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Fricktal info 2018 01

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Fricktaler Wünsche für 2018 Neujahrswünsche von Persönlichkeiten aus Fricktaler Gemeinden 2018 – ein neues Jahr bietet Gelegenheit, auf das Gestern, das Heute und das Morgen zu blicken – und Hoffnungen und Wünsche für die neuen 365 Tage zu formulieren. fricktal.info hat traditionell zum Jahreswechsel Fricktaler Persönlichkeiten gebeten, ihre persönlichen Wünsche für das neue Jahr zu formulieren. Der designierte Grossratspräsident, acht neue Gemeindeoberhäupter sowie drei OKPräsidenten von grossen Festanlässen, die 2018 weit über die Grenzen der jeweiligen Gemeinde hinausstrahlen werden, sind der Einladung gefolgt.

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gen aber auch lehrreichen Situationen. Es bleibt uns nun, im Januar 2018, nichts anderes übrig, als all das Schöne in guter Erinnerung zu behalten und die «Lehrblätze» als solche (vielleicht sogar dankbar) entgegenzunehmen.

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miteinander. Ich freue mich auf intensive, Beat Käser, neuer Gemeindeammann sachliche Diskussionen. Das ist die beste von Stein Art, Probleme zu lösen. Das Jahr 2017 ist zu Ende – ein Jahr voller * Die Wahl des Grossratspräsidiums 2018 schöner Erinnerungen mit Familie und findet am Dienstag, 9. Januar, statt. Zur Freunden, angereichert mit interessanWahl als Grossratspräsident vorgeschla- ten persönlichen Entdeckungen und Ergen ist Dr. Bernhard Scholl, FDP, Möhlin fahrungen sowie gesalzen mit schwieri-

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Oben von links: Bernhard Scholl, Bruno Tüscher, Gisela Taufer, Beat Käser; Mitte von links: Daniel Hollinger, Andreas von Mentlen, Arpad Major, Stefan Grunder; unten von links: Walter Marbot, Barbara Fricker, Urs Müller, Meinrad Schibli Fotos: zVg

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Grossrat Dr. Bernhard Scholl, FDP, Möhlin, designierter Grossrats­ präsident 2018* Die traditionelle Rolle des Staatsbürgers verstehen wir so, dass er aktiv und eigenverantwortlich das Gemeinwesen mitgestaltet. Der Bürger (inkl. alle gewählten Amtsträger) setzt sich ein für das Gemeinwohl und partizipiert an der politischen Willensbildung. Dem Bürger geht es auch um Machtbegrenzung und -kontrolle, um Wohlfahrt und Wohlstand, und dass er nicht zu stark reglementiert wird durch den Staat. Wir Schweizer sind stolz auf unsere bürgerlichen Tugenden wie Fleiss, Sparsamkeit, Ordnung und Pünktlichkeit. Dazu gehören die soziale Verantwortung, ein starkes Engagement für den Ausbau der Infrastruktur, Stolz auf unsere Nation und ein grosses Bekenntnis zur direkten Demokratie. Unsere Gesellschaft neigt nicht zu Radikalismus, wir gehen lieber Schritt für Schritt voran. Leider ist es in Mode gekommen, den Andersdenkenden persönlich, statt mit sachlichen Argumenten, anzugreifen. Politiker, gewisse Medien, aber auch Leserbriefschreiber bekämpfen die «Classe politique», und unsere demokratischen Institutionen werden lächerlich gemacht, so z.B. mit Ausdrücken wie: Schwatzbude Parlament, die Bundesräte sind Praktikanten oder sogar Landesverräter und die Justizorgane sind volksfeindlich. Der Respekt vor der Arbeit und den Meinungen der Anderen bleibt da auf der Strecke. Als Neujahrswunsch wünsche ich uns wieder mehr Respekt im Umgang

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fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

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«Die alten Mumpfer kommen» 800 Jahre Mumpf – Auftakt zum Jubiläumsjahr 2018 Mumpf – Mit der Ausstellung «Die alten Mumpfer kommen» in der Mehrzweckanlage Burgmatt startet die Gemeinde Mumpf in das Jubiläumsjahr 2018. Die fünfköpfige Museumskommission gibt interessante Einblicke in die Geschichte des Dorfes. PETER SCHÜTZ Zum ersten Mal im Jahr 1218 urkundlich erwähnt, feiert die Gemeinde Mumpf ihr 800-jähriges Bestehen. Die Ausstellung ist denn auch der ideale Einstieg in das Jubiläumsjahr. Über den Zeitraum von einem Jahr hat die Museumskommission Objekte und Schriften, Urkunden und Pläne zusammengetragen – nicht alles im Original, wie etwa den Bannplan aus dem Jahr 1775, den es «nur» als Kopie zu bestaunen gibt. Auch die nach 1700 entstandenen Fastentücher sind keine Originale. Diese befinden sich im Landesmuseum Zürich, das den Ausstellungsmachern immerhin drei Kopien zur Verfügung gestellt hat. Kopien hat überdies das Kunsthistorische Museum Basel in Form von drei gescannten Figuren eigens für die Schau in Mumpf hergestellt. Original ist hingegen der «älteste Mumpfer» in der Ausstellung: ein 350 Kilo schwerer römischer Meilenstein. Viele «Dinge» sind «ausgewandert» «Wenn es schon 800 Jahre zu feiern gibt, gehört etwas Historisches dazu», beschreibt Gerhard Trottmann von der Museumskommission den Antrieb, eine würdige Ausstellung auf die Beine zu stellen. Und sie haben ganze Arbeit geleistet, die Männer um Trottmann: Paul Güntert, Martin Wunderlin, Stephan Sonderegger,

Ein Foto vom Viaduktbau von 1925

Die Museumskommission Mumpf freut sich über die Ausstellung; von links: Gerhard Trottmann, Paul Güntert, Emilio Marono, Martin Wunderlin (mit dem Dorfrecht von 1535) und Stephan Sonderegger Foto: Peter Schütz

Emilio Marono und Peter Kaufmann haben keine Mühen gescheut, den Einheimischen und Geschichtsinteressierten ein faszinierendes Kaleidoskop, bestehend aus Fotografien, Artefakten, Gemälden, Plänen und Dokumenten, zu bieten. Die Urkunde aus dem Jahr 1218, in der erstmals Mumpf erwähnt wird, ist zwar nicht zu sehen. Auch die Museumskommission hat sie nicht zu Gesicht bekommen, «aber wir glauben dem, der sie entdeckt hat», so Gerhard Trottmann. Man habe versucht, «Dinge herzuholen, die Zeugnis ablegen vom Werdegang der Gemeinde», sagt er. Viele dieser «Dinge», die zur Geschichte von Mumpf gehören,

sind quasi ausgewandert. Sie befinden sich in Archiven von Bern über Freiburg im Breisgau bis Karlsruhe, in Museen in Basel oder Zürich. Andere waren in Mumpfer Kellern und Estrichen verborgen. Die meisten Ausstellungsobjekte stammen aus den Zeiten zwischen 1500 und 1900. Auch die Dokumente aus dem Mumpfer Gemeindearchiv, darunter das 12-seitige Dorfrecht von 1535, erregen Aufmerksamkeit. Von der Steinzeit bis in die Gegenwart Was die von der Steinzeit bis in die Gegenwart umfassende Ausstellung nicht nur für Mumpfer sehenswert macht, sind

die alten Dorfansichten und Pläne der nie realisierten Projekte. Dazu gehören das Kraftwerk in Mumpf oder die Brücke von Mumpf nach Säckingen, für den Fall, dass die Holzbrücke abbrennen würde. Den Menschen, die das Dorfleben geprägt haben, sind drei Tafeln gewidmet. Unter anderem stösst man auf Grossrat Fischinger, Siegfried Wunderlin, Theophil Tschudy (Sohn eines Mühlebetreibers, der als Architekt unter anderem das Zürcher Pfauentheater entworfen hat) und die Kunststickerin Mathilde Riede-Hurt. Von ihr gibt es einige Werke im Original zu bestaunen. Natürlich kommt auch Väterchen Rhein vor. «Der Rhein spielt für die Mumpfer eine grosse Rolle», weiss Gerhard Trottmann, «er hat sehr viele Facetten.» Schliesslich haben die Ausstellungsmacher mit der Kino-Ecke ein modernes Medium integriert. Dort sind fünf Filme zu sehen – zum Beispiel über den Salmfang im Rhein um 1900, Flössen im Rhein um 1920 oder ein Dorffilm aus den 1970er-Jahren. Die ein Jahr lang währende Spurensuche der Museumskommis­ sion hat sich also gelohnt.

Info Die Öffnungszeiten der Ausstellung «Die alten Mumpfer kommen» und des Bistros in der Burgmatt sind wie folgt: Samstag, 6. Januar, und Sonntag, 7. Januar, jeweils von 14 bis 18 Uhr; Dienstag, 9. Januar, von 18 bis 20 Uhr und am Mittwoch, 10. Januar, von 15 bis 19 Uhr. Für Führungen ausserhalb dieser Zeiten: Tel. 062 873 22 02.

Polizeimeldungen Rheinfelden: Zwei mutmassliche Kriminaltouristen festgenommen (pol) Die Regionalpolizei Unteres Fricktal konnte am Bahnhof Rheinfelden zwei verdächtige Personen festnehmen. Diese stehen im Verdacht, Vermögensdelikte begangen zu haben. Am Silvester, 31. Dezember, gegen 21 Uhr, ging die Meldung bei der Kantonspolizei Aargau ein, dass ein Anwohner zwei verdächtige Personen in seinem Garten feststellen konnte. Vom Melder konnten die beiden Männer sehr genau beschrieben werden. Anlässlich der eingeleiteten Fahndung konnte die Regionalpolizei Unteres Fricktal am Bahnhof Rheinfelden zwei verdächtige Personen anhalten. Die beiden albanischen Staatsangehörigen im Alter von 46 und 38 Jahren passten auf das abgegebene Signalement. Die beiden angehaltenen Personen wurden an die Kantonspolizei Aargau für weitere Abklärungen übergeben. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Laufenburg Bd.: Säugling getötet Schreckliche Gewalttat am 1. Weihnachtsfeiertag (pol) Am 1. Weihnachtsfeiertag kam es in Laufenburg zu einer schrecklichen Tat. Ein 36-jähriger Deutscher steht in dringendem Verdacht, das drei Monate alte Kind seiner Lebensgefährtin getötet zu haben. Diese war zum Zeitpunkt der Tat ausser Haus. Der 36-Jährige rief kurz nach 11 Uhr bei der Polizei an und teilte mit, dass er ein Kind umgebracht habe. Als Polizeibeamte in der Wohnung des Mannes eintrafen, fanden sie dort ein lebloses Kind vor. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Der offensichtlich unter Medikamenteneinwirkung stehende und verletzte Mann wurde überwältigt und befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam.

Vaterschaft noch unsicher Seinen Aussagen zu Folge soll er mit der Betreuung des Säuglings überfordert gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen erwirkte die Obduktion des Kindes und zog Rechtsmediziner zu den Ermittlungen hinzu. Diese dauern an und werden vom Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen geführt. Es ist noch nicht gesichert, ob der 36-JähBlick unterhalb des Hotel Sonne Richtung Gasthof Adler, links die Post mit der rige auch der leibliche Vater des Kindes Foto: Privat ist. Foto: Privat Nebenzollstelle

Kurzmeldungen

Rheinfelder Wandkalender 2018 (gk) 2 Städte – 12 Ansichten: Der Rheinfelder Wandkalender 2018 vereint die schönsten Fotos von beiden Seiten des Rheins. Typische Sujets der Schwesterstädte begleiten durch das Jahr 2018. Der A3-Kalender eignet sich aber auch als wundervolles Geschenk, an dem die

Liebsten ein ganzes Jahr Freude haben. Herausgeber sind Tourismus Rheinfelden (Schweiz) und Rheinfelden (Baden). Der Wandkalender ist ab sofort für Fr. 8.50 im Stadtbüro Rheinfelden erhältlich sowie in der Tourist-Info Rheinfelden (Baden) und der Buchhandlung Merkel. Unser Bild: Zwölf stimmungsvolle Bilder Die Jubiläumsausstellung 800 Jahre Mumpf unter dem Titel «Die alten Mumpfer kommen» ist sehr gut angelaufen. Vorgängig der beiden Rheinfelden für das ganze offerierte der Gemeinderat ein «Speck- und Bohnenmahl» nach einem Rezept aus dem Dorfrecht von 1535. Foto: Gerhard Trottmann Jahr. Foto: zVg


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Phänomenale Kaiseraugster Rock-Night (schm) So etwas hat man noch nie erlebt: die Zuschauer riss es an den beiden aussergewöhnlichen Konzertabenden in Kaiseraugst förmlich von ihren Stühlen! Die Musikgesellschaft Kaiseraugst hat die einmalige Gelegenheit ergriffen, im neu erbauten Auditorium der Hoffmann-La Roche in Kaiseraugst zu konzertieren. Unter der souveränen Stabführung von Mischa T. Meyer wurde den 700 Zuhörern ein Erlebnis der ganz besonderen Art geboten. Zu Beginn des Abends wurden die Besucher mit einem exquisiten und äusserst reichhaltigen Apéro riche aus der Küche der Tavero AG begrüsst und verwöhnt. Gut gelaunt und in erwartungsvoller Spannung sassen anschliessend alle bereits zehn Minuten vor Konzertbeginn mucksmäuschenstill auf ihren Plätzen. Mit dem Stück «Kashmir» eröffnete die Musikgesellschaft Kaiseraugst den Konzertabend kraftvoll überzeugend und fulminant. Mit rockigen Klängen ging es nahtlos weiter mit den bekannten und eingängigen Melodien von «The best of earth, wind & fire», dem Medley «Toto in concert» und den getragenen Klängen von «Nothing else matters». Den Abschluss des ersten Konzertteils bildete das von Peter Kleine Schaars arrangierte Stück «Elvis in concert». Mit Eliane Stocker-Zeugin konnte eine professionelle Moderatorin verpflichtet wer-

den, die mit ihrer angenehmen Stimme locker, flockig und mit der notwendigen Prise Humor kurzweilig vorgetragene Informationen zu den Stücken vermittelte. Nach einer kurzen Verschnaufpause näherte man sich dem Höhepunkt des Konzertabends, nämlich dem Hauptstück «Concerto for Rock Group and Orchestra» von Jon Lord, welchem die Idee für eine Kaiseraugster Rock-Night entsprungen ist. Für das 45 Minuten dauernde Stück wurde das Corps durch Sinfoniker mit Cello, Contrabass, Harfe, Fagott und Oboe und eine kraftvolle Rockband bereichert. Die Symbiose zwischen Sinfoniker- und Bläserklängen, verbunden und abgelöst von längeren und kürzeren Einlagen der Rockband, wurden für die Zuhörer trotz der teilweise anspruchsvollen Harmonien und ungewohnter Klänge zu einem sehr eindrücklichen Erlebnis, was am Schluss mit einem tosenden Applaus und Standing Ovations zum Ausdruck gebracht wurde. Mit dem Ohrwurm «Smoke on the water» verwandelte sich das Auditorium schliesslich in einen brodelnden Hexenkessel. Begeisterte und lautstark mitsingende Zuhörer waren die untrügliche Bestätigung dafür, dass das musikalische Experiment der Musikgesellschaft Kaiseraugst gelungen ist und sich der grosse Aufwand für alle Beteiligten mehr als gelohnt hat. Foto: zVg

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(pd) Nach der erfolgreichen Zertifizierung der IMC in Laufenburg und des Interdisziplinären Brustzentrum Rheinfelden, erlangt das GZF als Gesamtunternehmung die Zertifizierung nach ISO 9001:2015. Die Zertifizierung gelang «ohne jegliche Einschränkung». Das Zertifikat überreichte der TÜV Rheinland. Gleich drei erfolgreiche Zertifizierungen hat das GZF in diesem Jahr erlangt. Im April erfolgte der Auftakt mit der erfolgreichen Zertifizierung der Überwachungsstation (IMC) in Laufenburg nach den Kriterien der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI). Im August erlangte das Interdisziplinäre Brustzentrum Rheinfelden das begehrte Qualitätslabel der Krebsliga Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie. Zu guter Letzt erreichte das GZF als Gesamtunternehmung die erfolgreiche Zertifizierung nach der anerkannten Norm ISO 9001:2015. Die Auditierung, die durch den TÜV Rheinland zwischen dem 13. und 15. September erfolgte, verlief äusserst erfolgreich. Das GZF erreichte am 15. Sep-

tember das Prädikat ‹ohne Einschrän- Vertrauen – wichtige Zeichen im heutigen kung› – die Höchstnote bei einer ISO Wettbewerb.»Bei der Zertifizierung einer Gesamtunternehmung erfolgt die Prü9001- Zertifizierung. fung der einzelnen Bereiche jeweils in Anneliese Seiler, CEO des GZF, betont mehreren Etappen. Um sicherzustellen, anlässlich der Zertifikatsübergabe in dass die erreichte Qualität auch nachhalRheinfelden: «Die Zertifizierung macht tig aufrechterhalten wird, erfolgt periodie Qualität unseres Hauses nachweis- disch auch eine Rezertifizierung. bar. Die daraus resultierende Transpa- Auf dem Bild: Anneliese Seiler, CEO, Rolf renz und Vergleichbarkeit der Leistungen Prions, Leiter Qualitätsmanagement, geben zudem eine wichtige Orientie- Lutz Böttcher, Lead-Auditor, TÜV Rheinrungshilfe für Patienten und schaffen land. Foto: Michael Orlik

Sommer 2017 gute Badewasserqualität Strandbäder am Rhein in Kaiseraugst und Rheinfelden (gk) Die beiden Strandbäder am Rhein in Kaiseraugst und Rheinfelden verfügen über eine gute Badewasserqualität. Dies bestätigen die Messungen des Amtes für Verbraucherschutz des Kantons Aargau. Das Schwimmen im Rhein während der heissen Sommertage gehört in Kaiseraugst und Rheinfelden zur beliebten Freizeitaktivität. Dass dies mit der gebotenen Vorsicht unbedenklich ist, bestätigten auch letztes Jahr die in den Sommermonaten durchgeführten Messungen des Amtes für Verbraucherschutz des Kantons Aargau. Dies tönt widersprüchlich zu einem jährlich erscheinenden EU-Umweltbericht, welcher die Badewasserqualität in den beiden Strandbädern im Frühling letzten Jahres als mangelhaft qualifiziert hat. Hintergrund der Diskrepanz zwischen EU-Umweltbericht

und den Ausführungen des Kantons sind die Bewertungsverfahren für das Baderisiko. Die Wasserqualität im Rhein unterliegt grossen Schwankungen. Nach einem Gewitter, starken Regenfällen oder bei Hochwasser verschlechtert sich die Wasserqualität, wenn Kanalisationen überlaufen und Jauche und Kot von den Wiesen ins Fliessgewässer gelangen. Gerade in diesen Situationen gehen die Menschen aber selten in den Flüssen baden. Das standardisierte Messverfahren bzw. die Messintervalle der EU berücksichtigen diese Situationen an Fliessgewässern nicht. Gemäss den EU-Messmethoden werden an den Stichprobedaten Messungen zwingend vorgenommen, auch wenn die betroffenen Gewässer Hochwasser führen oder tiefe Temperaturen herrschen. Zudem bleiben solchermassen erhobene Messwerte in der Datengrundlage und führen auch Jah-

re danach zu einem schlechten Ergebnis im EU-Umweltbericht. Bei schönem Sommerwetter, das zum Baden einlädt, lag die hygienische Wasserqualität mit nur einer Ausnahme immer im genügenden bis sehr guten Bereich. Vor diesem Hintergrund verzichtet das Amt für Verbraucherschutz des Kantons Aargau in Absprache mit den beiden Gemeinden künftig auf eine Veröffentlichung der Mess-werte im Rahmen des EU-Umweltberichtes. Die Wasserqualität wird jedoch weiterhin mit mehreren Kontrollen im Jahr überwacht. Die Ergebnisse werden den Gemeinden zur Verfügung gestellt. Das Baden im Rhein ist unter Berücksichtigung der gebotenen Vorsicht möglich. Bei Hochwasser oder nach starkem Regen sollte man auf ein Flussbad verzichten. Generell gilt: nicht tauchen und kein Wasser schlucken, allfällige Wunden vor dem Baden wasserdicht abdecken.

Demokratiekonferenz in Rheinfelden (pd) Am 9. und 10. November fand in Rheinfelden die vierte vom Kanton Aargau gemeinsam mit dem Bundesland Baden-Württemberg organisierte Demokratiekonferenz statt. Zum ersten Mal tagte die Konferenz nicht in einer der beiden Hauptstädte, sondern in der gemeinsamen Grenzstadt Rheinfelden. Im Mittelpunkt der Tagung standen der Umgang mit direkter Demokratie und Bürgerbeteiligung in der Praxis.Die diesjährige Konferenz wurde vom Aargauer Landammann Stephan Attiger eröffnet. Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der aus terminlichen Gründen, nicht persönlich anwesend sein konnte, richtete sich im Rheinfelder Kurbrunnensaal in einer Videobotschaft an die Anwesenden. Im Fokus des ersten Konferenztages am Donnerstag stand der Austausch über die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene. Die Zusammenarbeit von Grenzstädten wie Rheinfelden und weiteren Partnergemeinden beidseits des Rheins bieten eindrückliches Anschauungsmaterial. Durch eine grenzüberschreitende Bürgerbeteiligung in Bereichen wie der Raumentwicklung, der Verkehrsplanung, beim Bau eines Windkraftwerks oder bei der Ortsbildgestaltung können die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger beidseits des Rheins mit dem gemeinsamen Lebensraum gefördert und Friktionen vermieden werden.Bereits im Juli sind entsprechende Empfehlungen an die Gemeindeebene anlässlich eines von der Hochrheinkommission veranstalteten Workshops erarbeitet und nun an der Demokratiekonfe-

renz verabschiedet worden. Die Abendveranstaltung auf dem Feldschlösschenareal in Rheinfelden diente der Vernetzung der über 100 Teilnehmenden aus dem Kanton Aargau und dem Bundesland Baden-Württemberg. Regierungsrat Urs Hofmann, die baden-württembergische Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Gisela Erler, der deutsche Botschafter in der Schweiz, Dr. Norbert Riedel, und der Gesandte der Schweizer Botschaft in Berlin, Viktor Vavricka, richteten sich mit Grussworten an die Gäste. Am zweiten Konferenztag haben sich die Teilnehmenden aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft unter der Tagungsleitung von Moderator Casper Selg mit dem Spannungsfeld zwischen nationaler Gesetzgebung und internationalem Recht auseinandergesetzt. Durch die zunehmende weltweite Verflechtung werden demokratische Verfahren in Deutschland wie auch in der Schweiz herausgefordert. Die Übertragung politischer und juristischer Autorität an supranationale Institutionen hat direkte Auswirkungen auf die nationale und subnationale Politik. Mit über 100 Teilnehmenden war die diesjährige Demokratiekonferenz überaus gut besucht. Zahlreiche Exekutivmitglieder der Gemeinden aus der gemeinsamen Grenzregion, Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Grossen Rats, namentlich auch der Aargauer Grossratspräsident, Benjamin Giezendanner, sowie der baden-württembergische Justizminister, Guido Wolf, und der Direktor des baden-württembergischen Landtags, Berthold Friess, haben mit ihren Referaten und Beiträgen zu

einer ergebnisreichen Konferenz beigetragen. In seiner Eröffnungsrede wies Landammann Stephan Attiger darauf hin, dass «mit den Demokratiekonferenzen die Partnerschaft gefeiert und gegenseitig von den Erfahrungen profitiert wird.» Es gehe darum, die demokratischen Systeme unter die Lupe zu nehmen und Optimierungspotenzial zu suchen. Denn: «Demokratie ist nicht starr, sie ist in stetiger Bewegung und passt sich neuen Gegebenheiten an.» Staatsrätin Gisela Erler kam in ihrer «Tour d'Horizon» zum Schluss: «Im Mittelpunkt der Konferenzen stand stets der Austausch zwischen Politik und Verwaltung beider Länder. Mit den Empfehlungen für grenzüberschreitende Bürgerbeteiligung nutzen wir die Konferenz nun erstmalig auch dazu, konkrete Handreichungen zu erarbeiten. Damit leistet die diesjährige Konferenz einen wichtigen Baustein für mehr Kooperation und Beteiligung über unsere beiden Landesgrenzen hinweg.» Und Vincenza Trivigno, Staatsschreiberin des Kantons Aargau, bilanzierte in ihrer Synthese zum Schluss: «Das Interesse und das Bedürfnis an grenzüberschreitender Bürgerbeteiligung ist gross. Es ist uns gelungen, auf Basis 2 von 3 konkreter Beispiele und Erfahrungen aus dem gemeinsamen Grenzraum eine Toolbox zu entwickeln und in einer Handreichung zu verabschieden. Ich hoffe, dass die Bürgerinnen und Bürger beidseits des Rheins diesen Ball aufnehmen und den grenzüberschreitenden Dialog mutig beleben.»


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Tante Jutta wird's schon richten Theater Münchwilen: Der Schwank «D Tante Jutta vo Kalkutta» verspricht köstliche Unterhaltung Regelmässige Geldüberweisungen einer reichen Erbtante, die in einem weit entfernten Land wohnt - wer wünscht sich das nicht? Hans Nägeli ist so ein Glückspilz. Aber wehe, die Tante kommt zu Besuch... ! Der Schwank, den die Theatergruppe des Gemischten Turnverein Münchwilen dieses Jahr seinem Publikum bietet, verspricht beste Unterhaltung von der ersten Minute bis zum Schluss. Premiere ist am 13. Januar. SONJA FASLER HÜBNER Dr. Hans Nägeli (Urs Schumacher) führt ein Leben in Saus und Braus und leistet sich sogar einen Butler. Als Rechtsanwalt verdient er zwar nicht schlecht, aber ohne die jährlichen Schecks seiner Erbtante Jutta aus Kalkutta wäre der aufwändige Lebenswandel des eingefleischten Junggesellen nicht finanzierbar. Über die Jahre hat Hans Nägeli Ehefrau, Kind und den Schwiegervater, den er bei sich aufgenommen hat, erfunden. So eine Familie kostet natürlich Geld, was Tante Jutta in ihren Zahlungen grosszügig berücksichtigt. Doch dieses Jahr ist alles anders: Der jährliche Scheck zum Geburtstag bleibt aus. Mit Hilfe seines besten Freundes, dem Schauspieler Emil Hüni (Hanspeter Wirz) will er Tante Jutta einen Brief schreiben, damit sie ihn nicht vergisst. Doch was er nicht weiss: Die charmante Tante Jutta (Beatrix Ben Kheder) ist bereits auf dem Weg zu ihm und steht plötzlich auf der Schwelle, um ihren Neffen zu besuchen und seine «reizende Familie» kennen zu lernen... Spontan müssen die Bekannten von Hans Nägeli als dessen Familienmitglieder herhalten, was zwangsläufig im Chaos enden muss.

Die Münchwiler Theatergruppe ist ein eingespieltes Team. Hintere Reihe von links: Regisseur Alex Waldmeier, Sven Kungler, Frank Glienke, Zita Burkart, Beatrix Ben Kheder, Rainer Borer, Souffleuse Sibylle Winter. Sitzend von links: Brigitte Schneider, Claudia Adler, Urs Schumacher, Hanspeter Wirz und Gerdi Woodtli. Foto: Sonja Fasler Hübner

dem Lachen herauskommt. Vor allem für die drei Hauptdarsteller Urs Schumacher, Beatrix Ben Kheder und Hanspeter Wirz hat es der Dreiakter in sich. Das Textvolumen ist gewaltig. Urs Schumacher hat mit fast 290 am meisten Einsätze zu bewältigen. Die drei harmonieren allerdings perfekt und bieten einen witzigen Schlagabtausch nach dem anderen.

werden es bis zur Premiere sein. Regisseur Alex Waldmeier ist zufrieden mit seiner Truppe. In den letzten Proben wird vor allem am Tempo gefeilt.

Überzeugend gespielt Aber auch die weiteren Rollen sind überzeugend gespielt: Sven Kungler als Butler Ferdinand, Rainer Borer als Ganove Heiri Tuchschmid, Claudia Adler als Juttas Adoptivtochter Hilda, Gerdi Woodtli als Sängerin Mizzi Bollinger, Zita Burkart als Tierärztin Trudi Brülisauer, Brigitte Schneider als Butler-Ehefrau Marie und Frank Glienke als Polizist Rüegg. Im Hintergrund wirken Stefan Michel, verantwortlich fürs Bühnenbild, und Souffleuse Sibylle Winter. Die erste Leseprobe fand bereits im September statt. 27 Proben

Gelungenes Comeback Die Münchwiler Theatergruppe ist ein eingespieltes Team. Nachdem es vor ein paar Jahren einige «Neuzugänge» gegeben hatte, ist wieder Konstanz eingekehrt. Der einzige «Neue», Hanspeter Wirz, steht nach fünf Jahren zum ersten Mal wieder auf der Bühne. Zuvor hat er sage und schreibe 27 Mal gespielt. Jetzt feiert er ein Comeback wie es im Buche steht. Und damit nicht genug: Das Theaterstück wurde in Münchwilen vor genau 30 Jahren schon einmal aufgeführt, damals unter dem Titel «D Familie Nägeli». Und die Hauptrolle des Dr. Hans Nägeli spielte Hanspeter Wirz, der damals schon zum sechsten Mal in einem Theater mitwirkte. Dass er sich auf der Theaterbühne

des Kantons gar 121 Millionen Franken betragen müssen. Ein grosser Teil der Wähler dieser Parteien werden den Abbau in Form einer kleineren oder gar keiAn der letzten Grossratssitzung vom 11. ner Prämienverbilligung mehr, merklich 12. 2017 hat die rechtsbürgerliche Mehr- zu spüren bekommen. heit der SVP und FDP unter tatkräftiger Mithilfe der «Familien-Partei» CVP die Von den beiden Parteien SVP und FDP Krankenkassenverbilligung für das Jahr sind wir es unterdessen ja gewohnt, dass 2019 um 10 Millionen Franken, gegen- sie nur gegenüber den Interessen ihrer über dem Vorschlag des Regierungsra- Geldgeber verpflichtet sind. Einmal mehr tes, auf 96 Millionen Franken gekürzt, ist die CVP zum «Wasserträger» der beiwas einem Abbau von knapp 10 Prozent den rechtsbürgerlichen Parteien geworzum Jahr 2015 entspricht. Nach dem er- den, haben doch die Repräsentanten höhten Bundesbeitrag hätte derjenige dieser «Familien-Partei» mit 14 zu 1 dem

Abbau zugestimmt. Erwähnt die CVP bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass sie die einzige sei, die sich konsequent für die Familien einsetzt. Auf ihrer Homepage ist zu lesen: Dank der CVP profitieren Familien von Prämienverbilligungen. Gerade die Familien mit unteren und mittleren Einkommen werden durch den Abbau den Gürtel noch enger schnallen müssen. Die Folgen werden die Gemeinden zu spüren bekommen, wenn sie die Kosten von nicht bezahlten Krankenkassenprämien übernehmen müssen. Ich höre jetzt schon, wie die Gemeinderäte

Temporeicher Klassiker Der Schwank «D Tante Jutta vo Kalkutta» von Max Reimann und Otto Schwartz ist ein Klassiker wie er im Buche steht. Bekannt sind vor allem die Inszenierungen des Kölner Millowitsch-Theaters. Die temporeiche Handlung voller Irrungen und komischen Verwicklungen wird dafür sorgen, dass das Publikum kaum aus

nach wie vor zu Hause fühlt, ist unschwer zu erkennen. Im Verlauf des Stücks läuft er in der Paraderolle als Emil Hüni alias Eveli zu alter Bestform auf.

Aufführungen Der Schwank «D Tante Jutta vo Kalkutta» wird aufgeführt an den Samstagen vom 13. und 20. Januar jeweils ab 20 Uhr in der Turnhalle Münchwilen. Die Festwirtschaft ist ab 18.30 Uhr geöffnet. Bei der Tombola winken tolle Preise. Bar und Kaffeestube laden nach den Aufführungen zum gemütlichen Verweilen ein. Platzreservationen unter Tel. 062 873 36 78 (Montag bis Freitag von 19 bis 21 Uhr). www.gtv-muenchwilen.ch

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an den nächsten Budget-Gemeindeversammlungen über die immer steigenden Sozialausgaben stöhnen werden und dadurch der finanzielle Spielraum der Gemeinden immer mehr eingeschränkt wird. Die Konsequenzen der verfehlten Finanzpolitik der bürgerlichen Parteien werden immer die Beschäftigten der unteren und mittleren Einkommen, wie das Pflege- oder Verkaufspersonal und die Handwerker etc. tragen müssen oder anders gesagt, den Reichen wird gegeben, dem grossen Rest wird genommen.

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Polizeimeldung Alkoholverstösse in der Silvesternacht Kontrollen in Bad Säckingen (pol) Eine 49 Jahre alte Autofahrerin wurde an Neujahr um 2.40 Uhr auf der B 34 in Bad Säckingen kontrolliert. Da sie leicht nach Alkohol roch, wurde eine Alkoholüberprüfung durchgeführt, die einen Wert knapp oberhalb von 0,5 Promille ergab. Wenig später, gegen 4.00 Uhr, wurde in der Marienstrasse ein VW-Fahrer angehalten. Auch hier roch der 18 Jahre alte Fahrer nach Alkohol, obwohl für Fahrer in seinem Alter ein absolutes Alkoholverbot gilt. Hier ergab ein Test gut 0,7 Promille. Auf beide Betroffenen kommt ein Bussgeld in Höhe von 500 Euro und ein einmonatiges Fahrverbot zu. Der junge Mann muss dazu noch mit einer Nachschulung rechnen. Mit leichten Verletzungen kamen die Nutzer eines Motorrades bei einem Verkehrsunfall an Silvester auf der B 34 davon. Gegen 12 Uhr hielt ein 42 Jahre alter Mann vor einer roten Ampel und übersah, dass hinter ihm das Motorrad verkehrsbedingt ebenso gestoppt hatte. Da der Mann aber eine Einfahrt zu einer Tankstelle verpasst hatte, fuhr dieser rückwärts. Dabei kollidierte sein Auto mit dem Motorrad. Der 52 Jahre alte Motorradfahrer und seine 48 Jahre alte Mitfahrerin stürzten auf die Strasse und wurden hierbei leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, wobei das Motorrad abgeschleppt werden musste. Auf der Landstrasse zwischen Bad Säckingen und Murg streiften sich am Samstag. 30. Dezember, kurz nach 19 Uhr zwei entgegenkommende Fahrzeuge. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro. Die beiden Beteiligten hielten an, die Polizei wurde verständigt. Bei der Unfallaufnahme wurde Alkoholbeeinflussung bei einem 47 Jahre alten Beteiligten festgestellt. Knapp 1,4 Promille ergab seine Alkoholüberprüfung. Seitens der 44 Jahre alten Unfallgegnerin wurde der Vorwurf erhoben, dass diese viel zu weit links fuhr und es deshalb zum Unfall kam. Ihr Führerschein wurde einbehalten, eine Blutprobe erhoben.

Leserbrief Mittagstisch Mini Beiz, dini Beiz Ambiente: Tischdekoration der Jahreszeit entsprechend mit Fruchtstücken und Gemüsestängeli; 10 Punkte. Vorspeise: Feine Suppe oder Salat; 10 Punkte. Hauptgang: Gutes, gesundes und vielfältiges Essen; 10 Punkte. Preis/Leistung inkl. Dessert und Kaffee: top; 10 Punkte. Herzlichen Dank an die Kochgruppen, die uns mit diesem Essen verwöhnen. Der Dank gilt auch den vier Asylbewerbern, die mithelfen, sei es beim Rüsten, Schöpfen, Abräumen oder Abwaschen. Auch haben sie uns einmal mit einem Essen aus ihrer Heimat bekocht. Für die Kinder war das etwas Besonderes, denn mit den Händen essen war erlaubt (Besteck war nicht verboten). Für das unentgeltliche Engagement aller Beteiligten: Danke. Im Namen der Gäste Anna Maria Stocker, Obermumpf

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Fricktaler Wünsche für 2018 Neujahrswünsche von Persönlichkeiten aus Fricktaler Gemeinden Fortsetzung von der Titelseite (Neujahrswunsch von Beat Käser, neuer Gemeindeammann von Stein) Für mich ist die Bilanz deutlich positiv: Mein 2017 war ein gutes Jahr. Ich hoffe, dass es auch für Sie – summa summarum – ein gutes Jahr war. Am 1.1.2018 durfte ich mein Amt als Gemeindeammann mit viel Freude und auch dem nötigen Respekt beginnen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit im Gemeinderat, mit den Gemeindeangestellten, in den Kommissionen, mit Industrie und Gewerbe, den angrenzenden Gemeinden und natürlich mit der Dorfbevölkerung von Stein. Ich bin motiviert und zuversichtlich, dass wir mit vereinten Kräften, die Gemeinde Stein weiterhin auf Erfolgskurs halten können. Für das neue Jahr 2018 hat mich folgendes Zitat von Henry Ford inspiriert: «Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder Motor benutzen willst.» Das neue Jahr soll uns vorwärts bringen, uns in allen Lebensbereichen wachsen und gedeihen lassen. Trotzdem wollen wir die Bremse nicht gleich ausbauen, schliesslich möchten wir im richtigen Moment auch kräftig auf die Bremse treten können. Ich wünsche uns allen ein gutes neues 2018 voller Gesundheit und Zufriedenheit. Viele gute Begegnungen, spannende neue Ideen, kontroverse aber faire Gespräche, das nötige Quäntchen Glück sowie viel Erfolg mögen unseren Alltag ebenfalls bereichern. Bruno Tüscher, neuer Gemeindeammann von Münchwilen Schon wieder ist ein Jahr vorbei – dies mögen wohl so manche unter uns denken, welchen die Zeit einfach nur davonrennt und bei welchen nicht genügend Platz vorhanden ist, alle Wünsche wahr werden zu lassen. Wünsche, welche nicht unterschiedlicher sein könnten. Viele unter uns wünschen sich materielle Dinge, gute Gesundheit oder auch einfach nur Gesellschaft. Andere wünschen sich, dass mehr Leute sich zu Gunsten des Allgemeinwohls einsetzen. So zum Beispiel ich. Als «Vollblut-Milizler» bringe ich mich gerne für die Allgemeinheit ein, sei es beispielsweise in der lokalen Politik als Gemeindeammann und Bezirksparteipräsident, als Mitglied von diversen Vereinsvorständen oder gerade aktuell als Milizoffizier im Einsatz zu Gunsten des Sicherheitsdispositives für das World Economic Forum (WEF Davos). Es wäre wünschenswert, im neuen Jahr wieder mehr freiwillige Mitbürgerinnen und Mitbürger zu finden, welche sich einsetzen möchten und den Miliz-Gedanken weiterhin hochleben lassen. Meine Erfahrung zeigt, dass jede ehrenamtliche Tätigkeit neben dem angestammten Beruf, ein grosses Netzwerk mit vielen neuen Freundschaften, neuen Ideen und Projekten mit sich bringt. Neben den schönen Facetten solcher Ämter gibt es leider auch die Schattenseiten, welche mit einer gewissen Gelassenheit und einer Prise Humor «genossen» werden sollten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen die nötige Portion Humor, Gelassenheit und beste Gesundheit für 2018. Mögen all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen und Ihre Vorsätze in Taten umgesetzt werden. Stefan Grunder, neuer Gemeindeammann von Eiken Dass Eiken in Zukunft positive Schlagzeilen schreibt Am 1. Januar 2018 habe ich die Verantwortung als Gemeindeammann von Eiken übernommen. Warum tue ich mir dies an? Weil ich persönlich der Überzeugung bin, dass wir in Eiken gemeinsam etwas erreichen können. Die Vergangenheit lassen wir Vergangenheit sein! Denn mit einem gesunden Menschenverstand kann man sehr viel gemeinsam erreichen. Klar, kann man es nicht allen recht machen, doch dies gehört einfach zu diesem Job. Das Dorf Eiken hat mir so viel gegeben, es ist höchste Zeit was zurückzugeben.

