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Fricktal info 2018 06

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Käfer spielend erschnüffeln Daniel und Monika Hagemeier aus Buus spüren mit ihren Hunden den Asiatischen Laubholzbockkäfer auf Die Globalität hat ihren Preis: Immer häufiger werden auch in der Schweiz Pflanzen, sogenannte Neophyten, oder invasive Insektenarten festgestellt, die bei uns nicht heimisch sind und grossen Schaden anrichten können. Einer dieser Schädlinge ist der Asiatische Laubholzbockkäfer, lateinisch Anoplophora, welcher einheimische Laubbäume befällt. Daniel und Monika Hagemeier aus Buus haben ihre Hunde auf das Aufspüren dieser Käferart ausgebildet. Die von Daniel Hagemeier gegründete «IG Anoplophora Spürhunde Schweiz®» ist auf Monate hinaus ausgebucht, um dem invasiven Käfer mit Hilfe der feinen Hundenasen den Garaus zu machen.

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Population des Asiatischen Laubholzbockkäfers entdeckt. Die Käferart wurde über Verpackungsholz eingeschleppt. In seinem Herkunftsgebiet, vornehmlich in China und Taiwan, hat der Käfer ganze Laubholzwälder zerstört. Das angefallene Holz eignet sich bestenfalls noch, um Paletten herzustellen. Laut Gesetz müssten diese zwar mit Gas oder Hitze behandelt und so schädlingsfrei gemacht werden. Doch die Gefahr ist gross, dass die eine oder andere durch die Maschen fällt und so befallenes Holz in alle Herren Länder gelangt. Leider mag der Käfer nicht nur asiatisches Holz. Bei uns befällt er weiche Laubbaumarten wie Ahorn, Pappel oder Weide. Bäume, die weniger in Wäldern als vielmehr in Parkanlagen, Privatgärten oder an Waldrändern anzutreffen sind. Eiablage und Larven sind ausserordentlich schwer zu lokalisieren.

Augst

stellt, um sich schliesslich vor den Baum zeit- sondern einen Arbeitshund. So hielt hinzulegen. Maisha bei den Hagemeiers Einzug. Der Plan war, mit ihr bei «Redog», dem Kleiner Käfer, grosses Problem Schweizerischen Verein für Such- und Was so spielend einfach aussieht, setzt Rettungshunde, die Ausbildung zum jahrelanges Training voraus. Aber wie Trümmerspürhund zu absolvieren. kommt man überhaupt darauf, seine Nach zweijähriger Ausbildung gab Daniel Hunde auf Käfer auszubilden? Daniel und dieses Ziel allerdings auf. «Wir bestanden Monika Hagemeier legten sich verhält- zwar zwei Prüfungen, doch die eher zart nismässig spät einen Hund zu. «Wir hat- besaitete Maisha hatte Mühe, unterirten beide immer eine Affinität zu Hun- disch zu arbeiten, weil sie so den Blickden, aber unsere Berufe liessen es nicht kontakt zu mir verlor», erzählt der Hundeeher zu, einen anzuschaffen», sagt Dani- führer. Also brachen sie ab. Doch dann el Hagemeier. Er arbeite bei einer Gross- kam «Redog» mit einer anderen Idee auf bank, davon zehn Jahre in der Geschäfts- Daniel Hagemeier zu: Maisha zum Käferleitung. Als er 2009 von seinem beruflich Spürhund auszubilden. Das Amt für Wald bedingten, zweijährigen Aufenthalt in beider Basel hatte ein grosses Problem Tokyo zurückkehrte, war die Zeit für ei- mit einem kleinen Käfer und hatte sich an nen Hund gekommen. Es sollte unbe- «Redog» gewandt. dingt ein Labrador aus einer Field Trial Linie, also einer Arbeitslinie sein, denn Bei Null angefangen das Ehepaar wollte nicht bloss einen Frei- 2011 wurde in der Schweiz erstmals eine

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Grace hat den betroffenen Baum im Nu gefunden; Hundeführer Daniel Hagemeier hält sich im Hintergrund. Foto: Sonja Fasler Hübner

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SONJA FASLER HÜBNER Die schwarze Maisha und die blonde Grace scheinen ganz normale Familienhunde zu sein. Nach einer angemessenen Begrüssung dösen sie friedlich vor sich hin und lassen die Menschen reden. Dass die beiden Labradordamen begnadete Käfer-Spürhunde sind, zeigt sich erst im Praxis-Test. Kaum haben Daniel und Monika Hagemeier ihre roten Arbeitshosen an, wissen die Hunde instinktiv, jetzt geht’s an die Arbeit. Die Vierbeiner können es kaum erwarten, springen in die Box im Auto und die Vorfreude ist unbändig. Spätestens, als Daniel Hagemeier ihnen das rote Gstältli mit der Aufschrift «Anoplophora Spürhund» überstülpt, ist der Arbeitseifer vollends erwacht. Maisha erhält die Aufgabe, das mit Käferduft präparierte Holz zwischen einem Stapel mit Steinen gefüllten Europaletten zu suchen. Daniel Hagemeier lässt Maisha aus einiger Distanz von der Leine, gibt ihr das Suchkommando; er selber bleibt auf Abstand. In Sekundenschnelle hat die Hündin das Käferholz erschnüffelt. Ebenso flink ist Grace, die am Waldrand den «befallenen Baum» lokalisieren soll. Obwohl die temperamentvolle Hündin eine etwas andere Suchtechnik an den Tag legt, als die ruhigere Maisha, ist auch sie nach kürzester Zeit am Ziel und zeigt ihrem Herrchen, wo der Käfer sitzt, indem sie sich immer wieder auf die Hinterbeine

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fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Parteien

Generalversammlung

SP Pratteln-AugstGiebenach lanciert Petition zum Erhalt des BLKB-Schalters in Pratteln (pd) Vor gut einem Jahr hat die Geschäftsleitung der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) bekannt gegeben, dass sie mehrere Bankschalter im Kanton schliessen möchte. Auch die Filiale Pratteln ist davon betroffen. Einen klassischen Schalter soll es nicht mehr geben. Nachdem ein Versuch des Gemeinderates scheiterte, hat nun die SP am 1. Februar eine Petition zum Erhalt des Schalters in Pratteln eingereicht. Mit dieser Petition fordert die SP die Geschäftsleitung der BLKB dazu auf, den Schliessungsentscheid des Schalters in Pratteln rückgängig zu machen. Der BLKB-Schalter in Pratteln ist gut besucht. So meint Marcial Darnuzer, Einwohnerrat und Vorstandsmitglied der SP: «Vor dem Schalter

der BLKB in Pratteln gibt es regelmässig lange Anstehschlangen!» Weiter erwähnt Eva Keller, Sektionspräsidentin und Einwohnerrätin der SP: «Dieser Abbau einer so wichtigen Dienstleitung für die wachsende Gemeinde Pratteln ist tragisch und völlig unverständlich.» Pratteln ist die drittgrösste Gemeinde im Kanton Baselland und deshalb ist, so findet die SP, diese Schliessung nicht nachvollziehbar. Auserdem kritisiert das SP-Vorstandsmitglied Tobias Schaub diesen Dienstleistungsabbau auch aufgrund der finanziellen Lage der BLKB: «Die BLKB machte allein im Jahre 2016 einen Reingewinn von 133,6 Millionen Franken. Zudem kommt die Tatsache, dass die BLKB dem Kanton und somit uns allen gehört, was diese Abbaumassnahme im Service Public völlig inakzeptabel macht.» Aber der SP geht es nicht nur ums Geld, sondern um die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. So argumentiert die SP, dass trotz E-Banking nach wie vor viele Menschen auf diese Dienstleistungen am Schalter angewiesen sind und zwar in Pratteln!

Die SP Pratteln-Augst-Giebenach fordert deshalb die Geschäftsleitung der Basellandschaftlichen Kantonalbank dazu auf, den Schliessungsentscheid des Schalters der Filiale Pratteln rückgängig zu machen.

Mitteilungen der Parteien, Leserbriefe jeden Tag aktuell im Internet auf www.fricktal.info

NUR NOCH BIS

Konzept für die Gewerbeschau – künftig EXPO unteres Fricktal Gewerbeverein Rheinfelden (eing.) Die 153. Generalversammlung im Schützenkeller des Hotel Schützen in Rheinfelden war gut besucht. 66 Mitglieder wohnten der Generalversammlung bei. Präsident Raymond Keller begrüsste die anwesenden Ehrenmitglieder, Mitglieder und Gäste und führte speditiv durch die Versammlung. Die ordentlichen Traktanden wurden speditiv abgehandelt, Budget und Rechnung verabschiedet und der Vorstand entlastet. Der Antrag des Vorstandes auf Statutenänderung Revisoren wurde genehmigt. Die Neuerung betrifft die Dauer der Rechnungsrevisoren, die neu drei Jahre beträgt. Auch Treuhandgesellschaften können künftig diese Aufgabe übernehmen. Da die beiden bestehenden Revisoren Thomas Mayer und Bruno Eltschinger ihren Rücktritt erklärt haben, übernimmt die Rechnungsrevision neu Mahrer Treuhand in Möhlin, ohne Kostenfolge. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Plus von rund 3000 Franken besser als 2016, das Budget 2018 sieht einen Gewinn von 700 Franken vor. Per 31. Dezember zählt der Gewerbeverein 230 Aktive, 8 Passive, 30 Freimitglieder und 8 Ehrenmitglieder. 18 Austritten stehen 18 Neueintritten gegenüber. Einige Neumitglieder nutzten die Chance und stellten sich den Anwesenden persönlich vor. Expo unteres Fricktal – 2019 in Rheinfelden Erst nächstes Jahr, 2019, findet die Expo unteres Fricktal in Rheinfelden statt. OK- Präsident Raymond Keller erläuterte das neue Konzept. Die Expo unteres Fricktal will als regionale Gewerbeausstellung alle Gemeinden des unteren Fricktals einbeziehen. Alle Präsidenten der umliegenden Gewerbevereine (Möhlin, Magden, Violental) sind im OK vertreten. Dieses hat seine Arbeit im Sommer 2017 aufgenommen. Die erste Ausgabe findet vom 24. bis 26. Mai in Rheinfelden, im Bereich Schifflände/Parkhausdach und in der gesamten Altstadt statt. Das Budget mit rund 380 000 Ausgaben und Einnahmen weist einen leichten Überschuss von 600 Franken aus.

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Neu: Anlass für Lehrabschliessende Auch in diesem Jahr sind verschiedene Anlässe geplant. Neben den bekannten GVR Energie- und Umweltforum, dem Forum für Arbeit und Gesundheit und weiteren, wird am 30. August ein Apéro für die Lehrabgängerinnen und -abgänger organisiert. Wie Monika Hasler, Verantwortliche für die Anlässe, ausführte, will der GVR die neuen Berufsleute herzlich willkommen heissen und der Bedeutung der Berufslehre Ausdruck verleihen.

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Leserbrief Von der Schweiz für die Schweiz So klein unser Land auf der Weltkarte auch ist, so gross ist doch seine Ausstrahlung. Es sind Bilder, die beindrucken, Emotionen, die berühren, Menschen, die sich mit ihrer Schaffenskraft für das Wohl unseres Landes einsetzen. Es sind Landschaften, die unser Land prägen, mit der Bergwelt, den Seen, den Kleinstädten und Agglomerationen. Und besonders bedeutsam ist auch die Tatsache, dass in unserem Land vier Sprachregionen im guten Einvernehmen miteinander sich für Neues, aber auch für den Erhalt des bisher Geschaffenen stark einsetzen. Es sind nicht zuletzt Bilder und Worte, die tagtäglich in allen vier Landessprachen in die Welt hinausgetragen werden, Bilder von grossartigen Events, wie Skisport-Ereignissen am Lauberhorn und in Adelboden, von Schwingfesten oder von unserem grössten Botschafter, Roger Federer. Diese Bilder, aber auch Sendungen über das Tagesgeschehen oder über politische Diskussionen (wie beispielsweise der Tagesschau, 10vor10, Schweiz aktuell oder die Rundschau) sind es, die mit einem konzeptionell erkennbaren Auftreten die Schweiz ins Landesinnere und auch in die ganze Welt hinaus tragen. Wir brauchen ein staatliches Fernsehen, das die Schweiz im Herzen trägt und keine verzettelten, allzu oft von Werbeminuten unterbrochenen Sender, die hauptsächlich im Ausland angesiedelt sind, wo der Profit allzu oft im Vordergrund steht. Wir lehnen deshalb die No Billag-Initiative mit Überzeugung ab und bitten Sie, dies ebenfalls zu tun. Wir tun damit etwas Gutes für unser Land. Daniel Vulliamy, Grossrat, Rheinfelden Kathrin Hasler, Grossrätin, Hellikon


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fricktal

Engagiertes Mitdenken zum Alterskonzept Grossaufmarsch in Rheinfelden: Über 100 Interessierte arbeiteten am Alterskonzept (eing.) Grossaufmarsch trotz Grippewelle: Über 100 Interessierte strömten in den Musiksaal der Kurbrunnenanlage in Rhein­felden. Dort begrüsste Stadtrat Dominik Burkhardt das bunt gemischte Pub­likum zur öffentlichen Mitwirkung am Rheinfelder Alterskonzept. Erstes Thema waren Erkenntnisse aus der Ist-Analyse. Danach war aktives Mitarbeiten angesagt. Zehn moderierte Gruppen sammelten und gewichteten Einschätzungen und Ideen. Die beeindruckende Menge an Inputs wurde flugs konsolidiert und in der Folge besprochen. Letztes Traktandum war das weitere Vorgehen. Nach getaner Arbeit das Vergnügen: Die Anwesenden genossen den Apéro und diskutierten munter weiter. Sie schätzten sehr, gefragt und gehört zu werden. Ein rundum gelungener Anlass und eine gute Grundlage für die bevorstehende Überarbeitung des Rheinfelder Alterskonzeptes! Die Vorgeschichte Zur Überarbeitung des Alterskonzeptes der Stadt Rheinfelden setzte der Stadtrat eine Arbeitsgruppe ein. In dieser sind über zehn Organisationen vertreten, die sich in der Altersarbeit engagieren. Die fachliche Leitung liegt bei Roland Guntern von Pro Senectute Aargau. Mit grossem Fleiss erarbeitete die Arbeitsgruppe eine Ist-Analyse und statistische Erhebungen. Nun war der Zeitpunkt gekommen, die Ergebnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren und diese zur Mitwirkung einzuladen. Rund 15 Helfer bereiteten den Anlass vor und stan-

über Altersthemen, mangelhafte Hindernisfreiheit im öffentlichen Raum («Rollatorgängigkeit») sowie Probleme mit dem Langsamverkehr. Bei den Anliegen und Ideen wurden konsequenterweise dieselben Themen aufgegriffen. Vorgeschlagen werden eine altersgerechte Wohnraumplanung umfassend auch innovative Wohnformen, ein Begegnungszentrum mit Treffpunkt und mit Beratungsangeboten sowie zusätzliche und von den Fussgängern getrennte Velowege. Beim möglichen eigenen Beitrag genannt wurde die Mitarbeit in Vereinen wie Senio­ ren für Senioren, die Nachbarschaftshilfe und der Mut, die vorhandenen Angebote auszuprobieren und zu nutzen. Selbstredend handelt es sich bei dieser Aufstellung Die öffentliche Mitwirkungsveranstaltung zum neuen Alterskonzept stiess in Rheinfelden – zur Freude der Verantwortlichen bloss um einen Ausschnitt, der zudem auf Foto: zVg der spontanen Auswertung basiert. Die – auf grosses Interesse akkurate Auswertung steht noch bevor. den am Samstag, 27. Januar, im Einsatz. Dann war die Bevölkerung zum Mitden- Burkhardt leitete die Erläuterungen Sie sorgten für einen reibungslosen Ab- ken aufgerufen. In Gruppenarbeiten wur- durch die zehn Gruppen so, dass alle Das weitere Vorgehen lauf und freuten sich über das grosse de zunächst Folgendes zu Papier ge- wichtigen Themen zur Sprache kamen. Die Arbeitsgruppe wird nun alle ResultaInteresse und Engagement der Teilneh- bracht: a) Was gut läuft in der Altersar- Durchaus auch kontroverse Standpunk- te des Workshops zusammentragen und menden und über eine rundum gelunge- beit in Rheinfelden; b) Was nicht gut läuft; te wurden ausgetauscht und gegenein- auswerten. Darauf sowie basierend auf c) Welche Anliegen und Ideen bestehen; ander abgewogen. Es war spürbar, dass den statistischen Erhebungen und auf ne Veranstaltung. d) Was man selbst beitragen könnte. Da- die Altersarbeit die Menschen bewegt. der Ist-Analyse werden Leitsätze defiDas Programm nach wurden zu jeder dieser Fragestelniert und Massnahmenvorschläge abgeleitet. Dies mündet in einem überarbeiteNach der Begrüssung und Einleitung lungen die wichtigsten Themen gekürt. Die Resultate durch den neu zuständigen Stadtrat Do- Mitglieder der Arbeitsgruppe agierten Als positiv genannt wurden der öffentli- ten Alterskonzept, das vom Stadtrat zu minik Burkhardt präsentierte Roland als versierte Moderatoren. Spannende che Verkehr, die gute Infrastruktur und genehmigen ist und gegen Ende 2018 Guntern die ersten Erkenntnisse der Ar- Gespräche und engagierte Diskussionen die medizinische Versorgung. Speziell wiederum der Bevölkerung präsentiert lobend hervorgehoben wurde auch die werden soll. beitsgruppe. In Rheinfelden besteht eine waren an den zehn Tischen zu hören. reiche Palette an Angeboten und Dienst- Die resultierenden Flipcharts tapezier- Möglichkeit zur direkten Mitwirkung an Der Stadtrat und die Arbeitsgruppe Alterskonzept Rheinfelden sind sehr dankleistungen, wobei stellenweise Verbes- ten eine zig Meter lange Wand. Um eine diesem Anlass. serungspotenzial und Lücken ausge- erste Übersicht zu gewinnen, wurden die Wichtige Themen auf negativer Seite wa- bar für das grosse Interesse an diesem macht wurden. Eine riesige Herausforde- Ergebnisse in Windeseile konsolidiert ren fehlender passender Wohnraum, lü- Anlass und für das engagierte und vielfälrung ist die demografische Entwicklung. und grob ausgewertet. Stadtrat Dominik ckenhafte Koordination und Information tige Mitdenken.

Käfer spielend erschnüffeln Daniel und Monika Hagemeier aus Buus spüren mit ihren Hunden den Asiatischen Laubholzbockkäfer auf Fortsetzung von Titelseite So wurde 2012 in der Schweiz der erste Versuch mit Spürhunden gestartet. Da damals in Österreich bereits erste Hunde ausgebildet wurden, machte Daniel Hagemeier dort zusammen mit zwei anderen «Redog»-Hundeführern einen Crashkurs von zweimal fünf Tagen. Alles andere mussten sich die Hundeführer selbst beibringen. Unabdingbar für Daniel Hagemeier ist aber immer eine enge Zusammenarbeit mit Biologen, Chemikern, Baumpflegern und anderen Spezialisten. «Das Ganze ist sehr komplex», sagt Daniel Hagemeier und lacht: «Das Wort komplex gebrauche ich ständig, wenn ich jemandem beschreibe, was wir genau machen.» Bei der Ausbildung von Drogenoder Sprengstoffspürhunden könne man auf über 50-jährige Erfahrungswerte zurückgreifen, weiss Daniel Hagemeier. «Aber wir fingen bei Null an.» Eine gute Vernetzung mit verschiedenen Stellen sei bei seiner Arbeit unabdingbar, betont er. Seit 2014 besteht auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Internationalen Institut für Detektionstechnologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Aber wie bringt man dem Hund bei, eine Käferlarve zu erschnüffeln, die in verschiedenen Hölzern, 15 Meter hoch oben lebt. Mit lebenden Käfern darf nicht geübt werden. Also muss der Duftstoff des Käfers synthetisch hergestellt werden. Was aber passiert, wenn dieser zum Üben immer auf die Späne einer bestimmten Holzart aufgetragen wird? Will der Hund dann beispielsweise einen Ahorn aufspüren, anstatt die gefrässigen Käferlarven? Das führte dazu, dass man mit den Trägern für den Duftstoff experimentierte. Von Aluröhrchen ist man mittlerweile zu Stahlröhrchen umgeschwenkt. Fassen die Hundeführer diese an, verwenden sie Einweghandschuhe, wechseln aber regelmässig das Fabrikat, um die Hunde nicht auf eine falsche Fährte zu locken.

In Sekundenschnelle ortet Maisha den Käferduft

spüren, kommen zu Hauf. Die Saison 2018, die vom März bis Ende Juni und vom September bis Ende November dauert, ist gut gebucht. Zu Einsätzen aufgeboten werden die Hundeführer vom Kanton, welcher das befallene Gebiet einer Quarantänezone zuweist. Das geschieht in Zusammenarbeit mit der Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) in Birmensdorf. Grosse Befallsgebiete gab es in der Schweiz bisher in den freiburgischen Ortschaften Marly und Brünisried sowie in Winterthur und im aargauischen Berikon. In Brünisried, wo sich der schweizweit erste Befallsherd befand, gilt der Käfer seit vergangenem Freitag als ausgerottet. Der grösste Befall des Asiatischen Laubholzbockkäfers, den es bisher in der Schweiz gab, war in Winterthur. Im betroffenen Gebiet wurde der Schädling ab 2012 bekämpft. «Die Zusammenarbeit zwischen Baumpflegern, Pflanzenschutz, Entomologen und Förster war sensationell», lobt Daniel Hagemeier. Das führte dazu, dass das Gebiet heute als befallsfrei gilt. Dies ist frühestens nach vier Jahren möglich, weil zwei Fortpflanzungszyklen von je zwei Jahren abgewartet werden müssen.

Foto: Sonja Fasler Hübner

oder rund um Schulen festgestellt. Manchmal finden Kinder den interessant aussehenden, bis etwa fünf Zentimeter langen schwarzen Käfer mit den gelben Punkten und den langen Fühlern und tragen ihn weiter. Deshalb ist eine Aufgabe von Daniel Hagemeier und dem Team auch die Aufklärung über den invasiven Käfer. Wer einen Käfer findet, sollte diesen in ein Glas – Karton und Kunststoff würde er durchfressen – einschliessen und den Fund melden. Etwa die Hälfte ihrer Einsätze haben die Hundeführer samt Vierbeiner in Privatgärten. Dort sei besondere Empathie gefragt, weiss Daniel Hagemeier. «Natürlich ist es traurig, wenn ein uralter Ahorn mitten im Garten gefällt werden muss.» Doch leider sei das die einzige Massnahme bei einem Befall. Der Baum wird dann vor Ort gehäckselt und kommt in geschlossenen Containern in die Verbrennung, damit der Käfer nicht weiterverschleppt wird. Die grosse Nachfrage hat dazu geführt, dass Daniel Hagemeier die «IG Anoplophora Spürhunde Schweiz» gründete. Ihr gehören zurzeit sechs Hundeführer an. «Eine Firma wollte ich in meinem Alter nicht mehr gründen», sagt der 54-Jährige lachend, für den die Arbeit einem 50-Prozent-Pensum entspricht. Saison im Frühling und Herbst IG mit sechs Mitgliedern So sei jeder im Team selbständiger UnDie Aufträge, den invasiven Käfer aufzu- Befallene Bäume werden oft in Parks ternehmer und die IG könnte auch wei-

terbestehen, wenn er sich dereinst zurückzieht und mit seiner Frau auf Reisen gehen wird. Zurzeit koordiniert Monika Hagemeier, die hauptberuflich als Customer Project Manager bei einem Pharmakonzern arbeitet, die Einsätze. Diese führen die Spürnasen vermehrt ins Ausland, zum Beispiel auch in diesem Frühjahr wieder nach Korsika. Wenn die Hunde suchen, sind sie fast nie an der Leine und der Hundeführer hält sich in einem Abstand von bis zu zwanzig Metern. Das bedingt, dass der Hund einen absoluten Grundgehorsam hat und sich gegenüber Passanten zu benehmen weiss. «Es braucht ein unsichtbares Band zwischen Hund und Hundeführer», weiss Daniel Hagemeier. 2011 kam Grace zu Daniel und Monika Hagemeier. Mit Glück und gutem Gespür haben die beiden auch mit ihr eine Hündin ausgewählt, die sich ausgezeichnet für das Aufspüren von Käfern eignet. Graces Vater ist Europameister bei den Rettungshunden geworden. Das Aufspürtalent liegt also gewissermassen in der Familie. Was bleibt, ist viel Training. Dieses beginnt im Idealfall bereits im zarten Welpenalter von 12 Wochen. Während es bei der neunjährigen Maisha bei der Spezialisierung auf den Asiatischen Laubholzbockkäfer bleiben soll, möchte Daniel Hagemeier mit der lernbegierigen Grace auch noch den Japankäfer erarbeiten. Grössere Befälle gab es zwar erst in Norditalien, aber vereinzelt wurde er bereits im Tessin festgestellt. Es ist eine Frage der Zeit, wann dieser Käfer die Schweiz erobern wird. Belohnung: Ein oranger Gummiball Der absolute Höhepunkt der Käferschnüffelei ist für Maisha und Grace das Lob von Herrchen und Frauchen und der orange Gummiball. Zu Hause haben die beiden Hunde anderes Spielzeug, doch nach getaner Arbeit dem Gummiball hinterherzujagen und ihn zu apportieren, ist einfach nicht zu toppen. «Für sie ist das Ganze ein Spiel», sagt Daniel Hagemeier. Übrigens können auch andere Hunderassen oder Mischlingshunde mit Freude am

Suchen den Käfer erschnüffeln. Aber man dürfe den Aufwand nicht unterschätzen. Und die IG habe einen sehr hohen Qualitätsanspruch. Den LabradorHunden aus einer Arbeitslinie liegt das Suchen und Aufspüren im Blut. «Ursprünglich wurden sie für die Entenjagd gezüchtet», weiss Daniel Hagemeier. Ihre Aufgabe ist es, die geschossenen Vögel im Gelände aufspüren. Eines ist sicher: Die Arbeit wird den Käferspürhunden und ihren Haltern vorläufig nicht ausgehen. Man habe zwar schon versucht, die Bäume zu «impfen», aber die Folgen von einem grossflächigen Einsatz von chemischen Mitteln seien noch nicht erforscht – und definitiv schädlicher als die biologische Version mit der Hundenase. www.neobiota-spuerhunde.ch www.anoplophora-spuerhunde.ch www.waldwissen.net/wald

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Aargau/Wallbach/ Mumpf: Mehrere Unfälle auf eisglatter Strasse

Jassturnier des Kulturverein Stein (nl) Im wahrsten Sinne des Wortes «rund gelaufen» ist das zweite Jassturnier des Kulturverein Stein vergangenen Samstag. Mit genau 100 Jass-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern war der Saalbau ein wahrer Ort der Begegnung und Spielnachmittag für Jung und Alt. Es trafen sich Spielfreudige von nah und fern. Von Basel bis Waldshut und über das ganze Fricktal verteilt, fanden die jassbegeisterten Teilnehmenden den Weg nach Stein. Ein reicher Gabentisch, durch Sponsoren gespendet, war auch Anreiz, mit den notabene erhaltenen Karten so viele Punkte wie nur möglich zu ergattern. Nicht nur Spielwitz, auch Kartenglück verhalfen dann zu verschiedenen Resultaten. 1200-mal wurden die Karten verteilt, und gewonnen haben schliesslich alle, da für jeden etwas auf dem Preistisch lag. Die Organisatoren des Kulturverein Stein freuen sich auf ein Wiedersehen im 2019

leicht verletzt. Ambulanzen brachten die drei Verletzten in umliegende Spitäler. Der gesamte Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die havarierten Fahrzeuge blockierten die A3 teilweise. Dadurch staute sich der Verkehr auf mehreren Kilometern Länge. (pol) Tückisches Glatteis führte am Frei- Die Unfallstellen waren um 8.20 Uhr getagmorgen auf der A3 sowie in Mellingen räumt. und Wallbach zu Unfällen. Mehrere Personen wurden leicht verletzt. Auto überschlug sich Auf der Birrfeldstrasse in Mellingen geriet eine Automobilistin kurz nach sechs Uhr wegen Glatteis ins Schleudern. Die Auf der A3 bei Mumpf ereigneten sich am Frau erlitt leichte Verletzungen und wurFreitag, 2. Februar, kurz vor sechs Uhr de ins Spital gebracht. Am Auto entstand auf dem gleichen Abschnitt in kurzer Fol- Totalschaden. ge gleich drei Unfälle. In Richtung Zürich kam je ein Auto auf der eisglatten Fahr- Mit Roller gestürzt Drei Unfälle auf demselben Abschnitt

bahn ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke. Zwei davon rutschten anschliessend von der Strasse und fuhren am 2. Februar, wenn es in Stein wieder bach, 2. Rang: Carina Herzog aus Wall- gegen die Böschung. Einzig das dritte bach und 3. Rang: Maja Burgherr aus Auto kollidierte zusätzlich noch mit eiheisst: Guet Jass! Unser Bild: Die ersten drei Glücklichen Sulz. nem nachfolgenden Wagen. Bei jedem waren im 1. Rang: Walter Roth aus Fislis- Foto: Nelly Lehmann der drei Unfälle wurde je ein Beteiligter

Zur gleichen Zeit kam es auch in Wallbach zu einem Glatteisunfall. Beim Befahren eines Kreisels stürzte eine Rollerfahrerin und verletzte sich leicht. Eine Ambulanz brachte sie zur näheren Untersuchung ins Spital. Am Roller entstand nur leichter Schaden.

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Aktien im Korrekturmodus

Partytänzer standen den Damen ohne Tanzpartner kostenlos zur Verfügung

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«Kaiseraugst – tanzt» Die Tanzflächen glühten durchgehend (eing.) Für diesen Event haben die Organisatoren sowohl den Workshop wie auch den Hauptevent auf eine maximale Gästezahl limitiert, damit das typische «Kaiseraugst tanzt»-Feeling und genügend Platz zum Tanzen sichergestellt sind. Die beiden Tanzflächen waren den ganzen Abend konstant belegt. Die Gäste tanzten durch die Nacht zum Musikmix von DJ43, mit den Hauptstilen Disco Fox und Latin, ergänzt mit Liedern für Standardtänze. Die Stimmung war super. «Ihr habt mit Abstand den besten Musikmix aller Locations, die ich besuche. Und ich tanze oft und an vielen Orten», ist nur eines der

tollen Feedbacks, welche die Veranstalter erhalten haben. Im Vorfeld zum Event fand dieses Mal wieder ein Disco-FoxWorkshop statt. Mit über 70 Teilnehmenden war bereits das «Warm up» ausgebucht. Sechs Partytänzer standen allen Damen ohne Tanzpartner kostenlos und den gesamten Abend zur Verfügung. Diese tanzten sich die Füsse heiss, denn es gab so viele «Single-Damen» wie noch nie. Bereits um 21.30 Uhr war dann auch der Hauptevent ausgebucht und es mussten zahlreiche Gäste ohne Ticket abgewiesen werden. «Das ist schade und tut uns leid. Doch im Sinne aller Gäste ist es einfach wichtig, dass wir an unseren Merkmalen und unserer Philosophie

festhalten. Keiner hat Freude, wenn kein Platz zum Tanzen vorhanden ist.» Aufgrund der grossen Nachfrage wurde der Vorverkauf für den nächsten Event bereits am Abend eröffnet. Die ersten Tickets und Tischreservationen wurden sogleich gebucht. Die Erfahrungswerte zeigen, dass der Vorverkauf genutzt werden sollte. Nur mit einem Ticket aus dem Vorverkauf ist der Einlass garantiert. Details zum Vorverkauf sind auf Facebook oder unter www.kaiseraugst-tanzt.ch aufgeschalten. Der nächste Event findet am 7. April im Liebrüti-Saal in Kaiseraugst statt. Tischreservationen sind bei gleichzeitiger Ticketbestellung ab 10 Personen möglich.

Erstmals seit längerer Zeit können Aktienkurse auch wieder einmal sinken und die Volatilität (Schwankungen) hat endlich auch wieder etwas zugenommen. Ob nun eine grössere Korrektur beginnt, kann niemand sagen. In den letzten Jahren wurde jeder Rückschlag zu neuen Käufen genutzt. Etwas überraschend kam der USDollar in den letzten 20 Tagen stärker unter Druck. Das überrascht von der Zinsseite her schon ein wenig, gibt es doch im US-Dollar im Gegensatz zum Euro, dem Schweizer Franken und einigen anderen Währungen noch nennenswerten Zins. Allgemein scheinen die Zinsen sich nun ganz langsam wieder etwas nach oben zu bewegen. Ich bleibe bei meinem vorsichtigen Ausblick. Die Hausse dauert schon sehr lange und fast alle Experten sind positiv, das mahnt weiterhin zur Vorsicht. Diese Vorsicht hat aber nichts mit einer Abneigung gegen Aktien zu tun. Ich bin vom längerfristigen Erfolg von Aktien absolut überzeugt. Der Preis, welcher man für ein Wertpapier zahlt und das Risiko, das man dafür eingeht, muss bei einem Entscheid berücksichtigt werden. Das Gewinn-/Risikoverhältnis war in den letzten 20 Jahren schon etliche Male viel besser.

Konzentration aufs Kerngeschäft oder Diversifikation? Ich staune immer wieder. So wurde die Post zum Gemischtwarenladen und hatte eine Zeit lang sogar Hörgeräte und Gehörverstärker verkauft und nun macht mich ein Leser darauf aufmerksam, dass in der Schalterhalle einer Bank Staubsauger ste-

hen. Ich kann «Entwarnung» geben. Die Bank verkauft keine Staubsauger. Es handelt sich um ein Bonusprogramm für Kunden. Aber wollen das die Kunden wirklich? Da gibt es unterschiedliche Meinungen… Die Diversifikationsanstrengungen von vielen Firmen kommen oft nicht aus der Stärke raus. Man versucht, neue Geschäftsfelder zu erschliessen, weil das Stammgeschäft leidet. Ich bin noch skeptisch, weil oft das Know-how fehlt.

Einige Topmanager sind ihr Geld nicht wert Eine der früher meistgerühmten amerikanischen Banken, Wells Fargo mit Hauptsitz in San Francisco, wird von der amerikanischen Zentralbank an die kurze Leine genommen. Die Grossbank, welche die Finanzkrise erfolgreich überstanden hat, darf nicht mehr wachsen. Diverse Verfehlungen haben die Zentralbank zu diesem extremen und für mich einzigartigen Entscheid bewogen. Einmal mehr kommt für mich ein fahler Nachgeschmack. Auch hier hat das Topmanagement grobe Fehler gemacht und trotzdem immense Löhne und Boni erhalten. Auch die Schliessung einer Geschäftseinheit einer regionalen Bank wirft Fragen auf. Ich will mich nicht in die Geschäftspolitik einmischen und harte Entscheide gehören leider auch zur Führung einer Firma. Überstürzte, wenig durchdachte und schlecht kommunizierte Veränderungen werfen aber auch hier ein schlechtes Licht auf die hochdotierte Führungsebene. Ich kann nur staunen.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.

Demenz behandle ich nicht wie eine Krankheit Die Betreuung demenzkranker Menschen erfordert ein hohes Mass an Einfühlungs­ vermögen und Vertrauen.Thomas Aeppli weiss als erfahrener CAREGiver, worauf es dabei ankommt.

