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Fricktal info 2017 47

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Glanzmann-Car zieht nach Eiken Siegrist-Reisen übernimmt Car und Kundenstamm der Zeiher Glanzmanncar GmbH Man hat sich nicht gesucht und dennoch gefunden: per Anfang 2018 übernimmt die Winter Transport AG mit Siegrist-Reisen, Eiken, Car und Kundenstamm von der Glanzmanncar GmbH, Zeihen. Sozusagen eine Winwin-Situation. Robert Winter freut sich, damit weiter ins obere Fricktal expandieren zu können. Peter und Jnge Glanzmann freuen sich, Fahrzeug und Stammkundschaft auch künftig in guten Händen zu wissen.

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SONJA FASLER HÜBNER Purer Zufall sei es gewesen, dass man sich Anfang November an einer Fahrzeugmesse in Kloten getroffen habe und ins Gespräch gekommen sei, sagt Robert Winter, Inhaber von Siegrist-Reisen und Winter Transporte AG. «Jnge und Peter Glanzmann haben mir erzählt, dass sie ihr Car-Reise-Geschäft auf Ende Jahr aufgeben werden.» Die beiden Unternehmen seien keine erbitterten Konkurrenten gewesen, man habe sich immer respektiert und deshalb sofort zu einem guten Gespräch gefunden, so Winter. «Willst du unser Geschäft übernehmen», habe Peter Glanzmann gefragt und kurz darauf schlug Robert Winter ein. Die Übernahme eines weiteren Cars zur Siegrist-Reisen-Flotte bedeute eine minimale Vergrösserung seines mittelgrossen Carunternehmens, wie Robert Winter sagt. Interessant gewesen sei für ihn aber auch die Übernahme des Glanzmanncar-Kundenstamms und die damit verbundene Expansion weiter ins obere Fricktal. Er freue sich, so Winter, künftig die Kunden von Glanzmanncar bei Siegrist-Reisen begrüssen und komfortabel befördern zu können. Seit 2001 im Car-Reisegeschäft Es schwingt spürbar Wehmut mit, als Jnge und Peter Glanzmann ihren blank polierten Car für den Fototermin in Szene setzen und danach von ihrem Unternehmen erzählen. 1991, nach der Schliessung des Bahnhofs Effingen, übernahm Peter Glanzmann als selbständiger Unternehmer die Postautolinie EffingenZeihen-Herznach und beschäftigte bereits ein Jahr später vier Mitarbeiter. Drei

renus-bau.ch Peter und Jnge Glanzmann (links) geben ihren Kundenstamm an Robert Winter weiter

Jahre später erstellte das Ehepaar Glanzmann an der Oberzeiherstrasse eine Postautoeinstellhalle. Ab 2001 erhielten die Postautos Gesellschaft vom ersten Reise-Car. Die Firma Glanzmanncar GmbH war geboren und eröffnete damit ein neues Geschäftsfeld. Die Postautound Reisecar-Flotte wurde stetig ausgebaut und der Personalbestand wuchs mit. Auf Ende 2016, nach 25 Jahren, beschlossen Jnge und Peter Glanzmann, kürzer zu treten. Der Postauto-Linienbetrieb wurde deshalb auf den Fahrplan-Wechsel hin von der PostAutoAG übernommen. Damit schied auch der grösste Teil des Personals von Glanzmanncar GmbH aus bzw. wurde von der PostAutoAG übernommen. Den Reisebetrieb führen Jnge und Peter Glanzmann noch bis Ende Jahr. Die Saisonschlussfahrt ins Blaue, die traditionellerweise im November stattfand, ist bereits Geschichte. Jetzt folgen noch zwei Tages- und zwei Mehrtagesreisen, bis Jnge und Peter Glanzmann ihrem CarGeschäft und damit der Kundschaft end-

gültig Adieu sagen. «Wir sind unseren langjährigen Kunden sehr dankbar, dass sie uns so lange die Treue gehalten haben und für die vielen schönen Stunden, die wir zusammen verbringen durften», betont Peter Glanzmann. Es wird ein Abschied mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge. «Wir sind überzeugt und haben vollstes Vertrauen, dass unsere Kunden auch bei Siegrist-Reisen bestens aufgehoben sein werden.»

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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

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fricktal

Genug finanzieller Spielraum Rheinfelden senkt Steuerfuss gleich um fünf Prozentpunkte ab Die Stadt Rheinfelden wird von den Stimmbürgern bei der Wintergmeind am 13. Dezember wohl ein Ja zum 2018er Budget bekommen. Basiert dieses doch auf einem Steuerfuss von Scheckübergabe (von links): Rudolf Furrer (NPV), Anita Michel (NPV), Hans Dürren- 95 Prozent – fünf Prozentpunkte weniberger (Fahrer BFD), Jànos Stockbauer (Fahrer und Stiftungsrat BFD), Stephan ger als bisher. Koller (Stiftungsratspräsident BFD) und Giovanni Bonavia (NPV) Foto: zVg HANS CHRISTOF WAGNER

Spende von Novartis an Behindertenfahrdienst Scheckübergabe durch Novartis Pensionierten-Vereinigung (NPV) (eing.) Vier Vertreter der Novartis Pensionierten-Vereinigung (NPV) haben am 17. November einen Scheck über 6000 Franken der Stiftung Behindertenfahrdienst Rheinfelden (BFD) überreicht. Diese Spende erfolgte im Rahmen der jährlichen Vergabe von total 20 000 Franken an Institutionen, die sich für Anliegen von Menschen mit Beeinträchtigung engagieren und jeweils von der NPV ausgewählt werden. Die NPV zählt über 4200 Mitglieder und engagiert sich als strikte gemeinnützige Institution für die körperliche und geistige Fitness ihrer Mitglieder und offeriert mit ihrem Programm ein gesellschaftliches Umfeld. Ausserdem ist sie das Bindeglied zwischen den Pensionierten und der Geschäftsleitung von Novartis. Die grosszügige Spende nahm Stephan Koller, Stiftungsratspräsident, persönlich zu Gunsten der Stiftung BFD mit grosser Freude entgegen. Der Geldbetrag ist äus­ serst willkommen und dient der teilweisen Finanzierung der im Frühjahr erworbenen zwei Parkplätze im Salmenpark, Rheinfelden. Die Stiftung BFD Rheinfelden existiert seit 1981 und betreibt im Fricktal ein behindertengerecht ausgestattetes Fahrzeug, welches rund um die Uhr und während 365 Tagen im Jahr im Einsatz steht. Ein zweites Fahrzeug steht quasi als «back-up» bereit, im Falle von Pannen oder dergleichen. Die Reservationen der Fahrten für Menschen mit Beeinträchtigung erfolgen über die SRK-Koordina­ tionsstelle in Frick (Tel. 061 831 07 31). Die Einsatzpläne für die 15 freiwilligen, speziell ausgebildeten Fahrer und Fahrerinnen und die Abrechnung mit den Fahrgästen werden durch ein Stiftungsratsmitglied, welches für die umfangreichen Fahrtenabrechnungen zuständig ist, laufend vorgenommen. Alle Fahrerinnen und Fahrer sowie der gesamte Stiftungsrat sind ehrenamtlich – ohne Entschädi-

gung – tätig. Die jährlich gefahrenen etwa 35 000 km bei zirka 2200 Einsätzen zeigen, dass diese Institution lokale Bedürfnisse abdeckt. Kleinere Unterstützungsbeiträge von Gemeinden, Kirchen und von sonstigen wohltätigen Institutionen und Sponsoren ermöglichen die regelmässige Erneuerung, den Ersatz und den teuren Umbau der beiden Fahrzeuge. Die finanzielle Spritze von Novartis ist ein willkommener Beitrag zur Finanzierung der vor kurzem erworbenen zwei Parkplätze an Stelle von Mietparkplätzen im Augarten. Die Vertreter der NPV hatten Gelegenheit, die speziellen Fahrzeuge durch zwei Vertreter des Fahrerteams, Hans Dürrenberger und Jànos Stockbauer, kennen zu lernen. Erst bei der Vorführung am Objekt wurde ihnen bewusst, dass die Fahrer nicht nur am Steuer sitzen können und fahren. Sie müssen auch mit der behindertengerechten Ausrüstung vertraut sein und mit den Fahrgästen auch unterstützend sehr gut umgehen können. Es gilt, die Sicherheit bei den Fahrten zu gewährleisten und den Bedürfnissen der Menschen mit Beeinträchtigung zu entsprechen. Alle Fahrerinnen und Fahrer werden in ihre Tätigkeit eingeführt und geniessen eine entsprechende, kurze Ausbildung. Sie sind regelmässig, jeweils zwei bis drei Tage pro Monat, im Einsatz. Der BFD sucht laufend neue Fahrer und Fahrerinnen, die gerne solche Einsätze in unserer Region für Menschen mit einer Beeinträchtigung begleiten wollen. Im Fahrerteam sind vor allem Pensionierte tätig, die Freude am Fahren und am Umgang mit unterstützungsbedürftigen Menschen haben. Bei Interesse erteilt der Stiftungsrat des BFD Rheinfelden sehr gerne Auskunft und ermöglicht auch Schnupperfahrten (Tel. 061 851 06 04). Die Stiftung Behindertenfahrdienst bedankt sich sehr herzlich bei Novartis und dem Vorstand der Novartis Pensionierten-Vereinigung für die Vergabe dieser namhaften Spende.

Aargau Bernhard Scholl als Grossratspräsident 2018 nominiert (pd) Das Büro des Gros­sen Rats hat die Wahlvorschläge für das Grossratspräsidium verabschiedet. Einstimmig schlägt es Bernhard Scholl, Möhlin, zur Wahl vor. Seit 2004 setzt sich der promovierte Chemiker als Grossrat für das Wohl des Kantons Aargau ein. Durch seine Arbeit in verschiedenen Kommissionen (Um-

welt, Bau, Verkehr, Energie und Raumordnung; Justiz; Volkswirtschaft und Abgaben, Einbürgerungskommission, Volkswirtschaft und Abgaben) sowie sein Engagement als ehemaliger Fraktionspräsident und FDP-Geschäftsleitungsmitglied kann Bernhard Scholl auf einen immensen politischen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Die FDP Aargau ist überzeugt, dass Bernhard Scholl den Grossen Rat gewissenhaft und mit viel Geschick leiten wird und gratuliert ihm herzlich zur Nomination.

Auf die zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende neuen Aufgabenteilung zwischen Gemeinden und Kanton reagieren Fricktaler Städte und Gemeinden unterschiedlich: Die einen geben die um drei Prozent höheren Kantonalsteuern nicht an ihre jeweiligen Bürger weiter, behalten die Höhe ihres Steuerfusses wie bisher bei oder erhöhen diesen sogar noch. Die anderen senken den kommunalen Steuerfuss um besagte drei Prozent ab. Und dann gibt es Gemeinden, die nicht nur die drei Prozent absenken, sondern noch mehr. Und dazu gehört Rheinfelden. Stadtammann Franco Mazzi: «Wir hätten den Steuerfuss wohl auch ohne die aktuellen Veränderungen zwischen Kanton und Gemeinden abgesenkt. Mazzi verweist auf frühere Senkungen in den Jahren 2009 und 2012 in gleicher Höhe und sagt: «Die Absenkungen in 5-ProzentSchritten haben sich bewährt.» Insgesamt bedeute die neue Aufgabenteilung mit dem Kanton für die Aargauer Gemeinden eine Entlastung von 37 Millionen Franken. 1,1 Millionen Franken sind es laut Mazzi für Rheinfelden. Tatsächlich aber werde diese Summe von Kostensteigerungen an anderer Stelle und von Mindereinnahmen beim Finanzausgleich mehr oder weniger wieder aufgefressen. Dennoch biete die finanzielle Lage der Stadt genügend Spielraum, um nicht nur die drei Prozent weiterzugeben, sondern gleich um fünf Prozent zu reduzieren. Und es ist genug Geld da für weitere Investitionen in 2018 - allein fast 19 Millionen ins Schulhaus Engerfeld. 2,5 Millionen Franken sollen allein in den Ersatz alter Wasserleitungen fliessen, deren Länge im Stadtgebiet 55 Kilometer beträgt. Stadtrat Hans Gloor: «Weil wir

Wenn die Stimmbürger am 13. Dezember Ja sagen, wird die Rheinfelder Schiffsanlegestelle für 710 000 Franken erneuert werden Foto: Hans Christof Wagner

hier auch früher schon viel investiert haben, ist das Netz heute top in Schuss.» Die Finanzierung erfolge über die Wasserkasse, darin sei genug Geld vorhanden. Auch über die Wasserkasse sollen Investitionen in Höhe von 1,9 Millionen Franken ins Wasserwerk Heimenholz bezahlt werden. Die drei vorhandenen Pumpen, so Gloor, seien inzwischen abgenutzt und müssten erneuert werden. Vorgesehen ist auch, eine vierte Pumpe einzubauen. Das ist Gloor zufolge «auf lange Sicht» sinnvoll – um die weiter steigende Zahl von Einwohnern zu berücksichtigen, aber auch, um den Lieferverträgen mit den Gemeinden Kaiseraugst und Magden sowie der Feldschlösschen-Brauerei gerecht werden zu können. Weitere Interessenten, zum Beispiel Badisch-Rheinfelden, gebe es zudem. Rheinfelden ist bei Ausflugs- und Tagesgästen, welche die Stadt per Schiff erreichen, beliebt. Gloor berichtete, dass es jährlich 25 000 sind, die an der Schiffs-

Polizeimeldung Aargau: Vorsicht vor Einbrechern (pol) Am vergangenen Wochenende waren Einbrecher im Aargau vermehrt aktiv. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu erhöhter Wachsamkeit und rät, die eigenen Schutzvorkehrungen zu überprüfen. Mit der Umstellung auf Winterzeit sind vermehrt Einbrecher aktiv, die im Schutz der frühen Dunkelheit in Wohnhäuser eindringen. Dementsprechend ist die Zahl der Einbrüche in den letzten Wochen auch im Aargau angestiegen. Häuften sich diese Straftaten zunächst in einem vergleichsweise bescheidenen Rahmen, muss die Kantonspolizei Aargau für das vergangene Wochenende eine markante Steigerung feststellen. So verzeichnete sie zwischen Freitagabend und Montagmorgen rund 20 Einbrüche. In vielen Fällen waren die Einbrecher tatsächlich in den frühen Abendstunden am Werk. Die Tatorte liegen vor allem in Gemeinden entlang der Autobahn. Häufig verschafften sich die Täter Zugang zum Hausinnern, indem sie die Balkon- oder

Terrassentüre aufbrachen. Sie erbeuteten Bargeld, Schmuck und Uhren. Allgemein bewegt sich die Zahl der Einbrüche im Aargau immer noch deutlich unter dem Niveau der Vorjahre. Erfahrungsgemäss besteht aber noch mindestens bis Weihnachten ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt daher zu verstärkter Wachsamkeit. Die wichtigsten Tipps gegen Einbrecher: – Signalisieren Sie Anwesenheit. Lassen Sie in den kritischen Abendstunden das Licht brennen, wenn Sie nicht zuhause sind. Zeitschaltuhren sind im Handel erhältlich. - Schliessen Sie Türen und Fenster konsequent ab. Schräggestellte Fenster und unverschlossene Kellertüren sind Einladungen für Kriminelle. - Schützen Sie Balkon- und Terrassentüren sowie gefährdete Fenster mit zusätzlichen mechanischen Sicherungen. - Lassen Sie im Garten keine Werkzeuge oder Leitern herumstehen, welche Einbrechern als Hilfsmittel dienen könnten. - Melden Sie verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei (Notruf 117).

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anlegestelle ankommen. Diese soll jetzt für 710 000 Franken erneuert werden. Gloor: «Aber nicht nur aus optischen Gründen. Noch wichtiger ist es, sie barrierefrei auszubauen. «Für diese 25 000 lohnt sich die Investition.» Schiffen solle es dort künftig auch möglich sein, länger anzulegen, zum Teil bis zu mehrere Tage. Das Baugesuch sei schon durch, Einsprachen gebe es keine. Bauen will die Stadt auch am Zollrain 1. Die ihr gehörende, leerstehende Liegenschaft, zuvor Restaurant und Kinderhort, soll saniert werden. Der Plan: wohnen in den Obergeschossen, arbeiten im Parterre. Kosten: 1,8 Millionen Franken. Über einen Verpflichtungskredit in Höhe von 1,37 Millionen Franken wird der Souverän am 13. Dezember ebenfalls abstimmen. Das Geld wird für den Zivilschutzraum benötigt, wo die Elektro-, Küchen- und sanitären Anlagen in die Jahre gekommen sind. Rheinfelden kann hier mit rund einer Million Franken Bundeszuschuss rechnen.

Parteien «Einnahmen werden der Stadt fehlen» Erklärung der SP Rheinfelden zur geplanten Steuersenkung Die Parteien wurden vom Gemeinderat informiert, dass er für das Budget des Jahres 2018 eine Senkung des Steuerfus­ ses von gegenwärtig 100 Prozent auf 95 Prozent plant. Der Vorstand der SP Rheinfelden spricht sich klar gegen diese Steuersenkung aus. Sie ist nicht notwendig, denn der Steuerfuss in Rheinfelden ist im Vergleich mit anderen Gemeinden moderat und eher tief angesetzt. Die Neuverteilung der Aufgaben zwischen Kantonen und Gemeinden bringt zwar eine Erhöhung der Kantonssteuern um 3 Prozent. Ob die Rechnung der Gemeinden, die neu allein für die Sozialhilfekosten aufkommen müssen, mit dieser Neuverteilung der Aufgaben tatsächlich um 3 Prozent entlastet werden wird, ist aber noch völlig ungewiss. Die zusätzliche Senkung um 2 Prozent bringt Personen mit einem steuerbaren Einkommen unter CHF 100 000 zudem kaum eine Erleichterung. Dem Haushalt der Stadt werden diese Einnahmen fehlen. Aktuell ist unklar, ob die Zuwanderung nach Rheinfelden, die dieses Jahr seit langem erstmals stagniert, tatsächlich mit einer Erhöhung des Steuersubstrats verbunden sein wird. Wenn sich die optimistischen Annahmen nicht erfüllen sollten, wird sich die Steuersenkung negativ auswirken. Der Vorstand der SP Rheinfelden stellt fest, dass auch in Rheinfelden die Finanzpolitik des Kantons übernommen werden soll. Zuerst werden Steuern gesenkt und in den kommenden Jahren – wenn die Einnahmen zurückgehen – werden die Leistungen der öffentlichen Hand abgebaut. Das wird dann Sparprogramm genannt. Der Vorstand der SP Rheinfelden unterstützt diese Vorgehensweise nicht.


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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

Olsberg: Nachtrag zur Wahl und Rücktritt von Roland Jolidon als Gemeinderat Bereits acht Wochen vor den Wahlen, anlässlich einer Befragung der Kandidaten durch den Gemeinderat, äusserte der Gemeindeammann seine Bedenken zu seiner Kandidatur und verwies auf Probleme der Gemeindeverwaltung mit seiner Person. Die Bemerkungen bezogen sich auf seine Scheidung, die zu dieser Zeit bereits 20 Jahre zurück lag. Da die Gemeinde keine Wahlinformation herausgeben durfte, entschlossen sich die neuen Kandidaten, selber eine Wahlinformation für die Einwohner zu erstellen. Obwohl alle drei gemeinsam das Infoblatt erstellten, wurden kurz darauf durch einen der Kandidaten Telefonanrufe getätigt, um nach weiteren Kandidaten/innen zu suchen, in der Hoffnung dass RJ nicht gewählt würde. (Kontaktierte Personen würden es, wenn nötig vor Gericht bestätigen.) Am 23. September fand die Gemeinderatswahl statt. An der vorgängigen Infoveranstaltung wurde RJ plötzlich nach seinem Doktorvater und nach seiner Promotion gefragt. Ja, sie haben richtig gelesen: Doktorvater. Wir fragen uns, ob man ihn desavouieren oder verhöhnen wollte. Dennoch wurde er mit 46 Stimmen im ersten Wahlgang gewählt. Anschliessend wurden seine Internetprofile gehackt und auch verändert. Dies wurde so dilettantisch angestellt, dass es für ihn leicht war, nachzuvollziehen von wem. (In diesem Punkt behält sich RJ noch zivilrechtliche Schritte vor.) Am 10. Oktober 2017 erhielt er eine briefliche Vorladung der Gemeinde Olsberg, betreffend «Ungereimtheiten bezüglich seines Studiums an der ETH Zürich». An dem Vorladungstermin, 16.10.17, erwähnte man einen eingeschriebenen

Brief, mit den genannten Anschuldigungen, dadurch seien die Wähler getäuscht worden. Gemäss unserer Nachfrage bei RJ wurde ihm der Brief aber nicht einmal gezeigt. Auch das bei der Vorladung erstellte Protokoll wurde ihm vorenthalten. Wir fragen uns ernsthaft: Existiert überhaupt so ein Brief? Und wenn ja, was steht da wirklich drin? Ist der Gemeinderat berechtigt, dazu jemanden vorzuladen und Beweise zu fordern, oder gehören solche Anschuldigungen nicht vor ein Zivilgericht? Merkwürdig, denn RJ hatte niemals behauptet, dass er an der ETH Zürich studiert hat. Diese angezweifelten Dokumente zeigte uns RJ unaufgefordert! RJs Schilderung zur Folge war er so konsterniert über das Vorgehen, dass ihm nichts anderes übrig blieb, als zu erklären, dass bei solchem Vorgehen und Anschuldigungen und trotz seiner Motiva­ tion und grosser Akzeptanz bei den Einwohnern, er keine vertrauensvolle, ehrliche und offene Zusammenarbeit in diesem Gemeinderat mehr sehe, und aus diesem Grund lieber verzichte. Tags darauf erhielt er einen Telefonanruf eines Gemeinderates, der Verzichtsbrief, datiert auf den 16.10.17 zu Händen des Departement Volkswirtschaft Aarau, sei erstellt und er könne ihn auf der Gemeindekanzlei unterzeichnen. Er war doch sehr erstaunt, dass die Gemeinde ein Schreiben in seinem Namen und Adresse verfasste und ihm in dieser Form zur Unterschrift vorlegte. Abschliessend möchten wir folgendes festhalten: Wir sind nach wie vor überzeugt, dass die Gemeinde mit Roland Jolidon einen ehrlichen, integren und für das Wohl der Einwohner einstehenden Gemeinderat gewählt hatte. Dass das gemeine und unprofessionelle Vorgehen einiger weniger Einwohner aus unserer Gemeinde zu einem solchen Ausgang geführt hat, finden wir beschämend. Georg und Helen Bürgi, Olsberg

Kurzmeldung

Dankbar für Engagement Rheinfelder Kirchgemeinde unterstützt neuerdings Projekte in Peru (uv) Die Kirchgemeindeversammlung der RKK Rheinfelden–Magden–Olsberg stimmte den Sachgeschäften der Kirchenpflege zu. Eine gut besuchte Versammlung der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Rheinfelden–Magden–Olsberg fand im jüngst umgebauten und audiovisuell bestens aufgerüsteten Treffpunkt statt. Die Versammlung folgte den traktandierten Sachgeschäften der neu zusammengesetzten Kirchenpflege. Mit 4534 Kirchenmitgliedern ist Rheinfelden–Magden–Olsberg die fünftbedeutendste Kirchgemeinde des Kantons Aargau und damit im Fricktal ein römisch-katholisches Aushängeschild. Sich dieser Verantwortung bewusst, wurden auch dieses Jahr zwei Schwerpunkt in den Vordergrund gestellt. Die Kirchgemeinde unterstützt über einen Zeitraum von drei Jahren ein Entwicklungshilfeprojekt mit jährlich CHF 25 000. Ende 2016 ist die Unterstützung der Grupo India für ein Projekt in Adivasi Indien beendet. Die Kirchgemeindeversammlung nahm zur Kenntnis, dass sich die verantwortlichen Kirchenpfleger ihrer sozialen Verantwortung stellen und mehrere neue Entwicklungshilfeprojekte prüften. Die Kirchenpflege hat für die Periode 2017–2019 entschieden, den Verein Solidarität Schweiz–Peru, Projekte Gertrud Bärtschi, Basel, zu unterstützen. Der Verein Solidarität Schweiz–Peru wurde im Juni 2009 gegründet. Zweck ist die Weiterführung der von Gertrud Bärtschivor mehr als 50 Jahren ins Leben gerufenen Projekte sicherzustellen. Solidarität Schweiz–Peru unterstützt und fördert Aufbauprojekte in städtischen Armenvierteln Perus und auf dem Land. Es werden ausschliesslich politisch und konfessionell unabhängige Institutionen mit persönlichem Engagement der peruanischen Mitarbeiter ausgewählt und unterstützt. Alle Verantwortlichen bürgen dafür, dass jeder gespendete Franken in die Projekte fliesst. Aufgrund der transparenten Buchführung können die Gönner sich ver-

Die Kirchenpflege hat für die Periode 2017–2019 entschieden, den Verein Solidarität Schweiz–Peru von Gertrud Bärtschi, Basel, zu unterstützen Foto: zVg

gewissern, dass ihr Geld überlegt und effizient eingesetzt wird. Die geringen Verwaltungskosten werden durch Mitgliederbeiträge finanziert und nicht durch die Spenden und Gönnerbeiträge, die vollumfänglich in die Hilfsprojekte fliessen. Jährlich werden alle Projekte von der Koordinatorin Gertrud Bärtschi und von den Vorstandsmitgliedern auf eigene Kosten besucht. Zukunftskonzept der neuen Jugendseelsorge Kirchgemeindepräsident Thomas Büchler stellte der Versammlung die Zukunft der Jugendseelsorge im Fricktal vor. 2017 erarbeiteten die Vertreter der Kirchgemeinden des Fricktals zusammen mit der Jungendseelsorge ein neues Konzept. Die Neuausrichtung mit einer zentralen Koordinationsstelle für spezielle Jugendarbeiten ermöglicht den Kirchgemeinden der Region, in Zukunft ihre Jugendarbeit selbst zu organisieren. Ende Juli 2018 wird die jetzige Jugendseelsorge Fricktal aufgelöst. Ein neuer Vertrag tritt am 1. August 2018 in Kraft und wird von den teilnehmenden Kirchgemeinden oder bereits bestehenden Pastoralräumen getragen. Die Vertragspart-

Hinweis

Chor Chabbaza fegte über Rheinfelden (eing.) Chabbaza – ein musikalischer Trip in die Welt von ABBA, Südafrika und zwischendurch «immer wieder hei». «Hei, Heim, Heimat» – dies bedeutet für jeden vom Chor etwas anderes. Das musikalische Sturmhoch «Chabbaza» traf beim jüngsten Konzert zuerst auf das Altersheim Salmenpark. Gleich danach zog es weiter zum Altersheim Lindenstrasse. Seinen Höhepunkt erreichte es jedoch erst am Sonntagnachmittag,

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Das Programm auf den Punkt gebracht: «Mamma mia», wenn’s schon mit der «Ewigi Liebi» nicht klappt, dann bleibt einem «An Tagen wie diesen» nichts anderes übrig, als «Immer wieder hei» zu üben. Auch wenn ich lieber auf den «Country Roads» fahren oder in den Bergen «Alperose» pflücken würde. Aber üben ist wichtig, denn ich will das Konzert ohne «Hemmige» überstehen. «I have dream», dass ich eines Tages ein «Super Trouper» im Chortett werde. Foto: zVg

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(info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info jeweils drei mal zwei Tickets für die Vorstellung «Zimmer 12 a» im Theater Fauteuil am Spalenberg in Basel verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Monique John aus Eiken, Annemarie Ackermann aus Ittenthal und Joelle Schönmann aus Magden. Herzliche Gratulation!

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Erfolgreicher Umbau des Treffpunkts Der bauverantwortliche Kirchenpfleger Jobst Willers stellte der Versammlung das vor einem Jahr genehmigte Umbauprojekt Treffpunkt vor. Die Arbeiten wurden planmässig durchgeführt, und das Kirchgemeindezentrum erfährt eine benutzerorientierte und nachhaltige Aufwertung. Damit ist diese erfolgreiche Umgestaltung für die Kirchgemeinde ein weiterer Meilenstein. Finanzchef Frank Senner stellte eine ausgeglichene Rechnung 2016 und das neue Budget 2018 vor. Die Versammlung war von den beiden gut vorbereiteten Vorlagen überzeugt und stimmte ihnen zu.

Die glücklichen Gewinner

Samichlaus kommt zu Besuch Angebot von Jungwacht und Blauring Rheinfelden-Magden (eing.) Bald ist es wieder soweit. Wie jedes Jahr sind am 6. und 7. Dezember in der Zeit zwischen 18 und 21 Uhr Leiter der Jungwacht und Blauring RheinfeldenMagden unterwegs. Als Samichläuse und Schmutzlis verkleidet, kommen sie in die Häuser und Wohnungen, um den Kindern eine Freude zu bereiten. Anmeldeformulare können ab sofort auf dem Sekretariat der römisch-katholischen Kirche in Rheinfelden bezogen werden. Anmeldungen sind aber auch unter samichlaus@jubla-rheinfelden.ch möglich. Sie werden nach Eingang be-

ner wollen in ihrer Jugendarbeit zusammenarbeiten, regionale Anlässe und Weiterbildungskurse organisieren und die Jugendarbeiten untereinander vernetzen. Gastgeber der neu geschaffenen Stelle für einen Jugendarbeiter wird die Kirchgemeinde Frick/Gipf-Oberfrick sein. Für die Kirchgemeinde wird daraus eine finanzielle Entlastung erfolgen. Die Neuvereinbarung unter den Fricktaler Kirchgemeinden wurde von der Versammlung verabschiedet.

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100 Jahre VMC Schupfart Der Velo-Moto-Club feierte den runden Geburtstag mit einer Jubiläums-Show (eing.) Der Velo-Moto-Club, kurz VMC genannt, lieferte eine beeindruckende Jubiläums-Show ab. Am Samstagabend präsentierte sich die Turnhalle in ungewohnter Farbenpracht, herrlich dekoriert mit bunten Lichtern und einfallsreichen Tischdekorationen für eine muntere Gästeschar, die das 100-jährige Bestehen des VMC zünftig feierte.

Die Jagdhornbläser Fricktal hiessen am 22. Oktober die 60 Teilnehmer mit ihren Klängen willkommen Foto: zVg

Ein starkes Team für eine intakte Natur Hellikon: Erlebnistag mit Naturschutzverein und Jagdgesellschaft (dr) Unter dem Patronat der Kulturkommission Hellikon fand im Jagdhaus Hellikon mit dem Naturschutzverein und der Jagdgesellschaft der Erlebnistag statt. Die Jagdhornbläser Fricktal hiessen am 22. Oktober die 60 Teilnehmer mit ihren Klängen willkommen. Nach kurzen Ansprachen mit Vorstellung und Abläufen von den Jägern und den Naturschützern warteten sechs Posten auf die Besucher. Da standen Wildschwein, Reh, Hasen, Dachs und einige weitere Tiere mehr am Waldrand. Die zwei Informationswagen von Jagd Aargau zeigten den Anwesenden das ganze Spektrum unserer heimischen Tierwelt. Präparate vom Mäusewiesel bis zum erwachsenen Wildschwein mit den wenige Tage alten Frischlingen und diversen Vögeln konnten hautnah bestaunt werden, zur Freude der vielen anwesenden Kinder, die rege Gebrauch machten, den anwesenden Jägern dazu Fragen zu stellen. Zwei Jagdlehrlinge zeigten auf, wie viele Stunden sie die Schulbank drücken, um nach zwei Jahren Ausbildung, nach bestandener sehr anspruchsvoller Prüfung den Aargauischen Jagdpass zu bekommen. Die verschiedenen vorgestellten Jagdhunde weckten natürlich bei Jung und Alt ein besonderes Interesse. Jede der Hunderassen hat für den jagdlichen Gebrauch seine besonderen Vorzüge. Ein speziell ausgebildeter Jagdhund, der verletzte Tiere finden kann, demonstrierte eindrücklich sein Können unter der Führung seines Meisters.

Präsidentin Doris Müller liess an diesem einmaligen Event keinerlei Nervosität erkennen, schliesslich war dank eines engagierten Helferteams alles bestens vorbereitet. In ihrer Begrüssungsansprache freute sie sich über die zahlreichen Vereinsdelegationen, treuen Vereinsmitglieder und Gäste, die zum Jubiläumsabend gekommen waren, der gleichzeitig auch ein Dankeschön für die Verbundenheit mit dem Club beinhaltete. «Wir können dankbar zurückschauen», unterstrich die Präsidentin. «Das Organisieren von vielen Veranstaltungen hat unsere Vereinsmitglieder zusammengeschweisst, und dieses Zusammengehörigkeitsgefühl hat sich auf die jüngeren Generationen übertragen», bestätigte Präsidentin Müller sichtlich stolz und zufrieden. «Indem wir auch den Jungen Auf-

17 VMC-Mitglieder wurden für ihre Vereinsmitgliedschaft von 50 Jahren und mehr geehrt Fotos: zVg

merksamkeit schenken mit wöchentlichen Trainings aber auch uns beim Organisieren von Anlässen Gehör verschaffen, können wir einer rosigen Zukunft entgegenblicken.» Hundert Jahre Vereinsleben bringe neben viel Arbeit auch Traditionspflege mit sich. Entscheidend seien allerdings die persönlichen Kontakte, das kameradschaftliche Gespräch.

Die Natur findet draussen statt. Das war auch an diesem Tag so. Ein paar Regentropfen konnten den Teilnehmern den Tag nicht vermiesen, nein, sie wurden mit zwei wundervollen Regenbogen belohnt. Die Jagdgesellschaft und der Natur17 Vereinsmitglieder geehrt schutzverein haben viel GemeinsamkeiMit einem Waltigramm von Comedian ten. Beide wollen eine intakte Natur, dazu Walti Dux wurde auf die 100-jährige Gebraucht es eine vielstrukturierte Landschichte in humorvoller und unkonventischaft. Totholz ist im Wald für das Leben oneller Weise zurückgeschaut. Dies war von Käfern und Insekten sehr wichtig. quasi die Einleitung zu einem ehrenvollen Denken Sie an die Spechte, die freuen aber auch kurzweiligen und humorvollen sich. Pilze zersetzen das Holz wieder zu Festakt. guter Walderde. Auf Totholz hat man Im vom Männerchor Schupfart musika2500 verschiedene Pilze gefunden! lisch umrahmten Jubiläumsakt wurden Wie wichtig Asthaufen für Igel, Wiesel, total 17 Mitglieder für ihre VereinszugeHermelin und Co. sind, konnte an einem hörigkeit von 50 Jahren und mehr geehrt. Beispiel gezeigt werden. Die Wiesel sind Bei den aktuell 154 Mitgliedern ist dies zur Bekämpfung der Mäuse in der Landdoch eine stattliche Zahl von langjähriwirtschaft wichtige Helfer. Ein Wiesel gen Mitgliedern. Fast alle Jubilare strotfrisst pro Jahr bis zu 400 Mäuse. zen vor guter Gesundheit und sind immer An einem weiteren Posten zeigte der Nanoch aktiv am Mithelfen, zum Beispiel turschutzverein auf einer Karte von Helbeim Schupfart-Festival. likon alle seine 22 Pflegestandorte. Für Diverse Grussbotschaften wurden überPflegemassnahmen wendete der Verein mittelt. So erinnerte Swiss Cycling-Prä2016 rund 850 Arbeitsstunden auf. sident Franz Gallati in seiner Ansprache Der Rundgang in den Gruppen gab Hunan grosse Organisationsleistungen in der ger und Durst. Das Feuer war bereit für die Würste. Mit angeregten Diskussionen Präsidentin Doris Müller hielt Rück- Vergangenheit. Sei es an sportlichen Wettbewerben, heiteren Festen oder wartete man auf die Auswertung des schau auf 100 Jahre VMC Wettbewerbs. Die glücklichen Gewinner konnten sich über die vielen gesponserten Preise erfreuen. Mit Kaffee und feinen Kuchen wurde der gemeinsame, erfolgreiche Erlebnistag abgeschlossen. Wirklich ein starkes Team, der Naturschutzverein und die Jagdgesellschaft Hellikon.

Grossereignissen wie einst das Schupfarter Motocross zwischen 1967 und 1981 und schliesslich die traditionell dreitägigen Schupfart Festivals auf dem Flugplatzareal, wo schon seit Jahrzehnten international renommierte Musikformationen auftreten und aufs Publikum magnetisch wirken. Stolz dürfen die VMCler heute noch auf Etappenankünfte der Tour de Suisse (1973) und der Tour de France (1982) zurückblicken. Sowohl Vizeammann Andy Steinacher wie auch Simon Beck, Präsident der vereinigten Vereine, wiesen in ihren Ansprachen darauf hin, dass es mitunter der Verdienst des VMC sei, dass der «schönste Ort im Fricktal» (Originalton Steinacher) in der ganzen Schweiz und im nahen Ausland ein Begriff sei. Buchpräsentation Zum 100-Jahr-Jubiläum hat der Verein ein Buch mit der einzigartigen Vereinsgeschichte herausgebracht. In einen Einband gefasst, der sich wie ein Velo- oder Töffpneu anfühlt, mit vielen Bildern gespickt, kam ein einzigartiges Zeitzeugnis heraus. Jedes Vereinsmitglied durfte ein von der Präsidentin handsigniertes Buch mit nach Hause nehmen. Das Buch erschien in einer Auflage von 300 Stück und jedes Buch hat seine eigene Nummer. Für externe Interessierte besteht auch die Möglichkeit, das Buch zu kaufen.

Parteien FDP.Die Liberalen Wallbach sagen Ja zur Kinderbetreuung

ganisationsform – zum Beispiel ein Trägerverein – geeigneter und zielgerichteter wäre. Die Freisinnigen unterstützen das Ziel, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern, und empfehlen daher, das Stellungnahme zu den Geschäften Kinderbetreuungsreglement zusammen der Gemeinde­versammlung mit dem Elternbeitragsreglement anzu(fdp) Gleich sämtliche Gemeinderäte von nehmen. Wallbach nahmen die Einladung des Vorstands der FDP.Die Liberalen Wallbach Budget 2018 an und stellten sich den Fragen und den Auch das Budget 2018 und die hierfür anschliessenden Diskussionen rund um vorgesehene Erhöhung des Steuerfus­ die Themen der bevorstehenden Gemein- ses auf 100 Prozent stehen im Zusamdeversammlung. Nach einer abschlies­ menhang mit einer kantonalen Abstimsenden Beratung empfiehlt die FDP.Die mung. Angesprochen ist hier die am 12. Liberalen Wallbach, den Anträgen des Ge­ Februar gutgeheissene Optimierung der meinderates an der Gemeindeversamm- Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden und die Neuordnung des Filung vom 27. November zuzustimmen. Mit der Annahme des Kinderbetreuungs- nanzausgleichs zwischen den Gemeingesetzes am 5. Juni 2016 verpflichtete den. Für die Gemeinde Wallbach hat diedie aargauische Stimmbevölkerung die se Optimierung Mehrbelastungen zur Gemeinden, ein bedarfsgerechtes Ange- Folge, die ab 2020 voll durchschlagen bot an familienergänzender Kinderbe- werden. Zudem erhöhen auch grössere treuung bereitzustellen. Infolgedessen Investitionsprojekte den Finanzbedarf geht auch die Gemeinde Wallbach ab (Hochwasserschutz und Sanierung Beginn des Schuljahres 2018/19 ein un- Rheinstrasse). Die Freisinnigen stehen ternehmerisches Wagnis mit einigen Un- für einen gesunden Finanzhaushalt und eine massvolle Ausgabenpolitik ein. In sicherheiten ein. Die vom Gemeinderat vorgeschlagene gut begründeten Fällen – wie im vorlieBetreuungslösung ist grundsätzlich ziel- genden Fall – stimmen die Freisinnigen führend, die Kosten und der Betrieb soll- sogar Steuererhöhungen zu. ten jedoch laufend überwacht werden, da- Die Freisinnigen empfehlen auch die übmit frühzeitig Massnahmen bzw. Korrek- rigen Anträge des Gemeinderates an der turen eingeleitet werden können. Ferner Gemeindeversammlung vom 27. Novemist bald zu prüfen, ob nicht eine andere Or- ber zur Annahme.

Die Feuerwehren aus Stein und Frick waren beim LKW-Unfall im Einsatz. Bis die Schaffhauserstrasse wieder frei und sauber war, dauerte es viele Stunden Fotos: hcw

Einsatz nach LKW-Unfall Verletzte Lenker und grosser Sachschaden in Stein (hcw Zu einem Verkehrsunfall kam es am vergangenen Freitag in Stein. Auf Höhe der Fridolinsbrücke kollidierten gegen 11 Uhr zwei Lastwagen miteinander. Feuerwehr und Polizei waren bis am Nachmittag mit den Folgen beschäftigt. Laut Kantonspolizei wollte ein aus Deutschland kommender LKW bei grüner Ampel nach links in die Schaffhauserstrasse einbiegen. Der zweite, auf der Schaffhauserstrasse in Richtung Rheinfelden fahrende Lastwagen überfuhr das für ihn geltende Rotlicht und prallte mit dem ersten Lastwagen auf der Höhe des Führerstandes zusammen. Durch die

Wucht des Aufpralls erhielt der Dieseltank des abbbiegenden Lastwagens ein Leck, so dass Treibstoff auf die Strasse lief. Die um 10.59 alarmierte Feuerwehr musste den ausgelaufenen Treibstoff mit Bindemittel auffangen, um so weitere Schäden an der Umwelt zu verhindern. Der sich noch im Tank befindende Diesel wurde abgepumpt. Beide LKW-Lenker, der 53-jährige Unfallverursacher wie auch der 56-jährige zweite Chauffeur, wurden zur Klärung ihres Gesundheitszustandes ins Spital gebracht. Einer der beiden konnte seinen Führerstand aufgrund der Schwere der Schäden nicht mehr selbst verlassen und

musste von der Feuerwehr daraus befreit werden. 18 Feuerwehrangehörige aus Stein und 15 aus Frick waren mit acht Fahrzeugen im Einsatz. Kantonspolizisten machten sich sogleich auf Spurensicherung, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Warum der LKW-Lenker das Rotlicht überfuhr, ist noch unklar. Über viele Stunden hinweg blockierten die beiden Lastwagen die Kreuzung an der Fridolinsbrücke und es kam zu Beeinträchtigungen. Die Feuerwehr war bis gegen 15 Uhr im Einsatz. Erst dann waren die beiden Lastwagen abgeschleppt und die Schaffhauserstrasse war wieder gesäubert.


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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

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Parteien SVP Möhlin klar gegen Auszonung der Leigrube SVP Möhlin zu den Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2017 (svp) Die SVP Möhlin hat sich anlässlich ihrer Versammlung mit den Traktanden der kommenden Einwohnergemeinde­ versammlung vom 23. November ausei­ nandergesetzt. Die SVP empfiehlt den Stimmbürgerin­ nen und Stimmbürgern einstimmig, den Antrag auf Auszonung der Leigrube abzu­ lehnen. Zunächst ist festzuhalten, dass die Einzonung auf einem demokratischen Entscheid aus dem Jahr 2011 beruht. Nachdem bekannt wurde, dass in der Leigrube ein Mehrfamilienhausquartier entstehen soll, votierten verschiedene Betroffene für den Bau eines Einfamilien­ hausquartieres, so wie es den Bürgern anlässlich der Einzonung «versprochen» worden sei. Nachdem der Kanton diesem Vorgehen nun zugestimmt hat, gibt es aus Sicht der SVP keinen Grund mehr, die Leigrube auszuzonen. Im Gegenteil: Im Interesse der Gemeinde

Grüne Möhlin für Auszonung der Leigrube (pd) Die Grünen Möhlin haben anlässlich ihrer Mitgliederversammlung die Trak­ tanden der kommenden Gemeindever­ sammlung besprochen. Einstimmig sprechen sich die Grünen für die Auszonung der Leigrube aus. Sie blei­ ben sich damit treu, denn sie haben schon 2011 gefordert, auf die Einzonung des Gebiets zu verzichten. Eine Überbau­ ung von bestem Kulturland am schlecht erschlossenen Dorfrand ist für die Grü­ nen unökologisch und nicht nachhaltig. Noch immer wird in der Schweiz jede Sekunde ein Quadratmeter fruchtbarer Boden versiegelt – sie wollen diese Explo­ sion der Siedlungsflächen wenigstens in Möhlin bremsen.

und damit auch der Bürgerinnen und Bür­ ger ist es, wenn die Leigrube nicht ausge­ zont wird – denn nur so können Entschä­ digungsforderungen und Wertverluste in Millionenhöhe verhindert werden. Die Auszonung der Leigrube würde nämlich nicht zuletzt auch wegen der angespann­ ten finanziellen Lage der Gemeinde Möh­ lin unweigerlich zu einer massiven Steuer­erhöhung sowie zu einem Abbau der Dienstleistungen bis hin zu Personal­ entlassungen führen. Dadurch würde die Gemeinde – in allen Belangen – klar an Attraktivität verlieren. Konsequenter­ weise sagt die SVP Ja zum beantragten Planungskredit für die Leigrube. Die SVP empfiehlt den Stimmbürgerin­ nen und Stimmbürgern weiter, die vorge­ legten Kreditabrechnungen sowie die Vorlage zur Umsetzung der familiener­ gänzenden Kinderbetreuung zu geneh­ migen. Kontrovers diskutiert wurde hingegen die geplante Steuerfusserhöhung. Letzt­ lich überzeugten die Argumente des Ge­ meinderates und die Versammlung stimmte dem Budget und der Steuerfuss­ erhöhung zu, da das Geld dringend benö­ tigt wird und eine Steuerfusserhöhung unumgänglich ist. Weitere Traktanden Bei den weiteren Traktanden gab vor al­ lem das Reglement zur familienergän­ zenden Kinderbetreuung zu reden. Die Grünen sind wenig begeistert vom ge­ planten Angebot und hätten sich eine umfassendere Randstundenbetreuung – Stichwort grosse Blockzeiten – ge­ wünscht. Sie stimmen dem Reglement im Sinne eines ersten Schritts in die rich­ tige Richtung dennoch zu, wie auch allen Einbürgerungen, den Kreditabrechnun­ gen und dem Budget. Dass in letzterem der Steuerfussabgleich von 3 Prozent nicht weitergegeben wird, finden die Grü­ nen angesichts der derzeitigen Lage rich­ tig. Die Grünen erwarten jedoch vom Gemeinderat eine umfassende und nachhaltige Finanzstrategie, die auf­ zeigt, wie die nötigen Investitionen be­ wältigt werden können.

