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Erwin Rehmann - «Living Metals» Einzigartige Werkschau zum 95. Geburtstag des Künstlers im Laufenburger Rehmann-Museum

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«Singing, talking, living» Vor mehr als einem Jahr holte Erwin Rehmann im Atelier-Depot Kisten voller «Nebenprodukte» von seinen Skulpturengüssen hervor, die über Jahrzehnte dort geduldig warteten, um nun endlich ans Licht zu kommen und ihre Schönheit und Innerlichkeit zu zeigen. Jedes einzelne Werkstück habe er in die Hand genommen und entdeckte dabei, dass jedes eine faszinierende Eigenart hat, die sich nirgends wiederholte, berichtet Erwin Rehmann gegenüber fricktal.info. Allesamt bewundernswerte Gestalten, zufällig entstanden, wie er sie selber nicht hätte machen können, betonte der Künstler. Alle mit einer eigenen Sprache und einem eigenen Leben. «Was Sprache hat, hat auch eine Innerlichkeit», so die Botschaft Erwin Rehmanns. Wenn man Metalle schmilzt und sie sich selbst gestalten lässt, dann singen, sprechen und tanzen Metalle, und der Künstler betont weiter, dass gerade im freien Guss Metalle sich in einer ihnen eigenen

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Der Countdown zur neuen Ausstellung «Living Metals» läuft im Laufenburger Rehmann-Museum derzeit auf Hochtouren. Am Sonntag, 27. November, ist es dann soweit. Erwin Rehmann lüftet das Geheimnis der neuen Ausstellung. Zu sehen sein werden in einer aussergewöhnlichen spektakulären Einzelausstellung 300 bisher unveröffentlichte Werke von Erwin Rehmann. Zudem wird an diesem Sonntag der 95. Geburtstag von Erwin Rehmann gefeiert.

Erwin Rehmann greift bei den «Living Metals» zurück auf Fundstücke aus seiner früheren, freien Bronzeguss-Periode. Diese ganz besonderen Fundstücke bilden so etwas wie einen Schlussstein zu einem Lebenswerk als Metallbildhauer, das bis in die 1940er-Jahre zurückreicht. Suchte Rehmann früher mit den Metallen einen Dialog und darin seine Formidee mit den entsprechenden Antworten der Metalle, zeigt er mit den «Living Metals» die eigene Ausdruckssprache der Metalle in reiner Form.

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Die neue Ausstellung wurde von Erwin Rehmann (rechts) und Daniel Waldner gestaltet. Bild rechts: Blick in die neue Ausstellung «Living Metals» Fotos: Charlotte Fröse

Zur Ausstellung Im Zentrum der Ausstellung «Living Metals» steht eine Serie von 300 Werken, die noch nie vorher der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Es sind Figuren, die sich selber geformt haben. In einer subtilen Inszenierung zeigen sich Metalle in einer ihnen eigenen überraschenden Lebendigkeit, die sonst ungesehen bleibt. Die «Living Metals» bilden einen Höhepunkt in der Entwicklung Rehmanns bildhauerischen Schaffens. Der eigentliche künstlerische Akt ist ein Auffinden, Auswählen, wie Christoph Rehmann-Sutter in seiner Einführung zur Ausstellung erläutert. Weiter zu sehen sind in den umgestalteten Räumen des Museums Lichtund Schnittplastiken sowie Metallgüsse.

Die Vernissage zur Ausstellung «Living Metals» wird am Sonntag, 27. November, um 18 Uhr gefeiert. Vorgängig findet um 17 Uhr ein Festakt durch die Stadt Laufenburg zum 95. Geburtstag von Erwin Rehmann, mit einem Ständchen der Stadtmusik Laufenburg und einer Geburtstagsüberraschung für Erwin Rehmann, statt. Die Ausstellung wurde von Erwin Rehmann und Daniel Waldner gestaltet. In enger Zusammenarbeit der beiden Künstler wurden alle gezeigten «Living Metals» aufgesockelt.

win Rehmann, Christoph Rehmann-Sutter, Birgit Stammberger und Gilian White ihre Gedanken zu den Werken dargelegt. Es finden wieder einige Begleitveranstaltungen zur Ausstellung statt. Die nächste Veranstaltung unter dem Titel «Fotos im Museum» findet am Samstag, 10. Dezember, um 14 Uhr statt. Der Laufenburger Fotograf Jean-Marc Felix, er hat die «Living Metals» intensiv fotografisch begleitet, gibt unter dem Motto «Durch die Linse betrachtet» einen Einblick in die neuen Welten, die sich ihm bei der fotografischen Arbeit eröffnet haben. Von ihm stammen die aussagekräftigen Aufnahmen im Katalog und auch in der Ausstellung sind einige grossformatige Fotos zu sehen. In einer in der Ausstellung zu sehenden Video-Schau spricht Erwin Rehmann in seiner gewohnt lebendigen Ausdrucksweise über seine Werke.

Katalog zur Ausstellung erschienen Begleitend zur Ausstellung wird erstmals ein Katalog angeboten. Neben den 300 abgebildeten «Living Metals» haben in dem 100-seitigen Band mehrere Autoren, namentlich: Jan Pieter Abrahams, Jane Bennett, Jean-Marc Felix, Humberto Ocaña Caballero, Hans-Jürg Pfister, Er-

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Bad Säckingen – die «essbare Stadt» Verein StadtOasen weiht ersten Gemeinschaftsgarten ein und wünscht sich Kontakte nach Stein Manche Dinge brauchen etwas länger. Bereits vor zwei Jahren war Urban Gardening ein Thema in Bad Säckingen. Damals scheiterten Stefan Meier und Karsten Sielemann mit dem Plan, grüne Oasen auf der anderen Seite der Holzbrücke anzulegen. Nun sieht es besser aus. Am 26. November soll die erste Stadtoase entstehen – die erste von möglichst vielen. JÖRN KERCKHOFF Oasen können viele Zwecke erfüllen. Man findet Ruhe, Geborgenheit oder auch Nahrung. Um Letzteres geht es dem Verein StadtOasen, der sich am 27. September in Bad Säckingen gegründet hat. Stefan Meier wurde zum Vorsitzenden gewählt, Karsten Sielemann zum zweiten Vorsitzenden. Urbanes Gärtnern für jedermann, Nachhaltigkeit und soziales Miteinander sind einige der Ziele, die sich der Verein auf die Fahne geschrieben hat. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und gilt ausserdem als Förderer des Natur- und Umweltschutzes, der Landschaftspflege sowie der Erziehung und Bildung. Gerne hätten Meier, Sielemann und ihre etwa 20 Mitstreiter – Tendenz steigend – schon vor zwei Jahren begonnen, ihre Pläne umzusetzen. Den ehemaligen Minigolfplatz im Schlossgarten hatten sie sich damals für einen Permakulturgemeinschaftsgarten ausgeguckt. Der Plan scheiterte an der Entscheidung des damaligen Gemeinderats, der das Grundstück schon verplant hatte. Am Samstag geht es los Ist ja noch lange kein Grund, gleich die Flinte – oder in diesem Fall wohl eher die Gartenhacke – ins Korn zu werfen. Der lange Atem macht sich nun endlich bezahlt. Am Samstag wird ab 14.30 Uhr ein Gemeinschaftsgarten im Wohngebiet Rhein­ au mit einer ersten Pflanzaktion eingeweiht. Obstbäume, die der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) spendiert hat, werden dann in einem Gemeinschaftsgarten mit etwa 2500 Quadratmetern gepflanzt. Mit dabei sein werden voraussichtlich auch Bad Säckingens Bürgermeister Alexander Guhl und der Umweltbeauftragte der Stadt, Ralf Däubler, die beide grosse Fans des Projekts seien. Es gebe bei dem gesamten Projekt eine sehr enge Zusammenarbeit mit der Stadt. Die Pflanzaktion soll nur der Auftakt für den Garten sein, der von Stadtbaumeister Michael Rohrer und Gärtnermeister Joachim Schlageter geplant wurde und

Stefan Meier (links) und Karsten Sielemann wollen aus Bad Säckingen eine essbare Stadt machen

als dreiteiliger Garten genutzt werden soll. Teil eins wird die Streuobstwiese mit den Obstbäumen, dazu kommen jeweils ein Teil mit intensiver und extensiver Bewirtschaftung. Es soll gepflanzt, gegärtnert und geerntet werden, Schulklassen und Kindergärten sollen den Garten nutzen, um etwas über die Natur und deren Zusammenhänge zu lernen. Zum Beispiel, dass sich verschiedene Pflanzen positiv beeinflussen. So halten etwa manche Pflanzen die Schädlinge von anderen fern, weil sie diese zum Beispiel mit ihrem Geruch vertreiben. Ganz schön clever, die Natur Genau solche Effekte sollen auch in dem Gemeinschaftsgarten genutzt werden. Das senkt den Einsatz von Dünger, mindert die Arbeit und führt gleichzeitig zu besseren Erträgen. Ganz schön clever, was sich die Natur so ausgedacht hat. Ausserdem könne etwas über die positiven Effekte eines lokalen Anbaus gelernt werden – etwa die Vermeidung von Kohlen­dioxyd, das als klimaschädlich bekannt ist. Der Gemeinschaftsgarten Rheinau soll nur die erste Stadtoase von vielen wer-

den, wenn es nach den Anhängern des Urban Gardening geht. Auch entlang der Stadtmauer am Rhein soll Spalierobst gepflanzt werden, berichtet Stefan Meier. Es gebe noch viele kleine und grosse Flächen in der Stadt, die für das Anbauen von Obst, Gemüse und Kräutern genutzt werden könnten. Meier selbst lebt in der Altstadt und hat vor dem Haus Hoch- und andere Beete angelegt, in denen er sein Urban Gardening betreibt. Fünf Euro Jahresbeitrag Ziel ist aber vor allem auch, dass möglichst viele Bürger bei der «essbaren Stadt» mitmachen. Jeder könne sich einbringen und am Ende auch ernten. Jeder bedeutet allerdings jeder, der Mitglied im Verein ist. Natürlich sei es kein Problem, wenn sich mal jemand einfach so einen Apfel vom Baum pflückt. Schöner wäre es aber, wenn sich viele Mitglieder für den Verein StadtOasen finden würden. Bei einem Jahresbeitrag von fünf Euro sei der Verein wohl tatsächlich für jeden erschwinglich und der Ertrag für den einzelnen hinterher grösser, sind sich der Vorsitzende und sein Vize einig. Wer möchte, dürfe natürlich auch mehr zahlen, so

Foto: Jörn Kerckhoff

Meier. Die fünf Euro seien lediglich ein Mindestbeitrag, damit niemand ausgeschlossen wird. Kontakte nach Stein erwünscht Auch grenzüberschreitend möchte der Verein gerne arbeiten. In Basel sei die essbare Stadt ein sehr grosses Thema, berichten Meier und Sielemann. Ihnen würde es aber zunächst mal reichen, wenn sich Kontakte nach Stein bilden würden. Dass der Verein bei solch grenzüberschreitenden Zusammenarbeiten eventuell auch von der Hochrheinkommission gefördert werden könnte, sei dabei dann ein angenehmer Nebeneffekt, so Meier. Die Hochrheinkommission stellt finan­ zielle Förderung für grenzüberschreitende Projekte in Aussicht. Wichtiger sei aber auch dabei der Gedanke der Begegnung und der Zusammenarbeit. Heute Mittwochabend läuft im GloriaTheater in Bad Säckingen der Film «Tomorrow», der sich mit der Nahrungsmittelproduktion der Zukunft beschäftigt. Auch der Verein StadtOasen wird dort vor Ort sein und an einem Stand über seine Ziele informieren.

(pol) Am Sonntag gegen 15.50 Uhr fuhr ein Roller auf der Hauptstrasse in Augst in Richtung Kaiseraugst. Aufgrund eines vor ihm haltenden Personenwagens musste der Rollerfahrer bremsen. Der Roller geriet bei dem eingeleiteten Bremsmanöver ins Rutschen und stürzte. Der Lenker wurde verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 55-jährige Lenker des Rollers auf der

Weihnachtliche Vorfreude am Weihnachtsfunkeln Traditioneller und beliebter Anlass im Städtchen Rheinfelden (eing.) Am Freitag, 25. November, ist es wieder soweit. Der beliebte und traditionelle Anlass «Weihnachtsfunkeln» läutet in Rheinfelden die Advents- und Weihnachtszeit ein. Jung und Alt sind eingeladen, ins Städtli zu kommen. Auf dem Zähringerplatz, mit der Weihnachtskrippe, werden Ess- und Trinkwaren angeboten und weihnachtliche Klänge stimmen auf die bevorstehende Adventszeit ein. In der Marktgasse wird ab 17 Uhr beim Rathaus ein musikalisches Programm mit der Stadtmusik und der Bläsergruppe «Tornados» der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst geboten. Der Stadtammann spricht zur Bevölkerung und schon bald kommt durch die dunkle Marktgasse vom Hotel Schiff herkommend der immer von neuem imponierende SechsSpänner der Brauerei Feldschlösschen gefahren, flankiert von Mitgliedern des Gewerbeverein Rheinfelden. Dann drückt der Stadtammann auf den berühmten roten Knopf und die Weihnachtsbeleuchtung des grossen Baumes vor dem Rathaus, der geschmückten Tanne im Innenhof sowie die Beleuchtung in der Marktgasse erstrahlen. Beim Sechs-Spänner wird das Weihnachtsbier an zwei Ausschankstellen angeboten und nicht weit davon entfernt, erhalten die Kinder einen Gratis-Punsch. Dieses Jahr zum ersten Mal erklingen auf dem Zähringerplatz weihnachtliche Klänge und Speis und Trank laden auch nach dem Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung zum Verweilen ein. Stadtmarketing, Tourismus und Rheinfelden Pro Altstadt laden die Bevölkerung aus nah und fern zu diesem schönen Startanlass in die Advents- und Weihnachtszeit herzlich ein.

Die glücklichen Gewinnerinnen

Polizeimeldung Augst: Roller gerät beim Bremsen ins Rutschen und stürzt

Hinweis

Hauptstrasse in Augst in Richtung Kaiseraugst. Vor einem Fussgängerstreifen musste der vor ihm fahrende Personenwagen anhalten. Der Rollerfahrer bremste ebenfalls und sein Roller geriet ins Rutschen. Beim Sturz verletzte sich der Lenker des Rollers. Wegen Verdacht auf Kopfverletzungen wurde die Rega aufgeboten, jedoch schlussendlich nicht benötigt. Der Rollerfahrer wurde durch die Sanität in ein Spital gefahren. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand von den aufgenommenen Untersuchungen der Polizei und Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.

(info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info jeweils zwei Tickets für die Aufführung der Komödie «Dinner für Spinner» am Donnerstag, 24. November, um 20 Uhr im Theater Fauteuil am Spalenberg in Basel, verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Frau Sonja Stocker aus Ueken, Ruth Hasler aus Obermumpf und Joelle Schönmann aus Magden. Herzliche Gratulation!

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Kirchgemeindeversammlung Rheinfelder «Treffpunkt» wird umgebaut

Buster Williams Quartett – ein Highlight im aktuellen Programm des Jazzclub Q4 Foto: zVg

Ein Stück Jazzgeschichte mit Live-Power Buster Williams Quartett im «Schützen» in Rheinfelden (ra) Fulminant war der Konzertauftakt Das Quartett wurde den hohen Erwartundes Buster Williams Quartetts im gen gerecht. Die Referenzen der Mitglie«Schützen» in Rheinfelden. der des Quartetts von Charles Anthony «Buster» Williams bilden einen kleinen «Ah-Leu-Cha» von Charlie Parker ist eine Querschnitt der Jazzentwicklung der zweiklassische Bebop-Nummer von 1948, die ten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Der von Altsaxophonist Jaleel Shaw mit pa- 74-jährige Bassist löste 1967 Ron Carter ckender Virtuosität auf einem rasend bei Miles Davis ab. Drummer Lenny White schnellen Rhythmus interpretiert wurde. spielte 1969 mit dem Meister das legenDrummer Lenny White setzte seine ers- däre Album «Bitches Brew» ein und trieb ten Akzente mit einer packenden Poly- danach Chick Coreas berühmte «Return rhythmik, deren Intensität er auf «Chris- To Forever» an. Pianist Eric Reed spielte tina» mit gefühlvoll eingesetzten Besen als blutjunger Spund in den 90er-Jahren überzeugend zurückzunehmen wusste. im Septett von Wynton Marsalis und in Diese Komposition stammte wie «The Tri- dessen Lincoln Jazz Orchestra. Der umphant Dance Of The Butterfly» aus Jüngste im Bund, Jaleel Shaw, war im Poll Williams Feder. Der Standard «I Did’n’t des Jazz Times Magazine 2011 «AltsaxoKnow What Time It Was» beschloss den phonist des Jahres», gemeinsam mit Phil ersten, knapp einstündigen Set, ein Song Woods, Lee Konitz und Kenny Garrett. «nota bene», den Williams als junger Kon- Das Quartett bot ein Konzert von berautrabassist schon anfangs der 60er-Jahre schender Dynamik im Interplay. Der als an der Seite der Sängerin Sarah Vaughan stilbildend geltende Bassist Williams interpretiert hatte. überzeugte mit prägnantem Anschlag Zwei weitere Kompositionen von Wil- und hinreissender Sonorität, Drummer liams und eine von Pianist Eric Reed mün- White mit stupender Technik und feinem deten im zweiten Set in eine packende Gehör, Pianist Reed mit seiner vom GosVersion von Thelonious Monks «Epistro- pel her kommenden Inspiration und phy», bevor der Bassist in der ersten Zu- Shaw wirkte auf dem Altsax so ausgabe zum Mikrophon griff und sich über- drucksstark wie auf dem Sopransax. Das raschend als augenzwinkernder Sänger Quartett vertritt souverän einen Jazz der äusserte, fast schon im Stile eines Croo- guten alten Schule, der live so spannend ners. Das gut zweistündige Konzert fand gestaltet wird wie ein Krimi. Es war ein nach starken Ovationen des zahlreich Jazzhighlight im aktuellen Programm des erschienenen Publikums in der Wil- Jazzclub Q4, das am 12. Dezember mit liams-Komposition «After The Ninth dem Tobias Meinhart Quintett einen weiteren Leckerbissen verspricht. Wave» einen besinnlichen Ausklang.

beiden Neuen, Hans Steinrücken (Personal nebenamtliche Mitarbeiter) und Urs Vogel (Öffentlichkeitsarbeit) wurden ehrenvoll und einstimmig gewählt. Bereits im laufenden Jahr nahmen die zukünftiRömisch-katholische Kirchgemeinde gen Kirchenpfleger an den Sitzungen teil, Rheinfelden – Magden – Olsberg um Einblick in die Organisation zu be(eing.) Die Kirchgemeindeversammlung kommen und sich auf ihre bevorstehender römisch-katholischen Kirchgemein- den Aufgaben einarbeiten zu können. de Rheinfelden – Magden – Olsberg gab grünes Licht für den Umbau des Treff- Frühförderung «Leiterli» ein erfolgreiches soziales Engagement punkts. Wichtige Entscheidungen sorgten für Seit November 2015 besteht das Früheine äusserst gut besuchte Kirchgemein- förderprogramm «Leiterli», das grösstende. Überdurchschnittlich viele Versamm- teils von der römisch-katholischen Kirchlungsteilnehmer stimmten am 16. No- gemeinde finanziert wird. Der Projektleivember dem Projekt «Umbau und Reno- ter Kirchenpfleger Urs Genewein konnte vation des ‹Treffpunkt› Rheinfelden» ein erfolgreiches Angebot vorstellen, das grossmehrheitlich zu und sie genehmig- wissenschaftlich betreut und ausgewertet wird. Mit der Frühförderung «Leiterli» ten den Kredit von 1,2 Mio. Franken. Der bauverantwortliche Kirchenpfleger richtet sich die Kirchgemeinde gezielt an Jobst Willers stellte der Versammlung benachteiligte, bildungsferne und an fidas Umbauprojekt vor. Zukünftig sollen nanzieller Not leidende Familien. Eltern im «Treffpunkt» mit einer verbesserten mit Kindern, durch deren Verhältnisse Aussendämmung wesentliche Energie- eine soziale Vernetzung fehlt, können einsparungen erzielt und damit gleichzei- Förderungs- und Spielangebote nutzen. tig auch der Komfort erhöht werden. Die Damit leistet die römisch-katholische Innenausstattung wird hellere Räume Kirchgemeinde einen Beitrag zu einem und ein angenehmeres Klima haben. Mit interkulturellen und sozialen Austausch. der Sanierung wird eine Minderung von Bauschäden erreicht und zusätzlich wird Rheinfelderin ist «höchst gewählte die solare Wärmeeinstrahlung genutzt. Katholikin» des Aargaus Nach heutiger Planung werden der «Treff- Kirchenpflege-Präsident Thomas Büchpunkt» und die anderen dazugehörenden ler informierte die VersammlungsteilRäumlichkeiten von Anfang Juni bis Ende nehmer, dass die Pfarreikoordinatorin Linda Gaeta an der Synode der röAugust 2017 geschlossen sein. Der Finanzchef Frank Senner stellte eine ausgeglichene Rechnung 2015 und das neue Budget 2017 vor. Die Versammlung stimmte den beiden Vorlagen nach kurzen Diskussionen grossmehrheitlich zu.

misch-katholischen Landeskirche vom 9. November ehrenvoll zu deren Präsidentin und damit zur «höchsten gewählten Katholikin» im Aargau aufgestiegen ist. Linda Gaeta wird während der Amtszeit 2017/2018 auf dem Präsidentenstuhl amten. Herzlichen Glückwunsch! Verabschiedung von Emanuela Pelosi Nach sechsjähriger Tätigkeit in der Kirchenpflege tritt Emanuela Pelosi auf Ende dieses Jahres zurück. Emanuela Pelosi war verantwortlich für die Kommunikation nach innen und nach aussen, organisierte erfolgreich Anlässe zur Förderung der Gemeinsamkeit und den Mitarbeiteranlass. Zusätzlich war sie auch Stellvertreterin des Präsidenten. Durch ihre grosse soziale Ader, das kreative Engagement und die äusserst menschliche Ausstrahlung erklomm Emanuela Pelosi eine der obersten Sprossen auf der Beliebtheitsskala. Die Versammlung verabschiedete die verdiente Kirchenpflegerin mit grosser Dankbarkeit und einem starken Applaus. Unser Bild: Die neue Kirchchpflege der römisch-katholischen Kirchgemeinde. Von links: Urs Genewein (Projekte), Linda Gaeta (Pfarreikoordinatorin), Hans Steinrücken (Personal nebenamtlich, neu) Thomas Büchler (Präsident), Frank Senner (Finanzen), Christine Loosli (Personal hauptamtlich), Emanuela Pelosi (tritt zurück), Jobst Willers (Bauwesen) und Urs Vogel (Öffentlichkeitsarbeit, neu).

Kirchenpflege: neue Zusammensetzung Auf Grund von zwei Rücktritten drängten sich Änderungen in der Leitung der Kirchgemeinde auf. Zwei Kirchenpfleger waren in der laufenden vierjährigen Amtsperiode 2015 bis 2018 zu ersetzen. Dank der weitsichtigen Planung und dem guten Beziehungsnetz des Präsidenten Thomas Büchler konnten zwei neue Vorstandsmitglieder gewonnen werden. Die

Polizeimeldung Gesuchter in einem Fernreisebus an der Grenze gefasst (ezv) Schweizer Grenzwächter haben bei der Einreise in Rheinfelden einen zur Verhaftung ausgeschriebenen Rumänen gefasst. Der Mann wollte als Passagier in einem Fernreisebus in die Schweiz gelangen. Er wurde von den Justizbehörden

des Kantons Bern gesucht. Ihm wird Diebstahl, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch zur Last gelegt. Schweizer Grenzwächter haben eine Zollkontrolle in einem deutschen Fernreisebus durchgeführt, welcher Passagiere von Freiburg DE kommend durch die Schweiz nach Mailand transportierte. Dabei stellten sie einen Buspassagier fest, der von den Justizbehörden des Kantons Bern zur Verhaftung ausge-

stellen

schrieben war. Nach dem 19-jährigen Rumänen wird wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs gefahndet. Bei der weiteren Kontrolle durch die Grenzwächter kam eine Kleinmenge Betäubungsmittel zum Vorschein. Der mutmassliche Einbrecher wurde der Kantonspolizei Aargau übergeben. Er wird den zuständigen Strafverfolgungsbehörden in der Schweiz übergeben.

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«Es geht darum, die Balance zu halten» Möhlin: Kritik an den Plänen des Gemeinderats – Landverkäufe bewegen die Gemüter – Gemeinderat informiert (mve) Aufgrund verschiedener Unstim­ migkeiten in Bezug auf das Traktan­ dum 4 «Landverkauf alter Sportplatz Riburg» an der kommenden Winterge­ meindeversammlung am 1. Dezember lud der Gemeinderat Möhlin kurzfristig zur Presseinformation ein. «Es kursie­ ren viele Unwahrheiten. Wir möchten unsere Sicht nochmals darstellen», so Gemeindeammann Fredy Böni am Montagnachmittag. Anhand eines Fak­ tenchecks erläuterte der Gemeinderat die Hintergründe zum Thema Landver­ kauf und Schulhausneubau «Steinli» und zeigte die die daraus resultieren­ den Abhängigkeiten auf. Sicher, das Schulraumproblem muss und könnte auch ohne Neubau «Steinli» gelöst werden. Ein Neubau sei aber die mit Abstand beste und zukunftsgerichtete Lösung, so Gemeindeammann Fredy Böni. «Die Notwendigkeit der Schulraumerweiterung ist unbestritten. Denn das neue Schulsystem mit 6 Primarschul- und 3 Oberstufenjahren erfordere zusätzlichen Raumbedarf.» Schon heute sei für Primarschüler zu wenig Raum vorhanden. Es fehle an Gruppenräumen, Räumen für Spezialfächer oder an Arbeitsräumen für Lehrpersonen. «Wir müssen nicht wegen steigender Schülerzahlen sanieren. Es fehlt definitiv an Flä-

Areal «Alter Sportplatz Riburg» (rot markiert)

chen», so Böni. «An- und Umbauten rechnen sich langfristig nicht, das holt uns immer wieder ein», ist sich auch Gemeinderätin Bernadette Kern sicher. Man könne dem neuen pädagogischen Konzept nicht mehr gerecht werden. Auf Basis der Einschätzungen der Experten (Metron) sei ein Neubau am Standort Steinli anstelle von allfälligen Ergänzungsbauten zusätzlich zur Sanierung der Schulhäuser Fuchsrain bis 2025 insgesamt die beste Lösung. Vergessen dürfe man auch nicht, dass die Schüler

Parteien Grüne Möhlin lehnen Landverkauf ab (af) Die Grünen Möhlin haben an ihrer Mitgliederversammlung die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung ausführlich besprochen. Unbestritten waren einzig die Einbürgerungen. Zu Diskussionen führten die zum Teil massiven Überschreitungen bei den Kreditabrechnungen. Bemängelt wurde insbesondere, dass die vom Gemeinderat beschlossenen Zusatzkredite nicht zu den Kreditüberschreitungen dazugerechnet wurden. Auch waren die gelieferten Begründungen nicht immer nachvollziehbar. Die Grünen fragen sich, warum die aufgeführten Abänderungen nicht bereits im Rahmen der grosszügig finanzierten Projektierung erkannt wurden und dementsprechende in die Kreditvorlagen einflossen. Hier sollte der Gemeinderat künftig wachsamer sein. Gar nicht einverstanden mit der Exekutive sind die Grünen beim Thema Landver-

kauf alter Sportplatz. Diese Parzelle ist die einzige Möglichkeit, das überzogene Bevölkerungswachstum zumindest ansatzweise zu bremsen. Auch sollte gemeindeeigenes Land nicht einfach verkauft, sondern vielmehr aktiv bewirtschaftet werden. Land wird immer knapper und ist eine der besten Wertanlagen, um langfristig Einnahmen zu generieren. Unverständlich ist zudem die Eile: Als Begründung für den Landverkauf werden die kommenden Investitionen in Schulräume angeführt. Es ist aber alles andere als klar, wie viel effektiven Bedarf es bei der Oberstufe gibt, solange die Diskussionen um die regionale Schulraumplanung nicht abgeschlossen sind. Aus diesen und weiteren Überlegungen resultierte ein einstimmiges «Nein» zum Landverkauf. Den Änderungen im Personalreg­ lement und bei der Entschädigung des Gemeinderats stimmen die Grünen mit wenig Begeisterung zu. «Nullrunden» beim Personal sollen möglich sein, aber nicht zur Regel werden.

Leserbrief Der Sportplatz Riburg muss grün bleiben Der Gemeinderat Möhlin macht seit Jahren eine falsche Politik. Er setzt auf Wachstum anstatt auf Qualität. Er will auf Teufel komm raus die letzten Landreserven «verschärbeln». Jetzt sind der ehrwürdige Sportplatz Riburg und das schöne Kulturland an der Leigrube an der Reihe. Der Ammann und sein Vize sollten eigentlich als SVP-Mitglieder die Grünzonen und das Kulturland schützen. Aber eben, es gibt da ein bekanntes Sprichwort: «In der Not frisst der Teufel Fliegen.» Wo bleiben da die Steuereinnahmen, mit denen der Gemeinderat immer plagiert? Für die Infrastruktur, Schulhäuser, Kindergärten, Sportplätze, Freizeitanlagen, Strassen, Wasser usw., die wir zur Verfügung stellen müssen, reichen die Steuereinnahmen nicht aus. Auf dem Sportplatz Riburg habe ich in meinen jungen Jahren noch Feldhandball gespielt. Wir waren damals eine erfolgreiche Spitzenmannschaft der 1. Liga in der Region Basel. Sogar im Schweizer Cup konnten wir gegen Thun spielen. Das sind schöne Erinnerungen, die mir bis heute geblieben sind. Jetzt will der Gemeinderat den Sportplatz an die Spekulanten verkaufen und so die überrissene Bautätigkeit in Möhlin noch «anheizen». Mit einem Quadratmeterpreis von über 1000 Franken. Es kann sich jeder selber ausrechnen, wie teuer diese Wohnungen

kommen. Für den sozialen Wohnungsbau wird in Möhlin überhaupt nichts gemacht. Der Gemeinderat wohnt ja in teuren Einfamilienhäusern und denkt nicht an die «untere Schicht». Fredy Böni hat in der Brunngase seine «Residenz» mit mehreren Wonungen ausgebaut und kann so mit den Mietzinsen gut leben. Dann kommt noch das überrissene Honorar als Gemeindeammann dazu. Möhlin zählt zirka 11 000 Einwohner und hat nur einen richtigen Kinderspielplatz, was viel zu wenig ist. Mein Vorschlag ist: Realisieren wir auf dem Sportplatz Riburg zur Hälfte einen schönen Kinderspielplatz, und die andere Hälfte bleibt für die Kinder, um Freizeit-Fussball zu spielen. Es braucht da wenig Aufwand, denn Parkplätze sind schon genügend vorhanden. Man könnte auch Sponsoren finden, die sich finanziell beteiligen. Aus der Presse habe ich erfahren, dass immer mehr Leute gegen den Landverkauf sind. Das stimmt mich optimistisch, dass an der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember diese Landverkäufe abgelehnt werden und der Gemeinderat endlich «zurückgepfiffen» wird. Machen wir «Nägel mit Köpfen», die nächste Generation und die Jugend werden uns dafür danken. Lassen wir die Bautätigkeiten den Privaten und nicht der Gemeinde, die immer grösser werden will, was eine falsche und fragwürdige Politik ist. Wir kommen daher immer mehr in die Schuldenfalle. Robert Mahrer, Möhlin

Bild: zVg

ohne den Neubau während der Renovationsphasen in Provisorien ausgelagert werden müssten – diese seien teuer und schwierig umzusetzen. Lukas Fässler, Ressort Finanzen, sprach die finanzielle Lage Möhlins an. «Wir haben schon heute eine hohe Verschuldung und einen hohen Steuerfuss. Eine Finanzierung, rein über neue Kredite, bedeute, dass zusätzliche Mittel für die Schuldentilgung aus der laufenden Rechnung zu finanzieren sind. Eine Finanzierung über neue Schulden berge zudem das Risiko, dass bei Fällig-

keit das Zinsniveau gestiegen ist, was beim heutigen tiefen Zinsniveau durchaus der Fall sein könnte. Mit dem geplanten Landverkauf der beiden Landstücke (Rüttenen/alter Sportplatz Riburg und Leigrube) kämen rund 16,8 Millionen Franken in die Kassen, was ein Teil der Investionen von rund 27 Millionen für den Neubau «Steinli» decken würde. «Mit der Strategie Landverkauf könnten die Schulden reduziert werden. Wobei es darum gehe, nicht nur die Schuldenlast zu drücken, sondern auch darum, die Steuerkraft pro Einwohner positiv zu beinflussen. Lasse man die Schulden ansteigen, wären Steuererhöhungen die Konsequenz.» Auch unabhängig vom Schulhausneubau hätte man den Verkauf des Gebiets «Rüttenen/Sportplatz Riburg» an der Wintergemeindeversammlung traktandiert. «Die Umzonung war unbestritten.» Die Aussage, Möhlin besitze nur noch wenig unbebautes Land, sei falsch, so Böni. Auch nach den allfälligen Landverkäufen verfüge die Gemeinde Möhlin weiterhin über viel gemeindeeigenes Land und damit über Entwicklungsmöglichkeiten. Mit der heutigen Planung und den Landverkäufen nutze die Gemeinde ihren Spielraum, um Möhlin weiterhin einwohnerfreundlich und verantwortungsvoll im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben für die Siedlungsqualität

und den haushälterischen Umgang mit Boden zu entwickeln. «Insgesamt verfügt Möhlin über 27,5 Hektaren Bauland. Bebaut sind 20 Hektaren, nicht bebaut sind derzeit 7,5 Hektaren. Nach Abzug der geplanten Verkäufe (Leigrube 1,4 Hektaren/ Rüttenene 0,7 Hektaren) besitzt Möhlin noch eine Landreserve von 5,4 Hektaren. Fakten, die man nicht ausblenden sollte», so Böni. Stellung nahm der Gemeinderat auch zur Kritik: «Schulden machen ist nicht gut, aber gemeindeeigenes Land zum aktuellen Zeitpunkt zu verkaufen ist noch viel schlechter, denn Land verliere seinen Wert nicht.» Eine Aussage, die grundsätzlich richtig, allerdings auch wenig hilfreich sei. «Die Herausforderung ist eine ausgewogene Balance zwischen Investitionen und Einnahmen», so Fässler. Nur mit einer verantwortungsvollen Finanzpolitik, welche Ausgaben, Einnahmen und Investitionen ausbalanciere, könne eine Erhöhung des Schuldenbergs verhindert werden, damit sich Möhlin weiterhin positiv entwickle. «Schuldenmachen und horten gehören nicht zu dieser Finanzpolitik.» Die Möglichkeiten, neue Einnahmen zu generieren seien beschränkt, wie auch die Sparmöglichkeiten. «Die Landverkäufe sind aus dieser Perspektive ein guter Weg und verantwortbar.» Auszüge aus dem Fakwww.fricktal.info tencheck auf

