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Fricktal info 2017 24

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125-Jahre-Jubiläum der Musikgesellschaft Gansingen – Kantonaler Musiktag am 23./24./25. Juni (ho) Musik verbindet! Geselligkeit, Kameradschaft und persönliche Kontakte sind Werte, die wir leben sollten, in dieser doch eher schnelllebigen Zeit. Anlässlich ihres 125-Jahre-Vereinsjubiläums feiert die Musikgesellschaft Gansingen am 23./24./25. Juni einen kantonalen Musiktag mit Jubiläumsabend. 34 Musikvereine und 2 Tambourenkorps mit gegen 1200 Musikanten und Musikantinnen werden über dieses Wochenende ihre Demonstrationen zum Besten geben. Eröffnet wird das Fest am Freitagabend mit dem Wiesnfest und der Showband Notenhobler. Dabei sein wird auch eine Delegation der bayrischen Freundinnen und Freunde aus der Partnergemeinde Gansheim. Der Jubiläums- und Unterhaltungsabend am Samstag wird zu einem weiteren Höhepunkt, unter anderen mit der Brass Band Imperial Lenzburg (aktueller CHMeister 1. Klasse Brass-Band-Wettbewerb Montreux), der Bläserklasse Gansingen, dem Jugendspiel Geissberg, den Happy Pipers aus Luzern und dem Rekrutenspiel 16-1/2017 der Schweizer Armee. Garant für Gastfreundschaft Schon zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte steht die Musikgesellschaft Gansingen wiederum vor einem Grossanlass. Einmal mehr wurde die MGG mit der Durchführung eines Musiktages beauftragt, ist sie doch ein Garant für seriöse und innovative Gastfreundschaft.

WALTER JUCKER wieder in den Stadtrat

Feiert das 125-Jahre-Jubiläum und lädt zum kantonalen Musiktag ein: Die Musikgesellschaft Gansingen

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ter von 35 Jahren, hat sich ein grosses Ziel gesetzt, nämlich die Jugendförderung. So ist er seit bald 20 Jahren Trägerverein des Jugendspiel Geissberg. Seit einigen Jahren fördert er zudem gezielt Jugendförderung die Zusammenarbeit mit der MusikschuDer Verein, bestehend aus 32 aktiven le Region Laufenburg. Das sind einige Mitgliedern mit einem Durchschnittsal- Fakten, die beitragen sollen, dass die MG Gansingen auch nach dem 125-Jahre-Jubiläum die kulturelle Vielfalt unserer GeMusiktag n sellschaft über die Gemeindegrenzen e g hre Gansin a J hinaus weiterhin mitgestalten will und 25 kann. Für den Musiktag stehen aber für die Musikantinnen und Musikanten einmal nicht das Musikalische im Vordergrund, sondern die organisatorischen Fähigkeiten und das bauliche und dekorierende Können. Wer die Gansinger kennt, der weiss, dass gutes Wetter gegeben ist und ein 23./24./25. Juni 2017 tolles Fest auf die Besucher wartet.

Die Organisation dieses Festes ist eine grosse Herausforderung. 24 OK-Mitglieder haben während mehr als zwei Jahren das Fest vorbereitet. Immer mit grossem Engagement und viel Freude für den bevorstehenden Anlass. Eine tolle Festhalle und rund acht Festlokale laden denn zum Verweilen ein. Ebenfalls ist für die Kinderunterhaltung gesorgt. «Reservieren Sie sich das letzte Juni-Wochenende für den Besuch in Gansingen und unterstützen Sie mit dem Besuch der Konzertvorträge und der Paradestücke die mitmachenden Vereine», lädt das OK herzlich ein. MG Gansingen dankt Die MGG dankt besonders der Gemeinde Gansingen, den vielen mitarbeitenden Dorfvereinen und den Helferinnen und Helfern sowie der ganzen Dorfbevölke-

Foto: zVg

rung für die Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit. Ohne Sponsoren und Gönner ist dieser Grossanlass nicht möglich. Ein grosses Dankeschön allen, die mit Gaben oder finanziell den Anlass unterstützt haben. «Gansingen, hier gefällts mir» Im Namen der Musikgesellschaft Gansingen und des ganzen Organisationskomitees werden Musizierende oder Besucher ganz herzlich willkommen geheis­ sen. Allen beteiligten Vereinen wünschen die Gastgeber «gutes Gelingen» bei ihren Vorträgen und dem Publikum einen bunten Strauss an Unterhaltung. Insbesondere aber allen ganz viele gesellige Stunden, persönliche Kontakte und interessante Gespräche, so dass sie nach dem Fest sagen müssen: «Gansingen, hier gefällts mir.»

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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

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Neuen Operationstrakt eingeweiht

Kurzmeldung

Stein für Stein – mit solidem Fundament: Sanierung des Spital Rheinfelden Zehn Monate dauerte es, um den Operationstrakt des Spital Rheinfelden zu sanieren, zehn Millionen Franken wurden dafür verbaut. Am Samstag wurde die Neueröffnung des Traktes mit geladenen Gästen gefeiert, und am Sonntag folgte ein Tag der offenen Tür für die Bevölkerung. Den Verantwortlichen – CEO Anneliese Seiler und Katharina Hirt, Präsidentin des Verwaltungsrats – war die Erleichterung über die geglückte Sanierung anzumerken. Schliesslich brachte das Projekt, das während des laufenden Betriebes verwirklicht wurde, auch einige Belastungen für Mitarbeiter und Patienten mit sich.

NVVK-Exkursion: Botanische Raritäten im Birsfelder Auhafen

JÖRN KERCKHOFF Stein für Stein – mit solidem Fundament zum nachhaltigen Erfolg. Unter diesem Motto steht die gesamte Sanierung des Spitals, die im Jahr 2014 begann und voraussichtlich Mitte kommenden Jahres abgeschlossen werden soll. Das Spital Rheinfelden ist eines der Häuser des Gesundheitszentrum Fricktal (GZF), zu dem auch das Spital Laufenburg gehört. Im Oktober 2015 wurde die Frauenklinik wiedereröffnet, im September 2016 folgte die Einweihung des Anbaus Ost. Die Sanierung des Operationstraktes ist also der dritte grosse Abschnitt, dessen Fertigstellung nun gefeiert wurde. Ganz abgeschlossen ist dieser Abschnitt allerdings noch nicht. Drei der vier Operationssäle sind fertiggestellt, der vierte OP soll im Herbst soweit sein. GZF als Gesundheitspartner im Fricktal stärken 30 Millionen Franken sind für die gesamte Sanierung veranschlagt, davon zehn Millionen für die Sanierung des OP-Traktes. In diesen zehn Millionen sind 2,5 Millionen Franken für die Innenausstattung der Operationssäle enthalten, erläuterte Katharina Hirt in ihrer Rede am

In den Operationssälen konnten sich die Besucher direkt über moderne Operationsmethoden informieren.

Samstag. Mit moderner Technik und Infrastruktur soll den Patienten des GZF mehr Qualität und Service geboten, durch mehr Effizienz die Kosten im Gesundheitswesen gesenkt werden. Dadurch sollen die Arbeitsplätze der Mitarbeiter gesichert, ihnen sollen Perspektiven für die Zukunft geboten werden. Das GZF soll als Gesundheitspartner im Fricktal gestärkt werden, fasste Anneliese Seiler die Ziele zusammen, die mit dieser Sanierung verfolgt werden. Hirt und Seiler blickten auf die vergangenen Monate zurück. Beiden war bewusst, dass die Sanierung bei laufendem Be-

trieb den Mitarbeitern und Patienten eine Menge abverlangte. Baulärm ist in einem Krankenhaus alles andere als förderlich bei der Genesung und auch nicht eben hilfreich, um die anfallenden Aufgaben mit der notwendigen Konzentration zu erledigen. Viele positive Rückmeldungen Hirt und Seiler dankten den Ärzten und dem Pflegepersonal für deren Geduld und Unterstützung in dieser schwierigen Phase. In dieser Phase sei auch Flexibilität gefragt gewesen. Einige Patienten wurden in Laufenburg behandelt, um das

Foto: jk

Spital in Rheinfelden zu entlasten. Auch die Patienten hätten viel Verständnis für die notwendige Sanierung aufgebracht. Die vielen positiven Rückmeldungen der Patienten machten deutlich, dass die Sanierung tatsächlich einen grossen Fortschritt mit sich gebracht habe, so Katharina Hirt. Welch grosse Bedeutung der Gesundheitssektor in der Gesellschaft habe, machte die Präsidentin des Verwaltungsrats auch an der Zahl der anwesenden Gross- und Gemeinderäte fest. Natürlich war auch Stadtammann Franco Mazzi zum Festakt gekommen.

(eing.) Der Natur- und Vogelschutzverein Kaiseraugst lud zu einer botanischen Exkursion im Birsfelder Auhafen ein. Dr. Heiner Lenzin, Botaniker und Naturschutzbeauftragter im Birsfelder Auhafen, empfing die 12 Exkursionsteilnehmer bei der Bushaltestelle Sternenfeld. Durch die Hardstrasse führte er zum Containerterminal im Auhafen. Dabei wurde das Naturschutzgebiet «Weiheranlage Hard» gestreift, welches angelegt wurde, um die Amphibien an der Wanderung vom Hardwald über die stark befahrene Strasse in die nördlich gelegene Kiesgrube abzuhalten. Beim Birs-Terminal erklärte Herr Lenzin, wie Naturschutz im Hafengebiet gemacht werden kann. Es gilt, kleine Freiflächen zu erhalten oder zu schaffen, indem man Grundbesitzer darauf hinweist, dass nicht jeder Quadratmeter zubetoniert werden muss, damit das Gelände den von ihm abverlangten Zweck erfüllt. Oft sind die Grundbesitzer leicht zu überzeugen, denn sie denken einfach nicht daran, dass nicht die ganze Fläche betoniert oder geteert werden muss. So ist es gelungen, einige Freiflächen zu erhalten, auf welchen Pflanzen sich vermehren können, welche für die Gegend oder sogar weltweit einmalig sind: Der an den trockenen Standort angepassten Ruten-Knorpelsalat gedeiht ausser im Wallis nur an wenigen Standorten nördlich der Alpen. Auch die in der Schweiz sehr wenig verbreitete Rundköpfige Kugeldistel und die Rheinische Flockenblume gedeiht hier. Höhepunkt der Exkursion war die Basiliensische Bienen-Ragwurz, welche sich mit ihren weissen Kelchblättern von der Gewöhnlichen Bienen-Ragwurz unterscheidet und weltweit nur hier am Rheinufer vorkommt. Auf einer Ruderalfläche zwischen den Eisenbahngeleisen machte Lenzin auf die unscheinbare HundsBraunwurz mit ihren winzig kleinen, zierlichen magenta-weiss gefärbten Blüten aufmerksam. Auch diese ist selten nördlich der Alpen, wie verschiedene Gräser, welche auf der Fläche wachsen. Um die Vegetation der Ruderalfläche zu erhalten, muss die Fläche gepflegt werden. Lenzin vollbringt das mit Hilfe von Klassen des Gymnasium Basel, welche jährlich kleine Gebiete der Fläche vom Bewuchs befreien, damit die seltenen Pflanzen sich dort erneut ausbreiten können. Dr. Heiner Lenzin begeistere alle Exkursionsteilnehmer mit seinem umfassenden Wissen und wie er dieses weitergeben konnte. Die Exkursion wurde bei gemütlichem Zusammensein im nahe gelegenen Waldhaus beendet.

Einblick Normalerweise bekommt man als Normalsterblicher einen Operationssaal ja nie von innen zu sehen. Und wenn, dann liegt man meist in Narkose. Die Gäste des Festakts vom Samstag (und die Besucher des Tags der offenen Tür am Sonntag) konnten sich aber mit wachem Verstand einen Einblick verschaffen, wie der Operationstrakt saniert und modernisiert wurde. Beeindruckend, wie die Technik die Medizin mehr und mehr revolutioniert. So gibt es für endoskopische Operationen etwa inzwischen 3D-Bildschirme, an denen der Operateur räumlich sehen kann, wo er arbeitet. Das ist deutlich besser, als wenn man auf einem zweidimensionalen Bildschirm sieht, was im dreidimensionalen Raum geschieht. Ausserdem wird durch Lichttechnik in den Operationssälen nun auch der Tagesrhythmus simuliert. Fenster gibt es in einem OP nicht, für jene, die stundenlang im OP arbeiten ändert sich über viele Stunden hinweg nichts. Das kann auch ermüdend sein. Durch die Simulation des Tagesrhythmus‘ werde die Arbeit auch für sie entspannender, beschrieb Anneliese Seiler. Es gab insgesamt viel spannende Technik zu bestaunen. «Ich gebe zu, ich Zahlreiche Besucher des Festakts liessen sich erläutern, wie der OP-Trakt des Spital Rheinfelden in den vergangenen Mona- verstehe nicht alles, aber es fasziniert Bilder (von oben): Blüten der HundsBraunwurz; Die nur im Auhafen vorkomten saniert und modernisiert wurde Foto: jk mich», gab Katharina Hirt zu. mende Bienen-Ragwurz basiliensis (Ophrys apifera var. Basiliensis). Fotos: Urs Wullschleger

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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Baselland «Politische Dauerbrenner»

amtlichen Vermessung entstehen. Dritte können auf die öffentlichen Geo-Daten zugreifen und sie frei verwerten. Dabei können neue Nutzungsarten entstehen, die von den Datenproduzenten weder beabsichtigt waren, noch geahnt wurden. So gesehen ist Open Data eine wertvolle öffentliche Ressource, durch deren Nutzung Mehrwert entstehen kann. Die Landratsprotokolle sind eine solche wertvolle öffentliche Ressource. Mit der Reihe «Politische Dauerbrenner» soll der Wert der Landratsprotokolle als Quelle für das Verständnis der politischen Geschichte des Kantons Basel-Landschaft in Erinnerung gerufen werden. Was dabei zutage tritt? Überaschendes, Kurioses und Altbekanntes! Die erste Ausgabe ist bereits online: https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/besondere-behorden/staatsarchiv/publikationen/politische-dauerbrenner/nothilfe-fuer-spaetfrost-betroffene

Neue Publikationsreihe des Staatsarchivs BL (pd) Unter dem Titel «Politische Dauerbrenner» lanciert das Staatsarchiv BL eine neue Publikationsreihe: Alle zwei Wochen – im Rhythmus der Landratssitzungen – werden ältere Landratsprotokolle präsentiert, deren Gegenstand aktuell im Landrat diskutiert wird. Den Anlass dazu bildete der Schweizer Archivtag am 9. Juni, der im Zeichen von Open Data stand. Am 9. Juni war Schweizer Archivtag. Statt einen Tag der offenen Tür anzubieten, lancierte das Staatsarchiv BL eine Online-Publikationsreihe. Aus dem reichen Fundus der Landratsprotokolle wird alle zwei Wochen ein Auszug zu einem Thema präsentiert, das aktuell im Landrat behandelt wird. Die Präsentation alter Landratsprotokolle passt zum übergeordneten Thema des Archivtags: Open Data. Der Begriff wird verwendet für öffentliche, frei zugängliche und frei verwertbare Daten. Ein Beispiel von Open Data aus der öffentlichen Verwaltung sind Geodaten (http://geoview.bl.ch/) die etwa im Rahmen der

Landratsprotokolle BL: Facts und Figures - Die Sammlung der Landratsprotokolle ist seit der ersten Sitzung am 28. Mai 1832 lückenlos im Staatsarchiv überliefert.

stellen

- Landratsprotokolle online: Das erste Jahr 1832 sowie sämtliche Landratsprotokolle von 1920 bis 1992 liegen in digitalisierter Form vor und sind online abrufbar: http://www.landratsprotokolle. bl.ch/ - Landratsprotokolle mit jüngerem Datum als 1992 können auf der Website des Landrats aufgerufen werden unter: https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/landrat-parlament/sitzungen/ traktanden-2010 - Die Landratsprotokolle unterstehen keinen urheberrechtlichen Bestimmungen. Sie sind frei zugänglich und nutzbar. Unser Bild: Das Staatsarchiv BL lanciert zum Schweizer Archivtag eine neue Online-Publikationsreihe: Aus dem reichen Fundus der Landratsprotokolle wird alle zwei Wochen ein Auszug zu einem Thema präsentiert, das aktuell im Landrat behandelt wird. Foto: Staatsarchiv BL

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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

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Jugendfest in Rheinfelden Vom 23. bis 25. Juni unter dem Motto «Spielereien» «In diesem Jahr machen wir mit dem Jugendfescht ein Überraschungsei auf», macht die Präsidentin der Jugendfestkommission Rheinfelden, Béa Bieber, deutlich, dass das Fest rund um den Hauptwachplatz im 2017 ein paar neue Wege geht. Erstmals mit dabei sind die Konzertfabrik Z7 aus Pratteln sowie die Musikschulen aus beiden Teilen von Rheinfelden. Mit den Experimenten und den Schwerpunkten setzt die Kommission für das Fest vom 23. bis zum 25. Juni ganz auf das Motto «Spielereien». JÖRN KERCKHOFF Erstmals im Programm des Festes, das alle zwei Jahre stattfindet, ist der Freitagabend. Norbert Mandel und sein Team vom Z7 sind für diesen Abend verantwortlich. Mit «Ten years after» hat Mandel eine Band engagiert, die in ihrer ursprünglichen Besetzung schon beim legendären «Woodstock-Festival» im Jahr 1969 gespielt hat. Von den Gründungsmitgliedern der britischen Bluesrockband sind heute noch Ric Lee (Schlagzeug) und Chick Churchill (Keyboard) mit dabei. «Wir haben ganz bewusst eine alte Band ausgesucht, um eine Verbindung zwischen den Jugendkulturen von damals und heute zu schaffen», so Mandel zu dem Experiment. Ob die heutigen Jugendlichen mit Ten years after etwas anfangen können, muss sich dann zeigen. 100 Karten seien bislang verkauft, mit 350 Gästen rechnet Mandel. Karten für den Freitagabend – der ist im Gegensatz zum sonstigen Fest nicht kostenlos – gibt es über die Homepage des Z7 www.z-7. ch sowie an der Abendkasse. Als weitere Bands werden bei diesem Pre-OpeningKonzert «The Weight» und «Basement Saints» auftreten. Gespannt auf den Erfolg ist auch Béa Bieber. Sollte es ein erfolgreicher Abend werden, könne sie sich vorstellen, den Freitagabend auch in zwei Jahren wieder in das Programm aufzunehmen. Der Samstag startet um elf Uhr mit dem Umzug der Schulklassen. 44 Schulklassen mit 800 bis 900 Schülern werden an diesem Umzug teilnehmen.

Béa Bieber (rechts) und die Macher des Jugendfestes wollen eine bunte und abwechslungsreiche Veranstaltung initiieren. Foto: zVg

«Wir sind wirklich froh, dass die Lehrer und Schüler den Umzug so bunt gestalten», macht die Präsidentin der Jugendfestkommission deutlich, dass dies ein zentraler Bestandteil des Festes ist. Insgesamt sind 1500 Kinder und Jugendliche an der Umsetzung des Festes beteiligt. Gegen zwölf Uhr beginnt die Eröffnungszeremonie. Dabei singen die Rheinfelder Schulkinder das neue Jugendfestlied, das von Olaf Kirchgraber geschrieben wurde. Béa Bieber wird das Fest anschliessend eröffnen. Es folgen unter anderem Konzerte der Stadtmusik Rheinfelden, der «Höllebrätscher», der Musikschulen aus Rheinfelden/Baden und Rheinfelden/Schweiz sowie ein Familienkonzert mit Liedermacher Christian Schenker. Beim Motto Spielereien geht es natürlich nicht ausschliesslich darum, Musik zu spielen. Auch sonst wird

eine ganze Menge gespielt. Etwa beim XXL-Kicker, XXL-Mikado oder beim Waterpaintball. Am Grünen Platz, am Zähringerplatz und an weiteren Orten wird es jede Menge Spielereien geben – alle kann man kaum aufzählen. Deswegen sind das gesamte Programm und die Veranstaltungsorte über die Internetseite www. jufe.ch zu erfahren. Dort kann man sich auch eine Jugendfest-App herunterladen. Gespielt wird auch noch Theater. Unter der Regie von Eva Szeszak führen die beiden Theatergruppen der Musikschule das Stück «Mutabor» auf, das auf der Geschichte «Kalif Storch» beruht. Die Aufführungen finden im Jugendzentrum statt. Dort gibt es am Samstagabend auch noch eine Party für all jene, denen die Livemusik vielleicht nicht so sehr zusagt. Livemusik gibt es am Samstagabend nämlich auch wieder am Haupt-

wachplatz. Hauptact ist die Band «Dada ante Portas», eine der erfolgreichsten Rockbands der Schweiz. Zuvor werden René Rothacher und «Wendy and the Reflections» auftreten. Von Freitag bis Sonntag gibt es auf dem Schützenparkplatz auch wieder den Lunapark durch Schausteller Thomas Bauer mit aufregenden Fahrgeschäften wie «Twister» und «Crazy Clown». Für die Festwirtschaft wird der FC Rheinfelden zuständig sein. Auch, wenn das Fest Jugendfest heisst, soll es doch etwas für die ganze Familie sein und nicht nur Kindern und Jugendlichen etwas bieten, sondern auch allen, die sich immer noch jung fühlen und für jeden Spass zu haben sind. Bleibt für die vielen Macher des Jugendfestes nur zu hoffen, dass auch das Wetter mitspielt und sich von seiner sonnigen Seite zeigt.

Leserbrief Endlich visumfreies Reisen in und durch Europa!

Peter Pan nahm das restlos verzauberte Publikum mit ins Traumland

Foto: zVg

Grosser Auftritt mit Familienmusical 5. und 6. Klassen der Schule Sisseln gingen mit «Peter Pan» auf die Reise (eing.) Wer die Sissler Schülerschaft nur als Facebook- und InstagramSelbstdarsteller versteht, hat den gros­sen Auftritt der Fünft- und Sechstklässler auf der Schulbühne in Sisseln verpasst. Zur Mitfinanzierung ihres Zirkuslagers liess sich die Klasse unter der Leitung und Regie ihrer vielseitig umtriebigen Klassenlehrerin Julia Gahleitner Ausserordentliches einfallen. Innert wenigen Monaten wurde mit den 15 Schülerinnen und Schülern «Peter Pan – das Familienmusical» einstudiert. Der Text musste auswendig gelernt, die Lieder abgestimmt, die gemeinsame Choreographie verinnerlicht, schauspielerische Roh-Diamanten geschliffen und die

Scheu vor dem Publikum überwunden werden. Phantasie und Handfertigkeit waren für den Kulissenbau und die Kostümierung gefragt. Und neben der Arbeit auf der Bühne waren weitere handfeste Vorarbeiten mit dem Verkauf der Tickets, der Werbung sowie dem Gruss aus der Küche für die Zuschauer zu erledigen. Natürlich ist eine so grosse Produktion auch auf Unterstützung aus dem Umfeld angewiesen. So haben die TW-Lehrerin Conny Frei und die beiden Abwarte der Schule sich sogar in ihrer Freizeit für das Gelingen des grossen Projektes eingesetzt. Am Abend des 9. Juni passte schlussendlich alles zusammen: Vor über 200 Besucherinnen und Besuchern jeden Alters in

der gefüllten Turnhalle nahm Peter Pan nicht nur Wendy und ihre Geschwister aus ihren Kinderzimmern, sondern das ganze, restlos verzauberte Publikum mit ins Traumland. Die Schülerinnen und Schüler gingen in ihren unterschiedlichen Rollen auf und der fulminante Auftritt verdiente den begeisterten Applaus des Publikums. Dank der vielen sehr spendablen Gäste und der grosszügigen Unterstützung durch die Sissler Bevölkerung konnten die Kinder durch eigene fantastische Leistung einen beachtlichen Beitrag an ihr Lager beisteuern. Am Montag, 12. Juni, reiste die Klasse mit viel Teamgeist und Selbstvertrauen für fünf Tage ins Zirkuslager in den Kanton Glarus.

Bei der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung wohl ziemlich ignoriert, gilt seit dem 11. Juni endlich das visumfreie Reisen in und durch Europa für ein Land, das sich wohl mehr als viele andere Länder als Teil Europas fühlt und dafür grosse Opfer auf sich genommen hat, nämlich für das Volk der Ukraine. Das ist sehr erfreulich, denn die Schikanen, die das Erhalten eines Visums erforderte (persönliche Reise nach Kyïv – nichts per Post!) und die hohen Kosten, waren unerträglich für die meist finanziell nicht auf Rosen gebetteten Menschen aus diesem Land, wenn sie Verwandte oder Freunde in einem Land des Schengenraums, also auch in der Schweiz besuchen wollten. Nun hat die EU diesem unwürdigen Zustand zum Glück ein Ende bereitet, dies zur Freude aller Freundinnen und Freunde des ukrainischen Volkes, aber sicher zum grossen Ärger dessen Feinde mit ihrer unsäglichen Initiative «Schweizer Recht geht fremdem Recht vor». Würde diese angenommen, wären die bilateralen Verträge mit der EU im Eimer und so auch die Schengenverträge und dann könnte es geschehen, dass die Schweiz Menschen die Einreise verweigert, die in alle andern, dem Schengenabkommen angeschlossenen Länder, also auch in alle unser Nachbarländer, visumfrei einreisen können. – Ein unvorstellbares Szenario! Hoffen wir, dass diese Initiative abgeschmettert wird, wenn sie zur Abstimmung kommt! Andreas Burckhardt, Möhlin

Nordwestschweiz Sommerzeit ist Rheinfestivalzeit Erstes trinationales Programmheft erschienen (iba) Mit der Broschüre «Rheinfestival – Le Rhin en fête» veröffentlicht die Projektgruppe Rheinliebe der IBA Basel pünktlich zu Beginn des Sommers das erste trinationale Programmheft mit Informationen zu den zahlreichen Veranstaltungen entlang der Rheinufer in der trinationalen Agglomeration. Der Rhein, welcher Deutschland, Frankreich und die Schweiz mit seinem Flusslauf trennt, bildet in diesem Programmheft das verbindende Element. Von Stein/Bad Säckingen (DE) bis Kembs (F)/Neuenburg am Rhein (DE) finden sich eine Vielzahl von Veranstaltungsangeboten, die unmittelbar an den Rheinufern stattfinden oder mit dem Fluss in Verbindung stehen. Ob Einheimischer oder Tourist: das Programm lädt die Bevölkerung ein, über die Landesgrenzen hinweg Natur, Kultur und den Rhein grenzenlos zu erleben und sowohl deutsche, französische wie auch Schweizer Brauchtümer und Feste kennen zu lernen, wie das Bootrennen «La Course des OFNI» in Kembs (F), die Schweizer Pontonieremeisterschaft in Wallbach oder das Nepomukfest in Neuenburg am Rhein (DE), um nur ein paar zu nennen. «Getreu dem Motto der IBA Basel Gemeinsam über Grenzen wachsen – Au-delà des frontières, ensemble, steht das Miteinander im Fokus. Die Region Basel hat so viel zu bieten. Mit dieser Broschüre machen wir es allen leicht, auf Entdeckungstour zu gehen», Monica Linder-Guarnaccia, Geschäftsführerin der IBA Basel. Initiiert von der IBA Basel, wurde die Broschüre in Kooperation mit den Projektpartnern der drei Länder entworfen und gestaltet. Das handliche Booklet im A6-Format wird ab Anfang Juni in den Tourismusbüros und in öffentlichen Einrichtungen der Partnergemeinden in der trinationalen Agglomeration ausliegen. Das Veranstaltungsprogramm kann ebenso über die Website der IBA Basel (http://www.iba-basel.net/de/ aktuel­les_d.html) heruntergeladen werden. Auf der sozialen Netzwerkplattform Facebook (https://www.facebook.com/ rheinfestival/) finden sich tagesaktuell die Veranstaltungen. Die IBA Rheinliebe, eine Projektgruppe der IBA Basel, verbindet Partner aus drei Ländern (DE, F, CH) entlang des Rheins, um einen verbesserten Zugang zum Rhein zu schaffen und die Rheinufer aufzuwerten. Zahlreiche Projekte wachsen entlang des Rheins und tragen damit zur nachhaltigen Entwicklung der natürlichen und der städtischen Landschafts-räume bei sowie zur Steigerung der Lebensqualität in der Region. Weitere Informationen unter www.iba-basel.net

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Der Anlagenotstand macht sich fast über­ all bemerkbar. Vernünftig bewertete Anla­ gemöglichkeiten sind rar. So werden sehr viele Schweizer Immobilienfonds mit Auf­ schlägen (Agio’s) von 30 bis 40 % gehan­ delt. Man zahlt also rund einen Drittel mehr als die aktuellen Schätzungen den Wert definieren. Weshalb wird das be­ zahlt, sind doch die Schätzungen kaum

viel zu tief? Es ist einerseits die Ausschüt­ tung im Bereich von 2,5 bis 3 % sowie die (vermeintliche) Sicherheit dieser Anlagen. Auch das kann auf die Dauer nicht aufge­ hen, hält aber schon recht lange an und die Alternativen sind im Moment extrem spärlich, weshalb auch hier ein schneller Absturz eher unwahrscheinlich ist.

Schützen Rheinfelden Immobilien – Aktien im Höhenflug Die Kapitalerhöhung wurde vor kurzer Zeit abgeschlossen. In den letzten 4 Wochen hat der Aktienkurs einen kleinen Zwi­ schensprint hingelegt. Von rund Fr. 3300.pro Aktie auf rund Fr. 4000.-. Obwohl mir diese Gesellschaft gefällt, scheint mir die

Kursentwicklung nun doch etwas viel Po­ sitives vorweg zu nehmen. Sobald die Ak­ tien aus der Kapitalerhöhung handelbar sind, sollte sich der Aktienkurs wahr­ scheinlich wieder etwas tiefer einpen­ deln.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.

Nordwestschweiz Nordwestschweizer Regierungskonferenz stellt sich dem digitalen Wandel

Isaac Reber (BL) skizzierte die Zusam­ menarbeitsstrukturen und aktuellen He­ rausforderungen.

(nwrk) Die Nordwestschweizer Regie­ rungskonferenz (NWRK) versammelte sich zu ihrer 72. Plenarversammlung in Dornach im Kanton Solothurn. Die Kan­ tonsregierungen widmeten sich schwer­ punktmässig der Digitalisierung in der Nordwestschweiz. Regierungsrätin Es­ ther Gassler (SO) beendete mit dieser Plenarversammlung ihr zweijähriges Prä­ sidium der NWRK und übergab den Stab an Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann (BS). Konferenzpräsidentin Esther Gassler (SO) begrüsste die Kantonsregierungen in neuestheater.ch in Dornach – ein Thea­ ter, das für seine innovativen Produktio­ nen des Sprech- und Musiktheaters weit über die Region hinaus beachtet wird. Zu Beginn der Plenarversammlung über­ brachte auch der Gemeindepräsident von Dornach, Christian Schlatter, ein Grusswort.

Die scheidende Konferenzpräsidentin Esther Gassler (SO) zog eine positive Bi­ lanz der zweijährigen solothurnischen Präsidentschaft der NWRK. Namentlich sei es der NWRK in den letzten zwei Jah­ ren gelungen, die Kontaktpflege mit den Nordwestschweizer Mitgliedern des Ständerates wieder zu intensivieren und mit den Nationalrätinnen und Nationalrä­ ten einen engeren Austausch zu etablie­ ren. Auch der Austausch innerhalb der Region funktioniere gut, so dass sie die NWRK mit gutem Gewissen in neue Hän­ de übergeben könne. Gemäss Turnus geht das Präsidium nun an den Kanton Basel-Stadt. Die Plenar­ versammlung wählte Elisabeth Acker­ mann, Regierungspräsidentin des Kan­ tons Basel-Stadt, zur neuen Präsidentin der NWRK für die Jahre 2017 bis 2019. Elisabeth Ackermann betonte die Not­ wendigkeit, die grossen Infrastruktur­ projekte, namentlich das S-Bahn-Pro­ jekt, innerhalb der Nordwestschweiz voranzutreiben und mit einer Stimme gegenüber Bundesbern und den Nach­ barn in Deutschland und Frankreich zu vertreten. Ferner soll neben der interkantonalen Abstimmung auch das gemeinsame Ver­ ständnis für die Anliegen der Region ge­ fördert werden. Neue Vize-Präsidentin der Konferenz ist Regierungsrätin Sabine Pegoraro (BL). Esther Gassler (SO) wurde nicht nur als Konferenzpräsidentin ver­ dankt, sondern auch als Regierungsrätin verabschiedet. Sie tritt nach zwölf Jahren per Ende Juli 2017 von ihrem Amt zurück. Der Nordwestschweizer Regierungskon­ ferenz (www.nwrk.ch) gehören als Mit­ glieder die Kantone Solothurn, BaselStadt, Basel-Landschaft, Aargau und Jura an. Die Konferenz bezweckt insbesondere die Entwicklung gemeinsamer Positio­ nen und die Interessenvertretung für die Region gegenüber dem Bund, der Konfe­ renz der Kantonsregierungen und ande­ ren Regionen, die Bündelung des Auf­ tritts in der grenzüberschreitenden Zu­ sammenarbeit und die Information und Koordination unter den Kantonen in der regionalen Zusammenarbeit und in kan­ tonsübergreifenden Arbeitsgruppen.

Nordwestschweiz digital – schöne neue Welt? Markus Krack, Leiter Technologietrans­ fer FITT der Fachhochschule Nordwest­ schweiz, führte die Anwesenden in das Hauptthema ein. Dem Referenten gelang es, in wenigen Worten und mit vielen Bei­ spielen aufzuzeigen, was Digitalisierung bedeutet, wo die Nordwestschweiz im Vergleich steht und wie die Unternehmen in der Region mit dem technologischen Wandel umgehen. Anschliessend diskutierten die Regie­ rungsmitglieder über die Herausforde­ rungen, welche die Digitalisierung mit sich bringt. Dabei wurden fünf Hand­ lungsfelder skizziert, in denen die Politik gefordert ist: Sie soll mit den ansässigen Unternehmen in Dialog treten, das Know­ how des Hochschulstandorts Nordwest­ schweiz aktiv nutzen, innerhalb der Ver­ waltung für Digitalisierungsvorhaben sensibilisieren, frühzeitig die Herausfor­ derungen im Hinblick auf den Arbeits­ markt von morgen angehen sowie vom Bund eine Klärung der rechtlichen Rah­ menbedingungen einfordern. Ein zweiter, kurzer Block war dem Enga­ gement der Nordwestschweizer Kantone in der grenzüberschreitenden Zusam­ menarbeit gewidmet. Regierungsrat

Der Kanton Basel-Stadt übernimmt das Präsidium der NWRK

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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

7 Parteien

fricktal Publi-Reportage

Soziale Werte in Rheinfelden Peter Koller und Kaspar Lüscher luden zu Geschichten und politischen Diskussionen ein (sp) Am vergangenen Mittwoch luden Peter Koller und Kaspar Lüscher zu Geschichten und politischen Diskussionen in den Rathauskeller ein. Kaspar Lüscher führte die zirka 30 Anwesenden zuerst zurück in eine Vergangenheit vor mehr als 200 Jahren, als die Schweiz noch kaum Einwanderung, sondern vor allem Auswanderung kannte. Er erzählte die Geschichte einer gescheiterten Auswanderung, geprägt von Hoffnung und gros­ser Enttäuschung, viel Leid und wenig Mitleid. Peter Koller, der StadtZunehmende Fremdstoffe in der Grün-/Bioabfall-Getrenntsammlung zwingen zum ratskandidat der SP Rheinfelden, zeigte Handeln: Blumentopf und Plastiksack – das gehört nicht ins Grüngut Foto: zVg dann die Entwicklung der letzten 100 Jahre vor allem in den Sozialwerken auf. Er führte die Anwesenden gedanklich bis ins heutige Rheinfelden. Er zeigte auf, wie er sich für ein liebenswertes und vor allem lebenswertes Rheinfelden einsetzen Dabei legte er erneut den SchwerBiopower Nordwestschweiz AG startet Sensibilisierungsaktion will. punkt auf den Bau von bezahlbaren Wohnungen, welche in Rheinfelden immer knapper werden. Hier sieht er klaren (pd) Die Reinheit der separat gesamNachholbedarf in der Entwicklung von melten Grün- und Bioabfälle aus den Rheinfelden. Haushaltungen macht den VerarbeiRückblickend auf sein Leben hat er sich tungsbetrieben zunehmend Schwierigprimär um die Jugend gekümmert, einerkeiten. Neue gesetzliche Qualitätsvorseits als Lehrer aber auch über Jahre in gaben an das hergestellte Recyclingder Schulpflege von Rheinfelden. Diese produkt zwingen die VerwertungsbeAusrichtung seines politischen Wirkens triebe zu Massnahmen. Gelingt es dawill er beibehalten. Auch hier nach dem bei nicht, die Haushalte zu sensibilisieSP-Grundsatz, dass die Bildung für alle ren, müssen die Verwertungsbetriebe möglich sein soll, nicht nur für wenige. in entsprechende Sortierungssysteme Gemeinsam liessen die Anwesenden den investieren. Dies führt zu massiven Abend mit Diskussionen sowie KurztexGebührenerhöhungen. ten von Kaspar Lüscher über das Leben in einer Kleinstadt ausklingen und freuAus den getrennt gesammelten Grünten sich über einen spannenden und geund Bioabfällen aus Haushaltungen wird dankenanregenden Abend. in den Biopower-Anlagen in Pratteln, Ormalingen und Liesberg erneuerbare CO2 neutrale Energie in Form von Strom, Wärme und Bio-Erdgas sowie Kompost und Flüssignährstoff hergestellt. Wer seine biogenen Reststoffe aus Garten und Küche diesem Verwertungssystem zuführt, leistet einen persönlichen BeiRheinfelder Wahlen trag für die Umwelt und für die alternati(gp) Die Grünen stellen für die Rheinfelve Energieversorgung. Das in den Biopoder Wahlen vom 25. Juni keine eigene wer-Anlagen produzierte RecyclingproKandidatur. dukt «Kompost» ist für die Natur äusserst Es ist ihnen aber wichtig, dass auch in der wertvoll. Denn neben Licht und Wasser kommenden Amtsperiode soziale Anliebrauchen Pflanzen Nahrung. In der Natur gen und Umweltthemen eine starke gehen die Nährstoffe einen ewigen KreisStimme im Stadtrat haben. Sie empfehlauf von der Pflanze zum verrotteten or- Sensibilisieren mit Ampel-Prinzip len deshalb Dominik Burkhardt (GLP) und ganischen Material und wieder zur Pflanze. Wird also Kompost eingesetzt, kön- «Oecoplan 100% Recyclingmaterial» be- Peter Koller (SP) zur Wahl. nen damit wieder neue Pflanzen wach- schriftet. Doch das bedeutet nicht, dass Die Grünen sind überzeugt, dass die beisen. In diesem Kreislauf ist es aber wich- sie biologisch abbaubar bzw. kompos- den Kandidaten die nötigen Qualifikatiotig, dass der Kompost sauber und rein ist. tierbar sind. Für die Bioabfallsammlung nen und einen grossen Rucksack an LeDafür haben die Hersteller zu sorgen – in der Küche sind nur die mit dem Gitter- benserfahrung mitbringen. Beide sind und die entsprechenden Gesetze und netz gekennzeichneten Grünabfallbeutel zudem in Rheinfelden gut verankert. Normen einzuhalten sowie die Quali- zu verwenden. Kunststoff-Getränkeflatätsanforderungen mit einer Produk- schen gehören ebenfalls nicht in die tehaftung zu gewährleisten. Grüngutsammlung; auch wenn auf den Der getrennt gesammelte Grün- und Bio- Flaschen irgend welche grüne Logos anabfall aus Haushaltungen weist zuneh- gebracht sind. mend auch Plastik in Form von Verpa- Unter dem Motto «Grüngut ist nur grün Generalversammlung beriet ckungsmaterial, Beutel und PET auf. Die- gut» startet die Biopower Nordwest- Gemeindeversammlungstraktanden se Fremdstoffe müssen in den Verwer- schweiz AG in ihren rund 100 Lieferge- (cvp) An der Generalversammlung der tungsanlagen heute mühsam von Hand meinden zusammen mit den Gemeinde- CVP der Stadt Rheinfelden durfte Präsiaussortiert werden. Was hierbei nicht behörden eine Aktion. Zum Auftakt fand dentin Nadja Burgherr erfreut eine statterkannt wurde, durchläuft den Verarbei- im März 2017 mit den kommunalen Fach- liche Anzahl Teilnehmer begrüssen. Auch tungsprozess – und ist letztlich in Kiesel- stellen eine entsprechende Veranstal- der Bezirksparteipräsident, Alfons Kaufsteingrösse im hergestellten Kompost tung statt. Nun folgt die Umsetzung. Ei- mann, hat sich am Parteileben in Rheinenthalten. Die zunehmende Plastik- nerseits geht es dabei um die Aufklärung felden interessiert gezeigt. fracht im Grün- und Bioabfall einerseits der Bevölkerung mittels Berichten in den Die Versammlung hat insbesondere die und andererseits die signifikant ver- Gemeindezeitungen und Abgabe von In- Parolen gefasst zu den Traktanden der schärften Grenzwerte für Plastik im formationsunterlagen. Andererseits soll kommenden Gemeindeversammlung. Kompost zwingen die Herstellungsbe- eine Kontrolle der durch die Haushalte Die Rechnung 2016 weist zwar wesentlitriebe zu Massnahmen. Soll das Problem bereitgestellten Grüngut-Container ein- che Abweichungen zum Budget auf. Diese sind aber erklärbar: Vor allem wurden technisch gelöst werden, sind grosse geführt werden. Investitionen in Plastik-Aussortierungs- Hierzu ist zusammen mit den Sammelbe- geplante Investitionen verschoben, nicht anlagen notwendig. Diese Kosten wür- trieben das bereits in anderen Regionen aber gestoppt. den zu einem deutlichen Anstieg der umgesetzte «Ampel-Prinzip» vorbereitet Die entsprechenden Ausgaben werden Verwertungsgebühren führen. Daher worden. Mit dem vorgängigen Einver- einfach später anfallen. Mit Blick auf die macht es auf jeden Fall Sinn, in einem ständnis der entsprechenden Gemeinde Gemeindeversammlung im Dezember ersten Schritt die Haushalte zu sensibili- sollen die bereitgestellten Grüngut-Con- beziehungsweise auf das Budget 2018 sieren und zu versuchen, dass der Plastik tainer vor dem Abkippen ins Sammel- wird die Frage des Steuerfusses zu diserst gar nicht in die Grüngutsammlung fahrzeug visuell auf Reinheit kontrolliert kutieren sein: Da auch noch Aufgaben kommt. werden. Für artenreines Material wird ein zwischen Kanton und Gemeinden verDer Plastik im Grün- und Bioabfall stammt grüner Kleber mit der Aufschrift «Danke schoben werden und der Finanzausvon Lebensmittelverpackungen und von – sauberes Grüngut» am Container ange- gleich neu geregelt wird, ist die CVP Beuteln aus den Nahrungsmittelgeschäf- bracht – und das Material mitgenommen. Rheinfelden der Meinung, dass der fuss erst dann gesenkt werden ten. Wer verdorbene oder abgelaufene Bei verunreinigtem Material wird ein ro- Steuer­ Nahrungsmittel über die Grüngutsamm- ter Kleber mit der Aufschrift «Fremdstof- kann, wenn sich zeigt, dass dies auch lung entsorgt, muss diese aber vorab fe im Grüngut» am Container angebracht wirklich für mehrere Jahre möglich sein entpacken. Wer sein Biochübeli mit ei- – und das Material stehengelassen. Als wird. nem Beutel auskleidet, darf dazu nicht ergänzende Möglichkeit bietet die Biopo- Zudem legt die CVP wie stets auch Wert die an den Kassen in den Geschäften wer Nordwestschweiz AG den Gemein- darauf, dass vor einer weiteren Reduktibereitgelegten Plastiksäckli verwenden. den die Durchführung von Infoanlässen on die Bedürfnisse von Familien und Diese Beutel sind zwar mittlerweile so- vor Ort sowie Führungen durch die Biopo- auch der älteren Einwohner berücksichtigt werden: dies auch mit Blick auf die gar mit «100% Recycling-Plastik» oder wer-Anlagen an.

Grüngut ist nur grün gut

Grüne unterstützen Dominik Burkhardt und Peter Koller

CVP Rheinfelden wird 100 Jahre alt

Frischmarkt der Brogli AG wechselte von Volg zu Prima (hbb) Der Dorfladen Frischmarkt in Zuzgen wurde modernisiert und den neuen Bedürfnissen angepasst. Mit dem Wechsel von Volg zu Prima behält die Brogli AG auch in Zukunft ihre Eigenständigkeit und bestimmt das Sortiment selber. Die bekannten Volg-Produkte stehen der Kundschaft weiterhin wie gewohnt zur Verfügung, in Zukunft wird vermehrt auf Regio- und Bioprodukte gesetzt. Mit Prima hat die Volg Konsumwaren AG einen frischen, modernen Markennamen und Ladenauftritt für selbständige Ladenbetreiber lanciert. Das neue Partnerkonzept bietet der Brogli AG einen idealen Mix zwischen gemeinsamem Marketing und individueller Unabhängigkeit. Mit Prima bleibt die Eigenständigkeit bestehen sowie auch die Brogli AG als Ladenbesitzerin. Die Sortimentswahl lässt der Geschäftsleitung in Zukunft mehr Spielraum und daher wird noch vermehrt auf regionale und biologische Produkte gesetzt. Dies ist auch optisch im Laden sichtbar, da diese Produkte in einem eigenen Gestell zum Kauf angebo-

Situation bei der Beteiligung am Wohnund Pflegezentrum Salmenpark. Die GPFK erwähnt in ihrem Bericht, der Stadtrat habe mitgeteilt, dass ein Sanierungsplan beschlossen wurde und entsprechende Massnahmen eingeleitet wurden. Die CVP erwartet dazu, dass auch die Bevölkerung detailliert über die Entwicklung informiert wird und dass diese Massnahmen nicht zulasten der Bewohner gehen. Die weiteren Traktanden der Gemeindeversammlung waren unbestritten, insbesondere der Anschluss des Oberstufenzentrum Fischingertal an die KUF. Eine Ausnahme bildete die Kreditabrechnung zur Oberflächengestaltung des Müller-Brunner-Areals: Aus der Versammlung wurde bemängelt, dass die Beschreibung beschönigend sei und niemand den Mut habe, hinzustehen und mit einfachen Worten zu erklären, dass das Geld für drei Ebenen schon nach dem Bau von zwei Ebenen überschritten war. Auch sei völlig unklar, wieviel Geld denn das noch kosten werde und woher dieses komme. Abschliessendes Thema war die Vorfreude auf den kantonalen Parteitag am Donnerstag, 24. August. Dieser wird zu Ehren des 100. Geburtstags der CVP der Stadt Rheinfelden im Feldschlösschen durchgeführt. Der Vorstand rechnet mit einer regen Teilnahme.

ten werden. Das bekannte Volg-Sortiment steht weiterhin wie gewohnt zur Verfügung. Die Kundschaft wurde während der Eröffnungswoche beim Einkauf darüber informiert, was sich ändert und was bleibt. Ein wichtiges Anliegen war der Geschäftsleitung, dass das Bewährte erhalten bleibt oder sogar optimiert wird. So zum Beispiel werden die bewährten VolgMärkli durch ein eigenes Treuesystem abgelöst. Da der Volg von der Brogli AG Anpassungen des Frischmarktes auf das neue Volg-Ladenkonzept verlangte, entfiel diese grosse Investition und nun wird stattdessen in ein nachhaltiges Projekt investiert. Die beiden Verkaufsstandorte Agromarkt und Frischmarkt sollen unter einem Dach vereint werden, die Neueröffnung ist für das nächste Jahr geplant. Die Firma bereitet sich damit auf die Zukunft vor und optimiert die Einkaufsmöglichkeiten in mitten des Wegenstettertales. Unser Bild: «Farbe bekennen – im Dorf einkaufen». Das Frischmarkt-Verkaufs­ team der Brogli AG begrüsst die Kunden in neuer Arbeitsbekleidung. «Freuen Sie sich auf die neue Farbigkeit!» Foto: Helene Bigler Brogli

für Schulen mit erheblicher sozialer Belastung...», welches das Schulpflegemitglied Flavio Muheim ausführlich erläuterte. Es wird als stossend empfunden, dass sich der Kanton immer mehr von seinen Aufgaben zurückzieht und sowohl die Verantwortung als auch die Kosten an die Gemeinden weiterschiebt. Zähneknirschend, weil das Vorgehen des Kantons als Erpressung ausgelegt werden kann, sagen die Anwesenden aber aus Überzeugung Ja zur Vorlage. Denn es geht letztlich um das Wohl aller Schülerinnen und Schüler. Ihnen soll ein guter Start ins Erwachsenenleben ermöglicht werden. Die restlichen Traktanden waren mehr oder weniger unbestritten. Diskutiert wurde dann auch noch über die Lärm- und Luftmessungen, die der Kanton und die Gemeinde im Umfeld der Firma Thommen in Auftrag gaben und deren Ergebnisse seit einiger Zeit vorliegen. Aus irgendwelchen Gründen bleiben die Ergebnisse noch unter Verschluss. Für die SP ist es wünschenswert, dass die Messergebnisse möglichst rasch pub­ liziert werden und damit dem latenten Misstrauen entgegengetreten wird.

SP Kaiseraugst sagt Ja zu den Vorlagen der Einwohnergmeind (sp) Die Präsidentin konnte viele interessierte Mitglieder der SP Kaiseraugst begrüssen und das Wort gleich an Gemeinderat Markus Zumbach weitergeben. Er hat den Anwesenden die Traktanden der Gemeindeversammlung vorgestellt. Es gab eine Reihe von Fragen zu beantworten, und die Diskussionen wurden zum Teil kontrovers geführt. Besonders zu reden gab Traktandum 5, «Kreditbegehren für schulische Zusatzlektionen

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Der Magdener Bann umfasst 1104 ha, wovon 102 ha sich in der Bauzone befinden. Magden ist gut erschlossen durch den nahen Autobahnanschluss und den Öffentlichen Verkehr mit einem Halbstundentakt zu den SBB-Bahnhöfen in Rheinfelden und Gelterkinden. Magden hat rund 3930 Einwohner und das ortsansässige Gewerbe bietet gegen 650 Arbeitsplätze an. Nebst drei Gastronomiebetrieben bestehen ausgezeichnete Versorgungsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Bei der Zonenplanung wurden Neueinzonungen zurückgewiesen und es wird eine innere Verdichtung angestrebt. Bauland ist praktisch keines mehr vorhanden.