Leserbriefe Leigrube auszonen: JA Am 23. November wird an der Gemeinde­ versammlung entschieden, ob das Ver­ fahren über die Auszonung der Leigrube eingeleitet werden soll. Viel Geschirr wurde seit dem sehr knap­ pen Einzonungsentscheid (28 Stimmen) im Jahr 2011 zerschlagen. Wäre die Bevölkerung vor besagtem Ent­ scheid vom Gemeinderat ehrlich und um­ fassend aufgeklärt worden, dass W1 mit Sondernutzung die Möglichkeit von zu­ sätzlichen zwei Stockwerken mit Dach­ ausbau zulässt, die Einzonung wäre chancenlos abgelehnt worden! Der neuerliche unprofessionelle Slalom­ kurs mit einer 180°-Kehrtwende des Ge­ meinderates und des Kantons bezüglich Überbauungsziffer, zeugt von dessen Hilf­ losigkeit. Ungültige und irreführende Ge­ staltungs-und Erschliessungspläne, mit Steuergeldern finanziert (Fr. 100 000.- in den Sand gesetzt!), lassen grosse Zweifel an unserer Behörde aufkommen. Der Gemeinderat hat unser Vertrauen missbraucht und seine Glaubwürdigkeit massiv strapaziert. ProKulturland hat sich schon 2011 gegen diese Einzonung gewehrt. Heute sind wir umso stärker überzeugt, dass die Leigru­ be als Teil des Möhlinerfeldes, hochwer­ tiges Ackerland, niemals überbaut werden darf. Die Tatsache, dass schweizweit jede Sekunde 1,2 m² (im Aargau alle 24 Sekun­ den 1 m²) Kulturland verbaut und für im­ mer der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen wird, bringt uns in Alarmstim­ mung. Das Schweizervolk hat unlängst mit 75 % Mehrheit der Ernährungssicher­ heitsinitiative zugestimmt. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, müssen wir unser Kulturland erhalten und schützen. Ohne Kulturland keine Nahrungsmittel! Zuviel Land ist in den vergangenen Jah­ ren dem Bagger und dem Beton zum Op­ fer gefallen! Jetzt ist der Zeitpunkt und die Gelegenheit da, um ein deutliches Zeichen zu setzen, und diesem Treiben endlich Einhalt zu bieten. An der kommenden Gemeindeversamm­ lung können wir aktiv und wirksam dazu beitragen, dass die landesweite, ja sogar

Gemeindeeigenes Land in der Leigrube auszonen SP Möhlin zur Gemeindeversammlung (sp) Die Sozialdemokratische Partei Möhlin hat an ihrer Versammlung vom Mittwoch unter anderem die Traktanden der kommenden Einwohnergemeinde­ versammlung vom 23. November behan­ delt. Zu den Einbürgerungen und Kredit­ abrechnungen wurden keine Vorbehalte angebracht. Viel zu Diskutieren gaben wie erwartet die weiteren Traktanden. Auszonungsverfahren Leigrube Für die SP Möhlin ist das Risiko, Millio­ nenbeträge an Entschädigung für den zwischenzeitlichen Einzonungsgewinn an private Landeigentümer bezahlen zu müssen, nicht tragbar. Die Auszonung des Landes in Gemeindebesitz ist aber eine mögliche Lösung. Dies ist kosten­ neutral machbar und bildet eine Reserve für die Gemeinde. Der Verkauf des Ge­ meindelandes hilft nicht, die strukturel­ len Ertragsprobleme der Gemeinde zu lösen. Der Einfluss der Gemeinde auf ihr Land soll auch für die kommende Gene­ ration erhalten bleiben. Die SP Möhlin ist deshalb für die Einleitung eines Auszo­ nungsverfahrens für die Gebiete der Leigru­ be, die im Gemeindebesitz sind. Wie schon früher gefordert, soll die Gemein­ de erst eine gesamtheitliche Planung unter Berücksichtigung des kantonalen Entwicklungs- und Wohnschwerpunkts erstellen, bevor die Überbauung einzel­ ner Gebiete in die Hand genommen wird. Erschliessungsplan mit ergänzenden Sondernutzungsvorschriften Leigrube Bei Ablehnung des Auszonungsverfah­

CVP: Steuerfuss von Möhlin soll auf 112 Prozent runter Empfehlungen der Ortspartei für die kommende Gemeindeversammlung von morgen Donnerstag (cvp) Der Antrag der IG Leigrube, das Auszonungsverfahren des neuen Bauge­ biets Leigrube einzuleiten, sei abzuleh­ nen. Der Erschliessungsplan soll erstellt werden und das Projekt mit der W1Überbauung sei voranzutreiben. Das fi­ nanzielle Risiko bei einer Auszonung ist zu gross für die Gemeinde. Durch den Landverkauf in einem Zeithorizont von rund vier Jahren erhofft sich die CVP ei­ nen Schuldenabbau. Auch sollte sich die neue Überbauung positiv auf die Steuer­ kraft auswirken. Die Einwohnergemein­ deversammlung hat sich 2011 für die Einzonung der Leigrube in die Zone W1 ausgesprochen. Dieser Volkswille kann

weltweite Verschwendung von fruchtba­ rem Boden aufhören muss. Gehen wir mit gutem Beispiel voran (nicht immer die andern), setzen wir ei­ nen Meilenstein jetzt hier in Möhlin! Den verantwortungslosen Umgang mit dem wertvollen Gut Boden werden uns unsere Nachkommen nie verzeihen. Geld und Habgier sind die Hintergründe für dieses unermessliche Treiben, aber wir möchten zu bedenken geben, dass schlussendlich Geld nicht essbar ist und auch keinen Hunger stillen kann! Darum an der Gemeindeversammlung vom 23. November 2017 ein überzeugtes Ja zum Auszonungsverfahren der Leigrube! nungsverfahren» zu einer Auszonung, Für ProKulturland: nicht um die Auszonung selber. Ob dies Hans Delz, Landwirt, Möhlin der Gemeinderat so deutlich kommuni­ ziert in der Versammlung, das ist fraglich. Also aufgepasst! Wie muss ich also stimmen, wenn ich eine neutrale Darlegung der Faktenlage und Klarheit über eine Auszonung möch­ te: Ja! «Ja» bedeutet: Wir wollen das Planungs­ Die Situation, wie der Bürger an der Ge­ verfahren für eine Auszonung der Leigru­ meindeversammlung am 23. November be. Der Gemeinderat soll dieses Pla­ abstimmen muss, wenn er keine Bebau­ nungsverfahren einleiten! ung möchte, ist verwirrend. Wiltrud Baier, Möhlin Zusammengefasst: Wer keine Bebauung der Leigrube möchte, muss an der Ge­ meindeversammlung am 23. November mit «Ja» stimmen. Das «Ja» bedeutet, dass der Gemeinderat beauftragt wird, das Verfahren der Auszonung einzulei­ ten. Die cleveren Chinesen und andere Grös­ Der Gemeinderat empfiehlt der Gemein­ sen kaufen Land auf der ganzen Welt deversammlung eine Ablehnung des An­ statt zu verkaufen. Sie denken weitsich­ trages zur Auszonung. Gründe werden tig an ihre Nahrungssicherheit, bevor es kommen wie «materielle Enteignung» zu spät ist. – Bei uns passiert das Gegen­ und eine mögliche Klage der privaten teil, täglich wird hektarweise wertvolles Grundstückseigentümer über viele Milli­ Kulturland überbaut, das uns bald fehlen onen Franken. Ob dies wirklich so ist, wer wird, um die dem Volk wichtige Ernäh­ weiss… Die Gemeinde möchte erneut rungssicherheit Schweiz zu garantieren. Geld ausgeben für einen neuen Erschlie­ Die gesetzlich verankerte Fruchtfolgeflä­ sungsplan (Bebauungsplan) – gemäss che ist längst unterschritten. W1-Zone. Also soll für das Planen ein Jetzt soll die Leigruebe als nächstes dran zweites Mal Geld ausgegeben werden. glauben. Packen wir doch jetzt diese letz­ All dies hätte vermieden werden können. te Chance, nicht weiteres Bauernland zu Traurig aber wahr. verscherbeln, und erhalten diese frucht­ Wichtig ist: Es geht am 23. November bare Ebene in Möhlin als Kulturland, erst um die «Abstimmung zu einem Pla­ eben, um in Notzeiten gewappnet zu

Leigrube Möhlin Was abstimmen, wenn ich keine Bebauung möchte?

Möhlin: Leigruebe – Der Bauboom schafft nur Schattenseiten

Familienergänzende Kinderbetreuung Die SP befürwortet die Genehmigung des kommunalen Reglements zur Umsetzung der kantonalen Gesetzgebung. Jeder hier investierte Franken bringt ein Mehrfa­ ches zurück und erspart allfällige Sozial­ hilfekosten. Denn die Kinderbetreuung kann auch alleinerziehenden oder schlecht verdienenden Familien ermögli­ chen, einer Erwerbstätigkeit nachzuge­ hen. Die Betreuungsstätten müssen de­ finierten Anforderungen (Reglement) genügen. In dieser Vorlage fehlt die sprachliche Frühförderung für Spielgruppenkinder, denn Massnahmen im sprachlichen Be­ reich sollten möglichst früh einsetzen. Je früher die Sprache erlernt wird, desto weniger Aufwand hat später die Schule und desto tiefer fallen die ökonomischen (sp) In Möhlin gibt es zu wenig bezahl­ und sozialen Folgekosten für die Gesell­ baren Wohnraum für Familien mit Kin­ schaft aus. dern, für Junge und Senioren, mit be­ grenztem Budget. Es fehlt auch an Budget günstigem Gewerberaum für KMU und Das Budget, das ohne Einberechnung neue, innovative Unternehmen. Ein ge­ des Landverkaufs Leigrube erstellt wor­ sunder Bevölkerungsmix, auch mit Ge­ den ist, sollte angenommen werden. Das werbe in den Quartieren lohnt sich lang­ strukturelle Problem der Gemeinde mit fristig. Möhlin soll deshalb eine aktive dem Steuerertrag besteht jedoch weiter­ Liegenschaftspolitik betreiben und ge­ hin - die Steuereinnahmen stagnieren meinnützige Wohnbauträger fördern. und die Ausgaben steigen. Auf Steuerein­ Der gemeinnützige Wohnbau fehlt im nahmen von Unternehmen kann leider Ort bisher fast ganz. Gemeinnützige auch nur ungenügend abgestützt werden. Wohnbau-Genossenschaften ermögli­ Das operative Ergebnis und die Schul­ chen zukunftsorientierte, nachhaltige denentwicklung erlauben keine zusätzli­ Wohnformen für unterschiedliche An­ chen Grossinvestitionen. Im Finanzplan spruchsgruppen in denen in Kostenmie­ ist immer noch eine nicht unbedingt nö­ te gewohnt werden kann. Unter Kosten­ tige Tiefgarage auf der Allmend enthal­ miete ist die Miete zu verstehen, die für ten. Eine Steuerfusssenkung wäre unver­ die laufenden Kosten sowie die Erneue­ antwortlich und würde zum Abbau von rung der Liegenschaften benötigt wird, Leistungen für die Bevölkerung führen. ohne dass Profite mit entsprechendem Der Steuerfuss soll deshalb bei 115% be­ Geldabfluss abgeschöpft werden. lassen werden.

rens muss für den Planungskredit grund­ sätzlich über die Bücher gegangen wer­ den. Es stellt sich die Frage, wie der Ge­ meinderat sicherstellen will, das Ziel von 2011, Wohnraum für junge Familien aus Möhlin anzubieten, zu erreichen. Famili­ en sollen eine Möglichkeit haben, in Möh­ lin bleiben zu können, ohne 1000 Fran­ ken pro Quadratmeter bezahlen zu müs­ sen. Falls das Land einfach dem Meist­ bietenden verkauft wird, wird dieses Ziel in der Leigrube verfehlt. Gemeindeeige­ nes Land sollte nur für gemeinnützige, der Bevölkerung dienende Zwecke und mit klarem raumplanerischen Nutzen verkauft werden. Die Gestaltung soll qua­ litativ hochwertig, platzsparend, hinder­ nisfrei und energieeffizient sein.

mit der Ablehnung des Antrags umge­ setzt werden. Das neue Reglement über die familiener­ gänzende Kinderbetreuung der Einwoh­ nergemeinde Möhlin und die Delegation des Vollzuges des Reglements an den Gemeinderat sei zu genehmigen. Mit dem neuen kommunalen Reglement soll­ te das kantonale Gesetz in der Gemeinde Möhlin umgesetzt werden. Die CVP be­ grüsst die gesetzten Ziele. Im Wesentli­ chen sind dies: Verbesserung der Verein­ barkeit von Familie und Beruf, Förderung der Standortattraktivität, Verminderung von Familienarmut, Verbesserung der gesellschaftlichen und sprachlichen In­ tegration der Kinder. Die praktische Um­ setzung ist in der Botschaft nur sehr grob beschrieben. Die CVP fordert eine unbü­ rokratische und effiziente Abwicklung der Betreuungsgutscheine auf der Ver­ waltung. Nach einer Anfangsphase soll die Wirksamkeit durch den Gemeinderat geprüft werden.

sein. Zu schnell könnte sich etwas än­ dern in den heutigen unsicheren Zeiten, sei es aus meteorologischer oder politi­ scher Sicht oder anderen Veränderun­ gen. Fragwürdig ist auch die plötzliche Kehrt­ wende des Kantons. Das macht stutzig. Gemeindeland zu verkaufen und zu ver­ bauen, ist kein kluger Schachzug. Bevor die Folgekosten kommen, sprich Infra­ struktur, ist das Geld weg, und kein Land mehr da. Land war immer eine Sicherheit in schwierigen Zeiten. Das wird im heuti­ gen kaskadischen Wahnsinn vergessen. Weitere Folgen sind mehr Lungenkrank­ heiten, mehr Krankenkosten, mehr Hit­ zetote auf dem zurückstrahlenden Be­ ton, noch mehr gestresste Leute, die keinen Erholungsraum mehr finden, und die in immer grösserer Gefahr stehenden Schüler auf ihrem Weg zur Schule. Da kann man nicht mehr von «Möhlin blüht» reden, eher von «Möhlin verblüht». Was also haben wir von diesem Bau­ boom? Nichts Positives, nur eine Menge Schulden und Schattenseiten. Es ist er­ wiesen, Wachstum führt in die Schulden­ falle und eine Steuererhöhung ist prog­ nostiziert, nicht in diesem Jahr wie ver­ sprochen, aber todsicher in ein bis zwei Jahren. Also stimmen wir doch mit gesundem Menschenverstand für eine Auszonung der Leigruebe an der Gemeindeversamm­ lung vom Donnerstag, 23. November. Für Pro Kulturland Christine Waldmeier, Möhlin

Steuerfussabtausch weitergeben Der vom Parlament und Volk vorgesehe­ ne Steuerfussabtausch zwischen Kanton und Gemeinde soll in Möhlin angewendet werden. Dadurch muss der Steuerertrag um CHF 776 000 nach unten bereinigt werden. Die CVP beantragt, das um CHF 776 000 korrigierte Budget 2018 der Ein­ wohnergemeinde Möhlin mit einem Steu­ erfuss von 112 Prozent anstatt 115 Pro­ zent zu genehmigen. Begründung: Auf der einen Seite stehen die höheren Aus­ gaben für Soziales und Gesundheit, auf der anderen Seite profitiert Möhlin mit rund CHF 1,9 Millionen stark von der neu­ en Aufgabenteilung und dem Finanzaus­ gleich. Um den Finanzhaushalt der Gemeinde nachhaltig zu verbessern, sind länger­ fristige strategische Massnahmen not­ wendig. Eine Steuererhöhung auf Vorrat genügt nicht und ist wenig zielführend. Ein Teil der aktuellen finanziellen Proble­ me sind hausgemacht. Vor einer Steuer­ erhöhung wünscht sich die CVP Möhlin vom Gemeinderat ein Massnahmenpa­ ket, in dem die Leistungen, die Wirkun­ gen und die finanziellen Mittel aufgezeigt werden. Das bisherige Springen von De­ tailbudget zu Detailbudget erwies sich in den letzten Jahren als wenig zielgerich­ tet. Der Steuerfussabtausch soll wie ur­ sprünglich vorgesehen an die Einwohner weitergegeben werden, um die Stand­ ortattraktivität zu erhalten.

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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

Kurzmeldung Das Auge hört mit Wertvolle Tipps bei Workshop für Chöre in Rheinfelden (eing.) Sänger wissen, dass sie auf der Bühne nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen sind. Ein Konzert ist eine Kommunikation mit dem Publikum, in der alle Sinne genutzt werden. Wie wirke ich als Auftretender auf der Bühne? Wie wirken wir als Gesamtheit? Wie unterstütze ich den Sinn meiner Liedtexte mit meiner Körperhaltung, Gestik, Mimik, meinen Stimm- und Klangfarben? Dies waren die Themen vom Workshop «Bühnenpräsenz für Chöre», der am vergangenen Samstag vom Fricktalischen Sängerbund mit Unterstützung vom Chortett Gemischter Chor Rheinfelden und vom Männerchor Rheinfelden durchgeführt wurde. halle der Kurbrunnenanlage in Rheinfel- für viele im FSB-Kreis schon ein Begriff Der Workshop fand erstmals in der Trink- den statt. Referentin Jasmin Schmid, die ist, wusste gemäss den Feedbacks auch

dieses Mal, die Kursteilnehmer zu begeistern. «Ein Wagnis, das sich mehr als gelohnt hat», wie ein Sängerkollege der älteren Generation es ausdrückte. Der Morgenkaffee und die Pausenverpflegung wurden liebevoll von den Damen vom Chortett serviert. Der Termin für den nächsten Workshop steht schon fest. Es ist der 17. März in Gipf-Oberfrick.

Theaterverein Kaiseraugst trifft voll ins Schwarze Erfolgreiche Premiere des neuen Stücks (eing.) Von «schallend gelacht» bis «zu Tränen gerührt» ist alles dabei: Die erfolgreiche Premiere zeigt - der Theaterverein Kaiseraugst hat mit seiner Stückauswahl im wahrsten Sinne des Wortes

ins Schwarze getroffen. Aufgeführt wird die schwarze Komödie «Gedächtnis des Wassers» von Shelagh Stephenson unter der Regie von Nicolaia Marston. Der Tod ihrer Mutter führt drei unterschiedliche Schwestern wieder zusammen. Die Leere am Tag vor der Beerdigung ruft Erinnerungen und grosse Emotionen hervor und führt so zu leidenschaftlichen Auseinandersetzungen. Ein Stück mit vierfacher Frauenpower, aber auch einer Prise Manpower, herrlich inszeniert und hervorragend gespielt von Samantha Freivogel, Marina Herzog, Martina Schneider, Katja Widrig, Benjamin Bürgi und Thomas Hossli. Köstlich, bitterbös, berührend, lustig – wie das echte Leben. Diese Woche geht es in die zweite Runde. Tickets für die Aufführungen am 23./24. und 25. November können unter www. theater-kaiseraugst.ch oder spontan an der Abendkasse bezogen werden.

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mehr mit einem feinen Fondue. Jung und Alt konnten sich in gemütlicher Atmosphäre gut unterhalten. Die Vorbereitungen auf das Jubiläums- Juniorenturnier, die 20. Austragung im Januar, laufen auf Hochtouren. Anmeldungen unter www.fceiken.ch Die Verantwortlichen des FC Eiken sind zudem bereits in den Vorbereitungen auf die Rückrundensaison 2017/2018.

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Kinderdisco Ü5 in Gipf-Oberfrick (eing.) Vergangene Woche fand die dritte Kinderdisco, organisiert vom Elternverein Gipf-Oberfrick, statt. Punkt 14 Uhr öffneten sich die Türen im Regos-Schulhaus. Beinahe 100 Kinder (neuer TeilnehmerRekord) tanzten zwei Stunden lang zu Hits wie Hulapalu,

Gangnam Style und Macarena. Zwischendurch verpflegten sich die Kinder mit 15 kg Äpfel, Chips und Sirup – an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die vielen Helfer. Um 16 Uhr wurden alle Kinder verschwitzt und glücklich den wartenden Eltern übergeben. «Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Kinderdisco Ü5 im 2018!», so die Veranstalter. Foto: zVg


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Möhlins Jugend musiziert Jahreskonzert der Jugendmusik Möhlin mit «M&M’s» und Einsteigerensemble (sh) Die Jugendmusik Möhlin spielte am Freitag, 17. November, ihr alljährliches Konzert in der Mehrzweckhalle Fuchsrain in Möhlin. Sie bot unter der Leitung von Markus Tannenholz einen unterhaltsamen Konzertabend. Auch die M&M’s und das Klassenmusizieren durften einige Stücke zum Besten geben. Um kurz nach 19.30 Uhr eröffneten die «M&M’s», das Einsteigerensemble der Musikschule Möhlin unter der Leitung von Andreas Meier, das Konzert. Besetzt ist das Ensemble mit sehr jungen Musikantinnen und Musikanten, die teilweise ihre Instrumente erst seit kurzer Zeit spielen. Sie alle haben das Ziel, später einmal selber in der Jugendmusik Möhlin mitzuspielen. Deshalb wird ihnen auch regelmässig am Jahreskonzert die Möglichkeit gegeben, ihr Können einem breiteren Publikum zu zeigen. «Klassenmusizieren» Dann betrat die Jugendmusik, in Begleitung der Klasse 4a, Schulhaus Storeboden, die Bühne für den Konzerthauptteil. Die Klasse 4a hat momentan Halbzeit des Projekts «Klassenmusizieren». Dieses wird in Möhlin seit einiger Zeit umgesetzt. Es geht darum, den Kindern schon früh die Chance zu geben, ein Instrument zu erlernen und gemeinsam zu musizieren. Dazu startet jedes Jahr eine Klasse im Schulhaus Storeboden mit dem Projekt. Jeder Schüler erhält ein Instrument, für zwei Jahre werden die Instrumente dann sowohl individuell als auch gemein-

Unterhaltsamer Konzertabend mit der Jugendmusik Möhlin sam im Zusammenspiel erlernt. So durften die Primarschüler am Konzert teilnehmen und schon nach einem Jahr voller Elan gemeinsam mit der Jugendmusik drei Stücke spielen. Natürlich ist das Projekt verbunden mit der Hoffnung, dass einige Schüler nach dem Projekt als begeisterte Musiker dranbleiben, weiterhin den Instrumentalunterricht besuchen und später zu den M&M’s und zur Jugendmusik dazustossen können. Wer die vielen begeisterten Gesichter an diesem Abend gesehen hat, kann sich das sehr gut vorstellen. Im Anschluss verliessen die Schüler die Bühne und es folgte das Programm der Jugendmusik Möhlin, welche dieses Jahr ganz unterschiedliche musikalische Leckerbissen zum Besten gab. Das Repertoire reichte vom Swing in «Tijuana Taxi», über die Ballade «Balladair» bis hin zu rockigen Tönen, wie in der Zugabe «Bang Bang». Dirigiert wurde die Jugendmusik von Markus Tannenholz. Er ist seit An-

Foto: zVg

fang Jahr Dirigent der Jugendmusik und darüber hinaus schon länger Dirigent der Musikgesellschaft Möhlin. Im Anschluss an das Konzert offerierte die Jugendmusik Möhlin für alle Anwesenden im hinteren Teil der Halle einen Apéro. Bei einem Glas Wein und einem Stück Speckzopf konnte man die vielen Highlights des Konzertabends noch einmal Revue passieren lassen. Die Jugendmusik Möhlin wird auch dieses Jahr wieder einen Stand am Adventsmarkt auf dem Möhliner Gemeindehausplatz betreiben. Weil die Eröffnung des Adventsmarkts dieses Jahr allerdings am 1. Dezember stattfindet und damit mit der Öffnung des ersten Adventsfensters zusammenfällt, wird es kein Platzkonzert der Jugendmusik geben. Am Stand wird die Jugendmusik selbst gebackene Weihnachtsguetsli, wie auch warme und kalte Getränke im Angebot haben. Die Jugendmusik Möhlin freut sich schon jetzt auf die zahlreichen Adventsmarktbesucher.

«music@downstairs» im SteinliChäller Möhlin (ke) Am 15. November fand auch dieses Jahr das traditionelle Konzert «music@ downstairs» im Steinlichäller statt. Der Anlass ist eines der Highlights im jährlichen Veranstaltungsprogramm der Musikschule Möhlin. Er findet bereits seit 2002 statt, und so konnte diesmal bereits sein 15-Jahre-Jubiläum gefeiert werden. Vor dem zahlreich erschienenen Publikum zeigten Kinder und Jugendliche in Band-Formationen, was sie im Unterricht gelernt hatten. 40 Schülerinnen und Schüler, vom Anfänger bis zu den Fortgeschrittenen, zeigten in ganz unterschiedlichen Formationen, mit Gitarren, Schlagzeug, Klavier, Keyboard, Violine und Gesang, ihr Können. Zu hören waren viele bekannte Arrangements aus der Rockund Popszene. Man spürte, dass die Musizierenden, gemeinsam mit ihren Leh-

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Hinweis Stimmungsvoller Advent mit Weihnachtsfunkeln

Hubertusgottesdienst in der Kirche Maisprach (eing.) Mitte November hat die reformierte Kirchgemeinde Maisprach-Buus zusammen mit der Jagdgesellschaft Maisprach zu einem speziellen HubertusGottesdienst eingeladen. Pfarrerin Cristina Camichel (Augst) erzählte in der Lesung anschaulich die Geschichte des heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jägerinnen und Jäger. Die Jagdgesellschaft brachte den Wald in die Kirche, war sie doch sehr schön mit Tannen und Zweigen geschmückt. Auch musikalisch waren Jägerinnen und Jäger

Hinweis Winterzauber vor königlicher Kulisse Fondue-Chalet des Restaurants Feldschlösschen lädt ein (pd) Lodernde Flammen, wärmendes Feuer, behaglicher Kerzenschein und der Duft von feinem Käsefondue, dazu der Blick auf das Schlossgebäude der Brauerei Feldschlösschen und ein Glas der winterlichen Bierspezialitäten – das neue Fondue-Chalet des Restaurants Feldschlösschen lädt bis Ende Januar jeweils am Freitag und Samstag zu gemütlichen Stunden in einmaliger Atmosphäre ein. Ob Fondue Classic, verfeinert mit einem Schuss Feldschlösschen Weihnachtsbier und geschrotetem Malz (CHF 29.50) oder

dabei – die Jagdhornbläsergruppe Reichenstein begleitete, unter der Leitung von Udo Schmitz, den Gottesdienst mit Stücken der Thomasberger Hubertusmesse von Anton O. Sollfelner. Als besonderes Ereignis spielten sie zudem zwei Stücke zusammen mit der Organistin Carol Baur. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Besucher noch bei einem Apéro, der von der Jagdgesellschaft Maisprach offeriert wurde, verwöhnt. Foto: zVg

Rheinfelder Altstadtbeleuchtung (eing.) Am 1. Dezember um 17 Uhr ist es wieder soweit: Zum 10. Mal wird am Freitag vor dem 1. Advent die Weihnachtsbeleuchtung in der Rheinfelder Altstadt eingeweiht. Umrahmt wird die Feier mit einer kurzen Ansprache von Stadtammann Franco Mazzi, Klängen der Musikschule und der Stadtmusik Rheinfelden. Als Highlight bringt der Sechsspänner der Brauerei Feldschlösschen das Weihnachtsbier ins Städtli, begleitet von Fackelträgern des Gewerbevereins. Für die kleinen Gäste gibt es Gratis-Punsch. Im Anschluss an den offiziellen Teil lässt sich der Abend auf dem Zähringerplatz gemütlich ausklingen, dazu kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen und bis 20 Uhr in den Altstadtläden die ersten Weihnachtsgeschenke einkaufen. Die Stadt Rheinfelden, Tourismus Rheinfelden und Rheinfelden Pro Altstadt laden die Bevölkerung zu diesem schönen Start-Anlass in die Adventszeit herzlich ein. Vom 1. Dezember bis am 8. Januar 2018 wird auf dem Zähringerplatz wieder die schöne, lebensgrosse Holzkrippe zu

wohlige Wärme im Magen. Wer dabei noch einen Blick hinter die Kulissen der traditionsreichen und beliebtesten Brauerei der Schweiz werfen möchte, dem empfiehlt sich das Bier & Fondue-Erlebnispaket. Neben einem Nüssli-Salat mit gebratenem Speck und knusprigen Croutons als Vorspeise, einem Fondue mit Steinpildas Bierfondue Spéciale mit Kartoffelab- zen, Bündnerfleisch und Salsiz sowie rieb und leckeren Bierwursträdli (CHF zwei Weihnachtsbieren aus der Feld37.50) – das Fondue à discrétion sorgt für schlösschen-Biervielfalt beinhaltet diese

rern Thomas Bergmann, Günter Räuber und Luca Preite, mit grosser Spielfreude dabei waren. Auch der erste Auftritt der «Bez-Band» begeisterte das junge Publikum. Diese neu formierte Band ist ein gemeinschaftliches Projekt von Bezirksschule und Musikschule und wird von Ambros Werner (Bez) und Thomas Bergmann (Musikschule) geleitet. Eine abschliessende Jamsession aller Mitwirkenden mit «Knocking on heaven’s door» bildete den fulminanten Abschluss. Mit viel Applaus wurde dann das bunte Happening allen Künstlerinnen und Künstlern, vor allem natürlich auch den vier mitwirkenden Lehrkräften, verdankt. Unser Bild: Die neue Bez-Band beim ersten Auftritt. Foto: zVg

Das heutige Rezept:

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bestaunen sein. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm mit Musik, Besuch vom Samichlaus am 6. Dezember, Racletteund Fonduestube, ein Lebkuchenhaus sowie weitere Highlights. Weitere Informationen zum «Wiehnachtsstädtli am Rhy» auf www.tourismus-rheinfelden.ch www.rheinfelden.ch

Kombination (CHF 69) auch eine kurze Brauereibesichtigung inklusive einem Besuch des Herzens der Brauerei – dem wunderschönen und einzigartigen Sudhaus, welches nicht ohne Grund von vielen als Kathedrale des Bieres bezeichnet wird. Feldschlösschen Fondue-Chalet bis Ende Januar. Internet: www.feldschloesschen-restaurant.ch/Telefon 061 833 99 99. Gruppen auf Anfrage auch unter der Woche.

für 4 Personen 2 kg Champignons 2 Zwiebeln, fein geschnitten 2 El Butter 2 Knoblauchzehen fein geschnitten ½ Bund Thymian 4 El Maizena 1 dl Weisswein 2,5 dl Vollrahm 1,5 Tl Salz Pfeffer, Paprika, Cayennepfeffer 2,5 dl Milch 1 Kuchenteig 60 g Reibkäse 4 Eier 1 Bund Peterli, fein geschnitten Zubereitung: 1. Champignonsstiele neu anschneiden und die Pilze in Scheiben schneiden. Zwiebeln in Butter andünsten. Pilze beigeben und mitdünsten. Entstandene Flüssigkeit vollständig einkochen lassen. 2. Maizena mit Weisswein anrühren, unter Pilze rühren. Rahm beigeben und alles ca. 2 Min. köcheln lassen. Salz beigeben und würzen. Milch darunterrühren und alles auskühlen lassen. Inzwischen Ofen auf 220 °C vorheizen. Blech einfetten. Teig auf wenig Mehl rechteckig, ca. 3 mm dick auswallen und ins Blech legen. Boden mit Gabel einstechen. Reibkäse darauf verteilen. 3. Eier verklopfen und mit Peterli unter Pilzmischung rühren. Füllung auf Teig verteilen und in der unteren Ofenhälfte ca. 35 Min. backen. Zubereitung: ca. 35 Min. + ca. 35 Min. backen


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fricktal

fricktal.info n 47 n 22. November 2017

Gemeindeversammlung

Parteien

Verabschiedung des langjährigen Sissler Vizeammanns

SVP Frick: Ja und Nein zu Traktanden

Vizeammann Urs Schmid leitete «seine» letzte Gemeindeversammlung (jm) Durch den kurzfristig krankheitsbe­ dingten Ausfall des Gemeindeammanns kam der Ende Jahr abtretende Vizeam­ mann Urs Schmid erstmals zu der Ehre, eine Einwohnergemeindeversammlung zu leiten. Ohne grosse Vorbereitung tat er dies mit Bravour und Charme. Vizeammann Urs Schmid konnte am ver­ gangenen Donnerstagabend 81 Stimm­ berechtigte, zwei Gäste sowie mehrere Vertreter des Gemeindepersonals be­ grüssen. Die Gemeindeversammlung stand diesmal im Zeichen der Gesamter­ neuerungswahlen für Kommissionen und Schulpflege für die Amtsperiode 2018/ 2021. Diese wurden unter Traktandum 2 als Wahlversammlung durchgeführt. Ge­ wählt worden sind: Wahlbüro: René Mei­ er (bisher), Andrea Rohrer (bisher), Beat­ rix Schlatter (bisher) und Bettina Brogle (neu). Schulpflege: Markus Rüegsegger (bisher), Sonia Schmid (bisher) und Flo­ rian Garo (neu). Finanzkommission: Alex­ ander Käser (bisher), René Ursprung (bisher) und Ralf Dümpelmann (neu). Steuerkommission: Patrick Jegge (bis­ her), Thomas Raimann (bisher) und Ma­ rion Schmid (neu). SteuerkommissionErsatzmitglied: Ernst Ledermann (bis­ her). Ihnen allen wurde herzlich gratuliert und ein Präsent als Dank für ihre Bereit­ schaft überreicht. Das Protokoll, das Budget 2018 sowie der Verpflichtungskredit für die Wasserleitung Bahnhofstrasse – alte BündtenStras­se wie auch die Gesamtrevision der Satzungen des Gemeindeverbandes wurden praktisch diskussionslos geneh­ migt. Unter Traktandum 3 informierten die Gemeinderäte Jean-Marc Rechstei­ ner und Kurt Bächtold sowie Vizeam­ mann Urs Schmid abwechslungsweise über aktuelle Themen aus Sisseln und der Region.

von 369 250 Franken in fünf Jahren. Auf Anfrage aus der Versammlung bestätigte der Gemeinderat jedoch, dass der Steuer­fuss aufgrund von Zuzügern in den nächsten Jahren stabil bleiben sollte. Weitere Erhöhungen des Steuerfusses seien derzeit nicht geplant. Aufgrund der Annahme des Gesetzes über die familienergänzende Kinderbe­ treuung beantragte der Gemeinderat den Stimmberechtigten die Genehmi­ gung des entsprechenden Reglementes und der für die Umsetzung notwendigen Richtlinien. Gemeinderat Bächtold er­ klärte die geplanten Unterstützungsbei­ träge an die Betreuungskosten anhand von mehreren Beispielen. Die Vorlage wurde mit grosser Mehrheit angenom­ men. Unter Traktandum 8 wurden die abtre­ tenden Kommissionsmitglieder geehrt. Ihnen wurde als Dank für ihre langjähri­ gen Dienste zugunsten der Allgemeinheit ein bunter Präsentkorb überreicht. Würdigung des abtretenden Urs Schmid

Steuerfusserhöhung Spannung kam bei Traktandum 4 auf. Der Gemeinderat beantragte, den Steuer­ fuss bei 80 Prozent zu belassen und so­ mit die Reduktion aufgrund des Steuer­ fuss-Abtausches zwischen Kanton und Gemeinde nicht umzusetzen. Rechne­ risch kommt dies einer Steuerfusserhö­ hung von 3 Prozent gleich. Finanzverwal­ terin Silvia Knecht führte aus, dass die vom Kanton errechnete dreiprozentige Entlastung durch Aufgabenumverteilung in Sisseln aus verschiedenen Gründen nicht greift. Hauptgrund ist die schritt­ weise Erhöhung des Finanzausgleichs von 72 000 Franken im 2015 bis 441 250 Franken im Jahr 2020 (Stand heute). Dies entspricht einer Zunahme der Abgabe

Dann war es an Gemeinderat Kurt Bächtold, den langjährigen Vizeammann und an diesem Tag Vorsitzenden Urs Schmid zu verabschieden. Dafür durfte der Abtretende im bequemen Sessel auf dem Podest Platz nehmen und ihm wurde als erstes ein Drink serviert. Während 16 Jahren gehörte Urs Schmid dem Gemein­ derat an. Seit dem 1. August 2007 stand er der Gemeinde als Vizeammann vor. Urs Schmid hat unzählige Stunden für Sisseln aufgewendet, namentlich für Sit­ zungen, Besprechungen, Aktenstudium und Organisationen. Gemeinderat Bächtold beschrieb seinen Amtskollegen in seiner Laudatio als ehrlichen, vereinsund volksnahen, kompromissfähigen

Hinweise

Parteien Steuerfuss bei 102 Prozent belassen

Blocher kommt nach Gipf-Oberfrick (pd) Auf Einladung der SVP Bezirk Laufen­ burg kommt alt Bundesrat Dr. Christoph Blocher nach Gipf-Oberrfrick. Er referiert über das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union. Der An­ lass ist öffentlich und findet am Donners­ tag, 7. Dezember, um 20 Uhr in der Mehr­ zweckhalle Gipf-Oberfrick statt. Fest­ wirtschaft ab 19 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen.

SP Gipf-Oberfrick (sp) Als Vorbreitung auf die Gemeinde­ versammlung traf sich die SP Gipf-Ober­ frick zu einem Diskussionsabend. Zwei Traktanden fanden starke Beachtung: das Reglement über die Gemeindebeiträ­ ge an die familienergänzende Kinderbe­ treuung und die Steuern. Nachdem im Aargau 2016 das Gesetz über die familienergänzende Kinderbe­ treuung angenommen wurde, sind die Gemeinden nun verpflichtet, der Bevöl­ kerung bedarfsgerechte Angebote zur Verfügung zu stellen. Gipf-Oberfrick hat mit umliegenden Gemeinden in einer Ar­ beitsgruppe ein Reglement zur Festle­ gung der Gemeindebeiträge erarbeitet. Über dieses Reglement wird jetzt abge­ stimmt. Die SP unterstützt die Annahme dieses Reglements und begrüsst die kon­ krete Bedarfsabklärung für ein GipfOberfricker Modell der familienexternen

Knochenbrüche im Alter

Stellungnahme zur kommenden Gemeindeversammlung (svp) Zum Traktandum 2 (Erschliessung FiBL/Ausbau Ackerstrasse) empfiehlt die SVP die Annahme. Die SVP freut sich, dass sich das weltweit bekannte aner­ kannte Forschungsinstitut in Frick kon­ solidieren will und damit unserer Ge­ meinde zweifelsohne zur Ehre gereichen wird. Aber: Ob der Strassenausbau schluss­ endlich in dieser Grössenordnung ausge­ führt werden muss, soll durch Verkehrs­ fachleute nochmals überprüft werden. Fakten zum Vergleich: Hauptstrasse Dorf: Durchgangsstrasse, täglich über 15 000 Fahrzeuge, Tempo 50. Ackerstras­ se: reine Zubringerstrasse, täglich weni­ ge hundert Fahrzeuge, Tempo 30. Im Weiteren sind auch die Finanzierung und die Tragbarkeit genau zu planen. Zu den Traktanden 3, 5 und 6 (Zwidellenund allseits geschätzten und beliebten Erschliessung, Vitamare-Sanierung, Ent­ Kollegen. Sein sogenanntes Stecken- schädigungsreglement des Gemeindera­ pferd als Ressort war die Feuerwehr. Der abtretende Vizeammann war massgeblich am nicht immer reibungslos verlau­ fenden Zusammenschluss von Eiken und Sisseln zur Feuerwehr Sisslerfeld betei­ ligt. Gerade der erste Schritt zur Feuer­ wehr Eiken-Sisseln war für ihn alles ande­ Verkehrskontrollen durch Polizei re als einfach. Urs Schmid war ein enga­ Oberes Fricktal gierter Mann in zahlreichen Organisa­ tionsteams. Bei Festen, Einweihungen (pol) Am 15. November wurden durch oder Anlässen wie zum Beispiel bei «Sis­ Einsatzkräfte der Polizei Oberes Fricktal seln Vereint» war er an vorderster Front an verschiedenen Orten Verkehrskont­ dabei und liebte es, tolle Events und gute rollen durchgeführt. Ideen umzusetzen. Die gesamte Bevölke­ Die Kontrollschwerpunkte lagen bei der rung von Sisseln wird sich an manche Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenker, der Highlights erinnern. Nicht zu vergessen Beleuchtung und dem Zustand der Fahr­ sind seine Besuche bei den Jubilaren, sei zeuge. Ein Fahrzeuglenker führte sein dies an Geburtstagen oder bei Goldenen Motorfahrzeug in angetrunkenem Zu­ Hochzeiten. Kein Weg war ihm zu weit, stand, zwei weitere Fahrzeuglenker fuh­ war es zuhause oder in einem Spital oder ren mit vereisten Fahrzeugscheiben und Altersheim: Urs Schmid nahm sich die es mussten mehrere Fahrrad- und Mo­ Zeit, die Glückwünsche persönlich zu torfahrradlenker wegen fehlender Be­ überbringen. Ebenfalls nahm er sich die leuchtung angezeigt werden. Zeit, um die Seniorenausflüge persönlich Kontrolliert wurde in den Gemeinden zu begleiten. Für die Sorgen und Nöte Densbüren, Frick und Gipf-Oberfrick. Die hatte er immer ein offenes Ohr und er Schwerpunkte der Kontrollen lagen bei stand vielen Mitmenschen mit Rat und der Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenker Tat zur Seite. Mit all seinen bereichern­ und, aufgrund der Jahreszeit, bei der Be­ den Ideen und Engagements wird Urs leuchtung und dem Zustand der Fahrzeu­ Schmid in Zukunft sicher fehlen. «Gehe ge. Ein Fahrzeuglenker führte sein Mo­ gut und sinnvoll mit deiner Zeit um», torfahrzeug mit einem Alkoholwert von meinte sein Kollege Kurt Bächtold, bevor über 0,80 Promille. Der Führerausweis er ihn reichlich beschenkte. Seiner Ehe­ wurde ihm an Ort und Stelle entzogen. frau Barbara wurde für die unzähligen Darüber hinaus wurde Anzeige erstattet. Stunden, welche der Partner zu Hause Ebenfalls angezeigt wurden zwei weitere fehlte, ein grosser Blumenstrauss über­ Motorfahrzeuglenker, welche ihre Fahr­ reicht. Urs Schmid freute sich über die zeuge mit vereisten Scheiben in Verkehr netten Worte und dankte allen, die ihn brachten (Gucklochfahrer). auf seinem Weg als Gemeinderatsmit­ Leider muss die Polizei Oberes Fricktal glied begleitet und unterstützt haben. Unser Bild: Verabschiedung: Vizeammann Urs Schmid auf dem Sofa. Foto: zVg

tes) gilt: formelle Ablehnung, Aufschub auf später. Die SVP stellt aber klar, dass sie inhaltlich nicht gegen diese Vorlagen ist. Heute, weil das Geld fehlt, haben die­ se Traktanden aber in der jetzigen Bud­ getgemeinde keinen Anspruch auf Zu­ stimmung. Zustimmung empfiehlt die Ortspartei zu den Traktanden 4 und 8 (Gemeindebei­ trag an die Kinderbetreuung, Satzungen des Gemeindeverbandes). Hier gilt es in Zusammenarbeit mit anderen Gemein­ den zu entscheiden. Separates Votum über Steuerfuss Zum Traktandum 7 (Budget 2018) heisst es: Es darf nicht eine Situation entste­ hen, dass Gemeinderat und Verwaltung ohne ein genehmigtes Budget ins Ge­ schäftsjahr 2018 starten müssen. Der Abstimmungsmodus ist so zu gestalten, dass über den Gemeindesteuerfuss ge­ trennt und unabhängig vom übrigen Bud­ get abgestimmt werden kann und recht­ lich einwandfrei über deren Resultat se­ parat das Referendum ergriffen werden kann.

