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Freude am Radsport mal zwei Die Schwestern Sandra und Martina Weiss aus Sulz gehören zu den Besten im Schweizer Radrennsport Der Frauenradsport findet immer mehr Beachtung. Zwei, die ganz vorne mitmischen, sind die 26-jährigen Zwillingsschwestern Sandra und Martina Weiss aus Sulz. Mit enormer Willenskraft und Ausdauer fahren die beiden mit ihren Rädern von Erfolg zu Erfolg. Diese Saison starten sie zusammen mit vier weiteren Fahrerinnen im neu gegründeten RE/MAX-Cycling-Team und haben sich einige hohe Ziele gesteckt.

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Mit dem Eintritt in die U17-Kategorie wurde es ernster und die Rennstrecken doppelt so lang, nämlich bis 60 Kilometer. Da die beiden zu den schweizweit besten drei Schülerinnen zählten, winkte das Aufgebot für die Nationalmannschaft. Noch zu den Jüngsten in der Kategorie zählend, lagen anfangs noch keine Podestplätze drin, dafür regelmässig die Top 5. Gegen Ende der Juniorenkategorie wurde Martina Junioren-StrassenSchweizermeisterin, Sandra wurde Dritte. Als nächstes qualifizierten sich die Schwestern für die EM in Belgien, wo Martina 12. und Sandra 19. wurde. «Es war ein Mega-Erlebnis, die Schweiz zu vertreten», erinnern sich die beiden. 2010 kamen sie in die U23-Kategorie, erst als Amateurinnen, dann zur Elite. Das erste Elite-Rennen gewann Sandra. 2012 wurde Sandra 12. und Martina 26.

an der EM. Bis 2014 fuhren beide im EliteTeam Bigla, danach zwei Jahre lang im BH-Cycling-Team. Nach dessen Auflösung gingen die Radrennfahrerinnen auf Sponsorensuche. «Zum Glück konnten wir Ende September bei RE/MAX einhängen», freuen sich die beiden, die bis dahin eine Zitterpartie durchstanden. Ohne Teamsponsor in die neue Saison zu starten,wäre nicht optimal gewesen. Im neuen Elite-Frauenteam sind nebst den Weiss-Schwestern vier weitere Fahrerinnen. «Es ist schön, ein eigenes Team zu haben. Man unterstützt sich gegenseitig. Und so kann man Material und Trikots wählen, die einem entsprechen.» Ziel ist es, alle Schweizer Rennen abzudecken. Eine Riesenmotivation stelle die Einladung für eine Profirundfahrt auf höchstem Niveau in Luxemburg dar. «Darauf freuen wir uns extrem», betonen die beiden Schwestern. Fortsetzung Seite 4

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Von Erfolg zu Erfolg

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velos zur Verfügung gestellt. «Wir lernten als Jungradler in der Radsportschule, wie man in der Gruppe fährt, wie man den richtigen Rhythmus findet, wie man korrekt schaltet und bremst. Auch Technik und Geschicklichkeit wurden, zum Beispiel beim Slalomfahren, geübt. Es bringt extrem viel, dies alles schon im Kindesalter zu lernen.» Bereits als Zehnjährige bestritten Sandra und Martina Schülerrennen, bei denen vor allem der Spass im Vordergrund stand. Zwischen den Schwestern entstand immer eine Art Konkurrenzkampf, wobei sich die beiden beim Gewinnen immer wieder abwechselten. «Es bringt schon etwas, wenn man zu zweit fahren und sich gegenseitig motivieren kann. Wir waren schon immer sehr ehrgeizig. Auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel in der Schule», geben die beiden offen zu. Aber es sei ein gesunder Ehrgeiz, denn die Freude müsse immer dabei sein.

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Freuen sich auf die kommende Radsaison: Sandra (links) und Martina Weiss im neuen RE/MAX-Dress vor heimatlicher KuFoto: zVg lisse

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Vom Radsport infiziert Die Begeisterung für den Radsport wurde den beiden schon fast in die Wiege gelegt. Der Vater war Mitglied im Sulzer Radsportverein. Sandra und Martina nahm es bei einem Ferienspass des RV Sulz in den Sommerferien «den Ärmel rein». Damals waren sie sechs Jahre alt. Ein Vorbild war auch die Tante, die Schwester ihres Vaters, die schon damals Radrennen fuhr. «Und das zu einer Zeit, in der der Frauenradsport erst so langsam aufkam», sagt Sandra Weiss. Sie fuhr Eliterennen und ihre Nichten waren so manches Mal als Zuschauerinnen mit dabei. Inzwischen fährt ihre Tante zwar nur noch zum Plausch. «Aber im Winter gehen wir noch immer ab und zu mit ihr zusammen biken.» Sandra und Martina Weiss waren nach dem Ferienspass so «angefressen», dass sie am liebsten gleich beim Vereins-Endfahren in der Schülerkategorie mitgemacht hätten. «Als es hiess, wir seien noch zu klein und sollten zuerst einmal zuschauen, waren wir ziemlich enttäuscht», erinnern sich die beiden heute lachend. Aber sie sollten bald zum Zug kommen. Im RV Sulz, wo sie noch heute Mitglied sind, wurden ihnen Kinderrenn-

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Rund eineinhalb Kilometer schlängelt sich die Strasse von Obersulz den Berg hinauf zum Lindenhof. Allein nach dieser Strecke würde so manchem Radfahrer die Puste ausgehen. Für die Zwillingsschwestern Sandra und Martina Weiss ist das ein Klacks. Schliesslich war das schon früher ihr Schulweg, den es einmal täglich zurückzulegen galt.

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fricktal.info n 12 n 22. März 2017

fricktal SfS Rheinfelden wird 20 Jahre alt

(ar) An der diesjährigen Mitgliederversammlung von morgen Donnerstag, 23. März, um 15 Uhr im Treffpunkt der röm.kath. Kirche begeht der der SfS Rheinfelden sein 20-Jahre-Jubiläum. Es wird einige Wechsel im Vorstand geben und glücklicherweise haben sich drei Mitglieder neu für die Mitarbeit im Vorstand zur Verfügung gestellt. Der Vorstand möchte diesen Schub an neuem Blut und neuen Ideen nutzen, um im Jubiläumsjahr auszuloten, welche zusätzlichen Aktivitäten den Mitgliedern angeboten werden können. Das Veranstaltungsprogramm ist schon in diesem Jahr reicher bestückt als in vergangenen Jahren. Die Mitgliederversammlung wird musikalisch umrahmt durch das Klavierduo «Senioren spielen für Senioren». Zum gemütlichen Teil offeriert der Verein seinen Mitgliedern einen Imbiss, der von Bild links: Vom Gasthaus Bären in Hottwil präsentierten Lernende ihren Beruf als Koch. Bild rechts: Bei der Firma Erne konnten die jungen Menschen auch selber Hand Victor Krasniqi und seiner Crew vorbereianlegen Fotos: Charlotte Fröse tet wird. Dazu darf ein Gläschen Wein natürlich nicht fehlen. Die Verantwortlichen hoffen auf regen Besuch dieser besonderen Mitgliederversammlung.

Berufe live erleben

5. Berufsschau in Etzgen war sehr gut besucht - 67 verschiedene Berufe präsentiert Für Jugendliche ist die Berufswahl eine grosse Herausforderung. An der diesjährigen Berufsschau in Etzgen konnten sich am Samstag, 18. März, junge Menschen einen ersten handfesten Eindruck über unterschiedlichste Berufe machen. 26 Ausbildungsfirmen stellten in den Werkhallen und dem Aussengelände der Firma Jehle AG 67 verschiedene Lehrberufe vor. Organisiert wurde die Berufsschau bereits zum fünften Mal vom Gewerbeverein Gansingen, Mettauertal und Schwaderloch. CHARLOTTE FRÖSE «Es ist wichtig und richtig, als Unternehmen Ausbildungsplätze anzubieten», betonte Gastgeber Raphael Jehle an der Eröffnung. Von Bedeutung sei es zudem, Ausbildungsplätze in der Region anzubieten, die letztendlich auch die Attraktivität der Wohnregion untermauerten. Für die Jugend sei es wegweisend, sich frühzeitig und genau mit der Berufswahl auseinander zu setzen, führte Jehle weiter aus. Die Berufsschau des Gewerbeverein Gansingen, Mettauertal und Schwaderloch bilde dabei eine wichtige Schnittstelle. Wie schon die Jahre davor stellte

Schulhausneubau im Engerfeld in Rheinfelden (gk) Der Gemeinderat Rheinfelden hat in den vergangenen Tagen die Baubewilligung für die Sanierung und den Erweiterungsbau im Engerfeld erteilt. Die Arbeiten für den Neubau sollen nach den Sommerferien starten. In der Woche vom 20. bis 24. März finden erste Vorbereitungsarbeiten statt. Noch vor Beginn der Brutzeit werden Bäume und Sträucher auf dem Baufeld gefällt. Das Gehölz wird durch den Forstbetrieb zu Hackschnitzeln verarbeitet und gleich vor Ort der Holzschnitzelheizung der Schulanlage zugeführt.

die Jehle AG als Gastgeberin die Räum- tionsgesprächen zur Sparte und den lichkeiten in den Hallen und auf dem Au- Möglichkeiten, die der Beruf bietet, konnssengelände kostenlos zur Verfügung. ten die jungen Menschen auch selber Hand an verschiedene Gerätschaften Erste Einblicke in Berufe und Materialien anlegen. Mitgebracht Gewerbevereins-Präsident Beat Zum- hatten die Firmen zudem viele Modelle steg betonte in seinen Worten zur Eröff- und Arbeitsproben. Lernende standen nung, dass mit der alle zwei Jahre statt- wie Meister parat, um Fragen zu beantfindenden Berufsschau den jungen Men- worten. schen eine gute Möglichkeit gegeben wird, einen ersten Eindruck in die unter- Wettbewerb rund um Berufe schiedlichsten Berufe zu bekommen. Der Auch der Spass kam beispielsweise beim enorme Zustrom an wissbegierigen Ju- Dosenwerfen, am Glücksrad, beim riesigendlichen, die zum Teil in Begleitung gen Fussball-Dart und bei diversen andeihrer Familien kamen, untermauerten ren Geschicklichkeitsspielen nicht zu seine Worte. kurz. Beim grossen Wettbewerb rund um Die Organisatoren der Berufsschau die präsentierten Berufe und Firmen gab konnten sich heuer über die Rekordzahl es zudem tolle Preise zu gewinnen. von 67 verschiedenen Berufen, präsen- Schüler der Kreisschule Laufenburg mixtiert von 26 Ausbildungsfirmen, freuen. ten an der «Blue Cocktail Bar» leckere Von A wie Altenpfleger bis Z wie Zimmer- Fruchtdrinks und der Gewerbeverein mann waren sehr viele Berufe vertreten. spendierte den Besuchern ein Vesper. Zudem war der Beratungsdienst Ask! Das Jugendspiel der Jugendmusik Region ebenfalls mit vielen Informationen zu Laufenburg und das Jugendspiel GeissAus- und Weiterbildungsmöglichkeiten berg unterhielten die Besucher musikavor Ort. lisch. Berufe zum Anfassen Die Firmen hatten sich grosse Mühe gegeben, um ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu präsentieren. Neben den Informa-

Für den Neubau wird mit einer Bauzeit von rund einem Jahr gerechnet. An­ schlies­send können die neuen Schulräume bezogen werden, bevor die Sanierungsarbeiten am Altbau beginnen. Auch hier wird mit einer Bauzeit von rund einem Jahr gerechnet. Die Einwohnergemeindeversammlung Rheinfelden bewilligte im Dezember 2015 für die Sanierung und Schulraumerweiterung Engerfeld einen Verpflichtungskredit über 30 Mio. Franken. Nach Fertigstellung der Schulanlagen sollen künftig auch alle Oberstufenschülerinnen und -schüler des Fischingertales und der Gemeinde Stein im Engerfeld beschult werden. Bereits zuvor sollen der heutige Aussenstandort Magden der Kreisschule Unteres Fricktal aufgelöst und die Schüler ebenfalls im Engerfeld integriert werden.

Sicherheit beim Güterverkehr mit Gefahrengut (fi) Grossrat Roland Agustoni, GLP, Rheinfelden, hat gestern zusammen mit Martin Brügger, SP, Brugg, im Grossen Rat eine Interpellation betreffend Sicherheit beim Güterverkehr mit Gefahrengut, vorab auf der Bözbergeisenbahnlinie, eingereicht. Auch wenn er ein Befürworter der Verlagerung von Gütern auf die Bahn sei, so Agustoni, müssten die aufgeworfenen Fragen jetzt beantwortet werden und es dürfe nicht zugewartet werden, bis sämtliche Ausbauschritte an der Bözberglinie vollendet seien. Denn, so der GLP-Grossrat, der Sicherheit soll auch hier oberste Prio­rität zukommen. Die Interepellation im Wortlaut: «Wie der Regierungsrat in seiner Beantwortung zur Interpellation 16.267 betreffend

Besonderer Anreiz für Lernende

Ostern? Was ist das jetzt schon wieder?

Ich traue meinen Augen nicht. In meiner Migros-Filiale und wohl im ganzen Land (oder nur im Aargau?): Ostern wird «Jööö». Gottlieb Duttweiler, Migrosbegründer, und seine Frau Adele würden sich wohl distanzieren. Die Konsum- und Spassgesellschaft nimmt immer groteskere Ausmasse an. Ostern ist die Auferstehung von Jesus Christus, Gottes Sohn. Nach qualvollem Kreuzigungstod bedeutet Ostern: Freude, Hoffnung, Glauben an unser Weiterleben auch nach dem irdischen Tod. Was soll da der ordinäre Spruch? Die Migros macht auch gute Sachen, einverstanden. Aber diese «frohe Botschaft» ist nun wirklich fehl am Platz. Ich hoffe, dass sich die Verantwortlichen in der MigrosGenossenschaft dessen bewusst werden. Ich darf annehmen, dass sich auch andere Menschen im Land durch diese «Osteraktion» gestört fühlen oder in ihren Gefühlen verletzt sind. Ich jedenfalls brauche diese Märkli, genannt Stickers, definitiv nicht. Mehr Bilder von der Berufschau auf www.fricktal.info Eva Merz-Buser, Möhlin Die Winkler Wil Haustechnik AG aus Wil zeigte anlässlich der Berufsschau den eigens für den besten Lernenden 2017 der BadeWelten-Betriebe, zu denen auch die Firma Winkler gehört, den 1. Preis in Form eines Toyota Yaris Hybrid. Unter den besten Lernenden aus dem Bereich Gebäudetechnik, aus den rund 50 angeschlossenen Betrieben der Bade-Welten-Genossenschaft, wird das Fahrzeug ausgelost. Für ein Jahr darf der Gewinner dann das Fahrzeug kostenlos fahren. Die Voraussetzung, um zum Kreis der möglichen Gewinner zu zählen, besteht darin, dass der Lernende seine berufliche Grundausbildung mit der Note 5,0 oder höher abgeschlossen hat. Im Oktober wird der Bildungspreis vergeben. Nicole Boutellier-Winkler betonte: «Für die Lernenden ist der Preis ein grosser Anreiz, einen möglichst guten Abschluss zu erreichen.»

Lärmzunahme entlang der GotthardTransitachse ausführt, wird sich der Güterverkehr auf der Bözberglinie verdoppeln. Der Interpellant hat schon öfters auf diese Entwicklung hingewiesen. Durch die Erweiterung zum 4-Meter-Korridor, den verschiedenen Zugfolgezeitverkürzungen, dem Ausbau des Basler Hafens und im Zuge des Codes 24 wird künftig dieser Streckenteil an seine Kapazitätsgrenzen stossen. Mit dieser Zunahme des Güterverkehrs wird sich auch der Transport von Gefahrengüter verdoppeln und mit ihm auch die möglichen Gefahren. Mehr als zwölf Millionen Tonnen Gefahrengut rollen bereits heute auf der Schiene durch die Schweiz. Allein durch Pratteln fahren schon mehr als 600 Waggons mit giftigen Chemikalien, Benzin oder Flüssiggas. Bei einer nun auch vom Regierungsrat anerkannten Verdopplung dieser Güterfrachten stellen sich bezüglich der Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner der Bahnlinie schon einige Fragen:

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1. Wie viele Gefahrengüter, aufgeteilt in Chemikalien, Benzin und Flüssiggas befahren heute die Bözberglinie? 2. Wie hoch wird die Zunahme der einzelnen Gefahrengüter nach der Vollendung des 4-Meter-Korridors sein? 3. Welche Schutzmassnahmen sind auf dieser Strecke vorhanden? 4. Wer überprüft, testet und kontrolliert diese? 5. Sind diese Schutzmassnahmen genügend und/oder welche mögliche weitere Massnahmen könnten/müssten zusätzlich ergriffen werden? 6. Welche Streckenabschnitte erachtet der Regierungsrat als besonders gefährdet? 7. Würde eine Temporeduktion die Unfallwahrscheinlichkeit senken? 8. Welche Kontrollen werden direkt an Güterzügen vorgenommen? 9. Werden alle Güterwaggons kontrolliert und wenn nein, weshalb nicht? 10. Sind bei allen Waggons die Gefahrenfrachthinweise garantiert aufgebracht und überprüft? 11. Finden Transporte mit atomarer Fracht auf dieser Linie statt? Wenn ja, wie sieht das entsprechende Sicherheitsdispositiv aus. 12. Wie oder wo kann sich die Bevölkerung informieren, wann welches Gefahrengut sich auf dieser Strecke befindet? 13. Wie funktioniert im Notfall der Einsatz der Lösch- und Rettungszüge? 14. Wie sind die Feuer­wehren längs der Bözberglinie mit einbezogen? 15. Verfügen diese über die nötige Ausbildung und das nötige Lösch- und Rettungs- und Strahlenschutzmaterial? 16. Sind Evakuierungspläne (Chlorgas) vorhanden? Wenn ja welche? Wenn nein wieso nicht? 17. Was gedenkt der Regierungsrat weiter zu unternehmen, um die Sicherheit seiner Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten? 18. Ist der Regierungsrat bereit, bei den zuständigen Stellen (Bund, SBB) alle entsprechenden Sicherheitsmassnahmen und wo nötig deren Ausbau einzufordern?»


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fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Freude am Radsport mal zwei Die Schwestern Sandra und Martina Weiss aus Sulz gehören zu den Besten im Schweizer Radrennsport Fortsetzung von der Titelseite Vom Radrennsport zu leben, ist für Frauen in der Schweiz kaum möglich, auch nicht als Elite-Fahrerinnen. Damit haben sich die Weiss-Schwestern längst abgefunden. Die Freude an ihrem Sport trübt das nicht. Beide haben eine gute Lösung gefunden, wie sie Beruf und Sport unter einen Hut bringen. Sandra machte eine KV-Lehre auf der Gemeinde und arbeitet heute auf dem Steueramt in Frick. Das Pensum konnte sie von erst 80 auf später 50 Prozent reduzieren. Martina absolvierte ebenfalls eine KV-Lehre mit Berufsmatur bei der Firma Balteschwiler in Laufenburg. Heute arbeitet sie bei der mooh Genossenschaft in Zürich-Altstetten und konnte ebenfalls ihr Pensum von anfänglich 100 Prozent auf 50 Prozent reduzieren. So wird am Vormittag meist gearbeitet und nach dem Mittagessen schwingen sie sich aufs Velo. Trainiert wird nach einem Plan, den ihnen ihre Trainerin verordnet. Dazu gehört nicht nur das Radfahren, sondern auch Lauf- und Krafttraining. Das heutige Training habe beispielsweise rund zweieinhalb Stunden gedauert, erzählen die beiden am Abend. Wöchentlich kommen die beiden auf 12 bis 20 Stunden. Alle Trainings werden minutiös protokolliert und aufgezeichnet, sodass die Trainerin das Ganze analysieren kann. «Wenn immer es geht, trainieren wir zusammen. Das macht einfach mehr Spass und geht problemlos, weil wir das gleiche Niveau haben», sagen die Schwestern, die sich sozusagen blind verstehen. 15 000 Kilometer pro Jahr Pro Jahr legen sie je rund 15 000 Kilometer auf dem Fahrrad zurück und bestreiten 40 bis 50 Rennen im In- und Ausland. Allein eine Profirundfahrt umfasst pro Tag 120 bis 140 Kilometer. «Von März bis September sind wir jedes Wochenende an einem Rennen.» Das Schöne an den Rennen sei auch, dass man in der Welt herumkomme und dabei Land und Leute etwas kennen lerne, sagen die beiden Sportlerinnen. «Und da wir selten in piek-

Hier geht’s zur Sache: Sandra Weiss mitten im Feld von Radrennfahrerinnen Foto: zVg

feinen Hotels nächtigen und nicht immer alles perfekt organisiert ist, lernt man flexibel zu sein.» Die Stimmung an den Rennen sei immer super. «Es steckt viel Freude dahinter und es geht nicht ums Geld verdienen», sind sich beide einig. Allerdings ernte der Frauensport mittlerweile immer mehr Beachtung. «In den letzten fünf Jahren hat sich viel getan», freuen sie sich. Dass sie in einer anderen Sportart vielleicht mehr verdienen könnten, interessiert die Sportlerinnen nicht: «Der Sport muss Spass machen», sagen sie und das ist bei beiden spürbar. An die Weltspitze zu gelangen, sei allerdings mit dem 50-Prozent-Arbeitspensum nicht möglich. Aber zumindest hätten sie so ein regelmässiges Einkommen und könnten trotzdem ihren Sport auf höchstem Niveau betreiben – ein Kompromiss, der für beide stimmt. Musik – eine weitere Leidenschaft Wer meint, Ende Saison sei bei den Weiss-Zwillingen pure Entspannung angesagt, irrt sich. «Man ist zwar müde, aber wir freuen uns immer bereits auf die

nächste Saison.» Ausserdem haben die beiden noch eine weitere Leidenschaft, die Musik. Da während der Radfahrsaison wenig anderes mehr drin liegt, spielen die beiden von Ende September bis Ende November in der Musikgesellschaft Sulz und wirken jeweils beim Jahreskonzert mit. Sandra spielt Trompete, Martina Saxophon. «Es ist cool, dass die MG so viel Verständnis für unseren Sport aufbringt und das zulässt. Das ist nicht selbstverständlich.» Den ÜbungsRückstand machen die beiden übrigens mit ihrer Atemtechnik als Spitzensportlerinnen wieder wett. Gut möglich, dass die Musik nach Beendigung der Radsportkarriere wieder mehr an Bedeutung gewinne. Aber auch sonst bleibt noch etwas Ausgleichszeit nebst dem Radsport. Ein abendlicher Sprachkurs, ein Besuch im Kino oder spontan abends mit Kollegen etwas trinken gehen, das alles liege ab und zu drin. «Habe ich mal Ferien, liege ich gerne mal am Strand und lese ein Buch», gesteht Martina. Aber aufs Training freuen sich immer beide. Meist fahren die beiden allein durchs Fricktal, ins

Polizeimeldung Augst: Seitliche Kollision zwischen Lastwagen und Personenwagen auf der Autobahn

angrenzende Baselbiet oder in die Schwarzwaldregion. «Mittwochs beteiligen wir uns während der Saison am Abendrennen im Brugger Schachen. In Die Polizei sucht Zeugen der Hauptkategorie der Männer sind wir (pol) Am Freitag ereignete sich gegen meist die einzigen Frauen.» 9.35 Uhr auf der Autobahn A2 in Augst eine seitliche Kollision zwischen einem Ziele für die kommende Radsaison Lastwagen und einem Personenwagen. Wie viele Spitzensportler, sind auch Der 46-jährige Chauffeur des LastwaSandra und Martina Weiss im Verlauf ih- gens fuhr auf der A2 in Richtung Bern/ rer bisherigen Sportkarriere vor Verlet- Luzern/Zürich. Im Verzweigungsgebiet zungen und Erkrankungen nicht ganz auf der Höhe von Kilometer 13.7 vollzog verschont geblieben. Sandra brach sich er einen Spurwechsel, um die Autobahn nach einem Sturz bei einem Rennen 2014 A3 in Richtung Zürich zu befahren. Dabei das Schlüsselbein und erlitt eine Gehirn- übersah er einen Personenwagen, der erschütterung. Martina kämpfte 2011 bereits auf dem mittleren Fahrstreifen mit einem Virusinfekt. «Jede Radrennfah- fuhr und kollidierte seitlich mit diesem. rerin macht einmal eine Durststrecke Die Lenkerin des Personenwagens erlitt durch», wissen die beiden. «Wichtig ist, einen Schock und musste zur Kontrolle den richtigen Zeitpunkt zu finden, um in ein Spital gebracht werden. wieder zu trainieren. Zu früh wäre nicht Da der genaue Unfallhergang unklar ist, gut.» sucht die Polizei Zeugen. Sachdienliche Für die kommende Saison haben sich die Angaben sind erbeten an die Einsatzleitbeiden Schwestern einiges vorgenom- zentrale der Polizei Basel-Landschaft in men. Die Ziele sind allerdings sehr ans Liestal, Tel. 061 553 35 35. Team gebunden. Es gilt für eine erfolgreiche Saison, am gleichen Strick zu ziehen. «Teamspirit ist wichtig. Wenn der Zusammenhalt im Team stimmt, gibt es auch gute Leistungen», sind die beiden überzeugt. Die Stärken der einzelnen Team-Mitglieder seien sehr ausgeglichen. Während die einen vor allem technisch gut seien, brillieren die anderen am Berg oder auf der Fläche. «Wir beide sind beispielsweise stark im Sprint. Bei der (pd) Das Bundesamt für LebensmittelsiSchweizer Meisterschaft sollte sicher cherheit und Veterinärwesen hat am letzjemand aus unserem Team auf dem Po- ten Freitag die Schutzmassnahmen gegen dest stehen.» Da die anderen Teammit- die Vogelgrippe per Samstag, 18. März, glieder aus anderen Regionen der aufgehoben. In der Folge haben auch die Schweiz kommen, wird vor allem im Trai- beiden Kantonstierärzte Basel-Stadt und ningslager Anfang Saison auf Mallorca Basel-Landschaft die regionalen Verfügemeinsam trainiert. In den zwei Wochen gungen als abgeschlossen erklärt. lerne man sich gut kennen. Für Ende Ap- Die Region Basel ist bis auf einen positiril hat das RE/MAX-Cycling-Team eine ven Fall im November 2016 beim KraftWildcard für die Teilnahme an der Pro- werk Birsfelden von der Vogelgrippe verfi-Rundfahrt in Luxemburg bekommen. schont geblieben. Das Veterinäramt BaEin weiterer Saison-Höhepunkt wird die sel-Stadt hat neun Verdachtsfälle abgeSchweizer Meisterschaft am 24. Juni in klärt. Alle waren negativ. In Schliengen, Affoltern sein. Landkreis Lörrach, wurde Mitte Februar Renndaten und weitere Infos unter das Virus in einem toten Schwan bestä www.remax-cycling.ch tigt.

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Zentralfest Rheinfelden

Parteien FDP nominiert zweite Stadtrats-Kandidatin FDP Stadt Rheinfelden nominiert Franco Mazzi und Susanna Schlittler (fdp) Die FDP Stadt Rheinfelden nominierte an ihrer Parteiversammlung Franco Mazzi als Stadtrat und Stadtammann. Mit Susanna Schlittler hat sich eine weitere hervorragend geeignete Persönlichkeit als Stadtratskandidatin zur Verfügung gestellt. Franco Mazzi wurde unbestritten mit Akklamation für den Stadtrat und als Stadtammann nominiert. Mit dem Satz: «Stadtratswahlen sind Persönlichkeitswahlen und dabei geht es um die Eignung für das Amt», leitete Christoph von Büren, Präsident der FDP Stadt Rheinfelden, zur Person Susanna Schlittler über. Sie ist die ideale Besetzung für den künftigen Stadtrat. Susanna Schlittler (1959) ist durch ihre Erfahrung aus Biographie, Familie, Beruf und ehrenamtlichen Tätigkeiten prädestiniert für das Amt einer Stadträtin. Susanna Schlittler wuchs in verschiedenen Ländern in Südamerika auf. Zurück in der Schweiz erlernte sie den Beruf der Drogistin. Als Mutter von drei erwachsenen Kinder, kennt sie die Bedürfnisse und Sorgen der Familien in verschiedenen Altersphasen. Sie lebte zehn Jahre in Laufenburg und ist seit 26 Jahren in Rheinfelden zuhause. In dieser Zeit hat sie sich in verschiedenen Funktionen für die Bevölkerung und die Stadt eingesetzt. Während zwölf Jahren engagierte sie sich in der Schulpflege, wirkte elf Jahre als Präsidentin des Schjkk (Trägerverein für

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Am ersten September-Wochenende gilt’s ernst (pd) Der Schweizerische Studentenverein wird am Wochenende vom 1. bis 4. September 2017 erstmals sein Zentralfest in Rheinfelden durchführen. Die Vorbereitungen zu diesem Fest laufen auf Hochtouren. Diese Bilanz zogen die Mitglieder des Organisationskomitees an der diesjährigen Generalversammlung des Vereins Zentralfest Rheinfelden, der als Trägerschaft des Zentralfests fungiert.

Schüler-, Jugend- und Kinderkultur), gründete ein Forum für Eltern krebskranker Kinder in Basel und präsidiert seit zwölf Jahren die FDP-Frauen Fricktal. Heute ist Susanna Schlittler zusammen mit ihrem Lebenspartner als Unternehmerin einer KMU erfolgreich in den Bereichen der Gesundheitsprävention, Unternehmensberatung und Weiterbildung tätig. Aufgrund ihres Profils, ihrer Tätigkeiten und ihrer Lebenserfahrung ist sie ideal für ein Amt als Stadträtin geeignet. Deshalb nominierte die Versammlung Susanna Schlittler einstimmig und mit Akklamation als Kandidatin für die kommenden Stadtratswahlen. Unser Bild: Susanna Schlittler kandidiert für die FDP für den Rheinfelder Stadtrat.

Der Schweizerische Studentenverein (Schw. StV) ist mit rund 6700 ehemaligen und aktiven Studentinnen und Studenten der grösste gesamtschweizerische Studentenverein. Er wurde 1841 gegründet und umfasst heute insgesamt rund 70 Studentenverbindungen an Mittel- und Hochschulen in der ganzen Schweiz. Der Schw. StV wird am Wochenende vom 1. bis 4. September 2017 sein Zentralfest in Rheinfelden durchführen. Am Zentralfest werden rund 2500 bis 3000 Besucher erwartet. Dieser Anlass, der sowohl geschäftliche Teile wie die Delegierten- sowie die Generalversammlungen der Aktiven und der Altherren als auch gesellschaftliche Anlässe umfasst, findet jährlich in einer anderen Schweizer Stadt statt. Da in Rheinfelden im Gegensatz zu anderen Zentralfestorten keine Verbindung des Schw. StV beheimatet ist, wurde 2015 ein Trägerverein gegründet, der für die Durchführung des Zentralfests verantwortlich ist. Ihm gehören rund 80 Mitglieder aus dem ganzen Kanton Aargau und den angrenzenden Regionen an. Der Präsident des Trägervereins und des Organisationskomitees, Magnus Willers, konnte an der Generalversammlung am 14. März bei Feldschlösschen in Rheinfelden eine positive Bilanz ziehen: «Wir sind mit den Vorbereitungen auf Kurs und freuen uns auf ein gelungenes Fest in

Der Vorstand des Vereins Zentralfest Rheinfelden, von links: Thomas Kirchhofer, Eric Roeleven, Christoph Bucher, Ivan Lima und Präsident Magnus Willers (stehend) Foto: zVg

rund 5½ Monaten. Die Programmpunkte Schw. StV wird ein Teil des Zentralfests im Ausland stattfinden, da der Cortège sind im Wesentlichen festgelegt.» auf der badischen Seite Rheinfeldens beginnt und dann über die Rheinbrücke in Ein Fest auch für die Bevölkerung die Schweiz führen wird. Das detaillierte Höhepunkte des Zentralfests sind der Programm sowie weitere Informationen Begrüssungsanlass am Freitagabend, sind abrufbar unter www.zentralfestam Samstagvormittag der wissenschaft- rheinfelden.ch. liche Anlass zum Thema «Arbeitsmarkt und Integration: Chancen und Risiken» Rückblick des Jubiläums-Zentralprämit einem hochdotierten Podium, der Fa- sidenten ckelumzug durch die Altstadt mit an- Michael Wicki, Fürsprecher und Notar in schliessender Brandrede von Alt- Regie- Baden, war 1991 anlässlich des 150-Jahrungsrat Roland Brogli, der Festgottes- re-Jubiläums des Schw. StV Zentralpräsidienst am Sonntagmorgen mit Bischof dent. An der Generalversammlung des Felix Gmür sowie der farbenfrohe Cor- Vereins Zentralfest Rheinfelden blickte tège mit anschliessender Festansprache er kurz auf die Entwicklung des Schw. StV des CEO der SBB Andreas Meyer. Diese in den letzten 175 Jahre zurück. Der Programmpunkte stehen wie der Cam- Schw. StV habe mit der Integration der pus Zaeringensis, ein von lokalen Verei- Katholisch-Konservativen in den noch nen betriebener Festplatz auf dem jungen Bundesstaat eines seiner Ziele Zähringerplatz, auch der Bevölkerung erreicht. Heute engagiere er sich als Biloffen. Erstmals in der Geschichte des dungsverein in und für die Öffentlichkeit.

Parteien

Generalversammlung und Rollbörse der SP Möhlin Rückblick auf ein intensives Jahr (we) Am 17. März kam die Sozialdemokratische Partei Möhlin zu ihrer Generalversammlung im Mehler Waldhaus am Sonnenberg zusammen. Die beiden Co-Präsidenten der SP Möhlin, Silvano Melone

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und Werner Erni, blickten einmal mehr auf ein intensives Jahr zurück. Wiederum durften neue Mitglieder aus Möhlin und Umgebung aufgenommen werden, aber es musste auch vom ehemaligen Grossrat und Anti-AKW-Aktivisten Hans Schneider-Lübke Abschied genommen werden. Erfreulicherweise konnten auch einige Ehrungen für langjährige Aktive, darunter eine 60-jährige Mitgliedschaft, vorgenommen werden. Weitere sozial und ökologisch interessierte und engagierte Personen aus Möhlin und Umgebung sind natürlich willkommen, als Mitglieder oder Sympathisanten. Mitmachen, etwas bewegen und die Demokratie stärken, statt die Faust im Sack zu machen, wird je länger desto nötiger. Im Vorstand tritt leider der Co-Präsident und FGPK-Mitglied Silvano Melone zurück. Ihm wie auch den anderen Behördenmitgliedern wird für ihre Leistungen herzlich gedankt. Im Präsidium bleibt weiterhin Werner Erni (Vorstand siehe Bild). Mit grossem Applaus bestätigte die Versammlung die Gewählten und Nominierten, unter anderem für die Kommunalwahlen im Herbst. Als Gemeinderatskandidat wurde Markus Fäs nominiert. Er tritt für eine zweite Amtsperiode an. Im Jahresrückblick wurde auch auf das starke Wachstum in der Gemeinde Möhlin eingegangen. Zusammen mit anderen Gruppierungen und den Stimmbürgern konnte der Landverkauf an der Gemeindeversammlung erfolgreich abgelehnt werden. Das Thema wird aber auch dieses Jahr weiter beschäftigen. Das Leitbild der SP Möhlin zur Dorfentwicklung und

Die Bezirkspartei SVP Rheinfelden ist auf Kurs (dv) Daniel Vulliamy, Präsident der SVPBezirkspartei Rheinfelden, konnte eine stattliche Anzahl Mitglieder und Sympathisanten zur GV im schmucken Clubhaus des FC Möhlin begrüssen. Kathrin Hasler, Désirée Stutz und Daniel Vulliamy berichteten in kurzen Statements über ihre Tätigkeit in ihren grossrätlichen

weitere Informationen stehen der Öffentlichkeit unter www.sp-moehlin.ch zur Verfügung. Als Nächstes führt die SP am 25. März im «Steinli» in Möhlin die 16. Rollbörse zusammen mit dem Flohmarkt des FAZ durch und am 29. April findet in Möhlin der kantonale Parteitag der SP Aargau statt. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Das komplette Jahresprogramm ist auf www.sp-moehlin.ch einsehbar. Die Spende aus dem Erlös der Rollbörse geht dieses Jahr an die Weltgruppe Möhlin, Arbeitsgruppe Asyl. Selbstverständlich wurde auch diese GV mit dem Dank an alle Aktiven und Mitglieder und einem anschliessenden gemütlichen Teil mit Grilladen beschlossen. Unser Bild: Vorstand mit dem abtretenden Silvano Melone und der neu gewählten Doris Zimmermann.

Fachkommissionen. Der Präsident ging in seinem Jahresbericht auf die Wirren in dieser Welt im vergangenen Jahr ein. Die SVP fordert vom Bundesrat ein starkes Auftreten gegenüber der EU, damit der Verfassungsauftrag bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative gemäss dem Willen des Souveräns umgesetzt werden kann. Positiv sind aus Sicht der SVP die Ergebnisse der Regierungsrats-, Grossrats- und Bezirkswahlen zu werten. Die Versammlung stimmte den vom Vorstand beantragten angepassten und neu strukturierten Statuten der Bezirkspartei zu. Jahresrechnung und Budget wurden ebenfalls genehmigt. Marion Lustenberger, die im Dezember 2014 die Parteikasse ad interim übernahm und diese jederzeit transparent und korrekt führte, hat ihren Rücktritt eingereicht. Die Versammlung dankte der Kassierin für ihre jederzeit ausgezeichnete und verlässliche Arbeit. Nach 20 Jahren ist Fredy Böni auf Ende 2016 als Mitglied des Grossen Rates zurückgetreten und gehört somit dem Vorstand der Bezirkspartei nicht mehr an. Daniel Vulliamy würdigte die immensen Verdienste von Fredy Böni in den letzten zwei Jahrzehnten zugunsten des Kantons Aargau und speziell auch des Fricktals. Er war in komplexen Dossiers ein profunder Kenner der Materie und genoss grosses Ansehen im Parlament. Die Versammlung spendete lang anhaltenden Applaus als Dank und Anerkennung für die Verdienste von Fredy Böni. Fredy

Böni wies in seinen Worten darauf hin, dass im politischen Prozess, auch auf Stufe Kanton, durchaus Neuerungen oder Änderungen erzielt werden können. Aber dafür braucht es viel Arbeit, Kraft und Überzeugung. Er wird sich weiterhin auf Stufe Gemeinde in der Politik einbringen und die Interessen der SVP hochhalten. Aber in der Politik braucht es auch das Verständnis und den Weg über einen Kompromiss, wenn es der Sache dienlich ist. Neu wurden Stephan Müller, Möhlin, und André Steinacher, Schupfart, in den Vorstand gewählt. Im zweiten, öffentlichen Teil referierte Carlo Habich, Mitglied der Geschäftsleitung der Schweizer Rheinsalinen, über die Bedeutung und Vorzüge unseres Salzes, sei es für unser tägliches Leben, sei es als Taumittel bei vereisten Strassen in der gesamten Schweiz. Die Versammlung zeigte sich beeindruckt und stellte Carlo Habich noch diverse Fragen. Alle durften ein Döschen Speisesalz mit nach Hause nehmen. Das Referat von Carlo Habich bildete somit buchstäblich «das Salz in der Suppe» als Abschluss zur harmonisch verlaufenen Generalversammlung der SVP Bezirkspartei Rheinfelden. Unsere Bilder: links: Fredy Böni (links) und Marion Lustenberger wurden von Präsident Daniel Vulliamy als Vorstandsmitglieder verabschiedet; Stephan Müller (links) und André Steinacher (rechts) sind als neue Vorstandsmitglieder gewählt worden.


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(mt) Wie immer bietet die Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden den anwesenden Mitgliedern die Möglichkeit, die Vorstandsarbeit etwas besser kennen zu lernen. Mit vielen Bildern führte darum Rafael Feldmann durch die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres, von den Arbeitseinsätzen in den Naturschutzgebieten, Exkursionen, Jugendarbeit, bis hin zur Pflanzung der «Rheinfelder Linde» aus Anlass des 90-jährigen Bestehens des NVVR. Die Präsidentin, Daniela Müller Brodmann, sprach sodann verschiedene leme an, welche sich in einer so Prob­ dicht besiedelten Gemeinde für den Naturschutz stellen, konnte aber auch mit Freude feststellen, dass seit längerem wieder einmal ein grösseres Projekt realisiert wurde. Im Naturschutzgebiet «Chilli» ist die erste Phase eines Aufwertungsprojektes erfolgreich abgeschlossen worden. Mit Unterstützung von Stadt und Kanton wurde ein undichter Teich saniert, es entstanden neue Rohbodenflächen und der Verein hat durch entsprechende Umgebungsarbeiten das Terrain so vorbereit, dass Gelbbauchunke und Kreuzkröte eine neue Heimat finden könnten. Leider verlassen zwei bewährte Vorstandsmitglieder den an sich schon kleinen Vorstand. Thomas Hotz war während fünf Jahren auf verschiedenen Gebieten aktiv, unter anderem als Webmaster. Er Unser Bild: Daniela Müller übergibt dem wird zum Glück weiterhin die Homepage scheidenden Thomas Hotz einen Nistbetreuen. Auch Stephan Kaiser, der wäh- kasten für den Gartenrotschwanz.