Gemeinsam schauen wir im 2018 alle nach vorne. Erfreuen wir uns doch an unserem schönen Dorf Eiken sowie an den kleinen Dingen. Investieren wir unsere ganze Kraft in die Zukunft für unser Dorf! In den letzten 14 Monaten durfte ich viel von meinen Amtskollegen sowie vom Gemeindepersonal und der Dorfbevölkerung lernen. Dafür möchte ich mich bei allen recht herzlich bedanken. Ich wünsche mir, dass dies auch im 2018 der Fall sein wird. Wir leben in einer verrückten Welt. Die Digitalisierung erlaubt uns kaum noch, persönliche Gespräche zu führen. Ich wünsche mir viele positive persönliche Gespräche in der Dorfbevölkerung und in meinem Umfeld. Mails und digitalisierte Aufträge können ruhig weniger werden. Zudem wünsche ich mir sehnlichst mehr Toleranz von meinen Mitmenschen. Weniger Egoismus und ein gemeinsames Miteinander. Dass unsere Heimat, das Fricktal mit allen Gemeindeverantwortlichen, die richtigen Entscheide für unsere gemeinsame Zukunft fällt. Natürlich steht die Gesundheit für uns alle an erster Stelle. Packen wir es gemeinsam an. Ich freue mich mit Ihnen allen auf ein tolles neues Jahr. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein erfolgreiches und gesundes 2018. Gisela Taufer, neue Gemeindepräsidentin von Zeiningen «Du kannst Träume nicht leben, solange du schläfst.» Dieses Zitat ist mir kürzlich ins Auge gestochen. Welche Ziele und Träume konnten im abgelaufenen Jahr erreicht werden? Welche Wünsche platzten wie Seifenblasen? Jeder von uns, egal ob im privaten Bereich, in Unternehmen oder in einem öffentlichen Amt braucht Träume und Visionen. Ohne diese versinken wir in einen Tiefschlaf. 2018 feiert Zeiningen vom 24. bis 26. August das 800-Jahre-Jubiläum unter dem Motto «Traditionen, Emotionen, Visionen». Dieses Dorffest zeigt, dass wir nicht in einem Tiefschlaf verharren, sondern das ganze Dorf sich engagiert und einsetzt für ein tolles, unvergessliches Erlebnis. Dafür danke ich schon heute allen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern. Dieser Event soll den Zusammenhalt der Einwohner festigen und über die drei Festtage hinaus eine nachhaltige Ausstrahlung haben. Der neugewählte Gemeinderat wird viel Zeit und Energie für die künftige Dorfentwicklung investieren. Dazu braucht es Visionen und vor allem auch die Unterstützung der Bevölkerung. Packen wir das neue Jahr mit viel Elan und Initiative an und realisieren wir gemeinsam die gesteckten Ziele. Tragen wir Sorge zu unserem schönen Land und leben wir in Frieden und Harmonie miteinander. In diesem Sinne wünsche ich allen ein glückliches, erfülltes und erfolgreiches 2018 und das Wichtigste von allem: Gesundheit. Daniel Hollinger, neuer Gemeindeammann von Zuzgen Als Erstes wünsche ich Ihnen allen eine gute Gesundheit. Gesundheit ist das höchste Gut, das wir erhalten können oder auch nicht. Schätzen wir es also umso mehr, wenn wir gesund durchs Leben gehen können. Das Zweite, was ich Ihnen wünsche, ist Zufriedenheit. Den meisten Menschen in unserer Region geht es gut. Doch sind wir wirklich auch alle zufrieden? Denkt positiv und regt euch nicht über jede Kleinigkeit auf, macht aus einer Mücke keinen Elefanten. Habt Respekt vor euren Mitmenschen und fordert diesen auch zurück. Geht auf einander zu und löst Unklarheiten kommunikativ, konstruktiv und nachhaltig. Und wenn ihr zur Zufriedenheit anderer beitragen könnt, dann tut es. Und zum Dritten wünsche ich Ihnen viele schöne, interessante und freudige Erlebnisse, über die Sie unter Freunden und Bekannten erzählen können. Mit der Freude kommt die Zufriedenheit, wer zu-

frieden ist, ist glücklicher und Glücksge- an diese Devise halten, bei meiner Aufgafühle stärken die Gesundheit. be als Frau Gemeindeammann von Wölflinswil. Uns allen wünsche ich ein Jahr, wo Glück, Andreas von Mentlen, neuer Gemein- Freude, Gesundheit, Hoffnung und wenig deammann von Wittnau Sorgen unsere Begleiter sind. Ganz nach Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei. dem Zitat von Albert Einstein: «Wenn’s Hektik und Stress waren unsere ständi- alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich gen Begleiter und viele Termine und Auf- aufs Neue. Und war es schlecht, ja dann gaben mussten unbedingt noch einge- erst recht.» halten und abgearbeitet werden. So oder ähnlich erging es wahrscheinlich vielen in den letzten Tagen des Jahres, an denen Arpad Major, neuer Gemeindeamwir eigentlich Ruhe und Besinnlichkeit mann von Kaisten einkehren lassen wollten. Oft glauben wir Das ereignisreiche Jahr 2017 ist bereits auch, dass wir noch rasch dies oder jenes Vergangenheit und zeigte trotz einigen Problem lösen müssen. Manchmal ge- unerfreulichen Richtungswechseln weinügt es aber, in Zeiten, in denen beinahe tere positive Schritte in die richtige Richkeine Zeitungsausgabe vergeht, in der tung mit globalen Fortschritten in Genicht von politischen Unruhen, Kriegen, sundheit, Bildung und Wirtschaft. Die Flüchtlingsdramen und dergleichen be- Voraussetzungen für ein positives und richtet wird, genau hinzuschauen. Wahr- erfolgreiches 2018 in der Schweiz und scheinlich verringern sich dann die meis- auch im Aargau sind sehr gut und wir dürten unserer eigenen Probleme! fen auf einem soliden politischen, gesellDie Tage zwischen Weihnachten und schaftlichen und wirtschaftlichen FundaNeujahr sind für die meisten Menschen ment aufbauen. Ein wichtiger Aspekt in dieser Welt die wichtigste und schöns- dabei ist sicherlich der Wille, miteinander te Zeit des Jahres. Sie geben uns auch die die Zukunft zu gestalten und alle MeinunMöglichkeit auf die Dinge zu blicken, die gen zu berücksichtigen. Der innere Zuwirklich wichtig sind im Leben. Gesund- sammenhalt ist dabei enorm wichtig und heit lässt sich nämlich nicht in Geschenk- führt zu ausgewogenen und von allen papier packen und unter den Christbaum Bevölkerungsgruppen getragenen Lölegen. Auch Glück kann man nicht ein- sungen. fach um die Ecke kaufen. Und doch sind In unserem Dorf Kaisten zeigte sich dieDinge wie Gesundheit, Zufriedenheit und ses Miteinander anlässlich des Dorf- und ein Leben in Frieden Geschenke, für die Jugendfestes, welches von der gesamten wir nicht genug dankbar sein können. All Bevölkerung mit riesigem Einsatz und jenen, die ihre Zeit und Arbeitskraft in gegenseitiger Hilfe zu einem grossartiden Dienst der Allgemeinheit stellen, bei gen Fest wurde, auch wenn das Wetter der Feuerwehr, der Polizei, des Rettungs- nur teilweise mitspielte. Für die im komdienstes und in den Krankenhäusern, menden Jahr anstehenden Sachgeschäfmöchte ich mich für ihren bisherigen Ein- te und Entscheidungen wünsche ich mir, satz bedanken und wünsche ihnen wei- dass wir weiter auf diesen Zusammenhalt terhin viel Freude an ihrer Arbeit, damit bauen können – ich bin hier sehr zuverdas Fricktal weiterhin eine Region blei- sichtlich! Auch die anderen Faktoren, wie ben wird, wo die Leute gerne wohnen und Innovationskraft, intakte Demokratie, sich sicher und wohl fühlen. Berücksichtigung der verschiedenen AnAls neu gewählter Gemeindeammann liegen und Besonnenheit bei den politifreue ich mich ausserordentlich auf mei- schen Entscheidungen, machen ein starne neuen Aufgaben und möchte mich für kes Jahr 2018 möglich - besinnen wir uns das entgegengebrachte Vertrauen be- auf unsere Stärken und gestalten das danken. Ich werde versuchen, mein Amt neue Jahr aktiv. In diesem Sinne ein gemit viel Engagement und Sorgfalt auszu- sundes, frohes und erfolgreiches Jahr üben und wünsche mir, dass ich in die- 2018! sem Amt weiterhin zufrieden, gesund und mit dem nötigen Glück durch das Walter Marbot, OK-Präsident AargauJahr komme. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe er Musikfest «Ohren auf!», im Juni Fricktalerinnen, liebe Fricktaler, für das 2018 in Laufenburg Jahr 2018 die Gabe, auch in hektischen Das Jahr 2017 gehört der Vergangenheit Situationen die nötige Ruhe zu bewah- an. Ein neues Jahr beginnt und wird wieren, und dass Sie ob all dem Zeitdruck, derum vieles beinhalten, was auch im der auch im 2018 auf uns zukommen Jahr 2017 schon stattgefunden hat. Etwird, die wirklich wichtigen Dinge im Le- was Neues wird aber dabei sein: Das Aarben, wie Familie, Freunde, Zufriedenheit gauer Kantonalmusikfest, welches alle und Gesundheit, nicht vergessen. fünf Jahre einmal stattfindet, wird in Laufenburg präsentiert, organisiert von der Musikgesellschaft Sulz, der MusikgesellBarbara Fricker, neue Frau Gemeinschaft Kaisten und der Stadtmusik Laudeammann von Wölflinswil fenburg. Jedem Jahreswechsel haftet ein eigener Ein rund 30-köpfiges OrganisationskomiZauber an. Man steht zwischen Vergan- tee ist seit rund drei Jahren daran, für die genheit und Zukunft. Wir blicken zurück Gäste aus der ganzen Schweiz und aus und können nichts mehr verändern. Wir dem südbadischen Raum ein tolles Fest blicken vorwärts und das Jahr liegt noch bieten zu können. Diesem Fest darf ich frisch und unverbraucht vor uns. Es bie- als OK-Präsident vorstehen, was ich als tet die Chance auf einen Neuanfang, die grosse Ehre empfinde. Rund 130 BlasmuChance, aus jedem Tag das Beste zu ma- sikvereine aus dem Kanton Aargau und aus weiteren elf Kantonen werden an chen. Bei meinem Blick zurück möchte ich allen zwei Wochenenden im Juni 2018 das von Herzen Danke sagen, die mich privat Städtchen Laufenburg besuchen, am wie in meiner Tätigkeit im Gemeinderat Blasmusik-Wettbewerb mitwirken und begleitet und unterstützt haben. Mein viele Besucherinnen und Besucher mit Dank geht aber auch an alle Menschen, ihren kulturellen Beiträgen erfreuen. die sich in irgendeiner Form für unsere Auch das Rahmenprogramm rund um Dorfgemeinschaft einsetzen. Sei es in das Musikfest darf sich sehen lassen. einem Verein, in einem offiziellen Gremi- Während aller sechs Festtage wird viel um oder aber ohne jedes Aufhebens sich geboten, was das Herz höher schlagen um Nachbarn und Dorfbewohner küm- lässt. mern. Ihnen mit grösseren und kleineren Ein solches Fest bedingt auch den EinHilfsdiensten zur Seite stehen. Ein nettes satz vieler Helferinnen und Helfer. Mein Wort, nachfragen, wie es geht, Anteil grosser Wunsch ist es, dass sich mögnehmen, kann viel bewirken und Freude lichst viele Personen zur Mitarbeit am bringen. Fest melden, ihre Dienste anbieten und Ich wünsche Ihnen im kommenden Jahr damit für ein tolles Fest für alle Vereine offene Sinne für die grossen und kleinen und Gäste sorgen werden. Gemeinsam Wunder im Leben, für die Schönheiten sind wir stark! Ich lade alle ein, am Fest unseres Dorfes und der Natur vor unse- mitzuhelfen oder als Gast teilzunehmen. rer Haustür. Haben Sie Freude an den In diesem Sinne hoffe ich, dass für alle alltäglichen Kleinigkeiten. Seien Sie of- die eigenen Neujahrswünsche in Erfülfen und neugierig auf Neues, Unbekann- lung gehen werden. Möge das neue Jahr tes. Packen Sie die Veränderungen und 2018 für alle Zufriedenheit, Gesundheit Herausforderungen mit Zuversicht, Mut und Erfolg bringen. Von Herzen ein gutes und Vertrauen an. Auch ich werde mich neues Jahr und «Ohren auf!».

Urs Müller, Gemeinderat und OKPräsident «800 Jahre Mumpf» Die Zeit vergeht im Nu. – Seit einem Jahr darf ich das Amt als Gemeinderat in Mumpf ausüben. An dieser Stelle herzlichen Dank für Ihr Vertrauen. Ein Jahr mit vielen schönen Ereignissen und tollen Gesprächen. Doch wir konnten nicht immer nur jubeln, auch Trauriges mussten wir bewältigen... aber auch diese Hürden haben wir gemeistert. Als starke Gemeinde, die zusammensteht. Mit Zuversicht schauen wir in das neue Jahr 2018. Wir dürfen feiern: 800 Jahre Mumpf. Wir sind am 1. Januar mit dem Neujahrs-Apéro in der MZA Burgmatt um 15.30 Uhr gestartet und liessen die Gläser erklingen auf das neue Jahr. Um 16 Uhr eröffneten wir die Ausstellung «die alten Mumpfer kommen» in der MZA Burgmatt. Das ganze Jahr hindurch werden wir unser Jubiläum feiern. Zum Beispiel am 10. Mai mit dem Banntag, am 31. Juli mit dem Nationalfeiertag am Rhein und am Samstag, 18. August, mit dem alljährlichen Höhepunkt, dem Strassenfest ( bei jeder Witterung). Ebenfalls kommen wir, wie jedes Jahr, in den Genuss von verschiedenen Vereinsanlässen. Kein Dorffest!! Sondern viele kleine und grössere Anlässe können wir zusammen erleben. Gemeinsam dürfen wir uns freuen, lassen wir uns überraschen. Ich wünsche Ihnen im Jubiläumsjahr 2018 nur das Beste. Mögen Gesundheit, Freude, Glück und Geselligkeit uns begleiten. Meinrad Schibli, OK-Präsident des Dorffestes Zeiningen vom 24. bis 26. August 2018 In der heutigen Zeit der sozialen Medien und elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten vermisse ich immer öfter das persönliche Gespräch, sei es im Berufsleben wie auch im privaten Umfeld. Kann ein Smiley wirklich die Emotionen in der Stimme oder die Mimik des Gesprächspartners ersetzen? Ich denke nicht. Wieso nicht mal schnell vorbeischauen und in einem persönlichen Gespräch spüren, was den anderen bedrückt. Ich wünsche mir, dass künftig die Menschen wieder vermehrt auf einander zuund mit dem nötigen Respekt miteinander umgehen. Im Jubiläumsjahr 2018 «800 JOHR ZEINIGE» findet ein grosses Dorffest statt. Die Vorbereitungen sind schon weit fortgeschritten. Die Behörden, die involvierten Vereine, die Sponsoren und das ganze OK des Festes sind sehr motiviert, einen Anlass zu organisieren, der den zahlreich erwarteten Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben soll. Mit dem Dorffest wollen wir der Bevölkerung eine Plattform bieten, um sich kennen zu lernen. Zeiningen soll nicht zu einem Schlafdorf verkommen. Ich erhoffe und wünsche ideale Wetterbedingungen und eine grosse Besucherschar aus nah und fern, viele neue Freundschaften und die Pflege der Kameradschaft. Ein friedliches und frohes 2018. Mögen doch euch, werte Erdenbürger, alle Wünsche in Erfüllung gehen, bei bester Gesundheit. www.zeiningen2018.ch

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2018 – ein neues Jahr bietet Gelegenheit, auf das Gestern, das Heute und das Morgen zu blicken – und Hoffnungen und Wünsche für die neuen 365 Tage zu formulieren. fricktal.info hat traditionell zum Jahreswechsel Fricktaler Persönlichkeiten gebeten, ihre persönlichen Wünsche für das neue Jahr zu formulieren. Der designierte Grossratspräsident, acht neue Gemeindeoberhäupter sowie drei OK-Präsidenten von grossen Festanlässen, die 2018 weit über die Grenzen der jeweiligen Gemeinde hinausstrahlen werden, sind der Einladung gefolgt. Start zu den Neujahrswünschen (inkl. Fotos.) ist auf der Titelseite. Die Red


fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

7 50 Jahre Blutspenden in Wegenstetten

Die Werksmusik Novartis Stein bei ihrem Auftritt im Alterszentrum Klostermatte in Laufenburg Foto: zVg

Weihnachtsrundgang der Werkmusik Novartis Stein Werkmusik bereitet mit ihrer Tradition grosse Freude (al) Der alljährliche Weihnachtsrundgang der Werksmusik Novartis Stein ist zu einer wichtigen Tradition im Fricktal geworden, bei der die Werkmusik vielen Menschen eine grosse Freude bereitet. Jeweils kurz vor Weihnachten werden sämtliche Seniorenheime, Behindertenwerkstätten und die Chemiewerke Stein, Kaisten, Münchwilen und Wehr mit Melodien in weihnachtliche Stimmung versetzt. Für viele Leute ist dies eine willkommene Abwechslung im eher monotonen Alltagsablauf. Die Werksmusik überbringt dabei die besten Weihnachtswünsche der Firma in musikalischer Form. In diesem Jahr durften die Musikanten wieder unter der charmanten und kompetenten Leitung von Sandra Wolf-Rohner auftreten. Sie hat es verstanden, mit ihrem musikalischen Können, viele weihnachtliche Melodien einzustudieren. Zum Dank konnte die Werksmusik an allen Orten viel Applaus ernten und Komplimente entgegennehmen. Manch einer Person konnten die Musikanten dabei heimlich eine Freudenträne entlocken. Zum offiziellen Rundgang startete die Werksmusik traditionell in der Stiftung MBF in Stein. Welch eine Freude für die Musikantinnen und Musikanten, vor einer so grossen und begeisterten Schar junger und älterer Menschen zu konzertieren. Die überaus grosse Freude des Publikums über die vorweihnachtlichen Klänge übertrug sich natürlich auch auf die Musizierenden. Der Präsident versprach bei seiner Ansprache, dass die Werksmusik auch im nächsten Jahr wieder aufspielen wird. Mit einer Zugabe verabschiedeten sie sich schliesslich mit einer Motivation, die für den ganzen Tag ausreichte. Anschliessend erfreuten sie die Bewohner des Altersheims Stadelbach in Möhlin sowie den beiden Wohnund Pflegezentren Tertianum und Lindenstrasse in Rheinfelden.

Kurzmeldung Ressortverteilung im Gemeinderat Möhlin (gk) Der Gemeinderat Möhlin hat die Ressorts für die Amtsperiode 2018/2021 verteilt. Der neue Gemeinderat Karl Eiermann übernimmt dabei das Ressort der scheidenden Bernadette Kern. Die Ressortverteilung: – Gemeindeammann Fredy Böni: Volkswirtschaft und Sicherheit; – Vizeammann Lukas Fässler: Finanzen, Kirchen, Jugend, Kultur und Sport; – Gemeinderat Thomas Freiermuth: Tiefbau, Verkehr, Umwelt und Energie, Abfallbewirtschaftung; – Gemeinderat Markus Fäs: Raumplanung, Hochbau; – Gemeinderat Karl Eiermann: Bildung, Gesundheit und Soziales. Unser Bild: (von links): Karl Eiermann, Gemeinderat; Lukas Fässler, Vizeammann; Fredy Böni, Gemeindeammann; Thomas Freiermuth, Gemeinderat; Markus Fäs, Gemeinderat; Marius Fricker, Gemeindeschreiber. Foto: zVg

Der zweite Tag des Rundganges führte über die Grenze ins Novartis Werk Wehr. Von der Werksleitung und vom Betriebsrat wurde ein Frühstück für die ganze Belegschaft im Personalrestaurant organisiert und die Werksmusik spielte dazu. Der Abschluss machte eine lokale Kindergartenklasse mit ihrem hellen, wunderschönen Gesang. Nach dem freundlichen Empfang in Wehr stand am Morgen das Alterszentrum Klostermatte in Laufenburg auf dem Programm. Auch hier konnten die Musikanten viel Freude mit ihren Weihnachtsmelodien verbreiten und mit den freudigen Worten des Heimleiters nahmen sie wieder Abschied. Am Nachmittag besuchten sie das zweite Kollegialwerk, Syngenta Münchwilen. Bei Punsch und Weihnachtsgebäck vergnügten sich die Mitarbeiter an den Klängen ihrer Kollegen. Am Schluss des Tages wurden noch die Bewohner des Alterszentrum Bruggbach in Frick mit einem Ständchen beglückt. Am letzten Tag folgte nach dem Auftritt bei BASF und Syngenta Kaisten das «Heimspiel» im Personalrestaurant des Novartis Werk Stein. Auch hier wurden die Beiträge von den Arbeitskollegen mit entsprechendem Applaus verdankt. Der krönende Abschluss der Tournee war eindeutig der emotionale Auftritt in der Caritaswerkstätte Bad Säckingen. Hier wurden die Musikanten überrascht von einer unfassbaren Herzlichkeit. Unglaublich, welche Freude behinderte Menschen durch die Musik zeigen können. Mit diesen verschiedenen Auftritten konnte die Werksmusik Novartis Stein vielen Leuten ein paar unvergessliche Minuten mit besinnlicher Weihnachtsstimmung vermitteln und sie aus dem teils tristen Alltag entreissen. Die Musikantinnen und Musikanten bedanken sich ganz herzlich bei den Arbeitskollegen und den Werksleitungen für die grosszügige Unterstützung und freuen sich schon jetzt auf den nächstjährigen Weihnachtsrundgang.

(eing.) Das diesjährige Blutspenden in Wegenstetten fand nicht ganz im gewohnten Rahmen wie bisher statt. Nicht nur, dass der Anlass nicht mehr zwischen Weihnachten und Neujahr stattfand, sondern bereits am 13. Dezember, auch handelte es sich dabei bereits um den 50. Blutspendeanlass in Wegenstetten. Aus diesem Grund kamen alle Spenderinnen und Spender bereits vor der Spende in den Genuss eines natürlich alkoholfreien Apéros und durften nach der Spende ein kleines Geschenk des Samariterverein Wegenstetten mit nach Hause nehmen. Initianten des Blutspendens in Wegen­stetten waren vor 50 Jahren Paula und Paul Schreiber aus Wegenstetten. Sie durften ein besonderes Jubiläum feiern, waren sie doch bei jedem Blutspenden dabei und haben somit hauptsächlich dazu beigetragen, dass der Blutspendeanlass heute auf 50 Jahre zurückblicken darf. Beide sind auch heute noch Aktivmitglieder des Samariterverein Wegen­ stetten. Als Dankeschön wurde ihnen eine Torte überreicht. Auch das Datum des diesjährigen Blutspendens hatte sich geändert. Dies da der Anlass neu seit dem Jahr 2017 vom Blutspendezentrum beider Basel durchgeführt wird. Das Blutspenden war ebenso gut besucht wie auch die Jahre davor. Der Samariterverein Wegenstetten bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern für die Zeit, die sie sich genommen haben, und beim Blutspendezentrum beider Basel für die tolle Zusammenarbeit. Die nächste Blutspende in Wegenstetten findet am 12. Dezember 2018 statt. Unser Bild: Dank an Paula und Paul Schreiber für 50 Jahre Blutspenden. Foto: zVg

fricktal Ratgeber Finanz

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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch

Steuererklärung – wie vorgehen Die halbe Miete zur Erstellung der Steuererklärung ist das Zusammentragen der nötigen Belege. Lohnausweis, Abschlussbelege der Konti mit Zinsen und Spesen, Steuerverzeichnis der Bank bei grösseren Wertschriftenbeständen, Hypothekarschuld, Zinsen, Bestätigung Eigenmietwert und Unterhaltsbelege bei Eigenheimbesitzern, evtl. Einzahlungsbestätigung in 3. Säule oder Pensionskasse usw. Wer die Belege zusammen hat, wird seine Steuererklärung speditiv ausfüllen können. Aus meiner Sicht lohnt sich auch die Erfassung ins Easy-Tax-Programm. Einmal erfasst, kann man sich in den Folgejahren unnötige Arbeit ersparen und es passieren auch weniger Fehler, da man schneller merkt, wenn man etwas vergessen sollte. Ich empfehle wie folgt vorzugehen: Schritt 1: Sammeln und Vorbereiten der nötigen Unterlagen Schritt 2: Erfassen der Belege, Erstellung der Steuererklärung Schritt 3: Überprüfen mit Vorjahr, gibt es Veränderungen, welche Sie nicht nachvollziehen können? Schritt 4 (erst nach Erhalt der def. Steuerveranlagung, meist ein paar Monate später): Vergleich der vom Steueramt veranlagten Zahlen mit der Selbstdeklaration. Gibt es grössere Abweichungen, dann muss man die Sache genauer überprüfen. Findet man einen Fehler oder ist man mit der Veranlagung nicht einverstanden, dann hat man genau 30 Tage Zeit für eine schriftliche Einsprache. Ist diese Zeit abgelaufen, ist die Chance vertan. Soll/kann ich die Steuererklärung selber

machen oder brauche ich professionelle Hilfe? Das müssen Sie selber beurteilen. Haben Sie keine oder wenig Erfahrung, dann ist es oft sinnvoll, Hilfe anzunehmen. Haben Sie kompliziertere Sachverhalte, dann lohnt sich professionelle Unterstützung meist.

Fragen aus der Praxis: Was passiert, wenn ich mehr als den maximalen Betrag bei der 3. Säule einzahle? Der zuviel bezahlte Betrag muss zurück bezahlt werden. Das passiert zwar selten, habe ich aber schon einige Male mit verschiedenen Versicherungslösungen gesehen oder bei Selbstständigen, welche 20 Prozent des Nettoeinkommens in die 3. Säule einzahlen können, wenn sie keine PK haben. Zu viel einzahlen lohnt sich absolut nicht! Der Abzug wird nicht gewährt und bei der Auszahlung muss der Betrag trotzdem besteuert werden. Man straft sich also nur selber! Kann ich Krankheitskosten abziehen? Ja, aber nur selber bezahlte Kosten, welche 5 Prozent des steuerbaren Einkommens übersteigen (gilt für Kanton Aargau). Man kann also recht schnell grob überschlagen, ob es sich lohnt, Belege zu suchen und zusammen zu tragen. Beispiel: Man hat ein steuerbares Einkommen von Fr. 80 000.-. Es braucht also Belege von mindestens Fr. 4000.-. Dazu gehören natürlich auch die Krankenkassenfranchise und der Selbstbehalt, nicht aber die Krankenkassenprämien.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.

Kurzmeldung

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet

Der neue Eiker Gemeinderat (gk) Die neu- bzw. wiedergewählten Gemeinderäte wurden am 5. Dezember durch Regierungsrat Urs Hofmann in Rheinfelden AG in Pflicht genommen. Ebenfalls erfolgt ist die Amtsübergabe vom «alten» zum «neuen» Eiker Gemeinderat. Der Gemeinderat in seiner neuen Zusammensetzung hat bereits dreimal getagt und dabei über Organisatorisches und die Ressortverteilung entschieden. Die 1. Sitzung im neuen Jahr findet am 15. Januar statt. Ab Februar werden die Gemeinderatssitzungen neu im Zweiwochen-Turnus durchgeführt. Beibehalten wird, dass sich das Ratskollegium um 18 Uhr trifft. Auf Voranmeldung können mit Gemeinderatsmitgliedern Be­spre­chungs­ ­termine vereinbart werden. Weitere Infos

unter www.eiken.ch/Verwaltung/Gemeinderat. Neuer Co-Gemeindeschreiber Gemeindeschreiberin Jennyfer Zbinden erhielt ab 1. Januar Unterstützung von Martin Rychener, geb. 1987, aus Pratteln. Der Gemeinderat hat Martin Rychener als Co-Gemeindeschreiber zu einem Teilpensum von 50 Prozent angestellt und freut sich, mit ihm einen jungen und kompetenten Mitarbeiter beschäftigen zu können. Unser Bild (von links): Gemeinderat Christoph Aebi, Gemeindeschreiberin Jennyfer Zbinden, Gemeindeammann Stefan Grunder, Gemeinderätin Sandra Adamek, Vizeammann Markus Zwahlen, Gemeinderat Ingo Anders. (es fehlt CoGemeindeschreiber Martin Rychener). Foto: zVg

Aargau Teilrevision des Gemeindegesetzes (pd) Der Regierungsrat hat die Botschaft zur Teilrevision des Gemeindegesetzes für die 2. Beratung im Grossen Rat verabschiedet. Die Vorlage entspricht weitgehend derjenigen der 1. Beratung. Die Bestimmungen über die Aufgaben der Finanzkommission und über den Vermö-

gensschutz sowie die Geldverkehrsrevision sind angepasst worden. Der Finanzkommission wird es weiterhin ermöglicht, die Stellungnahme zum Budget mündlich an der Gemeindeversammlung abzugeben. Beim Vermögensschutz bleibt es bei der bisherigen Lösung. Verlangt wird nicht mehr eine jährliche, sondern eine periodische Durchführung unangemeldeter Revisionen bei jenen Personen, die Geld verwalten.


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fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

Von links: Bruno Tüscher als neuer Gemeindeammann stösst mit Willy Schürch an, Foto: Kurt Kopp beide auf ihren ersten Tag

«Frische, Stärke und energiegeladener Wille» Neujahrsapéro in Münchwilen (kk) Neuer Start mit neuem Gemeindeammann Bruno Tüscher: Seit mehr als zehn Jahren gibt es die sympathische Tradition, dass der Gemeinderat die Bevölkerung zum Neujahrsapéro einlädt. Viele folgten diesem Anlass gerne und haben auf das neue Jahr angestossen. Einerseits wirkte das Dorf noch wie verschlafen, andererseits drangen aber auch schon da oder dort feine Düfte aus den Küchen und verrieten baldige Mittagessen. Wem wohl begegnet man zuerst und kann das neue Jahr angewünscht werden? Die Gelegenheit liess nicht lange auf sich warten, denn im Vereinszimmer des Gemeindehauses versammelten sich eine stattliche Anzahl Münchwilerinnen und Münchwiler. Die Wirkung der drei Worte «ä guäts Neus !» ist jedesmal neu spürbar. Die Frische, Stärke und der energiegeladene Wille ist in jedem Gesicht erkennbar. Am Tag eins: Gespannt durften wohl alle auf die Ansprache des neuen Gemeindeammanns sein. Bruno Tüscher begrüsste alle herzlich. Es war für ihn eine ganz spezielle Ehre, dies im Namen des gesamten Gemeinderates zum ersten Mal tun zu könnnen. Neugewählte Mitglieder des Gemeinderates und der Kommissionen wurden, soweit anwesend, vorgestellt. Er freut sich auf den Einsatz aller, auf die vielen Gespräche und Diskussionen. Er legt grossen Wert auf die persönlichen Kontakte, auf unser Milizsystem und das Einbringen jedes Einzelnen. Er ist gewillt, eine nicht immer einfache Streitkultur hochzuheben. Sie darf durchaus spitzig sein, nie aber verletzend oder missachtend. Mit seiner Grundgesinnung der FDP sollte ihm dies gelingen. Er kündete auch

verschiedene anstehende Projekte und ausstehende Abschlüsse an. Vorerst möchte er vorallem in den ersten 100 Tagen in die Fussstapfen seines Vorgängers Willy Schürch treten. Mit der Vorfreude auf seine neue Herausforderung wünschte er allen nur das Beste und gute Gesundheit. Der neue Gemeindeammann sprach aus dem Herzen. Es ist zu hoffen, dass der junge Rat mit dem Durchschnittsalter von 41 Jahren (!) ein gutes Zeichen für eine weiterhin seriöse Zusammenarbeit bildet. Start ins 2018: Für Willy Schürch war es der erste Tag nach der Ammannszeit. Die Frage, wie er sich nun fühle, entlockte ihm zuerst ein Lachen und die Antwort: «Sehr gut! Mit weniger grossen Erwartungen möchte ich niemanden unter Druck stellen, sie gelten aber immer noch dem Gemeinderat. Persönlich räume ich mir jetzt meht Zeit ein!» Einige Anwesenden waren sich einig, dass für sie der Neujahrstag einfach ein Neubeginn bedeutet. Hoffnungen wurden an 2017 angeknüpft, dass es so gut weitergehe. Besonders schön zu hören war es von vier Neuzuzügern, dass es ihnen hier gefalle und sie zufrieden seien. Mensch sein, wo auch immer, scheint wichtiger denn je zu werden. Zeit für sich und seine Nächsten zu nehmen ist begehrter als die scheinbar unentbehrlichen technischen Mittel um sich herum. Was sollen uns all die Fragen der Zukunft, wie Bitcoin, Schweizer TV, die EU wichtiger erscheinen oder was könnte im neuen Jahr alles besser gemacht werden? Der Optimist meint: Vorsätze sind nur noch umzusetzen. Im Tageskalender vom 1. Januar steht der Spruch von A. Pope: «Sei nicht der Erste, Neues zu erfassen, der Letzte nicht, das Alte gehen zu lassen.»

Stabsübergabe in Münchwilen ist erfolgt

Von links: Staatsschreiberin Vincenza Trivigno, Regierungsrat Markus Dieth, Landstatthalter Urs Hofmann, Landammann Alex Hürzeler, Regierungsrat Stephan Attiger und Regierungsrätin Franziska Roth Foto: Ramona Tollardo

Alex Hürzeler ist Landammann 2018 Regierungsratsfoto in der Stiftung für Menschen mit einer Behinderung im Fricktal (pd) Ab 1. Januar 2018 ist Regierungsrat Alex Hürzeler zum zweiten Mal Aargauer Landammann. Als Landstatthalter und damit Stellvertreter des Regierungsvorsitzenden wurde Regierungsrat Urs Hofmann gewählt. Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 20. Dezember Alex Hürzeler, Vorsteher des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS), zum Landammann 2018 gewählt. Er ist seit 2009 Regierungsrat und Vorsteher des Departements BKS. Im Rahmen der Sitzung hat der Landammann 2017 Stephan Attiger seinem Nachfolger Alex Hürzeler traditionsgemäss die Landammann-Uhr übergeben (siehe Bild rechts). Weiter hat der Regierungsrat Urs Hofmann zum Landstatthalter gewählt. Der Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres gehört ebenfalls seit dem Jahr 2009 dem Aargauer Regierungsrat an. Sowohl der Regierungsvorsitz als auch das Landstatthalteramt wechseln in einem einjährigen Turnus. Regierungsratsfoto 2018 Traditionellerweise bestimmt der Landammann Ort und Kontext des offiziellen Regierungsratsfotos. Für das Amtsjahr 2018 hat Landammann Alex Hürzeler die Stiftung für Menschen mit einer Behinderung im Fricktal (MBF) ausgewählt. Der Regierungsrat hat das Entwicklungsleitbild 2017–2026 unter das Motto «Für die Menschen im Aargau» gestellt. Die Wahl der MBF als Aufnahmeort unterstreicht einerseits die Verpflichtung des Regierungsrats, für alle Aargauerinnen und Aargauer da zu sein und ihnen die

gesellschaftliche Integration zu ermöglichen. Zum anderen schafft es einen Bezug zu einem Aufgabenbereich des künftigen Landammanns im Departement Bildung, Kultur und Sport. Die Stiftung MBF bietet geistig-, körperlich-, psychisch- und mehrfachbehinderten Jugendlichen und Erwachsenen, welche im freien Erwerbsleben aufgrund ihrer Behinderung keine Arbeitsstelle finden, vielfältige und den individuellen Bedürfnissen angepasste Arbeits-, Beschäftigungs-, Ausbildungs- und Wohnplätze an. Die Rahmenbedingungen ermöglichen den Menschen mit Behinderung, sich in den Arbeitsalltag zu integrieren und – entsprechend den individuellen Fähigkeiten und Ressourcen – Arbeiten für Kunden zu übernehmen. Die Einbindung in einen Arbeitsprozess und die Gewissheit, dass die erbrachte Leistung anerkannt wird, gibt den Menschen mit Behinderung Sicherheit, stärkt sie in persönlicher und sozialer Hinsicht, vermittelt ein positives Selbstwertgefühl und bedeutet Lebensqualität. Die Begleitung und Unterstützung am Arbeitsplatz wird durch ausgewiesenes Fachpersonal mit arbeitsagogischer Zusatzausbildung gewährleistet. Die Stiftung MBF in Stein ist ein vom Kanton Aargau anerkanntes soziales Unternehmen, welches nach sozialpädagogischen und betriebswirtschaftlichen Überlegungen geführt wird und seit dem Jahre 1974 im Fricktal tätig ist. Sie erfüllt die Auflagen und Richtlinien des Betreuungsgesetzes und deckt die Bedürfnisse der Region Fricktal und der angrenzenden Gemeinden Bözen, Densbüren, Effingen und Elfingen ab.

Landammann-Uhr

Foto: Kanton

Landammann-Uhr Die Landammann-Uhr ist ein Geschenk der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) an ihren ersten Generaldirektor Placid Weissenbach «zur Erinnerung an die gemeinsame Arbeit 1901 –1911». Weissenbach wirkte unter anderem als Grossrat (1868–1874 und 1913–1914) sowie als Nationalrat (1872–1874) für den Kanton Aargau. In seinem Testament 1914 vermachte der gebürtige Bremgarter die Uhr dem Kanton Aargau, welcher sie in die historische Sammlung des kantonalen Gewerbemuseums aufnahm. 1919 kommen Regierungsrat Max Schmidt und die Nachkommen Weissenbachs überein, dass die gestiftete Uhr jeweils vom amtierenden Landammann getragen werden soll. Seither erklingt die Uhr einmal jährlich beim Amtswechsel des Landammanns. 1920 wurde sie zum Preis von 48 Franken durch K. Jörg, Uhrenmacher in Aarau, repariert.