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Magden – das Rebbaudorf Die erste urkundliche Erwähnung von Reben in Magden geht auf das Jahr 1036 zurück. Mit einer bewirtschafteten Rebfläche von rund 10 ha zählt Magden zu den grösseren Weinbaugemeinden des Kantons. Das jährliche «Wy-Fescht» erfreut sich grosser Beliebtheit und ermöglicht die Degustation einer grossen Palette an Weinen. Magden – das Fussgängerdorf Magden verfügt über ein attraktives Fusswegnetz. Die Schule, das Gemeindehaus, die Kirchen, die Bushaltestellen oder die Dorfläden sind über direkte Wege erreichbar. Vielfalt an Sehenswürdigkeiten Der Magdener Wald als grösstes Naherholungsgebiet zeichnet sich aus durch grosse Eichenbestände, welche durch einen Eichenvertrag mit dem Kanton für die nächsten 50 Jahre gesichert sind. Jüngst wurde beim Ortsbürgerunterstand Niderwald, welcher über eine

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Feuerstelle verfügt und vom Unterdorf in rund 15 Minuten zu Fuss gut erreichbar ist, eine Informationsstelle mit mehreren Posten zum Thema Eiche eingeweiht. Als Schwefelbrunnen von Magden wurde die Magdalenaquelle 1843 erstmals urkundlich erwähnt. Heute speist sie die Dorfbrunnen von Magden. Das leicht schwefelhaltige Mineralwasser, welches noch Mitte des letzten Jahrhunderts in Rheinfelden zu Trinkkuren genutzt wurde, wird rege abgefüllt und getrunken. Die Magdener Pfarrkirche St. Martin, eines der ältesten Gotteshäuser des Fricktals, wird urkundlich erstmals 1036 erwähnt. Das Innere der schmucken Landkirche wurde um 1750 barockisiert und im frühen 19. Jh. mit den aus der profanierten Rheinfelder Kapuzinerkirche freigewordenen Rokoko-Altären neu ausgestattet. Der Glockenturm enthält ein fünfstimmiges Geläut. Der Bunker Ängi Ost wurde 1939 in den Fels gebaut. Der imposante Bunker ist ein militärhistorisches Zeitdokument für die Nachwelt. Die Ortsbürgergemeinde Magden konnte vor einigen Jahren den Bunker übernehmen. Für den Unterhalt und den Betrieb ist der Bunkerverein verantwortlich, welcher auch Führungen anbietet. Das Leopolds Karls Haus ist ein im 2016 eröffnetes kleines Dorfmuseum. Beim alten Kleinbauernhaus mit Nebengebäuden handelt es sich um ein typisches Fricktaler Taunerhaus, das weitgehend im Originalzustand erhalten ist. Mit der originalgetreuen Sanierung wurde ein zeithistorisches Dokument für die Nachwelt erhalten. Der Gemeinderat übertrug den Betrieb des Leopolds Karls Hauses mit Dorfmuseum dem Magdener Kunstverein Magidunum. Das Schwimmbad Schibelacher bietet bei heissen Tagen eine ideale Abkühlungsmöglichkeit und für Sportbegeisterte ein Beachvolleyballfeld. Insgesamt verfügt Magden über eine sehr grosse Anzahl von aktiven Vereinen, welche eine umfangreiche Palette von Kultur bis Sport abdecken. Weitere Informationen unter www.magden.ch


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9 Leserbriefe

Publi-Reportage

«Kleine Blutsauger» Was tun bei Borreliose nach Zeckenbiss? - Was versteht man unter Borreliose? Borreliose ist eine Erkrankung, die durch Bakterien ausgelöst wird. Diese werden hauptsächlich durch Zecken, die mit Borrelien infiziert sind, übertragen. Nach einem Biss können verschiedene Organsysteme befallen werden mit zum Teil anhaltenden Krankheitssymptomen. Allerdings führt nicht jeder Zeckenstich zur Entwicklung einer Borreliose. Herr Kossmann, gibt es Menschen, die besonders gefährdet sind? Nicolas Kossmann: Wir leben hier in einem Risikogebiet, in dem der Hauptüberträger von Borreliose, die Zecke «Ixodes ricinus», häufig vorkommt. Besonders gefährdet sind Personen, die sich viel im Freien aufhalten, wie z.B. Waldarbeiter, Kinder und Hundebesitzer. Hier sollten präventive Massnahmen ergriffen werden, wie das Tragen einer bedeckenden Kleidung. Auch sollte der Körper nach bis hin zu Wahnvorstellungen und epilepdem Aufenthalt in der Natur sorgfältig tischen Anfällen reichen können. auf einen Zeckenbefall abgesucht werden. Wie kann eine Borreliose festgestellt werGibt es eine Impfung gegen Borreliose? den und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Nicolas Kossmann: Eine in den USA entwickelte Impfung konnte sich nicht Nicolas Kossmann: Bei Verdacht auf durchsetzen und erfasst die bei uns vor- eine Borrelieninfektion werden verschiehandenen Borrelien-Arten leider nicht. dene Bluttests durchgeführt. Im SpätstaGegen die zweite durch Zecken übertra- dium können die Borrelien auch direkt im gene Krankheit, die Frühsommer-Menin- befallenen Gewebe nachgewiesen wergoenzephalitis (FSME), kann hingegen den. Im Vordergrund einer Borreliosegeimpft werden. Sie könnte zur lebens- Behandlung steht zunächst die antibiotibedrohlichen Hirnhautentzündung füh- sche Therapie, womit ein chronischer ren. Krankheitsverlauf meist abgewendet

werden kann. Die Behandlung der späten Welche Krankheitssymptome zeigen sich Borreliose («Post-Lyme-Syndrom») ist bei Borreliose? deutlich komplexer. Eine AntibiotikatheNicolas Kossmann: Charakteristisch im rapie wird hier durch weitere Mittel wie Frühstadium ist die Wanderröte um den Antidepressiva, Schmerzmittel, VitaZeckenstich herum. Aber auch eine Art min-B12-Präparate etc. ergänzt. «Sommergrippe» mit Symptomen wie Glieder- und Kopfschmerzen, Augenent- Fachvortrag in Rheinfelden zündung etc. und ein Lymphozytom am Der Fachvortrag «Kleine Blutsauger – Ohrläppchen sind möglich, gefolgt von Was tun bei Borreliose nach ZeckenGelenkbeschwerden, besonders einer biss?» findet am 22. Juni 2017 um 17.30 Entzündung und Schwellung am Knie. Im Uhr im Park-Hotel am Rhein (Plenarsaal) Spätstadium können multiple Organbe- statt. Eintritt kostenlos. Anmeldung erschwerden auftreten, die von Hirnner- forderlich. Telefon 061 836 67 34 oder venlähmungen über Schlaf- und Konzen- E-Mail: sekretariat.fachaerzte@parkretrationsstörungen sowie Depressionen sort.ch

Ich darf schon über zehn Jahre mit Walter Jucker im SVP-Vorstand zusammenarbeiten. In dieser Zeit wurde mir immer wieder bewusst, dass es kaum eine politische Frage gibt, die er nicht fundiert beantworten kann. Er ist nicht nur vielseitig, sondern auch schnell im Erkennen der massgebenden Fakten. Ich bin sicher, dass er seine Fähigkeiten auch im Stadtrat einfliessen lässt. Auf diesen überall einsetzbaren Generalisten kann die Stadt nicht verzichten. Setzen Sie daher Walter Jucker unbedingt auf Ihren Wahlzettel. Roland Thommen, Rheinfelden

Peter Koller in den Stadtrat Rheinfelden Seit Jahren arbeite ich regional und kantonal mit Peter Koller zusammen und schätze ihn als seriösen und pflichtbewussten Politiker, der seine Arbeit mit Freude ausübt. Sein politisches Engagement ist vielseitig. Als Grossrat ist er «unser» Sicherheitspolitiker. Er nimmt Einsitz in der Kommission für öffentliche Sicherheit und vertrat die SP auch in der interparlamentarischen Kommission der interkantonalen Polizeischule Hitzkirch. Peter Koller hat sich, neben seiner Fachkompetenz im Bildungsbereich, in Sicherheitsfragen ein fundiertes Wissen erarbeitet. Er ist über die Partei hinaus an einer guten und lösungsorientierten Zusammenarbeit interessiert. Zusätzlich lernte ich Peter Koller als kritisches und

wohlwollendes Mitglied der Geschäftsleitung der SP Aargau kennen und schätzen, der uns in strategischen Fragen und in schwierigen Situationen eine grosse Unterstützung war und ist. Mit der Stadtratskandidatur stellt sich Peter Koller einer neuen Herausforderung. Mit seiner langjährigen, politischen Erfahrung auf kantonaler und lokaler Ebene und mit seiner grossen Liebe zu seiner Heimatstadt Rheinfelden ist er die richtige Wahl am 25. Juni. Ich kann Ihnen Peter Koller als neuen Stadtrat wärmstens empfehlen. Elisabeth Burgener, Grossrätin und CoPräsidentin SP Aargau

Frischer Wind zur bewährten Expertise im Stadtrat Rheinfelden Sandra Frei-Struchen kandidiert für einen der zwei frei werdenden Sitze im Rheinfelder Stadtrat. Wir haben mit Sandra in der IG «Nein zur Deponie im Wäberhölzli» eng zusammengearbeitet und Sandra als umgängliche, angenehme Person erlebt, die sich voller Überzeugung für eine Sache, die ihr am Herzen liegt, einsetzt. Sandra hat sich gründlich in die Materie eingearbeitet und sich ein Wissen angeeignet, das ihr erlaubte, Diskussionen überzeugt, sachlich und korrekt zu führen. Sandra konnte klar argumentieren und mit viel persönlichem Einsatz wesentlich dazu beitragen, dass die Rheinfelder Bevölkerung ehrlich und fundiert über das Anliegen der IG informiert wurde. Wir sind überzeugt, dass Sandra Rheinfelden «gut tun» würde und dass sie sich – so wie sie es bereits bei

Warum ich Sandra Frei-Struchen in den Stadtrat wähle

Roberstenstrasse ist immer noch nicht fertig, denn der endgültige Belag fehlt. Warum wurden da Markierungen angebracht? Arbeitsbeschaffung oder was? An dieser Stelle möchte ich dem Stadtrat Walter Jucker ein ganz besonderes Kränzchen widmen. Wenn man an ihn mit einer Bitte gelangt in Form eines Schreibens, dann bekommt man auch eine Antwort. Dass Herr Mazzi nicht so reagieren kann, ist mir ganz klar. Nebst seinem Amt als Stadtammann übt er noch zahlreiche andere Funktionen aus und die brauchen auch Zeit. Für mich ist klar, Herr Mazzi ist überfordert und darunter leiden die Rheinfelder. Ein kleines Beispiel möchte ich noch erwähnen: Gemeindeversammlung vom 9.12.2015 Wäberhölzli! Und noch etwas zeichnet Herrn Jucker besonders aus: Er stellt sich nicht in den Vordergrund, um bei möglichst jeder Hundsverlochete in der Zeitung abgebildet zu sein. Seine grosse Stärke ist seine Besonnenheit und sein grosses Können und was sehr wichtig ist, sein Verständnis für die Einwohner. So können wir nur hoffen, dass es inskünftig noch mehrere Stadträte und Stadträtinnen gibt, die auf die Einwohner zugehen und deren Bedürfnisse in den Vordergrund stellen und nicht das eigene Ego. Helena Schenker, Rheinfelden

Mit Sandra Frei-Struchen ist die CVP der Stadt Rheinfelden in der glücklichen Lage, den Stimmberechtigten von Rheinfelden eine junge, gut ausgebildete und dynamische Frau mit vier Kindern für den Stadtrat Rheinfelden vorzuschlagen. Frau Frei hat eine kaufmännische Lehre abgeschlossen, berufliche Erfahrung in diversen KMU gesammelt und daneben – auf dem zweiten Bildungsweg – die Matura (Typus Latein) erworben. Als ehemaliges Mitglied der IG «Nein zur Deponie im Wäberhölzli» hat sie mit sachgerechter Argumentation der IG zum Erfolg verholfen. Die Kinder von Frau Frei haben das Privileg, dass sich ihre Mutter vollumfänglich der sehr wichtigen Aufgabe der Kinderbetreuung widmen kann. Frau Frei kennt somit die Sorgen und Probleme in den verschiedenen Entwicklungsphasen der Kinder vom Kindergarten bis zur Oberstufe bzw. zur Mittelschule. Mit diesem Hintergrund hat Frau Frei sicher ein offenes Ohr für die Anliegen und Bedürfnisse von Familien. Mit der breit gefächerten Ausbildung, der Erfahrung als Familienfrau und Mutter von vier Kindern sowie der erfolgreichen Mitarbeit in der IG «Wäberhölzli» hat Frau Frei das notwendige Rüstzeug für eine Wahl in den Stadtrat von Rheinfelden. Bitte geben Sie bei den Stadtratswahlen vom 25. Juni ihre Stimme Frau Sandra Frei-Struchen. Mit Peter Koller verbindet mich seit JahWerner Hassler, CVP, ren die politische Arbeit in Rheinfelden. ehemaliger Stadtrat, Rheinfelden Er setzte sich ein für die Gestaltung unsers Leitbilds, er ist seit Jahren unser Grossrat. Er ist in der Zusammenarbeit wertschätzend, er grenzt nicht aus sondern sucht die Gemeinsamkeiten. Dennoch bleibt er beharrlich an den ihm wichtigen Themen dran. All diese Eigenschaften machen ihn zum idealen KandiAls ich Dominik Burkhardt – es war bei daten der SP zur Wahl in den Gemeindeeinem Bier am Vorabend – kennen lernte, rat. Ich schätze ihn für seine ehrliche Art wollte ich von ihm erfahren, welche Er- und sein Feingefühl. Er bleibt sich und kenntnisse aus seiner Tätigkeit in der seinen Werten treu, ist dennoch bereit, Beratung öffentlicher Organisationen andere Meinungen und Werte zu akzepvon besonderem Nutzen für Rheinfelden tieren und nach gemeinsamen Lösungen sein könnten. Unsere Stadt ist ja im All- zu suchen. Er kann ernst und in sich gegemeinen gut geführt – was kann ein jun- kehrt wirken, und dann spürt man in den Diskussionen mit ihm seinen Witz und ger Stadtrat da zusätzlich einbringen? Dominik unterstrich, dass umsichtige seine Freude an den Menschen. Peter Planung verlangt, verschiedene Sicht- Koller ist auch meine ganz persönliche weisen einzubeziehen - auch unbequeme Wahl für den Gemeinderat in Rheinfel- sodass akzeptierte und tragfähige Lö- den. sungen entstehen. Und dass man nur mit Claudia Rohrer, Grossrätin und Präsidenaktiver, verständlicher und transparen- tin SP Rheinfelden ter Kommunikation Vertrauen schaffen kann - wenn man das vernachlässigt, werde es sich früher oder später rächen. Er empfahl auch, mehr «über den Tellerrand» zu schauen: Wie machen es ande- Susanna Schlittler ist die ideale Kandidare? Was machen sie gut? Schliesslich tin für den Rheinfelder Stadtrat, weil sie warnte er vor zu starker Zahlengläubig- eine erfahrene Politikerin mit generatikeit (Statistiken) – eine kritische Betrach- onsübergreifenden Kompetenzen ist. tung tut oftmals not. Es sind dies Er- Durch ihre vielen, langjährigen Tätigkeikenntnisse eines Organisationsberaters, ten und ihr grosses Engagement in Ämdie für unsere Stadt wertvoll sind. Das tern für Kinder und Jugendliche (Schulzweite Bier neigte sich dem Ende zu. Der pflege und Schjkk), in der Politik (FDP Eindruck festigte sich: sein Wahlslogan Frauen Bezirk Rheinfelden) sowie als ist kein leeres Wort - der frische Wind Unternehmerin hat sie das nötige Rüstwird Rheinfelden gut tun. Ich werde Do- zeug, die grosse Erfahrung und das Fachminik als Stadtrat wählen. wissen, um den Problemen, Anliegen und Michael Derrer, Rheinfelden Bedürfnissen aller Generationen gerecht zu werden. Mit ihrer herzlichen und unkomplizierten Art geht sie auf Menschen zu, ist interessiert, sozial und kommuniZu den bevorstehenden Wahlen unseres kativ – eine Stadträtin zum Anfassen. Stadtrates einige Bemerkungen. Ich bin Susanna Schlittler ist eine sehr gute Wahl überzeugt, dass ich damit vielen Rhein- für Rheinfelden – für uns alle. feldern aus der Seele spreche! Anita Burkard-Kaufmann, Rheinfelden Als langjährige Stadträtinnen haben die Damen Bieber und Rüedin den richtigen Zeitpunkt für ihren Rücktritt gefunden – herzlichen Dank für die geleistete Arbeit. Die Herren Gloor und Mazzi sind da anderer Meinung. Bestimmt haben sie eini- Wer das Wahlpodium der Ortsparteien ge gute und wertvolle Ideen entwickelt besuchte, stellte fest, dass sich nur zwei und vollbracht. Was in letzter Zeit aber Kandidaten an die Zeitvorgaben hielten. vorherrscht, ist eine gewisse Unzufrie- Walter Jucker überzeugte nicht nur mit denheit (wenn auch nur unter vorgehalte- seinem Zeitmanagement, sondern auch mit klaren Aussagen sowie einer unmissner Hand). Einige Beispiele: Neubau Kaiserstrasse verständlich formulierten Botschaft. Sei– nach dem Motto Rheinfelden wächst. ne Antworten waren ruhig vorgetragen Da haben wir wieder ein typisches Bei- und beantworteten die Fragen am klarsspiel – teure Wohnungen und für den Mit- ten. telstand oder die älteren und sozial weni- Auch auf unvorbereitete Fragen an den ger begüterten Einwohner gibt es keine Gemeindeversammlungen beeindruckt bezahlbare Wohnungen. Salmenpark – Walter Jucker mit seinen präzisen Antauch hier stehen viele Wohnungen und worten. Ich schätze diese Gradlinigkeit. Geschäftslokale leer. Warum wohl? Ganz Sie wirkt vertrauenswürdig und autheneinfach, sie sind zu teuer. Und die Markt- tisch. Daher darf Walter Jucker am 25. gasse: Davon reden wir lieber nicht. Ein Juni 2017 auf keinem Stadtratswahlzettel anderes Beispiel ist, wie die Gelder ver- fehlen. schleudert werden: Die Baustelle an der Fritz Gloor, Rheinfelden

Peter Koller der Kandidat der SP

Frischer Wind wird gut tun: Dominik Burkhardt in den Stadtrat Rheinfelden

Zur Person Dr. med. Nicolas Kossmann ist Facharzt für Rheumatologie im Salina Fachärztehaus im Parkresort Rheinfelden. Anmeldung zur Salina Borreliose-Sprechstunde per Mail an sekretariat.fachaerzte@parkresort.ch oder Tel. 061 836 67 30. Weitere Informationen www.salina-reha.ch/rheumatologie

Susanna Schlittler – für uns alle

Leserbriefe Walter Jucker – Ein Generalist für den Stadtrat

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der IG getan hat – voll und ganz fundiert in die neue Materie einarbeiten und sich zum Wohle unserer Stadt einsetzen wird. Zusammen mit der Expertise der bisherigen drei Stadträte Gloor, Jucker und Mazzi wird Sandra Frei-Struchen frischen Wind in den Stadtrat bringen und die Regierung unserer Stadt ideal ergänzen. Christoph und Monika Heid, Rheinfelden

Kontinuität wahren Nach den Wahlen wird unser Stadtrat ein anderer sein. Zwei bisherige Amtsträger treten zurück, und es gibt mehr Kandidaten als freiwerdende Sitze. Das ist gut so, aber es ist auch wichtig, gerade in den Bereichen, in denen über die vergangenen vier Jahre hervorragende Arbeit geleistet wurde, Kontinuität zu wahren. Dazu gehören die Bereiche Verkehr und Sicherheit. Walter Jucker hat in der zu Ende gehenden Legislatur aktiv und vorausschauend dafür gesorgt, dass dank vermehrter Präsenz und dem Setzen von Schwerpunkten durch unsere Regionalpolizei Rheinfelden nicht nur friedlich und sicher geblieben ist, sondern auch Probleme wie das grassierende Littering deutlich zurückgegangen sind. Auch in den kommenden Jahren wird es im Sicherheitsbereich viel Arbeit geben, auch neue Sicherheitsthemen, die vor der Gemeindeebene nicht halt machen. Walter Jucker setzt sich ebenfalls dafür ein, dass unsere Stadt auch in Zukunft finanziell gut dasteht, wie er dies bereits in der GPFK konsequent getan hat. Deswegen werde ich Walter Jucker auch für eine weitere Amtszeit wählen. Menschen wie ihn brauchen wir auch weiterhin im Stadtrat. Dimitrios Papadopoulos, Rheinfelden

Quo Vadis?

Walter Jucker – kurz, klar, kompetent


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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Leserbrief Stätten der Begegnung

Kurzexkursion im künftigen «Wiedehopf»-Gebiet

Foto: zVg

«Achtung, ich komme schon bald» Wiedehopf soll in Obermumpf wieder heimisch werden (ba) «Achtung, ich komme schon bald.» Dieser Slogan steht für ein ganz besonderes Projekt, welches Hansjörg Benz, Vorstandsmitglied des Naturschutzverein Obermumpf, und seine Frau Maja ins Leben gerufen haben. Mit geeigneten Massnahmen, und der Beratung und Unterstützung durch den Schweizerischen Vogelschutz – Bird Life Schweiz, soll der Wiedehopf in naher Zukunft wieder in Obermumpf heimisch werden. Der Wiedehopf bevorzugt offenes, reich strukturiertes, warmtrockenes Gebiet, welches sich durch lichte Waldränder, artenreiche Blumenwiesen, offene Bodenstellen und Hochstammbäume auszeichnet. Hier findet dieser originelle Vogel genug Grossinsekten, die er zu Fuss am und im Boden findet. Als Höhlenbrüter nistet er auch gerne in Trockenmauern. Um in Obermumpf den idealen Ort für eine Wiederansiedlung des Wiedehopfs zu finden, fand im vergangenen Herbst eine Feldbegehung mit Françoise Schmit vom Bird Life Schweiz statt. Die Projektleiterin des Artenförderungsprogramms Nordwestschweiz für den Wiedehopf, den Wendehals und den

Es gibt nur zwei Stätten der Begegnung. Zum einen die Kirche. Da spricht der Prediger und alle Nichtschlafenden hören zu. Er verkündet das Wort Gottes, wie wir uns verhalten sollten. Aber nicht darum, dass wir Gott gefällig sein sollten, so arrogant ist der Herr im Himmel nicht, sondern wir sollten uns so benehmen, dass wir unseren Mit- und Nebenmenschen nicht zur Last fallen oder zum Ärgernis werden. Das ist sein Wunsch! Und dann gibt es noch eine zweite Stätte der Begegnung. Die Gasthäuser, Wirtschaften oder Beizen. Egal wie wir sie nennen mögen. Dort reden alle, auch teilweise durcheinander und einer der schweigen muss – ist der Wirt. Egal, welcher politischen, religiösen, oder weltanschaulichen Richtung sein Gast angehört, er will es mit keinem vergällen. Eine solche Stätte der Begegnung hatten Beat und Silvia Marti im Schiff in Möhlin organisiert. Mit gewaltigem Aufwand haben sie ihr Lokal der Öffentlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes geöffnet. Menschen haben sich dort getroffen, die sich seit Jahren nicht mehr oder überhaupt noch nie begegnet sind. Bis in die Morgenstunden haben sich Gäste dort unterhalten und in Erinnerungen geschwellgt, die sonst in dieser Form nie möglich wären. Aber nicht nur das offene Zelt ist erwähnenswert sondern speziell der 6-Spänner vom Feldschlösschen. 6 BrauereiPferde, die es ohne diese Brauerei kaum mehr zu sehen gäbe. Es sind die vierbeinigen Kolosse aus dem Land der Belgier, die früher nicht nur das Bier verführten, sondern auch die Kartoffeln aus dem Acker zogen, den Weizen für unser tägliches Brot in glühender Hitze unter Beihilfe der Bremsen nach Hause fugten. Sie entlasteten die Kühe, damit diese noch Milch für uns abgaben. Wer diese Pferde sieht, sollte sich bewusst werden, dass er ohne diese Tiere – vor Hürlimann, Bührer und Deutz – überhaupt nicht existieren würde. Besonders jene, die heute noch auf den Studienplätzen herumrutschen und studieren, was sie studieren sollten. Silvia und Beat sowie ihren wunderbaren, einsatzfreudigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sei der aufrichtigste Dank ausgesprochen Und natürlich den Pferden und ihren Betreuern, den Fuhrleuten vom Feldschlösschen, für ihren schweizweiten Einsatz. Ich ziehe den Hut vor euch und trink ein Bier auf euer Wohl!

Steinkauz fand im Rebberg, Gebiet «Trumleste», den idealen Ort für dieses spezielle Projekt, denn hier sind Waldrand, Rebberg, Blumenwiese und Trockenmauern vorhanden. Am vergangenen Mittwoch nun trafen sich Hansjörg Benz, Françoise Schmit, die Pächter, Landanstösser und Landbesitzer im Rebberg, und begaben sich auf eine Kurzexkursion. Dabei gab Françoise Schmit wertvolle Anregungen, wie die Landschaft verändert und optimiert werden kann, damit ideale Bedingungen für eine Wiederansiedlung des Wiedehopfs geschaffen werden können. Gestartet wird im Spätsommer mit dem Mähen der Wiesenränder und Borde und im Herbst/Winter mit dem Auslichten des Waldrandes. Ebenfalls werden im Winter die ersten Nistkästen gebaut und gesetzt. Bei einem Imbiss bedankte sich der Projektgötti für die interessanten und hilfreichen Erläuterungen und für die Bereitschaft aller diesem spannenden Vorhaben gegenüber. Eine schöne Idee kann nun mit der Begleitung und Unterstützung durch Bird Life Schweiz und mit der tatkräftigen Mithilfe durch freiwillige Helferinnen und Helfer Werner Meier, Zeiningen verwirklicht werden. Herzlichen Dank!

Auch im Alter nach den eigenen Vorstellungen leben

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Das Alter geht alle an Altersleitbild der Gemeinde Möhlin (eing.) Viele Gemeinden in der Schweiz haben ein Altersleitbild erarbeitet. Mit den Altersleitbildern reagieren die Gemeinden auf die gesellschaftliche Entwicklung. In erster Linie auf die Tatsache, dass mit zunehmender Lebenserwartung der Anteil älterer Menschen und Hochbetagter an der Gesamtbevölkerung stetig steigt. Die Altersleitbilder zeigen aber auch eine veränderte Wahrnehmung des Alters in Gesellschaft und Politik. Bis heute besitzt die Gemeinde Möhlin kein Altersleitbild. Aus diesem Grunde hat sich eine Arbeitsgruppe mit der Idee eines Altersleitbildes auseinandergesetzt. Die daraus resultierenden Bestandsaufnahmen und Vorabklärungen wurden dem Gemeinderat zum Entscheid vorgelegt. Anlässlich der Sitzung vom 3. Oktober 2016 hat der Gemeinderat dem Projekt «Altersleitbild der Gemeinde Möhlin» zugestimmt. Die bestehende Arbeitsgruppe wurde beauftragt, Mitglieder für eine breit abgestützte Kommission zu suchen. Die von der Arbeitsgruppe vorgeschlagenen Personen wurden vom Gemeinderat an seiner Sitzung vom 16. Januar 2017 gewählt (siehe nachstehende Liste) mit dem Auftrag, ein Leitbild als Orientierungshilfe für die nächsten beiden Legislaturperioden von 2018 bis 2021 und 2022 bis 2025 zu erarbeiten. Die Gemeinde Möhlin lädt darüber hinaus aber auch alle interessierten Möhlinerinnen und Möhliner zur Zusammenarbeit für eine altersfreundliche Wohngemeinde ein. Das Ziel ist, dass die aktiven Seniorinnen und Senioren ihren vielseitigen Interessen selbstverantwortlich und bei guter Gesundheit nachgehen können. Hochbetagte sollen nicht darüber beunruhigt sein müssen, wie sie ein bestmög-

liches Leben nach ihren Vorstellungen führen können. Die Kommission hat inzwischen eine IstAnalyse erstellt, das heisst Informationen zu den verschiedenen Angeboten und Dienstleistungen für die ältere Generation zusammengestellt. Es geht nun darum, die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren zu ermitteln und Anregungen zu sammeln. Aus diesem Grund wird allen interessierten Personen die Gelegenheit geboten, ihre Ideen und Anregungen zum Thema «Älter werden in der Gemeinde» persönlich einzubringen. Informationsveranstaltung Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Samstag, 26. August, von 9 bis 12 Uhr, in der Mehrzweckhalle Fuchsrain. «Nutzen Sie die Gelegenheit und bringen Sie Ihre Anliegen und Wünsche persönlich ein. Damit der Anlass optimal vorbereitet werden kann, bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bis am 15. August 2017 per Telefon an André Beyeler (Telefon 061 855 33 05) oder per Mail an Sandra Ledermann (sandra.ledermann@moehlin. ch)», so die Organisatoren. Zusammensetzung der Kommission Hedi Soder, Christkatholische Kirchgemeinde; Marius Fricker, Gemeinde Möhlin; Sandra Ledermann, Gemeinde Möhlin; Bernadette Kern, Gemeinderat Möhlin; Roland Guntern, Beratung, Pro Senectute; Balz Scharf, Pro Senectute; Jannet Van Haeringen, Reformierte Kirchgemeinde; Marianne Oeschger, Römisch-Katholische Kirchgemeinde; Rudolf Hasler, Leitung, Senioren für Senioren; Elisabeth Rickenbach, Senioren für Senioren; Rosmarie Urich, Spitex Fricktal AG; Judith Dominguez, Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach.

Generalversammlungen Gewerbeverein Magden und Umgebung (eing.) Die 41. Generalversammlung des Gewerbeverein Magden konnte um 19.40 Uhr begonnen werden. Die 32 Teilnehmer, davon 22 Stimmberechtigte, waren vor allem an zwei Traktanden interessiert: den Erneuerungswahlen und der myExpo2017-Schlussrechnung. Die Wahlen verliefen standardgemäss ohne Probleme ab. Thomas Müller als Tagespräsident navigierte gekonnt durch das Traktandum Wahlen. Zoé Dillier und Karin Zumsteg wurden einstimmig neu in den Vorstand gewählt. Roger Sprenger, Roland Schleiss, Roland Jolidon, Albert Zuber wurden ebenfalls einstimmig wieder in den Vorstand gewählt. Albert Zuber wurde als Präsident bestätigt. Das Traktandum Schlussrechnung der

«Scherenschnitte» im Dorfmuseum Möhlin (eing.) Am vergangenen Sonntag zeigte Sibylle Lauber aus Oeschgen ihr Hobby im Dorfmuseum Möhlin. Vor über 20 Jahren begann sie sich für Scherenschnitte zu interessieren. Nach einem Grundkurs eignete sie sich die Technik des Schneidens selber an, dafür benützt sie Sche-

renschnittpapier, das auf einer Seite schwarz und auf der anderen weiss ist und speziell geschliffene und spitze Scheren. Ihre Lieblingmotive sind Bäume und Hühner. Fasziniert schaute man ihr bei der feinen Arbeit über die Schultern. Foto: zVg

35 Jahre Fair Trade in Rheinfelden GV des Dritt-Welt–Vereins (bv) Etliche Mitglieder versammelten sich in der Geissgasse bei Viktor im aglio e olio zur 35. Generalversammlung des Dritt-Welt-Verein Rheinfelden. Seit 35 Jahren, davon schon 20 Jahre an der Geissgasse, betreiben 14 Mitglieder ehrenamtlich den claro-Weltladen. Umfasste das Sortiment vor 35 Jahren vor allem Kaffee, Honig, Tee und Handwerk – Kolonialwaren im eigentlichen Sinne – so war-

myExpo2017 verlief kurz und ohne gro- len Mitgliedern für das Engagement und sse Diskussionen. Die Gewerbeausstel- Vertrauen und hofft auf zahlreiche Besulung myExpo 2017 schloss mit einem che der Anlässse. kleinen Minus von 3900 Franken. Bild (von rechts): Zoé Dillier und Karin Das Defizit wird aus den Rücklagen für Zumsteg. Foto: zVg die myExpo2017 bezahlt. Diese Rücklagen, welche von den Mitgliederbeiträgen des Gewerbeverein Magden stammen, wurden bis dahin nicht verwendet. Über die Weiterverwendung der rund 35 000 Franken wird die Mitgliederversammlung nächstes Jahr entscheiden. Der Vorstand bedankte sich bei altet heute im hellen und gut eingerichteten Laden ein breites Sortiment an fair gehandelten und qualitativ hochstehenden Produkten aus aller Welt. Die Aktivitäten im Blick auf fairen Handel – vor Jahren noch von einigen mutigen Pionieren und Vordenkern getragen – haben Früchte getragen und finden eine breite Anerkennung. So ist es erfreulich, dass der Handel mit fairen und biologischen Produkten auch den Grossverteilern zum Anliegen geworden ist. Trotz dieser Konkurrenz und den weit billigeren Produkten im nahen Deutschland konnte sich

aber der Rheinfelder Laden auch im vergangenen Jahr gut behaupten. Stolz kann der Dritt-Welt-Verein jedes Jahr einen namhaften Betrag von mehreren tausend Franken aus dem Reingewinn an den Verein «Solidaritaet Schweiz-Peru, Projekte Gertrud Bärtschi» von Dr. hc. Gertrud Bärtschi überweisen. Der Dritt-Welt-Verein freut sich, auch im kommenden Geschäftsjahr viele treue Kundinnen und Kunden mit Produkten verwöhnen zu dürfen und dankt allen, welche den Weg zum claro-Laden in der Geissgasse finden.


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Bewegung, Spass und Wettbewerb (bm) Dieses Jahr fand der Sportmorgen der Primarschule Sisseln nicht auf der Sportanlage Bustelbach in Stein sondern rund ums Schulhaus als Postenlauf statt. Diese Entscheidung war klug, denn so konnte der Anlass trotz etwas unsicherem und wechselhaftem Wetter durchgeführt werden. Alle Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse wurden in altersgemischte Gruppen eingeteilt, das älteste Kind übernahm jeweils die Verantwortung für die Gruppe. Obschon Bewegungsfreude

und Gemeinschaftssinn selbstverständlich die Grundgedanken für diesen Anlass waren, konnten sich die Gruppen auch in einem fairen Wettkampf messen. Im Verlaufe des Parcours sammelten sie an den verschiedenen Spielstationen Punkte und notierten sie auf dem Wertungsblatt. Jeweils zwei Mannschaften traten auf dem Fussballfeld gegeneinander an, während die andern Gruppen beim Wassertragen, Federball spielen, Sackhüpfen, Pedalo fahren, Fröbel-Turm bauen

Parteien FDP Möhlin Stellungnahme zur Leigrube und Traktanden der Gemeindeversammlung (eing.) Am vergangenen Donnerstag hat die FDP Möhlin an ihrer Parteiversammlung die Traktanden der bevorstehenden Gemeindeversammlung diskutiert. Die Jahresrechnung 2016 der Gemeinde wurde mit grosser Enttäuschung zur Kenntnis genommen. Zum einen gab die Höhe der Schuldenzunahme von 6 Millionen Franken zu reden, zum anderen die grosse Abweichung zum Budget, bei dem damals mit einer Schuldenzunahme von «nur» 1 Million Franken ausgegangen worden war. So etwas darf nicht mehr passieren. Die FDP fordert den Gemeinderat dringend auf, hier Gegensteuer zu ergreifen und die Ausgaben deutlich zu senken. Ein Mittel, um Kosten in den Griff zu bekommen, besteht natürlich auch darin, Investitionen, die uns Stimmbürgern an der Gemeindeversammlung vom Gemeinderat vorgelegt werden, noch kritischer zu prüfen. Was nicht absolut notwendig und dringend ist, können wir uns heute nicht leisten. In diesem Sinne

unterstützt die FDP die Sanierung der Maispracherstrasse, die in einem derart schlechten Zustand ist, dass wir in den vergangenen Jahren immer wieder grössere Summen in Provisorien investieren mussten, die mit einer Sanierung dann hinfällig werden. Eine Sanierung der Batastrasse wird hingegen als weniger dringend erachtet. Auf Grund der prekären Finanzlage wird selbst der Projektierungskredit heute zur Rückweisung empfohlen, da sich dahinter wohl eigentliche Projektkosten in Millionenhöhe verstecken werden. Verschlechtert sich der Zustand der Batastrasse weiter, oder verbessert sich die Finanzlage der Gemeinde, kann sich die FDP gut vorstellen, dieses Geschäft dann zu unterstützen. Der Auflösung des Schulkreisvertrages Möhlintal stimmt die FDP zu, um sich aus den für unsere Gemeinde einschneidenden Verpflichtungen zu lösen und Handlungsspielraum für eine pädagogisch und betrieblich sinnvolle Zusammenarbeit mit unsern Nachbargemeinden zu gewinnen. Zu reden gab auch die, wie es der FDP scheint, intensiven Zusammenarbeiten mit externen Beratungsfirmen. Wie jedes moderne Unternehmen soll und

und Puzzle-Rennen ihr Bestes gaben. Die Herausforderungen waren sehr unterschiedlich, je nach Aufgabe war Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Kooperation oder Gleichgewicht besonders gefragt. Dadurch konnte jedes Kind mit seinen speziellen Fähigkeiten einen wertvollen Beitrag zum Score der Gruppe leisten. Die Kids waren so in Schwung, dass sie sogar die Pause für verschiedene Bewegungsspiele nutzten. Bewegung macht eben Spass und gemeinsam erst recht!

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Präsidentinnen des FTV (von links): Rosmarie Wicki, Béatrice Meier, Gisela Rennhard (aktiv), Lisbeth Schlatter, Helena Güntert und Kathrin Fischer Fotos: zVg

50 Jahre jung... Frauenturnverein Stein feierte Jubiläum

(nl) Es ist tatsächlich so, dass der Frauenturnverein Stein am Freitagabend sein 50-Jahre-Jubiläum feiern konnte. Pünktlich trafen sich rund 60 Vereinsmitglieder und die Gastvertreter des Damenturnvereins, des Turnverein Stein und die Delegation des Kreisturnverbands zu einem unterhaltsamen, lustigen und verpflegungsreichen Abend in der reformierten Kirche darf auch die Gemeinde Möhlin fehlende Stein. Expertise beiziehen. Die FDP ist aber auch überzeugt, dass die Mitarbeiter der Selbstverständlich wurden zu Beginn, Gemeindeverwaltung hervorragende wie an jedem Jubiläum, jede Menge BluFachkenntnis aufweisen und dass somit men für die verschiedensten Verdienste nur in Ausnahmefällen teure externe Be- verteilt und den Zuständigen für ihre Arrater wirklich nötig sind. Da nun im Ge- beit und den grossen Einsatz gedankt. schäftsbericht lediglich die Anzahl Mitar- «Vier Damen aus Bümpliz» waren angebeiter der Gemeinde aufgeführt sind, kündigt und es folgte eine «Fit im Alter»bittet die FDP den Gemeinderat im Sinne Nummer mit Rollator zu zackiger der Transparenz, die Ausgaben, die für Rock’n’Roll-Musik. Vier Turnkameradinexterne Berater im Jahre 2016 ausgege- nen hatten diese Nummer einstudiert, ben worden sind, nachzuliefern, ebenso die sehr gut gefiel. Dass diese Fitness wie sich diese Ausgaben in den letzten erst einmal geschaffen werden muss Jahren entwickelt haben, resp. diese Aus- durch regelmässigen Besuch der Turngaben in Zukunft immer im Geschäftsbe- stunden, zeigte die nach Atem ringende richt auszuweisen. Präsidentin in ihrer Ansprache direkt im Im Weiteren diskutierte die FDP intensiv Anschluss an die Vorführung. die Überbauungspläne zur Leigrube. Die Zwischen Salat, Hauptgang und Dessert FDP steht ganz klar hinter dem rechts- wurden rege Gespräche geführt und unkräftigen Gemeindebeschluss von 2011, ter den älteren Damen hörte man des der dieses Gebiet als W1-Zone für Einfa- Öfteren den Ausspruch: «Weisch no?» milienhäuser mit entsprechender Aus- Die Lärmkulisse senkte sich merklich, nützungsziffer ausweist. Überbauungs- nachdem alle das wunderbare Filet im pläne, die höhere Bauten als W1 bzw. Teig auf dem Teller hatten. höhere Ausznützungsziffern vorsehen, Im Anschluss an das Essen präsentierten lehnt die FDP klar ab. Ebenso wurde An- die ehemaligen Präsidentinnen in Bild sinnen zur Rück- bzw. Auszonung klar und Wort die vergangenen Vereinsjahre. widersprochen. «Oh, kennst du die dort auf dem Bild?» Ein Pokalsieg der Schnurballgruppe konnte offenbar dank der Anfeuerungsrufe der

Kurzmeldung

(ds) An der Einwohnergemeindeversammlung in Münchwilen waren am Freitagabend 58 Personen anwesend. Sämtliche Traktanden, darunter die Auflösung des Schulverbandes EMS, wurden deutlich angenommen. Es gab keine grösseren Diskussionen. Die Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum.

Stein sagt klar Ja zum Beitritt zur KUF

1. Raiffi-Bilderbuchpreis Möhlin hat einen Gewinner (eing.) Am letzten Dienstag wurde das Geheimnis gelöst und der Gewinner des 1. Raiffi-Bilderbuchpreises Möhlin bei einer kleinen Preisverleihung bekannt gegeben. Bis zum Schluss war das Feld

Männer am Spielfeldrand nach Stein geholt werden. Wo bleibt heute das «Hopp Schätzli?» Schliesslich brillierten in einem absolut bühnenreifen, in schauspielerischer Meisterleistung, zwei der ältesten Mitglieder mit einem herrlichen Sketch. Der Besuch von Frau Aurelia Feigenwinter bei der Frauenärztin Frau Doktor Fischer liess den Lachmuskeln wenig Zeit, sich während der Aufführung zu erholen. Bravo. Gegen Mitternacht endete ein froher und gemütlicher Abend und dank des Einsehens von Petrus konnten alle trockenen Fusses nach Hause schlendern. Vielen Dank allen, die an der Organisation des Abends mitgeholfen haben.

Gemeindeversammlungen Münchwilen sagt Ja zur Auflösung des Schulverbandes EMS

Der kleine Löwe ist der Grösste

Dr. Fischer untersucht Aurelia Feigenwinter

noch dicht beieinander, doch gegen Ende hat ein Buch das Rennen gemacht. Gewonnen hat das Buch «Der grosse kleine Löwe» von Hildegard Müller vom Aladin Verlag. Den vielen anwesenden Kindern wurde dieses Buch dann auch gleich noch einmal vorgelesen und jede beteiligte Institution wurde mit einem der nominierten Bilderbücher fürs Mitmachen belohnt. Die über 300 beteiligten Kinder haben

ihre Sache als Jurymitglieder sehr ernst genommen und waren mit grosser Begeisterung bei diesem Projekt dabei. Sie freuen sich schon auf den nächsten Herbst, wenn wieder der Bilderbuchkoffer mit den neuen Büchern der «Shortlist» zu ihnen in den Kindergarten und in die Schule kommt. Die spannende Frage lautet: «Welche Bücher mögen dann darin sein?» Foto: zVg

(fi) Aus Stein erfolgte am Donnerstagabend ein klares Ja zum Beitritt zur Kreisschule Unteres Fricktal und zur Auflösung des «eigenen» Schulverbandes Eiken-Münchwilen-Stein. Der Beitritt zur KUF durch Annahme der Satzungen wurde mit 79 Ja-Stimmen, bei 16 Nein-Stimmen, genehmigt. Die Auflösung des EMS wurde mit 80 Ja-Stimmen, bei 12 NeinStimmen, beschlossen. Im Weiteren genehmigte die Einwohnergemeindeversammlung, an welcher 114 der insgesamt

Gutgeheissen wurden fünf Kreditabrechnungen, der Rechnungsabschluss 2016, die Einführung eines Schulsozialdienstes sowie ein Kredit von 210 000 Franken für die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland. Nach der Gemeinde Stein am Vorabend beschlossen auch die Stimmberechtigten von Münchwilen die Auflösung der Kreisschule Oberstufe Eiken, Münchwilen, Stein EMS auf Beginn des Schuljahres 2019/2020.

1590 Stimmberechtigten teilnahmen, die Verwaltungsrechnung 2016 (103 JaStimmen, keine Gegenstimme), die Kreditabrechnung Ersatzbeschaffung Kommunalfahrzeug (105 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimme), den Projektierungskredit für die Neugestaltung des Rheinuferwegs über 100 000 Franken (Genehmigung mit 100 Ja-Stimmen, bei 4 NeinStimmen) sowie die Entschädigungen für die Mitglieder des Gemeinderates für die Amtsperiode 2018/2021 (73 Ja-Stimmen, bei 13 Nein-Stimmen). Bereits um 21.05 Uhr konnte die Versammlung (Beginn 20 Uhr) geschlossen werden.


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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

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fricktal

JAM feiert – Alle sind eingeladen (SE) Der Verein offene Jugendarbeit Möhlin feiert am 17. Juni sein neues Jugendhaus. Nach vier Jahren Planung, Umsetzung und Bezug ist ein besonderer Ort für die Jugend entstanden. Markant ist der Containerturm – ein beleuchtetes Vereinslogo zeigt, wo junge Menschen sich unter Gleichgesinnten treffen können. Als Dank an die Bevölkerung organisiert

Parteien Rheinfelden: CVPStadtratskandidatin serviert Risotto (cvp) Sandra Frei-Struchen, die Stadtratskandidatin der CVP für die Stadt Rheinfelden, hat bei einer Strassenak­ tion die Bevölkerung der Stadt Rheinfelden mit einem feinen CVP-Risotto (orange Farbe durch Rüebli und Safran) und selbst gebackenem Speckgugelhopf verwöhnt. Dabei konnte sie interessante Gespräche mit der Bevölkerung führen. Sandra Frei-Struchen ist es wichtig, die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner direkt zu spüren. Und was eignet sich daher besser, als sich mitten in der Marktgasse vor dem ehrwürdigen Rat-

JAM am 17. Juni einen Tag der offenen Tür: «Kommen Sie vorbei. Schauen Sie, wo Ihre Kinder, Ihre Enkelkinder sich in der Freizeit aufhalten können», lädt der Verein ein. Ab 14 Uhr stehen die Türen offen. Besichtigung – Filmpremiere – kulturelle Beiträge der Jugend – Gespräche mit den Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeitern – das sind einige Auszüge des

SRK Kanton Aargau (srk) Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton Aargau entlastet Personen in schwierigen Lebenssituationen und integriert sozial benachteiligte Mitmenschen. Ohne die tatkräftige Unterstützung der freiwilligen Helferinnen und Helfer könnte das SRK Kanton Aargau seine Dienste für Menschen in Not nicht anbieten. Nebst freiwilligem Engagement ist die Organisation aber auch auf finanzielle Unterstützung von Mitgliedern und Spendern angewiesen. In den kommenden zwei Monaten werden Mitarbeitende/Studenten der Firma Wesser und Partner in den Gemeinden des Bezirkes Rheinfelden von Haustür zu Haustür gehen, um für das SRK Kanton Aargau neue Mitglieder zu werben. Die durch einen erfahrenen Teamleiter

Gelungene Projekttage der Schule Zeiningen

(chk) In der Woche nach Pfingsten fanden die Projekttage der Schule Zeiningen statt; dieses Jahr standen sie unter dem Thema Kunst. Wie breit das Thema ist, zeigt sich an den diversen Angeboten. Es gab einen Besuch an der Grün 80, einen anderen im Kunstmuseum. Eine Gruppe von Kindern gestaltete im Wald mit Materialien aus der Natur Kunstobjekte. Ein anderes Thema waren PETFlaschen: Einerseits wurden neue PETSammelbehälter bemalt, andererseits wurden aus PET-Flaschen Kunstwerke erschaffen. Nebst anderen Künstlern setzten sich die Kinder mit Hundertwasser auseinander und gestalteten grosse Bilder. Aus Glas und Mosaiksteinen entstanden schöne Teelichter, aus Karton und Pappe Wunschbäume. Die Kinder durften auch haus den Fragen und Wünschen der Be- Unser Bild: Sandra Frei, die Stadtrats- Spuren an Gebäuden hinterlassen: Im kandidatin der CVP, in orangem T-Shirt. Kindergarten wurde eine Stützmauer mit völkerung anzunehmen. Blumen verziert. Im Schulhaus dekorier-

Kurzmeldung Start Neumitgliederwerbung im Bezirk Rheinfelden

Nachmittags. Um 18 Uhr findet ein Apéro für alle Anwesenden statt. – Alle sind herzlichst eingeladen. Ab 20 Uhr findet eine Disco mit dem Motto «Club» statt. Das Organisationsteam der Disco legt viel Wert darauf, dass die Disco für Jung und Junggebliebene gedacht ist. Ein guter Grund, um nach dem Apéro gleich noch das Tanzbein zu schwingen.

ten die Kinder eine Sitzbank aus Beton mit farbigen Mosaiken. Andere Kinder erschufen eine orientalische Stadt als Wanddekoration, wieder andere beklebten grosse Holzplatten mit Holzstücken. Diese zieren nun das Treppenhaus. Weitere malten bunte Fahnen. Am Donnerstagabend gaben die Kinder der 5. und 6. Klasse ein Konzert und zeigten den Eltern, was sie im Rahmen von Klassenmusizieren erlernt hatten. Für die 6. Klasse war das gleichzeitig auch Hauptprobe für den kommenden Auftritt am Euro Musique Festival, an dem sie sich mit anderen Klassen aus ganz Europa messen werden. Am Freitag fand ein Künstlerapéro statt. Die Kinder zeigten sich gegenseitig ihre Werke und boten dazu kleine, selber hergestellte Häppchen an. Es waren gelungene Tage und Christoph Kessler, der Schulleiter, dankt allen, die dazu beigetragen haben.

Leserbrief geführten Werber sind mit den Zielen und Aufgaben des SRK Kanton Aargau bestens vertraut und können fundiert Auskunft geben. Sie rapportieren direkt an die SRK-Geschäftsstelle in Aarau, welche sich zudem durch telefonische Stichproben bei neu geworbenen Mitgliedern über die korrekte Durchführung der Werbung versichert. Es werden keine Bareinkassierungen durch die Studenten vorgenommen, da der Mitgliederbeitrag durch die Geschäftsstelle Aarau in Rechnung gestellt wird. Das SRK Kanton Aargau hofft, mit dieser Aktion viele neue Mitglieder zu gewinnen, um beliebte Dienstleistungen wie den Fahrdienst, den Notruf oder den Besuchs- und Begleitdienst in der Region weiterhin anbieten zu können. Die SRKGeschäftsstelle Aarau bedankt sich bereits heute bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich für eine Mitgliedschaft entschliessen und mit ihrem Beitrag zukünftig die Anliegen des Roten Kreuzes unterstützen.

Leigrube Möhlin

Die Fortsetzung der bestehenden Einfamilienhaussiedlung. Wohnraum für junge Meler Familien. Dies wurde uns vor der Abstimmung zur Einzonung des Gebiets Leigrube versprochen. Tatsache ist, dass «Fake News» nicht im US-Wahlkampf erfunden wurden! Der Gemeinderat hat seine Kompetenzen klar überschritten, indem er wissentlich ein Projekt ausarbeitet, das vom Volk nie gewollt war. Wie bei allen Grossprojekten hätten die Firmen und Konzerne, die davon profitieren, lange Anfahrtswege! Die einheimische Baubranche dürfte hinterher im besten Fall den Pfusch ausbessern! Wir wollen zurück auf Feld 1! Unterstützen Sie den Vorstoss der IG Leigrube am 22. Juni. Unterstützen Sie das Anliegen der Bauern. Nehmen Sie sich Zeit für die Gemeindeversammlung in der MZH, auch wenn der Gemeinderat noch 20 «ordentliche Traktanden» zufügt! Heb Sorg zur Umwelt. Heb Sorg zum Kulturland. Möhlin wird blühen. In diesem Sinne alles Gute und bis bald. dum «Jahresbericht des Präsidenten/Vi- Stefan Müller, Möhlin zepräsidenten» durften die Anwesenden noch einmal die Fasnacht Revue passieren lassen. Viele schöne und lustige Mo- Austritt gab. Die «Grüttis» danken Reto mente hatten die «Grüttis» erleben dür- für viele tolle und schöne Momente, welfen. che sie mit ihm erleben durften. EbenLeider mussten sich die Gugger von fünf falls den Austritt gegeben haben Sandra Mitgliedern verabschieden, darunter Uebelhart, Daniel Saner, Melanie Walter Reto Spinnler, der nach 16 Jahren den und Sabrina Müller. Im Gegenzug durften vier Neumitglieder aufgenommen werden. Ebenfalls setzt sich der Vorstand neu zusammen: Raphael Scharf, Tourmanager (bisher); Marina Bigler, Spielführerin (bisher); Markus Steiner, Vizepräsident (neu); Kevin Baumann, Präsident (bisher); Corinne Schnyder, Aktuarin (neu); Marco Dickenmann, Kassier (neu). Wer ebenfalls ein Grütti werden und mit den Guggern viel Spass erleben möchte, kontaktiert einfach den Präsidenten Kevin Baumann unter www.gggg.ch. Die «Grüttis» freuen sich jetzt schon auf die Fasnacht 2017/18. Unser Bild: Der Vorstand. Foto: zVg

Kurzmeldung

Generalversammlung Grüttgrabe Geischter Rheinfelden (mb) Die «Grüttis» trafen sich am Samstag, 13. Mai, zur 43. ordentlichen Generalversammlung. Nach einem feinen Apéro begannen sie mit der Versammlung. Mit dem Traktan-

Musikschule Möhlin konzertierte Konzertstunde im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach (eing.) Am vergangenen Mittwoch fand im Wohn- und Pflegezentrum das inzwischen schon traditionelle Konzert der Musikschule Möhlin statt. Regelmässig einmal im Jahr konzertieren im Stadelbach Schülerinnen und Schüler der Musikschule zur grossen Freude der Bewohnerinnen und Bewohner. Ist doch der Anlass immer wieder eine schöne, harmonische Verbindung zwischen Jung

und Alt und bringt gleich frischen Wind ins Haus. Auch diesmal boten die 15 jungen Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm verschiedenster Stilrichtungen. Dem Pub­likum gefiel das kurzweilige Vorspiel sehr. Eine Bewohnerin meinte anerkennend, es hätte noch viel länger weitergehen können, so schön sei es gewesen. Mit grossem Applaus wurden alle Darbietungen verdankt. – Unser Bild: Meret Zoller und Sara Meier singen zusammen das Lied «Abendsegen» von Engelbert Humperdinck. Foto: zVg


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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Krimitheater mit der Jugendgruppe

Foto: Barbara Weilenmann

Kunterbuntes Sommerfest Reformierte Kirchgemeinde Stein und Umgebung (fm) Es war ein rauschendes Fest. Die vierte Ausgabe des Sommerfestes der reformierten Kirchgemeinde Stein und Umgebung vom letzten Sonntag stand ganz im Zeichen des Wetterglücks.