Home­Instead­Seniorenbetreuung ist ein Anbieter von Dienstleistungen für Senioren, um ein würdiges und selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Das Angebot umfasst u.a.: • Alltagsbegleitung • Kochen • einfache Hauswirtschaftsdienste • Einkäufe • Begleitung ausser Haus • Demenzbetreuung • Grundpflege • 24h Betreuung Flexibel an die individuellen Bedürfnisse der Senioren angepasst. Von 2 bis 24 Stunden täglich – zuverlässig für Sie da. Unsere ausgebildeten Mitarbeitenden, die CAREGiver, ermutigen, unterstützen und motivieren unsere Kunden bei vielen täglichen Aktivitäten, um die Lebensqualität im eigenen Zuhause zu erhalten. Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose und unverbindliche Beratung. Seniorendienste Basel GmbH Güterstrasse 90, 4053 Basel Tel. 061 205 55 77 www.homeinstead.ch/basel

Immer mehr Senioren wünschen sich, in der vertrauten Umgebung den Lebensabend verbringen zu können. Gerade bei Personen mit Demenz hat dies auch auf die Orientierung einen positiven Effekt. Thomas Aeppli arbeitet seit vier Jahren für Home Instead Seniorenbetreuung und hat dabei viel Erfahrung, unter anderem in der Betreuung demenzkranker Senioren gesammelt. Nach vielen Berufsjahren als Betriebsleiter suchte er eine neue Herausforderung. «Was früher die guten Umsatzzahlen waren, ist heute die Zufriedenheit und das Lachen meiner Kunden», berichtet der 61-Jährige. Gemeinsame Aktivitäten Seit Anfang September ist Thomas Aeppli im Einsatz und lebt bei Frau Frei zuhause, um eine 24h-Betreuung sicherzustellen. Herr Aeppli wechselt sich im Zwei-Wochen-Rhythmus mit einer anderen Betreuungsperson ab. So kann eine wunderbare Vertrauensbasis aufgebaut und gepflegt werden. Silvia Frei ist dement. Ihre gute körperliche Verfassung und der daraus resultierende Bewegungsdrang stellten die Betreuungspersonen vor eine Herausforderung. Deshalb plant der CAREGiver diverse Aktivitäten in den Tagesablauf ein. «Wir gehen häufig einkaufen und ich lasse Frau Frei dort beispielsweise die Äpfel auswählen. Morgens hilft sie mir beim Abwaschen und wir wählen gemeinsam die Kleider für den Tag. Auch spielen wir immer wieder mal Mühlestein, dies mit unseren eigenen Regeln», schmunzelt der Betreuer. Er betont dabei, wie wichtig es ist, dass Ressourcen genutzt und gefördert werden. Langeweile kommt bei Silvia Frei und Thomas Aeppli nicht auf. Was sofort auffällt, ist die Agenda mit den Terminen. So besuchen die beiden regelmässig den Tierpark oder fahren zu alten Bekannten. «Mit ihren Turnerkolleginnen kann Silvia Frei in Erinnerungen schwelgen und ich erfahre auch etwas über ihr Leben», sagt Thomas Aeppli interessiert.

Thomas Aeppli mit Kundin Silvia Frei in ihrem vertrauten Zuhause.

Auch die Familie ist betroffen Von einer Demenz ist nicht nur der Senior betroffen, sondern auch sein Umfeld. Die Familie kann diese Belastung nicht alleine stemmen, sind doch viele noch im Berufsleben tätig oder bereits selbst betagt.

Da immer dieselben Mitarbeitenden vor Ort sind, bemerken diese auch, wenn sich im Alltag oder beim Gesundheitszustand der zu betreuenden Person etwas verändert und können so entsprechend das nähere Umfeld informieren. «Angehörige bekommen von mir regelmässig Fotos und kurze Berichte, wie es Silvia Frei geht. Dies erzeugt Nähe und Vertrauen». Thomas Aeppli weiter: «Wie lange jemand zu

Hause leben kann, hängt insbesondere von der Betreuung ab. Irgendwann ist eine 1:1-Betreuung unausweichlich».


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erst mit dem Patienten husten soll. Wenn dies nichts bringe, soll man fünfmal auf den Rücken klopfen und falls auch dies auch nichts nütze, sei der «HeimlichGriff», der nach dem Erfinder benannt ist, anzuwenden. Weiter wurde ein Fall besprochen, bei dem ein Mädchen aus dem Fenster fiel und kurz ohnmächtig wurde. In diesem Fall müsse man die Beine hochlagern, damit das Blut wieder in den Kopf fliesse, denn die kurzzeitige Blutleere im Kopf verursache Ohnmacht. Gleichzeitig solle man den Patienten beruhigen und versuchen, seine Personalien aufzunehmen bis die Ambulanz eintrifft. Bei einem weiteren Beispiel zeigten Frau Kohlbrenner und Frau Fischer wie man sich bei einer schlimmen Schnittwunde verhalten müsse. Damit der Patient nicht plötzlich in Ohnmacht falle, müsse man ihn unbedingt in Liegeposition verarzten. Falls möglich, sollte man mit Handschuhen vorgehen, damit kein Schmutz in die Wunde gelange. In Kleingruppen übten die Kinder, dem Verletzten einen Druckverband anzulegen, der im Notfall auch aus einem T-Shirt oder einem Tuch bestehen kann. Im Nu waren die zwei Stunden vorüber und die Schülerinnen und Schüler bedankten sich mit Applaus bei den zwei netten Damen des Samaritervereins. Sie haben auf sehr angenehme, stufengerechte Art den Kindern die Scheu vor Verletzungen genommen und gezeigt, dass es wichtig ist, zu helfen. Einfach nichts zu tun ist, sei nie eine gute Lösung. Foto: zVg

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(eing.) Während mehrerer Wochen beschäftigten sich die Sechstklässler aus Eiken mit dem Thema Körper. Die Schülerinnen und Schüler lernten viel Neues über die Organe, den Herzkreislauf, die Verdauung und das Skelett. Auch über gesunde Ernährung wurde viel gesprochen und darüber, wie man kleine Blessuren verarztet. Daraus entstand die Idee, einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen. Freundlicherweise sagten Frau Kohlbrenner und Frau Fischer vom Samariterverein Frick spontan zu und so kam die Klasse in den Genuss eines lehrreichen Kurses. Zuerst lernten die Kinder in Partnerarbeit wie man einen Bewusstlosen richtig lagert. Jedes Paar bekam zwei Decken und übte so die Lagerung, bei der es wichtig ist, dass man dem Patienten die Brille entfernt, falls er eine trägt und dass man Gegenstände aus den Taschen nimmt, damit der Patient nicht auf den harten Gegenständen liegt. Es ist auch darauf zu achten, dass man den Patienten zu sich dreht, ihn in eine bequeme Seitenlage bringt und das obere Bein anwinkelt, damit der Patient stabil liegt. Zuletzt muss gewährleistet sein, dass der Mund frei ist, damit er gut atmen kann und dass Erbrochenes entweichen kann. Hat man dies alles gemacht, gilt es den Patienten zuzudecken, zu beruhigen und auf die Ambulanz zu warten. Danach spielte eine Gruppe Kinder eine realistische Szene, bei der ein Junge an einem Salzstengeli zu ersticken drohte. Frau Kohlbrenner erklärte, dass man zu-

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Freude über internen Bewerber Rheinfelden: Beförderung im Korps der Regionalpolizei Unteres Fricktal (re) Anlässlich des Jahresrapportes der Regionalpolizei Unteres Fricktal wurde Polizist Simon Tschümperlin zum Wachtmeister mit besonderer Verantwortung befördert. Tschümperlin wurde per September 2017 zum Postenchef Rheinfelden ernannt. Er trat die Nachfolge von Nadine Wellauer an, die eine Stelle als Instruktorin bei der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch angenommen hat. Tschümper-

lin schloss seine Polizeiausbildung im Jahr 2006 bei der Kantonspolizei BaselStadt ab. Seit 2007 arbeitet er bei der Regionalpolizei Unteres Fricktal. Stadtrat Walter Jucker freute sich anlässlich der Beförderung, dass «ein interner Bewerber gefunden wurde, der die Werte der Regionalpolizei nach innen und aussen vertritt.» Jucker wünschte dem neuen Postenchef viel Freude und Befriedigung und stets eine glückliche Hand in seiner neuen, nicht immer einfachen Funktion. Bild: Simon Tschümperlin (Mitte) flankiert von Hansueli Loosli, Chef der Regionalpolizei (links), und Stadtrat Walter Jucker. Foto: re


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fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

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Generalversammlungen

Grosser Auftritt am 800-Jahre-Jubiläum GV Kirchenchor Mumpf (pd) Die 25 festlichen Tischgedecke waren am Freitagabend im Nu eingenommen. Die Generalversammlung des Kirchenchor Mumpf in der Burgmatt begann mit einem Lied aus der russischen Liturgie sehr stimmungsvoll. Präsidentin Jacqueline Hofmann begrüsste als Gast Präses Hermann Kolly. Drei Sängerinnen liessen sich entschuldigen. Das nachfolgende Nachtessen erfreute alle Gaumen zur vollsten Zufriedenheit. Die geschäftlichen Traktanden wurden in flottem Tempo abgewickelt, oft auch gewürzt mit lustigen Momenten. Im Jahresbericht liess Jacqueline Hofmann vieles nochmals aufleben: das Singen in den elf Gottesdiensten, zur Hoch-

zeit von Nicole, im Altersheim Laufenburg, der Besuch im Zürcher Zoo oder die geselligen Runden beim «höckle und güügele». Chorleiter Florian Engelhardt hielt Ausschau auf das eben begonnene Chorjahr. Und da dürfen die Mumpfer Chormitglieder schon wieder einer Sängerin bei ihrem Hochzeitsfest singen und kurz vorher bei einem Geburtstagsfest. Bald folgt die viertägige Reise nach Nürnberg. Fordern wird den Chor dann auch der Jubiläumsgottesdienst «800 Jahre Mumpf» mit dem «Te Deum» von J.Chr. Bach für Solisten, Orchester und Chor und einem Werk von seinem Vater Johann Sebastian. Präses Hermann Kolly sprach über die Anziehungskraft der Musik auf Seele und Geist. Er freue sich am gepflegten Chorgesang wie auch an der ausgeglichenen Chorstruktur von jung bis alt.

Die Präsidentin und der Chor hiessen mit grossem Applaus zwei Neumitglieder willkommen! Unter Ehrungen konnten zwölf Singende für sehr guten Probenund Aufführungsbesuch geehrt werden. Elme Bürk orientierte sodann über den Reiseverlauf. Ein kleines unterhaltsames Quiz von Florian Engelhardt setzte einen ersten feinen Schlusspunkt, dem in Form eines Desserts gleich ein zweiter folgte. Und aller guten Dinge sind drei: Den letzten Punkt setzte das Lotto mit Anna und Andrea und einem grossen Gabentisch, der vor allem durch Brigitte als Lottokönigin immer wieder heimgesucht wurde. Wer gwundrig ist auf den Chor, darf gerne am Donnerstagabend zur Singprobe in der Burgmatt vorbeikommen. Weitere Informationen unter http://kchormumpf.fischingertal.ch Foto: zVg

Viel Gesang und Geselligkeit

den Gemischten Chor Sisseln als Mitglied des Fricktalischen Sängerbundes aber natürlich das gemeinsame Singen das Hauptanliegen. So wird der Chor 2018 gerne wieder mit Liedervorträgen an Fridolini-Messe (10. März) und Muttertagsgottesdienst mit anschliessendem Ständchen (12. Mai), einem für den Sommer geplanten Singen in den Quartieren von Sisseln und dem traditionellen Adventskonzert vom 7. Dezember das Dorfleben aktiv mitgestalten.

GV Gemischter Chor Sisseln (pb) Vergangene Woche führte Angelika Hasler im Restaurant Pinte zum ersten Mal als Präsidentin durch die Generalversammlung des Gemischten Chor Sisseln. Nach einem feinen Nachtessen und vom Wirt und Mitsänger Franz Dominik Brogle spendiertem Dessert liess die Präsidentin das sehr aktive Vereinsjahr 2017 mit insgesamt 49 Proben und Auftritten Revue passieren. Nicht zu vergessen der romantische Abend bei der Waldhütte Sisseln anlässlich des Maibummels und die wunderschöne Vereinsreise via Seewen und Mariastein ins benachbarte Frankreich, Heimat der neu gewählten Dirigentin. Nebst der Geselligkeit ist für

Wir haben etwas zu feiern! 75 Jahre Familie Schneider in Rhein­ felden und 25 Jahre Agentur Frick

Liebe Kundin, lieber Kunde Sie sind es, die unser Jubiläumsjahr erst möglich machen. Feiern Sie mit uns und gewinnen Sie mit etwas Glück Tickets für einen Anlass Ihrer Wahl: Familienschifffahrt, Rocknight mit Marc Sway, klangheimli.ch, Open Air Cinema und Maisfeldlabyrinth.

Wer sich angesprochen fühlt, beim Sissler Chor mitzusingen oder die Mitglieder einfach mal kennenlernen möchte, darf jederzeit hereinschauen. Der Gemischte Chor Sisseln probt immer am Dienstag um 19 Uhr im Obergeschoss des Werkhof Sisseln.

Der Dachsbau wurde untersucht

Fotos: zVg

Abenteuer in Hellikon Jugendgruppe Salimander (be-)suchten Seltenheiten (eing.) Das neue Jugendgruppenjahr begann mit einer Spürnasen-Agentin Luna, welche mit ihrem Besitzer im Fricktal auf der Suche nach Trüffel unterwegs ist.

gesehen und waren erstaunt über die Grösse und Tiefe. Dank der Absenkung konnten die einzelnen Erdschichten erkannt werden. In den Gesteinsschichten findet man im Fricktal Versteinerungen von Meerestieren. Früher war dieses Gebiet ein Jurameer. Der leidenschaftliche Steinsammler zeigte den Kindern Ammonitten und Jurakristalle. Auf dem Weg zur Brätelstelle konnten die Teilnehmer eine weitere Rarität bestaunen: ein riesig alter Kirschbaum und eine grosse Hochstamm-Baumanlage. Die Mittagspause war verdient, war der Weg bis zum Grillplatz Neulig doch sehr weit. Zum Glück wurde die Gruppe durch zwei «Anfeuerer» und einem bereits brennenden Feuer begrüsst. Es konnte sofort mit dem Grillieren von mitgebrachten Würsten begonnen werden. Das Leiterteam bereitete zum Aufwärmen heissen Tee und Buchstaben-Suppe zu – dieses Angebot wurde bei den tiefen Temperaturen sehr gerne beansprucht. Der Rückweg ging flotter voran. Als Höhepunkt zeigte Martin seine RauchquarzFunde und Bergkristalle.

Um die Augen zu schärfen, mussten die rund 30 Kinder zuerst in Büschen nach Pfeifenputzern suchen und die gefundene Zahl der Leiterin, Christine Meier, melden. Dieser Einstieg war spannend und eine gute Vorbereitung für die Sucherei. So trugen alle vier Leiterinnen (Karin Binkert aus Zeiningen, Christine Meier aus Hellikon, Coralie Sacher und Patricia Schreiber aus Wegenstetten) einen Plastiksack, worin gefundener Abfall – welcher ja nicht in die Natur gehört – gesammelt werden konnte. Im Dorf selber gab es vereinzelte Papierli – im Wald wurde aber dann schon viel Interessanteres gefunden. So entdeckten einige Kinder einen Unterkiefer eines Tieres und ein gross angelegter Dachsbau mit vielen Ein- und Ausgängen konnte bestaunt werden. Luna, die Golden Retriever-Hündin, zeigte allen, wie sie im Wald nach dem «schwarzen Gold» – den Trüffeln sucht. Martin musste mit ihr die Suche trainieren, indem er zuerst Spielzeuge mit dem Duft impfte. Luna suchte anfangs ihr Spielzeug und erhielt immer eine Belohnung. Jetzt findet sie, dank ihrem tausendfach besseren Riechvermögen Trüffel – die ja unter der Erde wachsen. Durch geübtes Anzeigen hat Luna den Besitzer genau auf die Stelle hingewiesen. Die schwarzen Knollen wurden in der Gruppe rumgereicht, und diese Rarität – die rein optisch keine Schönheit ist, begutachtet. Beim Thema «Seltenheiten» durften die «Helliker Löcher» natürlich nicht fehlen. Die meisten Kinder hatten diese noch nie Trüffel im Fricktal

Kurzmeldung

Foto: Peter Büchli

Polizeimeldung Eiken: Auto kam von der Fahrbahn ab

Anmeldung und weitere Infos unter mobiliar.ch/ jubilaeumrheinfelden Wir freuen uns auf Sie!

Generalagentur Rheinfelden Roger Schneider

001782

Obertorplatz 1, 4310 Rheinfelden T 061 836 90 20 rheinfelden@mobiliar.ch mobiliar.ch/rheinfelden

Polizei sucht Zeugen (pol) Am Donnerstag, 1. Februar, kurz nach 18 Uhr rückten Kantonspolizei und Ambulanz an einen Verkehrsunfall im Hardwald bei Eiken aus. Ein Auto war neben die Fahrbahn geraten und auf dem Dach gelandet. Ein 61-jähriger Schweizer fuhr gemäss ersten Erkenntnissen mit seinem Volvo im Hardwald von Eiken Richtung Laufenburg. Ein in Gegenrichtung fahrendes Auto scherte auf die Gegenfahrbahn aus, um zu überholen. Um eine Kollision zu vermeiden, sei der Volvo-Fahrer ausgewichen, worauf er die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor und von der Strasse abkam. Dabei touchierte er noch leicht ein anderes, ebenfalls in Gegenrichtung fahrendes Auto. Der Volvo-Fahrer wurde durch die Ambulanzbesatzung ins Spital geführt, dürfte aber unverletzt geblieben sein.

Zeugenaufruf Die Kantonspolizei klärt nun den genauen Unfallhergang ab. Sie sucht Zeugen, die Angaben zum Überholmanöver sowie dem unbekannten Fahrzeug machen können. Hinweise nimmt die Kantonspolizei, Stützpunkt Frick, Tel. 062 871 13 33, Jahreskonzert der Musikschule entgegen. Foto: zVg Region Stein (aj) Eltern und Angehörige der Schülerinnen und Schüler folgten am Sonntagabend gleich scharenweise der Einladung der Musikschule zu ihrem Jahreskonzert im Saalbau Stein. Als roter Faden zog sich das Werk «Wassermusik» vom deutschen Komponisten des Barock G.P. Telemann durch das Programm. Ein grossartiges, klassisches Orchester spielte sich mit viel Hingabe und Leidenschaft durch die anspruchsvollen Partituren des Werkes. Das Konzertmotto «Gegensätze» sollte aber bald den Ablauf des Programms tüchtig aufmischen. So wurden die sanften Harfenklänge und träumerischen Blockflöten-

«Gegensätze» ziehen sich an

stimmen antizipiert durch den 68er-Hit «Born to be wild». Beim zeitgenössischen Elektro-Pop-Schlager «Herzbeben» schien die Dancefloor-Party fast lanciert, und zum Trommelgewitter des 30-köpfigen Marching-Band Ensembles schienen sich gar die Balken des Saalbaus zu verbiegen. Sie erholten sich erst wieder mit den leichtfüssigen Tonmalereien des von Cafun Huyhn gekonnt gespielten «Rondo alla turca» auf dem Flügel. Ein bis zum letzten Platz gefüllter Saalbau belohnte die wundervollen musikalischen Beiträge der Kinder und Jugendlichen mit einem tosenden Applaus. Die Lehrpersonen der Musikschule Region Stein haben eine fantastische Arbeit im Dienste der musikalischen Bildung geleistet. Foto: Andreas Jörin


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fricktal

fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Generalversammlungen Lourdes-Pilgerverein Fricktal Wahlgeschäfte und LourdesInformationen (st) Kaum hat ein neues Jahr begonnen, trifft sich der Lourdes-Pilgerverein Fricktal zur ordentlichen Generalversammlung. Am 28. Januar war es wieder soweit. Nach der traditionellen Feier der hl. Messe mit Präses Pfarrer Fabian Schneider in der Pfarrkirche «St. Vinzenz» in Eiken trafen sich die Lourdespilger zur Abwicklung ihrer Vereinsgeschäfte. Der Gottesdienst wurde feierlich umrahmt von Orgel und Trompetenklängen von Solist Viktor Stocker. Im Mittelpunkt der Jahresversammlung standen Lourdes-Informationen aus erster Quelle und Wahlgeschäfte von Vorstand, Revisoren und Fähnrich. Die Vorstandsmitglieder, ein Rechnungsrevisor sowie der Fähnrich wurden im Amt bestätigt. Nachfolgerin des zurückgetretenen Revisors Viktor Stocker wurde Edith Schlienger.

Familienabend und Weihnachtsfeier gaben zu reden Christkath. Frauenverein Obermumpf (hg) Der Einladung zur Generalversammlung folgten viele Mitglieder in den Pfarrhof Obermumpf. Der Vorstand bereitete für 27 Frauen einen Salatteller mit Schinken-Gipfeln vor. Nach dem Nachtessen eröffnete die Präsidentin Isabella Kull die Versammlung. Die Traktanden waren kurz und schnell behandelt. Aufgrund der minimalen Besucherzahlen des letzten Familienabends überlegte der Vorstand, ob dieser Anlass weiterhin im Jahresprogramm bleiben soll. Deshalb eröffnete Isabella Kull die Diskussion und

Präsident Mathias Schreiber konnte gegen 100 Vereinsmitglieder zur 54. Generalversammlung begrüssen. Ein besonderer Gruss galt dem Leiter des Pilgerbüros Schweiz, Paul Metzger, welcher zum Thema «Die Engel von Lourdes» über die vielfältigen Dienste der rund 16 000 Helfer informierte, welche sich Jahr für Jahr für die Organisation der internationalen Lourdes-Wallfahrten, insbesondere für die Krankenbetreuung, engagieren. Sei es für die geistliche Begleitung, den Einsatz im Spital (Accueil), in den Bädern, den Unterkünften oder der Verwaltung. Das ehrenamtliche Engagement zeichnet sich durch eine unglaubliche Vielfalt aus. Nur so ist es möglich, jährlich zwischen vier und fünf Millionen Menschen eindrückliche Aufenthalte im grössten Wallfahrtsort Europas zu ermöglichen. Im vergangenen Jahr sind 20 Vereinsmitglieder, darunter die langjährige Ortsvertreterin Agatha Hochstrasser, Schupfart, in die Ewigkeit abberufen worden. Sie wurden für ihre Vereinszugehörigkeit geehrt. Viktor Stocker würdigte die Totenehrung auf musikalische Art. Im Berichts-

Meinungsumfrage bei den Mitgliedern. Eventuell wäre auch bei der Weihnachtsfeier eine Veränderung nötig, so die Meinung. So wurde auch über diesen Anlass rege diskutiert. Mit einem grossen Applaus wurde Karin

jahr konnten sechs neue Mitglieder will- dies Antoinette Winter, Ittenthal, und Helene Huber, Zeihen. kommen geheissen werden. Zu den Aktivitäten im neuen Vereinsjahr Alle Vereins-Chargen sind wieder zählt als nächstes die Teilnahme an der besetzt diesjährigen Lourdeswallfahrt, welche Dieses Jahr standen wieder Wahlen an. vom 13. bis 18. April stattfinden wird. Die Vorstandsmitglieder Mathias Schrei- Bereits sind beim Pilgerbüro Uznach für ber, Wegenstetten (Präsident), Ignaz die Deutschschweizer Pilgerfahrt zur MaSchlienger, Bözen (Vizepräsident), Rena- donna von Lourdes rund 1400 Anmelte Schmid-Stäuble, Gipf-Oberfrick (Aktu- dungen eingegangen. Wie das Pilgerbüro arin), Monika Broquet-Wülser, Wallbach Uznach informiert, sind die Flugzeuge (Kassierin), und Stefan Treier, Wohlen, und Cars bereits ausgebucht. Freie Plätstellten sich für eine Wiederwahl zur Ver- ze für die Lourdes-Wallfahrt gibt es derfügung und wurden in globo wiederge- zeit noch im Nachtzug. wählt. Viktor Stocker, Obermumpf, trat Die traditionelle Sommerwallfahrt des nach über 30 Jahren Tätigkeit als Revisor Lourdespilgerverein Fricktal ist für den zurück. Er wurde für seine langjährige Samstag, 19. Mai, vorgesehen, die MaiTätigkeit geehrt. Seine humorvollen Auf- andacht in Wegenstetten wird am Sonntritte bleiben in bester Erinnerung. Für tag, 27. Mai, stattfinden. Am 8. Dezemihn konnte Edith Schlienger, Wegenstet- ber 2018 wird der Verein sein 55-Jahreten, als Nachfolgerin gefunden werden. Jubiläum feiern. Foto: zVg Robert Reimann, Laufenburg, erfuhr die Wiederwahl als Revisor, ebenso Robert Meier, Herznach, als Fähnrich. Ehrungen gab es auch für verdiente Ortsvertreterinnen, welche nach 32 bzw. 27 Jahren Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. treuer Tätigkeit zurücktraten. Es sind Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist. Brändli-Steiner in den Verein aufgenommen. Zum Abschluss wurden die mitgebrachten Glücksackpäckli verkauft. Mit Dessert und Kaffee liessen die Frauen den Abend ausklingen. Foto: zVg

... und wir glaubten, wir hätten noch so viel Zeit ... Fassungslos und voller Schmerz müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Mann, unserem Vati, Schwiegervati, Grossvati, Sohn, Bruder, Schwager, Onkel, Cousin und Götti

Walter Windisch-Aeschbach 4. August 1955 – 31. Januar 2018

Dein plötzlicher Tod hat uns erschüttert. Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. Wir fragen, die Antworten fehlen. 5025 Asp, Ringstrasse 16 In unseren Herzen lebst du weiter Susanne Windisch-Aeschbach Michael Windisch und Saskia Buser Pia und Remo Villiger mit Jessica Walter Windisch-Senn Erhard Windisch mit Familie Brigitta Furrer mit Familie Anverwandte und Freunde

Aargau Pächterwechsel in einigen Revieren

nannten Sachkundenachweis. Tier- schereivereinen hat es auf die neue schutz, Artenkenntnis sowie Wissen Pachtperiode einen Personalwechsel über Gewässerlebensräume und die Fi- gegeben. scherei sind wichtige Bestandteile der Die verantwortlichen Personen für das Staatliche Fischereireviere für die Ausbildung und der Leidenschaft der Fi- jeweilige Fischereirevier können online Jahre 2018 bis 2025 neu verpachtet scherinnen und Fischer. Sie sind wichtige auf der Website des Kantons unter www. (pd) Das Departement Bau, Verkehr und Partner und Ansprechpersonen der loka- ag.ch > Jagd & Fischerei > Fischerei > Umwelt (BVU) hat die staatlichen Fische- len Bevölkerung und Gewässerverant- Fischereireviere> Fischereirevierkarten reireviere für den Zeitraum 2018 bis 2025 wortlichen. In einigen Revieren und Fi- online abgefragt werden. neu verpachtet. In einigen Revieren haben die Pächter gewechselt. Die Fischerinnen und Fischer sind wichtige Akteure beim Schutz und bei der nachhaltigen Nutzung der Fische, Krebse und Muscheln im Kanton Aargau. Du hast gelebt für deine Lieben, Das Departement Bau, Verkehr und Umall deine Müh und Arbeit war für sie. welt (BVU) hat 24 Fluss-, 103 Bach- und Liebe Mutter, ruh in Frieden, 39 Weiherreviere auf den 1. Januar 2018 für die nächsten acht Jahre neu verpachin unseren Herzen stirbst du nie. tet. Die verpachteten Reviere entsprechen rund 2300 Kilometer Gewässer. Davon sind neu 1500 Kilometer als Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von Schongebiet ausgeschieden. Die Verpachtung der Reviere erfolgte unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwiegermutter zum ersten Mal nach dem neuen Fischereigesetz. Die fischereiliche Nutzung der Gewässer wurde nicht mehr an den Höchstbietenden versteigert, sondern 20. Mai 1924 bis 27. Januar 2018 öffentlich ausgeschrieben und an den am besten geeigneten Kandidaten vergeWir sind dankbar für die schöne Zeit, die wir mit dir verbringen durften. ben. Beurteilt wurden dabei die FähigDie Erinnerungen an dich werden in uns weiterleben. keit, eine nachhaltige und tierschutzgerechte Fischerei zu gewährleisten, Jungfischerinnen und Jungfischer zu fördern In stiller Trauer: sowie eine gut organisierte und wirksaPaul und Rosmarie Stocker-Lützelschwab me Fischereiaufsicht aufzubauen und zu André, Stefan gewährleisten. Die Pächterinnen und Hans und Martha Stocker Egger Pächter sollen mit der Region verbunden Barbara und Omar sein und die Fischerei auch anderen FiPeter und Ursi schereiberechtigten ermöglichen.

Margrith Stocker-Müller

Verantwortliche Pächterinnen und Pächter Pächterinnen und Pächter von staatlichen Fischereirevieren geben Fischereikarten für die Angelfischerei an interessierte, fischereiberechtigte Personen ab. Sie erfassen die Fischfänge im Revier und organisieren die lokale Fischereiaufsicht. Sie sind wichtige Partner der kantonalen Fischereifachstelle beim Schutz und bei der nachhaltigen Nutzung der Wassertiere in den Aargauer Gewässern. Zum Erwerb einer Fischereikarte muss man eine Ausbildung mit Prüfung zur Sachkunde absolviert haben – den soge-

Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 8. Februar 2018, um 14.00 Uhr in der Kirche Densbüren; anschliessend Urnenbeisetzung. www.kondolieren.ch

Still und bescheiden gingst du deine Wege, still und bescheiden tatest du deine Pflicht. Ruhig gingst du auch dem Tod entgegen, wir trauern alle sehr um dich. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem lieben

René Kalt

31. März 1967 – 4. Februar 2018

Seine schwere Krankheit war stärker als unsere Hoffnung. Alle, die ihn kannten, wissen, was wir an ihm verloren haben. 4322 Mumpf Liselotte und Emil Kalt-Güntert Daniela Kalt-Näf mit Oliver und Vanessa Bernadette Schneider-Kalt und Sepp Christ Daniel und Julia mit Larissa und Yannis Patrick und Lea Thomas und Silvia Kalt-Käslin mit Chris Marcel und Pina Kalt-Vetrano mit Sven und Jasmin Urs und Petra Kalt-Schwald mit Marvin und Nael Andreas Kalt und Ruth Scherrer mit Lina, Magda und Alice und Verwandte

Rudolf und Christa Stocker-Schaffner Alexandra, Severin Rosi und Kurt Henze-Stocker Bettina Urgrosskinder

Die Abdankungsfeier findet statt am 15. Februar 2018 um 14.00 Uhr in der Röm.-kath. Kirche in Obermumpf. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Dreissigster: Samstag, 24. Februar 2018, um 18.00 Uhr in der Röm.-kath. Kirche in Obermumpf. Traueradresse: Hans Stocker Egger, Unterdorf 14, 4324 Obermumpf

Der Trauergottesdienst findet statt am Donnerstag, 8. Februar 2018, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Mumpf. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Familie Kalt-Güntert, Hintere Dorfstrasse 6, 4322 Mumpf Gilt als Leidzirkular. www.kondolieren.ch


fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 7.2., 12 Uhr, bis Mi, 14.2., 12 Uhr

Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Kaiseraugst.

Zeihen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion.

Wegenstettertal. Samstag: 19.00 Fasnachtsgottesdienst, Zuzgen.

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 ökum. Narren-Gottesdienst.

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE

Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: kein Gottesdienst in Sulz. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, John Vara • Montag: 19.00 Rosenkranz • Mi, 14.2.: 09.00 ökum. Gottesdienst, Helena Boutellier Kyburz, Norbert Plumhof. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier, John Vara.

REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Uhr Reha-Klinik Tagesausklang in der Kapelle im Untergeschoss • Freitag: Incontro Mittagstisch: Ferien, nächster Termin am Freitag, 2. März • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Christine Ruszkowski • Montag: 20.00 TAK, Tanzen im Kirchgemeindehaus Robersten. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Fasnachtsgottesdienst mit Pfr. Peter Senn und der Sürmelgugge. Kaiseraugst. Heute Mi: 12.15 Bibel-Teilen im Pfarrhaus, Kraftwerkstrasse 10 • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Andreas Fischer. Predigtreihe «Das Unservater». Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Gottesdienst mit Pfarrer Lukas Michel und Beat Schmid an der Orgel, Arisdorf, Kirche • Mi, 14.2.: 09.15 Freies Reden unter der Leitung von Gertraude Greub, Arisdorf, Pfarrhauskeller. Wintersingen-Nusshof. An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen. Buus-Maisprach. Samstag: 19.00 Barock–Konzert in der Kirche Maisprach mit dem Ensemble Ductus aus Frankreich. Eintritt frei - Kollekte • Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Buus gemeinsam mit der Kirchgemeinde Ormalingen-Hemmiken, geleitet von Pfarrer Gert Oelrichs • Dienstag: 14.00 Silbergarten mit Märchenstunde, erzählt von Paul Strahm, pensionierter Lehrer aus Zürich, Gemeindezentrum in Buus. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Kirchenchorprobe im Saal • Freitag: 19.30 Freitagszeit: Sensibellas «Gegen den Strich»; clowneske Blicke auf die Bibel, ref. Kirchgemeindehaus Zuzgen • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli. Wegenstettertal. Samstag: 19.00 Fasnachtsgottesdienst mit der Chluuri Zunft Zuzgen in der christkath.-Kirche Zuzgen mit Pfr. Christian Edringer und Pfrn. Johanna Spittler • Sonntag: kein Gottesdienst. Stein. Heute Mi: 14.00 Blockunterricht 4.Klasse. 19.00 ökum. Bibelabend, reformiertes Kirchenzentrum Stein, Pfarrer Marc Zöllner • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfarrerin Beate Jaeschke. Frick. Sonntag: 09.30 Taufgottesdienst, Densbüren zu Gast bei uns, Taufe von Maila Ryf, Gipf-Oberfrick, und Quinn Willi, Gipf-Oberfrick, Pfr. Johannes Siebenmann. Laufenburg. Sonntag: 10.00 ökumenischer Gottesdienst für die Narren in der kath. Kirche in Laufenburg, Pfr. Norbert Plumhof, Pfr. Klaus Fietz und Gemeindeleiter Thomas Frey • Mi, 14.2.: 09.00 ökumenischer Aschermittwochs-Gottesdienst in der kath. Kirche in Kaisten mit Pfr. Norbert Plumhof und Gemeindeleiter Thomas Frey. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier und Kerzensegnung • Mi, 14.2.: 10.15 Gottesdienst, Altersheim Stadelbach.

Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Gottesdienst im Regionalspital. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 10.00 Gottesdienst in der Rehaklinik. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 14.2.: 10.00 Gottesdienst im Altersheim Lindenstrasse. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Taufsonntag. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.30 3 × 20 Seniorentheater Sissach, Pfarreisaal. 17.30 Rosenkranz, Kirche. 18.30 Preghiera, Kirche • Donnerstag: 09.30 Wortgottesfeier, Kirche. 14.00 Kommunionkleingruppe, Rägeboge • Freitag: 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 09.30 ökum. Gottesdienst, Senevita. 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle • Samstag: 18.00 Kommunionfeier, Romana • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Kirche • Dienstag: 14.30 ökum. DI-Treff, Oase • Mittwoch: 09.00 Kommunionfeier mit Aschenkreuz, Romana. Möhlin. Sonntag: 10.30 Gottesdienst; Daniel Reidy. 11.30 Tauffeier von Laila, Tochter von Monika Kokot und Ronny Allemann, und Ilenia, Tochter von Valentina und Sandro Abbruzzese • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Werktagsgottesdienst; Alexander Pasalidi. Zeiningen. Samstag: 17.30 Gottesdienst (Kommunionfeier) • Mi, 14.2.: 09.00 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Samstag: 19.00 Wortgottesfeier in Wegenstetten • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier in Hellikon. Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Werktagsgottesdienst • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Mumpf. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Seelsorgeverband Eiken-Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Frick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im Alterszentrum mit Blasius-Segen • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst zum Fasnachtssonntag (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 14.2.: 09.00 Eucharistiefeier zum Beginn der Fastenzeit mit Empfang des Aschenkreuzes. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Homberg Herznach. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion.