Kurzmeldung Jahresschluss-Hock der CVP Stein

(eing.) Nach 20 Jahren im Dienst für den Gemeinderat Münchwilen hat Willy Schürch seinem Nachfolger Bruno Tüscher das Amt als Gemeindeammann übergeben. Gemeindeammann Willy Schürch hat in seiner gewohnt humorvollen Art Punkt Mitternacht in einem ehrenvollen Akt den Schlüssel zum Gemeindehaus an Bruno Tüscher übergeben. Ort der Übergabe war selbstverständlich der mittlerweile berühmte

Weinkeller im Hause Schürch. Ehrenbürger Willy Schürch wird die gewonnene Freizeit sicherlich mit seiner Partnerin Monika sehr geniessen. Er wünscht Bruno Tüscher nur das Beste bei dieser anspruchsvollen Aufgabe und freut sich darüber, dass er mit bestem Gewissen das Amt in gute Hände übergeben kann. Bild: Willy Schürch (links) übergibt den symbolischen Schlüssel an Bruno Tüscher. Foto: zVg

(eing.) Der Jahresschlusshock der CVP Ortspartei Stein ist ein fester Bestandteil des Jahresprogrammes. Am Sonntag, 17. Dezember, war es wieder so weit. Die CVP-Familie traf sich um 11 Uhr zum Apéro mit anschliessendem gemeinsamen Mittagessen im Vereinszimmer des Saalbaus. Nach dem Essen wurden dann die Karten zum internen und traditionellen CVPLotto verteilt. Ein reicher Gabentisch von mitgebrachten Geschenken motivierte die ganze CVP-Familie zum aktiven Mitspielen. So erfreuten sich viele der Anwesenden über ein vorweihnachtliches Geschenk. Auch das Dessertbuffet liess keine Wünsche offen. Beim Kaffee und Lottogängen wieder stärken. Mit einem Mitglieder und Sympathisanten der CVP den selbstgebackenen Süssigkeiten gemütlichen Ausklang endete der Jahres- Stein für die Unterstützung im zu Ende konnte man sich zwischen den einzelnen schlusshock 2017. Der Dank geht an alle gehende Jahr. Foto: zVg


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Neue Crew auf der «MS Stein» Neujahrsapéro des Gemeinderates im Saalbau mit vielen Gästen Mit einem Schiff verglich Steins neuer Gemeindeammann Beat Käser beim Neujahrsapéro am Dienstag die Gemeinde. Mit ihm als Kapitän wolle Stein jetzt volle Fahrt voraus auf 2018 nehmen und alle mit an Bord nehmen. HANS CHRISTOF WAGNER «Für mich persönlich war 2017 ein sehr gutes Jahr», unterstrich Käser vor vielen Gästen im Saalbau. Jetzt aber gelte es, das vergangene Jahr in guter Erinnerung zu behalten und die ganze Energie auf das noch junge 2018 zu lenken. Er und seine «Crew» seien motiviert und zuversichtlich und freuten sich auf die Zusammenarbeit mit Gemeindebediensteten, Vereinen, Parteien, Kommissionen, Bewohner und den Nachbargemeinden auf Schweizer und auf deutscher Seite. Die «MS Stein» werde «auf Erfolgskurs bleiben», falls notwendig aber immer «auch den Anker werfen», um innezuhalten und nachzudenken, führte Käser aus. Bessere Kommunikation Als Projekte für 2018 nannte er den Rheinuferweg und den grenzüberschreitenden Velo-Weg zwischen Stein und Bad Säckingen. Käser hob die gute Freundschaft zwischen Stein und Bad Säckingen hervor und bekräftigte, diese auch in seiner Amtszeit zu pflegen und auszubauen. Steins neuer Gemeindeammann sagte auch, dass die Gemeinde zwecks Verbesserung ihrer Kommunikation an einem Pilotprojekt der Fachhochschule St. Gallen teilnehme. Die Einwohner könnten dabei noch im Januar im Internet mitwirken. Käser berichtete davon, dass sich eine Arbeitsgruppe um die Zukunft

Steins Gemeinderat geht zuversichtlich ins neue Jahr, von links: Bernadette Ankli, Hans Rudolf Schlatter, Andrea Porriciello, Walter Zumstein und Beat Käser. Käser und Ankli ehrten (von links): Sarina Häfeli, Tijana Marjanac, Sandra Leimgruber, Nela Weibel und Hugo Sacher Fotos: Hans Christof Wagner

des alten Zollhauses kümmern werde und dass die Neuverpachtung der Rheinfels-Gastronomie auf dem Weg sei: «Wir werden Kurs halten. Dabei hoffe ich, dass die MS Stein immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel haben wird.»

(SZ) erfolgreich und belegten dort einen tollen dritten Rang. Als «Stammgast» bei der Sportlerehrung der Gemeinde Stein bezeichnete Ankli Sandra Leimgruber. Die Leichtathletin war 2017 in der Kategorie Steinstossen erfolgreich und freute sich bei Schweizer und Aargauer MeisVerdiente Sportler terschaften in Interlaken und Aristau Käsers Gemeinderatskollegin Berna- über Medaillen und vordere Platzierundette Ankli nahm die Ehrung ausgezeich- gen. neter örtlicher Sportler vor. Sarina Häfe- Auch geehrt, wenn auch nicht persönlich li, Tijana Marjanac und Nela Weibel vom weil entschuldigt, wurde Christopher UllTV Stein waren bei den Schweizer Meis- mann, der 2017 Schweizer Meister im terschaften Pendelstafette in Lachen Weitsprung wurde. Die Gemeinderätin

wünschte ihm, sein grosses Ziel, die dessen Engagement in Sachen Energie 8-Meter-Marke zu knacken, bald zu errei- und Ökostrom an. «Sämtliche Verdienste chen. Sachers aufzuzählen, würde den zeitlichen Rahmen des heutigen Abends Urkunde für den «Energie-Papst» sprengen», sagte Käser. Keinen Sporler, aber einen nicht minder Den Neujahrs-Apéro, an dem das Rheinverdienten Steiner ehrte Käser selbst: felspark-Team den Gästen Hörnli und GeHugo Sacher. Als Feuerwehr-Komman- hacktes offerierte, bereicherten Jorge dant, Gemeinderat und Vizeammann Sentieiro und Leo Lucariello von der Muhabe sich Sacher viele Verdienste um die sikschule Region Stein. Die beiden spielGemeinde erworben. Der Gemeindeam- ten Lieder auf der Gitarre. Nach dem ofmann bezeichnete den Geehrten, dem er fiziellen Teil stiessen die Mitglieder des eine Urkunde überreichte, auch als Gemeinderates Stein mit allen Anwesen«Energie-Papst» und spielte damit auf den auf ein gutes neues Jahr 2018 an.

Grosse Herausforderungen auch 2018 Viele Interessierte beim Neujahrsempfang in Möhlin Das Dutzend ist voll. Am Dienstag luden Gemeindeammann Fredy Böni, seine Kollegen aus dem Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung die Bewohner der Gemeinde Möhlin zum zwölften Neujahrsempfang in die Mehrzweckhalle Fuchsrain ein. Einige hundert der knapp 11 000 Einwohner folgten dieser Einladung, um sich die Ansprache ihres Ammanns anzuhören und der Ehrung einiger besonders erfolgreicher Mitbürger des vergangenen Jahres beizuwohnen – darunter der des erfolgreichsten Orientierungsläufers der Welt, Matthias Kyburz. JÖRN KERCKHOFF Am Anfang der Rede des Gemeindeammanns standen natürlich die besten Wünsche für die Einwohner für das neue Jahr, von dem noch niemand wirklich wisse, wie es verlaufen werde. Dann, blickte Böni in Anwesenheit der Grossräte Dr. Bernhard Stoll, Désirée Stutz und Daniel Vulliamy sowie Rheinfeldens Stadtammann Franco Mazzi, dessen Stellvertreter Walter Jucker, Oberbürgermeister Klaus Eberhardt aus Rheinfelden/Baden, Bürgermeisterin Christine Trautwein aus Schwörstadt und Altbürgermeister Herbert Kiefer aus Todtmoos, nochmal auf ein intensives Jahr 2017 zurück. Viele Projekte seien umgesetzt worden, über andere habe es heftige Diskussionen gegeben, warf Böni einen kurzen Blick auf das Thema Leigrube und die jüngste Einwohnerversammlung. Ein besonders erfreuliches Ereignis sei die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages der Gemeinde Möhlin mit der tschechischen Stadt Zlin am 27. Mai gewesen. Beide Orte sind durch die Firma Bata miteinander verbunden. Mit der Unterzeichnung sollen die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Möhlin und Zlin und der Austausch der beiden Völker gestärkt werden, so Böni. Um dies zu er-

Fredy Böni (rechts) durfte wieder viele erfolgreiche Frauen und Männer auszeichnen

reichen, sollen viele persönliche Treffen stattfinden, ausserdem sollen Sportler sowie Vertreter aus dem kulturellen Bereich künftig an Veranstaltungen der jeweiligen Partnergemeinde teilnehmen. Es sei ein sehr emotionaler Moment gewesen, als die Gemeinde Möhlin den goldenen Schlüssel zum Stadttor von Zlin erhalten und umgekehrt eine Flagge der Fricktalergemeinde an die tschechischen Partner überreicht habe, liess Böni diesen Augenblick nochmal Revue passieren. Mit dem Jahr 2018 beginnt auch eine neue Amtsperiode des Gemeinderats. Böni machte deutlich, dass auch die kommenden Jahre grosse Herausforderungen für die Gemeinde bereithalten wer-

den, zeigte sich aber zuversichtlich, dass diese gemeistert werden können. Umrahmt wurde der Abend musikalisch von der Musikgesellschaft Möhlin unter Leitung ihres Dirigenten Markus Tannenholz. Mit ihrer Amerikareise und den dortigen Auftritten hätten die Musiker den Namen Möhlin in die Welt getragen, so Böni. Erfolge, teilweise sogar Welterfolge durften auch andere Frauen und Männer aus Möhlin im vergangenen Jahr feiern. Matthias Kyburz ist der erfolgreichste Orientierungsläufer der Welt. Er gewann zahlreiche Titel, darunter als Krönung den Gesamtweltcup. Mit Nachwuchstalent Lisa Holer, die über die Langdistanz Platz zwei bei der Schweizer Meisterschaft er-

Seppi, der bis heute als Trainer und Schiedsrichter aktiv ist. Jérôme Kym gehört zu den grössten Nachwuchshoffnungen der Schweiz im Tennis. In der Altersklasse U14 holte er mit dem Team erstmals den Weltmeistertitel bei den Junioren in die Schweiz. Jann Dillier wurde Schweizer Meister im Beachvolleyball, Ronny Häring gelang der gleiche Erfolg im Ice Speedway und Schütze Marco Derrer in der Kategorie Handgun Revolver Division. Nachwuchssprinterin Fabienne Hoenke holte zweimal Silber bei den nationalen Nachwuchswettbewerben und gehört damit zu den schnellsten Schweizerinnen. Gleich zwei Kegelclubs gibt es in Möhlin und beide sind erfolgreich. Bei den Schweizer Meisterschaften belegten die Eidgenossen Möhlin in der Mannschaft Platz zwei vor Rot-Weiss 1 Möhlin. Bei der Meisterschaft der Damen belegte Brigitte Bohler von Rot-Weiss 1 den dritten Rang. Weitere Ehrungen gab es für Willi Blaser und sein Engagement für den Schützensport sowie für die Naturfreunde Möhlin und ihre Arbeit für das Turmstübli auf Fotos: Jörn Kerckhoff dem Sonnenberg, einem sehr beliebten Ausflugsziel.

lief, und Margit Hofer, die im Nachtorientierungslauf über die Langdistanz in der Altersgruppe D 60 Schweizer Meisterin wurde, hat der OLK Fricktal weitere erfolgreiche Sportler in seinen Reihen. Erfolgreich waren auch wieder die Radballer des «Veloclub Rheinstern». Luc Graf und Simon Fischler belegten Platz zwei in der Nationalliga B, Elias Sonderegger und Finn Indra wurden Schweizer Vizemeister in der Altersklasse U15 vor ihren Vereinskameraden Tom Graf und Dino Wirth. Möglich seien diese Erfolge nur durch die Arbeit der Brüder Bruno und Seppi Soder, stellte Böni fest. Bruno Soder baute den Club mit fünf Kollegen im Jahr 1949 wieder auf und ist bis heute im Verein tätig. Genauso wie sein Bruder

Stolz präsentierte Gemeindeammann Fredy Böni beim Neujahrsapéro nochmal den goldenen Schlüssel der Stadt Zlin


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Den jungen Sängerinnen und Sängern war der Applaus sicher

Foto: zVg

Halleluja, ein musikalisches Geschenk Schule Sisseln lud zum Musical ein (eing.) Am Donnerstag vor Weihnachten wurde in der Turnhalle Sisseln ein Musical zur Weihnachtsgeschichte aufgeführt. Der Andrang des Publikums war überwältigend, die Halle bis auf den letzten Platz besetzt, als es dann um 17 Uhr hiess: «S Warte het es Änd, d Spannig stigt und stigt.» Dieses ganz besondere Geschenk von und an die Kinder und ihre Familien wurde von den beiden Lehrerinnen Carmen Katona und Julia Gahleitner initiiert. Sie studierten Text und Lieder mit der 3. und 5./6. Klasse ein, alle anderen Klassen übten mit ihren Lehrerinnen fleissig die Chorlieder. So konnte die ganze Schule gemeinsam beitragen, dass Liedtexte Wirklichkeit

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wurden: «Chum mir fired Wiehnacht, s Fescht für gross und chli, alli zämme dörfe froh und glücklich si.» Alle Kinder meisterten ihre Aufgabe mit Bravour und manch eines hat seine anfänglichen Bedenken ob der neuen Herausforderung mutig überwunden … «hüt dörf jede glücklich si.» Freude und Bewunderung des Publikums waren förmlich zu spüren und zeigten sich bei Szenen- und dem langen Schlussapplaus. Nach gut einer Stunde machten sich alle zufrieden auf den Heimweg. «Halleluja freuet euch, denn jetzt foht d Wiehnacht a.» Einige Familien nutzten auch die Gelegenheit, anschliessend nochmals beim Adventsfenster der Schule vorbeizuschauen.

Weihnachten in Zeiningen (pd) Am 20. Dezember fand auf dem Schulhausgelände Zeiningen wieder der Weihnachtsanlass statt. Eröffnet wurde der Abend dadurch, dass alle Kindergarten- und Schulkinder zusammen die Gäste mit Weihnachtsliedern begrüssten. An vielen Ständen um den Weihnachtsbaum wurde wieder Selbstgebasteltes und Selbstgebackenes angeboten, was die Kinder mit ihren Lehrpersonen vorbereitet hatten. Dieses Jahr verstärkte der Verein schuleMITeltern das Angebot mit einem eigenen Grillstand, andere Eltern boten die Möglichkeit an, Lebkuchen zu verzieren. Auch Popcorn war im Angebot und wurde gerne verspeist. Wer wollte, konnte sich ein spannendes Buch günstig kaufen, Punsch trinken oder letzte Weihnachtsgeschenke basteln. Auch die Kaffee- und Kuchenbar

wurde wieder gerne besucht. Das Adventsfenster, von den Kindergartenlehrpersonen liebevoll gestaltet, war sicher ein Blickfang. Eltern, die sich im Verein «Youth for hope» engagieren, waren mit einem Stand präsent, um Geld für bedürftige Kinder in Afrika zu sammeln. Andere Eltern verkauften an einem anderen Stand Raclette, um auf die Aktion Sternsingen aufmerksam zu machen, welche sich gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit einsetzt. Die Kinder der dritten Klasse führten in der vollbesetzten Aula ein wunderschönes Krippenspiel auf. Obwohl doch einige sehr nervös waren, gelang die Aufführung perfekt und sie wurden mit grossem Beifall belohnt. Das Wetterglück war zugegen – es war

nicht zu kalt und blieb trocken. Die zwei Stunden verflogen wie im Nu. Zum Abschluss sangen nochmals alle Kinder mit den Eltern zusammen. Schulleiter Christoph Kessler möchte an dieser Stelle allen Kindern, den Lehrpersonen, den Eltern und den Hausabwarten ganz herzlich für den grossen Einsatz danken. Ohne sie wäre es nicht möglich, einen solch schönen Abend zu organisieren. Der Dank geht auch an alle Spenderinnen und Spender für ihre Grosszügigkeit. Insgesamt konnten über 2400 Franken gesammelt werden, die nun der Stiftung Theodora (ch.theodora.org) und dem Verein Kimpese (www.kimpese.ch) übergeben werden. Foto: zVg

Der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Simone Küpfer führte das Musical «Treffpunkt Stall» auf Foto: Fabrice Müller

«Treffpunkt Stall» an Heiligabend Röm.-kath. Kirchgemeinde Stein (fm) «Treffpunkt Stall» - unter diesem Motto führte der Kinder- und Jugendchor des Seelsorgeverband EikenStein im Familiengottesdienst an Heiligabend in der römisch-katholischen Pfarrkirche in Stein ein Musical auf. Der Gottesdienst wurde von Pastoralassistentin Christina Kessler geleitet. Im Zentrum standen die drei heiligen Könige, die sich auf den Weg machten, dem Stern nach Bethlehem zu folgen. Der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung

von Simone Küpfer gestaltete das Musical mit Rollenspielen und Gesang. Zu Beginn des Gottesdienstes erhielten alle Besucher einen Stein, den Kinder zuvor mit einem Stern bemalten. Im Rahmen einer kurzen Meditation wurden die Besucher aufgefordert, sich an ein besonders freudiges Ereignis in den letzten Tagen oder Wochen zu erinnern und dieses Gefühl auf den Stein zu übertragen. Nach dem Gottesdienst warteten ein Apéro sowie die Turmbläser auf die Gottesdienstbesucher.

Bild der Woche

Bücher bleiben beliebt: Altbekannt ist die Tatsache, dass das Lesen und Schreiben wichtige Grund-

lage für Bildung und Kultur aber auch für Lesespass und Unterhaltung sind. Viele Bibliotheken sind im Aargau vor Ort präsent (www.ag.ch/bibliotheken). Im Bezirk Laufenburg finden sie solche in den Gemeinden Eiken, Kaisten, Laufenburg, Wittnau und Zeihen (5) und im Bezirk Rheinfelden sind es Kaiseraugst, Magden, Möhlin, Olsberg, Rheinfelden, Wallbach, Wegenstetten und Zeiningen (8). In Rheinfelden überwindet der Bibliothek-Ausweis Landesgrenzen. Seit 2001 besteht über den Rhein eine enge Zusammenarbeit. Nur 15 Minuten Fussweg über die Brücke verbinden die beiden Angebote. Im Verhältnis zur Gemeindegrösse sind Eiken, Wittnau und Olsberg auffällig. Das kleine Olsberg (380 Ew.) zeigt eine beachtliche Ausleihliste vor. Eiken geht auf eine Pfarrei-Initiative von 1972 zurück. So sind auch Sisseln und Münchwilen dabei. 30 Jahre lang hat die Lehrerin Silvia Schwarb bis 2003 die Bibliothek betreut. Nun ist seit Jahren ein engagiertes Dreierteam aktiv bei einem Bestand von über 8000 Ausleihmedien. Einen grossen Förderer fand in Wittnau die Bibliothek mit Lehrer Gottfried Müller, der sich bis 1973 während 40 Jahren dafür engagierte. Was dann die Lehrerschaft weiterhin hegte und pflegte, zeigt sich heute mit einem beachtlichen Angebot von 10 000 Medien für alle Altersgruppen. Man darf von einer Dienstleistung für die Talschaft von Frick bis Oberhof sprechen. Ein Viererteam betreut heute das Kulturwerk und bereits können auch e-Medien ausgeliehen werden. Einen etwas anderen Weg hat Wölflinswil beschritten. Das durch die Natur- und Kulturwoche 2017 lancierte kleine Projekt am Dorfplatz hat sich mit einer «Bring- und Hol-Bücherei» über alle Erwartungen gut entwickelt. Die regensichere und beleuchtete ehemalige Telefonkabine (Bild) leistet dabei beste Dienste für ein attraktives Leseangebot. apbircher@bluewin.ch


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Kirchen IM FRICKTAL Do, 4.1., 12 Uhr, bis Mi, 10.1., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. So: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Klaus-Christian Hirte. Magden-Olsberg. So: 10.00 Gottesdienst in der Kirche Rheinfelden. Kaiseraugst. So: 10.00 Gottesdienst in der Kirche Rheinfelden. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. So: 17.00, Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfarrerin Sonja Wieland und Fabian von Dungen an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. So: 10.00 mit Taufe, Pfrn. Sonja Wieland, Musik: Nicole Furler, Kirche Wintersingen. Buus-Maisprach. So: 10.00 Gottesdienst in Maisprach, geleitet von Pfarrer Gert Oelrichs. Möhlin. So: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli. Wegenstettertal. So: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Hans-Peter Widmer. Stein. Heute Do: 16.30 ökumenisches Abendgebet in der Stiftung MBF (Raum der Stille); Pfr Marc Zöllner • So: 9.30 Gottesdienst; Pfr Marc Zöllner mit den Sternsingern aus Wallbach • Di: 14.00 Treffpunkt 64plus, Chrottepöschemusig mit Schwyzerörgeli, mit den sechs Musikanten aus Asp starten wir fröhlich ins neue Jahr. Dazwischen gibt es Mundart-Gedichte und kurze Geschichten. Frick. Fr: 09.45 Gottesdienst, Pfr. Marc Zöllner, AZ Bruggbach • So: 09.30 Gottesdienst, Pfrn. Verena Salvisberg. Laufenburg. So: 18.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Dan Breda. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Magden-Olsberg. So: 09.30 Eucharistiefeier Magden. Möhlin. So: 10.00 Eucharistiefeier, Chäppeli. Rheinfelden-Kaiseraugst. So: 09.30 Eucharistiefeier Weihwassersegnung, Neuzuzüger, Rheinfelden. Obermumpf-Wallbach. So: 09.30 Eucharistiefeier, Obermumpf. 11.00 Eucharistiefeier, Sternsinger, Wallbach. Wegenstettertal. So: 09.30 Eucharistiefeier, Weihwassersegnung, Hellikon. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE

Rheinfelden. Sa: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • So: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 10.01.: 09.00 Eucharistiefeier.

Magden. So: 11.00 Familiengottesdienst. Kaiseraugst. Sa: 18.00 Kommunionfeier, Fami­ liengottesdienst zu Dreikönig, anschl. Dreikönigskuchen essen • So: 10.00 Kommunionfeier. 11.15 Liturgia Italiana • Mittwoch, 10.1.: 09.00 Kommunionfeier, anschl. Morgenkaffee. Augst-Pratteln. Fr: 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Nägelin. 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle • Sa: 17.00 Frauen tei-

11 Kaisten. So: 09.30 Wortgottesdienst, Aussendung Sternsinger. • Mo: 19.00 Rosenkranz • Mi, 10.1.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. So: 11.00 Wortgottesdienst • Di: 09.00 Eucharistiefeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Heute Do: 14.30 55plus • Sa: 19.30 Worship-Abend • So: 09.30 Segnungsgottesdienst, Ueli Berger. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Heute Do: 20.00 Missionsbericht Rebekka Wehner • So: 09.00 – 09.45 Abendmahl. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch.

len spirituelle Schätze, Kirche. 18.00 Kommunionfeier, Romana • So, Taufe Jesu: 10.00 Kommunionfeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Di: 14.30 ökum. Di-Treff, Oase • Mi, 10.1.: 09.00 Christliches Zentrum, Rheinfelden Kommunionfeier, Romana. Flossländeweg 12 ·Info: Fon 061 831 44 45 Möhlin. Fr: 19.30 ökum. Taizé-Feier; Bettina Bischof, Martina Grenacher, Doris Seitz, Christine Frei • Sa: 17.30 Gottesdienst; Bettina Bischof; mit Besuch der Sternsinger • Mo: 15.45 Rosenkranzgebet.

So: 10.00 Gottesdienst.

Zeiningen. So: 10.30 Sternsingergottesdienst.

Kurzmeldung

Wegenstetten-Hellikon. So: 09.00 Eucharistiefeier in Wegenstetten. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. So: 10.00 Sonntagsgottesdienst mit den Sternsingern.. Schupfart. So: 10.00 Eucharistiefeier, mit den Sternsingern. Mumpf. Sa: 18.00 Eucharistiefeier, mit den Sternsingern. Obermumpf. Sa: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. So: 09.00 Eucharistiefeier/Sternsinger. Eiken. Sa: 18.00 Eucharistiefeier/Sternsinger. Oeschgen. So: 09.00 Familiengottesdienst «Dreikönig», mit Kirchenchor. Frick. Sa: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • So: 10.45 Kindergottesdienst mit Treffpunkt in der Kirche. 10.45 Sonntagsgottesdienst Hl. 3 Könige mit Rückkehr der Sternsinger und Segnung des Dreikönigswassers (Kirchenchor/Eucharistiefeier). 18.30 Halb-7-Feier in der ref. Kirche (Kommunionfeier) • Di: 09.00 Rosenkranz • Mi, 10.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. So: 09.30 Familiengottesdienst mit den Sternsingern.

Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54

Der Stern hat uns den Weg gezeigt Reformierte Kirchgemeinde (ag) Am Sonntag, 3. Advent, fand in der reformierten Kirche Möhlin traditionell das Krippenspiel statt. Die 24 Kinder spielten und sangen sich in die Herzen des zahlreich erschienenen Publikums. Die Leitung hatte Pfarrerin Claudia Speiser, im Team wirkten Andrea Giger (musikalische Leitung), Claudia Sedelmeier (Kostüme) und Daniela Martin (Assistenz) mit, Nicola Cumer war am Flügel im Einsatz und auch drei Konfirmanden halfen bei der Hauptprobe und der Aufführung mit. Es wurde die Geschichte vom Weg zur Krippe aufgeführt. Ganz unterschiedliche Menschen waren da unterwegs, wel-

Sonntag: 09.30 Gottesdienst/Kinderhort/Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.

fricktal.info gratuliert…

Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. So: 09.30 Gottesdienst.

85. Geburtstag

Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Heute Do: 19.30 Bibelabend (2 Timotheus 2) • So: 09.30 Gottesdienst «Zeichen der Wiederkunft Christi» (2Petrus 3,14).

Sonntag, 7. Januar Käser Berta, Mumpf Sonntag, 7. Januar Siegrist Lisbeth, Obermumpf Dienstag, 9. Januar Oeschger Josef, Sulz

92. Geburtstag che im Stall von Bethlehem das Wunder von Friede und der Sehnsucht in uns Menschen finden. Die Kinder erzählten die Geschichte der 3 Könige, die sich auf den Weg zur Krippe machten, weil sie Engel gehört hatten und den Stern sahen. Der Weg ist alles andere als einfach und zu allem Unglück sind ihnen auch noch Räuber auf den Fersen, die ihnen das Gold wegnehmen möchten. Zu guter Letzt aber finden sich alle an der Krippe wieder, auch die Räuber, die das Gold von Josef geschenkt bekommen, damit sie nie wieder stehlen müssen. Und die Räuber teilen ihren unerwarteten Schatz mit allen Menschen.

Montag, 8. Januar Bernet Jeanne, Obermumpf

So wurde auch am Sonntag in der Kirche der Schatz - in diesem Fall Schoggi-Goldtaler - mit dem Publikum geteilt. Besonders lustig war in diesem Jahr die Mitwirkung des Publikums, das auf Aufforderung der Engel jeweils Tiergeräusche von sich geben musste, u.a. um die Räuber zu erschrecken und von ihrem Vorhaben abzuhalten. Der grosse Applaus zum Schluss war sicher der grösste Dank für die geleistete Arbeit. Foto: zVg

Todesanzeigen

Seelsorgeverband Homberg Herznach. So: 10.30 Dankgottesdienst der Sternsinger, Wortgottesdienst mit Kommunion. Hornussen. So: 09.00 Aussendung der Sternsinger, Wortgottesfeier mit Kommunion. Zeihen. Sa: 18.30 Sternsingergottesdienst, Wortgottesfeier mit Komminion.

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Laufenburg. Sa: 17.00 Eucharistiefeier • So: 10. 30 Uhr Eucharistiefeier, 3Königskaffee.

Unser Verkaufsteam berät Sie gern.

Sulz. Fr: 19.00 Eucharistiefeier • Sa: 09.00 Aussendung der Sternsinger • So: 10.00 Sternsinger-Gottesdienst.

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Regionaltarif Fr. -.70/mm Gesamtausgabe Fr. 1.40/mm

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Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 9. Jan., 14 bis 16 Uhr. Auskunft: Nicole Ruckstuhl, Pro Senectute Beratungsstelle Rheinfelden.

Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, die das Gedächtnis unterstützen. Kursbeginn: Donnerstag, 11. Jan., 15.30 bis 17.15 Uhr. Kursdauer: 11 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

langsam. Qi Gong führt zu mehr Beweglichkeit, Konzentration, innerer Ruhe und Kraft. Das steigert die Lebensqualität. Kursbeginn: MittSonntagsjass am 7. Januar woch, 17. Jan., 10.45 bis 11.45 Uhr (Anfänger); Das Jahr 2018 mit einem intensiven Jassnach- 9.35 bis 10.35 Uhr (Fortgeschrittene); Kursort: mittag beginnen, dazwischen gemütlich einen Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute BeKaffee trinken und plaudern. Der nächste zirk Rheinfelden. Sonntagsjass findet statt am 7. Januar von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Pro Senectu- Theater Basel te, Hauptstr. 27, Frick. Leitung Dora Rehmann. Die Geschichte des Basler Theaters geht bis Eingeladen sind Frauen und Männer ab dem ins Jahr 1834 zurück. Es ist heute das grösste Dreispartenhaus (Schauspiel, Oper, Tanz) in 60. Altersjahr. der Schweiz. Die Teilnehmenden erhalten eiOffenes Singen am 11. Januar nen Blick hinter die Kulissen und besuchen u.a. Das offene Singen startet im 2018 unter der die Werkstätten, eine der Bühnen (je nach ProLeitung von René Picard. Aus Freude am Sin- benbetrieb) und erfahren Hintergründe zur gen treffen sich Frauen und Männer, um mitei- Geschichte des Theater Basel. Freitag, 19. Jan., nander neue Lieder zu lernen und bekannte 14.30 bis 16 Uhr. Ort: Basel. Organisation: Pro Melodien zu singen. Eine gemütliche Kaffee- Senectute Bezirk Rheinfelden. pause gehört dazu. Donnerstag, 11. Januar, 14 bis16 Uhr, Kursraum Pro Senectute, Haupt- Sternwarte St. Margarethen Basel Ein Rundgang durch das Observatorium inforstrasse 27, Frick. miert über dessen Geschichte und das InstruPilates mentarium. Nach der Führung erfahren die Gezielte, sanfte Kräftigung der tief gelegenen Teilnehmenden im Vortragsraum InteressanMuskeln, die für die Körperhaltung verantwort- tes über die Entstehung und Entwicklung des lich sind, Verbesserung der Beweglichkeit, so Universums, den Lebenslauf von Sternen usw. dass der ganze Körper harmonisch in Schwung Bei klarer Sicht erlauben die Teleskope einen gebracht wird. Sichern Sie sich einen Platz im Blick in den Nachthimmel. Donnerstag, 1. neuen Kurs ab 29. Januar. 9 × 1 Lektion, jeweils März, 19.30 bis 21.30 Uhr. Organisation: Pro Montag, 14 bis 15 Uhr. Kursort Frick, Kurslei- Senectute Bezirk Rheinfelden. tung: Sandra Müller.

Nordic Walking Grundkurs

Sportliches Gehen mit speziellen Stöcken ist ein wirksames Ganzkörpertraining, bei dem die Belastung von Knie- und Hüftgelenken massiv reduziert wird. Gleichzeitig wird die Muskulatur im Schulter-, Brust- und Rückenbereich gestärkt, Verspannungen im Nacken gelöst. 6 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 9.30 Windows 10 und Internet/E-Mail bis 11 Uhr, ab 20. Februar. Kursort: Kaisten; In diesem Grundkurs werden die TeilnehmenKursleitung: Franziska Stäuble-Weiss. Stockden vertraut mit dem Aufbau von Windows 10. miete möglich. Sie lernen den Umgang mit Tastatur und Maus, Programme starten, beenden, die wichtigsten Anwendungen und sie erhalten einen Einblick Gemeinsame Angebote ins Internet und in die E-Mail-Anwendungen. Infos und Anmeldung bei der organisierenden Kursbeginn: 27. Feb., 14 bis 16.15 Uhr; Beratungsstelle Kursdauer: 5 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Qi Gong – Anfänger und Fortgeschrittene

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick,

Qi Gong, eine uralte Atem- und Bewegungskunst, die in jedem Alter erlernt werden kann. Die Übungen werden im Stehen oder Sitzen ausgeführt, die Bewegungen sind sanft und

Die Haut im Alter – Informationsanlass 14. Februar

Der kostenlose Informationsanlass gibt Einblicke in die Hautveränderungen im Alter und zeigt Möglichkeiten auf, die Haut auf einfache aber effiziente Art zu pflegen. Auch natürliche Haus- und Heilmittel bei Hautbeschwerden werden vorgestellt. Referenten: Maja Fabich-Stutz, eidg. dipl. Drogistin; Manfred Meier, Drogist HF, Homöopath und Spagyriker. Der Anlass findet am Mittwoch, 14. Februar, von 18 bis 19.30 Uhr in Stein statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb rasch anmelden.

Sicher stehen – sicher gehen – Grundkurs

Kraft und Gleichgewicht sorgen für mehr Sicherheit im Alltag. Regelmässiges Training wirkt sich innert kurzer Zeit positiv aus, das Gehen auf unebenem Gelände wird sicherer und ein kleiner Stolperer kann mühelos aufgefangen werden. 8 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 13.30 bis 15 Uhr, ab 16. Januar. Kursort: Gipf-Oberfrick, Kursleitung: Therese Hasler.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

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Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info Bezirksanzeiger

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich

Redaktion:   Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch) Charlotte Fröse (loe) Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 7. Jahrgang Bezirksanzeiger, 74. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 63. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für > Inserate: Montag, 16.00 Uhr > Text «Aus den Gemeinden»: Montag, 12.00 Uhr Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

Kochen mit Annemarie Wildeisen Dreikönigskuchen Für 8 Portionen Die Mandelblättchen kann man vor dem Ausstreuen auf den Kuchen noch leicht rösten oder man gibt sie ungeröstet vor dem Backen auf den Kuchen. Eventuell muss der Kuchen dann nach etwa zwei Dritteln der Backzeit abgedeckt werden, damit die Mandeln nicht zu dunkel werden. Statt mit Mandelblättchen kann man den Kuchen vor dem Backen mit Hagelzucker bestreuen. 100 g Zucker 20 g Hefe 2 dl Milch 100 g Mehl (1) 50 g Rosinen 2 Esslöffel heisses Wasser 1 Zitrone 1 Prise Salz 50 g weiche Butter 3 kleine oder 2 normale Eier 400 g Mehl (2) 1 ungeschälte Mandel

2. Inzwischen die Rosinen mit dem Wasser mischen und ziehen lassen. Die Zum Fertigstellen: Schale einer halben Zitrone fein abreiben 1 Eigelb und zu den Rosinen geben. 1 Esslöffel Milch nach Belieben 3 Esslöffel Quittengelee 3. Nach 2 Stunden Salz, Butter, Eier und 30 g Mandelplättchen und Mehl (2) zum Vorteig geben und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig 1. In einer Schüssel Zucker, Hefe und kneten. Sollte der Teig zu klebrig sein, Milch verrühren. Die erste Portion Mehl noch etwas Mehl beifügen. Gegen Ende (1) unterrühren und den Vorteig zuge- die Rosinen beifügen und nur noch so deckt an einem warmen Ort 2 Stunden lange kneten, bis sie in den Teig eingearbeitet sind. Den Teig zugedeckt an einem aufgehen lassen.

warmen Ort um das Doppelte aufgehen lassen. 4. Den Teig in 1 Stück von etwa 300 g und in 8 Stücke von etwa 85 g teilen. Die Stücke zu schönen runden Kugeln formen. In eine der kleinen Kugeln den Mandelkern drücken. 5. Die grosse Kugel in die Mitte eines mit Backpapier belegten Bleches legen, die kleinen Kugeln rundum platzieren. Den Königskuchen vor dem Backen nochmals etwa 30 Minuten an einem

warmen Ort so lange ruhen lassen, bis er anfängt aufzugehen. 6. Eigelb und Milch verrühren und den Dreikönigskuchen damit bestreichen. Den Kuchen im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen auf der mittleren Rille etwa 35 Minuten backen. 7. Nach Belieben den noch warmen Kuchen nach dem Backen dünn mit Quittengelee bestreichen und mit den Mandelplättchen bestreuen.

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Stimmungsvolle Seniorenweihnacht Festliche Stunden in der reformierten Kirchgemeinde Möhlin (pd) In der Woche vor den Festtagen lud die reformierte Kirchgemeinde Senioren zu einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier ins Kirchgemeindehaus ein. Pfarrerin Bitterli begrüsste die Ankommenden herzlich.

Altersseelsorge. Sie freute sich auch über den Applaus der Anwesenden und berichtete kurz über ihre Diplomarbeit. Nun aber startete das musikalische Programm mit klassischen Musikstücken, gespielt auf Flöten und Gitarre. Dazwischen erzählte auf meisterliche Weise In einem weihnachtlich dekorierten Saal Paul Strahm weihnachtliche Geschicherwartete die zahlreichen Gäste an ten, die die Herzen berührten. Unterdesschön gedeckten Tischen ein feines Mit- sen wuschen Schüler das Geschirr. tagsmenü, das von fleissigen Helfern serviert wurde. Selbst gebackene Gutzis Blumenstrauss als Anerkennung Nach dem Dessert hiess Pfarrerin Bitterli Musikerinnen aus Basel und Geschichtenerzähler Paul Strahm aus Zürich willkommen. Bevor sie das Programm einleiten konnte, überraschte sie Kirchenpfleger Anton de Bruine mit einem Blumenstrauss als Anerkennung für die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung in

Schliesslich wurden die Senioren von Säcklein mit selbst gebackenen Gutzis, die die Schüler unter Leitung der Katechetin Patricia Godena hergestellt haben, beschenkt. Bei Kaffee und weihnachtlichen Süssigkeiten klang die Feier aus. Viele Menschen haben sich engagiert, um den älteren Menschen einige schöne Stunden zu schenken. Es ist ihnen gelungen. Zahlreiche Gäste fanden sich zur Weihnachtsfeier ein

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Polizist: Führerschein bitte! Fahrer: Wie jetzt, den habe ich euch doch schon vor 2 Monaten gegeben und nie wieder­ bekommen. Habt ihn wohl verschlampt, was? Auflösung Nr. 51


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Alle Gemeinden Fricktaler Turnveteranenvereinigung

Jassturnier am Donnerstag, 18. Januar im Gasthaus «Rössli zu Eiken» Ab 13 Uhr Standblattausgabe (gratis); ab 13.30 Uhr Jassbeginn. Spielart ist der einfache Schieber mit 4 Passen zu 12 Spielen und zugelostem/r Partner/in, französiche Karten. Bewertung: «Obenabe» und «Unenufe» wird einfach bewertet, ohne «Stöck» und ohne «Wyys». Pro Spiel 157 Punkte. Ca. 17 Uhr Rangverlesen und dananch gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank im Gasthaus Rössli.

