 Schülerinnen und fast besinnlich mit dem «Hallelujah» von Schüler mit ihren Lehrpersonen versetz- Leonard Cohen – immer waren die Kinder

konzentriert dabei und füllten mit ihren Stimmen den bis auf den letzten Platz gefüllten Kulturellen Saal. Für die Kollekte von Fr. 971.20 bedanken sich alle Mitwirkenden ganz herzlich und stocken diese auf Fr. 1000.00 auf. Alle sind stolz, den Betrag der Spendensammlung «Jeder Rappen zählt» zukommen zu lassen, damit möglichst vielen Kindern geholfen wird, die kein Dach über dem Kopf haben.

Aufbahrung im Raum der Stille, Unterdorf 21, 5073 Gipf-Oberfrick vom Mittwoch, 2. Januar bis am Donnerstag, 3. Januar 2019. Wir nehmen Abschied am Samstag, 5. Januar 2019, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Wölflinswil; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Nachgedächtnis: Sonntag, 27. Januar 2019, um 10.30 Uhr Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Alzheimervereinigung Aargau. Traueradresse: Hans Treier, Birch 335, 5063 Wölflinswil Gilt als Leidzirkular www.kondolieren.ch

Einmal wird es still in jedem Leben, und die Füsse gehen müde ihren Gang. Einmal muss man aus den Händen geben, was man fest hielt viele Jahre lang.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Grosspapi

Toni Ankli-Winter 19. Juli 1932 - 28. Dezember 2018

Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit Dir erleben durften. Ein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden. 4332 Stein, Birkenweg 2 In liebevoller Erinnerung Hedi Ankli-Winter Urs und Benie Ankli-Mehr mit Vivien und Patrick Irene und Dominik Anliker-Ankli mit Pascal und Raphael Anita Ankli und Mathis Wallrabenstein Ankli mit Samuel und Miriam Geschwister und Anverwandte

Bild der Woche

Die Douglasie, ein Nadelbaum der Zukunft: Sie führt in unsern Waldwirtschaftsplänen noch eine

Randexistenz. Dominante Arten sind Buche, Eiche, Föhre, Esche und Fichte. Die grösste Sorge gilt derzeit der Buche, welche teilweise grosse Waldflächen exklusiv belegt und vor allem auch an den Steilhängen und in den mehr naturbelassenen Wäldern eine wichtige Rolle spielt. Wird sich die Buche bei weiteren Trockenperioden behaupten können? Nach neuen Klimamodellen würde sie bis 2080 «aussteigen», so die düstere Prognose. Als eine Alternative bietet sich die Förderung der Douglasie an. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist Kanada und Nordamerika. Der Baum war bis zur letzten Eiszeit auch in Europa heimisch. Die am weitesten verbreitete Art ist die Gewöhnliche Douglasie, die auch als Douglasfichte bekannt ist. Der Baum verdankt seinen Namen dem schottischen Botaniker David Douglas, der dessen Samen im 19. Jahrhundert von einer Reise nach Nordamerika nach England brachte und dort als erster kultivierte. Douglasien sind immergrüne Bäume, in vielem ähnlich zur Fichte. In Europa können Douglasien bis zu sechzig Meter hoch werden und gelten damit als die höchsten Bäume, welche in unsern Wäldern wachsen. Dank dem weitreichenden Wurzelsystem stellen sie an die Bodenbeschaffenheit nicht sehr hohe Ansprüche und gedeihen auch in nährstoffarmer Erde. Je älter der Baum wird, je dicker und von rotbrauner Farbe wird die Rinde. Aus den gelblichen, rötlichen Blüten im späten Frühjahr bilden sich als Früchte die etwa zehn Zentimeter langen, rotbraunen und spindelförmigen Zapfen mit zahlreichen Schuppen. Das rötliche Holz ist hochwertig, dem Lärchenholz ähnlich und vielseitig verwendbar, vorrangig für die Herstellung von Böden, Möbeln und Dachstühlen. Grosse Weihnachtsbäume auf öffentlichen Plätzen stellen sich bei näherem Hinsehen oft als Douglasien heraus. Die Douglasien sind sehr raschwüchsig. Auf dem Bild zeigt das der schlanke hohe Baum in der Bildmitte, welcher 1979 gepflanzt wurde. apbircher@bluewin.ch

Wir nehmen Abschied am Freitag, 11. Januar 2019, um 14.00 Uhr in der röm. kath. Kirche in Stein; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Mit Ihren Gaben unterstützen wir das Antoniushaus in Solothurn und die Stiftung Seehalde in Rombach. www.kondolieren.ch

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. Jean Paul


fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

Kirchen IM FRICKTAL Do, 3.1, 12 Uhr, bis Mi, 9.1., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Dreikönigsfest, Taufe, Pfr. Leszek Ruszkowski. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Dreikönigsfest, Taufe, Pfr. Leszek Ruszkowski in der Kirche Rheinfelden. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Dreikönigsfest, Taufe, Pfr. Leszek Ruszkowski in der Kirche Rheinfelden. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 17.00 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfarrer Lukas Michel und Fabian von Dungen an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Kirche Wintersingen, Pfarrerin Sonja Wieland, Musik: Fabian von Dungen. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Dreikönigsgottesdienst in Buus mit Pfarrer Daniel Hanselmann. Möhlin. Freitag: 19.30 ökum. Taizée-Andacht in der röm.-kath. Kirche • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Beat Laffer; Einführung neue Liturgiebibel. Wegenstettertal. Sonntag: 10.30 ökumenischer Gottesdienst mit den Sternsingern in der röm.-kath. Kirche Zuzgen mit Pfrn. Johanna Spittler und Pfr. Urs Zimmermann. Stein. Donnerstag: 16.30 ökumenisches Abendgebet in der Stiftung MBF (Raum der Stille), Pfarrer Marc Zöllner • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfarrer Marc Zöllner mit den Sternsingern aus Wallbach • Dienstag: 14.00 Treffpunkt 64 plus Spielenachmittag. Frick. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Laufenburg. Sonntag: 18.00 Abendgottesdienst mit Einsetzung der neuen Kirchenpflegerinnen, mit Pfr. Dan Breda und Norbert Plumhof, anschliessend Apéro. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Magden. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier plus Taufe, Chäppeli. Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier Obermumpf. 11.00 Eucharistiefeier mit Sternsingern, Wallbach. Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier mit Wassersegnung, Rheinfelden. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier mit Wassersegnung, Hellikon.

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Samstag: 16.30 kein Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Mi, 9.1.: 09.00 Gottesdienst. 10.00 Gottesdienst im Altersheim Lindenstrasse. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Kommunionfeier, Familiengottesdienst zu Dreikönig, anschliessend Dreikönigskuchenessen und Sternsingen • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier. 11.15 Liturgia Italiana • Mi, 9.1.: 09.00 Kommunionfeier, anschliessend Morgenkaffee. Augst-Pratteln. Freitag: 09.30 ökum. Gottesdienst, Nägelin. 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier, Romana • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag: 14.30 ökum. Di-Treff, Oase • Mi, 9.1.: 09.00 Kommunionfeier, Romana. Möhlin. Freitag: 19.30 ökum. Taizéfeier; Bettina Bischof, Martina Grenacher, Doris Müller, Christine Frei. Zeiningen. Sonntag: 10.30 ökum. Sternsinger-Feier. Zuzgen. Sonntag: 10.30 ökum. Gottesdienst mit Sternsingern. Wegenstetten-Hellikon. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier in Wegenstetten Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Mumpf. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst mit Sternsingern. Schupfart. Sonntag: 10.00 Sonntagsgottesdienst mit Sternsingern. Wallbach. Sonntag: 10.00 Sonntagsgottesdienst mit Sternsingern. Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier/Sternsinger. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier/Sternsinger. Münchwilen. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Familiengottesdienst mit Kommunionfeier, umrahmt vom Kirchenchor. Frick. Samstag: 17.30 kein Vorabendgottesdienst (Ferienordnung) • Sonntag: 10.45 Kindergottesdienst mit Treffpunkt in der Kirche. 10.45 Sonntagsgottesdienst Hl. 3 Könige mit Rückkehr der Sternsinger und Segnung des Dreikönigswassers (Kirchenchor/Kommunionfeier) • Mi, 9.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: kein Gottesdienst • Sonntag: 10.30 Familiengottesdienst mit den Sternsingern. Pastoralraum Region Laufenburg Laufenburg. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Uhr Eucharistiefeier.

9 Kaisten. Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst, Aussendung der Sternsinger • Montag: 19.00 Rosenkranzgebet • Mi, 9.1.: 09.00 Rosenkranzgebet. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier. Sulz. Samstag: 08.45 Aussendung der Sternsinger • Sonntag: 10.00 Sternsinger-Gottesdienst. Mettau. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Gansingen. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 55+-Bibelnachmittag • Samstag: 19.30 UthStation; Food and Worship • Sonntag: 09.30 Segnungsgottesdienst, Ueli Berger • Dienstag: 19.30 Glauben mit gutem Grund • Mi, 9.1.: 09.30 Spatzentreff. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst – mit Heinz Flütsch. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 ·Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderprogrammen. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 19.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: kein Gottesdienst • Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Rheinfelden. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst.

Reportagen, Inserate und Drucksachen ?

fricktal.info Der kompetente Medienpartner im Frickal

Sonntagsjass am 6. Januar

wo die sichere Nutzung des Internets, der Umgang mit dem SBB-App und die Digitalisierung von Fotos gelernt werden kann. Bei der Lebensgestaltung finden sich Themen wie «Bausteine des Lebens», «Jodeln» oder «Gesunde Füsse». Führungen lassen einem «Rheinfelden anders entdecken» oder die Brauerei Feldschlösschen kennen lernen. Für eine gute Wahl kann das umfassende Kursprogramm bei den Internationale Tänze Beratungsstellen in Frick und Rheinfelden beBeim Tanzen von Volkstänzen, Rounds und stellt werden. Angebote Bezirk Rheinfelden Line Dance zu Musik aus aller Welt stehen das Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Bewegen in der Gruppe und die Freue am Tan- Theater Basel Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, zen im Vordergrund. Durch die vielseitigen Die Geschichte des Basler Theaters geht bis Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) Schrittfolgen und Choreographien werden zu- ins Jahr 1834 zurück. Es ist heute das grösste www.ag.pro-senectute.ch. dem Koordination und Gedächtnis gefördert. Dreispartenhaus (Schauspiel, Oper, Tanz) in Jeweils Montag, 14.00 – 15.30 Uhr, kath. Pfar- der Schweiz. Die Teilnehmer erhalten einen Schnuppern bei den reisaal Gipf-Oberfrick. Die Gruppe startet im Blick hinter die Kulissen und besuchen u.a. die Silver Singers Fricktal neuen Jahr wieder am 7. Januar. Kostenlose Werkstätten, eine der Bühnen (je nach ProbenDen Seniorenchor gibt es seit 1994. Damen Schnupperlektion jederzeit möglich. betrieb) und erfahren Hintergründe zur Geund Herren ab 55 haben die Möglichkeit, eine schichte des Theater Basel. Donnerstag, 17. Schnupper-Stunde zu besuchen. Neben der Offenes Singen 10. Januar Freude am Gesang ist den Silver Singers auch Aus Freude am Singen treffen sich Frauen und Januar, 14.30 – 16.00 Uhr. Ort: Basel. Organidie Geselligkeit ein wichtiges Anliegen. Inte­ Männer, um miteinander neue Lieder zu lernen sation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden. ressierte sind herzlich willkommen, jeweils am und bekannte Melodien zu singen. Eine gemütRheinfelden – anders entdecken Dienstag, 14.40 – 16.00 Uhr, im Saal des «Treff- liche Kaffeepause gehört dazu. Donnerstag, punkt» der römisch-katholischen Kirche, Her- 10. Januar, 14.00 – 16.00 Uhr, Kursraum Pro Rheinfelden, wie man es nicht unbedingt mann-Keller-Str. 10, Rheinfelden. Auskunft: Senectute, Widengasse 5, Frick. Leitung: René kennt. Einblicke in verborgene Winkel, alte Geschichten und Gerätschaften werden eröffnet. Picard. Rosemarie Henz, 061 831 33 47. In der kleinen Zähringer-Stadt gibt es viel UniPhone Kurs für Einsteiger SBB-App – den Anschluss bekanntes zu entdecken. Dienstag, 26. März, nicht verpassen Im Kurs werden die Grundfunktionen vermit- 14.00 – 15.30 Uhr. Sich vorbereiten auf die Zukunft und lernen, telt wie Einstellungen, Telefonie, SMS, Intervon zu Hause oder unterwegs die Tickets für net, Fotos, Kontakte und weiteres. Ein eigenes Jodeln Grundkurs Bahn, Bus und Schiff zu lösen. In diesem Kurs und eingerichtetes iPhone (Apple-ID) ist VorDie Grundtechniken des Jodelns werden mit wird unter fachkundiger Anleitung im Fahrplan aussetzung. 4 × 2 Lektionen, jeweils Mitteinem Naturjodel gelernt und der Kehlkopfund Ticket-Shop geübt. Voraussetzung: Eige- woch, 15.15 – 17.30 Uhr, ab 6. März. Kursort: schlag wird geübt. Einzige Voraussetzung ist nes Smartphone oder Tablet mit E-Mail- Adres- Frick. die Freude am Singen und eine Portion Neuse und auf dem Gerät installierter SBB-App. gierde. 3 × 2 Lektionen, jeweils Donnerstag, Sicher stehen – sicher gehen Grundkurs Kurstag: Dienstag, 15. Januar, 13.30 – 15.45 Mehr Sicherheit im Alltag durch Kraft und 14.00 – 15.30 Uhr (31. Januar, 14. und 28. Feb­ Uhr. Kursort: Rheinfelden. Gleichgewicht. Das regelmässige Trainieren ruar). Kursort: Frick. Organisation BeratungsGedächtnistraining bei wird spürbar positive Auswirkungen beim stelle Bezirk Laufenburg. beginnender Demenz Treppensteigen haben. Im unebenen Gelände Die Verabredung vergessen, den Schlüssel ab- wir das Gehen sicherer und kleine Stolperer Ahnenforschung heute gelegt aber wo? Etwas sagen wollen und der werden müheloser aufgefangen. 8 × 2 Lektio- Methoden, Quellen, computergestützte WerkGedanke ist weg. Im frühen Stadium der De- nen, jeweils Dienstag, 13.30 – 15.00 Uhr, ab 19. zeuge für die moderne Ahnenforschung. Theomenz kann regelmässiges Gedächtnistraining März. Kursort: Gipf-Oberfrick. retische Grundlagen sowie praktische Tipps die Hirnleistung positiv beeinflussen und helzur eigenen Forschung und zur Präsentation. 2 fen, die geistigen Fähigkeiten länger zu erhal- Gemeinsame Angebote × 3 Lektionen, jeweils Dienstag, 14.00 – 16.30 ten. Trainiert wird ohne Druck in kleinen GrupUhr, 19. und 26. März. 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Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Widengasse 5, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Menschen ab 60 erhalten im ersten Halbjahr 2019 eine grosse Auswahl an Kursen, Führungen und Freizeitangeboten von Pro Senectute Aargau. Die Klassiker wie Sprachkurse, Bewegungs- und Tanzangebote sind genauso zu finden wie Neues im Bereich der Informatik,

Theorie- und Praxisteil, um die eigene Fahrsicherheit zu erhöhen sowie Einflüsse des Gesundheitszustandes und des Älterwerdens zu erkennen. Montag, 1. April, 08.00 – 12.00 Uhr. Kursort: Frick. Organisation Beratungsstelle Bezirk Laufenburg.

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag Samstag, 5. Januar Weber Hugo, Rheinfelden

Dienstag, 8. Januar Märke Walter Fridolin, Hornussen

91. Geburtstag

Dienstag, 8. Januar Siegrist Peter, Elfingen

Sonntag, 6. Januar Schmutz Max, Oeschgen

90. Geburtstag

Goldene hochzeit

Samstag, 5. Januar Ebner Paul, Rheinfelden

Freitag, 4. Januar Appolonio Maria & Raffaele, Laufenburg

Kurzmeldung

Stimmungsvolles Adventskonzert

zertprogramm durch den Projekt-Kinderchor eröffnet. Summend betraten die 14 Kinder die Bühne. Es folgten Beiträge mit Blockflöte, Violine, Akkordeon, Musikschule Region Laufenburg Schwyzerörgeli, Klavier, Keyboard und konzertierte in Sulz Schlagzeug. Ein facettenreiches Kon(de) In der Kirche Sulz fand ein Advents- zertprogramm mit Einzel-, Duett-, Triokonzert mit mehr als 40 mitwirkenden oder Gruppenvorträgen trugen die musiInstrumentalschülern statt. Die Kirche zierenden Kinder vor. war erhellt mit unzähligen Kerzen. So entstand eine wunderbare Stimmung, Für einmal wurden die einzelnen Beiträge bei der sich die Besucher auf die bevor- nicht angesagt. Es war ein Konzert, bei stehende Weihnachtszeit einstimmen dem die Musik ganz im Zentrum stand. konnten. Zum Schluss waren alle eingeladen, mit Begrüsst wurde die grosse Anzahl Eltern, dem Kinderchor «Oh du fröhliche» zu sinGrosseltern und Musikfreunde durch An- gen. Ein wunderbarer Abschluss eines namargrit Schindler, Klavierlehrerin der stimmungsvollen Konzertes, an das man Musikschule. Sogleich wurde das Kon- gerne zurückdenkt. Foto: zVg

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes  Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal 0848  261  261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 33 33 5. Januar, 16 Uhr, bis 12. Januar, 16 Uhr: Löwen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info Bezirksanzeiger

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ciril Moser Inseratverkauf: Ruedi Moser Carmen Wüthrich Andrea Kuhn Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich

Redaktion:   Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch) Charlotte Fröse (loe) Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 8. Jahrgang Bezirksanzeiger, 75. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 64. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für > Inserate: Montag, 16.00 Uhr > Text «Aus den Gemeinden»: Montag, 12.00 Uhr Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

Kochen mit Annemarie Wildeisen Chicorée-LinsenSuppe mit Birne Für 4 Personen Eine feinherbe Herbst- und Wintersuppe, die durch die Süsse der Birne das besondere Etwas bekommt. Alternativ können auch säuerliche Äpfel wie Boskoop sehr gut als fruchtige Garnitur der Suppe verwendet werden. 200 g grüne oder braune Linsen 1 Zwiebel 400 g Chicorée 1 Esslöffel Olivenöl 1 Liter Gemüsebouillon 1 Teelöffel gemahlener Koriander Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle 2 feste Birnen 1½ Esslöffel Butter 2 Teelöffel Zucker 1 Esslöffel Zitronensaft 2 Esslöffel Rahm 1. Die Linsen kalt spülen und in einer Pfanne mit Wasser zum Kochen bringen. Zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 20–30 Minuten fast gar kochen. 2. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Den Chicorée waschen und die Wurzelenden abschneiden. Den Chicorée der Länge nach aufschneiden und den harten Strunk am Wurzelende keilförmig herausschneiden. Den Chicorée quer in etwa 1 cm breite Streifen schneiden. 3. In einer grossen Pfanne das Öl erhit-

zen. Die Zwiebel und den Chicorée darin unter Rühren andünsten. 4. Die Linsen abgiessen und mit der Bouillon zu der Zwiebel und zum Chicorée geben. Alles zum Kochen bringen, mit Koriander, Salz und Pfeffer würzen und weitere 5–10 Minuten leise kochen lassen, bis die Linsen gar sind.

5. Inzwischen die Birnen vierteln, schälen und das Kerngehäuse entfernen. Die Viertel der Länge nach in gut ½ cm dicke Spalten schneiden. In einer Bratpfanne die Butter mit dem Zucker schmelzen. Die Birnenschnitze hineinlegen und bei starker Hitze etwa 2 Minuten braten, bis sie leicht braun sind. Wenden und noch

kurz weiter braten. Mit wenig Salz und Pfeffer würzen. 6. Die Suppe mit dem Zitronensaft und dem Rahm verfeinern und noch einmal abschmecken. Die Suppe in Suppentellern anrichten und die Birnen darauf verteilen. Nach Belieben mit Schnittlauch bestreuen und sofort servieren.

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» Jetzt kennen lernen mit einem Schnupperabo (4 Ausgaben für Fr. 20.–) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Harfe entführte in andere Welt Aussergewöhnliches Konzert in der Kirche Herznach (eing.) In der voll besetzten und mit Kerzenschein erleuchteten St. Nikolauskirche in Herznach warteten am dritten Advent die Besucher auf ein verheissungsvolles Weihnachtskonzert. Wer kennt ihn nicht, den Grand-March aus der gleichnamigen Oper «Aida», mit welchem die Musikgesellschaft Herznach-Ueken, unter der Direktion von Beda Hohler, das Konzert eröffnete. Im folgenden weltweit bekannten Lied «The Rose» beschrieb der Komponist die Wunden, welche durch die Kraft der neuen Liebe verheilen. Nun folgte ein erster Höhepunkt mit dem Stück «Concierto de Aranjuez». Marcel Ackle spielte auf seinem Flügelhorn mit viel Hingabe und Gefühl diese wunderbaDie 14-jährige Meret Meier aus Ueken spielte das Stück «La Source» Foto: zVg re Melodie. Er lud mit seinen Tönen zum

Träumen ein. Nach dem Stück «Mood Romantic» war man gespannt auf das nächste Highlight, einem Leckerbissen der besonderen Art. Die 14-jährige Meret Meier aus Ueken spielte auf ihrer Harfe das Stück «La Source». In der Kirche war es mucksmäuschenstill, man hätte eine Nadel zu Boden fallen hören, als Meret zum ersten Ton ansetzte. Graziös, scheinbar mühelos und mit viel Hingabe liess Meret ihre Finger über die Saiten ihres Instruments gleiten und versetzte die Zuhörer in eine andere Welt. Nun war es an der Zeit, die nächste Solistin vorzustellen. Denise Schmid verzauberte die Zuhörer durch ihr Cornetspiel, indem sie die weichen Klänge des Mozart-Stückes «Canto» durch die «heilige Halle» klingen liess. Für die musikalische Wende sorgten die

nächsten beiden Stücke «Euphoria» und das französische Weihnachtslied «Il est né le divin enfant». Nach dem letzten bekannten und swingenden Musikstück «The Preacher» wurde nach zwei Zugaben die Notenmappe geschlossen.

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet auf www.fricktal.info

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Beim Silvesteressen tropft ihm Tomatensosse auf sein weisses Hemd und er meint: «Oje, jetzt sehe ich ja aus wie ein Schwein!» Sie erwidert: «Stimmt und eingesaut hast du dich auch noch!» Auflösung Nr. 51


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1 n 3. Januar 2019

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen ter’s Lindenhof 2, Bözen. Am Samstag, 5. Jan., Planauflage: 7.1.2019 – 5.2.2019 während den Uhr, zur Geschichtenstunde mit Pia Lanz Kaiser Grünabfuhr/Tannenbaumabfuhr

Alle Gemeinden Naturfreunde Möhlin

Neujahrsapéro für Vereinsmitglieder: Samstag, 5. Jan., 13 bis 150 Uhr auf dem Sonnenberg. Gerne möchten wir mit Euch auf das neue Jahr anstossen! Der Vorstand

Freaktal Singers – Einladung zur Schnupperstunde

Gerne laden wir alle Singbegeisterte zu einem Schnuppermorgen ein. Die Probe findet am Samstag, 12. Jan., von 9 bis 12 Uhr im Oberstufenschulhaus in Frick statt. Wir freuen uns auf viele, die sich mit uns an Rock-, Pop- und Jazzlieder wagen. Jeder kann singen und Singen macht Spass. Wir Freaktal Singers freuen uns auf dich.

