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Fricktal info 2018 47

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Jahreskonzert «Männersachen»

Erfahren, wie Schweizer «ticken»

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Freiwillig tätige Mentoren stehen Migranten bei der Integration in die Schweiz zur Seite Engagierte Personen begleiten im Fricktal als Mentoren und Mentorinnen geflüchtete Personen vor Ort während einer gewissen Zeit. Dabei unterstützen sie die Flüchtlinge je nach Bedarf bei Alltagsfragen, bei der Verbesserung der deutschen Sprache, dem Verstehen der Schweizer Kultur, bei der Arbeitsintegration oder der Wohnungssuche. Sie vermitteln ihnen auch, wie die Schweiz funktioniert und wie die Schweizer «ticken», damit ihnen der Start in die neue Lebenssituation gelingt. Mit ihrem Einsatz leisten sie wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe. «mit.dabei-Fricktal» sucht aktuell nach Begleitern für junge Flüchtlinge.

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CHARLOTTE FRÖSE Seline Keller von «mit.dabei-Fricktal», dort ist sie die Ansprechpartnerin der Koordinationsstelle für Freiwilligenarbeit im Asylbereich, berichtet, dass sich die Herausforderungen im Flüchtlingsbereich derzeit verändern. Die grosse Flüchtlingswelle ist etwas abgeflacht. Etliche der Asylsuchenden, die seit 2016 in der Schweiz sind, haben zwischenzeitlich ihren Asylbescheid bekommen. Die, die bleiben können, wurden als Flüchtlinge anerkannt oder vorläufig aufgenommen. Damit ist aber nicht automatisch alles gut, wie Seline Keller betont, denn: «Jetzt geht es erst richtig los.» Sehr viele Herausforderungen wie die Verbesserung der deutschen Sprache, Ausbildungs- oder Arbeitssuche oder die Suche nach Wohnraum und viele Fragen kämen nun auf die Migranten zu. Eine zentrale Frage dabei ist: «Wie funktioniert die Schweiz?» Und genau da setzt das Mentoring-System im Sinn eines Coachings an, bei dem die Entwicklung eigener Lösungen begleitet wird. Denn ohne Brückenbauer, sprich Mentoren, ist es für die Migranten sehr schwierig, sich in der Schweiz mit ihren Gepflogenheiten zurechtzufinden. Mentorinnen und Mentoren treffen sich regelmässig, meist wöchentlich, mit einer geflüchteten Person und sprechen auf deutsch zusammen über den Alltag und die Schweizer Kultur. Manche treffen sich zum Kaffee, andere unternehmen auch einmal gemeinsam

Bild links: Seline Keller von der Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit im Asylbereich ist auf der Suche nach freiwillig tätigen Mentoren; Bild rechts: Jutta Moosheer aus Frick ist eine Mentorin, die Migranten im Alltag begleitet und sie bei der Integration in die Schweiz und in die Arbeitswelt unterstützt Fotos: zVg/Charlotte Fröse

eine Fahrradtour oder kochen zusammen. Wie sie die Zusammenarbeit genau ausgestalten, ist den Mentoren und Geflüchteten überlassen, erklärt Seline Keller. Ergänzung – nicht Konkurrenz Sie betont zudem, dass das MentoringSystem keine Konkurrenz und kein Ersatz für staatliche Leistungen ist. Vielmehr sei es eine niederschwellige Ergänzung zur Unterstützung durch Sozialdienste, Schulen oder Integrationsprogramme. Der Kontakt zwischen dem Mentor als Brückenbauer und dem Flüchtling muss dabei auf Augenhöhe gepflegt und die Autonomie der Flüchtlinge gestärkt werden. Brückenbauer zwischen den Kulturen Dass sich die Aufgabenstellung bei der Betreuung von Migranten derzeit deutlich verändert hat, ist auch für Jutta Moosheer, sie ist eine Mentorin, die sich seit rund zwei Jahren in Frick und Umgebung für Flüchtlinge engagiert, nicht ver-

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borgen geblieben. Die ausgebildete Primarschullehrperson und Erwachsenenbildnerin setzt sich seither vermehrt als Mentorin ein. Aktuell betreut sie als Mentorin junge alleinlebende Männer zwischen 26 und 34 Jahren aus Eritrea. Bestand bei der Ankunft der Flüchtlinge das Ziel der Betreuung vor allem darin, Deutschkenntnisse zu vermitteln, sei beim jetzigen Coaching eine deutschsprachliche Basis bereits Voraussetzung, erklärt sie. «Der B1-Zertifikatsabschluss ist der magische Knackpunkt», berichtet Jutta Moosheer. Die von ihr betreuten Personen bereitet sie darauf vor und unterstützt sie bei deren Sprachkursen. Denn, um sich im Leben in der Schweiz und in der Arbeitswelt zurechtzufinden, sei das Beherrschen der Sprache unumgänglich. Bei den regelmässigen Treffen wird daher aus dem lebensnahen Bereich viel gelesen, gesprochen und erklärt. Sie versteht sich als Brückenbauer zwischen den Kulturen. Aber nicht nur das Vermitteln von kulturellen Inhalten ist eine der Aufgaben, die sie

wahrnimmt. Durch ihren Einsatz versucht sie die Lernenden zu ermutigen und auf die benötigte Sprachkompetenz hinzuarbeiten. Jutta Moosheer sagt dazu: «Dies gelingt meist recht gut und durch die zusätzliche Vermittlung von Schnupperwochen können die Migranten gleich das Gelernte in der Praxis anwenden.» Schnupperwochen sind wichtig Diese Schnupperwochen sind elementar wichtig, da sie in mehrfacher Hinsicht dienen. Erstens bieten sie den aufgenommenen Flüchtlingen erste Kontakte mit unserer Arbeitswelt und deren Anforderungen, zweitens müssen sie ihre erworbenen Sprachkenntnisse anwenden und werden auch mit dem Dialekt konfrontiert, und drittens sollen diese Schnupperwochen für die zukünftige Berufsfindung helfen.» Alle von ihr Betreuten seien begeistert aus ihren Schnupperwochen zurückgekommen. Es habe ihnen gutgetan, als Person und zukünftige Arbeitskraft wahrgenommen zu werden. Fortsetzung Seite 3

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Berufsorientierte Weiterbildung an der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal Handelszeitung und Neue Zürcher Zeitung schrieben vor kurzem, dass sich der Trend zu höheren Ausbildungen verstärkt. Immer mehr Menschen in der Schweiz erwerben einen Abschluss der höheren Berufsbildung. Mit berufsorientierter Weiterbildung und Lehrgängen in der höheren Berufsbildung bedienen wir diesen Trend, aufbauend auf den Berufen, die wir im Bereich der beruflichen Grundbildung beschulen:

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mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ): Beginn August Informationsanlässe dazu finden jeweils am Donnerstag, 7.2.2019, 21.3.2019 und 16.5.2019 um 18 Uhr an der GiBL statt. Daneben bietet die GiBL verschiedene Freikurse an, die zur Erweiterung der beruflichen Grundbildung besucht werden können. Das Sekretariat Weiterbildung erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte (Telefon 061 552 10 08). Nutzen Sie unsere Angebote und teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse mit. Sie finden uns auch unter www.gibliestal.ch.

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fricktal.info n 47 n 21. November 2018

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Plattform für Künstler Kulturoase: Ausstellung im Dreschschopf in Zeiningen – «Malerei, Fotografien und Metallbilder» Seit der Eröffnung im April diesen Jahres nutzten schon zahlreiche Künstler und Interessierte das kulturelle Angebot von Petra und Peter Gammenthaler, Inhaber des Kulturschopfes in Zeiningen. «Es ist uns ein Bedürfnis, in Zeiningen einen Ort für Kultur zu haben», so Peter Gammenthaler, «und wir freuen uns, dass wir damit nicht alleine sind und dieser Gedanke so gut angenommen wird.» MARIANNE VETTER So konnten Peter und Petra Gammenthaler auch vergangenes Wochenende eine grosse Anzahl Kunstinteressierter in den ansprechenden Räumlichkeiten des Kulturschopfes zur Vernissage «Kunst von Hanspeter Wolfensberger, Brigitta Pfister und Ruth I. Sahli» begrüssen. Die Werke der Künstler konnten an diesem Abend nicht unterschiedlicher sein: Malerei, Fotografien mit der Lochbildkamera sowie Metallbilder unter dem Titel «Farblos bunt» sorgten für Gegensätze und zogen die Gäste in ihren Bann. «Wir lieben die Abwechslung und wir möchten eine breite Palette von Kunstrichtungen präsentieren. Dabei sprechen wir lokale wie auch überregionale Künstler an, die etwas zum kulturellen Leben in Zeiningen beitragen möchten.» Mit den drei Künslern ist dies den Organisatoren wieder hervorragend gelungen. Aussergewöhnlich, wenn nicht sogar einzigartig sind die Bilder von Hanspeter Wolfensberger aus Dällikon. Statt mit Pinsel malt er mit dem Schweissbrenner. Weitere wichtige Werkzeuge sind: Winkelschleifer, Bohrmaschine und Walzenschleifer. Für Farbe sorgt allein das Feuer. Je nach Metallschicht und Intensität der Flamme wird das Metall blau, rot oder golden. Mit der Metallfräse bearbeitet er die Eisenplatte, zeichnet dann das Motiv vor,

Der Künstler Hanspeter Wolfensberger in seinem Atelier, kleines Bild oben: eine Auswahl seiner Werke ist derzeit im Kultur- Ein Highlight an der Vernissage: Harfe schopf Zeiningen zu sehen Fotos: Marianne Vetter/ zVg und Gesang

ritzt das Skizzierte daraufhin ins kalte Metall und vollendet das Werk mit dem Schweissbrenner. Das heisst: schleifen, einfärben, schleifen – so lange bis es gefällt, «wobei die Reihenfolge der Farbgebung nicht verändert werden kann», so Wolfensberger. Das Besondere: Beim Betrachen des Gemäldes verändern sich je nach Blickwinkel Farben und Kontraste – ein Erlebnis für das Auge. Mit dieser Technik - für die es viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl braucht – lässt Hanspeter Wolfensberger ganze Landschaften entstehen. Beeindruckend auch seine Portraits, bei denen Gesichtszüge, durch Lichteinfall zum Leben erweckt werden. «Meine Technik ist sehr aufwändig, ein Bild kann bis zu 30 Ar-

beitsschritte benötigen», so der Künstler, der sich 2009 seinen Traum vom eigenen Atelier erfüllte. «Das Zeichnen, Schnitzen und Gestalten hat mich schon seit frühester Kindheit begleitet», erzählt er. «Als Kontruktionsschlosser habe ich jede Pause genutzt, um Kerzenständer oder Skulpturen herzustellen.» Während der Zusatzausbildung zum Zahntechniker gewannen Formen für ihn immer mehr an Bedeutung. Unter kompetenter Anleitung des Bildhauers Jack Sigrist, Lehrer an der Kunstgewerbschule in Luzern, sammelte er weitere Erfahrungen. Dass er seinen Lebensunterhalt einmal als freischaffender Künstler bestreiten kann, verdankt er, wie er sagt, dem Schicksal, das ihn mehr oder weniger

zum Umdenken zwang. Heute widmet er sich ganz seiner Leidenschaft: der Kunst. Kunstvoll war auch der Auftritt der Geschwister Alessia und Meret Zoller aus Möhlin, 14 und 12 Jahre jung, die mit Gesang und Harfenspiel an diesem Abend beeindruckten. In kurzen Worten erläuterte Peter Gammenthaler den Ursprung und die Geschichte des Kulturschopfes in Zeiningen. «Früher wurde hier die Spreu vom Weizen getrennt. Auch diente der Dreschschuppen der Konsumgenossenschaft als Lagerplatz. 1980 ging das Haus in Flammen auf, im Anschluss – nach dem Aufbau –war ein Reifenhandel ansässig.» Vor vier Jahren wurde Firmeninhaber Peter Gammenthaler Besitzer

des geschichtsträchtigen Hauses. «Beim Aus- und Umbau des Obergeschosses kam die Idee, die nicht benötigten Räumlichkeiten für Ausstellungen, Lesungen oder Workshops zur Verfügung zu stellen. Die Ausstellung «Brigitta Pfister - Mit dem Pinsel» – «Hanspeter Wolfensberger - Farblos bunt!» – «Ruth I. Sahli - Mit der Camera Obscura» ist noch am kommenden Wochenende, Samstag, 24. November, und Sonntag, 25. November, jeweils von 10 bis 16 Uhr im Kulturschopf, Rebgasse 2, in Zeiningen zu sehen. Das weitere Programm auf www.kulturschopf-zeiningen.ch

Kurzmeldung

Erfahren, wie Schweizer «ticken» Mentoren stehen Migranten bei der Integration zur Seite Fortsetzung von der Titelseite Es habe auch durchwegs positive Erfahrungen für die Lehrmeister und die Arbeitskollegen gegeben. «Ich bin den beteiligten Firmen sehr dankbar, die solche Schnupperwochen anbieten», stellt die Mentorin fest. Das grosse Ziel sei es, zumindest eine berufliche Grundbildung innerhalb einer zweijährigen Lehre, dem Eidgenössische Berufsattest EBA, zu erlangen. Jutta Moosheer wünscht sich noch mehr Betriebe in der Region, die eine derartige Ausbildung anbieten. Nach den Schnupperwochen hat Jutta Moosheer oftmals beobachtet, wie ihre Schützlinge regelrecht beflügelt seien und sie einen grossen Motivationsschub erkennen liessen. Klar sei ihr aber auch, dass es nicht so einfach sei für die fremdländischen Menschen, echte Kontakte zu Schweizern aufzubauen. «Ich ermutige sie daher, offen und kommunikativ auf

die Schweizer zuzugehen und sich einem Verein anzuschliessen. Einigen gelingt dies bereits sehr gut und Türen haben sich geöffnet. Andere, eher Zurückhaltendere, haben es da etwas schwerer, aber das ist von der Persönlichkeitsstruktur abhängig und auch bei uns Schweizern nicht anders», berichtet die Mentorin. Ein weiteres grosses Thema ist die Hilfe bei der Wohnungssuche, erläutert Jutta Moosheer. Migranten bekämen bei der derzeitigen Lage auf dem Wohnungsmarkt kaum die Chance, eine «normale» Wohnung zu bekommen, wie sie bedauernd feststellt. Sie legt die Gründe dafür so dar: «Oftmals nützen geldgierige Wohnungsvermieter die Lage der arbeitslosen Migranten aus und vermieten ihnen schlechte Behausungen zu teilweise überhöhten Preisen. Sie machen das sehr geschickt, indem sie eine alte Wohnung an mehrere Flüchtlinge vermieten und dann die Mieten einzeln kassieren

bis zum erlaubten Höchstbetrag, den die Sozialdienste festlegen.» Dieser Missstand ist Jutta Moosheer ein Dorn im Auge und sie versucht mit Hilfe der zuständigen Gemeinden, den Migranten zu fairen Mietzinsen zu verhelfen. Dazu gehört auch die Aufklärung über die Mietrechte und das Vorgehen bei Verstössen seitens der Vermieter. Koordinationsstelle für Freiwilligenarbeit im Asylbereich Seline Keller hat im April 2017 ihre Stelle bei der bei «mit.dabei-Fricktal» neugeschaffenen Koordinationsstelle für Freiwilligenarbeit im Asylbereich, mit Sitz in Rheinfelden, angetreten. Die 26-Jährige hat einen Bachelor-Abschluss im Bereich Ethnologie und Kommunikation. Unter der Telefonnummer 077 530 03 95 oder per E-Mail: seline.keller@mitdabeifricktal.ch, ist sie für Personen, die sich für das Mentoring-System interessieren, zu

erreichen. Momentan ist sie aktiv auf der Suche nach Freiwilligen. Von den Mentoren wird für ihre Arbeit keine spezielle Ausbildung erwartet. Allerdings sollten Interessierte Geduld im Umgang mit den Flüchtlingen, Kontinuität im Bereich des Einsatzes, Flexibilität auf allen Gebieten und die Fähigkeit, sich auf Menschen einzulassen, mitbringen. Momentan werden vor allem männliche allein lebende Männer betreut, vereinzelt gibt es aber auch junge Frauen und Familien, die Hilfe benötigen. Seline Keller betont, dass die freiwilligen Mentoren bei ihrer Tätigkeit nicht allein gelassen werden. Die Koordinationsstelle ist immer offen für Fragen und auch dann wenn es Probleme geben sollte.

(gse) Am letzten Wochenende besuchte eine Delegation die Eiker Dörfer in Frankreich, Belgien und Deutschland mit dem Ziel, für das 4-Dörfer-Treffen in Eiken CH zu werben und gleichzeitig einzuladen. Dieses findet vom 5. – 8. Juli 2019 statt. Die Delegation wurde in allen Ländern herzlich empfangen. Das OK rechnet mit einem Grossaufmarsch im 2019 aus dem Ausland. Die Werbetour, die mit 2000 Autokilometern unter die Räder genomInfos zur Koordinationsstelle für Freiwil- men wurde, scheint sich gelohnt zu haligenarbeit im Asylbereich gibt es auch ben. Alles Wissenswerte: www.4dt.ch Foto: zVg im Internet auf www.mitdabeifricktal.ch

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Hinweis Viva Vivaldi Chor- und Orchesterkonzert in Rheinfelden (eing.) Unter dem Motto «Viva Vivaldi» laden der kath. Kirchenchor und die ref. Kantorei Rheinfelden zu einem gemeinsamen Konzert ein. Es erklingen Gloria und Magnificat des berühmten venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi, ausserdem ein Oboenkonzert von J.S. Bach. Begleitet werden die beiden durch Gastsängerinnen und -sänger verstärkten Chöre vom Ensemble musica viva Schweiz. Das Konzert findet am Samstag, 1. Dezember, um 19.30 Uhr in der röm.-kath. Kirche Rheinfelden statt. Eintritt frei; Kollekte.


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fricktal

fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Kurzmeldungen Lauter, höher, schneller, länger!

Eine wahrhaftig abenteuerliche Stunde … (eing.) … erlebten ganz viele Kinder und Erwachsene am vergangenen Donnerstag in der Gemeindebibliothek Zeiningen zusammen mit Franz Jakober und seiner Zauberkiste. Alle Kinder halfen tatkräftig mit und entwickelten gemeinsam eine fantastische und spannende Geschichte. Eine schöne Meerjungfrau, ein Flederhase ein Werwolf, ein sprechendes Buch

Lichterumzug in allen Farben der Spielgruppe Eiken (eing.) «In allen Farben» war nicht nur das Motto der diesjährigen Erzählnacht, sondern auch des Lichterumzuges der Spielgruppe «Bim Zwärgli» in Eiken. Bei milden Temperaturen fand das alljährliche Lichterfest am 15. November statt. Ein mit vielen Kerzenlichtern beleuchteter Waldweg führte die zahlreichen Zwerge und Gäste zum Waldhaus. Dort wartete bereits ein grosses Feuer und die lustige Geschichte «Als die Raben noch bunt waren» auf die Besucher. Auch ein pas-

und – natürlich – eine Schatzkiste mit einer Glaskugel spielten in der Geschichte eine grosse Rolle. Durch das sprechende Buch erfuhr man das Geheimnis des Werwolfs. Er ist in Wahrheit ein verwunschener Prinz, die Meerjungfrau ist natürlich eine verwunschene Prinzessin. Nach vielen Abenteuern fahren der junge König und seine junge Königin zusammen mit ihrem Hofberater «Flederhase» zu ihrem Volke zurück, wo sie mit grossem Jubel empfangen werden. Ob sie sich je küssen werden, das allerdings bleibt ihr Geheimnis. Foto: zVg

sendes Lied durfte natürlich nicht fehlen. So ertönten nicht nur die Lieder «I ga mit minere Latärne» und «Ich be mit mim Latärneliechtli underwägs hüt Znacht», sondern auch das bekannte Stück «Mini Farb und dini». Farbenprächtig schimmerten die selbstgebastelten Raben-Laternen der ganz Kleinen. Anschliessend gab es eine heisse Suppe, Tee und viel Selbstgebackenes für die Gäste. Auch eine gebratene Wurst vom Grill durfte bei einigen nicht fehlen. Nach dem gemütlichen Beisammensein machten sich die Gäste auf den Heimweg und liessen ihre wunderschönen Laternen nochmals auf dem stimmungsvollen «Kerzenweg» leuchten. Foto: zVg

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(jp) Mehr als 50 Sängerinnen und Sänger liessen sich letzten Samstagmorgen verführen, Neues zu lernen, Neues auszuprobieren und sich aktiv mit ihrem Zwerchfell und dem Atemstrom zu beschäftigen. Kursleiterin war Barbara Schneebeli, Sängerin, Instrumentalmusikerin, Pädagogin und «Bühnentier». Allzu oft sind wir nicht zufrieden mit unserer Gesangsstimme, es fehlen uns ein paar hohe oder tiefe Töne, und wir würden gerne lauter, weniger verhaucht oder weniger schrill tönen. Am Workshop letzten Samstag, organisiert vom Fricktalischen Sängerbund mit Unterstützung von Chortett, Gemischter Chor Rheinfelden, kamen die Teilnehmenden sich bewegend, singend und hörend der Zwerchfellenergie handfest und zartfühlend wieder auf die Spur. Babara Schneebeli verstand es, ihre grosse Erfahrung auf verständliche und manchmal lustige illustrative Weise weiterzugeben. Persönliche Fragen und Probleme

der Kursteilnehmenden waren dabei höchst willkommen. Gesungen an diesem lehrreichen Morgen wurden einfache Lieder und Kanons, jedoch auch mehrstimmige Stücke. Klar war jedoch auch, um unseren schönsten Klang zu finden, braucht es Geduld. Wir trainieren unser Muskelgedächtnis, das hat meist einen eigenen langsameren Rhythmus. Folge: Das Wiederholen der guten

Sing-erfahrungen ist elementar. Da Singen und Fitnessübungen bekanntlich hungrig machen, hat der Organisator es nicht versäumt, beim örtlichen Bäcker das Pausenbrot zu bestellen. Der Termin für den nächsten Workshop liegt schon fest: 16. März 2019 in Gipf-Oberfrick. Details unter: www.fsb-singt.ch

Die jungen und begeisterten 30 Sängerinnen und Sänger des CHor3 (ausgesprochen: Schweizer Chor Hoch Drei) werden von einem Streichquartett und zwei Pianisten begleitet und stehen unter der Leitung der Oltnerin Sara Seidl, wel-

che den Chor vor 6 Jahren gegründet hat. Unterstützt wird der Chor von den Solisten Salome Schnyder und Erik Herb. Der Eintritt ist frei, Kollekte zugunsten eines caritativen Hilfswerkes im Fricktal. Foto: zVg

der Jugendmusik, David Niu, gespielt wurde. Im Anschluss an das Konzert offerierte die Jugendmusik Möhlin für alle Anwesenden im hinteren Teil der Halle einen Apéro. Bei einem Glas Wein und einem Stück Zopf konnte man die vielen Highlights des Konzertabends noch einmal Revue passieren lassen. Die Jugendmusik Möhlin wird auch dieses Jahr wieder einen Stand am Adventsmarkt auf dem Möhliner Gemeindehausplatz betreiben. Nachdem es im letzten Jahr auf-

grund der gleichzeitigen Öffnung des ersten Adventsfensters kein Eröffnungskonzert gab, wird die Jugendmusik dieses Jahr den Adventsmarkt wieder mit einem kleinen Platzkonzert eröffnen. An ihrem Stand wird die Jugendmusik selbstgebackene Weihnachtsguezli und Hot Dogs verkaufen. Ausserdem wird sie Glühwein und weitere Getränke im Angebot haben. Die Jugendmusik Möhlin freut sich schon jetzt auf die zahlreichen Adventsmarktbesucher. Foto: zVg

Silvester Party ??? Alleine ??? Oder mit uns ???

und haben einen eigenen Raum für ihre Party. «Im Verlauf des Abends spielen wir einmal Lotto und dann darf auch das Tanzbein geschwungen werden. Live-Musik mit Benny lädt dazu ein, das Parkett des Saalbaus zu prüfen», so die Organisatoren. «Wir freuen uns auf Sie und Ihre Gäste. Um Ihnen auch einen Platz reservieren zu können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 15. Dezember auf www.kulturstein.ch. Da können Sie auch Plätze nach Ihrem Wunsch reservieren.» Kosten: Erwachsene 50 Franken/ Schüler: 30 Franken (darin sind die oben genannten Leistungen enthalten). Getränke gehen zu Lasten der Gäste. Interessierten können auch anrufen, jeweils dienstags 19 bis 20 Uhr unter Tel. 079 259 69 21.

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Mit Adventskonzert die Weihnachtszeit beginnen Der CHor3 singt in Magden (eing.) Der CHor3 besucht in seiner Advents-Konzertreihe dieses Jahr das Fricktal und singt am Sonntag, 16. Dezember, um 17 Uhr in der christkatholischen Kirche St. Martin in Magden. Ein feiner Ohrenschmaus für eine besinnliche Weihnachtszeit für Jung und Alt, dargeboten vom CHor3 der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Schweiz. Von traditionellen Weihnachtsund Adventsliedern aus dem englischen und deutschen Sprachraum über Klänge aus Südamerika und Trinidad bis zu Klassikern aus Bachs Weihnachtsoratorium und Händels Messias – dies alles und noch vieles mehr ist im schmucken Kirchlein St. Martin zu hören.

Unterhaltsam und abwechslungsreich Jahreskonzert der Jugendmusik Möhlin (sh) Am vergangenen Freitag spielte die Jugendmusik Möhlin ihr Jahreskonzert 2018 in der Mehrzweckhalle Fuchsrain in Möhlin. Sie bot unter der Leitung von Markus Tannenholz einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Konzertabend. Die Jugendmusik Möhlin eröffnete ihr Jahreskonzert mit dem Stück «Chameleon». Bereits zum dritten Mal stand die Jugendmusik Möhlin an ihrem Jahreskonzert unter der Leitung von Markus Tannenholz, der gleichzeitig und schon länger Dirigent der Musikgesellschaft Möhlin ist. Im weiteren Verlauf des Abends spielte die Jugendmusik Stücke wie «Muppet Show», «Heaven’s Light» oder Melodien der bekannten US-Zeichentrickserie «Family Guy». Dazwischen wurde das Konzert jeweils von den zwei charmanten jungen Damen Julia Fusi und Cassandra Metzger moderiert. Die Überraschung des Abends bestand aus dem Soloklavierstück, welches vom Pianisten

Hinweise Kerzenziehen in Stein (eing.) Am Samstag/Sonntag, 24./25. November sowie am 1./2. Dezember, jeweils ab 10 Uhr (bis ca. 19 Uhr) findet das traditionelle Kerzenziehen der Wandergruppe Aare-Rhein in Stein im Vereinslokal an der Zürcherstrasse statt. Acht verschiedene Farben stehen zur Verfügung. Kerzen sind immer willkommene Geschenke, gerne beraten die kompetenten Helfer beim Ziehen oder Verzieren. Eine schöne Auswahl steht auch zum Verkauf bereit. Im Vereinslokal verwöhnen die Organisatoren mit feinem Essen und Getränken. Ein Teil des Erlöses wird dem Tierlignadenhof gespendet. Das Team der Wandergruppe Aare-Rhein Stein freut sich auf viele Besucher.

Kulturverein Stein (pd) Wer ist schon gerne an Silvester allein zu Haus oder steht den halben Abend in der Küche, um ein feines SilvesterMenü zusammenzustellen? Der Kulturverein bietet dieses Jahr zum ersten Mal einen Silvester-Anlass im Saalbau in Stein an. Zur Begrüssung winkt ein Apéro, gefolgt von einem Fondue Chinoise à discrétion. Das Dessertbuffet dürfte für jeden Gaumen eine Überraschung bereiten. Kinder können mitfeiern Die Kinder feiern selbstverständlich mit


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Leserbriefe

Im Flyer der Zentrumsgegner wird hauptsächlich mit dem Argument der Kosten für die Tiefgaragenparkplätze argumentiert, ohne den Nutzen des zukunftsweisenden Projektes aufzuzeigen. Nachdem ich mich vertieft mit dem Projekt auseinandergesetzt habe, stelle ich fest, dass das Zukunftsprojekt mehr Vorteile als Nachteile aufweist. Denn mit dem Kauf der Tiefgaragenplätze verschwinden die Fahrzeuge mit Ausnahme von genügenden oberirdischen Kurzzeitparkplätzen in einer modernen Tiefgarage im Zentrum. Die vernünftig eingesetzten Steuergelder werden mit einer Bewirtschaftung der Mitarbeiterparkplätze refinanziert. Mit dem Kauf der 54 Parkplätze stehen neben den oberirdischen Parkplätzen auf dem neuen und auf dem bestehenden Areal der Bank und Post unter der Woche 24 weitere Parkplätze und an den Wochenenden 54 unterirdische Besucherparkplätze für Besucherinnen und Besucher des Zentrums und der Allmend zur Verfügung. Sollte der Kauf der Tiefgarage Zentrum abgelehnt werden, wird der Bauherr beim Bau eines Mehrfamilienhauses trotzdem per Gesetz eine Tiefgarage bauen müssen. Die Ein- und Ausfahrt müsste dann zwangsweise auf die starkbefahrene Hauptstrasse gelegt werden. Mit dem Bau der Tiefgarage durch die bekannten einheimischen Investoren, entsteht parallel dazu ein Zentrumsbau einerseits mit hochwertigen Wohnungen und anderseits mit Büros, Läden und einem Bistro mitten im Dorf. Ein grosser Mehrwert mit der Tiefgarage Zentrum entsteht auch mit einer gemeinsamen Ein- und Ausfahrt. Diese dient nämlich nicht nur den verschiedenen Nutzern, sondern kann in einigen Jahren beliebig unterirdisch zur Post, Bank und dem Gemeindehaus erweitert werden. Das sind für mich genügend Gründe für ein Ja zum Projekt. Rolf Zeller, Möhlin

Es ist noch nicht zu spät für ein klares Nein Für die Schweiz wäre die generelle Diskreditierung des Völkerrechts ein Armutszeugnis. Eine Annahme der Selbstbestimmungsinitiative (SBI) gefährdet gegen 5000 völkerrechtliche Verträge, schränkt den Verhandlungsspielraum der Schweiz massiv ein, macht die Schweiz wirtschaftlich zu einer unglaubwürdigen Vertragspartnerin und degradiert sie bei der Ausarbeitung von internationalen Verträgen zur Beobachterin. Die Selbstbestimmungsinitiative will den Vorrang des Verfassungsrechts gegenüber dem Völkerrecht verankern und die Behörden verpflichten, der Verfassung widersprechende völkerrechtliche Verträge anzupassen oder diese nötigenfalls zu kündigen. Ein absoluter Vorrang von Verfassungsrecht schiesst jedoch übers Ziel hinaus. Dieser würde den Handlungsspielraum von Bundesrat und Parlament massiv einschränken. Wird die Ini-

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tiative angenommen, sind sämtliche völkerrechtlichen Verträge gefährdet. Das Völkerrecht ermöglicht dem Kleinstaat Schweiz, als gleichberechtigtes Mitglied der Staatengemeinschaft aufzutreten und Beziehungen zu anderen Staaten rechtsverbindlich zu gestalten. Bei der Ausarbeitung von internationalen Verträgen sitzt die Schweiz mit am Tisch und unterzeichnet diese nur, wenn ihre Interessen darin angemessen berücksichtigt werden. Wir sind darauf angewiesen, dass sich internationale Beziehungen nicht auf die wirtschaftliche oder militärische Macht, sondern auf gemeinsam akzeptierte Regeln stützen. Zudem können auch alle bereits geschlossenen Verträge rückwirkend gekündigt werden. Für die exportorientierte Wirtschaft sind internationale Verträge und Rechtssicherheit existenziell. Dieser völkerrechtliche Rahmen verschafft schweizerischen Unternehmen einen gesicherten Zugang zu ausländischen Märkten und macht die Schweiz attraktiv für ausländische Firmen, die sich in der Schweiz ansiedeln möchten. Mit der Initiative wird die Schweiz zur unglaubwürdigen Vertragspartnerin, da internationale Verträge nur solange gelten, wie sie verfassungskonform sind. Durch die Globalisierung, welche an der Landesgrenze nicht aufhört, haben wir uns in den verschiedensten Gebieten im Ausland profiliert. Diese bedingt aber auch Kompromisse sowie einheitliche und verbindliche Rechtsysteme über die Länder hinaus. Die Initiative gefährdet unsere Exportwirtschaft, unseren wirtschaftlichen Erfolg und unseren Wohlstand. Sie ist darum klar abzulehnen. Alfons Paul Kaufmann, Grossrat CVP, Wallbach

Zur HornkuhInitiative Am nächsten Wochenende stimmen wir unter anderem auch über die HornkuhInitiative ab – diese will, dass Bauern, die ihre Rinder und Ziegen nicht enthornen, bundesweit finanziell unterstützt werden. Die Mittel werden aus den bestehenden Agrarsubventionen entnommen. Eine jüngere Studie von «Agriscop» besagt, dass Kühe ohne Hörner Rangkämpfe oft aggressiver austragen würden als behornte Tiere. Kühe und Ziegen tragen ihre Hörner mit Stolz und Achtsamkeit. Sie klären z.B. die Rangordnung auf Distanz, indem sie einander ihre Hörner vorzeigen. Das Horn ist ein stark durchblutetes, ein Leben lang wachsendes Organ. Es ist mit dem Verdauungssystem verbunden, wichtig für die Körperpflege und dient der Kommunikation unter den Tieren. Hornkühe sind rar geworden. Nicht so in Urnäsch, wo Bauern stolz auf ihre behornten Kühe sind und die lokale Käserei einen preisgekrönten Hornkuh-Käse produziert. Der Hornkuhkäse ist eines der Zugpferde der Urnäscher Käserei. «Der Absatz nimmt zu», freut sich Fuchs. «Es gibt viele Konsumenten, die den Hornkuhkäse kaufen, weil sie Hornkühe unterstützen wollen», betont die MarketingChefin (Quelle: LID.CH). Während schweizweit je nach Schätzung bis zu 90

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Parteien SP Möhlin zur Einwohnergemeindeversammlung (pd) Die SP Möhlin hat an ihrer Parteiversammlung die Traktanden der kommenden Einwohnergemeindeversammlung diskutiert. Dabei sind mehrere Fragen zum Traktandum 4 der EWG, «Sanierung Bäumlimattstrasse» entstanden. Die Bäumlimattstrasse ist eine Sackgasse und dient ausschliesslich als Zufahrt zu den dort ansässigen Firmen. Der Zustand der Strasse erfordert zwar stellenweise Reparaturen, scheint aber gesamthaft betrachtet besser als der Zustand vieler anderer Strassen im Ort zu sein. Die wachsende Beanspruchung durch 40-Tönner entspricht einer Nutzungserweiterung. Auch wenn eine Kostenbeteiligung ohne geltendes Strassenreglement nicht ohne weiteres durchsetzbar ist, stellt sich doch die Frage, ob nicht zumindest ein Teil von den Anstössern getragen werden müsste. Hier sollte zukünftig eine tragfähige Lösung gefunden werden. Das ebenfalls zur Abstimmung stehende Budget 2019 zeigt eine positive Entwicklung. Die von der SP schon länger geforderte buchhalterische Neubewertung von Gemeindeland und die deutlich tieferen Sozialhilfekosten verschaffen der Gemeinde wieder etwas Luft. Man darf aber nicht darüber hinwegsehen, dass die effektive Verschuldung der Gemeinde pro Einwohner sich dadurch nicht wesentlich verändert hat. Deshalb und weil die Verschuldung wieder wachsen wird, schlägt die SP vor, das Budget wie traktandiert mit einem Steuerfuss von 115% zu bewilligen. Die SP Möhlin hofft auf eine rege Beteiligung an der Gemeindeversammlung, den Abstimmungen und dem Referendum zur Tiefgarage.

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Prozent der Kühe hornlos sind, tragen die Kühe in Urnäsch grossmehrheitlich Hörner. In der Schweiz sind ein Drittel aller Ziegen hornlos. Das Enthornen ist eine Verstümmelung der Tiere. Nach dem Ausbrennen leiden die Tiere teilweise unter starken Schmerzen, auch wenn der Eingriff nur unter Betäubung durchgeführt werden darf. 20% der enthornten Kälber leiden unter Langzeitschmerzen, wie eine Untersuchung der Universität Bern ergab. Die Enthornung kam erst mit der industrialisierten Landwirtschaft auf (Quelle: IG Hornkuh). Unterstützen wir mit einem Ja das Anliegen, Haltungsformen zu fördern, bei denen das natürliche Erscheinungsbild im Interesse der Tiere erhalten bleibt. Uns Menschen bereitet der Anblick eines Tieres mit Hörnern Freude. Deshalb werden Werbebotschaften für Milchprodukte und im Tourismus schier ausnahmslos mit Bildern horntragender Tiere ge- Bei frischem Herbstwetter machten sich die Kinder auf den Weg durch das alte schmückt. So ganz nebenbei: auch die Dorf von Sisseln Foto: zVg Jäger erfreuen sich bei der Jagdtrophäe an Hörnern, den prachtvollen Geweihen von Hirschen, Steinböcken, Gämsen usw. Hans F. Egli, Zeiningen

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(rh) Am letzten Donnerstag, 15. November, war es wieder soweit: Die Kinder des Kindergartens und die Schüler der ersten bis zur dritten Klasse zogen mit ihren aus Karton, Drachenpapier und Plastikflaschen gebastelten Lampions und ihren selbstgeschnitzten Räbeliechtli durch die abendlichen Gassen von Sisseln.

die lange Lichterkette wieder in den Schulhof ein, wo die Kinder sich in langen Reihen aufstellten und unter der Leitung von Franziska Cali voller Inbrunst und Elan weitere Lieder vortrugen. Die leuchtenden Augen und die ungebremste Freude am Singen waren herzerwärmend und trugen zu der fröhlichen, vorweihnachtlichen Stimmung bei.

Die kreativen Lampions der Schüler entstanden während der letzten Wochen in den Schulzimmern, während im Kindergarten die Räbeliechtli noch am Vormittag mithilfe von Eltern und Verwandten geschnitzt und wunderbar verziert wurden. Bei frischem, aber gutem Herbstwetter machten sich die Kinder vom Schulhof aus in Begleitung ihrer Lehrpersonen auf den Weg durch das alte Dorf von Sisseln. Mit Spannung erwarteten die Sissler an Fenstern, Türen und Balkonen den Zug der Kinder, die an den Stationen ihre eingeübten Räbeliechtli-Lieder zum Besten gaben. Nach einer knappen Stunde zog

Selbstgebackener Lebkuchen und warmer Tee Nach ihrem grossen Einsatz gab es zur Stärkung im Anschluss selbstgebackenen Lebkuchen und einen warmen Tee, der von der Schulpflege beigesteuert wurde. Natürlich waren auch die Eltern und die Verwandten dazu eingeladen. Die eindrucksvollen orange leuchtenden Räbeliechtli und die fantasievoll gebastelten Laternen dürften zusammen mit den so wunderbar vorgetragenen Liedern bei allen Anwesenden den tiefsten Eindruck hinterlassen haben, als der Abend ausklang und sich alle auf den Heimweg machten.

Gemeindeversammlung Sisseln: Allen Traktanden zugestimmt Ja für Erneuerung der Bodenackerstrasse/Winkelackerstrasse/Badweg (eing.) Die Einwohnergemeindeversammlung in Sisseln wurde von 108 (11 %) der 987 Stimmberechtigten besucht. Mit grosser Mehrheit wurden das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Juni 2018, das Budget 2019 der Einwohnergemeinde Sisseln mit ei-

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nem Steuerfuss von 80 % gutgeheissen. Weiter wurde der Verpflichtungskredit von CHF 1 322 380.00 für den Erwerb der Parzelle Nr. 1556 der Energiedienst Holding AG, Laufenburg, wie auch der Verpflichtungskredit von CHF 970 000.00 für die Erneuerung der Bodenackerstrasse / Winkelackerstrasse / Badweg mit der Variante «Tempo-30-Zone» inklusive Werkleitung Wasser, genehmigt. Zudem wurde Manjot Kaur, Sukhjot Kaur und Alina Geerds das Bürgerrecht der Gemeinde Sisseln mit grosser Mehrheit zugesichert.

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«Berücksichtigung der Regionen»

Hinweise Männersachen auf der Bühne Rheinfelden: Gemeinsames Konzert von Orchesterverein / Männerchor (eing.) Die beiden Musikgesellschaften treten am Sonntag, 25. November, 18 Uhr, gemeinsam mit dem Programm «Männersachen» auf die Bühne. «Ein einziges Ensemble wollen wir sein und gemeinsam im Einklang musizieren», sagen die Präsidenten Josef Amrein vom Männerchor Rheinfelden und Jean Jacques de Wijs vom Orchesterverein Rheinfelden übereinstimmend. Dies im nicht alltäglichen Projekt, mit dem die Musikgesellschaften am 25. November im Rahmen des Jahreskonzerts 2018 – übrigens erstmals in ihren langen Vereinsgeschichten – gemeinsam auf die grosse Bühne treten. Zwischenmenschlich und musikalisch sollen die Grenzen zwischen Chor und Orchester im Einklang verschwinden. Hart waren die Proben, aber lehrreich für alle, ging man doch aufeinander zu, um sich gegenseitig zu tragen und gleichzeitig mitgetragen zu werden. Musizieren verbindet Musiker, Sänger und Zuhörer. Das Konzertprogramm dreht sich in erster Linie um «Männersachen» – Dinge, über die Mann nicht spricht, worüber man aber sehr wohl ein Lied singen kann. Opern, Operetten oder Musicals liefern dazu genügend Stoff. Alle Facetten des Mannseins werden besungen – wie sich lieben, streiten, drinken, resignieren, überheblich und empfindlich sein, Erfolge und Feste feiern oder als Wrack aufgeben. Erleben Sie die verschiedenen Rhythmen, Töne, Melodien und musikalischen Ausdrucksformen zum Thema «Männersachen» aus vielen Klassikern der typischen Männerchorund der Orchesterliteratur mit. Tickets sind noch bis 24. November im Vorverkauf beim Städtli-Kiosk, Marktgasse, erhältlich. www.singen-klingen.ch

Fricktaler Grossräte reichen Postulat ein Bei der geplanten Reform der Berufsfachschulen machen sich die Grossräte für die «Berücksichtigung der Regionen» stark.

Weihnachtliche Vorfreude «Weihnachtsfunkeln» in Rheinfelden (pd) Am Freitag, 30. November, ist es wieder soweit. Der beliebte und traditionelle Anlass «Weihnachtsfunkeln» läutet die Advents- und Weihnachtszeit ein. Jung und Alt sind ins Städtli eingeladen. Auf dem Zähringerplatz, mit der Weihnachtskrippe, werden Ess- und Trinkwaren angeboten und weihnachtliche Klänge stimmen uns auf die bevorstehende Adventszeit ein. In der Marktgasse wird ab 17 Uhr beim Rathaus ein musikalisches Programm mit der Stadtmusik, verstärkt durch die Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst, geboten. Ein Ratsmitglied der Stadtregierung spricht zur Bevölkerung und schon bald kommt durch die dunkle Marktgasse vom Hotel Schiff herkommend der immer von neuem imponierende 6-Spänner der Brauerei Feldschlösschen gefahren, flankiert von Mitgliedern

Hinweis FRISCHE KOCH-IDEE Mit Bach VON IHREM VOLG auf Weltreise

Das heutige Rezept:

Schweinsfilet mit Kaffee-Morcheln für 4 Personen 30 g Morcheln getrocknet 2 dl Wasser 2 Schalotten 500 g Schweinsfilet 30 g Butter 1 dl Geflügelfond 1 dl Espresso 2 dl Rahm Cognac Salz und Pfeffer Zubereitung: 1. 30 g getrocknete Morcheln in 2 dl warmem Wasser ca. 1 Std. einweichen. 2. Schalotten fein hacken. Morcheln herausnehmen, ausdrücken, evtl. halbieren. Einweichwasser durch ein feines Sieb passieren; beiseite stellen. 3. 500 g Schweinsfilet scharf anbraten und im Ofen bei 80°C ca. 40 Min. nachgaren (Kerntemperatur 65°C). 30 g Butter erhitzen, Morcheln und Schalotten dazu geben und glasig dünsten. Mit 1 dl Geflügelfond und 1 dl Espresso ablöschen. 1 dl Rahm und die Hälfte des Einweichwassers dazu geben, bei grosser Hitze einkochen. Nach und nach das restliche Einweichwasser sowie 1 dl Rahm dazu geben, zu einer sämigen Sauce einkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen; mit etwas Cognac abschmecken. 4. Das Filet auf dem Saucenspiegel anrichten. Zubereitung: ca. 1 Std., plus 1 Std. einweichen, 40 Min. garen

fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Panflötenspieler Urban Frey mit seinem Trio in Rheinfelden (eing.) Urban Frey spielt mit seinem Trio Bach und Volksmusik aus aller Welt. Eine Kombination, die die Musik des Giganten zugänglicher macht. Der Panflötenspieler Urban Frey ist ein grosser Fan der Musik von Johann Sebastian Bach. Diese Leidenschaft möchte er nicht für sich behalten, sondern sie mit möglichst vielen teilen. Zusammen mit der Geigerin Tabea Frei und dem Akkordeonisten Paolo D’Angelo kombiniert er nun Bach mit Volksmusik. Im Zentrum des Programms «mittendrin Bach rundherum» steht Bachs bekanntes Doppelkonzert d-Moll für Geige und Oboe. Dessen drei Sätze erklingen im Wechsel mit Volksmusik aus allen Himmelsrichtungen, ausgehend von Deutschland als Zentrum, wo Bach lebte und wirkte: Eine italienische Tarantella aus dem Süden ist dabei, aus dem Osten gibt es Musik aus Russland, Rumänien und Armenien, der Westen ist mit südamerikanischer Musik vertreten. Drei Länder pro Himmelsrichtung sind so zu entdecken: Eine kleine musikalische Weltreise. «Um Bach kommt man nicht herum», sagt Urban Frey. Er ist überzeugt: Bachs Musik ist einfach und komplex zugleich, sie enthält sogar folkloristische Elemente. Die Trio-Besetzung mit Panflöte, Violine und Akkordeon macht dies sehr gut hörbar. «So wirkt Bach erdiger und sehr zugänglich. Man braucht nicht mehr in Ehrfurcht davor zu erstarren.» Es passt zum vielseitigen Wirken von Urban Frey, der auch die Musikschule Zür-

des Gewerbeverein Rheinfelden. Dann wird auf den berühmten roten Knopf gedrückt und die Weihnachtsbeleuchtung des schlicht geschmückten Weihnachtsbaumes vor dem Rathaus, der wunderschön dekorierten Tanne im Innenhof sowie die Beleuchtung in der Marktgasse erstrahlen. Beim 6-Spänner wird das Weihnachtsbier an zwei Ausschankstellen sowie im Umkreis an mehreren mobilen Ausschankstellen angeboten. Nicht weit davon entfernt erhalten die Kinder einen Gratis-Punsch.