Polizeimeldungen «Gucklochfahrer» unterwegs

immer wieder feststellen, dass Fahr­ zeuglenker ihre Fahrzeuge mit mangel­ haft vom Eis befreiten Scheiben in Ver­ kehr bringen. Dieses Fehlverhalten ist für die anderen Verkehrsteilnehmer, insbesondere für Fussgänger oder Velofahrer, äusserst ge­ fährlich. Bei den jetzt vorherrschenden Witterungsbedingungen muss am Mor­ gen mehr Zeit berechnet werden, um sämtliche Fahrzeugscheiben gründlich vom Eis zu befreien. Im Verlauf der Kontrollen mussten zudem mehrere Fahrrad- und Motorfahrradlen­ ker wegen fehlender oder mangelhafter Beleuchtung angezeigt werden. Vor­ nehmlich handelte sich dabei um Schüle­ rinnen und Schüler. Ordnungsbussen mussten wegen «Fah­ ren ohne Licht am Tag», «Nichttragen der Sicherheitsgurte» und «Verwenden eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung» ausgestellt werden. Foto: zVg

Randalierer zogen durch Laufenburg DE

Kinderbetreuung. Viele Familien sind heutzutage darauf angewiesen. Die SP hofft, dass möglichst viele betroffene Eltern an die Gmeind kommen und das Traktandum unterstützen werden. Im Weiteren unterstützt die SP die Steu­ erfusserhöhung von drei Prozent. Der Steuerfuss bleibt faktisch gleich hoch. Durch eine Aufgabenverschiebung kommt es zu einem Steuerfussabtausch: Der Kanton erhöht seinen Steuerfuss um drei Prozent, die Gemeinden sollten ihn um drei Prozent senken. Da Gipf-Ober­ frick stärker belastet wird, unter ande­ rem durch den Finanzausgleich, möchte der Gemeinderat den Steuerfuss bei 102 Prozent belassen. Damit liegt Gipf-Oberfrick immer noch unter dem kantonalen Durchschnitt, ver­ glichen mit anderen Gemeinden. Die fi­ nanzielle Belastung der Gemeinde wird in nächster Zeit erneut steigen und die Steuereinnahmen stagnieren. Die SP un­ terstützt eine Sicherstellung der Ge­ meindefinanzen durch diese moderate Erhöhung der Steuern.

Klinik zum Thema Knochenbrüche im Al­ ter. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Alle Interessier­ ten und Betroffenen sind zu dieser Abend­ (eing.) Am Donnerstag, 30. November, veranstaltung eingeladen. Nach dem referiert ein interdisziplinäres Team der Referat besteht Gelegenheit, Fragen zu Klinik für Traumatologie, Orthopädie und stellen und sich bei einem Apéro in unge­ Handchirurgie sowie der Medizinischen zwungener Atmosphäre auszutauschen.

Gruppe taten sich hervor und gaben die Taten zu. Sie wollen sich, so die Einlas­ sungen, um eine Schadenswiedergutma­ (pol.) Eine Gruppe junger Männer zog am chung bemühen. Die Gruppe wurde er­ Samstagabend randalierend durch Lau­ mahnt und entlassen. fenburg. Neben umgestossenen Müllei­ Ein 23 Jahre alter Mann aus dieser Grup­ mern und herumgeworfenen Prospekten pe musste dann am Sonntag gegen 2.30 wurde zumindest ein Gartenzaun mutwil­ Uhr in Gewahrsam genommen werden, lig beschädigt. Durch eine Streife der als er zu Hause Streit suchte. Da sich der Bundespolizei wurden in der Zimmer­ alkoholisierte Mann völlig uneinsichtig mannstrasse junge Männer im Alter von zeigte, war der Konflikt nicht anders zu 20 bis 24 Jahren kontrolliert. Zwei aus der lösen.

WIR GEDENKEN

Gerlinde Kälin-Bitterli 23. Februar 1961 bis 13. November 2017

Gerlinde war eine Frohnatur. Ihr Lachen, ihre unermüdliche Hilfsbereitschaft sowie ihre aufgeschlossene und herzliche Art machten sie unverwechselbar und einzigartig. Nach schwerer Krankheit ist sie nun eingeschlafen, doch tragen wir sie weiter in unseren Herzen. In den schweren Stunden der schmerzlichen Trauer sind unsere Gedanken voller Trost, Kraft und Zuversicht bei ihrer Familie. Theaterverein Stein


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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 22.11., 12 Uhr, bis Mi 29.11., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Spitalgottesdienst mit Cand. theol. Franziska Kuhn. 18.30 Reha-Klinik Abendandacht in der Kapelle im Untergeschoss • Donnerstag: 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Gässli in Magden • Freitag: 18.15 Soirée im Kirchgemeindehaus. Anmeldung erforderlich • Samstag: 10.00 bis 16.00 Bazar im Kirchgemeindehaus • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Peter Senn. Wir gedenken der Verstorbenen unserer Kirchgemeinde. Mitwirkung von Quintett Venezia. Magden-Olsberg. Heute Mi: 14.00 SeniorInnen-Nachmittag im Gässli • Donnerstag: 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Gässli • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Kirche Rheinfelden. Pfr. Peter Senn. Mitwirkung des Quintetts Venezia. Kaiseraugst. Donnerstag: 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Gässli Magden • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Kirche Rheinfelden mit Pfr. Peter Senn. Mitwirkung des Quintetts Venezia • Dienstag: 09.30 Frauen Zmorge, organisiert vom Frauenverein. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Freitag: 14.15 Seniorennachmittag, Arisdorf, Pfarrhauskeller • Sonntag: 09.45, Arisdorf, Kirche, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfarrer Lukas Michel und Beat Schmied an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00, Kirche Wintersingen, Ewigkeitssonntag, Pfarrerin Sonja Wieland. Musik: Regula Hungerbühler und Sylvia Gautsch. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in Maisprach, geleitet von Pfarrerin Cristina Camichel. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Kirchenchorprobe in der Kirche • Samstag: 10.00 Bazar im Kirchgemeindehaus • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Ch. Bitterli; anschliessend Bazarkaffee • Montag: 17.30 Frauen-Buchclub im Raum der Stille. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Bettina Kitzel. Stein. Heute Mi: 14.00 Blockunterricht 2. Klasse. 18.00 Blockunterricht 7. Klasse. 20.00 Kirchgemeindeversammlung, Ref. Kirchenzentrum in Stein • Donnerstag: 09.00 Frauenmorgen «Wer rastet, der rostet - Vergnügliches Gedächtnistraining» mit Maria Merle, Ref. Kirchenzentrum in Stein • Sonntag: 09.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Gedenken an die Verstorbenen mit Namensnennung und Kerzenanzünden, Pfarrerin Beate Jaeschke, Pfarrer Marc Zöllner, anschliessend Kirchenkaffee • Montag: 20.00 Ad-hoc-Chor-Probe im Kirchgemeindesaal • Dienstag: 07.00 Ökumenischer Rorategottesdienst, St.Ursula-Kapelle Mün-

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Spazierwanderung D-Hausen im Wiesental – Schopfheim Do, 30. November. Wanderzeit ca. 1 ¾ Std., Auf 30 m, Ab 60 m, Treffpunkt: 9.40 Uhr Bhf. Rheinfelden/Kiosk. Nach einem kurzen Marsch zum Busbahnhof in Badisch-Rheinfelden fahren wir nach Lörrach und von dort mit dem Zug nach Hausen im Wiesental. Nun spazieren wir auf dem Johann Peter Hebel-Wanderweg, unterhalb des Hausener Köpfle, zum gros­sen Teil entlang der Wiese nach Schopfheim. Gerade rechtzeitig zum Mittagessen treffen wir in einer Gaststube ein, wo wir ausreichend Zeit haben, uns ausgiebig zu verpflegen, bevor uns der Bus wieder zum Busbahnhof in Badisch-Rheinfelden bringt. Anreise: S1 Stein-S. 9.41, Mumpf 9.44, Möhlin 9.49, R’felden an 9.52 / S1 K’augst 9.31, Augarten 9.34, R’felden an 9.38 / Busbhf. D-R’felden 10.18. U-Abo – oder Billett bis CH-Rheinfelden lösen. Billette in Deutschland werden von der Reiseleitung besorgt (ca. CHF 4.00). ID und Euro mitnehmen! Keine Anmeldung erforderlich. Auskunft: T. Bretscher Tel. 061 851 53 64.

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz

chwilen, Pfarrer Marc Zöllner, Pastoralassistentin Christina Kessler, anschliessend Frühstück.

Wallbach. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier.

Frick. Freitag: 09.45 Gottesdienst Alterszen­trum Bruggbach, Matthias Bartz • Sonntag: 09.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfrn. Salvisberg. Mitwirkung Projektchor SMW, anschl. Kirchenkaffee.

Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier.

Laufenburg. Samstag: 11.00, Jugendgottesdienst, gestaltet von den 7.-Klässlern, anschlies­ send gemeinsames Mittagessen • Sonntag: 09.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Norbert Plumhof und Sozialdiakonin Christine Toscano, mit Chilemüüs. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Magden. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.15 Kontemplation • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 10.00 Gottesdienst in der Rehaklinik • Mi, 29.11.: 09.00 Eucharistiefeier. 10.00 Gottesdienst im Altersheim Salmenpark. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kaiseraugst. Donnerstag: 15.00 Gesellschaftsnachmittag (Seniorentheater Sissach)• Freitag: 17.00 ökum. Kindergottesdienst im ref. Kirchgemeindehaus • Samstag: 18.00 Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst; Aufnahme der Firmlinge • Mi, 29.11.: 9.00 Kommunionfeier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Zäme si und Spiele, Romana. 15.00 Minivorbereitung, Kirche. 16.00 Adventshausbasteln, Rosenmatt. 18.30 Preghiera, Kirche • Donnerstag: 08.30 Elisabethenz`morge, Oase. 09.30 Kommunionfeier, Kirche. 12.15 Taizégebet, Kirche • Freitag: 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 09.30 ökum. Gottesdienst, Nägeli. 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle • Samstag: 11.30 Suppentag, Romana. 17.00 Gedenkfeier für Schmetterlingskinder, Friedhof Blözen. 18.00 Eucharistiefeier, Romana • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Familiengottesdienst, portug./deutsch, Kirche. JZ: Karl + Rosa Winet-Schaffner, Elsbeth + Kurt Füeg-Frei. Felice + Anna-Maria Zanetti-Schneggenburger, Stephan Bodoni-Zeugin, Gerda Winter-Huber. 11.15 Santa Messa, Kirche • Mi, 29. 11.: 09.00 Kommunionfeier, Romana. Möhlin. Sonntag: 18.10 Festgottesdienst, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor; Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet. Zeiningen. Samstag 18.00 Eucharistiefeier. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier in Wegenstetten. Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier.

schiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung. Welche Vorkehrungen können getroffen werden, damit der eigene Wille Gehör findet. Der Kurs bietet Informationen zum und eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Kurstag: Montag, 22. Januar, 14.00 – 16.15 Uhr. Anmeldung ist nötig. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

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Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Frick. Donnerstag: 09.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier). 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in ital. Sprache • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst zum Christkönigsfest, mit Taufe (Eucharistiefeier). 18.30 Halb 7-Feier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 29. 11.: 06.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier, mit dem Verein ehemaliger Schweizer Gardisten • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw), umrahmt vom Kirchenchor. Hornussen. Samstag: 18.30 Eucharistiefeier (hk), umrahmt vom Kirchenchor. Laufenburg. Heute Mi.: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Jugendgottesdienst • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Kurt Ruef • Montag: 19.00 Rosenkranz. 20.00 Kirchgemeindeversammlung • Mi, 29.11.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier, Kurt Ruef • Dienstag: 09.00 Wortgottesdienst, Helena Boutellier Kyburz. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 20.00 Vortrag mit Prof. Scherrer, ab 19.30 Apéro • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Bücherstand vom Lichtblick, Benjamin Schär. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Heute Mi: 20.00 Vortrag: Kann man Nahtoderlebnissen trauen? • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch.

Die Winterzeit eignet sich bestens, um die Weltsprache Englisch aufzufrischen und zu vertiefen. Einstieg jederzeit möglich, eine kostenlose Schnupperstunde hilft, das geeignete Niveau zu finden. Kursort Frick, Kursleitung Maria del Pilar Jiménez Benavides. Die Bertungsstelle erteilt gerne Auskunft.

fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag

Qi Gong, eine uralte Atem- und Bewegungskunst, die in jedem Alter erlernt werden kann. Die Übungen werden im Stehen oder Sitzen ausgeführt, die Bewegungen sind sanft und langsam. Qi Gong führt zu mehr Beweglichkeit, Konzentration, innerer Ruhe und Kraft. Das steigert die Lebensqualität. Kursbeginn: Mittwoch, 17. Januar, 10.45 – 11.45 Uhr (Anfänger); 9.35 – 10.35 Uhr (Fortgeschrittene); Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Der Schweizer Nationalsport kann gelernt werden: Jassregeln, korrektes Weisen, Trumpfen, Schreiben und Zählen bei verschiedenen Jass­ arten. 4 × 3 Lektionen, jeweils Dienstag, 14.00 – 16.15 Uhr, ab 27. Februar. Kursort Frick, Kursleitung Hans-Peter Rettenmund.

Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Einführungskurs Smartphone Android Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiPraxisorientierter Grundkurs, in dem die teten Gesprächsgruppe ist ErfahrungsausGrundfunktionen wie Einstellungen, Telefonie, tausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Gemeinsame Angebote Dienstag, 5. Dezember, 14.00 – 16.00 Uhr. Infos und Anmeldung bei der organisierenden SMS, Internet, Fotos, Kontakte und Apps vermittelt werden. Ein eigenes und eingerichtetes Auskunft: Nicole Ruckstuhl, Pro Senectute Be- Beratungsstelle Smartphone (Google-Konto) ist Voraussetratungsstelle Rheinfelden. Offene Türen bei Veeh-Harfen-Kursen zung. 4 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 14.00 Docupass: Patientenverfügung Die Tischharfe, ein Instrument aus der – 16.15 Uhr, ab 16. Februar. Kursort Frick, Die Patientenverfügung ist ein Aspekt ver- Zither-Familie, eignet sich durch ihre einfache Kursleitung Daniel Burato.

Samstag, 25. November Herzog Katharina, Hornussen Sonntag, 26. November Hägele Hans-Günther, Rheinfelden

93. Geburtstag Dienstag, 28. November Jauch-Kienberger Martha, Oeschgen

97. Geburtstag Montag, 27. November Albiez Gertrud, Rheinfelden

Samstag, 25. November Meier Paul, Rheinfelden Sonntag, 26. November Stouder-Wieser Josephine, Kaisten Montag, 27. November Grob Yvonne, Frick

Goldene hochzeit Freitag, 24. November Rehmann Verena & Kurt, Stein

Eiserne hochzeit

90. Geburtstag

Mittwoch, 22. November Jetzer Lydia & Max, Rheinfelden

Sonntag, 26. November

Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Vortrag zur Päckliaktion • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Jubel über die Rettung» (Esther 8).

Todesanzeigen und

Danksagungen

Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.

Qi Gong

91. Geburtstag

85. Geburtstag

Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst/Kinderhort/Sonntagsschule.

Spielweise besonders für Späteinsteigende. Interessierte haben die Möglichkeit bei laufenden Kursen hineinzuhören. Dienstag, 12. Dezember, 15.45 – 16.30; Mittwoch 13. Dezember, 10.30 – 11.15 Uhr oder 14.00 – 14.45 Uhr. Im Februar 2018 startet ein einwöchiger Intensivkurs für EinsteigerInnen. Ort: Pro Sencetute Beratungsstelle Rheinfelden, Bahnhofstrasse 26, 4310 Rheinfelden.

Metzger-Meier Elsa, Wegenstetten

Mittwoch, 22. November Haumüller Gustav, Olsberg Mittwoch, 22. November Krummenacher Margrit, Rheinfelden Donnerstag, 23. November Obrecht Peter, Stein Freitag, 24. November Lütztelschwab Franz, Magden Samstag, 25. November Poncioni Bernard, Rheinfelden Samstag, 25. November Vögeli Ruth, Sisseln

Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 ·Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

Ein iPhone (Apple) macht Freude und Spass, wenn man es gut kennt und viele Funktionen nutzen kann. In diesem praxisorientierten Kurs werden Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, Kontakte und anderes kennen gelernt. Ein eigenes und eingerichtetes iPhone Theater Basel (Apple-ID) ist Voraussetzung. 4 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 14.00-16.15 Uhr, ab 30. Janu- Die Geschichte des Basler Theaters geht bis ins Jahr 1834 zurück. Es ist heute das grösste ar. Kursleitung Daniel Burato, Kursort Frick. Dreispartenhaus (Schauspiel, Oper, Tanz) in Sicher stehen – sicher gehen Grundkurs der Schweiz. Die Teilnehmenden erhalten eiKraft und Gleichgewicht sorgen für mehr Si- nen Blick hinter die Kulissen und besuchen u.a. cherheit im Alltag. Regelmässiges Training die Werkstätten, eine der Bühnen (je nach Prowirkt sich innert kurzer Zeit positiv aus, das benbetrieb) und erfahren Hintergründe zur Gehen auf unebenem Gelände wird sicherer Geschichte des Theater Basel. Freitag, 19. Jaund ein kleiner Stolperer kann mühelos aufge- nuar, 14.30 – 16.00 Uhr. Ort: Basel. Organisafangen werden. 8 × 2 Lektionen, jeweils Diens- tion: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden. tag, 13.30 – 15.00 Uhr, ab 16. Januar. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler. Jassen

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Hinweis Kerzen ganz nach eigener Fantasie Kreatives Angebot in Stein (eing.) Das Kerzenziehen für Gross und Klein führt die Wandergruppe Aare-Rhy Stein am 25./26. November und 2./3. Dezember an der Zürcherstrasse 13 in Stein (signalisiert) durch. Es stehen acht verschiedene Farben bereit. Jede Kerze kann nach eigener Fantasie gezogen und verziert werden, sodass diese ein Unikat sein wird. Gerne beraten die Wandergruppe-Vertreter Besucher, wenn diese Fragen haben. Das kompetente Team freut sich auf viele Teilnehmer. Zudem gibt±“ es eine Ausstellung von selbst gefertigten Kerzen, die gekauft werden können – willkommene Geschenke für Weihnachten. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Nebst Kaffee und Kuchen werden im Vereinslokal Menüs und Getränke zu reellen Preisen serviert. Ein Teil des Erlöses fliesst dem Tierlignadenhof zu. Die Wandergruppe Aare-Rhy Stein freut sich auf regen Besuch.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

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Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion:   Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch) Charlotte Fröse (loe)

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

Kochen mit Annemarie Wildeisen Pouletmedaillons mit Senfkörnern und Kürbis Für 6 Personen Ein praktisches Fleischgericht: Das Vor­ bereiten, das Anbraten und die Zuberei­ tung der Sauce kann einen halben Tag im Voraus erledigt werden, sodass man die Pouletstücke nur noch in den Ofen schie­ ben muss. Ebenfalls gut geeignet für die Zubereitung ist ein Schweinsfilet, aus dem man etwa 3 cm dicke Medaillons schneidet und diese dem Rand entlang mit den Speckscheiben umwickelt. Die restliche Zubereitung bleibt sich gleich. 3 Teelöffel helle Senfkörner ½ Teelöffel Fleur de sel oder grobes Meersalz etwa 20 Salbeiblätter 4 grosse Pouletbrüstchen 12 dünn geschnittene Tranchen Bauern­ speck oder magerer Bratspeck 600–700 g Kürbis, je nach Sorte (z.B. Butternuss oder Hokaido) 3–4 Esslöffel Olivenöl Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 25 g Butter 1 dl Noilly Prat 1 dl Fleischbouillon 150 g Crème fraîche in knapp 1 cm dicke Schnitze in der Grös­ se von Apfelschnitzen schneiden. 1. In einer kleinen Pfanne die Senfkör­ 5. Die Pouletmedaillons in 2 Portionen ner bei Mittelhitze sanft rösten, bis sie anbraten: Dazu in einer Bratpfanne das anfangen zu platzen. In einen Mörser ge­ Olivenöl kräftig erhitzen und die Medail­ ben. Das Salz beifügen und alles leicht lons darin auf der Oberseite 1 Minute zerstossen. anbraten, dann wenden und auf der zwei­ 2. 6–8 Salbeiblätter – je nach Grösse ten Seite ebenfalls 1 Minute anbraten. – in feine Streifen schneiden und diese Auf einem Kuchengitter, unter welches man einen grossen Teller stellt, abkühlen hacken. 3. Jedes Pouletbrüstchen in 3 Stücke lassen. 6. Im Bratensatz die Butter schmelzen. schneiden, dabei jeweils das spitz zulau­ fende Ende etwas grösser bemessen. Die Die Kürbisschnitze hineingeben und von Pouletmedaillons auf der Oberseite mit beiden Seiten goldbraun und weich bra­ der Senfkörnermischung bestreuen und ten. Am Schluss mit Salz und Pfeffer wür­ mit je 1 Salbeiblatt belegen. Mit einer zen. Mit den Pouletmedaillons in eine Specktranche umwickeln und diese mit grosse Platte geben. einem Zahnstocher fixieren. 7. Im Bratensatz die gehackte Salbei 4. Die Schale vom Kürbis abschneiden, leicht anbraten. Aus der Pfanne nehmen die Kerne und allfälliges schwammiges und beiseitestellen. Dann den Noilly Prat Inneres entfernen und das Fruchtfleisch und die Bouillon beifügen und den Bra­

tensatz auflösen. Durch ein feines Sieb­ chen in eine kleine Pfanne umgiessen. Den Jus auf grossem Feuer auf etwa 1 dl einkochen lassen. Die Crème fraîche bei­ fügen und die Sauce noch so lange ko­ chen lassen, bis sie leicht bindet. Zuletzt die angebratene Salbei beifügen und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschme­ cken. Beiseitestellen. 8. Etwa 30 Minuten vor dem Servieren den Ofen auf 220 Grad vorheizen. 9. Die Pouletmedaillons im 220 Grad heissen Ofen auf der mittleren Rille etwa 15 Minuten braten. 10. Kurz vor Ende der Bratzeit die Sau­ ce nochmals erhitzen. 11. Die Pouletmedaillons auf vorge­ wärmten Tellern anrichten, mit Sauce umgiessen und mit Kürbis garnieren. Man kann die Medaillons auch in der Plat­ te servieren und die Sauce separat dazu

reichen. Wünscht man eine weitere Bei­ lage, passen in Olivenöl gebratene kleine Schalenkartoffeln, gewürzt mit etwas Salbei, gut dazu.

Adventszauber in Obermumpf

Ware aus. Von Selbstgebackenem über Handarbeiten bis zum Adventsschmuck wird für jeden etwas angeboten. Auch für das leibliche Wohl wird im «Musigbeizli» mit Hörnli und Gehacktem gesorgt.

Was man vorbereiten kann Das Gericht kann bis und mit Punkt 7 einen halben Tag im Voraus zubereitet werden. Wenn es weniger/mehr Gäste sind Die Zahl der Pouletmedaillons der Gäste­ zahl entsprechend anpassen; man rech­ net mit 2 pro Gast. Die Sauce wird für 3–4 Personen mit je 1 dl Noilly Prat und Bouil­ lon, jedoch nur 100 g Crème fraîche zu­ bereitet. Für 2 Personen braucht man je ½ dl Noilly Prat, Bouillon und Crème fraîche. Für 8–9 Personen wird die Sauce in 1½-facher Menge, für 10–12 Personen in doppelter Menge zubereitet.

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» Jetzt kennen lernen mit einem Schnup­ perabo (4 Ausgaben für Fr. 20.–) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Hinweis Turnhalle Neumatt wird festlich (eing.) Am 2. und 3. Dezember führt der Musikverein Obermumpf, nach erfolgrei­ chen Anlässen in den Vorjahren, zum dritten Mal seinen Adventszauber in der Turnhalle Neumatt durch. In der schön weihnachtlich dekorierten Turnhalle stellen diverse Anbieter ihre

Ensemble der Musikschule Stein und Umgebung spielt Ein umfangreiches Kuchenbuffet ist ebenfalls vorhanden. Am Samstag, je­ weils um 18 und 19 Uhr, spielt ein Ensem­

Kreuzworträtsel

ble der Musikschule Stein und Umge­ bung, am Sonntag, 11.30 Uhr, das Trio Schlienger, um die Marktbesucher zum Verweilen zu animieren. Beim EventTisch wird dieses Jahr in KaligraphieSchönschrift geschrieben. Der Musik­ verein Obermumpf und alle Marktanbie­ ter freuen sich über regen Besuch. Im vielfältigen Angebot des Adventszaubers in Obermumpf findet sicher jeder ein passendes Weihnachtsgeschenk. www.mv-obermumpf.ch

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Auf dem Amt: Beamter erschlägt eine Schnecke. Der Kollege ganz empört: «Was sollte das den jetzt?» «Ich musste das Ding endlich loswerden. Es verfolgte mich die ganze Zeit.»

Auflösung Nr. 46


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47 n 22. November 2017

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Gratis-Entsorgung

Alle Gemeinden Familie in Bewegung Samstag, 25. November, 15 – 17 Uhr, Turnhalle Schützenweg Rheinfelden. Die Mütter-und Väterberatung des Bezirks Rheinfelden lädt Familien mit Kindern im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahren zu einem aktiven Nachmittag mit Spiel und Spass in der Turnhalle Schützenweg ein. Ein Bewegungsparcour steht für Gross und Klein zum Explorieren bereit und die Kleinsten dürfen unter kundiger Anleitung eine Babymassage geniessen. Anschliessend wird ein kleiner Apéro im Zollrain 3 offeriert. Mitzubringen sind für jeden Teilnehmer: Turnschläppli, Antirutsch-Socken oder Hallenturnschuhe. Das Angebot ist kostenlos; Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Das Beraterteam freut sich auf Sie und Ihre bewegungsfreudigen Kids!

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Rheinfelden, Kaiseraugst, Magden-Olsberg Wir laden Sie herzlich zur Kirchgemeindeversammlung vom Donnerstag, 23. Nov., um 20 Uhr ins Ref. Kirchgemeindehaus Gässli, Juchstrasse in Magden ein. Traktanden siehe Mitgliederzeitung «Reformiert» (Güggel), November-Ausgabe. Herr Dieter Hermann, Geschäftsleiter des Vereins Hospiz Aargau, stellt die Tätigkeit des Vereins vor. Gerne dürfen interessierte Personen nach der Kirchgemeindeversammlung dazu stossen. Ausserdem laden wir Sie herzlich zu einem kleinen Imbiss ein.

Mitgliederversammlung glp Bezirk- und Stadtpartei Rheinfelden Donnerstag, 23. November, 19.30 Uhr, Restaurant ZARAZ, Baslerstrasse 15, Rheinfelden. Der Anlass ist öffentlich. Auch Interessierte sind herzlich willkommen und zum anschlies­ senden Apéro eingeladen.

Rheinfelden Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-116 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Stadtpark-West, Rheinpromenade (Rheinweg); Parzelle: 307; Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Mobile Buvette mit Aussensitzplätzen. - Hauptmasse: Imbisswagen: 4.00m × 2.20m, Podest: 4.00m × 1.00m, Konsumationsflächen: 8.00m × 5.00m und 7.00m × 5.00m (LxB). - Material/ Bauart: Holzwagen. Baugesuch Nr.: 2016-117 Gesuchsteller: André Limacher, Thermenstras­ se 7, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Lindenstrasse 16; Parzelle: 2059; Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Einbau eines Dachflächenfensters auf der westlichen Dachfläche. - Hauptmasse: 0.78m × 1.40m (BxH). Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Auflage-/Einwenderfrist: 24.11.2017 bis 23.12.2017.

Verkauf von Deckästen und ­Dekorationsästen Ab Samstag, 18. November, können Deck- und Dekorationsäste auf dem Kieshübelhof bei den Familien Schnyder und Märki und bei der Landw. Unternehmung Jegge & Feldmann am Stadtweg 53 gekauft werden. Die Preise variieren je nach Grösse der Äste. Die Äste stammen aus dem Wald der Forstverwaltung Rheinfelden-Magden-Wallbach und sind frisch geschnitten. Stadt Rheinfelden, Forstverwaltung

Häckseldienst Montag, 4. Dezember. Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Alteisen, Nespresso-Kapseln, Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards jeden Freitag von 13 bis 16 Uhr im Werkhof des Stadtbauamtes Rheinfelden (Riburgerstrasse). Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh-, Spotbirnen. GAF

Stadtbibliothek «A, B, C… Versliziit für die Chlinschte» Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten, Mittwoch, 29. November, um 9.30 bis 10 Uhr. «Gschichte-Reis» Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Jahren, Mittwoch, 29. November, um 10.30 bis 11 Uhr. Mit Sarah Frey, Lesepädagogin.

Nachtführung in der Altstadt: Wenn die Tore schliessen Samstag, 25. Nov., 20 Uhr, Rathaus-Innenhof. Schlendern Sie mit dem Nachtwächter durch die finstere Altstadt. Kosten Fr. 10.-. Anmeldung nicht erforderlich.

Blutspende Sie sind herzlich eingeladen zur Blutspende-Aktion am Donnerstag, 23. November, 16.30 – 20 Uhr, im Treffpunkt der Röm.-kath. Kirche an der Hermann Keller-Str. 10. Organisiert wird der Anlass vom Gemeinnützigen Frauenverein Rheinfelden und dem Blutspendezentrum SRK beider Basel. Unsere Gesellschaft wird immer älter, und es sind vor allem Menschen ab 65, welche zwei Drittel aller Blutprodukte benötigen. Aber auch junge Patienten sind auf Fremdblut angewiesen, allein im Kinderspital Zürich jährlich fast 1000-mal (NZZ am Sonntag, 01.10.17). In der Schweiz darf höchstens bis Alter 75 Blut gespendet werden. Deshalb werden viele der langjährigen, treuen Spenderinnen und Spender über kurz oder lang wegfallen. Gesucht sind jüngere Leute, welche bereit sind, diese Lücke zu schliessen! Das Mindestalter fürs Blutspenden beträgt 18 Jahre. Infos zu den Spende-Kriterien: www.blutspende.ch. www.frauenverein-rheinfelden.ch

Einladung zur Parteiversammlung der SVP Stadt Rheinfelden Der Vorstand lädt ein zur Parteiversammlung am Donnerstag, 30. Nov., 19.30 Uhr, im Rathauskeller an der Marktgasse 16 ein. Die Trak­ tanden der Gemeindeversammlung werden vorgestellt und Parolen gefasst. Mitglieder, Sympathisanten der SVP sowie auch Gäste sind zur Versammlung willkommen. Vorstand SVP Stadt Rheinfelden

Mitgliederversammlung glp Bezirk- und Stadtpartei Rheinfelden Siehe unter Alle Gemeinden.

Samichlaus besucht Familien Samichlaus mit Schutzli besuchen am 5. und 6. Dez. die Kinder in Rheinfelden und Umgebung. Auskunft und Reservation unter chlausengilde@bluewin.ch oder 079 458 81 72.

Adventständchen 1. Dez. Der Männerchor Rheinfelden wird am Freitag, 1. Dez., um 19:15 Uhr in der Reha Rheinfelden, Salinenstrasse 98, ein Ständchen mit verschiedenen beliebten Liedern bringen. Dieser Anlass ist öffentlich, alle sind herzlich eingeladen. Es würde uns freuen, mit unseren Liedern vielen eine Freude zu bereiten. Der Eintritt ist frei.

Pfadi Rheinfelden

Jahrgänger 1945

Donnerstag, 30.Nov., Ausflug zu Fuss oder mit dem Postauto nach Maisprach zu Strübins. Besammlung der Wanderer an der Bushaltestelle Eremitage um 14.20 Uhr. Nichtwanderer nehmen den Bus Rhf.SBB ab 15.46 Uhr, jeder besorgt sein Billett selber (3 Zonen). Wir treffen uns um 16 Uhr bei Strübins zum Raclette (bezahlt die Kasse), Getränke bezahlt jeder selber. Anmeldung bis 25. Nov. an: Cäsar Widmer, Tel. 061 831 58 21 oder per Mail: Caesar. Widmer@teleport.ch. Neuzuzüger sind herzlich willkommen.

Jahrgänger 1948

Fifty-fifties Zu unserem traditionellen Klaushock treffen wir uns am Mittwoch, 13. Dez., um 19 Uhr im «La Ticinella». Das Essen ist fakultativ. Anmeldung bis 5. Dezember bei Vreni Isele, Tel. 061 831 19 24 oder per Mail: vere-na.isele@bluewin.ch.

zu unserem irischen Konzert mit anschliessendem Apéro. Tage der offenen Tür In der Zeit vom 27. Nov. – 8. Dez. finden an der Musikschule Magden die Tage der offenen Tür statt. Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen, den Unterricht zu besuchen. Über die Unterrichtszeiten können Sie sich unter www. musikschulemagden.ch (aktuell) oder an der Anschlagtafel im Hirschen erkundigen. Anmelde-/Abmelde-Termin 15. Dezember Bitte beachten Sie, dass am 15. Dezember der letzte Tag ist, um sich für ein Instrument anoder abzumelden. Auskunft erteilt das Musikschulsekretariat am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag von 14 bis 16 Uhr, Tel. 061 843 70 85 oder unter magden.musikschule@schulen-aargau.ch. An- und Abmeldeformulare finden Sie in der Musikschule oder auf unserer Homepage.

Olsberg

Magden Verkauf von Weihnachtsbäumen

Der Verkauf von Weihnachtsbäumen findet am Samstag, 16.12.2017, im ehem. Forstwerkhof bei Hürzeler Holzbau AG, von 09:00 Uhr – 10:00 Uhr statt. Die Preise für die Fichten betragen: Bis 1.50 m Fr. 25.00, 1.50 m – 2.00 m Fr. 35.00, 2.00 m – 2.50 m Fr. 40.00, 2.50 m – 3.00 m Fr. 45.00, 3.00 m – 3.50 m Fr. 50.00 und 3.50 m – 4.00 m Fr. 60. Die Bäume sind direkt am Verkaufsort zu bezahlen. Alle Bäume stammen aus dem eigenen Wald, wurden weder gedüngt noch mit Pflanzenschutzmitteln behandelt und sind stets frisch geschlagen. Sie sind gemäss den Richtlinien von FSC und den Vorgaben von Q-Label-Holz zertifiziert. Für Nordmannstannen siehe unter Rheinfelden. Die Forstverwaltung.

Gemeindeversammlung vom Freitag, 8. Dezember 2017

Am Freitag, 8. Dezember 2017m findet um 20.00 Uhr im Gemeindesaal die Einwohnergemeindeversammlung statt. Folgende Traktanden stehen an: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017, 2. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 490 000 für den Hochwasserschutz Aspmetgraben, 3. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 620 000 für die Strasseninstandstellung Bölzli und den Ersatz der Wasserleitungen, 4. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 447 000 für die Sanierung des Kugelfangs Salzacker und Voruntersuchung Kugelfang Enge, 5. Genehmigung des Reglements über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung, 6.Budget 2018, 7. Antrag – Verkauf Bauland, Parzelle 360, Dachsweg, 8. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Kay Krause und Maria Alice Mónica Ramos mit Tochter Elisa Amelie, 9. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Arjen Boone und Justine Sonia Hibbert Boone mit den Söhnen Xander Dixon Luke und Harry Daniel James, 10. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Jörg und Saskia Langnickel, 11. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Iva Bochin-Kudlickova, 12. Verschiedenes und Umfrage / Orientierungen. Im Anschluss daran findet die Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2017, 2. Budget 2018, 3. Wahl der Finanzkommission für die Amtsperiode 2018/ 21, 4. Verschiedenes und Umfrage / Orientierungen. Die Akten zu den Traktanden liegen bei der Gemeindekanzlei vom 23.11.2017 – 6.12.2017 öffentlich auf. Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich ein, ihr Stimmrecht wahrzunehmen und das Geschehen in der Gemeinde mitzubestimmen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.magden. ch abrufbar.

Stamm Farnsburg 25. bis 26. Nov.; Besammlung: 25. Nov., 9.50 Uhr Bahnhof Rheinfelden; Schluss: 26. Nov. 16 Uhr Bahnhof Rheinfelden. Mitnehmen: gemäss Packliste. Bei Fragen und Abmeldungen: Julia Pfulg v/o Felina, Tel. 079 942 55 73. Wolfsmeute Kala Nag und Toomai Samstag 25. Nov.; Besammlung: 14 Uhr Lokal Schiffacker; Schluss: 17 Uhr Lokal Schiffacker. Mitnehmen: SBB (Schnur, Block, Bleistift), Verwaltung geschlossen Zvieri. Bei Fragen und Abmeldungen: Thomas Die Gemeindeverwaltung bleibt am MittwochPfenninger v/o Newton 079 915 82 75. morgen, 29.11.2017, aufgrund einer internen Schulung geschlossen. Besten Dank für das Jahrgänger 1932 Verständnis. Der Gemeinderat Wirtreffen uns am Donnerstag, 14.Dez., um 18 Uhr im Park-Hotel am Rhein zum Jahres- Musikschule Magden schluss-Essen: Die Menüs: 1. Gebratenes Apéro-Konzert «Irish Folk» Schweinefilet/Rohschinken/Salbei, Kartoffel- Am Sonntag, 26. Nov., um 17 Uhr werden im kroketten, Saison-Gemüse Fr.38.-; 2. Po- Hirschensaal Musikschülerinnen und Musikschierte Eglifilet/Kräuterrahmsauce, Reistim- schüler und das Team der Musikschule den bale/Broccoli,Fr.32.-. Bitte Anmelden bis Frei- «Irish Folk» auf ihre Weise interpretieren und tag 1. Dez., an Helmut, Tel. 079 613 95 69. zelebrieren. Wir laden Sie alle ganz herzlich ein

Einladung zur Einwohnergemeinde­ versammlung Diese findet am Donnerstag, 23. November 2017, um 19.00 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten ab 9. bis 23. November 2017 zur Einsichtnahme auf. An Eltern, die gemeinsam an der Versammlung teilnehmen, sowie alleinerziehende Eltern mit Kindern bis 12 Jahre werden Fr. 20.— an die Babysitterkosten vergütet. Der Gemeinderat

Einladung zur Ortsbürgergemeinde­ versammlung Diese findet am Montag, 27. November 2017, um 19.00 Uhr, im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten ab 9. bis 27. November 2017 zur Einsichtnahme auf. Der Gemeinderat

Finanzverwaltung Wer gegenüber der Gemeinde Olsberg für das laufende Jahr 2017 noch Forderungen hat, wird gebeten, diese bis 1. Dezember 2017 in Rechnung zu stellen. Die Kommissionen werden ebenfalls gebeten, die Abrechnungen über Sitzungsgelder bis zu diesem Datum einzureichen.

Brennholzverkauf Bitte beachten Sie das Flugblatt, welches in alle Haushaltungen verteilt wird.

Baugesuche Während der öffentlichen Auflage vom 23. November bis 22. Dezember 2017 kann auf der Kanzlei folgendes Baugesuch eingesehen werden: – Bauherr: Forstbetrieb Kaiseraugst, 4303 Kaiseraugst; Projektverfasser: André Schumacher, Leiter Forstbetriebe, 4303 Kaiseraugst; Bauobjekt: 2 Informationstafeln Eichenwaldreservate Rheinfelderberg; Parzelle Nr. 215. Einwendungen gegen die oben erwähnten Bauvorhaben sind schriftlich und begründet innert der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Fristen können nicht verlängert werden. Der Gemeinderat

Giebenacherstrasse 50. Die Einwohner der Gemeinde und Interessierte – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – sind zum Jubiläumsfest herzlich eingeladen. Auf dem Programm stehen Hüpfburg, Kleidertauschbörse, ein Showblock mit Tanz, Sänger, Konzert und DJs. Um 18.00 Uhr erfolgt die Begrüssung durch den Gemeinderat mit anschliessendem Apéro. Der Elternverein, die Pfadi Rinau und die Tagesbetreuung Kaiseraugst (TaBeKa GmbH) tragen tatkräftig zur Realisierung dieses Festes bei. Die Jugendkommission und das Team Sozio-Kultur freuen sich auf zahlreiches Erscheinen. Details unter: http://jugikaiseraugst.ch

Adventsfenster der Gemeinde Kaiseraugst

Montag, 11. Dezember 2017, 18.00 Uhr, Haupt­ eingang Gemeindeverwaltung. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung laden die Kaiseraugster Bevölkerung herzlich dazu ein, daran teilzunehmen. Es wird ein Umtrunk und Suppe offeriert.

Adventsfenster

Wie in den letzten Jahren möchten wir auch dieses Jahr unser Dorf mit liebevoll gestalteten Adventsfenstern schmücken. Wer ist bereit, ein Fenster mit einem winterlichen oder weihnachtlichen Motiv zu gestalten? Alle sind herzlich eingeladen mitzumachen. Vom 1. bis 24. Dezember soll jeden Abend um 18 Uhr ein Fenster geöffnet werden, das Licht, Wärme, Freude und Hoffnung in die dunkle Jahreszeit bringt. Wer möchte, kann dazu einen Umtrunk anbieten. Folgende Daten stehen noch zur Auswahl: 5.12./ 12.12./ 20.12. und 21.12. Auskunft und Anmeldung bis 25. Nov. bei Christa Franzen, Tel. 061 811 11 17. Frauenvereine und Gemeinderat

Karton-Sammlung

Freitag, 24. November. Bereitstellung: vor 7 Uhr! Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

CVP Kaiseraugst

Die Versammlung der CVP Kaiseraugst findet am Donnerstag, 30. November, 19.30 Uhr, im Pfarreizentrum am Schärme, 1. Stock, statt. Wir diskutieren die Geschäfte der kommenden Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen. Mitglieder, Sympathisanten und Freunde sind herzlich eingeladen. Der Vorstand

Kaiseraugst Samstag, 2. Dezember, 11 – 20 Uhr

Weihnachtsmarkt

Vielseitige Marktstände und verschiedene kulinarische Angebote. Viele Attraktionen speziell für Kinder.

Augst Papier-Sammlung

Freitag, 24. November. Schülerinnen und Schüler der ersten bis sechsten Klasse holen mit Eltern ab 13.30 Uhr das mit starker Schnur gebündelte Altpapier vor Ihrem Haus ab. Wichtig: Bitte schnüren Sie kleine Bündel (max. 15 cm), die Kinder danken es Ihnen. Keine gefüllten Kartonschachteln, Papiersäcke oder Einkaufstaschen. Keine Folien und in Plastik eingeschweisste Zeitschriften. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Schulleitung und GAF

Karton-Sammlung

Donnerstag, 30. November. Der Karton wird von Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Er Achtung! Der Feuerwehrverein wirtet am darf am Vorabend und muss spätestens bis 7 Sonntag, 26. Nov., von 12 bis 18 Uhr in der Uhr am Abfuhrtag gebündelt an gleicher Stelle Thomy-Hütte. Wir servieren Wildschwein- wie der Kehrichtsack platziert sein. GAF Rauch­würste. Wanderer, Spaziergänger und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Suppentag im Romana Es werden ausserdem Getränke sowie Kaffee Am Samstag, 25. Nov., von 11.30 bis 14 Uhr und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein kochen wir für Sie die Augster Römersuppe. feuert an, so dass selbst mitgebrachte Grillwa- Gönnen Sie sich diesen besonderen Mittag im ren ohne grossen Aufwand gegrillt werden Romana und die fröhliche Gemeinschaft. Für einen gluschtigen Beitrag ans Kuchenbuffet können. Wir freuen uns auf regen Besuch. sind wir dankbar. Den Erlös übergeben wir der Intermission Liestal, einer effizienten Hilfsorganisation, deren Administration ehrenamtlich geleistet wird. Suppenteam

Wildschwein in der Thomy-Hütte

Kaiseraugst

10 Jahre Jugendhuus Kaiseraugst Das Jugendhuus Kaiseraugst feiert am Samstag, 25. November 2017, von 14.00 bis 1.00 das 10-jährige Jubiläum seines Domizils an der

Infos aus dem Fricktal?

www.fricktal.info


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region unteres fricktal Giebenach Offenes Ohr in der Gemeindestube

Nächster Termin: Donnerstag, 30.11.2017. Ich stehe Ihnen von 17.30 - 19.00 im Gemeinderatszimmer zur Verfügung. Selbstverständlich können Sie für dringende Anliegen jederzeit einen Termin vereinbaren. K. Thommen, Gemeindepräsidentin

rial in Mehrweggebinden (Grüncontainer und Gartenkörben) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.30 Uhr bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird nicht mehr abgeholt. Gemeinderat

Arisdorf

Geburt im September 2017

26.09.2017 Amélie Selina Tschopp, Tochter Aus den Verhandlungen des­ der Sofia und des Dominik Tschopp, von Ziefen Gemeinderates Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 20. BL, wohnhaft am Marksteinweg 1. November 2017 nebst verschiedenen RoutineAuszahlung der Entschädigungen für das geschäften noch folgende Geschäfte behanJahr 2017 an die Kommissions-/ delt: – Die Einladung zur EinwohnergemeindeBehördenmitglieder und versammlung vom 14. Dezember 2017 wurde Teilzeitbeschäftigten der Gemeinde verabschiedet; – Der Ausbuchung von uneinWir möchten alle Präsidenten unserer Kom- bringlichen Forderungen wurde zugestimmt. missionen und Behörden sowie die Teilzeitbeschäftigten bitten, uns ihre Abrechnungen bis Newsletter spätestens zum 30. November 2017 zukom- Im kommenden Newsletter wird über folgende men zu lassen. Dabei ist es unerlässlich, dass Themen berichtet: uns gleichzeitig mit der Abrechnung die • Gemeindeverwaltung IBAN-Nummer mitgeteilt wird. Für Ihre Bemü- Neujahrs-Apéro, Tageskarte Gemeinde, Publihungen danken wir Ihnen bereits im Voraus kationsdaten der Baugesuche 2017, Wasserbestens. Gemeinderat zähler ablesen • Bildung Bürgergemeindeversammlung Am Freitag, 24. November 2017, findet im Gemeinsames Konzert Projekt Kreisschule Oberholzstübli um 20.00 Uhr die Bürgerge- Arisdorf-Hersberg und Musikverein meindeversammlung statt. Die Traktanden • Verkehr und Strassen erhalten Sie mit der Einladung. Wir freuen uns Winterdienst, Schlittelweg über Ihre Teilnahme. Der Bürgerrat • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine Veranstaltungen Dezember 2017, ÖffnungsGrünabfuhr zeiten Hausarztpraxis Arisdorf Feiertage Am Dienstag, den 28.11.2017, findet die nächs2017/2018, Stadtkirche Liestal - Weihnachtste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Matekonzert, Musikverein - Weihnachtsspiel im Dorf, Schöni Sache - Weihnachten, Frauenverein - Adventsfenster 2017, Frauenverein - WeihKaufe Banknoten und Münzen nachtsfeier, Frauenverein - Weihnachtsbasteln für Kinder, Frauenverein - Adventskranz binEinzelstücke oder ganze Sammlungen. den / Adventsgesteck anfertigen, Belcanto banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Arisdorf - Adventskonzert, Frauenverein Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr Spag­hetti Essen

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• Aus unserem Dorf Oh Tannenbaum Der Newsletter kann auf der Homepage www. arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 816 90 40, abonniert werden.

spätestens 23.12.2017 schriftlich und begrün- uns die Adventszeit eröffnen. Der Frauenverdet dem Amt für Industrielle Betriebe, Freuler- ein Maisprach strasse 1, 4127 Birsfelden einzureichen. Für Rückfragen: Michael Fischer, Bau-und Umweltschutzdirektion, Amt für Industrielle Betriebe, Projektleitung, Tel.: 061 315 10 41.