Rheinfelden Baupublikationen

Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2018-142 Gesuchsteller: Anlagestiftung Swiss Life, General-Guisan-Quai 40, 8002 Zürich, Lage Baugrundstück: Baslerstrasse, Parzelle: 40 + 3041, Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Fussgängertunnel, Salmenpark 1 zu Salmenpark 2, - Abmessungen: Länge 21.10m, Breite 2.10m, Höhe 2.73m, unterirdisch, - Konstruktion: In Massivbauweise, - kantonale Zustimmung: erforderlich. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Auflage-/ Einwenderfrist: 7. Januar 2019 bis 7. Februar 2019.

findet unser traditioneller Bözer-(alt Elfinger-) Bummel statt. Abfahrt: 14.26 ab Bahnhof Rheinfelden nach Frick–Herznach Post, Wanderung nach Zeihen, kurzer Marschhalt im «Rössli», dann auf den Bauernhof von Pfisters, Lindenhof 2, Bözen, dann zum Pöschtli nach Bözen. Ehemalige, Passivmitglieder, Gön­ner und weitere Gäste sind sehr willkommen. Jeder löst sein Billett selber, Tageskarte TNW mit Halbtax Fr. 12.10, Tages­ karte ohne Halbtax Fr. 18.70. TNW-Abo-Inhaber und GA SBB selbstverständlich gratis. Kommt und geniesst den angenehmen Bummel, Herznach Post-Zeihen, dann zu Lindenhof 2, Bözen. Die Fackeln sind bereit. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung. Bei Fragen: Urs Jost, 061 831 53 57.

Jahrgang 1941 Jahresprogramm 2019; unsere Höcks finden an folgenden Daten statt:, 9. Januar, 6. März, 8. Mai, 3. Juli, 11. September. Samstag, 6. April, Besichtigung Roche-Turm um 10.15 Uhr vor Ort; bei der Anmeldung sind folgende Angaben mitzuteilen: Name, Vorname und Geburtsdatum; Anmeldeschluss: 28. Februar. Es sind für eine Führung nur 20 Personen zugelassen. Es besteht die Möglichkeit, eine zweite Gruppe zu bilden und die Besichtigung könnte für diese ab zirka 11.30 Uhr stattfinden. Dienstag, 20. August: Wir machen einen Rebberg-Spaziergang mit Weindegustation bei Andrea und Gerhard Wunderlin, Weinbau, Oberdorf 8, Zeiningen; Treffpunkt 10 Uhr bei Wunderlins; danach Mittagessen im Restaurant Pizzeria Due Maes­ tri, Mitteldorf 21 in Zeiningen; Menüs können unter www.restaurantduemaestri.ch eingesehen werden; Anmeldung bis Samstag, 17. August. Freitag, 1. November: Fischessen im Clubhaus der Fischerzunft Rheinfelden beim Salmenweiher, 17 Uhr; Anmeldung bis 28. Oktober. Alle Anmeldungen sind zu richten an wisi@teleport.ch, 079 322 20 29. Ich wünsche allen ein gutes und gesundes neues Jahr 2019.

Ersatzsammlung am Freitag, 4. Jan. GAF

Kunststoffsammlung

Jahrgänger 1947

Ersatztour heute Donnerstag, 3. Jan. GAF

Grüngutsammlung vom Dienstag, 1. Januar

Mittwoch, 2. Jan.: Alle Sektoren. SammelsackVerkaufsstellen sind: Altstadtpapeterie Jäger / Bioladen zum Nektar / Coop Pronto, Tankstelle / Denner Satellit L’Orsastrasse / Kiosk Migros / Landi Frila Rheinfelden-Ost / TopPharm Kapuziner Apotheken Salmenpark und Stadtweg / Städtlikiosk Marktgasse 8. GAF

Röm.-Kath. Pfarrei – Sternsinger

Am Sonntag, 13. Jan., werden die Sternsinger in Rheinfelden unterwegs sein. Sie ziehen durch die Strassen und segnen die Wohnungen und Häuser. Sie sammeln für krebskranke Kinder in der Schweiz und das offizielle Missio-Projekt «Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit». Anmeldezettel für den Besuch liegen im Schriftenstand der Josefskirche auf oder per Mail an sek­ retariat@pfarrei-rheinfelden.ch oder melden Sie sich bei Philipp und Esther Ernst, 061 321 18 18.

Stamm des Vereins SfS am Dienstag, 8. Jan.

Auch im neuen Jahr laden wir Sie herzlich ein zu unserem monatlichen Seniorenstamm im Res­ taurnat Rössli, Brodlaube 11. Wie immer treffen wir uns am 1. Dienstag des Monats ab ca. 9.30 Uhr. Wer möchte, kann gerne am anschliessenden Mittagessen im «Rössli» teilnehmen. Auch wenn Sie noch nie dabei gewesen sind, schauen Sie doch einfach mal herein., Sie und ihre Freunde sind herzlich willkommen. Vorstand SfS, SeniorInnen für SeniorInnen, Rheinfelden

Wir treffen uns am Mittwoch, 9. Jan., um 18 Uhr im Restaurant Rössli zum Neujahrshöck mit Anstossen auf ein gutes neues Jahr und ein vielseitiges Jahresprogramm. Anmeldung bis Samstag, 5. Jan., bei Silvia, Tel. 061 831 28 44. Ein guter Einstieg für diejenigen, die den Weg zu uns bis heute nicht gewagt haben! Das OK

Jahrgänger 1950 Wir treffen uns am 19. Januar zum Neujahrsbrunch ab 9.30 Uhr im Hotel Schiff. Die Kosten pro Person von 23 Franken für das Frühstücksbuffet bezahlt jeder selbst. Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen bis zum 16. Januar bei Ruth Katz Tel. 079 424 30 35 oder per Mail, ruthkatz@gmx.ch.

Jahrgänger 1960 Die Zeit rast und ein neues Jahr hat begonnen. Kathrin Ulmann öffnet am 12. Januar ab 18 Uhr wieder ihre Stube für unseren Jahrgänger-Neujahrsapéro. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bringt einfach entweder etwas zu Essen/Knabbern oder zu Trinken mit. Wir freuen uns auf euch! Bei Fragen wendet euch einfach an Andrea Räth, Tel. 061 831 42 97 oder 1960@nfz.ch.

Magden

FC Rheinfelden - Traditionelles Jassturnier

Die Seniorenabteilung des FC Rheinfelden lädt alle Freundinnen und Freunde des Jass-Spiels am Samstag, 5. Jan., zum vereinsinternen NeujahrsJassturnier in das Clubhaus auf dem Sportplatz Schiffacker ein. Jasserinnen und Jasser können sich ab 13 Uhr einschreiben. Um 14 Uhr starten wir mit dem Jassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kunststoffsammlung, 1. Januar

Ersatzsammlung heute Donnerstag, 3. Jan. GAF

Röm.-Kath. Pfarrei – Sternsinger

Am Sonntag, 6. Jan., werden nach dem Gottesdienst die Sternsinger am Nachmittag wieder in Magden unterwegs sein. Sie ziehen durch die Strassen und segnen die Wohnungen und Häuser und sammeln für krebskranke Kinder in der Schweiz und das offizielle Missio-Projekt «Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit». Anmeldezettel für den Besuch liegen im Schriftenstand der Marienkirche auf oder melden Sie sich bei W. und B. Baldinger, Tel. 079 421 82 29 oder fam.baldinger@bluewin.ch.

Jahrgang 1950

Zum ersten Hock im 2019 treffen wir uns am nächsten Mittwoch, 9. Jan., ab 19 Uhr im Restaurant Adler. Wir freuen uns aufs Anstossen und laden gerne bisher noch unbekannte Jahrgängerinnen und Jahrgänger herzlich dazu ein.

Baugesuche

• Bauherrschaft: Daniel Disler, Im Ried 8, 4312 Magden, Angela Disler-Keller, Im Ried 8, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 3688 (Im Ried 8); Baugesuchsnummer: 2018-0062; Bauvorhaben: Erweiterung Parkplatz und Umgestaltung Böschung; Projektverfasser: Daniel Disler, Im Männerchor – 4. Bözer-Bummel Ried 8, 4312 Magden, Angela Disler-Keller, Im 89. Marsch, Männerchor Rheinfelden, zu PfisRied 8, 4312 Magden. • Bauherrschaft: Urs und Margrit Keigel-Rüetschli, Mättenmatt 4, 4312 Kaufe Banknoten und Münzen Magden; Bauobjekt: Parzelle 4390 (Mättenmatt 6/8/10); Baugesuchsnummer: 2018Einzelstücke oder ganze Sammlungen. 0066; Bauvorhaben: Sicht- und Lärmschutz banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, (nachträglich); Projektverfasser: Urs KeigelAntonio Lupo, ab 19.00 Uhr Rüetschli, Mättenmatt 4, 4312 Magden.

ein. Ort: Kulturzentrum Violahof im 1. Stock. Die Geschichtenstunde dauert ca. 45 Minuten und ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet (mit Begleitperson). kaiseraugst.biblioweb.ch

Am Dienstag, 8.1.2019 findet die nächste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.30 Uhr bereit. Ihren Spendenerlös beim Tannenbaumverkauf Weihnachtsbaum können Sie an diesem Tag ebenDank der vielen Spenden am Kuchenstand des falls gratis entsorgen. Nicht rechtzeitig bereitReformierten Frauenvereins konnte der gestelltes Material wird nicht mehr abgeholt. Aargauer Winterhilfe der grossartige Betrag Gemeinderat von 600 Franken überwiesen werden. Damit kann eine wichtige Institution unterstützt wer- Karton-Abfuhr / Bündel bei den den, die denjenigen hilft, denen es in unserer Kehrichtsammelplätzen deponieren Gesellschaft nicht so gut geht. Ebenfalls ein Am Mittwoch, 9.1.2019 findet die nächste Kargrosser Dank geht an die Kuchenbäckerinnen ton-Abfuhr statt. Bitte schnüren Sie den Karund Helferinnen am Stand während des Tan- ton zu kleinen Bündeln und stellen Sie diese bis nenbaumverkaufs. Ihnen allen ein herzliches spätestens 7.30 Uhr an den Kehrichtsammelplätzen bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestellDankeschön. Ref. Frauenverein te Bündel werden nicht mehr abgeholt. Die Pro-Senectute-Mittagstisch Karton-Sammlung wird von der Firma Saxer Unser gemeinsames Mittagessen findet am 9. durchgeführt. Gemeinderat Jan., um 11.45 Uhr in der Cafeteria Rinau statt. Wir freuen uns, gemeinsam mit Euch auf das Seniorenmittagstisch neue Jahr anzustossen und den drei Königsku- Ausnahmsweise findet der Seniorenmittagschen zu geniessen. Wer wird wohl wieder Kö- tisch nicht am 1. sondern am 2. Mittwoch des nig? Abmeldungen an Franziska Breitenstein, Monats statt. Der nächste Termin ist demzuTel. 079 560 34 86, oder Marguerite Schmid, folge am 9. Januar. Anmeldungen sind erbeten an 061 811 58 88. Bürgergemeinde Giebenach Tel. 061 811 21 82.

Neujahrsapéro 2019

Neujahrsapéro

Der Neujahrsapéro findet am Freitag, 4. Januar 2019 um 18.30 Uhr im Gemeindesaal statt. Eine Einladung wurde an alle Haushaltungen verteilt. Der Gemeinderat freut sich auf Ihr Kommen. Der Gemeinderat

Arisdorf

Augst

Olsberg

Jahrgänger 1942 Am Mittwoch, 9. Jan., ab 17 Uhr, treffen wir uns bei Enzo zum 1. Hock, mit Vorstellung des Jahresprogrammes 2019. Anschliessend möchten wir den Jahresanfang mit einem Spaghetti-Essen besiegeln. Die Teilnahme am Essen ist freiwillig und geht auf eigene Kosten. Es freut uns, wenn möglichst viele Teilnehmer erscheinen würden. Neuzuzüger sind ebenfalls herzlich willkommen. Anfragen unter Charly König, 061 681 90 24 oder mailto: charly2042@gmail.com. Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen. Das OK

Haushaltkehrichtentsorgung Sektor A vom Dienstag, 1. Januar

ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Auch dieses Jahr lädt die Gemeinde Augst zum traditionellen Neujahrsapéro ein. Er findet dieses Mal am Samstag, 5. Januar 2019, ab 16 Uhr im Foyer des Schulhauses statt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Augst sind herzlich eingeladen, mit uns auf das neue Jahr anzustossen. Gemeinderat und Verwaltung

Grüngutsammlung Dienstag, 1. Januar Ersatzsammlung am Freitag, 4. Jan. GAF

Kunststoffsammlung

Mittwoch, 9. Jan. Sammelsack-Verkaufsstellen sind der Volg und die Gemeindeverwaltung.GAF

Mittagstisch

Siehe unter Hersberg.

Baugesuche Nr. 0043/2019. Bauherrschaft: Baukonsor­tium, v.d. Caro Immobilien AG, Röschenzerstrasse 20, 4053 Basel. Projekt: Zweckänderung: alt Scheune in neu Wohnhaus, Parzelle Nr. 90, Hauptstrasse 25, 4302 Augst. Projektverfasser: ArRechnungseingabe 2018 Nur noch ein paar Wochen und das Jahr 2018 chithese AG Architektur und Design, Gewerbe- Grüngutentsorgung Dienstag, 1. Januar geht zu Ende. Somit verfallen auch die im Bud- strasse 23, 4105 Biel-Benken. Die Auflage Ersatzabfuhr am Freitag, 4. Jan. GAF get 2018 vorgesehenen Kredite. Damit die dauert bis am 21. Januar 2019. Gemeinderat Kunststoffsammlung Abteilung Finanzen die laufende Rechnung Kunststoffsammlung Dienstag, 1. Januar Mittwoch, 9. Jan. Sammelsack-Verkaufsstelrechtzeitig abschliessen kann, benötigt sie len in der Gemeinde sind: Volg und Gemeindesämtliche noch ausstehenden Rechnungen für Ersatzsammlung heute Donnerstag, 3. Jan. GAF verwaltung Arisdorf. GAF Warenlieferungen und ausgeführte Arbeiten, Donnerstags-Kaffee Frauenverein Mittagstisch welche das Jahr 2018 betreffen. Der GemeinDas Donnerstags-Kaffee-Team freut sich, den derat bittet, diese Rechnungen bis spätetsens Der nächste Mittagstisch findet am Mittwoch, Erlös vom Jahr 2018 an folgende Institutionen 11. Januar 2019 bei der Abteilung Finanzen 9. Jan., ab 12 Uhr im Restaurant Schützenstube weiterzugeben: • Rotes Kreuz BL «Tagesstätte» einzureichen. Später eintreffende Rechnunin Hersberg statt. Aus organisatorischen GrünFr. 300.–; • Insieme BL «Wohnheim Kästeli Pratgen können in der Rechnung 2018 nicht mehr den bitten wir um An-/Abmeldung direkt im teln» Fr. 300.–; • Stiftung «Dychrain Beschäftiberücksichtigt werden. Rest. Schützenstube, Tel. 061 921 12 88. Der gungs-und Wohnheim» Basel Fr. 300.–; WohnFrauenverein Fangstatistik 2018 und Fischerkarte 2019 heim «Am Birsig» Bottmingen Fr. 300.–. HerzliEs wird daran erinnert, dass alle bisherigen chen Dank an alle, die zu diesem Ergebnis Inhaber einer Fischerkarte 2018 – unabhängig beigetragen haben. Unser Kaffee ist jeweils von einer allfälligen Verlängerung – gesetzlich Donnerstags von 9 bis 11 Uhr im alten Gemeinverpflichtet sind, ihre Fangstatistik bis spätes- dehaus Augst (ausser Schulferien) für Frauen tens 31. Januar 2019 dem Fischereiaufseher, und Männer geöffnet! Wir freuen uns, Sie ab Herrn Simon Burkard, abzugeben bzw. per Donnerstag, 10. Jan., begrüssen zu dürfen! Post zuzustellen (Ahornweg 22, 4323 Wall- Klara Waldmeier und Team. Kunststoffsammlung Dienstag, 1. Januar bach). Am Samstag, 5. Januar 2019, zwischen Ersatzsammlung heute Donnerstag, 3. Jan.GAF 09.00 und 11.30 Uhr, werden im «Pumpihuus» (Vereinslokal der Rheingenossenschaft, unterhalb des Altersheim Rinau) vorhandene Fischerkarten verlängert. Die Verlängerung erfolgt nur gegen Abgabe der ausgefüllten Fangstatistik. Am gleichen Tag können auch neue Karten bezogen werden. Bezugsberech- Neujahrsapéro 2019 tigt sind ausschliesslich Einwohnerinnen und Am Sonntag, 6. Januar 2019, möchten wir mit Baubewilligung Einwohner von Kaiseraugst. Wichtig: Jeder Fiunseren Einwohnerinnen und Einwohner auf Baugesuch Nr. 1791/2018; Gesuchsteller: scher, der eine Fischereiberechtigung erwerdas neue Jahr anstossen. Aus diesem Grund Klassen Oliver und Sonja, Chilmetweg 24, ben will, muss seinen SaNa-Ausweis (Sachladen wir Sie ganz herzlich zum Neujahrsapéro 4464 Maisprach; Projekt: Anbau Doppelcarkundenachweis) vorweisen. Jugendliche zwiins Foyer der Mehrzweckhalle ein. Zeit: 11.30 port, Chilmetweg 24; Parzelle 342 schen dem 9. und 11. Altersjahr dürfen ohne - 12.30 Uhr. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Fischerkarte, jedoch nur unter Aufsicht eines Mit den besten Wünschen für ein gutes neues Kunststoffsammlung, 1. Januar Erwachsenen mit SaNa-Ausweis und gültiger Die Ersatzsammlung findet heute Donnerstag, Jahr, grüsst Sie der Gemeinderat. Fischerkarte fischen. Ab dem 12. Altersjahr ist 3. Jan., statt. GAF ein SaNa-Ausweis vorzuweisen. Für die neue Ersatzwahl in das Wahlbüro Fischerkarte wird ein Passfoto benötigt. Für Für die auf den 10.2.2019 angesetzte Ersatzwahl weitere Auskünfte ist Herr Simon Burkard zu- eines Mitglieds des Wahlbüros ist beim Gemeinständig (Tel./Mail 079 722 85 29 / simon. derat Giebenach fristgerecht Nico Dettwiler, Im burkard@bluewin.ch). Baumgarten 5, 4304 Giebenach, als Kandidat

Kaiseraugst

Hersberg

Wintersingen

Giebenach

Kunststoffsammlung, 1. Januar

Ersatzsammlung heute Donnerstag, 3. Jan. GAF

Geschichtenstunde in der Gemeindebibliothek im Violahof

Kinder, die mit Büchern aufwachsen, sind im Vorteil. «Buchstart» ist ein Projekt zur Frühsprachförderung und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern. Die Gemeindebibliothek Kaiseraugst beteiligt sich an diesem Projekt und lädt am Mittwoch, 9. Januar, um 15

Maisprach

Buus

gemeldet worden. Nachdem die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist, wie die Zahl der zu Wählenden, erklärt der Gemeinderat gestützt auf Kunststoffsammlung Dienstag, 1. Januar § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte Ersatzsammlung heute Donnerstag, 3. Jan. GAF und § 5 der Gemeindeordnung Nico Dettwiler als gewählt und widerruft den angesetzten Wahlgang (Rest der Amtsperiode bis zum 31.12.2020). Gegen diesen Beschluss kann inInfos aus dem Fricktal? nert 3 Tagen beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Der Gemeinderat

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Eine Zeitung mit viel regionaler Verbundenheit und lokaler Verpflichtung, fricktal.info wird Woche für Woche im ganzen Fricktal und darüber hinaus gelesen.

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Lust, mit gleichaltrigen Mitmenschen beim von Eiken zum gemeinsamen Neujahrs–Apéro und packen das 2019 an mit allem, was kommt Doppelgarage; – Bitter Kurt u. Cornelia, Brüt-

Alle Gemeinden Unentgeltliche Rechtsauskunft des Aarg. Anwaltsverbandes 2019

Auch im Jahr 2019 bietet der Aargauische Anwaltsverband unentgeltliche Rechtsauskunft an. Im Bezirk Laufenburg ist die Rechtsauskunft wie folgt organisiert: – in Laufenburg: Rathaus, Rathaussitzungszimmer im Hochparterre, in der Regel jeden 1. Montag im Monat, von 17.30 bis 18.30 Uhr, erstmals am 7. Januar 2019. – in Frick: Gemeindehaus, Sitzungszimmer im Erdgeschoss, in der Regel jeden 3. Montag im Monat, von 17.30 bis 18.30 Uhr, erstmals am 21. Januar 2019. Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis um 18 Uhr am jeweiligen Ort einzufinden. Die vom Anwaltsverband getragene unentgeltliche Rechtsauskunft steht den Ratsuchenden im Rahmen einer Kurzbesprechung zur Verfügung für Auskünfte, zur Lösung einfacher Rechtsprobleme aus dem Alltag oder die Weiterleitung an die zuständige Stelle/Behörde bei komplexeren Fragen. Die Rechtsauskunft ersetzt jedoch keine umfassende Beratung. Sie dient auch nicht der Beurteilung hängiger Verfahren.

Freaktal Singers – Einladung zur Schnupperstunde

Gerne laden wir alle Singbegeisterte zu einem Schnuppermorgen ein. Die Probe findet am Samstagmorgen, 12. Jan., von 9 bis 12 Uhr im Oberstufenschulhaus in Frick statt. Wir freuen uns auf viele, die sich mit uns an Rock-, Popund Jazzlieder wagen. Jeder kann singen und Singen macht Spass. Wir Freaktal Singers freuen uns auf dich.

Naturfreunde Möhlin Siehe unter Möhlin.

Stein Pro-Senectute-Mittagstisch

Wir treffen uns übermorgen Freitag, 4. Jan., um 11.30 Uhr im Rest. Felsen im Rheinfelspark. Herzlich willkommen! Lisbeth Huber-Bühler, Tf. 062 871 71 32.

Theaterverein – Stübli einrichten

Das Theaterstübli im Foyer des Saalbau Stein wird diesen Samstag, 5. Jan., eingerichtet. Wir treffen uns um 9 Uhr im Saalbau.

Sisseln Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2018 in Rechtskraft erwachsen.

Wunschbuch

Das Sissler Wunschbuch liegt noch bis Ende Januar 2019 auf der Verwaltung auf. Im Wunschbuch können Sie Wünsche, Inspirationen, Berührendes, Skurriles, Kritik, Sorgen, Hoffnungen, Dankeschön oder einfach etwas, das Sie schon immer sagen wollten, handschriftlich notieren oder auf einem Blatt einkleben. Nehmen Sie sich Zeit für einen Eintrag. Wir sind gespannt, wie sich das Wunschbuch mit Ihren Anliegen und Ideen füllen wird. Vielleicht geht der eine oder andere Wunsch in Erfüllung…?

