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1300 Junioren werden erwartet Eine Erfolgsgeschichte – 19. Häring-Junioren-Cup 2017 des FC Eiken am 21./22. und 28./29. Januar (rmu) Bereits zum 19. Mal findet der Häring-Junioren-Cup des FC Eiken statt. Das Turnier ist weiterhin eine Erfolgsgeschichte. Trotz der Zunahme an Hallenturnieren in der Nordwestschweiz in den letzten Jahren, kann das OK für die beiden Wochenenden vom 21./22. und 28./29. Januar wiederum 103 Mannschaften begrüssen (diverse Mannschaften mussten auf nächstes Jahr vertröstet werden). Etwa 1300 Junioren werden an den beiden Wochenenden erwartet. Die Gründe, warum das Turnier bei den Mannschaften und Betreuern so beliebt ist, liegen auf der Hand: die einzelnen Kategorien werden nur an einem Tag gespielt, die Mannschaften müssen nicht mehrmals anreisen, der Spielplan ist straff gestaltet, lästige, lange Wartezeiten entfallen. Zudem erhält jeder der rund 1300 Junioren dank grosszügiger Sponsoren einen Preis, die Pokale der Kategoriensieger sind keine Wanderpokale und auch die hochwertigen Preise der Finalrundenteilnehmer können sich sehen lassen. Dieser Mix sorgt dafür, dass der FC Eiken jedes Jahr renommierte Mannschaften begrüssen darf. In den vergangenen 16 Jahren konnten Mannschaften aus allen Kantonen der Schweiz begrüsst werden. Für spannende und hochstehende Spiele sorgen auch in diesem Jahr der Grashoppers Club Zürich, FC Zürich Letzikids, BSC Old Boys Basel, FC Wohlen, FC Concordia Basel, FC Grenchen, SV Muttenz, FC Gossau ZH und andere. Nebst diesen favorisierenden städtischen Mannschaften stossen auch die Fricktaler Vereine, FC Frick und FC Rheinfelden, immer wieder mit ihren Mannschaften in die Finalrunde vor. Und auch die Mannschaften aus dem Süddeutschen Raum stehen ihren Nachbarn in Talent und Können in nichts nach. Und nicht zuletzt erhofft man sich von der einen oder anderen eigenen JuniorenMannschaft einen Exploit am Heimturnier. Gespielt wird in den Juniorenkategorien C, D, E, F und G. Das Spiel entwickelt sich durch den Einsatz der Banden und den 5-Meter-Toren rasant und torreich. Durch den Einsatz des Futsal-Spielballes wird
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Mit Spannung werden die Spiele in den Juniorenkategorien C, D, E, F und G erwartet
dafür gesorgt, dass das Passspiel und die -Technik der jungen Fussballer gefordert und gefördert wird. Dieser spezielle Ball springt durch seine dämpfende Hülle nur wenig vom Boden ab und ist deshalb meist am Boden an den Füssen der Spieler. Weiter darf man gespannt sein, wie sie die Mädchenmannschaft, D-Juniorinnen des FFC Therwil, gegen die Jungs ihrer Altersklasse schlagen wird. Damit auch bei Unfällen vorgesorgt ist, ist mit dem Medical-Team Mutschellen top ausgebildetes Personal im Einsatz. Nebst dem sportlichen Angebot an «Fussball total», können sich die Besucher in der FC-Wirtschaft im Untergeschoss des Schulhauses kulinarisch verpflegen. Daniel Senn und die schlagkräftige Küchencrew versuchen, alle Wünsche zu erfüllen. Das engere OK besteht aus fünf Personen. «Die Abläufe sind so gut eingespielt, dass jeweils eine einzige OK-Sitzung ausreicht, um den Grossanlass auszurichten.» Ohne die Hilfe der Mitglieder und Freunde des FC Eiken, die dieses Turnier jedes Jahr mit viel Engagement unterstützen, wäre solch ein Anlass nicht durchführbar. Über 100 Schichten sind zu besetzen: in der Jury, Festwirtschaft
und bei den Schiedsrichtereinsätzen. Das Hallenturnier ist das wichtigste finanzielle Standbein des FC Eiken, um die laufenden Ausgaben des Vereins während der Saison zu decken. Um den vielen Sponsoren zu danken und den regionalen Medien Gelegenheit zu geben, sich Informationen aus erster Hand abzuholen, führt der FC Eiken wieder einen Supporter- und Presseapéro durch (Samstag, 28. Januar, um 15 Uhr, Festwirtschaft des Hallenturniers). Ein Dankeschön geht auch an die Gemeinde Eiken, welche die Infrastruktur zur Verfügung stellt. Nach der Durchführung des 19. Juniorenhallenturniers ist bei den Aktiv- und Juniorenmannschaften des FC Eiken ein wenig Erholung angesagt, bis Mitte Februar mit den Starts der offiziellen Trainings die Rückrunde der Saison 2016/17 eingeläutet wird. Es wird spannend: Verabschiedet sich das Fanionteam mit ihrem neuen Trainer René Turi aus Sisseln möglichst bald vom Abstiegskampf? Nach einigen wichtigen Abgängen musste der Trainer in der Vorrunde ein neues Team formen. Dass dies ein Neuanfang ist und dass es einige Wochen dauern wird, bis die Mannschaft die Philosophie von Turi übernommen hat, darüber war sich der
Foto: zVg
Vorstand bewusst. In den letzten Spielen der Vorrunde konnte man dann auch die notwendigen Erfolge einfahren und gar den Zweitplatzierten bezwingen. Erfreuliches gibt es von den Senioren 40+ zu vermelden. Sie überwinterten auf dem gesicherten 3. Platz der höchsten Seniorenspielstufe der Nordwestschweiz. Der FC Eiken freut sich auf viele Besucher an den beiden Wochenenden des 19. Internationalen Hallenturniers in der Sporthalle Lindenboden. Alles Wissenswerte und detaillierte Spielpläne auf www.fceiken.ch
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fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
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«5-Sterne-Region Fricktal» 9. Fricktalkonferenz: Regionales Entwicklungskonzept Fricktal weiter im Fokus Im Anschluss an das 23. Fricktaler Gemeindeseminar, es fand am 11. und 12. Januar in Frick stand, tagte am Freitag, 13. Januar, die 9. Fricktalkonferenz. Im Fokus der Konferenz stand wiederum das Thema der regionalen Standortförderung. Das sehr gut besuchte Gemeindeseminar beschäftigte sich mit den Themen «Milizsystem» und «Siedlungs- und Raumentwicklung».
Hightech Zentrum Aargau, informierten an der Fricktalkonferenz über die Kernaufgaben und Möglichkeiten, welche das Zentrum erbringen kann. Das Hightech Zentrum Aargau ist Teil der Hightech Strategie des Aargaus. Hightech Aargau kann dem KMU den optimalen Zugang zu den besten verfügbaren Technologien ermöglichen, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Weitere Schwerpunkte sind die Steigerung und der Erhalt der Attraktivität vom Kanton Aargau für innovative Unternehmen und qualitatives Wachstum durch hohe Wertschöpfung bei tiefem Ressourcenverbrauch. Das Zentrum versteht sich ferner als Brückenbauer zwischen KMU‘s und Hochschulen und es bietet Unterstützung bei Projektfinanzierungen.
CHARLOTTE FRÖSE Judith Arpagaus, Leiterin der Geschäftsstelle Fricktal Regio, kam am Ende ihres Referats über die Entwicklung der Standortförderung Fricktal zu dem Schluss, dass es sich um eine «5-Sterne-Region Fricktal» handle. Noch sei man zwar nicht ganz so weit, man bleibe aber mit gros sem Elan dran, betonte Arpagaus. Als Wirtschaftsregion ist das Fricktal vorne mit dabei und belegt einen Spitzenplatz. Vor allem die Chemisch-pharmazeutische-Industrie, die mit 42 Prozent die höchste Reale-Bruttowertschöpfung im Fricktal ausmacht (Quelle: BAK Basel 2013), gefolgt von Dienstleistungen, trägt zu diesem Spitzenplatz bei. In der Rubrik «Standortqualität» belegt das Fricktal schweizweit Rang 22 von 110 (Quelle: Credit Suisse 2016) und liegt damit auch weit über dem Durchschnitt. «Im Fricktal hat es noch Platz», verkündete Judith Arpagaus im Hinblick auf die derzeit noch unüberbauten Industrieund Gewerbezonen, vornehmlich im Sisslerfeld und auf dem Areal der Swissgrid in Laufenburg. Ein weiteres Standbein der Region Fricktal, in der derzeit rund 80 800 Menschen leben, ist der Aufbau der Standortförderungs-Strategie. Ziel ist es dabei, die Stärkung des Life Sciences Cluster, der KMU in der Region und des Wohnstandorts und des Tourismus weiter voranzubringen. Judith Arpagaus betonte, dass man dabei das Augenmerk nicht nur auf die «Grossen» richte, sondern auch die bereits bestehenden Firmen im Auge behalten wolle und mit einigen Ideen auch die KMU stärken möchte. Wachstum bereitet auch Sorgen Die anwesenden Vertreter der angeschlossenen 35 Gemeinden nahmen die positiven Nachrichten betreffend Wachstum mit grosser Genugtuung auf. Allerdings bereitet ihnen das Wachstum auch Sorgen. So berichtete Franco Mazzi aus der Teilregion 1, zu der die Gemeinden Kaiseraugst, Rheinfelden, Olsberg und Magden gehören, dass vor allem der zunehmende Verkehr, vor allem wegen der Pendlerströme von und nach Basel und ins Deutsche, Sorgen bereite. Mazzi betonte aber auch, dass dies kein Problem sei, das nur auf eine Teilregion zutreffe. Vielmehr müsse man über die Grenzen der einzelnen Teilregionen, aber auch über Kantonsgrenzen und sogar über die Landesgrenze hinausschauen, um das Ausmass zu erkennen und um Lösungen für die damit verbundenen Probleme zu finden. Als einen ersten Schritt in diese Richtung, soll es konkret am 29. Juni in Rheinfelden/Baden im Bürgersaal ein erstes grenzüberschreitendes «Verkehrssymposium Hochrhein» geben, berichtete Mazzi. Auch Hansueli Bühler, er berichtete aus
Neue Homepage Ab Ende Februar will sich der Fricktal Regio Planungsverband unter www.fricktal. ch mit einer neu erarbeiteten Homepage präsentieren. Judith Arpagaus stellte das neue Erscheinungsbild vor, an dessen Konzept derzeit noch gearbeitet wird. Über vier Tore zu den Themen «Wirtschaft», «Freizeit», «Wohnen» und «Regionalplanung» wird der Besucher dann Einblicke ins Fricktal erlangen können. Energieberaterin Regula Bachmann verabschiedet
Vertreter aus den Gemeinden informierten sich an der Fricktalkonferenz und nutzten die Zusammenkunft für den Austausch Fotos: Charlotte Fröse untereinander
der Teilregion 3 mit den Gemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein, Münchwilen, Sisseln und Eiken, betonte, dass der Verkehr und im Besonderen auch der ÖV im Zusammenhang mit der Erschliessung des Sisslerfeldes immer wieder Fragen aufwerfe. Die Schulsituation in der Region sei zudem ein Thema und diskutiert worden. Kathrin Hasler, sie ist für die Teilregion 2 mit den Gemeinden Möhlin, Wallbach, Zeiningen, Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten zuständig, berichtete darüber, dass in puncto Schule und zudem in den Bereichen Wasser und Abwasser nach Lösungen gesucht werde. Ansonsten betonte sie die sehr gute Zusammenarbeit unter den Gemeinden, sowohl bei den regelmässigen Treffen, wie auch darüber hinaus, und die Wichtigkeit des gegenseitigen Austausches. Dieser Aspekt war auch Regine Leutwyler wichtig, die für die Teilregion 4 mit den Gemeinden Oeschgen, Frick, Gipf-Oberfrick, Wittnau, Wölflinswil, Oberhof, Herznach, Ueken, Hornussen, Effingen, Elfingen, Bözen und Zeihen sprach. Die Gemeinden beschäftigte der starke LKW-Verkehr auf der Staffeleggstrasse, aber auch der ÖV habe Anlass zu Diskussionen gegeben, wie Leutwyler berichtete. Noch keine «grossen Würfe» seien in der Teilregion 5 gefallen, berichtete Peter Weber, aber auch er betonte, dass man mit den dazugehörigen Gemeinden Kaisten, Laufenburg, Gansingen, Mettauertal und Schwaderloch stets im Gespräch bleibe. Der Öffentliche- wie der Individualver-
kehr sei auch im oberen Fricktal immer wieder ein Thema, erklärte Weber. Christian Fricker, Präsident vom Fricktal Regio Planungsverband, eröffnete den fünf Teilregionen, dass der Verband die Teilregionen ab 2018 in die Selbständigkeit entlassen wolle, soll heissen, dass die Teilregionen sich zukünftig selbst organisieren sollen, was bei den Teilnehmern für Erstaunen sorgte.
Fricker betonte, dass keine Gemeinde zu einer Deponie «verknurrt» werden könne. Er betonte aber auch, dass Fricktal Regio keine Partei sei. Hightech Aargau – Förderung des Standorts Aargau
Weitere Infos zur Fricktalkonferenz und Peter Morf und Beat Dobmann, Techno- zum Fricktal Regio Planungsverband auf www.fricktal.ch logie- und Innovationsexperten vom
Regionales Entwicklungskonzept Fricktal Einen kurzen Überblick zum aktuellen Stand der diversen Projekte im Rahmen des Regionalen Entwicklungskonzept Fricktal, kurz REK, gab Christian Fricker. Er zeigte auf, dass in allen Bereichen der 2008 lancierten Projekte im Rahmen der «Entwicklungsstrategie für das Fricktal» mit den Teilbereichen Wirtschaft, Leben im Fricktal, Marke «Fricktal», Politik und Mobilität, gearbeitet wird. Allerdings ist der Prozess noch lange nicht abgeschlossen. Das politisch heikle Verfahren und Thema «Deponie sauberes Aushubmaterial» streifte Christian Fricker nur kurz, ohne in eine Diskussion einzusteigen. Bis zum 20. Januar läuft derzeit noch die Anhörung mit sehr vielen Stellungnahmen beim Kanton. Mindestens aus drei Gemeinden habe sich eine zum Teil heftige Gegnerschaft gebildet, erklärte Fricker. Nach der Auswertung der Anhörung soll es eine Zusammenkunft der vier Gemeinden mit Fricktal Regio geben. Auch der Kanton wolle zunächst das Gespräch mit den Gemeinden suchen, bevor die Angelegenheit in den Grossen Rat gehe. Regula Bachmann wurde von Christian Fricker verabschiedet
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Regula Bachmann, sie hat über viele Jahre die Energieberatung im Fricktal gemacht, wurde mit einem grossen Dank von Christian Fricker an der Fricktalkonferenz verabschiedet. Der Präsident würdigte mit grosser Hochachtung die hervorragende Arbeit von Regula Bachmann, der auch als Grossrätin während ihrer zehn Jahre im Amt die Energiepolitik sehr am Herzen lag. Regula Bachmann wird sich nicht komplett aus dem Themenbereich Energie zurückziehen, aber kürzer treten, wie sie verlauten liess.
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Dorffasnacht fällt 2017 aus (eing.) Die Fasnacht im Jahr 2017 fällt genau in die Sportferien der Schule Münchwilen. Es kann davon ausgegangen werden, dass viele Kinder ins Skilager gehen oder mit der Familie verreisen werden. Aus diesem Grunde hat das Or ganisationskomitee schweren Herzens entschieden, die Dorffasnacht Münchwilen im Jahre 2017 nicht durchzuführen. Im 2018 fallen die Fasnachtsdaten wesentlich besser und das OK Dorffasnacht Münchwilen freut sich schon jetzt, ihre Gäste und Helfer dann wieder begrüssen zu dürfen.
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fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Generalversammlung Ein weiterer Schritt Richtung Ziel! Brass Band Zuzgen: Erfolgreiche Stabübergabe (eing.) Am 13. Januar hielt die Brass Band Zuzgen die Generalversammlung 2016 ab. Die grosse Veränderung findet an der Spitze des Vereines statt. Die Nummern 1 und 2 tauschen ihre Positionen auf das neue Jahr hin. Patricia Obrist führte die Brass Band Zuzgen während drei Jahren in einer sehr turbulenten Zeit. Sie begibt sich aber nicht etwa in den organisatorischen Ruhestand, sondern wird dem Vorstand als Vize-Präsidentin erhalten bleiben. Der bisherige Vize-Präsident Simon Sacher übernimmt per sofort das Präsidentenamt. Als nächster Teilerfolg darf die Aufnahme eines neuen Aktivmitglieds verzeichnet werden. Jenny Labhardt möchte künftig als junge, motivier-
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te Musikantin zum Erfolg der Brass Band Zuzgen beitragen. Die Brass Band Zuzgen definiert sich zunehmend als die ländliche Show-Brass- Band im Fricktal. Die Band möchte dabei für jeden Zuhörer respektive Zuschauer etwas bieten. Lorenzo Pedrocchi ist als Dirigent mit dem Kurs zufrieden, sieht aber noch nicht ausgeschöpftes Verbesserungspotenzial. Aus diesem Grund bestreitet der Verein am Samstag, 13. Mai, ein Unterhaltungskonzert zum 75-Jahre-Jubiläum des TV Zuzgen. Mitte Juni sollen am Musiktag in Wittnau die musikalischen Finessen im Vordergrund stehen. Das grosse Highlight stellt das
Baselland Investitionen im Nationalstrassenbau und Agglomerationsverkehr NWRK setzt sich für ein Ja am 12. Februar ein (pd) Die Nordwestschweizer Regierungskonferenz (NWRK) begrüsst den positiven Entscheid der eidgenössischen Räte für den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds NAF und tritt für ein überzeugtes Ja bei der Volksabstimmung am 12. Februar ein. Ohne ein Ja zum NAF am 12. Februar kann das dritte Agglomerationsprogramm, das bis Ende 2016 eingereicht werden musste, nicht mehr finanziert werden und der Bund kann die Investitionen in den Stadt- und Agglomerationsverkehr nicht mehr mit Beiträgen unterstützen. Das heisst: Projekte wie der Zubringer Dornach/Aesch zur A18, das Tram Claragraben in Basel oder der Bushof
Stein-Säckingen müssten durch den Kanton und die Gemeinden zu 100 Prozent selbst finanziert werden. Sichere Finanzierung Der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds NAF sichert die Finanzierung der Nationalstrassen und Agglomerationsprogramme. Der NAF wird als unbefristeter Fonds auf Verfassungsstufe verankert und stellt damit Schiene (Bahninfrastrukturfonds) und Strasse gleich. Moderne Autos benötigen immer weniger Treibstoff und die letzte Teuerungsanpassung erfolgte 1993 (Mineralölsteuer) bzw. 1974 (Mineralölsteuerzuschlag). Unter diesen Randbedingungen und um die Finanzierung langfristig zu sichern, ist eine moderate Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags gerechtfertigt und tragbar; insbesondere da sie nicht auf Vorrat erfolgt, sondern erst, wenn die Strassenkasse zusätzliche Mittel benötigt (ca. 2019). Dank dem NAF verkehren wir auch in Zukunft auf modernen Nationalstrassen, welche sowohl die ganze Schweiz als
Jahreskonzert am Samstag, 11. November, dar. Die Zuschauer dürfen sich bereits jetzt auf ein musikalisches Unterhaltungsfest mit einem Mix aus Brass-musik und Show freuen.
Rheinfelden: Keine erneute Kandidatur von GLP-Stadträtin Béa Bieber
Bild: Neuer Präsident, neues Mitglied (glp) Der Vorstand der GLP Rheinfelden und neue Vize-Präsidentin. Foto: zVg teilt mit, dass sich ihre Stadträtin Béa Bieber nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Nach vier Jahren als Mitglied der Schulpflege und nun 20 Jahren als Stadträtin möchte sie dieses Amt jetzt jüngeren Kräften überlassen. In den vergangenen 24 Jahren hat sie mit viel Herzblut, Weitsicht und Engagement in der Stadt Rheifnelden, aber auch in der Region und im Kanton gewirkt. Ihre Arbeit war und ist prägend. Sie wird dieses Amt als Stadträtin bis Ende Jahr jedoch noch in gewohnter Art und Weise fortführen. Danach möchte sie aber auf anderen Ebenen politisch tätig werden und im Berufsleben ihr Arbeits pensum erhöhen. Auch soll dann mehr Zeit für Mann, Familie und Umfeld verbleiben. Die grünlibeauch die einzelnen Regionen noch besser rale Ortspartei bedankt sich jetzt schon erschliessen. Dringende Engpassbeseitigungen wie der Rheintunnel in Basel oder Luterbach-Härkingen können sicher fi- Dabei bringt der NAF nicht nur Verbesnanziert werden. Mit dem NAF ist die serungen für die grossen Agglomeratiounbefristete Finanzierung des Betriebs nen, sondern auch für regionale Zentren und Unterhalts der Nationalstrassen si- wie Solothurn, Delémont, Aarau oder chergestellt. Die Nationalstrassen sind Olten. Auch diese Zentren können Aggloauch in der Nordwestschweiz das unver- merationsprogramme erarbeiten und zichtbare Rückgrat für den regionalen für Projekte auf Gemeinde- und Kantonmotorisierten Individualverkehr. sebene eine Mitfinanzierung von bis zu Investitionen in Stadt- und Agglomerationsverkehr Ein Teil der NAF-Ausgaben ist für Städte und Agglomerationen reserviert, wo 70 Prozent des Verkehrs und 90 Prozent des Staus stattfindet. Im urbanen Raum wie beispielsweise in der Region Basel braucht es massgeschneiderte Verkehrslösungen, fehlt doch oft der Platz für neue Strassen. Mithilfe der Agglomerationsprogramme werden jene Ausbauten realisiert, welche die beste Wirkung zum besten Preis erzielen, sei es für den Strassenverkehr, den öffentlichen Verkehr oder für den Fuss- und Veloverkehr.
für die sehr engagierte und stets von Sachlichkeit geprägte Arbeit im Dienste der ganzen Bevölkerung. Die GLP hat Gespräche mit möglichen, fähigen Nachfolge-Kandidatinnen und -Kandidaten innerhalb und im Umfeld der GLP geführt. Leider konnte sich zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu einer Kandidatur entschliessen. Die GLP wünscht allen Bisherigen und neu Kandidierenden viel Glück bei den kommenden Wahlen im Juni dieses Jahres. Foto: zVg
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und sichert damit die langfristige Verfügbarkeit, indem er die notwendigen Ausbauten mit dem NAF vornehmen kann. Weiter wird die H5, Aarau–Aarau Ost übernommen. Die Kantone werden entlastet und verfügen über mehr Mittel, um die wachsenden Mobilitätsbedürfnisse insbesondere in den Agglomerationen abdecken zu können.
Bessere Anbindung aller Regionen Mit dem NAF wird das Nationalstrassennetz erweitert durch die Überführung von 400 Kilometern Kantonsstrasse in das Nationalstrassennetz. Sämtliche Kantone – und damit auch Berggebiete und Randregionen – werden ans Nationalstrassennetz angeschlossen. Gute Verkehrsverbindungen stärken sowohl den Standort Schweiz als auch die einzelnen Regionen. So übernimmt der Bund die A18 als Verbindung vom Kanton Jura nach Basel sowie die A22 (Pratteln-Liestal-Sissach)
Politisch breit abgestützt Der NAF ist ein breit abgestützter Kompromiss, mitgetragen durch Bund, Kantone, Städte und Gemeinden sowie ÖVund Automobilverbände. Bei einer Ablehnung der NAF-Vorlage ist die Finanzierung der Nationalstrassenund Agglomerationsprogramme gefährdet; die Strassenfinanzierung würde zum Flickwerk ohne strategische Gesamtsicht und zur Bewältigung der grossen Aufgaben im Agglomerationsverkehr würden die notwendigen Finanzen nicht zur Verfügung stehen.
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Gletscherrose oder Sauerampfer? Münchwiler Theaterspieler laden zur Aufführung des heiteren Volksstücks «Gliich und Gliich»
(fi) Kaum fällt Schnee bis ins Flachland, erfreut sich der Skilift Föhrlimatt in Wegenstetten einer grossen Beliebtheit bei Jung und Alt. Heute Mittwoch, 18. Januar, ist der Skilift von 13.15 bis 16.45 Uhr und von 19.30 bis 22 Uhr (Nachtskifahren) geöffnet. Voraussichtlich ist der Lift am Freitag, 20. Januar, von 19.30 bis 22 Uhr (Nachtskifahren), Samstag, 21. Januar, von 13.15 bis 16.45 Uhr und am Sontag, 22. Janaur, von 9.30 bis 16.45 Uhr geöffnet. Die aktuellen Betriebszeiten und weitere Informationen auf www.stvwegenstetten.ch
Die Proben der Münchwiler Theaterspieler laufen auf Hochtouren. Kein Wunder, denn am 28. Januar und 4. Februar laden sie zusammen mit dem gemischten Turnverein und dem Frauen turnverein zur Aufführung des Dreiakters «Gliich und Gliich». Das Volksstück bietet nicht nur witzig-bissige Dialoge sondern auch einige actionreiche Szenen. Ein humorvoller Abend ist garantiert. SONJA FASLER HÜBNER
Stein: ZollhausReferendum ist zustande gekommen (fm) Am 21. Mai stimmt die Steiner Bevölkerung über die Renovation und den Ausbau des alten Zollhauses in ein Kulturhaus ab. Die Unterschriftensammlung für das Referendum wurde von der Ge-
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Leserbrief Mein staubaufwirbelnder Leserbrief...
Poet Siegfried (Urs Schumacher) beeindruckt die naive Magd Käthy (Claudia Adler) im Beisein der Bauersleute (Rainer Borer/ Foto: Sonja Fasler Hübner Beatrix Ben Kheder) mit schwülstigen Gedichten
Sauerampfer, beschliesst aber, den sogar Hildegard die Zähne aus. In Kürze Kampf gegen den verrückten Dichter auf- hat es Seppi geschafft, auf dem beschauzunehmen. lichen Lerchenhof ein regelrechtes Chaos anzurichten. Wenn das nur gut geht... Chaos auf dem Lerchenhof «Gliich und Gliich» ist ein heiteres VolksAuf der Suche nach ihrem Sohn tauchen stück wie es im Buche steht. Der Dreiakauch noch Siegfrieds Eltern auf dem Ler- ter stammt aus der Feder von Ulla Kling chenhof auf. Die herrische Hildegard und ist auf der Münchwiler Bühne in der (Gerdi Woodtli) hat ihren Mann Isidor Dialektfassung von Lukas Bühler zu se(Frank Glienke) ganz schön unter der hen. Seit Ende September sind die Fuchtel. «Isidor, misch dich nicht i», ist ihr Münchwiler Theaterspieler fleissig am Leitspruch. Seppi kann nicht verstehen, proben. Regisseur Alex Waldmeier kann dass sich Isidor seit 25 Jahren von einem sich auf ein eingespieltes Team verlassolchen «parfümierten Drachen» herum- sen. Bis auf die «Polizistin» standen alle kommandieren lässt. Sein Plan ist ein- letztes Jahr schon auf der Bühne. Und fach: «Isidor, du wirsch jetzt umgmod- auch «Neuzugang» Brigitte Schneider let.» Hildegard, die Ungehorsam ihres kann bereits auf langjährige TheatererMannes nicht kennt, ruft nach dessen fahrung zurückgreifen. Bei der BesetVerschwinden sofort die Polizei. Doch an zung hat der Regisseur ein glückliches der überheblichen Wachtmeisterin Hu- Händchen bewiesen. Die neun Rollen gentobler (Brigitte Schneider) beisst sich scheinen den jeweiligen Darstellern auf
meindekanzlei für gültig erklärt. Im Vorfeld der Abstimmung plant die IG Altes Zollhaus verschiedene Informationsveranstaltungen. Nachdem der Kredit für die Renovation und Erweiterung des alten Zollhauses in Stein zu einem Kulturhaus an der Gemeindeversammlung anfangs Dezember mit 69 Ja- zu 69 Nein-Stimmen nicht durchkam, formierte sich die Interessensgemeinschaft IG Altes Zollhaus. Innerhalb von nur zehn Tagen sammelten die Mitglieder der IG 230 Unterschriften für ein Referendum. Die Unterschriften
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Das Stück «Gliich und Gliich» wird an den Samstagen vom 28. Januar und 4. Februar jeweils um 20 Uhr in der Turnhalle Münchwilen aufgeführt. Bereits ab 18.30 Uhr wird in der Festwirtschaft ein feines Nachtessen serviert. Bei der Tombola winken wieder tolle Preise. Und nach der Aufführung laden Bar und Kaffeestube wie gewohnt zum gemütlichen Verweilen ein. Plätze können im Vorverkauf reserviert werden unter der Telefonnummer 062 873 36 78 (Montag bis Freitag, 19 bis 21 Uhr). Weitere Informationen unter
IG plant, in den kommenden Monaten mit verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen auf das Projekt aufmerksam zu machen und die Bevölkerung zu informieren. Dazu gehören ein Apéro am Sonntag, 19. März, von 11 bis 13 Uhr, ein Nachmittagskaffee am Samstag, 1. April, von 15 bis 17 Uhr sowie ein Abendschoppen am Freitag, 7. April, von 18 bis 20 Uhr. «Wir laden die Bevölkerung ein, sich Info-Veranstaltungen im Zollhaus vor Ort im Zollhaus ein Bild zu machen Am 21. Mai werden die Stimmberechtig- und sich über die Ausbaupläne sowie ten von Stein über den 1,2-Millionen- künftige Nutzung als Kulturhaus zu inforKredit für das Kulturhaus abstimmen. Die mieren», sagt IG-Mitglied Nelly Lehmann.
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Zwei Aufführungen
wurden nun von der Gemeindekanzlei geprüft und für gültig erklärt. «Dass wir innerhalb so kurzer Zeit mehr als die für das Referendum nötigen 160 Unterschriften gesammelt haben, unterstreicht unserer Meinung nach das Bedürfnis der Steiner Bevölkerung für ein Kulturhaus am alten Zoll», sagt IG-Mitglied und alt Gemeinderat Hugo Sacher.
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den Leib geschrieben zu sein. Ein vergnüglicher Abend, bei welchem die Lachmuskeln des Publikums arg strapaziert werden dürften.