Rheinfelden Kunststoffsammlung

freuen uns auf eine rege Teilnahme. www. Magden, Maisprach und Olsberg frauenverein-rheinfelden.ch Nachdem wir das neue Jahr willkommen geheissen haben, erwartet uns, ohne Böller, Jahrgang 1941 Feuer­werk und Raketen, anfangs Februar das Wir treffen uns an folgenden Daten zu unserem neue Jahresprogramm des Vereins SfS MagHöck im Hotel Schützen, jeweils von 14 bis 17 den. Wiederum wird unseren Mitgliedern InteUhr: Mittwoch, 10. Jan.; Mittwoch, 7. März; ressantes und Abwechslungsreiches angeboMittwoch, 2. Mai; Mittwoch, 4. Juli; Mittwoch, ten. Denken Sie daran, Neues erfahren Sie 12. Sept. Mittwoch, 18. April, Besichtigung Lä- immer über unsere Homepage www.seniockerli Huus Frenkendorf; 14. Juni Besuch im ren-magden.ch. Oder kommen Sie persönlich Basler Zoo, Führung mit Hanspeter Streibert; jeweils montags von 10 bis 11 Uhr im Café Mittwoch, 26. Sept., Besichtigung Rochhoch- Hirschen vorbei, wo Ihnen in der Drehscheibe haus; Freitag, 2. Nov., Fischessen im Clubhaus SfS gerne entsprechende Auskünfte zu Ihren der Fischerzunft Rheinfelden. Die genauen Fragen und Wünschen erteilt werden. Damit Daten werden jeweils vorgängig in der Presse auch Sie von der grossen Gemeinschaft und bekannt gegeben. Das Jahresprogramm kann deren Aktivitäten profitieren können, laden wir unter wisi@teleport.ch angefordert werden. Sie ein, ebenfalls Mitglied zu werden, dies ist Ich wünsche allen 1941er ein gesundes und möglich ab 55+. Sollten Sie per Zufall das 300. erlebnisreiches Jahr 2018. Alois. Mitglied werden, dann wartet eine Überraschung auf Sie. 2020 findet die Fussball- EuroJahrgänger 1950 pameisterschaft in 12 europäischen Städten Wir teilen Euch bereits schon das neue Jahres- statt. Im selben Jahr feiern wir, der Verein Seprogramm mit: 8. Februar: Brunch im PAF; 15. nioren für Senioren Magden-Maisprach-OlsJuni: Geissentrekking; 7. November: Besuch im berg, bereits das 10jährige Bestehen. Dies ist Läckerlihuus. Wie immer freuen wir uns natür- ein Grund, sofort die Mitgliedschaft zu beanlich über Eurer Erscheinen und heissen auch tragen, damit auch Sie an der Jubiläumsfeier Neuzuzüger herzlich willkommen. Also bitte dabei sind. Mailen Sie uns info@senioren-magdie Termine schon mal in der Agenda 2018 an- den.ch oder per Tel. 079 924 35 50. Vorstand kreuzen. Herzlichst das Vorbereitungteam. SfS

Mittwoch 17. Jan.: alle Sektoren. Wir bitten Sie zu beachten, dass ab Januar 2018 die Kunststoffsammlung in allen Sektoren in Rheinfelden immer am Mittwoch stattfinden wird. Wie bis anhin findet die Sammlung alle zwei Wo- Jahrgang 1957 chen und in den ungeraden Wochen statt. Bes- Am Freitag, 19. Jan., treffen wir uns zum traditionellen Fondue-Essen im Restaurant Rheinten Dank für das Verständnis. GAF mühle. Nebst gemütlichem Zusammensein Häckseldienst planen wir die Aktivitäten im 2018. Gerne beMontag, 8. Jan. Anmeldung bitte bis spätes- grüssen wir neue Gesichter. Anmeldung bei tens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an j.scharf@bluewin.ch, 061 831 19 01 bis am 10. www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspä- Jan. tete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Fitness und Gymnastik für Frauen und Männer ab 60 Beweglich und wach durch den Winter gehen und gerüstet sein für den Frühling, der einem nach draussen zieht. Turnhalle Robersten: Mittwoch, 14.45 bis 15.45 Uhr für Männer; Mittwoch, 15.45 bis 16.45, 16 bis 17 Uhr für Frauen; Montag, 15.20 bis 16.20 Uhr gemischte Gruppe. Mit gezielten Übungen zu Musik oder im Spiel werden Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination gefördert und erhalten. Gratis Schnupperlektion. Auskunft bei Pro Senectute Rheinfelden, 061 831 22 70.

Röm.-Kath. Pfarrei – Sternsinger Am Sonntag, 7. Jan., werden die Sternsinger von 10 bis 14 Uhr in Rheinfelden unterwegs sein. Sie ziehen durch die Strassen und segnen die Wohnungen und Häuser. Auch sammeln sie für krebskranke Kinder in der Schweiz und das offizielle Missio Projekt «Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit». Anmeldezettel für den Besuch liegen im Schriftenstand der Josefskirche auf oder melden Sie sich bei N. Fink, Tel. 079 461 59 07 oder sekretariat@ pfarrei-rheinfelden.ch.

Männerchor

Magden Seniorenmittagstisch Magden Wir treffen uns am Dienstag, 9. Jan., um 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein. Getränke und Mittagessen gehen zu Lasten der Teilnehmer. Menü: Suppe, Salat, Hauptgang & Dessert für Fr. 18.00. Anmeldung jeweils bis spätestens am Vortag an: Herr Paul Bär, Telefon 061 841 25 48 oder Ruth Urben, Telefon 061 841 20 60. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Olsberg Neujahrsapéro

Der Neujahrsapéro findet am Montag, 8. Januar 2018 um 18.30 Uhr statt. Eine Einladung wurde an alle Haushaltungen verteilt. Der Gemeinderat freut sich auf Ihr Kommen.

eUmzug – Umzug online melden

Ab dem 1.1.2018 ist es mit eUmzug möglich, den Umzug online zu melden. Auf unserer Homepage www.olsberg.ch finden Sie den entsprechenden Link. Mit Umzug ist die Adress­änderung innerhalb der gleichen Gemeinde oder ein Wegzug aus Ihrer heutigen Wohngemeinde in eine andere Gemeinde gemeint. Um den Dienst zu nutzen, müssen Sie volljährig und handlungsfähig sein. Personen mit Wochenaufenthalt können diesen Dienst nicht nutzen. Gemäss Register- und Meldegesetz (RMG) beträgt die Meldepflicht 14 Tage ab Datum der Adressänderung.

Neue Gemeinderats- und Bauherrschaft: Urs und Claudia Plattner, Kommissionsmitglieder Baugesuche

Schlossgasse 8, 4312 Magden. Bauobjekt: Parzelle 760 (Schlossgasse 8). Baugesuchsnummer: 2017-0071. Bauvorhaben: Neubau Parkplatz (nachträglich). Projektverfasser: Urs Plattner, Schlossgasse 8, 4312 Magden. Bauherrschaft: Stefano Di Pasqua und Sabine Schlup, Quellenstrasse 39c, 4310 Rheinfelden. Bauobjekt: Parzelle 3494 (Im Eggacker 1). Baugesuchsnummer: 2017-0072. Bauvorhaben: Umbau Einfamilienhaus und Neubau Gartenhaus. Projektverfasser: Architekturbüro, Doris Ruepp-Hediger, Stockacker 18, 4463 Buus. Bauherrschaft: Daniel und Tanja Mrose, Hostet 10, 4312 Magden. Bauobjekt: Parzelle 480 (Hostet 10). Baugesuchsnummer: 2017-0073. Bauvorhaben: Dachgeschossaufstockung. Projektverfasser: Ritter+Kaiser Architekturbüro AG, Hauptstrasse 21, 4312 Magden. Planauflage: 8.1.2018 – 6.2.2018 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Am 1.1.2018 begann die neue Amtsperiode. Auf unserer Homepage www.olsberg.ch finden Sie die Ressortverteilung und Kontaktdaten der Gemeinderäte sowie die Mitglieder der verschiedenen Kommissionen. Die Gemeindekanzlei

chen Dank an alle, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Unser Kaffee ist jeweils Donnerstags von 9 bis 11 Uhr im alten Gemeindehaus Augst (ausser während der Schul­ ferien) für alle Männer und Frauen geöffnet. Wir freuen uns, Sie ab Donnerstag, 11. Jan. Rechnungseingabe 2017 begrüssen zu dürfen! Klara Waldmeier und Das Jahr 2017 ist zu Ende. Somit verfallen auch Team. die im Budget 2017 vorgesehenen Kredite. Damit die Abteilung Finanzen die laufende Rech- Der klingende Adventskalender nung 2017 rechtzeitig abschliessen kann, be- Mir hei eus riesig gfreut über all die vile Gäscht nötigt sie sämtliche noch ausstehenden Rech- an euserer Wiehnachtsfiir. 420 Franke hämnungen für Warenlieferungen und ausgeführte mer chönne dr Theodorastiftig überwiese. E Arbeiten, welche das Jahr 2017 betreffen. Der härzlichs Dankschön all dene vile Spänder. Gemeinderat bittet, diese Rechnungen bis Vili Chinder im Spital wärde sich über es chliespätestens 10. Januar 2018 bei der Abteilung ses Gschänkli, wo ihne e Clown bringt, freue. Finanzen einzureichen. Später eintreffende D Chinder vo Augscht Rechnungen können in der Rechnung 2017 nicht mehr berücksichtigt werden.

ein SaNa-Ausweis vorzuweisen. Für die neue Fischerkarte wird ein Passfoto benötigt. Für weitere Auskünfte ist Herr Simon Burkard zuständig (Tel./Mail 079 722 85 29 / simon. burkard@bluewin.ch).

Fitness und Gymastik für Frauen und Männer ab 60 Nach den Festtagen geht es wieder los mit Fit und Gym: Liebrüti, Turnhalle 1, Montag, 8. Jan., 14 bis 15 Uhr (aktive Gymnastik); Turnhalle Dorf, Mittwoch 10. Jan., 15 bis 16 Uhr (sanfte Gymnastik). In vielseitigen Lektionen wird die körperliche und geistige Fitness trainiert. Mit gezielten Übungen werden Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination gefördert. Gratis Schnupperlektion. Auskunft bei Svitlana Meyer, 061 811 73 11, Renate Stemme, 061 811 67 30 oder Pro Senectute Aargau, Rheinfelden, 061 831 22 70

Geschichtenstunde in der Gemeindebibliothek Kinder, die mit Büchern aufwachsen, sind im Vorteil. «Buchstart» ist ein Projekt zur Frühsprachförderung und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern. Die Gemeindebibliothek Kaiseraugst beteiligt sich an diesem Projekt und lädt am Mittwoch, 10. Jan., um 15 Uhr zur Geschichtenstunde mit Pia Lanz Kaiser ein. Ort: Kulturzentrum Violahof im 1. Stock. Die Geschichtenstunde dauert ca. 45 Minuten und ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet (mit Begleitperson). kaiseraugst.biblioweb.ch

Giebenach Karton-Abfuhr / Bündel bei den Kehrichtsammelplätzen deponieren

Am Mittwoch, 10.01.2018 findet die nächste Karton-Abfuhr statt. Bitte schnüren Sie den Karton zu kleinen Bündeln und stellen Sie diese bis spätestens 7.30 Uhr an den Kehrichtsammelplätzen bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestellte Bündel werden nicht mehr abgeholt. Die Karton-Sammlung wird von der Firma Saxer durchgeführt. Gemeinderat Grünabfuhr/Tannenbaumabfuhr

Am Dienstag, 09.01.2018 findet die nächste Grünabfuhr statt

Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.30 Uhr bereit. Ihren Weihnachtsbaum können Sie an diesem Tag ebenfalls gratis entsorgen. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird nicht mehr abgeholt. Gemeinderat

FDP–Neujahrsapéro mit Referat Der traditionelle Neujahrsapéro findet am Donnerstag, 11. Jan., um 19.30 Uhr in dr Schüür an der Dorfstrasse 29 statt. Als Gast dürfen wir Hans Moritz begrüssen, der uns über die Stiftung Rinau Park Kaiseraugst informieren wird. Es würde uns freuen, wenn wir mit zahlreichen Kaiseraugsterinnen und Kaiseraugster auf das neue Jahr anstossen könnten. Interessierte Personen sind herzlich willkommen! Weitere Infos erhalten Sie bei Rolf Baumgartner (Tel 061 811 20 34).

Spendenerlös beim Tannenbaumverkauf

Arisdorf Newsletter

Im kommenden Newsletter wird über folgende Themen berichtet: • Gemeindeverwaltung: Einladung zum Neujahrs-Apéro, Tageskarte Gemeinde, Einwohnergemeindeversammlung Beschlüsse, Aktuelles aus der Steuerverwaltung; • Gemeindewerke: Trinkwasserqualität; • Bildung: Der Schülerchor und der Musikverein, Neugestaltung Schulhausplatz Arisdorf; • Öffentliche Sicherheit: Bericht First Choice Security; • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: Veranstaltungen Januar 2018, Belcanto - Danke, Öffnungszeiten Hausarztpraxis Arisdorf Neujahr 2018 (Änderung), Mütter- und Väterberatung Arisdorf und Hersberg 2018. Der Newsletter kann auf der Homepage www. arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 816 90 40 abonniert werden.

Dank der vielen Spenden am Kuchenstand des Reformierten Frauenvereins konnten der Aargauer Winterhilfe 480 Franken überwiesen werden. Damit kann eine wichtige Institution unterstützt werden, die denjenigen hilft, deGrüngutentsorgung vom Montag, 1. Januar nen es in unserer Gesellschaft nicht so gut Die Ersatzabfuhr findet am Freitag, 5. Jan. geht. Ebenfalls ein grosser Dank geht an die statt. GAF Kuchenbäckerinnen und Helferinnen am Stand während des Tannenbaumverkaufs. IhLiebe Seniorinnen und Senioren von nen allen ein herzliches Dankeschön. Ref. Magden, Maisprach und Olsberg Frauenverein Siehe unter Magden. Kunststoffsammlung Mittwoch, 10. Jan. Sack-Verkaufsstellen in der Gemeinde sind der Volg und die Gemeindeverwaltung. GAF

Bözer- (alt Elfinger-) Bummel, Nr. 3/89 Am Samstag, 6. Jan., findet unser traditioneller Bözer- (alt Elfinger-) Bummel statt. Abfahrt: 14.25 ab Bahnhof Rheinfelden, nach Frick – Herznach Post, Wanderung nach Zeihen, kurzer Marschhalt, dann auf den Bauernhof von Pfisters, Lindenhof 2, Bözen, dann zum Pöschtli nach Bözen. Ehemalige, Passivmitglieder, Gönner und weitere Gäste sind auch dieses Jahr sehr willkommen. Jeder löst sein Billett selber, Tageskarte TNW mit Halbtax Fr. 12.10, Fangstatistik 2017 und Fischerkarte 2018 Tageskarte ohne Halbtax Fr. 18.70. Es wird daran erinnert, dass alle bisherigen TNW-Abo-Inhaber und GA SBB selbstverInhaber einer Fischerkarte 2017 – unabhängig ständlich gratis. Kommt und geniesst den anvon einer allfälligen Verlängerung – gesetzlich genehmen Bummel Herznach Post – Zeihen, verpflichtet sind, ihre Fangstatistik bis spätesdann zu Lindenhof 2 Bözen. Die Fackeln sind tens 31. Januar 2018 dem Fischereiaufseher, bereit. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung. Herrn Simon Burkard, abzugeben bzw. per Direktfahrende melden sich bitte bei Gerd Post zuzustellen (Ahornweg 22, 4323 WallPfeiffer, er stellt sich wieder als Fahrer zur VerGrüngutsammlung Montag, 1. Januar bach). Am Samstag, 6. Januar 2018, zwischen fügung, Rosenau ab ca. 16.30. Bei Fragen Urs Die Ersatzabfuhr findet am Freitag, 5. Jan. 09.00 und 11.30 Uhr, werden im «Pumpihuus» Jost, 061 831 53 57. (Vereinslokal der Rheingenossenschaft, unterstatt. Neujahrsapéro «Scherben bringen halb des Altersheim Rinau) vorhandene FiRöm.-Kath. Pfarrei – Sternsinger Glück» findet zum letzten Mal statt scherkarten verlängert. Die Verlängerung erAm 6. Januar haben Sie von 10 bis 12 Uhr vor Am Sonntag, 7. Jan., nach dem Familiengottes- folgt nur gegen Abgabe der ausgefüllten der Brockenstube des Gemeinnützigen dienst werden die Sternsinger am Nachmittag Fangstatistik. Am gleichen Tag können auch Frauen­verein Rheinfelden noch einmal die Ge- wieder in Magden unterwegs sein. Sie ziehen neue Karten bezogen werden. Bezugsberechlegenheit, Ihrem Glück für 2018 Nachdruck zu durch die Strassen und segnen die Wohnungen tigt sind ausschliesslich Einwohnerinnen und verleihen. Für eine kleine Spende können Sie und Häuser. Auch sammeln sie für krebskran- Einwohner von Kaiseraugst. Wichtig: Jeder Fiauf ausgemusterte Teller Ihre Wünsche und ke Kinder in der Schweiz und das offizielle Mis- scher der eine Fischereiberechtigung erwerHoffnungen schreiben und mit Schwung in die sio Projekt «Gemeinsam gegen Kinderarbeit in ben will, muss seinen SaNa-Ausweis (SachAbschrankung werfen, sodass die entstanden Indien und weltweit». Anmeldezettel für den kundenachweis) vorweisen. Jugendliche zwiScherben ihre Anliegen wohlwollend aufneh- Besuch liegen im Schriftenstand der Marien- schen dem 9. und 11. Altersjahr dürfen ohne men und sie in Erfüllung gehen werden. kirche auf oder melden Sie sich bei W. und B. Fischerkarte, jedoch nur unter Aufsicht eines Zur Stärkung offeriert der Vorstand Königsku- Baldinger, Tel. 079 421 82 29 oder fam.baldin- Erwachsenen mit SaNa-Ausweis und gültiger Fischerkarte fischen. Ab dem 12. Altersjahr ist chen, Glühwein und Tee. Mit dieser Aktion un- ger@bluewin.ch.

Augst

Kaiseraugst

Hersberg

Baugesuch Nr. 0084/2018. Bauherrschaft: Herr M. Schüpbach, Oberemattstrasse 30, 4133 Pratteln. Projekt: Wohnraumerweiterung, Parzelle Nr. 589, Schufenholzweg 18, 4302 Augst. Projektverfasser: Marco Schüpbach, Pratteln. Die Auflage dauert bis am 22. Januar 2018. Gemeinderat

Neujahrsapéro 2018 Auch dieses Jahr lädt die Gemeinde Augst zum traditionellen Neujahrsapéro ein. Er findet dieses Mal am Samstag, 6. Januar 2018, ab 16 Uhr im Foyer des Schulhauses statt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Augst sind herzlich eingeladen, mit uns auf das neue Jahr anzustossen. Gemeinderat und Verwaltung

Kunststoffsammlung

Mittwoch, 10. Jan. Sack-Verkaufsstellen in der Gemeinde sind: Volg und die Gemeindeverwaltung Arisdorf. GAF

Mittagstisch

Der nächste Mittagstisch findet am Mittwoch, 10. Jan., ab 12 Uhr im Restaurant Schützenstube in Hersberg statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um An- /Abmeldung direkt im Rest. Schützenstube, Tel. 061 921 12 88. Der Frauenverein

Frauenverein – Donnerstags-Kaffee

Wintersingen

Das Donnerstags-Kaffee-Team freut sich, den Erlös vom Jahr 2017 an folgende Institutionen weiterzugeben: Rotes Kreuz BL «Tagesstätte» Fr. 300.- / Insieme BL «Wohnheim Kästeli Pratteln» Fr. 300.- / Stiftung «Dychrain Beschäfti- Grüngutentsorgung vom Montag, 1. Januar gungs-und Wohnheim Basel» Fr. 300.- / Wohn- Die Ersatzabfuhr findet am Freitag, 5. Jan. heim «Am Birsig» Bottmingen Fr. 200.-. Herzli- statt.


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region unteres fricktal Kunststoffsammlung Dienstag 16. Jan. Wir bitten Sie zu beachten, dass die Kunststoffsammlung in Wintersingen ab dem Januar 2018 immer in den ungeraden Wochen stattfinden wird. Besten Dank für das Verständnis. GAF

Schlangensterne – kopflos durch den Boden Im Zoo Basel in mehreren Aquarien

Maisprach Ablesen Wasseruhren Wir danken den Einwohnern, welche uns den Stand der Wasseruhren per 31.12.2017 bereits gemeldet haben. Falls Sie das Ableseblatt bisher nicht retourniert haben, danken wir für umgehende Erledigung. Gemeindeverwaltung

Mitarbeiter/in Mittagstisch

fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

(pd) Schlangensterne gibt’s im Zoo Basel in mehreren Aquarien. Sie sind weitläufig mit den Seesternen verwandt, haben aber viel längere und beweglichere Arme, mit denen sie geschickt über den Meeresboden «hangeln». Ihre Fortpflanzungsvorlieben sind an Vielfalt kaum zu überbieten.

Der Mittagstisch soll neu jeweils zusätzlich auch am Dienstag durchgeführt werden. Für die Durchführung am Dienstag suchen wir deshalb eine/n Koch/Köchin. Bewerbungen können bei der Gemeindeverwaltung bis zum 27. Januar 2018 eingereicht werden. Für Auskünfte steht die Gemeindeverwaltung sehr gerne zur Verfügung.

Seesterne und Schlangensterne haben weder ein Vorne noch ein Hinten, weder eine linke noch eine rechte Körperseite; sie sind fünffach symmetrisch! Von aussen ist dies durch die fünf langen Arme ersichtlich, aber auch im Inneren ist alles fünffach vorhanden: In einer zentralen Körperscheibe finden sich ein fünfarmiGrüngutentsorgung vom Montag, 1. Januar ges Nervensystem, ein fünfteiliger KieDie Ersatzsammlung findet am Freitag, 5. Jan. fer, fünf Geschlechtsorgane… und zweistatt. mal fünf Atmungsorgane! Kunststoffsammlung Dienstag 16. Jan. Wir bitten Sie zu beachten, Gleichberechtigte Arme dass die Kunststoffsammlung in Maisprach ab Ein Schlangenstern kommt sehr elegant dem Januar 2018 immer in den ungeraden Wochen stattfinden wird. Besten Dank für das Verständnis. GAF

Liebe Seniorinnen und Senioren von Magden, Maisprach und Olsberg Siehe unter Magden.

Buus Grüngutentsorgung Montag, 1. Januar Die Ersatzabfuhr findet am Freitag, 5. Jan. statt. GAF

Kunststoffsammlung Dienstag, 16. Jan. Wir bitten Sie zu beachten, dass die Kunststoffsammlung in Buus ab dem Januar 2018 immer in den ungeraden Wochen stattfinden wird. Besten Dank für das Verständnis. GAF

Olivgrüner Schlangenstern

daher: Er streckt ein oder zwei Arme aus, hält sich dann am Untergrund mit Stacheln fest und schiebt den Körper mit den seitlichen Armen nach vorn. Die einzelnen Arme sind gleichberechtigt, der Schlangenstern hat auch keinen Lieblingsarm, den er häufiger einsetzt. Die Richtung weist zum Beispiel eine Leckerei auf dem Meeresboden, die verlockend duftet. Schlangensterne klettern auch in unwegsamen Riffen über jede Hürde hinweg, kriechen in engste Spalten oder graben sich durch den lockeren Meeresboden. Auf diese Art sind sie viel schneller als die verwandten Seesterne, die lediglich auf winzigen Füsschen vorwärtsOlivgrüner Schlangenstern Foto: Zoo Basel kriechen.

Nordwestschweiz Vorsitzender zieht positive Bilanz Baden-württembergische Präsidentschaft im Oberrheinrat (pd) Ende 2017 geht die Präsidentschaft im deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinrat von Baden-Württemberg auf Rheinland-Pfalz über. Der scheidende Präsident des Oberrheinrates, der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Josef Frey (Grüne) zieht positive Bilanz: «Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein ist im Jahr 2017 ein gutes Stück vorangekommen. Ob Abbau von Binnenmarkthemmnissen am Oberrhein oder grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Rettungsdienste – die intensive Arbeit des Oberrheinrates hat sich bezahlt gemacht.» «Die Bilanz des Oberrheinrates unter Vorsitz Baden-Württembergs in diesem Jahr kann sich sehen lassen: Im Vorstand und in den Kommissionen haben wir intensiv an fachlichen Themen gearbeitet, was sich an einer Vielzahl von Resolutionen ablesen lässt», so der scheidende Präsident Frey mit Blick auf die Arbeit des Plenums. Frey zieht auch persönliche Bilanz des Engagements für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit: «Am Oberrhein leben wir in einem in Europa einzigartigen trinationalen Raum, den wir weiter fortentwickeln wollen, um Hemmnisse nationaler Grenzen weniger spürbar zu machen. Das geschieht nicht von allein. Die grenzüberschreitenden freund-schaftlichen Beziehungen, der interkulturelle Dialog sowie die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Ausbildung, Umweltschutz, Verkehr und Wissenschaft bedürfen unseres stetigen Einsatzes vor Ort. Auch dem Wirken des Oberrheinrates etwa ist zu verdanken, dass – ganz aktuell – die ab Anfang 2018 vorgesehene Entsendegebühr nicht umgesetzt wer-

Foto: Zoo Basel

Noch nicht vollständig erforscht Was die Fortpflanzung betrifft sind Schlangensterne für fast alles offen: Man findet Arten mit Männchen und Weibchen, andere sind zwittrig – sie haben gleichzeitig sowohl Eierstöcke wie Hoden – wieder andere sind zuerst männlich, später weiblich. Vermutlich gibt’s das auch andersherum. Schlangensterne bergen noch viele Geheimnisse. Lebendgebährend Manche Arten geben die Eier ins freie Wasser ab, andere brüten die Jungen in speziellen Körperhöhlungen aus und sind damit lebendgebärend wie Säugetiere. Auch Klonen ist für Schlangensterne

nichts Exotisches: Sie können einen ihrer fünf Arme oder Teile davon abtrennen; das abgelöste Stück wächst zu einem vollständigen – neuen – Schlangenstern heran. Einige Arten können sich auch mitten durch halbieren, worauf jede Hälfte zu einem vollständigen Tier regeneriert. In den Aquarien 25 und 27 Zu sehen sind im Vivarium unter anderen die wunderhübschen Olivgrünen Schlangensterne in den Aquarien 25 und 27. Am besten findet man sie während der regulären Fütterungszeiten (Mo, Mi, Sa 15-16 Uhr), weil sie dann aus ihren Verstecken zum Fressen kommen.

Aargau den soll. Es war mir eine Ehre, den Vorsitz im Oberrheinrat im Jahr 2017 ausüben zu dürfen.» Höhepunkte der baden-württembergischen Präsidentschaft waren laut Frey der Jubiläums-Festakt «20 Jahre Oberrheinrat – nah an den Menschen» sowie eine Fachtagung zum Thema «Wachsende Radikalisierung – eine Gefahr für den Zusammenhalt am Oberrhein?» unter Mitwirkung der Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg Muhterem Aras. Im Jahr 2018 wird der Vorsitz im Oberrheinrat von Rheinland-Pfalz ausgeübt. Zum neuen Präsidenten wurde bereits im Rahmen der Plenarsitzung des Oberrheinrates am 4. Dezember Theo Kautzmann (CDU) gewählt. Die Kooperation am Oberrhein – kurz erklärt Keine andere europäische Region arbeitet grenzüberschreitend so eng und erfolgreich zusammen wie die Trinationale Metropolregion Oberrhein. Die Teilregionen Elsass, Baden, Südpfalz und Nordwestschweiz mit ihren 6 Mio. Einwohnern fügen sich zu einem gemeinsamen Kultur-, Lebens- und Wirtschaftsraum zusammen. Viele private und staatliche Initiativen fördern u.a. Mobilität, Bildung, Forschung und Umweltschutz in der Dreiländerregion. Gestaltet und begleitet wird die Kooperation vom Oberrheinrat und der Oberrheinkonferenz. Der Oberrheinrat besteht aus 71 Parlamentsmitgliedern und weiteren Gewählten; er nimmt zu wichtigen regionalen Fragen Stellung, auch gegenüber Brüssel, Paris, Berlin und Bern. Die Oberrheinkonferenz verbindet die Regierungs- und Verwaltungsbehörden. Sie initiiert eine Vielzahl von Projekten und forciert deren Umsetzung. Unser Bild: «Einsatz vor Ort» beim Besuch des deutsch-französischen Feuerlöschbootes in Strasbourg. Foto: zVg

Regierungsrat lehnt Volksinitiative «JA! für euse Wald» ab Botschaft an den Grossen Rat ohne Gegenvorschlag überwiesen (pd) Der Regierungsrat empfiehlt die Volksinitiative «JA! für euse Wald» ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Die Leistungen der Waldeigentümerinnen und -eigentümer für Erholung und Freizeitaktivitäten seien auf Stufe Gemeinde auszuhandeln und zu erbringen. Da es sich um kommunale Aufgaben handelt, ist aus Sicht des Regierungsrats eine Aufgabenund Lastenverschiebung hin zum Kanton nicht gerechtfertigt. Die Volksinitiative «JA! für euse Wald» verlangt, dass die durch die Waldeigentümerinnen und -eigentümer erbrachten Leistungen zu Gunsten der Allgemeinheit durch den Kanton abgegolten werden. Gemäss der Argumentation des Initiativkomitees würden sich die Kosten dieser Leistungen nicht mehr durch die Erlöse aus dem Holzverkauf abdecken lassen. Um im Wald den Schutz, die Holzpro-duktion, die Biodiversität und die Erholung nachhaltig sicherzustellen, brauche der Wald finanzielle Unterstützung. Die Initiative fordert deshalb, dass die jährlichen kantonalen Abgeltungen mindestens 25 Franken pro Kantonseinwohnerin und -einwohner betragen sollen. Der Regierungsrat teilt zwar die Meinung, dass Leistungen der Waldeigentümerinnen und -eigentümer für Erholung und Freizeitaktivitäten künftig angemessen zu entschädigen sind. Eine Pauschale pro Kopf, wie sie von der Initiative verlangt wird, ist aber nicht zielführend. Im Wald erholt sich primär die lokale Bevölkerung. Deshalb sind die erwünschten Erholungsleistungen des Waldes beziehungsweise der Waldbewirtschaftung auf Stufe Gemeinde auszuhandeln und zu erbringen. Weil die Bedürfnisse in ländli-

chen und städtischen Gemeinden sehr unterschiedlich sind, kann nur vor Ort über die gewünschten Leistungen und deren Standard entschieden werden. Analog zum Unterhalt von Freizeit- und Sportanlagen oder Kindergärten, die typische Gemeindeaufgaben darstellen, sollen die Gemeinden auch über die Ent-schädigung von Erholungsleistungen autonom entscheiden können. Verschiedene Gemeinden haben dies bereits um-gesetzt.

tisch und wenig zielführend. Gemeinden und Kanton als wichtigste Holzproduzenten können hier einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie Holz unter Einbezug von wirtschaftlichen Kriterien bei eigenen Vorhaben einsetzen. Bei einer Annahme der Volksinitiative würden alle öffentlichen und privaten Waldeigentümerinnen und -eigentümer des Kantons Aargau beitragsberechtigt. Die gemäss Initiative geforderte Umsetzung via Leistungsvereinbarungen, die Entwicklung eines neuen, leistungsorienErholungsnutzung im Wald tierten Beitragssystems sowie die notist kommunale Aufgabe wendige Vollzugskontrolle bringen insbeDer Finanzausgleich zwischen dem Kan- sondere im Privatwald sehr hohe admiton und den Gemeinden umfasst auch nistrative Aufwände mit sich. den räumlich-strukturellen Lastenausgleich. Damit sind auch der Unterhalt von Zusätzliche Kosten im Umfang Waldwegen, die Erschliessung von Wei- von einem Steuerprozent lern und die Belastung durch auswärtige Aktuell werden den WaldeigentümerinErholungssuchende abgedeckt. Entspre- nen und -eigentümern von Bund und Kanchend handelt es sich bei Leistungen im ton rund 6 Millionen Franken für NaZusammenhang mit der Erholungsnut- tur-schutzmassnahmen, für die Jungzung im Wald um kommunale Aufgaben. waldpflege und für Leistungen der ForEine Aufgaben- und Lastenverschiebung streviere ausbezahlt. Im Durchschnitt hin zum Kanton ist nicht gerechtfertigt. der Jahre 2006 bis 2016 belief sich der Beitrag des Kantons auf jährlich 4,5 MilWaldnutzung und -pflege Kernaufgabe lionen Franken oder rund 6.80 Franken der Ortsbürgergemeinden pro Einwohnerin und Einwohner. Die ForRund zwei Drittel des Aargauer Waldes derung der Initiative von mindestens 25 gehört den Ortsbürgergemeinden. Diese Franken pro Kopf würde also eine Verhaben laut Gesetz in erster Linie für die vierfachung der bisherigen KantonsbeiErhaltung und gute Verwaltung ihres Ver- träge auf rund 16 Millionen Franken pro mögens zu sorgen. Bei der überwiegen- Jahr bedeuten. Dies entspricht einem den Mehrheit der Ortsbürgergemeinden Steuerprozent. In Anbetracht des strukstellt der Wald das Vermögen dar. Die turellen Defizits in der Staatsrechnung fachgerechte Nutzung und Pflege des des Kantons Aargau kommt die FordeWaldes ist somit Kernaufgabe der Orts- rung der Initiative zur Erhöhung der Kanbürgergemeinden. Dies gilt auch für den tonsbeiträge für die ge-meinwirtschaftligesetzlich vorgeschriebenen Boden- chen Leistungen des Waldes zur Unzeit schutz und die langfristige Erhaltung der und ist nicht finanzierbar. Bodenfruchtbarkeit. Eine Finanzierung Aus diesen Gründen empfiehlt der Regiedieser Aufgaben durch den Kanton ist rungsrat die Volksinitiative «JA! für euse deshalb abzulehnen. Wald» ohne Gegenvorschlag zur Ableh-nung. Die Beratung der Initiative im Direkte Holzförderung problematisch Gros­sen Rat ist im Frühjahr geplant, die Aus wettbewerbsrechtlicher Sicht sind Volksabstimmung findet voraussichtlich Beiträge an die Holzförderung problema- am 23. September statt.


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Alle Gemeinden

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stellt) auf der Parzelle Nr. 1586 erteilt.

CVP-Ortspartei Stein - Frühschoppen

Rechtsauskunft

Am Sonntag, 7. Jan., nächster gemütlicher Hock im Hotel/Restaurant Rheinfels-Park ab 10 Uhr. Alle Freunde der CVP sind herzlich willUnentgeltliche Rechtsauskunft des Aarg. kommen. Der Vorstand

Anwaltsverbandes 2017

Auch im Jahr 2018 bietet der Aargauische Anwaltsverband unentgeltliche Rechtsauskunft an. Im Bezirk Laufenburg ist die Rechtsauskunft wie folgt organisiert: – in Laufenburg: Rathaus, Rathaussitzungszimmer im Hochparterre, in der Regel jeden 1. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 8. Januar 2018; – in Frick: Gemeindehaus, Sitzungszimmer im Erdgeschoss, in der Regel jeden 3. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 15. Januar 2018. Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis um 18.00 Uhr am jeweiligen Ort einzufinden. Die vom Anwaltsverband getragene unentgeltliche Rechtsauskunft steht den Ratsuchenden im Rahmen einer Kurzbesprechung zur Verfügung für Auskünfte, zur Lösung einfacher Rechtsprobleme aus dem Alltag oder die Weiterleitung an die zuständige Stelle/Behörde bei komplexeren Fragen. Die Rechtsauskunft ersetzt jedoch keine umfassende Beratung. Sie dient auch nicht der Beurteilung hängiger Verfahren.

Fricktaler Turnveteranenvereinigung Jassturnier am Donnerstag, 18. Januar im Gasthaus «Rössli zu Eiken» Ab 13 Uhr Standblattausgabe (gratis); ab 13.30 Uhr Jassbeginn. Spielart ist der einfache Schieber mit 4 Passen zu 12 Spielen und zugelostem/r Partner/in, französiche Karten. Bewertung: «Obenabe» und «Unenufe» wird einfach bewertet, ohne «Stöck» und ohne «Wyys». Pro Spiel 157 Punkte. Ca. 17 Uhr Rangverlesen und dananch gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank im Gasthaus Rössli.

Stein Baugesuch Baugesuchsnummer: 2017/53. Bauherrschaft: Amstad Urs, Rütistrasse 55, 4332 Stein AG; Amstad-Peterhans Ramona, Rütistrasse 55, 4332 Stein AG. Grundeigentümer: Amstad Urs, Rütistrasse 55, 4332 Stein AG; Amstad-Peterhans Ramona, Rütistrasse 55, 4332 Stein AG. Projektverfasser: In Garten AG, Vorstadt 375, Postfach 147, 5072 Oeschgen. Bauvorhaben: neuer Unterstand, ersetzen bestehende Stützmauer und Umgebungsgestaltung. Ortslage: Rütistrasse 55, Parzelle(n)-Nr. 1325, GB Stein AG. Die öffentliche Auflage findet vom 05.01.2018 bis 05.02.2018 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bau und Planung

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Stein ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt, weshalb deren Personalien gestützt auf das per 1. Januar 2014 geltende Einbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG) publiziert werden. • Gesuchstellerin: Name: Tonet; Vorname: Hedwig; geboren: 1957; Heimat: Italien; Adresse: Blumenweg 3, Stein. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat, Postfach 63, 4332 Stein, eine schriftliche Eingabe zu dem Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Pro-Senectute-Mittagstisch

Sisseln Gemeindeanlässe 2018

Auch im nächsten Jahr führt der Aargauische Anwaltsverband wieder die unentgeltliche Rechtsauskunft durch. Diese findet in Laufenburg (Rathaus, Sitzungszimmer im Hochparterre) und Frick (Gemeindehaus, Sitzungszimmer im Erdgeschoss), jeweils von 17.30 Uhr – 18.30 Uhr statt. Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis spätestens 18.00 Uhr an den jeweiligen Orten einzufinden. Die Auskünfte finden in der Regel am 1. Montag des Monats in Laufenburg, sowie am 3. Montag des Monats in Frick statt. Die Daten für Laufenburg wurden folgendermassen festgelegt: 08. Januar, 05. Februar, 05. März, 09. April, 07. Mai, 04. Juni, 02. Juli, 03. September, 01. Oktober, 05. November, 03. Dezember. In Frick wurden folgende Daten festgesetzt: 15. Januar, 19. Februar, 19. März, 16. April, 28. Mai, 18. Juni, 20. August, 17. September, 15. Oktober, 19. November, 17. Dezember.

