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Zivildienstleistende im Einsatz: «Nicht nur die Mauereidechse profitiert» Mit Trockenmauern wurden Häuser und Ställe gebaut, Alpwege gelegt, Hänge terrassiert, Getreidefelder, Gärten und Viehweiden abgegrenzt. Der Bau einer Trockenmauer ist Kunst, Handwerk und auch Wissenschaft. In Arisdorf werden zurzeit unter der Leitung der Stiftung Umwelteinsatz Schweiz (SUS) mit Hilfe einer Gruppe von Zivildienstleistenden alte Trockenmauern im ehemaligen Rebgebiet Schöffleten instand gesetzt. Der Verein «Leben in Arisdorf», der dieses Projekt initiierte, lud vergangene Woche zur Baustellenbesichtigung ein.

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MARIANNE VETTER Die Baustelle am Südabhang der Schöffleten leitet derzeit Emmanuel Weber, Steinbildhauer, Trockenmauerspezialist und freier Mitarbeiter bei der SUS. «Für die Zivildienstleistenden ist die Arbeit eine echte Herausforderung - letzendlich muss die Statik der Mauer stimmen. Ausdauer und Geduld sind dabei wichtige Kriterien.» Die Arbeiten in Arisdorf laufen sehr gut voran. «Wir rechnen damit, dass die erste Etappe des Projekts bis Ende dieser Woche abgeschlossen werden kann.» Aktuell werden im Gebiet Schöffleten zwei Mauern erneuert – eine davon ist sanierungsbedürftig, die andere ist bereits so verfallen, dass eine Gesamterneuerung anstand, informierte Urs Marti vom Verein «Leben in Arisdorf». «Wir haben nach Mitteln und Fachleuten gesucht und mit der Stiftung Umwelteinsatz Schweiz, die auf den Bau von Trockenmauern spezialisiert ist, einen Partner gefunden.» Die Projektkosten: 165  000 Franken. Eine Finanzierung musste auf die Beine gestellt werden. Und die «lief wie am Schnürchen», wie bei der Baustellenbesichtung zu erfahren war. «Von März bis November 2016 kamen 160 000 Franken zusammen.» Der Bund übernahm die Kosten der Zivildienstleistenden mit 50 000 Franken. Der Swisslos-Fonds BL steuerte 35 000 Franken und der Fonds Landschaft Schweiz 30  000 Franken dazu bei. Weiter beteiligte sich die Einwohnergemeinde Arisdorf mit 25  000

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Bei der Sanierung der Trockenmauern sind Ausdauer und Geduld wichtige Kriterien

Franken, die Bürgergemeinde mit 10 000 Franken, die Stiftung «Sophie und Karl Bindung» mit 5000 Franken und die Hermann und Elisabeth Walder-BachmannStiftung ebenfalls mit 5000 Franken. Die noch fehlenden 5000 Franken übernahm der Verein «Leben in Arisdorf». Die Landbesitzer, Beat Kaufmann, Willi Pfaff, Werner Surer, beteiligten sich zudem mit Eigenleistungen am Projekt. Urs Marti dankte allen Beteiligten, insbesondere auch den Zivildienstleistenden und der Stiftung Umwelteinsatz Schweiz für ihr Engagement. Beim anschliessenden Apéro konnten sich die Anwesenden, darunter Sponsoren, Gemeinde-, Stiftungs- und Vereinsvertreter und Zivildienstleistende, bei Speis und Trank austauschen. Die 2. Etappe des Projekts ist für 2018 vorgesehen.

Ernst Itin, Verein «Leben in Arisdorf»: «Früher wurden Trockenmauern nicht aus ökologischen oder landschaftsschützerischen Überlegungen gebaut, sondern weil es keine andere Möglichkeit für die Realisierung der erforderlichen Bauten gab. Heute stehen beim Bau von Trockenmauern gerade diese Aspekte im Vordergrund. Um den Erhalt der Trockenmauern hat sich der Verein schon in früheren Projekten gekümmert, sind sie doch wertvolle, erhaltenswerte Lebensräume für Tiere und Pflanzen, die eine wichtige Funktion in unserer Kulturlandschaft haben.» Mathias Steiger, Leiter Trockenmauer der Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz (SUS): «Unsere Stiftung plant, vermittelt und betreut in der ganzen Schweiz Umwelteinsätze für Gruppen. – Jugendliche,

Foto: Marianne Vetter

Erwachsene und Zivildienstleistende arbeiten zum Schutz und zur Pflege von Natur und Kulturlandschaft. Rund 3800 Personen nehmen pro Jahr an den Umwelt-Einsätzen der SUS teil. 1994 begann die Stiftung, das fast verloren gegangene Wissen um den Bau und den Unterhalt von Trockenmauern in der Schweiz zu fördern. Mittlerweile hat sich die Stiftung schweizweit zum Kompetenzzentrum für den Trockenmauerbau entwickelt.» «Leben in Arisdorf»: Der Verein Leben in Arisdorf, 1991 gegründet, setzt sich für die Erhaltung und Förderung der Lebensqualität in Arisdorf ein. «Wir informieren mittels gemeinsamer Aktionen und ermuntern zur Eigeninitiative. Unser Credo: Das Wohlergehen von Mensch und Natur.»

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fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

Baselland

fricktal

«Persönliche Ziele sind erreicht» Praktikum auf dem Bauernhof der Familie Stocker in Obermumpf

Notmassnahmen für Bauern Katastrophale Schäden nach Jahrhundertfrost Ende April (pd) Der Wintereinbruch mit starkem Frost und Schneefall Ende April hat die Baselbieter und Basler Obst-, Beerenund Weinbauern besonders schwer getroffen. Der Schaden an den Kulturen beläuft sich auf rund 19 Millionen Franken, was nahezu einem Totalausfall entspricht. Der Kanton Basel-Landschaft steht den betroffenen Betrieben mit Sofortmassnahmen zur Seite und zählt auf Unterstützung vom Bund. Das Baselbiet ist schweizweit bekannt für seine Kirschen und Zwetschgen. Die Marktanteile an der gesamtschweizerischen Produktion betragen bei Industriekirschen zwei Drittel, bei den Tafelkirschen einen Drittel und bei den Tafelzwetschgen einen Viertel. Auch Beeren und Weintrauben sind von grosser Bedeutung für die Region. Der ausnehmend starke Frost nach rekordhohen Februar- und Märztemperaturen zerstörte die mit viel Aufwand gepflegten Kulturen. Katastrophale Schäden bei Spezialkulturen Das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain (LZE) hat den Schaden gemeinsam mit dem Baselbieter Obstverband, dem Weinproduzentenverband Basel/Solothurn und dem Bauernverband beider Basel analysiert und Massnahmen besprochen. «Es gibt keine marktfähigen Tafelkirschen dieses Jahr, bei den Industriekirschen stehen wir vor 95 Prozent Ausfall und bei Äpfeln werden wir höchstens 25 Prozent einer Normalernte einfahren», stellt Ernst Lüthi, Präsident des Baselbieter Obstverbands fest. Katastrophal sieht die Lage auch im Weinbau aus: «Sämtliche Austriebe in den Rebbergen sind abgefroren, wir rechnen mit einem Totalausfall und müssen auch von Schäden an den Weinstöcken ausgehen», bestätigt der Muttenzer Weinproduzent Urs Jauslin. Auch Ackerkulturen und Wiesen erleiden Schäden, Bauernverbandspräsident Andreas Haas erwartet einen stark reduzierten ersten Heuschnitt, weil das Gras abgefroren ist. Der gesamte Schaden ist erst in einigen Wochen, je nachdem erst bei der Ernte quantifizierbar. Nach heutigem Wissensstand gehen die Verbände und das LZE von rund 19 Millionen Franken aus. Das sind 20 Prozent des gesamtschweizerischen Schadens (rund 100 Millionen Franken). Zahlreiche Betriebe sind in ihrer Existenz bedroht.

(mve/eing.) Praktika gewähren einen Einblick ins Berufleben und sind auf jeden Fall ein Gewinn. Für beide Seiten, finden Martina und Thomas Stocker, die auf ihrem Anwesen – dem Brunnacherhof in Obermumpf – Praktikumsplätze für Jugendliche anbieten. Simone Reinmann und Valentin Leistner absolvierten ihre Praktika auf dem Landwirtschaftsbetrieb mit den Betriebszweigen Schweinezucht, Ackerund Futterbau (wir berichteten). Zum Ende des Berufsfindungsjahres erzählen die Praktikanten nun abschliessend von ihren Erfahrungen – darüber, wie schwierig es ist, die richtige Berufswahl zu treffen und auch darüber, wie es nun weiter geht. Die Praktikanten Valentin Leistner leistete den ersten Teil seines Praktikumsjahres (Juveso Nowesa) auf dem Brunnacherhof bei der Familie Stocker in Obermumpf. Hier war er vor allem für die Betreuung der Kinder zuständig. Den zweiten Teil absolviert er als Koch im Alterszentrum Bruggbach in Frick. Er erzählt: «Meine Erfahrungen sind rundum positiv. Die Familie Stocker hat mich sehr unterstützt und liess mich auch während des Praktikums in anderen Berufszweigen ‹schnuppern›. Bei Fragen konnte ich mich immer an sie wenden, das hat mir sehr geholfen. Auch meine Eltern, mein Götti und der Schulleiter der NOWESA Aarau, Herr Braus, standen mir mit Rat und Tat zur Seite, so hat mir Herr Braus mein jetziges Praktikum organisiert. Schon im Praktikum bei der Familie Stocker fiel mir auf, dass ich sehr gerne koche. Eine Erfahrung, die mich in meiner Berufswahl beeinflusst hat. Seit Februar 2017 absolviere ich mein zweites NOWESA-Praktikum als Koch im Alterszentrum Bruggbach in Frick. Dort beginne ich im Sommer auch meine Lehre als Koch EFZ. Der Beruf Koch interessiert und fasziniert mich sehr, nicht zuletzt deswegen, weil er abwechslungsreich ist. Zu meinen häufigsten Aufgaben gehören im Moment Gemüse rüsten, Gemüse und Fleisch anbraten, SpitexTeller anrichten und beim Service helfen. Als ich mir einen Beruf aussuchen musste, konnte ich mich noch nicht recht entscheiden. Ich habe in einige Berufe reingeschnuppert, als Polygraf, Koch, FaBe und Zeichner. Das Zwischenjahr mit den Praktika hat mich auf jeden Fall weitergebracht. Mittlerweile bin ich super vorbereitet auf die Lehre und weiss schon viel darüber, was in der Küche wie zu tun ist. Und ich weiss jetzt auch besser, wie es in der Berufswelt läuft und habe viele Erfahrungen gesammelt.» Liquidität sichern und Arbeitsausfälle entschädigen «Viel Herzblut, Arbeit und Kapital steckt in den Spezialkulturen. Die Not der Bauern trifft uns sehr», erklärt Ebenrainchef Lukas Kilcher, «wir suchen daher nach Möglichkeiten, die Obst- und Weinbauern in dieser Katastrophe rasch und wirkungsvoll zu unterstützen.» Kommt dazu, dass Spezialkulturen am wenigsten der flächengebundenen Direktzahlungen erhalten, daher seien Produzen-

Valentin Leistner

Simone Reinmann

Simone Reinmann ist seit einem Jahr auf dem Hof der Familie Stocker. Im Juli schliesst sie ihr Praktikumsjahr ab. Sie berichtet: «Seit Juli 2016 absolviere ich das Kombinierte Zwischenjahr am Startpunkt Wallierhof. Meine Praktikumsfamilie gefällt mir sehr – durch sie bin ich viel selbständiger geworden. Auf dem Hof helfe ich bei der Betreuung der Kinder und erledige verschiedene Hausarbeiten. Während der Berufswahl hatte ich das Glück, dass ich einen Einblick in viele Betriebe haben durfte. Ich schnupperte beispielsweise als Köchin, Pharmaassistentin, Restaurationsfachfrau und FaBeB (Fachfrau Behindertenbetreuung). Doch kein Beruf gefiel mir so gut, dass ich mich festlegen konnte, das war sehr enttäuschend für mich. Jedesmal dachte ich, dies ist jetzt der richtige Beruf – doch kaum war ich zuhause, konnte ich es mir nicht mehr vorstellen, in diesem Beruf eine Lehre zu machen. Durch die Praktikumsfamilie bekam ich in bei der Berufswahl grosse Unterstützung, indem sie mir immer wieder Zeit zum Schnuppern, zum Telefonieren oder zum Bewerbungen schreiben gaben. Zudem machten wir in der Schule viele Tests, bei denen

Martina und Thomas Stocker sehen die Zeit mit den Praktikanten als grosse Bereicherung. «Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Respekt, Engagement und vielen lustigen Momenten am gemeinsamen Esstisch. – Mit jungen Menschen zu arbeiten ist einfach eine tolle Sache», sind sich die Stockers einig. Damit das Ziel, ende Praktika eine Lehrstelle zu haben, erreicht werden kann, müssen sich die Jugendlichen intensiv damit auseinander setzen. Ihre Schulen haben sich sehr dafür eingesetzt, mit ihnen Gespräche geführt und Wege gesucht. Unsere Aufgabe bestand darin, neben dem hohen Druck der intensiven Suche, einen

ten solcher Kulturen besonders verletzlich. Im Dialog mit der Branche hat das LZE eine Reihe von Massnahmen aufgenommen, welche teilweise noch der Zustimmung von Bund und Kanton bedürfen: Bei finanziellen Engpässen kann das LZE den Betroffenen mit einer Stundung eines Investitionskredits oder mit einem zinsfreien Betriebshilfedarlehen helfen. Dazu wird das LZE beim Kanton eine Aufstockung des Finanzrahmens für Betriebshilfen beantragen. Die Kurzarbeitsentschädigung als Instrument der

Arbeitslosenversicherung kann den Arbeitsausfall für die Betroffenen mit betriebsfremden Mitarbeitern ersetzen. Der Bund klärt diese Möglichkeit momentan ab und wird den Kantonen entsprechende Weisungen erteilen. Im Kanton Basel-Landschaft ist für die Erteilung der Bewilligung von Kurzarbeit das KIGA zuständig. Das LZE steht in engem Kontakt mit dem KIGA. Für Ertragsausfälle gibt es praktisch keine Versicherungen. Die Branche und das LZE tragen den Wunsch nach

wir uns orientieren konnten: Wo stehe ich, welcher Beruf könnte zu mir passen? Im November bekam ich dann eine Praktikumsstelle als FaBeK (Fachfrau Betreuung Kinder) in der KITA Windrose in Langenthal. Darauf freue ich mich sehr. Es ist üblich, dass man vor der Lehre beim Beruf FaBeK noch ein einjähriges Praktikum machen muss. Wenn es von beiden Seiten stimmt, habe ich die Lehrstelle auf Sommer 2018.» Die Praktikumsfamilie

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strukturierten und überschaubaren Arbeitsalltag zu gewährleisten, Fähigkeiten und Ressourcen aufzuzeigen und Defizite anzusprechen. Aufgrund dieser Feedbacks festigte sich das Selbstbild der Jugendlichen und liess sie selbstbewusster werden. Wir wünschen ihnen alles Gute, stets eine grosse Neugier und die Motivation, ihren Zielen zu folgen. Dies gilt auch für Matthias Reimann, der im Juni seine praktische Hofprüfung bei uns ablegen wird.» Im Sommer 2017 geht für die Familie Stocker das Engagement für Jugendliche in die nächste Runde: Als Startpunkt-Wallierhof-Praktikantin können sie Luana Ceravolo aus Günsberg, Solothurn, begrüssen. Der zweite Praktikumsplatz ist zwar noch nicht vergeben, jedoch seien einige Interessenten vorhanden. Zudem wird Patrick Burren aus Kienberg als Landwirt EFZ sein zweites Lehrjahr bei der Familie Stocker absolvieren. «Wir freuen uns schon jetzt auf die neuen Begegnungen.» Informationen zum Sozialjahr «Juveso Nowesa» und «Startpunkt Wallierhof» auf www.sozialjahr.ch www.startpunktwallierhof.ch Bern, hierzu gesetzliche Grundlagen zu schaffen. Nötig wäre eine Versicherung der Ernte im Falle eines Totalausfalls wie heuer. Denn gepflegt werden müssen die Spezialkulturen auch ohne Ernte, diese Arbeit muss finanziert werden können. Aufgrund des Klimawandels ist generell mit gehäuften Extremwetterereignissen wie Spätfrösten, Trockenheit und Hitzewellen zu rechnen. Langfristig gilt es daher, mit den richtigen Strategien im Anbau dem Klimawandel zu begegnen. Dazu braucht es entsprechende Prioritäten in der Forschung und Beratung. Baselland erwartet Unterstützung aus Bern Regierungspräsident Thomas Weber, Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, steht in direktem Kontakt mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung, zur Thematik des Schadensausmasses in unserer Region, eine der meist betroffenen in der Schweiz und gleichzeitig eine der wichtigsten Spezialkulturproduzenten. «Im Dialog mit dem Bundesrat sucht der Kanton nach Lösungen, um die direkt betroffenen Produzenten vor existenziellen Nöten zu bewahren», erklärt Regierungsrat Thomas Weber. Unser Bild: Schnee und Frost auf Kirschen in Binningen. Foto: zVg


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fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

Reinraum-Experten tagten Ingenieure stellten in Rheinfelden Innovationen vor (ath) Zum «willers Fachevent» kamen führende Reinraum-Experten aus Deutschland und der Schweiz in Rheinfelden zusammen. Die Ingenieure stellten aktuelle Forschungsergebnisse und zukunftsweisende Innovationen vor. 60 Ingenieure, Branchenvertreter und Bauherren der Pharma-Industrie nahmen teil.

Dipl.-Ing. Nikolaus Ferstl, Technischer Leiter des Universitätsklinikums Regens­ burg, betonte bei seinem Vortrag, dass die Branche vor grossen Herausforde­ rungen stünde: Reinräume müssten im­ mer individueller gestaltet werden und dabei maximal flexibel sein. Die Verarbei­ tung und Verpackung sensibler Produkte und Arzneimittel, die medizinische For­ schung oder auch die Entwicklung neuer biologischer Präparate erfordern Rein­ räume höchster Qualität und Verlässlich­ keit. Das Set neuer Anforderungen be­ schrieb er rund um den Begriff «PharmaIndustrie 4.0». In der Umsetzung spielen zunehmend neue Materialien und Bau­ verfahren sowie die Effizienz von Klimaund Lüftungsanlagen eine grosse Rolle. Innovationen sind weiterhin möglich und dringend erforderlich. Das betonte auch Prof. Dr. Ing. Rüdiger Külpmann von der

Ratgeber Finanz

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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch

Rekordstände an Aktienmärkten Viele Aktienmärkte sind wieder auf oder in der Nähe der Rekordstände. Trotzdem ist die mittelfristige Performance bei den meisten Anlegern nicht über­ schwänglich, weshalb? Der Schweizer und viele der Europäischen Aktienmärk­ te haben sich zwar stark erholt, sind aber noch ein paar Prozente unter den alten Hochs. Viel wichtiger ist aber die Aufwertung des Schweizer Frankens. Der Euro hat seit 2010 rund 30 % verlo­ ren. Auch viele andere Fremdwährungen haben Verluste verzeichnet. Als in

Die Tagung fand auf Einladung der Jobst Willers Engineering AG im Hotel Schüt­ zen Rheinfelden statt. Dabei wurde eines klar: Die Reinraumtechnik ist ein Markt der Zukunft. Die wachsende Nachfrage aus der Industrie und die anspruchsvol­ len Normen seitens der Gesetzgebung sowie der Gesundheitsbehörden bieten ein spannendes Umfeld mit sehr dynami­ schen Anforderungen. Kunden fordern individuelle Konzepte

fricktal

Schweizer Franken denkende Anleger bewegen wir uns weiterhin in einem schwierigen Umfeld. Vernünftige Zinser­ träge gibt es auch keine mehr. Die Per­ formance muss also vor allem mit Akti­ enanlagen und Immobilien erwirtschaf­ tet werden. Beide Kategorien sind aber hoch bis sehr hoch bewertet, was zur Vorsicht mahnt. Auch wenn die Hausse noch nicht am Ende scheint, jetzt einen Gang (aber nicht alle!) rausnehmen, kann kaum schaden. Die Bäume wach­ sen nie in den Himmel.

CS Kapitalerhöhung

60 Ingenieure, Branchenvertreter und Bauherren der Pharma-Industrie nahmen am Fachevent zum Thema «Reinraum» teil Foto: ath

rent zudem die Digitalisierung in den Fo­ kus. Die moderne Bauwerks-Datenmo­ dellierung (BIM) wird die Effizienz von Planungs- und Bauprojekten insbeson­ dere in der Pharma-Industrie erhöhen, verlangt aber von allen Beteiligten neue Arbeitsmethoden. Interessant zu sehen sein wird, wie Laserscanning, digitale Gebäudemodelle (Cloud 3D) und Robotik dereinst die gesamte Planungs- und Bau­ industrie erfassen werden. Die Teilnehmenden diskutierten im An­ schluss an die Referate über die Heraus­ forderung, die Theorie in der täglichen Praxis umzusetzen, und nutzten die in­ Digitalisierung erleichtert Planung ternationale Tagung zum fachlichen Aus­ Claude Chassot, Managing Director in tausch. Musikalisch begleitet wurden die der Schweiz beim führenden Software angeregten Gespräche von der Rheinfel­ Anbieter Trimble, stellte als dritter Refe­ der Newcomerin Maira Zaugg. Hochschule Luzern. Er präsentierte auf verständliche Weise die Ergebnisse sei­ ner aktuellen Forschung: Energieeinspa­ rung und reinere Luft in Innenräumen durch elektrisch leitfähige Luft. Durch dieses Konzept der Lüftungstechnik wer­ den in der Praxis Einsparungen des Jah­ resenergieverbrauchs von zirka 30 Pro­ zent realisiert. Das Verfahren der leitfä­ higen Luft, welches den Luftionengehalt in der Raumluft regelt, wird auch in der Pharma-Industrie zunehmend einge­ setzt.

Die Credit Suisse hat bekanntlich ihre Pläne geändert und bringt nun nicht den Schweizer Bankteil an die Börse, son­ dern macht eine Kapitalerhöhung. Damit soll das Eigenkapital gestärkt werden. Soll man da mitmachen oder nicht? Wie viele andere internationale Grossban­ ken hat die CS in der Vergangenheit ex­ trem viel falsch gemacht. Kaum ein Fett­ näpfchen wurde ausgelassen. Trotzdem wurden Boni in Millionenhöhe ausbe­ zahlt. Geht das so weiter oder ist Besse­ rung in Sicht? Das Umfeld scheint sich ganz langsam zu ändern. Viele Aktionäre

nehmen nicht mehr einfach alles hin und werden kritischer, was den Spielraum für Selbstbedienung einschränkt. Ich gehe davon aus, dass die Bankenwelt wieder auf ruhigere Zeiten zugeht und die Risi­ ken besser unter Kontrolle bekommt, was sich wiederum positiv auf die Resul­ tate auswirken sollte. Aus meiner Sicht kann man die Kapitalerhöhung mitma­ chen. Ein Klumpenrisiko in Bankaktien würde ich aber definitiv nicht aufbauen. Dafür wiegen die nicht aufhören wollen­ den Enttäuschungen der Vergangenheit zu schwer.

Leichte Euroerholung Der Euro hat sich im Vorfeld der MacronWahl in Frankreich um rund 2 % gegen­ über dem Schweizer Franken erholt. Die Entspannung kann möglicherweise noch weiter andauern. Mittelfristig sehe ich die ganz grosse Erholung des Euros aber

nicht. Ein grosser Teil Europa hat viel zu viele politische und finanzielle Proble­ me, welche nicht so schnell lösbar sind und immer wieder für heftigen Gegen­ wind sorgen werden.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.

Kurzmeldung

Polizeimeldung Augst: Sattelschlepper verliert Betonelement

Zertifikat 2017 Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst organisierte Projekt «Zertifikate» (eing.) Am Wochenende vom 6. Mai hat in verschiedenen Lokalitäten in Rheinfel­ den das Projekt «Zertifikate» stattgefun­ den. Hinter diesem Namen verbirgt sich das Modell der Stufenprüfungen, ähnlich dem kantonalen mCheck. Diese Stufen­ prüfungen fanden im unteren Teil des Fricktals zum wiederholten Mal grossen

Anklang. So meldeten sich nicht nur Mu­ sikschülerinnen und Musikschüler aus Rheinfelden und Kaiseraugst, sondern aus vielen Orten der Region, von A wie Aesch bis Z wie Zuzgen. Das schriftliche Feedback mit Lob, Tipps und Anregungen, welches von jeweils ei­ ner zweiköpfigen Fachjury verfasst wur­ de, und das Zertifikats-Diplom mit Prädi­ kat wurden im Rahmen des HighlightKonzertes am letzten Freitag, 12. Mai, anlässlich der Kulturnacht den 175 Teil­

nehmenden überreicht. Die Beiträge der Schülerinnen und Schüler auf der gros­ sen Bühne des vollen Kurbrunnensaals waren einmal mehr sehr beeindruckend. Von Kindern, die die erste Stufe erreich­ ten, wie dem siebenjährigen Milo (er trug ein T-Shirt mit der Aufschrift «Sail Away»), der das Publikum mit dem PosaunenStück «Drunken Sailor» überraschte, bis zum 16-jährigen Jugendlichen Lukas, der die 5. Stufe erreichte und ein Stück von Rachmaninow virtuos, klangvoll und mit

grosser Passion auf dem Klavier vortrug, war für jeden Geschmack etwas dabei. Die Musikschule Rheinfelden/Kaiser­ augst gratuliert allen Absolventen und freut sich auf die nächsten Zertifikate, die am Samstag, 5. Mai 2018, stattfinden werden. Weitere Informationen erhalten Interes­ sierte vom Sekretariat der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst oder unter www.msrk.ch

(pol) Am Mittwoch, 10. Mai, verlor kurz nach 11.30 Uhr ein Sattelschlepper auf der Autobahn A2 bei der Ausfahrt Augst ein vier Tonnen schweres Betonelement. Personen wurden keine verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 20-jährige Chauffeur, von Luzern kom­ mend, auf der Autobahn A2 in Richtung Basel. Bei der Ausfahrt Augst verlor er ein vier Tonnen schweres Betonelement, welches auf dem Anhänger befestigt war. Der Chauffeur blieb beim Unfall unver­ letzt. Der Belag und die Leitplanke wur­ den durch das herunterfallende Beton­ element beschädigt. Die genaue Unfallursache ist noch unklar und wird von der Polizei Basel-Land­ schaft ermittelt. Die Ausfahrt Augst war für knapp drei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Foto: pol

Generalversammlung News zum Stegbau und Rheinuferrundweg IG pro Steg Rheinfelden (eing.) Unter dem Motto «Das politische 2 × Ja haben wir!», fand am Freitag, 12. Mai, die 10. Generalversammlung der In­ teressengemeinschaft pro Steg in der Stadtbibliothek Rheinfelden vorgängig zur Kulturnacht Rheinfelden 2017 statt. Der Präsident Peter Scholer durfte den Stadtrat Hans Gloor von der Schweizer Seite begrüssen. Er brachte die Ver­ sammlung auf den neusten Stand bezüg­ lich Stegbau und Rheinuferrundweg. Bezüglich des Stegneubaues laufen die Vorbereitungsarbeiten in geologischer und planerischer Sicht gut voran. Leider gab es auf Schweizer Seite vier Einspra­ chen, die nun durch die Stadt Rheinfel­ den mit den Einsprechern in nächster Zeit geklärt werden, wobei alle auf je­ weils eine gütliche Einigung hoffen, so

dass es nicht eine zu grosse Verzögerung Projekte für den Rheinuferrundweg be­ des Stegbaues gibt. Die erste Verhand­ fürwortet und auch unterstützt, aufge­ nommen. Das Projekt steht und wird an lung wird mit birdlife Aargau sein. Bezüglich des Rheinuferrundweges geht der nächsten Gemeindeversammlung im es mit der Plattform Rheinlust, wo auf Juni trakdandiert sein. IG pro Steg will auf dem Brückenkopf des alten Steges eine dieser Plattform die Strompioniere eh­ Konstruktion geplant ist, voran. Der Weg ren. Auf Informationstafeln wird die Ge­ wurde auf Initiative der IG pro Steg in die schichte zum alten Kraftwerk und zur Wunschliste der Internationalen Bauaus­ Entstehung des Europäischen Stromnet­ stellung Basel, die die Realisierung der zes sowie zu den beiden Strompionieren Agostino Nizzola (Kraftwerk-Parallelbe­ trieb) und Charles E.L. Brown (Pionier Transformatoren- und Fernübertra­ gungstechnik) präsentieren. Was das al­ les beinhaltet, wurde in einem Referat von Dr. Kurt Beretta erläutert. Den offizi­ ellen Teil brachte der Präsident mit Schwung in kurzer Zeit über die Bühne. Der Vorstand stellte sich bei der Wahl wieder zur Verfügung und wurde durch die Versammlung wieder für zwei Jahre gewählt.

Rathenau besucht, der sie mit dem «Strom-Theater» in die Anfänge des Bau­ es des alten Kraftwerkes entführte und ihnen aufzeigte, wie es damals mit PR und Finanzierung lief, damit ein so gros­ ses Werk wie das Kraftwerk Rheinfelden, das zu seiner Zeit als grösstes Kraftwerk der Welt verkauft wurde, entstehen konnte. Eine lustige und interessante Vorführung von Simon Kuner, einem EDMitarbeiter, der dies gekonnt vorbrachte. Die aufmerksamen Zuschauer konnten den Wettbewerb zu diesem Strom-Thea­ ter fast vollständig beantworten, so dass Herr Rathenau als «Glücksfee» nach dem 4. Auftritt des Strom-Theaters für die Verlosung gebraucht wurde. Die glückli­ chen Gewinner erhalten den Preis zuge­ schickt. Die Kulturnacht Rheinfelden 2017 in der Stadtbibliothek Rheinfelden wurde um 22 Uhr mit einer Lesung von Kurt J. Ro­ Nach der GV war noch lange nicht Feier­ senthaler zu seinem Buch «Tessin, Monte abend für die IG pro Steg. Kaum beim di Calzo» ergänzt und bereichert. Apéro, wurden die Teilnehmer von Emil Foto: zVg

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Rund 120 interessierte Eltern haben an diesem Anlass im grossen Saal des Feuerwehrmagazins teilgenommen. Anlässlich dieser Veranstaltung erhielten die Eltern umfassende Informationen rund um den Kindergarteneintritt. Die erfahrene Kindergartenlehrerin, Frau D. Bürgi, erzählte in einem ersten Teil, wie der Kindergartenalltag gestaltet wird, was die Kinder lernen, was sich für ein Kind und die Familie mit dem Kindergarteneintritt verändert und wie sie sich darauf vorbereiten können. Dabei thematisierte sie ebenfalls den Schulweg, welcher in die Verantwortung der Eltern fällt. Es ist der Schule ein zentrales Anliegen, dass die Kinder den Schulweg wenn immer möglich zu Fuss zurücklegen. In einem zweiten Teil ging es um rein organisatorische Informationen. Die Präsidentin der Schulpflege, Frau B. Lutz Brü-

derlin, erläuterte den Prozess für die Kindergartenzuteilung, welcher die Schulführung jedes Jahr vor grosse Herausforderungen stellt. Viele gewichtige Faktoren, wie die Schülerzahlenverordnung des Kantons, das bestehende Personal und die räumlichen Gegebenheiten, müssen dabei unter einen Hut gebracht werden. Dies führt dazu, dass Elternwünsche bezüglich der Einteilung oft nicht berücksichtigt werden können. Mit der Erläuterung des Prozesses appellierte die Präsidentin an die Eltern, Verständnis zu zeigen, wenn Einteilungswünsche nicht berücksichtigt werden können. Nach weiteren Informationen zur Schulgesundheit erläuterte Frau Gottstein, Geschäftsführerin der Mittagstisch Rheinfelden GmbH, die Betreuungsangebote, welche die Institution an drei Standorten in Rheinfelden anbietet. Das ausserschulische Betreuungsangebot stösst stets auf sehr grosses Interesse bei den Eltern. Im Anschluss an den offiziellen Teil standen dann, unter der Leitung von Projektleiterin Frida Tapia, Schlüsselpersonen für vier verschiedene Sprachgruppen zur Verfügung, welche für fremdsprachige Eltern Fragen in ihrer Muttersprache beantworteten und Inhalte des Informationsanlasses übersetzten. Das Angebot der Schlüsselpersonen ist ein wertvoller Beitrag zu einer guten Integration von fremdsprachigen Familien und wurde rege genutzt.

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(eing.) Die Schule Rheinfelden hat vergangenen Donnerstag die Eltern der zukünftigen Kindergartenkinder zu einem Informationsabend eingeladen. Die Veranstaltung wurde in diesem Jahr erstmals mit sogenannten Schlüsselpersonen vom Integrationsprojekt «Mit.dabei.Fricktal» durchgeführt. Schlüsselpersonen sind Personen mit einer engen Verbindung zu einer Sprach- und/oder Migrationsgruppe, welche selber in der Region sehr gut integriert sind und die lokalen Gegebenheiten kennen.

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«Möhlin singt» Ein Projekt der Musikschule und der Primarschule (ke) Das grosse Konzertprojekt «Möhlin singt» ist eine Zusammenarbeit von Musik- und Primarschule. Es beteiligen sich dabei fünf Klassen aus den Primarschulhäusern Fuchsrain, Storebode und Obermatt. Die Kinder haben mit ihren Klassenlehrerinnen verschiedene Lieder einstudiert. Diese werden sie nun mit einem professionellen Begleitorchester, bestehend aus Lehrkräften der Musikschule, verstärkt mit fortgeschrittenen Schüle-

rinnen und Schülern aus den jeweiligen Instrumentalklassen, konzertant vortragen. Die abwechslungsreichen musikalischen Arrangements stammen aus der Feder von Thomas Bergmann, Lehrer an der Musikschule Möhlin. Die Aufführung findet am Freitag, 19. Mai, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Fuchsrain statt. Die Zuhörenden dürfen sich auf einen beschwingten und besonderen Konzertabend freuen. Der Eintritt ist frei; Kollekte zur Deckung der Unkosten. Unser Bild: Die Klasse 2a aus dem Schulhaus Fuchsrain freut sich auf ihr grosses Konzert.


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fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

fricktal

Hinweis

«Mut zur Verantwortung» Sonderausstellung zum Museumstag im Dorfmuseum Mumpf (gt) Das Dorfmuseum Mumpf zeigt zum Museumstag am 21. Mai in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr in einer Sonderausstellung Zeichnungen zum Eremiten Bruder Klaus und kommentierte Satireskizzen zu Gesellschaft und Politik von Mathilde Riede-Hurt. Mathilde Riede-Hurt wechselte 1934 aus ihrer Heimat, dem beschaulichen Mumpf, nach Ludwigshafen und durchlebte als Neu-Deutsche den ganzen Sumpf und das totale Elend des damaligen Deutschland. Nach dem Krieg erlangte sie erst nach mehrmaligen Anläufen durch einen Trick 1948 wieder die Schweizer Staatsbürgerschaft. Dadurch wurde sie zu einer scharfen Beobachterin des politischen Geschehens. Sie versah ihre zeitkritischen Zeichnungen und eigenen Versen mit recht spitzer Feder. Sie tat dies alles mit einer gewissen Streitlust, aber auch aus dem Mut zur Verantwortung, sich politisch zu äussern. So sind auch ihre Zeichnungen und Kommentare zu verstehen. Die Ausstellung lädt ein zur Auseinandersetzung mit den Gedanken von Mathilde Riede-Hurt und mit dem Faktum, dass man sich mit dem Mut zur eigenen Meinung immer auch der Kritik aussetzt. Zu sehen sind in dieser Sonderausstellung unkommentierte Zeichnungen zu Bruder Klaus sowie kommentierte Zeichnungen zu Fortschritt und Entwicklung der Menschheit, Arbeit und Steuergelder, UNO-Beitritt, Bundes-Politik und zu Bundesräten. Die Ausstellung im Dorfmuseum Mumpf ist am 21. Mai von 14 bis 16.30 Uhr zu sehen. Ebenfalls geöffnet ist das Bistro und das Magazin. Das Museum befindet sich bei der Postautohaltestelle Ankengasse. Unser Bild oben: Zeichnung von Mathilde Riede-Hurt, Bruder Klaus lässt Bundesrat Furgler wegen seiner Pläne zur neuen Bundesverfassung zu sich aufschauen. Bild unten: Ausschnitt aus der Satirezeichnung von Mathilde Riede-Hurt «Umschuldung» 1986. Erkennen Sie den damaligen Bundesrat? Fotos: Gerhard Trottmann

Hannes Burger, Präsident vom Museumsverein, Vizeammann Meinrad Schraner, Bürgermeister Ulrich Krieger, Regierungsrat Urs Hofmann, Generalsekretär Hans Peter Fricker (hinten), Simeon von Habsburg-Lothringen, Maria von Bourbon-Sizilien, Erzherzogin von Österreich, der Historiker Linus Hüsser (hinten), Erzherzogin Carlota von Habsburg-Lothringen und Erzherzog Philipp von Habsburg-Lothringen. Foto: Charlotte Fröse

Nach Laufenburg noch ein Stopp im Zähringerstädtchen Rheinfelden: Die Familie Simeon von Habsburg (sitzend) bei der Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Rheinfelden im Rathaussaal, flankiert (im Bild von links) von Regierungsrat Dr. Urs Hofmann, Frau Vizeammann Brigitte Rüedin und Stadtammann Franco Mazzi

Auf den Spuren des Hauses Habsburg

Hoher Besuch in Rheinfelden

Kaiserlicher Besuch in Laufenburg

Das Haus Habsburg hat eine enge Beziehung zum Aargau

(loe) Auf Einladung von Regierungsrat Dr. Urs Hofmann, weilten am Samstag, 13. Mai, Simeon von Habsburg-Lothringen, Erzherzog von Österreich, mit seiner Frau Maria von Bourbon-Sizilien, Erzherzogin von Österreich, sowie deren Kinder Erzherzogin Carlota von Habsburg-Lothringen und Erzherzog Philipp von Habsburg-Lothringen für einen kurzen Besuch in Laufenburg. Vizeammann Meinrad Schraner und Ulrich Krieger, Bürgermeister der badischen Schwesterstadt, begrüssten die kaiserlichen Hoheiten. Urs Hofmann gebührte der Dank von Meinrad Schraner, denn dem Regierungsrat war es zu verdanken, dass die hohen Herrschaften auf den Spuren ihrer Vorfahren auch Laufenburg besuchten. Urs Hofmann kam mit dem Erzherzog vor einiger Zeit bei einer Einweihungsfeier ins Gespräch, wie er berichtete, und dabei sprach er die Einladung aus, die nun eingelöst wurde. Der Besuchstag fiel zudem genau auf den 300. Geburtstag der Kaiserin Maria Theresia, auf deren Spuren man auch in Laufenburg treffen kann und die vom Historiker Linus Hüsser als eine Visionärin bezeichnet wurde. Unter ihrer Herrschaft der österreichischen Krone erlebte Laufenburg eine seiner glücklicheren Epochen. In seinem kurzen geschichtlichen Abriss ging Linus Hüsser vor allem auf die Zeit von etwa 1173 bis um 1800 ein, als Laufenburg unter der Herrschaft der Gra-

fen von Habsburg stand. Von der Herrschaft der Habsburger zeugt noch heute die historische Wappentafel mit dem Doppeladler, dem Symbol für das Kaisertum der Habsburger schlechthin, welche im altehrwürdigen Gerichtsgebäude hängt, in dem auch der Empfang stattfand. Ulrich Krieger ging in seiner kurzen Ansprache auf die seit jeher in vielen Bereichen gelebte und gepflegte grenzüberschreitende Zusammenarbeit beider Städte ein, ganz nach dem Laufenburger Motto «Zwei Länder eine Stadt». Neben einigen Geschenken für die herrschaftlichen Besucher, darunter war auch die silberne Gedenkmünze der Stadt Laufenburg, sprach Meinrad Schraner an die fürstliche Familie eine Einladung für eine ganz besondere Einweihung in Laufenburg für das Jahr 2019 aus. Schraner nannte allerdings kein genaues Datum und auch über den Anlass und das Projekt selber wollte der Vizeammann noch nichts verraten. Nur so viel liess Meinrad Schaner durchblicken, es soll sich um ein grosses Projekt auf historischem Boden zwischen dem Schlossberg und dem Wasenturm handeln. Das Projekt mit einem Mix an Nutzungen wird an der Ortsbürger-Versammlung am 12. Juni diskutiert und wie Schraner hofft, von den Ortsbürgern auch gutgeheissen. Eine weitere Station der Reise der Erzherzogfamilie auf den Spuren der Habsburger am Hochrhein, war Rheinfelden.

Foto: zVg

(eing.) Erzherzog Simeon von Habsburg-Lothringen und seine Frau Erzherzogin Maria von Bourbon-Sizilien bereisten am vergangenen Samstag das Fricktal und legten nach Laufenburg auch in Rheinfelden einen Stopp ein. Bis im Jahre 1799 stand das Fricktal unter der Herrschaft von Habsburg-Österreich. Noch heute gibt es in zahlreichen Fricktaler Gemeinden Zeugnisse der über 400-jährigen Zugehörigkeit zum habsburgisch-österreichischen Kaiserreich. Der Enkel des letzten österreichischen Kaiserpaars Karl I. und Zita, Erzherzog Simeon von Habsburg-Lothringen, reiste am vergangenen Wochenende zusammen mit seiner Frau Erzherzogin Maria von Bourbon-Sizilien und ihren beiden Kindern ins Fricktal. Begleitet wurden sie von Regierungsrat Dr. Urs Hofmann. In Rheinfelden trug sich Simeon von Habsburg im Rathaussaal ins Goldene Buch ein. Zum Abschluss besuchten die Gäste die Rheinfelder Stadtkirche zu St. Martin.

Enge Beziehung zum Aargau Das Hause Habsburg ist bis heute mit ihrem Stammlande im Aargau und den von ihnen gestifteten Klöstern Muri und Königsfeldern verbunden. Seit einigen Jahren findet im Kanton Aargau eine stärkere Auseinandersetzung mit dem kulturellen Reichtum und der grossen Vergangenheit der Habsburger statt. Höhepunkt war das Habsburgerjubiläumsjahr 2008, als man sich der ersten urkundlichen Erwähnung der Habsburger vor 900 Jahren erinnerte. Während der übrige Aargau im Jahre 1415 von den Eidgenossen erobert wurde, blieben das Fricktal und mit ihm die beiden Waldstätte Laufenburg und Rheinfelden habsburgisch. In keinem andern Kantonsteil gibt es deshalb mehr Zeugnisse habsburgischer Vergangenheit. Dies sind gute Voraussetzungen für den Kulturtourismus, von dem auch die beiden Städte Laufenburg und Rheinfelden profitieren. Auf Stadtführungen durch die beiden Bezirkshauptorte oder in den Ausstellungen des Museums Schiff in Laufenburg und des Fricktaler Museums in Rheinfelden ist die reiche Habsburger Vergangenheit präsent.

Kurzmeldung

Kurzmeldung

Erfolgreiche Spendenaktion der Bez Möhlin

Polizeimeldung Eiken: Führerausweis abgenommen (pol) Bei Geschwindigkeitskontrollen am Sonntag, 14. Mai, in Eiken war ein Lenker so schnell unterwegs, dass die Kantonspolizei ihm den Führerausweis auf der Stelle abnehmen musste. Anstatt sich an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h (Ausserortsstrecken) zu halten, fuhr ein 38-jähriger Schweizer aus dem Zurzibiet mit seinem Auto 133 km/h schnell. Die Kantonspolizei hielt ihn nach der Messung in Eiken, Hardwald, sofort an und verzeigte ihn.

Gemeinderat Mumpf: Alle Mitglieder stellen sich zur Wiederwahl (pd) An den kommenden Gesamterneuerungswahlen vom 24. September 2017 stellen sich für die kommende Amtsperiode 2018-2021 alle amtierenden Mitglieder des Gemeinderates der Wiederwahl. Einzelne Mitglieder halten sich dabei

aber die Möglichkeit offen, im Verlaufe der Amtsperiode ihren Sitz zur Verfügung zu stellen. Stefan Güntert und Eveline Güntert stellen sich wiederum als Gemeindeammann bzw. als Vizeammann zur Verfügung. Bild (von links): Gemeinderat Mumpf, Urs Müller, Eveline Güntert (Vizeammann), Martin Käser, Stefan Güntert (Gemeindeammann), und Beatrice Meier. Foto: zVg

(MM) Am Samstag fand vor der Migros in Möhlin ein etwas anderer Kuchenverkauf statt. Es ging einmal nicht um die Finanzierung einer Klassenfahrt, sondern um eine Spendenaktion. Organisiert wurde diese von einem OK aus dem Schülerrat der Bezirksschule Möhlin. Bei der Planung Anfang des Jahres war schnell klar, dass die Schüler mit den Einnahmen gleichaltrigen Kindern helfen wollten, so dass die Wahl letztlich auf unicef und die Spendenkampagne für Aleppo fiel. Im Vorfeld des Verkaufs konnten Helfer aus unterschiedlichen Klassenstufen für

den Verkauf gewonnen werden, es wurden Kuchen gebacken und Plakate gestaltet. Eine Schülerin meinte: «Da investiere ich gerne einmal eineinhalb Stunden meiner Freizeit, wenn ich damit Kindern helfen kann, die in einem Kriegsgebiet leben und es nicht so gut haben wie wir hier.» Auch das Wetter stimmte perfekt, so dass die motivierten Jugendlichen viel Freude beim Kuchenverkauf hatten. Das OK bedankt sich an dieser Stelle bei allen, die dazu beigetragen haben, dass eine Spende in Höhe von 650 Franken erzielt werden konnte. Unser Bild: Anissa, Gianluca, Samira, Julia und Anja von der Bez Möhlin engagieren sich freiwillig beim Kuchenverkauf: «Wir hatten viel Freude dabei!»