Bürgergemeindeversammlung

Kunststoffsammlung

Buus

Die Bürgergemeindeversammlung findet am Mittwoch, 29. November. Sack-VerkaufsstelFreitag, 1.12.2017 um 20.15 Uhr, im Gemein- len Ihrer Gemeinde sind der Volg und die GeDeckäste desaal, Schulhaus, statt. Es sind folgende Ge- meindeverwaltung Arisdorf. Ab Montag, 27.11., bis Donnerstag, 30.11.2017, schäfte traktandiert: 1. Protokoll der Bürgerkönnen Deckäste bezogen werden. Pro Bund gemeindeversammlung vom 29. Juni 2017, 2. Fr. 12.-- ab Werkhof. Verkauf zwischen 16.30 Budget 2018, 3. Verschiedenes. Der Bürgerrat und 17.00 Uhr.

Deckäste

Wie jedes Jahr können im Holzschopf, Käne­ mattstrasse 1, Deckäste bezogen werden. Am Mittwoch, 29. Nov., und Donnerstag, 30. Nov., von 17 bis 17.30 Uhr und am Freitag, 1. Dez., von 16 bis 17 Uhr. Der Bürgerrat und das Forstteam

Wintersingen

Gratis-Entsorgung

Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie Dienstag, 28. November. Sack-Verkaufsstel- CDs, Disketten, Taxcards Freitag, 24. Nov., von len: Gemeindeverwaltung Wintersingen / Hir- 11 bis 12 Uhr im Werkhof der Gemeinde Buus. schenapotheke und Metzgerei Tschannen Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Magden. GAF Kunststoffsammlung LED-Lampen sowie Metalldampflampen. Mittwoch, 29. November. Sack-VerkaufsstelNicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack len in Ihrer Gemeinde sind der Volg und die gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. Gemeindeverwaltung. GAF

Weihnachtsbasteln für Kinder Das Weihnachtsbasteln für Kinder (Kindergarten- Primarschulalter) findet am Mittwoch, 13. Dezember, 14 Uhr im Werkraum des alten Schulhauses statt. Bitte zweckmässig gekleidet und die Kinder um 16 Uhr wieder abholen. Kosten: Fr. 10.–. Teilnehmerzahl: Höchstens 20 Kinder. Anmeldung bis Freitag, 8. Dezember, an: Regina Frei, Tel. 061 813 06 00, E-Mail: gina.frei@eblcom.ch. Frauenverein

Adventsfenster Die weihnächtlichen Fenster sind von Einbruch der Dunkelheit bis ca. 22 Uhr beleuchtet. Die «Fenster» mit Zeitangabe laden zu einem Umtrunk ein. 1. IG-Weihnachtsbaum, Blauenrain 30, 18.00-20.00; 2. Fam. Baumgartner, Mühlematt 34, ab 18.00; 3. Fam. Weber Marlis, Hausihof 128, 18.00-20.00; 4. Fam. Müller-Seeber, Bodmatt 15, 18.30-20.30; 5. Fam. Schneider-Ferrer, Schützenhausweg 15, 18.0020.00; 6. Fam. Strub, Schützenhausweg 2, 18.30-20.00; 7. Fam. Zimmermann, Bodmatt 7, 18.30-20.30; 8. Fam. Fankhauser, Olsbergerstr. 1, 19.00-21.00; 9. Fam. Blattner, Olsbergerstr. 14, ab 18.00; 10. Frau Trachsel ClaudiaTrottackerweg 2, 18.00-20.00; 11. Kinderkrippe Arisdorf, Mitteldorf 4, Besichtigung 17.3018.30; 12. Frau Schneeberger Maria, Schützenhausweg 19; 13. Schaub Werner u. Fernando, Blauerainstr.17, ab 18.00; 14. Fam. Herter, Känelmattstr. 49, 18.00-21.00; 15. Fam. Van der Veen, Känelmattstr. 35, 18.00-20.00; 16. Fam. Strasser, Rainweg 4, ab 18.00; 17. Schule Arisdorf-Hersberg, Weihnachtskonzert, Turnhalle um 17.00; 18. Fam. Bognar, Mühlematt 22; 19. Fam. Gratzl, Hauptstr. 80; 20. Kirchengemeindehaus, Waschhüsli, 18.00-20.00; 21. Frau Rasser Olivia, Im Winkel 3, 18.00-21.00; 22. Fam. Lüthi Andrea, Bechhof, ab 18.00; 23. Schöni Sachen und Musikverein, Hauptstr. 43,14.00-20.00, Musikverein spielt um 19.00; 24. Kirche.

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Maisprach

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Kunststoffsammlung Dienstag, 28. November. Sack-Verkaufsstellen in Ihrer Gemeinde sind der Volg und die Gemeindeverwaltung.

Dienstag, 28. November. Sack-Verkaufsstellen sind der Mühle-Laden Graf Maisprach, die Aus der Kirchgemeindeversammlung Gemeindeverwaltung und der Volg Buus; die vom 10. Nov. 17 Hirschenapotheke und die Metzgerei Tschan- Siehe unter Maisprach. nen Magden.

Aus der Kirchgemeindeversammlung vom 10. Nov. 17

Das Protokoll vom 11. Juni 2017 und das Budget 2018 der Kirchgemeinde Buus-Maisprach wurden einstimmig genehmigt. Einen detaillierten Bericht finden Sie auf unserer Website unter www.ref-buus-maisprach.ch oder in der nächsten Ausgabe des Kirchenboten.

Adventsfenstereröffnung

Der Frauenverein Maisprach lädt zur Adventsfenstereröffnung am 1. Dezember, 18 Uhr beim Gemeindezentrum ein. Schulkinder werden die Eröffnung musikalisch umrahmen. In dieser Zeit wird die Zeiningerstrasse gespeert sein. Wir freuen uns auf viele Besucher, die mit

Leime Chäller, Buus Samstag, 25. November, 14 – 21 Uhr Sonntag, 26. November, 11 – 18 Uhr

Leime-Chäller-Fescht Hof Leimen, Buus mit Degustation, Verkauf und Festwirtschaft in der Strohhütte. Bauernbrote und Zöpfe, Wein, Destillate, Sirup, Eingemachtes und Gedörrtes. Fam. A. & M. Leuenberger, Hof Leimen, 4463 Buus Tel. 061 841 27 71 / leime-chaeller@bluewin.ch

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Hersberg Liestal / Nusshof / Hersberg / Lausen Aufhebung ARA Nusshof; Planauflage Das vom Landrat am 12.01.2017 beschlossene Projekt für die Aufhebung der ARA Nusshof und Ableitung des Abwassers auf die ARA Ergolz 2 nach Füllinsdorf wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 23.11.2017 bis 23.12.2017 auf dem Stadbauamt Liestal, Rathausstrasse 36, 4410 Liestal sowie auf den Gemeindeverwaltungen von Nusshof (Hauptstrasse 20, 4453 Nusshof), Hersberg (Mitteldorf 4, 4422 Arisdorf) und Lausen (Grammontstrasse 1, 4415 Lausen) öffentlich aufgelegt und kann zu den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis

Samstag, 25. November 2017 Bunter Bazar und Festbetrieb 10.00–16.00 Uhr Soirée und Bazar Im Kirchgemeindehaus Robersten Freitag, 24. November 2017 Wir laden Sie herzlich ein zur 18. Soirée! In unserem festlichen Ambiente erwartet Sie ein feines Mehrgang-Menü aus «1001 Nacht». Dazwischen spielen für Sie die armenischen Geschwister Eskenian, bekannt für ihre berührende Musik. Geniessen Sie diesen Abend; ein Fest für alle Sinne. Apéro ab 18.15 Uhr, Essen ab 19.15 Uhr Reservationen unter Tel. 061 831 52 42 oder per E-Mail an sekretariat@ref-rheinfelden.ch

Es erwarten Sie handgefertigte und originelle Geschenkartikel, ein Kuchenstand mit verführerischen Torten und Kuchen und den berühmten Änisbrötli sowie eine Tombola mit attraktiven Preisen. Am Samstag werden Ihnen zwei feine Mittagsmenüs serviert. Auch ein vielseitiges Angebot für Kinder und Jugendliche, betreut durch die Jugendarbeit, steht zur Verfügung. Ein Besuch mit Familie und Freunden lohnt sich bestimmt. Zu beiden Anlässen heissen wir Sie herzlich willkommen! Der Erlös unserer Aktion kommt vollumfänglich dem HEKS Hilfsprojekt «schulische Unterstützung benachteiligter Kinder» im Libanon zugute.

Weihnachtsstimmung und Festessen: Die 30 Ausflügler geniessen den Weihnachtszauber und das Essen am Christkindmarkt in Schinznach-Dorf Foto: zVg

Exotischer Weihnachtszauber in Schinznach-Dorf Tagesausflug der SRK-Regionalstelle Fricktal (nr) Zwischen Tannen und Palmen haben sich die 32 Teilnehmenden des Rotkreuz-Tagesausflugs der Regionalstelle Fricktal am Christkindmarkt mit Weihnachtsdekoration und Geschen-ken eingedeckt. Lichterketten, Christbaumkugeln und Tannenbäumen soweit das Auge reicht. Dazwischen ein paar Palmen und die 17 Gäste und 15 Betreuungspersonen des Tagesausflugs der Regionalstelle Fricktal. Bei Wohnzimmertemperatur deckten sie sich am Christkindmarkt der Gärtnerei Zulauf mit Weihnachtsdekoration und Geschenken ein. Es ist wohl einer der wenigen Weihnachtsmärkte, die nicht nur unter Dach sondern auch in der Wärme stattfinden. Kunsthandwerk und Kunsteisbahn Neben den vielen Marktständen mit hiesigem Kunsthandwerk gibt es in der umgestalteten Gärtnerei auch ein Restaurant. Hier hatte die Reisegruppe ein köst-

E-Mail-Adresse für Textbeiträge:

liches Mittagessen serviert bekommen und das obwohl es sich eigentlich um ein Selbstbedienungsbuffet handelt. Mit vollem Magen genossen danach alle den Weihnachtszauber mit einem Touch Exotik. Die Gäste, denen das Wintergefühl doch etwas zu kurz kommt, schauten bei der Kunsteisbahn vor der Gärtnerei den Kindern beim Schlittschuhlaufen zu. Auf der Heimfahrt verglichen alle die Ausbeute ihrer Einkäufe und erhielten oben drauf noch ein Säckchen Schokolade von der Ausflugsleitung. Unterwegs wurde auch noch Madlen Erne verabschiedet. Als Pflegefachfrau hatte sie sich in den letzten drei Jahren um das gesundheitliche Wohl aller Teilnehmenden der Tagesausflüge und Ferienwochen gekümmert. Susanne Merlo, die an diesem Tag als Betreuerin dabei war, übernimmt ihre Nachfolge und freut sich schon auf die Ausflüge und Ferienwoche im nächsten Jahr. Ihnen beiden und allen Freiwilligen Begleitpersonen ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.

redaktion@fricktal.info


fricktal.info n 47 n 22. November 2017

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Von «Scherbenhaufen» kann keine Rede sein

Generalversammlung Rückblick und Ausblick des Kirchenchor Sulz (dd) Erstmals war der Gewölbekeller der Sulzer Früchtefarm Tagungsort für die jährliche Generalversammlung des Kirchenchor Sulz. Der schön dekorierte Keller bot eine gute Grundlage für eine harmonisch verlaufende Versammlung. Nebst dem beinahe vollzählig aufmarschierten Chor durfte Präsidentin Jakobina Rheinegger auch etliche Ehrenmitglieder und Gäste willkommen heissen. In ihrem Jahresbericht streifte die Präsidentin nochmals die wichtigsten Ereignisse des Vereinsjahres. Dazu gehörten namentlich die Auftritte an Ostern, Weihnachten und an den Patrozinien von Sulz und Laufenburg. Das gemeinsame Singen mit dem Chor von Laufenburg sei längst selbstverständlich geworden. So gingen dieses Jahr erstmals die beiden Vereine auch gemeinsam auf die Reise. Austritte gab es keine zu vermelden, leider aber auch keine Eintritte. Nach einem Ausblick auf das kommende Jahr wurde der bisherige Vorstand mit Akklamation für eine weitere Amtsdauer

Nein zur Altersvorsorge 2020 als Chance

wiedergewählt, nämlich Brigitte Rüede, Anneli Stäuble und Jakobina Rheinegger als Präsidentin. Als Notenarchivarin amtet weiterhin Regina Obrist. Geehrt wurden Hildegard Wächter für 50 Jahre und Regina Obrist für 40 Jahre Mitgliedschaft. Vreni Weiss war die fleissigste Sängerin, fehlte sie doch bei den 39 Proben und 15 Auftritten in den Kirchen lediglich ein einziges Mal. Zum Abschluss kamen noch die anwe-

Kurzmeldung Nur noch ein toller Tag in Herznach OK des Fasnachtsvereins Staffeleggtal mit neuem Konzept (eing.) Wiederum wird in einem toll geschmückten Gemeindesaal die traditionelle Fasnacht weitergelebt und gefeiert. Voller Motivation und Freude hat das neue OK ein verändertes Fasnachtskonzept erarbeitet. Zunächst wurde der langjährige Präsident - ungern - in den Ruhestand geschickt und durch zwei fesche junge Da-

men ersetzt. Leider verlässt den Verein auch Esther Schmid, die für ihre kühne und visionäre Fasnachtsdekoration im ganzen Dorf bekannt ist. Das OK: «Wir verlängern die Freude durch die Verkürzung der Fasnacht von zwei Tagen auf nur noch einen.» Am 3. Februar ist es endlich so weit: Die Herznacher Fasnacht startet mit dem Kinderumzug. Die Kinder ziehen mit der Gugge «Chriesi Chlöpfer» durch Herznach, um im Gemeindehaus am Kinderball weiter zu feiern. Der Kinderball wird von unserem Nachwuchsteam animiert. Abends dürfen die Erwachsenen am Härzliball zum

Aargau

Dr. Markus Wopmann wird «Aargauer des Jahres» 2017 (nab) Den siebten NAB-Award gewinnt Dr. Markus Wopmann aus Würenlos. Er wurde vom Fernsehpublikum und von den 1200 Gästen der NAB-Gala zum «Aargauer des Jahres» gewählt. Die drei Organisationen «Rehahaus Effingerhort» in Holderbank, «Tixi Aargau» aus Mägenwil und der Verein «Waldexperiment» sowie weitere wohltätige Projekte wurden dank den spendenfreudigen Gala-Gästen mit NAB-Checks von insgesamt 108 500 Franken unterstützt. Sandra Studer und Sven Epiney führten gemeinsam souverän durch den unterhaltsamen Abend. Sie stellten den Gästen mit viel Charme die einzigartigen Leistungen der drei Finalisten für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» von Dr. Markus Wopmann aus Würenlos, Rosmarie Hochuli aus Oberkulm und Marco Nyffeler aus Kölliken vor. Über 10  000 Aargauerinnen und Aargauer hatten im Vorfeld online ihre drei Finalisten gewählt. Radio Argovia berichtete direkt von der Wahl und das Fernsehpublikum von Tele M1 konnte die spannende Wahl zur besten Sendezeit um 20.20 Uhr live mitverfolgen und den Sieger mitbestimmen. Unter den 1200 geladenen Gästen weilten zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, dem Showbusiness und der Wirtschaft: so Ständerat Philipp Mül-

fricktal

ler und alt Ständerätin Christine Egerszegi, die Nationalrätinnen Corina Eichenberger und Ruth Humbel, die Nationalräte Thierry Burkart, Beat Flach und Matthias Jauslin und die Regierungsräte Urs Hofmann, Markus Dieth, Stephan Attiger, Alex Hürzeler sowie Grossratspräsident Benjamin Giezendanner. Aus dem Showbusiness anwesend waren Philipp Fankhauser, Claudio Zuccolini, Nick Mellow, Sina, Heimweh sowie Sibylle Lichtensteiger aus dem Bereich Kultur. Aus der Wirtschaft wurden AGV-Präsident Kurt Schmid und AGV-Geschäftsführer Peter Fröhlich, Peter und Florian Wanner, Daniel Knecht, Hans-Peter Zehnder, Otto H. Suhner, Hans-Rudolf Wyss, Dagmar Kamber und Thomas Gottstein gesehen. Dr. Markus Wopmann aus Würenlos ist «Aargauer des Jahres 2017» Der 62-jährige Arzt setzt sich seit 30 Jahren für misshandelte Kinder ein. Damals betreute er als junger Assistenzarzt ein dreijähriges Kind, das an seinen schweren Misshandlungen verstarb. Dr. Markus Wopmann geht als würdiger Sieger aus der Wahl hervor, obwohl alle Finalisten die Auszeichnung verdient hätten. 1991 gründete der Chefarzt der Kinderklinik am Kantonsspital Baden die Kinderschutzgruppe Baden, die er auch leitet. Er ist zudem Präsident der Fachgruppe Kinderschutz der Schweizerischen Kinderkliniken. Auch wenn das Engagement viel Kraft kostet, zieht Markus Wopmann nach rund drei Jahrzehnten eine

senden Gäste zu Wort: Chorleiter Pius Moser hielt eine kurze Rückschau und gab einen Ausblick auf anstehende Ereignisse. Markus Obrist dankte im Namen der Kirchenpflege dem Chor für die feierliche Mitgestaltung zahlreicher Gottesdienste. Felix Klingele, Präsident des Kirchenchor Laufenburg, strich die gute Zusammenarbeit mit dem Sulzer Vorstand und das generell gute Einvernehmen zwischen den beiden Chören heraus.

Am 24. September verwarf der Souverän die Abstimmungsvorlage zur Altersvorsorge, das Volk mit einem Nein-Anteil von 52,7 Prozent eher knapp, die Kantone mit 9,5 zu 13,5 Standesstimmen hingegen deutlich. Klar über dem Nein-Durchschnitt lag der Aargau mit 57 Prozent Im Bezirk Kulm wurde die Vorlage mit 67,8 Prozent gar förmlich versenkt; auch in den Bezirken Zurzach, Lenzburg und Zofingen resultierten Nein-Mehrheiten von über 60 Prozent. MAXIMILIAN REIMANN*

Jede Volksabstimmung hinterlässt Sieger und Verlierer. Aber das Ergebnis ist hinzunehmen, ob es einem passt oder nicht. Selbst Bundesräten fällt das mitunter schwer. Unvergessen etwa JeanPascal Delamuraz, als er 1992 das Nein zum EWR als «schwarzen Sonntag für unser Land» abqualifizierte. Seither pflegen die Schweiz und die EU miteinander den «bilateralen Weg» und dieser wird von den damaligen AbstimmungsverlieMotto «Im Wunderland» tanzen und viele rern plötzlich als der Königsweg bezeichfantastische Überraschungen erwarten. net. Gescheiter werden ist offenbar nicht Der Ball startet mit erfrischenden Schnit- verboten. zelbänken. Das Duo «Ralph and Rea» spielt. Und zu später Stunde versetzt Seniorenrat: ein «Scherbenhaufen» progressive Guggenmusik das Publikum Der Schweizerische Seniorenrat (SSR) in Rage. Auch wird es wieder eine Mas- versteht sich als Konsultativorgan des kenprämierung mit Preisen geben. Wer Bundesrates für Anliegen der älteren Geist die/der Schönste im Wunderland? neration und wird dafür vom Bund mit Natürlich sind auch Nicht-Mitglieder jährlich 300 000 Franken entschädigt. Er herzlich willkommen. Der Verein freut ist zusammengesetzt aus je 16 Mitgliedern der politisch links ausgerichteten sich auf jeden Fasnachts-Narr. Interessierte Schnitzelbängg Gruppen Senioren-Organisation VASOS und des können sich bei der Co-Präsidentin mel- eher nach Mitte/Rechts tendierenden Verbandes SVS. Der SSR kämpfte an vorden: danilatiziana@hotmail.com derster Front für ein Ja zur Altersvorsorge 2020 und verlor. Überrascht hatte mich die Ja-Parole dieses nationalen Seniorendurchaus hoffnungsvolle Bilanz: «Es rates nicht, denn in seinen Reihen domischeint, dass die schweren körperlichen niert das politisch linke Spektrum, also Misshandlungen bei Kindern zurückge- von SP bis CVP, und diese Parteien setzhen. Da hat zum Glück bei vielen Eltern ten sich bekanntlich ebenfalls vehement ein Umdenken stattgefunden.» Markus für die Vorlage ein. Wopmann ist froh, dass mit der Auszeich- Erstaunt hatte mich aber die harsche Renung eine breite Öffentlichkeit auf das aktion des SSR. Bereits am AbstimThema aufmerksam wird. «Denn damit mungssonntag schleuderte er das Unkönnen wir noch mehr für die misshan- wort «Scherbenhaufen» ins Land hinaus. delten Kinder tun!» Dankbar und sichtlich Und in seinen «SSR-Oktober-News» dann gerührt nahm der frisch gekürte «Aargau- behauptete er, jede neue Lösung werde er des Jahres 2017» die Glückwünsche teurer als das Paket, das abgelehnt wurvon Roland Herrmann, CEO der NAB, ent- de und weiter wörtlich: «Sicher ist, dass die Zukunft der AHV gefährdet ist, da ihre gegen. Finanzierung nicht mehr gesichert ist.» Drei ausgezeichnete Institutionen und Spenden von 108 500 Franken Neben der Auszeichnung einer Einzelperson mit dem NAB-Award zeichnete der NAB-Charity-Verein, der von Sibylle Lichtensteiger, Leiterin Stapferhaus Lenzburg, präsidiert wird, drei Institutionen aus, die den Beitrag jeweils für ein konkretes Projekt einsetzen. Die Gala-Gäste liessen es sich nicht nehmen, die Unterstützungsbeiträge der NAB durch grosszügige Spenden mehr als zu verdoppeln und die magische Grenze von 100 000 erneut zu knacken. Die drei ausgezeichneten Institutionen erhielten einen Check von je 22 500 Franken: – Das «Rehahaus Effingerhort in Holderbank» für die Finanzierung einer Einmachküche für Drogenabhängige; – «Tixi Aargau» aus Mägenwil für die Umrüstung eines Fahrzeuges in ein Rollstuhlfahrzeug; – Der Verein «Waldexperiment» für die Durchführung von Waldexperimenten für sieben- bis zehnjährige Kinder in Aarau und Wettingen. Zudem wurden sieben kleinere wohltätige Projekte im Kanton Aargau mit insgesamt 41 000 Franken unterstützt. Checks in der Höhe zwischen 2000 und 8000 Franken gingen an das «SelbsthilfeZentrum Aarau», an die Stiftung «Kind und Familie (KiFa)», an das Schulheim Effingen, an die Gemeinde Suhr für den Familientreffpunkt «Su(h)rrli», an «IdéeSport» Spreitenbach, ans Pflegeheim Sennhof und die Pfadi Wohlen für das Projekt «Pfadigration». – Weitere Infos: www.facebook.com/neueaargauerbank und Website www.nab-award.ch Unser Bild (von links): Roland Herrmann, CEO NAB, überreicht dem «Aargauer des Jahres 2017», Dr. Markus Wopmann, den begehrten NAB-Award. Foto: zVg

Warum denn dieser Zweckpessimismus? Entspringt das einfach dem Zorn schlechter Verlierer? Ich meinerseits, der sich politisch ebenso den Anliegen der Senioren-Generation verbunden fühlt, teile diese Schwarzmalerei jedenfalls nicht. Der AHV-Reservefonds wird selbst 2030 noch mit mehreren Milliarden Franken im Plus sein, wenn bis dann politisch überhaupt nichts ginge. Sogar das Bundesamt für Sozialversicherungen, das sich ebenfalls aktiv im Pro-Lager in den Abstimmungskampf eingebracht hatte, bestätigt diese Feststellung. Verbesserte Vorlage alsbald im Bundesrat Natürlich werden Bundesrat und Parlament aber nicht untätig bleiben, im Gegenteil. Wie schon bei der im Frühjahr 2017 abgelehnten Unternehmenssteuerreform III wird der Bundesrat bereits innert weniger Monaten mit neuen Reformvorschlägen aufwarten. So hat Bundesrat Alain Berset die zuständigen grossen Parteien und Verbände bereits auf den 24. Oktober zu einer umfassenden Aussprache über das weitere Vorgehen eingeladen und anschliessend verlauten lassen, noch vor Jahresende ein neues Projekt in den Bundesrat einzubringen. Und da inzwischen ausgewertet ist, warum die beiden Vorlagen am 24. September abgelehnt wurden, wird er seine Konsequenzen daraus ziehen. Zur Erinnerung: Es waren vor allem die 70 Franken, die allen Neurentnern versprochen wurden, die bestehenden Rentner aber leer ausgehen liess. Das Schweizervolk wollte keine AHV-Zweiklassen-Gesellschaft. Ich gehe davon aus, dass eine sanfte Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie Rentenalter 65 für alle im neuen Paket enthalten sein werden. Statt höherer Renten für alle dürften individuelle Bedarfs- und Härtefälle vermehrt über Ergänzungsleistungen abgefedert werden. In der nächsten Legislaturperiode 2019 – 2023 werden die Weichen dann im Parlament samt Volksabstimmung definitiv gestellt werden und die AHV trotz weiter zunehmender Lebenserwartung für die nächsten 20 Jahre saniert sein. Von Scherbenhaufen à la SSR also keine Spur! *Maximilian Reimann ist Nationalrat und Vorstandsmitglied der Vereinigung Aktiver Aargauer Senioren (VAAS), Gipf-Oberfrick.

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Renata Friederich singt in Frick Konzert mit dem Quartett Don’t Smoke in Bed (eing.) Das Quartett Don’t Smoke in Bed spielt feine, halbakustische Musik – unplugged style. Im Zentrum steht die ausdrucksstarke Stimme der Schweizer Jazzsängerin Renata Friederich. Ein garantiert einmaliges Hörerlebnis bietet sich am 23. November um 19.30 Uhr in der Galerie Artune in Frick. Verschiedene Saiten- und Perkussionsinstrumente sowie ein Indisches Harmo-

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen mer des Saalbaus, sondern im Schulungsraum wohnergemeindeversammlung unterstehen dende Herbstjagd (Bewegungsjagd) durch. Sie dekanzlei Eiken folgendes Bauvorhaben öf-

des Werkhofs (1. Stock), Münchwilerstrasse 55. Gemeindeammann Hansueli Bühler und Gemeinderat Beat Käser informieren über die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer/innen und angeregte Diskussionen. Der Familie in Bewegung Samstag, 25. November, 15 – 17 Uhr, Turnhalle Vorstand Schützenweg Rheinfelden. Die Mütter-und Vä- SP Stein terberatung des Bezirks Rheinfelden lädt Fami- Unsere Parteiversammlung findet morgen lien mit Kindern im Alter von 3 Monaten bis 6 Donnerstag, 23. November, um 20 Uhr im BeJahren zu einem aktiven Nachmittag mit Spiel gegnungsraum Rheinfels-Park statt. Hauptund Spass in der Turnhalle Schützenweg ein. thema sind die Traktanden der GemeindeverEin Bewegungsparcour steht für Gross und sammlung vom 1. Dezember. Wir freuen uns Klein zum Explorieren bereit und die Kleinsten auf zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten. dürfen unter kundiger Anleitung eine Babymassage geniessen. Anschliessend wird ein Frauenmorgen kleiner Apéro im Zollrain 3 offeriert. Mitzubrin- Wer rastet, der rostet – Vergnügliches Gegen sind für jeden Teilnehmer: Turnschläppli, dächtnistraining mit Maria Merle. Mit kurzweiAntirutsch-Socken oder Hallenturnschuhe. ligen und alltagstauglichen Übungen werden Das Angebot ist kostenlos; Versicherung ist unter anderem Merkfähigkeit und Konzentra­ Sache der Teilnehmer. Das Beraterteam freut tion trainiert, denn die grauen Zellen können sich auf Sie und Ihre bewegungsfreudigen nur funktionieren, wenn sie gefordert werden. Kids! Wann: Donnerstag, 23. Nov., 9 bis 11 Uhr. Wo: Ref. Kirchenzentrum, Gartenstrasse 9, Stein. Buchstart: Geschichtenzeit in der Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. ­Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln Bitte Lesebrille mitbringen! Am Mittwoch, 29. Nov., von 14.30 bis 15.30 Uhr wird die bei uns bereits bekannte Leseani- Samichlaus-Hausbesuche bei den Kindern matorin Pia Lanz wieder eine tolle Geschichte Die Hausbesuche finden am 5. und 6. Dezemvorlesen. Das Bibliotheksteam Eiken lädt Kin- ber jeweils von 18 bis 20.30 Uhr statt. Erforder im Alter ab 3 Jahren mit Begleitperson(en) derliche Angaben: Name, Adresse und Telefonherzlich zu diesem Anlass ein. Nach der Ge- nummer der Eltern. Vorname und Alter des schichte gibt es für alle ein kleines Zvieri. Der Kindes/der Kinder. Max. 3 bis 4 positive und 3 Anlass ist kostenlos und es ist keine Anmel- bis 4 negative Eigenschaften des Kindes/der dung erforderlich. www.bibliothek-eiken.ch Kinder in Stichworten. Gewünschter Besuchstag und Uhrzeit (Kinder bis 6 Jahre haben VorMitgliederversammlung glp Bezirk- und rang). Standort der Geschenke (bitte max. 2 Stadtpartei Rheinfelden Geschenke pro Kind). Der Samichlaus dankt Donnerstag, 23. November, 19.30 Uhr, Restau- bereits im Voraus für einen Beitrag an seine rant ZARAZ, Baslerstrasse 15, Rheinfelden. Unkosten. Anmeldungen schriftlich per A-Post Der Anlass ist öffentlich. Auch Interessierte an Samichlaus-Hausbesuche des Vereins Steisind herzlich willkommen und zum anschlies­ ner Samichlaus, Bernhard Meier, Zürcherstras­ senden Apéro eingeladen. se 2, 4332 Stein oder per Email an steinersaFrauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln michlaus@bluewin.ch. Anmeldeschluss ist der 1. Dezember. Einladung zum Besuch des «Nachtskulpturenwegs in Kienberg». Am Freitag, 8. Dez., reisen Der Samichlaus besucht die Senioren wir nach Kienberg. Nach einem kleinen Emp- Auch dieses Jahr möchte der Samichlaus alle fangsapéro laufen wir durch den beleuchteten Steiner Seniorinnen und Senioren ab 80 besuSkulpturenweg von Lucia Brogli-Finatti und chen. Am 8. Dezember wird er den ganzen lassen den Abend danach bei einem Fondue- Nachmittag unterwegs sein. Sollten Sie verplausch in gemütlicher Runde ausklingen. Ab- hindert sein oder keinen Besuch wünschen, so fahrt: Münchwilen (Wendeplatz) 18 Uhr und bitten wir um telefonische Abmeldung unter Eiken (Post) 18.05 Uhr. Ihre Anmeldung nimmt der Nummer 062 873 40 89 (Bernhard Meier). Karin Tucci, 062 871 27 00, gerne entgegen. Vielen Dank. Verein Steiner Samichlaus Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Anmeldeschluss: 30. Nov. Der Vorstand Theaterverein Der Theaterverein Stein trifft sich am Mittwoch, 29. Nov., um 20 Uhr zur Einteilungsversammlung in der MBF Cafeteria Buchenweg.

Alle Gemeinden

Stein Baubewilligung Der Gemeinderat hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2017/34 Bauherrschaft: ERNE AG Holzbau, Werkstras­ se 3, 5080 Laufenburg; Grundeigentümer: Erne AG Holzbau, Werkstrasse 3, Postfach 175, 5080 Laufenburg; Stiftung MBF, Münchwilerstrasse 61, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, 5080 Laufenburg; Bauvorhaben: Parkhaus mit Lagerhalle im UG; Parzelle(n) Nr.: 475, 1407, GB Stein AG; Stras­ se: Rüchligstrasse. Bau und Planung

Öffnungszeiten

Schützengesellschaft SteinMünchwilen: «Chlausschiessen» Am Sonntag, 3.Dez., findet das alljährliche Chlausschiesssen statt. Zu diesem nicht allzu ernsten Wettkampf ist jedermann/Frau eingeladen. Geschossen wird auf 300 mit Gewehr und 25 Meter mit Pistole. Beginn 13.30 – ca. 16. Anschliessendes Rangverlesen und Verteilen der Gritibänzen in der Schützenstube. Für jeden Teilnehmer gibt es einen schönen Zopf-Gritibänz.

FTV Stein

dem fakultativen Referendum. Gegen die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse kann von einem Viertel der Stimmberechtigten die Urnenabstimmung innert 30 Tagen, gerechnet ab dem Tag der Publikation, schriftlich verlangt werden (§ 31 Abs. 1 Gemeindegesetz). Ablauf der Referendumsfrist: Donnerstag, 21. Dezember 2017. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens bei der Gemeindekanzlei eingereicht werden.

Veröffentlichung der Ortsbürger­ gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden und die Gemeindeverordnung werden die Versammlungsbeschlüsse vom 16. November wie folgt veröffentlicht: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 08. Juni 2017 – Genehmigung; 2. Budget 2018 der Ortsbürgerverwaltung und der Forstwirtschaft – Genehmigung. Alle Beschlüsse wurden abschliessend gefasst. Das Referendum kann nicht ergriffen werden.

Ergebnisse der Gesamterneuerungswahlen vom 16. November 2017 für die Amtspe-riode 2018/2021 Gestützt auf § 26 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) werden die Wahlergebnisse vom 16. November 2017 veröffentlicht. Stimmberechtigte laut Stimmregister: 982; gültige Stimmrechtsausweise: 81; Stimmbeteiligung an der Wahlversammlung: 8.25 Prozent. • Wahl von vier Mitgliedern des Wahlbüros: Diese Wahl wurde offen durchgeführt. Gewählt sind mit grossem Mehr: Andrea Rohrer (bisher); René Meier (bisher); Beatrix Schlatter (bisher); Bettina Brogle (neu). • Wahl von drei Mitgliedern der Schulpflege: In Betracht fallende Wahlzettel: 81 Wahlzettel. Absolutes Mehr: 41 Stimmen. Gewählt sind: Sonia Schmid (bisher) mit 77 Stimmen; Markus Rüegsegger (bisher) mit 75 Stimmen; Florian Garo (neu) mit 46 Stimmen. • Wahl von drei Mitgliedern der Finanzkommission: In Betracht fallende Wahlzettel: 80 Wahlzettel. Absolutes Mehr: 38 Stimmen. Gewählt sind: Alexander Käser (bisher) mit 80 Stimmen; René Ursprung (bisher) mit 80 Stimmen; Ralf Dümpelmann (neu) mit 67 Stimmen. • Wahl von drei Mitgliedern der Steuerkommission: In Betracht fallende Wahlzettel: 81 Wahlzettel. Absolutes Mehr: 40 Stimmen. Gewählt sind: Patrick Jegge (bisher) mit 80 Stimmen; Thomas Raimann (bisher) mit 79 Stimmen; Marion Schmid (neu) mit 77 Stimmen. • Wahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission: In Betracht fallende Wahlzettel: 76 Wahlzettel. Absolutes Mehr: 39 Stimmen. Gewählt ist: Ernst Ledermann (bisher), mit 76 Stimmen. Wahl- und Abstimmungsbeschwerden (§§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert 3 Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Sisseln

Am 27. Nov. beginnt die Turnstunde für beide Gruppen um 19 Uhr. In dieser Stunde wird uns Sprechstunde des Gemeindeammanns Zumba näher gebracht. Der Vorstand freut Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeamsich auf viele Turnerinnen. mann Rainer Schaub findet am Montag, 04. Dezember 2017, von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr, im Gemeindehaus, statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Es ist eine Voranmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich unter 062 866 11 50 oder gemeindekanz-lei@sisseln.ch.

Die Gemeindeverwaltung und das Bauamt bleiben am Freitag, 8. Dezember 2017 (Feiertag Maria Empfängnis), geschlossen. Am Vortag erfolgt der Schalterschluss um 16.00 Uhr. Wir danken für die Kenntnisnahme. Gemeindekanzlei Veröffentlichung der Einwohner­

Sisseln

CVP-Ortspartei Stein Morgen Donnerstag, 23. November, um 20 Uhr laden wir alle Mitglieder und Interessierten zur Parteiversammlung ins Vereinszimmer des Saalbau Stein ein. Gemeinderätin Benie Ankli und Vizeammann Walter Zumstein geben Auskunft über die Traktanden der Gemeindeversammlung vom Freitag, 1. Dezember. Informiert wird auch über die Arbeit im Gemeinderat und den Jahresschlusshock vom 17. Dezember. Auf eine grosse Beteiligung freut sich der Vorstand.

FDP Stein Zur Parteiversammlung von morgen Donnerstag, 23. Nov., um 20 Uhr sind alle Mitglieder und an den Belangen unserer Gemeinde Interessierten herzlich eingeladen. Bitte beachten: Wir treffen uns diesmal nicht im Vereinszim-

gemeindeversammlungsbeschlüsse

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und die Gemeindeordnung werden die Versammlungsbeschlüsse vom 16. November 2017 wie folgt veröffentlicht: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. Juni 2017 – Genehmigung; 2. Budget 2018 der Einwohnergemeinde Sisseln mit einem Steuerfuss von 80% (keine Reduktion aufgrund des Steuerfuss-Abtausches zwischen Kanton und Gemeinde = Steuerfuss­ erhöhung von 3%) – Genehmigung; 3. Verpflichtungskredit von CHF 85 000.00 für die Erneuerung der Wasserleitung «Bahnhofstras­se – Alte Bündten-Strasse» – Genehmigung; 4. Familienergänzende Kinderbetreuung, Reglement und Richtlinien – Genehmigung; 5. Gemeindeverband Bezirk Laufenburg, Revidierte Satzungen – Genehmigung. Alle Beschlüsse der Ein-

Militärische Übung des Kommandos Spezialkräfte der Schweizer Armee Das Ausbildungszentrum Spezialkräfte der Schweizer Armee führt im Zeitraum vom 01. bis zum 07. Dezember 2017 im Raum Frick, Eiken eine militärische Übung durch. Für Lärm­ emissionen und allfällige Verkehrsbehinderungen bitten wir Sie um Geduld und danken für Ihr Verständnis. VBS, Schweizer Armee, Ter Reg 2.

Feuerwehr Sisslerfeld: Liftübung Am Montag, 27. Nov., findet eine Liftübung für die Elektriker und Offiziere statt. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Jagd in Eiken und Sisseln am ­Donnerstag, 23. Nov. Die Jagdgesellschaft Eiken–Nord führt am Donnerstag, 23. Nov., ihre alljährlich stattfin-

bittet die Bevölkerung der Gemeinden Eiken und Sisseln und die Waldbenutzer um Verständnis und um Vorsicht im Wald zu folgenden Zeiten: Gebiet Chinz zwischen 9:30 und 11 Uhr, Gebiet Hardwald zwischen 11 und 15 Uhr. Sie helfen mit, Unfälle zu vermeiden. Danke! Arthur Buck, Jagdleiter

fentlich auf: Bauherrschaft: Luigi und Hannelore Melileo-Heimann, Tulpenweg 12, 5074 Eiken; Grundeigentümer: do.; Bauvorhaben: Abbruch der best. Liegenschaft, Neubau Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle; Bauparzelle: 5138 + 5570, Neumattstrasse 13. Allfällige Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben sind gestützt auf § 60 BauG innert der Seniorenvereinigung Pontoniere Sisseln Auflagefrist schriftlich und begründet an den Zur November-Zusammenkunft treffen wir uns Gemeinderat Eiken zu richten. am Freitag, 24. Nov., um 19 Uhr im Vereinshaus. Baubewilligungen wurden erteilt Bei Verhinderung für Hock bitte abmelden. • ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken für den Neubau eines Carports sowie Parkplatz auf Parz. 5751, Erlenweg 13 + 15. • Michel Uebelmann, Lilienweg 1b, 5074 Eiken für den Einbau von drei Dachfenstern beim best. Wohnhaus auf Parz. 5599, Lilienweg 1b. Wasseruhren ablesen Mit den Bauarbeiten darf erst begonnen werIm Dezember 2017 werden Brunnenmeister den, wenn die Baubewilligung rechtskräftig Robert Brunner und der Lernende Tobias Kar- ist. Dies ist der Fall, wenn die in der Rechtsmitrer wiederum die Wasserzähler im ganzen Ge- telbelehrung angegebene Rechtsmittelfrist meindegebiet ablesen sowie ältere Zähler aus- unbenützt abgelaufen ist. wechseln. Bitte seien Sie dafür besorgt, dass die Wasseruhren gut zugänglich sind. Wir dan- Beiträge aus Stipendienfonds der ken der Bevölkerung für ihr Verständnis und ­Gemeinde Eiken Der jährliche Zinsertrag des Stipendienfonds die gute Zusammenarbeit. wird zur Ausrichtung von Stipendien verwenÖffentlicher Verkehr – Fahrplanwechsel det. Anspruchsberechtigt sind Mittelschüler Die Postauto AG hat über den Fahrplanwechsel (Maturaabschluss oder gleichwertiges Studivom 10. Dezember 2017 orientiert. Die neuen um), Studenten einer Hochschule, AbsolvenFahrpläne werden per Wechseldatum online ten von Technikerschulen, Diplommittelschuauf www.postauto.ch abrufbar sein. Auf der len, Fachhochschulen und dergleichen mit Linie 134 Frick-Oeschgen-Eiken-Münchwilen- Wohnsitz in Eiken. Die Stipendien betragen Stein gibt es eine Angebotsveränderung: • Der maximal Fr. 200.--. Bewerberinnen und BeSchülerkurs um 06.58 Uhr verkehrt 5 Minuten werber werden gebeten, sich bis 24. Novemfrüher und trifft bereits um 07.00 Uhr am Bahn- ber 2017 bei der Gemeindekanzlei 5074 Eiken hof Frick ein. Dadurch ergibt sich ein Anschluss schriftlich oder telefonisch (E-Mail: info@eian den IR nach Zürich HB. Weitere Informatio- ken.ch; Tel. 062 865 35 00) unter Angabe der nen unter www.postauto.ch oder www.tnw.ch. Schule zu melden. Nach diesem Zeitpunkt können keine Anmeldungen mehr berücksichFeuerwehr Sisslerfeld: Liftübung tigt werden. Am Montag, 27. Nov., findet eine Liftübung für die Elektriker und Offiziere statt. Besammlung Gemeindeversammlung am 1. Dezember ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in 2017; Voranzeige Eiken. Freitag, 1. Dezember 2017 findet die Ortsbürger- (19.30 Uhr) und EinwohnergemeindeverPro-Senectute-Mittagstisch sammlung (20.15 Uhr) statt. Die VersammDer nächste Mittagstisch findet am Montag, lungsunterlagen sind den Stimmberechtigten 27. Nov., im Restaurant Pöstli statt. Wir genies­ rechtzeitig zugestellt worden. Wir freuen uns, sen das gemeinsame Mittagessen und freuen wenn Sie sich die Zeit zum Besuch der Geuns auf ein gemütliches Beisammensein. Mit meindeversammlung reservieren und sich für musikalischer Unterhaltung verbringen wir die Gemeindegeschäfte interessieren. Zur den Nachmittag. Willkommen sind alle Senio- Teilnahme an der Gemeindeversammlung larinnen und Senioren ab 60 Jahren. Es darf auch den wir Sie herzlich ein. Gemeinderat geschnuppert werden. Mittagstischleiterin Silvana Kopp Entsorgungsplatz Gehren;­

Münchwilen

Winteröffnungszeiten Schützengesellschaft Stein-Münchwilen: Bitte beachten Sie, dass ab dem 1. Dezember «Chlausschiessen» 2017 der Entsorgungsplatz jeweils nur samstags von 10.30-11.30 Uhr offen ist. Diese Winteröffnungszeiten gelten bis Ende Februar Johrgänger 1947 Unser nächster Hock ist am 28. Nov. 17.30 Uhr 2017. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme. Geim Pöstli. Es sind alle Jahrgänger willkommen. meinderat und Entsorgungskommission Siehe unter Stein.