Firmung im Seelsorgeverband Homberg (umb) Begleitet von festlichen Instrumentalklängen der «Fricktaler Herzbuebe» zogen die 27 Firmlinge mit ihren Paten, dem Firmspender Domherr Josef Stübi, den Firmverantwortlichen der Juseso Sonja Gassmann und Elena Keller und dem Gemeindeleiter Diakon Andreas Wieland in die wunderbar geschmückte Kirche ein. «Auf und Davon», das Thema, das mit Freiheit und Lebenslust zu tun hat, zog sich durch den ganzen Firmgottesdienst des Seelsorgeverbandes Homberg in Zeihen. Die Firmlinge gaben Einblicke in die Vorbereitung auf ihre Firmung. Wie stelle ich mir Gott vor? Wenn Jesus heute nach Zeihen käme... Mit verschiedenen Beispielen wurde eine Parallele zu biblischen

Geschichten hergestellt und auf Papier gebracht und an die Wand projiziert. In seinem Predigtwort ging der Domherr darauf ein. Ja, Jesus ist auch heute in Zeihen, das haben wir bei den vergangenen Festtagen Ostern, Auffahrt und mit Pfingsten, der Verheissung des Heiligen Geistes begleitet mit der Kraft der Liebe Gottes, gefeiert. Er wünschte den Firmlingen «Auf und davon», Leben mit Gott und Leben mit den Menschen. Mit den Worten «Sei besiegelt durch die Kraft des Heiligen Geistes» salbte der Firmspender die Jugendlichen, begleitet durch die Paten. Musikalisch wurde der Firmgottesdienst mit Eucharistiefeier auch von Firmlingen mit Alphorn und Gesang bereichert. Die sechs «Fricktaler Herzbue-

be» mit Valentin Roniger, diese Vokalisten und Instrumentalisten konnten Premiere feiern und gaben dem Firmgottesdienst mit verschiedenen musikalischen Richtungen eine besondere Note.

Rund 100 Gäste aus Stein und der Umgebung besuchten das reformierte Kirchgemeindezentrum. Das Sommerfest startete mit einem feierlichen Gottesdienst, musikalisch begleitet von den Sängerinnen Kathrin Thommen und Kathrin Weilenmann. Anschliessend trafen sich die Gäste im grossen Saal und draussen im Garten unter freiem Himmel. Vieles wurde den Festbesuchern geboten. Der Hunger konnte mit Leckereien vom Grill, Sa-

laten und einem grossen Dessertbüffet gestillt werden. Krimitheater und Hüpfkirche Die Jugendgruppe führte für Gross und Klein ein Krimitheater auf. Die Katechetinnen bastelten mit den Kindern. Ausgiebig gehüpft und gerutscht wurde auf der Hüpfkirche der reformierten Landeskirche. Ausserdem konnten sich die Kinder schminken lassen. Und zum Abschluss wurde das Glück beim LottoSpiel herausgefordert. Dass dieses Sommerfest überhaupt durchgeführt werden konnte, ist dem aufgestellten Helferteam der reformierten Kirchgemeinde Stein und Umgebung zu verdanken.

Die Firmlinge: Aus Densbüren: Max Pfaff, Sarah Suter; aus Herznach: Marc Birri, Céline Deiss, Paul Kramer, Alexa Müller, Selina Schmid, Felix Von Reding; aus Ueken: Alessandro Agnetti, Nicola Deiss, Patricia Deiss, Janine Erb, Nicole Hort, Sandro Massenz, Antonia Meier, Jana Schmid, Nick Schmid, Aline Sutter, Dylan Sutter, Noëlle Wertli; aus Hornussen: Vanessa Mösch, Michelle Strebel; aus Zeihen: Diana Birri, Dominik Birri, Flurina Birri, Titus Kuprecht. Aylin Schaffner.

«Feuer und Flamme» Waldgottesdienst mit Familiennachmittag der christkath. Kirchgemeinde Möhlin

«Mehr Ranft» – auch in Stein

(cg) Am Pfingstsonntag, 4. Juni, lud die christkatholische Kirchgemeinde Möhlin zum traditionellen Waldgottesdienst mit anschliessendem Familiennachmittag an den Rhein ein. Nach einer regnerischen Nacht waren die Helfer am frühen Morgen zwar noch etwas skeptisch, ob das Wetter halten würde. Doch positiv gestimmt und mit Freude auf den Tag dekorierten sie das Depot des Wasserfahrvereins am Rhein. Schon bald zogen die letzten Wolken vor­ über und einem heiteren und fröhlichen Familienfest stand nichts mehr im Wege. Erfreulicherweise kamen viele Besucher, die einem abwechslungsreichen Tag entgegenschauten. Den Gottesdienst zum Thema «Feuer und Flamme» gestaltete Pfarrer Christian Edringer mit gewohnter Heiterkeit aber auch mit tiefgründigen Gedanken und Worten. Die Musikgesellschaft Möhlin umrahmte den Gottesdienst wiederum mit ihren schönen und harmonischen Klängen. Auch wurde eine Taufe gefeiert, die ein Lächeln in alle Gesichter zauberte. Nach dem Gottesdienst war vor dem Fest! Bereits zum dritten Mal wurde der Waldgottesdienst mit dem Familiennachmittag verbunden. Gut gelaunt startete man mit dem Apéro, offeriert vom Männerverein und anschliessend erfreuten sich alle an den Grill-Leckereien aus der Festwirtschaft, welche von vielen freiwilligen Helfern betrieben wurde. Gut genährt und bei herrlichem Sonnenschein konnte dann der Familien-SpielSpass-Stafetten-Nachmittag beginnen. Der Startschuss mit dem nicht mehr wegzudenkenden Lied der «Tante aus Marokko» war ein fröhlicher Bewegungsmoment für Gross und Klein. Beim anschliessenden Postenlauf konn-

Den Gottesdienst gestaltete Pfarrer Christian Edringer, umrahmt wurde er von der Musikgesellschaft Möhlin mit schönen und harmonischen Klängen Foto: zVg

te sich die ganze Familie zusammen austoben. Da gab es neben Pfeilschiessen, Ballwerfen, Schätzspiel, Becher-WasserLauf, Schubkarren-Rennen auch ein Bibel-Quiz wo man sein Wissen testen konnte. Für die kleinen Gäste hatte es noch einen Schminkstand. Die leuchtenden Kinderaugen und der Eifer bei all den Aktivitäten, das Gelächter und Geplauder den ganzen Nachmittag hindurch liess die Sonne auch in den Gesichtern der Beteiligten leuchten. Wer es gemütlicher haben wollte, gönnte sich eine Fahrt auf dem Rhein mit dem Langschiff. Auch auf eine Stärkung zwischendurch musste niemand verzichten – dafür war das selbstgemachte, reichhaltige Ku-

chenbuffet des Frauenvereins zu verführerisch. Zufrieden und mit vielen schönen Eindrücken liess man den Tag gemütlich ausklingen. Ein Dankeschön gilt dem OK unter der Leitung von Sandra Ledermann. Das gros­se Engagement von allen hat sich wiederum gelohnt. Die Kirchenpflege der christkatholischen Kirchgemeinde Möhlin bedankt sich recht herzlich bei der Musikgesellschaft Möhlin und allen, die an den Rhein kamen und fröhlich am Programm teilnahmen. Der Spass und die Freude an der Gemeinschaft standen im Vordergrund und so erlebten alle Anwesenden schöne Momente im Hier und Jetzt.

ristiefeier um 18 Uhr Professor Dr. Markus Ries zu Gast. Er referiert zu folgenden Gedanken: Bruder Klaus. Katholisch, reformiert - oder beides. Wer gerne an den Wirkungsort des Bruder Klaus reisen will, ist bei folgenden zwei Angeboten genau richtig. Es besteht die Möglichkeit, sich der Diözesanwallfahrt der Erzdiözese Freiburg anzuschliessen. Diese findet statt am Sonntag, 25. Juni. Anmeldungen sind über Herrn Lauber in Bad Säckingen bis 10. Juni möglich, Tel. 0049 7761 6148 oder E-Mail an lauberalois@gmx.de. Zustiegsort ist Bad Säckingen. Ausserdem organsiert der Kirchenchor Stein eine Reise zum Visionengedenkspiel. Das Stück «vo innä uisä» will Einsicht geben in die spirituelle Innenwelt des Schweizer Mystikers. Anmeldungen hier sind über das Pfarramt Stein mit der E-Mail rkpfarramtstein@ vtxmail.ch möglich. Höhepunkt und Abschluss der Gedenkveranstaltungen in Stein bildet das Patrozinium am 24. September in Stein. Um 9.30 Uhr ist der feierliche Festgottesdienst zu Ehren des Bruder Klaus, mitgestaltet von beiden Kirchenchören Stein und Eiken sowie von einigen Instrumentalisten. Aufgeführt wird die Missa Africana von Michael Schmoll. Weitere Informationen sind in einem braunen Flyer zu finden, der in sämtlichen Gottesdienstorten zum Mitnehmen aufliegt oder über die kath. Pfarrämter in Stein und Eiken bezogen werden kann. Die Organisatoren hoffen nun, dass diese Veranstaltungen wirklich mehr Ranft nach Stein und Eiken bringen und die Menschen hier vor Ort neue Impulse für ihr Leben erhalten.

(eing.) Unter dem Titel «Mehr Ranft» möchten die für die Wallfahrtsseelsorge Zuständigen in Sachseln auf das Leben und Wirken des Bruder Klaus aufmerksam machen und laden zu verschiedenen Veranstaltungen ein. Vor allem jetzt im Gedenkjahr, Bruder Klaus wurde vor 600 Jahren geboren, wird in gebührender Weise an diesen Landesheiligen und an seinen Wirkungsort erinnert. Hintergedanke ist, mit Bruder Klaus wieder die wesentlichen Fragen des Menschseins nachhaltig ins Gedächtnis zu rufen. Mehr Ranft, dieses Anliegen nimmt die BruderKlaus-Gemeinde Stein auf und möchte es auch in den Seelsorgeverband EikenStein und in die unterschiedlichen Orte hineintragen. Dazu hat sich das Seelsorgeteam mit Bischofsvikar Christoph Sterkman, Kaplan Wolo Itu, die Pastoralassistenten Christina und Berthold Kessler (gemeinsam mit den Sekretärinnen Ingrid Hammer und Anita Meier) folgendes Programm überlegt. Zum einen gibt es informative und unterhaltende Veranstaltungen: Es beginnt die Gruppe Pfefferoni des AKF, des aargauischen katholischen Frauenbundes. Die Frauengruppe bietet am 1. September um 20 Uhr im kath. Kirchgemeindezentrum in Stein einen Abend zum Thema «Dorothea von Flüe-Wyss. Die Frau von heute?» an. Der Abend beinhaltet das Fragen und Suchen, das Ringen und Lieben der Dorothea. Geboten wird eine informelle, musikalische, meditative und zur Auseinandersetzung anregende Begegnung mit Dorothea von Flüe. Unser Bild: Die Pfarrkirche in Stein; 1974 Am Samstag, 30. September, hat die wurde das neue Gotteshaus dem LanBruder-Klaus-Gemeinde nach der Eucha- desvater Bruder Klaus geweiht.


fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Kirchen IM FRICKTAL

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Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 09.30 Wallbach, Eucharistiefeier und Jahrzeit. 11.00 Obermumpf, Eucharistiefeier und Jahrzeit.

abendgottesdienst (Kommunionfeier/Velosegnung) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst (Kommunionfeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 21.6.: 09.00 Eucharistiefeier.

REFORMIERTE L ANDESKIRCHE

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE

Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Reha-Klinik Abend­ andacht in der Kapelle im Untergeschoss • Freitag: 12.15 Uhr Incontro-Mittagstisch, Kirchgemeindehaus Robersten; Anmeldung bis Donnerstag 17.00, 061 831 52 42. 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Pfr. Klaus-Christian Hirte; Mitwirkung der 4. Reliklasse • Mi, 21.6.: 10.00 Gottesdienst, Altersheim Lindenstrasse, Pfr. Klaus-Christian Hirte.

Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Regionalspital, Gottesdienst. 18.30 Rehaklinik Abendgebet. 19.15 Kapelle, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 10.00 Gottesdienst in der Rehaklinik. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 21.6.: 09.00 Eucharistiefeier.

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Fronleichnam in Frick • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier.

Mi, 14.6., bis Mi, 21.6., 12 Uhr

Magden-Olsberg. Freitag: 17.00 Fiire mit de Chliine, Vorbereitungsteam, Katharina Metzger und Pfr. P. Senn • Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Pfr. P. Senn.

Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Donnerstag (Fronleichnam): 19.00 Kommunionfeier • Samstag: 18.00 Kirche Liebrüti, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Erstkommunion Gruppe 2 • Mi, 21.6.: 09.00 Kommunionfeier.

Laufenburg. Donnerstag: 10.00 Fronleichnams-­ Gottesdienst • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier, Fronleichnamsprozession • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 19.00 Wortgottesdienst • Mi, 21.6.: 09.00 Rosenkranz.

Ittenthal. Donnerstag: 10.00 Eucharistiefeier, Fronleichnam, Gottesdienst im Schützenhaus ItAugst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Oase, Tanznachtenthal • Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Diensmittag. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, tag: 09.00 Rosenkranz. Preghiera • Donnerstag: 09.30 Kirche, KommunionArisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. C. Ca- feier • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. michel und Beat Schmid (Orgel); Taufe von Lena So- 09.30 Senevita, ökum. Gottesdienst. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst. • Samstag: 14.00-17.00 «Him- Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 phie Thomann, Hersberg. mel und Aerde» Spiel- und Abenteuernachmittag Donnerstag: 19.30 Unti-Elterninfoabend • Freitag: Wintersingen-Nusshof. Sonntag: Sie sind einfür 6-10jährige, ref. Kirchgem.Haus Pratteln • Sonn- 09.00 Begegnungscafé Shelter. 19.30 Teenieclub • geladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen. tag: Pfarreifest. 10.30 Eucharistiefeier mit Projekt- 16.–18.6. CREA • Sonntag: 10.00 Unti-Abschluss chor, Kirche. 11.30 Apéro, ab 12.00 kulinarische mit Benjamin Schär • Dienstag: 20.00 GebetsBuus-Maisprach. Sonntag: 11.00 obere Weid, Vielfalt, Rägebogechor, Kinderprogramm, Fotoralabend. ökum. Gottesdienst; Details auf dem Flyer oder im ley rund um die Kirche • Dienstag: 18.00 Taizé-GeInternet (www.ref-buus-maisprach.ch). bet, kath. Kirche • Mi, 21.6.: 09.00 Eucharistiefeier, Evangeliumsgemeinde, Frick Romana. Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Möhlin. Heute Mi: 15.00 Saal, Zwärgliträff • Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Sonntag: Möhlin. Donnerstag (Fronleichnam): 19.00 Gottes- Heute Mi: 19.30 Vertikalgruppe • Donnerstag: 10.00 röm.-kath. Kirche, ökum. Weltgottesdienst dienst in unserer Kirche; Alexander Pasalidi • Sonn- 19.30 Bibelabend • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Gemeindeleiter D. Reidy und der Weltgruppe tag: 10.00 ökum. Weltgottesdienst; Surprise-Stras­ mit Heinz Flütsch; am Nachmittag Familienplausch (SlowUp). Möhlin • Montag: 17.30 Raum der Stille: Frauensenchor; Kinderfeier im Sunntigsfänschter; Weltbuchclub. gruppe und Daniel Reidy • Montag: 15.45 RosenChristliches Zentrum, Rheinfelden kranzgebet • Dienstag: 09.00 WerktagsgottesWegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 dienst; Alexander Pasalidi • Mi, 21.6.: 10.15 ökum. mit Pfrn Johanna Spittler. 11.00 KirchgemeindeverSonntag: 10.00 Gottesdienst. im Wohnund Pflegezentrum StadelGottesdienst sammlung. bach; Rösli Obrist. Chrischona-Gemeinde, Frick Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. B. Zeiningen. Donnerstag (Fronleichnam): 19.00 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: Werkstrasse 7 Jaeschke. Gottesdienst mit Kommunionfeier und Prozession • 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst Jehovas Zeugen mit Pfr. J. Siebenmann • Sonntag: 09.30 Kirche, Wegenstetten-Hellikon. Sonnstag: 09.00 Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Gottesdienst mit Pfr. J. Siebenmann. Wegenstetten, Eucharistiefeier Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium Laufenburg. Samstag: 10.00 Krabbelgottesdienst (Fronleichnamsprozession). anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Seelsorgeverband Fischingertal – die Taufvögel fliegen aus, Pfr. N. Plumhof • SonnLeben und Dienst als Christ. Schupfart. Donnerstag: 19.00 Eucharistiefeier. tag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Wallbach. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-ZusammenMumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. kunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Seelsorgeverband Eiken-Stein anhand des Wachtturms. Stein. Donnerstag: 09.30 Eucharistiefeier, anschl. Rheinfelden-Kaiseraugst. Donnerstag: 18.30 Neuapostolische Kirche Prozession. • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst, Abendgebet • Sonntag: 09.30 RheinRheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • 09.00 Eucharistiefeier. Münchwilen. Sonntag: felden, Eucharistiefeier + Krankensegnung. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: Magden-Olsberg. Freitag: 17.00 Gässli Magden, Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier. 09.30 Gottesdienst. Fiire mit de Chliine • Sonntag: 09.30 Magden, Frick. Fronleichnam: 09.00 Festtagsgottesdienst Eucharistiefeier. mit anschliessender Prozession durch das Dorf Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 zum AZ Bruggbach. 10.00 AZ Bruggbach (MehrSonntag: 09.30 Gottesdienst «Dem Bösen ausgelieMöhlin. Sonntag: 10.00 röm.-kath. Kirche, Weltgottesdienst. zweckraum), Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vor- fert» (Esther 3,8–15). Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Mantren, Chants und Kanons, Pfr. Andreas Fischer und Jutta Wurm • Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Pfr. Andreas Fischer

iPad (Apple)-Kurs

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmenden lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes kennen. Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbeginn: Dienstag, 22. August, 9 bis 11 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Gedächtnistraining

Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang Langwanderung Laufenburg – Sisseln – mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, Stein Donnerstag, 22. Juni – Wanderzeit ca. 3½ Std., die das Gedächtnis unterstützen. Einstieg jeaufwärts 90 hm, abwärts 100 hm. Treffpunkt: derzeit möglich: Donnerstag, 13.30 bis 15.15. Kursort: Rheinfelden. 10.30 Uhr, Bhf Laufenburg. Durch die Altstadt von Laufenburg gelangen wir an den Rhein hinunter, wo uns ein abwechslungsreicher Weg, vorbei am Wasserkraftwerk Laufenburg, über Sisseln nach Stein führt. Picknick aus dem Rucksack und Einkehr zum Schluss in Stein. Anreise: S1 K’augst 10.01, Augarten 10.04, R’felden 10.08, Möhlin 10.11, Mumpf 10.15, Stein-S. 10.19, Laufenburg an 10.26. U-Abo oder Billett bis Laufenburg lösen. Auskunft: B. Obrist, Tf. 077 434 26 76.

Aroha

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Tageswanderung Titisee Donnerstag, 22. Juni Die Tageswanderung führt in den Schwarzwald, genauer gesagt in das Langenordnachtal. Am Morgen sind eine Lang- und eine Spazierwanderung geplant, die herrliche Aussicht ins Jostal bieten. Nach dem Mittagessen steht eine Wanderung von ca. 1½ Stunden Richtung Neustadt auf dem Programm. Anmeldung erforderlich, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Das Detailprogramm erhalten Sie auf der Beratungsstelle.

Aroha ist ein gelenkschonendes Gesundheitstraining. Bewegungen aus dem Haka der Maori wechseln sich ab mit Elementen aus Kung Fu und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, fördert die Fettverbrennung, stärkt die Muskulatur und das Herz-Kreislaufsystem, steigert das Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein. Entwickelt von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 Generationen im Klassenzimmer bis 9.30. Kursort: Rheinfelden.

Spanisch für die Reise – Anfänger und A2

Kurse für Menschen ab 60, die eine Reise nach Spanien/Südamerika planen oder ihre Kenntnisse anwenden und erweitern wollen. Es werden ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen erarbeitet, um sich unterwegs verständigen zu können. Anfänger ab 17. August, 8.30 bis 10 Uhr. A2: Donnerstag, 10.15 bis 12 Uhr. Gratis schnuppern und Einstieg sofort möglich. Kursort: Rheinfelden.

Hornussen

Für Einsätze in der Primarschule Hornussen suchen wir im Rahmen des Projektes «Generationen im Klassenzimmer» an Kindern und der Schule interessierte Seniorinnen und Senioren, welche regelmässig einen halben Tag pro Woche von ihrer Zeit und ihrer Aufmerksamkeit verschenken. Die Lehrpersonen werden Sie als unterstützende Klassenbegleitung schätzen und die Schülerinnen und Schüler werden von Ihrer Lebenserfahrung und Ihrer

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag

92. Geburtstag

Samstag, 17. Juni Zumsteg-Lauber Paula, Oeschgen

Donnerstag, 15. Juni Zehnder Agnes, AZ Bruggbach in Frick (früher Stein)

85. Geburtstag Samstag, 17. Juni Portmann André, Eiken Sonntag, 18. Juni Carisch Walter, Rheinfelden Sonntag, 18. Juni Näf Anna, Rheinfelden Dienstag, 20. Juni Hunziker-Ritter Ella, Olsberg

93. Geburtstag Montag, 19. Juni Scherrer-Zeller Sibylle, Zeiningen

94. Geburtstag Donnerstag, 15. Juni Hug Anna, Schwaderloch

90. Geburtstag

100. Geburtstag

Samstag, 17. Juni Bäumlin-Waldner Esther, Kaisten Mittwoch, 14. Juni Giroud André, Laufenburg

Mittwoch, 14. Juni Schraner Gertrud, Sulz

Goldene Hochzeit

91. Geburtstag

Freitag, 16. Juni Christina & Rolf Schillig, Frick

Mittwoch, 14. Juni Weiss Anna, Sulz Freitag, 16. Juni Graber Fritz, Zeiningen

Montag, 19. Juni Brigitte & Hans König, Rheinfelden

Aargau

Neuer Präsident der Pro Senectute Aargau gewählt (ps) Rolf Bachmann wird sein Amt als Präsident der Pro Senectute Aargau nach rund 13 Jahren per 31. Dezember abgeben. Die Stiftungsversammlung hat an der Sitzung vom 27. April Hans-Peter Budmiger, bisheriger Bezirksvertreter und Stif-

tungsrat, als neuen Präsidenten gewählt. Hans-Peter Budmiger wird sein Amt auf den 1. Januar 2018 antreten. Pro Senectute Aargau freut sich, mit Hans-Peter Budmiger eine engagierte und umsichtige Persönlichkeit aus den eigenen Reihen gefunden zu haben. Bild links: Der künftige Präsident Hans-Peter Budmiger; Bild rechts: Der noch bis Ende Jahr amtierende Präsident Rolf Bachmann.

Geduld profitieren. Auskünfte erhalten Sie auf der Beratungsstelle in Frick.

Ferienwoche zum Ausspannen Sommerfrische in Engelberg – es hat noch freie Plätze! Vom 19. bis 26. August lädt Engelberg zum Auftanken und Erholen ein. Drei erfahrene Leiterinnen begleiten die Ferienwoche mit verschiedenen Ausflügen, Geselligkeit und feinem Essen. Anreise aus dem Fricktal in das geschichtsträchtige Hotel Schweizerhof mit dem Car. Detailinformationen und Anmeldeunterlagen sind auf der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg erhältlich. Bitte rasch anmelden.

Englisch in verschiedenen Stufen Die Kenntnis der englischen Sprache ist heute auf Reisen, aber auch in unserem Alltag äus­ serst hilfreich. Der Eintritt in die verschiedenen Stufen, von Kursen mit leichter Vorkenntnis bis zu Fortgeschrittene Mittelstufe, ist jederzeit nach einer kostenlosen Schnupperlektion möglich. Kursort: Frick; Kursleitung: Marìa del Pilar Jiménez Benavides.

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Sternwarte St. Margarethen Basel Ein Rundgang durch das Observatorium informiert über dessen Geschichte und das Instrumentarium. Nach der Führung erfahren die Teilnehmenden im Vortragsraum Interessantes über die Entstehung und Entwicklung des Universums, den Lebenslauf von Sternen usw. Die Informationen sind untermalt mit schönem Bildmaterial, ein visuelles Erlebnis. Mittwoch, 6. Sept., 15 bis 17 Uhr; Kursort: Basel. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Radsporttour lange Erlen 19. Juni Die sommerliche Tagestour ab Rheinfelden führt via Riehen – Basel – Birsfelden und Pratteln, wieder zurück nach Rheinfelden. Fahrzeit ca. 3½ Std., 55 km, 200 Hm. Treffpunkt: 9 Uhr, Sportplatz Schiffacker, Rheinfelden; Rückkehr ca. 17 Uhr. Auskunft über die Durchführung am Sonntag, 18. Juni, zwischen 18 und 20 Uhr unter Tel. 061 901 62 35.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal 0848  261  261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 866 10 00 17. Juni, 16 Uhr, bis 24. Juni, 16 Uhr: Rhein-Apotheke, Stein Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Kochen mit Annemarie Wildeisen Zucchetti-KartoffelTarte mit Pesto

3. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls in 2 mm dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Das kochende Wasser salzen und die Kartoffeln darin 3 Minuten blanchieren. Abschütten und gut abtropfen lassen.

Für 4 Personen Kartoffeln ersetzen in dieser Tarte den Teig. Deshalb ist es wichtig, die Form grosszügig auszubuttern, sonst bleibt die unterste Schicht Kartoffeln gerne kleben. Anstatt Dörrtomatenstreifen kann man die Kartoffelschichten auch mit Tomatenpesto bestreichen.

4. ½ der Kartoffelscheiben auf dem Boden der vorbereiteten Form auslegen. ½ der Dörrtomaten darauf verteilen; gut andrücken. Mit ½ der Zucchettischeiben belegen. Den Mascarpone-Gorgonzola in kleinen Flocken darübergeben. Zuerst die restlichen Kartoffeln, dann die Dörrtomaten einschichten und mit Zucchetti abschliessen. Das Gemüse darf leicht höher sein als die Form, da es beim Backen zusammenfällt.

1 gehäufter Esslöffel weiche Butter 50 g in Öl eingelegte Dörrtomaten, abgetropft 500 g mittelgrosse Zucchetti Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 500 g mittelgrosse mehligkochende Kartoffeln 100 g Mascarpone-Gorgonzola 1 dl Halbrahm 2 Eigelb

5. Halbrahm und Eigelb verrühren und sorgfältig über die Tarte giessen. 6. Die Zucchetti-Kartoffel-Tarte im 180 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 45 Minuten golden backen.

Pesto: 2 Esslöffel Pinienkerne 1 Knoblauchzehe 25 g geriebener Parmesan 1 dl Olivenöl 1 Teelöffel Zitronensaft Salz 1 grosser Bund Basilikum

zen. Eine Tarteform oder ein beschichtetes Kuchenblech von 20 cm Durchmesser mit der weichen Butter grosszügig ausstreichen, dann kühl stellen. In einer mittleren Pfanne reichlich Wasser aufko1. Den Backofen auf 180 Grad vorhei- chen.

7. Inzwischen für den Pesto die Pinienkerne grob hacken. Die Knoblauchzehe schälen und in ein Schüsselchen drücken. Pinienkerne, Parmesan, Olivenöl, Zitronensaft und Salz beifügen und alles mit dem Stabmixer pürieren. Zuletzt das 2. Die Dörrtomaten auf Küchenpapier Basilikum in Streifen schneiden, beifütrockentupfen und in Streifchen schneigen und nur noch kurz mitmixen. den. Die Enden der Zucchetti abschneiden und in 2 mm dünne Scheiben schnei8. Die Tarte in Tortenstücke schneiden den oder hobeln. Mit Salz und Pfeffer und auf Tellern anrichten. Mit Pesto-Tupwürzen. fern rundum garnieren.

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Hinweis «Legendäre Linner Linde»

Lebensraum für Flora und Fauna Exkursion des Naturschutzverein Eiken (dlb) Damit ein Dorf trotz verdichtetem Bauen attraktiv bleibt, müssen Grünflächen erhalten und deren Vielfalt gefördert werden. Gärten eröffnen dafür viele Möglichkeiten. Wie eine naturnahe Grünfläche ums Haus aussehen kann, wurde Interessierten an der Exkursion des Naturschutzverein Eiken am 11. Juni im Garten von Rös Bienz gezeigt. Rös Bienz führte an jenem Sonntag 30 Personen durch den seit über 20 Jahren bewirtschafteten Garten. Dass Vielfalt in einem Garten möglich ist und mit kleinen Anpassungen eine naturnahe Umgebung geschaffen werden kann, darüber informierte die Landschaftsführerin des Jurapark Aargau, Feldornithologin und -botanikerin Rös Bienz ausführlich. Rös Bienz schuf in ihrem Garten Lebensräume für einheimische Pflanzen und Tiere. Auf ihrem Grundstück befinden sich Blu-

menwiesen, Asthaufen, Altholzstellen und alte Bäume, Teiche, Nisthilfen, Kräuter und eine meterlange Hecke. Dass viel Grüngut anfällt, kann bei der stattlichen Anzahl von 13 Kompostbehältern vermutet werden. Deren Reifekompost wird im Garten wieder eingebracht und der Zyklus schliesst sich. Auch sogenannte Unkräuter erhalten im naturnahen Garten ihren Platz. Sie werden von Rös Bienz gezielt genutzt. Viele von ihnen verbessern die Bodenqualität und locken zahleiche Insekten an. Bieten wir Vielfalt im Garten an, so werden wir auch belohnt, unter anderem mit dem Einzug von Nützlingen, wie z. B. dem Marienkäfer. Der Garten bietet auch für die Bewohnerin sehr viel. Es gibt im Garten von Rös Bienz viele lauschige Nischen zum Verweilen. Die Blütenpracht ist eine Augenweide und es ist eine Freude, die verschiedenen auf Nahrung suchenden Wildbienen zu beobachten. Mit dem erst

Die Blumenvielfalt fasziniert die Exkursionsteilnehmenden Foto: Edgar Schuhmacher

in Bau befindenden Fusspfad wird ein weiterer attraktiver Ort für die Gartenbesitzerin entstehen. Jede Grünfläche kann zu einem kleinen Naturparadies werden, so die Exkursionsleiterin. Dies kann in kleinen Schritten und mit bescheidenen, finanziellen Mitteln geschehen. Mit einzelnen, einfachen Massnahmen, wie das Stellen eines

Bienenhotels oder das Anlegen eines Steinhaufens, kann der Flora und Fauna viel geboten werden. Die Besucherinnen und Besucher wurden am Schluss der Exkursion gebeten, ihre Umsetzungsprojekte dem Naturschutzverein Eiken mitzuteilen. Der Verein ist gespannt auf die Rückmeldungen der Exkursionsteilnehmer.

Kreuzworträtsel

Genuss-Reise vom Jurapark Aargau (eing.) Spätestens nach ihrem Auftritt im «Bestatter» kennt sie jeder: die Linner Linde. An der Jurapark Aargau GenussReise «Legendäre Linner Linde» am Donnerstag, 29. Juni, in der Zeit von 13.30 bis zirka 19 Uhr, geniessen die Teilnehmer einen feinen Apéro unter der 800-jährigen Baumkönigin mit ihren elf Metern Umfang. Ortskundige berichten von den spannenden Legenden, die um den Baum kursieren. Im Anschluss wandern die Teilnehmer unter der Leitung von Urs Frei durch das landschaftlich reizvolle Sagemülitäli nach Oberzeihen bis zum Restaurant Ochsen. Köchin Esther Villiger verwöhnt die Gäste dort mit einem saisonalen und regionalen 4-Gang-Menü. Treffpunkt: Linner Linde, Haltestelle Böz­ berg, Linn. Kosten: Erwachsene Fr. 69.-/ Kinder Fr. 35.- (exkl. Getränke beim Essen). Ausrüstung: Gute Schuhe und wetterfeste Kleidung. Anmeldung erbeten bis zum 15. Juni an Esther Villiger, Ochsen Oberzeihen, Tel. 076 480 67 07, E-Mail: info@ochsen-oberzeihen.ch Mehr Infos unter www.jurapark-aargau.ch

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Herr Ober, können Sie bitte Ihren Daumen von meinem Schnitzel nehmen!» «Damit es mir schon wieder runterfällt, oder was?!» Auflösung Nr. 23


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24 n 14. Juni 2017

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Von 325 Stimmberechtigten waren 66 an der linsdorf Kittler. Ankunft: 14.18 Uhr (kurzer

Alle Gemeinden

Gemeindeversammlung anwesend. Nachdem alle Beschlüsse mit dem Beschlussquorum (ein Fünftel der Stimmberechtigten) gefasst wurden, sind diese rechtskräftig. Gemeinderat

Notalarmierung Feuerwehr

Wegenstettertal:

Ökumenisches «Fiire mit de Chliine»

Das nächste ökum. «Fiire mit de Chliine» findet am Samstag, 17. Juni, um 10.30 Uhr im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen statt. Eingeladen sind Kinder von 0 bis ca. 4 Jahren in Begleitung von Eltern, Grosseltern oder Paten. Geschwister sind auch herzlich eingeladen. Nach einem kurz, kindsgerechten Gottesdienst gibt es für alle Tee, Siurp und Zopf.

Rheinfelden Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-031 Gesuchsteller: Maximilian & Christina Hänggi-Keller, Salinenstrasse 65, 4310 Rheinfelden Lage Baugrundstück: Salinenstrasse 65; Parzelle: 437. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neuer Carport für zwei Parkfelder und ein ungedecktes Parkfeld. Hauptmasse: Dach Carport: 5,94 m × 6,06m. Bauart/Material: Holzkonstruktion. Dach: Pultdach aus Blech. Baugesuch Nr.: 2017-056 Gesuchsteller: Daniel Beuggert, Sonnenbergstrasse 8, 4310 Rheinfelden; Lage: Baugrundstück: Sonnenbergstrasse 8; Parzelle: 403 Umschreibung Bauvorhaben: Art: Energetische Dachsanierung. Balkonanbau und Umbau eines Fensters zu einer Fenstertüre an der Südfassade. Hauptmasse: Balkon: 5,75 m × 1,75 m (L×B). Bauart/Material: Balkon in Stahlkonstruktion. Baugesuch Nr.: 2017-057 Gesuchsteller: Schweizer Salinen AG, Rheinstrasse 52, 4133 Pratteln 1; Lage: Baugrundstück: Riburgerstrasse; Parzelle: 775. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neue Betonplattform für ein mobiles Salzsilo. Hauptmasse: Plattform: 4,3 m × 4,3 m, Silo: 3,5 m × 3,5 m × 12 m. Bauart/Material: Silo aus Polyesterharz. Kant. Zustimmung: Erforderlich. Weitere Angaben: Demonstrationssilo. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Auflage-/Einwenderfrist: 16.06.2017 bis 15.07.2017.

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 12. Juni 2017 Gestützt auf §15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden und §26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom Montag, 12. Juni 2017 hiermit veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Dez. 2016; 2. Genehmigung folgender Einbürgerungen: 2.1 Markus Haefliger; 2.2 Albrecht und Elsbeth Oppe; 2.3 Peter und Katharina Grüter; 2.4 Matthias Grüter; 2.5 Jonathan Grüter; 2.6 Werner und Regula Rüegg; 2.7 Michael Willi; 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016; 4. Kenntnisnahme vom Geschäftsberichts 2016.

Bei einem Ausfall des Telefon- und Mobilfunknetzes oder der kantonalen Alarmzentrale ist die Alarmierung über die Notrufnummer nicht gewährleistet. Die Feuerwehr wird in einem solchen Fall einen Bereitschaftsdienst im Feuerwehrmagazin an der Riburgerstrasse 8 besetzen. Notfälle können dort gemeldet wer- Jahrgänger 1946 den. Mittwoch 28. Juni – Besuch und Führung Musikautomatenmuseum Seewen. Beginn der FühAufruf Beflaggung Jugendfest rung um 14.30 Uhr. (Dauer bis 16 Uhr). Eintritt Am Samstag, 24. Juni, ab 11 Uhr findet das und Führung: 20 Franken. Billett TNW-Tatraditionelle Jugendfest mit Festumzug statt. geskarte empfohlen. Anschliessend TreffDie Bevölkerung ist eingeladen, ihre Liegenpunkt im Museumsrestaurant zu einem kleischaften entlang der Umzugsroute (Linnen Imbiss oder Umtrunk. Bitte an- oder abdenstrasse, Parkweg, Roberstenstrasse, Her- melden. Es sind provisorisch Plätze reserviert! mann-Keller-Strasse, Kupfergasse, Treffpunkt am Bahnhof Rheinfelden spätesMarktgasse, Zähringerplatz, Rindergasse, tens 13.15 Uhr (Abfahrt 13.22). Anmeldung mit Brodlaube, Kirchgasse, Hauptwachplatz) zu oder ohne Imbiss ab sofort bis 25. Juni an Jobeflaggen. Besten Dank. Stadt Rheinfelden, seph Echle Tel. 061 831 15 10, 079 388 06 34, Gemeinderat Mail: joseph.echle@teleport.ch

Stadtbibliothek

• A, B, C… Versliziit für die Chlinschte – Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten. Mittwoch, 28. Mai, 9.30 bis 10 Uhr. • Gschichte-Reis – Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 J. Mittwoch, 28. Mai, 10.30 bis11 Uhr. Mit Sarah Frey, Lesepädagogin

Familienführung: Der listige Schneider von Rheinfelden

Samstag, 17. Juni, 16 Uhr, Rathaus-Innenhof. Der Schneider nimmt Sie und Ihre Kinder mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte. Kosten Fr. 10.-. Anmeldung nicht erforderlich.

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fb.me/dominik.stadtrat

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Magden

Jahrgänger 1936

Mangels Interesse findet der vorgesehene Ausflug am Mittwoch, 21. Juni, nach Augusta Raurica nicht statt. Statt dessen treffen wir uns zu einem gemütlichen Hock ab 16 Uhr am gleichen Tag im Hotel Schützen. Anmeldung nicht nötig. Wir laden alle Jahrgänger herzlich ein zu unserem nächsten Ausflug von Dienstag, 11. Juli. Treffpunkt: Bahnhof um 08.10 Uhr und fahren mit dem Zug um 08.25 nach Lenzburg ins Schloss (Billet bitte selber lösen). Kaffeehalt und Führung im Schloss (Fr. 20.-). Zum Mittagessen (à la carte) kehren wir im Hotel Krone in Lenzburg ein. Rückfahrt mit Ankunft in Rheinfelden um ca. 17.30 Uhr. Bitte um Anmeldung bis am 25. Juni (Helen 061 831 59 19).

Jahrgang 1945

Dienstag, 27. Juni, Besuch Läckerli-Huus in Frenkendorf. Hinfahrt: Besammlung Bahnhof Rheinfelden 13.45 Uhr (jeder hat sein Billett) Abfahrt: Rheinfelden 13.52 Uhr; Augarten 13.54 Uhr, Richtung Kaiseraugst – Augst – Fül-

Olsberg Einwohnergemeindeversammlung

Diese findet am Donnerstag, 22. Juni, 20 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten ab 8. bis 22. Juni 2017 zur Einsichtnahme auf. Ausserdem kann das Kurzprotokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2016 sowie die Rechnung 2016 auf der Homepage der Gemeinde (www.olsberg.ch) eingesehen werden. Gemeinderat

Ortsbürgergemeindeversammlung

Diese findet am Montag, 26. Juni, 19 Uhr, im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten ab 8. bis 26. Juni 2017 zur Einsichtnahme auf. Ausserdem kann das Kurzprotokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2016 sowie die Rechnung 2016 auf der Homepage der Gemeinde (www.olsberg.ch) eingesehen werden. Gemeinderat

Neuer Container für Kunststoffsammlung an der Sammelstelle Etzmatt

Ab sofort steht an der Sammelstelle Etzmatt ein speziell beschrifteter grüner Container für die Kunststoffsammlung bereit. Die Säcke können jederzeit dort deponiert werden. Bitte beachten Sie, dass die Säcke an den anderen Sammelstellen nicht mehr deponiert werden dürfen. Gemeindekanzlei

Einwohner- und OrtsbürgergemeindeverJährliche Tür-zu-Tür-Aktion des Schweisammlung vom Freitag, 16. Juni 2017 Am Freitag, 16. Juni, findet um 20 Uhr im Ge- zerischen Roten Kreuzes

meindesaal die Einwohnergemeindeversammlung statt. Nachfolgend diejenige der Ortsbürger. Die Akten zu den Traktanden liegen bei der Gemeindekanzlei vom 2.6.2017 bis 15.6.2017 öffentlich zur Einsichtnahme auf. Der GemeinStadtführung: Bier-Beizen-Bummel derat lädt alle Stimmberechtigten herzlich ein, Samstag, 17. Juni, 17.30 h, Rathaus-Innenhof. ihr Stimmrecht wahrzunehmen und das GeFührung durch das kulinarische Rheinfelden schehen in der Gemeinde mitzubestimmen. mit Apéro, Vorspeise, Hauptspeise und Dessert in drei verschiedenen Restaurants. Kos- Kunststoffsammlung ten Fr. 75.-. Anmeldung erforderlich. Dienstag, 20. Juni. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen: Hirschenapotheke und MetzgeSeniorInnen für SeniorInnen rei Tschannen. GAF Die Chemifanten, Feuerversuche und Experimente. Mittwoch, 14. Juni, 15 bis ca. 17 Uhr, Häckseldienst Physikzimmer B 109, Engerfeldschulhauses, Samstag, 24. Juni. Anmeldung bis spätestens Rheinfelden. Vorstand SfS drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof Magden. Neu haben Sie die Wandergruppe Rheinfelden • Donnerstag, 22. Juni: Binzen – entlang der Möglichkeit, sich per Internet anzumelden. Kander – Eimeldingen – zur Einmündung der Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Bestellung auf Kander in den Rhein – Efringen-Kirchen – Ei- www.kaempferforst.ch zu registrieren. Sie meldingen. Anforderung: leicht, 3,5 Std., kaum können sich jedoch auch weiterhin telefonisch Aufstieg/Abstieg, Wanderleiter: Walter Bi- anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut schofberger, Tel. 061 831 23 59 / wa.bischof- geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Straberger@bluewin.ch, Abfahrt: Bahnhof Rhein- ssenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. felden Baden DB: 07.51, Billet: Wanderleiter, Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile Verpflegung: Restaurant, Anmeldung bis Mon- oder Plastik sind zu entfernen. GAF tag, 19. Juni, 17 Uhr. Schützen Wolfsmeute Kala Nag und Toomai: Samstag, 17. Juni. Besammlung: 14 Uhr, Pfadilokal, Nächstes Training: Freitag, 16. Juni, 18 bis 20 Schiffacker. Schluss: 17 Uhr, Pfadilokal, Schif- Uhr. Letzte Gelegenheit den Frühjahresstich facker. Mitnehmen: SBB (Schnur, Block, Blei- zu schiessen. Aargauer Kantonalschützenfest: stift), Zvieri. Fragen/Abmeldung: Thomas Samstag, 17. Juni, Besammlung bei Gemeindehaus um 10 Uhr, anschliessend gemeinsame Pfenninger, v/o Newton, 079 915 82 75. Abfahrt mit PW (gemäss Absprache am 16.6.). Pfadi Scheibenzuteilung im Stand Heitern Zofingen: Stamm Farnsburg: 17. Juni. Besammlung: 14 Scheibe 2 + 3 ab 13.30 bis 18 Uhr. Uhr, Belchenblick; Schluss: 17 Uhr, Belchenblick; Mitnehmen: Uniform, Krawatte, SBB, Jahrgänger 1947 Zvieri. Fragen/Abmeldung: Julia Pfulg v/o Feli- Wir treffen uns heute Abend, ab 19.45 Uhr im na, Tel. 079 942 55 73. Restaurant Adler in Magden zum gemütlichen Beisammensein.

Jahrgänger 1938

FRISCHER WIND IN DEN STADTRAT

Fussmarsch). Beginn der Führung: 14.30 Uhr (ca. 1 Std.) anschliessend Apero. Rückfahrt: Füllinsdorf Kittler ab 17.07 Uhr (evtl. 17.37 Uhr). Ankunft: Augarten 17.34 Uhr; Rheinfelden 17.38 Uhr. Jeder besorgt sein Billett selber für 4 Zonen (nur Einzelfahrt möglich) evtl. mit andern zusammen Mehrfahrtenkarte als Steckkarte lösen. Preis Fr. 10.-, den Rest übernimmt die Kasse. Anmeldung bis Donnerstag, 15. Juni, Ruedi Hofer (Tel. 061 831 29 04 oder r_ho@bluiewin.ch).

Christkath. Frauenverein – Vereinsreise

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton Aargau entlastet Personen in schwierigen Lebenssituationen. Ohne die tatkräftige Unterstützung der freiwilligen Helferinnen und Helfer könnte das SRK Kanton Aargau seine Dienste nicht anbieten. Nebst freiwilligem Engagement ist die Organisation aber auch auf finanzielle Unterstützung von Mitgliedern und Spendern angewiesen. Das SRK Kanton Aargau führt deshalb jedes Jahr in einer anderen Region im Kanton Aargau die Tür-zu-TürAktion durch. In den kommenden zwei Monaten werden Mitarbeitende/Studenten der Firma Wesser und Partner in den Gemeinden des Bezirkes Rheinfelden von Haustür zu Haustür gehen, um für das SRK Kanton Aargau neue Mitglieder zu werben. Das SRK Kanton Aargau hofft, mit dieser Aktion viele neue Mitglieder zu gewinnen, um beliebte Dienstleistungen wie den Fahrdienst, den Notruf oder den Besuchs- und Begleitdienst in der Region weiterhin anbieten zu können. Die SRK Geschäftsstelle Aarau bedankt sich bereits heute bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich für eine Mitgliedschaft entschliessen.

Kunststoffsammlung

Dienstag, 20. Juni. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bei den Kehrichtsammelplätzen zur Abholung bereit. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstelle: Gemeindeverwaltung. GAF

Kaiseraugst Velofahren und Spazieren im Wald und auf Wegen

Leider beschweren sich immer wieder Einwohner bei der Gemeinde über das teilweise rücksichtslose Verhalten von Menschen, welche mit dem Velo unterwegs sind. Sei dies auf normalen Wegen oder auf Waldpfaden, Wanderwegen usw. Immer wieder werden Fussgänger von Fahrradfahrenden überrascht, welche entweder schnell auf engen Wegen entgegen kommen oder aber ohne irgendeinen Hinweis (Klingeln) von hinten kommen und überholen. Dem Gemeinderat ist bewusst, dass die Platzverhältnisse in der Schweiz sehr beengt sind. Die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen müssen deshalb so vorgenommen werden, dass ein Miteinander möglich ist. Dies bedeutet, dass Velofahrer wie auch Fussgänger gegenseitig Rücksicht nehmen. Das Befahren von Waldpfaden mit Velos ist zudem eine sogenannte nachteilige Nutzung und somit nicht erlaubt. Falls notwendig wird dieser Verstoss durch die Staatsanwaltschaft geahndet. Der Gemeinderat bittet die Velofahrer, diese Einschränkung zu berücksichtigen.

8. August nach Deutschland und ins Elsass: Route: Magden – Bad Bellingen – Hartheim nach Breisach. Zweistündige Rundfahrt auf dem Altrhein. Mittagessen auf dem Schiff. Weiterfahrt über die französische Grenze in Richtung Colmar entlang der Weinroute – Ammerschwihr – Riquewihr – Zellenberg nach Ribeauvillé (Aufenthalt) und zurück via Eguisheim – Rouffach – Basel nach Magden. Am Dienstag, 8. August, starten wir um 9.45 Uhr beim Werkhof (neben der Turnhalle) Magden. Mittagessen (Buffet) auf dem Schiff. In Ribeauvillé freier Aufenthalt im schönen Städtchen oder Fahrt mit dem Touristenzügli durch die Altstadt und entlang der Weinberge. Rückkehr nach Magden ca. 18.30 Uhr. Kosten für Car und Mittagessen ca. Fr. 70.–, je nach Teilnehmerzahl. Anmeldung bis spätestens 10. Juli an Margrit Sacher (061 843 04 11) oder Margrit Spaar (061 841 20 07). Bitte um Angabe ob Fahrt mit Zügli. ID und Euro mitnehmen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer. Auch Nichtmitglieder und Enkeltrickbetrüger in der Liebrüti Männer sind herzlich willkommen. Vorstand In der Liebrüti, aber auch im ganzen Dorf sind

zurzeit vermehrt Enkeltrickbetrüger aktiv. Die Täter suchen sich in der Regel ältere Menschen als Opfer aus. Ihre Vorgehensweise ist immer dieselbe: Sie geben sich als Verwandte oder Bekannte aus und durch geschicktes Fragen entlocken die Betrüger den Opfern Informationen, mit denen sie ihre Geschichte weiter ausbauen. So erschleichen die Täter das Vertrauen der Opfer. Die Kantonspolizei Aargau empfiehlt gegenüber unbekannten Personen, die sich am Telefon oder an der Türe als Verwandte ausgeben, misstrauisch zu sein. Es sollten keinerlei Informationen zu familiären oder finanziellen Verhältnissen bekannt gegeben werden, ebenso sollte niemals Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen übergeben werden. Betroffene sollten unverzüglich die Polizei (Notruf 117) kontaktieren.

Briefkastenleerung beim Bahnhofskiosk Der öffentliche Briefeinwurf beim Bahnhofskiosk Kaiseraugst wird jeweils unter der Woche von Montag bis Freitag um 17.15 Uhr geleert. Am Samstag wird die aktuelle Leerungszeit um 8 Uhr beibehalten.

Jährliche Ablesung der Wasseruhren Der jährlich abgelesene Wasserverbrauch ist massgebend für die Erhebung des Wasserzinses und der Gebühr für die Abwasserreinigung. In diesen Tagen erhalten die Hauseigentümer resp. Hausverwaltungen eine Karte, mit der Bitte den Zählerstand der Wasseruhren bis 30. Juni 2017 abzulesen und die Karte bis spätestens 4. Juli 2017 zu retournieren. Neu kann der Wasserzählerstand auch online unter www. kaiseraugst.ch mitgeteilt werden. Nach Eingang aller ausgefüllten Meldekarten erfolgt der Versand der Wasserrechnungen. Schon heute bedankt sich der Gemeinderat bei allen Adressaten für deren aktive und termingerechte Mitwirkung.

Wahl des Gemeinderates und des Gemeindepräsidiums für die Amtsperiode 2018 bis 2021 Am Sonntag, 24. Sept. 2017, findet die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates und des Gemeindepräsidiums für die neue Amtsperiode 2018 bis 2021. Anmeldeverfahren: Wahlvorschläge sind gemäss § 29 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von 10 Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bis zum 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei eingereicht sein. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldungen nicht mehr zulässig. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Ausserdem findet im ersten Wahlgang bei der Wahl des Gemeinderates sowie des Gemeindepräsidiums in jedem Fall eine Urnenwahl statt. Gemeinderatswahlen: Die Stimme für das Gemeindepräsidium oder Vizepräsidium ist ungültig, wenn diese Person bei gleichzeitiger Wahl von Gemeindepräsidium, Vizepräsidium und Gemeinderat auf demselben Wahlzettel nicht auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderates enthält oder, wenn sie bei einer Ersatzwahl beziehungsweise separaten Wahl des Gemeindepräsidiums und Vizepräsidiums nicht bereits als Mitglied des Gemeinderates gewählt ist (§ 21 Abs. 3 GPR)

Einbürgerungsgesuch Folgende Personen haben bei der Gemeinde Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • De Melo Araùjo Joelma, Jg. 1974, weiblich, Angola, Landstr. 19. • Lendys Filipe Celia Naila, Jg. 2007, weiblich, Angola, Landstr. 19. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu dem Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Bitte keinen Hundekot in Wiesen liegen lassen Hundekot im Gras und Heu gefährdet die Gesundheit des Viehs und die Milchqualität kann beeinträchtigt werden. Das Betreten von Wiesen und Äckern ist grundsätzlich nicht gestattet bzw. nur soweit erlaubt, als damit weder eine Beeinträchtigung noch eine Schädigung des Grundeigentums verbunden ist. Hundehalter werden somit gebeten, ihre Pflicht wahrzunehmen und ihre Hunde nicht auf Wiesen und


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region unteres fricktal

fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Äckern versäubern zu lassen sowie den Kot mittels Robidog-Säckli aufzunehmen und zu entsorgen. Auf dem Gemeindebann stehen rund 45 Robidog-Behälter im Einsatz! Diese sind an den gängigen «Hunderouten» aufgeBeschlüsse der Einwohnergemeindeverstellt und werden regelmässig geleert.