Möhliner «Turbopläne» stoppen ProKulturland nimmt Stellung zur bevorstehenden Gemeindeversammlung Möhlin (pd) ProKulturland fordert in Möhlin eine deutliche Wachstumsbremse auf die festgesetzte Zuwachsrate und wehrt sich gegen den Verkauf Rüttene und das geplante neue Oberstufenzent­ rum. Kritik wird auch an der W3-Idee für das Gebiet Leigrube laut. In einer Stellungnahme erklärt ProKulturland warum. Die Interessengemeinschaft ProKulturland bildete sich im Jahre 2010 anlässlich der Zonenplanrevision gegen die ihrer Meinung nach überrissenen Pläne des Gemeinderates für Neueinzonungen von Bauland in Möhlin. Sie setzt sich zusammen aus Landwirten und Personen oder Gruppierungen, welche sich zum Schutze des wertvollen Kulturlandes und für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Gemeindefinanzen einsetzen. Aufgrund der bevorstehenden Gemeindeversammlung vom 1. Dezember, an welcher der Gemeinderat über den Verkauf des ehemaligen Sportplatzes Rüttene und die Planung eines Oberstufenschulhauses sowie die Renovation von bestehenden Schulhäusern im Kostenumfange von 27 Millionen Franken befinden lassen will, hat sich ProKulturland wieder aktiviert und nimmt folgendermas­sen Stellung zu den geplanten Vorhaben: «Heute, kaum fünf Jahre später wird lauthals über einen Entwicklungs- und Wohnschwerpunkt (ESP/WSP) RheinfeldenMöhlin nachgedacht. Betroffen ist das Gebiet südlich vom Bahnhof, sprich Breiti, plus Erweiterung auf Rheinfelder Boden westwärts Richtung Wald sowie nördlich vom Bahnhof das Gebiet Rüttene, das heisst vom bestehenden Salinengeleise (ab Kiesabbaugelände) ostwärts bis zur Überbauung Kornfeldstrasse. (Irreführenderweise wird aber immer versucht, das Augenmerk der Bevölkerung auf das Kiesgrubenareal bei der Landi Rheinfelden zu lenken. Dieses Areal von 12 ha befindet sich aber bereits in der Industrie- und Gewerbezone und dürfte ohnehin nach Auffüllung der Grube überbaut werden.) Entwicklungsschwerpunkte sind Wunschträume des Kantons und deren Regierung. Über deren Realisierung entscheidet aber immer noch der Souverän der zuständigen Gemeinde! Wir lassen uns keine Entwicklungs- und Zentrumsfunktionen aufdiktieren. Die extreme Expansionspolitik der Gemeinde Rheinfelden darf von Möhlin nicht unterstützt werden. Bei einer Überbauung auf Rheinfelder Land an der Grenze zu

Möhlin, muss Rheinfelden selbstständig für dessen Infrastruktur (Wasser, Abwasser, Verkehrserschlies—sung und vor allem Schulraum usw.) aufkommen. Für solches Andenken darf Möhlin keinesfalls Hand bieten, geschweige denn, dies noch fördern und gutheissen. Fünf Jahre ist es her seit einer umfassenden und umstrittenen Zonenplanrevi­sion, bei der übrigens eine Beschränkung des Bevölkerungszuwachses von durchschnittlich 80 Personen pro Jahr beschlossen wurde! Der tatsächliche Zuwachs der letzten fünf Jahre übertrifft diese Vorgabe um mehr als das Doppelte (165 E/Jahr). Heute stehen wir schon wieder vor solchen «Turboplänen». Stos­send ist insbesondere, dass der Gemeinderat damals den klaren Auftrag erhalten hatte, das immense und enorm schnelle Wachstum zu drosseln. Wir stellen aber leider fest, dass unsere Behörde, deren Pflicht und Auftrag es ist, die Wünsche der Bevölkerung umzusetzen, genau gegenteilig agiert und das überdimensionierte Wachstum mit allen Mitteln fördert. Trotz damaligen (2010) Beteuerungen des Gemeinderates, dass Möhlins Infrastrukturen inkl. Schulraum und Bildungskleeblatt für mindestens 15 000 Einwohner (!) ausreichen werden, stehen wir heute vor der Tatsache, dass das Raumangebot bei knapp 11 000 Einwohnern nicht mehr ausreichen soll. Wir zweifeln den Bedarf eines Oberstufenzentrums in Möhlin sehr an. Laut Studie des beauftragten Planungsbüro Metron (http://moehlin. ch/intranet/ktml­standard/files/uploads/oeffentliche%20Dokumente/2016.04.28%20Schlussbericht%20 Metron%20zur%20Schulraumplanung. pdf) wurden mehrere Varianten vorgeschlagen, aber nur eine (die teuerste) findet beim Gemeinderat Berücksichtigung, obwohl einige Alternativen möglich wären. Eine solch massive Ballung von Schülern an einem Standort sehen wir keineswegs als Vorteil. Die Sache Oberstufenzentrum scheint eine Prestigeangelegenheit der Gemeinderäte Rheinfelden und Möhlin zu sein. ProKulturland fordert eine deutliche Wachstumsbremse auf die festgesetzte Zuwachsrate, dann brauchen wir sicher auch keine Schulraumerweiterung. Eine weitere Planung soll gestoppt und alles nochmals überdacht werden. Auffallend ist auch die Feststellung derselben Studie, dass die Schülerzahlen in den kommenden Jahren nicht nennenswert steigen wer-

den und ab 2018 - 2025 sogar abnehmend prognostiziert werden. Nach Meinung des Gemeinderates sollen nun zur Finanzierung dieser fraglichen Investitionen in einer ersten Phase die Parzelle Rüttene (Sportplatz) versilbert werden, in zweiter Phase steht der Verkauf des gemeindeeigenen Landes in der Leigrube an. Aus obgenannten Gründen lehnen wir jeglichen Landverkauf ab. Ein Landverkauf ist keine Lösung zur Finanzierung von angezweifelten Bauten. Zudem trägt dieser ja nicht einmal zur Schuldenreduktion bei, im Gegenteil, die Schulden werden aufgestockt und der Steuerfuss muss angehoben werden. Wir fragen uns, ob beim Gemeinderat überhaupt eine kaufmännische Überlegung dahinter stecken kann? Kein Privatbetrieb kann so dauerhaft nachhaltig wirtschaften. Leigrube Zum Schluss noch unsere Meinung zur Leigrube: Abgestimmt und beschlossen wurde 2011 über eine Einfamilienhauszone (W1). Der Gemeinderat begründete damals, er wolle für «Normalbürger» die Möglichkeit schaffen, zu zahlbarem Preis eine Bauparzelle erwerben zu können... Heute wird bereits ein Gestaltungsplan mit mehrstöckigen Gebäuden veröffentlicht. Sollte diese W3-Idee, aus welchem Grund auch immer, umgesetzt werden, kommt dies eines Volksbetruges und einer diktatorischen Missachtung der Demokratie gleich. Zu diesem Thema verlangen wir eine erneute Abstimmung über die Einzonung als Bauland. Auch da sollen sämtliche Planungsarbeiten (obwohl schon einige Zehntausend Franken geflossen sind) sofort gestoppt werden. Wir bitten den Gemeinderat dringend, die künftigen Investitionen nach der Gemeindekasse zu richten und mit Steuergeldern sparsamer und sorgfältiger umzugehen. Ausgaben sind den Einnahmen anzupassen (sich nach der Decke strecken). Wir rufen die Stimmbürger von Möhlin auf, an der kommenden Gemeindeversammlung vom 1. Dezember teilzunehmen und die entsprechenden Geschäfte zurück- respektive abzuweisen. Es geht um unser Geld und unsere (finanzielle) Zukunft. Der Schuldenberg für unsere Nachkommen ist bereits heute schon hoch genug und duldet keine Fehlinvestitionen mehr. Nein zum Verkauf Rüttene! Nein zum Oberstufenzentrum! ProKulturland Möhlin»


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fricktal Erwin Rehmann «Living Metals» Fortsetzung von der Titelseite Im weiteren Verlauf der Ausstellung «Living Metals» lädt das Rehmann-Museum unter anderem zu Konzerten, Kulinarischem, Diskussionen, Rundgängen und auch zu «Geschichten im Museum» ein. Bei letzterem gehen Museumsbesucher verschiedener Generationen den Geschichten hinter den «Living Metals» nach. Mit der Finissage am 21. Mai 2017 endet die Ausstellung. Nachzuverfolgen sind die Ausstellungsvorbereitungen zur aktuellen Ausstellung übrigens auf der Homepage des Museums www.rehmann-museum.ch, wo auch das komplette Programm zu finden ist und Möglichkeiten gegeben sind, sich zu den Events anzumelden. Zur Person Erwin Rehmann wurde am 27. November 1921 in Laufenburg geboren. Er ist Ehrenbürger von Laufenburg. Erwin Rehmann gehört zu den profiliertesten zeitgenössischen Künstlern der Schweiz. Die Schaffung einer neuen bildhauerischen Sprache, weltanschauliche Aspekte, wie die Frage nach den Gesetzmässigkeiten und Prozessen in der Materie, begleiten sein Werk. Werke von Erwin Rehmann sind in etlichen öffentlichen Räumen der Schweiz zu sehen darunter auch in Laufenburg.

Jahreskonzert der Jugendmusik Möhlin (eing.) Am Freitag, 18. November, präsentierte die Jugendmusik Möhlin ihr alljährliches Konzert in der Mehrzweckhalle Fuchsrain in Möhlin. Sie bot unter der Leitung von Markus Tannenholz einen sehr unterhaltsamen Konzertabend. Um 19.30 Uhr eröffnete das Einsteigerensemble M&M’s der Musikschule Möhlin das Konzert. Normalerweise spielt die Formation unter der Leitung von Andreas Meier, welcher diesmal jedoch kurzfristig durch Markus Tannenholz vertreten werden musste. Dass das gesamte Konzertprogramm trotzdem tadellos gespielt wurde, zeigt auf, wie hervorragend die Einsteigerband von Andreas Meier auf das Konzert vorbereitet wurde und wie engagiert er das ganze Jahr durch mit den Jungen arbeitet. Besetzt ist das Ensemble mit sehr jungen Musikantinnen und Musikanten, die teilweise ihre Instrumente erst seit kurzer Zeit spielen. Sie alle haben das Ziel, später einmal selber in der Jugendmusik Möhlin mitzuspielen. Die Nachwuchsförderung steht hier also ganz im Zentrum. Im Anschluss folgte das Programm der Jugendmusik Möhlin, welche dieses Jahr ganz unterschiedliche musikalische Leckerbissen zum Besten gab. Das Repertoire reichte von Film-Klassikern wie «The chronicles of Narnia», «Harry Potter und der Gefangene von Azkaban» oder

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Hinweise Weihnachtsmarkt im Augartenzentrum

Das Skulpturenmuseum Erwin Rehmann, Schimelrych 12, Laufenburg, wurde am 20. Oktober 2001 eröffnet. Neben zahlreichen Werken Rehmanns im Inneren des Museums und im weitläufigen, idyllisch oberhalb des Rheines gelegenen Skulpturengarten, werden im RehmannMuseum auch Wechselausstellungen anderer namhafter Kunstschaffender gezeigt. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr Unser Bild: Erwin Rehmann. Foto: Charlotte Fröse Infos auf www.rehmann-museum.ch

«Aladdin» über Hits wie «Bang Bang» oder «Dark Horse» von Katy Perry bis zu «Procession of the sorceres» von Robert Buckley. Die Zuhörer konnten also während des Konzertes immer wieder in Erinnerungen an die altbekannten Filme schwelgen. Die Jugendmusik spielte das diesjährige Konzert unter der Leitung von Markus Tannenholz. Er ist Dirigent der Musikgesellschaft Möhlin und sprang freundlicherweise für dieses Konzert als Ersatz für die Dirigentin Melinda Maul ein. Sie ist dieses Jahr zum zweiten Mal Mutter geworden und konzentriert sich voll und ganz auf den Nachwuchs konzentriert. Vor dem letzten offiziellen Stück verdankte der Präsident Ivan Garcia den unermüdlichen Einsatz von Markus Tannenholz. Trotz dem nicht immer ganz einfachen Probealltag schaffte er es mit seiner schier unerschöpflichen Motivation, die Jugendmusik optimal auf ihr Jahreskonzert vorzubereiten. Nach dem letzten Stück war es dem tosenden Applaus der Konzertbesucherinnen und Konzertbesuchern zu verdanken, dass die Jugendmusik noch zwei altbekannte Stücke als Zugaben zum Besten gab. Im Anschluss an das Konzert offerierte die Jugendmusik Möhlin für alle Anwesenden im hinteren Teil der Halle einen Apéro. Bei einem Glas Wein und einem Stück Speckzopf konnte man den gelungenen Abend noch einmal Revue passieren lassen. Selbstverständlich war auch die Gelegenheit dazu da, einige Erinnerungsfotos oder -selfies zu schiessen. Schliesslich tragen die Jugendlichen nicht jeden Tag eine Uniform. Wer die Jugendmusik Möhlin in diesem Jahr nochmals sehen, hören und unterstützen will, hat am Adventsmarkt noch einmal die Gelegenheit dazu. Dieser wird traditionell am Freitag, 25. November, um 18.30 Uhr musikalisch durch die Jugendmusik mit einem kleinen Platzkonzert eröffnet. Ausserdem betreibt sie auch dieses Jahr wieder einen eigenen Stand, an dem es selbst gebackene Weihnachtsguetzli und warme und kalte Getränke zu kaufen gibt.

Hinweis

(eing.) Man könnte ihn schon fast als Tradition bezeichnen, den Weihnachtsmarkt im heimeligen Rheinfelder Augartenzent­ rum. Von 10 bis 19 Uhr begrüssen am Samstag, 26. November, der Bewohnerverein Augarten und das OK die Besucher aus nah und fern. Auch in diesem Jahr erscheint der Samichlaus mit seinem Schmutzli, um Kinder und erwachsene Besucher zu erfreuen. Fehlen darf natürlich auch nicht die gemütliche Kaffeestube im Pelikan, wie immer liebevoll betreut von der IG Senioren. Zahlreiche Angebote an den festlich geschmückten Ständen laden zum Verweilen oder zum Stöbern ein. Untermalt wird dies durch diskrete Musik im Hintergrund. Mit neuen Ideen und viel Schwung hat sich ein OK Weihnachtsmarkt an die Arbeit gemacht, um den Besuchern etwas zu bieten. Dabei wurde der Schwerpunkt auf die Stimmung im Zentrum und neue Attraktionen gesetzt. Mehr als genug Gründe also, sich den Termin im Kalender dick zu markieren. «Kommen Sie doch auch vorbei und geniessen Sie die festliche Stimmung», raten die Organisatoren.

Czárdás – Roby Lakatos & CHAARTS (eing.) Roby Lakatos & CHAARTS gastieren in der Rheinfelder Stadtkirche St. Martin am 23. November, 19.30 Uhr. Zu hören sind Werke von Veress, Vivaldi und rumänische Volksmusik. Roby Lakatos Familie ist eine Musiker-Dynastie, die auf den berühmten Zigeunergeiger János Bihari zurückgeht. Roby Lakatos entwickelte sein musikalisches Talent traditionell innerhalb seiner Familie, bevor er sein Musikstudium am «Béla Bartók Konservatorium» in Budapest aufnahm. Zwischen 1986 und 1996 spielte er mit seinem Ensemble in einem Brüsseler Restaurant regelmässig Gypsy-Jazz. Die Beachtung von Sir Yehudi Menuhin war der Beginn der Weltkarriere von Roby Lakatos. Mit CHAARTS nimmt sich der König der Zigeuner die berühmten «Vier Jahreszeiten» von Vivaldi auf ganz eigene Weise vor, um dann von der Lagunenstadt zu ungarischer Zigeunermusik zu wechseln. An seiner Seite spielen seine zwei engsten ungarischen Bühnen-Gefährten und klassisches Ensemble, deren Brillanz atemberaubend und ihre Unbedingtheit ein unvergessliches Erlebnis sind.

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Mumpf wieder jeden Samstag von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Eine gute Gelegenheit, sich günstig mit Wintersportgeräten und Bekleidung einzudecken (30 bis 70 Prozent reduziert). Dabei handelt sich um neue Einzelstücke oder wenig gebrauchte Skis und Snowboards. Die Zufahrt ist signalisiert. Das Team von Waldmeier Sport Mumpf freut sich auf viele Besucher.

Ratgeber Gesundheit

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Dr. Monika Mayer Apothekerin Vinzenz Apotheke, Rössliweg 13, 5074 Eiken info@vinzenz-apotheke.ch • www.vinzenz-apotheke.ch

Warzen: unsere Therapievorschläge

Das Ziel der Behandlung ist die vollständige und - Acidum nitricum eignet sich bei weichen gezackdauerhafte Entfernung der Warzen unter Vermeiten oft hautfarbenen Warzen. Sie bluten leicht dung von Narben, Nagelschäden oder Traumata beim Waschen und können einen stechenden durch eine schmerzhafte Behandlung. Weil aber Splitterschmerz verursachen. kein Verfahren dieses mit Sicherheit erreichen • Wählt man die klassische Variante mit hornhaut­ kann, und weil Hautwarzen häufig (bis zu 60 %) auflösenden Salben oder Tinkturen ist Geduld spontan abheilen, müssen aus medizinischen und Disziplin erforderlich: Gründen die wenigsten Warzen behandelt werden! Als erstes ist ein 15-minütiges Bad z.B. mit MediNochmals: bei gesunden Menschen mit einem zinalseife erforderlich. Anschliessend wird die funktionierenden Immunsystem sind Warzen aufgeweichte Hornhaut mit einem geeigneten harmlos. Gerät (Hornhauthobel oder Bimsstein) entfernt, Ein Arzt sollte in folgenden Fällen doch die Situatiohne dass es zu Blutungen kommen darf! Die on anschauen: gesunde Haut rund um die Warze wird mit einer • Bei einer unsicheren Diagnose, bei älteren Menfetthaltigen Creme oder Salbe geschützt, bevor schen können kleine hautkrebsartige Tumoren das wirkstoffhaltige Präparat unmittelbar auf die ähnlich aussehen. Hautwucherung aufgetragen wird. Die Applika­ tion sollte in der Regel zweimal täglich erfolgen. • Grosse, kosmetisch störende oder das Gehen Die Therapie dauert mehrere Wochen. Normalerbehindernde Warzen. weise trocknen die flüssigen Präparate innert • Schmerzhafte Dornwarzen. weniger Minuten zu einem Film, der vor dem er• Bei starker Ausbreitung, (viele Warzen über den neuten Auftragen vorsichtig entfernt (abgezoganzen Körper verteilt), es könnte eine innere gen) werden muss. Erkrankung dahinterstehen. • Warzen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Fin- • Alternativ dazu gibt es wirkstoffhaltige Pflaster. Ihre Grösse muss genau auf die Grösse der Warger- oder Zehennägeln. ze angepasst werden. Sie werden mit einem • Bei diversen Grundkrankheiten wie Diabetes zweiten Pflaster fixiert und alle 2 Tage erneuert. oder bei ständiger Einnahme von Medikamenten, (Die Prozedur mit Einweichen etc. wird genau die das Immunsystem unterdrücken. gleich durchgeführt) Was kann man nun machen? Weil es keine sichere • Vereisung: mittels Vereisungsverfahren lassen sich ebenfalls die Warzen zur Abheilung bringen. Behandlungsmethode gibt, werden sehr viele MögDiese Verfahren sind schmerzhaft und sollten lichkeiten angeboten. Wichtig ist immer ein gutes daher nur in bestimmten Fällen angewendet werReinigen der bei der jeweiligen Behandlung verden. Je nach Präparat und Grösse der Warze wird wendeten Gegenstände, um eine Übertragung zu der Applikator 20 bis 40 Sekunden auf die zu verhindern! behandelnde Stelle aufgedrückt, wodurch sich die entsprechende Hautstelle weiss verfärbt. Unsere Empfehlungen beginnen je nach Patient mit Dabei entstehen stechende oder brennende der möglichst harmlosesten Behandlungsvariante: Schmerzen. Die Vereisung führt zu einer Blasen• Unser spagyrischer Warzenspray, es werden bildung unterhalb der Warze. Letztere fällt nach mindestens 3-mal täglich 2 Sprühstösse auf die 10 bis 14 Tagen ab und hinterlässt neue, gesunde zu behandelnde Stelle und in den Mund gesprüht. Haut. Falls das nicht so optimal funktioniert, dür• Als pflanzliche Variante kann Schöllkraut verfen pro Warze maximal 3 (– 4) Anwendungen im wendet werden: der gelbliche Milchsaft (er entAbstand von mindestens 2 Wochen durchgeführt hält viruzide Alkaloide) wird mindestens einmal werden. Bei direkt benachbart liegenden Warzen täglich auf die Warze aufgetragen. Aber Vorsicht! ist ebenfalls ein zeitlicher Behandlungsabstand Die Hände müssen jeweils nach der Applikation von 2 Wochen einzuhalten. Diese Methode ist gewaschen werden. nicht geeignet für Kinder unter 4 Jahren, bei Dia• Homöopathisch haben sich verschiedene Präpabetikern oder Menschen mit Durchblutungs­ rate bewährt: störungen, genauso wenig für Muttermale, auf - Thuja als Globuli zum Einnehmen und als «TinkSchleimhäuten und im Genitalbereich. tur» zum Auftragen besonders bei weichen, juSie sehen, es gibt viele medizinische Möglichkeickenden, berührungsempfindlichen Warzen mit ten, den Warzen zuleibe zu rücken! Dabei sind all dunkler, bräunlicher Farbe. - Stibium bei sehr harten, verhornten eher flachen die Erfahrungswerte aus dem Schatz der «Haus­ Warzen und bei Personen, die zu Schwielen und medizin» wie Schnecken darüber laufen zu lassen oder Warzenbesprechen nicht erwähnt worden. Hornhautausbildung neigen. - Causticum bei harten Warzen, die über das Hautniveau herausragen und durch mechanische Bei Bedarf lassen Sie sich beraten z.B. in der Reizung bluten. Vinzenz Apotheke – Quelle der Gesundheit

Kurzmeldungen Blutspende-Aktion Gemeinnütziger Frauenverein Rheinfelden (eing.) 92 Spendenwillige fanden den Weg in den Treffpunkt der kath. Kirche in Rheinfelden. Insgesamt konnten 80 Personen, darunter 8 Erstspendende, ihr Blut geben. Auch ein Jubiläum wurde gefeiert: Jemand spendete zum 50. Mal. Aus medizinischen Gründen mussten leider 12 Personen zurückgewiesen werden. Schon eine weniger als drei Tage zurückliegende Dentalhygiene ist ein Ausschlussgrund. Die Zahlen liegen leicht unter denjenigen vom Mai. Vielleicht wegen des schlechten Wetters, vielleicht aber auch wegen der für diese Jahreszeit typischen Erkältungskrankheiten, die eine Spende ebenfalls verunmöglichen. Die Stimmung war wie immer sehr gut, insbesondere auch in der Cafeteria beim Kaffee und dem zur Tradition gewordenen Silserli. Der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden und die Interregionale Blutspende SRK, Bern, danken allen Beteiligten. Die nächste Blutspende-Aktion findet am 27. April 2017 statt. www.frauenverein-rheinfelden.ch

Skimarkt Waldmeier Gewinner ermittelt ZT U H C S H C U R Gewerbeausstellung Möhlin EINB * Mumpf (eing.) Anlässlich der «Möga» – Möhliner PAKET fe RC1N, (eing.) Ab sofort ist der Skimarkt in für die Stu * Gültig bis 23. 12. 16, als Direktbesteller, nur für Privatkunden rbar. ulie kum Rabatte nicht

fricktal.info n 47 n 23. November 2016

Gewerbeausstellung – durften die Besucher am Stand der Garage Vasellari AG drei Wettbewerbsfragen beantworten. Die richtigen Antworten der ausgestellten Fahrzeuge lauteten: Nissan Pulsar, Nissan X-Trail und Nissan Navara. – Die glücklichen Gewinner sind: Monika Hüsser (1), Dagmar Metzger (2), Daniel Zingg (3), Peter Hänni (4), Claudia Sigrist (5), Manuela Kessner (6), Peter Frey (7), Max Urben (8), Monika Böni (9), Beat Senger (10).

Parteien FDP Möhlin unterstützt Landverkauf Sportplatz Riburg Parteiversammlung befasste sich mit den Traktanden der Budgetgmeind (mb) Am vergangenen Donnerstag hat die FDP Möhlin an ihrer Parteiversammlung die Traktanden der bevorstehenden Gemeindeversammlung diskutiert. Kritik bei den Kreditabrechnungen bzw. den Zusatzkrediten Bei den Kreditabrechnungen zur Villa Kym und zur Photovoltaikanlage gaben vor allem die Zusatzkredite und die Darstellung der Kreditüberschreitungen zu reden. So wird in der gemeinderätlichen Botschaft zur Photovoltaikanlage die Kreditüberschreitung verharmlosend als 1,6 Prozent dargestellt. In Tat und Wahrheit wurde der vom Souverän genehmigte Kredit von 400 000 Franken aber um 113 218 Franken, also 28 Prozent überschritten. Ob der vom Gemeinderat abgesegnete Zusatzkredit, der zu dieser massiven Kreditüberschreitung geführt hat, sinnvoll ist oder nicht, sei dahin gestellt. Ähnlich bei der Villa Kym, bei der auch ein Zusatzkredit vom Gemeinderat bewilligt wurde. Die FDP fordert ganz klar, dass der Gemeinderat Zusatzkredite nur in absoluten Ausnahmefällen spricht und die Gemeindeversammlung umgehend und transparent informiert.

zum «Landverkauf Sportplatz Riburg» zeichnete sich ein klares Bild ab: Einstimmig abgelehnt wurde die Idee, das Land im Baurecht zu verpachten, da die dabei erzielten jährlichen Einnahmen zu gering sind. Demgegenüber fand der gemeinderätliche Vorschlag, den Sportplatz zu verkaufen und zu überbauen, eine grosse Mehrheit. Für die FDP ist klar, dass der Erlös des Landverkaufes einzig zur Schuldenreduktion verwendet werden soll, so wie es damals angedacht war, als dem Bau des neuen Fussballplatzes zugestimmt wurde. Die Zustimmung zum Verkauf Riburg darf aus Sicht der FDP aber keinesfalls als Zustimmung zu einem späteren Schulhausbau oder Verkauf Leigrube verstanden werden. Dies sind ganz andere Geschäfte, zu der die FDP zu gegebener Zeit Stellung nehmen wird.

FDP begrüsst Abkehr von Lohnerhöhungsautomatismen Die Ergänzung zum Personalreglement unterstützt die FDP, da diese Anpassung zum einen dem Gemeinderat bei der Budgetplanung mehr Freiheit gibt, da es ihn vom Zwang befreit, jedes Jahr die Lohnsumme erhöhen zu müssen. Zum anderen wird damit eine Lohnerhöhungspraxis eingeführt, wie sie in der Privatwirtschaft seit langem angewendet wird. Enttäuscht zeigte sich die FDP, dass sich die Abkehr von Lohnerhöhungsautomatismen, wie fürs Personal vorgeschlagen, beim Gemeinderat nur teilweise zur Anwendung kommt. Nach intensiver Diskussion wurde an der Grosse Mehrheit für den Verkauf des Parteiversammlung der FDP Möhlin dem Sportplatzes Riburg Budget 2017 mit unverändertem SteuerNach langer und intensiver Diskussion fuss von 115 Prozent zugestimmt.


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fricktal.info n 47 n 23. November 2016

fricktal

Praktikanten bereichern den Alltag Familie Stocker ermöglicht Jugendlichen Praktikas auf ihrem Landwirtschaftsbetrieb in Obermumpf – eine «Win-Win-Situation» Martina und Thomas Stocker bewirtschaften, zusammen mit ihren drei Kindern Robin, Jelena und Jana in Obermumpf einen Landwirtschaftsbetrieb mit den Betriebszweigen Schweinezucht, Acker- und Futterbau. Seit 2015 ermöglicht die Familie zwei Jugendlichen ein Praktikum mit Schwerpunkt Kinderbetreuung und Hauswirtschaft. Auf dem Hof bieten sie zudem eine Lehrstelle als Landwirt EFZ/EBA an. Zurzeit absolviert dies Matthias Reimann aus Wallbach. Nachfolgend berichten Martina und Thomas Stocker über Motivation, jungen Menschen einen Ausbildungsplatz zu geben, und ihre dabei gemachten Erfahrungen. Die beiden Praktikanten ihrerseits erläutern, was sie sich vom Praktikum versprechen und wie ihre Berufswünsche aussehen. Soviel vorweg: Die Zusammenarbeit von Ausbilderfamilie und Auszubildenden ist offensichtlich für beide Seiten ein Gewinn. Die Praktikumsfamilie «Für die Zusammenarbeit zwischen Familie und Praktikant braucht es klare Strukturen, eine offene Familienatmosphäre und Freude daran, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und zu begleiten, erklärt Martina Stocker. Das Interesse, sich auf ihrem Hof sozial zu engagieren, habe schon seit längerem bestanden, erklärt die gelernte Pflegefachfrau mit Weiterbildung zur Gesundheitsschwester weiter. «Wir haben uns über die verschiedenen Möglichkeiten informiert: Sei es die Betreuung von Menschen mit Demenz, Betreuung von Menschen mit (psychischer) Behinderung oder die

Die Familie Stocker mit ihren Praktikanten und ihrem Lehrling (von links): Valentin Leistner, Matthias Reimann (2. Lehrjahr Landwirt EFZ), Robin Stocker, Thomas Stocker, Jelena Stocker, Martina Stocker, Jana Stocker und Simone Reinmann Foto: zVg

Begleitung oder Betreuung von Jugendlichen. Aufgrund unserer drei noch sehr kleinen Kinder haben wir uns für ein Angebot entschieden, das Begleitung und Entlastung zugleich bieten soll. Dies haben wir in den beiden Schulen/ Institutionen Startpunkt Wallierhof und Juveso Nowesa gefunden.» Im Sommer 2015 ist die Familie Stocker mit zwei Praktikanten gestartet. «In diesem Jahr entstand eine Planungswand, auf welcher die Praktikanten Tag für Tag ihre Arbeiten ablesen und auch selbst umplanen können», gibt Martina Stocker einen Einblick in die Orga-

Valentin Leistner und Jelena Stocker

nisation und weiter: «Für die Ausführung erarbeiteten wir ein Arbeitsheft, welches Schritt für Schritt das Vorgehen unserer Haushaltsarbeiten beschreibt. Beispielsweise Reinigung von Bad und Toilette, Wäsche waschen, bügeln usw.» Dabei galt für Martina Stocker zu lernen, die Praktikanten an gemeinsamen Arbeitstagen miteinander oder aneinander vorbeizuplanen. Es stellte sich auch heraus, dass es sinnvoll ist, ein wöchentliches Feedbackgespräch zu führen. Themen dabei sind die Auswertung der Wochenziele, ein organisatorischer Ausblick auf die kommende Woche und – das Wichtigste – das positive Feedback der vergangenen Woche an die Jugendlichen. «Die Jugendlichen sind für uns eine gros­ se Bereicherung», betont Martina Stocker: «Seien es die persönlichen Gespräche und das Kennenlernen von anderen Lebensweisen, aber auch die unterhaltsamen Mittagessen mit einem Tisch voller verschiedener Persönlichkeiten.» Von grosser Bedeutung ist die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Schulen. Besonders positiv hat dies das Ehepaar Stocker mit dem Startpunkt Wallierhof erlebt: Die Zusammenarbeit ist sehr eng. «Wir erhalten zudem konkrete Hilfestellungen bei Fragen rund um die Praktikumsbetreuung. Einen jährlichen Erfahrungsaustausch und die beeindruckende Abschlussfeier der Praktikanten runden das Gesamtkonzept ab.»

dauert vom 8. August 2016 bis am 31. Januar 2017. Danach absolviert Valentin Leistner ein zweites soziales Praktikum von sechs Monaten. Zu seinem Praktikum erklärt er: «Ich bin bei der Nowesa Aarau und habe mich für dieses Halbjahres-Praktikum entschieden, weil ich es sehr gut mit Kindern kann und mir dies auch Spass macht. Viele meiner Verwandten sagten mir dies ebenfalls. An Ideen, was ich mit ihnen unternehmen kann, fehlt es mir nicht. Ich finde dieses Jahr eine gute Vorbereitung für eine Lehre. Zu meinen täglichen Arbeiten gehören das Frühstück zubereiten, zu den Kindern schauen und Routinearbeiten erledigen, wie etwa den Boden feucht aufnehmen. Am Abend schreibe ich immer den Tagesrapport. Andere Arbeiten sind Kochen, Putzen, Wäsche aufhängen und Blumen giessen. Manchmal ist es schwer, wenn die Kinder nicht auf mich hören wollen, da sie beispielsweise lieber von Mama oder Papa angezogen würden. Und auch gewisse Putzarbeiten, wie zum Beispiel Fenster putzen, bereiten mir leichte Schwierigkeiten.» Doch Valentin Leistner betont: «Im Praktikum gefällt es mir sehr gut, dass ich viel mit den Kindern zu tun habe und wir immer wieder Ausflüge machen. Wir spielen oft draussen im Sandkasten wie auch drinnen mit den Legos. Ich koche auch sehr gerne – und möchte zum Beispiel lernen, Reis mit Poulet ‹sweet & sour› zu kochen. Mein Ziel während des Jahres ist es, Die Praktikanten den Familienalltag als ErziehungsValentin Leistner wohnt in Hor- person besser kennen zu lernen.» nussen und ist 17 Jahre alt. Sein Sein Ziel für nach dem Praktikum Foto: zVg Praktikum bei der Familie Stocker ist für Valentin Leistner, eine

Sozialjahr Juveso Nowesa Praxisorientiertes Brückenangebot Die Schüler arbeiten während vier Tagen als Praktikanten in der Pflege oder in der Betreuung. Als Ergänzung zum Praxis­alltag besuchen die Jugendlichen an einem Tag pro Woche den Schultag in Aarau, Bern, Luzern oder Zürich. Das Sozialjahr bietet den Jugendlichen: Praxis Das Sozialjahr ist ein praxisorientiertes Weiterbildungsjahr. In zwei halbjährigen Praktika lernen sie die alltäglichen Tätigkeiten verschiedener sozialer Berufe kennen. Sie arbeiten vor allem mit Menschen zusammen. Das ist eine spannende Herausforderung, die Reife, Belastbarkeit und Motivation erfordert. Die Praktikumsleitung begleitet die Jugendlichen während des Praktikums bei ihrer Arbeit.

Lehrstelle als FaBeK (Fachmann Betreuung Kinder), Koch oder Polygraf zu finden. Simone Reinmann ist bin 16 Jahre alt und kommt aus Heimenhausen im Kanton Bern. Vom 25. Juli 2016 bis 21. Juli 2017 absolviert sie das kombinierte Zwischenjahr Startpunkt Wallierhof (Kanton Solothurn). «Eigentlich wollte ich lieber ein Welschlandjahr absolvieren», erklärt sie, «da ich aber an Epilepsie erkrankt bin und dies mir die Ärzte nicht erlaubten, habe ich mich für den ‹Startpunkt› entschieden.»