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fricktal Generalversammlung Der Weg ins Verderben? Unia Industriegruppe Fricktal: Digitalisierung der Arbeitswelt (pro) Es ist tägliche Realität: Die Digitalisierung in der Arbeitswelt schreitet in immensem Tempo voran. Deshalb wurde das Thema an der Generalversammlung der Gewerkschaft UNIA Industriegruppe Fricktal aufgenommen. Die Arbeitnehmenden der Industriegruppe Fricktal können über jahrelange Erfahrungen, Tendenzen und Auswirkungen wegen der Digitalisierung im Arbeitsprozess berichten. «Gewisse Arbeiten sind eintöniger geworden», betonte eine Versammlungsteilnehmerin. «Die Anforderungen und der Druck sind immens gestiegen und es braucht einen viel grösseren Überblick», fügte ein Votant an. «Wir werden die Meinungen der Leute aus den Betrieben einholen», bekräftigte der Ökonom Beat Baumann von der Zentrale in Bern an der Generalversammlung der Industriegruppe Fricktal in Eiken in seinem Referat. Er ist zuständig für die Analysen der Firmenabschlüsse, Vorbereitung der Lohnverhandlungen und leitet die Interessengruppe Verträge und Politik. «Die UNIA will ein versierter Akteur werden und sich einmischen», erklärte er. «Die Digitalisierung in der Arbeitswelt ist ein Megatrend und tägliche Realität», sagte Baumann, was sich aber

keinesfalls in wenigen Worten beschreiben, definieren oder umfassen lasse. Generalisierende Prognosen seien unmöglich, aber auch Panikmache und Übertreibungen seien für zukunftsfähige Antworten wenig hilfreich. Ein Bild verschaffen Im Gegensatz zur Politik will sich die Gewerkschaft UNIA mit den Veränderungen in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft auseinandersetzen, welche die mit enormem Tempo wirkende Digitalisierung beeinflussen. «Die UNIA will sich bis Ende Jahr ein Bild verschaffen, positionieren und eine Strategie entwickeln», erklärte er, weshalb ein zehn Punkte umfassendes Thesenpapier entworfen worden sei. Digitalisierung und Globalisierung gehen miteinander einher und bedeute nicht nur Fluch und Verderben. Es gäbe wohl Verlierer, was aber primär wegen dem starken Franken sei. Unbestritten werden sich Tätigkeiten verändern und im Bürobereich gar abnehmen, aber auch neue formieren.

beitnehmenden berücksichtigt, an der Gestaltung der Arbeitsprozesse und am Erfolg beteiligt werden. Daten aus den Arbeitsprozessen dürfen nicht für Leistungsvorgaben, Erhöhen des Arbeitsdruckes und der Konkurrenz unter Arbeitnehmenden erhoben werden. Fähigkeiten sollten durch Aus-, Weiterbildung und sogar Umschulung unterstützt werden. Präsident François Quidort informierte, dass er nun sein letztes Amtsjahr antrete. Ulrike Mänzel, Leiterin Sektor Industrie, berichtete über erfolgreiche Vertragsabschlüsse, Lohnverhandlungen und markante politische Kampagnen. Bild (von links): Digitalisierung in der Arbeitswelt: Diskussionen mit Beat Baumann, Präsident François Quidort und Sektorleiterin Ulrike Mänzel. Foto: Paul Roppel

Umschulung unterstützen Bei der Flexibilisierung müssten die Bedürfnisse der Ar-

Mitgliederversammlung Spitex Förderverein Fricktal (eing.) Der Spitex Förderverein Fricktal blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. An der Mitgliederversammlung vom 9. Mai in Rheinfelden konnte der Präsident Werner Schneider gegen 100 Mitglieder begrüssen. Er lässt nochmals die wichtigsten Ereignisse im abgelaufenen Jahr Revue passieren. Dank der finanziellen Unterstützung mit dem Jahresbeitrag von 50 Franken durch die 3650 Mitglieder konnten verschiedene Projekte unterstützt oder deren Planung aufgenommen werden; so unter anderem ein Förderprojekt mit dem Schweizerischen Roten Kreuz Aargau in Bezug auf die finanzielle Unterstützung der Dienstleistungen SRK Fahrdienst und dem Lumicino Entlastungsdienst (der Betreuung von chronisch Kranken zur Entlastung der Angehörigen). Die Spitex Fricktal AG wurde bei verschiedenen Projekten im Zusammenhang mit der Ausbildung von Lernenden und der Weiterbildung des Personals mit 168 000 Franken unterstützt. Im oberen Fricktal wurde wiederum ein Anlass des Senioren-Theater Herbstrose finanziell unterstützt. Ziel ist es, die Mitgliederbeiträge wieder in Projekte zu investieren,

welche dem Vereinszweck «ambulant vor stationär» gerecht werden. Dies muss jedoch nicht immer mit einem körperlichen Gebrechen in Verbindung stehen. Es kann auch etwas für die Psyche oder das Gemüt sein. Im statutarischen Teil der Versammlung wurden die Jahresrechnung 2016 und das Budget 2017 einstimmig genehmigt. Ebenfalls wurde der Bericht der Revisionsstelle THV, Rheinfelden, zur Kenntnis genommen und dem Vorstand Decharge erteilt. Rosmarie Urich, Geschäftsführerin der Spitex Fricktal AG, informierte über die Tätigkeiten im Geschäftsjahr 2016 und auch die Anstrengungen in der Aus- und Weiterbildung des SpitexPersonals. Der Vorsitzende dankte den Vereinsmitgliedern für deren Teilnahme und das Interesse am Anlass und den Vorstandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Speziell dankte er Sonja Schüpfer für die Erledigung der administrativen Ar-

Parteien FDP Möhlin: Karl Eiermann als Gemeinderatskandidat nominiert (eing.) An ihrem jährlichen Parteifest hat die FDP-Möhlin Karl Eiermann als Kandidaten für die Gemeinderatswahlen vom September 2017 nominiert. Seit Bernadette Kern bekannt gegeben hat, dass sie an den kommenden Gemeinderatswahlen nicht mehr antreten werde, hat der Vorstand der FDP Möhlin mit verschiedenen potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten eine mögliche Kandidatur an den Gemeinderatswahlen in intensiven Gesprächen diskutiert. Der Vorstand freut sich, dass nun der von ihm vorgeschlagene Melemer Ortsbürger, Karl Eiermann, von der FDP im Rahmen des jährlichen Parteifestes als Kandidaten für die Gemeinderatswahlen 2017 mit grossem Mehr nominiert worden ist. Mit Karl Eiermann wird ein in weiten Kreisen bekannter Melemer FDPler ins Rennen um den frei gewordenen Sitz geschickt. Karl hat sich in den vergangenen Jahren in den verschiedensten Kommissionen für das Wohl der Gemeinde und

ihrer Bewohner eingesetzt, sei es in der Verkehrskommission, in der Drittweltgruppe, in der römisch-katholischen Kirche oder im FDP-Vorstand. Beruflich war er über viele Jahre im Personalbereich eines grossen Schweizer Detailhändlers in leitender Stellung tätig. Nicht nur dort sondern auch als Vorstandsmitglied des Berufsbildungszentrums in Rheinfelden hat er sich für unsere Jugend und eine gute Ausbildung eingesetzt. In all diesen Gremien hat sich Karl als beharrlicher, positiv denkender Schaffer ausgezeichnet, der Probleme sachorientiert mittels pragmatischen, bodenständigen und konsensfähigen neuen Ansätzen löst. Vielen ist Karl Eiermann natürlich auch durch seine Hobbies, den Rebbau und die Modelleisenbahnen bekannt. So ist das von ihm in seinem Garten schon mehrfach durchgeführte «Gartenbahnfest» so manchem jungen

beiten sowie der Geschäftsführerin der Spitex Fricktal AG Rosmarie Urich für die bisherige gute Zusammenarbeit und überreichte ihnen ein kleines Präsent. Im Anschluss an die statutarische Mitgliederversammlung folgte ein kurzer Auftritt des Clown-Duos «Monsieur Grand und Petit Pepe» bevor noch alle Teilnehmer zu einem Apéro eingeladen waren. Die Jahresversammlungen werden auch in Zukunft abwechselnd im mittleren und im unteren Fricktal durchgeführt. Bild: zVg

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Gute Noten und Hausaufgaben Schule Sisseln: Externe Schulevaluation (pd) Die Schule Sisseln ist im Rahmen der Externen Schulevaluation (ESE) durch das Aargauische Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) auf tionsfähigkeit und Qualität ihre Funk­ beurteilt worden. Erstellt wurde der Evaluationsbericht durch die Pädagogische Hochschule FHNW in Brugg. Die letzte Überprüfung fand im 2011 statt. Die ESE dient der Überprüfung und Beurteilung der Qualität der Aargauer Volksschulen, der Stärkung der lokalen Schulentwicklung und liefert den politischen Behörden wie auch der Öffentlichkeit Informationen, die unter anderem der Bildungsplanung sowie der Steuerung des Bildungssystems dienen. Als Grundlage für die Ergebnisse dieses Berichtes wurden Befragungen an Eltern, Kindergartenkindern, Schulkindern, Lehr­ personen, Schulleitung, Schulsekreta­ riat und Schulpflege durch das Evalua­ tionsteam durchgeführt. Zudem besuchte das Evaluationsteam mehrere Unterrichtsstunden. Weiter wurden auch schulinterne Dokumente und Abläufe analysiert. Seit kurzem liegt nun der Evaluationsbericht 2017 vor. Der Schule Sisseln wird bezüglich Schul- und Unterrichtsqualität ein gutes Zeugnis ausgestellt. Verbesserungsbedarf gibt es bei der Schulführung und beim Qualitätsmanagement. Gute Noten im Evaluationsbericht der FHNW erhält die Schule Sisseln hinsichtlich des Schulbetriebs auf der administrativen und organisatorischen Ebene und in Bezug auf das Schul- und Unterrichtsklima. «Die Lehrpersonen», so heisst es im Bericht, «setzen sich in ihren Klassen engagiert und in grosser Selbstverantwortung für einen guten Unterricht ein.» Weniger gut abgeschnitten hat die Schu-

le bei der Schulführung und beim Qualitätsmanagement. Bemängelt werden das Fehlen von formalen Grundlagen und die Unklarheiten, was die Zuständigkeiten im Alltag anbelangt. Zudem würden wichtige Aufgaben wie zum Beispiel regelmässige Mitarbeitergespräche zu wenig wahrgenommen. Überdies fehle die systematische Qualitätssicherung und -entwicklung. Gewertet werden die Ergebnisse in einem Evaluationsbericht jeweils mit Ampeln (grün, gelb, rot). «Grün» bedeutet «gut», was im Fall der Schule Sisseln für das Schul- und Unterrichtsklima, also die Schulqualität, steht. Bezüglich Qualitätsmanagement wurde der Schule Sisseln eine «rote» und der Schulführung eine «gelbe» Ampel verliehen. Empfehlungen Im Evaluationsbericht werden diverse Empfehlungen ausgesprochen. In erster Linie sollte in der Schule Sisseln auf der Ebene der Schulführung eine Klärung der Zuständigkeiten erfolgen. Im Weiteren brauche es eine strukturiertere Personalführung. Darüber hinaus empfiehlt das Evaluationsteam, das schulinterne Qualitätsmanagement wirkungsvoller umzusetzen. Erfreulich ist das Abschneiden der Schule Sisseln im Quervergleich zu den kantonalen Werten. Basierend auf den Kriterien der ESE ergab sich aus den Befragungen von Eltern, Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern ein mehrheitlich über dem Durchschnitt liegendes Ergebnis. Ein paar dieser Punkte seien an dieser Stelle erwähnt: Gesamteinschätzung der Schule, gute Elternkontakte, guter Umgang mit Problemen und Konflikten, Aufsicht und Betreuung der Kinder, Zufriedenheit mit der pädagogischen Arbeit, kollegiale Beziehungen unter den Lehrpersonen.

Leserbrief Unsäglicher Besuch von Schweizer Parlamentiern

März 2014 dem Überfall Russlands auf die Ukraine zugestimmt hatten. (Der einzige Duma-Abgeordnete, der damals gegen dieses Verbrechen stimmte, wurde unterdessen vor Gericht gestellt und verlor sein Parlamentsmandat.) – Unter den zu Besuchenden sind auch Leute, die auf der Sanktionsliste der EU stehen, also klar als kriminell betrachtet werden können. Der Entscheid zu diesem unsäglichen Besuch stösst im Parlament auch auf Kritik. So sagte der Genfer SP-Nationalrat Manuel Tornare in einer Sendung von RTS, er halte derartige Reisen von Parlamentariern für sehr problematisch. Diese seien sich nicht bewusst, dass sie sich in eine Falle locken liessen. Da kann ich mich nur fragen: Helvetia, quo vadis? –Für mich ein absoluter Skandal!

Man stelle sich vor: Im November 1942, also drei Jahre und zwei Monate nach dem Überfall Nazideutschlands auf Polen, wäre eine schweizerische Parlamentarier-Delegation zu einer Reise nach Berlin aufgebrochen, um das dortige Naziparlament mit ihrem Besuch zu beehren. – Das wäre undenkbar gewesen; es hätte einen Sturm der Empörung im Schweizer Volk ausgelöst. Aber nun passiert genau dasselbe mit andern Personen: Drei Jahre und zwei Monate nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine besucht unter der Leitung des SVP-Nationalratspräsidenten, Jürg Stahl, eine Delegation des Nationalrates prominente Vertreter des russischen und jung gebliebenen Eisenbahnfan si- Parlamentes, alles Parlamentarier, die im Andreas Burckhardt, Möhlin cher in bester Erinnerung. Die FDP ist überzeugt, dass mit Karl Eiermann ein hervorragender neuer Gemeinderat gefunden worden ist. Ein Gemeinderat, der konsensfähig ist, der über ge eingegangen waren, wurde aus der IG Parteigrenzen und Generationen vermitElternverein nach einer ca. 40-minütigen teln kann und der durch seine breite BeGeneralversammlung der Elternverein rufs- und Lebenserfahrung neuen Wegenstetten. Zur Feier dieses Anlasses Schwung in die Exekutive bringen wird. lud die neue Präsidentin des Elternverein Unser Bild: FDP-Parteipräsident Markus (eing.) Am 9. Mai 2017 hatten die TeamBöhringer gratuliert Karl Eiermann mitglieder der IG Elternverein Wegens- Wegenstetten zu einem kleinen Apéro (rechts) zur Nominierung für die Gemein- tetten zur Gründungs-GV des Elternver- ein, bevor dieser Abend gemütlich bei Gesprächen ausklang. deratswahlen. Foto: zVg ein Wegenstetten in das Restaurant Adler eingeladen. Ausser den fünf Teammit- Bild: Vorstandsmitglieder des Elternvergliedern fanden sich noch vier Gäste an ein Wegenstetten. Foto: zVg der Generalversammlung ein. Somit brauchte es nicht viel Zeit für die nötigen Traktanden. Die Statuten wurden vorgelesen und genehmigt, der Vorstand gewählt, die Mitgliederbeiträge festgelegt und beim Punkt «Verschiedenes» und «Umfrage» über wichtige Anliegen gesprochen. Da keine Anträ-

Generalversammlung Elternverein Wegenstetten gegründet


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Möhlin setzt auf Sonnenenergie

Erstkommunion in Zeiningen (eing.) Sechs Kinder erhielten in der Kirche St. Agatha in Zeiningen am Sonntag 14. Mai in Zeiningen ihre Erstkommunion: Celine Bernet, Terence Brogli, Noah Marturana, Cyrill Meyer, Eliane Soder, und Lilian Welanc. Dem Gottesdienst standen die Pastoralassistentin Bettina Bischof und Pfarrer Alexander Pasalidi vor. Auf den grossen Tag wurden die drei Knaben und drei Mädchen von der Katechetin Bea Sträss-

le vorbereitet. Zu Beginn des Gottesdienstes stellten sich die Kinder mit ihren Hobbys vor. Bettina Bischof verkündete das Evangelium und predigte zum gegebenen Thema «Brot». Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Musikgesellschaft und der Organistin Käthy Wunderlin feierlich umrahmt. Zum Ausklang luden die Kirchenpflege und die Eltern der Erstkommunionkinder bei sonnigem Wetter zum Apéro ein. Foto: zVg

Muttertagsfeier in Zuzgen (eing.) In Zuzgen fand letzten Sonntag der Muttertagsgottesdienst für die Pfarreien Wegenstetten-Hellikon und Zuzgen statt. Die Feier wurde von Schulkindern aus den einzelnen Dörfern zusammen mit der Katechetin Anne-Marie Schubiger gestaltet. Etliche Kinder haben bei der Messe mitgewirkt und ihre Gedanken zum Muttertag einfliessen lassen. Pater Ambros ging in seinem Predigtwort ebenfalls auf den

Muttertag ein und sprach den anwesenden Müttern herzliche Worte der Dankbarkeit und Wertschätzung aus für ihr Dasein, ihre Fürsorge und ihre Liebe. Ebenfalls bedankte er sich auch bei den Frauen und Männern, die im Alltag immer wieder für andere da sind, für sie sorgen und Gutes tun. Am Schluss der Feier stimmten alle kräftig ins Lied mitein: «Danke für unsere liebe Mutter, danke für diesen Muttertag…». Foto: zVg

Kurzmeldung «Feel the Musik» Ortskonzert der Musikschule in Eiken (dj) «Feel the Musik» – unter diesem Motto fand am 9. Mai in Eiken das Ortskonzert der Musikschule Fricak statt. Schülerinnen und Schüler, mehrheitlich aus Eiken, spielten ihre schönsten Stücke vor. Mit Querflöte, Gitarre, Geige, Brat-

sche, Sopranblockflöte, Klarinette, Klavier und Schlagzeug wurden die interessierten Zuhörer während einer Stunde bestens unterhalten. Nach dem Konzert wurden die Kinder mit dem traditionellen Notenschlüsselweggen belohnt und für alle Besucher gab es ein feines Stück Zopf auf den Heimweg.

(ab) Am 9. Mai hat die Gemeinde Möhlin in der Aula des Schulhauses Storebode zusammen mit Energie Zukunft Schweiz die Einwohner zum Informationsanlass «Sonnenenergie vom eigenen Dach – so geht’s!» eingeladen – mit Erfolg! Die begleitende Fachausstellung und der anschliessende Apéro wurden bereits zum Aufgleisen konkreter Projekte genutzt. In der Aula Storebode in Möhlin trafen schon früh am Abend Interessierte ein, das Rednerpult war bereits mit Mikrofonen bestückt und die Fachpartner standen neben ihren Ausstellungsmodellen und demonstrierten den Besuchern ihre klimafreundlichen Energiewunder. Die Teilnehmer der Informationsveranstaltung «Sonnenenergie vom eigenen Dach – so geht’s!» gingen von Tisch zu Tisch, löcherten die Aussteller mit Fragen und liessen sich die Finessen der jeweiligen Produkte erklären. Auch die auf dem Vorplatz ausgestellten E-Fahrzeuge stiessen auf grosses Interesse und begeisterten gross und klein. Nach der Begrüssung der rund 200 interessierten Liegenschaftsbesitzerinnen und Liegenschaftsbesitzer durch den Gemeinderat Thomas Freiermuth führten Experten in Vorträgen vertieft in das Thema Solarenergie mit Eigenverbrauch ein und zeigten mit weiteren konkreten Beispielen, wie eine Solarstrom-Anlage intelligent und wirtschaftlich kombiniert, mit zum Beispiel Wärmepumpen und E-Fahrzeugen, realisiert werden kann. Nach einer angeregten Fragerunde wurde der Apéro, offeriert durch die Gemeinde, eröffnet und es ergaben sich noch zahlreiche Gespräche zwischen den Besuchern, Referenten und den gewerblichen Fachpartnern. Gemessen am Interesse der Besucher und der Nachfrage nach Grobberatungen durch die energieberatungAARGAU dürften nun auch in Möhlin einige neue Solaranlagen realisiert werden. Die Veranstaltung machte offensichtlich, dass die Idee des Hauses als «kleines Kraftwerk» noch mehr Hausbesitzer für ein Solarprojekt zu motivieren vermag. Interessierte, die den Anlass verpasst haben, können die Präsentationen auf der Webseite der Gemeinde Möhlin herunterladen. Der Anlass wurde von der Gemeinde Möhlin zusammen mit dem Verein Energie Zukunft Schweiz, der AEW Energie AG, der BKW Energie AG, dem Kanton Aargau sowie der Umweltschutzorganisation WWF sowie den gewerblichen Fachpartnern organisiert und finanziert.

Geschichtenzeit in der Bibliothek Eiken (obe) Buchstart ist ein gesamtschweizerisches Projekt zur Frühsprachförderung und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern. Bilderbücher sind nicht nur eine grosse Hilfe beim Spracherwerb, sie fördern auch die Gesprächskultur innerhalb der Familie und bieten Trost und Geborgenheit. Die Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln ist eine Buchstart-Bibliothek und organisiert so auch immer wieder Anlässe für die Kleinsten. Für Kinder ab drei Jahren hatte das Bibliotheksteam deshalb die Leseanimatorin Pia Lanz-Kaiser engagiert und freute sich über 27 grosse und kleine Besucher, die gespannt der Geschichte «Die Schildkröte hat Geburtstag» lauschten. Diese hätte zum Geburtstag am liebsten einen Salatkopf. Gross. Grün. Saftig. Ob wohl einer daran denkt? Der Löwe kommt und schenkt ihr

ein Stück Fleisch, der Elefant einen Eimer Wasser. Und so geht es bis zum Abend. Da hört die Schildkröte eine kleine Stimme. Es ist die Maus mit einem grossen Paket… Zur Erinnerung an die Geschichte durften sich die Kinder danach ein eigenes kleines Bilderbuch basteln und dort Bilder in der richtigen Reihenfolge einkleben. Nach einem kleinen Zvieri mit Äpfeln und einigen Knabbereien blieb dann auch noch genug Zeit, um die Bibliothek zu entdecken und einige Büchlein anzuschauen. Das Bibliotheksteam freute sich ausserdem, vor zwei Wochen die fast 600 neuen Medien bei einem kleinen Apéro präsentieren zu dürfen. Ein Besuch der Bibliothek lohnt sich also immer und Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Foto: zVg

www.bibliothek-eiken.ch

Hinweis Biodiversität im Siedlungsraum Exkursion vom Naturschutzverein Eiken (eing.) Mit der Biodiversität im Siedlungsraum steht es nicht zum Besten. Wir können aber etwas tun – auch im eigenen Garten! «Die Biodiversität in der Schweiz befindet sich in einem unbefriedigenden Zustand. Mehr als ein Drittel aller untersuchten Arten sind bedroht, die Fläche wertvoller Lebensräume ist stark geschrumpft, und regionale Besonderheiten gehen verloren», mit diesem Hinweis auf der Webseite des Bundesamtes für Umwelt BAFU wird uns bewusst, dass das Ziel noch nicht erreicht ist und der Biodiversität weiterhin grosse Beachtung geschenkt werden muss. Doch wie soll dies gehen? 950 konnte im Grünland der tiefen Lagen der Schweiz eine Artenvielfalt von 95 Prozent erreicht werden. Heute sind es gerade noch 5 Prozent. Eine unerfreuliche Tatsache, doch was machen? Wie kann man dem entgegenwirken, unter anderem auch im Fricktal? An einer Exkursion im Juni zeigt der Naturschutzverein Eiken an einem Beispielgarten, dass Vielfalt in einem Garten möglich ist und mit kleinen Anpassungen eine naturnahe Umgebung geschaffen werden kann. Rös Bienz, Landschaftsführerin des Jurapark Aargau, Feldornithologin und -botanikerin, hat in ihrem Garten ein Naturparadies geschaffen. Frau Bienz pflegt ihn seit über 20 Jahren mit grosser Hingabe. Wer sich mit ihr unterhält, spürt ihre grosse Begeisterung für die Natur. Ihr Garten ist ein Muster-

Frick: Maiandacht in der «Chorndlete» (eing.) Am vergangenen Sonntagabend trafen sich weit über 60 Personen zur Maiandacht in der Chorndletekapelle oberhalb Frick. Die Feier wurde eindrücklich vom Jodlerklub Frick und Pfarrer Pasalidi gestaltet. Nach und nach trafen mehr und mehr Menschen bei der idyllisch gelegenen Chorndletekapelle – einem ehemaligen Bienenhäuschen – ein, um an der jeweils am Sonntagabend im Mai dort stattfindenden Maiandacht teilzunehmen. Pünktlich um 17 Uhr stimmte der Jodlerklub die zahlreich Anwesenden in die Andacht ein. Im Mittelpunkt der Feier stand folgender Evangelienabschnitt: «Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.» Pfarrer Pasalidi ging im Verlauf der Andacht auf diese biblische Stelle ein, wo Jesus sterbend am Kreuz seiner Mutter Maria eine neue Auf-

gabe übertrug für den Jünger Johannes bzw. – durch ihn repräsentiert – für die christliche Urgemeinde da zu sein. Von dieser geistlichen Mutterschaft ausgehend, gratulierte Pfr. Pasalidi dann den anwesenden Müttern zu ihrem Festtag und spannte schliesslich den Bogen zur Frage, wie mütterlich denn jeder einzelne Anwesende sei? Christen, so Pasalidi, sollten mütterliche Menschen sein: Männer und Frauen, die gelernt haben, dem Leben gegenüber mütterlich gesinnt zu sein und deshalb Gutes für ihre Mitmenschen tun, auch wenn sie untereinander gar nicht verwandt sind. Durch die ganze Feier ging ein positiver Ruck – beflügelt von den wunderbaren Klängen des Jodlerklub Frick – so dass Pfarrer Pasalidi alle anspornte, als mütterliche Menschen zu leben und sich glaubwürdig für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen. Nächste Andachten in der Chorndlete finden statt am: 21. Mai, 25. Mai und am 28. Mai. Alle sind dazu herzlich willkommen. Foto: zVg

beispiel naturnaher und vielfältiger Gestaltung einer besonderen Grünfläche im Siedlungsgebiet. Ein idealer Lebensraum unter anderem für Amphibien, Igel und Wildbienen, aber auch ein Ort, in dem sich Frau Bienz wohl fühlt. Wie vielfältig ein Garten sein kann und

wie die eigene Grünfläche ums Haus mit kleinen Anpassungen naturnah gestaltet werden kann, wird vom Naturschutzverein Eiken im Garten von Rös Bienz am Sonntag, 11. Juni, in der Zeit von 10.30 bis 12 Uhr in Wittnau an der alten Kienbergstrasse 4 gezeigt.


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Leserbriefe Energiestrategie 2050 ist möglich?

schon, es könnte gerade reichen, irgendwoher wird man die noch fehlenden 2000 GWh noch auftreiben können. Aber jetzt kommt’s: Die Versorgung von Elektrizität während der Nacht und bei Windstille (Bandenergie) ist nicht gesichert. Ein grösseres Angebot des ÖV wird auch mehr Strom verbrauchen. Eisenbahn: pro 100 Km 5400 kWh. Beispiel: jeden Tag ein zusätzlicher Zug Basel-Zürich retour, braucht im Jahr zusätzlich 3,1 GWh. Eine Wärmepumpe (Luft/Wasser) verbraucht durchschnittlich pro Einfamilienhaus jährlich 5100 kWh. Pro Wohnung im Mehrfamilienhaus 3800 kWh. Wenn die 900 000 Einfamilienhäuser, die noch keine Wärmepumpe haben, umstellen würden, bräuchte es 4590 GWh Ein E-Auto verbraucht nach Herstellerangaben auf 100 Kilometer durchschnittlich 16 kWh Strom. Bei 15 000 Kilometern pro Jahr sind das 2400 kWh. Wegen dem Zuwachs der Einwohner, wie oben beschrieben, muss mit etwa 6 Mio. EAutos gerechnet werden und darum mit einem zusätzlichen Stromverbrauch von 14 400 GWh. Aus Fachkreisen wird aber moniert, dass in der Praxis der Verbrauch etwa um 40 Prozent höher liege. Also etwa bei 20 000 GWh. Es ist noch nicht gerechnet, wieviel zusätzliche Elektrizität gebraucht wird, wenn die Industrie von fossiler auf elektrische Energie umstellt. Dazu sind leider von keiner Quelle Angaben zu finden. Nun sehen wir, dass es eng wird mit der elektrischen Energie. Jede Umstellung von fossiler auf elektrische Energie und Ausweitung des ÖV, wird wegen der Plafonierung den Spardruck auf die schon bestehenden Strombezüger erhöhen. Nun nochmals zum Titel «Die Energiestrategie 2050 ist möglich?» Ja, rein technisch ist alles möglich, aber mit einem gewaltigen Zubau von Photovoltaikanlagen, Windrädern, Stauseen, Netzausbau und anderen erneuerbaren Energiequellen. Nur die Frage lautet noch: «Zu welchem Preis?» Preis, nicht nur in Form von Geld. Zum Preis einer restriktiven Energiepolitik, dass mit einem zweiten angekündigten Massnahmenpaket sehr harte Sparzwänge, mittels schmerzhaft hohen Lenkungsabgaben oder sogar Rationierung des Stromes eingeführt werden müssen? Auch zu Lasten des Natur-, Landschafts-, Denkmal- und Heimatschutzes? Mit einem ruinösen Kampf um Energie? Und nicht zuletzt, um der persönlichen Freiheit willen? Das Gesetz ist das eine, das andere, die nachfolgenden Verordnungen worüber wir nichts mehr zu sagen haben, sondern nur noch zu befolgen haben. Felix Klingele, Laufenburg

Bei der Energieversorgung geht es nicht nur um Emotionen, sondern es ist viel Mathematik mit dabei. Die Frage, ob viele hundert Windräder und riesige Flächen von Photovoltaikanlagen die Landschaft verschandeln oder nicht, ist ein anderes Thema, aber in diesem Zusammenhang auch nicht ausser Acht zu lassen. Jetzt liebe Leserinnen und Leser, erschreckt nicht ob der grossen Zahlenmenge. (Zum Verständnis: 1 GWh = 1 000 000 kWh.) Aussagen: Kernkraftwerke abschalten. Erneuerbare Energie ausbauen. 10 Milliarden in der Schweiz ausgeben. Frage: Ist das möglich? Fakten: Das KKW Mühleberg wird 2019 abgeschaltet, das bisher jährlich etwa 2000 GWh Strom produzierte. Die Abschaltung der anderen vier KKW mit jährlicher Produktion von 22 000 GWh werden später folgen. Von Befürwortern wird aufgelistet, dass bis 2035 Photovoltaik-Anlagen für 15 000 GWh gebaut werden könnten und bis 2050 auf etwa 30 000 GWh. Bei einer Produktion von durchschnittlich 150 kWh pro Quadratmeter und Jahr bräuchte es 200 Quadratkilometer Photovoltaikanlagen. Das hätte gerade Platz auf sämtlichen Dächern und Fassaden, wo es noch sinnvoll wäre. Es wird auch vorgerechnet, dass Windturbinen bis 2035 mit einer gesamten Jahresleistung von etwa 1500 GWh gebaut sein werden. Bis 2050 etwa 4000 GWh. Bei einer solchen Leistung müssten bis dann 2352 Windräder aufgestellt werden. Wieviel elektrische Energie zukünftig aus Wasserkraft gewonnen werden kann, ist leider nirgends zu finden. 2016 wurde aus Wasserkraft 39 000 GWh gewonnen. Und man staune, laut neuem EnG soll die Produktion auf 37 000 GWh –gesteigertwerden. Soll also die Wasserkraft gar nicht mehr ausgebaut werden? Durch andere erneuerbare Energiequellen wie Geothermie, Biomasse etc. können bis 2035 etwa 6000 GWh und bis 2050 etwa 9000 GWh jährlich geschaffen werden. Durch den Bevölkerungszuwachs bis 2035 auf ca. 10 Mio. Einwohner, darf trotz verpflichtender Einsparung von 16 Prozent pro Person, 73 000 GWh Strom verbraucht werden. Bis 2050 werden etwa 11,5 Mio. Menschen die Schweiz bevölkern. Dann darf ohne zusätzliche Sparmassnahmen etwa 84 000 GWh verbraucht werden. Antwort: Zählt man alle Zahlen zusammen kommt man 2035 auf eine Produktion von elektrisch erneuerbarer Energie inkl. Wasserkraft von 60 500 GWh plus diejenige von den vier verbleibenden KKW (wenn sie noch laufen) auf total Quellen: Bundesamt für Statistik BFS, Bundes82 500 GWh und bis 2050 ohne KKWs amt für Energie BFE und verschiedenen ebenfalls 82 000 GWh. Nun glaubt man Umwelt- und Fachorganisationen.

Energiestrategie stärkt Schweizer Gewerbe und sichert unsere Wasserkraft Ein Ja zur Energiestrategie ist ein Ja zu weniger fossiler Energie im Gebäudebereich. Das bestehende Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen wird von 300 Millionen Franken auf 450 Millionen Franken jährlich ausgebaut. Neue steuerliche Begünstigungen von Ersatzneubauten und energetischen Investitionen erhöhen zudem die Effektivität des Programms. Mit der Energiestrategie wird die Renovationsquote von älteren Gebäuden erhöht und das Schweizer Gewerbe gefördert. Das Geld wird so sinnvoll in der Schweiz investiert. Dies sichert Arbeits- und Ausbildungsplätze in vielen Bereichen unserer Wirtschaft. Mit der Annahme der Energiestrategie sagen wir aber auch klar Ja zum «Forschungsplatz Schweiz». Dank dieser Strategie wird die Forschung und die damit zusammenhängende Innovationskraft und der Innovationswille gestärkt und klar gefördert. Gerade wir im Kanton Aargau haben seit Jahrzehnten innovative Firmen und Institutionen, welche im ganzen «Energiebereich» Forschung betreiben und weltweit zu den innovativsten Firmen und Institutionen gehören. So seien hier stellvertretend für sehr viele äussert innovative Firmen im Kanton Aargau, ABB, PSI und das Hightechzentrum Aargau erwähnt. In allen diesen Firmen werden attraktive

und interessante Arbeitsplätze und Lehrplätze sichergestellt. Zudem bringt die Energiestrategie 2050 der Wasserkraft die dringend nötige Hilfe. Das Tiefpreisumfeld können wir im Moment nicht ändern. Wir können aber auf diese Herausforderung reagieren. Die zeitlich begrenzte Stützung der einheimischen Wasserkraft mit 0,2 Rappen pro Kilowattstunde muss uns das wert sein. Zusätzlich zur Marktprämie können dank dem Netzzuschlag bis zu 40 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten eines neuen Kraftwerkes finanziert werden. Der Wasserkraft wird dank der Energiestrategie 2050 unter die Arme gegriffen, damit die wichtigste erneuerbare Energie der Schweiz auch in Zukunft gesichert ist. Mit der Wasserkraft sind wir eines der einzigen Länder in Europa, ja fast weltweit, welches im eigenen Land eine Energieproduktion aufweist, welche CO2neutral ist und die überschüssige Energie jederzeit speichern kann. Dies versichert uns einen wesentlichen Teil unserer Versorgungssicherheit. Bedenken wir nur, wenn bei Stromknappheit keine Strom mehr aus dem Ausland eingeführt werden kann, sind wir dankbar für jede produzierte Kilowattstunde, die durch unsere Wasserkraft produziert werden kann. Darum sagen wir klar Ja zur Energiestrategie 2050 und stehen damit zu Arbeitsplätzen und Lehrplätzen im eigenen Land und zu unserer einheimischen sicheren Wasserkraft. Alfons Paul Kaufmann, Grossrat CVP, Vice-Präsident CVP Aargau, Wallbach

Energie nutzen, aber mit Köpfchen Kalte Dusche? Nein, das wollen wir nicht. Wir haben jetzt die Gelegenheit, dies mit einem mutigen Schritt zu verhindern. Mit der detailliert ausgearbeiteten Energiestrategie können wir die Chance wahrnehmen und den technologischen Fortschritt nutzen. Das erlaubt der Wirtschaft Investitionen zu tätigen und die Energieversorgung über die nächsten 30 Jahre kontrolliert und zeitgemäss auszubauen. Bei einem Nein droht die verstärkte Abhängigkeit vom Ausland, Verlust an Sicherheit, Autonomie, Zukunft, Wohlstand und Import von billigem Kohlestrom. Uran und Öl stammen zu 100% aus dem Ausland. Das ist keine Lösung, ebenso wenig der Verkauf von Wasserkraftwerken. Atomstrom wird immer teurer, von der «Entsorgung» der nuklearen Abfälle ganz zu schweigen. Der Traum von der billigen und unbegrenzt verfügbaren Energie ist mit der veralteten Technik ausgeträumt. Die Energiegesetz-Vorlage sorgt für den sorgfältig gesteuerten Umbau und die Anschubfinanzierung. Dieselbe Elektrizitäts-Infrastruktur (Netzleitungen und Stauseen) kann wie bisher weiter verwendet und ausgebaut werden. Die dezentrale Energieproduktion kann sogar helfen, die Stabilität zu verbessern und Netze zu entlasten. Wir wollen uns nicht von veralteten AKW’s, lecken Endlagerstätten und deren Befürwortern in die Höhle zurück «bomben» lassen. Die kalte Dusche erfolgt unweigerlich, wenn wir die Energiewende nicht rechtzeitig anpacken. Werner Erni, Möhlin

«Never change a winning system» Die Schweiz hat eine bewährte, bezahlbare und sichere Energieversorgung mit Öl, Gas, Benzin, Strom und Holz. Diese soll mit dem neuen Energiegesetz, über welches wir im Mai abstimmen, komplett auf den Kopf gestellt werden. Ohne Not sollen wir uns davon verabschieden und unsere Energie-Unabhängigkeit einer unsicheren Zukunft unterwerfen. Mit einem Ja zum Energiegesetz gehen wir ein unnötiges hohes Risiko ein, einer der wichtigsten Standortvorteile der Schweiz – nämlich zuverlässige und bezahlbare Energie – aufs Spiel zu setzen. Das muss nicht sein. Niemand ändert ein System, welches sich bewährt hat. Deshalb Nein zum Energiegesetz. Alois Kuoni, Delegierter SVP Schweiz, Oberhof

Mein Ja zur Energiewende Für die Gegner gelten ihre nicht belegbaren Kosten als Hauptargument gegen die Vorlage. Ja, ganz sicher wird die Energiewende etwas kosten! Sie verschweigen jedoch die sicherlich grösseren Folgen, die bei einer Ablehnung entstehen. Das Hockenbleiben ist bekanntlich keine Strategie und vor allem nicht intelligent. Das Nichtstun bedeutet zum Beispiel, dass die Schweizer Forschung und Wirtschaft den Anschluss in der Energieentwicklung und Produktion verpasst und dass die Abhängigkeiten von Öl, Gas, Kohle und Uran zunehmen. Die Verlängerung des Ist-Zustandes heisst auch Verlängerung der immer älter und gefährlicher werdenden Atomkraftwerke und die Verteuerung des Entsorgens der strahlenden Anlagen samt des Mülls. Klar sind die mit der Erdöl-, Erdgas- und Kernkraftindustrie verbandelten National- und Ständeräte nicht für die Wende, sie könnten ja ihre Pfründe verlieren. Es gibt wirklich nur eine Lösung: Ja zur Energiewende. Gerhard Trottmann, Mumpf

Tag und Nacht Wellness – und das fast gratis! Genau so wird es in Zukunft sein: Sie betreten vielleicht noch müde am Morgen oder erschöpft am Abend Ihr Badezimmer, und schon bald spüren Sie das angenehm warme Nass, wie es an Ihrem Körper entlang rieselt oder plätschert.

Sie duschen sich und sind dankbar darüber, dass wieder einmal alles in der Schweiz so gut zusammenspielt und funktioniert, wie wir das ja eigentlich gewohnt sind. Denn die zukunftsorientierten, cleveren Köpfe in Wirtschaft und Politik haben nach eingehender Forschung, und nach einem jahrelangen zähen Ringen jetzt im Energiebereich einen Kompromiss gefunden, welcher den verschiedensten Ansprüchen sei es der grossen Firmen oder der Bevölkerung Rechnung trägt. Mit einer tatsächlich minimalen Erhöhung des Strompreises (im Bereich eines Kinobillets pro Person und Jahr!) kann die Schweiz dem Atomstrom definitiv «Tschüss» sagen und elegant umsteigen in eine Zukunft, ohne erneute radioaktive Gefährdung und schädlichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoss. Denn mit der Energiestrategie 2050 gelingt es, das ganze Potenzial erneuerbarer Energiequellen sinnvoll aufeinander abzustimmen. Kurzum, sagen Sie Ja zur wohlig warmen Dusche und der Energiestrategie 2050 am 21. Mai! Ursula Nakamura-Stoecklin, Wölflinswil

Arbeit, Geld bleibt hier – von wegen! Grossmäulig tönt es von den Plakat-Wänden pro Energiegesetz: Geld bleibt hier, Arbeit bleibt hier usw. Das ist Hohn und Spott, wenn man sich vor Augen führt, was sich eben in Deutschland, dem Energiewendeland Nr. 1, zugetragen hat. Da musste am 10. Mai das Vorzeigeunternehmen der deutschen Solarstromtechnologie, die SolarWorld AG mit Sitz in Bonn, Konkurs anmelden. Natürlich ist es traurig, wenn 4000 Mitarbeitende, die sich in einer zukunftsträchtigen Branche wähnten, nun um ihre Arbeitsplätze bangen müssen. Aber trotz massiver Bundessubvention waren die Produkte von SolarWorld, von der einfachen Solarzelle bis hin zur schlüsselfertigen Photovoltaikanlage, gegenüber der fernöstlichen Konkurrenz je länger je mehr nicht mehr wettbewerbsfähig. Arbeit und Geld verreisen nun zunehmend nach China. Man hüte sich also auch in der Schweiz vor blauäugiger Ja-Propaganda, die vornehmlich von Anti-AKW-Ideologen und staatlich subventionierten Energiegesetz-Profiteuren ausgeht. Maximilian Reimann, Nationalrat, Gipf-Oberfrick

Von wegen kein Geld Die SP Aargau hat mit ihren Warnungen leider wieder einmal recht gehabt: Die Steuersenkungspolitik des rechtsbürger­ lichen Parlamentes der letzten zehn Jahre hat den Kanton finanziell an die Wand gefahren. Der neue Finanzdirektor hat angekündigt, dass der Kanton mittelfristig jährlich Leistungen von über 200 Millionen Franken abbauen muss. Wo meinen Sie, wird der rechtsbürgerliche Regierungsrat unter Mithilfe des Parlamentes den Abbauhammer ansetzen? Überall dort, wo es den Geldgebern dieser Parteien nicht weh tut. Mit 100-prozentiger Sicherheit wird die Krankenkassenverbilligung wieder sehr unter Druck dieser Abbaupolitik kommen. Dadurch werden noch mehr Menschen keine Krankenkassenverbilligung erhalten und müssen den Gürtel noch enger schnallen, als er eh schon ist. Um dies zu vermeiden, muss am 21. Mai die Initiative «Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle» angenommen werden. Das Argument der Gegner lautet wie immer in solchen Situa­tionen: In der heutigen finanziellen Situation des Kantons kann diese Mehrbelastung nicht getragen werden. Aber der Klientel dieser Parteien werden jährlich durch die Steuersenkungen der letzten zehn Jahre enorme Summen geschenkt, da bleibt natürlich kein Geld mehr übrig für die Unter- und Mittelschicht, die angeblich von den rechtsbürgerlichen Parteien, allen voran der SVP und der «Familien-Partei» CVP, vertreten werden. Frei nach dem Motto: Den Reichen und Wohlhabenden wird gegeben, dem Rest wird genommen. Wenn Sie nicht wollen, dass Sie weiterhin der Willkür dieses rechtsbürgerlichen Parlamentes ausgeliefert sind, dann stimmen Sie am 21. Mai bei der Initiative «Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle» mit Ja. Gerhard Walder, Zeiningen

Abstimmung zum «Kulturhaus» in Stein vom 21. Mai Stein braucht kein weiteres teures «Kulturhaus», gibt es doch im Ort genügend Möglichkeiten für Veranstaltungen aller Art. Es ist auch unklar, was für «Aktivitäten» vorgesehen sind. Das gleiche wie jetzt wurde den Stimmbürgern schon vor der Abstimmung zum Rheinfelspark (Begegnungsraum innen und aussen) auch alles erzählt, was da organisiert würde. Von A wie Aerobic, über Schach, Spiel­ abende, Märkte usw. bis Z wie Zumba. Was ist daraus geworden – null, nichts: Der Begegnungsraum ist ein Sitzungszimmer. Bis heute hat weder im «Kultursaal» noch im Aussenbereich eine kulturelle Veranstaltung stattgefunden. Jetzt wird wieder das gleiche propagiert und angekündigt! Und warum wird jetzt der Saalbau (1 Haus, 1000 Möglichkeiten) von den Befürwortern «klein» geredet, ungeeignet und grösstenteils nur als Militärunterkunft zu gebrauchen, das ist doch absurd ! Mit einem durchdachten Umbau des bestehenden Zollhauses sind ja auch da kleinere Veranstaltungen möglich (Apéros, Dichterlesungen, kleinere Kunstausstellungen usw.). Die Kosten wären wesentlich billiger und überschaubar und der historische Effekt des Zollhauses bleibt wirklich erhalten (ohne den Anbau). Grös­sere Veranstaltungen müssen/können im bestehenden schönen Saalbau durchgeführt werden. Dieses neue Kulturhaus würde doch mit grosser Wahrscheinlichkeit auch 300 bis 320 Tage im Jahr leer stehen. Was die Befürworter auch noch nie erwähnt haben: Wer bewirtschaftet, putzt, verwaltet diesen Bau? Müssen wir da an einer der nächsten Gemeindeversammlungen wieder über 40 oder 60 zusätzliche Stellenprozente abstimmen oder würde diese Arbeit der Kulturverein in «Fronarbeit» machen. Der Gemeinderat hat an der letzten Gemeindeversammlung erklärt: «Wir bauen das (das Kulturhaus) jetzt ohne Parkplätze!» Ich frage mich schon, mit welchem Recht sich der Gemeinderat über die bestehenden Gesetze, Bauordnungen usw. hinwegsetzen kann. Da wird doch ein Präjudiz geschaffen für künftige Bauvorhaben. Da kann ja jeder kommen und sagen: «Ich baue das jetzt auch ohne ...» Wie sollen solche Anliegen in Zukunft noch glaubhaft beurteilt werden. Ich bitte Sie, Nein zu stimmen zu diesem Kulturhaus, um der Gemeinde die Möglichkeit zu geben, ein besseres, günstigeres und gesetzeskonformes Projekt, ohne Anbau, zu erarbeiten. Hanspeter Kämpf, Stein

Stadtratswahlen in Rheinfelden «Es ist einfacher, eine Nation zu regieren, als vier Kinder zu erziehen», sagte einst Winston Churchill. Na, dann wird es für Sandra Frei ein Einfaches sein, als Stadträtin erfolgreich zu werden. Sandra steht als Mutter von vier Kindern mitten im Leben. Sie weiss was es heisst, sich für andere zurückzustellen, ohne dabei in altmodische Klischees zu verfallen. Schliesslich stellt sie sich als PatchworkMama in vielerlei Hinsicht den Herausforderungen unserer Zeit und hat sich auch beruflich stets weiterentwickelt. Sie verfolgt ihre Ziele in sympathischer und liebenswerter Manier. So war sie beispielsweise als Mitglied der IG «Das Wäberhölzli muss bleiben!» erfolgreich. Man mag über den Inhalt der Vorlage denken was man will, sicher ist es, dass ihr und ihren Mitstreitern dies gelungen ist – ohne zu poltern und mit sachgerechter Argumentation. Das ist (Sach)Politik wie ich es mir wünsche. Sandra ist jung, dynamisch und sie ist eine Frau. Das bringt frischen Wind in den Stadtrat und lässt uns Frauen auch weiterhin in diesem Gremium vertreten sein. Ein Muss! Als Mitglied der CVP wird sie es schaffen, konsensorientiert und integrierend zu agieren. Dennoch wird sie Werte einbringen, die uns allen dienen und nicht in erster Linie wirtschaftlich oder populistisch getriggert sind. Liebe Rheinfelder/-innen: Geben Sie Sandra Frei Ihre Stimme! Zu unserem Wohle, für unsere Zukunft. Caroline Brugger Schmidt, Rheinfelden


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Auf Bodenexkursion Frühlingswaldwochen der Primarschule Laufenburg (dj) In der Woche vom 8. bis zum 12. Mai sammelten 24 Studierende der Pädagogischen Fachhochschule wertvolle Praxiserfahrung im Rahmen der Frühlingswaldwochen der Primarschule Laufenburg.