Wohin mit dem Weihnachtsbaum?

Weihnachtsbäume können beim Werkhof Sisseln zu den üblichen Öffnungszeiten (Mittwoch: 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr / Samstag: 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr) abgegeben werden. Bitte sämtlichen Baum-Schmuck entfernen.

Baubewilligung

Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 9, 5074 Eiken, Bauobjekt: Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport (Haus 1), Bahnhofstrasse 15, Parzelle Nr. 1826.

«Pro Senectute»-Mittagstisch

Mittagstisch Kontakt zu pflegen, zu plaudern, zu lachen und zu diskutieren? Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat zu einem reichhaltigen und preiswertigen Mittagessen und vielleicht im Anschluss sogar noch zu einem Jass. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessenten/Interessentinnen sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Karoline Käser (Tel. 062 873 31 61). Die Pro Senectute, Ortsvertretung Sisseln

herzlich ein. Der Anlass findet am Samstag, 5. Januar 2019, im kulturellen Saal in Eiken, um 10.30 bis 12 Uhr statt. Der Gemeinderat freut sich auf zahlreiches Erscheinen. Gemeinderat Eiken

Senioren-Spielgemeinschaft

Der Entsorgungsplan 2019 kann im Internet unter www.eiken.ch/Aktuell abgerufen, auf der Gemeindekanzlei oder bei den Verkaufsstellen von Abfallgebührenmarken bezogen werden. Wir weisen auf folgende Sammeltermine hin: • Papier- und Kartonsammlungen: jeweils Mittwoch 9.1./6.3./8.5./3.7./4.9./6.11. (bereitstellen um 7 Uhr). • Sperrgutsammlungen: Es finden keine separaten Sperrgutabfuhren statt. Sperrgut kann u.a. bei der Firma HH Honegger AG, Kieswerkstrasse 7, 4333 Münch­wilen von 8 bis 11.30 und 13 bis 16.30 Uhr (MO-FR) sowie 9 bis 13 Uhr (SA) für Fr. 0.40/kg entsorgt werden. • Am Schalter der regionalen Poststellen können weiterhin Kunststoff-Sammelsäcke für Fr. 20.00/Rolle à 10 Säcke gekauft werden. Kunststoff ist ein Wertstoff und soll deshalb wiederverwertet werden. Durch die Entsorgung mit diesen speziellen Sammelsäcken werden Kunststoffe (z.B. Tragetaschen, Milch-, Shampoo-, Putzmittel-, Getränkeflaschen, Becher, Tetrapacks, etc.) separat gesammelt und gelangen so ins Recycling. Die vollen Sammelsäcke können beim Recyclingcenter Fricktal, Industriestras­ se 16 in 5070 Frick abgegeben werden. Wir danken allen, die nach Möglichkeit Abfälle vermeiden, gereinigt und sortengerecht der Wiederverwertung zuführen sowie für eine ordnungsgemässe Abfallentsorgung besorgt sind. Gemeinderat und Entsorgungskommission

Wir spielen immer am ersten Dienstag im Monat. Unser nächster Jassnachmittag findet ausnahmsweise am Montag, 7. Jan., ab 14 Uhr im Gemeinschaftsraum der Seniorenwohnungen an der Bachstrasse 12 statt. Wir hoffen auf eine grosse Beteiligung. Wir freuen uns auch über neue Mitspieler. Auskunft erteilt Madeleine Schneiter Tel. 062 873 04 02.

Herzliches Dankeschön Die Sissler Manne möchten sich an dieser Stelle beim Gemeinderat und der ganzen Bevölkerung von Sisseln für das Ihnen im 2018 entgegengebrachte Vertrauen und die Anerkennung recht herzlich bedanken.

Münchwilen Gemeindeverwaltung

Sporthalle geschlossen Bis und mit Sonntag, 6. Jan., bleibt die Sporthalle geschlossen. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme. Gemeindekanzlei Eiken

Abfallentsorgung; Sammeltermine 2019

Am 2. Januar hatte Roger Wernli seinen ersten Arbeitstag als Gemeindeschreiber von Münch­ wilen. Wir wünschen ihm einen guten Start und viel Freude an seiner neuen Wirkungsstätte. Mit der Übergabe der laufenden Geschäfte endet der Einsatz von Renate Kaufmann, Gemeindeschreiberin ad interim. Wir danken ihr bestens für die Überbrückung der rund zwei- Sternsinger monatigen Vakanz. Am Nachmittag des 5. Januar werden in unserem Dorf die Sternsinger unterwegs sein. UnREL / Mitwirkungsveranstaltung Der Gemeinderat hat zusammen mit dem Büro ter dem Motto «Segen bringen, Segen sein. Wir Van de Wetering den Entwurf für das Räumli- gehören zusammen in Peru und weltweit» werche Entwicklungsleitbild (REL) erarbeitet. Am den wir an den Türen klingen. Wir hoffen auf Samstag, 12. Januar 2019, werden das Leitbild viele freundliche Begegnungen, grosszügige und die Ideen zur Entwicklung von Münchwilen Gesten und nette Worte. präsentiert. Im Anschluss wird in Gruppen zu diversen Themen diskutiert. Ihre Ideen und Meinungen sind gefragt. Der Anlass dauert von 8.30 Uhr bis ca. 13.00 Uhr. Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein kleiner Imbiss offeriert. Bitte beachten Sie die Details auf dem Flyer, welcher in diesen Tagen an alle Haushaltungen verteilt wird. Alle Einwohnerinnen und Einwoh- Arbeitsjubiläum – 15 Jahre im Dienste ner sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Wir der Gemeinde Schupfart freuen uns über Ihr engagiertes Mitwirken. Am 1. Januar 2019 konnte Andreas Buchser, Hauswart Gemeindeliegenschaften, auf 15 Rechtskraft Beschlüsse Dienstjahre bei der Gemeinde Schupfart zuEinwohnergemeindeversammlung rückblicken. Sein Aufgabengebiet hat sich im Die Beschlüsse der Einwohnergemeindever- Laufe der Jahre stets verändert und erweitert. sammlung vom 23. November 2018 sind in Es umfasst heute die sehr vielseitigen VerantRechtskraft erwachsen. wortungsbereiche von Hauswart Gemeindeliegenschaften, Gemeindehandwerker, BrunnenEntsorgung der Weihnachtsbäume Die Weihnachtsbaumabfuhr findet am Mon- meister-Stv. und Friedhofaufseher. Andreas tag, 7. Januar 2019, statt. Die Bäume sind ab Buchser zeigt sich äusserst verantwortungsbewusst, bedacht, zuvorkommend und hilfs7.00 Uhr bereitzustellen. bereit und erledigt seine verschiedenen AufgaSternsinger ben zur vollsten Zufriedenheit des GemeindeAm Nachmittag des 5. Januar werden in unse- rates und der Bevölkerung. Der Gemeinderat rem Dorf die Sternsinger unterwegs sein. Un- und das Gemeindepersonal danken Andreas ter dem Motto «Segen bringen, Segen sein. Wir Buchser für sein Engagement zum Wohle der gehören zusammen in Peru und weltweit» wer- Gemeinde und hoffen noch viele weitere Jahre den wir an den Türen klingen. Wir hoffen auf auf seinen Einsatz zählen zu dürfen. viele freundliche Begegnungen, grosszügige Jagdgesellschaft Eiken-Schupfart – Gesten und nette Worte.

Schupfart

Jagdaufseher 1 und 2

Eiken Vorschau Gemeindetermine: Der Gemeinderat informiert über die Termine für das Jahr 2019. Die Gemeindetermine sind auch auf unserer Homepage unter der Rubrik Aktuell/Gemeindetermine ersichtlich. – Neujahrsapéro: Samstag, 5.1.2019, Kult. Saal (10.30 – 12 Uhr), – Gemeindeversammlung «Rechnungsgemeinde», Freitag, 28.6.2019, Kult. Saal, – 4-Dörfertreffen, Eiken CH, Freitag, 5.7.2019, bis Montag, 8.7.2019, CH 5074 Eiken; – Seniorenausflug ab Jahrgang 1951, Donnerstag, 19.9.2019; – Gemeindeversammlung «Budgetgemeinde», Freitag, 29.11.2019, Kult. Saal. Gemeinderat Eiken

Die nächste Zusammenkunft findet am Dienstag, 8. Januar 2019, statt. Treffpunkt: 12.15 Neujahrsapéro; Der Gemeinderat lädt ein Uhr, im Restaurant «Pinte», Sisseln. Haben Sie Der Gemeinderat Eiken, lädt die Bevölkerung

Die Jagdgesellschaft Eiken-Schupfart hat per 1. Januar 2019 folgende Personen wie folgt gewählt – Jagdaufseher 1: Hohler Guido, Eikerstrasse 10, in 4325 Schupfart, Natel 079 562 50 54 und Jagdaufseher 2: Hohler Werner, Hinterdorfstrasse 10, in 4334 Sisseln, Natel 079 391 15 15.

und uns schöne Erlebnisse beschert. Einmal im Monat nicht selber kochen, das feine Essen in geselliger Runde geniessen! Es freut uns, dass wir Euch am Mittwoch, 9. Jan., zum ersten gemeinsamen Mittagstisch im neuen Jahr begrüssen dürfen. Wir treffen uns um 11.45 Uhr im Restaurant Airpick. Alle Ü60 sind herzlich eingeladen. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jeder Zeit herzlich willkommen. Wer eine Mitfahrgelegenheit wünscht sowie Ab- oder Neuanmeldungen bitte bis spätestens Dienstagabend, 8. Jan., an Tel. 062 871 42 52 oder 062 871 02 62. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein. Irmgard und Uschi

Obermumpf Gemeindeverwaltung; Öffnungszeiten über Weihnachten/Neujahr

Die Gemeindeverwaltung Obermumpf bleibt über die Festtage vom Freitag, 21. Dezember 2018, 11.30 Uhr, bis Freitag, 04. Januar 2019 geschlossen. Ab Montag, 7. Januar 2019, sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da. In dringenden Fällen können Sie sich an die Leiterin Finanzen Sandra Siegenthaler, 076 249 19 82, wenden. Herzlichen Dank. Die Gemeindeverwaltung

schengasse; Abbruch und Neubau Wohnhaus Brütschengasse 13; – Bitter Werner u. Anna, Brütschengasse; Umbau/Ausbau Wohnhaus Brütschengasse 9; – Gasser Sascha u. Sabine; Rote Gasse, Aussenschwimmbad; – Facciorusso Matteo u. Petra, Hintere Bodenmattstrasse, Aussenschwimmbad; – Bohni Peter u. Metzger Bohni Cäcilia, Birkenstrasse; Sichtschutzwände; – Guarda Daniel; Schiffstrasse, Sichtschutzwand; – Ziegler-Lindvik Mikael u. Catherine, Chalchweg; Neubau Autounterstand. Bauverwaltung

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards am Freitag, 4. Jan., von 15 bis 16 Uhr im Werkhof der Gemeinde Wallbach. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Kunststoffsammlung Mittwoch, 9. Jan. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen: Volg. GAF

Sternsingen

Am Sonntag, 6. Jan., und Montag, 7. Jan., sind die Sternsinger wieder in Wallbach unterwegs. Als die Heiligen Drei Könige verkleidet, ziehen die Sternsinger-Kinder durchs Dorf, singen Lieder und bringen den Segen ins Haus. Anmeldungen sind nach wie vor unter karin.remChristbaumentsorgung mes@gmx.ch oder unter 061 861 02 05 (BrigitVon Freitag, 28. Dezember 2018, bis Mittwoch, te Roth) möglich. Wer sich einmal angemeldet 9. Januar 2019, 17.00 Uhr, steht unterhalb der hat, muss sich nicht erneut anmelden. Das Schulanlage Neumatt (Entsorgung Strauch- Sternsinger OK und Baumschnitt) ein Anhänger, in welchem die ausgedienten Christbäume entsorgt wer- Pontoniere – Winterausmarsch Samstag, 5. Jan.; Treffpunkt: 8 Uhr beim Geden können. Der Gemeinderat meindehaus.

Mittagstisch

Am Dienstag 8. Jan., ist der erste Miti im neuen Jahr. Unser Menü: Pouletbrust an Cornflakes­ panade, Friedrice und Salat. Anmeldungen bitte bis Sonntagabend auf Tel. 079 847 03 15.

Naturschutzverein

Wir starten ins neue Jahr mit einem Arbeitseinsatz und arbeiten am Samstag, 12. Jan., ab 9 Uhr in der Malzrüti. Das abschliessende gemütliche Essen am Feuer belohnt uns für den Einsatz. Wir wünschen allen Mitgliedern ein frohes 2019! Der Vorstand

Frauenturnverein

Hast du Freude am Breitensport und Vereinsleben? Dann bietet der Frauenturnverein für Beides eine gute Gelegenheit. Die Mitglieder des FTV heissen neue Turnerinnen gerne in der ersten Turnstunde vom Montag, 7. Jan., um 20.15 Uhr, in der Turnhalle Neumatt, willkommen.

Wallbach

Projektblasorchester MG Wallbach

«A TOWN’S TALE» Für die Konzerte der MG Wallbach mit dem Projektblasorchester vom 25. und 26. Januar 2019 können Tickets über die Homepage www.projektblasorchester-wallbach.ch bezogen werden oder an der Abendkasse. Türöffnung ab 18.30 Uhr, Abendessen auf Vorreservation. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Projektblasorchester der Musikgesellschaft Wallbach

Möhlin

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros vom 10. Februar 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Nachnomination Der Gemeinderat wünscht allen EinwohnerinNeujahrsgrüsse

nen und Einwohnern von Wallbach ein gutes und glückliches Neues Jahr mit viel Freude, Gesundheit und Erfolg. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Mitbürgerinnen und Mitbürger und danken allen, die sich für die dörfliche Gemeinschaft engagieren; sei es im öffentlichen Bereich, im Vereinsleben oder als freiwillige Helferinnen und Helfer im gemeinnützigen Bereich. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Die Beschlüsse der Ortsbürger- u. Einwohner-Gemeindeversammlungen vom 26.11. 2018: Protokolle / Budget 2019 mit einem Steuer­fuss von 100 % / Genehmigung des Landabtretungsvertrags zwischen der Ortsbürgergemeinde und dem Kt. Aargau / KreditRechtskraft der genehmigung im Betrag von Fr. 1‘115‘000.- für Gemeindeversammlungsbeschlüsse Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger- und Ein- die Sanierung der Rheinstrasse, Etappe wohnergemeindeversammlung vom 23. No- «Chalch» bis «Flienenweg» / Kreditgenehmivember 2018 sind am 28. Dezember 2018 in gung im Betrag von Fr. 233‘000.- für den Ersatz der Wasserleitung Rheinstrasse (ab Chalch bis Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Rheinuferweg) sind seit dem 29.12.2018 Sternsinger rechtskräftig. Gemeindekanzlei Die Sternsinger von Schupfart sind wieder unterwegs am Sonntag, 6. Jan., ab 16.30 Uhr. Baubewilligungen Anmeldezettel liegen im Volg, Gemeinde oder Im 4. Quartal 2018 wurden folgende BaubewilKirche auf. Anmeldefrist ist der Freitag, 4. Jan. ligungen erteilt: – Behrens Fabian u. Burri Kathrin; Rheinstrasse; Einbau Dachfenster; – Pro-Senectute-Mittagstisch Schönmann René, Eiken; Rückbau Autogarage Schon werden die Tage wieder länger – auch und Neubau Autounterstand mit Sitzplatim neuen Jahr bleiben wir unserem Motto treu züberdachung; – Iseli Roger, Lilienweg; Neubau

Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros vom 10. Februar 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/21 wurde einzig der folgende Kandidat angemeldet: Müller Christian, geb. 01.01.1952, von Nuglar-St. Pantaleon, Frankenstrasse 2, Möhlin. Da für den einen zu vergebenden Sitz nur eine Person kandidiert, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Recht (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d.h. bis am Dienstag, 8. Januar 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde als in stiller Wahl gewählt erklärt. Übertrifft nach Ablauf der Frist die Anzahl Anmeldungen den zu vergebenden Sitz, kommt es am 10. Februar 2019 zu einer Urnenwahl. Wahlbüro Möhlin

Bevölkerungsumfrage 2019 Der Gemeinderat hat das Link-Institut Zürich erstmals mit einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung beauftragt. Das Ziel der Bevölkerungsumfrage ist, die Anliegen der Bevöl-


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region mittleres fricktal kerung besser kennenzulernen und Hinweise zu erhalten, wie politische Massnahmen und Dienstleistungsangebote noch gezielter auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt werden können. Durch ein Zufallsverfahren werden Personen aus Möhlin durch das Link-Institut ausgewählt und zur Teilnahme an der schriftlichen Befragung (online) eingeladen. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 20 Minuten. Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig. Die persönliche Teilnahme ist jedoch für die Qualität der Ergebnisse sehr wichtig. Die Angaben werden gemäss den Datenschutzrichtlinien streng vertraulich und anonym behandelt. Über die Ergebnisse der Befragung wird der Gemeinderat im Sommer 2019 via Medien informieren. Gemeinderat Möhlin

Papier-Sammlung Für Einwohner und Gewerbebetriebe nördlich der Bahnlinie: Montag, 7. Jan.; für Einwohner und Gewerbebetriebe südlich der Bahnlinie: Donnerstag, 10. Jan. Bitte beachten: Bereitstellung ab Abfuhrtag vor 7 Uhr. Es wird nur Altpapier und kein Karton entsorgt.

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Siehe unter Zuzgen.

Frauenriege Am Freitag 11. Jan., um 19 Uhr findet die Generalversammlung der Frauenriege Zeiningen im Restaurant Taube in Zeiningen statt.

Veloclub Am Dienstag, 8. Jan., findet unsere diesjährige Jass-Meisterschaft im Clubhüsli statt. Ab 19 Uhr sind die Türen geöffnet – Jassbeginn ist um 19.30 Uhr. Der Turnierleiter bittet um pünkt­ liches Erscheinen.

Zuzgen Ref. Pfarramt Wegenstettertal

Wegen Erkrankung ist das Pfarramt vorübergehend nicht besetzt. In dringenden Fällen, bei Seelsorgeanliegen und im Todesfall wenden Sie sich bitte an: 7. Januar bis 13. Januar Tel. Kunststoffsammlung, Möhlin Nord und Süd 061 851 05 05, Sekretariat der Ref. KirchgeMittwoch, 9. Jan. Kunststoffsammelsack-Ver- meinde Wegenstettetal; 14. Januar bis 19. Jakaufsstellen: Volg Ryburg und Oberdorf, Ge- nuar Tel. 079 715 17 88, Pfr. Hans-Peter Widmeindeverwaltung, Migros, Kiosk Kanzleistras­ mer, Zuzgen; ab 20. Januar Tel. 061 811 11 16, Pfr. Andreas Fischer, Kaiseraugst. se. GAF

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Karton-Sammlung

Freitag, 4. Jan., 17 bis 19 Uhr und Samstag, 5. Jan., 14 bis 17 Uhr ziehen die Sternsinger durch die Strassen von Zuzgen. Sonntag, 6. Jan., 10.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst mit den Sternsingern in der röm.-kath. Kirche, Zuzgen. Mittwoch, 9. Jan., 12.15 Uhr GenerationenzmitChristkath. Frauenverein Heute Donnerstag, 3. Jan., Zusammenkunft tag. mit Imbiss im Kirchgemeindehaus. Wir freuen Sternsinger uns auf Ihren Besuch. Abholdienst Heidi FritAm 4. und 5. Januar sind die Sternsinger in Zuzenwallner, Tel. 061 851 48 19. zgen unterwegs. Sie singen Lieder, segnen die Häuser und sammeln Geld für Kinder mit einer Senioren für Senioren Möhlin Am Donnerstag, 10. Jan., um 11.45 Uhr treffen Behinderung in Peru. Wir besuchen möglichst sich die Vereinsmitglieder Senioren für Senio- jedes Haus und hoffen auf viele offene Türen. ren Möhlin zum Mittagstisch im Pfarreizent- Am Freitag, 4. Jan., sind wir zwischen 17 und rum Schallen. Die Anmeldung ist bis spätes- 19 Uhr auf dem Lohnberg, der Erfleten, im Gastens Samstag, 5. Jan., erforderlich; entweder, senbach und im Leigraben unterwegs. Am auf der zirkulierten Liste am letzten Mittags- Samstag, 5. Jan., besuchen wir zwischen 14 tisch, via Webseite www.sfs-moehlin.ch, in der und 17 Uhr die Häuser an der Schulstrasse, Kaffeestube, Tel. 061 851 34 64, oder bei Mar- dem Kohliberg, im Tiergärtli, der Katzenhalde und der Lohnbergstrasse. Sollten wir Sie nicht lis Schwarb, Tel. 061 851 23 92. erreicht haben, treffen Sie uns auch im ökumeNaturfreunde Möhlin nischen Gottesdienst vom Sonntag, 6. Jan., um Neujahrsapéro für Vereinsmitglieder: Sams- 10.30 Uhr in der röm.-kath. Kirche. tag, 5. Jan., 13 bis 150 Uhr auf dem Sonnenberg. Gerne möchten wir mit Euch auf das neue Pro Senectute – Dank Die Sammlung 2018 ist abgeschlossen. Der Jahr anstossen! Der Vorstand Institution konnte ich den erfreulichen Betrag von 2312 Franken überweisen. Nochmals herzlichen Dank für Ihre grosszügigen Spenden. Die Ortsvertreterin Ursi Hohler Montag, 14. Jan. Ganze Gemeinde (südlich und nördlich der Bahnlinie). Bereitstellung: Am Abfuhrtag bis 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Zeiningen

Entsorgung auf dem Werkhof

Hellikon

QUERBEET

Heute Donnerstag, 3. Jan., von 16 bis 18 Uhr und Samstag, 5. Jan., von 9 bis 11 Uhr. Weitere Angaben entnehmen Sie dem RecyclingkalenNeujahrswünsche der unter «Sie bringen...». Der Gemeinderat und die GemeindeverwalRef. Pfarramt Wegenstettertal tung wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Wegen Erkrankung ist das Pfarramt vorüberge- Gute, viel Glück und einen schwungvollen hend nicht besetzt. In dringenden Fällen, bei Start in das Jahr 2019! Die GemeindeverwalSeelsorgeanliegen und im Todesfall wenden tung und der Gemeinderat Sie sich bitte an: 7. Januar bis 13. Januar Tel. 061 851 05 05, Sekretariat der Ref. Kirchge- Fotos von Veranstaltungen und Anlässen meinde Wegenstettetal; 14. Januar bis 19. Ja- Im Auftrag des Gemeinderates Hellikon hält nuar Tel. 079 715 17 88, Pfr. Hans-Peter Wid- Christian Sägesser Impressionen diverser Vermer, Zuzgen; ab 20. Januar Tel. 061 811 11 16, anstaltungen und Anlässe fotografisch fest. Die Fotos werden für den Jahresrückblick der Pfr. Andreas Fischer, Kaiseraugst. Gemeinde Hellikon verwendet und allenfalls auf der Gemeindehomepage (www.hellikon.ch) Kaufe Banknoten und Münzen aufgeschaltet. Es ist durchaus möglich, dass auch Sie auf einem dieser Bilder abgebildet Einzelstücke oder ganze Sammlungen. sein werden. Sollten Sie explizit keine Veröfbanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, fentlichung von Fotos (zu angegebenem Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr Zweck) wünschen, auf denen Sie persönlich abgebildet sind, so teilen Sie dies bitte der Gemeindeverwaltung Hellikon schriftlich bis 31.1.2019 mit. Die Gemeindeverwaltung