Spanisch für die Reise A1, A2, Konversation C1

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Batapark – Möhlinerwald – Möhlin

Donnerstag, 15. Februar: Wanderzeit ca. 2 ½ Std., Auf 35m, Ab 28m, Treffpunkt: 10.45 Uhr Bhf. Möhlin, Bus 88. Wir starten vom Batapark durch den verschneiten Wald bis zur röm. Warte Rappertshüsere, danach wandern wir westwärts dem Rhein entlang bis Bachtale und zurück zum Bahnhof Möhlin, wo wir einkehren. Verpflegung aus dem Rucksack. S1 Stein-S. 10.11, Mumpf 10.14, Möhlin an 10.19 / Bus 88 Möhlin 10.45 / Bus 84 K’augst 10.05, Liebrüti 10.07, Augarten 10.17, R’felden an 10.25 / Bus 88 R’felden 10.30, Möhlin Bhf.10.45, Batapark an 10.52. U-Abo – oder Billett bis Batapark Möhlin lösen. Auskunft: F. Blaser, Tel. 079 505 49 67.

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Kurse für Menschen ab 60, die eine Reise nach Spanien/Südamerika planen oder ihre Kenntnisse anwenden und erweitern wollen. Es werden ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen erarbeitet, um sich unterwegs verständigen zu können. Freie Plätze Donnerstag: A1, 8.30 – 10.00 Uhr. A2, 10.15 – 12.00 Uhr. Konversation C1: Freitag, 9.00 - 10.45 Uhr. Gratis schnuppern ist möglich. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Generationen im Klassenzimmer – ein Gewinn für drei Seiten

Für die Primarschulen in Hornussen und Zeihen suchen wir vitale Seniorinnen und Senioren, welche einen halben Tag pro Woche ihre Zeit und Aufmerksamkeit den Schülerinnen und Schülern widmen möchten und der Lehrperson im Unterricht zur Hand gehen. Die Begegnung von drei Generationen im Rahmen des normalen Schulalltages bringt allen viel Freude und ist für alle Beteiligten ein Gewinn! Weitere Auskünfte erteilt gerne die Pro Senectute Beratungsstelle in Frick.

Everdance

Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Salsa und andere Gesellschaftstänze ohne Partner zu tanzen, ist eine moderne Tanzform, welche Spass macht Umstieg auf Windows 10 und Word 2016 und gleichzeitig Koordination, Kreislauf und das Was ist neu, was ist anders? Die Teilnehmer ler- Gleichgewicht trainiert. 8 × 1 Lektion, jeweils nen die wichtigsten Änderungen von früheren Montag, ab 19. Februar, 09.00 – 10.00 Uhr, oder Betriebssystemen zu Windows 10 und Word 2016 10.15 – 11.15 Uhr. Kursort Frick, Kursleitung Brikennen. Zudem werden die Neuerungen im Inter- gitte Boss und Daniela Eckert-Mösch. net und MS Outlook besprochen. Kursbeginn: 3. April, 14.00 – 16.15 Uhr; Kursdauer: 4 × 2 Lekt.; Mini-Trampolin Kursort: Rheinfelden. Auf dem Trampolin werden Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig und mit Docupass: Patientenverfügung Spass trainiert. Muskelaufbau und Mobilität werDie Patientenverfügung ist ein Aspekt verschie- den gefördert und das Lymphsystem wird aktidener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwach- viert. 8 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 09.00 – senenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten 10.00 Uhr, ab 27. Februar. Kursort Frick, Kursleiund Grenzen einer Patientenverfügung? Welche tung Beatrix Güdemann. Vorkehrungen können getroffen werden, damit der eigene Wille Gehör findet? Der Kurs bietet Gedächtnistraining Informationen zum und eine persönliche Ausein- Fitness fürs Gedächtnis mit Kurzweile und Spass. andersetzung mit dem Thema. Kurstag: Donners- Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen tag, 26. April, 09.00 – 11.15 Uhr. Anmeldung ist über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische nötig. Kursort: Rheinfelden. Denken und den kreativen Umgang mit der Spra-

Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.30 Begegnungscafé Shelter. 18.30 Marriage-Week-Tanzabend. 19.15 Pray4Awakening • Sonntag: 09.30 Gottesdienst Eckhard Gab • Dienstag: 20.00 Gebetsabend. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Mittwoch: 20.00 Vortrag – Die Gemeinde schützt mich • Sonntag: 10.00 Gottesdienst – mit Hermann de Vries • Montag: Stand am Warenmarkt in Frick. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 ·Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst/Kinderhort/Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag

91. Geburtstag

Donnerstag, 8. Februar Gerber Ernst, Rheinfelden

Mittwoch, 7. Februar Ericsson Brigitte, Rheinfelden Donnerstag, 8. Februar Müller-Zehnder Marta, Herznach

Montag, 12. Februar Ranucci Giovanni, Rheinfelden

Dienstag, 13. Februar Salib Helene, Rheinfelden

92. Geburtstag

85. Geburtstag Mittwoch, 7. Februar Zeugin Brigitte, Bözen Samstag, 10. Februar Leonforte Antonino, Laufenburg Samstag, 10. Februar Lüthi Mathilde, Rheinfelden Sonntag, 11. Februar Stocker Willy, Obermumpf Montag, 12. Februar Dudas Anna Maria, AZ Klostermatte in Laufenburg (vorm. Frick)

90. Geburtstag

Freitag, 9. Februar Waldmeier Armin, Hellikon

93. Geburtstag

Freitag, 9. Februar Brack Lina, APH Schenkenbergertal Schinznach Dorf (vorm. Bözen)

95. Geburtstag

Freitag, 9. Februar Borchers Hansjörg, Obermumpf

96. Geburtstag

Donnerstag, 8. Februar Dähne Louise, Rheinfelden

99. Geburtstag

Dienstag, 13. Februar Ammann Elisabetha, Rheinfelden

Diamantene Hochzeit

Donnerstag, 8. Februar Müller-Hort Louisa, Herznach

Donnerstag, 8. Februar Duft Eugenia & Werner, Sulz

Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Reaktionen auf die Leidensankündigungen» (Markus 10,32-45).

Parteien «Lotto» machte wieder viel Spass SVP Wölflinswil lud ein (eing.) Am Sonntagnachmittag führte die SVP Ortspartei Wölflinswil zum 14. Mal ein Lotto durch. Nach dem Rekord 2017 waren es dieses Jahr etwas weniger Teilnehmer, trotzdem sind die Organisatoren sehr zufrieden.

che. 6 × 2 Lektionen, jeweils Donnerstag, 09.00 – 10.45 Uhr, ab 29. März. Kursort Frick, Kursleitung Martine Haller.

Nordic Walking Grundkurs Sportliches Gehen mit speziellen Stöcken ist ein wirksames Ganzkörpertraining, bei dem die Belastung von Knie- und Hüftgelenken massiv reduziert wird. Gleichzeitig wird die Muskulatur im Schulter-, Brust- und Rückenbereich gestärkt, Verspannungen im Nacken werden gelöst. 6 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 09.30 – 11.00 Uhr, ab 20. Februar. Kursort Kaisten, Kursleitung Franziska Stäuble-Weiss. Stockmiete möglich.

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Qi Gong Anfänger und Fortgeschrittene Qi Gong ist eine uralte Atem- und Bewegungskunst, die in jedem Alter erlernt werden kann. Die Übungen werden im Stehen oder Sitzen ausgeführt, die Bewegungen sind sanft und langsam. Qi Gong führt zu mehr Beweglichkeit, Konzentration, innerer Ruhe und Kraft. Das steigert die Lebensqualität. Freie Plätze: Mittwoch, 08.30 – 09.30 Uhr; 9.35 – 10.35 Uhr; 10.45 – 11.45 Uhr (Anfänger). Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

«Wir können nicht jedes Jahr neue Teilnehmerrekorde erwarten.» Von Kindern bis hin zu älteren Damen und Herren war alles vertreten. Die Freude über die schönen Preise in Form von Lebensmitteln, Fleisch und Wurstwaren war gross. Manchmal musste auch die höher gezogene Zahl über einen ersten oder zweiten

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal 0848  261  261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 874 12 76 10. Febr., 16 Uhr, bis 17. Febr., 16 Uhr: Pelikan-Apotheke, Laufenburg Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

fricktal.info Bezirksanzeiger

Schüssler Salze bei Hautbeschwerden

Impressum:

Die Mineralsalze von Dr. Schüssler sind in der Schweiz beliebt und bekannt. Auch die Haut kann mit Schüssler Salzen unterstützt werden, zur Vorbeugung oder Behandlung bei verschiedenen Hautkrankheiten. Teilnehmer erfahren das Wichtigste zu den «Hautsalzen» und den Grundlagen der Therapie. Dienstag, 13. März, 13.30 – 15.15 Uhr. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch

Ferienwoche mit individueller Unterstützung und leichter Alltagspflege Das Verwöhnhotel Artos und Interlaken mit seiner prächtigen Bergkulisse bieten den optimalen Rahmen für eine unvergessliche Ferienwoche. Ausgebildetes Pflegepersonal unterstützt bei der Alltagspflege und bei Ausflügen, Spielen, sorgt für gemütliches Beisammensein. Diese Woche richtet sich an Seniorinnen und Senioren mit einer leichten körperlichen Einschränkungen oder leichter Pflegebedürftigkeit. 26. Mai bis 2. Juni. Die Anreise erfolgt mit dem Car.

Preis entscheiden. Die Organisatoren danken den vielen Hausfrauen, Landwirten, Gewerbebetrieben und Unternehmen für ihren Beitrag. Auch 2019 wird die SVP Wölflinswil ihr 15. Lotto durchführen und hofft dabei wieder auf die Unterstützung der Sponsoren und zahlreichen Helfer. Foto: zVg

Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich

Redaktion:   Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch) Charlotte Fröse (loe) Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 7. Jahrgang Bezirksanzeiger, 74. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 63. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für > Inserate: Montag, 16.00 Uhr > Text «Aus den Gemeinden»: Montag, 12.00 Uhr Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


fricktal

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fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Kochen mit Annemarie Wildeisen Linsensuppe mit Wurstspiess

Kerngehäuse entfernen. Den Apfel fein hacken. 2. Rüebli und Sellerie rüsten, in feine Streifen und diese in kleinste Würfelchen schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. 3. Die Specktranchen in feine Streifchen schneiden. 4. Die Linsen in ein Sieb geben und unter kaltem Wasser gründlich spülen. Gut abtropfen lassen. 5. In einer grossen Pfanne die Bratbutter erhitzen. Den Speck darin kräftig anbraten. Zwiebeln, Knoblauch, Rüebli, Sellerie und Apfel beifügen und alles mitdünsten. Die Linsen beifügen, alles gut mischen, dann die Bouillon dazugiessen und die Suppe je nach Qualität der Linsen 45-60 Minuten leise kochen lassen. 6. Inzwischen jeweils je 1 Würstchen der verschiedenen Sorten auf kleine Spiesse stecken. 7. Kurz vor dem Servieren die Linsensuppe mit Weisswein und Sherry sowie Salz und Pfeffer abschmecken. 8. In einer Bratpfanne die Bratbutter erhitzen und die Wurstspiesschen darin langsam goldbraun braten. 9. Die Linsensuppe in tiefen Tellern anrichten und mit je 1 Wurstspiess garnieren. Sofort servieren. Was man vorbereiten kann Die Linsensuppe kann bis und mit Punkt 6 1 Tag im Voraus zubereitet werden.

Ergibt 6 Portionen Früher musste man Linsen vor der Verwendung einweichen; das ist heute überflüssig. Auch sind die Kochzeiten kürzer geworden. Beides hängt vor allem mit dem Alter der Linsen zusammen, denn heute stammen diese in der Regel fast durchwegs aus der letzten Ernte. Linsen im Vorratsschrank, die älter als ein gutes Jahr sind, haben eine etwas längere Garzeit. Linsen – wie alle Hülsenfrüchte – immer ohne Salz oder Säure wie Wein und Essig kochen, da sie sonst nicht richtig weich werden. Diese Zutaten immer erst gegen Ende der Garzeit beifügen – auch in unserem Suppenrezept. 1 säuerlicher Apfel 1 grosses Rüebli 1-2 Zweige Stangensellerie oder 1 Stück Knollensellerie in der Grösse des Rüebli 1 mittlere Zwiebel 1 Knoblauchzehe 80 g magere Bratspecktranchen 200 g grüne Linsen 1 Esslöffel Bratbutter 2 Liter Gemüse- oder Hühnerbouillon Zum Fertigstellen: je 6 Kalbs- und Schweins-Cipollata 6 Merguez-Würstchen 6 kleine Holzspiesse, etwa 8 cm lang je ¼ dl Weisswein und trockener Sherry Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 Esslöffel Bratbutter 1. Den Apfel schälen, vierteln und das

Wenn es weniger/mehr Gäste sind Für weniger Gäste die Zutaten um einen Drittel (4 Portionen) beziehungsweise zwei Drittel (2 Portionen) verringern, für mehr Gäste in entsprechend vielfacher Menge zubereiten.

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» Jetzt kennen lernen mit einem Schnupperabo (4 Ausgaben für Fr. 20.–) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Erstkommunikanten beim Brotbacken Vorbereitung auf den Weissen Sonntag in Wegenstetten (eing.) Die Erstkommunikanten der katholischen Pfarrei Wegenstetten-Hellikon trafen sich am Samstagmorgen im Pfarrsäli in der Gemeinde Wegenstetten zum Brotbacken und am Abend zum Familiengottesdienst.

Mal empfangen werden. Während des Familiengottesdienstes am Abend segnete Pfarrer Alexander Pasalidi die Brote der Erstkommunikanten und der Gläubigen, die sie für diese Gelegenheit zur Kirche brachten.

Bei der Vorbereitung auf den Weissen Sonntag ist Brot ein wichtiges Thema für die Kinder. Darum durften die Erstkommunionkinder ihr eigenes Brot backen.

Agatha-Brötchen als Geschenk

Segnung der Brote Unter der Leitung von Claudia Mösch und Rösli Obrist buken die Kinder Brot, das sie an ihre Erstkommunion erinnert, wo sie Jesus im gesegneten Brot zum ersten

Kreuzworträtsel

Am Ende der Messe wurde auch der Blasiussegen, ein Segen gegen Halskrankheiten, gespendet. Die Erstkommunikanten verschenkten währenddessen Agatha-Brötchen, die verdankenswerterweise der Frauenvereinsvorstand für alle Mitfeiernden gebacken hatte. Bild: Pfarrer Alexander Pasalidi segnete die Brote. Foto: zVg

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Ich habe meinen neuen Freund in seiner Wohnung besucht. Er sagte, ich solle mich fühlen wie Zuhause. Habe ihn dann rausgeschmissen. Ich mag kein Besuch. Auflösung Nr. 5


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6 n 7. Februar 2018 info@homeinstead.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen schwil-Staffeln; Oskar Häfeli, Rotmatt 26, 220 m, Abstieg 410 m, 10,5 km; Wanderleiter:

Alle Gemeinden Sirenentest 2018

Heute Mittwochnachmittag, 7. Feb., findet von 13.30 bis 15.00 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst werden die Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer sowie «Wasseralarm», zwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Insgesamt werden rund 7200 stationäre und mobile Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Wenn die Zeichen «Allgemeiner Alarm» oder «Wasseralarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönen, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.

Römisch-Katholische Pfarrei RheinfeldenMagden-Olsberg

Geld ist ein Irrtum… ...es ist nicht das, was wir meinen und es tut nicht das, was wir erwarten. Voraussichtlich dieses Jahr stimmen wir über die sogenannte Vollgeldinitiative ab. Christoph Pfluger, Herausgeber der Zeitschrift «Zeitpunkt» erläutert uns seine Überlegungen zum Thema Geld. Es beeinflusst fast jeden Aspekt unseres persönlichen und gesellschaftlichen Lebens. Meistens machen wir uns kaum Gedanken, was es mit dem Geld auf sich hat. Im Zuge der Bankenund Eurokriese beschleicht uns aber die Ahnung, dass an unserem Geldsystem vielleicht grundsätzlich etwas faul sein könnte. Welche Alternativen zu unserem heutigen Geldsystem könnte es überhaupt geben und was können wir dabei tun? Ein Abend mit einem Querdenker unserer Gesellschaft. Mittwoch, 28. Feb., um 19.30 Uhr, Treffpunkt Rheinfelden, Hermann Keller-Str. 10.

Rheinfelden Baupublikationen

Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-083 Gesuchsteller: Golfzentrum AG, Kieshübelhof, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Golfplatz; Parzelle: 595, 566; Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Verlängerungen Sicherheitsnetze, neue Aussentreppe Clubhaus, neue Ballreinigungs- und Beschickungsanlage, neue Teelinie vor Drivingrange-Gebäude. - Umfang: Sicherheitsnetz Höhe 6.00m wird um 90.00m + 35.40m verlängert. Sicherheitsnetz Höhe 4.00m wird um 90.90m verlängert. Metallaussentreppe an Südostseite vom Clubhaus Geb.Nr. 566. Normelement Ballreinigungs- und Beschickungsanlage unter Terrain mit Grösse 10.08m × 2.75m, Tiefe 1.50m. Bodenbelag für neue Teelinie aus Kunstrasen, Betonplatten, Randabschluss und Kiesunterbau, Fläche 52.00m × 3.70m an der Ostseite des Drivingrange-Gebäudes Geb.-Nr. 2765. - Weiteres: Es ist eine Kantonale Zustimmung erforderlich. Baugesuch Nr.: 2018-007 Gesuchsteller: Müller Bau- und Projektleitung, c/o Rainer Rais, Kornmarkt 10, 6004 Luzern; Yvonne Eisenhut, Rotmatt 26, 5626 Hermet-

5626 Hermetschwil-Staffeln. Lage Baugrundstück: Keistenweg 14; Parzelle: 391; Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Abbruch bestehendes Gebäude-Nr. 1203, Neubau Einfamilienhaus mit angebautem Carport; - Hauptmasse: EFH 8.82m × 10.12m; Carport 3.02m × 7.00m angebaut; - Bauart/Material:Massivbauweise, Holzbau mit Aussenputz; Holzbau; - Geschosse: Unter-, Erd-, Obergeschoss; - Zweckbestimmung: Wohnen; - Dachform: Satteldach 25° mit Solaranlage; Flachdach; -Weitere Angaben: Wärmepumpe. Baugesuch Nr.: 2018-008 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Augartenstrasse; Parzelle: 574; Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Bushaltstelle «Weiherfeld» mit Anpassarbeiten und Neubau Buswartehalle; - Hauptmasse: 20.40m × 3.50m; 4.50m × 1.50m und 2.20m Höhe; Bauart/Material: Bushaltestelle Betonplatte, Belagsanpassungen und Verbundsteine; Metallkonstruktion mit Verglasung; - Geschosse: eingeschossig; - Zweckbestimmung: Infrastruktur Busbetrieb; - Dachform: Flachdach. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Auflage-/Einwenderfrist: 9. Februar 2018 bis 12. März 2018. Baugesuch Nr.: 2018-009 Gesuchsteller: Bernadette & Rolf Häusler, Carl-Güntert-Strasse 29, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Carl-Güntert-Strasse 29; Parzelle: 490; Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Anbau unbeheizter Wintergarten an der Südfassade; - Hauptmasse: 5.40m × 3.10m und 2.50m Höhe; - Bauart/Material: Holztragkonstruktion, Schiebetüren mit Aluminiumrahmen; - Geschosse: eingeschossig; - Zweckbestimmung: Zwischenklimaraum; Dachform: Flachdach. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Auflage-/Einwenderfrist: 9. Februar 2018 bis 12. März 2018.

Bäume Schützenpark

Rolf Krüsi, Tel. 061 361 55 00/r.kruesi@bluewin.ch. Abfahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 7.25 Uhr, Billet: Wanderleiter; Verpflegung: Restaurant; Anmeldung: bis Montag, 12. Feb., 17 Uhr.

Einladung zum Jungschützenkurs 2018 2018 hat begonnen und die Jungschützen des Schützenverein suchen wieder nach gut gelauntem und hochmotiviertem Neuzuwachs für den Jungschützenkurs. Bist du aus dem Jahrgang von 1998 bis 2003, dann kannst das Anmeldungsformular von unserer Webseite www. sv-rheinfleden.ch herunterladen oder eine kurze Mitteilung an info@sv-rheinfelden bis 10. Feb. senden. Wir freuen uns auf deine Anmeldung.

Magden Sanierung Juchstrasse Baustelleninformation Ab Montag, 12.02.2018, saniert die Gemeinde Magden, im Abschnitt Chilchberg bis Kirchweg, die Juchstrasse. Nebst der Strasse wird ebenfalls die bestehende Trinkwasserleitung ersetzt und die Kanalisation saniert. Die Juchstrasse wird während der Bauzeit für den Durchgangsverkehr nur einspurig befahrbar sein. Der Fussgängerverkehr ist jederzeit gewährleistet. Die Arbeiten sollten bei guter Witterung voraussichtlich im Juli 2018 beendet werden können.

Seniorenmittagstisch Magden Wir treffen uns am Dienstag, 13. Februar 2018, um 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein. Getränke und Mittagessen gehen zu Lasten der Teilnehmer. Menü: Suppe, Salat, Hauptgang & Dessert für Fr. 18.00. Anmeldung jeweils bis spätestens am Vortag an: Herr Paul Bär, Telefon 061 841 25 48 oder Ruth Urben, Telefon 061 841 20 60 Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Kunststoffsammlung

Eröffnung Fahrzeugverwertung

Samstag, 17. Februar. Anmeldung bis spätestens drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof Magden. Neu haben Sie die Möglichkeit, sich per Internet anzumelden. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Bestellung auf www.kaempferforst.ch zu registrieren. Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhram Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik sind zu entfernen. GAF

Heute Nachmittag, 7.2.2018, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt (siehe auch unter «Alle Gemeinden»). Anschlies­send wird die Feuerwehrsirene der Gemeinde Olsberg getestet («Cis-Gis-Ton»). Im Ernstfall bedeutet dieser Alarm, dass alle Angehörigen der Feuerwehr einzurücken haben. Die Bevölkerung hat keine Massnahmen zu treffen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständis! Die Gemeindekanzlei Bauherrschaft: Schwegler Irene, Untere Vorstadt 6, 4305 Olsberg; Projektverfasser: DesignCo GmbH, am Dorfplatz 1, 6045 Meggen; Bauobjekt: 3 Parkfelder; Ortslage: Untere Vorstadt 6 & 8, 4305 Olsberg; Parzelle 88. Bauherrschaft: Forstbetrieb Kaiseraugst, Guggeregge 1, 4303 Kaiseraugst; Projektverfasser: André Schumacher, Förster, 4303 Kaiseraugst; Bauobjekt: Informationstafeln Eichenwaldreservate; Ortslage: Rheinfelderberg; Parzelle 215.

Abstimmungswochenende vom 4. März 2018

Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 4. März 2018 von 09.30 – 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtli­ nien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B. dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist und dass die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist. Die Gemeindekanzlei

Pro-Senectute-Mittagstisch

Zum gemeinsamen Mittagstisch treffen wir uns morgen Donnerstag, 8. Feb., um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittagstischbesucher. Esther Stalder, Tel. 061 841 26 17.

Dienstag, 13. Februar. Sammelsack-Verkaufsstellen in Magden: Hirschenapotheke und Senioren für Senioren Metzgerei Tschannen. GAF Siehe unter Magden.

Häckseldienst

Der auf öffentlichem Grund abgestellte Personenwagen, SAAB S 900 2.0i, VIN YS3DA55J1W2017716, blau, 1. IV: 17.01.1998, wurde auf Grund fehlender Kontrollschilder sichergestellt. Der namentlich nicht bekannte Eigentümer wird hiermit aufgefordert, sein Fahrzeug innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung abzuholen. Sollte er dieser Aufforderung keine Folge leisten, wird das Fahrzeug verwertet. Aufgelaufene und weiterhin anfallende Kosten werden in Rechnung gestellt. Regionalpolizei unteres Fricktal Senioren für Senioren Hurra, das neue Jahresprogramm ist da! Auch Kunststoffsammlung Mittwoch, 14. Februar: Alle Sektoren. Ab Janu- in diesem Jahr werden den Mitgliedern wiedear 2018 findet die Kunststoffsammlung in allen rum interessante Anlässe geboten. Besichtigung Sektoren in Rheinfelden immer am Mittwoch der Malerunternehmung Thomas Müller AG. statt. Die Sammlung findet alle zwei Wochen Weiter geht es mit einem Vortrag zur Ernährung im Alter. Es folgt eine Führung im Römerhaus statt. GAF Augst mit der Besichtigung des SiI­berschatzes. Als Höhepunkte findet am 25. Mai die MitglieGratis-Entsorgung Alteisen, Nespresso-Kapseln, Elektrogeräte, derversammlung mit Wahlen sowie am 8. Juni Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu- der Jahresausflug «400 Jahre Schwarzwälder behör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disket- Kulturgeschichte» statt. Auch das 2. Halbjahr ten, Taxcards jeden Freitag von 13 bis 16 Uhr ist gespickt mit abwechslungsreichen Angeboim Werkhof des Stadtbauamtes Rheinfelden ten. Mitglieder erhalten das Jahresprogramm (Riburgerstrasse). Die kostenlose Entsorgung in den nächsten Tagen. Interessenten können gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie- es jeweils montags von 10 bis 11 Uhr in der spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Drehscheibe SfS im Café Hirschen kostenlos Recycling, sondern in den Abfallsack gehören beziehen. Auch per Mail, info@senioren-magden.ch, kann es bestellt werden. Wir freuen gewöhnliche Glüh-, Spotbirnen. GAF uns über Ihren Besuch oder Ihr Mail. Vorstand Jungwacht & Blauring Rheinfelden/Magden veranstaltet Riesengruppenstunde Am Mittwoch, 7. Feb., um 18 Uhr, treffen sich die JuBlanerinnen und JuBlaner im Treffpunkt in Rheinfelden. Der Waggis braucht ihre Hilfe, denn die Schurken haben ihm seine Räppli und Orangen gestohlen. Die fastnächtlich verkleideten Kinder und Jugendlichen werden bei verschiedenen Spielen gegen die Schurken antreten und hoffentlich siegen! Ende des Anlasses ist um 19.30 Uhr. Bei Fragen ist Frédérique Fonjallaz, Tel. 078 822 89 78, gerne für Sie da.

Sirenenalarm 2018

Baubewilligungen vom 29.01.2018

In der kleinen Parkanlage vis à vis des Hotels Schützen müssen entlang der Bahnhofstrasse in den nächsten Tagen drei kranke SilberahornBäume gefällt werden. Die Parkanlage wird im Frühjahr umgestaltet und aufgewertet. Im Herbst erfolgen schliesslich Ersatzpflanzungen.

Fasnacht bi de JuBla

Olsberg

Kinderumzug mit anschliessendem Kinderball

11. Februar. Treffpunkt: 13.30 Uhr beim COOPParkplatz (Route: Magdalenastr.-Maispracherstr.-Hauptstr.-Schulstr.). Nach dem Umzug findet im Gemeindesaal der Kinderball mit verschiedenen Guggenmusiken, der Tanz- und Unterhaltungsmusik «Fantasy Dance» und diversen Schnitzelbanksängern statt. Alle sind herzlich eingeladen, am Umzug und anschlies­ send am Kinderball teilzunehmen. Wie jedes Jahr offerieren wir jedem Kind ein Wienerli mit Brot. Freundlich ladet ein: FasnachtsgesellWandergruppe Rheinfelden schaft Magden. Wir freuen uns auf einen schöAm Donnerstag, 15. Feb., wird folgende Wande- nen Nachmittag mit Gross und Klein! rung durchgeführt: Zugerberg–Pfaffenboden– Unterägeri; Anforderung: leicht, 2 Stunden 50 Fasnacht bi de JuBla Minuten, je nach Schneeverhältnissen, Aufstieg Siehe unter Rheinfelden.

menzberatung Daheim Kaiseraugst und Martin Kalt, Leiter Spitex Kaiseraugst. Aber auch die Einwohner und Einwohnerinnen von Kaiser­ augst sollen sich über ihre konkrete Erfahrungen im Umgang mit Demenz austauschen können. Durch diesen Austausch und die Inputs der Fachpersonen sollen letztlich die Selbstbestimmung resp. Verantwortung der Bevölkerung gefördert werden, damit diese möglichst autonom in gewissen Lebenssituationen entscheiden kann. Anschliessend an die Veranstaltung wird ein Apéro offeriert.

Pro Senectute Neben der Beratungsstelle von Pro Senectute in Rheinfelden stehen für die Anliegen der Bevölkerung von Kaiseraugst vor Ort folgende Personen von Pro Senectute zur Verfügung: Frau Brigitte Regula Frey, Bahnhofstrasse 20, Tel. 061 811 51 23 (neu); Frau Beatrice JohnMeyer, Liebrütistrasse 24, Tel. 061 811 20 97; Frau Alice Lützelschwab, Landstrasse 73, Tel. 061 811 27 78.

Einbürgerungsgesuch Folgende Person hat bei der Gemeinde Kaiser­ augst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Sackmann Carmen, Jg. 1969, weiblich, Deutschland, Landstrasse 52. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu dem Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Keine Plastiksäcke im Bio-Abfall! Ob Bio-Klappe, Grüngutcontainer oder offene Mulde: Kunststoffsäcke sind Gift für einen wertvollen Grünabfall. Stattdessen sollen kompostierbare Säckli (mit feinen Linien gekennzeichnet) verwendet werden. Pro Haushalt und Jahr kann auf der Gemeindeverwaltung eine Rolle Bio-Säckli kostenlos bezogen werden. Die Umwelt dankt. Der Gemeinderat

Kunststoffsammlung Dienstag, 13. Februar. Sack-Verkaufsstellen sind: Migros Liebrüti, Gemeindeverwaltung, Coop Pronto Tankstelle. GAF

Fasnachtsumzug 2018

Die Chaiseraugschter Fasnächtler sind bereits im Vorfasnachtsfieber. Der Umzug startet dieses Jahr pünktlich am Samstag, 10.Feb., um 14 Uhr beim Alterszentrum. Auf und um den Schulhausplatz stehen wieder diverse Beizli zur Stärkung bereit. Nach dem Umzug beginnt das obligate Guggekonzert auf den Schulhausplatz und ebenso die Beizefasnacht mit SchnitErsatzwahl Schulpflegemitglied 2018-2021 zelbänk. Wir freuen uns auf einen gelungenen Umzug, lustige Gags der Schnitzelbänkler und – Stille Wahl Für die Ersatzwahl eines Schulpflegemitglieds ein tolles Publikum. Weitere infos unter www. für die Amtsperiode 2018-2021 am 4. März chaiseraugschter-fasnacht.ch 2018 hat sich folgende Kandidatin angemel- Chindermaskeball det: - Frau Nadine van der Maarel-Eggimann, Am Dienstag, 13. Feb., findet der Kindermas1987, von Sumiswald BE und Buckten BL, Widkenball in der Kaiseraugster Dorfturnhalle hagweg 40. Nachdem während der Nachmelstatt. Ab 13 Uhr ist die Anmeldung möglich, um defrist bis Montag, 29. Januar 2018, 12.00 Uhr, 14 Uhr beginnt das Programm. Wir freuen uns keine weiteren Anmeldungen eingegangen auch dieses Jahr auf ausgefallene Verkleidunsind, kann die Vorgeschlagene gestützt auf § gen unserer «Jungfasnächtler», die natürlich 30a Abs. 2 GPR vom Wahlbüro als in stiller prämiert werden. Wahl gewählt erklärt werden. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei Basler Ruder-Club der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl Kaiseraugst sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritAnfängerkurs (für Erwachsene) April bis Juni ten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und jeweils am Mittwoch 18.15 Uhr Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einKosten Fr. 400.– zureichen. Info und Anmeldung (bis 28. Februar) auf:

Kaiseraugst

Informationsveranstaltung «Demenz – meine Bedürfnisse – deine Bedürfnisse»

Montag, 26. Februar 2018, 19.00 Uhr, Violahof Kaiseraugst Neben klassischen Informationsveranstaltungen führt die «Kommission für Gesundheit und Alter» Kaiseraugst am 26. Februar 2018 bereits die dritte interaktive Veranstaltung durch. Das Thema lautet dieses Mal «Demenz – meine Bedürfnisse – deine Bedürfnisse». Zweck dieser interaktiven Veranstaltungsreihe ist im Allgemeinen im Sinne der Prävention und Nachhaltigkeit, die Bevölkerung von Kaiseraugst für gewisse Themen mittels interaktiven Erfahrungsaustauschs zu sensibilisieren und die Wahrnehmung dafür zu stärken. Dabei werden konkrete Fragen diskutiert wie beispielsweise: Welche Bedürfnisse habe ich bei der Betreuung eines mir nahestehenden Angehörigen? Für die Beantwortung dieser Fragen stehen dieses Mal folgende drei Fachpersonen zur Verfügung: Frau Marianne Candreia von Alzheimer Aargau, Frau Pascale Hägler, De-

www.basler-ruder-club.ch

Augst Baugesuch Nr. 0206/2018. Bauherrschaft: Frau Natascha Geiser, Marktgasse 48, 4310 Rheinfelden. Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 523, Giebenacherstrasse 26, 4302 Augst. Projektverfasserin: Haldemann Susanna, Baselstrasse 8, 4153 Reinach. Die Auflage dauert bis am 26 Februar 2018. Gemeinderat

Gemeindesteuern 2018 Im Laufe der Woche wurde an alle steuerpflichtigen Einwohnerinnen und Einwohner die provisorische Rechnung für die Gemeindesteuer 2018 verschickt. Bei Bezahlung der Gemeindesteuern bis Ende Mai des laufenden Jahres


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region unteres fricktal gewährt die Gemeinde 5% Skonto begrenzt bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages. Die zugestellten, provisorischen Rechnungen beruhen auf Erfahrungszahlen der letzten definitiven Veranlagung und können somit vom tatsächlichen Steuerbetrag abweichen. Um dennoch vollumfänglich zu profitieren, gilt es aufgrund der heutigen Einkommensverhältnisse den voraussichtlichen Steuerbetrag abzuleiten und die entsprechende Summe (bis Ende Mai abzüglich Skonto) mit dem zugestellten Einzahlungsschein einzubezahlen. Wir empfehlen, insbesondere neu ins Erwerbsleben tretenden Jugendlichen, regelmässig eine Vorauszahlung zu tätigen, um nicht nachträglich und in kurzer Zeit grössere Summen für mehrere Steuerjahre aufbringen zu müssen. Die Gemeindeverwaltung

Kunststoffsammlung Dienstag, 13. Februar. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen: Bäckerei Gaugler und Gemeindeverwaltung. GAF

Suppentag – Danke Eine gut gelaunte Gästeschar genoss die Minestrone im Romana. Ganz herzlichen Dank allen Besuchern und Spendern für ihr treues Mitmachen. Dem christlichen Hilfswerk «Licht im Osten» können wir Fr. 1030.-- überweisen. Das Suppenteam

Gedächtnistraining-Kurs

10 x ab Mo, 26.2. oder 10 x ab Do, 1.3. Kosten: CHF 150.–, inkl. Material Info: Christine Reinprecht christine.reinprecht@bluewin.ch 061 631 07 91

Aktuelles aus der Steuerverwaltung Kanton Basel-Landschaft

Versand der Steuererklärungsformulare 2017 Anfang Februar 2018 erhalten die Steuerpflichtigen wie gewohnt ihre Steuererklärungsformulare 2017. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist mit den Beilagen bis am 31. März 2018 (Unselbständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2018 (Selbständigerwerbende) bei der zuständigen Veranlagungsbehörde einzureichen. Fristerstreckung online beantragen Es wird automatisch eine stillschweigende Frist von 2 Monaten über die auf der Steuererklärung aufgedruckte Ersteinreichungsfrist gewährt. Davon ausgenommen sind einzig unterjährige Steuererklärungen (Wegzug, Todesfall). Eine darüber hinausgehende Frist kann einfach und bequem unter www.steuern.bl.ch. Link «Fristerstreckung für Privatperson», online beantragt werden. Versand Liegenschaftsblatt Das Liegenschaftsblatt «Angaben für die Steuer­erklärung – Liegenschaftswerte im Kanton Basel-Landschaft» wird auch für das Steuerjahr 2017 verschickt. Steuererklärung einfach und bequem mit EasyTax am PC ausfüllen Für das Ausfüllen der Steuererklärung 2017 steht das Programm «EasyTax 2017» ab Anfang Februar 2018 zum Herunterladen bereit. Download www.easytax.bl.ch, Link «Downloads/Support».