Vom 1. bis 3. September im Zentrum der Kaister Dorffest-Meile: Die Schulanlage Wuermatt; im Vordergrund der neue Dreifachkindergarten, der zum Festauftakt Foto: jw am Freitag, 1. September, eingeweiht wird

Der Countdown läuft Noch rund 100 Tage bis zum Dorf- und Jugendfest Kaisten (eing.) Das Dorffest Kaisten «eifach guet» befindet sich auf der Zielgeraden. Lasershow, Bühnenacts, Festbeizen und ein Auto als Tombola-Hauptpreis sind nur ein Teil des vielfältigen Festprogramms vom 1. bis 3. September. Die Baugerüste beim neuen Dreifachkin­ dergarten in Kaisten sind verschwunden. Innen wie aussen sind die Feinschliffar­ beiten im Gange. Der Kindergarten wird am 1. September bei der Eröffnung des Dorffestes eingeweiht. Wie sieht es bei den Vorbereitungen für das Fest aus? Darauf OK-Präsident Arpad Major: «Wie beim Neubau des Kindergar­ tens sind die Arbeiten des Dorf- und Ju­ gendfest Kaisten 2017 weit fortgeschrit­ ten – von aussen beinahe fertig. Nun wird an den Details gefeilt.» Konzept, Örtlich­ keiten und Bauten für die vielen Festwirt­ schaften, die Unterhaltungsprogramme sowie die Infrastruktur sind festgelegt und alle notwendigen Bewilligungen ein­ geholt. Dass auch die Dorfvereine Feuer und Flamme für das Dorffest sind, zeigt sich unter anderem daran, dass sie be­ reits intensiv am Ausbau der Festwirt­ schaften sind. Stehen auch die Menüs zum heutigen Zeitpunkt bereits fest? Ar­ pad Major lacht zufrieden: «Aber sicher. Die Vereine und Gruppierungen überbie­ ten sich in Sachen Kreativität nicht nur bei ihren Beizen, sondern auch bei ihrer Essensauswahl. Die attraktivsten Ange­ bote werden prämiert.» Regierungsrat, Heimatweg und spektakuläre Lasershow An der offiziellen Festeröffnung am 1. September werden viele geladene Gäste teilnehmen, darunter auch Regie­ rungsrat Alex Hürzeler. Ein weiterer offi­ zieller Festteil findet am Samstagnach­ mittag statt. «Der neu erstellte Kaister Heimatweg wird von den Ortsbürgern der Einwohnergemeinde, vertreten durch Frau Gemeindeammann Franziska Win­ ter, übergeben und das neue Postauto nach Ittenthal wird offiziell in Betrieb ge­ nommen.» Am Sonntag wird mit einem Gottesdienst anlässlich des 300-Jahre-Jubiläums der

Kirche begonnen. Die grobe Aufzählung der Festaktivitäten verfeinert der OKPräsident mit einem Ausblick auf die vie­ len Programmpunkte. Dazu gehört unter anderem eine spektakuläre Lasershow. «Freitag- und Samstagnacht werden in Kaisten die Lichter je zweimal ausgehen und ein Lichtgewitter wird über das Dorf hinwegziehen. Dabei wird auch die Kir­ che in diese Lasershow-Inszenierung mit einbezogen und ganz speziell nachge­ zeichnet.» Auch was das Programm auf der Fest­ bühne betrifft, kann Major auf eine ab­ wechslungsreiche Vielfalt hinweisen. «Es ist uns gelungen, ganz besondere musi­ kalische Leckerbissen auf der Festbühne präsentieren zu können.» Dazu zählen unter anderem der Schülerchor mit einer Premiere, Auftritte der Musikgesell­ schaft und am Freitagabend in gleich drei Showblöcken die Partyband Midnight Special. «Am Samstag steht dann Tell ganz hoch im Kurs, nicht etwa Willy, son­ dern zuerst das Willy Tell Trio mit einer Show und dann The Rebel Tell Band mit einer fulminanten Mischung. Am Sonn­ tag geht es mit den Fricktalkrainern und Michele Ryser dann ein bisschen ge­ mächlicher weiter.» Gut unterwegs ist das Dorffest Kaisten auch in Sachen Tombola. Hier warten mit einem Ford Ka, einem E-Bike sowie ei­ nem Reisegutschein in Höhe von 2400 Franken drei grosse Hauptpreise auf ihre Gewinner. Ein solch grosses Fest kostet auch. Dazu Arpad Major: «Dank dem grosszügigen Engagement der Gemeinde und der Sponsoren ist die finanzielle Grundlage gesichert. Wir haben die Prognosen über­troffen und danken an dieser Stelle allen Sponsoren ganz herzlich. Das Fest ist somit auf einer finanziell soliden Grundlage und wir halten an unserem Ziel, dass mit Start des Festes alle fixen Ausgaben gedeckt sind, fest. Auch wenn wir davon noch ein wenig entfernt sind.» Der OK-Chef selbst freut sich am meis­ ten, «mit allen Besuchern ein schönes Fest zu feiern, neue Freundschaften zu knüpfen und am Ende mit den OK-Kolle­ gen in Ruhe ein Bier trinken.» www.dorffestkaisten2017.ch

Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer nahmen zusammen mit rund 120 Schüle­ rinnen und Schülern den Waldboden un­ ter die Lupe. Im Sinne des entdeckenden und forschenden Lernens wurden wäh­ rend einer Woche Löcher gegraben, Bo­ denschichten untersucht, Experimente durchgeführt und Bodentierchen beo­ bachtet. Am Montag, 8. Mai, hingen noch graue Regenwolken schwer und tief über dem Fuchsnest, dem Waldplatz der Primar­ schule Laufenburg. Grosse Pfützen und knöcheltiefe Schlammkuhlen erschwer­ ten den Gang durch den Frühlingswald. Das Lagerfeuer loderte nur zögerlich, lockte aber aufgrund der kühlen Tempe­ raturen so manche fröstelnde Seele in seine Nähe. Trotzdem herrschte im satt­ grünen Dickicht Hochbetrieb. Zehn For­ schergruppen unter der Leitung von Stu­ dierenden der Pädagogischen Fachhoch­ schule starteten zu einer spannenden Entdeckungsreise. Eine Woche lang galt die volle Aufmerksamkeit dem Waldbo­ den und seinen Bewohnern. Weder die Kinder, noch die Studierenden wussten zu diesem Zeitpunkt, wohin sie die Entde­ ckungsreise in den kommenden Tagen führen wird. Das Schulzimmer «Wald» bietet keine vorgefertigten Arbeitsblät­ ter, durchstrukturierten Lektionsskizzen und sorgfältig aufbereitete Anschau­ ungsmaterialien. Im Gegenteil: Man muss dem Lerngegenstand zu Leibe rü­ cken. Lange Vorträge und Erklärungen helfen da wenig und so wird halt gebud­ delt und gegraben, gesucht und gefun­ den, gefragt und vermutet. Von Saftkuglern, Bodenschichten und Cremeschnitten Die jungen Forscherinnen und Forscher der Einführungsklasse waren an diesem ersten Vormittag mit Wattebäuschchen unterwegs. Sie sammelten Wasser, wo immer es der Wald versteckt und gespei­ chert hielt: Auf Blätter und Ästen, an moosbewachsenen Baumstämmen und im lockeren Erdreich. Zwei regenlose

Spannende Entdeckungsreise für die jungen Forscher im Wald

Tage später kam die Frage auf, wohin das ganze Wasser verschwunden war. Und so war bereits die nächste Etappe auf dieser Entdeckungstour definiert. In einer Arbeitsgruppe der Mittelstufe (3. bis 6. Klasse) wurden mit Spaten, Schau­ fel und Hacke Löcher in den Waldboden gegraben und geschlagen. Bald fiel den Schülerinnen und Schülern auf, dass sich die Farbe der Erde plötzlich verändert hat. War das Erdreich anfänglich noch feucht und dunkel, zeigte es sich später trocken und in braungelbem Farbton. Ir­ gendwann stiess man sogar auf eine hartnäckige Gesteinsschicht. Gemein­ sam wurde diese Entdeckung diskutiert. Bald hatte man sich darauf geeinigt, dass der Boden nicht immer gleich ist, son­ dern in Schichten aufgebaut ist. Eine Schülerin meinte, dass es so ähnlich aus­ sieht, wie bei einer Cremeschnitte oder einem Stück Schwarzwäldertorte. Drei Tag später war diese Gruppe damit be­ schäftigt, den Waldboden in Pet- Fla­ schen nachzubauen und verschmutztes Wasser bestmöglich zu filtern. Es wurden etliche Versuchsanlagen ausprobiert und auf ihr Filtervermögen getestet. In einer anderen Mittelstufengruppe wurde alles untersucht, was im Waldbo­ den kreucht und fleucht. Regenwürmer, Asseln und Saftkugler wurden zu Tage gefördert. Mit einem Bestimmungs­ schlüssel versuchte man, diese Tierchen zu kategorisieren. Dies war aber nicht immer ganz einfach, denn es galt, genau

hinzuschauen mit dem Lupenbecher. An­ zahl Beine, Farbe, Körperlänge und Ver­ halten lieferten wichtige Hinweise für die Bestimmung der Bodentiere. Aufregung kam auf, als plötzlich ein Tier entdeckt wurde, das mit keinem vorhandenen Be­ stimmungsschlüssel und Naturführer zu kategorisieren war. Hatte man womög­ lich eine ganz neue Entdeckung ge­ macht? Einige junge Forscherinnen und Forscher überlegten sich bereits ausge­ fallene Namen für das Tier. Das Lernen in der Natur begeistert Tag für Tag wurden die Entdeckungen, Erkenntnisse und Vermutungen über das Thema Waldboden weiter aufgefächert und verfeinert. Für alle Beteiligten – für die Schülerinnen und Schüler, die Studie­ renden und die Lehrpersonen – war es eine spannende Entdeckungsreise. In täglichen Besprechungsrunden konn­ ten die Studierenden der Pädagogischen Hochschule ihre Erfahrungen mit dem entdeckenden und forschenden Lernen mit der Erziehungswissenschaftlerin Barbara Ryter Krebs und der Fachdidak­ tikerin Esther Bäumler vor Ort austau­ schen und reflektieren. Bei der abschlies­ senden Besprechungsrunde zum Ende der Woche äusserten viele Studierende Begeisterung für das Lernen in der Natur und im Speziellen für das Modell der Lau­ fenburger Waldwochen. Zu hoffen ist, dass diese positive Erfahrung nachhaltig in andere Schulen einfliesst.

Hinweis Orchideen im Nettenberg Exkursion mit dem Jurapark Aargau (eing.) Der Nettenberg, das älteste Na­ turschutzgebiet des Aargaus, ist ein Kleinod, das unter Pflanzenkennern weit­ herum bekannt ist. Denn in diesem lich­ ten Föhrenwald findet man eine unglaub­ liche Pflanzenvielfalt. Bei der Exkursion am Sonntag, 28. Mai, in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr tauchen die Teilnehmer mit dem Jurapark-Land­ schaftsführer Benno Zimmermann in die­ se faszinierende Welt ein. Der erfahrene Exkursionsleiter versteht es vorzüglich, sein reiches Wissen auf verständliche Weise weiterzugeben. Vorkenntnisse sind daher keine erforderlich. Treffpunkt: Parkplatz Schulheim Effin­ gen. Kosten Erwachsene Fr. 10.-/Kinder

Bild der Woche

Die Welt ist offen: Idylle pur, im Bild Oberzeihen, ländlicher Raum. Wo ist Bildung und Fortkommen für

Fr. 5.-. Anmeldung bis 25. Mai an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Unser Bild: Die Hummelragwurz ist eine besonders prachtvolle Orchidee. Foto: Benno Zimmermann

die Jugend möglich? Ist die Welt für alle gleichermassen offen? Die Unterschiede Stadt/Land sind auch bei uns sicher da. Aber die Möglichkeiten für die Aus- und Weiterbildung unserer Jugend sind im Dorf und in den nahen Zentren wie nie zuvor vorhanden. Über vier Jahre habe ich aus Chroniken in Fricktaler Landgemeinden Lehr- und Ausbildungsabschlüsse registriert. Es zeigte sich unter 50 Absolventen und Absolventinnen eine erstaunliche Vielfalt: 4 Landwirte, 1 Bankangestellter, 1 Landschaftsgärtner, 7 Kaufm. Lehre (mit versch. Fachrichtungen), 5 Informatiker, 6 Kantonsschule, 2 Lehrer, 2 Verkauf, 4 Gesundheit, 1 Buchhandel, 2 Auto, bzw. Motorrad-Mechaniker, 2 Metallbau/Konstrukteur, 2 Bauberufe, 5 Chemie/Labor, 2 Coiffeure, 3 Logis­ tik und 2 Holzverarbeitung. Die simple Aufstellung zeigt nur einen Ausschnitt und kann nicht vollständig sein. Einige haben ein Weiterstudium angemerkt Richtung ETH und Universität, andere wollen noch die Berufsmaturität erreichen usw. Da ist die «Welt wirklich offen». Als krasser Vergleich eine Pressemeldung aus Süditalien. Die gravierende Jugendarbeitslosigkeit hat die Tourismusbranche in einer grösseren Stadt auf die Idee gebracht, wieder wie früher, bei den Hotels Billigjobs anzubieten. Besser für die Gäste Schuhe putzen und auf dem «Dreibein-Stühlchen» aufpolieren als Nichtstun. Man sah 150 Anstellungen vor und es meldeten sich über 500 Interessierte. Eine Kontrastwelt, wie sie grösser kaum sein könnte. Schätzen wir auch, was wir haben? apbircher@bluewin.ch


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fricktal

Musikalischer Gottesdienst in Stein (dr) In der reformierten Kirche Stein fand am Samstag, 13. Mai, ein Gottesdienst mit viel Gesang statt. Die amtierende Kirchenmusikerin Andrea Gross dirigierte einen Chor, zusammensetzt aus den Funshine-Singers und Musikstudierenden aus Luzern. Es war ihr praktisches Bachelor-Abschlussprojekt für Chorleitung und galt für sie als eine von vielen Prüfungen. Der Auftakt zum Gottesdienst geschah musikalisch und dem Leitgedanken folgend, der durch den ganzen Abend ging: Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder! Pfarrer Marc Zöllner bezeichnete in seiner Begrüssung den Gesang als Zugabe Gottes zu unserem Leben und verglich das Singen mit dem Glauben. Bereichernd sei beides, meinte er dazu. Zahlreich waren im Laufe des Anlasses die Vorträge des Chores, der durch Klavier, Schlagzeug und Querflöte begleitet wurde. Zu hören waren durchwegs Loblieder, die ganz unterschiedlich daherkamen, von fetzig bis besinnlich, teils mit eingestreutem Sologesang, oder mit Einbezug der grossen Festgemeinde. Andrea Gross kann bei den Sängerinnen und Sängern nicht nur Begeisterung auslö-

sen, sie versteht es, das Ganze fest im Griff zu haben. Wer so dirigiert, muss Erfolg haben, das ist bestimmt nicht nur die Meinung des Schreibenden. Viel Hingabe und Freude war aus den Gesichtern der Chormitglieder zu lesen, Zeichen, die sich auch auf die Zuhörenden übertrugen. Überdies schaffte nicht nur der Sopran treffsicher die Töne, auch wenn sie hoch waren, der ganze Chor löste Genuss

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Kinder noch Kranke dorthin gehörten. Dabei, so Zöllner, seien Kinder doch religiöse Vorbilder, indem sie den Himmel offen – und immer wieder Wunder sähen. Mögen auch an uns Wunder geschehen, möge auch uns, wie den Blinden im Tempel, ein Licht aufgehen, mögen wir uns von allem Lähmendem befreien können, das waren seine Bitten. Andrea Gross dankte dem als Experte anwesenden Professor Stefan Albrecht von der Hochschule Luzern, den Instrumentalisten Harald Sigle (Klavier), Christoph Bolliger (Schlagzeug), Jacqueline Kym (Querflöte), sowie ihren Mitstudie-

renden fürs Verstärken des Chores, und allen Sängerinnen und Sängern. Mit der Note 5,5 bestätigte der Fachmann aus Luzern die Meinung der vielen applaudierenden Gottesdienstbesucher: Eine hervorragende Leistung unserer Kirchenmusikerin – sie kann es! Kunstgerecht ausgeführt war schliesslich auch die Arbeit des sechsköpfigen Apéroteams. Die freiwillig Mitarbeitenden ermöglichten im Kirchgemeindesaal einen lockeren Ausklang des speziellen Gottesdienstes, bei Getränken, Häppchen und angeregten Gesprächen. Foto: Barbara Weilenmann.

Weil die Kraft zu Ende ging, war es nicht Sterben, sondern Erlösung

aus, durch Musik auf beachtlichem Niveau. Zöllner stellte in seiner Ansprache einen biblischen Kinderchor vor. Kinder, die im Tempel frei und unbelastet «Hosanna dem Sohn Davids!» grölten, während Jesus ebendort Blinde und Lahme heilte. Die Rede war andererseits von den Schriftgelehrten, die über dieses Geschehen im Innern des Tempels verärgert waren, weil nach Konvention weder

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Bruder

Hugo Brogli 5. November 1935 bis 28. April 2017

Generalversammlung Gesellschaft Helvetia-Hungaria Nordwestschweiz: klein, aber aktiv! (eing.) Die Gesellschaft Helvetia Hungaria-Nordwestschweiz ist ein zwar kleiner, aber aktiver Verein. Dies zeigte sich anlässlich der Generalversammlung vom 13. Mai in Möhlin. Nach einer sehr interessanten und lebendigen Besichtigung der Storchenstation in Möhlin, geleitet durch die kompetente Hobby-Ornithologin Sandra Seiler, fand die eigentliche Generalversammlung statt. Der Jahresbericht und die Jahresrechnung wurden ohne Gegenstimme genehmigt. Wahlen gab es keine. Der gesamte Vorstand und das Revisionsteam nehmen ihre Aufgabe weiterhin wahr: Peter Hasler, Präsident; Monika Weibel, Vizepräsidentin und Homepage-Verantwortliche; Wolfgang Seiring, Kassier; Andreas Burckhardt, Aktuar; Susanne Kehl und Christa Heusser, Revisorinnen. Folgende

Projekte wurden im vergangenen Jahr unterstützt (zum Teil zusammen mit der Reformierten Kirchgemeinde Möhlin): das Behindertenheim Nezábudka/Nefelejcs («Vergissmeinnicht») in Ture/Zonctornya in der Südslowakei; die Hilfsgütertransporte von Wallbach (ein grosser Dank an die Firma Novoplast AG) nach Sárszentmihály in Westungarn; die Unterstützung der beiden ungarischsprachigen, reformierten Gymnasien von Nagydobrony und von Nagybereg in der Karpaten-Ukraine. Ende Juni 2016 wurde für eine Gruppe von Schülern des Gymnasiums von Nagybereg eine Reise in und durch die Schweiz finanziell unterstützt. Im laufenden Jahr wurde der ungarische Malteserorden mit 1000 Franken unterstützt, der im ukrainischen Be-

Nach einem reich erfüllten Leben ist er von seinen Altersbeschwerden, nach kurzer schwerer Krankheit, erlöst worden.

regszász humanitäre Hilfe für die sehr arme Roma-Bevölkerung leistet. Dies in Form einer Lebensmittelhilfe für die Familien und durch Förderung der Teilnahme der Kinder am Schulunterricht. Ein Dank an alle, welche die GHH-NW bei ihren humanitären Projekten unterstützen! http://www.helvetia-hungaria.ch/index.php/nordwestschweiz

Zeiningen, Oberdorf 28 Kurt und Verena Brogli Max und Francine Brogli Annarös und Gerhard Moser Wir nehmen Abschied am Freitag, 19. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche St. Agatha in Zeiningen.

Bild: zVg

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreise statt. Traueradresse: Kurt Brogli, Hersberg 14, 4317 Wegenstetten Anstelle von Blumen gedenke man des Wohn- und Pflegezentrums Stadelbach, 4313 Möhlin, PC-Konto 50-17928-1 mit Vermerk «Hugo Brogli».

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Hinweise krieges vor 100 Jahren durch zwölf Länder und machte am 3. September 2014 auch in Laufenburg Station. Ein Filmteam begleitete damals den gesamten Lauf und erarbeitete den Dokumentarfilm «100 Jahre danach – Der Friedenslauf quer durch Europa». Auch Laufenburg ist in einer Sequenz zu sehen. Seit Mai geht der Film auf Tour durch verschiedene Städte und auch Laufenburg ist wieder mit dabei.

Singen für den Frieden 12-Stunden-Friedenslied gemeinsam erklingen lassen (eing.) Anlässlich des Friedensweges, welcher seit dem 9. Mai in ganz Europa gestartet ist (www.friedensweg.org), findet in freier Natur und bei jedem Wetter im «Lebensraum Eichmatt» in Zuzgen, am letzten Tag des Friedensweges, ein 12-Stunden-Singen statt. Frühmorgens um 5 Uhr startet am 28. Mai das Singen mit dem Entzünden eines Friedensfeuers. Dabei erklingt die eigens dafür komponierte Friedenshymne. Damit wollen die Teilnehmer eine Energie des Friedens in die ganze Welt senden. Ununterbrochen wird dann bis zum Abend um 17 Uhr das Lied lebendig gehalten. Anschliessend daran findet weltweit für 15 Minuten eine Meditation für den Frieden statt. Wer möchte, kann ein kleines Picknick mitnehmen, welches die Teilnehmer dann um zirka 17.30 Uhr miteinander tei-

len werden und so den Tag ausklingen lassen. Das Lied lässt sich auf der Webseite www.lebenswerkstatt.ch herunterladen, so dass es von allen gesungen werden kann. Auf der Hompage sind auch weitere Informationen dazu aufgeschaltet. Veranstalter ist die kreative Lebenswerkstatt, Franziskus Jakober. Wer will, kann auch am Montag, 22. Mai, im Pfarrspycher in Zuzgen um 19.30 Uhr das Lied gemeinsam mit dem werdenden Kraftliederchor einüben. Eingeladen sind alle, Jung und Alt, egal ob für ein paar Minuten oder Stunden. Foto: zVg

«Flame for Peace» Stadt Laufenburg zeigt den Dokumentarfilm (eing.) Am Sonntag, 21. Mai, zeigt die Stadt Laufenburg um 18 Uhr in der Aula der Schule Burgmatt, Laufenburg, den Dokumentarfilm «100 Jahre danach – der Friedenslauf quer durch Europa». Der Eintritt ist frei. Der Friedenfackellauf führte 2014 in Erinnerung an den Beginn des Ersten Welt-

Sprachpanorama öffnet seine Türen (eing.) Am Samstag, 20. Mai, ist es soweit: Das Sprachpanorama in Laufenburg öffnet seine Türen: Ein Thema, ganz vertraut und doch so fremd: Die Sprache. Im Herzen der Laufenburger Altstadt werden für ein breites Publikum vertieft Einblicke in verschiedene Bereiche der Sprache beziehungsweise der Sprachforschung angeboten - gerade auch für Schüler der Sekundarstufen. Sprachbezogene Themen werden in der Ausstellung im doppelten Sinn begreifbar. Räume zu vier Ausstellungsthemen – Dialekte, Sprachgeschichte, Lesen, Sprachen der Welt – führen quer duch die Welt der Sprache. 15 Uhr: Eröffnungsakt und Apéro; 16 Uhr: Vortrag «Dialekt: von Ambeesi bis Uuwaisse», Prof. em Dr. Annelies Häcki Buhofer zur Sprachsituation in der Deutschschweiz und zur Dialektforschung; 17 Uhr: Lesung «Wörter, meine Herde»; Schriftsteller Christian Haller liest aus seinen Werken Reflexionen über Sprache, Sätze, Wörter. Bis 19 Uhr freier Eintritt in die Ausstellung. www.sprachpanorama.ch

Ich fliege zu den Sternen.

EDITH KÄSER 6. Oktober 1962 - 12. Mai 2017 Getragen von der Liebe habe ich Abschied genommen. In Euren Herzen lebe ich weiter Roli, Anna, Andy Toni, Sabrina, Jessica Jeannette, Walti, Michi, Beat Hanspeter, Karin, Denise Martin, Vreni, Ben, Leo Verwandte und Freunde In Andenken an Edith treffen wir uns am Montag, 22. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der Kapelle Sisseln. Die Urne wird vorher im Familienkreis beigesetzt. Anstelle von Blumen unterstützen wir mit Ihren Gaben die Stiftung MBF in Stein. Traueradresse: Roland Käser, Hinterdorfstr. 6, 4334 Sisseln www.kondolieren.ch


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Kirchen IM FRICKTAL

Prüfungserfolg

Mi, 17. 5., bis Mi, 24.5., 12 Uhr

Matthias Graf

REFORMIERTE L ANDESKIRCHE

hat nach mehrjähriger, berufsbegleitender Weiterbildung die Abschlussprüfung als

Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Reha-Klinik, Abendandacht in der Kapelle im UG. 20.00 Chile-Thea­ ter-­Probe, Pfr. L. Ruszkowski • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Ref. KGH Robersten. Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr Tf. 061 831 52 42 • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte • Mi, 24.5.: 10.00 Altersheim-Gottesdienst mit Pfrn. C. Ruszkowski.

Eidg. Dipl. Sanitärmeister mit Bravour bestanden. Wir gratulieren ihm herzlich zu seiner Topleistung und wünschen weiterhin viel Freude auf dem Berufs- und Lebensweg. Auf die weitere Zusammenarbeit freuen wir uns. Geschäftsleitung und Team der

Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden oder Kaiseraugst, Gottesdienste. Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Taizé-Feier mit Jutta Wurm und Pfr. A. Fischer • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Predigt zum Glaubensbekenntnis, Pfr. A. Fischer.

Hauptstrasse 17, 4464 Maisprach Info@graf-maisprach.ch

Gottesdienst. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 14.00 Kirche, Ind. Gebetsgruppe. 15.00 Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottes- Führung mit M. Klemm: Königin von Saba, Antikedienst mit Pfrn. R. Degen Ballmer. 10.00 Gemeinde- museum BS. 18.00 Romana, Kommunionfeier • zentrum Maisprach, Sternschnuppe. Sonntag: 08.00 Kirche, Abgang Wallfahrt. 09.30 Möhlin. Heute Mi: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Abfahrt Wallfahrt, Stationen. 10.00 Birsfelden, Gottesdienst. 11.15 Kirche, Santa Messa. 13.00 PfarFreitag: 20.00 Saal, Filmabend Luther • Sonntag: 10.00 Taufgottesdienst mit Pfrn. A. Kohler; Mitwir- reiheim, Versöhnungsweg, Firmweg • Montag: kung der Religionsschüler der 3. Primarstufe unter 18.15 Kirche, Probe Projektchor • Dienstag: 19.00 Romana, Maiandacht • Mi, 24.5.: 09.00 Romana, Leitung von Katechetin P. Godena. Eucharistiefeier. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst Möhlin. Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Schola; mit Pfrn. L. Eggenschwiler. Daniel Reidy • Sonntag: 11.30 Tauffeier von Jolina, Stein. Heute Mi: 14.00 Erlebnisnachmittag. 18.00 Tochter von Christine und David Heyoppe und PasUnterricht Konf. 1 (8. Klasse) • Sonntag: 09.30 Got- quale, Sohn von Sabine und Felice Passaro • Montesdienst (Taufsonntag) mit Pfr. M. Zöllner; getauft tag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 werden Celina Kummer und Charlotte Stein aus Werktagsgottesdienst mit Alexander Pasalidi. Stein sowie Tim Herzog aus Mumpf; anschliessend Zeiningen. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit KomKirchenkaffee. munion. Frick. Sonntag: 10.00 Konfirmationsgottesdienst Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. Pfarrkreis Frick.

CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Donnerstag: 18.30 Kaiseraugst, Abendgebet. Möhlin. Sonntag: 10.00 Regio-Gottesdienst mit Firmung. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Regionalspital, Gottesdienst. 18.30 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 09.30 Wurzelchuchi. 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 kein Gottesdienst • Mi, 24.5.: 09.00 Eucharistiefeier

Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier Schupfart. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Mumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Münchwilen. Samstag: 18.00 WGD mit Kommu­ nion • Sonntag: 19.00 Maiandacht. Stein. Sonntag: 09.00 WGD mit Kommunion. Eiken. Sonntag: 10.30 WGD mit Kommunion. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier.

Magden. Sonntag: 10.45 Räägebogeland. 11.00 Eucharistiefeier.

Frick. Heute Mi: 19.00 Maiandacht bei der Chorndlete-Kapelle oder in der Kirche (siehe Pfarrblatt) • Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Wortgottesdienst mit Kommunion • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst (Eucharistiefeier). 17.00 Chorndlete-­Kapelle, Maiandacht • Dienstag: 06.00 Bittgang, Besammlung beim Friedhofkreuz; anschl. Morgen­essen • Mi, 24.5.: 09.00 Eucharistiefeier.

Kaiseraugst. Donnerstag, 15.00 Gesellschaftsnachmittag • Samstag: 18.00 Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Taufsonntag • Mi, 24.5.: Kein Gottesdienst.

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Samstag: 15.30 Fiire mit de Chliine • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 19.00 Maiandacht (Wendelin-Chor).

Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Oase, Jasse + Spiele. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Preghiera • Donnerstag: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 09.30 Nägeli, ökum.

Telefon 061 841 12 24, Fax 061 841 18 00 www.graf-maisprach.ch

Zeihen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw). Hornussen. Sonntag: 19.30 Grotte, Maiandacht (bei Regen in der Kirche).

Vorsorgeauftrag Docupass

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Donnerstag: 19.00 Besinnlicher Spaziergang zur Margarethenkapelle Rheinsulz. 20.00 Margarethenkapelle Rheinsulz, Andacht; anschl. gemütlicher Hock mit Wurst und Brot • Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kirchenchor, Kinderkirche. 17.00 Musikkonzert der MG Kaisten • Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 19.00 Eucharistiefeier • Mi, 24.5.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst. 19.00 Maiandacht • Dienstag: 09.00 Rosenkranz.

In den lebenserfahrenen Jahren die Beweglichkeit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentration und innere Ruhe fördern! Einfache Yoga-Positionen, Bewegungen, Entspannungsübungen und Meditationen helfen, Verspannungen abbauen und Lebensfreude entfalten, womit der Alltag um eine Nuance reicher wird. Einstieg jederzeit möglich: Freitag, 10 – 11 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

80. Geburtstag

92. Geburtstag

Freitag, 19. Mai Meyer Christa, Rheinfelden Freitag, 19. Mai Rohrer-John Brigitha, Eiken Montag, 22. Mai Pavlik Hans-Peter, Magden

Donnerstag, 18. Mai Grunder Marianne, Rheinfelden

93. Geburtstag Samstag, 20. Mai Stocker Margrith, GZF Laufenburg (früher Obermumpf)

85. Geburtstag Mittwoch, 17. Mai Hüsser Maria, Rheinfelden Samstag, 20. Mai Müller-Breitenstein Erna, Wegenstetten

Goldene Hochzeit Samstag, 13. Mai Schmid Brigitta & Hans-Beat, Zeiningen

Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Gedächtnistraining

Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, Radsporttour Buus am Montag, 22. Mai die das Gedächtnis unterstützen. Einstieg jeVon Rheinfelden aus führt die Tour durch die derzeit möglich: Donnerstag, 13.30 – 15.15 üppige Aargauer und Baselbieter Landschaft Uhr. Kursort: Rheinfelden. über Magden, Maisprach, Buus, Schönenberg via Zeiningen und Möhlin zurück an den Aus- Fitness und Gymnastik ab 60 Jahren gangsort. Fahrzeit ca. 3½ Stunden, 28 km, Regelmässiges und gezieltes Körpertraining 450 hm, Stufe 2. Treffpunkt 13.30 Uhr Sport- fördert und erhält Kraft, Ausdauer und damit platz Schiffacker Rheinfelden. Bei zweifelhaf- Wohlbefinden, körperliche Sicherheit und tem Wetter telefonische Auskunft für die geistige Beweglichkeit. Die Idee, es sei zu spät, Durchführung am Tourentag zwischen 11 und nach 60 noch mit Sport zu beginnen, erweist sich als falsch. Wissenschaftliche Studien stel12 Uhr unter Tf. 061 901 62 35. len fest, dass es nie zu spät aber immer notMobilität im heutigen Strassenverkehr wendig ist, den Körper zu trainieren. Darum Im Theorieteil werden Signale, Markierungen bietet Pro Senectute fast in jeder Ortschaft und das Strassenverkehrsgesetz auf den neus- Fitness und Gymnastik an. Eine Schnupperten Stand gebracht. Bei einer Probefahrt in stunde ist gratis. Weitere Informationen sind kleinen Gruppen wird das Erlernte auf der bei den Beratungsstellen erhältlich. Stras­se umgesetzt. Mittwoch, 14. Juni, 8 – 12 Uhr. TCS Ausbildungszentrum Frick, Leitung Pilates Arnold Wüest. Anmeldung erforderlich. Durch gezielte sanfte Kräftigungsübungen

Freitag, 19. Mai Forter Hildegard & Arthur, Münchwilen

Dienstag, 23. Mai Hintz Hans-Günter, Rheinfelden Sonntag, 21. Mai Haarmann Kurt, Stein Sonntag, 21. Mai Heim Alfred, Stein

Freitag, 19. Mai Wendelspiess Edith & René, Rheinfelden Samstag, 20. Mai Datz Erika & Roman, Stein

91. Geburtstag

Eiserne Hochzeit

Samstag, 20. Mai Gertiser-Winter Mirta, Kaisten

Freitag, 19. Mai Sacher Rita & Emil, Zuzgen

Kurzmeldung

Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter • Samstag: 13.30 Jungschar. 20.00 Konzert mit Klaus Eickhof • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Vision Schweiz; anschl. gemeinsames Mittagessen, Tom Mauer­ hofer. 19.00 Feuerabend (Regionaler Männertreff). Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Heute Mi: 19.30 Vertikalgruppe • Sonntag: Kein Gottesdienst (Gemeindefreizeit). Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Zufall?» (Esther 2,15– 23).

Klingende und tönende Stunden Alfons Senn gibt Leitung Offenes Singen der Pro Senectute Bezirk Laufenburg nach 13 Jahren ab (eing.) Veränderungen und Abschiede gehören zum Leben. So gibt denn auch nach mehr als 13 Jahren Alfons Senn die Leitung des Offenen Singens der Pro Senectute Bezirk Laufenburg ab. Gemeinsames Singen öffnet die Herzen, gibt Kraft und Zuversicht, beschwingt die Seele und den Körper. Dies war an den Singnachmittagen, welche Alfons Senn mit grossem persönlichem Einsatz geleitet hat, jeweils deutlich zu spüren. Wäh-

rend mehr als 13 Jahren hat Alfons Senn den Ton in dieser Gruppe angegeben und die Singnachmittage mit berührenden, tiefgreifenden, stärkenden Gedanken und vor allem mit bekannten und neuen Liedern gestaltet. Am 11. Mai wurde er von den Sängerinnen und Sängern und der Pro Senectute Bezirk Laufenburg mit grossem Dank für sein enormes freiwilliges Engagement verabschiedet. Da Alfons Senn kürzer treten muss, gab er diese Aufgabe ab. Alle waren sich einig: «Die klingenden und tönenden Stunden mit Alfons Senn werden als reiches Geschenk in Erinnerung bleiben.» – Unser Bild: Alfons Senn, Kaisten, mit den Sängerinnen und Sängern der Pro Senectute.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal 0848  261  261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 62 67 20. Mai, 16 Uhr, bis 27. Mai, 16 Uhr: Coop-Vitality-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

Tageswanderung Titisee am Donnerstag, 22. Juni

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

stärken die Teilnehmer die tief gelegenen Muskeln und bauen nach und nach die Muskulatur auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Freie Plätze: Donnerstag, 12 – 13 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Das Erwachsenenschutzrecht gibt für den Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die persönlichen, rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten an eine Person oder Institu­ tion zu delegieren. Was geregelt werden kann Englischkurs Oberstufe C1 und welche Vorschriften zu beachten sind, Can you speak English? Would you like to imerfahren Sie im Kurs am 22. Juni, 9 – 11.15 Uhr, prove it? Come and join our «Conversation plus Gemeinsame Angebote in Frick. Anmeldung erforderlich. English Literature Class». Es gibt freie Plätze im Infos und Anmeldung bei der organisierenden Oberstufenkurs C1. Kursbeginn: Mittwoch, 16. Beratungsstelle August, 14 – 15.45 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Angebote Bezirk Rheinfelden

Yoga

fricktal.info gratuliert…

90. Geburtstag

Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. S. Wieland und Annina Biedermann (Orgel).

Laufenburg. Sonntag: 10.00 Konfirmation mit Pfr. N. Plumhof; anschliessend Apéro und Ständchen der Musikgesellschaft Ittenthal.

kirche • pro senectute

Angebote Bezirk Laufenburg

Die Tageswanderung führt in den Schwarzwald, genauer gesagt in das Langenordnachtal. Am Morgen sind eine Lang- und eine Spazierwanderung geplant, die herrliche Aussicht ins Jostal bieten. Nach dem Mittagessen steht eine Wanderung von ca 1½ Stunden Richtung Neustadt auf dem Programm. Anmeldung erforderlich, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Das Detailprogramm erhalten Sie auf der Beratungsstelle.

Internationale Tänze in Gipf-Oberfrick

Freude und Bewegung in der Gruppe bringen die vielseitigen Volks- und Rundtänze zu Musik aus aller Welt. Vielseitige Choreographien und Schrittfolgen werden geübt, die zudem die Koordination und das Gedächtnis auf beschwingte Weise fördern. Jeweils Montag, 14 – 15.30 Uhr, kath. Pfarreizentrum Gipf-Oberfrick. Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Die Gruppe und die beiden Leiterinnen Dorothea Ackermann und Therese Hasler freuen sich auf jede/-n neue/-n Teilnehmer/-in.

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

Kochen mit Annemarie Wildeisen Gefüllte Seezungenröllchen an Wermutsauce

die Rüeblistreifen auslegen. Die Kresse darauf verteilen. Die Fischfilets satt aufrollen und mit einem scharfen Messer so halbieren, dass 2 Röllchen entstehen. Mit der Schnittseite nach oben in eine gut ausgebutterte Gratinform setzen. 4. Die Schalotte schälen und sehr fein hacken. 5. In einer kleinen Pfanne die Butter erhitzen. Die Schalotte darin 2–3 Minuten dünsten. Den Noilly Prat oder die Wermut-Weisswein-Mischung dazugies­ sen und gut zur Hälfte einkochen lassen. Dann die Bouillon und den Rahm beifügen und alles auf grossem Feuer nochmals gut zur Hälfte einkochen lassen; die Sauce soll leicht binden. Die Fischröllchen damit um- und übergiessen. 6. Die Seezungen- oder Rotzungenröllchen im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten überbacken.

Für 4 Personen 1 grosses, dickes Rüebli Salz 50 g Kresse 6 mittlere Seezungen- oder Rotzungen- filets Pfeffer aus der Mühle 1 Schalotte 1 Esslöffel Butter 1 dl Noilly Prat (trockener französischer Wermut) oder eine Mischung von halb italienischem Wermut/halb Weisswein 1 dl Gemüsebouillon 2 dl Rahm 1. Das Rüebli schälen. Dann mit dem Sparschäler der Länge nach in möglichst dünne, breite Streifen schneiden. In wenig kochendem Salzwasser 1–1½ Minuten blanchieren. Sorgfältig abgiessen und gut abtropfen lassen. 2. Die Kresse kurz waschen und gut trockenschleudern. 3. Die Seezungen- oder Rotzungenfilets kurz unter kaltem Wasser spülen und mit Küchenpapier trockentupfen. Beidseitig mit Salz und Pfeffer leicht würzen. Auf der silberglänzenden Seite der Filets

Als Beilage passen Salzkartoffeln oder Trockenreis. Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren, 1 mittleres Rüebli verwenden. 1 Person: Zutaten vierteln, 1 grosses Seezungen- oder Rotzungenfilet und 1 kleines Rüebli sowie für die Sauce je ½ dl Noilly Prat und Bouillon sowie ¾ dl Rahm verwenden.

30 Jahre Sola «Spiel ohne Grenzen» für das Sommerlager Schupfart (eing.) Lange haben sich die Organisatoren vom Sola (Sommerlager) Schupfart auf das «Spiel ohne Grenzen» vom 7. Mai vorbereitet. Dieses Jahr war es ja auch etwas Besonderes, weil dabei das 30-Jahre-Jubiläum des Sommerlagers gefeiert wurde.

Und schon ist es wieder vorbei. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Der Feldgottesdienst, mit dem der Tag begann, musste wegen Regen in der Turnhalle stattfinden. Die Musikgesellschaft Schupfart eröffnete den Gottesdienst. Pfarrer Bernhard Mast nahm in seiner Predigt

Bezug zum Lageralltag. Dazu wurden beliebte Lieder aus den Lagergottesdiensten gesungen. Für ein gutes Ambiente sorgte die Dekoration aus Lagertüchern. Anschliessend startete der Hauptteil, das «Spiel ohne Grenzen». In acht Spielen konnten sich die 15 Gruppen beweisen. Die Phantasie, das Geschick und die Ausdauer der Teilnehmer wurden gleichermassen gefordert. Viele Besucher beobachteten das Spektakel. Zur Mittagspause gab es Wurst vom Grill und Salat. Verschiedene leckere Kuchen und Torten standen zum Kaffee bereit. Am Nachmittag wurde nochmals weitergespielt. Während die Startblätter ausgewertet

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

wurden, lud der Vorstand zum Apéro und dem offiziellen Teil des Jubiläums. Doris Hohler, Präsidentin der Kirchenpflege Schupfart, erzählte den Anwesenden wie, sie die bisherigen 29 Sommerlager erlebt hatte. Als Mutter von Lagerkindern, die stolz und zufrieden vom Erlebten berichteten und aus Sicht der Kirchenpflege, die die Eltern und Kinder noch heute unterstützt. Der Präsident des Verein Sola, Thomas Bottlang, zeigte den Wandel und die Veränderungen während der Jahre auf. Er unterstrich die Wichtigkeit der Jugendarbeit und den Wert der grossen Unterstützung, die das Sola erfährt.

Zum Ende des Tages verkündete Janine Bottlang die Ränge. Sieger bei den Vereinen sind die «Party-Onions» (TV Schupfart). Bei den Familien waren es die «Hasli-Monster» und bei den Kindern die Gruppe «Schlümpfe». Im prall gefüllten Gabentempel hatte es für jeden Teilnehmer einen Preis. Der Verein Sola bedankt sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Besuchern und bei allen, die sie unterstützten. Kinder, die noch nicht fürs Sommerlager 2017 vom 29. Juli bis 5. August angemeldet sind, bitte rasch anmelden unter www.sola-schupfart.ch oder direkt bei Monika Ruflin, Telefon 079 280 90 88.

übers Internet an. Rund 700 Artikel des täglichen Bedarfs sind neu auf «Volgshop.ch» erhältlich. Mit diesem Schritt weitet der Dorfladenspezialist seine Tätigkeit in die digitale Welt aus und reagiert damit auf die sich verändernden Bedürfnisse der Kunden, die immer häufiger auch Lebensmittel im Internet bestellen möchten. Dank der Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post kann Volg die Bestellungen von Montag bis Samstag zustellen lassen: Die Postbotinnen und -boten liefern die Ware im Rah-

men der ordentlichen Postzustellung bis zur Haustür. Bei Warenbestellungen über 100 Franken ist die Lieferung gratis. Bei Bestellungen bis 100 Franken beträgt die Liefergebühr 10 Franken. Das Liefergebiet umfasst das bestehende Volg-Wirtschaftsgebiet in der Deutschschweiz und im Oberwallis: Über eine Million Haushalte in den ländlichen Regionen können so beliefert werden. Die Variante Abholung ist in rund 500 VolgLäden in der Deutschschweiz und im Oberwallis möglich.

Kurzmeldung Frisch vom Volg Ab sofort unter www.volgshop.ch auch online einkaufen (pd) Volg erweitert seine Dienstleistungen: Unter www.volgshop.ch können Kunden online bestellen und sich den Einkauf bequem mit der Post nach Hause liefern lassen oder bereits vier Stunden nach Bestell­ eingang im Volg-Laden ihrer Wahl abholen. Ab sofort bietet Volg in seinem neuen Onlineshop das Wichtigste für den täglichen Bedarf zum bequemen Einkaufen

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20 n 17. Mai 2017

Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen ten Zeiten erreichbar. Am Samstag wird das Gemeindewahlen 2018/21;

Magden

1. Wahlgang für die GesamterneuerungsÖffnungszeiten der übrigen Verwaltungsab- wahl von fünf Mitgliedern des Gemeindeteilungen im Rathaus: Montag bis Freitag: rats; eingereichte Wahlvorschläge Telefon nicht bedient.