Bitte reservieren Sie sich bereits heute die nachstehenden Termine in Ihrer Agenda: • Dienstag, 29. Mai 2018, Seniorenausflug; • Donnerstag, 07. Juni 2018, Ortsbürgergemeindeversammlung; • Donnerstag, 14. Juni 2018, Einwohnergemeindeversammlung; • Samstag, 15. September 2018, Einweihung Gemeindehaus; • Donnerstag, 08. November 2018, Ortsbürgergemeindeversammlung; • Donnerstag, Mütter-Väterberatung in der Gemeinde 15. November 2018, Einwohnergemeindever- Sisseln 2018 sammlung. Diese finden jeweils am vierten Mittwochnachmittag des Monats auf Voranmeldung, im FaRechtskraft der milienzentrum Elfe, Bodenackerstrasse 5, Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendums- Sisseln, statt. Die Termine für das Jahr 2018 frist sind die Beschlüsse der Einwohnerge- sind: 24. Januar, 28. Februar, 28. März, 25. Apmeindeversammlung vom 16. November 2017 ril, 23. Mai, 27. Juni, 25. Juli, 22. August, 26. September, 24. Oktober, 28. November 2018. in Rechtskraft erwachsen. Weitere Informationen finden Sie auf www. Wunschbuch faz-elfe.ch unter Angebote/Mütter-VäterberaDas Sissler Wunschbuch liegt noch bis Ende tung. Januar 2018 auf der Verwaltung auf. Im Wunschbuch können Sie Wünsche, Inspiratio- «Pro Senectute»-Mittagstisch nen, Berührendes, Skurriles, Kritik, Sorgen, Die nächste Zusammenkunft findet am DiensHoffnungen, Dankeschön oder einfach etwas, tag, 09. Januar 2018, statt. Treffpunkt: 12.15 das Sie schon immer sagen wollten, hand- Uhr, im Restaurant «Pinte», Sisseln. Wieder schriftlich notieren oder auf einem Blatt ein- einmal bedient zu werden, nicht selber kokleben. Nehmen Sie sich Zeit für einen Eintrag. chen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen Wir sind gespannt, wie sich das Wunschbuch ein reichhaltiges und preiswertes Mittagessen mit Ihren Anliegen und Ideen füllen wird. Viel- geniessen – wer würde das nicht schätzen? leicht geht der eine oder andere Wunsch in Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch Jassen Erfüllung…? oder Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Sie? Neu-Interessenten/Interessentinnen Weihnachtsbäume können beim Werkhof Sis- sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen seln zu den üblichen Öffnungszeiten (Mitt- wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten woch: 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr / Samstag: Sie bei Frau Caroline Käser-Hassler, Hinter10.30 Uhr bis 12.30 Uhr) abgegeben werden. dorf, Sisseln (Tel. 062 873 31 61). Die Pro Senectute, Ortsvertretung Bitte sämtlichen Baum-Schmuck entfernen!

Baugesuch – Öffentliche Auflage Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Heidi und Robert Wetli, Unterdorfstras­ se 24, 4334 Sisseln; Folientunnel (bereits erstellt); Ortslage: Parzelle-Nr. 327, Unterdorfstrasse 24. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 08. Januar 2018 bis 06. Februar 2018 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Baugesuch – Öffentliche Auflage Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Hans Rudolf Trachsel, Unterdorfstras­ se 5, 4334 Sisseln; Sichtschutz; Ortslage: Parzelle-Nr. 465, Unterdorfstrasse 5. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 08. Januar 2018 bis 06. Februar 2018 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Baubewilligung

Der Bauherrschaft Enzo und Annick Caruso, Wir treffen uns morgen Freitag, 5. Jan., um Hauptstrasse 44, 4334 Sisseln, wurde die Bau11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herz- bewilligung für den Einbau Dachfenster / Fas-

mattstrasse 17, 5070 Frick für den Neubau eines Einfamilienhauses auf Parz. 5803, Bachweg. • Bekim Gashi und Tina Grenacher, Zum Laurisstich 11, 5073 Gipf-Oberfrick für den Neubau eines Einfamilienhauses auf Parz. 5804, Bachweg. Mit den Bauarbeiten darf erst begonnen werden, wenn die Baubewilligung rechtskräftig ist. Dies ist der Fall, wenn die in der Rechtsmittelbelehrung angegebene Rechtsmittelfrist unbenützt abge-laufen ist. Gemeinderat Eiken

Baugesuchsauflage Vom 22.12.2017 – 29.01.2018 liegt auf der Gemeindekanzlei Eiken folgendes Bauvorhaben öf-fentlich auf: • Bauherrschaft: Stefan Zeugein, Erlenweg 6, 5074 Eiken und Ursina und Lukas Zeugin, Dorfstrasse 29, 4333 Münchwilen; Grundeigentümer: Urs Zeugin, Erlenweg 6, 5074 Eiken (Grundbuch- und Geometergeschäfte hängig); Projektverfasser: Kobelthaus AG, Pilgerstrasse 1, 5405 Baden-Dättwil; Bauvorhaben: Rückbau best. Liegenschaft (AGVNr. 176), Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Autoabstellplätzen; Bauparzelle: 5067 (5807 und 5808; Grundbuch- und Geometergeschäfte hängig), Ehlenbergstrasse 3. Allfällige Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben sind gestützt auf § 60 BauG innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Eiken zu richten.

Gemeindekanzlei; Rychener Martin neu Co-Gemeindeschreiber Gemeindeschreiberin Jennyfer Zbinden erhielt ab 01.01.2018 Unterstützung von Rychener Martin, geb. 1987, aus Pratteln. Der Gemeinderat hat Herrn Rychener als Co-Gemeindeschreiber zu einem Teilpensum von 50 % angestellt und freut sich, mit ihm einen jungen und kompetenten Mitarbeiter beschäftigen zu können. Gemeinderat und Verwaltungsteam heissen ihn nochmals herzlich willkommen, wünschen ihm viel Glück, Freude und Erfolg bei seiner Arbeit.

Abfallentsorgung; Sammeltermine 2018 Der Entsorgungsplan 2018 kann im Internet unter www.eiken.ch/Aktuell abgerufen, auf der Gemeindekanzlei oder bei den Verkaufsstellen von Abfallgebührenmarken bezogen werden. Wir weisen auf folgende Sammeltermine hin: • Papier- und Kartonsammlungen: jeweils Mittwoch 10.01./07.03./09.05./04.07./ 05.09./07.11.2018 (bereitstellen um 07.00 Uhr). • Sperrgutsammlungen: Es finden keine separaten Sperrgutabfuhren statt. Sperrgut kann u.a. bei der Firma Entsorgung Eiken AG, Sägeweg 7, 5074 Eiken oder bei der Firma HH Honegger AG, Kieswerkstrasse 7, 4333 Münch­wilen entsorgt werden. Wir danken allen, die nach Möglichkeit Abfälle vermeiden, gereinigt und sortengerecht der Wiederverwertung zuführen sowie für eine ordnungsgemässe Abfallentsorgung besorgt sind. Gemeinderat und Entsorgungskommission

Stromzählerableserinnen und -ableser der AEW sind unterwegs Vom 5. Dezember 2017 bis 12. Januar 2018 sind die Zählerableserinnen und -ableser der AEW Energie AG in gegen 80 von der AEW belieferten Gemeinden unterwegs. Die AEW bittet ihre Kunden, den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Stromrechnungen für den Zeitraum vom 1.1.2017 bis 31.12.2017 werden im Verlauf des Januars 2018 versendet. Die Zählerableserinnen und -ableser können sich auf Wunsch durch einen AEW Ausweis legiti-mieren und sind mit einer AEW Leuchtweste gekleidet. «Wenden Sie sich bitte bei Unsicherheiten oder falls sich ein AEW Ableser nicht ausweisen kann an die AEW unter 062 834 21 11» rät Marc Ritter, Leiter Geschäftsbereich Energie der AEW Energie AG. Gemeindekanzlei Eiken

Kult. Saal; Anlass am 13. und 14.01.2018; Trachtengruppe Eiken Lärmemissionen

Im Zusammenhang mit seiner Vertiefungsarbeit bewilligte der Gemeinderat Herrn Raphael Krause aus Herznach die Durchführung einer öffentlichen Veranstaltung für junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren im Kulturellen Saal vom 13.01. auf den 14.01.2018. In der Zeit von 20.30 bis 02.00 Uhr ist in unmittelbarer Nähe zum Kult. Saal mit Lärmemissionen zu rechnen. Der Gemeinderat heisst die jungen Gäste herzlich in Eiken willkommen, dankt im Voraus für ein gesittetes Miteinander, die nötige Ruhe und Ordnung auf dem Schulareal sowie das Einhalten aller Vorschriften und SiBeschlüsse der Einwohnergemeindever- cherheitsanordnungen. Die Anwohner werden sammlung: Ablauf der Referendumsfrist um Kenntnisnahme und Verständnis des einDie Beschlüsse der Einwohnergemeindever- maligen Anlasses gebeten. Bei Vorkommnissammlung vom 24. November 2017 sind in sen ist der Veranstalter Raphael Krause unter der Nummer 079 105 70 71 erreichbar. GeRechtskraft erwachsen. meinderat Eiken

Münchwilen

Entsorgung der Weihnachtsbäume

Raumentwicklung; Tiefbau mit Strassen, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung. • Gemeinderätin Sandra Adamek: Soziale Wohlfahrt; Bestattungswesen, Friedhof; Gesundheitswesen.

Die Weihnachtsbaumabfuhr findet am Mon- Ressortverteilung Gemeinderat ab tag, 8. Januar 2018, statt. Die Bäume sind ab 01.01.2018 Die neu- bzw. wiedergewählten Gemeinderäte 07.00 Uhr bereitzustellen. wurden am 05.12.2017 durch Regierungsrat Mittagstisch Urs Hofmann in Rheinfelden AG in Pflicht geGerne lade ich alle Senioren/innen aus unse- nommen. Ebenfalls erfolgt ist die Amtsübergarer Gemeinde am 8. Jan. um 12 Uhr zum ersten be vom «alten» zum «neuen» Gemeinderat. Der Mittagstisch im neuen Jahr ins Restaurant Gemeinderat in seiner neuen ZusammensetRössli in Eiken ein. Ausspannen, nicht wieder zung hat bereits dreimal getagt und dabei über selbst kochen und eine unterhaltsame Runde Organisatorisches und die Ressortverteilung geniessen. Besser könnte der Start gar nicht entschieden. Die 1. Sitzung im neuen Jahr fingelingen. Mittagstisch-Leiter Jörg Heusser det am 15. Januar statt. Ab Februar 2018 werden die Gemeinderatssitzungen neu im Zweiwochen-Turnus durchgeführt. Beibehalten wird, dass sich das Ratskollegium um 18.00 Uhr trifft. Auf Voranmeldung können mit Gemeinderatsmitgliedern Besprechungstermine vereinbart werden. Weitere Infos unter www. eiken.ch/Verwaltung/ Gemeinderat. Baubewilligungen wurden erteilt Bisherige Ratsmitglieder nahmen die perso• ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg nellen Wechsel im Gemeinderat zum Anlass, 8, 5074 Eiken für eine Sitzplatzüberdachung neue Zuständigkeits- und Verantwortungsbeam Wohnhaus auf Parz. 5167, Erlenweg 3b. • reiche zu übernehmen, bestehende in neue art-car GmbH, Laufenburgerstrasse 9, 5074 Hände zu übergeben. Die Ressortverteilung ab Eiken für eine Stützmauer aus Kalksandstei- 1.1.2018: • Gemeindeammann Stefan Grunder: nen auf Parz. 4799, Laufenburgerstrasse 9. • Behörden, allgemeine Verwaltung; Werkhof Nicolas und Viviane Arias, Oberdorfstrasse 10, und Techn. Dienste Liegenschaften EWG; 5074 Eiken für den Abbruch der best. Liegen- Hochbau; Finanzen. • Vizeammann Markus schaft (AGV-Nr. 103, Oberdorfstrasse 12) so- Zwahlen: Schule, Erziehung, Bildung; Feuerwie für die Erstellung einer Stützmauer auf wehr; Landwirtschaft, Jagd, Forstwirtschaft; Parz. 3742, Oberdorfstrasse 12. • Garip und Natur- und Land-schaftsschutz; OrtsbürgerAytül Bakimci, Laufenburgstrasse 20, 4058 wesen; Liegenschaften OBG. • Gemeinderat Basel für den Neubau eines Einfamilienhauses Christoph Aebi: Öffentliche Sicherheit; Vermit Carport auf Parz. 5177, Bachweg. • Atmos- kehrssicherheit; Handel, Gewerbe, Industrie; haus AG, Eichweid 1, 6203 Sempach-Station Militärwesen, Bevölkerungsschutz; Bahn, Bus, für die Erschliessung Bachweg (Strasse und Post; Umweltschutz, Abfallentsorgung; TeleRingschluss Wasser) auf Parz. 5177, Bachweg. kommunikation; Energieversorgung. • Ge-

Die Tanzproben beginnen wir am Donnerstag, 11. Jan., wie gewohnt um 20 Uhr im Kult. Saal in Eiken. Generalversammlung: Freitag, 12. Jan., um 19 Uhr, Restaurant Rössli, Eiken, Wintergarten. Die Teilnahme unserer Aktivmitglieder ist obligatorisch, die Passivmitglieder werden gebeten, sich bis 5. Jan. bei Yvonne John (079 349 83 16) anzumelden. Das Tragen der Tracht ist Ehrensache. Der Vorstand freut sich, alle willkommen zu heissen.

Kindertanzgruppe Eiken: Chumm cho ineluege Wie wäre es, mit dem neuen Jahr etwas Neues anzufangen, z. B. mit Tanzen. Mit frischem Elan starten wir wieder am Mittwoch, 10. Jan., mit den Proben von 17.30 bis 18.30 Uhr im Kulturellen Saal in Eiken. Knaben und Mädchen ab Kindergarten sowie Jugendliche, auch aus umliegenden Gemeinden, die Freude an Musik, am Tanzen und Singen haben, sind herzlich eingeladen, hereinzuschauen und mitzutanzen. Wir lernen Kinder- und Jugendtänze aus verschiedenen Ländern, die dann bei verschiedenen Gelegenheiten dargeboten werden. Für die jeweiligen Auftritte wird die Fricktaler Werktags- oder Sonntagstracht getragen, die den Kindern von der Trachtengruppe zur Verfügung gestellt wird. Wir freuen uns auf viele neue Kinder. Nähere Auskunft erteilt gerne die Kindertanzleiterin Silvia Schwarb, Tel. 062 871 43 27.

Schupfart

Eiken

Baugesuch Bauherr und Grundeigentümer: Attila und Carmen Katona, Rheinstrasse 29, 4323 Wallbach; Projektverfasser: Quaresima Architekten AG, Unterdorfstrasse 1, 4334 Sisseln; Bauobjekt: GB Schupfart, Parzelle 441, Alte Eikerstrasse; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus. Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Beat Mathis, Turnhallenstrasse 49, 4325 Schupfart; Bauobjekt: Parzelle 1128, Sillste; Bauvorhaben: Terrainveränderung. Die Baugesuche liegen in der Zeit vom 5. Januar bis und mit bis 5. Februar 2018 öffentlich auf und können während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen ein Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4325 Schup-


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region mittleres fricktal fart, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist Jan., um 12 Uhr zum Mittagessen und gesellizu begründen und hat einen Antrag zu enthal- gem Beisammensein. Die Teilnehmer des letzten Mittagstisches sind angemeldet. Bitte Anten. Bauverwaltung Mumpf / Schupfart oder Abmeldungen bis Montagmittag, 8. Jan., Pro-Senectute-Mittagstisch 14 Uhr an Tel. 062 873 34 08. – Neue Gäste Schon werden die Tage wieder länger – auch sind jederzeit willkommen! Auf viele Teilnehim Neuen Jahr bleiben wir unserem Motto treu: mer freuen sich: Elsbeth Gürtler und Priska’s Einmal im Monat nicht selber kochen, das feine Catering und Partyservice. Essen in geselliger Runde geniessen! Es freut uns, dass wir Euch am Mittwoch 10. Jan., zum Mittagstisch ersten gemeinsamen Mittagstisch im neuen Am Dienstag, 9. Jan., ist unser nächster MitJahr begrüssen dürfen. Wir treffen uns um tagstisch. Anmeldungen bitte bis Sonntag11.45 Uhr im Restaurant Airpick. Alle Ü60 sind abend auf Tel. 079 847 03 15. herzlich eingeladen. Neue Teilnehmerinnen Frauenturnverein und Teilnehmer sind jeder Zeit herzlich willkommen. Wer eine Mitfahrgelegenheit Hast du Freude am Breitensport und Vereinslewünscht sowie Ab- oder Neuanmeldungen bit- ben. Dann bietet der Frauenturnverein für beite bis spätestens Dienstagabend, 9. Jan., an des eine gute Gelegenheit. Es sind alle zur Tel. 062 871 02 62 oder 062 871 42 52. Wir ersten Turnstunde im 2018, in der Turnhalle freuen uns auf ein gemütliches Beisammen Neumatt am 8. Jan. um 20.15 Uhr, herzlich willkommen. sein. Uschi und Irmgard

Samariterverein Schupfart

fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

und glückliches Neues Jahr mit viel Freude, Gesundheit und Erfolg. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und danken allen, die sich für die dörfliche Gemeinschaft engagieren; sei es im öffentlichen Bereich, im Vereinsleben oder als freiwillige Helferinnen und Helfer im gemeinnützigen Bereich. Gemeinderat

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Bauherr und Projektverfasser: Hürbin + Frey AG, Bahnhofstrasse 16, 4313 Möhlin. Grundeigentümer: Urs u. Eva Thomann, Bodenmattstr. 12, 4323 Wallbach. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage. Lage: Gärtnerstras— se; Parzelle 1307. Bauherr und Grundeigentümer: Jean-Claude u. Joëlle Heutschi-Suter, Brütschengasse 5, 4323 Wallbach. Projektverfasser: Architektur & Bauführung Robert Lützelschwab GmbH, Hauptstrasse 5, 4313 Möhlin. Bauvorhaben: Wohnhausumbau/-sanierung; Aufstockung; Neubau Autounterstand. Lage: Rheinstrasse 55; Parzelle 836. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 02.02.2018 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung

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Grossratspräsidentenfeier von Dr. Bernhard Scholl am Dienstag, 9. Januar 2018. Einladung Neujahrsgrüsse zur «Öffentlichen Veranstaltung»: Turnhalle Der Gemeinderat wünscht allen Einwohnerin- Fuchsrain, Möhlin, 19.30 bis 20.00 Uhr. nen und Einwohnern von Wallbach ein gutes

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Auflage vom 29.12.2017 bis 29.1.2018 Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 29.12.2017 bis 29.1.2018 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Lützelschwab Holzbau AG, Hauptstrasse 1, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Bauherrschaft; Projektverfasser/in: Architektur & Bauführung GmbH, Robert Lützelschwab, Hauptstrasse 5, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Teilabbruch Materialschopf sowie Gewerbeneubau mit Büro und Lagerhalle; Lage: Parz. 244, Werkhofstrasse 7; Zone: Arbeitszone I Dorf.

Ressortverteilung Gemeinderat Möhlin Amtsperiode 2018/2021

• Fredy Böni, Gemeindeammann. Ressort: Volkswirtschaft und Sicherheit; • Lukas Fässler, Vizeammann. Ressort: Finanzen, Kirchen, Jugend, Kultur und Sport; • Thomas Freiermuth, Gemeinderat. Ressort: Tiefbau, Verkehr, Umwelt und Energie, Abfallbewirtschaftung; • Markus Fäs, Gemeinderat. Ressort: Raumplanung, Hochbau; • Karl Eiermann, Gemeinderat. Ressort: Bildung, Gesundheit und Soziales.

Papier-Sammlung * Winteraktion vom 1.12.17 – 15.1.18 Pajero 5-Door Diamond 3.2 Automat, 190 PS, CHF 45‘600.– inkl. MwSt, CHF 13‘000.– Rabatt, Normverbrauch: 9.3l/100km (Benzinäquivalent: 10.5l/100km), CO2 -Emissionen 245g/km, CO2 -Emissionen aus der Treibstoff und/oder der Strombereitstellung 40g/km, Energieeffizienz-Kategorie G, Durchschnitt aller verkauften Neuwagen CH 134g/km, Ausstellungsfahrzeuge mit Kilometer ** Leasing: 5.1% Nominal Zins, Laufzeit 48 Monate, 10‘000km/Jahr, Anzahlung 8000.–, Leasingrate 499.–/Mt. exkl. obligatorischer Vollkasko-Versicherung. Es wird keine Finanzierung gewährt, falls sie zur Überschuldung des Leasingnehmers führt.

nen unter www.zeiningen.ch oder Tel. 061 855 Montag, 8. Jan. (ganze Gemeinde, südlich und 90 11 vorgenommen werden. Gemeindekanznördlich der Bahnlinie). Bereitstellung: Am Ab- lei fuhrtag bis 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Kunststoffsammlung Gewerbe abgeholt. GAF Donnerstag, 11. Jan. Sack-Verkaufsstellen Kunststoffsammlung, Möhlin Nord und Süd sind: Gemeindeverwaltung und Frischmarkt Mittwoch, 10. Jan. Kunststoffsammelsack-Ver- Brogli. GAF kaufsstellen: Volg Ryburg und Oberdorf, Gemeindeverwaltung, Migros, Kiosk Kanzleistras­ Häckseldienst Montag, 15. Jan. Anmeldung bitte bis spätesse. GAF tens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an Häckseldienst www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. VerspäteFreitag, 12. Jan. Anmeldung bitte bis spätes- te Anmeldungen können nicht berücksichtigt tens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recywww.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspä- clingkalender. GAF tete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Für Einwohner und Gewerbebetriebe nördlich der Bahnlinie: Montag, 8. Jan.; für Einwohner und Gewerbebetriebe südlich der Bahnlinie: Donnerstag, 11. Jan. Bitte beachten: Bereitstellung am Abfuhrtag vor 7 Uhr. Es wird nur Altpapier und kein Karton entsorgt.

Hellikon

Senioren für Senioren Möhlin

Mittagstisch Am Donnerstag, 11. Jan., um 11.45 Uhr treffen sich die Vereinsmitglieder Senioren für Senioren Möhlin zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis spätestens Samstag, 8. Jan., erforderlich; entweder, auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite www.sfs-moehlin.ch, in der Kaffeestube, Tel. 061 851 34 64, oder bei Marlis Schwarb, Tel. 061 851 23 92. Theater im SteinliChäller Mittwoch, 24. Jan., 15 Uhr, Theater im SteinliChäller. Die Mitglieder des Vereins können während der Kaffeestube oder auf dem Gemeindebüro die unnummerierten SitzplatzkarGratis-Entsorgung Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro- ten gratis beziehen. Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchs- Naturfreunde Möhlin material wie CDs, Disketten, Taxcards Am Samstag, 6. Jan., findet auf dem SonnenFreitag, 5. Jan. von 15 bis 16 Uhr im Werkhof berg von 13 bis 15 Uhr der Neujahrsapéro für der Gemeinde Wallbach. Die kostenlose Ent- Vereinsmitglieder statt und der Vorstand freut sorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, sich, mit Euch auf das Neue Jahr anzustossen! Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht Es wird auch ein Feuer brennen, auf dem mitins Recycling, sondern in den Abfallsack gehö- gebrachte Würste grilliert werden können. ren gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Wir treffen uns am Montag, 8.Jan., um 20 Uhr im Pfarrsaal Schupfart. Das Übungsthema ist noch offen. Es gibt auch vieles zu besprechen für die Organisation und Durchführung des Raclette-Plausch. Deshalb hoffen wir auf ein Baugesuch zahlreiches Erscheinen. Der Vorstand Bauherr und Grundeigentümer: Urs Müller, Säckingerhof 1, 4322 Mumpf und Doris Probst, Zeiherstrasse 21, 5028 Ueken; Projektverfasser: Hurt Architektur GmbH, Hauptstrasse 30, 4322 Mumpf; Bauobjekt: GB Mumpf Parzelle 454, Säckingerhof 1; Bauvorhaben: Umbau bestehendes Gebäude und Anbau neues Wohngebäude. Das Baugesuch liegt in der Zeit Christbaumentsorgung vom 05. Januar 2018 bis und mit 5. Februar Von Freitag, 29. Dezember 2017, bis Mittwoch, 2018 öffentlich auf und kann während den or10. Januar 2018, 17 Uhr, steht unterhalb der dentlichen Schalteröffnungszeiten der GeSchulanlage Neumatt (Entsorgung Strauchmeindekanzlei dort eingesehen werden. Einund Baumschnitt) ein Anhänger, in welchem wendungen gegen das Baugesuch sind wähdie ausgedienten Christbäume entsorgt werrend der Auflagefrist schriftlich an den Geden können. Der Gemeinderat meinderat, Schulgasse 1, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu bePro-Senectute-Mittagstisch Die Seniorinnen und Senioren treffen sich im gründen und hat einen Antrag zu enthalten. Kunststoffsammlung Christkatholischen Pfarrhof am Mittwoch 10. Der Gemeinderat. Mittwoch, 10. Jan. Kunststoffsammelsack-VerPro-Senectute-Mittagstisch kaufsstellen: Volg. GAF Der erste Mittagstisch im neuen Jahr findet am FC Wallbach Freitag, 5. Jan., um 11.30 Uhr im Restaurant kauft Anker statt. Für den Fahrdienst sowie eine Per Anfang Januar wird das Clubhaus des FC Neuan- bzw. Abmeldung wählen Sie Tel. 062 Wallbach neu von Christa Klinger geführt. Waffen aller Art. 873 31 48 oder 062 873 18 16. Auf viele fröh- Christa Klinger ist seit Jahren in der Gastronoliche Gesichter, auch Neuentschlossene, freu- mie tätig und hat zuletzt im Steinerstübli in Tel: 079 744 89 10 Stein gearbeitet. Tatkräftige Unterstützung en sich Erika, Hilda und das Anker-Team. erhält sie von ihrem Partner Hans Strebel. Die Once UpOn A Time in ObermUmpf Adventsfenster-Rundgang Wiedereröffnung findet am Samstag, 6. Jan., Am Donnerstag, 4. Jan., starten wir um 18 Uhr ab 14 Uhr statt. Die beiden freuen sich auf vieahreskonzert beim Mehrzweckgebäude zu einem gemeinsa- le bekannte und neue Gesichter. usikverein berMuMpf men Rundgang zu den Adventsfenstern. Nach dem Spaziergang laden wir alle zu Tee und GeSAmSTAg, 6. JAnUAr 2018, 20.15 Uhr bäck ein. Die Frauengemeinschaft SOnnTAg, 7. JAnUAr 2018 14.00 Uhr T UrnhAlle neUmATT

Mumpf

Karton-Sammlung

Zeiningen Neuerung Verkauf SBB Tageskarten

Die Gemeinden Hellikon, Zuzgen und Zeiningen bieten weiterhin drei SBB Tageskarten pro Tag an. Um eine bessere Auslastung zu erreichen, werden ab dem 1. Januar 2018 die Tages­ karten bei kurzfristigen Reservationen am Vortag zu einem reduzierten Preis von CHF 25.00 verkauft. Eine Tageskarte kostet ordentlich weiterhin CHF 45.00. Reservationen können unter www.zeiningen.ch oder Tel. 061 855 90 11 vorgenommen werden. Gemeindekanzlei

Kunststoffsammlung

Neujahrswünsche Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute, viel Glück und einen schwungvollen Start in das Jahr 2018! Die Gemeindeverwaltung Und Der Gemeinderat

Ressorts für die Amtsperiode 2018/2021 sind verteilt Per 1. Januar 2018 kommt es im Gemeinderat Hellikon zu einem personellen Wechsel. Thomas Rohrer ersetzt den zurückgetretenen Ernst Schlienger. Nun hat der für die Amtsperiode 2018/2021 neu gewählte Gemeinderat die Ressortverteilung vorgenommen. Gemeindeammann Kathrin Hasler übernimmt die Ressorts Präsidiales / Kommunikation & Information, Allgemeine Verwaltung & Personal, Justiz & Polizei, Ortsbürgergemeinde, Feuerwehr. Vizeammann Josef Hasler übernimmt die Ressorts Raumplanung, Hoch- & Tiefbau (Prüfung Vorprojekte und Vorbesprechungen), Wasser& Abwasserversorgung, Orts- & Regionalplanung, Verkehr, Vereine. Gemeinderat Bernhard Joller übernimmt die Ressorts Finanzen & Steuern, Bildung (Kindergarten, Unter- & Oberstufe, Berufsbildung, Musikschule), Energie, Industrie & Gewerbe, Kultur & Sport, Militärwesen & Zivilschutz. Gemeinderätin Dagmar Hasler übernimmt die Ressorts Hoch- & Tiefbau (Baukontrollen), Soziale Wohlfahrt (Soziale Dienste und Altersvorsorge), Asylwesen, Jugendarbeit, Gesundheit (Krankenpflege und Spi-tex). Gemeinderat Thomas Rohrer übernimmt die Ressorts Abfallbewirtschaftung, Natur- & Umweltschutz inkl. Deponien, Land- & Forstwirtschaft, Unterhalt öffentliche Bauten und Anlagen, Unterhalt Gemeindegebiet inklusive Strassenunterhalt und Winterdienst, Friedhof. Der Gemeinderat

Neustrukturierung im Bereich

Donnerstag, 11. Jan. Sack-Verkaufsstelle ist Hausdienste und Werkhof per 1.1.2018 der Volg Zeiningen. GAF Per 1.1.2018 wird Niklaus Wendelspiess neu Häckseldienst als Leiter der Bereiche Hausdienste und WerkMontag, 15. Jan. Anmeldung bitte bis spätes- hof in einem 100%-Pensum für die Gemeinde tens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an Hellikon engagiert sein. Er wird sicherstellen, www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspä- dass sich sowohl die öffentlichen Liegenschaftete Anmeldungen können nicht berücksich- ten und Anlagen inklusive Mobiliar und Gerättigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recy- schaften, als auch das Strassen- und Flurwegnetz sowie die Aussenanlagen der Gemeinde clingkalender. GAF Hellikon in einem guten Zustand befinden. Entsorgung auf dem Werkhof Meldungen, Anfragen oder Anregungen der Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr. Weitere An- Bereiche Hausdienste und Werkhof richten Sie gaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender ab 1.1.2018 bitte direkt an Niklaus Wendelunter «Sie bringen…» spiess. Er ist telefonisch (Nat. 079 913 51 26) oder per Mail (nik.wendelspiess@hellikon.ch) Adventsfenster 2017 Vielen herzlichen Dank allen, die im vergange- erreichbar. Die bisherigen Mailadressen hausnen Dezember einen Abend übernommen und wart@hellikon.ch und werkhof@hellikon.ch bei der Eröffnung die Gäste bewirtet haben! sowie die Mobiltelefonnummer von WerkhofWer noch nicht alle Fenster besuchen konnte, mitarbeiter Raphael Birri (079 902 34 21) stekann dies noch bis am 6. Januar tun; bis dahin hen ab 1.1.2018 nicht mehr zur Verfügung. Der leuchten die Fenster und Installationen zwi- Gemeinderat dankt für die Kenntnisnahme. Der Gemeinderat schen 17 und 22 Uhr.

Personelle Wechsel im Hausdienst und Werkhof Am Dienstag, 9. Jan., findet unser alljährliches Veloclub

Jassturnier statt. Kann die Jasskönigin 2017, Alexandra Brecht, ihren Titel verteidigen? Das Hüttli ist ab 18 Uhr geöffnet – der Start zum Turnier erfolgt um 19 Uhr; bitte pünktlich eintreffen. Der Turnierleiter Seppi freut sich auf viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Zuzgen Rechtskraft Gemeindeversammlungs­ beschlüsse

Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 24. November 2017 sind in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Neuerung Verkauf SBB Tageskarten

Die Gemeinden Hellikon, Zuzgen und Zeiningen bieten weiterhin drei SBB Tageskarten pro Tag an. Um eine bessere Auslastung zu erreichen, werden ab dem 1. Januar 2018 die Tages­ karten bei kurzfristigen Reservationen am Vortag zu einem reduzierten Preis von CHF 25.00 verkauft. Eine Tageskarte kostet ordentlich weiterhin CHF 45.00. Reservationen kön-

1. Im Juli 2015 wurde Raphael Birri als Werkhofmitarbeiter per 1. August 2015 gewählt. In den letzten 2,5 Jahren war er für Unterhaltsund Reinigungsarbeiten von Gemeindestras­ sen, Flur- und Radwege sowie von öffentlichen Plätzen und Aussenanlagen der Gemeinde Hellikon zuständig. Im nun dritten Anstellungsjahr verlässt uns Raphael Birri per 30.4.2018. 2. Aufgrund der obenerwähnten veränderten personellen Ausgangslange, kann das Stellenpensum der ausgeschriebenen Teilzeitstelle als Hausdienstmitarbei-ter/in erhöht werden. Der Gemeinderat Hellikon freut sich, gestützt auf die vorliegenden Akten, den eingeholten Referenzen und den persönlichen Vorstellungsgesprächen, mit Alain Stalder einen versierten Fachmann gefunden zu haben. Alain Stalder durchlief die Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Hausdienst, auf der Gemeindeverwaltung Magden, welche er im Jahr 2015 im Rang abschloss. In einem Zusatzjahr schloss er zudem die Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt EFZ, Fachrichtung Werkdienst, bei seinem Lehrbetrieb ab. Seither ist Alain Stalder bei der Firma Huggler Gärtner in Möhlin, im Bereich Neuanlagen und Unterhalt Werkhof/ Maschinen, angestellt. Alain Stalder wird die Stelle als Hausdienst- und Werkhofmitarbeiter


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fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

ab 1. März 2018 in einem 100%-Pensum antre­ ten. Durch das Vollzeitpensum kann der fach­ gerechte Betrieb bei ferienhalber Abwesenheit von Leiter Nik Wendelspiess gewährleistet werden. 3. Das Team um Nik Wendelspiess und Alain Stalder wird mit Felix Bühler vervollständigt. Felix Bühler besetzt ab 1. Mai 2018 als Haus­ dienst- und Werkhofmitarbeiter ein Pensum von 40%. Nebst seiner Berufserfahrung als Elektromonteur, qualifiziert sich Felix Bühler aufgrund seiner Erfahrungen in Unterhaltsund Umgebungsarbeiten bei Privatliegen­ schaften. Der Gemeinderat dankt Raphael Birri für sei­ nen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Gleichzeitig heisst er Alain Stalder und Felix Bühler, auch im Namen der Gemeindeverwaltung und der Bevölke­ rung, herzlich willkommen und wünscht ihnen schon jetzt viel Freude im neuen Wirkungsfeld. Der Gemeinderat

Wegenstetten Einladung zum Neujahrsapéro

Der Gemeinderat hat den nächsten Neujahrs­ apéro auf Sonntag, 7. Januar 2018 festgelegt. Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle statt und die Bevölkerung ist herzlich dazu eingela­ den. Nach der musikalischen Eröffnung um 10.30 Uhr durch die Musikgesellschaft Con­ cordia Wegenstetten wird Gemeindeammann Willy Schmid einige Worte an die Teilnehmen­ den richten. Der anschliessende Apéro wird bis um 12.30 Uhr dauern. Nutzen Sie die Gele­ genheit, um Kontakte zu knüpfen, sich kennen zu lernen und ungezwungene Gespräche zu führen. Der Gemeinderat freut sich darauf, mit vielen langjährigen und auch kürzlich zugezo­ genen Dorfbewohnern auf das neue Jahr anzu­ stossen.

Fotos von Veranstaltungen und Anlässen Häckseldienst Im Auftrag des Gemeinderates Hellikon hält Christian Sägesser Impressionen diverser Ver­ anstaltungen und Anlässe fotografisch fest. Die Fotos werden für den Jahresrückblick der Gemeinde Hellikon verwendet und allenfalls auf der Gemeindehomepage (www.hellikon. ch) aufgeschaltet. Es ist durchaus möglich, dass auch Sie auf einem dieser Bilder abgebil­ det sein werden. Sollten Sie explizit keine Ver­ öffentlichung von Fotos (zu angegebenem Zweck) wünschen, auf denen Sie persönlich abgebildet sind, so teilen Sie dies bitte der Ge­ meindeverwaltung Hellikon schriftlich bis 31.1.2018 mit. Die Gemeindeverwaltung

Gemeindeversammlungsbeschlüsse/ Rechtskraft Nach unbenütztem Ablauf der Referendums­ frist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2017 am 2. Januar 2018 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat

Entsorgungskonzept für Astmaterial und Gartenabfälle Die Anpassung/Revision des Reglements über die Abfallbewirtschaftung der Gemeinde Helli­ kon wurde an der Einwohnergemeindever­ sammlung vom 24. November 2017 geneh­ migt. Die Reglementsanpassung, inklusive der gemeindeeigenen Sammelstelle für Kleinmen­ gen von Astmaterial und Gartenabfälle (Schnittblumen, Laub, Sträucher, Rasen­ schnitt, etc.), ist am 2. Januar 2018 in Rechts­ kraft erwachsen. Die neue Sammelstelle wird beim Gemeindewerkhof eingerichtet und ab 1.1.2018 betrieben. Die Öffnungszeiten wur­ den wie folgt festgesetzt: Januar – März: Don­ nerstag, 18. Januar 2018 von 17.30 – 18.30 Uhr; Donnerstag, 22. Februar 2018 von 17.30 – 18.30 Uhr; Donnerstag, 22. März 2018 von 17.30 – 18.30 Uhr. April – Oktober: 1 × wö­ chentlich jeweils Dienstags von 17:30 – 18:30 Uhr. Nicht entgegengenommen werden Rüst-/ Speiseabfälle und verdorbene, überzählige oder nicht mehr geniessbare organische Rest­ stoffe. Die Grundgebühr von CHF 30.00 pro Liegenschaft mit eingebautem Wasserzähler ist jährlich zu entrichten und wird durch die Abteilung Finanzen in Rechnung gestellt. Eine Gebühr pro m3 wird ab 1.1.2018 nicht mehr erhoben. Der Gemeinderat Und Gemeinde­ werkhof

Neuerung Verkauf SBB Tageskarten Die Gemeinden Hellikon, Zuzgen und Zeinin­ gen bieten weiterhin drei SBB Tageskarten pro Tag an. Um eine bessere Auslastung zu errei­ chen, werden ab dem 1. Januar 2018 die Tages­ karten bei kurzfristigen Reservationen am Vortag zu einem reduzierten Preis von CHF 25.00 verkauft. Eine Tageskarte kostet ordent­ lich weiterhin CHF 45.00. Reservationen kön­ nen unter www.zeiningen.ch oder Tel. 061 855 90 11 vorgenommen werden. Gemeindekanzlei

Die Sternsinger sind unterwegs! Das Segnen der Häuser zum Jahresbeginn ist eine alte Tradition. In Hellikon bringen die Sternsinger diesen Segen am Donnerstag, 4. und Freitag, 5. Januar 2018. Am Samstagmor­ gen, 6. Januar besuchen sie die Höfe ausser­ halb des Dorfes. Aufgrund des Turnerabends und der Schulferien sind sie dieses Jahr bereits vor dem Dreikönigstag unterwegs. Sie haben den Besuch der Sternsinger verpasst? Kein Problem, im Schriftenstand der neuen Sebas­ tianskapelle liegen Segenskleber auf. Dieses Jahr unterstützen sie das Projekt «Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit». Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Die Ster­ nensinger

Häckseldienst Montag, 15. Jan. Anmeldung bis spätestens 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schau­ li.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldun­ gen können nicht berücksichtigt werden. Wei­ tere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Mittagstisch Mittagstisch am Mittwoch, 10. Jan., im Restau­ rant Rössli. Neuanmeldung oder Abmeldung bitte direkt im «Rössli» (Te. 061 871 04 02). Neue Gäste sind immer herzlich willkommen.

Montag, 15. Jan. Anmeldung bitte bis spätes­ tens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspä­ tete Anmeldungen können nicht berücksich­ tigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recy­ clingkalender. GAF

Mittagstisch der Senioren

region mittleres fricktal

Schlangensterne – kopflos durch den Boden Im Zoo Basel in mehreren Aquarien (pd) Schlangensterne gibt’s im Zoo Basel in mehreren Aquarien. Sie sind weitläufig mit den Seesternen verwandt, haben aber viel längere und beweglichere Arme, mit denen sie geschickt über den Meeresboden «hangeln». Ihre Fortpflanzungsvorlieben sind an Vielfalt kaum zu überbieten. Seesterne und Schlangensterne haben weder ein Vorne noch ein Hinten, weder eine linke noch eine rechte Körperseite; sie sind fünffach symmetrisch! Von aussen ist dies durch die fünf langen Arme ersichtlich, aber auch im Inneren ist alles fünffach vorhanden: In einer zentralen Körperscheibe finden sich ein fünfarmi­ ges Nervensystem, ein fünfteiliger Kie­ fer, fünf Geschlechtsorgane… und zwei­ mal fünf Atmungsorgane!