Kleider- und Schuhsammlung, Samstag, 24. Februar 2018

Tell-Tex organisiert am Samstag, 24. Februar 2018, eine Kleider- und Schuhsammlung. Der Sammelsack wurde Ihnen bereits mit der Post zugestellt. Bitte beachten Sie die aufgedruckten Anweisungen auf dem Sammelsack.

Kunststoffsammlung

Giebenach Holzschlag im Dinggraben – Sperrung «Goldiges Wägli»

Dienstag, 13. Februar. Wir bitten Sie zu beachten, dass die Kunststoffsammlung in Wintersingen ab dem Januar 2018 immer in den ungeraden Wochen stattfindet. Besten Dank für das Verständnis. GAF

In dieser Woche finden im Gebiet Dinggraben Abholzungsarbeiten statt. In dieser Zeit wird das «Goldige Wägli» gesperrt werden. Wir danken für Ihre Verständnis. Der Gemeinderat

Maisprach Baubewilligung

Arisdorf Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 5. Februar 2018 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: - Die Ingenieurarbeiten im Zusammenhang mit der Fertigstellung des Wendeplatzes an der Emil Schreiber-Strasse wurden in Auftrag gegeben. - Von den geplanten Entwässerungsprojekten wurden diejenigen festgelegt, welche an der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. März 2018 zur Abstimmung gelangen sollen.

Mittagstisch

BG Nr. 1176/2013, Graf AG Holzbau und Bedachungen, Montage-/Lagerhalle/Bürogebäude, geändertes Projekt, Lindenweg 6, Parz. 270

Provisorische Steuerrechnung 2018

Die provisorischen Steuerrechnungen für das Jahr 2018, welche per 30. September 2018 fällig sind, wurden verschickt. Die provisorischen Rechnungen wurden auf Basis der letzten definitiven Steuerveranlagung erstellt. Grössere Veränderungen zum Vorjahr sind somit nicht berücksichtigt. Auf Vorauszahlungen wird ein Vergütungszins von 0.2% verrechnet. Für Zahlungen nach dem 30. September 2018 wird ein Verzugszins in der Höhe von 6% berechnet. Die Höhe des Zinssatzes für den Vergütungs- und Verzugszins richtet sich gemäss Steuerreglement der Gemeinde Maisprach nach den Zinssätzen der Staatssteuer. Für Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung unter der Tel. Nr. 061 841 14 46 gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung

Der nächste Mittagstisch findet am Dienstag, 13. Feb., ab 12 Uhr im Restaurant Linde in Arisdorf statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um An-/Abmeldung direkt im Rest. Kunststoffsammlung Linde, Tel. 061 811 13 09. Der Frauenverein Dienstag, 13. Februar. Wir bitten Sie zu beachten, dass die Kunststoffsammlung in Maisprach ab dem Januar 2018 immer in den ungeraden Wochen stattfinden wird. Besten Dank für das Verständnis. GAF

Hersberg

Konzert in der Kirche

Das Barockensemble DUCTUS aus Frankreich spielt Sonaten von Händel, Telemann, Quantz, Die nächste «Gemeinde-Info» findet am Mitt- Royer (Blockflöte, Barock Oboe, Traverso, woch, 7. Februar 2018 um 20.00 Uhr im Rest. Cembalo) in der Kirche Maisprach am SamsSchützenstube statt. Das entsprechende Flug- tag, 10. Feb., um 19 Uhr. blatt wurde bereits anfangs Jahr an alle Haus- Senioren für Senioren haltungen verteilt. Über ein zahlreiches ErSiehe unter Magden. scheinen freut sich der Gemeinderat.

Gemeinde-Info

Buus

Wintersingen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung; Fasnacht 2018

Baugesuch

Picker Architekturbüro, 2 Einfamilienhäuser, Parzelle 3084, Eckrainweg, 4463 Buus. AuflaDie Gemeindeverwaltung bleibt am Fasnachts- gefrist: 19.02.2018. montag, 19. Februar, geschlossen. Ab Mittwoch, 21. Februar, hat die Gemeindeverwal- Baubewilligung tung wieder zu den üblichen Schalterstunden Bargas-Avila Carolina und Javier, Einfamiliengeöffnet. Bei Notfällen oder Todesfällen be- haus mit Garage/Schwimmbad, Parzelle 3237, achten Sie bitte die Informationen auf dem Sommerstahlweg, 4463 Buus. Anrufbeantworter.

Kunststoffsammlung

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

Dienstag, 13. Februar. Sack-Verkaufsstellen in Ihrer Gemeinde sind: Volg und Gemeindeverwaltung. GAF

Natur- und Vogelschutzvereine Buus NVB Arbeitstag vom 10. Februar Einladung zum Arbeitstag am Samstag, 10.

Feb., ab 9 Uhr. Unsere alljährlichen Pflegearbeiten an den Buusner Naturschutzobjekten stehen wieder an. Ihre tatkräftige Mithilfe ist gefragt. Gönnen Sie sich und Ihren Kindern einen Tag an der frischen Luft und helfen Sie mit, unsere - und somit auch Ihre - Landschaft zu gestalten und zu erhalten. Wir arbeiten in Gruppen an verschiedenen Naturschutzobjekten rund ums Dorf. Wir treffen uns um 9 Uhr am Dorfplatz und begeben uns von dort zu unseren Pflegeobjekten. Der NVB offeriert allen Helferinnen und Helfern ein feines Mittagessen. Wir freuen uns über Ihre Mithilfe. Ausrüstung: Warme Kleidung, feste Schuhe, Handschuhe.

Basel Aus für Basler Herbstwarenmesse (pd) Die Herbstwarenmesse, die jeweils am letzten Oktoberwochenende gestartet hat, findet dieses Jahr nicht statt. Auch in Zukunft wird es die traditionsreiche Messe laut einer Medienmitteilung nicht mehr geben. Die anhaltend sinkende Relevanz bei den Besuchern und der damit zusammenhängende fehlende Verkaufserfolg seitens der Aussteller seien die Hauptgründe dafür. Zum 91. Mal hat 2017 die Herbstwarenmesse in der Rundhofhalle stattgefunden. Trotz vielfältigen Anstrengungen der Messeleitung habe das Konzept nicht gewinnbringend optimiert werden können. Der Wandel im Konsumverhalten der Besucher, ausgelöst durch stärkere Konkurrenz durch Internetplattformen, die sinkende Relevanz im Angebot der Messe und der damit zusammenhängende ausbleibende Verkaufserfolg der Aussteller sind laut Medienmitteilung einige der Gründe dafür. Hinzu komme die schwierige und nicht mehr zeitgemässe Konstellation mit zwei Publikumsmessen pro Jahr in Basel. «Es war ein langer Entscheidungsprozess. Es ist an der Zeit, sich auf eine Messe zu konzentrieren und die Kräfte erfolgreich zu bündeln», sagt Nussbaumer weiter. Auch die älteste Publikumsmesse, die muba, stecke mitten in einem Transformationsprozess. Umso mehr wollen sich die Veranstalter auf eine Messe fokussieren. Zudem seien diverse Konzepte als Nachfolge im Messeherbst in Ausarbeitung. Die Basler Wein- und Feinmesse ist laut Mitteilung von diesen Änderungen nicht betroffen und wird wie gewohnt im Oktober 2018 in der Halle 2 parallel zur Herbstmesse mit den Bahnen und Buden auf dem Messeplatz starten.

fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Gesamtschweizerischer Sirenentest am 7. Februar (pd) Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 7. Februar, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Katastrophen können sich jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen – auch in der Schweiz. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungsund Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes und auch die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handeln. Dazu müssen die relevanten Informationen verfügbar sein. Im Ergebnis können damit Schäden verhindert oder begrenzt werden. Zu diesem Zweck verfügt die Schweiz über ein dichtes Netz von rund 5000 stationären sowie rund 2200 mobilen Sirenen, mit denen die Alarmierung der Bevölkerung sichergestellt ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS sorgt in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Gemeinden und Stauanlagenbetreibern dafür, dass die Alarmierungssysteme auf dem neusten technischen Stand sind und jederzeit betriebsbereit gehalten werden. So sind in den letzten Jahren sämtliche rund 5000 stationären Sirenen an das einheitliche Steuerungssystem Polyalert angeschlossen worden. Damit können sie in jedem Kanton zentral, in der Regel von der Kantonspolizei, gezielt ausgelöst werden. Sirenentest: Allgemeiner Alarm und Wasseralarm Am 7. Februar wird deshalb in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Dabei werden die Sirenen des Allgemeinen Alarms und des Wasseralarms getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ausgelöst wird um 13.30 Uhr das Zeichen Allgemeiner Alarm: ein regelmässig aufund absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf der Sirenentest bis 14 Uhr weitergeführt werden. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15 Uhr wird in den Nahzonen unterhalb von Stauanlagen das Zeichen Wasseralarm getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden.

Alarmierung ab Herbst 2018 direkt via App Im kommenden Herbst wird das BABS gemeinsam mit den Partnern im Bevölkerungsschutz auf der bestehenden Plattform Alertswiss neue Services lancieren. Zusätzlich zu den bestehenden Vorsorgeinformationen werden künftig auch Ereignisinformationen über Alertswiss verbreitet. Dabei handelt es sich um eine Ergänzung zum bestehenden Alarmierungs- und Informationssystem mittels Sirenen und Radio. Für die zuständigen Behörden wird es damit möglich sein, auch bei kleineren Ereignissen schnell wichtige Informationen und Verhaltensempfehlungen zielgenau an die Bevölkerung zu kommunizieren. Die Bevölkerung erhält mit der weiterentwickelten Alertswiss-App die Möglichkeit, bei Ereignissen direkt via Push-Meldung alarmiert und informiert zu werden. Parallel dazu werden die Meldungen auf der Alertswiss-Webseite publiziert. Was gilt bei einem echten Sirenenalarm? Wenn der Allgemeine Alarm ausserhalb eines angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der Wasseralarm bedeutet, dass eine unmittelbare Gefährdung unterhalb einer Stauanlage besteht. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, das gefährdete Gebiet sofort zu verlassen. Mit Merkblättern wird die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bereits vorgängig über den Wasseralarm allgemein und besonders über die vor Ort gegebenen Fluchtmöglichkeiten informiert. Verhaltensregeln Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf der Website des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS, auf der Alertswiss-Website sowie im Teletext der SRG-Sender, Seiten 680 und 681.

Aargau Gemeinden sollen bei Standortsuche mithelfen Geplante kantonale Grossunterkunft im Asylwesen (pd) Vertiefte Abklärungen haben gezeigt, dass die Standortsuche für die geplante kantonale Grossunterkunft im Asylwesen über kantonseigene Grundstücke hinaus ausgeweitet werden muss. Der Regierungsrat beschloss deshalb, die Gemeinden via Regionalplanungsverbände aktiv in die Evaluation einzubeziehen. Sie werden um Mithilfe gebeten, parallel zum Suchprozess des Kantons geeignete Objekte zu bezeichnen. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) unterstützte an ihrer Sitzung vom 26. Januar das angepasste Vorgehen bei der Evaluation. Der Regierungsrat hatte im August 2017 aufgrund der veränderten Ausgangslage (weniger Bundesmittel verfügbar als erwartet) entschieden, das Vorgehen im Projekt «Kantonale Grossunterkünfte im Asylwesen» anzupassen. Vorerst soll aus Zeit- und Finanzgründen nur eine Unterkunft mit Pilotcharakter realisiert werden. Dabei war geplant, in einem ersten Schritt ausschliesslich kantonseigene Liegenschaften beziehungsweise Grundstücke zu evaluieren und bis Ende 2017 eine Kurzliste mit mehreren Standorten zu erstellen. Vertiefte Abklärungen haben nun gezeigt, dass dieses Vorgehen angepasst werden muss. Die Auswertung der entsprechenden Datensätze ergab eine zu kleine Zahl von Grundstücken, die im

kantonalen Eigentum stehen und die Kriterien erfüllen, um einen genügend breit abgestützten Standortentscheid treffen zu können. Aus diesem Grund beschloss der Regierungsrat, die Standortsuche über kantonseigene Liegenschaften hinaus auszuweiten. Die Gemeinden werden via Regionalplanungsverbände um Mithilfe gebeten, aus ihrer Sicht geeignete Grundstücke und bestehende Liegenschaften wie ehemalige, leerstehende Heime, Hallen, Hotels, Spitäler zu benennen. Aktiver Einbezug der Gemeinden Die Suche der Regionalplanungsgruppen und Gemeinden verläuft parallel zum Evaluationsprozess auf kantonaler Ebene. Das Departement Gesundheit und Soziales wird unter Einbezug der Abteilung Immobilien Aargau Grundstücke evaluieren, die sich sowohl im Eigentum des Kantons als auch im Eigentum von Gemeinden und Privaten befinden. Um für die Realisierung einer kantonalen Grossunterkunft infrage zu kommen, muss ein Grundstück klar definierte bautechnische, raumplanerische und betriebliche Kriterien erfüllen. Dies sind beispielsweise die Zonenkonformität, Grundstücksgrösse, Sicherheitsaspekte und Standortqualität. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) hat an ihrer Sitzung vom 26. Januar den angepassten Vorgehensvorschlag des Regierungsrats erörtert und unterstützt den aktiven Einbezug der Gemeinden via Regionalplanungsverbände. Für die Regionalplanungsverbände werden Ende Februar und Anfang März 2018 drei Informations-

veranstaltungen zu den Details des Evaluationsprozesses durchgeführt. Standortentscheid bis Mitte 2019 Im Zeitplan ist vorgesehen, dass Kanton und Regionalplanungsverbände beziehungsweises Gemeinden bis zu den Sommerferien Objekte bezeichnen, die aufgrund des Kriterienkatalogs für die Realisierung der Pilotunterkunft in Frage kommen könnten. Im Herbst 2018 wird der Regierungsrat in Absprache mit der PAKAF eine Kurzliste mit zirka vier bis fünf möglichen Liegenschaften beziehungsweise Grundstücken verabschieden. Die potenziellen Standortgemeinden werden frühzeitig in den Entscheidungsprozess einbezogen. Gemäss heutigen Erkenntnissen sollte der definitive Standortentscheid Mitte 2019 gefällt werden können. Das Asyl- und Flüchtlingswesen ist eine Verbundaufgabe der Staatsebenen Bund, Kantone und Gemeinden. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) befasst sich im Aargau auf strategischer Ebene mit Aufgaben und Schnittstellen zwischen Kanton und Gemeinden. Sie deckt thematisch die ganze Palette von Fragestellungen im Asyl-und Flüchtlingswesen ab, unter anderem auch zu Unterbringung, Sicherheit und Wegweisungsvollzug. Ein wichtiges Ziel ist es, bei besonderen Entwicklungen im Asyl- und Flüchtlingswesen die Handlungsfähigkeit sicherzustellen und frühzeitig die erforderlichen Massnahmen vorzubereiten. Umgesetzt werden diese vom Koordinationsorgan Kanton–Gemeinden im Asylund Flüchtlingswesen (KOAF) zusammen mit Fachausschüssen.


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen per Mail erhalten und loggen Sie sich ein; 4. Teilgestaltungsplan Rheinbrückstrasse;

Alle Gemeinden Sirenentest 2018 Heute Mittwochnachmittag, 7. Feb., findet von 13.30 bis 15.00 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst werden die Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer sowie «Wasseralarm», zwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Insgesamt werden rund 7200 stationäre und mobile Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Wenn die Zeichen «Allgemeiner Alarm» oder «Wasseralarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönen, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.

Klicken Sie rechts auf die Schaltfläche «zu den Fallstudien»; 5. Klicken Sie bei der Fallstudie «Gemeinden» auf «Fallstudie ansehen»; 6. Lesen Sie den Auftrag und klicken Sie anschlies­ send unten auf «Diese Fallstudie bearbeiten»; 7. Klicken Sie nach den 3 Einstiegsfragen links auf «Fallstudie bearbeiten». Hier finden Sie die Fragestellungen, auf welche wir Antworten suchen. Tragen Sie Ihre Verbesserungsvorschläge und Ideen im Eingabefeld ein. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie unten auf «Speichern»; 8. Die FHS St. Gallen wird Ihre Anregungen aufnehmen und Sie bei weiterführenden Fragen per Mail kontaktieren. Nutzen Sie die einmalige Chance, Ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Für eine gelungene Projektdurchführung und qualitativ hochstehende Lösungen sind wir auf die aktive Teilnahme möglichst vieler Einwohnerinnen und Einwohner angewiesen. Unter allen eingegangenen Ideen und Verbesserungsvorschlägen verlosen wir als kleines Dankeschön fünf Tageskarten der SBB. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeinderat und Fachhochschule St. Gallen

Baubewilligungen

weg Nr. 14 für CHF 60.00/pro Monat und Bodenackerstrasse Nr. 32 für CHF 60.00/pro Monat. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Gestützt auf § 3 des kantonalen Baugesetzes die Gemeindekanzlei Sisseln (062 866 11 50 (BauG) informieren die Behörden die betroffe- oder gemeindekanzlei@sisseln.ch). ne Bevölkerung über die Ziele, den Ablauf und die Ergebnisse nach diesem Gesetz. Der Teilgestaltungsplan betrifft die Liegenschaften Rheinbrückstrasse 15, 16 (altes Zollhaus) und 18 (Lindt-Gebäude). Die Projektunterlagen liegen vom 25.01.2018 bis 23.02.2018 für 30 Tage während den ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur Einsicht auf. Wahl von Beatrice Banholzer als Die Unterlagen sind während dieser Zeit eben- Verwaltungsangestellte (50% Pensum) falls auf der Homepage www.gemeinde-stein. Der Gemeinderat hat Frau Beatrice Banholzer, ch (Aktuelles) aufgeschalten. 5079 Zeihen, als Verwaltungsangestellte (50% Pensum) der Gemeinde Münchwilen gewählt. Öffentliche Fragestunden Am Donnerstag, 8. Februar 2018, 17.00 – 19.00 Die Stelle wurde aufgrund der durchgeführten Uhr, finden im Gemeindehaus eine öffentliche Verwaltungsanalyse und der Zustimmung Fragestunde zum jetzigen Stand der Planung durch die Gemeindeversammlung vom 24. November 2017 geschaffen. Zurzeit ist Frau Banstatt. holzer beim Sozialdienst Laufenburg-Stein täMitwirkungseingaben Hinweise, Anregungen und konkrete Vorschlä- tig und wird ihre Stelle in Münchwilen am ge zu der Planung können im Mitwirkungsver- 1. Mai 2018 antreten. Frau Banholzer ist sehr fahren von jedermann schriftlich bis zum 23. gut qualifiziert und ausgebildet. Nebst dem Februar 2018 an den Gemeinderat Stein einge- Fachkurs «Sachbearbeiterin im Sozialbereich» reicht werden. – Es wird ausdrücklich darauf hat sie sich auch zur zertifizierten Sachbearhingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungs- beiterin Sozialversicherungen weitergebildet. verfahren nicht um ein Auflageverfahren ge- Zudem bringt sie auch Erfahrungen bei allgemeinen Kanzleitätigkeiten mit. Gemeinderat mäss § 24 Baugesetz handelt. Gemeinderat und Personal heissen Beatrice Banholzer beSupportervereinigung FC Stein reits heute herzlich willkommen und wünVoranzeige: Unsere Generalversammlung fin- schen ihr viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit. det am Freitag, 23. März, um 19.30 Uhr im Rest. Pinte in Sisseln statt. Anträge sind Baugesuch schriftlich bis Samstag, 17. Februar, beim Prä- Bauherr/Grundeigentümer und Projektverfassidenten, Fritz Käser, Langackerstrasse 12, ser: Waldmeier Urban, Biffigstrasse 1, 4333 Münchwilen; Lage: Parzelle 500, Dorfstrasse 4332 Stein, einzureichen. Der Vorstand 29, 4333 Münchwilen; Bauvorhaben: Stützmauer ersetzen. Auflage: 7. Februar 2018 bis 9. März 2018 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Münchwilen einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine BeBaubewilligung gründung zu enthalten. Der Bauherrschaft ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken, wurde für das Bauobjekt Neubau EFH mit Carport, auf der Parzelle Nr. 1753, die Baubewilligung erteilt.

öffentliche Mitwirkung/Planauflage (Erinnerung)

Münchwilen

Bau und Planung hat die folgenden Baubewilligungen erteilt: – Baugesuchsnummer: 2017/36; Bauherrschaft: Novartis Pharma Stein AG, Schaffhauserstrasse 101, 4332 Stein AG; Grundeigentümer: Novartis Pharma Stein AG, Schaffhauserstrasse 101, 4332 Stein AG; Projektverfasser: ISS Facility Services AG, Hochbergerstrasse 15, 4002 Basel; Bauvorhaben: WST 105, Umbau Feuerwehrmagazin; Parzelle(n) Nr.: 682, GB Stein AG; Strasse: Schaffhauserstrasse 101. – Baugesuchsnummer: 2017/49 (vereinfachtes Verfahren); Bauherrschaft: Schulte-Piotti Markus, Rüchligstrasse 20, 4332 Stein AG, Schulte-Piotti Daniela, Rüchligstrasse 20, 4332 Stein AG; Grundeigentümer: Schulte-Piotti Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Markus, Rüchligstrasse 20, 4332 Stein AG, Kulturanlass «FreiTagsZeit» Schulte-Piotti Daniela, Rüchligstrasse 20, Freitag, 9. Feb., 19.30 Uhr im ref. Kirchgemein- 4332 Stein AG; Projektverfasser: Schulte-Piotdezentrum Zuzgen. Gegen den Strich, Clownesti Markus, Rüchligstrasse 20, 4332 Stein AG, ke Blicke auf die Bibel mit den Sensibella’s. Schulte-Piotti Daniela, Rüchligstrasse 20, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Sichtschutz, ErBibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln: Öffnungszeiten während der Sportferien satz der Thuja; Parzelle(n) Nr.: 1402, GB Stein Bitte beachten Sie, dass die Bibliothek auch AG; Strasse: Rüchligstrasse 20, 4332 Stein AG. Schliessung der Turnhalle während den während der Schulferien vom 10. bis 24. Febru- CD’s EasyTax für Steuererklärung Sportferien ar geöffnet bleibt. Ausnahme: am Dienstag geAb sofort können Sie auf der Gemeindeverwal- Während der ersten Sportferienwoche, d.h. schlossen! Das Bibliotheksteam. www.bibliotung Stein, Bereich Finanzen, die CD «EasyTax» vom 12. bis 16. Februar 2018, bleibt die Turnthek-eiken.ch zum Ausfüllen der Steuererklärung 2017 bezie- halle infolge Reinigungs- und Unterhaltsarbeihen. Die CD erhalten Sie alternativ auch beim ten wiederum geschlossen. Wir bitten um Jungschützenkurs: Obermumpf und Regio-Steueramt in Wallbach. Sie haben einen Kenntnisnahme. Schupfart: Jahrgänge 1998 bis 2003 Ein neuer Kurs beginnt. Für alle mit Jahrgang Internetanschluss? Dann können Sie das Pro- Steuererklärungsdienst der Pro Senectute 1998 bis 2003. Gratis, Gewehre werden ge- gramm downloaden. Gehen Sie hierzu auf die In den nächsten Wochen werden wieder die stellt. Anmelden bis 12. Feb. und weitere Infos Website www.ag.ch/steuern und wählen Sie Steuererklärungen in alle Gemeinden des Bedort «Steuererklärung/EasyTax» an. Dort finbei Marcel Bachmann, 076 364 50 53. zirks verschickt. Viele Seniorinnen und Senioden Sie neben der Software auch diverse Fraren wünschen Unterstützung beim Ausfüllen gen und Antworten, sowie Formulare und Broder Steuererklärung. Pro Senectute Kanton schüren rund um die Steuererklärung. Finanzen Aargau offeriert einen Steuererklärungsdienst, welcher gewährleisten soll, dass älteÜberarbeitung Wasser-, Abwasser- und ren Menschen in überschaubaren finanziellen Strassenreglement, Strassenrichtplan, Verhältnissen die Steuererklärung korrekt Erarbeitung Finanzierungsreglement; ausgefüllt wird. Kompetente Mitarbeiter füllen öffentliches Mitwirkungsverfahren Umfrage zur Informations- und die Steuererklärung – in der Regel bei den Se(Erinnerung) Kommunikationspolitik (Erinnerung) Der Gemeinderat lädt Sie zur Mitwirkung bei niorinnen und Senioren zu Hause – aus und Unsere Gemeinde beteiligt sich im Rahmen der Überarbeitung der Werkreglemente Was- stehen fachkundig zur Seite. Die anfallenden eines Pilotprojekts der Fachhochschule St. ser, Abwasser und Strassen (mit Strassen- Kosten variieren je nach Zeitaufwand und Gallen an der Fragestellung, wie die Informa- richtplan) sowie der Erarbeitung des Finanzie- steuer­pflichtigem Einkommen und Vermögen. tions- und Kommunikationspolitik in Gemein- rungsreglements ein. Die Unterlagen können Weitere Informationen erteilen die Mitarbeiden verbessert werden kann. Die Digitalisie- vom 29. Januar bis 27. Februar 2018 für 30 tenden auf der Beratungsstelle Bezirk Laufenrung stellt auch unsere Gemeinde in kommu- Tage während den ordentlichen Schalterstun- burg, Hauptstrasse 27, 5070 Frick, Telefon 062 nikativer Hinsicht vor neue Herausforderun- den auf der Gemeindekanzlei eingesehen wer- 871 37 14 oder info@ag.pro-senectute.ch. gen. Als zukunftsorientierte Gemeinde ist uns den. Die Reglemententwürfe sind während eine offene, ehrliche und moderne Kommuni- dieser Zeit ebenfalls auf der Homepage www. SVA Aargau - Internationale kation mit der Bevölkerung ein zentrales Anlie- gemeinde-stein.ch (Aktuelles) aufgeschalten. Rentensprechtage Am Mittwoch, 07. März 2018 (Nachmittag) sogen. Um den Bedürfnissen unserer Einwohne- Öffentliche Fragestunden rinnen und Einwohner gerecht zu werden, Am Donnerstag, 8. Februar 2018, 18.00 – wie Donnerstag, 08. März 2018 (Vormittag) möchten wir Sie bitten, uns Ihre Anregungen 20.00 Uhr, sowie am Mittwoch, 21. Februar finden die nächsten Internationalen Sprechtaund Inputs zur Verbesserung unserer Informa- 2018, 16.00 – 18.00 Uhr, finden im Gemeinde- ge in Aarau statt. Beantwortet werden Fragen tions- und Kommunikationspolitik via der haus öffentliche Fragestunden zu den Regle- über die Verrechnung der SozialversichePlattform BeeUp bis Ende Februar zu kommu- menten statt. Interessierte melden sich bitte rungsbeiträge und der Ansprüche an die Altersvorsorge für Erwerbstätige, welche entwenizieren. vorgängig beim Leiter Abteilung Tiefbau, André der als Grenzgänger hier in der Schweiz ihr Anleitung für Ihre Teilnahme am Projekt: Müller (Tel. 062 866 40 08, andre.mueller@ Erwerbsleben bestreiten, oder Personen, die 1. Öffnen Sie die Internetseite: www.beeup.ch; gemeinde-stein.ch) für diese Veranstaltungen vorübergehend im Ausland tätig sind oder wa2. Klicken Sie rechts oben auf «Registrieren» an und teilen ihre Fragen oder die zu bespreren. Während der Beratungstage stehen So­ und erfassen Sie die notwendigen Angaben; 3. chenden Themen mit. So kann ein effizienter zial­versicherungsspezialisten aus beiden LänKlicken Sie auf den Registrierungslink, den Sie und kompetenter Informationsaustausch an dern für eine umfassende und kompetente den Fragestunden gewährleistet werden. Beratung bereit. Das kostenlose Angebot richMitwirkungseingaben tet sich an Betroffene ab etwa 55 Jahren. Die NG U Rhein Hinweise, Anregungen und konkrete Vorschlä- Teilnehmerzahl ist beschränkt, eine vorgängiFFN Ö ge zu den Reglementsentwürfen können im ge Terminvereinbarung ist erforderlich. TelefoUER NE Mitwirkungsverfahren von jedermann schrift- nische Anmeldungen nimmt die SVA Aargau, Änderungen jeder Art lich bis zum 27. Februar 2018 an den Gemein- Aarau unter Tel. 062 837 89 93 ab sofort gerne Textilien, Leder, Pelz, Gardinen usw. derat Stein eingereicht werden. Es wird aus- entgegen. Rheinbadstrasse 6, 79713 Bad Säckingen RESS drücklich darauf hingewiesen, dass es sich Tel. 07761/9365666 RHEINS-EXP beim Mitwirkungsverfahren nicht um ein Auf- Parkplätze zu vermieten Täglich 9.00 –18.30 Uhr / Samstag 9.00 –14.00 Uhr lageverfahren gemäss § 24 Baugesetz handelt. Bei der Gemeindeverwaltung sind ab 01. 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uns am Mittwoch, 14. Feb., 11.45 Uhr im Rest. Gusto Italiano beim Pöstli, Münchwilen. Das feine Essen in Gesellschaft geniessen, beim Jassen, Spielen oder Plaudern einen angenehmen Nachmittag verbringen, ist doch eine schöne Abwechslung. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jeder Zeit herzlich willkommen. Wer eine Mitfahrt wünscht, Abfahrt bei der Postauto-Haltestelle, Dorfplatz, 11.30 Uhr, bitte melden sowie Ab- oder Neuanmeldungen bis spätestens Dienstagabend. 13. Feb., 18 Uhr an Tel. 062 871 42 52 oder 062 871 02 62. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammenein. Irmgard und Uschi

Frauenverein Das Protokoll der Generalversammlung 2018 ist vom 13. Februar bis 8. März bei der Aktuarin Ruth Mathis aufgelegt. Einsprachen können bis 24. März an die Präsidentin Christine Müller schriftlich eingereicht werden.

Obermumpf eUmzug - elektronische Umzugsmeldung; Erinnerung Mit eUmzug können Sie Ihren Umzug online melden. Mit Umzug ist die Adressänderung innerhalb der gleichen Gemeinde oder ein Wegzug aus Ihrer heutigen Wohngemeinde in eine andere Gemeinde gemeint. Um den Dienst zu nutzen, müssen Sie volljährig und handlungsfähig sein. Personen mit Wochenauf­ enthalt können diesen Dienst nicht nutzen. Gemäss Register- und Meldegesetz (RMG) beträgt die Meldepflicht 14 Tage ab Datum der Adressänderung. Die Gemeinde Obermumpf ist seit dem 04. September 2017 an der eidgenössischen Plattform angeschlossen. Auf der Website der Gemeinde Obermumpf (obermumpf.ch) ist der Direktlink unter «eUmzug» auf der Startseite hinterlegt. Der Umzug kann auch direkt mit der Gemeinde-App «Obermumpf» gemeldet werden. Die Einwohnerkontrolle

Pro-Senectute-Mittagstisch

Die Seniorinnen und Senioren treffen sich im christkatholischen Pfarrhof am Mittwoch, 14. Feb., um 12 Uhr zum Mittagessen und geselligem Beisammensein. Die Teilnehmer des letzSirenentest 2018 ten Mittagstisches sind angemeldet. Bitte AnSiehe unter «Alle Gemeinden». oder Abmeldungen bis Montagmittag, 12. Gemeinderatssitzungen; neuer Feb., 14 Uhr, an Tel. 062 873 34 08. – Neue Sitzungsturnus ab Februar 2018 Gäste sind jederzeit willkommen! Auf viele TeilAb Februar 2018 finden die ordentlichen Ge- nehmer freuen sich: Elsbeth Gürtler und Prismeinderatssitzungen aufgrund neuen Kompe- ka’s Catering und Partyservice. tenzregelungen neu nur noch alle zwei Wochen, montags, statt. Diese Sitzungen sind nicht öffentlich. Die nächste ordentliche Sitzung wird am 12. Februar abgehalten. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Der Gemeindeammann, Stefan Grunder, steht Ihnen bei Fragen, Probleme und Anregungen während zusätzlichen Sprechstunden gerne Sachbearbeiter Betreibungsamt zur Verfügung. Bitte melden Sie sich auf der Infolge eines Stellenwechsels unseres SachGemeindekanzlei Eiken unter 062 865 35 00 bearbeiters Ivan Brigante zu einer anderen oder info@eiken.ch, wenn Sie einen Termin mit aargauischen Gemeinde suchen wir per 1. Mai Herrn Grunder wünschen. Der Gemeinderat 2018 oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in Betreibungsamt mit einem Pensum Pro-Senectute-Mittagstisch Donnerstag, 8. Feb., ab 11.30 Uhr im Rest. von 50%. Details zur Stellenausschreibung Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit können unter www.mumpf.ch eingesehen werPartner herzlich willkommen. An- oder Abmel- den. Die Bewerbungsfrist läuft bis am 13. Febdung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 ruar 2018. Betreibungsamt Region Mumpf Uhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56.

Mumpf

Spatzennest

Liebe Kinder, Mami’s, Papi’s und Grosseltern. Juhuiii, es ist wieder soweit! Am Freitag, 9. Feb., treffen wir uns wieder zum Spatzennest. Von 9 bis 11 Uhr darf gespielt, getobt und geplaudert werden. Beim gemütlichen Zusammensein bei Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mami’s, Papi’s und Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkommen. Das Spatzennest wird vom Elternverein Eiken organisiert und findet im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/Bibliothek statt. Wir freuen uns auf euren Besuch. Weitere Daten zum Spatzennest und Infos über den Verein finden Sie auf unserer Homepage. www.elternverein-eiken.ch

Wallbach Vernissage/Bilderausstellung Im Gemeindehaus sind zurzeit die Bilder von Norman Sachse, Wallbach, ausgestellt. Der Künstler führt eine öffentliche Vernissage durch. Am Samstag, 17. Februar, und Sonntag, 18. Februar, zwischen 10.00 – 16.00 Uhr, können im Gemeindehaus die Bilder besichtigt und erworben werden. Gemeindekanzlei

Friedhof Gräberräumung

Nachdem die Grabesruhe gemäss Friedhofreglement abgelaufen ist, werden auf dem Friedhof die ältesten drei Reihen Erdbestattungsgräber und zwei Reihen Urnengräber aufgehoben. Das Gemeindewerk wird in den nächsten Wochen mit den Räumungsarbeiten beginnen. Bis im Frühjahr wird das Grabfeld wieder instand gestellt und Rasen angesät. Pro-Senectute-Mittagstisch Soweit bekannt, wurden die Angehörigen beZum gemeinsamen Mittagstisch treffen wir reits direkt informiert. Gemeindekanzlei

Schupfart


14

region mittleres fricktal Wallbacher Senioren – Mittagstisch

Der Pro-Senectute-Senioren-Mittagstisch im neuen Jahr findet am Freitag, 9. Feb., im Fabriggli in Wallbach statt. Wir treffen uns um 12.30 Uhr im Restaurant. Eventuelle Abmeldungen sind zu richten an: Marika Thommen, 078 85 175 49. Wir freuen uns sehr, wenn auch Sie sich zu uns gesellen, zusammen mit Freunden, Ihrer Partnerin/Ihrem Partner oder Ihrer Nachbarin/Ihrem Nachbarn. Wir sind eine aufgeschlossene unterhaltsame Runde und freuen uns über neue Gesichter.