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Liebe Oberfricker Bürger. Mit meinem Leserbrief über die wiederholte NichtEinbürgerung von Frau Holten habe ich die Gemüter recht in Rage gebracht. Mittlerweilen habe ich schon zwei beleidigende anonyme Briefe bekommen und eine anständige Karte von Herrn Müller. Es stimmt, ich kenne Frau Holten nicht, und ich bin auch nicht erpicht darauf, dies zu tun, nachdem was ich von ihr gehört und auch gelesen habe. Dinge, die nicht in die Medien kommen und von denen nur die direkt Betroffenen wissen. Aus diesem Grund möchte ich mich in aller Form bei allen Oberfricker Bürgern entschuldigen. Die Oberfricker wissen schon, warum sie diese Frau nicht einbürgern wollen. Gestern erhielt ich den beleidigsten Brief von allen, die ich schon bekommen habe. Man fragte mich, wo mein Hirn ist. Also ich würde behaupten – schon am rechten Ort. Wer kann von sich schon behaupten, dasss er sieben Sprachen fliessend beherrschaft – in Wort und Schrift. Das ist auch nicht von alleine gekommen. Wiederholt wurde ich beleidigt, weil ich Sozialhilfebezügerin bin. Da kann ich nur sagen, dass ich jeden Tag um 6 Uhr aufstehe, damit ich um 7.36 Uhr meine Arbeit in der geschützten Werkstatt der Stiftung MBF in Stein beginnen kann. Durch einen sehr schlimmen Autounfall wurde ich von meinem ach so sozialen Arbeitgeber in die IV abgedrängt, weil ich einen Arbeitsweg von zwei Stunden nicht mehr bewältigen konnte. Wenn jemand meint, diese Arbeit dort sei stressfrei, muss ich ihn eines Besseren belehren. Wenn wir die Abstimmungsunterlagen diverser Gemeinden zusammenstellen müssen, geschieht dies unter enormem Zeitdruck. Erstes bin ich dort vollkommen unterfordert, und was ich an Rente bekomme, ist schlicht und einfach zuwenig für das, was ich tagtäglich leiste. Doch mit einem Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft musste ich abschliessen, denn wenn man auf dem zweiten Arbeitsmarkt arbeitet, ist man sozusagen auf dem Abstellgleis. Soviel zu Ihren Beleidigungen, werter Herr Unbekannt... Nicole Schneider Süess, Obermumpf
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Eigentlich wären die Bauersleute auf dem Lerchenhof glücklich. Doch Severin und Walburga Lercher (Rainer Borer/Beatrix Ben Kheder) hadern mit dem Schicksal, keine Kinder bekommen zu haben. Eine Wunde, in der das Chrüter-Anni (Zita Burkart), eine verschrobene Frau aus dem Dorf, die regelmässig auf dem Lerchenhof auftaucht, nur allzu gerne herumstochert. Sie redet der Bäuerin ein, dass sie die Schuld an der Kinderlosigkeit trägt, weil sie ihren Mann seinerzeit einem anderen Mädchen weggeschnappt habe. Auf diese Weise gelingt es dem boshaften Chrüter-Anni, die Ehe der Bauersleute zu trüben. Dabei sähen die Bauersleute doch gerne in Magd Käthy (Claudia Adler) und Knecht Seppi (Sven Kungler) ihre Nachfolger. Die beiden wohnen und arbeiten seit Jahren auf dem Lerchenhof. Beide glänzen nicht durch Schönheit, sie etwas einfältig, er ziemlich ungehobelt, aber den Bauersleuten treu ergeben. Lerchers sähen die beiden gerne als Paar, doch diese scheinen keinen Gefallen aneinander zu finden, ganz im Gegenteil, dauernd fliegen die Fetzen. «Lieber tanz ich uf em Miststock, als dich z’hürote», stellt Seppi klar. Doch als der Poet Siegfried Schreiber (Urs Schumacher) als Gast auf dem Hof auftaucht, um in der Einsamkeit seine Verse zu schmieden, erwacht in Seppi der Stachel der Eifersucht. Siegfried schmachtet die anfangs ziemlich irritierte Käthy regelrecht an und versucht, mit schwülstigen Gedichten die «Psyche» seiner «Gletscherrose» zu erwecken. Seppi sieht in der stets etwas schlampig daherkommenden Käthy zwar eher einen
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Forscherpreis vergeben Premiere: Zwei Forscherteams teilen sich den 5. Forschungspreis der Reha Rheinfelden (rrhf) Die Reha Rheinfelden verleiht den Forschungspreis 2016 an zwei Forschungsteams aus dem Bereich Physiotherapie mit ihren Studien «Kosten der physiotherapeutischen Behandlungen» sowie «Therapie nach einer Krebserkrankung». Der mit Fr. 5000.– dotierte Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten im therapeutischen Bereich wird je zur Hälfte an beide Teams vergeben. Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit sind die drei Hauptkriterien für die Anwendung und Kostenübernahme einer Therapie. Angesichts der weiter steigenden Kosten im Gesundheitswesen ist es von grosser Bedeutung, dass diese Kriterien erfüllt sind. Die zwei heute ausgezeichneten Forscherteams beschäftigten sich mit diesen wichtigen Parametern. Ein Forscherteam aus dem Bereich der Physiotherapie der Universitätsspitäler in Genf und der Fachhochschule Westschweiz befasste sich mit den Kosten und Nutzen von physiotherapeutischen Behandlungen. Dabei untersuchten sie erstens, wie kosteneffektiv die physiotherapeutische im Vergleich zur konventionellen Behandlung (z.B. mit Medikamenten) ist, zweitens, wie kosteneffektiv die physiotherapeutische Behandlung ist, wenn sie zusätzlich zur konventionellen Behandlung angewendet wird und drittens, bei welchen Krankheitsbildern das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis durch die physiotherapeutische bzw. konventionelle Behandlung erreicht wird. In der zweiten prämierten Arbeit untersuchte ein Forscherteam aus dem Bereich der Physiotherapie der Fachhochschule Westschweiz, der Berner und Zürcher Fachhochschulen sowie der Universitätsspitäler Bern und Zürich, welche physiotherapeutischen Behandlungen bei Erschöpfungszuständen wirksam sind. Bei einer Grosszahl der Patienten treten diese massiv einschränkenden Erschöpfungszustände während und nach einer Krebserkrankung auf. Die Forscher verglichen dabei die Wirksamkeit unterschiedlicher Arten von körperlicher Aktivität und anderen nicht-medikamentösen Behandlungen wie z.B. der kognitiven Verhaltenstherapie. Qualitativ hochstehende Arbeiten Der Forschungspreis der Reha Rheinfelden wurde an zwei qualitativ sehr hochstehende Arbeiten verliehen. Zum einen an Elisabeth Bürge†, Dominique Monnin, André Berchtold und Lara Allet für ihre Arbeit «Cost-effectiveness of physical
fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Ratgeber Ernährung
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Ute Brodmann Autorin, Beraterin für energetische Ernährung Brodmann & Brodmann, entwicklungsimpulse, Zeihen
Verdauung und Verwertung
Zertifikatsübergabe Forschungspreis 2016. Im Bild von links: Matthias Mühlheim, Adm. Direktor; Dominique Monnin; Dr. Corina Schuster-Amft, Leiterin wissenschaftliche Abteilung; Martin Verra; Roger Hilfiker; Prof. Dr. Thierry Ettlin, Chefarzt und Med. Direktor Foto: zVg
therapy only and of usual care for various health conditions: systematic review» und zum anderen an Roger Hilfiker, André Meichtry, Manuela Eicher, Lina Nilsson Balfe, Ruud Knols, Martin Verra und Jan Taeymans für ihre Arbeit «Exercise and other non-pharmaceutical interventions for cancer-related fatigue in patients during or after cancer treatment: a systematic review incorporating an indirectcomparisons meta-analysis». Aus 16 eingegangenen Studien von unterschiedlichen Fachhochschulen, Hochschulen und klinischen Forschungseinrichtungen beurteilte die unabhängige Jury diese Arbeiten als die Besten. Jede Forschergruppe erhielt neben einer Urkunde eine Preissumme von Fr. 2500.–. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer grossen Fortbildungsveranstaltung der Reha Rheinfelden statt, bei welcher beide Forschungsarbeiten von den Originalautoren einem interessierten Publikum präsentiert wurden.
den jeweils von zwei Jurymitgliedern unabhängig voneinander beurteilt und hinsichtlich der Originalität, dem Bezug zum praktischen therapeutischen Alltag sowie dem methodischen Vorgehen bewertet. Der Forschungspreis wird jährlich vergeben. Die Ausschreibung für den Forschungspreis 2017 läuft bereits. Forschungspreis 2017
Die beurteilende Jury setzte sich aus drei Mitgliedern zusammen: Prof. Annina Schmid (Forscherin am Nuffield Department of Clinical Neurosciences der Oxford University, Oxford, GB), Dr. Jan Kool (Verantwortlicher Forschung und Entwicklung Physiotherapie der Kliniken Valens) und Dr. Corina Schuster-Amft (Leiterin wissenschaftliche Abteilung der Reha Rheinfelden und Initiantin des Preises). Die eingegangenen Arbeiten wur-
Die Bewerbungsunterlagen umfassen das Anschreiben mit Begründung und Unterschrift aller Bewerber sowie den Bericht über die Forschungsarbeit (max. 30 Seiten) oder die Publikation. Alle Unterlagen können in deutscher oder englischer Sprache als PDF-Datei per E-Mail an forschungspreis@reha-rhf.ch geschickt werden. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August. Bewerben können sich einzelne Personen ab Masterstudium, Nachwuchsforscher oder etablierte Forschergruppen mit einer abgeschlossenen Forschungsarbeit aus den Bereichen Ergotherapie, Kreative Therapien, Logopädie, Physikalische Therapien oder Physiotherapie. Es besteht keine Alterslimitierung. Das Projekt muss in der Schweiz durchgeführt worden sein und sollte nicht länger als zwei Jahre abgeschlossen bzw. publiziert sein. Eine mehrfache Bewerbung ist möglich. Die eingereichte Arbeit darf noch nicht für einen anderen Preis nominiert worden sein. Mehr Infos auf www.reha-rheinfelden.ch
an Jugendliche unter 16 Jahren und von gebrannten alkoholhaltigen Getränken an Jugendliche unter 18 Jahren verboten ist. Die Überwachung dieser Bestimmungen obliegt den Gemeinden. Dies tun sie seit ein paar Jahren mittels Testkäufen. Dabei arbeitet die von den Gemeinden beauftragte Regionalpolizei mit dem Kinder- und Jugendwerk des Blauen Kreuzes zusammen, welches Jugendliche für die Testkäufe schult. Die jüngsten Testkäufe beweisen, dass der Jugendschutz bei Gaststätten, Verkaufsstellen und Vereinen heute ernst genommen wird. Von den getesteten Betrieben haben sich 73 % an die Verkaufs-
bestimmungen gehalten. Dieser Wert ist zwar gleich hoch wie vor einem Jahr aber deutlich besser als noch vor wenigen Jahren, als mehr als die Hälfte der Betriebe den Test nicht bestanden haben. Die fehlbaren Verkaufsstellen wurden von der Regionalpolizei mündlich und die Gemeinden schriftlich ermahnt. Trotz des positiven Resultats werden die Testkäufe weitergeführt. Die Regionalpolizei Unteres Fricktal beteiligt sich im Auftrag der Gemeinden seit 2009 aktiv am vom Bundesamt für Gesundheit lancierten Projekt «Die Gemeinden handeln». Es hat zum Ziel, dem Alkoholkonsum von Jugendlichen vorbeugend zu begegnen.
Die Jury
Als Ernährungsberaterin versuche ich auf dem Laufenden zu bleiben, was neue Erkenntnisse zum Thema Ernährung und Gesundheit betrifft. Dabei ist mir im vergangenen Jahr aufgefallen, dass aussergewöhnlich viele Bücher zum Thema Darm erschienen sind. Ein paar davon habe ich gelesen und etwas entdeckt, was die chinesische Ernährungslehre schon seit mehreren tausend Jahren weiss, nämlich die Aussage, dass der Zustand unseres Verdauungssystems eine grosse Rolle spielt für die Gesundheit und die Figur. Die traditionelle chinesische Medizin unterscheidet verschiedene Zustände im Verdauungssystem, die sich je nach Person unterschiedlich auswirken. Im Wesentlichen sind das Hitze, Kälte, Feuchtigkeit und Trockenheit. Wer Kälte und Feuchtigkeit im Verdauungstrakt hat, tendiert zu Müdigkeit und Gewichtszunahme, wer viel Hitze hat, verdaut schneller und bleibt eher schlank. Mit den Nahrungsmitteln versucht man, das Verdauungssystem in einen energetisch ausgewogenen Zustand zu bringen, denn jedes Ungleichgewicht ist auf lange Sicht schädlich. Gegen Hitze helfen kühlende Nahrungsmittel wie Gemüse und Salat, gegen Feuchtigkeit wärmende transformierende Kräuter wie Rosmarin oder Ingwer. Also alles kalter Kaffee? Was ist jetzt so neu, dass es ganze Regale voll Bücher füllen kann? Neu ist die Erkenntnis, dass die Zusammensetzung der Darmbakterien einen grossen Einfluss auf unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und auch auf die Figur hat. Das konnten die alten Chinesen natürlich nicht wissen, denn sie kannten keine Bakterien. Es scheint jedoch, dass bestimmte Kombinationen von Bakterien den chinesischen Einschätzungen von Kälte, Hitze, Feuchtigkeit und Trockenheit entsprechen. Und so ähneln auch die Ernährungsempfehlungen denen, die Sie schon von der energetischen Ernährung kennen, wenn auch mit anderer Begründung. Inte-
ressant ist auch, dass die alte Theorie, dass der Mensch eine bestimmte Anzahl von Kalorien braucht und dass es keine Rolle spielt, wo die herkommen, langsam aufgeweicht wird. Sie wissen natürlich längst, dass es einen Unterschied macht, ob man sich von Fastfood oder frischem Gemüse ernährt, auch wenn die enthaltenen Kalorien die gleichen sind. Neben den Kalorien bestimmen nämlich auch die Nährstoffe eines Nahrungsmittels, ob es verdaut und verwertet wird. Auch hier sind wieder die Darmbakterien beteiligt, die mehr oder weniger aus den Nahrungsmitteln verwerten können, je nach Sorte. Leicht verwertbare Nahrungsmittel sind einfache Kohlenhydrate und Zucker. Aus denen holt das Verdauungssystem am meisten Energie, die, wenn sie nicht gebraucht wird, sofort in Fettpolster umgewandelt wird. Am anderen Ende der Skala stehen die Ballaststoffe, die gar nicht verwertet werden können, aber satt machen, Giftstoffe binden und bei der Ausscheidung helfen. Die daraus abgeleitete Empfehlung, mehr Obst und Gemüse und weniger Getreideprodukte und Zucker zu essen, ist zwar nicht neu, bekommt aber einen neuen Sinn, wenn Kohlenhydrate tatsächlich das Wachstum der dick- und krankmachenden Bakterien begünstigen. Aus energetischer Sicht sind die meisten dieser Empfehlungen sinnvoll, allerdings, wie so oft, nicht alles für jeden. So haben zwar zum Beispiel Salat und Vollkornbrot viele Nähr- und Ballaststoffe, aber genau deswegen sind sie auch schwer verdaulich, was sich schnell in Blähungen äus sert, wenn Kälte im Verdauungstrakt herrscht. Mit wärmenden Kräutern kann man hier Abhilfe schaffen. Rosmarin und andere Mittelmeerkräuter aber auch Zimt, Anis, Fenchel oder Ingwer unterstützen das Verdauungssystem und sollten besonders im Winter reichlich verwendet werden.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben schreiben Sie bitte an ute.brodmann@entwicklungsimpulse.ch oder Bahnhofstrasse 8, 5079 Zeihen, oder besuchen Sie meine Homepage www.entwicklungsimpulse.ch
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Kurzmeldung Alkoholtestkäufe im Unteren Fricktal 27 Prozent der Betriebe haben nicht bestanden (eing.) Im November und Dezember 2016 wurden im Bezirk Rheinfelden Alkoholtestkäufe durchgeführt. 21 der getesteten 77 Verkaufsstellen haben Alkohol an Jugendliche verkauft und damit gegen die Jugendschutzbestimmungen verstossen. Das sind gleich viele wie vor einem Jahr. Das kantonale Gastgewerbegesetz bestimmt, dass die Abgabe von vergorenen alkoholhaltigen Getränken
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Polizeimeldung Augst: Selbstunfall eines Sattelmotorfahrzeugs auf der A2 (pol) Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der Lenker eines Sattelmotorfahrzeugs am Freitag, 13. Januar, ca. 17 Uhr, von Rheinfelden herkommend in Richtung Basel. Kurz nach der Verzweigung A2/A3 kam es zu einem Selbstunfall, wobei der Lastwagen umstürzte und sich der Fahrer erheblich verletzte. Das umgestürzte
Sattelmotorfahrzeug musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert werden. Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen, die bis ungefähr 21 Uhr am Abend andauerten. Die Polizei Basel-Landschaft hatte zur Entlastung der A2 mehrere örtliche Ableitungen organisiert. Vor Ort im Einsatz befanden sich die Sanität Rheinfelden, die Sanität Liestal, die Stützpunktfeuerwehr Liestal, das Amt für Umwelt und Energie AUE, der NSNW (Nationalstrassen Nordwestschweiz) sowie die Polizei Basel-Landschaft.
«Erziehen in einem fremden Land» Workshopreihe für Eltern in Stein (eing.) Gemeinsam mit der Suchtprävention Aargau führt «mit.dabei Fricktal» an drei Vormittagen (23./30. Jan./6. Febr.) von 9 bis 11 Uhr eine Workshopreihe für Eltern aus anderen Kulturen im Saalbau Stein durch. Themen wie «Erziehung in der Familie», «Regeln mit Kindern» werden im Kurs angesprochen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen per Mail an frida.tapia@mitdabeifricktal.ch
«Gut Jass!» im Saalbau in Stein
von 20 Franken ist auch ein einfaches Essen inbegriffen. Ausserdem gibt es verschiedene Getränke sowie Kaffee und Kuchen. Attraktive Preise warten auf alle Kulturverein Stein im Fricktal Teilnehmenden. (eing.) Jassfreunde aufgepasst! Am Frei- Infos und Anmeldung: Tel. 079 259 69 21, tag, 3. Februar, findet im Saalbau in Stein jeweils dienstags von 18.30 bis 20 Uhr, das erste vom Kulturverein Stein organi- sowie auf www.kulturstein.ch bis 29. Jasierte Jassturnier statt. nuar. Gespielt wird der einfache Schieber, vier Passen mit französischen Karten; die Unser Bild: Übergabe der Jassteppiche Partner werden zugelost. Die Karten und von Daniel Heutschi, Mitglied der GeTeppiche wurden von der Raiffeisenbank schäftsleitung der Raiffeisenbank Regio Regio Frick zur Verfügung gestellt. Das Frick, an Renate Waldmeier, Präsidentin Turnier beginnt um 19.30 Uhr, der Saal des Kulturverein Stein im Fricktal. öffnet bereits um 18.30 Uhr. Im Startgeld Foto: Nelly Lehmann
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Die krimibegeisterte Putzfrau lässt nicht locker bei der Suche nach Opfer und Täter
Sternsingen Magden Kinder helfen Kindern (eing.) Im Anschluss an den Familiengottesdienst machten sich am 8. Januar zwölf Kinder und Jugendliche in Magden auf den Weg. Sie besuchten Häuser und Wohnungen, brachten Gottes Segen und sammelten für krebskranke Kinder in der Schweiz sowie für das Missio Projekt «Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Ke-
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Schneemänner in der Bibliothek Wallbach (eing.) Viele Kinder kamen am letzten Samstag, 14. Januar, auf Einladung der Bibliothek Wallbach zum Geschichtenspass. Gespannt lauschten die Kinder und ihre Eltern der Geschichte «Wie der
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«My Way» Jahreskonzert der Musikgesellschaft Concordia Wegenstetten (eing.) Auf der Zieletappe: Die Musikantinnen und Musikanten der Musikgesellschaft Concordia Wegenstetten freuen sich auf Ihr Jahreskonzert. – Am Wochenende vom 21./22. Januar lädt die Musikgesellschaft Concordia Wegenstetten (MGCW) zum Jahreskonzert in die Mehrzweckhalle ein. Bence Tóth und die Musikanten nehmen das Publikum auf einen musikalischen Weg mit. Nach einer intensiven Probezeit blickt die MGCW der Aufführung ihres Jahreskonzerts mit Freude und Spannung entgegen. Wohin der Weg führen wird, bleibt ein Geheimnis. Aber keine Angst, das Publikum ist keine Sekunde in Gefahr, denn das Korps wird von Superhelden wie Batman oder Robin Hood begleitet. Und auch ein Verirren ist eher unwahr-
nia und weltweit», für Zugang zu Trinkwasser, Schulbildung und Nahrung. Herzlichen Dank den Sternsingern und allen, die mit ihrer Spende, total 1450 Franken, dazu beigetragen haben, dass irgendwo bei uns oder in Afrika ein kleines Licht aufgeht. Foto: zVg
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Liebe, Tod und Leidenschaft – die Leiden schafft Gelungene Premiere von «Katharina, die Kühne» – 35. Produktion des Theaterverein Stein (kg) Dass eine Leiche erst eine Leiche ist, wenn sie tot ist, musste Katharina Pfister am Freitag, den 13., an der Premiere der Kriminalkomödie «Katharina, die Kühne» am eigenen Leib erfahren. Der Theaterverein Stein feiert mit dieser kurzweiligen und mörderischunterhaltsamen Kriminalkomödie sein 35-jähriges Bestehen.
Als der vermeintliche Tote am nächsten Morgen wieder quicklebendig in seinem Büro auftaucht, ist die Verwirrung komplett. Katharina zweifelt jedoch keinesfalls daran, dass sie dennoch eine Leiche entdeckt hat und sich somit in den Geschäftsräumen der Manz Immobilien ein Mord ereignet hat. Woher sonst sollte das Blut an Heiris Hosen stammen?
Auf ihrem allabendlichen Rundgang durch die Büroräumlichkeiten der Manz Immobilien findet die Putzfrau Katharina Pfister (Corinne Binkert) eine Leiche im Büro ihres Chefs. Bei genauerem Hinsehen, stellt sie fest, dass es sogar der Firmeninhaber, Lukas O. Manz (Rainer Ackermann), persönlich ist. Die krimibegeisterte Putzfrau ist sodann voller Tatendrang und möchte den kränkelnden Hauptkommissar Heiri Koller (Stefan Sacher) sowie den etwas schrulligen Polizisten Hans Hugo Stubenrauch (Erwin Kälin) bei der Lösung des Falles unterstützen. Dass ihre gut gemeinten Kommentare und Hinweise den Kommissar mehrfach auf die Palme treiben, ignoriert sie gekonnt.
Suche nach Opfer und Täter Diese Meinung teilt der zwischenzeitlich etwas genervte Kommissar – der sich zu Katharinas Freude als ihr Schulschatz entpuppt hat – nicht. Er zieht sein Bett der Suche nach dem angeblichen Toten vor und so scheint die Aufklärung des Falles vorbei zu sein, noch bevor sie richtig begonnen hat. Katharina gelingt es allerdings, ihn zu überzeugen, dass sich tatsächlich ein Toter in den Büroräumlichkeiten befand. So beginnt die Suche nach Opfer und Täter, die genügend Verdächtige bietet. Da wäre einmal die trauende Witwe des vermeintlich Verstorbenen, Rita Manz (Katrin Gisler), die über den angeblichen Tod ihres Gatten gar nicht so traurig zu
Schneemann einen Freund bekam». Fleissig wurde dazu ein Schneemann aus Papier gebastelt. Der nächste Geschichtenspass findet am Samstag, 4. Februar, um 9.30 Uhr statt. Foto: zVg Mehr Infos auf www.bibliothek-wallbach.ch Seniorenfeier in Obermumpf (hg) Dieses Jahr durften die Vorstände des christkatholischen Frauenvereins und des römischkatholischen Frauenbundes wieder Gastgeber sein. Zu einem gemütlichen Beisammensein wurden alle Ü65-Einwohner zur Seniorenfeier in Obermumpf eingeladen. So trafen kurz vor dem Mittag die Gäste ein. Barbara Adler übernahm die Begrüs sung und wünscht allen einen schönen Tag. Als Vertretung des römischkatholischen Seelsorgeverbands schloss sich Margot Lüthy den Worten an und bedankte sich bei den Vorständen für die tolle Organisation. Nach dem feinen Mittagessen aus der Küche der Gebrüder Müller, trafen die Schüler der 3. und 4. Klasse ein. Mit ihrer Klassenlehrerin Sabina Schnellmann gestalteten sie das Unterscheinlich, dafür sorgt Bence Tóth, der haltungsprogramm. Bergführer mit Stock, der die Musikanten Die Schule beschäftigt sich das ganze bei jeder Kreuzung wie ein Wegweiser auf die richtige Notenlinie führt. «Damit alle gut vorbereitet auf den Weg gehen, können Sie sich am Samstag ab 19 Uhr bei einer Pasta-Party stärken. Begleiten Sie die MGCW auf diesem Abschnitt ihres Weges und lassen Sie sich überraschen, (vs) Am vergangenen Samstag hat in wohin er führt», so die Mitglieder der Rheinfelden der «AmuseBouche»-Tag der MGCW, die sich darauf freuen, viele Weg- Juseso Fricktal stattgefunden. An diesem Tag erhalten alle Fricktaler begleiter begrüssen zu dürfen. Das Jahreskonzert der MGCW findet am Jugendlichen, welche den katholischen Samstag, 21. Januar, 20 Uhr, mit Barbe- Religionsunterricht in der 8. Klasse besutrieb, in der Mehrzweckhalle Wegenstet- chen, die Möglichkeit, die Projekte der ten statt. Das zweite Konzert von Sonn- Juseso Fricktal näher kennen zu lernen. tag, 22. Januar, beginnt um 14 Uhr mit Rekordverdächtige knapp 150 Teilnehdem Auftakt der Juniorband Wegenstet- mer haben sich dieses Jahr angemeldet tertal. Reservationen nimmt Familie und teilgenommen. Das untere Fricktal Wendelspiess entgegen (Mo-Fr 18.00- war am Morgen, das obere am Nachmit19.30 Uhr 061 871 03 27 / philwendel@ tag eingeladen. Anders als in den Vorjahbluewin.ch.) ren, wurde ein Postenlauf durch Rheinfelden organisiert. An den insgesamt 12 Foto: zVg
sein scheint, wie dies erwartet werden könnte. Für Marianne Seitz (Fabienne Stäuble), die höchst loyale Sekretärin von Manz, bricht mit der Todesnachricht allerdings eine Welt zusammen. Und der schöne Buchhalter Roby Wegmann (Markus Hirner) nimmt kein Blatt vor den Mund und bekundet seine Antipathie gegenüber seinem vermeintlich verstorbenen Chef. Katharina sucht und findet wichtige und weniger wichtige Beweise, kombiniert ihre Entdeckungen aus den Papierkörben und setzt ein Puzzleteil ans andere. So führt ihre Spürnase Kommissar Koller dann doch noch auf die Spur eines Mordes. Weitere Aufführungen Katharina Pfister und Heiri Koller freuen sich, am kommenden Freitag und Samstag, 20. und 21. Januar, jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 22. Januar, um 14 Uhr weitere Hilfspolizisten im Saalbau be grüssen zu dürfen. Tickets, also Fähigkeitsausweise zur Unterstützung bei der Falllösung, gibt es online unter www.thvstein.ch oder bei der offiziellen Vorverkaufsstelle, der Rhein-Apotheke Stein.
Kurzmeldungen
Brückenschlag ist gelungen
«AmuseBouche»-Tag der Juseso Fricktal
Jahr mit Brücken und so packten sie die Gelegenheit, eine Brücke zwischen Schule und Kirche wie auch Jung und Alt zu schlagen. Mit einem abwechslungsreichen Liedervortrag haben sich die Schü-
ler in die Herzen der Anwesenden gesungen. Mitsingen war erlaubt, ja sogar erwünscht. Der kräftige Applaus drückte die grosse Freude über die Darbietungen aus. Foto: zVg
Posten konnten die Jugendlichen in Gruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen und Punkte sammeln. Die Posten befassten sich mit jeweils einem Projekt der Juseso, das den Jugendlichen so auf eine erlebnispädagogische Weise nähergebracht wurde. So lernten die Teilnehmer an einer Station die Reise nach Taizé kennen, während sie auf Zeit so schnell wie möglich ein Zelt aufstellen mussten. An einer anderen Station wurde das Ostertreffen vorgestellt, in dem die Gruppe die Aufgabe erhielt, zehn Ostereier – welche in der Kirche versteckt waren – zu finden. Nach dem Postenlauf versammelten sich alle im katholischen Pfarreizentrum Rheinfelden. Während die Laufblätter
der Gruppen ausgewertet wurden, konnten frierende Hände aufgewärmt und hungrige Bäuche gestopft werden. Im Anschluss wurden die Ränge verkündet und die drei Erstplatzierten für ihre Leistung belohnt. Den ersten Preis am Vormittag hat eine fleissige Gruppe aus Möhlin erhalten. Am Nachmittag standen Jugendliche aus Wölflinswil auf dem Podest.
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fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
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Römer in Wallbach Georg Matter holte 400 Jahre dauernde Herrschaft der Römer im Fricktal in die Gegenwart Der Abholzung des Fricktals im Mittelalter könnte es zu verdanken sein, dass sich heute so viele Spuren der Römer dort finden lassen. Diese Theorie vertritt zumindest Georg Matter, Kantonsarchäologe des Kantons Aargau, der am Montag im Schulhaus Sandgrube in Wallbach einen Vortrag zum Thema Römer in Wallbach hielt und damit auf grosses Interesse Pfarrer Neuhoff, Pfarrer Pasalidi, die neue ref. Pfarrerin Johanna Spittler und Yan- stiess. nik Müller (von links) Foto: Fritz Imhof JÖRN KERCKHOFF
Beginn der Einheitswoche Eindrückliche ökumenische Feier in Hellikon (eing.) In Hellikon wurde in der Sebastianskapelle am Sonntag ein ökumenischer Gottesdienst zur Einheitswoche gefeiert. Die Feier wurde von der Zithergruppe Echo vom Thiersteinberg und Pfarrer Klaus Heinrich Neuhoff (christ-kath.), Yannik Müller (ref.) und Pfarrer Alexander Pasalidi (röm.-kath.) gestaltet. Am Ende der Feier gab es eine Überraschung. Die Gebetswoche für die Einheit der Christen wird weltweit jedes Jahr gefeiert, heuer vom 18. bis 25. Januar. Am vergangenen Sonntag trafen sich aus diesem Grund bei klirrender Kälte und trotz eisglatter Strassen zahlreiche Gläubige zum gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst. Im Zentrum der «Ökumenischen Gebetswoche» stand das Reformationsjubiläum. Die Feier folgte dem Bibelwort aus dem 2. Korintherbrief des Apostel Paulus «Versöhnung – die Liebe Christi drängt uns». Pfarrer Neuhoff wies darauf hin, dass sich die Kirchen darauf einigten, das Reformationsjubiläum ökumenisch als Christusfest zu begehen. In seinen Gedanken ging Neuhoff auf den biblischen Bezug ein, sich auf Jesus Christus und sein Werk der Versöhnung zu konzentrieren. Versöhnung, so Neuhoff, sei ein Geschenk Gottes, das er allen gewährt. Als Konsequenz sollen auch die Menschen als Versöhnte miteinander leben. Pfarrer Pasalidi ging in seiner Predigt ebenfalls auf die 500 Jahre Reformation ein. Grund für ein Jubiläum, aber eben auch für ein Reformationsgedenken. Jubiläum deshalb, weil man dankbar auf die vielen Impulse der Reformation schauen kann und Gedenken, weil man auch die Verletzungen im Blick habe, so beispielsweise die Trennung in verschiedene Konfessionen.