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FOTOAUSSTELLUNG FOTOCLUB FRICK TAL KORNHAUS FRICK 11.–20. JANUAR 2019 MO–FR 17.00 – 21.00 SA / SO 10.00 –18.00 Kornhauskeller | Hauptstr. 31 | 5070 Frick

Publikation nachträgliches Baugesuch Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 4.1.2019 bis 1.2.2019 auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Baugesuch Nr.: 18-12 Bauherrschaft: Horst Kups, Riederweg 19, 4316 Hellikon; Grundeigentümer: Horst Kups und Monika Michel, Riederweg 19, 4316 Hellikon; Projektverfasser: Willi Hasler AG, Oberdorf 15, 4316 Hellikon; Bauvorhaben: Umnutzung Dachgeschoss / Einbau zusätzliche Wohnung, Anbau Balkon mit Zugangstreppe; Lage: Riederweg 19, Parzelle 586.

fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

Kadaversammelstelle – Änderung Öffnungszeiten

wahlfähige Stimmberechtigte als Kandidat/in Stimmen erhalten kann. Die Wahl ist damit Ab 1. Januar 2019 sind die Öffnungszeiten der offen und an keine bestimmten VoraussetzunKadaversammelstelle beim Werkhof der Ge- gen oder einen formellen Wahlvorschlag gemeinde Frick wie folgt: montags bis freitags bunden. 7.30 bis 7.45 Uhr und 13.00 bis 13.15 Uhr. Aus­ serhalb der Öffnungszeiten besteht die Mög- Ref. Pfarramt Wegenstettertal lichkeit einen Termin unter 062 865 28 68 zu vereinbaren. Für Details beachten Sie bitte den Wegen Erkrankung ist das Pfarramt vorüberEntsorgungskalender, der im Dezember 2018 gehend nicht besetzt. In dringenden Fällen, in alle Haushaltungen verschickt wurde. bei Seelsorgeanliegen und im Todesfall wenden Sie sich bitte an: 7. Januar bis 13. Januar Stromzählerableserinnen und -ableser Tel. 061 851 05 05, Sekretariat der Ref. Kirchder AEW sind unterwegs gemeinde Wegenstettetal; 14. Januar bis 19. Die Stromzähler der AEW-Kundinnen und Januar Tel. 079 715 17 88, Pfr. Hans-Peter -Kunden werden in der Regel einmal im Jahr abgelesen. Noch bis 11. Januar 2019 sind die Zählerableserinnen und -ableser im AEW-Netzgebiet (www.aew.ch/netzgebiet) unterwegs. Die AEW bittet ihre Kunden, den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Stromrechnungen für den Zeitraum vom 1.1.2018 bis 31.12.2018 werden im Verlauf des Januars 2019 versendet. Die Zählerableserinnen und -ableser können sich auf Wunsch durch einen AEW-Ausweis legitimieren und sind mit einer Workshop zeigt gemeinsames Grund­ AEW-Leuchtweste gekleidet. «Wenden Sie verständnis zu Auswirkungen von sich bitte bei Unsicherheiten oder falls sich ein Hitzesommer und Klimawandel AEW-Ableser nicht ausweisen kann, an die AEW unter 062 834 21 11.» AEW Energie AG. (pd) Die zuständigen Stellen der kantonalen Verwaltung und die betroffenen VerReduzierter Winterdienst auf bände haben den im Sommer 2018 beGemeindestrassen gonnenen Dialog zum Thema «TrockenDer Winterdienst auf den Helliker Gemein- heit und Gewässer» Anfang Dezember in destrassen wird auf ein Minimum reduziert. Es einem Workshop weitergeführt und vererfolgt keine Schwarzräumung. Fahrzeugfüh- tieft. In den nächsten Schritten sollen rer und Fussgänger werden gebeten, sich jenun die kurzfristigen Massnahmen angeweils den winterlichen Verhältnissen anzupasgangen werden, die ihre Wirkung bereits sen. Damit die Schneeräumung nicht behindert wird, werden die Fahrzeughalter gebeten, in einem allfälligen Hitzesommer 2019 ihre Fahrzeuge nicht auf den Strassen oder entfalten könnten und mit den vorhandeGehwegen abzustellen. Für Schäden, welche nen finanziellen Mitteln umgesetzt weran nicht korrekt abgestellten Fahrzeugen ent- den müssen. Die einhellige Meinung laustehen, lehnt die Gemeinde jegliche Haftung tet aber: Kurzfristige Notmassnahmen ab. Der Gemeinderat und der Gemeindewerk- sind nur sehr beschränkt wirksam; das Hauptaugenmerk muss auf nachhaltigen hof Massnahmen zur mittel- und längerfristiSpendenaktion Trachtengruppe Hellikon gen Anpassung an den Klimawandel lieHerzlichen Dank für die Spende von CHF gen. 500.00,diewiranlässlichderWeihnachtsbaum­ Natur, Mensch und Landschaft haben die ausgabe mit unseren Lebkuchen, Glühwein und Punsch-Ausschank erhalten haben. Gerne negativen Auswirkungen der Trockenheit überweisen wir diesen Betrag an die Schweizer im Hitzesommer 2018 ganz besonders zu spüren bekommen und leiden immer Berghilfe. Die Trachtengruppe Hellikon noch an ihren Folgen. Deshalb hat das Ref. Pfarramt Wegenstettertal Departement Bau, Verkehr und Umwelt Wegen Erkrankung ist das Pfarramt vorüberge- (BVU) Anfang August 2018 zu einem Runhend nicht besetzt. In dringenden Fällen, bei den Tisch Trockenheit und Gewässer einSeelsorgeanliegen und im Todesfall wenden geladen. Damit wurde ein wichtiger DiaSie sich bitte an: 7. Januar bis 13. Januar Tel. log lanciert, der in einem zweiten Runden 061 851 05 05, Sekretariat der Ref. Kirchge- Tisch und schliesslich im Workshop vom meinde Wegenstettetal; 14. Januar bis 19. Ja- 3. Dezember weitergeführt und vertieft nuar Tel. 079 715 17 88, Pfr. Hans-Peter Wid- wurde. Neben den Vertretern von mer, Zuzgen; ab 20. Januar Tel. 061 811 11 16, ver-schiedenen Fachstellen des BVU soPfr. Andreas Fischer, Kaiseraugst. wie der Abteilung Landwirtschaft Aargau des Departements Finanzen und ResRef. Kirchgemeinde Wegenstettertal sourcen (DFR) haben die Vertreterinnen Siehe unter Zuzgen. und Vertreter von betroffenen VerbänSenioren-Mittagstisch den und Organisationen teilgenommen Unser Mittagstisch findet am Mittwoch, 9. Jan., (siehe Box am Schluss dieser Mitteilung). statt. Treffpunkt ist um 12 Uhr im Rest. Rössli, Hellikon. Neue Gäste sind herzlich willkom- Langfristig auf den Klimawandel men. Abmeldungen direkt an Rest. Rössli, Tel. einstellen 061 871 04 02. Im Workshop wurde eine Reihe von Themen und Fragen intensiv diskutiert: Welche Auswirkungen hatte der trockene und heisse Sommer rückblickend auf den Wasserkreislauf, die Natur und die Landwirtschaft? Wo stehen wir heute? Welche Massnahmen können und sollen prioritär Baugesuch umgesetzt werden, um einem möglichen Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom Trocken-/Hitzesommer 2019 gut vorbe3. Januar bis 4. Februar 2019 während der reitet zu begegnen? Welche MassnahSchalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur men müssen mittel- und langfristig geEinsichtnahme auf: Bauherrschaft, Grundei- plant werden, um sich an den Klimawangentümer und Projektverfasser: Sven Müller, del anzupassen? Hersberg 41, Wegenstetten; Bauprojekt: Die einhellige Meinung der rund 25 WorkSolar­anlagen-Aufbau Gebäude Hersberg 41, shop-Teilnehmenden: Kurzfristige NotParzelle 52. Begründete Einsprachen sind massnahmen sind nur sehr beschränkt während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.

Widmer, Zuzgen; ab 20. Januar Tel. 061 811 11 16, Pfr. Andreas Fischer, Kaiseraugst.

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Siehe unter Zuzgen.

Mittagstisch der Senioren Wir treffen uns am Dienstag, 8. Jan., um 12.15 Uhr auf der Gründelematt. Die Teilnehmer vom letzten Mittagstisch sind notiert. An- und Abmeldungen bis spätestens Dienstagmorgen, 8.30 Uhr, an Vreni Schreiber, Niedermatt, Tel. 061 871 01 47. Wir organisieren die Fahrt auf den Hof. Die angemeldeten Teilnehmer erhalten ein Telefon betreff Abholung. Neue Gäste sind herzlich willkommen.

Aargau

Trockenheit: Dialog zwischen Verwaltung und Verbänden

Wegenstetten

Einladung zum Neujahrsapéro Der Gemeinderat hat den nächsten Neujahrsapéro auf Sonntag, 6. Januar 2019 festgelegt. Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle statt und die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Nach der musikalischen Eröffnung um 10.30 Uhr durch den Männerchor Wegenstetten wird Gemeindeammann Willy Schmid einige Worte an die Anwesenden richten. Der anschliessende Apéro wird bis um 12.30 Uhr dauern. Nutzen Sie die Gelegenheit, um neue Kontakte zu knüpfen, sich kennen zu lernen und ungezwungene Gespräche zu führen. Der Gemeinderat freut sich darauf, mit vielen langjährigen und auch kürzlich zugezogenen Dorfbewohnern auf das neue Jahr anzustossen.

Schulpflegewahl in Wegenstetten Für die Ersatzwahl in die Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018 bis 2021 sind folgende Kandidaten angemeldet worden: • Salome Obrist-Klemm, geb. 1980, von Rheinfelden, wohnhaft Riesmatt 38; • Thomas Hasler, geb. 1977, von Hellikon, wohnhaft Wissler 8. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im ersten Wahlgang vom 10. Februar 2019 jede/r

wirksam, doch es braucht sie auch, im Speziellen im Umgang mit dem Wasserverbrauch; das Hauptaugenmerk muss darauf gerichtet werden, sich mit nachhaltigen Massnahmen mittel- und längerfristig auf den Klimawandel einzurichten. Auch wenn die zunehmende Hitze grosse Auswirkungen auf die Bevölkerung – insbesondere für ältere Menschen – haben wird, und die Folgen des Klimawandels in allen Sektoren spürbar sein werden, bleibt der Fokus künftiger Aktivitäten des Runden Tischs Trockenheit und Gewässer auf dem Wasserhaushalt und dessen Auswirkungen auf das Wasserangebot sowie der gerechten Nutzung und Verteilung des verfügbaren Wassers für Bedürfnisse der Natur und der Gesellschaft im Allgemeinen und der Landwirtschaft im Speziellen. Die Umfrage bei den verschiedenen Verbänden hat verdeutlicht, dass bis heute noch keine Strategien zur Anpassung an den Klimawandel bestehen, und dass alle Teilnehmenden gewillt sind, gemeinsam nach wirksamen und nachhaltigen Lösungen zu suchen. Die Massnahmen des Runden Tischs Trockenheit und Gewässer sollen dabei in erster Linie auf Hitze, Trockenheit, Gewässer und Wasserhaushalt fokussiert bleiben. Die Themenfelder Energie, Klima und Gesundheit haben im Rahmen des Klimaschutzes zwar eine grosse Bedeutung, sie stehen aber nicht im Fokus des Runden Tisches. Da sie in direktem Zusammenhang zum Thema Trockenheit stehen, sind sie allerdings bei der Bewertung der getroffenen Massnahmen zu beachten und durch andere Gremien zu vertiefen. Die nächsten Schritte Prioritär sind nun die kurzfristigen Massnahmen anzugehen. Langfristig ist in einem ersten Schritt der Wasserbedarf zu klären. Wieviel Wasser brauchen die Natur, die Industrie, die Landwirtschaft und die Bevölkerung? Wo bestehen Spar-möglichkeiten? Ebenso zentral ist die Frage nach der jahreszeitlichen räumlichen Verfügbarkeit und Verteilung des Wassers. Diese Grundlagen sollen in den kommenden Monaten – allenfalls mit zusätzlichen Erhebungen – zusammenge-stellt werden. Diese Erkenntnisse bilden dann die Grundlage für den nächsten gemeinsamen Workshop im 2019. Ziel dieses Workshops wird sein, das weitere Vorgehen zu konkretisieren und das Massnahmenportfolio für den Sommer 2019 zu bestimmen. Einen grossen Stellenwert für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel wird die Sensibilisierung der Bevölke-rung und der Politik einnehmen. Auch hier will der Runde Tisch Trockenheit und Gewässer Zeichen setzen.

Workshop: Breiter Teilnehmendenkreis Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) hat am 3. Dezember einen Workshop zum Thema «Trockenheit und Gewässer» durchgeführt. Neben den Vertretern von verschiedenen Fachstellen des BVU sowie der Abteilung Landwirtschaft Aargau des Departements Finanzen und Ressourcen (DFR) haben die Vertreterinnen und Vertreter der folgenden Verbände und Organisationen teilgenommen: Kurt Braun (Präsident Aargauischer Fischereiverband), Alois Huber (Präsident Bauernverband Aargau), Matthias Betsche (Präsident Pro Natura Aargau), Regula Bachmann (Präsidentin WWF Aargau), Gertrud Hartmeier (Präsidentin Birdlife Aargau) und Rudolf Jost

(Präsident aargauische Fischereikommission). Für den Workshop wurde im Vergleich zu den Runden Tischen Trockenheit und Gewässer der Teilnehmerkreis erweitert. Neben den Präsidierenden nahmen auch die Geschäftsführenden der Verbände teil. Zudem sind weitere Fachabteilungen des Departements Gesundheit (Amt für Verbraucherschutz und Kantonaler Führungsstab) wie auch der Grundwasserverband Unteres Wiggertal und die Gemeindeammänner-Vereinigung (GAV) Teil des Runden Tischs Trockenheit und Gewässer. Seitens Gemeindeammännervereinigung nahm deren Präsidentin, Renate Gautschy, am Workshop teil.


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen pro Trainingsabend. Beginn 20.15 Uhr. Kon- Abfällen in der freien Natur (Flur, Wald und Ge-

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takt: 062 875 73 22 / turnleiter.mroeschgen@ wässer) ist verboten. gmail.com

Baugesuch, öffentliche Auflage

Unentgeltliche Rechtsauskunft des Aarg. Anwaltsverbandes 2019

Freaktal Singers – Einladung zur Schnupperstunde

Gerne laden wir alle Singbegeisterte zu einem Schnuppermorgen ein. Die Probe findet am Samstagmorgen, 12. Jan., von 9 bis 12 Uhr im Oberstufenschulhaus in Frick statt. Wir freuen uns auf viele, die sich mit uns an Rock-, Popund Jazzlieder wagen. Jeder kann singen und Singen macht Spass. Wir Freaktal Singers freuen uns auf dich.

Oeschgen Neujahrsapéro Oeschgen

Am Sonntag, 6. Jan., ab 14 Uhr laden wir Sie herzlichst zum Neujahrsapéro in der Turnhalle ein. Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen auf das neue Jahr anzustossen. Erfrischende Getränke für Gross und Klein sowie ein paar Häppchen gegen den Hunger stehen für Sie bereit. Es erwarten Sie eine Neujahrsrede sowie zauberhafte und atemberaubende Darbietungen. Ihre Kulturkommission und der Gemeinderat

Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Weihnachtsbäume können bis spätestens Samstag, 12. Januar, bei der Multisammelstelle Kaistenbergstrasse zum Häckseln abgegeben werden (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr und Samstag, 8 bis 16 Uhr). Entsorgungskommission

Altpapier- und Kartonsammlung

Am Samstag, 12. Januar, führen Jungwacht und Blauring ab 9 Uhr eine Altpapiersammlung durch. Gesammelt werden Altpapier und Karton, das in getrennten Bündeln ab 9 Uhr bereitgestellt sein muss. Denken Sie an die Kinder und machen Sie kleine Bündel, die diese tragen Einladung zum Morgenstamm – Daten 2019 können. Entsorgungskommission Die «Stiftung für das Alter Wittnau» lädt auch im 2019 alle Wittnauer Seniorinnen und Senio­ ren zum regelmässigen Morgenstamm ein. Die gemütliche Runde findet jeden letzten Donnerstag im Monat von 10 bis ca. 11 Uhr im Restaurant Krone statt. Marianne Herzog, Marianne Müller und Marianne Sturzenegger werden abwechselnd eure Gastgeberinnen sein. Das erste Getränk wird jeweils aus der Stiftungskasse bezahlt und kostet euch also VERNISSAGE nichts. Donnerstag, 31. Jan., mit Marianne MIT DER LIVE-BAND Müller; Donnerstag, 28. Feb., mit Marianne Herzog; Donnerstag, 28. März, mit Marianne SanySaidap Sturzenegger; Donnerstag, 25. April, mit MariFREITAG, anne Müller; Donnerstag, 23. Mai (statt 30. Mai: Auffahrt) mit Marianne Herzog; Donners11. JANUAR 2019 tag, 27. Juni, mit Marianne Sturzenegger; Don18.00 UHR nerstag, 18. Juli (statt 25. Juli wegen Ferien www.fotoclub-fricktal.ch Restaurant Krone) mit Marianne Müller; Donnerstag, 29. Aug., mit Marianne Herzog; Donnerstag, 26. Sept., mit Marianne Sturzenegger; Donnerstag, 31. Okt., mit Marianne Müller; Donnerstag, 28. Nov., mit Marianne Herzog; Donnerstag, 19. Dez. (statt 26. Dez.: KORNHAUS FRICK Stephanstag) mit Marianne Sturzenegger. 11.–20. JANUAR 2019 Stiftung für das Alter MO–FR 17.00 – 21.00 SA / SO 10.00 –18.00

QUERBEET

Auch im Jahr 2019 bietet der Aargauische Anwaltsverband unentgeltliche Rechtsauskunft an. Im Bezirk Laufenburg ist die Rechtsauskunft wie folgt organisiert: – in Laufenburg: Rathaus, Rathaussitzungszimmer im Hochparterre, in der Regel jeden 1. Montag im Monat, von 17.30 bis 18.30 Uhr, erstmals am 7. Januar 2019. – in Frick: Gemeindehaus, Sitzungszimmer im Erdgeschoss, in der Regel jeden 3. Montag im Monat, von 17.30 bis 18.30 Uhr, erstmals am 21. Januar 2019. Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis um 18 Uhr am jeweiligen Ort einzufinden. Die vom Anwaltsverband getragene unentgeltliche Rechtsauskunft steht den Ratsuchenden im Rahmen einer Kurzbesprechung zur Verfügung für Auskünfte, zur Lösung einfacher Rechtsprobleme aus dem Alltag oder die Weiterleitung an die zuständige Stelle/Behörde bei komplexeren Fragen. Die Rechtsauskunft ersetzt jedoch keine umfassende Beratung. Sie dient auch nicht der Beurteilung hängiger Verfahren.

Frick

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Kornhauskeller | Hauptstr. 31 | 5070 Frick

Wölflinswil

Informationsveranstaltung «Oeschgen blüht 2019»

Am Donnerstag, 10. Jan., um 18.30 Uhr informieren wir Sie im Schlösslikeller über unseren Anlass «Oeschgen blüht 2019» mit einem anschliessenden spannenden Vortrag über die Förderung von Flora und Fauna im eigenen Garten. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Kulturkommission

Folgende Baugesuche liegen öffentlich auf der Gemeindekanzlei Wittnau vom 7. Januar 2019 bis 5. Februar 2019 auf: • Bauherrschaft: ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken; Grundeigentümer: Walde Gisela + Belser-Walde Petra, Poststrasse 6, 4334 Sisseln; Projektverfasser: ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken; Bauvorhaben: Neubau zwei Einfamilienhäuser mit Carport; Standort/Lage: Parzelle 166, Guggermatt. • Bauherrschaft: Peter + Caroline Walde, Ebeländstrasse 9, 5064 Wittnau; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Michael Müller, Höhenstrasse 2, 9216 Heldswil; Bauvorhaben: Geändertes Projekt Neubau Wohngebäude mit Garage und Lager; Standort/Lage: Parzelle 155, Neumatt. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Der Gemeinderat

Gipf-Oberfrick

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung bleibt bis und mit Montag, 7. Januar, geschlossen. In dringenden Weihnachtsbaumentsorgung Fällen wenden Sie sich bitte an Tel. 079 934 75 71 Nicht mehr benötigte Christbäume können bei (Sie werden zurückgerufen). Ab Dienstag, 8. der Grüngutmaterial-Entsorgungsstelle ent- Januar, begrüssen wir Sie in unseren renoviersorgt werden. Gemeindekanzlei ten Büroräumlichkeiten im Erdgeschoss. Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten.

Mittagstisch

8.Januar. Gerstensuppe mit Wienerli und Rauchwürst; Anmeldungen unter Tel. 079 702 61 88 bis spätestens Sonntagabend, 20 Uhr. Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Danke fürs Verständnis. ElSchliessung Grüngut Rotel ternverein Schlössli Aufgrund der Auflagen der Abteilung für UmMännerriege welt des Departements Bau, Verkehr und UmTrainingsthema am Dienstag, 8. Jan.: Winterfit welt wurde die Grüngutdeponie Rotel per 31. / Training & Games - Woche 8 (über Winterfit: Dezember 2018 geschlossen. Die Einwohnerhttps://winterfit.info). Auch Nicht-Mitglieder schaft ist gebeten sich ab diesem Zeitpunkt sind herzlich willkommen. Einstieg ist noch selbst zu organisieren. Das Wegwerfen oder möglich. Kosten für Nicht-Mitglieder: Fr. 5.– Ablagern von Grüngut und kompostierbaren

Wittnau

Besichtigung Räumlichkeiten Gemeinschaftsverwaltung mit Apéro Am Dienstag, 8. Januar, besteht die Möglichkeit von 18 bis 19.30 Uhr die neuen und renovierten Verwaltungsräumlichkeiten am Dorfplatz in Wölflinswil zu besichtigen. In einem kleinen offiziellen Akt (um zirka 18.30 Uhr) werden die Gemeindeammänner von Wölflinswil und Oberhof ein paar Worte an die Anwesenden richten. Anschliessend wird ein Apéro ausgeschenkt. Zudem wird ein Wunschbuch aufliegen. Dieses bietet Gelegenheit, Wünsche und Anliegen zu formulieren.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

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Sternsinger unterwegs in Herznach und Ueken am Freitag, 4. Januar

Die Gemeindeverwaltung bleibt bis und mit Siehe unter Herznach. Montag, 7. Januar, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Tel. 079 934 75 71 (Sie werden zurückgerufen). Ab Dienstag, 8. Januar, begrüssen wir Sie in unseren renovierten Büroräumlichkeiten im Erdgeschoss. Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten.