Winterausmarsch Feuerwehrverein

Samstag, 10. Febr., Besammlung um 13 Uhr beim Feuerwehrmagazin, anschliessend an den Marsch Hock bei der neuen Grillstelle. Kleidung und Schuhwerk dem Wetter entsprechend. Euer Vorstand

Schützenbund

111. Generalversammlung am Freitag, 9. Feb., um 19 Uhr im Clubbeizli der Kaninchenzüchter. Alle Aktiv-, Passiv-, Ehren- und Freimitglieder, Fahnengotte und Götti sind herzlich eingeladen. Der Vorstand

für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der Dorfteil Ryburg kann in dieser Zeit nur über die Umfahrung ab Kreisel Landstrasse erreicht werden. Wir bitten um Beachtung der Signalisation. Wegen den Fasnachtsumzügen am Sonntag, 11. Feb., und Dienstag, 13. Feb., wird die Postautolinie 88, Möhlin Bahnhof – Bata Park - Möhlin Bahnhof von 13 bis 16 Uhr eingestellt. Die Bushaltestellen an den Linien 88 Möhlin Bahnhof – Rheinfelden – Möhlin Bahnhof und der Linie 89 Möhlin Bahnhof – Wegen­ stetten – Möhlin Bahnhof werden von 14 bis 18 Uhr nicht bedient. Während den vorgenannten Zeiten halten die Postautos beim Bahnhof, den Ersatzhaltestellen an der Bahnhofstrasse beim Dorfmuseum und an der Landstrasse beim ehemaligen Restaurant Adler. Die Postautobenützer werden gebeten, die entsprechenden Anschläge an den Haltestellen zu beachten. Wir danken allen Verkehrsteilnehmern, Postautobenützern und Anwohnern für das Verständnis. Regionalpolizei unteres Fricktal, Posten Möhlin

Natur +Vogelschutzverein – Generalversammlung

Am Freitag, 9. Feb., 20 Uhr findet im Waldhaus Wallbach unsere 89. Generalversammlung statt. Vor den statutarischen Geschäften wird uns Herr Markus Ott, Biologe aus Ziefen, über die Lebensweise und Aktivitäten der Biber in unserer Region informieren. Als ausgewiesener Kenner dieses Nagers wird er auch auf auftretende Probleme und deren Lösung eingehen. Mitglieder, Freunde und Gönner sind herzlich zur Versammlung eingeladen. Der Vorstand.

Pontoniere – Fahrersitzung

Zeiningen Bewilligung für das Abfeuern von Böllerschüssen und Feuerwerk

Am 14. Februar 2018 findet vor dem Restaurant Taube in Zeiningen das traditionelle Böögverbrennen statt. In diesem Zusammenhang werden auch Feuerwerkskörper abgefeuert. Der Gemeinderat hat das Abfeuern von Feuerwerkskörpern bewilligt.

Kunststoffsammlung

Donnerstag, 8. Februar. Sammelsack-VerDonnerstag, 8. Feb., um 18.30 Uhr im Depot. kaufsstelle ist der Volg Zeiningen. GAF Die Besprechung ist für alle aktiven Fahrer obEntsorgung auf dem Werkhof ligatorisch. Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr. Weitere Angaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender unter «Sie bringen...»

Möhlin Baugesuche

Auflage vom 8.2.2018.bis 12.3.2018 Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 8.2.2018 bis 12.3.2018 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Walter Brogli, Höllstenstrasse 18a, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Walter und Susanne Brogli-Weidmann, Höllsten­ strasse 18a, 4313 Möhlin; Projektverfasser/ in: Traum Garten GmbH, Landstrasse 42, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Sichtschutzwände; Lage: Parz. 2519, Höllstenstrasse 18a; Zone: W1. Bauherrschaft: JAM Offene Jugendarbeit Möhlin, Batastrasse 44, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Einwohnergemeinde Möhlin, Hauptstrasse 36, 4313 Möhlin; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Gartenhaus; Lage: Parz. 938, Batastrasse 44; Zone: ÖBA (Zone für öffentliche Bauten und Anlagen).

Ich freue mich, die Türen unseres Clubhüsli’s am Dienstag, 13. Feb., ab 18.30 Uhr zum Monatshock für euch zu öffnen.

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Schnitzelbänke und Unterhaltung

Hellikon

Wegenstetten Donnerstag, 8. Februar. Verkaufsstellen Kunststoffsammelsack: Gemeindeverwaltung, Volg. GAF

Generationenkaffee

(Türöffnung um 18.08 Uhr)

Bänklerbeiz in der MZH Mitteldorf

Schnitzelbankabend

Diverse Schnitzelbankgruppen aus der Region, Gülleschränzer Zeinigä, Helliker Oldies, der Theaterverein Zeiningen und der Bönigeischt. Beizenbetrieb durch den Theaterverein. Eintritt frei (Kollekte) (Es sind keine Reservationen möglich!)

Heute Mittwoch von 14 bis 16.30 Uhr Generationenkaffee im Mühlegässli. Die nächsten Daten sind: - Mittwoch, 14. März; - Mittwoch, 9. Mai.

E-Mail-Adresse für Textbeiträge: redaktion@fricktal.info

Sirenentest 2018

Siehe unter «Alle Gemeinden».

Strassensperrung Chriesiberg-Strasse

Kunststoffsammlung

Donnerstag, 8. Februar. Sammelsack-Verkaufsstellen sind: Gemeindeverwaltung und Frischmarkt Brogli. GAF

Ökumenischer Seniorentreff im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen

Donnerstag, 18. Jan., um 14.15 Uhr, «Geistig fit» im Alter. Frau Marianne Candreia von der

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Sirenentest: Allgemeiner Alarm und Wasseralarm Am 7. Februar wird deshalb in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Dabei werden die Sirenen des Allgemeinen Alarms und des Wasseralarms getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ausgelöst wird um 13.30 Uhr das Zeichen Allgemeiner Alarm: ein regelmässig aufund absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf der Sirenentest bis 14 Uhr weitergeführt werden. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15 Uhr wird in den Nahzonen unterhalb von Stauanlagen das Zeichen Wasseralarm getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden.

Alarmierung ab Herbst 2018 direkt via App Im kommenden Herbst wird das BABS gemeinsam mit den Partnern im Bevölkerungsschutz auf der bestehenden Plattform Alertswiss neue Services lancieren. Zusätzlich zu den bestehenden Vorsorgeinformationen werden künftig auch Ereignisinformationen über Alertswiss verbreitet. Dabei handelt es sich um eine Ergänzung zum bestehenden Alarmierungs- und Informationssystem mittels Sirenen und Radio. Für die zuständigen Behörden wird es damit möglich sein, auch bei kleineren Ereignissen schnell wichtige Informationen und Verhaltensempfehlungen zielgenau an die Bevölkerung zu kommunizieren. Die Bevölkerung erhält mit der weiterentwickelten Alertswiss-App die Möglichkeit, bei Ereignissen direkt via Push-Meldung alarmiert und informiert zu werden. Parallel dazu werden die Meldungen auf der Alertswiss-Webseite publiziert. Was gilt bei einem echten Sirenenalarm? Wenn der Allgemeine Alarm ausserhalb eines angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der Wasseralarm bedeutet, dass eine unmittelbare Gefährdung unterhalb einer Stauanlage besteht. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, das gefährdete Gebiet sofort zu verlassen. Mit Merkblättern wird die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bereits vorgängig über den Wasseralarm allgemein und besonders über die vor Ort gegebenen Fluchtmöglichkeiten informiert. Verhaltensregeln Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf der Website des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS, auf der Alertswiss-Website sowie im Teletext der SRG-Sender, Seiten 680 und 681.

Aargau

Gemeinden sollen Zuzgen bei Standortsuche mithelfen

Tanz-Obe 30 plus Türöffnung: 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 15.–

(pd) Sirenen können Leben retten. VorAm 10. Februar mit der Chluuri Zunft in Zuzgen um 19 Uhr in der christkath. Kirche in Zuzgen, ausgesetzt, sie funktionieren richtig und mit musikalischer Umrahmung der Chluuri die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 7. Februar, findet deshalb in Zunft. Anschliessend kleiner Apéro. der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Fasnachtssonntag, 11. Febr., ab 14 Uhr Katastrophen können sich jederzeit und (Türöffnung 13 Uhr) ohne Vorwarnung ereignen – auch in der Schweiz. Turnhalle Zuzgen Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungsund Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes und auch die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig mit der Cluuri Zunft handeln. Dazu müssen die relevanten InBar- und Festbetrieb mit warmen Speisen. formationen verfügbar sein. Im Ergebnis Die Chluuri Zunft freut sich auf viele Besucher. können damit Schäden verhindert oder begrenzt werden. Zu diesem Zweck verfügt die Schweiz über ein dichtes Netz von rund 5000 stationären sowie rund 2200 mobilen Sirenen, mit denen die Alarmierung der Bevölkerung sichergestellt ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS sorgt in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Sirenentest 2018 Gemeinden und Stauanlagenbetreibern Siehe unter «Alle Gemeinden». dafür, dass die Alarmierungssysteme auf Kunststoffsammlung dem neusten technischen Stand sind Donnerstag, 8. Februar. Sack-Verkaufsstelle in und jederzeit betriebsbereit gehalten Ihrer Gemeinde ist die Gemeindeverwaltung. werden. GAF. So sind in den letzten Jahren sämtliche rund 5000 stationären Sirenen an das Mittagstisch Mittagstisch am Mittwoch, 14. Feb., im Res- einheitliche Steuerungssystem Polyalert taurant Rössli. Neuanmeldung oder Abmel- angeschlossen worden. Damit können dung bitte direkt im «Rössli» (061 871 04 02). sie in jedem Kanton zentral, in der Regel Neue Gäste sind immer herzlich willkommen. von der Kantonspolizei, gezielt ausgelöst werden.

Kunststoffsammlung

Theaterverein und Bönigeischt Zeiningen Montag, 12. Febr., 19.15 Uhr

Gesamtschweizerischer Sirenentest am 7. Februar

Fasnachtsgottesdienst

Veloclub

Die Chriesiberg-Strasse wird ab Waldausgang ab Februar saniert. Die Arbeiten dauern (witterungsbedingt) von Februar bis Ende März. Verkehrsmassnahmen anlässlich Während den Bauarbeiten wird die Strasse Fasnacht 2018 vorübergehend gesperrt sein. Eine Umleitung Am Sonntag, 11. Feb., und Dienstag, 13. Feb., wird signalisiert. Wir danken für Ihr Verständfinden in Möhlin wieder die traditionellen Fasnis. Gemeinderat nachtsumzüge statt. Die Haupt- und Bahnhofstrasse werden daher von 13.45 bis ca. 18 Uhr Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung ist vom Montag, 12. Februar bis und mit Mittwoch, 14. Februar 2018 nur während den ordentlichen Öffnungszeiten besetzt. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung

3. März 2018 Saalbau Stein

Alzheimerstiftung kommt und informiert. Es gibt auch wieder Kaffee und Kuchen. Das Vorbereitungsteam würde sich auf zahlreiche Senioren freuen. Eine Anmeldung ist nicht nötig und die Teilnahme ist kostenlos. Infos erhalten Sie bei Hanni Bucheli, Tel. 061 851 31 43.

fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Geplante kantonale Grossunterkunft im Asylwesen (pd) Vertiefte Abklärungen haben gezeigt, dass die Standortsuche für die geplante kantonale Grossunterkunft im Asylwesen über kantonseigene Grundstücke hinaus ausgeweitet werden muss. Der Regierungsrat beschloss deshalb, die Gemeinden via Regionalplanungsverbände aktiv in die Evaluation einzubeziehen. Sie werden um Mithilfe gebeten, parallel zum Suchprozess des Kantons geeignete Objekte zu bezeichnen. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) unterstützte an ihrer Sitzung vom 26. Januar das angepasste Vorgehen bei der Evaluation. Der Regierungsrat hatte im August 2017 aufgrund der veränderten Ausgangslage (weniger Bundesmittel verfügbar als erwartet) entschieden, das Vorgehen im Projekt «Kantonale Grossunterkünfte im Asylwesen» anzupassen. Vorerst soll aus Zeit- und Finanzgründen nur eine Unterkunft mit Pilotcharakter realisiert werden. Dabei war geplant, in einem ersten Schritt ausschliesslich kantonseigene Liegenschaften beziehungsweise Grundstücke zu evaluieren und bis Ende 2017 eine Kurzliste mit mehreren Standorten zu erstellen. Vertiefte Abklärungen haben nun gezeigt, dass dieses Vorgehen angepasst werden muss. Die Auswertung der entsprechenden Datensätze ergab eine zu kleine Zahl von Grundstücken, die im

kantonalen Eigentum stehen und die Kriterien erfüllen, um einen genügend breit abgestützten Standortentscheid treffen zu können. Aus diesem Grund beschloss der Regierungsrat, die Standortsuche über kantonseigene Liegenschaften hinaus auszuweiten. Die Gemeinden werden via Regionalplanungsverbände um Mithilfe gebeten, aus ihrer Sicht geeignete Grundstücke und bestehende Liegenschaften wie ehemalige, leerstehende Heime, Hallen, Hotels, Spitäler zu benennen. Aktiver Einbezug der Gemeinden Die Suche der Regionalplanungsgruppen und Gemeinden verläuft parallel zum Evaluationsprozess auf kantonaler Ebene. Das Departement Gesundheit und Soziales wird unter Einbezug der Abteilung Immobilien Aargau Grundstücke evaluieren, die sich sowohl im Eigentum des Kantons als auch im Eigentum von Gemeinden und Privaten befinden. Um für die Realisierung einer kantonalen Grossunterkunft infrage zu kommen, muss ein Grundstück klar definierte bautechnische, raumplanerische und betriebliche Kriterien erfüllen. Dies sind beispielsweise die Zonenkonformität, Grundstücksgrösse, Sicherheitsaspekte und Standortqualität. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) hat an ihrer Sitzung vom 26. Januar den angepassten Vorgehensvorschlag des Regierungsrats erörtert und unterstützt den aktiven Einbezug der Gemeinden via Regionalplanungsverbände. Für die Regionalplanungsverbände werden Ende Februar und Anfang März 2018 drei Informations-

veranstaltungen zu den Details des Evaluationsprozesses durchgeführt. Standortentscheid bis Mitte 2019 Im Zeitplan ist vorgesehen, dass Kanton und Regionalplanungsverbände beziehungsweises Gemeinden bis zu den Sommerferien Objekte bezeichnen, die aufgrund des Kriterienkatalogs für die Realisierung der Pilotunterkunft in Frage kommen könnten. Im Herbst 2018 wird der Regierungsrat in Absprache mit der PAKAF eine Kurzliste mit zirka vier bis fünf möglichen Liegenschaften beziehungsweise Grundstücken verabschieden. Die potenziellen Standortgemeinden werden frühzeitig in den Entscheidungsprozess einbezogen. Gemäss heutigen Erkenntnissen sollte der definitive Standortentscheid Mitte 2019 gefällt werden können. Das Asyl- und Flüchtlingswesen ist eine Verbundaufgabe der Staatsebenen Bund, Kantone und Gemeinden. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) befasst sich im Aargau auf strategischer Ebene mit Aufgaben und Schnittstellen zwischen Kanton und Gemeinden. Sie deckt thematisch die ganze Palette von Fragestellungen im Asyl-und Flüchtlingswesen ab, unter anderem auch zu Unterbringung, Sicherheit und Wegweisungsvollzug. Ein wichtiges Ziel ist es, bei besonderen Entwicklungen im Asyl- und Flüchtlingswesen die Handlungsfähigkeit sicherzustellen und frühzeitig die erforderlichen Massnahmen vorzubereiten. Umgesetzt werden diese vom Koordinationsorgan Kanton–Gemeinden im Asylund Flüchtlingswesen (KOAF) zusammen mit Fachausschüssen.


Schw lochader-

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Mettau

Laufenburg

Wil

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

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Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

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Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

6 n 7. Februar 2018

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen

Alle Gemeinden Sirenentest 2018 Heute Mittwochnachmittag, 7. Februar 2018, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seiten 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.

Oeschgen Oeschger Scheibensprenger bereit für die Feuershow Die Oeschger Scheibensprenger sind im Schlussspurt mit den Vorbereitungen. Das 50. Schiibesprengen wird so richtig «feurig» und die Besucher sollen es geniessen können. Am Sonntag, 18. Februar, um 11.30 Uhr eröffnet Landammann Alex Hürzeler, umrahmt von der Musikgesellschaft Oeschgen, die Feier auf dem Oeschger Boll. Ab dem Mittag werden in der warmen Scheibensprengerhütte Mehlsuppe und Würste vom Grill angeboten. Dank grosszügigen Sponsoren kann es sich der «wilde Haufen» erlauben, die Gäste nebst mit dem traditionellen riesigen brennenden Rad am Abend, bereits am Nachmittag mit weiteren Attraktionen wie Alphornklängen, Blasmusik, Geisselchlöpfen und einer Feuershow kostenlos zu unterhalten. Zudem warten weit über 1000 Scheiben darauf, im Feuer angeglüht als Sternschnuppen ins Tal hinunter geschleudert zu werden.

Tschättermusig Am Donnerstag, 8. Feb., um 20 Uhr treffen wir uns zu einer Oeschger Tradition: Tschättermusig. 20 Uhr Start bei der Kirche – Rundgang Oeschgen mit lauten Klängen (Töpfe/Pfannen, Kellen, Löffel, Fräseblätter, Tonnen, Stecken usw. – Wer nichts hat, kann sich bei der Kulturkommission melden); 21 Uhr (ca.) Schlösslikeller – Feine Mehlsuppe (gratis), Festbetrieb (Getränke zu Selbstkostenpreise). Wer will, kann verkleidet kommen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Bitte weitersagen… Auf eine rege Teilnahme freuen sich Freunde der Fasnacht sowie die Kulturkommission Oeschgen. Kontakt: kulturkommission@oeschgen. ch oder Tel. 079 425 68 64

Frick Baugesuche, öffentliche Auflage

jenes in Arosa. In beiden Lagern wird selber gekocht - Spenden (auch Naturalspenden) werden sehr gerne entgegen genommen. Besammlungs- und Abfahrtszeiten am Sonntag, 18. Februar: • Lager Fiescheralp: Besammlung 6.15 Uhr, Parkplatz Schwimmbad Vitamare Frick; Rückkehr am Samstag um ca. 16.15 Uhr. • Lager Arosa: Besammlung 7.30 Uhr, Parkplatz Schwimmbad Vitamare Frick, Rückkehr am Samstag um ca. 15 Uhr. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie den am Lager beteiligten Leiterinnen, Leiter und Helfern eine tolle, unfallfreie und sonnige Schneesportwoche mit guten Schneeverhältnissen. Ferienlagerkommission

Folgendes Baugesuch liegt vom 09. Februar bis 12. März 2018 öffentlich bei der Abteilung Bau und Umwelt auf: Baugesuch: 2018-0005; Bauherr: Rast Daniela und Marco, Höhenweg 14, 5070 Frick; Projektverfasser: Wetzel AG, Mellingerstrasse 13, 5413 Birmenstorf; Bauprojekt: Neubau Pool mit Wärmepumpe und Gartengestaltung; Ortslage: Parz. Nr. 2200, Höhenweg 14. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Ge- Fasnächtliche Stimmung in der Kath. Kirche meinderat Christenmenschen leben aus der Frohen Botschaft. Das soll spürbar werden in den beiden Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: fasnächtlich gestalteten Gottesdiensten mit Broadcast AG, Umbau bestehendes Antennen- fröhlichen Orgelklängen dieses Wochenende, system TNDABT für DAB+ der SRG, Parzelle Samstag, 10. Feb., um 17.30 Uhr und am Sonntag, 11. Feb., um 10.45 Uhr in der kath. Kirche 453, Frickberg. Gemeinderat Frick. Herzliche Einladung zum Gottesdienst Willkommen am Fricker Fasnachtsmarkt besonders am Sonntag um 10.45 Uhr, wo es Am Montag, 12. Februar 2018 findet in Frick anschliessend einen kleinen fasnächtlichen der traditionelle Fasnachtsmarkt statt. Der Apéro gibt. Kath. Kirche & Pfarreirat Frick Markt ist von 9 bis 18.30 Uhr geöffnet. Die Hauptstrasse vom Kreisel Stöcklimatt bis Montikreuzung und die Geissgasse zwischen Verzweigung Kirchmattweg und Hauptstrasse sind für den gesamten Verkehr von morgens 3 Uhr bis abends 22 Uhr gesperrt. Eine Zufahrt zu den angrenzenden Liegenschaften ist während dieser Zeit nicht möglich. Parkierte Fahrzeuge entlang der Hauptstrasse müssen wäh- Tageskarten SBB rend dieser Zeit entfernt werden. Die Gemeinde Gipf-Oberfrick stellt pro Tag Auftritte von Guggenmusiken am Fricker zwei Tageskarten der SBB zu je CHF 43.– zur Fasnachtsmarkt Verfügung. Bis fünf Tage vor dem Reisedatum Am Fricker Markt werden folgende Guggenmu- ist die Reservation den Einwohnern von siken auftreten: 13.30 Uhr, Märtbar, Chriesi Gipf-Oberfrick vorbehalten. Mit der TageskarChlöpfer; 14 Uhr, Rebstock, Räblüüs; 14.30 te können Sie einen ganzen Tag das schweizeUhr, Märtbar, Chinzhaldeschränzer; 15 Uhr, rische Schienennetz, sowie Bergbahnen und Rebstock, Chriesi Chlöpfer; 16 Uhr, Rebstock, Schifffahrtsunternehmungen beanspruchen. Chinzhaldeschränzer; 16.30 Uhr, Märtbar, Nutzen Sie diese Gelegenheit um eine neue Räb­ lüüs; 17 Uhr, Rebstock, Prototype. Die Region der Schweiz kennen zu lernen! Die TaMarktkommission und die Guggenmusiken geskarten können auf der Homepage www. freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen gipf-oberfrick.ch oder telefonisch bei der Abgute Unterhaltung. teilung Finanzen 062 865 80 50 reserviert werden. Abteilung Finanzen

Gipf-Oberfrick

Häckseldienst vom 2./3. März

Am 2./3. März ist in der Gemeinde Frick wiederum der Häckseldienst unterwegs. Die ersten 10 Minuten sind mit Fr. 20.– zu entschädigen, 15 Minuten mit Fr. 35.–, 20 Minuten mit Fr. 50.– und jede weitere Minute mit Fr. 3.50. Maximale Einsatzdauer: 60 Minuten. Sie erleichtern der Häckselequipe die Arbeit, wenn das Schnittgut an den jeweiligen Tagen ab 8 Uhr zusammengetragen und häckselbereit, die Zufahrt zum Schnittgut mit dem Traktor und angehängtem Häcksler möglich ist und Sie selbst anwesend sind und mithelfen. Anmeldungen nimmt das Empfangsbüro der Gemeindeverwaltung (Tel. 062 865 28 50) bis Montag, 26. Februar 2018, 12.00 Uhr, entgegen. Entsorgungskommission

Raiffeisenbank Gipf-Oberfrick Aufgrund einer Renovation bleibt die Raiffeisenbank Gipf-Oberfrick vom 19. Februar bis am 2. März 2018 geschlossen. Der Bancomat steht Ihnen während der gesamten Zeit zur Verfügung. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Ergänzungswahl Ersatzmitglied Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 - Stille Wahl Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wird gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) in stiller Wahl als gewählt erklärt: Sollberger Rudolf, 1959, Gisletenweg 1, neu.

Winterdienst Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung darauf hinweisen, dass auf sämtlichen Wittnauer Gemeindestrassen der Winterdienst auf ein Minimum reduziert ist. Es erfolgt keine Schwarzräumung. Fahrzeugführer und Fussgänger werden gebeten, sich jeweils den winterlichen Verhältnissen anzupassen. Damit die Schneeräumung nicht behindert wird, werden die Fahrzeughalter gebeten, ihre Fahrzeuge nicht auf den Strassen oder Gehwegen abzustellen. Für Schäden, welche an nicht korrekt abgestellten Fahrzeugen entstehen, lehnt die Gemeinde jegliche Haftung ab. Es ist leider nicht überall möglich, den Schnee von den Hauseinfahrten fernzuhalten. Für die Räumung der Hauseinfahrten sind die Grundeigentümer selber verantwortlich. Wir danken für das Verständnis. Der Gemeinderat

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Baubewilligungen

Wir treffen uns am Donnerstag, 8. Februar 2018 um 18.30 Uhr auf dem Kapellenplatz in Oberhof zur Kinder-Tschätteri. Im Anschluss erhalten alle maskierten Kinder Wienerli mit Brot. Die Verpflegung der Eltern erfolgt mit einem kleinen Unkostenbeitrag. Müettereträff Wahlbüro komplett Innert der Anmelde- und Nachmeldefristen für Sport- und Fun Woche 2018 die Ersatzwahl für die Amtsperiode 2018/2021 Die diesjährige Sport- und Fun Woche für Kin- haben sich keine weiteren Kandidaten für den der ab der 2. bis zur 9. Klasse startet am Mon- freien Sitz in im Wahlbüro (Stimmenzähler) antag, 9. April und endet am Freitag, 13. April gemeldet. Deshalb hat das Wahlbüro Sarah Deiss, 1995, Hauptstrasse 27, Herznach, als in stiller Wahl gewählt erklärt. Der Gemeinderat dankt Sarah Deiss im Namen der Gemeinde für ihre nicht selbstverständliche Bereitschaft, in einem öffentlichen Amt zum Wohle von Herznach tätig zu sein. Wahlbüro/Gemeinderat

Herznach

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Mittwoch, 14. Feb., 9 bis 11.30 Uhr, Baumgartenhaus Densbüren. mvb.aarauplus.ch

Kinder-Tschätteri

Wittnau

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Wir treffen uns am Donnerstag, 8. Februar 2018 um 18.30 Uhr auf dem Kapellenplatz in Oberhof zur Kinder-Tschätteri. Im Anschluss erhalten alle maskierten Kinder Wienerli mit Brot. Die Verpflegung der Eltern erfolgt mit einem kleinen Unkostenbeitrag. Müettereträff

Mütter- und Väterberatung

152 Schülerinnen und Schüler der Fricker Schulen fahren ins Schneesportlager nach Les Mosses und nach Arosa. Es ist bald soweit, die Vorbereitungen für das Schneesportlager vom 18. bis 24. Februar sind abgeschlossen. Die Lagerteilnehmenden haben Mitte Januar ein ausführliches Programm mit allen notwendigen Infos erhalten. Mit einem Elternbeitrag von CHF 315.– pro Teilnehmer dürfen die Schüler eine unvergessliche Woche im Schneesportlager erleben. Ein junges und bewährtes Team engagiert sich für ein reibungsloses Lager: Besim Neziri leitet das Lager auf der Fiescher­ Sirenentest 2018 alp, Dominik Leubin und Bruno Bosshard leiten Siehe unter «Alle Gemeinden».

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e g a SONDERVERKAUF T letzte bis 17. Februar 2018

Oberhof

Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Hans und Esthi Mangold, Oberhof; Wärmepumpe aussen aufgestellt (im Autounterstand), Parzelle 164, Geb.-Nr. 272, ObmoosBaubewilligungen erteilt strasse; Ferdy und Erika Wyss, Oberhof, Gara• Bauherrschaft: Herzog Karin und Thomas, ge, Parzelle 61, Schulstrasse. Hauptstrasse 24, 5064 Wittnau; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: taro architekten würenlingen ag, Wiesenstrasse 18, 5303 Würenlingen; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage; Ortslage: Parzelle 1551, Bündtenweg. • Bauherrschaft: Speiser Urs, Alte Dorfstrasse 5A, 5064 Wittnau; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Cohatec AG, Birkenweg 455, 5072 Oe- Publikation Baugesuch schgen; Bauvorhaben: Wärmepumpe; Ortsla- Gesuchstellerin und Grundeigentümerin: Lifa ge: Parzelle 158, Alte Dorfstrasse 5A. • Bau- AG, Kaisermatt 3, 5026 Densbüren; Projektherrschaft: Hort Martin und Regina, Kehrhof, verfasser: Senn Georg, c/o Lifa AG; Bauvorha5064 Wittnau; Grundeigentümer: Bauherr- ben: Parkplatz (insgesamt 30 Parkfelder); schaft; Projektverfasser: Architekturbüro Ortslage: Parzelle 188; kant. BewilligungsgeMartin von Arx GmbH, Wantelweg 16, 4655 such: nein. Öffentliche Auflage der Pläne vom Stüsslingen; Bauvorhaben: Einbau Werkstatt 8. Februar 2018 bis 7. März 2018 bei der Gein bestehende Remise und Anpassung Platz- meindekanzlei Densbüren. Allfällige Einwenentwässerung; Ortslage: Parzelle 670, Kehr- dungen sind im Doppel während der Auflagehof. frist dem Gemeinderat schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung Baugesuch, öffentliche Auflage zu enthalten. Der Gemeinderat Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf der Gemeindekanzlei Wittnau vom 2. Februar bis Baubewilligungen 2. März 2018 auf: Bauherrschaft: Koller Da­ Der Gemeinderat erteilte Baubewilligungen niela, Unterfeuerberg 186, 5064 Wittnau; an: – Dietiker Viktor, Rüdlen 462, Densbüren, Grundeigentümer: Tierferienheim Fürberg AG; für die Sanierung des Trinkwasser-Reservoirs Projektverfasser: Bauherrschaft; Bauvorha- auf der Parzelle 865 im Gebiet Schwand in ben: Reklameblache; Standort/Lage: Parzelle Densbüren; – Lifa AG, Kaisermatt 3, Densbü66, Unterfeuerberg; Zusätzliche Bewilligung: ren, für einen Industriebau inkl. Reklamen auf Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Ein- der Parzelle 153, Kaisermatt Nord in Densbüwendungen sind während der Auflagefrist ren. Der Gemeinderat schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Der Gemeinderat GV Musikgesellschaft Asp Freitag, 9. Feb., 19 Uhr, Schulhaus Asp.

Schneesportlager Frick, 18. bis 24. Februar

-Angebot

2018. Eine Anmeldung bekommt man in der Schule Wölflinswil, in der Jugi oder im GETU, im Volg Wölflinswil oder auf unserer Homepage www.tv-woelflinswil.ch zum Downloaden. Anmeldeschluss ist der 16. Februar 2018. Auswärtige Kolleginnen und Kollegen dürfen sich auch anmelden. Bei zu vielen Anmeldungen werden jedoch die einheimischen Kinder zuerst berücksichtigt.

%

Möbel Meier AG - Wildischachenstrasse 26 - 5200 Brugg - Telefon 056 441 41 23 - Mo Vormittag geschlossen - Do Abendverkauf bis 20.00 Uhr - www.moebel-meier-brugg.ch

Naturverein Herznach-Ueken: 2018 Jahr der Nisthilfen Wer Mehlschwalbennester oder Kästen für Mauersegler an seinem Haus wünscht, soll sich so schnell wie möglich melden. Die Kosten für das Nest resp. den Mauerseglerkasten trägt der Hausbesitzer. Die Montage der Nester, des Schutzbrettes gegen Kot und den späteren Unterhalt übernimmt der Naturverein Herznach-Ueken. Montage 10. März – Treffpunkt um 9 Uhr Milchhüsli Herznach. Meldung für Nester oder zum Helfen: Verena Kläusler, Schupfart, Tel. 062 871 47 73 oder verena. klaeusler@schupfart.ch. Der Vorstand Naturverein Herznach-Ueken


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region oberes fricktal Ueken Naturverein Herznach-Ueken: 2018 Jahr der Nisthilfen Siehe unter Herznach.

Kaisten Pro-Senectute-Mittagstisch

Am Dienstag, 13. Feb., kommen wir wieder zu einem gemeinsamen, gemütlichen Mittagessen zusammen. Alle Seniorinnen und Senioren und ihre Partner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns ab 11 Uhr im Restaurant Warteck, wo wir bei einem feinen Mittagessen die Geselligkeit geniessen. Wer eine Fahrgelegenheit braucht, melde sich bei Veronika Schmid. Anfragen und/oder Abmeldungen bis Sonntag 11. Feb., an Veronika Schmid, Tel. 062 874 27 30. Bisherige Teilnehmende melden sich im Verhinderungsfall bitte ab.

Alte Garde lädt zum Apéro ein

Aus Anlass ihres 40-Jahre-Jubiläums offeriert die Kaister Alte Garde am kommenden Samstag, 10. Feb., ab 16 Uhr einen feinen Apéro vor der Raiffeisenbank. Dazu ist jedermann herzlich eingeladen. Zu allerlei feinen Sachen mit Kaffee und Kuchen freuen wir uns auf euer Erscheinen.

Laufenburg Reformierte Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung

Spatzehöck Treffen für Eltern mit ihren Kindern von 0 - ca. 6 Jahren: Dienstag, 13. Feb., 9 bis 11 Uhr; Dienstag, 27. Feb., 14.30 bis 16.30 Uhr im Saal UG des reformierten Kirchgemeindehauses in Laufenburg (Eingang unterhalb der Kirche). Gelegenheit für Austausch und Spiel. Weitere Informationen: Henrike Plumhof, Tel. 062 559 81 20.

Tschättermusik Sulz

Abmarsch morgen Donnerstag, 8. Feb., um 18 Uhr auf dem Pausenplatz Schulhaus Sulz, anschliessend Mehlsuppe in der Turnhalle. – Abmarsch Samstag, 10. Feb., um 15 Uhr vor der Turnhalle Sulz, anschliessend Kinderball. Auf viele Teilnehmer freuen sich die Schruubegugger Sulz.

Gansingen Regionalschlachthaus Gansingen

Schlachthausaufseher Roger Zumsteg ist ab sofort wieder als Aufsichts- und Kontaktperson zuständig und erreichbar, Tel. 079 699 50 82. Gemeinderat

Bundesfeier – 1. August

Die Bundesfeier wird dieses Jahr nicht durch die Musikgesellschaft organisiert. Der Gemeinderat sucht daher für das Jahr 2018 neue Organisatoren der 1. Augustfeier. Interessierte Vereine oder Privatpersonen aus der Bevölkerung sind gebeten, sich bis Ende Februar auf der Gemeindeverwaltung zu melden. Sollte kein Organisator gefunden werden, muss die offizielle Bundesfeier allenfalls abgesagt oder in einer anderen Form durchgeführt werden. Der Gemeinderat freut sich auf engagierte Organisatoren und ihre Ideen.