Während eines Jahres arbeitet Simone Reinmann zu 60 Prozent auf dem Praktikumsbetrieb der Familie Stocker in Obermumpf, die restlichen 40 Prozent besucht sie die Schule, wo sie und ihre Mitschüler in Persönlichkeits- und Allgemeinbildung unterrichtet werden sowie auch Berufsschulvorbereitungen getroffen werden. «Dieses Jahr ermöglicht mir, selbstständiger zu werden», führt Simone Reinmann aus: «Lernen, richtig anzupacken und Verantwortung zu übernehmen. Besonders gefallen mir die verschiedenen Arbeitsbereiche, die ich auf dem Praktikumsbetrieb ausüben darf. Zudem bin ich glücklich, dass ich so eine nette Praktikumsfamilie gefunden habe.» Beim Aussuchen der Praktikumsfamilie hat Simone Reinmann ihre Schule geholfen. Ihre täglichen Arbeiten sind Kinderbetreuung, Kochen wie auch im Haushalt mithelfen. «Kinderbetreuung bereitet mir grosse Freude, da ich gerne mit ihnen Zeit verbringe und es spannend finde, zuzusehen, was sie immer wieder dazulernen», erklärt die 16-Jährige. Zu ihren Zukunftsplänen meint sie: «Die Berufswahl bereitet mir noch etwas Mühe, weil ich noch nicht weiss, was ich später machen möchte. Doch meine Schule unterstützt mich dabei. Wir lernen, uns zu bewerben, und erhalten Zeit, zusammen mit der Klassenlehrperson die einzelnen Berufe genauer anzuschauen. Zusätzlich haben wir fix eingeplante Schnupperwochen.Mein persönliches Ziel von diesem Praktikumsjahr ist, dass ich eine passende Lehrstelle finde und selbstständiger werde.»

Simone Reinmann und Robin Stocker

Foto: zVg

Startpunkt Wallierhof Unterricht Als Ergänzung zum Praxisalltag besuchen sie an einem Tag die Schule. Hier vertiefen sie das Allgemeinwissen, lernen neues Fachwissen dazu und verarbeiten die Praktikums­ ­erfahrungen. Psychologie/Pä­da­gogik, Gesundheitslehre und Deutsch gehören zu den Grundfächern an allen vier Schulorten als Schulfach dazu. Wahl- und Sprachfächer ergänzen den praxisnahen Stundenplan. Erfahrung Seit mehr als 25 Jahren begleitet Juveso Nowesa Jugendliche im Sozialjahr. Die langjährige Zusammenarbeit mit den Institutionen gewährleistet eine hohe Qualität der Praktika. Motivierte und engagierte Lehrkräfte geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. www.sozialjahr.ch

Kombiniertes Zwischenjahr Während eines Jahres leben und arbeiten die Jugendlichen zu 60 % in einer Familie und besuchen zu 40 % den Schulunterricht. Individuell und praxisnah werden sie unterstützt, die richtige Lehrstelle zu finden. Praxisbezug, Persönlichkeitsbildung und Lebensschule sind die Schwerpunkte

nebst den «klassischen Schulfächern» wie Mathematik, Deutsch und Berufswahl intensiv mit der Persönlichkeitsbildung auseinander. Sie lernen ihre persönlichen Stärken kennen, fördern und einzubringen. Erlebnispädagogische Outdooranlässe und persönliche Videoanalysen sind wichtige Bestandteile des Unterrichts.

Praxisbezug Die Jugendlichen arbeiten in einer Praktikumsfamilie und erleben im unmittelbaren Berufsalltag, dass es sie braucht. Diese Grunderfahrung setzt Kräfte frei und stärkt das Selbstvertrauen. In realitätsnahen Aufgabenstellungen lernen sie Wissen in Handlungen um zu setzten.

Lebensschule

Persönlichkeitsbildung In der Schule setzen sich die Jugendlichen

In der Praktikumsfamilie lernen die Jugendlichen eine neue Hierarchie kennen. Hier werden ihnen Aufträge erteilt, die sie in einer bestimmten Zeit zu erfüllen haben. In diesem Team gibt es nicht nur Gleichaltrige wie in der Schule. Hier gilt es, mit anderen Generationen und Werthaltungen umzugehen. Die Jugendlichen lernen sich durchzusetzen und ihren Platz zu finden. www.startpunktwallierhof.ch


lernen Basel Bern Zürich Luzern 1-jährig, 8 Module Fr-So, praxisbetont HEB Konzept:systemisch-strukturiert Infos: Aus- Weiterbildungen, Kurse www.heb-coachingfachschule.ch

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Nächste Erscheinung dieser Sonderseite am 8. Februar 2017. Weitere Infos von Ciril Moser, 062 866 60 06


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fricktal

fricktal.info n 47 n 23. November 2016

Leserbriefe Atomausstieg: Je früher, desto günstiger Am sichersten sind AKWs, wenn sie stillstehen. Beznau und Leibstadt sind zurzeit wirklich sicher – denn sie laufen nicht. Obschon uns die Gegner der Atomausstiegsinitiative weismachen wollen, dass die Initiative Chaos verursachen würde, funktioniert unser Strommarkt offensichtlich auch ohne diese AKWs. Doch die AXPO beantragte letzte Woche, den Reaktor von Beznau wieder hochzufahren trotz der vielen Unregelmässigkeiten. Wollen wir tatsächlich zulassen, dass das älteste Kernkraftwerk der Welt wieder in Betrieb gesetzt wird? AKW’s waren nie rentabel. Die Lasten, die sie verursachen, sind sowohl materiell als auch finanziell verheerend. Je länger wir zuwarten mit dem Ausstieg, desto gigantischer werden die Kosten für alle. Darum: Stimmen Sie JA für einen geordneten Atomausstieg! Bei den Abstimmungsunterlagen liegt auch der Stimmzettel für die Regierungsratswahl. Yvonne Feri bekennt sich klar zum Atomausstieg und zu den erneuerbaren Energien. Sie überzeugt mit einer klaren Haltung und mit lösungsorientierter Politik. Sie bringt Führungserfahrung, viel politisches Wissen und eine breite Vernetzung mit nach 11 Jahre Gemeinderätin, 10 Jahren Gross-

rätin und 5 Jahre Nationalrätin. Wer Ja stimmt Der AKW-Strompreis ist eine Mogelpackung. Die zum geordneten Atomausstieg, wählt Yvonne Atombranche ist weit davon entfernt, ihre vollen Feri in den Regierungsrat! Kosten zu tragen. Würde man die Stilllegung, den Rückbau und die Entsorgung der AKWs einAntonia Grimm Bovens, Gipf-Oberfrick rechnen, müsste der Atomstrom 36 Rappen pro Kilowattstunde kosten statt 5 Rappen. Dies zeigt eine Rechnung der Schweizerischen Energie-Stiftung SEV. Die AKW-Betreiber haben in den über vier Jahrzehnten Betriebsdauer nur wenige Milliarden für den Rückbau ihrer KraftDie Lichter werden auf keinen Fall ausgehen, werke und die Entsorgung der Abfälle zur Seite weil die Schweiz eines der am besten vernetzten gelegt. Laut Schätzungen der SES wären dafür Länder Europas ist und jeder Zeit sauberen aber mindestens 40 Milliarden Franken nötig. Strom importieren kann. Und zum andern, weil Den Aufpreis wird die Allgemeinheit, das heisst, bei uns in den letzten Jahren die Produktion an der Steuerzahler berappen müssen. erneuerbarer Energie wie Sonne, Wind, Wasser Kommt dazu, dass Schweizer AKWs höchstens und Biomasse so stark zugenommen hat, das ein für 1,3 Milliarden Franken haftpflichtversichert AKW von der Grösse Mühlebergs schon ersetzt sind. Das ist lächerlich wenig angesichts eines ist. Ausserdem warten auf der Liste der kosten- GAU wie in Fukushima, dessen Verheerungen deckenden Einspeisevergütung (KEV stand Mai auf 260 Milliarden Dollar beziffert werden. Übri2016) rund 55 000 Kraftwerkprojekte mit einer gens werden in jeder Schweizer HaushaltversiGesamtproduktion von über 10 Terawattstun- cherungspolice im Kleingedruckten die Kosten den auf Bau oder Finanzierung. Das entspricht eines Atom­unfalls ausgeklammert. Haben wir einer Leistung von drei AKWs in der Grösse von Mut, stimmen wir Ja für den geordneten AtomBeznau 1 und 2 sowie Mühleberg. Zusammen ausstieg am 27. November. Unsere Kinder und mit den schon gebauten Anlagen könnte man Enkelkinder werden uns dankbar sein. schon heute mehr als die Hälfte des Atomstroms ersetzen. Wir müssen nur wollen. Alois Erhard, Laufenburg

Die Lichter gehen auf keinen Fall aus

Die Zeit ist reif.

JA

Karin Abbühl, Elisabeth Ackermann, Parivash Adami, Anna Aeberhard, Christina Aebischer, Mirjam Aebischer, Gabriele Aebli, Marianne Aepli, Regine Aeppli, Christina Albisser, Katharina Alder, Carla Allan, Evi Allemann, Annemarie Allemann-Weltin, Claudia Alpiger, Katharina Altas, Nora Althaus, Caroline Alvarez, Doris Ammann, Barbara Amsler, Eleonora Anbrosetti, Ursina Anderegg, Marlyne Andrey, Doris Angst, Loukia Arapian, Eva Cornelia Arn, Elisabeth Arnold, Paola Attinger-Carmagnola, Josiane Aubert, Trudi Aubry-Gertsch, Edith Auer, Corinne Aus der Au, Heike Aus der Au, Gabriela Bader, Janine Badertscher, Marianne Badertscher, Jacqueline Badran, Mariann Bahr, Mirjam Ballmer, Annemarie Balmer, Ruth Baltensperger, Esther Bamert, Mireille Bandelier, Sandra Barbetti Buchs, Virginie Bard, Nicole Bardet, Céline Barrelet, Monika Barth, Brigitte Bartha, Ester Bättig, Michèle Bättig, Anita Baumann, Madlen Baumann, Nathalie Baumann, Stephanie Baumann-Bieri,

«Wer weiter denkt und unserer Innovationskraft vertraut, stimmt Ja zur Initiative.» Verena Diener a. Ständerätin GLP/ZH Franziska Baumgartner, Julia Baumgartner, Monika Baumn, Nicole Baur, Priska Baur, Carina Beck, Barbara Beck-Iselin, Marie-Theres Beeler, Monika Beetschen, Katharina Belser, Margot Benz, Anita Berdoz, Jacqueline Beretta, Sara Beretta Piccoli, Elisabeth Berg, Tina Berg, Annemarie Berger, Anita Berisha, Annemarie Berlinger-Staub, Maria Bernasconi, Corina Berner, Irene Bernhard, Gertrud Bernoulli-Beyeler, Nadine Berthel, Christelle Bertoncini, Eva Bertsch, Nora Bertschi, Kathrin Bertschy, Maja Beutler, Sabine Biaggi, Johanna Biedert, Margot BielerBlumenthal, Ruth Bieri, Helena Bigler, Brigitte Binder, Monica Biondo, Susanne Birke, Prisca Birrer-Heimo, Xenia Bischof, Ursula Bischof-Müller, Léonie Bischoff, Manuela Bissegger, Manuela Bissegger, Meret Bissegger, Rita Blättler, Susanne Blättler, Anna Viola Bleichenbacher, Marianne Blum, Marie-Alice Blum, Priska Blum, Verena Bodmer, Susanne Boelle, Katharina Boerlin, Angelika Boesch, Petra Bolick, Gabriella Bolliger, Silvia Bolliger, Laura Bomio, Susanne Bonanomi, Sylvie Bonvin, Laya Borel, Françoise Borioli, Valérie Borioli Sandoz, Doris Born, Simona Boscani Leoni, Irina Bossart, Renata Bott, Mariette Botta, Léa Brand, Jessica Brandenburger, Gabriella Brändli, Esther Brauchli, Laura Braunschweig, Rahel Braunschweig, MarieAnge Brélaz-Buchs, Andrea Brenner, Margrit Brenner-Nyfeler, Florence Brenzikofer, Julie Breukel Michel, Brigitte Brigitte Herde, Yvonne Brogle, Julia Brosi, Rita Brotschi, Nadine Bruce, Caroline Brühlmann, Erica Brühlmann-Jecklin, Christiane Brunner, Hedy Brunner, Rahel Brunner, Regula Brunner, Yvette Brunner, Maggie Bruno, Irene Bucheli-Zemp, Doris Bucher, Noëlle Bucher, Silvia Bucher, Beatrice Bucher-M., Ursula Buck, Sarah Bühler, Cécile Bühlmann, Regula Bühlmann, Kate Burgener, Annelise Burger, Stephanie Burger Lang, Esther Burgherr Graf, Claudia Bürgler, Susanne Buri, Barbara Burkhardt, Judith Burkhardt, Marianne Burki, Heidi Burri,

«Unsere Schweiz ist zu schön, um sie mit uralten Atomkraftwerken zu gefährden!» Heidi Happy Sängerin Verena Burri-Ottiger, Kathrin Buser Salathe, Kerstin Bütschi, Anne Caldelari, Micaela Campiche, Elena Camponovo, Nicole Camponovo, Alexandra Capeder, Angela Capelli, Marina Carobbio Guscetti, Christina Caruso, Doris Caviezel-Hidber, Karin Cavin, Danielle Cesarov-Zaugg, Françoise Chappuis, Pascale Chatelet, Isabelle Chevalley, Catherine Choffat, Catherine Choux Mueller, Linda Christen, Nadia Christen, Pia Christen, Ramona Christen, Rosanna Clarelli, Claudia Clauss, Andrea Clavadetscher, Katrin Cometta, Marie-Claire Comment, Anne Compagnon, Barbara Conrad, Jacob Siradakis Cornelia, Sabine Cortat, Ilona Cortese, Barbara Crivelli, Stella Crocco, Christine Croset Rumpf, Lini Culetto, Sandra Da Rin, Daniela Dändliker, Silvia Daucourt, Sandra Daxelhofer, Ella De Groot, Valérie de Roguin, Nicole Debonneville, Lisa Degen, Franziska Delaquis-Odermatt, Muriel Denzler Arapian, Johanna Derron, Isabelle Descombes, Natalie Dessarzin, Rosmarie Dietiker, Maria Distel-Germann, Daniela Dittli, Martine Docourt, Judith Dörflinger, Rahel Dossenbach, Raphaela Dreyfus, Roswitha Dubach, Nathalie Dubois, Fanny Dumas, Lucie Dupertuis, Sarah Duplan, Heidi Duppenthaler, Beatrice Durot-Schubiger, Renate Dürr, Anita Durscher, Sibylle Duttwiler, Giulietta Duyck, Marianne Ebel, Burgi Eder, Franziska Eder, Marianne Egger, Catherine Eggler, Céline Ehrweinn Nihan, Bettina Eichin, Beatrice Eigenmann, Rahel El-maawi, Eva Eliassen, Elsbeth Elmer Zweifel, Klara Emmenegger, Meret Engel, Maria Engel-Brummer, Brigitta EngeliSager, Anita Ente, Bettina Epper, Maddalena Ermotti-Lepori, Nadine Eschmann, Judith Estermann, Anita Etienne, Marie-Anne Etter, Eveline Fahrni Graenicher, Anita Fahrni-Minear, Urezza Famos, Ylfete Fanaj, Lilian Fankhauser, Hildegard Fässler, Ingrid Fässler, Agatha Fausch, Connie Fauve, Aline Favrat, Claire-Lise Fawer, Cecile Federer, Laurence Fehlmann Rielle, Joline Fehr, Karin Fehr Thoma, Julia Felber, Luzia Felber, Ursula Feller, Bettina Fenk, Yvonne Feri, Anita Fetz, Monika Feucht,

«Je früher wir aus der veralteten Atomkraft aussteigen, desto besser: Ein AKW-Unfall – auch nur mit geringer Verstrahlung – wäre für unsere Lebensmittelproduktion desaströs.» Regina Fuhrer Präsidentin Kleinbauern-Vereinigung Jeannette Fischer, Tanja Fischer-Leuenberger, Elisabeth Fischbacher Schrobiltgen, Rosmarie Flückiger, Marianne Flückiger Bösch, Maria Flühler, Regina Fluri-Z’graggen, Ruth Fornerod, Kathryn Frank, Mira Frauenfelder, Iris Frei, Ruth Frei, Chantal Frey, Julia Frey, Monique Frey, Pia Frey, Regina Frey, Erika Frey Timillero, Isabelle Freymond, Claudia Friedl, Andreas Friedli, Annemarie Friedli, Marie-Louise Fries, Irene Froelicher, Véronique Froidevaux Mertenat, Therese Frösch, Alice Fry, Stephanie Fuchs, Melanie Fuchs-Delaloye, Esther Fuhrer, Käthi Furrer, Monika Furrer-Odermatt, Sarah Gabi Schönenberger, Ursi Gabriel, Christine Gagnebin, Christelle Gaist, Chantal Galladé, Cilgia Galli, Katharina Gallizzi, Erika Gallusser, Nicole Gamba, Ursula Ganz, Deana Gariup, Judith Gasser, Rebekka Gassmann, Penny Gassmann Läng, Barbara Gatto, Ursula Geiger, Anne-Dominique Geiser, Milena Geiser, Ruth Geissbühler, Rita Gemperle, Ruth Genner, Eléonore Genzoni, Esther Gerlach, Ursula Germann, Sarah Gerster, Paola Ghielmini Krayenbuhl, Nadia Ghisolfi, Michèle Gigndet, Yvonne Gilli, Kathrin Giovannone-Hofmann, Myrta Giovanoli, Pia Gisler, Anna Glauser, Christine Glauser, Brigitte Gnos, Sandra-Anne Göbelbecker, Françoise Godat, Edibe Gölgeli, Denise Gonnet, Ruth Gonseth-Egenter, Ines Graber, Maya Graber, Michèle Graber, Marie-Claire Graf, Maya Graf, Ulla Graf, Marlyse Graf Zaugg, Edith Graf-Litscher, Marie-Andrée Grandchamp, Ladina Grass, Catrine Grassi, Renata Grassi Slongo, Ines Grauwiler, Ingrid Grave, Lea Grehn,

am 27. November zum geordneten Atomausstieg

Alexandra Greiner, Susy Greuter, Gabriela Grignola, Claude Grimm, Christine Grob, Madeleine Grobet, Erika Gröflin-Schürch, Franziska Grossenbacher, Ursula Grossmann, Heidi Gruber, Luisa Grünenfelder, Margrit Grünwald, Lucia Grüter, Susanne Grütter, Muriel Gschwend, Regula Guevara, Elena Gugliuzza, Francine Guisan Brandl, Doris Günter, Elisabeth Gunz, Priska Gürber, Barbara Gurtner, Sandra Gurtner-Oesch, Julia Gusterer-Schmid, Simone Gutzwiller, Barbara Gwerder, Maggie Haab, Nicole Haas, Be Häfliger, Doris Häfliger, Sandra Hafner, Sandra Hagiwara, Andrea Halbritter, Katrin Haltmeier, Raffaela Hanauer, Li Hangartner, Andrea Hänggi, Yolande Härtel-Dami, Brigitta Hartmann, Christine Häsler, Andrea Haslinger, Kornelia Hässig Vinzens, Rita Haudenschild, Ursula Hauenstein, Anna Haug, Irmgard Hauri, Caroline Hausammann, Evelyn Hausheer, Claudia Heberlein, Esther Heeb, Esther Hegglin, Tatjana Heim, Susanna Heimann, Petra Heinzmann, Anic Heiz, Frauke Helfenfinger, Doris Hellmüller, Erica Hennequin, Janine Henner, Thea Henzi, Leonor Hernández, Margareta Herren, Jasmine Herrera, Hanna Herter-Leu, Marianne Hess, Claire Heuwekemeijer, Gabi Hildesheimer, Jacqueline Hilty, Brigitte Hilty Haller, Barbara Hirsbrunner, Karin Hirschle, Nicole Hirt, Elisabeth Hischier, Anna Maria Hofer, Gertrud Edith Hofer, Rita Hofer-Kühne, Arlette Hoffmann, Susanne Hofmann, Elsbeth Hofmann Bolt, Agnes Hohl, Pia Hollenstein, Brigitte Hollinger, Noëlle Holthausen, Diana Hornung, Viviane Hösli, Anne-Gret Hotz, Beatrice Howald, Andrea Huber, Cornelia Huber, Judith Huber, Silvia Huber, Marietta Hug, Caroline Hulliger, Katja Hugenschmidt, Sonja Hugentobler, Esther Hungerbühler, Regula Hunziker Lenzin, Laura Huonker, Isabelle Hürlimann, Lilian Hurschler-Baumgartner, Clarissa Hurst, Rosina Hurter, Claudia Huser, Silvia Hüsler, Gardi Hutter, Maria Esther Iannino Gerber, Gilberte Imboden, Barbara Imholz, Laura Imperiali, Vera Inderbitzin, Valérie Induni, Anina Ineichen, André Irminger, Isabelle Iseli, Marguerite Isely, Andrea Isler, Beatrice Isler, Simona Isler, Helen Issler, Andrea Iten, Marianne Iten, Ingrid Jacober, Patricia Jacobi, Françoise Jacot, Katrin Jaggi, Simone Jakob, Michèle Jannet-Philippe, Ronja Jansen, Karin Janser, Marylène Javet, Christa Jeker, Heidi Jetzer, Katrin Joho, Marlene Joho-Stäuble, Elisabeth Joris, Anita Jost, Barbara Jost,

«Atomausstieg? Aber sicher! Denn Kernenergie kann nicht die Zukunft sein. Zu viel steht auf dem Spiel, was wir heute, morgen und übermorgen nicht im Griff haben.» Ingrid Grave Dominikanerin, Kloster Ilanz Katharina Jost Graf, Françoise Jucker-Egli, Tonja Jünger, Isabelle Jungi, Stefanie Kaegi, Manuela Kälin, Gisela Kammermann, Fröhlich Kathrin, Anna-Barbara Kayser, Karin Keel Walliser, Theres Keel-Kunz, Anne-Regula Keller, Eva Keller, Gaby Keller, Regula Keller, Barbara Kern, Jacqueline Keune, Uzma Khamis Vannini, Ramona Kim, Verena Kinzel, Nicole Kipfer, Trix Kipfer, Ingrid Kissling-Näf, Annamarie Klaus, Jeannette Klarer, Vanessa Kleeb, Verena Kleeb, Beate Kleiss, Delphine Klopfenstein Broggini, Colette Knecht, Tina Knecht, Anne Knellwolf, Barbara Knuesli, Cécile Knüsel Ahmad, Nadia Koch, Silja Koch Germann, Ruth Kocherhans, Annick Kolb, Renate Kolb, Gaby Koller, Dominique König-Lüdin, Uschy Krähenbühl-Dürr, Mirjam Krebs, Raffaella Kristmann, Judith Krisztmann, Laura Kronig, Marieke Kruit, Margreta Krummenacher, Anja Kruysse, Theresa Kübli-Arnold, Barbara Kückelmann, Katarzyna Kuhn, Katrin Kuhn, Silvia Kündig, Monika Küng, Sandra Künzi, Marianne Künzle, Beatrice Künzli, Astrid Künzler, Roxane Kurowiak, Mireille Kurt, Françoise L’Eplattenier, Anita Lachenmeier, Michelle Lachenmeier, Rosa Lachenmeier, Barbara Lampart, Christa Lampart, Maleica Landolt, Brigitte Landolt , Edith Lanfranconi, Barbara Lanthemann, Lucia Lauener-Zwyer, Estelle Le Touzé, Bernadette Lechmann, Jacqueline Lecocq, Franziska Ledergerber, Kylin Lee Achermann, Regula Leemann, Marta Lehmann, Siv Lehmann, Sybille Lehmann, Elina Leimgruber, Daria Lepori, Claudia Leu Fäs, Pascale Leuenberger, Yvonne Leuppi, Pascale Leuenberger, Salva Leutenegger, Susanne Leutenegger Oberholzer, Petra Leuthold, Ursula Leuthold,

«Je früher wir unsere Atomkraftwerke abschalten, desto weniger Atommüll produzieren wir. Denn für die Entsorgung der stark strahlenden Abfälle hat die Schweiz noch keine Lösung.» Rosmarie Dormann a. Nationalrätin CVP/LU Regula Linck, Anna-Magdalena Linder, Patricia Ljuboje, Gabriele Llopart, Martine Lob, Helene Löffel-Meier, Stefanie Loher, Monika Loosli, Dorothea Loosli-Amstutz, Franziska Loretan-Saladin, Johanna Lott Fischer, Sandra Lucco, Ursula Luginbühl, Mireille Luiset, Anna Lustenberger, Gerda Lustenberger, Susanna Lustenberger, Sonja Lüthi, Rahel Lüthy, Marianne Lutz, Murielle Macchi-Berdat, Francesca Machado-Zorrilla, Carole Maeder-Milz, Nicole Maegli, Annik Mahaim, Verena Mahler, Patricia Mantz, Christina Marchand, Aurea Marston, Brigitte Marti, Edith Marti, Elena Marti, Katrin Marti, Min Li Marti, Silvia Marti, Ursula Marti, Eva Marti Pauli, Arlette Marti-Gertiser, Isaline Martin, Melanie Martin, Nathalie Martin, Martina Patscheider, Rosalba Maruca, Myriam Marxer, Barbara Massetti-Wüest, Nadine Masshardt, Catherine Mathez, Judith Mathis-Wicki, Lisa Mathys, Joy Matter, Sibyl Matter, Klazien Matter-Walstra, Marie-Caroline Maurer, Liliane Maury Pasquier, Heike Mayer, Cornelia Mayinger, Tinetta Maystre, Anita Mazzetta, Lisa Mazzone, Christa Meier, Doris Meier, Edith Meier, Edith Meier, Esther Meier, Martina Meier, Regina Meier, Rita Meier, Carola Meier-Seethaler, Antonia Meile, Katharina Meile, Renata Maria Meile, Martine Meldem, Anne-Catherine Menétrey-Savary, Frederique Mercier, Lucienne Merguin Rossé, Regula Meschberger, Tamara Merlo, Gaby Messmer, Melanie Mettler, Katrin Meyer, Lydia Meyer, Mattea Meyer, Veronika Meyer, Annemarie Meyer-Dotta, Anne Christin Meyer-Gerspach, Jacqueline Meylan, Christine Michel, Veronika Michel Schaad, Birgitta Michel Thenen, Irène Minder-Jeanneret, ‚Miguel’ Marguerite Misteli, Rachel Möbes, El Houriya Mohamed Vadel, Nani Moras, Dayana Mordasini, Patrizia Mordini, Caroline Morel, Barbara Mosca, Heidi Moser, Pia Moser, Tiana Moser, Ursula Moser, Valeria Mozzetti Rohrseitz, Heidi Mück, Verena Mühlberger, Claudia Müller, Franziska Müller, Hanne Müller, Linda Müller, Maria Müller, Priska Müller Wahl, Andrea Müller-Studer, Martina Munz, Brigitte Mürner-Gilli, Christa Mutter, Simone Mutti, Rebekka Näf, Kateryna Naiken, Ursula Nakamura-Stoecklin, Linda Näpflin,

«Am Atomstrom stört mich, dass wir unbesorgt billigen Strom konsumiert haben, aber die teure Entsorgung des radioaktiven Abfalls unseren Kindern und Kindeskindern überlassen.» Gardi Hutter Clownerin Anna Maria Nava, Regula Nebiker, Carmen Neuhaus-Gétaz, Chantal Niane, Evelyne Nicolet, Christina Niederberger, Ursula Niederberger, Vreni Niederberger, Praxedis Niederberger-Durrer, Christina Niederer, Christa Nigg, Karin Nigg, Anna Nobs-Pühler, Sara Notz, Judith Nydegger, Silv O’Brien, Claudia Oberle, Isabel Obrecht, Lea Odermatt, Sarah Odermatt, Theres Odermatt, Monika Odermatt Soom,

Regula Odermatt-Bürgi, Monika Oertig, Sylvia Oldenburg-Marbacher, Dominique Olivary Guex, Marta Ostertag, Hélène Othenin-Girard, Anna Ott, Sarah Ott, Veronika Pantillon, Florence Parel, Chloé Parrat, Isabelle Pasquier, Doris Pauletto, Ines Pelet, Stéphanie Penher, Andrea Perks, Frédérique Perler, Carol Perrin, Julia Pestalozzi, Babette Pfander, Theres Pfluger, Antonella Piazza, Claudia Pickis, Christiane Pilet, Nadia Pittà Buetti, Myriam Planzer, Kirsten Pohlmeyer Butscher, Jasmin Pokerschnig, Susan Ponti, Antoinette Portmann, Heidi Portmann, Madlen Portmann, Aruna Poschner, Irmgard Prams, Annalies Preisig, Katharina Prelicz-Huber, Claude Probst, Esther Probst, Simone Pulfer, Ursula Püntener, Giovanna Quadri, Pierrette Quiblier, Caren Quinte, Gisela Raeber, Claudia Ramp, Franziska Ramser Hofstetter, Aloysia Raso, Claire Rast, Sabine Reber, Renée Rebetez, Graziella Regazzoni, Annemarie Reinhardt, Ursula Reinhardt-Buser, Sandra Reinhart, Gabi Reiss, Daniela Rempfler, Lis Reusser, Silvia Rey, Claire Richard, Elisabeth Rickenbach, Pia Rickenbacher, Serena Rickenbacher, Nancy Rieben, Maria (Mirjam) Rigamonti, Laura Riget, Esther Rigling, Ruth Righetti, Paula Ritz, Blandine Robin, Rose-Marie Rodriguez, Magali Rohner, Nicole Rohner, Line Rollier, Beate Rölz, Christine Romann, Helen Romer, Corina Rong-Fournier, Erika Roos, Brigitte Röösli, Linda Rosenkranz, Cécile Roth,

«Kein Land der Welt hat ältere Atomkraftwerke als die Schweiz am Netz, das ist ein grosses Risiko für die Bevölkerung, deshalb müssen wir die AKW rasch und geordnet abschalten.» Cécile Bühlmann Präsidentin Stiftungsrat Greenpeace Schweiz Franziska Roth, Christine Rothenbühler, Gabriela Rothenfluh, Hedi Roulin, Barblina Rsich, Rahel Ruch, Rea Rudolf van Spijk, Elsbeth Rüedi, Anna Rüefli, Brigitta Rüegger, Gina Rüetschi, Lea Rüetschi, Ursula Rufer, Sandra Rumpel, Danielle Rusterholz, Renate Rutishauser, Arlette Rutschmann, Karin Rykart, Regula Rytz, Margrit Sager, Esther Salathe, Christine Salathé, Michèle M. Salmony Di Stefano, Monica Sanesi, Ophélie Sanga, Heidi Sauder, Nadine Saxer, Beatrice Saxer Brown, Heidi Schacher-Hasler, Heidi Schaerer, Barbara Schaffner, Anita Schälin, Graziella Schaller, Monica Schär, Tatjana Schärer, Yvonne Schärli, Daniela Schaub Perin, Iris Schelbert-Widmer, Tania Schellenberg, Françoise Schenk-Gottret, Brigitta Scherer, Corinne Schiess, Rita Schirmer, Nina Schläfli, Johanna M. Schlegel, Angela Schmalz, Dorothea Schmid, Rita Schmid, Tanya Schmid, Irmgard Schmid-Fäh, Leena Schmitter, Silvia Schmucki, Nathalie Schneider, Regula Schneider, Ursula Schneider Schüttel, Elisabeth Schnellmann, Elisabeth Schniepper, Rita Schnyder, Astrid Schoch, Franziska Scholter, Luzia Schönenberger, Jeannine Schori, Hanni SchriberNeiger, Agrena Schuler, Anke Schuler, Marianne Schuler, Ziona Schulthess, Barbara Schumacher, Salome Schüpbach, Margrith Schürmann, Susanne Schürmann, Valerie Schwaar, Laura Schwab, Monika Schwab Zimmer, Muriel Schwarz, Cornelia Schwarzenbach, Daniela Schwegler, Margrith Schwegler, Elisabeth Schweighauser,

«AKW sind tickende Zeitbomben, die wir rasch und geordnet entschärfen müssen. Wir lassen uns von den angedrohten Klagen der Atombosse nicht erpressen!» Anita Fetz Ständerätin SP/BS Corina Schwingruber Ilic, Karin Schwiter, Silvia Schwörer, Sylvia Segalla, Priska Seiler Graf, Silva Semadeni, Monika Senn, Sibilla Marelli Simon, Edith Siegenthaler, Gabriela Siegenthaler, Lotti Sigg, Ursula Sigg, Helene Signer, Simone Silbereisen, Catherine Simonetta, Verena Singeisen, Tosca Sommer-Boussedra, Widmer Sonja, Alena Soom, Lena Sorg, Sibylle Spengler, Theresa Späni, Marie Elisabeth SpeschaBaeriswyl, Regula Spiess, Sarah Spiller, Annemarie Spinnler, Judith Spörri, Monika Spring, Regula Spühler, Astrid Stalder, Michaela Stalder, Judith Stamm, Christine Steffen, Heidy Steffen, Verena Steffen, Eva Stegen, Christina Steinacher, Margrit Steinhauser, Margit Steinlin, Marianne Stiner, Carmen Stirnimann, Luzia Stocker, Monika Stocker, Irène Stöckli, Laura Stöcklin, Louise Stohler, Barbara Strasser, Regula Streckeisen, Barbara Streit-Stettler, Eva Strub, Carine Stucki, Eva Stucki, Marianne Studerus, Irina Studhalter, Margret Surdmann, Ann Suter ,Lea Suter, Veronika Sutter, Patrizia Tamborrini, Anna Tamburello, Sina Tanner, Irene Täuber, Judith Taylor, Esra Telesel, Franziska Teuscher, Selina Teuscher, Esther Thalmann, Alexandra Navya Theiler-Nadig, Priska Thomann, Bettina Thöny-Luck, Adèle Thorens, Marylène Tille, Bea Timcke-Suter, Murielle Tissot, Regina Tondi-Felder, Ursula Trachsler, Aline Trede, Pia Tresch Walker, Marlies Triacca, Magda Troxler, Carla Truttmann, Regula Tschanz, Astrid Ughetti, Kathrin Unternährer, Marianne Urben-Geiser, Nicole Valiquer Grecuccio, Céline Vara, Françoise Vatré, Mateja Vehovar, Franca Veraguth, Jo Vergeat, Etiennette J. Verrey, Catherine Villanueva Vera,