Die Eisenverhüttung und der damit verbundene Brennholzbedarf des Mittelalters führte zur Abholzung des Fricktals, was wiederum eine Bodenerosion nach sich zog. Diese konservierte viele Überreste aus der Zeit der römischen Besiedlung. Unter bis zu zwei Meter dicken Ablagerungen finden sich seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts die Spuren der einstigen Weltmacht, die für 400 Jahre auch das Fricktal beherrschte. So zumindest die Theorie. «Es lässt sich eigentlich nur so erklären», so Matter. So stelle sich die Naturkatastrophe der Bodenerosion als Glücksfall für die Archäologie heraus – ist eben alles eine Frage des Blickwinkels. Die Nordwestschweiz, der Aargau, das Fricktal, Wallbach sind Orte, an denen die Römer Spuren hinterlassen haben. Augusta Raurica in Kaiseraugst ist sicher eine der imposantesten dieser Spuren im Fricktal. Aber sie waren auch in Wallbach, die Römer. Und das offenbar ziemlich massiv. So findet sich auf der Gemarkung Stelli das Fundament eines Wachturms, der so zwischen Basel und Bodensee einmalig ist. «Die Aussenmauern des quadratischen Baus sind etwa doppelt so lang, wie die der anderen Türme in diesem Abschnitt», so Matter. Die Mauern der nor-
Auf diese Verletzungen ging dann auch die Handlung während der Feier ein, wo Die Alten Römer faszinieren die Menschen bis heute Fotos: Jörn Kerckhoff mit Schachteln eine Mauer errichtet wurde, auf denen konkrete Verletzungen, die man einander im Laufe der letzten 500 malen Türme seien neun Meter lang ge- meldete sich ein Zuhörer mit einer TheoJahre zugefügt hat, genannt waren, wie wesen, der Turm im Bereich Stelli muss rie. Dort, wo der Turm stand, soll sich beispielsweise: Intoleranz, Verfolgung, eine Furt im Rhein befunden haben, der demnach gigantisch gewesen sein. gebrochene Gemeinschaft usw. AnHeute ist nur noch das Fundament übrig. Fluss also bei guten Bedingungen zu Fuss schliessend wurde während eines VerAn dem kann zwar der Grundriss des überquerbar gewesen sein. So könne der söhnungsliedes die Mauer abgetragen Turms erkannt werden, sonst gibt er den Turm dazu gedient haben, einer grösseund die Schachteln zu einem Kreuz angeArchäologen aber reichlich Rätsel auf. «In ren Zahl an Soldaten Platz zu bieten, um ordnet. Das Kreuz erinnere an Gottes der Nähe von Budapest sind die Reste im Falle eines germanischen Angriffs Liebe und Gottes Versöhnung. Gottes eines sehr ähnlichen Turms gefunden über den Rhein abwehrbereit zu sein. Liebe und Versöhnung solle nun alle anworden, in dem ganzen Bereich dazwi- Eine Theorie, die zumindest plausibel spornen, zur Versöhnung beizutragen. schen aber bislang nicht», macht der klingt. Auch darauf ging man in der Feier ein. Kantonsarchäologe deutlich, dass dieser Die Fundamente von insgesamt drei Pfarrer Pasalidi erinnerte eindrücklich an Fund in Wallbach etwas ganz Besonderes Wachtürmen wurden auf Wallbacher Geall das Gute, das in der Ökumene miteinist. «Vermutlich war er nicht so hoch, wie markung gefunden, ausserdem vermutander erreicht wurde, zum Beispiel wie die anderen Wachtürme», so die Theorie. lich die Reste eines römischen Gutshoviel Vertrauen die verschiedenen Kirchen Welchem Zweck dieser Turm aber diente, fes. Von dem seien zwar keine Grundeinander heutzutage entgegenbringen. sei bislang völlig unerforscht, erklärt mauern gefunden worden, allerdings Die vielen ökumenischen Bemühungen deutliche Hinweise darauf, dass es sie Matter. Ein Gebiet also, auf dem sich Forim Grossen und Kleinen und all das ökuzumindest mal gab, erklärt Matter. Durch schung noch lohnen würde. menische Miteinander im Wegenstetterden Vergleich mit einer anderen Villa aus Und schon im Anschluss an den Vortrag tal, in der Erwachsenenbildung, in der der Römerzeit in Wittnau haben sich die Seniorenarbeit, im Religionsunterricht Vermutungen erhärtet. und bei den gemeinsam gefeierten GotDer Bereich zwischen den Mauern der tesdiensten, so dass er mit Freuden festWittnauer Villa und der vermuteten Villa halten konnte: «Wir leben im ökumeniin Wallbach sei sehr ähnlich. So gebe es schen Zeitalter!» an beiden Fundorten die Reste einer Am Ende der Feier brachte Johanna SpittFussbodenheizung. Auch ein deutliches ler, die neue ref. Pfarrerin im WegenstetZeichen dafür, dass es sich um herrtertal, die Kerze, die zuvor durch die Reischaftliche Häuser gehandelt haben hen der Kirche ging, zum Altar. Zur Übermuss. Ganz werden viele Geheimnisse raschung aller Mitfeiernden wurde sie an wahrscheinlich nie gelüftet werden, zuihrem ersten Arbeitstag von ihren Kollemal auf einigen Grundstücken auch wiegen auf das Herzlichste willkommen geder gebaut werden soll und die Spuren heissen. In einer eindrücklichen Vorstelsomit wahrscheinlich für immer verlung gab auch sie ihrer Überzeugung schwinden. Matter ruft dazu auf, Funde Ausdruck, dass heute kein Weg an der rechtzeitig zu melden. Ökumene vorbeiführt. In diesem Sinne, Die Archäologen wollten kein Bauvorhadies hat man allen Seelsorgenden angeben verhindern, aber gerne vor Baubesehen, freuen sich alle auf die künftige ginn so viele Erkenntnisse wie möglich Zusammenarbeit mit ökumenischem Kantonsarchäologe Georg Matter hatte auch Fundstücke aus der vermuteten Rö- sammeln, um so etwas von den Römern Willen und ökumenischer Zuversicht. im Fricktal für die Nachwelt festzuhalten. mervilla in Wallbach dabei
Zoo Basel: Panzernashorn zur Welt gekommen (pd) Am Samstag, 7. Januar, ist im Zoo Basel nachts ein kleiner Panzernashornbulle zur Welt gekommen. Mutter Quetta (24) und ihr Kalb sind wohlauf. Orys ist das vierte Kalb von Quetta und das 35. Panzernashornjungtier, das im Zoo Basel aufwächst. Der Zoo Basel ist der einzige Zoo in der Schweiz, welcher Nashörner hält. Nach einer Tragzeit von beachtlichen 492 Tagen gebar Nashornkuh Quetta in der Nacht von Samstag auf Sonntag ihr viertes Kalb. Am Samstag fiel dem Tierpfleger auf, dass Quetta sehr nervös war. Panzer-Nashornkühe haben in der Regel ein eher ruhiges Temperament. Vor einer Geburt werden sie aber unruhig und angriffig. Nachdem Quetta am Samstag vermehrt zwischen den Ställen und der Aussenanlage hin und her gelaufen war, verblieb sie in der Nacht zum Sonntag im Stall, legte sich immer wieder hin und stand gleich darauf wieder auf. Um etwa halb zwölf Uhr nachts kam die Fruchtblase zum Vorschein. Keine dreizehn Minuten später wurde der kleine Orys geboren. Zuerst landete er auf dem Rücken, innerhalb weniger Minuten konnte er sich aber auf den Bauch drehen und eine Stunde später stand er bereits auf seinen wackeligen Beinchen. Mutter und Jungtier sind wohlauf und können im
Nashornhaus besucht werden. Um den beiden etwas Ruhe zu gönnen, ist das Nashornhaus über Mittag (12 bis 14) und ab 16.30 Uhr bis auf weiteres geschlossen. Ein stattlicher Junge: In der Zwischenzeit wurde Orys gewogen und gemessen. Er brachte am 10. Januar stattliche 68 Kilogramm auf die Waage. Pro Tag nimmt ein neugeborenes Panzernashorn erfahrungsgemäss rund zwei Kilogramm zu. Um Mutter und ihrem Jungen Ruhe zu gönnen, blieb das Nashornaus nach der Geburt für einige Tage geschlossen. Jetzt ist es ausser über Mittag wieder für das Publikum geöffnet. Das Publikum wird gebeten, sich aus Rücksicht auf die kleine Familie im Haus möglichst ruhig zu verhalten. Seit im Zoo Basel zum letzten Mal ein Panzernashorn zur Welt gekommen ist, sind bereits einige Jahre vergangen. Es war der am 5. Oktober 2013 geborene Kiran. Der Zoo Basel ist der einzige Zoo in der Schweiz, in welchem Nashörner zu sehen sind. Es gibt fünf Nashornarten in der Wildbahn, zwei Afrikanische und drei Asiatische. Im Zoo Basel lebt das Indische Panzernashorn (Rhinoceros unicornis was «einhörniges Nashorn» bedeutet). Es ist auf dem Indischen Subkontinent beheimatet. Allerdings
lebt es nur noch in Naturschutzreservaten im Norden und Nordosten Indiens sowie in geschützten Gebieten in Nepal. Erfolgreiche Zucht im Zoo Basel: Die erfolgreiche Panzernashorn-Zuchtgeschichte begann am 14. September 1956, als «Rudra», das weltweit erste in einem Zoo geborene Panzernashorn, im Zoo Basel zur Welt kam. Der Zoo Basel koordiniert seit 1972 das Internationale Zuchtbuch (IZB) sowie das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) des Panzernashorns. Auf der ganzen Welt leben rund 220 Panzernashörner in Zoos und Tiergärten. Heute leben im Zoo Basel neben Quetta und Orys noch Saar (17) und der Bulle Jaffna (23), der Vater von Orys. Bedrohte Riesen: Panzernashörner, wie auch alle anderen Nashornarten, sind in der Natur extrem bedroht. Wegen ihres Horns werden sie in grosser Anzahl getötet. 2015 wurden über 1175 afrikanische Nashörner gewildert. Der Bestand der Panzernashörner liegt bei 3400 Tieren. Der Zoo Basel unterstützt seit vielen Jahren das Projekt «Indian Rhino Vision 2020», welches sich für den Erhalt und den Schutz der Panzernashörner in verschiedenen Naturschutzreservaten in Assam (Indien) einsetzt. Foto: Zoo Basel
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fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Sternsinger unterwegs in Herznach und Ueken
Pfr. N. Plumhof, E. Kohli, W. Schneider (Kirchenpflege), C. Tos- Ad-hoc-Chor, Leitung A. Basler cano, Vizedekanin C. Straberg
Fotos: Walter Schneider
Meilenstein für die Kirchgemeinde Sozialdiakonin in Amt eingesetzt – Festgottesdienst in der reformierten Kirche Laufenburg (psh) In einem fröhlichen, gut besuchten Festgottesdienst in der reformierten Kirche Laufenburg wurde Sozialdiakonin Christine Toscano am vergangenen Sonntag durch Vizedekanin Christine Straberg offiziell in ihr verantwortungsvolles Amt eingesetzt.
Kirche Menschen, die speziell zu diesem praktischen Dienst am Mitmenschen ausgebildet und ordiniert werden. Seit mehreren Jahren erfüllt Christine Toscano als Sozialdiakonin in der Kirche diese vielfältigen Aufgaben. Nach Abschluss einer mehrjährigen, berufsbegleitenden Ausbildung, nach Ordination und Wahl im vergangenen Jahr wurde nun ihre Amtseinsetzung gefeiert. Vizedekanin Christine Straberg führte mit einem Korb voller Lebensmittel aus der Region Bözberg die vielfältigen Aufgaben einer Sozialdiakonin vor Augen. Eine gewöhnliche Zwiebel zum Beispiel bewirke beides, so die Vizedekanin: Erst Tränen bei der Arbeit, später Freude am würzigen Geschmack. So stünden auch im vielseitigen Beruf der Sozialdiakonin Freud und Leid oft nahe beieinander.
Mit Gottes Hilfe, so verspricht Christine Toscano, wolle sie ihrem Beruf gerecht werden. Dazu empfing sie den Segen vor versammelter Gemeinde. Pfarrer Nobert Plumhof machte in seiner Predigt den Zuhörern Mut, ihre speziellen Begabungen als Teil eines Ganzen zu sehen und einzubringen. Hier sieht Christine Toscano einen weiteren Aspekt ihrer Arbeit: die verschiedenen Talente zusammenzubringen und zum Beispiel in der Freiwilligen-Arbeit zu fördern. Zum Ende des Gottesdienstes würdigte Pfr. Norbert Plumhof die Verdienste des Organisten, Andreas Basler, der auf Ende des Jahres seinen Dienst beendet hat. Anschliessend lud das Immergrünen-Team zum geselligen Apéro, dem mit Blick auf winterliches Schneetreiben gerne zugesprochen wurde.
Freude 40 Kindern ein Chaussäckli überreichen. Das Kerzenziehen erfreute sich bei Gross und Klein. Mit viel Liebe und Fantasie wurden wunderschöne Kerzen gestaltet und verziert. (eing.) An den beiden Kerzenzieh-Wo- Dank der grossen Teilnahme und dem chenenden im Dezember durfte die Wan- Weihnachtsessen, wo die Wandergrupe dergruppe Aare-Ry Stein mit grosser ihre Glückspäckli verkaufte, konnten sie
nun dem Tierlignadenhof in Kaisten den schönen Betrag von 620 Franken überbringen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem schönen Erfolg beigetragen haben. Die Wanderfreunde treffen sich am 28./29. Januar zu den Wandertagen in Stein.
Viele Gemeindeglieder beteiligten sich an der Gestaltung dieses Gottesdienstes: Ein schon bald traditioneller Ad-hocChor, Mitglieder der Kirchenpflege, eine Abordnung des Immergrünen-Teams sowie ein Saxophon-Trio trugen zum festlichen Ereignis bei. Reformierte Pfarrpersonen sind mit Predigt, Kasualien und Seelsorge oft stark ausgelastet. Die Hilfe am Nächsten soll aber nicht zu kurz kommen. Darum, wenn Worte nicht weiter helfen, gibt es in der
(eing.) «Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit», so lautete das Motto der Aktion Sternsingen 2017. Aus Herznach zogen 15 Sternsinger und einer aus Ueken mit Gottes Segen bei eisigen Temperaturen, aber begleitet von schönstem Sonnenschein von Haus zu Haus. Sie überbrachten den Einwohnern den Segen für das neue Jahr und sammelten unter anderem für die Ordensgemeinschaft «St. Paul der Apostel» in der Turkana im Nordwesten Kenias. Sie unterstützen damit den Bau von Staudämmen und Wasserstellen, ermöglichen den Kindern damit den Zugang zu Schulbildung und einer regelmässigen Mahlzeit und fördern die Friedensarbeit in der Grenzregion Kenia – Äthiopien. Nach dem traditionellen Dankgottesdienst, welchen die Sternsinger tatkräftig mitgestaltet haben, können nun insgesamt stolze Fr. 3443.90 dem Hilfswerk «Missio, Kinder helfen Kinder» überwiesen werden. Allen Spenderinnen und Spendern sowie
den Sternsingerkindern möchte das Sternsinger-Team ein grosses Dankeschön aussprechen. Unser Bild: Die Sternsinger aus Herznach und Ueken. Auf dem Bild fehlen Ruben Widmer, Lea Treyer, Lea Bühler und Timon Schifferle. Foto: zVg
Kurzmeldung
Kurzmeldung Wandergruppe AareRy Stein spendet dem Tierlignadenhof
Sternsingen in Obermumpf
liche in aller Welt unterstützt. In diesem Jahr werden insbesondere Kinder und Jugendliche in Kenia berücksichtigt, welche vom Klimawandel besonders stark (ba) Erneut waren am Samstag, 7. Januar, betroffen sind, und auf Hilfe angewiesen zwei Gruppen von Kindern als Sternsinsind. gerinnen und Sternsinger zu den Menschen in Obermumpf unterwegs. Sie Die Sternsingerinnen und Sternsinger brachten den Segen in die Häuser und trafen auf offene Türen und offene Hersammelten Geld für Missio, welche Pro- zen, und sie bedanken sich ganz herzlich jekte für notleidende Kinder und Jugend- für die grosszügigen Spenden.
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Gründungsmitglieds
Walter Meier-John 16. Juni 1924 bis 8. Januar 2017
in Kenntnis zu setzen. Wir werden Walter in ehrender Erinnerung behalten und entbieten der Trauerfamilie unser herzliches Beileid. Die Abschiedsfeier findet am 26. Januar 2017, um 10.30 Uhr in Liestal statt. Gemeinsame Abfahrt um 09.45 Uhr, Dorftreff Münchwilen Männerriege Münchwilen
Bild der Woche
Moos: Dieses Moos gehört in die Gattung der Widertonmoose. Der Name leitet sich von «Wider-das-antun»
her, da verschiedene Arten gegen bösen Zauber genutzt wurden. Alle Arten dieser Gattung sind zweihäusig, das heisst, es gibt weibliche und männliche Pflanzen. Widertonmoose wurden früher als Matratzen-Füllungen und zum Dichten in Holzhäusern genutzt. Auch im Bootsbau wurden Fugen mit Moosen gedichtet, da sie eine gute Quellfähigkeit aufweisen. Es gibt weltweit über 25 000 Arten und in Europa rund 1200. Um von dieser Fülle nicht «erschlagen zu werden», hat Landschaftsführer Benno Zimmermann aus Wittnau auf die richtige Spur geholfen. Das Bild zeigt das Schöne Widertonmoos, das auch Schönes Frauenhaarmoos genannt wird. Es ist sehr verbreitet und an den typischen Blattsternchen leicht zu erkennen. Speziell sind zusätzlich die lang gestiefelten Sporenkapseln der weibhlichen Pflanzen, die bei Reife bei der kleinsten Berührung ihren Sporenregen verbreiten. Wie andere Moose auch, kann diese Art das Zwanzigfache ihres Gewichts an Wasser speichern, was sie zu einem wichtigen Wasserspeicher im Wald macht. Moose nehmen eine Zwischenstelle zwischen den Höheren Pflanzen (Gefässpflanzen) sowie den Algen und Flechten ein. Allen Moosen ist gemeinsam, dass sie ihre Nährstoffe nicht von der Erde, sondern über den Niederschlag aufnehmen. Staub und im Wasser gelöste Nährstoffe helfen dabei. So ist es möglich, dass Moose auch nackte Gesteine polsterartig überziehen können. Sie wachsen sehr langsam und sind im Vergleich zu den Höheren Pflanzen konkurrenzschwach. Sie müssen daher auf Standorte ausweichen, die von anderen Pflanzen nicht besiedelt werden können: Felsen, Mauern sowie allgemein nährstoffarme Orte. apbircher@bluewin.ch
Christkatholische Kirchgemeinde Rheinfelden-Kaiseraugst
Wir trauern um
Urs Hohler-Pulver 1945 bis 2017
Urs Hohler hat seine Kompetenzen seit vielen Jahren auch unserer Kirchgemeinde zur Verfügung gestellt und ihr unter anderem als Präsident der Finanzkommission gedient. Wir verdanken ihm viel. Die Trauerfeier findet statt am 24. Januar, 15.00 Uhr, in der Christkatholischen Stadtkirche St. Martin in Rheinfelden.
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fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Kirchen IM FRICKTAL
Möhlin. Sonntag: 10.00 röm.-kath. Kirche, Gottesdienst zur Einheit der Christen.
Mi, 18.1., bis Mi, 25.1., 12 Uhr
Obermumpf-Wallbach. Samstag: 17.30 Frick, ökum. Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Wallbach, Patrozinium.
REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Spitalgottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte. 19.30 Bibellesekreis mit Pfr. K.-C. Hirte • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Robersten (Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr). 18.00 Jugendtreff mit der Jugendarbeiterin Sandra Buser. 20.00 Vortrag von Gottfried Locher zum Thema Reformation in der Kirche Rheinfelden • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. C. Ruszkowski. Magden. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfrn. C. Ruszkowski. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfrn. C. Ruszkowski. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. C. Camichel und Madeleine Gränicher an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Wintersingen, Gottesdienst mit Pfr. M. Plattner. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst mit Pfr. L. Lattner.
RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE
Möhlin. Sonntag (Einheitssonntag): 10.00 Gottesdienst; Lena Heskamp, Yannik Müller, Jugendliche und Jugend-Band. Kindergottesdienst im «Sunntigsfänschter» • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet.
CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Donnerstag: Kaiseraugst, Abendgebet • Freitag: 09.00 Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 11.00 röm.-kath. Kirche Magden, ökum. Gottesdienst für Menschen mit Herz.
Zeiningen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Wallbach. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier (Patro zinium). Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 09.30 Feierliche Eucharistiefeier (Patrozinium). Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier; anschl. Chile-Kafi. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.30 kath. Kirche, ökum. Vorabend-Wortgottesdienst zur Woche der Einheit aller Christen • Sonntag: 11.00 ref. Kirche, ökum. Wortgottesdienst zur Woche der Einheit aller Christen • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 25.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 ökum. Gottesdienst.
logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, die das Gedächtnis unterstützen. Kursbeginn: Donnerstag, 16. März, 13.30 – 15.15 Uhr. (9 × 2 Lekt.)
Docupass: Vorsorgeauftrag
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Kurzwanderung Rheinfelden–Zeiningen
Donnerstag, 26. Januar • Wanderzeit ca. 2 Std., auf 160 hm, ab 130 hm. Treffpunkt: 10.05 Uhr Bhf. Rheinfelden. – Von der Eremitage führt uns die Winterwanderung vorbei am Jagdhaus zum Waldhaus Möhlin. Dem Nordhang des Sunnenbergs entlang kommen wir in Zeiningen an, wo wir unsere kalten Glieder wieder aufwärmen können. Anreise: Bus 100 R’felden 10.16, Eremitage an 10.21. U-Abo oder Billett nach R’felden Eremitage lösen. Auskunft: H.R. Scherzinger, Tf. 079 476 07 05.
Umstieg auf Windows 10 und Word 2013
Was ist neu, was ist anders? Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Änderungen von früheren Betriebssystemen zu Windows 10 und Word 2013 kennen. Zudem werden die Neuerungen im Internet und MS Outlook besprochen. Gratis-Infoanlass: Montag, 13. März, 15.15 – 16.15 Uhr; Kursbeginn: 20. März, 15.15 – 17 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Apple-iPad-Kurs
Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Geräts kennen. Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbeginn: Dienstag, 14. März, 13.30 – 15.45 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Gedächtnistraining
Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das
Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier (Simon Isueseni) • Montag: 19.00 Rosenkranz • Mi, 25.1.: 09.00 Rosenkranz.
Mittwoch, 18. Januar Greber Annemarie, Rheinfelden
Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Mittwoch: 19.30 Film zum Reformationsjubiläum • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Filipe Vicente.
Stein. Heute Mi: 14.00 Erlebnisnachmittag. 18.00 Unterricht Konf. 2 (9. Klasse) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst (Taufe) mit Pfr. M. Zöllner, getauft wird Nevio Alig aus Sisseln; anschl. Kirchenkaffee.
Laufenburg. Sonntag: 10.00 kath. Kirche Laufenburg, ökum. Gottesdienst zur Woche der Einheit mit allen Laufenburger Gemeinden.
80. Geburtstag
Magden. Sonntag: 10.45 Räägebogeland. 11.00 ökum. Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung. Kaiseraugst. Donnerstag: 15.00 Gesellschaftsnachmittag • Freitag: 16.00 AH Rinau, Kommunionfeier. 17.00 «Schärme», ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 25.1.: 09.00 Kommunionfeier.
Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 19.00 Teenieclub • Samstag: 13.30 Jungschar. 19.30 Dr3if • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Dominic Hedinger • Dienstag: 20.00 FEG-Infoabend.
Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.
Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend 1Timotheus 5 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Die Zuwendung des Lösers» (Ruth 3, 12–18).
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90. Geburtstag Mittwoch, 18. Januar Winter Alfons, Kaisten
85. Geburtstag
91. Geburtstag
Mittwoch, 18. Januar Hürbin-Ackle Hilda, AZ Bruggbach in Frick (früher Wegenstetten)
Freitag, 20. Januar Gertiser Robert, AZ Klostermatte in Laufenburg (früher Kaisten)
Mittwoch, 18. Januar Wächter Josef, Sulz
Sonntag, 22. Januar Boss-Senn Klara, Herznach
Donnerstag, 19. Januar Zaugg Heidi, Rheinfelden
93. Geburtstag
Freitag, 20. Januar Berli Emil, Mumpf
Samstag, 21. Januar Döbeli Marie, Elfingen
Freitag, 20. Januar Herzog Trudi, Obermumpf
Montag, 23. Januar Lang-Freiermuth Irma, Zeiningen
Sternsingen in Hornussen, Bözen und Elfingen
Temperaturen durch das Hornusser Dorf, auch Bözen, Elfingen und die Höfe kamen nicht zu kurz.
(cst) Eine muntere und fröhliche Sternsingerschar versammelte sich am Sonntag, 8. Januar, vor ihrem grossen Auftritt vor der Hornusser Kirche. Die 18 Kinder berichteten im Aussendungsgottesdienst über den Klimawandel in Turkana, eine Region in Kenia. Die Wasserknappheit hat hier das Leben radikal verändert. Das Projekt fördert den Bau von Staudämmen und Wasserstellen und für das wollten die Sternsinger sammeln und dabei die besuchten Häuser und Wohnungen segnen. Nach der Drei-Königs-Kuchen-Stärkung zogen fünf Gruppen bei winterlichen
tion, jeweils Dienstag, 13.30 – 14.30 Uhr, ab 28. Februar. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.
Atemgymnastik
Freitag, 20. Januar Leimgruber Luise, Stein
Sonntag, 22. Januar Hollmann Marianne, Rheinfelden
Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule.
Das Erwachsenenschutzgesetz (seit 1.1.2013) gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Institution der persönlichen Wahl zu delegieren. Im Kurs wird informiert, was mit dem VorsorUmstieg auf Windows 10 und Word 2013 geauftrag geregelt werden kann, und wie das zu tun ist. Kurstag: 5. April, 14 – 16.15 Uhr. Die wichtigsten Änderungen vom bisherigen Betriebssystem zu Windows 10 und Word 2013 Kursort Rheinfelden. werden in diesem Kurs vermittelt. Zudem werLine Dance (Anfänger/Fortgeschrittene) den Neuerungen im Internet und Outlook beLine Dance ist eine ideale Form, die Freude am sprochen. 3 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 9 Tanz auszuleben und gleichzeitig Koordination – 11.15 Uhr, ab 3. März. Kursort Laufenburg. und Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg. in der Gruppe, aufgereiht in Linien und kann auch als Einzelperson mitmachen. Es wird zu Gemeinsame Angebote verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt. Freie Infos und Anmeldung bei der organisierenden Plätze: Mittwoch, 8.45 – 9.45 Uhr (Anfänger), Beratungsstelle 10 – 11 Uhr (Fortgeschrittene). Kursort: Rhein- Blockflöte felden. Gelerntes auffrischen und Neues wagen! In einer kleinen Gruppe wird auf spielerische Weise das bisherige Können erweitert. Bekannte Angebote Bezirk Laufenburg und neue Melodien, alleine oder im Ensemble Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle auf verschieden grossen Flöten zu spielen, Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, wird viel Spass machen. Für Personen mit VorFon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) kenntnis. Einstieg in laufenden Kurs möglich, www.ag.pro-senectute.ch Dienstag 14.10 – 15.10 Uhr. Kursort: Rheinfelden Organisation: Pro Senectute Bezirk RheinWinterwanderung Effingen–Bözen felden. Donnerstag, 26. Januar Schöne Blicke zum Jura und über Effingen und Bözen erwarten die Wandergruppe auf dieser Winterwanderung ab Effingen Bushaltestelle. • Kurzwanderung Marschzeit 2 Stunden, Aufstieg 160 hm, Abstieg 190 hm. • Spazierwanderung Marschzeit 1½ Stunden, Aufstieg 80 hm, Abstieg 11 hm. Treffpunkt 13.15 Uhr Bushaltestelle Effingen, Anreise individuell mit Postauto. Das Detailprogramm ist auf der Beratungsstelle erhältlich.
fricktal.info gratuliert…
Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier.
Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier (Simon Isueseni) • Dienstag: 09.00 Wortgottesdienst (Thomas Frey).
Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. H. P. Widmer.
Frick. Donnerstag: 18.30 Abendgebet • Freitag: 09.00 Gebet zur Woche der Einheit in Eiken, Pfrn. Salvisberg. 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst, Pfr. Siebenmann • Samstag: 17.30 kath. Kirche Frick, Gottesdienst zur Woche der Einheit, Pfrn. Salvisberg • Sonntag: 09.30 kath. Kirche Gipf-Oberfrick, Gottesdienst zur Woche der Einheit, Pfrn. Salvisberg. 11.00 ökum. Gottesdienst zur Woche der Einheit, Pfrn. Salvisberg; anschliessend Apéro • Dienstag: 18.45 Oeschgen, Gebet zur Woche der Einheit, Pfrn. Salvisberg.
Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 ökum. Gottesdienst.
Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Festgottesdienst zur Wahl des Synodenprä sidiums, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 25.1.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 10.00 AH Salmenpark, Gottesdienst.
Augst-Pratteln. Samstag: 12.00 Kirche, Kommunionkinder-Gottesdienst. 14.00 Kirche, Indische Gebetsgruppe. 18.00 Romana, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zur Einheit der Christen, Chrischonagemeinde. 11.15 Kirche, Sta. Messa • Mi, 25.1.: 09.00 Romana, Kommunionfeier.
Möhlin. Heute Mi: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Sonntag: 10.00 röm.-kath. Kirche, ökum. Gottesdienst zum Tag der christlichen Einheit.
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Am Nachmittag, nach einem köstlichen Spaghetti-Plausch, nahmen die Kinder mit ihren Begleitpersonen den Weg wieder unter die Füsse. Sichtlich müde aber glücklich und mit vollem Stolz über den grossen Erfolg, liessen sie den Tag bei einer köstlichen Schwarzwäldertorte ausklingen. Ein ganz grosses und herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender für die grosszügige Unterstützung von 4010 Franken für die Aktion Sternsingen 2017.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
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Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Impressum:
fricktal.info
Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
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Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Kochen mit Annemarie Wildeisen Zanderfilet mit Meerrettichhaube auf Rosenkohl blättern Für 4 Personen 800 g Rosenkohl Salz 1 Schalotte ½ Bund glattblättrige Petersilie 2 Scheiben Toastbrot ½ dl Rahm 1 Eigelb 2 Esslöffel Meerrettichpaste aus dem Glas ca. 500 g Zanderfilet schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 Esslöffel Bratbutter 2 Esslöffel Butter geriebene Muskatnuss 1. Den Rosenkohl waschen, rüsten und die Blätter vom Strunk zupfen; das Innerste wird nicht verwendet, es kann z. B. für eine Suppe verwertet werden. Insgesamt braucht es 450–500 g Rosenkohlblätter. 2. Reichlich Salzwasser aufkochen. Die Rosenkohlblätter hineingeben und 1 Minute blanchieren. Dann abschütten, 3. Den Backofen auf 200 Grad vorhei4. Die Schalotte schälen und sehr fein in eiskaltem Wasser abschrecken und hacken. Die Petersilie ebenfalls hacken. zen. gut abtropfen lassen.
Das Toastbrot dünn entrinden und fein hacken. 5. Den Rahm steif schlagen. Das Eigelb und wenig Salz unterrühren. Petersilie, Toastbrot und Meerettichpaste beifügen und sorgfältig mischen. 6. Den Fisch in 4 gleichmässige Tranchen schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. 7. In einer beschichteten Bratpfanne die Bratbutter erhitzen. Die Zanderfilets darin auf jeder Seite 1 Minute anbraten. In eine Gratinform legen. 8. Unmittelbar vor dem Backen die Rahmmasse auf die Zanderfilets geben. Im 200 Grad heissen Ofen in der Mitte 12–14 Minuten überbacken. 9. Inzwischen in einer beschichteten Bratpfanne die Butter erhitzen. Die Schalotte darin andünsten. Die Rosenkohlblätter beifügen und 2–3 Minuten mitdünsten. Alles mit Salz, Pfeffer sowie Muskat würzen. 10. Die Rosenkohlblätter auf vorgewärmten Tellern anrichten. Je 1 Zanderfilet daraufsetzen und sofort servieren.
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«Uf Zytreis»: Rheinfelder Fasnacht 2017 (bb) Die Rheinfelder Fasnachtssaison unter dem Motto «Uf Zytreis» ist in Sicht. Der Vorfasnachts-Event «Füürball» wird am 4. Februar ab 20 Uhr im Bahnhofsaal die Fasnachtssaison definitiv eröffnen. Top-Guggen stehen im Mittelpunkt des Abends: Neben den Lokalmatadoren, den Gassenschränzern aus Rheinfelden, treten sieben weitere Top-Formationen auf (zum Beispiel die Rampassä aus dem Kanton Schwyz oder die Bieranjas) auf. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Die vier «schöönschte Dääg» für alle Rheinfelder Fasnächtler starten dann ab 23. Februar: Mit den Wagenvernissagen, dem Aufhängen der Frau Fasnacht und anschliessender Beizenfasnacht mit mehreren Gastguggen, die Rheinfelden am 3. Faisse besuchen. Am Freitag dann der beliebte Schnitzelbankabend in ausgesuchten Beizen zu einem feinen Essen und auf dem Zähringerplatz das Kleinformationentreffen mit ausgesuchten Top-Formationen (Special-Guests in den Beizen sind auch dieses Jahr 7up aus Liechtenstein). Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Erneut findet die Eröffnung der Rheinfel-
die Uusbrüelete bei uns bleiben und in unserem Fasnachtsdorf feiern», teilt Béa Bieber mit. – Die FGR freut sich auf ein friedliches und ausgelassenes Feiern mit der Bevölkerung und den Gastgruppierungen und dankt bereits jetzt fürs Verständnis, wenn es etwas lauter wird im Städtli. Zähringer Narrentreffen Ende Januar
der Fasnacht auf dem Zähringerplatz statt, auf welchem über alle vier Tage ein Fasnachtsdorf eingerichtet wird. «Frau Fasnacht mehr ins Zentrum des Geschehens zu bringen, kam beim Grossteil der Feiernden letztes Jahr gut an. Sie wird also auch dieses Jahr das bunte Treiben von der Bühne am Zähringerplatz mitverfolgen», erläutert Béa Bieber, Präsidentin der FGR, diesen Entscheid. «Mit dem Fasnachtsdorf auf dem Zähringerplatz wollen wir ein gestärktes Zentrum der Festmeile schaffen, das auch Austragungsort von vielen Programmbausteinen ist.» Der Samstag gehört dann tagsüber dem Narrennachwuchs: Mit dem traditionellen Kinderumzug und der anschliessenden Kinderfasnacht dürfen die Kleineren ausgiebig feiern. Auch dieser Programmpunkt wird auf dem Zähringerplatz stattfinden mit einem Gastauftritt der Bieranjas. Weiter geht es dann mit dem Guggenkonzert auf zwei Bühnen und frei im
Rathausinnenhof (zwölf Guggen aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland sind dafür gemeldet), mit anschliessendem Fackelumzug durchs dunkle Städtli. Guggen und diverse Kleinformationen spielen bei Freinacht in den Fasnachtsbeizen auf. Es kann also durchaus später werden... Um 24 Uhr findet im CLI die diesjährige Maskenprämierung statt. Es lohnt sich also auch für Nicht-Aktive, kostümiert und maskiert unterwegs zu sein und eventuell einen der begehrten Preise abzuräumen. «Die FGR freut sich besonders über alle, die mit Kostüm unterwegs sind. Dabei sein ist alles – aber Mitmachen macht noch viel mehr Spass.» Das am Sonntag um 11.11 Uhr stattfindende Bassistentreffen lohnt am nächsten Tag einen Besuch im Rumpel. Mit dem grenzüberschreitenden Umzug, der dieses Jahr von Deutschland aus nach Rheinfelden Schweiz führt und dem wiederum traditionellen Abschluss «Uus-
brüelete» mit dem Verbrennen der Frau Fasnacht findet die Rheinfelder Fasnacht am 26. Februar abends viel zu früh wieder ihren Abschluss. «Durch die umgekehrte Umzugsführung freuen wir uns auf viele Umzugsteilnehmer, die auch für
Als besonderer Fasnachtsauftakt wird eine 60-köpfige Delegation der FGR das Zähringer Narrentreffen am 28. und 29. Januar in Villingen-Schwenningen besuchen und die Rheinfelder Fasnacht dort vertreten. – Infos zur FGR und zum Fasnachtsprogramm unter www.rheinfelderfasnacht.ch
Kurzmeldung Syngenta: Gehaltsverhandlungen für 2017 abgeschlossen (pd) Syngenta hat letzte Woche den Abschluss der Gehaltsverhandlungen 2017 für die Standorte in Basel, Dielsdorf, Kaisten, Münchwilen und Stein bekannt gegeben. Die Verhandlungen für Mitarbeitende mit Einzel- oder Gesamtarbeitsvertrag mit den Personalvertretungen der Nordwestschweiz und Dielsdorf wurden
Kreuzworträtsel
auch in diesem Jahr in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre geführt. Gemeinsam wurde entschieden, per 1. April die Gehaltssumme für alle Mitarbeitenden um 0,9 Prozent zu erhöhen. Die Verteilung erfolgt auf individueller Basis. Syngenta ist davon überzeugt, dass dies unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Umfelds und unter Berücksichtigung aller massgebenden Einflussfaktoren (marktgerechte Gehälter, Teuerungsentwicklung usw.) eine gute Gehaltsentwicklung darstellt.
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen des Parkfelds für Kleinwagen an der Westfas- herzlich eingeladen. Die beiden Anlässe bieten und Sager) schon heute ungenügend ist. Da-
Alle Gemeinden Sirenentest 2017 Am Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den Seiten 680/681 im Teletext sowie im Internet (www.sirenentest.ch) abrufbar.