An die Feldmauser

Eiken Feuerwehr Sisslerfeld: Liftübung

Die Mäuseschwänze müssen bis am Samstag, 25. November 2017 bei Herrn Konrad Ries, Hauptstrasse 57, Eiken, abgeliefert werden. Damit die Entschädigung für den Mäusefang im Rechnungsabschluss berücksichtigt werden kann, bitten wir Sie, diesen Termin einzuhalten. Besten Dank. Finanzverwaltung

Am Montag, 27. Nov., findet eine Liftübung für die Elektriker und Offiziere statt. Besammlung Jagd in Eiken und Sisseln am ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in ­Donnerstag, 23. Nov. Eiken. Die Jagdgesellschaft Eiken–Nord führt am Donnerstag, 23. Nov., ihre alljährlich stattfinBirnel abholbereit dende Herbstjagd (Bewegungsjagd) durch. Der bestellte Birnel kann ab sofort auf der Ge- Sie bittet die Bevölkerung der Gemeinden Eimeindekanzlei Eiken zu den ordentlichen ken und Sisseln und die Waldbenutzer um Schalteröffnungszeiten abgeholt werden. Ge- Verständnis und um Vorsicht im Wald zu folmeindekanzlei genden Zeiten: Gebiet Chinz zwischen 9:30 Hunde können nicht lesen, deshalb eine und 11 Uhr, Gebiet Hardwald zwischen 11 und 15 Uhr. Sie helfen mit, Unfälle zu vermeiden. Bitte... Leider gingen in den letzten Wochen vermehrt Danke! Arthur Buck, Jagdleiter Reklamationen aufgrund von Vorfällen im Zu- FC Eiken sammenhang mit der Hundehaltung ein. Wir Wir suchen Dich! Die Juniorenabteilung würde erinnern alle Hundebesitzer daran, dass sie sich über Zuwachs sehr freuen. Hast Du Jahraufgefordert sind, ihren Hund so zu halten, gang 2005/2006 Junioren D. Jahrgang dass Menschen und Tiere nicht gefährdet oder 2007/2008 Junioren E. Jahrgang 2009/2010 übermässig belästigt werden (Hundegesetz § Junioren F komm doch einfach in ein kosten5). Für ein verantwortungsvolles Miteinander loses Probetraining in der grossen Sporthalle und zum Schutz von Landschaft und Umwelt, Lindenboden in Eiken. Alle Trainingszeiten wird mit dem Hundegesetz auch das Aufneh- unter www.fceiken.ch men des Hundekots in Siedlungs- und LandAnmeldungen für das 20. Häring-Juniorenturwirtschaftsgebieten sowie entlang von Stras­ sen und Wegen obligatorisch. Uneinsichtige nier (Jubiläumsturnier) im Januar 2018 in der Lindenboden in Eiken nimmt www. Hundehaltende können unmittelbar mit einer Sporthalle fceiken.ch sehr gerne entgegen. Ordnungsbusse belegt werden. Wir danken allen Hundebesitzern für ein kooperatives Mit- Ab sofort beginnen die Wintertrainings der Senioren 40+ und 50+ gemäss Belegungseinander. plan. Hast Du Lust, auch im Alter noch Fussball Baugesuchsauflage zu spielen, bist Du bei uns richtig! Die Senioren Vom 17.11. – 18.12.2017 liegt auf der Gemein- 40+ spielen in der höchsten Klasse der


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region mittleres fricktal Schweiz in der Meisterklasse. Die Senioren 50+ spielen in der Klasse Regional. Neben dem Fussballspielen ist bei uns die Kameradschaft sehr gross geschrieben. Wir freuen uns auf Dich!

Schupfart Strassenreinigung Die nächste mechanische Strassenreinigung der Firma Herzog Transporte AG findet am Freitag, 24. November 2017, statt. Wir bitten die Anwohnenden, ihre Motorfahrzeuge nicht am Strassenrand abzustellen und danken im Voraus allen Strassenbenützern für ihre Rücksichtnahme.

Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung, Freitag, 24. November 2017 Am Freitag, 24. November 2017, findet ab 19.45 Uhr die Ortsbürger- und ab 20.15 Uhr die Einwohnergemeindeversammlung in der Mehr­ zweckhalle statt. Die Einladungsbroschüre mit dem Traktandenbericht ist den Stimmberechtigten in den letzten Tagen zugestellt worden. Der Gemeinderat freut sich auf eine rege Teilnahme.

Röm.-Kath. Kirchgemeindeversammlung

Heute Mittwoch, 22. Nov., 20.15 Uhr, findet im Pfarreisaal die Kirchgemeindeversammlung statt. Alle Stimmberechtigten sind herzlich eingeladen. In der Zeit vom 8. bis 22. Nov. liegen die Versammlungsakten in der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf.

Samichlaus 2017

Am Mittwoch, 6. Dezember, ab 18 Uhr zieht der Samichlaus mit seinen Schmutzlis wieder durchs Dorf. Interessierte Eltern senden bitte den Zettel (vorzugsweise stichwortartig, Blatt nicht beidseitig beschrieben) mit dem Positiven und Negativen Ihres Kindes/Ihrer Kinder des verflossenen Jahres bis spätestens 30. November an Fabian Leubin, Kirchweg 27, Schupfart oder via E-Mail an fabian.leubin@ bluewin.ch. Zu spät eingehende Anmeldungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Der Samichlaus

Musikgesellschaft Schupfart Samstag, 25. November, 20.15 Uhr Sonntag, 26. November, 14.00 Uhr Mehrzweckhalle Schupfart

Jahreskonzert Leitung: Gábor Németi

Festwirtschaft • Bar • Tombola

Rechnungsabschluss Wer gegenüber der Gemeinde Schupfart für das Jahr 2017 noch Guthaben oder Forderungen geltend machen will, wird gebeten, diese bis spätestens 7. Dezember 2017 in Rechnung zu stellen – Abteilung Finanzen.

Weihnachtsbaumausgabe – Samstag, 16. Dezember 2017 Am Samstag, 16. Dezember 2017, von 11.00 bis 11.30 Uhr, findet bei der Mehrzweckhalle die Abgabe der Weihnachtsbäume für Einwohnerinnen und Einwohner von Schupfart statt. Der Forstbetrieb Zeinigerberg-Looberg stellt eine Anzahl kleine, mittlere und grössere Bäume bereit – es müssen keine Bäume vorbestellt werden. Der Ortsbürgergemeinde wird die kostenlose Weihnachtsbaumabgabe für die Einwohnerinnen und Einwohner bestens verdankt. Gemeinderat

Eintritt: Samstag: Fr. 15.—; Sonntag: Fr. 10.— Reservationen: Astrid Müller, 079 231 03 61

Obermumpf Am Freitag, 01. Dezember 2017, 20.15 Uhr, findet die Einwohnergemeindeversammlung zur Genehmigung des Budgets 2018 und weiterer Traktanden in der Aula Obermumpf statt. Der Gemeinderat

Erteilte Baubewilligung

Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Ralf und Anneliese Dietwyler, Altpapier- und Kartonsammlung Obermumpf; Bauobjekt: Bau eines BadezimDie nächste Sammlung findet am Dienstag, 28. mers im Untergeschoss; Ortslage: Parzelle Nr. November, statt (die Mulden stehen ab Mon- 263 (AGV 173), Mühlacker 15, Obermumpf. tag, 27. November, auf dem Turnhallenplatz). Der Gemeinderat Wir starten am Nachmittag um 13.15 Uhr. Bitte Papier-/Kartonsammlung in Obermumpf stellen Sie das Altpapier und den Karton bis spätestens um 13 Uhr gut sichtbar und vor Re- Bitte beachten Sie, dass die nächste Papiergen geschützt an den Strassenrand. Die Schü- und Kartonsammlung am Samstag, 25. Nov., durch die Jugi Obermumpf stattfindet. ler/Innen sind Ihnen dankbar, wenn die Bündel nicht mehr als 5 kg wiegen. Zu schwere oder Mittagstisch nicht gebündelte Pakete müssen wir leider ste- Am Dienstag, 28. Nov., fällt der Miti aus, da die hen lassen. Die Firmen mit grösseren Mengen Unterkirche anderweitig besetzt ist. Der Papier oder Karton bitten wir, diese direkt zum nächste Miti ist wieder am Dienstag, 5. Dez. Container bei der Turnhalle zu bringen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.

Alteisen Aufgrund des Musikkonzerts vom 24./25. November steht die Eisenmulde ab Dienstag, 28. November, bis Montag, 4. Dezember, auf dem Turnhallenplatz. Wenn die Mulde voll ist, bitte die nächste Eisensammlung abwarten. Den Sondermüll bringen Sie bitte direkt zum Recyc­ ling-Center nach Frick. Dazu gehören u.a. Kühlschränke, Gefriertruhen, EDV-Geräte sowie Waschmaschinen. Die Schulpflege

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

Wer beim Bau gut kalkuliert, bestellt unsere Mulde garantiert.

che meldepflichtigen Personen von der neuen elektronischen Meldung profitieren können und welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen, ist unter dem Link https://ag.eumzug.swiss ersichtlich. Auf der Homepage der Gemeinde Mumpf ist der Direktlink ebenfalls Baugesuche aufgeschaltet. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Auflage vom 23.11.2017 bis 27.12.2017 gerne die Einwohnerkontrolle: 062 866 11 11. Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 23.11.2017 bis 27.12.2017 in der Abteilung Der Samichlaus kommt… Bau und Umwelt Möhlin während den ordentAuch dieses Jahr möchte der Samichlaus die lichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Mumpfer Kinder zuhause besuchen. Er kommt Gegen ein Baugesuch kann während der Aufam Mittwoch und Donnerstag, 6. und 7. Dezemlagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwenber, zu euch. Anmeldungen nimmt gerne entdung erhoben werden. Die Einwendung muss gegen: Samichlaus Mumpf, Sekretariat Frau Güntert, Tel. 061 861 14 77. Frauengemein- vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterschaft Mumpf zeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Michel Wenger, BahnhofstraGemeindeversammlungen Am Montag, 27. November 2017, finden im Ge- sse 41, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: meindesaal die Gemeindeversammlungen Bauherrschaft; Projektverfasser/in: Steck + statt: Um 19.00 Uhr beginnt die Ortsbürgerver- Partner Architekten AG, Magdenerstrasse 8, sammlung und um 19.30 Uhr die Einwohnerge- 4310 Rheinfelden; Bauobjekt: Neubau Einfameindeversammlung. Der Traktandenbericht milienhaus mit Carport; Lage: Parz. 1817, Amwurde bereits allen Stimmberechtigten zuge- selweg 5; Zone: W2.

Möhlin

Wallbach

stellt. Die Traktanden mit ergänzenden Informationen können auch auf wallbach.ch/News eingesehen werden. Die Gemeindeversammlung ist grundsätzlich öffentlich, sodass auch nicht stimmberechtigte Personen als Gäste anwesend sein dürfen. Ein Rede- oder Antragsu. Stimmrecht steht den Gästen jedoch nicht zu. Wer als Gast teilnehmen möchte, wird gebeten, sich vor Versammlungsbeginn anzumelden. Gemeinderat

Sammelplatz Stelli Gemeindeversammlung; Voranzeige

Der Sammelplatz Stelli ist noch bis am Mittwoch, 29. November, geöffnet. Über die Wintermonate ist der Sammelplatz mit der Grüngutsammelstelle, Alteisen und Bauschutt wie folgt geöffnet: Samstag, 16. Dezember, Samstag, 13. Januar 2018 und Samstag, 17. Februar 2018, jeweils von 15.30 – 17.00 Uhr. Gemeindekanzlei

AEW-Stromzähler-Ablesung Ab 4. Dezember werden in Wallbach wieder die Stromzähler abgelesen. Ich bitte die Hauseigentümer, die Zähler zugänglich zu halten. Bei Wohnungswechsel bitte kurze Mitteilung an Tel. 061 861 01 32. Besten Dank. Barbara Zumsteg

Karton-Sammlung Freitag, 24. November. Bereitstellung: vor 7 Uhr! Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Kunststoffsammlung Mittwoch, 29. November. Die Sack-Verkaufsstelle befindet sich im Volg. GAF

Samariterverein

Fricktal

Grättimannen-Jass

Im Advent werden übers Dorf verteilt 24 kunstvoll gestaltete Objekte gezeigt. Jeden Tag wird ein neues Objekt enthüllt, das die Besucher bestaunen können. Am 1. Dezember, um 18.15 Uhr, wird traditionsgemäss das erste Fenster beim Gemeindehaus enthüllt, umrahmt von musikalischer Begleitung und einem Apéro. Die Bevölkerung ist zu diesem feierlichen Auftakt herzlich eingeladen. Die Adventsfenster öffnen jeweils um 19 Uhr. Ausnahmen siehe Angabe auf der Liste. Alle Fenster bleiben bis am 6. Januar beleuchtet. 1. Gemeindehaus, Hauptstras­ se 36 (ab 18.15 Uhr), mit Kindergartenklasse von Madeleine Müller (KIGA, Breiti) und Gemeindepersonal; 2. Familie Vasellari, Hauptstrasse 65; 3. Mäggi und Hans Schmid, Hauptstrasse 54 (18 Uhr); 4. Wohn,- und Pflegezentrum Stadelbach, Landstrasse 60 (18.15 Uhr), Deborah Schenker und Aktivierungsgruppe; 5. Drogerie Graber, Hauptstrasse 58; 6. Familienzentrum, Bahnhofstrasse 62 (18.30 Uhr) mit Besuch von Harley-Samichläusen; 7. Ev.-ref. Kirchengemeinde, Jurastrasse; 8. OPTIK MEYER, Marco Wyss und Team, Hauptstrasse 123 (18 Uhr), 9. Aloe Queen’s Greenhouse, Hunnenstrasse 12, Elisabeth Roth; 10. Diana Lamprecht, Föhrenstrasse 7; 11. Sybille Hoenke, Rüttenenweg 48; 12. Gemeindebibliothek mit EK Fuchsrain, Hauptstrasse 40 (18 Uhr); 13. Familea KITA «Soleweg», Soleweg 15 (18 Uhr); 14. RE/MAX, Hauptstrasse 89 (18 Uhr); 15. Birgit Fäh, Schallengasse 32; 16. Christ.- kath. Kirchgemeinde, Kanzleistrasse 4; 17. Familie Jenni, Bauernhof «Lindenhof» (18 Uhr); 18. Rosalba di Palo und Röbi Bolliger, Hauptstrasse 16; 19. Stefan Müller mit seiner 3. Realklasse, Steinlischulhaus; 20. H. Soder/K. Iacazzi, Riburgstrasse 41; 21. U. Waldmeier, Fuchsrainschulhaus, ganze Front Richtung MZH; 22. Andrea Fischler, Brunngasse 5; 23. Claudia Herzog, Bauernhof «Neuhof»; 24. Röm.- kath. Kirchgemeinde, Hauptstrasse (16.30 Uhr).

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Erzähl mir eine Geschichte – heute in Spanisch

Wir jubilieren, feiern Sie mit – unter diesem Motto bietet die Gemeindebibliothek Möhlin während des ganzen Jubiläumjahres verschiedene Anlässe für Gross und Klein an. Einmal im Monat am Samstag, jeweils von 10.30 bis 11 Uhr wird unter dem Motto «Erzähl mir eine Geschichte» ein Bilderbuch in einer Fremdsprache und in Deutsch übersetzt, erzählt. Zwölf verschiedene Sprachen kann man so während des Jahres in der Bibliothek entdecken, ob Finnisch, Norwegisch, Mandarin oder Französisch, so vielfältig wie das Angebot in der Bibliothek, ist auch die Sprachenvielfalt. Am Samstag, 25. Nov., um 10.30 Uhr kann man ein Bilderbuch, erzählt auf Spanisch und Deutsch, hören. Das Team der Gemeindebibliothek freut sich über viele Zuhörer. Der Anlass ist kostenlos.

Besuch St. Nikolaus röm.-kath. Pfarrei

Am 4., 5. und 6. Dez. ist der Samichlaus mit seinen Schmutzlis unterwegs. Gerne besucht er auch Ihre Familie. Anmeldeformulare finden Sie unter www.kathmoehlin.ch oder in der röm.-kath. Kirche aufliegend. Anmeldeschluss 30. Nov. Bei Fragen: Rahel Schmidlin, 061 851 45 07 oder Christina Metzger, 061 851 08 51.

Reformiertes Bazarteam

Ausverkauf-Bazar Der traditionelle Bazar öffnet seine Türen am 25./26. Nov. im reformierten Kirchgemeinde­ saal Möhlin. Ein Grossteil der selbstgemachten Kunstwerke wird zu günstigeren Preisen angeboten. Vielleicht ist ja das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für Sie dabei. Am Stand vom Claro-Weltladen gibt es Feines aus fairem Handel und nachhaltiger Produktion und für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Für Spenden in Form von Kuchen, Weihnachtsgebäck und selbstgemachter Konfi darf man sich gerne bei der Präsidentin Barbara Stadler Tel. 061 851 06 26 melden. Besten Dank. Wie immer geht der Erlös des Bazars vollumfänglich zu Gunsten hilfsbedürftiger Menschen im Inund Ausland. Öffnungszeiten: Samstag 10-17 Uhr und Sonntag 11-12.30 Uhr.

Samariterverein Arztvortrag

28. November, 20 Uhr, im Gemeindesaal in Wallbach. Frau Berther referiert zum Thema «Marte Meo». Wir fahren gemeinsam. Abfahrt Hotel Schiff, Post und Hotel Adler um 19.30 Uhr. Evtl. Abmeldung bei Monika, Tel. 079 602 30 06. Chlaushock 1. Dezember, 19 Uhr im Boccia-Clubhaus. Anmelden bis 25. Nov. bei Edy, Tel. 061 851 46 95.

Männerriege

Chlausjass: Freitag, 1. Dez., 19 Uhr, FC-Clubhaus Steinli. Gastspieler willkommen. Keine Anmeldung erforderlich.

Naturfreunde

Chäs-Obe am 1. Dez. im Turmstübli. Anmeldung bis spätestens 25. Nov. unter Tel. 061 851 12 65 oder andreas_laederach@bluewin.ch.

Schützengesellschaft

Bänzenschiessen Dornach: Samstag, 25. Nov., von 9.30-12.00, 13.00-16.00, Sonntag, 26. Nov., von 10.00-12.00, 13.00-15.00; gemeinsame Abfahrt mit Abschlusshock Imhof: Samstag, 25. Nov., 13.30 Uhr Parkplatz Raiffeisenbank Möhlin.

Jahrgänger 1934

Am Donnerstag, 30. Nov., ab 14 Uhr treffen wir uns im Restauant Löwen zu einem gemütlichen Hock. Wir freuen uns auf eine grosse Beteiligung.

Zeiningen Umbenennung Bushaltestelle «Post»

Gemäss national definierten Standards für Haltestellen der PostAuto Schweiz AG dürfen Bushaltestellen, an welchen sich früher eine Poststelle befunden hat, die jedoch aufgehoben wurde, weder die Be-zeichnung «Post» noch «alte Post» verwendet werden. Die Bushaltestelle «Post» in Zeiningen wird daher mit

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Gründungsmitglieds

für Textbeiträge in fricktal.info:

Offizielle Vertretung von

Protractor, Wüthrich und Pichler

Adventsfenster

Öffentlicher Vortrag am Di., 28. Nov., um 20 Uhr im Gemeindesaal Wallbach. Thema: Menschen mit speziellen Bedürfnissen unterstützen. Anhand von kurzen Filmsequenzen aus verschiedenen Alltagssituationen werden uns Gemeindeversammlung vom in diesem Vortrag kleinste, aber sehr wichtige 1. Dezember 2017 Kommunikationsbausteine aufgezeigt, die im Die Einwohnergemeindeversammlung findet Umgang mit verletzten oder kranken Men- Kunststoffsammlung, Möhlin Nord und Süd am Freitag, 1. Dezember 2017, um 19.30 Uhr, schen wichtig sind. Referentin: Frau Claudia Mittwoch, 29. November. Sack-Verkaufsstellen: Volg Ryburg und Oberdorf, Gemeindeverim Gemeindesaal der MZA Burgmatt statt. Es Berther, Liz. Marte Meo Supervisorin. waltung, Migros, Kiosk Kanzleistrasse. GAF werden folgende Traktanden behandelt: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversamm- Pontonierfahrverein, Seniorenabend lung vom 22. Juni 2017; 2. Kreditabrechnungen 23. Nov., Blut- und Leberwurst-Essen. Anmel- Haben auch Sie Probleme mit über die Projektierung und den Ausbau des dung bis spätestens Mittwochabend, 22. Nov. ­Smartphone, Tablet oder Handy? Am Freitag, 24. Nov., findet in der GemeindebiRheinweges; 3. Budget 2018 mit einem Steuer­ beim Seniorenobmann. bliothek die nächste Sprechstunde statt. In fuss von 119 %; 4. Verschiedenes und Umfrage. Zusammenarbeit mit dem Verein Senioren für Die Akten zur Gemeindeversammlung liegen Senioren Möhlin bietet die Bibliothek einmal im Fussballclub Wallbach auf der Gemeindekanzlei öffentlich auf und Monat eine Sprechstunde an, bei der Schülekönnen dort während den ordentlichen SchalFreitag, 1. Dezember 2017 rinnen und Schüler sowie die Bibliothekarinnen teröffnungszeiten eingesehen werden. Der alle Hilfesuchenden kompetent bei Problemen Gemeinderat. Clubhaus des FC Wallbach mit Smartphone, Tablet oder e-Reader untereUmzug CH – Umzug online melden stützen. Schülerinnen und Schüler aus Möhlin Einwohnerinnen und Einwohner sowie Neuzufreuen sich darauf, ihr Wissen weiterzugeben! Einschreiben: 19.00 Uhr ziehende können sich ab sofort rund um die Die Sprechstunde findet in den Räumen der Uhr bequem online an-, ab- und ummelden. Beginn Jassen: 19.30 Uhr. Gemeindebibliothek Möhlin am Freitag, 24. Der Kanton Aargau und weitere Kantone haben Jeder Teilnehmer erhält einen kleinen Imbiss. Nov., von 17.30 bis 18.30 Uhr statt. Eine Anmelsich zum Verbund eUmzug Schweiz zusamdung ist nicht nötig. Die Beratung ist gratis. mengeschlossen und bieten eine gemeinsame Alle Termine finden Sie auch auf bibliothek. Lösung für die online-Adressänderung an. Welmoehlin.ch.

Mumpf

E-Mail-Adresse 062 878 12 32 Industriestrasse 16 5070 Frick www.recenter.ch

fricktal.info n 47 n 22. November 2017

organisiert den

1. Weihnachtsmarkt

im Zentrum von 4323 Wallbach! Samstag, 2.12.2017 und Sonntag, 3.12.2017 von 12 Uhr bis 20 Uhr mit vielen Kinderattraktionen, Essen, Getränken, gemütlicher Kaffeestube und über 20 Marktständen Kommen Sie vorbei und läuten Sie mit uns die Adventszeit ein.

Werner Lanz

24. Oktober 1929 bis 17. November 2017

in Kenntnis zu setzen. Wir werden Werner in ehrender Erinnerung behalten und entbieten der Trauerfamilie unser herzliches Beileid. Die Beerdigung findet am Freitag, 24. Nov. 2017, 14.00 Uhr, in Münchwilen statt. Wir treffen uns 13.40 Uhr bei der Turnhalle Männerriege Münchwilen


17

fricktal.info n 47 n 22. November 2017

dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 zu «Mitteldorf» umbenennt. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und Verständnis. Gemeindekanzlei

Umrüstung Strassenbeleuchtung auf LED Die Gemeindeversammlung vom 28. November 2016 hat dem Verpflichtungskredit für die Umrüstung der Strassenbeleuchtung von Quecksilberdampflampen zugestimmt. Im Frühjahr wurden Offerten eingeholt und die Umrüstung im Detail geplant. Zurzeit werden die alten, nicht mehr zugelsassenen Quecksilberdampflampen durch die neuen LED-Leuchten im ganzen Dorf ersetzt. Danke für Ihre Kenntnisnahme. Elektra Zeiningen

Dorffest 2018 Gesucht werden fürs Dorffest Zeiningen 2018 weitere Helferinnen und Helfer für diverse Bereiche vor, während und nach dem Festwochenende. Zudem dürfen sich alle Interessierten, die gerne eine Festwirtschaft betreiben würden, beim OK melden (Interessensgemeinschaften, Quartiervereine, etc.). Interessiert ist das OK auch an noch vorhandenem Dekorationsmaterial vom letzten Dorffest 1974. Wir danke für Rückmeldungen. Das OK Dorffest 2018

Papier-Sammlung Mittwoch, 29. November. Bereitstellung: Am Abfuhrtag vor 8 Uhr an den üblichen Sammelstellen. GAF

Kunststoffsammlung Donnerstag, 30. November. Sack-Verkaufsstelle ist der Volg Zeiningen.

Häckseldienst Montag, 11. Dezember. Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Musikschule Zeiningen Herbstkonzert zu Gunsten von «Pro Musica Wegenstettertal» Freitag, 24. November, in Zeiningen, Turnhalle Mitteldorf, um 19 Uhr. Rund 45 Schülerinnen und Schüler der Musikschule Zeiningen haben zusammen mit ihren Lehrpersonen ein attraktives Konzertprogramm zusammengestellt. Der Eintritt ist frei und die Kollekte geht zu Gunsten «Pro Musica Wegenstettertal». Wir freuen uns auf viele Besucher. www.ms-zeiningen.ch

Samariter Am Dienstag, 28. Nov., um 20 Uhr findet im Gemeindesaal Wallbach unser alljährlicher Vortrag statt. Thema: Menschen mit speziellen Bedürfnissen unterstützen. Abfahrt um 19.40 Uhr beim Schulhaus Mitteldorf.

Restaurant Taube Zeiningen Sonntag, 26. November, 10 — 17 Uhr

Weihnachtsmarkt

Im Restaurant werden sie mit einem feinen Mittagessen oder mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Ein kreatives Team freut sich auf Ihren Besuch.

Entsorgung Kleiner Bauschutt Kleinmengen, ca. 1 Karrette bzw. 60 l pro Haushalt gratis! Grössere Mengen gebührenpflichtig! Alteisen Kann in der Mulde auf der Sammelstelle gratis entsorgt werden. Altöl Kann in den Fässern auf der Sammelstelle gratis entsorgt werden. Samstag, 25. November von 10 bis 11 Uhr, Sammelstelle alte Sägerei. GAF

Hellikon Einwohner- und Ortsbürgergemeinde­ versammlung vom 24.11.2017

Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich zur Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 24.11.2017, ein. Nehmen Sie Ihr Stimmrecht wahr und nutzen Sie die Gelegenheit, das Geschehen in der Gemeinde mitzubestimmen. Traktanden Ortsbürgergemeindeversammlung um 19.30 Uhr: – Begrüssung; – Wahl der Stimmenzähler; – Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2. Juni 2017; – Budget 2018; – Verschiedenes und Umfrage. Traktanden Einwohnergemeindeversammlung um 20.00 Uhr: – Begrüssung; – Wahl der Stimmenzähler; – Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Juni 2017; – Verpflichtungskredit über CHF 40 000.00 für die Sanierung der Dreschschopfbedachung; – Verpflichtungskredit über CHF 106 000.00 für die Umsetzung der Schutzzonenmassnahmen der Quellwasserfassungen Felsen und Moosmatt; – Verpflichtungskredit über CHF 1 530 000.00 für die Sanierung der Turnhalle und der bestehenden Heizinstallationen; – Anpassung / Revision des Reglements über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen der Gemeinde Hellikon; – Anpassung / Revision des Reglements über die Abfallbewirtschaftung der Gemeinde Hellikon; – Genehmigung des Reglements über die familienergänzende Kinderbetreuung der Einwohnergemeine Hellikon; – Festlegung der Entschädigung für die Mitglieder des Gemeinderates ab der Amtsperiode 2018/2021; – Budget 2018; – Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlungsakten liegen in der Gemeindekanzlei, während den ordentlichen Bürostunden, noch bis 24. November 2017 zur Einsichtnahme auf.

Deponie Lörenloch – Entsorgung Grüngut und Astmaterial

Wie bereits bekannt, bleibt die Deponie Lörenloch bis auf Weiteres geschlossen. Die Zufuhr von Aushub, Grüngut und Astmaterial sowie das Betreten der Deponie ist aktuell nicht möglich. An der Sitzung vom 21.8.2017 hat der Gemeinderat beschlossen, das Provisorium beim Gemeindewerkhof/ARA-Gebäude bis zum Jahresende zu verlängern. Auf Wunsch der Gemeindeversammlung wird per 1.1.2018 eine nachhaltige Lösung gesucht. Grüngut und Ast­ material wird zum Preis von CHF 10.00 pro m3 an folgenden Daten vom Gemeindewerkhof entgegengenommen: – Samstag, 25.11.2017, von 16.00 bis 16.30 Uhr; – Samstag, 23.12.2017, von 16.00 bis 16.30 Uhr.

Adventsfenster Hellikon 2017

Zuzgen

cher; 8. Dez.: Dorothée Bamert; 9. Dez.: Jasmin Hasler; 10. Dez.: Vroni Aranyi; 11. Dez.: Anja Zimmermann; 12. Dez.: Kindergarten; 13. Dez.: Daniela Rohrer; 14. Dez.: Manuela Hohler; 15. Dez.: Heidi Waldmeier; 16. Dez.: Christine Isch; 17. Dez.: Evelyne Sägesser; 18. Dez.: Pfarrsaal; 19. Dez.: Birigit Schaub; 20. Dez.: Dorothea Schlienger; 21. Dez.: Garage Waldmeier; 22. Dez.: Heidi Moosmannn; 23. Dez.: Restaurant Rössli; 24. Dez.: Garage Waldmeier.

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards, Samstag, 25. November, von 10 bis 11 Uhr, Sammelstelle Dreschschopf Hellikon. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED–, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Dr Samichlaus chunnt In diesem Jahr kommt der Samichlaus in Hellikon und Wegenstetten am 5. und 6. Dezember zu den Kindern. Bitte anmelden bis 1. Dezember bei: für Hellikon: Brigitte Hasler, Tel. 061 871 09 36; für Wegenstetten: Pia Schreiber, Tel. 061 871 00 84. Ab 22. November jeweils von 19 bis 20 Uhr. Es freuen sich der Samichlaus und die Schmutzli

region mittleres fricktal

Von «Scherbenhaufen» kann keine Rede sein Nein zur Altersvorsorge 2020 als Chance Am 24. September verwarf der Souverän die Abstimmungsvorlage zur Altersvorsorge, das Volk mit einem Nein-Anteil von 52,7 Prozent eher knapp, die Kantone mit 9,5 zu 13,5 Standesstimmen hingegen deutlich. Klar über dem Nein-Durchschnitt lag der Aargau mit 57 Prozent Im Bezirk Kulm wurde die Vorlage mit 67,8 Prozent gar förmlich versenkt; auch in den Bezirken Zurzach, Lenzburg und Zofingen resultierten Nein-Mehrheiten von über 60 Prozent. MAXIMILIAN REIMANN*

Jede Volksabstimmung hinterlässt Sieger und Verlierer. Aber das Ergebnis ist hinzunehmen, ob es einem passt oder nicht. Selbst Bundesräten fällt das mitunter schwer. Unvergessen etwa JeanPascal Delamuraz, als er 1992 das Nein zum EWR als «schwarzen Sonntag für unser Land» abqualifizierte. Seither pflegen die Schweiz und die EU miteinander den «bilateralen Weg» und dieser wird von den damaligen AbstimmungsverlieBaugesuch rern plötzlich als der Königsweg bezeichFolgendes Baugesuch mit den Plänen liegt bis net. Gescheiter werden ist offenbar nicht 22. Dezember 2017 während der Schalterstun- verboten. den auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf: Bauherrschaft, Grundeigentümer und Seniorenrat: ein «Scherbenhaufen» Projektverfasser: Sven Müller, Hersberg 41, Der Schweizerische Seniorenrat (SSR) Wegenstetten; Bauprojekt: Anbau mit Einlie- versteht sich als Konsultativorgan des gerwohnung, Dachausbau und Balkonvergrös- Bundesrates für Anliegen der älteren Geserung auf Parzelle 52, Hersberg. Begründete neration und wird dafür vom Bund mit Einsprachen sind während der Auflagefrist jährlich 300 000 Franken entschädigt. Er schriftlich an den Gemeinderat zu richten. ist zusammengesetzt aus je 16 Mitgliedern der politisch links ausgerichteten Heute Gemeindeversammlungen mit Senioren-Organisation VASOS und des Wahlapéro Die Ortsbürgergemeindeversammlung von eher nach Mitte/Rechts tendierenden heute Mittwochabend beginnt um 19.30 Uhr, Verbandes SVS. Der SSR kämpfte an vordie Einwohnergemeindeversammlung um derster Front für ein Ja zur Altersvorsorge 20.00 Uhr. Im Anschluss offerieren die neu- 2020 und verlor. Überrascht hatte mich bzw. wiedergewählten Gemeinderäte einen die Ja-Parole dieses nationalen SeniorenApéro, umrahmt vom Männerchor und der Mu- rates nicht, denn in seinen Reihen domisikgesellschaft. Über eine rege Beteiligung niert das politisch linke Spektrum, also würde man sich freuen. von SP bis CVP, und diese Parteien setzten sich bekanntlich ebenfalls vehement Reduzierter Winterdienst für die Vorlage ein. Der Winter mit seinen typischen WitterungsErstaunt hatte mich aber die harsche Reverhältnissen wird nicht mehr lange auf sich aktion des SSR. Bereits am Abstimwarten lassen. Fahrzeughalter und Fussgänger werden gebeten, sich den gegebenen Ver- mungssonntag schleuderte er das Unhältnissen anzupassen. Alle haben auf ihre Art wort «Scherbenhaufen» ins Land hinaus. mit den in dieser Jahreszeit tückischen Stras­ Und in seinen «SSR-Oktober-News» dann senzuständen zu kämpfen, darum ist es uner- behauptete er, jede neue Lösung werde lässlich, Rücksicht aufeinander zu nehmen. teurer als das Paket, das abgelehnt wurWie seit einiger Zeit üblich, wird auch in diesem de und weiter wörtlich: «Sicher ist, dass Jahr auf eine Schwarzräumung verzichtet und die Zukunft der AHV gefährdet ist, da ihre vermehrt Splitt gestreut. Salz wird nur sehr Finanzierung nicht mehr gesichert ist.» beschränkt an exponierten Stellen eingesetzt. Damit die Schneeräumung nicht behindert wird, sollten Autos nicht auf öffentlichen Stras­ sen abgestellt werden. Jegliche Haftung für Schäden an solchen parkierten Fahrzeugen wird seitens der Gemeinde abgelehnt. Der Gemeinderat

Wegenstetten

Warum denn dieser Zweckpessimismus? Entspringt das einfach dem Zorn schlechter Verlierer? Ich meinerseits, der sich politisch ebenso den Anliegen der Senioren-Generation verbunden fühlt, teile diese Schwarzmalerei jedenfalls nicht. Der AHV-Reservefonds wird selbst 2030 noch mit mehreren Milliarden Franken im Plus sein, wenn bis dann politisch überhaupt nichts ginge. Sogar das Bundesamt für Sozialversicherungen, das sich ebenfalls aktiv im Pro-Lager in den Abstimmungskampf eingebracht hatte, bestätigt diese Feststellung. Verbesserte Vorlage alsbald im Bundesrat Natürlich werden Bundesrat und Parlament aber nicht untätig bleiben, im Gegenteil. Wie schon bei der im Frühjahr 2017 abgelehnten Unternehmenssteuerreform III wird der Bundesrat bereits innert weniger Monaten mit neuen Reformvorschlägen aufwarten. So hat Bundesrat Alain Berset die zuständigen grossen Parteien und Verbände bereits auf den 24. Oktober zu einer umfassenden Aussprache über das weitere Vorgehen eingeladen und anschliessend verlauten lassen, noch vor Jahresende ein neues Projekt in den Bundesrat einzubringen. Und da inzwischen ausgewertet ist, warum die beiden Vorlagen am 24. September abgelehnt wurden, wird er seine Konsequenzen daraus ziehen. Zur Erinnerung: Es waren vor allem die 70 Franken, die allen Neurentnern versprochen wurden, die bestehenden Rentner aber leer ausgehen liess. Das Schweizervolk wollte keine AHV-Zweiklassen-Gesellschaft. Ich gehe davon aus, dass eine sanfte Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie Rentenalter 65 für alle im neuen Paket enthalten sein werden. Statt höherer Renten für alle dürften individuelle Bedarfs- und Härtefälle vermehrt über Ergänzungsleistungen abgefedert werden. In der nächsten Legislaturperiode 2019 – 2023 werden die Weichen dann im Parlament samt Volksabstimmung definitiv gestellt werden und die AHV trotz weiter zunehmender Lebenserwartung für die nächsten 20 Jahre saniert sein. Von Scherbenhaufen à la SSR also keine Spur! *Maximilian Reimann ist Nationalrat und Vorstandsmitglied der Vereinigung Aktiver Aargauer Senioren (VAAS), Gipf-Oberfrick.

Hinweis

1. Dez.: Pfarrsaal; 2. Dez.: Monika Hasler, Opel Garage; 3. Dez.: Renata Müller; 4. Dez.: Schulhaus; 5. Dez.: Eleonora Hasler; 6. Dez.: Pfarr- Dr Samichlaus chunnt saal, Rorategottesdienst; 7. Dez.: Vroni Sa- Siehe unter Hellikon.

Entsorgung Pferdemist Der Gemeinderat wurde auf den ärgerlichen Zustand aufmerksam gemacht, dass viele Reiter, welche sich auf den Flurwegen und Stras­ sen bewegen, den Pferdemist nicht wegräumen. Gemäss Polizeireglement der Gemeinde Zuzgen ist es verboten, Pferdemist auf öffentlichen Strassen und Plätzen liegenzulassen. Der Gemeinderat möchte Reiter und Halter von Pferden auf die gesetzlichen Pflichten auf- (nr) Zwischen Tannen und Palmen haben merksam machen, den anfallenden Pferde- sich die 32 Teilnehmenden des Rotmist einzusammeln und vorschriftsgemäss zu kreuz-Tagesausflugs der Regionalstelle entsorgen. Gemeinderat Fricktal am Christkindmarkt mit Weihnachtsdekoration und Geschen-ken einGemeindeversammlungen An diesem Freitag finden die Gemeindever- gedeckt. sammlungen in der Turnhalle statt. Um 19.30 Lichterketten, Christbaumkugeln und TanUhr beginnt jene der Ortsbürger, um 20.00 Uhr nenbäumen soweit das Auge reicht. Dawird die Versammlung der Einwohner durchge- zwischen ein paar Palmen und die 17 Gäsführt. Anschliessend laden der Gemeinderat te und 15 Betreuungspersonen des Tazum Apéro und der Bauernverein Zuzgen zu gesausflugs der Regionalstelle Fricktal. Kaffee und Kuchen ein. Wir freuen uns auf Ihre Bei Wohnzimmertemperatur deckten sie Teilnahme. Gemeinderat sich am Christkindmarkt der Gärtnerei Zulauf mit Weihnachtsdekoration und Gratis-Entsorgung Geschenken ein. Es ist wohl einer der weElektrogeräte , Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Ver- nigen Weihnachtsmärkte, die nicht nur brauchsmaterial wie CDs, Disketten, unter Dach sondern auch in der Wärme stattfinden. Taxcard

Kurzmeldung

Tagesausflug SRKRegionalstelle Fricktal

Kostenlose Entsorgung auch für Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, LED-Lampen sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen.

rant. Hier hatte die Reisegruppe ein köstliches Mittagessen serviert bekommen und das obwohl es sich eigentlich um ein Selbstbedienungsbuffet handelt. Mit vollem Magen genossen danach alle den Weihnachtszauber mit einem Touch Exotik. Die Gäste, denen das Wintergefühl doch etwas zu kurz kommt, schauten bei der Kunsteisbahn vor der Gärtnerei den Kindern beim Schlittschuhlaufen zu.

Auf der Heimfahrt verglichen alle die Ausbeute ihrer Einkäufe und erhielten oben drauf noch ein Säckchen Schokolade von der Ausflugsleitung. Unterwegs wurde auch noch Madlen Erne verabschiedet. Als Pflegefachfrau hatte sie sich in den letzten drei Jahren um das gesundheitliche Wohl aller Teilnehmenden der Tagesausflüge und Ferienwochen gekümmert. Susanne Merlo, die an diesem Tag als Betreuerin dabei war, übernimmt ihre Nachfolge und freut sich schon auf die Kunsthandwerk und Kunsteisbahn Ausflüge und Ferienwoche im nächsten Neben den vielen Marktständen mit hie- Jahr. Ihnen beiden und allen Freiwilligen sigem Kunsthandwerk gibt es in der um- Begleitpersonen ein herzliches Dankegestalteten Gärtnerei auch ein Restau- schön für ihr Engagement.

Renata Friederich singt in Frick Konzert mit dem Quartett Don’t Smoke in Bed (eing.) Das Quartett Don’t Smoke in Bed spielt feine, halbakustische Musik – unplugged style. Im Zentrum steht die ausdrucksstarke Stimme der Schweizer Jazzsängerin Renata Friederich. Ein garantiert einmaliges Hörerlebnis bietet sich am 23. November um 19.30 Uhr in der Galerie Artune in Frick. Verschiedene Saiten- und Perkussionsinstrumente sowie ein Indisches Harmo-

nium sorgen für einen transparenten, sinnlichen und unverwechselbaren Sound. Das abwechslungsreiche Repertoire besteht aus jazzigen Balladen, Eigenkompositionen und raffiniert arrangierten Perlen aus dem Singer/Songwriter-Bereich. Weitere Informationen unter www.artune.ch. Das Konzert ist ohne Eintritt und der Abschluss der Fotoausstellung von Jean-Marc Felix in Frick. Die Band besteht aus: Renata Friederich (Vocals, Ukulele, Harmonium), Rolf Lenzin (Cajon, Cajudo, Percussion, Vocals), Antonio Corrado (Acoustic Guitar) und Martin Wiedmer (E-bass, Double bass).