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rend über zehn Jahren, davon die meisten ohne Präsidium, sozusagen der Doyen des NVVR war, wird zwar den Vorstand verlassen, sich aber weiterhin für seine vielen gefiederten «Schutzbefohlenen» in der Natur einsetzen. Für sein sehr gros­ses Engagement wurde er verdientermassen zum Ehrenmitglied ernannt. Leider konnte er nicht anwesenden sein und darum sein Geschenk, einen prächtigen, perfekt präparierten jungen Waldkauz, nicht persönlich in Empfang nehmen. Als neues Vorstandsmitglied wurde Stève Piaget gewählt. Noch vor dem offiziellen Teil konnten die Anwesenden interessanten Ausführungen von Jeannine Pauli folgen, die mit Bildern und Videos über das Leben der Turmfalken berichtete. Diese sehr anpassungsfähigen Vögel kommen fast in ganz Europa vor, gar bis in Höhen von 2500 Metern. Ihre Nahrung ist praktisch alles, was da kreucht und fleucht, am häufigsten sind es aber Mäuse, welche sie auch aus gros­ser Flughöhe erspähen und im Sturzflug erbeuten. Fast jedermann bekannt sind diese Raubvögel wohl durch ihren Rüttelflug, durch den sie praktisch an Ort ihre Umgebung überwachen können. Acht Brutpaare gab es letztes Jahr in Rheinfelden. Mit einem kleinen Apéro und dem Hinweis auf die nächste Exkursion fand der Abend seinen Ausklang. «5000 Jahre Geschichte der Natur, gefunden in einem kleinen Weiher in Rheinfelden» wird das Thema sein am 20. Mai.

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Theaterverein Kaiseraugst (eign.) An der 22. Generalversammlung vom Theaterverein Kaiseraugst wurde nicht nur auf ein weiteres erfolgreiches Vereinsjahr 2016 zurückgeblickt, sondern auch die Fäden für die Aktivitäten im 2017 gesponnen. So übernimmt zum Beispiel der Verein die Festwirtschaft an der Bundesfeier der Gemeinde am 31. Juli und wird in diesem Jahr auch wieder mit einer Theater-

produktion auf der Bühne stehen. Der nach sechs Jahre abtretende Kassier Patrick Burri wurde für seine Arbeit geehrt und sein Nachfolger Roland Schmid gebührend willkommen geheissen. Evi Wellauer engagiert sich neu im Vorstand und wird mit grossem Applaus gewählt. Der Verein ist also gerüstet für ein erneut spannendes, aktives Jahr. Weitere Infos www.theater-kaiseraugst.ch

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Bonus bei Verlust gehört abgeschafft Die in den letzten 25 Jahren überhand nehmende Bonuskultur sollte endlich mal nachhaltig angepasst werden. Ich nerve mich oft, wenn ich bei Firmen, welche grosse Verluste schreiben, von Millionenboni lese. Entschuldigen Sie, aber das ist eine grobe Unsitte und ist auch ein Raubzug zu Lasten der Aktionäre. Hier sollten sich die Aktionäre mehr wehren, die Manager und Verwaltungsräte vernünftiger werden und wenn alles nichts nützt, die Politiker ge-

wisse Rahmenbedingungen ändern. Die ganzen Vergütungssysteme sollten auch wieder einfacher und transparenter werden. Ja, positive Leistung gehört belohnt. Aber das nur mit immer noch mehr Geld kompensieren zu wollen, ist schwierig. Sinn und Werte sind immer mehr Leuten auch wichtig. Hier müssen sich die Führungsetagen selber an den Haaren nehmen.

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Blick hinter die Kulissen eines Hotels (pd) Über 100 Jugendliche und deren Eltern sowie Interessierte aus Rheinfelden und der Umgebung tauchten am Sonntag am «Please Disturb»-Tag in die Welt der Gastronomie und Hotellerie im Hotel Schiff am Rhein in Rheinfelden ein. Ahoi und hereinspaziert, hiess es am Sonntag für alle Interessierten. Es drehte sich alles rund um das «Schiff» und damit rund um sein vielfältiges Angebot und das Vorstellen der Gastronomie- und Hotellerie-Berufe. Vor Ort wurde dieser

Tag der offenen Hoteltüren mit den Lernenden als treibende Kräfte organisiert und präsentiert. Dies weckte bei vielen jungen Gästen, die sich im Berufswahlalter befinden, grosses Interesse. Die Lernenden beantworteten Fragen zu ihrer Ausbildung, berichteten von ihren Erfahrungen und gaben Tipps, die für die Berufswahl weiterhelfen konnten. In der Praxis liessen sie die Besucher selbst Hand anlegen. So zum Beispiel beim Guetzli backen in der Küche, beim De-

cken eines festlichen Tisches oder auch bei der Zimmerkontrolle vor einem Check-in eines Hotelgastes. Das Hotel Schiff am Rhein in Rheinfelden führte diesen Event zum ersten Mal durch. In den vergangenen Jahren war er im Partnerhotel Schützen Rheinfelden durchgeführt worden. Der Tag der offenen Hoteltüren gab Gelegenheit, das «Schiff» generell für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und näher zu bringen.

Generalversammlung Jodlerklub Frick blickt auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr zurück (am) Am Freitag, 3. März, hielt der Jodlerklub Frick seine 61. ordentliche Generalversammlung im Frickbergstübli auf dem Golfplatz Frick ab. Nach einem feinen Nachtessen und dem Eröffnungslied «im Wärde» von Paul Meier (Text: Beat Jäggi) konnte der Präsident, Anton Mösch, 24 Aktivmitglieder und 2 Gäste zum offiziellen Teil begrüs­ sen. Unter dem Traktandum Mutationen gab es einen Austritt und erfreulicherweise fünf Eintritte zu verzeichnen. Der Klub zählt somit neu 28 Aktivmitglieder. Wie aus den Jahresberichten des Präsidenten und des Dirigenten zu entnehmen war, geht das 60. Vereinsjahr mit den Höhepunkten Jubiläums-Jodlerabend, NWS-Jodlerfest Rothrist und der Jodlerkantate «Glaube, Hoffnig, Liebi» als ge-

winn von knapp 1000 Franken ab. Der Vorstand wurde in der bisherigen Besetzung wiedergewählt und der Dirigent mit grossem Applaus für eine weitere Amtsdauer bestätigt. Anstelle des zurückgetretenen Revisors Markus Windlin wurde neu Alfons Moser gewählt. Das vorgelegte Jahresprogramm mit dem dreitägigen Besuch am Eidg. Jodlerfest in Brig-Glis vom 23. bis 25. Juni als Höhepunkt und weiteren acht öffentlichen Auftritten fand grosse Zustimmung. Nebst den üblichen Ehrungen konnte Matthias Hunziker für seine langjährige (21 Jahre), hervorragende Leistung als Dirigent und Gründer sowie Leiter des Chinderjodlerchörlis zum Ehrenmitglied ernannt werden. Traditionsgemäss wurde die Generalversammlung mit einem Lied abgeschloslungen und sehr erfolgreich in die Ver- sen und anschliessend genoss man das einsgeschichte ein. Dessert und die Geselligkeit. Die Jahresrechnung schloss im Rahmen Unser Bild: Das neue Ehrenmitglied Matder budgetierten Vorgabe mit einem Ge- thias Hunziker.

In meinem letzten Artikel habe ich die Aktie Leonteq zum Kauf empfohlen. Dass sie kurz darauf rund 35  % zulegt, hätte ich auch nicht erwartet. So ein Timing hat auch immer etwas mit Glück zu tun. Die Beteiligungsgesellschaft von Rainer Marc Frey hat die Tiefstkurse genutzt und eine grössere Beteiligung aufgebaut und die Kurse rasch vom Tiefpunkt weggebracht. Wie soll man sich nun verhalten? Gewinn

mitnehmen oder laufen lassen? Viele der Probleme sind sicher noch nicht gelöst und es wird lange dauern, bis das verlorene Vertrauen wieder aufgebaut ist. Die Gesellschaft hat aber auch Qualitäten, auf welchen sich wieder etwas aufbauen lässt. Ich würde in Stärkephasen eher Gewinne realisieren, um bei einer Schwäche wieder zukaufen zu können.

Billig kaufen und teuer verkaufen – ist es so einfach? Eigentlich wäre das mit den Aktien ja so einfach. Kaufen, wenn die Kurse im Keller sind und verkaufen, wenn wir Höchstkurse sehen. In der Praxis ist das aber viel schwieriger. Tiefstkurse ohne grosse Probleme sieht man kaum je. Psychologisch setzen viele Anleger auch nicht gerne auf Verlierer. Sie springen lieber auf den fahrenden Zug nach oben noch auf. Wann ist das Höchst erreicht? Auch das weiss man immer erst später. Wichtig scheint mir, dass man die Firma und ihr Geschäftsmodell genau anschaut. Kann die Gesellschaft eine längere Krise überstehen und

zu alter Stärke zurückkommen? Ist das Geschäftsmodell auch in der Zukunft gefragt oder verändern sich die Kundenbedürfnisse? Wenn man das alles sieht, kann man vorsichtig mit Investieren beginnen. Wann soll man aussteigen? Wenn die Zukunft nur noch rosig und noch besser gesehen wird. Wenn sich der Himmel fast ohne Wolken zeigt. Ein solches Vorgehen braucht aber viel Disziplin und auch etwas Mut, sich gegen den Trend zu stellen. Oft sind die längerfristigen Resultate aber erstaunlich gut.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.

Aargau Feuertaufe bei strahlendem Sonnenschein

Einfaches z’Mittag in der Zuzger Turnhalle

Essen für einen guten Zweck in Zuzgen

AGV-Schülertage in Eiken gestartet (agv) Die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) hat die Serie der Schülertage 2017 gestartet. Die Feuer­ wehr­ instruk­ toren sind bestens vorbereitet und freuen sich auf die angemeldeten Schulklassen. Zwei Schulklassen aus Menziken sowie eine aus Beinwil (Freiamt), insgesamt 50 Kinder, haben die AGV-Schülertage «Feuer und Wasser» gestartet. Der Abholservice ab Wohnort mit dem Carunternehmen hat bestens geklappt. Die Klassen sind pünktlich im Zvilschutzausbildungszentrum (ZAZ) in Eiken eingetroffen. Ein Tag gefüllt mit Spiel und Spass Nach einer kurzen Einführung ging es mit je einer Alarmierung für die «Feuerwehr rot» und «Feuerwehr grün» richtig los. Gut ausgerüstet mit gelber Regenjacke, gelben Regenhosen, Gummistiefeln, Handschuhen und ganz wichtig mit Helm ging es ab aufs Übungsgelände. Der Atemschutzparcours ist auch dieses Jahr wieder ein Highlight. Die Kinder kriechen mit abgeklebter Ski-Brille durch den Parcours und dürfen dabei ihre Kameraden nicht verlieren. Aber auch der Pfannenbrand, den die Kinder mit dem Pfannendeckel selber löschen dürfen, darf natürlich nicht fehlen. Immer vor Ort ein erfahrener Instruktor, der auf mögliche Gefahren hinweist und dafür sorgt, dass die Kinder vorsichtig sind. An einem Modell-

Foto: zVg

Ökumenischer Gottesdienst in der Fastenzeit (eing.) Am Sonntag fand in Zuzgen der traditionelle ökumenische Gottesdienst in der Fastenzeit statt. Anschliessend traf man sich in der Turnhalle Zuzgen zum einfachen z’Mittag.

haus können die Kinder testen, ob sie es vor einer Überschwemmung schützen können. Die Schwachstellen sind schnell gefunden, aber wie macht man einen Kellerschacht wasserdicht?! Und ein Beaver-Schlauch: Ah, das sind die orangen Schläuche, die am Rand von Flüssen hingelegt werden, damit das Wasser keinen Schaden anrichten kann.

noch ein Erinnerungsgeschenk für die Kinder und ihre Begleitpersonen. Und natürlich darf ein Diplom für die fleissigen Kinder nicht fehlen. Ein toller Erlebnistag findet mit der Rückreise im Car sein Ende.

Interaktive Website Die 20 Schülertage 2017 sind schon alle ausgebucht. Wer trotzdem etwas über Material abgeben und die Gefahren von Feuer und Wasser lerglücklich nach Hause fahren nen will, ist auf der Website von Burny, Die gesamte Ausrüstung wird wieder ab- Floody und ihrem Maskottchen Hot Dog gegeben und retour ins Magazin ge- herzlich willkommen: bracht. Zurück im Schulungsraum gibt es www.burnyundfloody.ch

In der vollbesetzten Pfarrkirche Zuzgen ging es vor allem ums Thema: Landraub bzw. «neu-deutsch»: Land Grabbing. Ausgangspunkt war ein biblischer Text aus dem Alten Testament, in dem von Landraub die Rede ist (1 Kön 21,1-16). Parallelen entdeckt man heute an vielen Orten der Welt, wo sich dies, was in der Bibel geschildert wird, verheerend unter dem Stichwort: «Land Grabbing» wiederholt. Den Seelsorgern Pfr. Neuhoff (christkath.), Pfrn. Johanna Spittler (evang.-ref.) und Pfr. Pasalidi (röm.-kath.) war es in der Feier aber auch wichtig, den Fokus vor Ort zu legen und so kamen auch vier Landwirte aus dem Wegenstettertal zu Wort. Eindrücklich schilderten sie der Gottesdienstgemeinde, worin heute noch die Freude besteht, als Bauer zu wirken und welchen Herausforderungen sie heute insbesondere auch bei uns in der Schweiz gegenüberstehen.

Nach den persönlichen Zeugnissen der Landwirte, wurden die Mitfeiernden eingeladen, sich den hiesigen und weltweiten Herausforderungen mit Mut zu stellen. Symbolisch wurde in verschiedenen Töpfen, die vor den einzelnen Kirchen im Wegenstettertal aufgestellt werden sollen, neue Hoffnung gesät. Die Feier, die vom Kirchenchor Wegenstetten-Hellikon unter der Leitung von Marcel Bamert und Organist Heinz Mangold mitgestaltet wurde, lud alle ein, genau hinzuschauen, das rechte Mass zu finden, die Stimme gegen Ungerechtigkeit zu erheben und sich gemeinsam für Gerechtigkeit, Frieden und die Schöpfung einzusetzen. Der Erlös der Feier und dem ökumenischen z’Mittag kommt einem Projekt der Hilfswerke «Fastenopfer», «Partner sein» und «Brot für alle» in Benin (Westafrika) zu Gute, bei dem vor allem Kleinbauern geholfen wird, ihr Grundstück zu sichern, nachhaltig zu wirtschaften und sie zu unterstützen. Beim gemeinsamen Essen, einem feinem Linsencurry und einem tollen Dessertbuffet wurde ebenfalls für das Projekt in Benin gesammelt. Allen Beteiligten sei herzlichst gedankt.


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fricktal.info n 12 n 22. März 2017

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fricktal

Zeitzeugen der Reformation Reformierte Kirchgemeinden Möhlin und Wegenstettertal (chb) Zum Reformationsjahr luden die beiden reformierten Kirchgemeinden Möhlin und Wegenstettertal im Rahmen der gemeinsamen Kulturreihe Frei-Tags-Zeit zu einem Abend ein, bei denen Zeitzeugen zu Wort kamen.

Balz Scharf sprach am Seniorennachmittag der reformierten Kirchgemeinde Foto: Fritz Imhof Wegenstettertal

Alt oder jung sein – ein Geisteszustand Zuzgen: Informationen zu Pro Senectute am Seniorennachmittag (im) «Du bist so jung wie deine Zuversicht – Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt, sie ist ein Geisteszustand.» Mit diesem Zitat von Albert Schweitzer leitete Balz Scharf, Leiter von Pro Senectute Bezirk Rheinfelden, seine Informationen über die Organisation für ältere Menschen ein. Scharf sprach im Rahmen des Senioren­ nachmittags der reformierten Kirchge­ meinde Wegenstettertal am Donnerstag, 16. März, in Zuzgen. Und er ergänzte das Schweitzer-Zitat mit den Worten: «Nie­ mand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat. Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt.» Es gibt ein sinnvolles Altwerden Balz Scharf ermunterte die Senioren am gut besuchten Info-Nachmittag mit den Worten: «Man kann sein Leben bis zum Ende sinnvoll gestalten.» Zwar möchte niemand gerne alt sein, aber in Tat und Wahrheit fühlten sich heute 60- bis 69-Jährige um zehn Jahre jünger. Das Al­ ter dürfe somit nicht als Schlusspunkt, sondern als eigenständiger Teil des Le­ bens wahrgenommen werden. Konkret rät er älteren Menschen, ihre persönlichen Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Er ermuntert, körper­ lich aktiv zu bleiben. Auch wenn die Mög­

lichkeiten kleiner werden, solle auf die Möglichkeiten fokussiert werden und nicht auf das, was nicht mehr geht – und sich an dem freuen, was noch möglich ist. Er rät zudem, sich an das zu erinnern, was man im Leben erreicht hat. Grosse Angebotspalette Scharf stellte sodann die zahlreichen Dienstleistungen von Pro Senectute Aar­ gau und Rheinfelden vor. Sie reichen von der Pensionierungsvorbereitung über Lebensfragen, Heimeintritt, gesellige Anlässe, Haushalthilfe, Ferienwochen, Finanz- und Steuerberatung, Wander­ gruppen bis zum Mahlzeitendienst – und vieles mehr: Eine eindrückliche Palette von Unterstützungsangeboten für alte Menschen in unterschiedlichsten Le­ benslagen. Balz Scharf stellte sich anschliessend den engagierten Fragen aus dem Publi­ kum, die bis hin zur Alters- und Gesund­ heitspolitik reichten. Er äusserte sich auch zur heiklen Frage, ab wann trotz allen Angeboten ein Heimaufenthalt sinnvoll sein kann. Scharf machte auch auf die Anlauf- und Beratungsstelle für 170 Gemeinden im Aargau aufmerksam, die unter der Num­ mer 0848 40 80 80 abgerufen werden kann. Pro Senectute ist ausserdem unter www.ag.prosenectute.ch und der E-Mail info@ag-prosenectute.ch erreichbar.

Kurzmeldung

Wie hat der reformierte Glaube das Le­ ben geprägt in einem Umfeld, in dem diese Konfession noch nicht verbreitet war? Als erstes wurde das Leben von Wib­ randis Rosenblatt durch Pfarrerin Christiane Bitterli vorgestellt. Geboren in Säckingen, lebte sie in Basel und Strass­ burg als evangelische Pfarrfrau der Re­ formatoren Oekolampad, Capito und Bucer. Das Pfarrhaus war zugleich Gäste­ haus und Herberge für zahlreiche Theo­ logen und Studenten, aber auch für Not­ leidende und Flüchtlinge. Sie alle wie die eigene grosse Familie zu versorgen, war eine grosse Herausforderung, zusam­ men mit der Belastung, was die Zukunft bringen mag. Erschöpfung und die Pest haben sie in kurzer Zeit mehrmalig zur Witwe gemacht, und dennoch hat sie un­ gebrochen, mutig und selbstbewusst das Leben in ihrer neuen Funktion gestaltet. Als heutige Zeitzeugen berichtete das Ehepaar Gisin vom Lohnberg, wie früher reformierte Berner Bauern die verwais­ ten Höfe auf den Höhen des katholischen

Frei-Tags-Zeit der reformierten Kirchgemeinden Möhlin und Wegenstettertal

und christkatholischen Wegenstettertals besiedelt haben. Allmählich haben sie sich zu einem genossenschaftlich orga­ nisierten Verband zusammengeschlos­ sen, bis sie nun eine eigenständige refor­ mierte Kirchgemeinde mit eigenem Zent­ rum bilden konnten. Ebenso wuchs durch die Jahrzehnte die freundschaftliche

Verbundenheit zu den beiden anderen Konfessionen. Die heutige gelebte Öku­ mene will man nicht mehr missen. Sehr lebendig erzählte Hans Gisin so manche Anekdote aus früherer Zeit. Bei einem regen Austausch bei Kaffee und Kuchen klang der interessante Abend aus.

Generalversammlung Zeiningen: Verein «MitenandFürenand»

dauert. Sie war seit der Gründung dabei und hat beim Aufbau mitgeholfen. Neu wurde Elsbeth Rotzler in den Vorstand (rs) Zur 7. ordentlichen Generalversamm­ von «MitenandFürenand» gewählt. – lung des Vereins «MitenandFürenand» in Nach dem offiziellen Teil wurden einige Zeiningen trafen sich am 11. März in der Sketches von Emil gezeigt, und mit dem Aula des Schulhauses Brugglismatt 32 Mitglieder. Leider waren im vergangenen Vereinsjahr vier Todesfälle zu verzeich­ nen. Einige Mitglieder sind ins Altersheim oder sonst weggezogen, so dass der Ver­ ein aktuell noch aus 95 Mitgliedern be­ steht. Die vermittelten Dienstleistungen waren wieder vielfältig und reichten von Hilfe in Haus und Garten über begleitetes Ein­ kaufen, Fahrdienste, Einrichten eines neuen Telefons bis zur Hilfe beim Ausfül­ len der Steuererklärung. Allen Mitglie­ dern, die diese Einsätze ermöglicht ha­ ben, ein herzliches Dankeschön. Auch im vergangen Jahr wurden drei Kaf­ feestuben, zwei Spielnachmittage und zwei Ausflüge angeboten. Der erste Aus­ flug führte in den Hotzenwald nach Grossherrischwand in die Glaswerkstatt und in den Klausenhof. Beim zweiten Ausflug ging es ins Läckerli-Huus nach Frenkendorf. Zusätzlich lud der Verein am 5. Dezember zur Eröffnung des Ad­ ventsfensters ein. Die Anlässe waren je­ weils sehr gut besucht. Annamarie Kaiser ist aus dem Vorstand zurückgetreten, was der Verein sehr be­

traditionellen Imbiss endete dieser Nachmittag. Unser Bild: Der alte bzw. neue Vorstand (von links): Heino Bans, Rita Sollberger, Doris Zürcher, Gerry Lüthi, Elsbeth Rotz­ ler, Annamarie Kaiser.

Kurzmeldung

Primeli-Verkauf für Junioren des EHC Rheinfelden Gemeinnütziger Frauen­verein Rheinfelden (eing.) Frühlingshaft zeigte sich der Samstag und farbenprächtig strahlten die Primeli vor der Brocki des Gemein­ nützigen Frauen­verein Rheinfelden. Noch etwas schüchtern nahmen die jun­ gen Mädchen und Knaben des EHC Rheinfelden die mit Blumen gefüllten Körbe in die Hand, um die Primeli im Städtli an die Passanten zu verkaufen. Es brauchte schon etwas Mut, doch die In­ struktionen des Trainers und die guten

Wünsche der Eltern gaben Sicherheit. Freudig erregt erschien das erste Grüpp­ lein mit dem leeren Behälter, füllte ihn schnell wieder auf. Nun gab es kein Hal­ ten mehr. Den eifrigen Verkäufern und Verkäuferinnen konnte wohl fast nie­ mand eine Absage erteilen. Jubelnd, mit freudigen, roten Gesichtern kamen sie angerannt, übergaben ihre Einnahmen und holten sich neue Primeli. Sie mach­ ten ihrem Sport alle Ehre, denn genau so temporeich wie ihr Training und Spiel ist, so schnell waren all die Primeli verkauft. Eine super Leistung. Der GFV wird den Erlös des Verkaufs an den Club überwei­ sen und dankt für den tollen Einsatz. Ein herzliches Dankeschön an all die Leu­ te, die die Aktion unterstützten.

Jugi Eiken: 15 Jahre Pizzaplausch

Auch der zum zweiten Mal angebotene Lieferdienst wurde von der Eiker Bevöl­ kerung rege genutzt. Ein herzliches Dan­ keschön an die Dorfbevölkerung von Ei­ (eing.) Bei schlechter Witterung fand zum ken, die das möglich machte. 15. Mal der Pizzaplausch der Jugi Eiken im Kulturellen Saal statt. Es wurden den­ Ein Dank geht an die Familie Bongo aus noch über 260 Pizzen verkauft, was ein Stein für die feinen Pizzas. Ein weiterer Dank geht an alle Jugi-Kinder, die Damen­ neuer Rekord bedeutete.

riege und an den Turnverein für den super Einsatz. Zu guter Letzt noch ein grosses «Merci» an den neuen Hauptjugileiter Da­ niel Gilgen alias «Chrusi», der den Pizza­ plausch ohne grosse Schwierigkeiten organisierte und koordinierte. Unser Bild: Gruppenbild der fleissigen Helfer am 15. Pizzaplausch. Foto: zVg


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fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Polizeimeldungen Stein: Rotlicht missachtet

Münchwilen: Vandalenakt geklärt (pol) Zunächst unbekannte Vandalen schlugen im Februar beim Kindergarten Münchwilen Scheiben ein. Die Kantonspolizei konnte nun drei junge Männer als mutmassliche Täterschaft ermitteln. In der Nacht auf Sonntag, 19. Februar, warf eine unbekannte Täterschaft beim Kindergarten Münchwilen mit Steinen zwei grosse Scheiben ein. Dabei entstand ein Schaden von über 1000 Franken. In der gleichen Nacht fand bei der angrenzenden Schulanlage eine Fas-

nachtsveranstaltung statt. Dies führte zum Verdacht, dass die Tat auf das Konto von Partybesuchern gehen könnte. Aufgrund von Hinweisen konnte die Kantonspolizei Aargau in der Folge drei junge Schweizer im Alter von 17 und 19 Jahren ermitteln. Sie haben zugegeben, die Sachbeschädigung nach dem Besuch des Fasnachtsanlasses in alkoholisiertem Zustand begangen zu haben. Gemäss ihres Alters müssen sie sich nun vor der Staatsanwaltschaft oder der Jugendanwaltschaft für die sinnlose Tat verantworten. Foto: pol

Kurzmeldungen

Kulturhaus-Projekt stiess auf grosses Interesse IG Altes Zollhaus, Stein, lud ein (fm) Rund 50 Interessierte nutzten am letzten Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr die Gelegenheit, das alte Zollhaus in Stein zu besichtigen und sich über die geplanten Renovationsarbeiten sowie den Anbau zu einem Kulturhaus zu informieren. Dieser Informationsanlass mit Apéro wurde von der IG Altes Zollhaus organi-

Grosse JubiläumsAusstellung art-car GmbH in Eiken (info) Die art-car GmbH in Eiken, das Autohaus im Herzen des Fricktals, feierte am vergangenen Wochenende das 10-Jahre-Jubiläum mit einer grossen Jubiläums-Ausstellung am Samstag und Sonntag sowie einem speziellen Kundenanlass am Freitagabend.

(pol) Weil ein Lastwagenfahrer das Rotlicht missachtete, kollidierte sein Fahrzeug heftig mit einem Auto. Dessen Lenker wurde leicht verletzt. Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch, 15. März, kurz nach sieben Uhr auf der Schaffhauserstrasse in Stein. Von Sisseln her war ein Lastwagen auf dieser Strasse in Richtung Mumpf unterwegs. Bei der Kreuzung auf Höhe der Rheinbrücke missachtete der 54-Jährige das Rotlicht und stiess mit einem VW Golf zusammen, der vom Grenzübergang auf die Kreuzung fuhr. Der 42-jährige Automobilist zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurde zur Kontrolle ins Spital Laufenburg gebracht. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand beträchtlicher Schaden. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermitt- Gemeinsam spannende Sachen erleben – beispielsweise auf der Kunsteisbahn lungen aufgenommen. Die Unfallstelle war während einer Stunde nur teilweise befahrbar. Im dichten Morgenverkehr bildete sich Rückstau.

Leserbrief Das Wallis – ein Vorbild für den Aargau? Am vergangenen Sonntag hat das Walliser Volk den Putin- und Nazi-Verehrer und Walliser Bildungsminister Oskar Freysinger nach einer einzigen Amtsdauer in die Wüste geschickt, einen rechtsextremen SVP-Politiker, der nach dem Rücktritt von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf sogar Bundesrat werden wollte! Könnte die Haltung des Walliser Stimmvolks nicht auch ein Vorbild sein für die Aargauer SVP, dass sie ihren ebenfalls rechtsextremen SVP-Nationalrat Andreas Glarner bei den nächsten Nationalratswahlen nicht mehr nominiert? Im liberal denkenden Bezirk Rheinfelden ist er sowieso «Persona non grata», also eine unerwünschte Person; deshalb wurde der – Zitat einer Zeitung – «Scharfmacher» ja unlängst für die Generalverammlung der SVP des Bezirks Rheinfelden rasch wieder ausgeladen, nachdem er dummerweise vorher eingeladen worden war. Dem Vorstand der Bezirkspartei darf man zu ihrem Entscheid gratulieren; rechtsextreme Politiker brauchen wir hier keine! Hoffentlich ist Herr Glarner in drei Jahren nicht mehr Nationalrat! Andreas Burckhardt, Möhlin

siert und soll – so die IG-Mitglieder Hugo Sacher und Nelly Lehmann – aufzeigen, welche historische wie auch kulturelle Bedeutung das Zollhaus für Stein hat. Am 21. Mai stimmt die Steiner Bevölkerung über den Kredit von 1,2 Millionen Franken ab. Am Samstag, 1. April, von 15 bis 17 Uhr sowie am Freitag, 7. April, von 18 bis 20 Uhr stehen zwei weitere Informationsveranstaltungen mit Kaffee und Kuchen bzw. Apéro auf dem Programm. Unser Bild: Rund 50 Personen besuchten am Sonntag die Informationsveranstaltung im alten Zollhaus. Foto: Fabrice Müller Öffentliche Veranstaltung der Pro Senectute Aargau in Stein (eing.) Öffentliche Veranstaltung der Pro Senectute Aargau am Dienstag, 28. März, um 19 Uhr im Saalbau Stein, mit Frau Dr. med. Irene Bopp-­Kistler, leitende Ärztin der Memory-Klinik im Waidspital Zürich. Demenz verunsichert Betroffene und ihre Angehörigen zutiefst. Immer wieder heisst es Abschied nehmen von Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen. Bewusstes Abschiednehmen, zulassen der Trauer und die Gestaltung von Ritualen, können helfen, die veränderte Situation besser zu akzeptieren. Anschliessend Podiumsgespräch und Apéro. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos, eingeladen sind alle am Thema Interessierten.

Erlebniswochen des Familien Forum Wallbach Gemeinsam spielen, basteln und spannende Sachen erleben

(mp) Das Fafo Wallbach bot in der zweiten Skiferien-Woche für daheim gebliebene Kinder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm im Pfadihaus in Wallbach an. Es wurden Eisbälle gebacken, eigene Pizzen belegt, mit Wasser, Backpulver und Ballonen wurde fleissig experimentiert und Eiszapfen aus Petflaschen und Rechaudkerzen gebastelt. Am Dienstag ging es an den Fasnachtsumzug in Möhlin. Am Mittwoch stand als weiteres Highlight der Besuch der Schlittschuhbahn in Rheinfelden auf dem Programm. Der gemeinsame Waldbesuch am Donnerstag begann mit dem Basteln von Feuerkugeln aus Draht. Zum Mittag stärkten sich alle Kinder am selbstgemachten Lagerfeuer mit leckerem Schlangenbrot und Würsten.

Es ist immer schön zu sehen, dass Kinder über eine unheimliche Kreativität verfügen und sie glücklich sind, wenn man ihnen das Material zur Verfügung stellt und sie selbst entscheiden können, was sie daraus machen. Zwei Betreuerinnen sorgten für das leibliche Wohl und kümmerten sich darum, dass sich jedes Kind wohl fühlte und eingebunden war. Leiterin Claudia Aiello freut sich schon auf die nächsten Erlebnistage im April, welche unter dem Motto Indianer stehen werden. Es werden wieder Bastel-, Waldund Ausflugstage angeboten, welche einzeln gebucht werden können. Das Fafo freut sich auf alte und neue Gesichter. Es hat noch Plätze frei. Es können auch einzelne Tage gebucht werden. Mehr Infos unter www.fafo-wallbach.ch

Hinweis

Demenz – Einmal nach nirgendwo oder Abschied in Raten

Inhaber Sascha und Monica Brühlmann und ihr Team konnten am Freitagabend, beim speziellen Kundenanlass anlässlich des Jubiläums, einen gemütlichen Abend bei bester Laune und guten Gesprächen mit vielen Gästen verbringen. Sascha und Monica Brühlmann danken ihren treuen Kunden für das langjährige Vertrauen zum Autohaus. Trotz durchzogenem Wetter, lockte das Angebot am Samstag und Sonntag viele Interessierte an. Die ganze Mazda-Mo-

dell-Palette konnte in Augenschein genommen werden und zur Probe gefahren werden. Über die attraktiven Konditionen konnten sich die Besucher zudem direkt vor Ort informieren. Das fachkundige art-car-Team versorgte die Besucher ausserdem mit Informationen rund um das Zusatzangebot, das das Autohaus bietet, nämlich die Miete von Wohnmobilen, was brandaktuell vor den Ferien die Begeisterung auf traumhafte Ferien aufblühen liess.. Foto: zVg

Enrico Kaufmann, Lena Bauer und Roman Meyer (von links)

Foto: zVg

Lehrlingswettbewerb des Kantons Aargau Lernende aus Mumpf und Wallbach mit guten Leistungen (eing.) Die Leistungen der Lehrtochter und der Malerlehrlinge des Malergeschäftes P. Güntert AG, Mumpf, und des Maler- und Gipsergeschäftes A.P. Kaufmann GmbH, Wallbach, können sich sehen lassen. So erreichte im zweiten Lehrjahr Roman Meyer den 21. Platz von insgesamt 48 Lernenden (Maler- und Gipsergeschäft Kaufmann). Im ersten Lehrjahr platzierte sich Lena Bauer auf dem 27. Platz (Malerund Gipsergeschäft Kaufmann) von insgesamt 49 Lernenden. Im 3. Lehrjahr erreichte Enrico Kaufmann (Malergeschäft Güntert) den sehr guten 8. Platz von insgesamt 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Zudem holte sich Enrico Kaufmann den ersten Preis im dritten Lehrjahr, welcher durch eine spezielle Jury der Gewerbeschule Aarau vergeben wurde. Die Aufgabe des 1. Lehrjahres bestand darin, einen kleinen Stuhl aus Holz farbig zu gestalten. Die Techniken waren dabei frei, einzige Vorgabe war, dass mindestens fünf Farbtöne verwendet werden müssen. Im zweiten Lehrjahr ging es darum, einen kleinen Schrank aus Metall zu gestalten in freier Technikwahl. Im dritten Lehrjahr musste eine grosse Wäscheklammer mit kreativen Techniken gestaltet werden. Die beiden Malergeschäfte Güntert und Kaufmann gratulieren ihren Lernenden herzlich.


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fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Parteien

fricktal

Publi-Reportage

«Wenn die Knochen brechen» Abklärung und Therapie bei Osteoporose Osteoporose gehört zu einer der zehn häufigsten Erkrankungen unserer Zeit. Was genau verbirgt sich hinter diesem Krankheitsbild?

Drei neue Vorstandsmitglieder Generalversammlung der FDP Stein (eing.) Am Freitag, 17. März, traf sich die FDP Stein zu ihrer ordentlichen Generalversammlung. Ab 19 Uhr wurden die zahlreich erschienenen Parteimitglieder und Sympathisanten im Vereinszimmer des Saalbaus zu einem «Apéro riche» empfangen. Präsident Hansueli Bühler eröffnete um 19.30 Uhr den offiziellen Teil der Versammlung. Nach der Genehmigung des Protokolls der letztjährigen GV führte der Vorsitzende in seinem Jahresbericht durch die Geschehnisse der vergangenen zwölf Monate. Für die Partei von besonderer Bedeutung war die Wahl von Beat Käser in den Gemeinderat. Neben den von der Lokalpolitik geprägten Zusammenkünften vor den Gemeindeversammlungen, wurden auch wieder die beliebten gesellschaftlichen Anlässe durchgeführt. Sowohl der Familienplausch im «Park 91» als auch der traditionelle Chlaushock waren sehr gut besucht. Erfreulicherweise fanden diese Anlässe auch bei der jüngeren Generation grossen Anklang. Werner Schneider konnte einen guten Rechnungsabschluss der Parteikasse präsentieren. Im Jahresprogramm 2017 ist neben den üblichen politischen und gesellschaftlichen Veranstaltungen auch ein Besuch des Bergwerks in Herznach

vorgesehen. Den unveränderten Jahresbeiträgen wurde ebenfalls zugestimmt. Aufgrund des Ausscheidens von Brigitte Schneider aus dem Vorstand und des Rücktritts von Hansueli Bühler als Parteipräsident standen Ersatzwahlen an. Neu in den Vorstand gewählt wurden Sven Born, Corinne Siegfried und Patrick Stäuble. Damit wurde ein erster Schritt zum Generationenwechsel vollzogen. Das Parteipräsidium übernimmt neu alt Gemeinderat Werner Schneider. Fritz Käser verdankte Brigitte Schneider und Hansueli Bühler die jahrelange wertvolle Mitarbeit im Vorstand mit einem kleinen Präsent. Nachdem der statutarische Teil abgeschlossen war, überbrachte der an der Ortspartei-GV stets gern gesehene Bezirksparteipräsident Christoph von Büren die Grüs­se der Bezirkspartei. Er würdigte zudem die vorzügliche Arbeit von Hansueli Bühler im Vorstand der Bezirkspartei. Als Abschluss des offiziellen Teils informierte Beat Käser mit interessanten Ausführungen über seine ersten 260 Tage im Amt als Gemeinderat. Im Anschluss an den offiziellen Teil genoss man den offerierten Imbiss in ungezwungener Atmosphäre bei interessanten Gesprächen und angeregten Diskussionen. Unser Bild: Der neue Vorstand (von links): Patrick Stäuble, Werner Schneider, Fritz Käser, Hansueli Bühler, Corinne Siegfried, Sven Born und Beat Käser. Foto: zVg

CVP Stein: Generalversammlung 2017 (eing.)Pünktlich um 19.30 Uhr eröffnete der Präsident, Walter Zumstein, am Mittwoch, 15. März, die Generalversammlung der CVP Stein und begrüsste die zahlreich erschienenen Parteimitglieder und Sympathisanten im Vereinszimmer des Saalbaus. Gleich danach erhoben sich die Anwesenden schweigend zu Ehren des verstorbenen Pius Meier-Jermann. Er war immer ein sehr engagiertes, aktives CVP-Mitglied und hat, solange es seine Gesundheit zuliess, praktisch an keiner Versammlung gefehlt. Für die CVP war er ab Januar 1986 als Mitglied der Steuerkommission tätig, die er ab Januar 1998 bis Ende 2013 präsidierte. Auch Erfreuliches gab es zu berichten. Am 20. Januar konnte Louise Leimgruber ihren 85. Geburtstag bei guter Gesundheit feiern, wozu ihr mit einem leuchtenden Blumenstrauss und viel Applaus gratuliert wurde. Nach der Genehmigung der Traktandenliste kam zuerst Benie Ankli mit dem Verlesen des Protokolls der letzten GV zu Wort. Das Protokoll wurde ohne Rückfragen genehmigt. Mit grossem Applaus wurde anschliessend der ausführliche Jahresbericht des Präsidenten, Walter Zumstein, mit den Wahlen und Abstimmungen und den gesellschaftlichen Anlässen im letzten Jahr genehmigt. Die Kassierin, Erika Schweizer-Leimgruber, erläuterte wieder einen sehr guten Rech-

Dr. med. Walter Schweizer: Die Osteoporose – im Volksmund auch Knochenschwund genannt – ist eine Skeletterkrankung des alternden Menschen mit Abnahme der Knochenmasse und poröser Knochenstruktur. Allein in der Schweiz erkranken etwa eine halbe Million Menschen daran und weitere 800 000 sind massiv gefährdet. Jährlich erleiden über 50 000 Menschen einen Knochenbruch, von denen bis zu 18 Prozent langfristig pflegebedürftig werden. Also ist Osteoporose eine Alterserscheinung? Dr. med. Walter Schweizer: Knochen bauen sich stetig um, sodass das Skelett mehrmals im Leben erneuert wird. Etwa bis zum 25. Lebensjahr überwiegt der Knochenaufbau. Zwischen dem 25. bis zum 50. Lebensjahr halten sich die Anzahl der aufbauenden und abbauenden Knochenzellen etwa die Waage. Ungefähr jede dritte Frau und jeder siebte Mann im Alter um die 50 müssen damit rechnen, im Verlauf des weiteren Lebens einen durch Osteoporose bedingten Knochenbruch zu erleiden. Auffallend ist, dass vor allem Frauen nach der Abänderung betroffen sind - denn ab dem 50. Lebensjahr lässt der schützende Einfluss der Östrogene nach. Gibt es Auslöser, die Osteoporose begünstigen können? Dr. med. Walter Schweizer: Durch verschiedene Erkrankungen, aber auch durch eine ungesunde Lebensführung, wie zum Beispiel Rauchen, Alkoholkonsum, kalziumarme Kost und Bewegungsmangel kann das Gleichgewicht der aufund abbauenden Knochenzellen vorzeitig gestört werden.

Kreislauferkrankungen, Infekten oder Muskelschmerzen beiträgt. Wie kann eine Osteoporose festgestellt bzw. behandelt werden? Dr. med. Walter Schweizer: Diagnostisch kann mit Hilfe einer Knochendichtemessung (DEXA) die Festigkeit der Knochenstruktur ermittelt werden. In der Osteoporose-Sprechstunde wird das Risikoprofil ermittelt, dazu gehört unter anderem eine Risikobewertung, Gangund Sturzteste und – falls nötig – wird eine erforderliche Therapie eingeleitet, die neben medikamentösen Massnahmen auch eine Ernährungsberatung sowie Bewegungstherapie vorsieht. In puncto Bewegung bieten die Salina-Therapien ein spezielles Trainingsprogramm zur Verbesserung von Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit und Beweglichkeit, das hilft, die Knochendichte zu steigern und die Sturzhäufigkeit zu reduzieren.