Auch dieses Jahr erklingen auf dem Zähringerplatz weihnachtliche Klänge und Speis und Trank laden auch nach dem Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung zum Verweilen ein. Die Ladengeschäfte im Städtli haben an diesem Abend länger geöffnet. Stadtmarketing, Tourismus und Rheinfelden Pro Altstadt laden die Bevölkerung aus nah und fern zu diesem schönen Start-Anlass in die Advents- und Weihnachtszeit herzlich ein. Foto: zVg Begründung Mit der Reform der Berufsfachschulen wird die Bildung von Kompetenzzentren mit grösseren Abteilungen und einer be-

Parteien SVP Ortssektion Rheinfelden

cher Unterland in Bülach leitet, dass er zur klassischen Musik einen nicht elitären Zugang sucht. Denn ihm ist sozusagen nichts Musikalisches fremd. Jazz und Volksmusik finden sich häufig auf seiner Konzertagenda, persönlich mag er auch Rockmusik. Vielseitig ist auch der Organist Paolo D’Angelo, der verschiedene Chöre dirigiert und mit dem Akkordeon oft in kleineren Formationen unterwegs ist, unter anderem mit einem Trio mit Hackbrett. Die Violinistin und Bratschistin Tabea Frei schliesslich ist Mitglied des Sinfonieorchester St. Gallen und spielt im Streichquartett Ars Zeta. Konzert in Rheinfelden am Samstag, 24. November, um 20 Uhr in der Kapuzinerkirche (Kapuzinergasse 16). Eintritt frei, Kollekte. Infos unter www.urbanfrey.ch

Grosses gemeinsam machen. Dank zweier privater Investoren erhält Möhlin die Gelegenheit, seine Infrastruktur günstig auszubauen und gleichzeitig das Areal um das Gemeindehaus aufzuwerten. Es ist nicht alltäglich, dass die Gemeinde die Kosten und das Risiko eines Projektes dieser Grössenordnung nicht allein

Ja zum Budget 2019 und zum neuen Friedhof- und Bestattungsreglement (eing.) Die SVP Rheinfelden sagt einstimmig Ja zum Voranschlag der Stadt Rheinfelden für das Jahr 2019. Walter Jucker präsentierte die Details zum Budget und zeigte auf, dass die Finanzlage unserer Stadt weiterhin sehr gut und komfortabel ist und der Steuerfuss von 95 % im Vergleich mit anderen Gemeinden als hervorragend bezeichnet werden kann. Und trotzdem nimmt die SVP ihre Verantwortung wahr und wird die Entwicklung bei den aktuellen Kostentreibern wie Soziale Sicherheit, Bildung und Gesundheit im Auge behalten. Auch das neue Friedhof- und Bestattungsreglement fand einhellig Zustimmung in der Parteiversammlung im Rathauskeller. Der Waldfriedhof in Rheinfelden ist eine würdige, sehr schön gepflegte und wunderschöne Anlage. Das neue Friedhofund Bestattungsreglement trägt den Bedürfnissen für diese Ruhestätte unserer Liebsten noch optimaler Rechnung. Die Versammlung stimmt den fünf Kreditabrechnungen zu. Walter Jucker erläuterte zu den einzelnen Abrechnungen die Begründungen für die teilweise massiven Unterschreitungen. Nicht nur bei Überschreitungen, sondern eben auch bei Unterschreitungen müssen die Gründe dafür bekannt und nachvollziehbar sein. Vorstellung der Kandidaten

Leserbrief Ja zur ZentrumsÜberbauung Möhlin

Das Postulat, das am 20. November eingereicht wird, im Wortlaut: «Der Regierungsrat wird gebeten, bei der geplanten Reform der Berufsschulen den regionalen Gegebenheiten des Kantons ebenso Rechnung zu tragen wie dem Fakt, dass die Zahl der Berufsschüler künftig wieder ansteigen wird und sich sowohl Berufsausbildung als auch Berufsbilder massgeblich verändern werden. Die Unterzeichnenden befürworten daher die Schaffung von Kompetenzzentren in den bisherigen Regionen, statt der Konzentration auf einige wenige Standorte innerhalb eines engen Perimeters. Dadurch soll in Absprache mit den Berufsverbänden die bestehende Verteilung auf die vorhandene Infrastruktur derart reorganisiert werden, dass sowohl den Bedürfnissen der Lernenden, der Schulen, der Berufsverbände und der Regionen wie auch den Sparbemühungen der Regierung Rechnung getragen wird. Denn durch die sinnvollere Verteilung resp. Aufteilung der einzelnen Berufsfelder kann eine höhere Auslastung erreicht werden, was zu einer Kostenoptimierung führt. Mit dieser Lösung können sowohl die ansteigende Zahl an Berufsschüler wie auch andere künftige Veränderungen bei den Berufsbildern selbst berücksichtigt werden, ohne dass grosse Investitionen notwendig werden.

ruflichen Durchlässigkeit angestrebt. Dies könnte allenfalls auch zu einem geringeren Raumbedarf führen. Allerdings stellt sich die Frage, ob dadurch tatsächlich finanzielle Einsparungen erzielt werden können und welche negativen Folgen für ganze Regionen, Schülerinnen und Schüler und Gewerbe entstehen. Sollte der Regierungsrat zur Ansicht gelangen, dass ein oder mehrere Berufsschulstandorte geschlossen werden sollen, ist der Verteilung von Berufsfachschulstandorten in verschiedenen Regionen dringend Rechnung zu tragen. Der Kanton Aargau ist ein Kanton der Regionen, eine Beschränkung von Schulstandorten auf einen engen Perimeter wird dieser Tatsache nicht gerecht. Gerade im Hinblick auf die rasche digitale Entwicklung, insbesondere 4.0, müssen genügend Ressourcen für die Zukunft geschaffen werden. Die zu schaffenden Kompetenzzentren müssen sich rasch anpassen können und müssen ausbaufähig sein. Einige Berufsfelder werden sich in den nächsten Jahren sehr stark verändern, dies muss im Gesamtkonzept der Reform unter allen Umständen berücksichtigt werden. Es muss daher unter allen Umständen langfristig geplant werden.» Christoph Riner, SVP, Zeihen, (Sprecher) Alfons Paul Kaufmann, CVP, Wallbach, Franco Mazzi, FDP, Rheinfelden, Bernhard Scholl, FDP, Möhlin, Daniel Suter, FDP, Frick, Elisabeth Burgener, SP, GipfOberfrick, Colette Basler, SP, Zeihen, Désirée Stutz, SVP, Möhlin, Daniel Vulliamy, SVP, Rheinfelden, Werner Müller, CVP, Wittnau, Claudia Rohrer, SP, Rheinfelden, Peter Koller, SP, Rheinfelden, Roland Agustoni, GLP, Rheinfelden, Kathrin Hasler, SVP, Hellikon, Andreas Fischer Bargetzi, Grüne, Möhlin.

stemmen muss. Ebenfalls erfüllt sich mit diesem Projekt der Wunsch der Bevölkerung, Dutzende von Parkplätzen unter den Boden zu bringen. Es mag nicht der grosse Wurf für ein fixfertiges Zentrum sein, aber es bringt Möhlin einen Schritt weiter. Bezahlbar, praktisch und mit anliegenden Parteien koordiniert – stimmen wir JA zur Zentrumsplanung. Peter Aston, Möhlin

Vorstellung der Kandidaten für die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission: Ensar Can und Patric Burkard haben kurzfristig die Gelegenheit erhalten, sich an der Parteiversammlung kurz vorzustellen. Rheinfelden darf sich glücklich schätzen, zwischen zwei valablen, gut ausgebildeten und interessierten Kandidaten auswählen zu dürfen. Die SVP hätte natürlich zu gerne eine Person aus ihrem Kreis nominiert. Parteipolitik sollte aber in dieser wichtigen Kommission keine Rolle spielen. Für die SVP

sind beide Kandidaten absolut fähig, diese Tätigkeit in der GPFK auszuüben, so dass auf eine Wahlempfehlung für einen der beiden Kandidaten verzichtet wird. Marcel Brunner, seit rund 1 Jahr Mitglied der städt. Sozialkommission, stellte in einer Art «Werkstattbericht» seine ersten Erfahrungen als Kommissionsmitglied am Beispiel der städtischen Sozialkommission vor. Aus seinen Ausführungen wurde deutlich, dass eine Kommissionstätigkeit durchaus sehr anspruchsvoll aber persönlich auch gewinnbringend sein kann. Der Präsident Daniel Vulliamy rief deshalb alle Parteimitglieder auf, sich bei Vakanzen für die Mitarbeit in einer der zahlreichen Kommissionen der Stadt zur Verfügung zu stellen. Dimitri Papadopoulos zeigte den bisherigen Prozessverlauf bei der Entwicklung zum neuen Raumentwicklungskonzept der Stadt Rheinfelden mit einem Zeithorizont bis 2040 auf. Die SVP wird in dieser vom Stadtrat eingesetzten Arbeitsgruppe auch noch von Urs Jost vertreten. Eine wichtige, interessante und anspruchsvolle Aufgabe. Unter dem Punkt «Verschiedenes» wurde die lebhafte Diskussion über verschiedene Themenbereiche, insbesondere auch die Verkehrsführung, fortgeführt. Im Weiteren wurde angeregt, dass der Zähringer-Brunnen, der von alt Stadtammann Richard Molinari seinerzeit gespendet wurde und auf dem Vorplatz des Casinos/Kurbrunnen stand, auf dem schönen Platz beim Roten Haus eine neue Bleibe erhalten könnte.

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fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Leserbriefe Primitiv

Neue Elektrotankstelle in Kaiseraugst (eing.) In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kaiseraugst hat die AEW Energie AG auf dem Liebrütiparkplatz am Violahofweg eine neue E-Tankstelle realisiert. Am 13. November wurde die neue Ladesäule eingeweiht. Auf dem Liebrüti-Besucherparkplatz am Violahofweg in Kaiseraugst kann ab sofort auf zwei Parkflächen Strom getankt werden. Die AEW Energie AG und die Gemeinde Kaiseraugst bieten so Nutzern von E-Fahrzeugen die Möglichkeit, während ihres Besuchs in Kaiseraugst ihre

Batterie wieder aufzuladen. Es handelt sich um die erste öffentliche Ladestation in der Gemeinde Kaiseraugst. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur im Kanton Aargau trägt die AEW dazu bei, die Standortattraktivität zu erhöhen und die Elektromobilität aktiv mitzugestalten. Das Unternehmen bietet verschiedene Dienstleistungen rund um die E-Mobilität an. Bild: Andreas Bruehwiler, Jean Frey, Matthias Eifert, Françoise Moser, ArianRohs. Foto: zVg

Parteien SVP stimmt allen Traktanden zu Positionen zur Einwohnergemeindeversammlung in Möhlin (svp) Die SVP Möhlin hat sich anlässlich ihrer Versammlung mit den Traktanden der kommenden Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November auseinandergesetzt. Die SVP stimmt allen Traktanden der kommenden Einwohnergemeindeversammlung zu. Insbesondere hat die SVP die Notwendigkeit erkannt, dass die Gebühren im Gebührenreglement den heutigen Gegebenheiten angepasst werden, nachdem die heutigen Gebühren nicht mehr kostendeckend sind. Ganz im Sinne des Verursacherprinzips ist es aus Sicht der SVP korrekt, wenn die Gebühren von

Liberaleres Friedhofsreglement erwünscht Grünliberale Partei Bezirk Rheinfelden (pd) Eine äusserts lebhafte Mitgliederversammlung der glp Bezirk und Stadt Rheinfelden diskutierte intensiv die Abstimmungs- und Gemeindeversammlungsvorlagen. Am vergangenen Donnerstag konnte Béa Bieber, Präsidentin der glp Bezirk und Stadt Rheinfelden, zur ordentlichen Mitgliederversammlung im B15 begrüssen. Im Zentrum standen diesmal die diversen Abstimmungsvorlagen und die Traktanden der Gemeindeversammlung von Rheinfelden vom 5.12.2018. Gestartet wurde jedoch mit einem spannenden Referat von René Oeggerli, Lead Buyer für Pflanzenöle der Migros-Industrie. Er zeigte eindrücklich auf, dass neben all den negativen Auswirkungen, die Monokulturen mit Palmöl-Pflanzen verursachen, der Nutzen dieses Öls gross ist. Grosser Ertrag auf verhältnismässig kleinen Flächen sei ein grosser Vorteil. Auf 6 % der gesamten Pflanzen-Öl-Anbaufläche weltweit können 30 % des benötigten Öl-Bedarfs geerntet werden. 20 % davon werden bereits nach ökologischen Kriterien angebaut, der Grossteil davon wird in Europa eingesetzt und konsumiert. Verschiedene europäische Beschaffer setzen sich dafür ein, dass auf unserem Markt fast ausschliesslich zertifiziertes

jenen Personen bezahlt werden, welche sie auch verursachen, statt dass die Kosten von allen Steuerzahlenden zu berappen sind. Im Weiteren hat die SVP auch das Budget 2019 genehmigt und nimmt wohlwollend zur Kenntnis, dass erste Sparbemühungen im Budget ersichtlich sind und mittelfristig sogar eine Steuersenkung angestrebt wird. Die SVP dankt dem Gemeinderat für den haushälterischen Umgang mit den Gemeindefinanzen und ist zuversichtlich, dass die Gemeinde auf dem richtigen Weg ist. Aus diesem Grund stimmt die Versammlung auch der Sanierung der Bäumlimattstrasse zu und empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern weiter, die vorgelegte Kreditabrechnung «Ausrüstung der Schulen mit neuen Informatikmitteln» zu genehmigen.

Palmöl zur Anwendung kommt. Das reicht jedoch nicht aus, um die umweltschädlichen Auswirkungen des PalmölRaubbaus einzudämmen.

Anonyme Briefe – vor allem solche mit primitiven Beleidigungen – gehören an sich kommentarlos entsorgt. Dass sich Herr Waldner darüber aufregt und seinem Ärger in einem weiteren Leserbrief Luft verschafft, ist verständlich. Eine anständige Tonart ist ja auch möglich, wenn man nicht einer Meinung ist. Darum – ohne Herrn Waldner zu beleidigen – ein paar Ergänzungen/Korrekturen zu seinen Aussagen. Klar müssen sich alle an die Gesetze halten. Aber es ist kein «Fake», dass die Schweizerische Bundesverfassung an oberster Stelle steht. Sie ist ein ausgewogenes, umfassendes Werk und bildet die Basis für sämtliche Gesetze in unserem Land, d.h. alle Gesetze müssen verfassungskonform sein. Oder anders rum: kein Gesetz darf den Grundsätzen der Verfassung widersprechen. Die Verfassung ist damit auch die Grundlage unserer (direkten) Demokratie. Natürlich stimmt es, dass die EMRK nicht die EU ist. Ein Zusammenhang besteht höchstens darin, dass auch die EU-Staaten eben diese EMRK unterschrieben haben. Das Perfide daran ist, dass die sogenannten Menschenrechte laufend erweitert werden mit zum Teil fragwürdigen Aspekten, die weit über die ursprüngliche Fassung hinaus gehen. Und dass wir Schweizer uns in der Folge u. U. an Richtersprüche halten müssen, die unserer Verfassung diametral entgegenstehen. Dies, obwohl wir im EGMR mit einer Richterin vertreten sind, die eigentlich unsere Interessen vertreten müsste. Ob sie das tut, entzieht sich meiner Kenntnis – sie ist letztlich nur eine in einem vielköpfigen Gremium. Wie auch immer: unsere vielzitierte Verfassung garantiert die Menschenrechte, hat sie garantiert, bevor es die EMRK gab. Z.B. mit Artikel 4: «Bund und Kantone beachten das Völkerrecht». Oder auch mit dem Satz: «die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen». Und es gibt noch viele weitere Artikel, die eben diese Menschenrechte garantieren. Es lohnt sich schon, die Verfassung mal wieder zu lesen. Dass unsere Verfassung der EMRK vorgehen soll, versteht sich doch eigentlich von selbst. Aber nachdem es immer wieder Leute gibt, die meinen, der EGMR sei besser als unsere Verfassung, bzw. der EGMR könne bestimmen, was in unsere Verfassung gehöre, ist die SBI entstanden. Mit dieser Initiative ist – vor allem auch für unsere Richter – klar, was in der Schweiz gilt. Diese Initiative verdient unsere Zustimmung – ungeachtet der von ihnen ungeliebten «Ecke», die sie entwickelt hat. Egal, welche Partei die Initiative eingereicht hat: es geht letztlich nicht um die Partei, sondern um unser Land, um unsere Rechte, um unser Rechtsempfinden. Sollte allen einleuchten – der «anti-SVP-Reflex» müsste endlich mal ausgeschaltet werden. Jede Partei hat gute Ideen. Also: stimmen wir doch Ja am 25. November 2018. Wer braucht denn schon einen EGMR – unsere Verfassung regelt, was zu regeln ist! P.S. ich bin nicht bei der SVP! Felix Heiniger, Magden

«Generell weniger Pflanzenöle zu nutzen würde auch bedeuten, weniger Palmöl zu brauchen», wies Herr Oeggerli abschliessend hin. Zudem sei die Forschung aktuell damit beschäftigt, Alternativlösungen zu den bekannten Ölen zu testen und zu prüfen. Das Referat wurde mit einer lebhaften Diskussionsrunde abgeschlos- Es freut mich, dass sich Ensar Can für den vakanten Sitz in der Geschäftsprüfungssen. und Finanzkommission zur Verfügung Anschliessend ging es an die Parolenfasstellt. Ensar Can ist Mitglied des Turnsungen für die nationalen und kantonalen und Sportverein Rheinfelden und arbeiVorlagen. Bis auf die Parole zur Waldinititet aktiv im Vorstand mit. Er zeichnet sich ative konnte sich die glp Bezirk Rheinfeldurch seine äusserst zielstrebige und den einig zeigen mit den Parolen der engagierte Art aus. Als junger FamilienKantonal-Partei. Für die Vorstellung der vater und aktiver Mannschaftssportler Nein-Referendumsvorlage wurde Martin ist Ensar ein Teamplayer, der zur rechten Mennet eingeladen, der als junger FDPZeit Verantwortung zu übernehmen Politiker sehr engagiert seine Haltung weiss. Ensar packt gerne an, egal wo es vertrat. Leider (für ihn) wurde dann anihn gerade braucht: Er serviert beherzt schliessend jedoch ganz knapp doch die und stets freundlich am Fischessen der Ja-Parole gefasst. Rheinfelder Pontoniere oder betreut mit Abschliessend wurden die Traktanden Elan unseren Stand am Andiamo, um der Gemeindeversammlung Rheinfelden auch die kleinsten Rheinfelderinnen und vom 5.12. diskutiert. Die Budgetvorlage Rheinfelder für Basketball zu begeistern. sowie die Kreditabrechnungen wurden Durch seine fachlichen Qualifikationen gutgeheissen. Das neue Friedhofs- und und sein Engagement bringt er alle VorBestattungs-Reglement gab jedoch An- ausetzungen für die GPFK mit. Ich bin lass zu intensiveren Diskussionen, da die fest davon überzeugt, dass Ensar Can der Vorlage der glp nicht liberal genug gestal- richtige Mann für die GPFK-Wahl am 25. tet ist. Die glp wird daher an der Gemein- November ist. deversammlung einen entsprechenden Tim Schirner, Präsident TSV Rheinfelden Antrag stellen.

Mit Ensar Can einen engagierten Teamplayer wählen

fricktal Ratgeber Ernährung

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Ute Brodmann Autorin, Beraterin für energetische Ernährung Brodmann & Brodmann, entwicklungsimpulse, Zeihen

Iss dich glücklich

Kann man Glück essen? Gibt es Nahrungsmittel, die glücklich machen? Diese Fragen sind gar nicht so einfach zu beantworten. Zum einen, weil Glück für jeden etwas anderes ist, zum anderen, weil jeder Organismus anders auf Nahrungsmittel reagiert. Ein Freund von mir behauptet, dass Nudeln glücklich machen, und da ist sicher auch etwas dran. Kohlehydrate vermitteln ein Gefühl der Sättigung und speziell einfache Kohlehydrate werden schnell in Zucker umgewandelt und geben einen Energieschub. Sättigung in Verbindung mit Energie ist ein angenehmes Gefühl, das man auch Glück nennen könnte. Aber, wie gesagt, Glück ist für jeden etwas anderes. Glaubt man der Wissenschaft, dann wird unser Glücksempfinden durch Hormone gesteuert, die vor allem in den Drüsen beim Gehirn produziert werden. Das heisst, unser Körper macht sich sein Glück selber. Allerdings braucht er dazu bestimmte Voraussetzungen, denn wenn die Baustoffe für die Glückshormone fehlen, wird es schwierig. Der Körper schüttet Glückshormone aus, wenn wir uns glücklich fühlen oder an etwas denken, das uns glücklich macht. Kann man nun die Produktion solcher Glückshormone durch Ernährung beeinflussen? Wie so oft heisst die Antwort ja und nein. Essen kann man Glückshormone nämlich nicht, selbst wenn einige dieser Stoffe inzwischen bekannt sind. Allerdings macht es einen Unterschied, ob der Körper einen Stoff im Gehirn produziert, ausgelöst durch irgendetwas, oder ob dieser Stoff in unserem Verdauungssystem landet. Ein Beispiel hierfür sind Bananen. Bananen enthalten einen Stoff namens Serotonin.

Dieser ist eines der Glückshormone. Werden wir deshalb glücklicher, wenn wir Bananen essen? Vielleicht, aber eher aus dem gleichen Grund, wie Nudeln glücklich machen, denn das Serotonin im Verdauungstrakt hat keine Chance ins Gehirn zu gelangen und dort das Glücksgefühl auszulösen. Es ist jedoch möglich, durch geeignete Nahrungsmittel die Produktion der Glückshormone anzuregen. Betrachten wir die Sache vom energetischen Standpunkt. Hormone gehören zu den Substanzanteilen des Körpers, das heisst man braucht Substanz als Grundlage. Ein wesentlicher Faktor bei der Produktion von Hormonen ist Fett, ein anderer die essenziellen Aminosäuren. Das wussten die Chinesen vor mehr als 1000 Jahren natürlich noch nicht. Sie wussten aber schon, dass gute Substanz nur aus guten Nahrungsmitteln entstehen kann, die vom Körper auch optimal verwertet werden können. Und sie wussten auch, dass scharfe, trocknende und bittere Nahrungsmittel die Stimmung heben können. Ein Stückchen dunkle Schokolade, ein Espresso oder ein gut gewürztes Curry sind Beispiele für solche Speisen und auch bei uns als Stimmungsaufheller bekannt. Aber auch Lachs, Avocado, Baumnüsse und Linsen enthalten Stoffe, die die Produktion von Glückshormonen anregen können. Die einfachste Methode, Glückshormone zu erzeugen, hat allerdings nichts mit Essen zu tun. Lachen ist hier die beste Medizin. Lächeln Sie doch heute einfach mal ein paar Mitmenschen an. Einfach so. Und beobachten Sie, wie Sie sich dabei fühlen, besonders wenn der andere zurücklächelt.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben schreiben Sie bitte an ute.brodmann@entwicklungsimpulse.ch oder Bahnhofstrasse 8, 5079 Zeihen, oder besuchen Sie meine Homepage www.entwicklungsimpulse.ch

Parteien Politlunch FDPFrauen Fricktal (bk) Die Präsidentin der FDP-Frauen Fricktal, Susanna Schlittler, lud zum beliebten Politlunch nach Stein ein. Sie freute sich, erstmals als Referentin Grossrätin Claudia Hauser aus Döttingen vorstellen zu können. Claudia Hauser, bei den letzten eidgenössischen Wahlen engagierte und erfolgreiche Wahlkampfleiterin bei der FDP, konnte im Juni 2017 nach dem Rücktritt von Erwin Baumgartner den freigewordenen Sitz für den Bezirk Zurzach besetzen. Sie startete mit den kantonalen Vorlagen und bewies sogleich, dass sie im Grossen Rat «angekommen» ist. Sie empfahl ein Ja zur Änderung der Verfassung des Kantons im Zusammenhang mit der Einführung des Ständeratswahlrechts für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Da es sich bei der Wahl der Ständeratsmitglieder, im Gegensatz zur Wahl der Nationalratsmitglieder, um eine kantonale Wahl handelt, obliege es den Kantonen, die Modalitäten der Wahlberechtigung zu regeln. Zur aargauischen Volksinitiative «Ja! für euse Wald» meinte die Referentin, dass wohl alle Anwesenden «für euse Wald» seien. Einmal mehr töne der Name der Initiative sehr gut; sie empfehle dennoch mit einem Nein abzustimmen. Der grösste Anteil des Aargauer Waldes gehöre den Gemeinden und Ortsbürgergemeinden, wobei letztere oft wohlhabend seien. Sie appelliere an die Eigenverantwortung der Waldeigentümer, welche ja vom Kanton bereits mit knapp 7 Franken pro Kantonseinwohner entschädigt würden. Probleme bei der Bewirtschaftung der Wälder sollten auf Gemeindeebene geregelt werden können. Zudem sei sie gegen ein Giesskannenprinzip und ein fixer Betrag von 25 Franken pro Kantonseinwohner gehöre nicht ins Gesetz. Auch bei den eidgenössischen Volksabstimmungen bekundete die FDP-Grossrätin eine klare Haltung. Die HornkuhInitiative, von Tierverbänden, den Grünliberalen, den Grünen und der EVP lanciert, werde vom National- und Ständerat

sowie vom Bundesrat abgelehnt. Diese Meinung stütze sie, denn es stehe jedem Landwirt frei, den Kühen die Hörner zu belassen; ein Hornverbot gehöre nicht in die Verfassung. Sie sei auch nicht dafür, dass deswegen weitere Subventionen fliessen sollen. Alt Regierungsrätin Stéphanie Mörikofer-Zwez fügte des Weiteren an, dass der Tierschutz dank Freilaufställen zu einer fortschrittlichen Tierhaltung geführt habe. Dabei sei aber «hornlos» notwendig, um die Unfallgefahren zu minimieren. Die Vorlage «Gesetzliche Grundlagen für die Überwachung von Versicherten“ müsse mit einem Ja quittiert werden, damit, falls notwendig, eine Überwachung legal stattfinden könne. Die Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter», die ihren Ursprung bei der SVP habe, bedrohe den Wohlstand der Schweiz, so die liberale Grossrätin. Die Schweizer Wirtschaft lebe vom Export. 60 % davon betreffe den europäischen Raum und sei dank den bilateralen Verträgen geregelt. Die Rechtssicherheit mit den ausländischen Partnern sei dringend notwendig. Die Schweiz brauche Europa, Europa brauche die Schweiz nicht. Als Partner unserer ausländischen Nachbarn müssten wir bereit sein, faire Handelspartner zu bleiben; also Nein zu dieser Initiative. Das Fazit zum Ende des Politlunchs: Die Grossrätin aus dem Bezirk Zurzach hat die Feuertaufe im Fricktal bestanden. Foto: zVg


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fricktal Leserbrief Schweizer wacht auf Wer die Argumente der Gegner der SBInitiative verfolgt, kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Angriff auf unsere Grund- und Menschrechte, Schwächung von Rechtsstaat und Demokratie, Aufkündigung von 600 Verträgen, zurück ins Mittelalter etc. Genau das Gegenteil ist der Fall. Bei einer Ablehnung verliert die Schweiz ihre Selbständigkeit im Beschliessen von Recht und Demokratie. Unsere verfassungsmässig garantierten Grundrechte werden ausgehebelt. Das, was die Schweizer errungen haben, die direkte Demokratie, ist nicht mehr massgebend. Fremde Richter und Mächte werden über uns bestimmen. Lachhaft zu erwähnen, im EUGH würden auch zwei Schweizer sitzen. Ebenso lachhaft die Prophezeiung, dieses Gericht und die EMRK seien eine gewaltige Errungenschaft für die Menschheit. Für welche? Eine Eingabe eines unschuldig verurteilten Autofahrers würde nicht einmal angehört. Aber jene – eines durch unser Gericht abgewiesenen kriminellen Asylanten – schon (Beweise vorhanden). Die Schweiz könnte nicht mehr bestimmen, wer bei uns ein Bleiberecht erhält. Die EMRK hat jetzt schon beschlossen, dass keine Kriminellen ausgewiesen werden dürfen, ohne Garantie auf ein menschwürdiges Leben. Auch wenn uns der Mörder das 15-fache einer Witwen-Rente kostet? Ebenfalls

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Hinweis wird dies Kommission das Bleiberecht für alle, der Zuzug aus allen Ländern der Welt, mit Grundgehalt für alle befehlen und wir Schweizer hätten uns daran zu halten. Sanspapiers erhalten automatisch den Schweizerpass (sie haben ja keinen). Hiergeborene werden automatisch Schweizer (Trump konnte diese Usanz in Amerika nicht abschaffen). In unserem freien Land sollen wir gegen die Menschenrechte verstossen, wenn wir das Menschenrecht auch für unsere Bürger fordern. Nämlich mit jenen zusammen zu sein, die wir wollen, Kulturen, die zu uns passen, Menschen, die sich menschenwürdig verhalten. Auch die Würde eines Schweizer Steuerzahlers ist unantastbar. Und wenn ein Ausländer sich unter der Würde benimmt, hat er kein Recht, unsere humanitäre Tradition zu missbrauchen. Haben wir uns befehlen zu lassen, die Minarett-Initiative sei ungültig? Die christlichen Symbole auf den Kirchtürmen und allen offen einsichtbaren Stätten seien zu entfernen? Schulweihnachten finden nicht mehr statt, weil unsere Tradition und unsere Kultur den Zugezogenen widersprechen? Haben wir das nötig, uns von fremden Kommissionen unser Leben diktieren zu lassen? Aber die allererste humanitäre und soziale Aufgabe ist, zuerst für unsere eigene Bevölkerung zu sorgen, dass auch die ein menschenwürdiges Dasein führen können. Darum ja zur Schweiz, JA zur SBI Werner Meier, Zeiningen

Hinweis

Adventsmarkt der Stiftung MBF Zusammen mit dem Frauenverein Stein beim Gebäude Rüchlig (eing.) Von Freitag bis Samstag, 23. und 24. November, findet der traditionelle Adventsmarkt der Stiftung MBF, in Zusammenarbeit mit dem Frauenverein Stein, statt. Mit dem passenden Rahmenprogramm, bestehend aus verschiedenen Ensembles der Fricktaler Musikschulen, läuten die MBF und der Frauenverein an diesem Wochenende traditionell die Adventszeit ein. Am Freitag, 23. November, von 16.30 bis 21 Uhr und am Samstag, 24. November, von 10 bis 16 Uhr ist es wieder soweit: An vielen weihnachtlich geschmückten Marktständen werden die beliebten Eigenprodukte aus den Ateliers, Adventsgestecke aus dem Feldhof und selbstgebackene Köstlichkeiten der Stiftung MBF angeboten. Mit dabei ist wiederum der Hobbymarkt des Frauenverein Stein.

Durch die Baustelle des Grossprojekts «Wohnen – Ateliers 2020» kann der Adventsmarkt nicht wie gewohnt im Buchenweg stattfinden. Daher findet der Adventsmarkt in und um das Gebäude Rüchlig, Münchwilerstrasse 61, statt. Die Mitarbeitenden der Kreativ- und Werkateliers der Stiftung MBF sind seit Wochen inmitten der Weihnachtsproduktion. Engel, Sterne und Schneeflocken aus den verschiedensten Materialien, selbstgetöpferte Gartenstelen und diverse andere Weihnachtsgegenstände warten auf neue Besitzer. Daneben verkauft die Gruppe des Garten- und Landschaftsunterhalts aus dem Feldhof in Frick selbstgemachte Adventskränze und -gestecke sowie Gemüse und feine Marroni. Ebenfalls erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges kulinarisches Angebot und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Für die jüngsten Besucherinnen und Besucher wird ebenfalls Unterhaltung ge-

boten: Ein Schattenspiel wird die Kleinen verzaubern und das beliebte Angebot «Lebkuchen selbst verzieren» darf natürlich auch nicht fehlen.

ausser der SVP, diverse grosse Wirtschaftsverbände sowie verschiedene Organisationen und Institutionen die SBI-Initiative klar ab.

kämpft wird. Er setzt sich aber dafür ein, dass eine solche Überwachung von Versicherten nur mittels gerichtlichem Beschluss möglich sein soll. Er findet das Gesetz ungenügend.

Kinderchöre und Musikschulen Der Adventsmarkt wird stimmungsvoll von den Fricktaler Kindern eröffnet. Am Freitag treten die Kinderchöre Eiken/ Stein und Singing foxes aus Frick gemeinsam auf. Dabei werden über 50 Kinder gemeinsam singen. Traditionell spielen am Samstag die Kinder der Fricktaler Musikschulen. So werden in diesem Jahr rund 130 Fricktaler Kinder in insgesamt zehn Ensembles aus sechs Musikschulen auf der Bühne im Festzelt auftreten und mit der musikalischen Umrahmung eine einmalige Stimmung zaubern. Unsere Bilder: links: Claudia Staubli, Mitarbeiterin des Werkateliers, zeichnet Schneesterne; rechts: Erwin Winter, Mitarbeiter des Werkateliers, schleift gerne Weihnachtssterne. Fotos: zVg

Parteien Infoveranstaltung mit Bundesratskandidatin Elisabeth Schneider-Schneiter

Ausstellung im Kulturschopf von Zeiningen «Farben – Harmonie der Sinne» – Bilder von Rosmarie Oeschger (eing.) Die Vernissage wird von Gery und Sevi mit Gitarre und Handharmonika musikalisch untermalt. Rosmarie Oeschger aus Herznach erblickte 1952 in Muhen das Licht der Welt. Seit vielen Jahren lebt sie in Herznach und da begann sie vor bald 20 Jahren mit dem Malen. Schon bald entwickelte sich aus diesem Hobby eine Leidenschaft, welche sie nicht mehr losgelassen hat. Das Arbeiten mit Farben ist für sie, wie sie sagt, faszinierend, macht ihr Freude und gibt ihr den nötigen Ausgleich zu ihrem oftmals hektischen

Kurzmeldung Weihnachtsbasteln in Stein (eing.) Am vergangenen Mittwoch fanden sich 23 Kinder der 1. bis 4. Klasse zum Basteln von zwei Weihnachtsgeschenken im Vereinszimmer des Saalbaus in Stein ein. Mit viel Spass und noch grösserem Eifer waren sie eifrig an der Arbeit. Was gebastelt wurde, bleibt bis zum Weihnachtsfest natürlich ein Geheimnis. Zwischendurch gab es für jedes Kind ein Schoggistengeli und Brötchen und für den Durst einen feinen Sirup. Nach gut 2 ½ Stunden ausschneiden, leimen, verzieren und fertig stellen konnte jedes Kind seine Geschenke mit nach Hause nehmen. Die Vorstandsfrauen des Gemeinnützigen Frauenverein Stein bedanken sich herzlich für die rege Teilnahme und freuen sich, im nächsten Jahr wieder so viele motivierte Bastler und Bastlerinnen zu begrüssen. Foto: zVg

Alltag. Auch wenn die meisten Bilder von Rosmarie Oeschger in Aquarell oder Acryl gemalt sind, findet sie es spannend, mit verschiedensten Materialien zu experimentieren und neue Techniken zu erlernen. Von der Natur inspiriert zeigen ihre Motive zumeist Blumen, Berge und Landschaften. Hin und wieder wagt sie aber auch einen Abstecher in die abstrakte Malerei, aber wie sie selbst sagt, ihre Passion ist das gegenständliche Zeichnen und Malen. Diese Ausstellung im Kulturschopf Zeiningen beginnt mit der Vernissage am Freitag, 30. November, und dauert bis am Sonntag, 2. Dezember. Öffnungszeiten am Freitag 18.30 bis 21.30 Uhr, Samstag 13 bis 18 Uhr und Sonntag 13 bis 17 Uhr. Unser Bild zeit die Künsterin Rosmarie Oeschgen. Foto: zVg

CVP-Bezirksparteien Laufenburg und Rheinfelden in Stein (cvp) Vor den Abstimmungen organisiert die CVP der Bezirke Rheinfelden und Laufenburg jeweils eine Infoveranstaltung im Rheinfels Park in Stein. Beim Anlass am vorletzten Mittwoch konnten die CVP-Bezirksparteien prominente Pround Kontra-Referenten ins Fricktal holen, was mit über 50 interessierten Besuchern belohnt wurde. Maximilian Reimann, SVP-Nationalrat, stellte die Selbstbestimmungsinitiative seiner Partei vor und wies darauf hin, dass das internationale Recht nicht über der Bundesverfassung stehen dürfe. Es sei wichtig, dass Volksentscheide wie die Masseneinwanderungsinitiative respektiert und klar umgesetzt werden. Ebenfalls ein Dorn im Auge sei das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, welches gekündigt werden sollte. Mit der Initiative könnte dies korrigiert werden. Die Bundesratskandidatin und CVP-Nationalrätin Elisabeth Scheider-Schneiter sprach sich hingegen klar gegen die Selbstbestimmungsinitiative aus. Diese zerstöre den Ruf der Schweiz als verlässliche Vertragspartnerin. Über 600 wirtschaftsrelevante Verträge wären durch die Selbstbestimmungsinitiative gefährdet und müssten neu verhandelt oder gar gekündigt werden. Mit einem «Nein zur SBI» würde man auch ein wichtiges Signal gegenüber dem Ausland geben, dass die Menschenrechte (EMRK) für die Schweiz unantastbar sind und dass man als Vorbild die humanitäre Tradition der Schweiz unbedingt bewahren will. Zudem lehnen der Bundesrat, alle Parteien

Sozialversicherungsgesetz Ruth Humbel, CVP-Nationalrätin, plädierte ihrerseits für die Änderung des Sozialversicherungsgesetzes. Sie stellte klar, dass man mit diesem Gesetz lediglich die bisherige Praxis weiterführen will, welche bis Ende 2017 praktiziert wurde. Es schade unserem Sozialversicherungssystem, wenn Versicherungsmissbrauch nicht mehr geahndet werden könne. Die Befürchtung der Gegner, man wolle Menschen bis ins Schlafzimmer hinein beobachten und fotografieren, sei absolut unbegründet. Solche Beweise könnten vor Gericht ohnehin niemals standhalten. Adrian Lipkovits, Co-Präsident der Jungliberalen und Mitglied des liberalen Komitees gegen die Änderung des ATSG, ist zwar auch dafür, dass Missbrauch be-

Bundesratskandidatin im Fokus Im Fokus des Abends stand natürlich Elisabeth Schneider-Schneiter. Mit ihrem souveränen Auftritt für ein «Nein zu SBI» konnte die Bundesratskandidatin und Nationalrätin nicht nur ihr Wissen und ihre Erfahrung überzeugend vermitteln, sondern auch, dass sie die Richtige ist, um die CVP und die Nordwestschweiz im Bundesrat angemessen zu vertreten. Die Mehrzahl der Anwesenden wünschte Elisabeth Schneider-Schneiter viel Glück für das bevorstehende Auswahlverfahren innerhalb der CVP-Fraktion sowie für die Bundesratswahlen. Unser Bild: Bundesratskandidatin und Nationalrätin Elisabeth SchneiderSchneiter wirbt in Stein für ein Nein zur Selbstbestimmungsinitiative. Foto: zVg

Kurzmeldung Spiel – Spannung – Spass Lottomatch der Frauengemeinschaft Mumpf – Erlös für Berghilfe (eing.) Der schon zur Tradition gewordene Lottomatch der Frauengemeinschaft Mumpf wurde auch in diesem Jahr wieder im Saal des Restaurants Anker durchgeführt. Runde um Runde wurde um die grösstenteils selbstgemachten Preise

gespielt. Die Teilnehmer hatten aber auch Ausdauer und es wurden viele Runden Lotto gespielt. So kam am Ende des Nachmittags ein stolzer Reinerlös von Fr. 392,90 zusammen, der an die Schweizer Berghilfe überwiesen wurde. Ist es nicht toll, wenn man mit der Teilnahme an einem gemütlichen Spielnachmittag gleichzeitig etwas Gutes tun kann? An dieser Stelle nochmals ein ganz grosses Dankeschön

an alle, die den Verein mit selbstgebackenen Süssigkeiten, Broten und Zöpfen und anderen schönen Preisen beschenkt haben. Nur dank dem Fleiss vieler Helferinnen kann jeweils so ein grosser Reingewinn erspielt werden.

Infos aus dem Fricktal?

www.fricktal.info


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fricktal.info n 47 n 21. November 2018

fricktal

Rheinfeldens Stadtbaumeister Urs Affolter (Mitte) nahm in Bern den Preis im Miner- Am Geschichtennachmittag konnten erfreulicherweise über 50 Besucher begrüsst werden gie-Rating entgegen Foto: zVg

Rheinfelden erhält nationalen Minergie-Preis Freude über Rang 3 im schweizweit durchgeführten Rating (re) Die Stadt Rheinfelden wurde vom Verein Minergie Schweiz mit Rang 3 im erstmals schweizweit durchgeführten Minergie-Rating ausgezeichnet. Das Engagement als Energiestadt erfährt damit eine nationale Würdigung. Insgesamt neun Gemeinden der Schweiz und des Fürstentums Lichtenstein haben einen der begehrten Preise im nationalen Minergie-Rating 2018 gewonnen. Darunter ist die Stadt Rheinfelden, die in der Kategorie der grössten Gemeinden den dritten Rang erreichte. Die Zähringerstadt wurde für das vorbildliche Engagement zugunsten einer umweltschonenden und energieeffizienten baulichen Entwicklung gewürdigt. Die Folge dieses Einsatzes zeigt sich an der

hohen Anzahl von Minergie-Gebäuden in der Stadt. Das Minergie-Rating ist ein von Minergie lancierter Wettbewerb. Ursprünglich vom Kanton Bern entwickelt, wurde das Rating 2018 erstmals national durchgeführt. Die mehr als 2000 Gemeinden der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein werden dabei je nach Einwohnerzahl in die drei Kategorien «Gross», «Mittel» und «Klein» aufgeteilt und in einem einheitlichen Punkteschema bewertet. Dieses umfasst die Anzahl Minergie-Zertifikate nach Neubau und nach Modernisierung, die zertifizierte Energiebezugsfläche, den Anteil der Topstandards Minergie-P, Minergie-A und MinergieECO sowie das Engagement der Gemeinde für Minergie.

Parteien

Foto: zVg

Geschichtenzeit: Teilen lernen Anlass für die Kleinsten in der Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln (obe) Buchstart ist ein gesamtschweizerisches Projekt zur Frühsprachförderung und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern. Bilderbücher sind nicht nur eine grosse Hilfe beim Sprach­erwerb, sie fördern auch die Gesprächskultur innerhalb der Familie und bieten Trost und Geborgenheit. Die Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln ist eine Buchstart-Bibliothek und organisiert so auch immer wieder Anlässe für die Kleinsten. Für Kinder ab drei Jahren hatte das Bibliotheksteam deshalb die Leseanimatorin Pia Lanz-Kaiser engagiert und freute sich riesig über die erneut so grosse Teilnehmerzahl. 51 Besucher (35 Kinder mit 16 Begleitpersonen) lauschten gespannt der humorvollen Geschichte «Zwei für mich, einer für dich!», in der ein Bär auf

dem Heimweg im Wald drei Pilze findet. Sein Freund, das Wiesel, schmort sie sogleich in der schweren Pfanne. Doch dann haben die beiden ein Problem: Drei Pilze für zwei? Wie soll das gehen? Beide bringen ein Argument nach dem anderen, warum der eine mehr als der andere bekommen müsse: «Ich hab sie gefunden!», «Ich hab sie zubereitet», «Aber nach meinem Rezept», «Ich esse Pilze lieber!», «Ich bin grösser!», «Ich muss noch wachsen...» – bis plötzlich ein listiger Fuchs um die Ecke biegt und sich einen Pilz schnappt. «Der hat einfach unseren Pilz geklaut!» Gleichzeitig ist damit aber auch das Prob­ lem gelöst und Ruhe kehrt ein. Wenn das Wiesel nicht noch einen Nachtisch hätte: Drei Walderdbeeren... Ein Bilderbuch über das Zählen, das Streiten, das Teilen – ein Buch, das in Wort und Bild zum Sprechen anregt und humorvoll ein pädago-

gisch wichtiges Thema ohne jeglichen moralischen Zeigefinger anspricht. Zur Erinnerung bekam jedes Kind ein Bild mit dem Bären aus der Geschichte zum Ausmalen und konnte dieses mit Pilzen und bunten Blättern bemalen und verzieren. Um das feine Zvieri mit Lebkuchen, Mandarinen und anderen Knabbereien musste dann jedoch nicht gestritten werden. Das Bibliotheksteam hatte genug für alle vorbereitet, sodass weder ausgezählt noch geteilt werden musste. Es blieb dann auch noch genug Zeit, um die Bibliothek zu entdecken und einige Büchlein anzuschauen. Erfreulicherweise haben sich gleich drei neue Familien für eine Mitgliedschaft angemeldet, die sich in Zukunft den vielfältigen und interessanten Bücherschatz der Eiker Bibliothek mit den bestehenden Kunden teilen werden. www.bibliothek-eiken.ch

Tisch werden die Besucher dieses Jahr in das Stohflechten eingeführt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kommen Sie vorbei und verbringen Sie eine entspannte Zeit an unserem Adventszauber. Der Musikverein Obermumpf und alle Marktanbieter würden sich über re-

gen Besuch freuen. Im vielfältigen Angebot findet sicher jeder ein passendes Weihnachtsgeschenk.

Hinweis Adventszauber in Obermumpf

Mit Zuversicht und Einsatz für Bildung

versammlung einstimmig zur Kandidatin für die Nationalratswahlen 2019 nominiert. Den anwesenden Mitgliedern stellte sich Carole Binder, die fest in Magden SP nominiert Carole Binder-Meury, verwurzelt ist, mit überzeugenden ArguMagden, für den Nationalrat menten und viel Charme vor. Sie ist Leh(sp) Carole Binder-Meury, Gemeinderä- rerin und Mutter. Ihr Lebensthema Biltin aus Magden, wird von der SP-Bezirks- dung brachte sie denn auch in die Politik, zuerst in die Schulpflege und dann in den Gemeinderat von Magden. Bildung ist das Hauptthema. Den aktuell eingeschlagenen Weg der schulischen Integration hält sie für richtig. Nur fehlen den Schulen die notwendigen finanziellen und personellen Mittel, um ihn erfolgreich zu bestreiten. Hier setzt sie den Schwerpunkt ihrer Kandidatur: ausreichend Mittel für die Bildung aller auf allen Stufen. Den Wahlkampf des kommenden Jahres wird sie gemeinsam mit dem nominierten Kandidaten Rolf Schmid aus GipfOberfrick gestalten – ein starkes Team aus dem Fricktal. Nun muss im Januar dann die SP Aargau über die Listengestaltung bestimmen. Bild: Carole Binder-Meury stellte sich den SP-Mitgliedern vor. Foto: zVg

E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:

redaktion@fricktal.info

Der etwas andere Weihnachtsmarkt (pd) Am Wochenende vom 1. und 2. Dezember führt der Musikverein Obermumpf, nach erfolgreichen Vorjahren, zum 4. Mal seinen Adventszauber in der Turnhalle Neumatt durch: Am Samstag, 1. Dezember, von 14 bis 22 Uhr und am Sonntag, 2. Dezember, von 11 bis 17 Uhr. In der schön weihnachtlich dekorierten Turnhalle stellen diverse Anbieter ihre Waren aus. Von Selbstgebackenem, über Handarbeiten bis zum Adventsschmuck wird für jeden etwas angeboten. Auch für das leibliche Wohl wird im «Musigbeizli» mit Hörnli und Gehacktem gesorgt. Ein umfangreiches Kuchenbuffet ist ebenfalls vorhanden. Am Samstag um 18 Uhr spielt die irischschottische Band «Caoran» und am Sonntag um 11.30 Uhr die «Chläflitaler Polkafründe» auf, um die Marktbesucher zum Verweilen zu animieren. Beim Event-

Weitere Infos unter: www.mv-obermumpf.ch

Kurzmeldung

Polizeimeldung

Fleissige Helferinnen und zufriedene Gäste

Innert 24 Stunden erneut 12 Einbrüche

Martinistübli in Mumpf kam gut an (eing.) Über einen bis auf den letzten Stuhl besetzten Saal freute sich die Frauengemeinschaft Mumpf am Martinistübli 2018. Es sei schön, dass dieser Anlass von so vielen Gästen aus Mumpf und aus dem Fischingertal wertgeschätzt werde. Den Frauen habe es sehr viel Freude bereitet, die Gäste zu bewirten. Sie bedanken sich ganz herzlich bei all den fleissigen Helferinnen im Vorder- und Hintergrund und den Kuchen- und Tortenbäckerinnen. Ohne ihre Mithilfe wäre es nicht möglich, einen so grossen Anlass durchzuführen. Und das Beste zum Schluss: Die Frauengemeinschaft Mumpf freut sich sehr, den gesamten Reinerlös in Höhe von 1215 Franken an den Muttertagsfonds des AKF zu überweisen. Foto: zVg

Auch Rheinfelden betroffen (pol) Die Zahl der Einbruchdiebstähle nimmt erneut zu. Innert 24 Stunden verzeichnete die Kapo Aargau 12 Einbrüche. In Rheinfelden, Untersiggenthal, Dintikon, Buttwil, Killwangen, Neuenhof, Mellingen, Mägenwil, Oftringen, Bünzen, Menziken und Zofingen waren die Einbrecher am Werk. Mithilfe der Bevölkerung Die Kantonspolizei warnt erneut und bittet die Bevölkerung, wachsam zu sein. Die Täter schlagen jeweils zu, sobald die Dämmerung eintritt und die Bewohner noch nicht zuhause sind. Bei längerer Abwesenheit sorgen unterschiedlich programmierte Zeitschaltuhren für Beleuchtung im Haus. Verdächtige Personen sowie Fahrzeuge sollten sofort der Polizei unter Tel. 117 gemeldet werden.