Besichtigung Räumlichkeiten Gemeinschaftsverwaltung mit Apéro

Zeihen

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Der Schalter der Gemeindeverwaltung bleibt noch bis und mit Freitag, 4. Januar geschlosAm Dienstag, 8. Januar, besteht die Möglich- sen. Ab Montag, 7. Januar gelten wieder die keit von 18 bis 19.30 Uhr die neuen und reno- gewohnten Schalteröffnungszeiten. vierten Verwaltungsräumlichkeiten am Dorfplatz in Wölflinswil zu besichtigen. In einem Baubewilligung kleinen offiziellen Akt (um zirka 18.30 Uhr) Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung werden die Gemeindeammänner von Wölflins- an Basil Schmid, Schlatt 5, die Baubewilligung wil und Oberhof ein paar Worte an die Anwe- für den Umbau des Maststalles auf der Parzelsenden richten. Anschliessend wird ein Apéro le Nr. 776, Schlatt, erteilt. ausgeschenkt. Zudem wird ein Wunschbuch Personelles aufliegen. Dieses bietet Gelegenheit, Wünsche Am 1. Januar konnte Monika Baschnagel vom und Anliegen zu formulieren. Unterhaltsbetrieb auf 10 Dienstjahre bei der

Gemeinde Zeihen zurückblicken. Der Gemeinderat gratuliert ihr herzlich zu ihrem Arbeitsjubiläum, dankt ihr für die langjährige, wertvolle Mitarbeit und wünscht ihr weiterhin Freude und Befriedigung an ihren Aufgaben. Auf Vorschlag von Schulpflege und Schulleitung hat der Gemeinderat Eliana Rebmann-Müller, Gipf-Oberfrick, als neue Schulsekretärin gewählt. Sie wird ihre Stelle an der Schule Zeihen am 1. März 2019 antreten und Ergänzungswahl Schulpflege Herznach im ersten Monat von der bisherigen StelleninMarkus Wittwer wird infolge Wegzuges aus der haberin eingearbeitet. Gemeinde aus der Schulpflege zurücktreten. Der Gemeinderat dankt Herrn Wittwer bereits Wasseruhren und Stromzähler werden an dieser Stelle für dessen Engagement zum abgelesen Wohle der Gemeinschaft. Leider ist innert der Brunnenmeister Ruedi Birri wird nach den ersten Anmeldefrist keine Kandidatur für die Festtagen die Wasseruhren und Stromzähler Nachfolge eingegangen. Die offizielle Nach- ablesen. Wir bitten die Hauseigentümer, ihm frist, innert welcher weitere Anmeldungen Zutritt zu den Messeinrichtungen zu gewäheingereicht werden können, wird im amtlichen ren, damit er die Ablesungen speditiv vornehPublikationsorgan am 04.01.2019 publiziert. men kann. Wer Anfang Januar in den Ferien Meldet sich niemand innert der Nachfrist, wel- weilt oder tagsüber in der Regel nicht zu Hause che bis zum 09.01.2019 (12.00 Uhr) dauern ist, kann die Zählerstände mit einer im Briefwird, kommt es zu einem ersten Wahlgang an kasten hinterlegten Antwortkarte melden der Urne am 10.02.2019. Im Falle einer Urnen- oder Ruedi Birri unter Tel. 079 795 09 05 konwahl können alle Stimmberechtigten aus Herz- taktieren. Besten Dank für die Mithilfe. nach gültige Stimmen erhalten.

Herznach

Sternsinger unterwegs in Herznach und Ueken am Freitag, 4. Januar Traditionell sind auch im kommenden Jahr wieder die Sternsinger einen ganzen Tag in Herznach unterwegs, in Ueken kommen die Sternsinger nur auf Voranmeldung, bringen mit viel Freude den Haussegen und sammeln unter dem Motto «Wir gehören zusammen, in Peru und Weltweit» Spenden für behinderte Kinder in Peru. Ausgesendet werden die Sternsinger am Freitag 4. Jan. um 9 Uhr von der Verenakapelle. Der Dankgottesdienst findet als Abschluss dann am Sonntag, 6. Jan., statt. Alle, die die Sternsinger auf keinen Fall verpassen wollen oder zeitliche Wünsche haben, bitten wir sich telefonisch anzumelden. Melanie Troller (Ueken), Tel. 062 871 38 59, und Andrea Frangi (Herznach), Tel. 062 871 71 97, freuen sich über Ihren Anruf. Wir danken Ihnen im Vor­ aus für die freundliche Aufnahme der Sterninger und bitten um Verständnis, falls wir nicht alle Haushalte besuchen können. Das Sternsingerteam Monia Schreiber, Corinne Oggenfuss, Melanie Merki, Melanie Troller, Andrea Frangi

Fürs neue Jahr wünschen wir viel Glück, Gesundheit und Wohlergehen.

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Effingen Winterdienst – Abstellen von Fahrzeugen

Die Motorfahrzeughalterinnen und –halter werden ersucht, ihre Fahrzeuge nicht auf den öffenlichen Strassen, Gehwegen und Plätzen zu parkieren. Sie helfen dadurch mit, den Winterdienst nicht unnötig zu erschweren. Auch vermeiden Sie dadurch allfällige Beschädigungen Ihres Fahrzeuges durch die Schneeräumfahrzeuge oder durch weggeschobene Schneemassen. Die Gemeinde lehnt jede Haftung für solche Schäden vollumfänglich ab.

Sirenenest 2019

Am Mittwoch, 6. Feb., findet von 13.30 bis 14 Uhr der jährliche gesamtschweizerische Sirenentest statt.

Mitteilungen aus der Ratsstube

– Das Reglement über die Sicherung und den Unterhalt der subventionierten gemeinschaftlichen Meliorationswerke im Gemeindegebiet (Unterhaltsreglement) ist seit dem 1. Januar 2019 gültig. Es ist auf der Homepage aufgeschaltet oder kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. – Frau Nicole Leuppi, Sigenacherweg 393, Effingen, wurde die Bewilligung für den Neubau eines Pferdestalles und Reitplatzes erteilt. – Das Baugesuch der Koka AG, Bruggerstrasse 10, Rupperswil, für die Sanierung und Erweiterung Wohnraum Mehrfamilienhaus, Bahnhofstrasse 111, Effingen, wurde abgelehnt.

Eierlauf Remlingen

Am Ostermontag, 22. April, findet der Eierlauf in Remlingen (Deutschland) statt. Es ist geplant, dass eine Delegation des Gemeinderates Effingen dieses Spektakel besucht. Vorgesehen ist der Besuch mit Übernachtung vor Ort. Wer möchte sich diesen Anlass nicht entgehen lassen? Bitte melden Sie sich bei der Gemeindeverwaltung Effingen (062 876 11 09 oder gemeinde@effingen.ch), wenn Sie an einer Fahrgemeinschaft interessiert sind.


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region oberes fricktal Elfingen Stromablesen in Elfingen

in der Verwaltung 3plus. Kant. Bewilligungen: BVUAFB. Gegen die Bauvorhaben können während der Auflagefrist beim Gemeinderat Hornussen schriftlich Einwand erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Der Einwand muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf einen Einwand, der diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Vom 8. Dezember bis ca. 19. Januar liest die IBB Energie AG in der Gemeinde Elfingen die Zählerstände für Strom und Wasser ab. Sie können Ihre Angaben auch via Internet mit dem Formular Zählerstandmeldung im OnlineSchalter mitteilen (siehe www.ibbrugg.ch/ zaehlerstand oder per E-Mail an kundenberatung@ibbrugg.ch). Bei Abwesenheit legt Ihnen die IBB eine Ablesekarte in den Briefkasten. Bitte lesen Sie die Zähler ab und melden Sie diese der IBB Energie AG. Die IBB dankt für Stromablesen in Hornussen Ihre Unterstützung. Ab 4. Dezember 2018 wird durch Klara Bürge, Summelegg 221, 5075 Hornussen, wieder Strom abgelesen in Hornussen. Wir bitten die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, ihr den Zutritt zu den Stromzählern zu gewähren. Zur Erkennung trägt Frau Bürge eine gelbe Leuchtweste der AEW. Wir danken Ihnen für das Vertrauen und Verständnis, welches Sie Frau KlaBauwesen / Auflage Bözen ra Bürge entgegenbringen. • Bauherr: Schwarz Diego und Simone, Hinterdorf 12, 5076 Bözen; Projektverfasser: Erb Müller Peter AG, Im Bühl 15, 5076 Bözen; Grundeigentümer: Schwarz Diego und Simone, Hinterdorf 12, 5076 Bözen; Objekt: Erweiterung Balkon; Ortslage: Parz-Nr. 999, Hinterdorf 12, 5076 Bözen. • Bauherr: Linz Marc André, Hauptstrasse 17, 5076 Bözen; ProjektBaugesuch verfasser: Oliver Christen Architekten GmbH, Bruggerstrasse 37, 5400 Baden; Grundeigen- Bauherrschaft: Janine Kratzer und Eric Gros­ tümer: Linz Marc André, Hauptstrasse 17, senbacher, Langackerstrasse 11, 4332 Stein; 5076 Bözen; Objekt: Ersatzneubau Mehrfami- Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carlienhaus; Ortslage: Parz-Nr. 1021, Hinterdorf 9, port, Parzelle GB Kaisten Nr. 2105, Degen­ 5076 Bözen. Planauflage 21. Dezember 2018 acherweg, W2a, Wohnzone 2-geschossig, ES II. bis 21. Januar 2019 während den offiziellen Die Akten zum obigen Baugesuch liegen in der Öffnungszeiten in der Verwaltung 3plus. Ge- Zeit vom 4. Januar bis 2. Februar 2019 während gen die Bauvorhaben können während der den ordentlichen Bürozeiten auf der GemeinAuflagefrist beim Gemeinderat Bözen schrift- dekanzlei Kaisten zur Einsicht auf. Allfällige lich Einwand erhoben werden; diese Frist kann Einwendungen sind während dieser Frist nicht verlängert werden. Der Einwand muss schriftlich und begründet an den Gemeinderat vom Einwender selbst oder von einer von ihm Kaisten zu richten. bevollmächtigten Person verfasst und unter- Neujahrsapéro zeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Die Bevölkerung ist ganz herzlich zum NeujahrBegründung zu enthalten, d.h. es ist anzuge- sapéro eingeladen am Sonntag, 6. Januar 2019, ben, welchen Entscheid der Einwender anstel- ab 11 bis ca. 13 Uhr, in der Mehrzweckhalle le der nachgesuchten Baubewilligung bean- Kaisten. Der Gemeinderat freut sich auf viele tragt und es ist darzulegen, aus welchen Grün- interessante Gespräche in gemütlicher Runde. den der Einwender diesen anderen Entscheid Die Musikgesellschaft Kaisten wird eine musiverlangt. Auf einen Einwand, der diesen Anfor- kalische Darbietung präsentieren. derungen nicht entspricht, kann nicht eingeErteilte Baubewilligungen treten werden. • Bauherrschaft: Petra und Oliver Brem, Mül­ Ablesen der Strom- und Wasserzähler acherweg 152, 5083 Ittenthal; Bauobjekt: Ein Mitarbeiter des Regionalen Unterhaltsbe- Neugestaltung Garten, Pergola, Parzelle GB triebes ist ab Ende Dezember bis Mitte Januar Kaisten Nr. 2749, Mülacherweg, W2A, Wohn2019 in der Gemeinde Bözen unterwegs, um zone 2-geschossig, ES II. • Bauherrschaft: JKB die Strom- und Wasserzähler abzulesen. Die Immobilien AG, Dammstrasse 3, 5070 Frick; Eigentümer bzw. Mieter werden gebeten, den Bauobjekt: Abbruch Geb. Nrn. 121, 124, 314 Zutritt zu den Zählern zu gewährleisten. und 9125 und Neubau von drei Mehrfamilienhäusern mit Autoeinstellhalle, Parzellen GB Kaisten Nrn. 212, 213, 219, 1433, Mitteldorf, Dorfstrasse, KE, Dorfkernzone, ES III, W2b, Wohnzone 2-geschossig, ES II.

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Bauwesen / Auflage Hornussen

Kehrichtabfuhr über die Festtage Die Kehrichtabfuhr über die Festtage wird nicht wie gewohnt am Dienstag durchgeführt. Der Hauskehricht wird am Freitag, 4. Januar 2019 eingesammelt. Der erste ordentliche Abfuhrtag im neuen Jahr wird am Dienstag, 8. Januar 2019 stattfinden. Die Kehrichtsäcke sind bis 7 Uhr bereitzustellen. Besten Dank für die Kenntnisnahme und die Einhaltung der Zeit.

Bauherr: Salt Mobile SA, Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich; Projektverfasser: Suntel Suisse GmbH, Bahnhofstrasse 10, 8712 Stäfa; Grundeigentümer: KIMO Beteiligungs AG, Schützenmattstrasse 6, 5080 Laufenburg; Objekt: Erstellen neuer Mobilfunkanlage mit technischer Einrichtung; Ortslage: Parz.-Nr. 326, Hauptstrasse 154, 5075 Hornussen (Mettler Areal). Stille Wahl Mitglied Schulpflege Planauflage 21. Dezember 2018 bis 21. Januar Nach Ablauf der Nachmeldefrist ist gemäss 2019 während den offiziellen Öffnungszeiten § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) nachstehende Person in stiller Wahl für den Rest der Amtsperiode 2018/21 Kaufe Banknoten und Münzen als gewählt erklärt worden: Mitglied SchulpfleEinzelstücke oder ganze Sammlungen. ge: Karin Siegenthaler, 1984, Kirchrain 7, Kaisbanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, ten, parteilos, neu. Wahlbeschwerden (§§ 55 Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

Freitag, 18.1.2019 19.30 Uhr Stadtkirche Zofingen

Samstag, 19.1.2019 19.00 Uhr Französische Kirche Bern

Sonntag, 20.1.2019 17.00 Uhr Stadtkirche Aarau

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www.starticket.ch

www.eventfrog.ch

Natascia Katai, Sopran Eleonora Caminada, Sopran Manuela Barabino, Alt Danilo Formaggia, Tenor Michel Anner, Tenor Enrico Marrucci, Bariton Jorgeandrés Camargo, Bass

Giovanni Battista Parodi, Bass Singkreis Wohlen Projektchor SMW, Frick Orchestra Sinfonica Carlo Coccia di Novara Dieter Wagner, Leitung

Konzertante Gesamtaufführung Konzerteinführung von Dieter Wagner je 30 min vor Konzertbeginn Eintritt Zofingen und Aarau: 1. Kategorie: 45.–, 2. Kategorie: 35.–Schüler / Studenten / Auszubildende Ermässigung Fr. 10.–, Kinder bis 12 Jahre gratis Vorverkauf ab 19. November 2018: www.eventfrog.ch und Buchhandlung Letra Frick, Tel. 062 871 81 71, www.letra.ch Abendkasse 1h vor Konzertbeginn – www.singkreis-wohlen.ch, www.ref-frick.ch/projektchor

ff. GPR) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Wahlbüro Kaisten

Fahrdienst Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Friedhof Äsple findet heute Donnerstag, 3. Januar 2019 statt. Abfahrt um 15 Uhr beim Gemeindehaus, Rückfahrt um 16 Uhr oder nach Absprache.

Aufhebung vorübergehende Verkehrsbeschränkungen Schulstrasse, Hardmattstrasse, Basf-Areal Mittlerweile sind die Bauarbeiten an der Unterdorfstrasse weitestgehend abgeschlossen. Der Gemeinderat hat beschlossen, die vor­ übergehenden Verkehrsbeschränkungen auf der Schulstrasse, Hardmattstrasse und dem BASF-Areal per sofort aufzuheben.

Pro-Senectute-Mittagstisch im Restaurant Laurus Am Dienstag, 8. Jan., kommen wir wieder zu einem gemeinsamen, gemütlichen Mittagessen zusammen. Alle Seniorinnen und Senioren und ihre Partner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns ab 11 Uhr im Restaurant Laurus, wo wir bei einem feinen Mittagessen die Geselligkeit geniessen. Wer eine Fahrgelegenheit braucht, melde sich bei Veronika Schmid. Anfragen und/oder Abmeldungen bis Sonntag 6. Jan., an Veronika Schmid, Tel. 062 874 27 30. Bisherige Teilnehmende melden sich im Verhinderungsfall bitte ab.

Fasnacht 2019 Die Vorbereitungen laufen seit einiger Zeit auf Hochtouren. Die Redaktion der Fasnachtszeitung nimmt bis zum 27. Januar Beiträge an redaktion@chaischter-fasnacht.ch oder in schriftlicher Form an Fasnachtsgesellschaft Kaisten, 5082 Kaisten entgegen. Besten Dank! • Für den 1. Faisse (14. Feb.) und 2. Faisse (21. Feb.) suchen wir noch zwei bis drei Freiwillige, die gerne einmal in das Kostüm eines Plätzli­ chleides steigen möchten und die Kinder auf dem Gnossiplatz mit Süssigkeiten beschenken wollen. Weitere Infos bei Marco Zaugg, 079 621 71 97. • Quartiere, Einzelpersonen oder Gruppierungen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 3. März, aktiv am Umzug teilzunehmen! Interessenten kontaktieren bitte bis am 14. Februar den Narrenvater Marco Zaugg unter 079 621 71 97 oder narrenvater@chaischter-fasnacht.ch. Wir Narren würden uns sehr freuen, neue fasnachtsbegeisterte Teilnehmer am Fasnachtssonntag begrüssen zu dürfen. Bis bald!

Laufenburg Baubewilligungen Kafi-Shop Imhof + Arzner, Baslerstrasse 12, 5080 Laufenburg, Lagererweiterung und Zugangsrampe, Baslerstrasse 12, Parzelle Nr. 2920, Laufenburg. Schindler Bernhard, Obmattstrasse 12, 5085 Sulz, Energetische Sanierung Fassade, Obmattstrasse 12, Parzelle Nr. 807, Sulz. G & Z Immobilien AG, Marktgasse 189, 5080 Laufenburg, Wohnungsumbau 1. + 2. OG, Marktgasse 189, Parzelle Nr. 2220, Laufenburg. Bálint Kamill und Balázs Anna, Breite 6, 5085 Sulz, Einbau Kamin und Ofen, Breite 6, Parzelle Nr. 494, Sulz. Riccardo und Sarah Laneri, Fahrländerstrasse 4, 5080 Laufenburg, 2 Aussen aufgestellte Wärmepumpen, Fahrländerstrasse 4 + 6, Parzellen Nrn. 2612 + 2613, Laufenburg. Hanspeter und Susanne Steinacher, Gehrenhof 155, 5085 Sulz, Neubau Hei-zungsraum in Elementbauweise (freistehend), Gehrenhof 155, Parzelle Nr. 350, Sulz. Michael Steinacher, Sulzerberg 15, 5085 Sulz, Umbau und Erweiterung (Umnutzung) Milchhüsli, Haupt-strasse 78, Parzelle Nr. 632, Sulz. Theresia Dähler-Schmid, Eggishof 4, 8269 Fruthwilen TG, Neubau Wohnüberbauung «Schollenhalde», Schollenhaldenweg, Parzelle Nr. 2869, Laufenburg. Felix Klingele, Münzgäss­ chen 9, 5080 Laufenburg, Umbau und Umnutzung Liegenschaft, Fischergasse 11, Parzelle Nr. 2199, Laufenburg. Hans Peter und Marilyn Flückiger, Steinliacherstrasse 19, 5085 Sulz, Anbau Raumklimagerät an Aussenfassade, Steinliacherstrasse 19, Parzelle Nr. 1118, Sulz. Lorenz Ilg, Seestrasse 62, 8806 Bäch, Fenster­ ersatz im 2. OG, Fischergasse 157, Parzelle Nr. 2168, Laufenburg. Martin und Tina FahrniSchraner, Hauptstrasse 86, 5085 Sulz, Ausbau Dachgeschoss mit Einbau Dachfenster, Hauptstrasse 86, Parzelle Nr. 717, Sulz. Roger Senn, Schlatt 1, 5085 Sulz, Sanierung Scheunendach, Schlatt 1, Parzelle Nr. 249, Sulz.

Allgemeine Bewilligungen Es wurden folgende Bewilligungen erteilt: – Dem OK der Städtlefasnacht für die Fasnachtseröffnung vom 11.11.2018. – An den Land­ frauen­verein Sulz für die Durchführung des

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Raclette-Abends am 03.11.2018 mit Ausschank und Verkauf von Spirituosen. – Dem TV Sulz für den Ausschank und Verkauf von Spirituosen im Rahmen des Fricktaler Unihockeyturniers vom 08.12.2018 bis 09.12.2018. – Dem OK Weihnachtsmarkt für die Durchführung der 15. grenzüberschreitenden Altstadtweih-nacht vom 14. bis 16. Dezember 2018. – An Schnetzler Martin, Laufenburg für den Einsatz einer Drohne vom 22.11. bis 23.11., 26.11. bis 02.12., 05.12. bis 16.12. und 17.12. bis 24.12.2018. – Den SRB Veteranen des Bezirks Laufenburg für die Durchführung des 3. Stadtlaufes in Laufenburg am 20. Januar 2019. – Der Swissbar Sulz für die frühzeitige Sperrung des Laufenplatzes vom 20.02. bis 04.03.2019 betreffend der Fasnacht 2019 und einer Geburtstagsfeier. – An Raphael Hauri, Schruubegugger Sulz für die Durchführung der Fasnacht Sulz 2019 am 02.03.2019 in der in der Turnhalle Sulz mit Ausschank/Verkauf von Spirituosen. – Dem Zirkus Stey für das Aufhängen von Banderolen in der Gemeinde Laufenburg, Sulz und Rheinsulz drei Wochen vor dem Gastspiel im Jahr 2019 in Laufenburg.

Passerelle, Fussgängerüberführung; Erwerb Provisorium Seit dem Oktober 2016 steht ein Provisorium der Firma Roth Gerüste AG an der K130 für die zerstörte Passerelle. Da die Mietkosten sehr hoch ausfallen, hat die Gemeinde das Provisorium erworben.

Bewohnerverein Altstadt Laufenburg; Dialogveranstaltung vom 28. November Der Gemeinderat Laufenburg wurde an der Podiumsveranstaltung durch Vizeammann Meinrad Schraner vertreten. Der Gemeinderat dankt dem Bewohnerverein Altstadt Laufenburg für die ausgewogenen Diskussionen und den gelungenen Austausch aller Anspruchsgruppen.

Gewässerunterhalt; Massnahmen 2019 Am Donnerstag, 15. November 2018 fand eine Begehung durch die Ortsteile Laufenburg und Sulz unter Beiwohnung des Gewässerbeauftragten der Abteilung Landschaft und Gewässer, Raphael Leder und Förster Sebastian Meier statt. Die Besprechung wurde betr. Gewässerunterhaltsmassnahmen geführt. Es konnte festgestellt werden, dass an verschiedenen Gewässern Unterhaltsarbeiten anstehend sind. Bei der Begehung wurden der Zustand sowie die Massnahmen und die daraus resultierenden Kosten beurteilt. Die Unterhaltsarbeiten werden durch die Sektion Wasserbau in Auftrag gegeben. Die Kosten werden gemäss Baugesetz zwischen der Gemeinde (50 %) und dem Kanton (50 %) aufgeteilt.