Wir treffen uns Dienstag, 9. Jan., um 12.15 Uhr im Rest. Adler. Die Teilnehmer vom letzten Mit­ tagstisch sind notiert. An- und Abmeldungen Gleichberechtigte Arme bis spätestens Dienstagmorgen, 8.30 Uhr, an Ein Schlangenstern kommt sehr elegant Olivgrüner Schlangenstern Vreni Schreiber, Niedermatt, Tel. 061 871 01 47. Wer abgeholt werden möchte, melde sich bei daher: Er streckt ein oder zwei Arme aus, mir. Neue Gäste sind herzlich willkommen. hält sich dann am Untergrund mit Sta­ Dreikönigsingen cheln fest und schiebt den Körper mit Am Samstag, 6. Jan., führt der Männerchor den seitlichen Armen nach vorn. Die ein­ sein traditionelles Dreikönigsingen durch. Da­ zelnen Arme sind gleichberechtigt, der bei soll der Anlass zu einer echten musikali­ Schlangenstern hat auch keinen Lieb­ schen Begegnung zum Jahresanfang werden. lingsarm, den er häufiger einsetzt. Die Die Sänger bieten ihre Lieder an zwei verschie­ Richtung weist zum Beispiel eine Lecke­ denen Plätzen dar: um 17 Uhr beim Kreisel und rei auf dem Meeresboden, die verlockend um 18 Uhr bei der ehemaligen Post an der duftet. Schlangensterne klettern auch in Bachstrasse. Dazu werden warme Getränke unwegsamen Riffen über jede Hürde hin­ und Weihnachtsgebäck angeboten. Der Män­ weg, kriechen in engste Spalten oder nerchor freut sich, wenn viele Zuhörerinnen graben sich durch den lockeren Meeres­ und Zuhörer sich ein wenig Zeit nehmen zur boden. Auf diese Art sind sie viel schnel­ musikalischen Begegnung am Dreikö­ ler als die verwandten Seesterne, die le­ nig-Abend. diglich auf winzigen Füsschen vorwärts­ Adventsfenster 2017- Dank kriechen. Der Elternverein Wegenstetten bedankt sich bei allen, die sich im Dezember 2017 die Zeit Noch nicht vollständig erforscht genommen haben, um ein Adventsfenster zu Was die Fortpflanzung betrifft sind gestalten. Die vielen spontanen Begegnungen Schlangensterne für fast alles offen: Man und Gespräche in der Adventszeit sind sehr findet Arten mit Männchen und Weib­ wertvoll. Noch können die Fenster bewundert chen, andere sind zwittrig – sie haben Olivgrüner Schlangenstern werden. Vielleicht finden Sie ja Zeit für einen gleichzeitig sowohl Eierstöcke wie Ho­ Foto: Zoo Basel Spaziergang, um einen Teil der Fenster zu be­ suchen. Wir freuen uns bereits auf nächstes Jahr. Elternverein Wegenstetten

50 Jahre Blutspenden in Wegenstetten

Aargau

Polizeimeldung

Regierungsrat lehnt Volksinitiative «JA! für euse Wald» ab

Siehe Seiten «Fricktal».

Pratteln: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 (pol) Auf der Autobahn A2 kam es am Samstagabend kurz nach 18.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, welcher ein Todesopfer forderte. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wollte eine Person kurz nach der Raststätte «Auto­ grill» in Pratteln die Autobahn A2 in Fahr­ trichtung Basel zu Fuss überqueren. Da­ bei kam es zu einer Frontalkollision zwi­ schen der Person und einem Personen­ wagen. In der Folge wurde die Person von zwei weiteren Personenwagen erfasst. Beim Unfall wurde die Person so schwer verletzt, dass sie noch auf der Unfallstel­ le verstarb. Bei der toten Person handelt es sich gemäss bisherigen Erkenntnissen um eine 65-jährige britische Staatsange­ hörige. Zwecks Klärung der genauen Unfallursa­ che und des Unfallhergangs hat die Poli­ zei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Land­ schaft eine entsprechende Untersu­ chung eingeleitet. Weitere Abklärungen sind im Gang. Für die Dauer der Bergungs- und Auf­ räumarbeiten blieb die Autobahn A2 zwi­ schen der Verzweigung Augst und Prat­ teln für mehrere Stunden komplett ge­ sperrt.

E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:

redaktion@fricktal.info

Botschaft an den Grossen Rat ohne Gegenvorschlag überwiesen (pd) Der Regierungsrat empfiehlt die Volksinitiative «JA! für euse Wald» ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Die Leis­ tungen der Waldeigentümerinnen und -eigentümer für Erholung und Freizeitak­ tivitäten seien auf Stufe Gemeinde aus­ zuhandeln und zu erbringen. Da es sich um kommunale Aufgaben handelt, ist aus Sicht des Regierungsrats eine Aufgabenund Lastenverschiebung hin zum Kanton nicht gerechtfertigt. Die Volksinitiative «JA! für euse Wald» verlangt, dass die durch die Waldeigentü­ merinnen und -eigentümer erbrachten Leistungen zu Gunsten der Allgemeinheit durch den Kanton abgegolten werden. Gemäss der Argumentation des Initiativ­ komitees würden sich die Kosten dieser Leistungen nicht mehr durch die Erlöse aus dem Holzverkauf abdecken lassen. Um im Wald den Schutz, die Holzpro-duk­ tion, die Biodiversität und die Erholung nachhaltig sicherzustellen, brauche der Wald finanzielle Unterstützung. Die Initi­ ative fordert deshalb, dass die jährlichen kantonalen Abgeltungen mindestens 25 Franken pro Kantonseinwohnerin und -einwohner betragen sollen. Der Regierungsrat teilt zwar die Mei­ nung, dass Leistungen der Waldeigentü­ merinnen und -eigentümer für Erholung und Freizeitaktivitäten künftig angemes­ sen zu entschädigen sind. Eine Pauscha­ le pro Kopf, wie sie von der Initiative ver­ langt wird, ist aber nicht zielführend. Im Wald erholt sich primär die lokale Bevöl­ kerung. Deshalb sind die erwünschten Erholungsleistungen des Waldes bezie­ hungsweise der Waldbewirtschaftung auf Stufe Gemeinde auszuhandeln und zu erbringen. Weil die Bedürfnisse in ländli­

chen und städtischen Gemeinden sehr unterschiedlich sind, kann nur vor Ort über die gewünschten Leistungen und deren Standard entschieden werden. Analog zum Unterhalt von Freizeit- und Sportanlagen oder Kindergärten, die ty­ pische Gemeindeaufgaben darstellen, sollen die Gemeinden auch über die Ent-schädigung von Erholungsleistungen autonom entscheiden können. Verschie­ dene Gemeinden haben dies bereits um-gesetzt.

Foto: Zoo Basel

den – wieder andere sind zuerst männ­ lich, später weiblich. Vermutlich gibt’s das auch andersherum. Schlangenster­ ne bergen noch viele Geheimnisse. Manche Arten geben die Eier ins freie Wasser ab, andere brüten die Jungen in speziellen Körperhöhlungen aus und sind damit lebendgebärend wie Säugetiere. Auch Klonen ist für Schlangensterne nichts Exotisches: Sie können einen ihrer fünf Arme oder Teile davon abtrennen; das abgelöste Stück wächst zu einem voll­ ständigen – neuen – Schlangenstern her­ an. Einige Arten können sich auch mitten durch halbieren, worauf jede Hälfte zu einem vollständigen Tier regeneriert. Zu sehen sind im Vivarium unter anderen die wunderhübschen Olivgrünen Schlan­ gensterne in den Aquarien 25 und 27. Am besten findet man sie während der regu­ lären Fütterungszeiten (Mo, Mi, Sa 15-16 Uhr), weil sie dann aus ihren Verstecken zum Fressen kommen.

tisch und wenig zielführend. Gemeinden und Kanton als wichtigste Holzproduzen­ ten können hier einen wesentlichen Bei­ trag leisten, indem sie Holz unter Einbe­ zug von wirtschaftlichen Kriterien bei eigenen Vorhaben einsetzen. Bei einer Annahme der Volksinitiative würden alle öffentlichen und privaten Waldeigentümerinnen und -eigentümer des Kantons Aargau beitragsberechtigt. Die gemäss Initiative geforderte Umset­ zung via Leistungsvereinbarungen, die Entwicklung eines neuen, leistungsorien­ Erholungsnutzung im Wald tierten Beitragssystems sowie die not­ ist kommunale Aufgabe wendige Vollzugskontrolle bringen insbe­ Der Finanzausgleich zwischen dem Kan­ sondere im Privatwald sehr hohe admi­ ton und den Gemeinden umfasst auch nistrative Aufwände mit sich. den räumlich-strukturellen Lastenaus­ gleich. Damit sind auch der Unterhalt von Zusätzliche Kosten im Umfang Waldwegen, die Erschliessung von Wei­ von einem Steuerprozent lern und die Belastung durch auswärtige Aktuell werden den Waldeigentümerin­ Erholungssuchende abgedeckt. Entspre­ nen und -eigentümern von Bund und Kan­ chend handelt es sich bei Leistungen im ton rund 6 Millionen Franken für Na­ Zusammenhang mit der Erholungsnut­ tur-schutzmassnahmen, für die Jung­ zung im Wald um kommunale Aufgaben. waldpflege und für Leistungen der For­ Eine Aufgaben- und Lastenverschiebung streviere ausbezahlt. Im Durchschnitt hin zum Kanton ist nicht gerechtfertigt. der Jahre 2006 bis 2016 belief sich der Beitrag des Kantons auf jährlich 4,5 Mil­ Waldnutzung und -pflege Kernaufgabe lionen Franken oder rund 6.80 Franken der Ortsbürgergemeinden pro Einwohnerin und Einwohner. Die For­ Rund zwei Drittel des Aargauer Waldes derung der Initiative von mindestens 25 gehört den Ortsbürgergemeinden. Diese Franken pro Kopf würde also eine Ver­ haben laut Gesetz in erster Linie für die vierfachung der bisherigen Kantonsbei­ Erhaltung und gute Verwaltung ihres Ver­ träge auf rund 16 Millionen Franken pro mögens zu sorgen. Bei der überwiegen­ Jahr bedeuten. Dies entspricht einem den Mehrheit der Ortsbürgergemeinden Steuerprozent. In Anbetracht des struk­ stellt der Wald das Vermögen dar. Die turellen Defizits in der Staatsrechnung fachgerechte Nutzung und Pflege des des Kantons Aargau kommt die Forde­ Waldes ist somit Kernaufgabe der Orts­ rung der Initiative zur Erhöhung der Kan­ bürgergemeinden. Dies gilt auch für den tonsbeiträge für die ge-meinwirtschaftli­ gesetzlich vorgeschriebenen Boden­ chen Leistungen des Waldes zur Unzeit schutz und die langfristige Erhaltung der und ist nicht finanzierbar. Bodenfruchtbarkeit. Eine Finanzierung Aus diesen Gründen empfiehlt der Regie­ dieser Aufgaben durch den Kanton ist rungsrat die Volksinitiative «JA! für euse deshalb abzulehnen. Wald» ohne Gegenvorschlag zur Ab­ leh-nung. Die Beratung der Initiative im Direkte Holzförderung problematisch Gros­sen Rat ist im Frühjahr geplant, die Aus wettbewerbsrechtlicher Sicht sind Volksabstimmung findet voraussichtlich Beiträge an die Holzförderung problema­ am 23. September statt.


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mann, Stefan Zundel und Bernhard Lindner

Alle Gemeinden

Mittagstisch

9. Jan. Überraschungs-Menü unter Telefon 079 702 61 88 bis spätestens Sonntagabend, 20 Uhr. Spätere Anmeldungen können nicht beUnentgeltliche Rechtsauskunft des Aarg. rücksichtigt werden. Danke fürs Verständnis. Anwaltsverbandes 2017 Elternverein Schlössli Auch im Jahr 2018 bietet der Aargauische Anwaltsverband unentgeltliche Rechtsauskunft an. Im Bezirk Laufenburg ist die Rechtsauskunft wie folgt organisiert: – in Laufenburg: Rathaus, Rathaussitzungszimmer im Hochparterre, in der Regel jeden 1. Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erstmals am 8. Januar 2018; – in Frick: Gemeindehaus, Sitzungszimmer im Erdgeschoss, in der Regel jeden 3. 1. Kehrichtabfuhr im neuen Jahr Montag im Monat, von 17.30 – 18.30 Uhr, erst- Der erste Abfuhrtag in neuen Jahr ist Dienstag, mals am 15. Januar 2018. Die Ratsuchenden 09. Januar 2018. Der Abfall ist ab 07.00 Uhr werden gebeten, sich bis um 18.00 Uhr am bereitzustellen. Gemeindekanzlei jeweiligen Ort einzufinden. Die vom Anwalts- Wohin mit dem Weihnachtsbaum? verband getragene unentgeltliche RechtsausWeihnachtsbäume können bis spätestens kunft steht den Ratsuchenden im Rahmen eiSamstag, 13. Januar 2018, bei der Multisamner Kurzbesprechung zur Verfügung für Ausmelstelle Kaistenbergstrasse zum Häckseln künfte, zur Lösung einfacher Rechtsprobleme abgegeben werden (Öffnungszeiten: Montag aus dem Alltag oder die Weiterleitung an die Freitag, 08.00 bis 17.00 Uhr und Samstag, zuständige Stelle/Behörde bei komplexeren 08.00 bis 16.00 Uhr). Entsorgungskommission Fragen. Die Rechtsauskunft ersetzt jedoch keine umfassende Beratung. Sie dient auch Grüngut; Neu wöchentlicher nicht der Beurteilung hängiger Verfahren. Sammel-Turnus ab März 2018 Der Grüngut-Sammeldienst durch die Peter Fricktaler Turnveteranenvereinigung Pfister AG in der Gemeinde Frick wechselt den Jassturnier am Donnerstag, 18. Januar im Turnus ab März 2018. Neu wird die GrüngutabGasthaus «Rössli zu Eiken» fuhr in den Monaten März bis November nicht Ab 13 Uhr Standblattausgabe (gratis); ab 13.30 mehr alle 14 Tage, sondern wöchentlich durchUhr Jassbeginn. Spielart ist der einfache Schie- geführt. Damit wird einem Kundenbedürfnis ber mit 4 Passen zu 12 Spielen und zugelos- während der Vegetationszeit entsprochen. Ab tem/r Partner/in, französiche Karten. Bewer- 2018 findet die Abfuhr von Dezember bis Febtung: «Obenabe» und «Unenufe» wird einfach ruar neu alle 14 Tage statt (bisher im Januar bewertet, ohne «Stöck» und ohne «Wyys». Pro und Februar monatlich). Verschiebungen aufSpiel 157 Punkte. Ca. 17 Uhr Rangverlesen und grund von Feiertagen können Sie dem Entsordananch gemütliches Beisammensein bei gungs-Kalender der Gemeinde Frick entnehSpeis und Trank im Gasthaus Rössli. men, welcher jedem Haushalt Ende Jahr per Post zugestellt wird. Ebenfalls finden Sie alle Einladung Dreikönigsapéro der SVP nötigen Informationen auf www.frick.ch unter Frick am 6. Januar 2018 der Rubrik Abfall. Die Kosten bleiben gleich. Siehe unter Frick. Diese variieren für Grüngutbehälter je nach Grösse. Die Gemeinde Frick steuert die Plombe für die Wägung bei und die kg-Gebühr für die Leerung beträgt 29 Rappen. Bei Interesse an der Grüngutabfuhr dürfen Sie gerne die Peter Pfister AG über die Telefonnummer 062 876 11 18 kontaktieren. Abteilung Bau und Umwelt

Frick

Oeschgen

Neujahrsapéro Liebe Einwohnerinnen und Einwohner. Wir laden Sie herzlich ein zum Neujahrsapéro am Sonntag, 7. Jan., um 14 Uhr in der Turnhalle Oeschgen: • Zauberhafte Musik mit Minhee, Robin und Yuna John; • Neujahrsgruss durch Gemeinderat Yves Keiser; • Heimatliche Hackbrett-Klänge mit Anja Mettler; • Auftritt Sternsinger. Wir freuen uns, mit Ihnen bei angeregten Gesprächen auf das neue Jahr anzustossen! Kulturkommission und Gemeinderat

Sternsingen 2018

Ressortverteilung Gemeinderat Anlässlich der ausserordentlichen Sitzung des Gemeinderats vom 14. Dezember 2017 wurden die Ressorts für die Amtsperiode 2018/2021 wie folgt verteilt: • Gemeindeammann Andreas von Mentlen (Stellvertretung: Anne-Marie Hänggi): - Gemeindeorganisation, Verwaltung und Personal; - Kommunikation, Standortmarketing; - Finanzen, Steuern und Versicherungen; - Elektrizität und Elektra; Ortsbürgergemeinde; - Schiesswesen; - Kultur, Vereine und Sport. • Vizeammann Anne-Marie Hänggi (Stellvertretung: Andreas von Mentlen): - Bauwesen; - Grundbuch und Vermessung; - Abfallentsorgung; - Wasserversorgung; - Abwasserbeseitigung; - Gewässer und Hochwasserschutz; - Gemeindewerk; - Strassen; Forst; - Jagd und Fischerei. • Gemeinderätin Gertrud Häseli (Stellvertretung: Markus Schnidrig): - Schule, Bildung und Jugend; - Soziale Wohlfahrt; - Asylwesen; - Alter; - Familienergänzende Kinderbetreuung; - Gesundheit; - Friedhof und Bestattungen. • Gemeinderat Markus Schnidrig (Stellvertretung: Emily Oertelt): - Öffentliche Anlagen und Liegenschaften; - Fernwärmeversorgung; - Polizei; - Feuerwehr; - Militär; - Zivilschutz. • Gemeinderätin Emily Oertelt (Stellvertretung: Gertrud Häseli): - Orts- und Regionalplanung; - Öffentlicher Verkehr; - Gewerbe und Handel; - Bibliothek; - Natur und Landschaft; - Landwirtschaft; - Energie- und Umweltwesen.

Wölflinswil Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung bleibt bis und mit Montag, 8. Januar 2018 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Tel. 079 934 75 71 (Sie werden zurückgerufen). Ab Dienstag, 9. Januar 2018 gelten wieder die ordentlichen Öffnungszeiten.

Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Ab Februar 2018 beginnt unser Feuerungskontrolleur auf der rechten Seite der Hauptstrasse (Bahnhof) mit der Überprüfung der Feuerungsanlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiten nicht nur wirtschaftlicher und senken die Betriebskosten, sie tragen auch zur Reduktion der Luftverschmutzung bei. Anlagebetreiber, welche die Feuerungskontrolle durch das Servicegewerbe durchführen lassen, erinnern wir daran, dass die Kontrolle bis am 28. Dezember 2018 erledigt und der Rapport beim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die Feuerungskontrolle selbst durchführen. Auskünfte erteilt der Feuerungskontrolleur: Paul Herzog, Frick; 079 332 81 71 oder herzogpaul@bluewin.ch. Feuerungskontrolleur

Wieder gehen unsere Sternsinger am Freitag, 5. Jan., von 15 bis 18 Uhr und am Sonntag, 7. Jan., nach dem Aussendungsgottesdienst segnend durch unser Dorf. Sie schreiben an die Haustüren den christlichen Segensspruch an: 20*C+M+B+18, d.h. Christus mansionem benedicat=Christus segne das Haus. Mit ihrer Einladung Dreikönigsapéro der SVP Sammelaktion unterstützen die Sternsinger Frick am 6. Januar 2018 Die SVP Ortspartei Frick führt am Samstag, 6. Kinder in Indien. Bernhard Lindner Jan., einen Dreikönigsapéro im Rest. Rebstock Begegnungs- und Spielnachmittag 50+ in Frick um 18.30 Uhr durch. Alle interessierFür alle Oeschgerinnen und Oeschger ab 50 ten Fricktalerinnen und Fricktaler sind dazu Jahren findet am Donnerstag, 11. Jan., 14 bis herzlich eingeladen. Nationalrat Andreas Glar17 Uhr, der Begegnungs- und Spielnachmittag ner wird ein Kurzreferat zum Asylwesen halten. im Pfarreisaal statt. Wer abgeholt werden Anschliessend können Fragen gestellt werden. möchte, soll sich bitte bei Esther Herzog (079 Wir freuen uns über Ihren Besuch. SVP Frick

Oberhof Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung bleibt bis und mit Montag, 8. Januar 2018 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Tel. 079 934 75 71 (Sie werden zurückgerufen). Ab Dienstag, 9. Januar 2018 gelten wieder die ordentlichen Öffnungszeiten.

Baugesuche öffentliche Auflage Bauherrschaft: Bruno Bircher, Benkenhof 91, 5062 Oberhof. Projektverfasser: Architekturbüro Martin von Arx GmbH, Wantelweg 16, 4655 Stüsslingen. Bauprojekt: Abbruch Scheune und Neubau Mehrzweckgebäude. Ortslage: Parzelle 446, Gebäude Nr. 93, Benken, Landwirtschaftszone. Bauherrschaft: Martin Stillhart, Schwefelschür 100, 5062 Oberhof. Projektverfasser: DeLaval AG, Münchrütistrasse 2, 6210 Sursee. Bauprojekt: Abbruch Stall und Ersatzbau Schafstall. Ortslage: Parzelle 529, Gebäude Nr. 182, Schwefelschür, Landwirtschaftszone. Bauherrschaft: Richard Studer, Benkerjoch 111, 5062 Oberhof. Projektverfasser: Krieger AG, Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil. Baupro-

SONDERVERKAUF

jekt: Um- und Anbau Schweinestall zu Mutterkuhstall. Ortslage: Parzelle 459, Gebäude Nr. 202, Benkerjoch, Landwirtschaftszone. Die Baugesuche liegen in der Zeit vom 06.01.2018. bis 05.02.2018 in der Gemeindekanzlei in Wölflinswil öffentlich auf. Gegen die Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Bauherrschaft: Beatrice und Kurt Weber-Wendelspiess, Breiten 23, 5082 Kaisten. Bauobjekt: Umgestaltung Böschung, Sitzplatz und Hausvorplatz, Parzellen GB Kaisten Nrn. 1551 und 1319, W2a, Wohnzone 2-geschossig, ES II, Breiten. Die Akten zu diesem Baugesuch liegen in der Zeit vom 3. Januar bis 1. Februar 2018 während den ordentlichen Bürozeiten auf der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einsicht auf. AllPublikation Baugesuch fällige Einwendungen sind während dieser Gesuchsteller, Grundeigentümer und Projekt- Frist schriftlich und begründet an den Gemeinverfasser: Lieberherr Daniela und Markus, derat Kaisten zu richten. Grüebletzweg 12, 5026 Densbüren. Bauvorhaben: Anbau bestehendes Einfamilienhaus, Ge- Ergänzungswahl Amtsperiode bäude Nr. 108 und Vergrösserung Sitzplatz. 2018/2021 Ortslage: Grüebletzweg 12 in Densbüren, Parzelle 292. kant. Bewilligungsgesuch: nein. Öf- Am Sonntag, 4. März 2018, findet eine Ergänfentliche Auflage der Pläne vom 4. Januar 2018 zungswahl für ein Mitglied der Finanzkommisbis 5. Februar 2018 bei der Gemeindekanzlei sion und ein Ersatzmitglied des Wahlbüros Densbüren. Allfällige Einwendungen sind im nach den Regeln für den ersten Wahlgang, Doppel während der Auflagefrist dem Gemein- gemäss § 33 Abs. 3 des Gesetzes über die poderat schriftlich einzureichen und haben einen litischen Rechte (GPR), statt. Gemäss den geAntrag und eine Begründung zu enthalten. Der setzlichen Vorschriften sind Wahlvorschläge von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Gemeinderat Kaisten zu unterzeichnen und der GemeindeMittagstisch kanzlei bis zum 44. Tag vor dem Hauptwahltag, Freitag, 5. Jan., 12 Uhr Restaurant Pinte. Pro demnach bis spätestens am Freitag, 19. Januar Senectute 2018, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliJubiläumsfeier 375 Jahre Kirchgemeinde che Formular kann bei der Gemeindekanzlei oder auf der Homepage, Verwaltung/BetrieDensbüren be, Online-Schalter, bezogen werden. Nach Sonntag, 7. Jan., 14 bis 17 Uhr Kirche DensbüAblauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmelren. Kirchgemeinde dung nicht mehr zulässig. Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass im ersten Wahlgang Mütter- und Väterberatung Mittwoch, 10. Jan., 9 bis 11.30 Uhr Baumgar- jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen ertenhaus Densbüren. mvb-aarauplus.ch halten kann (§ 30 Abs. 1 GPR), auch wenn er/ sie nicht angemeldet ist. Mit der Einreichung des Wahlvorschlags ist gleichzeitig die unwiderrufliche Annahme der allfälligen Wahl verbunden. Wer keinen Wahlvorschlag einreicht, aber im 1. Wahlgang gewählt wird, hat der Behörde innert 3 Tagen nach dem ersten Wahlgang zu erklären, ob er/sie die Wahl annimmt. Seniorenwanderung Falls für den 1. Wahlgang weniger oder gleich Heute Donnerstag, 4. Jan. Treffpunkt: Postauviele Kandidaten vorgeschlagen werden, als zu tohaltstelle Dorfplatz 13.45 Uhr, Abfahrt 13.52 wählen sind, wird mit der Publikation der NaUhr. men eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze wird eine Wahl an der Urne durchNeujahrsapéro geführt. Wahlbüro Die Bevölkerung ist ganz herzlich zum Neujahrsapéro eingeladen am Sonntag, 7. Januar 2018, Wahl von Marc Winter ab 11.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Kaisten. Der Gemeinderat freut Marc Winter, geb. 30.12.2002, wohnhaft in sich auf viele interessante Gespräche in ge- Kaisten, Unterdorfstrasse 8, ist als neuer Lermütlicher Runde. Um 11.00 Uhr wird die Mu- nender der Forstverwaltung gewählt worden. sikgesellschaft Kaisten eine musikalische Dar- Er wird seine 3-jährige Ausbildung als Forstwart im August 2018 beginnen. Der Gemeindebietung präsentieren. rat und die Forstverwaltung freuen sich schon Gemeindeversammlung - Rechtskraft heute auf eine angenehme Zusammenarbeit Beschlüsse und heissen Marc Winter herzlich willkommen. Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohner- und Fahrdienst Friedhof Äsple Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Der nächste kostenlose Fahrdienst zum FriedNovember 2017 in Rechtskraft erwachsen. hof Äsple findet heute Donnerstag, 4. Januar Baugesuche 2018 statt. Bauherrschaft: X-Immobilien GmbH, Hardmattstrasse, 5082 Kaisten. Bauobjekt: Park- Fasnacht 2018

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Quartiere, Einzelpersonen oder Gruppierungen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 11. Feb., aktiv am Umzug teilzunehmen! Interessenten kontaktieren bitte bis am 4. Feb. den Narrenvater, Marco Zaugg, unter 079 621 71 97 oder narrenvater@chaischter-fasnacht.ch. Wir Narren würden uns sehr freuen, neue fasnachtsbegeisterte Teilnehmer am Fasnachtssonntag begrüssen zu dürfen, bis bald!


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region oberes fricktal Gansingen

Schwaderloch Nachführung der Amtlichen Vermessung

Samariterverein

Die 53. GV findet am Freitag, 12. Jan., um 19 im Januar 2018 Uhr im Restaurant Gartenlaube statt. Bitte Die KSL Bula Geomatik- und Ingenieurbüro ist im Bezirk Laufenburg von Amtes wegen verAgenda mitnehmen. Der Vorstand pflichtet, die Amtliche Vermessung aktuell zu Sich selbst und anderen helfen können - halten. Die Information über bauliche VerändeMitglied werden im Samariterverein rungen erhalten wir laufend von der GemeinIn vereinsinternen Kursen und regelmässigen debehörde und der Aargauischen GebäudeÜbungen erhältst du wertvolle Kenntnisse in versicherung aufgrund von erteilten BewilliErster Hilfe, die Dir im Alltag, ob zu Hause, bei gungen (Baubewilligung, kantonales Gebäudeder Arbeit oder unterwegs nützlich sein kön- und Wohnungsregister). In den nächsten Wonen. Interessiert? Dann gib Dir einen Ruck und chen wird eine Messequipe vor Ort die für den schau unverbindlich an unserer GV oder an Grundbuchplan relevanten baulichen Veräneiner Monatsübung herein. Weitere Infos: derungen aufnehmen. Aufgrund der vielen www.samaritergansingen.ch oder bei jedem Meldungen ist es uns nicht möglich, jeden unserer Mitglieder. Grundeigentümer einzeln zu orientieren und Termine für die Feldaufnahmen zu vereinbaren. Sie werden daher auf diesem Weg orientiert und höflich gebeten, unseren Mitarbeitern den Zugang zum Grundstück zu gewähren. Bei Fragen erhalten Sie beim KSL Bula Geomatik- und Ingenieurbüro, Frick unter der Nummer 062 865 30 00 gerne Auskunft. Für Baubewilligungen erteilt Ihr Verständnis bedanken wir uns. Jean-Claude Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bula, Nachführungsgeometer Kreis LaufenBauherr und Grundeigentümer: Susanne und burg Robert Straehl, Kanalstrasse 10, 5210 Windisch; Projektverfasser: Chantal Meier Architektur GmbH, Aavorstadt 1, 5600 Lenzburg; Bauvorhaben: Ausbau Dachgeschoss (Nachtrag); Standort: Parzelle Nr. 49, Trottenstrasse 59, 5276 Wil AG; Zone: Dorfkernzone D. • Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, 5274 Mettau; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, 5080 Laufenburg; Bauvorhaben: (pol) Auf der Autobahn A2 kam es am Werkleitungen Rebmattstrasse Etzgen; Stand- Samstagabend kurz nach 18.30 Uhr zu ort: Parzelle Nr. 1120, Rebmattstrasse und einem schweren Verkehrsunfall, welcher weitere Grundstücke, 5275 Etzgen; Zone: ein Todesopfer forderte. Wohnzone W2. Gemeinderat Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wollte eine Befristete Baubewilligung erteilt Befristete Baubewilligung wurde erteilt: • Bau- Person kurz nach der Raststätte «Autoherr: Daniel Sibold, Sonnenrain 14. 5316 Fel- grill» in Pratteln die Autobahn A2 in Fahrsenau; Grundeigentümer: Bruno Sibold, Obere trichtung Basel zu Fuss überqueren. DaEgg 208, 5276 Wil AG; Projektverfasser: Fi- bei kam es zu einer Frontalkollision zwischer-Erdin Architekten GmbH, Galterstrasse schen der Person und einem Personen9, 5272 Gansingen; Bauvorhaben: Temporäre wagen. In der Folge wurde die Person von Wohncontainer; Standort: Parzelle Nr. 212, zwei weiteren Personenwagen erfasst. Obere Egg, 5276 Wil AG; Zone: Landwirt- Beim Unfall wurde die Person so schwer schaftszone (ausserhalb Baugebiet). Gemein- verletzt, dass sie noch auf der Unfallstelderat le verstarb. Bei der toten Person handelt es sich gemäss bisherigen Erkenntnissen Sperrung Oedenholzstrasse Wil AG um eine 65-jährige britische StaatsangeInfolge Stabiliserungsarbeiten muss die Oehörige. denholzstrasse gesperrt werden. Die Arbeiten Zwecks Klärung der genauen Unfallursasind ab dem 9. Januar 2018 vorgesehen und che und des Unfallhergangs hat die Polidauern ca. 3 Wochen. Die Dauer der Sperrung ist von der Witterung abhängig. Die Umleitung zei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit erfolgt über die Grundbachstrasse. Die Bevöl- mit der Staatsanwaltschaft Basel-Landkerung wird um Verständnis und Kenntnisnah- schaft eine entsprechende Untersuchung eingeleitet. Weitere Abklärungen me gebeten. Gemeinderat sind im Gang. Für die Dauer der Bergungs- und Aufkauft räumarbeiten blieb die Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst und PratWaffen aller Art. teln für mehrere Stunden komplett geTel: 079 744 89 10 sperrt.

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fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

Schlangensterne – kopflos durch den Boden Im Zoo Basel in mehreren Aquarien (pd) Schlangensterne gibt’s im Zoo Basel in mehreren Aquarien. Sie sind weitläufig mit den Seesternen verwandt, haben aber viel längere und beweglichere Arme, mit denen sie geschickt über den Meeresboden «hangeln». Ihre Fortpflanzungsvorlieben sind an Vielfalt kaum zu überbieten. Seesterne und Schlangensterne haben weder ein Vorne noch ein Hinten, weder eine linke noch eine rechte Körperseite; sie sind fünffach symmetrisch! Von aussen ist dies durch die fünf langen Arme ersichtlich, aber auch im Inneren ist alles fünffach vorhanden: In einer zentralen Körperscheibe finden sich ein fünfarmiges Nervensystem, ein fünfteiliger Kiefer, fünf Geschlechtsorgane… und zweimal fünf Atmungsorgane! Gleichberechtigte Arme Ein Schlangenstern kommt sehr elegant Olivgrüner Schlangenstern daher: Er streckt ein oder zwei Arme aus, hält sich dann am Untergrund mit Stacheln fest und schiebt den Körper mit den seitlichen Armen nach vorn. Die einzelnen Arme sind gleichberechtigt, der Schlangenstern hat auch keinen Lieblingsarm, den er häufiger einsetzt. Die Richtung weist zum Beispiel eine Leckerei auf dem Meeresboden, die verlockend duftet. Schlangensterne klettern auch in unwegsamen Riffen über jede Hürde hinweg, kriechen in engste Spalten oder graben sich durch den lockeren Meeresboden. Auf diese Art sind sie viel schneller als die verwandten Seesterne, die lediglich auf winzigen Füsschen vorwärtskriechen. Noch nicht vollständig erforscht Was die Fortpflanzung betrifft sind Schlangensterne für fast alles offen: Man findet Arten mit Männchen und Weibchen, andere sind zwittrig – sie haben Olivgrüner Schlangenstern Foto: Zoo Basel gleichzeitig sowohl Eierstöcke wie Ho-

Foto: Zoo Basel

den – wieder andere sind zuerst männlich, später weiblich. Vermutlich gibt’s das auch andersherum. Schlangensterne bergen noch viele Geheimnisse. Manche Arten geben die Eier ins freie Wasser ab, andere brüten die Jungen in speziellen Körperhöhlungen aus und sind damit lebendgebärend wie Säugetiere. Auch Klonen ist für Schlangensterne nichts Exotisches: Sie können einen ihrer fünf Arme oder Teile davon abtrennen; das abgelöste Stück wächst zu einem vollständigen – neuen – Schlangenstern heran. Einige Arten können sich auch mitten durch halbieren, worauf jede Hälfte zu einem vollständigen Tier regeneriert. Zu sehen sind im Vivarium unter anderen die wunderhübschen Olivgrünen Schlangensterne in den Aquarien 25 und 27. Am besten findet man sie während der regulären Fütterungszeiten (Mo, Mi, Sa 15-16 Uhr), weil sie dann aus ihren Verstecken zum Fressen kommen.

Aargau Regierungsrat lehnt Volksinitiative «JA! für euse Wald» ab Botschaft an den Grossen Rat ohne Gegenvorschlag überwiesen (pd) Der Regierungsrat empfiehlt die Volksinitiative «JA! für euse Wald» ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Die Leistungen der Waldeigentümerinnen und -eigentümer für Erholung und Freizeitaktivitäten seien auf Stufe Gemeinde auszuhandeln und zu erbringen. Da es sich um kommunale Aufgaben handelt, ist aus Sicht des Regierungsrats eine Aufgabenund Lastenverschiebung hin zum Kanton nicht gerechtfertigt. Die Volksinitiative «JA! für euse Wald» verlangt, dass die durch die Waldeigentümerinnen und -eigentümer erbrachten Leistungen zu Gunsten der Allgemeinheit durch den Kanton abgegolten werden. Gemäss der Argumentation des Initiativkomitees würden sich die Kosten dieser Leistungen nicht mehr durch die Erlöse aus dem Holzverkauf abdecken lassen. Um im Wald den Schutz, die Holzpro-duktion, die Biodiversität und die Erholung nachhaltig sicherzustellen, brauche der Wald finanzielle Unterstützung. Die Initiative fordert deshalb, dass die jährlichen kantonalen Abgeltungen mindestens 25 Franken pro Kantonseinwohnerin und -einwohner betragen sollen. Der Regierungsrat teilt zwar die Meinung, dass Leistungen der Waldeigentümerinnen und -eigentümer für Erholung und Freizeitaktivitäten künftig angemessen zu entschädigen sind. Eine Pauschale pro Kopf, wie sie von der Initiative verlangt wird, ist aber nicht zielführend. Im Wald erholt sich primär die lokale Bevölkerung. Deshalb sind die erwünschten Erholungsleistungen des Waldes beziehungsweise der Waldbewirtschaftung auf Stufe Gemeinde auszuhandeln und zu erbringen. Weil die Bedürfnisse in ländli-

chen und städtischen Gemeinden sehr unterschiedlich sind, kann nur vor Ort über die gewünschten Leistungen und deren Standard entschieden werden. Analog zum Unterhalt von Freizeit- und Sportanlagen oder Kindergärten, die typische Gemeindeaufgaben darstellen, sollen die Gemeinden auch über die Ent-schädigung von Erholungsleistungen autonom entscheiden können. Verschiedene Gemeinden haben dies bereits um-gesetzt.

tisch und wenig zielführend. Gemeinden und Kanton als wichtigste Holzproduzenten können hier einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie Holz unter Einbezug von wirtschaftlichen Kriterien bei eigenen Vorhaben einsetzen. Bei einer Annahme der Volksinitiative würden alle öffentlichen und privaten Waldeigentümerinnen und -eigentümer des Kantons Aargau beitragsberechtigt. Die gemäss Initiative geforderte Umsetzung via Leistungsvereinbarungen, die Entwicklung eines neuen, leistungsorienErholungsnutzung im Wald tierten Beitragssystems sowie die notist kommunale Aufgabe wendige Vollzugskontrolle bringen insbeDer Finanzausgleich zwischen dem Kan- sondere im Privatwald sehr hohe admiton und den Gemeinden umfasst auch nistrative Aufwände mit sich. den räumlich-strukturellen Lastenausgleich. Damit sind auch der Unterhalt von Zusätzliche Kosten im Umfang Waldwegen, die Erschliessung von Wei- von einem Steuerprozent lern und die Belastung durch auswärtige Aktuell werden den WaldeigentümerinErholungssuchende abgedeckt. Entspre- nen und -eigentümern von Bund und Kanchend handelt es sich bei Leistungen im ton rund 6 Millionen Franken für NaZusammenhang mit der Erholungsnut- tur-schutzmassnahmen, für die Jungzung im Wald um kommunale Aufgaben. waldpflege und für Leistungen der ForEine Aufgaben- und Lastenverschiebung streviere ausbezahlt. Im Durchschnitt hin zum Kanton ist nicht gerechtfertigt. der Jahre 2006 bis 2016 belief sich der Beitrag des Kantons auf jährlich 4,5 MilWaldnutzung und -pflege Kernaufgabe lionen Franken oder rund 6.80 Franken der Ortsbürgergemeinden pro Einwohnerin und Einwohner. Die ForRund zwei Drittel des Aargauer Waldes derung der Initiative von mindestens 25 gehört den Ortsbürgergemeinden. Diese Franken pro Kopf würde also eine Verhaben laut Gesetz in erster Linie für die vierfachung der bisherigen KantonsbeiErhaltung und gute Verwaltung ihres Ver- träge auf rund 16 Millionen Franken pro mögens zu sorgen. Bei der überwiegen- Jahr bedeuten. Dies entspricht einem den Mehrheit der Ortsbürgergemeinden Steuerprozent. In Anbetracht des strukstellt der Wald das Vermögen dar. Die turellen Defizits in der Staatsrechnung fachgerechte Nutzung und Pflege des des Kantons Aargau kommt die FordeWaldes ist somit Kernaufgabe der Orts- rung der Initiative zur Erhöhung der Kanbürgergemeinden. Dies gilt auch für den tonsbeiträge für die ge-meinwirtschaftligesetzlich vorgeschriebenen Boden- chen Leistungen des Waldes zur Unzeit schutz und die langfristige Erhaltung der und ist nicht finanzierbar. Bodenfruchtbarkeit. Eine Finanzierung Aus diesen Gründen empfiehlt der Regiedieser Aufgaben durch den Kanton ist rungsrat die Volksinitiative «JA! für euse deshalb abzulehnen. Wald» ohne Gegenvorschlag zur Ableh-nung. Die Beratung der Initiative im Direkte Holzförderung problematisch Gros­sen Rat ist im Frühjahr geplant, die Aus wettbewerbsrechtlicher Sicht sind Volksabstimmung findet voraussichtlich Beiträge an die Holzförderung problema- am 23. September statt.