Schw lochader-

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Oeschgen Ittenthal

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Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

47 n 22. November 2017

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen en, Berufserfolgen oder anderen speziellen

Alle Gemeinden Seniorenvereinigung Pontoniere Sisseln

Ereignissen oder Besonderheiten entgegen. Wir freuen uns über jede Anregung oder Idee aus der Bevölkerung. Sie unterstützen uns so bei unserer Arbeit und tragen zum Erhalt unserer Dorfchronik bei. Schlösslipost-Team

Spaghettiessen mit Winterartikel- und

Zur November-Zusammenkunft treffen wir uns Spielzeugbörse am Freitag, 24. Nov., um 19 Uhr im Vereinshaus. Samstag, 25. Nov., 17 bis 20 Uhr in der TurnBei Verhinderung für Hock bitte abmelden. halle Oeschgen. Es gibt feine Spaghetti mit verschiedenen Saucen, ein feines Kuchenbuffet und eine Schneebar. Der Erlös dient zur Unterstützung des Schneesportlagers Oeschgen. Der Kindergarten, die 1. und 2. Klasse werden uns ab 17 Uhr mit einem Showblock unterhalten. Im Singsaal findet von 17 bis 20 Uhr eine Winterartikel- und Spielzeugbörse Erteilte Baubewilligung statt. Es werden gut erhaltene Kleider, Sport(im vereinfachten Verfahren) Bauherrschaft sachen, Schuhe und neu auch Spielzeuge entund Grundeigentümer: René und Sonja Kaiser, gegengenommen. Weitere Infos zur Annahme, Kindergartenweg 286, Oeschgen; Projektver- Verkauf und Abrechnung: www.elternverfasserin: Lenzin Heizungen AG, Oberdorf 10, ein-oeschgen.ch. Elternverein Schlössli, SkilaWölflinswil; Bauobjekt: Parzelle Nr. 462, Kin- gerteam dergartenweg 286; Zone: Wohnzone W2B; Bauvorhaben: Heizungssanierung / Aussenauf- Pro-Senectute-Mittagstisch Der letzte Mittagstisch dieses Jahres muss stellung Wärmepumpe. Gemeinderat leider vorverschoben werden. Somit treffen Erteilte Baubewilligung wir uns morgen Donnerstag, 23. Nov., im GastBauherrschaft und Grundeigentümer: Lidl haus Rössli in Eiken. Ab- und Neumeldung/ Schweiz AG, Dunantstr. 14, 8570 Weinfelden; Anfragen für Fahrgelegenheit nimmt Henriette Projektverfasser: Hunkeler Partner Architek- Hürzeler bis heute Abend entgegen. Sie hat ten AG, Im Dorf 1, 6214 Schenkon; Bauobjekt: sich nach acht schönen Jahren entschieden, Parzelle Nr. 676, Böllistrasse 419; Zone: Gewer- die Leitung und Organisation dieses allmonatbezone G; Bauvorhaben: Anbau und Erweite- lichen Anlasses niederzulegen. Es wäre erfreurung Lidl Filiale. Gemeinderat lich, wenn sich jemand für diesen freiwilligen Dienst an der älteren Generation interessieren Weihnachtsbaumverkauf würde. Wer sich angesprochen fühlt, ist herzDer Weihnachtsbaumverkauf findet statt am lich zu diesem Mittagstisch eingeladen, um Samstag, 16. Dez., 8.30 bis 10.30 Uhr, bei der diese fröhliche Tischrunde kennen zu lernen, Brückenwaage (Vorstadt, Postautohaltestelle). die sich ein feines Essen schmecken lässt, diskutiert, singt oder einen Jass klopft. Mittagstisch

Oeschgen

28. Nov., Chicken Nuggets, anmelden unter Tel. 079 702 61 88 bis spätestens Sonntag 20 Uhr. Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Danke fürs Verständnis Elternverein Schlössli

Adventsfenster 2017 Auch dieses Jahr gehen wir dem Advent mit Adventsfenstern entgegen. Hier sind alle Mitwirkenden: 1. Fam. Sterthaus, Binzstr. 446; 2. Esther Herzog, Türrmatt 401; 3. Fam. Ruflin, Bündtenweg 193; 4. Fam. Bircher, Bündtenweg 466; 5. Monica Kehrli, Binzstr. 354; 6. Spielgruppe/Elternverein, Schlössli; 7. Türrmattkinder, Türrmatt; 8. Chinderfiir, Pfarrhaus; 9. Fam. Schmid u. Fam. Heusser, Bachstr. 473/437;10. Jennifer Lütold, Bingertenstr. 492; 11. Nicole Neuhaus u. Stefan Stäuble, Binzstr. 52; 12. Schule 1. + 2. Klasse, Schule; 13. Wunderlin Theres u. Willy, Hohlenweg 30; 14. Fam. Leuenberger, Binzstr. 56; 15. Fam. Kokosar, Binzstr. 480; 16. Puppentheater «Frau Holle», Singsaal (ab 3 Jahre);17. Remo Wieser, Binzstrasse 48; 18. Margrith Zweifel u. Fritz Berger, Bingertenstr. 112; 19. Wolkehüsli, Binzstr. 356; 20. Fam. Fankhauser, Binzstr. 497; 21. Nadja Rätzer u. Simon Fischer, Vorstadt 463; 22. Alexander Riner, Mitteldorfstr. 121; 23. Fam. Plattner, Gehrenhof 258; 24. Kirche. – Die Fenster werden um 17.30 Uhr eröffnet und beleuchtet. Wir wünschen euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit und freuen uns auf viele weihnachtliche «Türchen». Herzlichen Dank an allen Teilnehmenden. Kulturkommission Oeschgen

Schlösslipost Wir bitten alle Vereine, Gruppierungen und Privatpersonen ihre Berichte für die Schlösslipost 2017 bis 15. Dez. an schloesslipost@oeschgen.ch einzureichen. Gerne nehmen wir auch Einsendungen inkl. Fotos von Hochzeitsjubilä-

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Hol dir den Weihnachtskatalog mit vielen Geschenkideen. bei

Tel. 062 871 48 47 www.binkert-frick.ch Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll vom 16.6.2017; 2. Genehmigung des Organisationsreglements der Ortsbürgergemeinde für die Amtsperiode 2018–2021; 3. Wahl von Finanzkommission und Stimmenzählern für die Amtsperiode 2018–2021; 4. Ermächtigung zum Kauf von weiteren 25 Aktien der Raurica Wald AG; 5. Budget; 6. Verschiedenes. Einwohnergemeindeversammlung: 1. Protokoll vom 16.6.2017; 2. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über Fr. 2’348’000; 3. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über Fr. 249’000; 4. Genehmigung des Reglements über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung; 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über Fr. 650’000 für die Planung der Sanierung des Freizeitzentrums Vitamare; 6. Anpassung des Entschädigungsreglements des Gemeinderates; 7. Budget 2018; 8. Genehmigung der geänderten Satzungen des Gemeindeverandes Bezirk Laufenburg; 9. Verschiedenes. Gemeinderat

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Asp

tesdienste in der kath. Kirche Frick, so auch am 6. Dez. um 6 Uhr. In der Kirche brennt kein elektrisches Licht, nur das Flackern der Kerzen erhellt den Raum und trägt zu einer besonderen Stimmung bei. Die Schüler der 4. Klasse werden mit Pfarrer Thomas Sidler und Katechetin Daniela Grether den Gottesdienst mitgestalten. Anschliessend sind alle herzlich zum gemeinsamen Frühstück im Rampartsaal eingeladen.

Gipf-Oberfrick

An der kommenden Ortsbürger-Gemeindeversammlung vom 24. Nov. 2017 wird der langjährige Förster und Leiter des Forstbetriebs Thiersteinberg, Stefan Landolt, verabschiedet. Aus diesem Grunde beginnt die Ortsbürgergemeindeversammlung 15 Min. früher als gewohnt bereits um 19.30 Uhr. Nach der Einwohnergemeindeversammlung wird traditionellerweise anlässlich der letzten Versammlung der laufenden Legislaturperiode ein Apéro ausgeschenkt. Gemeinderat

Am Samstag, 25. Nov., findet die Generalversammlung der ehemaligen Schweizergardisten im Aargau in unserer Pfarrei statt. Mit einem öffentlichen Festgottesdienst um 18 Uhr beginnt die Versammlung. Wir heissen die ehemaligen Schweizergardisten herzlich willkommen in unserer Pfarrei und wünschen eine gelungene Versammlung. Kath. Pfarrei St. Wendelin

Wittnau Am Donnerstag, 30. November 2017, finden die Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlungen mit folgenden Traktanden statt: 19.45 Uhr Ortsbuergergemeinde: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 07. Juni 2017; 2. Aktienkauf Raurica Wald AG; 3. Budget 2018; 4. Verschiedenes. 20.15 Uhr Einwohnergemeinde: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 07. Juni 2017; 2. Oberstufen-Standort Gipf-Ober­ frick, Antrag P. Liechti; 3. Kinderbetreuungsgesetz, Reglement über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung; 4. Einführung Kinderhort; 5. Zusicherung Gemeindebürgerrecht Disch Sabine Maria, Bianca und Adrian; 6. Entschädigung Gemeinderat für die Amtsperiode 2018/2021; 7. Personalreglement; 8. Genehmigung der revidierten Satzungen des Gemeindeverbands Bezirk Laufenburg; 9. Sanierung Wasserleitung Hofmatt CHF 240‘000; 10. Budget 2018 mit einem Steuerfuss 112%; 11. Verschiedenes.

Gemeindeversammlungsprotokolle

Die Protokolle der letzten Gemeindeversammlungen können ab sofort auf der Gemeindehomepage unter Aktuelles oder unter Politik/ Gemeindeversammlung heruntergeladen oder bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Der Gemeinderat

Wölflinswil

del werden liegen gelassen. Die Höfler werden gebeten, ihr Papier am Morgen zur Sammelstelle zu bringen. Sollte rechtzeitig bereitgestelltes Papier versehentlich stehen gelassen worden sein, so können die Betroffenen dies zwischen 11.30 und 12.30 Uhr melden unter Tel. 062 877 13 04 (Lehrerzimmer).

Gemeindeversammlung Die Wintergemeindeversammlung findet am Freitag, 24. Nov., um 20 Uhr (OBG) resp. 20.15 Uhr (EWG) in der Turnhalle Huebmet statt. Im Anschluss an die Versammlung offeriert der Gemeinderat einen Apéro.

Oberhof Rümli Das Rümli ist am Freitag, 24. Nov., von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns, wenn uns wieder viele Jugendliche in unserem Jugendraum besuchen. Betreuerteam

Densbüren Gemeindeversammlung Freitag, 24. Nov., 19.30/20 Uhr, Gemeindehaus. Gemeinderat

Zukunftsraum Aarau Am Mittwoch, 29. Nov., von 19 bis 21.45 Uhr findet die Gemeindeveranstaltung zum Thema Leitbild des Zukunftsraums Aarau in der Turnhalle Densbüren statt. Die Organisationsentwicklungsfirma «frischer Wind», welche mit der Erarbeitung des Leitbildes beauftragt ist, wird durch den Abend führen. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnahme anzumelden bis 26. Nov. per Mail an gemeindeverwaltung@ densbueren.ch oder telefonisch bei der Gemeindeverwaltung 062 867 87 67. Eingeladen sind alle Einwohner und Einwohnerinnen unserer Gemeinde, Gäste aus anderen Gemeinden sind ebenfalls willkommen.

Papiersammlung Am Donnerstag, 30. Nov., findet die Sammlung von Altpapier und Karton statt. Papier und Karton sind separat zu bündeln und an den Orten bereitzustellen, wo auch die Kehrichtsäcke deponiert werden. Der Karton wird am gleichen Tag, jedoch später abgeholt.

Baubewilligungen Der Gemeinderat erteilte folgende Baubewilligungen: Firma Lifa AG für den Anbau eines Vordachs an den bestehenden Gewerbebau, Gebäude Nr. 333, mit provisorischen Seitenwände auf der Parzelle 179, Kaisermatt 3 in Densbüren; Rolf und Sabine Stalder für eine Photovoltaikanlage auf das Gebäude Nr. 209 auf der Parzelle 258, Holandweg in Densbüren.

Herznach

Papiersammlung

Am Donnerstag, 23. Nov., sammeln die Schülerinnen und Schüler von Wölflinswil ab 8 Uhr Altpapier und Karton. Wir bitten die Bevölkerung, alles gut gebündelt (nicht höher als 15 cm) bereitzustellen. Schlecht geschnürte Papierbündel, Papier in Schachteln oder Tragtaschen, sowie mit Plastik vermischte Papierbün-

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Generalversammlung der Vereinigung ehemaliger Päpstilcher ­Schweizergardisten, Sektion Argovia

Früherer Beginn Ortsbürgergemeindeversammlung, Verabschiedung Förster Stefan Einwohner- und Landolt – Apéro nach der Versammlung ­Ortsbürgergemeindeversammlung

Römergarage AG und Stahlton Bauteile AG, Militärübungen Neubau Ausstellung und Parkhaus, Parzelle Das Kommando des Ausbildungszentrums 1160/1157, Hauptstrasse 127. Gemeinderat Spezialkräfte wird in der Zeit vom 1. bis 7. Dez. im Raum Frick und Eiken (Ortskampfanlage) Baugesuche, öffentliche Auflage Übungen durchführen. Anlässlich dieser Folgendes Baugesuch liegt vom 24. Nov.2017 Übung, bei welcher auch Helikopter und Marbis 3. Januar 2018 öffentlich bei der Abteilung kiermunitionen zum Einsatz kommen, ist mit Bau und Umwelt auf: grösseren Lärmemissionen zu rechnen. InsbeBaugesuch: 2017-0022 (Hauptbaugesuch). sondere am Mittwoch, 7. Dez., frühmorgens Bauherr: Rüegsegger-Bircher Michael und Va- (ab 7 Uhr). Eidg. Departement für Verteidigung nessa, Widengasse 29C, Frick; Projektverfasser: Lukas Schmid, Architekt HTL, Geissgasse Abholung Birnel 21, Frick; Bauprojekt: Umbau und Aufstockung Der bestellte Birnel kann während der ÖffEinfamilienhaus – Projektänderung Aussenan- nungszeiten (Mo, 8 – 11.30 Uhr, 13.30 – 18 Uhr; stelle Innenaufstellung Wärmepumpe; Ortsla- Di, – Do: 8 – 11.30 Uhr, 13.30 – 16.30; Fr, 8 – 14 Uhr) am Schalter der Einwohnerdienste abgege: Parz. Nr. 412, Dörrmattring 33. Einwendungen sind während der Auflagefrist holt werden. Einwohnerdienste schriftlich mit Antrag und Begründung an den Adventsbasteln Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Wir laden alle Mütter/Väter und Kinder (aller Sperrung Dörrmattring Konfessionen) herzlich zum gemütlichen AdWegen Bauarbeiten wird der Dörrmattring bei ventsnachmittag ein. Wir hören eine spannender Hausnummer 33 vom 24. November bis 1. de Geschichte, werden etwas weihnachtliches Dez. 2017 für jeglichen Verkehr und Fussgän- basteln und geniessen ein feines Zvieri am ger gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer werden Samstag, 2. Dez., von 14.30 bis ca. 16.15 Uhr gebeten die Signalisation vor Ort zu beachten. im Rampartsaal bei der kath. Kirche. Kleiner Unkostenbeitrag von Fr. 8.– pro Kind. AnmelGemeinderat dung bitte bis am Donnerstag, 30. Nov., bei Gemeindeversammlungen Fam. Oettl (Tf. 062 871 23 58 / Mail andrea76@ Am 24. Nov. findet um 19.30 Uhr (Achtung frü- gmx.ch). Kath. Frauenbund herer Beginn) die Ortsbürgergemeindeversammlung und um 20.15 Uhr die Einwohnerge- Einstimmung in die Adventszeit meindeversammlung statt. Es sind folgende Thema: Die drei Geschenke. Jeden MittwochGeschäfte traktandiert: morgen feiern wir im Advent die Rorate-Got-

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Rücktritt Stimmenzähler/Wahlbüro Marco Jäger ist per 30.09.2017 als Mitglied des Wahlbüros bzw. als Stimmenzähler zurückgetreten. Der Rücktritt erfolgte aufgrund seines Wegzuges aus der Gemeinde. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat den Rücktritt zur Kenntnis genommen und den Gemeinderat aufgefordert, eine Ersatzwahl anzuordnen. Der Gemeinderat dankt Marco Jäger für sein Engagement im Wahlbüro bzw. als Stimmenzähler. Die Ersatzwahl wurde auf den 04.03.2018 angesetzt (siehe separate Publikation). Gemeinderat

Ersatzwahl Stimmenzähler/Wahlbüro – Anmeldung für den ersten Wahlgang Am 4.3.2018 findet die Ersatzwahl für ein Mitglied der (Behörde) für die Amtsperiode vom 1. Januar 2018 bis 31. Dez. 2021 statt. Gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) können Personen, die sich als Kandidatin oder Kandidat zur Verfügung stellen möchten, bis spätestens am 44. Tag vor dem ersten Wahlgang vorgeschlagen werden. Wahlvorschläge, welche von mindestens 10 Stimmberechtigen zu unterzeichnen sind, sind somit bis am Freitag, 19.1.2018. 12 Uhr, der Gemeindekanzlei abzugeben. Die notwendigen Formulare können von der Gemeindekanzlei bezogen oder im


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region oberes fricktal Internet heruntergeladen werden. Gemäss § 30 GPR kann zudem jeder wahlfähige Kandidat Stimmen im ersten Wahlgang erhalten. Gemeinderat

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Baubewilligung

Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projekt- Siehe unter Herznach verfasser: Jauch Nicole und Aquilano, Hottwil; Bauprojekt: Gartenzaun (Diagonalgeflecht); Grundstück Nr. 985, Lindenstr. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG. Gemeinderat

Baugesuch Auflagefrist: 17. Nov. bis 18. Dez. 2017; Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Schmid Hermann, Herznach; Bauprojekt: Verbesserung flachgründiger Standorte; Grundstück Nr. 410 (Ueken), Grundstück Nr. 708, 709, 714 und 720 (Herznach); Hübstelhof. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist, schriftlich und begründet, entweder an den Gemeinderat 5027 Herznach oder an den Gemeinderat 5028 Ueken zu richten. Gemeindekanzlei

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Sonntag, 3. Dez., um 17 Uhr, ref. Kirche Bözen. Mit stimmungsvollen Liedern und einer Geschichte zu Advent und Weihnachten, möchten wir alle Kinder auf die Adventszeit einstimmen. Herzlich laden wir Kinder von Geburt bis zu 6 Jahren, mit Familie und interessierten Angehörigen, zu unserer halbstündigen Feier ein. Anschliessend treffen wir uns, zu einem feinem Imbiss im Kirchgemeindehaus. Wir freuen uns. Euer Fiire mit de Chliine-Team

Am nächsten Freitag findet in der Unterkirche die Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung statt. Die Versammlung der Ortsbürger beginnt um 19.30 Uhr. Ab 20 Uhr werden die Geschäfte der Einwohnergemeinde behan- Einwohnergemeindeversammlung 2017 delt. Alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Die Einwohnergemeindeversammlung 2017 in sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Hornussen findet wie folgt statt: Wintergemeinde am Mittwoch, 22. November 2017: Krankenkassen-Prämienverbilligung 20.15 Uhr Beginn EinwohnergemeindeverDer Kanton Aargau gewährt Einwohnerinnen sammlung. und Einwohnern in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Verbilligungsbeiträge für Bauwesen / Auflage die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Bauherr: Nishanti und Jesuthan Jeganathan, Die Beitragsberechtigten wurden von der SVA Bachstrasse 546, 5075 Hornussen; ProjektAargau ermittelt und angeschrieben. Nach Er- verfasser: Leda Haeber Architektur, 5070 halt eines Codes kann der Antrag auf Prämien- Frick; Grundeigentümer: Nishanti und Jesutverbilligung neu online unter www.sva-ag.ch/ han Jeganathan, Bachstrasse 546, 5075 Horpv-online bis spätestens 31. Dez. 2017 bean- nussen; Objekt: Anbau Lift, Garage und Sitztragt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der platzüberdachung mit Balkon; Ortslage: Parz.Anspruch für 2018 verwirkt! Wenn Sie keinen Nr. 1004, Bachstrasse 546. Planauflage: 17. Code erhalten haben, aber der Ansicht sind, im November 2017 bis 17. Dezember 2017 wähJahr 2018 Anspruch auf Prämienverbilligung zu rend der offiziellen Öffnungszeiten in der Verhaben, können Sie auf der Webseite www.sva- waltung 3plus. Gegen die Bauvorhaben könag.ch/praemienverbilligung einen Code anfor- nen während der Auflagefrist beim Gemeindedern. Bestellungen sind bis am 15. Dez. 2017 rat Hornussen schriftlich Einwand erhoben möglich. Steht kein Internetzugang zur Verfü- werden; diese Frist kann nicht verlängert wergung, kann der Antrag via Gemeinde gestellt den. Der Einwand muss vom Einwender selbst werden. Für Fragen zur Prämienverbilligung oder von einer von ihm bevollmächtigten Perstehen Ihnen die SVA Aargau, Tel. 062 836 81 son verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat 64, oder die SVA-Gemeindezweigstelle, Tel. einen Antrag und eine Begründung zu enthal062 867 40 40, gerne zur Verfügung. Gemein- ten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid derat und Verwaltung der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzuleEinstimmung in die Adventszeit mit gen, aus welchen Gründen der Einwender dieZithermusik sen anderen Entscheid verlangt. Auf einen Thema: Die drei Geschenke: Einmal im Jahr, Einwand, der diesen Anforderungen nicht entam Diens tag, 5. Dez., 6.30 Uhr, feiern wir in spricht, kann nicht eingetreten werden. Zeihen die Rorate-Lichtfeier. In der Kirche brennt kein elektrisches Licht, nur das Fla- De Samichlaus chunnt ckern der Kerzen erhellt den Raum und trägt Der Samichlaus macht am 6. Dez. zwischen zu einer besonderen Stimmung bei. Die Schü- 17.30 und 18 Uhr einen Zwischenhalt auf dem ler der 4. und 5. Kl. werden mit Gemeindeleiter Begegnungsplatz. Klein und Gross sind herzAndreas Wieland und Katechetin Daniela lich eingeladen für ein gemütliches BeisamGrether die Lichtfeier mitgestalten. Anschlie- mensein mit Punsch und Lebkuchen. ssend sind alle herzlich zum gemeinsamen Anschlies­ send besucht der Samichlaus die Frühstück in der Unterkirche Zeihen eingela- Familien im Dorf. Anmeldungen für Hausbesuden. che bitte bis am 1. Dez. an samichlaus.hornussen@gmail.com oder Tel. 076 428 96 14, abends. Anmeldeformulare liegen beim Volg oder beim Schriftenstand in der Kirche auf.

Hornussen

Elfingen

Zäme singe, zäme sii in der Adventszeit

Die Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlungen 2017 in Elfingen finden wie folgt statt: Wintergemeinde am Freitag, 24. November 2017: - 19.45 Uhr Beginn Ortsbürgergemeindeversammlung; - 20.00 Uhr Beginn Einwohnergemeindeversammlung.

Während der Adventszeit für kurze Zeit den Alltag und die Hektik vergessen und sich auf Advent und Weihnachtszeit einstimmen. Gerne laden wir Gross und Klein für folgende Anlässe ein: Sonntag, 3. und 10. Dez. – Adventssingen für alle. Das Adventssingen findet ab 17 bis ca. 17.30 Uhr in unserer Kirche statt. Alte, vertraute und neue Lieder wecken Erinnerungen und Vorfreude. Wer gerne mitsingt oder einfach zuhören will, ist ganz herzlich eingeladen.

Bözen

Kaisten

Ortsbürger- und­ Einwohnergemeindeversammlung

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Einladung zur Fiire mit de Chliine-Weihnachtsfeier

Einladung zur Gemeindeversammlung

Ortsbürger- und­ Einwohnergemeindeversammlung

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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

gaben gewählt. Sie wird per 1. 2. 2018 in den Dienst der Gemeinde Gansingen eintreten. Gemeinderat und Gemeindepersonal heissen Daniela Sutter bereits heute herzlich willkommen im Gemeindehaus und wünschen ihr viel Freude an ihrer neuen Herausforderung. Gemeinderat

Am Mittwoch, 29. Nov., findet um 20 Uhr in der KulturWerk-Stadt Sulz die Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Sulz statt. Nebst den ordentlichen statutarischen Geschäften ist auch der Zusammenschluss mit dem Naturschutzverein Laufenburg traktandiert. Nach der Versammlung gibt es Informationen über Möglichkeiten zur Förderung von Mehl- und Rauchschwalben im Siedlungsgebiet. Referent ist Martin Schuck, Projektleiter Artenförderung bei Birdlife Schweiz. Als Abschluss serviert der NVS allen Teilnehmenden einen kleinen Imbiss. Jedermann, ob Mitglied Schneeräumung im Winterdienst oder Nichtmitglied, ist zu dieser Veranstaltung Die Verantwortlichen für den Winterdienst bemühen sich, in den kommenden Monaten das herzlich eingeladen. Gehweg- und Strassennetz in der Gemeinde für die Bewohner in möglichst gutem Zustand zu halten. Die Kantonsstrasse wird durch den kantonalen Unterhaltsdienst geräumt, für die Gemeindestrassen ist die Gemeinde zuständig. Auf öffentlichen Strassen und Plätzen abgestellte Motorfahrzeuge behindern die WinGemeindeversammlungsbeschlüsse terdienstarbeiten. Es besteht die Gefahr der An der Gemeindeversammlung vom 17.11.2017 Beschädigung von Fahrzeugen durch Pfadnahmen 62 von total 767 Stimmbürgern teil, schlitten. Um einen reibungslosen Ablauf der was einer Beteiligung von 8 % entspricht. Ge- Räumungsarbeiten zu ermöglichen, bitten wir stützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetztes Sie, Fahrzeuge nicht auf öffentlichen Strassen sowie die Gemeindeordnung werden die Be- abzustellen. Die Gemeinde lehnt jede Haftung schlüsse der Einwohnergemeindeversamm- für Schäden ab. In Schwaderloch wird nachfollung wie folgt veröffentlicht: 1. Protokoll der genden Dringlichkeitsstufen gepflügt und geGemeindeversammlung vom 31.05.2017: Ge- salzen: Dringlichkeitsstufe 1: Dorfstrasse, nehmigung; 2. Einbürgerung Mareike und La- Wängi, Hueb. Dringlichkeitsstufe 2: Bushalterissa Götzelmann: Genehmigung; 3. Anpas- stellen, Schulstrasse. Dringlichkeitsstufe 3: sung Reglement über die Finanzierung von Trottoirs, alle übrigen Strassen und Gehwege. Erschliessungsanlagen (Wasserpreis): Geneh- Wir sind bestrebt, die Verkehrsflächen im Winmigung; 4. Satzungen Gemeindeverband Be- ter möglichst gut zu präparieren. Dabei ist es zirk Laufenburg: Genehmigung; 5. Verpflich- leider nicht immer möglich allen Wünschen tungskredit GEP Massnahmen – Fr. 200’000.00: gerecht zu werden. Wir bitten Sie deshalb, Ihr Genehmigung; 6. Budget 2018 mit einem Steu- Fahrzeug oder Ihre persönliche Ausrüstung erfuss von 115%: Genehmigung. – Das Be- den winterlichen Verhältnissen anzupassen schlussquorum von einem Fünftel wurde bei sowie möglichst die gereinigten und gesalzeallen Abstimmungen nicht erreicht. Die Be- nen Wege zu benützen. schlüsse über die Traktanden unterstehen Kirchenpflege Schwaderloch somit dem fakultativen Referendum. Das Refe- Information Pastoralraum AG 26 an der Kirchrendum kann von einem Zehntel der Stimmbe- gemeindeversammlung am 28. Nov. An der rechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab der Kirchgemeindeversammlung 2017 wird über Veröffentlichung ergriffen werden. Für die das weitere Vorgehen im Pastoralraum inforEinreichung eines Referendumsbegehrens miert. Über die Form der Zusammenarbeit kann bei der Gemeindekanzlei eine Unter- folgender Kirchgemeinden: Koblenz/Klingschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der nau/Döttingen/Kleindöttingen/Leuggern und Unterschriftensammlung kann die Liste Leibstadt/Schwaderloch. Die Annahme des Zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begeh- Pastoralraumes wird an der Kirchgemeinderens bei der Gemeindekanzlei eingereicht wer- versammlung im Herbst 2018 abgestimmt. den. Ablauf Referendumsfrist: 19.12.2017. Nur wenn alle Kirchgemeinden zustimmen und Gegen den Einbürgerungsbeschluss (Trakt- das Pastoralraumkonzept vom Bischof bewilandum 2) kann das Referendum nicht ergriffen ligt ist, kann der neue Pastoralraum 2019 erwerden. richtet werden. Im Bistum Basel sind momentan 73 von 104 Pastoralräumen errichtet oder Erteilte Baubewilligung Valentin und Isabelle Meier, Im Strick 3, Gan- auf der Zielgerade. Herr Daniel Kyburz, Gesingen; Sichtschutzwand und Erweiterung Hol- meindeleiter Döttingen, Leiter Pastoralraum AG 26, wird an der Kirchgemeindeversammzunterstand; Parz. 855, Im Strick 3. lung am 28. Nov., Beginn 20 Uhr, im GemeinNeue Leiterin Finanzen mit Zusatzaufga- desaal genauer orientieren. Wir laden sie ein, ben gewählt diese Informationen zum Zusammenschluss Der Gemeinderat hat Daniela Sutter aus Kais- AG26, zu besuchen. Herr Kyburz wird gerne ten als neue Leiterin Finanzen mit Zusatzauf- ihre Fragen beantworten.

Schwaderloch

Gansingen

Verschönerungsverein Kaisten

Damit sich die Strassen von Kaisten in weihnachtlichem Licht erhellen, schmücken wir die Tannenbäume mit elektrischer Beleuchtung. Wir treffen uns am Mittwoch, 29. Nov., 8.30 Uhr zum Aufrichten und am Dienstag, 9. Januar 2018 um 9 Uhr zum Abbauen. Die Besammlung ist jeweils beim Gemeindehaus. Allen Helfern herzlichen Dank für Ihren Einsatz durchs ganze Bauwesen / Auflage Jahr. Freiwillige, welche mitarbeiten möchten, Bauherr: Baukonsortium Gorgen, Heuigstras­ sind jederzeit herzlich willkommen. Vorstand. se 13, 5076 Bözen; Projektverfasser: ArchitekFeldschützengesellschaft Kaisten turbüro Bussiger AG, Veilchenweg 8, 5074 Eiken; Grundeigentümer: Peter Pfister, Heuig­ Winterschiessen (Hefekranzschiessen): Samsstrasse 13, 5076 Bözen; Objekt: Zwei Einfami- tag, 25. Nov., 10 bis 12 / 13.30 bis 16.30 Uhr; lienhäuser mit Garagen; Ortslage: Parz-Nr. 688 Sonntag, 26. Nov.,10 bis 12 Uhr in Sulz. Dafür + 690, Gorgen, 5076 Bözen. Planauflage: 17. braucht es keine Lizenz. Jeder ist ganz herzlich November 2017 bis 17. Dezember 2017 wäh- eingeladen. Waffen stehen zur Verfügung und rend der offiziellen Öffnungszeiten in der Ver- für eine gute Betreuung sind wir besorgt. Für waltung 3plus. Gegen die Bauvorhaben kön- die Marschtüchtigen ist am Samstag, 25. Nov., nen während der Auflagefrist beim Gemeinde- 13 Uhr Besammlung beim Gemeindehaus. Bei rat Bözen schriftlich Einwand erhoben werden; Fragen: Tel. 079 777 40 35. Die Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlungen 2017 in Bözen finden wie folgt statt: Wintergemeinde am Donnerstag, 23. November 2017: - 19.45 Uhr Beginn Ortsbürgergemeindeversammlung; - 20.00 Uhr Beginn Einwohnergemeindeversammlung.

diese Frist kann nicht verlängert werden. Der Einwand muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf einen Einwand, der diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Generalversammlung Naturschutzverein Sulz

Tagesausflug SRKRegionalstelle Fricktal

(nr) Zwischen Tannen und Palmen haben sich die 32 Teilnehmenden des Rotkreuz-Tagesausflugs der Regionalstelle Fricktal am Christkindmarkt mit Weihnachtsdekoration und Geschen-ken eingedeckt. Lichterketten, Christbaumkugeln und Tannenbäumen soweit das Auge reicht. Dazwischen ein paar Palmen und die 17 Gäste und 15 Betreuungspersonen des Tagesausflugs der Regionalstelle Fricktal. Bei Wohnzimmertemperatur deckten sie sich am Christkindmarkt der Gärtnerei Zulauf mit Weihnachtsdekoration und Geschenken ein. Es ist wohl einer der wenigen Weihnachtsmärkte, die nicht nur unter Dach sondern auch in der Wärme Fischerzunft Laufenburg Fischerstamm: Wir treffen uns am 24. Nov. ab stattfinden. 19 Uhr in der Taverne Adler Laufenburg. Letzter Freitag im November. Der Zunftrat freut Kunsthandwerk und Kunsteisbahn sich. Neben den vielen Marktständen mit hie-

Laufenburg

sigem Kunsthandwerk gibt es in der umgestalteten Gärtnerei auch ein Restaurant. Hier hatte die Reisegruppe ein köstliches Mittagessen serviert bekommen und das obwohl es sich eigentlich um ein Selbstbedienungsbuffet handelt. Mit vollem Magen genossen danach alle den Weihnachtszauber mit einem Touch Exotik. Die Gäste, denen das Wintergefühl doch etwas zu kurz kommt, schauten bei der Kunsteisbahn vor der Gärtnerei den Kindern beim Schlittschuhlaufen zu. Auf der Heimfahrt verglichen alle die Ausbeute ihrer Einkäufe und erhielten oben drauf noch ein Säckchen Schokolade von der Ausflugsleitung. Unterwegs wurde auch noch Madlen Erne verabschiedet. Als Pflegefachfrau hatte sie sich in den letzten drei Jahren um das gesundheitliche Wohl aller Teilnehmenden der Tagesausflüge und Ferienwochen gekümmert. Susanne Merlo, die an diesem Tag als Betreuerin dabei war, übernimmt ihre Nachfolge und freut sich schon auf die Ausflüge und Ferienwoche im nächsten Jahr. Ihnen beiden und allen Freiwilligen Begleitpersonen ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.


fricktal.info n 47 n 22. November 2017

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Von «Scherbenhaufen» kann keine Rede sein

Generalversammlung Rückblick und Ausblick des Kirchenchor Sulz (dd) Erstmals war der Gewölbekeller der Sulzer Früchtefarm Tagungsort für die jährliche Generalversammlung des Kirchenchor Sulz. Der schön dekorierte Keller bot eine gute Grundlage für eine harmonisch verlaufende Versammlung. Nebst dem beinahe vollzählig aufmarschierten Chor durfte Präsidentin Jakobina Rheinegger auch etliche Ehrenmitglieder und Gäste willkommen heissen. In ihrem Jahresbericht streifte die Präsidentin nochmals die wichtigsten Ereignisse des Vereinsjahres. Dazu gehörten namentlich die Auftritte an Ostern, Weihnachten und an den Patrozinien von Sulz und Laufenburg. Das gemeinsame Singen mit dem Chor von Laufenburg sei längst selbstverständlich geworden. So gingen dieses Jahr erstmals die beiden Vereine auch gemeinsam auf die Reise. Austritte gab es keine zu vermelden, leider aber auch keine Eintritte. Nach einem Ausblick auf das kommende Jahr wurde der bisherige Vorstand mit Akklamation für eine weitere Amtsdauer

Nein zur Altersvorsorge 2020 als Chance

wiedergewählt, nämlich Brigitte Rüede, Anneli Stäuble und Jakobina Rheinegger als Präsidentin. Als Notenarchivarin amtet weiterhin Regina Obrist. Geehrt wurden Hildegard Wächter für 50 Jahre und Regina Obrist für 40 Jahre Mitgliedschaft. Vreni Weiss war die fleissigste Sängerin, fehlte sie doch bei den 39 Proben und 15 Auftritten in den Kirchen lediglich ein einziges Mal. Zum Abschluss kamen noch die anwe-

Kurzmeldung Nur noch ein toller Tag in Herznach OK des Fasnachtsvereins Staffeleggtal mit neuem Konzept (eing.) Wiederum wird in einem toll geschmückten Gemeindesaal die traditionelle Fasnacht weitergelebt und gefeiert. Voller Motivation und Freude hat das neue OK ein verändertes Fasnachtskonzept erarbeitet. Zunächst wurde der langjährige Präsident - ungern - in den Ruhestand geschickt und durch zwei fesche junge Da-

men ersetzt. Leider verlässt den Verein auch Esther Schmid, die für ihre kühne und visionäre Fasnachtsdekoration im ganzen Dorf bekannt ist. Das OK: «Wir verlängern die Freude durch die Verkürzung der Fasnacht von zwei Tagen auf nur noch einen.» Am 3. Februar ist es endlich so weit: Die Herznacher Fasnacht startet mit dem Kinderumzug. Die Kinder ziehen mit der Gugge «Chriesi Chlöpfer» durch Herznach, um im Gemeindehaus am Kinderball weiter zu feiern. Der Kinderball wird von unserem Nachwuchsteam animiert. Abends dürfen die Erwachsenen am Härzliball zum

Aargau

Dr. Markus Wopmann wird «Aargauer des Jahres» 2017 (nab) Den siebten NAB-Award gewinnt Dr. Markus Wopmann aus Würenlos. Er wurde vom Fernsehpublikum und von den 1200 Gästen der NAB-Gala zum «Aargauer des Jahres» gewählt. Die drei Organisationen «Rehahaus Effingerhort» in Holderbank, «Tixi Aargau» aus Mägenwil und der Verein «Waldexperiment» sowie weitere wohltätige Projekte wurden dank den spendenfreudigen Gala-Gästen mit NAB-Checks von insgesamt 108 500 Franken unterstützt. Sandra Studer und Sven Epiney führten gemeinsam souverän durch den unterhaltsamen Abend. Sie stellten den Gästen mit viel Charme die einzigartigen Leistungen der drei Finalisten für die Wahl «Aargauer/in des Jahres» von Dr. Markus Wopmann aus Würenlos, Rosmarie Hochuli aus Oberkulm und Marco Nyffeler aus Kölliken vor. Über 10  000 Aargauerinnen und Aargauer hatten im Vorfeld online ihre drei Finalisten gewählt. Radio Argovia berichtete direkt von der Wahl und das Fernsehpublikum von Tele M1 konnte die spannende Wahl zur besten Sendezeit um 20.20 Uhr live mitverfolgen und den Sieger mitbestimmen. Unter den 1200 geladenen Gästen weilten zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, dem Showbusiness und der Wirtschaft: so Ständerat Philipp Mül-

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ler und alt Ständerätin Christine Egerszegi, die Nationalrätinnen Corina Eichenberger und Ruth Humbel, die Nationalräte Thierry Burkart, Beat Flach und Matthias Jauslin und die Regierungsräte Urs Hofmann, Markus Dieth, Stephan Attiger, Alex Hürzeler sowie Grossratspräsident Benjamin Giezendanner. Aus dem Showbusiness anwesend waren Philipp Fankhauser, Claudio Zuccolini, Nick Mellow, Sina, Heimweh sowie Sibylle Lichtensteiger aus dem Bereich Kultur. Aus der Wirtschaft wurden AGV-Präsident Kurt Schmid und AGV-Geschäftsführer Peter Fröhlich, Peter und Florian Wanner, Daniel Knecht, Hans-Peter Zehnder, Otto H. Suhner, Hans-Rudolf Wyss, Dagmar Kamber und Thomas Gottstein gesehen. Dr. Markus Wopmann aus Würenlos ist «Aargauer des Jahres 2017» Der 62-jährige Arzt setzt sich seit 30 Jahren für misshandelte Kinder ein. Damals betreute er als junger Assistenzarzt ein dreijähriges Kind, das an seinen schweren Misshandlungen verstarb. Dr. Markus Wopmann geht als würdiger Sieger aus der Wahl hervor, obwohl alle Finalisten die Auszeichnung verdient hätten. 1991 gründete der Chefarzt der Kinderklinik am Kantonsspital Baden die Kinderschutzgruppe Baden, die er auch leitet. Er ist zudem Präsident der Fachgruppe Kinderschutz der Schweizerischen Kinderkliniken. Auch wenn das Engagement viel Kraft kostet, zieht Markus Wopmann nach rund drei Jahrzehnten eine

senden Gäste zu Wort: Chorleiter Pius Moser hielt eine kurze Rückschau und gab einen Ausblick auf anstehende Ereignisse. Markus Obrist dankte im Namen der Kirchenpflege dem Chor für die feierliche Mitgestaltung zahlreicher Gottesdienste. Felix Klingele, Präsident des Kirchenchor Laufenburg, strich die gute Zusammenarbeit mit dem Sulzer Vorstand und das generell gute Einvernehmen zwischen den beiden Chören heraus.

Am 24. September verwarf der Souverän die Abstimmungsvorlage zur Altersvorsorge, das Volk mit einem Nein-Anteil von 52,7 Prozent eher knapp, die Kantone mit 9,5 zu 13,5 Standesstimmen hingegen deutlich. Klar über dem Nein-Durchschnitt lag der Aargau mit 57 Prozent Im Bezirk Kulm wurde die Vorlage mit 67,8 Prozent gar förmlich versenkt; auch in den Bezirken Zurzach, Lenzburg und Zofingen resultierten Nein-Mehrheiten von über 60 Prozent. MAXIMILIAN REIMANN*

Jede Volksabstimmung hinterlässt Sieger und Verlierer. Aber das Ergebnis ist hinzunehmen, ob es einem passt oder nicht. Selbst Bundesräten fällt das mitunter schwer. Unvergessen etwa JeanPascal Delamuraz, als er 1992 das Nein zum EWR als «schwarzen Sonntag für unser Land» abqualifizierte. Seither pflegen die Schweiz und die EU miteinander den «bilateralen Weg» und dieser wird von den damaligen AbstimmungsverlieMotto «Im Wunderland» tanzen und viele rern plötzlich als der Königsweg bezeichfantastische Überraschungen erwarten. net. Gescheiter werden ist offenbar nicht Der Ball startet mit erfrischenden Schnit- verboten. zelbänken. Das Duo «Ralph and Rea» spielt. Und zu später Stunde versetzt Seniorenrat: ein «Scherbenhaufen» progressive Guggenmusik das Publikum Der Schweizerische Seniorenrat (SSR) in Rage. Auch wird es wieder eine Mas- versteht sich als Konsultativorgan des kenprämierung mit Preisen geben. Wer Bundesrates für Anliegen der älteren Geist die/der Schönste im Wunderland? neration und wird dafür vom Bund mit Natürlich sind auch Nicht-Mitglieder jährlich 300 000 Franken entschädigt. Er herzlich willkommen. Der Verein freut ist zusammengesetzt aus je 16 Mitgliedern der politisch links ausgerichteten sich auf jeden Fasnachts-Narr. Interessierte Schnitzelbängg Gruppen Senioren-Organisation VASOS und des können sich bei der Co-Präsidentin mel- eher nach Mitte/Rechts tendierenden Verbandes SVS. Der SSR kämpfte an vorden: danilatiziana@hotmail.com derster Front für ein Ja zur Altersvorsorge 2020 und verlor. Überrascht hatte mich die Ja-Parole dieses nationalen Seniorendurchaus hoffnungsvolle Bilanz: «Es rates nicht, denn in seinen Reihen domischeint, dass die schweren körperlichen niert das politisch linke Spektrum, also Misshandlungen bei Kindern zurückge- von SP bis CVP, und diese Parteien setzhen. Da hat zum Glück bei vielen Eltern ten sich bekanntlich ebenfalls vehement ein Umdenken stattgefunden.» Markus für die Vorlage ein. Wopmann ist froh, dass mit der Auszeich- Erstaunt hatte mich aber die harsche Renung eine breite Öffentlichkeit auf das aktion des SSR. Bereits am AbstimThema aufmerksam wird. «Denn damit mungssonntag schleuderte er das Unkönnen wir noch mehr für die misshan- wort «Scherbenhaufen» ins Land hinaus. delten Kinder tun!» Dankbar und sichtlich Und in seinen «SSR-Oktober-News» dann gerührt nahm der frisch gekürte «Aargau- behauptete er, jede neue Lösung werde er des Jahres 2017» die Glückwünsche teurer als das Paket, das abgelehnt wurvon Roland Herrmann, CEO der NAB, ent- de und weiter wörtlich: «Sicher ist, dass die Zukunft der AHV gefährdet ist, da ihre gegen. Finanzierung nicht mehr gesichert ist.» Drei ausgezeichnete Institutionen und Spenden von 108 500 Franken Neben der Auszeichnung einer Einzelperson mit dem NAB-Award zeichnete der NAB-Charity-Verein, der von Sibylle Lichtensteiger, Leiterin Stapferhaus Lenzburg, präsidiert wird, drei Institutionen aus, die den Beitrag jeweils für ein konkretes Projekt einsetzen. Die Gala-Gäste liessen es sich nicht nehmen, die Unterstützungsbeiträge der NAB durch grosszügige Spenden mehr als zu verdoppeln und die magische Grenze von 100 000 erneut zu knacken. Die drei ausgezeichneten Institutionen erhielten einen Check von je 22 500 Franken: – Das «Rehahaus Effingerhort in Holderbank» für die Finanzierung einer Einmachküche für Drogenabhängige; – «Tixi Aargau» aus Mägenwil für die Umrüstung eines Fahrzeuges in ein Rollstuhlfahrzeug; – Der Verein «Waldexperiment» für die Durchführung von Waldexperimenten für sieben- bis zehnjährige Kinder in Aarau und Wettingen. Zudem wurden sieben kleinere wohltätige Projekte im Kanton Aargau mit insgesamt 41 000 Franken unterstützt. Checks in der Höhe zwischen 2000 und 8000 Franken gingen an das «SelbsthilfeZentrum Aarau», an die Stiftung «Kind und Familie (KiFa)», an das Schulheim Effingen, an die Gemeinde Suhr für den Familientreffpunkt «Su(h)rrli», an «IdéeSport» Spreitenbach, ans Pflegeheim Sennhof und die Pfadi Wohlen für das Projekt «Pfadigration». – Weitere Infos: www.facebook.com/neueaargauerbank und Website www.nab-award.ch Unser Bild (von links): Roland Herrmann, CEO NAB, überreicht dem «Aargauer des Jahres 2017», Dr. Markus Wopmann, den begehrten NAB-Award. Foto: zVg

Warum denn dieser Zweckpessimismus? Entspringt das einfach dem Zorn schlechter Verlierer? Ich meinerseits, der sich politisch ebenso den Anliegen der Senioren-Generation verbunden fühlt, teile diese Schwarzmalerei jedenfalls nicht. Der AHV-Reservefonds wird selbst 2030 noch mit mehreren Milliarden Franken im Plus sein, wenn bis dann politisch überhaupt nichts ginge. Sogar das Bundesamt für Sozialversicherungen, das sich ebenfalls aktiv im Pro-Lager in den Abstimmungskampf eingebracht hatte, bestätigt diese Feststellung. Verbesserte Vorlage alsbald im Bundesrat Natürlich werden Bundesrat und Parlament aber nicht untätig bleiben, im Gegenteil. Wie schon bei der im Frühjahr 2017 abgelehnten Unternehmenssteuerreform III wird der Bundesrat bereits innert weniger Monaten mit neuen Reformvorschlägen aufwarten. So hat Bundesrat Alain Berset die zuständigen grossen Parteien und Verbände bereits auf den 24. Oktober zu einer umfassenden Aussprache über das weitere Vorgehen eingeladen und anschliessend verlauten lassen, noch vor Jahresende ein neues Projekt in den Bundesrat einzubringen. Und da inzwischen ausgewertet ist, warum die beiden Vorlagen am 24. September abgelehnt wurden, wird er seine Konsequenzen daraus ziehen. Zur Erinnerung: Es waren vor allem die 70 Franken, die allen Neurentnern versprochen wurden, die bestehenden Rentner aber leer ausgehen liess. Das Schweizervolk wollte keine AHV-Zweiklassen-Gesellschaft. Ich gehe davon aus, dass eine sanfte Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie Rentenalter 65 für alle im neuen Paket enthalten sein werden. Statt höherer Renten für alle dürften individuelle Bedarfs- und Härtefälle vermehrt über Ergänzungsleistungen abgefedert werden. In der nächsten Legislaturperiode 2019 – 2023 werden die Weichen dann im Parlament samt Volksabstimmung definitiv gestellt werden und die AHV trotz weiter zunehmender Lebenserwartung für die nächsten 20 Jahre saniert sein. Von Scherbenhaufen à la SSR also keine Spur! *Maximilian Reimann ist Nationalrat und Vorstandsmitglied der Vereinigung Aktiver Aargauer Senioren (VAAS), Gipf-Oberfrick.