Nordwestschweiz

Budget 2018

Konsenslösung der vier Kantone

schlössli machen. Danach Möglichkeit im Restaurant etwas zu essen. Treffpunkt: Rest. Feldschlösschen 17.50 Uhr. Kosten Führung: Fr. 15.-/Person. Interessierte anmelden bis 29. Juni bei Rita Kälin (061 811 27 29/rikawy@bluewin.ch) oder Marlis Ernst (061 811 42 25/marsammlung vom 8.6.2017 lisernst@teleport.ch). Nichtmitglieder sind 1. Protokollgenehmigung: Das Protokoll der herzlich willkommen. Vorstand Gemeindeversammlung vom 15.12.2016 wird mit grossem Mehr genehmigt. 2. Genehmigung Jahresrechnung 2016: Die Jahresrechnung 2016 wird einstimmig genehmigt. 3. Genehmigung neues Polizeireglement: Das neue Polizeireglement wird mit grossem Mehr, bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung, ge- Neophytenjagd nehmigt. Für die Richtigkeit: M. Graf, Gemein- Treffpunkt: Mittwoch, 21. Juni, Dorfplatz, 18 deverwalter Uhr. Wir wollen ein kleines Gebiet von gebietsfremden invasiven Pflanzen befreien und freuen und auf Ihre Mithilfe. Anschliessend gemütlicher Hock. Mitnehmen: Arbeitshandschuhe. Vorstand VVM

Giebenach

Anträge oder Budgeteingaben von Behörden, Kommissionen und Vereinen, welche im Budget 2018 Berücksichtigung finden sollen, sind bis zum 7. Juli 2017 schriftlich und begründet der Abteilung Finanzen einzureichen. Verspätet eingehende Gesuche können nicht mehr berücksichtigt werden. Für die Einhaltung dieses Termins dankt der Gemeinderat.

Maisprach

TEXAID und CONTEX – Sammelerlös 2016

Augst

Der Sammelerlös 2016 wurde gemäss geltender Praxis unter gemeinnützigen Organisationen in Kaiseraugst aufgeteilt. Die diesjährigen Begünstigten sind die TaBeKa GmbH, der Spi- Öffentliche Auflage des Mitwirkungsbetex-Verein, das Jugendhaus Kaiseraugst und richtes zur kantonalen Nutzungsplanung «Sammlungszentrum Augusta Raurica» die Pfadfinderabteilung Rinau. Gemeinderat Zur Realisierung des neuen Sammlungszentrums für die Römerstadt Augusta Raurica in Kunststoffsammlung Augst sind die erforderlichen planungsrechtliDienstag, 20. Juni. Bitte stellen Sie den Kunst- chen Voraussetzungen herzustellen. Das Plastoffsammelsack am Vorabend oder spätes- nungsinstrument der kantonalen Nutzungstens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. planung ermöglicht es dem Kanton, gestützt Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Con- auf §§ 12 und 13 des kantonalen Raumplatainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. nungs- und Baugesetzes (RBG) planungsrechtBitte verwenden Sie ausschliesslich den gel- liche Voraussetzungen zu schaffen, damit ben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Bauabsichten zur Erfüllung von kantonalen Migros Liebrüti, Gemeindeverwaltung, Coop Aufgaben realisiert werden können. Gestützt auf § 7 «Information und Mitwirkung der BevölPronto Tankstelle. kerung» des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) wurde vom 21. Sept. 2015 Gesellschaftsnachmittag bis und mit 16. Okt. 2015 das öffentliche Mitfür alle Seniorinnen und Senioren der Pfarrei wirkungsverfahren für diese Planung durchgeKaiseraugst-Giebenach-Arisdorf. Donnerstag, führt. Die Ergebnisse sind im Mitwirkungsbe22. Juni, 15 Uhr im Pfarreizentrum «Am Schär- richt dokumentiert, welcher gemäss § 2 der me», Heidemurweg 30, Kaiseraugst. Wir ma- Verordnung zum Raumplanungs- und Baugechen einen Grillplausch und spielen einen setz (RBV) vom Donnerstag, 15. Juni 2017 bis spannenden Lottomatch mit vielen attraktiven und mit Mittwoch, 28. Juni 2017 öffentlich Preisen. Herzlich willkommen im Pfarreizent- aufgelegt wird und auf der Gemeindeverwaltung Augst während der Schalteröffnungszeirum «Am Schärme»! ten eingesehen werden kann. Bau- und Umweltschutzdirektion, Hochbauamt

Spende Blut – Rette Leben

Kunststoffsammlung

… und plötzlich sind Sie auf Spenderblut angewiesen… Deshalb kommen auch Sie und unterstützen Sie unsere Blutspendeaktion! Morgen Donnerstag, 15. Juni, 17 bis 20 Uhr in Jugend- und Kulturzentrum Violahof, Kaiseraugst. Wir freuen uns auf Sie. Samariterverein Kaiseraugst, Blutspendezentrum beider Basel

Buus Baubewilligungen

• Ritter Ueli, Einbau Türe, Parzelle 3478, Vordere Rotmatt 9b, 4463 Buus. • Zega GmbH, drei Einfamilienhäuser mit Garage, Parzellen 4350, 4351, 4353, Unte-rer Lehmattweg, 4463 Buus.

Erwahrungen Wahlen

Der Gemeinderat hat das Resultat der Wahlen in den Kreisschulrat Buus-Maisprach (für den Rest der Amtsperiode bis zum 31.07.2020) erwahrt. Gewählt wurden Mario Kistler-Hasler mit 245 Stimmen und Felix Zimmermann-Born mit 243 Stimmen. Die Ersatzwahl in den Gemeinderat wurde durch die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (für den Rest der Amtsperiode bis zum 30.06.2020) erwahrt. Gewählt wurde Daniel Buser-Wagner mit 228 Stimmen.

Gemeindesteuer

Für Zahlungen auf die provisorische Gemeindesteuerrechnung 2017 wird noch bis am 30.6.2017 (Geld muss am 30.06.2017 auf unserem Konto sein) ein Skonto von 2% vergütet.

Oberflächensanierung

Dienstag, 14. Juni. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen: Bäckerei Gaugler und Gemeinde- Ab Woche 26 werden die Garantiearbeiten bezüglich der Oberflächensanierung an der Hemverwaltung. mikerstrasse und im Mettli vorgenommen. In Frauenverein/Abendanlass dieser Zeit kann es zu Verkehrsbehinderungen Am Montag, 10. Juli, werden wir eine Führung bis zur vollständigen Sperrung der Strasse mit anschliessendem Apéro durch’s Feld- kommen. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.

Beschlüsse Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2017

liebrüti kaiseraugst lindenapotheke liebrütistrasse 39 4303 kaiseraugst

telefon 061 811 44 52 kaiseraugst@lindenapo.ch www.lindenapo.ch

Wir laden herzlich zu unserem Themenabend ein.

Frau&Herz

Was Frauen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen wissen sollten Dienstag, 27. Juni 2017, 19.15 Uhr Organisiert von der Lindenapotheke Liebrüti Kaiseraugst Referat von Prof. Dr. med. Christine Attenhofer Jost, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Kardiologie, Klinik Hirslanden Zürich

Programm Datum:

Dienstag, 27. Juni 2017

Zeit:

18.30 Uhr kleiner Apéro in der Apotheke 19.15 Uhr Beginn Vortrag

Treffpunkt: Lindenapotheke Liebrüti Der Vortrag findet statt im Einkaufszentrum Liebrüti, im kleinen Saal im EG (ausgeschildert). Fragerunde und individueller Austausch. Anschliessend Apéro riche – offeriert von der Lindenapotheke Anmeldung: Erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Telefonisch unter 061 811 44 52 oder per E-Mail: kaiseraugst@lindenapo.ch, oder direkt in der Lindenapotheke Die Veranstaltung inkl. Apéro ist kostenlos. Auch Männer sind herzlich willkommen!

ns a Wi r f r e u e n u

uf Sie!

Themenabend

Einwohnergemeindeversammlung: 1. Protokoll: einstimmig genehmigt, 2. Vorlage und Genehmigung Rechnung 2016: einstimmig genehmigt, 3. Wahl Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission: einstimmige Wahl von Thomas Recher, Beat Mühry und Christian Weber, 4. Verkauf Bauland Parzelle 3169: genehmigt mit 64 Ja bei 3 Nein und 8 Enthaltungen, 5. Anpassung Gemeindeordnung und Verwaltungs- und Organisationsreglement: genehmigt mit 74 Ja bei 0 Nein und 1 Enthaltung, 6. Änderung Polizeireglement: genehmigt mit 74 Ja bei 0 Nein und 1 Enthaltung, 7. Erweiterung Wärmeverbund: einstimmig genehmigt. 8. Diverses: kein Beschluss. Die Beschlüsse Nr. 4-7 unterliegen dem fakultativen Referendum. Der Beschluss Nr. 5 (Gemeindeordnung) unterliegt dem obligatorischen Referendum. Bürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll: einstimmig genehmigt, 2. Vorlage und Genehmigung Rechnung 2016: einstimmig genehmigt, 3. Einbürgerung R. Deliu: genehmigt mit 42 Ja bei 0 Nein und 3 Enthaltungen, 4. Diverses: kein Beschluss. Die Beschlüsse unterliegen nicht dem fakultativen Referendum.

Neophyten – Erkennen und Bekämpfung

Freitag, 16. Juni, 19 Uhr, Dorfplatz. Als Neophyten werden Pflanzen bezeichnet, die bei uns aus anderen Kontinenten eingeführt wurden: z.B. Kanadische Goldrute, Japan-Knöterich und Sommerflieder. Oft tragen sie dabei zum Rückgang der biologischen Vielfalt bei, indem sie die einheimischen Arten überwuchern und somit verdrängen. Wir teilen uns in kleine Gruppen auf und folgen vom Wabigenweg bis zur Maispracher Grenze dem Bachlauf. Wir lernen hiesige Neophyten kennen und sie fachgerecht bekämpfen. Anschliessend gemütlicher Ausklang auf der Wildiburg. Mitnehmen: Arbeitshandschuhe und wetterfeste Kleidung. Natur und Vogelschutzverein Buus

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

Erneuerung des Leistungsauftrags an die Fachhochschule (pd) Per 1. Januar 2018 wird der Leistungsauftrag 2018–2020 an die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) erneuert. Die Regierungen der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn haben diese Woche den Leistungsauftrag an die Fachhochschule Nordwestschweiz zuhanden der Parlamente einvernehmlich verabschiedet. Der Leistungsauftrag legt die von der FHNW zu erreichenden Ziele sowie den Globalbeitrag der Trägerkantone für die Jahre 2018–2020 fest. Gemäss Staatsvertrag über die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) erteilen die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn der gemeinsam getragenen Fachhochschule jeweils einen mehrjährigen Leistungsauftrag. Der Leistungsauftrag 2018– 2020 bildet damit den politischen und finanziellen Rahmen der FHNW für die nunmehr fünfte Leistungsauftragsperiode. Auch in dieser bleibt die Ausbildung in den Bachelor- und Masterstudiengängen, die anwendungsorientierte, nach Fachbereichen gewichtete Forschung sowie die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Weiterbildungsangebote das Kerngeschäft der FHNW. Bei der Pädagogischen Hochschule, die als einzige Hochschule der FHNW zusätzlich mittels spezifischer Vorgaben gesteuert wird, steht weiterhin die berufspraktische Ausbildung im Fokus. So soll die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der PH FHNW bei der Gestaltung der Praktika weiter ausgebaut und das neue Partnerschulmodell flächendeckend eingeführt werden. Gesamtstrategisch positioniert sich die FHNW auch in Zukunft als Innovationstreiberin für Gesellschaft und Wirtschaft; sie investiert in hochschulübergreifende Entwicklungsschwerpunkte und in ein nach Fachbereichen differenziertes Wachstum in der Forschung und bei den Studierenden. Sie reagiert damit auf gesellschaftliche und hochschulpolitische Herausforderungen wie den digitalen Wandel, den Fachkräftemangel sowie die neue Wettbewerbs­ orientierung in der Finanzierungslogik des nationalen Hochschulförderungsund -koordinationsgesetzes. Damit die FHNW den Leistungsauftrag

2018–2020 erfüllen kann, beantragen die Regierungen den Parlamenten einen Globalbeitrag von insgesamt rund 677 Millionen Franken. Dieser Betrag liegt 6 Millionen Franken unter dem für die Jahre 2015–2017 bewilligten Globalbeitrag in der Höhe von rund 683 Millionen Franken. Der Antrag der Regierungen ist Ergebnis eines einvernehmlichen und konstruktiven vierkantonalen Verhandlungsprozesses. An den Globalbeitrag steuern der Kanton Aargau rund 241 Millionen Franken, der Kanton Basel-Landschaft rund 193 Millionen, der Kanton Basel-Stadt rund 131 Millionen und der Kanton Solothurn rund 112 Millionen Franken bei. Gemäss definiertem Verteilschlüssel im Staatsvertrag trägt der Kanton Aargau damit 35,6 %, der Kanton Basel-Landschaft 28,5 %, der Kanton Basel Stadt 19,3 % und der Kanton Solothurn 16,6 % des Gesamtbeitrags. Ihre strategische Entwicklung wird die FHNW aus ihrem Eigenkapital finanzieren müssen. Mit dem Rückgriff auf das Eigenkapital, das nebst der Strategiefinanzierung auch weiterhin dem Erhalt der Risikofähigkeit dient, soll die FHNW ihre Autonomie auch unternehmerisch zur Geltung bringen können. Der Campus Muttenz wird zu Beginn des zweiten Semesters 2018 bezogen. In ihm werden die Hochschulen für Architektur, Bau und Geomatik sowie Life Sciences und die Teilstandorte der Hochschule für Soziale Arbeit sowie der Pädagogischen Hochschule untergebracht. Ebenfalls in die neue Leistungsauftragsperiode 2018– 2020 fällt zudem der Baubeginn eines Neubaus für die Hochschule für Wirtschaft (HSW) in Basel-Stadt; dessen Bezug ist auf das zweite Semester 2020 geplant. Die FHNW hat sich im ersten Jahrzehnt nach ihrer Gründung erfolgreich als eine der führenden Fachhochschulen der Schweiz etabliert und ist heute mit knapp 11  900 Studierenden die drittgrösste Fachhochschule der Schweiz. Als praxisorientierte Bildungsinstitution leistet die FHNW einen wesentlichen Beitrag zum dualen Bildungssystem. Sie bietet neun Fachbereiche in neun dafür zuständigen Hochschulen an; es sind dies die Hochschule für Angewandte Psychologie, die Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik, die Hochschule für Gestaltung und Kunst, die Hochschule für Life Sciences, die Musikhochschulen, die Pädagogische Hochschule, die Hochschule für Soziale Arbeit, die Hochschule für Technik und die Hochschule für Wirtschaft.

Kurzmeldung BaselArea.swiss ist erfolgreich gestartet Jahresbericht 2016 (pd) In ihrem ersten Jahresbericht blickt die neuformierte BaselArea.swiss auf ein erfolgreiches 2016 zurück. Die gemeinsame Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura legte in sämtlichen Bereichen zu. So wurden 36 Firmenansiedlungen betreut, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 50 Prozent entspricht. Im Bereich der Innovationsförderungen verzeichnete man über 4000 Teilnehmende an 80 Veranstaltungen und konnte damit das regionale Netzwerk von 8000 auf 13 000 Innovatoren- und Experten vergrössern. Ebenfalls rege in Anspruch genommen wurden die Dienstleistungen von BaselArea.swiss bei der Förderung von Start-up-Projekten, die zu insgesamt 43 Neugründungen beigetragen haben. Mit einem Plus von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Region Basel schweizweit das grösste Wachstum bei der Ansiedlung neuer Unternehmen. So konnte das Team der Standortpromotion von BaselArea.swiss 31 ausländische und fünf einheimische Unternehmen bei der Ansiedlung in der Region Basel beraten und unterstützen. 14 Unternehmen stammten aus den USA, gleich viele kamen aus Europa sowie drei aus dem asiatischen Raum. 19 der neu angesiedelten Unternehmen sind in den Life Sciences tätig. «Die Zusammenlegung der Standortpromotion und der Innovations- sowie Start-up-Förderung unter einem Dach zahlt sich aus. Indem wir uns auf die Stärken der Wirtschaftsregion fokussieren, konnte der Standort als bedeutender In-

novationshub in den Life Sciences und anverwandten Technologien deutlich an Kontur gewinnen», freut sich Christof Klöpper, CEO von BaselArea.swiss. Wachsendes Netzwerk von Innovatoren und Experten BaselArea.swiss konnte 2016 das Innovatoren- und Experten-Netzwerk deutlich vergrössern, von 8500 Personen Ende 2015 auf mehr als 13 000 Personen Ende 2016. Damit unterstützt BaselArea. swiss Kunden sowohl bei Ansiedlungen wie auch bei Innovations- und Expansionsvorhaben durch gezielte Vermittlung von Wissen und Partnerschaften. Wesentlich zur Expansion des Netzwerks beigetragen haben die über 80 durch BaselArea.swiss organisierten Veranstaltungen. Diese verzeichneten insgesamt über 4000 Teilnehmende. Zudem unterstützte BaselArea.swiss in mehr als 180 Einzelberatungen Start-ups und Unternehmen auf individueller Basis unter anderem bei der Anbahnung von Kooperationen in Forschung und Entwicklung, aber auch bei der Herstellung von Kontakten zu potenziellen Kunden und Investoren. Insgesamt leistete BaselArea. swiss bei 43 Gründungen Beistand. BaselArea.swiss ging aus der Fusion von i-net innovation networks, der Standortpromotion BaselArea sowie der China Business Plattform hervor. Anfang 2016 nahm die Organisation unter der neuen Marke BaselArea.swiss mit vereinheitlichtem Dienstleistungsportfolio sowie neulanciertem Webauftritt ihre operative Tätigkeit auf. Darüber hinaus wurde das unternehmerische Profil gestärkt: So bilden Wirtschaftsvertreter neu die Mehrheit des von Domenico Scala präsidierten und für die strategische Ausrichtung zuständigen Vereinsvorstands von BaselArea.swiss.


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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

region unteres fricktal

Aargau Kürung der Aargauer Staatsweine 2017 (pd) Am Freitag fand auf Schloss Liebegg bereits zum zwölften Mal die Kürung der Aargauer Staatsweine statt. Die Staatsweinjury tagte erstmals unter dem Präsidium von Regierungsrat Markus Dieth. Sie degustierte und bewertete am Nachmittag die 16 Finalweine und kürte die vier Kategoriensieger. Sieger und damit Träger des Titels «Aargauer Staatswein 2017» sind: – Kategorie Riesling-Sylvaner: Herznacher Müller-Thurgau 2016, Fehr & Engeli Weinbau, Ueken; – Kategorie Weisse Spezialitäten: Sauvignon blanc 2016, Weingut Umbricht, Untersiggenthal; – Kategorie Pinot Noir/Blauburgunder: Wettinger Spitzenauslese 2015, Meinrad Steimer Weinbau, Wettingen; – Kategorie Rote Spezialitäten: Réserve 2013, Weingut Jürg Wetzel, Ennetbaden. Mit der Kürung der Aargauer Staatsweine würdigt der Aargauer Regierungsrat das grosse Engagement und die Professionalität der Aargauer Winzerinnen, Winzer und Kellermeister. «Auf den Aargauer Weinbaubetrieben sind Profis am Werk, die mit beeindruckendem Innovationsgeist eine grosse Palette an Qualitätsprodukten und gefragten Spezialitäten produzieren», lobte Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth anlässlich der feierlichen Übergabe der Auszeichnungen auf Schloss Lieb­ egg. «Die Staatsweinkürung ist für den Aargau eine exklusive Plattform, die es uns ermöglicht, unsere landwirtschaftliche Vielfalt zu präsentieren und sie gleichzeitig zu unterstützen», so Dieth. Staatsweinkürung ist Exportschlager Die Kürung der Staatsweine wurde nach der Aufhebung der Aargauer Staatstrotte vor zwölf Jahren eingeführt. Mittlerweile haben auch andere Kantone das Format übernommen und küren ihre eigenen Staatsweine. Der Kanton Aargau signali-

Baselland Teilrevision des Wirtschaftsförderungsgesetzes (pd) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat die Landratsvorlage zur Teilrevision des Wirtschaftsförderungsgesetzes in die Vernehmlassung gegeben. Es ist die erklärte strategische Zielsetzung des Regierungsrates, den kantonalen Wirtschafts- und Lebensraum mittels permanenter, aktiver Pflege der Standortfaktoren attraktiv, dynamisch und wettbewerbsfähig zu gestalten. Seit der Inkraftsetzung des Wirtschaftsförderungsgesetzes im Jahre 1980 haben sich die gesellschaftlichen, politischen und real ökonomischen Rahmenbedingungen verändert: Die mit dem Gesetzesvollzug beauftragte Volkswirtschaftsund Gesundheitsdirektion (VGD) hat im Rahmen des Projekts Avenir VGD ihre verwaltungsinternen Strukturen neu ausgerichtet. Das direktionsübergreifende Projekt der regierungsrätlichen Wirtschaftsoffensive 2013–2015 wurde per 1. Januar 2016 in die ordentliche Verwaltungstätigkeit der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion in die neue Dienststelle «Standortförderung Baselland» überführt. Weiter wird die Finanzierung der Standortförderungsmassnahmen in Anlehnung an das Totalrevidierte Finanzhaushaltsgesetz (FHG) auf eine neue Basis gestellt. Die Teilrevision des Wirtschaftsförderungsgesetzes beinhaltet im Wesentlichen fünf Schwerpunkte: – Eine Präzisierung der Grundsätze und Ziele; – Eine Anpassung der Finanzierung, wobei insbesondere wiederkehrende und dauerhafte Standortförderungsmassnahmen mit der Integration in Budget und Finanzplan des kantonalen Haushaltes in die Kompetenz des Regierungsrates respektive des Landrates gelegt werden; – Der

siert mit der Staatsweinkürung seinen Willen, durch öffentlichen Wettbewerb Bestleistungen zu fördern und diese auszuzeichnen. Die Auszeichnung «Aargauer Staatswein» ist nicht nur Krönung der Arbeit der Winzer und Kellermeister, sie ist auch eine hervorragende Werbeplattform für die Sieger. Die Aargauer Staatsweine werden bei zahlreichen Staatsanlässen ausgeschenkt. Unterstützt wird der jährliche Wettbewerb unter den Aargauer Weinbauern durch den Branchenverband Aargauer Wein. Exklusiver Anlass mit neuer Wild Card An der diesjährigen Ausscheidung nahmen 77 Weine teil. Nachdem die erweiterte AOC-Expertenkommission Mitte Mai die 16 Finalteilnehmerinnen und Finalteilnehmer auserkoren hatte, kürte die Staatsweinjury, zusammengesetzt aus Wein-Experten, Branchenvertretern sowie Politikern, in vier Kategorien die Staatsweine 2017. Neu hat zusätzlich eine jährlich wechselnde Persönlichkeit des öffentlichen Lebens Einsitz in der Staatsweinjury. Diese sogenannte «Wild Card» wurde in diesem Jahr an Kurt Schmid, Präsident des Aargauer Gewerbeverbands, vergeben. Zusammensetzung der Jury Benjamin Giezendanner, Grossratspräsident; Dr. Markus Dieth, Regierungsrat; Vincenza Trivigno, Staatsschreiberin; Matthias Müller, Leiter Landwirtschaft Aargau; Alda Breitenmoser, Leiterin Amt für Verbraucherschutz; Hansruedi Häfliger, Direktor Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg; Peter Rey, Kantonaler Rebbaukommissär; Kaspar Wetli, Präsident Deutschschweizer Weinbauverband; Roland Michel, Präsident Branchenverband Aargauer Wein; Bruno Lustenberger, Präsident Gastro Aargau; Kathrin Scholl-Debrunner, Präsidentin Aargau Tourismus; Markus Fuchs, Weinakademiker; Hans Lüthi, Aargauer Zeitung; Kurt Schmid, Präsident Aargauer Gewerbeverband.

MG Concordia auf «dünnem Eis»

(ck) Für die sommerlichen Temperaturen vom vergangenen Wochenende hatte die Musikgesellschaft Concordia Wegen­ stetten (MGCW) unter der Leitung von Bence Tóth eine angenehme Abkühlung bereit. Sie lud zum Kirchenkonzert ein, welches, wie bereits vor zwei Jahren, unter dem Motto «Dünnes Eis» stand. Majestätisch eröffneten die Musikantinnen und Musikanten das Konzert mit der Ouvertüre «Where eagles soar». Und schon folgte der erste Höhepunkt des Programms. Mit der Vertonung der biblischen Geschichte von «Abraham» kamen die Zuhörer in den Genuss einer zeitgenössischen Komposition. Die MGCW Verzicht auf einzelbetriebliche finanzielle wird dieses anspruchsvolle Stück am 17. Zuschüsse und Gewährung einfacher Bürgschaften durch den Kanton; – Eine Erweiterung des Aufgaben- und Dienstleistungsportfolios der zentralen Anlaufstelle für Fragen der Wirtschafts- und Standortförderung («Standortförderung Baselland»); – Die Ersetzung der bisherigen Wirtschaftsförderungskommission durch eine Arbeitsgruppe, die als «Sounding Board» des Regierungsrates in besonderen Fragen der Standortpolitik fungieren soll. Die Erhaltung und Optimierung der Rahmenbedingungen sind das Kernelement der kantonalen Wirtschafts- und Standortpolitik. Es ist die erklärte strategische Zielsetzung des Regierungsrates, den kantonalen Wirtschafts- und Lebensraum mittels permanenter, aktiver Pflege der Standortfaktoren attraktiv, dynamisch und wettbewerbsfähig zu gestalten. Damit wird seine Konkurrenzfähigkeit im Vergleich zu in- und ausländischen Standorten gestärkt und die Grundlage für eine erfolgreiche wirtschaftliche Tätigkeit im Kanton sowie die laufende Erneuerung der Volkswirtschaft sichergestellt. Mit der Anpassung des Wirtschaftsförderungsgesetzes werden die Voraussetzungen geschaffen, damit der Regie- (eing.) Ab jetzt kann man die neuen Bilder rungsrat auch weiterhin seine Standort- vom Laufenburger Kunstmaler Rudolf und Wirtschaftspolitik mit gezielten Schütz im Schaufenster, Marktgasse Massnahmen im Rahmen der Standort- 171, im Laufenburger Städtle sehen. förderung flankierend unterstützen Rudolf Schütz beschreibt seine Kunst: kann. Das Wirtschaftsförderungsgesetz «Wenn ich unterwegs bin, finden meine des Kantons Basel-Landschaft hat sich wachen Augen keine Ruhe. Ich weiss und als wichtiges Instrument der kantonalen verlasse mich darauf, dass auch das abWirtschaftspolitik bewährt. So sind wich- sichtslose Sehen – Dinge, Räume und tige Impulse auf die Entwicklung des kan- Atmosphären speichert, um sie in der tonalen Wirtschafts- und Lebensraumes Malerei wieder erscheinen zu lassen. Ich von ihm ausgegangen. Der Regierungsrat arbeite an einer Wirklichkeit, die das Mohat auf Empfehlung der Wirtschaftsför- mentane, das Gegenständliche als Ahderungskommission seit 2006 über 80 nung im Raum stehen lässt. Keine Sekunein- oder mehrjährige Förderungsbeiträ- de zögere ich auf die Frage, wann denn ge in der Höhe von 24,7 Millionen Fran- ein Bild fertig sei. Es ist selten ganz fertig. ken für Massnahmen zugunsten der kan- Ich beginne mehr Bilder zu malen, als Biltonalen Standortförderung gewährt. der zu beenden.» Foto: zVg

Hinweis

Neues vom Laufenburger Kunstmaler Rudolf Schütz

Etwas gesehen, etwas gehört? fricktal.info – und das ganze Fricktal erfährt es E-Mail: redaktion@fricktal.info

Juni am Musiktag in Wittnau zum Besten geben. Nach diesem Meisterwerk blieb aber nur kurz Zeit für eine Verschnaufpause. Schlag auf Schlag ging es weiter mit dem Klarinettensolo «Pepito Grillo». Fabienne Freivogel verzauberte die Konzertbesucher und animierte mit den friedlichen Klängen zum Träumen. Bis jetzt hielt das Eis. Das konnte auch «Merry Music» vom ungarischen Komponisten Frigyes Hidas nicht ändern. Auch wenn die fröhliche Melodie für unsere Schweizer Ohren zum Teil doch etwas fremd klang. Und schon wartete der nächste Höhepunkt auf die Konzertbesucher. Sarah

Kamm brachte mit dem Solo «Caprice for Saxophone» das Eis und die Herzen der Zuhörer zum Schmelzen. Mit der Filmmusik «How to train your dragon» ging es fulminant weiter im Programm, bevor dann das Publikum mit einem Flötenquartett überrascht wurde, welches vom Dirigenten höchstpersönlich komponiert wurde. Spätestens beim letzten Stück blieben dann keine Zweifel mehr, dass das Motto mehr als treffend ausgesucht wurde. Mit «Sleigh ride» nahm die MGCW die Zuhörer auf eine musikalische Schlittenfahrt mit. Das Publikum war begeistert von der Darbietung und wurde für den tosenden Applaus gleich mit zwei Zugaben belohnt.

Parteien CVP Frick für Gemeindewahlen gerüstet (cvp) An einer gut besuchten Pateiversammlung der CVP Frick konnte Viktor Müller, Ortparteipräsident, Regierungsrat Dr. Markus Dieth begrüssen. Als Finanzdirektor gab er Einblick in die gegenwärtige Finanzlage des Kantons. Die Aufwendungen nehmen zu und die Steuereingänge ab. In den kommenden Jahren fehlen pro Jahr rund 220 Millionen. Markus Dieth zeigte im Detail auf, mit welchen Massnahmen man wieder zu einem ausgeglichenen Haushalt kommen könnte. Für die Gemeindewahlen, die in Frick am 24. September stattfinden, nominiert die CVP Frick folgende Kandidatinnen und Kandidaten: Susanne Gmünder Bamert und Christian Fricker als Gemeideräte und Christian Fricker als Vizeammann. Bernhard Burgener und Susanne Weiss als Mitglieder der Schulpflege, Marcus Demmler und Ruth Giger als Mitglieder der Finanzkommission, Gerry Solenthaler und Markus Schmid als Mitglieder der Steuerkommission und Rita Casella als Mitglied vom Wahlbüro. Alle bisherigen Amtsinhaber treten für die kommende Amtsperiode 2018/21 wieder an.

Finanzminister Christian Fricker gab Einblick in wichtige Ergebnisse im Rechnungsjahr 2016. Die Schulden betragen Ende 2016 20 Millionen. Wegen Mindereinnahmen bei den Steuern von juristischen Personen entstand ein Aufwandüberschuss von 899 806 Franken. Nach dem Teil-Wegzug einer grösseren Unternehmung ins Stammhaus mussten Steuern bis ins Jahr 2014 zurückerstattet werden. Aus der Versammlung wurden die hohen Steuerausstände von 4,4 Millionen kritisiert. Der Verpflichtungskredit von 3 547 000 Franken für den Um- und Ausbau des Mehrzweckgebäudes Racht sorgte für eine angeregte Diskussion. Einerseits wurde erkannt, dass die Stützpunktfeuerwehr, welche die Gemeinden Frick, Gipf-Oberfrick und Oeschgen umfasst, allzeit bereit ist und gute Arbeit leistet. Anderseits nahm man davon Kenntnis, dass die Finanzkommission den gewünschten Kredit als nicht tragbar ablehnt. Susanne Gmünder und Christian Fricker gaben auf die aufgeworfenen Fragen zu allen Geschäften bereitwillig Antwort. Unser Bild: Regierungsrat Markus Dieth besuchte die Parteiversammlung der CVP Frick im Hinblick auf die nächsten Gemeindewahlen: nominiert wurden unter anderem Christian Fricker, Susanne Gmünder Bamert, Susanne Weiss und Bernhard Burgener. Foto: zVg


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Alle Gemeinden Frauenverein Eiken – Münchwilen – Sisseln

Grillplausch: Am Freitag, 23. Juni, dürfen wir bei Wanda Borer in Eiken am Farnweg 15, einen gemütlichen Abend mit «Chlöpfer» bräteln rund ums Feuer und geselligem Beisammensein verbringen. Bitte beachten Sie das neu angesetzte Datum. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Beginn in Eiken: 18.30 Uhr. Bei ganz schlechtem Wetter wird der Grillplausch abgesagt. Anmeldung: Pia Meier, Tel. 062 873 22 49, bis spätestens 20. Juni gerne entgegen. Wir freuen uns über viele Anmeldungen. Vorstand

Stein Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Stein ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt, weshalb deren Personalien gestützt auf das per 1. Januar 2014 geltende Einbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG) publiziert werden. Gesuchsteller/innen: Yildirim Mustafa (m), 1981, Türkei, Gartenstr. 4, Stein; Yildirim Aygül (w), 1979; Türkei, Gartenstr. 4, Stein; Yildirim Beyza (w), 2007, Türkei, Gartenstr. 4, Stein; Yildirim Dila (w), 2009, Türkei, Gartenstr. 4, Stein; Yildirim Asil (m), 2015, Türkei, Gartenstr. 4, Stein; Bostan Ilkay (w), 1981, Türkei, Seemattstr. 30, Stein; Bostan Yelda (w), 2006, Türkei, Seemattstr. 30, Stein; Bostan Emre (m), 2009, Türkei, Seemattstr. 30, Stein. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat, Postfach 63, 4332 Stein, eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Publikation der Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 8. Juni 2017

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die folgenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlungen Stein vom 8. Juni 2017 veröffentlicht. Einwohnergemeindeversammlung: Anzahl Stimmberechtigte: 1590, Teilnehmer: 114, Beschlussquorum: 318. 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Dez. 2016 (mit grossem Mehr, ohne Gegenstimme); 2. Entgegennahme Rechenschaftsbericht 2016 (nur Kenntnisnahme); 3. Genehmigung der Verwaltungsrechnung 2016 (103 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimme); 4. Zustimmung zur Kreditabrechnung Ersatzbeschaffung Kommunalfahrzeug (105 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimme); 5. Genehmigung Projektierungskredit für die Neugestaltung des Rheinuferwegs (Fr. 100‘000.00) (100 Ja-Stimmen, bei 4 Nein-Stimmen); 6. Genehmigung Beitritt zur Kreisschule Unteres Fricktal durch Annahme der Satzungen (79 Ja-Stimmen, bei 16 Nein-Stimmen); Zustimmung zur Auflösung des Schulverbandes Eiken-Münchwilen-Stein (EMS); (80 Ja-Stimmen, bei 12 Nein-Stimmen); 7. Festlegung der Entschädigungen für die Mitglieder des Gemeinderates, Amtsperiode 2018/2021 (73 Ja-Stimmen, bei 13 Nein-Stimmen). Ortsbürgergemeindeversammlung: Anzahl Stimmberechtigte: 57, Teilnehmer: 8, Beschlussquorum: 12. 1. Genehmigung des

Praxis HypnoRei Meditation, Tiefen­ entspannung in der Salzgrotte Stein. Entdecken Sie das Geheimnis tiefster Entspannung Termine: 2./12. sowie den 22. jeden Monat Beginn: 19.00, Ende: 20.30 Kosten: Fr. 30.– Plätze sind begrenzt. Anmeldung unter: Tel. 076 324 20 81, Mail p.forter@hypnorei.ch Veranstaltungsort: Salzgrotte Stein, Schaffhauserstr. 31, 4332 Stein

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lung vom 2. Dezember 2016 (einstimmig); 2. Zustimmung zur Verwaltungsrechnung 2016 (einstimmig). Die Beschlüsse der Versammlungen unterliegen dem fakultativen Referendum. Zur Einreichung eines Referendums kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten ergriffen werden. Ablauf der Referendumsfrist: 17. Juli 2017. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann das Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlauts eingereicht werden. Gemeindekanzlei

bringer Eiken bis Kreisel Sisseln (Einmündung in die K 293), die gesamte Hauptstrasse K 293 zwischen Stein und Laufenburg sowie die Hardwaldstrasse K 129 zwischen Eiken und Kaisten sind zwischen 9 bis 18 Uhr für jeglichen motorisierten Verkehr gesperrt. Sisseln kann man nur über die Bahnhofstrasse oder Rütistrasse/Chriesiweg via Eiken erreichen oder verlassen. Die Bewohner nördlich der Hauptstrasse, welche ihre Motorfahrzeuge am Sonntag zwischen 9 und 18 Uhr benötigen, werden höflich gebeten, diese entweder am Samstagabend, zwischen 18 und 20 Uhr oder am Sonntagmorgen zwischen 7 und 8 Uhr auf dem Parkplatz der SwissCo Services AG Korrektur der Baugesuchspublikationen (Bahnhofstrasse) abzustellen. Achtung: Das im fricktal.info vom 8. Juni 2017 Überqueren der Kreuzung «WinkelackerstraBetrifft folgende Baugesuchsnummern: sse / Rütistrasse» ist während der SlowUp-Ver2017/09 (Salt Mobile SA); 2017/17 (SBB); anstaltung nur in Notfällen möglich. Weitere 2017/22 (von Allmen); 2017/23 (Ernst Frey Hinweise unter www.slowup-hochrhein.info. AG); 2017/24 (Swiss Immopro AG) Hallenbad Sissila am SlowUp geschlossen Wir bitten um Kenntnisnahme folgender Berichtigung: Die Auflagefrist der oben genann- Das Hallenbad Sissila bleibt am Sonntag, 18. ten Baugesuche endet nicht am Samstag, 8. Juni (SlowUp) den ganzen Tag geschlossen. Juli 2017, sondern am Montag, 10. Juli 2017. Hallenbad Sissila – Bau und Planung Öffnungszeiten an Fronleichnam Das Hallenbad Sissila ist am Donnerstag, 15. Baugesuch Juni (Fronleichnam) von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Baugesuchsnummer: 2017/11 Am Freitag und Samstag, 16./17. Juni, gelten Bauherrschaft und Grundeigentümer: Güntert die üblichen Öffnungszeiten: Bitte beachten Serge und Siegfried Corinne, Breitenloh 7, Sie die Schliessung des Bades am Sonntag Stein AG; Projektverfasser: Arzner Roland, wegen dem SlowUp. Freier Architekt, Am Wasserturm 12, D-Laufenburg; Bauvorhaben: Umbau des bestehen- Verwaltung – Öffnungszeiten über den Wohnhauses, Dachgeschossausbau und Fronleichnam Einbau von Gauben; Ortslage: Breitenloh, Par- Am Mittwoch vor Fronleichnam, 14. Juni, sind zelle(n)-Nr. 908, GB Stein AG. die Schalter der Verwaltung von 9.30 bis 11.30 Die öffentliche Auflage findet vom 19.06.2017 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr geöffnet. An den bis 18.07.2017 statt. Die Baugesuchsunterla- beiden folgenden Tagen bleibt die Verwaltung gen liegen während den ordentlichen Bü- geschlossen: Fronleichnam, 15. Juni, und Freirostunden in der Gemeindeverwaltung Stein tag nach Fronleichnam, 16. Juni (Brückentag). öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendun- Die Telefonzentrale wird nicht bedient. Wähgen sind während der Auflagefrist beim Ge- rend dieser Zeit ist ein Pikettdienst organisiert. meinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Nähere Informationen unter 062 866 11 50 Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder www.sisseln.ch. Ab Montag, 19. Juni, geloder von einer von ihm bevollmächtigten Per- ten wieder die normalen Öffnungszeiten. son verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begrün- Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, wel- deversammlungsbeschlüsse chen Entscheid der Einwendende anstelle der Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsnachgesuchten Baubewilligung beantragt, und bürgergemeinden und die Gemeindeordnung es ist darzulegen, aus welchen Gründen der werden die Versammlungsbeschlüsse vom 8. Einwendende diesen anderen Entscheid ver- Juni 2017 wie folgt veröffentlicht: 1. Protokoll langt. Auf eine Einwendung, die diesen Anfor- der Ortsbürgergemeindeversammlung vom derungen nicht entspricht, kann nicht einge- 10. Nov. 2016 – Genehmigung; 2. Rechnungsjahr 2016 mit 2.1 Rechenschaftsbericht 2016 treten werden. Bau und Planung – Genehmigung; 2.2 Jahresrechnung 2016 – Pro-Senectute-Mittagstisch Genehmigung; 3. Wahl der Finanzkommission Wir treffen uns übermorgen Freitag, 16. Juni, und der Stimmenzähler für die Amtsperiode 11.30 Uhr, im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herz- 2018/2021 – Genehmigung. Alle Beschlüsse lich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41. wurden abschliessend gefasst. Das Referendum kann nicht ergriffen werden.

Kutu Stein-Fricktal – Schnuppermonat

für Kinder mit Jahrgang 2012 oder 2013. Mittwoch, 13.30 bis 15.30 Uhr, Turnhalle (Brotkorb­ strasse) in Stein. Kosten Probemonat Fr. 50.-. Letztes Schnuppertraining: 28. Juni. Weitere Infos: TK-Leiterin Bettina Zaugg, 079 731 22 20 / bettina-zaugg@bluewin.ch – Die Leiterinnen

Turnverein

Turnfest – Jugi: Am Donnerstag startet unsere Jugi am Aarguischen Kantonalturnfest in Muri. Wir treffen uns um 7.45 Uhr beim Bahnhof Stein. Der Wettkampf startet um 10.30 Uhr. Die Jugi wird um 21.24 Uhr wieder am Bahnhof Stein zurück sein. Vereinsfoto und Turnstand: Am Freitag schiessen wir ein Vereinsfoto. Alle Mitglieder und Jugi-Kinder treffen sich um 19 Uhr bei der Rundbahn. Anschliessend Training für das Turnfest und um 21 Uhr startet der Turnstand. Turnfest – Senioren: Am Samstag nehmen die Senioren am Aargauischen Kantonalturnfest in Muri teil. Wir treffen uns um 8.25 Uhr beim Bahnhof Stein. Beginn Wettkampf: 11.18 Uhr.

Pro Senectute Wegen dem heissen Wetter fällt die heutige Turnstunde aus. Wir treffen uns wieder am Mittwoch, 21. Juni, um 16.15 Uhr. Leiterinnen

Sisseln 14. SlowUp vom 18. Juni – Verkehrsbeschränkungen Nach den grossen Erfolgen in den letzten 13 Jahren gehören 32 km Strassen beidseits des Hochrheins am Sonntag, 18. Juni, wiederum ganz den Velofahrern, Inline-Skatern und Fussgängern. Es gilt folgendes zu beachten: Die

und Sanierung Kanalisation (GEP 1. Priorität); 5. Kreditabrechnung Erschliessung Dorf, 1. Etappe, Kanalisation und Wasserleitung; 6. Kreditabrechnung Ersatz Kanalisation und Wasserleitung Bustelbach; 7. Rechenschaftsbericht über das Jahr 2016; 8. Rechnungsabschluss 2016; 9. Einführung Schulsozialdienst; 10. Kreisschule Oberstufe Eiken, Münchwilen, Stein EMS: Auflösung auf Beginn des Schuljahres 2019/2020; 11. Kreditbegehren Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland. Alle Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden abschliessend gefasst, da ihnen mehr als ein Fünftel der Stimmberechtigten zugestimmt hat. Alle Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Zur Einreichung eines Referendums kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten ergriffen werden. Ablauf der Referendumsfrist: 14. Juli 2017 (gerechnet ab Publikation im Bezirksanzeiger (Fricktal.Info). Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann das Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlauts eingereicht werden.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Fronleichnam

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben über Fronleichnam am Donnerstag, 15. Juni, geschlossen. In dringenden Fällen erhalten Sie Auskunft unter Tel. 062 866 60 30. Wir wünschen Ihnen schöne und erholsame Feiertage.

Spatzentreff Mittwoch, 21. Juni, 14.30 bis 17.30 Uhr, für alle interessierten Mamis und Papis mit ihren Kindern auf dem Spielplatz Lindenboden (nur bei schönem und trockenem Wetter). Im Internet: www.elternverein-eiken.ch > Spatzentreff

Schupfart Fronleichnam – Gemeindeverwaltung bleibt geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt, infolge Feiertag «Fronleichnam» am Donnerstag, 15., sowie am Freitag, 16. Juni, geschlossen und ist nicht erreichbar. Am Montag, 19. Juni, 14 bis 18.30 Uhr, ist der Schalter der Gemeindeverwaltung wieder geöffnet. Gemeinderat und Personal

Fronleichnam – Kehrichtabfuhr entfällt Infolge Feiertag «Fronleichnam», am Donnerstag, 15. Juni, entfällt die Kehrichtabfuhr. Es findet keine Ersatzabfuhr statt. Besten Dank für das Verständnis.

Aufhebung öffentliches Fuss- und Fahrwegrecht Gebiet Lammatweg / Ei

Anträge und Eingaben von Privaten, Vereinen und Kommissionen, welche im Budget der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde für das Jahr 2018 berücksichtigt werden sollen, sind dem Gemeinderat schriftlich und begründet bis spätestens 28. Juli 2017 einzureichen. Später eintreffende Eingaben können nicht mehr berücksichtigt werden. Besten Dank für das Verständnis.

Im Gebiet Lammatweg / Ei wird die Strassenparzelle Nr. 343 (ca. 237 m2) aufgehoben. Dieses Teilstück wird von der Öffentlichkeit nicht gebraucht und soll deshalb dem privaten Anstösser zu Eigentum und Unterhalt übergeben/verkauft werden. Die Unterlagen liegen vom Freitag, 16. Juni 2017 bis 17. Juli 2017, während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Gegen diese Aufhebung kann innert der Auflagefrist schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Einsprachen sind an den Gemeinderat, 4325 Schupfart, zu richten. Gemeinderat

Sommerzeit – Ferienzeit / Ausweise überprüfen!

Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Aargau – Tür-zu-Tür-Aktion

Budget 2018

In rund zwei Wochen beginnen bereits die langen Schulferien. Damit die geplanten Reisen ins Ausland ohne unnötige Hektik angetreten werden können, empfiehlt es sich, die Reisedokumente auf ihre Gültigkeit hin zu überprüfen. Für die Ausstellung eines Reisepasses muss man sich mit dem Passamt Aarau in Verbindung setzen (www.ag.ch/passamt). Für die Identitätskarten kann man noch immer persönlich bei der Gemeindekanzlei vorbeikommen. Dabei ist ein aktuelles, neues Passfoto sowie die alte Identitätskarte mitzubringen. Baubewilligung Für die Ausstellung der Ausweise muss mit Der Bauherrschaft Dominik Janko und Ruth einer Bearbeitungszeit von 6 bis 10 ArbeitstaRies, Unterdorfstrasse 21, Sisseln, wurde für gen gerechnet werden. das Bauobjekt Sanierung Umgebung und AbKapellenverein stützung Schopf, Parzelle Nr. 372, die BaubeDer Vorstand des Kapellenvereins freut sich, willigung erteilt. alle Mitglieder, das heisst alle kath. EinwohSprechstunde des Gemeindeammanns ner/-innen von Münchwilen, zur diesjährigen Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeam- Generalversammlung einzuladen. Wir treffen mann Rainer Schaub findet am Montag, 26. uns am Mittwoch, 21. Juni, um 19 Uhr zu einem Juni, von 17.30 bis 18.30 Uhr, im Gemeinde- Gottesdienst in der Kapelle. Im Anschluss finhaus, statt. Der Gemeindeammann steht für det ebenfalls in der Kapelle die GeneralverFragen, Probleme und Anregungen zur Verfü- sammlung statt. Nach der Versammlung wergung. Es ist eine Voranmeldung erforderlich. den wir bei einem Apéro den Abend ausklingen Bitte melden Sie sich unter 062 866 11 50 oder lassen. Es wäre schön wenn wir zahlreiche Mitglieder begrüssen könnten. Vorstand gemeindekanzlei@sisseln.ch

Jasser Münchwilen

Münchwilen

Samstag, 17. Juni, 9.30 bis 11.30 Uhr. Reginalschiessanlage Schlauen. Leistungsausweis und Adressekleber mitbringen.

Ab 5. Juli spielen wir im Rest. Post, Münchwilen. Besammlung: 13.45 Uhr, Parkplatz.

Männerriege

Grillieren mit Frauen am 20. Juni: Wir treffen uns um 19 Uhr beim Dorftreff. Für eine trockeBeschlüsse der Ortsbürger- und ne Feuerstelle wie auch für Getränke und BeiEinwohnergemeindeversammlung lagen ist gesorgt. Grilladen bitte selbst mitGestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegeset- bringen. Der Vorstand freut sich auf rege Teilzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbür- nahme. gergemeinden werden die folgenden Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 8./9. Juni 2017 veröffentlicht: Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. Nov. 2016; 2. Rechenschaftsbericht über das Jahr 2016; 3. Rechnungsabschluss Musikgesellschaft Eiken 2016. Die Musikgesellschaft Eiken tritt am Musiktag Einwohnergemeindeversammlung: 1. Proto- in Wittnau zusammen mit der Musikgesellkoll der Einwohnergemeindeversammlung schaft Schupfart als Spielgemeinschaft auf. vom 25. Nov. 2016; 2. Kreditabrechnung Er- Interessierte hören die Beiträge der Spielgeneuerung und Ausbau Bahnstrasse (inkl. Pro- meinschaft am 17. Juni 2017 in Wittnau um jektierungskredit); 3. Kreditabrechnung Pro- 13.50 Uhr (Konzertstück) und um 16.35 Uhr jektierung Erschliessung Industrie (ob. Geue- (Marschmusik).