Alle Gemeinden Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden Abgeordnetenversammlung am Mittwoch, 7. Juni, um 18 Uhr im Blockhaus in Zeiningen. Traktanden: 1) Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 9.6.2016; 2) Genehmigung der Jahresberichte 2016; 3) Genehmigung der Jahresrechnung 2016, Bericht Revisionsstelle; 4) Genehmigung neue Organisationsform MVB mit Nutzungsvereinbarung; 5) Genehmigung Budget 2018; 6) Wahl neue Vorstandsmitglieder; 7) Anträge von Verbandsgemeinden; 8) Verschiedenes, Informationen. Die Versammlung ist öffentlich. Stimmberechtigt sind jedoch nur die von den Gemeinden gewählten Abgeordneten und die Vorstandsmitglieder. Die Jahresberichte 2016, die Jahresrechnung 2016 und das Budget 2018 liegen in den Gemeindekanzleien der einzelnen Verbandsgemeinden zur Einsichtnahme öffentlich auf. Vorstand

Rheinfelden Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-042 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Rheinfelden, c/o Finanzen und Ressourcen, Marktgasse 16, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Marktgasse 1; Parzelle: 1112. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neue Beschriftungsstehle und Stromverteiler für Märkte; Hauptmasse: Stehle 0,42 × 1,2 m (L×H), Stromverteiler 0,6 × 0,3 × 0,8 m (L×B×H); Bauart/Material: Aluminiumstehle auf Fundament. Baugesuch Nr.: 2017-044 Gesuchsteller: Roland & Fritz Jenni, Stadtweg 22, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Stadtweg 22; Parzelle: 206. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neue Einfriedung an der südlichen, östlichen und nördlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: 5 / 2,17 / 15,37 /17,5 / 0,8 × 1,8 m (L×H); Bauart/Material: Doppelstabzaun Metall, teilweise Folie eingeflochten. Weitere Angaben: Zustimmung Grenzbaurecht liegt vor. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 19.5. bis 17.6.2017

8.30 – 11.30 Uhr | 14 – 16.30 Uhr. Termine aus­ Für die Wahl am 25. Juni wurden bis am 44. Tag serhalb der Öffnungszeiten nach Vereinba- vor dem Wahltag folgende Kandidatinnen und rung. Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Kandidaten angemeldet: Freitag: 8 – 12 Uhr | 13.30 – 17 Uhr. • Mazzi Franco, 1959, Rheinfelden Juraweg 12, FDP, bisher; • Gloor Hans, 1949, Birrwil RobersStädtische Büros: Öffnungszeiten über tenstr. 40, parteilos, bisher; • Jucker Walter, Auffahrt 1954, Andelfingen ZH Alleeweg 38, SVP, bisAm Mittwoch, 24. Mai, sind die Büros der her; • Burkhardt Dominik, 1976, Basel MagdeStadtverwaltung bis 16 Uhr, der Werkhof bis nerstrasse 34a, GLP, neu; • Frei Sandra, 1968, 15.30 Uhr geöffnet. Am Donnerstag (Auffahrt) Täuffelen BE Theodorshofweg 25, CVP, neu; • und Freitag, 25./26. Mai, bleiben die städti- Koller Peter, 1953, Rheinfelden Gustav-Kalenschen Büros inkl. Werkhof (auch Recycling-­ bach-Platz 2, SP, neu; • Schlittler Susanna, Sammelstelle im Werkhof) den ganzen Tag 1959, Nesslau SG Alleeweg 30a, FDP, neu. geschlossen. Bei einem Todesfall wenden Sie sich betref- Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass im fend Überführung an ein privates Bestattungs- 1. Wahlgang grundsätzlich jede wahlfähige institut Ihrer Wahl. Zur Anzeige des Todesfalls Person in der Stadt Rheinfelden als Kandidatin sowie zur Organisation der Bestattung neh- oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann. men Sie bitte am Montag, 29. Mai, mit unserem Erreichen zu viele Kandidaten das absolute Bestattungsamt Kontakt auf (Tf. 061 835 52 Mehr, sind jene mit den meisten Stimmen gewählt (§ 30 GPR). Die eingereichten Wahlvor39). Stadt Rheinfelden, Gemeinderat schläge können auf Wunsch in der Kanzlei im Rathaus während der Schalteröffnungszeiten Einwohnergemeindeversammlung; eingesehen werden. Der Versand des StimmAktenauflage materials erfolgt ab 29. Mai 2017. Wahlbüro Der Gemeinderat lädt die Stimmbürger/-innen auf Mittwoch, 14. Juni, 19.30 Uhr, zur Einwoh- Papiersammlung nergemeindeversammlung in den Saalbau des Restaurant Bahnhof Rheinfelden ein. Die Ein- durch Jungwacht/Blauring am Samstag, 20. ladung mit Botschaft und Stimmrechtsaus- Mai. Bereitstellung vor 8 Uhr an den üblichen weis werden in den kommenden Tagen ver- Sammelstellen. Wir bitten Sie, das Papier in schickt. Es gelangen folgende Traktanden zur gut verschnürten, handlichen Bündeln (max. 4 kg) bereitzustellen. Papiertaschen und KarBeschlussfassung: tonschachteln sind nicht erlaubt und werden 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversamm- stehengelassen. Für das korrekte Bereitstellung vom 7.12.2016; Genehmigung; 2. Jahres- len des Altpapiers danken Ihnen die Papierrechnung 2016; Genehmigung; 3. Geschäfts- sammler/-innen. Nur in Ausnahmefällen wird bericht 2016; Kenntnisnahme; 4. Anschluss Altpapier am Wohnort abgeholt. Kontakt-Tf. der Gemeinden des Oberstufenzentrums Fi- von 13 bis 16 Uhr: 076 583 65 72 (Deuber Floschingertal (OSZF) und der Gemeinde Stein an rian) oder 076 246 37 17 (Zgraggen Silvan). die Kreisschule Unteres Fricktal (KUF); Genehmigung Satzungen; 5. Verpflichtungskredit Kartonsammlung über Fr. 750’000 für die Erarbeitung eines Raum­entwicklungskonzepts (REK) und die Re- Dienstag, 23. Mai, für Einwohner und Gewerbe vision der baurechtlichen Grundordnung; 6. der Stadt Rheinfelden. Wir bitten Sie zu beachVerpflichtungskredit über Fr. 490’000 für das ten, dass der Karton nicht vor den GewichtsTeilprojekt «IBA-Rheinufer-Rundweg»; 7. Kre- kehricht-Containern deponiert wird. Besten ditabrechnungen; Genehmigung; 7.1 Oberflä- Dank! Bereitstellung vor 7 Uhr am Sammeltag. chengestaltung Müller-Brunner-Areal; 7.2 Neugestaltung Habich-Dietschy-Strasse; 8. Keine Kehrichtentsorgung an Auffahrt (Sektor B) Verschiedenes. Die Akten der Einwohnergemeindeversamm- Ersatzabfuhr am Freitag, 26. Mai. GAF lung liegen gestützt auf § 23 Abs. 1 des Gemeindegesetzes ab 31. Mai bis zur Versamm- Kunststoffsammlung Sektor A / B lung während ordentlicher Bürostunden in der Die Sammlung findet in der Auffahrtwoche Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf und bereits am Montag, 22. Mai, statt. GAF können teilweise als PDF-Dateien vom der Stadthomepage www.rheinfelden.ch geladen Kunststoffsammlung Sektor C / Augarten werden. Gemeinderat Die Sammlung findet in der Auffahrtwoche am Mittwoch, 24. Mai, statt. GAF Ortsbürgergemeindeversammlung;

Aktenauflage

Der Gemeinderat lädt die stimmberechtigten Ortsbürger/-innen auf Montag, 12. Juni, 20 Uhr, zur Ortsbürgergemeindeversammlung in den Rathaussaal Rheinfelden ein. Die EinlaAllgemeine Öffnungszeiten Stadtbüro dung mit Botschaft, Geschäftsbericht, Rechund interne Verwaltungsabteilungen nung und Stimmrechtsausweis werden in den Sind Sie neu nach Rheinfelden gezogen, benö- nächsten Tagen verschickt. tigen Sie eine neue ID-Karte oder eine Ta- Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergegeskarte der SBB, planen Sie einen Ausflug mit meinde-Versammlung vom 5.12.2016; 2. Eindem Verein oder dem Geschäft oder möchten bürgerungen; Genehmigung; 3. JahresrechSie einen Raum der Stadt Rheinfelden mieten? nung 2016; Genehmigung; 4. Geschäftsbericht Das Stadtbüro mit Einwohnerkontrolle, Touris- 2016; Kenntnisnahme; 5. Verschiedenes. mus- und Kulturbüro berät Sie gerne und ist zu Die Akten der Ortsbürgergemeindeversammfolgenden Zeiten für Sie da: lung liegen gestützt auf § 15 des Gesetzes über Öffnungszeiten Stadtbüro: Montag: Vormit- die Ortsbürgergemeinden, in Verbindung mit tag geschlossen | 13.30 – 18.30 Uhr; Dienstag § 23 Abs. 1 des Gemeindegesetzes, ab 29. Mai bis Freitag: 8 – 12 Uhr | 13.30 – 17 Uhr; Jeden bis zur Versammlung während ordentlicher 1. und 3. Samstag im Monat von 8 – 12 Uhr. Bürostunden in der Gemeindekanzlei zur EinTelefonisch sind wir zudem am Montagvormit- sichtnahme auf und können teilweise als PDF-­ tag von 8 – 12 Uhr sowie zu den oben genann- Datei von der Stadthomepage www.rheinfelden.ch geladen werden. Gemeinderat

Verkehrsbeschränkungen

FRISCHER WIND IN DEN STADTRAT

1 RKHARDT | 4 DOMINIK BU . ig ht . weitsic namisch kompetent. dy

fb.me/dominik.stadtrat

Häuser, die Geschichte(n) erzählen Samstag, 20. Mai, 16 Uhr, Rathaus-Innenhof. Winkelmass, Bienenkorb und Meerfräulein – erfahren Sie Spannendes über die Häuser in der Altstadt. Kosten Fr. 10.-. Anmeldung nicht erforderlich.

NVVR-Exkursion – 5000 Jahre Geschichte im kleinen Waldweiher Am Samstag, 20 Mai, zeigt uns eine Botanikerin der Uni Basel beim vorderen Birchweiher, was das dortige kleine Moor für Geheimnisse birgt. Zwar keine Moorleiche, aber Pollen und andere Pflanzenreste, die seit der Entstehung des Weihers vor etwa 5000 Jahren abgelagert wurden und uns die Geschichte des Waldes erzählen. Vor allem zwischen Eisenzeit und Mittelalter erlebte der Rheinfelder Wald dramatische Veränderungen, die teilweise auch mit der Gründung der Römerstadt Augusta Raurica zusammenhingen. Treffpunkt: 14 Uhr beim Parkplatz des Rheinfelder Waldhauses an der Olsbergerstras­se. Jedermann ist herzlich eingeladen. Anmeldung nicht erforderlich.

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Stras­ senverkehr vom 19.12.1958 und die zugehörige Pfadi – 20. Mai Verordnung über die Strassensignalisation vom 5.9.1979 werden folgende Verkehrsbe- Papiersammlung in Rheinfelden schränkungen verfügt: Wölfe: Übungsfrei wegen PapSam. Gemeinderat Rheinfelden Pfadis: Besammlung um 9 Uhr hinter der eheRheinfelden, Schützenwegli (Fussweg entlang maligen Landi beim Bahnhof, Schluss um 17 der Stützmauer Schulanlage Hugenfeld) Uhr am gleichen Ort. • Signalisation «Allgemeines Fahrverbot» Pios/Rover: Ab 9 Uhr hinter der ehem. Landi Einsprachen: Einwendungen gegen diese Verbeim Bahnhof. Fahrer auf der Website eintrakehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen gen! seit Publikation im Amtsblatt vom 19.5.2017 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Alle: Mitzubringen sind gutes Schuhwerk, KraDie Einwendung muss einen Antrag und eine watte sowie Gartenhandschuhe. Bitte anmelBegründung enthalten. den auf der Webseite (pfadi-rheinfelden.ch).

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben über Auffahrt sowie am Freitag, 26. Mai, den ganzen Tag geschlossen. Am Mittwoch, 24. Mai, sind unsere Büros nur bis 16 Uhr geöffnet. Ab Montag, 29. Mai, sind wir wieder zu üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Gemeindekanzlei

Einladung zum Waldgang an Auffahrt mit Einweihung der neuen Informations­ stätte Eichenwald Am Auffahrtstag, 25. Mai, um 14 Uhr findet der traditionelle Waldgang statt. Treffpunkt ist beim Forstwerkhof hinter der Holzbau Hürzeler AG. Auf dem Fussmarsch zum Unterstand Niderwald erfolgen Informationen zu Jungeichen durch das Försterteam. Höhepunkt des Waldgangs ist die Einweihung der neuen Informationsstätte Eichenwald beim Unterstand Niderwald. Drei Posten geben Auskunft über die Ökologie der Eiche und deren Nutzung. Anschliessend erfolgt ein gemütliches Beisammensein bei der Grillstelle Niderwald, wo Fleischwaren vom Grill und Getränke angeboten werden. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich zur Teilnahme ein und freut sich auf einen Grossaufmarsch.

Budget 2018 Anträge oder Eingaben für das Budget 2018 sind mit den notwendigen Begründungen und Unterlagen bis 30. Juni dem Gemeinderat Magden einzureichen. Herzlichen Dank für die Einhaltung dieses Termins. Abteilung Finanzen

Baugesuch Bauherrschaft: Bäckerei & Confiserie Aukofer, Bahnhofstrasse 27, Möhlin; Bauobjekt: Parzelle 529 (Hauptstrasse 14); Bauvorhaben: Umnutzung Bäckerei in Bäckerei mit Café; Projektverfasser: Steck + Partner AG, Magdenerstrasse 8, Rheinfelden. Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen (Lage an der Kantonsstrasse, § 63 lit. c BauG). Planauflage: 18.5. – 16.6.2017 während ordentlicher Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Verlagsmitteilung In der Woche nach Pfingsten erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 8. Juni. Beachten Sie bitte die ­veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Dienstag, 6. Juni, 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 7. Juni, 9 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Juni, 16 Uhr Verlag und Redaktion

Olsberg Info Feuerbrand Der Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit erfolgt die Übertragung durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker, alle Cotonesterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile der oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich Peter Reuter resp. die Gemeinde-kanzlei, Tf. 061 841 13 63, informieren. Peter Reuter wird bei Ihnen vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen. Gemeindekanzlei

Konzession für den Kaminfegerdienst Der Gemeinderat hat die Konzession für den Kaminfegerdienst für die Amtsperiode 2018/ 2021 an Herrn Hugo Wiederkehr, Nelkenweg 19, Möhlin, vergeben.

Eidg. und kant. Volksabstimmungen vom 21. Mai

Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 21. Mai, von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf Kunststoffsammlung dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Dienstag, 23. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Hir- Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beschenapotheke und Metzgerei Tschannen. achten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis unSenioren für Senioren terzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im da7. Mitgliederversammlung am Freitag, 19. Mai, für vorgesehenen Couvert verpackt und dieses um 19.30 Uhr, im Gemeindesaal Magden. Auf- verschlossen ist. Gemeindekanzlei grund der eingegangenen Anmeldungen, wird dieser Event wiederum sehr gut besucht sein. Einladung zum Banntag Die musikalische Eröffnung durch den Män- Der Banntag findet statt an Auffahrt, 25. Mai. nerchor, das Traktandum «Vorstellung der be- Treffpunkt um 13 Uhr auf dem Dorfplatz. Die stehenden Gruppen durch die Leiter/-innen» Route ist wie gewohnt kinderwagenfreundlich. sowie die Vorschau auf das Programm des Um ca. 15 Uhr, treffen wir uns bei der Thomy-­ kommenden Halbjahres sind nur einige der Hütte zu einem Zvieri. Kuchenspenden werden Höhepunkte dieses Anlasses. Kommen Sie vor Abmarsch gerne entgegengenommen. Eidoch auch, es hat immer freie Plätze für Kurz­ ne entsprechende Einladung wurde in alle Haushaltungen verteilt. Auf Ihr Kommen freuentschlossene. Vorstand en sich die Pferdefreunde Violental, die OrtsSchützen bürger-Kommission und der Gemeinderat. Cup-Schiessen: Samstag, 20. Mai. 13 Uhr: Auslosung der 1. Runde; 13.15 Uhr: Beginn des Leerstehende Wohnungen Wettkampfes. Eingeladen sind alle Aktivmit- Im Auftrag des Bundesamts für Statistik wird glieder und Jungschützen. Das Resultat der in der ganzen Schweiz eine Zählung der leerersten Runde zählt im Jahresprogramm (für stehenden Wohnungen durchgeführt. Zu erhebeide Meisterschaften). «Scheibe 9» hat geöff- ben sind alle bewohnbaren, aber leerstehennet! Mirjam, Koni und ihr Team sind wie immer den Einfamilienhäuser und Wohnungen, welfür das kulinarische Wohlergehen der Teilneh- che am 1. Juni zur Miete oder zum Kauf angeboten werden. Damit eine möglichst umfasmerInnen und Gäste besorgt! sende und lückenlose Erhebung möglich ist, Jahrgänger 1938 sind Eigentümer und Liegenschaftsverwalter Wir treffen uns morgen Donnerstag, 18. Mai, gebeten, der Gemeindekanzlei per 1. Juni leerum 18 Uhr im Restaurant Adler zum gemütli- stehende Häuser und Wohnungen zu melden chen Frühlingshöck. Wir freuen uns auf zahlrei- und die Grösse (Anzahl Zimmer) anzugeben. Für die telefonische Meldung (061 841 13 63) ches Erscheinen. OK oder eine Mitteilung per E-Mail (andrea.mueller@olsberg.ch) bis 31. Mai danken wir Ihnen bestens. Gemeindekanzlei Männerriege Magden und

Dornhof-Team Samstag, 20. Mai, ab 19 Uhr

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Kunststoffsammlung Dienstag, 23. Mai. Sack-Verkaufsstelle: Gemeindeverwaltung.

Elektra Olsberg Die Jahresrechnung 2016 ist vom 17. bis 27. Mai bei Lilo Hänggi, Hostet 3, aufgelegt. Vorstand


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region unteres fricktal

fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

Antennengenossenschaft

Samstag, 20. Mai, von 13 bis ca. 17 Uhr, mit Bahnhof Kaiseraugst: Grill, Getränken und Hundewettbewerb. Alle, Die Jahresrechnung 2016 ist vom 17. bis 27. Perrondachsanierung Gleis 4 und 5 Mitglieder, Nichtmitglieder und Interessierte Die Dachflächen der Perrondächer der Gleise Mai bei Lilo Hänggi, Hostet 3, aufgelegt. Vor­ 4 und 5 des Bahnhofs Kaiseraugst müssen aus sind herzlich willkommen! Hundehalterverein stand betrieblichen Gründen erneuert resp. einge­ Feuerwehrverein kürzt werden. Die Arbeiten werden jeweils Ausflug am 20. Mai. Wir treffen uns um 8 Uhr nachts vom 14. bis 24. Mai und vom 13. bis 23. August (Auf- und Abbau) ausgeführt. Die SBB auf dem Rössliplatz Olsberg. und der Gemeinderat bitten um Verständnis.

Minigolf Gemäss einer Vereinbarung mit dem Betreiber können Augster Einwohner und Einwohnerin­ nen gegen Vorlage eines Ausweises die Mini­ golfanlage zum halben Preis benützen.

Schwimmbad

Die Gemeinde Augst verbilligt die 11-er und Saisonabonnemente für das Schwimmbad Kaiseraugst für Augster Einwohnerinnen und Einwohner um die Hälfte. Beide Karten können am Schalter der Gemeindeverwaltung für Kin­ Gemeindeversammlung Die nächste Gemeindeversammlung findet am der und Erwachsene bezogen werden. Donnerstag, 8. Juni 2017 um 20.00 Uhr, im «Rhy-Rotte» am Banntag Ökumenischen Kirchenzentrum Romana statt. Die Traktandenliste umfasst folgende Punkte: Nach dem Apéro, ab 9 Uhr, bei Hansjörg Stei­ ner (herzlichen Dank!), begeben wir uns am 1. Begrüssung durch den Gemeindepräsiden­ 25. Mai zur Bushaltestelle und fahren mit dem ten - 2. Protokoll der ordentlichen Gemeinde­ «81-er» um 10.40 Uhr bis Saline. Auf dem versammlung vom 1. Dezember 2016 - 3. Rech­ Rhein­uferweg gelangen wir auf Prattler Boden nung der Einwohnergemeinde für das Jahr zum unscheinbaren Grenzstein P/A, wo die 2016 - 4. Orientierungen (Salina Raurica, Nut­ Begehung des Augster Banns dem Rhein ent­ zungsplanung Augst West, Theaterbespielung) lang beginnt und beim Kraftwerk endet. Unter­ - 5. Verschiedenes. wegs werden wir wieder allerlei Interessantes Im Anschluss an den offiziellen Teil der Ge­ über die Fischerei, die vorgesehenen Ufer-Re­ meindeversammlung besteht die Gelegenheit naturierungen und das aktuellste über Salina für Gespräche mit den Mitgliedern des Ge­ Raurica erfahren. Nach dem Mittagessen meinderates. Gemeinderat geht’s dann weiter, wir nehmen am offiziellen Bannumgang der Bürgergemeinde teil. Zu bei­ Gemeindesteuern 2017 den Anlässen sind alle, Gross und Klein, herz­ Im Februar wurde an alle steuerpflichtigen Ein­ lich eingeladen. Gemeinde Augst wohnerinnen und Einwohner die provisorische Rechnung für die Gemeindesteuer 2017 ver­ Bürgergemeinde Augst schickt. Bürgergemeindeversammlung: Am Freitag, 9. Bei Bezahlung der Gemeindesteuern bis Ende Juni, findet um 19 Uhr in der Kirschbaumanlage Mai des laufenden Jahres gewährt die Gemein­ und anschliessend um 20 Uhr im Schützen­ de 5% Skonto begrenzt bis zur Höhe des defi­ haus Rauschenbächlein in Augst die Bürgerge­ nitiven Steuerbetrages. meindeversammlung statt. Die zugestellten, provisorischen Rechnungen Traktanden: 1. Kirschbaumverlosung; 2. Wahl beruhen auf Erfahrungszahlen der letzten de­ der Stimmenzähler; 3. Protokoll vom 20.11. finitiven Veranlagung und können somit vom 2016; 4. Rechnung pro 2016/Revisorenbe­ tatsächlichen Steuerbetrag abweichen. Um richt; 5. Wahl der Rechnungsrevisoren; 6. Ein­ dennoch vollumfänglich zu profitieren, gilt es bürgerungen: Abt Petra und Hugo, Singhateh aufgrund der heutigen Einkommensverhältnis­ Susan mit Töchtern Jamba Anna und Binta se den voraussichtlichen Steuerbetrag abzu­ Mary, Zeqiri Bionda und Blondina; 7. Verschie­ leiten und die entsprechende Summe (bis En­ denes. Nach der Versammlung wird wie üblich de Mai abzüglich Skonto) mit dem zugestellten ein Imbiss offeriert. Bürgerrat Einzahlungsschein einzubezahlen. Wir empfehlen, insbesondere neu ins Erwerbs­ Kunststoffsammlung leben tretenden Jugendlichen, regelmässig Dienstag, 23. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Bä­ eine Vorauszahlung zu tätigen, um nicht nach­ ckerei Gaugler und Gemeindeverwaltung. träglich und in kurzer Zeit grössere Summen für mehrere Steuerjahre aufbringen zu müs­ Keine Grüngutentsorgung an Auffahrt sen. Gemeindeverwaltung Ersatzabfuhr am Freitag, 26. Mai. GAF

Augst

Exkursion und Apéro Naturschutzgebiet Aurica am 1. Juni

Kaiseraugst Baugesuch Nr. 23/2017

Am Donnerstag, 1. Juni, findet eine Exkursion zum Naturschutzgebiet Aurica und die angren­ zenden Weiher (Challeren und Hardweiher) statt. Amphibienexpertin Petra Ramseier weiss Interessantes über die heimischen Am­ phibien zu berichten. Anschliessend wird das sanierte Aurica-Gebiet mit einem Apéro der Bevölkerung übergeben. Treffpunkt ist 18.30 Uhr beim Waldeingang Challeren. Falls dieser Weg zu weit ist, steht ab Feuerwehrmagazin Liebrüti ein Shuttlebus zur Verfügung. Treffpunkt: 18.30 Uhr. Um Anmel­ dung ist gebeten bis Mittwoch, 31. Mai, 16 Uhr unter Tf. 061 816 90 61. Gemeinderat

• Gesuchsteller Projektverfasser Grundeigen­ tümer: Reimann Arno, Bündtenweg 3, Kaiser­ augst; Projekt: Sitzplatzüberdachung; Lage: Bündtenweg 3; Parzelle: 482. Das Baugesuch liegt vom 17.5. bis und mit 16.6.2017 bei der Gemeindeverwaltung, Abtei­ lung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben ei­ nen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Dienstag, 23. Mai. Verkaufsstellen: Migros Liebrüti, Gemeindeverwaltung, Coop-­ProntoTankstelle.

Öffnungszeiten der Gemeinde (Auffahrt)

Keine Grüngutentsorgung an Auffahrt

Der Gemeindebetrieb bleibt über Auffahrt, am Donnerstag und Freitag, 25./26. Mai, ge­ schlossen. Die Pikettdienstnummern für tech­ nische Notfälle sowie für das Bestattungswe­ sen sind über die Hauptnummer der Gemein­ deverwaltung zu erfahren (Tf. 061 816 90 60, Bandansage). Ab Montag, 29. Mai, 9 Uhr, ist die Gemeinde wieder geöffnet.

Ersatzabfuhr am Freitag, 26. Mai. GAF

Einbürgerungsgesuch Folgende Person hat bei der Gemeinde Kaiser­ augst ein Gesuch um ordentliche Einbürge­ rung gestellt: Tas Aliyar, Jg. 2000, männlich, Türkei, Fliederweg 39. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt­ lichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu dem Gesuch einrei­ chen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemein­ derat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Kunststoffsammlung

Gemeindebibliothek im Violahof: Auffahrt und Pfingsten Die Bibliothek bleibt vom 25. bis 28. Mai und am Pfingstmontag, 5. Juni, geschlossen. Am 17. Juni, 10 bis 13 Uhr, findet der Flohmarkt der Bibliothek statt. Eine grosse Auswahl an Büchern, DVDs, Musik-CDs und Hörbüchern wartet auf Sie! kaiseraugst.biblioweb.ch

CVP Kaiseraugst Die ordentl. Generalversammlung der CVP Kai­ seraugst findet am Donnerstag, 8. Juni, um 19.30 Uhr, im Pfarreizentrum Schärme statt. Wir diskutieren die Geschäfte der kommenden Einwohner- u. Ortsbürgergemeindeversamm­ lungen. Mitglieder, Sympathisanten und Freunde sind herzlich eingeladen. Vorstand

Eröffnungsfest der neuen Hundespielwiese (Violahofweg neben dem Chinderhuus) am

Giebenach Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über Auffahrt

Am Donnerstag, 25. Mai, sowie am Freitag, 26. Mai, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlos­ sen. Gemeindeverwaltung

Banntag am 25. Mai

Nach der Banntagswanderung werden wir Sie im Oberholzstübli bewirten. Damit wir ein mög­ lichst reichhaltiges und vielfältiges Dessert­ buffet anbieten können, bitten wir die Giebe­ nacher Bevölkerung, insbesonders die Mitglie­ der der Vereinigung pro Giebenach (VPG), um Spenden von Kuchen, Wähen oder Torten. Die Süssigkeiten können bei Jürg Aebi oder Ruth Aeschlimann bzw. direkt im Oberholzstübli abgegeben werden. Wir danken im voraus herzlich. Vorstand VPG

Baubewilligung vom 10. Mai

Baugesuch 1755/2016: Bürgergemeinde Gie­ benach; Mehrfamilienhaus mit Autoeinstell­ halle, Parz. 1834, Marksteinweg. Bauinspek­ torat BL

Arisdorf Banntag 2017

Am Auffahrtstag, Donnerstag, 25. Mai, sind alle Bürger/-innen und Einwohner/-innen von Arisdorf ganz herzlich eingeladen, am diesjäh­ rigen Bannumgang teilzunehmen. Traditions­ gemäss treffen wird uns um 12 Uhr beim Brun­ nen Mitteldorf (beim Restaurant Linde). Die diesjährige Marschroute führt die Rotten Kreuz und Mitteldorf über den Domberg zum Festplatz und die Rotten Winkel und Mühle werden den Bann über die Schürholde bege­ hen. Die Festwirtschaft im Dick wird vom Turn­ verein Arisdorf geführt. Wir hoffen auf zahlrei­ ches Erscheinen, einen gut gelaunten Petrus und wünschen jetzt schon viel Vergnügen. Bürgerrat

Aus Verhandlungen des Gemeinderats

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 9. Mai

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fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Baugesuch, Kamin für Cheminée-Ofen, Känelmattstrasse, Steiger Nadia. • Den Sanierungsarbeiten am Dach der Liegenschaft Hauptstrasse 151 wurde zugestimmt. • Der Vergabe der Malerarbeiten an der Untersicht des Daches der Turnhalle (alter Teil) wurde zugestimmt.

region unteres fricktal

behör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Re­ cycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Buus

Keine Kehrichtentsorgung an Auffahrt Ersatzabfuhr am Mittwoch, 24. Mai. GAF

Ref. Kirchgemeinde Arisdorf-Giebenach-­ Baugesuche Hersberg

Wahl Synode und Kirchenpflege: An der Kirchgemeindeversammlung vom 11. Mai im Pfarrhauskeller Arisdorf schlug die Kirchenpflege-Präsidentin Christine Speiser Priska Dürr zur Wahl für die Synode und Tino Bär zur Wahl für die Kirchenpflege vor. Einstimmig wurden die Wahlvorschläge angenommen. Auch das Wahlvorgehen «Stille Wahl» wurde einstimmig beschlossen. Die Urnenwahl wurde auf 24. Sept. festgesetzt. Der kritische Montag ist am 29. Mai. Wenn bis zu diesem Termin keine Einsprachen oder andere Wahlvorschläge bei der Kirchenpflegepräsidentin eingehen, gelten Priska Dürr (Synode) und Tino Bär (Kirchenpflege) als gewählt für den Rest der Amtsperiode bis 31.12.2020 und die Urnenwahl wird widerrufen. Amtsantritt ist per 1. Juni, bzw. 1. Oktober falls es zur Urnenwahl kommt.

Hersberg Keine Kehrichtentsorgung an Auffahrt Ersatzabfuhr am Mittwoch, 24. Mai. GAF

Wintersingen

• Ritter Ueli, Einbau Türe, Parzelle 3478, Vordere Rotmatt 9b, Buus. • Wyss Anna und Hans, Lagerhalle, Parzelle 3175, Sellmattstrasse, Buus. Streicheleinheiten für die junge Königsschlange (Boa Constrictor); Gerne folgt man den engagierten Erklärungen der TierAuflagefrist: 29.5.2017. pfleger Foto: Peter Staub-Hunger

Schwimmbad

Die Saison im Schwimmbad Buus beginnt am Samstag, 27. Mai. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise bleiben unverändert. Ab sofort können alle Saison-Abonnemente auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden, bitte ein Passfoto mitbringen.

«Immergrüne» in der Zentralschweiz Seniorengruppe der Ref. Kirche Laufenburg und Umgebung

Banntag

Am Auffahrtstag findet wiederum unser traditioneller Banntag statt. Einwohner/-innen und Bürger/-innen von Buus, sowie «Heimweh-Buusner/-innen» und Gäste sind herzlich willkommen. Treffpunkt bei der Gemeindeverwaltung um 13 Uhr.

Gemeindeverwaltung geschlossen

(eing.) Der Blick auf die leuchtend weiss verschneiten Alpen begleitete die fröhliche Reisegesellschaft der Immergrünen, der Seniorengruppe der Ref. Kirche Laufenburg und Umgebung, auf ihrer diesjährigen Reise in die Zentralschweiz.

Die Gemeindeverwaltung bleibt am 25./26. Mai geschlossen. Es dauerte seine Zeit, bis alle 44 Fahrgäste aus dem weiten Einzugsgebiet der Gemeindeversammlung Kirchgemeinde eingesammelt waren. Die nächste Gemeindeversammlung findet am Eine knappe Stunde später stand die 12. Juni statt. Es werden folgende Traktanden erste Kaffeepause im Restaurant Gnazur Beschlussfassung vorgelegt: denthal auf dem Programm. Einwohnergemeindeversammlung: 1. ProtoIn der altehrwürdigen und stilvoll restaukoll, 2. Vorlage und Genehmigung Rechnung 2016, 3. Wahl Rechnungs- und Geschäftsprü- rierten Klosterkirche brachte Frau Bry-

fungskommission, 4. Verkauf Bauland Parzelle 3169, 5. Anpassung Gemeindeordnung und Verwaltungs- und Organisationsreglement, 6. Frauenverein Änderung Polizeireglement, 7. Erweiterung Vereinsreise am 1. Juni: Liebe Frauen, am kom- Wärmeverbund, 8. Diverses. menden Freitag, 20. Mai, ist Anmeldeschluss Bürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll, für unsere Vereinsreise! Herzlichen Dank, euer 2. Vorlage und Genehmigung Rechnung 2016, Vorstand 3. Einbürgerung, 4. Diverses.

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ner in einem lebendigen Vortrag die wechselvolle Geschichte des Klosters Gnadenthal nahe. Nach einer kurzen Andacht mit Pfr. Norbert Plumhof hatten die Teilnehmer Zeit, die liebevoll gestaltete Umgebung des Reussparks, des grössten Pflegeheims im Kanton Aargau, zu erkunden. Der Rad schlagende Pfau im kleinen Tierpark und das Angebot an Pflanzen von Pro Specie Rara erfreuten die Gäste aus dem Fricktal. Doch war die Gruppe noch nicht am Ziel der Reise. Auf Nebenstrassen genossen die Teilnehmer die abwechslungsreiche Landschaft des Seetals, bevor im kleinen Dorf Bertiswil

Mittagsrast angesagt war. Nach Kaffee und Dessert wurde ein kleiner Verdauungsspaziergang zum nahe gelegenen «Toni’s Zoo» in Rothenburg unternommen. Zwei engagierte Tierpfleger machten den Senioren das hautnahe Erleben einzelner Tiere möglich; jeder Reiseteilnehmer hat bald seinen vierbeinigen oder gefiederten Liebling gefunden. Auf der Rückfahrt durch den dichten Feierabendverkehr blieb Zeit für weitere Gespräche und für ein herzliches Dankeschön an Vreni Schürmann, Alice Scheidegger, Esther Jehle und Christine Toscano, die Organisatorinnen der stimmigen Reise.

Mitgliederversammlung MV der Spitex LeibstadtSchwaderloch Unterhaltung durch das Jodlerchörli Wyssestein (tv) Am Freitag, 5. Mai, fand die Mitgliederversammlung der Spitex Leibstadt-Schwaderloch im von -RollSaal in Leibstadt statt. Die Spitex Leibstadt-Schwaderloch zählt derzeit 348 Mitglieder. Trotz frühlingshaften Temperaturen fanden sich 79 Mitglieder und zahlreiche Gäste im von-Roll-Saal ein. Sämtliche Geschäfte des Vorstandes wurden jeweils mit grossem Mehr gutgeheissen. Das Jodlerchörli Wyssestei aus dem Kanton Solothurn eröffnete die Versammlung und unterhielt die Gäste in mehreren Blöcken. Unter der Leitung von Maja Christ sangen die elf Jodlerinnen und Jodler auch bekannte Lieder, bei welchen einige Gäste auch mitschunkelten und mitsangen. Bericht des Präsidenten Der Präsident Andreas Wegmüller blickt auf ein aufregendes und Spannendes Jahr 2016 zurück. Der gute Kontakt zu den politischen und kirchlichen Behörden fördert eine gute Zusammenarbeit. Auch die vielen positiven Rückmeldungen der Klienten und deren Angehörigen zeigen der Spitex, dass ihre Arbeit sehr geschätzt wird. Grosse Flexibilität und Einsatzbereitschaft auf allen Stufen garantieren den Erfolg, aus diesem Grund gab er einen grossen Dank an das Personal weiter. Information zur Fusion zur Spitex RegioKirchspiel Intensive Arbeiten für das Projekt Spitex RegioKirchspiel standen in den letzten Monaten im Vordergrund. Mit mehreren Sitzungen im Steuerungsausschuss wurde an der Zusammenführung beider Ver-

eine Spitex Leibstadt-Schwaderloch und Spitex Kirchspiel und Umgebung gearbeitet. Viele Dokumente wurden überarbeitet oder neu erstellt. Trotz der vielen Aufgaben arbeiten beide Vereine ausgezeichnet zusammen und streben einen Zusammenschluss an. Beide Parteien sind davon überzeugt, die gemeinsame Zukunft besser zu meistern. Einige Abklärungen haben mehr Zeit in Anspruch genommen als eingeplant wurde und so musste das Geschäft auf eine ausserordentliche Mitgliederversammlung im Herbst 2017 verschoben werden.

den, die die Spitex Leibstadt-Schwaderloch entgegennehmen durfte und die vielen geleisteten Arbeitsstunden der Mitarbeiterinnen. Eigene erwirtschaftete Mittel decken die Kosten im Jahr 2016 zu 66 Prozent. Der andere Teil der Aufwendungen muss folglich aus Beiträgen der Gemeinden, der Kirchengemeinden, den Mitgliederbeiträgen und den Spenden finanziert werden. Ausklang Ein grosser Dank geht an die Stiftung Pro Leibstadt, die den kleinen Imbiss sowie das erste nichtalkoholische Getränk offerierte und sich immer sehr solidarisch mit der Spitex Leibstadt-Schwaderloch zeigt. Ebenfalls ein grosses Dankeschön geht an die Mitarbeiterinnen des Vereins, welche den von Roll Saal wunderschön dekoriert und hergerichtet haben und die zahlreichen Gäste mit ihren selbstgebackenen Kuchen und Torten verwöhnt haben. Das Jodlerchörli Wyssestei unterhielt die Gäste noch mit verschiedenen Liedern und kam auch nicht um eine Zugabe herum, bevor sie ihren Weg nach Hause wieder antraten. Viele Gäste sassen noch eine Weile beisammen und genossen die gute Atmosphäre bei verschiedenen Gesprächen. Unser Bild: Das Jodlerchörli Wyssestei unter der Leitung von Maja Christ. Foto: zVg Mehr Infos über die Organisation und die Mitgliederversammlung der Spitex Leibstadt-Schwaderloch auf www.spitex-ls.ch

Bericht der Zentrumsleitung Zentrumsleiterin Ruth Schilling bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und dem Vorstand für das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Von den insgesamt 8486 erbrachten Stunden konnten 4999 Stunden in Rechnung gestellt werden. Die verrechenbaren Stunden sind gegenüber dem letzten Jahr (2015) um 20 Prozent gestiegen. Leider hat die langjährige Mitarbeiterin Ursi Wunderlin auf Ende Januar 2017 die Spitex verlassen und hat ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Dafür wird ihr auf diesem Wege alles Gute gewünscht. Das Team konnte aber wieder vervollständigt werden. Am 1. Februar nahm Sabine Biland, Fachfrau Gesundheit, ihre Arbeit bei der Spitex auf. Sie hat sich bereits gut eingelebt und ist mit ihrem Fachwissen und ihrer fröhlichen Art eine schöne Bereicherung für das ganze Team. Schon über ein Jahr ist es her, dass die Spitex Leibstadt-Schwaderloch das externe Audit bestanden hat. Die Freude und Genugtuung waren gross, dass nur zwei kleine Anpassungen vorgenommen werden mussten. Die Qualitätsarbeit ist jedoch nicht stehen geblieben und be- Tag der offenen Tür in Aarau gleitet uns alle jeden Tag weiter. (pd) Seit 125 Jahren wirkt das Rote Kreuz im Kanton Aargau. Am Tag der offenen Finanzen Tür am 21. Mai kann die Aargauer BevölIm Anschluss stell- kerung die Entwicklung der Organisation te Peter Stähli die auf einer Zeitreise hautnah miterleben. Rechnung 2016 so- Ausgerüstet mit einem persönlichen Rotwie das Budget kreuz-Pass entdecken die Besucher im 2017 vor. Obwohl neuen Rotkreuz-Haus in Aarau die das Rechnungsjahr Dienstleistungen und Grundsätze des 2016 mit einem Roten Kreuzes. Dabei kann es gut sein, leichten Verlust dass sie auf Rotkreuz-Gründer Henry budgetiert war, Dunant höchstpersönlich treffen. konnte die Rech- Der Tag der offenen Tür des SRK Kanton nung einen Gewinn Aargau findet am 21. Mai von 10 bis 16 von 5154 Franken Uhr im Rotkreuz-Haus an der Buchserausweisen, dies strasse 24 in Aarau statt. nicht zuletzt dank Weitere Informationen unter den grossen Spen- www.srk-aargau.ch/tagderoffenentuer

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen

Alle Gemeinden Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden Abgeordnetenversammlung am Mittwoch, 7. Juni, um 18 Uhr im Blockhaus in Zeiningen. Traktanden: 1) Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 9.6.2016; 2) Genehmigung der Jahresberichte 2016; 3) Genehmigung der Jahresrechnung 2016, Bericht Revisionsstelle; 4) Genehmigung neue Organisationsform MVB mit Nutzungsvereinbarung; 5) Genehmigung Budget 2018; 6) Wahl neue Vorstandsmitglieder; 7) Anträge von Verbandsgemeinden; 8) Verschiedenes, Informationen. Die Versammlung ist öffentlich. Stimmberechtigt sind jedoch nur die von den Gemeinden gewählten Abgeordneten und die Vorstandsmitglieder. Die Jahresberichte 2016, die Jahresrechnung 2016 und das Budget 2018 liegen in den Gemeindekanzleien der einzelnen Verbandsgemeinden zur Einsichtnahme öffentlich auf. Vorstand

Stein Einladung zur Gemeindeversammlung am 8. Juni 2017 An der kommenden Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 8. Juni (20.00 Uhr, Saalbau), werden den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Geschäfte zur Beschlussfassung unterbreitet: Einwohnergemeindeversammlung: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 2.12.2016; 2. Entgegennahme Rechenschaftsbericht 2016; 3. Verwaltungsrechnung 2016; 4. Kreditabrechnung; Ersatzbeschaffung Kommunalfahrzeug; 5. Projektierungskredit für die Neugestaltung des Rheinuferwegs (CHF 100’000.00); 6. Auflösung des Schulverbandes Eiken-Münchwilen-Stein (EMS) und Beitritt zur Kreisschule Unteres Fricktal (KUF); 7. Festlegung der Entschädigungen für die Mitglieder des Gemeinderates, Amtsperiode 2018/21; 8. Bericht aus dem Gemeinderat; 9. Verschiedenes. Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2.12.2016; 2. Verwaltungsrechnung 2016; 3. Verschiedenes. Die Aktenauflage findet in der Zeit vom 24.5. bis 8.6.2017 statt. Die Unterlagen können während ordentlicher Öffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Diverse Unterlagen werden auch unter www.gemeinde-stein.ch abrufbar sein. Gemeinderat

Regio-Steueramt Wallbach Siehe Gemeindeverwaltung unter Wallbach.

Schachmatt im Grünen Auf der kleinen Grünanlage zwischen Saalbau und Saalbau-Parkplatz gibt es ein Spielfeld zum Schachspielen. Neu befindet sich dort eine Kiste, in welcher die Spielfiguren aufbewahrt sind. Wer Lust zu einem Spiel hat, kann den Schlüssel zum Öffnen der Kiste auf der Gemeindekanzlei beziehen. Es muss ein amtlicher Ausweis vorgelegt werden und die Bedingungen für die Nutzung sind zu unterzeichnen. Gemeindekanzlei

Turnverein Stein Am Samstag steht das Rückspiel der Aufstiegsrunde an. Besammlung für die Carfahrt nach Heerbrugg ist um 14.15 Uhr beim Sportcenter Bustelbach. Anmeldung unter www. tvstein.ch

Pro-Senectute-Mittagstisch Wir treffen uns übermorgen Freitag, 19. Mai, 11.30 Uhr, im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41.

Naturschutz- und Verschönerungsverein Zur Erinnerung für Angemeldete: am Samstag, 20. Mai, findet unsere ganztägige Exkursion zum Hagneckkanal und Papiliorama statt. Besammlung 7.20 beim Saalbau-Parkplatz, Abfahrt 7.30 und Rückkehr ca. 19.15 Uhr. Bitte nehmt wettergerechte Kleidung und das nötige Kleingeld für die Unkostenbeteiligung mit.

Sisseln Sprechstunde des Gemeindeammanns Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeammann Rainer Schaub findet am Montag, 22. Mai, von 17.30 bis 18.30 Uhr, im Gemeindehaus statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Es ist eine Voranmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich unter 062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln.ch.

Kantonale Volksabstimmung vom 21. Mai Das Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am Sonntag, 21. Mai, von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Bezüglich der stellvertretenden und/oder brieflichen Stimmabgabe bitten wir Sie, die Weisung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises zu beachten. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass man bei brieflichen Stimmabgaben auf der Vorderseite des Stimmrechtsausweises unterschreiben, nur die Stimmzettel in das amtliche Stimmzettelkuvert und dieses zusammen mit dem Stimmrechtsausweis in das Zustell- und Antwortkuvert legen muss. Bei Fehlen der Unterschrift oder wenn der Stimmrechtsausweis im Stimmzettelkuvert liegt, muss die briefliche Stimmabgabe als ungültig erklärt werden.

Verwaltung: Öffnungszeiten über Auffahrt Am Mittwoch vor Auffahrt, 24. Mai, sind die Schalter der Verwaltung von 9.30 bis 11.30 und von 14.30 bis 16 Uhr geöffnet. An den beiden folgenden Tagen bleibt die Verwaltung geschlossen: Auffahrt, 25. Mai, und Freitag nach Auffahrt, 26. Mai (Brückentag). Die Telefonzentrale wird nicht bedient. Während dieser Zeit ist ein Pikettdienst organisiert. Nähere Informationen erhalten Sie unter 062 866 11 50 oder unter www.sisseln.ch. Ab dem 29. Mai gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 8. Juni

Baugesuch

Sept., festgelegt. Die Stimmberechtigten wäh• Bauherr Grundeigentümer: Salai Hemen und len die Mitglieder des Gemeinderats, der Cecilia, Färbistweg 8, Münchwilen; Projektver- Schulpflege, der Finanzkommission, der Steufasser: Baumann Alex, Umbauten und Renova- erkommission und des Wahlbüros. Alle Stimmtionen, Hemmiken; Lage: Parzelle 1370, Fär- berechtigten der Gemeinde Münchwilen könbistweg 8, Münchwilen; Bauvorhaben: Stütz- nen in diese Behörden und Kommissionen gewählt werden. Die Wahlvorschläge sind bis mauer. • Bauherr Grundeigentümer Projektverfasser: am 44. Tag vor der Wahl, d.h. bis am Freitag, Carbagas AG, Hofgut, Gümligen; Lage: Parzelle 11. August, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei 119, Obere Geueren 15, Münchwilen; Bauvor- abzugeben. Die Anmeldeformulare können bei haben: Aufstellen eines Flüssigsauerstoff-­ der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im 1. Tanks. Dieses Baugesuch erfordert eine Zu- Wahlgang sind alle Stimmberechtigten, also stimmung der kantonalen Abteilung für Baube- auch nicht angemeldete, wählbar. Wenn für den 1. Wahlgang nicht mehr Kandidatinnen willigungen. • Bauherr: Betschart Tobias, Neuhofstrasse 11, und Kandidaten angemeldet werden als nötig Laufenburg; Grundeigentümer: Schweizer sind, werden die Namen der Angemeldeten Hans-Peter, Haldenweg 9, Münchwilen; Pro- publiziert. Danach besteht während der Nachjektverfasser: Schnetzler Metallbau AG, meldefrist von 5 Tagen die Möglichkeit, weiteSchützenmattstrasse 10, Laufenburg; Lage: re Kandidaten zu melden. Wird diese MöglichParzelle 1786, Haldenweg 9; Bauvorhaben: keit nicht genützt, so werden die AngemeldeVerglasung als Windschutz (Westseite bei ten vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Es kann auch zu stillen Wahlen komHauseingang). men, wenn weniger Anmeldungen vorliegen Auflage: 17.5. bis 16.6.2017 während ordentlials Sitze zu vergeben sind. Von der stillen Wahl cher Schalteröffnungszeiten bei der Gemeinausgenommen sind im 1. Wahlgang die Gedekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvormeinderatsmitglieder, der Gemeindeammann haben sind innert der Auflagefrist schriftlich und der Vizeammann. Es findet im ersten Wahldem Gemeinderat Münchwilen einzureichen. gang in jedem Fall eine Urnenwahl statt. ZuAllfällige Einwendungen haben einen Antrag dem kann eine Person als Gemeindeammann und eine Begründung zu enthalten. Gemeindeoder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalrat ten, wenn sie gleichzeitig als Mitglied des Gemeinderates gewählt wird. Keine Kehrichtabfuhr an Auffahrt An Auffahrt, Donnerstag, 25. Mai, wird in der Feuerwehr Sisslerfeld Gemeinde kein Kehricht eingesammelt. Die Zug 2: Mittwoch, 17. Mai, Übung. Besammlung Abfuhr wird am Freitag, 26. Mai, nachgeholt. 19.30 Uhr, Feuerwehrmagazin Eiken. Wir bitten um Bereitstellung des Kehrichts bis 7 Uhr. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Pro-Senectute-Mittagstisch Der nächste Mittagstisch findet am Montag, Oberstufe EMS; Infoveranstaltung 22. Mai, ab 11.45 Uhr im Restaurant Rössli in am Montag, 29. Mai, 19.30 Uhr, Eiken statt. Nach dem Essen werden wir den Panorama-Saal der MBF in Stein Nachmittag mit gemütlichem Beisammensein Am Montag, 29. Mai, um 19.30 Uhr findet im verbringen. Wir veranstalten ein Lottospiel Panorama-Saal, MBF Stein, eine Informations(viel Glück!). Herzlich willkommen sind alle Severanstaltung der Oberstufe EMS (Eiken-Münniorinnen und Senioren ab 60 Jahren. S. Kopp chwilen-Stein) statt. Die Gemeinderäte informieren über die zukünftige Organisation der Oberstufe der Gemeinden Eiken, Münchwilen und Stein. Der Schulverband erreicht die gesetzliche Mindestgrösse nur noch knapp und soll auf Ende Schuljahr 2019/20 aufgelöst werden. Als neuer Oberstufenstandort ab dem Schuljahr 2019/20 ist für die Münchwiler Schüler das Oberstufenzentrum in Frick vorge- Feuerwehr Sisslerfeld sehen. Die Gemeinderäte laden zu dieser Ver- Zug 2: Mittwoch, 17. Mai, Übung. Besammlung anstaltung herzlich ein und danken bereits 19.30 Uhr, Feuerwehrmagazin Eiken. heute für das Interesse.