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Auf diesem attraktiven Steg geht es wieder nach Nordwesten

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Blick beim Kaffee von der Rebstock-Terrasse aus auf die vertraute Welt von Schlosshügel und Kirche

November-Rundgang am Rhein Ein kleiner Rundgang in Laufenburg, beidseits des Rheins, der auch im November mit besonderem Charme einige Besonderheiten zeigen kann und etwas wie Ruhe und friedliche Zeit fernab von Verkehr und Alltagshektik vermittelt. Immer wieder fällt der Blick auf die beiden Städte, die Dächer, Giebel und Türme, eng gegliedert am Strom. Die alte und die neue Rheinbrücke sind offen für Flaneure, Wanderer und Spaziergänger. Text und Fotos: Peter Bircher

Ein Werk des Bildhauers und Künstlers Erwin Rehmann begrüsst uns am Brücken- «Löwe von Laufenburg» in der Winterpause. Hoffentlich startet die Schifffahrt wieder im Frühling auf einem der attraktivsten eingang des neuen Laufenburger Rheinübergangs. Offene Kugeln, wollen offene Abschnitte des Hochrheins: Ab Steg in beiden Laufenburg - Schleusenfahrt beim Kraftwerk – zwei Altstädte zeigen sich von Grenzen symbolisieren der besten Seite und nach zwei Brücken-Durchfahrten folgt die Wende bei Hauenstein. Zeit für Schauen, Trinken und Essen

Das Rheinufer im herbstlichen «Flammenmeer»

Einkehr von der Rathausgasse her in das Hotel Rebstock

Durchblick bei «des Sommers letzter Rose» auf das Regionalspital im Novemberdunst

Auch in der Fernsicht reizvolle Silhouette


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fricktal

Die Jugendlichen nach dem feierlichen Firmgottesdienst

fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Foto: zVg Theaterszene: Martin bekleidet den Bettler mit der Hälfte seines Mantels Foto: zVg

Neugefirmte auf der richtigen Spur Seelsorgeverband Eiken-Stein (eing.) Beim feierlichen Firmgottesdienst in Eiken wurden 24 Jugendliche aus dem Seelsorgeverband EikenStein gefirmt. Die Feier stand wie auch schon der gesamte Firmweg unter dem Leitwort: «Suchen und Finden. Gemeinsam auf dem Weg des Glaubens.» Der Firmspender Bischofsvikar Christoph Sterkman hat die jungen Leute im Vorfeld getroffen und war somit auf die Firmanwärterinnen und -anwärter und das Thema bestens eingestellt. So laute-

te die Kernaussage der Predigt: «Wenn wir suchen, dürfen wir auch immer wieder die Erfahrung machen, dass wir finden. Ein probates Mittel ist, wenn die Menschen nach dem Wesentlichen suchen, den hl. Geist zu Rate zu ziehen. Die Gaben des Geistes, sie wollen stark machen und Jung und Alt auf den Weg bringen.» Diese Aussagen korrespondierten mit den Gedanken der Firmanden, die sie sich kollektiv mit dem Firmteam gemacht hatten. Die Jugendarbeiter Simon Hohler und Sandro Fiorilli, die Katechetin Corne-

lia Imboden und Pastoralassistent Berthold Kessler setzten sich zusammen mit den Jugendlichen immer wieder mit dem Wirken des Geistes Gottes in dieser Welt auseinander. Nicht zuletzt stellten sie sich auch öfters der Frage: Und was suchen wir eigentlich? Die Erkenntnis des Firmweges war: Im gemeinsamen Gespräch und mit Gottes Hilfe lässt sich die eigene Berufung und Bestimmung besser erkennen. So trafen sich bei der Firmung die Gedanken der jungen Leute und die Worte des Firmspenders.

Patroziniumsfest in Mumpf (gtm) Das diesjährige St. Martinsfest der Pfarrei Mumpf stand auch im Zeichen der 800-Jahr-Feier des Dorfes: Am Schluss des Gottesdienstes feierte man die Rückkehr zweier Altarbilder aus dem Jahr 1872. Gemeindeleiter Bernhard Mast brachte in seiner Predigt eine etwas andere Sicht ein zur berühmten Geschichte des heiligen Martin. Dieser teilte seinen Militärmantel mit dem frierenden Bettler. Hätte er das überhaupt tun dürfen? Der Mantel gehörte nämlich dem Kaiser. Und durch das Teilen zerstörte Martin gar fremdes Eigentum. Er handelte also nicht ganz korrekt, nicht ganz legal – aber doch richtig, weil er dem Geringsten dadurch Linderung in seiner Not verschaffte. In der Feier eingemittet stand das feierliche «Te Deum» von Joh. Chr. Bach, vorgetragen durch Solisten, Instrumentalisten und dem Kirchenchor Mumpf als Festgesang zu 800 Jahre Mumpf. Aus der Kantate «Wachet auf» von Joh. Seb. Bach erklangen zu Beginn der monumentale Eingangschor und am Schluss der packende Choral «Gloria sei Dir gesungen». Die Leitung lag bei Florian Engelhardt.

Gottesdienst im Zeichen vom Teilen Reformierte Kirche in Rheinfelden (eing.) Im Gottesdienst Plus in der reformierten Kirche in Rheinfelden ging es hauptsächlich ums Teilen. Nicht nur wurde in einer Theaterdarbietung der Mantel jenes Soldaten in zwei geteilt, nach welchem unzählige Kirchen, darunter auch die Stadtkirche von Rheinfelden, benannt wurden. Im Rahmen der Feier am Martinstag teilte Streetworkerin Lilian Senn ihre traurige, stellenweise regelrecht beklemmende und doch letztlich mutmachende Geschichte mit der grossen Gemeinde. «Wenn du kein Geld hast, verlierst du nicht nur das Dach über dem Kopf, sondern auch deine Freunde» berichtete die ehemalige Wohnungslose aus eigener Erfahrung. Pfarrerin Christine Ruszkowski teilte mit der Gemeinde eine Entdeckung. «Wenn wir teilen, gehen uns die Augen auf und wir sehen Jesus im anderen Menschen. Genau das ist doch die Erfahrung der Jünger von Emmaus, die im

Moment des Teilens zu sehen beginnen», sagte sie in ihrer Predigt. Dass es aber zum Teilen ein ungeteiltes Herz braucht, wurde unter anderem durch ein eindrückliches Symbolbild deutlich, das über dem Taufstein hing und die Blicke auf sich zog. Geteilt wurden weiter – wie in jedem Gottesdienst – auch Gebete und Lieder. Die kleinsten Gottesdienstteilnehmer bestiegen eifrig das Podest, um sichtbar und hörbar bei einem ihrer Lieblingssongs mitzumachen. Zu guter Letzt wurde ein leckeres Gericht geteilt: Schupfnudeln mit Sauerkraut. Eine Pfanne mit über einem Meter Durchmesser wurde von der Gemeinde mit viel Appetit leer gegessen. Am Schluss blieb nur noch der Sauerkrautgeruch in der Kirche hängen. Eine Gottesdienstbesucherin meinte dazu: «Das habe ich lieber als Weihrauch. Aber ich meine es nicht antikatholisch», fügte sie noch hinzu, bevor sie, geistig und körperlich gestärkt, ihres Weges zog.

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat. Albert Schweitzer

Bernhard Mast bedankte sich bei den Ausführenden, die von der Gottesdienstgemeinde einen lange anhaltenden Applaus erhielten. Zugleich hiess er die beiden Altarbilder willkommen. Sie ergänzen das dritte grössere Bild, auf dem Martin im Traum Christus selber in der geteilten und verschenkten Mantelhälfte

erscheint. Im Anschluss daran füllte sich das seit 1985 traditionell gewordene Martini­stübli als kulinarischer und gesellschaftlicher Begegnungsort. Im Burgmattsaal lobten die Gäste die von der Frauengemeinschaft Mumpf servierten Spaghetti an vier Saucen und die Desserts in den höchsten Tönen. Foto: mbs

Traurig nehmen wir Abschied von

Josef Rohrer-John 12. August 1932 bis 15. November 2018

Er ist im Spital Laufenburg im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen.

Hinweis

5074 Eiken, Föhrenweg 9

Musik zum Advent

Mit grosser Dankbarkeit für all die gemeinsam gelebten Momente Marlène Rohrer-John Markus Rohrer Donat Rohrer mit Lianna Patrizia Rohrer mit Ronja, Juri und Eileen Geschwister, Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 23. November 2018, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Eiken statt; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Dreissigster: Sonntag, 16. Dezember 2018, um 10.30 Uhr Im Andenken an den Verstorbenen unterstützen wir mit Ihren Gaben das Antoniushaus Solothurn; PC: 45-676-1, Vermerk Josef Rohrer. Leidzirkulare werden keine versandt.

Die erweiterte Choralschola Möhlin gastiert in Zeiningen (eing.) In der Tradition der alljährlichen Adventskonzerte der Choralschola Möhlin gastiert das um einen Frauenchor erweiterte Ensemble unter der Leitung von Matthias Heep dieses Jahr in der Kirche St. Agatha in Zeiningen. Ein vielversprechendes, abwechslungsreiches Konzert mit ein- bis sechsstimmigen Chorwerken aus dem Mittelalter bis zur Moderne erwartet die Besucher. Darunter Raritäten wie die Vertonung des Hohen Liedes Salomos durch den Berner Barockkomponisten Johann Ullrich Sulzberger und die Weihnachtsgeschichte für Chor und Gitarre der Hamburger Komponistin Felicitas Kukuck. Einige dieser Werke hat der Leiter M. Heep, der nebst seiner Dirigen-

tentätigkeit bei namhaften Schweizer Chören auch als Komponist tätig ist, aus den alten Drucken übertragen und speziell für dieses Ensemble bearbeitet. Unterstützt wird das Ensemble durch Priska Weibel, Gitarre und Laute, sowie Masako

Art, Harfe. Beide Künstlerinnen sind jeweils auch als Solisten zu hören. Das Konzert findet statt am Sonntag, 9. Dezember, um 17 Uhr. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte erhoben. Foto: zVg

www.kondolieren.ch


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fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 21.11, 12 Uhr, bis Mi, 28.11., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im röm.-kath. Treffpunkt, Hermann-Keller-Str. 10. Anmeldung bis Donnerstag, 12 Uhr, Tel. 061 836 95 55. Ab 18.30 Soirée im Kirchgemeindehaus. Kulinarische Reise nach Indien. Anmeldung unter Tel. 061 831 52 42 • Samstag: 13.00 Jungschar Region Rheinfelden • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. Leszek Ruszkowski. Speziell eingeladen sind die Angehörigen der Verstorbenen in diesem Kirchenjahr und alle anderen Trauernden. Die Ausstellung von Doris Horvath «Zwischen Himmel und Erde» nimmt Bezug auf den Ewigkeitssonntag • Mittwoch, 28.11.: 10.00 Gottesdienst im Salmenpark mit Pfr. Klaus-Christian Hirte. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Kirche Rheinfelden, Pfr. Leszek Ruszkowski. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Kirche Rheinfelden mit Pfr. Leszek Ruszkowski • Dienstag: 09.30 Morgenkaffee, organisiert vom Frauenverein. 15.00 Andacht und offenes Singen in der Rinau, Pfr. Andreas Fischer. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Freitag: 14.15 Seniorennachmittag, Pfarrhauskeller Arisdorf • Sonntag: Ewigkeitssonntag 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfr. Lukas Michel und Beat Schmid an der Orgel und dem Musikverein. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Kirche Wintersingen, Pfarrerin Sonja Wieland, Musik: Regula Hungerbühler, Ewigkeitssonntag. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in Buus mit Pfr. Daniel Hanselmann. Möhlin. Heute Mi: 14.00 Kids Club Kreativnachmittag im Kirchgemeindehaus (mit Anmeldung). 15.00 Zwärgliträff im Saal. 19.30 Bibelleseabend mit Pfr. Beat Laffer im Saal • Donnerstag: 20.00 Kirchenchorprobe im Saal • Sonntag: 09.00 Urnenöffnung Gesamt­ erneuerungswahl im Gemeindehaus Möhlin. 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Claudia Speiser. 17.00 Kirchenchorkonzert mit Popmesse u.a. in der Kirche • Montag: 17.30 Frauen-Buchclub im Kirchgemeindehaus • Dienstag: 14.00 Kaffeehöck im Saal. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Johanna Spittler. Zum Gedenkgottesdienst sind insbesondere Angehörige von Verstorbenen im zurückliegenden Jahr eingeladen. Stein. Heute Mi: 14.00 1. Klasse Blockunterricht • Donnerstag: 09.00 Frauenmorgen «Das Geheimnis der Wunder» • Sonntag: 09.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag; Wir gedenken unserer Verstorbenen mit Namensnennung und Kerzenanzünden, Pfarrerin Beate Jaeschke, Pfarrer Marc Zöllner, anschliessend Kirchenkaffee • Montag: 20.00 Ad-hocChor-Probe im Kirchgemeindesaal. Frick. Donnerstag: 10.00 Alterszentrum Bruggbach Gottesdienst, Pfrn. Beate Jaeschke • Sonntag: 09.30 Gottesdienst zur Verabschiedung von Pfrn Verena Salvisberg, anschl. Apéro, Pfrn. Verena Salvisberg. Laufenburg. Samstag:11.00 Jugendgottesdienst zu «Jona», gestaltet von den Siebtklässlern, anschliessend gemeinsames Mittagessen.

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Alle Kirchgemeinden. Sonntag: 10.00 Regio-Gottesdienst in Magden. Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 17.00 Abend-Gottesdienst in Rheinfelden. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.15 Kontemplation • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und Taufe • Mittwoch, 28.11.: 09.00 Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kaiseraugst. Donnerstag: 15.00 Gesellschaftsnachmittag • Freitag: 17.00 ökum. Kindergottesdienst im «Schärme» • Samstag: 18.00 Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Familiengottesdienst, anschliessend Apéro • Mi, 28.11.: 09.00 Kommunionfeier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Jasse und spiele. Oase. 17.30 Rosenkranz, Kirche. 18.30 Preghiera, Kirche • Donnerstag: 09.30 Eucharistiefeier, Kirche • Freitag: 09.30 ökum. Gottesdienst, Nägelin. 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle. 12.00 Mittagstisch, Romana • Samstag: 12.00 Suppentag, Romana. 14.00 Auftakt Prattler Weihnachtsmarkt; beide Kirchen sind mit einem Stand auf dem Markt vertreten. 17.00 ökum. Kindergottesdienst zum Weihnachtsmarkt, ref. Kirche. 18.00 Gottesdienst, Romana • Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst, Kirche. 11.00 Prattler Weihnachtsmarkt. 11.15 Santa Messa, Kirche. 12.00 Mittagessen für Freiwillige, der Missione, Pfarreisaal • Montag: 14.00 Krankenbesuchsgruppe, Oase • Mittwoch, 28.11.: 09.00 Gottesdienst, Romana. Möhlin. Donnerstag: 09.00 Werktagsgottesdienst; Urs Zimmermann • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kirchenchor; Kindergottesdienst im Sunntigsfänschter; Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Mittwoch, 28.11.: 10.15 ökum. Gottesdienst im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach; Bettina Bischof. Zeiningen. Samstag: 17.30 Gottesdienst. Zuzgen. Samstag: 19.00 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier in Wegenstetten. Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier. Frick. Donnerstag: 10.00 ref. Gottesdienst im Alterszentrum • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst, Eröffnungsgottesdienst Firmvorbereitung (Kommunionfeier). 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in ital. Sprache • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst zum Christkönigsfest (Eucharistiefeier) • Mi, 28.11.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommu­ nionfeier.

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Homberg Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion, umrahmt vom Kirchenchor. Hornussen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, umrahmt vom Kirchenchor. Pastoralraum Region Laufenburg Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier, Christkönigssonntag, Kirchenchor. Kaisten. Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Montag: 19.00 Rosenkranzgebet für den Weltfrieden • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier • Mittwoch, 28.11.: 09.00 Rosenkranzgebet. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranzgebet. Mettau. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Gansingen. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.30 Begegnungscafé Shelter • Samstag 09.30 Life on Stage Gebetsmarsch beim St. Jakob (nähere Infos bei Claudia Elsholtz) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl Ueli Berger • Montag: (bis 1.12.) jeweils 20.00 Life-on-Stage-Musicals in Basel • Mi, 28.11.: 09.30 Spatzentreff.

80. Geburtstag

92. Geburtstag

Mittwoch, 21. November Meyer-Wächter Silvia, Oeschgen Freitag, 23. November Basler Ursula, Zeihen Samstag, 24. November Friedli Robert, Maisprach Montag, 26. November Bagdons Priska, Zuzgen

85. Geburtstag

Sonntag, 25. November Herzog-Schäfer Katharina, Hornussen Montag, 26. November Hägele Hans-Günter, Rheinfelden

97. Geburtstag

Dienstag, 27. November Rehmann Erwin, Laufenburg

98. Geburtstag Donnerstag, 22. November Dienstag, 27. November Müller-Breitenstein Rolf, Wegenstetten Albiez Gertrud, Rheinfelden Samstag, 24. November Diggelmann Hildegard, Zeiningen Goldene Hochzeit

90. Geburtstag

Samstag, 24. November Käser Mirtha Anna, Hellikon Dienstag, 27. November Boog-Liechti Bertha, Bözen

Donnerstag, 22. November Schneider Ruth und Jörg, Rheinfelden

Eiserne Hochzeit Dienstag, 27. November Meier Kitty und Alfred, Rheinfelden

Kurzmeldung

Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 ·Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst/Kinderhort/Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 19.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Freitag: 19.30 Vortrag zur Päckliaktion • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Aber ich habe gegen dich» (Offenbarung 2,4)

Patientenverfügung Docupass

Die Verabredung vergessen, den Schlüssel abgelegt, aber wo? Etwas sagen wollen und der Gedanke ist weg. Im frühen Stadium der Demenz kann regelmässiges Gedächtnistraining die Hirnleistung positiv beeinflussen und helfen, die geistigen Fähigkeiten länger zu erhalten. Trainiert wird ohne Druck in kleinen Gruppen. Kursbeginn: Donnerstag, 24. Jan., 10 bis 11 Uhr. Kurdauer: 5 × 1 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Möglichkeiten und Grenzen der Patientenverfügung sowie Vorkehrungen, damit der eigene Wille respektiert wird. Informationen und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. 1 × 2 Lektionen, Montag, 18. März, 9 bis 11.15 Uhr. Kursort Frick. Anmeldung erforderlich.

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Enzyme: Jeder Mensch hat in unterschiedlichen Lebensphasen besondere NährLangwanderung Metzerlen – Zwingen stoffbedürfnisse. Der Kurs vermittelt, wie dieDonnerstag, 29. Nov. Wanderzeit ca. 3½ Std., se Bausteine für die Gesundheitsbalance geAuf 370 m, Ab 550 m, Treffpunkt: 9.10 Uhr Ba- nutzt werden können. Kurstag: Dienstag, 29. sel SBB. Wir fahren ab Flüh mit dem Poschti Jan., 13.30 bis 15.15 Uhr. Kursort: Rheinfelden. nach Metzerlen. Von dort wandern wir via das Metzerlerchrüz nach Zwingen. Zwischenverpflegung aus dem Rucksack. Mittagessen im Angebote Bezirk Laufenburg Restaurant Bergmattenhof. Am Ende steiler Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Abstieg nach Zwingen. Stöcke sind empfohlen. Bezirk Laufenburg, Widengasse 5, Frick, S1 Stein-S. 8.41, Mumpf 8.44, Möhlin 8.49, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) R’felden 8.52, Augarten 8.54, K’augst 8.58, www.ag.pro-senectute.ch Basel an 9.10 / Tram 10 Basel 9.20, Flüh Bhf. an 9.54 / Bus 69 Flüh 10.13, Metzerlen an Feldenkrais 10.22. U-Abo – oder TNW-Tageskarte lösen. Entspannte Bewegung ist für unsere LebensAuskunft: A. Berner, 079 662 58 38. qualität entscheidend und hält Körper und

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Gedächtnistraining bei beginnender Demenz

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Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Theater Basel

Die Geschichte des Basler Theaters geht bis ins Jahr 1834 zurück. Es ist heute das grösste Dreispartenhaus (Schauspiel, Oper, Tanz) in der Schweiz. Die Teilnehmenden erhalten einen Blick hinter die Kulissen und besuchen u.a. die Werkstätten, eine der Bühnen (je nach Probenbetrieb) und erfahren Hintergründe zur Geist in Schwung. Beweglichkeit, Geschick- Geschichte des Theater Basel. Donnerstag, Gruppe für Angehörige von Menschen lichkeit und Gleichgewicht werden verbessert. 17.Jan., 14.30 bis 16 Uhr. Ort: Basel. Organisamit Demenz Ist ein nahestehender Mensch an Demenz er- 11 × 1 Lektion, jeweils Mittwoch, 13.30 bis tion: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden. krankt, ist dies eine grosse Herausforderung. 14.30 Uhr, ab 9. Januar. Kursort Frick. Mein Hund: Sozialpartner und Lebenselixier Angehörige müssen ganz neue Rollen und Auf- Android Smartphone Einsteigerkurs Sich Klarheit verschaffen, ob ein Hund das Richgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Un­ gewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Praxisorientierter Kurs rund um die Grundfunk- tige ist und was es bei der Auswahl zu beachten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch mög- tionen wie Einstellungen, Telefonie, SMS, Inter- gilt, sowie bewusstes Einflussnehmen auf die lich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 4. Dez., net, Fotos, Kontakte und Apps. Voraussetzung Mensch-Hund-Beziehung werden an diesem Kurs 14 bis 16 Uhr. Auskunft: Nicole Ruckstuhl, Pro ist ein eingerichtetes Smartphone mit Google- vermittelt. 3 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 9 bis Konto. 4 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 13.30 10.45 Uhr, ab 25. Februar. Kursort Frick. OrgaSenectute Beratungsstelle Rheinfelden. bis 15.45 Uhr, ab 5. Februar. Kursort Frick. Orga- nisation Beratungsstelle Bezirk Laufenburg. SBB-App - den Anschluss nicht verpassen nisierende Beratungsstelle Bezirk Laufenburg. Jodeln Grundkurs Sich vorbereiten auf die Zukunft und lernen, von zu Hause oder unterwegs die Tickets für Bahn, Windows 10 und Die Grundtechniken des Jodelns werden mit Bus und Schiff zu lösen. In diesem Kurs wird un- Internet/E-Mail-Grundkurs einem Naturjodeln gelernt und der Kehlkopfter fachkundiger Anleitung im Fahrplan und Ticket- Erste Schritte mit Windows 10, Tastatur und schlag geübt. Einzige Voraussetzung ist die Freushop geübt. Voraussetzung: Eigenes Smartpho- Maus sowie die wichtigsten Anwendungen. de am Singen und eine Portion Neugierde. 3 × 2 ne oder Tablet mit E-Mail-Adresse und auf dem Einblick ins Internet und in die E-Mail-Anwen- Lektionen, jeweils Donnerstag, 14 bis 15.30 Uhr Gerät installierter SBB-App. Kurstag: Dienstag, dung. 5 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 9 bis (31. Januar, 14. und 28. Februar). Kursort Frick. 15. Jan., 13.30 bis 15.45 Uhr. Kursort: Rheinfelden. 11.15 Uhr, ab 4. März. Kursort Laufenburg. Organisation Beratungsstelle Bezirk Laufenburg

Lichterumzug Räbelichter, Laternen und Lichterfackeln in Oeschgen (eing.) Am 8. November erhellten wieder viele Kinder mit ihren selbstgebastelten, farbenprächtigen Laternen, Feuerfackeln oder geschnitzten Räben die dunklen Strassen von Oeschgen. Der Schulhausplatz war mit grossen, mit Fratzen verzierten Speisekürbissen stimmungs-

voll dekoriert und die Schüler und Schülerinnen trugen dort ihre schönen Laternenlieder vor. Auch die Kinder der Spielgruppe Gschpängschtli haben am Anlass teilgenommen und erfreuten die Besucher mit den bunten Lichtern. Das Innere der Kürbisse verarbeiteten die Lehrpersonen zu einer feinen Kürbissuppe. Alle Teilnehmer und Besucher genossen die Suppe mit Wienerli und Brot. Foto: zVg

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes  Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal 0848  261  261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 65 74 24. November, 16 Uhr, bis 1. Dezember, 16 Uhr: Vinzenz-Apotheke, Eiken Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

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fricktal.info Bezirksanzeiger

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Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, O­ lsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 7. Jahrgang Bezirksanzeiger, 74. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 63. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für > Inserate: Montag, 16.00 Uhr > Text «Aus den Gemeinden»: Montag, 12.00 Uhr Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Kochen mit Annemarie Wildeisen Schweinsbratwurst mit Äpfeln und Kürbiskernen Für 4 Personen Vorbereitungszeit: 10 Minuten Koch-/Backzeit: 30–35 Minuten In vielen Metzgereien gibt es Schweinsbratwurst auch als lange «Meterwurst». Diese eignet sich besonders gut zum Aufrollen, da man als zusätzliche Würze Salbeiblättchen dazwischenstecken kann. Bereitet man das Gericht mit normalen Bratwürsten zu, verteilt man die Blätter einfach über die Würste und achtet darauf, diese mit Olivenöl zu beträufeln, damit sie nicht verbrennen. 600 g Schweinsbratwurst am Meter oder 4–5 normale Schweinsbratwürste, siehe Einleitungstext 4 Zweige Salbei 4 Äpfel 4 Esslöffel Kürbiskerne Olivenöl zum Beträufeln 1. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. 2. Die Bratwurst am Meter zu einer Schnecke aufrollen, dabei einige Salbeiblätter dazwischenstecken und die Wurst mit einem langen Holzspiess fixieren, damit sie sich beim Braten nicht entrollt (normale Bratwürste siehe Einleitungstext). Die Wurst in eine grosse Gratinform legen.

3. Die Äpfel ungeschält in dicke Schnitze schneiden, das Kerngehäuse entfernen. Um die Bratwurst herum platzieren und die restlichen Salbeiblätter dazwischengeben. Alles mit den Kürbiskernen bestreuen. Mit Olivenöl beträufeln.

4. Die Wurst mit den Äpfeln im 220 Für den Kleinhaushalt: 2 Personen: Grad heissen Ofen auf der mittleren Rille Zutaten halbieren. 30–35 Minuten braten. 1 Person: 1 Schweinsbratwurst verwenden, restliche Zutaten vierteln. Das Gericht nicht im Backofen, sondern in einer Dazu passt: Kürbis-Kartoffel-Püree Bratpfanne zubereiten. oder Safranrisotto.

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» Jetzt kennen lernen mit einem Schnupperabo (4 Ausgaben für Fr. 20.–) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Impulsgeber für den Biolandbau FibL-Forschungsprojekt geht erfolgreich zu Ende (pd) Das vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL durchgeführte Projekt zur Stärkung von Biozertifizierungsstellen («Consolidation of Organic Certification Bodies» – ConsCert) endet nach vier Jahren sehr erfolgreich. Zertifizierungsstellen in vier Ländern wurden dank dem SECO-finanzierten Entwicklungsprojekt professionalisiert. Sie überwachen die Integrität des Biosektors und arbeiten als Impulsgeber für den Biolandbau in ihren Ländern.

rinnen und Schweizer importierte Bioprodukte aus Ländern wie Albanien, Mazedonien, Indien oder der Ukraine vertrauensvoll geniessen können, müssen die Biozertifizierungsstellen in diesen Ländern geschult und beraten werden, um einen hohen Professionalisierungsstandard zu erreichen.

Wo Bio draufsteht, soll auch Bio drin sein, darauf müssen sich Konsumentinnen und Konsumenten verlassen können. Um die Bioqualität zu garantieren, sind Biozertifizierungsstellen die zentralen Schnittstellen. Sie stellen die Integrität im Biolandbau sicher – in der Schweiz, aber auch international. Damit Schweize-

in Europa, Nordamerika und Japan gemacht wird. Eine effektive Kontrolle der Umsetzung der Biostandards ist auch in diesen Ländern essentiell. Lokale Zertifizierungsstellen, wie z.B. Albinspekt in Albanien oder Balkan Biocert in Mazedonien, übernehmen diese Aufgabe und erleichtern damit den Kleinbauern in die-

sen Ländern den Zugang zu Exportmärkten. Das FiBL hat in einem vierjährigen Projekt im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit des Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Biozertifizierungsstellen und Politikakteure aus den vier Schwellenländern Albanien, Mazedonien, Indien und Zugang zu Exportmärkten Ukraine auf künftige Herausforderungen Weltweit befindet sich ein Grossteil der methodisch und wirtschaftlich vorbereizertifizierten Biobauern in Entwicklungs- tet. und Schwellenländern, während fast 90 Prozent des Umsatzes mit Bioprodukten Schulung von 300 Mitarbeitern

Das FiBL hat 300 Mitarbeiter von acht Biozertifizierungsstellen während der Projektlaufzeit intensiv geschult. Neben der fachlichen Ausbildung gehört hierzu auch die Beratung zum Aufbau strategischer Partnerschaften zwischen internationalen und kleinen lokalen Biozertifizierungsstellen in Schwellenländern oder

auch der Aufbau von Kontrollstellennetzwerken. «Gerade in diesen Netzwerken können extrem wichtige Erfahrungen ausgetauscht werden. Zum Beispiel wie man vorgeht, wenn man Rückstände problematischer Stoffe findet oder wie man risikobasierte Kontrollen macht, um mögliche Betrugsfälle aufzuklären», kommentiert Beate Huber, Leiterin des Projekts am FiBL. Darüber hinaus unterstützte das Projekt Massnahmen, um den Export von Bioprodukten zu fördern und die Integrität der gehandelten Ware zu sichern. So finden Exporteure von Bioprodukten dank der Webseite www.organicexport.info alle wichtigen Informationen zu Importbestimmungen in ihren Zielländern. Auf der Zertifikate-Datenbank www.bioc.info können Händler tagesaktuell einsehen, ob eine angebotene Ware ein gültiges Zertifikat besitzt. «Mit diesen Tools ha-

Kreuzworträtsel

ben wir im Projekt einen grossen Beitrag zu mehr Transparenz und Sicherheit im Biomarkt geschaffen», so Toralf Richter, FiBL-Mitarbeiter im Projekt. Finanzierung Das Projekt wurde durch das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft SECO finanziell unterstützt.

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7 8 3 9 8 7 9 3 8 2 7 6 3 6 2 1 3 9 4 3 6 Geht eine schwangere Frau in eine Bäckerei und sagt: «Ich krieg ein Brot.» Darauf der Bäcker: «Sachen gibt’s!» Auflösung Nr. 46


Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

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47 n 21. November 2018

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen wenn wir viele 1936-er begrüssen dürften. An- nungen für den Zeitraum vom 1.1.2018 bis sowie alleinerziehende Eltern mit Kindern bis Traditionellerweise wird ein Umtrunk serviert.

Rheinfelden

meldungen bis 6. Dezember an Edith, Tel. 061 31.12.2018 werden im Verlauf des Monats Ja- 12 Jahre werden Fr. 20.— an die Babysitterkos- Die Lernenden freuen sich auf zahlreiches Ernuar 2019 versendet. ten vergütet. Der Gemeinderat 831 61 93 oder heza@bluewin.ch scheinen der Bevölkerung. Der Gemeinderat

Birnel-Verkauf

Jahrgänger 1948

Fifty-fifties. Zu unserem traditionellen Klaushock treffen wir uns am Mittwoch, 5. Dez., um Baupublikationen 19 Uhr im «La Ticinella». Das Essen ist fakultaGegen die nachstehend aufgeführten Baugetiv. Anmeldung bis 1. Dezember bei Vreni Isele, suche kann während der Auflagenfrist beim Tel. 061 831 19 24 oder per Mail: vere-na.isele@ Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werbluewin.ch den. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diekompetent. engagiert. sen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Ensar Can am 25.11. in die Baugesuch Nr.: 2018-129 GPFK Rheinfelden! Gesuchsteller: Francoise Dupasquier-Küng und Thomas Küng, Stadtweg 27a, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Stadtweg 27a; Parzelle: 2135; Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neue Aussen-Wärmepumpe an Ostfassade EFH, Geb.-Nr. 2310; - Abmessungen: Breite 1.49m, Tiefe 0.593m, Höhe 1.045m; - weitere Angaben: Aussengerät an Wand montiert. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Auflage-/Einwenderfrist: 23. November 2018 bis 24. Dezember 2018.

Häckseldienst

Montag, 3. Dez. Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

„mittendrin Bach rundherum!“ J.S. Bach und Volksmusik Irland, Russland, Spanien, Brasilien u.a.

Stadtbibliothek

«A, B, C… Versliziit für die Chlinschte» Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten, Mittwoch, 28. Nov., um 9.30 bis 10.00 Uhr. «Gschichte-Reis» Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Jahren, Mittwoch, 28. Nov., um 10:30 bis 11 Uhr. Mit Sarah Frey, Lesepädagogin.

Nachtwächter

Samstag, 24. Nov., 20 Uhr, Rathaus-Innenhof. Mit dem Nachtwächter durch die finstere Altstadt. Kosten Fr. 10.-. Anmeldung nicht erforderlich.

Blutspende-Aktion, Donnerstag, 22.11.18 in Rheinfelden

«Ein Tag, an welchem man sein Blut gibt, ist ein sinnvoll verbrachter Tag», schrieb ein Spender. Geben auch Sie Ihr Blut am Donnerstag, 22. Nov., zwischen 16.30 und 20 Uhr im Treffpunkt der röm.-kath. Kirche an der Hermann Keller-Str. 10. Ein grosser Prozentsatz der Blutpräparate aus Spenderblut, so auch aus Ihrem Blut, wird in der Krebstherapie benötigt: Bestrahlung und Chemotherapie zerstören nicht nur gezielt Krebszellen, sondern schädigen auch das blutbildende Knochenmark, was zu einer Blutarmut führen kann. Die Blutplättchen und die roten Blutkörperchen müssen mittels Transfusionen ersetzt werden. Info: www.blutspende.ch. Das Blutspendezentrum SRK beider Basel und der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden freuen sich auf Ihre Teilnahme. Für das leibliche Wohl nach der Spende ist in der Cafeteria gesorgt! www.frauenverein-rheinfelden.ch

Pfadi Rheinfelden

Stamm Farnsburg 24. November. Besammlung: 14 Uhr Belchenblick; Schluss: 17 Uhr Belchenblick. Mitnehmen: Uniform, Krawatte, SBB, Zvieri. Bei Fragen und Abmeldungen: Benjamin Schaffner v/o Ste, Tel. 079 956 47 45. Wolfsmeute Kala Nag und Toomai Samstag, 24.-25. November. Besammlung: 9.50 Uhr Bahnhof Rheinfelden; Schluss: Sonntag, 16 Uhr, Bahnhof Rheinfelden. Mitnehmen: Gem. Packliste Weekend. Bei Fragen oder Abmeldungen: Thomas Pfenninger v/o Newton, 079 915 82 75.

Jahrgänger 1932

Urban Frey, Panflöte Tabea Frei, Violine & Bratsche Paolo D‘Angelo, Akkordeon

Eintritt frei, Kollekte www.urbanfrey.ch Rheinfelden Kapuzinerkirche Sa, 24. Nov. 20 Uhr (Kapuzinergasse 16)

Magden Gemeindeversammlung vom Freitag, 7. Dezember 2018 Am Freitag, 7. Dezember 2018 findet um 20.00 Uhr im Gemeindesaal die Einwohnergemeindeversammlung statt. Folgende Traktanden stehen an: 1. Protokoll über die Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Juni 2018, 2. Kauf Forstwerkhof im Betrag von CHF 240‘000 von der Ortsbürgergemeinde 3. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 605‘000 für den Schulhausumbau sowie Anschaffungen von EDV und Mobiliar, 4. Budget 2019, 5. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Aldo und Yvette Louw mit den Kindern Ariella und Yves, 6. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Giovanni Pepe, 7. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Etienne Hannecart mit den Kindern Mathilde und Adèle, 8. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Scandinaro Lupo Lucia mit der Tochter Valentina, 9. Umzonung Teilbereich Parzelle 192 Areal Christkatholische Kirchgemeinde, 10. Verschiedenes und Umfrage / Orientierungen. Im Anschluss daran findet die Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Traktanden: 1. Protokoll über die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2018, 2. Verkauf Forstwerkhof an die Einwohnergemeinde, 3. Budget 2019, 4. Zusicherung Ortsbürgerrecht an Carole und Ralf Binder mit den Kindern Manuel und Lea, 5. Verschiedenes und Umfrage / Orientierung. Die Akten zu den Traktanden liegen bei der Gemeindekanzlei vom 22.11.2018 – 6.12.2018 öffentlich auf. Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich ein, ihr Stimmrecht wahrzunehmen und das Geschehen in der Gemeinde mitzubestimmen.

Zum Jahresende treffen wir uns am 6. Dezember zum Mittagessen im Rest. Zaraz (beim Salmen-Loki-Kreisel); Menü 1: Geschnetzeltes; Menü 2: Zanderfilet. Beide Menüs Fr. 31.– inkl. Wasser und Kaffee. Alle Rheinfelder 32-er sind Ablesen AEW-Stromzähler willkommen, auch wenn es das erste Mal sein sollte. Anmelden bis und mit 3. Dezember an Vom 4.12.2018 bis 11.1.2019 sind die Zählerableserinnen und -ableser der AEW Energie AG Helmut, Tel. 079 613 95 69. unterwegs. Die AEW bittet ihre Kunden, den Jahrgänger 1936 Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die AbleLiebe Jahrgängerinnen, liebe Jahrgänger. Wir serinnen und Ableser können sich auf Wunsch treffen uns am Mittwoch, 12. Dez., um 17 Uhr durch einen AEW-Ausweis legitimieren. Wenzum Apéro im Restaurant «Rössli» in der Brod- den Sie sich bitte bei Unsicherheiten oder falls laube. Anschliessend wird uns ein feines sich ein AEW-Ableser nicht ausweisen kann an Abendessen serviert. Es würde uns freuen, die AEW unter 062 834 22 22. Die Stromrech-

Folgende Birnel-Produkte können ohne Vorbestellung am Schalter der Einwohnerdienste bezogen werden (Restbestände aus der diesjährigen Birnel-Aktion): 250 g-Dispenser zu Fr. 4.20 und 250g Bio-Dispenser zu Fr. 4.60. Birnel wird ausschliesslich aus Mostbirnen von Schweizer Bauernbetrieben hergestellt und ist somit ein Naturprodukt, das praktisch unbeschränkt haltbar ist. Die Früchte sind unbehandelt und ungespritzt. Die Gemeindekanzlei

Baugesuche

Einladung zur Ortsbürgergemeinde­ versammlung

Diese findet am Donnerstag, 29. November 2018 um 19.00 Uhr, im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten ab 15. bis 29. November 2018 zur Einsichtnahme auf. Der Gemeinderat

Geschwindigkeitskontrolle im Bereich Tempo 50

Bei der Kontrolle vom 7.11.2018 an der Hag­ achermatt wurde die Geschwindigkeit von 264 Fahrzeugen ermittelt. Bei acht Fahrzeugen wurde eine Geschwindigkeitsübertretung gemessen. Es lohnt sich, die Geschwindigkeitsbeschränkungen einzuhalten. Wir wünschen weiterhin gute Fahrt! Die Gemeindekanzlei

• Bauherrschaft: Stefano Di Pasqua, Im Egg­ acker 1, 4312 Magden, Sabine Schlup, Im Egg­ acker 1, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 3494 (Im Eggacker 1); Baugesuchsnummer: 2018-0059; Bauvorhaben: Natursteinmauer; Projektverfasser: W. Graf Tiefbau AG, Hemmikerstrasse 6, 4463 Buus. • Bauherrschaft: Bianca Domb-Albrecht, Im Brüel 5, 4312 Magden, Olivier Domb, Im Brüel 5, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 2858 (Im Brüel 5); Baugesuchsnummer: 2018-0058; Bauvorhaben: Neuer Kamin; Projektverfasser: Bianca Domb-Albrecht, Im Brüel 5, 4312 Magden, Olivier Domb, Im Brüel 5, 4312 Magden. • Bauherrschaft: Françoise und Philipp Bernet, Ruchweid 18, 8917 Oberlunkhofen; Bauobjekt: Parzelle 3605 (Im Wuhrenberg 9); Baugesuchsnummer: 2018-0060; Bauvorhaben: Neubau EFH; Projektverfasser: BmV Wohntraum GmbH, Burgacher 15, 6207 Nottwil. Planauflage: 26.11.2018 – 25.12.2018 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen die Bau­ vorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Während der öffentlichen Auflage vom 22. November bis 21. Dezember 2018 kann auf der Kanzlei folgendes Baugesuch eingesehen werden: Bauherr: Cédric Richner, 4305 Olsberg; Projektverfasser: Edmund Jourdan, Tramstras­ se 3, 4123 Muttenz; Bauobjekt: Notüberlauf / Mauer für Rabatte (ohne Profilierung) / Brücke über Violenbach (bereits bestehend); Lage: Mitteldorf 4, Parzelle Nr. 78. Einwendungen gegen die oben erwähnten Bauvorhaben sind schriftlich und begründet innert der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Fristen können nicht verlängert werden. Der Gemeinderat

Einweihung Weihnachtsbeleuchtung

Novämbergschichte 2018

In der Adventszeit erstrahlt erstmals die neue Weihnachtsbeleuchtung in Magden. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung am Freitag, 30.11.2018 um 18 Uhr vor dem Gemeindesaal zu einer kleinen Einweihungsfeier mit Glühwein und Weihnachtsgebäck ein. Der Gemeinderat

Baugesuch

Am 21. Novenber ist es wieder soweit. Im Gemeindesaal Olsberg entführt uns Sepp Strebel in die Welt der Märchen und Sagen. Alle sind herzlich eingeladen, Gross und Klein. Wir starten um 14.30 Uhr; Ende ca. 16 Uhr. Dazwischen gibt es ein feines Zvieri. Wir freuen uns auf einen spannenden GeschichtennachmitMusikschule Magden tag und eine rege Teilnahme. Frauenverein Apérokonzert SAFA - KLANG Trio mit Alphorn, Blas- und Naturinstrumenten. Olsberg In der Reihe unserer traditionellen Apérokon- Wildschwein in der Thomy-Hütte zerte findet am Sonntag, 25. Nov., um 17 Uhr Achtung: Wieder Wildschwein in der Thomyim Hirschensaal ein faszinierendes erlebnis- Hütte! Der Feuerwehrverein wirtet am Sonnreiches Konzert statt, das auch für Kinder ein tag, 25. Nov., von 12 bis 18 Uhr in der ThomyErlebnis der besonderen Art ist. Wir freuen Hütte. Wir servieren wieder Wildschwein-Guuns, Sie ganz herzlich zu diesem ausserge- lasch und Rauchwürste. Wanderer, Spazierwöhnlichen Konzert mit anschliessendem gänger und alle Interessierten sind herzlich Apéro einladen zu dürfen. willkommen. Es werden ausserdem Getränke Tage der offenen Tür sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der FeuerIn der Zeit vom 26. November bis 7. Deember wehrverein feuert an, so dass selbst mitgefinden an der Musikschule Magden die Tage brachte Grillwaren ohne grossen Aufwand der offenen Tür statt. Kinder und Eltern sind gegrillt werden können. Wir freuen uns auf rewährend dieser Zeit herzlich eingeladen, den gen Besuch. Unterricht ohne Voranmeldung zu besuchen. Über die Unterrichtszeiten können Sie sich unter www.musikschulemagden.ch (Aktuell) oder an der Anschlagtafel in der Musikschule erkundigen. An- Abmeldetermin 15. Dezember 2018 Bitte beachten Sie, dass am 15. Dezember der letzte Tag ist, um sich für ein Instrument an- Abstimmungswochenende oder abzumelden. Auch der Wunsch, die Lehr- 25. November 2018 person zu wechseln, muss uns bis am 15. De- Am Sonntag, 25. November 2018, finden eidzember schriftlich gemeldet werden. An- und genössische und kantonale Abstimmungen Abmeldeformulare finden Sie in der Musik- statt. Weitere Informationen www.kaiserschule oder auf unserer Homepage (unter An- augst.ch > Politik/Verwaltung > Abstimmungebot). gen/Wahlen

Kaiseraugst

Jahrgänger 1938 Wir treffen uns am Donnerstag, 22. Nov., um 18 Uhr im Restaurant Adler in Magden, um noch einmal gemeinsam im ereignisreichen, zu Ende gehenden 2018 ein paar gemütliche Stunden zu geniessen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Das OK

Freitag, 23. Nov. Bereitstellung: vor 7 Uhr! Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar

Gesellschaftsnachmittag Am Donnerstag, 22. Nov., um 15 Uhr findet der Gesellschaftsnachmittag statt, zu dem alle interessierten Seniorinnen und Senioren der Pfarrei Kaiseraugst-Giebenach-Arisdorf herzlich eingeladen sind. Auch dieses Jahr ist das Seniorentheater Sissach bei uns zu Gast und erfreut Sie mit einem neuen Theaterstück. Wie immer gibt es ein gutes «Zvieri». Es ist uns eine Freude, Sie im Pfarreizentrum «Am Schärme» in Kaiseraugst zu begrüssen. Vorbereitungsteam und Antonia Incognito Musikgesellschaft Kaiseraugst Leitung: Philippe Wendling Konzert

25. November 2018 17.00 Uhr

Römisch Katholische Kirche Kaiseraugst Eintritt frei, Kollekte

Augst Gemeindeversammlung

Die nächste Gemeindeversammlung findet am Mittwoch, 5. Dezember 2018 um 20.00 Uhr, im Ökumenischen Kirchenzentrum Romana statt. Die Traktandenliste umfasst folgende Punkte: 1. Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten; 2. Protokoll der ordentlichen Gemeindeversammlung vom 5. Juni 2018; 3. Budget der Einwohnergemeinde für das Jahr 2019; 4. Aufgaben- und Finanzplan 2019 – 2023; 5. Flachdachsanierung Gemeindeverwaltung: Nachtragskredit von CHF 110‘000.–; 6. Gesamtsanierung der Wohnung über dem Feuerwehrmagazin: Nachtragskredit von CHF 120‘000.–; 7. Ergänzungsleistungen (EL): Reglement und Verordnung für eine EL-Obergrenze; 8. Spitex: Leistungsvereinbarung, Statuten, Eignerstrategie; 9. Feuerwehr: Erneuerung des Reglements; 10. Selbständiger Antrag von Stimmberechtigten: Einführung einer Tempo 30 Zone im Oberdorf; Kredit von CHF 60‘000.–; 11. Orientierungen: Salina Raurica; 12. Verschiedenes. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Gemeindeversammlung besteht die Gelegenheit für Gespräche mit den Mitgliedern des Gemeinderates. Der Gemeinderat

Papier-Sammlung

Die Einwohnergemeindeversammlung findet am Mittwoch, 28. November 2018, 20.00 Uhr, in der Turnhalle Dorf statt. Weitere Informationen unter www.kaiseraugst.ch > Politik/Verwaltung > Gemeindeversammlung

Freitag, 23. Nov. Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse holen mit Eltern ab 13.30 Uhr das mit starker Schnur gebündelte Altpapier vor Ihrem Haus ab. Wichtig: Bitte schnüren Sie kleine Bündel (max. 15 cm), die Kinder danken es Ihnen. Keine gefüllten Kartonschachteln, Papiersäcke oder Einkaufstaschen. Keine Folien und in Plastik eingeschweisste Zeitschriften. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Schulleitung und GAF

Weihnachtsmarkt

Karton-Sammlung

Einwohnergemeindeversammlung

Der Weihnachtsmarkt findet am Samstag, 24. November 2018, 11.00 bis 20.00 Uhr, auf dem Schulhausareal Dorf statt. Neben den vielseitigen Marktständen laden verschiedene kulinarische Angebote zum Verweilen ein. Die kleinen Besucher finden im Höfli ein Karussell. Die Kindergartenkinder singen um 11.00 Uhr, Einladung zur Einwohnergemeinde­ der Kinderchor der Musikschule Rheinfelversammlung den-Kaiseraugst um 11.30 Uhr, BläserensemDiese findet am Donnerstag, 29. November ble um 15.00 Uhr, Kindergeschichten um 2018 um 19.30 Uhr im Gemeindesaal in Ols- 16.00 Uhr. berg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten ab 15. bis 29. November Adventsfenster der Gemeindeverwaltung 2018 zur Einsichtnahme auf. An Eltern, die Die Lernenden präsentieren ihr Adventsfensgemeinsam an der Versammlung teilnehmen ter am Montag, 3. Dezember 2018, 18.00 Uhr.