Jugendnaturschutz Wendehals Die Jugendgruppe Wendehals ist offen für alle Kinder und Jugendlichen ab 8 Jahren, welche an der Natur interessiert sind. – Jugendnaturschutz Wendehals auf den Spuren der Fledermäuse. Für unsere erste Exkursion in diesem Jahr treffen wir uns am Samstag, 28. Januar, um 13 Uhr am Bahnhof in Rheinfelden beim Kiosk. Wir besuchen die Ausstellung der Stiftung Fledermausschutz in Zürich und erfahren viel spannendes über diese faszinierenden Lebewesen, die grosse Flugkünstler sind und ihre Beute mit Schall fangen. Weitere Infos werden bei Anmeldung zugeschickt. Anmelden bis Dienstag, 24. Januar, bei Beryl Gertsch (079 949 91 05 oder b.gertsch@hotmail.com).
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sade auf die Masse von 4,72 × 2,05 m. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 20.1. bis 20.2.2017
Stamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, Tf. 079 942 55 73. Wolfsmeuten Toomai/Kala Nag: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Uniform, Krawatte, SBB, Zvieri. Fragen und Abmeldung: für Toomai: Josefin Sandstedt v/o Shira, Tf. 079 929 18 32 / für Kala Nag: Yael Geisser v/o Rumba, Tf. 078 625 68 64.
Am 30.11.2016 wurde an der Hagachermatt eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Es wurden 345 Fahrzeuge gemessen, wobei bei 14 Lenkern eine Übertretung der Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gemessen wurde. Wir wünschen weiterhin allseits gute Fahrt!
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Feuerwehrverein
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suche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2015-056 Gesuchsteller: Anton Giess AG, Pulverweg 10, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Habich-Dietschy-Strasse 19; Parzelle: 43. Umschreibung Bauvorhaben: Arealüberbauung «Kaiserstrasse». Projektänderung: Technische Dachaufbaute auf dem Flachdach; Hauptmasse: Unregelmässiges Fünfeck 7,5 × 7,5 × 1,84 m; Bauart/Material: Metallkonstruktion mit Gitterrostverkleidung. Baugesuch Nr.: 2016-051 Gesuchsteller: Gabrielle Gustin-Albrecht und Christian Gustin, Haslihalde 37, Uetikon am See; Lage Baugrundstück: Alleeweg; Parzelle: 2308. Umschreibung Bauvorhaben: Projektänderung: Neubau von drei Einfamilienhäusern mit Aussensitzplätzen und sieben Parkfeldern; Projektänderung: Neuer Grenzabstand gegenüber der östl. Pz.-Grenze von 5 m (ursprünglich 4,78 m). Neuer Strassenabstand gegenüber Alleeweg von 5,77 m (ursprünglich 5,99 m). Neuer Grenzabstand der arealinternen Zufahrt gegenüber der nördl. Pz.-Grenze von 0,5 m (ursprünglich 0,2 m). Verkleinerung
Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 25. Januar 9.30 — 10 Uhr
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18. Generalversammlung des Feuerwehrvereins am Freitag, 3. Februar, um 19.30 Uhr im Restaurant Bahnhöfli, Kaiseraugst. Das Protokoll der letzten Generalversammlung kann ab 19.15 Uhr eingesehen werden. Es sind alle Mitglieder des Feuerwehrvereins sowie alle aktiven und ehemaligen Olsberger Feuerwehrleute, die neu in den Verein eintreten möchten, herzlich eingeladen. Anschliessend gibt es, wie immer, ein Nachtessen.
Wir treffen uns am Mittwoch, 25. Januar, 9 Uhr, bereits zum 4 Mal zum «Zmorgebrunch» in der «Straussi» von Familie Strübi in Maisprach, Wintersingerstr. 2. Der reichhaltige Brunch à discrétion kostet wie in den Vorjahren Fr. 20.pro Person. Hinfahrt mit Postauto, Linie 100, Bhf Rheinfelden ab 08.46, Maisprach Dorf an 08.58. Wer will kann selbstverständlich sein eigenes Fahrzeug benutzen. Eine grosse Anzahl Teilnehmer würde uns sehr freuen. Anmeldung bis Sonntag, 22. Januar, an Ludwig Spuhler (Tf. 061 831 67 41 oder Mail louis.spuhler@ bluewin.ch) oder an Annemarie Wunderlin (Tf. Friedhof Kaiseraugst: Vollständige Urnenwandgräberaufhebung/Urnenwand 12 061 831 64 41). Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren werJahrgänger 1965 den nachstehend aufgeführte UrnenwandgräDas diesjährige Treffen findet am Freitag, 28. ber in der Urnenwand 12, in der Woche vom 13. April, statt. Wer keine Einladung per Mail erhal- bis 31. März 2017, aufgehoben (§ 17 Bestatten hat, gleichwohl aber dabei sein möchte, tungs- und Friedhofreglement Kaiseraugst der kann sich an folgende Mail-Adresse wen- sowie § 10 Kant. Bestattungsverordnung). den: jahrgang-1965-rhf@bluewin.ch Urnenwand Nr. 12: Urnenwandgräber 12.1 bis 12.60. Am Freitag, 10. März 2017, um 18 Uhr, findet eine ökumenische Feier auf dem Friedhof Kaiseraugst zur Aufhebung der Urnenwandgräber statt. Zu diesem Abschiednehmen sind alle eingeladen, die das Bedürfnis haben, die Gräber nochmals zu besuchen.
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Aufhebung von Grabstätten auf dem Gegen die nachstehend aufgeführten Bauge- Waldfriedhof Baugesuche
Aufhebung Hundekurs-Obligatorium
Pfadi – 21. Januar
Januarhock am Mittwoch, 25. Januar, ca. 12 Uhr im Restaurant La Ticinella an der Kaiserstrasse in Rheinfelden. Anmeldung bitte bis Montagabend an Tf. 061 831 53 75.
Nach Ablauf der ordentlichen Ruhezeit bzw. Konzessionsdauer von 25 Jahren werden die Reihen-Erdgräber, die Reihen-Urnengräber und die Urnennischen mit den Erstbestattungen vom Jahr 1991 per Mitte März 2017 aufgehoben. Die Angehörigen sind gebeten, die Grabmale und Bepflanzungen bis Ende Februar 2017 von den aufzuhebenden Grabstätten zu entfernen. Andernfalls erfolgt die Abräumung durch die Friedhofgärtner. Auskunft über die mögliche Verlegung von nachträglich in bestehenden Gräbern oder Urnennischen beigesetzten Aschenurnen erteilt das Bestattungs- und Nachlassamt. Soweit möglich werden die Angehörigen auch schriftlich benachrichtigt. Gemeinderat
Naturschutzverein
Baugesuch
Baugesuch Nr. 02/2017 Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, Postfach, Basel; Projektverfasser: AF-Consult Switzerland AG, Täfernstr. 26, Baden; Grund eigentümer: Bundesamt für Strassen ASTRA, Brühlstrasse 3, Zofingen; Projekt: Antennen ersatz auf bestehender Swisscom Mobilfunkanlage Swissgrid; Lage: Augsterstich/Baslerstrasse; Parzelle: 1322. Das Baugesuch liegt vom 18.1. bis und mit 17.2.2017 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Infolge schlechten Wetters wird der Pflegeein- Sirenentest 2017 satz in der Altägerte vom Samstag, 21. Januar, Siehe «Alle Gemeinden». verschoben. Das neue Datum wird später be4,5-Zimmer-Wohnung Dorfstrasse 15 kanntgegeben.
Männerchor Generalversammlung – Der MC Magden lädt alle aktiven Sänger, Ehrenmitglieder, Freunde und interessierte Menschen zu seiner 176. Generalversammlung am Mittwoch, 25. Januar, in das Rest. Adler in Magden. Beginn ist um 20 Uhr. Ab 18.30 Uhr treffen wir uns zum fakultativen Nachtessen. Wichtiges Traktandum ist das Jahresprogramm 2017. Weitere Infos: www.maennerchor-magden.jimdo.com
Karton-Sammlung
Arisdorf
auch für Schiesssportinteressierte eine gute durch muss der Muldeninhalt gegen Aufpreis Gelegenheit, bei den Schützen mal hereinzu- direkt bei der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) zugeführt werden. Gemeinderat schauen.
zu vermieten
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 11. Januar nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Gestützt auf die Bestimmungen des Zonenreglements wurde an die Sanierung einer kommunal geschützten, ortstypischen Liegenschaft in der Kernzone ein Beitrag ausgerichtet. • Im Rahmen einer Umfrage hat sich der Gemeinderat klar zur Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden bekannt. Ebenso klar hat er FDP Kaiseraugst sich gegen das geplante GemeinderegionenOrdentliche Generalversammlung am Freitag, gesetz ausgesprochen. 27. Januar, um 19 Uhr im Restaurant Bahnhöfli. Kunststoffsammlung Nach einem Begrüssungsapéro gelangen folMittwoch, 25. Januar – Bitte stellen Sie den gende Traktanden zur Behandlung: Protokoll Kunststoffsammelsack am Vorabend oder GV 2016; Jahresbericht; Rechnung; Budget; spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag Ersatzwahl in den Vorstand; Gemeinderat- und bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich Kommissionswahlen 2017. Anschliessend an den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsdie GV gibt es einen gemütlichen Teil mit einem stellen in Ihrer Gemeinde sind der Volg und die feinen Essen zulasten der Teilnehmer. Die VerGemeindeverwaltung. anstaltung ist öffentlich, interessierte Einwohner von Kaiseraugst sind herzlich willkommen! Einschreibung Kindergartenkinder
für das Schuljahr 2017/18
Verbotsgesuch Auf Gesuch der STWEG Im Junkholz 40, 41 + EH, 4303 Kaiseraugst, wird folgendes Verbot bewilligt: Richterliches Verbot: Jedes unbefugte Parkieren von Fahrzeugen jeder Art auf dem Grundstück GB Kaiseraugst Nr. 1070 (Junkholz/Sager) ist richterlich verboten. Widerhandlungen werden mit Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Ausgenommen von diesem Verbot sind die Besucher der Gebäude «Im Junkholz 20 – 44».
Alle in Arisdorf und Hersberg wohnhaften Kinder, die zwischen dem 16.7.2012 und 31.7.2013 geboren sind, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Die Einschreibung der Kindergartenkinder findet am Dienstag, 14. Februar, von 15.15 bis 16.15 Uhr im Kindergarten statt. Wer zu diesem Zeitpunkt verhindert ist, ist gebeten, sein Kind telefonisch (061 811 13 62) oder per E-Mail (schulleitung@psarisdorf.ch) anzumelden. Falls ihr Kind einen anderen Kindergarten besuchen wird, bitten wir um eine schriftliche Abmeldung per Post oder E-Mail. Schulleitung der Kreisschule Arisdorf-Hersberg
Rheinfelden, 28. November 2016 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).
Hersberg Aus Verhandlungen des Gemeinderates
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 16. Januar 2017 nebst diversen Routinegeschäften noch folgendes Geschäft behandelt: • Baugesuch bereinigte Pläne, 2 Einfamilienhäuser, Parzelle Nr.410, 414, Stockackerweg, Walter Bachmann Architektur GmbH.
Kunststoffsammlung
Mittwoch, 25. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. VerkaufsGruppe politisch Interessierte stellen Ihrer Gemeinde sind der Volg und die Wir laden zur Versammlung ein: Montag, 23. Gemeindeverwaltung Arisdorf. Januar, um 19 Uhr im Gemeindehaus in Augst. Einschreibung Kindergartenkinder Haupttraktandum: Ersatzwahl Gemeinderat für das Schuljahr 2017/18 vom 12. Februar. Alle interessierten und Alle in Arisdorf und Hersberg wohnhaften Kinstimmberechtigten Einwohner der Gemeinde der, die zwischen dem 16.7.2012 und 31.7.2013 sind eingeladen, an dieser Versammlung teil- geboren sind, treten auf Beginn des nächsten zunehmen. Wir freuen uns auf zahlreiches Er- Schuljahres in den Kindergarten ein. Die Einscheinen. GPI schreibung der Kindergartenkinder findet am
Augst
Giebenach
Die ehemalige Abwartswohnung der Gemeindeverwaltung an der Dorfstrasse 15 wird auf den 1.4.2017 neu vermietet. Interessierte melden sich bei der Gemeindekanzlei (061 816 90 63 / gemeinde.kaiseraugst@kaiseraugst.ch). Sozialhilfebehörde Anlässlich ihrer ersten Sitzung im 2017 hat Badewasserqualität Hallenbad Liebrüti Das Departement für Gesundheit und Soziales sich die Sozialhilfebehörde wie folgt konstituhat das Badewasser im Hallenbad Liebrüti ge- iert: Sarah Besutti, Präsidentin; Georges Etienprüft. Alle Proben ergaben einen einwandfrei- ne, Vertreter des Gemeinderats/Vize-Präsident; Madeleine Schaad, Aktuarin. Weitere en Befund. Mitglieder: Natalie Matiaska, Barbara Zünd.
Freitag, 20. Januar – Bereitstellung vor 7 Uhr. Schliessung der Grünmulde Violahof Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. Ab Montag, 23. Januar, bleibt die Grünmulde Violahof geschlossen und wird zurückgebaut. GAF Die GAF-Bioklappe als EntsorgungsmöglichSchützen keit für Rüstabfälle aus dem Haushalt und die Generalversammlung am Freitag, 20. Januar, weiteren Grünmulden-Standorte bleiben weium 20 Uhr in der Schützenstube. Zur spediti- terhin bestehen. Bei der REWAG AG kann weiven Abwicklung der Versammlung sind die terhin Grüngut entsorgt werden. Für die KaiseMitglieder gebeten, sich vorgängig über ihre raugster Bevölkerung ist dieses Angebot gediesjährigen Einsatzmöglichkeiten Gedanken gen Vorweisung der Grüngutkarte kostenlos. zu machen. Diejenigen, die nicht an der GV Diese Grüngutkarte kann bei der REWAG AG teilnehmen können, sind eingeladen, ihre mög- direkt bezogen werden. Die noch verbleibenlichen Einsätze dem Präsidenten zu melden. den Grüngutmulden- Standorte werden vor• Winterschiessen: Samstag, 21. Januar, 13.30 erst nicht in Frage gestellt, wobei die Entsorbis 15 Uhr. Ehren- und Aktivmitglieder sind gungsqualität einzelner Standorte (Böötme
Aus Verhandlungen des Gemeinderats
Vom 1.9.2008 bis zum 31.12.2016 waren Hundehaltende durch die Tierschutzverordnung zum Besuch eines Kurses mit Sachkundenachweis (SKN) verpflichtet. Aufgrund eines Parlamentsbeschlusses wurde das nationale Kurs obligatorium per 1.1.2017 aufgehoben. Gemäss Mitteilung des Departements Gesundheit und Soziales ist die Kurspflicht auch im Kanton Aargau aufgehoben. Weitere Infos unter www.kaiseraugst.ch
Dienstag, 14. Februar, von 15.15 bis 16.15 Uhr im Kindergarten statt. Wer zu diesem Zeitpunkt verhindert ist, ist gebeten, sein Kind telefonisch (061 811 13 62) oder per E-Mail (schulleitung@psarisdorf.ch) anzumelden. Falls ihr Kind einen anderen Kindergarten besuchen wird, bitten wir um eine schriftliche Abmeldung per Post oder E-Mail. Schulleitung der Kreisschule Arisdorf-Hersberg
Wintersingen
Hundehaltung: Entrichtung der Gebühren Kunststoffsammlung für das Jahr 2017 Im Februar werden die Rechnungen für die Hundegebühr 2017 versandt. Die Gebühr gemäss unserem Reglement über die Hundehaltung beträgt Fr. 80.-. Sollte sich betreffend der Hundehaltung eine Änderung ergeben haben, bitten wir die Hundehalterinnen und Hundehalter, der Gemeindeverwaltung eine entsprechende Nachricht zukommen zu lassen (Tod oder Neuerwerb eines Tieres etc.). Alle Hunde, die mehr als fünf Monate alt sind, müssen zur Registrierung angemeldet werden. Gemeinderat
Dienstag, 24. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Gemeindeverwaltung Wintersingen / Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen Magden.
Frauenverein
Adventsfenster – Vielen herzlichen Dank an alle, die im Advent 2016 Fenster und Eingänge weihnachtlich dekoriert haben.
14
region unteres fricktal
Baselland
Seniorennachmittag – Am 24. Januar, um 14 Uhr, findet im Gemeindezentrum der Seniorennachmittag statt (Einladungen wurden versandt). Ihre Anmeldung nehmen wir gerne bis 23. Januar entgegen und freuen uns auf rege Beteiligung. Vorstand
Freundschaftsschiessen Kreis Farnsburg vom Sonntag, 5. Februar, in Buus
fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
2016 – ein Jahr mit erfreulich geringer Luftbelastung
se erreicht, die Jahresmittelwerte an allen übrigen Stationen lagen unterhalb des Jahresgrenzwertes. Der gleiche Rückgang im Jahresvergleich war auch bei den maximalen Tageswerten zu verzeichnen. Im Jahr 2015 waren an der Station Basel Feldbergstrasse noch elf Tage mit Überschreitung des Tagesgrenzwertes (50 Mikrogramm pro Kubikmeter) registriert worden, im Jahr 2016 waren es nur noch drei Tage gewesen. Ähnliche Rückgänge waren auch an den übrigen Stationen zu beobachten; Basel St.Johanns-Platz von sechs auf einen Tag, A2 Hard Halbierung von vier auf zwei und Sissach Rückgang von sechs auf zwei. Dabei betrug jeweils die Überschreitung des Tagesgrenzwertes um 10 Prozent. Die im Jahr 2016 gemessenen Feinstaub-Konzentrationen waren die niedrigsten seit Messbeginn.
Die Luftqualität im 2016 (pd) Im Vergleich zum Vorjahr ist 2016 die Luftbelastung deutlich geringer. Probleme bestehen noch bei der hohen Dauerbelastung durch Stickstoffdioxid an stark verkehrsexponierten Strassen, sowie beim Feinstaub (PM10) durch hohe Spitzenbelastungen an wenigen Einzeltagen. Sowohl beim Stickstoffdioxid, wie auch beim Feinstaub sind 2016 die geringsten Luftbelastungen seit Messbeginn in den 80er-Jahren erfasst worden. Auch beim Ozon lag die Belastung auf dem tiefen Niveau der Jahre 2014 oder 2012. Trotzdem ist die Ozonbelastung nach wie vor Foto: Zoo Basel grossräumig übermässig. Ozon – regnerischer Sommer bringt weniger Ozon Stickstoffdioxid – Dauerbelastung an Das Jahr 2016 wies beim Ozon eine gerinStrassen nach wie vor zu hoch gere Belastung auf als das Vorjahr. Die Im Vergleich zum Vorjahr war im 2016 ein Zahl der Stunden mit Überschreitung des deutlicher Rückgang der Stickstoffdio- Stundengrenzwertes (120 Mikrogramm xid-Konzentrationen zu beobachten. pro Kubikmeter) lag zwischen 51 (SisZebra-Kind Niara macht die Kälte nichts aus Dies trifft sowohl bei der Dauerbelastung sach) und 359 Stunden (Chrischona). Im zu, wie auch bei den Spitzenwerten. Die Jahr 2015 betrugen die entsprechenden (pd) Am 16. Dezember 2016 kam im Grossmutter des Fohlens, Lazima (3) und Jahresmittelwerte – als Mass der Dauer- Stundenzahlen noch 151, resp. 701 StunZoo Basel das Zebrafohlen Niara zur der kleine Nyati (1/2). Demnächst wird belastung – lagen nur noch an den Stati- den. Die maximalen gemessenen Werte Welt. Der Name des Zebras bedeutet Niara ihre Mitbewohner, die kleinen onen A2 Hard (49 Mikrogramm pro Ku- erreichten im Sommer 2016 146 bis 167 «zu etwas Grossem bestimmt». Das Strausse, kennenlernen. Zurzeit sind bikmeter) und Basel Feldbergstrasse (44 Mikrogramm, im Vorjahr lag die Spannmuntere Fohlen ist auch bei Kälte ger- Strausse und Zebras nur abwechslungs- Mikrogramm pro Kubikmeter über dem weite bei 174 bis 198 Mikrogramm pro ne draussen auf der Afrikaanlage un- weise auf der Afrikaanlage zu sehen, Jahresgrenzwert von 30 Mikrogramm Kubikmeter. Vergleichbar tiefere Werte terwegs. Auch die meisten anderen denn Zebras sind sehr neugierig und ma- pro Kubikmeter. Auch der Tagesgren- sind in den Jahren 2014, 2012 oder 2008 Zootiere stören sich nicht an den aktu- chen sich gerne einen Spass daraus, die zwert (80 Mikrogramm pro Kubikmeter) gemessen worden. Die Ozonbelastung wurde nur noch an diesen beiden Statio- ist allerdings nach wie vor grossräumig kleinen Strausse zu jagen. ellen winterlichen Temperaturen. Die aktuelle Kälte stört die Zebras nicht nen knapp überschritten. An der Station übermässig. Die kleine Stute ist Juas (5) erstes Junges. weiter. Mehrmals am Tag werden sie A2 Hard war dies im 2016 an zwei Tagen Dementsprechend musste Jua erst et- vom Tierpfleger in die warmen Ställe ge- der Fall, vier weniger als im Vorjahr. An Einfluss des Wetters was üben, bis es mit dem Säugen richtig lassen, bevor sie draussen wieder ihre der Station Basel Feldbergstrasse wurde Der seit Jahren zu beobachtende Rückklappte. Anfangs störte es die unerfahre- Runden drehen. Auch die meisten ande- sogar nur ein Tag erfasst, sieben weniger gang der Luftbelastung ist eine Folge der ne Mutter, wenn Niara von der Seite den ren Zootiere stören sich nicht an der als vor einem Jahr. Die Stickstoffdio- Massnahmen von Seiten des Bundes und Kopf unter ihren Bauch streckte, um zu aktuellen Kälte, oder lieben sie sogar, wie xid-Konzentration im Jahr 2016 war die der Kantone. Das gute Ergebnis im Jahr trinken. Der Hunger machte Niara erfin- die Esels- und Königspinguine oder die tiefste seit Inkraftsetzung der Grenzwer- 2016 ist aber auch unterstützt worden derisch und sie versuchte es – mit Erfolg Schneeleoparden und die Bisons. Tieren, te 1985; d.h. seit Messbeginn. durch günstige Witterungsbedingungen. – von hinten. welche die Kälte nicht vertragen, stehen Traten im März 2015 noch grossräumige Niaras Vater Tibor (7) lebt ebenfalls in der jederzeit zugängliche geheizte Ställe Feinstaub – zu viel Feinstaub nur Wintersmoglagen mit hohen FeinsHerde. Sein Interesse am Nachwuchs zur Verfügung. Sogar die Giraffen mach- noch an Einzeltagen taub-Konzentrationen auf, so fehlten diewar allerdings gering. Viel mehr interes- ten bis vor kurzem täglich Spaziergänge Auch beim Feinstaub (PM10) lagen die se im 2016. Häufige regnerische Wittesierte es ihn, dass Jua –wie bei Zebras auf der Aussenanlage. Nun hat sich je- Messwerte 2016 durchwegs tiefer als im rung von Mai bis Juli 2016 führte dazu, üblich – zwei Wochen nach der Geburt doch Glatteis gebildet und sie werden Vorjahr. Der Jahresgrenzwert von 20 Mi- dass der durch die Sonnenstrahlung berossig wurde. Weitere Mitglieder der Ze- nur noch auf die überdachte Veranda krogramm pro Kubikmeter wurde nur dingte Ozonanstieg weniger stark ausbra-Herde sind Chambura (12), die gelassen. noch an der Station Basel Feldbergstras fiel.
Programm: Scheibe A 10, 2 Schuss Probe, 6 Schuss Einzel, 4 Schuss Serie (ohne Zeitbeschränkung). Zu- oder Abschläge: gemäss Reglement vom 13.1.2012. Stellung: • alle Stgw ab Zweibeinstütze • Freigewehre kniend • Standartgewehre/ Karabiner liegend frei • Veteranen und Senior-Veteranen dürfen mit Freigewehr liegend frei oder mit Karabiner liegend aufgelegt schiessen. Kosten: Doppel inkl. Munition Fr. 14.-. Für Jugend- und Jungschützen zahlt der Verein, jedoch nur Munition Fr. 7.Schiesszeiten: 10.30 – 11.30 Uhr SG Buus-Maisprach / 13 – 15 Uhr FS Wintersingen, FSG Böckten, FSG Rickenbach. Ausstich: 15.15 Uhr Kosten Fr. 7.- für Munition. Absenden: 16.15 Uhr in der Schützenstube. Die Zebras im Zoo Basel stört die aktuelle Kälte nicht Der Vorstand erwartet eine hohe Beteiligung an diesem Sektionswettkampf. Am Samstag, 4. Februar, ab 13.30 Uhr findet eine freiwillige Schiessübung statt um sich auf diesen Anlass vorzubereiten. Vorstand
Winter im Basler Zolli
Maisprach Baubewilligung
BG Nr. 1800/2016; Projekt: Stroh- und Heuballenlager; Mettlihof, Parz. 708; Itin Stefan.
Kunststoffsammlung
Dienstag, 24. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre nächsten Verkaufsstellen sind Gemeindeverwaltung und Volg Buus; Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen Magden.
Abfall-Bereitstellung
Bitte beachten Sie die Weisungen des GAF betreffend Abfall-Bereitstellung. Der Abfall (Kehrrichtsäcke, Karton) darf frühstens am Vorabend bis 7 Uhr am Entsorgungstag zur Abholung bereitgestellt werden. Gemeindeverwaltung
Männerchor
Generalversammlung am Freitag, 27. Januar, um 19 Uhr im Restaurant Kloster, Maisprach. Alle Aktiv-, Ehren- und Passivmitglieder sind herzlich eingeladen. Vorstand
Baselland
Mit der KirschessigBuus fliege leben Baubewilligung
Turan Nuray und Hasan, Einfamilienhaus, Parzelle 4438, Eckrainweg, Buus.
Kunststoffsammlung
Dienstag, 24. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen in Ihrer Gemeinde sind der Volg und die Gemeindeverwaltung.
Todesanzeigen im Regionalteil zu einem Superpreis: Regionaltarif Gesamtausgabe
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(pd) Seit 2014 macht die aus Asien eingeschleppte Kirschessigfliege (KEF) der einheimischen Obst-, Wein- und Beerenproduktion schwer zu schaffen. Produzenten sind gefordert, in den Kulturen den Befall aufmerksam zu beobachten, umsichtig vorzubeugen und bei Befund rasch zu bekämpfen. Mit diesem Schädling muss die hiesige Obst-, Beeren- und Weinproduktion leben lernen und sich intensiv damit auseinandersetzen. «Der Ebenrain unterstützt deshalb die Bauern mit dem Projekt Kirschessigfliegen-Bekämpfung», versichert Lukas Kilcher, Leiter Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain. Spezialkulturen tragen mit über 20 Millionen Franken einen Fünftel zur jährlichen Wertschöpfung aus der Pflanzenproduktion bei. Besondere Bedeutung hat im Baselbiet die Produktion von Kirschen. Bei den Tafelkirschen betragen die Anteile an der gesamtschweizerischen Produktion rund ein Drittel, bei den Industriekirschen gar zwei Drittel. Rund ein Viertel aller Schweizer Tafelzwetschgen stammen aus dem Baselbiet. Aber auch Beeren und Weintrauben sind von grosser Bedeutung für die Region. «Das macht unsere Agrarproduktion besonders verwundbar durch die KEF», folgert Lukas Kilcher. «Ein erfolgreicher
Umgang mit der KEF ist daher lebens- verträglich sind und wenig Rückstände wichtig für die Landwirtschaft beider Ba- hinterlassen, auf die betroffenen Kulturen zugeschnitten sind, die Rentabilität sel.» der jeweiligen Kulturen nicht unzumutbar Grosses Schadenspotenzial verschlechtern. Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) wurde 2011 erstmals in der Schweiz Im 2016 hat das LZE ein umfangreiches nachgewiesen und befällt alle Weichobst Testprogramm etabliert. In 26 Feldversuarten (Beeren, Kirschen, Zwetschgen, chen hat das LZE bei acht verschiedenen Trauben) sowie viele wilde beerentragen- Kulturen (Beeren, Kirschen, Zwetschgen, de Pflanzen. Mit einer Säge am Eiablage- Reben) insgesamt neun Strategie-VarianApparat schneidet das Weibchen intakte ten geprüft. Einerseits hat das LZE zur Fruchthäute auf, um ihre Eier in reifende Überwachung des Populationsverlaufs in und reife Früchte abzulegen. Die Früchte den Kulturen und angrenzenden Habitawerden durch die schlüpfenden Larven und ten Fallen aufgehängt und wöchentlich die folgende Essiggärung ungeniessbar. ausgezählt. Dabei wurden die männliZusammen mit der enorm hohen Vermeh- chen und weiblichen KEF separiert und rungsrate – bei passender Witterung kann die Daten gleichzeitig ins nationale Monidie KEF in unserer Region bis zu zehn toring von Agroscope eingespeist. AndeGenerationen pro Jahr bilden – ergibt sich rerseits hat das LZE Stichproben von reifenden Früchten in seinem Labor auf ein sehr grosses Schadenspotenzial. vorhandene Eiablagen untersucht. 2014 konnte sich die KEF wegen dem milden Winter und feucht-kühlen Sommer «Die Kirschen waren 2016 am meisten erstmals massiv entwickeln in der betroffen», erklärt Urs Weingartner vom Schweiz, teils mit verheerenden wirt- Projektteam KEF-Bekämpfung. «Ebenso schaftlichen Schäden. Noch im selben wurden vereinzelt grosse Schäden an Jahr startete das Landwirtschaftliche Himbeeren- und Brombeeren beobachZentrum Ebenrain seine Aktivitäten in tet.» Auch Heidelbeeren und – in deutlich Kooperation mit der nationalen Agrarfor- geringerem Masse – die neu im Baselbiet schung (Agroscope) und dem For- angebauten Aroniabeeren wurden von schungsinstitut für biologischen Land- der KEF heuer befallen. «Die Zwetschgen bau (FiBL) mit dem Ziel, Strategien zur hingegen sind im 2016 glimpflich davonKontrolle der KEF zu entwickeln. gekommen, hier gab es praktisch keine Praxistaugliche Bekämpfungsmethoden gesucht
Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch
2015 hat das LZE umfassende Feldversuche unter Praxisbedingungen durchgeführt. «Dabei ist uns die Zusammenarbeit mit den 20 Produzenten aus der Region sowie Agroscope und FiBL besonders wichtig», betont Lukas Kilcher. Die Zielsetzung von LZE, FiBL und Agroscope ist die Entwicklung praxistauglicher Methoden, die eine gute Wirkung haben, mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden können, eine gute Akzeptanz bei Produzenten und Konsumenten geniessen, möglichst umwelt-
Ausfälle aufgrund von KEF-Befall», freut sich Urs Weingartner. Die lang anhaltende trockene Witterung während der Reifezeit hat die KEF-Population gebremst und der Zwetschge geholfen. Im Gegensatz zum trocken-heissen Versuchsjahr 2015, bei dem im Rebbau kaum Wirkungsunterschiede zwischen den geprüften Behandlungsmethoden auszumachen waren, konnten im 2016 interessante Erkenntnisse gewonnen werden. Frühe, dunkle Sorten wie zum Beispiel Dunkelfelder oder Cabernet Dorsa werden von der KEF gerne befallen, die regionale Hauptsorte Blauburgunder hingegen wies kaum Schäden auf.
Schutz der Früchte mit Netzen und Tonmineralien Als praxistaugliche Abwehrstrategie bei Kirschen bietet ein sehr engmaschiges (maximal 1,2 Millimeter) Insektennetz den besten Schutz. Wo eine komplette Einnetzung technisch nicht machbar ist (schüttelbare Bäume für Verarbeitungsund Brennkirschen oder Hochstammbäume) können mineralische (nicht-chemisch-synthetisch) Substanzen wie zum Beispiel das Tonmineral Kaolin, die bei der Ausreife regelmässig auf die Fruchtoberfläche gespritzt werden, einen Befall verhindern. Die Resultate des LZE zeigen, dass ein wirtschaftlicher Schaden damit nicht ausgeschlossen werden kann, das Ausmass aber deutlich reduziert wird. «Allerdings braucht es hier noch vertiefte Untersuchungen, weshalb wir in der Versuchssaison 2017 hierauf einen Fokus legen werden», stellt Urs Weingartner in Aussicht. Auch für anfällige Beerensorten ist ein Insektenschutznetz eine erfolgsversprechende Strategie. Erschwerend kommt bei Beeren aber hinzu, dass ihre Erntefenster länger sind, das heisst, die Schutznetze müssten immer wieder geöffnet werden. Hier bieten allenfalls mineralische Substanzen eine gleichwertige Alternative, was das LZE im 2017 mittels Feldversuchen vertieft evaluieren wird. Bei frühen, anfälligen Rebsorten muss ein gezielter KEF-Schutz in Betracht gezogen werden. Hier bietet sich einerseits das Einnetzen der Traubenzone an, andererseits zeigen die Resultate eine vergleichbar gute Befallsreduktion durch das präventive Besprühen der Trauben mit dem Tonmineral Kaolin. Kaolin gilt als unbedenklich und ist bekannt in der Lebensmittelverarbeitung. Das LZE wird die Schutzwirkung von mineralischen Substanzen im Rebjahr 2017 weiter prüfen und insbesondere eruieren, ob sie auch kurativ bei bereits vorhandenen Eiablagen nutzbringend eingesetzt werden können.