Die Ortsbürgergemeindeversammlung findet wiederum im Waldhaus Sisseln mit Beginn um 19 Uhr statt. Im Anschluss an die Versammlung soll genügend Zeit für ein gemütliches Beisammensein beim Grillieren übrig bleiben. Die Unterlagen werden den Stimmberechtigten in diesen Tagen zugestellt. Folgende Sachgeschäfte werden den Versammlungen zur Beschlussfassung unterbreitet: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom SBB-Tageskarten 10.11.2016; 2. Rechnungsjahr 2016: 2.1 ReDer Gemeinderat hat die beiden SBB-Tages­ chenschaftsbericht 2016 und 2.2 Jahresrechkarten für ein weiteres Jahr bewilligt. Somit nung 2016; 3. Verschiedenes. sind für die Bevölkerung von Münchwilen ab sofort die neuen Tageskarten ab Juli 2017 auf Konzession für den Kaminfegerdienst Die Konzession für den Kaminfegerdienst für unserer Homepage freigeschaltet. Nützen Sie die Periode 2018/21 der Gemeinde Sisseln das günstige Angebot für Tagesausflüge! Die wurde an Herr Markus Hollenstein, Kaminfe- Kosten für eine Tageskarte SBB für Einheimische beträgt noch immer Fr. 40.-. germeister, Kaisten, vergeben.

Regionalschiessanlage Oeschgen; Spezialangebot für Pflichtschützen

Turnveteranen

Wer an der 86. Landsgemeinde der Aarg. Turnveteranen-Vereinigung am Sonntag, 18. Juni, teilnehmen möchte, melde sich bis 20. Mai bei Obmann Paul Rohrer an. Dieses Jahr findet die Landsgemeinde anlässlich des Kant. Turnfestes in Muri statt. Die Organisatoren benötigen dringend eine Anmeldung (Tf. 062 871 21 45). Obmannschaft

Ferien? – Ausweise überprüfen!

Es dauert nicht mehr lange und die Ferienzeit beginnt. Damit die geplanten Reisen ins Ausland ohne unnötige Hektik angetreten werden können, empfiehlt es sich, die Reisedokumente auf ihre Gültigkeit hin zu überprüfen. Für die Ausstellung eines Passes muss man sich mit dem Passamt in Aarau in Verbindung setzen (www.ag.ch/passamt). Für die Identitätskarten kann man noch immer persönlich bei der Gemeindekanzlei vorbeikommen. Dabei ist ein aktuelles, neues Passfoto sowie die alte IdenKantonale Jugendsportcamps Sommer 17 titätskarte mitzubringen. Für die Ausstellung Auch dieses Jahr bietet der Kanton Aargau sei- der Ausweise muss mit einer Bearbeitungszeit nen Jugendlichen wieder die abwechslungsrei- von 5 bis 8 Arbeitstagen gerechnet werden. chen Jugendsportcamps an. Weitere InformaTrinkwasserqualität in Münchwilen tionen zu diesen Camps erhalten Sie unter 062 einwandfrei 835 22 80 oder finden Sie auf www.ag.ch/ sport und www.jugendsportcamp.ch (Online- Am 24. April wurden Trinkwasserproben ab dem Pumpwerk Stein, Reservoir Münchwilen anmeldung). und Magazin Werkhof Münchwilen genomFeuerwehr Sisslerfeld men. Das Resultat ergab, dass unser TrinkwasZug 2: Mittwoch, 17. Mai, Übung. Besammlung ser den Anforderungen gemäss Hygieneverordnung entspricht. Die Proben weisen somit 19.30 Uhr, Feuerwehrmagazin Eiken. eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf. Wer am Freitag, 26. Mai, zwischen 18 und 20 Uhr in der Regionalschiessanlage «Schlauen» in Oeschgen am Eidg. Feldschiessen teilnimmt, hat im Anschluss daran die Möglichkeit, das Obligatorische Programm zu absolvieren. Die übrigen Daten, an welchen das «Obligatorische» geschossen werden kann, sind auf www.sisseln.ch aufgeschaltet. Die Betriebskommission der RSA Oeschgen.

Münchwilen

Eiken

Rasenfläche bei der Turnhalle gesperrt

Am 10. Mai wurde die gesamte Rasenfläche bei der Turnhalle erneuert und frisch angesät. Deshalb ist der Rasen ab sofort bis 12. Juni für sämtliche Aktivitäten gesperrt. Damit der RaÖffnungszeiten Gemeindeverwaltung sen gut anwachsen kann, ist es wichtig, dass über Auffahrt dieser in den ersten 5 Wochen nicht betreten Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben wird. über Auffahrt am Donnerstag, 25. Mai 2017, und Freitag, 26. Mai 2017, geschlossen. In drin- Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode genden Fällen erhalten Sie Auskunft unter 062 2018/21 866 60 30. Wir wünschen Ihnen schöne und Der Gemeinderat hat das Datum für die Geerholsame Feiertage. samterneuerungswahlen auf Sonntag, 24.

Schupfart

Verlagsmitteilung In der Woche nach Pfingsten erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 8. Juni. Beachten Sie bitte die ­veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Dienstag, 6. Juni, 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 7. Juni, 9 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Juni, 16 Uhr Verlag und Redaktion

Regionalpolizei Unteres Fricktal: Radar-Messung Am Montag, 17. April, hat die Regionalpolizei Unteres Fricktal an der Wegenstetterstrasse, im signalisierten 50-km/h-Bereich (Nebenstrasse innerorts), eine Radar-Messung durchgeführt. Innert 2 Stunden sind total 365 Fahrzeuge gemessen worden. Davon haben 71 Fahrzeuge eine Geschwindigkeitsübertretung begangen – die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 80 km/h. Der Gemeinderat dankt allen Motorfahrzeuglenkern, welche sich an die signalisierte Höchstgeschwindigkeit halten.

Strassenreinigung Die nächste mechanische Strassenreinigung der Firma Herzog Transporte AG findet am Freitag, 19. Mai, statt. Wir bitten die Anwohnenden, ihre Motorfahrzeuge nicht am Stras­ senrand abzustellen und danken im Voraus allen Strassenbenützern für ihre Rücksichtnahme.

Erteilte Baubewilligung Die Bauverwaltung Mumpf/Schupfart hat in Absprache mit dem Gemeinderat folgende Baubewilligung erteilt: Mathis Jan und Martina, Bienkweg 434, in Schupfart, für die Erstellung eines Gartenhauses, Parzelle 423, Bienkweg 434, Schupfart.

Gesucht: Herren-Fahrräder Unsere Asylsuchenden sind erneut auf der Suche nach 2 fahrtüchtigen und strassentauglichen Fahrrädern. Falls Sie ein kostenloses Fahrrad abzugeben hätten, können Sie sich gerne bei der Gemeindekanzlei melden (062 871 14 44).

Gesucht: Büro-/Schreibtisch Unsere Asylsuchenden sind auf der Suche nach einem Büro-/Schreibtisch. Falls Sie einen kostenlosen und noch nutzbaren Büro-/ Schreibtisch abzugeben hätten, können Sie sich gerne bei der Gemeindekanzlei melden (062 871 14 44). Gemeinderat

Regio-Steueramt Wallbach Baugesuch

Siehe Gemeindeverwaltung unter Wallbach.

• Bauherr und Grundeigentümer: Peter Mathis, Hasliweg 436, Schupfart; Projektverfasser: Holzbau Schlienger, Hinterdorf 7, Bözen; Bauobjekt: GB Schupfart, Parzelle 127, Eikerstr. 8; Bauvorhaben: Einbau einer Dachterrasse. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 18.5. bis 16.6.2017 öffentlich auf und kann während ordentlicher Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4325 Schupfart zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Bauverwaltung Mumpf/Schupfart

Rehkitz-Rettung

Auffahrt – Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung ist an Auffahrt, 25. Mai, nicht erreichbar und bleibt am Freitag, 26. Mai, geschlossen. Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung haben diese Arbeitszeit vorgeholt. Am Montag, 29. Mai, von 14 bis 18.30 Uhr, ist der Schalter der Gemeindekanzlei wieder geöffnet. Wir wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern ein schönes Auffahrtswochenende. Gemeinderat & Personal

Keine Kehrichtabfuhr an Auffahrt Infolge Feiertags am Donnerstag, 25. Mai (Auffahrt), entfällt die Kehrichtabfuhr. Es findet keine Ersatzabfuhr statt. Besten Dank für das Verständnis.

In den Monaten Mai und Juni kommen die jungen Rehe auf die Welt. In der Regel werden die Kitze durch ihre Mütter im hohen Gras einer Wiese abgelegt, wo sie vor Feinden wie z.B. dem Fuchs relativ sicher sind. Bei Gefahr ducken sich Kitze ins Gras und bleiben regungslos liegen. Mit dem gepunkteten Fell und kaum Eigengeruch sind sie optimal gegen Feinde geschützt. Ein Landwirt, welcher seine Wiese mäht, hat so jedoch keine Chance, das Rehkitz rechtzeitig zu sehen. Für Spaziergänger, welche Rehkitze antreffen gilt: nur anschauen, den Anblick geniessen und das Jungtier liegen lassen. Unbedingt jeden Körperkontakt mit dem Jungwild vermeiden, da sonst die Muttertiere ihren Nachwuchs wegen des ihnen anhaftenden menschlichen Geruches nicht mehr annehmen. Selbstverständlich lassen wir Hunde während dieser Zeit nicht frei in Wiesen laufen! Je nach Wetter bleibt den Landwirten nichts anderes übrig, als die Mähtermine kurzfristig anzusetzen. Wir bitten Landwirte, sich unbedingt mindestens einen Tag vor dem Mähtermin folgende Jäger/-in zu kontaktieren: Felix Kunz (061 871 10 13) oder Maya Fehlmann (079 288 95 58). Diese werden alsdann die nötigen Verblendungsmassnahmen treffen. Die Jagdgesellschaft bedankt sich herzlich bei Landwirten, welche selbständig Massnahmen zur Kitzrettung treffen.


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region mittleres fricktal Banntag

An Hundehalter: Seit 1. April und bis 31. Juli besteht gemäss Jagdgesetz § 21, Abs. 1 Leinenpflicht für Hunde und zwar im Wald und am Waldrand ! Jagdgesellschaft Schupfart

Am Donnerstag, 25. Mai, findet der 5. Mumpfer Banntag statt. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Rhein bei der Fähre. Die Wanderroute führt zuerst zur Grasskihütte, wo ein Znüni offeriert wird. Danach führt die Route weiter der Gemeindegrenze entlang. Um ca. 15.30 Uhr wird die Ankunft bei der MZA Burgmatt sein, wo ein Festbeizli geführt wird. Wer nicht an der Wanderung teilnehmen kann, ist eingeladen, direkt zur MZA Burgmatt zu kommen. Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder über einen Grossaufmarsch.

Obermumpf

setzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Beim Gemeinderat sind im ersten Wahlgang stille Wahlen nicht möglich. Es ist in jedem Fall eine Urnenwahl durchzuführen. Wahlbüro

Dorfmuseum Dreschschopf

Das Dorfmuseum samt Bistro ist am Sonntag, 21. Mai, von 14 bis 16.30 Uhr offen. Die Sonderausstellung «Zeichnungen zu Bruder Klaus» Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode und «Satirische Skizzen und Verse von Mathil2018/21; Anmeldeverfahren de Riede-Hurt» ist damit erstmals zugänglich. Am Sonntag, 24. Sept., finden folgende Ge- Der Eintritt ist frei! Das Museum befindet sich samterneuerungswahlen für die Amtsperiode bei der Postautohaltestelle Ankengasse. 2018/21 statt: • Wahl von 5 Mitgliedern des Gemeinderates • Wahl Gemeindeammann und Regio-Steueramt Wallbach Vizeammann • Wahl eines Mitglieds für die Siehe Gemeindeverwaltung unter Wallbach. Kreisschulpflege Primarschulverband Fischingertal • Wahl eines Mitglieds für Kreisschul- Jugendtreffpunkt Waikiki pflege Oberstufenzentrum Fischingertal • Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf Wahl von 3 Mitgliedern der Finanzkommission www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 • Wahl von 3 Mitgliedern der Steuerkommissi- Am Freitag, 19. Mai, findet draussen, bei schöon • Wahl eines Ersatzmitglieds der Steuer- nem Wetter, ein Bocciaturnier statt! Treffteam kommission • Wahl von 2 Stimmenzählern • Wahl von 2 Ersatz-Stimmenzählern. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes übe die politischen Rechte (GPR) und § 21 der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Mumpf zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am 44. Tag vor dem WahlGemeinderatswahl tag, das heisst bis am Freitag, 11. August, 12 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formula- Für den 1. Wahlgang der Gesamterneuerungsre können bei der Gemeindekanzlei Mumpf wahlen des Gemeinderats Wallbach (5 Sitze), bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Amtsperiode 2018/21, haben sich offiziell anGrundsatz verwiesen, dass im ersten Wahl- gemeldet: gang jede in der Gemeinde wahlfähige Person • Paul Herzog, 1952, Rheinstrasse 9, von Wallals Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen bach AG, SVP, bisher • Werner Bitter, 1962, Brütschengasse 9, von Wallbach AG, parteilos, erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Die Wahl des Gemeindeammanns und Vizeam- bisher • Roland Jegge, 1959, Waldheimweg 2, manns findet gleichzeitig mit der Gemeinde- von Eiken AG, SVP, bisher • Jris Pümpin Reiffer, ratswahl statt. Als Gemeindeammann oder 1962, Rheinstrasse 61, von Riehen BS, LauVizeammann kann nur gültige Stimmen erhal- fen-Uhwiesen ZH u. Schlatt TG, SVP, bisher. ten, wer gleichzeitig auch als Gemeinderat Der 1. Wahlgang findet am 25. Juni statt. Die gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). Wahlunterlagen werden anfangs Juni zugeWerden in die Kommissionen bis am 11. August stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass im 1. weniger oder gleich viele wählbare Kandidatin- Wahlgang jede/r Stimmberechtigte mit Wohnnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu sitz in Wallbach kandidieren kann und wählbar wählen sind, wird mit der Publikation der Na- ist, auch wenn er/sie nicht angemeldet ist. men eine Nachmeldefrist von 5 Tagen ange- Gemeindekanzlei

Regio-Steueramt Wallbach Siehe Gemeindeverwaltung unter Wallbach.

Mittagstisch Menü am Dienstag, 23. Mai: Pouletgeschnetzeltes mit Pilzsauce, Spätzli, Gemüse, Salat und feines Dessert. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 15.

64 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Obermumpf und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samariterverein Obermumpf gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 15.5.18 in Obermumpf, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Infos unter www.blutspende-basel.ch

Wallbach

Mumpf Keine Kehrichtabfuhr an Auffahrt An Christi Himmelfahrt, 25. Mai, findet keine Kehrichtabfuhr statt. Die Abfuhr findet dafür am darauf folgenden Freitag, 26. Mai, statt. Die Kehrichtsäcke sind bis 7 Uhr bereitzustellen. Für Abfall, der später bereitgestellt wird, kann die Abfuhr nicht gewährleistet werden.

Feuerwerksbewilligung Die Gemeinde hat für das Abbrennen eines privaten Feuerwerks am Samstag, 20. Mai, eine Bewilligung erteilt. Das Feuerwerk wird um ca. 22 Uhr im Bereich des Restaurants Anker gezündet.

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Böllerschüsse Gestützt auf das Polizeireglement hat der Gemeinderat dem Pontonierfahrverein bewilligt, am Samstagnachmittag, 20. Mai, im Bereich des Pontonierdepots Böller abzufeuern. Gemeinderat

Sammeltag. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Keine Kehrichtentsorgung an Auffahrt Ersatzabfuhr am Mittwoch, 24. Mai. GAF

«Wallbacher»

Der Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist am Montag, 22. Mai. Wir freuen uns auf Am Donnerstag, 25. Mai (Auffahrt), und am Ihren Beitrag. Redaktion Freitag, 26. Mai, sind die Gemeindeverwaltung, das Regio-Steueramt und das Gemeinde- Gewerbeverein plant Adventsmarkt werk geschlossen. Die Schalter der Gemeinde- Traditionell wird im Zentrum von Wallbach am verwaltung schliessen am Mittwoch, 24. Mai, 1. Adventswochenende ein Weihnachtsbaum um 17 Uhr. Wir bitten um Kenntnisnahme. gestellt. Um diesen Anlass zu erweitern, sucht der Gewerbeverein für den 2. und 3. Dezember Gemeindekanzlei Marktstandbetreiber. Damit die Planung vorGemeindeversammlungen zeitig starten kann, sind Interessenten gebeAm Montag, 19. Juni, finden im Gemeindesaal ten, sich per Telefon 062 873 01 86 oder Mail die Versammlung der Ortsbürger (19 Uhr) und alexandra.metzger@urs-metzger-ag.ch zu melim Anschluss (19.30 Uhr) die der Einwohnerge- den. meinde statt. Der Gemeinderat hat folgende Schützenbund Wallbach Geschäfte traktandiert: Sparbligschiessen GSA Gansingen. Zeiten sieOrtsbürgergemeinde: 1. Protokoll der Ortsbür- he Schützenkalender. gergemeindeversammlung vom 28.11.2016; 2. Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes MGW Ehrenmitgliederzunft 2016; 3. Genehmigung der Jahresrechnung Monatlicher Stammhock am kommenden Frei2016; 4. Verschiedenes. tag, 19. Mai, um 16 Uhr im Bistro Fabriggli. Einwohnergemeinde: 1. Genehmigung des GePontoniere – Glanzenburgcup meindeversammlungsprotokolls vom 28.11. 2016; 2. Entgegennahme des Rechenschafts- Abfahrt am Samstag, 20. Mai, um 6.45 Uhr berichtes 2016; 3. Genehmigung der Jahres- beim Depot. Start Kat. II-D: 8.55 Uhr. rechnung 2016; 4. Genehmigung der Kreditabrechnung «Umbau des alten Kindergartens in eine Wohnung»; 5. Kreditbegehren im Betrag von Fr. 860’000 für den Bau einer Lagerhalle in der «Stelli»; 6. Zustimmung zur Projektierung von Aufwertungsmassnahmen am Rheinufer; 7. Genehmigung der Satzungen und Beitritt zum «Kreisschulverband Unteres Fricktal»; 8. Baugesuche Zusicherung des Gemeindebürgerrechts von Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit Wallbach AG an: 8.1. Goldhahn Jörg und Sabine vom 18.5. bis 19.6.2017 in der Abteilung Bau mit Goldhahn Eric, deutsche Staatsangehöri- und Umwelt Möhlin während ordentlicher Büge; 8.2. Parrillo Michaela, deutsche Staatsan- rostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein gehörige mit Parrillo Melinda und Parrillo Mi- Baugesuch kann während der Auflagefrist rella, beide italienische Staatsangehörige; 8.3. beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erPatallo Lopez Fernando, spanischer Staatsan- hoben werden. gehöriger; 9. Verschiedenes. • Bauherrschaft Grundeigentümer ProjektverDie Einladung mit dem Traktandenbericht wird fasser: Hans Schmid, Hauptstr. 54, Möhlin; den Stimmberechtigten Mitte Mai zugestellt. Bauobjekt: Terrassenüberdachung; Lage: Parz. 446, Hauptstrasse 54; Zone: K2. Gemeinderat • Bauherrschaft Projektverfasser: Maya FritKarton-Sammlung zinger Denelavas, Rheinweg 20, Möhlin; Freitag, 19. Mai. Bereitstellung vor 7 Uhr am Grundeigentümer: Athanasions Denelavas

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rungen im Bereich der Liegenschaft Oberdorf 31. Von einer externen Firma wird ein Hydrant versetzt. Wir bitten Sie, nach Möglichkeit den Bereich zu meiden oder nur mit Vorsicht den Bereich zu befahren. Während des Wochenendes kann die Strecke normal befahren werden. Vielen Dank für das Verständnis. Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten Auffahrt

Der Donnerstag, 25. Mai, gilt als gesetzlicher Ersatzabfuhr für Möhlin Nord am Mittwoch, Feiertag (Auffahrt). Die Gemeindeverwaltung schliesst daher am Mittwoch, 24. Mai, bereits 24. Mai. GAF um 17 Uhr und bleibt am Donnerstag sowie Keine Grüngutentsorgung an Auffahrt Freitag den ganzen Tag geschlossen. Vielen Ersatzabfuhr für Möhlin Süd am Freitag, 26. Dank für das Verständnis. Verwaltung Mai. GAF

Keine Kehrichtentsorgung an Auffahrt

Senioren für Senioren Mittagstisch – Am Donnerstag, 1. Juni, um 11.45 Uhr, treffen sich die Vereinsmitglieder zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 27. Mai, erforderlich, entweder auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Internet www.sfs-­ moehlin.ch, in der Kaffeestube (061 851 34 64) oder bei Marlis Schwarb (061 851 23 92). Frühlingsreise vom Mittwoch, 21. Juni. Abfahrt 12.30 Uhr ab Schwarb, alte Kanzlei, Post, Coop oder Schiff. Verbunden mit einer Busfahrt ist eine Besichtigung des «Landwirtschaftsmuseums Burgrain» in Alberswil vorgesehen. Weiterfahrt zum Zobighalt im Restaurant Vogelsang in Eich. Zur Teilnahme müssen sich inte­ ressierte Mitglieder bis Montag, 29. Mai, direkt in der SfS-Kaffeestube (mittels Anmeldeschein), bei Frau Marlis Schwarb (Tf. 061 851 23 92) oder über unsere Internet-Seite (www. senioren-moehlin.ch) anmelden. Fahrpreis pro Teilnehmer inkl. Besichtigung und Zobig Fr. 40.-. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen, zum Fahrpreis von Fr. 50.-.

Schützengesellschaft Feldstich GSA Röti: Mi, 24.5., 18 – 19.30 Uhr (A-Meisterschaft) • Sparbligschiessen Gansingen, siehe Schützenkalender.

Reformierte Kirchgemeinde Die Kirchgemeindeversammlung wird nicht, wie im Gemeindeblatt vom Mai angekündigt, am 7. Juni, um 20 Uhr, stattfinden. Sie findet neu am 21. Juni, um 19.30 Uhr, im reformierten Kirchgemeindesaal statt. Die Einladung dazu wird mit dem Gemeindeblatt vom Juni, mit der Zeitschrift «Reformiert» verschickt.

Gültige Reisedokumente?

Schon bald stehen die Sommerferien an. Bitte prüfen Sie bereits heute die Gültigkeit Ihrer Identitätskarte oder Ihres Passes, um am Flughafen unangenehme Situationen zu vermeiden. Die Identitätskarte kann weiterhin bei den Einwohnerdiensten beantragt werden. Der Pass oder das Kombiangebot (IDK und Pass) können lediglich beim Kant. Passamt (www.schweizerpass.ch) beantragt werden. Für alle Infos stehen die Einwohnerdienste zur Verfügung. Einwohnerdienste Zeiningen

Baugesuche

Baugesuch Nr. 17-15 • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Cimo Adriano, Leimgasse 23, Zeiningen; Lage: Parz. Nr. 82, Leimgasse 23; Bauvorhaben: Carport. Baugesuch Nr. 17-16 • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Sacher Martin, Landhof 382, 4314 Zeiningen; Lage: Parz. Nr. 599, Landhof 382; Bauvorhaben: Carport. Dieses Baugesuch erfordert die Zustimmung der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen (Parzelle innerhalb Landwirtschaftszone). Baugesuch Nr. 17-17 • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Nussbaum Sabin, Obere Rebgasse 10a, Zeiningen; Lage: Parz. Nr. 2145, Obere Rebgasse 10; Bauvorhaben: Rückbau Abstellraum zu Carport. Die Baugesuche liegen vom 18.5. bis 16.6.2017 während ordentlicher Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zeiningen einzureichen.

Regio-Steueramt Wallbach

Zeiningen Verkehrseinschränkungen Oberdorf/ Schaufelackerweg

Siehe Gemeindeverwaltung unter Wallbach.

Kunststoffsammlung

Donnerstag, 18. Mai. Sack-Verkaufsstelle ist der Volg Zeiningen.

800 Jahre Zeiningen:

Freitag, 19. Mai, sowie Montag und Dienstag, Traditionen ∙ Emotionen ∙ Visionen 22./23. Mai, kommt es zu Verkehrsbehinde- Das OK der 800-Jahre-Feierlichkeiten ladet die gesamte Dorfbevölkerung zur Präsentation und Einweihungsfeier des Dorffestlogos ein. Am Freitag, 19. Mai, um 18 Uhr wird das OK im Blockhaus das Logo erstmals präsentieren. Kaufe Banknoten und Münzen Die Getränke werden vom OK offeriert. OK Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Kinderartikelbörse banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Samstag, 20. Mai, von 9 bis 13 Uhr in der Aula Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr Schulhaus Brugglismatt (Türöffnung Standeinrichtung um 8.30 Uhr). Börsen-Beizli mit Getränken, Snacks und Kuchen. Der Erlös kommt schuleMITeltern bzw. den Kindern der Schule Zeiningen zugute (z.B. Znüni-Aktion).

Schützenverein

Zirkus-Projekt der Schule Stein

Projektwoche vom 29. Mai bis 2. Juni 2017 Es sind alle herzlich eingeladen, die Aufführungen am Freitag, 2. Juni, um 17 oder um 20 Uhr im Zirkuszelt zu besuchen.

LOWA Eventtrailer bei SCHREIBER SPORT in Wegenstetten Freitag, 19. Mai, 9 – 12 / 14 – 18.30 Uhr Samstag, 20. Mai, 9 – 16 Uhr Machen Sie eine

Fussanalyse

An die Gemeinde, Behörden, Quartiere und Vereine. Der Schützenverein Zeiningen führt am Feldschiessen einen Gruppenwettkampf durch. Also schliesst euch mit euren Arbeitskollegen, Nachbarn oder Vereinskollegen zusammen und bildet eine Gruppe, die aus 4 Schützen besteht. Die treffsichersten Gruppen gewinnen tolle Preise. Ihr habt schon länger oder noch nie geschossen? Kein Problem, ihr werdet von unseren Vereinsmitgliedern in die «Schiesskunst» eingeführt und bestens betreut. Fehlende Gewehre werden zur Verfügung gestellt. Auch bietet der SV Zeiningen drei betreute Trainingsmöglichkeiten an. Diese sind am Mittwoch, 24., 31. Mai/7. Juni, ab 18.15 Uhr bis Dämmerung in der Schiessanlage Röti in Möhlin. Selbstverständlich sind auch Einzelschützen eingeladen. Das Eidg. Feldschiessen findet am Freitag, 2. Juni, von 18 bis 20 Uhr, Samstag, 10. Juni, von 9 bis 12 / 13.30 bis 16.30 Uhr und Sonntag, 11. Juni, von 9 bis 12 Uhr in der Schiessanlage Röti in Möhlin statt.

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Zuzgen Bring- und Holtag

Jeder kann Die Gemeinde Zuzgen veranstaltet am Samsein Instrument spielen, tag, 27. Mai, einen Bring- und Holtag für die warum nicht auch Sie? Zuzger Bevölkerung. Dieser findet von 8.30 bis

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ca. 13 Uhr in der Turnhalle statt. Der Bring- und Holtag kann mit einer Tauschbörse verglichen werden. Gebrauchsfähige Gegenstände wie

zum Beispiel Spielsachen, Bücher, Kleider, kleine Haushaltsgeräte, etc. können gebracht und kostenlos weitergegeben werden. Für grös­sere Gegenstände kann eine Fotografie mitgebracht werden, welche dann an einer Pinnwand zur Ansicht angeheftet werden kann. In diesem Jahr wird die kreative Recycling Werkstatt durch einen Recycling Wettbewerb ersetzt, in welchem jede Person ihre eigene umgesetzte Idee aus «alten» Materialien mitbringen und ausstellen kann. Jedoch darf das Objekt nicht grösser als einen Quadratmeter sein. Dieses kann dann durch Abgabe eines Stimmzettels gelistet werden und die ersten drei Plätze erhalten einen Preis. Diese Prämierung wird in zwei Kategorien, Kinder bis 16 Jahren und Erwachsene, aufgeteilt. Für das leibliche Wohl sorgt der Feuerwehrverein Zuzgen. Der Bring- und Holtag findet unter dem Patronat der Gemeinde Zuzgen im Rahmen des Aktionsmonates «sauberes Fricktal» des Planungsverbandes Fricktal Regio statt. Die Details wurden mit dem Flugblatt mitgeteilt. Sie können auch von der Homepage www.zuzgen.ch (Startseite) heruntergeladen werden. Die Veranstalter freuen sich auf einen regen Besuch und Austausch. Gemeinderat

Leerstehende Wohnungen

region mittleres fricktal Hellikon Gemeindeverwaltung bleibt über Auffahrt geschlossen

Die Gemeindeverwaltung ist über Auffahrt, 25. Mai, bis und mit Sonntag, 28. Mai, ganztägig geschlossen. Ab Montag, 29. Mai, sind wir wieder zu gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Einwohner-/Ortsbürgergemeinde­ versammlung vom 2. Juni

Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich zur Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 2. Juni, ein. Nehmen Sie Ihr Stimmrecht wahr und nutzen Sie die Gelegenheit, das Geschehen in der Gemeinde mitzubestimmen. Traktanden Ortsbürgergemeindeversammlung um 19.30 Uhr: 1) Begrüssung. 2) Wahl der Stimmenzähler. 3) Genehmigung des Protokolls vom 25.11.2016. 4) Prüfung und Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Ortsbürgergemeinde und der Forstwirtschaft sowie Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2016. 5) Verschiedenes und Umfrage. Traktanden Einwohnergemeindeversammlung um 20 Uhr: 1) Begrüssung. 2) Wahl der Stimmenzähler. 3) Genehmigung des Protokolls vom 25.11.2016. 4) Prüfung und Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Einwohnergemeinde sowie Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2016. 5) Verpflichtungskredit über CHF 235’000 für die Erarbeitung eines räumlichen Entwicklungsleitbildes und für die Gesamtrevision der kommunalen Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland. 6) Verschiedenes und Umfrage. 7) Information Schulraumplanung Möhlintal. 8) Information familienergänzende Kinderbetreuung. Die Versammlungsakten liegen in der Gemeindekanzlei, während ordentlicher Bürostunden, vom 18.5. bis 2.6.2017 zur Einsichtnahme auf.

Im Auftrag des Bundesamts für Statistik wird in der ganzen Schweiz eine Zählung der leerstehenden Wohnungen durchgeführt. Zu erheben sind alle bewohnbaren, aber leerstehenden Einfamilienhäuser und Wohnungen, welche am 1. Juni zur Miete oder zum Kauf angeboten werden. Damit eine möglichst umfassende und lückenlose Erhebung möglich ist, sind Eigentümer und Liegenschaftsverwalter gebeten, der Gemeindekanzlei per 1. Juni leerstehende Häuser und Wohnungen zu melden und die Grösse (Anzahl Zimmer) anzugeben. Für die telefonische Meldung (061 875 95 75) oder eine Mitteilung per E-Mail (gemeindever- Abstimmungswochenende vom 21. Mai waltung@zuzgen.ch) bis 5. Juni danken wir Ih- Am Sonntag, 21. Mai, finden folgende eidgenen bestens. Gemeinderat nössische und kantonale Abstimmungen statt: Eidgenössisch: Energiegesetz vom 30.9.2016. Abstimmungswochenende / Kantonal: Aargauische Volksinitiative «BezahlUrnenöffnungszeit bare Krankenkassenprämien für alle» vom Die Urne für die eidgenössischen und kantona- 21.4.2016. len Abstimmungen ist am Sonntag, 21. Mai, Wir weisen darauf hin, dass bei der brieflichen von 9 bis 9.30 Uhr in der Gemeindekanzlei auf- Stimmabgabe der Stimmrechtsausweis zu ungestellt. terschreiben ist. Die Wahlzettel sind zwingend Bitte beachten Sie bei der brieflichen Stim- in das beigelegte amtliche Stimmzettelkuvert mabgabe die Anleitung auf der Rückseite des zu legen. Stimmrechtsausweis und StimmzetStimmrechtsausweises. Es ist wichtig, dass telcouvert sind getrennt in das Antwortcoudie Stimmzettel im Stimmzettelcouvert sind. vert zu legen. Die Abstimmung per Briefkasten Das Stimmzettelcouvert und der unterschrie- beim Gemeindehaus kann bis Sonntag, 21. bene Stimmrechtsausweis sind ins Antwort- Mai, 9.30 Uhr erfolgen. Die Abstimmungsurne couvert zu legen. Das Antwortcouvert muss befindet sich im Schalterraum der Gemeindebis spätestens um 9.30 Uhr am Abstimmungs- kanzlei und ist am Sonntag, 21. Mai, von 9 bis tag bei der Gemeindekanzlei eintreffen. Wir 9.30 Uhr geöffnet. Wahlbüro bitten Sie, den Briefkasten vor dem Eingang der Gemeindekanzlei zu benutzen. Besten Sporttag KSWH – Benützung der Gemeindestrasse Oberdorf Dank. Wahlbüro Am Freitag, 19. Mai, findet der Sporttag der Kreisschule Wegenstetten-Hellikon statt. DaIllegale Abfall-Entsorgung In Zuzgen wurde in den vergangenen Wochen bei soll für die Durchführung des 60-Memehrfach Hauskehricht illegal an den Waldrän- ter-Laufs, wie üblich, die Gemeindestrasse Oberdorf beansprucht werden. Die Befahrbardern deponiert. keit der Gemeindestrasse Oberdorf ab der Die Bevölkerung ist gebeten, entsprechende Verzweigung Schulstrasse bis zur Abzweigung Beobachtungen von illegaler Entsorgung bei Stygli ist zwar gewährleistet, wird durch den der Gemeindekanzlei zu melden. Sperrgut und Betrieb jedoch eingeschränkt. Infolge dessen, sonstiger Abfall ist gemäss Entsorgungskalen- wird den Verkehrsteilnehmer empfohlen, die der zu entsorgen. Gemeindestrasse Oberdorf zu umfahren. GeIllegales Deponieren von Abfällen wird gem. nerell werden die Verkehrsteilnehmer rund um Polizeireglement, Anhang 1, mit Busse (bis Fr. das Schulareal und insbesondere bei der Ge100.-) geahndet – die Entsorgungskosten von meindestrasse Oberdorf um besondere Rückillegal deponiertem Abfall gehen zulasten der sichtnahme gebeten. Der Gemeinderat dankt Steuerzahler. Gemeinderat für das Verständnis.

Gemeindeverwaltung geschlossen

Das ABC der Hundehaltung

Es kommt immer wieder vor, dass Strassen, Wiesen, Felder sowie Spiel- und Sportplätze durch Hundekot verunreinigt werden. Im ganzen Dorfgebiet sind Robidog-Behälter platziert. Der Hundekot ist von den Hundehaltern mit den eigens für diesen Zweck vorgesehenen «Robidog-Säckchen» aufzunehmen und in den Robidog-Behältern zu deponieren. Keinesfalls Regio-Steueramt Wallbach sollen die gefüllten Säckchen liegengelassen Siehe Gemeindeverwaltung unter Wallbach. werden. Gemäss geltendem Polizeireglement wird das Liegenlassen des Kots oder dessen Kunststoffsammlung unsachgemässe Entsorgung mit einer Busse Donnerstag, 18. Mai. Sack-Verkaufsstellen: geahndet. Die Bevölkerung ist gebeten, HunGemeindeverwaltung und Frischmarkt Brogli. dehalter auf fehlbares Verhalten aufmerksam GAF zu machen und ihre Beobachtungen der Gemeindekanzlei zu melden. Der Schalter der Gemeindeverwaltung bleibt an Auffahrt, 25. Mai, und Freitag, 26. Mai, geschlossen. Zudem schliesst die Verwaltung am Mittwoch, 24. Mai, bereits um 16 Uhr. Ab dem 29. Mai sind wir zu gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da. Gemeindekanzlei

Feuerwehr Wabrig

Elektriker: Mittwoch, 17. Mai, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz: Donnerstag, 18. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Gesamtfeuerwehr: Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Höhensicherungsgruppe: Montag, 22. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.

nerstag, 18. Mai, von 18.30 bis 20.30 Uhr in der GSA Ghei Wegenstetten. Pisa-Kleber und Schiessbüchlein mitbringen. Weitere Daten: 14. Juni /27. August.

Wegenstetten Verwaltung über Auffahrt geschlossen Am Auffahrtsdonnerstag, 25. Mai, und am Freitag, 26. Mai, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Der Telefonbeantworter erteilt unter der Nummer 061 875 92 92 Auskunft zum Vorgehen bei Todesfällen.

Gemeinderatssprechstunde Die nächste Sprechstunde des Gemeinderats findet statt am Montag, 22. Mai, von 18 bis 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 19. Mai, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gemeinderatssprechstunde anzumelden und das Thema anzugeben (Telefon 061 875 92 92, gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

Abstimmungen Am 21. Mai finden folgende Abstimmungen statt: Bund: Energiegesetz vom 30.9.2016 Kanton: Aarg. Volksinitiative «Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle». Die Abstimmungsurnen sind in der Gemeindekanzlei aufgestellt. Eine persönliche Stimmabgabe ist am Sonntag, 21. Mai, von 9 bis 9.45 Uhr möglich. Bitte unterschreiben Sie den Stimmrechtsausweis unbedingt im dafür vorgesehenen Feld unten links, falls Sie brieflich abstimmen oder sich an der Urne vertreten lassen. Ohne Unterschrift ist Ihre Stimmabgabe ungültig! Mit einem Einwurf des Abstimmungscouverts in den Briefkasten der Gemeindekanzlei (bitte bezeichneten Grossbriefkasten benützen) helfen Sie mit, Portokosten zu sparen. Wegenstetten

Regio-Steueramt Wallbach Siehe Gemeindeverwaltung unter Wallbach.

Kunststoffsammlung Donnerstag, 18. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Gemeindeverwaltung und Volg.

Feuerwehr Wabrig Elektriker: Mittwoch, 17. Mai, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz: Donnerstag, 18. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Gesamtfeuerwehr: Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Höhensicherungsgruppe: Montag, 22. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.

1. Obligatorisches Programm 300 m Obligatorisches Programm 300m am Donnerstag, 18. Mai, von 18.30 bis 20.30 Uhr in der GSA Ghei Wegenstetten. Pisa-Kleber und Schiessbüchlein mitbringen. Weitere Daten: 14. Juni / 27. August.

Feldschützengesellschaft JS-Training am Samstag, 20. Mai, 14 bis 18 Uhr.

Velo-Moto-Club Am Sonntag, 21. Mai, steht die Wanderung auf dem Programm. Treffpunkt ist um 10 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Wegenstetten. Ab 12 Uhr werden wir auf dem Sonnenberg, in der Nähe des Turmstüblis, grillieren. Verpflegung aus dem Rucksack. Für Getränke sorgt der Verein. Bitte das U-Abo mitnehmen, falls vorhanden. Vorstand

Jugi-Meisterschaft

Am Freitag, 19. Mai, 17.30 Uhr, findet die Jugi-­ Meisterschaft der Jufö Wegenstetten statt. Die Dorfbevölkerung ist eingeladen, die im Einsatz stehenden Kinder zu Höchstleistungen anzufeuern. Das Kitu sowie die Mädchen- und Jugendriegen, bestreiten mit verschiedenen Disziplinen einen umfangreichen Mehrkampf. Dieses Jahr werden wir ganz neu auch noch den/die schnellste/-n Wegenstetter/-in im 60-m-Lauf küren. Für das leibliche Wohl wird Kunststoffsammlung eine Festwirtschaft geführt. Wir freuen uns Donnerstag, 18. Mai. Sack-Verkaufsstelle: Ge- über viele Besucher. Jufö Wegenstetten meindeverwaltung.

Feuerwehr Wabrig

Elektriker: Mittwoch, 17. Mai, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Atemschutz: Donnerstag, 18. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Gesamtfeuerwehr: Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. 1. Obligatorisches Programm 300 m Höhensicherungsgruppe: Montag, 22. Mai, Obligatorisches Programm 300m am Don- 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. nerstag, 18. Mai, von 18.30 bis 20.30 Uhr in Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. der GSA Ghei Wegenstetten. Pisa-Kleber und Schiessbüchlein mitbringen. Weitere Daten: 1. Obligatorisches Programm 300 m 14. Juni /27. August. Obligatorisches Programm 300m am Don-

Männerchor Wegenstetten Samstag, 20. Mai, 20 Uhr Mehrzweckhalle Wegenstetten

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75 Jahre Männerchor Wegenstetten Motto: «Garten-Party» Eintritt: Fr. 15.– Reservation: 061 871 06 87 / maglue@eblcom.ch


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Oeschgen Ittenthal

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Frick Hornussen

Bözen

Gipf-Oberfrick

Effingen Ueken

Wittnau Herznach Wölflinswil

20 n 17. Mai 2017

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Prüfungserfolg von Alexander Riner

In seiner Funktion als Brunnenmeister hat Ale­ xander Riner den Kurs «Wasserwart» des Schweizerischen Vereins des Gas- und Was­ serfachs SVGW besucht und erfolgreich absol­ viert. Der Gemeinderat und das Personal der Gemeinde Oeschgen gratulieren ihm dazu Volksschiessen 2017 Gipf-Oberfrick Samstag, 20. Mai, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 21. ganz herzlich. Mai, 10 bis 13 Uhr; Mittwoch, 24. Mai, 16 Uhr Mittagstisch bis Dämmerung; Schiessstand Kornbergstras­ Menü am 23. Mai: Ghackets und Hörnli. Anmel­ se. Wir suchen immer neue Mitglieder. Inter­ dung bis Sonntagabend 20 Uhr an Tf. 079 702 net: schiessen.jimdo.com/ 61 88. Elternverein Schlössli

Alle Gemeinden

Oeschgen

Frick

Kienberg

Oberhof

Zeihen

Densbüren Asp

Wir hören Geschichten, singen, beten und bas­ Gemeindeverwaltung teln. Die Feier dauert ca. 45 Minuten, anschlies­ Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donners­ send sind alle zum Zvieri eingeladen. tag, 25. Mai (Auffahrt) und am Freitag, 26. Mai, geschlossen. Besten Dank für das Verständ­ Ausstellung der Schülerarbeiten nis. In dringenden Angelegenheiten wenden Am Samstag und Sonntag, 20. und 21. Mai Sie sich an die Nummer 079 934 75 71. stellen die Gipf-Oberfricker Schülerinnen und Schüler und der Kindergarten ihre Zeichen- Parkierung altes Gemeindehaus und Werkarbeiten aus. Von 11 bis 15 Uhr sind Am Mittwoch, 24. Mai, ab 12 Uhr dürfen keine in der Mehrzweckhalle Gipf-Oberfrick die bun­ Autos mehr auf den beiden Parkplätzen beim ten und kreativen Arbeiten der Primarschule alten Gemeindehaus abgestellt werden. Die zu bewundern. Der Kindergarten und die Ober­ Vorbereitungsarbeiten für die Natur- und Kul­ stufe zeigen ihr jährliches Schaffen im Regos­ turwoche starten (stellen Zelt für Bistro sowie schulhaus. Die Abschlussklassen der Sekun­ menschlicher Töggelikasten). Besten Dank für darschule verwöhnen die Besucher mit feinen Ihr Verständnis. OK NaKu 2017 Spaghettis. Zum Dessert können die Besucher im Café der Landfrauen ein Stück Torte oder Kuchen geniessen. Die Schule freut sich auf Ihren Besuch.

Oberhof

Bannbereisung 2017

Orientierungsveranstaltung vom 23. Mai An Auffahrt, Donnerstag, 25. Mai. Speziell la­ zur kommenden Gemeindeversammlung

den wir auch Neuzugezone, Jugendliche und Familien zum Mitwandern ein. Die Bannberei­ sung ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich gegenseitig kennen zu lernen und in gemütli­ cher Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen. Als Auftakt läuten um 8 Uhr die Kirchenglo­ cken. Programm: 9 Uhr Begrüssung bei der Kirche – Fussmarsch – Wortgottesdienst – Kurzinformation zur Entwicklung des FiBL – In­ formation über den biologischen Weinbau – Degustation und Apéro – Abmarsch. Ab 12 Uhr Festwirtschaft in der Waldhütte. Das Pro­ gramm wird bei jedem Wetter durchgeführt.

An der kommenden Sommer-Gemeindever­ sammlung vom 16. Juni 2017 stehen einige wichtige Traktanden zur Diskussion an. Es sind dies insbesondere • Genehmigung eines neuen Parkierungsreglements; • Kredit Planung rück­ wärtige Erschliessung Bahnhof; • Baukredit Um- und Ausbau Mehrzweckgebäude Racht. Der Gemeinderat lädt die interessierte Bevöl­ kerung zu einer öffentlichen Information auf Dienstag, 23. Mai 2017, 20 Uhr, in die Aula der Oberstufe ein und freut sich auf eine aktive Beteiligung. Gemeinderat

Gemeindeverwaltung geschlossen

Am Donnerstag und Freitag (25./26. Mai) blei­ ben die Büros der Gemeindeverwaltung ge­ schlossen. Der Auffahrtstag gilt im Bezirk Laufenburg gestützt auf die kantonale Verord­ nung zum Arbeitsgesetz als Feiertag. Der Frei­ tag ist einer der drei jährlichen Kompensati­ onstage, auf die das Gemeindepersonal wegen der um eine halbe Stunde verlängerten Wo­ chenarbeitszeit (42½ Stunden) Anspruch hat. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Gemeindeverwaltung

An Auffahrt bleibt die Gemeindeverwaltung Oeschgen ab Mittwoch, 24. Mai, 16 Uhr, ge­ schlossen. Ab Montag, 29. Mai, sind wir zu or­ dentlichen Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da. Für dringende Angelegenheiten (Todes­ fälle) besteht unter Tf. 079 401 12 46 ein Pi­ kettdienst.

Krankenkassenprämien-Verbilligung – Frist vom 31. Mai entfällt Ab diesem Jahr sind die Anträge auf Kranken­ kassenprämien neu organisiert. Mutmasslich Berechtigte erhalten von der Sozialversiche­ rungsanstalt SVA einen Brief mit einem On­ line-Code. Innerhalb von sechs Wochen nach Erhalt dieses Codes kann bequem von zuhause aus der Antrag am Computer gestellt werden. Wer zuhause keinen Computer mit online-An­ schluss hat, meldet sich bei der Gemeinde­ kanzlei (bitte Brief mit Code mitbringen). Neu müssen keine Kopien von Prämienrechnungen und Steuerunterlagen mehr eingereicht wer­ den. Wer bis Ende Juli 2017 keinen Code der SVA erhalten hat, meldet sich dann bei der Gemein­ dekanzlei.

Gemeindeverwaltung geschlossen

Info-Stele der Gemeinde Frick

Wittnau Strassensperrung Kunstausstellung Altenbergstrasse vom 19. Mai

Gipf-Oberfrick

Gemeindeverband Wasserversorgung Oberhof-Wölflinswil Öffentliche Auflage der Jahresrechnung 2016 Siehe unter Wölflinswil

Gemeindeverwaltung

Am Freitag, 19. Mai, findet auf dem Altenberg Siehe unter Wölflinswil eine Kunstausstellung der Schulen Wittnau und Wölflinswil statt. Es wurde die Bewilligung erteilt, am Freitag, 19. Mai, von 16.30 bis ca. 18.30 Uhr, die Altenbergstrasse für den Fahr­ zeugverkehr zu sperren.

Densbüren

Exkursion Nettenberg: Der Naturschutzverein Wittnau lädt alle herz­ lich zu einer naturkundlichen Exkursion auf den Nettenberg oberhalb von Bözen ein. Das älteste Naturschutzgebiet des Aargaus ist ein Geheimtipp für alle Pflanzenfreunde und im Speziellen Orchideeninteressierte. Im An­ schluss besteht die Möglichkeit beim nahege­ legenen Grillplatz das individuell Mitgebrachte zu bräteln und den Nachmittag entspannt aus­ klingen zu lassen. Treffpunkt: Sonntag, 21. Mai, um 14 Uhr beim Volg in Wittnau. Vorstand.