Fachvortrag in Rheinfelden Gibt es Mittel und Wege, das Risiko, an Der Fachvortrag «Wenn die Knochen breOsteoporose zu erkranken, zu senken? chen - Abklärung und Therapie bei OsteoDr. med. Walter Schweizer: Dank einer porose» findet am 6. April um 17.30 Uhr vollwertigen Ernährung mit ausreichen- im Park-Hotel am Rhein (Plenarsaal) der Kalziumaufnahme und regelmässiger statt. Eintritt kostenlos. Anmeldungen Bewegung, können Knochen gesund er- unter Telefon 061 836 67 34 oder halten werden. Für eine optimale Kalzi- sekretariat.fachaerzte@parkresort.ch umaufnahme im Körper sorgt Vitamin D, Weitere Informationen das ausserdem zum Schutz vor Herz- www.salina-reha.ch/osteoporose

Zur Person Dr. med. Walter Schweizer ist Facharzt FMH für Rheumatologie in der Salina im Parkresort Rheinfelden. Die Salina Osteoporose-Sprechstunde wird im Fachärztehaus Rheinfelden und Frick angeboten, die DEXA-Messung erfolgt in Rheinfelden. Anmeldung unter Tel. 061 836 67 30, in Frick unter Tel. 062 871 50 58, oder per Mail sekretariat.fachaerzte@parkresort.ch.

Hinweis nungsabschluss, der von den beiden Revisoren, Rita Brogle und Hans Leubin, bestätigt und von der Versammlung verdankt wurde. Trotz der Mehrausgaben, die in einem Wahljahr anfallen, steht die CVP Stein finanziell gut auf den Beinen. Die Jahresbeiträge bleiben deshalb unverändert. Auch das Jahresprogramm der Ortspartei wurde einstimmig genehmigt. Über die laufenden Projekte in der Gemeinde gaben Gemeinderätin Benie Ankli und Vizeammann Walter Zumstein Auskunft. Mit dem Dank des Präsidenten an alle Anwesenden für ihre Unterstützung zu Gunsten der CVP Stein war nun der gemütliche Teil des Abends angesagt, der noch mit angeregten Diskussionen etwas länger dauerte.

Feuerland bis Alaska – 20 Jahre unterwegs mit Pferden

Multimediavortrag von Günter Wamser (eing.) Er ist einer der letzten grossen Abenteurer unserer Zeit. 1993 schwang sich Günter Wamser an der Südspitze Argentiniens in den Sattel und ritt Richtung Norden. Im Herbst 2013 erreichte er nach 30 000 Kilometern Alaska. Sein Abenteuer führte ihn durch die kargen Steppen Patagoniens, die Bergwelt der Anden, die Tropen Mittelamerikas, die mächtigen Berge der Rocky Mountains bis hinauf in die Weiten Kanadas und Alaskas. Die Erlebnisse dieser aussergewöhnlichen Wanderung erzählt Günter Wamser mit humorvollen Geschichten und eindrucksvollen Bildern. Unser Bild: Die Jubilarin Louise Leimgru- Der Abenteuerreiter präsentiert seinen Vortrag in Buchs am Donnerstag, 23. ber mit Präsident Walter Zumstein.

März, im Gemeindesaal um 19.30 Uhr und in Liestal am Freitag, 24. März, im Hotel Engel um 19.30 Uhr. Unser Bild: Günter Wamser unternahm

DIE FRÜHLINGSAUSSTELLUNG IST DA. Besuchen Sie uns vom 23. bis 25. März 2017 und entdecken Sie alle News aus der Jeep®-Welt. Wir freuen uns auf Sie.

eine aussergewöhnliche Reise auf dem Rücken der Pferde von der Südspitze Argentiniens bis nach Alaska. Foto: zVg Mehr Infos auf www.explora.ch

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JEEP® RENEGA DE ab 23 85 0.–* *Jeep® Renegade 1.4-l-MultiAir Longitude, Verbrauch gesamt: 6.0 l/100 km, CO2-Emissionen gesamt: 140 g/ km, Listenpreis CHF 27 850.–, abzüglich Prämien CHF 4 000.–, Nettopreis CHF 23 850.–. Abgebildete Fahrzeuge mit Optionen. CO2-Emissionsdurchschnitt aller Neuwagenmarken und -modelle in der Schweiz: 134 g/km. Preisänderungen vorbehalten. Angebot gültig bis auf Widerruf. Jeep® ist eine eingetragene Marke der FCA US LLC.


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fricktal

fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Auf dem Weg zur Versöhung

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache.

Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten in Zeiningen

Hermann Hesse

(st) Als Gast des internationalen kirchlichen Hilfswerks «Kirche in Not» weilte kürzlich Pfarrer Dr. theol. Kamil Samaan aus Kairo während rund zehn Tagen in der Schweiz. Dabei gastierte er in mehreren Pfarreien, welche den hohen Gast aus dem Nil-Land zur Messfeier, wie zu Vorträgen über seine vielfältige Arbeit, eingeladen hatten. Halt machte der Leiter eines Waisenhauses und Universitätsdozent aus Ägypten auch in Zeiningen, wohin er von Dekan Pfarrer Alexander Pasalidi eingeladen wurde. Im Fricktal durfte der Besucher aus Nordafrika vielen aufmerksamen und interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern begegnen, welche ihm viele Sympathien entgegenbrachten. Dekan Alexander Pasalidi konnte nebst dem koptisch-katholischen Seelsorger als Hauptzelebrant zahlreiche Gläubige begrüssen, welche von überall her ins Fricktal gereist waren, um sich aus erster Hand über die aktuelle Situation in Ägypten orientieren zu lassen. In seiner Predigt erläuterte Pfarrer Samaan die Religionsstruktur des 92 Millionen-Volkes. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung sind Kopten, also Christen, welche sich in mehrere Konfessionen aufteilen. Rund 90 Prozent der Ägypter gehören einer muslimischen Glaubensrichtung an.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Hedy Metzger-Frei 3. März 1925 – 14. März 2017

Am Ende deines Lebensweges angekommen, bist du still von uns gegangen. 4312 Magden/ Altersheim Lindenstrasse

Pfarrer Kamil Samaan, Marie Affentranger (langjährige Sakristantin, Wegenstetten) und Dekan Pfarrer Alexander Pasalidi (von links)

Wir können ihnen auch etwas anbieten, nämlich den Glauben. Es geht darum, von der Gleichgültigkeit weg zu gehen – hin zum Glauben. Für Jesus muss man sich entscheiden und klar Stellung beziehen», betonte Pfarrer Kamil Samaan. Als Beispiel eines starken Glaubensbekenntnisses erwähnte der Gast aus dem Nahen Osten, den Starkmut und die erwiesene Verzeihung der Mutter eines jungen koptischen Christen, welcher von IS-Terroristen vor drei Jahren, zusammen mit 20 Zeugnis ablegen für Jesus Christus anderen Christen, verschleppt und entUnter den Christen gibt es verschiedene hauptet wurde – ein Schock, welcher daKonfessionen. Die katholischen Kopten mals durch die ganze Welt ging. kennen sieben Riten, wobei jeder Ritus sein eigenes Bistum verzeichnet. Die mit Begegnung mit Pfarrer Kamil SamaRom unierte römisch-katholische Kirche an in Zeiningen zählt rund 300 000 Gläubige, welche sich Die Kirche von Ägypten bietet vor allem auf sechs Bistümer verteilen. Sie gehö- dem müden Europa an, den Mut und die ren also zur Minderheit innerhalb der Standhaftigkeit zu haben, um an Jesus christlichen Minderheit. Dennoch sind festzuhalten, so der bekennende Theolosie sehr aktiv. Es werden 140 Schulen ge aus Kairo. Auf dem Weg zur Versöhbetrieben, davon sind deren 40 kosten- nung kann die Antwort nur Friede und los dank starker Unterstützung durch Liebe sein. Wir müssen die Botschaft Christen im Westen, vor allem durch das Jesus leben, wonach wir alle Brüder sind. Hilfswerk «Kirche in Not». Es wird grossen Wert auf die Bereiche Aktive Junge in der Kirche Bildung und Gesundheit gelegt, wo sich Im Anschluss an die eindrückliche Euchadie katholische Kirche äusserst aktiv en- ristiefeier trafen sich zahlreiche Interesgagiert. Viele Menschen sind Analphabe- sierte noch im Pfarrsaal, wo ihnen Pfarten, weshalb der Bildung eine besondere rer Samaan sein christliches Sozialwerk, Bedeutung zukommt. Die Bildung und das Waisenhaus «Guter Samariter», vorder Einsatz für kranke und behinderte stellte und sich auch über das Verhältnis Menschen sind ein glaubwürdiges Enga- zur aktuellen Staatsführung äusserte. gement gegen Hass, was in den christli- Das Waisenhaus wurde 2002 von einem chen Schulen den jungen Menschen bei- Priesterfreund begründet und aufgegebracht wird. baut. Als dieser vor fünf Jahren starb, Es geht letztlich darum, Zeugnis abzulegen wurde Pfarrer Samaan zur Weiterführung für Jesus Christus. Seit fünf Jahren steht berufen. Nebst der Tätigkeit als UniversiPfarrer Samaan als Leiter in der Peripherie tätsdozent steht er dem Waisenhaus als von Kairo einem Waisenhaus vor, wo er sich um Kinder und Jugendliche bemüht und für viele die Vater-Funktion erfüllt. Wahrung der Menschenrechte Pfarrer Samann zeigte auf, dass die Christen in Ägypten für ihr Engagement die Unterstützung der Glaubensbrüder im Westen benötigen. «An erster Stelle kommt das Gebet», so der koptisch-katholische Priester. Wir benötigen aber auch die moralische Unterstützung und die Erhebung der Stimme für die unterdrückten und diskriminierten Christen. Es tut weh, wenn wir Christen uns im eigenen Land als Bürger zweiter Klasse fühlen müssen. Der Gastprediger gab der Zuhörerschaft zu bedenken, dass in Westeuropa zu wenig für die Verteidigung der Menschenrechte, gerade auch in Ägypten, getan wird und doch ist diese Hilfe so wichtig. «Wir brauchen für unsere Projekte zudem auch finanzielle Unterstützung. Wir sind sehr dankbar für jegliche Hilfeleistung.

Leiter vor. Derzeit leben 34 Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 23 Jahren dort, wo sie bleiben bis zum Ende der Ausbildung oder dem Studium, also bis zum Eintritt in die wirtschaftliche Selbständigkeit. Die jungen Christen engagieren sich aktiv in der Kirche, der kirchlichen Sozialarbeit sowie für die Ausbildung. Nicht zuletzt deshalb verzeichnen die christlichen Kirchen stets optimalen Besuch der Gottesdienste. Der amtierende Staatspräsident as-Sisi ist als frommer und gläubiger Muslim auf Kooperation mit allen Ägyptern, auch der Christen, bedacht. Er weiss, dass den Christen in den letzten Jahren viel Unrecht geschehen ist und hat eine breite Sicht der Situation. Er respektiert die christliche Minderheit in seinem Lande. Grosse Sorgen machen den Christen die Fanatiker, welche oft nicht vor der Anwendung von Gewalt zurückschrecken. Mit vielen Muslimen bestehen jedoch freundschaftliche Kontakte. So fasten Christen und Muslime zusammen. In Assiut nehmen auch Muslime an christlichen Marienfesten an Prozessionen teil und feiern mit Christen zusammen. Vor kurzem haben Muslime durch Bildung einer Menschenkette gar einen Anschlag auf eine christliche Kirche verhindert. Solche Erlebnisse verleihen den bislang bedrängten Christen in Ägypten neue Hoffnungen. Pfarrer Alexander Pasalidi würdigte in einem ermunternden Abschiedswort an den ägyptischen Gast dessen Wirken in seiner Heimat. Ein Zusammenleben in Frieden und Liebe sowie in gegenseitiger Wertschätzung, ist die beste Botschaft für Versöhnung und Gerechtigkeit.

Wir trauern sehr um meine liebe und herzensgute Lebenspartnerin, unsere Mam, Schwester, Schwägerin, Omi, Gotte, Tante und Cousine

Marianne Böni-Sax 23.02.1951 – 14.03.2017

Nach kurzer Krankheit hat sie uns für immer verlassen. Wir vermissen Dich sehr und hoffen Du hast Simi im Himmel bereits getroffen. Du warst immer anspruchslos, bescheiden und hast immer gegeben. Danke für all’ die Liebe, die Du uns geschenkt hast Fritz Zumstein, Lebenspartner Kevin und Jasmin Böni, mit Mayla und Ylenia Silvan Böni und Silvia Boschung Mirko und Mirjam Zumstein, mit Elias und Samuel Robin Zumstein Christopher Zumstein und Christa Zybach Agnes Sax und Josef Zihlmann Paul Sax und Elisabeth Haas Martin und Christel Sax Beat Sax und Marlies Verwandte, Bekannte, Klassenkameraden Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 23. März 2017, um 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Möhlin. Statt Blumen gedenke man mit einer Spende dem Kinderdorf Pestalozzi Postkonto IBAN CH37 0900 0000 9000 7722 4 oder der Stiftung Denk an mich Postkonto IBAN CH91 0900 0000 4000 1855 4.

Pfarrer Kamil Samaan feiert mit Dekan Alexander Pasalidi die gut besuchte hl. Messe Fotos: zVg

Unsere guten Gedanken begleiten dich Martin und Lydia Metzger-Fischer Fabienne und Marco Verena und Max Stalder-Metzger Stefanie und Isabelle Bruder und Anverwandte

Traueradresse: Fritz Zumstein, Dahlienweg 15, 4313 Möhlin

Wir nehmen Abschied am Freitag, 24. März 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Magden; anschliessend Trauergottesdienst in der christkatholischen Pfarrkirche. Mit Ihren Spenden unterstützen wir das Alters- und Pflegeheim Lindenstrasse in Rheinfelden. Traueradresse: Martin Metzger-Fischer, Bachweg 21, 4312 Magden www.kondolieren.ch

Gekämpft – gehofft – erlöst. Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich wars vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu; nun bist du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem in seiner Art unverwechselbaren, einzigartigen

Hansjörg «Jöggi» Stocker 7. April 1963 – 17. März 2017

Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. 4324 Obermumpf

Wir vermissen dich sehr Jolanda mit Kindern Kurt und Sylvia Dieter und Rita mit Leila Manuela und Hanspeter Robert und Ruth mit Kindern und Anverwandte

Wir nehmen Abschied am Freitag, 24. März 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Obermumpf; anschliessend Trauergottesdienst in der röm.-kath. Kirche. Dreissigster: Donnerstag, 25. Mai 2017, um 10.00 Uhr Traueradresse: Kurt und Sylvia Stocker, Laibich 3, 4324 Obermumpf www.kondolieren.ch

Wir nehmen Abschied von

Hansjörg Stocker 7. April 1963 bis 17. März 2017

Wir sind tief betroffen und traurig, verlieren wir doch in ihm einen ausserordentlich liebenswürdigen, hilfsbereiten und geschätzten Arbeitskollegen und Freund. Er hat seine Schaffenskraft unermüdlich, erfolgreich und mit viel Freude für Novartis eingesetzt. Gemeinsame Gedanken, Erlebnisse, Augenblicke – sie werden uns immer an ihn erinnern. Der Trauerfamilie entbieten wir unsere tiefste Anteilnahme und stehen ihr in der Bewältigung der schmerzlichen Lücke, die entstanden ist, nach Kräften zur Seite. Die Beisetzung findet statt am Freitag, 24. März 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Obermumpf; anschliessend Trauergottesdienst in der röm.-kath. Kirche. Novartis Pharma AG Mitarbeitende


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fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 22.3., bis Mi, 29.3., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht. 19.30 Bibellesekreis mit Pfr. Klaus-Christian Hirte. 20.00 Chile-Theater Probe mit Pfr. L. Ruszkowski • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im ref. Kirchgemeindehaus Robersten. Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr • Sonntag: 10.00 Kirche, Konfirmationsgottesdienst der Konfirmanden aus Magden mit Pfr. A. Fischer. 19.00 DAG-Gottesdienst (der andere Gd) mit Pfr. K.-C. Hirte und Team • Mi, 29.3.: 10.00 AH, Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte. Magden. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Konfirmationsgottesdienst mit Pfr. A. Fischer. Kaiseraugst. Heute Mi: 14.30 Rinau, Ökum. F­ rühlingsfeier mit Pfr. A. Fischer • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Konfirmationsgottesdienst • Dienstag: 09.30 Frauen-Zmorge. 15.00 Rinau, ­Andacht und offenes Singen mit Pfr. A. Fischer. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: Besuchen Sie den Gottesdienst in Sissach. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. R. Baumann. 10.00 G’dezentrum Maisprach, Sternschnuppe. Möhlin. Heute Mi: 14.00 Saal, GV Bazarteam • Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Freitag: 19.00 Kirche, Segnungsfeier für Konfirmanden und ihre Eltern mit anschliessendem Apéro im Saal • Sonntag: 10.00 (Sommerzeit) Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli • Montag: 17.30 Raum der Stille, Frauenbuchclub. 20.00 Saal, Infoabend zur Ungarnreise im Herbst • Dienstag: 18.00 Saal, GV Frauenverein. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfrn. J. Spittler, Ruth Imhof und den Dritt- und Viertklässlern. Stein. Samstag, 10 Uhr, bis Sonntag, ca. 11 Uhr, Lager der Viertklässler zum Thema Abendmahl • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. M. Zöllner und Vierklässlern; anschliessend Kirchenkaffee. Frick. Sonntag: 10.30 kath. Kirche Gipf-Oberfrick, ökum. Gottesdienst, Mitwirkung der Chöre, Pfr. J. Siebenmann; anschl. Suppentag im Pfarreiheim UG. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof.

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Regionalspital, Gottesdienst. 18.30 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst. 18.00 Gottesdienst in ital. Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 29.3.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Heute Mi: 14.30 AH Rinau, ökum. Frühlingsfeier • Freitag: 17.00 «im Schärme», ökum. Kindergottesdienst • Sonntag (Taufsonntag): 10.00 (Sommerzeit) Kommunionfeier, Festgottesdienst zu Maria Verkündigung mit dem Chor Vox Raurica; anschlies­send Apéro. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Romana, Zämme si und schpile. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Via Crucis. 19.00 ref. Kirche, Exerzitien im Alltag • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 14.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 09.30 Nägelin, ökum. Gottesdienst. 10.30 Madle, Eucharistiefeier • Samstag: 08.30–13.00 Migros/Coop, Rosenaktion z.G. Fastenopfer. 11.30 Pfarreisaal, Spaghetti-Essen. 14.00 ref. Kirche, Himmel + Ärde. 18.00 Romana, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Kirche, ökum. Familiengottesdienst (Fastenkampagne); ab 09.30 Saal, Frühstück • Dienstag: 18.00 ref. Kirche, Taizégebet • Mi, 29.3.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. Möhlin. 4. Fastensonntag: 10.00 (Sommerzeit) Buss- und Versöhnungsfeier zur Fastenzeit mit Kirchenchor; Daniel Reidy; Kindergottesdienst im Sunntigsfänschter • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 14.00 Buss- und Versöhnungsfeier für Senioren; anschliessend Programm im Schallen; Alexander Pasalidi. Zeiningen. Samstag: 18.00 Versöhnungsgottesdienst. Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 (Sommerzeit) Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Mumpf. Sonntag: 10.00 (So'zeit) Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Münchwilen. Sonntag: 09.00 (Sommerzeit) Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 (So'zeit) Eucharistiefeier.

Möhlin. Sonntag: 10.00 (Sommerzeit) Eucharistiefeier. Obermumpf-Wallbach-Frick. Sonntag: 09.30 (So’zeit) Obermumpf, Eucharistiefeier.

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 (So'zeit) Eucharistiefeier.

Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 (Sommerzeit) Magden, Eucharistiefeier.

kunst, die in jedem Alter erlernt werden kann. Die Übungen werden im Stehen oder Sitzen ausgeführt, die Bewegungen sind sanft und langsam. Qi Gong führt zu mehr Beweglichkeit, Konzentration, innerer Ruhe und Kraft. Das steigert die Lebensqualität. Kursbeginn: Mittwoch, 19. April, 8.30 – 9.30 Uhr. Dauer: 9 × 1 Lektion. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Spazierwanderung Schupfart–Schupferterberg–Eiken

Donnerstag, 30. März. Wanderzeit ca. 1¾ Std., aufwärts 100 hm, abwärts 210 hm. Treffpunkt: 10.45 Uhr Bhf. Mumpf. Unsere Spazierwanderung führt uns über die vielseitig landwirtschaftlich genutzte Ebene des Schupferterbergs im Tafeljura nach Eiken. Anreise: S1 K’augst 10.31, Augarten 10.34, R’felden 10.38, Möhlin 10.41, Mumpf an 10.45 / Bus 90 Mumpf 10.47, Schupfart an 10.55. U-Abo oder Billett bis Schupfart lösen. Auskunft: Th. Bretscher, Tf. 061 851 53 64.

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 4. April, 14 – 16 Uhr. Auskunft: Nicole Ruckstuhl, Pro Senectute Beratungsstelle Rheinfelden.

Sulz. Samstag: 15.30 Firmgottesdienst; anschl. Apéro und musikalisches Ständchen der MG Sulz • Sonntag: 09.00 (Sommerzeit) Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 10.00 (Sommerzeit) Eucharistiefeier mit Akkordeonorchester; anschl. Spaghetti-Essen • Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 19.00 Eucharistiefeier • Mi, 29.3.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Dienstag: 09.00 Rosenkranz. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 19.00 Teenieclub • Samstag: 13.30 Jungschar . 19.30 Dr3if • Sonntag: 09.30 (Sommerzeit) Gottesdienst; anschl. Mittagessen (Reinhard Dannecker) • Montag: 20.00 Frauenabend: Referat mit R. Nussbaumer • Dienstag: 20.00 Bibel­abend. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 (Sommerzeit) Gottesdienst mit Manfred Kulle. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 (Sommerzeit) Gottesdienst.

Mini-Trampolin Auf dem Trampolin wird Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig trainiert. Die Bewegungen stärken Rücken, Herz, Immunsystem, schonen Bandscheiben und Gelenke. Durch den Wiegereflex wirkt das Schwingen entspannend. Das Trampolin bringt rundherum in Schwung und macht dabei auch noch Spass. Schnupperlektion gratis: Freitag, 7. April, 8.45 – 9.30 Uhr, Kursbeginn: 28. April, 8.45 – 9.45 Uhr; Kursdauer: 8 × 1 Lektion. Kurs­ort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Offenes Singen Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 30. März, 14 bis 16 Uhr, Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Tageswanderung 20. April im Naturpark Entlebuch

Kurz- und Spazierwanderung durch frühlingsgrüne Felder und Wälder, entlang von sprudelnden Bächen im Naturpark Entlebuch. Die Line Dance (Anfänger/Fortgeschrittene) Teilnehmerzahl ist begrenzt, darum ist aus orLine Dance ist eine ideale Form, die Freude am ganisatorischen Gründen eine Anmeldung notTanz auszuleben und gleichzeitig Koordination wendig. Das Detailprogramm ist auf der Beraund Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich tungsstelle erhältlich. in der Gruppe, aufgereiht in Linien und kann Pflanz- und Dekokugeln aus Beton auch als Einzelperson mitmachen. Es wird auf sämtliche Musikrhythmen und Tanzstile ge- Ein Blickfang für drinnen und draussen sind die tanzt. Freie Plätze: Mittwoch, 8.45 – 9.45 Uhr aparten, dekorativen Kugeln aus Beton, mit (Anfänger), 10 – 11 Uhr (Fortgeschrittene). saisonalen Naturmaterialien bepflanzt oder als Windlicht oder Grabschmuck genutzt. DonKurs­ort: Rheinfelden. nerstag, 27. April, 14 – 17 Uhr. Kursort HerzQi Gong nach, Kursleitung Regula Sabrina Herzog. AnQi Gong, eine uralte Atem- und Bewegungs- meldung unbedingt erforderlich.

fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag

96. Geburtstag

Mittwoch, 22. März Weber Heidi, Magden

Samstag, 25. März Stitny Magdalena, Rheinfelden Dienstag, 28. März Herzog-Treier Hermina, Wölflinswil

Montag, 27. März Schär Bernadette, Hornussen Dienstag, 28. März Schlegel Theresia, Rheinfelden

99. Geburtstag

Dienstag, 28. März Schmitt Gerhard, Rheinfelden

Freitag, 24. März Albiez Wilhelm, Rheinfelden

Dienstag, 28. März Schwarb-Rehmann Charlotte, Eiken

Goldene Hochzeit

85. Geburtstag

Donnerstag, 23. März Schlienger-von Arx Theresia & Hanspeter, Oeschgen Dienstag, 28. März Strohmeier-Schneider Hedwig Marie & Diethelm, Magden

Sonntag, 26. März Pozzutti Stelio, Rheinfelden Dienstag, 28. März Jetzer Lydia, Rheinfelden

Kurzmeldung

Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 (Sommerzeit) Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 (Sommerzeit) Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Eine starke Persönlichkeit» (Esther 1,10–22).

Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.30 (Sommerzeit) Gipf-Ober­frick, ökum. Wortgottesdienst zur Fastenaktion; anschl. Suppenzmittag • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 29.3.: 09.00 Eucharistiefeier mit Kreuzwegbesinnung.

CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier mit Bläserquintett • Sonntag: 10.30 (Sommerzeit) Eucharistiefeier mit Bläserquintett.

kirche • pro senectute

Tel. 062 866 40 10 info@mobus.ch

Praxis in Word, Internet und E-Mail

(Vertiefungskurs) Spezifische Fragen quer durch Word, Internet und E-Mail werden in diesem Kurs beantwortet. Das Erstellen von Adresslisten und Etiketten sowie gestalterisches Arbeiten und individuelle Fragen werden behandelt. 3 × 2 Lek­ tionen, jeweils Freitag, 9 – 11.15 Uhr, ab 5. Mai. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner.

Erste-Hilfe-Kurs für Grosseltern Praktische Übungen helfen, Sicherheit in Notfallsituationen zu erlangen, wenn sich das Enkelkind in Ihrer Obhut verletzt oder krank wird. 3 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 14 – 16 Uhr, ab 8. Mai. Kursort Frick, Kursleitung Samariterverein Frick.

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Theater Basel Die Geschichte des Basler Theaters geht bis ins Jahr 1834 zurück. Es ist heute das grösste Dreispartenhaus (Schauspiel-Oper-Tanz) in der Schweiz. Die Teilnehmer erhalten einen Blick hinter die Kulissen und besuchen u.a. die Werkstätten, eine der Bühnen (je nach Probenbetrieb) und erfahren Hintergründe zur Geschichte des Theater Basel. Dienstag, 4. April, 15 – 17 Uhr, Ort: Basel. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

E-Bike-Kurs in Theorie und Praxis Von Tipps für den Kauf eines E-Bikes über Informationen zu den Strassenverkehrsvorschriften bis zu praktischen Fahrübungen wird die E-Bike-Saison vorbereitet. 1 × 4 Lektionen, Dienstag, 4. April, 13 – 17 Uhr, Kursort Frick, Kursleitung René Altschul, TCS. Anmeldung unbedingt erforderlich.

Mobilität im heutigen Strassenverkehr Im Theorieteil werden Signale, Markierungen und das Strassenverkehrsgesetz auf den neusten Stand gebracht. Bei einer Probefahrt in kleinen Gruppen wird das Erlernte auf der Stras­se umgesetzt. Donnerstag, 27. April, 8 – 12 Uhr. TCS Ausbildungszentrum Frick, Leitung Arnold Wüest. Anmeldung unbedingt erforderlich

Weltgebetstag 2017 Seelsorgeverband Fischingertal (eing.) Auch in diesem Jahr fanden sich wieder viele Menschen in den Kirchen der Verbandspfarreien zur Feier des ökumenischen Weltgebetstages ein. In den vier Pfarreien Schupfart, Obermumpf, Mumpf und Wallbach kamen jeweils 20 bis 40 Personen zu dieser Feier. Gestaltet wurden diese Gottesdienste von Frauen und Männern vor Ort. Am 3. März durften die Interessierten die von philippinischen Frauen entworfene Liturgie zum Thema «Bin ich ungerecht zu euch?» hören und erfuhren vieles über das abwechslungsreiche Gastland, die Philippinen. Die landschaftlichen Schönheiten mit artenreicher Flora und Fauna aber auch die wirtschaftlichen und politischen Probleme des Landes und seiner

Menschen kamen dabei bildhaft zum Ausdruck. Vor allem die schwierige Situation der in dörflichen Gegenden lebenden Frauen und Kinder wurde beleuchtet. Durch die Kollekte am Weltgebetstag drücken die Teilnehmenden ihr Mitgefühl für benachteiligte Menschen aus und helfen mit, vielseitige Projekte z.B. zur Integration von Frauen und Mädchen, zur Verbesserung der medizinischen und wirtschaftlichen Versorgung auf dem Land zu fördern und benachteiligten Kindern eine Zukunftsperspektive zu bieten Die Vorbereitungsgruppen bedanken sich bei den Teilnehmenden für ihr Kommen und ihre Spendenbereitschaft für das Gastland Philippinen. Der Dank geht auch an die Vorbereitenden, die im Anschluss an den Gottesdienst zu einem kleinen Apéro mit philippinischen Spezialitäten einluden. Foto: zVg

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal 0848  261  261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 874 12 76 25. März, 16 Uhr, bis 1. April, 16 Uhr: Pelikan-Apotheke, Laufenburg Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Kochen mit Annemarie Wildeisen Überbackenes Schweinssteak mit Pfefferkäse

Schnittlauch mit dem Weisswein mischen und 10–15 Minuten ziehen lassen. 4. Den Sellerie schälen und in 1½ cm grosse Würfel schneiden. Den Sellerie im Dampf oder mit wenig Flüssigkeit in einer Pfanne weich garen. 5. Die Schweinssteaks salzen. Eine Bratpfanne leer kräftig erhitzen. Die Bratbutter in der Bratpfanne aufschäumen lassen und die Steaks darin auf jeder Seite nur gerade ½ Minute kräftig anbraten. Auf einem Kuchengitter abtropfen lassen. 6. Die Selleriewürfel mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem Boden einer bebutterten Gratinform verteilen. Die Steaks darauflegen. Die Käsemischung auf die Steaks geben. Je 2 Tranchen Speck über jedes Steak legen. 7. Die Schweinssteaks im auf 180 Umluft (Ober-/Unterhitze: 210–220 Grad) vorgeheizten Ofen auf der mittleren Rille 12–15 Minuten überbacken. Sofort servieren.

Für 4 Personen Diese Steaks lassen sich bis und mit Punkt 6 vorbereiten. Die Steaks bis zum Backen mitsamt Gratinform in den Kühlschrank stellen. 30 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen und 3–4 Minuten länger überbacken. 2 Esslöffel schwarze Pfefferkörner 150 g Gruyère AOC 1 Bund Schnittlauch 4 Esslöffel Weisswein 1 grosser Sellerie 4 Schweinssteaks vom Nierstück, je gut 1 cm dick geschnitten Salz 1 Esslöffel Bratbutter schwarzer Pfeffer aus der Mühle 8 Tranchen Bratspeck

Dazu passen kleine, in der Schale gebratene Kartoffeln.

1. Die Pfefferkörner im Mörser mittelfein zerstossen. 2. Den Gruyère fein reiben. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden. 3. Den Pfeffer, den Käse und den

Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren. 1 Person: Zutaten vierteln.

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Hinweise nation aus Genesis II und iGrill 3 bietet Weber Grillfans ein unschlagbares Duo für rundum perfekte Grillergebnisse. Alle Infos dazu bei Hinden Eisenwaren, Landstrasse 52, Gipf-Oberfrick, E-Mail: info@ hego.ch. Weber Premiumhändler Hinden Eisenwaren: «Egal ob Grillanfänger oder geübter Profi – bei uns vorbeizuschauen lohnt sich für jeden. Besucher können in die Grillwelt 2017 eintauchen und gemeinsam mit uns nicht nur den Frühling, sondern die Zukunft des Grillens einläuten. Das sollte wirklich niemand verpassen.»

Weber Season-Start Bei Hinden Eisenwaren in Gipf-Oberfrick (pd) Spektakulärer Weber-Frühlingsstart vom 18. März bis 1. April: Alle sind eingeladen, in Gipf-Oberfrick vorbeizukommen und mit Hinden Eisenwaren die Zukunft des Grillens einzuläuten. Hinden Eisenwaren lädt vom 18. März bis 1. April zum legendären Weber® Frühlingsstart ein. Für alle Grillfans ist dies die perfekte Gelegenheit, die Grillneuheiten des Jahres zu entdecken – und zwar erstmals über einen Zeitraum von zwei Wochen. Mit dabei ist auch die neue Grillserie Genesis II. Mit diesen Hochleis-

tungsgrills gelingt jeder Schritt einfacher und schneller als je zuvor. Sie sind als Genesis II oder Luxus-Variante Genesis II LX sowie in je vier Grössen mit zwei, drei, vier oder sechs Brennern erhältlich. Und nicht nur das: Als absolutes Highlight für den digitalen Grillalltag gibt es beim Kauf eines Genesis-II- oder Genesis-II-LXModells im Aktionszeitraum exklusiv ein iGrill-3-Digital-Thermometer gratis dazu. Mit bis zu vier Messfühlern können Grillexperten und -anfänger damit problemlos mehrere Gerichte gleichzeitig auf den Punkt grillen und die Kerntemperaturen im Blick behalten. Noch dazu erhalten sie Anleitungen, Tipps und Rezeptideen direkt aufs Smartphone. Mit dieser Kombi-

Ostermarkt und offene Ateliers in der Stiftung MBF (eing.) Traditionell findet drei Wochen vor Ostern auf dem Areal der Stiftung MBF der Ostermarkt statt. Ausserdem freuen sich die Mitarbeitenden sehr, den Besuchern ihre Arbeitsplätze in den Ateliers zu präsentieren. Die ersten Frühlingsboten sind schon zu sehen. Dazu passend werden am 25. März im Rahmen des Ostermarktes der Stiftung MBF, im Innenhof der Ateliers im Buchenweg, die mit viel Liebe hergestellten Eigenprodukte, Kräutersetzlinge und Bio-Gemüse aus eigenem Anbau sowie selbstgebackene Brote und Zöpfe zum Verkauf angeboten. Die Produkte wer-

den allesamt von Menschen mit Behinderung im Fricktal hergestellt. Zur gleichen Zeit freuen sich die Menschen mit Behinderung in den Kreativund Werkateliers darauf, viele Besucher in ihren Räumen begrüssen zu dürfen und ihnen einen Einblick in ihren Arbeitsalltag geben zu dürfen. Bei der Herstellung der Produkte dürfen Interessierte auch gerne mithelfen. «Schauen Sie vorbei und lernen Sie zum Beispiel, wie man einen Feuerteufel herstellt oder ein Osterei filzt.» Den ganzen Tag hindurch verwandelt sich das Areal in ein Festgelände für Gross und Klein. Neben dem Ostermarkt und den Besichtigungsmöglichkeiten werden die Gäste mit kulinarischen Leckerbissen und kulturellen Höhepunkten

verwöhnt: Auf der Bühne im Festzelt werden die Gäste musikalisch unterhalten von den Fricktaler Schwyzerörgelifründe, der Musikgruppe Meinrad und Mario, der Hofmattmusig, Sevi und Geri sowie der stiftungseigenen Band «Sandhasen». In der Musikgruppe «Sandhasen» spielen Menschen mit Behinderung der Stiftung MBF. Ihr Repertoire umfasst ein buntes Unterhaltungsprogramm. Die Gruppe besteht aus Keybord, Schlagzeug, Perkussion und Gitarre und steht unter der Leitung von dem erfahrenen Sozialpädagogen Milo Metthez. Zum Ostermarkt und den offenen Ateliers am 25. März, 10 bis 17 Uhr, sind alle ganz herzlich eingeladen. Foto: zVg

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inserat@fricktal.info

062 866 60 00

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Susi: Ich habe Morgen ein Arzttermin, aber möchte nicht hin. Peter: Ruf doch einfach an und sag du bist krank.

Auflösung Nr. 11


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Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

Magden

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Betreuung von wenigen Stunden bis 24 Stunden am Tag

12 n 22. März 2017

Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen lung laden wir Sie zu einem Jubiläums-Imbiss Feuerschau und Feuerungskontrolle • derzeiti- den und Umgebung rettet damit Mitmenschen 061 816 90 60 oder Mail einwohnerdienste@ ein. Vorstand

Alle Gemeinden

Franco Mazzi spricht über die Herausforderung der Pflegefinanzierung

Am Freitag, 31. März, 19 Uhr, findet für Mitglieder und Sympathisanten der SVP Ortssektion Rheinfelden die ordentliche Generalversammlung im Restaurant ZARAZ (Seminarraum) beim Loki-Kreisel an der Baslerstrasse statt. Um 20.30 Uhr kommt Stadtammann und Grossrat Franco Mazzi zu Besuch und spricht über «die Herausforderung der Pflegefinanzierung bezogen auf Rheinfelden». Ein Thema, das Baugesuch Gegen das nachstehend aufgeführte Bauge- uns alle angeht! Wir freuen uns auf zahlreichen such kann während der Auflagenfrist beim Besuch. Der zweite Teil der Versammlung ist Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer- öffentlich. Vorstand SVP Bezirk Rheinfelden den. Einwendungen sind zu begründen und Pfadi – 25. März haben einen Antrag über das Rechtsbegehren Stamm Farnsburg (Weekend): Besammlung: zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- 25. März, 9.45 Uhr; Schluss: 26. März, 16 Uhr; sen Anforderungen nicht entsprechen, kann jeweils Bhf Rheinfelden. Mitnehmen: siehe nicht eingetreten werden. Packliste. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg Baugesuch Nr.: 2017-026 v/o Felina, Tf. 079 942 55 73. Gesuchsteller: Röm.-kath. Kirchgemeinde, Wolfsmeuten Kala Nag / Toomai: Beginn: 14 Her­mann-Keller-Str. 10, Postfach 562, Rhein- Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. felden; Lage Baugrundstück: Hermann-Kel- Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und Zvieri. ler-Str. 10; Parzelle: 323. Umschreibung Bau- Fragen und Abmeldung an Thomas Pfenninger vorhaben: Art: Neue verputzte Aussenwärme- v/o Newton, 079 915 82 75. dämmung der Südost- und Südwestfassaden, sowie innere Umbauarbeiten des «Pfarreizentrums»; Weitere Angaben: Ersatz der Fenster im Unter- und Erdgeschoss, neue Eingangstüren, neue Sitzgelegenheit vor der Westfassade; kant. Zustimmung: erforderlich. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Gemeinde-Wahlen Herbst 2017 Auflage-/Einwenderfrist: 24.3. bis 26.4.2017 In diesem Herbst werden die Gemeindebehörden für die Amtsperiode 2018/21 neu bestellt. Forstarbeiten Der Gemeinderat hat den ersten Wahlgang auf Infolge Forstarbeiten vom Dienstag, 28. März, den 24. Sept. festgelegt. Ein allfälliger zweiter bis Donnerstag, 30. März, wird der Verkehr auf Wahlgang findet am 26. Nov. statt. Zu wählen der Baslerstrasse , Rheinfelden im Bereich des sind die Mitglieder des Gemeinderats mit der Salmenweihers umgeleitet. Die Umleitung ergleichzeitigen Wahl von Gemeindeammann folgt während der Arbeitszeiten 7 bis 17 Uhr und Vizeammann, die Mitglieder der Schulpfleüber den Weidenweg. Der Baumbestand im ge und der Finanzkommission, die Mitglieder Bereich der Baslerstrasse muss verjüngt werund ein Ersatzmitglied der Steuerkommission den, weil die Bäume infolge zunehmender Inssowie die Stimmenzähler. Wahlbüro tabilität die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Fundgegenstände Am Donnerstag und Freitag, 6./7. April, werKunststoffsammlung den in der Turnhalle Magden alle FundgegenMittwoch, 29. März – Sektor A und B / Donstände der Schule von 8 bis 16 Uhr ausgestellt. nerstag, 30. März – Sektor C und Augarten Alle Kleidungsstücke und Gegenstände, die an (Sektoren siehe Strassenverzeichnis «Kehdiesem Tag nicht an ihren Eigentümer gelanricht» im Recyclingkalender). Verkaufsstellen: gen, werden daraufhin entsorgt. Altstadtpapeterie Jäger/Bioladen zum Nektar /Coop Pronto, Tankstelle/Denner Satellit L’Or- Baugesuche sastrasse/Kiosk Migros/Landi Frila Rheinfel- • Bauherrschaft: Stiftung Alterswohnheim Hirden-Ost/Migros/Städtlikiosk Markt­gasse 8. schen Magden / Franz Gürtler, Oensberggasse 11, Magden / Urs Hahn, Hostet 3, Magden; Häckseldienst Bauobjekt: Parzellen 3928 und 578 (HirschenMontag, 3. April – Anmeldung bis 3 Arbeitstage weg 9 und Matte 9); Bauvorhaben: Neubau 3 vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch Parkplätze Hirschen und 1 Parkplatz Matte; oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung Projektverfasser: Einwohnergemeinde Magkann nicht berücksichtigt werden. Weitere An- den, Bauverwaltung, Schulstrasse 6, Magden. gaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF • Bauherrschaft: Markus und Fabienne Winter, Hutgrundweg 2, Magden; Bauobjekt: Parzelle Nachtführung in der Altstadt: 677 (Hutgrundweg 2); Bauvorhaben: Abbruch Wenn die Tore schliessen Samstag, 25. März, 20 Uhr, Rathaus-Innenhof. Schopf und Neubau Gartenanlage mit SichtSchlendern Sie mit dem Nachtwächter durch schutz; Projektverfasser: Markus und Fabiendie finstere Altstadt. Kosten Fr. 10.-. Anmel- ne Winter, Hutgrundweg 2, Magden. • Bauherrschaft: Frida und Thomas Schmididung nicht erforderlich. ger, Föhrenweg 2b, Magden; Bauobjekt: ParStadtbibliothek zelle 3676 (Im Eggacker 5); Bauvorhaben: An«A, B, C… Versliziit für die Chlinschte». Für und Umbau EFH; Projektverfasser: Montanaro Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten + Kriesi Architekten GmbH, Schmiedengasse am Mittwoch, 29. März, von 9.30 bis 10 Uhr. 18, Oberwil. «Gschichte-Reis». Für Eltern und Kinder zwi- Planauflage: 23.3. bis 21.4.2017 während orschen 3 und 4 Jahren am Mittwoch, 29. März, dentlicher Schalteröffnungszeiten bei der Gevon 10.30 bis 11 Uhr. Mit Sarah Frey, Lesepä- meindekanzlei. Einwendungen gegen das Baudagogin. vorhaben sind innert der Auflagefrist schrift«Hello Couch-Potato». Die Ludothek Spieltru- lich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige he ist am Mittwoch, 29. März, von 14 bis 16 Uhr Einwendungen, haben einen Antrag und eine in der Stadtbibliothek zugast und lädt Kinder Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat. und Jugendliche zwischen 9 und 12 Jahren zum Konzession für Kaminfegerdienst Mitspielen ein. Gemäss § 19 f. des aargauischen Brandschutzgesetzes vom 21.2.1989 (SAR 585.100) und der Wandergruppe Am Donnerstag, 30. März, wird folgende Wan- aargauischen Kaminfegerverordnung vom derung durchgeführt: Laupen – Liebistorf – 7.1.1991 (SAR 587.111) wird die KaminfegerkonJeuss – Salvenach – Murten. Anforderung: zession in der Gemeinde Magden für die Amts­ leicht, 3¼ Std., Aufstieg 180  hm, Abstieg periode 2018/21 öffentlich ausgeschrieben. 220 hm. Wanderleiter: Walter Bischofberger Die Bewerber müssen Auskunft geben über: (wa.bischofberger@bluewin.ch / Tf. 061 831 • die mit Erfolg bestandene eidgenössische 23 59). Abfahrt: Bhf Rheinfelden SBB: 07.34. Meisterprüfung • einen guten Leumund • den Billett: Wanderleiter. Verpflegung: Restaurant. Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung • ausreichende KenntnisAnmeldung: bis Montag, 27. März, 17 Uhr. se der Brandschutzvorschriften • die AusbilSeniorInnen für SeniorInnen dung/Zulassung als Feuerungskontrolleur/ Zur 20. Mitliederversammlung am Donners- Feuerungskontrolleurin Holz, Öl und Gas und tag, 23. März, um 15 Uhr im Pfarreizentrum die Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau Treffpunkt, Hermann-Keller-Strasse 10, laden • die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss wir Sie herzlich ein. Das Klavierduo «Senioren der Brandschutz- und der Umweltschutzgefür Senioren» wird den statutarischen Teil auf- setzgebung zu übernehmen, namentlich baulilockern, und im Anschluss an die Versamm- cher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen),

Rheinfelden

Magden

ge oder in Aussicht stehende Konzessionen • die rechtliche und wirtschaftliche Situation des Unternehmens • die Anzahl der Mitarbeitenden und Lernenden • die bisherige Tätigkeit • Referenzen. Die Bewerbungen für die Kaminfegerkonzession mit den erforderlichen Unterlagen sind dem Gemeinderat Magden bis 21. April 2017 einzureichen. Auskünfte erteilt Gemeindeschreiber Rolf Dunkel, Tf. 061 845 89 00.

nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 25. Sept. in Magden. Besten Dank für Ihr Engagement! Weitere Infos: www.blutspende-basel.ch

Parkieren mit Parkscheibe Die Signalisation bei den Parkplätzen bei der Gemeinde, beim Schulhaus und Gemeindesaal erlaubt das Parkieren von montags bis freitags, 6 bis 18 Uhr, während einer maximalen Dauer von 3 Stunden; mit Parkkarte der Gemeinde unbeschränkt. Die Signalisation wird ausgewechselt und durch die Park-Tafel Signal-Nr. 4.18 «Parkieren mit Parkscheibe» ersetzt. An der maximalen Parkdauer von 3 Stunden wird nichts geändert. Neu muss bei der Ankunft zwingend die Parkscheibe gestellt und hinter der Windschutzscheibe gut sichtbar platziert werden. Ebenfalls ist beim Kurzzeitparkplatz beim Gemeindehaus künftig die Parkscheibe zu stellen. Gemeinderat

Olsberg Steuererklärung – Elektronische Fristverlängerung

Eine Fristerstreckung zur Abgabe der Steuererklärung für die Steuerperiode 2016 kann entweder direkt auf www.ag.ch/efristen oder via der Homepage der Gemeinde Olsberg unter www.olsberg.ch – Verwaltung/Dienstleistungen/Steuererklärung – elektronische Fristverlängerung beantragt werden.