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fricktal

fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

Abschied vom Kommando Urs Stocker hört an der Spitze der Feuerwehr Oberes Fischingertal auf (eing.) «Brand in der Schreinerei mit Wohnhaus» war die Alarmmeldung der Schlussübung der Feuerwehr Oberes Fischingertal in Schupfart. Kommandant Urs Stocker amtete als umsichtiger Einsatzleiter und sagte dem Brand mit einer offensiven Taktik den Kampf an.

Interkulturelle Feier der Weltgruppe Möhlin (eing.) Vor Weihnachten lud die Gruppe Asyl der Weltgruppe Möhlin zu einer interkulturellen Feier ein. Es war eine ansehnliche Anzahl von Leuten, welche am Nachmittag im schön geschmückten Saal im Pfarreizentrum Schallen gemütlich beisammen sass. Bei guten Gesprächen, Essen und Trinken und Lachen ging die Zeit im Nu vorbei. Das Festessen war von afghanischen Asylbewerbern von der Sailistrasse für den Anlass zubereitet worden. Sie hatten dazu grosse Pfannen organisiert. Das Essen schmeckte allen vortrefflich. Einen grossen Dank an die röm.-katholi-

sche Kirchgemeinde Möhlin für das Zurverfügungstellen des Pfarreizentrums Schallen und allen Helferinnen und Helfern, ohne welche diese Feier nicht hätte durchgeführt werden können. Bei dieser Gelegenheit sei darauf hingewiesen, dass das nächste Begegnungstreffen für einheimische und zugezogene Menschen am Freitag, 5. Januar, ab 15 Uhr im Speisesaal der Truppenunterkuft hinter dem Feuerwehrmagazin (rechts vom Spitex-Pavillon die Rampe hinunter) stattfinden wird. Alle sind herzlich willkommen. Foto: zVg

Zügig und sicher gingen die Rettungen der Personen voran. Nach kurzer Zeit war der Brand gelöscht. Bei der Schlussbesprechung sprach Übungsleiter Remo Erni allen Feuerwehrangehörigen Lob aus. Nach einem Apéro in der Turnhalle eröffnete Urs Stocker mit dem Rückblick aufs vergangene Jahr den offiziellen Teil. Die Feuerwehr hatte nur wenige, kleinere Einsätze, was jedoch die Motivation für den Probenbesuch nicht schmälerte. So nahmen 26 Feuerwehrmänner und -frauen ein Präsent für häufige Probenbesuche entgegen. Von den aktuell 78 Feuerwehrangehörigen gaben Ende Jahr 13 Personen das Amt ab, darunter auch Kommandant Urs Stocker. Er führte die Feuerwehr die vergangenen neun Jahre zielgerichtet, engagiert und kameradschaftlich. André Steinacher dankte im Namen des Feuerwehrverbandes und der Gemeinden Schupfart und Obermumpf für die professionelle Führung und lobte die an-

band führte. Als Dank überreichte er eine Feuerwehraxt und einen Gutschein für das leibliche Wohl. Thomas Stocker blickte auf den Werdegang von Urs Stocker zurück und bedankte sich im Namen aller Angehörigen der Feuerwehr für die gute Ausbildung und die angenehme Zeit. Zum Abschied erhielt er vom Kader einen schönen hölzernen Hydranten mit hochprozentigem Inhalt. André Steinacher beförderte im Namen der Gemeinderäte Thomas Stocker zum neuen Kommandanten. Er wünschte ihm viel Glück und Freude in seinem Amt und stets ein gutes Händchen für die richtigen Entscheidungen. Thomas Stocker nahm als erste Amtshandlung Beförderungen vor: Stefan Hasler (Gerätewart), Sämi Weber (Chef Elektrogruppe), Remo Erni (Chef Maschinisten) und Marco Schlienger (Chef Atemschutz und Chef Ausbildung). Da die Feuerwehr Oberes Fischingertal 2018 turnusgemäss einer Inspektion durch die Aargauische Gebäudeversicherung unterzogen wird, gilt dies beDer abtretende Kommandant Urs Sto- reits als erster Gradmesser für die junge cker nahm bei seiner Verabschiedung Führung. Geschenke entgegen Foto: zVg Thomas Stocker dankte den Gemeinderäte und der Bevölkerung beider Gemeingenehme und weitsichtige Art, mit der den für ihr Vertrauen und ihre UnterstütUrs Stocker die Feuerwehr und den Ver- zung.

Nordwestschweiz Berufliche Chancengerechtigkeit für Menschen mit Behinderung

Bot vorweihnachtlichen Genuss: Die erweiterte Choralschola

Foto: zVg

Festliches Konzert der Choralschola Möhlin Traditionelles Adventskonzert der erweiterten Choralschola (ah) In der röm.-kath. Kirche Möhlin fand nach einjähriger Pause wieder das traditionelle Adventskonzert der Choralschola statt. Aus diesem Anlass erweiterte sich das aktuell aus zehn Männern bestehende Ensemble zu einem Kammerchor mit ebenso vielen Frauen. Gemeinsam mit Priska Weibel, Bass-Laute und Gitarre, sowie Marco Lo Cicero, Violone, boten die 20 Sängerinnen und Sänger ein eindrückliches Programm, das dieses Mal ausnahmslos aus selten bis nie gehörten Raritäten bestand. Den Schwerpunkt des ersten, der Musik des Frühbarocks gewidmeten Teiles bildeten geistliche Lieder des Berner Komponisten Johann Ullrich Sulzberger. Der Leiter des Ensembles, Matthias Heep, hatte sie aus der Edition von 1674 in moderne Notation übertragen und speziell für dieses Konzert eingerichtet. Die abwechslungsreichen, von Laute und Violone begleiteten Miniaturen wurden umrahmt von gregorianischen Gesängen, der sechsstimmigen Motette «Ego flos campi» von Nicolaus Zangius sowie «Canarios», einem virtuosen Solostück für Theorbe von Girolamo Kapsberger. Den zweiten Teil des Konzertes bildete die «Weihnachtsgeschichte in Liedern» für Chor und Gitarre von Felicitas Kukuck (1914-2001). Ihre musikalische Sprache zeichnet sich einerseits durch die Nähe zur komplexen Harmonik ihres Lehrers

Paul Hindemith aus, andererseits teilt sie mit den Komponisten ihrer Generation wie zum Beispiel Hugo Distler das Interesse an alter, insbesondere frühbarocker Musik. Hinzu kommt die für sie so typische klare und einnehmende Melodieführung, die den Hörer kaum spüren lässt, wie anspruchsvoll diese Musik letztendlich ist. Die solistisch wie chorisch sicher auftretenden Sängerinnen und Sänger taten das Ihre dazu, diesen Abend zu einem vorweihnachtlichen Genuss werden zu lassen: Ein transparenter Chorklang, gute Diktion und sichere Intonation gepaart mit einer quicklebendigen Freude am Musizieren begeisterten das Publikum. Auch die äusserst virtuos spielende Priska Weibel auf der Bass-Laute vermochte trotz oder vielleicht gerade wegen des an sich eher feinen Klangs ihres Instrumentes die Kirche zu füllen und die Zuhörer zu fesseln. Übrigens: Die Schola freut sich immer über neue Mitglieder. Das Repertoire besteht etwa zu gleichen Teilen aus Gregorianik, mehrstimmigen klassischen Werken sowie populärer Musik in Stile der Comedian Harmonists. Die Proben zum nächsten Projekt, der russischen Liturgie von Alexander Kastalsky (Tenorsolo, Basssolo, Männerchor), beginnen im Januar. Interessenten können gerne einfach montags um 19 Uhr unverbindlich im Pfarreizentrum «Schallen» zum Schnuppern vorbeikommen.

Nationale Konferenz setzt auf die Ausdehnung eines Nordwestschweizer Pioniermodells (pd) Die Teilnehmenden der «Nationalen Konferenz zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung» haben am 21. Dezember eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, um die Integra­ tion von Menschen mit Behinderung voranzutreiben. Einer der formulierten Handlungsansätze ist die Weiterentwicklung des Angebots Label iPunkt. Das Label wird von Impulse vergeben und zeichnet in der Nordwestschweiz sozial engagierte Arbeitgeber aus. Geplant ist unter anderem die Ausdehnung des Labels auf weitere Regionen der Schweiz. Menschen mit Behinderung sind beim Zugang zum Arbeitsmarkt mit enormen Hindernissen konfrontiert. Ihr Anteil auf dem Arbeitsmarkt ist gemessen an der Gesamtbevölkerung bedeutend kleiner und hat sich in den letzten zehn Jahren kaum verändert: 2014 waren 71 Prozent der Menschen mit Behinderung erwerbstätig. Dennoch ist dieser Wert geringer als bei Menschen ohne Behinderung (88 Prozent). Die Beteiligung am Arbeitsmarkt ist ein wichtiges, im Gleichstellungsgesetz stark verankertes Element bei der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Nationale Konferenz fördert den Austausch 2017 wurde die «Nationale Konferenz zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung» mit drei Veranstaltungen durchgeführt. Sie geht zurück auf den Vorstoss von Ständerätin Pascale Bruderer-Wyss und den parlamentarischen Auftrag, der eine solche fordert. Die Konferenz verfolgt das Ziel, Massnahmen zur verstärkten Integration im Arbeitsmarkt zu koordinieren, zu erweitern und voranzutreiben. Partnerinnen und Partner, die an der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung beteiligt sind, legten an der Konferenz

Handlungsbedarf und Handlungsoptionen gestützt auf bestehende Praxisbeispiele fest. Die gemeinnützige Organisation Impulse, die seit 2011 in der Nordwestschweiz als Ansprechpartner für das Thema Arbeit und Behinderung fungiert, war eingeladen, mit dem Label iPunkt eines ihrer Angebote als Good Practice-Beispiel zu präsentieren. Das Label iPunkt macht soziales Engagement sichtbar und sensibilisiert Das Label iPunkt zertifiziert Arbeitgeber der freien Wirtschaft, die Menschen mit Behinderung anstellen und die Vergabekriterien erfüllen. Zudem bietet der iPunkt Unterstützung im Personalwesen sowie regelmässig Veranstaltungen für den Erfahrungsaustausch. 2013 als Projekt mit Pioniercharakter gestartet, hat sich das Label als Angebot für KMU und Grossbetriebe in der Region Nordwestschweiz etabliert: Über 50 grössere und kleinere Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen setzen mit dem iPunkt ein Zeichen, darunter der Kanton BaselStadt, die IKEA AG, die Ricola AG, die Marcel Fischer AG, die alltech ag und das Restaurant «Zum Tell». Die zertifizierten Firmen stärken nicht nur ihre Arbeitgebermarke, sie tragen auch zur Sensibilisierung bei und zeigen nach aussen, dass sie auf Mitarbeitende mit Behinderung zählen. «Wir wollen ein moderner Arbeitgeber sein und zeigen, dass die Integration von Menschen mit Behinderung gut möglich ist – das sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ich bin überzeugt, dass sich so wirtschaftliches Handeln und soziales Engagement gut miteinander verbinden lassen. In diesem Bereich liegt noch viel Potenzial brach», so Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin der mit dem iPunkt zertifizierten Gemeinde Aesch. Hanspeter Guarda, Geschäftsführer der zertifizierten BSK Baumann + Schaufelberger Kaiseraugst AG erklärt: «Das Label iPunkt löst positive Reaktionen aus. Ich denke, wir können somit darauf aufmerksam machen, dass Arbeit und Behinderung funktionieren kann. Auch haben wir dank unserem sozialen Engagement schon neue Aufträge erhalten.»

Die Teilnehmenden der «Nationalen Konferenz zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung» befanden das Label iPunkt und dessen Mehrwerte für Arbeitgeber als ein wichtiges Instrument, um ein inklusives Arbeitsumfeld zu fördern. Als Erfolgsfaktoren nannte die Konferenz die «Sichtbarkeit des Engagements» und die «betriebsinterne Förderung der Sensibilisierung.» Weiter wird hervorgehoben: «Insbesondere für KMU sind die Einfachheit und das Netzwerk zentrale Faktoren, da sie den Betrieb entlasten und den Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Partnern fördern.» Die Weiterentwicklung des Labels iPunkt wurde demnach als eine von zwei Handlungsempfehlungen in einer gemeinsamen Erklärung verabschiedet, um Anreize für Arbeitgeber zu fördern. Das Label iPunkt wird geografisch ausgedehnt und weiterentwickelt Konkret bedeutet dies, dass die Vergabestelle Impulse ab 2018 in Kooperation mit Partnerinnen und Partnern Massnahmen ergreift, um das Label iPunkt inhaltlich weiterzuentwickeln und auf interessierte Regionen der Schweiz auszudehnen. Pascal Güntensperger, Programmleiter Label iPunkt, freut sich über den Entscheid der Konferenz und ist überzeugt: «Die Erprobungsphase in der Wirtschaftsregion Nordwestschweiz hat gezeigt, dass das iPunkt-Netzwerk eine direkte, positive Auswirkung auf die Bewusstseinsbildung, das Vertrauen und das Beziehungsmanagement unter Labelträgern und Organisationen der Arbeitsmarktintegration hat. Durch die beabsichtigte inhaltliche und geografische Erweiterung wird die Förderung eines inklusiven Arbeitsumfelds mittels dem Label-Ansatz schweizweit ermöglicht.» Bei der dritten Konferenz, die unter dem Vorsitz von Bundesrat Alain Berset am 21. Dezember stattfand, erklärten die teilnehmenden Partnerinnen und Partner ihre Bereitschaft, die partizipativ erarbeiteten und in einer gemeinsamen Erklärung festgehaltenen Handlungsempfehlungen zu unterstützen sowie die Netzwerkarbeit und den Wissenstransfer weiter zu verfolgen.

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fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

fricktal

25 Jahre für die Natur in Gemeinde und Region Jürg Winter aus Kaisten erhält den Naturschutzpreis für das obere Fricktal 2017 Dank aus der Wohngemeinde Den Dank für seinen unermüdlichen Einsatz zugunsten der Natur – und damit «für uns alle», wie der Kaister Naturschützer Urs Vogt bei der Begrüssung betont hatte – durfte Jürg Winter auch aus seiner Wohngemeinde entgegennehmen. Förster Oliver Eichenberger dankte ihm im Namen der Naturschutzkommission und des Forstbetriebes für seine stetige Mitarbeit. «Sein enormes Wissen ist sehr wertvoll für die Gemeinde», betonte Eichenberger und: «Es macht Freude, mit ihm zusammenzuarbeiten.»

(mb/jw) Der VONV-Naturschutzpreis 2017 geht an Jürg Winter aus Kaisten. Er engagiert sich seit 25 Jahren für die Natur in Gemeinde und Region. Dank und Gratulationen erhielt Jürg Winter letzten Freitagabend bei der Preisübergabe aber nicht nur aus Naturschutzkreisen des oberen Fricktals, sondern auch aus seiner Wohngemeinde. Sicher, er freue sich sehr über den Naturschutzpreis, sagte ein sichtlich gerührter Jürg Winter im Restaurant Warteck in Kaisten bei der Übergabe des Naturschutzpreises 2017 des Verband Oberfricktalischer Natur- und Vogelschutzvereine (VONV). «Doch es ist fast zuviel des Lobes», betonte er bescheiden. Dass dem nicht so ist, ging nach der Begrüs­ sung durch Urs Winter aus der Laudatio des VONV-Präsidenten Meinrad Bärtschi hervor. Er blickte auf die Verdienste des «Lokomotivführers mit drei besonderen Eigenschaften» in den vergangenen 25 Jahren zurück. Dies zeigte auf eindrückliche Weise, dass die Delegiertenversammlung des VONV am 14. November zu Recht einstimmig beschlossen hat, den Naturschutzpreis 2017 an Jürg Winter zu vergeben und damit den unermüdlichen Einsatz des Preisträgers für die natürliche Vielfalt im oberen Fricktal zu würdigen. Im Vorstand des Naturschutzverein Kaisten ist Jürg Winter seit rund 25 Jahren aktiv. Seit 18 Jahren ist er Präsident dieser Sektion. Er leitet naturkundliche Exkursionen und organisiert Arbeitseinsätze sowie Aufwertungsmassnahmen. In der örtlichen Naturkommission ist er ein fachlich erfahrener Vertreter der Biodiveritäts-Anliegen. In Zusammenarbeit mit Vorstands- sowie Kommissionskollegen sind in Kaisten mehrere Aufwertungen in Angriff genommen worden: Weihersanierungen Heidebüel, Neuanlage im Grundholz. Die Schaffung von Flachtümpeln im Kaisterfeld hat Jürg Winter begleitet.

Jürg Winter vor «seinem Naturschutzzug», mit welchem VONV-Präsident Meinrad Bärtschi die grossen Verdienste des Preisträgers bildlich dargestellt hat Fotos: Jörg Wägli

ter zusammenarbeiten darf, schätzt an ihm namentlich drei herausragende Eigenschaften: – Er ist ein aufmerksamer Naturbeobachter. Was er in Feld und Flur und vor allem auch entlang der Bahnlinien entdeckt, ergründet und recherchiert er. Damit verschafft er sich nicht nur ein stetig wachsendes Wissen über Tiere und Pflanzen und ihre Lebensräume. «Er zieht die Schlüsse aus seinen Beobachtungen und handelt», betonte Bärtschi. – Jürg Winters Arbeit in der Sektion, in Kommissionen und Projektgruppen leistet er kollegial, lösungsorientiert, mit einem guten Gespür für das Machbare. «Er ist ein realitätsnaher Kommunikator, der nach machbaren Lösungen sucht», lobte der VONV-Präsident. – Und: Jürg Winter bleibt am Ball! Naturschutzarbeit ist geprägt von vielen Misserfolgen und Frustrationen. Jürg Winter setzt sich trotzdem unbeirrt und beharrlich, mit grosser AusDrei herausragende Eigenschaften dauer für die einheimischen Tier- und Wer im Naturschutzbereich mit Jürg Win- Pflanzenarten ein.

17 Preisträger in 20 Jahren Der VONV hat in den letzten 20 Jahren neben Einzelpersonen auch Gruppierungen ausgezeichnet. Mit der Übergabe des Preises 1998 an den Landwirtschaftsbetrieb Pfrunder, 2005 an die Biobetriebe im VONV-Gebiet und 1999 an die Forstbetriebe wurde die Aufmerksamkeit auf berufstätige Förderer der Naturwerte gelenkt. Im Jahr 2001 ging der Preis an aktive Jugendliche, 2003 an Naturschutzmitarbeiter im Pensionsalter. Den Preis 2004 erhielten Bienenzüchter, Gartenbauer, Lehrer und Schüler für die Aktion «Bienen brauchen Weiden». Mit der Preisübergabe 2006 an Theo Obrist wurde ein Landeigentümer geehrt, der ein wirkungsvolles Naturschutzprojekt auf seiner Parzelle ermöglicht hat. Im den Jahren 2007, 2010 und 2014 haben keine Preisverleihungen stattgefunden. 2008 ging der Preis an die Waldspielgruppen in Gansingen und Schwaderloch als Organistionen mit beachtenswertem naturpädagogischem Angebot. Der VONV-Preis 2009 ging an den Jurapark, ein grosses Vohaben, das die Erhaltung von Natur und Landschaft neben der Förderung nachhaltiger Wirt-

Vielfältige Interessen – grosses Wissen Jürg Winters Interessen und Wissen gehen weit über die Ornithologie hinaus! Im Rahmen eines kantonalen Programms beobachtet er die Entwicklung von Amphibien in bedeutenden Laichgewässern der Gemeinde. Auch wo Konflikte mit dem Biber auftreten – beispielsweise beim Mühli-Weiher in Kaisten – sind sein Rat und seine Tat gefragt. «Er vermittelt, berät – und trägt damit dazu bei, dass Mensch und Tier nebeneinander leben können», so Meinrad Bärtschi: «Er sucht mit den Betroffenen nach machbaren Lösungen.» Daneben berichtet Jürg Winter an Vereinsversammlungen zum Beispiel über den Vogel des Jahres, die Wasseramsel, oder über Falter in Kaisten. In Zusammenarbeit mit der örtlichen Schule gibt er sein Wissen auch an die Jugendlichen weiter. Vorstandsmitglied im Regionalverband Auch der Verband Oberfricktalischer Natur- und Vogelschutzvereine kann schon seit 20 Jahren auf die Mitarbeit von Jürg Winter zählen. Als Vorstandsmitglied in diesem Regionalverband ist er jeweils administrativ zuständig für die Vogelzugbeobachtungen im Herbst. Im Rahmen

der VONV-Naturschutzkurse nimmt er Leiterfunktionen wahr. Vorbildliches Beispiel einer Freiwilligenarbeit Jürg Winter ist im Oberen Fricktal eine der wichtigsten Ansprech- und Auskunftspersonen, wenn es um die Naturschutzpraxis geht. Mit Herzblut und Ausdauer lässt er das Thema Natur in seinem Umfeld einfliessen. Der VONV will mit der Verleihung des Naturschutzpreises auf dieses vorbildliche Beispiel einer Freiwilligenarbeit etwas ins Rampenlicht rücken. «Jürg Winter ist einer, der die Natur nicht einfach beobachtet und geniesst, sondern immer wieder selbst Hand anlegt, damit die Natur intakt bleibt oder wieder aufgeswertet werden kann», betonte VONV-Präsident Bärtschi: «Es ist ein ansehnliches Fuder an Tätigkeiten, die er leistet.» Und hierfür dankt ihm der VONV mit der Übergabe des Naturschutzpreises, einerseits in Form des Wanderpokals, eines aufgeschnittenen Ammoniten, aber auch mit dem Angebot zu einem Arbeitseinsatz durch den VONV-Vorstand sowie einer bildlichen Darstellung der immensen Leistungen des Preisträgers zugunsten der Natur in Form eines Buchzeichens.

schaft zum Schwerpunkt macht. 2011 ist das Projekt «Steinkrebsen-Aufzucht in Mettau» ausgezeichnet worden. Neben dem Arten-Förderungsprojekt bezieht das Vorhaben die naturnahe Umgebung mit ein. 2012 wurde der VONV-Naturschutzpreis Fritz Ledermann aus Sulz verliehen für sein jahrzehntelanges umsetzungsorientiertes Wirken. Mit der Preisvergabe 2013 an André Schraner würdigte der VONV den Einbezug der Naturschutzziele in seine berufliche Tätigkeit und sowie in sein privates Tun und Handeln. Die beispielhafte Umwelt-Vermittlung der Schule Mettauertal im Rahmen des Jahresthemas «Im Jurapark dehei» wurde mit der Preisvergabe 2015 gewürdigt. Letztes Jahr ging der VONV-Naturschutzpreis 2016 an die Fischerzunft Laufenburg. Mit den Fischzählungen wird eine wichtige Grundlage für gezielte Förderungsmassnahmen an und in aquatischen Lebensräumen geschaffen. 2017 geht der VONV-Naturschutzpreis wieder an eine Einzelperson. Jürg Winter setzt sich seit rund 25 Jahren für die natürliche Vielfalt in der Gemeinde und der VONV-Präsident Meinrad Bärtschi (rechts) übergibt Jürg Winter den NaturschutzRegion ein. preis 2017 bzw. den Wanderpokal, einen aufgeschnittenen Ammoniten

Dank auch vom künftigen Gemeindeammann Arpad Major Und auch Gemeinderat Arpad Major, der am 1. Januar das Amt des Gemeindeammanns übernehmen wird, zeigte sich glücklich, dass 4334 nur die Autonummer von Jürg Winter ist und nicht die Postleitzahl seines Wohnortes. Dann nämlich könnte nicht Kaisten sondern Sisseln auf den renommierten Wissensträger zurückgreifen. «Er ist bei vielen Projekten die Lokomotive und zeigt auf diplomatische Art, wo es tatsächlich lang geht», sagte Major. «Und es sind stets wertvolle Diskussionen, die zum Ziel führen.» Arpad Major zeigte sich glücklich, dass der VONV-Naturschutzpreis nun für ein Jahr in Kaisten zuhause ist und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Preisträger. Die Natur – Teil unserer Grundlage Jürg Winter dankte herzlich für die Anerkennung, die ihm mit dem Naturschutzpreis zuteil wurde. «Wenn ich etwas mache, mache ich es nach meinen Möglichkeiten», meinte er bescheiden, und schliesslich sei die Natur Teil unserer eigener Grundlage. Hier könne jeder einzelne etwas zur Verbesserung beitragen – auch im Kleinen. Zudem sei die Arbeit in und mit der Natur Ausgleich und Erholung für ihn neben seiner Arbeit als Lokomotivführer. Und schliesslich möchte er damit auch seinen Vorgängern im nächstes Jahr 90 Jahre alt werdenden Naturschutzverein Kaisten damit Danke sagen und ihnen für ihre Arbeit den Respekt erweisen. Mehr zum von Jürg Winter präsidierten Naturschutzverein Kaisten in unserer Online-Ausgabe unter www.fricktal.info oder auf der Homepage des Vereins unter www.nvkaisten.ch

Der VONV Der Verband Oberfricktalischer Naturund Vogelschutzvereine (VONV) besteht seit 37 Jahren. Zum Verbandsgebiet gehören Schwaderloch, Mettauertal (Etzgen, Mettau, Wil, Hottwil, Oberhofen), Gansingen, Laufenburg (Sulz, Laufenburg), Kaisten (Ittenthal, Kaisten). Der regionale Naturschutzverband nimmt Aufgaben wahr, die über die Gemeindegrenzen hinaus gehen. Als regionale Informationsplattform bezüglich Naturschutz fördert der VONV den Erfahrungsaustausch und unterstützt die Naturschutzvereine in ihren Aktivitäten. Die Infoveranstaltungen orientieren die Mitglieder und weitere Interessierte über aktuelle Naturschutzthemen aus der Region. 2017 konnte mit 25 Teilnehmern der Naturschutzkurs «Mehr Natur im Siedlungsaum» gestartet werden. Im Herbst findet jährlich der Vogelzugtag in Ittenthal statt.

Aargau Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich Leicht erweitertes Förderprogramm seit dem 1. Januar 2018 gültig (pd) Im Rahmen des kantonalen Förderprogramms sind im Aargau bei Gebäudemodernisierungen Beiträge an die Wärmedämmung von Fassade, Dach sowie Wand und Boden gegen Erdreich möglich. Per 1. Januar 2018 wurde das Ange-

bot an Förderungen leicht erweitert. Ein wesentliches Element der Energiestrategie 2050 des Bundes ist die Effizienzsteigerung im Gebäudebereich. Der Kanton Aargau hat das Angebot an Förderungen per 1. Januar 2018 leicht erweitert. Die Mittel stammen aus der Teilzweckbindung der CO2-Abgaben auf fossilen Brennstoffen. Im Aargau sind weiterhin Beiträge an die Wärmedämmung von Fassade, Dach sowie Wand und Boden gegen Erdreich möglich. Ebenso werden

auch 2018 Gesamtmodernisierungen mit einem Bonus zusätzlich unterstützt. Die Förderbeiträge bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. So kann auch dieses Jahr bei einer Modernisierung der Aussenwand von der Aktion von zusätzlichen 20 Franken pro Quadratmeter modernisierte Fläche profitiert werden. Neu werden zusätzlich Modernisierungen mit Minergie- oder Minergie-P-Standard sowie Ersatzneubauten mit Minergie-P-Standard finanziell unterstützt. Wichtige Grundsätze für ein Modernisie-

rungsprojekt sind eine sorgfältige Planung und Vorbereitung sowie eine gute Ausführungsqualität. Damit können Kosten reduziert und ein verbesserter Werterhalt der Liegenschaft gesichert werden. Die energieberatungAARGAU steht als zentrale Anlauf- und Auskunftstelle bei Fragen zur Gebäudemodernisierung und zur Energieeffizienz zur Verfügung. Alle Informationen und Bedingungen zum neuen Förderprogramm im Internet auf: www.ag.ch/energie > Förderungen

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fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

Das letzte Milchhüsli im oberen Fricktal schliesst Herznacher Milchproduzenten wechseln zur Hofabfuhr (eing.) «Der Aufwand für Betrieb und Unterhaltung des Milchhüslis ist bei vier Milchproduzenten nicht mehr rentabel», sagt der Präsident der Milchgenossenschaft Herznach und Umgebung, Arno Wernle. Am Samstag ist zum letzten Mal Milch angeliefert worden. Mit der Schliessung der Milchannahmestelle geht in Herznach eine Ära zu Ende. 1908 ist die Milchgenossenschaft gegründet und gleichzeitig das Milchhüsli erstellt worden. Die Landwirtschaft war damals in Herznach ein prägendes Gewerbe. Noch in den 1970er-Jahren zählte die Genossenschaft beachtliche 75 Mitglieder – heute sind es noch deren fünf, von denen nur noch vier Milch abliefern. Auch Genossenschaftspräsident Arno Wernle hat die Milchproduktion vor wenigen Monaten aufgegeben, da sie kaum mehr rentiert hat. In den 1970er-Jahren war das Milchhüsli allabendlich Treffpunkt der Herznacher Jugend, die sich dort mit dem Milchkesseli traf. Diese Zeiten sind längst vorbei. Heute mit einer Handvoll Kunden, die kuhfrische Milch schätzen, ist kein zusätzliches Geld mehr zu verdienen. Die Einkaufsgewohnheiten haben sich gerade im Bereich Milch stark geändert – eine Rückkehr zum Regionalprodukt ist bei der Milch nicht zu beobachten. Ab sofort Hofabfuhr Die vier Milchproduzenten haben sich entschlossen, künftig zur Hofabfuhr zu wechseln, da diese wirtschaftlicher ist. «Seit Jahren geht die Milchmenge stetig

Das Milchhüsli vor einstiger Milchwaage – einem Relikt aus früheren Tagen: Dani Gass, Arno Wernle, Brigitt Gass und Sarah Bühler (von links) Foto: zVg

zurück und liegt heute bloss bei rund 1000 Litern pro Tag, was den Betrieb der Annahmestelle verteuert», erklärt Arno Wernle. Betrieb und Unterhalt des Milchhüslis ist den Lieferanten mit rund 5 Rappen pro Liter Milch belastet worden. Ein kleines Team von Leuten hat abwechslungsweise die Milchannahme sowohl am Morgen als auch am Abend betreut. Etliche Jugendliche, wie Sarah Bühler, fanden so einen Nebenjob, um ihr Sackgeld aufzubessern. Die 15-Jährige macht diese Tätigkeit ein- bis zweimal pro Woche zur vollen Zufriedenheit der Genossenschafter. Sie sagt «es isch de Plausch».

Mahnender Sinnspruch an die Milchlieferanten.

Jetzt ist für sie dieser «Plausch» zu Ende; nun, sie werde «etwas anderes machen», sagt die aktive Sarah. Das letzte Milchhüsli im oberen Fricktal Der Entscheid zur Hofabfuhr hat zur Folge, dass im oberen Fricktal die letzte Milchannahmestelle ihre Tür schliesst. Im Fricktal verbleiben somit lediglich noch die Milchannahmestellen in Möhlin und in Wil. Für Herznach geht eine über 100 Jahre alte Ära zu Ende, die auch den Strukturwandel in der Landwirtschaft widerspiegelt. Die Milchgenossenschaft Herznach und Umgebung wurde 1908 gegründet. Und im selben Jahr ist das Milchhüsli visà-vis des Restaurants Löwen erstellt worden. Seine Architektur zeigt, dass man damals keinen Zweckbau errichtet, sondern das Gebäude sorgfältig in die Umgebung eingepasst hat. Das Milchhüsli ist heute Bestandteil des Ortskerns und somit Teil des Ortsbilds von nationaler Bedeutung. Nun, sowohl Milchhüsli wie die Milchgenossenschaft werden weiterbestehen, allerdings mit anderen Funktionen. Bereits zeichnet sich für das Milchhüsli, das im Besitze der Genossenschaft bleiben soll, eine Vermietung ab. Die Genossenschaft mit ihren fünf Mitgliedern wird weitergeführt. Präsident Arno Wernle: «Das Milchhüsli ist das einzige Kapital, über das die Milchgenossenschaft noch verfügt.»

fricktal

Geschichten vom Glückliche Reise lieber Cäsar Die Zeit ist gekommen, um Abschied zu nehmen. Die Entscheidung, dich gehen zu lassen, ist uns unglaublich schwer gefallen. Aber wir alle wissen, dass es die richtige war. Wir möchten uns bei dir bedanken; für die wunderschöne und unvergessliche Zeit, deine Aufmerksamkeit und vor allem, dass wir Dich kennen lernen durften. Wir konnten so viel von dir lernen; Dinge, die wir Menschen schon lange vergessen oder verloren haben: nämlich Empfindungen und Gefühle zu haben, bedingungslos zu lieben, zu vertrauen und seine Macht nicht auszunutzen. Du warst zu jedem Zeitpunkt sanftmütig, geduldig und vorurteilslos. Es ist schwierig, in Worte zu fassen, was du alles in uns bewegt und bewirkt hast. Wir haben deine Einzigartigkeit geschätzt und werden dich hier auf Erden vermissen. Deinem Vermächtnis werden wir Sorge tragen und es weiterhin leben – Teil deines Lebens gewesen zu sein, war eines unserer grössten Geschenke, das wir erfahren durften. Schweren Herzens haben wir Cäsar am letzten Freitag auf unserem Hof von seinen Leiden erlöst. Unser sanfte Riese konnte ruhig und friedlich von uns gehen. Trotz etlichen Tierklinik-Aufenthalten und unserer intensiven und fürsorglichen Pflege haben sich die Tumore an seinen Klauen nicht bändigen lassen. Die verlorene Lebensqualität unseres geliebten Cäsars hat uns dazu bewogen, dem Leiden ein Ende zu setzen. Cäsar wurde vor zehn Jahren als junger Ochse bei einem Bauern von ei-

ner Tierschützerin freigekauft und fand so seinen Weg auf unseren Tierlignadenhof. Schon damals war seine Körpergrösse beeindruckend, doch durch sein sanftes und liebevolles Wesen zog er sämtliche Tierli­ gnadenhof-Freunde und -Besuchende von klein bis gross in seinen Bann. Anfangs lebte Cäsar mit Madonna, einer älteren Kuh-Dame, zusammen, mit welcher er eine innige Freundschaft pflegte. Nach vier Jahren des friedlichen Zusammenseins verstarb Madonna, worüber Cäsar unendlich traurig war. Trotz dieses Verlustes schaffte es Cäsar, wieder aufzublühen und neuen Lebensmut zu schöpfen. Gemeinsam mit seinen Menschen und tierischen Freunden verbrachte er wunderbare Jahre, in denen er uns seine Liebe und Dankbarkeit spüren liess. «Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen». In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Liebe und viele glückliche Stunden im neuen Jahr. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 eMail: info@tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg 5082 Kaisten PC-Konto: 50-12428-3 Zugunsten Stiftung Tierlignadenhof Konto: CH87 8069 6000 0018 7391

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Stimmungsvolles Adventskonzert der MG Ittenthal (ihw) Am Abend des dritten Advents lud die Musikgesellschaft Ittenthal in die Kirche ein. Die Musikanten mit Dirigent Karl J. Herzog stimmten die Besucher in die Adventszeit ein. Erika Rehmann führte mit interssanten Erläuterungen durchs Programm. Mit dem Choral/Dixi-Stück «Josua» eröffnete die Musikgesellschaft das Konzert. Das sehr gefühlvolle Stück «Ammerland» wussten die Musikanten sehr gut zu intepretieren. Mit «Don`t cry for me Argentina» wurden die Musikanten gefordert, das Stück gefiel sehr gut. Höhepunkt war sicherlich der Vortrag «Wo ich auch stehe», welches gesanglich eindrücklich von Claudia Rittinghaus begleitet, von der Musikgesellschaft vorgetragen wurde. Die Ballade «If tomorrow never comes» lud zum Nachdenken ein und mit «Happy Christmas» zeigten die Musikanten die Vorfreude auf Weihnachten. Der Negro-Spiritual «Go down Moses» wurde schwungvoll vorgetragen und mit dem Schlussstück «O Jubel, O Freud» durften die Musikanten auf ein gelungenes Konzert zurückblicken. Die Präsidentin dankte im Namen der Musikgesell-

schaft allen Mitgliedern und den zusätz- sikgesellschaft Ittenthal und freut sich lich engagierten Musikanten für ihre Un- auf das 2018. Am Sonntag, 8. Juli, wird terstützung. das 20. Dorfbrunnenkonzert speziell gefeiert. Nach einer Zugabe wurden die 20. Dorfbrunnenkonzert im 2018 Besucher mit einem Apéro vor der Kirche Mit den besten Wünschen zur Weih- verköstigt. nachtszeit und zum bevorstehenden Jah- Unser Bild: Die MG Ittenthal begeisterte reswechsel verabschiedete sich die Mu- am Adventskonzert. Foto: zVg

Polizeimeldung Laufenburg/Baden: Schusswaffe sorgt für Aufregung (pol) Einem Zeugen fiel in der Nacht zum Sonntag an einer Bushaltestelle in Laufenburg eine Frau auf, die aus ihrer Handtasche eine Schusswaffe nahm und diese einem Mann übergab, der diese in die Hose steckte. Die beiden, die sich in einer grösseren Personengruppe aufhielten, stiegen dann in einen Bus und konnten darin von der Polizei festgestellt werden. Auf Aufforderung händigte ein 22 Jahre alter Mann der Polizei eine Schreckschusspistole aus. Gegen diesen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstosses gegen das Waffengesetz eingeleitet, da er keine Erlaubnis hatte, die Waffe zu führen. Die Pistole wurde beschlagnahmt. Sie war nicht geladen.

Unbekannte randalierten in der Nacht zum Samstag in der Steigmattstrasse. Eine Anwohnerin vernahm gegen 0.40 Uhr Lärm von der Strasse her. Als diese nachsah, erkannte sie laut Polizei, dass an zwei geparkten Autos die Aussenspiegel abgetreten worden waren. Ausserdem waren sämtliche Mülltonnen in der Strasse umgeschmissen und zwei Pylonen weggekickt. Personen konnte die Anwohnerin nicht sehen. In der Nähe sicherten Polizeibeamte zwei Schuhspuren. Das Polizeirevier Bad Säckingen (Kontakt 0049-7761 934-0) sucht nach Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben oder denen eine oder mehrere Personen zur fraglichen Zeit aufgefallen waren. Der Schaden an den Fahrzeugen dürfte bei schätzungsweise 400 Euro liegen.