Olsberg

Karton-Sammlung

Donnerstag, 29. Nov. Der Karton wird von Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Am Vorabend ab 19 Uhr und bis spätestens 7 Uhr am Abfuhrtag gebündelt, an gleicher Stelle wie Kehrichtsack platzieren. GAF

Suppentag im Romana

Herzlich laden wir Sie ein zum Suppentag am Samstag, 24. Nov., von 11.30 bis 14 Uhr. Olivier wird uns eine währschafte Suppe kochen. Teilen Sie mit uns diese traditionelle Gemeinschaft in unserem Kirchenzentrum. Für einen gluschtigen Beitrag ans Kuchenbuffet sind wir dankbar. Den Erlös übergeben wir CSI, Christian Solidarity Schweiz. Ein Hilfswerk, das sich


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region unteres fricktal seit Jahrzehnten für verfolgte Christen ein- Adventsfenster in Giebenach setzt. Euer Suppenteam Jeweils ab 17.30 Uhr, * vor dem Datum heisst mit Umtrunk. Die Adressen: *1. Dez., Fam. MaGPI-Versammlung: tiaska, Rüteliweg 7 /2. Dez., Fam. Joss-Minder, Wir laden zur Versammlung ein: Montag, 26. Tannenweg 4 / 3. Dez., Fonsegrive GmbH, Nov., um 19 Uhr im Gemeindehaus in Augst. Moosmattstr. 14 / *4. Dez., Fam. Stampfli Die Schwerpunkte der Versammlung werden Schudel, Zettelweg 14 / *5. Dez., Fam. Hofer, die Traktanden der ordentliche Gemeindever- Im Hübel 4 / *6. Dez., Fam. Walliser, Moossammlung vom 5. Dezember sein. Alle inter- mattstr. 61 Santichlaus 18.00-18.30 Uhr (für essierten und stimmberechtigten Einwohne- alle anwesenden Kinder gib es ein Säckli) / *7. rinnen und Einwohner der Gemeinde Augst Dez., Fam. Bippus, Augsterstr. 23 / *8. Dez., sind eingeladen, an dieser Versammlung teil- Tierarztpraxis Mahncke, Birkenstr. 3 / 9. Dez., zunehmen. Wir freuen uns auf zahlreiches Er- Fam. Lombardo, Dinggrabenstr. 1 / 10. Dez., scheinen. Fam. Zingg, Moosmattstrasse 8 / *11. Dez., Fam. Löffler, Füllinsdörferstr. 12 / *12. Dez., Fam. Felippi, Marksteinweg 8 / 13. Dez., Fam. Feigenwinter, Rüteliweg 2 / *14. Dez., Fam. Schwesig, Birkenstr. 6 / *15. Dez., Fam. Bachmann, Moosmattstr. 109 / *16. Dez., Fam. Mai, Füllinsdörferstr. 9b / 17. Dez., Gemeinde Giebenach, Schulgasse 20, Hintereingang / Rücktritt aus der Sozialhilfebehörde / 18. Dez., Primarschule, Moosmattstr. 4 / 19. Termin für die Ersatzwahl Dez., Fam. Stark, Tannenweg 11 / 20. Dez., Natalie Matiaska hat ihren Rücktritt aus der Kindergarten, Moosmattstr. 4 / *21. Dez., Sozialhilfebehörde per 31.12.2018 bekanntge- Fam. Schneider, Im Baumgarten 2 / *22. Dez., geben. Der Gemeinderat bedankt sich bei ihr Fam. Kienhöfer, Bauackerstr. 29 / *23. Dez., für die Mitarbeit in dieser Behörde. Die Ersatz- Fam. Bohler, Tannenweg 20 / *24. Dez., Fam. wahl wird auf den 10.2.2019 festgesetzt. Da Bönzli & Fam. Zingg, Im Hübel 22 ab 17.00 Uhr. gemäss Gemeindeordnung für diese Wahl die Wir wünschen eine schöne Adventszeit, Verein stille Wahl zulässig ist, sind unter anderem fol- Elternkreis Giebenach gende Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte einzuhalten: Wahlvorschläge sind bis am 20.12.2018, 17 Uhr, zu Handen des Gemeinderats einzureichen. Jeder Wahlvorschlag darf nur so viele Kandidaten enthalten, als zu wählen sind. Diese sind mit Vornamen, Familiennamen, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort zu Aus den Verhandlungen des bezeichnen. Der Wahlvorschlag muss die un- Gemeinderates terschriftliche Zustimmung der vorgeschlage- Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 19. nen zu ihrer Kandidatur enthalten. Jeder Wahl- November 2018 nebst verschiedenen Routinevorschlag muss von mindestens 15 in der Ge- geschäften noch folgende Geschäfte behanmeinde Giebenach wohnhaften Stimmberech- delt: – Baugesuch, Zweckänderung: alt Keller tigten handschriftlich unterzeichnet sein. Ein in neu Wohnung / Fassadenänderung, HauptStimmberechtigter kann nur einen Wahlvor- strasse, Sameli Christoph; – Baugesuch, 3 schlag unterzeichnen und nach Einreichung Dachflächenfenster, Känelmattstrasse, Liechdes Wahlvorschlags seine Unterschrift nicht ti Fabienne und Andreas; – Baugesuch, 4 Reizurückziehen. Die Unterschriften sind vor der heneinfamilienhäuser mit Carports / Pavillon, Einreichung durch die Gemeindeverwaltung be- Neuauflage: geändertes Projekt, Bodmatt, stätigen zu lassen. Sofern die Zahl der fristge- CAS Liegenschaften AG; – Das Sanierungskonrecht Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die zept für das Gemeindehaus wurde durch den Zahl der zu Wählenden, widerruft der Gemein- Gemeinderat in einer ersten Lesung beraten. derat die angesetzte Wahl und erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt. Formulare für die Wahl- Kunststoffsammlung vorschläge gibt die Gemeindeverwaltung ab. Mittwoch, 28. Nov. Sammelsack-Verkaufsstellen in der Gemeinde sind der Volg und die GeBürgergemeindeversammlung meindeverwaltung. GAF Am Freitag, 30. November 2018 findet im Oberholzstübli um 18.30 Uhr die Bürgerge- Weihnachtsbasteln für Kinder meindeversammlung statt. Die Traktanden (Kindergarten- und Primarschulalter) erhalten Sie mit der Einladung. Wir freuen uns Auch dieses Jahr basteln wir wieder kleine Weihnachtsgeschenke. Am Mittwoch, 12. über Ihre Teilnahme. Der Bürgerrat Dez., 14 Uhr im Werkraum des alten SchulhauGeburt im Oktober 2018 ses. Bitte die Kinder zweckmässig kleiden! 13.10.2018: Lea Olivia del Grosso, Tochter der Anmeldung bis 7. Dezember bei: Regina Frei Andrea Gertrud und des Pascal Gilbert Del Tel. 061 813 06 00 oder E-Mail: gina.frei@eblGrosso, von Basel, wohnhaft an der Augster- com.ch. Wir freuen uns auf deine Anmeldung. Frauenverein Arisdorf-Hersberg strasse 22.

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Jahreskonzert «Männersachen» Gemeinsames Jahreskonzert Männerchor Rheinfelden und Symphonieorchester beider Rheinfelden

Bahnhofsaal, 4310 Rheinfelden Sonntag, 25. November 2018 | Beginn 18.00 Uhr Vorverkauf bis 24. November 2018 im Städtli-Kiosk Rheinfelden

Tageskasse am 25. November 2018 ab 16.15 Uhr Eintritt Erwachsene Jugendliche 12 – 17 J

CHF 20.– CHF 15.–

«Männersachen» – Singen und Klingen

Das Ereignis dieser Woche

Gemeinsames Jahreskonzert vom Männerchor Rheinfelden und Orchesterverein Rheinfelden

www.singen-klingen.ch

Täglich aktuell

www.fricktal.info

Hersberg Voranzeige Einwohnergemeinde­ versammlung vom 5. Dezember 2018

fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 2. Dez., 11 Uhr, Kirche Maisprach (im Anschluss an den Gottesdienst) mit folgenden Traktanden: Begrüssung / Protokolle der KGV vom 10. Juni 2018 / Kurzbericht des Präsidenten / Voranschlag 2019 / Festsetzung des Steuerfusses / Ersatzwahlen Kirchenpflege Rest Amtsperiode 2017/2020 / Verschiedenes. Der Voranschlag 2019 kann auf den Gemeindeverwaltungen eingesehen werden. Das Protokoll liegt in beiden Kirchen auf und ist auch auf unserer Webseite zu finden (www.ref-buus-maisprach.ch).

Traktanden: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2018; 2. Budget 2019; 2.1 Information Finanzplan; 2.2 Krediterteilung von CHF 30‘000.-- für das Notwasserkonzept; 2.3. Krediterteilung von CHF 410‘000.-- für den Neubau der Sauberwasserleitung Dorfstrasse; 2.4 Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung der Einwohnergemeinde mit der Spezialfinanzierung Abwasserbeseitigung; 2.5 Steuerfüsse; 3. Beitritt zum Feuerwehrzweckverband Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Liestal; 4. Ersatzwahl zwei Mitglieder Wahlbüro; 5. Ersatzwahl Mitglied Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission; 6. Diverses. Die Unterlagen zu den Traktanden 2.3 und 2.4 können während den Schalterstun- Deckäste den bei der Gemeindeverwaltung eingesehen Ab Montag, 26.11. bis Donnerstag, 29.11.2018 werden. Der Gemeinderat können Deckäste bezogen werden. Pro Bund Fr. 12.– ab Werkhof. Verkauf zwischen 16.30 Kunststoffsammlung und 17.00 Uhr. Mittwoch, 28. Nov. Sammelsack-Verkaufsstellen in der Gemeinde sind: Volg und Gemeinde- Rücktritt aus dem Gemeinderat Andreas Leuenberger teilt mit, dass er sein verwaltung Arisdorf. GAF Amt als Gemeinderat per 30.06.2019 niederWeihnachtsbasteln für Kinder legt. Er stand den Departementen Gesund(Kindergarten- und Primarschulalter) heit, Soziale Wohlfahrt und Forstwesen vor. Auch dieses Jahr basteln wir wieder kleine Andreas Leuenberger wurde am 01.07.2006 in Weihnachtsgeschenke. Am Mittwoch, 12. den Gemeinderat gewählt und kann somit bei Dez., 14 Uhr im Werkraum des alten Schulhau- seinem Rücktritt auf 13 Jahre im Gemeinderat ses. Bitte die Kinder zweckmässig kleiden! Anmeldung bis 7. Dezember bei: Regina Frei Tel. 061 813 06 00 oder E-Mail: gina.frei@eblcom.ch. Wir freuen uns auf deine Anmeldung. Frauenverein Arisdorf-Hersberg

Buus

zurückblicken. Der Gemeinderat dankt Andreas Leuenberger für die lange Zeit im Dienste der Gemeinde Buus. Die Ersatzwahl wird auf den 31.03.2019 festgelegt.

Baugesuch Neuenschwander Roger und Isabella, Schwimmbad, Parzelle 3252, Lehmattweg 5, 4463 Buus. Auflagefrist: 03.12.2018.

Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Siehe unter Maisprach.

Korrektur Gewinn Suppentag Leider ist in der Abrechnung vom Suppentag ein Fehler unterlaufen. Der korrekte Gewinn beträgt Fr. 935.90, was sehr erfreulich ist. Den Betrag spenden wir dem Verein herzensbilder. ch. Vorstand Frauenverein Buus

Leime Chäller, Buus Samstag, 24. November, 14 – 23 Uhr Sonntag, 25. November, 11 – 18 Uhr

Leime-Chäller-Fescht Hof Leimen, Buus mit Degustation, Verkauf und Festwirtschaft in der Strohhütte. Bauernbrote und Zöpfe, Weine, Destillate, Eingemachtes, Sirup und Gedörrtes. Fam. A. & M. Leuenberger, Hof Leimen, 4463 Buus Tel. 061 841 27 71 / leime-chaeller@bluewin.ch

Kurzmeldungen

Maisprach Baugesuch Nr. 1724/2018 Gesuchsteller: Graf Céline und Markus, Talhof 113, 4464 Maisprach; Projekt: Um- und Anbau Wohnhaus / Einbau Studio / Zweckänderung: alt Pferdestall in neu Verkaufsraum; Parzelle 528; Grundeigentümer: analog Gesuchsteller; Auflagefrist: 03.12.2018.

Zurückschneiden von Hecken, Bäumen und Sträuchern Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen dürfen Bäume und Sträucher die Strassenverkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Sie dürfen entlang der öffentlichen Verkehrsanlagen nicht zu weit in das Trottoir respektive in den Fahrbahnbereich ragen. Verantwortlich dafür sind die Liegenschaftsbesitzer/innen. Wir bitten diese daher, ihre Bepflanzung auf das erforderliche Mass zurück zu schneiden. Die Höhe muss mindestens 4,5 m (über der Fahrbahn), respektive 2,5 m (über dem Trottoir) betragen. Die Wirkung der öffentlichen Beleuchtung sowie die Sicht auf Strassensignale und Strassentafeln dürfen nicht beeinträchtigt sein. Den Strassenraum bedrohen- (pd) Die Stadt Rheinfelden beschreitet des Astwerk (z.B. bei Sturm) ist ebenfalls zu zusammen mit der AEW Energie AG neue entfernen. Gemeindeverwaltung Pfade in der Mobilität. Die Mitarbeitenden der Stadt können für Dienstfahrten Einwohnergemeindeversammlung neu ein Elektrofahrzeug benutzen, das am 7. Dezember 2018 von der AEW zur Verfügung gestellt wird. Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet am Freitag, 7. Dezember 2018, Das Elektorfahrzeug, das seit Donners20.15 Uhr, im Gemeindezentrum statt. Trakt- tag, 8. November, im Einsatz ist, verfügt anden: 1. Protokoll der Einwohnergemeinde- gemäss Hersteller-Angaben über eine versammlung vom 1. Juni 2018; 2. Reglement Reichweite von 230 km und wird an der über die familienergänzende Kinderbetreu- durch die AEW erstellten Ladestation mit ung; 3. Beitritt zum Verein Region Oberbasel- Aargauer Naturstrom aufgeladen. Als biet; 4. Waldbaulinienplan Sonnenberghof; 5. eine der ersten Gemeinden im Kanton Kredit von CHF 110‘000.00 für die Umlegung der Wasserleitung Buuserstrasse; 6. Kredit von CHF 70‘000.00 für ein neues Leitsystem für die Wasserversorgung Maisprach; 7. a.) Genehmigung Budget 2019; b.) Festlegung der Steuersätze 2019; c.) Finanzplan zur Kenntnisnahme; 8. Diverses. Die Einladung mit dem Geschäftsverzeichnis wird diese Woche an alle Haushalte verschickt und ebenfalls auf der Homepage (www.maisprach.ch) aufgeschaltet. (eing.) Die Rheinfelder Fasnachtssaison Änderung in der Strassenmarkierung 2019 ist unter dem Motto «Mir sind ächt!» Die Ausfahrt aus dem Unterdorf (Wintersinger- am 11.11. stimmungsvoll eröffnet worstrasse) in die Hauptstrasse ist vor allem wäh- den. Nun warten alle Aktiven auf die vier rend des Haltes eines Postautos in der Bushal- närrischen Tage im Februar und März tebucht sehr unübersichtlich. Der Gemeinde- 2019. rat hat die Situation von der Kantonspolizei und Im stimmungsvoll beleuchteten Rathausdem Tiefbauamt Basel-Landschaft prüfen lasinnenhof warteten viele aktive und passisen. An einem gemeinsamen Augenschein wurde folgendes beschlossen: Die Strassen- ve Fasnächtler gespannt auf die drei Kaausfahrt Wintersingerstrasse wird um einen nonenböller, die um 19.11 Uhr den Start Meter nach vorne versetzt. Das Tiefbauamt in die 5. Jahreszeit ankündeten - pünklich des Kantons Basel-Landschaft hat die Ände- wurden diese von Walti Bräutigam vom rung der Strassenmarkierung letzten Freitag Rathausturm aus abgeschossen. Die ausgeführt. Die geänderte Strassenmarkie- Guggenmuusig Gasseschränzer fetzte rung führt zu einer Verschmälerung der Haupt- zum Auftakt und brachten alle in Fasstrasse im Bereich des Fussgängerstreifens. nachts-Stimmung und grosse Vorfreude Die Übersichtlichkeit für die Strassenausfahrt auf die Fasnacht 2019. Neben den Aufwird mit dieser Massnahme dafür deutlich ver- tritten der Grütt-Grabe-Geister, Gassebessert. Gemeinderat schränzer und Chällerassle wurde das

Stadtverwaltung Rheinfelden ist neu mit Elektrofahrzeug unterwegs

setzt die Energiestadt Rheinfelden somit auf E-Fahrzeuge, angetrieben von rein erneuerbarer Energie. Das neue Elektroauto steht Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Rheinfelden ab sofort zur Verfügung. Es handelt sich nach den beiden öffentlich nutzbaren E-Carsharing-Angeboten im Salmenpark Rheinfelden sowie beim Sternenplatz in Dottikon um das dritte Projekt dieser Art für die AEW Energie AG. Weitere Standorte sind in Planung. Bild: Christian Lier (Stadt Rheinfelden, Mobilitätsmanagement), Danilo Vidoni (Stadt Rheinfelden, Energiestadtverantwortlicher) und Arian Rohs (AEW Energie AG, Teamleiter Netzplanung) bei der Schlüsselübergabe für das neue E-Fahrzeug. Foto: zVg

Rheinfelder Fasnachtssaison unter dem Motto «Mir sind ächt!» eröffnet

Motto und die Fasnachtsplakette 2019 durch Reto Kummer vorgestellt: Dieses Jahr hat Frank Schmohl aus Weil am Rhein den 1. Preis beim Plakettenwettbewerb gewonnen. Das Plaketten-Motto 2019 «Mir sind ächt!» zielt auf 125 Jahre Tourismus Rheinfelden ab: Rheinfelden lässt sich neu via Virtual Reality auch in früheren Jahren erleben - eine tolle Geschichte und voll im Trend der Zeit! Aber ist die Virtual Reality wirklich das Erstrebenswerteste? Klar, eine nette Sache, aber.... «Wir Fasnächtler sagen: Nein! Fasnacht ist echt, Fasnacht muss man spüren, hören, fühlen, riechen! Die Fasnacht ist echt - und wir tun gut daran, dass sie ‹echt» bleibt!› Bei Kürbissuppe, offeriert von der FGR, und Apéro, spendiert von der Stadt Rheinfelden, wurde auf den Fasnachtsauftakt angestossen.

Infos aus dem Fricktal?

www.fricktal.info


fricktal.info n 47 n 21. November 2018

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fricktal

Schwertransport auf der Strasse vom Auhafen Muttenz zum Unterwerk Laufenburg

Foto: zVg

«Stern von Laufenburg» wird erneuert Swissgrid: Neuer Riesen-Transformator für das Unterwerk Laufenburg (pd) Die Installation eines neuen 380-/220-kV-Transformators in Laufenburg ist ein weiterer Schritt der Swissgrid, der nationalen Netzgesellschaft, bei der Erneuerung und dem Ausbau des Unterwerks in Laufenburg – dem so genannten «Stern von Laufenburg.

Zolli: 20 neue Perlhühner – Das Geweih ist weg (eing.) Der Rentierstier im Zoo Basel ist jetzt auffällig zurückhaltender als noch vor einer Woche. Mit dem Verlust des Geweihs schwindet auch sein Selbstbewusstsein und der Respekt der Weibchen. Ohne seinen ausladenden Kopfschmuck hat er in der Herde nichts mehr zu sagen. Etwas verloren steht der Rentierstier auf der Anlage im Zoo Basel. Sein Geweih, ein rund zehn Kilogramm wiegendes Wunderwerk aus Knochen mit zwei gebogenen Stangen und vielen spitzen Sprossen, ist vor einer Woche abgefallen. Noch im Oktober war Paarungszeit und der Stier trieb die Weibchen nach Lust und Laune. Mit seinem ausladenden Geweih scheuchte er sie von den Futterstellen. Jetzt steht er abseits als einziges Tier der Herde ohne Geweih da und muss warten, bis die Damen Platz machen. Jedes Jahr ein neuer Kopfschmuck Rentiere sind die einzigen Hirsche, bei denen auch die Weibchen ein, wenn auch kleineres, Geweih tragen. Ist die Paarungszeit vorbei, verliert der Stier seinen Kopfschmuck und die trächtigen Weibchen verteidigen mit ihrem Geweih die Futterstellen. Bei beiden Geschlechtern wächst das Knochengebilde jedes Jahr von neuem. Die Knochensubstanz wird während der Wachstumsphase vom Bast (eine mit kurzen Haaren bewachsene Haut) über Blutgefässe versorgt. Haben die Geweihstangen die definitive Grösse erreicht, sorgt der hohe Testosteron-Spiegel im Blut für eine Verengung der das Geweih ernährenden Blutgefässe. Sie sterben ab und mit ihnen der Bast. Oftmals hängt dieser dann in blutigen Fetzen vom Geweih. Schmerzhaft ist dies nicht, denn das Gewebe ist bereits tot. Im Gegensatz zum Geweih befindet sich in den Hörnern der Hornträger (Rinder, Schafe, Ziegen, Antilopen) ein lebender Kern mit Blutgefässen und Nervenzellen. Hörner wachsen zeitlebens weiter und werden nie abgeworfen. Rentier – das Tier der Extreme Das Rentier ist die einzige je zum Haustier gewordene Hirschart. Rentiere zählen zu den am weitesten nördlich lebenden Grosssäugern und halten extrem tiefe Temperaturen aus. Sie bewohnen grosse Teile des nördlichen Nordamerikas und Eurasiens. Im Winter wächst ihnen ein warmes «Unterhemd» aus besonders dichten, kurzen Wollhaaren. Darüber liegen die längeren, hohlen Deckhaa-

Das Projekt ist Teil des «Strategischen Netzes 2025» und spielt eine zentrale Rolle im Schweizer Übertragungsnetz. Am Montag wurde der letzte der vier Pole des neuen Riesen-Transformators angeliefert. Um die Versorgungsicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten, wurde im Jahr 2017 die in den 60er-Jahren installierte Freiluftschaltanlage durch eine moderne gasisolierte Innenraum-Schaltanlage ersetzt. Der bestehende, im Jahr 1966 installierte 380-/220-kV-Transformator ist ebenfalls am Ende der möglichen Betriebszeit angelangt und muss erneuert werden. Damit die Schweizer Bevölkerung auch bei einem erhöhten Strombedarf in Zukunft sicher versorgt werden

kann, wird mit dem neuen Transformator installiert. Das Wasser dafür stammt aus die Transformatorenleistung von 600 MVA einem eigens dafür errichteten 800 m3 auf 800 MVA erhöht. Wasserreservoir direkt im Unterwerk. Die vier Pole des Transformators hat SieInnovativer Aufbau und verbesserte mens Österreich in ihrem Werk in Weiz Sicherheitsmassnahmen hergestellt. Der Transport erfolgte zuerst Der neue 800-MVA-Transformator wird via Bahn nach Linz, dann per Schiff über neben dem bestehenden Transformator die Donau, den Main und anschliessend aufgebaut und mit neuen Anbindungen auf dem Rhein zum Auhafen in Muttenz an die 220- und 380-kV-Anlagen verse- bei Basel. Trotz tiefem Wasserstand erhen. Betonwände umgeben jeden einzel- reichten alle Transformatorpole den Aunen Pol und bieten Platz für die Anschlüs- hafen Muttenz pünktlich. se aller Pole. In Betrieb sind gleichzeitig Ein Spezialtransport mit 20 Achsen nur drei der vier Pole. Dank den vorhan- transportierte die zirka 200 Tonnen denen Anschlüssen kann mit wenigen schweren Pole einzeln vom Hafen bis Handgriffen der Reservepol in Gang ge- zum Unterwerk Laufenburg. Pro Pol wursetzt werden. Es ist vorgesehen, dass de ein Tag aufgewendet, um das Fahralle fünf Jahre ein aktiver Pol mit dem zeug vorzubereiten und zu beladen. Der Reservepol ausgetauscht wird. Damit Transport aller vier Pole zum Unterwerk kann die Betriebsdauer des Transformat- nahm rund drei Wochen in Anspruch. ors von ca. 45 Jahren auf mindestens 60 Währenddessen brachten 16 Lastwagen Jahre erhöht werden. weiteres Material für die Installation des Neben der Installation des Transformat- Transformators aus Österreich nach Lauors sind auch die begleitenden Schutz- fenburg. Er wird Mitte des Jahres 2019 in massnahmen auf einem hohen Standard. Betrieb genommen und ersetzt ab dann Zusätzlich zu den umgebenden Brand- den bestehenden 600-MVA-Transformaschutzmauern ist eine Sprinkleranlage tor.

re, deren eingeschlossene Luft die Wärmedämmung des Fells verbessert. Bei den jahreszeitlichen Wanderungen umfassen Rentier-Herden gebietsweise mehrere 100 000 Tiere. Mit 5000 Kilometern machen sie die längste Wanderung von Landsäugern überhaupt. Rentier-Klauen sind so flach und breit, dass sie auch in Schnee oder steinigem Gelände sicher laufen können - und mit einer weiteren Spezialität warten Rentiere auf: Wer ganz still vor der Anlage im Zoo Basel steht, hört ein regelmässiges, leises Klicken. Das Geräusch stammt von einer Sehne am Hinterbein, die beim Gehen über Knochen streift. Die Herde im Zoo Informationsveranstaltung in Kaiseraugst Basel umfasst zurzeit einen grossen Stier und sieben Kühe sowie vier Jungtiere von (pd) Am 14. November fand auf dem und den wachsenden Anteil der High- schluss der wissenschaftlichen Vorträge diesem und letzten Jahr. Areal der DSM in Kaiseraugst eine In- tech-Industrie in der Wertschöpfungs- im Nano-Argovia-Projekte machte Tho20 neue Perlhühner im Zoo Basel formationsveranstaltung über das Na- kette. mas Stohler, der basierend auf den Erno-Argovia-Programm des Swiss Nagebnissen verschiedener Nano-Argorückte die erfolgreiche Anschliessend Die Perlhühner im Zoo Basel haben Verstärkung bekommen. Eine aufgeregte noscience Institute (SNI) statt. Bei Forschung in den Vordergrund. Wissen- via-Programme und der SNI-DoktoranSchar von 25 Vögeln lärmt jetzt auf der diesem Nano-Tech Apéro nutzten etwa schaftler von der Fachhochschule Nord- denschule dabei ist, ein Start-up zu grünElefantenanlage. Am 7. September ka- 50 interessierte Teilnehmer die Gele- westschweiz, dem CSEM in Muttenz, den. Er plant eine Plattform für die vollmen 20 Perlhühner im Zoo Basel an. genheit, sich über die vom SNI unter- dem Paul Scherrer Institut (PSI) und der automatisierte Probenvorbereitung für Nach einer 14-tägigen Quarantäne in der stützte angewandte Forschung in der Universität Basel berichteten über ihre Kryo-Elektronenmikroskopie und EinzelTierarztstation ging es auf die Elefanten- Nanotechnologie zu informieren und jeweiligen Projekte. So erläuterte bei- zellanalyse anzubieten. Die einzelnen anlage. Eine Woche harrten die Perlhüh- Kontakte zu den beteiligten Forschern spielsweise Dr. Joachim Köser (FHNW Bauteile des Geräts sind in den letzten Muttenz), dass in Zusammenarbeit mit Jahren von Wissenschaftlern in der Grupner zur Angewöhnung im Stall aus. Dann und Industrievertretern zu knüpfen. DSM Nanostrukturen erfolgreich einge- pe von Dr. Thomas Braun (C-CINA, Unimachten die 20 Neulinge Bekanntschaft Nanotechnologie begegnet uns heute setzt werden konnten, um die Haftung versität Basel) entwickelt worden und mit den fünf bereits auf der Anlage lebenden Vögeln. Ein paar kurze Rangkämpfe schon überall im Alltag. Unternehmen von Bakterien auf Oberflächen zu ver- könnten nun auch andere Wissenschaftspäter zog die ganze Gruppe gemeinsam aus ganz unterschiedlichen Branchen mindern. Um den Oberflächen zudem lerteams bei ihrer Forschung unterstüthoffen durch nanotechnologische An- antibakterielle Eigenschaften zu verlei- zen. In einer Pause und am Ende der Verumher. wendungen ihre Produkte und Prozesse hen, sind weitere Studien notwendig. Dr. anstaltung nutzten die Gästen die GeleDie neugierigen Perlhühner sind auch für zu verbessern. Um die Zusammenarbeit Tim Grüne (PSI) beschrieb wie die Elekt- genheit, an Posten mit den Projektverkurze Abenteuer zu haben. Sie sind zwar von Firmen und Forschungsinstitutionen ronenstrahlbeugung industriell einge- antwortlichen anderer Nano-Argoschlechte Flieger, aber ihre Flugkünste in der Nordwestschweiz auf diesem Ge- setzt werden kann, um die dreidimensio- via-Projekte zu diskutieren und noch reichen aus, um frühmorgens über den biet zu unterstützen, hat das vom Kanton nale Struktur von winzigen Kristallen mehr über die verschiedenen angewandGraben zu flattern und die Umgebung Aargau und der Universität Basel geför- aufzuklären, die für eine Röntgenstruk- ten Forschungsansätze zu erfahren. «Es rund um die Elefantenanlage zu erkun- derte Swiss Nanoscience Institute (SNI) turanalyse zu klein sind. Er hat dazu kürz- haben viele gute Gespräche stattgefunden. Danach fliegen sie von selber wieder vor 12 Jahren das Nano-Argovia-Pro- lich eine vom SNI finanzierte Nano-Argo- den und es sind neue Kontakte geknüpft zurück. gramm ins Leben gerufen. Seither wur- via-Studie in Zusammenarbeit mit den worden», bemerkte Dr. Michèle Wegden 70 angewandte nanotechnologische Firmen Dectris AG und Crystallise! AG mann (SNI), die den Anlass genau zu dieWeit herum zu hören Forschungsprojekte durchgeführt, wie veröffentlicht, die in der Wissenschafts- sem Zweck organisiert hatte und DSM Die neuen Perlhühner sind aus dem Bur- SNI-Direktor Prof. Christian Schönen- welt zu einem ausserordentlich positiven dafür dankte, ein perfekter Gastgeber gers Zoo Arnhem (Niederlande) nach Ba- berger in seiner Vorstellung des SNI aus- Medienecho geführt hat. Dr. Benjamin gewesen zu sein. sel gekommen. Ursprünglich stammen führte. Immer wieder neue Projekte Je- Gallinet (CSEM sie aus einer Zucht für Nutztiere. Diese des Jahr werden neue Fragestellungen Muttenz) sprach brüten ihre Eier nicht mehr selber aus. Im und Forschungsansätze in das Programm über die erfolgreiBurgers Zoo übernehmen die Brut Haus- aufgenommen. Um darüber zu informie- che Zusammenarhühner, denen Perlhuhneier unterge- ren und die Kommunikation zwischen beit mit Rolic schoben werden. den wechselnden Projektpartnern aus Technologies Ltd, Im Zoo Basel haben die Perlhühner einen Industrie und Wissenschaft zu fördern, die zum Ziel hat, eigenen Stall, können sich aber auf der veranstaltet das SNI ein bis zweimal jähr- einen plasmoniganzen Elefantenanlage frei bewegen. lich einen Nano-Tech Apéro. Bei der Ver- schen PhasenverIhre aufgeregten Rufe sind im Zolli weit anstaltung in Kaiseraugst am 14. Novem- zögerer für Disherum zu hören. Die Elefanten reagieren ber 2018 bekräftigte Dr. Andri Vital, Pro- plays in der Sengelassen. Sie haben sich an ihre Mitbe- jektleiter des Hightech Aargau Pro- sorik oder zur Abwohner gewöhnt und schauen sich kaum gramms, den hohen Stellenwert der bildung zu entwi- Rund 50 Interessierte informierten sich über vom SNI unterNanotechnologie für den Kanton Aargau ckeln. Den Ab- stützte angewandte Forschung in der Nanotechnologie mehr nach ihnen um.

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Nachmittag unterwegs sein. Sollten Sie ver­ Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr Johrgänger 1947

Alle Gemeinden Weihnachtsmarkt des Oberstufenzentrum Fischingertal in Mumpf

Donnerstag, 29. Nov., 18 bis 20 Uhr. Schülerin­ nen und Schüler des OSZF organisieren einen Weihnachtsmarkt. Freuen Sie sich auf feines Essen, warme Getränke und tolle Geschenk­ ideen! Oberstufenzentrum Fischingertal, Klos­ termatte 1, 4322 Mumpf

Musikschule Region Laufenburg

hindert sein oder keinen Besuch wünschen, so bitten wir um telefonische Abmeldung unter der Nummer 062 873 40 89 (Bernhard Meier). Vielen Dank. Verein Steiner Samichlaus

Frauenmorgen Das Geheimnis der Wunder Wunder gibt es immer wieder. Doch wie kön­ nen wir mehr Wunder erleben? Können wir uns auf Wunder vorbereiten und treffen sie so ein, wie wir sie uns ausmalen? Ein wunder-barer Vormittag mit Fredy Staub. Donnerstag, 22. November, 9 bis 11 Uhr. Die Veranstaltung fin­ det im ref. Kirchenzentrum, Gartenstrasse 9, Stein statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Musizierstunde in Remigen Gerne laden wir Sie am Freitag, 30. Nov., um 18.30 Uhr zu einer Musizierstunde im Musik­ zimmer Schulhaus Remigen ein. Die Gitarren­ schüler von Oswald Hebermehl und die Block­ flötenschüler von Deborah Tschudin werden Ihnen ein abwechslungsreiches und buntes Programm bieten. Wir freuen uns auf Ihren Be­ such und danken Ihnen für Ihr Interesse an der Veröffentlichung der Einwohnergemeinde­ Musikschule. versammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und die Gemeindeord­ nung werden die Versammlungsbeschlüsse vom 15. November 2018 veröffentlicht: 1. Pro­ tokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Juni 2018 – Genehmigung; 3. Budget 2019 der Einwohnergemeinde Sisseln mit ei­ Baumfällung beim Pausenplatz nem Steuerfuss von 80% - Genehmigung; 4. (Schulstrasse) Verpflichtungskredit von CHF 1’322’380.00 Beim Hartplatz westlich der Turnhalle, unmit­ für den Erwerb der Parzelle Nr. 1556 der Ener­ telbar beim Gehweg entlang der Schulstrasse, giedienst Holding AG, Laufenburg - Genehmi­ steht eine 2-stämmige Pappel. Der eine Stamm gung; 5. Verpflichtungskredit von CHF in Richtung Turnplatz und Schulhäuser ist be­ 970’000.00 für die Erneuerung der Bodenacker­ reits komplett abgestorben und stellt im Hin­ strasse /Winkelackerstrasse / Badweg mit blick auf den bevorstehenden Winter ein er­ Variante Tempo-30-Zone inkl. Werkleitung hebliches Sicherheitsrisiko dar. Weil aufgrund Wasser – Genehmigung; 6. Einbürgerungen: des gemeinsamen Wurzelstockes auch der Zusicherung des Gemeindebürgerrechts von zweite Stamm in absehbarer Zeit ausgedörrt Sisseln an Kaur, Manjot, Kaur, Sukhjot und Ge­ sein wird, hat der Bereich Bau und Planung erds, Alina Marie – Genehmigung. Alle Be­ entschieden, den Baum komplett zu fällen. Das schlüsse der Einwohnergemeindeversamm­ Bauamt wird die Fällung Ende November vor­ lung (ausser Traktandum 6, Einbürgerungen nehmen. Während der Fällaktion wird der mit abschliessender Beschlussfassung) unter­ Fussweg und nötigenfalls die Schulstrasse stehen dem fakultativen Referendum. Gegen vorübergehend abgesperrt. Die Signalisierun­ die dem fakultativen Referendum unterstellten gen und die Weisungen der Mitarbeiter vor Ort Beschlüsse kann von einem Viertel der Stimm­ sind bitte zu beachten. Eine Ersatzpflanzung berechtigten die Urnenabstimmung innert 30 ist vorerst nicht vorgesehen. Bau und Planung Tagen, gerechnet ab dem Tag der Publikation, schriftlich verlangt werden (§ 31 Abs. 1 Ge­ Rekrutierung Feuerwehr Stein meindegesetz bzw. § 6 Abs. 2 Gemeindeord­ Am 21. und 29. November findet die Rekrutie­ nung). Ablauf der Referendumsfrist: Donners­ rung für die Feuerwehr Stein statt. Rund 70 tag, 20. Dezember 2018. Für die Einreichung motivierte Frauen und Männer suchen neue eines Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehrkolleginnen und -kollegen als Ersatz Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste be­ für weggezogene oder altershalber ausge­ zogen werden. Vor Beginn der Unterschriften­ schiedene Feuerwehrleute. An dem Abend sammlung kann die Liste zwecks Vorprüfung selbst wird dir in etwa einer Stunde das Feuer­ des Wortlautes des Begehrens bei der Gemein­ wehrwesen im Allgemeinen und die Feuerwehr dekanzlei eingereicht werden. Stein im Speziellen vorgestellt. Wir freuen uns auf dich! Beginn jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindeverwaltung – geschlossen am Feuer­wehrmagazin Stein, Münchwilerstrasse Donnerstagnachmittag, 22. November 55. Kommando Die Gemeindeverwaltung Sisseln bleibt am Donnerstagnachmittag, 22. November 2018, Kegelabend des Feuerwehrvereins infolge Aus- und Weiterbildung geschlossen. Wir treffen uns am Freitag, 23. Nov., um 19 Uhr Wir bitten um Kenntnisnahme. zum alljährlichen Kegeln im Restaurant Rhy. Der Vorstand freut sich auf ein zahlreiches Er­ Eidgenössische und Kantonale Volksabscheinen. stimmung vom 25. November 2018 Das Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am SVP-Ortspartei – Parteiversammlung Die SVP-Ortspartei Stein trifft sich am Don­ Sonntag, 25. November 2018, von 09.00 Uhr nerstag, 22. Nov., um 18 Uhr zur Parteiver­ bis 09.30 Uhr geöffnet. Bezüglich der stellver­ sammlung im Restaurant Steinbock, um über tretenden und/oder brieflichen Stimmabgabe die Traktanden der Gemeindeversammlung bitten wir Sie, die Weisung auf der Rückseite vom 7. Dezember zu diskutieren. Auch Sympa­ des Stimmrechtsausweises zu beachten. Wir thisanten und Interessierte sind herzlich will­ machen Sie darauf aufmerksam, dass man bei kommen. Auf eine gut besuchte Versammlung brieflicher Stimmabgabe auf der Vorderseite des Stimmrechtsausweises unterschreiben, freut sich der Vorstand. die Stimmzettel in das amtliche Stimmzettel­ Samichlaus-Hausbesuche bei den Kindern kuvert und dieses zusammen mit dem Stimm­ Die Hausbesuche finden am 5. und 6. Dezem­ rechtsausweis in das Zustellkuvert legen ber jeweils von 18 bis 20.30 Uhr statt. Erfor­ muss. Bei Fehlen der Unterschrift oder wenn derliche Angaben: Name, Adresse und Telefon­ der Stimmrechtsausweis im Stimmzettelku­ nummer der Eltern. Vorname, Geschlecht und vert liegt, muss die briefliche Stimmabgabe als Alter des Kindes/der Kinder. Max. 3 bis 4 po­ ungültig erklärt werden. Verspätet eingegan­ sitive und 3 bis 4 negative Eigenschaften des gene Stimm- und Wahlzettel sind ebenfalls Kindes/der Kinder in Stichworten. Gewünsch­ ungültig! ter Besuchstag und Uhrzeit (Kinder bis 6 Jahre Gesuch für die Nutzung von Grundwasser haben Vorrang). Standort der Geschenke (bit­ für den Betrieb einer Wärmepumpe te max. 2 Geschenke pro Kind).Der Samichlaus dankt bereits im Voraus für einen Beitrag an Gesuchsteller: Stephan und Angelika Hasler; seine Unkosten. Anmeldungen schriftlich per Unterdorfstrasse 13, Anlagen: 1 Grundwas­ A-Post an Samichlaus-Hausbesuche des Ver­ serfassung und 1 Rückgabe in den Rhein auf eins Steiner Samichlaus, Bernhard Meier, Zür­ der Parzelle Nr. 1275, Unterdorfstrasse 13 in cherstrasse 2, 4332 Stein oder per E-Mail an Sisseln; Förderleistung: 0.72 I/s (43.3 I/min); steinersamichlaus@bluewin.ch. Anmelde­ Pumpenleistung: Pumpe 1: 1.8 I/s (108 I/min). Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des schluss ist der 1. Dezember. Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 Der Samichlaus besucht die Senioren (WnG) vom 26. November 2018 bis 27. Dezem­ Auch dieses Jahr möchte der Samichlaus alle ber 2018 auf der Gemeindekanzlei Sisseln öf­ Steiner Seniorinnen und Senioren ab 80 besu­ fentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges ei­ chen. Am 8. Dezember wird er den ganzen genes Interesse besitzt, kann innerhalb der

Sisseln

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und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Unser nächster Hock ist am 27. November um Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Einwendung 17.30Uhr im «Pöstli». Es sind alle Jahrgänger erheben. Einwendungen sind schriftlich einzu­ willkommen. reichen und haben einen Antrag und eine Be­ gründung zu enthalten.

Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bau­ herrschaft: Thomas Eyer und Vanessa Palumbo, Hauptstrasse 42, 4334 Sisseln; Bau­ objekt: Pergola, Parzelle Nr. 1587.

Adventsmarkt der MBF Stein Am Freitag, 23. November 2018, 16.30 Uhr bis 21.00 Uhr und Samstag, 24. November 2018, 10.00 bis 16.00 Uhr, findet der traditionelle Adventsmarkt der MBF rund um das Gebäude Rüchlig in Stein statt. Es erwarten Sie Eigen­ produkte aus den Kreativ- und Werkateliers sowie Produkte aus dem Feldhof. Geniessen Sie die tolle Stimmung, die Verpflegungsmög­ lichkeiten im Festzelt und in der Kaffeestube sowie ein Rahmenprogramm mit Musik und Angeboten für die Jüngsten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Ortvertretung der Stiftung MBF.

Feuerwehr Sisslerfeld: Liftübung Am Montag, 26. Nov., findet eine Liftübung für die Elektriker und Offiziere statt. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Tischtennis Club Sisseln Training jeden Freitagabend in der Turnhalle Sisseln: Jugendliche von 19 bis 20 Uhr J+SKurs – bitte pünktlich kommen! 22. November, 20.30 Uhr, Sisseln 1 – Wettingen 4; 23. Novem­ ber, 19 Uhr, Swiss Junior Challenge. Vormer­ ken: 21. Dezember Speckbrettli-Turnier mit anschliessender Weihnachtsfeier inklusive El­ tern und Anhang. Gäste jederzeit willkommen. Weitere Informationen: www.ttcsisseln.ch

Münchwilen Gemeindeversammlungen Am kommenden Freitag, 23. November 2018, finden in der Turnhalle die Gemeindeversamm­ lungen statt. Die Versammlung der Ortsbürger beginnt um 19.30 Uhr, jene der Einwohner um 20.00 Uhr. Der Gemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme.

Abstimmungen / Urnenöffnungszeiten An diesem Wochenende finden eidgenössi­ sche und kantonale Abstimmungen statt. Ne­ ben der brieflichen Stimmabgabe haben Sie die Möglichkeit für die persönliche Stimmab­ gabe an der Urne. Diese ist wie üblich am Sonn­ tag von 09.00 bis 09.30 Uhr in der Gemeinde­ kanzlei und zusätzlich am Freitag vor der Ge­ meindeversammlung in der Turnhalle aufge­ stellt.

Baugesuch Bauherrin und Grundeigentümerin: Wächter Madeleine, Gässli 10, 4333 Münchwilen; Pro­ jektverfasser: Beck Holzbau+Architektur AG, Eigasse 20, 4325 Schupfart; Lage: Parzelle 591, Lienechtstrasse 4, 4333 Münchwilen; Bauvorhaben: Wohnhausumbau/Anbau. Auf­ lage: 21. November 2018 bis 21. Dezember 2018 während den ordentlichen Schalteröff­ nungszeiten der Gemeindekanzlei. Einwen­ dungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Münchwilen einzureichen. Allfällige Einwen­ dungen haben einen Antrag und eine Begrün­ dung zu enthalten.