Baubewilligung vom 13. März

Bauherrschaft & Projektverfasser: Helen & Georg Bürgi-Weiland, Mätteli 8, Olsberg; BauKunststoffsammlung objekt: Abstellplatz für Wohnwagen; Ortslage: Dienstag, 28. März – Verkaufsstellen: Hir- Mätteli, Olsberg; Parzelle 223. schenapotheke und Metzgerei Tschannen.

Häckseldienst Samstag, 8. April – Anmeldung bis drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof, Magden. Sie haben die Möglichkeit, sich per Internet anzumelden (www.kaempferforst.ch). Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik sind zu entfernen.

Jungschützen 23. März, 19 Uhr, Alte Turnhalle Magden; Luftgewehr-Training.

Gemeinnütziger Frauenverein Die Generalversammlung findet am Donnerstag, 23.März, im Gemeindesaal statt. Beginn um 18.30 Uhr mit fakultativem gemütlichem Beisammensein mit Imbiss (für Angemeldete). Um 19.15 Uhr stellt Monika Wiesner die Tagesstätte «Zum Lebenslauf», Gelterkinden, vor. Um 20 Uhr beginnt der geschäftliche Teil der GV. Danach folgt eine Darbietung der Line Dance Gruppe Olsberg und der Frauenverein offeriert Kaffee/Tee und ein Dessert. Vorstand

Senioren für Senioren Magden Am Montag, 20. März, war Frühlingsanfang. Dies veranlasst uns, Ihnen den diesjährigen Jahresausflug bekanntzugeben. Wir werden im Juni ins Emmental bzw. Entlebuch reisen. Wir besuchen das Tropenhaus Wolhusen. Werden im historischen Landgasthof Drei Könige in Entlebuch unser Mittagessen einnehmen und am Nachmittag nach einer schönen Busfahrt dem Sempachersee entlang in Emmi Kaltbach eine Höhlenführung erleben und danach einen Gourmet-Käseapéro geniessen. Sind auch Sie an einer Teilnahme interessiert? Werden Sie Mitglied bei SfS Magden. Nähere Infos erfahren Sie über info@senioren-magden.ch, per Tf. 079 924 35 50 oder immer montags, von 10 bis 11 Uhr, in der Drehscheibe, Café Hirschen.

58 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Mag-

Samariterverein Magden Freitag, 31. März, 19 — 22 Uhr Samstag, 1. April, 9 — 16 Uhr

Nothilfekurs

zur Vermittlung der Erste-Hilfe-Kenntnisse, um in Notfällen gerüstet zu sein. Kosten Fr. 160.Anmeldung bis am 26. März bei: Franziska Meury, 079 875 92 93

www.samariterverein-magden.ch Gemeinnütziger Frauenverein Magden 25. März – 31. August 2017 Café Hirschen, Magden

Ausstellung

Rosmarie und Karin Swoboda, Magden Farbenfrohe Blumen-, Natur- und Fantasiebilder mit Gouache-, Oel- und Aquarellfarben. Vernissage: 25. März, 16 Uhr

Einladung zum Olsberger Pflanztag

Der Frühling ist die Zeit, in welcher im Wald erneut Bäumchen gepflanzt werden. Der Erhalt bzw. die Förderung eines wertvollen Eichenwaldes ist ein grosses Anliegen unserer Gemeinde. Willst auch Du einen kleinen, aber wichtigen Teil für einen vielfältigen Wald beitragen? So bist Du herzlich zum Pflanzen von jungen Eichen eingeladen. Es gibt für Gross und Klein, Jung und Alt genügend geeignete Arbeiten zu verrichten. Wir treffen uns, ausgerüstet mit guten Schuhen und wetterangepasster Kleidung, am Samstag, 25. März, um 9 Uhr beim Kalfoni-­ Schopf. Das nötige Werkzeug und evtl. Handschuhe werden zur Verfügung gestellt. Nach getaner Arbeit gibt es bei der Thomi-Hütte ein wohlverdientes Mittagessen. Ein entsprechender Flyer wurde an alle Haushaltungen verteilt. Auf rege Teilnahme freuen sich Gemeinderat und Ortsbürgerkommission.

Kunststoffsammlung

kaiseraugst.ch gerne zur Verfügung. Die beliebten Abend- und Fonduefahrten finden zwischen April und September statt. Die genauen Daten werden rechtzeitig im «fricktal. info» und auf der Homepage veröffentlicht.

Hundetaxe 2017 Die Rechnung für das Hundesteuerjahr 2017 wird in den nächsten Tagen den Hundehalter/-­ innen zugestellt. Die Hundetaxe beträgt auch in diesem Jahr Fr. 120.-. Gemeinderat

Baugesuche Baugesuch Nr. 03/2017 Gesuchsteller: CSG Immobilien AG, Pelikanweg 2, Basel; Projektverfasser: Architektengruppe Olten AG, Aarauerstrasse 50, Postfach, Olten; Grundeigentümer: Müller-Breuer Oskar und Vera, Eigerweg 4, Möhlin; Projekt: Überbauung «zur Sonne»; Lage: Dorfstrasse 52/Allmendgasse 4; Parzelle: 93/94. Baugesuch Nr. 11/2017 Gesuchsteller Projektverfasser Grundeigentümer: Barel-Hofer Adriano und Melanie, Eichenweg 3, Kaiseraugst; Projekt: Block-/Gerätehaus; Lage: Eichenweg 3; Parzelle: 942 (BR 943). Die Baugesuche liegen vom 22.3. bis und mit 21.4.2017 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Campingplatz und Schwimmbad am Rhein – Saison 2017 Für die Saison 2017 gelten im Schwimmbad und Campingplatz am Rhein folgende Öffnungszeiten: Campingplatz: Eröffnung am Freitag, 31. März 2017; Saisonschluss am Sonntag, 17. September 2017; Schwimmbad: Eröffnung am Samstag, 13. Mai 2017; Saisonschluss am Sonntag, 17. September 2017. Der Wanderweg, welcher über das Gelände des Campingplatzes und Schwimmbades führt sowie die Abschrankung Friedhofsstrasse, werden vom Samstag, 13. Mai, bis und mit Sonntag, 17. Sept., geschlossen.

Fähre Kaiseraugst-Herten – Saison 2017

Die Fähresaison 2017 beginnt am Samstag, 1. Dienstag, 28. März – Verkaufsstellen: Migros, April, und endet am Mittwoch, 1. Nov. InformaLiebrüti/Coop Pronto, Kaiseraugst/Hirschen- tionen über Preise, Fahrzeiten und Sonderapotheke und Metzgerei Tschannen, Magden. fahrten sind auf der Homepage der Gemeinde Kaiseraugst ersichtlich, www.kaiseraugst.ch Thomy-Hütte ist offen > Dienstleistungen > Fähre. Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 26. März, von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-Hütte. Steuereinzahlungen pro 2017 – Wanderer, Spaziergänger und alle Interessier- Vergütungszins ten sind herzlich willkommen. Es werden Ge- Das kantonale Steueramt hat im Februar die tränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der provisorischen Steuerrechnungen für das lauFeuerwehrverein feuert an, so dass selbst fende Jahr versandt. Es gilt zu beachten, dass mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Auf- jede Zahlung vor dem Fälligkeitsdatum des 31. wand gegrillt werden können. Oktober mit einer Zinsgutschrift honoriert wird. Dabei wird auch für Zahlungen ein Vergütungszins gutgeschrieben, die den fakturierten Rechnungsbetrag übersteigen. Lediglich offensichtlich übersetzte Einzahlungen werden zurück erstattet. Für das Jahr 2017 beträgt der Vergütungszins 0,1 %. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei (unterlieSchliessung der Abschrankung Fähriweg gen nicht der Einkommenssteuer) Weitere Mit Beginn des Fährbetriebs am Samstag, 1. Auskünfte erteilt die Abteilung Finanzen KaiseApril, wird die Abschrankung am Fähriweg wie- raugst (finanzen@kaiseraugst.ch oder 061 816 der geschlossen. Der Zugang zum Rhein ist mit 90 62). kleineren Booten trotzdem jederzeit möglich. Einbürgerungsgesuche Zum Ein- und Auswassern grösserer Boote können berechtigte Bootsbesitzer den Schran- Folgende Personen haben bei der Gemeinde kenschlüssel während der Betriebszeiten der Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche EinFähre, ausser an Sonn- und Feiertagen, beim bürgerung gestellt: diensthabenden Fährmann beziehen. Bezugs- • Geckert Detlef, Jg. 1967, männlich, Deutschberechtigt sind die Kaiseraugster Bootsbesit- land, Liebrütistrasse 25 zer und die eingetragenen Mitglieder des • Geckert Gláucia, Jg. 1983, weiblich, Brasilien, Rheinfelder Bootsclubs, des Basler Segelclubs Liebrütistrasse 25 und des Segelclubs Pratteln. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine Saisonauftakt Rheinfähre schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Kaiseraugst–Herten Diese Eingaben können sowohl positive wie Die Rheinfähre Kaiseraugst-Herten startet am negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat Samstag, 1. April, in die neue Saison. Bis in den wird die Eingabe prüfen und in seine BeurteiHerbst hinein steht dem Publikum diese at- lung einfliessen lassen. traktive Verbindung über den Rhein zur Verfügung. Auf der gemeindeeigenen Homepage Leinenpflicht Hunde per 1. April / (www.kaiseraugst.ch), Rubrik Dienstleistun- Versäubern auf Feldern gen, sind die genauen Fahrzeiten, Fahrpreise Hunde sind im Wald und am Waldrand während und weitere Angaben ersichtlich. der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis 31. Juli Ausserhalb der regulären Betriebszeiten kann zwingend an der Leine zu führen (Jagdverorddie Fähre auch für Sonderfahrten gebucht wer- nung § 21). Ebenso ist das Versäubernlassen den. Für Auskünfte und Reservationen steht der Hunde auf Feldern, Wiesen und Äckern zu das Personal der Gemeindeverwaltung, Abtei- unterlassen (Tretrecht, EG ZGB § 118). Gemeinlung Einwohnerdienste, am Schalter, per Tel. derat

Kaiseraugst


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region unteres fricktal Kunststoffsammlung

fricktal.info n 12 n 22. März 2017

giebenach.bl.ch). Das Häckselgut wollen Sie Dienstag, 28. März – Verkaufsstellen: Migros bitte bis 9 Uhr an der Strasse bzw. am GrundLiebrüti, Gemeindeverwaltung, Coop Pronto stücksrand bereitlegen. Gemeinderat Tankstelle.

Buus

Am Freitag, 31. März, findet im Oberholzstübli um 19 Uhr die Bürgergemeindeversammlung mit Gabholzverlosung und Kirschbaumverlosung statt. Die Traktanden erhalten Sie mit der Einladung. Bürgerrat

Heinimann AG, Zweckänderung: alt Munitionslager in neu Lagergebäude für Sprengstoff, Parzelle 4045, Schlegel, Buus. Auflagefrist: 3.4.2017.

Bürgergemeindeversammlung mit GabRöm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar holzverlosung und Kirschbaumverlosung Baugesuch

Begegnungscafé mit Flüchtlingen und Asylsuchenden «Am Schärme». Zur Förderung der Integration veranstalten wir am Freitag, 24. März, von 14 bis 16 Uhr im Pfarreizentrum «Am Schärme» eine Begegnung mit Kaffee, Tee und Kuchen für alle Gemeindemitglieder und Asylsuchenden aus Kaiseraugst. Wir erzählen uns gegenseitig etwas über unsere Heimat. Herzlich willkommen!

Kaufmann Christian, Gärfuttersilo, Parzelle 3934, Asphof 45, Buus.

Arisdorf

SP Kaiseraugst

Am Freitag, 24. März, 19.30 Uhr, findet im Restaurant Bahnhöfli die Generalversammlung statt. Die Einladung mit Traktandenliste finden Sie unter www.sp-kaiseraugst.ch. Im zweiten Teil des Abends berichten Peter Koller und Claudia Rohrer über aktuelle Themen im Kanton und im Bezirk. Die Veranstaltung ist öffentlich; Nichtmitglieder sind ebenfalls herzlich eingeladen. Vorstand

Ref. Frauenverein

Morgen Donnerstag, 23. März, findet im ref. Kirchgemeindehaus unsere Generalversammlung statt; Beginn um 19 Uhr. Dazu laden wir sowohl unsere Mitglieder als auch Nichtmitglieder herzlich ein. Wer gerne abgeholt werden möchte, melde sich bitte bis Mittwoch­ abend bei Marianne Grauwiler (Tf. 079 262 49 06). Vorstand

Samariterverein

Baubewilligung

Aus Verhandlungen des Gemeinderats Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 14. März nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Baugesuch, Fassadenänderung, Paradiesweg, Hasler Karl und Marianna. • Baugesuch, Anbau Lager, Berstelstrasse, Gebrüder Schaub AG. • Baugesuch, bereinigte Unterlagen, Sitzplatz­ überdachung, Mühlematt, Bognar Laszlo und Patrizia. • Baugesuch, Hundezwinger, Emil Schreiber-Strasse, Rudin Beat. • Im Zusammenhang mit einem Baugesuch wurde ein Ausnahmeantrag gutgeheissen. • Das Projekt, die Kostenberechnung und der Zeitplan für die Neugestaltung des Dorfplatzes wurden genehmigt. • Dem ausserkantonalen Besuch des Kindergartens eines Kindes aus dem Gebiet «Im Ländli» wurde zugestimmt. • Gegen das Festlegen einer Baulinie auf einem Grundstück an der kantonseigenen Olsbergerstrasse wurden keine Einwendungen erhoben.

Bald schon beginnt unsere Postensaison. Um dafür gewappnet zu sein, befassen wir uns am kommenden Freitag, 24. März, ausgiebig mit dem Material auf unserem Sanitätsanhänger. Übungsbeginn: 20 Uhr beim Feuerwehrmagazin Augst. An alle, die neu im Samariterverein sind: bitte kommt schon um 19.30 Uhr. Kursleiter Sanierung Hauptstrasse Am 4. April hätte mit den Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Sanierung der Hauptstrasse, Etappe Zentrum, begonnen werden sollen. Nachdem mit allen Personen, welche im Rahmen des Auflageverfahrens Einsprache erhoben hatten, eine Einigung erzielt werden konnte, liefen die Vorbereitungsarbeiten (Arbeitsvergaben, Detailplanungen, VerkehrsreKunststoffsammlung gime inklusive Umleitung Busverkehr etc.) auf Dienstag, 28. März – Verkaufsstellen: Bäckerei Hochtouren. Am 2. März fand daraufhin die Startsitzung mit den beteiligen Unternehmen Gaugler und Gemeindeverwaltung. und Werken statt. VPA Naturschutztag Völlig unerwartet wurde nun eine Einsprache Am Samstag, 25. März, organisiert die VPA den an das Kantonsgericht weitergezogen. Diese traditionellen Naturschutztag. Insbesondere eine Einsprache bewirkt, dass das ganze Probeidseits des Ergolzlaufs werden die Ufersei- jekt in letzter Minute gestoppt werden musste. ten vom Unrat befreit. Wann die Arbeiten am Projekt wieder aufgeTreffpunkt ist um 11 Uhr beim Fussballplatz. nommen werden können, hängt vom Verlauf Die Kleidung ist dem Wetter und der Aufgabe des weiteren Verfahrens ab und lässt sich zum entsprechend zu wählen und auf gutes jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Gemeinderat Schuhwerk zu achten; Handschuhe und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Während 2 bis max. 3 Stunden werden gemeinsam in Gruppen Abfälle gesammelt. Am Ende findet für alle Helfer und Helferinnen ein gemütlicher Zvieri statt. Der Anlass ist speziell auch für Familien geeignet. Aus Sicherheitsgründen dürfen Kinder unter 12 Jahren nur in Begleitung Rücktritt Gemeinderat Stefan Meyer erwachsener Personen teilnehmen. VPA Gemeinderat Stefan Meyer wird per 30. Juni Elektra Augst 2017 von Hersberg wegziehen und auf diesen Generalversammlung der Elektra Augst am 31. Zeitpunkt hin auch als Gemeinderat zurücktreMärz, um 19.30 Uhr im Restaurant Römerhof. ten. Die Ersatzwahl wurde auf den 21. Mai festAlle Genossenschafter/-innen sind zur Teil- gesetzt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang erfolgt am 25. Juni. Gemeinderat nahme eingeladen. Vorstand

Augst

SVP Buus

Am Freitag, 24. März, um 20 Uhr findet im Restaurant Rössli in Buus unsere 40. Generalversammlung statt. Anschliessend an den statutarischen Teil gibt es auch dieses Jahr wieder ein Referat. Es berichtet Christoph Spindler, Präsident am Strafgericht, Zwangsmassnahmen und Jugendgericht Baselland und Kantonalsekretär der SVP BL. Es wäre schön, wieder möglichst viele Mitglieder begrüssen zu dürfen. Die Einladung mit Traktandenliste wurde allen Mitgliedern zugesandt. Vorstand

Mitteilung der ref. Kirchenpflege

Der Gesundheitszustand unseres Pfarrers Lorenz Lattner verlangt von ihm seit Anfang Jahr grosse Disziplin bezüglich des ihm Möglichen. Aktuell konzentriert er sich auf einen Teil des Religionsunterrichts und die Vorbereitung der Konfirmationsfeiern im April. Die ordentl.Gottesdienste werden bis Ende April durch auswärtige Pfarrpersonen gestaltet, die Religionsstunden an der Primarschule in Maisprach erteilt Seraina Berger, Basel. Wir sind sehr froh für diese wertvolle Unterstützung und danken allen Mitwirkenden wie auch unseren Gemeindegliedern für die in Taten und Worten ausgesprochenen Zeichen der Solidarität. Unserem Pfarrer und seiner Familie wünschen wir ein getrostes Weitergehen auf diesem besonders herausfordernden Lebensabschnitt.

Frauen- und Männerchor Buus

Sa., 25. 3. / So., 26. 3. / Sa., 1. 4. Hallenöffnung: Samstag ab Sonntag ab Aufführungen: Samstag um Sonntag um

18.00 Uhr, 12.45 Uhr 20.00 Uhr, 13.30 Uhr

Mehrzweckhalle Buus

Tatort Villa Bock

Kriminalkomödie in 3 Akten • Bar • Wirtschaft • Tombola Reservation: Di. + Do. 19 - 20.30 Uhr bei Markus Berger, 061 841 06 18

Aargau

Keine Zulassungen Hersberg mehr für ausländische Ärzte

Gruppe Politisch Interessierte

Wahlapéro am Sonntag, 26. März, um 17 Uhr im Restaurant La Dolce Vita. Alle Interessierten sind dazu eingeladen. Es würde uns freuen, Sie zusammen mit dem neu gewählten Gemeinderat dort begrüssen zu dürfen.

Weinbauverein Maisprach

Kanton Aargau setzt Zulassungsbeschränkung durch (pd) Wer nicht über eine Medizinausbildung in der Schweiz verfügt oder mindestens drei Jahre in der Schweiz als Ärztin oder Arzt an einer anerkannten Weiterbildungsstätte tätig war, erhält neu keine Zulassung zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung mehr. Der Bund beschränkt die Zulassung von Ärztinnen und Ärzten zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Die Kantone dürfen Ausnahmeregelungen treffen. Davon hat der Kanton Aargau bisher Gebrauch gemacht. Solche Ausnahmen soll es nun nicht mehr geben, und die Zulassungsbeschränkung für ausländische Ärztinnen und Ärzte wird im Kanton Aargau per sofort vollständig umgesetzt.

Generalversammlung am Montag, 27. März, um 20 Uhr im Restaurant Kloster. Traktanden: 1. Begrüssung; 2. Protokoll; 3. Jahresbericht Präsident, Rebchef; 4.Jahresrechnung / Revisorenbericht; 5. Wahlen; 6. Infonachmittag am 1. April, Pflanzen und Pflege; 7. Degustation am Mühletag; 8. Verschiedenes. Der Vorstand erwartet vollzähliges Erscheinen. Infonachmittag – Alle Interessierten sind herzlich zu unserem Infonachmittag eingeladen. Thema: Pflanzung, Drahtgerüstaufbau und Pflege der Rebe. Datum: Samstag, 1. April, 14 Uhr beim Reservoir Eich. Im Anschluss an die Info wird den Besuchern ein Glas Wein offeriert. Weinbauverein

Neubeurteilung der Situation Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass bei ausländischen Ärztinnen und Ärzten, welche direkt in die Schweiz einreisen beziehungsweise ohne Kenntnis der schweizerischen Verhältnisse ihre Tätigkeit aufnehmen, ein Qualitäts- und Erfahrungsproblem bestehen kann. Unter dem Aspekt der Qualitätsorientierung hat das Departement Gesundheit und Soziales zusammen mit dem Aargauischen Ärzteverband eine Neubeurteilung vorgenommen und die Zulassungsbeschränkung eingeführt.

Häckseldienst Freitag, 7. April – Anmeldung bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tf. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…». GAF

Giebenach Häckseldienst

Am Samstag, 1. April, wird ein Häckseldienst angeboten (gemäss Abfallkalender 2017). Die Kosten für den Häckseldienst von maximal 15 Minuten werden von der Ge­meinde übernommen. Bei grösserem Zeitaufwand werden Ihnen die Kosten in Rechnung gestellt. Wir möchten Sie hiermit bitten, sich bei Bedarf bis am Vortag um 12 Uhr bei der Gemeindeverwaltung telefonisch oder schriftlich anzumelden (Tf. 061 815 91 11/Fax 061 815 91 12; gemeinde@

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

Maisprach

Frauenverein

Laufende Verfahren nicht betroffen Generalversammlung am Freitag, 24. März. Wer über ein hängiges Gesuch verfügt, Nachtessen: 19 Uhr, Beginn Versammlung: 20 Uhr. Gerne begrüssen wir auch Neumitglieder! wird die Zulassung wie bis anhin erhalten. Ebenso nicht betroffen von der Vorstand Zu-lassungsbeschränkung sind SpitaMitteilung der ref. Kirchenpflege lärztinnen und Spitalärzte, welche dieser nicht unterliegen. Siehe unter Buus.

Schimpanse Fifi mit Jungtier Ozouri

Foto: Zoo Basel

Ozouri – der kleine Schimpansen-Junge Nachwuchs bei den Schimpansen im Zoo Basel (pd) Am 2. Februar wurde im Zoo Basel Ozouri geboren. Der Schimpansen-Junge ist der Sohn von Fifi. Für die Mutter ist es ihr erstes Kind, trotz ihrer Unerfahrenheit betreut sie es aber vorbildlich. Als die Tierpfleger im Zoo Basel am 2. Februar mit der Arbeit begannen, war der kleine Ozouri bereits da. Mutter Fifi ist ihrem ersten Kind eine fürsorgliche Mutter. Eng hält sie es am Körper und der hungrige Kleine trinkt mit gutem Appetit. Anders als die in letzter Zeit im Zoo Basel geborenen Schimpansen-Kinder hat Ozouri ein dunkles Gesicht. Wie oft bei Geburten zeigt die ganze Gruppe freundliches Interesse am Neugeborenen. Jede und jeder sucht auf seine eigene Art die Nähe zur Mutter, um einen genaueren Blick zu erhaschen. Fifi bleibt aber vorsichtig. Sie hält vor allem die etwas aufdringlichen Schimpansenjungs fern, während die jungen Weibchen näher kommen dürfen. Wenn ihr die Aufmerksamkeit zu viel wird, versteckt sie sich mit ihrem Kind ein Weilchen. Fifi zeigt sich aber auch entdeckungsfreudig: Bereits haben Mutter und Kind die ersten Ausflüge auf die Aussenanlage gemacht.

Fürsorgliche Mutter Fifi konnte in der Vergangenheit andere Schimpansenmütter beim Aufziehen ihrer Jungen beobachten und von ihnen lernen. Nun meistert sie ihre neue und ungewohnte Aufgabe sehr gut. Bis Ozouri etwas selbständiger ist, wird es wie bei Menschenaffen üblich noch dauern. Die ersten drei Monate seines Lebens wird er am Körper seiner Mutter verbringen und dann erst allmählich die Umgebung erkunden. Wer Ozouris Vater ist, ist noch nicht ganz sicher bekannt. Wahrscheinlich ist es Kume (14), der zusammen mit Kitoko (24) und Fifi (24) im September 2013 in den Zoo Basel kam. Schimpansen sind stark gefährdet Für alle Menschenaffenarten unterhält die EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) Erhaltungszuchtprogramme (EEPs), an denen sich auch der Zoo Basel beteiligt. In der Natur ist die Situation der Schimpansen leider extrem schwierig. Ursachen sind Lebensraumzerstörung und -zerstückelung, vom Menschen eingeschleppte Krankheiten, Jagd und Bushmeat-Handel. Schimpansen werden von der IUCN als stark gefährdet (endangered) gelistet.

Kurzmeldung Querprofilaufnahmen an der Birs (pd) Das Bundesamt für Umwelt begann Anfang März mit Vermessungsarbeiten an der Birs. Die Vermessungen erstrecken sich von der Mündung der Birs in den Rhein bis hinauf nach Courrendlin (Kanton Jura). Das Bundesamt für Umwelt wird bei den Arbeiten unterstützt durch die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn und Jura. Bei Vermessungsstellen am Ufer muss die Vegetation stellenweise leicht ausgelichtet werden. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) lässt an Fliessgewässern von gesamtschwei-

zerischem Interesse wie der Birs periodisch das Querprofil messen. Diese Vermessungen ermöglichen die Beurteilung von Gefahren und die Planung von Massnahmen für den Hochwasserschutz und die Revitalisierung. Diesen Frühling steht dementsprechend die Birs von der Mündung in den Rhein bis hinauf in den Kanton Jura auf dem Vermessungsprogramm. Gemessen wird in einem Abstand von 200 Metern quer über den Fluss. Wenn nötig, muss dafür die Ufervegetation leicht ausgelichtet werden. Der Zugang zum Wasser ist ab und zu nur über private Grundstücke möglich. Die Erlaubnis für das Betreten der Grundstücke wird von der Messequipe jeweils eingeholt.


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12 n 22. März 2017

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Röm.-kath. Kirche

Alle Gemeinden Gemeindeverband Bezirk Laufenburg: Ausserord. Abgeordnetenversammlung Mittwoch, 29. März, 20 Uhr im Müllerhof (Per­ sonalrestaurant), Schulstrasse 11, Frick. Trak­ tanden: 1. Begrüssung und Feststellen der Präsenz; 2. Beschlussfassung über die neue Verbandsstruktur (Geschäftsstelle); 3. Infor­ mation Stand Bauprojekt «Zentrum Hinterer Wasen», Laufenburg; 4. Anschaffung der Infra­ struktur am neuen Standort «Zentrum Hinterer Wasen», Investitionskosten von Fr. 275’000; 5. Verschiedenes. Die Versammlung ist öffentlich. Stimmberech­ tigt sind die von den Gemeinderäten gewähl­ ten Abgeordneten, denen die Einladung durch die Gemeinden zugestellt wird. Die Stimmaus­ weise werden beim Eingang zum Versamm­ lungslokal abgegeben. Gemeinden mit bis 1000 Einwohnern entsen­ den zwei, alle übrigen Gemeinden drei Abge­ ordnete an die Abgeordnetenversammlung. Massgebend sind die durch das Kantonale Statistische Amt im Vorjahr (Stand: 31.12.2016) erhobenen Einwohnerzahlen.

Stein

Einladung zur «Familiefiir» am Sonntag, 26. März, um 10.30 Uhr in unserer Kirche in Stein. Herzlich eingeladen sind alle Kinder mit ihren Eltern, Grosseltern oder Götti/Gotte. Mitein­ ander beten, singen und Geschichten hören. Gott mit allen Sinnen erfahren und spüren.

Frauenturnverein Stein Samstag, 25. März, 19.30 Uhr

Tanz-Obe 30plus

Saalbau Stein Tanz mit der Livemusikband Déjà-vu Eintritt: Fr. 15.–

Ein Abschied in Raten» ein. Die Veranstaltung ist für alle Generationen offen und der Eintritt ist frei. Am Ende der Veranstaltung lädt Pro Senectute Aargau zu einem Apéro ein.

Im Wald – Hunde bitte an der Leine führen

Die Mitglieder der Jagdgesellschaft treffen im Frühjahr im Wald immer wieder frei laufende Hunde an. Die Zeit, in der die Rehe ihre Jungen setzen, beginnt im Mai. Deshalb gilt auch der strikte Leinenzwang im Wald vom 1. April bis 31. Juli. Dies schützt ebenso die bodenbrüten­ den Vögel, die am Waldrand vorkommen kön­ nen. Die Jagdgesellschaft dankt für Ihre Mithil­ fe zum Schutz der Jungtiere.

Feuerwehr Sisslerfeld

Atemschutz: Mittwoch, 22. März, Übung. Be­ sammlung um 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Eiken.

Pascal Soult, befristete Anstellung im Werkdienst

Sisseln Münchwilen

Budget 2017

Das Departement Volkswirtschaft und Inne­ res, Gemeindeabteilung, Aarau, hat die Voran­ schläge 2017 der Einwohnergemeinde und der Ortsbürgergemeinde geprüft und gemäss § 94 d Abs. 1 lit. c Gemeindegesetz genehmigt. Die gesetzliche Ausgabendeckung gemäss Ge­ meindegesetz ist erreicht.

Stiftung MBF, Stein – Ostermarkt, Samstag, 25. März, 10.00 – 17.00 Uhr

Baugesuche

• Bauherr Grundeigentümer: Schmid-Bitter Ni­ cole und Thomas, Dellstrasse 14, Münchwilen; Projektverfasser: Felix Hurt Architekturbüro, Hauptstrasse 30, Mumpf; Lage: Parzelle 1806, Dellstrasse 14; Bauvorhaben: Aussen aufge­ stellte Wärmepumpe (bereits erstellt). • Bauherr Grundeigentümerin Projektverfas­ ser: Muchenberger Thomas und Romana, Dorfstrasse 22, Münch­wilen; Lage: Parzelle 1337, Dorfstrasse 22; Bauvorhaben: offener Allwetterpavillon ohne Fundament. Auflage: 22.3. bis 21.4.2017 während ordentli­ cher Schalteröffnungszeiten bei der Gemein­ dekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvor­ haben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Münchwilen einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Es erwarten Sie Eigenprodukte aus den Krea­ tiv- und Werkateliers sowie Produkte aus dem Feldhof, Verpflegungsmöglichkeiten im Fest­ zelt und der Kaffeestube sowie ein Rahmen­ Die Energiekommission am Ostermarkt programm mit Musik und Angeboten für die der Stiftung MBF Am Ostermarkt der Stiftung MBF vom Sams­ jüngsten Festbesucher. Allfällige Kuchenspen­ tag, 25. März, hat die Energiekommission Stein den können mit Tf. 062 873 22 86 (Widmer) einen eigenen Stand. Von 10 bis 17 Uhr werden angemeldet werden. die Besucherinnen und Besucher über folgen­ Demenz – Einmal nach nirgendwo. de Themen informiert: Angehörige als Wegbegleiter • Die Sonnenenergie zur Stromerzeugung oder Pro Senectute Aargau lädt am Dienstag, 28. Warmwasserproduktion • Die Photovoltaikan­ März, um 19 Uhr im Saalbau, Stein AG, zur Ver­ Zurückschneiden von Bäumen/Sträucher lagen der Stiftung MBF und der Gemeinde anstaltung «Demenz – Einmal nach nirgendwo. Bäume, Sträucher und Lebhäge entlang öffent­ Stein • Die Förderbeiträge von Kanton und Ge­ meinde Stein • Einmalvergütung und Eigenver­ brauch • Das Elektroauto und die Elektrotank­ GEMEINDEN KAISTEN, EIKEN UND MÜNCHWILEN stelle • Das Potential der erneuerbaren Energi­ en in der Gemeinde Stein und ihre Anwendun­ gen. – Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ener­ giekommission

Drohnenüberflüge Die Gemeindeverwaltung Stein hat eine Spe­ zialfirma beauftragt, ein massstäbliches Luft­ bild (Orthofoto) des Baugebiets zu erstellen. Diese Aufnahmen werden mit einem unbe­ mannten Fluggerät (Drohne) aus einer Höhe von ca. 150 bis 180 m über Grund erstellt. Die Flugaufnahmen werden bei gutem Wetter im Verlauf der nächsten zwei Wochen unter Be­ achtung der Vorschriften zum Datenschutz und unter Wahrung der Privatsphäre gemäss den Regeln des Bundesamts für Zivilluftfahrt BAZL durchgeführt und dauern zirka drei Stun­ den. Das resultierende Orthofoto wird aus­ schliesslich verwaltungsintern verwendet und nicht veröffentlicht. Bau und Planung

Pro-Senectute-Mittagstisch Wir treffen uns übermorgen Freitag, 24. März, um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41.

licher Strassen und Fusswege sind so zurück­ zuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behin­ dern. Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grundstückgrenze zu erfolgen, über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,5 m, über Fahrstrassen bis auf 4,5 m Hö­ he freigehalten werden. Auch bodendeckende Pflanzen sind so zurückzuschneiden, dass die Einlaufschächte freigelegt sind. Ebenfalls sind Hydranten durch die Grundeigentümer frei zu­ gänglich und sichtbar zu halten. Sträucher, Lebhäge usw. die den Hydranten verdecken sind zurückzuschneiden. Es wird darauf auf­ merksam gemacht, dass Eigentümer von Sicht behindernden Bäumen und Sträuchern haft­ bar gemacht werden können. Die Grundeigen­ tümer werden eingeladen, diese Bestimmun­ gen zu beachten und den Rückschnitt zu ver­ anlassen.

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Vorlage Nr. L-225637.1 Neubau 110 kV-Leitung zwischen den Unterwerken Laufenburg und Münchwilen Betroffene Gemeinden 5082 Kaisten, 5074 Eiken, 4333 Münchwilen Gesuchstellerin Axpo Power AG, Parkstrasse 23, 5401 Baden Ort Parzellen Nrn. 1675, 131, div. Gegenstand Neubau 110 kV- Leitung zwischen den Unterwerken Laufenburg und Münchwilen inkl. Rodungsgesuch. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 27. März bis 10. Mai 2017 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Gemeindehaus, Poststrasse 7, 5082 Kaisten • Gemeindekanzlei Eiken, Hauptstrasse 73, 5074 Eiken • Gemeindekanzlei Münchwilen, Alte Rebenstrasse 6, 4333 Münchwilen Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Aarau, 15. März 2017 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls von Robert Brunner, Leiter Werkdienst, hat der Gemeinderat nach Verstärkung/Unterstüt­ zung im Werkdienst gesucht. Für eine befristete Zeit vom 10.4. bis 30.9.2017 konnte der Gemeinderat Pascal Soult als Mit­ arbeiter Werkdienst anstellen. Er ist in Münch­ wilen bestens bekannt und hat hier seine Lehr­ zeit (2013/16 + Weiterbeschäftigung von 2 Monaten) absolviert. Gemeinderat und Ver­ waltung heissen Pascal Soult bereits heute herzlich willkommen und wünschen ihm viel Freude bei seiner Tätigkeit.

Feuerwehr Sisslerfeld Atemschutz: Mittwoch, 22. März, Übung. Be­ sammlung um 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Eiken.

Natur- und Vogelschutzverein Am Donnerstag, 30. März, besuchen wir den Fischpass beim Kraftwerk Leibstadt und las­ sen uns über die Fischzählung und den Arten­ reichtum informieren. Abfahrt um 18 Uhr beim Wendeplatz mit privatem PW. Bitte Fahrge­ meinschaften bilden.

Jahrgänger 1947 Unser nächster Hock ist am Dienstag, 28. März, um 17 Uhr im Hübelstübli. Es sind alle Jahrgänger willkommen.

Trachtengruppe Eiken

Am Donnerstag, 6. April, um 21 Uhr treffen sich alle Aktiven und Passiven im Kulturellen Saal zur Besprechung der Aufgaben und Infor­ mationen zum kommenden «Heimatobe», den wir am Samstag, 29. April, durchführen. Danke für eure Bereitschaft.

Schupfart Flurwegunterhalt

Infolge Flurwegunterhaltsarbeiten bleibt die Strasse «Breite» (Säckenwegli bis Hof Oliver Stocker, Obermumpf) vom 27. März bis 3. April für alle Fahrzeuge gesperrt. Pferdehalter sind gebeten, diesen Abschnitt zu meiden. Allfällige Beschädigungen werden in Rechnung gestellt.

Aktionstag Sauberes Schupfart – Samstag, 25. März 2017

Zum Start in den Frühling organisiert die Kul­ turlandkommission zum fünften Mal einen Frühlingsputz im Bann Schupfart. Alle Einwoh­ nerinnen und Einwohner samt Kindern werden ermuntert, an diesem Aktionstag unter dem Motto «Sauberes Schupfart» teilzunehmen. Mit dieser Aktion soll bewusstgemacht wer­ den, welcher Schaden durch das Wegwerfen von Abfall entsteht. Wanderer, Jogger, Biker und andere Naturliebende dürfen gerne in der Flur aufgelesenen Müll in den Robidogs depo­ nieren. Wir treffen uns am Samstag, 25. März, um 9 Uhr, beim Feuerwehrmagazin. Nach den Informationen zum Aktionstag werden die An­ wesenden in Gruppen eingeteilt. Dann kann das Einsammeln des achtlos weggeworfenen Abfalls in den zugeteilten Gebietsabschnitten beginnen! Die Teilnehmenden benötigen für diese Sammelaktion entsprechende Kleidung (wir starten bei jedem Wetter), gutes Schuh­ werk, Arbeitshandschuhe und einen Kessel. Abfallsäcke werden zur Verfügung gestellt. Nach getaner Arbeit, um ca. 12.30 Uhr, erhal­ ten alle grossen und kleinen Unrat-Sammler für ihre Mithilfe eine Wurst vom Grill, Getränke und zum Dessert Kuchen und Kaffee. Die Kul­ turlandkommission freut sich über rege Teil­ nahme!