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Alle Gemeinden Sirenentest 2017 Am Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den Seiten 680/681 im Teletext sowie im Internet (www.sirenentest.ch) abrufbar.
Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Seniorentreff im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen am Donnerstag, 19. Januar, um 14.15 Uhr. Dieser Nachmittag steht unter dem Thema: Einstieg ins neue Jahr. Bei gemeinsamen Gesprächen gibt es Kaffee und Kuchen. Infos erhalten Sie bei Hanni Bucheli, Tf. 061 851 31 43. – Nächster Seniorentreff: 16. Februar.
Stein
tuts für Volkskunde der Universität Freiburg im schaft in 6. Liga, Saison 17/18 gesucht – einBreisgau. Die Studentinnen und Studenten, fach unverbindlich zum Freitagstraining komwelche mindestens drei Vorträge des Semes- men! Weitere News: www.ttcsisseln.ch ters besucht haben, erhalten im Anschluss an die Vorlesung eine Urkunde. Gemeindekanzlei
Einladung zum Jassturnier der Fricktaler Turnveteranenvereinigung in Eiken am Donnerstag, 19. Januar, im Gasthaus Rössli. Programm: Ab 13 Uhr Standblattausgabe (gratis); 13.30 Uhr Jassbeginn. Spielart: Einfacher Schieber mit 4 Passen zu 12 Spielen und zugelostem/r Partner/in pro Runde, französische Karten. Bewertung: «Obenabe» und «Undenufe» werden einfach bewertet. Ohne «Stöck» und ohne «Wyys». Pro Spiel 157 Punkte. – Ab ca. 17 Uhr RangverFundbüro, Schlüsselbund In der Gemeindeverwaltung wurde ein Schlüs lesen und gemütliches Beisammensein. selbund abgegeben. Wer einen solchen vermisst, kann sich gerne während ordentlicher Öffnungszeiten melden. Gemeindeverwaltung
Münchwilen
Aufhebung von Gräbern
Nachdem die reglementarische Ruhefrist abgelaufen ist, wird die Räumung der folgenden Gräber auf dem Friedhof Stein vorgesehen: Erdbestattungen der Jahre 1990–1996. Die verfügungsberechtigten Angehörigen der Verstorbenen werden gebeten, die Grabdenkmäler und Pflanzen bis 31. März abzuräumen. Über nicht termingerecht abgeholte Grabsteine verfügt der Gemeinderat, mit entsprechen- Voranzeige: Hauptprobe Theater der Kostenfolge für die Hinterbliebenen. Bau «Gliich und Gliich» und Planung Am Freitag, 27. Januar, um 18.30 Uhr findet die Hauptprobe zum diesjährigen Theater in Münchwilen statt. Für die beiden Abendvorführungen am Samstag, 28 Januar und 4. Februar, hat es noch freie Plätze (Platzreservationen von Montag bis Freitag 19 bis 21 Uhr unter 062 873 36 78). Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Theatergruppe und GTV
Sisseln
Sprechstunde des Gemeindeammanns
Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeammann Rainer Schaub findet am Montag, 23. Januar, von 17.30 bis 18.30 Uhr im Gemeindehaus statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Es ist eine Voranmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich unter 062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln.ch.
Dorffasnacht Münchwilen
Die Fasnacht im Jahr 2017 fällt genau in die Sportferien der Schule Münchwilen. Es kann davon ausgegangen werden, dass viele Kinder ins Skilager oder mit der Familie verreisen werden. Aus diesem Grunde hat das Organisa tionskomitee schweren Herzens entschieden, die Dorffasnacht Münchwilen im 2017 nicht durchzuführen. Im 2018 fallen die FasnachtsBaubewilligung daten wesentlich besser und wir freuen uns Der Bauherrschaft Raimund Loser und Romil- schon jetzt, unsere Gäste und Helfer wieder da Ferretti, Rütistrasse 31, Sisseln, wurde für begrüssen zu dürfen. OK das Bauobjekt Sitzplatzverglasung, auf der Parzelle Nr. 1525, die Baubewilligung erteilt.
Bauarbeiten für die Gehwegumlegung entlang der Sissle bei der Hauptstrasse
Tageskarten SBB für Gemeinden Die Gemeinde Stein bietet ihren Einwohnerinnen und Einwohnern zwei «Tageskarten SBB für Gemeinden» für die freie Fahrt auf dem Schweizer Bahn- und Bus-Netz an. Aufgrund einer Preiserhöhung durch die Schweizerischen Bundesbahnen SBB wird der Verkaufspreis für die SBB-Tageskarten mit Gültigkeit ab 1. Februar von Fr. 40.- auf Fr. 42.- erhöht. Neu können die Tageskarten auch auf dem Postweg bezogen werden. Diese Dienstleistung kostet zusätzlich Fr. 5.- pro Versand. Auf der Gemeindewebseite www.gemeinde-stein.ch (GA-Reservation) kann die Verfügbarkeit der beiden Steiner Tageskarten überprüft und die Reservation vorgenommen werden. Die genauen Nutzungsbestimmungen sind dort einsehbar. Gemeindekanzlei
Die Fusswegquerung bei der Sissle über die Hauptstrasse (beim Smiley-Kreisel) soll aus sicherheitstechnischen Gründen verlegt werden. Der Gehweg wird hierfür unter die Brücke bei der Kantonsstrasse verlegt und so sicherer gestaltet. Die Bauarbeiten beginnen Ende Januar und dauern voraussichtlich 3 bis 4 Wochen, d.h. bis Ende Februar. Die ausführende Bauunternehmung ist die Ziegler AG aus Sisseln. Während der Bauarbeiten muss der bestehende Gehweg gesperrt werden. Wir bitten Sie, die örtlichen Signalisationen und Absperrungen der Bauunternehmung zu beachten. Die Beteiligten sind bestrebt, die mit den Bauarbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten möglichst gering zu halten und danken im Voraus für das entgegengebrachte Verständnis.
Keine Ersatzwahl in die Steuerkommis sion für den Rest der Amtsperiode 2014/17
Ferienangebot für Seniorinnen/Senioren Jeder Mensch, ob jung oder alt, braucht Zeiten der Erholung und Entspannung. Pro Senectute organisiert Ferienwochen für Seniorinnen und Senioren. Im Bezirk Laufenburg werden zwei Ferienwochen angeboten. Die erste Ferienwoche ist für leicht pflegebedürftige Menschen und dauert vom 17. bis 24. Juni. Sie findet im Hotel Kreuz in Sachseln statt. Die zweite Ferienwoche dient zum Ausspannen und findet vom 19. bis 26. August im Hotel Schweizerhof in Engelberg statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer, welcher auf der Gemeindekanzlei aufliegt.
Durch die Wahl von Andrea Porriciello per 1.1.2017 in den Gemeinderat ergibt sich eine Vakanz in der Steuerkommission. Da dieses Jahr die Gesamterneuerungswahl für die kommunalen Behörden und Kommissionen ansteht, hat der Gemeinderat bei der Gemeindeabteilung den Verzicht auf diese Ersatzwahl in die Steuerkommission beantragt. Das Gesuch wurde genehmigt. Die kommunale Gesamterneuerungswahl findet am 24. Sept. statt. Ein allenfalls notwendiger zweiter Wahlgang wird am 26. Nov. durchgeführt. GemeinTischtennis-Club derat Heimspiele: Donnerstag, 19. Januar, 20.30 Kinderuni Hochrhein Uhr, 4. Liga, Sisseln 2 - Basel 6 und Sisseln 3 Am Mittwoch, 18. Januar, findet um 15 Uhr im - Wettstein Basel 2; Samstag 21. Januar, 14 Gloria-Theater in Bad Säckingen die letzte Vor- Uhr, 5. Liga, Sisseln 4 - Oberwil 7. lesung des Wintersemesters 2016/17 statt. Training jeden Freitag: Jugendtraining 18.45 – Thema: Warum feiern wir Fasnacht? Referent 20 Uhr und Fortgeschrittene 20 – 22 Uhr.
NEUERÖFFNUNG
Eiken Gemeindeversammlungen 2017 Der Gemeinderat hat die Termine für die Gemeindeversammlungen wie folgt festgelegt: Rechnungsgemeinde: Freitag, 30. Juni; Budgetgemeinde: Freitag, 24. Nov. Die Stimmberechtigten, Vereine und Organisationen sind gebeten, diese Daten vorzumerken.
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Der Steuerabschluss 2016 weist folgende Zahlen aus (in Klammern das Vorjahr): Im Jahr 2016 konnten Fr. 1’923’350.90 (Fr. 1’909’375.-) an Gemeindesteuern sollgestellt werden. Die Sollstellung für die Sondersteuern betrug: Fr. 24’151.50 (Fr. 38’393.50) an Grundstückgewinnsteuern; Fr. 0 (Fr. 0) an Erbschafts- und Schenkungssteuern sowie Fr. 0 (Fr. 2976.20) Nachsteuern. Der Quellensteuer- bzw. Aktiensteuereingang beläuft sich auf Fr. 26’318.55 (Fr. 28’086.20) bzw. Fr. 36’127.55 (Fr. 32’015.65). Es mussten keine Erlassbuchungen vorgenommen werden. Dagegen wurden Fr. 2707.90 (Fr. 5685.60) Steuerabschreibungen aus Verlustscheinen getätigt. Es konnte der Eingang abgeschriebener Steuerforderungen von Fr. 1124.85 (Fr. 1083.20) verzeichnet werden. Der Steuerausstand (Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuern) per 31.12.2016 beträgt: Fr. 214’650.16 (Fr. 303’440.76) inkl. Sondersteuern. Darin enthalten sind auch Steuerforderungen, welche erst im Jahr 2017 fällig werden. Die Abteilung Finanzen bedankt sich bei allen Steuerpflichtigen, welche ihre Steuern jeweils termingerecht begleichen.
Danke Für die vielen Glückwünsche anlässlich meines 90. Geburtstags danke ich herzlich. Besonders bedanken möchte ich mich bei der Musikgesellschaft und dem Männerchor für ihre Ständchen ebenso ein herzliches Dankeschön an die Delegationen des Gemeinderats und des VMC. Dieser Tag hat mir sehr viel Freude bereitet. Ernst Rohrer
Obermumpf
Keine Kandidaturen für den freien Sitz in der Finanzkommission Während der Anmeldefrist und der Nachmeldefrist sind keine Wahlvorschläge eingegangen. Aus diesem Grund findet am Sonntag, 12. Februar, nebst den eidg. und kant. Abstimmungen, auch der 1. Wahlgang für die Wahl eines Mitglieds der Finanzkommission statt. Alle wahlfähigen Personen können gültige Stimmen erhalten, auch wenn für diese Personen kein Wahlvorschlag eingereicht wurde.
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Erteilte Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherrschaft: Andreas u. Bernadette Urech, Obermumpf; Bauobjekt: Ersatz der Fenster; Ortslage: Parzelle Nr. 42 (AGV 350), Studenmatt 4, Obermumpf. • Bauherrschaft: Kurt und Susanne Dietwyler, Obermumpf; Bauobjekt: Sitzplatzanbau; Ortslage: Parzelle Nr. 54 (AGV 141), Bündtenmatt 9, Obermumpf. • Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Obermumpf; Bauobjekt: Renovation der Schulanlage; Ortslage: Parzelle Nr. 355 (AGV 228), Rank 6, Obermumpf. Gemeinderat
Baugesuche; Öffentliche Auflage • Bauherrschaft und Projektverfasser: Michael Dietwiler, Obermumpf; Grundeigentümerin: Pia Dietwiler, Obermumpf; Bauobjekt: Bau von zwei Dachwohnungen; Ortslage: Parzelle Nr. 136 (AGV 24), Hinterdorf 5, Obermumpf. Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 19.1. bis 17.2.2017 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Gemeinderat
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 2.12.2016 in Rechts- Frauenturnverein und Männerriege Generalversammlungen am Freitag, 20. Janukraft erwachsen. Gemeinderat ar, um 20.15 Uhr in der röm.-kath. Unterkirche. Steuerabschluss 2016 Dazu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen. Der Steuerabschluss 2016 mit einem Gemein- Ab 19 Uhr gibt es für Angemeldete ein gemeindesteuerfuss von 125 % sieht wie folgt aus (in sames Nachtessen. Klammern das Vorjahr): Die Einnahmen der Gemeindesteuern betragen Fr. 2’449’697.05 Schiessverein (Fr. 2’448’329.30). Gemäss Budget waren Ein- Generalversammlung am Freitag, 20. Januar, nahmen von Fr. 2’282’000 vorgesehen. Somit um 19 Uhr in der Schützenstube. Für Mitgliebetragen die Mehreinnahmen Fr. 167’697.05. der ist die GV obligatorisch, für PassivmitglieDie Quellensteuern belaufen sich auf Fr. der, OP-Schützen und Interesierte ist sie offen. 61’082.50 (Fr. 75’214.10). Budgetiert waren Fr. Nach der Versammlung werden wir ein Nacht50’000. Es wurden Fr. 11’082.50 mehr einge- essen servieren. Auf grosse Beteiligung freut nommen als erwartet. Bei den Aktiensteuern sich der Vorstand. konnten Fr. 35’833.65 (Fr. 32’791.75) als Ein- Mittagstsich nahmen verbucht werden. Somit haben auch Menü am Dienstag, 24. Januar: Rösti und Geschnetzeltes, Salat und Dessert. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 15.
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Schupfart
die Aktiensteuern das Budget übertroffen. Budgetiert wurden Fr. 10’000. Bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern wurden Einnahmen von Fr. 2000 angenommen. Verbucht werden konnte jedoch keine Zahlung (Fr. 0). Die Einnahmen der Grundstücksgewinnsteuern belaufen sich auf Fr. 68’998.- (Fr. 10’768.50). Das Budget von Fr. 20’000 konnte übertroffen werden. Bei den Nach- und Strafsteuern wurden Fr. 26’271.70 (Fr. 28’412.85) verbucht. Angenommen wurden im Budget 2016 keine Einnahmen. Es mussten Fr. 16’852.80 (Fr. 13’985.25) ordentliche Gemeindesteuern abgeschrieben werden. Budgetiert waren Fr. 20’000. Durch die stetige Bearbeitung der Verlustscheine konnten Fr. 5238.80 (Fr. 12’518.25) verzeichnet werden. Der Steuerausstand des Gemeindeanteils der Einkommens- und Vermögenssteuern, Erbschaftsund Schenkungssteuern, Grundstückgewinnsteuern sowie der Nach- und Strafsteuern beträgt Fr. 278’099.39 (Fr. 295’123.60). Der Gemeinderat und die Finanzverwaltung danken all jenen Steuerpflichtigen, die Ihrer Zahlungspflicht rechtzeitig nachkommen. Finanzverwaltung
Am Freitag, 10. Februar, findet um 20 Uhr im Rest. Rössli unsere alljährliche Generalversammlung statt. Es werden nachfolgende Traktanden behandelt: 1) Begrüssung, 2) Appell, 3) Wahl Stimmenzähler und Tagespräsident, 4) Protokoll GV 2016, 5) Jahresrechnung 2016, 6) Jahresbericht 2016, 7) Antrag Änderung der Statuten, 8) Festlegung der Gebühren, 9) Wahlen, 10) Verschiedenes. Zu dieser GV laden wir alle Genossenschafter und interessierte Abonennten ein. Der Vorstand würde sich über eine grosse Anzahl Teilnehmer freuen.
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Naturschutzverein Winterausmarsch – Wir treffen uns am kommenden Sonntag, 22. Januar, um 13 Uhr zum Winterausmarsch, der wohl in diesem Jahr sei-
14
region mittleres fricktal nen Namen auch verdient. Wir beschliessen bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den Nachmittag mit einem Imbiss an einem den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre nächswarmen Platz. Alle Naturinteressierten sind te Verkaufsstelle befindet sich im Volg. herzlich eingeladen.
Möhlin
Mumpf Papiersammlung
Am Samstag, 21. Januar, führt die Skilagerkommission Mumpf eine Papiersammlung durch. Wir bitten Sie, Papier und Karton separat zu bündeln und gut sichtbar ab 8 Uhr bereitzustellen. Servicetelefon: 079 702 90 67, bis ca. 14 Uhr. Der Erlös ist für das Skilager 2017 bestimmt. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Adventsfenster – Dank
Wir möchten uns bei all jenen ganz herzlich bedanken, die am Adventsfenster-Rundgang 2016 mitgemacht haben. Mit viel Kreativität und Liebe wurden wunderschöne Fenster geschmückt, so dass Gross und Klein an jedem Tag in der Adventszeit aufs Neue staunen durfte. Am Mittwoch, 4. Januar, trafen sich 10 Erwachsene und 2 Kinder zu einem gemeinsamen Fenster-Rundgang durch unser Dorf. Anschliessend sass man noch gemütlich bei Tee und selbstgebackenen Köstlichkeiten zusammen und liess den Abend ausklingen. Danke allen, die mitgekommen sind.
Wallbach Baugesuch
Bauherr und Grundeigentümer: A.+B. Kuster Immobilien AG, Badplatzweg 12, Wallbach; Projektverfasser: Bäumlin + John AG, Damm strasse 3, Frick; Bauvorhaben: Gebäudeabbruch; Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage; Lage: Rheinstrasse 13; Parzelle Nr. 23. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 17.2.2017 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung
Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen
Ab Februar beginnt unser amtlicher Feuerungskontrolleur mit der Überprüfung der Feuerungsanlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiten nicht nur wirtschaftlicher, sie senken auch die Betriebskosten. Anlagenbetreiber, welche die Feuerungskontrolle durch das Servicegewerbe durchführen lassen, möchten wir daran erinnern, dass bis am 22. 12.2017 die Kontrolle erledigt und der Rapport beim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die Feuerungskontrolle selbst durchführen. Auskünfte erteilt der Feuerungskon trolleur: Paul Herzog, Frick (079 332 81 71 oder herzogpaul@bluewin.ch). Gemeindekanzlei
Karton-Sammlung
Rechtskraft Gemeindeversammlungs beschlüsse
Die Referendumsfristen über die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 1.12.2016 und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28.12.2016 sind unbenützt abgelaufen. Alle positiv und negativ gefassten Beschlüsse sind in Rechtskraft erwachsen.
Baugesuche
Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 19.1. bis 20.2.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Edgar und Monique Christen-Schluep, Säntisstrasse 23, Möhlin; Projektverfasser: Braccini Bau AG, Salinenstrasse 13, Möhlin; Bauobjekt: Ersatzbau Carport mit Abstellraum; Lage: Parz. 2917, Säntisstrasse 23; Zone: W1. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Michel Wenger, Bahnhofstrasse 41, Möhlin; Bauobjekt: Abbruch bestehende Liegenschaft; Lage: Parz. 1817, Amselweg 5; Zone: W2.
Kunststoffsammlung, Möhlin Nord+Süd
Mittwoch, 25. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Sie erhalten ihn an folgenden Verkaufsstellen: Volg Ryburg und Oberdorf, Gemeindeverwaltung, Migros, Kiosk Kanzleistrasse.
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von Gemeindeliegenschaften ändert sich nichts. Das neue Formular kann unter www. zeiningen.ch/verwaltung/gemeindekanzlei heruntergeladen werden. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindekanzlei
mal die Länge des Säckchens. Halten Sie dann mit der einen Hand das Säckchen bei der perforierten Stelle, die andere Hand kann so mühelos das Säckchen abtrennen, ohne dass die Rolle zurückdreht.» Falls Sie einen Defekt oder fehlende Hundekot-Säckchen feststellen, bitSeit 1. Januar betreibt die Pure Produc ten wir um Mitteilung an die Gemeindekanzlei, tion AG die Gärtnerei (ehemals Blueme Tf. 061 875 95 75. Herzlichen Dank für Ihren Kari) in Zeiningen. Beitrag zu einem sauberen Zuzgen. GemeindeDie Pure Production AG setzt neue Akzente im rat stark wachsenden Markt von legalen Hanf-Produkten. Seit 1. Januar produziert sie in der Baugesuch Gärtnerei an der Etzmattstrasse 273 in Zeinin- Bauherr und Grundeigentümer: Röm.-kath. Kirchgemeinde, Kirchgasse 2, Zuzgen; Progen legale THC-arme Hanf-Pflanzen. Produktion: Eine Produktion von exklusiver jektverfasser: Gregor Sacher, Stegenhof 60, CBD-Genetik, die in der Schweiz unter strengs- Zuzgen; Bauvorhaben: Parkplatz; Lage: Kirchten Vorgaben von der Pure Production AG pro- gasse, Parz. 607. duziert werden, ist der Hauptbestandteil der Planauflage: vom 18.1. bis 17.2.2017 in der Gemeindekanzlei Zuzgen. Einsprachen sind inTätigkeit des Unternehmens. Was ist legaler Hanf? Die CBD-Hanf-Blüten mit nert der Auflagefrist schriftlich und begründet 8,22 % CBD- und unter 1 % THC-Gehalt, unter- an den Gemeinderat Zuzgen einzureichen. Da liegen nicht dem Betäubungsmittelgesetz und das Bauvorhaben an der Kantonsstrasse liegt, sind somit völlig legal. Die exklusive Genetik ist auch die Zustimmung des Departements der Pure Production AG, ist der ganze Stolz des Bau, Verkehr und Umwelt nötig. Gemeinderat Unternehmens. Eine jahrelange Forschung Sirenentest 2017 steckt dahinter. Stevens Senn, CEO: «Ich freue Siehe «Alle Gemeinden». mich mit meinem Team, vor allem über das neue Produktionskonzept. Das zeigt sich mit Gesuch um Einbürgerung viel Transparenz und Liebe zum Detail. In ei- Folgende Personen haben bei der Gemeinde nem ausgewiesenen Besucherbereich dürfen Zuzgen ein Gesuch um ordentliche Einbürgesich Interessierte Informationen zur Tätigkeit rung gestellt: • Manuel Miguel José, 1977 (m); der Pure Production AG einholen und den Mit- • Manuel Miguel Teresa, 1977 (w); • Manuel arbeitern bei ihrer Arbeit über die Schulter Miguel Jessica, 2007 (w); alle Angola, Schulstr. schauen. Kompetenz muss sich nicht verste- 18, Zuzgen. cken!» Der Besucherbereich mit vielen Infor- Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtmationen rund um den Hanf ist ab dem 15. lichen Publikation dem Gemeinderat Zuzgen, Februar für Besucher geöffnet. Schulstrasse 19, 4315 Zuzgen, eine schriftliFragen? Der Geschäftsführung ist es ein wich- che Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese tiges Anliegen, der Gemeinde und der Bevölke- Eingaben können sowohl positive wie negative rung ab sofort Fragen zum Konzept und der Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Produktion zu beantworten. Interessierte kön- Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einnen sich unter 061 853 72 72 melden. Im 2. fliessen lassen. Gemeinderat Quartal 2017 wird die Pure Production AG diesbezüglich einen Tag der offenen Tür veranstal- Papier-Sammlung ten, welcher zur gegebenen Zeit publiziert Montag, 23. Januar – Bitte beachten: Es wird nur Papier eingesammelt. Die nächste Kartonwird. sammlung ist am Dienstag, 31. Januar. BereitTheaterverein: «Dr Willi im Offside» stellung: vor 7 Uhr am Sammeltag. GAF
Premiere am kommenden Samstag
Theater – Am Mittwoch, 25. Januar, 15 Uhr, wird im SteinliChäller für die Mitglieder das Lustspiel «s Maischterwärk» vom Senioren theater Riehen-Basel aufgeführt. Auf dem Gemeindebüro oder in der Kaffeestube können die unnummerierten Sitzplatzkarten gratis bezogen werden. Handy etc. – Die Erfolgsgeschichte wird auch in diesem Jahr weitergeschrieben. Haben Sie Probleme mit Smartphone, Tablet oder e-Reader? Am Freitag, 27. Januar, in der Sprechstunde von 17.30 bis 18.30 Uhr, geben Schüler Hilfesuchenden in der Gemeindebibliothek Möhlin wiederum kompetente Auskunft. Mittagstisch – Am Donnerstag, 2. Februar, um 11.45 Uhr, treffen sich die Vereinsmitglieder SfS zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 28. Januar, erforderlich, entweder auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite (www. sfs-moehlin.ch), in der Kaffeestube (Tf. 061 851 34 64) oder bei Marlis Schwarb (Tf. 061 851 23 92).
Am kommenden Samstag, 21. Januar, um 20 Uhr geht die Premiere der diesjährigen Theaterproduktion «Dr Willi im Offside» über die Bühne. Weitere Aufführungen folgen am Samstag, 28. Januar, am Freitag, 3. Februar, und am Samstag, 4. Februar, jeweils um 20 Uhr, sowie am Sonntag, 29. Januar, um 13.30 Uhr. Reservieren Sie sich Ihre Plätze unter Tf. 061 851 33 73, jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr (Familie Brogli) oder unter www.theaterzeiningen.ch. Die Wirtschaft wird bei allen Vorstellungen durch den Männerchor geführt, welche die Besucher mit einem feinen Menü bewirtet (Schweinsgeschnetzeltes an Rahmsauce, Spiralnudeln und Gemüse-Bouquet). Nach den Aufführungen ist jeweils die Theater-Bar bis weit in die Nacht geöffnet. Weitere Information und das detaillierte Programm sind auf der Theaterhomepage zu finden (www.theaterzeiningen.ch). Wir bitten die Anwohner im Bereich der Merzweckhalle Mitteldorf um Verständnis für den mässigen Trubel, welcher die Theateraufführungen mit sich bringt. Theaterverein und Männerchor
Naturfreude
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Am Sonntag, 29. Januar, findet die EisbärenFreitag, 20. Januar – Bereitstellung: vor 7 Uhr! wanderung statt. Es gibt, wie immer, eine heis Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. se Suppe in einem Waldhaus. Wir starten um 8.14 Uhr mit dem Postauto in Möhlin. Auskunft GAF und Anmeldung bis 26. Januar bei R. SchweiKunststoffsammlung zer, Tf. 061 851 31 19. Mittwoch, 25. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag
Kaufe Banknoten und Münzen
fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Zeiningen Brunnen werden abgestellt
Infolge geringer Niederschläge hat der Gemeinderat beschlossen, die Brunnen bis auf Weiteres abzustellen, da sich der Grundwasserspiegel extrem gesenkt hat. Wir bitten die Bevölkerung, mit dem Trinkwasser haushälterisch umzugehen. Besten Dank. Gemeinderat
Öffentliche Veranstaltungen: Feste mit befristeter Wirtetätigkeit
Vereine oder Organisationen, welche eine Veranstaltung mit Wirtetätigkeit in Zeiningen organisieren, reichten bisher das Gesuch «Öffentlicher Einzelanlass/Verlängerung der Öffnungszeiten» beim Gemeinderat Zeiningen zur Genehmigung ein. Der Kanton, DGS, Amt für Verbraucherschutz, Lebensmittelkontrolle, hat den Gemeinden nun die Empfehlung ausgesprochen, keine gemeindeeigenen Formulare mehr für Bewilliguneng von befristeten Wirtetätigkeiten zu verwenden. Die Gemeinde Zeiningen wird daher neu nur noch das kantonale Formular verwenden. Das neue Vorgehen sieht wie folgt aus: füllen Sie das kantonale Formular aus, übermitteln Sie dieses elektronisch dem Kanton und reichen Sie dem Gemeinderat eine Kopie des Gesuches ein. Sie erhalten nach Prüfung eine Bewilligung für die beristete Wirtetätigkeit vom Kanton und vom Gemeinderat die Bewilligung für die Verlängerung der Öffnungszeiten. Für Reservationen
Feuerwehr Wabrig
Elektriker: Mittwoch, 18. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Höhensicherungsgruppe: Freitag, 20. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118!
Feuerwehrverein (Wabrig)
Sternsinger Hellikon
Wir Sternsinger möchten uns bei der Bevölkerung von Hellikon bedanken. Wir wurden überall herzlich Empfangen und haben insgesamt über Fr. 2200.– an Spenden gesammelt. Mit Stolz überweisen wir diesen hohen Betrag an die Missio Schweiz, welche dieses Jahr das Projekt «Wasser für die Wüste» in der Turkana Region in Kenia unterstützt. Für all jene, die wir nicht angetroffen haben und die keinen Segenskleber erhalten haben, besteht die Möglichkeit, einen solchen beim Schriftenstand der neuen Sebastianskapelle mitzunehmen.
Feuerwehr Wabrig
Elektriker: Mittwoch, 18. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Höhensicherungsgruppe: Freitag, 20. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118!
Wegenstetten Baugesuch
Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom 18.1. bis 17.2.2017 während der Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf: • Bauherrschaft u. Grundeigentümer: Hohler- Stocker Daniel und Anne-Catherine, Wegenstetten; Projektverfasser: Armin Stocker, Obermumpf; Projekt: Garage, Lagerraum und gedeckter Sitzplatz Obermatt 13, Parzelle 451. Frauenriege Generalversammlung am Freitag, 27. Januar, Begründete Einsprachen sind während der um 19.30 Uhr im Restaurant Rössli in Zuzgen. Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu Für Aktivmitglieder ist die Teilnahme obligato- richten. risch, die Passivmitglieder sind herzlich will- Einführung des eidg. Grundbuches für kommen. Vorstand die Gemeinde Wegenstetten; 17. ordentliche Generalversammlung am Freitag, 27. Januar. Beginn ist um 19.30 Uhr in der letzten Zuzger Post bei Michael Frischherz. Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen, aber auch Neumitglieder aus dem Einzugsbereich der Feuerwehr Wabrig sind herzlich willkommen. Vorstand
Grundbuchbereinigung; Auflage
Hellikon
Zur 105. Generalversammlung am kommenden Freitag, 20. Januar, um 19 Uhr, sind alle Vereinsmitglieder herzlich ins Schützenhaus Röti in Möhlin eingeladen. Es stehen interessante Personalrochaden, verdiente Ehrungen Gemeindeverwaltung bleibt am und ein exklusiver Vereinsrückblick auf dem 20. Januar geschlossen Zum Fest des heiligen Sebastian vom 20. JanuProgramm. ar bleibt die Gemeindeverwaltung ganztägig Volleyball-Schnuppertraining Junioren geschlossen. Ab Montag, 23. Januar, sind wir Bist Du zwischen 10 und 13 oder 14 und 17 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Jahre alt und hast Lust Volleyball zu spielen, Sie da. Gemeindeverwaltung dann melde dich jetzt an oder besuche ein Schnuppertraining am 23. und 30. Januar. Wo: Glas- und PET-Entsorgung Turnhalle Brugglismatt, Zeiningen. Wann: mon- Die Bevölkerung wird aufgefordert, PET und tags von 18 bis 19.30 Uhr. Kosten: Fr. 50.- für Glas künftig korrekt zu trennen und bei der ein Jahr Training. Mitbringen: Hallenschuhe, Entsorgungsstelle neben dem Gemeindehaus Turnkleider, bei Bedarf Wasserflasche. Bei Fra- zu entsorgen. Wir machen Sie darauf aufmerkgen oder für Anmeldung: Esther Jeck (Tf. 079 sam, dass sowohl Milch- und Kaffeerahmfla486 49 06 / vbczeiningen@gmx.ch). Wir freu- schen als auch Wasch und Putzmittel und Essig, Öl, Salatsaucenflaschen nicht als PET geen uns auf dich! VBC Zeiningen deutet wird. Bitte verwenden Sie hierfür die gelben Kunststoffsammelsäcke. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffanteile können Sie einen wertvollen Beitrag zur Reduktion von Ressourcen beitragen. Zudem kann dadurch ihr Hauskehricht um bis zu 50 % reduziert werden. Die Sammelsäcke sind auf der Gemeindeverwaltung Hellikon erhältlich. Appell und Info an die Hundebesitzer Die Gemeinde Zuzgen stellt im ganzen Ge- Die Preise lauten wie folgt: – 35-Liter-Säcke: meindebann für die Entsorgung des Hunde- Rolle à 10 Stück zu CHF 19.-. Das Glas ist nach kots 16 Robidog-Standorte zur Verfügung. Die Farben zu sortieren und muss in den AltglasBevölkerung ist Ihnen dankbar, wenn dieser sammelvorrichtungen verstaut werden könService auch benützt wird. Leider mussten wir nen. Ganze Glasscheiben, grössere Glasgevermehrt Hundekot auf dem Schulareal und in genstände etc. sind entsprechend zu verkleinern und in den Vorrichtungen zu verstauen. der Schulstrasse feststellen.
Zuzgen
Wir verweisen auch auf das Merkblatt «Hundehaltung», zu beziehen bei der Gemeindeverwaltung oder zum Herunterladen von der Homepage (www.zuzgen.ch). Damit beim Gebrauch die Rolle nicht zurückdreht, bitten wir Sie, die richtige Handhabung zu beachten: «Ziehen Sie das Hundekot-Säckchen mit beiden Händen an der Rolle, ca. 1,5
von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. • Bauherrschaft: Jessica Hasler und Steve Krebs, Batastrasse 9, Möhlin; Grundeigentümer: Astrid Hasler, Niedermatt 18, Hellikon; Projektverfasser: Schöni und Suter Architektur GmbH, Dorfstr. 17, Safenwil; Bauvorhaben: Neubau EFH mit Doppelgarage; Abbruch Holzschopf; Lage: Parzelle 72, Niedermatt. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (öffentliches Gewässer / Einleitung in Möhlinbach). • Bauherrschaft Grundeigentümer: H. Kups und M. Michel, Riederweg 19, Hellikon; Projektverfasser: Willi Haser AG, Holzbau und Planung, Oberdorf 15, Hellikon; Bauvorhaben: Sanierung Dachstuhl inkl. Isolation, Einbau 6 Dachfenster und 2 Giebelfenster, Vergrösserung Eingangstüre; Lage: Parzelle 586, Riederweg 19.