Eiken Feuerwehr Sisslerfeld: Liftübung Am Montag, 26. Nov., findet eine Liftübung für die Elektriker und Offiziere statt. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Pilates für Senioren Kostenlose Probelektion

Für Fragen: Sandra Müller, 078 638 41 09

Schupfart

Bauarbeiten «Bergstrasse» Am Montag, 26. November 2018 wird mit den Bauarbeiten bei der «Bergstrasse» begonnen. Nach den Einrichtungsarbeiten werden zuerst die Grab- und Rohrlegungsarbeiten im unteren flachen Bereich der «Bergstrasse» zwischen Einmündung K 296 und Verzweigung «Gässli» (Bauetappe 1) ausgeführt. Diese Arbeiten sol­ len mit einem provisorischen Deckbelag bis Ende 2018 abgeschlossen werden. Auf Mon­ tag, 14. Januar 2019 ist der Beginn der Grabund Bauarbeiten im ansteigenden Bereich (Bauetappen 2 etc.) geplant. Die Ausführung ist dabei in Abschnitten von ca. 50 bis 60 m Länge und jeweils auf der ganzen Breite vorge­ sehen. Damit sind die einzelnen Liegenschaf­ ten wohl während einer kurzen Zeit für die Fahrzeuge nicht zugänglich, die gesamte Bau­ zeit kann aber verkürzt werden. Die Benutzung der Strasse für Fussgänger und Radfahrer ist aber grundsätzlich unterbruchfrei möglich. Der Gemeinderat bemüht sich zusammen mit den beauftragten Baufirmen Ziegler AG und Frei AG sowie den zuständigen KSL Ingenieu­ ren AG, die Arbeiten effizient auszuführen und die Einschränkungen möglichst gering zu hal­ ten. Bei Fragen steht die Bauverwaltung unter 062 865 35 07 oder 079 285 50 11 gerne zur Verfügung. Auf der Bauverwaltung können zu­ dem die Baupläne, der Terminplan sowie die Pläne zur temporären Parkierung und zu den Zufahrten während den ordentlichen Bürozei­ ten eingesehen werden.

Baubewilligungen wurden erteilt • Westfalen Gas Schweiz GmbH, Sisslerstrasse 11, 5074 Eiken für den Neubau eines Lagers für medizinische Gase auf Parz. 5749, Sisslerstras­ se. • Einwohnergemeinde Eiken für die Anpas­ sung des Parkplatzes und Erstellung einer Re­ tentionsmulde beim Sportplatz Netzi, Parz. 5501, Weingartenstrasse 7a. • Mario und Remo John, Oberdorfstrasse 3, 5074 Eiken für den Umbau und Ausbau der bestehenden Dach­ wohnung und Erweiterung des Wintergartens OG auf Parz. 3682, Oberdorfstrasse 3. • Mit den Bauarbeiten darf erst begonnen werden, wenn die Baubewilligung rechtskräftig ist. Dies ist der Fall, wenn die in der Rechtsmittelbeleh­ rung angegebene Rechtsmittelfrist (30 Tage) unbenützt abgelaufen ist. Gemeinderat

Adventsfenster 2018 Wir konnten nun zahlreiche Anmeldungen für das Adventsfenster sammeln. Der Gemeinde­ rat hat die Wunschdaten berücksichtigt und jedem einen Tag zugeteilt. Sie werden in den nächsten Tagen ein Schreiben mit Ihrer Ad­ vents-Nummer erhalten. Der Gemeinderat bedankt sich bei all den Teilnehmenden für Ihren Einsatz und hofft darauf, kreative Ad­ ventsfenster zu bewundern. Gemeinderat

Abfallgebühren, Reduktion der Grundgebühr für Haushalte und Gewerbebetriebe

Die Entwicklung der Abfallströme bei den per­ manenten kommunalen Sammelstellen beim Entsorgungsplatz Gehren und beim Gemein­ dehaus sowie die Kostenbilanz der Spezialab­ Feuerwehr Sisslerfeld: Liftübung fuhren (z.B. Karton, Altpapier, Sonderabfall­ Am Montag, 26. Nov., findet eine Liftübung für tag) zeigen auf, dass diese gemeinschaftlich die Elektriker und Offiziere statt. Besammlung nutzbaren Abfallentsorgungseinrichtungen ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in mit den Einnahmen der jährlichen Grundge­ Eiken. bühr von Fr. 70.– pro Haushaltung oder Gewer­ bebetrieb bestens finanziert werden können. Des Weiteren sind keine grösseren Investitio­ Jeden Dienstag in Münchwilen nen im Bereich der Abfallentsorgung vorgese­ 9 – 10 Uhr hen. Der Gemeinderat hat deshalb gestützt auf seine Kompetenzen gemäss Abfallreglement Eiken auf Antrag des Werkhofs beschlossen, die jährliche Grundgebühr für Haushalte und 10.15 – 11.15 Uhr Gewerbebetriebe ab 2019 auf neu Fr. 40.– zu reduzieren. Die Sack- und Containergebühren Vereinszimmer im Gemeindehaus bleiben unverändert. Wir bitten die Bevölke­ rung um Kenntnisnahme. Gemeinderat Eiken

Pilates

Nov., treffen wir uns wieder zum Spatzennest. Von 9 bis 11 Uhr darf gespielt, getobt und ge­ plaudert werden. Beim gemütlichen Zusam­ mensein bei Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mami’s, Papi’s und Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkommen. Das Spatzennest wird vom Elternverein Eiken organisiert und findet im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/ Bibliothek statt. Wir freuen uns auf euren Be­ such. Weitere Daten zum Spatzennest und In­ fos über den Verein finden sie auf unserer Homepage. www.elternverein-eiken.ch

Baugesuch

Bauherr: Konsortium Müller/Vogel, c/o Vogel Architekten AG, Baslerstrasse 15, 4310 Rhein­ felden; Grundeigentümer: Pius Müller, Alte Ei­ kerstrasse 253, 4325 Schupfart; Projektver­ fasser: Vogel Architekten AG, Baslerstrasse 15, 4325 Schupfart; Bauobjekt: GB Schupfart, Parzelle 129, Alte Eikerstrasse; Bauvorhaben: Wohnüberbauung mit Zweifamilienhaus und Doppeleinfamilienhaus. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 22. November 2018 bis 21. De­ zember 2018 öffentlich auf und kann während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Ge­ meinderat, 4325 Schupfart, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Bauverwaltung Mumpf | Schupfart

Erteilte Baubewilligungen

Die Bauverwaltung Mumpf-Schupfart hat – in Absprache mit dem Gemeinderat – folgende Baubewilligung erteilt: Ruflin Thomas und Christian, Kirchgasse 19, in Schupfart, für die Heizungssanierung: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe und Installation einer Solarzelle, Parzelle 284, Kirchgasse 19, 4325 Schupf­art.

Ortsbürger- und Einwohnergemeinde­ versammlung, Freitag, 23. November 2018

Am Freitag, 23. November 2018, findet ab 19.45 Uhr die Ortsbürger- und ab 20.15 Uhr die Einwohnergemeindeversammlung in der Mehr­ zweckhalle statt. Die Botschaft mit dem Trak­ tandenbericht ist den Stimmberechtigten zu­ gestellt worden. Der Gemeinderat freut sich auf eine rege Teilnahme.

Strassenreinigung

Die nächste mechanische Strassenreinigung der Firma Herzog Transporte AG findet am Freitag, 23. November 2018 statt. Wir bitten die Anwohnenden, ihre Motorfahrzeuge nicht am Strassenrand abzustellen und danken im Voraus allen Strassenbenützern für ihre Rück­ sichtnahme.

AEW Energie AG – Stromzählerableserinnen und -ableser

Die Stromzähler von AEW-Haushaltskundin­ nen und -kunden werden im AEW-Netzgebiet (www.aew.ch/netzgebiet) vom 4. Dezember 2018 bis 11. Januar 2019 von den Zählerable­ serinnen und -ablesern abgelesen. Sie können sich auf Wunsch durch einen AEW-Ausweis legitimieren und sind mit einer AEW-Leucht­ weste gekleidet. Die AEW bittet ihre Kundin­ nen und Kunden, den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an die AEW, Telefon 062 834 22 22. Gemeinderat

Röm.-Kath. Kirchgemeindeversammlung

Am Mittwoch, 21. November 2018, 20.15 Uhr, findet im Pfarreisaal die Kirchgemeindever­ sammlung statt. Alle Stimmberechtigten sind herzlich eingeladen. In der Zeit vom 7. Novem­ ber bis 21. November 2018 liegen die Ver­ sammlungsakten in der Gemeindekanzlei wäh­ rend den ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf.

Samichlaus 2018

Am Donnerstag, 6. Dez., ab 18 Uhr zieht der Samichlaus mit seinen beiden Schmutzlis wie­ der durchs Dorf. Interessierte Eltern senden bitte den Zettel (vorzugsweise stichwortartig, Blatt nicht beidseitig beschrieben) mit dem Positiven und Negativen Ihres Kindes/Ihrer Kinder des verflossenen Jahres bis spätestens 30. November an Fabian Leubin, Kirchweg 27, Schupfart oder via E-Mail an fabian.leubin@ Spatzennest bluewin.ch. Der Eingang der Anmeldung per Liebe Kinder, Mami’s, Papi’s und Grosseltern. E-Mail wird schriftlich bestätigt. Zu spät einge­ Juhuiii, es ist wieder soweit! Am Freitag, 23. hende Anmeldungen können leider nicht be­


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region mittleres fricktal rücksichtigt werden. Jedes Kind bekommt vom Chlaus ein Chlaussäckli. Um die Unkosten zu tragen, bitten wir um eine finanzielle Spende. Der Samichlaus

fricktal.info n 47 n 21. November 2018

derat herzlich dankt und ihm für die Zukunft alles Gute und beste Gesundheit wünscht. Auf diesem Wege sucht der Gemeinderat ein neues Mitglied, damit die Baukommission wieder komplett ist. Auskunft über diese spannende Gemeindeversammlung; Voranzeige Frauenverein Schupfart Tätigkeit erteilt gerne der Präsident der BauAm Freitag, 30. November 2018, 20.15 Uhr, kommission, Christian Ott (079 524 22 88 / Adventsschmuckherstellen findet die Einwohnergemeindeversammlung chrott69@gmail.com). Der Gemeinderat Am Dienstag, 27. Nov., findet im Pfarreisaal, zur Genehmigung des Budgets 2019 und weivon 9 bis ca. 18 Uhr das «Chränzle» statt. Wir terer Traktanden in der Aula Obermumpf statt. Stromzählerableserinnen und -ableser sind den ganzen Tag vor Ort! Wir bitten alle der AEW sind unterwegs Der Gemeinderat Vereinsmitglieder, welche an diesem Tag Zeit Vom 4. Dezember 2018 bis 11. Januar 2019 haben, uns zu unterstützen! Bitte Rebschere Baukommission sind die Zählerableserinnen und -ableser der und Messer so wie vorhandenes Grünzeug Nach 13-jähriger Zugehörigkeit verlässt Herr AEW Energie AG in 80 Gemeinden unterwegs. selbst mitbringen. Der Vorstand sagt Danke! Roger Widmer Strittmatter die Baukommis­ Die Stromzähler der AEW Haushaltskundinnen sion. Während dieser Zeit konnte stets auf und -kunden werden in der Regel einmal im seine tatkräftige und kompetente Mitarbeit Jahr abgelesen. Vom 4. Dezember 2018 bis 11. Kaufe Banknoten und Münzen gezählt werden. Herr Roger Widmer Strittmat- Januar 2019 sind die Zählerableserinnen und ter hat in den vergangenen Jahren ein grosses -ableser im AEW Netzgebiet (www.aew.ch/ Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Engagement bewiesen, wofür ihm der Gemein- netzgebiet) unterwegs. Die AEW bittet ihre banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Kunden, den Zugang zu den Zählern zu gewähAntonio Lupo, ab 19.00 Uhr ren. Die Stromrechnungen für den Zeitraum vom 1.1.2018 bis 31.12.2018 werden im Verlauf Annahme­ des Monats Januar 2019 versendet. Die Zählerableserinnen und -ableser können sich auf schluss Wunsch durch einen AEW-Ausweis legitimiefür Inserate: ren und sind mit einer AEW-Leuchtweste gekleidet. «Wenden Sie sich bitte bei Unsicher1. und 2. Dezember 2018 heiten oder falls sich ein AEW-Ableser nicht Samstag: Marktstände 12.00 – 20.00 Uhr ausweisen kann an die AEW unter 062 834 22 22», rät Marc Ritter, Leiter Geschäftsbereich EnerVerpflegung/Beizli 12.00 – 24.00 Uhr gie der AEW Energie AG. Die AEW Energie AG

Obermumpf

Herzlich willkommen am Wallbacher Weihnachtsmarkt

Sonntag: Marktstände 10.00 – 20.00 Uhr Verpflegung/Beizli 10.00 – 20.00 Uhr

Montag, 16 Uhr!

Baugesuche; Öffentliche Auflage

Weihnachtliche Dorf-Atmosphäre

Suchen Sie ein neues Zuhause in der Region? Schauen Sie zuerst in der

Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Rudolf Stocker, Obermumpf; Bauprojekt: Nutzungsänderung; Ortslage: Parzellen Nrn. 480 und 522, Am Bach, Obermumpf. Bauherrschaft/Grundeigentümer: Josef Bachmann, Obermumpf; Projektverfasserin: Eigenraum GmbH, Rheinfelden; Bauprojekt: Ersatz der bestehenden Fenster; Ortslage: Parzelle Nr. 31 (AGV 6), Vorstadt 10, Obermumpf. Diese Baugesuche liegen in der Zeit vom 22. November 2018 bis 21. Dezember 2018 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Der Gemeinderat

Adventsfenster 2018 Unser Dorfadventskalender ist noch nicht ganz voll. Wer hat noch Lust, ein Fenster zu gestalten? Bis am 23. November nehmen wir Anmeldungen entgegen. Ruth und Alex Hasler, Tel. 062 873 02 38.

Mittagstisch Am Dienstag, 27. Nov., fällt der Mittagstisch aus!

auch nicht stimmberechtigte Personen als Gäste anwesend sein dürfen. Ein Rede- oder Antrags- u. Stimmrecht steht den Gästen jedoch nicht zu. Wer als Gast teilnehmen möchte, wird gebeten, sich vor Versammlungsbeginn anzumelden. Gemeinderat

Forderungen gegenüber der Gemeinde

Damit die Gemeinderechnung 2018 termingerecht abgeschlossen werden kann, bitten wir alle berechtigten Forderungen gegenüber der Gemeinde bis spätestens am 7. Dezember 2018 der Abteilung Finanzen einzureichen. Insbesondere die Unternehmen werden gebeten, ausstehende Rechnungen (mit Regie-/Arbeitsrapporten) bis zum genannten Termin geltend zu machen. Besten Dank. Abteilung Finanzen

Sammelplatz Stelli

Der Sammelplatz Stelli ist noch bis am Mittwoch, 28. November, geöffnet. Über die Wintermonate ist der Sammelplatz mit der Grüngutsammelstelle, Alteisen und Bauschutt wie folgt geöffnet: Samstag, 15. Dezember, Samstag, 19. Januar 2019 und Samstag, 16. Februar 2019, jeweils von 15.30 – 17.00 Uhr. Gemeindekanzlei

Baupublikation

Bauherr: Wunderlin Peter, Unterdorfstrasse 23, 4323 Wallbach; Projektverfasser: Bauherr; Grundeigentümer: Bauherr; Bauvorhaben: Anbau Lukarne/Balkon an der Nordfassade; Lage: Unterdorfstrasse; Parzelle Nr. 1156 (Dorfkernzone). Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 21.12.2018 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung

AEW-Stromzähler-Ablesung in Wallbach 2018

Ab 4. Dezember 2018 werden in Wallbach wieder die Stromzähler abgelesen. Ich bitte die Hauseigentümer, die Zähler zugänglich zu halten. Bei Wohnungswechsel bitte kurze Mitteilung an Tel. 061 861 01 32. Besten Dank, Barbara Zumsteg.

Karton-Sammlung

Freitag, 23. Nov. Bereitstellung: vor 7 Uhr! Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Kunststoffsammlung

Mittwoch, 28. Nov. KunststoffsammelsackVerkaufsstellen: Volg. GAF

Adventskranzbinden

Pfadi Erdmändli verkauft am Weihnachtsmarkt in Wallbach Adventskränze, Gestecke und Türkränze. Damit wir zu dieser Möglichkeit kommen, müssen sie erst noch gebunden, gesteckt und geschmückt werden. Wenn Sie Freude und Zeit haben, uns zugunsten der Pfadi mitzuhelfen, sind Sie herzlich willkommen! Schauen Sie herein! Wir sind im Pfadi­ haus vom Montag bis Mittwoch, 26. bis 28. Nov., 8 bis 12, 13 bis 17 Uhr. Mitnehmen: Rebschere. Mehr Infos bei Rita Lachat, Tel. 061 863 00 00.

Pontonierfahrverein Wallbach

Mumpf Der Samichlaus kommt… Auch dieses Jahr möchte der Samichlaus die Mumpfer Kinder zu Hause besuchen. Er kommt am Donnerstag und Freitag, 6. und 7. Dez., zu euch. Anmeldungen nimmt gerne entgegen: Samichlaus Mumpf, Sekretariat Frau Güntert, Tel. 061 861 14 77. Frauengemeinschaft Mumpf

Spielabend für Erwachsene

Jahreskonzert

Musikgesellschaft Schupfart Mehrzweckhalle 24. November 2018, 20.15 Uhr 25 November 2018, 14.00 Uhr Reservationen unter 079 / 231 03 61 Astrid Müller, 18.30 - 19.45 Uhr BAR / Tanz / Tombola / Festwirtschaft

Seniorenhock mit Blut- und Leberwurst-Essen: Freitag, 23. Nov., 18.30 Uhr im Depot. Anmeldung nicht vergessen. Der Seniorenobmann.

Fussballclub Wallbach Freitag, 30. November 2017 Clubhaus des FC Wallbach

Grättimannen-Jass Einschreiben: 18.30 Uhr Beginn Jassen: 19.00 Uhr. Jeder Teilnehmer erhält einen kleinen Imbiss.

Am Freitag, 23. Nov., ab 19.30 Uhr findet im Pfarrsaal wieder der beliebte Spielabend statt! Alle Frauen und Männer die gerne einen Abend spielend verbringen, sind herzlich eingeladen. Jeder ist eingeladen, von zuhause sein besonderes Spiel mitzubringen. Wir würden uns freuen, die Jassrunde ebenfalls wieder unter uns zu haben. Auf viele Teilnehmer/innen und einen Baugesuche lustigen Abend freut sich die Frauengemein- Auflage vom 23.11.2018 bis 24.12.2018 schaft Mumpf. Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 23.11.2018 bis 24.12.2018 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm Gemeindeversammlungen bevollmächtigten Person verfasst und unterAm Montag, 26. November 2018, finden im zeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Gemeindesaal die Gemeindeversammlungen Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugestatt: Um 19.00 Uhr beginnt die Ortsbürgerver- ben, welchen Entscheid der Einwender anstelsammlung und um 19.30 Uhr die Einwohnerge- le der nachgesuchten Baubewilligung beanmeindeversammlung. Der Traktandenbericht tragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Grünwurde bereits allen Stimmberechtigten zuge- den der Einwender diesen anderen Entscheid stellt. Die Traktanden mit ergänzenden Infor- verlangt. mationen können auch auf wallbach.ch/Aktu- Bauherrschaft: Claudia Studer, Batastrasse elles eingesehen werden. Die Gemeindever- 35, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Marino sammlung ist grundsätzlich öffentlich, sodass Studer, Igelweg 4, 4313 Möhlin; Projektverfas-

Möhlin

Wallbach

ser/in: PM Mangold Holzbau AG, Hemmikerstrasse 55, 4466 Ormalingen; Bauobjekt: Erweiterung bestehende Terrasse im Dachgeschoss sowie Einbau Dachflächenfenster; Lage: Parz. 70, Batastrasse 35; Zone: W2. Bauherrschaft: Werner und Lotti Arnold-Rebmann, Sonnenweg 1a, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Eigentümergemeinschaft Sonnenweg 1a; Projektverfasser/in: Schmid Metallbau AG, Heugässli 3, 4314 Zeiningen; Bauobjekt: Windschutzwände; Lage: Parz. 3715, Sonnenweg 1a; Zone: W2 Bauherrschaft: Peter Fischler, Rosenhof, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Bauherrschaft; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Fertiggarage für Dieselöllagerung; Lage: Parz. 1187, Rosenhof; Zone: Landwirtschaftszone.

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2018

Wir bitten die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger zur Kenntnis zu nehmen, dass die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2018 neu um 19.30 Uhr in der Villa Kym (Mehrzweckraum im UG) stattfindet, und nicht wie in der Vergangenheit um 20.00 Uhr. Gemeinderat

Adventsfenster in Möhlin

Im Advent werden übers Dorf verteilt 24 kunstvoll gestaltete Objekte gezeigt. Jeden Tag wird ein neues Objekt enthüllt, das die Besucher bestaunen können. Am 1. Dezember, um 18.15 Uhr, wird traditionsgemäss das erste Fenster beim Gemeindehaus enthüllt, umrahmt von musikalischer Begleitung und einem Apéro. Die Bevölkerung ist zu diesem feierlichen Auftakt herzlich eingeladen. Liste der Adventsfenster: 1. Gemeindehaus, Hauptstrasse 36 (18.15 Uhr), gestaltet durch die 1. Realklasse von Stefan Müller; 2. Familie Vasellari, Hauptstrasse 65 (17.00 Uhr); 3. Mäggi und Hans Schmid, Hauptstrasse 54 (18.00 Uhr); 4. Blumenladen Schär, Bahnhofstrasse 15, (19.00 Uhr); 5. Drogerie Graber, Curdin Venzin und Team, Hauptstrasse 58 «Sonnenrank» (18.30 Uhr); 6. Familienzentrum, Bahnhofstrasse 62 (18.00 Uhr), mit Besuch von Harley-Samichläusen; 7. OPTIK MEYER, Marco Wyss und Team, Hauptstrasse 123 (18.00 Uhr); 8. Bauernhof «Rosenhof», Hildi Fischler (19.00 Uhr); 9. Diana Lamprecht, Föhrenstrasse 7 (18.00 Uhr); 10. Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach, Landstrasse 60 (18.15 Uhr), Organisation Aktivierung, Deborah Schenker und Team dazu weihnachtliche Musik mit Bernd Busam; 11. Gemeindebibliothek, Hauptstrasse 40 (18.00 Uhr), KIGA «Ängerli» 1 (Kathrin Müller), 2 (Daniela Berger) und 3 (Gabriela Klemm); 12. Ref. Kirchgemeinde, Bazarteam, Jurastrasse 1 (19.00 Uhr); 13. RE/MAX, Hauptstrasse 89 (18.00 Uhr); 14. Christ.- kath. Kirchgemeinde, Kanzleistrasse 4 (19.00 Uhr); 15. Bauernhof «Lindenhof», Inge Jenni und Familie (18.00 Uhr); 16. Monika Schmid, Rehalde 8 (18.00 Uhr); 17. Susan Wiekert, Thiersteinstrasse 30 (19.00 Uhr); 18. Spielplatzstrasse, Kindergarten «Spielplatz» 1, Susi Strübin (18.00 Uhr); 19. JAM Jugendarbeit Möhlin, Laila Tota und Team Batastrasse 44 (19.00 Uhr); 20. Storebodeschulhaus, auf der Westseite Richtung Schulstrasse, Marianne Schlienger und Team (18.00 Uhr); 21. Familie Fäh, Schallengasse 32 (18.15 Uhr); 22. Andrea Fischler, Brunngasse 5 (19.00 Uhr); 23. Adventswäldli beim Forstwerkhof, Claudia Käser und Team (17.00 Uhr); 24. Röm.kath. Kirchgemeinde, Daniel Reidy und Team, Hauptstrasse (16.30 Uhr). Alle Fenster bleiben bis am 6. Januar 2019 beleuchtet.

Informationsveranstaltung «Schulorgani­ sation Möhlin» und «Oberstufe Möhlin»

Die Schulpflege und Schulleitung Möhlin laden alle interessierten EinwohnerInnen von Möhlin am Dienstag, 4. Dez., um 19 Uhr zur Informa­ tionsveranstaltung der Schule Möhlin in die Mehrzweckhalle Fuchsrain ein. Gerne informieren wir Sie über: – Schulorganisation und Entwicklung ab 2011 bis 2018 mit Ausblick auf die Nachevaluation; – Ausblick auf die Veränderungen in der Bildungslandschaft; – Oberstufe Möhlin. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen. Schulpflege und Schulleitung Möhlin

Kunststoffsammlung, Möhlin Nord und Süd

Mittwoch, 28. Nov. KunststoffsammelsackVerkaufsstellen: Volg Ryburg und Oberdorf, Gemeindeverwaltung, Migros, Kiosk Kanzlei­ strasse. GAF

Reformierte Kirchgemeinde

Der Santichlaus kommt Am 6. und 7. Dezember sind der Santiklaus und sein Schmutzli wieder im Dorf unterwegs. Anmeldungen nimmt das reformierte Sekretariat bis zum 1. Dezember entgegen. Weitere Infos auf der Homepage, im Sekretariat oder unter santiklaus@refmoehlin.ch.

Sternsinger Möhlin: freie Plätze, Kinder gesucht

Ab Ende November beginnen unsere Proben für das Sternsingen 2019. Es hat noch freie Plätze und es würde uns sehr freuen, Dich und Deine Gspänli bei uns begrüssen zu dürfen. Dieses Jahr geht es bei dem Hilfsprojekt, welches wir unterstützen, um das Thema «Kinder mit Behinderungen». In anderen Ländern leben solche Kinder oft in grosser Armut und werden nicht ihren Bedürfnissen entsprechend betreut. Am Beispiel Peru erfahren wir, was es in


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fricktal.info n 47 n 21. November 2018

diesem Land bedeutet, dort als Kind mit einer Behinderung aufzuwachsen. Wir treffen uns zur ersten Probe am Mittwoch, 28. Nov., um 15.30 Uhr im Pfarreizentrum Schallen in Möh­ lin. Anmeldung und weitere Informationen bei Familie Schmidlin, Tel 061 851 37 79 oder per E-Mail an famschmima@bluewin.ch. Wir freuen uns auf Dich.

Senioren für Senioren Möhlin

Mittagstisch Am Donnerstag, 6. Dez., um 11.45 Uhr treffen sich die Vereinsmitglieder zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis spätestens Samstag, 1. Dez., erforderlich; entweder auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite www.sfs-moehlin.ch, in der Kaffeestube, Tel. 061 851 34 64, oder bei Marlis Schwarb, Tel. 061 851 23 92. «SfS-Markt» Bitte beachte auf der Webseite www.sfs-moeh­ lin.ch unter dem Hauptmenü neu den «SfSMarkt». Unter diesem Punkt kann etwas ver­ kauft und/oder gesucht werden und sind Hin­ weise auf Interessantes zu finden.

Samariterverein

Chlaushock 7. Dezember, 19 Uhr im Boc­ cia-Clubhaus. Anmelden bis 30. November bei Edy, Tel. 061 851 46 95.

Schützengesellschaft Möhlin

Bänzenschiessen Dornach: Samstag, 24. Nov., von 9.30 bis 12 Uhr, 13 bis 16 Uhr, Sonntag, 25. Nov., von 10 bis 12 Uhr, 13 bis 15 Uhr; gemein­ same Abfahrt am Samstag, 13.30 Uhr, Park­ platz Raiffeisenbank Möhlin; nach dem Schiessen Abschlusshock bei Bauer Imhof in Maisprach.

Jahrgänger 1934

führt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Ge­ sowie Zubringerdienst zu den Parzellen auf meinderat dem Wabrig / Gemeindegebiet Hellikon, vom Fahrverbot ausgenommen. Die eingegange­ Gemeindekanzlei geschlossen nen Einsprachen gegen die Verkehrsbeschrän­ Am Mittwochmorgen 21. November 2018 kungen wurden zwischenzeitlich durch den bleibt die Gemeindeverwaltung wegen der Teil­ Gemeinderat behandelt. Da die Gemeinde­ nahme des Personals an einer externen Schu­ ratsbeschlüsse unangefochten in Rechtskraft lung geschlossen. Der Schalter ist am Nach­ erwachsen und somit vollstreckbar sind, wer­ mittag von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ge­ den die Signale 2.14 inklusive Zusatztafeln per meindekanzlei sofort rechtskräftig.

Rechnungsruf Forderungen, welche das Jahr 2018 betreffen, Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal sind spätestens bis am Donnerstag, 13. De­ zember 2018 einzureichen. Besten Dank. Ab­ Siehe unter Zuzgen. teilung Finanzen

Birnel

Dr Samichlaus chunnt

Das bestellte Birnel ist ab sofort in der Gemein­ deverwaltung abholbereit. Bitte denken Sie In diesem Jahr kommt der Samichlaus in Helli­ daran, dass dieses beim Abholen bar bezahlt kon und Wegenstetten am 5. und 6. Dezember werden muss. Besten Dank. Gemeindekanzlei zu den Kindern. Bitte anmelden bis 2. Dezem­ ber bei: für Hellikon: Brigitte Hasler, Tel. 061 Abstimmungswochenende / 871 09 36; für Wegenstetten: Pia Schreiber, Urnenöffnungszeit Die Urne für die eidgenössischen und kantona­ Tel. 061 871 00 84. Ab 22. November jeweils len Abstimmungen ist am Sonntag, 25. Novem­ von 19 bis 20 Uhr. Es freuen sich der Samich­ ber 2018, von 9.00 bis 9.30 Uhr in der Gemein­ laus und die Schmutzlis. dekanzlei aufgestellt. – Bitte beachten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe die Anleitung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Es ist wichtig, dass die Stimmzettel im Stimmzet­ Es weihnachtet im heimeligen telcouvert sind. Das Stimmzettelcouvert und der unterschriebene Stimmrechtsausweis Nähstübli in Hellikon (Oberdorf 12) sind ins Antwortcouvert zu legen. Das Ant­ wortcouvert muss bis spätestens um 9.30 Uhr Samstag, 24. November, 11 – 20 Uhr am Abstimmungstag bei der Gemeindekanzlei Sonntag, 25. November, 11 – 16 Uhr eintreffen. Wir bitten Sie, den Briefkasten vor dem Eingang der Gemeindekanzlei zu benut­ zen. Besten Dank. Wahlbüro

Adventsmarkt

Am Dienstag, 27. Nov., treffen wir uns ab 14 Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Uhr im Restaurant Schiff zu einem gemütli­ Donnerstag, 22. Nov., 14.15 Uhr Seniorentreff, chen Hock. Wir freuen uns auf eine grosse Spielnachmittag «Lotto», anschliessend Kaf­ fee und Kuchen keine Anmeldung erforderlich Beteiligung.

De Samichlaus chunnt…

Der Gemeinderat wird die Eingaben und Wort­ meldungen an der Infoveranstaltung vom 7. November 2018 prüfen und die Pläne überar­ beiten. Sobald die Pläne bereinigt sind, werden diese nochmals zur Mitwirkung aufgelegt. Die gemachten Änderungen werden separat aus­ gewiesen und begründet. Vor der Auflage er­ folgt erneut eine Publikation mit Bekanntgabe der entsprechenden Frist. Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Gemeinderat

Auch in diesem Jahr werden der Samichlaus und der Schmutzli wieder unterwegs sein und in Zuzgen die Kinder und Familien besuchen. Urs Zimmermann von der römisch-katholi­ schen und Johanna Spittler von der reformier­ ten Kirche werden die beiden am Donnerstag, 6. Dez., um 17 Uhr in der röm.-kath. Kirche in Zuzgen begrüssen und herzlich willkommen heissen und die beiden auf ihren Weg ins Dorf entsenden. Natürlich besteht für die Kinder wieder die Möglichkeit, dem Samichlaus ein Gedicht aufzusagen. Der Samichlaus wird sich sicher darüber freuen und gerne eine Kleinig­ keit an die Kinder verteilen. Wenn Sie am Mitt­ woch, 6. Dez., einen Hausbesuch von Samich­ laus und Schmutzli wünschen, melden Sie sich bitte vom 23. bis 28. November bei Tamara Gysin, Tel. 061 871 11 93.

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Senioren-Turnen

Zeiningen Weiteres Vorgehen Erschliessungskostenund Verkehrsrichtplan

Siehe unter Zuzgen.

Dr Samichlaus chunnt

Dieser beliebte und heilige Mann ist am 5. und 6. Dezember mit seinem Schmutzli in unserem Dorf unterwegs und klopft bei Familien mit kleinen Kindern an. Wer dies wünscht, bediene sich mit den Anmeldeformularen, welche im Volg aufliegen. Bitte diese bis 29. November im Volg wieder abgeben. Alle sind herzlich am 6. Dezember um 17 Uhr zur Samichlausfeier in ökumenischer Offenheit in der Kirche eingela­ den! Röm.-kath. Kirchenpflege Zeiningen

Kochclub Miracoli

Gehörst du nicht mehr zu den Jüngsten, möch­ test aber doch etwas für deine Fitness und Kameradschaft tun, so bist du bei uns genau richtig. Wir turnen jeden Mittwoch von 16bis 17 Uhr in der Turnhalle in Zuzgen. Das Leiter­ team würde sich freuen, neue Mitturner/innen begrüssen zu dürfen. «Eifach cho und mitma­ che.» Irma und Team

Hellikon

Wir treffen uns zum nächsten Kochen am Don­ nerstag, 29. Nov., um 18.15 Uhr bei der Turn­ Eidgenössische und Kantonale halle im Mitteldorf. Abmeldungen bitte bis am Volksabstimmung vom 25.11.2018 Freitag, 23. Nov., ans Team 4. Am Sonntag, 25. November 2018 finden fol­ gende eidgenössischen und kantonalen Ab­ Chlaushock der Jugi Zeiningen stimmungen statt: • Eidgenössisch: – Volksini­ De Samichlaus chunnt! Au das Johr bsuecht tiative «Für die Würde der landwirtschaftlichen eus de Samichlaus wieder im Zeiniger Wald. Nutztiere (Hornkuh-Initiative)»; – Volksinitiati­ D Jugi Zeinigä ladet Dich und Dini Familie härz­ ve «Schweizer Recht statt fremde Richter lich zum Claushock ii. Mir träffe eus am (Selbstbestimmungsinitiative)» – Gesetzliche Samschtig, 8. Dezämber, um 15 Uhr bim alte Grundlage für die Überwachung von Versicher­ Schuelhus im Mitteldorf Zeininge. Ziehnd ten. • Kantonal: – Aargauische Volksinitiative guets Schuehwärk und warmi Chleider ah, mir «JA! Für euse Wald» – Verfassung des Kantons wärde gmeinsam in Wald laufe. Dört acho ver­ Aargau (Ständeratswahlrecht für Ausland­ wöhnt eus e chlini Feschtwirtschaft mit feine schweizerinnen und Auslandschweizer). Wir Würscht und Chueche, bevor de Samichlaus weisen darauf hin, dass bei der brieflichen chunnt. D Chinder wärde ca. um 18 Uhr wieder Stimmabgabe der Stimmrechtsausweis zu un­ zrug ins Dorf brocht. – Die Chinder, wo gärn es terschreiben ist. Die Wahlzettel sind zwingend Säckli vom Samichlaus möchte (natürlich nur, in das beigelegte amtliche Stimmzettelkuvert wenn sie brav gsi sind!), mälde sich bis am 25. zu legen. Stimmrechtsausweis und Stimmzet­ November per E-Mail oder SMS bi de Celina telcouvert sind getrennt in das Antwortcou­ Nietlispach (celinan@msn.com/079 929 13 30) vert zu legen. Die Abstimmung per Briefkasten ah. Bitte vergässet nit, de Name und d’Azahl beim Gemeindehaus kann bis Sonntag, 25. Chinder z’vermerke. Es dörfe natürlich au November 2018, 09.30 Uhr erfolgen. Die Ab­ Chinder cho, wo nit in de Jugi sind. D Jugi Zei­ stimmungsurne befindet sich im Schalterraum nigä freut sich uf es zahlrichs Erschiene und en der Gemeindekanzlei und ist am Abstim­ gmüetliche Chlaushock. mungssonntag von 09.00 Uhr bis 09.30 Uhr geöffnet. Das Wahlbüro

Zuzgen Gemeindeversammlungen

Diesen Freitag finden die Gemeindeversamm­ lungen in der Turnhalle statt. Um 19.30 Uhr beginnt jene der Ortsbürger, um 20.00 Uhr wird die Versammlung der Einwohner durchge­

Rechtskraftbescheinigung Fahrverbote Wabrig / Stockenrain In Zusammenhang mit dem Schutzzonenregle­ ment für die Quellwasserfassungen Felsen und Moosmatt wurden an der Gemeinderats­ sitzung vom 18.6.2018 diverse Fahrverbote im Gemeindegebiet Wabrig / Stockenrain ange­ ordnet. Die Fahrverbotsschilder (2.14) werden dabei mit einer Zusatztafel versehen. Somit sind land- und forstwirtschaftlicher Verkehr,

mit kulinarischer Verpflegung

Bitte Parkpätze beim Schulhaus benützen.

region mittleres fricktal mütlich zusammen und geniessen Sie den Nachmittag. Wir freuen uns über bekannte und neue Gesichter. Danach machen wir Pause bis zum neuen Jahr. Die nächsten Daten im Jahr 2019 sind: - Mittwoch, 16. Jan.; - Mittwoch, 13. Reduzierter Winterdienst Feb.; - Mittwoch, 13. März; - Mittwoch, 15. Mai. Der Winter mit seinen typischen Witterungs­ Elternverein Wegenstetten verhältnissen wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Fahrzeughalter und Fussgän­ Dr Samichlaus chunnt ger werden gebeten, sich den gegebenen Ver­ In diesem Jahr kommt der Samichlaus in Helli­ hältnissen anzupassen. Alle haben auf ihre Art kon und Wegenstetten am 5. und 6. Dezember mit den in dieser Jahreszeit tückischen Stras­ zu den Kindern. Bitte anmelden bis 2. Dezem­ senzuständen zu kämpfen, darum ist es uner­ ber bei: für Hellikon: Brigitte Hasler, Tel. 061 lässlich, Rücksicht aufeinander zu nehmen. 871 09 36; für Wegenstetten: Pia Schreiber, Wie seit einiger Zeit üblich, wird auch in diesem Tel. 061 871 00 84. Ab 22. November jeweils Jahr auf eine Schwarzräumung verzichtet und von 19 bis 20 Uhr. Es freuen sich der Samich­ vermehrt Splitt gestreut. Salz wird nur sehr laus und die Schmutzlis. beschränkt an exponierten Stellen eingesetzt. Damit die Schneeräumung nicht behindert wird, sollten Autos nicht auf öffentlichen Stras­ sen abgestellt werden. Jegliche Haftung für Elternverein Wegenstetten Schäden an solchen parkierten Fahrzeugen In Zusammenarbeit mit Monika Bänninger, wird seitens der Gemeinde abgelehnt. Der Ge­ MFM-Kursleiterin und Naturheilpraktikerin bieten wir einen Workshop für Mädchen als meinderat

Wegenstetten

Abgabe Mäuseschwänze Am Freitag, 23. November, werden in der Zeit von 16.00 bis 16.30 Uhr beim Dreschschopf Mäuseschwänze entgegengenommen.

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Siehe unter Zuzgen.

Generationenkaffee Nächsten Mittwoch, 28. Nov., findet unser nächstes und zugleich letztes Generationen­ kaffee im Jahr 2018 statt. Wir freuen uns, Sie ab 14 Uhr bis 16.30 Uhr mit Kaffee, Tee, Mine­ ral und Kuchen zu verwöhnen. Kommen Sie im Mühlegässli vorbei, tauschen Sie Geschichten und Erfahrungen aus, schliessen Sie neue Be­ kanntschaften oder sitzen Sie einfach nur ge­

Vorbereitung auf die Pubertät an.

Zyklusshow

(MFM-Projekt)

Ziel des Projektes ist es, am Vortragsabend Eltern und Interessierte über Vorgänge im Körper des Mädchens vertraut zu machen und neue Impulse für Gespräche zu geben. Im Workshop werden die Mädchen auf eine Entdeckungsreise durch ihren Körper geschickt. Kursdaten: 25. und 26. Januar 2019 Kosten: auf Anfrage Elternabend: 25. Januar, 20 Uhr Workshop: 26. Januar, 10 – 17 Uhr Anmeldung/ Monika Wendelspiess 061 871 03 27 Infos: moniwendel@bluewin.ch

«Stern von Laufenburg» wird erneuert Swissgrid: Neuer Riesen-Transformator für das Unterwerk Laufenburg (pd) Die Installation eines neuen 380-/220-kV-Transformators in Laufenburg ist ein weiterer Schritt der Swissgrid, der nationalen Netzgesellschaft, bei der Erneuerung und dem Ausbau des Unterwerks in Laufenburg – dem so genannten «Stern von Laufenburg. Das Projekt ist Teil des «Strategischen Netzes 2025» und spielt eine zentrale Rolle im Schweizer Übertragungsnetz. Am Montag wurde der letzte der vier Pole des neuen Riesen-Transformators ange­ liefert. Um die Versorgungsicherheit auch in Zu­ kunft zu gewährleisten, wurde im Jahr 2017 die in den 60er-Jahren installierte Freiluftschaltanlage durch eine moderne gasisolierte Innenraum-Schaltanlage er­ setzt. Der bestehende, im Jahr 1966 ins­ tallierte 380-/220-kV-Transformator ist ebenfalls am Ende der möglichen Be­ triebszeit angelangt und muss erneuert werden. Damit die Schweizer Bevölke­ rung auch bei einem erhöhten Strombe­ darf in Zukunft sicher versorgt werden kann, wird mit dem neuen Transformator die Transformatorenleistung von 600 MVA auf 800 MVA erhöht.

hen. Betonwände umgeben jeden einzel­ nen Pol und bieten Platz für die Anschlüs­ se aller Pole. In Betrieb sind gleichzeitig nur drei der vier Pole. Dank den vorhan­ denen Anschlüssen kann mit wenigen Handgriffen der Reservepol in Gang ge­ setzt werden. Es ist vorgesehen, dass alle fünf Jahre ein aktiver Pol mit dem Reservepol ausgetauscht wird. Damit kann die Betriebsdauer des Transformat­ ors von ca. 45 Jahren auf mindestens 60 Jahre erhöht werden. Neben der Installation des Transformat­ ors sind auch die begleitenden Schutz­ massnahmen auf einem hohen Standard. Zusätzlich zu den umgebenden Brand­ schutzmauern ist eine Sprinkleranlage installiert. Das Wasser dafür stammt aus einem eigens dafür errichteten 800 m3 Wasserreservoir direkt im Unterwerk. Die vier Pole des Transformators hat Sie­ mens Österreich in ihrem Werk in Weiz

hergestellt. Der Transport erfolgte zuerst via Bahn nach Linz, dann per Schiff über die Donau, den Main und anschliessend auf dem Rhein zum Auhafen in Muttenz bei Basel. Trotz tiefem Wasserstand er­ reichten alle Transformatorpole den Au­ hafen Muttenz pünktlich. Ein Spezialtransport mit 20 Achsen transportierte die zirka 200 Tonnen schweren Pole einzeln vom Hafen bis zum Unterwerk Laufenburg. Pro Pol wur­ de ein Tag aufgewendet, um das Fahr­ zeug vorzubereiten und zu beladen. Der Transport aller vier Pole zum Unterwerk nahm rund drei Wochen in Anspruch. Währenddessen brachten 16 Lastwagen weiteres Material für die Installation des Transformators aus Österreich nach Lau­ fenburg. Er wird Mitte des Jahres 2019 in Betrieb genommen und ersetzt ab dann den bestehenden 600-MVA-Transforma­ tor.

Innovativer Aufbau und verbesserte Sicherheitsmassnahmen Der neue 800-MVA-Transformator wird neben dem bestehenden Transformator aufgebaut und mit neuen Anbindungen Schwertransport auf der Strasse vom Auhafen Muttenz zum Unterwerk Laufenburg an die 220- und 380-kV-Anlagen verse­ Foto: zVg

Kurzmeldung Funshine Singers mit Musikgiganten (ml) Wer am Samstag in den Saalbau nach Stein kam, hatte das Vergnügen, Elvis Presley und Michael Jackson zu be­ gegnen – oder mindestens guten Kopien der beiden. Denn wieder einmal gaben sich die Funshine Singers unter der Lei­ tung von Andrea Gross ein Stelldichein und begeisterten ihr Publikum. Es ist inzwischen schon zur Tradition ge­ worden, dass der Chor kompetent und einfühlsam von drei wunderbaren Musi­ kern begleitet wird, so auch dieses Jahr: Jacqueline Kym, Christoph Bolliger und Harald Sigle übernahmen einmal mehr die Begleitung des Chors. Vor der Pause gaben die Funshine Sin­ gers Lieder aus ihrem reichhaltigen Repertoire zum Besten, unter anderem

auch zwei Beiträge, die im vergangenen Jahr zur Abschlussprüfung von Andrea Gross als Kirchenmusikerin aufgeführt wurden: «The Lord bless you» von John Rutter und das Bündner Gutenachtlied «La sera sper il lag». Auch «Bring me little water, Silvie» gehörte dazu, ein Lied mit Body Percussion, das dem gesamten Chor mehrgleisi­ ge Fähigkeiten abverlangte: Sin­ gen, zum Teil mehrstimmig, und eine komple­ xe Choreografie. Die zweite Hälfte des Konzertes war unter ande­ rem musikali­ schen Grössen wie Frank Sinatra,

den Beatles, den Scorpions und Abba ge­ widmet. Elvis Presley gab sich sogar per­ sönlich die Ehre und Michael Jackson nahm moonwalkend die Bühne ein. Zwi­ schen den Darbietungen wurde ein musi­ kalischer Leckerbissen vom Pianisten und Schlagzeuger serviert: der «Root Beer Rag». Foto: zVg


Schw lochader-

Et zgen

Mettau

Laufenburg

Wil

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

Kaisten

Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

Elfingen

Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

47 n 21. November 2018

Kienberg

Oberhof

Zeihen

Densbüren Asp

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen den Strassen oder Gehwegen abzustellen. Für 1. Dezemer, wird der 13. Band der Buchreihe 5080 Laufenburg; Projektverfasser: OTTO Regionales Steueramt / Regionales

Alle Gemeinden Musikschule Region Laufenburg Musizierstunde in Remigen Gerne laden wir Sie am Freitag, 30. Nov., um 18.30 Uhr zu einer Musizierstunde im Musikzimmer Schulhaus Remigen ein. Die Gitarrenschüler von Oswald Hebermehl und die Blockflötenschüler von Deborah Tschudin werden Ihnen ein abwechslungsreiches und buntes Programm bieten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und danken Ihnen für Ihr Interesse an der Musikschule.

Waldsamichlaus Siehe unter Zeihen.

Oeschgen Teilrevision Nutzungsplanung; Öffentliche Auflage und Mitwirkung Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Teil­änderungen Bauzonenplan, Kulturlandplan so-wie Bau- und Nutzungsordnung – Öffentliche Auflage inklusive Mitwirkungsverfahren. Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen vom 19. Januar 1993 (BauG) öffentlich aufgelegt. Die öffentliche Auflage wird zusammen mit dem Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Die Zusammenlegung der Verfahren erfolgt in Anwendung des Baugesetzes (§ 3 BauG). Explizit wird darauf hingewiesen, dass mit den Teil­ änderungen auch die Gewässerräume umgesetzt werden. Die Entwürfe zur Teilrevision der Nutzungsplanung mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht der kantonalen Fachstellen liegen vom Montag, 29. Oktober 2018 bis Dienstag, 27. November 2018 bei der Gemeindeverwaltung Oeschgen auf und können während den Bürozeiten eingesehen werden. Jedermann kann innerhalb der Auflagefrist eine Mitwirkungseingabe einreichen. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Schäden, welche an nicht korrekt abgestellten Fahrzeugen entstehen, lehnt die Gemeinde jegliche Haftung ab. Wir danken für Ihre Mithilfe und wünschen allen eine unfallfreie Winterzeit.