Obermumpf

Eiken

Mittagstisch Hundehalter, nehmt Rücksicht auf Rehkitze Menü am Dienstag, 28. März: Älplermacronen,

Die Setzzeit der Rehe steht bevor. Gemäss § 21 Apfelmus, Salat und feines Dessert. Anmel­ der Jagdverordnung des Kantons Aargau dung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 (AJSV) gilt für Hunde im Wald vom 1. April bis 15. 31. Juli eine Leinenpflicht. Abseits von Wald­ strassen gilt eine ganzjährige Leinenpflicht, wovon nur Jagd- und Polizeihunde (in Ausbil­ Fahnenweihe dung und im Einsatz) ausgenommen sind.

Schweizer Armee: Truppenübung in Eiken Am Mittwoch und Donnerstag, 22./23. März, findet in der Ortskampfanlage Eiken eine Trup­ penübung der Schweizer Armee statt. Es ist möglich, dass an diesen Tagen Helikopter ein­ gesetzt werden. Dies kann zu erhöhten Lärme­ missionen führen.

Feuerwehr Sisslerfeld Atemschutz: Mittwoch, 22. März, Übung. Be­ sammlung um 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Eiken.

Natur- und Landschaftskommission Am Samstag, 25. März, führt die NLK einen Arbeitseinsatz durch. Vorgesehen sind Auf­ räumarbeiten im Gebiet Zimberrain. Ausholz­ arbeiten hierzu wurden bereits durchgeführt. Besammlung 9 Uhr beim Zimberrainweg oben. Dauer bis ca. 13.30 Uhr mit anschliessender Mittagsverpflegung. Ausrüstung: Handschu­ he, gutes Schuhwerk und evtl. Schutzbrille. Bei schlechtem Wetter wird der Einsatz auf den 1. April verschoben. Auskunft betreffend Durch­ führung gibt am Einsatztag ab 8 Uhr: Markus Zwahlen, Tf. 079 775 62 64. Jedermann ist herzlich willkommen.

Männerchor Der Chor sucht gleichgesinnte ältere und jün­ gere Männer, die am «Openair Schupfart», am 10. Juni, teilnehmen möchten. Wir treffen uns im Kulturellen Saal am Donnerstag, 23. März, um 19 Uhr zum Apéro und Gedankenaus­ tausch, um die Idee «Openair Schupfart» zu realisieren und als Projektchor auftreten zu können. Vorstand

2. April 2017 Musikverein Obermumpf

10.00 Uhr

Türöffnung

11.00 Uhr

MG Schupfart

12.00 Uhr

Blaskapelle Rhybuebe Stein

14.00 Uhr

Festakt mit Fahnensegnung MVO/Männerchor/Vereine

anschl.

Brasserie

Feines Mittagsmenü Kuchenbuffet Weinbar

Mumpf Baugesuch

Bauherr und Grundeigentümer: Martin Käser, Berghof, Mumpf; Projektverfasser: Architek­ turbüro von Arx GmbH, Wantelweg 16, Stüss­ lingen; Bauobjekt: GB Mumpf, Parzelle 79, Berghof; Bauvorhaben: Abbruch und Neubau Hochsilos. Benötigte Zustimmungen: Departe­ ment Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 23.3. bis 21.4.2017 öffentlich auf und kann während or­ dentlicher Schalteröffnungszeiten der Ge­ meindekanzlei dort eingesehen werden. Ein­ wendungen gegen das Baugesuch sind wäh­ rend der Auflagefrist schriftlich an den Ge­


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region mittleres fricktal meinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfäl- Bata 10; Zone: WAB (Wohn- und Arbeitszone lige Einwendung ist zu begründen und hat ei- Bata Park). nen Antrag zu enthalten. Gemeinderat • Bauherrschaft Grundeigentümer: Marco Gröflin, Salzstrasse 36, Möhlin; Projektverfasser: InGarden AG, Vorstadt 375, Oeschgen; Bauobjekt: Einfriedungen und Sitzplatzerweiterung; Lage: Parz. 3653, Salzstrasse 36; Zone: W2. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Yvette Christoffel-Heyoppe, Batastrasse 29, Möhlin; Häckseldienst Projektverfasser: R. Häsler AG, Bahnhofstras­ Freitag, 7. April. – Anmeldung bitte bis 3 Ar- se 15, Möhlin; Bauobjekt: Heizungsersatz mit beitstage vor Häckseltermin an www.schauli. Aussenwärmepumpe; Lage: Parz. 73, Bata­ ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmel- strasse 27; Zone: W2. dung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF Häckseldienst Freitag, 7. April. – Anmeldung bitte bis 3 ArFrühlingskonzert beitstage vor Häckseltermin an www.schauli. Die Musikschule Region Stein konzertiert am ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete AnmelDienstag, 28. März, um 19 Uhr im Mehrzweck- dung kann nicht berücksichtigt werden. Weiteraum der Schule Wallbach. re Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Wallbach

Museumsverein

Projektauflage Gemeinde Wallbach

Bauprojekt: Strassenlärm-Sanierungsprojekt Kantonsstrasse K 492 bestehend aus folgendem Teilprojekt: Gewährung von Erleichterungen bei zwei Liegenschaften

Das Strassenlärm-Sanierungsprojekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 20. März 2017 bis 18. April 2017, in der Gemeindeverwaltung Wallbach öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Eine Orientierung wird aufgrund der geringen Betroffenheit nicht durchgeführt. Bei Fragen gibt Ihnen der Projektleiter Bruno Barresi (Telefon 062 835 36 58) gerne Auskunft. Einwendungen gegen das Strassenlärm-Sanierungsprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 9. März 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung

Familienforum Wallbach Samstag, 25. März, ab 10 Uhr

Kinderkleiderbörse Frühling / Sommer

Turnhalle Schulhaus, Wallbach Infos bei Carmen Engler 061 861 00 91 / www.fafo-wallbach.ch Zur gleichen Zeit: Kinderflohmarkt

Möhlin

Generalversammlung am Freitag, 24. März, um 19.30 Uhr im Clubhaus FC Möhlin-Ryburg, Steinli. 2. Teil: Einführung von Werner Brogli zum Thema der neuen Wechselausstellung «Faszination Steine».

Bibliothek: Erzähl mir eine Geschichte…

Am Samstag, 25. März, von 10.30 bis 11 Uhr kann man die Geschichte vom Dinosaurier Edwina in Englisch und Deutsch hören. Das Team der Gemeindebibliothek freut sich über viele Zuhörer. Der Anlass ist kostenlos.

Senioren für Senioren Möhlin

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

«Zeiniger Schäsli» 2016 statt. Das Redaktionsteam, der Gemeinderat und die Gastautoren freuen sich, der interessierten Bevölkerung bei einem Apéro die druckfrische 64-seitige Dorfchronik mit Inhalten aus dem vergangenen Jahr vorzustellen.

Veloclub Am Sonntag, 26. März, findet die ganztägige Bike-Abschlusstour im Gebiet Blauen/Challhöhi statt. Besammlung beim Chäschtli um 9 Uhr. Anmeldung bitte umgehend und zwingend beim bikepoint. Eine Woche später wird bereits die Rennvelosaison eröffnet. Das Clubhüsli ist bei jedem Wetter ab 11.30 Uhr geöffnet und lädt auch Nicht-Aktive zum gemütlichen Beisammensein ein! Start der Touren ab 9 Uhr.

Frühlingskonzert Musikschule Zeiningen Am Freitag, 7. April, um 19 Uhr in der Turnhalle Zuzgen. Rund 50 Schüler/-innen der Musikschule Zeiningen haben zusammen mit ihren Lehrpersonen ein attraktives Konzertprogramm zusammengestellt. Der Eintritt ist frei und die Kollekte geht zugunsten «Pro Musica Wegenstettertal». www.ms-zeiningen.ch

Einbeiner-Plausch-Club-Zeiningen Generalversammlung am Freitag, 31. März. Wir treffen uns um 20 Uhr im Restaurant zur Taube. An der GV wird ein feines Nachtessen offeriert, der Vorstand freut sich auf eine grosse Beteiligung. PS: Es werden immer noch Helfer für das Dorffest vom 24.–26.8.2018 gesucht – meldet euch bitte dringend beim Präsident: Tf. 079 335 59 16. Hoo ruess!

Am Donnerstag, 6. April, um 11.45 Uhr treffen sich die Vereinsmitglieder Senioren für Senioren Möhlin zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 1. April, erforderlich; entweder, auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite (www.sfs-moehlin.ch), in der Kaffeestube (Tf. 061 851 34 64) oder bei Marlis Schwarb Strassensperrung (Tf. 061 851 23 92). Am Donnerstag und Freitag, 23./24. März, findet wieder der Anlass Klangheimli.ch (das KulSchützengesellschaft • Freundschaftsschiessen Kappel/Fulenbach: turzelt) statt. Am Samstag, 25. März, wird die Sa 25.3., 9.30–11.30 Uhr, Schiessplatz All- GV der Raiffeisenbank Wegenstettertal durchmend Fulenbach; Stichpreis inkl. Suppe mit geführt. Deshalb wird die Lohnbergstrasse Spatz sowie Dessert. Gemeinsame Abfahrt: zwischen der Haupt- und der Schulstrasse an 9.30 Uhr Parkplatz Raiffeisenbank Möhlin. • diesen Abenden jeweils zwischen 18 und 24 Beginn Mittwochtraining GSA Röti Möhlin: Mi Uhr gesperrt. Wir danken im Namen des OK’s für das Verständnis. Gemeinderat 29.3., ab 17.30 Uhr.

Zuzgen

Röm.-kath. Frauengemeinschaft

Jahresversammlung am Mittwoch, 29. März, um 19 Uhr im Pfarreizentrum Schallen. Es wäre schön, wenn wir Sie als unsere Gäste begrüssen dürften.

SP und Familienzentrum Möhlin Samstag, 25. März 2017 Sporthalle Steinli

Rollbörse und Flohmärt Rollbörse:

Annahme ab 13.30 Uhr Verkauf ab 14.30 Uhr Flohmärt: 13.30 – 16 Uhr Anmeldung dagmar.bargetzi@hispeed.ch zum Flohmärt oder 061 321 78 08 Weitere Infos: www.sp-moehlin.ch www.faz-moehlin.ch

Baugesuche

Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 23.3. bis 24.4.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Kai Ketelsen, Quellenstrasse 46a, Rheinfelden; Projektverfasser: Swiss Architektur Holding AG, Heiniweidstrasse 33a, Bäch; Bauobjekt: Einfamilienhaus angebaut; Lage: Parz. 2924, Säntisstrasse 16; Zone: W1. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Ezra und Joy Pierpaoli-Mäder, Ahornstrasse 4, Möhlin; Projektverfasser: Swiss Architektur Holding AG, Heiniweidstrasse 33a, Bäch; Bauobjekt: Einfamilienhaus angebaut; Lage: Parz. 4038, Berninastrasse 11; Zone: W1. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Bata-Park AG, c/o Jakob Müller Holding AG, Schulstrasse 14, Frick; Projektverfasser: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, Frick; Bauobjekt: Aussenbekleidung von Anbau Halle 10 und beleuchtete Firmenstele; Lage: Parz. 937, Gewerbepark

fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Zeiningen ckerweg 4, Rheinfelden; Grundeigentümer: Nussbaum Sabina, Obere Rebgasse 10a, Zeiningen / Frozza Marcel, Bürklistrasse 1, Möhlin / Lützelschwab AG, Hauptstrasse 1, Möhlin; Projektverfasser: Zophoniasson + Partner, Leonhardsgraben 3, Basel; Lage: Parz. Nr. 134 + 135, Oberdorf 26; Bauvorhaben: MFH. Das Baugesuch liegt vom 23.3. bis 21.4.2017 während ordentlicher Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zeiningen einzureichen.

Kunststoffsammlung

Donnerstag, 23. März. – Verkaufsstelle: Volg Zeiningen.

Häckseldienst

Montag, 10. April. Anmeldung bitte bis 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli. ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Entsorgung auf dem Werkhof

Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr. Weitere Angaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender unter»Sie bringen…». GAF

Dorfchronik «Zeiniger Schäsli» – Präsentation

Am Montag, 27. März, um 17 Uhr findet in der Bibliothek in Zeiningen die Präsentation des

Hellikon Deponie Lörenloch Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 25. März 2017 von 16.00 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Gemeindeverwaltung am Donnerstagmorgen, 30. März, geschlossen

Feuerwehr Wabrig

Offiziere (mit FW Oberes Fischingertal): Montag, 27. März, gemäss Aufgebot. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tf. 118!

Wegenstetten

Wir möchten alle Wohnungs- und Hausvermieter darauf aufmerksam machen, dass sie gemäss § 10 des Register- und Meldegesetzes (RMG) des Kantons Aargau verpflichtet sind, ein- und wegziehende Personen der Einwoh­ nerkontrolle zu melden. Die Meldung kann elektronisch unter www.e-service.admin.ch/ sis/app/mandant/drittmeldung/ erfolgen. Vielen Dank im Voraus für Ihre Kenntnisnahme und Mithilfe. Gemeinderat

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstagmorgen, 30.3.2017, aufgrund einer internen Weiterbildung geschlossen. Am DonnersGesamterneuerungswahlen 2018/21 tagnachmittag sind wir wieder zu den gewohnDer Termin für die Gesamterneuerungswahlen ten Öffnungszeiten für Sie da. von Behörden und Kommissionen wurde auf Holzgant den 24. Sept. festgelegt. Sämtliche bisherigen Am Samstag, 1. April, findet die traditionelle Mitglieder des Gemeinderats stellen sich für Holzgant statt. Um 13 Uhr startet die Route eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Die beim Wasserpumpwerk Felsen und findet wie- gewählten Mitglieder von Behörden und Komderum ihren Abschluss bei einem gemütlichen missionen sind gebeten, den Gemeinderat bis Beisammensein im Wyd (Abzweigung Stygen- Ende April schriftlich zu informieren, falls sie holde). Bei schlechtem Wetter lassen wir die im Herbst für eine Wiederwahl nicht mehr zur diesjährige Holzgant beim Dreschschopf aus- Verfügung stehen. klingen. Die Holzlisten sind ab sofort auf der Hundesteuer 2017 Gemeindekanzlei erhältlich. Auch Neuzuzüger sind herzlich willkommen, an diesem Brauch Die Abteilung Finanzen wird den Hundehaltern teilzunehmen. Der Förster und der Gemeinde- im April die Hundetaxe in der Höhe von Fr. 120.rat freuen sich auf ein kauffreudiges Publikum. pro Hund in Rechnung stellen. Personen, welche neu einen Hund besitzen, haben diesen bis Mitte April 2017 auf der Gemeindekanzlei reTretrecht Während der Vegetationszeit zwischen 1. April gistrieren zu lassen. Vorzulegen ist dafür der und 31. Oktober ist das Betreten von Wiesen Heimtierausweis. Falls Sie keinen Hund mehr und Äckern verboten. Wir bitten die Bevölke- halten, bitten wir Sie, dies der Gemeindekanzrung, diese Bestimmung zu beachten und auf lei (Tf. 061 875 92 92) mitzuteilen. Gemeindekanzlei Querfeldeintouren zu verzichten.

Hundekontrolle 2017

Leinenpflicht im Wald und am Waldrand

Die Hundetaxe 2017 wird sämtlichen Hundehaltenden im Monat April in Rechnung gestellt. Über sämtliche Veränderungen (Halterwechsel, Tod, etc.) ist die Gemeindekanzlei vorgängig zu informieren (Tf. 061 875 95 75 oder Mail gemeindeverwaltung@zuzgen.ch). Ebenfalls müssen die Daten in der Amicus-Datenbank fortlaufend aktualisiert werden. Gemeindeverwaltung

Im Kanton Aargau besteht während der Setzzeit und der Aufzucht der Rehkitze in der Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und am Wald­ rand für alle Hundearten eine Leinenpflicht (§ 21 kantonale Jagdverordnung). In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. Für Jagd- und Polizeihunde beim Einsatz und in der Ausbildung gelten die genannten Einschränkungen nicht. Gemeindekanzlei

Gemeinde zählte Ende Jahr 876 Einwohner Per 31.12.2016 zählte die Gemeinde Zuzgen 876 (Vorjahr: 861) Einwohner und Einwohnerinnen. Davon waren 762 (763) Schweizer Bürger und 114 (98) ausländische Staatsangehörige. Gemeindeverwaltung

Mieterwechsel

Zurückschneiden von Bäumen und Bauherrschaft: Lupidii Fabrizia + Ivan, Schiffa- Sträuchern Baugesuch Nr. 17-06

sich nun vor der Jugendanwaltschaft für die Die Hundetaxe beträgt seit dem 2016 CHF sinnlose Tat verantworten. Gemeinderat 120.- pro Hund. Seit 1.1.2016 ist die Datenbank Amicus in BeKunststoffsammlung trieb. Die hinterlegten Daten wurden automaDonnerstag, 23. März. – Verkaufsstellen: Ge- tisch übertragen. Ersthundehalter müssen meindeverwaltung und Frischmarkt Brogli. sich zuerst bei der Gemeindeverwaltung registrieren und den Hund anschliessend beim TierHäckseldienst Montag, 10. April. Anmeldung bitte bis 3 Ar- arzt erfassen lassen. Alle Hundehalter werden beitstage vor Häckseltermin an www.schauli. angewiesen, die Amicus-Datenbank fortlauch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmel- fend zu aktualisieren. dung kann nicht berücksichtigt werden. Weite- SBB-Tageskarten re Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF Für Einwohner und Einwohnerinnen von Hellikon, Zuzgen und Zeiningen bietet die GemeinFeuerwehr Wabrig Offiziere (mit FW Oberes Fischingertal): Mon- de Zeiningen drei SBB-Tageskarten an. Die tag, 27. März, gemäss Aufgebot. Abmeldung Tageskarten werden zu einem Preis von CHF 45.- pro Stück verkauft. Sie berechtigt die Begemäss Instruktionen Aktuar. nützerschaft am Geltungstag zu beliebigen Im Brandfall: Tf. 118! Fahrten in der 2. Klasse auf den Strecken des Frühlingskonzert Musikschule Zeiningen GA-Bereiches. An Personen, welche ausserhalb der drei Siehe unter Zeiningen. obenstehenden Gemeinden wohnen, werden Fitness und Gymnastik ab 60 die Tageskarten erst 10 Tage vor dem geImmer mittwochs, ab 14.30 Uhr, in der Turn- wünschten Datum verkauft. Die Reservation halle. Herzliche Einladung zu einer Gratis-­ kann online unter www.zeiningen.ch oder teleSchnupperstunde. Bei regelmässiger Teilnah- fonisch unter Tf. 061 855 90 11 erfolgen. me ist ein kleiner Unkostenbeitrag zu entrichKunststoffsammlung ten. Leiterinnen Daniela und Christine Donnerstag, 23. März. – Verkaufsstelle: GeSchützengesellschaft meindeverwaltung. • Training: Donnerstag, 23. März von 18 bis 20 Uhr • Cupschiessen: Sonntag, 26. März, um Häckseldienst 13.30 Uhr. Der Vorstand erwartet eine grosse Montag, 10. April. Anmeldung bitte bis 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli. Beteiligung. ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Kunststoffsammlung

Donnerstag, 23. März. – Verkaufsstellen: Gemeindeverwaltung und Volg.

Häckseldienst

Montag, 10. April. Anmeldung bitte bis 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli. ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Feuerwehr Wabrig

Offiziere (mit FW Oberes Fischingertal): Montag, 27. März, gemäss Aufgebot. Abmeldung Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom gemäss Instruktionen Aktuar. 23.3. bis 21.4.2017 auf der Gemeindekanzlei Im Brandfall: Tf. 118! während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann Feldschützengesellschaft während der Auflagefrist beim Gemeinderat Cup-Schiessen am Sonntag, 26. März, von 13 schriftlich Einwendung erhoben werden. Die bis 18 Uhr. Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person Vorführung «Defibrillator» verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Am Samstag, 1. April (kein Scherz), um 10 Uhr Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. führt der Samariterverein Wegenstetten wieh. es ist anzugeben, welchen Entscheid der derum eine öffentliche Vorführung durch, welEinwender anstelle der nachgesuchten Baube- che die Handhabung des Defibrillators erklärt. willigung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus Wir laden die Dorfbevölkerung dazu ein, den welchen Gründen der Einwender diesen ande- Defibrillator und die Herzdruck-Massage selbst zu testen. Bei dem anschliessenden ren Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Agrima International GmbH, Apéro geben die anwesenden Samariter/-inYvan Meier, Untermoosstrasse 7, Zürich; nen gerne Auskunft. Grundeigentümer: Anna Veronique Meier, Konradshalde 8, Wilen bei Wollerau; Projektverfasser: Atelier 2, Urs Maisenhölder, dipl. Arch. FH/sia, Müselstrasse 23A, Untersiggenthal; Bauvorhaben: Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage; Lage: Parzelle 337, Wydenmatt.

Baugesuch

Bäume und Sträucher dürfen die Sicht auf öffentliche Strassen und die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Die Grundeigentümer werden gebeten, ihre an den Strassen stehenden Bäume und Sträucher auf das zulässige Mass zurückzuschneiden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten (§ 41 BauV resp. Norm SN 640 201). Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,5 m frei gehalten werden (Stras­ senverkehrsgesetz Art.106), besser wäre auf die Grenze zurückzuschneiden. Hecken und Sträucher sind gegenüber den Gemeindestras­ sen auf 60 cm und gegenüber der Kantonsstras­ se auf 1 m Abstand zurückzuschneiden (BauG § 111). Gartenpflanzen dürfen nicht auf die Strassen ragen. In Sichtzonen ist ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu schaffen, damit die Verkehrssicherheit gewährleistet ist (§ 42 BauV). Aus Verkehrssicherheitsgründen sind die notwendigen Arbeiten umgehend auszuführen. Für Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Rückschnitts entstehen, können die Grundei- Hundekontrolle 2017 gentümer zur Haftung herangezogen werden. Die Hundetaxe 2017 wird sämtlichen Hundebesitzern im Monat April in Rechnung gestellt. Gemeinderat Haben Sie einen neuen Hund oder ereigneten Vandalenakte bei der Feuerstelle sich im vergangenen Jahr Veränderungen (HalSpitzgraben geklärt terwechsel, Tod, etc.), so ist die GemeindeAm 21.10.2016 wurde beim Unterstand Spitz- kanzlei vorgängig entsprechend zu informiegraben vandaliert. Die beiden Täter konnten ren (gemeindeverwaltung@hellikon.ch / Tf. durch die Polizei ermittelt werden und müssen 061 871 01 61).

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Alle Gemeinden

Frau Sonja Jost als Schulsekretärin

Der Gemeinderat hat Frau Sonja Jost, Ahornweg 14, Eiken, als Schulsekretärin mit Stellenantritt am 15. März gewählt. Gemeinderat, Vortrag für alle, die interessiert sind, Schulpflege und Schulleitung heissen Frau Jost wie Sprache wirken kann herzlich willkommen und wünschen ihr einen Die Elternvereine Frick, Gipf-Oberfrick, Oesch- guten und erfolgreichen Start. gen sowie die Elterngruppe Kunterbunt Staffeleggtal organisieren neu unter dem Namen Mittagstisch Elternvorträge Region Frick auch in diesem Menü am 28. März: Omeletten. Anmeldung bis Jahr einen spannenden Vortrag unter der Lei- Sonntagabend 20 Uhr an Tf. 079 702 61 88. tung von Karin Streuli. Spätere Anmeldung kann nicht berücksichtigt MiniMax Interventionen: 10 kraftvolle Kommu- werden. Danke fürs Verständnis. nikationsstrategien für den Alltag. MiniMax Interventionen ermöglichen, auf elegante Art festgefahrene Sätze wie «ich kann das nicht» oder «ich versteh das nicht» aufzuweichen, oder das momentane Erleben (Denken, Fühlen, Verhalten) des Kindes zu beeinflussen und flexibler werden zu lassen. Der Vortrag findet am Donnerstag, 6. April, von Erteilte Baubewilligung 19.30 bis ca. 21.30 Uhr im kath. Pfarreizentrum An der letzten Gemeinderatssitzung wurden Rampart statt. OK folgende Baubewilligungen erteilt: • Philosophie Hund, René Picard, Neubau PaSeelsorgeverband Homberg: villon und Gerätehaus, Parzelle 1156, StieraVerbandsreise Sachseln – Flüeli-Ranft Anlässlich des 600-Jahre-Jubiläums unseres cker Landespatrons Bruder Klaus laden wir herzlich • Büschi Rolf, Abbruch Gebäude Vers.-Nr. 1145 zur Verbandsreise am Samstag, 9. Sept., nach und Neubau Einfamilienhaus mit Carport, ParSachseln ein. Am Vormittag besuchen wir ei- zelle 314, Zwidellen nen Gottesdienst, je nach Wetter, in der Pfarr- • Einwohnergemeinde Frick, Neubau Lärmkirche in Sachseln oder auf dem grossen Platz schutzwand Lammet. in Flüeli. Danach steht das Mittagessen im Jugendstilhotel Paxmontana bereit. Bis ca. 15 YFU-Gastfamilien Uhr Zeit zur freien Verfügung. Um 16 Uhr Be- YFU-Gastfamilie zu sein, heisst, ein Aussuch des Visionsgedenkspiels «vo innä uisä» tauschjahr zu machen – ohne wegzufahren: Im und anschliessend Heimfahrt. Programme zu Zusammenhang mit einem Austauschschüler diesem einmaligen Tag liegen beim Schriften- /einer Austauschschülerin im Alter zwischen stand in der Kirche auf oder können auf der 15 und 19 Jahren entdecken Gastfamilien eine Homepage unter www.ssvhom.ch angesehen fremde Kultur direkt bei sich zuhause. Ausserwerden. – Anmeldung bis 13. April an das kath. dem lernen sie ihren Familienalltag von einer Pfarramt in Hornussen (Tf. 062 871 24 20 oder anderen Seite kennen und sehen bisher selbstverständlich Geglaubtes aus einem neuen hornussen@ssvhom.ch). Blickwinkel. Auf der Homepage www.yfu.ch Gemeindeverband Bezirk Laufenburg: finden Sie den Flyer zum Programm sowie weiAusserord. Abgeordnetenversammlung tere Informationen. Mittwoch, 29. März, 20 Uhr im Müllerhof (Personalrestaurant), Schulstrasse 11, Frick. Trak­ tanden: 1. Begrüssung und Feststellen der Präsenz; 2. Beschlussfassung über die neue Verbandsstruktur (Geschäftsstelle); 3. Information Stand Bauprojekt «Zentrum Hinterer Wasen», Laufenburg; 4. Anschaffung der Infrastruktur am neuen Standort «Zentrum Hinterer Orientierungsversammlung Wasen», Investitionskosten von Fr. 275’000; Norderschliessung 5. Verschiedenes. Seit Jahren laufen die Gespräche für eine NorDie Versammlung ist öffentlich. Stimmberech- derschliessung des Bahnhofs Frick. Langfristigt sind die von den Gemeinderäten gewähl- tig ist vorgesehen, dass mit einem Anschluss ten Abgeordneten, denen die Einladung durch in Gipf-Oberfrick der Bahnhof rückwärtig erdie Gemeinden zugestellt wird. Die Stimmaus- schlossen, die bestehende SBB-Personenunweise werden beim Eingang zum Versamm- terführung erweitert und eine Park + Ride lungslokal abgegeben. Anlage auf dem Areal der Tonwerke Keller erGemeinden mit bis 1000 Einwohnern entsen- stellt wird. Damit hätten Gipf-Oberfrick und die den zwei, alle übrigen Gemeinden drei Abge- Talgemeinden für den Individual- wie auch für ordnete an die Abgeordnetenversammlung. den Langsamverkehr einen direkten Zugang Massgebend sind die durch das Kantonale zum Bahnhof. Verschiedene Varianten wurden Statistische Amt im Vorjahr (Stand: 31.12.2016) in den letzten Jahren abgeklärt. Für den Geerhobenen Einwohnerzahlen. meinderat soll die Variante mit einem Anschluss vor dem Bahndamm weiter verfolgt werden. Damit können bestehende und neue Erschliessungen im Unterdorf verbessert werden. Momentan liegt ein Konzept mit einer groben Verkehrsplanung vor. Der nächste Schritt ist eine konkrete Erschliessungsplanung. Im Rahmen dieser Planung werden alle Erteilte Baubewilligung Details für die Realisierung der vorgeschlageBauherrschaft Grundeigentümer: Richard und nen Variante abgeklärt. Der Kredit für diese Josef Stocker, Hohlenweg 38, Oeschgen; Pro- Erschliessungsplanung wird der Gemeindeverjektverfasserin: Beck Holzbau + Architektur sammlung vom 30. Juni unterbreitet. Zur NorAG, Eigasse 220, Schupfart; Bauobjekt: Parzel- derschliessung findet vorgängig der Gemeinle Nr. 843, Hohlenweg 39; Zone: Dorfkernzone deversammlung am Donnerstag, 23. März, 20

Frick

Gipf-Oberfrick

Oeschgen

Gipf-Oberfrick, eine Orientierungsversammlung statt. Dabei wird der Gemeinderat über den Zweck, die verschiedenen Varianten und die nun favorisierte Linienführung orientieren. Weil das Projekt an der Grenze zu Frick nicht endet (rückwärtige Erschliessung Bahnhof, Weiterführung Nordroute zum Böllikreisel), wird auch eine Vertretung des Gemeinderats Frick anwesend sein und kurz über die Planung auf Fricker Boden informieren. Zu dieser Orientierung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Baugesuche, öffentliche Auflage Folgende Baugesuche liegen vom 23.3. bis 24.4.2017 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick auf: • Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnergemeinde, Landstrasse 43, Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Fischer + Röthenmund AG, Dammstrasse 3, Frick; Bauprojekt: Neubau Wasserleitung Bleumatthalde-Bleumatthöhe; Ortslage: Parz. Nr. 584, Bleumatthalde, Gipf-Oberfrick. • Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnergemeinde, Landstrasse 43, Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Waldburger Ingenieure AG, Bleichemattstrasse 11, Aarau; Bauprojekt: Teilersatz Wasserleitung Bluemetweg; Ortslage: Parz. Nrn. 911, 962, Bluemetweg, Gipf-Oberfrick. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Bauverwaltung

Häckseldienst Am Montag, 3. April, findet wiederum eine von der Gemeinde organisierte Häckseltour statt. Anmeldungen nimmt die Gemeindekanzlei, Tel. 062 865 80 40, gerne entgegen. Der Häckseldienst kostet pro angebrochene Viertelstunde Fr. 30.-. Das Häckselgut ist auf 7.30 Uhr bereitzustellen und nach dem Häckseln selber zu verwerten.

Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Senioren-Träff am Freitag, 31. März, von 14 bis 16.30 Uhr, im Mehrzweckraum des Regos-­ Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein. Wir treffen uns zum Spiele machen, Jassen oder einfach zum gemütlichen Beisammensein. Weitere Daten: 26.5, 30.6, 29.9.

Kurzkurs: «Stunde der Gartenvögel» Lernen Sie die Vogelwelt in Ihrem Garten kennen! Der Kurs des Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick bietet Ihnen die Möglichkeit, sich ohne Vorkenntnisse und mit wenig Zeitaufwand mit den häufigsten Vogelarten im Siedlungsraum und ihrer Lebensweise vertraut zu machen. – Kursziel: Sie erkennen die häufig zu sehenden und hörenden Vögel im Siedlungsraum und könnten so an der Aktion «Stunde der Gartenvögel» des SVS/BirdLife Schweiz vom 5. bis 7. Mai teilnehmen. Die Kurs­teilnahme ist gratis (inkl. Materialkosten). Der Kurs besteht aus zwei Theorieanlässen, die jeweils ca. 2 Stunden dauern, und zwei darauf folgenden Exkursionen. Ein Feldstecher für die Exkursionen ist empfehlenswert. Theorie 1: Mittwoch, 19. April, 19.30 Uhr; Exkursion 1: Sonntag, 23. April, 7 Uhr (Gemeindeplatz) / Theorie 2: Mittwoch, 3. Mai, 19.30 Uhr; Exkursion 2: Sonntag, 7. Mai, 7 Uhr (Gemeindeplatz). Kursort: Regos Schulhaus, Gipf-Oberfrick. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt und wird nach Eingang der Anmeldung behandelt. Anmeldung bei: Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick, Walter Hohler, Gänsackerweg 22 (Tf. 079 364 89 30, Mail: walter.hohler@outlook.com).

Sonntag, 26. März offen 10.00 - 17.00 Uhr

Konzession für den Kaminfegerdienst

Die Bäumchen für die Palmen können am Mittwoch, 5. April, ab 14 Uhr beim Parkplatz Pfarreiheim gratis abgeholt werden. Wer Rat und Hilfe braucht oder einfach nur mit anderen gemeinsam Palmen bauen möchte, trifft sich am Samstag, 8. April, ab 13 Uhr beim Pfarreiheim. Es würde uns freuen, wenn dieser schöne Brauch auch weiterhin aufrechterhalten bleibt und in unserm Dorf eine stattliche Anzahl Palmen zu bewundern sind.

Wittnau Baubewilligung

Gemäss § 19 f. des aargauischen Brandschutzgesetzes vom 21.2.1989 und der aargauischen Kaminfegerverordnung vom 7.1.1991 ist in der Gemeinde Wölflinswil die Konzession für den Kaminfegerdienst per 1.1.2018 für die Amtsperiode 2018/21 neu zu erteilen: Die Bewerberinnen bzw. Bewerber haben sich auszuweisen über: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung; 2. einen guten Leumund; 3. den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung; 4. ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften. Bewerbungen mit den erforderlichen Unterlagen sind bis am 23. Juni (Poststempel) der Gemeinde Wölflinswil, Dorfplatz 354, 5063 Wölflinswil einzureichen.

Bäumchen für Palmsonntag

Bauherrschaft Grundeigentümer: Remo und Die Bäumchen für die Palmen können am MittManuela Husner, Hauptstrasse 22, Wittnau; woch, 5. April, ab 14.00 Uhr, beim Stöckli abProjektverfasser: Rolf Hassler, Bauplanung, geholt werden. Rütistrasse 1, Stein; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage; Ortslage: Parzelle 1530, Bündtenweg 26.

Rechnungsabschluss 2016 EG

Oberhof

Die Rechnung 2016 der Einwohnergemeinde Wittnau schliesst mit einem Ertragsüberschuss von CHF 255’973.07 ab. Das Ergebnis präsentiert sich rund Fr. 162’600 besser als budgetiert. Der Ertragsüberschuss wird ins Konzession für den Kaminfegerdienst Gemäss § 19 f. des aargauischen BrandschutzEigenkapital eingelegt. gesetzes vom 21.2.1989 und der aargauischen Rechnungsabschluss 2016 Spezial Kaminfegerverordnung vom 7.1.1991 ist in der Die Jahresrechnung 2016 der Wasserversor- Gemeinde Oberhof die Konzession für den Kagung schliesst mit einem Ertragsüberschuss minfegerdienst per 1.1.2018 für die Amtsperivon CHF 70’544 ab. Es wurden zwei Wasserlei- ode 2018/21 neu zu erteilen: Die Bewerberintungen für CHF 214’400 ersetzt (Investitions- nen bzw. Bewerber haben sich auszuweisen rechnung). Die Jahresrechnung 2016 der Ab- über: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössiwasserbeseitigung schliesst mit einem Er- sche Meisterprüfung; 2. einen guten Leumund; tragsüberschuss von CHF 11’822, die Jahres- 3. den Abschluss einer genügenden Berufsrechnung 2016 der Abfallbeseitigung mit ei- haftpflichtversicherung; 4. ausreichende nem Aufwandüberschuss von CHF 2091 und Kenntnisse der Brandschutzvorschriften. die Holzschnitzelheizung mit einem ErtragsBewerbungen mit den erforderlichen Unterlaüberschuss von CHF 1243 ab. gen sind bis am 23. Juni (Poststempel) der Gemeinde Oberhof, Dorfplatz 354, 5063 WölfRechnungsabschluss 2016 OG Die Abteilung «Allgemeine Verwaltung» linswil, einzureichen. schliesst mit einem Aufwandüberschuss von CHF 7140.85 ab. Dieser wird durch einen Zu- Bäumchen für Palmsonntag schuss aus der Waldwirtschaft ausgeglichen. Die Bäumchen für die Palmen können am MittDer Dividendenertrag der Raurica Wald AG woch, 5. April, ab 14 Uhr, beim Schulhaus Dorf Aktien beträgt CHF 907.50. Das gute Jahreser- abgeholt werden. gebnis 2016 des Forstbetriebs Thiersteinberg ergab erfreulicherweise einen Gewinnanteil für die Ortsbürgergemeinde Wittnau von CHF 37’118.15. Die Waldwirtschaft kann mit einem positiven Ergebnis von CHF 34’646.40 abschliessen. Der Überschuss wird in die Forst­ reserve eingelegt.

Herznach

Informationsveranstaltung Asylunterkunft Frick

Wölflinswil Baugesuch öffentliche Auflage Bauherrschaft Rolf Hochreuter, Altenberg 344, Wölflinswil; Projektverfasser Treier Holzbau AG, Mühlmet 177, Wölflinswil; Bauprojekt Sitzplatzüberdachung, Holzraum, Aussenisolation; Ortslage Parzelle 559, Altenberg 344, Landwirtschaftszone. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 24.3. bis 24.4.2017 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Eröffnung Frühjahrsausstellung

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Im April wird die kantonale Asylunterkunft auf dem A3-Werkhof in Frick in Betrieb genommen. Die Kontaktgruppe Asyl – eine kleine Gruppe von Freiwilligen – ist bestrebt, einen guten Kontakt zwischen den Asylsuchenden und der einheimischen Bevölkerung zu unterstützen und Beschäftigungsmöglichkeiten für die Asylsuchenden anzubieten. Die Kontaktgruppe Asyl sucht weitere Personen, die sich in irgendeiner Form (z. B. Freiwilligenarbeit, Natural- oder Geldspenden) engagieren möchten und veranstaltet am 5. April, 19 bis 21 Uhr im Rampartsaal der kath. Kirche in Frick, eine Informationsveranstaltung. An der Veranstaltung erhalten Interessierte Informationen zur Asylunterkunft und zur Freiwilligenarbeit und haben die Möglichkeit, sich für Freiwilligenangebote zu melden. Eingeladen sind alle interessierten Personen aus Frick aber auch aus anderen Gemeinden, die sich vorstellen können, sich in irgendeiner Form zu engagieren. Da in der Asylunterkunft ausschliesslich Männer untergebracht werden, sind insbesondere auch freiwillige Männer sehr willkommen.

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Spielabend 29. März Kennen Sie unseren Spielabend schon? Jassen und andere Gesellschaftsspiele in gemütlicher Runde in der Schmiedstube. Spielfreudige und solche die sich noch von Spielfreude anstecken lassen wollen, sind herzlich willkommen. Geniessen Sie einen heiteren und kurzweiligen Spielabend in lockerer Atmosphäre. Kulturund Freizeitkommission


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region oberes fricktal Zeihen Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode 2018/21 – Neuer Wahltermin Entgegen bisherigen Bekanntmachungen hat der Gemeinderat den Termin für die Gesamterneuerungswahlen für die vom Volk gewählten kommunalen Behörden und Kommissionen für die neue Amtsperiode 2018/21 auf den 24. Sept. (offizieller Abstimmungstermin) festgelegt. Beim zunächst vorgesehenen Datum vom 20. August wären die Anmeldefristen und Vorbereitungsarbeiten ungünstigerweise in die Sommerferien gefallen. Damit frühzeitig allfällige Nachfolgepersonen gesucht werden können, wurden die amtierenden Mitglieder des Gemeinderates, der Schulpflege, der Finanzkommission und die Stimmenzähler gebeten, bis zum 7. April mitzuteilen, ob sie sich für eine Wiederwahl zur Verfügung stellen oder Ende Jahr zurücktreten werden. Die Wahlvorschläge für sämtliche Wieder- und Neuzuwählenden sind bis zum 11. August (44 Tage vor dem Abstimmungssonntag) der Gemeindekanzlei einzureichen.

Einführung Defibrillator In den nächsten Tagen wird beim Eingang des Gemeindehauses ein Defibrillator installiert, der rund um die Uhr verfügbar sein wird. Der Samariterverein bietet am Samstag, 1. April, von 9 – 11 Uhr (kein Aprilscherz) vor Ort eine öffentliche Einführung an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich mit dem Defibrillator vertraut zu machen und anhand eines praktischen Fallbeispiels ein Kurztraining zu absolvieren.

Effingen Raiffeisenbank Region Frick Mitgliederversammlung in Effingen am Freitag, 24. März (mit der Frauenriege).

Ref. Kirchgemeinde Bözen Fiire mit de Chline am Samstag, 25. März.

Elfingen

glieder der Regionalen Steuerkommission BEEHZ Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei den Gemeindekanzleien Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen und Zeihen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen als Mitglied der Regionalen Steuerkommission oder als Ersatz-Mitglied der Regionalen Steuerkommission müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis Freitag, 7. April, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei der Wohngemeinde des Kandidaten/der Kandidatin eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30 a GPR).