Hinweis

Renata Friederich singt in Frick Konzert mit dem Quartett Don’t Smoke in Bed (eing.) Das Quartett Don’t Smoke in Bed spielt feine, halbakustische Musik – unplugged style. Im Zentrum steht die ausdrucksstarke Stimme der Schweizer Jazzsängerin Renata Friederich. Ein garantiert einmaliges Hörerlebnis bietet sich am 23. November um 19.30 Uhr in der Galerie Artune in Frick. Verschiedene Saiten- und Perkussionsinstrumente sowie ein Indisches Harmo-

nium sorgen für einen transparenten, sinnlichen und unverwechselbaren Sound. Das abwechslungsreiche Repertoire besteht aus jazzigen Balladen, Eigenkompositionen und raffiniert arrangierten Perlen aus dem Singer/Songwriter-Bereich. Weitere Informationen unter www.artune.ch. Das Konzert ist ohne Eintritt und der Abschluss der Fotoausstellung von Jean-Marc Felix in Frick. Die Band besteht aus: Renata Friederich (Vocals, Ukulele, Harmonium), Rolf Lenzin (Cajon, Cajudo, Percussion, Vocals), Antonio Corrado (Acoustic Guitar) und Martin Wiedmer (E-bass, Double bass).


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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

Parteien CVP Frick gegen Steuerfuss-Erhöhung

Bild der Woche

Das Frickal und seine Umgebung vor 80 Jahren: In der elterlichen Wohnstube gab es in meiner Kindheit zwei sichere Dauerauflagen auf dem Buffet: Der Fricktaler-Jahreskalender und die Broschüre des Verkehrsvereins von 1936 mit der Schaukarte, wie sie hier abgebildet ist. Man war noch nicht mit Broschüren und Katalogen überfüttert. Die Fricktaler-Präsentation fand mit einer knappen Vorstellung der Gemeinden in Text und Bild auf 64 Seiten über Jahre ungeschmälertes Interesse. Einige Rosinen aus den Beschreibungen: In Rheinfelden zeigt sich ein Strandbad mit grosser Liegewiese und Restaurant. In Gipf-Oberfrick wagt es der mutige Albert Gass zum Betrieb des Hotel Hirschen mit Gartenstrandbad, Kegelbahn und 40 Hotelbetten. Neben der «Sole-Stadt» Rheinfelden wollte auch Laufenburg nicht zurückstehen. Mit 50 Betten trumpfte das Solbad und Kurhaus mit Rheinterrasse, Autogarage sowie Sol- und Kohlesäurebädern auf. «Das Städtchen hat sich herausgeputzt und wer einmal dort gewesen ist, hat es in schöner Rückerinnerung», schreibt der Chronist. Sisseln zählt 287, Kaisten deren 1031 oder Stein als liebliches Dörflein im weiten Feld 738 Einwohner mit Ackerbau und grossen Obstanlagen im Nahbereich der Dörfer. In aller Grösse zeigen sich die Brauereien Feldschlösschen und Salmenbräu in der Rheinstadt und in Frick ist vom Marktflecken die Rede (vier Waren- und zwölf Viehmärkte pro Jahr) und von der 1500 Meter langen Schwebebahn, welche vom Kornberg her Material für die Ziegelei-und Backsteinfabrikation heranbringt. Der Adlerwirt Lenzin in Oberhof ist unter der Nummer 68.22 telephonisch zu erreichen und in Stein Thomen zum Löwen mit der schlanken Nr. 2. In Hellikon liegen sehr fruchtbare Ackerstriche, wie vielerorts im Fricktal auf der Höhe des Plateaujuras. Viele Beiträge widmen sich der Geschichte oder markanten Zeugen, wie zum Beispiel dem Wittnauer-Horn. Die Broschüre zeigt über alles ein eindrückliches Bild der Landschaft, des Bauernlandes, berichtet von einer Abfolge bunter Landschaftsbilder, vom «grünen Rhein, welcher singend vom Hochland her entgegenrauscht», von der Kirschblüte und schreibt sogar «die Gegend habe einen Hauch des Südens in sich». Von Industrie ist wenig bis keine Erwähnung zu finden. Es gab noch keine Chemiebetriebe, die Bata in Möhlin wurde 1932 begründet (Möhlin-Ryburg hatte schon damals beachtliche 3320 Einwohner). Präsent sind die Flusskraftwerke und viele handwerkliche Kleinbetriebe in den Tälern, wie z.B. in Sulz das Nagelhandwerk, welches wenig später im Zweiten Weltkrieg Armeelieferant wurde. Das Bergwerk in Herznach wurde erst 1937 eröffnet. Aber immerhin ist von den Postautolinien in die Täler oft die Rede und von der Bözbergbahn, die schliesslich dem Fricktal langsam die wirtschaftliche Entwicklung brachte. Erst nach der grossen Zäsur des Zweiten Weltkrieges kam nach 1950 ein sukzessiver Aufschwung. Seit 1996 rollt der Autoverkehr durch den Bözberg. Eine Entwicklungs-Dynamik, die keineswegs selbstverständlich ist, wenn wir in die grosse Welt blicken. apbircher@bluewin.ch

Gemeindeversammlung Alle Anträge gutgeheissen Budgetgemeindeversammlung Gansingen (pw) 62 von total 767 Stimmberechtigten nahmen an der Gemeindeversammlung von Freitag in Gansingen teil. Dies entspricht rund 8 Prozent. Die Anträge des Gemeinderates wurden allesamt gutgeheissen. Das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung konnte gewohnt zügig abgehandelt werden, ebenso die Einbürgerung von Mareike Götzelmann und Tochter Larissa sowie die Genehmigung der Satzungen des Gemeindeverbandes des Bezirks Laufenburg. Ein wichtiger Punkt stellte die Erhöhung des Wasserpreises dar. Aufgrund der in den letzten Jahren zu einer beträchtlichen Summe angewachsenen Nettoschuld der Wasserversorgung und der prognostizierten weiteren Zunahme der Schuld beantragte der Gemeinderat die Erhöhung des Wasserpreises von derzeit Fr. 1.70 pro m3 auf Fr. 2.20, was von der Bevölkerung auch so gutgeheissen wurde.

migen. Das Budget steht ganz klar im Zeichen des neuen Finanzausgleiches und bringt indes einige Änderungen im Vergleich zu den Vorjahren. Insbesondere der vorgesehene Steuerfussabtausch mit dem Kanton hat den Gemeinderat im Vorfeld beschäftigt. Leider ist es aufgrund der finanziellen Lage nicht möglich, die 3 Prozent, welche durch den Abtausch «frei» werden, an die Bevölkerung weiterzugeben, weshalb der Steuerfuss unverändert bei 115 Prozent bleibt, was einer reellen Steuerfusserhöhung um 3 Prozent entspricht.

kommission, Fredi Bühler, Landwirtschafts- und Naturschutzkommission, und Viktor Boutellier, Kontrollstelle Kreisschule Regio Laufenburg. Weiter informierte Gemeindeammann Hüsler über aktuelle Themen im Gemeinderat sowie die bevorstehenden personellen Wechsel auf der Verwaltung.

erstellt werden konnte, sogar noch ein Überschuss von rund CHF 60 000 resultierte und der Steuerertrag vom laufen(cvp) An einer gut besuchten Parteiver- den Jahr bereits beachtlich über dem sammlung der CVP Frick wurde einläss- Budget liegt. lich über den Steuerfuss diskutiert. Fi- Steuerertrag wird steigen nanzchef Christian Fricker und Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert be- Nach dem grossen Bauboom werden in gründeten mit guten Argumenten den nächster Zeit in Frick viele neue WohnunAntrag des Gemeinderates auf 102 Pro- gen bezogen und der Steuerertrag der zent. Mit der Erhöhung des Steuerfusses natürlichen Personen wird dadurch weisollten wieder genügend Mittel zur Ver- ter ansteigen. Es wurde auch zur Kenntfügung stehen, um die Selbstfinanzie- nis genommen, dass erst kürzlich der rung soweit zu stärken, dass mittelfristig Mietwert der eigenen Wohnung erhöht wurde und dass auch die Krankenkasder Abbau von Schulden möglich ist. Die dem Gemeinderat von verschiede- senprämien wieder ansteigen. Auch wird nen Seiten vorgeworfenen Unterstellun- im kantonalen Parlament bereits über gen, die Steuerfusserhöhung bewusst eine weitere Erhöhung der Staatssteuer nach der Gemeinderatswahl dem Volk um 5 Prozent diskutiert. unterbreitet zu haben, wurden bestrit- Die angekündigte Steuerfusserhöhung ten. Wer die Mechanismen der Budgetie- liegt deshalb ungünstig und ist verfrüht. rung kennt, dem ist bekannt, dass erst Man ist überzeugt, dass in den nächsten nach Vorliegen aller wesentlichen Fakten zwei Jahren Erkenntnisse gewonnen werdie Botschaft an die Stimmberechtigten den, die Fakten liefern, ob die Steuern verfasst werden kann. Ebenso distan- allenfalls doch noch erhöht werden müszierte man sich von Vorwürfen, dass der sen. Gemeinderat mit der «grossen Kelle» an- Für die Traktanden der Gemeindeverrichte. Wer die Entwicklung der Gemein- sammlung blieb nicht mehr viel Zeit. Man de kennt und analysiert, der weiss, dass war sich aber einig, dass der Gemeindedie Investitionsvorlagen von einer Mehr- rat jede Investition genau prüft, ob sie heit der Stimmberechtigten getragen notwendig und auch dringend ist. In gewissen Fällen ist auch eine Verschiebung worden sind. Und was gerne vergessen wird, ist, dass der Ausführung möglich. Beim Schwimmdie Gemeinde auch aufgrund der guten bad sind alle Unterhaltsarbeiten unbeArbeit des Gemeinderates einen wesent- stritten, alles Neue soll jedoch genau auf lichen Beitrag geleistet hat, dass den die Notwendigkeit überprüft werden. Einwohnern heute einiges geboten wird Zu Beginn der Versammlung informierte Viktor Müller über die Ergebnisse bei den und Frick ein attraktiver Wohnort ist. Aufgrund des neuen Gesetzes über den Gemeindewahlen. Erfreulich ist, dass die Finanzausgleich werden die Kantons- CVP Frick ihr Wahlziel 100-prozentig ersteuern um 3 Prozent erhöht. Dass der reichte. geplante Steuerfussabtausch mit einer Den anwesenden Gemeinderäten SusanSenkung des Steuerfusses auf 96 Pro- ne Gmünder Bamert und Christian Frizent für Frick nicht möglich ist, war ein- cker, Vizeammann, wurde zur Wiederleuchtend. Es ist bekannt, dass bei 99 wahl gratuliert und ein Geschenk überProzent ein ausgeglichenes Budget 2018 reicht.

Hinweis Geballte Infos über das Rote Kreuz Zwei Anlässe im Dezember in Frick (pd) Sich gleich an zwei Anlässen über die Angebote des Aargauer Roten Kreuzes informieren, können sich die Menschen im Dezember in Frick. Im Alter oder bei Krankheit wünschen sich die meisten Personen, möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Oft sorgen sich Familie und Freunde dann um die Sicherheit ihrer Angehörigen. Das muss nicht sein. Der RotkreuzNotruf und die Haushaltshilfen der Pro Senectute schaffen ein sicheres und sorgenfreies Umfeld zu Hause und unterwegs. Am kostenlosen Informationsanlass am Freitag, 1. Dezember, 14 bis 15.30 Uhr, in der reformierten Kirche in Frick (Mühlerain 10) informieren Fachpersonen des Aargauer Roten Kreuzes und der Pro Senectute Aargau über ihre Dienstleistungen. Beim anschliessenden Apéro stehen sie Besuchern auch gerne

für weitere Fragen zur Verfügung. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung gebeten, telefonisch unter 062 544 03 07 oder per E-Mail an marketing@srk-aargau.ch. Besucher der Tagesstätte für Betagte in Frick sind schon in Weihnachtsstimmung. Als Teil der betreuten Tagesstruktur basteln sie in diesen Tagen zusammen mit den freiwilligen Betreuungspersonen und den zwei Mitarbeiterinnen 125 Weihnachtssterne – passend zum Jubiläum des Aargauer Roten Kreuzes. Die Sterne werden bald das Adventsfenster der Tagesstätte schmücken, das am 12. Dezember enthüllt wird. Zu diesem Anlass serviert die Tagesstätte gratis Punsch und Kuchen und lädt alle interessierten Personen ein, sich die RotkreuzInstitution für ältere und demenzbetroffene Personen einmal aus der Nähe anzuschauen. Tagesstätte für Betagte, Maria Theresiagasse 3, Frick, Dienstag, 12. Dezember, 14 bis 16 Uhr. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Kurzmeldung Instrumentalschüler geben ihr Bestes

che Musikstunde dargeboten. Die sehr gut vorbereiteten Instrumentalschüler konnten munter und gekonnt ihre Stücke vortragen. Kräftiger Applaus und am Schluss ein Schoggibrötli für alle teilnehmenden Schüler war der Lohn für diese (sb) In Wil fand das Ortskonzert der Mu- Darbietungen. Unser Bild: Gemeindeammann Mario sikschule Region Laufenburg mit mehr An der Musikschule Region Laufenburg Verabschiedung als 50 mitwirkenden Instrumentalschü- können nach Absprache Schüler mit dem Unter Verschiedenem wurde Daniel Er- Hüsler mit dem abtretenden Baukommislern statt. Begrüsst wurde die grosse Instrumentalunterricht auch während sionspräsident Daniel Erdin. din aus der BauAnzahl Eltern, Grosseltern und Musik- des laufenden Schuljahrs anfangen. Zukommission verabfreunde durch Stefan Büchi, Schulleiter sätzlich ist die musikalische Früherzieschiedet und seine und Schlagzeuglehrer der Musikschule. hung erfolgreich nach den Sommerferien Arbeit bestens verNach der Begrüssung übernahm Manuel gestartet und auch bei diesem Angebot dankt. Leider konnMeinen, Gitarrenlehrer, das Wort und können Interessierte einsteigen. Alle Inte der Grossteil der führte durchs Konzertprogramm. formationen: www.msrl.ch zurücktretenden Mit Beiträgen von KommissionsmitSolisten, Duetts glieder nicht anweund kleinen Ensend sein, aber sembles, vorgetraauch ihnen wurde gen auf den Instruein herzlicher Dank menten Blockflöte, ausgesprochen. Es Querflöte, Klarisind dies Patrick Im Zeichen des neuen FinanzausJappert, Baukomnette, Saxofon, gleichs mission, Roland Kornett, Posaune, In finanzieller Hinsicht galt es zudem Steinacher, SteuerEb-Horn, Violine, Keyboard, Klavier, über den Verpflichtungskredit von weite- kommission und Schwyzerörgeli, ren Massnahmen des Generellen Ent- LandwirtschaftsGitarre und Schlagwässerungsprojekts GEP in der Höhe von und Naturschutzzeug wurde eine 200 000 Franken, in Form eines Rahmen- kommission, Oliviabwechslungsreikredits, sowie das Budget 2018 zu geneh- er Senn, FinanzIm Anschluss an die Versammlung offerierte die Gemeinde einen Apéro, zur Einweihung des frisch sanierten VerViel Beifall bei Konzert der Musiksammlungslokales. schule Region Laufenburg


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Wachen über Hochprozentiges zu Ende Die Brennereiaufsichtsstelle wird Ende 2017 aufgehoben - damit endet Viktor Haslers langjährige Tätigkeit Ende 2017 wird die Eidgenössische Alkoholverwaltung aufgelöst. Die Zollverwaltung übernimmt ab diesem Zeitpunkt die Kontrollen der Brennereien. Mit dieser Strukturänderung verschwinden auch die Brennereiaufsichtsstellen der Regionen, so auch die Stelle von Viktor Hasler aus GipfOberfrick. Nachfolgend erzählt er über seine langjährige Tätigkeit und die Veränderungen in dieser Zeit. «1974 wurde ich, Viktor Hasler, von meinem Vorgänger Albert Benz angefragt, ob ich im Nebenamt die Brennereiaufsichtsstelle (Bast-Leiter) übernehmen wolle. Er sah mich als geeignet an, da ich die Landwirtschaftliche Schule besucht hatte und an einem zum Abgeben der Brennkarten und Lösen von Brennscheinen geeigneten Standort wohne. Er selber musste altershalber die Aufgabe als Bast-Leiter abgeben. Nach zwei Tagen bewarb ich mich bei der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV) in Bern und bereits nach 14 Tagen erhielt ich die Zusage zum Übernehmen der amtl. Brennereiaufsicht. In einem einwöchigen Kurs im Frühling 1975 in Romanshorn wurde ich auf die Aufgabe vorbereitet und lernte vieles über das Brennen, das Ausfüllen der verschiedenen Formulare, degustieren und einiges mehr. Um mit den stetigen Veränderungen Schritt halten zu können, musste ich zwei Jahre später eine Woche Weiterbildung bei der EAV in Bern und alle zwei Jahre eine Bast-Leitertagung besuchen. Da wir im Dorf einen Lohnbrenner haben (Schwaller) und einen gewerblichen Brenner (Häseli) mit plombierten Verschluss- und Steuerlagern, gab es für mich ständig etliches zu kontrollieren und nicht wenig Papierkrieg zu erledigen. Ende Jahr geht diese Arbeit nun zu Ende. Die Teilrevision des Alkoholgesetzes (AlkG) schafft die gesetzlichen Grundlagen für die Integration der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) in die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV). Rund 80 Bast-Stellen (Teilzeitstellen) werden aufgelöst. Zeit für mich, Rückschau auf die 43 Jahre Bast-Leiter zu halten. Nicht nur Kontrolleur Als Bast-Leiter hatte ich nicht nur zu kontrollieren und zu sanktionieren, sondern auch zu informieren, zu vermitteln und beraten. Ich lernte dank meiner Tätigkeit viele Leute kennen und genoss ihr Vertrauen. Denn Bern war für viele weit entfernt und ein Bundesamt nicht jeder-

Alkoholkonsum in der Schweiz deutlich gesenkt werden. Mit einem Pro-KopfKonsum von 7,9 Liter (davon 1,5 Liter Spirituosen) reinen Alkohol im Jahr 2016 ist der tiefste Wert seit dem 2. Weltkrieg erreicht worden. Veränderungen machten auch vor der EAV nicht halt. Von 1980 bis 1990 musste ich im Auftrag der EAV den Kartoffelanbau in unserer Gegend erfassen. Jährlich drei Umfragen: Zu- oder Abnahme der Anbaumenge und die Sorten; Zustand der Knollen; der Gesundheitszustand wurde vor der Ernte mit Probegrabungen erhoben und der Ertrag musste festgestellt werden. Ab 1996 wurde der Reingewinn der EAV neu verteilt, 10% geht an die Kantone, 90% fliesst in die AHV/IV-Kasse des Bundes. Ab 1997 in Regionen aufgeteilt

Ganze 43 Jahre lang war Viktor Hasler aus Gipf-Oberfrick für die Brennereiaufsichtsstelle zuständig

manns Sache. Einem aus dem Dorf traute man eher. Selbstverständlich galt für mich die Schweigepflicht. Die Arbeit als Bast-Leiter gefiel mir. Wichtig war mir immer eine gute Vorbereitung. Natürlich gab es auch strenge Zeiten, vor allem im Sommer, wenn neben dem Tierversuchsbetrieb und der Landwirtschaft gleichzeitig die Brennkarten einzuziehen waren. Im Winter hatte ich manchmal mit eisigen Strassen zu kämpfen, wenn ich auf den abgelegenen Höfen bei Schnee und Kälte die Brennhäfen entplombieren und im Zusammenhang mit der Spirituosenabnahme wieder plombieren musste. Trotz allem – es war eine schöne Arbeit! In all den Jahren hatte ich sieben verschiedene Sektorleiter als Vorgesetzte. Mit ihnen konnte ich Probleme besprechen, musste aber auch Ungereimtheiten und Verstösse melden. Aufgaben der Aufsichtsstelle Das Brennjahr beginnt am 1. Juli und endet am 30. Juni des folgenden Jahres. Zu Beginn meiner Tätigkeit mussten die Brennkarten der Kunden jeweils zwischen 1. bis15. Juli abgeschlossen sein und bei mir, im Austausch gegen neue, abgegeben werden. Bei den Lohnbrennern musste unangemeldet kontrolliert werden: Ich kontrollierte die Beschriftung der Fässer und der Brennkarten. Bei den Brennscheinen der Produzenten, überprüfte ich die Übereinstimmung der

Menge und des Volumens mit der angegebenen Deklaration. Für diese insgesamt strenge Kontrolle hatte ich vorgedruckte Formulare zum Ausfüllen und der Bericht wurde an den Sektorleiter weitergeleitet. Produzenten ohne steuerfreien Eigenbedarf (ohne selbst bewirtschaftetes Land) hatten keine Brennkarte, sondern mussten einen Brennschein lösen und nach dem Brennen dem Bast-Leiter wieder abgeben. Diese Angaben waren die Basis für die Alkoholsteuererhebung. An jedem Brennhafen ist eine registrierte Nummer aufgelötet. Zum Herstellen von Spirituosen muss eine gültige Konzession vorliegen. Auch die Grösse und ob mit oder ohne Wasserbad ist registriert. Oft wurde ich von Lohnbrennern gerufen, wenn eine Maische schlecht oder die Erzeugung (Schnaps) ungeniessbar war. Da die Maische früher in Holzfässern war, gab es dies noch öfters als heute, wo fast alles in Plastikfässern ist. In privaten Schnapslagern gab es gelegentlich das Problem von ausgelaufenem Schnaps, Flaschenbrüchen, spröden Gummidichtungen und anderes, das bestätigt werden musste, damit sie dafür nicht auch noch Alkoholsteuer bezahlen mussten. Diese konnte schnell zwischen Fr. 100.bis Fr. 200.- ausmachen. So wurde ich einmal gerufen, weil in einem Haus Schnaps durch die Wohndecke in die Stube floss. Eine Standflasche auf dem Est-

Kirchgemeindeversammlung Ja zum Pastoralraum – Nein zu dessen Satzungen Kirchgemeinde Laufenburg weist Statutenentwurf zurück (dd) Eigentlich war alles bestens aufgegleist: An zwei Informationsabenden in Gansingen und Kaisten wurde über die Schaffung des Pastoralraums Region Laufenburg ausführlich informiert. An beiden Abenden machte sich keinerlei Opposition gegen das Vorhaben bemerkbar. Bereits ist denn auch die feierliche Eröffnung des Pastoralraums mit Bischof Felix Gmür auf den 28. Januar 2018 terminiert. Eigentlich hätten die beteiligten sechs Kirchgemeinden jetzt nur den Satzungen des Pastoralraums zustimmen müssen. Eine Formsache, meinte man. Jetzt hat aber die Kirchgemeindeversammlung von Laufenburg die Satzungen mit deutlichem Mehr zurückgewiesen. Von verschiedenen Votanten wurde an der Versammlung auf diverse Fehler im Statutenentwurf hingewiesen. Namentlich das seltsame Konstrukt mit der sogenannten Kirchenpflegenversammlung als oberstes Verbandsorgan wurde stark kritisiert und als nicht praktikabel bezeichnet. Zudem widerspreche dieses einer demokratischen Vereinsführung. Gemäss Entwurf hat hier jede Kirchenpflege eine Stimme. Gleichzeitig hat auch

Erstaunt über die Kritik Gemeindeleiter Thomas Frey, der das Projektteam leitete, zeigte sich erstaunt über die Kritik. Man habe den Statutenentwurf der Landeskirche des Kantons Aargau unterbreitet und von dieser nach

rich war zerbrochen und lief aus. Auch viele Fragen wurden mir gestellt, z.B. nach der Menge des steuerfreien Eigenbedarfs von Landwirten, oder wieviel Land selber bewirtschaftet werden muss, damit ein steuerfreier Eigenbedarf als Landwirt geltend gemacht werden kann. Natürlich gab es auch Fragen rund um die Höhe der Alkoholsteuer. So verstand ich mich als Vermittler zwischen Bern (EAV) und den Produzenten und Landwirten. Jedoch war ich auch Kontrolleur und da mein Arbeitsplan für die Brenner nicht vorhersehbar war, wussten sie nie genau, wann ich auftauchen werde und gaben sich deshalb Mühe, die Vorschriften einzuhalten.

Schnapskonsum senken Die Aufgaben der Alkoholverwaltung sind im Zusammenhang mit der Volksgesundheit zu sehen. Mit dem Erheben einer Alkoholsteuer sollte der Schnapskonsum gesenkt werden, was auch gelang. Ab 1933 wurden Bast-Leiter eingestellt, um mit den Kontrollen dem Schwarzbrennen vorzubeugen. Aus dem gleichen Grund kaufte die Alkoholverwaltung Brennapparate und inländischen Branntwein auf. 1996 wurden diese Aufkäufe eingestellt. Zusammen mit weiteren präventiven Massnahmen wie Jugendschutzbestimmungen, Werbebeschränkung oder das Senken der Promillegrenzen für das Autofahren konnte der Viktor Hasler

Hinweis Anbringung von ein paar kleineren Korrekturen die Zustimmung erhalten. Diese Aussage löste bei den Kritikern Kopfschütteln und Unverständnis aus. Mit grosser Mehrheit der rund 50 Anwesenden wurden darauf die vorliegenden Satzungen zurückgewiesen. Allerdings wurde klar betont, dass die Rückweisung nicht als ein Nein zum Pastoralraum zu verstehen ist, im Gegenteil, verschiedene Votanten betonten, dass sie grundsätzlich die Schaffung dieses Verbandes befürworten.

im Vorstand jede Kirchenpflege eine Stimme. Unter dem Strich bedeute dies, dass sich die gleichen Leute gegenseitig beaufsichtigen und über die eigene Geschäftsführung beschliessen. Aber auch verschiedene andere Passagen sind nach Meinung der Votanten unklar oder gar falsch.

Fotos: zVg

Bis 1996 hatte jede Gemeinde eine eigene Brennereiaufsicht. Weil immer weniger gebrannt wurde, beschloss die EAV die Regionalisierung und setzte mich für die Gemeinden Frick, Oeschgen, Wittnau, Wölflinswil, Oberhof und weiterhin Gipf-Oberfrick ein. Am 1. Juli 2002 wurden die Brennkarten abgeschafft, seither muss jeder Produzent das Formular «Jahreserklärung» selber ausfüllen. 2009 wurde eine steuerliche Begünstigung der Kleinproduzenten eingeführt. 2014 bekam ich noch 7 weitere Gemeinden zugeteilt mit 3 Lohnbrennern und einer Spezialitätenbrennerei. Auch bei den Produzenten gab es Veränderungen. Die Anzahl der Hausbrenner ist deutlich zurückgegangen. Es sind nur noch einzelne Bauern, die noch selber brennen. Die Jungen haben dafür keine Zeit mehr und verfügen auch nicht mehr über das Können und das Wissen. Sie bringen ihr Brenngut einem Lohnbrenner (in Gipf-Oberfrick ist dies Viktor Schwaller), der bestens eingerichtet ist, auch für Spezialitätenbranntweine. Mit der im Herbst 2016 beschlossenen Teilrevision des Alkoholgesetzes und der damit verbundenen Integration der EAV in die Eidg. Zollverwaltung werden die Brennereiaufsichtsstellen in der Schweiz endgültig aufgehoben. Mein jetziger Sektorleiter, Roland Frey, wird eine Tätigkeit in der Zollverwaltung übernehmen. Und ich gehe mit reichen, schönen Erinnerungen als BrennereiaufsichtsstellenLeiter in Pension.»

Verständlicherweise zeigt sich Thomas Frey im Anschluss an die Versammlung vom Ergebnis sehr enttäuscht. Man habe monatelang in Gruppen intensiv gearbeitet. Nun stehe man vor einem Scherbenhaufen. Auf Nachfrage bestätigte Generalsekretär Marcel Notter das zustimmende Schreiben der Landeskirche an den Projektleiter. Da man jedoch nicht selber die Statuten prüfen könne, habe man diese Aufgabe einem Rechtsexperten übertragen. Dieser, Roland Miotti, bestätigte auf Anfrage den erhaltenen Auftrag. In verschiedenen Verbänden seien Statuten ähnlichen Inhalts problemlos akzeptiert worden. «Wir sind bisher nie auf fehlerhafte Passagen hingewiesen worden», führte Miotti aus. Im Übrigen sei es eine grundsätzliche Frage, ob die Kirchenpflege, die in jeder Kirchgemeinde an der Urne gewählt worden ist, nicht befugt sein soll, als Kirchenpflegeversammlung des Pastoralraums den

AltstadtNachtführung für Kinder in Laufenburg

Vorstand des Pastoralraums zu beaufsichtigen. Selbstverständlich könne man alternative Lösungen besprechen, müsse sich aber auch bewusst sein, dass das Credo der schlanken Verwaltung darun(eing.) Am Samstag, 25. November, finter leiden könnte. det in Laufenburg von 18 bis 19.30 Uhr eine Altstadt-Nachtführung für Kinder in Wie weiter? Begleitung Erwachsener statt. Nach Abschluss der Diskussion zeigte Bei einem nächtlichen Gang durch die sich Kirchenpflegepräsident Roland Gassen und Gemäuer von Laufenburg Schnetzler ziemlich ratlos. Dies umso erfahren die Kinder die geschichtliche mehr, als im Zusammenhang mit der Vergangenheit von Laufenburg. Sie lerSchaffung des Pastoralraums noch die nen die unterirdische Wehranlage aus Auflösung des Schinbergverbandes trak- dem Mittelalter kennen und werfen einen tandiert war. Diskussionslos wurde dann Blick in das alte Gefängnis im Wasentor. trotz allem die Auflösung beschlossen. Sie erleben einen speziellen Rundgang in Die geplante Eröffnung des Pastoral- dezenter Beleuchtung der mitgeführten raums dürfte trotz fehlender Statuten am Laternen. 28. Januar stattfinden, meinte Thomas Treffpunkt: 18 Uhr, Burgmattparkplatz, Frey. Es gelte jetzt, möglichst rasch den Seite Schlossberg, Laufenburg. Preis: Statutenentwurf zu überarbeiten. Von Kinder 12 bis 16 Jahre und Erwachsene den sechs Pfarreien des zukünftigen Pas- je 5 Franken. Anmeldungen nimmt gerne toralraums hat Ittenthal den Statuten entgegen: Tourist-Info, info@laufenburgbereits zugestimmt. In den Pfarreien tourismus.ch, Tel. 062 874 44 55. Gansingen, Kaisten, Mettau und Sulz wird das Geschäft in den nächsten Tagen beraten. Da jedoch sämtliche Pfarreien zustimmen müssen, werden diese Ge- nicht einfachen Verhandlungen sehr ummeinden wohl das Thema Pastoralraum sichtig führte, ehrte zum Schluss langvon der Traktandenliste streichen. jährige, verdiente Mitarbeitende. Inte­ Diskussionslos genehmigt wurden die ressantes aus der Synode der LandeskirRechnung 2016, der Voranschlag 2018 che wusste der Laufenburger Vertreter bei einem unveränderten Steuerfuss, Zbignew Gruchola zu berichten. zwei Abrechnungen sowie der Zusam- Unser Bild: Die Zeit in Laufenburg ist menarbeitsvertrag mit der Jugendseel- noch nicht ganz reif für den Pastoralsorge. Roland Schnetzler, der die teils raum. Foto: Dieter Deiss


Wiedereröffnung der frisch renovierten Raiffeisen-Geschäftsstelle Eiken Nach knapp viermonatigem Umbau präsentiert sich die Geschäftsstelle an der Schupfarter­ strasse 7 in Eiken in einem neuen Gewand. Die Raiffeisenbank Regio Frick lädt nun zur Eröff­ nungsfeier vom 1. Dezember 2017 ein. Mit dem Umbau ihrer Geschäftsstelle in Eiken wird die Raif­ feisenbank Regio Frick dem verstärkten Bedürfnis nach Beratung gerecht und schafft mehr Raum für persönliche Gespräche. Das moderne und gemütliche Ambiente nimmt den roten Faden des Hauptsitzes in Frick auf. Kunden sind eingeladen, ihre Bankanliegen in den grosszügig bemessenen Besprechungszimmern, an der einladenden Kaffeebar oder in der gemütlichen Loungezone mit ihrem Berater oder ihrer Beraterin zu besprechen. Der offene Empfangsbereich kann überdies mit wenigen Handgriffen in einen Event­ raum umfunktioniert werden. Die Raiffeisenbank investiert ausserdem in die Technik. So kommen in der neu gestalteten Geschäftsstelle beispiels­ weise modernste Multimedia-Bildschirme zum Einsatz. Der Bankumbau wurde in einer rekordver­ dächtigen Zeitspanne von nur knapp vier Mo­ naten realisiert und wird mit einer Punktlandung auf Anfang Dezember fertiggestellt werden können. Die Verant­ wortlichen der Raiffeisenbank Regio Frick betonen, dass das

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nur dank dem unermüdlichen und engagierten Einsatz der lokalen Handwerksbetriebe möglich war und danken allen Beteiligten für die geleistete Arbeit! Am 30. November 2017 werden die Arbeiten finalisiert, die Büros eingerichtet und die technischen Geräte in Betrieb genommen. Die Geschäftsstelle bleibt deshalb an diesem Tag geschlossen. Die Mitarbeitenden der Raiffeisenbank in Eiken freuen sich, die neu gestaltete Bank mit ihren Kunden und der lokalen Bevölkerung am 1. Dezember 2017 offiziell einzuweihen. Ab 16.00 Uhr öffnen sich die Türen für einen Blick hinter die Kulissen. Um 17.30 Uhr beginnt der Festakt, welcher um 18.00 Uhr durch den inzwischen zur Tradition gewordenen Besuch von Samichlaus, Schmutzli und Esel abgerundet wird. Die Feier endet um ca. 19.00 Uhr. Auf die Gäste warten ausserdem ein feines Raclette, ein wärmender Punsch sowie weitere Getränke. Das Team der Raiffeisenbank Regio Frick freut sich auf eine feierliche Wiedereröffnung mit vielen interessierten Besu­ cherinnen und Besuchern.

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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

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50 Jahre Fricktaler Weinfreunde Weingala mit Aargauer Weinen in Wölflinswil (tj) Mit einer Weingala mit Aargauer Weinen feierten die Fricktaler Weinfreunde am Samstag ihr 50-jähriges Bestehen im festlich geschmückten Saal des Restaurants Ochsen in Wölflinswil. Eröffnet wurde der Galaabend für die 120 Gäste und Mitglieder mit einem Apéro, zu dem ein Blanc de Noir von Michael Wetzel und ein RieslingxSylvaner von Susi Wehrli gereicht wurde. Dazu wurden ausgewählte Häppchen aus der «Ochsen»Küche serviert. Den festlichen Rahmen untermalte der Pianist Daniel Zehnder. Nachdem die Teilnehmer sich gesetzt hatten, wurde mit dem Amuse bouche ein Chardonnay von Urs Gasser und ein Merlot blanc der Familie Büchli eingeschenkt. Bei bereits gelöster Stimmung konnte Präsident Ueli Jehle die Gästeschar willkommen heissen. Er dankte allen Sponsoren, ohne die ein solcher festlicher Rahmen für die Jubiläumsfeier nicht möglich gewesen wäre. Zu einem Jubiläum gehört, den verdienstvollen Ehrenmitgliedern danke zu sagen. Als Ehrenmitglied und langjährigen Kellermeister konnte der Präsident Emil Engeli mit einem Präsent ehren. Ebenso galt der Dank des Präsidenten dem Ehren-Präsidenten Reini Bachmann, der auch für die Entwicklung des Schweizerischen Bulletins «L’Ami du Vin» grosse Arbeit geleistet hat.

tion, Fricktaler Weinfreunde, überbringen. Als nächsten Gang servierte das «Ochsen»-Team ein Steinbuttfilet auf Zitronenrisotto mit Peperonicoulis. Dazu wurden ein Pinot Noir von Tom Litwan aus Schinznach und ein Pinot Noir vom Weingut zur Linde aus Linn ausgeschenkt. Vor allem der Pinot von Michael Jauslin zeigte eine grosse Komplexität, die sich auch in starken Aromen und einem langen Abgang wiederfand. «Cabaret Sauvignon» Zur Auflockerung gelang es dem Kabarettisten Edgar Zimmermann, mit seinen träfen Sprüchen und Witzen zur Weinkultur und Romantik die Gäste ein erstes Mal zu begeistern. Nach einem erfrischenden Duo zwischendurch, einer Passionsfruchtsuppe mit Himbeersorbet, wurde der Hauptgang serviert. Ein Rindsfilet mit Trüffeljus mit Schupfnudeln und Gemüsebouquet, dazu Réserve du Patron von Familie Fürst und Drei hoch Drei, ein Cuvée der Goldwand in Ennetbaden. Der Réserve du Patron mit etwas weicherem Schmelz und der Drei hoch Drei mit etwas mehr spürbaren Tanninen, aber beide wuchtige, zur Gala passende, gehaltvolle Weine. Mit seinem «Cabaret Sauvignon» sorgte der Kabarettist Edgar Zimmermann als Bacchus dafür, dass die Bauchmuskeln nicht nur für die Verdauung des vorzüglichen Filets gebraucht wurden. Anschliessend an den Auftritt des Kabarettisten,

verteilte der Vorstand eine kleine Broschüre mit einem Querschnitt durch die 50 Jahre Weinfreunde Fricktal. Zu einem schönen Käseteller passte der wuchtige Malbec von Buchmann Weine aus Wittnau und der Wiler Calant hervorragend. Vor allem der noch wenig bekannte Calant, einem sogenannten PIWI, also einer pilzresistenten Rebsorte, die noch keinen offiziellen Namen hat und nur in kleiner Menge versuchsweise in der Wiler Trotte gekeltert wird, fand grosses Interesse. Damit alle Gäste auch vom ÖV profitieren konnten, bedankte sich Ueli Jehle noch vor dem Dessert bei der hervorragenden Küchenmannschaft. Mit einem Präsent wurde Daniel Fürst für die gekonnte Präsentation der Weine gedankt. Der Dank ging aber auch mit einem Blumenstrauss an die Organisatorin der Weingala, Käthi Hirt, die es sehr gut verstanden hat, aus der Vielzahl von Aargauer und Fricktaler Weinen eine hervorragende und für die Degustation spannende Auswahl zu treffen. Der Dank ging auch an Yvonne und Thomas Jakopp, die dem Präsidenten bei der Erarbeitung der kleinen Broschüre 50 Jahre Weinfreunde Fricktal behilflich waren.

Grosse Freude bei allen Beteiligten, kleines Bild oben: Werner Müller, Präsident Gemeindeverband, und Stadtrat Andi Maier Fotos: Marianne Vetter

Altes Grundbuchamt erhält neuen Status «Schlüsselübergabe» im neuen Zentrum Hinterer Wasen

Wie es sich für eine Gala gehört, klang der Abend mit einer Charlotte Royale, begleitet mit einem Marcine, einem Süsswein aus Freisamer Trauben des Weingutes Heuberger aus Bözen, gelöst und mit vielen schönen Eindrücken aus.

(mve) Dem Umzug steht nichts mehr im Wege: das alte Grundbuchamt, neu: Zentrum Hinterer Wasen, kann Mitte Dezember bezogen werden. Am Freitagmorgen wurde im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit der Schlüssel symbolisch durch die Bauherrschaft an die neuen Mieter - dem Gemeindeverband des Bezirks Laufenburg – übergeben.

Der Degustationsleiter, Daniel Fürst, kommentierte mit gekonntem Weinwissen die ersten vier eingeschenkten Weine, wobei es vom versierten Kellermeister viel Lob für die ausgewählten Klassiker gab. Zum nächsten Gang, einer Fischterrine mit Riesencrevette an Sesamvinaigrette, wurden ein Sauvignon blanc von Wehrli aus Küttigen und ein Sauvignon blanc der Fürstlichen Weinkultur aus Hornussen serviert. Hier zeigte sich vor allem, dass aus der gleichen Weinsorte die beiden Kellermeister verschiedene Aromanoten hervorzuheben verstanden. Bereits gestärkt, konnte nun Jean Claude Hofstetter, Präsident des Schweizerischen ANAV, in launigen Worten seine Der Präsident Ueli Jehle bedankt sich bei den Organisatoren der 50 Jahre-Gala, Foto: Thomas Jakopp Grussbotschaft an unsere feiernde Sek- Käthi Hirt und Edith Bühler

Was in zwei Jahren Bauzeit auf die Beine gestellt wurde, kann sich sehen lassen. Mit der Sanierung und dem Umbau wurde das alte Grundbuchamt nicht nur zu neuem Leber erweckt, sondern erhielt auch einen neuen Status. Stadtammann Herbert Weiss lobte die gute Zusammenarbeit von Mietern, Architekten, Bauherrschaft und Denkmalschutz. Was ihn ebenfalls freue, «wir liegen im Budget – der Projektierungskredit von 5,3 Millionen Franken wurde nicht überschritten.» Das neue Zentrum Hinterer Wasen sei zweifellos eine Bereicherung für Laufenburg. Viel zu lange sei das alte Grundbuchamt vernachlässigt worden. Die letzten Jahre beheimatete es die Brockenstube, den Mittagstisch sowie die Ludothek. Viele Jahre, in denen seine

Kommentiert von Daniel Fürst

Parteien

Kurzmeldung

Zukunft ungewiss war. Entsprechend gross ist nun die Freude über das gelungene Werk. Schön ist auch, dass das alte historische Grundbuchamt mit all seinen Relikten vergangener Nutzungen, was auch die Wandbemalungen aus der Zeit als Kindergarten belegen, erhalten wurde. Ein Blick zurück: Das 185-jährige alte Grundbuchamt in Laufenburg erhielt nach jahrelangem Hin und Her eine Komplett-Sanierung und einen neuen Anbau. 2013 erfolgten die ersten Verhandlungen zum Projektierungskredit, 2015 konnte der zehnjährige Mietvertag unterschrieben werden, 2016 wurde der Baukredit bewilligt. Bezogen werden die lichtdurchfluteten Räume nun vom Kinder- und Erwachsenenschutzdienst, der Jugend- und Familienberatung, dem logopädischen Dienst sowie der Mütter- und Väterberatung. Das schaffe Synergien, die sich langfristig auszahlen werden, ist sich auch Werner Müller, Präsident des Gemeindeverbandes, sicher. 25 Arbeitsplätze können somit zentral zusammengeführt werden. «Die Mitarbeitenden freuen sich sehr auf die neuen, ansprechenden Räumlichkeiten.»

Kurzmeldung

SVP Kaisten bringt Gegenvorschlag zur Wasserpreiserhöhung

Holzbank für die Schule Dorf in Frick (eing.) Hans Reimann gewann am Besuchstag der Holzverarbeitungsfirma Balteschwiler AG in Laufenburg bei einer Tombola eine Holzbank. Da er selbst keine Verwendung für die Bank hatte, bot er sie kurzerhand der Gemeinde Frick an. Nach Rücksprache mit Schulleiter Peter Boss konnte ein passender Platz bei der Schule Dorf gefunden werden. Die Holzbank wurde am Montag geliefert und aufgestellt. Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert nahm die schlichte und robuste Bank sehr gerne entgegen und dankte dem Spender Hans Reimann herzlich dafür. Dass die Firma Balteschwiler AG an ih-

rem Besuchstag eine Holzbank als Preis aussetzte, geht auf die Waldbank-Aktion des Holz-Netzwerks «Pro Holz Aargau» zurück. Mit dem Volumen einer Waldbank wird sichtbar gemacht, welche Menge Holz im Aargauer Wald in nur 20 Sekunden nachwächst. Pro Holz Aargau verfolgt das Ziel, dass möglichst viele Waldbänke auf öffentlichen Plätzen, in Pärken, Gärten als auch auf Aussichtspunkten aufgestellt werden und so Holz als nachhaltiger Wertstoff aus der eigenen Region noch mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung rückt. Bild: (von links) Schulleiter Peter Boss, Spender Hans Reimann, Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert, Lorenz Obrist (Leiter Marketing Balteschwiler AG), Theo Kern (Präsident Aargauer Waldwirtschaftsverband). Foto: zVg

(svp) Die SVP Kaisten hielt am vergangenen Mittwoch ihre Mitgliederversammlung anlässlich der bevorstehenden Gemeindeversammlung ab. Das dominierende Thema des Abends war Wasser. Nach langen Diskussionen kamen folgende Entscheide zustande: Die SVP wird eine Änderung der Traktandenliste beantragen. Die SVP ist der Meinung, dass die Einnahmen vor den Ausgaben diskutiert werden müssen. Daher wird die SVP beantragen, dass das Traktandum Wasserreservoir nach dem Traktandum Erhöhung Wassergebühren behandelt wird. Des Weiteren hat die SVP beschlossen, zum Vorschlag des Gemeinderates einen familienfreundlicheren Gegenvorschlag in Form eines Änderungsantrages vorzubringen. Zum Wasserreservoir stellte sich einzig die Frage: Ob dieses wirklich gross genug geplant ist. Die SVP ist einheitlich der Meinung, dass, wenn schon gebaut wird, dann bitte so, dass man in 20 Jahren nicht schon wieder ein neues Reservoir braucht. Der Kredit zur Entwässerungsmassnahme Oberkaisten wurde grossmehrheitlich abgelehnt. Nach Auffassung der Mitglieder hätte dies bereits zusammen mit dem Sanierungskredit Oberkaistenstras­ se beantragt werden müssen. Das Budget 2018 wurde grossmehrheitlich angenommen, allerdings sieht die SVP immer noch Einsparpotenzial. Die SVP hofft auf ein ausgeglichenes Budget mit unverändertem Steuerfuss für das Rechnungsjahr 2019.