Wölflinswil

Montag, 19. Juni. Abfahrt: 09.30 Uhr ab Post, Frick; Rückkehr ca. 19 Uhr. Mittagessen (auf eigene Kosten). Besichtigung der Läckerlifab­ rik in Frenkendorf mit Führung. Fahrpreis: ca. Keine Kehrichtabfuhr an Auffahrt Fr. 55.- (Carfahrt inkl. Führung). Anmeldung bis Die Abfuhr wird am Freitag, 26. Mai, nachge­ Montag, 12. Juni, an Anette Patera, Tel. 062 holt. Bereitstellung bis 7 Uhr am Abfuhrtag. 871 22 76 oder 076 437 65 00, Platzzahl be­ Befahren der Sportplatzanlage verboten schränkt. Auch Nichtmitglieder sind zu dieser Es wurde vermehrt festgestellt, dass die Sport­ Wallfahrt herzlich willkommen. Wir freuen uns! platzanlage mit Fahrrädern und Mofas befah­ Kath. Frauenbund, Vorstand ren wird. Gemäss gültigem Benützungsregle­ ment für Gemeindeliegenschaften und Plätze ist das Befahren der gesamten Sportplatzanla­ ge (Hartplatz und Spielwiese) mit Motorfahr­ zeugen, Mofas und Velos nicht gestattet. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften sind der Hauswart oder die verantwortlichen Auf­ sichtspersonen befugt, Fehlbare zurechtzu­ Kath. Pfarrei – «Fiire mit de Chliine» weisen und der zuständigen Behörde (Gemein­ Am Samstag, 20. Mai, um 15.30 Uhr, katholi­ derat) zu melden. Zuwiderhandlungen gegen sche Kirche. Thema «Jede het siin Ton – zäme das Benützungsreglement oder gegen Ent­ e Melodie». Die Feier ist für Kinder von 3 bis 6 scheide der Behörde werden mit Busse oder Jahren mit Begleitpersonen. Auch jüngere oder Benützungssperre bestraft. etwas ältere Geschwister sind willkommen.

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In der Woche nach Pfingsten erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 8. Juni. Beachten Sie bitte die ­veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Dienstag, 6. Juni, 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 7. Juni, 9 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Juni, 16 Uhr

2016

Die Jahresrechnung 2016 des Gemeindever­ bandes Wasserversorgung Oberhof-Wölflins­ wil (Ertragsüberschuss Fr. 60’061.05) liegt gestützt auf § 7 der Satzungen in der Zeit vom 19. Mai bis 19. Juni 2017 in der Gemeindekanz­ lei in Wölflinswil öffentlich auf. Ebenfalls liegt die Kreditabrechnung des Budgetkredites Lei­ tungsersatz Steindler auf. Gegen die durch die Finanzkommission ge­ prüfte und vom Vorstand genehmigte Jahres­ rech-nung 2016 sowie Kreditabrechnung Bud­ getkredit Leitungsersatz Steindler kann wäh­ rend der öffentlichen Auflage von einem Fünf­ tel der Stimmberechtigten einer Gemeinde oder einem Gesamtgemeinderat eine Urnen­ abstimmung verlangt werden. Das Begehren für eine Urnenabstimmung ist dem Vorstand einzureichen, der über das Zustandekommen entscheidet. Unterschriftenbogen können in der Gemeindekanzlei bezogen werden. Nach unbenütztem Ablauf der Referendums­ frist wird die Jahresrechnung 2016 rechtskräf­ tig.

Ueken Verwaltung geschlossen

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Freitag, 19. Mai, infolge Personalausflug sowie am 25. und Sonntag, 21. Mai, Gemeindehaus, Wahllokal 26. Mai infolge Auffahrt und Brückentag den ganzen Tag geschlossen. In dringenden Fällen Asp. wenden Sie sich bitte an den Pikettdienst unter Baubewilligung 079 532 32 52. Der Gemeinderat erteilte die Baubewilligung für den Wiederaufbau der abgebrannten Springkraut-Aktion Scheune auf dem Aemethof 369, Parzelle 920, Am Samstag, 10. Juni, führen die Gemeinden Herznach und Ueken eine gemeinsame Aktion an Nussbaum Roland. zur Bekämpfung des Springkrauts durch. Da­ Zählung der leer stehenden Wohnungen mit die Aktion ein Erfolg wird, braucht es viele per 1. Juni 2017 fleissige Helfer/-innen, die die Mitarbeiter des Das Bundesamt für Statistik erhebt den Leer­ Unterhaltsbetriebes bei der Bekämpfung des stand der Wohnungen in der Schweiz per 1. Springkrauts unterstützen. Nach getaner Ar­ Juni 2017. Weite Kreise der Wirtschaft, der beit wird den Helfer/-innen eine Wurst vom Bauwirtschaft und der Konjunkturforschung Grill offeriert. Ein Flugblatt mit genaueren In­ benötigen detaillierte Informationen über die fos und einem Anmeldetalon wird in alle Haus­ Entwicklung des Immobilienmarktes der ge­ haltungen verschickt. Wir hoffen auf grosse samten Schweiz. Die Gemeinden haben die Beteiligung der Bevölkerung und danken für Angaben zu tätigen. Wir bitten deshalb die Lie­ Ihre Anmeldungen bis 2. Juni. genschaftsbesitzer um Angabe ihrer leer ste­ Baugesuche henden Wohnungen in Densbüren bis zum 1. Juni 2017 telefonisch oder per Mail an die Ge­ Folgende Baugesuche liegen auf: meindeverwaltung. Tel. 062 867 87 67; Mail: • Bauherrschaft Grundeigentümer: Suter Ma­ ria del Carmen und Patrick, Mausackerweg gemeindeverwaltung@densbueren.ch. 116, Reinach BL; Projektverfasser: Architek­ Gemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 turbüro Neeld, Neeld Daniel, Ebnetweg 8, Die Gemeindeversammlung findet am Freitag, Gipf-Oberfrick; Bauobjekt: Neubau Einfamili­ 9. Juni 2017 im Gemeindesaal Densbüren statt. enhaus mit Garage; Ortslage: Parzelle-Nr. 398, Der Gemeinderat lädt alle stimmberechtigten Schulstrasse; Zone: W2b. Einwohnerinnen und Einwohner zur aktiven • Bauherrschaft Grundeigentümer: Lardon Teilnahme ein. Die Ortsbürgerversammlung Priska und Piper Dietmar, Grendelmatt 5, Zei­ beginnt um 19.30 Uhr; die Einwohnergemein­ ningen; vertreten durch: Atelierbau Immo deversammlung um 20 Uhr. Gemeinderat Liestal AG, Heidenlochstr. 112, Liestal; Pro­ jektverfasser: Atelierbau Immo Liestal AG, Heidenlochstr. 112, Liestal; Bauobjekt: Neu­ bau Einfamilienhaus mit Doppelgarage; Ortsla­ ge: Parzelle-Nr. 859, Alemannenweg 4; Zone: W2b. Die oben erwähnten Baugesuche liegen in der Zeit vom 19.5. bis 19.6.2017 auf der Gemein­ Springkraut-Aktion deverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist Siehe unter Ueken. beim Gemeinderat Ueken schriftlich Einspra­ Grosse Puzzle-Ausstellung che erhoben werden; diese Frist kann nicht Am Samstag, 20. Mai, von 11 bis 17 Uhr findet verlängert werden. beim neuen Schulhaus für Jung und Alt bei je­

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Neu können amtliche Nachrichten wie Bauge­ suche (öffentliche Auflage), Todesanzeigen oder allgemeine verbindliche Weisungen auf der Informations-Stele unter dem Button «amt­ liche Publikationen» beim Eingang des Ge­ meindehauses eingesehen werden. Dieses Informationssystem ersetzt den Papieraus­ hang. Bei Fragen der Bedienung steht Ihnen Gemeindeverband Wasserversorgung das Empfangsbüro gerne zur Verfügung. Ge­ Oberhof-Wölflinswil meindekanzlei Öffentliche Auflage der Jahresrechnung

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Am Donnerstag, 25. Mai, findet nach dem Auf­ fahrts-Gottesdienst in Ueken ab 11.30 Uhr das Auffahrtsessen in der Turnhalle Ueken statt. Treffpunkt Mitglieder: Gemäss Einsatzplan. Tenue: Vereins-T-Shirt.

Hornussen Gesamterneuerungswahlen Hornussen: Korrekturhinweis

Bei der Beilage zu den Gesamterneuerungs­ wahlen der Amtsperiode 2018/21 in Hor­ nussen hat sich bei der Kandidatur für das Amt des Vizeammanns ein Fehler eingeschlichen. Guy David war bisher ausschliesslich als Ge­ meinderat gewählt und in seinem Amt aktiv. Bei der Kandidatur für das Amt als Vizeam­


16

region oberes fricktal mann handelt es sich um eine neue und nicht, wie fälschlicherweise verfasst, um eine bisherige Kandidatur. Die Verwaltung entschuldigt sich für dieses Missgeschick und dankt für die Kenntnisnahme.

den Kantonalstich unter Dach und Fach zu bringen. • 22. Sparbligschiessen: zählt zu unseren beiden Jahresmeisterschaften (siehe Schützenkalender).

Rebbauverein Kaisten

Anschluss an die kurze Versammlung führt uns Hannes Burger, Präsident des Museumsvereins, durch die Ausstellungsräume. Jedermann ist zu dieser Museumsführung, wie auch zur vorangehenden Generalversammlung, eingeladen. Vorstand Trägerverein Cheisacherturm.

Am Freitag 19. Mai findet der Rebrundgang um 19 Uhr mit Peter Rey Rebbaukommissär vom Besinnlicher Spaziergang St.Margareten Kapelle Rheinsulz Kt. Aargau in den Aesplen statt. Vorstand Am Donnerstag,18. Mai, starten wir um 19 Uhr bei der Kirche Sulz und beim Burgmatt SchulMusikgesellschaft Kaisten haus Laufenburg mit einem besinnlichen Spaziergang. Um 20 Uhr findet in der Kapelle eine Sonntag, 21. Mai, 17 Uhr kurze Andacht mit Pfr. Kurt Ruef statt. Anschliessend gemütlicher Hock bei Wurst und Brot, bei schlechtem Wetter bei Fam. Jung, Kirche St. Michael, Kaisten sonst auf dem Flössergrillplatz am Rhein. Gerne führen wir den alten Brauch weiter, der von Eintritt frei – Kollekte dem Stadtbrand 1479 her stammt. Pfarreiräte Laufenburg und Sulz.

Zeihen Musikgesellschaft Zeihen Samstag, 20. Mai 20.15 Uhr

Frühlingskonzert

Jahreskonzert

Leitung: Marlis und Mario Tschupp

Mehrzweckhalle Zeihen Feines Nachtessen ab 19.00 Uhr. www.mgzeihen.ch

Laufenburg Matinée der Musikschule Region Laufenburg

Kaisten

Sonntag, 21. Mai, 11 Uhr, in der ref. Kirche in Remigen: Matinée mit Blockflöte, Gitarre, Akkordeon und Querflöte. Leitung: Ruth Ulrich und Oswald Hebermehl. Die Musikschülerinnen und -schüler freuen sich, ihr erlerntes musikalische Können in verschiedenen Formationen, einem interessierten Publikum vorstellen zu dürfen.

Baugesuch

Bauherrschaft: Cornelia und Daniel Ackermann, Chüegrabeweg 5, Kaisten; Bauobjekt: Sichtschutz mit Hochbeet, Parzelle GB Kaisten Nr. 1636, Chüegrabeweg. Die Akten zu obigem Baugesuch liegen bis 10.6.2017 während ordentlicher Bürozeit auf Musizierstunde Klavier und Keyboard der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einsicht auf.

Musikschule Region Laufenburg

Bannwanderung 2017

Montag, 22. Mai, 18.30 Uhr im Musikzimmer 1 in Kaisten. Die Musikschüler der Klavier- und Keyboardklasse von Annamargrit Schindler präsentieren Ihnen gerne ihr Können. Die Schüler freuen sich auf viele Besucher.

Am Samstag, 20. Mai, findet wiederum die beliebte Bannwanderung des Verschönerungsvereins statt. Zu diesem Anlass sind alle herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Schulhaus in Kaisten. Bei ungünstigem Wetter wird die Wanderung auf Samstag, 27. Mai, verschoben. Über die Durchführung gibt Tf. 079 376 11 71 (Freitag 17 bis 20 Uhr, und Samstag ab 7 Uhr) Auskunft. Der VVK freut sich auf viele Teilnehmer.

Trägerverein Cheisacherturm – Generalversammlung im Museum «Schiff» Laufenburg

Freitag, 19. Mai 2017. Um 20 Uhr wird zunächst die ordentliche Generalversammlung des Trägervereins Cheisacherturm abgehalten. Es Feldschützengesellschaft Kaisten stehen die geschäftlichen Traktanden wie JahTraining am Freitag, 19. Mai, von 18 bis 20 Uhr. resbericht und Rechnungsabnahme 2016 soEine gute Gelegenheit, einen Trainings- oder wie der Voranschlag 2018 zur Diskussion. Im

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lichen Publikation, d.h. bis 19. Juni, dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

tag und Freitag, 25/26. Mai, infolge Auffahrt Siehe unter Mettauertal und Brücke geschlossen. Für Notfälle (TodesCVP Laufenburg fall) wird unter 062 865 01 50 eine PikettnumZum Gedankenaustausch und zur Diskussion mer angegeben. über aktuelle Themen in unserer Gemeinde lädt die CVP Ortspartei Laufenburg alle Mit- Zurückschneiden von Bäumen/Sträuchern glieder ein am Dienstag, 30. Mai, 20 Uhr im Herunterhängende Äste und Sträucher könRestaurant Castillo, Laufenburg. Wir freuen nen immer wieder zu gefährlichen Verkehrssi- Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung uns auf zahlreiches Erscheinen und engagier- tuationen führen, da die Übersichtsverhältnis- über Auffahrt se eingeschränkt sind. Die Eigentümer von Mittwoch, 24. Mai, 8 bis 11.30 Uhr und 14 bis tes Mitwirken. Vorstand Grundstücken an öffentlichen Strassen und 16 Uhr; Auffahrt, 25. Mai, und Freitag, 26. Mai, Spitex Regio Laufenburg – Wegen werden gebeten, ihre an der Strasse geschlossen. Die Notfallnummer bei Todesfäl«Tag der offenen Tür» stehenden Bäume und Sträucher bis zum 15. len kann während der Feiertagen auf dem TeSiehe unter Mettauertal Juni 2017 zurückzuschneiden. Gemäss den §§ lefonbeantworter der Gemeindekanzlei abge109 bis 112 des kantonalen Baugesetzes gel- hört werden (Tel. 062 867 21 60). Gemeinderat ten hierfür folgende Vorschriften: 1. Die öffentlichen Strassen und deren Einrichtungen (Stra- Auflage Baugesuche ssenbeleuchtung, Hydranten, Wegweiser, etc.) • Bauherr und Projektverfasser: Florian GmbH dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus Gartenbau, Talstrasse 69, Etzgen; Grundeigendurch Bäume und Sträucher nicht beeinträch- tümer: Judith und Thomas Leu, Büren 41, Gantigt werden. 2. In den Strassenraum hineinra- singen; Bauvorhaben: Erweiterung Lager und gende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Personalparkplätze; Standort: Parzellen Nr. Erteilte Baubewilligung Stefan und Maddalena Bertacchini, Birchstras­ Fahrbahnrand gemessen, aufzuasten. 3. He- 1050 und 4836, Talstrasse 69, Etzgen; Zone: se 5, Rütihof; Umgebungsgestaltung; Parz. cken und Sträucher sind auf 0,6 m Abstand, Arbeitszone A I. gemessen ab der Grundstücksgrenze, zurück- • Bauherr und Grundeigentümer: Roland Keller, 1000, Jägersland 10. zuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rück- Dorfstrasse 10, Hottwil; Projektverfasser: FelGesuche um ordentliche Einbürgerung schnitt auf die Hinterkante des Trottoirs zu ber Widmer Schweizer Architekten SIA AG, Folgende Personen haben bei der Gemeinde erfolgen. 4. In Sichtzonen muss ein sichtfreier Vordere Vorstadt 8, Aarau; Bauvorhaben: EinGansingen ein Gesuch um ordentliche Einbür- Raum zwischen einer Höhe von 0,8 m und 3 m bau Zimmer in Scheunenteil; Standort: Parzelgerung gestellt: Götzelmann Mareike, 4.1.1971, gewährleistet sein. Wird dieser Rückschnitt bis le Nr. 2159, Dorfstrasse 10, Hottwil; Zone: weiblich, deutsche Staatsangehörige; Götzel- 15. Juni nicht ausgeführt, wird der Gemeinde- Dorfkernzone. mann Larissa, 23.9.2001, weiblich, deutsche rat ohne weitere Ankündigung die notwendi- Die Baugesuche liegen vom 19. Mai 2017 bis und amerikanische Staatsbürgerin; beide gen Arbeiten auf Kosten der betreffenden 19. Juni 2017 während der Bürostunden in der Wagnerweg 4, Gansingen. Grundeigentümer durch das Gemeindewerk Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt- ausführen lassen. Zudem kann gemäss den §§ zur Einsichtnahme auf. Gemeinderat

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fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

Baubewilligung erteilt

Schwaderloch

Bauherr, Grundeigentümer: Sepp Hummel, Mitteldorfstr. 39, Wil AG; Projektverfasser: G. Schmid Bauplanung, Hauptstr. 19, Rheinsulz; Bauvorhaben: Einbau Lager- und Abstellraum: Auffahrt und Pfingsten: Parzelle Nr. 720, Mitteldorfstr. 39, Wil AG; Zone: Verwaltung geschlossen Wohn- und Gewerbezone WG2. Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben wie folgt geschlossen: Mittwoch, 25. Mai, ab Gemeinderat 16 Uhr, bis und mit Freitag, 26. Mai (Brückentag). Ab Montag, 29. Mai, sind wir wieder zu Eidgenössische und kantonale Volksabden gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Am stimmung vom 21. Mai 2017 Pfingstmontag, 5. Juni, bleiben die Büros der Am Sonntag, 21. Mai 2017, finden eidg. und Gemeindeverwaltung Schwaderloch den gankantonale Volksabstimmungen statt. Die Ab- zen Tag geschlossen. stimmungsunterlagen wurden fristgerecht Gesamterneuerungswahlen für die zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölke- Amtsperiode 2018/2021; Wahltermine, rung darauf aufmerksam, dass die Urne im Anmeldeverfahren Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von Am 24. Sept. 2017 finden die Gesamterneue9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für rungswahlen sämtlicher Behörden und Komdie briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmmissionen für die Amtsperiode 2018/2021 rechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche statt. Zu wählen sind: 5 Mitglieder des GemeinStimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtliche derates, Gemeindeammann und Vizeammann; Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettel3 Mitglieder der Schulpflege; 3 Mitglieder und kuvert verwendet werden. Zudem muss der 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission; 3 MitStimmrechtausweis vom Stimmberechtigten glieder der Finanzkommission; 2 Mitglieder unterzeichnet werden. Wahlbüro des Wahlbüros und 1 Ersatzmitglied des Wahlbüros. Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Stellenausschreibung Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) Unter dem Motto «Zäme ässe, spiele und läbe» und § 21 b der Verordnung über die politischen führt die Gemeinde Mettauertal auf das Schul- Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der jahr 2017/2018 schulergänzende Tagesstruk- Gemeinde Schwaderloch zu unterzeichnen turen ein. Für dieses Angebot werden ein Lei- und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens ter/eine Leiterin und ein Mitarbeiter/eine am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am FreiMitarbeiterin per 1. August 2017 gesucht. tag, 11. August 2017, 12 Uhr, einzureichen. Die Auskünfte für Interessierte erteilt Gemeinde- angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten rätin Vreny Schmid (Tel. 079 485 82 48). Die werden mit der Zustellung des Stimmmaterials Stellenausschreibungen befinden sich auf der schriftlich bekannt gegeben. Diese Anmeldefrist gilt auch für bisherige Kommissions- und Homepage der Gemeinde Mettauertal. Behördenmitglieder, welche sich einer WieGemeinderat derwahl stellen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder Spitex Regio Laufenburg – unter www.schwaderloch.ch heruntergeladen «Tag der offenen Tür» werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in Gerne laden wir Sie zum Spitexfest am 20. Mai der Gemeinde wahlfähige Person als Kandivon 10 bis 15 Uhr ins Spitexzentrum in Mettau, dat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Hauptstrasse 161 ein. Es gibt Wurst vom Grill Abs. 1 GPR). und feines Dessert sowie für Kinder ein Kleinkinderkarussell und Glitzertattoos. Lernen Sie Wahlverfahren für die Gemeinderatswahlen bei verschiedenen Aktivitäten unseren Ar- Für die fünf Mitglieder des Gemeinderates, beitsplatz und unser umfangreiches Angebot den Gemeindeammann und den Vizeammann besser kennen. Gegen 11.30 Uhr wird unsere ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl von Gelangjährige Zentrumsleiterin Anita Walder offi- setzes wegen (§ 30 b GPR) ausgeschlossen ziell verabschiedet und das neue Leitungsteam und eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt. vorgestellt. Bei schlechtem Wetter findet un- Eine Person kann als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, ser Fest im Pfarreizentrum Mettau statt. wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird (§ 27 a Abs. 2 GPR). Tag der offenen Tür – Wahlverfahren für die übrigen Wahlen Bauernhofspielgruppe Oedenholz Werden für die Schulpflege und die FinanzkomMittwoch, 24. Mai, von 9 bis 11 Uhr. Für Kinder mission sowie die Mitglieder resp. die Ersatzab ca. 2½ Jahre sind noch wenige Plätze frei, mitglieder der Steuerkommission und des um mittwochs, von 8.45 bis 11.15 Uhr, mit allen Wahlbüros bis zum 44. Vortag nicht mehr wählSinnen auf dem Bauernhof zu spielen, die Tiere bare Kandidatinnen und Kandidaten vorgezu füttern, zu backen und zu basteln. Kontakt: schlagen als zu wählen sind, wird mit der PubAnna Oeschger, 062 875 02 26 / 079 598 68 likation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge 57. Infos: www.ig-bauernhofspielgruppe.ch eingereicht und damit Urnenwahlen erwirkt werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde Kaufe Banknoten und Münzen bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30 a GPR). Für allenfalls noch zu verEinzelstücke oder ganze Sammlungen. gebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchbanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, zuführen (§ 30 GPR). Allfällige zweite WahlgänAntonio Lupo, ab 19.00 Uhr ge finden am 26. Nov. 2017 statt.

Aargau Frostschäden in der Landwirtschaft Hilfsmassnahmen für die betroffenen Landwirte (pd) Die Frostnächte Ende April haben in der Aargauer Landwirtschaft zu ausserordentlichen Schäden geführt. Am stärksten betroffen sind die Obstkulturen und der Rebbau. Einige Landwirtschaftsbetriebe rechnen mit einem Totalausfall ihrer Ernte. Mit zinslosen Überbrückungskrediten will der Kanton helfen, die drohenden Liquiditätsprobleme der Bauernfamilien zu verhindern und die finanzielle Notlage zu lindern. Gravierende Ertragseinbussen Das Ausmass der Schäden ist je nach Kultur und Region sehr unterschiedlich. Bei den Obstkulturen wird kantonsweit mit einem Ertragsausfall von mehr als 85 Prozent gerechnet. Bei den Reben beläuft sich der Schaden auf durchschnittlich 60 Prozent, in einigen Regionen wurde jedoch der gesamte Jahrgang 2017 vom Frost vernichtet. Auch andere landwirtschaftliche Kulturen sind von den Frostschäden betroffen, wenn auch teilweise in geringerem Umfang. Das ganze Ausmass der Schäden wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen. Bereits heute steht jedoch fest, dass die Frostschäden ausserordentlich sind und insgesamt im Bereich von über 30 Millionen

region oberes fricktal

Franken liegen. Die Konsequenzen für die betroffenen Landwirtschaftsbetriebe sind gravierend. Einige Aargauer Winzer und Landwirte sehen sich mit ernsthaften Liquiditäts- sowie Existenzproblemen konfrontiert. Überbrückungskredite, Stundungen Unter der Leitung von Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth haben der Kanton und die Spitzen des Aargauer Bauernverbands sowie der wichtigsten Produzentenverbände eine Lagebeurteilung vorgenommen und verschiedene Sofortmassnahmen geprüft. Verstärkt wird die fachliche Unterstützung durch das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg. Als finanzielle Sofortmassnahme gewährt der Kanton zinslose Überbrückungskredite und Stundungen von laufenden Krediten. «Die Notlage, in welcher sich viele Bauern nach diesem verheerenden Frost wiedergefunden haben, hat mich sehr betroffen gemacht», sagte Regierungsrat Dieth. «Jetzt sind unkomplizierte Lösungen gefragt, damit die betroffenen Betriebe nicht aufgeben müssen.» Erste Gespräche mit dem Bund und den Landwirtschaftsdirektoren der anderen Kantone hat Markus Dieth bereits geführt. Sie stimmen ihn zuversichtlich. Für Dieth ist aber auch klar, dass sich solche Ex­ tremereignisse aufgrund der Klimaerwärmung in Zukunft häufen werden: «Wir werden die Bauern fachlich dabei unterstützen, sich dagegen zu rüsten.»

Streicheleinheiten für die junge Königsschlange (Boa Constrictor); Gerne folgt man den engagierten Erklärungen der Tierpfleger Foto: Peter Staub-Hunger

«Immergrüne» in der Zentralschweiz Seniorengruppe der Ref. Kirche Laufenburg und Umgebung (eing.) Der Blick auf die leuchtend weiss verschneiten Alpen begleitete die fröhliche Reisegesellschaft der Immergrünen, der Seniorengruppe der Ref. Kirche Laufenburg und Umgebung, auf ihrer diesjährigen Reise in die Zentralschweiz. Es dauerte seine Zeit, bis alle 44 Fahrgäste aus dem weiten Einzugsgebiet der Kirchgemeinde eingesammelt waren. Eine knappe Stunde später stand die erste Kaffeepause im Restaurant Gnadenthal auf dem Programm. In der altehrwürdigen und stilvoll restaurierten Klosterkirche brachte Frau Bry-

ner in einem lebendigen Vortrag die wechselvolle Geschichte des Klosters Gnadenthal nahe. Nach einer kurzen Andacht mit Pfr. Norbert Plumhof hatten die Teilnehmer Zeit, die liebevoll gestaltete Umgebung des Reussparks, des grössten Pflegeheims im Kanton Aargau, zu erkunden. Der Rad schlagende Pfau im kleinen Tierpark und das Angebot an Pflanzen von Pro Specie Rara erfreuten die Gäste aus dem Fricktal. Doch war die Gruppe noch nicht am Ziel der Reise. Auf Nebenstrassen genossen die Teilnehmer die abwechslungsreiche Landschaft des Seetals, bevor im kleinen Dorf Bertiswil

Mittagsrast angesagt war. Nach Kaffee und Dessert wurde ein kleiner Verdauungsspaziergang zum nahe gelegenen «Toni’s Zoo» in Rothenburg unternommen. Zwei engagierte Tierpfleger machten den Senioren das hautnahe Erleben einzelner Tiere möglich; jeder Reiseteilnehmer hat bald seinen vierbeinigen oder gefiederten Liebling gefunden. Auf der Rückfahrt durch den dichten Feierabendverkehr blieb Zeit für weitere Gespräche und für ein herzliches Dankeschön an Vreni Schürmann, Alice Scheidegger, Esther Jehle und Christine Toscano, die Organisatorinnen der stimmigen Reise.

Mitgliederversammlung MV der Spitex LeibstadtSchwaderloch Unterhaltung durch das Jodlerchörli Wyssestein (tv) Am Freitag, 5. Mai, fand die Mitgliederversammlung der Spitex Leibstadt-Schwaderloch im von -RollSaal in Leibstadt statt. Die Spitex Leibstadt-Schwaderloch zählt derzeit 348 Mitglieder. Trotz frühlingshaften Temperaturen fanden sich 79 Mitglieder und zahlreiche Gäste im von-Roll-Saal ein. Sämtliche Geschäfte des Vorstandes wurden jeweils mit grossem Mehr gutgeheissen. Das Jodlerchörli Wyssestei aus dem Kanton Solothurn eröffnete die Versammlung und unterhielt die Gäste in mehreren Blöcken. Unter der Leitung von Maja Christ sangen die elf Jodlerinnen und Jodler auch bekannte Lieder, bei welchen einige Gäste auch mitschunkelten und mitsangen. Bericht des Präsidenten Der Präsident Andreas Wegmüller blickt auf ein aufregendes und Spannendes Jahr 2016 zurück. Der gute Kontakt zu den politischen und kirchlichen Behörden fördert eine gute Zusammenarbeit. Auch die vielen positiven Rückmeldungen der Klienten und deren Angehörigen zeigen der Spitex, dass ihre Arbeit sehr geschätzt wird. Grosse Flexibilität und Einsatzbereitschaft auf allen Stufen garantieren den Erfolg, aus diesem Grund gab er einen grossen Dank an das Personal weiter. Information zur Fusion zur Spitex RegioKirchspiel Intensive Arbeiten für das Projekt Spitex RegioKirchspiel standen in den letzten Monaten im Vordergrund. Mit mehreren Sitzungen im Steuerungsausschuss wurde an der Zusammenführung beider Ver-

eine Spitex Leibstadt-Schwaderloch und Spitex Kirchspiel und Umgebung gearbeitet. Viele Dokumente wurden überarbeitet oder neu erstellt. Trotz der vielen Aufgaben arbeiten beide Vereine ausgezeichnet zusammen und streben einen Zusammenschluss an. Beide Parteien sind davon überzeugt, die gemeinsame Zukunft besser zu meistern. Einige Abklärungen haben mehr Zeit in Anspruch genommen als eingeplant wurde und so musste das Geschäft auf eine ausserordentliche Mitgliederversammlung im Herbst 2017 verschoben werden.

den, die die Spitex Leibstadt-Schwaderloch entgegennehmen durfte und die vielen geleisteten Arbeitsstunden der Mitarbeiterinnen. Eigene erwirtschaftete Mittel decken die Kosten im Jahr 2016 zu 66 Prozent. Der andere Teil der Aufwendungen muss folglich aus Beiträgen der Gemeinden, der Kirchengemeinden, den Mitgliederbeiträgen und den Spenden finanziert werden. Ausklang Ein grosser Dank geht an die Stiftung Pro Leibstadt, die den kleinen Imbiss sowie das erste nichtalkoholische Getränk offerierte und sich immer sehr solidarisch mit der Spitex Leibstadt-Schwaderloch zeigt. Ebenfalls ein grosses Dankeschön geht an die Mitarbeiterinnen des Vereins, welche den von Roll Saal wunderschön dekoriert und hergerichtet haben und die zahlreichen Gäste mit ihren selbstgebackenen Kuchen und Torten verwöhnt haben. Das Jodlerchörli Wyssestei unterhielt die Gäste noch mit verschiedenen Liedern und kam auch nicht um eine Zugabe herum, bevor sie ihren Weg nach Hause wieder antraten. Viele Gäste sassen noch eine Weile beisammen und genossen die gute Atmosphäre bei verschiedenen Gesprächen. Unser Bild: Das Jodlerchörli Wyssestei unter der Leitung von Maja Christ. Foto: zVg Mehr Infos über die Organisation und die Mitgliederversammlung der Spitex Leibstadt-Schwaderloch auf www.spitex-ls.ch

Bericht der Zentrumsleitung Zentrumsleiterin Ruth Schilling bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und dem Vorstand für das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Von den insgesamt 8486 erbrachten Stunden konnten 4999 Stunden in Rechnung gestellt werden. Die verrechenbaren Stunden sind gegenüber dem letzten Jahr (2015) um 20 Prozent gestiegen. Leider hat die langjährige Mitarbeiterin Ursi Wunderlin auf Ende Januar 2017 die Spitex verlassen und hat ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Dafür wird ihr auf diesem Wege alles Gute gewünscht. Das Team konnte aber wieder vervollständigt werden. Am 1. Februar nahm Sabine Biland, Fachfrau Gesundheit, ihre Arbeit bei der Spitex auf. Sie hat sich bereits gut eingelebt und ist mit ihrem Fachwissen und ihrer fröhlichen Art eine schöne Bereicherung für das ganze Team. Schon über ein Jahr ist es her, dass die Spitex Leibstadt-Schwaderloch das externe Audit bestanden hat. Die Freude und Genugtuung waren gross, dass nur zwei kleine Anpassungen vorgenommen werden mussten. Die Qualitätsarbeit ist jedoch nicht stehen geblieben und be- Tag der offenen Tür in Aarau gleitet uns alle jeden Tag weiter. (pd) Seit 125 Jahren wirkt das Rote Kreuz im Kanton Aargau. Am Tag der offenen Finanzen Tür am 21. Mai kann die Aargauer BevölIm Anschluss stell- kerung die Entwicklung der Organisation te Peter Stähli die auf einer Zeitreise hautnah miterleben. Rechnung 2016 so- Ausgerüstet mit einem persönlichen Rotwie das Budget kreuz-Pass entdecken die Besucher im 2017 vor. Obwohl neuen Rotkreuz-Haus in Aarau die das Rechnungsjahr Dienstleistungen und Grundsätze des 2016 mit einem Roten Kreuzes. Dabei kann es gut sein, leichten Verlust dass sie auf Rotkreuz-Gründer Henry budgetiert war, Dunant höchstpersönlich treffen. konnte die Rech- Der Tag der offenen Tür des SRK Kanton nung einen Gewinn Aargau findet am 21. Mai von 10 bis 16 von 5154 Franken Uhr im Rotkreuz-Haus an der Buchserausweisen, dies strasse 24 in Aarau statt. nicht zuletzt dank Weitere Informationen unter den grossen Spen- www.srk-aargau.ch/tagderoffenentuer

Hinweis

Zeitreise mit dem Roten Kreuz Aargau


Publi-Reportage

Die neuen Cardio-Geräte ermöglichen vielseitige Trainingsprogramme sowohl für Einsteiger wie für Eine grosse Auswahl an hochqualitativen Geräten steht für die Steigerung von Koordination, Ausdauer, ambitionierte Leistungssportler Kraft und Beweglichkeit zur Verfügung

«Fit und gesund durchs Leben» VITAMARE Fitness in Frick – Jetzt mit neusten Ausdauergeräten für noch mehr abwechslungsreiche Trainingseinheiten (info) Ein völlig neues Fitnessgefühl bieten die Ausdauergeräte der neusten Generation von Precor, die seit rund einer Woche im VITAMARE Fitness in Frick für die Benutzer bereitstehen. Damit werden Trainingseinheiten noch abwechslungsreicher und sie erlauben Sportlern aller Leistungsstufen, ihr Training dem individuellen Leistungsstand anzupassen. Die integrierten Programme motivieren und fordern beständig.

der über 300 Muskeln des Rumpfes angeboten. Erfolgreich abnehmen: Ein bewährtes Trainingsprogramm mit Ernährungscoaching ermöglicht es, bis zu acht Kilo in acht Wochen abzunehmen. Gezielte Bewegung, kombiniert mit bewusster Ernährung, bringen den Erfolg. Beckenbodentraining Schlechte Haltung, Übergewicht und viel Sitzen können den Beckenboden bei Männern und Frauen schwächen. Bei Frauen werden die Muskeln durch Schwangerschaft und Geburt zusätzlich beansprucht. Auch hierfür hat VITAMARE Fitness eine Lösung. Mit dem ganz neuen Gerät kann der Beckenboden computerunterstützt trainiert werden. Darüber hinaus finden täglich Gruppenkurse statt. Von bodyART® bis Zumba Fitness ist nahezu für jeden etwas dabei. VITAMARE Fitness bringt zudem in einem speziellen Programm junge Menschen ab 11 Jahren, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse, in Bewegung. Vorträge und Workshops rund um Fitness-Themen runden das Angebot perfekt ab.

«Kommen Sie vorbei, schauen Sie sich die neuen Geräte an, vereinbaren Sie ein kostenloses Probetraining und überzeugen Sie sich von den abwechslungsreichen Trainingsmöglichkeiten», lädt Inhaber und Gastgeber im VITAMARE Fitness Anton Obrist, Eidg. dipl. Fitnessinstruktor und Spinning Instruktor, alle Interessierten ein. Das VITAMARE-Team freut sich zudem, mit zielspezifischen Tipps das Ausdauertraining ihrer Kunden gezielt zu unterstützen, denn neben den Geräten sind bei VITAMARE Fitness auch die Trainer, durch stete Fortbildungen, immer auf dem neusten Stand. Neuste Gerätegeneration 18 neue hochmoderne Cardio-Geräte wurden kürzlich in der grossen Trainingshalle installiert. Den Kunden stehen damit fünf Ergometer, vier Liege-Ergometer, vier Crosstrainer, drei Laufbänder und zwei Adaptiv Motion Trainer, kurz AMT, der neusten Generation zur Verfügung. Alle Cardio-Geräte ermöglichen ein gelenkschonendes Ausdauertraining. Die integrierten vielseitigen Trainingsprogramme bieten sowohl den Einsteigern wie den ambitionierten Leistungssportlern viele Möglichkeiten. Von Gewichtsreduktion, Berglauf, Zeitrennen bis zu diversen Intervall-Variationen gibt es kaum Einschränkungen in der Auswahl eines adäquaten Programms. Individuelle Bewegungsgestaltung Die AMT-Geräte sind mit einer dynamischen, variablen Schrittlänge ausgestattet, was eine individuelle Bewegungsgestaltung ermöglicht. So wird der Laufoder der Bewegungsstil sehr natürlich

Anton Obrist und Sonja Hartmann bringen mit ihrem grossem Fachwissen den Kunden die Freude an der Bewegung mit viel Engagement näher Fotos: VITAMARE/Charlotte Fröse

und nach den physiognomischen Gegebenheiten des Trainierenden angepasst. Durch die Eingabe personifizierter Daten, wie Alter, Gewicht, Trainingsdauer oder Trainingsdistanz, wird die Trainingseinheit individuell gesteuert und die Belastung angepasst. Kommt ein Pulsgurt zum Einsatz, kann die optimale Trainingsintensität noch besser gesteuert werden. So wird es möglich, dass ein Aufbau von Grund auf und besonders gelenkschonend gemacht werden kann. Neben Streckensimulationen und zielorientierten Trainingsmöglichkeiten bieten die Geräte aber noch mehr. Damit die Benutzer motiviert trainieren können, haben sie Zugang auf das Internet und auf über 150 TV- und Radiosender. «Damit wird das Training nicht nur effektiv,

Kostenloser Kinderhort Für die ganz Kleinen hat VITAMARE Fitness ein grosses Herz. Während Mami und Papi trainieren, sind die Kinder im betreuten kostenlosen Kinderhort im Gebäude von VITAMARE Fitness von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 11.15 Uhr bestens aufgehoben. Von September bis März ist der Kinderhort auch am Samstag geöffnet. Der Kinderhort wird von ausgebildeten Spielgruppenleiterinnen geführt.

sondern auch sehr kurzweilig», betont Sonja Hartmann, Master Fitnesstrainerin (Dr. Gottlob Institut), und mit der Geschäftsführung bei VITAMARE Fitness betraut.

für die Kunden einen geldwerten Vorteil, in Form von Rückvergütungen der Krankenkassen.

Fitnesstraining ist Lebensqualität

Verschiedene speziell ausgearbeitete Programme in den Bereichen «Muskelaufbau», «Rundum fit», «Starker Rücken» und «Knackige Figur», verbessern die Figur, bieten alles, was es für Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und KoordinatiVITAMARE Fitness GmbH, on braucht und stärken das ImmunsysJuraweg 13, 5070 Frick. tem, beugen Krankheiten vor und fördern Telefon 062 871 55 66, das geistige Wohlbefinden. Ein individuinfo@vitamare-fitness.ch ell erarbeiteter Trainingsplan von VITAMARE Fitness bietet vielseitige MöglichÖffnungszeiten: keiten, damit dem Körper, der GesundMontag bis Freitag jeweils von heit und dem Wohlbefinden Gutes getan 9 bis 21.30 Uhr, werden kann. Leistungsfähigkeit, Kraft, Samstag, Sonntag von 9 bis Koordination, Beweglichkeit und Belast14 Uhr. barkeit werden gesteigert, ganz nach www.vitamare-fitness.ch dem Motto «Fit und gesund durchs Le www.facebook.com/ ben!». vitamare.fitness Muskelaufbau: Ein gesunder, skulptierter Körper kann mit einem gezielten Krafttraining erreicht werden. Durch das korrekte Krafttraining ergibt sich neben der Steigerung der Muskelmasse ein Kraftzuwachs und viele weitere günstige Effekte für die Gesundheit. Rundum fit: Im Alltag bewegen wir unseren Körper oft zu wenig. Um einem Abbau der Muskeln und der Knochenstruktur entgegenzuwirken, ist regelmässiges Fitnesstraining ideal. Gefördert werden dadurch eine grössere Beweglichkeit und bessere Koordination. Starker Rücken: Im Alltag wird unser Rumpf viel zu wenig bewegt und gestärkt, was oftmals zu Beschwerden und Verspannungen führt. Um mit starken Bauchmuskeln die Bandscheiben zu entlasten und Rückenbeschwerden und Verspannungen vorzubeugen, wird im VI­ Auch der Beckenboden lässt sich comTAMARE Fitness ein gezieltes Training puterunterstützt trainieren

Das VITAMARE Fitness in Frick ist der Treffpunkt für alle, die Freude an der Bewegung haben und etwas Gutes für ihre Gesundheit und ihren Körper tun möchten. Von Freizeit- bis zu Leistungssportlern, in jeder Altersgruppe und für jedes Bedürfnis gibt es passende Möglichkeiten. Gemeinsam mit den Fitnesstrainern von VITAMARE Fitness werden in einem einzigartigen Betreuungskonzept ganz persönliche Trainingsprogramme zusammengestellt. Eine grosse Auswahl an hochqualitativen Geräten steht für die Steigerung von Koordination, Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit zur Verfügung. Die Kunden werden individuell instruiert und sie erfahren, worauf es bei den einzelnen Trainingsübungen ankommt. Überwacht wird die Einstellung des Gerätes ebenso, wie die richtige Position, der Bewegungsablauf und die korrekten Belastungen. Auf Wunsch des Kunden kann regelmäs­ sig die Leistungssteigerung ausgetestet und das individuelle Trainingsprogramm besprochen und angepasst weden. «So werden Sie rundum fit», betont Anton Obrist. Vor allem zählt die Freude an der Bewegung. «Dabei ist es egal, ob hohe sportliche Ziele verfolgt werden, oder das Training als Ausgleich zum Alltag dienen soll», betont Sonja Hartmann. 4-Sterne-Studio «Fitnessguide»

VITAMARE Fitness besitzt die Fitness Guide-Zertifizierung «4-Sterne-Studio Fitnessguide». Für die Kunden bedeutet Das Trainer-Team von VITAMARE Fitness kümmert sich mit System um die persön- dies, mit Sicherheit rund um Fitness beslichen Ziele und die Gesundheit ihrer Kunden tens betreut zu werden. Zudem bringt es

Der Fitness-Treffpunkt für alle

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fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

Ihr Leben. Unser Arbeitsmodell.

Kurzmeldung Gemeinderat Mettauertal schreibt Wettbewerb aus (eing.) Im Rahmen des Marketingkonzeptes hat der Gemeinderat Mettauertal eine spezielle Idee umgesetzt. Als Werbeträger für die Gemeinde Mettauertal sollen nicht nur die üblichen Kanäle wie beispielsweise Buswerbung, Plakate oder neue Medien dienen, sondern auch die eigenen Einwohnerinnen und Einwohner. Jede interessierte Person kann also Werbebotschafter der Gemeinde Mettauertal werden. Die bekannten Sujets «Burn-

out», «Rushhour» und «Playstation» werden durch die Gemeinde auf Folien gedruckt und können anschliessend auf den Autoheckscheiben angebracht werden. Der Gemeinderat ist gespannt, wie sich die Bevölkerung mit dem neuen Auftritt der Gemeinde identifiziert und wie viele Automobilisten zukünftig mit der Werbebotschaft der Gemeinde Mettauertal unterwegs sein werden. Der Gemeinderat ist damit weiterhin auf innovativen Pfaden unterwegs. Mit der Fertigstellung von einigen Bauprojekten in den nächsten Monaten soll zum ersten Mal die Grenze von 2000 Einwohnerinnen und Einwohner überschritten werden. Die Marketingkampagne ist Bestandteil des Konzeptes, damit das gewünschte Wachstum erreicht werden kann. Die Ausschreibung für den Heckscheibenwettbewerb befindet sich in der aktuellen Ausgabe der Infobroschüre «Info Gemeinde Mettauertal». Unter allen Teilnehmenden wird als erster Preis ein Reisegutschein im Wert von Fr. 2000.- verlost. Foto: zVg

Generalversammlung Guggemusig Barocker, Laufenburg (eing.) Anfang Mai fand die 21. Generalversammlung der Guggemusig Barocker in Laufenburg statt. Nach allgemeiner fröhlicher Begrüssung der Barocker untereinander gab es zunächst ein kurzes Konzert beim Rehmann-Brunnen mit vier fetzigen Stücken, die das Plätschern vom Brunnen locker übertönten. Einige Ehemalige, Pausierende und zufällige Zaungäste spendeten danach viel Applaus. Dann ging es ins Restaurant Adler zum feinen Nachessen. Die eigentliche GV wurde um 20.45 Uhr durch die Präsidentin Fadrina Gertiser offiziell eröffnet. Anwesend waren insgesamt 30 Mitglieder. Nach Ehrungen für 15 Jahre Mitgliedschaft für Martina Schmid und Michael Reimann und für 100%-ige Probe- und Auftritts-Anwesenheit für Thomas Erhard wurden alle fünf Probemitglieder als offizielle Mitglieder aufgenommen. Die

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fricktal

Grosses auf kleinen Papieren Sauriermuseum Frick zeigt Sonderschau «Dinosaurier und Briefmarken» Wirklich Grosses einmal ganz klein, ist in der eben eröffneten Sonderschau «Dinosaurier und Briefmarken» im Fricker Sauriermuseum zu sehen. Leihgeber der Briefmarken ist Rudolf Hofer aus Rheinfelden. Noch bis Ende November ist die Ausstellung zu sehen. CHARLOTTE FRÖSE Man muss schon ganz genau hinschauen, um die Abbildungen auf den ausgestellten Briefmarken zu erkennen, zumal im unteren Teil des Fricker Sauriermuseums einige präparierte Exemplare dieser Spezies in beeindruckender Originalgrös­ se zu bewundern sind. Sind doch auf den über 500 ausgestellten Briefmarken, auf kleinstem Raum der einzelnen Briefmarken, zum Teil real sehr grosse Tiere abgebildet, die einst unseren Planeten bevölkerten. Den Umstand der Grössenunterschiede veranlasste dann auch die Fricker Gemeinderätin und Präsidentin der Saurierkommission, Susanne Bamert, in ihrer Begrüssungsrede zur Vernissage zur Ausstellung am Abend vom Freitag, 12. Mai, zu sagen: «Es ist kaum zu glauben, dass so grosse Tiere auf so kleine gezackte Papiere passen.» Museumsleiterin Andrea Oettl sagte zum Grössenunterschied der Originale mit den Briefmarken: «Dinosaurier sind eher gross, diesmal sind sie eher klein, aber dennoch kommen sie ganz gross raus.» Andrea Oettl berichtete, dass das Sauriermuseum Frick schon länger im Kontakt mit Rudolf Hofer, dem Leihgeber der Briefmarken, zwecks einer Ausstellung stand. Bereits schon 2002 zeigte der Briefmarkenclub Fricktal, dessen Präsident Rudolf Hofer ist, in Frick eine Briefmarkenausstellung unter dem Titel «Fricktalia». Schon damals wurde eine Ausstellung im Sauriermuseum ins Auge gefasst. 15 Jahre später ist dieses Vorhaben nun Wirklichkeit geworden. Möglich wurde dies auch durch die erweiterten Platzverhältnisse im Sauriermuseum, die es nun erlauben, auch Ausstellungen zu besonderen Themen zu zeigen.