Sirenentest 2019; Termin Der jährliche Sirenentest wird im Jahr 2019 am Mittwoch, 6. Februar 2019 durchgeführt. Der Schwerpunkt des Sirenentests wird auf die Funktionsfähigkeit, die Funktionsbereitschaft, der mobilen Sirenen und die Vorortauslösung gelegt. Die Sirenenauslösung beginnt um 13.30 Uhr und endet um 15.15 Uhr.

Personelles Martina Wintergerst, 5600 Lenzburg, ist seit dem 15. Oktober 2018 als Assistenz-Betreuung am Mittagstisch stundenweise angestellt. Pia Löwengut, 4334 Sisseln, ist seit dem 1. Dezember 2018 als Springerin Mittagstisch und Betreuung Tagesstrukturen stundenweise angestellt. Der Gemeinderat heisst Martina und Pia herzlich willkommen und wünscht ihnen bei der Ausführung ihrer Tätigkeit viel Freude.

Naturschutzverein Sulz-Laufenburg

Helferinnen und Helfer gesucht Der Naturschutzverein Sulz-Laufenburg (NVSL) betreut mehrere hundert Nistkästen. Diese befinden sich mehrheitlich im Ortsteil Sulz. Die Nistkästen müssen jährlich gereinigt, repariert oder gar ersetzt werden. Nur so ist Gewähr geboten, dass diese für unsere Vogelwelt so wichtigen Nisthilfen ihre Funktion erfüllen können. Nach dem Zusammenschluss mit der Sektion Laufenburg möchte nun der NVSL auch den Laufenburger Vögeln vermehrt Unterstützung zukommen lassen. Der Verein sucht deshalb Helferinnen und Helfer aus Laufenburg, die bereit sind, ein kleines Revier zu übernehmen. Hauptaufgabe ist anfangs Winter die jährliche Reinigung und Kontrolle der Nistkästen im zugewiesenen Revier sowie das Aufhängen von neuen Nisthilfen. Der NVSL stellt die benötigten Nistkästen unentgeltlich zur Verfügung. – Interessiert? Dann melde dich beim NVSL-Präsident Theo Obrist (079 718 66 43) oder per Mail an nv.sulz-laufenburg@bluewin.ch.

Schwaderloch Baubewilligung erteilt Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: – Kuhn Anton und Ingeborg, Schulstras­ se 308, 5326 Schwaderloch, Neubau Carport, Schulstrasse 308, Parzelle-Nr. 210, Schwaderloch.

Baugesuche; öffentliche Aktenauflage Bauherrschaft: Anderegg Beatrice, Altweg

Rathaus Laufenburg, Liftanlage; Reparatur 103, 5326 Schwaderloch; Grundeigentümer: Bei den periodischen Servicearbeiten hat der zuständige Techniker der Thyssenkrupp AG an der Liftanlage im Rathaus Laufenburg diverse Mängel festgestellt. Damit das Rathaus weiterhin für alle gut zugänglich ist und die oberen Etagen nicht nur durch die Treppe erreicht werden können, werden Ersatzteile für die notwendige Reparatur angeschaffen.

Gesamtrevision Nutzungsplanung; Fachliche Stellungnahme Kanton Aargau Am 5. Juni 2018 wurde die Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland, Gesamtrevision beim Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Raumentwicklung zur Vorprüfung eingereicht. Nun hat der Kanton Aargau eine erste fachliche Stellungnahme verfasst. Der Gemeinderat wird die Stellungnahme mit der Begleitkommission anlässlich einer Besprechung diskutieren und das weitere Vorgehen definieren.

- dito -; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, 5080 Laufenburg; Bauprojekt: Rückbau bestehende Doppelgarage, Neubau von zwei Doppelgaragen, zwei Aussenparkplätzen und einem gedeckten Unterstand; Ortslage: Altweg 103, Parzelle Nr. 342; Zone: Wohn- und Gewerbezone 2geschossig (WG2). Die Akten des Baugesuches werden vom Montag, 31. Dezember 2018, bis Dienstag, 29. Januar 2019, während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme aufgelegt. Während der Auflagefrist kann gegen die Baugesuche beim Gemeinderat eine Einwendung nach § 60 Baugesetz erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet werden. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Aargau Trockenheit: Dialog zwischen Verwaltung und Verbänden Workshop zeigt gemeinsames Grund­ verständnis zu Auswirkungen von Hitzesommer und Klimawandel (pd) Die zuständigen Stellen der kantonalen Verwaltung und die betroffenen Verbände haben den im Sommer 2018 begonnenen Dialog zum Thema «Trockenheit und Gewässer» Anfang Dezember in einem Workshop weitergeführt und vertieft. In den nächsten Schritten sollen nun die kurzfristigen Massnahmen angegangen werden, die ihre Wirkung bereits in einem allfälligen Hitzesommer 2019 entfalten könnten und mit den vorhandenen finanziellen Mitteln umgesetzt werden müssen. Die einhellige Meinung lautet aber: Kurzfristige Notmassnahmen sind nur sehr beschränkt wirksam; das Hauptaugenmerk muss auf nachhaltigen Massnahmen zur mittel- und längerfristigen Anpassung an den Klimawandel liegen.

Die nächsten Schritte Prioritär sind nun die kurzfristigen Massnahmen anzugehen. Langfristig ist in einem ersten Schritt der Wasserbedarf zu klären. Wieviel Wasser brauchen die Natur, die Industrie, die Landwirtschaft und die Bevölkerung? Wo bestehen Spar-möglichkeiten? Ebenso zentral ist die Frage nach der jahreszeitlichen räumlichen Verfügbarkeit und Verteilung des Wassers. Diese Grundlagen sollen in den kommenden Monaten – allenfalls mit zusätzlichen Erhebungen – zusammenge-stellt werden. Diese Erkenntnisse bilden dann die Grundlage für den nächsten gemeinsamen Workshop im 2019. Ziel dieses Workshops wird sein, das weitere Vorgehen zu konkretisieren und das Massnahmenportfolio für den Sommer 2019 zu bestimmen. Sensibilisierung der Bevölkerung Einen grossen Stellenwert für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel wird die Sensibilisierung der Bevölkerung und der Politik einnehmen. Auch hier will der Runde Tisch Trockenheit und Gewässer Zeichen setzen.


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Gemütlicher Start ins 2019 Neujahrsapéro in Münchwilen mit vielen Gästen (kk) Der Gemeinderat hatte die Bevölkerung zum traditionellen Neujahrsapéro eingeladen. Die Geste ist nicht selbstverständlich, existiert aber doch schon mehr als zehn Jahre. Gemeindeammann Bruno Tüscher gab Einblicke in Tätigkeiten des neuen Jahres, erwähnte Änderungen und wünschte Gesundheit, alles Gute und dass alle Anwesenden ihre Vorsätze in Taten umsetzen können. Wie schnell ein Jahr vorbei sein kann, merkt jeder. Dies nicht nur an Geburtstagen, sondern speziell auch an Silvester. Noch vor der Ansprache des Gemeindeammanns Bruno Tüscher hatten die Anwesenden die Gläser erhoben und auf ein gutes neues Jahr angestossen. Was noch in der Altjahrswoche als Rückblick ins Jahr 2018 galt, wird schnell vergessen. Man fragt sich höchstens noch: «Gut gerutscht ?» Zu dieser Zeit hat das Jahr erst elf Stunden gezählt und das jüngste Kind im wohlig warmen Raum war noch keine acht Monate jung. Klipp und klar Tüscher begrüsste die Münchwiler herzlich und gewährte kurze Einsichten in Tätigkeiten, die schon bald wirksam werden. So hat der Gemeinderat verschiedene Pflichtenhefte und Stellenbeschriebe überarbeitet und teilweise neu definiert. Mit einem Kompetenzen– und Delegationsreglement werden Gemeinderat und Gemeindekanzlei von einzelnen Aufga-

Geschichten vom Ein Weihnachtsfest voller Überraschungen

Gemeindeammann Bruno Tüscher und Sabrina Keller, Frau Vizeammann, stiessen in Münchwilen auf 2019 an Foto: Kurt Kopp

ben entlastet. Es beschleunigt Abläufe und verspricht weniger kompliziert zu werden. Das nächste Projekt steht schon vor der Tür: Am Samstag, 12. Januar, wird die Revision der neuen Bau- und Nutzungsordnung in einer Veranstaltung vorgestellt. Es stehen weitere «Brocken», betreffend der finanziellen Zukunft der Gemeinde in Aussicht. Änderungen zu Gunsten oder zu Lasten der Einwohner erwähnte Tüscher auch. Stichworte wie AHV, medizinische Untersuchung für das Autofahren, BILAG, Krankenkassenprämien und Online-Shopping fielen, diese

nur als Teil von noch mehr Änderungen. Im Anschluss wurde rege diskutiert und vermutlich auch über Vorsätze gesprochen. Wie wäre es, wieder einmal einen Brief zu schreiben, wieder einmal jemandem zu helfen, wieder einmal eine Reise ohne Zeitverschiebung zu erleben oder einfach wieder einmal alle Fünfe gerade sein zu lassen, sodass sich der eine oder andere Moment der vollkommenen Zufriedenheit einstellen lässt? Oder, um es mit Johann Peter Hebel zu sagen: «Das Fortrücken in der Kalenderjahreszahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.»

Die Pinguine sind zurück

Letzen Sommer besuchten uns Kinder vom Freizeittreff FambiKi, welcher vom Verein Insieme Rheinfelden ins Leben gerufen wurde. FambiKi organisiert verschiedene Aktivitäten für Kinder mit einer Beeinträchtigung. Und so verbrachten wir im Juni einen wunderbaren Nachmittag mit vielen strahlenden und staunenden Kindergesichtern auf unserem Hof. Vor zwei Wochen erhielten wir die Ehre, zusammen mit den Kindern von FambiKi Weihnachten zu feiern. So hat sich Stefanie Sutter, unsere Stiftungsratspräsidentin, zusammen mit unseren Hunden Bella und Honey in Richtung Möhlin begeben, wo sie von vielen bekannten und neuen Teilnehmern herzlichst begrüsst wurden. An der Feier wurden im Kreis Weihnachtslieder gesungen und es wurde der wunderschöne Christbaum bestaunt. Die grösste Überraschung war jedoch, dass die Kinder zusammen mit den Betreuungspersonen Geld für den Tierlignadenhof gesammelt haben. So durfte jedes Kind einen Geldschein in einen Eimer legen, welcher liebevoll von allen unterschrieben wurde. Durch die Spendenaktion konnten grosszügige 1000 Franken gesammelt werden. Noch heute sind wir berührt über die Grosszügigkeit, Liebe und

Freude, welche wir an diesem besonderen Weihnachtsfest spüren durften und sind dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt und unsere Herzen berührt haben. Die Begegnungen mit Menschen und natürlich auch mit Tieren machen unser Leben erst lebenswert. Durch den Kontakt mit anderen erfahren wir Liebe, Anerkennung und Geborgenheit und erhalten Rückmeldungen, die für unsere persönliche Weiterentwicklung bedeutsam sind. So hinterlässt jede Begegnung, die unsere Seele berührt, eine Spur, welche uns ein Leben lang begleitet. Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Menschen und Tiere an Ihrer Seite, die Sie auf Ihrem Weg unterstützen und mit denen Sie Ihre Freude, aber auch Ihr Leid, teilen können. Wir sind unendlich dankbar, dass Sie sich für unsere Geschichten und Gedanken interessieren und wir dadurch die Möglichkeit erhalten, eine Spur bei Ihnen zu hinterlassen. In diesem Sinne: «es guets Neus». Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4, 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 E-Mail: info@tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3, zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

www.tierlignadenhof.ch

Neue Anlage für Esels- und Königspinguine (pd) Nach einem Jahr Abwesenheit sind im Zoo Basel endlich wieder Königs- und Eselspinguine zu sehen. Dank einem neuen Unterwassereinblick auf Augenhöhe sieht man die Vögel in Zukunft elegant durchs Wasser «pfeilen». Die Pinguine sind am 15. Dezember von ihrem vorübergehenden Zuhause im Zoo Wuppertal zurück nach Basel in ihre neue Anlage gezogen. Die Anlage wurde seit Oktober 2017 erneuert, vergrössert und um einen zweiten Innenraum erweitert. Entspannte Reise der Pinguine Transportiert wurden die 26 Pinguine in einem - mit einer Kühlung ausgerüsteten - Transportfahrzeug und in Spezialkisten. Die «Kisten» waren mit einzelnen Abteilen ausgestattet und mit Trennwänden aus Lochblech versehen, sodass die Vögel jederzeit Sichtkontakt hatten. Transport und Ankunft verliefen problemlos und ruhig. Nach und nach wurden die Trennwände entfernt und die neun Esels-pinguine und 17 Königspinguine spazierten selbständig in die Anlage. Bereits am nächsten

Morgen begannen sie - zuerst zurückhaltend und am Nachmittag dann mit Appetit - zu fressen. Die Stimmung in der Pinguin-Gruppe ist so entspannt, dass der beim Publikum so beliebte «Pinguinspaziergang» voraussichtlich ab Donnerstag wieder stattfindet. Wasser ist ihr Element Für die Besucherinnen und Besucher bietet die neue Anlage ein neues Highlight: Die Pinguine schwimmen hinter der Scheibe auf Augenhöhe der Besucher durch das Wasserbecken. Auch wenn die meisten Menschen beim Wort Pinguin einen auf zwei Beinen herumspazierenden Landvogel vor ihrem inneren Auge sehen, ist das eigentliche Element der Pinguine das Wasser. Königspinguine sind perfekt ans Leben im Meer angepasst. Ihre Nahrung – vor allem Krill und Tintenfische - suchen sie ausschliesslich im Wasser. Dort sind sie auch ihren Fressfeinden, den Schwertwalen und Seeleoparden, ausgesetzt, während sie an Land, ausser vor Eier und Küken stehlenden Riesensturmvögeln, keine Feinde zu fürchten haben.

Im Urlaub gab’s Nachwuchs Die Basler Pinguine waren im Oktober 2017 wegen der bevorstehenden Umund Neubauarbeiten nach Wuppertal gereist und lebten mit der dortigen Kolonie auf einer Anlage. Mit wenigen Ausnahmen (drei Königspinguine) stammen die zurückgekommenen Pinguine auf der neuen Anlage ursprünglich aus dem Zoo Basel. Ein Basler Paar brütete ausserdem im Zoo Wuppertal ein Ei aus, das Jungtier ist nun ebenfalls mit nach Basel gekommen. Von den eingetroffenen Eselspinguinen sind fünf Männchen und vier Weibchen, bei den Königspinguinen sind es je acht erwachsene Männchen und Weibchen und das in Wuppertal geschlüpfte Jungtier, welches ebenfalls ein Männchen ist. Bedürfnisse der Pinguine an 1. Stelle Den Pinguinen scheint ihr neues Heim zu gefallen. Ihnen stehen erhöhte Brutplätze, Nestnischen und ein neues zweites Schwimmbecken zur Verfügung. Die beiden Teil-Anlagen sind nicht nur an Land mit Türen, sondern auch unter Wasser über einen Schieber verbunden. Da die Anlagen wahlweise zusammen oder getrennt genutzt werden können, sind sie insbesondere für Pinguineltern komfortabler geworden. Pinguineltern verlassen in der Natur die grösseren Jungen regelmässig, um im Meer nach Nahrung zu suchen. So kommen sie wieder zu Kräften und bringen Futter für die Jungen mit. In Zukunft können auch im Zoo Basel die aufdringlichen und ewig bettelnden Jungvögel abgetrennt werden. Fakten und Zahlen: Fläche der Innenanlage: 150 Quadratmeter (Land 100, Bassin 50 Quadratmeter). In der kalten Jahreszeit steht den Pinguinen eine Aussenanlage zur Verfügung. Temperatur Innenanlage: 8 °C.

Die Pinguine fühlen sich in ihrem neuen Domizil sichtlich wohl

Kurzmeldung

Anzahl Pinguine: 26. 17 Königspinguine (je acht adulte Männchen und Weibchen und ein männliches Jungtier); 9 Eselspinguine (fünf Männchen, vier Weibchen). aziergang: 11 Uhr (ausschliesslich in der Foto: Zoo Basel kalten Jahreszeit).

Super Silvester-Gala im Saalbau Rund 100 Gäste bei Premiere in Stein (ws) Erstmals führte der Kulturverein Stein im Fricktal für die Steiner Bevölkerung und für alle, die gerne den Silvester in Gesellschaft verbringen, eine Party im Saalbau durch. Mehr als 100 Personen nahmen am Anlass teil und waren ausnahmslos begeistert. Zuerst wurde im schön dekorierten Foyer der offerierte Apéro mit Gebäck serviert. Anschliessend konnten die Teilnehmer im Saalbau mit einem Fondue Chinoise den mitgebrachten Hunger stil-

len. Dabei wurden sie vom Musikanten «Benny» mit besinnlichen und auch rockigen Klängen begleitet. Beim Lotto gab es schöne Preise zu gewinnen. Mit dem grossen Dessertbuffet und einem gespendeten Neujahrs-Cüpli wurde 2019 eröffnet. Die Teilnehmer des Anlasses waren alle sehr zufrieden und hoffen, dass man sich in einem Jahr wieder zur Party im Saalbau trifft. Der Kulturverein Stein im Fricktal dankt allen Besuchern, den Helfern und den Sponsoren für die Teilnahme und die Unterstützung. Die grosse Teilnehmerzahl motiviert den Vorstand, den Anlass wieder durchzuführen. Bild: Die Teilnehmer stiessen auf das neue Jahr an. Foto: zVg


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Kurzmeldungen Weihnachtsmarkt – «Adventszauber» zog viele Besucher an (eing.) Am ersten Adventswochenende fand in Obermumpf wieder der Weihnachtsmarkt – Adventszauber statt. In der liebevoll mit Marktständen weihnachtlich dekorierten Turnhalle verflog bei Glühwein der Alltagsstress im Nu. Dank einem vielseitigen Marktangebot konnte jeder ein passendes Weihnachtsgeschenk finden. Am Event-Tisch entstanden dieses Jahr schöne Strohflechtereien und beim Stricklieseln für Kinder wurden sogar einige Erwachsene in ihre Kindheit zurückversetzt. Im «Musigbeizli» konnte man sich anschliessend mit Hörnli und Gehacktem sowie Grilladen stärken. Zum Dessert bot sich ein reich- abend unterhielt die Band «Caoran» mit Sonntag spielten die «Chläflitaler Polkafhaltiges Kuchenbuffet an. Am Samstag- irisch-schottischen Klängen und am ründe» auf. Foto: zVg

Besinnliche Stunden Gesangliche Weltreise bei Weihnachtsfeier in Obermumpf (hg) Für den Nachmittag hatte der Frauenverein die Turnhalle weihnachtlich dekoriert. Der Musikverein Obermumpf eröffnete den Anlass mit stimmungsvollen Klängen, danach begrüsste Pfarrer Simon Huber die Gäste. Die verschiedenen Arten von Weihnachtsfeiern auf der Welt präsentierten die Unterrichtskinder unter der Leitung von Ruth und Anja Hasler. Gesanglich wurden die Erzählungen passend mit den jeweiligen Weihnachtsliedern aus Amerider grossen Kinderschar eine weihnachtnungslehrer Andreas Erhard geschaffen ka, Holland, Spanien, Tschechien und der liche Geschichte. Kurz darauf ging das Schweiz vom Kirchenchor vorgetragen. haben. Umrahmt wurde die Eröffnung Esther Vogel und Simon Huber erzählten Programm mit der Bescherung der Kinvon zwei Liedern und kurzen Ansprachen, in denen vier Schüler ihre Gedanken zum Thema «Engel» äusserten. Danach konnte man sich bei Punsch und Guetzli noch mit irdischem Labsal stärken. Die Engel verströmen ihren heiteren Charme weiterhin bis ins neue Jahr hin- Kirchenkonzert der ein! Musikgesellschaft Ittenthal Foto: zVg (ih) Am Abend des dritten Adventssonntags lud die Musikgesellschaft Ittenthal in die Kirche ein. Die Musikantinnen und Musikanten mit Dirigent Karl J. Herzog stimmten die Besucher in die Adventszeit ein. Erika Rehmann führte mit entsprechenden Erläuterungen durchs Programm. Mit dem Festmarsch «Sursum Corda» eröffnete die MG Ittenthal das Konzert. Der bekannte Mundarttitel «Alls was bruchsch uf dr Welt» folgte sowie das die «Die Himmel rühmen des ewigen Stück «Any dream will do» von Andrew Ehre» aus der Feder von Ludwig van BeetLloyd Webber. Von Polo Hofer durften die hoven zeigten die Ittenthaler beste TonZuhörer das eingängige Stück «Blueme» qualität. Mit dem Schlussstück «Rosmageniessen, anschliessend lud das Stück rie» kullerten da und dort berührende Tränen. Ein sehr emotionales Advents«You raise me up» zum Träumen ein. Weihnachtlich traditionell gaben die Mu- konzert präsentierten somit die Musisikanten das Stück «Christmas time» von kanten unter der bewährten Führung von Bryan Adams zum Besten. Mit der Melo- Karl J. Herzog. Die Präsidentin Irène

48 Engel für Wegenstetten (eing.) Am Dienstag, 18. Dezember, eröffnete die Sekundarschule Wegenstetten mit einem lauten Countdown ihr diesjähriges Adventsfenster. Auf einen Schlag erstrahlten 48 Engel in den Fenstern des alten Schulhauses. Kräftige Engel, zarte Engel, mit Wolke, ohne Wolke, mit und ohne Heiligenschein: Die Engelspopulation ist so vielfältig wie die Schüler der Klassen 1a und 1b, die das diesjährige Kunstwerk zusammen mit ihrem Zeich-

der weiter. Zum Abschluss der Feier spielte nochmals der Musikverein. Foto: zVg

Emotionales Adventskonzert

Hofmann-Weber durfte Dankesworte an Musikkollegen, Dirigent und natürlich an die zahlreichen Besucher richten. Gemeinsam genossen die Zuhörer und Musikanten beim Apéro die Adventsstimmung. Bild: MG Ittenthal begeisterte am Adventskonzert. Foto: zVg

Farbenfrohe Adventsfenster

Eiker Adventsfenster – eine Erfolgsgeschichte gse) Bereits im Sommer 2018 hat sich der Gemeinderat Eiken entschlossen, den alten Brauch der Adventsfenster wiederum im Dorf einzuführen. Der Aufruf bei der Bevölkerung wurde sehr wohlwollend aufgenommen. Innert Kürze waren die 24 Fenster vergeben. Bei allen Fenstern gab es warme Getränke und feines Gebäck – unzählige Besucher bestaunten die mit viele Liebe und Geschick gestalteten

Fenster. Die Fenster wurden zum gemütlichen Treffpunkt, es gab tolle Begegnungen und viele gute Gespräche. Ob Alteingesessene oder Neuzuzüger, alle waren sich einig, dass dieser alte Brauch fest im Eiker Kalender aufgenommen wird. Im Namen des Gemeinderates geht der Dank an alle, die zu dieser tollen Weihnachtsstimmung in Eiken beigetragen haben. Foto: zVg

Stimmungsvoller Anlass an der Primarschule Oeschgen (eing.) Die Kindergartenkinder und die Primarschüler von Oeschgen gestalteten die Adventsbilder während vier Projekttagen. Sie zeigen Sujets aus der Weihnachtsgeschichte, einen bunten Sternenhimmel, süsse Schleckereien oder zauberhafte Winterlandschaften. Auch der Nussknacker aus dem gleichnamigen Ballett von Tschaikowski durfte nicht fehlen. Am Abend des 20. Dezember trugen die Kinder Weihnachtslieder in verschiedenen Sprachen vor und die Fenster wurden nacheinander erhellt, bis die ganze Schulhausfassade in allen Farben erstrahlte. Für die Gäste standen heisser Punsch und Lebkuchen bereit und die kleine Adventsfeier wurde so zum Vorboten des weihnachtlichen Lichterglanzes. Die farbenfrohen Adventsfenster der Primarschule sind bis etwa 22 Uhr beleuchtet und können noch bis Anfang Januar besichtigt werden. Foto: zVg

Mit fricktal.info im Fricktal zuhause E-Mail: redaktion@fricktal.info


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Wir starten auf der Saalhöhe, 781 m ü.M. Grossräumiger Parkplatz und mit dem Oe.V. leicht erreichbar mit dem Barmelweid­ Der gut signalisierte Weg führt durch Wald und Feld zur Schafmatt. Hier ist der Haupt­ bus, welcher in dichter Folge ab Bahnhof Aarau verkehrt. rogenstein aufgebrochen, der als idealer Schotter für den Flur- und Waldwegbau dient.