Weihnachtsbaumverkauf

«FRICK – Gestern und Heute» des Arbeitskreises Dorfgeschichte zum Kauf angeboten. Zur öffentlichen Vernissage vom Sonntag, 25. November, 17.00 Uhr sind alle Interessierten in den Saal des Pfarreizentrums Rampart eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Weihnachtsbaumverkauf findet am Samstag, 22. Dezember 2018, 08.30 Uhr bis 10.30 Stromzählerableserinnen und –ableser Uhr, bei der Brückenwaage (Vorstadt, Postau- der AEW sind unterwegs tohaltestelle) statt. Die Stromzähler der AEW-Haushaltskundinnen und -kunden werden in der Regel einmal Voranzeige Neujahrsapéro im Jahr abgelesen. Vom 4. Dezember 2018 bis Die Kulturkommission und der Gemeinderat 11. Januar 2019 sind die Zählerableserinnen laden die Oeschger Bevölkerung zum Neujahrs­ und -ableser im AEW-Netzgebiet (www.aew. apéro ein. Dieser findet am Sonntag, 6. Januar ch/netzgebiet) unterwegs. Die AEW bittet ihre 2019, statt. Bitte Termin reservieren. Die Pro- Kunden, den Zugang zu den Zählern zu gewähgrammdetails folgen zu einem späteren Zeit- ren. Die Stromrechnungen für den Zeitraum punkt. Kulturkommission und Gemeinderat vom 1.1.2018 bis 31.12.2018 werden im Verlauf Wichtige Gemeinde-Termine im Jahr 2019 des Monats Januar 2019 versendet. Die ZählerNeujahrsapéro: Sonntag, 6. Januar; Bannberei- ableserinnen und -ableser können sich auf sung: Donnerstag, 30. Mai; Sommer-Gemeinde- Wunsch durch einen AEW-Ausweis legitimieversammlung (Rechnung): Freitag, 7. Juni; Bundes- ren und sind mit einer AEW-Leuchtweste gefeier: Donnerstag, 1. August; Nationalratswah- kleidet. Wenden Sie sich bitte bei Unsicherheilen: Sonntag, 20. Oktober; Neuzuzüger-Tref- ten oder falls sich ein AEW-Ableser nicht ausfen: Sonntag, 27. Oktober; Winter-Gemeinde- weisen kann an die AEW (Tel. 062 834 22 22). versammlung (Budget): Freitag, 22. November. Gemeindekanzlei Frick

Gemeindeversammlungen vom 23. November 2018

Regionales Steueramt / Regionales Betreibungsamt Siehe unter Frick.

Pro-Senectute-Mittagstisch

Am Donnerstag, 22. Nov., treffen wir uns wieder um 12 Uhr zu unserem Mittagstisch im Gasthaus Rössli in Eiken. Seniorinnen und Senioren aus Oeschgen sind dazu herzlich eingeladen. Wir geniessen gemeinsam ein feines Essen. Anschliessend spielen wir Lotto. Neuanmeldungen oder Abmeldungen bitte bis am Mittwochabend, 21. Nov., an Ottilie Reimann, Tel. 062 871 20 80. Ebenfalls melde sich, wer eine Mitfahrgelegenheit braucht.

Spaghettiessen für Schneesportlager

Samstag, 24. Nov., 17 bis 20 Uhr in der Turnhalle Oeschgen. Es gibt feine Spaghetti mit verschiedenen Saucen, ein delikates Kuchenbuffet und eine Schneebar. Mit Unterhaltung für kleine und grosse Kinder. Der Erlös dient der Unterstützung des Schneesportlagers Oeschgen im Feb­ ruar 2019 auf dem Stoos. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend mit vielen Besuchern. Es grüsst Elternverein Schlössli und Skilagerteam

Krabbelgruppe

26. Nov. Wir treffen uns um 15 Uhr im Schlössli.

Mittagstisch

27. November. Lasagne, anmelden unter Tel. 079 702 61 88 bis spätestens Sonntagabend, 20 Uhr. Spätere Anmeldungen können nicht Erteilte Baubewilligung berücksichtigt werden. Danke fürs VerständBauherrschaft: Michael und Stephanie Huber, nis. Elternverein Schlössli Stieracker 2C, 5070 Frick; Grundeigentümer: Männerriege Joachim Bochsler, Gehrenstrasse 13, 5074 Eiken; Projektverfasser: Architektur Werner Trainingsthema am Dienstag, 27. Nov.: WinterBurkhard, in den Klostermatten 24, 4052 Ba- fit/Training & Games - Woche 5 (über Winterfit: sel; Bauobjekt: Parzelle Nr. 176, Oberer Müh- https://winterfit.info). Auch Nichtmitglieder lerain; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: sind herzlich willkommen. Einstieg ist noch problemlos möglich. Mach doch auch mit! Neubau EFH mit Garage. Kosten für Nichtmitglieder: Fr. 5.– pro Trainingsabend. Beginn 20.15 Uhr. Kontakt: 062 Reduzierter Winterdienst auf den 875 73 22/turnleiter.mroeschgen@gmail.com Gemeindestrassen Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung darauf hinweisen, dass wie in den Vorjahren auf sämtlichen Oeschger Gemeindestrassen der Winterdienst auf ein Minimum reduziert wird. Es erfolgt keine Schwarzräumung. Fahrzeugführer und Fussgänger werden aufgefordert, sich jeweils den winterlichen Verhältnissen anzupassen. Auf eine entsprechende Beschil- Einladung zur öffentlichen Buchvernissage derung wird verzichtet. Damit die Schneeräu- am 25. November im Rampart – «FRICK – mung nicht behindert wird, werden die Fahr- Gestern und Heute», Ausgabe 13/2018 zeughalter gebeten, ihre Fahrzeuge nicht auf Am Fricker Weihnachtsmarkt vom Samstag,

Frick

Am 23. November findet um 19.45 Uhr die Ortsbürger-Gemeindeversammlung und um 20.15 Uhr die Einwohner-Gemeindeversammlung statt. Es sind folgende Geschäfte traktandiert: Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll über die Gemeindeversammlung vom 29. Juni 2018; 2. Budget 2019; 3. Verschiedenes. Einwohnergemeindeversammlung: 1. Protokoll über die Gemeindeversammlung vom 29. Juni 2018; 2. Genehmigung eines Verpflichtungskredits für die Signalisation zu öffentlichen Gebäuden und einen historischen Dorfrundgang; a) Einheitliche Signalisation zu öffentlichen Anlagen und Gebäuden über CHF 76‘000; b) Historischer Dorfrundgang durch Frick über CHF 94‘000; 3. Genehmigung von Verpflichtungskrediten für Investitionen der Wasserversorgung; a) Ersatz des Leitsystems der Wasserversorgung über CHF 499‘000; b) Beschaffung eines automatischen Leckortungssystems über CHF 187‘000; c) Auswechseln der Wasserzähler zwecks automatischer Ablesung über CHF 338‘000; 4. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 360‘000 für eine Teilrevision der Nutzungsplanung sowie die dazugehörenden Planungsinstrumente; 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 790‘000 für den Ersatz der Heizung in der Schule Dorf; 6. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 1‘065‘000 für die Sanierung der Sonnhalde; 7. Budget 2019; 8. Verschiedenes.Der Gemeinderat

Regionales Steueramt / Regionales Betreibungsamt

Früherer Schalterschluss am Mittwoch, 5. Dezember 2018 Wegen einer internen Mitarbeiterinformation schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung inklusive Regionales Steueramt und Re­ gio­ nales Betreibungsamt am 5. Dezember 2018 bereits um 15.45 Uhr. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Gemeindeverwaltung Frick

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Turnershow

Wittnau

Einstimmung in die Adventszeit – Thema: Eingabe von Spesen Glück Jeden Mittwochmorgen feiern wir im Advent die Rorate-Gottesdienste in der kath. Kirche Frick, so auch am 5. Dez. um 6 Uhr. In der Kirche brennt kein elektrisches Licht, nur das Flackern der Kerzen erhellt den Raum und trägt zu einer besonderen Stimmung bei. Die Schüler der 6. Klasse werden mit ihrer Katechetin Daniela Grether den Gottesdienst mitgestalten. Anschliessend sind alle herzlich zum gemeinsamen Frühstück im Rampartsaal eingeladen.

Adventsbasteln

Baugesuch, öffentliche Auflage Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf der Gemeindekanzlei Wittnau vom 19. November bis 18. Dezember 2018 auf: Bauherrschaft: Schmid Robert und Christine, Hauptstrasse 29, 5076 Bözen; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Hüsser Architektur AG, Mariettaweg 1, 5070 Frick; Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle und Parkplatz; Standort/Lage: Parzelle 575, Hauptstrasse 57; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Der Gemeinderat

Wölflinswil

Gipf-Oberfrick Gemeindeversammlung Am Freitag, 23. November 2018, findet um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Gipf-Ober­ frick die Wintergemeindeversammlung statt. Die Einladungen zur Gemeindeversammlung ist allen Stimmberechtigten zugestellt worden. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme an der Versammlung. Gemeinderat

Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff

Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Senioren-Träff am Freitag, 30.11.2018, um 14.00 Folgende Baugesuche liegen vom 23. Novem- Uhr bis 16.30 Uhr, im Mehrzweckraum des ber 2018 bis 3. Januar 2019 öffentlich bei der Regos-Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein. Wir Abteilung Bau und Umwelt auf: treffen uns zum Spiele machen, Jassen oder Baugesuch: 2018-0065 einfach zum gemütlichen Beisammensein. Bauherr: ERNE AG Holzbau, Werkstrasse 3, Weitere Senioren-Träff-Daten: 28.12.

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Forderungen gegenüber der Gemeinde wie Sitzungs-, Taggelder und weitere Spesen sind bis 15. Dezember 2018 der Finanzverwaltung mit Einzahlungsschein oder unter Angabe einer IBAN-Nr. einzureichen. Guthaben ab Mitte Dezember können mit der nächstjährigen Abrechnung eingefordert werden. Die Finanzverwaltung

Weihnachten ist schon bald. Haben ihre Kinder die Geschenke fürs Mami, Gotti oder Grosi schon parat? Herzliche Einladung (aller Konfessionen) zum gemeinsamen Basteln für alle Kinder ab ca. 4 Jahren mit Begleitperson. Wir hören ausserdem eine weihnachtliche Geschichte und geniessen ein feines Zvieri zusammen. Wann: Mittwoch, 28. Nov., von 14 bis ca. 16 Uhr im Rampartsaal (neben der kath. Kirche Frick); Kosten: Fr. 8.– pro Kind. Anmeldung bitte telefonisch an: J. Loretan, 062 871 74 19 oder per E-Mail: j.loretan@bluewin.ch. Regionales Steueramt / Regionales Wir freuen uns, mit Ihnen zusammen langsam Betreibungsamt wieder in die diesjährige Weihnachtswelt einSiehe unter Frick. zutauchen. Kath. Frauenbund Frick

Baugesuche, öffentliche Auflage

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PARTNER ARCHITEKTEN AG, Kasernenstrasse Betreibungsamt 22, 4410 Liestal; Bauprojekt: Abbruch Gebäu- Siehe unter Frick. de Vers.-Nr. 21 und Neubau Arealüberbauung mit Tiefgarage; Ortslage: Parz. Nr. 363, Bahnhofstrasse; Zusätzliche Bewilligung: DeparteSportverein Gipf-Oberfrick ment Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau. 5./6. und 11./12. Januar 2019 Baugesuch: 2018-0068 Bauherr: Walter Schmidhammer, WidengasVorverkauf se 17B, 5070 Frick; Projektverfasser: M. Martino Metallbaudesign, Degussaweg 6, D-79639 Grenzach-Wyhlen; Bauprojekt: Neubau SichtMotto: «Strassenfest» schutzwand; Ortslage: Parz. Nr. 1882, Widengasse 17B. Wir verwandeln die Turnhalle in ein belebtes Einwendungen sind während der Auflagefrist Strassenfest und bieten den Besuchern tolle schriftlich mit Antrag und Begründung an den Unterhaltung. Auch für Verpflegung ist gesorgt. Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Der Vorverkauf findet am 24.November 2018 Verkauf Schoggiherzen am von 9 bis 11 Uhr beim Volg in Weihnachtsmarkt Gipf-Oberfrick statt. Onlinereservationen sind Alle Schüler der 4. Klasse möchten die Adab dem 1. Dezember 2018 möglich. ventsaktion «Ein Herz für die Kinder von BethAlle Infos unter: www.strassenfest.fun lehem» am Weihnachtsmarkt am Samstag, 1. Dez., von 10 bis 15 Uhr unterstützen, indem sie rote Schoggiherzen für einen Franken verkaufen. 2017 fanden fast 50 000 Kinder Hilfe im Caritas-Baby-Hospital Bethlehem. Wir freuen uns, wenn Sie die Aktion mit einer Spende unterstützen. Daniela Grether, Katechetin

Papiersammlung Am Donnerstag, 22. November, sammeln die Schülerinnen und Schüler von Wölflinswil ab 8 Uhr Altpapier und Karton. Wir bitten die Bevölkerung, alles gut gebündelt (nicht höher als 15 cm) bereitzustellen. Schlecht geschnürte Papierbündel, Papier in Schachteln oder Tragtaschen sowie mit Plastik vermischte Papierbündel werden liegen gelassen. Die Höfler werden gebeten, ihr Papier am Morgen zur Sammelstelle zu bringen. Sollte rechtzeitig bereitgestelltes Papier versehentlich stehen gelassen worden sein, so können die Betroffenen dies zwischen 11.30 und 12.30 Uhr unter folgender Telefonnummer melden: 062 877 13 04 (Leh­ rer­zimmer).

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Abstimmungssonntag Am Sonntag, 25. November, finden eidg. und kantonale Abstimmungen statt. Das Wahlbüro im Gemeindehaus am Dorfplatz ist von 09.15 bis 09.45 Uhr geöffnet.

Regionales Steueramt / Regionales Betreibungsamt Siehe unter Frick.

Oberhof Rümli Das Rümli ist am Freitag, 23. November, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns,


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region oberes fricktal wenn uns wieder viele Jugendliche in unserem wachsenden Mittelland–Limmattal abzudecken. Deshalb fordert das Komitee «BahnanJugendraum besuchen. Das Betreuerteam schluss Mittelland» vom Bund, dass dieser Abstimmungssonntag unverzüglich aufzeigt, wie eine Neubaustrecke Am Sonntag, 25. November finden eidg. und zwischen Aarau und Zürich spätestens im Rahkantonale Abstimmungen statt. Das Wahlbüro men des übernächsten Ausbauschrittes finanim Schulhaus Dorf ist von 10 bis 10.30 Uhr ziert und realisiert werden kann. Das Komitee, geöffnet. in welchem der Gemeinderat Herznach als Behörde vertreten ist, hat dazu eine Petition Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligun- lanciert. Die Petitionsbögen können auf der gen erteilt: Einwohnergemeinde Oberhof, ab- Gemeindeverwaltung bezogen werden. Zuwassertechnische Erschliessung Schulstras­ dem können Sie sich auf der Homepage des se, diverse Parzellen; Bise Dominique, Ober- Komitees (https://bahnanschluss-mittelland. hof, Wärmepumpe aussen aufgestellt, diverse ch/) über das Thema Bahnausbau 2030/35 Sanierungs- und Anpassungsarbeiten, Liegen- informieren und die Petition herunterladen schaft Nr. 11, Parzelle 170, Obmoosstrasse, oder direkt unterzeichnen.

Dorfkernzone; Ari Stucki, Gipf-Oberfrick, Neu- Stromzählerableserinnen und -ableser bau Einfamilienhaus, Parzelle 799, Hinterbühl- der AEW sind unterwegs strasse , Dorfkernzone Die Stromzähler der AEW-Kundinnen und -Kunden werden mehrheitlich einmal im Jahr Regionales Steueramt / Regionales abgelesen. Vom 4. Dezember 2018 bis 11. JaBetreibungsamt nuar 2019 sind die Zählerableserinnen und Siehe unter Frick. -ableser im AEW-Netzgebiet (www.aew.ch/ netzgebiet) unterwegs. Die Kunden werden gebeten, den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Stromrechnungen für den Zeitraum vom 1.1.2018 bis 31.12.2018 werden im Verlauf des Januars 2019 versendet. Die Zählerableserinnen und -ableser können sich auf Wunsch durch einen AEW-Ausweis legitimieren und Gemeindeversammlung sind mit einer AEW-Leuchtweste gekleidet. Am Freitag findet die Gemeindeversammlung Wenden Sie sich bitte bei Unsicherheiten, oder statt. Der Gemeinderat hofft auf eine rege Teilfalls sich ein AEW-Ableser nicht ausweisen nahme der Stimmberechtigten. kann, direkt an die AEW: Telefon 062 834 22 22. AEW Energie AG Köchelweg-Grüebletzweg Im Grüebletz in Densbüren haben die Arbeiten Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 für die neuen Einfamilienhäuser begonnen. Im PostAuto hat für Sie die wichtigsten ÄnderunBereich der Baustelle bleibt während der gegen im Fahrplanangebot in Ihrer Region zusamsamten Dauer der Bauarbeiten die Verbindung mengestellt. Alle Fahrplanänderungen sind ab zwischen dem Köchelweg und dem Grüebletz15.11.2018 auf https://fahrplanwechsel.postweg gesperrt. auto.ch/de aufgeführt. Die neuen Fahrpläne sind ab 9.12.2018 auf postauto.ch, auf der Inforadar-Messungen im September Im Zeitraum vom 10. bis 20. September 2018 PostAuto-App oder im offiziellen Kursbuch auf ist die Geschwindigkeit der Motorfahrzeuge an fahrplanfelder.ch verfügbar. Bei Wünschen drei verschiedenen Standorten in unserer Ge- und/oder Anregungen zum Fahrplanangebot meinde gemessen worden. An der Zelglistras­ oder allgemeinen Fragen zur Mobilität steht se in Richtung Sulzbann haben 2.5 % der ge- Ihnen PostAuto jederzeit zur Verfügung und messenen Fahrzeuge die 50 km/h überschrit- hilft gerne weiter. PostAuto, Region Nordten, wobei nur zwei Fahrzeuge mehr als 10 schweiz km/h zu schnell gefahren sind. In Asp auf der Der Online-Schalter für Unternehmen Herzbergstrasse in Richtung Dorf haben 12.9 % EasyGov macht die nötigen Behördengänge der gemessenen Fahrzeuge die 50 km/h übereinfach, schnell und effizient. Die sichere und schritten. Davon sind 9 Fahrzeuge mehr als 16 zuverlässige Plattform ermöglicht Unternehund ein Fahrzeug mehr als 21 km/h zu schnell men das elektronische Abwickeln von Bewilligefahren. Die Messung auf der Dorfstrasse in gungs-, Antrags- und Meldeverfahren an eiAsp ergab keine Überschreitungen. Der Genem einzigen Ort. Dies aktuell vor allem auf meinderat Bundesebene, in Zukunft auch bei vielen kantonalen Behördengängen und auf Ebene der Regionales Steueramt / Regionales Gemeinden. EasyGov entlastet und spart KosBetreibungsamt ten – bei den Unternehmen und bei den BehörSiehe unter Frick. den. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: https://www.easygov.swiss/ easygov/#/de.

Densbüren

Herznach Petition «Weiterkommen mit dem Bahnanschluss Mittelland»

Der vom Bundesrat beschlossene Bahnausbauschritt 2030/35 genügt nicht, um die langfristigen Mobilitätsbedürfnisse von Bevölkerung und Wirtschaft im dynamischen, stark

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

fricktal.info n 47 n 21. November 2018

meinde Ueken per Ende Januar 2019 verlassen, um in einer anderen Aargauer Gemeinde eine neue Herausforderung anzunehmen. Der Gemeinderat bedauert diesen Weggang ausserordentlich und bedankt sich jetzt schon herzlich für den Einsatz für die Gemeinde und die sehr gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Sereina Müller in Zukunft weiterhin viel Erfolg, Befriedigung und Zufriedenheit im beruflichen und privaten Bereich. Die Stelle mit einem Arbeitspensum von 80-100 % ist zur Neubesetzung ausgeschrieben. Genauere Informationen diesbezüglich sind auf www.gemeinden-ag.ch unter den Stelleninseraten zu finden. Gemeinderat

15. Dezember 2018 Dorfweihnacht und Markt – Seien Sie selber Marktfahrer und melden Sie einen Stand an! Der Markt findet statt von 11.00 bis 20.00 Uhr, beim Ökonomiegebäude von Markus Schmid und der Antonius Kapelle in Unterueken. Für Fragen und Standanmeldungen melden Sie sich bitte bei Victoria Eiselt unter victoria. eiselt@gmx.net oder bei Doris Frey unter 062 871 06 71 bis zum 30. November 2018. Es freut uns, möglichst viele Marktfahrerinnen und Marktfahrer begrüssen zu dürfen. Gemeindekanzlei

Regionales Steueramt / Regionales Betreibungsamt Siehe unter Frick.

Zeihen Einladung zur Gemeindeversammlung Am nächsten Freitag findet in der Unterkirche die Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung statt. Die Versammlung der Ortsbürger beginnt um 19.30 Uhr. Ab 20.00 Uhr werden die Geschäfte der Einwohnergemeinde behandelt. Alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Vor der Gemeindeversammlung besteht ausserdem die Möglichkeit zur Stimmabgabe für den Urnengang vom kommenden Wochenende. Die Urne ist beim Eingang zum Versammlungslokal aufgestellt.

Baubewilligung Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung an René und Irmgard Blaser, Hohli Gass 1, die Baubewilligung erteilt für den Einbau einer Wärmepumpe mit Ausseneinheit bei ihrem Wohnhaus auf der Parzelle Nr. 231.

Einstimmung in die Adventszeit mit Zithermusik – Thema: Glück

Bözen Öffnungszeiten Stimmurnen am Sonntag, 25. November 2018 Gemeindehaus Bözen: 8.45 Uhr bis 9.15 Uhr.

Laufenburg

BEEH-Adventsapéro Siehe unter Elfingen.

Forderungen gegenüber den Gemeinden Siehe unter Hornussen.

Hornussen

Forderungen gegenüber den Gemeinden Damit die Gemeinderechnungen für das Jahr 2018 termingerecht abgeschlossen werden können, sind sämtliche, das laufende Jahr betreffende, Forderungen gegenüber den Gemeinden bis spätestens Freitag, 30. November 2018 bei der Abteilung Finanzen (Standort Hornussen) geltend zu machen. Später eingegangene Rechnungen können eventuell erst im neuen Jahr und zu Lasten des Budgets 2019 berücksichtigt werden.

BEEH-Adventsapéro Siehe unter Elfingen.

De Samichlaus chunnt ... auf den Begegnungsplatz und nach Hause Der Samichlaus macht zwischen 17.30 Uhr und 18 Uhr einen Zwischenhalt auf dem Begegnungsplatz. Klein und Gross sind herzlich eingeladen für ein gemütliches Beisammensein mit Punsch und Lebkuchen. Anschliessend besucht der Samichlaus die Familien im Dorf. Anmeldungen für Hausbesuche bitte bis am 1. Dezember an samichlaus.hornussen@ gmail.com oder Tel.: 076 428 96 14, abends.

Regionales Steueramt / Regionales Betreibungsamt

Verschönerungsverein Kaisten.

Schauen Sie zuerst in der

Siehe unter Elfingen.

Elfingen Öffnungszeiten Stimmurnen am Sonntag, 25. November 2018 Gemeindehaus Elfingen: 9 Uhr bis 9.30 Uhr.

BEEH-Adventsapéro Samstag, 1. Dezember 2018, ab 17.30 Uhr, grosser Buswendeplatz in Elfingen. Die Gemeinderäte laden zum ungezwungenen Austausch aller Einwohnerinnen und Einwohner von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen in stimmungsvoller Atmosphäre ein. Reservieren Sie sich diesen Termin! Die offizielle Einladung dazu finden Sie auf unter www.verwaltung3plus.ch

Forderungen gegenüber den Gemeinden Siehe unter Hornussen.

Faustballrunde in Sulz

Gansingen

Ueken

BEEH-Adventsapéro

Schiessanlass: Winterschiessen 300 m in Kaisten: Samstag, 23. Nov., 10 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr; Sonntag , 24. Nov., 10 bis 12 Uhr. Hoffe auf eine rege Teilnahme. Euer Schützenmeister

Morgen Donnerstag, 22. Nov., findet in der Turnhalle Blauen in Laufenburg ab 19 Uhr eine Faustballrunde der Kat. D mit 5 Mannschaften Gemeindehaus Hornussen: 9 Uhr bis 9.30 Uhr. statt. Das Team 2 der Männerriege Sulz ist im Einsatz. Wir freuen uns auf viele Besucher! Für Stromablesen in Hornussen das leibliche Wohl steht eine kleine FestwirtAb 4. Dezember 2018 wird durch Klara Bürge, schaft zur Verfügung. Summelegg 221, 5075 Hornussen, wieder Strom abgelesen in Hornussen. Wir bitten die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, ihr den Zutritt zu den Stromzählern zu gewähren. Zur Erkennung trägt Frau Bürge eine gelbe Leuchtweste der AEW. Wir danken Ihnen für das Vertrauen und Verständnis, welches Sie Frau Klara Bürge entgegenbringen.

Kaisten

Suchen Sie ein neues Zuhause in der Region?

Stadtschützen Laufenburg

Öffnungszeiten Stimmurnen am Sonntag, 25. November 2018

Einmal im Jahr, am Dienstag, 4. Dez., um 6.30 Uhr, feiern wir in Zeihen die Rorate-Lichtfeier. Siehe unter Frick. In der Kirche brennt kein elektrisches Licht, Regionales Steueramt / Regionales nur das Flackern der Kerzen erhellt den Raum Betreibungsamt und trägt zu einer besonderen Stimmung bei. Siehe unter Frick. Die Schüler der 4. und 5. Klasse werden mit Gemeindeleiter Andreas Wieland und Katechetin Daniela Grether die Lichtfeier mitgestalten. Anschliessend sind alle herzlich zum gemeinsamen Frühstück in der Unterkirche Wahlen Kirchgemeinde Kaisten Amtsperiode 2019 - 2022 Zeihen eingeladen. Am Wahlsonntag vom 25. November finden die De Samichlaus chund es Eich-Chrütz... Erneuerungswahlen für die kommende vierjähGemeindeschreiberin verlässt Gemeinde Am Sunntig, 2. Dez., am Nomitag öppe am 2 rige Amtsperiode statt. Der Gemeindeleiter, pseucht euis de Samichlaus mit sine Schmutz- die Mitglieder der Kirchenpflege und deren Ueken Der Gemeinderat musste von der Kündigung lis und Eseli em Eich-Chrüz bim Herznacher Präsidentin sowie das Mitglied in die Synode von Gemeindeschreiberin Sereina Müller Holzschopf. Es het öppis z`Ässe und z`Trinke sind gemäss Organisationsstatuten der LanKenntnis nehmen. Frau Müller wird die Ge- ond för alli Chind es Samichlaussäckli. De Wäg deskirche an der Urne zu wählen. Die Wahlen esch ab Herznach und Oberzeihe usgschilde- der Stimmenzähler und der Finanzkommission ret. De Samichlaus chont be jedem Wätter ond finden anlässlich der Kirchgemeinde­versamm­ freut sich scho jetzt uf velli strahlendi Chinder- lung vom 26. November statt. Wir danken herzauge. De Samichlaus Club lich für Ihr Interesse und für die Teilnahme an der Wahl.

Effingen

Samstag, 24. Nov., von 10 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr sowie am Sonntag, 25. Nov., von 10 bis 12 Uhr geschossen. Anschliessend gemütliches Beisammensein sowie Absenden in der Schützenstube.

Damit sich die Strassen von Kaisten in weihnachtlichem Licht erhellen, schmücken wir die Tannenbäume mit elektrischer Beleuchtung. Wir treffen uns am Donnerstag, 29. Nov., 8.30 Uhr zum Aufrichten und am Dienstag, 8. Jan. 2019 um 9 Uhr zum Abbauen. Die Besammlung ist jeweils beim Gemeindehaus. – Am Dienstag, 27. Nov., 13.30 Uhr (Ersatztermin 4. Dezember, 13.30 Uhr) treffen wir uns beim Bollschopf. Da der letzte Termin ins Wasser gefallen ist, entlauben wir diverse Wanderwege und Feuerstellen. Allen Helfern herzlichen Dank für Ihren Einsatz durchs ganze Jahr. Freiwillige, welche mitarbeiten möchten, sind jederzeit herzlich willkommen. Der Vorstand.

Gemeindeversammlungsbeschlüsse 16.11.2018

An der Gemeindeversammlung vom 16.11.2018 nahmen 74 von total 766 Stimmbürgern teil, was einer Beteiligung von 10 % entspricht. Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetztes sowie die Gemeindeordnung werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung wie folgt veröffentlicht: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25.05.2018 – Genehmigung; 2. Teiländerung Bauzonen-/Kulturlandplan und Bau- und Nutzungsordnung (BNO) – Genehmigung; 3. Kredit Studienauftrag Sanierung/Neubau Schulhaus, CHF 145‘000.00 – Genehmigung; 4. Budget 2019 mit einem Steuerfuss von 115 % – Genehmigung. Das Beschlussquorum von 1/5 wurde bei allen Abstimmungen nicht erreicht. Die Beschlüsse über die Traktanden unterstehen somit dem fakultativen Referendum. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab der Veröffentlichung ergriffen werden. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste Zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens bei der Gemeindekanzlei eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 24.12.2018.

Stromzählerableser der AEW unterwegs Die Stromzähler der AEW-Haushaltskundinnen und -kunden werden in der Regel einmal im Jahr abgelesen. Vom 4. Dezember 2018 bis 11. Januar 2019 sind die Zählerableserinnen und -ableser im AEW-Netzgebiet unterwegs. Die AEW bittet ihre Kunden, den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Stromrechnungen für den Zeitraum vom 1.1.2018 bis 31.12.2018 werden im Verlauf des Monats Januar 2019 versendet. Die Zählerableserinnen und -ableser können sich auf Wunsch durch einen AEW-Ausweis legitimieren und sind mit einer AEW-Leuchtweste gekleidet. «Wenden Sie sich bitte bei Unsicherheiten oder falls sich ein AEW-Ableser nicht ausweisen kann an die AEW unter 062 834 22 22», rät Marc Ritter, Leiter Geschäftsbereich Energie der AEW Energie AG.

Erteilte Baubewilligungen Kilian Haas, Galten 9, 5272 Gansingen; Sitzplatzverglasung; Parz. 353, Galten.

Mettauertal Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2018;

Veröffentlichung Beschlüsse Gestützt auf § 26 Absatz 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinde und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden hiermit die Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 14. November 2018 veröffentlicht: Feldschützengesellschaft Kaisten Einwohnergemeinde: Dieses Wochenende findet das Winter- 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammschiessen auf unserem Stand statt. Es wird am lung vom 06.06.2018; 2. Teiländerungen Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung; 3. Revision Gebührenreglement; 4. Genehmigung Kreditabrechnung Umbau Schulliegenschaften mit Einführung StuSamstag 24. November 2018 ab 18:30 fenmodell; 5. Genehmigung Budget 2019 inkluSonntag 25. November 2018 ab 13:30 sive Festsetzung des Steuerfusses; 6. Einbürgerungen. Rest. Warteck Kaisten Ortsbürgergemeinde: 1. Genehmigung Protokoll der OrtsbürgergeFrüchtekörbe | Schinken | Brot | Zopf Wein | Schüfeli | Speck | Salami | Most meindeversammlung vom 13.06.2018; 2. Beitritt AARGO-Holz AG; 3. Genehmigung BudEröffnungsgang Samstag und Sonntag gratis get 2019.

FC-LOTTO


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fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Alle Anträge des Gemeinderates wurden an der Versammlung genehmigt. Mit Ausnahme der Einbürgerungen unterliegen alle Beschlüsse dem fakultativen Referendum. Innert 30 Tagen ab Veröffentlichung kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten die Urnenabstimmung verlangt werden. Unterschriftenbogen können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder zur Vorprüfung eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 24. Dezember 2018. Gemeinderat

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung sowie 1. Wahlgang Ersatzwahl Gemeinderat vom 25. November 2018

Am Sonntag, 25. November 2018, finden eidgenössische und kantonale Volksabstimmungen sowie der 1. Wahlgang Ersatzwahl Gemeinderat statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von 9.00 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwendet werden. Zudem muss der Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten unterzeichnet und beim Verwaltungszentrum eingeworfen werden. Wahlbüro

Einbürgerungsgesuch

Folgende Person hat beim Gemeinderat Mettauertal das Gesuch um ordentliche Einbürgerung in der Schweiz, im Kanton Aargau und in der Gemeinde Mettauertal gestellt: • Keller geb. Gonçalves Lemes, Ana Goreth, 1972, weiblich, Staatsangehörige von Brasilien, wohnhaft Hauptstrasse 161, 5274 Mettau. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Mettauer-

Polizeimeldung Aargau: Grossaktion gegen Einbrecher (pol) In einer koordinierten Fahndungsaktion gingen Kantons- , Transport- und Regionalpolizei sowie die Grenzwacht am Samstag mit rund 140 Einsatzkräften gegen Einbrecher vor. Dabei wurden 13 Personen verhaftet, 2 davon anlässlich einer Flucht und 2 Personen kurz nach einem Einbruchsversuch. Ziel der Schwerpunkt-Aktion war die Verhinderung von Einbrüchen sowie die Festnahme von Straftätern. Am Samstagnachmittag kontrollierten Patrouillen zunächst Hauptachsen und Autobahnanschlüsse. In den frühen Abendstunden richtete die Polizei dann in mehreren Gemeinden grosse Kontrollstellen ein, wo jedes Fahrzeug angehalten und überprüft wurde. Bis in den späten Abend hinein verteilten sich kleine Teams dann in verschiedene Wohngebiete und hielten dort Ausschau nach Verdächtigen. Zusätzlich zu den uniformierten Patrouillen fahndeten zivile Equipen an Hotspots wie Bahnhöfen, Innenstädten oder Einkaufscentern nach Verdächtigen. Zur möglichen Verfolgung flüchtiger Täter standen auch mehrere Polizeihunde sowie ein Helikopter mit Nachtsichtgerät bereit. Ergebnisse: Um 15.10 Uhr wurde in Hunzenschwil ein PW mit 3 Kosovaren angehalten, welche sich illegal in der Schweiz aufhalten. Für weitere Abklärungen bezüglich ihres Aufenthaltes und der Erwerbstätigkeit wurden sie vorläufig festgenommen. Um 15.32 Uhr konnte in Aarburg ein PW angehalten werden, in welchem 1 Kosovare sowie 2 Albaner unterwegs waren. Diese führten eine grös-sere Summe Bargeld mit sich und bei der genauen Kontrolle durch die Spezialisten der Grenzwacht konnten im Fahrzeug, im Armaturenbrett verbaut, über 10 Gramm Heroin sichergestellt werden. Die drei Personen wurden inhaftiert. Um 18.11 Uhr wurden in Oftringen zwei Albaner angehalten, welche angaben, einen Spaziergang zu machen. Beide trugen Handschuhe und Taschenlampen auf sich und verfügten nur über sehr wenig Bargeld. Ein durchgeführter Test ergab zudem Hinweise auf Heroin und

region oberes fricktal

tal eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei

Baubewilligungen erteilt Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Rita und Rolf Nyffeler, Ausserdorfstrasse 104, 5276 Wil AG; Bauvorhaben: Gewächs- und Tomatenhaus; Standort: Parzelle Nr. 500, Ausserdorfstrasse, 5276 Wil AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr und Projektverfasser: René Zumsteg, Dorfstrasse 195, 5275 Etzgen; Grundeigentümer: Dolores und René Zumsteg, Dorfstrasse 195,5275 Etzgen; Bauvorhaben: Erstellung Gartenhaus und Schwimmbecken; Standort: Parzelle Nr. 1518, Dorfstrasse 195, 5275 Etzgen; Zone: Dorfkernzone D. Gemeinderat

Wirtebewilligung erteil Folgende Wirtebewilligung wurde erteilt: • Niklaus und Martina Essig, Bruggmättli 186, 5274 Mettau, Wein-Degustation am Freitag, 30. November 2018 und Samstag, 1. Dezember 2018. Gemeinderat

Schwertransport auf der Strasse vom Auhafen Muttenz zum Unterwerk Laufenburg

Foto: zVg

«Stern von Laufenburg» wird erneuert Swissgrid: Neuer Riesen-Transformator für das Unterwerk Laufenburg

(pd) Die Installation eines neuen 380-/220-kV-Transformators in Laufenburg ist ein weiterer Schritt der Swissgrid, der nationalen Netzgesellschaft, bei der Erneuerung und dem Baubewilligungen erteilt Ausbau des Unterwerks in Laufenburg Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung – dem so genannten «Stern von Lauerteilt: – S’Rümli Swatterlo, c/o Louis Trier fenburg. Wängiweg 32, 5326 Schwaderloch, Einrichtung Kinderspielplatz, Parzelle-Nr. 266, DorfDas Projekt ist Teil des «Strategischen strasse, Schwaderloch. Netzes 2025» und spielt eine zentrale Rolle im Schweizer Übertragungsnetz. Am Montag wurde der letzte der vier Pole des neuen Riesen-Transformators angeliefert. Kokain. Beide Personen wurden vorläufig Um die Versorgungsicherheit auch in Zufestgenommen. kunft zu gewährleisten, wurde im Jahr 2017 die in den 60er-Jahren installierte Um 19.02 Uhr flüchtete in Küttigen ein Freiluftschaltanlage durch eine moderne PW, als die Insassen kontrolliert werden gasisolierte Innenraum-Schaltanlage ersollten. Bei der Flucht wurde eine Tasche setzt. Der bestehende, im Jahr 1966 insmit Schraubenziehern aus dem fahren- tallierte 380-/220-kV-Transformator ist den Fahrzeug geworfen. Der Wagen ebenfalls am Ende der möglichen Bekonnte nach kurzer Verfolgung angehal- triebszeit angelangt und muss erneuert ten und die beiden Insassen, 2 Georgier, werden. Damit die Schweizer Bevölkeverhaftet werden. Um 20.19 Uhr wurde in rung auch bei einem erhöhten StrombeRupperswil ein Fahrzeug, besetzt mit 2 darf in Zukunft sicher versorgt werden Kosovaren und einem Italiener angehal- kann, wird mit dem neuen Transformator ten. Die Kontrolle ergab, dass einer der die Transformatorenleistung von 600 MVA Kosovaren zur Verhaftung ausgeschrie- auf 800 MVA erhöht. ben war. Der neue 800-MVA-Transformator wird neben dem bestehenden Transformator Um 23.01 Uhr ging eine Meldung ein, dass in Aarau soeben in eine Firma eingebrochen werde. Die sofort ausgerückten Patrouillen konnten in der Nähe des Tatortes zwei Jugendlichen, einen Schweizer und einen Italiener, anhalten, welche Pfefferspray, Werkzeuge, Handschuhe und eine grössere Menge Hartgeld mit sich führten. Abklärungen ergaben, dass die beiden Personen vor dem Naturschutzverein Wölflinswil Einbruchsversuch in Aarau bereits in (bi.) Der Naturschutzverein Wölflinswil Schönenwerd einen Einbruchdiebstahl konnte zur Jahresversammlung am 15. verübt hatten. Beide Personen wurden November im Alten Gemeindehaus die inhaftiert. Zoologin Cristina Boschi begrüssen. Die Anwesenden konnten mit ihrem fundierUm 17.17 Uhr konnte durch die Trans- ten und sehr fachkundigen Vortrag in die portpolizei in Aarau bei einer Zugskont- Geheimnisse einer unbekannten Welt rolle ein Jugendlicher angehalten wer- eintauchen. Die Schnecken als wirbelloden, welcher aus einem Heim entwichen se Weichtiere haben ein grosses Erfolgswar. Er konnte zurückgeführt werden. rezept mit ihrem Schneckenhaus, dessen Form und Aufbau bereits verblüffenAnlässlich der gesamten Kontrolle wurde Fakten an den Tag bringt. Dass die den zudem 4 Fahrzeuglenker positiv auf Schnecke ihr Haus sogar noch selber Drogenkonsum kontrolliert und 2 Persoreparieren kann, ist erstaunlich. Es gibt nen lenkten ihr Fahrzeug in angetrunkein der riesigen Artenvielfalt derzeit fünf nem Zustand. Arten, die nur in der Schweiz vorkomWie die Kontrolle gezeigt hat, sind Ein- men, so als Beispiel die Heideschnecke brecher nicht nur mitten in der Nacht am Flughafen Zürich oder die Nidwaldner unterwegs. Darum immer Verdächtige Haarschnecke oberhalb der Baumgrenze Personen und Fahrzeuge sofort über Tel. im Gebirge. Viele Arten sind Zwitter. So ist der Vermehrungsprozess bei der be117 melden. Foto: pol kannten Weinbergschnecke äusserst kompliziert, aber auch der Kalkabschluss des Häuschens. Trotz der Winterstarre bleibt eine winzige Öffnung des Kalkdeckels offen für die Atmung. Weniger Freude bereiten viele eingeschleppte Arten, wie die Nacktschnecken, unter anderem die Spanische Wegschnecke, die besonders angriffig im Gemüsegarten tätig sein kann. Igel, Molch und Spitzmaus sind natürliche Feinde. Buchstäblich auf eingeschleimter Strecke wird das «Schneckentempo» zelebriert. Es gibt kaum ein Gebiet, wo Schnecken nicht vorkommen können, vom Fluss über den Wald und das Wiesland bis in das Gebirge. Feuchtgebiet ist vorrangig, aber viele Arten können auch an Pflanzen hochkriechen und der Bodenwärme etwas entfliehen. Wer sich intensiv mit der arten-

Schwaderloch

aufgebaut und mit neuen Anbindungen an die 220- und 380-kV-Anlagen versehen. Betonwände umgeben jeden einzelnen Pol und bieten Platz für die Anschlüsse aller Pole. In Betrieb sind gleichzeitig nur drei der vier Pole. Dank den vorhandenen Anschlüssen kann mit wenigen Handgriffen der Reservepol in Gang gesetzt werden. Es ist vorgesehen, dass alle fünf Jahre ein aktiver Pol mit dem Reservepol ausgetauscht wird. Damit kann die Betriebsdauer des Transformators von ca. 45 Jahren auf mindestens 60 Jahre erhöht werden. Neben der Installation des Transformators sind auch die begleitenden Schutzmassnahmen auf einem hohen Standard. Zusätzlich zu den umgebenden Brandschutzmauern ist eine Sprinkleranlage installiert. Das Wasser dafür stammt aus einem eigens dafür errichteten 800 m3 Wasserreservoir direkt im Unterwerk. Die vier Pole des Transformators hat Siemens Österreich in ihrem Werk in Weiz hergestellt. Der Transport erfolgte zuerst via Bahn nach Linz, dann per Schiff über die Donau, den Main und anschliessend auf dem Rhein zum Auhafen in Muttenz bei Basel. Trotz tiefem Wasserstand erreichten alle Transformatorpole den Auhafen Muttenz pünktlich. Ein Spezialtransport mit 20 Achsen

Generalversammlung Die Vielfalt der heimischen Schnecken

reichsten Klasse der Weichtiere befassen will, kann sich in das umfassende Werk der Autorin und Referentin Cristina Boschi vertiefen, «Schneckenfauna der Schweiz», welches im Haupt-Verlag erschienen ist. Die 23. GV des Vereins ging rasch über die Bühne. Präsidentin Sandra Belser wurde für die 20-jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Exkursionen, Kampf den Neophyten, Pflegeeinsatz für die Orchideen, Nistkastenreinigung, Mitwirkung in der Natur-und Kulturwoche 2019 und am Herbstmärt gehören zum Jahresprogramm. Im bereits 23. Vereinsjahr konnte man eine gute Rechnung mit einem erfreulichen Rücklagebatzen präsentieren. Unser Bild: Referentin Cristina Boschi, Zoologin. Foto: Peter Bircher

transportierte die zirka 200 Tonnen schweren Pole einzeln vom Hafen bis zum Unterwerk Laufenburg. Pro Pol wurde ein Tag aufgewendet, um das Fahrzeug vorzubereiten und zu beladen. Der Transport aller vier Pole zum Unterwerk nahm rund drei Wochen in Anspruch. Währenddessen brachten 16 Lastwagen weiteres Material für die Installation des Transformators aus Österreich nach Laufenburg. Er wird Mitte des Jahres 2019 in Betrieb genommen und ersetzt ab dann den bestehenden 600-MVA-Transformator.

Aargau 556 261 Fahrzeuge im Verkehr

Motorfahrzeugstatistik 2018 (pd) Die Anzahl motorisierter Fahrzeuge und Anhänger im Kanton Aargau hat im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent oder 8621 Einheiten zugenommen. Der Bestand ist somit im vergangenen Jahr von 547 640 auf den neuen Höchstwert von 556 261 Fahrzeugen gestiegen. Zwischen Oktober 2017 und September 2018 wurden insgesamt 141 407 Fahrzeuge zum Verkehr zugelassen. Die Anzahl Personenwagen ist zwischen Oktober 2017 und September 2018 um 4333 Einheiten auf 395 956 gestiegen. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,1 Prozent, was leicht geringer ist als der Vorjahreszuwachs (1,3 Prozent, 5062 Einheiten). Leicht rückläufig sind weiterhin die Bestände von Kleinmotorrädern sowie Kleinbussen und Gesellschaftswagen. Die Zahl der landwirtschaftlichen Motorfahrzeuge stagniert praktisch. Positive Wachstumsraten weisen Fahrzeugarten wie Nutzfahrzeuge, Arbeitsmotorwagen und Motorräder auf. Der Motorisierungsgrad der Bevölkerung – ausgedrückt in der Anzahl Personenwagen pro 1000 Einwohner – stagniert und liegt 2018 exakt auf dem Vorjahreswert von 587,9. Von den 431 690 leichten Motorwagen (Personenwagen bis 3,5 Tonnen, Kleinbusse, leichte Nutzfahrzeuge) sind 274 855 oder 63,7 Prozent mit Benzinund 146 605 (34 Prozent) mit Dieselmotoren ausgestattet. 10 230 (2,4 Prozent) sind mit anderen Antriebsarten wie Gas (1598), Elektro (1637, wovon 189 mit Range Extender) und Hybrid (kombinierter Benzin-/Elektroantrieb, 6594) ausgerüstet. Die Anzahl der benzinbetriebenen leichten Motorwagen ist um 701 Fahrzeuge gesunken; demgegenüber haben die dieselbetriebenen leichten Motorwagen um 5236 Einheiten zugenommen. Wachsende Anzahl Führerausweise Insgesamt 564 756 (Vorjahr: 549 873) Personen waren per Stichtag 30. September 2018 im Besitz eines Führerausweises, davon 255 903 Frauen (45,3 Prozent) und 308 853 Männer (54,7 Prozent). 11,5 Prozent der Besitzerinnen und Besitzer von Führerausweisen waren 70 Jahre und älter. Zudem waren 20 062 Personen im Besitz eines Lernfahrausweises (Vorjahr: 19 698). Die vollständigen Statistiken sind unter www.ag.ch/statistik > Daten und Publikationen > Mobilität und Verkehr zu finden.