Rebbauverein Kaisten

Einladung zum Fiire mit de Chliine in der ref. Kirche Bözen

Drohneneinsatz-Bewilligung erteilt

Hornussen

Kaisten

Gansingen

Einladung zur Generalversammlung am Mittwoch, 5. April, um 19 Uhr im Restaurant Sonne, Ittenthal. Vorstand

Kath. Pfarramt Kaisten Musikalischer Gottesdienst mit dem Akkordeon-­ Orchester Frick zum 300-Jahre-Kirchenjubiläum am Sonntag, 26. März, um 10 Uhr in der Kirche Kaisten. Spaghetti-Essen – Kommen Sie ab 11 Uhr in die Mehrzweckhalle in Kaisten und geniessen Sie feine Spaghetti mit verschiedenen Saucen, anschliessend Kaffee und Kuchen vom Buffet. Den Erlös werden wir wiederum Barbara Keller aus der Mission in Ecuador spenden.

Hundekontrolle / Hundetaxe 2017

Wieder ist ein Jahr vergangen und die Erhebung der Hundetaxe sowie die Nachführung der Hundekontrolle stehen an. Alle Hundehalter, welche neu einen Hund haben, werden gebeten, zwecks Registrierung des Hundes bis am Montag, 3. April, auf der Gemeindekanzlei vorbeizukommen. Mitzubringen ist der Heimtierausweis. Bis zu selbigem Datum sind auch Austragungen aus dem Hunderegister zu melden. Die Hundetaxe beträgt Fr. 120.- und wird im April in Rechnung gestellt.

Verbot zum Betreten von Wiesen und Äckern

Laufenburg das Bildfenster

an der Marktgasse 179 in 5080 Laufenburg e.soldati@bluewin.ch

KH Schmeisser «Menschenbild»

Ausstellung mit Malerei und Plastik 8. April bis 6. Mai 2017 Plattform mit Altstadtflair für Ausstellungen sehen – gesehen werden – im Bilde sein www.dasbildfenster.ch

Mettauertal

Das Betreten von Wiesen und Äckern ist während der Vegetationszeit, das heisst vom 1. April bis 31. Okt., verboten. Die Bevölkerung wird gebeten, diese Bestimmung zu beachten und auf Querfeldeintouren zu verzichten. Ebenfalls ist das freie Laufenlassen von Hunden, Geflügel oder Schafen auf fremdem Eigentum sowie das Reiten über offenes Gelände untersagt. Gemeindekanzlei

Leinenpflicht für Hunde

Während der Setzzeit und der Aufzucht der Rehkitze besteht nach der Jagdverordnung des Kantons Aargau eine Leinenpflicht für sämtliche Hundearten. Unter § 21 dieser Verordnung wird dies wie folgt umschrieben: «Hunde sind im Wald und am Waldrand vom 1. April bis 31. Juli an der Leine zu führen. In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. Für Jagdund Polizeihunde beim Einsatz und der Ausbildung gelten diese Einschränkungen nicht.» Gemeindekanzlei

Palmsonntag: Palmenstangen und Güpfli

Bei unserem Forstbetrieb können für den Palmsonntag ab Mittwoch, 5. April, Palmenstangen und Güpfli gratis bezogen werden. Sie Spielplatz/Begegnungsort Hottwil Beim Spielplatz/Begegnungsort Hottwil sind liegen beim Werkhof Gansingen zur Abholung die Arbeiten fortgeschritten. Am Samstag, 1. bereit. April, wird ein Einsatztag für die Bevölkerung organisiert (kein Aprilscherz). Treffpunkt ist um 8 Uhr bei der Turnhalle Hottwil. Es gibt verschiedene Aufgaben, welche von Eltern und Kindern gemeinsam ausgeführt werden können und im Anschluss wird ein Imbiss offeriert. Der Gemeinderat freut sich über eine grosse Neuregelung Brunnenmeister und Beteiligung.

Schwaderloch

Folgende Bewilligung für Drohneneinsatz wurAm Samstag, 25. März, um 10 Uhr laden wir de erteilt: • Universität Basel, Projekt Boden­ Gesamterneuerungswahl Reg. Steueralle Kinder bis zu 6 J. (natürlich auch deren äl- erosionskartierung, Drohneneinsatz Kulturkommission und Ersatz-Mitglied für die Amtsdauer 2018/21; Anmeldeverfahren tere Geschwister) mit ihren Eltern, Grossel- land Wil AG, während März/April 2017. tern, Gotte und Götti herzlich zum Fiire mit de Siehe unter Bözen. Chliine ein. In unserer halbstündigen Feier, Häckseldienst haben die Lebendigkeit und Spontanität der Am Freitag, 31. März, und Samstag, 1. April, Kinder ihren Raum. Ungezwungen singen und wird ein Häckseldienst durchgeführt. Die Kosbeten wir gemeinsam, hören einer Geschichte ten betragen pro Anmeldung pauschal Fr. 40.zu, staunen und feiern. Anschliessend, gemüt- zuzüglich Mehrwertsteuer und werden mit liches Beisammensein im Kirchgemeinde- Rechnung erhoben. Die Anmeldung für den haus. Wir freuen uns auf euch. Euer Fiire mit Häckseldienst hat an die Gemeindekanzlei de Chliine-Team Mettauertal zu erfolgen (gemeindekanzlei@ Sanierung Fussgängerbrücke beim Resmettauertal.ch oder Tf. 062 867 21 60). Es ist taurant Frohsinn – Brückensperrung zu beachten, dass das Häckselmaterial frei von An der Fussgängerbrücke beim Restaurant Steinen, Wurzeln, Metall und Kunststoff an eiFrohsinn sind gewisse Sanierungsarbeiten ner gut zugänglichen Stelle bereitgestellt wird notwendig. Der Regionale Unterhaltsbetrieb (Zufahrt mit Transporter möglich). wird diese Arbeiten voraussichtlich im VerlauAufhebung von Grabfeldern fe des Monates April 2017 vornehmen (wetterabhängig). Die Brücke wird während dieser Zeit Auf dem Friedhof Hottwil werden diverse GräGesamterneuerungswahl Reg. Steuerfür ca. 1 Woche gesperrt bleiben. ber, (Nr. 135 – 162) aufgehoben, bei welchen Bei Fragen steht Ihnen der Leiter des Regiona- kommission und Ersatz-Mitglied für die die Ruhezeit von mindestens 25 Jahren verstrilen Unterhaltsbetriebes, Herr Robert Studer Amtsdauer 2018/21; Anmeldeverfahren chen ist. Sofern die Grabsteine oder Pflanzen (Tf. 079 547 89 50) gerne zur Verfügung. Siehe unter Bözen. von den Angehörigen behalten werden möchten, sind diese Andenken vom 2. bis 15. Mai zu Gesamterneuerungswahl Reg. Steuerentfernen. Gräber, welche innerhalb der Räukommission und Ersatz-Mitglied für die mungsfrist unvollständig oder gar nicht wegAmtsdauer 2018/21; Anmeldeverfahren geräumt wurden, beseitigen die Mitarbeiter Zum jetzigen Zeitpunkt ist bekannt, dass Herr des Gemeindewerkes. Die Kosten werden mit Walter Fuchs, Elfingen nach langjähriges MitRechnung erhoben. glied der Regionalen Steuerkommission nicht Jurapark Aargau mehr zur Wahl der neuen Amtsperiode antreFeldschützengesellschaft Kaisten ten wird. Im Monat April bietet der Jurapark Aargau wieAm 21. Mai findet die Gesamterneuerungs- Es kann ab sofort wieder trainiert werden: Frei- der viele spannende Veranstaltungen und Exwahl für die Amtsdauer 2018/21 folgender tag, 24. März, von 17.30 bis 19.30 Uhr. Eine kursionen an. Das gesamte Angebot befindet Kommission statt: • 3 Mitglieder der Regiona- gute Gelegenheit, sein Gewehr für kommende sich im Veranstaltungskalender auf der Interlen Steuerkommission BEEHZ • 1 Ersatz-Mit- Schiessanlässe einzustellen. netseite (www.jurapark-aargau.ch).

Bözen

fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Stellvertretung

Der Gemeinderat hat beschlossen, das Amt des Brunnenmeisters und die Stellvertreterregelung neu zu organisieren. Deshalb werden die bisherigen Amtsinhaber, Brunnenmeister Josef Disler und Brunnenmeister-Stellvertreter Albert Knecht, per 31. März aus ihren Ämtern verabschiedet. Der Gemeinderat Schwaderloch dankt Josef Disler und Albert Knecht für die langjährige, engagierte Mitarbeit und wünscht ihnen noch viele interessante Stunden, viel Zeit für Neues und alles Gute. Die offizielle Verabschiedung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Neuer Brunnenmeister

Der Gemeinderat Schwaderloch hat Silvan Schenk aus Schwaderloch per 1. April als neuen Brunnenmeister gewählt. Der Gemeinderat freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Silvan Schenk bei der neuen Tätigkeit viel Erfolg und Zufriedenheit. Silvan Schenk ist unter Tf. 076 331 53 26 erreichbar.

Neuregelung Brunnenmeister-­ Stellvertretung

Der Gemeinderat Schwaderloch hat entschieden, die Stellvertreterreglung des Brunnenmeisters neu festzulegen. Ab. 1. April wird die Stellvertretung des Brunnenmeisters durch die Gemeinde Leibstadt sichergestellt.

Erreichbarkeit Klärwärter

Klärwärter Peter Näf ist ab sofort unter Tf. 076 443 53 26 erreichbar.

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

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Ozouri, der kleine Schimpansen-Junge (pd) Am 2. Februar wurde im Zoo Basel Ozouri geboren. Der Schimpansen-Junge ist der Sohn von Fifi. Für die Mutter ist es ihr erstes Kind, trotz ihrer Unerfahrenheit betreut sie es aber vorbildlich. Eng hält sie es am Körper und der hungrige Kleine trinkt mit gutem Appetit. Wie oft bei Geburten zeigt die ganze Gruppe freundliches Interesse am Neugeborenen. Jede und jeder sucht auf seine eigene Art die Nähe zur Mutter, um einen genaueren Blick zu erhaschen. Fifi bleibt aber vorsichtig. Sie hält vor allem die etwas aufdringlichen Schimpansenjungs fern, während die jungen Weibchen näher kommen dürfen. Wenn ihr die Aufmerksamkeit zu viel wird, versteckt sie sich mit ihrem Kind ein Weilchen. Fifi zeigt sich aber auch entdeckungsfreudig: Mutter und Kind haben erste Ausflüge auf die Aussenanlage gemacht. Bis Ozouri etwas selbständiger ist, wird es wie bei Menschenaffen üblich noch dauern. Die ersten drei Monate seines Lebens wird er am Körper seiner Mutter verbringen und dann erst allmählich die Umgebung erkunden. Wer Ozouris Vater ist, ist noch nicht ganz sicher bekannt. Wahrscheinlich ist es Kume (14), der zusammen mit Kitoko (24) und Fifi (24) im September 2013 in den Zoo Basel kam. Foto: Zoo Basel

Aargau Keine Zulassungen mehr für ausländische Ärzte Kanton Aargau setzt Zulassungsbeschränkung durch (pd) Wer nicht über eine Medizinausbildung in der Schweiz verfügt oder mindestens drei Jahre in der Schweiz als Ärztin oder Arzt an einer anerkannten Weiterbildungsstätte tätig war, erhält neu keine Zulassung zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung mehr. Der Bund beschränkt die Zulassung von Ärztinnen und Ärzten zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Die Kantone dürfen Ausnahmeregelungen treffen. Davon hat der Kanton Aargau bisher Gebrauch gemacht. Solche Ausnahmen soll es nun nicht mehr geben, und die Zulassungsbeschränkung für ausländische Ärztinnen und Ärzte wird im Kanton Aargau per sofort vollständig umgesetzt. Neubeurteilung der Situation Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass bei ausländischen Ärztinnen und Ärzten, welche direkt in die Schweiz einreisen beziehungsweise ohne Kenntnis der schweizerischen Verhältnisse ihre Tätigkeit aufnehmen, ein Qualitäts- und Erfahrungsproblem bestehen kann. Unter dem Aspekt der Qualitätsorientierung hat das Departement Gesundheit und Soziales zusammen mit dem Aargauischen Ärzteverband eine Neubeurteilung vorgenommen und die Zulassungsbeschränkung eingeführt. Laufende Verfahren nicht betroffen Wer über ein hängiges Gesuch verfügt, wird die Zulassung wie bis anhin erhalten. Ebenso nicht betroffen von der Zu-lassungsbeschränkung sind Spitalärztinnen und Spitalärzte, welche dieser nicht unterliegen.


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fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Erfolgreiches Konzert der MG Oeschgen (eing.) Die Musikgesellschaft Oeschgen gab vor zahlreichem Publikum aus dem Dorf, aber auch hochkarätiger Promi­ nenz und vielen Delegationen befreunde­ ter Vereine aus der Umgebung, ihr Jah­ reskonzert. Die Turnhalle füllte sich am Samstagabend bis auf den letzten Platz mit Blasmusikfreunden, zur Freude der Organisatoren, die auf diesem Weg den Besuchern herzlich danken. Zum Auftakt bewiesen die Jungbläser des «Brass-Teams» unter der Leitung ihres Lehrers Martin Hürzeler ihr beachtliches Können. Mit klassischer Musik, einem Duett und bekannten Melodien aus der Fachwelt erspielten sie sich verdienten Applaus. Alsdann spielten die Team-Bläser zusam­ men mit dem Verein neue Arrangements von moderner Musik, nun geleitet von Ehrendirigent Herbert Weiss: «Set Fire to the Rain» von Adele und das Hauptthema des Films «Shaft». Vor der Pause hatten die «Bonsais» (die junge Garde der Musikschüler) ihren Auf­ tritt. Je eine Oboen- und eine KlarinettenSpielerin sorgten hier für ein neuartiges Klangbild. Auch diese Formation wurde mit herzlichem Applaus belohnt. Viel Abwechslung bot der zweite Kon­ zertteil. Nach einer Bearbeitung von The­ men aus dem James-Bond-Film «Casino Royale» spielte Stefan Lauber sehr ein­ fühlsam das Cornet-Solo «Moments». Es folgte ein Arrangement der bekanntes­ ten Lieder von Joe Cocker. Eine ganz an­ dere Stilrichtung zeigten darauf Thomas Bur (Flügelhorn), Silvan Hürzeler (Eupho­ nium) und Viktor Hürzeler (Es-Tuba) mit der Polka «Ein fideles Trio». Zum Schluss des offiziellen Teils war eine Adaption der Titelmelodie aus der Fernsehserie «The Simpsons» zu hören. Aber ohne zwei Zu­ gaben entliess das applausfreudige Pub­ likum die Musikanten nicht. Speziell der Marsch «Furchtlos und treu» wurde fre­ netisch herausgeklatscht. Interessant zu wissen: Sämtliche Konzertstücke waren gespendet worden – auch hierfür ein gro­ sses Dankeschön. Die Präsidentin, Monika Bur, darf sich im Juni am Musiktag in Wittnau für 35 Jahre Aktiv-Musikantin die Veteranen-Medaille des Eidgenössischen Musikverbandes anstecken lassen. Vizepräsident Stefan Lauber liess ihre grossen Verdienste für den Verein Revue passieren und über­ reichte ihr zum Dank einen Gutschein für sich und ihren Gatten für einen Konzert­ besuch im KKL Luzern. Das Publikum wie auch die Musikanten waren durchwegs zufrieden mit dem ge­ lungenen Konzertabend, der schliesslich erst in den frühen Morgenstunden in der Bar seinen Abschluss fand.

fricktal

Gemeinde Mettauertal in Bewegung Projekte zur Stärkung der Infrastruktur und Gesamterneuerungswahlen der Behörden Die Gemeinde Mettauertal ist in Bewegung. Einige Projekte zur Stärkung der Infrastruktur stehen an, bei einer Einrichtung – der Postfiliale – ist die Zukunft offen. Klar ist hingegen, dass Gemeindepräsident Peter Weber wieder kandidieren wird. PETER SCHÜTZ Peter Weber hat noch nicht genug. Ob­ wohl seit bald 16 Jahren und somit vier Legislaturperioden im Amt, will er an den Gesamterneuerungswahlen am 20. Au­ gust wieder kandidieren. Dies gab er am Montag an einer Pressekonferenz im Ver­ waltungszentrum Mettauertal in Mettau bekannt. Weber (58) war zuerst von 2004 an Gemeindeammann von Wil, seit 2010 ist er als Gemeindepräsident von Met­ tauer­ tal tätig. Allerdings: Weber lässt offen, ob er – falls er wiedergewählt wird – «die gesamte Legislaturperiode durch­ zieht.» Weber weiter: «Es ist nicht so, dass ich amtsmüde bin. Aber nach einer gewissen Zeit kann es gut sein, wenn neue Gesichter kommen.» Einen guten Grund zum Aufhören hat er im Blick: «Wenn die Finanzen im Lot sind», so We­ ber. Für Vizepräsident Robert Keller gibt es hingegen keine Option: Er wird im Au­ gust definitiv nicht mehr zur Wahl antre­ ten. Zu Kellers Ressorts gehören unter anderem das Bauwesen, die Raum- und Regionalplanung. Darin habe er Zeichen gesetzt und sich als verlässlichen Part­ ner erwiesen, betonte Weber, und: «Ro­

«Es ist nicht so, dass ich amtsmüde bin. Aber nach einer gewissen Zeit kann es gut sein, wenn neue Gesichter kommen»: Peter Weber, Gemeindepräsident Mettauertal (links), im Bild mit Gemeindeschreiber Florian Wunderlin Foto: Peter Schütz

bert Keller hat sehr viel für die Gemeinde getan.» Deshalb will er Keller nicht ein­ fach so ziehen lassen. Für den 15. No­ vember ist eine offizielle Verabschiedung mit einer Überraschung geplant. Immer­ hin: Ganz von der Bildfläche verschwin­ den wird Robert Keller nicht. Denn es ist

vorgesehen, dass er ein Beratungsman­ dat in der Bauverwaltung übernimmt. Grundsätzlich will Peter Weber an der bisherigen Konstellation mit sieben Mit­ gliedern im Gemeinderat festhalten. «Fünf würden genügen», so Weber, «aber die Wahrscheinlichkeit, dass dann alle Ortsteile der Gemeinde vertreten sind, ist geringer.» Schon bald wird Wil keinen Vertreter haben, weil Weber von dort nach Mettau ziehen wird. Was die Gemeinde derzeit am intensivs­ ten beschäftigt, ist die Zukunft der Post­ filiale in Mettau. Die Post hat deren Schliessung bereits angekündigt, sich jedoch zu Gesprächen über andere Mög­ lichkeiten bereit erklärt. Eine Alternative könnte laut Weber so aussehen: Aus der Filiale wird eine Postagentur in Kombina­ tion mit einem Bistro oder Café. Dafür gibt es zurzeit Interessenten aus der Gastrobranche, aber, so Weber: «Ent­ schieden ist noch nichts.» Bis in vier Wo­ chen erhofft er Klarheit. Die braucht er, um konkret planen zu können, wie die der Gemeinde Mettauertal gehörende, rund 200 Quadratmeter grosse Räumlichkeit umgebaut wird – ob als Café oder, falls es

nicht klappen sollte, als Wohnung. Das letzte Wort über Umbau und Kosten hat dann die Gemeindeversammlung. Unklar ist auch, ob die Post mit einer Agentur in Mettau einverstanden ist. In der Gemeinde Mettauertal stehen noch andere Projekte an: Zum Beispiel die Einführung von schulergänzenden Ta­ gesstrukturen (die Projektgruppe wird von Gemeinderätin Vreny Schmid gelei­ tet), die Sanierung der Turnhalle Mettau, die Sanierung dreier belasteter Standor­ te (Deponien), der behindertengerechte Ausbau der Bushaltestelle in Etzgen, die Projektierung der Spielplätze in Etzgen und Wil sowie der Neubau eines Trink­ wasserreservoirs. Die Spielplätze in Mettau und Hottwil sind fertig, deren Einweihungstermin ist noch offen. Hinter allen Vorhaben steht eine solide Haus­ haltsführung. Zur Rechnung 2016 erklär­ te Peter Weber: «Wir haben das Budget genau eingehalten.» In den Bereichen Wasser und Abwasser hat die Gemeinde die Schulden seit 2010 kontinuierlich ge­ senkt, die Steuereinnahmen sind seit 2014 bei 4,7 Millionen Franken pro Jahr konstant geblieben.

Die Post will ihre Filiale in Mettau schliessen – ob daraus eine Agentur mit Café Foto: Peter Schütz oder Bistro wird, ist offen

Generalversammlung Zahlreiche Anlässe und viel Arbeit KulturWerk-Stadt Sulz (eing.) Zur 8. Generalversammlung des Verein KulturWerk-Stadt durfte der Vor­ stand total 40 Mitglieder begrüssen. Im Zentrum der Versammlung stand für ein­ mal die Verdankung der zahlreichen Ar­ beitseinsätze. Die Zahl der Mitglieder blieb in den letz­ ten Jahren stabil. So standen sich auch an dieser GV zwei Austritte und drei Neu­ eintritte gegenüber. Total darf der Verein aktuell auf 108, meist aktive, Mitglieder zählen. Wie schon letztes Jahr durfte Kassiererin Marianne Schraner auch heuer einen sehr positiven Jahresab­ schluss präsentieren. Die Gründe dafür liegen in den zahl- und erfolgreichen Ak­ tivitäten des Vereines. Schlussendlich trugen sämtliche Fachgruppen einen schönen Teil zum Gewinn bei. Der Vor­ stand sieht auch für das Budget 2017 einen positiven Abschluss vor. Zahlreiche Anlässe = viel Arbeit

werden den Besuchern Frühstück, Nag­ lerzvieri, Apéros und vieles mehr ange­ boten. So schön die Ergebnisse auch sind, sie erfordern einen hohen Einsatz der einzelnen Teams. Ihre Jahresberichte widmeten die Verantwortlichen Bruno Schraner (Nagler- und Brotbackteam) so­ wie Ewald Kalt (Stricken) denn auch dem Dank an alle Beteiligten. Unter demselben Motto ehrte Präsident Reto Weiss auch zwei Damen der ersten Vereins-Stunde. Mit Angie Weber darf man auf ein äusserst initiatives und kre­ atives Mitglied zählen. Sie ist seit der Gründungsversammlung Mitglied im Vor­ stand, von der ersten Stunde an bei den Strickerinnen mit dabei und Mitinitiantin des Backteams. Ebenfalls mit ungebro­ chenem Elan war und ist Margrit Obrist massgebend am Aufbau der Stricker­ gruppe beteiligt. Beide erhielten ein kleines Dankeschön für ihren enormen Einsatz.

Klares Votum zum Was in den letzten Jahren aufgebaut wur­ Ausbau de, scheint Früchte zu tragen. An den 29 Aufgrund der immer Präsentationen sowie vier Ausseneinsät­ grösser werdenden zen mit der fahrbaren Nagelschmitte Besuchergruppen durfte man insgesamt über 2000 Besu­ aber auch der zahl­ cher begrüssen. Dabei wachsen tenden­ reichen Exponate ziell sowohl Gruppengrössen wie auch hat der Vorstand in die Komplexität der Anlässe. Auf Wunsch den letzten einein­

halb Jahren den Ausbau der Räumlichkei­ ten geprüft. Nachdem nun mehr als zwei Drittel der Ausbaukosten gesprochen sind, möchte der Vorstand auch von der Generalversammlung das offizielle «Okay» für den Projektstart. Diesem Wunsch entsprach die Versammlung fast einstimmig. Reto Weiss betont jedoch, dass sicherlich keine Gelder ausgegeben werden, die nicht vorhanden sind. Ebenfalls auf guten Wege ist die Neuauf­ lage der Wanderkarte «Rund um Sulz». Ewald Kalt zeigte den aktuellen Stand auf. In zeitaufwändiger Arbeit entstand eine Karte, welche nun eher eine Freizeit­ karte für das obere Fricktal sein wird. Auch hier ist man mit der Finanzierung auf gutem Wege. Foto: zVg

Spielplatz Mettau bald vollendet (jwh) Am vorletzten Samstag hat die Ge­ meinde Mettau die Bevölkerung zur Mit­ hilfe beim Spiel- und Begegnungsplatz bei der Turnhalle in Mettau eingeladen. Unter der Leitung von Michael Waldbur­ ger, Waldburger Bau GmbH, Hottwil, leg­ ten freiwillige Helfer der Feuerwehr eine Prügeltreppe über den grossen Erdhau­ fen zum Start der Rutschbahn an. Eltern schichteten Äste auf für die als Abgren­ zung zum Sportplatz dienende Hecke und die Kinder transportierten mit gros­ sem Eifer Holzschnitzel in die Erdhütten­ eingänge. Auch der bestehende Tisch­ tennistisch und zwei Bänke wurden an einen neuen Standort transportiert.

So sah man dann trotz der Arbeit an die­ sem herrlichen Frühlingsmorgen nur zu­ friedene Gesichter. Gemeinderat Matthi­ as Keller zeigte sich ebenfalls erfreut über den Einsatz und lud die Beteiligten zum Znüni und Zmittag ein. «Wir werden nun in den nächsten Tagen noch drei Linden und verschiedene Bü­ sche pflanzen, die Rutschbahn und die Schaukel montieren, den Sandkasten und den Grillplatz fertig stellen, sodass der Spielplatz im April eingeweiht wer­ den kann», meinte Michael Waldburger zu den noch ausstehenden Arbeiten. Das Forstamt wird zu guter Letzt noch ein Blockhaus errichten.


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fricktal

fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Zukünftige Fischer auf der Schulbank

Hinweis

Ohne Sachkundenachweis gibt es keine Fischerkarte (dd) Die Fischerzunft Laufenburg und der Fischereiverein Kaisten organisieren regelmässig Kurse für den Fischernachwuchs. Mit grösstem Interesse folgten an diesem Samstagmorgen im Laufenburger Restaurant «Warteck» 24 Personen den Ausführungen von Kursleiter Domenico Cerlito.

Wohnideen aus Brugg Frühlingsfest bei Möbel Meier (pd) Der Frühling zieht ein und das Möbelhaus Meier in Brugg präsentiert von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. März, die grosse Frühjahrs-Möbelschau mit den neusten Wohnideen. «50 Jahre Mehrwert» Dieses Jahr feiert Möbel Meier das 50-jährige Bestehen und freut sich, in Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten unter dem Label «50 Jahre Mehrwert» die Jubiläumskollektion zu präsentieren. Dabei handelt es sich um speziell ausgewählte Produkte, die zu einem besonderen Vorzugspreis angeboten werden. Ob ein neues Esszimmer, Polstergarnituren mit Relax-Funktionen oder BoxspringSchlafkomfort gefragt sind, Möbel Meier bietet auf 3500 m2 Ausstellfläche alles fürs schöner Wohnen, Essen und Schlafen.

Das Altersspektrum der Teilnehmenden ist recht weit und reicht vom Oberstufenschüler bis hin zu älteren Damen und Herren. Sie alle haben das gleiche Interesse: Aus dem ganzen Kanton sind sie angereist, um den sogenannten Sachkunde-Nachweis (SaNa) zu erlangen. Ein solcher Nachweis ist nötig, damit man die Familien Kamber und ihre Mitarbeite- eine Fischereikarte erwerben kann, die rinnen und Mitarbeiter zählt eine perfek- dann das Fischen erlaubt. te Lieferung und Montage der Lieblingsstücke durch die eigenen kompetenten Theorie und Praxis Monteure zu den Stärken des Familien- Ulrich Germann, Präsident des Fischereibetriebs. verein Kaisten, erzählt, dass der Kurs Mit viel Herzblut steht das ganze Möbel- rund sechs Stunden dauere. Anschlies­ Meier-Team für die Kundschaft und ihre send haben die Teilnehmenden eine Wünsche bereit. schriftliche Prüfung abzulegen, wo sie ausweisen müssen, dass sie den Stoff beherrschen. Mit Hilfe eines speziellen Lernmittels haben sich die zukünftigen Fischerinnen und Fischer auf den heutigen Kurstag vorbereitet. Gelehrt wird nebst vielen Details zum Fischen insbesondere auch grundsätzliches Wissen über den Lebensraum Wasser und vor allem auch die gesetzlichen Grundlagen. Dazu Germann: «Wir wollen Fischerinnen Öffnungszeiten und Fischer, die sich gegenüber der NaEröffnung Frühlingsschau: Donnerstag 9 tur anständig verhalten.» bis 12 und 13.30 bis 20 Uhr; Freitag 9 bis 12 und 13.30 bis 18.30 Uhr; Samstag 10 Heiss begehrte Nachweise bis 17 Uhr; Sonntag 10 bis 17 Uhr bei Möbel Meier AG, Wildischachenstrasse 26, Ebenfalls als Instruktor zugegen war Brugg, Tel. 056 441 41 23.

Auf in den Wildischachen zum Frühlingsfest Die Frühjahrsschau findet von Donnerstag, 23. März, bis und mit Sonntag, 26. März , statt. Kunden profitieren während dieser Tage von Zusatzrabatten und den speziellen Jubiläumsmodellen mit einmaligem Preisvorteil.

Service total mit persönlichem Einsatz Nebst der freundlichen Beratung durch www.moebel-meier-brugg.ch

Wechsel im Vorstand und sieben neue Vereinsmitglieder Feuerwehrverein Laufenburg (eing.) Am Freitag, 10. März, fand in der Taverne zum Schiff in Laufenburg die 9. Generalversammlung des Feuerwehrverein Laufenburg statt. Präsident Michael Bühler konnte auf ein mit verschiedenen Aktivitäten gespicktes Vereinsjahr zurückblicken. Neben vereinsinternen Anlässen konnte der Verein auch die Bewirtung an verschiedenen Feuerwehranlässen übernehmen. Ein Highlight war die Besichtigung des AAA Rettungshelikopters Lions 1 im Birrfeld, welche mit dem traditionellen Fonduehock abgerundet wurde. Das Traktandum Mutationen war dieses Jahr ein grösseres Kapitel. So wurden sieben Neumitglieder in den Verein aufgenommen. Aus dem Vorstand verabschieden

durfte der Präsident den ehemaligen Kommandanten der Feuerwehr Laufenburg, Patrik Weber, welcher sein Amt Anfangs 2017 an Dominik Vogel übergeben hat. Ebenfalls verabschiedet wurde André Hinden, der sein Amt nun an Nico Pfoth übergibt. Beide Mitglieder waren seit der Gründung des Vereins im Jahr 2009 im Vorstand. Nach der Generalversammlung konnten die Mitglieder bei einem gemütlichen Nachtessen den Abend ausklingen lassen. Den Feuerwehrverein bilden aktive und ehemalige Mitglieder der Feuerwehr Laufenburg/Schweiz und Laufenburg/Baden. Unser Bild: Der ehemalige und aktuelle Vorstand des Feuerwehrverein Laufenburg (von links): Dominik Vogel (neuer Kommandant FWL), Patrik Weber (ehemaliger Kommandant FWL), Andreas Weber, Michael Bühler, Remo Müller, Marcel Meier, Andre Hinden (ehemaliger Materialwart) und Nico Pfoth (neuer Materialwart). Foto: zVg

Martin Berner. Er ist Vorstandsmitglied und SaNa-Koordinator beim Aargauischen Fischereiverband (AFV). Der AFV hat vom Kanton einen Leistungsauftrag zur Durchführung und Überwachung der Kurse. Die örtlichen Vereine treten dabei lediglich als Organisatoren auf. «Finanziert werden die Kurse durch Beiträge der Teilnehmenden», ergänzt Berner. «Wir reichen die Prüfungsergebnisse dem gesamtschweizerisch tätigen ‹Netzwerk Anglerausbildung› ein. Dieses stellt bei bestandener Prüfung die begehrten SaNa-Ausweise aus. Diese wiederum werden benötigt zum Erwerb der Fischereijahreskarte bei einem Fischereiverein, einem einzelnen Pächter oder der

Freianglerkarte direkt beim Kanton», berichtet Berner. Letztere erlaube freilich das Fischen nur mittels eingeschränkter Rahmenbedingungen. An diesem Samstag wurde jedoch nicht nur trockene Theorie geboten. Anhand einer, wohlgemerkt nicht mehr lebenden, Forelle, wird das korrekte, gesetzlich vorgeschriebene Töten des Fisches erklärt. Kursleiter Domenico Cerlito zeigte dann das Schuppen und Ausnehmen des Fisches. Unter tatkräftiger Mithilfe des erfahrenen Fredi Künzli, Zunftmeister aus Laufenburg, wurde abschliessend das saubere Filetieren demonstriert. Und nicht zuletzt gab es noch ein paar praktische Hinweise für die Zubereitung in der Pfanne oder auf dem Grill.

Generalversammlungen Vielfältiges Arbeitsprogramm bewältigt

Generalversammlung

Der Laufenburger Zunftmeister Fredi Künzli zeigt das fachgerechte Filetieren. Links Foto: Dieter Deiss im Bild der Kursinstruktor Domenico Cerlito

Bewohnerverein Altstadt Laufenburg (eing.) Am Sonntag, 12. März, führte der Bewohnerverein Altstadt Laufenburg seine diesjährige Generalversammlung in der Kunstwerkstatt in Laufenburg durch.15 Vorstands- und Vereinsmitglieder trafen sich, um das Vereinsjahr 2016 abzuschliessen und die Aktivitäten für das laufende Jahr zu diskutieren. Der Bewohnerverein Altstadt hat auch im Jahr 2016 ein vielfältiges Arbeitsprogramm rund um das Leben, Wohnen und Arbeiten in der Laufenburger Altstadt bewältigt. Mitglieder des Bewohnervereins waren in Kommissionen und Arbeitsgruppen der Gemeinde aktiv: Forum Altstadt, Belebung Altstadtschaufenster, Gesamtrevision Nutzungsplanung, Investitionskonzept Altstadt/Dorfkernzone Sulz, Zentrum Hinterer Wasen, Fachkommission Stadtgestaltung, um nur einige Projekte zu nennen.

Vorstand wieder komplett Frauenbund Zeihen (eing.) Nach einem feinen Spaghettiplausch aus der «Rössli»-Küche konnte Co-Präsidentin Jeannine Menet rund 50 Mitglieder und Gäste zur 68. Generalversammlung willkommen heissen. Ganz dem Dekorationsmotto angepasst, stimmte Diakon Andreas Wieland die Anwesenden mit Gedanken über die Bedeutung von Zwiebeln in den Abend ein. Nach Genehmigung und Verdankung des Protokolls wurden die verschiedenen Jahresberichte verlesen. Wiederum umrahmt von Fotos des vergangenen Jahres. Die Jahresrechnung wurde von Simone Riner vorgestellt, da sich die Kassiererin im wohlverdienten Mutterschaftsurlaub befindet. Zu erwähnen gilt sicher die Spende von 2500 Franken für das Jahresprojekt «mutperlen.ch». Es bleibt zu hoffen, dass das diesjährige Projekt «carton du coeur» ebenfalls so grosszügig unterstützt werden kann. Neben sieben Austitten konnten ein Neueintritt und fünf «Schnupperlinge» begrüsst werden. Den beiden Verstorbenen wurde in einer Schweigeminute die letzte Ehre erwiesen.

be hat, die Anliegen der Altstadtbewohner beider Laufenburg zu thematisieren und konstruktiv zur weiteren Entwicklung der Altstadt als Wohnstadt beizutragen. Von besonderer Bedeutung ist dabei eine engere Zusammenarbeit mit dem Forum Altstadt, einem Gremium der Gemeinde. Konkrete Themen von gemeinsamem Interesse sind bereits skizziert. Für die Bewältigung dieser Aufgaben wird der Bewohnerverein zusätzliche Arbeitsgruppen einsetzen.

Aber auch die Weiterbildung und das Gesellige kamen nicht zu kurz. Monatlich trafen sich die interessierten Vereinsmitglieder zu Aussprache und gemütlichem Hock. Das traditionelle Sommerfest Ende Juni für die Bewohner beider Laufenburg lockte trotz unsicheren Wetterverhältnissen eine stattliche Anzahl Altstadtbewohnende in die Badstube. Für seine Mitglieder organisierte der Bewohnerverein auch einen Besuch in Rheinfelden, wo unter kundiger Leitung das Thema «Wakkerpreise im Vergleich: Laufenburg 1985 – Rheinfelden 2016» bearbeitet wurde. Dass auch zwei Laufenburger Stadträte die Delegation des Bewohnervereins ergänzten, wertete diese erkenntnisreiche Veranstaltung zusätzlich auf. Ein Stadtrundgang durch die badische Schwesterstadt Laufenburg förderte Neues und Erstaunliches über unsere direkten Nachbarn zutage. In einer intensiven Diskussion über die Projekte und Ziele für das Vereinsjahr 2017 brachten die Anwesenden ihre Vorstellungen ein. Man war sich einig, dass der Verein auch weiterhin die Kernaufga-

Der Bewohnerverein steht allen Einwohnern von Laufenburg beidseits des Rheins offen, die sich für die Gestaltung der Altstadt interessieren. Der Verein wurde 2005 gegründet und hat rund 40 Mitglieder. Die Mitglieder treffen sich jeden 12. des Monats zu einem zwanglosen Gedankenaustausch in wechselnden Gaststätten der Altstadt von Laufenburg. Der Treffpunkt wird jeweils in den Gemeinde- und Vereinsmitteilungen angekündigt. Mehr Infos auf www.bewohnerverein.com

Auf diese GV hin hatte der Frauenbund gerade zwei Abgänge aus dem Vorstand zu verzeichnen. So wurden die beiden Mitglieder, Simone Riner-Fedier und Pia Bürgi, offiziell verabschiedet und es wurde ihnen für ihren tollen Einsatz gedankt. Nachdem die eine Lücke bereits per letzte GV besetzt werden konnte, fehlte noch ein Mitglied. Die Mitglieder hätten alle nicht gedacht, dass sie so spontan fündig werden sollten. Mit einem grossen Ap-

plaus wurde Heidi Schwab als neues Vorstandsmitglied gewählt. Das abwechslungsreiche Jahresprogramm wurde von Theres Pietsch und Carolin Bussinger vorgestellt. Danach dankte Jeannine allen Helferinnen für ihren unermüdlichen Einsatz mit einer Muttertags-Fonds-Karte und Samen der Kapuzinerkresse. Mit dem traditionellen Mohrenkopflotto klang der schöne Abend aus. Foto: zVg


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Erstmals seit über 20 Jahren ein Defizit Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde Frick mit Verlust (mw) Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde Frick weist erstmals seit über 20 Jahren einen Aufwandüberschuss aus. Konkret beträgt der Verlust 899 800 Franken. Grund dafür ist ein Einbruch bei den Gewinnsteuern juristischer Personen, welche auf einen Teil-Wegzug einer grossen Unternehmung zurückzuführen ist. Die Rechnung zeigt jedoch auch positive Entwicklungen auf. So liegt der Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuern mit 11,765 Mio. Franken rund 377 000 Zusammen mit Gfr Reto Stettler untersuchten die Schüler die verschiedenen Perspektiven rund um einen LKW (Bild links). Franken über dem Budget. Die budgetierLorena Mulazzo vom TCS, Sektion Aargau, passt einen Velohelm richtig an (Bild rechts) Fotos: Charlotte Fröse ten Quellensteuererträge wurden mit 780 000 Franken exakt erreicht.

Aktion «Helm» und «toter Winkel» Polizei Oberes Fricktal an der Schule Burgmatt in Laufenburg (loe) Wie ist das mit dem «toten Winkel»? Wie fahre ich sicher über einen Kreisverkehr? Ist mein Velohelm noch in Ordnung und sitzt er richtig? Diese Themen beschäftigten am letzten Freitag die Schüler der 4. und 5. Klassen der Schule Burgmatt in Laufenburg. Die Polizei Oberes Fricktal führte in Zusammenarbeit mit der TCS, Sektion Aargau, an der Schule die jährliche Aktion «Helm» durch. Der «tote Winkel» bei Lastwagen stellt eine besondere Gefahr für Fussgänger und Velofahrer dar. Mit der Aktion auf dem Schulhof möchten die Verkehrsinstruktoren der Polizei Oberes Fricktal den Kindern diese Situation einmal aus einer ganz anderen Sicht, nämlich der des Chauffeurs, bewusst machen, erklärte Wachtmeister Nicole Holliger, die die Aktion, welche auch an anderen Schulen durchgeführt wird, auf dem Schulhof vom Laufenburger Schulhaus Burgmatt leitete. Schulleiterin Simone Ackle-Lüchinger betonte am Aktionstag gegenüber der Presse: «Das ist ein ganz aussergewöhnliches Angebot.» Die Kinder könnten live erleben und selber erfahren,

wie das mit dem «toten Winkel» sei. Das nem Modell-Kreisverkehr bei Gfr Rafael sei etwas ganz anderes als es aus einem Müller kennen. Auch dabei erfuhren die Büchlein zu erfahren, erläuterte sie. Schüler, dass der «tote Winkel» oft dazu führt, als Velofahrer übersehen zu werAus einer anderen Position den. Mit grossem Eifer waren die Schüler bei der Sache. Konnten sie doch unter ande- Sitzt der Velohelm richtig? rem für einmal selber hinter das Steuer Der Helm auf dem Kopf schützt den vereines grossen LKWs sitzen und hautnah wundbarsten Punkt und das wertvollste erfahren, wie das ist mit dem «toten Win- Teil unseres Körpers. Das hat sich zwikel». Greifbar und erfahrbar wurde für schenzeitlich, zumindest bei den meissie, dass der Fahrer eines grossen Fahr- ten Velofahrern, durchgesetzt. Aber sitzt zeugs, sei es ein LKW oder ein Bus, trotz der Helm auch richtig, ist er richtig angeSpiegeln nicht alle Bereiche um sein passt und erfüllt er überhaupt noch seine Aufgabe? Diesen Fragestellungen gingen Fahrzeug sehen kann. Zusammen mit Gfr Reto Stettler unter- die Mitarbeiter vom TCS, Sektion Aargau, suchten die Schüler die verschiedenen am Aktionstag zusammen mit den SchüPerspektiven rund um den auf dem lern nach. Schulhof abgestellten LKW, der übrigens Die jungen Velofahrer konnten in einer von der Birrer Nutzfahrzeuge AG aus Sis- Simulation auch die Folgen für das Geseln zur Verfügung gestellt wurde. Dabei hirn nach einem Unfall ohne Helm kenlernten sie auch, wie sie als Fussgänger nen lernen. Bei einem kleinen Versuchsoder Velofahrer Gefahren begegnen kön- aufbau erfuhren sie sehr deutlich, dass nen und sich richtig verhalten, damit sie die Hand plötzlich nicht mehr das tut, vom Chauffeur wahrgenommen werden. was sie sollte. Die gesamte Aktion dient auch als VorbeWie fahre ich im Kreisverkehr reitung auf die demnächst anstehende Das richtige Verhalten im Kreisverkehr Fahrradprüfung der Schüler, erklärte Nials Velofahrer lernten die Schüler an ei- cole Holliger.