Rund um die Geissfluh PETER BIRCHER (Text und Bilder) St. Stephanstag. Das Aargauer Mittelland liegt unter der Nebeldecke. Im Nordwesten bricht langsam die Sonne durch. Der Geiss­ Blick Richtung Burg im Sonnenlicht und dahinter das Nebelgrau vom Rheintal her. fluhgrat, mit 908 m ü.M. der höchste Punkt des Aargaus, liegt direkt zwischen Nebel und Sonne – und lädt zum Rundweg ein. Geissfluh: Ein einsamer Juraberg und doch von allen Seiten begehrt. Der höchste Punkt der Geissfluh ist auf 963 m ü.M. im Gemein­ debann Oltingen BL, und hier entspringt die Ergolz, der Hauptfluss des Baselbietes, der nach 30 km in den Rhein mündet. Auf dem Grat etwas tiefer, auf 908 m ü.M. ist der höchste Punkt der Kantons Aargau und er liegt im Gemeindebann Erlinsbach AG. Über den Grat auf einer Breite von rund 100 m ist die Gemeinde Kienberg SO mit dem übrigen Kantonsgebiet verbunden, mit der Nachbargemeinde Rohr SO. Diese Gemeinde weist mit dem Aussichtspunkt Rohrerplatte auf 945 m ü.M. die höchste Erhebung an der Geissflue aus. Im weiten südorientierten Waldgebiet, dem Rotholz in der Gemeinde Erlinsbach, liegt die Höhen­ klinik Barmelweid mit der derzeit grössten Klinikbaustelle im Aargau. Im März 2019 wird der neue Bettentrakt mit 110 Betten eröff­ net und weitere 150 Arbeitsplätze werden hier angeboten. – Bild oben: Die Hinweis­ tafel steht an der Kantonsgrenze AG/SO in Erlinsbach. Strahlender Himmel über die vom Rauhreif verzierten Buchen am Waldrand.

Auf Schafmatt, 815 m ü.M., bläst uns die Bise stark ins Gesicht und sie zeichnete ihre Spuren am Wegweiser. Früher war die Schafmatt ein wichtiger Passübergang und Pilgerweg. Hier am Wege findet sich eine oft besuchte Sternwarte und wenn der Schnee kommt wird der Skilift wieder in Betrieb gehen.

Der wohlbekannte Wald-und Flurweg, der hier zugleich idealer Wanderweg ist.

Da unten ein Goldschatz in diesem engen Talgrund? Ja, einmal entspringt hier die Ergolz und mit der Gallislochquelle besitzt die Gemeinde Oltingen für drei Gemein­ den die «Königin der Quellen» im Baselbiet, eine Karstquelle mit grosser Konstanz und einer Schüttung von durchschnittlich 1180 l/min.

Wenig Tritte südwärts und der dichte Nebel drängt vor uns höhen­ wärts. Diese Buchen haben hier wohl bald ein Jahrhundert der Wit­ terung getrotzt. Über den «Weg der drei Kantone» gelangen wir Rich­ tung Barmelweid. Das gesamte Klinikareal liegt in dichtem Nebel. Das Berghaus Schafmatt wird von den Naturfreunden Aarau muster­ Ungewöhnlich, aber für heute hat Meteo für das Mittelland Nebel bis gültig betreut. Ein idealer Rastort. Normalerweise Samstag und gegen 1000 Meter Höhe gemeldet. Am Ausgangspunkt, der Saalhö­ he, grüsst uns wieder Sonnenschein, wie überall im oberen Fricktal. Sonntag geöffnet. Info über www.schafmatt.ch.


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fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

Im Wald – aber nicht auf dem Holzweg Josef Binkert, ehemaliger Stadtförster von Laufenburg, erhielt den Naturschutzpreis 2018 für das obere Fricktal (mb/jw) 48 Jahre seines Berufslebens verbrachte Josef Binkert im Wald, davon 37 Jahre als Förster von Laufenburg (und Ittenthal). Doch während all dieser Jahre befand er sich keineswegs auf dem Holzweg, engagierte sich vielmehr mit grossem Gespür für die Natur. Für sein jahrzehntelanges Engagement für die Nachhaltigkeit in Wald und Flur und weil er sich auch nach seiner frühzeitigen Pensionierung vor zwölf Jahren weiter für den Naturschutz einsetzte, erhielt Josef Binkert am Freitag den Naturschutzpreis 2018 für das obere Fricktal. «Wieso verbringt eine Person ihr ganzes Leben in der Natur?», fragte Josef Binkert am späteren Freitagnachmittag anlässlich der Preisverleihung in der Kulturwerkstatt in Sulz vor den geladenen Gästen – um sogleich für seine Person die Antwort zu geben: Es waren insbesondere prägende Erlebnisse in seiner Jugendzeit, die er als Sohn eines Landwirts zusammen mit fünf älteren Schwestern und drei jüngeren Brüdern auf einem stattlichen Hof in Leuggern verbringen durfte. Als Beispiel nannte er etwa den Umstand, dass er als jugendlicher Feldmauser sein Sackgeld aufbessern konnte. Noch eindrücklicher aber die Erlebnisse mit den Jungfüchsen eines dem Bauernhof nahe gelegenen Fuchsbaus, denen er und seine Geschwister hin und wieder ein totes Huhn bringen durften. Die Beo­bachtung dieser Jungtiere seien «nicht kopierbare Erlebnisse» gewesen, betonte Binkert, welcher neben seinem Beruf als Förster auch als passionierter Jäger und leidenschaftlicher Bergsteiger in und mit der Natur lebte. Nachhaltiges Wirken Den Naturschutzpreis 2018 des Verbandes Oberfricktalischer Natur- und Vogelschutzvereine (VONV) hatte sich Josef Binkert aber klar für sein nachhaltiges Wirken als Förster verdient. Dabei sei es ihm gelungen, so VONV-Präsident Meinrad Bärtschi in seiner Laudatio, den Bereichen Ökologie und Ökonomie gleichermassen gerecht zu werden und mit dem sozialen Bereich (Erholungsraum), der in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, engmaschig zu verknüpfen. «Das Anliegen in seiner Tätigkeit als Förster war es, eine Brücke vom Gestern zum Morgen zu bauen. Er selber sagt, dass dies immer eine Gratwanderung zwischen naturnahem Waldbau und Wirtschaftswald war», führte Bärtschi aus. Ausschlaggebend für die Preisverleihung

Polizeimeldung

Mit Steinkorb kollidiert und weitergefahren Zeugenaufruf nach Unfall bei Asp (pol) Nachdem ein unbekanntes Fahrzeug auf der Staffeleggstrasse nach rechts gegen einen Steinkorb prallte und weiterfuhr, ohne den Unfall zu melden,sucht die Polizei Zeugen. Am Samstag, 22. Dezember, 12.50 Uhr, rückte die Kantonspolizei an die Staffeleggstrasse zwischen Passhöhe und Asp aus. Dort stellten Verkehrsteilnehmer

turschutz sind für eine Gemeinde sehr viel wert.» Josef Binkert bedankte sich herzlich für die Anerkennung seiner Arbeit durch die Naturschützer. Betreffend Nachhaltigkeit wies er darauf hin, dass der Begriff keineswegs neueren Datums sei, sondern in Zusammenhang mit dem Waldbau bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden ist. Im Übrigen betonte der 75-Jährige nach einigen Episoden aus seinem von der Natur geprägten Leben, dass er, wie von Meinrad Bärtschi «angekündigt», die Projekte keineswegs alleine realisiert habe. Er dankte allen, die ihn unterstützt haben. Speziell erwähnte er seine Kollegen von der Jagdgesellschaft, die beim einen oder anderen Projekt auch finanziell zur Seite standen. Namentlich erwähnte er den im Oktober verstorbenen Fritz Ledermann, der ihn nicht nur jeweils tatkräftig unterstützte, sondern auch Projektideen einbrachte, sowie seine Frau Silvia, die zwar nicht an vorderster Front, dafür umso mehr im Josef Binkert (links) erhält von Meinrad Bärtschi den VONV-Naturschutzpreis 2018 bzw. den Wanderpokal in Form eines auf- Hintergrund aktiv war. geschnittenen Ammoniten. Ganz links das Bild, das Meinrad Bärtschi während der Laudatio gemalt hat: ein Baum mit starken Abschliessend durften die Anwesenden Wurzeln, der das feingliedrige Ineinandergreifen von Josef Binkerts nachhaltigem Wirken symbolisiert Foto: Jörg Wägli auf den Preisträger 2018 und seine gros­ sen Verdienste anstossen und dazu ein war, dass er die Erhaltung der natürlichen men mit der Jagdgesellschaft Sulz-Lau- herausragenden Naturbeobachter», sag- herrlich duftendes Stück «Eiche» (in geVielfalt unermüdlich in seine Tätigkeiten fenburg ausgeführt, deren Obmann er bis te Bärtschi weiter. So zeichne er bei- backener Form) geniessen. einbezogen hat. So war er, wie Bärtschi vor kurzem war. spielsweise den jeweiligen Zeitpunkt von ausführte, massgeblich an der RealisieBlattentfaltung, Blütenbeginn, Blatt­ rung der Weiher Lehmlöcher und bei der Für die Bevölkerung verfärbung und Blattfall von Buche, Waldhütte, des Zivilschutzweihers sowie Der Bevölkerung die ökologischen Werte Bergahorn, Winterlinde und Co. auf. Der Verband Oberfricktalischer beim Krebsenbach beteiligt. Zusammen und faszinierenden Formen und Abläufe Auch die Daten der Vollblüte von Huf­ Natur- und Vogelschutzvereine mit dem kürzlich verstorbenen VONV- des Lebensraumes Wald näherzubrin- lattich, Buschwindröschen, Wiesen­ (VONV) besteht seit 38 Jahren. Naturschutzpreisträger Fritz Ledermann gen, ist bis heute ein weiteres Anliegen löwenzahn und weiteren Kräutern notieZum Verbandsgebiet gehören hatte er in Ittenthal und auf dem Schin- von Josef Binkert geblieben. So war er re er akribisch genau. Diese wichtigen Schwaderloch, Mettauertal berg Hochstammbäume gepflanzt und massgeblich beteiligt an der Gestaltung phänologischen Beobachtungen melde (Etzgen, Mettau, Wil, Hottwil, gepflegt. (In jüngster Zeit war Josef Bin- des Waldlehrpfads Heuberg. Noch heute Josef Binkert seit 50 Jahren an Meteo Oberhofen), Gansingen, Laukert an einer Baumpflanzung zum Geden- unterhält er mit einer Gruppe von Freiwil- Schweiz. fenburg (Sulz, Laufenburg) und ken an Fritz Ledermann beteiligt.) ligen diesen Lern- und Erlebnisrundgang. «Nicht jeder, der durch den Wald geht, ist Kaisten (Kaisten, Ittenthal). Zu weiteren Streifzügen im Laufenburger auf dem Holzweg.» Diesen Satz von Josef Seit 1998 wird der VONV-NaturEnges Beziehungsnetz Forst laden die ansprechenden Wegwei- Binkert ergänzte Meinrad Bärtschi im schutzpreis verliehen. In den Wie der VONV-Präsident weiter sagte, ser ein, die Josef Binkert während seiner Namen des VONV wie folgt: «Wer aber letzten 20 Jahren fanden 18 habe Josef Binkert stets bescheiden ge- Förstertätigkeit mit seinen Lehrlingen mit so viel Leidenschaft, Tatkraft, ErfahPreisverleihungen statt, an demeint: «Aber ich habe das ja immer mit gestaltet hat. Von seinem Wissen und rung und Beobachtungsgabe durch den nen neben Einzelpersonen auch anderen zusammen umgesetzt.» Dies seiner Erfahrungen durften im laufenden Wald geht wie Josef Binkert, der hat den Gruppierungen ausgezeichnet mindere jedoch nicht seine Verdienste, Jahr auch die Mitglieder des neu konsti- VONV-Naturschutzpreis wohlverdient!» wurden. Die Delegiertenverso Bärtschi, sondern zeige eine seiner tuierten Naturschutzvereins Sulz-Lau- Diesen Worten schlossen sich Theo Obsammlung des VONV hat am weiteren Stärken: sein enges Kontakt- fenburg im Rahmen einer Exkursion pro- rist, Präsident des Naturschutzverein 20. November auf Antrag der und Beziehungsnetz. Josef Binkert be- fitieren. Geschätzt wurde sein Fachwis- Sulz-Laufenburg, und Stadtrat Christian neu konstituierten Sektion richtete selber, dass er als Fremder nach sen zudem jahrelang auch in der Kom- Rüede gerne an. Dass jemand aus ihren Sulz-Laufenburg beschlossen, Laufenburg gekommen sei und hier als mission Natur und Landschaft der Regio- Reihen mit dem Naturschutzpreis ausgeden Naturschutzpreis 2018 an Gast aufgenommen wurde. Dabei sei es nalplanungsgruppe Oberes Fricktal und zeichnet werde, sei eine riesige Freude, Josef Binkert zu verleihen. Naihm gelungen, ein grosses Beziehungs- später im Fricktal Regio Planungsver- betonten sie. «Wald – Natur – Naturturförderung war jahrzehnteschutz. Josef Binkert hat viel gemacht – netz aufzubauen und viele Freunde zu band. lang Teil seiner Förstertätigkeit. und er hat viel richtig gemacht», sagte gewinnen. So fand er dann auch immer Er hat wesentlich beigetragen Christian Rüede, der dem Preisträger im die Unterstützung für seine Projekte und Herausragender Naturbeobachter zur Realisierung des Waldlehrkonnte sich förderlich in die Vorhaben «Die tiefe Verbundenheit mit der Natur, Namen der Stadt Laufenburg ebenfalls pfades, mehrerer Laichgewäsanderer einbringen. Er hat beispielswei- die Tätigkeit als Förster und die Passion eine kleine Anerkennung überreichen ser und Baumpflanzungen. se mehrere Aufwertungsarbeiten zusam- als Jäger machte Josef Binkert zu einem durfte, denn: «Die Aktivitäten für den Na-

Naturschutzpreis

Beobachtet

Steine auf der Fahrbahn fest. Vor Ort traf die Patrouille dann auf einen beschädigten Steinkorb am rechten Strassenrand. Ein unbekanntes Fahrzeug dürfte talwärts Richtung Densbüren nach rechts geraten sein. Dabei kollidierte das Fahrzeug mit dem Steinkorb und einem Randleitpfosten. Wer den Unfall verursachte, ist unbekannt. Zeugen, die Angaben zum Unfallfahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei in Frick (Tel. 062 871 13 33) in Verbindung zu setzen. Nebel und Sonne am Benkerjoch Foto: Polizei AG

Foto: Peter Bircher


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fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

Leserbriefe Windpark Burg in Kienberg und Oberhof Verwundert habe ich aus einem Leserbrief zur Kenntnis genommen, dass der positive Entscheid zum Windpark Burg ein Ja zur Natur und zur Energiestrategie 2050 ist. Ich denke, hier werden doch einige Dinge verdreht. Wenn ich auf die eidgenössische Abstimmung über die Energiestrategie 2050 zurückblicke, stelle ich fest, dass die drei Gemeinden Oberhof, Kienberg und Wölflinswil die Vorlage mit deutlichem Mehr bachab geschickt haben. Ein regionales Stromversorgungsprojekt aus Windenergie ist ebenfalls Wunschdenken. Die Investoren sitzen in Genf, Aarau und Deutschland. Da wird wohl nicht regional ans Benkental gedacht. Bei der finanziellen Lage der beiden finanzschwachen Gemeinden Oberhof und Kienberg käme ein Zustupf sehr gelegen und der Nachholbedarf an Investitionen könnte verwirklicht werden. Die zuständigen Leute bei der Windpark AG sind sich dies auch bewusst und konnten mit ihrem finanziellen Angebot die Gemeinde Kienberg überzeugen. Bedenken über Flora und Fauna, Wasserquellen und Quellschutzgebiete in einem sehr heiklen Karstgebiet, Gesundheitsgefährdung, Lärm, Verschandelung der Landschaft, Entwertung der Liegenschaften und finanzielle Risiken werden so problemlos zu Gunsten der finanziellen Entschädigung beurteilt. Werte, für die man sich jahrelang eingesetzt hat, sind plötzlich nicht mehr wichtig. Aus diesem Blickwinkel muss auch die Abstimmung in Kienberg gewertet werden. Bei der ersten Abstimmung vor Jahren in Kienberg war keine handvoll Stimmbürger gegen das Windparkprojekt. Es kann aber festgestellt werden, dass die 75 Nein-Stimmen an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung ein klares Umdenken in der Bevölkerung erkennen lassen und die Skepsis nach wie vor sehr gross ist. Hansruedi Reimann, Oberhof

«Querbeet» mit der Fotokamera Ausstellung 35 Jahre Fotoclub Fricktal: Vernissage im Kornhauskeller Frick am 11. Januar mit Band SanySaidap (eing./fi) Der Fotoclub Fricktal feierte kürzlich sein 35-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gewähren sieben Mitglieder Einblick in ihre aktuellen Arbeiten unter dem Titel «Querbeet» vom 11. bis 20. Januar im Kornhauskeller Frick. Die Ausstellung zeigt ein breites Spektrum an fotografischen Stilen und Motiven. Sie reflektiert sozusagen die vielfältigen fotografischen Interessen und Aktivitäten der Fotoclubmitglieder.

Seit der Gründung des Fotoclub Fricktal im Herbst 1983 hat sich die fotografische Technologie enorm verändert. Geblieben ist der Vereinszweck «Förderung der Fotografie». Die digitale Technik hat das analoge Fotolabor schon vor Jahren ersetzt. Digitale Fotografie erlaubt kreative Möglichkeiten, welche vorher nur Spezialisten vorbehalten waren. Farb- und Schwarzweiss-Filme wurden längst durch Speicherkarten abgelöst. Und wer seine Bilder bearbeiten will, braucht kein Fotolabor mit Dunkelkammer mehr, sondern einen Computer mit dem entsprechendem Fotobearbeitungsprogramm. Geblieben ist das ständige Bestreben, eine beobachtete Situation fotografisch so festzuhalten, dass daraus ein aussagekräftiges Bild entsteht. Die 20 Clubmitglieder treffen sich regelmässig, um sich über Bilder und fotografische Techniken auszutauschen. Dank Kursen, Erfahrungsberichten und Workshops, gehalten von einzelnen Mitgliedern, lernen alle laufend dazu. Veränderungen von Farben und Ausschnitten können beispielsweise die Aussage eines Bildes verstärken. Gezeigt werden auch digitale Retouchetechniken oder spezielle Bearbeitungstechniken von gedruckten Bildern. Das Fotografieren zu vorgegebenen Themen bringt immer wieder interessante Ergebnisse hervor. Bildbesprechungen finden in einer konstruktiven Atmosphäre statt. Das Zitat «Wir wollen nie verreissen, sondern anregen!», stammt von einem Gründungsmitglied und gilt bis heute. Anhand der FraEin riesengrosses Danke an die Schüle- gen «Was macht die Qualität eines Bildes rinnen und Schüler, die nun das Klima­ aus? Wie kann sie verbessert werden?» problem selber anpacken, handeln, strei- werden die Bilder beurteilt. ken, demonstrieren, die Konsequenzen ziehen, die nicht mehr fliegen, kaum mehr Auto fahren, Vegetarier werden. Danke, dass ihr das auch von uns fordert. Danke für eure Kraft, für euren Einsatz für das Leben – für eure Zukunft. Iris Frei, Herznach

Ein riesengrosses Danke an die Jugend

Ein Herz für Falschparker Heute abend besuchten wir das Weihnachtskonzert mit Paolos Fricktal Krainer in der katholischen Kirche in GipfOberfrick. Das Weihnachtskonzert ist ein grosser Publikumsmagnet und ein begeisterndes Konzerterlebnis für alle Besucher, herzlichen Dank an Paolos Fricktal Krainer. Rings um die Kirche, überall wo es möglich war, wurde parkiert, auch auf den Trottoirs. Mit weihnachtlichem Verständnis und Herz hat die Regionalpolizei Oberes Fricktal den fehlbaren Parkierern vor Konzertbeginn die Möglichkeit zum Umparkieren gegeben. Dieses weihnachtliche Entgegenkommen verdient grosse Anerkennung und Dank an die Verantwortlichen der Regionalpolizei. Der Slogan: «Freund und Helfer» hat einen gros­ sen Eindruck hinterlassen. Pius Birri-Riner, Zeihen