Museumsleiterin Andrea Oettl und der Leihgeber der Briefmarken Rudolf Hofer in der neuen Ausstellung Fotos: Charlotte Fröse

darauf abgebildeten Raub- und Flugsaurier wurden in Frick gefunden und sind im Museum ausgestellt. Rudolf Hofer besitzt diese Briefmarken natürlich auch im Original. Leidenschaft für Briefmarken

lich hätten sich die Dinos auf den Briefmarken dem Stand der Wissenschaft angepasst. Nicht nur Dinos und ihre Skelette werden abgebildet, auch die Entwicklung und Erforschung wird im Kleinformat dargestellt, erklärte Rudolf Hofer. Das Sauriermuseum in Frick ist jeweils am Sonntag von 14 bis 17 Uhr und nach Absprache geöffnet. Mehr Infos zum Museum auf www.sauriermuseum-frick.ch

Zum Sammeln von Briefmarken kam Rudolf Hofer schon als Jugendlicher. Schon durch seinen Grossvater erhielt er erste Kontakte zum Briefmarkensammeln. Nach dem Besuch einer DinosaurierAusstellung in Basel 1990 entschloss er sich, Fossilien und Dinosaurier auf Briefmarken und Stempeln zu sammeln. Rudolf Hofer berichtete an der Vernissage, dass das Gebiet der Paläontologie anfangs noch sehr überschaubar gewesen sei. Auch musste er sich in Selbststudium schlau machen über das Thema Paläontologie. Nach und nach kamen aber immer mehr Briefmarken zu diesem Thema aus allen Ländern der Welt auf den Markt. Hofer berichtete zudem, dass auf etlichen Briefmarkten Fantasie-Dinosaurier dargestellt seien, die ihm und jedem Kenner der Materie immer wieder Grund zum Schmunzeln gäben. Oftmals seien die dargestellten Dinosaurier der Fantasie der Zeichner entsprungen. Auch seiSonderschau der Saurier auf en teils Dinosaurier zusammen abgebilBriefmarken det worden, die entlang der Zeitachse gar In dem Extra-Raum im Sauriermuseum nicht zusammen lebten. Zwischenzeit- Briefmarke zum Thema Dinosaurier sind in 15 Rahmen 124 A4-Seiten grosse Blätter zu sehen. Neben den Briefmarken werden auch etliche Sonderstempel ge- PR-Beitrag zeigt. Rudolf Hofer schätzt, dass über 500 verschiedene Briefmarken im Original ausgestellt sind. Die Originale sind nach Erdzeitalter und nach Fundkontinenten sortiert. Neben den Rahmen können verschiedene Briefmarken auch in einer kleinen Bilderschau auf einem digitalen Bilderrahmen betrachtet werden und in einem Schaukasten sind dichtgedrängt etwas grösser ausgedruckte Exemplare einiger Briefmarken zu bewundern. Darunter sind auch Sonderbriefmarken der Schweizer Post zu sehen, die eine Verbindung zum Sauriermuseum und Frick haben. Denn die Überreste der

Guggemusig Barocker zählt nun 34 Mitglieder. In einer sehr kurzen Abstimmung wurde der Vorstand um Präsidentin Fadrina Gertiser mit viel Applaus bestätigt und der Einsatz herzlich verdankt. Tobias Giess wird nach fünf erfolgreichen Saisons als Dirigent auf die andere Seite wechseln und in Zukunft ein Bläserregister verstärken. An ihn ging ein grosses Dankeschön vom Vorstand und allen Mitgliedern. Freudig und mit grossem Applaus wurde die Bekanntgabe seines Nachfolgers Vincenzo La Barbera aufgenommen. Ein Highlight war der Bericht der Präsidentin, in dem an ein tolles und aufregendes Jahr mit vielen besonderen Ereignissen erinnert wurde, wie beispielsweise die Vereinsreise, das Probeweekend, die Fasnachtseröffnung am 11.11., die verschiedenen Auftritte vor und zur Fasnacht, der Barbetrieb in der BarockerBrunnen-Bar und natürlich das erfolgreiche Jubiläumsfest zum 33-jährigen Bestehen der Guggemusig Barocker am 21. Natürlich fehlte auch eine Vorschau auf Januar 2017. die kommenden Events nicht. So freuen sich die Mitglieder schon heute auf das Waldfest Ende Juni für alle Aktiven, Passiven, Ehrenmitglieder und Helfer, auf den Probestart mit Apéro am 25. August, auf das Probeweekend Anfang November, auf die Fasnachtseröffnung am 11.11. und auf den Start in die Saison, die schon am 6.1.18 mit einem Auftritt in Pfaffnau beginnen wird. Natürlich steht auch zur Fasnacht 2018 die Barocker-Bar an gewohnter Stelle. Geplant ist zudem eine mehrtägige Vereinsreise zur Auffahrt 2018, die von allen mit viel Spannung erwartet wird. Ganz am Schluss wurde auch ein erster Entwurf des neuen Kostüms vorgestellt , zusammen mit den möglichen Variationen und Stoffmustern. Man darf also sehr gespannt sein, verraten wird natürlich noch nichts. Noch vor 23 Uhr konnte die Generalversammlung offiziell beendet werden. Unter www.barocker.ch und via Facebook gibt es immer die neuesten Nachrichten über alle Vereinsaktivitäten. Dort finden sich auch Infos für alle, die aktiv oder passiv bei den Barockern dabei sein möchten. Foto: zVg

Vom Schlössle ins Restaurant Kamino in Häusern Neues Ambiente, neue Location – alt gewohnte Küche und Gastfreundschaft (eing.) Nach fünf Jahren Pacht im Schlössle Badisch-Laufenburg, das Steffi Zumkeller und Iván Lagunas Zumkeller zum 31. März aufgegeben haben, blicken sie zurück auf eine erfahrungsreiche Zeit mit vielen schönen Momenten, netten Gästen und wertvollen Erfahrungen. Für die beiden Gastronomen ist nun die Zeit gekommen, ihren «Weg» (spanisch «camino») zu gehen: Der Weg in die vollkommene Selbstständigkeit im Eigentum, der Weg zurück in ihre Heimat, zurück in ein von der Familie Zumkeller erbautes Haus. Es ist auch der Weg für sie als Familie zu Hause anzukommen. In ihrem angeschlossenen Privathaus werden sie ab Herbst auch zwei Gästezimmer anbieten.

«Kommen Sie also mit und folgen Sie uns auf unserem ‹Kamino› und verbringen Sie bei uns schöne Stunden mit Ihren Lieben gemütlich am Kamin bei einem guten Glas Wein, im Sommer auf der Sonnenterrasse oder geniessen Sie, wie in Spanien, kleine Leckereien in unserer neuen Tapas-Bar», laden Steffi Zumkeller und Iván Lagunas Zumkeller ein. Für Familienoder Geschäftsfeiern bietet sich die Bankett-Galerie mit einer Kapazität bis zu 70 Personen an. Geboten wird gehobene Küche, badisch und mediterran inspiriert, modern interpretiert und stets mit einem Lächeln serviert. Ob regionalbadisch oder spanisch-mediterran, das neue Kamino hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. «Wir freuen uns darauf, Ihre Gastgeber zu sein. Herzlich willkommen, Ihre Steffi Zumkeller & Iván Lagunas Romeo.» Weitere Infos und Reservierungen, Telefon 0049 7672 48 199 70. Foto: zVg Mehr Infos auf www.restaurant-kamino.de


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fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

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fricktal

Eindrückliches Abschiedskonzert Letztes Konzert der MG Asp unter der Leitung von Robert Wernli (rda) Es war ein eindrückliches Abschiedskonzert, welches in die (Asper) Geschichte eingehen wird. Während 45 Jahren stand die Musikgesellschaft Asp unter der musikalischen Leitung von Robert Wernli-Flury.

Schweizermeistertitel für Jagdhornbläser Fricktal (eing.) Die Fricktaler Jagdhornbläser nahmen sehr erfolgreich am eidgenössischen Jagdhornbläserfest in Zürich Teil. Rund 50 schweizerische und ausländische Gruppen mit rund 550 Bläserinnen und Bläsern beteiligten sich bei tagsüber schönem Wetter an diesem alle zwei Jahre stattfinden Wettbewerb. In der Kategorie A3, wo sich die 15 Fricktaler Jagdhornbläser mit den Instrumenten Fürst-Pless-Horn und Parforcehorn in B beteiligten, stellten sie sich einer fünfköpfigen Jury mit dem freigewählten Pflichtstück «Züri-Falken Marsch» von M. Pfiffner und den vier Jagdsignale, «Begrüs­sung», «Steinwild tot», «Murmeltier tot», «Auf Wiedersehen», die sechs Wochen vor dem Wettbewerb ausgelost wurden. Die Vorträge wurden nach den Kriterien: Rhythmus-Metrum, Stimmung, Dynamik-Klangausgleich, Interpretation sowie Gesamteindruck bewertet.

und guten Vorbereitungen des strengen aber geduldigen Leiters, war dieser Erfolg nur möglich. Die Freude beim Rangverlesen war allen Beteiligten in Gesicht geschrieben, als die Jagdhornbläser Fricktal in ihrer Kategorie als Schweizermeister ausgerufen wurden. Ein Erfolg, der seit dem Bestehen der Gruppe 1972 noch nie annähernd erreicht wurde. Bravo. Unser Bild oben: Die Jagdhornbläser Fricktal. Bild unten: Seit über 40 Jahren leitet Robert Obrist aus Möhlin die Gruppe der Jagdhornbläser Fricktal. Fotos: zVg

Was am 10. April 1972 mit einer ersten Probe als Dirigent begonnen hatte, entwickelte sich rasch zu einem erfolgreichen Zusammenspiel. Am letzten Samstag gaben die Musikantinnen und Musikanten ein letztes Konzert unter der Leitung von «Röbi» Wernli. Er hatte für diesen Anlass aus der reichhaltigen musikalischen Schatzkiste der MG Asp einige Stücke ausgewählt, die ihm besonders am Herzen liegen. Mit dem Einzugsmarsch aus der Operette «Zigeunerbaron» löste sich die anfängliche Anspannung rasch und wich der Spielfreude aller Musikanten. Diese Spielfreude kam in der folgenden «Symphonie pour Musique Militaire» von F.J. Gossec voll zur Geltung. Für die «Sonatine» von Carl Maria von Weber vertauschte Röbi den Taktstock mit dem Fagott. Er hatte das für vierhändiges Klavier geschriebene Stück für Bläser arrangiert. Zusammen mit seinem Musikerkollegen (und ehemaligen Aargauer Kripo-Chef) Urs Winzenried begeisterten die beiden das Publikum mit ihrem Duett. In «Latin Woods» von Mario Bürki erklangen daraufhin moderne, rassige Rhythmen. Dabei ernteten die vier KlarinettenSolisten Florin Windisch, Sandra Berger, Karin Rubin und Franziska Probst für ihr brillantes Spiel einen besonders grossen Applaus. Verdientes Lob... Zwar wünschte sich der abtretende Dirigent «keine grossen Abschiedsreden.» Doch Präsidentin Vreni Wernli liess es sich nicht nehmen, in ihrer Laudatio ein paar amüsante Rückblicke auf das reicherfüllte Dirigentenleben von Röbi zu werfen. «Was Röbi für uns während der letzten 45 Jahren geleistet hat, kann nicht in kurzen Worten zusammen gefasst werden», meinte die Präsidentin. Sie hatte ausgerechnet, dass er in dieser Zeit rund 2500 Proben und etwa 450 Marschmusik-Proben geleitet hatte. Mit ihm zusammen hat die MG Asp 45 Jahreskonzerte, 35 regionale Musiktage, 9 kantonale und

Die Bläsergruppe steht seit nunmehr über 40 Jahren unter der gekonnten musikalischen Leitung von Robert Obrist aus Möhlin. Dank gutem Probenbesuch der Bläser mit diversen Zusatzproben

Kurzmeldung

Ein letztes Mal stand die MG Asp an einem Konzert unter der musikalischen Leitung Foto: Romi De Ambrosis von Robert Wernli-Flury

...und dankbare Musikanten Vor dem letzten Stück im Programm – «Abschied der Slawin» von Wassili Agapkin – ehrten die Mitglieder der MG Asp ihren langjährigen Dirigenten noch mit Geschenken: Als Dank für sein grosses Engagement ernannten sie ihn mit einer Urkunde zu ihrem ersten Ehren-Dirigenten. Ein Foto-Buch mit vielen persönlichen Beiträgen soll einige der unzähligen Erinnerungen wach halten. Als besonderes Geschenk hat Lukas Briner, welcher seine Schlagzeug-Karriere in der MG Asp gestartet hatte und inzwischen als Drummer und Musikpädagoge arbeitet, für Röbi ein Musikstück komponiert. Zwar hat die Partitur noch keinen Namen –

doch dies soll sich bis zur Erstaufführung am Jahreskonzert (am 11. November 2017) noch ändern. Auch für Röbis Hobby soll gesorgt sein: Für seinen künftigen «Fuchs-sicheren» Hühnerhof spenden ihm die Musikanten die ersten Hühner. Natürlich verlangte das Publikum nach diesem musikalisch wunderschönen Abend noch Zugaben, welche gerne gegeben wurden: Nach Tschaikowskis «Nea­politanischem Liedchen» spielte die MG noch den für den Musiktag in Wittnau arrangierten Marsch «Bürli, Bürli, Rai ab; aber mit Beat und Sweet» (MelodieGrundlage: «Wittnauer Marsch» von Kurt Brogli). Die Auftritte der MG Asp vom 17. Juni am Aargauischen Musiktag in Wittnau werden dann zum letzten Mal unter der Leitung von Röbi Wernli stehen. Danach wird die junge Musikerin Julia Benz vor­ übergehend den Taktstock führen, bis Anfangs 2018 ein neuer Dirigent die Nachfolge von Röbi Wernli übernehmen wird. Die «Standing Ovations» des begeisterten Publikums verdankten die Musikanten mit der allerletzten Zugabe, dem Marsch «Z‘Asp im Jura». Nach diesem denkwürdigen Konzert lud die MG das Publikum zu einem abschliessenden Umtrunk in ihrem Übungslokal im Asper Schulhaus ein.

verbleibt 120 Jahre lang in der Atmosphäre und es kommt immer mehr dazu. Als Folge davon ist die Durchschnittstemperatur auf der Erde um 1 Grad/Celsius angestiegen, im Alpenraum sogar um 2 Grad und im Nordpolargebiet sogar um 4-5 Grad. Auch das Meer wird wärmer und dehnt sich deshalb aus. Dazu kommen jährlich 600 Milliarden Tonnen Schmelzwasser von den Gletschern der Alpen, von Grönland und der Antarktis. Der Meeresspiegel lag vor 12 000 Jahren noch 120 Meter tiefer als heute und er steigt weiter an, bis im Jahr 2100 erwartet man eine Erhöhung um 50 bis 80 Zentimeter. Dann müssen etwa 160 Mio. Menschen eine neue Heimat suchen. Was bedeutet der Klimawandel für die Schweiz? Die Zahl der Hitzetage (über 30 Grad) wird sich bis 2050 verdoppeln. Im Sommer wird sich der Wassermangel stärker bemerkbar machen. Für Buchen und Tannen wird es im Mittelland zu warm, sie werden wegen der Trockenheit ver-

schwinden. Für die Landwirtschaft wird es Veränderungen geben: Der Anbau von Winterweizen und von Kartoffeln wird schwieriger, hingegen sind die höheren Temperaturen für die Reben und den Maisanbau eher günstig. Man erwartet mehr Unwetter im Winter. Weil der Permafrost in den Bergen auftaut, wird es mehr Felsstürze geben. Schon jetzt droht am Aletschgletscher eine gewaltige Hangrutschung. Die Ersparnis bei den Heizkosten wird teilweise aufgewogen durch Kosten für die Kühlung im Sommer. Als grösste Gefahren durch den Klimawandel betrachten die Klimaforscher Konflikte wegen zunehmendem Wassermangel und die Migrationsbewegungen von vielen Millionen Menschen. Die notwenigen Anpassungen werden viel Geld kosten. Die Wissenschaftler arbeiten an immer genaueren Prognosen. Jetzt liegt der Ball bei den Politikern und bei den Stimmbürgern, die letztlich die notwendigen Beschlüsse akzeptieren müssen. Foto: zVg

7 eidgenössische Musikfeste bestritten. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die rund 200 Geburtstags-Ständli und 28 «Metzgeten». Röbis Spontaneität, Motivation und Ideen, kurz seine Lebensfreude, sind immer wieder ansteckend. Lebensfreude versprühte auch das folgende Stück «Schwabenland» von Kurt Gäble. In dem von Christoph Walter arrangierten Volkslied «Chum über’s Mätteli» begeisterten Remo Villiger mit seinem gefühlvollen Solo auf dem Flügelhorn und die Gast-Musikantin Diandra Russo mit ihrer jazzigen Einlage auf dem Saxophon.

Parteien «Warum schmelzen unsere Gletscher?» Vortrag von Rolf Reimann zum Thema «Klimawandel»

Schüler zu Gast im alten Rom

Führung sehr eindrücklich. Das Spezielle daran ist, dass dieser Palast immer noch ausgegraben wird und man ihn deshalb nur an den Wochenenden besichtigen kann. Auch die Anwendung der italienischen Sprache kam nicht zu kurz. Am Ende dieser Reise konnte jeder selbstständig Pizza, Pasta und Gelati bestellen. Unser Bild: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studienreise der OS Frick nach Rom. Foto: zVg

Studienreise der Oberstufe Frick (wz) Die Latein- und Italienisch-Schülerinnen und -Schüler der Oberstufe Frick (Bezirksschule) besuchten während fünf Tagen die antike Stadt Rom. Begleitet wurden die 16 Schülerinnen und Schüler von ihren jeweiligen Italienisch- und Lateinisch-Lehrerinnen Marilena Iacopetta und Kathrin Müller-Dick. «Hotelferien» wurden von Anfang an vom Wunschzettel gestrichen, dafür gab es jeden Tag erlebnisreiche Ausflüge. Die Schülerinnen und Schüler erlebten eine Reise durch 2700 Jahre Geschichte. Sie besichtigten dieses Jahr als neue Attraktion die Domus Aurea, den Palast des Musikschule Region Laufenburg umstrittenen Kaisers von Rom, Nero. Obwohl es nur einen kleinen Teil des riesi- (eing.) Ab August 2017 bietet die Musikgen Palastes zu besichtigen gab, war die schule Region Laufenburg, kurz MSRL, wieder Musikalische Früherziehung an. Mit der kompetenten Fachlehrerin Christine Böhler werden verschiedene Kurse in Laufenburg und Kaisten geführt. Am Mittwoch, 31. Mai, findet im Schulhaus Kaisten eine kostenlose Schnupperlektion zu allen Angeboten statt. Details zu den einzelnen Kursen sind auf der Homepage www.msrl.ch zu finden. Anmeldungen bitte bei Christine Böhler, E-Mail: christine.boehler22@gmail.com luxorhaushaltsapparate.ch oder beim Musikschulsekretariat, Telefon 056 247 10 15.

Hinweis

Schnupperlektion Musikalische Früherziehung

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(eing.) Auf Einladung der CVP des Bezirks Laufenburg referierte Rolf Reimann aus Gipf-Oberfrick zum Thema «Klimawandel». Seit seiner Pensionierung widmet er sich intensiv der Polar- und Klimaforschung. Aus seinen Ausführungen lässt sich einiges ableiten, was uns in Zukunft noch intensiv wird beschäftigen müssen. Für die Erderwärmung gibt es natürliche Ursachen, die wir nicht beeinflussen können. Aber wir Menschen tragen zur Erwärmung bei, weil wir Öl, Gas und Kohle verbrennen und damit viel Kohlenstoffdioxid produzieren. Die Erdbahn um die Sonne verläuft nicht so gleichmässig, wie man meinen könnte. Der Abstand zwischen Erde und Sonne schwankt von 147 bis 152 Mio. Kilometer und die Neigung der Erdachse pendelt zwischen 22 und 24,5 Grad. Deshalb trifft nicht immer gleich viel Sonnenenergie auf unsern Planeten. Die Folge davon sind Jahrtausende lange Kaltphasen. Während der letzten 2,4 Mio. Jahre gab es 28 Eiszeiten. Eigentlich wären Eiszeiten bei uns der Normalzustand. Vor 12 000 Jahren wurde es rasch wärmer, die Menschen wurden sesshaft, konnten Ackerbau betreiben. Nach Erfahrungswerten müsste sich jetzt langsam eine neue Eiszeit anbahnen. Aber der Mensch hat mit der Industrialisierung begonnen, Kohlendioxid in die Luft auszustossen. Der Gehalt von Kohlenstoffdioxid ist in dieser Zeit um ein Drittel angestiegen. Kohlenstoffdioxid


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fricktal • sport Grüne Welle für Leserbrief Frick «explodiert» die Schule Die Gemeinde Frick hat ein «LuxusproMettauertal blem», nämlich ein unglaublich starkes (eing.) Alle fünf Jahre überprüft die externe Schulevaluation im Auftrag des Departements für Bildung, Kultur und Sport die Qualität der Aargauer Schulen aus einer unabhängigen Perspektive. Die Evaluation wird von der Fachstelle Externe Schulevaluation der Pädagogischen Hochschule FHNW durchgeführt. Zwei Experten machten dazu Schulbesuche, befragten Eltern, Schülerinnen, Schüler, Lehrpersonen, Schulleitung und Schulpflege. Zudem wurde das schulinterne Qualitätsmanagement überprüft. Nach der ersten externen Evaluation im Jahr 2011 erfolgte nun die zweite ESE an der Schule Mettauertal. Im Zuge der Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Schule wurden folgende sieben Kriterien überprüft: – Schulund Unterrichtsklima; – Arbeitsklima für Lehrpersonen (Betriebsklima); – Elternkontakte; – Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion;– Schulführung; – Qualitätsmanagement; – Regelkonformität. In allen geprüften Kriterien erhielt die Schule Mettauertal eine «grüne Ampel». Damit erfüllt die Schule die grundlegenden Anforderungen des Kantons und kann selber über die Umsetzung der Empfehlungen und die nächsten Ent wicklungsschwerpunkte entscheiden. Im Rahmen der Evaluation wurden aber auch Hinweise auf Verbesserungspotenzial gefunden, welche der Schulführung und den Angehörigen der Schule im abschliessenden Evaluationsbericht mitgeteilt wurden. Die Anregungen zu punktuellen Verbesserungen wurden von der Schulführung unmittelbar aufgegriffen und aktiv umgesetzt. So wurden spezifische Themenkreise anlässlich des Teambildungstages der Lehrpersonen, aber auch am jährlich stattfindenden Workshop der Schulführung bearbeitet und Massnahmen für die Umsetzung daraus abgeleitet. Damit können das Qualitätsmanagementsystem sowie die interne und externe Kommunikation weiter verbessert werden. An dieser Stelle bedankt sich die Schulpflege der Schule Mettauertal herzlich beim Schulleiter Olivier Inhelder und beim ganzen Kollegium der Primaschule Met­ tauertal. Dank ihres Einsatzes und des guten Teamgeists waren viele Umfragewerte über dem kantonalen Mittel. Es wird auch allen Personen gedankt, die an Umfragen und Interviews teilgenommen haben und dem Evaluationsteam, das diese Datenmenge strukturierte, zusammenfasste und offen darüber austauschte.

und schnelles Wachstum. Nachdem ich die Pläne der Überbauung «Blaie» auf der Gemeinde besichtigt habe, stelle ich mir, obwohl ich wirtschaftsfreundlich eingestellt bin und finde, dass die Fricker Exekutive und Verwaltung einen guten Job machen, schon einige Grundsatzfragen. Im Moment sind im Bau oder in Planung ( Widengasse Denner, Widenboulvard, ob em Dorf, Lammet, Blaie, Zwidellen, Kastanienbaum usw.) zwischen 600 und 700 Wohnungen, im Zeitraum der nächsten sechs Jahre. Das heisst, wenn wir mit 2,5 bis 3 Personen pro Wohnung rechnen, kommen wir auf ein Wachstum innert dieser wenigen Jahre von 2000 Personen (+40 Prozent der jetzigen Grösse). Diverse Projekte sind ein echter «Murx» , Einund Ausfahrten fragwürdig, Verengung der Strassen, Wegfall oberirdischer Parkplätze usw. Beim Projekt Zwidellen fasst man sogar eine Zufahrt über die Zwidellenstrasse ins Auge? Das Entwicklungskonzept 2035, welches die Gemeinde 2011 in Auftrag gegeben hat, ging gemäss kantonaler Bevölkerungsprognose bis ins Jahr 2035 von einem 22-Prozent-Wachstum oder 987 Einwohnern aus, was dann einer Einwohnerzahl von 5841 entsprochen hätte. Der Gemeinderat verabschiedete daraufhin folgende Zielsetzungen: – Die Prognosewerte fliessen in die Wohnbaupolitik der Gemeinde ein; – Die entsprechenden Infrastrukturleistungen sind sicherzustel-

Aargau Erfolgreicher dtmaVernetzungsanlass Spannendes Referat von Psychiaterin Dr. Ursula Davatz (dtma) Zweimal jährlich lädt der Dachverbandes Tagesstrukturen Mittagstisch Aargau dtma zu einem Vernetzungsanlass zu aktuellen Themen ein. Dieses Mal trafen sich über 70 Interessierte zum Thema «Früherkennung von gefährdeten Kindern – wie können wir von Seiten Betreuungsinstitutionen frühzeitig erkennen, ob ein Kind gefährdet ist und wie handeln wir richtig?». Das Referat von Dr. Ursula Davatz schien genau den Nerv der Zeit zu treffen. Dr. Davatz, Psychiaterin und Spezialistin im Bereich Familientherapie. Sie zeigte gut verständlich auf, dass in Krisensituationen die Gefahr einer schwerwiegenden psychischen Er-

Hinweis SRF-Filmteam dreht in Laufenburg (info) Innerhalb vom «Schweiz aktuell»Sommerprojekt vom SFR, wird am Mittwoch, 17. Mai, ein SRF-Filmteam in Laufenburg bei gutem Wetter eine Sequenz für «Dahinden vor 500 Jahren» drehen. Sabine Dahinden macht sich in drei Sendungen auf Spurensuche nach dem Leben vor 500 Jahren. In der zweiten Folge,

die SRF 1 am 28. Juli zeigt, geht es um Burgen, Schwertransporte und Scheiterhaufen. Zum Thema Transportmöglichkeiten im Mittelalter besucht Sabine Dahinden den Flösser J-C Weiersmüller alias Captain J-C, ein Pontonier, der sich der Flösserei verschrieben hat. Er führt Sabine Dahinden in das Handwerk ein. Mit Hilfe von Flossen wurden vor 500 Jahren grosse Mengen an Waren transportiert – und in mit bis zu 120 Tonnen schweren Flössen flussabwärts geleitet.

Tennis 3. Liga: TCF-Herren sind Tabellenführer Weitere Teams des Tennisclub Frick sind ebenfalls auf Erfolgskurs (as) Der Tennisclub Frick (TCF) tritt in diesem Jahr mit acht Teams zur InterclubSaison an, davon drei Damen-Teams. «Das ist eine Super-Sache», bestätigt TCF-Präsident Massimo Fini. Der Captain der Herren 3. Liga, Lukas Abraham, freut sich, dass seine Mannschaft das Heimspiel gegen Wohlen Niedermatten mit 5:4 gewinnen konnten. «Wir mussten zwei junge Spieler als Ersatz aufbieten, die aber stark gekämpft haben», bilanziert er. «Gut, dass die Routiniers ihre Einzelpartien souverän nach Hause brachten.» Nun ist Frick punktgleich mit Wohlen, hat aber das bessere Satzverhältnis und daher Platz 1 in der Tabelle. 45+ 3L Herren spielten stark Zum zweiten Mal in Folge den Heimsieg sicherten sich die Herren 45+ in der 3.

Liga. Obwohl die Mannschaft in dieser Konstellation das erste Mal antritt, lief es bereits gegen Teufenthal 2 gut. Auch beim Match gegen CIS Wase 2 gingen die Fricker mit 5:2 als klare Sieger vom Platz. «Jetzt müssen wir weiter an unserer Doppel-Taktik arbeiten», meint Daniel Rusconi, «dann ist der 1. Platz in der Tabelle machbar.» Bei den anderen Herren-Mannschaften läuft es hingegen nicht so gut. Die zunächst überlegenen Fricker Zweitliga-Herren gaben beim Tennisclub Entfelden 2 fünf der sechs Einzelpartien ab. Nur Thierry Müller gewann sicher. Das gewonnene Doppel der Brüder Alexander und Christian Sahmer war leider

fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

Tennis len; – Die Lebensqualität von Frick ist trotz den Neuzuzügern zu erhalten. Ich, und mit mir etliche Fricker Einwohner, befürchten, dass die Gemeinde Frick durch dieses unglaublich schnelle, wenig nachhaltige Wachstum, keine dieser doch erst vor sechs Jahren definierten Zielsetzungen einhalten kann. Es stellen sich mir folgende Fragen, zu welchen ich an der nächsten Gemeindeversammlung vom Gemeinderat Antworten erwarte: – Weshalb erarbeitet man ein Entwicklungskonzept 2035, wenn bereits in der Hälfte der Zeit, mit einer Verdoppelung des Wachstums alles über den Haufen geworfen wird? – Die Gemeinde Frick hat aktiv zu diesem Bauboom beigetragen, indem man Land verkauft hat. Würde die Gemeinde das heute auch noch so machen, oder eher eine etappierte Verkaufspolitik fahren? – Die Infrastruktur, vorab verkehrstechnischer Art, hinkt dieser Entwicklung hinterher. Wäre es nicht angebracht, gewisse Bauvorhaben erst zu realisieren, wenn die Verkehrsströme bewältigt werden können? – Frick will sich als Wohnstandort für Familien profilieren, ist die Infrastruktur der Schulen usw. auf dieses Wachstum vorbereitet? – Ist der Gemeinderat der Ansicht, dass die Lebensqualität unter diesen Umständen tatsächlich gehalten werden kann? Ich selbst stelle in Teilen der Bevölkerung eine grosse Unsicherheit fest! – Könnte sich der Gemeinderat vorstellen, trotz der fortgeschrittenen Planung einzelner Projekte, ein jährlich beschränktes, nachhaltigeres Wachstum festzulegen? Markus Kunz, Frick

Damen 40+

Historischer Erfolg nach Durststrecke Tennisclub Rheinfelden (ph) Beim Tennisclub Rheinfelden kam die zweite Damen-Equipe 40+ zum gros­ sen Premierensieg vor heimischer Kulisse, während andere Mannschaften bereits vor Entscheidungsspielen stehen. In den letzten drei Jahren war die Auswahl um Captain Clarissa Machado Andenmatten stets voller Motivation und mit einem guten Teamgeist im Interclub aufgefallen, doch die Erfolge auf dem Tennisplatz liessen auf sich warten. Immer klassierten sich die Damen 2 40+ am Ende der Rangliste. Zwei Unentschieden (3:3) waren kleine Achtungserfolge in den Jahren 2014 und 2015, ehe es im Vorjahr insgesamt nur noch zwei einzelne Zähler zu feiern gab. Umso grösser war die Freude am vergangenen Wochenende, als ein historischer Vollerfolg (4:2) auf eigener Anlage gegen den Tennisclub Reichenstein aus Arlesheim bejubelt werden konnte. Auf den hinteren Positionen sorgten Isolde Rühl Gisler und Birthe Lyons bei herrlicher Witterung mit klaren Siegen für einen ausgeglichenen Zwischenstand, ehe auch beide Doppelpartien von den Rheinfelderinnen – neben Rühl Gisler und Captain Machado Andenmatten standen auch noch Hedy Surer und Rosa Winkler siegreich im Einsatz – gewonnen wurden. Zum Abschluss eines denkwürdigen Nachmittags wurde auf der ClubhausTerrasse auf den gemeinsamen Erfolg angestossen und zugleich noch die hochklassigen Duelle des Fanionteams in der Nationalliga C verfolgt, deren Heimspiel nach einem furiosen Auftakt nicht wunschgemäss verlief – ohne Verstärkungsspieler Felix Wild (N3/51) wurde eine komfortable Ausgangslage mit Niederlagen in allen Doppeln verspielt, sodass das abschliessende Gruppenspiel gegen Aubonne mit 4:5 verloren ging. Der Aufsteiger wartet also weiterhin auf den ersten Vollerfolg in der nationalen Spielklasse und muss nun in der Abstiegsbarrage gegen einen noch nicht bekannten

krankung gebremst werden kann, wenn das Umfeld des betroffenen Kindes richtig handelt. «Mit Ihrem richtigen Handeln geben Sie dem Kind die Chance auf eine positive Entwicklung», hielt sie fest. Oft entwickeln Kinder, die in ihrem Familiensystem Störungen erleben, ein auffälliges Verhalten und entwickeln langfristige Problematiken. Familie, Schule, Betreuungsinstitutionen und das gesamte Umfeld sind hier gefordert. Diese «schwierigen» Kinder fallen oft durch ihr Verhalten auf und stören den Unterricht oder das Miteinander in der Betreuung. «Entsprechend dem Zustand des Kindes ist richtiges Handeln entscheidend», meinte sie. Oft stossen Lehrpersonen und Betreuer mit solchen Kinder an ihre Grenzen, zumal auch die anderen Kinder in der Gruppe Bedürfnisse haben. «Fragen Sie das Kind, damit es selber Vorschläge machen kann für eine Verbesserung der Situation», empfahl Dr. Davatz. «Bringen Sie das Kind zur Zusammenarbeit, nicht zum Gehorsam, das ist viel wirksamer.» Ebenso ermunterte sie die Tagungsteilnehmerinnen dazu, öfters das Gespräch mit den Eltern des betroffenen Kindes zu suchen. «Sie alleine können das Problem nicht lösen, aber einen wichtigen Anstoss geben.» Die anschliessende Diskussionsrunde wurde intensiv genutzt, um anonym fallbezogene Problemstellungen anzusprechen und den Rat von Dr. Davatz einzuholen. Infos zum Weiterbildungsprogramm und der Arbeit des dtma unter Die 40+ 2L Damen hoffen www.dtma.ch auf Aufstiegsspiel Die Zweitliga-Damen 40+ konnten die 1:5-Niederlage beim Heimspiel gegen Leuggern 1 gut wegstecken. Im nächsten nur Ergebniskosmetik bei der 7:2-Nieder- Match gegen Obersiggenthal lautete das lage. Auch die Herren 35+ (3. Liga) konn- Resultat 4:2 für Frick. Dass noch mehr ten zuhause nicht gewinnen und unterla- möglich ist, zeigten die Damen nun in gen Biber SO knapp mit 4:5. Aus Zofingen Murgenthal. Das Team liess sich nicht brachten die 55+ Erstliga-Herren leider entmutigen, als die sonst so sichere nur zwei Punkte mit, die sich Guido Bleu- Spielerin Bernadette Hort ihre Partie geel und Peter Schlappritzi in ihren Einzeln gen eine ehemalige R4-Spielerin im 3. Satz verlor. Ruth Binder gewann ihr sicherten. Match souverän mit 6:3 und 6:3, während ihre Teamkolleginnen Pia Müller und Karin Müller jeweils den ersten Satz abgaben. Danach fanden sie ihr Spiel und entschieden die beiden Partien deutlich für sich. Auch in den beiden Doppeln kämpften die Frickerinnen um jeden Punkt und wurden mit zwei Siegen belohnt. Nun heisst es abwarten, wie die gegnerischen Mannschaften in ihren Drittrunden-Matches auseinandergehen. Mit einem aktuellen 2. Platz stehen die Chancen für Frick gut, bei den Aufstiegsspielen dabei sein zu können.

Gegner – entweder Langnau am Albis oder Neufeld Bern – um den Klassenerhalt kämpfen. Entscheidungen gefallen bei Herren 55+ 1. Liga Die Herren 55+ (1. Liga), ebenfalls ein Aufsteiger aus dem Vorjahr, kamen gegen Landskron zur zweiten Punkteteilung (3:3) in Folge, was angesichts eines um Haaresbreite gewonnenen Direktduells gegen Birsfelden zum dritten Zwischenrang reichte – gleichbedeutend mit einer besseren Ausgangslage für die anstehende Relegationsrunde. Alle Trümpfe in den eigenen Händen halten die Herren 45+, welche durch einen verdienten 5:2-Erfolg über Littau nur noch einen einzigen Zähler aus dem Nachtragsspiel gegen Rontal Dierikon benötigen, um die Qualifikation für die erste Aufstiegsrunde zu sichern. Dorthin hatten es die Damen Aktive bereits in der Vorwoche nach zwei 6:0-Erfolgen geschafft, nun setzte es eine ebenso deutliche Niederlage gegen Grenchen, das den Gruppensieg fixierte. Auch die Damen 50+ (NLB) blieben gegen Küssnacht am Rigi, dem letztjährigen Aufstiegskontrahenten, ohne Punktgewinn. Keine Abstiegssorgen Auf der untersten Stufe der Ligapyramide (3. Liga) sind die Interclub-Auswahlen von jeglichen Abstiegsängsten befreit. Dies nutzten die routinierten Herren 65+ zu einem 4:2-Erfolg gegen Liestal. Kurios: In einer ausgeglichenen Sechsergruppe war es erst der zweite Ernstkampf mit einem eindeutigen Gewinner, nachdem sechs andere Duelle jeweils mit einem Remis zu Ende gegangen waren. Derweil mussten sich die Damen 1 40+ (1:5 gegen Muttenz) wie auch die Herren 45+ (2:5 in Reinach AG) zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison geschlagen geben, während die Herren 55+ (2:4 gegen Novartis Basel 2) weiter auf ihren ersten Sieg warten. Unser Bild: Im stilsicheren Outfit erfolgreich: Die TCR-Seniorinnen 2 40+ feiern ihren allerersten Vollerfolg durch einen 4:2-Sieg über Reichenstein. Foto: zVg

deutlich daheim mit 0:7. Im Match gegen Augst holte man sich immerhin ein 3:3-Unentschieden und hofft nun auf einen Sieg in Aarau. Das Zweitliga-DamenTeam startete ebenfalls mit einer Niederlage in die IC-Runde. Mehr als zwei Punkte konnten sie in Lenzburg nicht holen. Noch bitterer fiel die Niederlage daheim gegen Brugg mit 0:6 aus. «Das Resultat ist viel deutlicher als die gespielten Matches», gibt Friederike Tinkl zu bedenken. «Viele Games sind über Deuce und dann erst verloren gegangen.» Dazu kam noch Verletzungspech und ein Einzel sowie ein Doppel mussten w.o. gegeben werden. Heimlicher Mitspieler war auch das Wetter. Nach einem heftigen Regenguss mussten die Plätze von den Spielerinnen mit Schwämmen getrocknet werden, ehe es mit den Matches weitergehen konnte. Gut, dass auch die Gegnerinnen tatkräftig mitgeholfen haben.

Lust auf Tennis? Wer Lust hat, ebenfalls einen Tennisschläger gern einmal (wieder) zu schwingen, hat am kommenden Freitag, 19. Mai, um 20.15 Uhr beim Schnupperkurs im Es gibt noch Punkte zu holen TCF Gelegenheit, mit Tennislehrer AndreDie Damen 30+ (2. Liga) wollen den Sieg as Schmid einige Bälle zu schlagen. Anim nächsten Match holen. Gegen All- meldung gern unter info@tcfrick.ch schwil fand man kein Rezept und unterlag Unser Bild: DasTeam 45+ 3L Herren


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Tennis

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sport

Pontoniersport Sissler Jugend überzeugt traditionell zum Saisonauftakt

3. Interclubrunde des TC Laufenburg (ng) Wie bereits in der ersten Runde musste die Erstliga-Herrenmannschaft des TC Laufenburg eine Niederlage hinnehmen. Diesmal verloren die Fricktaler mit dem Gesamtscore von 2:7. Nach den ersten vier Einzelpartien und dem Zwischenstand von 2:2 sah es noch sehr gut aus. Im weiteren Verlauf konnten jedoch keine weiteren Punkte mehr gesammelt werden. Auch in den Doppelpartien lag gegen die immer stärker aufspielenden Gegner aus Luzern nichts mehr drin. Nun folgt das letzte Spiel der Hauptrunde, auswärts gegen Wangen an der Aare. Die Laufenburger streben den 3. Tabel-

lenplatz an, um sich für den wohl nicht mehr zu verhindernden Gang in die Abstiegsrunde eine möglichst gute Ausgangslage zu schaffen. Mit demselben Gesamtscore verlor die Zweitliga-JS-Mannschaft zuhause gegen den TC Hallwil. Eine Niederlage gab es auch für das Zweitliga-Damenteam des TCL: Die Mannschaft um Captain Fabienne Mischler verlor auswärts gegen Untersiggenthal mit 1:5. Die junge DrittligaMännermannschaft des TCL spielte gegen den TC Rivella lange Zeit auf Augenhöhe, verlor aber schliesslich mit 3:6. Auch das Drittliga-JS-Männerteam musste eine 3:6-Niederlage einstecken. Die nächste Chance bekommen die Mannschaften des TCL nun am 20. und 21. Mai. Unser Bild: Die Erstliga-Herrenmannschaft des TCL. Foto: zVg

Leichtathletik

Sieg in der Kat. 1, Platz 3. in Kat. 2 (mk) Während die Sissler Jungfahrer sich einmal mehr von ihrer besten Seite zu zeigen wussten, scheitern die Aktiven der Kat. C und D am kräftezerrenden Parcours. Als sich am Samstag um 7 Uhr in der Früh 22 Pontoniere plus eine Hand voll Anhang zur Abfahrt in Richtung Murgenthal machten, war die Vorfreude auf den ersten Ernstkampf der Saison gross. Wie schlugen die bisherigen Trainingseinheiten an? Wo liegen die Stärken, aber auch die Schwächen? Wie steht man im Vergleich zu den Mitkontrahenten – nicht nur aus dem eigenen Verein – da und wo gilt es, die Schrauben noch anzuziehen? Dieser erste Gradmesser sollte über all dies Aufschluss geben. Doch als erster Fixpunkt stand nach 45– minütiger Anreise und der Besichtigung des Parcours zunächst die Übungserklärung durch einen Offiziellen an. Tücken des Parcours, aber auch Tipps und Tricks wurden aufgezeigt. Im Anschluss verwies auch Fahrchef Raphael Bischof auf eine besondere Schwierigkeit, welcher die Umfahrung eines markierten Felsens plus anschliessender Überfahrt auf ein Höchst–Ziel als die «matchentscheidende» Passage ausmachte. Doch auch die Einfahrt sollte die Nervenstärke eines jeden erfordern, war sie doch gerade auf Grund der schnellen Aare schwieriger auszurechnen als gedacht. Als die Sissler dann um 9.25 Uhr die Schiffe des eher konditionell ausgelegten Parcours in Manier einer «grünen Armee» befielen, konnte manch einer seine Nervosität, aber auch Vorfreude nicht mehr verbergen. Zu gross war der

Pontoniere Wallbach in Murgenthal (sg) Am letzten Wochenende starteten die Pontoniere anders als in den vergangenen Jahren in Murgenthal in die Wettkampfsaison. Am Ufer der Aare angekommen, konnten die Wallbacher feststellen, dass diese ziemlich viel Wasser führte und der Parcours dadurch kein leichter sein würde. Als erstes waren die Jüngsten an der Reihe, ihr Parcours wur-

DTV Stein – Steigerungspotenzial ist noch vorhanden Fricktaler Cup (eing.) Mit einer grossen Delegation von rund 25 Turnerinnen nahm der Damenturnverein Stein am Fricktaler Cup in Zuzgen teil. Gestartet wurde in den Disziplinen Fachtest Allround, Kugelstos­ sen, Weitsprung und Steinstossen. Am erfolgreichsten waren dabei die drei Steinstösserinnen, welche eine gute Note von 9,06 erzielten. Wie alle anderen

Turnerinnen, haben aber auch sie noch Steigerungspotenzial. Insbesondere die Resultate im Fachtest (Endnote 7,80) und Weitsprung (Endnote 8,48) sind jedoch gute Anhaltspunkte und Richtwerte für die restlichen Trainingseinheiten bis zum Saisonhighlight – dem Kantonalturnfest in Muri am 23. Juni. Im Kugelstossen, keine Turnfestdisziplin der Steiner Turnerinnen, erreichten sie die Note 8,13. Ein Dankeschön gebührt den beiden Kampfrichterinnen Agnes und Maggie – ohne sie wäre ein Start nicht möglich gewesen. Foto: zVg

Fussball Streetsoccerturnier im Augarten Qualifikationsturnier der Laureus Streetsoccermeisterschaften in Rheinfelden (tw) Am Samstag fand auf den Schulanlagen des Schulhauses Augarten in Rheinfelden eines der drei Qualifika­ tionsturniere der Laureus Streetsoccermeisterschaften statt. In drei verschiedenen Alterskategorien konnten Jugendliche in Sechserteams antreten, um sich für den Regionalcup der Nordwestschweiz zu qualifizieren. Gelungen ist diese Qualifikation nebst je einem Team aus Bad Säckingen und Pratteln auch je zwei Mannschaften aus Kaiseraugst und Rheinfelden. Ein besonderer Stellenwert nimmt das Fairplay bei den Turnieren ein. So qualifizieren sich nicht zwingend die fussballerisch besten Teams, sondern diejenigen, die auf dem Platz auch durch ihr faires Spiel punkten. Das Wetter meinte es gut und blieb entgegen den Prognosen während des ganzen Turniers trocken und sonnig. Auch

Verletzungen gab es keine. Organisiert wurde der Anlass von der Jugendarbeit schjkk in Rheinfelden gemeinsam mit der Jugendarbeit JAM Möhlin. Denjenigen, denen die Qualifikation nicht glückte, bietet sich am 17. Juni im Turnier in Murg noch eine weitere Chance, sich vielleicht doch noch für das Finalturnier der Nordwestschweiz zu qualifizieren. Mitmachen kann jeder, die Teilnahme an den Turnieren, die gemeinsam von den regionalen Jugendarbeiterstellen organisiert werden, ist kostenlos.

Tatendrang und der Reiz, die Aare zu be- fahrt, Durchfahrt oder dem angesprochenen Felsen – Punkte wurden überall fahren. verschenkt. Entsprechend gross war Goldenes Händchen des nach Beendigung des Paracours sowohl Fahrchef Bischof und JP Leiter Kälin Frust als auch die Enttäuschung, den eiDoch noch bevor überhaupt an den Start genen Erwartungen nicht gerecht gewordes Wettkampfs gedacht werden konnte, den zu sein. stand noch eine personelle Entschei- In der Tat gilt es, sich dann auch bei den dung der beiden Trainer aus: Fährt Kay Jüngsten des Vereins zu bedanken, denn Hürlimann, zurückführend auf die kurz- sie waren es einmal mehr, welche das fristige Absenz seines Vorderfahrers, in Eisen für die Sissler aus dem Feuer holder Kat. 2 als Doppelstarter oder ergänzt ten – und wie. Der angesprochene Tageser als Steuermann Dario Ocaj in der Kat. sieg durch Kay Hürlimann und Dario Ocaj 1? Sie entschieden sich für Letzteres und war nebst dem hervorragenden 3. Platz sahen sich nach der beinah fehlerfreien des Fahrerpaares Josua Stocker und FaFahrt der beiden mittags um 12.40 Uhr in bian Hekele Highlight in einem ansonsten der Wahl bestätigt. Mit nur einem Punkt enttäuschend verlaufenen RangverleAbzug, welchen die beiden in der Durch- sen. Lediglich in der Kategorie C sicherte fahrt abgegeben hatten, galten sie be- sich mit Roger Kälin und Fabian Dinkel reits vor der Rangverkündung als heisse auf dem 29. Rang ein weiteres Schiff eine Anwärter auf das Podium. Bevor jedoch Auszeichnung. Für den Rest des ambitiodie Sprösslinge zu überzeugen wussten, nierten Fahrvereins gilt es daher, die begalt es für die Aktiven um kurz vor 9.30 gangenen Fehler zu analysieren und den Uhr vorzulegen. Als grösste Hürde wurde Fokus im Training zu verschärfen, um aldabei schnell die eigene Kontidion ausge- lenfalls schon nächste Woche in Dietikon macht, welche bereits nach der Stachel- (20. Mai) Wiedergutmachung betreiben fahrt auf Zeit zu Beginn des Wettkampfs zu können. arg gebeutelt wurde. Im Anschluss lief für Unser Bild: Fabian Hekele auf dem 3. den Grossteil der Sektion das Fahren Platz in der Kategorie 2 (Josua Stocker ist sprichwörtlich aus dem Ruder: Ob Ein- leider abwesend). Foto: zVg

de ein wenig entschärft, sodass die Kleinsten ihre Aufgabe mit Bravour leisteten. Am späteren Nachmittag und nach genauer Besichtigung des Wettkampfgeländes galt es dann auch für die Aktiven ernst. Der Pfeiler stellte sich wahrhaftig als schwierigstes Hindernis dar und konnte daher nur von einigen wunschgemäss umfahren werden. Beim anschliessenden Rangverlesen durfte sich Julian Schmidli, der mit Kenai

Rios als Doppelstarter startete, seinen ersten Kranz abholen. Des Weiteren konnten sich Debbie und Jessie Jegge über den 5. Platz sowie den dazugehörenden Kranz freuen. Bei den Aktiven durften sich Tommy Gerber/Dominique Koch und bei den Senioren Rolf Guarda/George Kaufmann Kränze anhängen lassen. Nächsten Samstag steht schon ein weiteres Wettfahren auf dem Programm. Es ist dies der traditionelle Glanzburg-Cup in Dietikon.