Trinkwasserkontrolle

Die periodische Trinkwasserkontrolle vom 18. Dezember 2017 bescheinigt an allen Entnahmestellen einwandfreies Trinkwasser.

fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Gesamtschweizerischer Sirenentest

Franco Bascelli und Heike Karlowski, Eichwald 163, 5275 Etzgen; Bauvorhaben: Einfriedung Gartenzaun; Standort: Parzelle Nr. 1468, Eichwald 163, 5275 Etzgen; Zone: Wohnzone W2. Gemeinderat (pd) Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und Regionalschlachthaus Gansingen die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Siehe unter Gansingen. Mittwoch, 7. Februar, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Katastrophen können sich jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen – auch in der Schweiz. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass Regionalschlachthaus Gansingen die zuständigen Behörden, die FührungsSiehe unter Gansingen. und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes und auch die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handeln. Dazu müssen die relevanten Informationen verfügbar sein. Im Ergebnis können damit Schäden verhindert oder begrenzt werden. Zu diesem Zweck verfügt die Schweiz über ein dichtes Netz von rund 5000 stationären sowie rund 2200 mobilen Sirenen, mit denen die Alarmierung der Bevölkerung sichergestellt ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS sorgt (pd) Der Regierungsrat hat Matthias Lau- in Zusammenarbeit mit den Kantonen, be zum Generalsekretär des Departe- Gemeinden und Stauanlagenbetreibern ments Gesundheit und Soziales (DGS) dafür, dass die Alarmierungssysteme auf gewählt. Er löst Stephan Campi ab, der dem neusten technischen Stand sind sich Anfang Dezember 2017 dazu ent- und jederzeit betriebsbereit gehalten schieden hat, das DGS zu verlassen. werden. Laube ist derzeit Bereichsleiter im Bundeslagezentrum des Nachrichtendiensts So sind in den letzten Jahren sämtliche rund 5000 stationären Sirenen an das des Bundes (NDB). Der gebürtige Aargauer hat nach der einheitliche Steuerungssystem Polyalert Wirtschaftsmaturität an der Kantons- angeschlossen worden. Damit können schule Aarau das Studium der Wirt- sie in jedem Kanton zentral, in der Regel schaftswissenschaften an der Universi- von der Kantonspolizei, gezielt ausgelöst tät Zürich abgeschlossen. Danach arbei- werden.

Schwaderloch

Aargau

Neuer Generalsekretär im Departement Gesundheit und Soziales

tete er zunächst im Bankenwesen, unter anderem einige Jahre in der Firmenkundenberatung im Aargau. Anschliessend war er zuerst im Stab Sicherheitsausschuss des Bundesrates und später für den Nachrichtendienst des Bundes in Bern tätig. Dabei standen nicht nur sicherheitspolitische Themen im Vordergrund, sondern mit der Pandemievorsorge auch gesundheitliche. Im Militär ist der 48-Jährige als Unterstabschef Operationen (G3) der Territorialdivision 2, deren Einsatzraum auch den Kanton Aargau umfasst, im Rang eines Obersten im Generalstab aktiv. Regierungsrätin Franziska Roth, Vorsteherin des Departements Gesundheit und Soziales, freut sich, mit Matthias Laube «eine starke Führungspersönlichkeit mit ausgezeichneten planerischen und organisatorischen Fähigkeiten» als Generalsekretär gefunden zu haben. Seit 2014 ist Laube Bereichsleiter im Bundeslagezentrum des Nachrichtendienstes und war in diesem Rahmen unter anderem für die Konzeption und Redaktion der Strategie der Schweiz zur Terrorismusbekämpfung verantwortlich. Dank mehr als zehn Jahren Berufserfahrung beim Bund verfügt Laube über umfangreiche Kenntnis der öffentlichen Verwaltung und des politischen Betriebs. Verbunden mit seiner beruflichen und militärischen Führungserfahrung bringt er beste Voraussetzungen für die Leitung des Generalsekretariats des DGS mit. Er hat sich in einem kompetitiven Bewerbungsverfahren gegen zahlreiche andere Bewerbungen durchgesetzt. Matthias Laube ist verheiratet, Vater von vier Kindern und wohnt in Lostorf. Er wird seine Aufgabe als Generalsekretär im Departement Gesundheit und Soziales per 1. Mai 2018 antreten. E-Mail-Adresse für Textbeiträge: redaktion@fricktal.info

Sirenentest: Allgemeiner Alarm und Wasseralarm Am 7. Februar wird deshalb in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Dabei werden die Sirenen des Allgemeinen Alarms und des Wasseralarms getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ausgelöst wird um 13.30 Uhr das Zeichen Allgemeiner Alarm: ein regelmässig aufund absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf der Sirenentest bis 14 Uhr weitergeführt werden. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15 Uhr wird in den Nahzonen unterhalb von Stauanlagen das Zeichen Wasseralarm getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Alarmierung ab Herbst 2018 direkt via App Im kommenden Herbst wird das BABS gemeinsam mit den Partnern im Bevölkerungsschutz auf der bestehenden Plattform Alertswiss neue Services lancieren. Zusätzlich zu den bestehenden Vorsorgeinformationen werden künftig auch Ereignisinformationen über Alertswiss verbreitet. Dabei handelt es sich um eine Ergänzung zum bestehenden Alarmierungs- und Informationssystem mittels Sirenen und Radio. Für die zuständigen Behörden wird es damit möglich sein, auch bei kleineren Ereignissen schnell wichtige Informatio-

nen und Verhaltensempfehlungen zielgenau an die Bevölkerung zu kommunizieren. Die Bevölkerung erhält mit der weiterentwickelten Alertswiss-App die Möglichkeit, bei Ereignissen direkt via Push-Meldung alarmiert und informiert zu werden. Parallel dazu werden die Meldungen auf der Alertswiss-Webseite publiziert. Was gilt bei einem echten Sirenenalarm? Wenn der Allgemeine Alarm ausserhalb eines angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der Wasseralarm bedeutet, dass eine unmittelbare Gefährdung unterhalb einer Stauanlage besteht. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, das gefährdete Gebiet sofort zu verlassen. Mit Merkblättern wird die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bereits vorgängig über den Wasseralarm allgemein und besonders über die vor Ort gegebenen Fluchtmöglichkeiten informiert. Verhaltensregeln Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf der Website des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS, auf der Alertswiss-Website sowie im Teletext der SRG-Sender, Seiten 680 und 681.

Aargau Gemeinden sollen bei Standortsuche mithelfen Geplante kantonale Grossunterkunft im Asylwesen (pd) Vertiefte Abklärungen haben gezeigt, dass die Standortsuche für die geplante kantonale Grossunterkunft im Asylwesen über kantonseigene Grundstücke hinaus ausgeweitet werden muss. Der Regierungsrat beschloss deshalb, die Gemeinden via Regionalplanungsverbände aktiv in die Evaluation einzubeziehen. Sie werden um Mithilfe gebeten, parallel zum Suchprozess des Kantons geeignete Objekte zu bezeichnen. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) unterstützte an ihrer Sitzung vom 26. Januar das angepasste Vorgehen bei der Evaluation. Der Regierungsrat hatte im August 2017 aufgrund der veränderten Ausgangslage (weniger Bundesmittel verfügbar als erwartet) entschieden, das Vorgehen im Projekt «Kantonale Grossunterkünfte im Asylwesen» anzupassen. Vorerst soll aus Zeit- und Finanzgründen nur eine Unterkunft mit Pilotcharakter realisiert werden. Dabei war geplant, in einem ersten Schritt ausschliesslich kantonseigene Liegenschaften beziehungsweise Grundstücke zu evaluieren und bis Ende 2017 eine Kurzliste mit mehreren Standorten zu erstellen. Vertiefte Abklärungen haben nun gezeigt, dass dieses Vorgehen angepasst werden muss. Die Auswertung der entsprechenden Datensätze ergab eine zu kleine Zahl von Grundstücken, die im

kantonalen Eigentum stehen und die Kriterien erfüllen, um einen genügend breit abgestützten Standortentscheid treffen zu können. Aus diesem Grund beschloss der Regierungsrat, die Standortsuche über kantonseigene Liegenschaften hinaus auszuweiten. Die Gemeinden werden via Regionalplanungsverbände um Mithilfe gebeten, aus ihrer Sicht geeignete Grundstücke und bestehende Liegenschaften wie ehemalige, leerstehende Heime, Hallen, Hotels, Spitäler zu benennen. Aktiver Einbezug der Gemeinden Die Suche der Regionalplanungsgruppen und Gemeinden verläuft parallel zum Evaluationsprozess auf kantonaler Ebene. Das Departement Gesundheit und Soziales wird unter Einbezug der Abteilung Immobilien Aargau Grundstücke evaluieren, die sich sowohl im Eigentum des Kantons als auch im Eigentum von Gemeinden und Privaten befinden. Um für die Realisierung einer kantonalen Grossunterkunft infrage zu kommen, muss ein Grundstück klar definierte bautechnische, raumplanerische und betriebliche Kriterien erfüllen. Dies sind beispielsweise die Zonenkonformität, Grundstücksgrösse, Sicherheitsaspekte und Standortqualität. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) hat an ihrer Sitzung vom 26. Januar den angepassten Vorgehensvorschlag des Regierungsrats erörtert und unterstützt den aktiven Einbezug der Gemeinden via Regionalplanungsverbände. Für die Regionalplanungsverbände werden Ende Februar und Anfang März 2018 drei Informations-

veranstaltungen zu den Details des Evaluationsprozesses durchgeführt. Standortentscheid bis Mitte 2019 Im Zeitplan ist vorgesehen, dass Kanton und Regionalplanungsverbände beziehungsweises Gemeinden bis zu den Sommerferien Objekte bezeichnen, die aufgrund des Kriterienkatalogs für die Realisierung der Pilotunterkunft in Frage kommen könnten. Im Herbst 2018 wird der Regierungsrat in Absprache mit der PAKAF eine Kurzliste mit zirka vier bis fünf möglichen Liegenschaften beziehungsweise Grundstücken verabschieden. Die potenziellen Standortgemeinden werden frühzeitig in den Entscheidungsprozess einbezogen. Gemäss heutigen Erkenntnissen sollte der definitive Standortentscheid Mitte 2019 gefällt werden können. Das Asyl- und Flüchtlingswesen ist eine Verbundaufgabe der Staatsebenen Bund, Kantone und Gemeinden. Die Paritätische Kommission Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) befasst sich im Aargau auf strategischer Ebene mit Aufgaben und Schnittstellen zwischen Kanton und Gemeinden. Sie deckt thematisch die ganze Palette von Fragestellungen im Asyl-und Flüchtlingswesen ab, unter anderem auch zu Unterbringung, Sicherheit und Wegweisungsvollzug. Ein wichtiges Ziel ist es, bei besonderen Entwicklungen im Asyl- und Flüchtlingswesen die Handlungsfähigkeit sicherzustellen und frühzeitig die erforderlichen Massnahmen vorzubereiten. Umgesetzt werden diese vom Koordinationsorgan Kanton–Gemeinden im Asylund Flüchtlingswesen (KOAF) zusammen mit Fachausschüssen.

Mettauertal Basel Legislaturziele Gemeinderat

Aus für Basler Herbstwarenmesse

Der Gemeinderat hat an der Klausurtagung die Ressortziele für die Amtsperiode 2018–2021 festgelegt. Das Dokument wird in den nächs- (pd) Die Herbstwarenmesse, die jeweils ten Tagen auf der Gemeindehomepage veröf- am letzten Oktoberwochenende gestartet hat, findet dieses Jahr nicht statt. fentlicht. Gemeinderat Auch in Zukunft wird es die traditionsreiBaubewilligungen erteilt che Messe laut einer Medienmitteilung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: • Bau- nicht mehr geben. Die anhaltend sinkenherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: de Relevanz bei den Besuchern und der damit zusammenhängende fehlende Verkaufserfolg seitens der Aussteller seien Kaufe Banknoten und Münzen die Hauptgründe dafür. Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Zum 91. Mal hat 2017 die Herbstwarenbanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, messe in der Rundhofhalle stattgefunAntonio Lupo, ab 19.00 Uhr den. Trotz vielfältigen Anstrengungen der

Messeleitung habe das Konzept nicht gewinnbringend optimiert werden können. Der Wandel im Konsumverhalten der Besucher, ausgelöst durch stärkere Konkurrenz durch Internetplattformen, die sinkende Relevanz im Angebot der Messe und der damit zusammenhängende ausbleibende Verkaufserfolg der Aussteller sind laut Medienmitteilung einige der Gründe dafür. «Wir wissen, dass die Herbstwarenmesse Generationen von Baslern viel Freude gemacht hat», bedauert Daniel Nussbaumer, Messeleiter Herbstwarenmesse und muba, die Entscheidung. Dennoch sei diese konzeptionell notwendig.

Fokus auf muba und neue Konzepte Hinzu komme die schwierige und nicht mehr zeitgemässe Konstellation mit zwei Publikumsmessen pro Jahr in Basel. «Es war ein langer Entscheidungsprozess, indem wir alle Argumente sorgfältig abgewogen haben. Es ist an der Zeit, sich auf eine Messe zu konzentrieren und die Kräfte erfolgreich zu bündeln», sagt Nussbaumer weiter. Auch die älteste Publikumsmesse, die muba, stecke mitten in einem Transformationsprozess. Umso mehr wollen sich die Veranstalter auf eine Messe fokussieren. Zudem seien diverse Konzepte als Nachfolge im Messeherbst in Ausarbeitung.

Die Basler Wein- und Feinmesse ist laut Mitteilung von diesen Änderungen nicht betroffen und wird wie gewohnt im Oktober 2018 in der Halle 2 parallel zur Herbstmesse mit den Bahnen und Buden auf dem Messeplatz starten.

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet auf www.fricktal.info


fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Generalversammlungen Kirchenchor Obermumpf Höhepunkt 2018 sind die Chortage in Zürich (hg) Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Chormitglieder des Christkatholischen Kirchenchor Obermumpf zur Generalversammlung. Vor dem offiziellen Teil genossen die Teilnehmer das feine Nachtessen mit etwas Verzögerung. Nach dem letzten Bissen eröffnete dann Präsident Armin Stocker die Versammlung. Er begrüsste alle Mitglieder, den Vertreter des Chorverbands Adrian Stalder wie auch die ehemalige Kirchenpflegepräsidentin Gaby Hasler. Beim Zuhö-

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fricktal

Kurzmeldung

ren des Protokolls der Generalversammlung 2017 wie auch dem Jahresbericht des Präsidenten konnte das aktive vergangene Jahr nochmals durchlebt werden. Bevor die Dirigentin Doris Haspra auf das kommende Jahresprogramm eingehen konnte, wurde ihr für ihre sehr kollegiale, den Ressourcen angepassten Leitung des Chores mit einem Blumenstrauss gedankt. Einer der Höhepunkte im Jahr 2018 wird im Mai die Teilnahme an den Chortagen in Zürich sein. Nach den Grüssen und Dankesworten von Gaby Hasler und Adrian Stalder konnte der Präsident die Versammlung schliessen. Foto: zVg

Die Störche sind wieder da Storchenstation Möhlin: Dank Webcam live dabei (sfa) Meister Adebar ist dieses Jahr besonders früh dran. Auf den meisten der 14 Storchenhorste rund um die Storchenstation in Möhlin ist wieder Leben eingekehrt. Zuerst kehren die Männchen von ihrem Aufenthalt in Afrika zurück, um

ihre Nester in Beschlag zu nehmen, wenig später folgen ihnen die Weibchen. Es dürfe mit dem extrem milden Januar zusammenhängen, dass die Vögel schon jetzt zurückgekehrt seien, heisst es beim Natur- und Vogelschutzverein Möhlin auf Anfrage von fricktal.info. Allerdings stelle man überhaupt fest, dass die Rückkehr sukzessive jedes Jahr früher stattfinde. Die Entwicklung, die mit dem Klimawandel zusammenhängen dürfte, wird von Fachleuten mit Sorge beobachtet. Ir-

gendwann könnten die Vögel in unseren Gefielden überwintern und von einem Kälteeinbruch überrascht werden. Sobald die Weibchen hier sind, wird es bald zur Eiablage kommen. Wer gerne die Entwicklung vom schlüpfenden Storchenküken bis zum flügge gewordenen Jungstorch beobachten möchte, kann dies ab heute auf der Live-Webcam der Storchenstation Möhlin mitverfolgen. https://moehlin-natur.ch/webcam Fotos: Nicole Hübner

Generalversammlung Wehmut beim Frauen- und Mütterverein Stein Ein vielseitiges Vereinsjahr Röm.-kath. Kirchenchor Möhlin (ah) Am Freitag konnte der Präsident des römisch-katholischen Kirchenchor Möhlin, Hanspeter Gysin, die Vereinsmitglieder und Gäste zur 128. Generalversammlung begrüssen. In seinem Rückblick liess er ein kurzweiliges Vereinsjahr Revue passieren. Neues Projekt «Messa die Gloria» Es war zwar ein typisches Zwischenjahr ohne konzertante Aufführungen, doch die musikalische Begleitung von Wochenend- und Festtagsgottesdiensten mit der Wiederaufnahme der Brückenmesse von Markus Tannenholz an Karfreitag und Ostern und der doppelchörigen Messe von Jakobus Gallus an Pfingsten sowie mit Ausschnitten aus Händels «Messias» zu Weihnachten, trug dem Chor abwechslungsreiche und anspruchsvolle Probensequenzen ein. Parallel dazu beschäftigte ihn aber auch schon das neue Projekt, Puccinis «Messa di Gloria». Sie wird im kommenden März zur Aufführung gelangen. Dass sich hierzu wiederum etliche Gastsängerinnen und Gastsänger dem Chor anschliessen, ist ein Zeichen dafür, dass der offene Geist, der im Verein herrscht, Wertschätzung findet. Den geselligen Höhepunkt des Vereinsjahres bildete der zweitägige Ausflug ins Wallis mit den Themen Sion, Suonen und Safran. Besichtigungen, eine Wanderung auf dem Chemin du Vignoble und der Besuch des Safrandorfes Mund waren angesagt. Hinzu kam auf dem Rückweg ein tiefer Blick in die Zentrale Gerstenegg der Grimselwerke. Ein vielseitiges Angebot, das denn auch grossen Anklang fand. Dirigent seit 20 Jahren Seinen Jahresrückblick schloss der Präsident mit einem grossen Dankeschön an den Dirigenten für sein hervorragendes Engagement. Matthias Heep wurde im November für das zwanzigste Jahr seiner

umsichtigen und geschickten Chorleitung gefeiert und nun in die Liste der Ehrenmitglieder aufgenommen. In seinem eigenen Rückblick würdigte der Dirigent den unermüdlichen Einsatz des Chores und stellte eine Steigerung der Leistung und der erfüllten Ansprüche fest, zugleich ermahnte er aber die Sängerinnen und Sänger, im Probenfleiss nicht nachzulassen. Zugleich zollte er der Organistin, Bernadette Schmidlin, seinen Respekt und betonte, wie wichtig für ihn die nahtlose Zusammenarbeit mit ihr ist. In einem kurzen Ausblick in die Zukunft informierte er, wie das musikalische Programm nach den Aufführungen von Puccinis Messa di Gloria in Allschwil und Möhlin aussehen soll. Der Chor wird sich freuen, Teile eben dieses Werkes zum Oster-Gottesdienst nochmals singen zu dürfen. Darüber hinaus wird eine schöne Tradition ihre Fortsetzung bekommen: am Dreifaltigkeitssonntag Ende Mai wird der Chor einmal mehr im Kloster Mariastein zu einer Messe beitragen. Zwei neue Mitglieder Seine Lorbeeren kriegte schliesslich auch der Vereinspräsident ab. Judith Leuthard, Vizepräsidentin, strich sein enormes und erfolgreiches Engagement für den Verein hervor. Ungezählte Stunden steckt er mit Begeisterung und Tatkraft in alle die kleinen und grossen Obliegenheiten, die sich aus der Anführung und Vertretung eines Vereins ergeben. Keine Generalversammlung ohne Aufnahme neuer Mitglieder: so scheint das Vereinsmotto zu lauten. Mit herzlichem Applaus wurden Denisse Goffard und Hans Meier willkommen geheissen. Sie schliessen Lücken, die aus unterschiedlichen Gründen entstanden sind. So kann der Chor mit einem stabilen Bestand an Aktivmitgliedern in die Zukunft gehen. Die ersten Schritte tat er verwöhnt und gestärkt von der Kochkunst des Vereins Colonia Libera Italiana. Bild: Die neuen Mitglieder, Denisse Goffard und Hans Meier, zusammen mit dem Präsidenten, Hanspeter Gysin. Foto: Arthur Hächler

Bedauern über Auflösung (eing.) Vor der 89. Generalversammlung hatten sich die Mitglieder in der Kirche eingefunden, um Gottesdienst zu feiern. Pastoralassistent Berthold Kessler ging auf die bevorstehende Auflösung des Vereins ein. Conny Imboden rollte mit einem bunten Bilderbogen wunderbar die gesamte Geschichte des Frauenvereins auf. In den Anfangsjahren war das Vereinsleben gespickt mit vielen Vorträgen zum Leben der Hausfrau und Mutter. Die dargebotenen Titel brachten viele zum Schmunzeln. Am Ende der Versammlung lobte

Präsidentin Béatrice Spengler alle Mitglieder für ihre Treue. Berthold Kessler dankte den Vorstandsmitgliedern, allen voran der scheidenden Präsidentin Béatrice Spengler. Sie habe den katholischen Frauen- und Mütterverein in dieser herausfordernden Zeit gut geleitet. Béatrice Spengler und der gesamte Vorstand, so Kessler weiter, haben einen wertvollen Beitrag geleistet zur Frauenarbeit und zur Gemeinschaftsförderung in Stein. Der Pastoralassistent dankte im Namen der ganzen Kirchgemeinde und zollte hohen Respekt vor der geleisteten Arbeit. Er erwähnte nochmals die in den letzten Jahren ausgeschiedenen Vorstandsfrauen Renate Waldmeier, Cornelia Lämmler und Irène Hofmann. Gemeinsam mit dem verbliebenen Vorstand mit Claudia Reh-

mann und Cornelia Imboden seien sie ein kreatives Team mit grossem Potenzial gewesen. Das wurde von allen Mitgliedern sehr geschätzt. Berthold Kessler bedauert die Auflösung des Vereins sehr, sieht aber auch ganz klar das Bemühen um den Erhalt in den vergangenen Jahren. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es weitergeht. Kessler brachte seine Zuversicht zum Ausdruck, weil er von der Notwendigkeit solcher Gemeinschaften, die sich mit dem Thema Glaube und Leben befassen, überzeugt ist. Möglicherweise kommt ein solcher Zusammenschluss in Zukunft in einem etwas anderen Gewand daher. Mit dem Dessertbuffet, allerlei Gesprächen und vor allem mit viel lebendiger Erinnerung klang der Abend aus.

Gruppe: «Die jungen Wilden aus der Umgebung». Mit viel Witz und Lokalkolorit begeisterten sie die Herznacher verkleidet als alte Pensionisten und nahmen dabei alle auf den Arm. Abgelöst wurden die jungen Wilden vom altbewährten Duo «dr Rätsch-Ueli und dr Karli», die wiederum für Begeisterung sorgten. Zum Schluss gab noch «dr Friedel» seinen Einstand in Herznach. Sein Refrain «Jo, das isch logo logo logo logo lo, in eusera G’meind do z’Herznach isches eba so» ist allen als Ohrwurm im Gedächtnis geblie-

ben. Der Höhepunkt des Abends war der Auftritt der «Duumesugger» aus Mellingen, die mit 30 Mann den Gemeindesaal zum Überkochen brachten. Umrahmt wurde das vielfältige Programm mit Tanzmusik vom Duo Ralph And Rea, die mit ihrer spritzigen Art für Stimmung sorgten. Alles in allem ein rundum gelungenes Comeback der Herznacher Fasnacht nach dem Beinahe-Aus 2017.

Kurzmeldung Fulminantes Comeback der Herznacher Fasnacht (ndp) 150 Kinder mit ihren Eltern und Familien starteten am Samstag, 3. Februar, bei Sonnenschein und Kälte zum traditionellen Fasnachtsumzug durch Herznach. Angeführt wurden sie durch die Wölflinswiler Gugge, die «Chriesichlöpfer». Nach dem Umzug erwartete die Kinder ein feierlich geschmückter Gemeindesaal, ein «Wunderland», wie das diesjährigen Motto hiess. Im Wunderland blieb kein Platz frei, es waren nach kurzer Zeit nur noch Stehplätze verfügbar. Die Kinder stärkten sich mit Wienerli und Weggli und wurden danach vom jungen Kinderfasnachts-Team auf die Bühne gebeten. Die vier Mädchen unterhielten die Kinder mit Kinderdisco und lustigen Spielen, bevor dann kurz vor Ende der obligatorische Konfettiregen alle begeisterte. Da die diesjährige Herznacher Fasnacht nach neuem Konzept nur an einem Tag stattfand, hatte so manches Kind auch die Gelegenheit, an den Schnitzelbänken am Abend teilzunehmen. Eingeleitet wurde das Abendprogramm vom rein weiblichen OK mit einer grossartigen Performance. Den Auftakt zu den Schnitzelbänken machte eine ganz neue

Bild: Als Pensionisten begeisterten die Narren auf der Bühne. Foto: zVg


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fricktal

fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Kurzmeldungen

Kommunalfahrzeug mit allen Finessen Stolz auf Neuanschaffung beim Bauamt Laufenburg (dd) Innert Monatsfrist erhielt das Bauamt der Stadt Laufenburg schon zum zweiten Mal ein neues Fahrzeug. War es im Dezember eine Wischmaschine, wurde jetzt ein modernes Kommunalfahrzeug abgeliefert. Die zukünftigen Chauffeure erhielten auch gleich eine erste Einführung. «Eine zweite Instruktionsrunde wird es in ein paar Wochen geben, wenn erste Erfahrungen gemacht wurden und damit verbunden auch einige Fragen aufgetaucht sein dürften», führte Andreas Kumli von der Herstellerfirma

«Bodenmikroben statt Dünger» Frick: Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL (pd) Nützliche Bodenmikroben können den Ertrag massiv steigern, während dadurch gleichzeitig Dünger eingespart werden kann. Dies zeigt eine globale Metastudie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL und der Universität Basel, die kürzlich im Fachmagazin «Frontiers in Plant Science» publiziert wurde. Um bis zu 40 Prozent lassen sich die Ernteerträge steigern, wenn dem Boden bei der Aussaat nützliche Bodenmikroorganismen – sogenanntes Bioinokulat – zugesetzt wird. Dies ergab eine weltweite Metastudie des FiBL und der Universität Basel. Das Wirkungsoptimum der ausgebrachten Mikroben hängt dabei vom Gehalt an pflanzenverfügbarem Phosphor im Boden ab. Das heisst, dass die Phosphordüngung den ausgewählten Mikroorganismen entsprechend angepasst werden muss. Die grösste Sicherheit, dass die ausgebrachten Inokulate zu einer wesentlichen Ertragssteigerung führen, bieten Knöllchenbakterien, die in

aus. Das neue Allzweckfahrzeug ersetzt das zwölf Jahre alte Kommunalfahrzeug, das zuletzt stark reparaturanfällig war. Sämtliche vorhandenen Anbaugeräte wie Schneepflug, Salzstreuer, Plattformen, Ladepritschen und Mulden können vom alten Fahrzeug aufs neue übernommen werden. «Mit dem Preis von 163 000 Franken wird der von der Gemeindeversammlung bewilligte Kredit unterschritten», führte Bauamtsleiter Salvatore Giglio aus. Bild: Freuen sich über das neue Kommunalfahrzeug (von links): Salvatore Giglio, René Leimgruber, Jürg Leimgruber, Stadtrat Christian Rüede, Kurt Obrist, Andreas Schweizer und Andreas Kumli. Foto: dd

Symbiose mit Schmetterlingsblütlern, wie Bohnen oder Erbsen, leben. Vielversprechend für trockene Gebiete Generell ist der Einsatz von Mikroben zur Ertragssteigerung in trockenen Gebieten besonders interessant, wie beispielsweise im Mittelmeergebiet oder in den trockenen Tropen (zum Beispiel Teile Indiens und Afrikas). In diesen Klimagebieten wird die höchste Ertragssteigerung erzielt. Zu diesem Schluss kommen die Forschenden in ihrer Metastudie, in der sie 171 systematisch ausgewählte Publikationen weltweit berücksichtigten (1672 Paarvergleiche). Die Studie wurde in der international renommierten Fachzeitschrift «Frontiers in Plant Science» veröffentlicht. Weitere Resultate der Studie Durch den Einsatz von Mikroorganismen lässt sich die Nutzungseffizienz sowohl von Phosphor wie auch von Stickstoff verbessern. Dadurch kann wertvoller Dünger eingespart und die Belastung der Umwelt durch Überdüngung verringert werden.

Bild der Woche

Narro-Alt-Fischerzunft 1386 in Laufenburg: Der Fahrplan der 68 Mitgliedzünfte der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte meldet für den kommenden Fastnachtssonntag am 11. Februar einmal mehr einen besonderen, stark besetzten Umzug durch die beiden Laufenburg. Gegen 45 Gruppen starten um 14.15 Uhr. Mit dabei wie immer eine Art Herzstück der Laufenburger-Fastnacht, die Narro-AltFischerzunft. Deren Entstehung gehe in die österreichische Vergangenheit zurück, betont der Chronist. 1386 musste Graf Hans IV die stark verschuldete Herrschaft an seinen Vetter, den österreichischen Herzog Leopold III verkaufen. Der Herzog nahm die Huldigungen seiner neuen Untertanen entgegen, und auf seine Frage nach einem Anliegen baten die Ratsherren um ein besonderes Gewand, woran man die treuen Laufenburger vor aller Welt erkennen könne. Sie erhielten ein solches aus unzähligen bunten Lappen, die wie Schuppen der edlen Lachse aufeinander lagen. Die Ratsherren fanden daran keinen Gefallen, die Fischerzunft hingegen, die schon damals die Fastnacht als ihr Hauptfest feierte, nahm das Gewand gerne an und trägt es fortan an der Fastnacht. Dazu gehört die kunstvoll geschnitzte Holzlarve. Die Stadt wurde 1801 durch Napoleon getrennt, aber das gemeinsame Narrentum blieb. Beide Städte haben bis heute eine gemeinsame Zunft. Im grossen Zunftrat sind beide Nationen vertreten und die Zunftmeister führen abwechselnd jedes Jahr den Vorsitz am Hauptbott, welches abwechselnd im schweizerischen oder im deutschen Laufenburg abgehalten wird. 1924 wurde die Zunft neu gestaltet. Die Mitglieder waren inzwischen keine Fischer und Flösser mehr. So gab man ihr den Namen «Narro-Alt-Fischerzunft 1386 Laufenburg». Die Zunft ist seit 1924 Mitglied der obenwähnten grenzüberschreitenden Vereinigung, welche neben dem Hochrhein auch Orte am Bodensee, im Schwarzwald und bis an die Donau umfasst. In Laufenburg CH hat heute die Zunft ihre würdige Stube an bester Lage im Parterre des Museums Schiff. Hier findet sich auch der abgebildete Schrank, der mit der Schnitzerei in Wort und Bild die Aufnahmeregel festhält «und Ordnungen treu zu bewahren, zu hegen und zu pflegen bis an mein seliges Ende». apbircher@bluewin.ch

Polizeimeldung Betrunken gegen Inselschutzpfosten

Generalversammlung «Ein verrücktes Weinjahr» Generalversammlung der Bözer Reb- und Weinfreunde (ghi) Ein milder Frühling mit Frühaustrieb, Frostnächte, ein heisser Sommer, Hagel und ein früher Leset drückten dem Jahr 2017 den Stempel auf. «Ein verrücktes Weinjahr», brachte es Kurt Marti, seit 12 Jahren Präsident der Bözer Reb- und Weinfreunde, in seinem Jahresbericht auf den Punkt. Winzer Reto Pfister vertiefte diese Aussage mit seinen Erfahrungen und kommentierte: «Ein nervenaufreibendes Jahr.» Temperaturen bis minus 5 Grad waren zuviel für die jungen Rebtriebe. Je nach Lage resultierte aufgrund

des heissen Sommers dennoch ein reduzierter Ertrag, den Reto Pfister «mengenmässig als unterdurchschnittlich» bezeichnete. In Bezug auf die Qualität lasse der Jahrgang 2017 indessen keine Wünsche offen. Reto Pfister riet, sich rechtzeitig mit diesem Qualitätswein einzudecken. Verschiedene Medaillen und Auszeichnungen legten auch im vergangenen Jahr Zeugnis von der hohen Weinqualität der im Verein vereinigten Winzer ab. Bei der traditionellen Degustation konnten sich die 65 Anwesenden davon überzeugen. Der Verein Bözer Reb- und Weinfreunde zählt aktuell 113 Mitglieder. In Bezug auf die Vereinsfinanzen war 2017 ebenfalls ein unterdurchschnittliches Jahr mit einem kleinen Ausgabenüberschuss von 972 Franken. Mit einem Polster von rund 9800 Franken vermag jedoch die Kasse künftig auch «frostige Zeiten» zu überstehen, sodass der Jahresbeitrag auf 50 Franken belassen werden konnte. Das Vereinsjahr 2018 sieht neben dem Rebberg-Umgang im Juni als Schwerpunkt eine Vereinsreise in die Weinregion des St. Galler Rheintals vor. Präsident Kurt Marti machte zudem auf die verschiedenen Anlässe der Rebbauern sowie auf das Finale der AZ-Jass-Meisterschaft vom 8. Juli im Weingut Büchli in Effingen aufmerksam. Bild: Präsident Kurt Marti: «Ein verrücktes Weinjahr!» Foto: ghi

Aargau: Mehrere Führerausweise abgenommen (pol) Die Verursacher mehrerer Verkehrsunfälle am Wochenende mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben. Ursachen waren Alkohol, Übermüdung und ein riskantes Überholmanöver. Der Fahrer eines Ford Fiesta fuhr am Samstagmittag von der Staffelegg her talwärts in Richtung Aarau. In einer langgezogenen Linkskurve oberhalb von Küttigen setzte er zum Überholen eines vorausfahrenden Autos an. Dabei verlor er die Herrschaft über den Wagen. Dieser kam links von der Fahrbahn ab, stürzte die Böschung hinunter und überschlug sich mehrmals. Wieder auf den Rädern, aber total demoliert, kam der Kleinwagen in der angrenzenden Wiese zum Stillstand. Der 39-jährige Schweizer erlitt mehrere

In der Nacht auf Samstag verlor ein Automobilist in einem Kreisverkehr in Niederrohrdorf die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser prallte gegen einen Inselschutzpfosten und blieb mit Totalschaden auf der Fahrbahn stehen. Die Kantonspolizei fand den Lenker unverletzt, aber stark betrunken vor. Zudem bestand der Verdacht auf Drogeneinfluss. Weil er sich renitent verhielt, mussten die Polizisten den 28-jährigen Schweizer vorübergehend in Handschellen legen. Er musste eine Blut- und Urinprobe abgeben. Auch ihm nahm die Kantonspolizei den Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab.