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fricktal

fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Parteien

Leserbriefe Ja für euse Wald

Parolenfassung der SVP Bezirk Laufenburg Bezirksparteitag in Hornussen (asp) Bezirksparteipräsident und Grossrat Christoph Riner begrüsste die 46 Anwesenden, darunter als Gäste Nationalrat Thomas Aeschi und Grossrat Alois Huber, zum Parteitag der SVP Bezirk Laufenburg. Thomas Aeschi erläuterte die Selbstbestimmungsinitative. Er machte deutlich, dass die Verfassung oberste Rechtsquelle in der Schweiz sein soll. Die Grundlage der direkten Demokratie sei die Selbstbestimmung. Somit sollte diese Initiative angenommen werden. Darum empfiehlt der Bezirkspartgeitag einstimmig und klar ein Ja. Parolenfassung: 46:0 Ja-Parole. Grossrat Alois Huber stellte die HornkuhInitative vor. Es gab Diskussionen, warum dies in die Verfassung müsse, und es wurde auch über die Sicherheit von Mensch und Tier gesprochen. Parolenfassung: 40 Nein, 1 Ja, 5 Enthaltungen. Grossrat Alois Huber stellte zudem die kantonale Initiative «Ja für euse Wald» vor. Die Vorlage wurde intensiv besprochen. Neben Alois Huber empfahl auch Landammann Alex Hürzeler allen Anwesenden ganz klar, man solle ein Nein einlegen, dies auch aus finanzieller Optik.

«Verletzung des Service PublicAuftrages» Widerstand in Gipf-Oberfrick gegen Poststellenschliessung (sp) Im vergangenen Jahr sammelte die SP mit einer Petition gegen die Poststellenschliessung 676 Unterschriften. Damit unterstützte die Partei den Gemeinderat Gipf-Oberfrick in seinem Bestreben, die Poststelle zu retten, und sie bedankt sich bei ihm für die klaren Worte an der Infoveranstaltung vom 14. November. Unterstützt wurde der Gemeinderat auch mit vielen Voten aus der Bevölkerung, die alle in die gleiche Richtung gin-

Für die Nationalratsliste SP Bezirk Laufenburg nominiert Rolf Schmid aus Wil (cb) Anlässlich einer gut besuchten Mitgliederversammlung hat die Bezirkspartei SP Laufenburg einstimmig ihren Präsidenten Rolf Schmid für die Nationalratsliste der SP Aargau nominiert. Im Interview mit Grossrätin Colette Basler hat der 26-jährige Ökonom die Anwesenden mit seiner Vision einer solidarischen Gesellschaft und seiner grossen Einsatzbereitschaft überzeugt. Seit Juni dieses Jahres sitzt Schmid auch in der Geschäftsleitung der SP Aargau und erkennt darum besonders deutlich, wie wegweisend die Wahlen vom nächs-

Die bisherige Diskussion beweist es: Der Wald ist allseits beliebt. Die Waldleistungen für die Umwelt und unsere Gesellschaft sind unbestritten. Der Wald kann jedoch mit der seit Jahrzehnten anhaltenden Talfahrt der Holzpreise nicht mehr kostendeckend bewirtschaftet werden. Damit fehlt das Geld für die von den Waldeigentümern finanzierten gemeinwirtschaftlichen Leistungen im Natur- und Freizeitbereich. Unsere Förster kennen das sich seit Jahren zuspitzende Problem. Sie setzten sich nun mit ihrer Initiative und Verantwortungsbewusstsein für eine nachhaltige Lösung ein. Damit der Wald für künftige Generationen als Natur- und Lebensraum erhalten bleibt, braucht es eine kantonale flächendeckende Beitragsregelung. Nur so kann ein Flickenteppich von Gemeinde zu Gemeinde verhindert werden. Der Wald mit der Bikerroute oder dem Wanderweg endet ja nicht an der Gemeindegrenze. Naturschutzprojekte, Altholzinseln, Waldwege, Jungwaldpflege, Schutzwald usw. sind nicht auf den Gemeindebann beschränkt. Genau in diesen Bereichen wo der Kanton Vorgaben macht, sollen Kantonsbeiträge projektbezogen und mit vertraglicher Regelung ausgerichtet werden. Von einer Ausschüttung mit der Giesskanne kann keine Rede sein. Für Feuerstellen, Fitnessparcours, Ruhebänke etc. bleibt die Zuständigkeit und Finanzierung weiter bei den einzelnen Gemeinden. So ist es richtig. Ist auch Ihnen der Wald etwas wert ? Stimmen Sie «Ja für euse Wald».

Parolenfassung: 37 Nein, 2 Ja, 7 Enthaltungen. Grossrat Christoph Riner stellt die eidg. Vorlage «Änderung Sozialversicherungsrecht» vor. Mit dieser Vorlage erhalten die Sozialversicherungen die rechtliche Grundlage, aber auch die notwendigen Grenzen für Observationen. Parolenfassung: 0 Nein, 45 Ja, 1 Enthaltung. Riner informiert ausserdem über die Verfassungsänderung des Kantons Aargau betreffend Ständeratswahlrecht für Aus-

landschweizer. Für ihn benötigt ein Ständerat eine gewisse Nähe zum Kanton und der Bevölkerung. Dies setzt ein Wohnsitz im Aargau voraus, nach dem Motto: «Ein Aargauer Ständerat gehört in den Aargau.» Parolenfassung: 42 Nein, 2 Ja, 2 Enthaltungen. Grossrat Christoph Riner bedankte sich abschliessend bei allen für den Besuch. Unser Bild: Nationalrat Thomas Aeschi (links) und Grossrat Christoph Riner. Foto: zVg

gen: Die Poststelle muss erhalten bleiben. Die Post begründet ihre Pläne damit, dass die Poststelle Gipf-Oberfrick defizitär sei und die Zahl der Kunden deutlich zurückgeht. «Ein verändertes Konsumund Verbraucherverhalten in einer digitalen Welt hinterlässt auch bei der Post seine Spuren», doppelt Markus Werner, Kommunikationsverantwortlicher der Post, nach. Die SP Gipf-Oberfrick wehrt sich gegen diese Behauptung. Gerade die Transformation in eine mobile und digitale Gesellschaft bringt Chancen, welche die Post nutzen müsste. Ihre flächendeckende Präsenz und die Nähe zum Kunden könnten gewinnbringend eingesetzt werden. Für die SP ist klar: Die Post hat kein Interesse daran, die Poststellen zu

erhalten und erfüllt somit im Sinne des Service Public ihren Auftrag nicht. Angesichts der veränderten Kundenbedürfnisse (das stellen auch wir nicht in Frage), wäre die Post gefordert, ihre Poststellen Ruedi Lüscher, ehem. Grossrat/Stadtamzukunftsfähig zu machen, anstatt stratemann, CVP, ehem. Präsident WaldAargau, gielos eine nach der andern zu schliessen Laufenburg oder mit Agenturen zu ersetzen, die weniger Dienstleistungen anbieten können. Die postalische Grundversorgung ist ein elementarer Bestandteil des Service Public. So steht es auch im Postgesetz. Öffentliche Dienstleistungen wie die Post dürfen als Angebot für die ganze Bevölkerung etwas kosten. Der Abbau des eigenbetriebenen Filialnetzes ist also klar eine Verletzung des Service Public-Auftrages.

ten Jahr sind. Soll die Schweiz weiterhin von einer bürgerlichen Mehrheit dominiert werden, die nur an ihre eigenen Interessen denkt oder ist es an der Zeit für einen Wandel? Für Gastreferent und Ständeratskandidat Cédric Wermuth ist klar, dass es der SP und ihrer Basis gelingen muss, den Menschen aufzuzeigen, weshalb es der Schweiz mit mehr Sozialdemokratie besser geht. Oder wie Rolf Schmid in seiner Vorstellungsrunde die Botschaft der SP vereinfacht: Es braucht wichtige Reformen bei den Sozialversicherungen, die Antwort auf Veränderungen in der Wirtschaft, verursacht durch Globalisierung und Digitalisierung, oder Massnahmen gegen den Klimawandel. Foto: zVg

Kurzmeldung

Ja zu einer souveränen Schweiz Seit Wochen versuchen verschiedene Kanäle und Medien mir krampfhaft zu vermitteln, dass es bei der Selbstbestimmungsinitiative um die Abschaffung der Menschenrechte in der Schweiz gehe. Das ist natürlich falsch! Gerade in der Schweiz werden die Menschenrechte eingehalten wie kaum in einem anderen Land, und daran wird sich auch bei Annahme der Initiative nichts ändern! Aber was will dann die Initiative, um was geht es? Die Schweiz soll als souveräner und eigenständiger Staat selbstbestimmt agieren können, dazu muss die Bundesverfassung an oberster Stelle stehen und nicht irgendwelche Bestimmungen anderer Staaten. Somit ist dies keine Abstimmung, bei der es um Entscheide in der Schweiz geht, sondern darum, ob wir, Schweizerinnen und Schweizer als Verfassungsgeber, zukünftig selber entscheiden können, oder ob uns Verträge mit anderen Staaten oder Organisationen um unsere Souveränität beschneiden und uns an ihre Gesetze binden. Wenn Sie noch unschlüssig sind, informieren Sie sich bitte genau, was im Initi-

Etwas gesehen, etwas gehört? fricktal.info – und das Fricktal erfährt es E-Mail: redaktion@fricktal.info

Eiken lässt alte Tradition aufleben (gse) Dem Gemeinderat von Eiken ist es sehr wichtig, dass Traditionen im Dorf Eiken weitergeführt werden. Nachdem man die Bevölkerung aufgerufen hatte, sich für ein Adventsfenster zu melden, wurde der Gemeinderat sehr positiv überrascht. Bevor die Anmeldefrist abge-

laufen war, wurden die vierundzwanzig Advensfenster gefunden. Auch die Gemeinde wird ein Adventsfenster auf die Beine stellen. Am 23. Dezember, dem vierten Advent, wird dieses im Gemeindehaus erstrahlen. Ab 18 Uhr gibt es warme Getränke und feines Gebäck. Der Gemeinderat Eiken bedankt sich bei allen, die diese tolle Tradition wiederum aufleben lassen. Foto: zVg

Beat Flach, Auenstein Nationalrat GLP

Werner Müller, Wittnau Grossrat CVP

Bruno Tüscher, Münchwilen Gemeindeammann & Präsident FDP Bezirk Laufenburg

Ja zur Volksinitiative – Ja! für euse Wald Aufruf an die unentschlossenen Wähler/innen: Machen wir Gebrauch von der Kant. Abstimmungsvorlage und gehen an die Urne. Das Aargauer Stimmvolk hat es in der Hand, ob es für den Wald mehr Geld ausgeben will als bisher. 16 Millionen Franken, umgerechnet einen Beitrag von Fr. 25.- pro Jahr und Einwohner, haben die Initianten errechnet, was es braucht, damit unser Wald in 50 Jahren so besteht wie heute. Seit Jahren sind die Forstbetriebe defizitär und auch in Zukunft sieht es nicht besser aus. Ohne das zusätzliche Geld des Kantons geht es nicht mehr. Wer den Wald liebt, schätzt, seine Funktion studiert und nützt; als Spaziergänger, als Pilzsammler, Biker, Jäger, Orientierungsläufer, Waldkindergartenteilnehmer usw. aber auch als Naherholungsgebiet mit schöner Flora und Fauna für den Menschen und Tiere. Immer mehr Menschen aus Stadt und Land suchen Erholung und Ruhe im Wald. Ich vertraue der Aargauer Bevölkerung, dass sie Ja sagt zur «Wald – Initiative. Ja! für euse Wald.« Toni Obrist, Laufenburg, Sulz

Warum so eine Aufregung? Die ganze Aufregung rund um die Selbstbestimmungsinitiative verstehe ich nicht. Es geht doch nur um die einfache Frage, ob bei Widersprüchen ein internationaler Vertrag vorgeht oder das Schweizer Recht. Die Verwirklichung der Menschenrechte ist immer noch garantiert, sind diese doch bereits in unserer Bundesverfassung niedergeschrieben. Falls bereits heute solche internationalen Verträge im Widerspruch zum Schweizer Recht stehen sollten, so ist es doch das Normalste, dass man diese Verträge zumindest anpassen muss. Oder sollen unsere Stimmen und unser Willen ohne jegliche Wirkung ins Leere laufen? Ich jedenfalls will, dass meine Stimme jetzt und in Zukunft Gewicht hat. Alois Kuoni senior, Oberhof

Ja zum Erhalt unserer direkten Demokratie Wollen auch Sie, werte Mitbürgerinnen und Mitbürger, in Zukunft an der Urne mitbestimmen, welchen Weg unser Land gehen soll? Wir wollen alle damit bewirken, dass in wichtigen Entscheiden unsere Bundesverfassung internationalen Staatsverträgen und Entscheiden von Richtergremien vorgehen soll. Das demokratische schweizerische Verfassungsrecht der Schweiz soll absolut als oberste Rechtsquelle dienen. Dann schreiben Sie auch ein überzeugtes Ja zur Selbstbestimmungsinitiative auf Ihren Stimmzettel. Für eine sichere Zukunft in Freiheit. Andreas Tscheulin, Frick

Daniel Vulliamy, Rheinfelden Grossrat SVP

Eine breite politische Allianz bekämpft diese Initiative. waldinitiative-nein.ch

ativtext steht, und lassen Sie sich nicht vom Mainstream täuschen. Mit Überzeugung sage ich Ja zur Selbstbestimmungsinitiative. Tanja Primault-Suter, Grossrätin SVP, Gipf-Oberfrick

Marianne Wildi, Präsidentin AIHK

! N I NE

Wald n e r eu zur t tive a i t ini


fricktal.info n 47 n 21. November 2018

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fricktal

Treue Freundschaft: 113 Jahre für die Schule Verein ehemaliger Bezirksschüler Frick «exBez» lud zur Generalversammlung mit spannendem Rahmenprogramm ein (eing.) Die Schule geht schnell vorüber, aber manche bleiben ihr im Herzen verbunden. So auch die rund 1800 Mitglieder des Vereines ehemaliger Bezirksschüler Frick «exBez». Am Freitag, 9. November, veranstaltete der Verein «exBez» seine 113. Jahresversammlung mit einem spannenden Rahmenprogramm in der OS Frick Ebnet. Für einmal wieder Schüler Plötzlich wieder die Schulbank drücken, den Duft einer Schulklasse riechen, unterrichtet werden: Darauf liessen sich die Mitglieder des Vereins exBez ein, die zur Jahresversammlung gekommen waren. Die zwei ungewöhnlichen Schulklassen kann man in der Tat als altersdurchmischt bezeichnen: Damen und Herren zwischen 21 und 75 Jahren staunten über digitale interaktive Wandtafeln, diskutierten in Gruppen und erstellten Mindmaps in einer Deutschlektion, die von der Lehrerin Helena Mastel moderiert wurde. Eine zweite, ähnliche Schulklasse übte sich in Naturwissenschaften: In Vierergruppen erforschten sie verschiedene Trennmethoden mithilfe einer schriftlichen Anleitung, nachdem der Lehrer Martin Müller kurz den Umgang mit der Pipette und den Chemikalien erklärt hatte. Da wurde pipettiert, filtriert, ein Saft aus Blättern gemacht und Clorophyll extrahiert, das schliesslich mittels Chromatografie in seine Bestandteile zerlegt wurde. So würde ich auch wieder gerne in die Schule gehen, meinte eine Teilnehmerin dieser Lektionen und viele pflichteten ihr bei. Schule früher und heute Was ist nun der grosse Unterschied zwischen einer modernen Schullektion heute und der Unterrichtsmethode vergangener Generationen? Einst zeigte der Chemielehrer vorne die schönsten Ver-

August Husner überreicht den Chormitgliedern ein kleines Dankeschön für ihre Fotos: zVg Darbietung. Der Verein exBez unterstützt den Chor in Frick

suche – so sie denn gelangen - und die Schüler und Schülerinnen durften zuschauen. Heute müssen die Schüler und Schülerinnen selbst Versuche anstellen. Alles dreht sich in der modernen Pädagogik um das selbst Machen, selbst Entdecken, selbst Ausprobieren, selbst Reflektieren, selbst Erfahren. Obwohl schon Galileo Galilei vor einigen hundert Jahren gesagt haben soll: Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken, setzte die Pädagogik bis vor nicht allzu langer Zeit auf das gegenteilige Prinzip: Eintrichtern. Zuschauen, Abschreiben und auswendig Lernen standen im Mittelpunkt. Aber welche Auswirkungen hat diese moderne Pädagogik? August Husner, ehemaliger Bezirksschüler der Schule Frick, und Präsident des Vereins exBez meint dazu: «Wenn ich mir die Schulabgängerinnen und Schulabgänger der Bezirksschule anschaue, wie sie sich elegant, selbstbewusst und souverän auf der jährlichen Abschlussfeier präsentieren und wie offen und frei sie sind, staune ich

immer wieder. Wenn ich dann zurückdenke, wie schüchtern und unsicher wir einst waren! Ich selbst habe erst Jahre später im Berufsleben gelernt, sicher aufzutreten und offen auf Leute zuzugehen. Daran sehe ich, dass die Bezirksschule Frick gute Arbeit leistet.» Die Schule steht Anforderungen der Welt gegenüber, die in stetem und immer schnellerem Wandel sind: Schulleiter Lothar Kühne wies in seiner Rede darauf hin, dass die Schüler, die heute in der Schule sind, vermutlich Berufe ausüben werden, die es heute noch gar nicht gibt. Entsprechend ginge es heute, wie im Lehrplan 21 vorgesehen, weniger um bestimmte Wissensinhalte, die gebüffelt werden müssen, als um die Schulung von Kompetenzen. Sei es die Kompetenz, logisch zu denken, gut zu kommunizieren, kritisch zu denken, sich selbst Wissen anzueignen oder Wissen in einem Projekt anzuwenden und umzusetzen.

Schule die Treue zu halten? August Husner ist seit 1964 Mitglied im Verein ExBez. Er meint: «Wenn ich an meinen damaligen Französisch-Lehrer denke, dürfte ich mich gar nicht für die Bezirksschule Frick einsetzen. Aber es gab damals wie heute auch positive Lehrkräfte, an die ich immer noch gerne zurückdenke. Wie die beiden Lehrpersonen, die wir letzten Freitag kennen lernen konnten. Daher lohnt es sich, sich für diese Schule zu engagieren.» Dabei stand der Verein 2015 beinahe vor der Auflösung und nur wenige interessierten sich noch dafür. «Meine primäre Motivation war es damals, den Verein zu retten. Wenn früher an der Jahresversammlung 10-12 Mitglieder teilnahmen, freue ich mich sehr, zu sehen, dass wir nun mit fast 50 Teilnehmern und Teilnehmerinnen auf dem richtigen Kurs sind.» Es weht ein frischer Wind im Verein, junge Ex-BezirksschülerInnen engagieren sich nun auch im Vorstand und nach wie vor unterstützt der Verein die Schule bei den Festaktivitäten, besonderen Projekten und Anlässen. So sponserte der Verein exBez in den letzten Jahren und auch dieses Jahr wieder Romreisen für Lateinund Italienischklassen, die bei den Schülern und Schülerinnen ungeheuer hoch im Kurs stehen. Auch für den Schulchor sprach der Verein grosszügige Unterstützung.

den väterlichen Betrieb zu übernehmen, der aufgrund der Krise in der Baubranche in den 70er-Jahren schliessen musste, wechselte er zum Militär, wo er sein Know-how als Baufachmann bei den Genietruppen einbrachte und bis zu seinem 43. Lebensjahr als Berufsoffizier diente. Dass er sich bereits 25 Jahre bei der Stützpunkt-Feuerwehr in Frick ehrenamtlich engagiert hatte und auch dort fundierte Fachkenntnisse gesammelt hatte, beeinflusste entscheidend die nächste berufliche Stufe seiner Karriere. Er wurde zum Leiter des Kantonalen Amtes für Militär und Bevölkerungsschutz und als Feuerwehrinspektor berufen. Er leitete 5 Jahre die «Schadenwehr Gotthard», die zwischen Amsteg und Faido als Berufsfeuerwehr für die Sicherheit im Tunnel sorgt und übernahm schliesslich für die Firma Gasser und die IFA (International Fire Agency) den Auftrag, die Aufsicht über die Fertigstellung des Tunnels zu übernehmen, diesen in Betrieb zu nehmen und die Feuerwehr entsprechend auszubilden.

Für das Leben gerüstet – eine Karriere mit Anfang in der «Bez Frick»

1964 verliess August Husner die Bezirksschule Frick. Nach einem Jahr in Ascona, wo er sich solide Italienischkenntnisse angeeignet hatte, machte er eine Maurerlehre, da er den Plan hatte, später den väterlichen Betrieb, ein Baugeschäft, zu übernehmen. Der Schule immer noch verbunden Es sollte jedoch anders kommen: nach Plötzlich wieder Schüler: Entdeckendes Was bewegt die Mitglieder des Vereins der Bauschule in Aarau besuchte er die Lernen in altersdurchmischten Klassen exBez so viele Jahre ihrer ehemaligen Baumeisterschule in Sursee, aber statt am Jahrestreffen der exBez Frick

Gemeindeversammlungen Mettauertal: Teilrevision der Nutzungsplanung genehmigt

Ja zu Studienauftrag Sanierung/Neubau Schulhaus Gansingen (ra) 74 von total 766 Stimmberechtigten erlebten eine von Gemeindeammann Mario Hüsler speditiv geführte Gemeindeversammlung und erteilten dem Gemeinderat bei sämtlichen Geschäften die Zustimmung. Zügig wurde das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung genehmigt. Ressortchef Severin Senn informierte die Anwesenden im Traktandum 2 über die Teiländerungen des Bauzonen- und Kulturlandplanes, insbesondere in den Bereichen Gewässerraum, Hochwassergefahrenzonen, Naturwaldreservat GugliGrosshalde sowie die Änderungen in der Bau- und Nutzungsordnung (BNO,) wie die Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB), die Änderung bei den Dachdurchbrüchen und die Aufnahme der Regelung zur Parkierung im § 44 a. Die Teiländerung sowie die Anpassungen in der BNO wurden von den Stimmberechtigten mit grosser Mehrheit und ohne Diskussion genehmigt. Im Traktandum 3 beantragte der Gemeinderat einen Kredit für einen Studienauftrag für die Sanierung oder den Neubau des Schulhauses zum Betrag von 145 000 Franken. Walter Tschudin vom Architekturbüro Tschudin+Urech AG, Brugg, hat die Stimmberechtigen in seinen Ausführungen über den Sinn und Umfang dieses Kredites detailliert infor-

(eing.) Gemeindepräsident Peter Weber begrüsste an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Mittwoch 144 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Dies entspricht immerhin einer Beteiligung von fast 10 %. Neben dem Budget mit einem unveränderten Steuerfuss von 109 % ging es an der Versammlung hauptmiert und die entstehenden Kosten er- sächlich um die Teilrevision der Nutläutert. Nach einigen Wortmeldungen zungsplanung. haben die Anwesenden dem Kredit mit Nach der Gesamtrevision der Nutzungseiner grossen Mehrheit zugestimmt. planung, welche im Jahr 2014 durch den Gemeindeammann Mario Hüsler hat Regierungsrat genehmigt worden war, über das Budget 2019 mit einem Steuer- konnten bei den Teiländerungen Bauzofuss von 115 % und einem Aufwandüber- nenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und schuss von 300 000 Franken detailliert Nutzungsordnung noch zwei zurückgeinformiert. Insbesondere richtete er sei- stellte Geschäfte behandelt werden. Die ne Ausführungen auf den Finanz- und Wiler Trotte plant im Ortsteil Wil AG einen Lastenausgleich, die Entwicklung des Neubau für ein Trottengebäude und die Finanzausgleichs, die finanzielle Situati- Lagerhalle der Kalt AG im Bossenhaus on bei den Werken und die Entwicklung soll ebenfalls eingezont werden. Bei beides Steuerertrags. Dem Budget wurde den Geschäften müssen die Firmen die mit grosser Mehrheit und ohne Rückfra- Kosten für die Flächenkompensation gen zugestimmt. übernehmen. Gemäss den gesetzlichen Unter dem Punkt Verschiedenes infor- Vorschriften sind Einzonungen nur noch mierte der Gemeinderat über den ge- bei gleichzeitigen Auszonungen möglich. planten Breitbandausbau der Swisscom Als weiterer Bestandteil der Vorlage wurim 2019 und die Anstellung des neuen den auch die Gewässerräume festgelegt. Schulhausabwart-Stv. Kurt Huwiler, Gan- Die Gewässerräume basieren auf eidgesingen. Zudem wurde darauf hingewie- nössischem und kantonalem Recht. In sen, dass in letzter Zeit vermehrt Bauten der Bau- und Nutzungsordnung müssen ohne Baubewilligung erstellt wurden. insbesondere die Gewässerräume für Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, Bäche, welche grösser als 2 m SoHlendie gesetzlichen Grundlagen einzuhal- breite sind, ausgewiesen werden. Im ten, damit keine Bussen ausgestellt wer- Rahmen der öffentlichen Auflage sind den müssen. hier die meisten Einwendungen eingeAufgrund immer wieder auftretenden reicht worden. Diese wurden alle vom Wasserleitungsbrüchen in verschiede- Gemeinderat behandelt und mit einer nen Gemeindequartieren sieht sich der Ausnahme abgewiesen. Ebenfalls BeGemeinderat gezwungen, ein Projekt für standteil der Teilrevision ist die Lockeden Werterhalt der Werke und Strassen rung der Ausnützungsziffer. Untergein den entsprechenden Gebieten ausar- schosse und auch Dachgeschosse werbeiten zu lassen. Erste Massnahmen da- den zukünftig nicht mehr oder nur noch raus sollen bereits an der Sommer-Ge- reduziert an die Ausnützungsziffer angemeindeversammlungen 2019 zum Be- rechnet. Nachdem keine Wortmeldunschluss beantragt werden. Foto: zVg gen aus der Versammlung eingingen,

wurde das Geschäft mit grosser Mehrheit genehmigt. In der Folge wurden auch das revidierte Gebührenreglement und die Kreditabrechnung für die Einführung des Stufenmodells der Schule Mettauertal bewilligt. Im Anschluss stellte Gemeindepräsident Peter Weber das Budget 2019 vor. Das Budget der Einwohnergemeinde weist einen Aufwandüberschuss von Fr. 316 043 aus. Trotz einer Zunahme des Steuerertrages und einigen Einsparungen wird kein ausgeglichenes Ergebnis erwirtschaftet. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass mit diversen Kostensteigerungen gerechnet wird (Pflegefinanzierung, Sozialhilfe, Schulgelder etc.). Die Finanzplanung 2019-2023 weist in den nächsten beiden Jahren eine Steigerung der Nettoschulden aus. In den Folgejahren können die Schulden dann wieder abgetragen werden. Bei den Spezialfinanzierungen wird im Budget 2019 beim Wasser und Abwasser mit Ertragsüberschüssen gerechnet. Für die Abfallwirtschaft und die Holzschnitzelfeuerungen sind dagegen Aufwandüberschüsse vorgesehen. Aus den Gemeinderatsinformationen wird noch auf zwei Punkte hingewiesen. Einerseits gibt Gemeindepräsident Peter Weber auf Anfrage bekannt, dass der Gemeinderat eine Reduktion der Ratsmitglieder von 7 auf 5 auf die nächste Amtsperiode prüfen werde. Andererseits findet voraussichtlich im März 2019 eine ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat hat ein Angebot erhalten, bei einer geplanten Überbauung in Mettau ein Mehrfamilienhaus zu kaufen. Durch den Erwerb der Liegenschaft und die Mietzinseinnahmen könnte die Ortsbürgergemeinde die tiefen HolzmarkTpreise ausgleichen. Ob das Geschäft tatsächlich behandelt wird, hängt noch von einer vertieften Angebotsüberprüfung ab. Im Namen des ganzen Gemeinderates wünschte Peter Weber zum Abschluss allen Versammlungsteilnehmern eine besinnliche und ruhige Adventszeit.

Laufenburg: Ja zur Sanierung des Schwimmbads (info) An der Einwohnergemeindeversammlung vom vergangenen Freitagabend in Laufenburg nahmen 114 von insgesamt 1963 Stimmberechtigten teil. Das absolutes Mehr lag bei 58. Zum Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2018 wurde eine Berichtigung angebracht. Zudem gab es eine Frage im Zusammenhang mit dem Projekt Blauenbächli und Grundwasserfassung Rüchi. Nach kurzer Diskussion über diverse Posten wurde das Budget 2019 mit der Festsetzung des Steuerfusses genehmigt. Der Familie Ebinger wurde das Gemeindebürgerrecht diskussionslos zugesichert. Nach kurzer Diskussion wurde der Zusatzkredit von 350 000 Franken für die Erneuerung der elektrischen Anlagen im Perimeter des Sanierungsprojekts K130 genehmigt. Ebenfalls gutgeheissen wurde der Verpflichtungskredit von 55 000 Franken als Projektierungskredit für die Sanierung der Hinterdorfstrasse-Schramet inkl. Wasserleitung. Der Verpflichtungskredit von 275  000 Franken für die Sanierung des Kombiund Sprungbeckens und der Neuanschaffung des Reinigungsgerätes im Schwimmbad Laufenburg wurde genehmigt. Für eine kurze Diskussion sorgte die Farbe der Folienerneuerung. Ohne weiteres passierten die Traktanden über die Verlängerung des Baurechts für die Nutzung der Tennisanlage zugunsten des Tennisclub Laufenburg und die Aufhebung des Baurechts für einen Kühl- und Lagerraum für Tierkadaver im Schlachthausgebäude in Sulz. Unter «Verschiedenes und Umfrage» informierte der Gemeinderat über die Passerelle, Abklärungen Grundwasserfassung, Investitionskonzept, Stand Liegenschaften, Swissgridareal. Diverse Voten gab es zu Halbstundentakt S1, Wiedereröffnung Bahnlinie Koblenz-Winterthur, Personenzählung Querung Passerelle, Taubenplage Altstadt und weiteres.


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fricktal.info n 47 n 21. November 2018

fricktal

«Kleines Weltwunder» im Jurapark Studierende der ZHdK erwecken das Urmeer «Tethys» zu neuem Leben (chr) Vor Hunderten von Millionen Jahren erstreckte sich das Urmeer «Tethys» über das Gebiet des Jurapark Aargau. Das Urmeer hat Spuren hinterlassen, die noch heute sichtbar sind: Versteinerungen aus der Jurazeit. Diese kleinen Weltwunder der Erdgeschichte möchten die Studierenden des Bachelors Scientific Visualization der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK zu neuem Leben erwecken.

jektideen vor einer Jury. Das Siegerprojekt wird danach umgesetzt und im Sommer 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt. Belebter Naturpark im Jura Der Regionale Naturpark Jurapark Aargau erstreckt sich auf 241 km2 über die Hügellandschaft des Ketten- und Tafeljuras zwischen Brugg, Laufenburg, Rheinfelden und Aarau. 28 Gemeinden mit insgesamt 40 000 Einwohnern umfasst das Parkgebiet. Die wohl bekannteste Naturperle ist die 500 bis 800 Jahre alte Linner Linde. Im Frühling bezaubern blühende Kirschbäume und der Blick von der Wasserflue die Besucher. In den lichten Föhrenwäldern blühen seltene, einheimische Orchideen und Fossilien aus der Jurazeit zeugen von der langen geologischen Geschichte der Region.

Im Eisenbergwerk in Herznach ist der Meeresboden des früheren Urmeers sichtbar – und seit April 2018 zu besichtigen. Stefan Schraner, Präsident des Vereins Eisen und Bergwerke (VEB), hat ZHdK-Studierende des Bachelors «Scientific Visualization» eingeladen, das Urmeer mit ihrem gestalterischen Können neu zu beleben. Die Visualisierungen sollen einem breiten Publikum einen attraktiven Zugang zum Phänomen der Kleine Weltwunder Urmeer-Fossilien im Jura vermitteln. in den Schweizer Pärken Das Projekt: Zeitreise zum Urmeer Anfang letzter Woche erfolgte das Briefing seitens Jurapark Aargau an die Studierenden der ZHdK. Anschliessend erarbeiten die Studierenden selbstständig Projekte, die das Urmeer «Tethys» erlebbar machen. Was tummelte sich zu Zeiten der Dinosaurier im Urmeer Tethys? Wie lässt sich dies darstellen? Zusammen mit Geologen und Fachspezialisten entstehen so im Rahmen des Herbstsemesters innovative Visualisierungskonzepte, von denen im Anschluss eines effektiv umgesetzt wird. Am 11. Dezember präsentieren die Studierenden ihre Pro-

Die Zusammenarbeit des Jurapark Aargau mit der ZHdK erfolgt im Rahmen der Kampagne «Kleine Weltwunder» des Bundesamtes für Umwelt BAFU und in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Schweizer Pärke. Gemeinsam mit den Studierenden der Fachrichtung «Knowledge Visualization» will der Jurapark das Urmeer «Tethys» und die kleinen Weltwunder der Fossilienfunde einem breiten Publikum zugänglich machen. Mit der nationalen Kampagne wird auf die Rolle der 18 Schweizer Pärke für Kultur, Wirtschaft, Natur und Bildung aufmerksam gemacht. Der Schweizerische Nationalpark ist der bekannteste und äl-

Kurzmeldung

Ruth Reimann, Mitglied der Ammonitengruppe beim Verein Eisen und Bergewerk (VEB) begrüsst die Studierenden im Stollen des ehemaligen Eisenbergwerks in Herznach und zeigt ihnen den freigelegten Meeresboden des Urmeer «Tethys» Fotos: zVg

teste dieser Pärke, die zu den ursprüng- plexe Erkenntnisse und optisch nicht halb für Lehre, Forschung, insbesondere lichsten Natur- und Kulturlandschaften einsehbare Zusammenhänge sichtbar. aber auch für die Öffentlichkeit zunehder Schweiz gehören. Der Naturpark Be- Die Wissensvisualisierung gewinnt des- mend an Relevanz. verin, als weiteres Beispiel eines Schweizer Parks, gehört seit 2013 als Regionaler Naturpark dazu. Viele Schweizer denken, in einem Schweizer Park gäbe es nichts Besonderes zu sehen. Das stimmt, aber nur auf den ersten Blick. Denn wenn man genauer hinschaut, dann merkt man, dass es nirgendwo mehr Erlebnisse gibt, als in einem Schweizer Park. Mit der Kampagne wird deshalb die natürliche und kulturelle Vielfalt der Schweizer Pärke in den Fokus der Schweiz gerückt und zum Entdecken dieser unzähligen «kleinen Weltwunder» eingeladen. Weitere Informationen zu den kleinen Weltwundern in den Schweizer Pärken: www.kleineweltwunder.ch, www.joyauxapartager.ch, www.tesoridavivere.ch Wissen visualisieren In einer zunehmend visuell orientierten Gesellschaft werden Verständigung und Erkenntnis stärker denn je über Bilder gesteuert. Bilder schaffen nicht nur ein hohes Mass an Aufmerksamkeit, Visualisierungen erhöhen auch die Erfassbarkeit von Informationen; sie machen kom-

Besuch des Eisenbergwerk-Museums und Einführung in das Thema der UrmeerFossilien, wie sie im Jurapark Aargau besonders häufig auftreten – ganz speziell im ehemaligen Eisenbergwerk Herznach: Luciano Caltana, Mitglied der Ammonitengruppe des Vereins Eisen und Bergwerke (VEB) erklärt die Zusammenhänge und Hintergründe der Funde

Kurzmeldung

Für Transparenz und ausgewogene Zusammensetzung

ein Drittel der Bevölkerung eher zu den Befürwortenden, ein Drittel ist noch unentschlossen und mindestens ein Drittel ist klar gegen ein Atommülllager im Bözberg. «Dieses Verhältnis muss sich im Vereinsgründung «Regionalkonferenz neuen Verein auch beim Verteilschlüssel der Delegierten spiegeln», hält Grossrat Jura Ost» Robert Obrist, RK-Delegierter Grüne und (pd) Anlässlich der Überführung der ReLeiter Fachgruppe SÖW, fest. gionalkonferenz Jura Ost in die neue Form eines Vereins fordern Delegierte Interessenbindungen offenlegen aus mehreren Gruppierungen eine ausgewogenere Zusammensetzung und Ferner möchte die Gruppe künftig mehr mehr Transparenz in der Regionalkonfe- Transparenz im Prozess. Dazu gehöre renz betreffend allfälligem Atommülltie- auch, dass die Interessenbindungen aller Delegierten künftig offengelegt werden fenlager Bözberg. müssen: «Es ist wichtig, dass die BevölSeit Juni 2011 begleitet die sogenannte kerung weiss, wer mit welchen Interes«Regionalkonferenz Jura Ost» (Bözberg) senbindungen in der Regionalkonferenz das Sachplanverfahren geologische Tie- mitbestimmt», sagt Max Chopard-Acklin, fenlager. Die Regionalkonferenz (RK) soll Grossrat und Präsident der Bürgerorgadie Interessen der Region betreffend ei- nisation «Kein Atommüll im Bözberg nem möglichen Atommülllager im Böz- KAIB». berg vertreten. Das Bundesamt für Energie BFE verlangt, dass im Hinblick auf Keine Schenkungen und Zuwendungen Etappe 3 des Sachplanverfahrens Tiefen- Die Finanzierung des Vereins ist gemäss lager noch dieses Jahr anstelle der beste- dem vorliegenden Statutenentwurf wie henden Regionalkonferenz ein Verein mit bisher mit Bundesgeldern via LeistungsStatuten gegründet wird. Die Gründungs- vereinbarungen gesichert. Neu soll der versammlung erfolgt am 13. Dezember Verein aber auch «Spenden und Zuwen2018. dungen» annehmen können. Dies ist abzulehnen, da damit ohne Notwendigkeit Repräsentative Vertretung gefordert interessengebundene Geldflüsse ermögMehrere Organisationen (KAIB, NWA, licht würden. ARI, SP, Grüne) und RK-Delegierte for- An der Gründungsversammlung zum dern nun, dass im neuen Verein die Be- neuen Verein Regionalkonferenz Jura Ost völkerung repräsentativ vertreten sein (Bözberg) werden entsprechende Anträmuss. Gemäss der Analyse einer Gesell- ge eingebracht. schaftsstudie von 2016 zählt sich rund Foto: zVg

Ende Feuer bei der Köhlerei

Sie hat den Meiler Tag und Nacht betreut und überwacht. 11 Ster Buchenholz sind einwandfrei verkohlt und kurz nach Neujahr wird man den Meiler öffnen können, (bi) Am Sonntag war Ende Feuer beim um die Holzkohle im Umfang von 700 bis Köhlerprojekt auf dem Mettauerberg. Es 800 kg zu gewinnen und verkaufsbereit war rundum ein Erfolg, wie André Schraabzufüllen. ner, Hauptinitiant und ehem. Förster, Wil (im Bild bei der Arbeit am Kohlenmeiler), Schraner kam vor 40 Jahren erstmals mit berichten konnte. Die Köhlerin Doris Wi- der Köhlerei in Kontakt und er war masscki aus dem Entlebuch hat einmal mehr geblich bei den drei grossen Projekten von 1984, 2004 und 2014 in der Egghalde beste Arbeit geleistet.

Wil beteiligt. Ein kleineres Projekt folgte am Tage des Waldes 2009. Jetzt ist das neueste Projekt beim Alten Schützenhaus auf dem Mettauerberg abgeschlossen. Es vermochte wiederum eine grosse Besucherzahl anzulocken. Damit verbunden waren auch eine Herberge für Speis und Trank und der Waldbegehungspfad in unmittelbarer Nähe, der sogar beim Eindunkeln beleuchtet wurde. Foto: Peter Bircher


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fricktal

Geschichten vom Ruhe in Frieden, liebe Coquette

Bild der Woche

Strom – Erdverkabelung: Die 380-kV-Höchstspannungsleitung führt von der Beznau nach Birr. Am

«Gäbihübel» in der Gemeinde Bözberg wird diese nun auf einer Länge von 1,3 Kilometer in den Boden verlegt. Die Axpo Power AG hat das Werk im Auftrag der Swissgrid geplant, Brugg Cables liefert die Kabel und die Bauunternehmung Erne AG tritt als Generalunternehmung auf. Die Erdverkabelung wird die Bözbergstrasse (Bild) und die Bahnlinie unterqueren. Seit rund 30 Jahren wird diese Verkabelung gefordert. Im April 2011 hat das Bundesgericht für die Verkabelung entschieden. Der Entscheid ist brisant, weil einige strukturelle Engpässe in der Strom-Landesversorgung Schweiz existieren und die Kosten für eine Erdverlegung sehr hoch ausfallen können. Wollte man in der Schweiz grossräumig Hochspannungsleitungen im Boden verschwinden lassen, so würden sich nach heutigen Erkenntnissen Kosten in Milliardenhöhe ergeben. Das kleine Teilstück am Bözberg kostet 34 Mio. Franken. Wie setzen sich diese Kosten zusammen? – Auf 1,3 Kilometer werden die massiven Kabelrohrblöcke verlegt, wozu ein 25 Meter breites Trassee benötigt wird. 12 Kabel gelangen in die Blöcke und werden mit rund einem Meter Erde bedeckt. – 5,2 Kilometer neue Freileitung werden zwischen Rüfenach und Villnachern unter der optimal möglichen Schonung des Wohngebietes erstellt. – Zwei Übergangsbauwerke Nord und Süd verbinden dann diese Freileitung in den Erdkabelbereich. Dafür ist je die Fläche eines Eishockeyfeldes nötig. – Bis 2021 wird dann schliesslich die alte 220-kV-Leitung zurückgebaut. Pluspunkte sind: Schutz der Landschaft, Siedlungsgebiete werden entlastet und eine notwendige Erhöhung der Netzspannung auf 380 kV, was für die bessere Energieverteilung im Mittelland sowie die Erhöhung der Transportkapazität im Norden unerlässlich ist. apbircher@bluewin.ch

Der Monat November ist eine Zeit der Besinnung. An Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir verstorbenen Menschen und Freunde aus dem Tierreich. Auch die Natur zeigt im November ihre Sterblichkeit. Die Bäume verlieren ihre Blätter, es herrscht eine eisige Kälte und die Tage werden kürzer. Einige Säugetiere begeben sich in den Winterschlaf und Insekten suchen auf Bäumen oder am Boden Schutz. Der Mensch entspannt sich in dieser Jahreszeit gerne zuhause und geniesst die ruhige Zeit mit Familie und Freunden. So zieht sich die ganze Urkraft zurück und es beginnt eine Zeit der Innenkehr. Es scheint, als habe unsere geliebte Coquette diese besondere Energie des Novembers genutzt, um friedlich einzuschlafen und in das ewige Sein einzutreten. Coquette hat unsere Tierlignadenhof-Familie vor mehr als 20 Jahren erweitert, weil sie gegen ein neues Pferd ausgetauscht und zum Schlachthof gebracht hätte werden sollen. Wir können uns noch gut daran erinnern, wie sich damals Janina und Stefanie Sutter als kleine Mädchen über den Zuwachs der Pferdedame gefreut haben. Nach einer herzlichen Begrüs­ sung konnte man spüren, dass Coquette endlich zuhause angekommen war. In ihren Lebzeiten auf dem Tierlignadenhof hat Co-

quette viele Höhen und Tiefen mit uns erlebt – immer mit einem offenen Ohr, um unsere Sorgen zu teilen und uns mit einem liebevollen Anstupser zu trösten. Auch zu den anderen Pferden, welche ihr Leben kreuzten, war sie stets eine liebevolle und ruhige Begleiterin, die sich für das Wohl aller eingesetzt hat. Die vielen gemeinsamen Jahre haben uns zusammengeschweisst und ehe wir uns versahen, war Coquette 35 Jahre alt und langsam müde vom Leben. Voller Liebe aber auch Wehmut gedenken wir unserer wundervollen Coquette und möchten ihr für ihre Herzlichkeit, ihre Zeit, ihr Sein und Wesen Danke sagen. Sie wird für immer einen besonderen Platz in unseren Herzen einnehmen und in unseren Geschichten weiterleben. «Das Bewusstsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele schöne Stunden sind das grösste Glück auf Erden.» Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4, 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 E-Mail: info@tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3, zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

www.tierlignadenhof.ch

Kirchgemeindeversammlung Rückblick und Ausblick der Kirchgemeinde Laufenburg Präsident kritisiert die Höhe der vorgeschriebenen Abschreibungen (dd) «Das auslaufende Jahr stand im Zeichen der Realisierung des Pastoralraums», führte Präsident Roland Schnetzler an der Kirchgemeindeversammlung der Katholiken in Laufenburg aus. Gemeindeleiter Thomas Frei ergänzte: «Wir gehen Schritt für Schritt aufeinander zu.» Mit der Aufteilung der Verantwortlichkeiten erreiche man, dass nicht alle Alles machen müssten. Schwierig war die Suche nach einem Verantwortlichen für die Jugendseelsorge. Auf den kommenden 1. geplante Defizit: Weniger SteuereinnahFebruar sollte aber ein Jugendarbeiter men wegen Wegzugs der Swissgrid, dies erwartete man. Unerwartet kamen dageseine Tätigkeit aufnehmen. gen die höheren Beiträge an den Pastoralraum. Grund dafür ist eine Änderung Erfreuliche Rechnung 2017 Mit einem Ertragsüberschuss von 35 000 im Verteilschlüssel. War bisher die Zahl Franken fiel die Rechnung 2017 erfreu- der Stimmberechtigen massgebend, so lich aus. Bruno Schmid, Präsident der einigte man sich jetzt darauf, dass sämtFinanzkommission, attestierte der Kir- liche Kirchgemeindemitglieder zählen chenpflege einen haushälterischen Um- sollen. War nach altem Schlüssel Kaisten gang mit den Steuergeldern. Demgegen- die grösste Kirchgemeinde, so ist dies über rechnet der Voranschlag 2019 erst- jetzt plötzlich Laufenburg, da hier ganz mals seit vielen Jahren mit Mehrausga- offensichtlich die Zahl der unter Sechben von rund 27 000 Franken. zehnjährigen massiv höher ist, als in Drei Gründe nannte Schnetzler für das Kaisten.