Baugesuche
Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 19.1. bis 17.2.2017 auf der Gemeindekanzlei während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder
Das bereinigte und als Grundlage für das eidgenössische Grundbuch dienende Interimregister für die Gemeinde Wegenstetten liegt während drei Monaten, d.h. vom 20. Januar bis 24. April, auf dem Grundbuchamt Laufenburg öffentlich auf. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Grundbuchamt schriftlich einzureichen. Innert der Auflagefrist können noch nicht eingetragene, altrechtliche Rechte, zur Eintragung angemeldet werden. Als altrechtlich gelten Rechte, die schon vor dem Jahre 1912 entstanden sind bzw. ausgeübt wurden. Ab 25. April 2017 können eintragungspflichtige Rechte, deren Anmeldung versäumt wurde und die deshalb nicht ins eidgenössische Grundbuch eingetragen wurden, gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden. Grundbuchamt Laufenburg
Feuerwehr Wabrig
Elektriker: Mittwoch, 18. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Höhensicherungsgruppe: Freitag, 20. Januar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118!
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Jahreskonzert «My Way» Samstag, 21. Januar, 20 Uhr
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom Donnerstag, 24.11.2016, in Rechtskraft er- Nistkastenreinigung
Alle Gemeinden Sirenentest 2017 Am Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den Seiten 680/681 im Teletext sowie im Internet (www.sirenentest.ch) abrufbar.
Oeschgen Krabbelgruppe Wir treffen uns am Montag, 23. Januar, um 15 Uhr im Schlössli.
Mittagstisch
25.11.2016 in Rechtskraft erwachsen.
wachsen.
Lehrstelle Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt
Altpapiersammlung
Du suchst auf August 2017 eine Lehrstelle, bei der du deine technischen Fähigkeiten nutzen kannst? Einem praktisch veranlagten Realoder Sekundarschüler bieten wir auf August 2017 eine Lehrstelle als Fachfrau / Fachmann Betriebsunterhalt mit Fachrichtung Hausdienst an. Dein Einsatz erfolgt hauptsächlich für die Betreuung der Schulanlagen (vier Schulhäuser, eine Mehrzweckhalle, eine Dreifachsporthalle sowie Aussenanlagen). Zu deinen Arbeiten gehören die Pflege, Reinigung und Unterhalt der Anlagen, der Betrieb der technischen Einrichtungen (Heizung, Elektrik usw.) sowie die Umgebungspflege. Zweckmässige und moderne Geräte und Maschinen stehen dir dafür zur Verfügung. Wir erwarten Sinn für Sauberkeit und Ordnung, Interesse an der Arbeit mit Maschinen und Geräten und Teamfähigkeit. Gute Umgangsformen, freundliches Auftreten gegenüber den Schülern und Lehrkräften sowie die Bereitschaft für Dienstleistungen zugunsten der Schule sind weitere wichtige Voraussetzungen. Hast du Interesse an dieser vielfältigen Ausbildung? Wir freuen uns auf deine schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Foto und Zeugniskopien. Die Bewerbung kannst du bis am 20. Februar auf der Gemeindekanzlei, Landstrasse 43, 5073 Gipf-Oberfrick einreichen. Weitere Auskünfte erteilt Teamleiter Hauswarte Kurt Hartmann, Tel. 079 458 38 22.
Tageskarten SBB
Infolge Anpassung des Ankaufspreises der Dienstag, 24. Januar: Chilli con Carne. Anmel- SBB-Tageskarten muss auch der Verkaufsdung bis Freitagmorgen an Tf. 079 702 61 88. preis angehoben werden. Der Preis pro Tageskarte beträgt ab dem 1. März Fr. 43.-. Die Lebensmittelspenden für Skilager 2017 Gemeinde Gipf-Oberfrick stellt pro Tag zwei Wir fahren mit 34 Kindern ins Skilager auf den Tageskarten der SBB zur Verfügung. Bis fünf Stoos. Wie jedes Jahr nehmen wir Lebensmit- Tage vor dem Reisedatum ist die Reservation telspenden in Form von Kuchen, Zöpfen, Teig- den Einwohnern von Gipf-Oberfrick vorbehalwaren, Reis, etc. sehr gerne an. Wer eine sol- ten. Mit der Tageskarte können Sie einen ganche Spende tätigen möchte, meldet sich doch zen Tag das schweizerische Schienennetz, bitte bis 3. Februar bei Yvonne Kuprecht (Tf. sowie Bergbahnen und Schifffahrtsunterneh076 425 04 45). Vielen Dank jetzt schon an mungen beanspruchen. Nutzen Sie diese Gealle, die etwas beisteuern. Skilagerteam legenheit um eine neue Region der Schweiz kennen zu lernen! Die Tageskarten können auf der Hompage www.gipf-oberfrick.ch oder telefonisch bei der Abteilung Finanzen 062 865 80 50 reserviert werden.
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Zum 300-Jahre-Kirchenjubiläum Am Wochenende vom 28./29. Januar werden die JuBla und die Missionsgruppe «el mundo» die nächsten Akzente zu unserem Kirchenjubiläum setzen. Jungwacht und Blauring werden am Samstag einen Scharnachmittag voller Abenteuer für Kinder gestalten und abends um 17.30 Uhr unseren Vorabendgottesdienst mit jugendlichen Ideen beleben. Zudem wird die JuBla zusammen mit dem Verein der Ehemaligen JuBlaner alte Zeiten mit einer einmaligen Ausstellung aufleben lassen. Am Sonntagmittag aber wird die Missionsgruppe eine feine Spaghettata auftischen.
60plus: Senioren-Träff Wir laden Sie ganz herzlich zum ersten Senioren-Träff in diesem Jahr am Freitag, 27. Januar, von 14 bis 16.30 Uhr im Mehrzweckraum des Regos-Schulhauses ein. Wir treffen uns zum Spielemachen, Jassen oder einfach zum gemütlichen Beisammensein. Weitere Daten: 24.2., 31.3., 26.5. Seniorenrat
Landfrauen Die Generalversammlung der Landfrauen Gipf-Oberfrick findet am Freitag, 3. Februar, um 19.30 Uhr im Pfarreisaal Gipf-Oberfrick statt. Alle Mitglieder und solche, die es gerne werden möchten, sind herzlich zur GV eingeladen. Vorstand
Wittnau
Gipf-Oberfrick Rechtskraft Gemeindeversammlungs beschlüsse
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der ReferendumsNach unbenütztem Ablauf der Referendums- frist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom
Am Freitag, 20. Januar, führt die Schule Wittnau wiederum die Altpapiersammlung durch. Wir bitten die Bevölkerung, das Altpapier in kleinen Bündeln bis 8 Uhr am Sammeltag bereitzustellen. Es sind dieselben Plätze zu benützen, an welchen auch der Hauskehricht eingesammelt wird.
Mobility: Verlosung Jahresmitgliedschaft für Neukunden Ab Donnerstag, 26. Januar, kann das Fahrzeug der Mobility mit Standort Schulstrasse in Wittnau gebucht und benutzt werden. Um das Angebot bekannt zu machen führt die Gemeinde in diesem Zusammenhang eine Aktion zur Werbung von Neukunden durch. Die Gemeinde verlost gesamthaft drei Gratis-Jahres-Mitgliedschaften für Einwohner von Wittnau. Personen, die noch nicht Mitglied eines Mobility- Abonnements und im Besitz eines gültigen Führerausweises sind, können bis Montag, 23. Januar, 11 Uhr, der Gemeindeverwaltung schriftlich (E-Mail/Post) oder direkt am Schalter ihren Namen und Adresse mitteilen. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wie jedes Jahr werden die Vogelhäuschen unseres Vereins an einem Samstagnachmittag im Januar gereinigt und kontrolliert. Alte Vogelnester werden entfernt, damit die Bruthöhlen im nächsten Frühling wieder – frei von Parasiten – bereit sind, einer neuen Generation Singvögel als Unterschlupf zu dienen. Die «Arbeit», verbunden mit einem Spaziergang in der Natur, ist leicht und auch für Kinder geeignet. Leitern und benötigtes Werkzeug werden durch den Naturschutzverein bereitgestellt. Zur Mithilfe, und auch zum anschliessenden Umtrunk, sind alle, Gross und Klein, herzlich eingeladen. Wir treffen uns am Samstag, 21. Januar, um 13.30 Uhr auf dem Dorfplatz.
oder für Vertretungen für den Lotsendienst zur Verfügung stellen. Ist der Personalbestand zu gering, kann die Besetzung der beiden Übergänge mit je einem Lotsen nicht lückenlos sichergestellt werden. Dies würde bedeuten, dass der Lotsendienst nicht aufgegleist und umgesetzt werden könnte. Bewerbungen können ab sofort an folgende Adresse gesendet werden: Gemeindekanzlei Herznach, Harry Wilhelm, Schulstrasse 9, 5027 Herznach oder per Mail an: harry.wilhelm@herznach.ch. Für weitere Auskünfte stehen Gemeindeschreiber Harry Wilhelm und/oder Frau Ruth Kohler, Schulleiterin, sehr gerne zur Verfügung.
Sirenentest 2017
Siehe «Alle Gemeinden».
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Zeihen Baugesuch
Generalversammlung des Bezirksfeuerwehrverbands am Freitag, 20. Januar, in der Turn- Das folgende Baugesuch liegt vom 20.1. bis 20.2.2017 auf der Gemeindeverwaltung zur halle Densbüren. Einsichtnahme auf: Samariterverein Gesuchsteller: Blom Aart und Corinne, OberNothelferkurs am Samstag, 21. Januar, um 9 zeiherstrasse 12a, Zeihen; Projektverfasser: Uhr in der Turnhalle Densbüren. Florian GmbH, Gartenbau, Etzgen; Bauvorhaben: Sichtschutzwand aus Holzelementen und Kalksteinmauer; Ortslage: Parzelle Nr. 950, Oberzeiherstrasse; Zone: Wohn- und Gewerbezone WG2. Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, begründet und mit einem Baubewilligung Antrag dem Gemeinderat, 5079 Zeihen, einzuDer Gemeinderat hat folgende Baubewilligung Mitwirkungsverfahren reichen. erteilt: Jens und Tina Künzli, Wölflinswil, Neu- «Deponiestandorte Oberes Fricktal» bau Einfamilienhaus und Carport, Parzelle Der Verein Erhalt Buech Herznach-Ueken bit- Impulsabend «Kunst der Zufriedenheit» 304, Mühlmet, W2. tet die Fricktaler Bevölkerung nochmals, am Der Frauenbund Zeihen lädt Sie am Dienstag, Mitwirkungsverfahren «Deponiestandorte 24. Januar, von 20 bis ca. 21.15 Uhr in die UnBaugesuch; öffentliche Auflage terkirche Zeihen zum Impulsabend ein. Wann Bauherrschaft: Stockwerkeigentümergemein- Oberes Fricktal» teilzunehmen. Das laufende können wir zufrieden sein, wenn wir viel haben, Verfahren betrifft vier geplante Einträge (Herzschaft, Oberdorf 419, Wölflinswil; Projektverwenn unsere Herzenswünsche ausserhalb des fasser: wh-architektur, Hübel 20, 4333 Mün- nach, Hornussen, Bözen, Wegenstetten) im Materialismus erfüllt sind? Wir wollen uns gekantonalen Richtplan. Der Einsprachetermin chwilen; Bauprojekt: Anbau Personen-Aufzug danklich mit der Referentin Regula Schwab aus an bestehendem MFH; Ortslage: Parzelle 251, läuft noch bis am kommenden Freitag, 20. Ja- Küttigen auf den Weg nach einem zufriedenen nuar. Für briefliche Eingaben ist der PoststemGebäude Nr. 419, Oberdorf, WG2. pel entscheidend. Die Abgabe auf der Gemein- Lebensstil machen. Anmeldung und weitere Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 23.1. bis dekanzlei des Wohnorts ist ebenfalls möglich Infos auf www.frauenbund-zeihen.ch oder 079 21.2.2017 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil 266 98 81 Carolin Bussinger (Anmeldeschluss (bitte Schalteröffnungszeiten beachten). öffentlich auf. Gegen das Bauvorhaben kann 22. Januar). während der Auflagefrist beim Gemeinderat Für elektronische Eingaben gilt der 20. Januar, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese 24 Uhr als Endtermin - Website des Kantons FTV sucht neue Turnerinnen Frist kann nicht verlängert werden. Die Ein- (www.ag.ch/raumentwicklung) - Website des Lust auf gemeinsames Turnen? Wenn ja, wir wendungsschrift muss einen Antrag und eine Vereins Erhalt Buech Herznach-Ueken (www. treffen uns jeweils am Montag von 20 bis 21.30 erhalt-buech.ch). Uhr in der Turnhalle Zeihen. Unsere LeiterinBegründung enthalten. Mit einer zahlreichen aktiven Teilnahme am nen bieten abwechslungsreiche und interesSpezialpapiersammlungen 26./27. Januar Mitwirkungsverfahren zeigt die Bevölkerung sante Turnstunden. Egal ob Gymnastik, AeroAuch dieses Jahr wird nebst den drei ordentli- den kantonalen Behörden, dass sich die be- bic, Bodyforming, Pilates, Schnurball oder chen Altpapier- und Kartonsammlungen eine troffenen Bürger mit der Aushub-/Land- andere Spiele, es hat sicherlich für jeden Gespezielle Sammlung angeboten. Diese wird schaftsschutz-Problematik auseinanderset- schmack etwas dabei. Neben Turnen stehen wie folgt durchgeführt: Altpapier und Karton zen. Verein Erhalt Buech Herznach-Ueken aber auch tolle Kontakte, eine Vereinsreise, können am Donnerstag, 26. Januar, ab 12 Uhr Lotsendienst Fussgängerquerung Ober- Vereinsmeisterschaft und vieles mehr auf dem und am Freitag, 27. Januar, bis 15 Uhr direkt im Programm. Schau doch einmal unverbindlich dorf und Volg – weitere Lotsen gesucht Container beim Gemeindehaus deponiert werbei uns herein. Am Montag, 23. Januar, 20 Uhr, den. Ein Einsammeln des Materials findet nicht Die Gemeindeversammlung vom 18.11.2016 findet bei uns eine Schnupperstunde statt. hat der Einführung des Lotsendienstes grossstatt. mehrheitlich zugestimmt. Der Beschluss ist Sirenentest 2017 rechtskräftig. Auf den ersten Aufruf im amtlichen Mitteilungsblatt und im Elternbrief der Siehe «Alle Gemeinden». Schule haben sich erst zwei Personen gemelNistkastenreinigung det. Siehe unter Oberhof. Die Eckdaten des Lotsendienstes sind: Einsätze Mo–Fr 7.55–8.15 Uhr, 11.45–12.05 Uhr, zuRechtskräftige Gemeindeversammlungssätzlich Mo/Di 13.05–13.25/15.05–15.25 Uhr; beschlüsse Stundenlohn 25 Franken; Ausbildung durch die Polizei oberes Fricktal; Versicherung über die Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsbfu; Ausrüstung: Leuchtweste und Signallam- frist sind die dem fakultativen Referendum pe; notwendiger Personalbestand etwa 10 bis unterstehenden Beschlüsse der Einwohnerund der Ortsbürger-Gemeindeversammlung 12 Personen. vom 24.11.2016 am 3. Januar in Rechtskraft Sirenentest 2017 Gesucht werden noch immer ungefähr 8 bis 10 erwachsen. Personen, die sich abwechslungsweise und/ Siehe «Alle Gemeinden».
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Gemeindeversammlungen: Freitag, 23. Juni und 24. Nov. slowUp: Sonntag, 18. Juni. Bundesfeier: Dienstag, 1. August. Jungbürgerfeier: Freitag, 25. August. Seniorenausflug: Dienstag, 5. Sept. Ortsbürger-Hock: Montag, 2. Okt. Neujahrs- und Behördenapéro 2018: Sonntag, 7. Januar 2018.
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Gansingen Baugesuch; Öffentliche Auflage Gesuchsteller: Christian Fasler und Melanie Zumsteg, Breitenweg 3, Gasingen; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Gansingen, Hinterdorfstrasse 1, Gansingen; Projektverfasser: Vögeli Holzbau AG, Böttsteinerstrasse 7, Kleindöttingen; Bauobjekt: Neubau EFH; Parzelle: Nr. 1026, Laubberg; Zone: W2a. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist vom 20.1. bis 20.2.2017 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden.
Die Statistikformulare für das Jahr 2016 sind bis 31. Januar der Gemeindekanzlei abzugeben. Dies auch dann, wenn kein Fangerfolg verzeichnet werden konnte. Ebenfalls bis zum genannten Datum können die Gastkarten (Marken) für die neue Fischersaison bestellt Sirenentest vom Mittwoch, 1. Februar werden. Siehe «Alle Gemeinden».
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fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Wirtetätigkeit: 4. Guggen-Openair «Knall-Peng»
Die Zebras im Zoo Basel stört die aktuelle Kälte nicht
Foto: Zoo Basel
Winter im Basler Zolli Zebra-Kind Niara macht die Kälte nichts aus (pd) Am 16. Dezember 2016 kam im Zoo Basel das Zebrafohlen Niara zur Welt. Der Name des Zebras bedeutet «zu etwas Grossem bestimmt». Das muntere Fohlen ist auch bei Kälte gerne draussen auf der Afrikaanlage unterwegs. Auch die meisten anderen Zootiere stören sich nicht an den aktuellen winterlichen Temperaturen.
Die kleine Stute ist Juas (5) erstes Junges. Dementsprechend musste Jua erst etwas üben, bis es mit dem Säugen richtig klappte. Anfangs störte es die unerfahrene Mutter, wenn Niara von der Seite den Kopf unter ihren Bauch streckte, um zu trinken. Der Hunger machte Niara erfinderisch und sie versuchte es – mit Erfolg – von hinten. Niaras Vater Tibor (7) lebt ebenfalls in der Herde. Sein Interesse am Nachwuchs war allerdings gering. Viel mehr interessierte es ihn, dass Jua –wie bei Zebras üblich – zwei Wochen nach der Geburt Ersatzwahl für die Amtsperiode 2014/17; rossig wurde. Weitere Mitglieder der Ze1 Mitglied Schulpflege; stille Wahl bra-Herde sind Chambura (12), die Da für die Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege während der Anmeldefrist weniger oder gleich viele Kandidaturen eingereicht wurden, als Sitze zu vergeben sind, wurde gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Nachdem keine weiteren Anmeldungen innert der Nachmeldefrist eingegangen sind, wurde für die Amtsperiode 2014/17 durch das Wahl- Neues Förderprogramm seit dem 1. Januar 2017 gültig büro als in stiller Wahl gewählt erklärt: Mitglied der Schulpflege: Treier Louis, 1977, (pd) Seit Anfang Jahr gilt das neue Fördervon Wölflinswil AG, in Schwaderloch, Wängi- programm des Kantons zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich. weg 32 Im Aargau sind bei GebäudemodernisieWahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff. des rungen Beiträge an die Wärmedämmung Gesetzes über die politischen Rechte GPR gevon Fassade, Dach sowie Wand und Bogen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung den gegen Erdreich möglich. Massnahund Durchführung einer Wahl innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, men im Bereich der Gebäudetechnik spätestens aber am dritten Tag nach der Ver- werden dagegen nicht mehr gefördert. öffentlichung des Ergebnisses, dem Departe- Ein wesentliches Element der Energiement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aa- strategie 2050 des Bundes ist die Effizienzsteigerung im Gebäudebereich. Desrau, einzureichen. halb haben Bund und Kantone das harSirenentest 2017 monisierte Fördermodell überarbeitet. Die Mittel stammen aus der TeilzweckSiehe «Alle Gemeinden». bindung der CO2-Abgaben auf fossilen Rechtskraft Gemeindeversammlungs Brennstoffen. beschlüsse Im Kanton Aargau sind Beiträge an die Die Beschlüsse der Gemeindeversammlung Wärmedämmung von Fassade, Dach sovom 23.11.2016 sind nach unbenütztem Ablauf wie Wand und Boden gegen Erdreich der Referendumsfrist rechtskräftig geworden. möglich. Die Fördersätze wurden in Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit der Laubbärgugger anlässlich des 4. Guggenopenairs «Knall-Peng» vom Freitag, 10. Februar, auf dem Schulhausplatz in Gansingen Kenntnis genommen. Die Überwirtebewilligung wurde erteilt.
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Grossmutter des Fohlens, Lazima (3) und der kleine Nyati (1/2). Demnächst wird Niara ihre Mitbewohner, die kleinen Strausse, kennenlernen. Zurzeit sind Strausse und Zebras nur abwechslungsweise auf der Afrikaanlage zu sehen, denn Zebras sind sehr neugierig und machen sich gerne einen Spass daraus, die kleinen Strausse zu jagen. Die aktuelle Kälte stört die Zebras nicht weiter. Mehrmals am Tag werden sie vom Tierpfleger in die warmen Ställe gelassen, bevor sie draussen wieder ihre Runden drehen. Auch die meisten anderen Zootiere stören sich nicht an der aktuellen Kälte, oder lieben sie sogar, wie die Esels- und Königspinguine oder die Schneeleoparden und die Bisons. Tieren, welche die Kälte nicht vertragen, stehen jederzeit zugängliche geheizte Ställe zur Verfügung. Sogar die Giraffen machten bis vor kurzem täglich Spaziergänge auf der Aussenanlage. Nun hat sich jedoch Glatteis gebildet und sie werden nur noch auf die überdachte Veranda gelassen.
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Geschichten vom Mit vereinten Kräften
Der Rothirsch (Cervus elaphus) – das Pro-Natura-Tier des Jahres 2017
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Rothirsch – Tier des Jahres 2017 Pro Natura wählt einen «wilden Pendler» zum Tier des Jahres 2017 (pd) Mit dem Rothirsch (Cervus elaphus) wählt Pro Natura einen «wilden Pendler» zum Tier des Jahres 2017. Der «König der Wälder» wandert viel zwischen Tag- und Nachtquartier sowie zwischen Sommer- und Winterlebensraum. Die stark zerschnittene Landschaft der Schweiz stellt für ihn dabei ein immer grösseres Problem dar. Pro Natura macht sich mit der Wahl des Rothirschs für die nötige Überbrüc kung von menschgemachten Hindernissen stark zugunsten aller Wildtiere.
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Das heutige Rezept:
Die zwei bekanntesten Merkmale des Tiers des Jahres 2017 sind sein majestätisches Geweih sowie sein ohrenbetäubendes Röhren zur Brunftzeit. Weniger bekannt ist, dass Rothirsche ein ausgeprägtes Mobilitätsbedürfnis haben. Sie wandern oft weite Strecken zwischen Tages- und Nachtquartier sowie zwischen Sommer- und Winterlebensraum. Diese Wanderrouten werden in unserer durch Strassen, Schienen und Siedlungen stark zerschnittenen Landschaft immer mehr unterbrochen. Freie Bahn! Mit der Wahl des «wilden Pendlers» zum Tier des Jahres will Pro Natura auf die Wanderbedürfnisse und -nöte vieler einheimischer Wildtiere aufmerksam machen. «Strassen, Schienen und Siedlungen sind die wichtigsten Wanderhindernisse für Wildtiere auf ihren täglichen oder jahreszeitlichen Streifzügen. Es braucht in unserer immer stärker zerschnittenen Landschaft dringend wieder mehr durchgängige Wildtierkorridore, entlang derer sich Tiere ungehindert bewegen können», fordert Andreas Boldt, Wildtierspezialist bei Pro Natura. Dazu startet Pro Natura eine Kampagne unter dem Motto «Freie Bahn für Wildtiere!».
wachsenes Geweih wiegt bis zu acht Kilogramm. Eine «grosse Röhre» Zur Paarungszeit im Herbst dient das Geweih Platzhirschen dazu, männliche Konkurrenz von den begehrten weiblichen Artgenossinnen fernzuhalten. In dieser Zeit des Jahres ist der «König der Wälder» am auffälligsten vor allem fürs Ohr. Mit ihrem erregten Brunft-Röhren umwerben die Männchen paarungsbereite Weibchen. Bis zu 500-mal in der Stunde brüllt sich ein brunftiger Hirsch die Seele aus dem Leib.
schleiss. Umso wichtiger sind für das Tier des Jahres 2017 absolut ungestörte Winterlebensräume, die als Wildruhezonen geschützt werden. Besonders Wintersportlerinnen und -sportler sind gebeten, sich an die ausgeschilderten Wildruhezonen zu halten. Informationen zu Lage und Bedeutung dieser Rückzugsgebiete fürs Wild gibt es unter www.wildruhezonen.ch
Winter: Stetes Überlebenstraining
Polizeimeldung Küttigen: Nach Zusammenstoss mit Mofa weitergefahren (pol) Letzten Donnerstag, um 7.15 Uhr fuhr ein 15-jähriger Mofa-Fahrer auf der Bibersteinerstrasse in Richtung Aarau. Auf Höhe der Stockstrasse mündete ein
Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
Von Ost nach West
Zubereitung: Ofen auf 250 °C vorheizen. Springformboden mit Backpapier belegen, mit Rand fixieren. Rand einbuttern. Eier und Zucker sehr schaumig schlagen, Mehl dazu sieben und darunter mischen. Kirsch darunterrühren. Schokolade zerbröckeln und mit Butter bei kleiner Hitze schmelzen. Zur Masse rühren. Teig in die Form füllen, in unterer Ofenhälfte ca. 10 Min. backen. Der Kuchen muss innen noch feucht, aber nicht flüssig sein. Wenn sich die Masse beim Rütteln an der Form nicht mehr bewegt, ist der Kuchen fertig, andernfalls noch 1-2 Min. weiter backen. Herausnehmen und in der Form auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker oder Kakaopulver bestäuben. Zubereitung: ca. 15 Min. + ca. 10 Min. backen + auskühlen
Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof
Mitte des 19. Jahrhunderts war der Rothirsch in der Schweiz ausgerottet. Die Rückkehr fand ab 1870 von Österreich her statt. Mit dem eidgenössischen Jagdgesetz von 1875 wurden für die Rothirsche entscheidende Verbesserungen eingeführt: Jagdbanngebiete, in denen die Tiere nach wie vor Schutz finden, beschränkte Jagdzeiten sowie der Schutz der weiblichen Tiere. Heute leben wieder etwa 35 000 Rothirsche in der Schweiz.
Die Rückkehr des Rothirschs in seine ursprünglichen Lebensräume ist noch nicht abgeschlossen. Da die Wiederbesiedlung der Schweiz von Osten her geschieht, zeigt sich auch ein auffälliges Verbreitungsmuster: Am meisten Tiere leben im Südosten der Schweizer Alpen. Vorkommen gibt es aber auch im Mittelland. Etwas weniger im Jura. An seiner natürlichen Ausbreitung wird der Rothirsch durch die vielerorts unüberbrückbaren Hindernisse wie Autobahnen, Bahnlinien oder Siedlungen gehindert.
Um im Winter Energie zu sparen, fallen Rothirsche für einige Stunden am Tag in eine temporäre Kältestarre. Sie drosseln die Durchblutung des äusseren Rumpfes und der Beine. Die Beinheizung ist abgestellt. Sie sind weitgehend bewegungsunfähig. Bei Störungen in diesen Phasen müssen Rothirsche jedoch innert Sekundenbruchteilen direkt vom Sparmodus in den Vollbetrieb wechseln. Entsprechend hoch ist der Energiever-
werden. Wir sind sehr dankbar, dass unsere Vögel bei unserer lieben Freundin und Ornithologin, Verena Stauffer aus Oberwil im Simmental im Kanton Bern, einen Ferienplatz gefunden haben. Obwohl Verena mit ihrer Wildvogelpflegestation finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, hat sie uns immer geholfen, wenn wir mit verletzten Vögeln an unsere Grenzen gestossen sind. Daher gilt ein besonderer Dank an sie und ihren unermüdlichen Einsatz für das Wohl der Vögel. Aber auch Stefanie und Marc haben für ihre Anstrengungen ein riesiges Dankeschön verdient! Wir schätzen uns glücklich, so viele tolle Menschen an unserer Seite zu wissen.
Jagdgesetz hat geholfen
Majestätische Last Der Rothirsch ist eines der grössten einfür eine Springform von 20 cm ø heimischen Säugetiere. Beim Männchen Butter für die Form werden Schulterhöhen von bis zu 130 cm 2 Stk. Eier gemessen. Weibchen sind etwas kleiner. 100 g Zucker Ihnen fehlt ausserdem das wohl bekannteste Erkennungsmerkmal von Hirschen: 90 g Mehl Das Geweih. Dieser Kopfschmuck wird 1 EL Kirsch jedes Jahr zwischen Frühling und Som100 g Schokolade, weiss mer neu und grösser gebildet. Ein Kraft90 g Butter Puderzucker oder Kakaopulver für Garnitur akt: Bis zu 150 Gramm Knochenmasse produziert ein Tier täglich. Ein ausge-
Weisser Schoggi-Kuchen
Vor längerer Zeit haben wir darüber berichtet, dass wir von der Gemeinde die Auflage erhalten haben, unsere Parkplatzsituation zu ändern beziehungsweise neue Parkplätze für Besuchende zu schaffen. Da unser Hof keine offiziellen Besucherparkplätze aufweist, müssen die Mitarbeitenden und Besuchenden an der engen Strasse parkieren, was für Fussgänger und vorbeifahrende Autos gefährlich ist. So liegt es trotz des grossen finanziellen Aufwandes auch in unserem Interesse, die Si tuation für alle Beteiligten zu verbessern. Da unser Parkplatzprojekt von der Strassensanierung der Gemeinde abhängig ist, und es Einsprachen gegen diese Sanierung gegeben hat, verzögerte sich der ganze Prozess. Nun wird die Strassensanierung im Frühling/Sommer 2017 in Angriff genommen. Damit wir bis dahin gewappnet sind, haben wir am letzten Samstag mit den ersten Vorbereitungsarbeiten begonnen. Die neuen Parkplätze werden an der Stelle, wo derzeit unsere Vogelvolière steht, errichtet. Stefanie und Marc haben mit vereinten Kräften und viel Schweiss die Volière geräumt und grosse Teile davon abgerissen. Dabei wurde eine ganze Mulde voller Schutt und Abfall gefüllt. Damit diese Räumung überhaupt realisiert werden konnte, mussten unsere zwei Krähen sowie ein kleiner Spatz, welcher von einer Katze verletzt wurde, umgesiedelt
unbekannter Automobilist in die Bibersteinerstrasse ein. Dabei kam es zur Kollision mit dem Mofa-Fahrer. Dieser wurde dabei leicht verletzt. Der Automobilist hielt kurz an, setzte aber dann seine Fahrt fort, ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Kantonspolizei (Tel. 062 836 55 55) sucht Zeugen sowie den unfallbeteiligten Autofahrer.
AlkoholTestkäufe mit ernüchterndem Resultat (pof) Im Auftrag der Polizei Oberes Fricktal wurden 2016 durch das Blaue Kreuz Aargau in den Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen, Gansingen und Mettauertal Alkohol-Testkäufe durchgeführt. Von den total 26 getesteten Verkaufsstellen haben 14 keinen Alkohol verkauft. Insgesamt zwölfmal gelang es den Testkäufern, an alkoholische Getränke zu kommen, was einem Anteil von 46 Prozent entspricht. Die Polizei Oberes Fricktal wurde durch die 21 Vertragsgemeinden beauftragt, in unregelmässigen Abständen AlkoholTestkäufe durchzuführen. Im vergangenen Sommer und Herbst wurde ein Grossteil der Alkoholverkaufsstellen in den Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen, Gansingen und Mettauertal durch jugendliche Testkäufer kontrolliert. Dabei haben sich 14 der 26 kontrollierten Betriebe vorbildlich verhalten und keinen Alkohol verkauft. Leider konnten die Testkäufer bei zwölf Verkaufsstellen alkoholische Getränke kaufen und gelangten so an Bier, Wein und sogar an Vodka. Sämtliche getesteten
Betriebe wurden durch einen Mitarbeiter der Polizei Oberes Fricktal anschliessend über die Alkohol-Testkäufe und das entsprechende Resultat informiert. Alle Betriebe wurden zudem durch einen Mitarbeiter der Polizei Oberes Fricktal aufgesucht, wobei mit den Verantwortlichen vor Ort das Gespräch gesucht wurde. Der Anteil von 46 Prozent negativ getesteter Betriebe entspricht den bisher gemachten Erfahrungen. Leider wird dem Jugendschutz, dies zeigen die Resultate deutlich, immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Das Vorweisen eines Ausweises beim Alkoholkauf gehört dabei immer noch nicht zum Standard. Die Alkohol-Testkäufe werden gemäss den kantonalen Vorgaben durch das Blaue Kreuz durchgeführt. Der genaue Zeitpunkt wird nicht bekannt gegeben. Die jugendlichen Testkäuferinnen und Testkäufer werden stets von Fachpersonen begleitet. Die Ergebnisse der Alkohol-Testkäufe dürfen nach geltender Rechtsprechung im Rahmen eines Strafverfahrens weiterhin nicht verwendet werden. Diese gelten immer noch als verdeckte Ermittlung. Deshalb führen die Alkohol-Testkäufe auch zu keinen Bussen, sondern sollen zur Sensibilisierung der Verkaufsstellen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dienen. Die Polizei Oberes Fricktal wird auch 2017 wieder Alkohol-Testkäufe in Auftrag geben. Die Resultate der 2016 durchgeführten Testkäufe zeigen, dass dies weiterhin notwendig ist.