«Damit wir denen, die nach uns kommen, eine Zukunft hinterlassen, und nicht nur Atommüll.» Mona Petri Schauspielerin Olga Villarrubia, Yvonne Vögeli, Patricia Vogelsang, Anette Vogt, Gisela Vollmer, Jacqueline von Arx, Eva Von Ballmoos, Margrith von Felten, Catherine von Graffenried, Andrea von Maltitz, Corinne von Muralt, Käthi von Wartburg, Suna Voneschen, Prune Vouillamoz, Ksenija Vranjes, Michèle Waeny, Marianne Wagner, Käthi Walde, Karin Walder-Küttel, Regina Walter, Anouk Walther, Karin Walthert, Margrit Wälti Nussbaumer, Anna Wälty, Elisabeth Wandeler-Deck, Bernadette Wang, Elisabeth Waringo, Lenita Weber, Martina Weber, Marie-Thérèse Weber-Gobet, Barbara Wegmann, Cecile Weibel, Manuela Weichelt-Picard, Elisabeth Weidmann, Marta Weiss, Barbara Wenk, Ursula Werdenberg, Stina Werenfels, Sandra Wey-Barth, Janine Wicki, Fabienne Widmer, Liliana Widmer, Suzanne Widmer-Steiner, Tania Wiedmer, Anna Maria Wiggenhauser-Raso, Susanne Wild Oester, Gabriela Willi, Lisa Willimann, Erwina Winiger, Katharina Winiger, Irène Wipf, Hannah Wirth, Marianne Wirth, Elsbeth Wirth-Wyss, Annemarie Wirz, Tanja Witt, Svenja Witzig, Edith Wohlfender-Oertig, Brigitte Wolf, Bettina Wölnerhanssen, Heidi Wölnerhanssen, Esther Wüest, Anita Wüthrich, Rahel Wydler, Rosmarie Wydler-Wälti,Kathrin Wymann, Anita Wyrsch, Regula Wyrsch Caviezel, Andrea Wyss, Brigit Wyss, Debo Wyss, Regula Wyss, Reja Wyss, Sarah Wyss, Ursula Wyss, Barbara Wyss Flück, Regula Wyss-Kurath, Arlene Wyttenbach, Lore Zablonier, Vera Zahner, Catherine ZaltsDafflon, Christina Zanini Barzaghi, Lea Zaugg, Anne-Sophie Zbinden, Katrin Zbinden, Madeleine Zbinden, Margrit Zbinden, Ursula Zbinden, Christine Zehnder, Verena Zemp, Anna-Katharina Zenger, Aila Ziegler, Regula Ziegler, Rosmarie Ziegler, Maya Zihlmann, Barbara Zimmermann, Gabriele Zimmermann, Tabea Zimmermann Gibson, Heidi Zingg Knöpfli, Felicitas Zopfi, Daniela Zumsteg, Theres Zumsteg, Ursula Zybach

Komitee «Frauen für den geordneten Atomausstieg» frauen-fuer-den-atomausstieg.ch Komitee «Frauen für den geordneten Atomausstieg», Falkenplatz 11, 3001 Bern

Ameli und Jonas brauchen Atomstrom Nehmen wir an, die beiden gesunden Schweizer Kinder sind sieben Jahre alt und leben in sparsam geführten Fricktaler Haushalten, die ihnen bedarfsgerecht rund 2000 Watt elektrische Leistung bieten. Bis anhin hat jedes Kind bereits 120 MWh verbraucht, wovon 50 MWh aus einheimischen Kernkraftwerken kamen. Bis sie mit 14 Jahren die Schule fast abgeschlossen haben, benötigen sie mindestens noch einmal so viel elektrische Energie – eher mehr, denn die Ansprüche steigen mit dem Alter. Sollten Ende 2017 Mühleberg und Beznau vom Netz gehen, werden 20 von den 50 MWh importiert, was gegenwärtig mit verstromter Kohle gleichzusetzen ist. In jedem Fall werden Ameli und Jonas weit über ihren Schulabschluss hinaus mit klimaschonender Kernenergie versorgt, die in den sicheren Kernkraftwerken ihres Heimatlandes erzeugt werden soll. Das ist gut und hat sich schon bei ihren Eltern bewährt. Deshalb: Nein zur AAI vom 27.11.2016! Johannes Hammer, Stein

Nein zum chaotischen, Ja zum geordneten Atomausstieg Wie alt ist Ihr Handy, Auto, Drucker? Wohl kaum schon 45 Jahre alt, oder? Atomkraftwerke wurden für eine Laufzeit von 30 Jahren gebaut. Die weltweit bereits 159 stillgelegten AKW wurden aber im Durchschnitt schon nach 24 Jahren stillgelegt. Mindestens 12 durch einen Unfall, zum Teil mit verheerenden Folgen. Mir ist weltweit kein einziges AKW bekannt, das durch eine Sicherheitsbehörde endgültig stillgelegt wurde, von wegen «so lange laufen lassen wie sicher.» Ich befürchte sehr, dass unsere Sicherheitsbehörde (die eigentlich nur eine Kontrollbehörde ist) nicht fähig ist, ein AKW still zu legen, bevor ein Unfall geschieht. Die Initiative «Ja zum geordneten Atomausstieg» plant eine höchste Laufzeit von 45 Jahren. Unsere veralteten, hoch gefährlichen Atomkraftwerke machen zunehmend Probleme. Chaotisch und ungeordnet, von einem Tag auf den andern, sind Beznau 1 und Leibstadt wegen Sicherheitsproblemen ausgefallen. Sie bleiben mindestens bis im Februar 2017 vom Netz. Das ist ein chaotischer Ausfall. Wenn Ihr Handy, Auto, Drucker nicht mehr zuverlässig funktionieren, ersetzen Sie sie mit der besten, neusten Technologie. Wir wollen unseren Nachkommen nicht noch mehr hochgefährlichen, 1 Million Jahre lang strahlenden Atommüll oder gar eine radioaktiv verstrahlte Heimat vererben, sondern Strom liefernde Dächer, Windräder und Biogasanlagen. Das ist bis zum Jahr 2029 gut möglich. Die erneuerbaren Energien stehen bereit, sind günstig geworden, machen uns auslandunabhängiger und generieren Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region. Ich danke Ihnen für Ihr «Ja» zum geordneten, gestaffelten Atomausstieg bis zum Jahr 2029. Für uns und für unsere Nachkommen. Iris Frei, Herznach

Das Berufswahljahr darf nicht abgeschafft werden Seit Ende der 90er-Jahre ist es schweizweit für Lehrstellensuchende zunehmend schwieriger geworden, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden. Die Realität 2016 zeigt uns, dass nicht nur Jugendliche aus der Realschule und Jugendliche mit Migrationshintergrund erhebliche Schwierigkeiten haben, eine geeignete Lehrstelle zu finden. All die Berufswahl unentschlossenen Jugendlichen am Ende des 8. Schuljahres sind ebenfalls auf intensive Unterstützung durch Fachlehrpersonen und auf enge professionelle Begleitung angewiesen. Das Berufswahljahr unterscheidet sich von der 4. Klasse der Realschule und der Sekundarschule unter anderem durch eine den speziellen Bedürfnissen angepasste Stundentafel, in der vor allem im ersten halben Jahr der Berufsfindungsprozess und eine zielführende Lehrstellensuche stark gewichtet werden – Inhalte, die unverzichtbar sind für den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Nun will der Kanton Aargau gerade diesen spe­ziellen Schultyp aus dem Schulgesetz streichen. Für uns nicht nachvollziehbar! Seit 40 Jahren bürgt die Berufswahlschule im Fricktal für eine Vermittlungsquote von 80 bis 100 Prozent. Der Hinweis, das Werkjahr könnte die Inhalte des Berufswahljahres abdecken, entbehrt jeglicher Grundlage. Das Werkjahr ist eine weitere Sonderform des Abschlussjahres im Kanton Aargau und ist klar definiert als Möglichkeit für Jugendliche, die aus der Kleinklasse kommen oder für Jugend­liche, die den Lerninhalten der Realschule nur äusserst knapp oder gar nicht folgen können. Die Schweiz bildet seit Jahrzehnten in einem zweijährigen Zusatzlehrgang Berufswahllehrpersonen aus – diese Ausbildung wird auch im Jahr 2016 aktuell angeboten und genutzt. Ist sie für den Kanton Aargau überflüssig geworden? Einmal mehr soll das Berufswahljahr - ein Erfolgsmodell, das auch den weniger Privilegierten zugutekommt – abgeschafft werden. Das Sparpotenzial von einer halben bis später einer Million Franken wird erwähnt. Jugendliche, die den Anschluss verpassen und ihr Selbstvertrauen verlieren, die zu unausgebildeten Langzeit-arbeitslosen werden, kommen der Gesellschaft erheblich teurer zu stehen. Wir sind entschieden gegen die Abschaffung und plädieren für die Beibehaltung des Berufswahljahres. Wir bitten Sie dringend, an der Volksabstimmung vom 27. November ein Nein in die Urne zu legen. Liz Buschauer, Berufswahllehrerin; Dominik Schmid, Berufswahllehrer; Karin Küng, Standortleitung, Schulkreis RBK, Kreisschule Unteres Fricktal

E-Mail-Adresse für Leserbriefe: redaktion@fricktal.info


fricktal.info n 47 n 23. November 2016

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fricktal

Parteien SVP-Bezirksparteitag in Herznach

CVP Frick unterstützt die Vorlagen des Gemeinderates

(chr) Nationalrat Hansjörg Knecht referierte zur kommenden eidg. Abstimmung über die Atomausstiegsinitiative der Grünen und legte dar, dass dies alles andere als ein geordneter Atomausstieg wäre. Eine rege Diskussion mit den Parteitagteilnehmern fand statt. Schliesslich folgte der Bezirksparteitag der SVP Bezirk Laufenburg der Nein-Empfehlung durch Nationalrat Hansjörg Knecht ohne Gegenstimme. Franziska Roth stellte sich vor Anwesend war auch Regierungsratskandidatin Franziska Roth und stand den Bezirksparteitagsteilnehmern für Fragen zur Verfügung. Die Versammlung war sich einig, dass sich gerade Franziska Roth auch für die ländlicheren Bezirke einsetzen würde. Die vier kantonalen Abstimmungsvorlagen stellten die beiden Grossräte Tanja Suter und Christoph Riner vor.

heute andere Möglichkeiten gibt. Beim Gesetz über Ergänzungsleistungen zur AHV und IV wurde mehrheitlich die NeinParole beschlossen. Die Vorlage zur Anpassung des Wassernutzungsgesetzes stellte Grossrat Christoph Riner vor. Die Versammlung beschloss grossmehrheitlich die Ja-Parole Ja zur Abschaffung des Berufswahljahrs zu dieser Entlastungsmassnahme. Der Abschaffung des Berufswahljahrs wurde klar zugestimmt. Tanja Suter be- Nein zur Begrenzung tonte, dass nur noch sehr wenige Schüler des Pendlerabzugs dieses Angebot nützen und es bereits Bei der Begrenzung des Pendlerabzugs

Leserbriefe Wer steuert sicher durch stürmische und bewegte Gewässer? Dass es bei der Seefahrt ringsum erfahrene Profis braucht, ist wohl unbestritten. Umso mehr erstaunt es, dass jedoch an ganz wichtigen politischen Schaltstellen Newcomers oder «Gäste» so quasi über Nacht fähig sein sollen, bei der Steuerung des Kantons Aargau, also im Regierungsrat, mitzuwirken. Denn selbstverständlich braucht es gerade hier noch mehr als anderswo Personen mit vielseitigem Fachwissen und einer grossen politischen Erfahrung, Leute mit einem Blick auf die grossen Zusammenhänge und einem unermüdlichen Engagement für jene Menschen, welche auf den Schattenseiten des Lebens sind. Genau all dies bringt Yvonne Feri mit: Sie bewegt sich sicher und gekonnt auf kleinen und grossen Schiffen; gemeint ist damit natürlich ihre vielseitige Erfahrung angefangen beim Einwohnerrat und später im Gemeinderat von Wettingen, dann im Grossen Rat Aargau und last but not least im Nationalrat. Yvonne Feri weiss, wie wichtig die Zusammenarbeit mit allen Gremien ist, und sie hat längstens bestens gelernt, Menschen mit anderen Ansichten zuzuhören und dann ringsum akzeptable Lösungen zu erarbeiten. Also, weshalb noch zögern? Verpassen Sie die Chance nicht und schreiben Sie Yvonne Feri auf Ihren Wahlzettel! Denn mit ihr kann der Regierungsrat auch künftig einen sozialen und nachhaltigen Kurs verfolgen. Ursula Nakamura-Stoecklin, Wölflinswil

Voodoo-Priester der Neuzeit? Es ist kaum zu glauben! 70 Milliarden soll unser Gesundheitswesen gekostet haben? Bis diese Zahlen von einer wohllöblich abgeschirmten Branche publik werden dürfen, ist die Alarmstufe hoch! Jährlich steigen die Prämien der Krankenkasse ins Unermessliche, und weitere Zahlungen durch den Bürger sind noch nicht veröffentlicht. Kann/darf das so weitergehen? Woher rühren diese Summen, die kaum erklärbar sind? Langsam, weil nicht mehr zu verheimlichen, sickern die Ausgabengründe durch. Zu viele und zu teure Institutionen, logistische und weitere teure Fehler sollen daran schuld sein. Aber auch die Götter in Weiss! Fehlt es bereits an den humanistischen, dem Patienten dienenden Hausärzten, sollen nicht wenige ihrer Berufskollegen jedoch gewaltig überrissene Behandlungskosten abrechnen. Gleichzeitig haben wir aber auch Bürger, die wegen jeder Kleinigkeit meinen, kurz vor dem Sterben zu sein, und keine Skrupel davor haben, sich in eine unnötige ärztliche Behandlung zu begeben. Eine eklatante Zunahme verzeichnen die psychisch Kranken. Nach welchen Kriterien der Arzt jene arbeitsunfähig schreibt,

ist vielfach unverständlich. Aber auch die Entscheide der Voodoo-Priester sind ja kaum nachvollziehbar. Was aber sicher ist: Diese Kategorie Kranke verursacht Kosten in Milliardenhöhe und belastet jedes KMU und die Mitglieder der Krankenkasse mit sofort steigenden Prämien. Dass nur ein kleiner Teil dieser sich Krankfühlenden tatsächlich krank ist und welche simulieren, kann noch nicht eruiert werden. Sind sie tatsächlich mit Burn-out ausgestattet oder ist es eher die sich krankhaft überschätzende Einbildung unter die besten der Unfehlbaren zu gehören? Und wehe, der Arbeitgeber erlaubt sich, die schludrig abgegebene Arbeit zu kritisieren. Sofort wird zum Psychiater gerannt. Aber es sind nicht die Arbeiter, die Handwerker, die wohl Rückenprobleme und andere Bresten haben, dafür aber den Willen «Ich schaffe das und ich arbeite». Es sind die sich Überschätzenden aus der Büro-Etage! Meistens weiblich und anmassend. Gibt es denn kein Placebo für solche Scheininvalide? Doch! Es ist kaum zu glauben. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kann – darf Auto fahren. Die Burnout-Geschädigte, die nicht einmal mehr weiss, wo ihr der Kopf steht – darf Auto fahren? Der Schleudertraumatiker, der nicht einmal auf einem Büro-Stuhl Platz nehmen und den Kopf nicht drehen kann, darf ebenfalls ans Steuer. 100% arbeitsunfähig, 100% unberechenbar und kutschiert mit dem Auto durch die Gegend, während der andere trotz Beschwerden schuftet! Stopp diesen Missbräuchen! Artzeugnis erhalten – Führerschein abgeben! Die sicherste Eindämmung der Gesundheitskosten. Um diese Sparmassnahmen einzuführen, braucht es Regierungsräte mit Mut und keine Bindung zu jeglichen Lobbisten. Das kann nur eine Partei garantieren. Die SVP. Daher wählt Franziska Roth in den Regierungsrat! Werner Meier, Zeiningen

Regierungsratswahl und Entlastungsmassnahmen Zur Regierungsratswahl empfehle ich Ihnen Yvonne Feri (SP), weil soziale Anliegen im Aargau dringend wieder mehr Gewichtung brauchen. Das bürgerliche Lager ist für mich nicht wählbar, da stellvertretend für dieses Franziska Roth (SVP) einsteht für weniger Staat. Wenn aber die Staatsmacht schwindet, gibt es kein Machtvakuum, das jedem Bürger mehr Freiheit gibt. Vielmehr wächst automatisch die Macht der Wirtschaft, insbesondere der Grosskonzerne. Da Konzerne auch heute noch streng hierarchisch, mit dem CEO als Führer aufgebaut sind, folgere ich, die bürgerlichen Parteien setzen sich ein für eine Wirtschaftsdiktatur. Zudem sind die Bürgerlichen mit ihren Steuersenkungsprogrammen dafür verantwortlich, dass wir jetzt über sogenannte Entlastungs-

beschloss der Bezirksparteitag ohne Gegenstimme die Nein-Parole. Christoph Riner führte aus, dass die Pendlerabzugsbegrenzung die Standortattraktivität von ländlichen Gemeinden und Regio­ nen massiv schwächt. Auf dem Rücken der Bevölkerung in ländlichen Regionen will der Kanton mehr Steuern einnehmen.

(eing.) An einer gut besuchten Parteiversammlung im Gasthof Adler in Frick, im Beisein von Vizeammann Christian Fricker und Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert, wurden die Geschäfte der Gemeindeversammlung diskutiert. In einer Ergänzungswahl wurden Rolf HüsserBäumlin und Paul Mayer-Obrist in den Vorstand der CVP Frick gewählt. Markus Dieth, Gemeindeammann und Grossrat, Wettingen, hat im ersten Wahlgang den Sprung in die Aargauer Regierung mit einem sehr guten Resultat geschafft. Leider war die CVP bei den Grossratswahlen nicht so erfolgreich. Trotz des fünftbesten Resultates im Bezirk hat die CVP ihr zweites Mandat mit Gemeindeammann Werner Müller, Wittnau, leider verloren. Dies tut weh. Ander-

SVP gegen Anbau an altem Zollhaus

Unser Bild (von links): Christoph Riner, Tanja Suter, Hansjörg Knecht, Franziska Parteiversammlung der Roth, Roger Fricker. Foto: zVg SVP-Ortspartei Stein (khost) Einmal Nein zu den Gemeindeversammlungs-Traktanden, Wahlempfehlungen für Heike Rehmann (Gemeinderatswahlen in Stein) und für Franziska massnahmen abstimmen müssen, womit Roth (Regierungsratswahlen Kanton Aarwir beim nächsten Thema sind: gau), so das Fazit der Parteiversammlung Als Parteiloser habe ich hier Probleme der SVP-Ortspartei Stein, die am verganmit der SP, von der ich las, sie wirke im genen Freitag im Restaurant Birri abgeüberparteilichen Komitee für die Begren- halten worden ist. zung des Pendlerabzugs mit. Ich finde es Offen zu diskutieren, ist ein grosses Anim höchsten Masse unsozial, dass mit liegen der SVP. So wurde nicht hinter der Begrenzung des Pendlerabzugs ein- verschlossenen Türen über die Traktanmal mehr normale Arbeitnehmer mehr- den der Gemeindeversammlung vom 2. belastet werden, während Firmen und Dezember diskutiert, womit auch die anselbständig Erwerbstätige weiterhin deren Gäste zur Teilnahme an den DisFahrkosten verrechnen können. Eine an- kussionen willkommen gewesen wären. dere Situation wäre, wenn analog dazu Arbeitgeber für die Reisekosten ihrer Arbeitnehmer aufkommen müssten, so wie ich selber als Kunde beispielsweise für die Reisespesen des Servicefachmanns bezahlen muss. Aber davon sind wir weit entfernt, vielmehr steht die nächste Begünstigungsrunde für Firmen an, die es zu bekämpfen gilt. Halten wir fest: Wer als Arbeitnehmer Nein zum Baukredit für die SanieEinnahmen aus der Berufstätigkeit verrung des alten Zollhauses steuern muss, soll die Aufwendungen für diese abziehen dürfen. Dazu gehören Wer kennt ihn nicht, den Satz vom Sparen auch die Fahrkosten. Zu sagen, es könne für die Not. Mit dem Antrag für den Bauja jemand in die Nähe seiner Arbeitsstel- kredit für die Sanierung des alten Zollle umziehen, empfinde ich als unver- hauses von über 1,2 Million Franken inschämt: Jeder hat das Recht sesshaft zu vestiert die Gemeinde Stein mit Euphorie sein! Wenn aufgrund der Zentralisie- in ein neues Kulturhaus. Ich frage mich rungspolitik sinnvolle Arbeit nur noch in nur, wie soll dieses Kulturhaus jemals der Stadt zu finden ist, habe ich kein Ver- rentabel unterhalten werden können. ständnis dafür, die Aufwendungen dazu Stein hat mit dem Saalbau bereits einen nicht mehr abziehen zu dürfen. Die Belas- kostspieligen Kultur-Tempel, der, abgetung mit Arbeitsweg, Stau und weiteren sehen von der Schweizer Armee, dem Verkehrsschikanen ist schon gross ge- Theaterverein und einigen wenigen andenug, da will ich nicht noch mehr Steuern rer Anlässen im Jahr kaum benutzt wird. bezahlen müssen (Mittelstand belasten, Der neue Kulturverein plant pro Jahr einiFirmen entlasten). Das Argument Um- ge Anlässe, darunter aber auch jene, die weltschutz lasse ich hier nicht gelten, aus Platzgründen im Saalbau abgehalten denn es gibt dazu andere Möglichkeiten werden müssen. Für die Nutzung von prials Arbeitnehmer steuerlich zu belasten! vaten Anlässen stehen in Stein nebst den Ich empfehle deshalb sämtliche Entlas- Räumlichkeiten im Saalbau auch noch tungsmassnahmen zur Ablehnung, weil zwei Cafeteria’s der MBF, der Gemeinich nicht goutiere, dass Reiche und Fir- schaftsraum im Rheinfelspark sowie men immer mehr steuerlich begünstigt zwei Pfarrei-Säle zur Verfügung. Das Anwerden, während sozial Schwache die gebot an Räumlichkeiten für Kulturelle Klein-Anlässe wie Vernissagen, LesunZeche zu bezahlen haben! Ich hoffe, die SP konzentriert sich in Zu- gen und Kleinkunst ist also mehr als auskunft wieder mehr auf ihre sozialen Anlie- reichend. Diese Räumlichkeiten sind für gen. Dann sind die Chancen intakt, dass diese Anlässe mit Sicherheit geeigneter, die Bevölkerung diese Bemühungen schätzt! als dieses Kulturhaus, das kaum Parkplätze bietet. Deshalb ist ein teurer AnAlexander Wenk, Zeihen bau absolut überflüssig! Da stellt sich also schon die Frage nach

seits hat man sich gefreut über das gute Resultat von Susanne Gmünder Bamert. Ihr Einsatz im Wahlkampf wurde herzlich verdankt. Zur bevorstehenden Atomausstiegsinitiative war die Meinung klar. Die Anwesenden fanden eine sofortige Abschaltung für die Stromversorgung als gefährlich und sprachen sich wie Bundesrat, National- und Ständerat für die Nein-Parole aus. CVP Frick für Maya Bally Frehner als Regierungsrätin Mehr zu reden gab der 2. Wahlgang für den Regierungsrat. Ohne Ausnahme sprach man sich für die Frau aus der Mitte, Maya Bally Frehner, aus. Der Entscheid des Vorstandes der Kantonalpartei auf Stimmfreigabe wurde nicht verstanden. Zum Schluss entstand eine rege Diskussion und es wurden verschiedene Fragen gestellt, die die Gemeinderäte beantworteten oder entgegennahmen.

Zügig wurden die verschiedenen Punkte abgehandelt und die meisten Traktanden fanden bei den Mitgliedern Zustimmung. Einzig beim Traktandum über den Baukredit für die Sanierung vom alten Zollhaus wurde rege diskutiert. Eine Sanierung an sich wurde nicht in Frage gestellt, die Höhe des Kredites stiess auf ziemlichen Unmut. So wurde vor allem der Anbau für unnötig betrachtet. Die Waage zwischen Kosten und Nutzen stände in keinem Verhältnis. So kam man zum Schluss, den Kredit abzulehnen, um eine günstigere Sanierungs-Variante ausarbeiten zu lassen. Wahlempfehlungen Im Weiteren wurde für die Gemeinderatswahl die Unterstützung der Kandidatur von Heike Rehmann und für die Regierungsratswahlen diejenige von Franziska Roth einstimmig beschlossen.

Leserbriefe

Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!

der Berechtigung dieser enormen Investition. Zumal zu den budgetierten 1,2 Millionen Franken für die Renovation und den Anbau ja auch noch der damalige Kaufpreis dazu kommt. Mehr als 1,5 Millionen Franken für ein weiteres Gebäude, das dann mehrheitlich leer stehen wird, halte ich in der heutigen Zeit, in der viele Fricktaler Gemeinden den Gürtel enger schnallen müssen, für unverhältnismässig. Mit solchen übertriebenen Ausgaben wird die angestrebte Steuerfusssenkung für die nächsten Jahre bereits wieder in Frage gestellt. Zumal der Sparkurs von Bund und Kantonen immer mehr finanzielle Verantwortung an die Gemeinden bringen wird. Es fehlt mir einfach die Verhältnismässigkeit dieser Luxus-Variante, weshalb ich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ein klares Nein zum Kreditantrag bitte. Gegen eine Renovation, die im Verhältnis zum Nutzen steht, habe ich keine Einwände. Aber warum sollen immer wieder solche enormen Baukredite gesprochen werden, bei denen es dann später sowieso wieder Kredit-Überschreitungen geben wird, weil Unvorhersehbares (siehe Traktandum 2c!) zum Vorschein gekommen ist? Daher ist es sehr wichtig, dass Sie am 2. Dezember an der Gemeindeversammlung teilnehmen und mit Ihrem Nein dem Gemeinderat die Chance geben, eine schlankere und verhältnismässigere Variante auszuarbeiten! Kurt Hofmann, Vize-Präsident SVP Ortspartei Stein

Nein zum Wassernutzungsgesetz

die Revitalisierung der Gewässer eingesetzt werden. Wird der Betrag gekürzt, stehen nur noch 5 Prozent für Natur und Landschaft zur Verfügung, der Rest wandert in die allgemeine Staatskasse, wird zweckentfremdet. Für die Renaturierung steht nicht mehr genügend Geld zur Verfügung. Weil sich abzeichnet, dass die Wasserzinsen ab 2020 wegen den tiefen Strompreisen gesenkt werden müssen, ist die Umsetzung in Frage gestellt. Stimmen Sie gegen diesen unverhältnismässigen Abbau, lehnen Sie die Änderung des Wassernutzungsgesetzes ab. Regula Bachmann-Steiner, Grossrätin, Präsidentin WWF Aargau, Magden

Von masslos bis anmassend

Am 27. November steigen drei Kandidatinnen in die Wahl für den 5. Regierungsratssitz. Sie alle bringen das nötige Rüstzeug mit. Betreffend Legitimation der Kandidaturen sieht das Bild jedoch anders aus. Wenn die SP mit einer linken Kandidatin und 19 Prozent Wähleranteil einen 2. Sitz in der Regierung will, stufe ich das als masslosen Machtanspruch ein. Im Falle der BDP-Kandidatin muss man wohl schon von anmassend sprechen. Für mich ist daher klar: Ich wähle Franziska Roth. Nur die SVP hat mit über 30 Prozent Wähleranteil ein moralisches Recht auf einen zweiten Regierungssitz. Roland Thommen, Rheinfelden

Obwohl das Volk die Kürzung der Wasserzinsen am 8. März 2015 abgelehnt hat, will die Regierung erneut bei den Gewässern sparen. Zu diesem Abbau auf Kosten von Natur und Gewässer sagen wir Nein. Der Entscheid der Aargauerinnen und Aargauer vom März 2015 ist zu respektieren. Wir bisher sollen 10 Prozent der Wasserzinsen für die Aufwertung der Bäche und Flüsse zur Verfügung stehen. Gemäss Wassernutzungsgesetz müssen heute 10 Prozent der Wasserzinsen für


Hochrhein Nachbarn am

Nachrichten & Veranstaltungen

Rheinfelden D/CH

DONNERSTAG, 1. DEZEMBER

D Bßcherwurm-Adventskalender Geschichten fßr Kinder von 5 – 8 Jahren, 16.15 Uhr, Stadtbibliothek D Der Jakobsweg mit Beatrix und Wolfgang KÜster, 19.30 Uhr, VHS-Haus

HiFi-TV.de

FREITAG, 2. DEZEMBER

Weihnachtstreue-Aktion! 10 % Rabatt * auf das Duft- und Pegesortiment vom 1. 12. bis 24. 12. 2016 * ausgenommen Aktionspreise

Parfßmerie ¡ Reformhaus

Kneer

Friedrichstr. 4 ¡ 79618 Rheinfelden Tel. 0 76 23/12 06

D BĂźcherwurm-Adventskalender 16.15 Uhr, Stadtbibliothek SAMSTAG, 3. DEZEMBER

D Orgelmusik zur Marktzeit D. Lämmlin, 11 Uhr, Christuskirche D BĂźcherwurm-Adventskalender 11 Uhr, Stadtbibliothek D Weihnachtsmarkt in Nollingen 14 – 19 Uhr, Schulhof Hebelschule D Adventsmarkt 11 – 16 Uhr, Oberrheinplatz CH Die ganze Geschichte AltstadtfĂźhrung, 14 Uhr, Rathaus CH Latin Jazz Mass und Gospel 19 – 20.30 Uhr, Kurbrunnenanlage CH KonzerTanz mit „Supersiech“ 20.30 Uhr, Kurbrunnenanlage SONNTAG, 4. DEZEMBER

... einfach tanzen? Anfänger-Paartanzkurs: - am 01. Dez. 2016

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- am 04. Dez. 2016

(17:15 - 18:45 Uhr)

MONTAG, 5. DEZEMBER

CH Jazz. Monday Night Session The David Regan Orchestra 20.15 – 23 Uhr, Hotel Schßtzen DIENSTAG, 6. DEZEMBER

D BĂźcherwurm-Adventskalender 16.15 Uhr, Stadtbibliothek D BUND Ortsgruppensitzung 19.30 Uhr, BUND Ortsverein D Mit Interplast im Einsatz Informationsabend mit Dr. Andreas Rudolph, 19.30 Uhr, VHS-Haus

8 x 90 Min. Unterricht fßr 95,- ₏uro (pro Pers.)

Anfänger-West Coast Swing: - am 04. Dez. 2016

D Christbaumkugeln blasen fĂźr Kinder, 13 – 18 Uhr, Glasbläserei Wilfried, EichamtstraĂ&#x;e D „3000-Schritte“-Rundweg 11 Uhr, Treffpunkt Haus Salmegg D Schlosskonzert Aviv Quartett (Israel), 17 Uhr, Schloss Beuggen D Festliches Konzert Musikverein Karsau, 17 – 19 Uhr, Katholische Kirche Karsau D Lesung und Musik „Kratzer auf der Christbaumkugel“ Friedericke und Thomas Lutz (Rezitation, Gitarre), 20 Uhr, Stadtbibliothek CH Määrli-Sunntig 14 Uhr, Stadtbibliothek CH Weihnachtskonzert Stadtmusik Rheinfelden 15 Uhr, Kirche St. Joseph

(19:00 - 20:00 Uhr)

8 x 60 Min. Unterricht fßr 64,- ₏uro (pro Pers.)

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D Bßcherwurm-Adventskalender Geschichten fßr Kinder von 5 – 8 Jahren, 16.15 Uhr, Stadtbibliothek CH Kindertheater 15 – 16 Uhr, Kapuzinerkirche DONNERSTAG, 8. DEZEMBER

D E-Medien – Sprechstunde A. Latsch-Gulde/VHS-Rheinfelden 17.30 – 18.30 Uhr, Stadtbibliothek D Lese-Insel Vorlesezeit fßr Kinder ab 5 Jahren, 15 Uhr, Stadtbibliothek D Bßcherwurm-Adventskalender 16.15 Uhr, Stadtbibliothek D Kindertheater des Monats 15.30 Uhr, Jugendhaus D Erich Fromm und der interreligiÜse Dialog Informationsabend Henning Kurz 19.30 Uhr, VHS-Haus FREITAG, 9. DEZEMBER

Kindertheater des Monats 10.15 und 15.30 Uhr, Jugendhaus D „Der kulinarische Samstag“ 11 – 14 Uhr, Buchhandlung Merkel D Flohmarkt der Pfalzergruppe 14 – 18 Uhr, DRK – Depot Herten

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D BĂźcherwurm-Adventskalender 16.15 Uhr, Stadtbibliothek D Kabarett JĂśrg KnĂśr Die Jahres-RĂźck-Show, 20 Uhr, Kabarett im BĂźrgersaal SAMSTAG, 10. DEZEMBER

D Flohmarkt der Pfalzergruppe 9 – 12 Uhr, DRK – Depot Rheinf. D Weihnachtsmarkt im Hof 11 – 18 Uhr, Glasbläserei Wilfried, EichamtstraĂ&#x;e D Adventsmarkt 11 – 16 Uhr, Oberrheinplatz D BĂźcherwurm-Adventskalender 11 Uhr, Stadtbibliothek D Fair Brunch 10 – 13 Uhr, Cafe4U Christuskirche D Jahreskonzert Musikverein Nollingen 20 Uhr, Hebelhalle Nollingen

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D Weihnachtliche Geschichten Informationsabend Lydia Mewes, Susanne Fink, 19 Uhr, VHS-Haus CH Jazzclub Q4 Tobias Meinhart Quintet feat. Ingrid Jensen, 20.15 Uhr, Hotel SchĂźtzen DIENSTAG, 13. DEZEMBER

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Die Zukunft heute

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D BĂźcherwurm-Adventskalender 16.15 Uhr, Stadtbibliothek D Filmreihe „Der Sucht ein Gesicht geben“ 1. Filmabend, 19.30 Uhr, VHS-Haus CH Klingendes Lichterfest Lichtprojektionen und Musik 18 – 22 Uhr, Kapuzinerkirche CH Studiokino: Lapland Odyssey 20 Uhr, Studiokino FREITAG, 16. DEZEMBER

D BĂźcherwurm-Adventskalender 16.15 Uhr, Stadtbibliothek SAMSTAG, 17. DEZEMBER

D Orgelmusik zur Marktzeit Bernd Vogel, 11 Uhr, Christuskirche D Bßcherwurm-Adventskalender 11 Uhr, Stadtbibliothek D Kosakenchor Konzert 15 Uhr, Bßrgerheim Rheinfelden D E-Medien – Sprechstunde A. Latsch-Gulde/VHS-Rheinfelden 10.30 – 11.30 Uhr, Stadtbibliothek D Adventsmarkt 11 – 16 Uhr, Oberrheinplatz D Jahreskonzert Musikverin Minseln Alban-Spitz-Halle Minseln CH Steamboat Rats Jazzband 20 Uhr, Hotel Schßtzen

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D Silvesterkonzert „roots music“ Jan Börner und Christoph Greuter, Gesang und Zupfinstrumente 16 Uhr, St. Gallus Kirche Eichsel D Silvesterkonzert „Bach meets Afrika“, Irmtraud Tarr (Orgel) und Afrikanischer Chor Basel, 17.30 Uhr, St. Josefskirche D /CH Silvesterfeuerwerk grenzüberschreitende Silvesterfeier, Alte Rheinbrücke

DO., 22. DEZEMBER

D J. Böhnert und P. Hussong-Renz Wochenende 12 – 17 Uhr, Galerie Haus Salmegg, ab 6. November D 35 Jahre Kulturleben Rathausgalerie, Mo – Do 9 – 18 Uhr, Fr 8 – 13 Uhr und zu Veranstaltungen, Bürgersaal, 8. November

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fricktal

fricktal.info n 47 n 23. November 2016

Ein Licht in der dunklen Jahreszeit

Kurzmeldung

Aktion «AngelForce» – Jugendliche in Herznach unterwegs (eing.) Mit weissen Mützen mit dem Logo «AngelForce» auf dem Kopf, machten sich acht Jugendliche auf den Weg durch Herznach. Sie klingelten an einigen Haustüren an diesem Supermond-Abend, bepackt mit Kerzen und Kuchen. Doch was hatte es damit auf sich? Die Aktion «AngelForce», welche dieses Jahr zum 10. Mal in der Deutschschweiz stattfand, hat zum Ziel, der Gesellschaft aufzuzeigen, dass Jugendliche nicht nur für negative Schlagzeigen sorgen, sondern gerne und mit Freude anderen Menschen etwas Gutes tun möchten. Auch die Jugendlichen des «Reli»-Treffs der 6. Klasse aus dem Seelsorgeverband Homberg beteiligten sich am 14. November zusammen mit der Jugendarbeiterin Sonja Gassmann und Praktikantin Elena Keller von der Juseso Fricktal an dieser Aktion. Die Jugendlichen hatten im Vorfeld viele Kerzen selbst verziert und einige Kuchen gebacken. Mit diesen Geschenken klingelten sie an den Haustüren. Alle Menschen, die ihre Tür öffneten, waren erfreut. «Das es sowas heutzutage noch gibt!» oder «Ist das wirklich gratis? Ein Geschenk?» oder «Über dieser Kerze freue ich mich aber sehr!» Nur wenige waren skeptisch und fragten nach, was

Hausmesse Berger zugunsten der Stiftung MBF

Freuen sich darüber, anderen eine Freude zu bereiten

Foto: zVg

es denn kosten oder ob nicht doch Geld Jugendlichen antworteten lediglich «Wir gesammelt werden würde. Ein Geschenk wollen Ihnen etwas Gutes tun! Viel Freuanzunehmen, ganz ohne Gegenleistung, de damit!». das fällt vielen nicht ganz leicht. Aber die

Generalversammlung Vorstand und «Kirche» bestätigt 3. GV des Verein Sola (thb) Zum Ende des Vereinsjahres versammelten sich 20 Aktive und ein Passivmitglied zur 3. GV des Verein Sola im Keller bzw. der Bar des Restaurant Schwert in Schupfart. Zügig ging es in der Traktandenliste vor-

wärts. Der positive Kassabericht erfreute alle Anwesenden. Mit Applaus wurden zwei neue Vereinsmitglieder aufgenommen: Nadine Bussinger als neue Leiterin und Margret Wagenhöfer vom Küchenteam. Da dies bereits die 3. GV war, bedeutete das auch, dass der Vorstand neu gewählt werden muss. Niemand hatte sich um ein Amt beworben und der bestehende Vorstand hatte sich zur Wiederwahl bereit

erklärt. Somit war die Wahl des Vorstandes durch die Tagespräsidentin, Claudia Crescenti, eine kurze, dafür sehr erfreuliche Sache. Beim letzten Traktandum «Diverses» ging es um die Zukunft. Einerseits wurde das Lagerhaus bzw. der Lagerort für 2018 gewählt. Andererseits wurde eines der Themen des am Morgen durchgeführten Workshops angesprochen. Es ging um die «Kirche». Im standardmässig durchgeführten Feedback (Eltern/Kinder und Leiter) gab es unterschiedliche Meinungen zu den Gottesdiensten. Auf Wunsch der Vereinsmitglieder konnte nun mit einer Abstimmung ein Grundsatzentscheid getroffen werden. Der Verein Sola bleibt weiterhin wie gewohnt der Kirchgemeinde Schupfart angegliedert. In welcher Form und in welchem Rahmen die «Kirche» im Sommerlager präsent sein wird, wird im kommenden Jahr überarbeitet. Zufrieden mit der GV und mit guter Stimmung genossen die Anwesenden im Speisesaal des Restaurants Salat und leckere Pizzen. Es muss viel gearbeitet werden, damit das Sommerlager interessant, abwechslungsreich und für alle erfolgreich bleibt. Der Vorstand des Verein Sola freut sich, daran zu arbeiten und nimmt jede Herausforderung an. Unser Bild: Der bestätigte Vorstand.