Eiken

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton Aargau entlastet Personen in schwierigen Lebenssituationen und integriert sozial benachteiligte Mitmenschen. Ohne die tatkräftige Unterstützung der freiwilligen Helferinnen und Helfer könnte das SRK Kanton Aargau seine Dienste für Menschen in Not nicht anbieten. Nebst freiwilligem Engagement ist unsere Organisation aber auch auf finanzielle Unterstützung von Mitgliedern und Spendern angewiesen. Das SRK Kanton Aargau führt deshalb jedes Jahr in einer anderen Region im Kanton Aargau die Tür-zu-Tür-Aktion durch. In den kommenden zwei Monaten werden Mitarbeitende/Studenten der Firma Wesser und Partner in den Gemeinden des Bezirkes Rheinfelden von Haustür zu Haustür gehen, um für das SRK Kanton Aargau neue Mitglieder zu werben. Die durch einen erfahrenen Teamleiter geführten Werber sind mit den Zielen und Aufgaben des SRK Kanton Aargau bestens vertraut und können fundiert Auskunft geben. Sie rapportieren direkt an die SRK Geschäftsstelle in Aarau, welche sich zudem durch telefonische Stichproben bei neu geworbenen Mitgliedern über die korrekte Durchführung der Werbung versichert. Es werden keine Bareinkassierungen durch die Studenten vorgenommen, da der Mitgliederbeitrag durch die Geschäftsstelle Aarau in Rechnung gestellt wird. Das SRK Kanton Aargau hofft, mit dieser Aktion viele neue Mitglieder zu gewinnen, um beliebte Dienstleistungen wie den Fahrdienst, den Notruf oder den Besuchs- und Begleitdienst in der Region weiterhin anbieten zu können. Die SRK Geschäftsstelle Aarau bedankt sich bereits heute bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich für eine Mitgliedschaft entschliessen und mit ihrem Beitrag zukünftig die Anliegen des Roten Kreuzes unterstützen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Andy und Pia Steinacher, Obermumpferstrasse 96, 4325 Schupfart; Bauobjekt: GB Schupfart, Parzellen 731, 733, 734, 735 und 736 Blind / Säckenweg; Bauvorhaben: Stromerschliessung Feldschopf. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 15. Juni bis 14. Juli 2017 öffentlich auf und kann während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Ge-


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region mittleres fricktal meinderat, 4325 Schupfart, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Bauverwaltung Mumpf/Schupfart

Baugesuch

Experten vor. Für Interessierte hat es noch wenige freie Plätze im Car. Wir fahren um 10 Uhr beim Milchhüsli Obermumpf ab. Ankunft in Obermumpf ist gegen 20 Uhr, anschliessend Empfang der Turnenden Vereine vom Aargauer Kantonalturnfest. Musikverein Obermumpf

fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Neophytentag und Bachputzete

Hundehaltung

Aus der Bevölkerung mehren sich Reklamationen über Hundehalter, welche den Hundekot liegen lassen. Gemäss §13 des Polizeireglements haben Tierhalter dafür zu sorgen, dass öffentlicher und privater Grund nicht durch Tiere verunreinigt wird; Hundehalter sind verMittagstisch pflichtet, den Kot einzusammeln und zweckDienstag, 20. Juni: schwedische Fleischbäll- mässig zu beseitigen. Die Busse bei Unterlaschen mit Reis, Salat und Dessert. Anmeldung sung beträgt gemäss Polizeireglement Fr. 50.-. bis Sonntagabend auf Tel. 079 847 03 15. Die Gemeinde stellt zahlreiche Robidog-Sammelstellen und Hundekotbeutel gratis zur Verfügung. Die Pflicht zur Entsorgung besteht nicht nur im bewohnten Gebiet sondern auch in der landwirtschaftlichen Flur und insbesondere auch entlang den Fusswegen am Rhein. Gemeinderat

Bauherr und Grundeigentümer: Mathias und Nicole Beck, Am Bach 60, Schupfart; Projektverfasser: Beck Holzbau + Architektur, Eigasse 220, Schupfart; Bauobjekt: GB Schupfart, Parzelle 195, Juchweg; Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Unterstand. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 15.06. bis 14.07.2017 öffentlich auf und kann während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, Schupfart, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Sind Ihre Reisepapiere noch gültig? Antrag zu enthalten. Bauverwaltung Mumpf / Schon bald beginnen die Sommerferien und Schupfart damit die Reisezeit. Wir empfehlen allen die eine Reise geplant haben, rechtzeitig die GülMusikgesellschaft Schupfart tigkeit ihrer Reisepapiere (Identitätskarte Die Musikgesellschaft Schupfart tritt am Mu- und/oder Reisepass) zu kontrollieren. Die siktag in Wittnau zusammen mit der Musikge- Identitätskarte kann auf der Gemeindeverwalsellschaft Eiken als Spielgemeinschaft auf. In- tung beantragt werden. Anträge für den Reiseteressierte hören die Beiträge der Spielge- pass sowie das Kombiangebot – Identitätskarmeinschaft am 17. Juni in Wittnau um 13.50 te und Reisepass – werden vom Pass- und PaUhr (Konzertstück) und um 16.35 Uhr (Marsch- tentamt in Aarau entgegengenommen. Termimusik). ne können online unter www.ag.ch oder telefonisch unter 062 835 19 28 vereinbart werden. Die Ausstellungsdauer beträgt jeweils ca. 1014 Tage. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 062 866 11 11. Einwohnerkontrolle

Mumpf

Obermumpf

Ferienzeit; reduzierte Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Während der Ferienzeit ist die Gemeindeverwaltung reduziert geöffnet. Ab Montag, 10. Juli, bis und mit Freitag, 11. August, gelten folgende spezielle Öffnungszeiten: 7 bis 12 Uhr. Am Nachmittag bleibt die Gemeindeverwaltung jeweils geschlossen. Selbstverständlich sind wir auch ausserhalb der Öffnungszeiten für Sie da. Für allfällige Termine setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (062 873 14 09 oder gemeindekanzlei@obermumpf.ch). Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung

Kehrichtabfuhr Am Donnerstag, 15. Juni, findet keine Kehrichtabfuhr statt (Fronleichnam). Die Abfuhr findet am darauf folgenden Freitag, 16. Juni, statt. Die Kehrichtsäcke sind um 7 Uhr bereitzustellen. Für Abfall, der später bereitgestellt wird, kann die Abfuhr nicht gewährleistet werden.

Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung, inkl. Betreibungsamt Region Mumpf, ist am Donnerstag, 15. Juni (Fronleichnam), sowie am Freitag, 16. Juni, den ganzen Tag geschlossen.

Budget 2018

Anträge oder Eingaben für das Budget 2018 sind mit den notwendigen Begründungen und Unterlagen bis spätestens 30. Juni 2017 dem Gemeinderat Obermumpf einzureichen. Herzlichen Dank für die Einhaltung dieses Termins. Gemeindeversammlung Gemeinderat Am kommenden Montag, 19. Juni, finden im Identitätskarte und Pass noch gültig? Gemeindesaal die Gemeindeversammlungen Bald beginnen die Sommerferien und viele statt: Leute geniessen ihren Urlaub in der nahen und Ortsbürgerversammlung: 19 Uhr; Einwohnerfernen Umgebung. Reisefreudige sollten gemeindeversammlung: 19.30 Uhr. Der Traktrechtzeitig kontrollieren, ob ihre Identitätskar- andenbericht wurde bereits allen Stimmbete und/oder ihr Pass noch gültig sind. Die Iden- rechtigten zugestellt. Die Traktanden mit ertitätskarte kann auf der Einwohnerkontrolle gänzenden Informationen können auch auf beantragt werden. Passanträge werden nur wallbach.ch/News eingesehen werden. Die noch vom Pass- und Patentamt in Aarau ent- Gemeindeversammlung ist grundsätzlich öfgegen genommen. Die Ausstellung einer Iden- fentlich, sodass auch nicht stimmberechtigte titätskarte resp. eines Passes dauert zwischen Personen als Gäste anwesend sein dürfen. Ein 5 und 10 Arbeitstagen. Weitere Auskünfte er- Rede- oder Antrags- u. Stimmrecht steht den halten Sie unter 062 873 14 09. Einwohnerkon- Gästen jedoch nicht zu. Wer als Gast teilnehtrolle men möchte wird gebeten, sich vor Versammlungsbeginn bei der Gemeindekanzlei oder Erteilte Baubewilligung spätestens bei der Zugangskontrolle anzumelFolgende Baubewilligung wurde erteilt: • Bau- den. Gemeinderat herrschaft: Melanie und Silvan Stocker, Obermumpf; Bauobjekt: Bau eines Spielturms, ei- Belagsarbeiten Flurweg «Katzenstieg» ner Stützmauer, eines Hochbeets und eines Der Gemeinderat hat die Ernst Frey AG, KaiseVordaches; Ortslage: Parzelle Nr. 104 (AGV raugst, mit Belagsarbeiten beim Flurweg «Kat469), Bündtetalweg 9, Obermumpf. • Bauherr- zenstieg», ab Einmündung»Kägishölzliweg» bis schaft: Philipp und Simone Achermann, Ober- zur Abzweigung «Haldenhof», beauftragt. Die mumpf; Bauobjekt: Bau einer Pergola; Ortsla- Arbeiten werden in der letzten Juni- und ersten ge: Parzelle Nr. 1289 (AGV 476), Bündtetalweg Juli-Woche ausgeführt. Zeitweise wird die Stra13, Obermumpf. • Bauherrschaft: Thomas und sse für den Durchgangsverkehr deshalb geIsabella Kull, Obermumpf; Bauobjekt: Bau sperrt sein. Bauverwaltung eines Sichtschutzes und eines Geräteschuppens; Ortslage: Parzelle Nr. 21 (AGV 425), Rückschnitt von Hecken Bündtetalweg 25, Obermumpf. • Bauherr- Die Grundeigentümer werden gebeten entlang schaft: Andreas und Katharina Stocker, Ober- von öffentlichen Strassen ihre Hecken und mumpf; Bauobjekt: Bau einer Sitzplatzüber- Sträucher zu prüfen und allenfalls massvoll dachung; Ortslage: Parzelle Nr. 342 (AGV 355), zurückzuschneiden, damit sie nicht den VerJuchstrasse 4A, Obermumpf. Gemeinderat kehr und die Fussgänger behindern. Aus Rück-

Wallbach

Frauenbummel

Freitag 23. Juni; Treffpunkt; 18 Uhr beim Milchhüsli. Wir spazieren gemeinsam nach Stein, um im Rest. Rheinfels einzukehren und dort ein feines Zobig zu geniessen. Für diejenigen, die nicht so gut zu Fuss sind, besteht die Möglichkeit, direkt nach Stein gefahren zu werden. Für die Rückfahrt nach Obermumpf ist gesorgt. Der Bummel findet bei jedem Wetter statt. Bei kritischer Wetterlage, fahren wir zusammen nach Stein. Anmeldung: Gabriela Stocker, 062 873 02 50; Anmeldeschluss: Mittwoch, 21. 6. Wir freuen uns auf eine grosse Teilnehmerzahl, auch nicht Mitglieder sind herzlich willkommen. Vorstand röm.-kath. Frauenbund.

Kantonaler Musiktag

Der Musikverein Obermumpf nimmt am Sonntag, dem 25. Juni, am Kantonalen Musiktag in Gansingen teil. Bei der Marschmusik mit Tambouren ist der MVO um 11.33 Uhr mit «Sound of Emmental» auf der Paradestrecke vertreten. Um 13.28 Uhr tragen wir in der Mehrzweckhalle unser Konzertstück «The Big Mancini» den

Obligatorisches Programm 300 m

Am Samstag, 24. Juni, führen wir unseren traditionellen Neophytentag mit gleichzeitiger Bachputzete durch. Für diesen Anlass sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns über viele freiwillige Helferinnen und Helfer. Treffpunkt: 9 Uhr im Werkhof ausgerüstet mit Gummistiefeln und der Witterung angepasster Kleidung. Zum Abschluss werden wir grillieren und gemütlich zusammensitzen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eure Anmeldung via Mail an: gisela.taufer@ bluewin.ch, Tel. 061 851 39 19 oder an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 855 90 11.

Spielplatz Mitteldorf

In letzter Zeit wurde festgestellt, dass auf dem Spielplatz Mitteldorf vermehrt Glasscherben – vor allem im Tunnel – herum liegen. Das Hauswartteam wird tägliche Kontrollen durchführen und wenn nötig die Glasscherben beseitigen. Wallbacher Senioren – Mittagstisch Unser gemeinsamer Pro Senectute Mittags- Wir bitten die Eltern zudem um Vorsicht. Für tisch am 14. Juli findet im Rest. Anker in Mumpf Hinweise zu den Verursachern dankt der Gestatt. Wir treffen uns 12.30 Uhr und heissen meinderat bestens. Gemeinderat auch neue Gesichter in unserer lockreren Runde herzlich willkommen. Anmeldung/Abmel- Kunststoffsammlung Donnerstag, 15. Juni. Bitte stellen Sie den dung: Marika Thommen, Tel. 078 851 7549. Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Donnerstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre nächste Verkaufsstelle: Volg Zeiningen. Am Mittwoch, 21. Juni, von 17.45 bis 19.15 Uhr in der GSA Röti in Möhlin. Pers. Stgw. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, amt. Ausweis und Aufgebotszettel Bund sind mitzubringen.

Möhlin

Baugesuchspublikation vom 13.06.2017 Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 15.06.2017 bis 17.07.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Steck Immobilien GmbH, Buchenweg 6, Möhlin; Projektverfasser: Steck + Partner Architekten AG, Magdenerstrasse 8, Rheinfelden; Bauobjekt: Umnutzung Druckerei zu Büro und allgemeine Sanierungsarbeiten; Lage: Parz. 740, Bahnhofstrasse 130; Zone: K2. • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Werner Hohermuth, Römerstrasse 2, Möhlin; Bauobjekt: Einglasung Sitzplatz, Geräteraum und Gartenhaus (bestehend); Lage: Parz. 1717, Römerstrasse 2; Zone: W2. • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Bruno und Elisabeth Wirthlin-Lütolf, Rheinweg 1, Möhlin; Bauobjekt: Sichtschutzwände; Lage: Parz. 3349, Rheinweg 1; Zone: W2.

Reformierte Kirchgemeinde

Gesuchsteller: Wasserversorgung Zeiningen, Kirchweg 26, 4314 Zeiningen, Wasserversorgung, vertreten durch den Gemeinderat Anlage: Grundwasserfassung Unter Reben I + II, Parzellen Nr. 1048 und 1053, Zeiningen Fördermenge: Erhöhung der bisherigen Entnahmemen­ ge von 800 auf 1175 Minutenliter Das Nutzungsgesuch kann gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes (WnG) vom 11. März 2008 während 30 Tagen vom 14. 06. 2017 bis 14. 07. 2017 beim Departe­ ment Bau, Verkehr und Umwelt, Abtei­ lung für Umwelt, nach Voranmeldung eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Inte­ resse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Ver­ kehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aa­ rau, gegen das Nutzungsgesuch Einspra­ che erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 6. Juni 2017 Department Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt

Häckseldienst

Zuzgen

Montag, 19. Juni. Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch / Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichGemeindeversammlungen tigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalen- Am Freitag, 23. Juni 2017, finden die Gemeindeversammlungen in der Turnhalle statt. Um der. GAF 20 Uhr beginnt jene der Einwohner, anschliessend wird die Versammlung der Ortsbürger Blutspendeaktion Am übernächsten Dienstag, 27. Juni, führt der durchgeführt. Wir freuen uns auf Ihre TeilnahSamariterverein zusammen mit dem Blutspen- me. Gemeinderat dezentrum SRK Basel die diesjährige Blutspendeaktion durch. Bald sind wieder Sommerferien, wo wegen Abwesenheiten und geschlossenen Turnhallen nur sehr wenige Aktionen stattfinden können. Deshalb sind möglichst viele Spender nötig, die mithelfen, die Reserven für die Ferienzeit sicherzustellen. Wenn Sie gesund, zwischen 18 und 65 Jahre alt und mind. 50 kg schwer sind, bitten wir Sie, an unserer Aktion teilzunehmen. Die Spende schadet dem Spender nicht und keiner weiss, ob er nicht schon morgen auf eine Blutspende angewiesen ist. Gerne empfangen wir Sie zwischen 17.30 und 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Mitteldorf. Bitte trinken Sie an diesem Tag viel und nehmen Sie vor der Spende nur eine leichte Mahlzeit ein. Im Anschluss an die Spende offerieren wir Ihnen einen Imbiss. Wir danken Ihnen schon heute, auch im Namen des Blutspendezentrums und der Empfänger für Ihre Solidarität. Ihr Samariterverein.

Kinder- und Jugendfest am Sonntag, 25. Juni. Beginn mit Jugend-Festgottesdienst um 10 Uhr in der Kirche, Stände ab 11 Uhr geöffnet. In und um die reformierte Kirche findet ein buntes Fest für Klein und Gross statt. Nach dem Familiengottesdienst laden spannende Workshops sowie Spiele und Attraktionen zum Mitmachen ein. Als Zwischenverpflegung warten zum kleinen Unkostenbeitrag Hotdogs, Wurst vom Grill, Desserts und Blue- Geschichtenstunde in der Bibliothek cocktails auf alle. Bibliothek Zeiningen und Pia Lanz Kaiser laden zu einer Geschichtenstunde ein. Am DonnersSenioren für Senioren Möhlin tag, 22. Juni, 16.30 Uhr in der Bibliothek ZeininHaben Sie Probleme mit Smartphone, Tablet gen. Kleinkindern (ab 3 J.) und ihren Eltern oder e-Reader? Am Freitag, 30. Juni, in der bietet sich dabei die Gelegenheit, in die Welt Sprechstunde von 17.30 bis 18.30 Uhr, geben der Sprache und der Bücher einzutauchen. Schüler und Schülerinnen Hilfesuchenden in der Gemeindebibliothek Möhlin wiederum Sie erleben gemeinsam mit den Kindern, wie spannend Geschichtenwelten sind und wie kompetente Auskunft. vielfältig Sprache sein kann. Die Gemeindebibliothek Zeiningen verfügt über Lesestoff für Christkath. Männerverein Donnerstag, 25. Juni, 19 Uhr laden wir die Jas- die ganze Familie und jedes Alter. Auch den ser/innen zu einem gemütlichen Jass ins Kirch- kleinsten Kindern steht eine grosse Auswahl an kartonierten Büchern zur Verfügung. Alle gemeindehaus ein. Vorstand Kinder im Vorschulalter sind dazu herzlich einObligatorisch 300 m geladen. GSA Röti Möhlin (letztes OP vor den Sommer- Pia Lanz Kaiser und das Bibliotheksteam freuferien): Mittwoch, 21. Juni, 17.45 bis 19.15 Uhr; en sich auf viele Kinder. Der Eintritt ist kostenDienstüchlein, Leistungsausweis, amtl. Aus- los und bedarf keiner Anmeldung. sichtnahme auf die Brutzeit der Vögel sind weis und Aufgebotszettel Bund mitbringen. starke Eingriffe in die Hecken zu unterlassen. Turnveteranen Für solche Eingriffe und Rückschnitte eignen Abfahrt zur kantonalen Landsgemeinde in Musich die Wintermonate. Seitlich hat der Rückri: Sonntag, 18. Juni, 12 Uhr beim Schulhaus schnitt bis mind. an die Grundstücksgrenze zu Mitteldorf. Ortsobmann erfolgen. Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,50 m Höhe, über Samariter Strassen bis 4,50 m Höhe freigehalten werden Am Dienstag, 20. Juni, findet unsere «Bröt(gefahrlose Benützung der Verkehrsflächen li-Übung» statt. Wir treffen uns um 19 Uhr am und unverdeckte Sichtzonen). Diese Masse Seniorenausflug 2017 gelten auch auf den Quartierstrassen. Über- Reservieren Sie sich das Datum bereits heute. Brugglismattweg 4. Nach einer kurzen Übung sichtliche Strassenkreuzungen und -einmün- Der Seniorenrausflug 2017 findet am 12. Sept. sind wir bei Elsbeth Rotzler anlässlich ihres dungen erhöhen die Verkehrssicherheit aller statt. Es wird wiederum ein schöner und ge- Samariterjubiläums zum Grillieren eingeladen. Elsbeth vielen Dank! Vorstand. Verkehrsteilnehmer. Dasselbe gilt auch für die mütlicher Ausflug geplant. privaten Hauszufahrten. Wo die Arbeiten nicht Eine persönliche Einladung erfolgt demnächst. ausgeführt werden, kann die Gemeinde den Vielen Dank für die Kenntnisnahme. Gemein- Schützenverein Rückschnitt auf Kosten der Eigentümer in Auf- dekanzlei Am Mittwoch, 21. Juni, findet eine obligatoritrag geben. Die Grundeigentümer werden zusche Übung 300 m in der GSA Röti in Möhlin dem auf die Haftung für Unfälle, die aus der Strom- und Wasserzähler ablesen statt. Es kann von 17.45 bis 19.15 Uhr geschosUnterlassung des Rückschnittes entstehen Zurzeit werden im ganzen Dorf die Strom- und sen werden. Dienstbüchlein, Leistungsauskönnen, aufmerksam gemacht. Benützen Sie Wasserzähler abgelesen. Wir ersuchen Sie, weis, Aufforderung mit Klebeetikette und amtzur Entsorgung des anfallenden Grünmaterials Toni Brogli, Zutritt zu den Zählern zu gewähren. licher Ausweis sind mitzubringen. Weitere Termine: Mittwoch, 2./9./16./23./30. August, die Gratis-Häckseltour oder die Grüngut-Sam- Besten Dank. melstelle. Bauverwaltung Abteilung Finanzen und AEW Aarau jeweils von 17.45 bis 19.15 Uhr.

Zeiningen

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser

Sperrung Fussweg Leigraben 13 Infolge Bauarbeiten auf der Parzelle 44, Leigraben 13, wird der öffentliche Fussweg vom 24. Juni bis Ende Juli für jeglichen Durchgang gesperrt. Ein alternativer Weg wird ausgeschildert. Gemeinderat

Rückschnitt von Sträucher, Hecken und Bäumen Wir bitten die Grundstückbesitzer an Gemeindestrassen die Sträucher und Hecken auf einen Abstand von 60 cm zurückzuschneiden. An der Kantonsstrasse gilt ein Abstand von 1m (BauG § 111). In Sichtzonen ist ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu schaffen, damit die Sicherheit gewährleistet ist. Aus Verkehrssicherheitsgründen sind die notwendigen Arbeiten umgehend auszuführen. Für Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Rückschnitts entstehen, können die Grundeigentümer zur Haftung herangezogen werden. Gemeinderat

Kunststoffsammlung Donnerstag, 15. Juni. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Donnerstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre nächsten Verkaufsstellen sind die Gemeindeverwaltung und Frischmarkt Brogli. GAF

2. Obligatorisches Programm 300 m Heute Mittwoch, 14. Juni, 18.30 – 20.30 Uhr.

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 18. Juni, im Anschluss an den Gottesdienst im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Nebst den Jahresberichten 2016 geht es um die Genehmigung der Rechnung 2016. Alle Kirchgemeindemitglieder sind herzlich zu dieser Versammlung mit anschliessendem Imbiss eingeladen.

Musikbegeisterte, Achtung! Am kommenden Samstag, 17. Juni, nimmt die Brass Band Zuzgen am Kantonalen Musiktag in Wittnau teil! Unser Selbstwahlstück «Lord Tullamore» geben wir um 09.45 Uhr in der Turnhalle zum Besten – um 16 Uhr messen wir uns mit den übrigen Musikgesellschaften im Paradewettbewerb. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung! www.bbzuzgen.ch

Aargauer Kantonalturnfest Freiamt in Muri vom 14. bis 25. Juni 2017 Der STV Zuzgen startet am KTF in Muri am Samstag, 24. Juni, zu folgenden Zeiten: 14.06 Pendelstafette; 14.12 Gymnastik; 15.06 Weitwurf / Weitsprung; 15.12 Steinstossen; 16.54 Fachtest Allround. Wir danken den empfangenden Vereinen und der Dorfbevölkerung, die uns am Sonntag, 25. Juni, um 16.30 Uhr vor dem Rössli begrüssen.


19

fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Hellikon Empfang Turnverein Hellikon Der Turnverein Hellikon nimmt am 24. und 25. Juni 2017 am Aargauer Kantonalturn-fest teil. An dieser Stelle wünschen wir dem Turnverein Hellikon viel Erfolg und gutes Gelingen. Die Bevölkerung wird herzlich eingeladen, am Sonntagnachmittag, 25. Juni, dem Turnverein Hellikon mit Applaus einen glanzvollen Empfang zu bereiten. Der Empfang findet um 16.30 Uhr beim Dorfeingang Richtung Wegenstetten statt. Im Anschluss finden die Feierlichkeiten ihren Abschluss im Restaurant Rössli. Der Gemeinderat freut sich auf einen tollen, stimmungsvollen Empfang und hofft auf viele Anwesende. Gemeinderat

Baugesuchspublikation Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 16.6.2017 bis 17.7.2017 auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Baugesuch Nr. 17-21 Bauherrschaft: Turnverein Hellikon, Pascal Gähweiler, Unterer Rainweg 6, Frick; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Hellikon, Schulstrasse 19, Hellikon; Projektverfasser: Turnverein Hellikon, Martin Schlienger, Kirchgasse 2, Zuzgen; Bauvorhaben: Umbau Dreschschopfanbau inkl. Zufahrt; Lage: Parzelle 289, Oberdorf.

92 92) erteilt Auskunft zum Vorgehen bei Todesfällen.

Gemeindeversammlungen

Die Gemeindeversammlungen finden am Donnerstag, 22. Juni 2017, in der Mehrzweckhalle statt. Der Gemeinderat hat folgende Traktanden festgelegt: Ortsbürgergemeindeversammlung (Beginn 19.30 Uhr) 1. Genehmigung Protokoll der letzten Versammlung; 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2016; 3. Genehmigung Jahresrechnung 2016; 4. Genehmigung eines Beitrags von Fr. 100‘000.– an die neue Schnitzelheizung im Schulhaus; 5. Verschiedenes und Umfrage. Einwohnergemeindeversammlung (Beginn 20 Uhr) 1. Genehmigung Protokoll der letzten Versammlung; 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2016; 3. Genehmigung Jahresrechnung 2016; 4. Genehmigung Kreditabrechnung Sanierung Friedhofmauer und Neubau Urnengarten; 5. Genehmigung Kreditabrechnung Erneuerung Fernsteuerungsanlage der Wasserversorgung und Ersatz UV-Anlage im Reservoir; 6. Erteilung eines Kredits über Fr. 200‘000.– für die Anschaffung eines Gemeindefahrzeugs; 7. Einbürgerungsgesuch Lucija Blagojevic-Radic mit Sohn Leon; 8. Verschiedenes und Umfrage. Allen Stimmberechtigen erhalten eine persönliche Einladung. Das ausführliche Protokoll der letzten Versammlungen und die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen auf der Gemeindekanzlei bis zum 22. Juni 2017 zur Einsichtnahme auf. Die Unterlagen können zudem über den Link www.wegenstetten.ch/Gemeindeversammlungen heruntergeladen oder bei der Gemeindeverwaltung angefordert werden (Tel. 061 875 92 92 oder E-Mail gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Freitag, 16. Juni, 16 bis 16.30 Uhr. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch Gemeindeverwaltung an Fronleichnam für Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, geschlossen LED-Lampen sowie Metalldampflampen. Die Gemeindeverwaltung bleibt an Fronleich- Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack nam, 15. Juni, ganztägig geschlossen. Ab Frei- gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. tag, 16. Juni, sind wir wieder zu den gewohnten Häckseldienst Öffnungszeiten für Sie da. GemeindeverwalMontag, 19. Juni. Anmeldung bitte bis spätestung tens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch / Tel. 061 851 55 08. VerspäGeschwindigkeitskontrolle Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte am tete Anmeldungen können nicht berücksich22. Mai eine Geschwindigkeitskontrolle im Be- tigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyreich der signalisierten Höchstgeschwindig- clingkalender. GAF keit 50 km/h (Hauptstrasse) durch. Bei der 2. Obligatorisches Programm 300 m Kontrolle wurden total 465 Fahrzeuge gemesHeute Mittwoch, 14. Juni, 18.30 – 20.30 Uhr. sen. Davon überschritten 37 Fahrzeuge die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Die höchs- Feldschützengesellschaft te Geschwindigkeit wurde mit 67 km/h gemes- JS-Training am Samstag, 17. Juni, 14 bis 18 Uhr. sen. Gemeinderat

Kunststoffsammlung Ersatzsammlung für Fronleichnam, 15. Juni. Die Ersatzsammlung findet bereits am Mittwoch, 14. Juni, statt. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Donnerstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstelle in Ihrer Gemeinde ist die Gemeindeverwaltung.

Wegenstetten Baugesuch Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom 14. Juni bis 14. Juli 2017 während der Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf: Bauherrschaft und Grundeigentümer: Ivan, Stana und Mladen Radovanovic (einfache Gesellschaft), Hauptstrasse 1, Bennwil; Projektverfasser: Jonny Norder, Chalchofenweg 62, Füllinsdorf; Bauprojekt: Neubau Doppeleinfamilienhaus auf Parzelle 1055, Weidstrasse. Begründete Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.

Feiertag Fronleichnam – Verwaltung geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 15. Juni (Fronleichnam) geschlossen. Der Telefonbeantworter (061 875

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

region mittleres fricktal

MG Concordia auf «dünnem Eis» (ck) Für die sommerlichen Temperaturen vom vergangenen Wochenende hatte die Musikgesellschaft Concordia Wegen­ stetten (MGCW) unter der Leitung von Bence Tóth eine angenehme Abkühlung bereit. Sie lud zum Kirchenkonzert ein, welches, wie bereits vor zwei Jahren, unter dem Motto «Dünnes Eis» stand. Majestätisch eröffneten die Musikantinnen und Musikanten das Konzert mit der Ouvertüre «Where eagles soar». Und schon folgte der erste Höhepunkt des Programms. Mit der Vertonung der biblischen Geschichte von «Abraham» kamen die Zuhörer in den Genuss einer zeitgenössischen Komposition. Die MGCW wird dieses anspruchsvolle Stück am 17.

Juni am Musiktag in Wittnau zum Besten geben. Nach diesem Meisterwerk blieb aber nur kurz Zeit für eine Verschnaufpause. Schlag auf Schlag ging es weiter mit dem Klarinettensolo «Pepito Grillo». Fabienne Freivogel verzauberte die Konzertbesucher und animierte mit den friedlichen Klängen zum Träumen. Bis jetzt hielt das Eis. Das konnte auch «Merry Music» vom ungarischen Komponisten Frigyes Hidas nicht ändern. Auch wenn die fröhliche Melodie für unsere Schweizer Ohren zum Teil doch etwas fremd klang. Und schon wartete der nächste Höhepunkt auf die Konzertbesucher. Sarah

Hinweis

Parteien CVP Frick für Gemeindewahlen gerüstet

Aargau Kürung der Aargauer Staatsweine 2017 (pd) Am Freitag fand auf Schloss Liebegg bereits zum zwölften Mal die Kürung der Aargauer Staatsweine statt. Die Staatsweinjury tagte erstmals unter dem Präsidium von Regierungsrat Markus Dieth. Sie degustierte und bewertete am Nachmittag die 16 Finalweine und kürte die vier Kategoriensieger. Sieger und damit Träger des Titels «Aargauer Staatswein 2017» sind: – Kategorie Riesling-Sylvaner: Herznacher Müller-Thurgau 2016, Fehr & Engeli Weinbau, Ueken; – Kategorie Weisse Spezialitäten: Sauvignon blanc 2016, Weingut Umbricht, Untersiggenthal; – Kategorie Pinot Noir/Blauburgunder: Wettinger Spitzenauslese 2015, Meinrad Steimer Weinbau, Wettingen; – Kategorie Rote Spezialitäten: Réserve 2013, Weingut Jürg Wetzel, Ennetbaden. Mit der Kürung der Aargauer Staatsweine würdigt der Aargauer Regierungsrat das grosse Engagement und die Professionalität der Aargauer Winzerinnen, Winzer und Kellermeister. «Auf den Aargauer Weinbaubetrieben sind Profis am Werk, die mit beeindruckendem Innovationsgeist eine grosse Palette an Qualitätsprodukten und gefragten Spezialitäten produzieren», lobte Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth anlässlich der feierlichen Übergabe der Auszeichnungen auf Schloss Lieb­ egg. «Die Staatsweinkürung ist für den Aargau eine exklusive Plattform, die es uns ermöglicht, unsere landwirtschaftliche Vielfalt zu präsentieren und sie gleichzeitig zu unterstützen», so Dieth. Die Kürung der Staatsweine wurde nach der Aufhebung der Aargauer Staatstrotte vor zwölf Jahren eingeführt. Mittlerweile haben auch andere Kantone das Format übernommen und küren ihre eigenen Staatsweine.

Neues vom Laufenburger Kunstmaler Rudolf Schütz (eing.) Ab jetzt kann man die neuen Bilder vom Laufenburger Kunstmaler Rudolf Schütz im Schaufenster, Marktgasse 171, im Laufenburger Städtle sehen. Rudolf Schütz beschreibt seine Kunst: «Wenn ich unterwegs bin, finden meine wachen Augen keine Ruhe. Ich weiss und verlasse mich darauf, dass auch das absichtslose Sehen – Dinge, Räume und Atmosphären speichert, um sie in der Malerei wieder erscheinen zu lassen. Ich arbeite an einer Wirklichkeit, die das Momentane, das Gegenständliche als Ahnung im Raum stehen lässt. Keine Sekunde zögere ich auf die Frage, wann denn ein Bild fertig sei. Es ist selten ganz fertig. Ich beginne mehr Bilder zu malen, als Bilder zu beenden.» Foto: zVg

Mitteilungen der Parteien, Leserbriefe jeden Tag aktuell www.fricktal.info

(cvp) An einer gut besuchten Pateiversammlung der CVP Frick konnte Viktor Müller, Ortparteipräsident, Regierungsrat Dr. Markus Dieth begrüssen. Als Finanzdirektor gab er Einblick in die gegenwärtige Finanzlage des Kantons. Die Aufwendungen nehmen zu und die Steuereingänge ab. In den kommenden Jahren fehlen pro Jahr rund 220 Millionen. Markus Dieth zeigte im Detail auf, mit welchen Massnahmen man wieder zu einem ausgeglichenen Haushalt kommen könnte. Für die Gemeindewahlen, die in Frick am 24. September stattfinden, nominiert die CVP Frick folgende Kandidatinnen und Kandidaten: Susanne Gmünder Bamert und Christian Fricker als Gemeideräte und Christian Fricker als Vizeammann. Bernhard Burgener und Susanne Weiss als Mitglieder der Schulpflege, Marcus Demmler und Ruth Giger als Mitglieder der Finanzkommission, Gerry Solenthaler und Markus Schmid als Mitglieder der Steuerkommission und Rita Casella als Mitglied vom Wahlbüro. Alle bisherigen Amtsinhaber treten für die kommende Amtsperiode 2018/21 wieder an.

Kamm brachte mit dem Solo «Caprice for Saxophone» das Eis und die Herzen der Zuhörer zum Schmelzen. Mit der Filmmusik «How to train your dragon» ging es fulminant weiter im Programm, bevor dann das Publikum mit einem Flötenquartett überrascht wurde, welches vom Dirigenten höchstpersönlich komponiert wurde. Spätestens beim letzten Stück blieben dann keine Zweifel mehr, dass das Motto mehr als treffend ausgesucht wurde. Mit «Sleigh ride» nahm die MGCW die Zuhörer auf eine musikalische Schlittenfahrt mit. Das Publikum war begeistert von der Darbietung und wurde für den tosenden Applaus gleich mit zwei Zugaben belohnt.

Finanzminister Christian Fricker gab Einblick in wichtige Ergebnisse im Rechnungsjahr 2016. Die Schulden betragen Ende 2016 20 Millionen. Wegen Mindereinnahmen bei den Steuern von juristischen Personen entstand ein Aufwandüberschuss von 899 806 Franken. Nach dem Teil-Wegzug einer grösseren Unternehmung ins Stammhaus mussten Steuern bis ins Jahr 2014 zurückerstattet werden. Aus der Versammlung wurden die hohen Steuerausstände von 4,4 Millionen kritisiert. Der Verpflichtungskredit von 3 547 000 Franken für den Um- und Ausbau des Mehrzweckgebäudes Racht sorgte für eine angeregte Diskussion. Einerseits wurde erkannt, dass die Stützpunktfeuerwehr, welche die Gemeinden Frick, Gipf-Oberfrick und Oeschgen umfasst, allzeit bereit ist und gute Arbeit leistet. Anderseits nahm man davon Kenntnis, dass die Finanzkommission den gewünschten Kredit als nicht tragbar ablehnt. Susanne Gmünder und Christian Fricker gaben auf die aufgeworfenen Fragen zu allen Geschäften bereitwillig Antwort. Unser Bild: Regierungsrat Markus Dieth besuchte die Parteiversammlung der CVP Frick im Hinblick auf die nächsten Gemeindewahlen: nominiert wurden unter anderem Christian Fricker, Susanne Gmünder Bamert, Susanne Weiss und Bernhard Burgener. Foto: zVg


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Keine Kehrichtabfuhr an Fronleichnam

Oeschgen Veröffentlichung Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Gemeindeversammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 wie folgt veröffentlicht: Einwohnergemeinde: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Nov. 2016 (Genehmigung); 2. Rechenschaftsbericht über das Jahr 2016 (Zustimmung); 3. Jahresrechnung 2016 (Zustimmung); 4. Kompetenzerteilung an den Gemeinderat für den Landverkauf der Parzelle Nr. 167 (Müllerai) (Zustimmung); 5. Zusicherung des Bürgerrechts an Sejfullahu, Blerta (Zustimmung); 6. Zusicherung des Bürgerrechts an Sohet, Michel Marie Ghislain (Zustimmung). Ortsbürgergemeinde: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Nov. 2016 (Genehmigung); 2. Rechenschaftsbericht über das Jahr 2016 (Zustimmung); 3. Jahresrechnung 2016 (Zustimmung); 4. Wahl der Finanzkommission und der Stimmenzähler für die Amtsperiode 2018/2021 (Zustimmung). Da das Beschlussquorum von einem Fünftel bei den Abstimmungen nicht erreicht wurde, unterstehen die Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung – ausgenommen die Zusicherungen der Gemeindebürgerrechte (Traktandum 5 und 6 der Einwohnergemeinde) – dem fakultativen Referendum. Dieses kann gemäss § 11 Abs. 2 der Gemeindeordnung von einem Fünftel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfrist am 17. Juli 2017 ergriffen werden. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann für die Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.

Erteilte Baubewilligung (im vereinfachten Verfahren) Bauherrschaft, Grundeigentümer, Projektverfasser: Lang Dominik, Bollhof 165, Oeschgen; Bauobjekt: Parzelle Nr. 94, Bollhof 165; Zone: Landwirtschaftszone; Bauvorhaben: Einbau Hargassner-Schnitzel-Heizung. Gemeinderat

Am Donnerstag, 15. Juni (Fronleichnam), findet keine Kehrichtabfuhr statt. Die Abfuhr wird am Freitag, 16. Juni, nachgeholt. Der Abfall sollte bis 7 Uhr am Abfuhrtag bereitgestellt werden.

Chinderfiir

Wir möchten dich und deine Familie zu unserer Chinderfiir einladen. Sie findet am Sonntag, 18. Juni, um 10 Uhr statt. Wir treffen uns auf dem Kirchplatz und bleiben bei gutem Wetter draussen. Wir freuen uns auf dich! Chinderfiirteam Luzia, Daniela, Jeannine, Esther

Krabbelgruppe

19. Juni. Wir treffen uns 15 Uhr im Schlössli

Mittagstisch

20. Juni. Plätzli und Beilagen. Anmeldung Tel. 079 702 61 88 bis Sonntag 20 Uhr. Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Elternverein Schlössli

Frick Vorstellung Betriebs- und Gestaltungskonzept Hauptstrasse Frick (K 292)

Donnerstag, 22. Juni, 20 Uhr in der Aula in der Schule Ebnet (Haus C). Mit dem Betriebs- und Gestaltungskonzept Hauptstrasse wird der Grundstein für die Sanierung dieses Strassenabschnitts gelegt. Gleichzeitig werden damit an verschiedenen Stellen Verbesserungen für den Langsamverkehr und eine erhöhte Sicherheit umgesetzt. Schliesslich soll in diesem zentralen Strassenbereich auch die Aufenthaltsqualität für Anwohner, Einkaufende und Besucher verbessert werden. Anspruchsvolle Planung: Der Strassenraum ist durch die beidseits nahe an der Strasse stehenden Häuser eng begrenzt. Umso anspruchsvoller ist die Planung, den Ansprüchen des Durchgangsverkehrs, des öffentlichen Busverkehrs, der Fussgänger und Velofahrer als auch von Gewerbe, Dienstleistungsbetrieben und Gastronomie gerecht zu werden und zugleich eine hohe Aufenthaltsqualität im Fricker Zentrum erreichen zu können. Wie den geschilderten Herausforderungen begegnet werden soll, wird an der Informationsveranstaltung vorgestellt. Öffentliche Informationsveranstaltung: Am Donnerstag, 22. Juni, 20 Uhr informieren in der Aula der Schule Ebnet im Haus C Verkehrsplaner Thomas Belloli, Kreisingenieur Stefano Donatiello und Gemeinderat Thomas Stöckli über das Betriebs- und Gestaltungskonzept. Die interessierte Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Gemeinderat

Gesamterneuerungswahl Gemeinderat mit Wahl des Gemeindeammanns und des ViBauherrschaft: Thomas Heimgartner und zeammanns 24. Sept. 2017 für die AmtspeSheila Zundel, Winkel 11, Frick; Grundeigentü- riode 2018/2021; Anmeldeverfahren Erteilte Baubewilligung

mer: Rolf Zundel, Mitteldorfstrasse 90, Oeschgen; Projektverfasser: Stefan Kehr, Holzbau & Bauplanung, Bühlstrasse 103, Kienberg; Bauobjekt: Parzelle Nr. 438, Bingertenstrasse; Zone: Dorfkernzone DK; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus. Gemeinderat

Verwaltung an Fronleichnam geschlossen Über Fronleichnam bleibt die Gemeindeverwaltung ab Mittwoch, 14. Juni, 16 Uhr, geschlossen. Ab Montag, 19. Juni, sind wir zu ordentlichen Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da. Für dringende Angelegenheiten (Todesfälle) besteht unter Tf. 079 401 12 46 ein Pikettdienst.

Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann

nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). Bei den Gemeinderatswahlen sind im 1. Wahlgang von Gesetzes wegen stille Wahlen ausgeschlossen, somit ist auf jeden Fall ein Urnengang notwendig. Gemeinderat

Gesamterneuerungswahl der Kommissionen vom 24. Sept. 2017 für die Amtsperiode 2018/2021; Anmeldeverfahren Am 24. Sept. 2017 findet die Gesamterneuerungswahl der Schulpflege (5 Mitglieder), der Finanzkommission (5 Mitglieder), der Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) sowie des Wahlbüros (4 Stimmenzähler) für die Amtsperiode 2014/2017 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 11. Aug. 2017, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidat/innen vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Gemeinderat

Der offizielle Festakt findet um 19.15 Uhr auf mattstrasse und Altenbergstrasse/Eichmattdem neuen Gemeindehausplatz statt. Auf ein weg. Gemeinderat zahlreiches Erscheinen freut sich der Jodlerklub sowie der Gemeinderat. Gemeinderat Budget für das Jahr 2018 Anträge und Eingaben für das Budget 2018 Velotour TSV Gymnastik sind dem Gemeinderat bis spätestens am Mittwoch, 28. Juni (Verschiebedatum 5. Juli) Montag, 10. Juli 2017 schriftlich einzureichen. Besammlung: 19 Uhr, Widenplatz. Mitnehmen: Später eintreffende Eingaben können nicht Velo, Fleisch zum Grillieren. Anmeldung: in mehr berücksichtigt werden. Gemeinderat Turnstunde oder Tel. 062 871 59 69 (Daniela Baugesuch, öffentliche Auflage Eckert). Nachtessen ca. 20 Uhr bei Käthi Krähenbühl. Getränke und Brot werden von ihr Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf der gesponsert. Bei unsicherer Witterung gibt Da- Gemeindekanzlei Wittnau vom 12. Juni bis 12. Juli 2017 auf: • Bauherrschaft, Grundeigentüniela Auskunft über Durchführung. mer: Roland Brogle, Langmattstr. 19, Wittnau; Projektverfasser: Böller Arch. Büro, Oberdorf 523, Wölflinswil; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus; Standort / Lage: Parzelle 1570, Unterer Kirchweg; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Gipf-Oberfrick

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

An Fronleichnam, 15. Juni, und am Freitag, 16. Juni (Brückentag), bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. In dringenden Fällen ist die Verwaltung erreichbar unter 079 376 79 70. Gemeindekanzlei

Obligatorisch-Programm 2017

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• Bauherrschaft: Jurapark Aargau, Linn 51, Bözberg: Grundeigentümer: Schlegel Keller Ursula, Schönaustrasse 25, Wettingen; Projektverfasser: Naturwerk, Klosterzelgstr. 25, Windisch; Bauvorhaben: Trockenmauer im Sundel; Ortslage: Parzelle 588, Sundel. • Bauherrschaft, Grundeigentümer: Leo Schmid AG, Hauptstrasse 21, Wittnau; Projektverfasser: Stefan Kehr, Holzbau + Bauplanung, Wittnau; Bauvorhaben: Anbau Werkstatt; Ortslage: Parzelle 410, Eichmattweg 4. • Bauherrschaft, Grundeigentümer: Jonas und Manuela Aebersold, Sitstrasse 4, Wittnau; Projektverfasser: Birri Architekten AG, Blumenweg 1, Stein; Bauvorhaben: Anbau Windfang und Wohnraumerweiterung; Ortslage: Parzelle 197, Sitstrasse 4.

Mangels Schiessgelegenheit im eigenen Dorf können die in Gipf-Oberfrick wohnhaften Pflichtschützen ihr Obligatorisch-Programm in den Schiessanlagen Oeschgen, Wittnau und Oberhof leisten. Armeeangehörige, die im Jahre 2017 aus der Armee entlassen werden, sind nicht mehr schiesspflichtig. Schiessdaten: Schiessanlage RSA Schlauen, Oeschgen: Sa, 17.6., 9.30–11.30, Fr, 11.8., 18– Gemeindeverwaltung geschlossen 20, Fr, 25.8., 18– 20. Schiessanlage Rotel, WittAm Donnerstag, 15. Juni, bleibt die Gemeinde- nau: Fr, 25.8., 18–19.30. Schiessanlage Weidli, verwaltung wegen des Feiertages Fronleich- Oberhof: Fr, 18.8., 18–19.30. Geschichte in der Bibliothek nam geschlossen. Gemeindeverwaltung Dienstag, 20. Juni, Beginn 9.30 Uhr (Dauer ca. SP Gipf-Oberfrick lädt ein Gemeindeversammlung Am Mittwoch, 21. Juni, um 19.30 Uhr lädt die 45 Min.) Bibliothek Wittnau, Gemeindehaus, 2 Freitag, 16. Juni, Mehrzweckhalle 1958 der SP Gipf-Oberfrick alle Mitglieder und interes- Stock. Ab 3 Jahren mit einer Begleitperson. Schule Dorf. Ortsbürgergemeinde, Beginn: sierten Einwohner ins Rest. Rössli, Gipf-Ober- Diesmal tauchen wir mit Simone Walde-Furrer 19.45 Uhr, Einwohnergemeinde, Beginn: 20.15 frick ein zur Diskussion wichtiger Traktanden (Primarlehrerin / Bewegungsschauspielerin) Uhr. Alle Stimmberechtigten sind dazu freund- der Gemeindeversammlung vom 30. Juni. Im ab in die Wasserwelt von Ole, dem Otter. Wir lich eingeladen. Gemeinderat Anschluss daran informiert der Vorstand über freuen uns auf euren Besuch. Gemeindeversammlungstraktanden weitere aktuelle Themen, unter anderem über Einwohnergemeinde: 1. Protokoll vom 25. Nov. die Petition «Unsere Post muss bleiben!» Die 2016; 2. Rechnungsjahr 2016; a) Rechen- SP Gipf-Oberfrick freut sich auf einen anregenschaftsbericht; b) Rechnungsablage; 3. Ver- den Diskussionsabend. pflichtungskredit über Fr. 1‘220‘000 für die Erschliessung Stieracker Ost; 4. Verpflichtungskredit über Fr. 3‘547‘000 für den Umund Ausbau des Mehrweckgebäudes Racht; 5. Verpflichtungskredit über Fr. 70‘000 für die Ergebnisse der Gemeindeversammlung Planung rückwärtige Bahnhof-Erschliessung; Die Einwohnergemeindeversammlung vom 9. 6. Verpflichtungskredit über Fr. 134‘000 für die Juni 2017 hat folgende Beschlüsse gefasst: Planung des Ausbaus Ackerstrasse (Er1. Genehmigung Protokoll vom 25. Nov. 2016; schliessung FiBL); 7. Genehmigung des überar2. Genehmigung Rechnung 2016; 3. Genehmibeiteten Gebührenreglements zum Benüt- Aargauer Musiktag Wittnau gung Rechenschaftsbericht 2016; 4. Zustim16. bis 18. Juni – Strassensperrung zungsreglement für öffentliche Räume, Plätze, mung Erhöhung Gemeindebeitrag an die MuSchul- und Sportanlagen; 8. Genehmigung des Am Wochenende vom 16. – 18. Juni wird der sikschule Frick. neuen Parkierungsreglements; 9. Verschiede- aargauische Musiktag in Wittnau durchge- Diese Beschlüsse unterliegen dem fakultatiführt. Das Areal rund um das Schul- und Genes / Informationen ven Referendum, weil die für eine endgültige Ortsbürgergemeinde: 1. Protokoll vom 25. meindehaus wird zum Festplatz. Die Bevölke- Beschlussfassung erforderliche Stimmenzahl Nov. 2016; 2. Rechnungsjahr 2016; a) Rechen- rung wird um Verständnis gebeten, dass fol- von 111 nicht erreicht worden ist. Die Rechtsschaftsbericht; b) Rechnungsablage; 3. Ver- gende Gemeindestrasse teilweise oder sogar kraft tritt ein, wenn nicht innert 30 Tagen seit ganz über den Zeitraum vom Mittwoch, 14., bis schiedenes / Informationen. dieser Publikation von einem Viertel der Die Botschaft zu diesen Versammlungen wird Montag, 19. Juni, gesperrt werden: die Einmün- Stimmberechtigten (138) das Referendum erallen Stimmberechtigten zugestellt. Die Ver- dung Schulstrasse / Bündtenweg, Schulstra- griffen wird. sammlungsakten können während der Aufla- sse und Oberer Kirchweg. Die betroffenen Ablauf der Referendumsfrist: 17. Juli 2017. gefrist vom 2. bis 15. Juni auf der Gemeinde- Anwohner wurden direkt durch das OK des Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. kanzlei eingesehen werden. In der Botschaft Aargauischen Musiktages informiert. Des Wei- Juni 2017 hat folgende Beschlüsse gefasst: wird auf Bezugsmöglichkeiten für zusätzliche teren wurde von der Kantonspolizei Aargau die Bewilligung für die Sperrung der Hauptstrasse 1. Genehmigung Protokoll vom 25. Nov. 2016; Informationen hingewiesen. Gemeinderat für Samstag, 17. Juni, 15.45 bis 17.15 Uhr und 2. Zustimmung zur Rechnung 2016; 3. ZustimEmpfang Jodlerklub Sonntag, 18. Juni, zwischen 14.30 und 16 Uhr, mung zum Rechenschaftsbericht 2016. Der Verein wird am Sonntag, 25. Juni, vom erteilt. Die Umleitungen führen während die- Diese Beschlüsse unterliegen dem fakultatiEidg. Jodlerfest 2017 in Brig-Glis empfangen. ser Zeit über die Gemeindestrassen – Kirch- ven Referendum, weil die für die endgültige Beschlussfassung erforderliche Stimmenzahl von 38 nicht erreicht worden ist. Die Rechtskraft tritt ein, wenn nicht innert 30 Tagen seit dieser Publikation von einem Zehntel der Stimmberechtigten (19) das Referendum ergriffen wird. Ablauf der Referendumsfrist: 17. Juli 2017. Gemeinderat

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region oberes fricktal matt 3, Densbüren; Grundeigentümerin, Projektverfasserin; Bauobjekt: Carport, 5 × 5 m; Ortslage: Parzelle 779, Staffeleggstrasse 210, Asp; kant. Bewilligungsgesuch ja. Öffentliche Auflage der Pläne vom 15. Juni bis 17. Juli 2017 bei der Gemeindekanzlei Densbüren.

MG Asp Aarg. Musiktag, Wittnau: Samstag, 17. Juni.

ren, sobald die Gespräche mit der Post statt- wenn nicht innert 30 Tagen seit der Veröffentgefunden haben. Gemeinderat lichung, d.h. bis am 17. Juli 2017, von einem Fünftel (Einwohnergemeinde) bzw. einem Rebbauverein – Weindegustation Zehntel (Ortsbürgergemeinde) der StimmbeDegustation des einheimischen Weines im rechtigten das Referendum ergriffen wird. UnRest. Löwen, Herznach, 16. Juni, 19 Uhr. Un- terschriftenbogen können bei der Gemeindekostenbeitrag für Nichtmitglieder: Fr. 22.-. kanzlei bezogen werden.

Alte Häuser und ihre Bewohner

Freitag, 23. Juni, 19.30 Uhr. Die frauen Herznach-Ueken laden zu einer Führung im UnterGottesdienst, anschliessend Kirchgemeinde- dorf Herznach ein. Mit dem Historiker Linus versammlung am Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr Hüsser gehen wir auf Spurensuche. Treffpunkt in der Kirche Densbüren / Seniorenreise am vor dem Rest. Löwen Herznach. Eingeladen sind Frauen und Männer von Herznach und Dienstag, 20. Juni. Ueken. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Zum Abschluss offerieren die frauen Herznach-Ueken einen Apéro.