Kurzmeldung Probesonntag der Prototype Chaischte (eing.) Den ersten Sonntag im November haben die «Chaischter Gugger» genutzt, intensiv an den neuen «Stückli» zu feilen. Da im 2019 das 40-Jahre-Jubiläum ansteht, ist die Motivation um so grösser, bis zur Fasnacht bereit zu sein. Im Anschluss wurde das Kostüm für die übernächste Saison gewählt. Nach dem Proben wurde in geselliger Runde das Essen im Bergrestaurant Rütihof genossen. «Die Piratensäbel werden gewetzt und es geht mit Vollgas Richtung Fasnacht.»

www.prototype-chaischte.ch

Unsinnig hohe Abschreibungen Nichts abgewinnen kann Roland Schnetzler der von der Landeskirche aufgezwungenen Erhöhung der vorgeschriebenen Abschreibungen von sechs auf zehn Prozent, dem dritten Defizitgrund. «Es ist ein Unsinn, wenn wir auf unseren Liegenschaften jährlich zehn Prozent abschreiben müssen», führte er dazu aus. Man werde sich dagegen zur Wehr setzen und bei den Verantwortlichen der Landeskirche demnächst vorstellig werden. Nachdem sowohl Schnetzler wie auch der Fiko-Präsident bestätigten, dass trotz allem die finanzielle Lage der Kirchgemeinde gesund ist, wurde der Voranschlag diskussionslos genehmigt. Renovationen am Pfarrhaus Ebenfalls ohne Wortmeldung genehmigt wurde ein Kredit von 90 000 Franken für die Renovation der Aussenfassade West und der Isolierung des Estrichbodens des Pfarrhauses. Nachdem die Mitglieder der Kirchenpflege kürzlich an der Urne bestätigt wurden, musste jetzt die Versammlung noch den Pfarreirat und die Finanzkommission samt deren Präsidien und die Stimmenzähler wiederwählen. Anstelle der aus der Finanzkommission zurückgetretenen Lina Weiss wurde neu Andreas Thüring in die Finanzkommission gewählt. Symbolbild: Die Stadtkirche Laufenburg. Grosse Interesse an Kerzenziehen in Herznach Foto: Dieter Deiss (eing.) Trotz des schönen Herbstwetters fanden viele Besucher den Weg in die «Herznacher Kerzenküche». Schon bald herrscht emsiges Treiben im Werkraum mit den Wachstöpfen und Wasserfässern. Die «gelben Helfer» berieten kompetent die Besucher, füllten fleissig Wachs nach und sorgten ganz nebenbei noch für das Wohl der Schnitzer. Diese erfreuten die Besucher nicht nur mit den bewährten Kerzenmodellen, sondern schnitzen mit eigenen Ideen und viel Geschick immer wieder neue und einzigartige Kunstwerke. Die fertigen Kerzen konnten gleich, sorgfältig verpackt, mit nach Hause genommen werden. Die Frauen Herznach-Ueken sorgten im schön dekorierten Vorraum für das leibliche Wohl der Besucher und verwöhnten diese mit selbstgebackenen Kuchen und

Kurzmeldung

Dekoratives aus Wachs

sonstigen Leckereien. Die Kerzenküche im Werkraum der Primarschule Herznach hat ihre Türen noch bis zum 25. November geöffnet. Foto: zVg


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fricktal • sport

fricktal.info n 47 n 21. November 2018

Handball Wer nun hoffte, dass die Pause den Fricktalern guttat, wurde leider enttäuscht. Es wollte die ersten Minuten der zweiten Hälfte nicht funktionieren und so lag man nach 37 Minuten mit 9:16 zurück. Gut eine Viertelstunde vor Schluss konnte der TV Möhlin knapp eineinhalb Minuten in doppelter Überzahl agieren. Zwar konnte man daraus «nur» zwei Tore aufholen, aber man spürte, wie die Möhlmer dadurch wieder Vertrauen gewannen und gleichzeitig Solothurn anfing zu hadern. Durch verbessertes Flügelspiel und begünstigt durch Fehlwürfe sowie technische Fehler der Solothurner, kam man nochmals heran. Und noch viel besser; in der 54. Minute traf Manuel Csebits mit einem seiner gefürchteten Schüsse aus dem Rückraum zum 19:19. NLB SG TV Solothurn - TV Möhlin 21:21

Unentschieden gegen die Kantonsnachbarn (cs) Die NLB-Handballer des TV Möhlin (TVM) waren am vergangenen Samstag beim SG TV Solothurn zu Gast. Gegen die Kantonsnachbarn zeigten die Fricktaler eine durchschnittliche Leistung. Am Schluss konnte man dank einer Aufholjagd noch ein 21:21 erkämpfen. Nach dem Heimspiel gegen Schaffhausen letzte Woche stand für die Mölmer wieder ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Gegen die vom 150-maligen Nationalspieler Marco Kurth trainierte SG TV Solothurn hat man sich in der Vergangenheit immer schwergetan. Seit dem Aufstieg vor drei Jahren gab es sechs Aufeinandertreffen. Mit je drei Siegen war die Bilanz vor dem Spiel ausgeglichen. Auf dem Papier war der TV Möhlin zu favorisieren. Stand man doch mit dreizehn Punkten auf Platz drei. Demgegen-

über erlitt die SG TV Solothurn, mit acht Spannende Schlussphase Punkten in der Tabelle, zuletzt drei NieEine sehr spannende Schlussphase derlagen in Folge. bahnte sich an. Solothurn raffte sich wieVon diesem vermeintlichen Unterschied der auf und erspielte wieder ein Vorwar in der Anfangsphase überhaupt sprung von zwei Toren. Aber auch Möhlin nichts zu sehen. Im Gegenteil, Solothurn gab sich nicht auf und erzielte knapp 30 begann sehr angriffslustig und schwung- Sekunden vor Schluss den 21:21-Ausvoll. Die Fricktaler Abwehr kam damit gleich. Den letzten Angriff hatte aber der noch nicht zurecht und öffnete dem Gastgeber. Mit der Schlusssirene erGastgeber zu viele Lücken. Diese wurden kannte der Schiedsrichter noch ein Foul immer wieder genutzt und so stand es und es gab einen Freiwurf der direkt vernach zehn gespielten Minuten verdient wandelt werden musste. Der Schuss 5:1 zugunsten der Heimmannschaft. wurde von der Mölmer Abwehr abgeAuch im Angriff waren die Spieler von blockt, aber der Freiwurf musste wiederTrainer Jürgen Brandstaetter diesmal zu holt werden. Grund war ein zu frühes durchschaubar. Das gewohnte Flügel- Herauslaufen eines Spielers aus der spiel und die kreativen Momente fehlten Mauer. Der «Wiederholungsschuss» ging noch. Neben der mangelnden Effektivität aber zum Glück an den Aussenpfosten, war auch Pech dabei – so kurz vor der somit war der Punktgewinn Tatsache. Pause, als Luca Halmagyi nach einem toll Der TVM zeigte spielerisch eine eher entabgefangenen Ball alleine auf das Tor lief, täuschende Leistung. Aber Moral und sein Schuss aber von der Latte prallte Kampfgeist sind zu loben. Denn einen und kurz vor der Linie aufsprang. Das Rückstand von sieben Toren aufzuholen, wäre das Anschlusstor gewesen. Statt- ist im Handball nicht an der Tagesorddessen konnte Solothurn nochmals nung. Mit nun 14 Punkten rangiert der TV nachlegen und so ging es mit einem 9:13 Möhlin auf dem vierten Platz in der Tabelaus Sicht des TV Möhlins in die Pause. le. Foto: zVg

Fussball

1. Liga TSV Frick Damen 1 – ATV/KV Basel 20:31

Knapp an der Spitze vorbei

(eing.) Nach der dreiwöchigen Meisterschaftspause war es am Samstag wieder soweit. Die erste Damenmannschaft des TSV Frick traf zu Hause auf den ATV/KV Basel. Das Ziel des Spiels war von Anfang an klar definiert. Der Match sollte gewonnen und die Siegesserie des Damen 1 fortgesetzt werden. Seit vier Spielen ungeschlagen, dieser Gedanke löste bei allen viel Motivation aus, um den Sieg heimzubringen, was die Spitze der Tabelle bedeuten würde. Die Partie begann direkt mit einem Tor für die Füchsinnen. Danach ging das Spiel ausgeglichen weiter. Nach knapp 9 Minuten kamen die Frickerinnen erstmals in Überzahl aufgrund einer 2-Minuten-Strafe von Basel. Leider gab es daraus keinen Profit. Damit fiel das Halbzeitresultat 9:13 aus. In die zweite Hälfe startete das Heim-

team viel besser. Die starke Torhüterleistung von Janine Lehner gab der Mannschaft einen erneuten Ansporn, woraus schöne Tore herausgespielt werden konnten. Doch im weiteren Verlauf des Spiels wurde immer deutlicher, dass die Baslerinnen körperlich und spielerisch überlegen waren. Auch die Umstellung auf 7 Feldspielerinnen konnte am Spielstand nichts mehr ändern, denn Basel konnte einige Treffer ins leere Tor erzielen. Somit endete die Partie mit 20:31. Für den Tabellenrang Erster reichte es leider nicht. Aufgrund des geringen Punkteabstandes innerhalb der Gruppe steht der TSV Frick auf Rang 4. Es gibt aber noch lange keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Jetzt heisst es, nach vorne schauen, denn es ist noch vieles möglich. Am Samstag, 1. Dezember, geht es weiter mit dem Heimspiel gegen den HSG Leimental. Über eine lautstarke Unterstützung durch viele Fans freut sich das Team der Fricker Damen 1. Bild: Torhüterin Janine Lehner in Aktion . Foto: zVg

Schwimmen Zwei Frauen halten die Stellung SC Fricktal bei Kurzbahn Schweizermeisterschaft am Start (acg) Im schnellen Becken des neuen Hallenbades in Uster fand auch in diesem Jahr die Kurzbahn-Schweizermeisterschaft statt. Gute Zeiten bestätigt

Die Zahl 13 als Glücksbringer FC Kaiseraugst: Römerhof Cup 2018 ausgezeichnet gestartet (jwa) «Danke, war ein super organisiertes Turnier bei euch. Den Kindern hat es super gefallen», sagte Urs Bucher vom FC Blackstars. Mit solchen und weiteren positiven Feedbacks hat der FC Kaiseraugst sein 13. Römerhof Cup gestartet und bedankt sich bei allen teilnehmenden Mannschaften recht herzlich. Es hat einmal mehr riesigen Spass gemacht. Das OK Römerhof Cup des FC Kaiseraugst blickt äus­serst zufrieden auf das vergangenen Turnierwochenende zurück. Beim ersten Wochenende standen die kleinsten Junioren im sportEinsatz. Nach packenden, fairen und teilweise dramatischen Spielen sind folgende Mannschaften als Sieger vom Platz gegangen: Rangliste G-Turnier vom 17. November: 1. BSC Old Boys Basel schwarz; 2. FC Blackstars Ga; 3. FC Amicitia Riehen. Rangliste F-Turnier vom 17. November (2. + 3. Stärkeklasse): 1. FC Möhlin-Riburg/ ACLI Fb; 2. Bebbi weiss; 3. FC Amicitia Riehen b. Rangliste F-Turnier vom 18. November (2. + 3. Stärkeklasse): 1. FC Lausen 72 rot; 2. FC Oberwil Fa; 3. FC Gelterkinden Lions. Rangliste F-Turnier vom 18. November (1. Stärkeklasse): 1. FC Möhlin-Riburg/ACLI Fa; 2. Bebbi rot; 3. BSC Old Boys Basel Fa. Das OK Römerhof Cup des FC Kaiseraugst bedankt sich bei allen Eltern und Trai-

Aufgrund der krankheitsbedingten Ausfälle von Lara Hugenschmidt und David Willemsen vertraten Bigna Schall (Jg. 99, Wölflinswil) und Annick Willemsen (Jg. 96, Kaisten) die Fricktaler Farben. Beide konnten die guten Zeiten der Regionalmeisterschaft bestätigen. Die erhoffte Bestzeit und nochmalige Verbesserung gelang jedoch im Abstand von nur einer Woche nicht. nick Willemsen schlug über 200 m Rü- Bild: Bigna Schall und Annick Willemsen Bigna Schall erkämpfte über 200  m cken in 2:31,02 auf Platz 40 und über (von links) waren in Uster mit am Start. Schmetterling in 2:35,84 Platz 23. An- 100 m Rücken in 1:09,42 auf Platz 44 an. Foto: zVg

nern für die wertvolle Mitarbeit. Es macht Spass, nicht nur die Unterstützung der Sponsoren, der Trainer, sondern auch diejenige der Eltern zu spüren. Die Kinder geben das mit sensationeller Leistung mehrfach zurück. Nun freuen sich alle auf die Grossen, C-, D- und E-Junioren, welche am 24. und 25. November im Einsatz sind. Alle aktuelle Infos unter www.fc-kaiseraugst.ch oder auf der Facebook-Seite: Kaiseraugster Römerhof Cup. Bild: FC Möhlin-Riburg/ACLI besiegte die Sportschule Bebbi in einem packenden Final bei den F-Junioren der 1. Stärkeklasse). Foto: Pete Coutts Shopping bis 24 Uhr am Black Friday (eing.) Laufenburg/Baden lädt am Freitag, 23. November, ein zum entspannten Einkaufen am ersten «Langen Freitag» in Laufenburg. Die Geschäfte in der Altstadt haben bis 22 Uhr, im Laufenpark bis 24 Uhr geöffnet. (eing.) Der FC Wallbach sucht einen Der «Lange Freitag» bietet sich an, in entFünft-Liga-Trainer, der eine neue Heraus- spannter Atmosphäre schon die ersten forderung sucht, Spass am Fussball hat Weihnachtseinkäufe zu tätigen, sich in und Teil eines funktionierenden Dorfver- den Geschäften beraten zu lassen, sich eins werden möchte. für den ersten Advent in der AdventsausDie Fünft-Liga-Mannschaft des FC Wall- stellung im Schlössle mit kreativem Adbach braucht Bewerber , der organisiert, ventsschmuck einzudecken oder sich dirigiert und die Mannschaft zu Siegen entsprechend inspirieren zu lassen. führt. Spass und Geselligkeit sollen im Clever ist, wer an diesem Aktionstag Vordergrund stehen. Der neue Trainer Black Friday-Rabatte nutzt, die in zahlreisoll auch neben dem Spielfeld wissen, chen Geschäften angeboten werden. was es heisst, in einem Verein zu sein. Sei Bei den Foodtrucks auf dem Parkplatz er Neueinsteiger oder erfahrener Trai- zwischen Aldi und dm-Drogeriemarkt nerfuchs, der FC Wallbach heisst den können sich die Besucher ab etwa 20 Uhr Neuen herzlich willkommen. mit Pastrami-Sandwiches, frischer Pasta Interessierte melden sich bitte per E- mit verschiedenen Saucen, Wraps, BeefMail unter fcwallbach@fcwallbach.ch Burgern oder heisser Wurst stärken. Bei oder telefonisch unter 079 560 50 39. den ersten Anzeichen von Müdigkeit wird

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Länger einkaufen in Laufenburg

FC Wallbach sucht Fünft-Liga-Trainer

am besten beim ebenfalls dort stationierten Kaffeemobil gegengesteuert. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz. Eine stimmungsvolle Feuershow zeigt der Zirkus Papperlapapp mehrmals vor dem Bettenhaus Gerteis im Laufenpark 16. Erwärmen kann man sich bei Glühwein, Kinderpunsch, Kaffee und Kuchen, die Vereine vor dem Müller-Drogeriemarkt und Medimax anbieten.

Das Zollamt Laufenburg unterstützt die Aktion des Gewerbeverbandes Laufenburg und der Gewerbetreibenden und stempelt Ausfuhrzettel der Schweizer Kunden ebenfalls bis 24 Uhr ab. Der Flyer mit weiteren Informationen rund um diesen Abend ist unter www. gewerbeverband-laufenburg.de zu finden. Foto: zVg


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sport

Schiessen Absenden der Jahresmeisterschaft des Schiessverein Gansingen

Absenden 2018 der Sportschützen Frick (eing.) Zum Saisonende trafen sich die Schützinnen und Schützen Gewehr und Pistole 50 m, von den Sportschützen Frick, zu ihrem traditionellen Absenden. Der Anlass, welcher im Restaurant Rebstock in Frick stattfand, begann mit einem feinen Essen. Die Rangverkündigung der Jahresmeisterschaft Gewehr 50 m wurde von der Schützenmeisterin Daniela Wächter vorgetragen. Zur Jahresmeisterschaft zählen acht Pflichtschiessen, nämlich das Verbandsschiessen, Vereinswettschiessen, Fricktalerschiessen, Volksschiessen, Bezirksstich, Kantonalstich, Endschiessen, der Durchschnitt der drei besten Mannschafts-Runden und vier besuchte Auswärtsschiessen. Schützenkönig 2018 bei den Gewehrschützen wurde Ruedi Brand mit 920.417 Punkten, den 2. Rang, mit 919.766 P. erzielte Ernst Lienhard und den 3. Rang mit 919.233 P. erreichte Stefan Schwarz. Die Meisterschaft blieb dieses Jahr spannend bis zum Schluss. Erst das letzte Auswärtsschiessen brachte die Entscheidung zugunsten von Ruedi Brand.

Insgesamt wurden höhere Punktzahlen geschossen als im Vorjahr, so brauchte es in diesem Jahr über 4 Punkte mehr für den Schützenkönigtitel als im 2017. Das Rangverlesen der Pistolenschützen 50 m nahm die Schützenmeisterin Anna Erdmann vor. Die Zusammensetzung der Jahresmeisterschaft bei den Pistolenschützen bilden das Feldschiessen, Obligatorisch, Bezirksverbandschiessen, ChriesiwasserEinzelwettschiessen, Nachtschiessen, fünf besuchte Auswärtsschiessen und das Endschiessen. Gewinner im 1. Rang war mit 916,56 Pkt. Ralph Schnörr, gefolgt von Martin Günter mit 895,67 Pkt. Den 3. Platz sicherte sich der Vorjahressieger Domenico Di Caprio mit 894,56 Punkten. Auch dieses Jahr gab es einen besonderen Dank an Sonja Waldmeier für das Backen ihrer berühmten Änisbrötli am Fricktaler-Schiessen. Zum Schluss erwähnte der Präsident Bruno Häusermann die Leistungen von Chiara Leone: An den Schweizermeisterschaften Gewehr 50 m belegte sie in der Disziplin Dreistellung den 3. Rang und an den Schweizermeisterschaften 10 m stehend sicherte sie sich ebenfalls die Bronzemedaille. In der Disziplin Gewehr 10 m wurde sie zudem Aargauermeisterin. Ein weiterer grosser

Erfolg war die Teilnahme am ShootingMasters-Final in Näfels. Sie setzte sich gegen alle Gegner durch und erreichte den 1. Platz. Bruno Häusermann dankte ihr im Namen des Vereins und überreichte ihr als Anerkennung ihrer Leistung ein Couvert mit Kranzkarten. Rangliste Gewehrschützen 50 m 1.Ruedi Brand, 2. Ernst Lienhard, 3. Stefan Schwarz, 4. Kurt Bühler, 5. Daniela Wächter, 6. Chiara Leone, 7. Walter Mösch, 8. David Heimann, 9. Robert Waldmeier, 10. Ueli Amsler, 11. Ignaz Welte, 12. Sonja Waldmeier, 13. Nicola Leone, 14. Heidi Lienhard, 15. Othmar Leubin, 16. Rene Henzmann,17. Vincenzo Paonessa. Rangliste Pistolenschützen 1. Ralf Schnörr, 2. Martin Günter, 3. Domenico Di Caprio, 4. Marc Balmer, 5. Giuseppe Di Caprio, 6. Bruno Häusermann, 7. Konrad Schmid, 8. Anna Erdmann, 9. Yvonne Csitei, 10. Bruno Felice, 11. Albert Zundel Bilder (von links): Ernst Lienhard, Ruedi Brand, Stefan Schwarz (Gewehr 50 m); Martin Günter, Ralf Schnörr, Domenico Di Caprio (Pistole 50 m). Fotos: zVg

Volleyball Favoritenrolle gerecht und die Mädchen von Smash 05 blieben chancenlos. Mit zwei Siegen und einem Satzgewinn konnten sie das Turnier erfolgreich auf dem zweiten Platz beenden. Foto: zVg

Spielzeiten Handball TSV Frick • Sporthalle Ebnet Sonntag, 25. November 09.00 Jun. FU 16 – GTV Basel 10.30 Jun. MU 15 – SG Endingen 12.00 Jun. FU 14 – HSG Aargau Ost 14.00 1. Liga – SG Magden-Möhlin 15.30 Jun. MU 17 – SG Liestal/Sissach 17.00 3. Liga F – HC Vikings 18.30 3. Liga – SG Limmat-HCDU

TV Stein • Bustelbach Samstag, 24. November 18.00 Stein II – SV Lägern Wettingen 2

Girls mit erfolgreichem Saisonstart Laufenburger Smasher U15 (mk) Trotz eines eher kleinen Kaders und einigen neuen Spielerinnen ist dem U15Mädchen-Team von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten der Start in die neue Saison gut gelungen. Mit einem Kader von nur zehn Spielerinnen starteten die U15-Mädchen von Volley Smash 05 in die neue Saison. Am 21. Oktober fand das erste Turnier in Rheinfelden statt und begann für Smash 05 mit einer überraschenden Niederlage gegen Aarau 3. Glücklicherweise konnte sich die Mannschaft wieder fangen und gewann die folgenden Spiele gegen die Heimmannschaft Rheinfelden und Volley Möhlin. Wie schon in der letzten Saison war auch dieses Jahr das Spiel gegen Möhlin hart umkämpft. Mit 2:1 konnte Smash 05 das Spiel knapp gewinnen. Somit sicherten sie sich einen Platz in der ersten Stärkeklasse. Am 18. November folgte dann das nächste Turnier in Aarau. Mit gerade mal sechs Spielerinnen reiste die Mannschaft am Morgen an. Im ersten Spiel kam es zu

einem Fricktaler Derby, denn der Gegner hiess erneut Volley Möhlin. Den ersten Satz konnte Smash 05 für sich entscheiden, im zweiten Satz liess die Konzentration jedoch stark nach und Möhlin gewann deutlich. Im dritten und entscheidenden Satz auf fünfzehn Punkte dann der Schockmoment. Beim Punktestand von 14:11 für Smash 05 kam der Schreckmoment. Eine der Leistungsträgerinnen der Mannschaft fiel hart auf den Ellenbogen und für einen Moment war unklar, ob sie weiterspielen kann. Der Unfall ging jedoch glimpflich aus und es konnte weitergehen. Im folgenden Ballwechsel machte Smash 05 den entscheidenden Punkt und gewann somit das Derby. Im zweiten Spiel des Tages traten die Mädchen gegen Volley Schönenwerd an. Das Spiel ging klar an Smash 05. Somit trafen im letzten Spiel des Tages die beiden stärksten Mannschaften des Tages aufeinander. Aarau 1 konnte beide vorherigen Spiele ohne Satzverlust gewinnen und war der klare Favorit in diesem Spitzenkampf. Dementsprechend ging der erste Satz verdient an Aarau. Smash 05 schlug sich wacker und konnte sich im zweiten Satz steigern. Mit starken Services und intelligenten Angriffen wurde Aarau unter Druck gesetzt und verlor den Satz. Im dritten Satz wurde Aarau seiner

Kurzmeldung Rettungsschwimmer der SLRG Fricktal am Wettkampf in Thun-Oberhofen (stb) Zwei Teams der SLRG Fricktal traffen sich am 10. November um 11.50 Uhr in Sisseln. Sie fuhren mit den Autos nach Thun-Oberhofen. Acht Wettkämpfer und zwei Trainer fuhren mit. Als die Fricktaler in Thun ankamen, gingen sie ins Schwimmbad und begannen mit dem Einschwimmen. Es startete ein Herren-Team und ein Mädchen-Team. Der Wettkampf begann mit der Disziplin Transportschwimmen, Ballwerfen, Ringlitauchen mit Flossen und zuletzt folgte die Rettungsstaffel. Als alle Disziplinen geschwommen waren, gingen die zwei Teams zur Erfrischung in den See. Obwohl die Temperaturen draussen und im See ziemlich kühl waren, weigerte sich keiner ins Wasser zu gehen. Einige Minuten später warteten alle gespannt auf das Rangverlesen. Alle hofften auf einen guten Rang. Beide Fricktaler Manschaften erreichten Rang 4. Foto: zVg

(eing.) Gemäss Tradition vom SV Gansingen wird an der Herbstversammlung die vergangene Jahresmeisterschaft abgesendet. In diesem Jahr konnte eine kleine Beteiligungssteigerung präsentiert werden. In der «grossen» Meisterschaft konnte sich Claude Chenaux mit einem soliden Vorsprung gegen die restlichen Mitkonkurrenten durchsetzen. Sehr zur Freude aller Mitglieder konnte in diesem Jahr auch wieder eine Nachwuchsmeisterschaft durchgeführt werden. Präsident Sebastian Boutellier konnte am letzten Freitag 30 Aktivmitglieder und sechs Jungschützen zur traditionellen Herbstversammlung vom Schiessverein Gansingen in der Schützenstube der GSA Sparblig begrüssen. Nebst dem Absenden der Jahresmeisterschaften stand auch noch das Vorstellen einer möglichen neuen Vereinsjacke und die Bestimmung der Schiessanlage und des Schiessdatums am Kant. Schützenfest Schwyz auf der Traktandenliste. Nach einem feinen Nachtessen, welches durch das Restaurant Hirschen Wil zubereitet wurde, schritt Sebastian rasch zu den ersten Themen vom Abend. Marco Jappert, Vorstandmitglied, präsentierte das bevorstehende Schützenfest in Schwyz. Nach einer kurzen Abstimmung waren dann auch die Schiessanlage und das Teilnahmedatum durch die Anwesenden abgesegnet. Ab jetzt können alle Mitglieder, welche am Schützenfest teilnehmen möchten, die Stichanmeldung ausfüllen und ans Organisationsteam retournieren. Anschliessend an dieses Traktandum zeigte das Vorstandsmitglied Matthias Moser die Vorschläge einer neuen Vereinsjacke. Matthias hatte zuvor zusammen mit seinen Komiteemitgliedern zwei mögliche Modelle ausgesucht und nun durch zwei Vereinsmitglieder ins Rampenlicht gestellt. Die Ver-

sammlung war sich jedoch einig, dass eine finale Variante noch nicht darunter war, die Mitglieder freuen sich auf einen passenden Vorschlag durch das Team an der GV. Es ist nicht einfach, eine für die Mitglieder und zum Vereinswappen passende Möglichkeit auszusuchen. Nach einer kurzen Verschnaufpause konnte Andi Erdin, Ersteller der Jahresmeisterschaften, dann die Ranglisten präsentieren. Er eröffnete seine Präsentation kurz mit einigen Statistiken zum Vereinsjahr 2018. Erfreulich konnte er mitteilen, dass in den Meisterschaften eine kleine Beteiligungssteigerung, plus 1 Schütze, verzeichnet werden konnte. In der «grossen» Meisterschaft schossen 14 Mitglieder mit. Claude Chenaux konnte auch in diesem Jahr wieder auf seine Treffsicherheit zählen und dominierte bis zum Schluss diese Meisterschaft. Er verwies Sepp Hummel und Kuno Rohner auf die Ränge zwei und drei. In der «kleinen» Meisterschaft waren 15 Mitglieder rangiert. Hier konnte sich Heinz Jappert mit einer soliden Schiessleistung während des Jahres ebenfalls an die Spitze dieser Meisterschaft setzen. Er verwies Christian Boutellier und Marco Jappert auf die restlichen Podestplätze. Erfreulich war die Tatsache, dass Andi Erdin in diesem Jahr wieder eine Nachwuchsmeisterschaft führen konnte. Diese Meisterschaft ist für Mitglieder und Jungschützen bis und mit dem 26. Altersjahr. Total nahmen 8 Schützen an diesem Wettkampf teil, welche durch den Jungschützen Thiago Obrist gewonnen wurde. Nach dem Absenden übernahm der Präsident wieder das Wort und konnte unter dem Traktandum «Umfrage» den Mitgliedern das Wort geben. Nach ein paar Wortmeldungen servierte uns die Standwirtin Lotti Senn das selbstzubereitete Dessert. Mit diesem süssen Schlusspunkt war die Herbstversammlung 2018 bereits wieder Geschichte. Bild (von links): Die drei Sieger der Meisterschaften, Claude Chenaux «grosse Meisterschaft»; Thiago Obrist «Nachwuchsmeisterschaft»; Heinz Jappert «kleine Meisterschaft». Foto: zVg


veranstaltungen Ausstellungen

Magden Bilderausstellung Ausstellung von Rosmarie Kriesi und Martina Müller; Café Hirschen; geöffnet jeweils donnerstags von 14 bis 18 Uhr (bis Ende Dezember).

Basel Design am Weihnachtsbaum Sonderausstellung: Art Glass – Baumschmuck um 1920; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Möhlin (im Dezember täglich); Spielzeug Welten Trudi Hofer Museum (bis 10. Februar 2019). Bilder der Laufenburger Künstlerin; Basel Gemeindehaus Möhlin zu den üblichen Schalteröffnungszeiten (bis 21. Dez.). Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Rheinfelden Designerkreationen von heute; «Himmel, Erde und das Dazwischen» Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag Rheinfelder Künstlerin Doris Horvath; von 10 bis 18 Uhr (im Dezember frei zugänglich zu Öffnungszeiten der täglich); Spielzeug Welten Museum reformierten Kirche (bis 30. November). (bis 7. April 2019). Rheinfelden Frick kunst lokal 2018 Sauriermuseum Kurbrunnenanlage; Öffnungszeiten: Do Schulstrasse 22; Öffnungszeiten: und Fr 16 bis 20 Uhr, Sa und So 11 bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr. 17 Uhr (bis 25. November). www.sauriermuseum-frick.ch Rheinfelden Kaisten, 25. November, 14.00 – 17.00 Anina Tomka Elena Lichtsteiner und Heinke Topus Acrylbilder; Hotel Eden im Park; geöffSkulpturen aus Papier und Bilder; net zu den Restaurant-Öffnungszeiten Galerie Mühle. (bis 30. November). Laufenburg «Feuer fangen!» Ausstellung mit Kunstwerken von Gianni Vasari, Markus Waber und Erwin Rehmann; Rehmann Museum, Schimelrych 12; Öffnungzeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 11 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 13 bis 16 Uhr; (bis 9. Februar, Finissage 14 Uhr). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Sprache begreifen» Führung durch die Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 14 bis 17 Uhr, dritter Samstag im Monat von 14 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Lebendige Stadt. 9. Schweizerische Scherenschnittausstellung» - öffentliches Schauschneiden mit Krystyna Diethelm und Ernst Oppliger am 25. November von 14 bis 16.30 Uhr; Sonderausstellung bis 17.2.2019. «Das Schwein. Sympathisch, schlau und lecker» - Ein Tier, das Tier das wir nutzen und uns gleichzeitig so ähnlich ist; Sonderausstellung bis 11.8.2019. «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt (14 bis 17 Uhr). «Wildes Baselbiet – Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» – Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Freier Eintritt ins Museum jeweils am ersten Sonntag im Monat. www.museum.bl.ch

Rheinfelden Anno dazumal und heute Menschen in der Stadt Rheinfelden und ihre Erinnerungen; geöffnet Dienstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr; Fricktaler Museum, Marktgasse 12; (bis 16. Dezember) Rheinfelden Virtual-Reality-Erlebnis: Belle Époque Virtuelle Zeitreise durch die Marktgasse (Claus Pfisterer, Fotograf); Stadtbibliothek; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr (bis Ende Dezember). Rheinfelden Ausstellung im Park Figuren und Installationen von Paula Pakery; Park Hotel Eden (bis 31. März 2019). Rheinfelden DE, 25. November, 11.15 Camera Obscura Vernissage mit Petra Böttcher, Brigitte Liebel und Jutta Orth; Galerie Haus Salmegg (bis 6. Januar.) Rheinfelden DE «Südtirol – Liebeserklärung an eine Region» Zeichnungen von Lothar Reichart; Schauraum; zu Öffnungszeiten der Tourist-Info (bis 15. Dezember). Rheinfelden DE «Klick – Fotografiere deinen Alltag» Schnappschüsse aus dem Alltag von 30 Personen; Rathausgalerie; zu Öffnungszeiten des Rathauses (bis 21. Dezember). Rheinfelden DE Einfache Kunst Flora Veneran und Ennia Gobbo; VHSHaus (bis 30. November). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein 1898» Samstag, Sonntag und Feiertage: 14 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. Zeiningen Dreierlei Kunst... eine Augenweide Mit Brigitta Pfister, Hanspeter Wolfens-

berger und Ruth I. Sahli; Öffnungszeiten: Freitag 18 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 16 Uhr; Kulturschopf (bis 25. November).

Dies und das Frick, 24. November, 10.00 – 14.00 ReparierBAR Ref. Kirche Frick, Mühlerain 10.

zeiten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; Donnerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22 Uhr. Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr.

Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 Herznach, 21. November, 13.00 – 18.00 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Kerzenziehen der Primarschule Weitere Öffnungszeiten: 23.11. 13 bis 18 Mumpf Uhr, 24.11. 10 bis 17 Uhr, 25.11. 10 bis 17 Jugendtreff Waikiki; Öffnungszeiten: Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Uhr; Werkraum Schulhaus 1993, Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). mit Kaffeestube. Oberhof, 23. November, 19.30 – 23.00 Laufenburg, 22. November, 20.00 Jugendtreff «Rümli». Club de Cinéma: Homo Faber KultSCHÜÜR; Reservationen: 062 874 Rheinfelden 30 12, reservation@kultschuer.ch Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Oeschgen, 24. Nov., 17.00 – 20.00 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Spaghettiessen Erlös fürs Schneesportlager; Turnhalle. Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr. – Spielmobil vor dem Jugendhaus; MittRheinfelden, 24. Nov., 11.00 – 20.00 woch von 15 bis 18 Uhr. Weihnachtsmarkt Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr Augarten Zentrum. (only for Girls); Freitag von 18 bis 22 Sisseln, 23. + 24. November ab 19.00 Uhr. Lottomatch RobiSpielplatz Augarten; ÖffnungszeiGemischter Chor Sisseln; Rest. Pinte. ten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13 bis 17 Uhr. Stein, 23. + 24. November Adventsmarkt der Stiftung MBF Sisseln Freitag von 16.30 bis 21 Uhr, Samstag, Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch von 10 bis 16 Uhr; rund um das Gebäu- und Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr. de Rüchlig, Münchwilerstrasse 61. Stein Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugendhaus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; Bad Säckingen, 27. Nov., 14.00 – 16.00 Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 Kavernenkraftwerk-Besichtigung Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. Tonbildschau; Einfahrt in die Kaverne Wittnau durch den 1,5 km langen ZufahrtsstolBamboocha im Primarschulhaus; Öfflen; Kavernenkraftwerk Schluchseenungszeiten: Mittwoch von 14 bis 17 werk AG, Stollenweg 2; Einritt frei. Uhr. Laufenburg, 24. Nov., 18.00 Kinder-Altstadt-Nachtführung Mit Geschichten und Sagen aus längst Bad Säckingen, 22. November, 20.00 vergangener Zeit; Treffpunkt: Burgmatt«Ja hallo erstmal...» parkplatz Seite Schlossberg; Dauer ca. Rüdiger Hoffmann präsentiert 1,5 Stunden; Anmeldung erforderlich: Höhepunkte seines kabarettistischen info@laufenburg-tourismus.ch; Schaffens; Gloria Theater. Tel. 062 874 44 55. www.gloria-theater.de Laufenburg, 24. Nov., 20.00 Altstadt-Nachtführung Nächtlicher Gang durch die Gassen und Gemäuer von Laufenburg; Treffpunkt: fricks monti, Frick Burgmattparkplatz Seite Schlossberg; 21. – 28. November Dauer ca. 1,5 Stunden; Anmeldung Wolkenbruch erforderlich: info@laufenburg-tourisMI 20.15, SO 13.15, MO 18.00, D; mus.ch; Tel. 062 874 44 55. ab 6/4 J. Phantastische Tierwesen: Rheinfelden, 24. November, 20.00 Grindelwalds Verbrechen 3D «Wenn die Tore schliessen» DO, FR, SA, SO, MI (28.11.) 20.15, D; Nachtführung in der Altstadt; Treffab 12/10 J. punkt: im Rathaus-Innenhof; Dauer ca. 1,5 Std; www.tourismus-rheinfelden.ch Bohemian Rhapsody SA 15.00, MO 20.15, D; ab 8/6 J. 25 km/h SA 17.30, D; ab 12/10 J. Effingen #Female Pleasure: Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: Präsentiert von Soroptimist Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für Jugend- International Club Fricktal liche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). SO 10.30, Odf, ab 12/10 J. Gipf-Oberfrick Vorpremière: Der Grinch 3D Jugendtreff Freakhall; Altes SchützenSO 15.15, D; ab 6/4 J. haus: Freitag und Samstag von 19 bis A Star is Born 23.30 Uhr. SO 17.30, D; ab 12/10 J. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungs-

Führungen

Kabarett

Kino

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Bad Säckingen, 25. November, 19.30 Claire Huangci - Klavierrezital Kursaal; www.reservix.ch

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Magden, 25. November, 17.00 Apéro-Konzert SAFA-KLANG Trio mit Alphorn, Blas- und Naturinstrumenten; Hirschensaal. Mumpf, 21. November, 19.30 AEW Concert Brass Öffentliche Probe (Wettbewerbsvorbereitung); Aula Schulhaus Klostermatte. Rheinfelden, 23. November, 20.00 Frank Muschalle Quartet Swing, Dixieland und Blues; Schützen Kulturkeller. Rheinfelden, 24. November, 20.00 «mittendrin Bach rundherum» Kapuzinerkirche; Eintritt frei, Kollekte. Rheinfelden, 25. November, 18.00 «Männersachen» Jahresprojekt Orchesterverein und Männerchor; Bahnhofsaal; www.singen-klingen.ch.

Rheinfelden DE, 22. November, 20.00 «Depart» Swing-Chanson-Band «Moi et les autres» im Rahmen der Reihe «Klangvoll»; Saal des Jugendhauses. Rheinfelden DE, 23.November, 20.00 Jahreskonzert Stadtmusik Bürgersaal; Eintritt frei. Wittnau, 24. November, 19.30 Pleasure Singers Gospels, Hits und Evergreens; röm.-kath. Kirche; Eintritt frei, Kollekte. Wölflinswil, 25. November, 17.00 Pleasure Singers Gospels, Hits und Evergreens; röm.-kath. Kirche; Eintritt frei, Kollekte. Zeiningen, 23. November, 19.00 Musikschulkonzert Turnhalle Mitteldorf; Eintritt frei.

Literarisches Laufenburg, 25. November, 17.00 «Was uns der Tod bedeutet» Buchpräsentation, Hg. Christoph Rehmann; Lesung und Dialog; Rehmann-Museum, Schimelrych 12. Liestal, 24. November, 19.30 Elena Ferrante-Abend Schauspielerin Regula Grauwiller liest aus der «Neapolitanischen Saga»; Kantonsbibliothek Baselland; www.kbl.ch Liestal, 25. November, 11.00 «Nikolaus, wo bleibst du?» Bruno Hächler mit seinem Bilderbuch und seinem Liederschatz; ab 4 Jahren; freiwilliger Austritt; www.kbl.ch

Rheinfelden, 28. Nov., 9.30 – 10.00 «A,B,C… Versliziit für die Chlinschte» Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten; Stadtbibliothek. Rheinfelden, 28. Nov., 10.30 – 11.00 «Gschichte-Reis» Für Eltern und Kinder zwischen drei und vier Jahren, mit Sarah Frey, Lesepädagogin; Stadtbibliothek. Rheinfelden DE, 22. November, 15.00 Lese-Insel «Jonathan und die Zwerge aus dem All» von Jostein Gaarder; Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahren; Kinderinsel der Stadtbibliothek. Zeiningen, 22. November, 16.30 Geschichtenstunde Für Kinder im Vorschulalter (ab 3 Jahren) mit Pia Lanz Kaiser; Bibliothek. Eintritt kostenlos.

Theater Eiken, 21. + 24. November, 20.00 «De Sauna-Gigolo» Komödie mit der Theatergruppe Eiken; Kultureller Saal; Reservationen: 062 871 49 85 (ab 19 Uhr). Gansingen, 24. November, 14.00 «Elisa und die chli Elfe Amarili» Kindertheater; Turnhalle. Laufenburg, 24. November, 20.00 «Plötzlich und unerwartet» Theater WIWA; weitere Aufführungen: 28. November und 1./5./7./8. Dezember jeweils um 20 Uhr; Dernière 9. Dezember um 17 Uhr; kultSCHÜÜR; www.kultschüür.ch

Vorträge Bad Säckingen, 22. November, 19.30 «Zukunft der Volkskirche – zum Verhältnis von Kirche und Staat» Mit Niklaus Herzog (Theologe und Jurist aus Winterthur); Fridolinssaal des Münsterpfarrhofs. Stein, 22. November 9.00 – 11.00 «Das Geheimnis der Wunder» Frauenmorgen mit Fredy Staub; ref. Kirchenzentrum, Gartenstrasse 9. Stein, 23. November, 19.30 Bibelgemeinde Stein Bericht des Missionswerks Friedensbote zur Päckliaktion, u. a. zur Situation der Empfänger; Bibelgemeinde, Zürcherstrasse 4.


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Sonntag geschlossen! Entspanntes Bummeln durch unsere Adventsausstellung und eine stimmungsvolle Weihnachtsmarktatmosphäre erwarten Sie! Mit Glühwein und kulinarischen Leckereien!

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Adventsmarkt der Stiftung MBF und des Frauenvereins Stein Freitag 23.11.18 16:30 - 21:00 Uhr Samstag 24.11.18 10:00 - 16:00 Uhr In und um das Gebäude Rüchlig, Münchwilerstr. 61 in 4332 Stein

Zauberhafte Melodien aus Operetten und Advents- und Weihnachtslieder

Sonntag, 16. Dezember 2018, 16 Uhr

Türöffnung 15:30 Uhr im Saalbau Stein Tickets: CHF 35.00 Vorverkauf: www.kulturstein.ch Tel.: dienstags: von 19:00 bis 20:00 Uhr / 079 259 69 21 Wir danken unseren Sponsoren:

Es erwarten Sie Eigenprodukte aus den Kreativ- und Werkateliers sowie Produkte aus dem Feldhof, Verpflegungsmöglichkeiten im Festzelt und der Kaffeestube sowie ein Rahmenprogramm mit Musik und Angeboten für die jüngsten Festbesucher.

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Mindesteinkauf: Fr. 19.50 Gültig: bis 16. Dezember 2018

23. November 2018 Adventsausstellung

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Freitag Laufenburg/Baden Einkaufen bis 24 Uhr

Jedes Kind erhält ein Chlaussäckli.

Rabattaktionen (Black Friday...) Feuershow Foodtrucks ab 20 Uhr Glühwein, Kinderpunsch Kaffee und Kuchen... Kostenlose Parkplätze im Laufenpark Zollamt geöffnet bis 24 Uhr Alle Aktions-Infos finden Sie online: www.gewerbeverband-laufenburg.de

(siehe Einsendung bei den Hinweisen)

Freundlich lädt ein Wandergruppe Aare-Rhein Stein

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in der Chästhal-Metzg, Effingen Freitag, 30. November, 17 – 22 Uhr Samstag, 1. Dezember, 9 – 17 Uhr Diverse Marktstände mit stilvollen Dekoartikeln, Kunsthandwerk und Geschenkideen.

Musikalische Unterhaltung mit Anja Mettler «Metzger-Stübli» mit Raclette und ihrem Hackbrett

Weihnachtsmarkt Waldenburg Samstag, 24. November 2018 10.00 – 20.00 Uhr 130 Marktstände • verschiedene Marktbeizli Weihnachts-Disco Ein Ereignis ganz besonderer Art

Restaurant Schützenstube Hersberg

Freitag, 24. November, ab 18 Uhr Freitag, 23. November, ab 18.00 Uhr bis Sonntag, 26. November 2017 Samstag, 24. November, ab 11.30 Uhr Reservationen erwünscht: Sonntag,Telefon 25. November, 061 921 12ab8811.30 Uhr Reservationen Karl Heid und erwünscht Personal Telefon 061 921 12 88 Karl Heid und Personal

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Hinweise im Stile von Fela Kuti gehören zum Repertoire dieser exquisiten Band: Ihr Auftritt am Freitag, 30. November, ist ein Highlight in jedem Musikkalender und ein «Must» für Fans von Afrofunk – unbedingt tanzbar, bis die Luft brennt. Reservation empfohlen: info@meck.ch oder 062 871 81 88, Bar ab 20 Uhr, Konzert ab 21 Uhr. Eintritt Fr. 35.-/25.Foto: zVg

Frick: «reparierBAR»

«Togolesischer James Brown» spielt in Frick Vaudou Game treten im Meck auf (pd) Ein wirklicher Geheimtipp, der diesen Namen auch verdient, beehrt das Meck: Vaudou Game aus Togo und Frankreich. «Seit Jahren möchten wir diese Superformation ins Meck einladen. Nun hat es endlich geklappt, sogar in einer

aussergewöhnlichen Besetzung mit zusätzlichen Gästen aus Togo», schreibt das Meck in einer Mitteilung. Die Band sei quasi ununterbrochen auf Tournee, da ihre Livesessions weltweit so gefragt seien. Peter Solo sei ein Frontmann der Extraklasse. Nicht umsonst werde er als «togolesischer James Brown» betitelt. Trancige Voodoo-Klänge, Rhythm and Blues und vor allem superfunky Afrobeat

24. November, von 10 bis 14 Uhr (eing.) «Wir ‹vergolden›, das heisst wir reparieren ihre lieb gewordenen Gegenstände gegen eine Spende», so das «reparierBar»-Team. Eventuell benötigte Ersatzteile gehen auf die eigene Rechnung, während die Sachen repariert werden, wird darum gebeten, für allfällige Rückfragen der Handwerker in der Nähe zu bleiben, so die Information der Veranstalter. Dieses Mal gibt es auch wieder eine Bring- und Holbörse. Es darf von 10 bis 11 Uhr alles noch gut Erhaltene – Gegenstände nicht grösser als ein Koffer und keine benzinbetriebenen Geräte –

gebracht werden. Dies ist eine Aktion, um den Abfallberg in Frick zu mindern und andere glücklich zu machen. Helfer werden beauftragt, nach dem Rechten zu sehen. Die Zeit vertreiben können sich die Interessierten beim Beobachten der tätigen Handwerker sowie bei Kaffee, Kuchen und frischen belgischen Waffeln oder beim feinen «zMittag» von 11.30 bis 13 Uhr. Dieses Mal werden die Gäste mit einer Köstlichkeit aus Sri Lanka verwöhnt (Gemüse, Samosa und Reis). Alternativ gibt es Spaghetti «Napoli». Weiter ist für eine Kinderecke mit Betreuung gesorgt. Bereit steht auch ein Messerschleifer, zudem werden Velos repariert, hierbei darf man gerne mithelfen. Für das eigene Auto ist eine «Usesugete» vorgesehen (bitte Wertsachen zu sich nehmen, es wird keine Haftung übernommen). Für diesen Anlass werden Velo- und auch Kuchenspenden gerne entgegengenommen. Weiter sucht das Team noch Leute fürs OK sowie weitere Näherinnen und Handwerker, damit ab 2019 weitere «reparierBARS» garantiert werden können. Gegenstände für Bring- und Holtag sollten bis 11 Uhr abgegeben werden; Mittagessen ist von 11.30 bis 13 Uhr.

«Pleasure Singers» aus Wölflinswil singen Gospels, Hits und Evergreens (eing.) «Die Pleasure Singers» aus Wölflinswil laden alle drei Jahre zu einem Konzert ein. Auch dieses Jahr wird der Chor, unter der bewährten Leitung von Martin Müller, mit altbekannten und neuen Liedern ihre Freude am Singen zeigen. Neue, zu kirchlichen Festen passende Gospels führen musikalisch durchs Kirchenjahr und berühren mitten im Herzen. Hits, Musical- und Filmmusik werden das Programm bereichern und nehmen Sie auf eine Reise durch die Zeit mit. Die Sängerinnen und Sänger singen sowohl a cappella als auch begleitet von einer Adhoc-Band. Die Pleasure Singers freuen sich auf die beiden Konzerte und heissen die Besucher herzlich willkommen. Konzert in Wittnau, Röm.-kath. Kirche, Samstag, 24. November 2018, 19.30 Uhr; Konzert in Wölflinswil, Röm.-kath. Kirche, Sonntag, 25. November, 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.


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Freitag, 23. November 2018, ab 19 Uhr Samstag, 24. November 2018, ab 19 Uhr

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Freitag, 14. Dezember

Sonntag 25. November 10.00 – 17.00 Uhr Weihermatten 43 79713 Bad Säckingen (direkt am Waldfriedhof) Tel. 0049/7761/7514

Weihnachts-Ausstellung mit Glühwein, Kaffee und Lebkuchen

Freitag, 23. November 10 bis 18 Uhr Samstag, 24. November 10 bis 18 Uhr Sonntag, 25. November 10 bis 17 Uhr

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