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fricktal

fricktal.info n 1 n 4. Januar 2018

Arbeit und Beschäftigung für Asylsuchende Projekt der Gemeinde Frick, Asyl Frick und der Stadt Aarau (pd) Die in der kantonalen Asylunterkunft in Frick lebenden Asylsuchenden haben ab dem 1. Januar 2018 die Möglichkeit, jeweils für kurze Zeit Arbeit und Beschäftigung zu finden. Das Projekt wurde durch die Gemeinde Frick und die Kontaktgruppe Asyl Frick zusammen mit der Stadt Aarau initiiert und organisiert. Die Stadt Aarau hatte für die in der geschützten Operationsstelle (GOPS) untergebrachten Asylsuchenden ein Projekt für Arbeit und Beschäftigung organisiert. Nach der Schliessung dieser Unterkunft bot sich die Möglichkeit, das damit aufgebaute Netzwerk zwischen der Stadt Aarau und den Arbeitgebern für die Unterkunft in Frick weiter zu pflegen. Der Mitarbeitende der Sozialen Dienste der Stadt Aarau kann dafür mit einem zusätzlichen kleinen Pensum dafür eingesetzt werden. Der Regierungsrat genehmigte im Oktober für das Projekt einen Beitrag von total

75 000 Franken in drei Tranchen zu Lasten des Swisslos-Fonds. Ein weiterer Beitrag wird durch die Stiftung Pro Fricktal getragen und auch die Einwohnergemeinde Frick leistet einen kleinen finanziellen Beitrag. Wie sich bereits bei der Projektumsetzung in Aarau gezeigt hatte, ist das Angebot sehr wertvoll, um den Asylsuchenden eine Tagesstruktur und das Üben der deutschen Sprache bieten zu können. Das Projekt stiess auf grosses Interesse. Schliesslich zeigten die Erfahrungen aus dem Aarauer Projekt, dass Arbeit und Beschäftigung sich positiv auf das Zusammenleben in der Unterkunft auswirkt. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Vermittlung und Organisation von Arbeitseinsätzen durch den Mitarbeitenden der Sozialen Dienste Aarau. Die Begleitung einzelner Asylsuchender als auch die Betreuung in besonderen Fällen wird durch die Kontaktgruppe Asyl Frick wahrgenommen.

Leserbrief Anna Giacometti – Schweizerin des Jahres 2017 In der Sendung «Swiss Award» des Schweizer Fernsehens wurden in den letzten Jahren stets Persönlichkeiten mit besonderen Verdiensten als Schweizer/in des Jahres ausgezeichnet. Leider wurde aus Spargründen diese viel beachtete Sendung gestrichen und im Januar 2016 letztmals ausgestrahlt. Schade, denn nebst den vielen Negativ-Schlagzeilen täte es dem TV-Publikum gut, Beiträge mit positivem Hintergrund zu konsumieren. Das vergangene Jahr bescherte auch der Schweiz bewegte, aufrüttelnde Momente mit Schlagzeilen, die während einiger Zeit von sich reden machten. Zu den prägnantesten Ereignissen gehörte der riesige Bergsturz in Bondo, einem Ortsteil der Südbündner Gemeinde Bregaglia (Bergell). Diese Naturkatastrophe versetzte eine ganze Region in Angst und Schrecken. Die Evakuierung von rund 150 Bewohnern wurde erforderlich. Innert kürzester Zeit mussten Massnahmen zum Schutze der Bevölkerung, ihrer Wohnhäuser, des ganzen Dorfes und letztlich zur Prävention vor weiteren Ereignissen getroffen werden. Nach rund dreimonatigem Warten und Bangen

konnten die Bewohner allmählich wieder in ihre Häuser zurückkehren. Die Ungewissheit über die künftige Entwicklung ist als Resthypothek jedoch geblieben. Die verantwortlichen Behörden von Gemeinde, Kanton und Bund haben in riesigen Engagements sicher das Bestmögliche für die Bevölkerung und die Region getan. Man darf von gelebter schweizerischer Solidarität sprechen. Die Naturkatastrophe und ihre Folgen stellte vor allem für die Gemeindebehörden eine unerhörte Herausforderung dar. Diese verlangte von den Betroffenen ein Maximum an Engagement und Einfühlsamkeit gegenüber der Bevölkerung. Als Hauptverantwortliche hat Gemeindepräsidentin Anna Giacometti einen Grosseinsatz erbracht, der wohl noch einige Zeit andauern wird, selbst wenn nun die Medienpräsenz um Bondo geringer geworden ist. Anna Giacometti hat in ihren mehrsprachigen Auftritten überzeugend gewirkt und gezeigt, dass auch in einer kleinen Region örtliche Behörden zu enormen Leistungen imstande sind. Gäbe es «Swiss Award» noch, wäre für mich Anna Giacometti die Schweizerin des Jahres 2017. Sie verdient für ihr beherztes Eintreten zugunsten ihrer Mitbürgerschaft und ihr Dorf hohe Anerkennung. Stefan Treier, Wohlen (vormals Effingen)

Kurzmeldung

Der Laufenburger Stadtschreiber Walter Marbot verabschiedete sich (dd) 1978 trat er die Stelle als Gemeindeschreiber in Sulz an. 2007 wechselte er als Stadtschreiber nach Laufenburg. Nun geht Walter Marbot in Pension. Aus diesem Anlass lud er die ehemaligen Ratsmitglieder aus Sulz und Laufenburg und natürlich die amtierenden Räte aus Laufenburg zu einer Abschiedsparty ein. Geladen waren auch sämtliche Angestellten

der Laufenburger Verwaltung. Die Überraschung des Abends boten dann aber 35 junge Leute, die in Einerkolonne aufmarschierten. Sie alle hatten ihre Lehrzeit als Verwaltungsangestellte, oder zumindest einen Teil davon, bei Lehrmeister Marbot absolviert. Wahrlich, eine beeindruckende Zahl. Den Überraschungscoup lanciert hatten die beiden

ehemaligen Lehrlinge Roger Erdin, heute Stadtschreiber in Rheinfelden, und Roland Obrist, heute Finanzverwalter in Laufenburg. – Unser Bild: Ihnen allen hat er geholfen auf dem Weg zu einer guten Berufsbildung: Der scheidende Laufenburger Stadtschreiber Walter Marbot inmitten seiner ehemaligen Lernenden. Foto: Dieter Deiss

Generalversammlung Musikschule Region Laufenburg wählt Vorstand (rm) Vor einiger Zeit wurde an der Generalversammlung der Musikschule Region Laufenburg im Schulhaus Blauen in Laufenburg unter anderem die neue Zusammensetzung des Vorstandes gewählt. Die Präsidentin Elisabeth Keller gab nach vier Jahren ihr Amt ab und wurde vom Vorstand verabschiedet. Auch Caro Kleissen trat aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand aus. Der Vorstand setzt sich neu wie folgt zusammen: Das Co-Präsidium übernehmen Bettina Huber aus Mettau und Monika Van Diest aus Kaisten. Bettina Huber ist ebenfalls für die Finanzen zuständig. Monika Van Diest regelt auch zukünftig die personellen Angelegenheiten. Die Gemeinden vertritt wie bisher Vreny Schmid aus Oberhofen und Sandra Hauri auch zukünftig die Schulpflegen der Mitgliedergemeinden. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit haben Ramona Marbot aus Schupfart und Julia Weiss aus GipfOberfrick übernommen. Julia Weiss (MG Sulz) und Ramona Marbot (Laufenburg) sind ebenfalls als Vertreter der Musikge-

sellschaften im Vorstand. Roger Hug aus Gansingen vertritt die Kreisschulpflege Region Laufenburg. Der Verein Musikschule Region Laufenburg kann auf ein spannendes Jahr zurückblicken. Die neuen Vorstandsmitglieder haben sich gut im Vorstand eingelebt und unterstützen tatkräftig bei der Umsetzung neuer Ideen. Alle sind einge-

laden, die Homepage www.msrl.ch zu besuchen und mehr über Veranstaltungen und neue Angebote der Musikschule zu erfahren.

die Kantonsverfassung entsprechend angepasst sowie das Gesetz über die politischen Rechte ergänzt werden. Im dritten Quartal letzten Jahres wurde dazu eine Vernehmlassung durchgeführt.

Ständerat eine kantonale Wahl darstellt, steht doch im Vordergrund, dass die Wahl in das eidgenössische Parlament erfolgt. Deshalb soll hier die gleiche Regelung gelten wie für die Nationalratswahlen.

Unser Bild (von links): Bettina Huber, Julia Weiss, Monika Van Diest, Roger Hug, Vreny Schmid, Ramona Marbot, Sandra Hauri. Foto: zVg

Aargau Teilnahme an Ständeratswahlen für Auslandschweizer Botschaft an den Grossen Rat zur ersten Beratung

Hottwil: 1720 Franken für «Jeder Rappen zählt» (pd) Die Hottwiler Dorfweihnacht 2017 wird noch lange in Erinnerung bleiben: Das Chorprojekt und das Konzert waren ein voller Erfolg. Für die Aktion «Jeder

Rappen zählt» kam der stolze Betrag von 1720 Franken zusammen. Der Dank geht an die Besucher der Alters- und Dorfweihnacht, an die Weinbaugenossenschaft Hottwil, an die Gemeinde Mettauertal, an den Chäs-König und an das Gasthaus Bären für die grosszügigen Spenden. Foto: zVg

(pd) Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) ist mit dem Anliegen an den Kanton herangetreten, den Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern die Teilnahme an den Ständeratswahlen zu ermöglichen. Der Regierungsrat hat dieses Anliegen aufgenommen und eine entsprechende Anpassung in der Kantonsverfassung und im Gesetz über die politischen Rechte in die Wege geleitet. Wie dies bereits in elf Kantonen der Fall ist, soll es im Kanton Aargau den Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern ermöglicht werden, an den Ständeratswahlen – sowohl aktiv wie auch passiv – teilzunehmen. Dafür sollen

Gute Aufnahme der Vorlage Die Anhörungsvorlage ist grundsätzlich gut aufgenommen worden. 70 Prozent der Vernehmlassenden stimmen ihr weitgehend oder vollumfänglich zu. Von den Parteien haben sich die SVP und die EDU dagegen ausgesprochen, da ein Ständeratsmitglied seinen Stand vertrete, und daher sollen nur Personen, welche im Aargau wohnen, dieses wählen oder selber als Ständeratsmitglied gewählt werden dürfen. Mit der Mehrheit der Anhörungsteilnehmenden ist der Regierungsrat überzeugt, dass die Ausdehnung des Wahlrechts der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer auf die Ständeratswahlen angezeigt ist. Auch wenn die Wahl in den

Verzicht auf weitergehende Anpassungen Verschiedentlich wurde gefordert, im Rahmen dieser Revision das allgemeine Wahl- und Stimmrecht für seit längerem niedergelassene Ausländerinnen und Ausländer einzuführen. Dieses Anliegen hat keinen direkten Zusammenhang mit dem vorliegenden Geschäft. Deshalb wird die Vorlage nicht mit dieser zusätzlichen Thematik ergänzt, zumal sie im heutigen Zeitpunkt kaum auf eine mehrheitliche Zustimmung stossen würde. Die Kommissionsberatungen und die erste Lesung im Grossen Rat sind im ersten Quartal 2018 vorgesehen.


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fricktal • sport

Eishockey Mosi-MiniWeihnachtsmatch EHC Rheinfelden (bsch) Während in Davos die internationale Elite um den Spengler Cup kämpfte, trafen sich die Moskitos und die MiniNovizen des EHC Rheinfelden in den Weihnachtsferien zu einem Plauschmatch. Gespielt wurden in gemischten Mannschaften zwei Spielhälften zu je dreissig Minuten. Für die Mosis (Jg. 05/06) war dies eine wertvolle Erfahrung, waren ihnen doch die älteren Mini-Spieler nicht nur körperlich, sondern auch spieltechnisch überlegen. Und es galt, seinen Platz in einem Team mit gewohnt höherem Spieltempo zu finden. Für die Minis (Jg. 03/04) hiess es, sich auf jüngere und «kleinere» Spieler einzustellen und die Kräfte etwas zurückzunehmen. Und vor allem mussten sie auch mit einem verlorenen Spiel rechnen, haben sie doch alle bisherigen Meis-

terschaftsspiele der laufenden Saison bravourös gewonnen. Der Plauschmatch gestaltete sich daher äusserst fair und mit viel Spielfreude. Abgesehen von den letzten Spielminuten: denn kurz vor Abpfiff durften sämtliche Spielerinnen und Spieler für einen gemeinsamen Schlusskampf auf’s Eis. Nun gab es keine Zurückhaltung mehr. Frei nach dem Motto «alle gegen alle oder jeder gegen jeden» belagerte das MosiMini-Team das gegnerische Mini-MosiTeam und sich selbst. Spielendstand: 11:4 für rot, was aber bei der guten Stimmung und der sichtbaren Freundschaft unter den beiden Teams wohl eher zweitrangig war. Zum Abschluss gab’s ein feines Spaghetti-Essen im KuBa-Beizli. Schöne Momente und viele fröhliche Stunden prägten das Miteinander Nächste reguläre Spiele: Mini-Novizen Heimspiel vs. HC Wohlen Freiamt am 6. Januar, 17.15 Uhr; Moskitos auswärts vs. SC Reinach am 7. Januar, 15 Uhr. Foto: zVg www.ehc-rheinfelden.ch

Foto: zVg

Als Gäste empfangen – als Freunde verabschiedet Jugendliche des Taizé-Treffens wohnten im Seelsorgeverband Fischingertal

(eing.) Mitte November konnten trotz frühzeitigen Bemühungen seitens der Organisatoren noch nicht genügend Gastgemeinden für das Tazé-Treffen gebildet werden. Saskia, eine der Organisatorinnen vom 40. Europäischen Jugendtreffen TaizéBasel bat darum, im Seelsorgeverband Fischingertal Werbung machen zu dürfen. Bei der Vorstellung des Projektes nach dem Elisabethengottesdienst in Wallbach zog es den Organisatoren «regelrecht den Ärmel rein», denn einige der Anwesenden waren so begeistert von der Idee, Teil dieses grossen Treffens zu werden, dass innert kürzester Zeit alles organisiert wurde. Dank dem Engagement der Gruppe konnten 15 Gastfamilien gefunden und 55 jungen Erwachsenen einen Schlafplatz angeboten werden. Am

Volleyball

Ankunftstag wurden die Gäste aus der Ukraine, aus Polen, aus Kroatien und aus Frankreich am Bahnhof in Mumpf abgeholt, von hier aus ging es nach Wallbach. Im Pfarrsaal wurden die jungen Menschen mit selbstgebackenem Kuchen und Speckzopf verwöhnt. Dies wurde von den Gästen nach der sehr langen Anfahrt sehr geschätzt. Schon da war den Organisatoren klar: «Diese Dankbarkeit und die Freude der jungen Menschen ist Lohn genug für unser Schaffen und gleichzeitig Ansporn, alles dafür zu tun, dass es ihnen wohl ist bei uns.» So waren die nächsten fünf Tage ausgefüllt mit Morgenimpulsen in Wallbach, Taxi-Fahrten der Gastgebenden für die Gäste spätabends nach Schupfart und Obermumpf, dem spontanen Suppenkochen für ein gemeinsames Mittagessen nach dem

Gottesdienst am Sonntag, dem Besuch eines Abendgebetes in der St. Jakobshalle in Basel und dem Herrichten des Pfarrsaales für die Silvesterfeier. An dieser Stelle geht ein grosses Lob an die Gastgeber, die dies alles mit ihrer Spontanität und ihrem Einsatz ermöglicht haben. «Es zeigte wieder einmal mehr, dass sehr viel möglich ist! Wir erlebten viele schöne Momente mit unseren Gästen und spürten grosse Zufriedenheit. Die Fröhlichkeit der Jugendlichen war ansteckend, das friedliche Zusammensein der verschiedenen Menschen und Kulturen hat uns beeindruckt und ihre Dankbarkeit hat uns sehr gerührt. Aus tiefster Überzeugung können wir sagen: als Gäste haben wir sie empfangen – als Freunde haben wir die jungen Menschen verabschiedet!», so das Fazit.

sich sorgen kann oder gar urteilsunfähig wird. Was dann? Dann ist man auf die Hilfe Dritter angewiesen. Entsprechend wichtig ist es, dass man die dafür notwendigen Vorkehrungen trifft. Schliesslich soll der Wille des Betroffenen weiterhin zählen. Um genau diese Vorkehrungen dreht sich die Informationsveranstaltung, die von Pro Senectute Aargau organisiert wird. Der Anlass dauert rund 90 Minuten. Im Anschluss daran gibt es einen Apéro, der für alle Gäste der Veranstaltung kostenlos ist. Gastredner ist Peter Mösch Payot, Professor für Sozialrecht an der Hochschule Luzern, Jurist, Kriminologe und Non Profit Manager FH. In seinem Referat, das rund 45 Minuten dauern wird, spricht Mösch Payot über seine Erfahrungen im

Bezug auf den Vorsorgeauftrag, informiert über mögliche Stolpersteine beim Ausfüllen und dem Umsetzen des Vorsorgeauftrags und berichtet zudem über die Rolle und seine Erfahrungen mit der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB. Ebenfalls ein kurzes Referat wird Xaver Wittmer halten, Fachverantwortlicher Sozialberatung von Pro Senectute Aarga. Er wird das Vorsorgedossier DOCUPASS vorstellen. «Vorsorge zur Selbstbestimmung», Montag, 15. Januar, 18 Uhr – 19.30 Uhr im Kantonsspital Aarau AG, Haus 1, Hörsaal. Die Veranstaltung ist gratis. Anmeldung obligatorisch, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Anmeldung info@ ag.prosenectute.ch oder 062 837 50 70. Weitere Infos: w ww.ag.prosenectute.ch

Hinweis Alles zum Thema Vorsorge

3. Liga

Souveräner Sieg im neuen Dress

Kampfgeist und konstanter Leistung gelang es den Spielerinnen im neuen Dress, den Tabellenführer BSC Zelgli Aarau mit einem souveränen 3:0 zu besiegen.

VBC Stein - BSC Zelgli Aarau 3:0 (eing.) Nach einigen erfolglosen Spielen fand die erste Damenmannschaft des VBC Stein jetzt wieder zu ihrer alten Form zurück. Mit einer grossen Portion

Dies freute nicht nur das Team und den Trainer, sondern auch den Sponsor der neuen Shirts, welcher sich die spannende Partie ebenfalls nicht entgehen liess. Foto: zVg

VBC Stein stolz auf U19-Juniorinnen

Technik, Köpfchen, Mut, Sicherheit und Ausdauer. Mit einem 3:2-Sieg zeigten die Juniorinnen, dass sie um jedes Spiel dieser Saison kämpfen werden. Bis zur letzten Begegnung blieben die Juniorinnen mit Ausnahme von zwei 3:2-Spielbegegnungen - ungeschlagen. Trotz Niederlage im letzten Match beendeten sie die Herbst­runde auf dem zweiten Platz. Bei einem Raclette-Essen und einem Spieleabend feierte das Team die erfolgreiche Saison-Hälfte und freut sich nun bereits auf die nächsten Spiele ab Januar. Foto: zVg

(eing.) Motiviert, voller Energie und mit neuen Trikots starteten die U19-Juniorinnen des VBC Stein in die Volleyball-Saison. Die Juniorinnen beendeten die vorherige Saison so gut, dass sie in der 1./2. Liga kategorisiert wurden. Die Anspannung vor dem ersten Spiel war riesig. Für einige der jüngeren Spielerinnen war es zudem die erste U19-Meisterschaft. Das erste Spiel forderte gleich alles Gelernte:

Pro Senectute Aargau informiert (pd) An der Informationsveranstaltung zum Thema «Vorsorge zur Selbstbestimmung» vom 15. Januar informieren die Referenten Peter Mösch Payot, Professor für Sozialrecht an der Hochschule Luzern, und Xaver Wittmer, Fachverantwortlicher Sozialberatung Pro Senectute Aargau, über Vorsorgeaufträge, Patientenverfügungen und den DOCUPASS. Vorsorge ist ein Thema, mit dem sich kaum jemand gerne befasst. Und trotzdem ist es ein Thema, das mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird. Ein Unfall, eine schwere Erkrankung oder Altersschwäche können unverhofft dafür sorgen, dass man nicht mehr selber für

Laufsport es mit einer starken Zeit von 27:27 Minuten auf den 3. Rang bei den M40. Dieser «schnelle» Erfolg wurde danach in freundschaftlicher Runde gefeiert und darf als weiterer gelungener Anlass in der abwechslungsreichen Clubagenda vermerkt werden. Die weiteren Teilnehmer des VMC: F30: 5. Denise Freiermuth Voser (33:01). F40: 21. Linda Golob (42:22). F50: 23. Christine Steck (39:54). M50: 40. Bruno Heinzelmann (35:06), 56. Willi Baldinger (36:50), 57. Silvio Jotti (36:51). M60: 43. Werner Brogli (39:49). Bild: 1. Oliver Senn, Bözberg; 2. Andreas Boehler, Rheinfelden und 3. Toni Herzog, Möhlin. Foto: zVg

Toni Herzog auf dem Podest 39. Gippinger Stauseelauf (chs) Jeweils zum Jahresende organisiert der Veloclub Gippingen seinen traditionellen Stauseelauf und lockt gegen 1000 Laufsportler zu einem letzten Kräftemessen zwischen den Festtagen an den Start. Für die 7,53 km lange asphaltierte

Rundstrecke konnte sich auch in diesem Jahr der VMC Zeiningen begeistern und so mischten sich fast zehn Radsportler inklusive angereister Fanclub unter die Läuferschar. Das Wetter zeigte sich ungewohnt mild, mit fast 15 Grad im Plus erinnerte es eher an Frühling, als an Winter. Toni Herzog aus Möhlin war der erfolgreichste Athlet für den Veloclub Zeiningen und schaffte

Spielzeiten Diese Woche keine Spielzeiten. die idee


veranstaltungen

Präsentiert von:

bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Bad Säckingen, 8. Januar, 16.00 - 17.30 Nähe des alten Werksstandorts. Münsterführung Eintritt frei. Basel Führung durch das barocke St. Fridolinsmünster mit Besichtigung der Krypta; «Essbarer» Christbaumschmuck Treffpunkt:Haupteingang St. Fridolins- vom Lebzelter und Zuckerbäcker münster. Die Sonderausstellung zeigt, wie Weih- Augst, 6. Januar, 16.00 Teilnahme kostenlos. nachtsbäume bereits ab 1600 mit Essba- Neujahrsapéro rem geschmückt wurden; Spielzeug Wel- Foyer Schulhaus. ten Museum Basel; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Giebenach, 7. Januar, 11.30 - 12.30 Effingen Neujahrsapéro (bis 11. Februar). Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: www.swm-basel.ch Foyer Mehrzweckhalle. Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für JugendBasel Kaisten, 7. Januar, 11.00 liche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). «Parfümflacons - Hüllen verführe- Behörden- und Neujahrsapéro Während der Schulferien geschlossen. rischer Düfte» Mehrzweckgebäude. Gipf-Oberfrick Die Sonderausstellung zeigt eine Samm- Liestal, 9. Januar, 17.30 - 18.00 Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenlung von Flacons von der Antike bis heu«Tücken, Techniken, Glücksmomente» haus: Öffnungszeiten: Freitag und Samste; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von Aus dem Alltag eines Tierpräparators; tag von 19 bis 23.30 Uhr. mit Tierpräparator Christoph Meier; Mu10 bis 18 Uhr (bis 8. April). Kaiseraugst seum BL; www. museum.bl.ch www.swm-basel.ch Jugendhuus Kaiseraugst; ÖffnungszeiMöhlin, 9. Januar, 19.30 - 20.00 ten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; DonFrick Grossratspräsidentenfeier nerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von Sauriermuseum Öffentliche Veranstaltung mit Dr. Bern- 17.30 bis 22 Uhr. Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 hard Scholl; Turnhalle Fuchsrain. Uhr. www.sauriermuseum-frick.ch Magden Mumpf, 4. Januar, 18.00 Jugendraum, Schulstrasse; ÖffnungszeiLaufenburg, 6. Januar, 18.00 Adventsfenster-Rundgang ten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Frei«Vom Werden und Sein...» Frauengemeinschaft lädt zum gemeinsa- tag von 17 bis 23 Uhr. Vernissage zur Bilderausstellung von Nimen Rundgang durchs Dorf; Treffpunkt Betriebsferien bis 9. Januar. cole Schmölzer; Rehmann-Museum; Öffbeim Mehrzweckgebäude. Möhlin nungszeiten ab 7. Januar: MI, DO, FR von 11 bis 16 Uhr und SO von 13 bis 16 Uhr Oeschgen, 7. Januar, 14.00 JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 (Finissage SO 18. Februar., 14 Uhr). Neujahrsapéro bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; www.rehmann-museum.ch Turnhalle. Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Geschlossen bis 7. Januar. Laufenburg Olsberg, 8. Januar, 18.30

Ausstellungen

Dies und das

Jugendtreff

«Sprache begreifen» Neujahrsapéro Dauerausstellung zu Sprache im deutsch- Gemeindesaal. sprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Samstag im Monat von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Aussichten: 2017 - 2067»; Kinder und Jugendliche gestalten ihre Zukunft - wie wird es in 50 Jahren aussehen; Kunstwerke aus dem Zeichnungswettbewerb der Kommission für das Baselbieter Heimatbuch; Sonderausstellung bis 21. Januar. «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt. «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Neue Naturpoträts aus drei Gemeinden» - Naturschätze aus Seltisberg, Arlesheim und Itingen. «Bewahre! Was Menschen sammeln» Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum.bl.ch Freier Eintritt ins Museum am jeweils ersten Sonntag im Monat. Mumpf «Die alten Mumpfer kommen» Sonderausstellung zu 800 Jahre Mumpf; Öffnungszeiten (inkl. Bistro): 6./7. Januar von 14 bis 18 Uhr, 9. Januar von 18 bis 20 Uhr, 10. Januar von 15 bis 19 Uhr; MZA Burgmatt. www.mumpf.ch Rheinfelden Kinetische Federstahlskulpturen Ausstellung mit Werken von Daniel Meili und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Der Park ist jederzeit öffentlich zugänglich (bis 11. März). Eintritt frei. Rheinfelden DE Sonderausstellung Georg Elser «Ich habe den Krieg verhindern wollen»; Schauraum Kulturamt, Karl-Fürstenberg-Strasse 17; geöffnet von 10 bis 16 Uhr (bis 5. Januar); Eintritt frei.

Mumpf Jugendtreff

Waikiki;

6./13./19./20. Januar, 20 Uhr, 14. Januar, Papa Moll DO/FR/SA/SO 15.00; MI (10.1.) 13.00; 13.30 Uhr. Reservationen: www.theaterzuzgen.ch Dialekt, ab 6/4 J. Star Wars: The last Jedi 3D DO/FR/SA/SO 17.00; D; ab 12/10 J. The Greatest Showman DO/FR/SA/SO/MO 20.15; Edf; ab 6/4 J. Ferdinand 3D FR/SO 13.00; MI (10.1.) 15.00; D; ab 6/4 J. Die letzte Pointe SO 10.30; Dialekt; ab 6/4 J. The Commuter NAB-Moviecard-Night MI (10.1.) 20.15; D; ab 12/10 J.

Konzerte Bad Säckingen, 8./9. Januar, 20.00 «Der Vogelhändler» Operette in drei Akten; Gloria-Theater. www.gloria-theater.de

(pd) Die permanente Bilderausstellung im Gemeindehaus Möhlin wird vom 8. Januar bis 27. Februar neu gestaltet. Es werden Bilder von der Künstlerin Agnes Steinle, wohnhaft in Möhlin, ausgestellt. Das Bedürfnis, zu zeichnen und zu malen, begleitet die Künstlerin täglich. Es ist die Natur um sie herum, das Unscheinbare Rheinfelden, 7. Januar, 19.00 oder das Vergängliche, was sie fasziniert. «janoska style» Mit dem Fotoapparat, ihrem ständigen Klassische Musik mit dem Janoska En- Begleiter, hält sie diese Momente fest. Daraus entstehen dann Stillleben und semble; Musiksaal Kurbrunnenanlage. Naturbilder in unterschiedlich grossen www.klassiksterne-rheinfelden.com Formaten. Seit 2011 stellt Agnes Steinle Rheinfelden DE, 6. Januar, 17.00 im Rahmen der Offenen Ateliers ihre AcUnerHÖRT - Klassik in Rheinfelden rylbilder aus. Vernissage ist am Freitag, Öffnungszeiten: Camille Saint-Saëns Oratorio de Noël, 19. Januar, von 18.30 bis 21 Uhr. Die Ausstellung steht während der üblichen Schalterstunden allen Interessenten offen. Auf drei Büroetagen können Besucher in die Bilder – in eine pralle Farbenpracht – eintauchen. Foto: zVg Obermumpf, 6. Januar, 20.15 Jahreskonzert Musikverein Turnhalle Neumatt; weitere Aufführung 7. Januar 14 Uhr; Reservation: 062 873 32 34 (MO - FR 19 - 20 Uhr) oder reservation@mv-obermumpf.ch. www.mv-obermumpf.ch

NEUE ERLEBNISSE. NEUE

Zukunft in der MSTherapie Kantonsspital Aarau: Was von neuen Konzepten zu erwarten ist

AARGAUER BANK.

(eing.) Am Mittwoch, 17. Januar, findet im Kantonsspital Aarau, Hörsaal Haus 1, eine Informationsveranstaltung zum Thema «MS-Therapie» statt. Beginn ist um 19 Uhr. – Taubheitsgefühle, Sehstörungen, Nervenschmerzen oder Muskellähmungen sind Symptome von Multiple Sklerose. Die Krankheit greift Nervenbahnen im Hirn oder Rückenmark an. Sie gehört zu den häufigsten Krankheiten des zentralen Nervensystems und tritt meist im Alter zwischen 20 und 30 Jahren auf. Allein im KSA werden über 500 Patienten mit MS behandelt, wobei Frauen stärker betroffen sind als Männer.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch. nab.ch

Rheinfelden, 5. Januar, 20.15 - 22.30 Eisdisco Kunsteisbahn.

Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), Weihnachtsoratorium für Soli, Streicher, 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). Orgel und Chor; Christuskriche. Start 2018: 12. Januar.

Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr. Rheinfelden DE, 7. Januar, 11.00 Ferien bis 9. Januar. «3000 Schritte»-Wanderung Spielmobil auf dem grünen Platz; Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Treffpunkt Rathaus-Brunnen. Fuchsbau, Jugi Augarten; ÖffnungszeiRheinfelden DE, 7. Januar, 10.30 ten: Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr (only «Doktor Schiwago» for Girls); Freitag von 18 bis 22 Uhr. FeriKlassik Filmreihe; Kino Rheinflimmern; en bis 9. Januar. weitere Vorstellung: 9. Januar, 20 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; ÖffnungszeiWegenstetten, 6. Januar, 17.00 + 18.00 ten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.00 bis 17 Uhr. Dreikönigssingen Musikalische Begegnung am Dreikönig- Ferien bis 8. Januar. Abend: Traditionelles Dreikönigssingen Sisseln des Männerchors; dazu warme Getränke Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Weihnachtsgebäck; beim Kreisel von 14 bis 18 Uhr und Freitag von 15 bis (17.00) und bei der ehemalige Post, Bach- 19 Uhr. strasse (18.00). Stein Wegenstetten, 7. Januar, 10.30 - 12.30 Jugendarbeit Stein-Münchwilen; JugendNeujahrsapéro haus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 Mehrzweckhalle. Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. Wintersingen, 7. Januar, 16.00 Start 2018: 10. Januar. Neuahrsapéro Wittnau Gemeindeplatz. Bamboocha im Primarschulhaus; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 17 Uhr. Rheinfelden, 6. Januar, 10.00 - 12.00 «Scherben bringen Glück» Neujahrsapéro vor der Brockenstube; Gemeinnütziger Frauenverein.

Rheinfelden DE «Spielzeugen» Wilfried Markus; Galerie Haus Salmegg; Öffnungszeiten: SA/SO von 12 bis 17 Uhr (bis 7. Januar). Bad Säckingen, 6. Januar, 14.00 - 15.30 Rheinfelden DE Altstadt-Rundgang Ausstellungspavillon Geführter Rundgang durch die Altstadt; «Kraftwerk am Rhein» Treffpunkt: Aufsteller vor dem St. FridoMontag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; linsmünster; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 Info-Telefon: 0049776156830.

Führungen

Möhlin: Wechsel der Bilderausstellung im Gemeindehaus

Kino fricks monti, Frick 4. – 10. Januar

Coco 3D DO/SA 13.00; D; ab 6/4 J.

Literarisches

Liestal, 7. Januar, 11.00 Buchstart «Buch, Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Marlies Mertl; von 1 bis 3 Jahren mit erwachsener Begleitperson; Dauer ca. 30 Minuten; freiwilliger Austritt; Kantonsbibliothek Baselland. www.kbl.ch

Theater Gipf-Oberfrick, 6. Januar, 19.00 «GROSS - Relative Antworten auf absolute Fragen» KUL'TOUR-Anlass mit dem Theater vor dem Mond; Tanzschule Eichenberger, Gerenweg 4.

Multiple Sklerose ist eine chronische Krankheit und nicht heilbar. Mit einer Immuntherapie kann jedoch der Verlauf positiv beeinflusst werden. Lutz Achtnichts zeigt in seinem Referat auf, welche bekannten und neuen Therapieformen es gibt, wie sie sich unterscheiden und wie Patienten und Angehörige im spezialisierten Zentrum am KSA behandelt und betreut werden. Im Anschluss an den Vortrag beantwortet der Referent Med. pract. Lutz Achtnichts, Oberarzt Klinik für Neurologie, Fragen der Teilnehmer.

Dreikönigsapéro der SVP Frick

(chr) Die SVP-Ortspartei Frick führt am Samstag, 6. Januar, einen Dreikönigsapéro im Restaurant Rebstock in Frick um 18.30 Uhr durch. Alle interessierten Fricktalerinnen und Fricktaler sind dazu Bözen, 5. Januar, 20.15 herzlich eingeladen. Nationalrat Andreas «Rente gut - alles gut» Glarner wird ein Kurzreferat zum AsylweKomödie; Turnhalle Bözen; weitere Auf- sen halten. Anschliessend können Fraführungen: 6./13. Januar um 20.15 Uhr; gen gestellt werden. (6./13.1. ab 18.30 Uhr Theatermenü). Die SVP Frick freut sich über viele BesuReservationen: www.theater-boezen.ch cher. Wintersingen, 6. Januar, 20.00 «En fascht perfekte Ehemaa» Première Komödie; Theatergruppe und Musikverein; Mehrzweckhalle; weitere Aufführungen: 13. Januar, 20 Uhr, und 14. Januar, 14 Uhr. Reservationen: 079 374 75 93 oder www. theater-wintersingen.ch Zuzgen, 5. Januar, 20.00 «Mein Freund Bunbury» Komödie Theaterbühne Turnverein Zuzgen; Turnhalle; weitere Aufführungen:

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Sternsinger kommen: 20*C+M+B+18 Sternsingen Herznach-Ueken «Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit.» So lautet das Motto der Aktion Sternsingen 2018. Die Sternsingergruppen ziehen wieder von Haus zu Haus. Tausende Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige unterstützen damit via Missio Kinder- und Jugendprojekte in aller Welt. In diesem Jahr 2018 tun sie dies zu Gunsten der ärmsten und durch Kinderarbeit ausgebeuteten Kinder in Indien. Die gesammelten Spenden kommen der Stiftung für Entwicklungshilfe «Vikas» zugute, welche dafür sorgt, dass die Kinder in Uttar Pradesh eine Schulbildung erhalten. Die «Vikas» arbeitet bereits in 100 Dörfern und ist in zwei Armenvierteln der Stadt Firozabad, Indiens Glascity, im Aufbau. Von der Arbeit der Stiftung konnten bereits Tausende Kinder profitieren. Die Vikas-Stiftung setzt

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sich in dreifacher Weise gegen Kinderarbeit ein: 1. Zugang zu Schulbildung; 2. Kinderparlamente; 3. Selbsthilfegruppen für Frauen. Die Sternsinger-Kinder in Herznach und Ueken bringen den Segen Gottes ins Haus am Freitag, 5. Januar. Sie ziehen den ganzen Tag durch Herznach und Ueken und sammeln gleichzeitig Spenden für die Vikas-Stiftung, damit diese weiterhin die zur Arbeit gezwungenen Kinder in Indien mit Schulbildung unterstützen kann. Die Sternsinger bitten um Verständnis, wenn sie nicht jeden Haushalt besuchen können oder die Bewohnenden nicht antreffen. Wer die Sternsinger auf keinen Fall verpassen möchte, soll sich deshalb unbedingt telefonisch bei Andrea Frangi (062/ 871 71 97) für Herznach und Corinne Deiss (062/ 871 13 92) für Ueken anmelden. Am Sonntag, 7. Januar, um 10.30 Uhr wird dann der Dankgottesdienst in der Kirche Herznach gefeiert. Die Sternsinger danken im Voraus für einen wohlwollenden Empfang.

Etzger Jubiläumsfenster eröffnet (fi) An Heiligabend konnte bei der Etzger Turnhalle zum 576. Mal ein Adventsfenster geöffnet werden. Sehr viele Personen wohnten der Eröffnung dieses speziellen Jubiläumsfensters bei und hatten sichtlich ihre Freude. In Etzgen konnten dieses Jahr «24 Jahre Adventsfenster» gefeiert werden. An der Generalversammlung 1993 des Frauenturnverein Etzgen war von einer Turnerin der Antrag gestellt worden, man könnte doch in Etzgen eine «Aktion Adventsfens-

ter» starten. Am 24. Dezember war es nun soweit, dass das 576. Fenster geöffnet werden konnte. Alle Adventsfenster sind bis 6. Januar jeden Abend von 17 Uhr bis 23 Uhr beleuchtet. Es lohnt sich auf jeden Fall, einen gemütlichen Spaziergang durch Etzgen zu machen. Die Adventsfenster sind an folgenden Adressen zu finden: Nr. 1, Dorfstr. 25; Nr. 2, Feichrüttiweg 243; Nr. 3, Panoramaweg 240; Nr. 4, Rebmattstr. 223; Nr. 5,

Dorfstr. 5 ; Nr. 6, Büntenstr 76; Nr. 7, Büntenstr. 87; Nr. 8, Dorfstr. 229; Nr. 9, Dorfstr. (Scheune); Nr. 10, Rebmattstr. 236; Nr. 11, Talstr. 75; Nr. 12, Dorfstr. 12; Nr. 13, Dorfstr. 27; Nr.14, Dorfstr. 31; Nr.15, Dorfstr. 21; Nr. 16, Dorfstr. 138; Nr. 17, Rebmattstr. 167; Nr. 18, Dorfstr. 32; Nr. 19, Fortuna 91; Nr. 20, Talstr. 181; Nr. 21, Schwarzrüttistr. 245; Nr. 22, Dorfstr. 115; Nr. 23, Dorfstr. 79; Nr. 24, Turnhalle Etzgen (Sportplatzseitig). Foto: zVg


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