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Einbürgerungsgesuche Ramos Naomi Teresa, 1999, (w), Angola, Schulstrasse 16, Herznach und Memeti Rrezarta, 1991, (w), Kosovo, Hauptstrasse 41, Herznach. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Verwaltung geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt infolge Fronleichnam und Brückentag am Donnerstag, 15. Juni, und Freitag, 16. Juni, den ganzen Tag geschlossen. In dringenden Fällen (Todesfall) wenden Sie sich bitte an unseren Pikettdienst unter 079 466 83 93. Gemeindekanzlei

Unentgeltliche Rechtsauskunft

Am Montag, 19. Juni, 17.30 bis 18.30 Uhr, findet in Frick (Gemeindehaus, Büro Nr. 10 FrieDie Gemeindeverwaltung ist am Mittwoch, 14. densrichter). Die Ratsuchenden werden gebeJuni, bis 11.30 Uhr geöffnet. Über die Festtage ten, sich bis 18 Uhr einzufinden. bleibt die Verwaltung am Donnerstag, 15. Mai, und Freitag, 16. Mai, geschlossen. Wasser- und Stromzähler ablesen Papier- und Altstoffsammlung Juni 2017 Seit dem 13. Juni 2017 ist Paula Deiss unterwegs, um die Wasser- und Stromzähler abzuleSamstag, 24. Juni. Durchgeführt von der MG sen. Bitte gewähren Sie ihr Zutritt. Herzlichen Herznach-Ueken. Die Bevölkerung wird gebe- Dank für Ihr Entgegenkommen. Abt. Finanzen ten, das Papier bis 10 Uhr an den Kehrichtsammelstellen zu deponieren oder die gut ge- Zahnd Beatrice, Gemeindeschreiberin schnürten Bündel direkt zum Schulhaus 1973 Der Gemeinderat Ueken hat am 29. Nov. 2016 zu bringen. Mulden und Sammelsäcke für den Anstellungsvertrag mit Frau Beatrice Alteisen, Elektroschrott, Plastik und Styropor Zahnd, Gemeindeschreiberin, auf den 28. Febr. stehen von 9 bis 12 Uhr unter Aufsicht eines 2017 aufgelöst. Durch den krankheitsbedingMitarbeiters des Werkhofes auf dem Kiesplatz ten Ausfall von Frau Zahnd hat sich die Kündiunterhalb des Sportplatzes bereit. Es kann nur gungsfrist bis zum 31. Juli 2017 verlängert. Aus weisses und sauberes Styropor abgegeben diesem Grund wird Frau Zahnd bis Ablauf der werden. Für die Plastikentsorgung wird ein Pi- Kündigungsfrist wieder für die Gemeindeverlotversuch mit separaten Kunststoffsammel- waltung Ueken tätig sein. Gemeinderat säcken durchgeführt. Es werden nur die dafür vorhergesehenen durchsichtigen Säcke ak- Alte Häuser und ihre Bewohner zeptiert, die in der Poststelle Herznach erhält- Siehe unter Herznach lich sind. In den Kunststoffsammelsack gehören: Folien jeglicher Art (Plastiksäckli, Zeitschriften- und Schrumpffolien von Getränken, Verpackungsfolien); Sämtliche Plastikflaschen (Getränke, Öl, Essig, Shampoo, Putzmittel, Weichspüler); Tiefziehschalen wie Eier- und Guetzliverpackungen, Fleischschalen; Eimer, Blumentöpfe, Kübel, Joghurtbecher; Lebens- Gemeindeversammlungsbeschlüsse mittelverpackungen für Aufschnitt, Käse, usw. Gestützt auf § 26 Abs. 2 des GemeindegesetWeiterhin in den Kehrrichtsack gehören: Stark zes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürverschmutzte Verpackungen von Grillwaren gergemeinden werden nachstehend die Be(Marinade); Spielzeuge, Gartenschläuche o. schlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergeä.; Verpackungen mit Restinhalten, Einwegge- meindever-sammlung vom 9. Juni 2017 veröfschirr. Aufgrund der Erfahrungen entscheidet fentlicht: der Gemeinderat, ob auch künftig ein Cont- Einwohnergemeindeversammlung: 1. Genehainer für das Entsorgen von separaten Kunst- migung des Protokolls der Einwohnergemeinstoffsammelsäcken gestellt werden soll. deversammlung vom 25.11.2016; 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2016; 3. GeNationalfeiertag in Herznach nehmigung der Jahresrechnung 2016; 4. GeDie Kraftgruppe des TV hat sich bereit erklärt, nehmigung der Kreditabrechnungen «Genereldie diesjährige 1.-August-Feier auf dem Areal le Entwässerungsplanung 2. Generation», des Schulhauses Herznach zu organisieren. «Periodische Wiederinstandstellung von Hofzufahrten (2. Etappe) sowie das Spülen von Jahresbeitrag der Gemeinde an Imker Imkern mit Bienenvölkern in Herznach wird Drainagen» und «Kostenanteil Beschaffung auch für das Jahr 2017 ein Jahresbeitrag von Fr. Pikettfahrzeug für die Feuerwehr»; 5. Zustim20.- pro Bienenvolk zur Unterstützung und För- mung zu einem Verpflichtungskredit von Fr. derung der Bienenhaltung ausbezahlt. Die Im- 100’000.– für die Sanierung von Drainageleiker werden gebeten, ihre Völkerzahl bis 30. tungen; 6. Genehmigung der GemeinderatsJuni 2017 der Gemeindeverwaltung (Tel. 062 entschädigung für die Amtsperiode 2018/2021. 867 80 80, gemeindeverwaltung@herznach. Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Genehch) zu melden, damit der Betrag ausbezahlt migung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25.11.2016; 2. Genehmiwerden kann. Gemeindekanzlei gung des Rechenschaftsberichts 2016; 3. GeBaugesuch nehmigung der Jahresrechnung 2016; 4. BeAuflagefrist: 16. Juni bis 17. Juli 2017; Bauherr- stimmung von Finanzkommission und Stimschaft: Baukonsortium «am Bach» c/o Top- menzählern der Ortsbürgergemeinde für die Haus AG, Kaiseraugst; Grundeigentümer: De- Amtsperiode 2018/2021. iss Brigitte, Herznach und Deiss Ernst, Zeinin- Sämtliche Beschlüsse unterliegen dem fakulgen; Projektverfasser: Top-Haus AG, Kaiser- tativen Referendum. Sie werden rechtskräftig, augst; Bauprojekt: Abbruch und Neubau 2 MFH mit Einstellhalle; Grundstück Nr. 113 und 989, Hauptstrasse 27. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf.

Öffnungszeiten über Fronleichnam

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kanzlei Kaisten zur Einsicht auf. Allfällige Einwendungen sind während dieser Frist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kaisten zu richten. Gemeinderat

SVP Kaisten

Heute Mittwoch, 14. Juni, findet die Mitgliederversammlung der SVP Kaisten um 20 Uhr im Baubewilligungen Restaurant Warteck in Kaisten statt. Thema Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung sind die Traktanden der bevorstehenden Gefolgende Baubewilligungen erteilt: a) Schür- meindeversamml ung. Auch Sympathisanten mann Roland und Eveline, Talhübel 1, für eine und Interessierte sind herzlich willkommen. Wärmepumpe mit Ausseneinheit, Gebäude Nr. 378, Parzelle Nr. 854, Talhübel; b) Bussinger Feldschützengesellschaft Fabio und Carolin, Mühliweiher 4, für den Neu- Training am Freitag, 16. Juni, von 18 bis 20 Uhr. bau einer Stützmauer, Gebäude Nr. 482, Par- Eine gute Gelegenheit sich für das Aargauer Kantonale einzuschiessen. Anschliessend gezelle Nr. 224, Mühliweiher. mütliches Zusammensein in unserer heimeliArbeitsvergaben gen Schützenstube. Die Lieferung und Montage von Absperrpfosten gegen unbefugtes Parkieren bei der Trafostation Bahnhofstrasse wurde an die John AG Zaunbau, Eiken, vergeben. Mit den Elektroinstallationen für die Erneuerung der Holzschnitzelheizung in der Schulanlage wurde die R. Schmid Elektrofachgeschäft AG, Zeihen, beauftragt. Die Angebote dieser Firmen haben Bericht aus dem Gemeinderat sich jeweils in Konkurrenz zu zwei weiteren Baubewilligungen Angeboten als die wirtschaftlich günstigsten Einwohnergemeinde Laufenburg für den Aberwiesen. bruch und Neubau Kindergarten Vogtsmatte, Friedrichstrasse 2, Parzelle 2418; Haftner Platzkonzert der Musikgesellschaft Die MG Zeihen teilt mit, dass sie am Dienstag, Christian und Patrizia, Wasenhaldenstrasse 20. Juni, ab 20 Uhr an verschiedenen Orten im 21, Laufenburg, für den Neubau einer DoppelDorf aufspielt. Die Bevölkerung ist zu den garage mit Stützmauer, Parzelle 2908, LaufenPlatzkonzerten herzlich eingeladen. Der Auf- burg; Winter Christian und Franziska, Panoratritt findet nur bei schönem Wetter statt. Ge- mastrasse 4, Laufenburg, für den Neubau eines Velo- und Gerätehauses, Parzelle 2944, meinderat und Verwaltung Laufenburg; Barosi-Roschi Marco und ChristiInduktionsschlaufe in Kirche montiert ne, Hinterdorfstrasse 16, Sulz, für den Neubau Ab sofort ist im Mittelblock der Kirche eine einer Gartenstützmauer, Parzelle 574, Sulz; Induktionsschlaufe für Hörgeräte montiert. Erbengemeinschaft Weiss Berta, Laufenburg, Ältere Modelle müssen entsprechend umge- für den Neubau einer Fertiggaragenanlage mit schaltet werden. Geräte der neueren Genera- 5 Einheiten, Parzelle 2896, Im Eigen 1, Laufention machen diese Umschaltung automatisch. burg; Schlicksupp Jochen, Lindenweg 4, LauWir freuen uns, dass nun auch schwerhörige fenburg, für den Neubau einer NatursteinmauPersonen dem Gottesdienst in guter Hörquali- er, Parzelle 2991, Laufenburg; Kezic Borislav tät beiwohnen können. Kirchenpflege und Sonja, Acherweg 17, Laufenburg, für einen Fensterersatz im Gebäude 17, Parzelle 2755, Laufenburg; David Andreas, Panoramastrasse 6, Laufenburg, für den Anbau eines Wintergartens und Umnutzung Keller in Garage, Parzelle 2910, Laufenburg; Rehmann Peter und Eliane, Selmattstrasse 14, Sulz, für die Erstellung einer Wärmepumpe aussen aufgestellt, Parzelle 628, Sulz; Oeschger Andreas und Ulrike, LinTurnvereine Kantonalturnfest Muri am 15./16./17. Juni für denweg 1, Laufenburg, für den Neubau einer Damenriege, Frauenriege, Turnverein und Natursteinmauer und Aufstellen eines Whirlpools, Parzelle 2984, Laufenburg. Männerturnverein. Allgemeine Bewilligungen Ref. Kirchgemeinde Bözen Rest. Warteck, Laufenburg, für die SommerErlebnistag für alle Kinder (KiGa bis 2. Klasse) wirtschaft beim Liftaufbau Parkhaus; Taverne am Freitag, 16. Juni. zum Adler, Laufenburg, für die Sommerwirtschaft beim Marktplatzbrunnen; Der Italienervereinigung Laufenburg für die Durchführung des San Giuseppe am Samstag, 17. März 2018, im bisherigen Rahmen (Prozession, Benützung Stadthalle, Feuerwerk usw.); Balteschwiler AG, Laufenburg, für die Durchführung von Woodvetia (Tag des Schweizer Holzes) am 15./16. Baugesuche Sept. auf dem Firmenareal in Laufenburg (mit • Bauherrschaft: Stiftung MBF, Münchwiler- Durchführung von Helikopter-Flügen); ref. strasse 61, Stein; Bauobjekt: Einbau Bewohn- Kirchgemeinden Laufenburg CH und D für die erzimmer mit Nasszelle in best. Atelier, Geb. Nr. Durchführung eines Gottesdienstes auf der 86, Parzelle GB Kaisten Nr. 137, Dorfstrasse. Laufenbrücke am Sonntag, 9. Juli, Vormittag; • Bauherrschaft: Elisabeth und Andreas Stein- slowUp Hochrhein am Sonntag, 18. Juni, mit brecher, Unterdorfstrasse 13, Kaisten; Bauob- Sperrung von Parkplätzen und Strassen. jekt: Gartenhaus, Parzelle GB Kaisten Nr. 1080, Rathaus: Brandmeldeanlage; AlarmüberUnterdorfstrasse. mittlung Die Akten zu obigen Baugesuchen liegen in der Durch die Umrüstung der analogen TelefonanZeit vom 16. Juni 2017 bis 15. Juli 2017 während schlüsse muss auch die Alarmübermittlung der ordentlichen Bürozeit auf der Gemeinde- der Brandmeldeanlage im Rathaus angepasst

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werden. Der entsprechende Auftrag wird der Firma TUS Telekommunikation und Sicherheit, Zollikofen, erteilt. Mehrfamilienhaus Vogtsmattweg 12: Arbeitsvergaben Für die Sanierung im Mehrfamilienhaus hat der Gemeinderat folgende Arbeiten vergeben: Baumeister an Erne AG, Laufenburg; Zimmermann an Vögeli Holzbau AG, Kleindöttingen; Fassadengerüst an Roth Gerüste AG, Pratteln; Malerarbeiten an Peter Stocker, Rheinsulz; Fensterläden, Sonnenstoren und Rollladen an Schenker Storen AG, Baden; Elektroanlagen an Elektroanlagen Schraner, Sulz; Heizungsund Sanitäranlagen an Weiss AG, Sulz; Kücheneinrichtungen an Märki AG, Gränichen; Gipser an Erhard AG, Laufenburg; Bodenbelag an Beat Winter, Kaisten. Zentrum Hinterer Wasen: Arbeitsvergaben Für den Neubau und die Sanierung des alten Grundbuchamtes (Zentrum Hinterer Wasen) sind folgende Arbeiten vergeben worden: Nachtrag Elektroinstallationen an R. Hegi AG, Mettau; Nach-trag Gipserarbeiten an Lotti Partner AG; Basel; Nachtrag Natursteinarbeiten an Steinbauhütte Baden; Spezielle Brandschutztüren an Jos. Berchtold AG, Zürich; Nachtrag Fenster in Holz an Erne AG Holzbau, Laufenburg; Nachtrag Spenglerarbeiten an Weiss AG, Sulz; Hydrophobierung Sichtbeton Neubau an SikaBau AG, Aarau; Leuchten und Lampen an R. Hegi AG, Mettau; Eingangsportal an David Kläusler AG, Herznach. Personelles Bauverwalter Thomas Guth hat die berufsbegleitende Ausbildung für Mediation in Wirtschaft, Umwelt und Verwaltung begonnen. Diese Ausbildung dauert bis Januar 2019. Der Kurs setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen und umfasst 30 Kurstage, 40 Stunden Supervision und eine Zertifikatsarbeit. Marco Waser, Gemeindeschreiber-Stv., hat die Weiterbildung «Certificate Advanced Studies FHNW» öffentliches Gemeinwesen CAS III besucht und mit grossem Erfolg abgeschlossen. Der Gemeinderat freut sich, in Zukunft mit Marco Waser weiterhin zusammenarbeiten zu können und gratuliert ihm auch an dieser Stelle herzlich zum Abschluss der Ausbildung! Als Badmeister-Stv. für die Sommersaison 2017 im Schwimmbad Laufenburg konnte Andry Ehr-hart aus Laufenburg angestellt werden. Die Anstellung ist befristet bis 15. Sept. 2017. Neue Treppe zur Panoramastrasse Im Rahmen der Strassen- und Werkleitungsbauten rund um die Panoramastrasse wurde auch die neue Treppe erstellt, welche von der Wasenhaldenstrasse zur Panoramastrasse führt. Dem Gemeinderat wurde ein Vorschlag zur Namensgebung eingereicht, welcher vom Gemeinderat gutgeheissen wurde. Der neuen Treppe wird der Namen «Salm-Stufen» gegeben. Die Beschriftung erfolgt nach Abschluss der Bauarbeiten. Deponien vordere und hintere Germatt: Beurteilung Die Abteilung für Umwelt hat aufgrund der Altlastenverordnung eine Neubeurteilung der

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Poststelle Herznach Der Gemeinderat wurde letzte Woche kurz vor den Medien informiert, dass die Poststelle Herznach überprüft werden soll. Die Post wird als nächster Schritt mit den betroffenen Gemeinden das Gespräch suchen. Die Gemeinde ist bereits bei der Post vorstellig geworden, damit die Gespräche zeitnah erfolgen. Es soll so rasch wie möglich über die weiter geplanten Schritte informiert werden können. Konkrete Angaben, in welchem Zeitrahmen eine allfällige Schliessung geplant ist, liegen noch nicht vor. Der Gemeinderat wird sich für die Poststelle einsetzen und die Öffentlichkeit informie-

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Deponien vordere und hintere Germatt, Sulz, vorgenommen. Die Ablagerungsstandorte werden nicht mehr als überwachungsbedürftig eingestuft, sondern neu als belastete Standorte, die weder sanierungs- noch überwachungsbedürftig sind. Der Gemeinderat hat von dieser Neubeurteilung erfreut Kenntnis genommen. Grimmerliegenschaft: Im Zuge der Werkleitungssanierungen 2. Etappe Altstadt wurden auch die Hausanschlussleitungen der Liegenschaft Grimmer, welche der Ortsbürgergemeinde Laufenburg gehört, angepasst. Der entsprechende Auftrag wurde der Erne AG Bauunternehmung, Laufenburg, erteilt. In diesem Zusammenhang wurde auch festgelegt, die Natursteinpflästerung entlang des Gebäudes derzeit nicht auszuführen, weil ja eine Sanierung der Liegenschaft ansteht. Kantonaler Sozialdienst: Aussendienst: Die Sozialen Dienste Laufenburg-Stein nehmen seit Jahren das Angebot des Aussendienstes des Kantonalen Sozialdienstes in Anspruch. Der Aussendienst übernimmt für die Gemeinde die Sachverhaltsabklärungen vor Ort und besucht die Klienten nach Einreichung des Gesuchs um materielle Hilfe. Diese Lösung hat sich bewährt, weshalb der Kantonale Sozialdienst für die Jahre 2018 und 2019 wiederum mit diesen Aufgaben betraut wird. Waffensammlung Museum Schiff: Neu im Wasentor Auf Gesuch hin hat der Gemeinderat die Bewilligung erteilt, dass die bestehende Waffensammlung in einer Vitrine neu im Wasentor gezeigt werden kann (anlässlich von Stadtführungen). Dem Gesuch entsprechend wurde ein Beitrag der Ortsbürgergemeinde für die Erstellung der Vitrine gesprochen. Präventionspatrouillen durch Sicherheitsdienst Aufgrund der Vandalenakte hat der Gemeinderat entschieden, in den Sommermonaten einen Sicherheitsdienst mit Präventionspatrouillen zu beauftragen. Die Patrouillen werden alternierend an allen Wochentagen durchgeführt. Verpachtung Lindenbaum-Parzelle, Wasenhalde Auf Gesuch hin hat der Gemeinderat die Parzelle 2893 der Einwohnergemeinde (Parzelle mit dem geschützten Lindenbaum und dem Bänkli davor) an René Leuenberger verpachtet. Die Pachtdauer läuft bis längstens 30. Juni 2022. Auf der Parzelle werden Hecken durch den Pächter gepflanzt. Sanierung Friedweg: Kanal-TV-Aufnahmen Im Zuge der Sanierung des Friedweges müssen auch die bestehenden Hausanschlüsse einer Kontrolle unterzogen werden (Kanal-TV-Aufnahmen). Der Auftrag für diese Kontrollen wurde der Kanalreinigung Näf GmbH, Frick, erteilt. Gemeindekanzlei

Rückkehr vom Turnfest Muri: Sonntag, 25. Juni, Sulz Die turnenden Vereine Sulz sowie Einzelturner aus den verschiedenen Riegen zeigen an den nächsten zwei Wochenenden am Kantonalen Turnfest in Muri ihr Können. Bei einem gemeinsamen Rückkehrfest nehmen wir am Sonntag, 25. Juni, ca. 15.15 Uhr alle Teilnehmenden auf dem Turnhallenplatz in Empfang. Wir freuen uns auf viele Fans. Bereiten wir den Turnenden einen würdigen Ausklang und verbringen zusammen ein paar gemütliche Stunden. Festwirtschaft offen ab 15 Uhr. Frauenriege Sulz

Gansingen Öffentliche Auflage; Baugesuche Gesuchsteller und Grundeigentümer: Fabian Senn, Reismatthof, Gansingen; Projektverfasser: Fischer-Erdin Architekten GmbH, Galterstrasse 9, Gansingen; Bauobjekt: Sanierung und Erweiterung Wohnhaus; Parzelle Nr. 540, Reismatthof; Zone: Landwirtschaftszone. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist vom 16.6. bis 17.7.2017 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Gemeindekanzlei

Erteilte Baubewilligungen Ivo und Mirjam Obrist, Jägersland 6, Gansingen; Stützmauer und Ersatz Gartenhaus; Parz. 45/46, Jägersland 6 / 8.

Untersuchung Fremdwasserquellen Nach wie vor wird in Gansingen verhältnismässig viel Fremdwasser in die Kanalisation eingeleitet. Der Gemeinderat Gansingen hat nun das Ingenieurbüro Koch und Partner, Laufenburg, beauftrag, diese Fremdwasserquellen zu eruieren und zu untersuchen. Die Untersuchungen beziehen sich primär auf den Ortsteil Galten und die Quartiere in Gansingen entlang des Galterbachs. Die betroffenen Parzellenbesitzer werden ersucht, den Mitarbeitenden des Ingenieurbüros Koch und Partner zu diesem Zweck Zugang zu ihren Grundstücken zu gewähren. Besten Dank für die Kooperation. Gemeinderat

region oberes fricktal

Musiktag Gansingen vom 23. bis 25. Juni Wir freuen uns alle auf diesen grossen Anlass und die letzten Vorbereitungen laufen. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie liebe Dorfbewohner ihre Häuser und Gärten schmücken und allenfalls auch eine Fahne am Haus aufhängen können. Unser Dorf soll den Gästen in schönster Erinnerung bleiben. Herzlichen Dank an Sie und allen Helfern die uns tatkräftig unterstützen! OK Musiktag Gansingen

Schwaderloch Baugesuch; öffentliche Aktenauflage Bauherrschaft: Pro Natura Aargau, Pfundweg 14, Aarau; Grundeigentümer: VBS, armasuisse Immobilien, Blumenbergstrasse 39, Bern; Projektverfasser: creaNatira GmbH, Pfrundweg 14, Aarau; Bauvorhaben: Umnutzung ehemaliger Befestigungsanlage; Standort: Zollstrasse, Parzelle-Nr. 460, Schwaderloch. Die Akten des Baugesuches und der Voranfrage werden am Montag, 19. Juni, bis Dienstag, 18. Juli 2017, während der ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme aufgelegt.

Einwohnergemeindeversammlung Der Gemeinderat lädt die Stimmbürger zur Einwohergemeindeversammlung vom Donnerstag, 22. Juni 2017, 19.30 Uhr, in der Kaffeestube (Untergeschoss Turnhalle) ein. Traktanden: 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Nov. 2016; 2. Kenntnisnahme Rechenschaftsbericht 2016; Einwohnergemeinde; 3. Entschädigungs- und Spesenreglement; Genehmigung 4. Neugestaltung und Neueinrichtung Friedhof; Genehmigung Kredit von Fr. 370‘000.00; 5. Erschliessung Wängi, 3. Etappe (Ringschluss), Genehmigung Kredit von Fr. 105‘000.00; 6. Passation der Verwaltungsrechnung 2016.

Annahmeschluss für eine Vereinsmitteilung im «fricktal.info» ist am Montag um 12 Uhr. Später eintreffende Mitteilung für die gleiche Woche kann evtl. nicht mehr berücksichtigt werden! Die Mitteilung erscheint aus Platz­ gründen nur einmal ! Adresse: redaktion@fricktal.info

MG Concordia auf «dünnem Eis» (ck) Für die sommerlichen Temperaturen vom vergangenen Wochenende hatte die Musikgesellschaft Concordia Wegen­ stetten (MGCW) unter der Leitung von Bence Tóth eine angenehme Abkühlung bereit. Sie lud zum Kirchenkonzert ein, welches, wie bereits vor zwei Jahren, unter dem Motto «Dünnes Eis» stand. Majestätisch eröffneten die Musikantinnen und Musikanten das Konzert mit der Ouvertüre «Where eagles soar». Und schon folgte der erste Höhepunkt des Programms. Mit der Vertonung der biblischen Geschichte von «Abraham» kamen die Zuhörer in den Genuss einer zeitgenössischen Komposition. Die MGCW wird dieses anspruchsvolle Stück am 17.

Juni am Musiktag in Wittnau zum Besten geben. Nach diesem Meisterwerk blieb aber nur kurz Zeit für eine Verschnaufpause. Schlag auf Schlag ging es weiter mit dem Klarinettensolo «Pepito Grillo». Fabienne Freivogel verzauberte die Konzertbesucher und animierte mit den friedlichen Klängen zum Träumen. Bis jetzt hielt das Eis. Das konnte auch «Merry Music» vom ungarischen Komponisten Frigyes Hidas nicht ändern. Auch wenn die fröhliche Melodie für unsere Schweizer Ohren zum Teil doch etwas fremd klang. Und schon wartete der nächste Höhepunkt auf die Konzertbesucher. Sarah

Hinweis

Parteien CVP Frick für Gemeindewahlen gerüstet

Aargau Kürung der Aargauer Staatsweine 2017 (pd) Am Freitag fand auf Schloss Liebegg bereits zum zwölften Mal die Kürung der Aargauer Staatsweine statt. Die Staatsweinjury tagte erstmals unter dem Präsidium von Regierungsrat Markus Dieth. Sie degustierte und bewertete am Nachmittag die 16 Finalweine und kürte die vier Kategoriensieger. Sieger und damit Träger des Titels «Aargauer Staatswein 2017» sind: – Kategorie Riesling-Sylvaner: Herznacher Müller-Thurgau 2016, Fehr & Engeli Weinbau, Ueken; – Kategorie Weisse Spezialitäten: Sauvignon blanc 2016, Weingut Umbricht, Untersiggenthal; – Kategorie Pinot Noir/Blauburgunder: Wettinger Spitzenauslese 2015, Meinrad Steimer Weinbau, Wettingen; – Kategorie Rote Spezialitäten: Réserve 2013, Weingut Jürg Wetzel, Ennetbaden. Mit der Kürung der Aargauer Staatsweine würdigt der Aargauer Regierungsrat das grosse Engagement und die Professionalität der Aargauer Winzerinnen, Winzer und Kellermeister. «Auf den Aargauer Weinbaubetrieben sind Profis am Werk, die mit beeindruckendem Innovationsgeist eine grosse Palette an Qualitätsprodukten und gefragten Spezialitäten produzieren», lobte Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth anlässlich der feierlichen Übergabe der Auszeichnungen auf Schloss Lieb­ egg. «Die Staatsweinkürung ist für den Aargau eine exklusive Plattform, die es uns ermöglicht, unsere landwirtschaftliche Vielfalt zu präsentieren und sie gleichzeitig zu unterstützen», so Dieth. Die Kürung der Staatsweine wurde nach der Aufhebung der Aargauer Staatstrotte vor zwölf Jahren eingeführt. Mittlerweile haben auch andere Kantone das Format übernommen und küren ihre eigenen Staatsweine.

Neues vom Laufenburger Kunstmaler Rudolf Schütz (eing.) Ab jetzt kann man die neuen Bilder vom Laufenburger Kunstmaler Rudolf Schütz im Schaufenster, Marktgasse 171, im Laufenburger Städtle sehen. Rudolf Schütz beschreibt seine Kunst: «Wenn ich unterwegs bin, finden meine wachen Augen keine Ruhe. Ich weiss und verlasse mich darauf, dass auch das absichtslose Sehen – Dinge, Räume und Atmosphären speichert, um sie in der Malerei wieder erscheinen zu lassen. Ich arbeite an einer Wirklichkeit, die das Momentane, das Gegenständliche als Ahnung im Raum stehen lässt. Keine Sekunde zögere ich auf die Frage, wann denn ein Bild fertig sei. Es ist selten ganz fertig. Ich beginne mehr Bilder zu malen, als Bilder zu beenden.» Foto: zVg

Mitteilungen der Parteien, Leserbriefe jeden Tag aktuell www.fricktal.info

(cvp) An einer gut besuchten Pateiversammlung der CVP Frick konnte Viktor Müller, Ortparteipräsident, Regierungsrat Dr. Markus Dieth begrüssen. Als Finanzdirektor gab er Einblick in die gegenwärtige Finanzlage des Kantons. Die Aufwendungen nehmen zu und die Steuereingänge ab. In den kommenden Jahren fehlen pro Jahr rund 220 Millionen. Markus Dieth zeigte im Detail auf, mit welchen Massnahmen man wieder zu einem ausgeglichenen Haushalt kommen könnte. Für die Gemeindewahlen, die in Frick am 24. September stattfinden, nominiert die CVP Frick folgende Kandidatinnen und Kandidaten: Susanne Gmünder Bamert und Christian Fricker als Gemeideräte und Christian Fricker als Vizeammann. Bernhard Burgener und Susanne Weiss als Mitglieder der Schulpflege, Marcus Demmler und Ruth Giger als Mitglieder der Finanzkommission, Gerry Solenthaler und Markus Schmid als Mitglieder der Steuerkommission und Rita Casella als Mitglied vom Wahlbüro. Alle bisherigen Amtsinhaber treten für die kommende Amtsperiode 2018/21 wieder an.

Kamm brachte mit dem Solo «Caprice for Saxophone» das Eis und die Herzen der Zuhörer zum Schmelzen. Mit der Filmmusik «How to train your dragon» ging es fulminant weiter im Programm, bevor dann das Publikum mit einem Flötenquartett überrascht wurde, welches vom Dirigenten höchstpersönlich komponiert wurde. Spätestens beim letzten Stück blieben dann keine Zweifel mehr, dass das Motto mehr als treffend ausgesucht wurde. Mit «Sleigh ride» nahm die MGCW die Zuhörer auf eine musikalische Schlittenfahrt mit. Das Publikum war begeistert von der Darbietung und wurde für den tosenden Applaus gleich mit zwei Zugaben belohnt.

Finanzminister Christian Fricker gab Einblick in wichtige Ergebnisse im Rechnungsjahr 2016. Die Schulden betragen Ende 2016 20 Millionen. Wegen Mindereinnahmen bei den Steuern von juristischen Personen entstand ein Aufwandüberschuss von 899 806 Franken. Nach dem Teil-Wegzug einer grösseren Unternehmung ins Stammhaus mussten Steuern bis ins Jahr 2014 zurückerstattet werden. Aus der Versammlung wurden die hohen Steuerausstände von 4,4 Millionen kritisiert. Der Verpflichtungskredit von 3 547 000 Franken für den Um- und Ausbau des Mehrzweckgebäudes Racht sorgte für eine angeregte Diskussion. Einerseits wurde erkannt, dass die Stützpunktfeuerwehr, welche die Gemeinden Frick, Gipf-Oberfrick und Oeschgen umfasst, allzeit bereit ist und gute Arbeit leistet. Anderseits nahm man davon Kenntnis, dass die Finanzkommission den gewünschten Kredit als nicht tragbar ablehnt. Susanne Gmünder und Christian Fricker gaben auf die aufgeworfenen Fragen zu allen Geschäften bereitwillig Antwort. Unser Bild: Regierungsrat Markus Dieth besuchte die Parteiversammlung der CVP Frick im Hinblick auf die nächsten Gemeindewahlen: nominiert wurden unter anderem Christian Fricker, Susanne Gmünder Bamert, Susanne Weiss und Bernhard Burgener. Foto: zVg


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fricktal

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Aargau Postnetz der Zukunft 45 Filialen gesichert, 32 zu überprüfen, bis zu 30 neue Servicepunkte (pd) Die Entwicklung des Postnetzes schreitet voran. Die Post setzt dabei auf einen Mix aus physischen und digitalen Zugangsmöglichkeiten, die auf die loka­ len Bedürfnisse zugeschnitten sind. Sie strebt bis 2020 schweizweit ein Netz von mehr als 4000 Zugangsmöglichkeiten an. Nach Gesprächen mit Kantonsvertre­ tern kann die Post die Eckwerte des Post­ netzes im Kanton Aargau präsentieren. Dazu zählen 45 Poststellen, die bis min­ destens 2020 garantiert werden. Im Fricktal sind dies Frick, Laufenburg, Möhlin, Rheinfelden 1 und Stein. In ei­ nem nächsten Schritt wird die Post den Ausbau von rund 30 neuen Zugangsmög­ lichkeiten vorantreiben sowie im Dialog mit den Gemeinden die Zukunft der wei­ teren Poststellen angehen. Im Oktober 2016 stellte die Post ihre Strategie für das Postnetz der Zukunft

vor. Teil der Strategie ist ein intensiver Dialog mit Politik, Wirtschaft und Bevöl­ kerung über die regionalen Bedürfnisse und die künftige Ausgestaltung des Post­ netzes. Die Post ist immer auch an einer ganzheitlichen Betrachtung der Postver­ sorgung über die Gemeindegrenzen hin­ aus interessiert. Im Kanton Aargau garantiert die Post nun für 45 Poststellen, dass sie bis mindes­ tens im Jahr 2020 bestehen bleiben. Gleichzeitig wird die Post den Ausbau von rund 30 weiteren Zugangsmöglich­ keiten vorantreiben. Sie prüft dabei Zu­ gangspunkte für Geschäftskunden, Auf­ gabe- und Abholstellen wie auch die Platzierung von «My Post 24»-Automaten entlang der Mobilitätsströme im Kanton. Den Prozess zur Zukunft der 32 weiteren, nicht garantierten Poststellen wird die Post nun in einer sorgfältigen Einzelfall­ prüfung angehen oder weiterverfolgen. Im Fricktal sind als «Filiale zu überprüfen» vermerkt: Gipf-Oberfrick, Herznach, Kai­ seraugst Liebrüti, Magden und Mettau.

lichkeiten setzt, die auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Sie strebt bis 2020 ein Netz von mehr als 4000 Zugangsmöglichkeiten an. Nebst Part­ nerfilialen setzt sie Formate wie den Haus­service, «My Post 24»-Automaten und weitere Aufgabe- und Abholstellen ein. Die Post geht von einem Netz von 800 bis 900 Poststellen bis 2020 aus. Bei der Netzentwicklung wendet sie regiona­ le Kriterien an, damit Orte mit Zentrums­ funktion oder einzelne Regionen stets einen direkten Zugang zu einer Poststelle haben. Entlassungen will die Post bei der Netzentwicklung weiterhin vermeiden. Sie nimmt ihre Sozialverantwortung wahr und sucht für die betroffenen Mit­ arbeitenden nach passenden Lösungen. Den Dialog mit den Sozialpartnern wird die Post wie gewohnt aktiv führen. Weitere Informationen: www.post.ch/netzderzukunft kommenden vier Jahren nach bewährtem am Computer. Darauf reagiert die Post, Übersichtstabellen «Das Postnetz im Vorgehen im direkten Dialog mit den Ge­ indem sie zunehmend auf einen Mix aus Kanton Aargau 2020» auf meinden und Städten angehen. Ersatzlo­ physischen und digitalen Zugangsmög­ www.fricktal.info

An 11 weiteren Standorten im Kanton stand die Post schon vor Oktober 2016 seit längerer Zeit im Dialog. Dort wurden Lösungen gefunden, die bereits in den nächsten Monaten umgesetzt werden, wie beispielsweise im Fricktal in Eiken. Die Phase der aktuell angekündigten Transformation im Kanton Aargau beginnt heute mit einem Zeithorizont bis 2020.

se Schliessungen von Poststellen wer­ den vermieden. Anlässlich der Kantonsgespräche hat die Post diverse Anliegen zur Grundversor­ gung aufgenommen und wird per Sep­ tember 2017 erste Neuerungen umset­ zen. In Orten, die ausschliesslich eine Partnerfiliale haben, bietet die Post die Möglichkeit von Bareinzahlungen an der Haustür. Zudem wird die Post abonnierte Tageszeitungen in Gebieten ohne Frühzu­ Partnerfilialen mit stellung bis am Mittag zustellen. Für KMU attraktiven Öffnungszeiten wird die Post Lösungen für die Aufgabe Im Vordergrund steht für die Post die Um­ und Abholung von Sendungen bieten. setzung von Partnerfilialen. Partnerfilia­ len haben den Vorteil, dass die Kunden Ausbau auf mehr als von einem breiten Postangebot sowie 4000 Zugangsmöglichkeiten von attraktiven Öffnungszeiten profitie­ Die Gewohnheiten der Postkunden än­ ren. Das Format ist beliebt und stärkt in dern sich: Statt auf der traditionellen Zusammenarbeit mit einem lokalen Part­ Poststelle erledigen Kunden ihre Postge­ ner die Infrastruktur im Dorf oder Quar­ schäfte vermehrt rund um die Uhr, unter­ tier. Die Post wird die Umsetzung in den wegs mit dem Smartphone und zuhause

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Aargau Regierungsrat fordert Reduktion der zu schliessenden Poststellen Die Schweizerische Post überprüft 32 Poststellen im Aargau (pd) Der Aargauer Regierungsrat erachtet den Service Public mit einer hohen Netzdichte an postalischen Angeboten als wichtigen Standortfaktor für den Wirtschaftskanton Aargau. Deshalb fordert er die Schweizerische Post auf, den Dialog mit den Gemeinden über die Poststellen ergebnisoffen zu führen und die Zahl der Schliessungen deutlich zu reduzieren. Der Regierungsrat hat den Entscheid der Schweizerischen Post, 32 Poststellen im Kanton Aargau zu überprüfen, zur Kenntnis genommen. Er erwartet, dass die Liste von Gemein­ den, deren Poststellen überprüft werden sollen, als Diskus­ sionsgrundlage betrachtet wird und die Zahl der zu schliessen­ den Poststellen im Rahmen der anstehenden Verhandlungen mit den Gemeinden deutlich reduziert wird. Dialog mit den Gemeinden – kein fait accompli Der Regierungsrat fordert die Schweizerische Post auf, den betroffenen Gemeinden die Möglichkeit zu geben, ihre Vorschläge und Vorstellungen einzubringen, bevor Schliessungs­ entscheide gefällt werden. Dabei ist wichtig, dass nicht nur die Standortgemeinden in den Dialog einbezogen werden, son­ dern auch die umliegenden Gemeinden, die infolge einer be­ reits früher erfolgten Aufhebung ihrer Poststelle, beziehungs­ weise deren Umwandlung in eine Agentur, auf die Dienstleis­ tungen in einer Nachbargemeinde angewiesen sind. Auf die Schlies­sung von Poststellen, denen für eine ganze Talschaft oder Region eine wichtige Bedeutung zukommt, ist zu verzich­ ten. Die Post hat sodann aufzuzeigen, wie bei einer Schliessung einer Poststelle die Bedürfnisse des Gewerbes abgedeckt wer­ den können, namentlich auch bezüglich des Umgangs mit Mas­ sensendungen und eingeschriebenen Postsendungen. Ein Service Public mit einer hohen Netzdichte an postalischen Angeboten ist ein wichtiger Standortfaktor für den Wirtschafts­ standort Aargau mit einer stark wachsenden Bevölkerung und einer ausgesprochen regionalen Verteilung der wirtschaftli­ chen Aktivitäten. Gerade für die Entwicklung des ländlichen Raums als attraktiver Wohn- und Arbeitsplatz­standort ist ein tragfähiges Poststellennetz von grosser Bedeutung.

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Poststelle Möhlin (sp) Am Samstagmorgen hat die SP Möhlin die zweite Unter­ schriftensammelaktion gegen die Schliessung der Poststelle Möhlin durchgeführt. Wiederum sehr erfolgreich. Der Hinter­ grund: Gleichzeitig hat die Post veröffentlicht, welche Poststel­ len von der Schliessung betroffen sind. Im Aargau sind es etwa die Hälfte. Erste Verhandlungen mit der Post vor zwei Wochen haben aber bereits einige Filialen gerettet. Die Poststelle Möhlin wird bis 2020 verschont und soll geöffnet bleiben. Das ist zwar vorläufig eine teilweise gute Nachricht, aber es ist nur eine vorübergehende. Denn die Post Möhlin wird auch in drei Jahren noch gebraucht. Leider ist eine Salamitak­ tik zu befürchten. Man stelle sich vor, was in der Post Rheinfelden los wäre, wenn alle Postnutzer dorthin müssten. Das Anliegen wurde von den Benutzern der Poststelle auch dieses Mal sehr positiv aufgenommen – praktisch alle Postnut­ zer haben nach der Erledigung ihres Postauftrags überzeugt unterschrieben. In den zwei Stunden Postöffnungszeit konnten diesmal sogar noch mehr Unterschriften als letztes Mal ge­ sammelt werden. Dazu kommen die spontanen, privaten Sam­ melaktionen in Möhlin und in den umliegenden Gemeinden. Herzlichen Dank allen fleissigen Sammlerinnen und Sammlern. Weitere Unterschriftenbögen mit dem Petitionstext können auch ab www.sp-moehlin.ch bezogen werden. Bis dahin ist jede weitere Mithilfe willkommen! Die SP sammelt weiter. Die ausgefüllten Unterschriftenbögen landen nicht im Altpa­ pier, sondern werden dem Gemeinderat Möhlin am 3. Juli als Unterstützung für die Verhandlungen mit der Post übergeben – in spätestens drei Jahren.


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Zwei neue Vorstandsmitglieder Gemeinde Kienberg für einmal im Zentrum des Jurapark Aargau

Jahresrechnung, Rückblick und Ausblick Vereinspräsident Thomas Vetter führte in gewohnter Manier mit viel Engagement durch die Versammlung. Gemeinderätin Gisela van der Weijden betonte in ihrer Begrüssungsrede seitens Gastgeber, wie wichtig die Zugehörigkeit von Kienberg zum Jurapark sei. Damit eröffneten sich für die kleine, abgelegene Gemeinde weitere Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung in einem grös­ seren Raum. Der Jahresbericht und die Höhepunkte aus dem Jahr 2016, welche die Geschäftsleiterin Christine Neff präsentierte, widerspiegelten die ProjektVielfalt des Juraparks und das breite Netzwerk an Partnerschaften, das dem Park die Realisierung der diversen Vorhaben ermöglicht. Mit einem Landschafts­ qualitäts-Projekt, an welchem sich 66 Prozent aller Landwirtschaftsbetriebe im Park beteiligen, einem Wildrosenprojekt mit reger freiwilliger Beteiligung, 20 Natureinsätzen mit Firmen, einem Regionalproduktemarketing mit 27 Produzenten, 258 zertifizierten Produkten und einem Gesamtumsatz an Regionalprodukten von 1,85 Millionen Franken konnten er-

Präsident Thomas Vetter mit den beiden neu gewählten Vorstandsmitgliedern Ursula Philipps und André Stapfer (von links).

freuliche Zahlen und Erfolge dargelegt werden. Der Jahresbericht, die Jahresrechnung sowie das Budget 2018 wurden ohne Gegenstimme gutgeheissen. Der Ausblick auf aktuelle Projekte beinhaltete Themen wie «Wiesellandschaft Jura­ park», eine Jurapark-Hochstammbaumpatenschaft sowie attraktive Schulmodule für Schulen im Park. Christine Neff betonte dabei, dass all diese Projekte ohne das Engagement der lokalen Bevölkerung, der Gemeinden und Vereine nicht möglich wären und freute sich über die wertvolle Zusammenarbeit. Zwei neue Gesichter im Vorstand des Trägervereins Aus beruflichen Gründen mussten sich die Vorstandsmitglieder Simon Egger sowie Alex Lisibach entscheiden, ihre Aufgabe im Vorstand abzugeben. Als Nachfolge zur Wahl vorgeschlagen wurden Ursula Philipps als neue Kantonsvertreterin sowie André Stapfer als Nachfolger von Alex Lisibach. Ursula Philipps ist seit kurzem als Projektleiterin Natur- und Landschaft beim Kanton Aargau tätig.

Parteien Unsere Post muss bleiben SP Gipf-Oberfrick wehrt sich gegen drohende Poststellenschliessung (sp) Die SP Gipf-Oberfrick wehrt sich mit der Petition «Unsere Post muss bleiben!» gegen die drohende Poststellenschlies­ sung in Gipf-Oberfrick. Bei Sammelaktionen vor der Post und in den Quartieren konnten in kurzer Zeit gut 350 Unterschriften gesammelt werden. Ein Grossteil der Bevölkerung unterstützt die Petition und hat wenig Verständnis für die geplante Schliessung von 500 bis 600 Poststellen in der Schweiz. Dabei versprach die Post vor nicht allzu langer Zeit, dass bei einer Ablehnung der «Service-Public»-Initiative die Poststellen und der «Service Public» erhalten bleiben sollen. Die von der Post zuletzt kommunizierten Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache. Die als Lösung angepriesenen Postagenturen, welche meist in Dorfläden integriert werden, stellen für die SP Gipf-Oberfrick keine Alternative zu den Poststellen dar. Ohne die Poststelle vor Ort müssten die KMUs und die Einwohnerinnen und Einwohner, vor allem die älteren Kundinnen und Kunden, auf eine Reihe von Dienstleistungen

Geschichten vom Alles zu seiner Zeit

(chr) Die 26. Vereinsversammlung des Jurapark Aargau fand letzten Mittwoch in der Parkgemeinde Kienberg statt. Der statutarische Teil war geprägt von einem vielfältigen Jahresrückblick, einem Einblick in aktuelle Projekte, der Verabschiedung der Jahresrechnung 2016 und des Budgets 2018 sowie von Ersatzwahlen für zwei zurücktretende Vorstandsmitglieder. Vorgängig zur offiziellen Versammlung führte die Vollblut-Kienbergerin und Gemeinderätin Susanne Rippstein durch das Dorf und gab interessierten Vereinsmitgliedern einen spannenden Einblick zu Gewerbe, Geschichte und Leben im idyllischen Solothurner 517-Seelen-Dorf, das umgeben ist von den Nachbarkantonen Aargau und Baselland. An der nachfolgenden Vereinsversammlung in der ehemaligen Handweberei nahmen knapp 50 Personen, darunter 13 Gemeindevertretungen, 23 Einzelmitglieder und 8 Gäste, teil.

fricktal

Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung im Bereich Landschaftsplanung. André Stapfer, wohnhaft in Auenstein, hat einen langjährigen engen Bezug zum Jurapark Aargau, da er schon in der Gründungszeit aktiv war. Er unterrichtet an der HTR in Rapperswil Landschaftsarchitektur sowie Ökologie. Beide wurden einstimmig gewählt. Simon Egger, Kantonsvertreter und scheidendes Vorstandsmitglied, setzte einen würdigen Abschluss der Versammlung indem er betonte, dass der Kanton Aargau den Jurapark als verlässlichen und kompetenten Partner erlebe. Dank dem Park würden viele Mehrwerte generiert. Der Kanton sei stolz, den Jurapark Aargau zu haben und dankte Vorstand, Geschäftsleitung und allen Akteuren für ihr Engagement. Alex Lisibach unterstrich diese Aussagen. Nach diesem flammenden Plädoyer beendete Thomas Vetter die Versammlung und lud alle Anwesenden zu einem feinen Apéro mit Juraparkprodukten ein, welcher von der Familie Bitterli von der Saalhöhe liebevoll zubereitet wurde.

Gerne möchten wir Sie darüber informieren, dass unsere Internetseite (www.tierlignadenhof.ch) wieder auf dem neusten Stand ist und unsere Zeitungsberichte von fricktal.info dort zu finden sind. Zudem haben wir neue Fotos hochgeladen und die Fremdvermittlungsseite aktualisiert. Diese Rubrik haben wir ins Leben gerufen, damit für hilfsbedürftige Tiere, welchen wir auf dem Tierlignadenhof kein Zuhause bieten können, eine neue Familie auf Lebzeiten gefunden werden kann. Wir erachten es als wichtig, unsere Internetseite sowie den Auftritt auf Facebook kontinuierlich zu pflegen und aktuelle Beiträge zu publizieren. Durch diese Öffentlichkeitsarbeit möchten wir die Aufmerksamkeit für unsere Arbeit wecken und das Vertrauen von bestehenden Tierlignadenhof-Freunden stärken. Aber auch andere administrative Arbeiten wie Verdankungen und Patenschaftsbriefe, Erstellung von Newslettern, Beantwortungen von EMails, Verfassen von Zeitungsberichten, Rechnungsverbuchungen und Spenderpflege nehmen in der Philosophie unserer Stiftung einen hohen Stellenwert ein. Sie repräsentieren unseren Gnadenhof und werden als Wertschätzung unseren lieben Spendern und Spenderinnen gegenüber verstanden. Trotz dieser Bewusstheit sind wir nicht immer in der Lage, die anfallenenden administrativen Aufgaben innert kürzester Frist zu erledigen. In turbulenten Zei-

ten kann es vorkommen, dass schriftliche Anfragen erst nach einer Woche durch uns beantwortet werden können. Unsere höchste Priorität gilt dem Wohl und der Gesundheit unserer lieben Schützlinge und so hoffen wir auf Verständnis, wenn es uns nicht möglich ist, durchgehend erreichbar zu sein oder anderweitigen Verpflichtungen sofort nachzukommen. Unsere wenigen – meist ehrenamtlichen – Mitarbeitenden sind bemüht, sich neben der Pflege der Tiere und einem aktuellen Bauprojekt ein Zeitfenster für die administrativen Arbeiten einzurichten und diese mit viel Engagement und Freude zu erledigen. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof-Team Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Leserbrief verzichten. Geld-Einzahlungen, Massensendungen oder die Aufgabe von Expresspaketen würden zum Beispiel nicht mehr angeboten. Zudem müsste man noch längere Wege und Wartezeiten in Kauf nehmen. Petition Die Petition wird vor­aussichtlich Ende Juni dem Gemeinderat übergeben mit der eindringlichen Bitte, sich beim Regierungsrat und der Post mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Schlies­sung der Poststelle einzusetzen. Der Gemeinderat Gipf-Oberfrick hat sich in der Vergangenheit bereits eingesetzt für den Erhalt der Poststelle Gipf-Oberfrick und die Petition soll unterstützend wirken für die weiteren Verhandlungen. Mehr Informationen auf http://sp-laufenburg.ch/, wo auch der Petitionsbogen heruntergeladen werden kann.

slowUp ein Schrittmacher für die S-Bahn Hochrhein? Am nächsten Sonntag findet bereits der 14. grenzüberschreitende slowUp statt. Ein besonderer Erlebnistag für Jung und Alt beidseits des Rheines. Es ist eine informative Zeitung erschienen. Zu besonderer Lektüre empfehle ich Ihnen die Seiten 13 und 22. Da sehen Sie Fahrplan und Streckenverlauf am Hochrhein und Näheres von den Bahnfreunden in Koblenz. Es bietet sich am Hochrhein ein bestehendes Schienen-Trassee an. Das ist Gold wert. Warum nicht besser und umfassend nutzen? Warum nicht eine SBahn von Basel bis Waldshut beidseits des Rheines? Der Verkehrsstau auf der Strasse wächst und wächst. Neue Strassen- oder Linienführungen brauchen sehr viel Zeit. Zum Beispiel die Umfahrung des Reuss-Städtchens Mellingen ist nach 30 Jahren Planung noch immer nicht Realität. Es geht am Rhein nicht nur um Touristik und Freizeit. Wir haben hier eine bedeutende Wirtschaftsregion. Allein im Fricktal gibt es über 8000 Arbeitsplätze von Chemie und Pharma. Seite 16/17 der Zeitung zeigt das auf. Für Wohnen und Arbeiten braucht es eine tragfähige Verkehrsinfrastruktur. Genau so wie am Bodensee, in Genf und im Tessin ist auch die Nordwestschweiz stark von der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit geprägt. Die Nutzung der Bahninfrastruktur von Basel bis Koblenz/Waldshut wäre ein zeitgemässer und mutiger Schritt. Peter Bircher, Wölflinswil

Infos aus dem Fricktal? Täglich aktuell www.fricktal.info

Kurzmeldung ASE Investment AG: Strafverfahren am Obergericht hängig (pd) In den Strafverfahren betreffend die ASE Investment AG (ASE) haben zwei der drei Beschuldigten beim Aargauer Obergericht Berufung gegen das Urteil des Bezirksgericht Laufenburg vom 15. Dezember 2016 und 31. März 2017 erklärt. Es handelt sich dabei um den ehemaligen Geschäftsführer der ASE sowie um den ehemaligen Präsidenten des Verwaltungsrats der ASE. Der ehemalige ASEKundenberater der Basler Kantonalbank verzichtete auf eine Anfechtung des bezirksgerichtlichen Urteils. Das Verfahren wird gemäss den Bestimmungen der Schweizerischen Strafprozessordnung weitergeführt. Im nächsten Schritt erhalten die Kantonale Staatsanwaltschaft und die Privatkläger Gelegenheit, Anschlussberufung zu erklären.