Steuererträge juristischer Personen verfehlt – betrieblicher Aufwand im Lot Dagegen lag der Ertrag aus Gewinnsteuern juristischer Personen mit 553 000 Franken um ganze 1,247 Mio. Franken unter dem erwarteten und budgetierten Ergebnis. Die grosse Höhe des Ertragseinbruchs ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass die Rückzahlung von Steuern nicht nur das laufende Jahr, sondern auch provisorische Beträge von drei zurück liegenden Jahren betrifft. Der betriebliche Aufwand ohne Abschreibungen ist mit 26,226 Mio. Franken zu beziffern und liegt damit um rund 538 000 Franken über dem Budget. Von diesem Betrag entfallen alleine 300 000 Franken auf nur schwer beeinflussbare höhere Leistungen aus materieller Sozialhilfe. Hohe Investitionen im Jahr 2016 Total investierte die Einwohnergemeinde Frick im letzten Jahr 6,150 Mio. Franken. Der Hauptteil der Investitionen entfiel auf den Neubau des Gemeindehauses. Die Investitionseinnahmen betrugen 67 000 Franken. Die Selbstfinanzierung (aus der Erfolgsrechnung erwirtschaftete Mittel zur Deckung der Investitionen) belief sich auf 655 000 Franken. Es resultierte ein negatives Finanzierungsergebnis von 5,427 Mio. Franken. Fremdschulden Die langfristigen Fremdschulden betrugen Ende 2016 20 Mio. Franken, was einer Erhöhung um rund 3 Mio. Franken entspricht. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten nahmen ebenfalls um 1,2 Mio. Franken auf 2,2 Mio. Franken zu. Diese Entwicklung war aufgrund der Finanzplanung erwartet und bereits an früheren

Gemeindeversammlungen kommuniziert worden. Positive Rechnungsabschlüsse der Eigenwirtschaftsbetriebe Erfreulich sind die Rechnungsabschlüsse der einzelnen Werke: Das Wasserwerk weist einen Gewinn von 119 800 Franken aus. Die Abwasserbeseitigung schliesst zwar mit einem Verlust von 273 400 Franken, welcher jedoch durch das Guthaben über 6,457 Mio. Franken gegenüber der Einwohnergemeinde abgedeckt ist. Der Eigenwirtschaftsbetrieb Abfallbewirtschaftung zeigt ein positives Ergebnis von 49 700 Franken. Rechnungsabschluss Ortsbürger Der Forstbetrieb Thiersteinberg erzielte einen Umsatz von total 1,9 Mio. Franken und einen Gewinn von ingesamt 209 900 Franken. Der Anteil der Ortsbürgergemeinde Frick am Gewinn betrug 37 900 Franken. Ausblick Der Gemeinderat wird im Hinblick auf das Budget des nächsten Jahres zusammen mit der Verwaltung insbesondere analysieren, mit welchen Steuererträgen juristischer Personen künftig noch gerechnet werden kann. Im nächsten Jahr steht zudem die Umsetzung des neuen Finanzausgleichsgesetzes an, woraus insgesamt positive Effekte auf die Rechnung der Einwohnergemeinde Frick erwartet werden. Auch in den nächsten Jahren stehen umfangreiche Investitionen in Erschliessungen als auch in unumgängliche Werterhaltungen diverser Hoch- und Tiefbauten der Gemeinde an. Die Bauprojekte, welche in den neu erschlossenen Gebieten folgen werden, lassen eine steigende Tendenz bei den Steuererträgen erwarten. Die Schuldenlast liegt aktuell zwar erheblich tiefer als frühere Planungen und Prognosen erwarten liessen. Dennoch ist vor der nächsten Investitionsphase darauf zu achten, den weiteren Anstieg der Schulden begrenzen und diese mittelfristig wieder abbauen zu können. Dazu ist es erforderlich, eine ausreichende Selbstfinanzierung aus der Erfolgsrechnung erwirtschaften zu können. Der Gemeinderat wird in den nächsten Monaten eine umfassende Standortbestimmung vornehmen und dabei prüfen, welche Massnahmen zu Gunsten eines ausgeglichenen Finanzhaushalts zu treffen sind.

Polizeimeldung

Bild der Woche

S-Bahn Hochrhein: Die Zeiten der direkten Zugsverbindung Stein-Bad Säckingen nach Koblenz und bis Winterthur sind längst Geschichte. Die Schliessung der Teilstrecke für den Personenverkehr von Laufenburg (unser Bild) bis Koblenz war schmerzlich für die Rheinregion. Aber die Nutzung war damals schlecht. Es gab so genannte Eilzüge von Winterthur bis Stein, die es gerade mal auf fünf Passagiere brachten. Winterthur kämpfte nie gross für diese Direktverbindung. Heute ist es meiner Meinung nach Zeit für eine Neubeurteilung. Im Fokus steht dabei eine S-Bahn Hochrhein von Basel über Stein–Laufenburg-Koblenz–Waldshut–Bad Säckingen– Badisch-Rheinfelden–Basel. Eine Utopie? Nein, man kann im Vergleich zu vielen städtischen Zentren leicht feststellen, dass eine «Schleife dem Rhein entlang» Basel und der Region viel bringen könnte. Der Autostau wächst und wächst. Kürzlich hatte ich von der Einfahrt Eiken im Hardwald über die Rheintalstrasse bis zum Vortragsraum im Kraftwerk Laufenburg 30 Minuten Fahr- bzw. Stauzeit. Regulär wären es 6 Minuten! Je näher die Grossregion Basel liegt, sieht es nochmals viel gravierender aus. Alles, was grossräumig die Stras­se entlasten kann, wäre nur zu begrüssen. Warum soll dafür nicht die stillgelegte Strecke Laufenburg–Koblenz im S-Bahn-Verbund reaktiviert werden? Die Hochrheinregion ist nicht nur geschichtlich, sondern von der Topografie her eine naturgegeben durch Schwarzwald und Jura umschlossene Flusslandschaft. Das mit allen direkten Folgen für die Besiedlung, die Wirtschaft, den Einkauf, die Arbeitsplätze und das Kulturangebot. Keine Landesgrenze kann die Lebenswirklichkeit auflösen. Bei der Bahn wurde mit der Direktverbindung Koblenz–Waldshut ein mutiger Anfang gemacht. Freie Schienenkapazitäten sind da! 70 000 Arbeitspendler queren täglich die Landesgrenze, viele dieser Arbeitsplätze liegen nahe zur Schiene bzw. zum Bahnhof. Wer den ÖV nutzt, entlastet auch die Parkflächen. Die Rheinschleife wäre der Prüfung wert! apbircher@bluewin.ch

Gansingen: Zwei Tote bei Explosion und Brand eines EFH (pol) Am Sonntagmorgen kam es in Gansingen nach einer Explosion in einem Einfamilienhaus zu einem Vollbrand. Es verstarben zwei Personen. Die Kantonspolizei Aargau wurde um 4.34 Uhr von Bewohnern aus Gansingen informiert, dass an der Ausserdorfstrasse eine Explosion stattgefunden habe. Nun stehe dieses Einfamilienhaus in Vollbrand. Die Feuerwehr Mettauertal-Gansingen rückte mit einem Grossaufgebot zum Schadenplatz aus. Zusätzlich wurde das Höhenrettungsfahrzeug der Stützpunktfeuerwehr Frick angefordert. Wäh-

rend des Löscheinsatzes meldete die Feuerwehr, dass man im Gebäude zwei Leichen festgestellt habe. Gegen 7 Uhr war der Brand gelöscht. Durch die Explosion und den Vollbrand wurde das Einfamilienhaus massiv beschädigt. Die Aussenwände und der Dachstock waren nicht mehr vorhanden. Das benachbarte Einfamilienhaus wurde durch herumfliegende Teile (Ziegel, Mauerteile usw.) stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Bergung der Leichen erfolgte unter schwierigsten Umständen, da die Statik des Einfamilienhauses nicht mehr gewährleistet war. Mehr als 65 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Nach ersten Schätzungen dürfte die Schadenssumme sehr gross sein. Foto: pol


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Rostgänse – «verwilderte Gefangenschaftsflüchtlinge» in Kaisten

Fotos: Jörg Wägli

Rostgänse – Verwilderte Gefangenschaftsflüchtlinge Ziervogel zeigt in Brutzeit und bei Nistplatzsuche aggressives Verhalten und bedrängt einheimische Vögel Eher unbekanntere gefiederte Gäste waren vor kurzem in Kaisten zu beobachten. Erst die Suche auf der Internetseite der Schweizerischen Vogelwarte Sempach (www.vogelwarte.ch) und das Nachfragen bei Fricktaler Vogel-Kennern brachte Aufklärung: Es handelte sich um zwei Rostgänse, wohl ein Pärchen, das sich auf einem Feld nahe der Industriezone tummelte.

der Schweiz mittlerweile niedergelassen und auch vermehrt. Das Problem ist, dass die Rostgänse ausschliesslich von Gefangenschaftsflüchtlingen stammen», erklärt Jürg Winter, der Präsident des Naturschutzverein Kaisten, auf Anfrage. Gefangenschaftsflüchtlinge also – was heisst das? «Die Rostgans bewohnt die Steppen und Halbwüsten Asiens und Nordafrikas. Seit den 60er-Jahren wird dieser beliebte Ziervogel in der Schweiz zunehmend in freier Natur beobachtet. JÖRG WÄGLI Dabei handelt es sich mit grösster WahrHeimisch oder auf der Durchreise? Dies scheinlichkeit um verwilderte Gefangenwar die nächste Frage. «Die sind nicht auf schaftsflüchtlinge. Inzwischen nimmt die der Durchreise, sondern haben sich in Rostgans immer mehr zu und breitet sich

aus. Für die einheimischen Wasservögel bleibt das nicht ohne Auswirkungen, denn die Rostgans verhält sich in der Brutzeit sehr aggressiv», ist den Informationen auf der Internetseite der Vogelwarte zu entnehmen. Und Meinrad Bärt­ schi, der Präsident des Verbandes Oberfricktalischer Natur- und Vogelschutzvereine VONV, weiss mehr: «Vor 30 Jahren haben wir Ornithologen uns noch gefreut, wenn wir am Klingnauer Stausee diese Art beobachten konnten. Ab Mitte 90er-Jahre hat sich die Art explosionsartig vermehrt. Diese sehr aggressive Art konkurrenziert einheimische Arten.» Wegen ihrem aggressiven Verhalten gegen-

über andern Entenarten und der Nistplatzkonkurrenz mit Turmfalken und Schleiereulen gilt die Rostgans mittlerweile gar als Problemvogel und wird deshalb an einzelnen Orten gezielt dezimiert, wie auf der Internetseite des Klingnauer Stausees (www.klingnauerstausee.ch) nachzulesen ist. Ein konkretes Beispiel von Nistplatzkonkurrenz kennt Bärtschi aus Gansingen: «In der Scheune einer landwirtschaftlichen Siedlung hatte der Naturschutzverein Gansingen einen Schleiereulennistkasten installiert. Mit der Zeit brüteten darin tatsächlich Schleier­eulen. Vor ein paar Jahren aber besetzte ein Rostganspaar diesen Brut-

Generalversammlung

Kurzmeldung

Frauen HerznachUeken

«Es esch schön gsi!» Kinderfasnacht Hornussen (eing.) Die Kinderfasnacht in Hornussen fand am Fasnachtswochenende statt. Eingetrommelt wurde die Fasnacht am 3. Faisse um 5 Uhr. Die Tschättermusig vertrieb bereits am frühen Morgen sämtliche (Winter)-Geister aus Hornussen. Zu den Programmhöhepunkten zählte am Fasnachtssamstag bei strahlendem Sonnenschein der Umzug durchs Dorf. Begleitet durch die taktangebenden Trommeln trotteten die Prinzessinnen und Pi-

raten, Superhelden und Clowns, Eulen und Kätzchen über die Hauptstrasse via Begegnungsplatz in die Militärunterkunft. Dort wurde die Kinderschar von den Clowns «Susiii und Schmussiii» erwartet. Die Clowns führten durch den Nachmittag und neben Büchsenwerfen und diversen Spielen wurde auf der Bühne ausgiebig getanzt und gefeiert. Die Kinder vergnügten sich bei den Spielen oder bei wilden Konfettischlachten. Zur Stärkung gab es für Klein und Gross Pizzen und Hot Dogs und für die Schleckmäuler ein grosses Kuchenbuffet.

Das OK Kinderfasnacht amüsierte sich zusammen mit der kunterbunten Gesellschaft und wird die Kinderfasnacht 2017 in schöner Erinnerung behalten. Es dankt allen Menschen herzlich, die zum guten Gelingen beigetragen haben. Insbesondere gilt der Dank allen freiwilligen Helfern, den Sponsoren und Gönnern, der Feuerwehr, der Verwaltung 3plus, den Gemeindeangestellten und der Behörde. Ein ganz besonderer Dank gilt jedoch den Kindern und den zahlreichen Gästen, die mit ihrem Kommen für unvergessliche Fasnachtsstunden beigetragen haben.

Die Aufhebung der Schutzmassnahmen bedeutet, dass das Geflügel seit Samstag wieder uneingeschränkt und zusammen mit Gänsen und Laufvögeln ins Freie darf. Die Fütterung im Freien ist wieder erlaubt, auch wird das Verbot von Geflügelmärkten und Ausstellungen mit Geflügel aufgehoben. Die Schutzmassnahmen konnten im Winter dank der Einsicht und Solidarität der Geflügelhalter ohne grössere Probleme umgesetzt werden. Trotz vorläufiger Entwarnung gilt es, weiterhin wachsam zu sein. In Asien grassiert die Vogelgrippe nach wie vor und

eine Einschleppung in westeuropäische Länder ist weiterhin möglich. Der kantonale Veterinärdienst macht darauf aufmerksam, dass der Schmuggel mit lebenden Vögeln sowie Federn, Eiern und Fleisch aus den verseuchten Gebieten Asiens die grösste Gefahr für die Einschleppung des Vogelgrippevirus darstellt. Touristen sollten auf keinen Fall Federn, Eier oder andere Produkte aus der Geflügelhaltung in die Schweiz mitbringen. Falls man an der Grenze mit solchen Waren oder gar lebenden Tieren angehalten wird, drohen hohe Strafen.

Aargau Schutzmassnahmen gegen Vogelgrippe aufgehoben Federvieh darf seit Samstag wieder uneingeschränkt ins Freie (pd) Die vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen im letzten November verordneten Massnahmen zur Verhinderung der Ansteckung von Hausgeflügel und anderen Vogelarten durch das Vogelgrippevirus ist seit Samstag aufgehoben.

platz. Brütende Schleiereulen wurden seither hier nicht mehr gesichtet.» Und auch aus Umiken ist dem VONV-Präsidenten ähnliches bekannt: «Ein Nest habe ich im Glockenstuhl der Kirche Umi­ ken gesehen, in einem Kasten, der eigentlich für Turmfalken eingerichtet worden war.» In ähnlichen Fällen seien neben Turmfalken und Schleiereulen auch Waldkäuze von Rostgänsen vertrieben worden. Ob und wo die beiden Exemplare von Kaisten einen Nistplatz gefunden haben, entzieht sich unserer Kenntnis – beo­ bachtet wurden sie in den letzten Tagen auf jeden Fall nicht mehr.

(eh) Gestärkt nach einem feinen Nachtessen aus der Löwen-Küche, begrüsste Co-Präsidentin Daniela Schmid im von Regula Herzog schön geschmückten Gemeindesaal rund 85 Frauen zur 6. Generalversammlung der Frauen HerznachUeken. Zügig führte sie, zusammen mit ihren Vorstandskolleginnen, durch den geschäftlichen Teil. Die Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres wie auch die Aktivitäten der jungen Frauen der Elterngruppe «Kunterbunt» durften die Anwesenden dabei im mit Bildern ausgestalteten Jahresbericht nochmals geniessen. Das bunte Angebot für Gross und Klein, für Alt und Jung, lockte auch im vergangenen Vereinsjahr zum Mitmachen und zum Austausch unter den verschiedenen Interessengruppen des Vereins. Fünf Austritten stehen fünf Neueintritte gegenüber. Der Verein umfasst somit 194 Frauen. Alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, so meinte die Tagespräsidentin Romy Deiss vor dem Traktandum Wahlen, sei wohl die grösste Herausforderung für den Vorstand. Brigitt Gass und Nicole Rubin treten ins zweite Glied zurück. Erfreulicherweise stellt sich Corinne Senn-Gasser zur Verfügung, sich im verbleibenden Vorstand, der sich zur Wiederwahl stellte, tatkräftig einzubringen. Helene Leubin, die langjährige Revisorin, wird neu durch Regula Kläusler er-

setzt. Ursi Treyer, die Finanzverantwortliche, berichtete kompetent über die finanziellen Belange des Vereins. Dieser freute sich dabei vor allem am erwirtschafteten Reingewinn am Bergwerkfest. Unter dem Motto «Zurück in den Stollen» wird ein Teil des Reingewinns an den Verein Bergwerk überwiesen. Jolanda Bolliger, Co-Präsidentin, gelang es mit Leichtigkeit, die Anwesenden für das neue Jahresprogramm zu begeistern. Freuen dürfen sich die Mitglieder auf viele feine Perlen, Gestaltungskurse locken dabei ebenso wie eine ganztägige Vereinsreise nach Solothurn oder eine heimatkundliche Führung im Dorf mit dem Lokalhistoriker Linus Hüsser. Aber auch die Elterngruppe «Kunterbunt» ist bestrebt, mit ausgewählten Themen junge Eltern zu sensibilisieren und sie zu verschiedenen Treffen einzuladen. Die kompletten Angebote sind unter www.frauen-herznach-ueken.ch zu finden. Mit vielen guten Wünschen schloss Daniela Schmid den offiziellen Teil – der gemütliche Teil mit dem beliebten Mohrenkopflotto konnte das neue Vereinsjahr einläuten! Bild (von links): Corinne Senn, Regula Herzog, Daniela Schmid, Ursi Treyer, Jolanda Bolliger, Petra Rubin. Foto: zVg

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Wintersporttag der KSRL (eing.) Anfang März fand der traditionelle Wintersporttag der Kreisschule Regio Laufenburg (KSRL) in den Flumserbergen statt. Dabei war die gesamte Oberstufe zum ersten Mal gemeinsam auf Reisen zur Winterzeit. In der Vergangenheit war die Bezirksschule mehrfach zu Gast in der Melchsee-Frutt, während die Sekundar- und Realklassen in den Genuss von alternierenden Destinationen kamen. So war es für einige Lernende vielmehr eine Rückkehr in eine bekannte Region im Kanton St. Gallen, wo die KSRL (Sek/ Real) bereits vor rund zwei Jahren auf den verschneiten Pisten unterwegs war. In einer logistischen Meisterleistung wurden über 300 Personen in sieben Reisecars von den Wohnorten der Schüler direkt an die Talstation Tannenheim chauffiert, wo es nach Übergabe der Tageskarten sowie Ausleihe der Schlitten mit kleinen Gondeln auf die Prodalp ging. Mehrere Kleingruppen wagten sich mit Ski oder Snowboard auf die vielseitigen Pisten des weitläufigen Wintersportgebiets. Viele Jugendliche versuchten sich auf der kurvenreichen, im Laufe des Tages welliger werdenden Schlittelpiste, um sich anschliessend in einer Gondel wieder nach oben fahren zu lassen. Rasch zeigte sich, dass das Timing in diesem Jahr optimal sein würde. Im Vorjahr musste der Event trotz mehreren Anläufen aufgrund Schneemangels abgesagt

fricktal.info n 12 n 22. März 2017

Schiessen Cup 2017 der SG Stein-Münchwilen (eing.) Am Samstag, 18. März, trafen sich bei optimalen Bedingungen 15 Schützen und eine Schützin im Schützenhaus Stein-Münchwilen zum diesjährigen Cupschiessen. Nach der ersten Runde waren schon zwei Sportgewehrschützen von den Ordonnanzschützen besiegt und in die Trost­ runde geschickt worden. Nach einigen Durchgängen und Entscheidungsschüssen trafen im Final Mike Schneider und Daniel Zumkeller und im Trostrundenfinal Pascal Schmid und Hugo Herrsche aufeinander.

werden. Nun wurde ein prächtiger Frühlingstag bei Kaiserwetter in den Flumserbergen geboten, nachdem in den vorangegangenen Tagen ebenfalls noch garstige Bedingungen geherrscht hatten. Zur Mittagszeit trafen sich alle Gruppen wieder beim frisch renovierten Bergrestaurant Prodalp, wo sich die Jugendlichen verpflegten - entweder aus dem Rucksack oder bei einem Besuch in der Gaststätte, wo eine Vielzahl an leckeren Menüs geboten wurde. Gestärkt ging es zurück auf den Schnee, bevor es nach

zahlreichen Fahrten kurz vor 16 Uhr auf den Rückweg ins Fricktal ging. In den Bussen herrschte eine allgemeine Stille - so stark hatten sich viele Schülerinnen und Schüler an diesem speziellen Tag fernab der eigenen Schule verausgabt. Vom Feierabendverkehr in der Region Zürich nur unwesentlich tangiert, traf der grosse KSRL-Tross noch vor dem Eindunkeln in der Heimat ein - nach einem abwechslungsreichen, sonnigen Ausflug in die Berge. Foto: zVg

Rangliste Cupsieger: 1. Daniel Zumkeller, 2. Mike Schneider, 3. Fritz Gisin, 4. Marcel Schu- Herrsche, 3. Christian Mühlfriedel, 4. Adrian Ackermann. macher. Trostrunde: 1. Pascal Schmid, 2. Hugo Foto: zVg

Fussball

Kurzmeldungen Three Wise Men in Gipf-Oberfrick (kh) Am vergangenen Sonntag besuchte ein zahlreiches Publikum das Konzert der Three Wise Men in Gipf-Oberfrick. Im Rohbau des neuerstellten Mehrfamilienhauses der JKB Immobilien AG, direkt am Bach im Unterdorf, genossen die begeisterten Gäste die Klänge des Trios unter der Leitung von Frank Roberscheuten. Das sichtliche Vergnügen der drei Protagonisten beim gemeinsamen Musizieren in Kombination mit musikalischer Perfektion liess bei vielen Besuchern das Herz höher schlagen. Frank Roberscheuten überzeugte mit seinem Saxophon und der weich klingenden Klarinette, ergänzt durch den Pianisten Rossano Sportiello und den Schlagzeuger Elmar Frey und alle drei verstanden es ausgezeichnet, ihre Instrumente zum Klingen zu bringen und den Neubau mit Jazzklängen zu füllen.

Dekoideen für Ostern mit Pfiff

Vorbereitung der Rückrunde A-Junioren vom FC Kaiseraugst in der Sonne Zyperns (eing.) Die A-Junioren vom FC Kaiseraugst waren letzte Woche in Zypern und sie erlebten dort tolle und intensive Tage. Ziel dieses Lagers war ein «echtes Team» zu festigen. Entscheidend zwischen Sieg oder Niederlage ist in den Meisterschaftsspielen und Turnieren auch die Stimmung und der Zusammenhalt innerhalb des Teams.In Kombination mit Training von Kondition, Technik, Taktik und Das reichhaltige Programm umfasste reichte es erfolgreich, Kultur und Gewer- Koordination. Werke von Duke Ellington, Fats Waller, be zusammenzubringen und Menschen Eigentlich ist es heute nicht mehr selbstSonny Rollings und Jimmy van Heusen. zu begeistern. verständlich für kleine Vereine wie den Auch die 65. Etappe von KUL’TOUR er- Foto: Christoph Hasler FC Kaiseraugst, A-Junioren zu haben. Darauf ist der Verein mächtig stolz. Es zeugt von kontinuierlicher Vereins- und Ju-

Landfrauen Frick-Oeschgen wurden kreativ (hau) Für einmal durften die Landfrauen Frick-Oeschgen zu Sandra Kunz aus Oeschgen, um ihre Osterdekoration im Talrain im Atelier von der Floristin und Werkschullehrerin selber zu fertigen. Die Kursleiterin gab spannende Ideen und handwerkliche Tipps zum Fertigen der Dekoration. Ob Kränze, Hängender Schmuck oder lange Tischdekorationen, Sandra Kunz liess den Kursbesucherinnen jeweils die Wahl und den Freiraum, ihre Kreationen selber zu entwickeln. Es wurde vor allem mit Naturmaterialien gearbeitet, wobei die Kursleiterin darauf achtet, dass alles in nächster Nähe erhältlich ist und die zusätzlichen Material- Spass und alle konnten stolz schöne Os- Unser Bild: Zwei Landfrauen lassen ihrer terdekorationen mit nach Hause neh- Kreativität ihren Lauf. kosten nicht ausufern. Foto: Monika Hauswirth Den Landfrauen machte der Abend viel men.

Hinweise Sinnliche Frau mit grossartiger Stimme Live-Konzert in Frick (eing.) In die Galerie Artune in Frick gibt es am Donnerstag, 23. März, um 19.30 Uhr ein Konzert mit Judith Tellado, einer sinnlichen Frau mit grossartiger Stimme. Markenzeichen der charismatischen Sängerin ist der fliessende Wechsel der Weltsprachen in ihren Songs. Judith Tellado weiss mit ihrer Stimme zu berühren. Der Latin-Jazz-Sound ihrer karibischen Herkunft Puerto Rico prägt klanglich die Songs. Judith Tellado singt nicht nur, sondern sie onsinstrumente wie Güiro, Snare Drum spielt selbst verschiedenste Perkussi- und Cajón. Am 23. März wird sie im Trio,

im familiären Lineup, mit ihrem Mann, Georg Sheljasov am Klavier, und ihrem Schwager, Martin Klein am Kontrabass, auftreten. Das Konzert findet am Panoramaweg 29 in Frick statt. Das Konzert ist öffentlich und ohne Eintritt. – Unser Bild: Die Jazzsängerin Judith Tellado. Foto: zVg

«Strohballen-Arena» (eing.) Podiumsdiskussion zu den eidg. Volksinitiativen «Ernährungssicherheit», «Fair-Food» und «Ernährungssouveränität» am Donnerstag, 23. März, 19.30 Uhr, in der Aula des FibL in Frick. Ab 18.45 Uhr verkehrt ein Shuttle-Bus ab Bahnhof Frick.

gendarbeit, die heute ihre Früchte trägt und es dem Verein jetzt ermöglicht hat, dieses Trainingslager durchzuführen. Der FC Kaiseraugst engagiert sich für die heutige Jugend und möchte Erlebnis mit sportlichen Erfolgen kombinieren. Ein spezieller Dank gebührt den Trainern, die sich täglich dieser Verantwortung stellen. Der Verein bedankt sich bei allen Sponsoren, die es mit ihrer finanziellen Unterstützung ermöglichten, dass sich die jungen Fussballer für eine Woche wie Fussballstars fühlen konnten. Ein weiterer Dank gilt auch den Eltern für ihre stetige Unterstützung, denn nur gemeinsam tragen alle zum Erfolg des Vereins bei! Foto: zVg Weitere Infos und Bilder zum Trainingslager auf der Facebook-Seite https:// www.facebook.com/FcKaiseraugst/

Kurzmeldung Frank Fischer hängt nach 40 Jahren die Sportschuhe an den Nagel

verband, mit dem Team Smash 05 mit. Leider war ihm in dieser Zeit kein Sieg mehr gegönnt. Am vergangenen Montag, nach dem letzten Meisterschaftsspiel gegen Aarau, machte er nun einen Strich unter seine langjährige Karriere und hängte im Beisein der Mannschaft, des Gegners und der Gründungsmitglieder seine Schuhe symbolisch an den berühmten Nagel. Zwar werde er von Zeit zu Zeit weiterhin im Training mitmachen, aber die Ernsteinsätze sind damit passé. Alle bedankten sich bei ihm für die gros­ se Leidenschaft, die er immer an den Tag legte. «Frank, wir wünschen dir alles Gute!», rufen ihm die Kameraden zu.

(vj) Als Mitgründer von Smash 05 Laufenburg-Kaisten stieg Frank Fischer vor 40 Jahren vom Fussball zum Volleyball um. Viele Höhen und Tiefen musste respektive durfte er als aktiver Teamsportler bei Smash 05 Laufenburg-Kaisten miterleben. Als Spieler in den regionalen Ligen im Aargau zeigte er jeweils vollen Einsatz auf dem Feld. Doch auch als Trainer bei den Damen zeigte er sein Können. In den vergangenen zwei Jahren spielte er mit «seinem» Team in der Easy League, Unser Bild: Frank Fischer beendet seine in einer neu gebildeten Liga im Volleyball- aktive Sportkarriere. Foto: zVg


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sport

Generalversammlungen Nach 27 Jahren aus Vorstand verabschiedet 29. GV des Boccia Club Möhlin (tsch) Am vergangenen Freitag konnte der Präsident, Vito Petriella, pünktlich um 19 Uhr 26 Aktivmitglieder zur 29. Generalversammlung des Boccia Club Möhlin begrüssen. Er konnte die Versammlung zügig durchführen, so dass bei den Wahlen und unter Verschiedenem etwas Zeit blieb zum Diskutieren. Bei den Wahlen kam der grösste Einschnitt: Nach 27 Jahren wurde Rolf Bietenhader aus dem Vorstand verabschiedet und er konnte ein schönes Präsent entgegennehmen. Er wurde unter grossem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. Der ganze Boccia Club Möhlin möchte sich nochmals recht herzlich bei Rolf Bietenhader für die geleistete Arbeit danken. Als sein Nachfolger konnte Tobias Schürch als Aktuar in den Vorstand gewählt werden. Somit besteht der Vorstand neu aus den folgenden Mitgliedern: Vito Petriella (Präsident), Franco Petriella (Vizepräsident), Renato Sabatella (Kassier), Tobias Schürch (Aktuar) und Roland Hohler (Beisitzer). Unter Verschiedenem wurden dann be-

Ehrungen und Wechsel im Vorstand Grasskiclub Mumpf (eing.) Der Präsident, Edi Schmid, begrüsste 31 Personen zur 44. GV des Grasskiclub Mumpf. Mit Applaus wurde ein neues Clubmitglied willkommen geheissen. Im Rückblick auf das vergangene Jahr wurde der Pizzaplausch, das Grasski-Plauschrennen und die Vereinsreise nochmals Revue passiert. Ein Wechsel gab es im Vorstand. Marius Bitter aus Obermumpf ist neuer Präsident, Phil Jegge übernimmt von Rolf Waldmeier das Amt als Aktuar und Silvan Schmid von Walter Bitter das Amt als Vizepräsident und Event-Manager des Vereines.

reits einen Ausblick aufs 2018 gemacht. In diesem Jahr kann der Boccia Club Möhlin sein 30-Jahre-Jubiläum feiern. Es wird etwas geplant, was es aber geben wird, ist noch nicht soweit gediehen, dass es nach aussen getragen werden kann. Nun kommen einige Turniere auf den Boccia Club zu. Am vergangenen Samstag fand in Würenlos bereits die Aargauer Meisterschaft Terna (Dreier Teams) statt. Es nahmen drei Teams aus Möhlin teil. Leider waren die Resultate sehr enttäuschend und alle Teams schieden bereits in der ersten Runde aus. Der Sieg ging einmal mehr an den Boccia Club Windisch. Am kommenden Samstag, 25. März, findet die Vereinsmeisterschaft Coppia (Doppel) statt, und eine Woche später findet von Dienstag, 28. März, bis Freitag, 31. März, das Abendturnier in Möhlin jeweils ab 19.15 Uhr statt. Am Samstag, 1. April, findet dann die Einzel-Aargauermeisterschaft statt und eine Woche später starten zwei Teams am Nationalen Turnier des FC Luzern, Abteilung Boccia. Unser Bild: Vizepräsident Franco Petriella (links) und Präsident Vito Petriella (rechts) übergeben Rolf Bietenhader (Mitte) das Präsent. Foto: zVg

Ehrungen Mit grosser Freude durfte der neue Präsident den alten Vorstand ehren. 43 Jahre im Vorstand und Gründungsmitglied vom Grasskiclub: Rolf Waldmeier, Peter Jegge und Edi Schmid. Für 26 Jahre als Präsident wurde Edi Schmid zusätzlich als Ehrenpräsident gewählt. Auch Walter Bitter und Ernst Ledermann wurden für 40 Jahre im Vorstand geehrt. Das Jahresprogramm 2017 verspricht wiederum vieles, besonders den Pizzaplausch am Sonntag, 7. Mai, in der Gras­ skihütte. Unser Bild: Silvan Schmid, Marius Bitter, Walter Bitter, Rolf Waldmeier, Ernst Ledermann, Edi Schmid und Peter Jegge (von links). Auf dem Bild fehlt Phil Jegge. Foto: zVg

Vielseitige Turnstunden erlebt

werden sie in liebevoller Erinnerung behalten. Von November bis Februar bot der Verein an zehn Mittwochabenden Winterfit-Turnen an, das von VereinsmitTSV Frick Gymnastik gliedern sowie von Nichtmitgliedern sehr (eing.) Am 8. März trafen sich 32 Turne- gut besucht wurde, ein herzlicher Dank rinnen im Café Piazza zur 42. Generalver- gilt den engagierten Leiterinnen. sammlung. Nach einem feinen Nachtessen eröffnete die Präsidentin Annelies Die Leiterin Evelyne Schneider verlas den Schraner den offiziellen Teil mit dem in- von Brigitte Boss verfassten Bericht über teressanten Jahresrückblick. die turnerischen Aktivitäten des verganAn 39 Abenden wurde geturnt und zwar genen Jahres. An den kantonalen Schnurunter kompetenter Leitung von Brigitte ballmeisterschaften erreichten die SpieBoss, Barbara Maurer und Evelyne lerinnen von 17 teilnehmenden MannSchneider. Annelies dankte den Leiterin- schaften den ausgezeichneten 4. Rang, nen für die vielseitigen Turnstunden. Die beim Beachschnurball in Möhlin sogar Velotour führte die Turnerinnen im Juni den 2. Rang. Die Wintermeisterschaft nach Eiken und zurück nach Frick zum schlossen die Spielerinnen in der Gruppe feinen Risottoessen in Schraners Gar- B mit dem 1. Rang ab, weshalb sie zum ten, die Vereinsreise im September auf ersten Mal in die Gruppe A aufstiegen. den Schächentaler Höhenweg und den Drei Frauen nahmen am kantonalen TurnWeg der Schweiz – ein herzliches Danke- tag 35+ teil. In zwei Turnstunden hatten schön den Organisatorinnen Evelyne die Teilnehmerinnen Spass mit den SmoSchneider und Brigitte Boss, der Suser- vey-Geräten und einmal schnupperten bummel zum Lindenhof nach Bözen und sie «Hawaii-Luft» mit Hula-Hop-Tänzen. schliesslich die gemütliche Weihnachtsfeier ins reformierte Kirchgemeinde- Nach 16 Jahren Vorstandsarbeit tritt die haus. Im Oktober leisteten sie wieder Aktuarin Doris Deplazes vom Vorstand zwei Helfereinsätze und zwar an der Mo- zurück. Die Präsidentin bedankte sich für deschau «Lui e Lei» sowie an der Feuer- ihre kompetente, ruhige und herzliche wehrendprobe in der Turnhalle 58. Art, mit der sie im Vorstand mitarbeitete. Am 30. November verstarb die Turnkolle- Die Turnerinnen konnten Michelle Curti gin Elisabeth Leuthard; die Turnerinnen als neues Vorstandsmitglied wählen.