Kurzmeldung

Grosser Andrang beim Kennenlerngottesdienst in Stein

zusammen Gottesdienst feiern und die Kinder sich zum «Vater unser» um den Altar versammeln.

«Was hast du denn für Talente?» (eing.) So ein Andrang in der Kirche Da kommt Freude auf bei der Pastoralasherrscht, wenn die Familien der neuen sistentin und sicher auch den erwachseKommunionkinder und des Kinderchors nen Gemeindemitgliedern. «Was hast du

Todesanzeigen

und

denn für Talente?» hiess das Motto des Familiengottesdienstes. Der Kinderchor führte unter Leitung von Simone Böhler das Gleichnis von den Talenten als Musical vor. Zwei Kommunionkinder stellten die Berufung des Propheten Jeremias dar, der zuerst gar nichts wissen wollte von dem Talent und der Aufgabe, die Gott ihm übergeben wollte. Im Predigtgespräch betonte Christina Kessler den ermutigenden Aspekt der biblischen Geschichten. Gott sagt zu jedem: «Sag nicht: Ich bin noch zu jung.» Und: «Doch, du kannst das. Ich bin bei dir und helfe dir.» Jeder habe Talente in sich, die ausgegraben und trainiert werden sollten. Gott will Angst nehmen und Vertrauen wecken, damit jeder Mensch seine Fähigkeiten entwickeln kann. Dies gilt nicht nur für Kinder, die sich um den Altar drängen und ihre Hände ausstrecken zum «himmlischen Vater». Dies gilt beispielsweise auch für den 70-Jährigen, der endlich kochen lernt, da seine treusorgende Ehefrau sich den Arm gebrochen hat. Foto: zVg

Danksagungen

Unser Verkaufsteam berät Sie gern. Telefon 062 866 40 10 / inserat@fricktal.info

(cb) Das Interesse der dritten «HobbyHausmesse» der Familie Berger in Mumpf stiess auf grosses Interesse. Viele Besucherinnen und Besucher liessen sich von der grossen Auswahl an liebevoll gestalteten kreativen Produkten überraschen. Familie Berger überbrachte die Hälfte der Einnahmen an die Stiftung MBF. Familie Berger hat die Herausforderung, die ihnen das Leben gestellt hat, angenommen. Trotz der Behinderung der beiden Kinder ist die Familie glücklich und erlebt vieles gemeinsam. Werkeln ist für Familie Berger das gemeinsame Hobby. Die Familie verbringt viele Stunden zusammen im gemütlichen Atelier, welches in den Kellerräumen des Wohnhauses eingerichtet ist. Die daraus entstandenen kreativen Arbeiten präsentierte die Familie am letzten Oktoberwochenende

an ihrer dritten Hobby-Hausmesse. Unzählige Artikel waren ausgestellt und warteten auf Käufer. Dabei wurden sie unterstützt von Ivo und Therese Lanter, Freunde der Familie. 50 Prozent der Einnahmen durch die Hausmesse waren für die Stiftung MBF bestimmt. Und so überbrachte die Familie Berger letzte Woche an Jean-Paul Schnegg, Geschäftsleiter der Stiftung MBF, eine grosszügige Spende im Wert von 2300 Franken. Das Geld wird für die Weiterentwicklung der Stiftung MBF verwendet. Damit können Projekte realisiert werden, damit Menschen mit Behinderung auch in Zukunft gezielt in ihrer Eigenständigkeit begleitet und unterstützt werden. Der Familie Berger gebührt ein herzliches Dankeschön. Und eines steht bereits heute fest: In drei Jahren öffnet die Familie wiederum ihre Türen und lädt zur vierten Hobby-Hausmesse ein. Unser Bild (von links): Vinzenz, Christel, Stefan und Andrea Berger mit Jean-Paul Schnegg, Geschäftsleiter der Stiftung MBF.

TODESANZEIGE Wir trauern um unser ehemaliges, geschätztes Gemeinderatsmitglied

Ernst Meyer-Meister geb. 1. April 1934

Der Verstorbene war vom 1. Januar 1978 bis am 31. Dezember 1989 im Gemeinderat Zuzgen tätig. Ernst Meyer hat sich immer voll und ganz für die Belange unserer Gemeinde, der Vereine und der Bevölkerung eingesetzt. Wir sind traurig, einen umsichtigen und allseits beliebten Mitbürger zu verlieren. Wir gedenken in Dankbarkeit der Verdienste, die sich der Verstorbene um das Gemeindewohl erworben hat und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen entbieten wir unser aufrichtiges Beileid. EINWOHNERGEMEINDE ZUZGEN Heinz Kim, Gemeindeammann Sabrina Stalder, Gemeindeschreiberin Die Urnenbeisetzung ist am Montag, 28. November 2016, um 14 Uhr auf dem Friedhof in Zuzgen. Anschliessend wird der Abschiedsgottesdienst in der christkath. Kirche gefeiert.

GEMEINDE AUGST Mit grosser Betroffenheit nehmen wir Abschied von

Thomas Baumgartner-Samson 18. August 1956 bis 13. November 2016

Thomas Baumgartner engagierte sich viele Jahre als Brunnmeister der Gemeinde und seit über 16 Jahren als Gemeinderat von Augst. Mit Thomas verlieren wir einen geliebten Ratskollegen und Menschen, welchen wir in dankbarer Erinnerung behalten werden. Seiner Familie und seinen Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Gemeinderat und Mitarbeitende der Gemeinde Augst Die Abdankung findet am Freitag, 25. November 2016, 14.00 Uhr in der Turnhalle Augst statt.


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fricktal.info n 47 n 23. November 2016

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 23.11., bis Mi, 30.11., 12 Uhr Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht • Donnerstag: 20.00 Kirchgemeindehaus Kaiseraugst (Mühlegasse 13), Kirchgemeindeversammlung • Freitag: 12.15 Treffpunkt, Incontro Mittagstisch; Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr Tf. 061 836 95 55. 18.00 Jugendtreff mit Sandra Buser • Samstag: 08.45 Chorraum der Kirche, Morgengebet • Sonntag (1. Advent): 10.00 Gottesdienst mit Wort und Musik mit Pfrn. B. Gyssler • Mi, 30.11.: 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfrn. B. Gyssler. Magden-Olsberg. Donnerstag: 20.00 Kirchgemeindehaus Kaiseraugst, Kirchgemeindeversammlung • Sonntag (1. Advent): 17.00 Familiengottesdienst mit Pfr. P. Senn; Mitwirkung der Reliklassen mit ihren Katechetinnen Ruth Imhof und Mireille Membrini. Es singt der Gospelchor unter der Leitung von Christoph Herrmann. Kaiseraugst. Donnerstag: 20.00 Kirchgemeindehaus, Kirchgemeindeversammlung • Freitag: 19.15 Taizé-Feier mit Pfr. A. Fischer und Jutta Wurm • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Wort und Musik mit Pfrn. B. Gyssler • Dienstag: 09.30 Frauen-Zmorge • Mi, 30.11.: 06.00 Am Schärme, Rorate Frühgottesdienst; anschl. Frühstück. Pfr. A. Fischer, Pfarreileiter S. Kochinky. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. Sonja Wieland, Wintersingen, und Fabian von Dungen, Orgel. Buus-Maisprach. Sonntag (1. Advent): 10.00 Maisprach, Gottesdienst mit Pfr. L. Lattner. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchor­ probe • Sonntag (1. Advent): 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli • Dienstag: 09.00 christkath. Kirche, ökum. Adventsgottesdienst. 20.00 ref. Kirchgemeindehaus Zuzgen, Kulturabend: Lesung mit A. Bodenheimer. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. L. Eggenschwiler. 11.00 Kirchgemeindeversammlung mit Pfarrwahl. Stein. Heute Mi: 14.00 Blockunterricht (1. Klasse). 20.00 ref. Kirchenzentrum, Kirchgemeindeversammlung • Donnerstag: 09.00 ref. Kirchenzentrum, Frauenmorgen • Sonntag (1. Advent): 09.30 Gottesdienst mit Ad-hoc-Chor unter Leitung von Andrea Gross, Pfrn. B. Jaeschke, getauft wird Elia Santabarbara aus Münchwilen.

Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst • Samstag: 16.30 Krabbelgottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Laufenburg. Sonntag (1. Advent): 09.30 Gottesdienst mit Einweihung unseres neuen Lichterbaumes von Daniel Waldner mit Pfr. N. Plumhof, Daniel Waldner und Chilemüüs. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. – Dienstag: 09.00 Ökum. Advents-Gottesdienst, Frauen. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Zuzgen, Eucharistiefeier. Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 11.00 Obermumpf, Familien-Gottesdienst. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag (1. Advent): 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier unter Mitwirkung des Kirchenchores. 09.30 Wurzelchuchi. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 30.11.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. Sonntag (1. Advent): 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Kirchenchor. 11.00 Räägebogeland. Olsberg. Dienstag: 06.00 Roratefeier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Romana, Zämme si und schpile. 14.00 Oase, Tanznachmittag. 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 14.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst. 13.30 Regenbogen, Adventsgestecke und Adventskränze basteln • Samstag: 18.00 Romana, Kommunionfeier • Sonntag (1. Advent): 10.30 Kirche, Eucharistiefeier mit Missione, Aufnahme neuer Minis, mit Rägebogechor, Einweihung Adventshaus und Apéro im Pfarreisaal • Dienstag: 17.30 Saal, Probe Projektchor • Mi, 30.11.: 06.00 Romana, Rorate; anschl. Frühstück. Möhlin. Donnerstag: 18.30 Wendelinskapelle, Gottesdienst zum Monatsende mit Pfr. A. Pasalidi. • Sonntag: 10.00 Gottesdienst; Daniel Reidy; Kindergottesdienst im «Sunntigsfänschter» • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 ökum. Frauenadvent in der christkath. Kirche; anschl.

mem Erleben genügen als Vorkenntnisse. Interessierte sind zu einer gratis Schnupperstunde eingeladen. Getanzt wird bis Ende Mai jeden Montag 14 – 15.30 Uhr im Pfarreizentrum Schallen, Hauptstr. 17, in Möhlin. Leitung: B. Waldmeier, Möhlin, und J. Christen, Magden. Anmeldung ist nicht nötig. Bequeme Schuhe und leichte Kleidung sind von Vorteil.

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

«Sternwanderung» zum Jahresschluss

Donnerstag, 1. Dez. – Je eine Spazier- und Kurzwanderung führen uns nach Zuzgen ins Restaurant Rössli, wo uns ein feines Mittagessen serviert wird und die Winkelmusik uns mit fröhlichen Weisen erfreut. Die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt. Für das Mittagessen ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich bis Montag, 28. Nov., 22 Uhr, an Barbara Obrist (Fon 077 434 26 76 oder barbara. obrist@eblcom.ch). Spazierwanderung Hellikon–Zuzgen Wir starten unsere Spazierwanderung in Hellikon Ausserdorf und wandern oberhalb vom Dorf dem Waldrand entlang, dann hinunter zur ARA, wo wir ein kurzes Stück auf dem Radweg sind, bis wir bei der Mühle in Zuzgen die Stras­ se überqueren und dann zum Restaurant Rössli, unserem heutigen Tagesziel, gelangen. Anreise: S1 K’augst 10.31, R’felden 10.38, Möhlin an 10.40 Möhlin 10.45, Zeiningen Post 10.54, Hellikon Ausserdorf an 11.01. U-Abo oder Billett bis Hellikon Ausserdorf lösen. Kurzwanderung Obermumpf–Chriesiberg –Zuzgen Wir starten die Kurzwanderung in Obermumpf und wandern dem Chriesiberg-Osthang entlang zum höchsten Punkt. Die Aussicht wechselt hier von Ost nach West. Nach einer Trinkpause geht’s gemütlich runter zu unserem Ziel in Zuzgen, wo wir im «Rössli» auf die Freunde der Spazierwanderung treffen. Anreise: S1 K’augst 9.31, Augarten 9.34, R’felden 9.38, Möhlin 9.41, Mumpf an 9.45 / S1 L’burg 9.34, Mumpf an 9.43 / Bus 90 Mumpf 9.47, Obermumpf an 9.54. U-Abo oder Billett bis Obermumpf lösen.

Internationale Tänze (Volkstanz)

Tanzen ist eine Möglichkeit sich auf lustvolle Weise körperlich und geistig fit zu halten. Im Vordergrund stehen einfache Tanzschritte und spezielle Volkstänze für ältere Menschen. Freude an Bewegung, Musik und gemeinsa-

Morgenkaffee • Mi, 30.11.: 10.15 WPZ Stadelbach, ökum. Gottesdienst mit Rösli Obrist.

Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Offenes Singen Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 1. Dez., 14 bis 16 Uhr, Kurs­ lokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Internationale Tänze in Gipf-Oberfrick Freude an der Bewegung und der Musik sind die einzigen Voraussetzungen, um die Tänze aus aller Welt zu erlernen. Daten im Dezember: 5. und 12., jeweils von 14 bis 15.30 Uhr, im

fricktal.info gratuliert…

Zeiningen. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Samstag (1. Advent): 18.00 Gottesdienst mit Brassband Zuzgen.

75. Geburtstag

90. Geburtstag

Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier.

Donnerstag, 24. November Burkhard Niklaus, Rheinfelden

Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 14.00 Chile-Chrötli-Feier • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 27. November Schärer Beat, Rheinfelden

Freitag, 25. November Herzog Katharina, Hornussen

Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier.

Montag, 28. November Häfliger Walter, Rheinfelden

Oeschgen. Sonntag (1. Advent): 10.00 Kommu­ nionfeier mit Musikgesellschaft. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst mit Segnung des Adventskranzes und aller mitgebrachten Adventskerzen (Eucharistiefeier). 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in ital. Sprache • Sonntag (1. Advent): 10.45 Gottesdienst mit Taufe von Ilai Jerónimo Feger (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 30.11.: 06.00 Rorategottesdienst (Eucharistiefeier). Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Familiengottesdienst. Hornussen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw) mit Segnung der Adventsgestecke. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunion. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunion. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 30.11.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag und Samstag: 09.00 Adventswerkstatt • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Mittagessen mit Benjamin Schär. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

kath. Pfarreizentrum, Gipf-Oberfrick. Sowohl Einzelpersonen wie auch Paare sind jederzeit herzlich willkommen. Eine Schnupperstunde ist kostenlos.

jeder Lebenslage

Mit zunehmendem Alter kann das Einkaufen und Kochen eine Belastung werden. Dabei ist ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung im Alter wichtig. Eine Mangel- oder Fehl­ ernährung kann die Ursache sein von verschiedenen Erkrankungen. Pro Senectute Aargau bietet mit dem Mahlzeitendienst eine Lösung und hilft den Kundinnen und Kunden, ihren Alltag zuhause zu bewältigen. Kurze Wege zwischen Herstellung und Verteilung garantieren Frische und Qualität. Gekocht wird regional, verteilt lokal. Verschiedene Kostarten (Normalkost, leichte Vollkost, vegetarische und Diabetes-Menü sowie Spezialitäten, Salate, Desserts etc.) stehen zur Auswahl. Einmal wöchentlich werden die pasteurisierten Mahlzeiten von unseren Verträgern kostenlos nachhause gebracht. Weitere Auskünfte geben die Beratungsstellen gerne.

Samstag, 26. November Hägele Hans-Günter, Rheinfelden

Montag, 28. November Cope Martin, Rheinfelden

Dienstag, 29. November Bussinger Franz, Eiken

92. Geburtstag

80. Geburtstag

Montag, 28. November Jauch-Kienberger Martha, Oeschgen

Mittwoch, 23. November Huggler Klaus, Rheinfelden

Dienstag, 29. November Kym-Freiermuth Cäcilia, Zeiningen

Mittwoch, 23. November Schenker Rita, Rheinfelden

95. Geburtstag

Donnerstag, 24. November Sprünglin Dietrich, Rheinfelden

Sonntag, 27. November Rehmann Erwin, Laufenburg

Freitag, 25. November Hediger-Bürcher Margret, Olsberg

96. Geburtstag Sonntag, 27. November Albiez Gertrud, Rheinfelden

Freitag, 25. November Suter Sonja, Münchwilen

100. Geburtstag

Freitag, 25. November Wunderlin Agatha, Mumpf

Dienstag, 29. November Schweitzer Selma, Magden

Montag, 28. November Merkofer-Stäuble Erika, Kaisten

85. Geburtstag

Goldene Hochzeit

Dienstag, 29. November Siegrist Kurt, Sulz

Freitag, 25. November Herzog-Hofer Greti & Urs, Wallbach

Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 10.00 Rheinfelden,Gottesdienst.

Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: 19.30 Bibelabend • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. BewegungPlus Frick Pavillon im Altersheim Bruggbach Sonntag: 14.00 «Mit Gottes Liebe und Kraft erfüllt im Alltag leben» Heilungsveranstaltung für alle mit Daniel Hari; fakultatives Mittagessen um 12.30 (jeder bringt etwas für’s Buffet mit). Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend 1Timotheus 4 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Jesus Christus ist alles» (Kolosser 1,15–19).

Infos aus dem Fricktal: www.fricktal.info

Spanisch für die Reise (Anfängerkurs)

Reisen oder die Kommunikation mit spanischsprechenden Bekannten werden mit Grundkenntnissen in der spanischen Sprache bereiUmstieg auf Windows 10 und Word 2013 chert und einfacher. 10 × 2 Lektionen, jeweils Was ist neu, was ist anders? Die Teilnehmer Mittwoch, 8.15 bis 9.45 Uhr, ab 11. Januar 2017. lernen die wichtigsten Änderungen von frühe- Kursleitung Pierre Bernert, Kursort Frick. ren Betriebssystemen zu Windows 10 und Word 2013 kennen. Zudem werden die Neue- Pilates (Einführungskurs) rungen im Internet und MS Outlook bespro- Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen chen. Gratis-Infoanlass: Montag, 13. März, werden die tiefgelegenen Muskeln gestärkt, 15.15 – 16.15 Uhr; Kursbeginn: 20. März, 15.15 welche für die Körperhaltung verantwortlich – 17 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: sind, die Muskulatur wird aufgebaut und die Beweglichkeit verbessert. 5 × 1 Lektion, jeRheinfelden. weils Montag, 9 bis 10 Uhr. Kursleitung Sandra Apple-iPad-Kurs Müller, Kursort Frick. Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online Gemeinsame Angebote gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Geräts kennen. Für Infos und Anmeldung bei der organisierenden den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbe- Beratungsstelle ginn: Dienstag, 14. März, 13.30 – 15.45 Uhr; Sternwarte St. Margarethen Basel Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden. Ein Rundgang durch das Observatorium informiert über dessen Geschichte und das InstruEnglisch Konversation B2 Die Teilnehmer sprechen über Themen des mentarium. Nach der Führung erfahren die Alltags, der Zeitung, und aus ihren Interessens- Teilnehmer im Vortragsraum Interessantes gebieten. Es werden Texte gelesen und über die Entstehung und Entwicklung des UniSprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn versums, den Lebenslauf von Sternen usw. Die im Sprechen und Diskutieren und die Erweite- Informationen sind untermalt mit schönem rung des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis-­ Bildmaterial, ein visuelles Erlebnis. DonnersSchnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: tag, 2. März, 15 – 17 Uhr. Kursort: Basel. OrgaMontag, 10.15 – 12 Uhr. Kurleitung: Jane Law­ nisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden. rence. Kursort: Rheinfelden Gesunde und ausgewogene Ernährung in

Angebote Bezirk Laufenburg

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MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 874 12 76 26. November, 16 Uhr, bis 3. Dezember, 16 Uhr: Pelikan-Apotheke, Laufenburg Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

0848  261  261

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal fricktal

fricktal.info n 47 n 23. November 2016 fricktal.info n 47 n 23. November 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Schweinsschnitzelchen an Pfeffer-Orangensauce

abreiben. Den Saft von ½ Orange auspressen. Beide Zutaten mit dem Zitronensaft und dem Weisswein mischen und beiseitestellen. 3. Die Schweinsschnitzelchen mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Bratpfanne die Bratbutter rauchheiss erhitzen. Die Schnitzelchen darin auf der ersten Seite 1 Minute kräftig braten, dann wenden und auf der zweiten Seite nur noch 30 Sekunden weiterbraten. Sofort auf die vorgewärmte Platte geben und im 80 Grad heissen Ofen 15 Minuten nachgaren lassen.

Für 2 Personen Auf die gleiche Art können auch Pouletbrüstchen oder Truthahnschnitzel zubereitet werden. Bei Letzteren bleibt sich die Zubereitung gleich, die Pouletbrüstchen bei mittlerer Hitze je nach Grösse 5–7 Minuten anbraten und bei 80 Grad 20-30 Minuten nachgaren lassen.

4. Den Bratensatz mit der Orangensaftmischung auflösen und auf grossem Feuer gut zur Hälfte einkochen lassen.

½ Orange 1 Teelöffel Zitronensaft ½ dl Weisswein 4–6 Schweinsschnitzelchen, je nach Grösse Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 Esslöffel Bratbutter 1½ Teelöffel eingelegter grüner Pfeffer ½ Bund glattblättrige Petersilie ½ dl Rahm 1 Esslöffel Cognac 1 Esslöffel Tomatenketchup

5. Inzwischen mit einem grossen Messer den grünen Pfeffer grob hacken. Die Petersilie fein hacken. 6. Rahm, Cognac, Ketchup und grünen Pfeffer zur eingekochten Sauce geben, alles aufkochen und noch 2 Minuten kochen lassen. Die Sauce mit Salz abschmecken. Am Schluss die Petersilie unterrühren. Über die Schweinsschnitzel­ chen geben und diese sofort servieren.

1. Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und eine Platte sowie 2 Teller mitwärmen. 2. Die Schale von gut ¼ Orange dünn

Als Beilage passen Trockenreis, evtl. mit Wildreis gemischt, feine Nudeln oder Petersilienkartoffeln.

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Hinweise von Gunten als Präsident des Schweizer Hilfsvereins für das Albert-SchweitzerSpital in Lambarene einen Vortrag. An den Sonntagen vom 27. November und 4. Dezember ist die Ausstellung von 14 bis 17 Uhr offen. Ein Dokumentarfilm wird am Mittwoch, 30. November, 19.30 Uhr, gezeigt, und am Sonntag, 4. Dezember, wird Pfarrer F.X. Süess zum Thema «Ehrfurcht vor dem Leben» den Gottesdienst in der Kirche Wölflinswil gestalten. Albert Schweitzer (1875–1965) hat sich ein halbes Jahrhundert im tropischen Regenwald Afrikas Kranken gewidmet. Er war Theologe, Arzt, Philosoph, Musiker, Baumeister und Autor. Heute ist das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene ein Begriff in Zentralafrika und weltweit. In der Ausstellung liegen Bücher von und über Albert Schweitzer auf.

das Werkstattbeizli für das leibliche Wohl zur Verfügung. Neben feinem Raclette gibt es für die Liebhaber von Süssigkeiten hausgemachten Kuchen. Genuss verspricht auch der Besuch des Weihnachtsmarktes der Zulauf AG, und es besteht die Möglichkeit, das Eisfeld zu nutzen. Dem Alltag etwas entfliehen und den Verein Schinznacher Baumschulbahn an seinem «Adventsdampf» im Gartencenter Zulauf in Schinznach-Dorf besuchen – am 26. November von 11 bis 17 Uhr.

Foto: Peter Gysel. – Weitere Informatio- Kindergarten und die Stadtmusik Laufenburg haben keine Mühen gescheut, nen unter: www.schbb.ch/de/Adventsdampf um das Musical «Mutig!» mit der Beteiligung aller Kinder auf die Beine zu stellen.

«Mutig!» Musical der Schule Laufenburg und der Stadtmusik Laufenburg (eing.) Mut haben in den letzten Wochen und Monaten alle Beteiligten bewiesen, die sich an das grosse Projekt getraut haben: die Schule Laufenburg inklusive

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Unser Bild: Albert Schweitzer. Foto: zVg

Ehrfrucht vor dem Leben

Nun freuen sich Schüler und Musikanten, zu den Vorführungen einzuladen, um den Besuchern den Lohn ihrer Arbeit zu präsentieren. Aufführungen finden statt am Donnerstag, 24. November, 19 Uhr, Freitag, 25. November, 19 Uhr, Samstag, 26. November, 15 und 19 Uhr, in der Stadthalle Laufenburg. Türöffnung ist jeweils 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung.

Adventsdampf der Baumschulbahn

Veranstaltungen zum Leben und Werk von Albert Schweitzer in Wölflinswil Mit Dampf durch die Baumschule (bi.) Der Verein «Dorf plus» Wölflinswil Zulauf in Schinznach-Dorf präsentiert im Alten Gemeindehaus in (eing.) Wenn der Geschmack von Dampf Wölflinswil eine Wanderausstellung, Vor- und Raclette durch die Baumschule Zutrag und Dokumentarfilm über das Leben lauf in Schinznach-Dorf zieht, ist wieder und Werk von Urwalddoktor Albert Adventsdampf-Zeit. Alle sind eingeladen, Schweitzer. Die Eröffnung der Ausstel- eine Rundfahrt mit der Dampflokomotive lung findet am Samstag, 26. November, durch das Gelände der Baumschule Zuum 14 Uhr statt , und um 17 Uhr hält Fritz lauf zu geniessen. Anschliessend steht

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Preisausschreiben aus fi Nr. 46 (16. (16. Nov.): Nov.): Preisausschreiben aus fi Nr. 46 (16. Nov.): Gewonnen hathat «Tricky ways fasal» Gewonnen «Fuchs Finolin» Gewonnen hatAG, «Fuchs von Binkert 5070Finolin» Frick: von Binkert AG, 5070 Frick: Jürg Bähler Name Name 19, Möhlin Hintere Dammstrasse

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Auflösung Auflösung Nr. 46 Nr. 46


Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

Magden

Maisprach

Arisdorf

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Wintersingen

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen GLP Rheinfelden

Alle Gemeinden

Rheinfelden

Öffentliche Mitgliederversammlung am Mittwoch, 23. Nov., um 20 Uhr im Hotel Schützen, Rheinfelden. Alle Interessierten sind eingeladen. Im Zentrum der Versammlung stehen die Geschäfte der Rheinfelder Gemeindeversammlung und ein Ausblick auf das Politjahr 2017. Weitere Infos: www.glp-rheinfelden.ch

Ref. Kirchgemeinde Rheinfelden, Kaiseraugst, Magden-Olsberg Siehe unter Kaiseraugst.

Pfadi – 26. Nov.

Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-117 Gesuchsteller: André Limacher, Thermenstrasse 7, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Lindenstrasse 16; Parzelle: 2059. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Einbau eines Dachflächenfensters auf der westlichen Dachfläche; Hauptmasse: 0,78 × 1,4 m (B×H). Baugesuch Nr.: 2016-118 Gesuchsteller: Bad Rheinfelden AG, Roberstenstrasse 31, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Roberstenstrasse 31; Parzelle: 308. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Energetische Gebäudesanierung, neue Einteilung der Fassadenöffnungen und innere Umbauarbeiten im «Kurmittelhaus West»; Weitere Angaben: neue Aussenwärmedämmung an den Fassaden und auf dem Flachdach, Flachdach neu extensiv begrünt; kant. Zustimmung: erforderlich. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 25.11. – 27.12.2016

Weihnachtliche Vorfreue am Weihnachtsfunkeln

Wölfe Toomai: Beginn: 13 Uhr; Schluss: 17.30 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Uniform, Krawatte, Schnur, Bleistift, Block, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Josefin Sandstedt v/o Shira, 079 929 18 32. Wölfe Kala Nag: Beginn: 13 Uhr; Schluss: 17.30 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Uniform, Krawatte, Schnur, Bleistift, Block, kaltes Zvieri. Fragen und Abmeldung an Yael Geiser v/o Rumba, 078 625 68 64.

Jahrgänger 1926

Für das traditionelle Chlausessen treffen wir uns am Freitag, 2. Dez., ab 12 Uhr, im Hotel Schützen in Rheinfelden. Partner/-innen sind ebenfalls willkommen. Anmeldung bitte bis 30. Nov. an Albert Urwyler, Tf. 061 831 57 27.

Jahrgänger 1930

Chlaushock am Mittwoch, 7. Dez., ca. 11.30 Uhr im Hotel Schiff in Rheinfelden. Auskunft und Anmeldung bitte bis Montagabend an Tf. 061 831 53 75. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnehmer.

Jahrgänger 1932

Jahresschluss am 1. Dez. – Wir treffen uns um 17 Uhr im Park-Hotel am Rhein zu einen gemütlichen Abend mit einem guten Essen. Menü 1: Eglifilet; Menü 2: Schweinefilet. Anmeldung mit Menüangabe bis Montag, 28. Nov., an Helmut, Tf. 079 613 95 69.

Hello Couch-Potato Die Ludothek Spieltruhe Rheinfelden ist immer am letzten Mittwoch im Monat in der Bibliothek zu Gast und lädt dich herzlich ein mitzuspielen. Es ist komplett kostenlos und richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 12 Jahren. Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 30. November 9.30 — 10 Uhr

«A,B,C… Versliziit für die Chlinschte»

Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten

10.30 — 11 Uhr

«Gschichte-Reis»

Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Jahren Mit Sarah Frey, Lesepädagogin Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

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Kaiseraugst

Olsberg

Magden Verkauf von Weihnachtsbäumen

Der Verkauf von Weihnachtsbäumen findet am Samstag, 17. Dez., beim Forstwerkhof statt. Die Preise für die Fichten (Rottannen) betragen: –1,5 m Fr. 25.-, 1,5–2 m Fr. 35.-, 2–2,5 m Fr. 40.-, 2,5–3 m Fr. 45.-, 3–3,5 m Fr. 50.- und 3,5–4 m Fr. 60.-. Die Bäume sind direkt am Verkaufsort zu bezahlen. Alle Bäume stammen aus dem eigenen Wald, wurden weder gedüngt noch mit Pflanzenschutzmitteln behandelt und sind stets frisch geschlagen. Sie sind gemäss den Richtlinien von FSC und den Vorgaben von Q-Label-­ Holz zertifiziert. Für Nordmanntannen siehe unter Rheinfelden. Forstverwaltung

Gesuch um Einbürgerung

Folgende Person hat dem Gemeinderat ein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, dem Kanton Aargau und der Gemeinde Magden eingereicht: • Martina Kunigunde Löchle, geb. 1961, Gaispelweg 18, deutsche Staatsangehörige. Die Vorprüfung der Einbürgerungsvoraussetzungen wurde vorgenommen und als erfüllt beurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen seit Publikation dem Gemeinderat, Schulstrasse 6, 4312 Magden eine schriftliche Eingabe zu dem vorgenannten Gesuch einreichen.