Weitere Informationen zum Verfahren erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt. Urteil des Bezirksgerichts Laufenburg Das Bezirksgericht Laufenburg verurteilte den ehemaligen ASE-Geschäftsführer wegen gewerbsmässigen Betrugs, mehrfacher qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung, mehrfacher Unterdrückung von Urkunden, mehrfacher Urkundenfälschung, mehrfacher Falschbeurkundung, qualifizierter Geldwäscherei und Misswirtschaft zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren und einer Geldstrafe von 360 Tagessätzen à 30 Franken. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident der ASE wurde der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung, der qualifizierten Geldwäscherei und der Misswirtschaft schuldig gesprochen und mit einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und einer Geldstrafe von 240 Tagessätzen à 160 Franken bestraft.


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fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

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fricktal Gemeindeversammlungen Zeihen: Alle Anträge angenommen (gp) Am Freitagabend haben 58 Stimmbürgerinnen und –bürger, die Beteiligung lag bei 7,4 Prozent, an der Gemeindeversammlung in der Turnhalle teilgenommen. Sie folgten sämtlichen Anträgen des Gemeinderates. Unter anderem genehmigten sie die Jahresrechnung 2016 mit einem Ertragsüberschuss von 104 081 Franken, drei Kreditabrechnungen und einen neuen Kredit von 100 000 Franken für Sofortmassnahmen an verkalkten Drainageleitungen. Ebenfalls auf Zustimmung stiess eine moderate Erhöhung der Gemeinderatsentschädigung für die nächste Amtsperiode 2018/21.

Bild der Woche

Mohn: Mohngewächse gibt es weltweit zwischen 50 und 120 Arten. Typisch für unsere Breiten sind der

knallfarbige rote Klatschmohn und andere Arten, welche oft bei den Getreidefeldern als Foto-Sujet ins Bild gesetzt werden. Das Bild zeigt den Schlafmohn mit Stengeln, die bis 150 cm hoch werden können. Zuerst erscheint eine lila Einzelblüte, welche nach zwei Tagen verschwindet – und plötzlich brechen alle die Kapseln auf. Der wissenschaftliche Name ist Papaver. Schon 1753 publizierte Carl von Linne über die Familie der Mohngewächse. Die Stengel sind leicht beharrt. Die Kapselfrüchte enthalten viele Samenkörner, knicken regelrecht am Stengel ab und umso leichter können die Samen aus den Poren fallen, vergleichbar mit einem Salzstreuer. Die Schlafmohnsamen enthalten Opiate. Bei den österreichischen Mehlspeisen gibt es viele Rezepte mit Schlafmohn. Bei Mohnkuchen und Mohnbrötchen können die Opiate durch die Erhitzung im Ofen wirkungslos gemacht werden. Mohn gilt als Nationalblume der Republik Polen. In den Mysterien von Eleusis wurde der Mohn als Symbol der Erde, des Schlafens und des Vergessens eingesetzt. apbircher@bluewin.ch

Gemeindeversammlungen Mettauertal: Ja zu den Tagesstrukturen (fw) Die Rechnungsgemeindeversammlung der Gemeinde Mettauertal lockte 105 Stimmberechtigte in die Turnhalle Mettau. Dabei ging es bei den Hauptgeschäften um einen Verbund der Fernwärmenetze, die Einführung der schulergänzenden Tagesstrukturen und um die Sanierung von belasteten Standorten. Die Gemeinde verfügt in Mettau über zwei unabhängige Fernwärmenetze mit Holzschnitzelheizungen. Da die Heizung beim Verwaltungszentrum mehr oder weniger ausgelastet ist und die Heizung im Gebiet Trottmatt noch über genügend Kapazitäten sowie über einen hohen Speicher verfügt, stellte der Gemeinderat den Antrag, beide Systeme zu verbinden. Trotz einiger kritischen Stimmen bezüglich Wirtschaftlichkeit der Anlagen wurde das Geschäft schliesslich mit gros­ser Mehrheit bewilligt. Damit setzt die Gemeinde weiterhin auf eine nachhaltige Energiegewinnung. Bei den Tagesstrukturen wurde zuerst das Elternbeitragsreglement genehmigt. Das Elternbeitragsreglement muss im Zusammenhang mit dem neuen Kinderbetreuungsgesetz obligatorisch eingeführt werden. Das Reglement definiert nach Massgabe der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Eltern die Beiträge für den Besuch von Betreuungseinrichtungen in der Gemeinde aber auch

Oeschgen: Stimmberechtigte zeigten sich zustimmungsfreudig (wr) Die diesjährige Sommer-Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde wurde am Freitag, 9. Juni, von nur 37 Stimmberechtigten (664 Stimmberechtigte laut Stimmregister) besucht. Da das Beschlussquorum nicht erreicht wurde, unterliegen alle gefassten Beschlüsse, ausser dem Traktandum Einbürgerungen, dem fakultativen Referendum. Die Oeschger Stimmberechtigten zeigten sich zustimmungsfreudig. Die Jahresrechnung, welche besser als budgetiert abschloss, nahmen die Stimmberechtigten zustimmend zur Kenntnis. Ob man nach Einführung des neuen Finanzaus-

für externe Angebote. Die Gemeinde hat auf der Homepage extra ein Berechnungstool eingerichtet, welches für die Eltern je nach Angebot die Kostenbeteiligung berechnet. Nach dem Elternbeitragsreglement wurde auch die Einführung der schulergänzenden Tagesstrukturen klar genehmigt. Das Angebot unter dem Motto «Zäme Ässe, Spiele und Läbe» wird in der Startphase an drei Wochentagen in Etzgen durchgeführt. Zusätzlich wird der wöchentliche Mittagstisch in Wil gleichs ab 1. Januar 2018 ohne Steuererhöhung weiterfahren kann, werde sich nächstens aufgrund der definitiven Zahlen des Kantons herausstellen, so der Ausblick in die Zukunft von Gemeindeammann Christoph Koch. Mit der bevorstehenden Bautätigkeit und dem absehbaren Zuwachs an Steuereinnahmen dürfte die finanzielle Perspektive der Gemeinde nach Ansicht des Gemeinderates nicht so schlecht sein, wie sie in der Presse vor einem Jahr dargestellt wurde. Ebenfalls dürfte der beabsichtigte Landverkauf der Gemeindeparzelle in der Grös­senordnung von 1,5 Mio. Franken die finanzielle Lage positiv beeinflussen und zusätzliche Steuerzahler nach Oeschgen bringen. Die Kompetenzerteilung an den Gemeinderat war jedenfalls unbestritten und wurde mit sehr grosser Mehrheit angenommen.

weitergeführt. Der Gemeinderat ist davon überzeugt, dass das attraktive Angebot einen positiven Einfluss auf die Weiterentwicklung der Gemeinde haben wird. Nach zwei Betriebsjahren soll allerdings ein Zwischenfazit gezogen werden. Dabei sollen die Nachfrage und die Wirtschaftlichkeit geprüft werden. Bei jährlich wiederkehrenden Kosten von 120 000 Franken wird mit Einnahmen von rund 92 000 Franken gerechnet. Ressortgemeinderätin Vreny Schmid dankte der Arbeitsgruppe für den grossen Einsatz bei der Organisation und freute sich auf die Einführung der Tagesstrukturen ab dem neuen Schuljahr. Schliesslich wurde auch noch der Verpflichtungskredit für die Altlastensanierung von drei Standorten bewilligt. Alle drei Deponien sollen gegen eine Wasserverschmutzung geschützt werden. Dabei sollen die eingedolten Bäche ausserhalb der Deponien freigelegt werden. Bund und Kanton beteiligen sich an den Kosten. Aufgrund der hohen Kosten hält sich der Gemeinderat eine Durchführung der Arbeiten aber noch offen. Da die Subventionsbeiträge Ende 2017 auslaufen, musste der Kredit trotzdem beschlossen werden. Bevor Gemeindepräsident Peter Weber die Versammlung beendete, wurde der ehemalige Förster André Schraner (unser Bild) in den Ruhestand verabschiedet und Hans Senn für seinen langjährigen Einsatz als Brunnenmeister bestens gedankt. Das Einwohnergemeindebürgerrecht an Blerta Sejfullahu wurde mit 34 Ja-Stimmen und 3 Enthaltungen zugesichert. Ebenfalls wurde das Gemeindebürgerrecht an Michel Sohet mit 34 Ja-Stimmen und drei Enthaltungen zugesichert. Der Gemeindeammann Christoph Koch orientierte die Versammlung über die Erneuerung des Steges unter der A3-Brücke, die Pumpen-Ersatzbeschaffung für das Grundwasserpumpwerk Langenfeld, die Bildung einer Kommission für die Abklärung der Lagermöglichkeiten für die Dorfvereine und über die Abklärungen betreffend neuem Kinderbetreuungsgesetz/Umfrage bei der Bevölkerung betreffend Bedarfsabklärung für die familienergänzende Kinderbetreuung.

Umfrage «Wohnen im Alter» Unter dem Traktandum «Verschiedenes» gab Gemeinderat Banholzer das Ergebnis der durchgeführten Umfrage über das Wohnen im Alter bekannt, die in Zusammenarbeit mit der Genossenschaft «Wohnen im Stöckli» durchgeführt worden war. Von 325 angeschriebenen Personen machten 39 Personen eine Rückmeldung, was einer Beteiligung von 12 Prozent entspricht. Die Wohnbaugenossenschaft ist der Auffassung, dass im Dorf ein Bedürfnis vorhanden ist. Sie wird das Projekt weiterverfolgen.

Laufenburg: Ruhige Gmeind – alles genehmigt (wm) Laufenburg erlebte am Freitagabend eine ruhige Gemeindeversammlung. Praktisch ohne Diskussion wurden alle Traktanden genehmigt. Anwesend waren 108 der insgesamt 1965 Stimmberechtigten. Genehmigt wurden ohne Diskussionen die Verwaltungsrechnung 2016, Einbürgerungen, ein Kredit von 35 000 Franken für die Komm. Energieplanung, ein Kredit von 390 000 Franken für die Sanierung Breite Bütz, Sulz, ein Projektierungskredit von 60 000 Franken für den Langacher, ein Kredit von 347 000 Franken für

Densbüren: Erhöhung Gemeindebeitrag Musikschule (mst) Die Stimmberechtigten von Densbüren (Ortsbürger wie Einwohner) hies­ sen am Freitagabend alle Anträge des Gemeinderates gut. Darunter die Erhöhung des Gemeindebeitrages an die Musikschule Frick. Ortsbürger Gemeindeammann Roger Meyer konnte um 19.30 Uhr 17 Personen von insgesamt 192 Stimmberechtigten zur Ortsbürgergemeindeversammlung von Densbüren begrüssen. Diese stimmten den Vorlagen Protokoll der letzten Versammlung und Rechnung und Rechenschaftsbericht 2016 mit grossem Mehr zu. Einwohner Zur Einwohnergemeindeversammlung um 20 Uhr erschienen 52 Personen von insgesamt 554 Stimmberechtigten. Es lagen vier Traktanden vor: Protokoll der

Machbarkeitsstudie Kindergartengebäude Mit Spannung wurde die Vorstellung der Machbarkeitsstudie für das Kindergartengebäude erwartet. In dieser Studie wurde der Ist-Zustand des 45 Jahre alten Gebäudes untersucht. Die beauftragten Architekten sind zum Schluss gelangt, dass die meisten Bauteile zwar noch funktionsfähig aber abgenutzt sind. Vor allem im Sockelgeschoss wurden räumliche und funktionelle Defizite ausgemacht. Aufgrund dieser Ausgangslage wurden zwei Sanierungsvarianten untersucht. Die Kosten für die Variante «Mini» mit dem Ziel «Werterhalt» werden auf rund 1 Mio. Franken geschätzt. Bei der Variante «Midi» mit einer Raumerweiterung um 30 Prozent muss von Kosten von zirka 1,4 Mio. Franken ausgegangen werden. Eine Neubauvariante nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Bauberater mit einer Raumerweiterung um 50 Prozent wird auf zirka 1,6 Mio. Franken veranschlagt. In der angeregten Diskussion erhielten die Variante «Midi» und die Neubau-Variante am meisten Zuspruch, mit leichter Präferenz für einen Neubau. Die Variante «Mini» (Werterhalt) fand keine Unterstützung. Dem Gemeinderat war es wichtig, in dieser Frage den Puls der Bevölkerung zu spüren, um für die nächsten Schritte die richtigen Schlüsse zu ziehen. Vor zwei Jahren wurde ein Neubauprojekt an der Urne versenkt.

die Laufenburger Acht (Rundwanderweg), ein Nachtragskredit von 277 000 Franken für die Erschliessung Balteschwiler, ein Kredit von 60 000 Franken für die Turnhallenplatzbeleuchtung Sulz, ein Kredit von 170 000 Franken für ein Kommunalfahrzeug sowie ein Kredit von 195 000 Franken für Liegenschaftskäufe in der Altstadt. Ebenfalls gutgeheis­ sen wurden die Besoldungen für den Gemeinderat für die Amtsperiode 20182021, die Kompetenzerteilung Landverkäufe Parzellen 2547 und 2672, die Elektrareglemente und 13 Kreditabrechnungen. Unter Verschiedenes erfolgten Informationen des Gemeinderates sowie die offizielle Verabschiedung von Thomas Argast als Gemeinderat. letzten Versammlung, Rechnung 2016, Rechenschaftsbericht 2016 und Erhöhung Gemeindebeitrag Musikschule Frick. Den Vorlagen wurde diskussionslos und mit grossem Mehr bzw. der Erhöhung des Gemeindebeitrags an die Musikschule einstimmig zugestimmt. Sämtliche Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Nach verschiedenen Informationen des Gemeinderats konnte die Versammlung um 20.40 Uhr geschlossen werden.

Wittnau: Problemlose Gmeind (fi) Protokoll, Rechenschaftsbericht und Rechnung 2016 – sowohl bei der Ortsbürger- wie auch bei der Einwohnergemeinde Wittnau standen letzten Mittwochabend nur diese Traktanden zur Genehmigung an. Sie wurden gutgeheissen. An der Ortsbürgergemeindeversammlung nahmen 16 der insgesamt 296 Stimmberechtigten teil. An der Einwohnergemeindeversammlung waren es 44 von total 903 Stimmberechtigten.

Hinweis Hock mit «grünen» Themen Grüne Bezirk Laufenburg laden ein (eing.) Die Grünen Bezirk Laufenburg treffen sich am 15. Juni um 18 Uhr im

rechtigten Ortsbürger genehmigten einstimmig das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. November 2016, den Rechenschaftsbericht über das Jahr 2016, die positiv abschliessende Jahresrechnung 2016 sowie die Übertragung der Funktion der Finanzkommission und der Stimmenzähler der Ortsbürgergemeinde an die Finanzkommission und Ortsbürgergemeinde die Stimmenzähler der EinwohnergeDie vier von 85 anwesenden stimmbe- meinde für die Amtsperiode 2018/2021.

Rebhüsli von Maja Stürmer im Rebberg Hottwil zum Sommerhock. Neben der aktuellen Politik im Bezirk Laufenburg sind die Gemeindewahlen 2017 Thema des Anlasses. Weiter stehen die aktuellen Themen: Zero Waste, verpackungsfreies Einkaufen; Verkehrssituation Frick und Staffel­ eggtal und PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Dächern, genossenschaftlich genutzt, auf der Tagesordnung. Weiter stellt Maja Stürmer ihre Arbeit vor. Der gemütliche Teil wird nicht zu kurz kommen! Treffpunkt ist um 17.45 Uhr beim ehemaligen Schulhaus, Hauptstrasse 52, in Hottwil. Mitglieder und Sympathisanten sind herzlich willkommen. Mehr Infos und Anmeldung, Telefon 079 900 10 15.


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fricktal

fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Aargau

Kurzmeldung

Für die Generation Y ist sinnvolle Arbeit wichtiger als Geld

NAB Laufenburg wird geschlossen

KMU-Anlass der Neuen Aargauer Bank (nab) Beim 13. KMU-Anlass der Neuen Aargauer Bank (NAB) in Kooperation mit dem Aargauischen Gewerbeverband (AGV) stand das Thema «Die Mitarbeitenden von heute verstehen» im Zentrum. Der 23-jährige Entrepreneur und Digital Native Philipp Riederle zog das Publikum mit seinem Referat über die Generation Y in den Bann. Tonio Zemp verblüffte mit seinen positiven Erfahrungen in einer Firma ohne Chefetage und Management. Wie ticken die Arbeitnehmer von heute? Wer sind sie, welche Werte prägen sie und was ist ihnen bei der Arbeit wichtig? Die Gastgeber Roberto Belci, Ressortleiter Private Banking-, Privat- und Firmenkunden, und Kurt Schmid, Präsident des Aargauischen Gewerbeverbandes, boten den über 500 Aargauer Unternehmerinnen und Unternehmern am 13. KMUAnlass mit vielen Impulsen einen echten Mehrwert zu einem Thema, das allen unter den Nägeln brennt. Generation Y hat nicht Karriere im Sinn Der Fachkräftemangel beschäftigt alle Branchen. Umso wichtiger ist die Gewinnung der passenden Fachkräfte. Neu im Arbeitsmarkt ist die Generation Y, die zwischen 1980 und 1999 geboren wurde. Wer wissen will, wie diese Leute ticken, fragt Philipp Riederle. Der charmante 23Jährige ist als Deutschlands jüngster Unternehmensberater einer der führenden digitalen Köpfe. Riederle weiss, was den «Digital Natives» wichtig ist, denn er ist einer von ihnen. Er schilderte das Lebensgefühl einer Generation, die gut ausgebildet, vernetzt und kreativ einen massiven Wandel der Gesellschaft und der Wirtschaft bewirken wird. «Im Gegensatz zu unseren Eltern streben wir nicht nach Geld und Status. Wir wollen nicht Karriere machen, damit wir mit dem Porsche in die Burnout-Klinik fahren können», so Riederle. Den Vorwurf, dass seine Generation mit den digitalen Medien in eine virtuelle Welt eintauche und sich abkapsle, konterte Riederle, indem er sich direkt ans Publikum richtete: «Sie sind die definitiv

letzte analoge Generation. Aber wir Jungen kennen die Welt nicht anders als digital. Wir leben und kommunizieren immer in beiden Welten. So sind wir aufgewachsen.» Die Digitalisierung stelle die Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Lebenswichtig sei dabei Effizienz, Innovation und die Anpassung an das enorme Tempo des Wandels. Wer seine Generation dabei an Bord holen wolle, müsse deren Bedürfnisse verstehen und ihnen Sicherheit bieten. Aber nicht in Form von Geld und Macht. «Wir sind in hohem Masse leistungsbereit. Aber nur, wenn der Rahmen stimmt. Wir wollen im Job Sinn finden und stets Neues lernen – je flexibler dabei die Arbeitszeiten sind, desto besser.» Gleichzeitig gestand Riederle aber auch ein, dass seine Generation noch gar nicht wissen könne, was sie wolle, denn: «Wir haben immer eine riesige Auswahl – was uns auch ganz schön stresst.» Eine erfolgreiche Firma ohne Geschäftsleitung Mit Tonio Zemp stand ein Mann auf der Bühne, der seine Position selber abgeschafft hat. Das «ehemalige Mitglied der ehemaligen Geschäftsleitung» der Webagentur Liip weihte das Publikum in seine Erfahrungen und überraschenden Erkenntnisse ein, die er seit Einführung des Organisationsmodells «Holacracy» sammelt. Die 150 Mitarbeitenden der Agen-

tur kommen ohne Geschäftsleitung und Vorgesetzte aus. Zemp war ursprünglich für die strategische Weiterentwicklung der Firma zuständig. Heute organisieren die Mitarbeitenden ihre Arbeit und das Unternehmen selbst. Jeder kann die Organisation verändern oder unbegrenzt Betriebsmittel einsetzen, um die Fähigkeiten wirkungsvoller einzubringen. Entgegen häufiger Annahmen wird diese Freiheit nicht missbraucht, sondern mit grosser Verantwortung im Sinne des Unternehmens eingesetzt. «Grundsätzlich ist unser Organisationsmodell in jeder Firma denkbar. Voraussetzung ist eigentlich fast nur der Wille der Vorgesetzten, ihre Machtposition auch tatsächlich aufzugeben. Das steigert die Motivation der Mitarbeitenden und ermöglicht die Partizipation», so Zemp in seinem Referat. In der Talkrunde entlockte Moderator Kurt Aeschbacher Philipp Riederle und Tonio Zemp weitere spannende Aussagen. Zum Abschluss lud Gastgeber Robert Belci die Anwesenden zum Networking-Apéro ein. Das gab dem Publikum die Möglichkeit, Beziehungen zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und sich über die eigenen Erfahrungen auszutauschen. Unser Bild (von links): Roberto Belci, Leiter Private Banking-, Privat- und Firmenkunden NAB, Moderator Kurt Aeschbacher, Referent Philipp Riederle, Digital Native, Referent Tonio Zemp, Liip AG und AGV-Präsident Kurt Schmid. Foto: zVg

Möhlin wird Berater-Geschäftsstelle (nab) Die Neue Aargauer Bank (NAB) passt ihr Geschäftsstellennetz bis Ende 2018 dem sich verändernden Kundenverhalten an. Insgesamt neun Geschäftsstellen werden zu Berater-Geschäftsstellen umgebaut: Buchs, Fislisbach, Möhlin, Muri, Mutschellen, Nussbaumen, Reinach, Unterentfelden und Villmergen. In der Geschäftsstelle Fislisbach wird gleichzeitig ein Pilotprojekt zum digitalen Empfang gestartet. Einzig die Geschäftsstelle Laufenburg wird im Herbst 2017 geschlossen. Die Geschäftsstelle Baden wird 2018 zum modernen Regionensitz umgebaut. Um dem Kundenwunsch nach mehr digitalen Dienstleistungen gerecht zu werden, baut die NAB ihr Smart-Banking-Angebot weiter aus. Die Ansprüche der Kunden verändern sich. Durch den stark rückläufigen Bargeldverkehr gehen insbesondere die Schaltertransaktionen immer mehr zurück. Parallel zum Rückgang der klassischen Schaltergeschäfte steigt der Bedarf nach persönlicher Beratung vor Ort. Auch die Digitalisierung hat grossen Einfluss auf das Kundenverhalten. Der Zahlungsverkehr wird zunehmend an Automaten – die NAB bietet an 47 Standorten im Aargau 78 Bancomaten an – oder nur noch online getätigt. Der Bedarf nach digitalen Angeboten steigt kontinuierlich. Die NAB passt ihr Geschäftsstellennetz den veränderten Kundenbedürfnissen an. Die Geschäftsstellen vor Ort spielen für die persönliche Beratung der NAB auch in Zukunft eine zentrale Rolle. Deshalb investiert sie weiter in die Modernisierung des Geschäftsstellennetzes und setzt den Akzent noch stärker auf die Beratung. Folgende neun Geschäftsstellen werden bis Ende 2018 zu BeraterGeschäftsstellen ohne Cash-Schalter umgebaut: Buchs, Fislisbach, Möhlin, Muri, Mutschellen, Nussbaumen, Reinach, Unterentfelden und Villmergen. Einzig die Geschäftsstelle Laufenburg wird Ende September 2017 geschlossen und die Kundinnen und Kunden werden von Frick aus betreut. Die Geschäftsstelle Baden wird 2018 zu einem modernen

Regionensitz mit Cash-Service, Privatkunden-, Privatbanking- und Firmenkundenteams sowie einem integrierten MyNAB-Shop umgebaut. Der genaue Zeitpunkt der Anpassung der einzelnen Geschäftsstellen wird den Kundinnen und Kunden mindestens drei Monate im Voraus mitgeteilt. Mit den Anpassungen ist eine Verlagerung von Arbeitsplätzen verbunden. Weil die Umbauten über die nächsten eineinhalb Jahre gestaffelt erfolgen, kann die NAB den meisten vom Umbau betroffenen CashMitarbeitenden eine Weiterbeschäftigung anbieten. Alle Mitarbeitenden des Cash-Service wurden vorgängig informiert. In vereinzelten Fällen kann es zu beruflichen Neuorientierungen kommen. Die Anpassungen im Geschäftsstellennetz führen zu einer Verlagerung von Arbeitsplätzen, die Mitarbeiterzahl auf Gesamtbankstufe bleibt insgesamt praktisch gleich. Smart-Banking, digitaler Empfang Die umfassenden NAB-Smart-BankingLösungen gehören schweizweit zu den Besten und werden laufend weiter ausgebaut. Seit kurzem kann man mit der NAB chatten und in Zukunft werden sich die Kundinnen und Kunden auch per Video beraten lassen können. Die NAB investiert auch beim Geschäftsstellennetz in neue Technologien: In der Geschäftsstelle Fislisbach startet die Bank ein Pilotprojekt mit einem digitalen Empfang. Der digitale Empfang ermöglicht einfache Basisinformationen und die direkte Kontaktaufnahme mit dem Contact Center. Wenn sich der digitale Empfang bewährt, ist der Einsatz in allen Berater-Geschäftsstellen geplant. Die Multikanalstrategie der NAB berücksichtigt diese Trends und die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse. Roland Herrmann, CEO der NAB, betont: «Mit den Anpassungen im Geschäftsstellennetz gehen wir auf die veränderten Anforderungen unserer Kundinnen und Kunden ein, die selber wählen wollen, wo, wie und wann sie ihre Geschäfte mit uns tätigen. Gleichzeitig investieren wir in die Modernisierung unseres Geschäftsstellennetzes und bekennen uns vor Ort zur lokalen Verankerung im Kanton Aargau.»

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Jahreskonzert Musikschule Region Laufenburg (vb) Das zahlreiche Publikum wurde vom Musikschulleiter Stefan Büchi und von der Jugendmusik Region Laufenburg mit Pop- und Filmmusik begrüsst. Leisere Töne erklangen bei einem Song von Simon & Garfunkel und einem ansehnlichen Geigenensemble, das Melodien aus «Fluch der Karibik» vortrug. Ensembles aus Blockflöten mit bulgarischen Volksliedern und aus Saxofonen mit einem Herbie-Hancock-Hit rahmten eine brillant gespielte Arabeske von Robert Schumann ein. Dietrich Zöller wurde für 25 Jahre, Gabriela Amrhein für 10 Jahre Unterricht an der Musikschule geehrt. Ruth Ulrich und Alfredo Thurnheer verabschieden sich in die Pension. Gaby Merkofer, Iris Ewald, Ursi Rechsteiner und Ales Koblizek wenden sich anderen Aufgaben zu und wurden mit einem Geschenk verabschiedet. Der Vorstand kann Deborah Tschudin

(Blockflöte), Eva Rehm (Posaune) und Rafal Jastrzebski (Klarinette, Saxofon) als neue Lehrkräfte begrüssen. Ein Zweiergespann setzte das Konzert am Keyboard und Schlagzeug fort, dann folgten das wunderschöne Adagio aus Mozarts Klarinettenkonzert als Duett und ein achtköpfiges Gitarrenensemble, das zwei bekannte Popsongs mit Gesang vortrug. Den Abschluss des Konzertes übernahmen ein Brass-Ensemble, eine Pianistin mit einem Scott-Joplin-Rag, drei Querflötistinnen mit Melodien aus Mozarts Zauberflöte sowie ein Schlagzeuger-Trio. Präsidentin Elisabeth Keller gratulierte allen Mitwirkenden zu dem abwechslungsreichen, gekonnt vorgetragenen Konzert, dankte den Vorstandskolleginnen, dem Musikschulleiter und der Sek­ retärin für die gute Zusammenarbeit und lud alle herzlich zum Apéro ein.

Kurzmeldung

fricktal

Sporttag über die Grenzen hinaus (ms) Zum ersten Mal führten am Freitag, 2. Juni, die fünf Kindergärten und Primarschulen von Bözen, Effingen, Hornussen, Oeschgen und Zeihen einen gemeinsamen Sporttag durch. Dabei fand sich jeweils eine Stufe gemeinsam an einem Standort zusammen. So sind alle Kindergärten nach Hornussen gereist, die 1./2. Klasse nach Oeschgen, die 3./4. Klasse nach Bözen und die 5./6. Klasse nach Zeihen. Der Transport durch das Busunternehmen Siegrist aus Eiken war eine organisatorische Leistung, welche Teil der langen Vorbereitung der Schulleitungen und Lehrpersonen war. Umso mehr freut es die Beteiligten, dass alles mehrheitlich sehr gut geklappt hat. Mit viel Freude, aber auch grossem Eifer, sprangen, hüpften und warfen die Kinder bei den hochsommerlichen Temperaturen und konnten sich mit den Gleichaltrigen messen. Denn normalerweise führen die Schulen einen eigenen Sporttag durch, was ein Messen mit einer grösseren Anzahl von Kindern aus dem gleichen Jahrgang nicht immer möglich macht.

Der gemeinsame Sporttag über die Gemeindegrenze hinaus, hatte durchaus auch das Ziel, dass die angebotenen Aktivitäten den Altersgruppen entsprachen. Dabei stand aber der Spass und das Kennenlernen neuer Kameradinnen und Kameraden an vorderster Stelle. Auch für die Lehrpersonen der fünf Schulen und Kindergärten war dieser Tag Anlass dazu, einander besser kennen zu lernen

Leserbrief Klimapolitische Verlogenheit

Vielfältiges Schlagzeugkonzert Musikschule Region Laufenburg (sb) Am letzten Mittwoch fand in Laufenburg das abwechslungsreicheSchlagzeugkonzert der Musikschule Region Laufenburg statt. Der Schlagzeuglehrer Stefan Büchi begrüsste die zahlreich erschienenen Besucher zum Konzert und sogleich konnte der erste Schüler mit seinem Beitrag starten. An diesem abwechslungsreichen Konzert war ein Duett zu hören, Konzertbeiträge mit wenigen Trommeln, oder dem ganzen Schlagzeug. Es wurde

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zur Originalmusik ab CD gespielt mit unterschiedlichen Stilrichtungen und natürlich waren in dieser Konzertstunde viele fetzige Grooves und Rhythmen zu hören. So konnten die Schüler Noel, Janis und Jonas Stäuble, Francesco Da Costa, Fiona Zellweger, Janic Heuberger, Jannis Wächter, Mael Weber, Abilash Sathiamoorthy und Fabienne Käser ihre eingeübten und bestens vorgetragenen Stücke präsentieren. Beim anschliessenden Apéro war der rege Austausch garantiert und die einzelnen Beiträge des Konzertes konnten nochmals diskutiert werden. Foto: zVg

Die glücklichen Gewinner (info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info jeweils zwei Tickets für die Vorstellung mit dem Erzählkünstler und Kabarettisten Ferruccio Cainero, am Samstag, 17. Juni, um 20.15 Uhr im Fricker Kornhauskeller, verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Hans Mühlebach aus Möhlin und Verena Roniger aus Magden. Herzliche Gratulation!

Kaum hatte die Schweiz ein neues Energiegesetz zur Rettung des Weltklimas beschlossen, da wurde von Donald Trump der Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen verkündet. Der Aufschrei unter europäischen Politikern war gross. Doch er macht vor allem eines deutlich: Trump hat die Ungereimtheiten der bisherigen Klimapolitik offengelegt, die sich nur im Schatten eines weltweiten Konsenses notdürftig verbergen lies­ sen. Zum einen: Selbst für den Fall, dass alle Zusagen des Pariser Abkommens eingehalten und bis zum Jahr 2100 verlängert worden wären, prognostizieren die UNKlimamodelle eine Verringerung des Temperaturanstiegs um nicht einmal 0,2 Grad Celsius. Der Effekt wäre trotz der enormen Kosten also vernachlässigbar klein. Björn Lomborg schreibt in der Welt vom 2. Juni: «Das Pariser Abkommen ist Vergeudung von Zeit und Geld.» Zweitens: Eine gigantische planwirtschaftliche Umverteilung war vorgesehen. Res-

sourcen für technische Innovation wären von den wohlhabenden Ländern abgezogen worden und eine weitere Verlagerung energieintensiver Produktionen in Länder mit tiefen Umweltstandards wäre absehbar gewesen. Umweltschutz sieht anders aus. Drittens: Die selben Politiker, die mit allen erdenklichen Freiheitsbeschränkungen für die Bürger aufwarten, um den Energieverbrauch zu senken, halten zugleich an jahrzehntealten Fehlanreizen fest, die genau das Gegenteil bewirken. Hierzu gehören die milliardenschweren Subventionen für den öffentlichen und privaten Verkehr, die zwangsläufig die Mobilität und den damit verbundenen Energieverbrauch erhöhen. Hierzu gehören ebenso steuerliche Fehlanreize (wie etwa die Absetzbarkeit von Fahrtkosten) sowie unzählige Beihilfen, Protektionen und Vorschriften, die ineffiziente und verschwenderische Strukturen konservieren. Trumps Entscheid wird nach der ersten Empörung hoffentlich ein vertieftes Nachdenken über all diese Widersprüche auslösen. Timo Rager, Herznach

Wahlen Elfingen: Alle Gemeinderäte glanzvoll bestätigt (msch) An der Wahlversammlung vom Freitag in Elfingen wurden alle Mitglieder von Behörden und Kommssionen glanzvoll gewählt und sämtliche Ämter konnten besetzt werden. In den Gemeinderat wurden alle Bisherigen im ersten Wahlgang bestätigt. Bei einem absoluten Mehr von 17 Stimmen waren dies: Giovanni Carau, 1974, 34 Stimmen, bisher; Karin Märki, 1967, 34 Stimmen, bisher; Susanne Trefzer, 1961, 34 Stimmen, bisher; Susanna Käser, 1960, 31 Stimmen, bisher; Edith Noti, 1982, 34 Stimmen, bisher. Als Gemeindeammann bestätigt wurde Giovanni Carau mit 34 Stimmen und als

Vizeammann Susanna Käser mit 28 Stimmen. Weitere Wahlen: Finanzkommission (absolutes Mehr 18 Stimmen): Thomas Villiger, 1959, 34 Stimmen, bisher; Marcel Emmerling, 1970, 34 Stimmen, bisher; Christian Stutz, 1962, 34 Stimmen, bisher. Schulpflege (absolutes Mehr 17 Stimmen): Marie-Luise Stettler, 1958, 33 Stimmen, bisher; Michaela Wenger, 1971, 34 Stimmen, bisher; Dario Schmid, 1998, 34 Stimmen, neu. Stimmenzähler (absolutes Mehr 18 Stimmen): Christine Gorza, 1963, 34 Stimmen, bisher; Monika Walde-Senn, 1979, 34 Stimmen, bisher. Stimmenzähler-Ersatzmitglieder (absolutes Mehr 18 Stimmen): Daniela Moser, 1976, 34 Stimmen, bisher; Katharina Elisabeth Ender, 1970 34 Stimmen, bisher.

und sich über die Stufe auszutauschen. Die fünf Schulen arbeiten seit Jahren unter dem Namen «BEEHZOe» eng zusammen. So treffen sich die Schulleitungen regelmässig, planen gemeinsame Weiterbildungen, gegenseitige Hospitationen und Elternanlässe. Aus ihrer Sicht war der gemeinsame Sporttag ein Erfolg, welcher gerne einmal wiederholt werden darf.

Neuer Leiter des Schulheim Effingen (pd) Anfang August tritt Valentin Vonder Mühll die Nachfolge von Hans Röthlisberger an der Spitze des Schulheim Effingen an. Der Stiftungsrat ist überzeugt, dass er die Erfolge des Erziehungs- und Schulheims Effingen fortsetzt. Valentin Vonder Mühll, heute noch Leiter des Schulheim Schloss Kasteln, Schinznach, übernimmt die Führung am 1. August von Hans Röthlisberger, der mit 67 Jahren in Pension geht. Der Stiftungsrat dankt dem Ehepaar Brigitte und Hans Röthlisberger herzlich für ihren grossen Einsatz (eigentlich der ganzen Familie). Sie haben das Heim seit 1991 geleitet. Hans Röthlisberger als Gesamtleiter, Brigitte Röthlisberger zuletzt als Schulleiterin. Ein paar wenige «Meilensteine» seien hier herausgegriffen: Ausbau von Aus­ senstationen im Emmental, Zertifizierung nach ISO 9001 (erstes Heim in der Schweiz), Aufbau Tierpädagogik, Zusammenarbeit mit Uni Basel betreffend Förderungsprogramm Equals, Bau von Mehr­ zwecksaal, Gruppenhäusern, Schulhaus, Ställen. Das Heim für schwierige männliche Kinder und Jugendliche ist das ganze Jahr offen und gehört zu den kostengünstigsten im Aargau. Valentin Vonder Mühll, 52-jährig, kennt sich im Metier aus. Er stammt aus Basel und lebt mit seiner Familie in Bettingen. Er genoss eine kaufmännische Ausbildung und bildete sich als Sozialpädagoge, Jugendcoach und Sozialmanager weiter. Er war unter anderem Heimleiter des Kinder- und Jugendheim Laufen, Direktor des Bürgerlichen Waisenhaus Basel und Geschäftsführer von Reha First Zürich. Valentin Vonder Mühll hat langjährige Erfahrung in Führung und Organisationsentwicklung, ist konsequent mit klarer Linie und steht für die Bedürfnisse seiner Klienten und Mitarbeitenden ein. Er besitzt die Fähigkeiten, den Erfolg des Schulheim Effingen fortzuführen. Die Stiftungsräte haben ein weinendes und ein lachendes Auge und wünschen ihm wie Röthlisbergers alles Gute.


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sport

fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

Fussball 5. Liga FC Laufenburg-Kaisten – FC Gelterkinden 3:0

Der Kreis schliesst sich für den FC Laufenburg-Kaisten

Senioren 40+, Meisterklasse: Black Stars Basel – Eiken/Stein 4:2

Erfolgreiche Saison für Senioren Eiken/ Stein

(gse) Am Samstag fand das letzte Meisterschaftsspiel in dieser Saison statt. Die Senioren mussten zum bereits feststehenden Meister FC Black Stars Basel reisen, bei hochsommerlichen Temperaturen auf das Kunstrasenfeld auf dem Sportplatz Buschweilerhof. Bei der Ankunft wurden die Fricktaler von Restauranttester Daniel Bumann vom Fernsehsender 3+ überrascht, der die Club-Beiz der Gäste testete. Rundum ein gelungener Anlass am letzten Spieltag in Basel. Zum Spiel: Als der Platz-Speaker verkündete, dass der Heimklub noch sieben Tore gegen die Fricktaler brauche, um den internen Torerekord zu erreichen, waren die Senioren des FC Eiken/Stein noch mehr motiviert, dies gegen den übermächtigen Gegner zu verhindern. Bereits nach drei Minuten stand es 0:1 für die Fricktaler. Nach einem «Tor des Jahres» aus 20 Metern von Chris Ndikumana war es plötzlich ruhig auf dem Buschweilerhof. Die Gäste spielten sehr frech auf, leider wurden in den ersten Spielminuten mehrere Grosschancen verpasst. Der Gastgeber war sichtlich überrascht über den Auftritt der Gäste. Doch in der 15. Minute konnte der Favorit zum 1:1 ausgleichen. Anschliessend verordnete der sehr gute Schiedsrichter eine Trinkpause bei dieser grossen Hitze. Dies nutzte Trainer Stefan Grunder, um den Spielern noch einige Tipps auf dem Weg zu geben. Und siehe da, in der 24. Minute führten die Gäste nach einer Traumkombination über Kapitän Alex Kä-

ser, der Franco Olivadese bediente. Dieser fackelte nicht lange und es hiess 1:2 für die Fricktaler. Nur gerade zwei Minuten später konnte der Gastgeber aus einer klaren Offsideposition das 2:2 erzielen. Schade, dass diese Fehlentscheidung dieses Spiel beeinflusste. Erfreulicherweise steckten die Gäste dies schnell weg. Mit guten Angriffen, aber leider mit einer schwachen Torausbeute, kam es, wie es kommen musste. Nach einem Lapsus in der Hintermannschaft der Gäste erzielte der Favorit kurz vor der Pause den 3:2-Führungstreffer. In der verdienten Teepause wurden einige Schwachpunkte angesprochen. Mit viel Zuversicht ging man in die zweite Halbzeit. Das gleiche Bild, die Gäste machten ein letztes tolles Saisonspiel. Mehrmals verpasste man den mehr als verdienten Ausgleich. Kurz vor Schluss gelang dem FC Black Stars Basel der 4:2-Führungstreffer, leider wiederum aus einer mehr als klaren Offsideposition. Eigentlich Schade, dass die Fricktaler für diese tolle Leistung nicht belohnt wurden. Doch ein Ziel wurde ja erreicht, man konnte den Torerekord des Gastgebers mehr als verhindern. Somit dürfen die Senioren 40+ in dieser Aufstiegssaison den hervorragenden 3. Tabellenplatz belegen. Mit 38 Punkten und einem Torverhältnis von 51:33 zählen die Fricktaler zu den besten Aufsteigern seit Jahren in der höchsten Seniorenspielklasse der Schweiz. Dazu herzliche Gratulation. Jetzt geht es in die verdiente Sommerpause, bevor man Ende Juli wiederum mit dem Vorbereitungsprogramm beginnt. Foto: zVg Alles Wissenswerte unter www.fceiken.ch www.fcstein.ch

Hinweis

(bw) Am Samstag trat die 2. Mannschaft des FC Laufenburg-Kaisten zum letzten Mal in dieser Saison zu einem Meisterschaftsspiel an. In einem einseitigen Spiel siegte das Heimteam letztendlich klar mit 3:0 und liess die Saison zusammen mit Familien, Fans und Sympathisanten bei Wurst und Bier ausklingen. Bereits beim Aufwärmen zeigte sich die grosse Stärke des Schönenbergerteams, die allerdings nur selten ausgespielt wurde. Wiederum konnten 17 Spieler aufgeboten werden. Zusätzlich waren der verletzte Samidin Hoti, der noch nicht spielberechtigte Jetmir Hoti und als freiwillige Helfer Admir Imsirovic und Sefedin Kurto für das leibliche Wohl der Zuschauer verantwortlich. Grosses Dankeschön für die tolle Arbeit! Gelterkinden hingegen reiste mit einem extrem kleinen Kader an, was sich bei den hochsommerlichen Temperaturen als klarer Nachteil herausstellen sollte. Beim FCLK begann Nils Hoesch als rechter Verteidiger und gab mit seinem Solo nach einigen Minuten die Marschrichtung vor. Ähnlich elegant bewegte er sich dann auch im späteren Verlauf des Abends zu Latinomusik und deutschem Schlager. Das Schönenbergerteam war die spielbestimmende Mannschaft, agierte druckvoll und kam immer wieder zu Chancen. Die Verwertung war, wie eigentlich immer, leider mangelhaft. Natürlich kam auch Pech dazu: Allein in der ersten Halbzeit verzeichneten Statistiker dreimal Pfosten und einmal Latte, nachdem Kapitän Michael Acklin mit einer Mischung aus Heber/Weitschuss und Flanke sein Glück versucht hatte. Gelterkinden fand praktisch gar nicht statt, hatte jedoch seinerseits auch Pech, ging der perfekt getretene Freistoss knapp neben und nicht in das Tor. Goalie Jan Waldner vermochte diesem Ball nur noch staunend hinterherzuschauen. Auch das sonst selbstsichere «Weg» blieb aus. Nichtsdestotrotz war das Heimteam in allen Belangen überlegen. Zur Halbzeit stand es jedoch 0:0. Trainer Schönenberger machte seinen Spielern lautstark klar, dass die Party erst nach dem Spiel stattfände und man gefälligst endlich auch Tore schiessen solle. In der zweiten Halbzeit änderte sich jedoch nicht viel. Laufenburg rannte an, kam zu passablen bis guten Chancen, welche jedoch alle vergeben oder schlecht ausgespielt wurden. Die befreiende 1:0-Führung passte zum bisherigen Spielverlauf, freute Schönenberger jedoch umso mehr, hatte sich doch endlich einmal ein Spieler seine Worte zu Herzen genommen. Ein Freistoss für das Heimteam führte Michael Acklin schnell aus (ganz nach dem Gusto seines Trainers). Philipp Winter, Debütant im Fricktaler 5.-Liga-Ballett, versuchte es einfach mal

aus rund 35 Metern und nach all den vergebenen Chancen und dem Pech schlug das Pendel nun auf die andere Seite aus: Der Ball schlug tatsächlich ins Tor ein. Mit der Führung im Rücken wurde es jedoch nicht unbedingt einfacher. Die riesigen Räume, die Gelterkinden anbot, konnten nicht genutzt werden. Da der Gegner jedoch der Hitze Tribut zollen musste, war die Laufenburger Führung nie wirklich in Gefahr. Mehr Treffsicherheit als seine Vorderleute bewies Romano Urso. Seine Volleyabnahme traf seinen Gegenspieler voll im Gesicht. Pech für den Gelterkindner, dass es ausgerechnet der Spieler der Fricktaler mit dem härtesten Schuss war. Tapfer spielte er weiter, musste jedoch nach dem Spiel vom Krankenwagen mit dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung abgeholt werden. An dieser Stelle gute Besserung! Nach dem physischen K.o.-Schlag liess der spielerische lange auf sich warten. Schönenberger und Assistent Wirthlin wollten das 2. Tor jedoch unbedingt, konnten sie doch auf eine lange Reihe von Spielen, in denen Führungen verspielt wurden, zurückblicken. Folgerichtig wurde Sturmtank Manuel Moz eingewechselt. Moz, innerhalb des Teams aus­ serordentlich beliebt, da er die Mannschaftskasse praktisch alleine füllt (extra für unsere Zierde: Training ist jeweils am Dienstag und Donnerstag!), agierte engagiert. Die fehlenden Trainingseinheiten waren ihm jedoch anzumerken. Oftmals kam er einen Schritt zu spät. Als er jedoch zu einem Fallrückzieher ansetzte, den Ball sogar traf und dieser knapp neben dem Tor vorbeiging, stockten allen Anwesenden die Herzen. Ein Hauch Schicksal lag in der Luft und beinahe wären sie Zeugen eines historischen Ereignisses geworden. In der nächsten Aktion kam Moz jedoch wieder einen Schritt zu spät und sah für sein Einsteigen gegen den Torhüter der Gelterkinder zurecht die Gelbe Karte (88. Minute). Wenn schon kein hoher Sieg, dann bitte doch überhaupt ein Sieg, dachten sich die Trainer und ordneten Defensivarbeit an. Gelterkinden versuchte noch irgendwie, den Lucky Punch zu erreichen, kam jedoch nicht durch die vom Innenverteidigerduo Robin Böller und Salmin Bekjiri organisierte Abwehr hindurch. Die Kontermöglichkeiten auszuspielen, war nun eigentlich einfach. Stefan Schmid dachte

jedoch nicht daran. Anstatt die Überzahlsituation bis in den Strafraum auszunutzen, zog er aus 25 Metern ab – und traf. Das erlösende 2:0 (90. Minute) sorgte für Jubel und war gleichzeitig auch der sehnsüchtig erwartete Brustlöser. Alles ging nun noch eine Spur einfacher. Francisco Lloris erhöhte in der 92. Minute auf 3:0, was letztendlich zwar immer noch zu niedrig war, jedoch einen versöhnlichen Saisonabschluss darstellte. Nach einer kurzen Analyse von Schönenberger machte sich das Team auf ins Clubhaus und liess sich feiern. Wer die Spielberichte der 2. Mannschaft des FC LK regelmässig verfolgt, erinnert sich vielleicht an den ersten seiner Art im August 2016. Nach der damaligen Auftaktniederlage (an einem Sonntag!) wurde trotzdem heftig gefeiert. Wie es am Samstag nach einem Sieg im Clubhaus zu und herging, wird der Fantasie des Lesers überlassen. Hier ein kleiner Einblick: Trainer Schönenberger schwang bei ausgelassener Stimmung die Grillzange noch um 3 Uhr morgens; Jan Waldner kramte in den Erinnerungen seiner über 20-jährigen Karriere zwischen den Pfosten und versuchte festzustellen, wie viele Spiele er tatsächlich zu 0 gewonnen hatte; Michael Acklin tauschte sich mit Steven Grossenbacher über mögliche Verbesserungen der sanitären Anlagen im Clubhaus aus; Stefan Schmid trinkt ab sofort nur noch aus Stiefeln und Walaa Al-Ghuraibawi, zu Beginn der Saison als Asylsuchender zum Team gestossen, durfte auf ein Jahr Schweizer 5.-LigaBrauchtum zurückschauen – welch bessere Integrationsmöglichkeit gibt es? Für die Feierbiester der 2. Mannschaft steht ein letztes Abschlusstraining an. Danach haben sie vier Wochen Zeit, Wehwehchen auszukurieren und sich zu erholen, bevor am Dienstag, 11. Juli, die Vorbereitung für die neue Saison gestartet wird. Davor werden sich die Spieler jedoch am Grümpi in Kaisten (23. und 24. Juni) noch einmal die Ehre geben. Ob hinter dem Grill, auf dem Feld oder beides parallel – sie würden sich freuen, wiederum zahlreiche Unterstützer anzutreffen. Dies sei auch allen empfohlen, denn egal ob fussballerisch hochstehend oder Slapstick: langweilig wird es niemandem, der die 2. Mannschaft des FC Laufenburg-Kaisten regelmässig verfolgt. Foto: zVg

Kurzmeldung Zweiter Melileo «Fricktaler-Cup» und Melileo Softhandballturnier (eing.) Der Turnverein Eiken führt zum zweiten Mal den Melileo Fricktaler-Cup sowie das Softhandballturnier durch. Das Turnier findet wieder an zwei Tagen in der Sporthalle Lindenboden in Eiken statt. Am Freitag, 7. Juli, wird ab 18 Uhr der Fricktaler-Cup durchgeführt, an welchem sich die Fricktaler Handball-Mannschaften duellieren. Es wird hier zu normalen Handballregeln gespielt und es sind Mannschaften bis zur Nationalliga B zugelassen. Die Spiele werden von den offiziellen Schiedsrichtern Marco Buchmüller und Thomas Beha geleitet. Am Samstag, 8. Juli, messen sich ab 12 Uhr diverse Mannschaften in verschiedenen Kategorien im Softhandball. Ebenfalls am 8. Juli findet am Nachmittag auf dem Aussenplatz ein Penalty-Schiessen statt. Dieser Wettbewerb besteht aus einer Qualifikations- sowie Finalrunde. In

der Finalrunde wird ein Nationalliga-A/BTorhüter im Tor stehen. An beiden Tagen wird es eine Festwirtschaft mit diversen Verpflegungsmöglichkeiten geben. Für Partystimmung sorgt am Freitag ein DJ und am Samstag die Live-Band Philipp&Ralph aus Österreich (unser Bild), welche ihren ersten Auftritt im Fricktal feiert. Ebenfalls konnte für das Turnier mit Jürgen Spalinger einer der bekanntesten Speaker der Handballszene verpflichtet werden. Der Turnverein Eiken war mit der ersten Durchführung des Turniers im 2016 sehr zufrieden. Es fanden spannende, faire sowie auch lustige Spiele statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und gehen nun in die Endphase. Am 12. Juni fand die offizielle Auslosung für den Fricktaler-Cup auf dem Areal des Hauptsponsors MR Melileo Reinigungen GmbH in Eiken statt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Sponsoren, welche das Durchführen des Turniers ermöglichen. Foto: zVg Alle Infos unter www.tveiken.ch/melileo-turnier

gekühlten Getränken und Sandwiches zu stärken. Mit diesem Marsch jeweils an eines der letzten Heimspiele der Saison – inzwischen fand er zum 13. Mal statt – möchte der Fanclub, bei dem alle Mitglieder im Fricktal wohnen oder einen Bezug zum Fricktal haben, seine Solidarität zum FC Aarau zeigen, auch wenn es sportlich mal nicht so gut läuft. Unser Bild: Die Wandergruppe bei einem kurzen Zwischenhalt in der Nähe des Bahnhofs Aarau. Foto: zVg Weitere Infos auf der Homepage www.fcafreaks.ch

Spielzeiten Fricktaler FC-AarauFanclub mit Fanmarsch

spiel des FC Aarau gegen Neuchâtel Xamax FCS durchgeführt. Bis zu elf Personen haben daran teilgenommen.