Generalversammlung Jubilare und neue Mitspielerinnen VBC Zeiningen (eing.) Am 8. Mai fand im Restaurant zur Taube in Zeiningen die 25. Generalversammlung des Volleyballclub Zeiningen statt. 21 Vereinsmitglieder nahmen daran teil. Wie jedes Jahr gab es vor der GV ein fakultatives Abendessen. Wie immer war es ein gemütliches Beisammensein und was den Vorstand besonders freute, die gute Stimmung war die ganze GV anwesend. Leider musste sich der Vorstand an dieser GV von vier Volleyballspielerinnen verabschieden. Eine war aus der Mannschaft des Mittwochsvolleyballs, Volleyball für Jedermann und Jedefrau – jeweils am Mittwochabend von 20.30 bis 22 Uhr in der Turnhalle Brugglismatt, zwei aus der Mannschaft Damen Plausch und eine war ein langjähriges Passiv-Mitglied des Vereins. Anmeldungen für Schnuppertrainings für beide Mannschaften nimmt der VBC Zeiningen gerne unter E-Mail: vbczeiningen@gmx.ch entgegen. Doch der Vorstand konnte auch zwei neue Mitspielerinnen, welche im vergangenen Vereinsjahr in die Mannschaft Damen Plausch eintraten, herzlich willkommen heissen. Tamara Pfannmatter und Katja Sgambati. Die Mannschaft Damen Plausch wird im kommenden Vereinsjahr wiederum in der Easy League spielen und freut sich stets über neue Volleyballspielerinnen. Sie trainiert jeweils am Montagabend um 19.15 bis 21.30 Uhr in der Turnhalle Brugglismatt. Vom Dachverband SwissVolley gibt es ein neues Projekt zur Nachwuchsförderung: School Volley 2016. Die lokalen Vereine werden dadurch bei der Nach-

wuchssuche unterstützt. Die Trainer und Trainerinnen sollen sich mit den umliegenden Schulleitern in Verbindung setzen, und dann nach Absprache in Turnstunden eine Volleyballlektion durchführen, um so das Volleyballspiel den Kindern und Jugendlichen wieder näher zu bringen. Alles zum Nachwuchsprojekt des Dachverbands SwissVolley ist zu finden unter folgendem Link. http://www. volleyball.ch/index.php?id=109. An diesem Nachwuchsförderungsprojekt nahm der VBC Zeiningen teil. Die Trainerinnen konnten Volleyballlektionen in den Schulen Wegenstetten (2. Sekundarstufe), Hellikon (6. Primar) und in Zeiningen (5. Primar) durchführen. Die Resonanz darauf war sehr gut. Leider meldeten sich dann doch nur sechs Jugendliche zu den Schnuppertrainings Ende Januar an. Von den sechs blieben noch drei übrig, dies ist deutlich zu wenig, um eine Mannschaft stellen zu können. Der VBC Zeiningen wird erneut nach den Herbstferien wieder Schnuppertrainings für Jugendliche anbieten. Auch gab es dieses Jahr wieder drei Jubilaren zu feiern, Christoph Buholzer, Jsa Schnyder Mittwochsvolley, und Rebecca Strebel, Damen Plausch und Vorstandsmitglied. Sie sind jeweils seit 15 Jahren im Verein. Rebecca Strebel erhielt eine Rose. Christoph Buholzer und Jsa Schnyder waren an der GV leider nicht anwesend. Der VBC Zeiningen führt im kommenden Vereinsjahr die Kaffeestube des Zeininger Märts. Karin Küng und Susanne Wahl managen dabei die Einsätze der Mitglieder des VBC Zeiningen. Der Vorstand dankt ihnen im Voraus für ihren Einsatz. Auch wurde Bea Hasler und Susi Buholzer gedankt für die jährliche Revision, Uschi Herzog für die Führung der Fotoal-

ben und Kumari Galizia für die wunderschöne Tischdekoration. Jacqueline Loepfe tritt als Trainerin der Mannschaft Damen Plausch zurück. Ihr dankten für ihr langjähriges Engagement der Vorstand und die GV herzlich mit einem Riesenapplaus und einem Kosmetikgutschein. Für sie konnte der Verein Regine Zeller gewinnen. Jacqueline Freiermuth, Trainerin der Damen Plausch Mannschaft, bekam ein Glas Spezial Honig für die tollen Trainings, welche sie immer vorbereitet. Marion Elsener erhielt für ihr Engagement im Kids-Projekt ein Kräuterkistli. Nun freut sich der VBC auf den bevorstehenden Vereinsevent: JURAworld of Coffee in Niederbuchsiten. Herzlichen Dank für die Organisation, Manuela Lang, Bea Schreiber und Jacqueline Loepfe. Unser Bild von links: Tamra Pfannmatter und Rebecca Strebel. Foto: zVg


sport

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fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

Handball durchkam, wurde vom ausgezeichneten 3. Liga Schlussmann unschädlich gemacht. Vor TV Stein – HC Rheintal 37:25 dem Seitenwechsel gelang den Aargauern nur noch etwas Resultatkosmetik. So war klar, dass es mit dem Motto der Schadensbegrenzung in die 2. Spielhälfte geDie 1. Mannschaft des TV Stein steht gehen musste. gen den Ostschweizer Verein HC Rheintal in den Aufstiegsspielen zur 2. Liga. Leicht verbessert, mehr nicht Vorerst machten aber die Zuger klar, Nach dem Hinspiel ist die Tür für die Steidass sie nicht nachlassen würden. Trotz- ner nach einer famosen Leistung weit dem kam der Gastgeber etwas besser ins offen. Noch ist aber nichts gewonnen! Spiel als vor der Pause. Die dominanten Am Samstag folgt das Rückspiel in HeerPhasen der Gäste wurden etwas kürzer brugg. Der TV Stein organisiert einen und zwischenzeitlich konnte der TSV Fan-Car. Rheinfelden das Spiel ausgeglichener ge- Der Tag wurde rund um den TV Stein stalten So pendelte der Rückstand zwi- sehnsüchtig erwartet. Das Hinspiel in der schen 17 und 13 Toren hin und her. Die Aufstiegspoule gegen den HC Rheintal letzten drei Tore der äusserst fairen Par- sollte ein Handballfest werden. Und die tie gelangen den Aargauern und brach- Fans strömten in Massen ins Sportcenter ten noch etwas Resultatkosmetik. Die Bustelbach. Gegen 300 Zuschauer waren Entscheidung um den Aufstieg ist lo- anwesend und verwandelten die Halle in gischerweise bereits gefallen, Rhein- ein Tollhaus. Auch der Gegner aus dem felden kann den Saisonausklang in einer Rheintal trug seinen Anteil dazu bei. Rund 60 Ostschweizer Handballfans fanWoche am Zugersee locker angehen. den den Weg ins Fricktal und feuten ihre Mannschaft lautstark an. Fazit Es musste erwartet werden, in der In- Gleich nach dem Anpfiff zeigte sich, dass nerschweiz wird auch in den unteren Li- die Ostschweizer ihre Hausaufgaben gegen sehr gut Handball gespielt. Das macht haben. Mit einer offensiven musste auch der TV Pratteln NS 2 als 4:2-Verteidigung, in dem sie die beiden Gruppensieger der Rheinfelder Gruppe Steiner Toptorschützen Roman Brogli beim TV Horw (33:30) erfahren, der in der und Cornel Schneiter aus dem Spiel nahanderen Innerschweizer Gruppe Zweiter men, versuchte der Trainer des HC Rheingeworden war. Die Zuger Gäste werden tal, die Steiner zu überraschen. in der 2. Liga sicher ganz vorne mitspielen Diese offensive Ausrichtung schuf aber können, wahrscheinlich können sie sogar Platz für andere Spieler im Steiner Angriff. Namentlich Sven Adler (Rechtsaus­ den Aufstieg in die 1. Liga anstreben. sen) wurde in den Anfangsminuten immer wieder freigespielt und konnte Tor Rückspiel soll Freude machen Am kommenden Sonntag um 15 Uhr fin- um Tor erzielen. Aber auch auf der Kreisdet das wohl bedeutungslose Rückspiel position oder mittels Durchbrüchen aus in der Sporthalle in Zug statt. Es ist anzu- dem Rückraum konnten die Steiner Tore nehmen, dass die Partie unter dem Motto erzielen. So führte man nach einem sen«Spielen und spielen lassen» ablaufen sationellen Start nach gut fünf Minuten wird. Die Fricktaler werden zeigen wol- mit 6:1 Toren. Auf den Zuschauerrängen len, dass es auch besser laufen kann, rieb man sich verwundert die Augen. Die denn im Heimspiel konnten nicht alle ihre Fans aus der Ostschweiz wussten nicht Höchstform ausspielen. Die Inner- wie ihnen geschieht und die Steiner Fans schweizer werden ihren Fans, die schon waren über den Auftritt der eigenen zahlreich in Rheinfelden waren, zum Sai- Mannschaft positiv überrascht. sonabschluss ebenfalls etwas zeigen Die Führung konnte der TV Stein bis zur 10. Spielminute dann noch weiter auswollen. Unser Bild: Die starke Defensive der Zu- bauen. Während die Fricktaler im Verlauf ger Gäste machte dem TSV Rheinfelden der ersten Halbzeit ihre Torchancen weidas Leben schwer. Foto: Paul Trummer, terhin mit einer überragenden Effizienz nutzen konnten, glückte dem Gegner im Rheinfelden Angriff auch immer mehr Zählbares. Rund um die 15. Spielminute hatten die Ostschweizer dann ihre beste Phase und konnten den Rückstand auf vier Tore reduzieren. Die Steiner liessen sich davon gleich. Leider stand der Torschütze meh- aber nicht beirren und spielten weiterhin rere Meter im Offside. Leider wurde dieses Tor, warum auch immer, gegeben. Dies führte zu einer unglaublichen Hektik. Denn die Fricktaler fühlten sich ungerecht behandelt. Nur gerade drei Minuten später durfte das Heimteam den 2:1-Führungstreffer bejubeln, denn die Gäste waren in dieser Phase nicht mehr konzentriert. Jetzt begann eine unglaubliche Schlussphase. Der Schiedsrichter verteilte mehrere gelbe Karten. Zudem musste nach Aargauer Meisterschaft einer gelb/roten Karte ein Spieler des FC Reinach das Spielfeld verlassen. In der (eing.) Am ersten Maiwochenende fan61. Minute wurde den Fricktalern ein Pe- den die Aargauer Meisterschaften in nalty zugesprochen, der eigentlich keiner Lenzburg statt. Rund 350 Turnerinnen aus der ganzen Schweiz präsentierten war. Leider wurde dieser verschossen. In der Schlussphase ordneten die Trainer sich in wunderschönen Dress und mit an, die Verteidigung aufzulösen, damit aufwändigen Glitzerfrisuren den Zuman das Unmögliche noch zusammen schauern und dem Wettkampfgericht. schaffen könnte. Der FC Reinach dage- Bei den Jüngsten turnten fünf Mädchen gen konnte mehrmals alleine auf das für Stein-Fricktal im EinführungsproFricktaler Tor stürmen. Doch sie schaff- gramm mit. Naila Urich aus Möhlin geten die Vorentscheidung nicht. Sie verga- lang der Wettkampf am besten und sie ben ihre hundertprozentigen Torchancen durfte sogar das Aargauer-Treppchen auf recht fahrlässig. Die Gäste dagegen, dem 2. Rang besteigen. konnten sich wiederum bei ihren Torwart Der Wechsel vom Einführungsprogramm Juan Carlos Germann bedanken, dass ins Programm 1 ist nicht ganz leicht. Für dieses Spiel nicht schon entschieden die acht Steiner Turnerinnen ist es noch war. Der Schiedsrichter ordnete drei Mi- schwierig, mit den Besten mitzuturnen. nuten Nachspielzeit an. Nach einem her- Sie zeigten aber insgesamt eine solide vorragend getretenen Freistoss von Cap- Leistung. tain Alex Käser, gelang Dauerläufer Ro- Prabh Singh aus Möhlin gehört dem ger Bättig praktisch mit dem Schlusspfiff Nachwuchskader B an und gehört zu den per Kopf der viel umjubelte 2:2-Aus- elegantesten Turnerinnen ihres Jahrgleichstreffer. Der Schiedsrichter pfiff gangs. Singh beeindruckte im Programm anschliessend diese sehr emotional ge- 2 an allen vier Geräten und holte sich vor ihrer Teamkollegin aus Lenzburg den Aarführte Partie ab. Die Fricktaler verdienten sich diesen gauer Pokal. Punkt mit einer tollen Moral und Willens- Auch in der Gesamtrangliste darf sie sich leistung. Denn dieses Remis fühlte sich mit dem 5. Platz und einer Auszeichnung wie ein Sieg an. Bereits am Freitag, 19. äusserst zufrieden zeigen. Die VereinsMai, steht das drittletzte Meisterschafts- turnerinnen Aline Fäs, Michelle Schreispiel auf dem Programm. Um 20 Uhr wird ber und Nina Ulrich kämpfen noch mit auf dem Sportplatz Netzi in Eiken der FC den höheren Anforderungen im neuen Therwil erwartet. Programm. Sie sammelten aber wichtige Mehr infos www.fceiken.ch Erfahrungen und werden sich von Wett www.fcstein.ch kampf zu Wettkampf steigern können.

Halbzeit im Aufstiegsrennen

3./2. Liga TSV Rheinfelden – HSG Baar/Zug Superbulls 18:32 (8:17)

Der Favorit zeigte keine Blösse

(hpk) Nachdem der Gastgeber in den Startminuten den Gast mit zwei Toren geweckt hatte, übernahm der Favorit das Diktat und drehte die Partie in die erwartete Richtung. Rheinfelden konnte das Tempo nicht mithalten und hatte gegen die körperlich überlegenen Innerschweizer grosse Mühe, zum Abschluss zu kommen. Nach dem Seitenwechsel gelangen wenigstens ab und zu schöne Angriffe und das Resultat konnte einigermassen im Rahmen gehalten werden. Klassenunterschied deutlich Obwohl die Fricktaler die zahlreichen Zuschauer mit zwei Toren in den Startminuten genauso überraschten wie den Favoriten, war die Freude von kurzer Dauer. Die Innerschweizer hatten in der Mannschaft sieben Spieler, die Erfahrung aus der 1. Liga und höher aufweisen konnten, beim TSVR war dies nur bei einem der Fall. In den ersten zehn Minuten konnten die Rheinfelder noch etwas mithalten, doch danach wurde der Klassenunterschied immer deutlicher. Nach dem 6:10 zogen die Gäste bis kurz vor Seitenwechsel mit sechs Toren in Folge weit davon. Die Abwehr der Zuger war in dieser Phase äusserst stabil und was noch

Fussball Senioren 40+ Meisterklasse FC Eiken/Stein – SC Dornach 7:0 FC Reinach – FC Eiken/Stein 2:2

FC Eiken/Stein mit Kantersieg und Remis (gse) Die Senioren 40+ des FC Eiken/ Stein zeigen weiterhin tolle Leistungen in dieser Rückrundensaison in der höchsten Seniorenspielklasse. Das Heimspiel gegen den SC Dornach endete bis dahin mit dem höchsten Sieg in dieser Saison 2016/2017. Denn der Gast wurde mit 7:0 nach Hause geschickt. Goalgetter Marcel Würsten gelangen innert 28 Minuten vier Tore. Franco Olivadese sowie zweimal Rainer Stäuble trugen mit ihren Toren zu diesem Kantersieg bei. Eigentlich unglaublich, da Dornach seit Jahren zu den besten Mannschaften in dieser Spielklasse zählt. Mit diesem Erfolgserlebnis reiste man zum schweren Auswärtsspiel gegen den FC Reinach ins Baselbiet. Den Fricktalern war bewusst, dass dies auf dem Kunstrasenfeld auf dem Sportplatz Einschlag in Reinach kein einfaches Unterfangen werden wird. Die Trainer Stefan Grunder und Rolf Zup­ pinger warnten das Team vor diesem äusserst heiklen Spiel. So war es auch, das Heimteam, verstärkt mit mehreren Senioren 30+, zeigte von Anfang an, dass sie dieses Spiel gegen die Fricktaler unbedingt gewinnen wollen. In der 21. Minute gelang den Gästen durch Rainer Stäuble den 0:1-Führungstreffer nach einer herrlichen Spielkombination. Doch der FC Reinach zeigte sich wenig beeindruckt und spielte weiterhin voll aufs Tempo. Die Fricktaler konnten sich bei Torwart Juan Carlos Germann bedanken, dass man mit dieser knappen Führung in die Pause gehen konnte. Nach dem Pausentee sahen die Zuschauer ein sehr turbulentes Spiel. Denn dem FC Reinach gelang in der 46. Minute der 1:1-Aus-

herausragende Leistung, um den Aufstieg definitiv zu realisieren. Der TV Stein bedankt sich bei allen Zuschauern, die das Heimspiel zu einem tollen Handballfest gemacht haben und die Mannschaft lautstark unterstützten. Für das Auswärtsspiel in Heerbrugg vom Samstag, 20. Mai, organisiert der TV Stein einen Fan-Car. Es hat noch ein paar Der HC Rheintal stellte in der Pause die wenige freie Plätze. Anmeldung via www. Verteidigung nochmals um, nachdem tvstein.ch. man während der ersten 30 Minuten von Unser Bild: Die 1. Mannschaft. Foto: zVg einem 4:2 bereits zu einer 5:1-Verteidigung wechselte. Nun standen die Ostschweizer in einer 6:0-Grundordnung und nahmen so den Steinern den Raum unmittelbar vor dem Tor, was die Fricktaler zu Distanzschüssen provozierte. Anfangs der zweiten Hälfte ging diese Taktik Fussball durchaus auf. Den Steinern gelang es FC Rheinfelden • Schiffacker gleich nach dem Seitenwechsel nicht Samstag, 20. Mai mehr ganz so einfach zu Toren zu kom- 10.00 Jun. Ea – FC Möhlin-Riburg/ACLIa men. Sie stellten sich dann aber gut auf 12.00 Jun. Eb – FC Kaiseraugst b die geänderte taktische Ausrichtung ein 14.00 Jun. Cb – BSC Old Boys b Mädchen und verwalteten den Vorsprung in dieser 14.00 Jun. Ec – FC Zeinigen b Phase sicher. Das letzte Viertel der Spiel- 14.00 Jun. B (Mäd.) – SV Muttenz zeit gehörte dann aber wieder ganz dem 16.00 Jun. Dc – FC Oberdorf b TV Stein. Während dem HC Rheintal in 16.00 Jun. B – Wallbach-Zeinigen den letzten 10 Minuten des Spiels nur 17.00 4. Liga – FC Türkgücü Basel noch gerade ein Tor gelang, spielten die Sonntag, 21. Mai Steiner wie im Rausch und verbesserten 14.00 3. Liga Frauen – FC Telegraph BS dadurch die Ausgangslage für das Rück- Dienstag, 23. Mai spiel mit jedem Tor. Am Ende gewannen 19.30 Jun. Ca – FC Oberwil a die Steiner verdient mit 37:25 Toren und vermochten die anwesenden Steiner FC Möhlin • Sportzentrum Mittwoch, 17. Mai Handballfans zu begeistern. 20.00 Sen. 50+ – FC Polizei Basel Der TV Stein geht dadurch mit einem Donnerstag, 18. Mai Zwölf-Tore-Vorsprung ins Rückspiel, wel- 20.00 1. Liga – FC Lausen ches am kommenden Samstag um 18.30 Samstag, 20. Mai Uhr in Heerbrugg angepfiffen wird. Die15.00 Jun. B – SC Binningen ser grosse Vorsprung darf aber nicht da18.00 2. Liga – FC Ferad rüber hinwegtäuschen, dass der HC Sonntag, 21. Mai Rheintal am Samstag unter seinen Er– FC Bremgarten wartungen gespielt hat und der TV Stein 13.00 Frauen fantastischen Handball. Drei Minuten vor dem Pausenpfiff betrug der Abstand dann bereits wieder sieben Tore. Es war dann etwas ärgerlich, dass aufgrund von drei zu schnellen und nicht erfolgreich abgeschlossenen Angriffsversuchen gleich drei Gegentore fielen. So lautete das Pausenresultat 20:15.

Spielzeiten

während 60 Minuten ein regelrechtes Feuerwerk gezündet hat. Noch ist nichts gewonnen und es braucht abermals eine

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum

Samstag, 20. Mai 13.00 Jun. Dc – FC Gelterkinden 13.00 Jun. Ec – FC Laufenb.-Kaisten

NK Pajde • Sportzentrum

Kunstturnen

Sonntag, 21. Mai 18.00 NK Pajde II – FC Arisdorf

Kompletter Medaillensatz für Kunstturnriege Stein-Fricktal

FC Zeiningen Samstag, 20. Mai 13.00 Jun. Ea – FC Eiken 19.00 4. Liga – FC Frenkendorf Sonntag, 21. Mai 10.00 Jun. F Turnier in Zeiningen

FC Wallbach Samstag, 20. Mai 18.30 3. Liga – Transmontanos BS Sonntag, 21. Mai 11.00 Jun. A – Binningen a

FC Stein • Bustelbach

Den Medaillensatz komplett machte im Programm 3 die Frickerin Jasmin Venhoda. Die Kaderturnerin zeigte sich von ihrer besten Seite und konnte sich über einen gelungenen Wettkampf freuen. Mit dem achten Rang in der Gesamtrangliste darf sie eine begehrte Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Ebenfalls eine Auszeichnung ergatterte sich die Vereinsturnerin Lea Haase. Sie stellte sich den bereits sehr schwierigen Anforderungen in diesem Programm und lieferte einen tollen Wettkampf. Als einzige Stein-Fricktalerin durfte Sarah Müller im Programm 6 Amateur an den Start. Die 16-jährige Gymischülerin turnte knapp an einer Auszeichnung vorbei. Mit dem Gezeigten darf sie aber sehr zufrieden sein. Unser Bild: Prabh Singh aus Möhlin holte sich den Aargauer-Meistertitel im Programm 2. Foto: zVg

Mittwoch, 17. Mai 20.15 Jun. A – FC Breitenbach Freitag, 19. Mai 20.00 Sen. 30+ – FC Möhlin-Riburg ACLI Samstag, 20. Mai 13.30 Jun. Cb – FC Reinach b 14.00 Jun. Ea – FC Oberdorf a 16.00 Jun. Ca – SV Muttenz b Dienstag, 23. Mai 20.00 5. Liga/2 – FC Zeiningen

FC Eiken • Netzi Freitag, 19. Mai 20.00 Sen. 40+ – FC Therwil Samstag, 20. Mai 18.00 4. Liga – FC Oberdorf a

SCHÜTZEN KALENDER Sparbligschiessen GSA Gansingen Samstag 20.5. 9.00–16.00 Sonntag 21.5. 9.00–12.00 Freitag 26.5. 17.00–20.00 Samstag 27.5. 9.00–16.00


fricktal.info n 20 n 17. Mai 2017

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Turnen/Leichtathletik

sport Fussball

Erfolgreiches Wochenende für den STV Herznach (ds) Am vergangenen Wochenende war der STV Herznach gleich dreimal im Einsatz. Am Freitag begann das Wettkampfwochenende mit dem Vereins-Cup in Schinznach. Hier erreichte der STV Herznach mit der Gerätekombination die Note von 8,85 (22.Rang), mit dem Barrenprogramm 9,08 (16. Rang), mit dem Schulstufenbarren den guten 3. Podestplatz (Note 9,49) und im Teamaerobic mit 8,95 den tollen 2. Platz. Am Samstag fand der Fricktaler Cup in Zuzgen statt. Hier war der STV Herznach in den Disziplinen Geräteturnen, TeamAerobic, Leichtathletik und Fachtest am Start. Die Geräte-Wettkämpfe wurden in Zeinigen bestritten. Am Barren erturnten die Männer die Note 8,77 und den 6. Rang, die Frauen am Stufenbarren platzierten sich mit 9,12 auf dem 5. Rang. Noch besser gelang der Durchlauf der Gerätekombination. Hier konnten die Turnerinnen und Turner mit der Note 9,04 auf den 2. Podestplatz steigen. Glücklicherweise hielt das Wetter an, sodass die Leichtathletikdisziplinen und Fachtests im Trockenen durchgeführt werden konnten. Zum Jubiläums-Steinstossen, anlässlich des 75-Jahre-Jubiläums des STV Zuzgen, starteten zwei Vierer-Mannschaften des STV Herznach. Gestossen

wurde mit dem 12,5-kg-Stein, dabei holte sich die Mannschaft STV Herznach 2 den 3. Rang, STV Herznach 1 den 6. Rang. Auch im Weitsprung und beim Kugelstossen waren die Herznacher vertreten und erzielten sehr gute Resultate (Kugelstossen 1. Rang, Weitsprung 6. Rang). Fricktalermeister-Titel im TeamAerobic Beim Fachtest Allround hatten die Athleten leichte Mühe mit dem aufkommenden Wind, ergatterten sich jedoch mit der Note 9,18 den bronzenen Podestplatz.

Im Team-Aerobic konnten die Turnerinnen mit der Note 9,12 den Fricktalermeister-Titel nach Hause holen. Bereits am Sonntag standen die Herznacher Steinstösser am Schwyzer Kant. Schwing- und Älplerfest in Arth wieder im Einsatz. Beim 18-kg-Stein holte sich Simon Hunziker mit 8,69 m den Sieg vor Gian Wälchli (8,22 m) und Roger Leimgruber (7,79 m). Auch beim 40-kg-Stein aus dem Stand dominierte Simon Hunziker und siegte mit 4,06 m. Der STV Herznach gratuliert allen Turnerinnen und Turnern ganz herzlich zu den tollen Leistungen. Foto: zVg

schluss durften die Kugelstösser ihr Können unter Beweis stellen. Mit einer Note von 8,33 platzierten sich die Stösser im Mittelfeld. Beim Fachtest startete der Turnverein Zeiningen mit zwei Gruppen und belegte den 8. Schlussrang von 16 teilnehmenden Vereinen. Die Weitspringer hatten ihren Einsatz am Schluss. Leider waren nicht nur die Arme, sondern auch die Beine der meisten Fricktaler schneller und kräftiger als die

des Turnverein Zeiningen. Die Weitsprung-Note von 8,23 führte somit zum 11. Rang von 13 teilnehmenden Vereinen. Für das Turnfest, welches am 24. Juni in Muri ansteht, heisst das: Trainieren, um noch bessere Leistungen zu erbringen und hoffen, dass nicht die gesamte Konkurrenz so stark ist wie es die Fricktaler an diesem Wochenende waren. Foto: zVg

Leichtathletik Starke Fricktaler Konkurrenz Turnverein Zeiningen am Fricktaler Cup (eing.) Am vergangenen Wochenende fand der Fricktaler-Cup in Zuzgen statt. Für den Turnverein Zeiningen beinahe Heimvorteil. Am Samstag, 13. Mai, machten sich die Turnerinnen und Turner des Turnverein Zeiningen mit dem Velo auf den Weg nach Zuzgen zum diesjährigen Fricktaler Cup. Wie praktisch, dass dieser im Nachbarsdorf stattfand, so konnte die Anreise sogleich mit dem Aufwärmen verbunden werden. Effizient muss man sein, heutzutage! Aufgrund des 75-Jahre-Jubiläums des Organisators wurde dieses Jahr die Disziplin des Steinstossens angeboten, welche für vier Steinstösser des Turnverein Zeiningen den Start in den Wettkampf darstellte. Dass die Konkurrenz gross war, sah man der Rangliste an: Es resultierte mit einer Note von 8,48 nur der 10. Schlussrang von zwölf teilnehmenden Vereinen. Dass die Fricktaler auch alle so starke Arme haben müssen! Im An-

Beachvolleyball Jugend-NationalTeam Beachvolley trainiert in Möhlin (rru) Von Freitag bis Montag, 19. bis 22. Mai, sind die besten Beachvolley-Nachwuchsathleten der Schweiz im Trainingslager in Möhlin. Vier junge Frauen und sechs Männer im Alter von 17 bis 18 Jahren haben den Sprung ins Jugend-Nationalteam geschafft. Dabei sind von der Aargauer Talent School Dominic Häfliger, Shana Zobrist, Jeanina Wirz sowie die Möhlinerin Anika Schwörer. Start mit Nachwuchstalenten

Erfolgreicher DTV und TV Wölflinswil Fricktaler Cup (eing.) Der diesjährige Fricktaler Cup fand in Zuzgen statt. Der DTV und TV Wölflinswil ging in den Disziplinen Steinstossen, Kugelstossen, Weitsprung, Fachtest Allround, Barren, Schulstufenbarren, Reck und Gymnastik an den Start. Die letzten Monate waren mit intensiven Trainings in den verschiedenen Disziplinen gezeichnet, was allerdings ausgezeichnete Ergebnissen hervorbrachte.

Als Belohnung durften die Sportler beim Rangverlesen in den Disziplinen Barren, Fachtest Allround und Reck den hervorragenden 2. Platz bejubeln. Beim Schulstufenbarren und im Weitsprung reichte es gar zum Sieg! Mit einer Note von 9,39 in der Disziplin Weitsprung durften sie sich schlussendlich in der Leichtathletik zum Fricktalermeister küren lassen. Die Turnfamilie feierte gemeinsam im grossen Festzelt den erfolgreichen Tag. Man kann auf ein gelungenes Wochenende zurückblicken. Unser Bild: Fricktaler Meister Leichtathletik 2017. Foto: zVg

Am Freitag starten die zehn Nachwuchstalente um 10 Uhr auf der Beachvolleyanlage an der Batastrasse Möhlin mit ihrem Training. Abends stehen jeweils Theorieteile mit den Inhalten Taktik, Mentale Stärke und Videostudium auf dem Programm. Der Trainerstaff setzt sich zusammen aus Bujar Dervisaj, langjähriger Trainer und Leiter der Talent School Aargau und während mehreren Jahren Trainer von Volley Schönenwerd (NLA). Er wird unterstützt im Training von Janina Riner. Vera Lienhard setzt Akzente im Athletikbereich und Michael Me­yenberg, Nachwuchsverantwortlicher Beachvolleyball von Swiss Volley, ist als Betreuer im Einsatz.

5. Liga FC Stein – FC Laufenburg-Kaisten 1:1

Kein Sieger im 5.-Liga-Derby (eing.) Das 5.-Liga-Team des FC Laufenburg-Kaisten kam gegen das Tabellenschlusslicht aus Stein nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus. Wie das Wetter war auch die Leistung vom Schönenbergerteam an diesem Sonntag von Licht und viel Schatten durchzogen. Um 12 Uhr stand ein Fototermin im heimischen Blauen an. Die Trikots, welche sich seit der Rückrunde im Einsatz befinden, sollten endlich offiziell eingeweiht werden. Sponsor Roger Betschart aus Gipf-Oberfrick traf auf eine Truppe, die sich trotz der familiären Verpflichtungen, die der Muttertag halt so mit sich bringt, gerne im Blauen eingefunden hatte. An dieser Stelle möchten das 5.-LigaTeam und der Verein FC LaufenburgKaisten Roger Betschart seinen herzlichen Dank für die Unterstützung aussprechen. Getreu dem Motto von Betschart Bau-Express befanden sich zwar nicht alle Spieler unter einem Dach, aber immerhin auf einem Bild (www.bauexpress24.ch). Bereits umgezogen ging es dann nach Stein. Trainer Marco Schönenberger griff tief in die Trickkiste und versuchte seinen Spielern die Bedeutung dieser Partei durch motivierende Sinnsprüche nahezubringen, die er überall in der Kabine verteilte. Dies hat leider nur teilweise funktioniert. Vor allem die Abwehrspieler lieferten über 90 Minuten einen grandiosen Kampf. Doch der Reihe nach. Stein begann das Spiel untypisch für einen Tabellenletzten. Vor ansprechender Kulisse und langsam wieder aufklarendem Himmel legte das Heimteam ein beachtliches Tempo vor. Wie es jedoch für eine Mannschaft aus dieser Tabellenregion üblich ist, die Laufenburger können ein Lied davon singen, wurden die Möglichkeiten nicht genutzt. Das Experiment mit einer Dreierabwehr brach Trainer Schönenberger daraufhin ab und kam auf die gewohnte Viererkette zurück. In der Folge wurde das Laufenburger Spiel zumindest defensiv besser. Wie so oft wurden in der Offensive die guten Ansätze jedoch durch viele falsche Entscheidungen seitens der Spieler zunichtegemacht. Der Steiner Torhüter interpretierte seine Rolle sehr offensiv und konnte dadurch zahlreiche Zuspiele in die Spitze abfangen. Anstatt den durchaus möglichen Weg über die Aussen zu wählen, hielt die Gastmannschaft an ihrer Taktik fest, den Weg durch die Mitte zu suchen. Chancen ergaben sich dadurch aber kaum. Eine mehr oder weniger ereignislose Halbzeit ging somit mit

Für Unterkunft und Verpflegung sorgt das Hotel-Restaurant Schiff in Möhlin. Das Athletiktraining wird im Dynamo Sportcenter in Rheinfelden absolviert. Die Trainings sind für Zuschauer und interessierte Trainer offen. Trainingszeiten Die genauen Trainingszeiten sind: Freitag, 19. Mai, 10 bis 12, 15 bis 18.30 Uhr, Beachanlage Möhlin; Samstag, 20. Mai, Turnier auswärts; Sonntag, 21. Mai, 8.30 bis 12 und 15 bis 18 Uhr, Beachanlage Kaisten (Schulstrasse); Montag, 22. Mai, 9.30 bis 11.30, 14.30 bis 16.30 Uhr, Beachanlage Möhlin. Unser Bild: Die Möhlinerin Anika Schwörer (links) am Block. Foto: zVg

0:0 zu Ende, was den eigenen Ansprüchen sicherlich nicht entsprach. In der zweiten Halbzeit übernahm der FC LK von Anfang an das Spieldiktat. Stein war es anzumerken, dass die Anfangsphase viel Kraft gekostet hatte. Dass es mittlerweile sommerlich warm war, kam der Regeneration auch nicht entgegen. Vor allem über die rechte Seite ergaben sich immer wieder Möglichkeiten für die Laufenburger. Sefedin Kurto, Michael Acklin, Francisco Lloris und Romano Urso erspielten sich regelmässig Überzahlsituationen, von denen Urso eine zur verdienten Führung verwerten konnte. Anstatt jedoch die offengelegte Schwachstelle der Steiner Mannschaft weiter konsequent auszunutzen, verfielen die Laufenburger in eine Mischung aus Überheblichkeit und Lethargie. Hier eine Spur weniger Aggressivität in den Zweikämpfen, da ein Aussenristpass zu viel und prompt erstarkte Stein wieder. Nach einem einfachen Ballverlust im Mittelfeld ging es schnell über die linke Angriffsseite der Steiner, die nach einer schönen Kombination und einem unhaltbaren Abschluss ausgleichen konnten. In der Folge waren es vor allem die Ex-Steiner Steven Grossenbacher und Stefan Schmid, die unbedingt den Sieg erzwingen wollten. Grossenbacher harmonierte mit dem starken Manuel Wendelspiess auf der linken Seite, fand jedoch für seine Flanken kaum Abnehmer im Zentrum. Schmid versuchte es ein ums andere Mal aus der Distanz, fand die Lücke ins Tor jedoch nicht. Stein war mittlerweile stehend KO und versuchte den Punkt mit aller Macht zu halten. In der hektischen, aber stets fairen Schlussphase ergaben sich zwar einige Konterchancen, diese wurden jedoch von Robin Böller und Salmin Bekjiri allesamt zunichtegemacht. Die Laufenburger waren aber gewarnt, nicht zu viel zu riskieren. Mit einer Serie von mehreren Eckbällen für das Gästeteam, die vereinzelt für grosses Durcheinander im Steiner Strafraum sorgten, endete die Begegnung. Für Marco Schönenberger und seine Mannschaft ist dieses Unentschieden eine klare Enttäuschung und es gilt vor allem die verschlafene Anfangsphase und die unerklärliche Spielweise nach dem Führungstreffer aufzuarbeiten. Am nächsten Sonntag hat die Mannschaft, für die es in der Meisterschaft um nicht mehr allzu viel geht, die Möglichkeit, in der Frage nach dem Aufsteiger ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Der punktgleiche Tabellenzweite aus Diegten-Eptingen gastiert im heimischen Blauen und muss gewinnen, möchte er seine Aufstiegschancen wahren. Die traditionsreiche Begegnung wird um 15 Uhr angepfiffen. Unser Bild: FC Laufenburg-Kaisten im neue Trikot. Foto: zVg


veranstaltungen Ausstellungen Augst «How to blur lines» Ausstellung im Rahmen «Kultur im Kraftwerk am Rhein» mit Werken von Irene Maag, Alexandra von Endt, David Siepert, Stefan Baltensperger, Günter Müller und Andreas Schneider; Maschinenhalle. Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 20 Uhr (bis 18. Mai). Eintritt frei. www.kwa.ch Bad Säckingen real - surreal - irreal - ? Ausstellung mit Werken von 50 Künstlern aus zwölf Ländern; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag, Sonntag und Feiertage von 14 bis 17 Uhr (bis 11. Juni).

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Mumpf, 21. Mai, 14.00–16.30 Dorfmuseum Sonderausstellung mit Zeichnungen und kommentierten Satirezeichnungen zu Gesellschaft und Politik von Mathilde Herznach, 20. Mai, 11.00–17.00 Riede-Hurt; Reise in die Vergangenheit bis Puzzle-Ausstellung zu den Wurzeln des Dorfes; Alter Ausstellung und Festwirtschaft vom MTV Dreschschopf. Mit Bistro. Herznach; beim Schulhaus. Eintritt frei. Rheinfelden Kaiseraugst, 20. Mai, 13.00–17.00 «Rheinfelden – anno dazumal und Eröffnungsfest - Neue Hundeheute. Menschen und Orte» spielwiese Sonderausstellung; Fricktaler Museum in Hundewettbewerb, Grill und Getränke; der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Violahofweg, beim Chinderhuus, Violahof. Dienstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 17. Dezember). Kaisten, 18. Mai, 14.00

Rheinfelden «Sound of Soul» Basel «Malevich, Kandinsky und revolu- Ausstellung mit Bildern von Ulla Villoria; atelier 5. Öffnungszeiten: Freitag,Samstag tionäres Porzellan – Kunst und und Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr (bis weisses Gold russischer Meister 28. Mai). Die Künstlerin ist anwesend. von 1917 bis 1927» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus Rheinfelden,18. Mai, 17.30–19.30 der Sammlung von Vladimir Tsarenkov; Kunstausstellung Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 Begegnung mit der Künstlerin mit Apéro; Ausstellung mit Werken von Myrta Buikebis 18 Uhr (bis 8. Oktober). ma; Hotel Schützen. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (bis 11. AuLaufenburg, 20. Mai, ab 15.00 gust). Eintritt frei. «Sprache begreifen» Eröffnung der Dauerausstellung zu SpraRheinfelden DE che im deutschsprachigen Raum; 16 Uhr: Ausstellungspavillon Vortrag «Dialekt: von Abesssi bis Uwais«Kraftwerk am Rhein» sevon» von Prof. em. Dr. Annelies Häckli Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Buhofer; 17 Uhr: Lesung «Wörter, meine Herde», mit dem Laufenburger Schriftstel- Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 ler Christian Haller; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Laufenburg, 21. Mai, 14.00-17.00 «Living Metals» Finissage der Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; gemeinsamer Rundgang um 15 Uhr, anschliessend Kaffee und Kuchen; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai). Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. Liestal, 21. Mai Dauer- und Sonderausstellungen Internationaler Museumstag; Motto «Mut zur Verantwortung! Sensible Themen im Museum»; Ganzer Tag freier Eintritt ins Museum. «Forse nella Hanro - vielleicht in der Hanro?» - Italienerinnen in der Nachkriegszeit (bis 27. August). «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» -Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch) Magden Bilderausstellung Ausstellung mit Bildern von Rosmarie und Karin Swoboda, Magden; Blumen-, Naturund Fantasiebilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 31. August). Möhlin Fotocollagen und Wachsbilder Ausstellung mit Werken von Gunter Anders, Fabienne Domb, Martin Kessler, Kurt J. Rosenthaler und Chris Rütschlin (F7-Gruppe); Gemeindehaus. Zu den

Frick, 20. Mai, 20.15 Schülerauftritt Tanzschule Alegria Dance.ch; Aula Schulhaus Ebnet, Haus C, Untergeschoss; Eintritt frei, Kollekte.

Wildkräuterspaziergang Mit dem Frauenverein Kaisten und Beatrice Falcone, Möhlin; Treffpunkt: Parkplatz FC-Hütte; Anmeldung bei Manuela Winter, Telefon 062 874 29 71. Laufenburg, 21. Mai, 18.00 Dokumentarfilm «100 Jahre danach - Der Friedenslauf quer durch Europa»; Aula, Schule Burgmatt. Eintritt frei. Leibstadt, 21. Mai, 10.00–17.00 Internationaler Museumstag im KKL Thema «Tiefenlager»; Infozentrum KKL. Mettau, 20. Mai, 10.00–15.00 «Tag der offenen Tür» Spitex Regio Laufenburg; Spitexzentrum.

gang St. Fridolinsmünster. Teilnahme kostenlos. Bad Säckingen, 22. Mai, 20.00–21.30 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Erwachsene Euro 5,-. Bad Säckingen, 23. Mai, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau; Treffpunkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden, 20. Mai, 16.00 Häuser, die Geschichte(n) erzählen Bei der Führung Spannendes über die Häuser der Altstadt erfahren; Treffpunkt: Rathaus Innenhof; Kosten: Fr. 10.– pro Person. Anmeldung nicht erforderlich.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 J.).

Fabienne und Aniello Bove, Niederrohrdorf

Bad Säckingen, 20. Mai, ab 18.30 5. Rock'n'Roll & Boogie-Woogie Nacht Mit Little Walters's Rock'n'Roll Zirkus und Daddy and the Willyshakers; Tanz-Shows, Style-Prämierung, Tombola etc; Kursaal.

Kino fricks monti, Frick 17. –24. Mai

Boss Baby MI (17. Mai)/SO 15.15, SA 17.30; 3D; D; ab 6/4 J. Going in Style – Abgang mit Stil MI (17. Mai) 20.15; D; ab 12/10 J.

Konzerte

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Frick, 18. Mai, 18.00 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Posaune und Horn); Singsaal B, Geb. B, Schule Ebnet. Frick, 19. Mai, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Blockflöte); Singsaal 1912, Schule Dorf. Frick, 19. Mai, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Schlagzeug); Singsaal B, Geb. B, Schule Ebnet. Kaisten, 21. Mai, 17.00 Frühlingskonzert MG Kaisten; Kirche St.Michael. Eintritt frei, Kollekte.

Mumpf, 19. Mai, ab 19.30 Spielabend für Erwachsene Die Frauengemeinschaft Mumpf lädt ein; Pfarrsaal. Rheinfelden, 20. Mai, ab 15.00 Finale Talentbühne Kurbrunnenanlage. www.schjkk.ch Wittnau, 20. Mai, 16.00–20.00 «Sauer macht lustig» Jurapark-Genuss-Reise mit Astrid Bründler; mit 4-Gang-Menü im Landgasthof Krone; Treffpunkt: Landgasthof Krone. Anmeldung erbeten an Obstbau Bründler, Tel. 062 871 57 52.

Wölflinswil, 20. Mai, 13.00–17.00 Taschenmesser-Workshop Für Kinder ab 7 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen mit dem JuraparkKids-Guide Basel, bis 21. Mai Peter Wyss; Treffpunkt: Bushaltestelle muba Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 19 Uhr Dorfplatz. Anmeldung erbeten an Jurapark (letzter Tag bis 18 Uhr); Bereich Degustati- Aargau, Tel. 062 877 15 04. on: Sonntag bis Mittwoch von 11 bis 20 Zeiningen, 19. Mai, 18.00 Uhr, Donnerstag bis Samstag von 11 bis 21 Uhr; Rundhof/Messeplatz eine Stunde 800 Jahre Zeiningen Präsentation und Einweihungsfeier des länger geöffnet. Messe Basel. Dorffestlogos; im Blockhaus. www.muba.ch Erlinsbach, 21. Mai, 9.45–12.00 Orchideenlehrpfad und Wiesenwelten Eine Wanderung für die ganze Familie mit Fachleuten der Arbeitsgruppe Einheimische Orchideen; Treffpunkt: Parkplatz Hotel Platanenhof, Frick. Kosten: Erwachsene Fr. 10.-/Kinder bis 16 Jahre frei-; Anmeldung erbeten an Naturschutzverein Erlinsbach, Tel. 062 871 44 46, E-Mail: info_nve@gmx.ch.

Laufenburg, 20. Mai, 18.30/20.30 «Ich schwimm so frei» Mit der Gruppe RestRisiko; Schweizer Premiere; kultSCHÜÜR.

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Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Kaisten, 22. Mai, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Region Laufenburg (Klavier- und Keyboardklassen); Schule, Musizierzimmer.

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Laufenburg, 21. Mai, 20.00 «Petite Messe Solennelle» Gioacchino Rossini; Solisten, Chor, Klavier und Harmonium; Projektchor; kath. Kirche.

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Magden, 21. Mai, 17.00 Musicalkonzert Schüler und Lehrer der Musikschule Magden präsentieren bekannte Musicalmelodien; Gemeindesaal. www.musikschulemagden.ch Olsberg, 18. Mai, 19.30 «Franz Schubert in seiner Zeit» Caravaggio Quartett, Basel, Kurt Meier, Oboe und Englischhorn; Stiftskirche. Remigen, 21. Mai, 11.00 Matinée Schüler der Musikschule Region Laufenburg; ref. Kirche. Rheinfelden, 18. Mai, 20.00 Emaline Delapaix Duo Folk-Pop; Altelier 5. Eintritt frei, Kollekte. Rheinfelden, 19. Mai, 20.00 Ja-ZZ. «Chicago Stompers» Schützen Kulturkeller. Rheinfelden, 20. Mai, 20.00 «Petite Messe Solennelle» Gioacchino Rossini; Solisten,Chor, Klavier und Harmonium; Projektchor; Stadtkirche St. Martin.


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