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet

fricktal

Der versammelte Fotoclub in luftiger Höhe (von links nach rechts): Guido Steiner, Jackie Venzin, Alex Uehlinger, Erich Kilchherr, Werner Schmidlin, Hugo Bohren, Heinz Flack, Marcel Oesch, Katinka Krivanek Leiser, Katharina Trittenbach, Thomas Hugenschmidt, Kurt Kaufmann, Paul Gürtler, Ueli Maurer, Norbert Walk. Es fehlen Alexander Weixelbaumer, Gérard Durville, Foto/Fotomontage: Guido Steiner Martin Märke, Martin Probst, Werner Walter

zum Vereinsleben. Neu wurde ein Der Fotoclub Fricktal lädt am Freitag, 11. Stammtisch ins Leben gerufen, der für Januar, um 18 Uhr zur Vernissage mit Mehrere Clubmitglieder sind im Schwei- alle Fotointeressierten offen ist. Apéro ein. Musikalisch umrahmt wird der zerischen Verband für Fotografie «PhotoAnlass durch die Live-Band SanySaidap Suisse» und nehmen erfolgreich an regi- Überraschende Einblicke mit Irish-Folk, Country und Bluegrass bis onalen und nationalen Wettbewerben Beste Gelegenheit, einen Einblick in die hin zu amerikanischen Roots-Einflüssen teil. Der Fotoclub Frickal war in den letzTätigkeit des Fotoclub Fricktal zu erhal- wie Old-Time und Cajun. «SanySaidap ten Jahren zudem massgeblich an der ten, ist der Besuch der kommenden Aus- nehmen von allem ein wenig, reichern die Gestaltung des Kalenders «Original Mischung mit bluesigen, swingenden Nostellung. Fricktal» beteiligt. Sieben Clubmitglieder zeigen im Korn- ten an, graben altbekannte Klassiker aus Was dem Fotoclub fehlt, ist der Nach- hauskeller unter dem Titel «Querbeet» oder zaubern ihre ganz eigenen Folkwuchs. Neue Mitglieder sind deshalb ihre Arbeiten aus den letzten Jahren. Die Melodien hervor», beschreibt sich die sehr willkommen. Professionelle Ausrüs- Besucher dürfen sich überraschen las- Band selber (www.sanysaidap.ch). tung oder Erfahrung im Fotografieren sen von der Mannigfaltigkeit der fotograDer Fotoclub Fricktal freut sich auf zahlsind nicht Voraussetzung. Alles ist lern- fischen Stile, welche das breite Spektreiche interessierte Besucher und spanbar, und gute Bilder können mit jeder rum der Interessen der Fotoclubmitglienende Diskussionen über die Bilder oder Kamera erreicht werden. Eigene Erfah- der reflektieren. Zu sehen sind vielfältige rund ums Fotografieren. rungen werden durch Austausch mit Kol- Motive von Architektur über Landschaflegen erweitert und vertieft. Die Foto- ten bis zu Porträts und nahezu abstrak- Die Ausstellung im Kornhauskeller dauclub-Mitglieder sind aber auch offen für ten Strukturen, gesehen durch die ver- ert bis am Sonntag, 20. Januar. Öffnungsneue fotografische Ideen. schiedenen «Linsen» der Fotografen. Der zeiten: Montag bis Freitag von 17 bis 21 Die Kameradschaft darf natürlich nicht Betrachter wird erkennen: Eine gute Bild- Uhr, Samstag/Sonntag von 10 bis 18 zu kurz kommen. So gehören gemeinsa- komposition verstärkt die Aussage einer Uhr. www.fotoclub-fricktal.ch me Ausflüge oder gemütliche Anlässe Fotografie. Neue Mitglieder willkommen

«Sie machen einen tollen Job» Lob für Aargauer Kantonspolizei bei Jahresschlussfeier 2018 in Laufenburg

(pd) Bei der traditionellen Jahresschlussfeier der Kantonspolizei Aargau am Freitag, 21. Dezember, wurden in feierlichem Rahmen Korpsangehörigen höhere Grade verliehen und verdiente Mitarbeiter des Aargauer Polizeikorps geehrt. Die Feier mit Gästen aus Politik, Justiz und Verwaltung ging in der Stadthalle in Laufenburg über die Bühne. Departementsvorsteher und Landstatthalter Urs Hofmann lobte den Einsatz der Polizisten. Er sei zufrieden mit der Leistung der Kantonspolizei. Die Strategie der operativen Prävention zahle sich aus, so seine Einschätzung. Das Sicherheitsempfinden in der Schweizer Bevölkerung sei so hoch wie noch nie, wie aus einer Studie hervorgehe. «Die Kantonspolizei hat ein schlagkräftiges Korps», fügte er an. Schutz der Bevölkerung

Die Mitarbeiter der Kantonspolizei Aargau versammelten sich in Laufenburg. Landstatthalter Urs Hofmann lobte deren Arbeit und nahm Ehrungen und Beförderungen vor Fotos: zVg

Auch der Aargauer Polizeikommandant, Oberst Michael Leupold, würdigte die Leistungen des Polizeikorps. «Die Bevölkerung erwartet von uns, dass wir sie schützen. Bei der Kriminalitätsbekämpfung ist das oberste Ziel, möglichst viele Delikte zu verhindern.» Er bedankte sich bei den Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und das Engagement im zu Ende gehenden Jahr. Gemeinsam verliehen der Departementsvorste-

her und der Kommandant zahlreichen Korpsangehörigen einen höheren Dienstgrad und nahmen dieses Mal mehrere neue Korpsangehörige in Pflicht, darunter auch den seit 1. September 2018 eingetretenen Hauptmann Florian Herzog, neuer Abteilungschef Polizeitechnik. Ferner wurden verschiedene Mitarbeiter für herausragende Leistungen im Schies­ sen und Sport sowie für ihr langjähriges

Dienstjubiläum (25 und 40 Dienstjahre) bin überzeugt, dass Sie einen tollen Job machen», ergänzte er seinen Dank.hren geehrt. Ausklang fand die Feier mit der NationalDank vom Stadtammann hymne und weihnachtlichen Stücken des Der Stadtammann von Laufenburg, Her- Spiels der Kantonspolizei Aargau. bert Weiss, nahm die Gelegenheit wahr, die versammelte Polizeifamilie im Be- Der würdigen Feier wohnten Gäste aus zirkshauptort Laufenburg herzlich will- Politik, Justiz und Verwaltung bei, unter kommen zu heissen und sprach den Dank anderem der «höchste Aargauer», Grossfür die polizeilichen Leistungen aus. «Ich ratspräsident Bernhard Scholl.


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fricktal • sport

fricktal.info n 1 n 3. Januar 2019

Aargau

Während 34 Jahren freundliche Gastgeber: Margrit und Eugen Wildhaber-Schneider Foto: ghi

Im «Jura» geht eine Familientradition zu Ende Margrit und Eugen Wildhaber haben 34 Jahre in Asp gewirtet (ghi) Während zweier Tage war die heimelige Gastwirtschaft mit Gästen besetzt, die Abschied nahmen von «ihrem Jura» – es war auch ein Abschied von der Wirtedynastie Schneider, die 1911 die Wirtschaft in Asp übernahm. Margrit Wildhaber-Schneider hat die Familientradition in dritter Generation weitergeführt und die letzten 34 Jahre im «Jura» gewirtet. Zusammen mit ihrem Ehemann Eugen, der neben dem Beruf insbesondere an Wochenenden in der Küche stand, hat Margrit für das Wohl der Gäste gesorgt und die Kinder grossgezogen. Begreiflich, wenn auch bedauerlich, dass die beiden jetzt nach der Pensionierung von Eugen kürzertreten wollen. An der Austrinkete durften sie noch einmal den herzlichen Dank der vielen

Stammgäste spüren für die Gastfreundschaft und die stets freundliche Ambian­ ce in der Gaststube. Nicht wenige Gäste haben mit der Schliessung des «Jura» ein Stück Heimat verloren. Fehlen wird die Wirtschaft abseits der Staffeleggstrasse aber auch vielen Insidern, die eher zufällig das Lokal entdeckt haben. Fehlen wird es natürlich auch den Aspern selber und den vielen Wandergruppen. Und dem Wirte-Ehepaar? «Wir haben noch nicht soweit gedacht, wir werden erst mal die neue Freiheit geniessen», sagte Eugen Wildhaber. Ein Trost bleibt: Ein Asper Einwohner hat die Liegenschaft gekauft und er wird für eine Wirtenachfolge sorgen – ab Mitte 2019 soll das «Jura» unter neuer Führung wieder offenstehen.

Urs Hofmann ist Landammann 2019 Regierungsratsbild 2019 vor Linner Linde (pd) Ab dem 1. Januar 2019 wirkt Regierungsrat Urs Hofmann zum dritten Mal als Landammann des Kantons Aargau. Der Gesamtregierungsrat hat Landammann Urs Hofmann und seinen Stellvertreter, Landstatthalter Markus Dieth, am 19. Dezember 2018 gewählt. Landammann und Landstatthalter Urs Hofmann wurde 2009 in den Regierungsrat gewählt. Nach 2011/2012 und 2015 ist der Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres zum dritten Mal Landammann. Nach dem Wahlakt übergab der Landammann 2018, Alex Hürzeler, die Landammann-Uhr (siehe Kasten) an seinen Nachfolger.

Markus Dieth ist zum ersten Mal Landstatthalter. Der Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen wurde 2016 in den Regierungsrat gewählt. Landammann- und Landstatthalteramt wechseln in einem jährlichen Rhythmus. Regierungsratsbild 2019 Traditionellerweise bestimmt der Landammann des jeweils neuen Amtsjahrs Ort und Kontext des offiziellen Regierungsratsfotos. Dieses Jahr hat der Regierungsrat für seinen Auftritt die Linner Linde gewählt – ein Natur-Monument mit rund 800 Jahre Geschichte, verwurzelt auf Aargauer Boden. Von diesem Ort der Kraft aus bietet sich eine wunderbare Aussicht auf die landschaftlichen Schönheiten des Aargaus. Mit ihrer Robustheit und Langlebigkeit steht die Linde symbolhaft für die Bestrebungen des Aargauer Regierungsrats, eine nachhaltige und weitsichtige Politik zu betreiben.

Landammann-Uhr Die Landammann-Uhr ist ein Geschenk der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) an ihren ersten Generaldirektor Placid Weissenbach «zur Erinnerung an die gemeinsame Arbeit 1901 - 1911». Weis­senbach wirkte unter anderem als Grossrat (1868–1874 und 1913–1914) sowie als Nationalrat (1872–1874) für den Kanton Aargau. In seinem Testament 1914 vermachte der gebürtige Bremgarter die Uhr dem Kanton Aargau, welcher sie in die historische Sammlung des kantonalen Gewerbemuseums aufnahm. 1919 kommen Regierungsrat Max Schmidt und die Nachkommen Weissenbachs überein, dass die gestiftete Uhr jeweils vom amtierenden Landammann getragen werden soll. Seither erklingt die Uhr einmal jährlich beim Amtswechsel des Landammanns. 1920 wurde sie zum Preis von 48 Franken durch K. Jörg, Uhrenmacher in Aarau, repariert.

Generalversammlung Neuer Präsident beim Turnverein Schupfart

Kinder aufgenommen werden, womit die Riege nun stolze 43 Mitglieder zählt.

(fm) Ein weiteres Mal ging die Generalversammlung des Turnverein Schupfart über die Bühne. Nach einer feinen hausgemachten Lasagne im Restaurant Schwert in Schupfart eröffnete Vereinspräsident Simon Beck zum letzten Mal die Versammlung. Souverän meisterte der Vorsitzende die einzelnen Traktanden unter anderem den Jahresbericht gemeinsam mit dem technischen Leiter Michael Ruflin. Das vergangene Vereinsjahr konnte als sehr erfolgreich abgehakt werden, insbesondere die bereits dritte Durchführung der Aargauer Meisterschaften im Geräteturnen der Turnerinnen in der Turnhalle Gipf-Oberfrick sollte in guter Erinnerung bleiben. In gewohnter Manier leistete die Jugendriege unter dem frischgebackenen Hauptjugileiter Marco Leubin Grosses und konnte an diversen Anlässen Preise und Medaillen abstauben. Auch das Geräteturnen zeugte von Bedeutung. Neben guten Resultaten konnten 11 neue

Nach 10 Jahren im Vorstand, davon 7 Jahre als Präsident, tritt Simon Beck nun wohlverdient zurück. In seine Fussstapfen tritt Florian Hochstrasser. Er kann es kaum erwarten, den Traditionsverein, welcher bereits 1890 gegründet wurde und mittlerweile über 50 Aktivmitglieder zählt, ins neue Vereinsjahr 2019 zu führen. Ein Blick auf das Jahresprogramm zeigt, mit dem Turnerobe, der zweiten Ausgabe des «Jass-Gaudis» und dem Eidgenössischen Turnfest in Aarau, stehen bereits in der ersten Jahreshälfte grosse Herausforderungen bevor. In der zweiten Hälfte folgen dann bereits zum fünften Mal das Seifenkistenderby, das alljährliche Endturnen, die Herbsttagung der Turnveteranen und einige andere Veranstaltungen.

Von Simon Beck zu Florian Hochstrasser

Laufsport

Bild: Präsident Simon Beck übergibt seine «Vorstands-Krawatte» an seinen Nachfolger Florian Hochstrasser. Foto: zVg

Marcel Herzog war am schnellsten Velo-Club Glückauf Kaisten: Clubmeisterschaft 2019 gestartet (hm) Die Radsportler des Velo-Club Kaisten haben vor dem Jahreswechsel mit zwei Waldläufen ihre aktuelle Form getestet und somit die Clubmeisterschaft 2019 gestartet. Der Laufsport sowie Langlaufen, Krafttraining und weitere polysportive Tätigkeiten bilden eine gute Abwechslung zum Radtraining, um im Sommer auf dem Velo fit zu sein.

Im verschneiten Hardwald starteten Mitte Dezember 20 Sportler zum ersten Waldlauf. Kurz nach dem Start setzte sich das Trio Djure Wendelspiess, Lukas Rüetschi und Marcel Herzog ab. Auf der zweiten Runde konnte Herzog sich dann von den Vereinskollegen absetzen und gewann den ersten Waldlauf vor Wendelspiess und dem ersten Senior Rüetschi. Schnellste Dame war Noëlle Rüetschi. Bei den Schülerkategorien war Lars Emmenegger der Schnellste. Beim zweiten Waldlauf kurz vor Silvester wurde wieder animiert gestartet. Thomas Sedelmeier, Marcel Herzog und Mar-

kus Mutter bildeten die Spitze. Am Schluss überquerte Herzog als Erster die Ziellinie, vor Sedelmeier und Mutter. Sedelmeier war damit bester Senior. Schnellste Dame war Sara Schraner und bester Schüler war wiederum Lars Emmenegger. Die VCK-Läufer werden bald die Gelegenheit haben, ihre Laufform am Lauf des Fricktaler Cups zu zeigen, welcher am 20. Januar in Laufenburg stattfindet. Bild: Start der Velo-Clubläufer beim ersten Lauf durch den verschneiten Hardwald. Foto: zVg


veranstaltungen Ausstellungen

Rheinfelden Bilder von Elke Höylä-Vogt Zu den üblichen Praxisöffnungszeiten; Finissage: 23.2. 14 bis 17 Uhr; Praxis Haut-Art, Marktgasse 1.

Basel Design am Weihnachtsbaum Sonderausstellung: Art Glass – Baumschmuck um 1920; Öffnungszeiten: Rheinfelden Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr; Ausstellung im Park Spielzeug Welten Museum Figuren und Installationen von Paula (bis 10. Februar 2019). Pakery; Park Hotel Eden (bis 31. März Basel 2019). Mut zum Hut Rheinfelden DE Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Camera Obscura Designerkreationen von heute; Petra Böttcher, Brigitte Liebel und Jutta Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag Orth; Galerie Haus Salmegg (bis 6. von 10 bis 18 Uhr; Spielzeug Welten Januar.) Museum (bis 7. April 2019). Rheinfelden DE Frick «Südtirol – Liebeserklärung an Sauriermuseum eine Region» Schulstrasse 22; Öffnungszeiten: Zeichnungen von Lothar Reichart; Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 www.sauriermuseum-frick.ch bis 16 Uhr, Samstag von 10 bis 13 Uhr; Laufenburg Schauraum Tourist-Info (bis 5. Januar). «Feuer fangen!» Rheinfelden DE Ausstellung mit Kunstwerken von Gianni Ausstellungspavillon Vasari, Markus Waber und Erwin Reh«Kraftwerk am Rhein 1898» mann; Rehmann Museum, Schimelrych 12; Öffnungzeiten: Mittwoch, Donnerstag Samstag, Sonntag und Feiertage: 14 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der und Freitag von 11 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 13 bis 16 Uhr; Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. (bis 9. Februar, Finissage 14 Uhr). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Sprache begreifen» Führung durch die Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 14 bis 17 Uhr, dritter Samstag im Monat von 14 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Lebendige Stadt. 9. Schweizerische Scherenschnittausstellung» Sonderausstellung bis 17.2.2019. «Das Schwein. Sympathisch, schlau und lecker» - Ein Tier, das Tier das wir nutzen und uns gleichzeitig so ähnlich ist; Sonderausstellung bis 11.8.2019. «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt (14 bis 17 Uhr). «Wildes Baselbiet – Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» – Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Freier Eintritt ins Museum jeweils am ersten Sonntag im Monat. www.museum.bl.ch Möhlin, ab 7. Januar Roxani Sutter Bilder der Laufenburger Künstlerin; Vernissage Freitag, 11. Januar, von 18.30 bis 20.30 Uhr; Gemeindehaus Möhlin zu den üblichen Schalteröffnungszeiten (bis 28. Februar).

Dies und das

Augst, 5. Januar, 16.00 Neujahrsapéro Foyer des Schulhauses. Eiken, 5. Januar, 10.30 – 12.00 Neujahrsapéro Kultureller Saal. Kaisten, 6. Januar, 11.00 – 13.00 Neujahrsapéro Mehrzweckhalle. Magden Café Hirschen Geschlossen bis und mit 8. Januar. Oeschgen, 6. Januar, 14.00 Neujahrsapéro Turnhalle. Olsberg, 4. Januar, 18.30 Neujahrsapéro Gemeindesaal. Ueken, 6. Januar, 17.00 Neujahrsapéro/Neuzuzügertreffen Mehrzweckraum bei der Schulanlage. Rheinfelden DE, 4. Januar, 19.30 Neujahrsempfang beider Rheinfelden Bürgersaal. Rheinfelden DE, 6. Januar, 15.30 Maskenabstauben Narrenbrunnen Oberrheinplatz. Wegenstetten, 6. Januar, 10.30 Neujahrsapéro Mehrzweckhalle. Wölflinswil, 8. Januar, 18.00 – 19.30 Besichtigung mit Apéro Besichtigung der neu renovierten Verwaltungsräumlichkeiten; Gemeinschaftsverwaltung am Dorfplatz.

Führungen Bad Säckingen, 7. Jan., 16.00 – 17.30 Münsterführung Führung durch das barocke St.

Fridolinsmünster mit Besichtigung der Krypta; Treffpunkt:Haupteingang St. Fridolinsmünster; Teilnahme kostenlos. Rheinfelden DE, 6. Jan., 11.00 – 12.30 3000-Schritte-Wanderung Treffpunkt Rathausbrunnen; Pro Rheinfelden – Stadtmarketing e.V.; Teilnahme kostenlos.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; Donnerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22 Uhr. Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Mumpf Jugendtreff Waikiki; Öffnungszeiten: Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr. – Spielmobil vor dem Jugendhaus; Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr (only for Girls); Freitag von 18 bis 22 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13 bis 17 Uhr. Sisseln Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr.

Konzerte Kaiseraugst, 6. Januar, 11.00 «Morgenstund hat Musik im Mund» Melodien aus Schlager und Operette mit Karen Haverbeck (Sopran) und Walter Hess (Piano); Tickets im Vorverkauf bei der Gemeindeverwaltung oder an der Morgenkasse; Violahof. Rheinfelden DE, 3. Januar, 20.00 Grosses Neujahrskonzert UnerHÖRT-Meisterkonzert mit der Jungen Philharmonie der Ukraine Lemberg, Bürgersaal. Rheinfelden DE, 5. Januar, 11.00 Orgelmusik zur Marktzeit Gregor Düblin, Flöte, Gerhard Förster, Orgel; Christuskirche.

«Mini Schwiiz, dini Schwiiz»: Laufenburg (pd) Im neuen Vorabendformat «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» des Schweizer Fernsehen SRF1 gehen fünf Schweizerinnen und Schweizer auf eine Tour durch verschiedene Regionen. Jeder von ihnen präsentiert an einem Tag der Woche seinen Herzensort von einer persönlichen Seite – mit dem Ziel, am meisten zu punkten. Auch ein bekannter Laufenburger Einwohner und Unternehmer, René Leuenberger, darf seinen Herzensort vorstellen. Die Gemeinde möchte dieses Ereignis entsprechend feiern und veranstaltet am Dienstag, 8. Januar, ab 17.30 Uhr in der Stadthalle einen «Neujahres­ apéro mit Überraschung», zu welchem die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Als Überraschung wird die Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» live gestreamt. – Und man darf gespannt sein, welche Punktewertung das tradi­ tionsreiche Laufenburg mit seiner malerischen Altstadt erhalten wird.

Start der neuen Vorabendserie Im neuen Vorabendformat «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» gehen fünf Schweizerinnen Stein Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugend- und Schweizer auf eine Tour durch ihre Region. An jedem Tag der Woche treten haus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 die fünf Kandidatinnen und Kandidaten aus der gleichen Region oder Stadt geUhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. geneinander an. Dabei präsentiert jeder Wittnau von ihnen seine persönlichen HerzensorBamboocha im Primarschulhaus; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Kino

Literarisches Bad Säckingen, 3. Januar, 16.00 Vorlesezeit Vorlesezeit mit der Büchereikatze Othello; Stadtbücherei. Liestal, 9. Dezember, 11.00 Buchstart «Buch, Reim und Spiel» Mit der Leseanimatorin Silvia Niederhauser; von 1 bis 3 Jahren mit erwachsener Begleitperson; Dauer ca. 30 Minuten; freiwilliger Austritt; www.kbl.ch

Ausgehtipps Einsendeschluss für den Veranstaltungskalender

Montag, 9 Uhr

te. Die Herausforderung besteht darin, seinen Ort besonders einfallsreich in den drei Kategorien Freizeit, Tradition und Kulinarik zu präsentieren. Am Ende jedes Tages bewerten die Gäste ihre Erlebnisse mit Punkten zwischen 0 und 10. Die Bewertungskriterien sind nebst den drei Kategorien die Originalität und das Gesamtgefühl während des Tages. Derjenige Gastgeber, der seinen Herzensort am leidenschaftlichsten und fantasievollsten präsentieren kann, holt den Wochensieg und gewinnt einen Geldpreis. In der ersten Woche der Nachfolgeserie von «Mini Beiz, dini Beiz» präsentiert am Dienstag, 8. Januar, René Leuenberger seine Stadt Laufenburg, die zirka 3600 Einwohner zählt und 1207 als «Loufenberc» erstmals urkundlich erwähnt wurde. 1801 wurde die Stadt in einen deutschen und einen Schweizer Teil getrennt. Der gebürtige Laufenburger René Leuenberger möchte am zweiten Tag der Wochenserie mit seiner Heimatstadt, der Perle am Hochrhein, punkten. Dabei spielen Lachs, die Fasnacht mit ihrem grenzüberschreitenden Zunftwesen und natürlich die Maillart-Brücke eine gewichtige Rolle bei seinem Tagesprogramm. Weiter in der Startwoche von «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» dabei sind: – Montag, 7. Januar: Sandra Guerini aus Windisch; – Mittwoch, 9. Januar: Markus Eschbach aus Koblenz; – Donnerstag, 10. Januar: Marcel Amsler aus RombachKüttigen; – Freitag, 11. Januar: Helen Felder aus Würenlos. Weitere Infos www.fricktal.info www.srf.ch/minischwiiz

Beobachtet

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3. Januar – 9. Januar Der Junge muss an die frische Luft DO/FR/SA/SO/MI 20.15, D; ab 6/4 J. Der Grinch 3D SA/SO/MI 15.00, D; ab 6/4 J. Ben is Back SA 17.30, D; ab 14/12 J. Wolkenbruch SO 13.00, D, ab 6/4 J. Bohemian Rhapsody SO 17.30/MO 20.15, D; ab 8/6 J.

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