RedWhiteBlack Fricktal (ra) Der Fricktaler FC-Aarau-Fanclub RedWhiteBlack Fricktal hat am Samstag, 3. Juni, seinen traditionellen Fanmarsch von Frick nach Aarau zum letzten Heim-

Der Marsch führte von Frick via Herznach, Densbüren, Staffelegg, Küttigen und Aarau ins Stadion Brügglifeld. In Herznach und Densbüren wurden Verpflegungshalte eingelegt, um sich mit

Diese Woche keine Spielzeiten.


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sport

Schiessen Feldschiessen vom Schynbergverband in Kaisten

Rückgang beim Eidgenössischen Feldschiessen 13 335 Teilnehmer im Aargau (wr) Der Aargauer Schiesssportverband (AGSV) hat sein Ziel von 14 000 Teilnehmern am Eidgenössischen Feldschiessen verfehlt. 10  460 Gewehrschützen 300m und 2875 Pistolenschützen 25/50m sorgten für eine Gesamtzahl von «nur» 13 335. Feldchef Werner Stauffer ist enttäuscht: «Nebst einigen sehr aktiven Vereinen haben viele Schützengesellschaften zu wenig für eine gute Beteiligung unternommen.» Fünf Schützen erreichten im Aargau die Maximalpunktzahl. Besonders schmerzlich für Stauffer ist der grössere Rückgang im Vergleich zur nationalen Beteiligung. Das heisse Wetter am Feldschiessen-Wochenende lässt der Dürrenäscher nicht gelten. «Das sind Ausreden. Vereine, die sich engagierten, bestätigten die letztjährige gute Beteiligung, wie ich selber in meinem Dorf und auf unserem Schiessplatz feststellte.» Der Rückgang stellte sich vor allem bei den Gewehrschützen ein. Die Beteiligung bei den Pistolenschützen blieb fast konstant. Mit 13 335 Schützinnen und Schützen erreichte der Aargau praktisch die gleiche Beteiligung wie vor zwei Jahren, büsste aber aufs Vorjahr 5,4 Prozent ein. Der Verlust von 719 Gewehrschützen gegenüber dem Vorjahr verteilte sich aufs ganze Kantonsgebiet, wobei das Freiamt und die Region Lenzburg die stärksten Rückgänge registrierten. Hinzu kam der Ausfall von 220 Schützen der Rekrutenschule Brugg. Die Beteiligung mit der Pistole schwankte regional sehr. Weil die durchführenden

Vereine Endingen, Möhlin, Muri und Reinach viele Teilnehmer mobilisierten, bedeuteten total 2875 Pistolenschützen nur ein Minus von 48. Fünf Maximalresultate Ein Spitzenresultat im Feldschiessen erfordert nebst Nervenstärke grosse Routine. Entsprechend weisen die drei Aargauer Sturmgewehrschützen mit dem Maximum von 72 Punkten aus 18 Schüssen ein respektables Alter auf: Walter Bachmann (Seon/70 Jahre), Willi Gloor (Tägerig/63 Jahre) und Josef Reichmuth (Aristau/59 Jahre). Mit der Pistole erzielten die beiden Polizisten Daniel Dennler (Umiken) und Andreas Hunziker (Oberkulm) auf die 25-mDistanz 18 Volltreffer und somit das Maximum von 180 Punkten. Hunziker gelang diese sportliche Topleistung zum dritten Mal in Folge. Spitzenresultate im Aargau Gewehr 300 m: 1. Walter Bachmann (Seon), Willi Gloor (Tägerig) und Josef Reichmuth (Aristau) je 72 Punkte. 4. René Weber (Sulz), Jörg Fankhauser (Aarau), Stefan Kaufmann (Oberwil-Lieli), Daniel Bucher (Boswil), Walter Schumacher (Lauffohr) und Marco Lüscher (Leutwil) je 71. Pistole 25/50 m: 1. Andreas Hunziker (Oberkulm) und Daniel Dennler (Umiken) je 180 Punkte. 3. Markus Steiner (Oberkulm), Michael Baumgartner (Zurzach), Rolf Dolder (Niederwil), Simon Flück (Neuenhof), Stephan Kummer (Gränichen), Marco Derrer (Möhlin) und Thomas Vock (Sarmenstorf) je 179.

Erfolg für die Nordwestschweizer Geschwistervereine in Frankreich (aw) Am Sonntag, 4. Juni, nahmen die Nordwestschweizer Geschwistervereine Rheinfelden, Basel, Laufenburg, Hayabusa und Frick am Alagas Cup 2017 in Phalsbourg teil. Gemeinsam gelang es den Vereinen, 18 Medaillen zu gewinnen. Darunter sind 8 Goldmedaillen, 4 Silbermedaillen und 6 Bronzemedaillen. Der Tag begann mit den Kata-Kategorien. Als erstes erkämpfte Danicha Bürki vom Hayabusa Karate-Do den 1. Platz in der Kata Benjamin Weiblich. Danach erreichte Eric Timmer vom Karateclub Laufenburg den 1. Platz, Samuel Schmid vom Karateclub Frick den 2. und Kagan Cobanoglu vom Hayabusa Karate-Do den 3. Platz in der Kategorie Kata Benjamin/ Minim Männlich. Adisa Ramadani vom Hayabusa Karate-Do gewann in der Kata Minim Weiblich den 1. Platz. Unter den

Junioren erreichte Adrian Wilhelm vom Karateclub Rheinfelden den 1. Platz, Severin Schmid vom Karateclub Frick den 2. Platz und Julan Jahnss vom Hayabusa Karate-Do den 3. Platz. Larissa Wilhelm vom Karateclub Rheinfelden erkämpfte in der Kata Senior Weiblich den 2. Platz. Am Nachmittag begannen dann die Kumite-Wettkämpfe. Als erstes erkämpfte Danicha Bürki den 1. Platz in der Kumite Pupilles Weiblich und Nicolas Wilhelm vom Karateclub Rheinfelden den 3. Platz in der Kumite Pupilles Männlich. Samuel Schmid gewann danach in der Kumite Benjamin Männlich den 1. Platz. In der Kumite Minim Männlich erreichte Eric Timmer den 1. Platz und Kagan Cobanoglu den 3. Platz. Adisa Ramadani gewann in der Kumite Minim/Cadets Weiblich den 1. Platz. In der Junioren-Kategorie Kumite Männlich erreichte Julan Jahnss den 2. Platz und Adrian Wilhelm den 3. Larissa Wilhelm platzierte sich auf dem 3. Platz in der Kumite Senior Weiblich. Foto: zVg

darf nicht mehr als einen lizensierten Aktivschützen enthalten. Den fünf besten Gruppen winkten Preise im Wert von 900 Franken, welche den Sponsoren, in diesem Fall den Restaurants Warteck, Cassiopeia, Rütihof, Gambrinus und der Sonne bestens verdankt werden. Der erste Platz ging dieses Jahr nach Kaisten an die Gruppe «Chaoten» vor den «Oberchaischte Gielen» und den «Üttleter Schossbeschwörer». Die Gruppe «Chöngeler» vom Kleintierzuchtverein sowie die «Singvögel» vom Männerchor wurden ausgelost. Am Sonntagabend konnten René Herrmann, Präsident Bezirksschützenverband Laufenburg, und der Vereinspräsident der Kaister Schützen, André Bisig, die Vereinsfunktionäre und die Vertreter der Siegergruppen zum Absenden begrüs­ sen. Sieger der Gesamteinzelrangliste und zugleich auch bester Vete-

ran, wurde mit hervorragenden 71 Punkten René Weber von den TS Sulz. In der Kategorie Seniorveteran ging Kurt Güttinger der Stadtschützen Laufenburg mit 68 Punkten als Sieger hervor. Als beste Dame wurde Yvonne Csitei mit 67 Punkten geehrt. Als beste Jungschützin erwies sich Melanie Näf von den Feldschützen Kaisten mit 58 Punkten. Bester Junior wurde Pascal Stäuble mit 55 Punkten von den Talschützen Sulz. Die Feldschützen Kaisten danken allen Funktionären und Helfern dafür, dass der Anlass zum Vergnügen aller Teilnehmenden durchgeführt werden konnte. Sie bedanken sich auch noch einmal ganz herzlich bei all ihren Gästen, die mit ihrer Teilnahme die Solidarität zu einem der grössten traditionellen Anlässe der Schweiz zeigten. Foto: zVg

höchstresultat von 69 Punkten erreichte Sven Buser. Weitere Topresultate erzielten Sepp Eugster, 66 Punkte, Marcel Jegge, 65 Punkte, und Dario Buser mit 64 Punkten. Die Eiker konnten die Teilneh-

merzahl um 30 Schützen steigern, was wieder eine Speckseite vom AGSV gibt. Unser Bild (von links): Stefan Grunder, Markus Zwahlen, Ingo Anders und Christoph Aebi. Foto: zVg

Vorsprung gewann Lucia Acklin bei den Mädchen Jahrgang 2006. Beim Jahrgang 2004 verpasste Jara Schleiss das Podest knapp und wurde im 4. Rang klassiert. Ebenfalls einen sehr guten Wettkampf gelang Alessia Dinolfo, Jahrgang 2002. Sie erreichte den 5. Platz. Auch die Jungs starteten sehr erfolgreich. Bei den Knaben Jahrgang 2010 erreichte Robin Bühler mit 532 Punkten den ausgezeichneten 2. Rang. Auch Dominik De Paris holte sich im 3. Rang die bronzene Auszeichnung. Das Podest knapp verpasst haben Jonas Bühler im 4., Justin Acklin im 5. und Nevio Deiss im 6. Rang. In dieser Kategorie starteten 24 Jungs. Ebenfalls einen erfolgreichen Jahrgang stellen die Knaben 2007. Im 4. Rang klassierte sich Noé Gross mit einem fantastischen Ballwurf, im 6. bzw. 7. Rang folgten Fabio Rubin und Jannis Kör-

kel. Noel Bühler und Timo Deiss beendeten ihren Wettkampf auf dem 4. und 5. Rang in der Kategorie Knaben Jahrgang 2006. Moritz Hacker, Jahrgang 2005, schaffte den Sprung aufs Podest und holte sich die silberne Auszeichnung. Ebenfalls eine silberne Medaille holte sich Curdin Acklin in der Kategorie Knaben 2004.

Eiker Gemeinderäte mit Freude beim Feldschiessen

(eing.) Bei schon sommerlichen Temperaturen konnte das traditionelle Feldschiessen durchgeführt werden. Um den Anreiz des Feldschiessens zu erhöhen, wurde wieder ein Gruppenwettkampf ausgeschrieben. Erfreulich war auch, dass sich der Gemeinderat aus Eiken am Gruppenwettkampf beteiligte. Markus Zwahlen, Christof Aebi , Stefan Grunder und Ingo Anders unterstützten die Eiker Schützen Unser Bild: Vollbesetztes Schiessläger mit ihrer Teilnahme und hatten im Grupim 300-m-Schützenhaus in Unterkulm. penwettkampf Verstärkung von Marco Dürst. Foto: wr

Karate Fricktaler Judokas am Alagas Cup

(eing.) Am letzten Wochenende führten die Feldschützen Kaisten im Namen des Schynbergverbandes, bei idealem Schiesswetter, – die sehr hohen Resultate beweisen es -, das Eidgenössische Feldschiessen durch. Das Höchstresultat erreichte René Weber von den TS Sulz mit hervorragenden 71 Punkten, gefolgt von Marcel Grenacher FSG Kaisten, Toni Weiss und Hanspeter Schraner beide von den TS Sulz mit je 70 Punkten. Das «grösste Schützenfest der Welt», das Feldschiessen, wurde dieses Jahr für den Schynbergverband, bestehend aus Laufenburg, Sulz und Kaisten an vier Schiesstagen auf der Schiessanlage Kaisten, bei schönstem Wetter durchgeführt. Ziel war es wiederum, den Teilnehmerrückgang in der ganzen Schweiz zu stoppen. Das interne Ziel, die 300er-Marke zu knacken, wurde knapp verpasst. Aber auch die 279 Schützinnen und Schützen (zweithöchste Beteiligung im ganzen Kanton) können sich sehen lassen. Die Talschützen Sulz brachten 58 und die Stadtschützen Laufenburg sieben Teilnehmer nach Kaisten. Der Grossaufmarsch von 279 Teilnehmern für Kaisten ist sicher wieder auf den Gruppenwettkampf unter den Kaister Dorfvereinen und auf die tolle Unterstützung der Kaister Bevölkerung zurückzuführen. Allen besten Dank. So konnten am Schluss wiederum 21 Gruppen rangiert werden. Eine solche Fünfergruppe

Teilnehmerzahl gesteigert Im Gruppenwettkampf kam die Gruppe «s`Busers» der Feldschützen Eiken mit 293 Punkten auf den 3.Rang. Das Fest-

UBS-Kids-Cup

1 Gold-, 6 Silber- und 1 Bronzemedaille Jugend des STV Herznach am UBS-Kids-Cup (bz) 78 Kids und Jugendliche der Jugendabteilung des STV Herznach starteten am Freitag, 2. Juni, am UBS–Kids-Cup in Stein. Der STV Herznach darf sich über acht Medaillen freuen. Bei den Mädchen Jahrgang 2010 erreichte Anna Gross den ausgezeichneten 2. Rang. Alisha Bühler erreichte bei den Mädchen Jahrgang 2008 auch den tollen 2. Rang. Ebenfalls einen sehr guten Wettkampf zeigten Sophia de Paris im 5. Rang und Nina Plattner im 7. Rang. Bei den Mädchen Jahrgang 2007 reichte die Leistung von Sina Emmenegger ebenfalls zur silbernen Auszeichnung. Mit grossem

Zahlreiche Kids und Jugendliche haben weitere tolle Leistungen erbracht und konnten top Platzierungen im ersten Drittel der Rangliste erreichen. Am 19. August findet in Stein der Kantonalfinal statt. Einige der Herznacher Teilnehmer haben ausgezeichnete Chancen, an diesem Wettkampf nochmals ihr Können zeigen zu dürfen. Foto: zVg Rangliste

www.ubs-kids-cup.ch


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sport

Leichtathletik

Tennis

Kantonale Einkampfmeisterschaften Larissa Mehr gewinnt Meistertitel im Diskuswurf (wl) Sechs junge Steiner Leichtathletinnen und Leichtathleten standen am vergangenen Wochenende an den Kantonalen Einkampfmeisterschaften in Wohlen im Einsatz. Sie erzielten dabei etliche neue Bestleistungen. Larissa Mehr, U16W, gewann den Meistertitel im Diskuswurf mit neuer Bestweite von 31,29m. In derselben Alterskategorie verbesserte Thyra Moore ihre PB im 80m-Sprint auf 11,04 Sek., im Weitsprung erreichte sie gute 4,79m und im Kugelstossen bestätigte sie ihre letzten

Fricker Herren 45+ 3. Liga steigen auf Erfolgreiche Interclub-Saison ist zu Ende (eing.) Im letzten Spiel der IC-SommerSaison 2017 galt für das Team 45+ 3L des TC Frick das Motto «Ungeschlagen bleiben!» So motiviert startete das Team mit der Captain-Doppelspitze Daniel Rusconi und Heini Meier als Favorit in Richtung Bad Schinznach. «Gut, dass wir am Morgen zeitgleich auf fünf Plätzen mit den Einzeln starten konnten», berichtet Daniel Rusconi. Es sollte ein sommerlich heisser Tag werden und tatsächlich hatte für das Fricker Team die «Morgenstund Gold im Mund». Nach 90 Minuten waren die Einzelpartien

alle in etwa gleichzeitig zu Gunsten des TCF entschieden. «Damit war klar: wir sind Gruppen-Sieger!», freute sich Heini Meier. Doch der Gastgeber gab sich noch nicht geschlagen und gewann die beiden Doppel jeweils im Tiebreak. Es gab viele tolle Ballwechsel, die vom Publikum mit Applaus belohnt wurden. Am Ende hiess es also 5:2 für Frick. «Jetzt, wo wir aufsteigen werden, wollen wir in jedem Fall unsere Schwäche im Doppel angehen», schmiedet Daniel Rusconi bereits Pläne fürs nächste Jahr. Zunächst wurde jedoch gemeinsam mit den Gastgebern der Erfolg gefeiert. Unser Bild: Die Herren 45+ 3L Frick (vordere Reihe) freuen sich mit dem Gegner Bad Schinznach über ihren Aufstieg. Foto: zVg

Schwimmen

18 Medaillen für den SC Fricktal 3. Sommerschwimmfest um den TWG 1861 Pokal in Niedersachsen

(1.28,28) und 200-m-Brust (3.10,32). Silber holte der 13-Jährige über 400-mFreistil (5.45,65 B), 100-m-Rücken (1.25,54), 200-m-Rücken (3.02,35) und 200-m-Lagen (2.55,72 B). Hinzu kam Bronze in 40,81 über 50-m-Brust. Vier Bronzemedaillen steuerte die Jüngste der Mannschaft zur Fricktaler Sammlung bei: Lia Schiess (Jg. 06, Frick) erschwamm Bronze in 6.38,68 (B) über 400-m-Freistil, in 3.18,08 (B) über 200-m-Lagen, in 3.15,27 (B) über 200-m-Rücken sowie in 1.32,84 über 100-m-Rücken. Jolina Wächter (Jg. 04, Oeschgen) sorgte mit Silber und der grössten Verbesserung von über 15 Sekunden über 200-m-Rücken (2.56,94) für einen Fricktaler Doppelsieg. Zudem erreichte sie Bronze in 5.37,43 über 400-m-Freistil. Mit Platz 4 in 1.34,36 über 100-m-Brust schrammte Enya Pietzonka (Jg. 04, Magden) knapp an den Medaillenrängen vorbei. Mit neuen Bestzeiten von 2.50,45 (200-m-Freistil) und 43,09 (100-m-Schmetterling) holte sie zudem noch zwei siebte Plätze. Auf Platz 6 beendete Cynthia Wiedemann (Jg. 05, Rheinfelden) ihre Rennen über 200-m-Lagen (3.14,91 B) und 50-mFreistil (34,71). Auch Lina Jörnmark (Jg. 05) schwamm u.a. in neuen Bestzeiten über 200-m-Rücken in 3.20,53 und über 200-m-Freistil in 2.58,55 auf Platz 6.

(eing.) Sieben Schwimmer des SC Fricktal starteten am 3. Sommerschwimmfest um den TWG 1861 Pokal in Göttingen. Untergebracht waren die Fricktaler bei Gastfamilien der Göttinger Schwimmer. Neben dem Wettkampf und der Zeit mit den Gastfamilien besuchten sie die Göttinger Innenstadt und testeten die Schwimmbecken schon bei einem kurzen Training am Freitag. Bei warmem Wetter und viel Sonne zeigte sich das Freibad am Brauweg zum Wettkampf von seiner schönsten Seite. Den Pokal konnte die kleine Mannschaft zwar nicht erobern, aber die Hälfte aller Starts wurde mit neuen Bestzeiten beendet, darüber hinaus wurden Bestzeiten der letzten Wochen bestätigt und 18 Medaillen mitgenommen. Gleich viermal auf das oberste Podest schwamm Rebecca Rau (Jg. 04, Lörrach) mit Siegen über 200-m-Freistil (2.37,99 B), 200-m-Rücken (2.54,33), 100-mSchmetterling (1.20,94) und 200-mSchmetterling (3.03,04). Als fleissigster Medaillensammler erwies sich Julius Ilten (Jg. 04, Kleindöttingen), der bei sei- Unser Bild: Die Mannschaft vom SC nen neun Starts siebenmal auf das Trepp- Fricktal behauptete sich am 3. Sommerchen schwamm. Er siegte über 100-m- schwimmfest in Göttingen. Foto: zVg

Sport aus dem Fricktal?

fricktal.info n 24 n 14. Juni 2017

www.fricktal.info

Resultate mit 10,61m (4. Rang). Ihre Schwester Dana, U20W, konnte ihre Bestzeit über 100m erneut verbessern und gewann mit 12,76 Sek. die Bronzemedaille. Selma Hernandez gewann bei den U18W im Diskuswurf ebenfalls eine Bronzemedaille. Severin Meyer, U18M, übertraf im Kugelstossen mit neuer PB von 12,02m erstmals die 12-Meter-Marke, den 700-g- Speer warf er auf 44,64m. Sandra Leimgruber WOM, konnte ihr Potenzial noch nicht umsetzen und musste sich für einmal mit bescheideneren Resultaten zufrieden geben. Herzliche Gratulation den jungen Athleten. Dank an die Kampfrichterin Moni Adler. Unser Bild: Larissa Mehr. Foto: zVg Weitere Resultate unter www.tvstein.ch

Tennis Keine Absteiger beim TC Möhlin Letzte Interclub-Runde gespielt (eing.) Am vergangenen Wochenende schlossen die letzten Mannschaften des TC Möhlin bei sommerlichen Temperaturen die Interclubsaison 2017 ab. Durch den Hallenbau mussten für die diesjährige Saison zwei Aussenplätze geopfert werden, was einiges an Organisationsgeschick forderte, um alle Partien termingerecht spielen zu können. Die Mannschaften mit sechs Einzeln und drei Doppeln durften freundlicherweise auf den Anlagen des TC Roche Liebrüti sowie TC Kraftwerk Laufenburg spielen. Am Samstagmorgen starteten die beiden Herren-Aktiv-Teams jeweils in die zweite Abstiegsrunde. Nach den sechs gespielten Einzeln lagen beide Teams des TC Möhlin mit 4:2 vorne, was bedeutete, dass ein Punkt aus den Doppeln für den Ligaerhalt reichen würde. Beide Teams konnten zwei der drei Doppel gewinnen und spielen nun auch im nächsten Jahr wieder in der 2. Liga. Ebenfalls am Samstag griffen die beiden Damen-Mannschaften 30+ 3. Liga ins Geschehen ein. Die erste Mannschaft zu Hause gegen den TC Landskron, die zweite in Bättwil ebenfalls gegen den TC Landskron. Möhlin 1 steht nach einem 5:1-Erfolg auf dem dritten Schlussrang. Möhlin 2 konnte von den sechs möglichen Punkten leider nur zwei nach Hause bringen und schliesst die diesjährige Saison ebenfalls auf einem guten dritten Schlussrang ab. Die Damen-Aktiv-Mannschaft durfte am

Sonntagvormittag nach Basel zum TC Old Boys reisen. Nach den Einzeln stand es 2:2 unentschieden. Der TC Old Boys konnte jedoch durch zwei starke Doppelpaarungen beide Doppel klar für sich entscheiden. Die Frauen schliessen diese Saison mit 11 Punkten Vorsprung auf dem vierten der sechs Tabellenplätze ab. Die Jungsenioren 35+ 3. Liga verloren das letzte Heimspiel dieser Saison gegen die Herren des TC Old Boys Basel mit 2:7 und stehen mit zehn Punkten auf dem 4. Tabellenplatz. Ein wenig weiter mussten die Herren 55+ 2. Liga reisen. Sie wurden am Sonntag um 12 Uhr vom TC Lugano 1903 empfangen. Nach einem 1:3 in den Einzeln hätten beide Doppel ohne Satzverlust gewonnen werden müssen, um den Aufstieg zu realisieren. Nachdem der Sieg mit zwei Matchbällen zum Greifen nah war, holten die Gegner aus dem Tessin

unerwartet einen 2:5-Rückstand im zweiten Satz auf und gewannen diesen schlussendlich noch mit 7:5. Das anschliessende Match-Tiebreak wurde zwar mit 12:10 wieder vom TCM gewonnen, der Aufstieg aufgrund des Satzverhältnisses war leider weg. Nachdem die Damen 30+ Nati-C sowie Herren 45+ 1. Liga bereits Ende Mai die Abstiegsspiele für sich entscheiden konnte, verzeichnet der TC Möhlin in dieser Saison keinen Absteiger. Die Mannschaften des TC Möhlin bedanken sich herzlich bei den zahlreichen Fans, welche bei den Heim- und Auswärtsspielen jeweils vor Ort waren sowie bei den beiden befreundeten Tennisclubs Roche Liebrüti und Kraftwerk Laufenburg für das Durchführen der Heimspiele auf ihren Anlagen. Unser Bild: Die Herren Aktiv 1 konnten den Abstieg verhindern. Foto: zVg

Erfolgreicher Abschluss als Tabellenzweiter Tennisclub Rheinfelden: Letzter Spieltag Interclub-Saison 2017 (ph) Der Tennisclub Rheinfelden beendet eine ausgeglichene Interclub-Saison 2017 mit einem starken Auftritt der Herren 45+, welche sich als letzte Equipe vor heimischer Kulisse präsentieren durften. Nach einer historischen Vorsaison mit vier Aufstiegen war in der laufenden Spielzeit in erster Linie eine Konsolidierung auf einem hohen Niveau zu erwarten. Dies gelang in den meisten Fällen. Sowohl bei den Damen 50+ (NLB) als auch den Herren 55+ (1. Liga) wurde der Klassenerhalt letztlich verdient über eine Relegationsrunde erreicht, während es die Damen Aktive (1. Liga) nach starker Vorrunde sogar in die Aufstiegsspiele schafften. Nur das Fanionteam bei den Herren muss sich nach nur einem Jahr schon wieder aus der Nationalliga C verabschieden, nachdem mehrere Begegnungen unglücklich verloren gingen. Auch die Herren 45+ (1. Liga) hatten eine gelungene Kampagne bereits vor Pfingsten abgeschlossen, sodass der fünfte Spieltag nur noch von den Teams aus der 3. Liga absolviert wurde. Herausragende Gastgeber Dabei traten die Herren 45+ als einzige Auswahl auf der heimischen Anlage an und wussten diesen Vorteil für sich zu nutzen. Die Ausgangslage präsentierte sich hochspannend: Nur einen Zähler waren die drei Spitzenteams voneinander getrennt, wobei sich Leimental und Rheinfelden im Direktduell gegenüberstanden. Die Lokalmatadore setzten sich

in der Besetzung Peter Haller, Peter Mächler, Heinrich Moser, Goran Nicolosi, Stefan Nobel, Beat Schreiber und Andreas Steinegger mit 5:2 durch, weil sie auch beide Match-Tie-Breaks für sich entscheiden konnten. Damit sicherte sich die gesellige Truppe am finalen Spieltag noch den zweiten Tabellenrang. Es war die Krönung einer erfolgreichen Spielzeit nach vorhergegangenen Erfolgen gegen Füllinsdorf (5:2), Haugraben 2 (6:1) und Angenstein (6:1), wobei auch Carlo Cervi, Jörg Eysell, Steve Kägi und Roger Zumbrunn mit Siegen in Einzeln und Doppeln überzeugten. Einmal mehr wusste die erfahrene Equipe, welche in diesem Jahr wieder neue Akteure bei sich begrüssen durfte, auch als herausragender Gastgeber zu begeistern, auch wenn es für die Gegner nur selten etwas mitzunehmen gab. Dass es nicht zum Gruppensieg reichte, war der einzigen Niederlage beim Aufsteiger Reinach (2:5) geschuldet, doch die Trauer hielt sich in Grenzen, ist es doch das seit längerem unverän-

derte Saisonziel, eben nicht in eine höhere Liga aufzusteigen. Durststrecken beendet Von den übrigen TCR-Auswahlen in der 3. Liga gab es punktuelle Erfolgsmeldungen. So kamen die Herren 55+ zum Saisonabschluss zu einem Remis in Sissach (3:3), während die Damen 2 40+ wie auch die Herren Aktive im Laufe dieser Spielzeit nach langen Durststrecken über einen Saisonsieg jubeln durften. Am Ende reichte es – wie auch bei den Damen 1 40+ – dennoch nur zu einer Platzierung auf den hinteren Rängen. Insgesamt waren die Rheinfelder Equipen im Interclub 2017 in 50 Partien gefordert, davon fanden 23 Begegnungen auf der Anlage im Engerfeld statt. Der Heimvorteil wirkte sich entsprechend positiv aus: Zwei Drittel aller Vollerfolge durften zu Hause gefeiert werden. Unser Bild: Gute Stimmung bei den TCRSenioren 45+ nach dem zweiten Platz in der 3. Liga. Foto: zVg


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sport

Pontoniersport Junge Wallbacher Pontoniere erobern Podestplatz in Bex

Schwaderlocher siegen im Sektionsfahren Kant. Bernisches Wettfahren in Bex (mgu) Die Schwaderlocher Pontoniere nahmen am letzten Samstagvormittag die Reise nach Bex mit einem Car unter die Räder. Nach den vergangenen Wettkämpfen Mitte/Ende Mai in Murgenthal und Dietikon (Glanzenburg-Cup) stand das Kant. Bernische Wettfahren in Bex auf dem Wettkampfkalender. Nach knapp drei Stunden Fahrt erreichten die Wettkämpfer die schöne, idyllische waadtländische Gegend. Am Wettkampf­ ort in Bex angekommen, blieb jedoch vorerst keine Zeit, die Umgebung zu erkunden. Der Start der Sektion Schwaderloch war nämlich um 15.35 Uhr geplant. Nach dem kurzen Fussmarsch vom Car an die Rhone, wurde wie üblich intensiv der ausgesteckte Parcours besichtig. Immer wieder interessant, wie sich hier die Fahrerpaare beraten und ihre Strategien festlegen. Bei den älteren Pontonier-Sportlern kommt in solchen Situationen natürlich immer noch die grosse Erfahrung dazu. Und natürlich kann es von Vorteil sein, wenn man schon Jahre zuvor einmal auf dem Fluss einen Wettkampf bestritten hat. Zum Zeitpunkt der Besichtigung war es bereits sommerlich heiss und die Schattenplätze entlang der Rhone waren gesucht. Pünktlich um 15.35 Uhr stand das erste Boot am Start der Wettkampfstrecke. Dahinter machten sich alle anderen Schwaderlocher bereit. Es stand, da waren sich alle einig, ein interessanter Parcours, welchen man mit grosser Konzentration absolvieren musste, bevor. Nebst einigen technischen Passagen, welche zudem auch Kraft und Kondition forderten, galt es am Schluss noch eine lange und strenge Stachelfahrt zu absolvieren. Dies verlangte nochmals den Teilnehmern alles ab. Wie üblich bei solchen Wettfahren, starteten die Fahrerpaare schon kurz nach dem Ausstieg aus dem Boot mit den ers-

ten «Hochrechnungen». Dann wird jeweils Bilanz gezogen und man schätzt zum Schluss ab, wieviel Punkte man auf dem ganzen Parcours «verloren» hat. Nach dieser Phase wurde aber das Fest und die traumhaft schöne Umgebung von Bex genossen. Am Sonntag gegen 15 Uhr wartete man gespannt auf das Rangverlesen, welches mit dem Fahneneinzug der Sektionen startete. Als Erstes wurden die Sektionsrangierungen bekannt gegeben – und siehe da – die Schwaderlocher Pontoniere holten sich den sensationellen 1. Rang. Einmal mehr waren somit die Aargauer an der Spitze der Schweizer Pontonier-Vereine. Alle Mitglieder freuten sich riesig über diese Leistung und feierten dies verdientermassen auch lautstark. Doch es sollte nicht die letzte Erfolgsmeldung für das Schwaderlocher Team sein. Denn anschliessend ging es mit dem Rangverlesen der Jungpontoniere weiter. Und auch hier konnte der «Schwaderlocher Tisch» gleich weiterfeiern. Die Jungpontoniere vollbrachten nämlich auch eine hervorragende Leistung. In der Kat. II (15-17 Jahre) erreichten sie den ersten (Joshua Huber/Neil Schibli) und zweiten (Cyrill Oberbichler/Gian Huber) PodestPlatz und in der Kat. III (18-20 Jahre) die Plätze drei bis fünf (Podestrang: Jérôme Huber/Lars Huber). In der Kat. F (Frauen) verfehlte das gestartete Fahrerpaar Mirjam Benz/Rebekka Hagenbuch nur ganz knapp einen Podestrang. Sie wurden gebührend für einen tollen vierten Rang gefeiert. Die Gebrüder Hans und Anton Vögeli durften in der Kat. D (ab Alter 43 Jahre) den 8. Rang für sich einnehmen. Dann ging es zu der Königsklasse Kat. C (ab Alter 20 bis 42 Jahre). Die Nervosität war spürbar und jeder war gespannt, ob die «Hochrechnung» nun stimmte. Auch hier wurden mit den Rängen von 5 bis 7 und 9 hervorragende Ränge erzielt. Die Schwaderlocher kamen nun fast nicht mehr aus dem Feiern heraus. Nach dem Rangverlesen wurde die lange Heimreise angetreten und zum Abschluss wurden die super Leistungen im Bahnhöfli in Schwaderloch den Familienangehörigen mitgeteilt und nochmals

darauf angestossen. Es war wirklich ein erfolgreiches Wochenende. Auszug aus den Ranglisten 1. Rang Schwaderloch 196.300 Punkte; 2. Rang Aarwangen 194.920; 3. Diessenhofen 194.850; 4. Rang Mumpf 194.700; 5. Rang Ottenbach 193.910. 31 Sektionen am Start. Weidling Kat. II (15 bis 17 Jahre) 1. Joshua Huber/Neil Schibli, 195.6 Punkte, Podestrang; 2. Cyrill Oberbichler/Gian Huber, 193.0, Podestrang; 14. Léon Vögele/Gian-Luca Vögele, 184.3. 3 Boote der Sektion am Start; 54 Boote aller Sektionen am Start. Weidling Kat. III (18 bis 20 Jahre) 3. Jérôme Huber/Lars Huber, 196.4, Podestrang; 4. Manuel Baumann/Anthony Savary, 193.9; 5. Chris Eckert/Pascal Oberbichler, 193.9. 3 Boote der Sektion am Start; 54 Boote aller Sektionen am Start. Kategorie Frauen (alle Altersklassen) 4. Mirjam Benz/Rebekka Hagenbuch, 187.4. 1 Boot der Sektion am Start; 37 Boote aller Sektionen am Start. Kategorie D Boote (ab 43 Jahre) 8. Hans Vögeli/Anton Vögeli, 195.2; DS Raphael Gurzeler/Anton Vögeli, 193.5; 20. Markus Huber/Felix Weiss, 192.9; 61. Max Hug/Arthur Frei, 180.8. 4 Boote der Sektion am Start; 92 Boote aller Sektionen am Start Kategorie C Boote (ab 20 bis 42 Jahre) 5. Roger Treier/Pascal Knecht, 197.0; 6. Nico Häusler/Stefan Knecht, 196.8; 7. Rafael Hug/Lucas Kohler, 196.6; 8. Fabian Frei/Martin Fritz, 196.5; 50. Werner Oberbichler/Daniel Vögeli, 193.8; 69. Nils Kramer/Martin Peterhans, 192.3; 82. Alex Frei/Yannic Benz, 191.6; 115. Thomas Schibler/Martin Gloo,r 187.6. 8 Boote der Sektion am Start; 201 Boote aller Sektionen am Start. Statistik der Sektion Schwaderloch 19 Boote der Sektion am Start (100 Prozent); 10 Kranzränge der Sektion (53 Prozent); 3 Podestränge der Sektion (16 Prozent). Unser Bild: Schwaderloch gewinnt in Bex. Foto: zVg

(sg) Am letzten Sonntag fuhren die Wallbacher Pontoniere in den frühen Morgenstunden nach Bex, um am Berner Kantonalen Wettfahren teilzunehmen. An der Rhone angekommen, wurde der Parcours besichtig und untereinander besprochen, viel Zeit blieb dafür nicht, denn der Start stand kurz bevor. Das schnelle Wasser lag einigen Fahrerpaaren besser als anderen. Am Nachmittag wurde das Rangverlesen abgehalten. Zuerst wurde der Sektionsrang bekannt gegeben, dabei resultierte der zehnte Rang und somit ein Goldlorbeer. Auf diese erste Freude folgte das nächste Highlight. In der Kategorie 1 durften Noah Pümpin und Julian Schmidli das erste Mal das Podest erklimmen, sie erreichten mit einer guten Fahrt den dritten Rang. Abgerundet wurde das gute Resultat der Jüngsten von Yannick Contich und Kenai Rios mit dem sechsten Rang und einer Kranzauszeichnung. Weiter durften in der Kategorie C Mario Guarda und Dominik Habiger mit dem 17., Manuel Guarda und Luca Jegge mit dem 34. und Tommy Gerber und Domi-

nique Koch mit dem 39. Rang den Kranz entgegennehmen. Nun gilt es für die Pontoniere Wallbach den Blick nach vorne zu richten und die letzten Vorbereitungen für die Schweizermeisterschaft vom 24./25. Juni abzuschliessen. Dann gastiert die Schweizer Pontonierfamilie in Wallbach und dies möglichst unter den besten Bedingungen, welche die Wallbacher Pontoniere bieten können. Foto: zVg

Boccia

3. Nachtturnier vom Boccia Club Möhlin

niersieger Luigi Di Donato (Würenlos) und Angelo Marchetti (Möhlin), im anderen Halbfinal zog Donato Cima (Allschwil) und Florio Bacchini (Locarno) gegen Marianne Hugentobler und Giuseppe Valente (beide Möhlin) den Kürzeren. Beide Partien endeten mit 12:10, was bedeutete, dass beide Spiele fast eine Stunde lang dauerten. Auch das anschliessende Finale war sehr eng umkämpft. Um Punkt 6.30 Uhr stand dann das Resultat fest: das Duo Luigi/Angelo konnte einen 12:8Sieg feiern. Beim abschliessenden «Morgen»-Brunch liess man die vergangene Nacht nochmals Revue passieren. Alle waren sich einig , dass es trotz teilweise sehr langen Pausen ein tolles Turnier war. Der Boccia Club bedankt sich bei allen Spielern und gratuliert den erfolgreichen Teams.

(eing.) In der Nacht vom 10. auf den 11. Juni lud der Boccia Club Möhlin zum 3. Nachtturnier der Vereinsgeschichte ein. Insgesamt 28 Personen haben sich eingeschrieben, darunter auch befreundete Boccia-Spieler aus Windisch und Würenlos sowie aus Allschwil. Sogar ein Gast aus Locarno war anwesend. Dies zeigte, dass dieses aussergewöhnliche Turnier auf grosses Interesse stiess und es definitiv eine 4. Ausgabe geben wird. Um 21 Uhr war Startschuss. Nach dem Mitternachtsessen, es gab wiederum leckere Pizzas von Nuri, nahm die Spannung zu und alle wollten das Halbfinale erreichen, dabei gab es immer wieder sehr enge und spannende Partien. Um 4.30 Uhr standen dann die Halbfinals auf dem Programm. Dabei verlor das Duo Unser Bild (von links): Giuseppe Valente, Roland «Osky» Hohler und Tobias Schürch Marianne Hugentobler, Luigi Di Donato, (beide Möhlin) gegen den späteren Tur- Angelo Marchetti. Foto: zVg

Hundesport Kynologische Vereine Basel und Region – Mehrkampf beim KV Fricktal

Mumpfer Pontoniere mit fünf Kränzen im Waadtland (eing.) Der Wettkampf am vergangenen Wochenende führte die Mumpfer Pontoniere ins Waadtland, genauer nach Bex. Am Zielort angekommen blieb dann auch nicht viel Zeit, um sich mit den Tücken des Parcours auseinander setzen zu können. Nach einer kurzen Besichtigung zeigte sich, dass es wohl ziemlich happig werden würde. Kurz nach dem Mittag gaben die Kampfrichter den Wettkampf für die Mumpfer frei und so ging es auf den

Parcour. Der Wasserstand und die anspruchsvollen Posten auf dem Weg ins Ziel forderten alles ab. Als ob dies nicht genug war, wartete quasi zum Dessert noch eine Stachelfahrt, bei welcher das über 500 Kilo schwere Schiff unter voller Belastung über eine Minute lang flussaufwärts bewegt werden musste – was jeden an seine Grenze brachte. Nach getaner Arbeit auf dem Wasser ging es direkt zum gemütlichen Teil über. Als die Rangverkündigung mit der Teamwertung gestartet wurde, war die Überraschung gross, als der 4. Gesamtrang resultierte. Mit solch einer starken Leistung konnte nicht gerechnet werden.

(eing.) Bei frühsommerlichen Temperaturen wurde am Samstag, 10. Juni, der Mehrkampf der Interessengemeinschaft der Kynologischen Vereine Basel und Region beim KV Fricktal durchgeführt. 38 Startende zeigten in der Sparte BegleitBei der Einzwelwertung vermochten bei hund (BH) ihre Fähigkeiten und ihr Könden Weidlingfahrern erneut das Fahrpaar nen in den Leistungsklassen BH1 bis Berger Nils/Güntert Patrick zu überzeu- BH3. gen. Sie holten sich ihre 3. Kranzauszeichnung der Saison ab. Bei den «Vete- Gewonnen haben ranen» landete das Fahrpaar Güntert BH1: Peter Vasellari (KV RheinfeldenVali/Güntert Othmi auf dem starken 6. Möhlin); BH2: Heinz Lützelschwab (KV Platz und dicht darauf folgten Sacher Rheinfelden-Möhlin); BH3: Andrea BaumStefan/Stocker Urs. Auch bei den Akti- gartner (HS Muttenz). Die Teams vermitven durfte gejubelt werden, so schnup- telten den zahlreichen Zuschauern einperte das provisorische Fahrpaar Jegge drücklich, dass diese Hundesportart für Phil/Schmid Silvan als 11. an den Top grosse und kleine Hunde geeignet ist. Zehn, eine weitere Kranzauszeichnung Die Begleithunde-Ausbildung ist eine sicherten sich die Gebrüder Berger Luki/ Hundesportart, die auf verschiedenen Marco. Foto: zVg Schwierigkeitsstufen aufgebaut ist. Sie Mehr Infos www.pontoniere-mumpf.ch beginnt mit der Klasse BH1 und endet mit

der Klasse BH3. In den Bereichen Nasenarbeit/Fährten, Unterordnung und Führigkeit werden verschiedene Aufgaben aus den Prüfungsfächern, wie zum Beispiel Leinenführigkeit, Apportieren, Hochsprung oder Abruf unter Ablenkung, im Training aufgebaut und geübt. In einigen Sporthundesparten wie Sanitätsoder Schutzhund wird BH1 als Grundausbildung gefordert. Foto: zVg Die Resultate aller Teilnehmenden auf www.kv-fricktal.ch


veranstaltungen Ausstellungen Basel «Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan – Kunst und weisses Gold russischer Meister von 1917 bis 1927» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Vladimir Tsarenkov; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 8. Oktober). Frick Dinosaurier & Briefmarken Sonderschau im Sauriermuseum. Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Uhr (Sonderschau bis Ende November). Frick, 20. Juni, 18.00–20.00 Bildhauer Erwin Rehmann Führung mit dem Künstler durch die Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann, Laufenburg; Galerie artune, Panoramastrasse. Eintritt frei. www.artune.ch Laufenburg «Sprache begreifen» Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Samstag im Monat von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Forse nella Hanro - vielleicht in der Hanro?» - Italienerinnen in der Nachkriegszeit (bis 27. August). «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden Sommerfeeling Ausstellung mit Bildern von Maya Büttiker, Rosemarie de Noronha und Florina Huber; Museumsgalerie. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag von 17 bis 19.30 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 25. Juni). Während der Ausstellung kann das Dorfmuseum besichtigt werden. www.museumsgalerie-magidunum.ch Magden Bilderausstellung Ausstellung mit Bildern von Rosmarie und Karin Swoboda, Magden; Blumen-, Naturund Fantasiebilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 31. August). Möhlin Fotocollagen und Wachsbilder Ausstellung mit Werken von Gunter Anders, Fabienne Domb, Martin Kessler, Kurt J. Rosenthaler und Chris Rütschlin (F7-Gruppe); Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 29. Juni). Rheinfelden DE «Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien» Doppelausstellung; «Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien» und «Deine Heimat – Meine Heimat»; Haus Salmegg und Stadtmuseum. Öffnungszeiten:

Präsentiert von:

Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr, (bis 18. Juli). Rheinfelden «Rheinfelden – anno dazumal und heute. Menschen und Orte» Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Dienstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 17. Dezember).

Rheinfelden DE, 20. Juni, 20.00 «Noma» Reihe «Unser Film», Verein Stadtkino Rheinfelden; Kino Rheinflimmern.

Frick, 16.–18. Juni Special-Event: Crea 2017; Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; für Jugendliche ab 14 bis zirka 20 Jahren.

Staffelegg, 17. Juni, 9.00–15.00 Eltern-Workshop - Für Kinder die Natur entdecken Ein Tag für Eltern mit dem Jurapark-Ranger und Naturpädagogen Peter Wyss; Treffpunkt: Parkplatz Staffelegg. Kosten: Fr. 10.-; Anmeldung erbeten an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch.

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.

Rheinfelden Kinetische Federstahlskulpturen Ausstellung mit Werken von Daniel Meili und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Der Sulz, 15. Juni, ab 9.00 Park ist jederzeit öffentlich zugänglich (bis «Fronleichnam» Festgottesdienst, Prozession zu den 11. März 2018 ). Eintritt frei. Altarstationen rund um die Kirche St. Rheinfelden, 18. Juni, 14.00–17.00 Peter und Paul. «Mea Rota» Finissage der Ausstellung mit Bildern von Wittnau, 16.- 18. Juni Aargauischer Musiktag Wittnau Fulvio D'Agostino; atelier 5. ÖffnungszeiKonzerte, Parademusikvorträge und ten: von 16 bis 19 Uhr (bis 18. Juni). vielfältige Unterhaltung an allen drei Rheinfelden Tagen; Festzelt, Turnhalle und weitere. Programm unter www.wittnau2017.ch Kunstausstellung Ausstellung mit Werken von Myrta Buikema; Hotel Schützen. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (bis 11. AuBad Säckingen, 17. Juni, 14.30 gust). Eintritt frei. Stadtführung Rheinfelden DE Geführter Rundgang durch die Altstadt; Ausstellungspavillon Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolins«Kraftwerk am Rhein» münster. Erwachsene Euro 5,-. Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Bad Säckingen, 19. Juni, 16.00–17.30 Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 Münsterführung bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei. Mit Besichtigung der Krypta; Hauptein-

Führungen

Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; Donnerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22 Uhr.

Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr. - Spielmobil auf dem grünen Platz; Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten:

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Bözberg, 18. Juni, 17.00 30 Kontrabässe Konzert der Musikschule Frick; Kirche. Bözen, 16. Juni, 19.00 Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick; Gemeindesaal. www.musikschulefrick.ch

Rheinfelden DE, 17. Juni, 11.00 Musik zur Marktzeit Mit Ralf Geisler (Saxophon) und einem Ensemble der Musikschule; Christuskirche. Rheinfelden, 17. Juni, 19.30 12. Solsberg Festival «Seelenschmerz und Erlösung»; Hagen Quartett; Stadtkirche St. Martin. Rheinfelden DE, 18. Juni, 17.00 Schlosskonzert Beuggen «New Tango» mit Marcela Arroyo (Gesang), Julio Azcano (Gitarre), Gabriel Rivano (Bandoneon), Daniel Pazzotti (Violoncello); Bagnato-Saal, Schloss Beuggen. Eintritt frei, Spenden erbeten. Rheinfelden, 20. Juni, 19.00–19.45 Musik zum Feierabend Mit Annemarie Zehnder, Basel; Stadt­ kirche St. Martin. Stein, 14. Juni, 18.30 Musizierstunde Schüler (Blockflöte) der Musikschule Region Stein; ref. Kirche.

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Bad Säckingen, 18. Juni, 10.30 Promenadenkonzert Mit den Bözberg Musikanten; Schlosspark, Konzertmuschel. Eintritt frei.

Magden Jugendraum, Schulstrasse; ÖffnungszeiFrick, 14. Juni, 19.00 ten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Freitag Musizierstunde von 17 bis 23 Uhr. Schüler der Musikschule Frick (Violine); Pfarreizentrum Rampart. Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis www.musikschulefrick.ch 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Rheinfelden, 16. Juni, 19.30 und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 12. Solsberg Festival 15 Jahre. «Vivaldi goes wild»; Cappella Cabetta; Stadtkirche St. Martin. Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Rheinfelden, 16. Juni, 20.00 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis Ja-ZZ. Hot JazzFour 18 Jahre). Schützen Kulturkeller.

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Konzerte

gang St. Fridolinsmünster. Teilnahme kostenlos. Bad Säckingen, 19. Juni, 20.00–21.30 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Erwachsene Euro 5,-. Bad Säckingen, 20. Juni, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden, 14. Juni, 13.30 Rheinfelder Wasserkraftwerk Führung ab 12 Jahren. Anmeldung erforderlich, Telefon 0049 7763 812 658. Treffpunkt im Infocenter auf Schweizer Seite. Teilnahme kostenlos. Rheinfelden, 17. Juni, 16.00 Der listige Schneider Familienführung; Treffpunkt: Rathaus Innenhof; Kosten: Fr. 10.–/5.- pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Rheinfelden, 17. Juni, 17.30 Bier-Beizen-Bummel Stadtführung durch das kulinarische Rheinfelden. Eine Anmeldung ist erforderlich, Telefon 061 835 52 00.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).

Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr (only for Girls); Freitag von 18 bis 22 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.00 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Stein Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugendhaus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Kabarett Frick, 17. Juni, 20.15 «Cosmos» Mit dem Kabarettisten und Erzählkünstler Ferruccio Cainero; Kornhauskeller. www.kulturfrick.ch

Kino fricks monti, Frick 14. – 21. Juni

Pirates of the Caribbean – Salazars Rache MI (14. Juni) 20.15; 3D; D; ab 12/10 J. Wonder Woman DO/FR/SA/SO/MO/MI (21. Juni) 20.15; 3D; D; ab 12/10 J. Die Mumie FR/SA/SO 17.30; 3D; D, ab 14/12 J.

Wittnau, 20. Juni, 9.30 Geschichte in der Bibliothek Für Kinder ab 3 Jahren mit einer Begleitperson; Bibliothek.

Rheinschifffahrt Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag/Feiertag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg. Kaiseraugst, 16. Juni, 18.30–20.30 Abendfahrt Rheinfähre Reservation erforderlich unter Telefon 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am Tag der Abendfahrt); Anlegestelle Fähristeg. Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonn- und Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.

Theater Arisdorf, 16. Juni, 20.15 «Der Besuch der alten Dame» Tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt; Ensemble Theatermühle; Theatermühle. Weitere Aufführungen 17./21./23./24. Juni 20.15 Uhr, 18. Juni 18.30. www.theatermühle.ch Rheinfelden, 16.-18- Juni, 20.15 «Camera Obscura» Freiluftspektakel mit der Theatercompagnie Variété Pavé; Zähringerplatz.


veranstaltungen

Morbus Crohn?

Informationsveranstaltung mit begehbarem Darm für Betroffene, Angehörige und Interessierte

Freitag, 16. Juni 2017 Show und Party  

Donnerstag, 22. Juni 2017, ab 17.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr im Hotel Bildungszentrum 21, Basel

Paolos Fricktal Krainer Die Wilderer

Programm-Schwerpunkte:

Samstag, 17. Juni 2017 Blasmusik der Spitzenklasse  

• Grundlagen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und Therapieansätze (inkl. neue Therapien) – Dr. med. Carolina Khalid-de Bakker, AMB-Arztpraxis MagenDarm Basel • Vitaminmangel und Mangelernährung bei CED – Prof. Dr. med. Stephan Vavricka, Abteilungsleiter Gastroenterologie und Hepatologie, Stadtspital Triemli, Zürich • Ernährung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen – Sandra Kellerhals, Ernährungsspezialistin, AMB-Arztpraxis MagenDarm Basel

AEW Concert Brass Viera Blech

Samstag, 17. und Sonntag, 18. Juni 2017 

Colitis ulcerosa?

Konzert- und Parademusikvorträge Bierzelt Tessiner Grotto Bar Kaffeestube

Organisation: Schweizerische Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung SMCCV – www.smccv.ch

SMCCV

Schweizerische Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung Mit freundlicher Unterstützung: AbbVie | Atlantic | Confiserie Bachmann, Basel | Ferring | Janssen-Cilag | MediService | MSD | Pfizer | Takeda | UCB-Pharma | Vifor

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Das Projekt WärmeverbunD rheinfelDen mitte ist vollenDet. einlaDung an Die bevölkerung. Der Wärmeverbund Rheinfelden Mitte, der von der AEW Energie AG und der Stadt Rheinfelden in Kooperation mit der Brauerei Feldschlösschen realisiert wurde, steht vor dem Projektabschluss. Wie bereits beim Start vor rund 3 Jahren soll auch der Abschluss mit der Bevölkerung zusammen gefeiert werden. Nutzen Sie die Gelegenheit: haben Sie die Möglichkeit, geführt in Gruppen die Anlage zu besichtigen und kompetente Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten. Das «Check-In» für die Führungen ist auf dem Schalanderplatz (beim Sudhaus). Eine Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Bei Fragen gibt Ihnen 061 835 52 49 Auskunft.

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