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fricktal
fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Aargau
(pd) Der Kanton Aargau investiert im Jahr 2017 180 Millionen Franken in die Stras seninfrastruktur für den Bau und den Werterhalt des Kantonsstrassennetzes. Dabei werden alle Regionen des Kantons berücksichtigt. Da die Einwendungsver handlungen bei einigen Grossprojekten deutlich mehr Zeit als geplant beanspru chen, fokussieren sich die Investitionen für 2017 auf mittlere und kleinere Projek te. Die Investitionen des Bauprogramms 2017 belaufen sich auf 180 Millionen Franken. 113 Millionen Franken entfallen auf den Neubau und die Umgestaltung von bestehenden Kantonsstrassen. Für den Werterhalt (Belagserneuerungen und -verstärkungen sowie Sanierungen von Brücken und Stützbauwerken) wer den 44 Millionen Franken eingesetzt, für
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wil am Abschnitt Süd der Seetalstrasse und die Arbeiten an der Striegelstrasse in Safenwil. Im Bereich Werterhalt begin nen unter anderem Sanierungen in Rupperswil an der Aaretalstrasse, in Vordem wald an der K308, in Endingen-Lengnau Grossprojekte laufen weiter – an der K284, in Holderbank an der K112, 64 neue Projekte geplant in Thalheim an der K474, in Beinwil/Frei In Baden wird weiterhin mit Hochdruck amt an der K350 und in Eiken-Schupfart an der Neugestaltung des Schulhausplat an der K296. zes gearbeitet: Im Schlossbergtunnel werden noch Lärmschutzelemente ange bracht. Die Arbeiten für die zweite Etap Genehmigungen von pe der Wiggertalstrasse im Raum Zofin Grossprojekten abschliessen gen und auch die Erneuerung der Brücke Für viele Grossprojekte ist 2017 der Ab über die SBB in Oftringen werden plange schluss der teilweise aufwändigen Ge mäss weitergeführt. Bei der neuen nehmigungsverfahren geplant: «Pont Reussbrücke in Gnadenthal-Stetten wer Neuf» in Aarau, Südwestumfahrung den 2017 noch Umgebungs- und Belags Brugg–Windisch, Ostumfahrung Bad arbeiten ausgeführt. Zurzach, A1-Zubringer Lenzburg, Umfah Nebst diesen Grossprojekten werden in rung Mellingen, Südwestumfahrung Sins allen Regionen des Kantons insgesamt und Umbau Knoten Kreuz Suhr. Zudem 64 neue kleinere und mittlere Bau- und wird die Projektierung der Ostumfahrung Sanierungsprojekte beginnen. So star Suhr mit hoher Priorität weiter bearbei ten beispielsweise die Arbeiten in Bonis tet.
Lärmsanierungsmassnahmen 17 Millio nen Franken. Für den Ausbau des kanto nalen Radroutennetzes sind 6 Millionen Franken vorgesehen.
Neubau und Ausbau – Baubeginn – Magden IO/AO, K496, Wintersinger strasse; – Rheinfelden IO, K292, Zürich strasse; – Mumpf IO/AO, K292, Ausbau Kantonaler Bericht zur nachhaltigen mit Gehweg; – Wegenstetten IO, K494 Entwicklung 2016 Ausbau 3. Etappe. (pd) Der aktuelle Bericht zur nachhalti gen Entwicklung zeigt für den Aargau ein Lärmsanierung – Baubeginn solides Gesamtbild auf. Neben konstan Mumpf, K292, Lärmschutzwand Rhein ten und positiven Entwicklungen bei der weg. sozialen Lage und der Umweltqualität sind bei der Wirtschaft aber auch negati Werterhalt (baulicher Unterhalt) – ve Tendenzen feststellbar. Das Bevölke Baubeginn rungswachstum ist aktuell und künftig Bözen-Elfingen AO, K460, Belagserneue herausfordernd. rung; – Eiken-Kaisten AO, K129, Belagser Der Regierungsrat hat sich im Entwick neuerung; – Eiken-Schupfart, K296 Be lungsleitbild 2013−2022 zur nachhalti lagserneuerung/Radstreifen; – Hornus gen Entwicklung als Handlungsmaxime sen-Zeihen AO, K482, Belagserneuerung; verpflichtet. Mit dem vierten Nachhaltig – Kaiseraugst AO, K498, Belagserneue keitsbericht zeigt der Regierungsrat nun rung; – Mumpf (Obermumpf) AO, K491, auf, ob der Aargau auf Nachhaltigkeits Belagserneuerung; – Rheinfelden IO, kurs ist, oder ob entgegengesetzte Ten K292, Sanierung Lichtsignalanlage denzen feststellbar sind. Der Bericht ist AG403. eine Momentaufnahme der wirtschaftli chen, gesellschaftlichen und ökologi schen Leistungsfähigkeit des Aargaus für das Jahr 2016.
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Kanton Aargau durch Wachstum weiterhin gefordert
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Investitionen von 180 Mio. Franken in Strasseninfrastruktur
Angespannte Wirtschaftslage Das Wirtschaftswachstum ist seit 2012 marginal und bleibt unter dem schweize rischen Durchschnitt. Die stagnierenden Steuereinnahmen und die steigenden kantonalen Ausgaben führten in der kan tonalen Jahresrechnung 2014 zum ersten Mal seit 2003 zu einem Defizit. Die Ar beitslosenquote ist auch im Aargau leicht gestiegen, liegt jedoch weiterhin unter dem schweizerischen Durchschnitt. Konstante soziale Trends Die Bevölkerung ist gut gebildet, die Ma turitätsquoten steigen leicht an. Die Quo te der gymnasialen Matura liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt. Im Aargau ist nur ein klei ner, minim steigender Teil der Bevölke rung auf existenzsichernde Unterstüt zung durch den Staat angewiesen. An teilsmässig besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Pro Schulklasse gibt es ungefähr ein Kind, das von der Sozialhilfe unterstützt wird. Beliebter Wohnkanton Die starke Zuwanderung aus anderen Kantonen zeigt, dass der Aargau ein be vorzugter Wohnkanton ist. Er ist finanzi ell attraktiv und weist aufgrund der zu nehmend guten Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr, der stetig sinken den Lärmbelastung und den nahgelege nen Erholungs- und Naturräumen eine gute Wohnqualität auf. Auch das kulturel le Angebot trägt zur Attraktivität bei. Bei den Kulturausgaben pro Person und Jahr hat der Aargau jedoch an Terrain verloren und liegt im kantonalen Vergleich im letz ten Viertel. Die Kehrseite der Wohnat traktivität ist der anhaltende Druck auf Landschaft und Biodiversität. Pro Tag wird im Aargau weiterhin die Fläche von rund einem Fussballfeld überbaut. In den letzten Jahren ist jedoch vor allem bei Neubauten eine steigende Anzahl Ein wohner pro Hektare feststellbar. Dies deutet auf einen schonenderen Umgang mit der endlichen Ressource Boden hin. Der motorisierte Individualverkehr wächst ungebremst weiter und die Kapazitäts grenzen der Verkehrsinfrastrukturen sind vielfach erreicht. Die stark steigende Aargauer Bevölkerung hinterlässt ihre Spuren auch bei der Luftqualität. Hier ist es zunehmend schwieriger, nennenswer te Verbesserungen zu erreichen, weil technische Fortschritte durch die Zunah me der Verkehrsmenge teilweise wieder kompensiert werden. Bedeutende Herausforderungen Der Aargau steht aus Nachhaltigkeits sicht vor grossen Herausforderungen. Das erwartete Bevölkerungswachstum ist weiterhin prägend. Ein langfristig aus geglichener Finanzhaushalt, die Erhaltung der Standortattraktivität aber auch raum wirksame Tätigkeiten bedingen eine sorgfältige Interessenabwägung im Hin blick auf die Lebensqualität der heutigen und kommenden Generationen. Der vier te Bericht «Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau» steht dem Regierungsrat und dem Grossen Rat als Grundlage für weitere strategische Planungsberichte sowie für den Aufgaben- und Finanzplan zur Verfügung. Zudem fliesst er in die Ak tualisierung des Entwicklungsleitbildes 2017−2026 des Regierungsrates ein.
fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
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Leserbriefe Nein zur Initiative – «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» Die vorliegende Initiative zielt einzig und allein auf die Verhinderung der Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Aargau ab und ist daher vom Titel her irreführend. Die Initiative schmälert die Zukunftschancen der Aargauer Kinder und Jugendlichen massiv. Will sie doch das Fächerangebot stark einschränken. Dies hätte zur Folge, dass unseren Schulabgängerinnen und Schulabgängern elementares Wissen und Können in Bereichen wie Technik, Medien, Informatik, Wirtschaftskunde oder Berufswahl fehlen würden. Die Initiative verlangt gar nur eine Fremdsprache in der Primarschule, womit der Kanton definitiv einen anderen Weg einschlagen würde als alle anderen Kantone inkl. der Westschweiz. Dies alles führt in die bildungspolitische Isolation und macht unseren Wohnkanton für Familien und als Wirtschaftsstandort unattraktiv. Der neue Lehrplan wird nicht für die ältere Generation geschaffen, sondern für unsere Kinder von heute, welche sich in einer etwas komplexeren und vernetzteren Welt zurechtfinden müssen. Er soll auch Kompetenzen und Lerninhalte vermitteln und attraktiv, anpassungsfähig und motivierend sein. Der Kanton Aargau kann auf der Basis des Lehrplan 21 seinen eigenen Lehrplan erstellen, er kann auch aufzeigen, wo noch Spielräume und Einflussmöglichkeiten liegen. Es wird auch künftig handwerkliche Fertigkeiten, Wahlfächer und Aargau spezifische Inhalte geben. Auch die Beurteilung mit Noten bleibt bestehen. Es besteht also keinen Grund, dieser Initiative zuzustimmen. Lehnen Sie den Versuch, uns mit dem Ewiggestrigen zu begnügen, ab und stimmen Sie Nein zu dieser Initiative. Roland Agustoni, GLP-Grossrat, Rheinfelden
Ja zur Initiative «Ja zu einer guten Bildung» Am nächsten Abstimmungstermin im Februar stimmen wir in diesem Kanton über die Initiative «Ja zu einer guten Bildung» ab, und damit indirekt über die Einführung des so genannten «Lehrplan 21». Bei letzterem geht es nicht nur um einen Plan dafür, welches Wissen wann im Curriculum der Schüler vermittelt werden muss, oder um die Fächer, die gelehrt werden. Es geht um ein soziales Experiment an ganzen Jahrgängen von Kindern und Jugendlichen, bei dem die Schulbildung, wie wir sie kennen, abgeschafft und durch etwas Neues ersetzt wird. Die Schüler sollen nicht mehr bestimmte Dinge wissen, sie sollen über so genannte Kompetenzen verfügen. Der Lehrer soll nicht mehr lehren, er soll nur noch anleiten oder, wie man neudeutsch sagt, coachen. Schülerinnen und Schüler sollen kompetent werden, «unverbindliche Laute und Lautverbindungen herauszuhören», «zusammenzutragen und zu vergleichen, welche Bedeutung verschiedene Räume für die Nutzung verschiedener Menschen haben» und «natürliche Zahlen bis 100 lesen und schreiben». Sie sollen ebenfalls «Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Hausarbeit, Erwerbsarbeit und Freiwilligenarbeit beschreiben», «sich mit der nachhaltigen Produktion von Gütern auseinandersetzen und Erkenntnisse in Bezug auf das eigene Verhalten reflektieren», und etwa 2300 weitere Dinge können. Ein Fachgremium, das diesen Lehrplan geschaffen hat, beansprucht damit, abschliessend festzulegen, welche Fähigkeiten («Kompetenzen») ein Mensch am Schluss seiner Schulzeit zu haben hat, um ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu sein. Noch ein Versuch, aus jungen bessere Menschen zu machen, bei uns im Aargau. Warum soll eigentlich dieser Lehrplan 21 überhaupt eingeführt werden? Kommen unsere Schüler nach Abschluss ihrer Laufbahn nicht mit ihrem Leben klar?
E-Mail-Adresse für Leserbriefe: redaktion@fricktal.info
Hängt das individuelle Wohlergehen unserer Schüler und unsere kollektive Zukunft von der Einführung einer solch überstrukturierten, bürokratischen Regulierung des Lernens ab? Nein, natürlich nicht. Mit gutem Grund sind wir stolz darauf, eines der besten Schulsysteme der Welt zu haben, einen hohen Bildungsstand, fähige Fachkräfte. Nicht umsonst (und nicht nur wegen des immer noch guten Steuerklimas) ziehen innovative internationale Unternehmen wie Google oder die vielen Pharma-Unternehmen mit ihren europäischen oder Ex-US-Hauptquartieren in die Schweiz. Wer überdies, wie ich, das Glück hatte, von grossartigen Lehrerpersönlichkeiten geprägt worden zu sein, der weiss, wie gut wir es mit unserem Schulsystem haben. Ich sehe keinen Grund, es durch eine experimentalpädagogische Kopfgeburt wie diesen Lehrplan 21 zu ersetzen, und danke den Initianten der Initiative «Ja zu einer guten Bildung», dass sie es mir und hoffentlich einer Mehrheit in diesem Kanton ermöglichen, mit einem «Ja» am 12. Februar unser bewährtes und zugleich zukunftsträchtiges Schulsystem für die Zukunft zu erhalten. Dr. Dimitrios Papadopoulos, Rheinfelden
Nein, nein und nein Nein, mit dem Lehrplan 21 werden keine Fächer abgeschafft! Nein, Sammelfächer sind nicht neu. Wir unterrichten in der Realschule seit Jahr und Tag das Fach Realien (Sammelfach für Bio, Geographie, Geschichte, Chemie, Physik)! Sammelfächer gibt es in anderen Kantonen schon lange. Nein, der christliche Religionsunterricht wird nicht abgeschafft! Nein, der Lehrplan 21 regelt die Fremdsprachenfrage nicht! Die Frage der ersten Fremdsprache hat mit dem Lehrplan nichts zu tun. Nein, auch heute gibt es in fast keinem Lehrplan Jahrgangsziele! In Schulen mit mehr als einer Klasse pro Schulzimmer ist dies gar nicht möglich. Sonst würden die Schüler und Schülerinnen zum Beispiel dreimal die Römer behandeln! Nein, mit dem neuen Lehrplan wird nicht alles neu! Mindestens 80 Prozent des Inhaltes bleibt gleich! Nein, nur weil man mit Kompetenzen arbeitet, heisst das nicht, dass die Schüler nichts mehr wissen. Kompetent sein, heisst sehr wohl wissen! Nein, guter Unterricht wird nicht neu definiert! Nein, der neue Lehrplan ist nicht umfassender! Bereits der Heutige umfasst drei Ordner! Nein, nicht alle Lehrpersonen und auch nicht die Mehrheit der Lehrpersonen will keinen Lehrplan 21! Die Umfrage dazu war anonym, nicht neutral und suggestiv und viele wussten gar nicht, worum es ging oder nahmen nicht teil! Nein, die Bildungshoheit der Kantone wird nicht ausgehebelt! Eine Mehrheit der Bevölkerung will endlich eine Harmonisierung und kein Aargauer «Sonderzügli». Nein, der Kanton Aargau will keine überteuerte Sonderversion eines separaten Lehrplanes! Der Kanton Aargau muss sparen! Nein, nein und nein zu dieser irreführenden Initiative! Colette Basler, Schulpflegepräsidentin Zeihen
Zur Bildungsinitiative: «Rad nicht neu erfinden, neu ölen genügt» Unser bisheriges Bildungssystem ist beileibe nicht so schlecht, wie es ab und zu gerne von gewissen Politikern gemacht wird. Weltweit ist unser Berufsbildungssystem bekannt und geachtet, was das kürzlich geäusserte, anerkennende Lob der scheidenden US-Botschafterin in Bern bestätigt. Immer wieder hört man von Erfolgen junger Schweizer Berufsleute an internationalen Wettbewerben. Auch ist bekannt, dass unser Schulsystem vielen jungen Menschen gute Voraussetzungen für ihr Studium ermöglicht. Solche Resultate sind Früchte starker Bildungsgrundlagen. Die Bildungsinitiative, über welche am 12. Februar abgestimmt wird, hat zum Zweck, für die künftige Umsetzung des Bildungsauftrages eine klare Gesetzesgrundlage zu schaffen, welche in Beach-
tung der Kantonsverfassung auch künftig Garant für Bildung, Wissen und Können unserer Jugend sein wird. Das Begehren des Initiativtextes ist plausibel und realistisch. Der umschriebene Fächerplan für die Primarschule basiert auf bewährten Säulen. Was sich bewährt, soll nicht abgerissen oder durch etwas Schlechteres ersetzt werden. Der Lehrplan 21 wirkt hingegen bürokratisch, verkennt wichtige, bewährte Grundlagen des bisherigen Bildungssystems und ist nicht umsonst umstritten, zumal er noch von der verwerflichen Genderideologie mitgeprägt wird. Für die aufmerksamen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger muss der Sachverhalt, dass erfahrene Lehrkräfte mit Nachdruck hinter der Bildungsinitiative stehen, aufhorchen lassen. Demzufolge ist deren Argumentation entsprechend ernst zu nehmen. Vielen Politikern fehlen oft die erforderliche Erfahrung und die Fachkompetenz zur Beurteilung eines Sachgeschäftes, weshalb sie sich häufig von falschen Voraussetzungen oder Oberflächlichkeiten leiten lassen. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden wollen, in der Regel genügt es, das Rad neu zu ölen. Mit der Bildungsinitiative wird für die Generation der Zukunft eine starke Grundlage geschaffen, welche am 12. Februar eine Annahme verdient. Stefan Treier, Effingen
Experiment Bildungsinitiative Die so genannte Bildungsinitiative bezeichnet den Lehrplan 21 als Experiment und fordert dessen Stopp. Der Begriff «Experiment» ist per Definition ein «Versuch, Wagnis; gewagtes, unsicheres Unternehmen» und umschreibt damit viel besser die irreführende Initiative als den breit abgestützten Lehrplan! Die Initianten experimentieren mit der Zukunft unserer Kinder und nicht umgekehrt. Mit dem Lehrplan 21 gibt es zum ersten Mal für alle 21 Deutschschweizer Kantone eine gemeinsame Lehrplanvorlage. Ein Alleingang des Kantons Aargau ohne Lehrplan 21 würde uns von der Bildungslandschaft Schweiz isolieren. Nur ein Nein zur Initiative ermöglicht unseren Kindern und Enkeln einen reibungslosen Übertritt in Ausbildung oder Schule der umliegenden Kantone. Nein zu diesem gewagten und teuren Alleingang. Jon Forrer, glp, Magden
Senioren und die Steuerreform III Mit dem Stimmenpotenzial der SeniorenGeneration lässt sich sehr wohl eine Volksabstimmung entscheiden, schon weil ihre Teilnahme an Urnengängen klar über dem Durchschnitt liegt. Deshalb zielt man in Abstimmungskämpfen gezielt auch auf diese Alterskategorie. Das tut die oppositionelle Linke bewusst auch bei der am 12. Februar anstehenden Unternehmenssteuerreform III. Die Drohung vom Leistungsabbau wird da den Stimmbürgern um den Kopf geschlagen, selbst bei der AHV. Und für den Ausfall von Unternehmenssteuermilliarden müsste dann der Mittelstand geradestehen, was für viele von der fragwürdigen Besteuerung des Eigenmietwertes belastete Wohneigentümer nach dem Übertritt ins Pensionsalter der finanzielle Ruin bedeuten würde. Alles Fake-News, unbeweisbare schauerliche linkspopulistische Behauptungen! Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Ein Nein zu dieser Steuerreform hätte die Abwanderung vieler ausländischer Unternehmen an steuergünstigere Orte zur Folge. Zehntausende von Arbeitsplätzen gingen verloren, mit entsprechend schweren Folgen für die vornehmlich aus Beiträgen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanzierte AHV/IV. Deshalb standen alle bürgerlichen Parteien im Bundesparlament geschlossen hinter dieser Steuervorlage. Sämtliche Kantone samt aller Finanzdirektoren – von links bis rechts – unterstützen sie ebenso geschlossen. Folglich, werte Seniorinnen und Senioren, ist auch euch ein überzeugtes Ja empfohlen, im politisch höchst eigenen Interesse! Maximilian Reimann, Nationalrat im Senioren-Alter, Gipf-Oberfrick
fricktal IG ländlicher Gemeinden sagt zweimal Nein (pd) 2 x Nein zu Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung: Die Mitglieder der IG ländlicher Gemeinden haben zu den kantonalen Abstimmungen vom 12. Februar zweimal die Nein-Parole beschlossen. Sie lehnen sowohl den neuen Finanzausgleich wie auch die Aufgabenverschiebung zwischen Kanton und Gemeinden ab. Wie die IG in einer Medienmitteilung schreibt, dürfen der neue Finanzausgleich und die Aufgabenverschiebung nicht primär auf dem Rücken von ländlichen Gemeinden stattfinden. Nicht weniger als 41 Gemeinden mit einem heute schon sehr hohen Steuerfuss von 115 Prozent und mehr würden nochmals zusätzlich belastet. 27 Gemeinden wären sogar auf Ergänzungsbeiträge angewiesen und müssten den Steuerfuss auf das
Kantonsmaximum (25 Prozent über dem Durchschnitt) anheben. «Die Handlungsfähigkeit dieser Gemeinden ist so massiv eingeschränkt», schreibt die IG. Die IG ländlicher Gemeinden hofft auf die Solidarität aller Aargauerinnen und Aargauer und wirbt für 2 x Nein zu Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung. Mit 2 x Nein ermöglichen die Aargauerinnen und Aargauer dem Gesetzgeber, eine gerechtere und ausgewogenere Vorlage auszuarbeiten, welche nicht 12,5 Prozent der Aargauer Gemeinden dazu zwingt, den Maximalsteuerfuss einzuführen. Eine neue Vorlage, die nicht die Einwohnerinnen und Einwohner von Gemeinden mit schon heute hohen Steuerfüssen nochmals zusätzlich belastet. In einem überparteilichen Komitee, bestehend aus Gemeindeammännern, Gemeinderäten, Finanzkommissionsmitgliedern und Grossräten haben sich über 50 Personen zusammengeschlossen. Sie machen sich für eine Solidarität unter den Gemeinden sowie für eine verbesserte, gerechtere Vorlage stark.
Leserbriefe Nein zur Unternehmenssteuerreform III Man mag sich gerne zurückerinnern an die USRII. Schon damals wurden wir vor der Abstimmung mit nicht korrekten Zahlen «ruhig»-gestellt. 900 Millionen wurden vom Bundesrat veranschlagt, tatsächlich war es ein Mehrfaches davon. Konservative Schätzungen gehen von 4 und mehr Milliarden aus. Sogar das Bundesgericht hat festgehalten, dass die Bevölkerung bei der damaligen Abstimmung nicht richtig informiert (betrogen) wurde. Und nun wiederholt sich die Geschichte. Gemäss Tagesanzeiger werden in der Abstimmungsbroschüre die Steuerausfälle der Reform mit 1,1 Milliarden Franken beziffert. Dies obwohl eine aktuelle Übersicht der Eidgenössischen Steuerverwaltung die bisher bekannten Kosten bei rund 3 Milliarden Franken veranschlagt. Da stellt sich doch die Frage, können wir uns diese masslose Senkung der Unternehmenssteuer überhaupt leisten und ist dies wirklich auch zwingend nötig? Steuern sind für ein Unternehmen nicht der einzige und auch nicht der wichtigste Standortfaktor. Mindestens so wichtig sind öffentliche Infrastruktur, Ausbildungsstand, die Verfügbarkeit von Fachkräften, Hochschulen, Sicherheit und Stabilität, gute Erreichbarkeit und gute Wohnlagen. All diese durch unsere Steuern finanzierten staatlichen Leistungen tragen massgeblich zur Wertschöpfung und zum Gewinn der Unternehmungen bei. Wieso sollen diese nicht an ihrem jeweiligen Standort auch angemessene Steuern entrichten? Wieso müssen diese noch zusätzlich «entlastet» werden? Sind nicht auch Unternehmen dem Gemeinwohl verpflichtet? Was die Gerechtigkeit anbelangt, folgendes Rechenbeispiel aus der Stadt Lausanne; Ein Unternehmen, das 1 Million Reingewinn erzielt, bezahlt dann noch rund 15 000 Franken Steuern – gleichviel, wie ein Ehepaar mit einem steuerbaren Einkommen von 80 000 Franken! Wer bezahlt also diese Reform? Fehlen den Gemeinden und
Städten Einnahmen, so spüren wir Bürgerinnen und Bürger dies hautnah. Es wird zu Leistungsabbau führen, in welchen Formen auch immer (Bildung/Kultur etc.). Die Sparpakete der letzten Zeit lassen grüssen. Die Löcher müssen ja irgendwie gestopft werden. Es wird an uns sein, diese Milliardenzeche zu bezahlen und das kann so nicht angehen. Die USRIII muss daher abgelehnt und neu geregelt werden, so dass sie die Vorgaben der OECD erfüllt, gegenfinanziert und sozial ausgewogen ist. Stimmen Sie daher Nein zur Unternehmenssteuerreform III. Roland Agustoni, Grossrat, Rheinfelden
Zweimal Nein zum unfairen Finanzausgleich und zur neuen Aufgabenverteilung Am 12. Februar stimmen Sie über die neue Aufgabenverteilung sowie den neuen Finanzausgleich im Kanton Aargau ab. Das Fricktal gehört dabei zu den grossen Verlierern. Viele Gemeinden werden gezwungen, ihre Steuern auf den Maximalsteuerfuss zu erhöhen oder gar Ergänzungsbeiträge zu beantragen, weil die eigenen Steuereinnahmen nicht ausreichen. Bei den Ergänzungsbeiträgen bestimmt jedoch der Kanton, was sich die Gemeinde leisten darf und was nicht. Beiträge an Vereine, an neue Uniformen der Musikgesellschaft oder an das Skilager werden, von oben bestimmt, gestrichen. Als letzter Ausweg bleibt die Fusion, aber auch diese macht aus vier armen Gemeinden keine reiche. Und wenn ein paar kleine mit einer grösseren, stärkeren Gemeinde fusionieren möchten, sagt diese Nein. Auch das kennen wir doch aus dem Fricktal. Aus diesem Grund sage ich 2 x Nein zur neuen Aufgabenverteilung sowie zum neuen Finanzausgleich, damit nachher eine fairere Lösung für alle ausgearbeitet werden kann. Thomas Dinkel, ehem. Gemeindeammann, Zeihen
Parteien Kostenfolgen für Notfallplatzierung von drei Kindern aus Gipf-Obrfrick Interpellation von Christoph Riner und Tanja Suter (SVP) (eing.) Christoph Riner, SVP, Zeihen, und Tanja Suter, SVP, Gipf-Oberfrick, haben eine Interpellation (7. März) betreffend der Kostenfolgen für Notfallplatzierung und Aufenthalt in einer Wohngruppe von drei Kindern aus Gipf-Oberfrick an den Grossen Rat gestellt. In der Gemeinde Gipf-Oberfrick ereignete sich vor etwas mehr als einem Jahr ein tragisches Tötungsdelikt und drei Kinder einer afghanischen Asylbewerberfamilie verloren dadurch leider ihre Mutter. Aus den Medien konnte man entnehmen, dass die drei Kinder einen Notfallplatz im Kinderheim Brugg für fünf Monate erhielten. Seit April 2016 leben die Kinder in einer Wohngruppe im Kanton Solothurn.
Die Notfallplatzierung im Kinderheim Brugg belief sich für die drei Kinder auf 57 000 Franken pro Monat. Die Unterbringung in der Wohngruppe im Kanton Solothurn beläuft sich auf 27 000 Franken pro Monat. Dies sind enorm hohe Kosten, welche der Kanton trägt. Sechs Fragen Im Vorstoss stellen Christoph Riner und Tanja Suter folgende Fragen: 1. Wie setzten sich die 57 000 Franken pro Monat für die Unterbringung der drei Kinder im Kinderheim Brugg detailliert zusammen? 2. Wie setzen sich die 27 000 Franken pro Monat für die Unterbringung der drei Kinder in der Wohngruppe im Kanton Solothurn detailliert zusammen? 3. Wie beurteilt der Regierungsrat die Höhe der Unterbringungskosten? 4. Mit welchen Massnahmen will der Regierungsrat solch hohe Kosten in Zukunft verhindern? 5. Wie viele ähnliche Fälle gibt es im Kanton, für deren Kosten der Kanton aufkommt? 6. Strebt der Kanton günstigere Lösungen an?
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Polizeimeldung
Turnershow der turnenden Vereine von Gipf-Oberfrick
Laufenburg/Sulz: Auto Abhang hinuntergerutscht (pol) Kurz nach 17 Uhr fuhr eine 37-jährige Schweizerin am Sonntagabend auf der Hauptstrasse von Sulz in Richtung Mönthal. Auf der schneebedeckten Strasse geriet der Toyota ins Rutschen, worauf dieser rechts von der Strasse kam. Das Fahrzeug schlitterte wenige Meter
den Abhang hinunter. Ein Baumstrunk bremste das Auto und verhinderte so, dass dieses 30 Meter in die Tiefe rutschte. Zur Bergung der Automobilistin wurde die Strassenrettung der Stützpunktfeuerwehr Frick sowie die Feuerwehr Laufenburg aufgeboten. Die 37-Jährige blieb beim Unfall unverletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Während der Bergung und der Tatbestandsaufnahme, welche bis kurz vor 19 Uhr dauerte, regelte die Feuerwehr den Verkehr. Foto: pol
(asch) Vor mehr als 800 Zuschauern konnten die turnenden Vereine von Gipf– Oberfrick am ersten Wochenende ihre diesjährige Turnshow aufführen. Beide Vorstellungen waren ausverkauft und das Publikum kam voll und ganz auf seine Kosten. Mit rund 20 Nummern und Zwischennummern wird das Thema auf unterschiedlichste Art und Weise umgesetzt. Kaum eine Pause entsteht. Eine Nummer geht poetisch, frech, lustig, fetzig und manchmal auch überraschend in die nächste über. An verschiedensten Schauplätzen am Boden und hoch oben unter der Hallendecke zeigen die Turnerinnen und Turner waghalsige Akrobatik, beeindruckende Athletik, poetische und rockige Tanzeinlagen. Auch die Komik kommt nicht zu kurz, dazu werden Abwechslung, Originalität und Vielseitigkeit gross geschrieben. Die zirka 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer geben alles und beeindrucken das Publikum mit ihrer Präsenz, der hohen Präzision und dem von der Technik gekonnt ins beste Licht gerückten Gesamtkunstwerk. Abwechslung, Originalität und Vielseitigkeit wird gross geschrieben
Foto: zVg
fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Kurzmeldung
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fricktal • sport
Volleyball Damen, 4. Liga Samsh 05 – VBC Rheinfelden 3:0
Ein guter Start in die Rückrunde
(eing.) Das Viertliga-Damenteam von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten startete am Samstag mit einem 3:0-Sieg in die Rückrunde. Nach dem geglückten Start nach der Weihnachtspause sind alle wieder voller Energie für das nächste Spiel.
Feuerwehr Herznach-Ueken
statt. Dabei wurden die neuen Angehörigen der Feuerwehr über die allgemeine Handhabung informiert, zusätzlich konnten sie ihre neuen Kleider fassen und das erste Mal anziehen. «Wir wünschen allen neuen Feuerwehrfrauen und -männern einen erfolgreichen Start in ihrer neuen Position und ein gutes Gelingen bei den Einsätzen», so das Feuerwehrkommando Herznach-Ueken.