Ehrungen Für 40 Jahre Treue zum Verein wurden Bernadette Schraner und Esther Mayle und für 20 Jahre Martha Jegge geehrt. Zu den fleissigsten Turnerinnen des vergangenen Vereinsjahrs gehörten Katharina Krähenbühl, Gaby Weber, Annelies Schraner, Martha Jegge und Vreni Zehnder. Nach dem superfeinen Dessert lockten tolle Preise zum Mitmachen an der traditionellen «Schoggistängeli-Tombola». In diesem Jahr erwartet die Turnerinnen unter anderem die Schnurballnight und die kantonale Meisterschaft im April, das kantonale Turnfest in Muri im Juni, die Vereinsreise in die Region Interlaken im September, die Schnurballnight in Münchwilen im Oktober und natürlich wieder viele tolle, abwechslungsreiche Turnstunden jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr in der alten Bezhalle. Interessierte sind jederzeit zum unverbindlichen Schnuppern eingeladen. Unser Bild links: Die fleissigsten Turnerinnen im vergangenen Vereinsjahr: Katharina Krähenbühl, Gaby Weber, Martha Jegge, Vreni Zehnder und Annelies Schraner. Bild rechts: Die treuen Turnerinnen Martha Jegge und Bernadette Schraner (von links) wurden geehrt. Fotos: zVg

Wechsel im Vorstand und bei der Leitung

Turnerinnen, die dem Verein schon 35, 40 Jahre und länger die Treue halten. Als «Bhaltis» konnte jeder zum Schluss ein zusammenfaltbares, mit dem DTVLogo bedrucktes Einkaufssäckli mitnehmen, welches hoffentlich rege benutzt wird, um für den DTV Werbung zu machen. Somit finden vielleicht bald ein paar Neumitglieder den Weg in die Turnhalle. Weitere Informationen zum Damenturnverein und zum Kinder- und Jugendturnen sowie über aktuelle Anlässe findet man auf der Webseite des Vereins unter www.dtv-rheinfelden.ch. Interessierte sind zu Schnupperstunden herzlich willkommen. Unser Bild (von links): Andrea Werthmüller, Rita Keller, Patrizia Gröflin, Andrea Ammann, Doris Schlub, Hana Smejkalova, Priska Kistler, Sandra Herzog, Anny Stebler, Birthe Lyons. Foto: zVg

Damenturnverein Rheinfelden (sh) Nach einem Apéro riche eröffnete die Präsidentin, Birthe Lyons, am 13. März die 109. Generalversammlung des Damenturnverein (DTV) Rheinfelden im österlich geschmückten Jugendstilsaal des Hotel Schützen in Rheinfelden. 56 Vereinsmitglieder hatten sich eingefunden, um einem abwechslungsreichen Programm zu folgen. Nach der Wahl der Stimmenzählerinnen konnte die Präsidentin die Gesamterneuerungswahl beginnen. Die Tagespräsidentin liess über die Wahl der Präsidentin Birthe Lyons abstimmen; sie wurde mit grossem Applaus wiedergewählt. Die langjährige Technische Leiterin, Andrea Werthmüller, übergab ihr Amt an Rita Keller, die den Anwesenden als Vorturnerin bereits bestens bekannt ist. Und die Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendturnen (KJT), Patrizia Gröflin, fand in Hana Smejkalova eine valable Nachfolgerin, ebenfalls eine langjährige Mitturnerin beim DTV. Der Rest des bestehenden Vorstands wurde in globo bestätigt. Den Jahresberichten der Präsidentin, der technischen Leiterin DTV und der Leiterin KJT, teilweise untermalt mit Diashows, wurde aufmerksam gefolgt und zugstimmt. Auch dieses Jahr wurden nebst den Turnstunden viele Anlässe geboten (Ausflüge, Maibummel und Chlaushock sowie diverse Anlässe, bei denen sich der DTV als Helfer einen Zustupf für die Vereinskasse verdienen konnte). Die scheidende ElKi-Leiterin (Eltern-KindTurnen), Doris Fischer, belustigte die Anwesenden mit einer Showeinlage. Ihre Nachfolgerin, Denise Siegfried, hat die

Gruppe bereits letzten Herbst übernommen. Die Kassierin, Doris Schlub, erläuterte die Rechnungen 2016 und Budgets 2017 der beiden Abteilungen DTV und KJT, die von der Versammlung genehmigt wurden. Das Jahresprogramm 2017/2018 verspricht nebst den regulären Turnstunden einige sportliche und lukrative Tätigkeiten, wie gemeinsame Ausflüge und Anlässe, bei denen die Turnerinnen als Service- und Buffetpersonal ihr servicetechnisches Geschick unter Beweis stellen müssen. Eine grosse Laudatio galt zum Schluss den scheidenden Vorstandsmitgliedern Andrea Werthmüller und Patrizia Gröflin, denen für ihr langjähriges und überdurchschnittliches Engagement die Ehrenmitgliedschaft verliehen wurde. Mit Orchideen bedacht wurden noch zum Schluss die runden Mitgliedschaften,

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sport Handball

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Volleyball NLB Lausanne UC II - Smash 05 1:3

Laufenburg-Kaisten holt den Sieg dank starker Blockarbeit

NLB TV Möhlin – Chênois Genève 29:21

Mit Trommelwirbel zum Sieg TV Möhlin gewinnt gegen Chênois Genève (cs) Der TV Möhlin gewinnt die tempobetonte Partie gegen Chênois Genève mit 29:21 (13:6). Die Heimmannschaft wurde dabei von der Fangruppe «Greenhornets» aus Thun unterstützt, welche mit ihren Schlagzeugen für ordentlich Sound sorgte. Die Trommeldelegation, die sonst Wacker Thun in der NLA unterstützt, erwies Möhlins Speaker Jürgen Spalinger einen freundschaftlichen Gegenbesuch. Sie demonstrierte, was rhythmische Schwingungen bewirken und bot damit tolle Handball-Stimmung. Das Spiel begann wie erwartet tempostark und bescherte erst mal Ballverluste auf beiden Seiten. Sebastian Kaiser tankte sich danach erfolgreich durch und eröffnete das Skore. Auch Marcus Hock mit seinem ersten Rückraumtreffer fand nun ins Spiel. Die Genfer brauchten weitere zwei Minuten und drei Angriffsversuche, ehe Spielmacher Adrien Molinié den Anschlusstreffer in der fünften Spielminute erzielte. Die heimische Abwehrformation arbeitete zusammen und unterband Mal um Mal die Abschlussbemühungen der Gäste, oder, wie im Fall von Florian Wirthlin, schnappte sich den Ball gleich selbst und preschte alleine vor das gegnerische Tor (4:1, 7.). Der Trainer der Gästemannschaft sah sich so früh gezwungen, das Timeout zu nehmen. Tatsächlich folgte der nächste Hammerschuss vom Genfer Ivan Kolak und auch der dritte Treffer zum 3:5 trug seine Handschrift. Doch Möhlin reagierte mit der bewährten Rückraumformation zum späteren 8:4 (12.), ehe danach auf beiden Seiten die Fehlerquote und die verworfenen Bälle den Spielfluss wieder stocken liessen. Erst Kreisläufer Karlo Ladan setzte der schwachen Phase nach drei Minuten ein Ende und warf den Ball rückwärts aus einer fast aussichtslosen Position ins Netz. Trotzdem zeigten die Füh-

1. Liga TSV Frick – STV Willisau 22:18

Erneuter Sieg für Fricker Damen im Abstiegskampf (nt) Am Samstag, 18. März, traf die erste Damenmannschaft des TSV Frick Handball zu Hause auf den STV Willisau. Bei der letzten Begegnung verloren die Frickerinnen knapp mit zwei Toren. Dies galt sich nun zu ändern, um weitere wichtige Punkte im Kampf um den Abstieg zu gewinnen und an die Siegesserie anzuknüpfen. Mit vollem Elan starteten die Frickerinnen in das Spiel und standen bereits nach sechs Minuten mit 3:0 in Führung. Die Gegnerinnen reagierten erst in der zehnten Minute mit dem Ausgleich (3:3) und entgegneten somit der starken Startphase des Heimteams. Nach 15 Minuten und zwei Punkten mehr für die Füchsinnen (6:4), nahm Willisau das erste Timeout. Danach liess die an-

renden danach wenig Entschlossenheit im Angriff, kassierten noch eine ärgerliche Zeitstrafe an die Adresse von Geburtstagskind Oliver Mauron und einen Siebenmeter. Aber Rok Jelovcan wehrte den Siebenmeter von Topshooter Molinié ab und es blieb 10:6 für sein Team, gleichwohl sah sich Zoltan Cordas veranlasst, die Auszeit zu nehmen. Die restlichen zehn Minuten nutzte Jonas Buholzer mit einem perfekten Flügeltor und Schlussmann Jelovcan neutralisierte die nächsten drei Bälle der Genfer, derweil die Gäste, strafbedingt, kurz vor der Halbzeit noch auf ihren Spielmacher Adrien Molinié verzichten mussten. Marcus Hock fand so problemlos seine Abschlusslücke und «knallte» Möhlin weiter nach vorne zum Halbzeitstand von 13:6. Die Genfer machten nach der Pause erneut Druck und versuchten mit schnellen Auslösungen zu reüssieren. Dabei kam einzig Flügelakteur Christophe Steinmann zu einigen Torerfolgen, ansonsten war die Abwehr der Möhliner schon da. Zudem wurden die Romands wegen Fouls und Reklamieren abgemahnt, mussten in der 38. Minute in doppelter Unterzahl spielen und verwarfen ihre Bälle zu oft (17 technische Fehler!). Eine Erklärung dafür liefert ihr wechselndes Teamgefüge, wo sich die Spieler in den letzten Wochen die Klinke in die Hand gaben, um dem drohenden Abstiegskampf zu entfliehen. Die temporäre Unterstützung brachte im Vorfeld zwar den gewünschten Erfolg, wurde jetzt aber im Steinli klar unterbunden. Zehn Minuten vor dem Abpfiff, beim Stand von 24:15, wechselte Trainer Zoltan Cordas die zweite Garde ein und diese präsentierte sich motiviert und auch erfolgreich. Am Ende darf Möhlin einen verdienten Arbeits-Sieg feiern und zuversichtlich nach Schaffhausen reisen, wo am nächsten Samstag das Auswärtsspiel gegen die Kadetten wartet. Nächstes Heimspiel Das nächste Heimspiel TV Möhlin – Lakers Stäfa findet am Sonntag, 2. April, um 17 Uhr in Möhlin, Steinlihallen, statt. Unser Bild: Karlo Ladan stets ein treffsicherer Schütze. Foto: Michi Mahrer

fängliche gute Leistung immer mehr nach und die Frickerinnen erzielten zu wenige Tore, so dass Willisau aufholte und die Mannschaften mit einem Zwischenstand von 9:10 in die Pause gingen. In der zweiten Halbzeit kämpften die Füchsinnen um jeden Punkt und gingen in der 46. Minute wieder in Führung (16:15). Trotz der Manndeckung auf Karin Allenbach und der darauf folgenden doppelten Manndeckung, brachte sich das Heimteam nicht aus der Ruhe und hielt das Spiel nach 40 Minuten souverän ausgeglichen. In den letzten zehn Minuten schossen die Frickerinnen Tor um Tor und bauten den Vorsprung aus. Durch die starke Verteidigung gelang es den Gegnerinnen, in dieser Zeit nur noch ein Tor zu erzielen. Am Ende gewann das Heimteam verdient mit 22:18 und feiert den dritten Sieg in Folge. Weiter im Abstiegskampf geht es am 25. März um 20 Uhr in der Saalsporthalle Zürich gegen die SG CG Amicitia/Albis Foxes. Die Frickerinnen freuen sich auf zahlreiche Fans!

(eing.) Im Spiel von Laufenburg-Kaisten gegen Lausanne UC gab es auf beiden Seiten viele Hochs und Tief. Am Ende lies­sen die Fricktaler walten und siegten gegen die Romands mit 3:1. Die Ausgangslage vor dem Spiel war eindeutig. Laufenburg-Kaisten lag mit neun Punkten auf Rang 6 der Tabelle, Lausanne mit sechs Punkten einen Platz hinter den Fricktalern. Ein Sieg wäre also Pflicht gewesen, wollten sie sicher ihren momentanen Rang halten – mit einem Sieg wäre aber auch den Vormarsch in der Tabelle möglich gewesen. Das drittplatzierte Colombier liegt nur zwei Punkte vor den Fricktalern. Während der Startphase war ihr Siegeswille zu spüren. Smash 05 führte 6:0, ehe Lausanne den ersten Punkt machte. Zwei Blocks von Stjepan Grgic, je ein Angriffspunkt von Mike Moor und Dario Schmid sorgten für die rasche Führung. Schmid war es auch, der mit einem Ass das 12:4 machte. Ein Grund für die deutliche Führung war, dass Lausannes Eigenfehlerquote extrem hoch war. Doch so bald die deutliche Führung da war, so schnell ging Laufenburgs Dominanz auch vorbei. 12:7 stand es für die Fricktaler, fünf der sieben Punkte der Romands waren aber ihre Eigenfehler. So kam es auch, dass das Spielgeschehen wieder ausgeglichener wurde, denn Lausanne machte nun etwas weniger Eigenfehler. Zudem schlichen sich auf Seiten der Gäste deutlich mehr Kommunikationsprobleme ein. Die Fricktaler gaben ihre Führung aber nie ab. Nach dem 14:16 hiess es später 22:17, am Ende 25:17. Wer eindeutig überzeugte, war der Block. Im ersten Satz machten sie alleine sechs direkte Blockpunkte, dreimal scheiterten sie, weil der Ball knapp ins Aus flog. Als die Annahme kam, kam auch der Satzsieg Die Annahme war im ersten Durchgang konstant, im zweiten scheiterte sie abermals. Drei Punkte betrug der Rückstand, ehe Schmid mit zwei diagonal geschlagenen Bällen auf 4:5 verkürzte. Doch wieder zwei schlechte Annahmen sorgten für den erneut grösseren Rückstand von 4:8. Die beiden Aussenangreifer Valters Krams und Fabian Brander blieben dreimal am Block oder im Netz hängen. Mike

Moor mit zwei Angriffspunkten sowie Grgic mit zwei Blockpunkten sorgten für das 11:12. Nun war Smash 05 etwas glücklicher in der Verteidigung, und auch in der Annahme. Es erleichterte Zuspieler Kaspar Bürge das Spiel, der nun seine Angreifer besser einsetzen konnte. Nach einem zwischenzeitlichen Sechs-Punkte-Rückstand schmolz dieser auf 13:14, nur einen Punkt später folgte der Ausgleich, und dann mit dem 16:15 lagen sie wieder in Führung. Die Baisse schien überwunden, Lausanne gebrochen: Jörg Ebner blockte zum 17:15, Schmid machte das 18:15 durch einen Angriff über die Linie. Es kam noch besser: Schmid und Ebner gewannen das nächste Blockduell und so stand es 19:15. Es dauerte noch zwei Punkte, bis Lausanne seinen nächsten Punkt endlich machte. Dies währte aber nicht lange, denn ein Block vom Duo Ebner/Schmid sorgte für das 22:16. Ein Block von Moor brachte das Satzende (25:17). Aus den letzten 14 Ballwechseln machte Lausanne nur noch drei Punkte. Eindeutig war die Schlussphase. LaufenburgKaisten machte praktisch keine Fehler, doch in Satz drei stiegen sie mit einer hohen Fehlerquote ein. Fünf Punkte betrug der Rückstand. Wieder war die Annahme nicht präzise genug, und auch die Angreifer schlugen die Bälle nicht mehr ins Feld. Auf sieben Punkte wuchs der Rückstand an. Ob nun wieder die Wende eintraf? Grgic blockte den Lausanner diagonal zum 10:14. Doch dann fehlte die letzte Konsequenz. Der Rückstand wuchs wieder auf sechs Punkte an. Am Ende gewann Lausanne den Satz mit 25:21. «Im dritten Satz war die Konzentration

Fussball Start in die Rückrundensaison in der Meisterklasse Senioren 40+ FC Eiken/Stein (gse) Nach einer sehr langen Winterpause starten die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein in die langersehnte Rückrundensaison 2016/2017 in der Meisterklasse. Nach dem Aufstieg in der letzten Saison in die höchste Seniorenklasse der Schweiz, lieferten die Fricktaler eine sensationelle Vorrundensaison als Aufsteiger ab. Man überwinterte auf dem nie erwarteten hervorragenden 3. Tabellenplatz. Somit wird natürlich jetzt auch eine tolle Rückrundensaison erwartet. Doch die Karten werden wie in jedem Jahr neu gemischt. Die Gegner kennen jetzt die Fricktaler und können sich auf das Spiel besser vorbereiten. Doch es scheint, dass die Mannschaft für die schweren Aufgaben gerüstet sein wird. Denn die Wintertrainings waren stets gut besucht. Im Vorbereitungsspiel gegen die starken Senioren des FC Frick, die mit einigen 30+ Spielern angetreten waren, erreichte man ein leistungsgerechtes 2:2-Unentschieden. Bereits am Freitag, 24. März, steht der erste Spitzenkampf auf dem Programm. Um 20 Uhr wird auf dem Sportplatz Gigersloch das Spiel gegen den zweitplatzierten SC Dornach angepfiffen. Diese Mannschaft ist mit einigen ehemaligen

nach zwei einfachen Sätzen nicht mehr da, viele einfache Fehler schlichen sich ein und die Effizienz im Angriff fehlte», resümiert Mike Fehlmann. Aber irgendwie kam dann doch die Wende. Der Start in den vierten Satz gelang optimal. Wieder führten die Fricktaler mit 6:0. Grgic punktete mit seinen Blocks, Diagonal Jost sowie die beiden Aussenangreifer Brander und Moor sorgten für die Punkte im Angriff. Das 15:8 war die logische Konsequenz nach der starken Phase. Lausanne war nun extrem unter Druck, die junge NLB-Mannschaft musste mehr riskieren, scheiterte aber abermals daran. Laufenburg-Kaisten spielte in dieser Phase auf einem sehr hohen Level, machte nahezu keine Eigenfehler. Lausanne hingegen schon. Die Zuspiele kamen ungenau, und so kam auch kein stabiler Angriff auf. Symbolisch dafür der Ball, der zum Satzball führte. Das Zuspiel kam viel zu nahe ans Netz, Krams blockte. Laufenburg-Kaisten nutzte auch gleich seinen ersten Satzball zum 25:13. Mit dem Sieg lassen die Fricktaler Lausanne unüberholbar hinter sich und rücken selbst auf Rang 4 vor. Unser Bild: Grgic und Schmid im Blockduell gegen Lausannes Aussenangreifer. Foto: zVg

Spielzeiten Fussball FC Möhlin • Sportzentrum Mittwoch, 22. März 20.00 Sen. 30+ – FC Rheinfelden Samstag, 25. März 18.00 Möhlin 1 – FC Riehen Sonntag, 26. März 13.00 Möhlin 2 – FC Eiken

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 25. März 13.00 Jun. Dc – FC Arisdorf – FC Black Stars 13.00 Jun. Ea 13.00 Jun. Ec – FC Liestal – FC Ettingen 15.00 Jun. Eb

NK Pajde • Sportzentrum Sonntag, 26. März 13.00 NK Pajde II – AC Virtus Liestal

FC Zeiningen Samstag, 25. März 13.00 Jun. Ea – FC Gelterkinden b 15.00 Jun. Cb/S1 – FC Therwil b Sonntag, 26. März 14.00 Jun. Ca/P – FC Pratteln a

FC Wallbach 1.-Liga-Spielern ausgestattet. Das heisst, um in diesem Auswärtsspiel zu Punkten zu kommen, braucht es eine Top­leistung aller Kaderspieler. Auch die Fricktaler haben aufgerüstet. Denn in der Winterpause haben sich einige Spieler altershalber den Senioren 50+ angeschlossen. Mit Anton Piskovic stösst ein nicht unbekannter in der Fricktaler Fussballszene per sofort zum FC Eiken/Stein. Im Lager der Fricktaler freut man sich, wenn es endlich losgeht. Zudem wartet man sehnlich darauf, dass die Gemeindesportanlage Netzi in Eiken wieder für Trainings und Spiele geöffnet wird. Foto: zVg Alles Wissenswerte www.fceiken.ch www.fcstein.ch

Mittwoch, 22. März 19.30 Sen. 50+ – Möhlin-Riburg/ACLI Samstag, 25. März 14.00 Jun. D – Rheinfelden b Sonntag, 26. März 11.00 Jun. A – Breitenbach Dienstag, 28. März 19.30 Sen. 50+ – Nordstern b

FC Stein • Bustelbach Freitag, 24. März 20.00 Jun. Aa – SC Binningen Samstag, 25. März 12.30 Jun. Cb – FC Basel Mädchen 14.30 Jun. Eb – FC Frenkendorf b 15.15 Jun. Ca – FC Münchenstein a 18.00 3. Liga 1 – FC Wallbach Sonntag, 26. März 11.00 Jun. F – FC Stein a/b (Turnier)

Handball TSV Frick • Ebnet

fricktal.info – im Fricktal zuhause

Samstag, 25. März 18.00 Jun. FU14 3 – HSG Oensingen


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sport

Pontoniersport Saison 2017 hat definitiv begonnen Pontoniere Schwaderloch (MGU) Am Donnerstagabend fand bereits die zweite Trainingseinheit auf dem Wasser statt. Die aktive Saison auf dem Wasser hat damit definitiv begonnen. Bevor auf die Sommerzeit umgestellt wird, treffen sich die Schwaderlocher Pontoniere nun mindestens zweimal in der Woche bereits um 18 Uhr zu den Trainingsfahrten. Wie meistens zu Beginn einer Saison gilt es nun, innert kürzester Zeit eine solide Grundkondition zu erhalten, damit dann die «Puste» reicht, wenn es um den technischen Feinschliff geht vor den Wettkämpfen.

Winterausmarsch und Trainingsbeginn Pontoniere Rheinfelden (stb) Die Rheinfelder Pontoniere trafen sich am 18. Februar um 9 Uhr am Bahnhof in Rheinfelden zum Start des alljährlichen Winterausmarsches. Von dort aus ging es mit dem Bus Richtung Buus. Den Weg von der Buuseregg ging es dann zu Fuss weiter Richtung Farnsburg. Auf der oberen Weide gab es eine Znüni-Pause, in der man sich mit Speckzopf, Chips und Getränken stärken konnte. Danach ging es weiter bis nach Zuzgen, wo im Restaurant Rössli ein sehr leckeres Mittagessen eingenommen wurde. Nach dem Winterausmarsch gab es eine kleine Winterpause, in der kein Training stattfand. Am 10. März traf sich der Verein dann im Depot zur Frühjahresversammlung, an der nochmals das Jahresprogramm und die Planung der wichtigsten Events in diesem Jahr angeschaut wurden. Am Montag, 13. März, trafen

sich die Rheinfelder Pontoniere dann wieder zum Trainingsbeginn um 18.30 Uhr beim Depot, um den Parcours, der letztes Jahr leider ziemlich vom Hochwasser zerstört wurde, wieder aufzubauen. Zwei Wochen, also vier Trainings, haben sie für diese Aufgabe eingeplant. Bis jetzt kommen sie sehr gut voran und die Hindernisse nehmen allmählich wieder ihre ursprüngliche Gestalt an. Bevor die Rheinfelder Pontoniere das Training im Wasser wieder aufnehmen können, findet am Samstag, 25. März, die Talfahrt von Brugg nach Rheinfelden mit zwei Booten und einem Weidling statt. Am 27. März ist dann endlich Trainingsbeginn und die Rheinfelder Pontoniere werden beginnen, sich auf die Wettfahren vorzubereiten. Bereits eine Woche später gibt es dann die so genannte Intensivruderwoche, in der jeden Abend ein Training stattfindet und nicht nur, wie üblicherweise, montags und mittwochs. Alle aus dem Verein sind schon in freudiger Erwartung auf eine spannende und erfolgreiche Saison 2017. Foto: zVg

Tennis

Vorbereitungen laufen beim TCR auf Hochtouren (ph) Der Tennisclub Rheinfelden kann auf eine erfolgreiche Wintersaison zurückschauen und wird in einem Monat mit einem attraktiven Programm in den Sommer starten. Aller guten Dinge sind drei. Auch der dritte Winteranlass der neuen Veranstaltungsreihe im Rahmen des «Club du Mardi» erwies sich als voller Erfolg. Am Samstagabend trafen sich zwei Dutzend Gäste zum geselligen Fondue-Essen, mit einem vorangehenden Plauschturnier auf der modernen Tennisanlage im Engerfeld. Zuvor waren in der laufenden Hallensaison auch bereits ein SchnitzelAbend (Oktober) sowie ein Chlaus-Event (Dezember) von zahlreichen TCR-Mitgliedern besucht worden. Diese Anlässe waren 2016 ins Leben gerufen worden, um das lockere Beisammensein unter den Clubmitgliedern auch in den kälteren Monaten aktiv zu fördern. In der Sommersaison wird der «Club du Mardi», seinem Namen folgend, wieder an jedem Dienstag ab 17 Uhr als freier Spielabend mit einem anschliessenden Nachtessen für alle interessierten Tennisfreunde auf den Sandplätzen stattfinden. Die Vorbereitungen auf die Sommersaison 2017 laufen bei den Verantwortlichen bereits auf Hochtouren, um ein dreitägiges Eröffnungsprogramm für das zweitletzte April-Wochenende auf die Beine zu stellen. Am Freitag, 21. April, sind alle Mitglieder zu einem offerierten Begrüssungsapéro ins Clubrestaurant

eingeladen, am folgenden Tag wird das traditionelle Eröffnungsturnier ausgetragen, wo die ersten Bälle auf den vier Aus­ senplätzen geschlagen werden. Zum grossen Höhepunkt soll der alljährliche «Tag der offenen Tür» vom Sonntag, 23. April, werden. Im Vorjahr war der TCR von einer Vielzahl an interessierten Gästen überrannt worden, was dem grössten Tennisclub im Fricktal in der Folge neue Höchstwerte in Sachen Beitrittsgesuche einbrachte. Auch bei der aktuellen Austragung werden zwischen 11 bis 15 Uhr wieder freie Spielmöglichkeiten (inklusive Materialleihe) und kostenlose Schnuppertrainings bei der clubeigenen Tennisschule Baumann & Locher angeboten. Zuvor gilt es, die laufende Wintersaison erfolgreich abzuschliessen – aufgrund des positiven Zuspruchs in den vergangenen Monaten, verbunden mit der Erweiterung der Tennisschule durch Sabrina Güntert, werden erfreuliche Zahlen erwartet. Aktuell sind rund 140 Junioren im Training gemeldet, was sich auch auf die Vermietung von Fixplätzen in der Hallensaison auswirkt. Auch die Einnahmen aus Einzelstunden, welche sich jederzeit über ein innovatives Online-Reservationssystem (www.tcrheinfelden.ch) buchen lassen, bewegen sich auf einem hohen Niveau. Erfreuliche Nachrichten lieferten jüngst auch zwei Clubmitglieder auf einem anderen Terrain – sowohl Jon Forrer als auch Thomas Früh sorgten mit ihrer erfolgreichen Absolvierung des 49. Engadiner Skimarathons für eine sportliche Höchstleistung. Unser Bild: Auch die Damen vom Clubrestaurant bereiten sich auf die neue Saison vor. Foto: zVg

Traditionelle Talfahrt Ein Teil der Boote, mit denen auf dem Rhein unterhalb Schwaderloch trainiert wird, wurden bereits Anfang März in Brugg gefasst und auf dem Wasserweg nach Schwaderloch gefahren. Diese Talfahrt ist Tradition und wird schon seit Jahrzehnten gemacht. Dieses Jahr startete man gegen 5.30 Uhr in Schwaderloch und fuhr mit dem Bus nach Hottwil. Von dort aus ging es dann zu Fuss weiter Richtung Brugg. Nach einem Zwischenhalt im «Hirschen» in Villigen traf man gegen 9.30 Uhr bei der «Eichhütte» im Brugger Schachen ein. Dann wurden die Boote gewassert und ausgerüstet. Die Abfahrt war um 10.15 Uhr geplant. Beim Kraftwerk Beznau war die Schleusung auf 12.30 Uhr reserviert und um 13.15 Uhr stand das Mittagessen im Hotel Piccone, Klingnau, bereit. Frisch gestärkt wurde der Rest der Strecke mit einem Zwischenhalt in Full bei Edith («Jüppen») und dem Übersetzen in Leibstadt bewältigt. Kurz vor 19 Uhr war das Ziel beim Vereinshaus in Schwaderloch erreicht. Volles Wettkampfprogramm In dieser Saison stehen nicht weniger als acht Wettkämpfe an. Schon bald, am 13. Mai, werden die ersten Medaillen vergeben am Einzelwettfahren in Murgenthal. Nur eine Woche später geht es dann auf der Limmat in Dietikon mit dem Glanzenburg-Cup weiter. Danach reisen die Schwaderlocher Pontoniere am Wochenende vom 10./11. Juni quer durch die Schweiz nach Bex, wo das grosse Kant. Bernische Wettfahren ansteht. Vom 23. bis 25. Juni steht der erste Höhepunkt der Saison auf dem Wettkampfkalender. Ganz in der Nähe, nämlich in Wallbach, wird die diesjährige Schweizermeisterschaft der Pontoniere (Kategorien C, D und F) ausgefahren. Nach den Sommerferienwochen, am 13. August, treffen sich die jüngsten (Kategorie I) und die

Rollhockey NLB Pully RHC – RHC Gipf-Oberfrick 3:4

Knapper Sieg für Oberfricker

Einzug in die Play-Off’s (rl) Am vergangenen Samstag begegneten sich in Pully bei Lausanne für ein NLBSpiel der RHC Gipf-Oberfrick und der Pully RHC. Die Oberfricker kamen nach einer Irrfahrt durch Lausanne erst um 17.40 Uhr auf dem Rollhockey-Platz in Pully an. Da die Partie um 18 Uhr angepfiffen werden sollte, konnten sich die Oberfricker mit dem rauen und welligen Platz nicht vertraut machen – geschweige denn ein paar Bälle schlagen. Das Einspielen konnte dadurch, so wie es eigentlich üblich ist, nicht vollzogen werden. Natürlich war dieses Versäumnis sichtbar und die Oberfricker mussten zum Pausenpfiff einen Rückstand von 1:0 hinnehmen. Nach der ersten Halbzeit und einer kurzen Pause von zehn Minuten, konnte jedoch jeder Spieler von Oberfrick sich mit den Platzverhältnissen vertraut machen. So gelang es ihnen, nach wenigen gespielten Minuten in der zweiten Halbzeit, den Ausgleich zu erzielen. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen der geschossenen Tore. Zum Schluss konnten die Oberfricker die Partie mit einem knappen Sieg von 3:4 für sich entscheiden. Ab dem 1. April beginnen die Play-Off’s. Nächster Heimmatch Play-Off Am 8. April um 18 Uhr tritt der RHC GipfOberfrick gegen den RHC Wolfurt (AT) an.

ältesten Pontoniere zur 6. JP1-Challenge resp. zum 10. Oldie-Cup in Ligerz. Am Tag vor der Jungpontonier-Schweizermeisterschaft in Olten am 26. August steht für die Kategorien C, D und F noch ein weiteres Einzelfahren auf demselben Flussabschnitt an. Zum Abschluss treffen sich die «Schnür-Experten» zum 9. ChnüppuCup noch in Buchs SG. Die Wettkämpfer freuen sich schon heute, wenn viele «Fans» am Ufer stehen und die Fahrer anfeuern. Interessierte notieren sich schon heute die vorgenannten Termine, damit sie keinen Wettkampf verpassen. Fischessen-Arena Das im letzten Jahr neu entworfene und umgesetzte Fischessen-Konzept wird auch dieses Jahr wieder angewendet. Das heisst, dass vom 19. bis 21. Mai ein

grosses, liebevoll dekoriertes und beheiztes Festzelt bereit steht für die Gäste des 38. Fischessens der Pontoniere Schwaderloch. Das neue Konzept hat dazu geführt, dass mehr Sitzplätze in (wenn nötig) einem beheizten Zelt zur Verfügung stehen. Zudem sind sämtliche Zugänge (Kaffestube usw.) integriert im Zelt und dem direkt anschliessenden Vereinshaus. Alles Verbesserungen, die letztes Jahr bei den Besucherinnen und Besuchern sehr gut angekommen sind. Die Komplimente, die die Pontoniere erhalten haben, haben sie dazu bewogen, dieses neue «Arena-Konzept», trotz einigem Mehraufwand, wieder anzuwenden. Ihren Gästen wünschen die Pontoniere unterhaltsame Stunden. Unser Bild: Die Boote sind gewassert und es wird traininert. Foto: zVg

Karate

Wettkampfteam Hayabusa erfolgreich Swiss Karate League Sursee (eing.) Am 11./12. März fand in Sursee eines der drei Qualifikations-Turniere der Schweizermeisterschaft in Karate statt. Zwölf Karatekas vom Wettkampfteam Hayabusa Basel starteten unter der Leitung von Murat Sensei und Bahattin Sensei in verschiedenen Kategorien und gaben ihr Bestes. Am Samstag waren die Kategorien U12 – U16 an der Reihe. Eric Timmer konnte durch seine Leistungen den 3. Platz in der Kumite-Kategorie ergattern. Samuel Schmid erkämpfte sich zweimal einen Finalplatz und erreichte in Kata, sowohl auch in Kumite den 2. Platz. Oksana Duperex konnte den 2. Platz in ihrer KumiteKategorie zu belegen. Nach den Kindern kämpften am Sonntag die Jugendlichen und die Erwachsenen

um ihre Plätze. Adrian Wilhelm gewann in Kumite den 3. Platz. Celina Schmid dürfte zufrieden mit einer Bronze-Medaille in Kumite zurückkehren. Murat Sahin, Cheftrainer des Hayabusa-Karateteams, konnte nach der Erholung seiner Verletzungen den 3. Platz in Kumite bei den Erwachsenen erreichen. Trotz guten Leistungen haben Severin Schmid und Lorenz Tschumi die Medaillen-Plätze verfehlt, aber dennoch den 5. Platz erreicht. Für das Hayabusa-Team waren es mit sieben Medaillen zwei erfolgreiche Tage. Dieser Erfolg ist auf die Unterstützung und das gezielt Coaching durch die Trainer Bahattin Sensei, Murat Sensei, Andrea Sensei und Peter Sensei zurückzuführen. Wir sind auf viele weitere grosse Erfolge der Hayabusa-Karatekas gespannt. Unser Bild oben: Die Teilnehmer am Samstag. Bild unten: Die Teilnehmer am Sonntag. Fotos: zVg


veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen, 26. März, 11.00 Zeichnungen: Heute Cello-Konzert mit Natalia Dauer in der Ausstellung mit Werken diverser Künstler; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch 17 bis 18 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr (bis 2. April). Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April). Effingen, 24. März, 18.00–21.00 «Blütenkosmos!» Ausstellung mit Werken von Silvia Seifert, Ölbilder und Skulpturen; Kunstkeller. Weitere Öffnungszeiten: 25./26. März jeweils von 14 bis 18 Uhr. Frick, 23. März, 18.00–19.00 Bilderausstellung Finissage mit Gedankenaustausch; Ausstellung mit Werken von Peter Schütz, Hotzenwald; 19.30 Uhr Konzert mit Judith Tellado und Georg Sheljasov; Galerie artune, Panoramastrasse. Eintritt frei. Kaiseraugst, 24. März, 19.00 «Kunst in Kaiseraugst» Vernissage der Ausstellung mit Werken von Florina Huber (Keramik), Heidi Gehrig (Radierungen), Rosmarie Bovet (AcrylBilder); ökumenischer Kirchenraum Liebrüti-Zentrum. Weitere Öffnungszeiten: freitags von 17.30 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr (bis 2. April). Kaisten, 26. März, 14.00 – 17.00 «Gewachsenes» Vernissage der Ausstellung mit Werken von Thomas Hofstetter (Holzskulpturen) und Klaus Sattler (Analoge SchwarzWeiss-Fotografie); Galerie Mühle Kaisten. Weitere Öffnungszeiten: 2./9. April, jeweils von 14 bis 17 Uhr. Laufenburg «Living Metals» Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai).

Präsentiert von:

Rheinfelden Bilderausstellung Ausstellung mit Bildern von Mechthild Bürke und weiteren Schätzen aus der Sammlung von Meinrad Bürke; atelier 5. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr (bis 26. März). Rheinfelden Fotografien von Christine Mögli Ausstellung mit Werken von Christine Mögli; Hotel Schützen. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (bis 26. April). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon.

Comedy Bad Säckingen, 22. März, 20.00 «Schwer im Stress» Mit Markus Maria Profitlich; Gloria-Theater. Bad Säckingen, 28. März, 20.00 «Diagnose dicke Hose» Mit Matze Knop; Gloria-Theater.

Dies und das Arisdorf, 26. März, 9.00 – 12.00 Früehligs-Zmorge Reichhaltiges Buffet; Umterhaltung mit «belcanto arisdorf»; Mehrzweckhalle.

Rheinfelden, bis 26. März Medienausstellung: «Vielfalt und Diversität» Die Ausstellung zeigt im Rahmen der Aktionswoche gegen rassistische Diskriminierung Medien zu den Themen «Vielfalt und Diversität»; in Kooperation mit Inte­ gration Aargau und dem Kanton Aargau; Stadtbibliothek. Übliche Öffnungszeiten. Rheinfelden DE, 22. März, 20.00 «10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?» Klimaschutzmanagement, Stadt Rheinfelden (Baden); Kino Rheinflimmern. Rheinfelden, 25. März, 12.00–17.00 Frühlingsfest und Osterverkauf Tag der offenen Tür, Kulinarisches, Verkaufsstände; Rudolf Steiner Kindergarten. Rheinfelden, 26. März, 11.00–15.00 «Erlebnis Musik – alles rund ums Musizieren» Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst und Partnermusikgeschäfte präsentieren ihre Angebote; Bahnhofsaal. Stein, 25. März, 10.00–17.00 Ostermarkt der Stiftung MBF Produkte aus den Kreativ- und Werkateliers, vom Feldhof, Verpflegungsmöglichkeiten, Rahmenprogramm mit Musik und Unterhaltung; Besichtigung der Ateliers; Areal der Stiftung MBF. Stein, 25. März, ab 19.30 «Tanz-Obe 30 plus» Mit der Liveband «Déja-vu»; Saalbau.

Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Traversflöten); Rampart. www.musikschulefrick.ch

Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr.

Frick, 26. März, 17.00 Französische Dom-Musik Schola Kirchenchor St. Peter & Paul Frick und Vokalensemble «i cantuccini», Charlotte Moor (Orgel); kath. Kirche St. Peter und Paul. Eintritt frei, Kollete.

Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 15 Jahre. Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis 19.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17

Frick, 28. März, 19.00 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Viola und Violinen); Singsaal B, Geb. B, Schule Ebnet. Gipf-Oberfrick, 22. März, 18.30 Ortskonzert Schüler der Musikschule Region Laufenburg; Turnhalle. www.msrl.ch Laufenburg DE, 26. März, 17.00 Moser Klaviertrio Mit Christina-Maria Moser, Nadja Reich und Laura Dabels; Laufenburger Schlössle. Rheinfelden, 24. März, 20.00 Ja-ZZ. «Three Wise Men» Schützen Kulturkeller. Rheinfelden, 25. März, 19.30 «Reflexionen» Liederabend mit dem Trio Asami; Kapuzinerkirche. Rheinfelden, 25. März, 19.30 Chugai Duo Mit Klavier und Geige; Atelier 5. Eintritt frei, Kollete.

NEUE ERLEBNISSE. NEUE

Rheinfelden, 25. März, 20.00 «Männer» Jahreskonzert der Stadtmusik Rheinfelden; Bahnhofsaal. Rheinfelden, 25. März, 20.30 KonzertTanz Mit «Tree»; Trinkhalle Kurbrunnenanlage.

AARGAUER BANK.

Rheinfelden, 26. März, 17.00 Duett Barnaul Mit Akkordeon und Balalaika; atelier 5. Eintritt frei, Kollekte. Wallbach, 28. März, 19.00 Frühlingskonzert Musikschule Region Stein; Mehrzweckraum.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: nab.ch Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszei- Effingen, 25./26. März, 13.00–17.00 ten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Abschiedsfest von Ueli EichenSonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). berger Eintritt frei, Spenden willkommen. Musikalischer Abschied; Samstag mit Ben Hard, Alleinunterhalter; Sonntag mit dem Liestal, 26. März, 14.00–15.00 Dauer- und Sonderausstellungen Ländlerquartett «Heuobenabe»; SennhütÖffentliche Führungen durch die Ausstel- ten. An beiden Tagen freier Eintritt. lung «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» Frick, 24. März, ab 18.30 – Aufstieg und Niedergang der Seiden«El viaje» bandindustrie. Ohne Voranmeldung, im Kino und Kulinarik; Film von Fernando Museumseintritt inbegriffen. Solanas, 1988; Meck à Frick. Im An«Wildes Baselbiet – Tieren und Pflanzen schluss an den Film Abendessen, Anmelauf der Spur» – Naturschätze der Region dung zum Essen Telefon 062 871 81 88. entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» Von www.meck.ch der Leidenschaft des Sammelns. Frick, 25. März, 14.00–17.00 «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat reparierBAR wird» - Eine Weltreise zum Ursprung Kreative Reparierer geben ihr Bestes; mit unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Kleidertauschbörse, Messerschleifen und Kafibar; ref. Kirchgemeinde. Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Gipf-Oberfrick, 24. März, ab 19.00 Mitglieder-Anlass Raiffeisenbank Möhlin Regio Frick Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Titus Stäuble, Geschäftliches, Kulinarik und Unterhaltung; (Türöffnung 18 Uhr); MehrzweckhalFrick; Gemeindehaus. Zu den üblichen le. Weitere Anlässe: Mehrzweckhalle Öffnungszeiten (bis 23. April). Ueken am 24. März, 19 Uhr (Türöffnung Rheinfelden DE, 26. März, 14.00 18 Uhr); Turnhalle Effingen am 24. März, 19.30 Uhr (Türöffnung 18.30 Uhr). Bilderausstellung Künstlergespräch in der Ausstellung mit Werken von Simon Czapla; Haus Salmegg. Kaisten, 26. März, 11.00–14.00 Spaghetti-Essen Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag Der Erlös wird für Barbara Keller, Mission jeweils von 12 bis 17 Uhr (bis 14. April). Ecuador, gespendet; Mehrzweckhalle. Rheinfelden Laufenburg, bis 21. April Malerei - Lisa Schmid Ausstellung mit Werken von Lisa Schmid; Laufenburger Salmwochen Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Gastronomen beidseits des Rheins bieten Restaurant-Öffnungszeiten (bis 21. Mai ). unterschiedliche Salm-Spezialitäten an.

Frick, 24. März, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Klavier); Singsaal 1912, Schule Dorf.

Wegenstetten, 26. März, 17.00 Serenade der Freaktal Singers Zum Abschluss des Probewochenendes; Kirche. Eintritt frei, Kollekte.

Führungen

Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag Bad Säckingen, 25. März, 13.00–14.30 von 13.30 bis 17 Uhr. Trompeter-Stadtführung Sisseln Geführter Rundgang durch die Altstadt Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: mit dem «Trompeter von Säckingen»; Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; MittBad Säckingen, 28. März, 14.00 woch von 14 bis 17 Uhr. Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoFrick, 25. März, 20.30 Center Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. «Neues aus dem Kopf» Anmeldung nicht erforderlich. Musik-Kabarett mit Manuel Stahlberger; Meck à Frick. Laufenburg, 25. März, 18.00–19.30 «Lachs: Spannende Spurensuche in und um Laufenburg» Tour durch beide Laufenburg; Fr. 15.-; Treffpunkt: Rehmann-Brunnen, hinter dem fricks monti, Frick 22. - 28. März Restaurant Warteck. Eine Anmeldung ist erforderlich, Telefon 062 874 44 55. Die göttliche Ordnung MI (22. März)/DO/FR/SA/SO/MO 20.15, Rheinfelden, 25. März., 21.00 SA 17.45, SO 13.45; Dialekt; ab 12/10 J. «Wenn die Tore schliessen» Bibi & Tina – Tohuwabohu Total Nachtführung durch die Altstadt; TreffMI (22. März) 15.00, SO 15.45; D; ab 6/4 J. punkt: Rathaus Innenhof; Kosten: Fr. 10.– pro Person; keine Anmeldung. Lion SO 17.45; D; ab 12/10 J.

Kabarett

Kino

Jugendtreff

Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 J.). Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.

Die Schöne und das Biest SO 11.00; NAB Family Kino Event; D; ab 6/4 J.

Konzerte Frick, 24. März, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Quer- und

Zeihen, 22. März, 19.00 Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick; Unterkirche.

Literarisches Möhlin, 25. März, 10.30–11.00 «Erzähl mir eine Geschichte» Erzählt wird eine Geschichte in Englisch und Deutsch; Gemeindebibliothek.

Politik Frick, 23. März, 19.30 «Strohballen-Arena» Podiumsdiskussion zu den eidg. Volksinitiativen «Ernährungssicherheit», «FairFood» und «Ernährungssouveränität»; Aula FibL. Ab 18.45 Uhr verkehrt ein ShuttleBus vom Bahnhof Frick.

Theater Bad Säckingen, 24. März, 19.30 «Und ewig rauschen die Gelder» Komödie von Michael Cooney; Festspielgemeinde Bad Säckingen; Festspielgemeindehaus, Hildastrasse 2. Weitere Aufführungen: 25., 26., 31. März, 1., 2. April, jeweils 19.30 Uhr. Laufenburg, 22. März, 20.00 «Acht Frauen» Premiere der Kriminalkomödie von Robert Thomas; mit dem Theater WIWA; kultSCHÜÜR. Weitere Aufführungen 24./25. März, 1./7./.8. April um 20 Uhr, 2. April (Matinee) 10 Uhr, 9. April (Derniere) 17 Uhr. www.theaterwiwa.ch


veranstaltungen

Unser oberstes Ziel ist Ihre Zufriedenheit.

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Am Donnerstag, den 30. März 2017, referiert ein interdisziplinäres Team aus Chirurgie und Gynäkologie zu konservativen und operativen Therapieansätzen bei Inkontinenz und Beckenbodenschwäche.

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Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Vorträge Bad Säckingen, 22. März, 20.00 «Der Au-Friedhof in Bad Säckingen, ein Mosaik der Stadtgeschichte» Referentin: Heidi Enderle; Fricktalisch-Badische Vereinigung für Heimatkunde; Trompeterschloss. Eintritt frei, Kollekte. www.fbvh.org Laufenburg, 22. März, 19.00 «Schilddrüsenerkrankungen» Referenten: Dr. Birsen Arici und Dr. Rok Dolanc; im Anschluss Apéro; Spital Laufenburg. Liestal, 24. März, 19.30 «Feuerland bis Alaska - 20 Jahre unterwegs mit Pferden» Multimedaivortrag von Günter Wasmer; Hotel Engel. Möhlin, 22. März, 19.00 «Fit durch den Frühling» Referent: Jo Marty; kurze Einführung in Schüssler-Salze, Entschlackung und Allergien; Gemeindebibliothek. Anmeldung erbeten Telefon 061 851 11 14. Rheinfelden, 27. März, 19.30 «Starke Frauen reden Klartext» Vortrag vom Elternverein Rheinfelden; Mädchenschulhaus, Singsaal. Keine Anmeldung erforderlich.

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