Grosse Träume Viel Applaus beim Konzert mit Manuel Stahlberger in Gipf-Oberfrick (kh) Draussen tobte der Sturm, der Wind peitschte an die regennassen Fenster der Schreinerei Suter in Gipf-Oberfrick und drinnen versammelte sich ein zahlreiches Publikum und folgte gespannt den Darbietungen von Manuel Stahlberger. Die Kulisse der stillgelegten Schreinerei passte hervorragend zu den mit Witz und Charme vorgetragenen Liedern, Texten und Comic-Zeichnungen zu grossen Lebensfragen und banalem Alltag.

Immer wieder gelang es dem Solokünstler, unspektakuläre Lebenssituationen so zu schildern, dass sie den Zuhörer erreichten und zum Schmunzeln anregten. Mit seinem Programm «Neues aus dem Kopf» vermochte er grosse Träume darzustellen, als wären sie greifbar, doch im nächsten Moment entschwanden sie dem Publikum, seziert in Bruchstücke des banalen Lebens und der Gewöhnlichkeit. Ein Zufalls-Rendezvous im Kurhotel, der Familienurlaub in Schweden oder die computergesteuerte Jagd nach KarmaPunkten verbog der Künstler zu urkomischen Alltagsgrotesken. Foto: ch

Gemeindeversammlung Laufenburg: Alle Anträge gutgeheissen (fi) An der Einwohnergemeindeversammlung in Laufenburg waren von 1979 Stimmberechtigten 101 anwesend (absolutes Mehr 51). Ohne oder nach lediglich kurzer Diskussion wurden alle Anträge des Gemeinderates gutgeheissen. Es waren dies: das Budget 2018; die Erstellung einer 6,5 kV-Leitung als Ringschluss

(Kredit 41 000 Franken), die Verkabelung Steinliacher-Schlatt-Thalacher (Kredit 110 000 Franken), die Verkabelung Freileitung TS Bützerbreite bis TS Roos (Kredit 330 000 Franken), der Tauschvertrag betr. neues Reservoir Brochs, Sulz, die revidierten Satzungen des Gemeindeverbandes Bezirk Laufenburg und das Elternbeitragsreglement betr. Tagesstrukturen. Zudem wurden Einbürgerungen und Kreditabrechnungen genehmigt.


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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

Handball taler mit der Hilfe eines zusätzlichen Feldspielers in der 25. Minute auf 9:8 und gingen mit einem Spielstand von 12:10 in die Pause. Die zweite Hälfte startete mit hohem Tempo, war offensiv wesentlich erträglicher und bis zum Schluss spannend. Florian Doormann gelang es gleich zu Beginn, den Spielstand für Möhlin mit zwei Abschlüssen aus dem Rückraum zum 13:13 auszugleichen. Nur ein abgepfiffenes Zeitspiel der Espoirs später netzte der wieder genesene Patrik Vizes zur Möhliner Führung von 13:14 ein. Möhlin agierte nun wesentlich wacher und mit klareren Angriffskombinationen als noch in der ersten Hälfte. Doch der so jeweils im Angriff erspielte Vorteil führte nicht zur Führung, da sich die Fricktaler in der Defensive zu viele Zeitstrafen leisteten und dem Schaffhauser Angriff so kaum noch vollzählig entgegentreten konnten. Die Partie blieb dadurch aber bis in die Schlussminuten heiss umkämpft und von der Zuschauertribüne aus lautstark kommentiert. Obschon sich die beiden Teams an diesem Abend spielerisch etwa ebenbürtig waren, zeigte Möhlin nach dem 18:18 in der Schlussviertelstunde eine etwas grössere Routine. Während die überzähligen Espoirs beim Spielstand von 21:22 acht Minuten vor Schluss ihre Chance zum Ausgleich nicht nutzen konnten, traf Möhlin weiterhin. Die Fricktaler verstanden es, das Spiel in teilweise doppelter Unterzahl ausgeglichen zu gestalten und im Abschluss die nötige Ruhe und Treffsicherheit zu bewahren. Trotz einer offensiv schwachen ersten Halbzeit siegten die Fricktaler so schliesslich knapp mit 24:26. Mit dem achten Sieg im neunten Spiel sichert sich der TV Möhlin den 2. Tabellenplatz gegenüber dem direkten Verfolger aus Baden. Bereits am nächsten Samstag, 25. November, trifft der TV Möhlin auf den HS Biel. Die im Mittelfeld platzierten Bieler zeigen mit zwei Siegen und einem Unentschieden aus den letzten drei Spielen momentan eine aufsteigende Tendenz. Ob der TV Möhlin erneut siegreich sein und den RTV Basel an der Tabellenspitze angreifen kann, kann ab 19 Uhr live in der neuen Steinlihalle mitverfolgt werden.

NLB: SG GS/Kadetten Espoirs SH – TV Möhlin 24:26

drohte den Schaffhausern das Abrutschen bis auf Tabellenplatz 7.

Bessere zweite Halbzeit rettet den Sieg für Möhlin

Die erste Halbzeit bewegte sich irgendwo zwischen Abwehrschlacht und Offensivdebakel. Möhlin verteidigte von Beginn weg engagiert und in offensiver Formation mit hervorkommenden und zurückziehenden Spitzen. Die aus der guten Abwehrarbeit resultierenden Chancen konnten die Fricktaler aber nicht in Tore ummünzen. Insbesondere das Angriffszentrum im Möhliner Rückraum agierte zu wenig druckvoll und zielstrebig in Richtung Tor. Viele Fehlpässe und Fehlwürfe neben das Tor frustrierten das Team zunehmend. Wesentlichen Beitrag daran hatte die sehr gute Defensivleistung des noch jungen Schaffhauser Teams inklusive Schlussmann. Die Espoirs verstanden es in der Startphase auch besser, ihre aus der Abwehrarbeit erspielten Chancen zu nutzen. Mit drei verwandelten Gegenstösse gingen die Schaffhauser zur 10. Minute mit 5:2 in Führung. Möhlin haderte in der Folge weiter im Angriff und drohte mit bereits vier Toren Rückstand nach rund 20 Minuten den Anschluss zu verlieren. Einzig die erneut herausragenden Paraden von Jelovcan verhinderten dies. Nach dem von Trainer Cordas veranlassten Team-Timeout schaffte es Möhlin besser, die eige- Unser Bild: Möhlins Neuverpflichtung Panen Fehler zu reduzieren. Trotz einer trik Vizes trift neunmal. Foto: Archiv MiUnterzahlsituation verkürzten die Frick- chi Mahrer

(Cr) In Schaffhausen gewinnen die NLBHandballer des TV Möhlin am Samstagabend gegen die SG GS/Kadetten Espoirs SH mit 26:24 (10:12). Nach einem kapitalen Fehlstart schien die Partie für die Fricktaler bereits nach rund 20 Minuten verloren. Mit einer kontinuierlichen Steigerung und der nötigen Routine entschieden die Fricktaler die lautstark umkämpfte Partie in den Schlussminuten schliesslich noch für sich. Mit sieben Siegen aus acht Spielen reiste der TV Möhlin am Samstagnachmittag als Vizeleader nach Schaffhausen. Mit einem weiteren Sieg würden die Fricktaler den Anschluss an den ungeschlagenen RTV Basel halten und sich nach hinten absichern. Die Kadetten Espoirs bilden das Nachwuchsteam des NLASchweizermeisters aus Schaffhausen. Sie waren in der aktuellen Saison auch bereits fünfmal siegreich vom Platz gegangen und belegten damit den 4. der 14 Tabellenplätze. Mit einem Sieg bot sich für die Espoirs die Chance, auf den 3. Platz vorzustossen. Bei einer Niederlage

3. Liga

Schwung nicht mitnehmen Doch die Eiker konnten den Schwung vom Ende der ersten Halbzeit nicht mitnehmen und gerieten gleich wieder in Rückstand. Zum Glück konnten die Eiker trotzdem das einte oder andere Tor erzielen und somit betrug der Rückstand in der 40. Minute sechs Tore. Stoop nahm in der 43. Minute sein zweites Time-Out, stellte nochmals um. Mit der Manndeckung kamen die West-Fricktaler nicht zurecht. Dazu kam, dass Oli Proft im Eiker Kasten Kopf und Kragen hinhielt. Ein blaues Auge war die Folge. Das machte

TSV Rheinfelden: Zu hohe Niederlage gegen den Leader (hpk) Die Rheinfelder scheiterten vor allem an der miserablen Chancenauswertung, wobei das vor allem an der herausragenden Leistung des Gästetorhüters Minder lag. Zeitweise war dazu auch die Rheinfelder Abwehr nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe. Zwischenzeitlich konnten die Einheimischen das Spiel ausgeglichen gestalten und zeigten damit, dass es möglich wäre, die miserable Tabellenlage zu verbessern. Unstetiger Verlauf Während der ersten Minuten verlief die Begegnung ziemlich ausgeglichen und niemand hätte vermuten können, dass da der Erste gegen den Letzten am Werk ist. Irgendwie brachte der einzige dem Gast zugesprochene Penalty die erste Wende, obwohl er nicht direkt, sondern erst im Nachschuss verwertet werden konnte. Bei den Aargauern häuften sich nun die nicht verwerteten Chancen während die Baselbieter Mal für Mal ihren Kreisläufer freispielen konnten. So kam es, dass der Rückstand erstmals anwuchs, die Hoffnung der TSVR-Spieler auf Besserung nach zwei Toren in Folge und dem damit wieder hergestellten Anschluss währte nur kurz, Pratteln hatte das Spiel im Griff und zog bis zur Pause

die Eiker stark und die Blau-Weissen ner- und warf diesen nach dem Pfiff hinter die vös. In der 50. Minute war die Lindenbo- Grundlinie weit am Tor vorbei. Niemand realisierte in dieser hektischen Phase, dener-Crew nahe dran, noch drei Tore. was genau abging. Die Match-Uhr lief 7-Meter führt zum Tor runter, alle waren geschockt. Das Spiel Doch trotz der Aufholjagt scheiterten sie war zu Ende. Zum ersten Mal in dieser im Abschluss oder mit technischen Feh- Saison wurden zwei Punkte aus der Linlern. Der kleine Abstand blieb immer be- denbodener Halle entführt. stehen. Dem Gegner gelang ab jetzt gar Fraglich ob der Sieg verdient, unverdient nichts mehr. Es wurde hektisch und eini- oder gar gestohlen war. Die Heim-Manngen Wegenstettern ging’s zu schnell. schaft zeigte enorm viel Charakter und Zwei Minuten auf der Bank entspannen, spielte mit Herz. Man konnte sich zweihiess das für sie. Jedoch von Entspan- mal zurückkämpfen. Auch die ausgenung konnte man in dieser Phase nicht zeichneten Abschlüsse von Niklas Berger reden. Es wurde immer enger. Vier Minu- sowie die neun Tore von Gilgen «Chrusi» ten vor Schluss mit zwei Toren Rück- Daniel hielten das Team lange im Spiel. stand, kamen die Eiker zu einem 7-Meter, den sie aber nicht verwandeln konnten. Trotz der Niederlage geht es weiter. Nach Noch ein Angriff für die Eiker und prompt zwei Wochen Pause kommen nochmals ging es dem STV Wegenstetten zu schnell zwei schwere Spiele – auswärts am 2. und ein erneuter 7-Meter wurde gepfif- Dezember gegen HSG Siggenthal und am fen. Dieser glückte. Noch ein Tor Rück- 9. Dezember gegen Handball Zurzibiet in stand. Noch eine Minute Ballbesitz für Eiken. Ab jetzt gilt es, Punkte zu holen, die Blau-Weissen, logisch hatten sie es denn die Eiker finden sich vor dem Strich nicht eilig. Doch trotzdem ertönte ein wieder. Pfiff des Schiris. Plötzlich ging es schnell, Bild: Eiken spielte erstmals im neuen ein Wegen­stetter Spieler hatte den Ball Dress. Foto: zVg

dank der guten Defensive vorentscheidend davon. Vorsätze nur selten umgesetzt Bereits der Start zur zweiten Halbzeit misslang dem Gastgeber, Pratteln zog vorerst auf zehn Tore davon. Obwohl der TSV Rheinfelden jetzt auch wieder ins Spiel fand, den Rückstand zeitweise verkürzen konnte, folgte ab Mitte der zweiten Halbzeit eine Phase, in der alle Vorsätze vergessen wurden. Aus allen Lagen kam Pratteln meist erfolgreich zum Abschluss. Den Aargauern gelang kaum mehr ein erfolgreicher Angriff, so dass sich der Rückstand bei 13 Toren einpendelte. Die Schlussminuten nutzte der Leader dazu, den Vorsprung noch etwas auszubauen. Phasenweise zeigen die Rheinfelder, dass sie eigentlich mehr könnten. Doch die Konstanz fehlt und damit auch das dosierte Einsetzen der eigenen Kräfte. Manchmal bräuchte es nur mehr Ruhe, Überzeugtheit und bewusstes Verhalten. Zu oft werden unter Druck die falschen Entscheidungen getroffen und dadurch Fehler gemacht, die den anderen helfen. Abstiegskampf im nächsten Spiel Zum letzten Spiel der Vorrunde trifft der TSV Rheinfelden am Samstag, 2. Dezember, um 13 Uhr auf Tabellennachbar Sissach. Die beiden momentan punktgleichen Teams werden in diesem Spiel darum kämpfen, nicht mit der roten Laterne in die Rückrunde zu gehen. Für die Fricktaler Spieler wäre es sehr wichtig, endlich den ersten Saisonsieg einzubringen.

Tennis

Kein Platz für Nostalgie

Heim-Team mit viel Charakter und Herz HSG Eiken – STV Wegenstetten 26:27 (ms) Ein wichtiges Spiel stand an, nach der schmerzhaften Niederlage vom vergangenen Samstag in Frick. Zwei Punkte wurden gefordert. Die Eiker Truppe begann nervös, etwas verhalten und gleich in den ersten zwei Minuten gelang kein Tor. Der STV Wegenstetten konnte jedoch gleich vorlegen und ging in Führung. Die Eiker haderten mit sich selbst. Man tat sich schwer, machte zu viele technische Fehler, was die Blau-Weissen gnadenlos bestraften. Auch die Goalies konnten sich nicht mit Paraden auszeichnen, weil die Verteidigung der Lindenbodener zu löchrig war. Zwischenzeitlich stand es 4:9 für die Gäste. Ein Time-Out von Trainer Marcel Stoop erzielte die gewünschte Wirkung und zwischen der 20. und 30. Minute fingen sich die Eiker und konnten Tor um Tor aufholen. Es schien, dass man das Rezept gefunden hatte, die Wegenstetter in die Enge zu treiben. Jetzt lief die Maschinerie, auch Josi hatte wieder Farbe bekommen. Und die Flügel Niklas und Thömi machten die Dinger rein. Zur Pause stand es 14:17.

3. Liga Rheinfelden – Pratteln NS 3 21:37

Beim Melina-Tennis-Cup in Möhlin ist die neue Halle der Star (eing.) Die neue Tennishalle in Möhlin war an den letzten beiden Wochenenden im Vollbetrieb. Mit einem neuen Teilnehmerrekord startete der Melina-Cup in ein neues Zeitalter. Mit mehr als 100 Nennungen waren die Tableaus gefüllt, und es wurden in acht Kategorien Sieger erkoren. Der wahre Sieger war eine «sie». Die neue Tennishalle in Möhlin gewann nicht nur die Gunst der Zuschauer, sondern eroberte die Herzen der Teilnehmer. Da bleibt kein Platz für Nostalgie: «Niemand vermisste die Ballonhalle», meinte Turnierleiter Hansruedi Berger. Neugier dominierte; nur so lässt sich wohl der Teilnehmerrekord erklären. Sportlich gesehen gab es faire und spannende Spiele. Mit Antonio Garcia, Marcel

(Samba) Oeschger sowie Urs Winistörfer konnte sich drei «Einheimische» für den Final qualifizieren. Marcel Oeschger gewann den spannenden Final der Kategorie 55+ (R5-R7) in der Verlängerung des Champions Tie-Break mit 14:12. Urs Winistörfer (70+ R6-R9) siegte in zwei Sätzen. Nur Garcia in der stärksten Kategorie 45+ (R4-R6) musste in ebenfalls zwei Sätzen die Segel streichen und Beat Lauper (TC Belchen) den Vortritt überlassen. Die vielen Anmeldungen und die tollen Spiele zeigen: Die neue Tennishalle mit dem in der Region einzigartigen gelenkschonenden Granulatbelag ist «angekommen». Am nächsten Wochenende gehört die Halle ganz den Mitgliedern des TC Möhlin, bei den Clubmeisterschaften im Doppel. Es wird spätes Lichterlöschen geben. Viele Anmeldungen sorgen für zahlreiche Spiele. Am Samstagabend steigt auch die black&white-Party. Diese findet noch im alten Clubhaus statt.

Squash Aargauer Meister stolz auf Titel Squash-Club Fricktal begrüsst bei Turnier 19 Teilnehmer (eing.) Die diesjährigen Aargauer Meisterschaften im Squash wurden jüngst durch den Squash-Club Fricktal in Frick ausgetragen. 16 Männer und drei Frauen zeigten an zwei Tagen den Zuschauern hochstehendes Squash. Bei den Frauen konnten sich die für Fricktal in der NLA spielende Nadia Pfister, bei den Herren der letztjährige Sieger Thomas Lüdin (Bild) erneut durchsetzen und den Titel für sich gewinnen. Für Squash-Interessierte findet jeden Mittwoch im Squash-Club Fricktal ab 19

Uhr ein Spielabend statt, der ohne jegliche Verpflichtung für ein Probetraining genutzt werden kann. Der Squash-Club Fricktal würde sich über neue Mitglieder sehr freuen. Weitere Infos: www.squashclubfricktal.ch


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fricktal.info n 47 n 22. November 2017

Radball

sport Fussball

Pokal gewinnen, auch das Meler Team Renato Bianco und Stefan Lützelschwab.

bei verschiedenen Stationen in der 2. Liga interregional und der regionalen 2. Liga holen konnte. So war er in der Vorrunde beim FC Aesch aus der 2. Liga engagiert. Der FC Möhlin-Riburg/ACLI wird sein Konzept der konsequenten Förderung eigener Junioren weiterführen. Mit der Verpflichtung unterstreicht der Verein aber auch, dass er am Ziel, den Aufstieg in die 2. Liga zu schaffen, festhält, was mit drei Punkten Rückstand auf den Leader in der Rückrunde noch immer möglich ist. Foto: zVg

Das ausgeglichene Teilnehmerfeld aus Frankreich, Tschechien und der Schweiz war Garant für «enge» Spiele mit viel Action. Die französichen Meister (WM-Teilnehmer 2018) waren sicherlich zu favorisieren. Aber auch die restlichen Teams konnten sich reelle Chancen ausrechnen. Und so setzten die Meler gleich in der ersten Partie ein grosses Ausrufezeichen. Sie gewannen das hartumkämpfte Match gegen Frankreich.

Bunte RadballFestspiele in Möhlin

enttäuscht. Obwohl beide die RS abverdienen, gaben sie Vollgas und erreichten ein gutes Spielniveau. Bei einigen Partien spürte man den Trainingsrückstand, aber Treffen im Fuchsi mit hohem Unterdank ihrem druckvollen Spielaufbau haltungswert und viel Spannung konnten sie wichtige Punkte sammeln. (eing.) Radballer, Veloballer und Spass- Oft endeten die Partien in hitchcockradballer trafen sich jüngst im Fuchsi in ähnlicher Manier und die Anspannung Möhlin. Am Plauschturnier mit den waren allen anzusehen. Spassradballern war der Unterhaltungswert besonders hoch. Diesen Rad-Enthu- Es war auch klar ersichtlich, welches Posiasten gehörte der Samstagnachmittag. tenzial dieses Team noch hat. Die beiden Die bunt gekleideten Teams erfreuten die Fricktaler spielen frisch von der Leber zahlreichen Fans. Von filigraner Pedal- weg und sind bereits erstaunlich stilsikunst bis hin zu eher ungestümen Bewe- cher. Am Schluss resultierte der gute gungsabläufen – auf dem Radballrad no- dritte Schlussrang. Der nachmalige U23tabene – konnte man alles aus nächster Schweizermeister aus Winterthur war an diesem Tag einen Tic besser. Im DirektNähe bewundern. Mit Eifer und viel Herzblut wurden die duell verloren die Rheinsternler knapp Spiele jeweils in Angriff genommen. Und mit 4:5.

Zur grossen Freude der Zuschauer endeten alle Partien mit knappen Resultaten. Die intensiv geführten Spiele waren unterhaltsam und auch nervenaufreibend. Den Melern unterliefen leider auch Flüchtigkeitsfehler, die Punkte kosteten. Und im letzten Spiel des Abends hiess es Sekt oder Selters. Gewinnen die Meler gegen die Tschechischen Meister, sind sie auf Rang 2. Verlieren sie, landen sie auf dem letzten Platz. Das entscheidende Spiel wurde der Affiche gerecht. Mit viel Leidenschaft und Power erspielten sich beide Teams sehenswerte Tore. Am Schluss konnten die Einheimischen zur Freude der Zuschauer die Oberhand behalten.

Bilder: Am Plauschturnier mit den Spassradballern war der Unterhaltungswert dank den Anfeuerungs- und Zurufen der Am Freitagabend fand das traditionsrei- besonders hoch. Renato Bianco und SteZuschauer entstand eine lustige Mi- che NLA-Turnier um den Kiwera-Cup fan Lützelschwab (stehend, rote Trikots) schung mit hohem Unterhaltungswert. statt. Fünf Teams wollten den begehrten freuten sich über Platz zwei. Fotos: zVg Es war wieder einmal einfach «zum Gröhlen» und Spass haben. Und genau das wollen die Akteure auch. Spass haben. Es ist allen nahtlos gelungen. Deshalb ist die Schlussrangsliste eher sekundär. Am Samstagabend folgte das U23 – Schweizermeisterschafts-Finale mit den sechs besten Teams. Die Nachwuchs– Teams boten hochstehenden Radball, der für die Zukunft sehr viel Hoffnung macht. Die jungen Mannschaften legten einen Speed auf die Spielfläche, der beeindruckend war. Vielleicht litt dadurch die Präzision, aber es machte Spass, den engagierten Spielern zuzuschauen. Das dachten wohl auch die Zuschauer. Viele wollten die Meler Luc Graf und Simon Fischler in «Action» sehen und sie wurden nicht

Schiessen Alfons Gisiger und Felix Ruflin stark am Eiker Endschiessen

Absenden des Schützenbund Wallbach

lich eine Motivation ist, im 2018 mehr zu trainieren. Beim Abholen der Preise wurde jedem vom «Munitiönler» noch das neue Vereins-T-Shirt überreicht. So wird der Verein in Zukunft nicht mehr in Grau (eing.) Die Schützen von Wallbach trafen sondern in der Farbe Blau an den Schiesich am Samstag, 11. November, zum Ab- ssen anzutreffen sein. senden der Jahresmeisterschaft im Pontonierdepot. Nach dem Apéro verlas der Danach verkündete die Kassiererin die Schiesssekretär, wer im Feldstich und Resultate des Nachdoppels, und als Speam Kantonalstich das Kranzresultat er- zialpreis für jeden geschossenen 100er reicht hat und übergab die Auszeichnun- gab es zwei «Win vor Life»-Lose. Das gen. Nachdoppel wurde von Thomas MitterDanach wurde gemütlich ein feines Rac- huber mit 982 Punkten von max. 1000 lette genossen. Als auch der Letzte den Punkten gewonnen, gefolgt von Peter Hunger gestillt hatte, ging es ans Rang- Wunderlin mit 973 und Max Kim mit 972 verlesen. Der Schiesssekretär verlas die Punkten. Nach dem Dessert wurde der mit Spannung erwarteten Ränge. Als Sie- Glücksstich abgesendet. Auf dem 1. ger der Jahresmeisterschaft durfte sich Platz rangiert Thomas Mitterhuber, ZweiPeter Kaufmann von zehn gültigen ter wurde Jean Pierre Domine und im 3. Schies­sen mit 93,699 % feiern lassen, Rang folgt René Stocker. Und zu guter gefolgt auf dem 2. Rang von Bruno Bitter Letzt durfte dem Chilbisieger 2017, Thomit 91,697 % und auf dem 3. Rang Simon mas Mitterhuber, gratuliert werden. Der Herzog mit 91,615%. Auch dieses Jahr offizielle Teil war somit zu Ende, und die wurden die langjährigen Schützen von Schützen liessen den gemütlichen Anden Jungen nicht bedrängt, was hoffent- lass bis in den Morgen hinein ausklingen.

(eing.) Die Eiker Schützinnen und Schützen kamen am Samstag, 21. Oktober, bei goldenem Herbstwetter zum traditionellen Endschiessen in den «Schlauen». Es wurde der Endschiessenstich, der zur Jahresmeisterschaft zählt, angeboten. Beim Juxstich, bei dem vier Schuss auf Scheibe A100 geschossen wurden, konnten die Teilnehmer als Überraschung währschaftes Buurebrot gewinnen. Im Weiteren, wie jedes Jahr, gab es einen Fleisch-Nachdoppelstich und auch der Sie+Er-Stich durfte nicht fehlen. Am Absenden im Restauant Rössli durften dann alle einen schönen Preis in Empfang nehmen. Zu Beginn des Absendens wurden die Anwesenden von einem ausgezeichneten Menü von Peter Jegge verwöhnt. Dank den Sponsoren, Ruth und Peter Jegge vom Restaurant Rössli, konnten die sehr grosszügigen Gaben im Sie+Er-Stich abgegeben werden. Bernadette Ries sei für das herrliche Brot, welches sie gebacken hat, gedankt. Nach dem Absenden waren alle wieder auf das hervorragend organisierte Lotto von Sepp Eugster gespannt. Auch hier wurde rege mitgemacht, da es sehr tolle Preise gab. Der Präsident bedankte sich bei den gut gelaunten Gästen für den schönen Abend und auch mit dem speziellen Dank an die Gönner Ruth und Peter Jegge vom Rössli. Resultate Endstich: 95 Punkte Alfons Gisiger, 92 Felix Ruflin und 91 Marcel Buser. Nachdoppel: 583 Alfons Gisiger, 572 Kurt Kalt, 564 Sepp Eugster. Jux-Stich: 1. Felix Ruflin, 2. Sepp Eugster und 3. Ruedi Krätz. Sie+Er: 1. Rang Elisabeth Schlatter und Felix Ruflin 56, 2. Rang Heidi und Marcel Buser 53.

Neuer Trainer beim FC Möhlin-Riburg Orazio Ferranti übernimmt (eing.) Orazio Ferranti übernimmt die Mannschaft beim FC Möhlin-Riburg/ ACLI. Er übernimmt das Team von Franck Kempfer, der mit der Mannschaft eine erfolgreiche Vorrunde absolvierte, aber aufgrund seiner beruflichen Belastung nicht mehr zur Verfügung stand. Orazio Ferranti kennt den regionalen Fussball wie seine Westentasche. Bis zur U-21 durchlief der heute 33-Jährige die Fussballschule des FC Basel, wo sich seine Wege auch mit Spielern wie Inler, Streller oder den Degen-Zwillingen kreuzten. Immer wieder von Verletzungen heimgesucht, spielte er als Profi auch in der heutige Challenge League bei Baden, Locarno und Delémont. Nach Möhlin bringt Ferranti nicht nur sein Wissen als Fussballer, sondern einiges an Erfahrung als Trainer, die er sich

Spielzeiten Handball TV Möhlin • Steinlihalle

Samstag, 25. November 19.00 Möhlin – HS Biel

SG Möhlin/Magden • Matte Magden Samstag, 25. November 13.00 FU 14 Prom. – HSG Aargau Ost FU 14 15.00 FU 16 Prom. – TV Kleinbasel 17.00 2. Liga – SG Zurzibiet-Endingen

Volleyball VBC Zeiningen • Brugglismatt Montag, 27. November 20.30 2. Liga – TV Dornach die idee

Generalversammlung GV mit Spezialgast Gipf-Oberfrick: Fricktaler FC Aarau Fanclub begrüsste Sandro Burki (eing.) Die Generalversammlung des Fricktaler FC-Aarau-Fanclubs «RedWhiteBlack Fricktal» fand im Restaurant Adler in Gipf-Oberfrick statt. Die Traktandenliste konnte speditiv abgearbeitet werden. Der Mitgliederbestand hat sich um eines auf 77 Mitglieder erhöht. Der Vorstand wurde einstimmig für ein weiteres Jahr gewählt. Der Vorstand freute sich besonders, dass neben 25 anwesenden Mitgliedern ein besonderer Gast be-

grüsst werden konnte. Nachdem an früheren Generalversammlungen bereits Spieler, Trainer oder der Sicherheitschef dabei waren, ist es dieses Jahr gelungen, den ehemaligen FC-Aarau-Spieler und aktuellen Sportchef des Vereins, Sandro Burki , «zu verpflichten.» Nach dem geschäftlichen Teil und einem kleinen Imbiss, gesponsert aus der Fanclub-Kasse, stand er Rede und Antwort zu seinem Wechsel vom Spieler zum Sportchef, der aktuellen sportlichen Situation, seinen Vorstellungen, wie sich die Mannschaft entwickeln soll, und vielem mehr.

Boccia Torneo Castagne

taten extra im Tessin besorgt hatte. Vielen Dank an Donato. Zum Dessert kam dann nochmals Stimmung auf. Das Trio «Don Pinosky» brachte das Bocciodromo nochmals zum Beben und man sang noch ein paar italienische und Tessiner Lieder zusammen. Leider ging der Abend viel zu schnell vorbei. Aber der nächste gemütliche Abend kommt sicher bald.

Marroni-Turnier 2017 des Boccia Club Möhlin (ts) Am vergangenen Samstag lud der Boccia Club Möhlin zum jährlichen Marroni- Turnier ein. Es waren nur Spieler aus Möhlin anwesend, erfreulicherweise auch Passivmitglieder. Das Plausch-Turnier in Dreier- Teams startete um 9 Uhr Bild: Die Sieger des Turniers (von links): morgens, und bereits die beiden ersten Edy Maurer, Regina Waldburger und GiuSpiele zeigten, dass es ein langer Turnier- seppe Valente. Foto: Tobias Schürch tag geben würde. Alle waren sich einig Um 17 Uhr konnten dann die Halbfinals bestritten werden. In diesen unterlagen Heidy Udry, Pietro Falcone und Tobias Schürch dem Trio Rolf Bietenhader, Silvio Comelli und Vito Petriella. Im anderen Halbfinale mussten sich Christina Wyrsch, Pino Zito und Harry Feifer von den späteren Turniersiegern Regina Waldburger, Edy Maurer und Giuseppe Valente geschlagen geben. Es waren sich alle einig. Es war ein spannender Turniertag. Dieser wurde abgerundet mit einem feinen «La Brisolée» und heissen Marroni, alles zubereitet von Aktiv-Mitglied Donato Cima, der die Zu-


veranstaltungen Ausstellungen Basel «Essbarer» Christbaumschmuck - vom Lebzelter und Zuckerbäcker Die Sonderausstellung zeigt, wie Weihnachtsbäume bereits ab 1600 mit Essbarem geschmückt wurden; Spielzeug Welten Museum Basel; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 11. Februar 2018). Im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr. www.swm-basel.ch Basel «Parfümflacons - Hüllen verführerischer Düfte» Die Sonderausstellung zeigt eine Sammlung von Flacons von der Antike bis heute; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 8. April 2018). Im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr. www.swm-basel.ch Frick Streetart aus Kuba und New York Foto-Ausstellung von Jean-Marc Felix; Galerie artune (Finissage am 23. November). www.artune.ch Frick Dinosaurier & Briefmarken Sonderschau im Sauriermuseum. Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Uhr (Sonderschau bis Ende November). Laufenburg «Deux Amis» Ausstellung mit Gilbert Peyre und Behrouz Varghaiyan; Rehmann-Museum, Schimelrych 12; Ausstellung bis 10. Dezember; Museum und Bistro geöffnet: MI/DO/FR 11 bis 16 Uhr, SO 13 bis 16 Uhr. Eintritt frei. www.rehmann-museum.ch

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2017 zu den Gemeindehausöffnungszei- sekretariat@ref-rheinfelden.ch ten. Rheinfelden, 25. Nov., 10.00 - 16.00 Rheinfelden Bunter Bazar «Rheinfelden – anno dazumal und Mit Festbetrieb und vielseitigem Angeheute. Menschen und Orte» bot für Kinder und Jugendliche; ref. KirchSonderausstellung; Fricktaler Museum gemeindehaus Robersten; Erlös zugunsim Haus zur Sonne. Öffnungszeiten: ten HEKS Hilfsprojekt «schulische UnterDienstag, Samstag und Sonntag von 14 stützung benachteiligter Kinder» im Libabis 17 Uhr (bis 17. Dezember). non. www.fricktaler-museum.ch Stein, 23. November, 9.00 - 11.00 Rheinfelden «Wer rastet, der rostet» Kinetische Federstahlskulpturen Vergnügliches Gedächtnistraining mit Ausstellung mit Werken von Daniel Meili Maria Merle am Frauenmorgen; ref. Kirund Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. chenzentrum, Gartenstrasse 9; LesebrilDer Park ist jederzeit öffentlich zugäng- le mitnehmen. lich (bis 11. März 2018). Eintritt frei. Stein, 24./25. November Rheinfelden DE, 26. November, 11.15 10. MBF-Adventsmarkt «Spielzeugen» Adventsmarkt der Stiftung MBF und des Vernissage zur Ausstellung von Wilfried Frauenverein Stein in und um das GebäuMarkus; Haus Salmegg. de Rüchlig, Münchwilerstr. 61; Freitag: Rheinfelden DE, 27. November, 19.30 16.30 bis 21.00 Uhr; Samstag: 10 bis 16 Uhr. «Verwandlungen» Vernissage mit Giancarlo Poloni und Gino Stein, 25./26. Nov., 10.00 - 19.00 Rizzardo; Volkshochschulhaus. Kerzenziehen Rheinfelden DE Traditionelles Kerzenziehen der WanderWasser, Nebel, Licht gruppe Aare-Rhy; Festwirtschaft; ZürAusstellung von Jörg Hilfinger; Volks- cherstrasse 13 (Vereinslokal). hochschulhaus; MO bis FR 8 bis 20 Uhr Rheinfelden DE, 23. November, 19.30 (bis 24. November). Kirchenfenster Freiburger Münster Rheinfelden DE Filmabend mit Paul Schmidle; VolkshochFotoausstellung Via Venezia! schulhaus. Rathausgalerie; Öffnungszeiten MO bis DO 8 bis 18 Uhr, FR 8 bis 13 Uhr und zu Zeiningen, 26. Nov., 10.00 - 17.00 allen Veranstaltungen im Bürgersaal; (bis Weihnachtsmarkt Restaurant Taube. 24. November).

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Literarisches

Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 Liestal, 26. November, 11.00 Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. Buchstart «Geschichtenzeit» mit der LeseanimatoWittnau rin Elisabeth Lehmann für die Kleinsten Bamboocha im Primarschulhaus; Öff(von 2 bis 3 Jahre) mit erwachsener Benungszeiten: Mittwoch von 14 bis 17 Uhr. gleitperson; Dauer ca. 45 Minuten; Eintritt frei; Kantonsbibliothek Baselland; freiwilliger Austritt. www.kbl.ch

Möhlin, 25. November, 10.30 «Erzähl mir eine Geschichte» Bilderbuch, erzählt auf Spanisch und Deutsch; Gemeindebibliothek; Anlass kostenlos.

Laufenburg Dancing Snow Islands Bilder von Jean-Pierre Lanz; Galerie «Das Bildfenster»; Marktgasse 179; Weitere Öffnungszeiten: FR, SA und SO 14 bis 18 Uhr (bis 9. Dezember). www.dasbildfenster.ch

Rheinfelden DE, 22. + 23. Nov., 20.00 «Einer» Szenische Lesung mit Musik mit dem Theater Tempus fugit; Lesesaal der Stadtbibliothek.

Herzliche Gratulation Dr. Markus Wopmann!

Laufenburg «Sprache begreifen» Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Samstag im Monat von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen Vernissage 24. November, 18 Uhr: «Aussichten: 2017 - 2067»; Kinder und Jugendliche gestalten ihre Zukunft - wie wird es in 50 Jahren aussehen; Kunstwerke aus dem Zeichnungswettbewerb der Kommission für das Baselbieter Heimatbuch; Sonderausstellung bis 21.1.2018. «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt. Wanderausstellung «Die Entdeckung der Welt» – Eine Erlebnisausstellung über die frühe Kindheit; Verein Stimme Q (bis 30. Dezember). «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Neue Naturpoträts aus drei Gemeinden» - Naturschätze aus Seltisberg, Arlesheim und Itingen. «Bewahre! Was Menschen sammeln» Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Freier Eintritt ins Museum am jeweils ersten Sonntag im Monat.

bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; Rheinfelden DE, 24. November, 20.00 Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Jahreskonzert der Stadtmusik Bürgersaal. Mumpf

Zeiningen, 23. November, 16.30 Letzte Geschichtenstunde 2017 Geschichtenstunde mit Pia Lanz Kaiser für Kleinkinder (ab 3 Jahren) und ihre Eltern; Bibliothek; Eintritt kostenlos; keine Anmeldung.

Theater Herznach, 25. November, 17.00 «Nächschte Halt...Fründschaft?!» Aufführung des Kindertheater «Stafikids»; Gemeindesaal; weitere Aufführung Sonntag, 26. November, 15 Uhr. www.theaterverein-staffeleggtal.ch

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619_NAB_AWARD_Siegerinserat_171x106mm_RZ.indd Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.

Führungen

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Laufenburg, 25. Nov., 18.00 - 19.30 Altstadt-Nachtführung für Kinder Nächtlicher Gang durch die Gassen von Laufenburg; für Kinder in Begleitung Erwachsener; Treffpunkt: Burgmattparkplatz, Seite Schlossberg. Anmeldung: Tourist-Info, info@laufenburg-tourismus.ch, Tel. 062 874 44 55.

Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Sonntag, 11 bis 16 Frick, 24. November, 19.00–21.00 Uhr mit Grill (bis 17 Dezember). Connect; Mit Gott verbinden; Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; www.vogelpark-ambigua.ch für Jugendliche ab 14 bis zirka 20 Jahren. In der Regel finden zwei Anlässe pro Monat statt. Frick, 24. November, 18.30 https://chrischona-frick.ch/c4-now.html «O Melissokosmos (1986)» Effingen Filmabend «Der Bienenzüchter» mit Mar- Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: cello Mastroianni; meck. www.meck.ch Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für Jugend-

Jugendtreff

Dies und das

Möhlin, 25. November, 9.00 - 16.00 20 Jahre Brockenstube Die Brocki «auf Schallen» lädt zum Fest; ehemaliges Feuerwehrmagazin.

Rheinfelden, 23. Nov. 16.30 - 20.00 Blutspende Treffpunkt: röm.-kath. Kirchgemeinde, Magden Hermann-Keller-Str. 10; Gemeinnütziger Impulse der Natur Frauenverein Rheinfelden und BlutspenVon Rena Ess; Café Hirschen. (Bis 9. De- dezentrum SRK beider Basel. zember). Rheinfelden, 24. November, ab 18.15

liche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; Donnerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22 Uhr.

Kabarett

20.11.17 15:48

Laufenburg, 22. November, 20.00 «Hotel zu den zwei Welten» Schauspiel; kultSCHÜÜR; Weitere Aufführungen: 1.12, 2.12., 7.12. jeweils um 20 Uhr; Türöffnung und Bistrobetrieb eine Stunde vor Beginn.

Bad-Säckingen, 23. November, 20.00 «Bloss kein Trend verpennt» Comedy-Star Christoph Sonntag zu Gast im Gloria-Theater; www.gloria-theater. Laufenburg, 25. November, 20.00 «Einsteins Verrat» de Schauspiel des teatro mobile; kultSCHÜÜR; Weitere Aufführung: Sonntag 26. November, 17 Uhr; Türöffnung und fricks monti, Frick Bistrobetrieb eine Stunde vor Beginn. 22. – 29. November www.theatermuehle.ch Die letzte Pointe Liestal MI/DO 20.15, SA 18.00, SO 11.00; Dia- «Liebi macht erfinderisch» lekt; ab 6/4 J. Komödie in zwei Akten; Bühne Liestal; Mord im Orient Express Aufführungen: 25.11., 1.12., 2.12. jeweils FR/SA/SO 20.15; D; ab 12/10 J. um 20 Uhr, 26.11. um 15 Uhr. Murder On The Orient Express www.buehne-liestal.ch MO/MI (29.11.) 20.15; Ed; ab 12/10 J. Wallbach, 24. November, 20.00 Paddington 2 «Room-Service» SA/SO/MI (29.11.) 15.30; D; ab 6/4 J. Farce in drei Akten; Mehrzweckhalle; Die Reise der Pinguine 2 Weitere Aufführung: 25.11. um 20 Uhr; SO 13.30; D, ab 6/4 J. Essen ab 18.30 Uhr; Platzreservationen: Bad Moms 2 MI bis FR (19 bis 21 Uhr) unter 076 524 08 97. SO 18.00; D; ab 14/12 J.

Kino

Konzerte Bözen, 25. November, 19.00 Oh happy day Gospelsongs mit dem Unity Gospelchor; Kirche; Eintritt frei, Kollekte. www.unity-gospel.ch

Vorträge Rheinfelden DE, 23. November, 19.00 Was geschieht wirklich im CERN? Mit Jost Baier; Volkshochschulhaus.

Wallbach, 28. November, 20.00 «Menschen mit speziellen BeMagden Laufenburg, 24. November, 20.00 dürfnissen unterstützen» Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszei- «Live from Laurel Canyon» Oeschgen Soirée Wichtige Kommunikationsbausteine im Bilder von Fili Geissbühler Mehrgang-Menü aus «1001 Nacht» mit ten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Frei- West Coast und Folk Rock mit Gitarrist/ Umgang mit verletzten oder kranken tag von 17 bis 23 Uhr. Singer-Songwriter Brian Chartrand; Reh- Menschen; Referentin Claudia Berther, Ausstellung mit Bildern der Fricker musikalischer Begleitung aus Armenien; Möhlin Künstlerin Fili Geissbühler; Gemeinde- ref. Kirchgemeindehaus Robersten; mann-Museum; Vorverkauf: www.ticket- lic.Marte Meo-Supervisorin; GemeindeJAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 regional.de. haus; Ausstellung bis Ende Dezember Reservation: 061 831 52 42 oder saal.


veranstaltungen

Kerzenziehen

10. Adventsmarkt der Stiftung MBF und des Frauenvereins Stein

Sa/So, 25./26. Nov. und Sa/So, 2./3. Dez. von 10 bis 19 Uhr

Freitag 24.11.17 16:30 - 21:00 Uhr Samstag 25.11.17 10:00 - 16:00 Uhr In und um das Gebäude Rüchlig, Münchwilerstr. 61 in 4332 Stein

an der Zürcherstrasse 13 (Vereinslokal)

in Stein

Jedes Kind erhält eine Überraschung. Wir servieren auch feine Menüs und Getränke Freundlich lädt ein Wandergruppe Aare-Rhein Stein

Es erwarten Sie Eigenprodukte aus den Kreativ- und Werkateliers sowie Produkte aus dem Feldhof, Verpflegungsmöglichkeiten im Festzelt und der Kaffeestube sowie ein Rahmenprogramm mit Musik und Angeboten für die jüngsten Festbesucher.

Ein soziales Unternehmen für Menschen mit Behinderung im Fricktal

www.stiftung-mbf.ch

Turnverein Wallbach präsentiert:

«Room-Service» Farce in 3 Akten

organisiert den

1. Weihnachtsmarkt

Freitag, 24. Nov., 20.00 Uhr Samstag, 25. Nov., 20.00 Uhr In der Mehrzweckhalle in Wallbach

im Zentrum von 4323 Wallbach! Samstag, 2.12.2017 und Sonntag, 3.12.2017 von 12 Uhr bis 20 Uhr mit vielen Kinderattraktionen, Essen, Getränken, gemütlicher Kaffeestube und über 20 Marktständen Kommen Sie vorbei und läuten Sie mit uns die Adventszeit ein.

Menüs werden jeweils 1½ Std. vor Vorstellungsbeginn serviert Tombola an allen Aufführungen Reservationen: Mittwoch bis Freitag 19 bis 21 Uhr unter Tel. 076 524 08 97

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• Das Wünschen, wie man klug wünscht und das Gewünschte auch bekommen kann • • Frieden mit dir selbst, Seelenfreiheit •

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Donnerstag, 30. November, 19.30 Uhr Kulturhaus Meck, Geissgasse 17, 5070 in Frick CHF 15.– / Kinder unter 15 Jahren sind gratis +41 (0) 79 595 96 80 oder ines.huerbin@gmail.com

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