FDP Parteiversammlung

Die Parteiversammlung findet am Donnerstag, 24. Nov., um 19.30 Uhr im grossen Saal der Gemeindekanzlei statt. Wir beginnen mit eiEidg. und kant. Volksabstimmung sowie nem spannenden Vortrag von Urs Wullschle2. Wahlgang Regierungsratswahlen vom ger: «Kaiseraugst im Wandel der Zeit». Danach 27.11.2016 werden die ordentlichen Traktanden der GeFür die Urnenabstimmung ist die Gemeinde- meindeversammlung vom 30. Nov. behandelt. kanzlei am Sonntag, 27. Nov., von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnen- Ref. Kirchgemeinde Rheinfelden, öffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf Kaiseraugst, Magden-Olsberg dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Kirchgemeindeversammlung am Donnerstag, Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu be- 24. Nov., um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus achten, damit die Stimmabgabe gültig ist. in Kaiseraugst, Mühlegasse 13. Traktanden Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis un- siehe Mitgliederzeitung «Reformiert» (Güggel), terzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im da- November-Nummer. Nach der Versammlung für vorgesehenen Couvert verpackt und dieses laden wir Sie ein zu einem kleinen Imbiss. verschlossen ist. Gemeindekanzlei

Ortsbürgergemeindeversammlung

Am Freitag, 25. Nov., ist wieder das beliebte und traditionelle «Weihnachtsfunkeln», es läutet die Advents- und Weihnachtszeit ein. Näheres dazu siehe Hinweis unter Fricktal.

Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 30. November, 14 — 16 Uhr

843 70 85 / magden.musikschule@schulen-­ aargau.ch). Formulare finden Sie in der Musikschule oder auf unserer Homepage. Vorspielstunde Klarinette am Mittwoch, 30. Nov., um 18.30 Uhr im Hirschensaal. Es spielen Schüler der Klarinettenklassen von Eva Polgar. Adventsfenster der Gemeinde Zu dieser Musizierstunde sind alle herzlich ein- Bald ist es schon wieder soweit, die Adventszeit klopft an die Tür. Auch dieses Jahr haben geladen. die Lernenden der Verwaltung und Werkhof Ref. Kirchgemeinde Rheinfelden, wieder ein Adventsfenster gestaltet und der Kaiseraugst, Magden-Olsberg Gemeinderat ladet herzlich zur Enthüllung am Siehe unter Kaiseraugst. Mittwoch, 7. Dez., um 18 Uhr, Haupteingang, ein. Dazu wird Kürbissuppe, Glühwein und Adventsverkauf christkath. Frauenverein Punsch offeriert. Der Gemeinderat freut sich Verkauf am Samstag, 26. Nov., in der Pfarr- über ein zahlreiches Erscheinen. schüre (neben der christkatholischen Kirche). Ab 11 Uhr bieten wir Ihnen Adventskränze, Betreibungsamt Kaiseraugst-Olsberg: Tür-Gestecke, Grab-Gestecke, Karten, Kerzen, ausserordentliche Öffnungszeiten Selbstgebasteltes, Backwaren, etc. an. Wie Das Betreibungsamt bleibt am Mittwoch, 30. immer gibt es auch die beliebten Pastetli mit Nov., nachmittags, aufgrund einer WeiterbilErbsen, Rüebli und Salat sowie Kaffee und Ku- dung der Mitarbeitenden geschlossen. chen (Kuchenspenden nehmen wir gerne entgegen). Der Erlös ist für die karitativen Aufga- Einwohnergemeindeversammlung Mittwoch, 30. Nov., 20 Uhr, Saal Liebrüti. Weiben des Vereins bestimmt. tere Informationen unter www.kaiseraugst.ch > Politik & Verwaltung > Politik > Gemeindeversammlungen

11.11. – Dank

Diese findet am Donnerstag, 24. Nov., um 19 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während ordentlicher Bürozeiten vom 10. bis 24. Nov. zur Einsichtnahme auf. Gemeinderat

Allen Gästen, die am 11.11. den Weg in unseren Keller gefunden haben um mit uns in die Fasnachtszeit zu starten danken wir recht herzlich. Besonders danken wir der Chinder-Gugge Hölle-Brätscher und den Grossstadtchnulleri für ihre Auftritte. Tränkgass-Dolebutzer

Einwohnergemeindeversammlung

Wandergruppe Raurica

Diese findet am Donnerstag, 24. Nov., um 20 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während ordentlicher Bürozeiten vom 10. bis 24. Nov. zur Einsichtnahme auf. An Eltern, die gemeinsam an der Versammlung teilnehmen sowie alleinerziehende Eltern mit Kindern bis 12 Jahre werden Fr. 20.- an die Babysitterkosten vergütet. Gemeinderat

Baubewilligung vom 14.11.2016

Bauherrschaft: Nicolas Müller, Untere Vorstadt 1, Olsberg; Projektverfasser: Bauherrschaft; Bauobjekt: Fällung Kastanienbaum / Naturobjekt BNO Nr. 11; Ortslage: Untere Vorstadt, Olsberg; Parzelle 65. Gemeinderat

Finanzverwaltung

Wer gegenüber der Gemeinde Olsberg für das laufende Jahr 2016 noch Forderungen hat, wird gebeten, diese bis 2. Dez. in Rechnung zu stellen. Die Kommissionen werden ebenfalls gebeten, die Abrechnungen über Sitzungsgelder bis zu diesem Datum einzureichen.

Wanderungen am 24. Nov. (ausser Programm): Gruppe A: Mit S1 Kaiseraugst Bhf. ab 8.56, bis Basel SBB, mit Tram 2 bis Messeplatz und mit Tram 6 bis Riehen, Dorf. Wanderung: Riehen– Inzlingen–St. Chrischona–Rührberg. Wanderleiter Koni Walser, Tf. 061 811 47 13. Treffpunkt Rest. Rührberg (Tf. 0049 7624 9161 0, ID und Euro mitnehmen). – Retour: Mit Bus ab St. Chrischona 13.33, 13.48, 14.03, 14.18 oder zufuss über das Kraftwerk Augst.

Musikgesellschaft Kaiseraugst Sonntag, 27. November, 17 Uhr

Konzert in der Kirche Röm.-kath. Kirche Kaiseraugst Leitung: Mischa T. Meyer Eintritt frei — Kollekte

Bitte beachten Sie das Flugblatt, welches in alle Haushaltungen verteilt wird.

Augst

Deckäste

Musikschule

Tage der offenen Tür – In der Zeit vom 28. Nov. bis 8. Dez. finden an der Musikschule Magden die Tage der offenen Tür statt. Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen, den Unterricht zu besuchen. Über die Unterrichtszeiten können Sie sich unter www.musikschulemagden. ch (aktuell) oder an der Anschlagtafel im Hirschen erkundigen. An-/Abmelde-Termin: 15. Dez. Auskunft erteilt das Musikschulsekretariat am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag von 14 bis 16 Uhr (061

holung im Bereich des Hüttenwegs bereit. EiDie Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben nen Waldplan finden Sie auf unserer Homeam Freitagnachmittag, 25. Nov., ausnahmspage (www.olsberg.ch) oder kann auf der Geweise geschlossen. Gemeindeverwaltung meindekanzlei bezogen werden.

Kunststoffsammlung

Bitte beachten Sie, dass die Abfallsäcke für die Kunststoffsammlung jeweils am Abholtag bei den Sammelplätzen (nicht im Container) deponiert werden müssen. Bitte deponieren Sie die Säcke nicht am Strassenrand.

Thomy-Hütte geöffnet

Achtung! Wieder Wildschwein in der Thomy-­ Hütte! Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 27. Nov., von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-­ Hütte. Wir servieren Wildschwein-Rauchwürste. Wanderer, Spaziergänger und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Es werden ausserdem Getränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein feuert an, dass selbst mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Aufwand gegrillt werden können. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch.

Ref. Kirchgemeinde Arisdorf-Giebenach-Hersberg Siehe unter Arisdorf.

Arisdorf Aus Verhandlungen des Gemeinderats

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 15. November 2016 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Das Parzellierungsgesuch betreffend Parzellen Nrn. 4562, 5337 und 5338. Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht alle Beschlüsse des Gemeinderats publiziert werden. Dies ist oftmals auch in anonymisierter Form nicht möglich, da trotzdem Rückschlüsse auf bestimmte Personen gezogen werden könnten.

Planauflage Revision Zonenplanung Landschaft

Die Einwohnergemeindeversammlung vom 28.9.2016 hat als Bestandteil der Planungsrevision nachfolgende Planungsdokumente beschlossen: Zonenplan Landschaft; Zonenreglement Landschaft. Die Planauflage gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) für die auflagepflichtigen Dokumente (Zonenplan Landschaft und Zonenreglement Landschaft) findet vom 28.11. bis 27.12.2016 statt. Die Unterlagen können während der üblichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arisdorf eingesehen werden. Die Unterlagen sind auch auf der Homepage der Gemeinde Arisdorf unter www.arisdorf.ch abrufbar. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat einzureichen. Gemeinderat

Newsletter

Im kommenden Newsletter wird über folgende Themen berichtet: • Gemeindeverwaltung: Preisänderung Tageskarte Gemeinde; Vogelgrippe – Schutzmassnahmen. • Gemeindewerke: Planauflage Revision Zonenplanung Landschaft; Umwelteinsatz VSP. • Bildung: Sicherheit an der Schule. • Öffentliche Sicherheit: Information der Polizei Basel-Landschaft. • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: Veranstaltungen Dezember; Adventsfenster 2016 Frauenverein; Weihnachtsfeier Frauenverein; Unterhaltungskonzert Musikverein; Adventssingen Belcanto; Neuer Vereinspräsident FC Arisdorf. Der Newsletter kann auf der Homepage www. arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 816 90 40 abonniert werden.

Deckäste

Wie jedes Jahr können im Holzschopf, Känel­ mattstrasse 1, Deckäste bezogen werden. Am Mittwoch und Donnerstag, 23./24. Nov., von 17 bis 17.30 Uhr und am Freitag, 25. Nov., von 16 bis 17 Uhr. Bürgerrat und Forstteam

Adventsfenster

Brennholzverkauf

Adventskonzert in der christkath. Kirche Ab sofort liegen Deckäste zu kostenlosen Ab- Gemeindeverwaltung Am Freitag, 2. Dez., um 18.30 Uhr veranstaltet die Musikschule Magden wieder ihr traditionelles Adventskonzert. Fröhliche und besinnliche Musik zur Adventszeit werden von Musikschülern im stimmungsvollen Rahmen der christkatholischen Kirche St. Martin vorgetragen. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und wird etwa eine Stunde dauern. Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Konzert und laden Gross und Klein herzlich dazu ein.

jedes Alter geeignet. Auskunft: M. Spillmann, Tf. 061 811 18 69.

Giebenach Grünabfuhr

Am Dienstag, 29. Nov., findet die nächste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis 7.30 Uhr am Abfuhrtag bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird nicht mehr abgeholt.

Frauenverein

Tun Sie Ihrem Körper und Ihrer Seele etwas Gutes. Kommen Sie ins Yoga jeweils Montagabend, von 18.30 bis 20 Uhr. Das Yoga ist für

Die weihnächtlichen Fenster sind von Einbruch der Dunkelheit bis ca. 23 Uhr beleuchtet. Die «Fenster» mit Zeitangabe laden zu einem Umtrunk ein.   1. Familie Ottiger-Ballmer, Hauptstr. 10., 18–20 Uhr   2. IG Weihnachtsbaum, Blauenrain 30, ab 18 Uhr   3. Fam. Baumgartner, Mühlematt 34, ab 18 Uhr   4. Fam. Lüthi, Bechhof, 17.30–20 Uhr   5. Fam. Müller-Seeber, Bodmatt 15, 19–21 Uhr   6. Fam. Andrist, Mattenweg 1   7. Fam. Imbeck, Blauenrainstrasse 24, ab 18 Uhr   8. Schaub Werner/Fernando, Blauenrain 17, 18 Uhr   9. Fam. Blattner, Olsbergerstrasse 14, ab 18 Uhr 10. Fam. Strasser, Rainweg 4, ab 18 Uhr 11. Fam. Gratzl, Hauptstrasse 80, ab 18 Uhr 12. Fam. Suter, Kirchackerstrasse 29 13. Fam. Sütterlin, Im Bradlitz 4 14. Fam. Bognar, Mühlematt 22, 18–20 Uhr 15. Fam. Fankhauser, Olsbergerstr. 1, 19–21 Uhr 16. Kirchgemeinde, Im Pfarrhauskeller, 17–19 Uhr 17. Fam. Herter, Känelmattstr. 49, 18–22 Uhr 18. Fam. Schneider-Ferrer, Schützenhauswg 15 19. Fam. Schneeberger, Schützenhausweg 19, 18 Uhr 20. Schule, Hauptstrasse 74, 18–20 Uhr 21. Fam. Casanova, Ringstrasse 14 22. Frau Rasser Olivia, Winkel 3, 18–20 Uhr 23. Schöni Sache/Musikverein, Hauptstr. 43, 14–20 h    Musikverein spielt ab 19 Uhr 24. Kirche


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region unteres fricktal

fricktal.info n 47 n 23. November 2016

Kirchgemeindeversammlung

Skiclub Arisdorf

ten sämtliche vorliegenden Geschäfte einstim­ mig und ohne Enthaltungen und Gegenstim­ men: Protokoll der KGV vom 19.6.2016; Voran­ schlag 2017; Beibehaltung des bisherigen Steuerfusses von 0,7 % bzw. 0,07 % (betr. Ein­ kommens- bzw. Vermögenssteuer). Ebenfalls Ref. Kirchgemeinde einstimmig und ohne Enthaltungen und Gegen­ Röm.-kath. Kirchgemeinde Möhlin Arisdorf-Giebenach-Hersberg stimmen wird Raymond Sommer, Maisprach, (ab) «Es ist Zeit für mich, zu gehen.» Mit Pfarrwahl – An der Kirchgemeindeversamm­ zum neuen Kassier gewählt. diesen Worten verabschiedete sich der lung vom 16. Nov. im Pfarrhauskeller Arisdorf amtierende Kirchenpflegepräsident schlug die Präsidentin der Pfarrwahlkommis­ André Beyeler nach elf Jahren Zugehörig­ sion, Priska Dürr, Pfarrerin Sonja Wieland zur keit in der Kirchenpflege. Die Stimmbe­ Wahl für 30-%-Pfarrstelle vor. Einstimmig wur­ de der Wahlvorschlag angenommen. Auch das rechtigten der röm.-kath. Kirchgemeinde Wahlvorgehen «Stille Wahl» wurde einstimmig Möhlin genehmigten alle Anträge mit beschlossen. Die Urnenwahl wurde auf 8.1. grossem Mehr. Das Budget 2017 wurde 2017 festgesetzt. Wenn bis 12. Dez. keine Ein­ Deckäste genehmigt. sprachen oder anderen Wahlvorschläge bei Ab Mittwoch, 23. Nov., bis Donnerstag, 1. Dez., An der Kirchgemeindeversammlung vom der Kirchenpflegepräsidentin eingehen, gilt können Deckäste bezogen werden. Pro Bund 20. November konnte Präsident André Pfarrerin Sonja Wieland als gewählt und die Fr. 12.- ab Werkhof. Verkauf Montag bis Don­ Beyeler 74 Personen von den 2839 Urnenwahl wird widerrufen. Pfarrerin Sonja nerstag zwischen 16.30 bis 17 Uhr. Stimmberechtigten im Pfarreizentrum Wieland wird ihre Stelle sodann am 1.1.2017, Schallen begrüssen. resp. 1.2.2017 (bei Urnenwahl) antreten. Die verbleibenden 70 % der Pfarrstelle bleiben vor­ Budget 2017 läufig vakant. Pfarrwahlkommission und Kir­ Die Kirchenpflege hat mit Einbezug der chenpflege Finanzkommission das Budget vorberei­ tet und die Ausgaben auf ihre Notwendigund Dringlichkeit hin überprüft. Der Kir­ chengutsverwalter, Markus Sacher, prä­ sentierte das Budget für das kommende Laufenburg DE: Betrüger unterwegs Jahr. Die zu erwartenden Steuereinnah­ (ots) In Laufenburg DE und Bad Säckin­ men basieren auf der Erfahrung vergan­ gen agieren Betrüger mit angeblichen gener Jahre sowie den Erwartungen der Ref. Kirchgemeinde Millionenerbschaften und Lottogewin­ Einwohnergemeinde. Die Kirchenpflege Arisdorf-Giebenach-Hersberg nen. Unter anderem geben sie sich als hat entschieden, die Löhne für das Per­ Siehe unter Arisdorf. Notare und Polizisten aus. sonal um 1 Prozent anzuheben. Möhlin unterstützt neu den Heilpädagogischen Angebliche Millionenerbschaft Religionsunterricht mit einem Betrag von Aus dem Bereich Laufenburg sind zwei 4200 Franken pro Jahr. Für die Sanierung Fälle bekannt geworden, in denen den des Parkplatzes und der Treppe beim Empfängern in einem Brief eine Millione­ Pfarreizentrum Schallen wurden die er­ nerbschaft in Aussicht gestellt wurde. forderlichen Beträge freigegeben. Das Adventsfenster Der Schreiber des Briefs soll als Mitarbei­ vorgelegte Budget 2017 rechnet positiv   1) Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 64 ter einer chinesischen Bank Zugriff auf mit einem Überschuss von 86 000 Fran­   2) Bachmann Margrith, Hauptstrasse 2 die Bankunterlagen haben. Er teilt mit, ken ab und wurde von den Versammelten   3) Fam. Roth, Winterhalde 33 dass ein Bankkunde mit demselben einstimmig angenommen.   4) Flückiger Silvia, Hauptstrasse 70 Nachnamen wie das angeschriebene Op­   5) Schulhaus, Hauptstrasse 85 fer gestorben sei und ein Bankkonto mit Finanzplan 2017 – 2021   6) Schaffner Tamara, Zenzachweg 23 mehreren Millionen Dollar hinterlassen Seit letztem Jahr sind die Kirchgemein­   7) Grieder Lotti, Im Graben 12 habe. Da kein Erbe bekannt sei, würde den verpflichtet, einen mindestens fünf­   8) Imhof Anita, Hauptstrasse 50 der Bankmitarbeiter den Empfänger des jährigen Finanzplan zu erstellen, welcher   9) Frey Kron Kathrin, Chalbermatt 6 Schreibens als Erbe in den Unterlagen jedes Jahr bei der Budgetierung ange­ 10) Spielgruppe, Hauptstrasse 48 eintragen, damit dieser die Erbschaft passt wird. Der Investitionsplan bildet 11) Leus Bernadette, Im Graben 15 ausbezahlt bekommt. Als Gegenleistung die Grundlage des Finanzplanes und 12) Kaiser Trudi, Hauptstrasse 75 schlägt der Betrüger vor, die Erbschaft zu dient als Führungsinstrument für die Kir­ 13) Häfelfinger Karin, Zenzachweg 11 teilen, sodass das angeschriebene Opfer chenpflege. Der diesjährig ausgearbeite­ 14) Mägerli A./Guarino M., Winterhalde 33 immer noch die Hälfte der Erbschaft und te Finanzplan sieht für die kommenden 15) Oesterlin Ingrid, Hauptstrasse 96 damit mehrere Millionen Dollar erhält. 16) Von Rotz Heidi, Hauptstrasse 38 Jahre noch keine grösseren Investitionen Aber so leichtgläubig waren die Opfer vor, da die Zukunft des «Schwöschtere­ 17) Roduner Petra, Büelweg 11 nicht und haben sich an die Polizei ge­ huus» noch nicht feststeht und die Pas­ 18) Marchand Helene, Buchgasse 18 wandt. Dort ist die Masche seit vielen toralraumplanung auch noch nicht unter 19) Blaser Weber Nadine, Buchgasse 12 20) Roth Annekäthi, Gruebweg 12 Jahren bekannt. Geld sieht das Opfer nie, Dach und Fach ist. Grundsätzlich steht 21) Speiser Christine, Im Graben 8 aber wenn es sich bei den Betrügern ge­ 22) Senti Sandra, Zenzachweg 20 meldet hat, werden zuerst Geldforderun­ 23) Wieland Sonja, Haupstrasse 93 gen gestellt, damit Gerichtskosten, Ge­ 24) Schmidlin Gabriela, Hauptstrasse 18 bühren oder gar Bestechungsgelder da­ von gezahlt werden können, ohne die die Laufenburg stammte und ebenfalls die Erbschaft nicht angetreten werden kann. Richtigkeit des Lottogewinns bestätigte. Hat ein Opfer den Köder geschluckt und Ein Freund des Mannes gab ihm den Rat, erst einmal bezahlt, werden immer neue doch einfach beim Polizeiposten nachzu­ Forderungen gestellt. Die Polizei emp­ fragen, ob dies alles seine Richtigkeit hat fiehlt in solchen Fällen, den Betrügern und der Anruf von dort kam. Dort wurde keinesfalls zu antworten, sondern den ihm gesagt, dass es sich hier um einen Verpachtung, Parzelle Nr. 648 (Eich) Brief gleich wegzuwerfen. Betrugsversuch handle und er keines­ Aufgrund der Kündigung eines Pächters auf falls irgendwelche Vorauszahlungen leis­ Ende 2016 verpachtet die Gemeinde Mai­ Betrüger geben sich als Notare ten solle. Die Betrüger gehen immer ge­ sprach auf der Parzelle 648 (Eich) 6 Aren Kul­ und Polizisten aus rissener vor, sie wirken seriös, kennen turland. Interessenten können sich bis zum 14. oft auch Details, wie im vorliegenden Fall ein weiterer Betrugsversuch ist Und noch Dezember 2016 bei der Gemeindeverwaltung, am letzten Mittwoch in Laufenburg DE ein bestehendes Gewinnspiel-Abo, und Tel. 061 841 14 46, melden. gescheitert. Dort hat sich eine Betrüger­ erschleichen sich so das Vertrauen ihrer Ev.-ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach bande bei einem Laufenburger Bürger Opfer. Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung gemeldet und mitgeteilt, dass er 93 000 Bestätigungsanrufe durch angebliche vom 13. Nov. Die dreissig anwesenden stimm­ Euro gewonnen habe. Um dem Ganzen Anwaltskanzleien, Notare oder Polizei­ berechtigten Gemeindemitglieder genehmig­ einen seriösen Anstrich zu geben, hat dienststellen sollen die Opfer in Sicher­ auch eine Notarin aus Berlin angerufen heit wiegen. Die Polizei warnt davor, sol­ und den Gewinn bestätigt. Allerdings chen Anrufen, Briefen oder auch Kon­ vor Gewinnübergabe ein Betrag taktaufnahmen via Internet oder sozialen Kaufe Banknoten und Münzen muss von 3900 Euro in die Türkei überwiesen Netzwerken auf den Leim zu gehen. Einzelstücke oder ganze Sammlungen. werden. Um das Opfer vollständig in Si­ banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 cherheit zu wiegen, erhielt er auch einen Bad Säckingen: Betrüger ab 19.00 Uhr Anruf, der angeblich von der Polizei in versprechen Lottogewinn Raceletteplausch am Samstag, 3. Dez., im Ge­ meindesaal. Um 17 Uhr Apéro, 18 Uhr Essen. Anmeldung bis 30. Nov. an Geraldine Herter (076 381 12 02 / Mail h.geraldine@sunrise.ch).

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Kinderdisco Ü5 in Gipf-Oberfrick Der Elternverein hatte eingeladen (mu) Vergangenen Mittwoch war es wieder soweit. Punkt 14 Uhr öffneten sich die Türen im Regos Schulhaus in Gipf-Oberfrick und die zweite Kinderdisco, organisiert vom Elternverein, konnte starten. Rund 90 Kinder tanzten zwei Stunden lang zu Hits wie Ast­ ronaut, Hulapalu und Macare­

na. Zwischendurch verpfleg­ ten sich die Kinder mit knapp 15 Kilogramm Äpfel, Salzge­ bäck und farbigem Sirup. Um 16 Uhr wurden sie er­ schöpft und glücklich den wartenden Eltern wieder übergeben. Alle freuen sich bereits auf nächstes Jahr.

die Kirchgemeinde aber sehr solide da konstruktive Zusammenarbeit mit dem und ist bereit für neue Projekte. Pastoralteam und den Angestellten der Pfarrei. Die grosse Akzeptanz und Wert­ Neuer Internetauftritt schätzung der Pfarreiangehörigen haben 2005 wurde die erste Webseite der Pfar­ ihn in seinem Amt stets motiviert und rei aufgeschaltet. Mit einem neuen De­ getragen. Der scheidende Präsident wur­ sign geht eine neue Webseite im Frühling de mit einem herzhaften und dankbaren 2017 online. Bis dahin wird das Pfarramt Applaus geehrt. Ein Nachfolger für das den Inhalt auffrischen und ergänzen. Pro­ Präsidium kann zum jetzigen Zeitpunkt jektleiter Matthias Burkhardt präsentier­ noch nicht bekannt gegeben werden. te mit einer Demo-Version den neuen Pastralraum «Möhlinbach» Auftritt. Das «Schwöschterehuus» wird abgeris­ Mit einer kleinen Powerpoint-Präsenta­ sen. Das bestehende Gebäude ist im heu­ tion informierte Gemeindeleiter Daniel tigen Zustand – mit etlichen Sicherheits­ Reidy über den Entwicklungsstand auf mängeln und entsprechenden Risiken – dem Weg zum Pastoralraum. Einen we­ nur sehr eingeschränkt benutzbar. Eine sentlichen Schritt haben die Kirchenpfle­ Sanierung der bestehenden Bausub­stanz gen der vier Kirchgemeinden getan, in würde unverhältnismässig teuer. Die Ver­ dem sie sich auf die Form des Zweckver­ sammlung ist sich einig, dass das bandes geeinigt und den Verbands-Ver­ «Schwöschti» abgerissen werden muss. trag erarbeitet haben. Auch steht eine Eine Projektgruppe wird Vorschläge für Lösung für die Seelsorgevakanz in Zeinin­ eine Umnutzung des Areals ausarbeiten. gen bevor, was der Erarbeitung des Pas­ Ein Planungskredit wurde bewilligt, letzt­ toralraumkonzepts wieder Luft ver­ endlich entscheiden die Pfarreiangehöri­ schafft. So besteht die Hoffnung, dass gen, welches Projekt umgesetzt wird. Ende 2017 oder anfangs 2018 der Pasto­ ralraum errichtet werden kann. Kirchenpflegepräsident tritt Unser Bild: Das «Schwöschterehuus» soll auf Ende Jahr zurück abgerissen werden. Das bestehende Ge­ Bereits vor einem Jahr hatte der Präsi­ bäude ist im heutigen Zustand – mit etli­ dent der Kirchenpflege, André Beyeler, chen Sicherheitsmängeln und entspre­ seinen Rücktritt dem Kollegium ange­ chenden Risiken – nur sehr eingeschränkt kündigt. Nach elf Jahren als Kirchenpfle­ benutzbar. Eine Projektgruppe wird Vor­ ger wird er die grosse Verantwortung schläge für eine Umnutzung des Areals abgeben. Er lobte die respektvolle und ausarbeiten Foto: zVg

Letzten Mittwoch erhielt ein Mann in Bad Säckingen den Anruf eines Mannes, der ihm mitteilte, dass er bei einer Sonder­ auslosung 39 600 Euro gewonnen habe. Kurz darauf erhielt er einen weiteren An­ ruf, diesmal von einer Frau, die ihm den Gewinn bestätigte. Allerdings könne das Geld nicht über ein Bankkonto ausge­ zahlt werden, sodass für den Geldtrans­ port und Anwaltsgebühren eine Voraus­ zahlung in Höhe von etwa 500 bis 900 Euro erforderlich würde. Ihm wurde auf­ getragen, zunächst zur Bezahlung Ama­ zon-Gutscheine im Wert von 500 Euro zu besorgen, hierbei wurden ihm auch Ver­ kaufsstellen in Bad Säckingen genannt, bei denen er diese Gutscheine bekom­ men könne. Der Mann vermutete einen Betrugsversuch, sagte zum Schein zu, dass er die Gutscheincodes besorgen würde, informierte aber stattdessen so­ fort die Polizei. Dort wurde ihm geraten, keinesfalls die Codenummern bekannt zu geben, da die erfahrungsgemäss von den Betrügern sofort eingelöst werden.

Die ursprünglichen Gutscheine sind dann automatisch wertlos, da der Code nur einmal verwendet werden kann. Mehrere Verdachtsmomente In diesem Fall treten mehrere Verdachts­ momente auf, die auch aus früheren Be­ trugsversuchen bekannt sind. Die Täter vermeiden Bankgeschäfte und versu­ chen stattdessen, an Codes von Gut­ scheinen oder Bezahldiensten zu kom­ men, die dann bei online-Geschäften als anonyme Bezahlung verwendet werden. Alternativ gibt es auch Geldtransfers ins Ausland, bei denen die Empfänger sich unter falschen Identitäten das Geld aus­ zahlen lassen, sodass eine Nachverfol­ gung der Zahlung meist aussichtslos ist. Darüber hinaus gibt es keine seriöse Lot­ terie oder Gewinnspiel, bei dem vor der Auszahlung des Gewinns Gebühren, Kos­ ten oder ähnliches vom angeblichen Ge­ winner bezahlt werden müssen. Deshalb rät die Polizei: Finger weg von solchen Angeboten!


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Alle Gemeinden Musikschule Region Stein

vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Abteilung Hochbau

Der nächste An- und Abmeldetermin für das 2. Semester 2016/17 ist am 15. Dez. Das Formular kann beim Sekretariat unter Tf. 062 866 40 85 oder von der Homepage www.schulestein. ch > Musikschule bezogen werden. Schnupperlektionen sind auf Anfrage jederzeit möglich. Baumfällungen im öffentlichen Raum Der Ahorn auf dem Turnhallenplatz der Schule Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 27. (Nordwestseite Turnhalle) muss aus SicherNov., im Anschluss an den Gottesdienst im ref. heitsgründen gefällt werden. Im Geäst ist zahlKirchgemeindezentrum Zuzgen. Diese Ver- reiches Totholz vorhanden. Der Stamm ist sammlung steht ganz im Zeichen der Wahl der teilweise hohl. Um einer Gefährdung der Schulneuen Pfarrerin sowie der Genehmigung des kinder vorzubeugen, wird der Baum gefällt und Budget 2017. Alle ref. Kirchgemeindemitglie- durch die Pflanzung einer jungen Winterlinde der sind herzlich zu dieser Versammlung ein- ersetzt. geladen. Es werden auch weitere Bäume im öffentlichen Schul- und Gemeindehausreal bezüglich SiRef. Kirchgemeinden Möhlin und cherheit und Gesundheit überprüft. Allfällige Wegenstettertal weitere Fällungen mit Ersatzpflanzungen bleiLesung mit Alfred Bodenheimer am Dienstag, ben vorbehalten. Im Bereich der Münchwiler29. Nov., 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindezen- strasse müssen zwei kaputte Hainbuchen ertrum Zuzgen, Türöffnung 19 Uhr. setzt werden (Blitzschlag bzw. Unfallschaden). Der bekannte Krimiautor aus Basel, Alfred Bo- Wir bitten um Kenntnisnahme. Bau/Planung denheimer, liest aus seinem neuesten Werk seiner Krimireihe mit Gabriel Klein. Alfred Bo- AEW Stromzähler-Ablesung denheimer, geboren 1965, erhielt eine traditi- Vom 5. bis 31. Dezember werden alle Stromonelle jüdische Ausbildung und betrieb Tal- zähler abgelesen. Bitte Stromzähler freihalten. mudstudien in Israel und den USA. In Basel Bei Ferienabwesenheit: die amtliche Karte ausstudierte er Germanistik und Geschichte. füllen und abschicken. Wohnungswechsel bitte Nach seiner Habilitation hat er nun an der Bas- drei Arbeitstage im Voraus melden. Vielen Dank ler Universität den Lehrstuhl für jüdische Lite- für Ihre Mithilfe. Ortsvertretung, Beatrice Canratur- und Religionsgeschichte. Als «Ausgleich» cela (Tf. 076 422 13 62 / lotus67@sunrise.ch). schreibt er packende Krimis, die man fast nicht aus der Hand legen kann. Die Lesung findet im Musikschule Region Stein Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsrei- Hast du Lust auf Musik und Blockflöte? Unsere he «Frei-Tags-Zeit» der beiden Kirchgemeinden Instrumentallehrperson, Margot Humber, ladet alle Interessierten am 28. Nov., von 13.40 Möhlin und Wegenstettertal statt. bis 14.50 Uhr, und 17 bis 17.30 Uhr zum «Zuhören im Blockflötenunterricht» im Musikschulhaus 1. Stock ein.

Stein Öffnungszeiten

Am Donnerstagnachmittag, 24. Nov., nimmt das Personal der Abteilung Finanzen an einer Weiterbildung teil und ist deshalb nicht erreichbar. Wir danken für die Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung

Baugesuche

Baugesuchsnummer: 2016/42 Bauherrschaft Projektverfasser: Taroarchitekten Würenlingen AG, Wiesenstrasse 18, Würenlingen; Grundeigentümer: Turacchio Gionatan und Raffele Turacchio Teresalba, Pappelnweg 12, Rheinfelden; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit angebauter Garage; Ortslage: Neuhofstrasse Parzelle(n)-Nr. 1547 (ehem. 1312), GB Stein AG. Baugesuchsnummer: 2016/43 Bauherrschaft Grundeigentümer: Relsa AG, Blumenweg 6, Stein AG; Projektverfasser: Kämpf Hans Peter, Rytmätteli 7, Stein AG; Bauvorhaben: Hallen-Abbruch (westlicher Teil mit Büro und Unterkellerung), Hallen-Neubau (Ersatzbau für den abgebrochenen Hallenteil, Erweiterung) inkl. Heizungsersatz und Reklameanschrift Südseite; Ortslage: Rüchligstras­ se 55 Parzelle(n)-Nr. 448, GB Stein AG. Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 23.11. bis 22.12.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während ordentlicher Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein

Frauenmorgen «Mein kleiner Bruder» – Sie suchte ihren Vater und fand ihren Bruder. Madeleine Schadegg erzählt von der intensiven Suche nach ihren Wurzeln und liest aus ihrem daraus entstandenen Buch am Donnerstag, 24. Nov., von 9 bis 11 Uhr im ref. Kirchenzenturm, Gartenstr. 9, Stein. Alle Interessierten sind eingeladen.

Männerriege • 22.11. Faustballrunde (Stein 2) in Gansingen; • 23.11. Chlaushock in Möhlin, bitte Hallenschuhe mitnehmen. Abfahrt 18.30 Uhr kath. Kirche; • 30.11. Turnen in der Halle.

Frauenturnverein Am 28. Nov. treffen wir uns um 19 Uhr zum Wellnessabend im Vereinszimmer. Bitte Frotteetuch, Massageöl und Pinsel mitbringen. Tanzabend am 25.3.2017.