Feuerwehrfrauen und -männer neu eingkleidet (pd) Die Rekrutierung im Oktober 2016 war äusserst erfolgreich: 19 neue Feuerwehrfrauen und -männer durfte die Feuerwehr Herznach-Ueken per 1. Januar 2017 begrüssen. Die erste offizielle Übung fand am Donnerstag, 12. Januar, Foto: zVg
Parteien Grüne lehnen Aushubdeponien im Fricktal ab (pd) Die Grünen Aargau lehnen im Mitwirkungsverfahren für die Richtplaneinträge von Aushubdeponien im oberen Fricktal die Standorte Herznach, Bözen und Wegenstetten ab. Für den Standort Hornussen verlangen sie eine vertiefte Bedarfsabklärung. – Auf den vom Planungsverband und Regierungsrat vorgeschlagenen Gebieten «Buech» (Herznach), «Förlig» (Bözen) und «Hersberg» (Wegenstetten) sollen im Perimeter des Juraparks Aargau «auf grüner Wiese» Deponien für unverschmutztes Aushubmaterial eingerichtet werden. Dies widerspricht in den Augen der Grünen dem besonderen Schutzstatus des Parks, der sich durch die Vielfalt seiner Landschaften und seine reiche Biodiversität auszeichnet. So kommen etwa nördlich des Gebiets Buech im Startlebach seltene Dohlenkrebse vor. Ausserdem liegen sie weitab von der vom Kanton festgelegten Entwicklungsschwerpunkte und der Entwicklungsachse des Fricktals entlang der Bahnlinie, wo der Aushub vorwiegend anfallen wird. Die Grünen lehnen diese drei Standorte deshalb ab. Das Verfahren zur Festlegung der Prioritäten ist in den Augen der Grünen in-
Team gewinnt an Selbstvertrauen Die erste Hinrunde in der 4. Liga, nach dem Aufstieg vergangene Saison aus der 5. Liga, verlief eher durchzogen für das junge Damenteam von Laufenburg-Kaisten. Gerade aufgestiegen, musste sich das Team erst einmal zurecht finden in der neuen Liga. Bereits beim ersten Spiel gegen Rheinfelden wurde das Team mit einem Fünfsätzer auf die Probe gestellt. Das umkämpfte Spiel endete mit einem Sieg für den Gegner. Darauf folgte ein Sieg an der nächsten Heimrunde gegen Neuenhof, aber auch erst nach fünf Sätzen. Die zweite Niederlage musste gegen Stein in Kauf genommen werden. Eine Wiedergutmachung, durch einen lockeren 3:0 Sieg, folgte beim Spiel gegen Zelgli Aarau. Die weiteren Spiele fielen sehr unterschiedlich aus, doch das Team gewöhnte sich gut an das Spielen in der
transparent. Aufgrund der Formulierung im Begleitbericht besteht der Verdacht, dass das Gebiet Breiti (Hornussen) nicht als Festsetzung eingestuft wurde, weil die Gemeinde nicht erfüllbare Bedingungen (Einzonung von Gewerbeland) gestellt hat. Deponien – sofern sie denn nötig sind U15-B-Juniorinnen von Volley Möhlin: – sollten dort eingerichtet werden, wo der Erfolgreiches Turnier zeigt Fortschritte beste Standort ist und nicht dort, wo am (eing.) Die U15-B-Juniorinnen von Volley wenigsten Widerstand zu erwarten ist. Möhlin gewannen das Turnier in Merenschwand und konnten somit eine StärkeVerwerten statt Deponieren klasse aufsteigen. Die Grünen fordern den Kanton auf, die Schon im Frühling 2016 begann die neu von verschiedenen Seiten zu Recht ange- zusammengestellte Mädchenmannschaft zweifelten Zahlen bezüglich zu erwarten- fleissig mit dem Training. Für die Mäddes Aushubvolumen im oberen Fricktal chen war es unter anderem neu, auf dem zu überprüfen. Auch beim Thema Aushubmaterial muss zudem die Devise Grossfeld zu spielen. Dies erforderte vie«Verwerten statt Deponieren» gelten. Im le ausgedachte Trainings mit der Traine-
Aufstieg in nächst höhere Stärkeklasse
4. Liga. Das junge Team, das aus Nachwuchsspielerinnen mit den Jahrgängen 2004 bis 1998 besteht, wird von Spiel zu Spiel ein wenig routinierter und gewinnt an Selbstvertrauen.
Revanche gegen Rheinfelden ist geglückt Beim Match vom Samstag wollte sich das Damenteam natürlich für die Niederlage beim VBC Rheinfelden revanchieren. Der Unser Bild: Das junge Viertliga-Team von erste Satz wäre beinahe an das gegneri- Laufenburg-Kaisten startete mit einem sche Team gegangen, doch trotz Rück- Sieg in die Rückrunde. Foto: zVg
rin Maja Pfund. An den Grundtechniken wurde geschliffen und auch das Spielverständnis sollte gefördert werden. Zur intensiven Saisonvorbereitung gehörte nebst den wöchentlichen Trainings ein Trainingsweekend im September, wovon die Spielerinnen sehr profitieren konnten. Damit die Volleyballerinnen ihre erlernten Spieltechniken anwenden und beweisen können, nimmt das U15-Team auch an der aargauischen regionalen Meisterschaft teil. An insgesamt fünf Turnieren treten die Teams verschiedener Clubs an und messen sich in spannenden Matches.
Aargau bestehen bereits Anlagen zur Aufbereitung (z.B. in Münchwilen). Auch wenn dieses Verfahren nicht für jeden Boden geeignet ist, sollte doch vermehrt darauf gedrängt werden, alles Material zurückzugewinnen. Der Kanton könnte in diesem Bereich in Zusammenarbeit mit Fachhochschulen und Partnern aus der Bauindustrie Pionierarbeit leisten und die Erforschung von neuen Verfahren fördern, die auch nicht sehr kieshaltiges Aushubmaterial einer sinnvollen Weiterverwendung zuführen würden.
Kurzmeldung «Bözen will keine Deponie» (eing.) Zurzeit läuft das Mitwirkungsverfahren für die Aushubdeponien im Oberen Fricktal. Aus diesem Anlass wurde in Bözen eine Petition lanciert. «Die Unterschriftensammlung für eine Petition gegen die geplante Deponie Förlig in Bözen ist ein grosser Erfolg. 349 Einwohner von Bözen haben mit ihrer Unterschrift ver-
langt, dass es keinen Richtplaneintrag und demzufolge auch keine Aushubdeponie geben soll. Mit dieser Petition zuhanden des Baudepartements möchten sie den Regierungsrat und auch die Repla Fricktal Regio zum Umdenken bewegen. Ein Richtplaneintrag erübrigt sich, denn mit diesem massiven Widerstand dürfte eine Zonenplanänderung dereinst sowieso keine Chance haben», so Urs Frei, Bözen von der Aktion Deponie Förlig.
Aargau Kantonspolizei blickt auf das Jahr 2016 zurück (pol) Die Kantonspolizei Aargau orientierte am Montag über die polizeilichen Herausforderungen und Ereignisse des Vorjahrs. Ihre Kräfte setzte sie prioritär in der Bekämpfung der Einbruchskriminalität ein. Der positive Trend des Vorjahres konnte nun wiederholt fortgesetzt werden. Im Frühjahr gelang es, eines der schwersten Verbrechen, begangen kurz vor Weihnachten 2015, zu klären und den Täter zu ermitteln. Die Zahl der Verkehrstoten entwickelte sich erfreulicherweise abnehmend. «Der Aargau ist und bleibt ein sicherer Kanton» Der Vorsteher des Departementes Volkswirtschaft und Inneres, Dr. Urs Hofmann, zeigte sich zufrieden mit den Leistungen der Kantonspolizei. Er bedankte sich für den grossen Einsatz zu Gunsten der Bevölkerung. Als grosses Erfolgserlebnis
wertete er die Überführung des Täters im Mordfall Rupperswil. «Das Vertrauen in unsere öffentlichen Institutionen ist nach wie vor intakt. Der Aargau ist ein sicherer Kanton. Die Kantonspolizei braucht genügend Personal und modernste technische Ausrüstung, um die Kriminalität bekämpfen und die Bevölkerung schützen zu können», so der Polizeidirektor. Von der reaktiven zur proaktiven Polizei Polizeikommandant Oberst Michael Leupold zeigte auf, welches die strategischen Ziele der Reorganisation «Kapo 2020» sind. Die Kantonspolizei soll mehr Handlungsfreiheit erlangen und in der Kernaufgabe der Kriminalitätsbekämpfung noch intensiver tätig sein. Die Einsatzzeiten der Fronteinsatzkräfte in den Bezirken, neu in der Abteilung Stationierte Polizei zusammengefasst, wurden zum Jahresbeginn an die veränderte Ereignislage angepasst. Durch mehr operative Prävention soll die serielle Kriminali-
stand holte das Heimteam auf und gewann den Satz 25:23. Die folgenden zwei Sätze wurden klarer entschieden mit 25:14 und 25:16. Dieser Sieg war ein super Start für das Damenteam in die Rückrunde. Das nächste Spiel findet dann Auswärts gegen Neuenhof statt.
tät auch zukünftig wirksam bekämpft den verletzten Personen beobachtete werden. die Polizei im 2016 eine deutliche Abnahme. Die Anzahl der Verkehrstoten lag Positiver Trend im weit unter der Anzahl des Vorjahres, erEinbruchsbereich fortgeführt klärte Major Rudolf Scherer, Chef Mobile Im 2016 konnte die Zahl der begangenen Polizei. Bei den E-Bike-Fahrern ist eine Einbruchdiebstähle erneut gesenkt und Zunahme der Unfallopfer festzustellen. damit der positive Trend der Vorjahre Die Senioren bleiben immer länger mobil. fortgeführt werden, gab Hauptmann Der gravierendste Risikofaktor bei dieser Markus Gisin, Chef Kriminalpolizei, be- Altersgruppe ist die hohe körperliche kannt. Die polizeiliche Aufklärungsquote Verletzlichkeit. bei gleichbleibender Anzahl Gewaltdelikte blieb über 90 Prozent. Die Anzahl der Stationierte Polizei in Tötungsdelikte nahm ab und befindet neuen Strukturen gestartet sich auf dem Niveau der Jahre vor 2015. Der mutmassliche Täter des vierfachen Der seit 1. Januar 2017 neue AbteilungsTötungsdeliktes von Rupperswil, began- chef Stationierte Polizei, Hauptmann gen kurz vor Weihnachten 2015, konnte Heinz Meier, präsentierte die Gliederung im Frühling ermittelt werden. Die intensi- der neu geltenden Organisationsstruktuven Tätigkeiten der Sonderkommission ren. In neun Stützpunktkreisen fokussiekonnten daraufhin abgeschlossen wer- ren die Mitarbeitenden ihre Tätigkeiten in den Bereichen Sicherheit und Präventiden. on. Durch erhöhte Präsenz und gezielte Verkehrssicherheit im Kanton Aargau Aktionen an so genannten Hot-Spots geverbessert – Rückgang der Unfallzahlen währleisten sie, unterstützt durch die Die Verkehrssicherheit im Aargau ist Partnerorganisationen, die Sicherheit im hoch und hat sich weiter verbessert. Bei öffentlichen Raum.
Ein guter Start ins neue Jahr Kürzlich startete das Jugendteam erfolgreich nach der Weihnachtspause zu seinem vierten Turniertag der Saison. Früh am Morgen, teils durch Schneegestöber, fuhr das Team mit ihrem Coach Maja Pfund und deren Unterstützung, Nicolas Lier, auf Merenschwand. Gleich im ersten Spiel gegen die Junioren von VBC Seon konnten die Möhliner Vollgas geben und das Spiel klar für sich entscheiden. Danach folgte ein Einsatz als Schiedsrichter, wobei die Mädchen neben Pfeifen und Punktezählen auch ihren nächsten Gegner analysieren konnten. Dies führte dazu, dass Möhlin im letzten Match gegen den VBC Merenschwand zu Beginn schnell vorne lag und sich einen klaren Vorsprung sichern konnte. Es folgten kurze Verständigungsprobleme und Unsicherheiten im Team, sodass die gegnerische Mannschaft aufholen konnte. Mit starken Serviceserien und einem klaren Spielaufbau kämpften sich die Spielerinnen aus Möhlin zurück ins Spiel und gewannen souverän den Match. Schlussendlich konnten die Möhliner Mädchen den Tagessieg feiern, was für das U15-B-Team den Aufstieg in die 2. Stärkeklasse bedeutet. Unser Bild: Die U15-B-Mädchen von Volley Möhlin feiern den Aufstieg in die zweihöchste Stärkeklasse. Foto: zVg
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sport
fricktal.info n 3 n 18. Januar 2017
Radsport VC Kaisten dreht Runden auf dem Holzoval von Grenchen (lr) Schon bald zur Tradition gehört auch in diesem Winter ein geführtes Training auf der Rennbahn in Grenchen. 16 Fahrerinnen und Fahrer des VC Kaisten wurden bereits frühmorgens im Velodrome Suis se von drei Instruktoren in die Eigenheiten des Bahnfahrens eingeführt. Davon profitieren durften auch neun der älteren Jungradler, welche teilweise das erste Mal auf der Bahn waren. Diese fahren durchs Jahr vor allem Mountainbike. Auch wenn die Kurvenneigung von 46 Grad, die Rennmaschine ohne Bremsen und mit Starrlauf (man muss immer pedalen) fast allen Respekt und auch etwas Angstschweiss einflösste, fuhren alle rasch recht sicher. Bereits nach einer
Stunde konnten erste kleine, dem Fahrniveau angepasste Rennen durchgeführt werden. Nun kam auch etwas Rennfieber auf und die Instruktoren freuten sich über die guten Fortschritte aber auch die
Fussball Die Bronzegewinnerinnen aus dem Programm 2: Aline Fäs, Michelle Schreiber und Nina Ulrich Foto: zVg
Kunstturnerinnen am Sternenhimmel Gym-Star der Kunstturnerinnen Stein-Fricktal (eing.) Am vergangenen Wochenende organisierte die Kunstturnriege SteinFricktal den Gym-Star, ein Teamwettkampf, bei welchem keine Noten angezeigt werden. So können die Turnerinnen ihre neu einstudierten Programme ohne Notendruck dem Publikum präsentieren. Die Spannung bleibt so bis zum Rangverlesen erhalten. Speziell an diesem Wettkampf ist auch, dass nur Vereinsturnerinnen teilnehmen, Kaderturnerinnen turnen aus Gründen der Fairness nicht mit. Im Einführungsprogramm turnten zwei Teams für Stein-Fricktal mit. Für Noemi Jedigarjan, Kim Glaser, Teodora Nesic und für Alona Gashi war es der erste Auftritt vor Publikum. Naila Ulrich durfte bereits zum zweiten Mal in diesem Programm starten. Mit ihren lustigen und teils noch wackeligen Übungen eroberten sie im Flug die Herzen der Zuschauer. Im Programm 1 wussten die jungen Turnerinnen haargenau, auf was es ankommt. Eine unsauber geturnte Übung kann massive Folgen haben. Dies mussten auch die Steinerinnen erfahren. So klassierten sich Liliane Fäs und Dana Jehle auf dem 8. Platz, Julia Hoffmann, Ena Born und Noelia Vergara auf dem 14. Platz und das 3. Team mit Lucy Häseli, Emma Heitzler und Naima Grun auf dem 16. Rang. Wer die schwierigen Übungen im Programm 2 beherrscht, durfte sich in der Rangliste auf den vorderen Plätzen einreihen. Aline Fäs, Michelle Schreiber und Nina Ulrich gelang diese Aufgabe schon
ganz gut und sie durften sich verdient mit Bronze schmücken. Dass die Anforderungen in den jeweiligen Programmen für eine Vereinsturnerin immer schwieriger werden, spürte man sehr deutlich im Programm 3. Wagten doch lediglich vier Turnerinnen dieses Unterfangen. Dass die Steinerin Lea Haase, welche mit einer Küssnachterin im Team war, auf dem richtigen Weg ist, zeigte ihre Platzierung. Sie beeindruckte mit einer ausgezeichneten Barrennote das Kampfgericht und lieferte auch in den anderen Geräten gute Übungen ab. Freudig durfte sie zusammen mit Amélie Mayor die Goldmedaille in Empfang nehmen. Pech hatte die Stein-Fricktalerin Lena Käser, welche im Programm 4 Amateur an den Start gegangen wäre. Einen Tag vor dem Wettkampf verletzte sie sich im Training und musste auf den Gym-Star verzichten. Im schwierigsten Programm 6 Amateur gingen leider keine Anmeldungen ein. So wurde beschlossen, dass die «grossen» Steiner Turnerinnen als Helferinnen eingesetzt werden. Sara Müller und Anika van Hout halfen beim Werten der Übungen und Lorena Reusser und Vivienne Bitter machten sich als Betreuerinnen auf dem Wettkampfplatz nützlich. Der Gym-Star war die Hauptprobe für die kommende Wettkampfsaison. Jede Turnerin weiss jetzt, wo sie steht und was bis zum 19. März noch fleissig geübt werden muss, denn da findet der Aargauer Testtag in Niederlenz statt.
Hinweis 1. Laufenburger Stadtlauf Auftakt: 29. RE/MAX-Fricktal-Cup (pd) Am Sonntag, 29. Januar, fällt der Startschuss des diesjährigen RE/MAXFricktal-Cup. Mit dem 1. Laufenburger Stadtlauf gibt es für die Sportlerinnen und Sportler eine neue Herausforderung. Die SRB Vet. Bezirk Laufenburg und Swiss Cycling Fricktal haben eine abwechslungsreiche Strecke durch die Altstadt von Laufenburg herausgesucht, grenzüberschreitend geht es ein kurzes Stück nach Laufenburg Baden. Ob Gross oder Klein, mitmachen dürfen alle. Je nach Kategorie muss die Strecke von 1,7 km vier- oder dreimal bezwungen werden. Der Start befindet sind beim Rathaus Laufenburg Schweiz und der Wendepunkt beim Rathaus Laufenburg Baden. Die Strecke führt ab Rathaus –
Laufengasse – Untere Wasengasse – Hinterer Wasen – Obere Wasengasse – Gerichtsgasse – Kirche – Burgmattstrasse – Fischergasse – Rheinbrücke CH – Rheinbrücke D rechts hoch – Wendepunkt nach Tunnel beim Rathaus D – Rheinbrücke D – Rheinbrücke CH – Rathaus. Die Kinder absolvieren eine verkürzte Strecke, ihr Wendepunkt ist Ende Rheinbrücke Baden. Der erste Start erfolgt um 10 Uhr, am Schluss, um 12.45 Uhr, starten die Jüngsten. Startnummernausgabe und Festwirtschaft befinden sich in der Burgmattturnhalle ab 8.30 Uhr. Die Organisatoren freuen sich auf viele Läufer und einen schönen Sportanlass. Anmeldungen und Infos bei: Bernadette Rippstein, Sportplatzweg 19, 5070 Frick, 062 871 29 71, bernadette.rippstein@hispeed.ch. Nachmeldungen werden bei der Startnummernausgabe bis eine Stunde vor Kategorienstart entgegengenommen.
Senioren 40+ FC Eiken/Stein bereits in der Vorbereitung (gse) Die Senioren 40+ des FC Eiken/ Stein stehen nach einem ereignisvollen 2016 in den Vorbereitungen auf die Rückrundensaison 2016/2017. Die Vorrundensaison in der höchsten Seniorenklasse der Schweiz, die Meisterklasse, überstanden die Fricktaler hervorragend. Sie positionierten sich auf dem nie erwarteten 3. Tabellenplatz. Da die hochgesteckten Ziele erreicht werden konnten, luden die Trainer Stefan
Disziplin der VCK-Fahrer. Unfallfrei und etwas müde ging es gegen Mittag leider schon wieder auf die Heimfahrt. Foto: zVg Infos unter www.vckaisten.ch
Tischtennis Grunder und Rolf Zuppinger bereits am 12. Januar zum ersten Hallentraining ein. Zudem reisen die Senioren vom 20. bis 22. Januar 2017 wiederum an die Schneefussball-WM nach Arosa. Am Freitag, 17. Februar, werden die Senioren mit einem Arbeitseinsatz die Guggenmusik Chinzhaldeschränzer aus Eiken, die ihr 30-Jahre-Jubiläum im Kulturellen Saal in Eiken feiert, unterstützen. Der Rückrundenstart ist auf den 24. März beim Spitzenkampf in Dornach vorgesehen. Alles Wissenswerte über die Senioren 40+ Meister unter www.fceiken.ch oder www.fcstein.ch. Foto: zVg
1. Liga Frick – Aesch 4:6
Frick mit knapper Niederlage gegen den Leader (cz) In der Vorrunde gab es gegen den souveränen Leader aus Aesch eine Kanterniederlage. Nicht genug damit, für die Fricker fielen in der Rückrunde gleich drei Spieler aus unterschiedlichen Gründen aus (Grippe, Rückenbeschwerden, Muskelfaserriss). Zum Glück stehen Frick diverse starke Ersatzspieler zur Verfügung und – immerhin – auch Aesch musste mit einem Ersatz antreten. Sowohl Roland Döbeli, Joachim Prinzbach wie auch Jürgen Zoller konnten sich gegen den dritten gegnerischen Spieler verdient durchsetzen. Döbeli und Zoller gelang zudem ein sehr gutes Doppel, das sie gegen den favorisierten Leader gewannen. Ganz nahe an einer Überraschung war zudem Döbeli in einem Einzel, das er erst im fünften Satz mit 9:11 abgab. In den anderen Einzeln gab es teilweise hochstehende Ballwechsel, gegen die starken Aescher war aber letztlich kein Kraut gewachsen. Die nächste Runde findet bereits am Freitag, 20. Januar, in Basel statt. Infos http://www.ttcfrick.ch
Spielzeiten Volleyball
Generalversammlung Wechsel im Vorstand der Damenriege Obermumpf (eing.) Am vergangenen Freitag fand die 48. Generalversammlung der DR Obermumpf statt. Auch in diesem Jahr führte die Präsidentin Martina Weber zügig und gekonnt durch die Versammlung. Neben der Präsidentin und der technischen Leiterin, berichteten auch die Hauptjugi-, die Korbball- und die Aerobicleiterinnen viel Erfreuliches aus dem vergangenen Jahr. Mit dem Bericht vom Mutter-Kind-Turnen teilten die Leiterinnen Claudia Süss und Nadja Patruno mit, dass sie das Amt nach sieben Jahren abgeben. Nachdem die Kassiererin Emily Tellers eine saubere Kasse präsentierte, wurde auch ihre Amtsabgabe und der Austritt aus dem Vorstand bekannt. Zudem gab das langjährige Aktivmitglied Annika Stocker nach 19-jähriger Vereins
treue den Austritt aus der Damenriege bekannt. Glücklicherweise konnte der freie Vorstandsplatz mit Melina Keller besetzt werden. Zudem durfte die Präsidentin fünf neue Mitturnerinnen und fünf neue Aktivmitglieder begrüssen. Melanie Stocker und Claudia Schüttel sind neue Ehrenmitglieder, damit wurde ihr grosses Engagement für den Verein verdankt. Leider konnte für das Amt als Muki-Leiterin bisher noch keine Nachfolge gefunden werden. Interessierte können sich gerne direkt bei der Präsidentin melden, Kontaktdaten unter www.tv-obermumpf. ch. Nach dem Abschluss der weiteren Geschäfte folgte dann der gemütliche Teil. Unser Bild von links: Präsidentin Martina Weber, Vizepräsidentin Carolin Uhl, neues Ehrenmitglied Claudia Schüttel, austretendes Ehrenmitglied Annika Stocker, neues Ehrenmitglied Melanie Stocker, Aktuarin Nicole Bitter und Hauptjugileiterin Selina Etter. Foto: zVg
VBC Zeiningen • Brugglismatt Samstag, 21. Januar 15.00 1. L. Damen Easy League
– DTV Beinwil
Handball TV Stein • Bustelbach Samstag, 21. Januar 16.30 TV Stein II – Handball Riehen 18.00 TV Stein III – HC Ehrendingen 2
TSV Frick • Ebnet Samstag, 21. Januar 13.00 Jun. MU17 1 – TV Balsthal 1 14.30 H 3. Liga 2 – TV Balsthal 1 16.00 Jun. MU15 2 – TV Muri 17.30 Jun. MU19 1 – HC Malters Sonntag, 22. Januar 12.30 Jun. FU14 3 – GC Amicitia Zürich 15.00 RTV Basel – TVB 1898 Stuttgart 1 (H Testspiel) 17.00 Jun. FU18 1 – TV Sarnen
Radball VC Rheinstern Möhlin • Fuchsrain Samstag, 21. Januar 10.00 U13 SM-Qualifikation 13.30 1. Liga SM-Qualifikation Sonntag, 22. Januar 09.30 U15 SM-Qualifikation 13.30 U19 SM-Qualifikation
Tischtennis Tischtennis Club Sisseln Donnerstag, 19. Januar 20.30 4. Liga 2 – Basel 6 20.30 4. Liga 3 – Wettstein Basel 2 Samstag, 21. Januar 14.00 5. Liga 4 – Oberwil 7
Sport-Schach Schachclub Rhy-Rheinfelden Erlenweg 10 (Kantine Plüss AG) Samstag, 21. Januar 13.45 Rhy – Aarau 1
veranstaltungen Ausstellungen
11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.
Bad Säckingen Grand Salon Ausstellung mit Werken internationaler Künstler (Malerei und Skulptur); Villa Herznach, 18. Januar, 20.00 Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils Turnershow «Backpacker sucht» von 14 bis 18 Uhr (bis 19. Februar). Herznacher Turnerfamilie; Gemeindesaal. Weitere Aufführungen: 20./21. Januar um Basel 20 Uhr. www.stvherznach.ch «Musikmaschinen - MaschinenLeibstadt, 22. Januar, 11.00–17.00 musik» Neue Ausstellung im KKL und Die Sonderausstellung zeigt Jean Tinguelys vier Méta-Harmonien, 1978 bis 1985; Blick in den Kühlturm mit vielseitigem Veranstaltungs- und Div. Angebote; Referat der Nagra um Konzertprogramm; Museum Tinguely. 12.30 und 14.30 Uhr; Kaffee und Kuchen Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von kostenlos; Infozentrum Kernkraftwerk 11 bis 18 Uhr (bis 22. Januar). Leibstadt. Anmeldung nicht erforderlich. www.tinguely.ch www.kkl.ch
Dies und das
Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April). (www.swm-basel.ch
Rheinfelden, 19. Januar, 19.30 «Bildungsbremse Nein» Podiumsdiskussion des Komitees «Bildungsbremse Nein»; Referat von Victor Brun, Sektionsleiter Abteilung Volksschule, Departement BKS; Leitung Diskussion: Hans Fahrländer, ehem. Chefredaktor und Mitglied des publizistischen Ausschusses der AZ Medien; Schulanlage Engerfeld. www.bildungsbremse-ag-nein.ch
Laufenburg «Living Metals» Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai). www.rehmann-museum.ch
Rheinfelden, 21. Januar, ab 9.30 Tag der offenen Tür Um 9.30 Uhr Tischtheater «Das Schneemädchen» für Kinder ab 3 Jahren; anschliessend Besichtigung des Kindergartens, auch von 14.30 bis 16.30 Uhr; Rudolf Steiner Kindergarten.
Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch
Wintersingen, 21./22. Januar Kaninchenausstellung 400 Tiere präsentieren sich; Öffnungszeiten: Samstag von 17 bis 21 Uhr, Sonntag von 9 bis 16 Uhr; Mehrzweckhalle.
Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» -Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade», Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar). «Neue Naturschätze aus Baselbieter Gemeinden» innerhalb der Ausstellung «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden Bilderausstellung Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 28. Februar). Rheinfelden DE Dreidimensionale Betonarbeiten Ausstellung mit Werken von Matthias Dämpfle; Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr (bis 26. Februar). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von
Fasnacht Laufenburg, 21. Januar, 20.00 «33 Jahre Barocker» Guggenmusik, Sound, Food, Bar; Stadthalle.
Führungen
Präsentiert von:
Magden Kölner Band «Basta»; Gloria-Theater. www.gloria-theater.de Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Frick, 18. Januar, 20.15 von 17 bis 23 Uhr. «Songperlen aus dem Fundus von Möhlin 27 Jahren Stiller Has» JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis Endo Anaconda & Roman Wyss; fricks 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. monti. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab Frick, 20. Januar, 21.00 «Frenchy Reggae» 15 Jahre. Mit Shaman Cultures; Meck à Frick. Mumpf www.meck.ch Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis Gipf-Oberfrick, 22. Januar, 17.00 18 Jahre). «la pluie au martin» Klassische Musik mit dem Trio Tacci Alti; Rheinfelden Dance Tower, Bodenmatt 6. Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungs- www.kul-tour.org zeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr Rheinfelden, 19. Januar, 20.00 (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 «Vermächtnis und Erbe» Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Symphoniekonzert Violine und Violoncello Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag mit dem argovia philharmonic; Bahnhofvon 14 bis 18 Uhr. saal. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis 19.30 Uhr; Freitag Rheinfelden DE, 21. Januar, 11.00 von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Orgelmusik zur Marktzeit Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 Mit Irmtraud Tarr; Christuskirche. bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Rheinfelden, 21. Januar, 20.30 Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 KonzerTanz Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Mit der Gruppe «Mistral»; anschliessend Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag Disco; Trinkhalle Kurbrunnenanlage. von 13.30 bis 17 Uhr. Rheinfelden, 23. Januar, 20.15 Sisseln Jazz. Monday Night Session Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mit The David Regan Orchestra; ReservaMittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. tion, Telefon 061 836 25 25; Schützen Kulturkeller. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Kabarett Frick, 21. Januar, 20.30 «Tierisch ernst» Mit Samuel Mosima; Meck à Frick. Rheinfelden DE, 23. Januar, 20.00 «Ladies first – Männer Förster» Mit Faltsch Wagoni; Bürgersaal.
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Bad Säckingen, 21. Januar, 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster.
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Bad Säckingen, 24. Januar, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.
xXx: Die Rückkehr des Xander Cage DO/FR/SA/SO/MO/MI (25. Jan.) 20.15; 3D; D; ab 14/12 J.
Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).
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Frick, 20. Januar, 19.00–21.00 Special-Event: Connect; Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; für Jugendliche ab 14 bis zirka 20 Jahren. Bad Säckingen, 20. Januar, 20.00 «Abba Gold» Gipf-Oberfrick Tribute-Band; Gloria-Theater. Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenwww.gloria-theater.de haus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Bad Säckingen, 21. Januar, 20.00 Gloria-Konzert der Stadtmusik Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Leitung: J. Brenke; Gloria-Theater. Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag Weitere Aufführung: 22. Januar um 17 Uhr. von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag Bad Säckingen, 24. Januar, 20.00 von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmit«Freizeichen» tag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+). A-cappella-Gesang vom Feinsten, mit der
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Konzerte
Wegenstetten, 21. Januar, 20.00 Jahreskonzert Musikgesellschaft Concordia; Mehrzweckhalle. Weitere Aufführungen am 22. Januar um 14 Uhr; zum Auftakt spielt die Juniorband Wegenstettertal.
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Vortrag und Diskussion mit Kirchenbundpräsident Gottfried Locher (eing.) 500 Jahre Reformation – das Jubiläum wurde in der Schweiz am 5. Januar mit einer Feier im Zürcher Grossmünster offiziell eröffnet. Den Festakt hielten Bundesrat Johann Schneider-Ammann und der Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds (SEK) Pfr. Gottfried Locher gemeinsam. Nun will Gottfried Locher nebst den vielen offiziellen Anlässen auch vermehrt Kontakt zur Kirchenbasis suchen und reist bereits in den ersten Wochen des Jubiläumsjahrs ins Fricktal. Die Einladung der Reformierten Kirchgemeinde zum Vortrag und zur Diskussion in der ref. Kirche in Rheinfelden am 20. Januar um 20 Uhr richtet sich an alle Interessierte von nah und fern, unabhängig von Konfession und Kirchenmitgliedschaft. Nach dem offiziellen Teil wird zu einem Apéro im Anbau der Kirche geladen.
Prominenter Gast In Rheinfelden freut man sich darüber, dass der prominente Gast, der mitunter als «höchster Reformierter» der Schweiz bezeichnet wird, das Zähringer Städtchen besuchen wird. «Gottfried Locher Stein, 20. Januar, 20.00 ist daran interessiert, nicht nur den Ge«Katharina die Kühne» meinden einen Impuls aus der eigenen Kriminalkomödie vom Theaterverein Sichtweise zu geben, sondern möchte Stein; Saalbau. Weitere Aufführungen am gerne auch Meinungen und Erfahrungen 21. Januar um 20 Uhr, 22. Januar um 14 der Kirchenmitglieder sowie jene der an Uhr. www.thv-stein.ch Kirche interessierten Bürgerinnen und Bürger kennen lernen», sagt die RheinfelZeiningen, 21. Januar, 20.00 der Kirchenpflegepräsidentin und Aar«dr Willi im Offside» gauer Kirchenrätin Catherine Berger. Theaterverein Zeiningen; Mehrzweckhalle «Ihm liegt sehr daran, dass die JubiläumsMitteldorf. Weitere Aufführungen am 28. feierlichkeiten im ökumenischen Geist Januar, 3./4. Februar um 20 Uhr, 29. gestaltet werden, ein Anliegen, das wir Januar um 13.30 Uhr. hier in Rheinfelden absolut teilen», bewww.theaterzeiningen.ch tont Catherine Berger. Trotzdem erwartet sie kein braves Referat zu hören, denn Gottfried Locher sei ein pointierter Denker, der sich nicht Frick, 18. Januar, 20.00 scheue, heisse Eisen anzugehen – in kir«Frick Seckenberg – Eine Kultgru- chenpolitischer aber auch in gesamtgebe am Übergang der mittleren zur sellschaftlicher Hinsicht, so Berger, die den SEK-Ratspräsidenten persönlich späten Bronzezeit» kennt. Referentin: Miriam Hauser; FricktalischBadische Vereinigung für Heimatkunde; Grosses Sonderprogramm Kornhauskeller. Eintritt frei, Kollekte. Die Landeskirche und viele Fricktaler Rheinfelden, 18. Januar, 19.00 Kirchgemeinden warten mit einem reich«Chronische Darmerkrankungen» haltigen Sonderprogramm für das Jahr 2017 auf. Informationen dazu sind auch Referat, interdisziplinäres Team aus online auf der Homepage der jeweiligen Chirurgie und Gastroenterologie; kostenKirchgemeinde zu finden. los; Spital Rheinfelden. Rheinfelden, 18. Januar, 15.00 «Tomte Tummetott» Kindertheater für Zuschauer ab 4 Jahren; Kapuzinerkirche. www.schjkk.ch
Vorträge
Rheinfelden, 20. Januar, 20.00 «Auftakt zum Reformationsjubiläum» Vortrag und Diskussion mit dem Kirchenbundpräsident Gottfried Locher; ref. Kirche.
Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.
nab.ch
Auftakt zum Reformationsjubiläum in Rheinfelden
Unser Bild: Der Referent Gottfried Locher. Foto: zVg Auskunft über das Programm in Rheinfelden gibt es auf der Homepage www.ref-rheinfelden/500jahre
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