Rippenbrüche und wurde durch die Ambulanz ins Spital gebracht. Die Kantons- Am Steuer eingenickt polizei Aargau nahm dem Unfallverursacher den Führerausweis zu Handen des Ein 18-jähriger Schweizer war am Samstagnachmittag auf der A2 in FahrtrichStrassenverkehrsamtes ab. tung Basel unterwegs. Auf dem Überholstreifen fahrend, nickte er auf Höhe Lenker festgenommen Ein Automobilist meldete der Notrufzen- Rothrist ein. Dadurch prallte das Auto trale am späten Samstagabend ein Auto, gegen die Mittelleitplanke und wurde das ausserhalb von Leuggern unsicher stark beschädigt. Der Lenker hielt auf unterwegs und mehrfach gegen den dem Pannenstreifen an und verständigte Randstein gefahren sei. Anhand des Kon- die Polizei. Die Kantonspolizei nahm dem trollschildes ging eine Polizeipatrouille Neulenker den Führerausweis ebenfalls an der Halteradresse vorbei und traf dort zu Handen des Strassenverkehrsamtes auf das beschädigte Auto. Vor Ort war ab. auch der mutmassliche Lenker, ein Die Abnahme durch die Polizei dient in 39-jähriger Schweizer. Dieser war stark erster Linie dazu, die Weiterfahrt eines betrunken, bestritt aber, selber gefahren nicht fahrfähigen oder nicht fahrberechzu sein. tigten Lenkers zu verhindern. Die Polizei Der 39-Jährige musste eine Blut- und kann diese Massnahme auch nach groUrinprobe abgeben. Danach wurde er für ben Verkehrsdelikten oder schweren Undie weiteren Ermittlungen inhaftiert. fällen anordnen. Bild: Der total demolierÜberdies nahm ihm die Kantonspolizei ter Ford Fiesta nach einem Selbstunfall den Führerausweis ab. auf der Staffeleggstrasse. Foto: pol


fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

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fricktal

Kurzmeldungen Doppeltes 30-JahreJubiläum Ehepaar Aeschbacher seit 1988 im Dienste der Gemeinde Frick (eing.) Andreas Fahrni, Kommandant der Stützpunktfeuerwehr, würdigte das 30-Jahre-Engagement des Ehepaars Christian und Margrit Aeschbacher im Beisein des Gemeinderats an der Feuerwehrprobe Ende Januar. An der Probe wurde dem Ehepaar von Gemeindeammann Daniel Suter wie auch von Feuerwehrkommandant Andreas Fahrni für seinen langjährigen riesigen Einsatz herzlich gedankt. Christian Aeschbacher arbeitet seit dem 1. Januar 1988 für die Einwohnergemeinde Frick. Seine Ehefrau Margrit trat ihren Dienst bei der Gemeinde wenige Wochen später an. Während Christian Aeschbacher als Vollzeitangestellter für die Hauswartung des Mehrzweckgebäudes Racht und als Material- und Fahrzeugwart für die Feuerwehr tätig ist, unterstützt ihn seine Frau stundenweise bei den Reinigungsarbeiten. Die Doppelfunktion als Hauswart und Materialwart der Feuerwehr erfordert vielseitige Begabungen und breites Können. So ist Christian Aeschbacher ausgebildeter Atemschutz-Geräte-Mechaniker, was der höchsten Ausbildung im Bereich der Atemschutz-Gerätewarte entspricht. Ausserdem kennt er die Funktionsweise aller Fahrzeuge im Detail, wobei er für das Vorführen, wie auch für die Kontrollen und periodischen Wartungen zuständig ist. Schliesslich ist er Spezialist für Lüfter und alle Arten von Pumpen. «Chrigel», wie er von allen gerufen wird, ist Herr über die mehreren Hundert Akkus und Batterien der Feuerwehr und weiss jederzeit, welche Batterien wann gewechselt und welche Akkus geladen werden müssen. Auch für das Materiallager und den Unterhalt des Einsatzmaterials der Feuerwehr ist «Chrigel» zuständig. Dass so ein anspruchsvoller Job keine geregelten «8 bis 17 Uhr-Arbeitszeiten» mit sich bringt, ist klar. Seine Funktion in der Feuerwehr bringt es mit sich, dass er bei allen Einsätzen aufgeboten wird und auch bei den meisten Proben im Dienst steht. Bei Problemen mit Fahrzeugen

oder defektem Material ist «Chrigel» unabhängig von der Uhrzeit stets zur Stelle. Das grosse technische Geschick und die langjährige Erfahrung bringen es mit sich, dass er DIE Anlaufstelle für alle Fragen der Feuerwehr ist. Bild: Christian und Margrit Aeschbacher bei der Ehrung an der Feuerwehrprobe Foto: Stützpunktfeuerwehr Frick

Polizeimeldung Sammlungsbetrüger erneut unterwegs (pol) Vergangene Woche wurden wieder Personen im Laufenpark gemeldet, die vorgeben, für eine gemeinnützige Einrichtung Geld zu sammeln. Dieses Mal konnte von einer Zivilstreife ein 19 Jahre alter Mann auf frischer Tat ertappt werden. Am Vormittag war dieselbe Meldung schon eingegangen, allerdings konnte bei dieser Überprüfung niemand mehr angetroffen werden. Ein verdächtiger Pkw wurde in diesem Zusammenhang angehalten, worin sich eine 24 Jahre alte Frau, eine Jugendliche und ein Kind befanden. Im Dachhimmel versteckt, konnten mehrere Sammellisten und Kladden aufgefunden werden. Das bei den Personen versteckte Bargeld wurde beschlagnahmt. Gegen die vier wurden Strafanzeigen erstattet.

Schülerkonzert der MSRL in Etzgen

Einzugsgebiet der Musikschule Region Laufenburg in Etzgen zusammen, um ihren Angehörigen ein Konzert zu präsentieren. Im Gemeindesaal konnten die (vb) Ende Januar kamen Kinder, Jugendli- Zuhörer Klänge von Blockflöten, Gitarren che und Erwachsene aus dem ganzen und Saxophonen geniessen. Fotos: zVg

Parteien

Polizeimeldung

SVP-Jassturnier mit Landammann Alex Hürzeler

ber. Der nächste Anlass der SVP, Generalversammlung mit anschliessendem Bezirksparteitag Laufenburg, findet am Donnerstag, 8. Februar, um 20 Uhr im Gasthaus Löwenin Herznach statt. (eing.) Trotz prächtigem Winterwetter Bild (von links): Paul Jegge, Dr. Isidor Bürdurfte Roger Fricker viele Jasserinnen gi, Käthi Minder. Foto: zVg und Jasser im Gasthof Rössli in Eiken zum traditionellen Jassturnier der SVP Bezirk Laufenburg begrüssen. Besonders freute man sich, dass Landammann Alex Hürzeler ebenfalls Mitjasser war. Mit mehr und weniger Kartenglück wurde Schieber gejasst und am Ende durften alle Teilnehmer einen schönen Preis mitnehmen. Das Jassturnier gewann Ehrenpräsident Dr. Isidor Bürgi vor Paul Jegge Paul und Käthi Minder. Nächstes Jassturnier der SVP Bezirk Laufenburg ist am 18. Novem-

Bad Säckingen: Kinderhort beschädigt (pol) Zu einer Sachbeschädigung kam es am vergangenen Wochenende an einem Kinderhort in der Werderstrasse in Bad Säckingen. Unbekannte traten die Türe zu der sich aussen befindlichen Herrentoilette auf und rissen damit die Schliessvorrichtung der Türe heraus. Auf der Tür konnte ein grosser Fussabdruck sichergestellt werden. Von einem Einbruchsversuch in den Hort geht die Polizei nicht aus.

E-Mail-Adresse für Textbeiträge: redaktion@fricktal.info

Generalversammlungen Dirigent Pius Moser verabschiedet

Zwei kantonale Ehrenveteranen GV Musikgesellschaft Ittenthal (eing.) Vergangene Woche traf sich die MG Ittenthal zur jährlichen Generalversammlung. Nach einem feinen Essen aus der «Sonnen»-Küche und anschliessendem kleinen Ständchen im Gasthaus Sonne in Ittenthal eröffnete Präsidentin Irène Hofmann-Weber die 63. Generalversammlung. Neben den 14 Stimmberechtigten durfte sie auch Ehrenmitglieder, Vertreter der Kirchgemeinde, die Daueraushilfen und die Betreuerin der Homepage begrüssen. Die Traktanden konnten zügig abgehandelt werden, so der Appell und die Wahl des Stimmenzählers, das Protokoll der letzten GV und die Jahresrechnung. Einen Überblick auf das Vereinsjahr 2017 verschaffte Präsidentin Irène Hofmann, indem man auf ein intensives Jahr mit Geburtstagsständchen, Kirchenanlässen, einem erfolgreichen Dorfbrunnenkonzert, einem Suserbummel als Vereinsanlass, der Eröffnung des Restaurant Steinbock, dem Mitwirken am Weihnachtsmarkt und schliesslich einem besinnlichen Adventskonzert zurückblicken konnte. Dirigent Karl J. Herzog wurde nachträglich für 50 Jahre in verschiedenen Musik-

vereinen geehrt und mit einem Präsent mit Gravur verdankt. Er erhält im Juni in Laufenburg die Ehrung zum kantonalen Ehrenveteran. Edi Näf hatte letztes Jahr sein 50-Jahre-Jubiläum und wird auch in diesem Jahr in Laufenburg offiziell zum kantonalen Ehrenveteran ernannt.Gratulieren durfte man auch Bruno Winter für 35 Jahre Musizieren und danken für seine langjährige Vorstandsarbeit und seine stetige Unterstützung für den Verein. Er wird ebenfalls am Musiktag in Laufenburg zum Eidg. Veteranen geehrt werden und erhielt von der MG ein Präsent mit Gravur. Werner Herzog konnte für 30 Jahre Musizieren sowie ebenfalls für langjährige Vorstandsarbeit ein Präsent entgegennehmen. Auch Erwin Näf erhielt für 20 Jahre Revisorenarbeit ein kleines Präsent. Irène Hofmann-Weber wirkt schon 20 Jahre im Vorstand mit, davon viele Jahre als Präsidentin. Auch ihr wurde mit einem Präsent und kräftigem Applaus gedankt. Es folgte die Erneuerungswahl des Dirigenten. Dann erhielten die Anwesenden einen Ausblick auf das neue Vereinsjahr, unter anderem mit dem 20. Dorfbrunnenkonzert am 8. Juli. Bild (von links): Die Geehrten: Bruno Winter, Irène Hofmann-Weber, Werner Herzog und Karl J. Herzog. Foto: zVg

Männerchor Kaisten-Laufenburg (eing.) Die diesjährige Generalversammlung vom Männerchor Kaisten-Laufenburg stand ganz im Zeichen der Verabschiedung vom langjährigen Dirigenten Pius Moser. Nach dem Nachtessen im neuen Restaurant «Laurus» konnte der Präsident Hanspeter Rehmann 26 aktive Sänger zur Generalversammlung begrüssen. Leider mussten die Sängerkollegen im vergangenen Vereinsjahr von den beiden Kollegen Georg Müller und Paul Windlin Abschied nehmen. Das Protokoll der letzten Generalversammlung und auch das Protokoll des Jahresberichtes vom Präsidenten hat jedes Vereinsmitglied bereits zugeschickt bekommen, so dass jeder Sänger diese Unterlagen bereits einsehen konnte. Dirigent Pius Moser gab im Anschluss bekannt, dass er keinen Jahresbericht vorlesen werde, sondern nochmals auf seine Dirigententätigkeiten im Männerchor Laufenburg und ab dem Jahr 2012 im fusionierten Männerchor KaistenLaufenburg Rückschau halten werde. Für ihn sei das vergangene ein besonderes Jahr gewesen, da er bereits seit geraumer Zeit den Gedanken mit sich herumgetragen habe, aus persönlichen Gründen als Dirigent vom Verein zurückzutreten. Auch diese Generalversammlung sei für ihn etwas ganz Besonderes, sei sie doch die letzte Zusammenkunft mit all den Sängern. Er erwähnte, dass er bereits nach der Generalversammlung 1993 den damaligen Männerchor Laufenburg zu dirigieren begonnen habe. Er liess nochmals die besonderen Höhepunkte als Dirigent Revue passieren. Am besten in Erinnerung habe er das Aargauische Gesangsfest vom 6. Juni 2004, wo er zusammen mit dem Männerchor aus Laufenburg mit der Note «vorzüglich» ausgezeichnet wurde. Ebenfalls in sehr

guter Erinnerung sei ihm das erste gemeinsame eidgenössische Gesangsfest in Weinfelden vom 14. Juni 2008, als er den sehr grossen Männerchor Kaisten und Laufenburg als Chorgemeinschaft dirigieren durfte. Hier hatte der Chor mit einem «sehr gut» abgeschlossen. Viele gemeinsame Konzerte, oft auch zusammen mit dem Kirchenchor, durfte Pius Moser dirigieren. Weiter erwähnte der Dirigent, dass er Freunde gefunden, Geselligkeit erlebt und eine schöne Gemeinschaf erfahren durfte. Er habe gute Kameradschaft, viele Zeichen der Wertschätzung und grosse Loyalität vonseiten der Sänger erleben dürfen. All die Jahre habe er rund 1600 Proben und Anlässe mit dem Männerchor leiten dürfen. Pius Moser dankte dem Chor und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute und dass er noch möglichst viele Jahre zusammenbleibe. Diese doch sehr emotionale Abschiedsrede wurde mit sehr grossem Applaus verdankt. Im Anschluss hielt der Vizepräsident noch eine Laudatio über das vergangene Wirken vom Dirigenten Pius Moser. Hierbei erwähnte er auch, dass Pius Moser seit 24 Jahren zuerst den Männerchor Laufenburg und später den fusionierten Verein Kaisten-Laufenburg dirigierte. Adrian Ruoss bedankte sich im Namen des ganzen Vereins mit einem

Früchtekorb für all seine Einsätze und Arbeit während der vielen Jahre. Danach präsentierte der Kassier Manfred Dietiker die Rechnung 2017. Josef Schürmann als Rechnungsrevisor lobte die gute Kassenführung und beantragte der Versammlung, dem Kassier sowie dem Vorstand die Rechnung zu genehmigen. Auch dieses Traktandum wurde genehmigt. Die Aktiv- und Passivbeiträge verbleiben unverändert. Unter Mutationen gab der langjähriger Ehren-Vizedirigent Alfons Senn seinen Rücktritt als aktiver Sänger bekannt. Er verlässt den Verein aus gesundheitlichen Gründen. Da dieses Jahr wieder Erneuerungswahlen vom Vorstand anstanden, wurde als Tagespräsident Hans Basler einstimmig gewählt. Hans Basler meinte, es freue ihn ausserordentlich, dass der Vorstand in unveränderter Zusammenstellung für weitere zwei Jahre dem Verein vorstehen werde. Es sind dies als Präsident Hanspeter Rehmann, Vizepräsident Ludger Kolbeck, Kassier Manfred Dietiker, Beisitzer Adrian Ruoss und als Aktuar verbleibe ebenfalls Felix Michel. Auch alle übrigen «Ämtli»-Inhaber wie Fähnrich, Materialwart etc. verbleiben in ihren Ämtern. Der Vizepräsident stellte noch das Jahresprogramm 2018 vor: Von einem Konzert wird in diesem Jahre abgesehen, denn zuerst soll der Verein mit der neuen Dirigentin Gudrun Lang-Alsvik zusammenwachsen. Anschliessend bedankte sich der Präsident bei Josef Schürmann, Roger Rebmann und Hans Basler für jeweils 35 Jahre Vereinszugehörigkeit. Er überreichte den Jubilaren jeweils einen Karton Wein. Zum Abschluss stimmte Ex-Dirigent Pius Moser vor dem Dessert sein allerletztes Lied, den «Zapfenstreich» an. Bild: Präsident Hanspeter Rehmann mit dem zurückgetretenen Dirigenten Pius Moser sowie den Jubilaren Roger Rebmann, Josef Schürmann und Hans Basler. Foto: zVg


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World School, akkreditiert für das «International Baccalaureate Primary Years Programme» (IB PYP) das sich durch einen fächervernetzten Unterricht auszeichnet und bei dem die ganzheitliche Förderung des Kindes im Vordergrund steht. Ganztagesbetreuung oder Teilzeit möglich Je nach beruflicher Situation und persönlichen Bedürfnissen haben Sie im Vorschulalter die Wahl zwischen einer Ganztagesbetreuung oder Teilzeitmöglichkeiten. Schulleiterin Sabina Sümegi-Schärli: «Wer ein familiäres Umfeld schätzt und sich wünscht, dass sein Kind mit viel Freude am Lernen motiviert und mehrsprachig, individuell und maximal im Ganztagesschulsystem gefördert wird, ist bei uns am richtigen Ort.» Nächster Informationsanlass: Mittwoch, 14. März 2018, um 17 Uhr (Anmeldung erwünscht) ISRH International School Rheinfelden AG, Zürcherstrasse 9, 4310 Rheinfelden info@isrh.ch, www.isrh.ch, 061 831 06 06

Handball

NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden TV Möhlin 30:19

Ungenügende Leistung des dezimierten Kaders

(lc) In einem Auswärtsspiel, am 13. September 2014, verloren die Fricktaler das letzte Mal gegen Siggenthal, mit einem ähnlichen Resultat: 29:20 (15:11). Während Siggenthal die Saison 2014/15 auf dem vierten Tabellenplatz abschloss, reichte es dem TV Möhlin damals nur für den zehnten Platz. Dass sich die Vorzeichen in den vergangenen Jahren geändert hatten, zeigte ein Blick auf die Tabelle vor der Partie vom letzten Samstag. Möhlin lag auf dem dritten und Siggenthal auf dem zwölften Platz. Für Möhlin war ein Sieg also eigentlich Pflicht, doch die Schwierigkeiten der letzten Wochen machten dem Team weiterhin zu schaffen. Wie Zoltan Cordas unter der Woche in einem Interview verlauten liess, sorgen vor allem die verletzt ausfallenden Rückraumspieler Kaiser und Csebits für Sorgenfalten auf des Trainers Stirn. Dass diese Sorge nicht umsonst gewesen war, sollte sich in der Sporthalle Aue auch schon bald zeigen. Aus dem dezi-

mierten Möhliner Rückraum resultierte über die gesamte Partie hinweg zu wenig Zählbares. Florian Wirthlin und Florian Doormann scheiterten wiederholt am Siggentaler Torhüter Aeberhard. Letzterer zeigte eine starke Partie, wies allerdings mit 34 Prozent gehaltenen Schüssen nicht unbedingt eine herausragende Quote aus. Der Möhliner Rückraumschütze Patrik Vizes, der mehrere Wochen verletzt ausgefallen war und erst seit kurzem wieder mit von der Partie sein kann, lief sichtlich noch nicht in vollem Wettkampfmodus. Die Siggenthaler Verteidigung formierte sich zudem meist sehr offensiv, was die Laufwege der Fricktaler erschwerte. Folgerichtig suchte Möhlin oft das Kreisanspiel. Und die neun Treffer von Karlo Ladan widerspiegeln diese Spielanlage treffend. Die Möhliner Defensive startete ein wenig besser in die Partie als der Angriff. Torhüter Jelovcan wirkte zwar hie und da glücklos, doch von den 15 Siggenthaler Toren in der ersten Halbzeit resultierten fünf aus Tempogegenstössen, bei denen die Torhüter generell im Nachteil sind. Die Möhliner haderten auch zunehmend mit dem Schiedsrichterduo, ärgerten sich über ein aus ihrer Sicht nicht gepfiffenes Foul, während die Siggenthaler bereits den Gegenangriff lancierten. Zwei Strafen gegen die Bank des TV Möh-

lin schon in der ersten Halbzeit belegen den wachsenden Unmut der Gäste. Knackpunkt der Partie war aber sicherlich der zu wenig druckvolle Angriff der Fricktaler, der mit nur neunzehn Treffern die Heimmannschaft nicht in Verlegenheit bringen konnte. Den Möhlinern gelang es auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr, das Blatt zu wenden. Die knappe Personalsituation hinterliess nun zunehmend Spuren beim Gästeteam. Aufgrund der geringen Anzahl Auswechselspieler auf der Ersatzbank verteilten sich die Lasten auf zu wenige Schultern und dies wirkte sich zunehmend auf das Spiel der Gäste aus. Und als ob das noch nicht gereicht hätte, schied Florian Doormann zur Mitte der zweiten Halbzeit verletzt aus dem Spiel aus. So konnten die Siggenthaler zum Ende der Partie schon beinahe zum Schaulaufen übergehen, waren sie doch über die gesamte Spieldauer gesehen die bessere Mannschaft. Für den TV Möhlin bleibt wohl nur, diese enttäuschende Partie abzuhaken und den Blick auf das bevorstehende Heimspiel gegen den Lokalrivalen, den TV Birsfelden, zu richten. Bild: Allein Karlo Ladan erzielte neun Treffer für Möhlin. Foto: mm

3. Liga Rheinfelden – Wahlen Laufen 2 26:26

In letzter Sekunde (hpk) Nervenaufreibende Schlussminute nachdem dem Gastgeber der Anschlusstreffer gelungen war. Ohne, dass sich die Laufentaler den Sieg mit einem weiteren Tor sichern konnten, kamen die Fricktaler in Ballbesitz. Den daraus folgenden Versuch unterband der Gast mit einer unsauberen Aktion, die dem TSVR 8 Sekunden vor Schluss einen Freistoss einbrachte. Zwei Pässe und der Abschluss am Kreis in der Schlusssekunde brachten zwar nicht den Ausgleich aber einen Penalty, der regelgemäss nach der Schlusssirene ausgeführt werden musste. Tobias Schläppi bewies Nerven und verwandelte diesen zum sicher verdienten Ausgleich. Die einmal mehr mit sehr

knappem Bestand angetretenen Fricktaler wussten um die schwere Aufgabe gegen den Tabellenvierten, hatte man doch in der Vorrunde bei ähnlichen Voraussetzungen klar verloren. Doch diesmal sollte es anders kommen. Fehlervermeidung und Abwehrarbeit standen zuoberst auf dem Programm. Das führte zu einer starken Leistung in der 1. Halbzeit, die äusserst ausgeglichen verlief und den Zuschauern neben Spannung auch ein gutes Spiel bot. Die Aargauer lagen meist in Front, doch die bekannt hartnäckigen Gäste liessen sich nicht distanzieren. Immerhin tankten die Zähringer Moral und in der Pause neue Kräfte für die 2. Spielhälfte. Da die Einheimischen nicht wechseln konnten und die Baselbieter eine volle Bank hatten, stellte sich natürlich die Frage der Kondition in diesem sehr intensiven Spiel. Vorerst wogte die Partie wie vor der Pause hin und her, doch Mitte Halbzeit hatte der Gast seine stärkste Phase. Mit viel Mühe konnten die Rheinfelder den Anschluss halten und blieben mit zwei bis drei Toren Rückstand immer in Reichweite. Den Anschluss zum 24:25 konnte der Gast noch mit einem Tor beantworten, ehe die eingangs beschriebene Schlussminuten den Rheinfelder Punktgewinn brachte. Obwohl Rheinfelden weiterhin die rote Laterne tragen muss, ist der Ligaerhalt weiterhin möglich. Die gezeigte Leistung gilt es jetzt in den letzten vier Spielen ebenfalls abzurufen. Es braucht jetzt möglichst Siege, um zumindest ein Entscheidungsspiel zu erringen. Es ist zu hoffen, dass dazu der eine oder andere Spieler mehr eingesetzt werden kann. Abstiegskampf pur folgt In der Lage des TSV Rheinfelden ist immer das kommende Spiel das wichtigste. Diesmal ist es das auch buchstäblich, trifft man dabei doch auf den Tabellenvorletzten TV Sissach. Da Sissach nach dem TSVR noch auf die vier Tabellenersten treffen wird, müsste klar sein, dass man dieses Spiel mit stärkst möglicher Aufstellung in Angriff nehmen muss und ein Sieg zur Pflicht wird. Hoffentlich wird der eine oder andere bis dahin wieder fit

und kommen keine anderen Abwesenheiten dazu. 2. Liga TSV Frick - Handball Emmen 16:21

TSV Frick: Damen weiterhin mit nur einem Punkt (ka) Am vergangenen Donnerstag empfing die erste Damenmannschaft des TSV Frick Handball die Spielerinnen von Handball Emmen. Die Füchsinnen sind gut ins Spiel gestartet, auch mit der von Emmen gespielten Manndeckung gegen eine Frickerin wussten sie umzugehen und konnten sie freisperren. Die ersten 20 Minuten verliefen ausgeglichen und keine der Mannschaften konnte sich absetzen. Doch dann gelang dem Heimteam nichts mehr, im Angriff fehlte die Torgefährlichkeit und in der Verteidigung war nicht viel von Gegenwehr zu sehen. So konnten sich die Gäste Tor um Tor absetzen, bis zu einem Pausenstand von 8:15. Glaube an den Sieg weg. Das Trainerduo forderte in der Pause mehr Teamarbeit in der Verteidigung und im Angriff mehr Entschlossenheit aufs Tor. In der zweiten Halbzeit waren es die Frickerinnen, die eine Manndeckung auf eine Gegenspielerin machten, dies brachte die Gäste etwas aus dem Konzept. Leider konnten die Füchsinnen daraus im Angriff keinen Erfolg verbuchen. In dieser Phase gab es auf beiden Seiten viele technische Fehler und die Tore wollten nicht fallen. Der Glaube an einen Sieg der Heimmannschaft war weg. In den letzten 10 Minuten konnten sich die Frickerinnen etwas fangen, da die Verteidigung besser zusammenspielte. So wurden einfache Tore erzielt, doch es reichte nicht und Handball Emmen gewann das Spiel mit 16:21. Das nächste Spiel der Damen 1 ist am Samstag, 17. Februar, in Einsiedeln, 20.30 Uhr. Es wird eine Carfahrt organisiert. Kontakt Corinne Leimgruber (corinne.leimgruber@hispeed.ch) melden.


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sport

fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Vize-Weltmeister mit dem Bobteam Vogt Sandro Michel aus Gipf-Oberfrick jetzt auch auf Kufen erfolgreich (bm) Seine Fähigkeiten hat Sandro Michel schon mehrmals als Leichtathlet mit diversen Titeln und Medaillen mit der Kugel, dem Diskus oder dem Speer an nationalen Meisterschaften unter Beweis gestellt. Auch durch den Juniorentitel mit Schweizerrekord im Steinstossen wurden verantwortliche Leute der Bobszene aufmerksam auf den Sportler aus Gipf-Oberfrick. Michel nahm folglich im Oktober an einem Leistungstest des Bobverbandes in Magglingen teil. Da erzielte er hervorragende Werte. So entschloss er sich, zusammen mit dem Juniorenteam von Michi Vogt aus Wangen/SZ im Winter an einigen Trainings und Wettkämpfen teilzunehmen. Michi Vogt ist mit seinen 20 Jahren noch sehr jung in dieser Sportart. Seine ersten Versuche hat er im letzten Winter absolviert und widmet sich seit November intensiv dem Bobsport. Zusammen mit Michel hat auch er im Dezember in Innsbruck-Igls seine ersten Fahrten im 4-er Bob erlebt. Was dann folgte, gleicht einem unglaublichen Steigerungslauf. An der Schweizermeisterschaft der Aktiven wurde das Bobteam Vogt mit Sandro Michel sowohl mit dem 2-er Bob als auch mit dem 4-er Bob sehr gute vierte. Das Potenzial zeigte das Team mit einem 5. Rang im 4-er Bob am ersten Europa-CupRennen in Igls so richtig auf. Auch die beiden klaren Schweizermeistertitel bei den Junioren in St. Moritz Mitte Januar gehören zu den schönen Erfolgen in dieser Saison. Und dann folgte am Wochenende vom 27./28. Januar der Höhepunkt mit der Junioren-Weltmeisterschaft auf der Na-

Das Team des 4-er Bob, v. l. Sandro Michel, Silvio Weber, Alain Knuser und Michi Vogt. Auch im 2-er Bob Spitze, v.l. Sandro Michel und Pilot Michi Vogt. Fotos: zVg tureisbahn in St. Moritz. Im Bobsport gehört man bis 26 Jahren der Juniorenkategorie an. Zusätzlich werden auch Titel in der Kategorie U23 vergeben. Obwohl das Bobteam Vogt im 2-er Bob noch über kein optimales Material verfügt, resultierte dank tollen Startzeiten und fast fehlerfreien Fahrten in der Juniorenwertung ein 10. Rang unter 27 Teams, von denen einige bereits über Weltcup-Erfahrung verfügen oder an der Olympiade in Südkorea dabei sein werden. In der U23Wertung belegten Michi und Sandro den

Delegiertenversammlung

fast unglaublichen 4. Rang. Nur 0,07 Se- von einer breit abgestützten Förderung kunden fehlten zur Bronzemedaille. und haben mit den diversen Kunsteisbahnen im Land sicher optimale TraiAm Sonntag im 4-er Bobrennen zeigten ningsmöglichkeiten. Den 6. Rang belegte Pilot Michi Vogt und seine Anschieber ein russisches Team. Alain Knuser/Reinach, Silvio Weber/Uznach und Sandro Michel ihr ganzes PoDass das neu formierte Team aus der tenzial und Talent. In der GesamtabrechSchweiz nur 0,81 Sekunden auf den Weltnung belegten die vier den hervorragenmeister eingebüsst hat, ist wirklich erden 7. Rang. staunlich. In der U23-Wertung holten sie Die ersten fünf Ränge eroberten sich mit 0,24 Sekunden Rückstand den 2. ausschliesslich Teams aus Deutschland. Rang und wurden somit Vizeweltmeister Die durchwegs älteren Teams aus auf der Olympia-Bobbahn von St. Moritz. Deutschland profitieren in ihrer Heimat Zu diesem Resultat nach dieser kurzen

Findungszeit kann man nur gratulieren. Geschlagen wurden die Schweizer nur vom deutschen Team um Richald Oelsner. Wie viel Talent und Potential in diesem Rookie-Team steckt, weckt Hoffnung für den Bobsport in der Schweiz. Nun steht für Sandro Michel die Leichtathletik wieder im Vordergrund. In dieser Sportart holt er sich die nötige Schnelligkeit und Kraft. Wohin der Steigerungslauf im Bobsport mit dem Team Vogt in Zukunft führt, darauf darf man gespannt sein. www.bobteamvogt.ch

Skisport Schnee satt auf der Bettmeralp

Mit Blumen und einem «Batzen» 81. Delegiertenversammlung von Swiss Cycling Fricktal in Gansingen (pr) Anlässlich seines bevorstehenden 100-Jahr-Jubiläums im Juni war der VMC Gansingen am Freitag Gastgeber für die 81. Delegiertenversammlung von Swiss Cycling Fricktal. 27 stimmberechtigte Delegierte und Ehrenmitglieder aus elf Sektionen, Sportler und Gäste wurden vor der Versammlung mit einem Apéro, offeriert vom VMC Gansingen, begrüsst. Die Haupttraktanden der Delegiertenversammlung bildeten die Ehrung der erfolgreichsten Sportler der Mitgliedssektionen sowie der Antrag des Vorstands, den Verbänden Swiss Cycling Aargau und Swiss Cycling Schweiz beizutreten. Dem Beitrittsantrag wurde mit grosser Mehrheit zugestimmt. Folgende Sportler wurden für ihre Erfolge auf nationaler Ebene sowie für Europa- und Weltmeisterschaftsteilnahmen geehrt: Bike: Simon Waldburger, VC Leibstadt: 1. Rang European 4Cross Elite, 26. WM 4Cross Elite; Noel Niederberger, VC Leibstadt: 3. SM Downhill Elite, 33. WM Downhill Elite; Fabian Gärtner, VC Leibstadt: 38. WM 4Cross Elite; Noëlle Rüetschi, VC Kaisten: 26. Rang Jugend EM Strasse: Sandra Weiss, RV Sulz: 25. EM Frauen, Elite; Ellie Senn, VMC Gansingen: 3. SM Schülermeisterschaft Einzel U13; Jungradler Sulz – Gansingen: 1. SM Schülermeisterschaft

Skilager der Primarschule Kaisten führte ins Wallis (eing.) Das Skilager der Primarschule Kaisten führte ins Wallis, wo Petrus die 53 Kinder und 15 Leiter mit Schneefall in Empfang nahm. Das Lagerhaus MörikenWildegg (Bettmeralp) war eingeschneit, aber trotzdem empfangsbereit für die bunte Truppe mit Schülern der vierten bis sechsten Klassen. Nebst den vielen Abfahrten genossen die Ski- und Snowboardprofis aus Kaisten eine Winterolympiade sowie diverse Abendprogramme, organisiert von den einzelnen Klassen. Eine FackelwandeBahn: Robin Ender, RV Sulz: 20. WM Ein- rung, welche die Lagertruppe durch die zelverfolgung U19. Mit Blumen, einem «Batzen», dem Applaus aus der Versammlung und den besten Wünschen für die kommende Rennsaison wurden ihre Leistungen ge- NLB, Playoff würdigt. Smash 05 – Traktor Basel 3:1 Der Vorstand von Swiss Cycling Fricktal organisiert den RE/MAX Fricktal Cup und unterstützt die Vereine bei der Durchführung der Wettkämpfe. Der (eing.) Im ersten Spiel der Playoffs der Startschuss zum diesjährigen 30. RE/ Nationalliga B gewinnt Volley Smash 05 MAX Fricktal Cup fiel am Sonntag, 21. Laufenburg-Kaisten gegen Traktor Basel Januar, mit dem 2. Laufenburger Stadt- mit 3:1. Somit ist der Start in die Playoffs lauf. Weiter findet im Juli das Rundstre- geglückt. ckenrennen in Kaisten und im August das Traktor Basel lief es in der QualifikationsBergzeitfahren in Maisprach statt. Die phase deutlich besser als den FricktaWittnau Challenge (Einzelzeitfahren und lern. Sie qualifizierten sich frühzeitig für Verfolgungsbergrennen) im September die Playoffs, während Laufenburg-Kaisund das Bikerennen in Schupfart im Ok- ten lange zittern musste. Am Samstag in tober vervollständigen die Rennserie. der Sporthalle Blauen waren die Basler Den Saisonabschluss bildet dann im No- daher leicht die Favoritenrolle. vember das Nachtessen mit dem an- Im Spiel überzeugte aber vor allem Lauschliessenden Absenden, bei dem die fenburg-Kaisten. Insbesondere der SerSportler für ihre Leistungen dank Spon- vice war über das ganze Spiel gesehen soren und Gönnern gebührend belohnt sehr stark. Insgesamt nur vier Fehler gab werden und die Kinder sich auf einen es während der vier Sätze. Die Fricktaler Ausflug mit dem Vorstand freuen kön- überzeugten aber auch mit ihrem Teamnen. Zudem findet am 15. Juli das traditi- geist. «Auf uns lastete viel weniger Druck, onelle und beliebte Mannschaftsfahren weil das Saisonziel Playoffs bereits er(zählt nicht zum Cup) in Sulz statt. reicht wurde», sagt Trainer Lukasz Moty-

dunkle, wenn auch klare Nacht führte, eine Talentshow sowie ein Casinoabend und die fast schon obligate Disconight sorgten jeweils für gute Stimmung. Auch der Höhepunkt am Donnerstagmorgen, das Rennen, war ein voller Erfolg. Den

kleineren Verletzungen, zu denen auch das Heimweh zählte, wusste die Crew entgegenzuwirken.