CVP Ortspartei

Gemeinderatswahl Stein vom 27. November 2016 Wir empfehlen Ihnen zur Wahl

Kerzenziehen

Jg. 1977, verheiratet, 3 Kinder Wir danken für das Vertrauen und Ihre Unterstützung

SP Stein

Der Samichlaus besucht die Senioren Auch dieses Jahr möchte der Samichlaus alle Steiner Seniorinnen und Senioren ab 80 besuchen. Am 8. Dezember wird er den ganzen Nachmittag unterwegs sein. Sollten Sie verhindert sein oder keinen Besuch wünschen, so bitten wir um telefonische Abmeldung unter der Nummer 062 873 40 89 (Bernhard Meier). Vielen Dank. Verein Steiner Samichlaus

Adventsfenster

Das OK-Adventsfenster freut sich, Ihnen die Namen und Adressen der 24 Adventsfenster 2016 bekannt geben zu dürfen:   1.) altes Zollhaus, Bauamt Stein   2.) C., R. und M. Rehmann, Weidweg 2   3.) E. Ritter, Schulstrasse 14   4.) A. und G. Porriciello, Schulstrasse 18   5.) R. Kolly, Brotkorbstrasse 7   6.) Schule Stein, Brotkorbschulhaus A   7.) Ref. Kirchgemeinde, Gartenstr. 9   8.) S. Zumstein, Buchenweg 18   9.) Neuapost. Kirche, Rüchligstrasse 8 10.) I. und M. Hofmann, Schaffhauserstr. 20 11.) G. Rennhard, Rosenweg 18 12.) Aarg. Sprachheilschule, Brotkorbstr. 15 13.) S. Ayala Pérez, Langackerstrasse 7 14.) S. und F. Müller, Schönaustrasse 15.) MBF Stein, Münchwilerstrasse 61 16.) Genussgarage, Zürcherstrasse 62b 17.) Y. Brogli, Rosenweg 5 18.) M. Pfister, Rüchligstrasse 39b 19.) Berlenbach/Wüthrich, Seematt 18/20 Pro-Senectute-Mittagstisch 20.) C. Bahor, Rütistrasse 9 Wir treffen uns übermorgen Freitag, 25. Nov., 21.) S. Bugmann, Rüchligstrasse 39a um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. 22.) B. Cancela, Buchenweg 8 Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 23.) Stäuble/Waldmeier, Gartenstrasse 24 17 41. 24.) Kath. Kirche (Eröffnung 17 Uhr). Die Fenster werden von 18 bis 22 Uhr beleuchTheaterverein tet sein. OK-Adventsfenster Einteilungsversammlung nächsten Mittwoch, 30. Nov., um 20 Uhr in der MBF Cafeteria Buchenweg.

Anstelle des traditionellen CVP-Frühschoppens findet am Sonntag, 4. Dez., der Jahresschlusshock ab 11 Uhr im Vereinszimmer des Saalbaus statt. CVP-Mitglieder und -Freunde sind herzlich willkommen. Anmeldung bitte bis Samstag, 26. Nov., an Walter Zumstein (062 873 32 26 / walter.p.zumstein@gmail.com). Auf gemütliches Zusammensein mit Apéro, gemeinsames Mittagessen und anschliessendes Lotto freut sich der Vorstand.

Andrea PorricielloGlauser

Die Hausbesuche finden am 5. und 6. Dez. jeweils von 17.45 bis 20.30 Uhr statt. Anmeldeschluss für interessierte Familien ist der 1. Dez. Erforderliche Angaben: Name und Alter des Kindes, positive und negative Eigenschaften, je max. 4 Positionen, stichwortartig, gewünschter Besuchstag und Uhrzeit (Kinder bis 6 Jahre haben Vorrang), Standort der Geschenke, Adresse und Telefonnummer. Die Infos per A-Post an: Samichlaus-Hausbesuche des Vereins Steiner Samichlaus, Bernhard Meier, Zürcherstrasse 2, 4332 Stein oder Mail an steinersamichlaus@bluewin.ch

Am Samstag und Sonntag, 26./27. Nov, sowie am 3./4. Dez. mit Kinderüberraschung, jeweils von 10 bis 19 Uhr. – Seit 35 Jahren führt der Wanderverein das traditionelle Kerzenziehen durch. Acht verschiedene Farben stehen zur Verfügung, viele schöne Unikate können gezogen werden, Geschenke die immer guten Anklang finden. Gerne beraten wir Sie. Eine schöne Auswahl steht auch zum Verkauf bereit. Im Vereinslokal werden Sie mit verschiedenen Esswaren und Getränken verwöhnt. Einen Teil des Erlöses spenden wir dem Tierlignadenhof. WG Aare-Rhein Stein

alle zum Apéro eingeladen. Wir freuen uns auf Einwohnergemeindeversammlung vom 10.6. Ihre Teilnahme. 2016; 2. Kreditabrechnung für den Neubau des Wasserreservoirs inkl. Leitungen und FernEidg. und kant. Volksabstimmung vom steuerung (inkl. Planungskredit); 3. Sanierung 27. November 2016 der Kantonstrasse K 292; 3a. Gemeindeanteil Das Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am für die Strassensanierung in der Höhe von CHF Sonntag, 27. Nov., von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. 1’533’000; 3b. Verpflichtungskredit für den Bezüglich der stellvertretenden und/oder Ersatz / die Erweiterung der Wasserleitung K brieflichen Stimmabgabe bitten wir Sie, die 292 in der Höhe von CHF 600’000; 3c. VerWeisung auf der Rückseite des Stimmrechts- pflichtungskredit für die Neuerstellung der ausweises zu beachten. Wir machen Sie darauf Wasserleitung Rohrmatt in der Höhe von CHF aufmerksam, dass man bei brieflichen Stim- 280’000; 4. Erschliessung Gebiet Gemeinmabgaben auf der Vorderseite des Stimm- derainweg / Hübel; Erstellung und Sanierung rechtsausweises unterschreiben, nur die von Strassenabschnitten und Erstellung von Stimmzettel in das amtliche Stimmzettelku- Werkleitungen; Verpflichtungskredit in der Hövert und dieses zusammen mit dem Stimm- he von CHF 1’150’000; 5. Kindergarten, Verrechtsausweis in das Zustell- und Antwortku- pflichtungskredit für die Sanierung / Erweitevert legen muss. Bei Fehlen der Unterschrift rung in der Höhe von CHF 200’000; 6. Grundoder wenn der Stimmrechtsausweis im Stimm- wasserfassung Hardwald; weitere Abklärunzettelkuvert liegt, muss die briefliche Stim- gen – Sprechung eines Kreditanteil für die mabgabe als ungültig erklärt werden. Gemeinde Münchwilen in der Höhe von CHF Volg/Post/Raiffeisenbank-Besichtigung 118’800; 7. Genehmigung des Voranschlages 2017; Verschiedenes und Umfrage. Das kleine, feine Dienstleistungszentrum an der Hauptstrasse 17 in Sisseln lädt Sie am Frei- Weihnachtsmarkt der Schule Münchwilen tag, 25. Nov., von 17 bis 20 Uhr, zur Besichti- Freitag, 25. Nov., 16 bis 18 Uhr beim Schulhaus gung ein. Besichtigen Sie den frisch renovier- Münchwilen. Es erwarten Sie kleinere und ten Volg, die neu eröffnete Postfiliale oder den grös­sere Bastelarbeiten, welche die Schülerinneu installierten Bancomaten sowie die La- nen und Schüler zugunsten der Theodora Stifdestation für Elektroautos. Lassen Sie sich vor tung verkaufen. Ort über das tolle Angebot informieren und In einer kleinen Kaffeestube können Sie sich geniessen Sie den Apéro im kleinen Festzelt. bei Kaffee und Kuchen aufwärmen. Die gesamte Bevölkerung aus Münchwilen und der RegiBaugesuch; öffentliche Auflage • Bauherrschaft, Grundeigentümer, Projekt- on ist eingeladen. Es freut sich auf Ihren Beverfasser: Raimund Loser und Romilda Ferret- such: Die Kinder und Lehrerschaft, samt Kinti, Rütistrasse 31, 4334 Sisseln; Bauvorhaben: dergarten, Schulleitung und Schulverwaltung. Sitzplatzverglasung; Ortslage: Parzelle Nr. 1525, Rütistrasse. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 28.11. bis 27.12.2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Parkplatz zu vermieten Es ist folgender Parkplatz zu vermieten: Badweg Nr. 22 für CHF 40.- ab 1. Dez. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Gemeindekanzlei Sisseln (062 866 11 50 oder gemeindekanzlei @sisseln.ch).

Wasseruhren ablesen

Im Dezember 2016 wird Brunnenmeister Robert Brunner und der Lernende Tobias Karrer wiederum die Wasserzähler im ganzen Gemeindegebiet ablesen sowie ältere Zähler auswechseln. Bitte seien Sie dafür besorgt, dass die Wasseruhren gut zugänglich sind. Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis und die gute Zusammenarbeit.

Blockflöten-Schnupperstunde

Am Dienstag, 29. Nov., von 13.15 bis 15 Uhr können interessierte Kinder und Erwachsende im Vereinszimmer der Gemeindekanzlei an einer Blockflöten-Schnupperstunde teilnehmen und die verschiedenen Blockflötenarten ausprobieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – schauen Sie einfach herein! Von 15.15 bis 17.30 Uhr können Sie bei laufenden Blockflöten-Lektionen zuhören.

Musikschule Region Stein

Hast du Lust auf Musik und Blockflöte? Unsere Instrumentallehrperson, Margot Humber, ladet alle Interessierten am 29. Nov., von 13.15 bis 15 Uhr, zum «Schnuppern im Blockflötenunterricht» und von 15.20 bis 17.30 Uhr zum Öffnungszeiten Hallenbad «Zuhören im Blockflötenunterricht» im GeEinwohnergemeindeversammlung vom Am Donnerstag, 8. Dez. (Maria Empfängnis), meindehaus 1. Stock ein. 24. November 2016 hat das Hallenbad Sissila vom 10 bis 17 Uhr für Morgen Donnerstag, 24. Nov., findet die Ein- Sie geöffnet. Ab Freitag, 9. Dez., gelten wieder Jahrgänger 1947 wohnergemeindeversammlung um 19 Uhr in die normalen Öffnungszeiten. Hallenbad-Team Hock am Dienstag, 29. Nov., 17 Uhr, im Hübelder Turnhalle statt. Kinderhütedienst ab 18.30 stübli. Es sind alle Jahrgänger willkommen. Uhr. Folgende Sachgeschäfte werden der Ver- Musikschule Region Stein sammlung zur Beschlussfassung unterbreitet: Hast du Lust auf Musik und Blockflöte? Unsere 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversamm- Instrumentallehrperson, Margot Humber, lalung vom 11.6.2016; 2. Einbürgerungen: 2.1 det alle Interessierten am 28. Nov., von 15.15 Gemeindebürgerrecht an Saffet Kaptan, 2.2 bis 16.30 Uhr, zum «Schnuppern im BlockflöGemeindebürgerrecht an Shqipe Bajrami und tenunterricht» im Musikzimmer der Schule im 2.3 Gemeindebürgerrecht an Silva Raneri; 3. EG ein. Budget 2017 der Einwohnergemeinde Sisseln An die Feldmauser mit einem Steuerfuss von 80 %; 4. Kredite: 4.1 Pontoniere Sisseln – Seniorenvereinigung Die Mäuseschwänze müssen bis Samstag, 26. Projektierungskredit von CHF 50’000 für die Zur letzten Zusammenkunft im 2016 treffen Nov., bei Herrn Konrad Ries, Hauptstr. 57, abSanierung der Bodenackerstrasse mit Begeg- wir uns am Freitag, 25. Nov., um 19 Uhr im Ver- geliefert werden. Damit die Entschädigung für nungszone inkl. Erneuerung der notwendigen einshaus. den Mäusefang im Rechnungsabschluss beWerkleitungen, 4.2 Verpflichtungskredit von Gemischter Chor Sisseln rücksichtigt werden kann, sind Sie gebeten, CHF 140’000 für die Projektierungsarbeiten Die Helfer für den Lottomatch vom Freitag, 25., diesen Termin einzuhalten. Besten Dank. der neuen Grundwassererfassung im Gebiet und Samstag, 26. Nov., treffen sich jeweils um Hardwald, 4.3 Verpflichtungskredit von CHF 17 Uhr in der Pinte. Um einen reibungslosen Gemeindeversammlung; Voranzeige 90’000 für die räumliche Erweiterung des Ju- Ablauf garantieren zu können ist pünktliches Freitag, 25. Nov., findet die Ortsbürger- (19.30 Uhr) und Einwohnergemeindeversammlung gendtreffs; 5. Informationen des Gemeindera- Erscheinen wichtig. (20.15 Uhr) statt. Die Versammlungsunterlates; 6. Verkauf der Elektra Sisseln: 6.1 Verkauf gen sind den Stimmberechtigten rechtzeitig der Anlagen der Elektrizitätsversorgung Siszugestellt worden. seln zu einem Preis von CHF 7’100’000 per 1.1.2017 an die AEW Energie AG, 6.2 KonzessiEntsorgungsplatz Gehren; onsvertrag zwischen der Einwohnergemeinde Winteröffnungszeiten Sisseln und der AEW Enerige AG, 6.3 RegleBitte beachten Sie, dass ab 1. Dez. der Entsorment betreffend die Entschädigungsregelung gungsplatz jeweils nur samstags von 10.30 bis der Sondernutzung des öffentlichen Grund 11.30 Uhr offen ist. Diese Winteröffnungszeiund Bodens für die Zwecke der Elektrizitäts- Gemeindeversammlung ten gelten bis Ende Februar 2017. versorgung im Gebiet der Einwohnergemeinde vom Freitag, 25. November 2016 Sisseln, 6.4 Aufhebung Reglement der Elektri- Sie sind ganz herzlich zur Wintergemeindever- Nächtliche Sperrung Bahnübergang zitätsversorgung Sisseln vom 18.6.2015 per sammlung eingeladen: Waldhaus 1.1.2017, 6.5 Ermächtigung an den Gemeinde- Ortsbürgergemeinde (19.30 Uhr): 1. Protokoll Wegen Unterhaltsarbeiten der SBB AG wird der rat zu sämtlichen Rechtshandlungen im Zu- der Ortsbürgergemeindeversammlung vom Bahnübergang beim Waldhaus wie folgt gesammenhang mit dem Verkauf; 7. Kreisschule 9.6.2016; 2. Genehmigung des Voranschlages sperrt sein: Mi/Do, 30.11./1.12., 21.40 bis 4.50 Regio Laufenburg: Neue Satzungen 8. Ver- 2017; 3. Beitritt zum Forstbetrieb Thierstein- Uhr; Do/Fr, 1./2.12., 23.40 bis 4.50 Uhr. schiedenes. Nehmen Sie sich die Zeit und be- berg per 1.1.2017; 4. Verschiedenes und UmFussballclub suchen Sie die Gemeindeversammlung. Im frage. Anschluss an die Gemeindeversammlung sind Einwohnergemeinde (20 Uhr): 1. Protokoll der Am Donnerstag, 24. Nov., findet um 18.15 Uhr

Sisseln

Eiken

Münchwilen


18

region mittleres fricktal das Training der Senioren 40+ in der Sporthalle Lindenboden in Eiken statt. – Der FC Eiken freut sich auf weiterhin neue Mitglieder in der Juniorenabteilung sowie bei Aktiven und Se­ nioren! Alle Wintertrainings: www.fceiken.ch

Schupfart Ortsbürger- und Einwohnergemeinde­ versammlung am Freitag, 25. Nov. 2016, ab 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle

muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Gemeinderat

FTV und Männerriege

Gemeinsamer Chlaushock am Samstag, 26. November. Treffpunkt für den Fussmarsch ist Am Freitag, 25. Nov., findet in der Mehrzweckum 19 Uhr im Milchhüsli. halle, ab 19.30 Uhr die Ortsbürger- und ab 20.15 Uhr die Einwohnergemeindeversamm- St. Nikolaus kommt zu Besuch lung statt. Die Botschaft mit dem Traktanden- Der St. Nikolaus besucht Ihr/e Kind/er in diebericht ist den Stimmberechtigten in den letz- sem Jahr am Dienstag, 6. Dez., ab 17.30 Uhr. ten Tagen zugestellt worden. Der Gemeinderat Im Volg und in der röm.-kath. Kirche liegen die freut sich auf eine rege Teilnahme. Anmeldeformulare bereit. Zum Organisieren der Besuchstour benötigen wir Ihre AnmelStrassenreinigung dung bis Montag, 5. Dez. Bitte werfen Sie das Die nächste mechanische Strassenreinigung Anmeldeformular in den Briefkasten von Fam. der Firma Herzog Transporte AG findet am Gerhard Zeiner, Hinterdorf 17, Obermumpf. Freitag, 25. Nov., statt. Wir bitten die AnwohDer Samichlaus freut sich, wenn er zu Besuch nenden, ihre Motorfahrzeuge nicht am Stras­ kommen darf! Röm.-kath. Kirchgemeinde senrand abzustellen und danken im Voraus allen Strassenbenützern für ihre Rücksicht- Adventsfenster nahme. Öffnung jeweils um 17. 30 Uhr   1.) Christkatholische Kirche Asylsuchende – Abgabe von   2.) Familie Mueller, Trommlestenweg 7 4 Herrenfahrrädern und 1 Laptop Innert kürzester Zeit sind bei der Gemeinde-   3.) Gaby & Rolf Hasler, Mühliweg 1B verwaltung 4 strassentaugliche Herrenfahrrä-   4.) Familie Dreikorn, Untere Moosmet 3 der sowie 1 Laptop, zugunsten unserer Asylsu-   5.) Familie Lee/Stocker, Oberdorf 16 chenden, kostenlos abgegeben worden. Im   6.) Brigitte Giess/Paul Dietwiler, Neumatt 2 Namen der Asylsuchenden danken wir den   7.) Familie Kull, Bündtetalweg 25 Spenderinnen und Spendern, aus Schupfart   8.) Familie Süess, Bündtetalweg 15 und den umliegenden Gemeinden, für diese   9.) Familie Stocker, im Anger 2 10.) Familie Hasler, Mühliweg 1A grosszügige Geste! 11.) Familie Lauber/Soder, Rank 1 Samichlaus 2016 12.) Familie Stocker/Scholz, Ebnethof 245 Am Dienstag, 6. Dez., ab 18 Uhr zieht der Sa- 13.) Schule Neumatt michlaus mit seinen Schmutzlis wieder durchs 14.) Familie De Bona, Mühlacker 5 Dorf. Interessierte Eltern senden bitte den 15.) OZ Fischingertal, Fensteröffnung für die Gemeinden Obermumpf, Mumpf, WallZettel (stichwortartig, nicht beidseitig be- bach, Weihnachtsmarkt von 18–20 Uhr schrieben) mit dem Positiven und Negativen Ihres Kindes/Ihrer Kinder des verflossenen 16.) Familien Dietwyler, Bündtenmatt 9 Jahres bis 30. Nov. an Fabian Leubin, Kirchweg 17.) Familie Adler, Moosmet 3B 27, Schupfart, oder Mail an fabian.leubin@ 18.) Familie Mohler, Hauptstrasse 20 bluewin.ch. Zu spät eingehende Anmeldung 19.) Familie Stocker, Mühlacker 17 20.) Familien Stocker, Juchstrasse 5 kann nicht mehr berücksichtigt werden. 21.) Waldspielgruppe «Waldzwärgli», Gmeirüti Röm.-kath. Kirchgemeindeversammlung 22.) Dominik Kägi & Freunde, Rebacher 150 Am Mittwoch, 7. Dez., 20.15 Uhr, findet im Pfar- 23.) Familie Betschart, Laibich 12 reisaal die Kirchgemeindeversammlung statt. 24.) Fritz Stocker, Linde unterhalb christkath. Alle Stimmberechtigten sind herzlich eingela- Kirche (Unterhaltung mit Bläsern des den. In der Zeit vom 22.11. bis 6.12.2016 liegen Musikvereins um ca. 17.45 Uhr) die Versammlungsakten in der Gemeindekanz- Die Liste ist im Internet: www.obermumpf.ch lei während der ordentl. Schalteröffnungszeiten öffentlich auf.

Musikverein Obermumpf Samstag, 26. November, 14 – 22 Uhr Sonntag, 27. November, 11 – 17 Uhr Turnhalle Neumatt, Obermumpf

Obermumpf

Der Samichlaus kommt… Auch dieses Jahr möchte der Samichlaus die Mumpfer Kinder zuhause besuchen. Er kommt am Dienstag, 6., und Mittwoch, 7. Dez., zu euch. Anmeldung nimmt gerne entgegen: Samichlaus Mumpf, Sekretariat Frau Güntert, Tf. 061 861 14 77. Frauengemeinschaft

Adventsfenster Dorfpläne mit Legende und Einzeichnung der Lage aller Fenster können an folgenden Stellen bezogen werden: Schriftenstand in der Kirche, Getränkehandel Urs Müller, Gemeindekanzlei, Raiffeisenbank, oder per Mail: carla@djalili.ch   1.) Isa Studinger, Vordermattweg 8   2.) Anna Malik, Kornweg 1   3.) I.& M. Mayer, Rosenweg 7   4.) Helga Hurt, Hauptstrasse 28   5.) Gyolcs Theresia, Adlerplatz 2   6.) Peter Aebi, Schulgasse 2   7.) Regula Stöckli, Hauptstrasse 44   8.) Silvia Fässler, Hauptstrasse 43   9.) Waikiki, Jugendtreff, Im Kapf 10.) S. Wernli & P. Hirzel, Hardlimattstr. 26 11.) Marlis Dietz, Graubühlstr. 11 12.) A.& T. Berger, Burgmattstr. 10 13.) Franziska Riedtmann, Rifeldweg 13 14.) Nagelstudio Amy, Adlerplatz 4 15.) Oberstufenzentrum, Im Kapf 16.) Erika Belser, Adlerplatz 2 17.) Hilda Güntert, Hauptstrasse 34 18.) Andrea Berger, Hardlimattstrasse 19 19.) Iris Neumeier, Fähriweg 15 20.) Primarschule, Im Kapf 21.) M.& R. Elsener, Lindenweg 9 22.) Carla Djalili, Rheinweg 1 23.) Wendler, Flösserweg 3 24.) Kirche

Wallbach

Markt mit Konzert

Bauherrschaft/Grundeigentümer: Kurt und Susanne Dietwyler, Bündtenmatt 9, Obermumpf; Projektverfasser: Fabian Dietwyler, Hauptstrasse 22, Möhlin; Bauobjekt: Sitzplatzanbau; Ortslage: Parzelle Nr. 54 (AGV 141), Bündtenmatt 9, Obermumpf. Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 24. November 2016 bis 23. Dezember 2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung

Lassen Sie sich verzaubern bei Hörnli mit Gehacktem , Grilladen und Kuchenbuffet. Bauernbrotverkauf. Musikalische Unterhaltung: Samstag: 18 Uhr mit Trio WWW Sonntag: 11.30 Uhr mit Trio Schlienger

Mumpf Bauprojekt Ausbau Burgzelglistrasse/ Steinackerweg; Öffentliche Auflage

Gemeindeversammlungen Am Montag, 28. Nov., finden im Gemeindesaal die Gemeindeversammlungen statt: um 19 Uhr beginnt die Ortsbürgerversammlung und um 19.30 Uhr die Einwohnergemeindeversammlung. Die Gemeindeversammlung ist grundsätzlich öffentlich, sodass auch nicht stimmberechtigte Personen als Gäste anwesend sein dürfen. Ein Rede-, Antrags- oder Stimmrecht steht den Gästen jedoch nicht zu. Wer als Gast teilnehmen möchte wird gebeten, sich vor Versammlungsbeginn anzumelden. Gemeinderat

Forderungen gegenüber der Gemeinde

Damit die Gemeinderechnung 2016 termingerecht abgeschlossen werden kann, bitten wir Öffentliche Auflage des Bauprojektes und des alle berechtigten Forderungen gegenüber der Beitragsplanes Gemeinde bis 9. Dez. der Abteilung Finanzen Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnerge- einzureichen. Insbesondere die Unternehmen werden gebeten, ausstehende Rechnungen (mit Regie-/Arbeitsrapporten) bis zum genannten Termin geltend zu machen. Besten Dank. Abteilung Finanzen

Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch

Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info

Am Freitag, 2. Dez., 20.15 Uhr, findet die Einwohnergemeindeversammlung zur Genehmigung des Budgets 2017 und weiterer Traktanden in der Aula Obermumpf statt. Gemeinderat

Adressen für «fricktal.info»

Gemeindeversammlung; Voranzeige

Baugesuche; öffentliche Auflage

meinde Mumpf, Schulgasse 1, Mumpf; Projektverfasser: KSL Ingenieurbüro AG, Industriestrasse 15, Frick; Bauobjekt: Burgzelglistras­ se und Steinackerweg; Bauvorhaben: Ausbau der Strasse, Ersatz der Wasserleitung, Sanierung der Kanalisation. Das Bauprojekt wird, zusammen mit dem Beitragsplan, gestützt auf § 35 und § 95 BauG öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen liegen in der Zeit vom 24.11. bis 23.12.2016 auf der Gemeindekanzlei während ordentlicher Schalterstunden öffentlich auf. Die Akten können auch online unter www.mumpf.ch unter der Rubrik «Aktuelles» eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist gemäss § 35 BauG Einsprache gegen den Beitragsplan und gemäss § 95 Einwendung gegen das Bauprojekt erheben. Einsprachen und Einwendungen sind während der Auflagefrist für das Bauprojekt und den Beitragsplan getrennt an den Gemeinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Reitmode Galerie Graben

www.reitmode-galerie-graben.de Do und Fr 10-12 Uhr und 14-18 Uhr Sa 10-16 Uhr Grabenstrasse 16 – 79730 Murg-Niederhof – Mobil 0160/97700911

Grüngut-Sammelstelle

fricktal.info n 47 n 23. November 2016

Möhlin Baugesuch

Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 24.11. bis 27.12.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bü­ro­ stun­den zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Bauherrschaft: Dieter Neuschwander, Schwarzwaldstrasse 7, Möhlin; Grundeigentümer: Dieter Neuschwander und Laurence Brügger Neuschwander, Schwarzwaldstrasse 7, Möhlin; Projektverfasser: Wigasol AG, Neumatt 2, Niederbuchsiten; Bauobjekt: Anbau Wintergarten unbeheizt; Lage: Parz. 2053, Schwarzwaldstr. 7; Zone: W2.

Neuer Finanzausgleich – Präsentation

Unter www.moehlin.ch (Aktuell) ist eine neu­ trale Präsentation aufgeschaltet, die über die Referendumsabstimmung vom 12.2.2017 betreffend dem Ausgleich der Aufgabenverschiebung und Übergangsbeiträge (AVBiG) und das Finanzausgleichsgesetz (FiAG) informiert. Der Ausgang dieser Abstimmung ist für viele Gemeinden von hoher Bedeutung, werden doch dadurch namhafte Nettoentlastungen für die Gemeinderechnungen resultieren (Gemeinde Möhlin jährlich rund Fr. 800’000).

Eröffnung Adventsfenster

Der Gemeinderat Möhlin lädt die Bevölkerung zu Lebkuchen, Glühwein und Tee auf Donnerstag, 1. Dez., 18 Uhr beim Gemeindehaus, herzlich ein.

Vernissage im Gemeindehaus

Bilderausstellung im Gemeindehaus Möhlin. Der Künstler Rudolf Schütz, Laufenburg, freut sich, Sie zur Vernissage am Freitag, 1. Dez., 17 Uhr im Gemeindehaus einzuladen. Die Ausstellung dauert bis 22. Dez.

Senioren für Senioren Möhlin

Der Chlaushock im traditionellen Rahmen findet am Freitag, 2. Dez., in der Kaffeestube von 9 bis 11 Uhr statt. Mittagstisch: Am Donnerstag, 8. Dez., um 11.45 Uhr treffen sich die Vereinsmitglieder Senioren für Senioren zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 2. Dez., erforderlich, entweder auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite www.sfs-moehlin.ch, in der Kaffeestube Tf. 061 851 34 64 oder bei Marlis Schwarb, Tf. 061 851 23 92.

Männerriege

music@downstairs im SteinliChäller

Gewerbeverein – der Tannenbaum ist da!

Ökumene Möhlin: Adventsgottesdienst

Frauenverein Am Donnerstag, 1. Dez., um 9 Uhr feiern wir gemeinsam unsere Adventsfeier im Kirchen­ saal, umrahmt mit Musik und Geschichten von Rösli Obrist. Zu diesem schönen Anlass sind alle herzlich eingeladen.

Besuch des St. Nikolaus der röm.-kath. Pfarrei Wünschen Sie einen Besuch am 4., 5. oder 6. Dezember? In der röm.-kath. Kirche und im Pfarreizentrum Schallen liegen Anmeldeformulare auf. Anmeldeschluss ist der 28. Nov. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Rahel Schmidlin (061 851 45 07) oder Christina Metzger (061 851 08 51).

Christkatholischer Frauenverein Am Donnerstag, 24. Nov., um 14 Uhr ist Zusammenkunft im Kirchgemeindehaus. Abholdienst Susi Brogli, Tf. 061 851 36 52.

Jahrgänger 1934 Gemütlicher Hock am Donnerstag, 1. Dez., um 14 Uhr im Restaurant Löwen. Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung.

Adventsfenster Die Adventsfenster öffnen jeweils um 19 Uhr. Ausnahmen siehe Angaben auf der Liste. Alle Fenster bleiben bis am 6. Januar beleuchtet.   1.) Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 36 (ab 18 Uhr) mit Schülern der Musikschule   2.) Rita Vasellari, Hauptstrasse 65   3.) Marjory Schmitt, Hauptstr. 54 (ab 18 Uhr)   4.) KITA Teki, Hauptstrasse 58   5.) Iacazzi/Soder, Riburgstrasse 41   6.) FAZ, Bahnhofstrasse 62 (ab 17.30 Uhr)   7.) Praxis f. Akupunktur, Bahnhofstrasse 75   8.) Optik Meyer, Hauptstrasse 123   9.) christkath. Pfarrei, Kanzleistr. 4 (ab 18 Uhr) 10.) Melina Coiffure, Kraftwerkstrasse 6 11.) JAM, Batastrasse 12.) familea – KITA «Soleweg», Soleweg 15 13.) Gemeindebibliothek, Hauptstr. 40 (18 Uhr) 14.) WPZ Stadelbach, Landstr. 60 (18.15 Uhr) 15. ) Rosalba di Palo, Hauptstrasse 16 16.) Remax, Hauptstrasse 89 (ab 18 Uhr) 17.) Lindenhof, Inge Jenny und Familie 18.) Familie Käser, Sailistrasse 9 19.) Schallen, Wasserversorgung (18 Uhr) 20.) Birgit Fäh, Schallengasse 32 21.) Atelier Keller, Bahnhofstr. 56 (stilles F.) 22.) Spitex Fricktal AG, Werkhofstr. 1 (stilles F.) 23.) Andrea Fischler, Brunngasse 5 24.) röm.-kath. Kirche (Öffnung 16.30 Uhr)

Zeiningen

Chlausjass: Freitag, 2. Dez., 19 Uhr im FC-Clubhaus Steinli. Gastspieler sind willkommen. Gemeindeversammlungen Keine Anmeldung erforderlich. Am Montag, 28. Nov., finden die GemeindeverHaben auch Sie Probleme mit Smart­ sammlungen in der Mehrzweckhalle Mittelphone, Tablet oder Handy? dorf statt. Bitte beachten Sie, dass die EinwohAm Freitag, 25. Nov., von 17.30 bis 18.30 Uhr nergemeindeversammlung bereits um 19.30 findet in der Gemeindebibliothek Möhlin die Uhr beginnt. Die Ortsbürgergemeindevernächste Sprechstunde statt. In Zusammenar- sammlung wird im Anschluss durchgeführt. beit mit dem Verein Senioren für Senioren Wir freuen uns auf Ihre Teilnehme. GemeindeMöhlin bietet die Bibliothek einmal im Monat rat eine Sprechstunde an, bei der Schülerinnen und Schüler, sowie die Bibliothekarinnen alle Rechnungsruf Hilfesuchende kompetent bei Problemen mit Wer gegenüber der Gemeinde für das Jahr Smartphone, Tablet oder e-Reader unterstüt- 2016 noch Guthaben oder Forderungen gelzen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Bera- tend zu machen hat, wird gebeten, diese bis tung ist gratis, für freiwillige Spenden steht ein spätestens am 15. Dez. in Rechnung zu stellen. Auch die Kommissionen werden gebeten, ihre Kässeli bereit. Abrechnungen über Sitzungsgelder und SpeSchützengesellschaft senentschädigungen bis zu diesem Datum Bänzenschiessen Dornach: Sa, 26.11., 9.30–12 einzureichen. Abteilung Finanzen /13–16 Uhr; So, 27.11., 10–12/13–15 Uhr. Gemeinsame Abfahrt: Sa, 13.30 Uhr, Gemeinde- Vogelgrippe-Virus haus Möhlin. Nach dem Schiessen Abschluss- Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat die Massnahhock bei Bauer Imhof in Maisprach. men gegen die Vogelgrippe verstärkt. Neu gilt Kaninchenausstellung Möhlin abgesagt die ganze Schweiz als Kontrollgebiet. Ziel ist Die Kaninchenausstellung vom 26./27. Nov. in es, den Kontakt zwischen Wildvögeln und der Fuchsrainturnhalle Möhlin musste man- Hausgeflügel flächendeckend zu verhindern. gels Teilnehmerzahl abgesagt werden. Unsere Was bedeutet das für die Halterinnen und HalTiere werden wir am 10./11. Dez. an der Frick- ter von Haus- und Nutzgeflügel? Alle Antwortaler Verbandsausstellung in Gipf-Oberfrick ten und Informationen zur aktuellen Situation präsentieren. – Die Jungtierschau findet dann finden Sie auf der Spezialwebseite www.blv. wieder wie gewohnt am 28.5.2017 im Sonnen- admin.ch des BLV. Gemeinderat park statt. Rassekaninchen-Zuchtverein

Wir machen darauf aufmerksam, dass die Grüngut-, Alteisen- und Bauschutt-Sammelstellen in der «Stelli» für diese Saison noch bis Mittwoch, 30. Nov., geöffnet sind. Über die Wintermonate bis zur Wiedereröffnung im März 2017 sind die Sammelstellen einmal pro Monat an folgenden Samstagen, von 15.30 bis 17 Uhr, geöffnet: 17. Dez., 14. Januar, 18. Februar. Gemeindekanzlei Am Samstag, 26. Nov., wird der Weihnachtsbaum ab 9 Uhr vom Vorstand geschmückt. Die Übergabe an die Bevölkerung findet am Sonntag, 27. Nov., um 18 Uhr statt. Wir laden die Bevölkerung ein und spendieren einen kleinen Apéro. Vorstand

cher können zur Ausstellung beitragen, in dem sie ihre Engel im Lauf des Vormittags vorbeibringen oder direkt zur Kaffeestube mitbringen. Am Ende des Nachmittags können sie wieder mit heimgenommen werden. Ebenso ist die grosse Krippe in der Kirche aufgestellt.

Am Freitag, 25. Nov., um 19 Uhr findet im SteinliChäller in Möhlin das traditionelle Konzert music@downstairs statt. Bühnenerfahrung sammeln, Live spielen …: music@downstairs ist eine Auftrittsplattform für junge Bands und Ensembles, für erste Erfahrungen unter professionellen Bedingungen. Eintritt frei. Dienstag, 29. Nov., 9 Uhr in der christkath. Kirche. Lassen Sie sich auf eine andere Sichtweise der bevorstehenden Adventszeit ein.