über die Mittelangreifer punkten – am Ende setzte sich aber die Erfahrung der Fricktaler durch. Im dritten Satz konnten sich die Basler einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Beide Teams machten ihre Side-Outs, es blieb beim Rückstand für Laufenburg-Kaisten bis zum Satzende. Nach dieser kleinen Baisse lief Satz 4 wieder ganz nach dem Gusto des Heimteams. 25:20 gewannen sie diesen Satz und somit auch das Spiel. Dennoch ist Lukazs Motyka nicht ganz

zufrieden: «Wir haben ein gutes PlayoffEröffnungsspiel gemacht, daher passt das. Aber unsere Leistung könnte noch etwas besser sein. Wir haben noch zu viele individuelle Fehler gemacht – und im Angriff und in der Verteidigung können wir noch besser spielen.» Er will aber die Leistung seines Teams nicht mindern: «Ich bin zufrieden mit dem ganzen Team, weil auch die Ersatzspieler sehr wichtige Punkte gemacht haben und unser Spiel stabilisierten.» Foto: zVg

Bild: Auch eine Fackelwanderung gehörte zum Programm. Foto: zVg

Volleyball

Perfekter Playoff-Start für Laufenburg-Kaisten

Bild: Ehrungen (v.l.): Ellie Senn, Anita Oeschger (Leiterin Jungradler Sulz-Gansingen), Fabian Gärtner, Noel Niederberger und Noëlle Rüetschi. Es fehlen: Simon Waldburger, Sandra Weiss und Robin Ender. Foto: zVg

ka. «Wir hatten viel mehr Spass und konnten das auch zeigen. Die vielen Zuschauer waren dabei eine grosse Motivation.» In den ersten zwei Sätzen konnten die Fricktaler gut vorlegen. Die jungen Basler hielten zwar gut mit und konnten viel


fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

21

sport

Handball

NLB HSG Siggenthal/Vom Stein Baden TV Möhlin 30:19

Ungenügende Leistung des dezimierten Kaders

(lc) In einem Auswärtsspiel, am 13. September 2014, verloren die Fricktaler das letzte Mal gegen Siggenthal, mit einem ähnlichen Resultat: 29:20 (15:11). Während Siggenthal die Saison 2014/15 auf dem vierten Tabellenplatz abschloss, reichte es dem TV Möhlin damals nur für den zehnten Platz. Dass sich die Vorzeichen in den vergangenen Jahren geändert hatten, zeigte ein Blick auf die Tabelle vor der Partie vom letzten Samstag. Möhlin lag auf dem dritten und Siggenthal auf dem zwölften Platz. Für Möhlin war ein Sieg also eigentlich Pflicht, doch die Schwierigkeiten der letzten Wochen machten dem Team weiterhin zu schaffen. Wie Zoltan Cordas unter der Woche in einem Interview verlauten liess, sorgen vor allem die verletzt ausfallenden Rückraumspieler Kaiser und Csebits für Sorgenfalten auf des Trainers Stirn. Dass diese Sorge nicht umsonst gewesen war, sollte sich in der Sporthalle Aue auch schon bald zeigen. Aus dem dezi-

mierten Möhliner Rückraum resultierte über die gesamte Partie hinweg zu wenig Zählbares. Florian Wirthlin und Florian Doormann scheiterten wiederholt am Siggentaler Torhüter Aeberhard. Letzterer zeigte eine starke Partie, wies allerdings mit 34 Prozent gehaltenen Schüssen nicht unbedingt eine herausragende Quote aus. Der Möhliner Rückraumschütze Patrik Vizes, der mehrere Wochen verletzt ausgefallen war und erst seit kurzem wieder mit von der Partie sein kann, lief sichtlich noch nicht in vollem Wettkampfmodus. Die Siggenthaler Verteidigung formierte sich zudem meist sehr offensiv, was die Laufwege der Fricktaler erschwerte. Folgerichtig suchte Möhlin oft das Kreisanspiel. Und die neun Treffer von Karlo Ladan widerspiegeln diese Spielanlage treffend. Die Möhliner Defensive startete ein wenig besser in die Partie als der Angriff. Torhüter Jelovcan wirkte zwar hie und da glücklos, doch von den 15 Siggenthaler Toren in der ersten Halbzeit resultierten fünf aus Tempogegenstössen, bei denen die Torhüter generell im Nachteil sind. Die Möhliner haderten auch zunehmend mit dem Schiedsrichterduo, ärgerten sich über ein aus ihrer Sicht nicht gepfiffenes Foul, während die Siggenthaler bereits den Gegenangriff lancierten. Zwei Strafen gegen die Bank des TV Möh-

lin schon in der ersten Halbzeit belegen den wachsenden Unmut der Gäste. Knackpunkt der Partie war aber sicherlich der zu wenig druckvolle Angriff der Fricktaler, der mit nur neunzehn Treffern die Heimmannschaft nicht in Verlegenheit bringen konnte. Den Möhlinern gelang es auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr, das Blatt zu wenden. Die knappe Personalsituation hinterliess nun zunehmend Spuren beim Gästeteam. Aufgrund der geringen Anzahl Auswechselspieler auf der Ersatzbank verteilten sich die Lasten auf zu wenige Schultern und dies wirkte sich zunehmend auf das Spiel der Gäste aus. Und als ob das noch nicht gereicht hätte, schied Florian Doormann zur Mitte der zweiten Halbzeit verletzt aus dem Spiel aus. So konnten die Siggenthaler zum Ende der Partie schon beinahe zum Schaulaufen übergehen, waren sie doch über die gesamte Spieldauer gesehen die bessere Mannschaft. Für den TV Möhlin bleibt wohl nur, diese enttäuschende Partie abzuhaken und den Blick auf das bevorstehende Heimspiel gegen den Lokalrivalen, den TV Birsfelden, zu richten. Bild: Allein Karlo Ladan erzielte neun Treffer für Möhlin. Foto: mm

3. Liga Rheinfelden – Wahlen Laufen 2 26:26

In letzter Sekunde (hpk) Nervenaufreibende Schlussminute nachdem dem Gastgeber der Anschlusstreffer gelungen war. Ohne, dass sich die Laufentaler den Sieg mit einem weiteren Tor sichern konnten, kamen die Fricktaler in Ballbesitz. Den daraus folgenden Versuch unterband der Gast mit einer unsauberen Aktion, die dem TSVR 8 Sekunden vor Schluss einen Freistoss einbrachte. Zwei Pässe und der Abschluss am Kreis in der Schlusssekunde brachten zwar nicht den Ausgleich aber einen Penalty, der regelgemäss nach der Schlusssirene ausgeführt werden musste. Tobias Schläppi bewies Nerven und verwandelte diesen zum sicher verdienten Ausgleich. Die einmal mehr mit sehr

3.Liga HSG Eiken – SG Binningen 19:22

Knappe Niederlage für die HSG Eiken (eing.) Die HSG Eiken spielte am vergangenen Freitag zuhause in der Turnhalle Eiken gegen den aktuellen Leader der 3. Liga SG Binningen. Nach dem letzten Spiel der HSG, in dem sie nur neun Tore in 60 Minuten erzielen konnten, war man auf eine Reaktion gespannt. Die Ausrede, ohne Harz zu spielen, galt nun nicht mehr.

knappem Bestand angetretenen Fricktaler wussten um die schwere Aufgabe gegen den Tabellenvierten, hatte man doch in der Vorrunde bei ähnlichen Voraussetzungen klar verloren. Doch diesmal sollte es anders kommen. Fehlervermeidung und Abwehrarbeit standen zuoberst auf dem Programm. Das führte zu einer starken Leistung in der 1. Halbzeit, die äusserst ausgeglichen verlief und den Zuschauern neben Spannung auch ein gutes Spiel bot. Die Aargauer lagen meist in Front, doch die bekannt hartnäckigen Gäste liessen sich nicht distanzieren. Immerhin tankten die Zähringer Moral und in der Pause neue Kräfte für die 2. Spielhälfte. Da die Einheimischen nicht wechseln konnten und die Baselbieter eine volle Bank hatten, stellte sich natürlich die Frage der Kondition in diesem sehr intensiven Spiel. Vorerst wogte die Partie wie vor der Pause hin und her, doch Mitte Halbzeit hatte der Gast seine stärkste Phase. Mit viel Mühe konnten die Rheinfelder den Anschluss halten und blieben mit zwei bis drei Toren Rückstand immer in Reichweite. Den Anschluss zum 24:25 konnte der Gast noch mit einem Tor beantworten, ehe die eingangs beschriebene Schlussminuten den Rheinfelder Punktgewinn brachte. Obwohl Rheinfelden weiterhin die rote Laterne tragen muss, ist der Ligaerhalt weiterhin möglich. Die gezeigte Leistung gilt es jetzt in den letzten vier Spielen ebenfalls abzurufen. Es braucht jetzt möglichst Siege, um zumindest ein Entscheidungsspiel zu erringen. Es ist zu hoffen, dass dazu der eine oder andere Spieler mehr eingesetzt werden kann. In der Lage des TSV Rheinfelden ist immer das kommende Spiel das wichtigste. Diesmal ist es das auch buchstäblich, trifft man dabei doch auf den Tabellenvorletzten TV Sissach. Da Sissach nach dem TSVR noch auf die vier Tabellenersten treffen wird, müsste klar sein, dass man dieses Spiel mit stärkst möglicher Aufstellung in Angriff nehmen muss und ein Sieg zur Pflicht wird. Hoffentlich wird der eine oder andere bis dahin wieder fit und kommen keine anderen Abwesenheiten dazu.

2. Liga TSV Frick - Handball Emmen 16:21

vorn. Umso länger die Partie dauerte, desto besser kamen die Eiker ins Spiel. So konnte der Rückstand bis zur Halbzeit auf 9:14 verkleinert werden.

nung definitiv zurück, das Heimteam lag nur noch mit zwei Toren zurück. Leider reichte es am Schluss doch nicht. Die HSG Eiken musste sich nach 60 Minuten dem Leader geschlagen geben (19:22). Dario Rohrer 6; Thomas Dietwiler 5; Daniel Gilgen 4; Sascha Jegge 3; Marius Näf 1; Noah Jegge; Marius Schläpfer; Niklas Berger; Philippe Bürgin; Luca Haller; Kevin Ries; Oliver Proft Jetzt hat die HSG Eiken drei Wochen Zeit sich auf den nächsten Gegner einzustellen. Am 24. Februar spielen die Eiker gegen den Tabellennachbarn aus Magden. Somit wird es doppelt so wichtig, dass aus diesem Spiel zwei Punkte resultieren. Dieses Spiel wird um 19 Uhr in der Turnhalle Matte in Magden angepfiffen. Die HSG Eiken freut sich auf ein spannendes Spiel und zahlreiche Fans. Foto: zVg

Zweite Halbzeit ausgeglichen

In der Halbzeitansprache betonte der neue Trainer Franco Iadarola, dass noch vieles möglich ist. Die letzten fünf Minuten der ersten 30 Minuten machten Hoffnung für eine erfolgreichere zweite Halbzeit. Die zweite Halbzeit startete sehr ausgeglichen. Nach 40 Minuten lagen die Eiker nur noch mit vier Toren zurück. In der Abwehr wurde besser und härter verteiNach zehn Minuten vorn digt, so hatten die Gäste aus dem BaselDie Startphase verlief alles andere als biet immer mehr Mühe, zu einem erfolgpositiv für die Einheimischen. Bereits reichen Torabschluss zu kommen. Rund nach zehn Minuten lag der Favorit mit 1:8 zehn Minuten vor Schluss war die Span-

TSV Frick: Damen weiterhin mit nur einem Punkt (ka) Am vergangenen Donnerstag empfing die erste Damenmannschaft des TSV Frick Handball die Spielerinnen von Handball Emmen. Die Füchsinnen sind gut ins Spiel gestartet, auch mit der von Emmen gespielten Manndeckung gegen eine Frickerin wussten sie umzugehen und konnten sie freisperren. Im Angriff des Heimteams fehlte die Torgefährlichkeit Die ersten 20 Minuten verliefen ausgeglichen und keine der Mannschaften konnte sich absetzen. Doch dann gelang dem Heimteam nichts mehr, im Angriff fehlte die Torgefährlichkeit und in der Verteidigung war nicht viel von Gegenwehr zu sehen. So konnten sich die Gäste Tor um Tor absetzen, bis zu einem Pausenstand von 8:15. Glaube an den Sieg weg Das Trainerduo forderte in der Pause mehr Teamarbeit in der Verteidigung und im Angriff mehr Entschlossenheit aufs Tor. In der zweiten Halbzeit waren es die Frickerinnen, die eine Manndeckung auf eine Gegenspielerin machten, dies brachte die Gäste etwas aus dem Konzept. Leider konnten die Füchsinnen daraus im Angriff keinen Erfolg verbuchen. In dieser Phase gab es auf beiden Seiten viele technische Fehler und die Tore wollten nicht fallen. Der Glaube an einen Sieg der Heimmannschaft war weg. In den letzten 10 Minuten konnten sich die Frickerinnen etwas fangen, da die Verteidigung besser zusammenspielte. So wurden einfache Tore erzielt, doch es reichte nicht und Handball Emmen gewann das Spiel mit 16:21. Das nächste Spiel der Damen 1 ist am Samstag, 17. Februar, in Einsiedeln, 20.30 Uhr. Es wird eine Carfahrt organisiert. Kontakt Corinne Leimgruber (corinne.leimgruber@hispeed.ch) melden.

Generalversammlung Gesamter Vorstand wiedergewählt

Unihockey Herrenteam berichtete, dass die Mannschaft momentan etwa in der Mitte der Tabelle stehe, jedoch noch Potenzial nach vorne vorhanden sei. LautKontinuität beim Turnverein starke Unterstützung können die Herren Zeiningen am Heimspieltag am 25. Februar gebrau(eing.) Präsident Patrick Freiermuth be- chen. grüsste am Freitagabend 50 Anwesende zur 116. ordentlichen Generalversamm- Nächste Saison unklar lung des Turnverein Zeiningen im Restau- Vom Damen-Unihockey informierte Joelrant Taube. le Allenspach die Versammlung über den Nach einem feinen Nachtessen startete Ligaerhalt der Mannschaft. Jedoch bedie Generalversammlung um 20.15 Uhr. stünde das Damenteam aufgrund einiger An der Versammlung nahmen 26 Aktiv- Abgänge nur noch aus wenigen Spielerinmitglieder, acht Ehrenmitglieder, drei nen, sodass noch nicht klar sei, ob die Freimitglieder, fünf Gäste und acht Mit- nächste Saison gespielt werden kann. turnerinnen und Mitturner teil. Nun lies- Dies gilt also als Aufruf für alle weiblichen sen die einzelnen Riegenleiter das ver- Unihockey-Fans. Die Hauptjugileiterin gangene Jahr nochmals Revue passieren Celina Nietlispach fasste das vergangeoder blickten bereits auf die kommenden ne Jugi-Jahr mit einzelnen ZeitungsbeEvents im 2018. So appellierte der Ober- richten zusammen und der Präsident inturner Tobias Rotzler an die Anwesen- formierte über die zukünftige Führung den, dass die Trainings regelmässiger des Vereins. besucht werden sollen, damit an den Auch dieses Jahr gab es einige MutatioWettkämpfen, besonders am Turnfest in nen zu verzeichnen. Curdin Bundi wurde Gipf-Oberfrick, gute Resultate erzielt als Aktivmitglied in die Sparte der Leichtwerden können. Silvio Freiermuth vom athletik aufgenommen. Julia Brogli ver-

stärkt das Unihockey-Damenteam und Lukas Jost wurde als Aktivmitglied ins Unihockey Herrenteam aufgenommen. Leider mussten auch fünf Austritte verkraftet werden, wovon vier das Unihockey-Damenteam betrafen. Weiter wechselten drei Aktivmitglieder zu Passivmitgliedern. Anschliessend führte Tagespräsident Marcel Sax die Wahlen durch. Der gesamte Vorstand wurde für ein weiteres Jahr wiedergewählt. Dieser stellt sich wie folgt zusammen: Patrick Freiermuth (Präsident), Tobias Rotzler (Technischer Leiter), Reto Freiermuth (Aktuar), Reto Kuoni (Kassier), Celina Nietlispach (Hauptjugileiterin), Fabian Frick (Amt für Spezialaufgaben) und Stefanie Hohler (J+S-Coach). Fasnachtsball am Freitag, 9. Februar Bei den Ehrungen wurden für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt: Reto Kuoni und Patrick Freiermuth (15 Jahre), Rosita Lauber-Soder (20 Jahre), Heini Freiermuth und Marcel Sax (35 Jahre). Der nächste Anlass, der Fasnachts-

ball, findet am Freitag, 9. Februar, in der Mehrzweckhalle Mitteldorf statt. Die Generalversammlung des Turnverein Zeiningen wurde um 22 Uhr mit dem traditionellen Turnerlied beendet.

Bild: Für langjährige Vereinszugehörigkeit wurden (von links) Patrick Freiermuth (15 Jahre), Reto Kuoni (15 Jahre), Rosita Lauber-Soder (20 Jahre) und Marcel Sax (35 Jahre) geehrt. Foto: zVg


veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen Grand Salon 2018 Malerei und Skulpturen von 70 Künstlern; Villa Berberich; Öffnungszeiten: MI, DO, SA, SO 14 bis 17 Uhr; (bis 18.2.); www.grand-salon.de

Präsentiert von:

Stadtgalerie Haus Salmegg; Öffnungzei- Laufenburg, 10. Februar, 19.00 ten: SA, SO, Feiertage von 12 bis 17 Uhr. Häxefüür mit Nachtumzug (bis 25. Februar). Altstadt. Rheinfelden DE Laufenburg, 11. Februar, 14.15 Ausstellungspavillon Grenzüberschreitender «Kraftwerk am Rhein» Fasnachtsumzug Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Altstadt. Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Magden, 11. Februar, 13.30 Kinderumzug Nähe des alten Werksstandorts. Start Coop-Parkplatz. Eintritt frei. Im Anschluss Kinderball im Gemeindesaal.

Basel «Essbarer» Christbaumschmuck - vom Lebzelter und Zuckerbäcker Die Sonderausstellung zeigt, wie Weihnachtsbäume bereits ab 1600 mit Essbarem geschmückt wurden; Spielzeug Wel- Frick, 8. Februar, 13.45 ten Museum Basel; Öffnungszeiten: bis Umzug Kinderfasnacht Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 11. FebruStart Primarschulhaus. ar). www.swm-basel.ch Hellikon, 12. Februar, 20.00 Basel «Parfümflacons - Hüllen verführe- Preismaskenball Turnhalle. rischer Düfte»

Fasnacht

Die Sonderausstellung zeigt eine Sammlung von Flacons von der Antike bis heute; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 8. April). www.swm-basel.ch

Hornussen, 8. Februar, 5.00 Tschättermusig Treff Restaurant Schwert.

Mumpf, 7. Februar, 14.00 Kinderfasnacht Mehrzweckgebäude. Maisprach, 9. Februar, 18.00 Fasnachtsumzug der Kreisschule Buus-Maisprach Start Turnhalle. Möhlin, 11. Februar, 14.00 - 16.30 Grosser Fasnachtsumzug Dorf.

Hornussen, 10. Februar, 15.00 Möhlin, 13. Februar, 14.00 - 16.30 Kinderumzug Treff Verkaufsladen Mettler Seifen, Grosser Fasnachtsumzug Frick Dorf. Oberdorf. Sauriermuseum Oberhof, 8. Febr., 18.30 Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Kaiseraugst, 8. Februar, 19.00 Kinder-Tschätteri Zepterübergabe Uhr. www.sauriermuseum-frick.ch Treffpunkt Kapellenplatz. Gemeindehaus. Laufenburg Oeschgen, 8. Febr., 20.00 Kaiseraugst, 10. Februar, 14.00 «Vom Werden und Sein... Tschättermusig Fasnachtsumzug und dem Dazwischen» Bilderausstellung von Nicole Schmölzer; Beginn beim Alterszentrum; anschl. Gug- Start bei der Kirche. Rehmann-Museum; Öffnungszeiten: MI, gekonzert auf dem Schulhausplatz; Bei- Anschliessend Festbetrieb beim Schlösslikeller. DO, FR von 11 bis 16 Uhr und SO von 13 zefasnacht. bis 16 Uhr (Finissage SO 18. Februar, 14 Uhr). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Sprache begreifen» Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Samstag im Monat von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt (14 bis 17 Uhr). «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Neue Naturporträts aus drei Gemeinden» - Naturschätze aus Seltisberg, Arlesheim und Itingen. «Bewahre! Was Menschen sammeln» Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum.bl.ch

Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 17 Zuzgen, 11. Februar, 13.00 Schnitzelbänke und Unterhaltung Uhr. Unterhaltung mit der Chluurizunft; Schnitzelbänke ab 14 Uhr; Bar- und Festbetrieb.

Kino

Dies und das Wegenstetten, 7. Febr., 14.00–16.30 Generationenkaffee Mühlegässli.

Führungen Bad Säckingen, 13. Febr., 14.00 - 16.00 Kavernenkraftwerk-Besichtigung Tonbildschau; Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 km langen Zufahrtsstollen; Kavernenkraftwerk Schluchseewerk AG, Stollenweg 2; Einritt frei.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).

Liestal, 8. Februar, 18.30 Büchertalk Mit Regierungsrat Isaac Reber und Soulsängerin Ira May. Eintritt frei; Kantonsbibliothek Baselland. www.kbl.ch Liestal, 11. Februar, 11.00 «Umwege» mit Röbi Koller Freiwilliger Austritt; Kantonsbibliothek Baselland. www.kbl.ch Rheinfelden, 7. Februar, 18.15 Rheinfelder Erzählcafé Stadtbibliothek. www.stadtbibliothek-rheinfelden.ch

nab.ch

Rheinfelden, 11. Februar, 14.11 Umzug Kinderfasnacht Altstadt. Rheinfelden, 11. Februar, 18.11 Uusbrüelete Altstadt.

Sulz, 8. Februar, 18.00 Kaisten, 10. Februar, 16.00 Rheinfelden Tschättermusik Alte Garde lädt zum Apéro Bilder von Rita Rickenbacher Abmarsch beim Pausenplatz Schulhaus; «Bilder werden zu Plakaten»; Hotel Schüt- Zum 40-Jahr-Jubiläum; vor der Raiffei- anschliessend Mehlsuppe in der Turnhalsenbank. zen; (bis 18. März). le. Kaisten, 10. Februar, 20.00 Rheinfelden Sulz, 10. Februar, 15.00 44. Joggeliball Silvia Seifert Tschättermusik und Kinderball Ölbilder, Skulpturen & Objekte; Hotel Mehrzweckhalle. Abmarsch vor der Turnhalle; Eden im Park; zu Restaurant-Öffnungs- Kaisten, 11. Februar, 13.13 anschliessend Kinderball. zeiten bis 21. April. Original Chaischter Wil, 12. Februar, 20.00 Strossefasnacht Rheinfelden Laubis Maskenball Kinetische Federstahlskulpturen Dorf. Turnhalle. Ausstellung mit Werken von Daniel Meili Kaisten, 12. Februar, 14.00 Zeiningen, 8. Februar, 14.00 und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Kindermaskenball Der Park ist jederzeit öffentlich zugäng- Turnhalle. Ab 15 Uhr Seniorentschätter- Kinderumzug lich (bis 11. März). Start Kindergarten Zeiningen. musig. Eintritt frei. Zeiningen, 12. Februar, 19.15 Kaisten, 13. Februar, 14.30 Rheinfelden DE Schnitzelbankabend Narrenlaufen F 7 Zeitfenster Ab 20 Uhr letzte Tschättermusig und Ver- Div. Schnitzelbankgruppen aus der Region; Beizenbetrieb (Theaterverein); Vernissage. Fotografische Abenteuer; bannungsball im Warteck. MZH Mitteldorf; Türöffnung 18.08 Uhr; Schauraum (Eingang Tourist-Info). ÖffEintritt frei, Kollekte. nungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis Kaisten, 13. Februar, 24.00 16 Uhr, Samstag 10 bis 13 Uhr (bis 10. Verbannung des Joggeligeistes Zuzgen, 10. Februar, 19.00 Warteck. März). Fasnachtsgottesdienst Laufenburg, 9. Februar, 14.00 Rheinfelden DE Musikalische Umrahmung mit der ChluuStädtlefasnacht Marga Golz ri Zunft; christ.-kath. Kirche; anschlie«Preussisches Blau und Grüne Erde»; Altstadt. ssend Apéro.

Frick, 7. Februar, 18.30 Musizierstunde Klavier-Schüler; Singsaal, Schule.

Liestal, 7. Februar, 16.00 Geschichtenkoffer Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek erzählen Kindergeschichen aus dem Koffer; ab 4 Jahren; Dauer ca. 30 Minuten; Eintritt frei; Kantonsbibliothek Baselland. www.kbl.ch

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

Kaisten, 8. Februar, ab 5.00 3. Faisse Tschättermusig; 16 Uhr Mehlsuppe im Möhlin Restaurant Sonne Ittenthal; Bilder von Agnes Steinle Bilderausstellung; Gemeindehaus; geöff- 17 Uhr Kindertschättermusig; net zu den üblichen Schalterstunden (bis 20 Uhr Tschättermusig; 20 Uhr DJ-Musik im «Cassiopeia». 27. Februar).

Konzerte

Literarisches

AARGAUER BANK.

Rheinfelden, 10. Februar, 14.11 Grenzüberschreitender Fasnachtsumzug Altstadt.

7. – 14. Februar Die chli Häx MI/SA/SO/MO/MI (14.2.) 15.00; Dialekt; ab 6./4 J. NAB Ladies Night: Fifty Shades of Grey 3 - Befreite Lust MI 20.15; D; ab 16/14 J. Fifty Shades of Grey 3 - Befreite Lust DO/FR/SA/SO/MO/MI (14.2.) 20.15; SA/SO 17.30; D, ab 16/14 J. Papa Moll SO 13.00, Dialekt; ab 6/4 J.

Frick, 8. Februar, 18.30 Musizierstunde Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützen- Violinenschüler; Singsaal; Schule. haus: Öffnungszeiten: Freitag und Sams- Maisprach, 10. Februar, 19.00 tag von 19 bis 23.30 Uhr. Barockensemble Ductus Kaiseraugst Kirche. Jugendhuus Kaiseraugst; ÖffnungszeiMumpf, 8. Febr., 18.00 ten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; Donnerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von Musizierstunde Klavier Musikschule Region Stein; Aula OSZF. 17.30 bis 22 Uhr. Rheinfelden, 10. Februar 20.00 Kaisten Jugendtreff Rendez-vous; 6. bis 9. Klasse; «Impressions français» Musiksaal Kurbrunnenanlage. www.klassiksterne-rheinfelden.com

NEUE ERLEBNISSE. NEUE

Kaiseraugst, 13. Februar, 14.00 «Chindermaskeball» Dorfturnhalle. Anmeldung ab 13 Uhr.

fricks monti, Frick

Wegenstetten, 7. Febr., 9.00 - 11.00 «Unser Weg zurück ins Leben» Lesung mit Martina Gschwend; Pfarrökumenische Frauengruppe UG Kindergarten; Ferien 10. bis 25. Feb- saal; Wegenstettertal. ruar. Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; Sonntag von 14 bis 18 Uhr.

Zeiningen, 8. Februar, 16.30 Geschichtenstunde Geschichtenstunde mit Pia Lanz Kaiser für Kleinkinder (ab 3 Jahren) und ihre Eltern; Bibliothek; Eintritt kostenlos; keine Anmeldung.

Musical

Bad Säckingen, 10. Februar, 20.00 «Happy Landing» Gloria-Theater; weitere Aufführungen: 24.2./ 10.3./ 24.3./ 7.4./ 21.4. jeweils um 20 Uhr sowie 11.2./ 25.2./ 11.3./ 25.3./ 8.4./ 22.4. jeweils um 13.30 und Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öff- 18.30 Uhr. nungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, www.gloria-theater.de Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr. - Spielmobil auf dem grünen Platz; Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Laufenburg, 7. Februar, 19.00 Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszei«Blut im Stuhl» ten: Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr (only for Girls); Freitag von 18 bis 22 Uhr. Gesundheitszentrum Fricktal; Spital LauRobiSpielplatz Augarten; Öffnungszei- fenburg. ten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.00 bis 17 Uhr. Mumpf Jugendtreff Waikiki; Öffnungszeiten: Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).

Vorträge

Sisseln Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr und Freitag von 15 bis 19 Uhr. Stein Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugendhaus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus;

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fricktal.info n 6 n 7. Februar 2018

Bogenschiessen

23

veranstaltungen

Schnurball 3. Rang für FTV Stein (eing.) Die Turnierabende in dieser Meisterschaft verliefen sehr unterschiedlich. Die Mannschaft konnte ein paar Spiele für sich entscheiden, jedoch musste sie auch viele Punkte abgeben. Umso mehr haben sich die Steiner Schnurballerinnen über den unerwarteten 3. Schlussrang gefreut. Foto: zVg

Mit Augenmass und Präzision Internationale Beteiligung am 23. Hallen-Turnier in Frick (ie) Die Bogenschützen Fricktal luden am 28. Januar zum 23. Hallen-Bogenturnier ein. Bereits um 8 Uhr trafen die ersten Bogenschützen in der Sporthalle Ebnet in Frick ein. Die Teilnehmer kamen aus der ganzen Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein und Deutschland. Zwei aus Südtirol Zwei Schützen fanden den Weg gar aus dem Südtirol nach Frick. Die zweite Gruppe ging um 13 Uhr an den Start. Total waren 143 Teilnehmer zu Gast und stellten ihre Präzision in verschiedenen Kategorien unter Beweis. Das Turnier ist bei vielen fest in der Jahresplanung veran-

kert, sodass der Verein zahlreiche Gesichter immer wieder sieht. Aber es kommen auch neue Schützen nach Frick. Jeder Schütze musste 60 Schüsse auf 18,3 m schies­ sen, Kinder bewältigten die halbe Distanz. Vorbereitung für die Indoor-Schweizermeisterschaft Am Abend wurden die Erstplatzierten mit feinen Fleischpreisen geehrt, die Kinder bevorzugen für ihre Sammlung zu Hause lieber Pokale und Medaillen. Das Turnier in Frick bietet den Teilnehmern jeweils eine optimale Vorbereitung für die Indoor-Schweizermeisterschaft im März. Das gemeinsame Kämpfen um Punkte, die Fairness, das gesellige Beisammensein und eine feine Verpflegung gehören an diesem Tag aber genauso zum Programm. Foto: zVg

Spielzeiten Einsendeschluss für Heimspiel-Daten von Fricktaler Sportvereinen jeweils

Montag, 9 Uhr redaktion@fricktal.info

Adresse für Veranstaltungs­inserate: www.fricktal.info

Schwimmen

Top-Leistungen bei der Kidsliga

schlag, 25-m-Kraul- und 50-m-Rückenschwimmen. Im Jahrgang 09 standen 25-m-Kraulbeinschlag, 25-m-Delfin und 100-m Rückenschwimmen auf dem ProVier SC Fricktal-Schwimmern gelingt gramm. Die Zehnjährigen mussten 25-mSprung aufs Treppchen Kraulbeinschlag, 50-m-Delfin und (acg) Den zweiten Teil der Kidsliga absol- 100-m-Rückenschwimmen bewältigen. vierten die Nachwuchsschwimmer des SC Fricktal am letzten Januarwochenen- Auch im zweiten Teil gab es wieder techde in Nottwil. Die Jüngsten (Jg. 10 und nische Vorgaben, zum Beispiel zu den jünger) starteten über 25-m-Kraulbein- Unterwasserphasen und der Wenden-

ausführung, welche die Sportler erfüllen mussten. Vier Fricktaler schafften den Sprung aufs Treppchen: Juliette Siegfried (Jg. 08, Frick) siegte in neuer Bestzeit (B) von 1:37,39 über 100-m-Rücken und in 43,74 über 50-m-Schmetterling. Silber sicherte sich Emre Bostan (Jg. 09, Stein) über 100-m-Rücken in 1:51,40 (B). Zudem schrammte er als Vierter in 25,12 über 25-m-Schmetterling nur knapp am Treppchen vorbei. Jeweils Bronze holten Daina Berzins (Jg. 10, Hellikon) über 50-m-Rücken in 1:00,16 (B) und Andrin Gallert (Jg. 09, Frick) in 24,94 über 25-m -Schmetterling. Knapp am Treppchen vorbei schwammen über 25-m-Schmetterling Azra-Nur Cakmak mit Platz 4 in 22,76 (B) und Nio Schiess mit Platz 5 in 27,92 (B). Platzierungen in den Top Ten erkämpften zudem Valeria Cubito (alle Jg. 09, Frick) als Achte in 1.59,75 (B) über 100-m-Rücken und Tijen Mercangöz (Jg. 10, Stein) als Zehnter in 36,96 über 25-m-Freistil. Gute Leistungen mit zum Teil deutlichen Bestzeiten erreichten Samuel Bron, Christoph Helm, Katarina Obradovic und Nevin Rippstein (alle Jg. 08, Frick). Die mixed-Staffeln über 4x25-m-Freistil holten mit Juliette, Valeria, Emre und Andrin Platz 6, Platz 10 mit Nio, Azra, Katarina und Nevin sowie Platz 24 mit Christoph, Tijen, Samuel und Daina. Bild: Gute Leistungen zeigten die Schwimmer des SC Fricktal. Foto: zVg

Generalversammlung Pontoniere Rheinfelden in den Startlöchern Vorfreude auf Beginn des Sommertrainings am 26. März (lp) Einige Erneuerungen im Vorstand gab es bei der Generalversammlung der Rheinfelder Pontoniere. Nachdem der Stimmenzähler und der Tagespräsident gewählt worden und die Protokolle der letzten GV und Frühjahresversammlung angeschaut waren, begann die Versammlung offiziell mit dem Jahresbericht des Präsidenten Christian Urwyler. Aufnahme der Jungpontoniere verschoben Leider verliessen ein langjähriges Aktivmitglied und ein Jungpontonier den Ver-

ein. Die Jungpontoniere, die in den Verein aufgenommen worden wären, waren nicht anwesend. Somit wird ihre Aufnahme auf nächstes Jahr verschoben.

Amt der Jungpontonier-Co-Trainerin angetreten hat. Ein weiterer Punkt war die Statutenänderung, die vom PR-Verantwortlichen vorgestellt wurde. Man konnte sich jedoch Viele Events und Wettfahren nicht ganz einigen, weshalb die definitive Nachdem man sich auf das Budget geei- Änderung auf die nächste Generalvernigt hatte, war das Jahresprogramm für sammlung verschoben wurde. 2018 Thema. Es stehen viele Events und Wettfahren an. Speziell ist vor allem das Neue Hemden und Pullover Eidgenössische Pontonierwettfahren, Zum Schluss wartete der Punkt «Varia», das Ende Juni in Bremgarten stattfindet. in dem vor allem über die neuen Hemden Und natürlich das alljährliche Fischessen und Pullover abgestimmt wurde. Als alles Ende Juli im Stadtpark Rheinfelden. besprochen war, gab es ein sehr leckeLetztes Jahr wurde der Vorstand bis auf res, kaltes Buffet. Die Rheinfelder Pontoeinige Ausnahmen komplett erneuert. niere freuen sich wieder auf eine spanAber auch dieses Jahr gab es einige Er- nende und abwechslungsreiche Saison. neuerungen. Die Junpontonierleiter und Das Sommertraining beginnt am 26. Co-Trainer mussten neu besetzt werden. März und findet ab dann immer am MonDas Amt als Jungpontonierleiterin über- tag- und Mittwochabend um 18.30 Uhr nimmt Lea Pellegrino. Sie wird tatkräftig beim Pontonierdepot in Rheinfelden von Evelyne König unterstützt, die das statt.

Skisport

SM-Titel für Martin Vögeli aus Herznach

Spielzeiten

Swiss Ski Masters im Hoch-Ybrig

Möhlin • Fuchsrain

(eing.) Am letzten Januar-Sonntag fand im Rahmen der Swiss Ski Masters-Schweizermeisterschaften das Slalom-Rennen im Hoch-Ybrig statt. Nach einem spannenden ersten Lauf und einem Einfädler des Favoriten im zweiten Lauf gewann Martin Vögeli aus Herznach überraschend den hervorrahenden ersten Rang und somit den Schweizermeistertitel in der Kategorie A4. Der Sieg wirkt sich positiv auf die Zwischenrangliste der Cupwertung aus, denn auch da sind die Chancen für eine gute Platzierung am Ende der Saison gestiegen. Bild: Martin Vögeli auf dem Siegerpodest mit dem Zweitplatzierten Daniel Bleisch (links) und dem Drittplatzierten Mauro Tiberi. Foto: zVg

Radball Samstag, 10. Februar 09.30 SM U-17 13.30 Cup-Halbfinal NLA/NLB Sonntag, 11. Februar 09.30 SM U-15 13.00 SM 1.Liga

Handball TV Stein • Sportcenter Bustelbach Samstag, 10. Februar 16.00 4. Liga - TV Schupfart 18.00 2. Liga - Handball Brugg

Volleyball VBC Rheinfelden • Engerfeldhalle Donnerstag, 8. Februar 20.15 Ü 32 2. Liga – SV Tägerig 20.15 Pro 3. Liga - Volley Smash 05 - Fricktal 2


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