Reformierte Kirchgemeinde

Adventskaffeestube und Engelausstellung am Mittwoch, 30. Nov., 13.30 Uhr im Kirchgemeindesaal. Zwischen 13.30 und 16.30 Uhr kann aus unterschiedlichen feinen Kuchen Torten und Weihnachtsguetzli ausgewählt werden. Dazu gibt es Kaffee, Tee, Glühwein oder kalte Getränke. Parallel dazu sind ganz verschiedene Engelsfiguren im Saal ausgestellt. Die Besu-

Ballonflugwettbewerb «Zeiniger Herbstmärt» vom 24.9.2016

Anfangs November wurde die Auswertung der zurückgesendeten Ballonkarten gemacht. Von den 400 Ballons kamen 37 Karten zurück. Die meisten Karten wurden im benachbarten Elsass, in der Umgebung von Basel und im Badischen gefunden. Der weiteste Ballon, in die Luft geschickt von Marco Tini aus 6534 S. Vittore, flog 180 km weit nach D-72285 Pfalzgrafenweiler in der Nähe von Pforzheim. Er erhält den Barpreis CHF 80.-, gesponsert vom Malergeschäft Rolf Guthauser in Zeiningen. Den 2. Preis, 3 Tageskarten à CHF 20.- von der Wasserfallenluftseilbahn Reigoldswil, erhält Leana Fricker aus 4333 Münchwilen. Ihr Ballon flog 100 km weit nach F-70400 Mignavillers in der Nähe von Villersexel. Der 3. Preis, 3 Gutscheine à CHF 20.- von der Bäckerei Maier in Zeiningen, geht an Familie Klein aus 4315 Zuzgen. Ihr Ballon flog 90 km weit nach F-25150 Pont-de-Roide bei Montbéliard. Die schönen Preise von den


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fricktal.info n 47 n 23. November 2016

rund 25 Sponsoren, werden in den nächsten Tagen an die glücklichen Gewinner verteilt. Carlo und Rosmarie Binder-Wunderlin haben nun nach 27 Jahren den traditionellen Ballonweitflugwettbewerb an kompetente Hände übergeben: Andreas und Markus Mordasini, Leimgasse 5, Zeiningen. Herzlichen Dank an alle Sponsoren und Mitwirkenden, welche über die Jahre den Ballonflugwettbewerb ermöglichten. Der Reinerlös ging wieder wie alle Jahre an die Nigeria-Gruppe in Zeiningen. Carlo und Rosmarie Binder-Wunderlin

Dr Samichlaus chunnt Dieser beliebte und heilige Mann ist am 5. und 6. Dez. mit seinem Schmutzli in unserem Dorf unterwegs und klopft bei Familien mit kleinen Kindern an. Wer dies wünscht, bediene sich bei den Anmeldeformularen, welche im Volg aufliegen. Bitte dieses bis 30. Nov. im Volg wieder abgeben. Röm.-kath. Kirchenpflege

Geschichtenstunde in der Bibliothek Am Donnerstag, 24. Nov., um 16.30 Uhr laden wir zum letzten Mal in diesem Jahr zu einer Geschichtenstunde mit Pia Lanz Kaiser in die Bibliothek Zeiningen ein. Wir freuen uns auf viele Kinder im Vorschulalter, ihnen wird Pia Lanz wieder eine Geschichte erzählen und zusammen basteln sie eine kleine Erinnerung. Ein Zvieri steht anschliessend für die Kinder bereit, der Eintritt ist kostenlos. Zum Adventsbücherkaffee laden wir am Donnerstag, 1. Dez., ein. Ab 16 Uhr servieren wir Ihnen neue Medien, Kaffee/Tee und feines Gebäck. Um 18 Uhr öffnen wir das Adventsfenster in der Bibliothek. Bibliotheksteam

Einwohner- Ortsbürgergemeinde­ versammlung vom 25. Nov. 2016

Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich zur Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. Nov. ein. Wir hoffen auf eine grosse Stimmbeteiligung und freuen uns, wenn Sie durch Ihr Erscheinen Ihr Interesse bekunden. Die Ortsbürgergemeindeversammlung beginnt um 19.30 Uhr. Die Traktanden wurden wie folgt festgelegt: 1. Begrüssung, 2. Wahl der Stimmenzähler, 3. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3.6.2016, 4. Genehmigung Budget 2017, 5. Verschiedenes und Umfrage. Die Einwohnergemeindeversammlung beginnt um 20 Uhr. Die Traktanden wurden wie folgt festgelegt: 1. Begrüssung, 2. Wahl der Stimmenzähler, 3. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3.6.2016, 4. Verpflichtungskredites über CHF 45’000 für die Erstellung eines Sanierungskonzeptes der Turnhalle, 5. Verpflichtungskredit über CHF 62’000 für die Modernisierung der Beleuchtung im gesamten Gemeindegebiet (exklusive Hauptstrasse), 6. Verpflichtungskredit über CHF 85’000 für die Anschaffung eines multifunktionalen Werkhoffahrzeuges, 7. Verpflichtungskredites über CHF 120’000 für den Ersatz des Verkehrsabteilungsfahrzeuges der Feuerwehr Wabrig, 8. Verpflichtungskredites über CHF 210’000 für die Erweiterung und Umgestaltung des Friedhofes, 9. Konzept zur Sicherung des Schulweges, 10. Genehmigung Budget 2017, 11. Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlungsakten liegen in der Gemeindekanzlei, während ordentlicher Bürostunden, noch bis 25.11.2016 zur Einsichtnahme auf.

Abstimmungswochenende vom 27. Nov.

Zuzgen Rechnungsruf Forderungen, welche das Jahr 2016 betreffen, sind bis am Freitag, 9. Dez., einzureichen. Besten Dank. Abt. Finanzen

Bausperrgut Entgegen der Info im Abfallkalender findet am Samstag, 26. Nov., keine Annahme von Bausperrgut statt. Gemeinderat

Gemeindeversammlungen An diesem Freitag finden die Gemeindeversammlungen in der Turnhalle statt. Um 19.30 beginnt jene der Ortsbürger, um 20 Uhr wird die Versammlung der Einwohner durchgeführt. Anschliessend lädt der Bauernverein Zuzgen zu Kaffee und Kuchen ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Gemeinderat

Abstimmungswochenende; Urnenöffnungszeit Die Urne für die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen sowie den 2. Wahlgang eines Mitglieds des Regierungsrates des Kantons Aargau ist am Sonntag, 27. Nov., von 9 bis 9.30 Uhr in der Gemeindekanzlei aufgestellt. Bitte beachten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe die Anleitung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Es ist wichtig, dass die Stimmzettel im Stimmzettelcouvert sind. Das Stimmzettelcouvert und der unterschriebene Stimmrechtsausweis sind ins Antwortcouvert zu legen. Das Antwortcouvert muss bis 9.30 Uhr am Abstimmungstag bei der Gemeindekanzlei eintreffen. Wir bitten Sie, den Briefkasten vor dem Eingang der Gemeindekanzlei zu benutzen. Besten Dank. Wahlbüro

Am Sonntag, 27. Nov., finden im Kanton Aargau folgende Wahlen für die Amtsperiode 2017/20 statt: • Regierungsratswahlen, 2. Wahlgang. Zudem werden folgende Abstimmungen durchgeführt: Eidgenössisch: • Volksinitiative»Für den ge­ ordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative». Kantonal: • Schulgesetz (Abschaffung des ­Berufswahljahrs). • Steuergesetz (Begrenzung Pendlerabzug auf CHF 7’000). • Gesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung im Kanton Aargau (Anhebung des Vermögensverzehrs bei Ergänzungsleistungen zur IV). • Wassernutzungsgesetz (Anpassung Wassernutzungsgesetz – Gewässerrevitalisierungen) Wir weisen darauf hin, dass bei der brieflichen Stimmabgabe der Stimmrechtsausweis zu unterschreiben ist. Die Wahlzettel sind zwingend in das beigelegte amtliche Stimmzettelkuvert zu legen. Stimmrechtsausweis und Stimmzettelcouvert sind getrennt in das Antwortcouvert zu legen. Die Abstimmung per Briefkasten beim Gemeindehaus kann bis Sonntag, 27. Nov., 9.30 Uhr erfolgen. Die Abstimmungsurne befindet sich im Schalterraum der Gemeindekanzlei und ist am Sonntag, 27. Nov., von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Wahlbüro

Feuerwehr Wabrig

Feuerwehr Wabrig Delegiertenversammlung AFV: Samstag, 26. Nov., gemäss Einladung in Neuenhof. Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118!

Wegenstetten

Adventsverkauf von Insieme Rheinfelden Feuerwehr Wabrig Am Freitag, 25. Nov., ab 13.30 Uhr, führen die Insieme-Angehörigen im Wegenstettertal den zur Tradition gewordenen Verkaufsanlass vor dem Geschäft «Brogli AG, Frischmarkt» durch. In der einmalig eingerichteten Werkstatt von Lisbeth und Sepp Hohler stellen über 20 Kranzbinderinnen seit einer Woche Gestecke und Kränze von höchster Qualität in verschiedenen Stilarten her. Die Kundinnen und Kunden unterstützen mit ihrem Kauf das vielseitige und erfolgreiche Engagement zur Förderung von Menschen mit Behinderung. In verdankenswerter Weise beteiligt sich auch die Firma Brogli mit einem Stand mit eigenen Produkten am Anlass und spendet einen Anteil des Umsatzes an Insieme. Zusätzlich bietet der Holz-Künstler Daniel Buser aus Hemmiken seine Werke an. Herzlichen Dank. Vorstand Insieme

Hellikon Deponie Lörenloch Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 26. Nov., von 16 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Kirchgemeindeversammlung Eine neue Webseite für die Pfarrei Röm.-kath. Kirchgemeinde Möhlin (ab) «Es ist Zeit für mich, zu gehen.» Mit diesen Worten verabschiedete sich der amtierende Kirchenpflegepräsident André Beyeler nach elf Jahren Zugehörigkeit in der Kirchenpflege. Die Stimmberechtigten der röm.-kath. Kirchgemeinde Möhlin genehmigten alle Anträge mit grossem Mehr. Das Budget 2017 wurde genehmigt. An der Kirchgemeindeversammlung vom 20. November konnte Präsident André Beyeler 74 Personen von den 2839 Stimmberechtigten im Pfarreizentrum Schallen begrüssen. Budget 2017 Die Kirchenpflege hat mit Einbezug der Finanzkommission das Budget vorbereitet und die Ausgaben auf ihre Notwendigund Dringlichkeit hin überprüft. Der Kirchengutsverwalter, Markus Sacher, präsentierte das Budget für das kommende Jahr. Die zu erwartenden Steuereinnahmen basieren auf der Erfahrung vergangener Jahre sowie den Erwartungen der Einwohnergemeinde. Die Kirchenpflege hat entschieden, die Löhne für das Personal um 1 Prozent anzuheben. Möhlin unterstützt neu den Heilpädagogischen Religionsunterricht mit einem Betrag von 4200 Franken pro Jahr. Für die Sanierung des Parkplatzes und der Treppe beim Pfarreizentrum Schallen wurden die erforderlichen Beträge freigegeben. Das vorgelegte Budget 2017 rechnet positiv mit einem Überschuss von 86 000 Franken ab und wurde von den Versammelten einstimmig angenommen. Finanzplan 2017 – 2021 Seit letztem Jahr sind die Kirchgemeinden verpflichtet, einen mindestens fünfjährigen Finanzplan zu erstellen, welcher jedes Jahr bei der Budgetierung angepasst wird. Der Investitionsplan bildet die Grundlage des Finanzplanes und dient als Führungsinstrument für die Kirchenpflege. Der diesjährig ausgearbeitete Finanzplan sieht für die kommenden Jahre noch keine grösseren Investitionen vor, da die Zukunft des «Schwöschtere­ huus» noch nicht feststeht und die Pastoralraumplanung auch noch nicht unter Dach und Fach ist. Grundsätzlich steht

Delegiertenversammlung AFV: Samstag, 26. Nov., gemäss Einladung in Neuenhof. Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118!

Dr Samichlaus chunnt

In diesem Jahr kommt der Samichlaus am 5. und 6. Dez. zu den Kindern. Bitte anmelden bis 2. Dez. (von 19 bis 20 Uhr) bei Pia Schreiber, Tf. 061 871 00 84.

Generationenkaffee

Heute Mittwoch, von 14 bis 16.30 Uhr, Generationenkaffee im Pfarrsaal.

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet auf www.fricktal.info

die Kirchgemeinde aber sehr solide da konstruktive Zusammenarbeit mit dem und ist bereit für neue Projekte. Pastoralteam und den Angestellten der Pfarrei. Die grosse Akzeptanz und WertNeuer Internetauftritt schätzung der Pfarreiangehörigen haben 2005 wurde die erste Webseite der Pfar- ihn in seinem Amt stets motiviert und rei aufgeschaltet. Mit einem neuen De- getragen. Der scheidende Präsident wursign geht eine neue Webseite im Frühling de mit einem herzhaften und dankbaren 2017 online. Bis dahin wird das Pfarramt Applaus geehrt. Ein Nachfolger für das den Inhalt auffrischen und ergänzen. Pro- Präsidium kann zum jetzigen Zeitpunkt jektleiter Matthias Burkhardt präsentier- noch nicht bekannt gegeben werden. te mit einer Demo-Version den neuen Pastralraum «Möhlinbach» Auftritt. Das «Schwöschterehuus» wird abgeris- Mit einer kleinen Powerpoint-Präsenta­ sen. Das bestehende Gebäude ist im heu- tion informierte Gemeindeleiter Daniel tigen Zustand – mit etlichen Sicherheits- Reidy über den Entwicklungsstand auf mängeln und entsprechenden Risiken – dem Weg zum Pastoralraum. Einen wenur sehr eingeschränkt benutzbar. Eine sentlichen Schritt haben die KirchenpfleSanierung der bestehenden Bausub­stanz gen der vier Kirchgemeinden getan, in würde unverhältnismässig teuer. Die Ver- dem sie sich auf die Form des Zweckversammlung ist sich einig, dass das bandes geeinigt und den Verbands-Ver«Schwöschti» abgerissen werden muss. trag erarbeitet haben. Auch steht eine Eine Projektgruppe wird Vorschläge für Lösung für die Seelsorgevakanz in Zeinineine Umnutzung des Areals ausarbeiten. gen bevor, was der Erarbeitung des PasEin Planungskredit wurde bewilligt, letzt- toralraumkonzepts wieder Luft verendlich entscheiden die Pfarreiangehöri- schafft. So besteht die Hoffnung, dass gen, welches Projekt umgesetzt wird. Ende 2017 oder anfangs 2018 der Pastoralraum errichtet werden kann. Kirchenpflegepräsident tritt Unser Bild: Das «Schwöschterehuus» soll auf Ende Jahr zurück abgerissen werden. Das bestehende GeBereits vor einem Jahr hatte der Präsi- bäude ist im heutigen Zustand – mit etlident der Kirchenpflege, André Beyeler, chen Sicherheitsmängeln und entspreseinen Rücktritt dem Kollegium ange- chenden Risiken – nur sehr eingeschränkt kündigt. Nach elf Jahren als Kirchenpfle- benutzbar. Eine Projektgruppe wird Vorger wird er die grosse Verantwortung schläge für eine Umnutzung des Areals abgeben. Er lobte die respektvolle und ausarbeiten Foto: zVg

Polizeimeldung Millionenerbschaft oder Lottogewinn

Delegiertenversammlung AFV: Samstag, 26. Nov., gemäss Einladung in Neuenhof. AbmelLaufenburg DE: Betrüger unterwegs dungen gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118! (ots) In Laufenburg DE und Bad Säckingen agieren Betrüger mit angeblichen Dr Samichlaus chunnt Millionenerbschaften und LottogewinIn diesem Jahr kommt der Samichlaus am 5. nen. Unter anderem geben sie sich als und 6. Dez. zu den Kindern. Bitte anmelden bis 2. Dez. (von 19 bis 20 Uhr) bei Brigitte Hasler, Notare und Polizisten aus. Tf. 061 871 09 36.

region mittleres fricktal

Angebliche Millionenerbschaft Aus dem Bereich Laufenburg sind zwei Fälle bekannt geworden, in denen den Empfängern in einem Brief eine Millionenerbschaft in Aussicht gestellt wurde. Der Schreiber des Briefs soll als Mitarbeiter einer chinesischen Bank Zugriff auf die Bankunterlagen haben. Er teilt mit, dass ein Bankkunde mit demselben Nachnamen wie das angeschriebene Opfer gestorben sei und ein Bankkonto mit mehreren Millionen Dollar hinterlassen habe. Da kein Erbe bekannt sei, würde der Bankmitarbeiter den Empfänger des Schreibens als Erbe in den Unterlagen eintragen, damit dieser die Erbschaft ausbezahlt bekommt. Als Gegenleistung schlägt der Betrüger vor, die Erbschaft zu teilen, sodass das angeschriebene Opfer immer noch die Hälfte der Erbschaft und damit mehrere Millionen Dollar erhält. Aber so leichtgläubig waren die Opfer nicht und haben sich an die Polizei gewandt. Dort ist die Masche seit vielen Jahren bekannt. Geld sieht das Opfer nie, aber wenn es sich bei den Betrügern gemeldet hat, werden zuerst Geldforderungen gestellt, damit Gerichtskosten, Gebühren oder gar Bestechungsgelder davon gezahlt werden können, ohne die die Erbschaft nicht angetreten werden kann. Hat ein Opfer den Köder geschluckt und erst einmal bezahlt, werden immer neue Forderungen gestellt. Die Polizei empfiehlt in solchen Fällen, den Betrügern

keinesfalls zu antworten, sondern den auslosung 39 600 Euro gewonnen habe. Brief gleich wegzuwerfen. Kurz darauf erhielt er einen weiteren Anruf, diesmal von einer Frau, die ihm den Betrüger geben sich als Notare Gewinn bestätigte. Allerdings könne das und Polizisten aus Geld nicht über ein Bankkonto ausgeUnd noch ein weiterer Betrugsversuch ist zahlt werden, sodass für den Geldtransam letzten Mittwoch in Laufenburg DE port und Anwaltsgebühren eine Vorausgescheitert. Dort hat sich eine Betrüger- zahlung in Höhe von etwa 500 bis 900 bande bei einem Laufenburger Bürger Euro erforderlich würde. Ihm wurde aufgemeldet und mitgeteilt, dass er 93 000 getragen, zunächst zur Bezahlung AmaEuro gewonnen habe. Um dem Ganzen zon-Gutscheine im Wert von 500 Euro zu einen seriösen Anstrich zu geben, hat besorgen, hierbei wurden ihm auch Verauch eine Notarin aus Berlin angerufen kaufsstellen in Bad Säckingen genannt, und den Gewinn bestätigt. Allerdings bei denen er diese Gutscheine bekommuss vor Gewinnübergabe ein Betrag men könne. Der Mann vermutete einen von 3900 Euro in die Türkei überwiesen Betrugsversuch, sagte zum Schein zu, werden. Um das Opfer vollständig in Si- dass er die Gutscheincodes besorgen cherheit zu wiegen, erhielt er auch einen würde, informierte aber stattdessen soAnruf, der angeblich von der Polizei in fort die Polizei. Dort wurde ihm geraten, Laufenburg stammte und ebenfalls die keinesfalls die Codenummern bekannt Richtigkeit des Lottogewinns bestätigte. zu geben, da die erfahrungsgemäss von Ein Freund des Mannes gab ihm den Rat, den Betrügern sofort eingelöst werden. doch einfach beim Polizeiposten nachzu- Die ursprünglichen Gutscheine sind fragen, ob dies alles seine Richtigkeit hat dann automatisch wertlos, da der Code und der Anruf von dort kam. Dort wurde nur einmal verwendet werden kann. ihm gesagt, dass es sich hier um einen Betrugsversuch handle und er keines- Mehrere Verdachtsmomente falls irgendwelche Vorauszahlungen leis- In diesem Fall treten mehrere Verdachtsten solle. Die Betrüger gehen immer ge- momente auf, die auch aus früheren Berissener vor, sie wirken seriös, kennen trugsversuchen bekannt sind. Die Täter oft auch Details, wie im vorliegenden Fall vermeiden Bankgeschäfte und versuein bestehendes Gewinnspiel-Abo, und chen stattdessen, an Codes von Guterschleichen sich so das Vertrauen ihrer scheinen oder Bezahldiensten zu komOpfer. men, die dann bei online-Geschäften als Bestätigungsanrufe durch angebliche anonyme Bezahlung verwendet werden. Anwaltskanzleien, Notare oder Polizei- Alternativ gibt es auch Geldtransfers ins dienststellen sollen die Opfer in Sicher- Ausland, bei denen die Empfänger sich heit wiegen. Die Polizei warnt davor, sol- unter falschen Identitäten das Geld auschen Anrufen, Briefen oder auch Kon- zahlen lassen, sodass eine Nachverfoltaktaufnahmen via Internet oder sozialen gung der Zahlung meist aussichtslos ist. Netzwerken auf den Leim zu gehen. Darüber hinaus gibt es keine seriöse Lotterie oder Gewinnspiel, bei dem vor der Bad Säckingen: Betrüger Auszahlung des Gewinns Gebühren, Kosversprechen Lottogewinn ten oder ähnliches vom angeblichen GeLetzten Mittwoch erhielt ein Mann in Bad winner bezahlt werden müssen. Säckingen den Anruf eines Mannes, der Deshalb rät die Polizei: Finger weg von ihm mitteilte, dass er bei einer Sonder- solchen Angeboten!


Schw lochader-

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HOLZ- UND SOLARBAU

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Wittnau Herznach Wölflinswil

47 n 23. November 2016

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Asp

www.boeller-holzbau.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Mittagstisch

Alle Gemeinden Pontoniere Sisseln – Seniorenvereinigung Zur letzten Zusammenkunft im 2016 treffen wir uns am Freitag, 25. Nov., um 19 Uhr im Vereinshaus. Bözen Effingen Elfingen Hornussen Zeihen:

Mahlzeitendienst im oberen Fricktal

Die Spitex gibt diesen Dienst per 1. Dez. auf. Neu führt der «Verein Mitenand im oberen Fricktal» dieses Angebot nahtlos weiter. Für Bestellung von Mahlzeiten und Anfragen für Fahrdienst Tf. 079 170 96 34 (Tf.-Beantworter). Ab 1. Dez. liegen Flyers in der Gemeindekanzlei auf. www.mitenand-im-oberen-­fricktal.ch

Oeschgen Gemeindeversammlungsbeschlüsse Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17.11. 2016 veröffentlicht: Einwohnergemeinde: 1. Genehmigung des Versammlungsprotokolls vom 3.6.2016 (Zustimmung); 2. Genehmigung des neuen Personalreglements der Gemeinde Oeschgen (Zustimmung); 3. Erteilung eines Verpflichtungskredits von Fr. 95’000 für die Projektierung betreffend Sanierung der Dorfstrasse (1. Etappe) (Zustimmung); 4. Erteilung eines Verpflichtungskredits von Fr. 50’000 für die Teilrevision der Nutzungsplanung (Zustimmung); 5. Genehmigung des Budgets 2017, inklusive Festsetzung des Steuerfusses auf 113 % (Zustimmung). Ortsbürgergemeinde: 1. Genehmigung des Versammlungsprotokolls vom 3.6.2016 (Zustimmung); 2. Genehmigung des Budgets 2017 (Zustimmung). Da das Beschlussquorum von einem Fünftel bei den Abstimmungen nicht erreicht wurde, unterstehen die Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung dem fakultativen Referendum. Dieses kann gemäss § 11 Abs. 2 der Gemeindeordnung von einem Fünftel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfrist am 3.1.2017 ergriffen werden.

Fahrplanwechsel Am 11. Dez. findet der nächste Fahrplanwechsel statt und es gelten die neuen Fahrpläne. Die wichtigsten Änderungen hat die PostAuto Schweiz AG in einem Infoblatt zusammengefasst, das bei der Gemeindeverwaltung bezogen oder direkt auf der Homepage www.oeschgen.ch (News) eingesehen bzw. heruntergeladen werden kann. Die neuen Fahrpläne mit den kompletten Änderungen sind auf der gratis PostAuto-App, im offiziellen Kursbuch auf www.fahrplanfelder.ch oder auf www.sbb.ch verfügbar.

Pro-Senectute-Mittagstisch Morgen Donnerstag, 24. Nov., treffen wir uns wieder um 12 Uhr im Rössli-Saal in Eiken. Nach einem feinen Mittagessen verbringen wir ein paar fröhliche Stunden mit Diskussionen, Gesang oder Jass. Senioren und Seniorinnen ab 60 Jahre mit Partnerin bzw. Partner sind herzlich willkommen, speziell Neu-Teilnehmende. Ab- oder Neuanmeldung nimmt Henriette Hürzeler bis heute Mittwoch gerne entgegen.

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- Parkplätze Tiefgarage Gemeindehaus: ZuMenü am 29. Nov.: Spaghetti. Anmeldung bis satztafel gebührenpflichtig zwischen 6 – 19 Uhr; - Parkplätze vis à vis Gasthaus Rebstock: Freitagmorgen an Tf. 079 702 61 88. Zusatztafel gebührenpflichtig zwischen 6 – 24 Pro-Senectute-Mittagstisch Uhr. Morgen Donnerstag, 24. Nov., treffen wir uns 2. Allgemeines Fahrverbot (Signal 2.01): Zuwieder um 12 Uhr im Rössli-Saal in Eiken. Nach satztafel: ausgenommen Mieter, Hinterer Teil einem feinen Mittagessen verbringen wir ein Parkplatz Rebstock. paar fröhliche Stunden mit Diskussionen, 3. Parkieren gestattet (Signal 4.17): ZusatztaGesang oder Jass. Senioren ab 60 Jahren mit fel: Reserviert für Gehbehinderte (Signal 5.14); Partner sind herzlich willkommen, speziell Einzelner Parkplatz vor dem Gemeindehaus. Neu-Teilnehmende. Ab-/Neumeldungen: HenBei der Abteilung Bau und Umwelt kann ein riette Hürzeler bis heute Abend. Plan über die detaillierte Anordnung der ParkAdventsfenster 2016 felder eingesehen werden. Auch dieses Jahr gehen wir dem Advent mit Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese VerfüAdventsfenstern entgegen. Hier sind die ers- gung kann innert 30 Tagen schriftlich Einspraten 12 Fenster: che beim Gemeinderat Frick, Gemeindehaus, 1. Türrmattkinder, Türrmatt / 2. Sandra Keller, 5070 Frick, erhoben werden. Gemeinderat Binzstrasse 382 / 3. noch frei / 4. Esther Herzog, Türrmatt 401 / 5. Fam. Näf, Wolfgar- Publikation Beschluss Teiländerung tenstrasse 435 / 6. Spielgruppe und Elternver- Nutzungsplanung ein beim Schlössli, dä Samichlaus chunnt / 7. Die Gemeindeversammlung hat am 26.06.2015 Fam. Leuenberger, Binzstrasse 56 / 8. Chin- folgende Teiländerung der BNO beschlossen: derfiir beim Pfarrhaus / 9. Nastasia Müller, Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung Binzstrasse 55 / 10. Sandra Lauber, Oberer über mittelgrosse Verkaufsnutzungen in den Mühlerain 476 / 11. Katharina Moser, Bündten- Arbeitszonen (§ 10 BNO) in Übereinstimmung weg 450 / 12. noch frei. – Die Fenster werden mit der öffentlichen Auflage. Nach unbenutzum 17.30 Uhr eröffnet und beleuchtet. Wir tem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser wünschen euch allen eine schöne Vorweih- Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdinachtszeit und freuen uns auf viele weihnacht- ges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen liche «Türchen». Herzlichen Dank an alle Mit- Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikawirkenden. Kulturkommission Oeschgen tion im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterEinwandfreie Wasserqualität Das Fricker Trinkwasser ist von einwandfreier lassen hat, im Einwendungsverfahren Einwenmikrobiologischer Qualität. Dieses wie ge- dungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bewohnt gute Resultat hat die Probeentnahme standen hätte, kann den vorliegenden Bevom 25.10.2016 ergeben. Der detaillierte Un- schluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 tersuchungsbericht kann unter www.frick.ch BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeeingesehen werden. Gemeinderat ter Säumnis. Die Unterlagen können während Gemeindeversammlung der Beschwerdefrist in der Abteilung Bau und Am Freitag, 25.11.2016, findet in der Mehr- Umwelt eingesehen werden. Die Beschwerdezweckhalle 1958 der Schule Dorf die Gemein- schrift muss einen Antrag und eine Begründeversammlung statt. Die Versammlung der dung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeiOrtsbürgergemeinde beginnt um 19.45 Uhr, gen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, diejenige der Einwohnergemeinde um 20.15 und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese Uhr. An der Einwohnergemeindeversammlung andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine wird zudem der langjährige und verdiente Ge- Beschwerde, welche diesen Anforderungen meindeschreiber, Heinz Schmid, gebührend nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine verabschiedet. Alle Stimmberechtigten sind Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizuledazu freundlich eingeladen. Gemeinderat gen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen Betreibungsamt geschlossen am 30. Nov. und soweit möglich einzureichen. Das BeAm Mittwochnachmittag, 30. November 2016 schwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko findet eine Weiterbildungsveranstaltung des verbunden, das heisst die unterliegende Partei Verbandes der Betreibungs- und Konkursbe- hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie amten des Kantons Aargau statt. Die Mitarbei- gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskostenden der Abteilung Betreibungen nehmen an ten zu bezahlen. Gemeinderat dieser Weiterbildung teil. Aus diesem Grund bleibt das Büro des Betreibungsamtes Region Adventsbasteln Frick am Nachmittag geschlossen. Wir bitten Wir laden alle Mütter/Väter und Kinder (aller um Kenntnisnahme und danken für Ihr Ver- Konfessionen) herzlich zum gemütlichen Adständnis. Regionales Betreibungsamt ventsnachmittag ein. Wir hören eine spannende Geschichte, werden etwas Weihnachtliches Verkehrsanordnung in der Gemeinde Frick basteln und geniessen ein feines Zvieri am Der Gemeinderat verfügt, gestützt auf Art. 3 Mittwoch, 30. Nov., von 14.30 bis ca. 16.15 Uhr Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Strassen- im Rampartsaal bei der kath. Kirche. Kleiner verkehr (SR 741.01) sowie § 1 des Gesetzes Unkostenbeitrag pro Kind. Anmeldung bitte über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes mit Altersangabe des Kindes bis Freitag, 25. (SAR 991.100) und § 7 der Verordnung über Nov., bei Fam. Oettl (Tf. 062 871 23 58 / Mail den Vollzug des Strassenverkehrsrechts (SAR andrea76@gmx.ch). Kath. Frauenbund 991.111) folgende Verkehrsanordnung. GeEinstimmung in die Adventszeit meinde 5070 Frick. 1. Parkieren gegen Gebühr (Signal 4.20): Thema: Heiliger Chrstophorus – Jeden Mitt- Parkplätze vor dem Gemeindehaus: Zusatzta- wochmorgen im Advent feiern wir die Rorate-­ fel gebührenpflichtig zwischen 6 – 24 Uhr; Gottesdienste in der kath. Kirche, so auch am

7. Dez. um 6 Uhr. Die Kirche wird nur durch Kerzenlicht erhellt, das führt zu einer besonderen Stimmung. Die Viertklässler werden mit Pfarrer Thomas Sidler und Katechetin Daniela Grether den Gottesdienst mitgestalten. Anschliessend sind alle herzlich zum gemeinsamen Frühstück im Rampartsaal eingeladen.

Nähere Angaben und Anmeldeformulare: www.kath-gipf-oberfrick.ch oder im Schriftenstand bei der Kirche sowie in diversen Geschäften im Dorf. Auskünfte erteilt gerne Pfarramt Gipf-Oberfrick, Tel. 062 871 11 26.

Wittnau

Musikschule Frick

Musik zum Advent Freitag, 25. November, 19 Uhr Ref. Kirche Bözen www.musikschulefrick.ch Kath. Frauenbund Frick Montag, 28. November 2016

10.30 Uhr (Abfahrt: Post Frick) bis ca. 20.30 Uhr

Weihnachtsmarkt Einsiedeln • Gemütliche Carfahrt nach Einsiedeln • 140 Stände in einmaliger Atmosphäre • grösste Krippe der Welt im Diorama • Lebkuchenmuseum • 17 Uhr «Salve Regina» in der Klosterkirche Anmeldung: Anette Patera, 062 871 22 76 Fahrkosten: ca. Fr. 40.— (Verpflegung indiv.)

Gipf-Oberfrick

Frick

Gemeindeversammlung

Am Freitag, 25. Nov. 2016, findet um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Gipf-Oberfrick die Wintergemeindeversammlung statt. Die Einladung zur Gemeindeversammlung ist allen Stimmberechtigten zugestellt worden. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme an der Versammlung. Gemeinderat

Mäuseschwänze

Mäuseschwänze Die Mäuseschwänze können bis 15. Dez. an Hauswart Urs Nadler, Tf. 079 579 75 74, zusammen mit einem Einzahlungsschein abgegeben werden. Die Entschädigung wird Anfang Januar 2017 überwiesen.

Eingabe von Spesen Forderungen gegenüber der Gemeinde wie Sitzungs-, Taggelder und weitere Spesen sind bis 15. Dez. der Finanzverwaltung mit Einzahlungsschein oder unter Angabe einer IBAN-Nr. einzureichen. Guthaben ab Mitte Dezember können mit der nächstjährigen Abrechnung eingefordert werden.

Wölflinswil Gemeindeversammlung Die Wintergemeindeversammlung findet am Freitag, 25. Nov., um 20 Uhr (OBG) resp. 20.15 Uhr (EWG) in der Turnhalle Huebmet statt. Da am Wochenende Eidg. und kant. Abstimmungen sowie der 2. Wahlgang Regierungsrat stattfinden, ist die Urne ab 19.45 Uhr geöffnet. Für das Traktandum 7, Ersatzwahl Mitglied Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 ist dem Gemeinderat bis anhin die Kandidatur von Stefanie Zutter bekannt. Weitere Wahlvorschläge können anlässlich der Versammlung vorgebracht werden. Im Anschluss an die Versammlung offeriert der Gemeinderat einen Apéro.

Die Mäuseschwänze können am Dienstag, 29. Nov., von 18 bis 18.30 Uhr bei Edith Landolt, Rüestelweg 7 abgegeben werden. Ab Montag, Abstimmungen und Wahlen 5. Dez., kann das Mäusegeld bei der Abteilung Am Abstimmungs- und Wahlsonntag, 27. Nov., Finanzen abgeholt werden. Gemeindekanzlei ist das Wahlbüro im Gemeindehaus von 10 bis 10.30 Uhr geöffnet.

Information Gesetzesänderung betreffend Prämienverbilligung

Per 1. Juli 2016 traten einige Änderungen im Gesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung KVGG in Kraft, welche ab dem Prämienverbilligungsjahr 2017 gelten. Wir haben eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Änderungen erstellt. Sie finden diese zum Download auf www.gipf-oberfrick.ch unter Neuigkeiten. Detaillierte Angaben finden Sie auf der Website der SVA Aargau (www.sva-ag. ch). Gemeindezweigstelle SVA

Baugesuche öffentliche Auflage

Bauherrschaft, Projektverfasser: Jehle Renato, Oeligass 80, 5063 Wölflinswil; Bauprojekt: Photovoltaik-Anlage auf Wohnhaus Geb. Nr. 80; Ortslage Parzelle 177, Dorfkernzone. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 25.11. bis 27.12.2016 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Se- Begründung enthalten. nioren-Träff am Freitag, 25. Nov., um 14 Uhr bis Vortrag energetische Sanierung 16.30 Uhr, im Mehrzweckraum des Re- von Gebäuden gos-Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein. Wir Am Dienstag, 29. Nov., 19.30 Uhr führt die treffen uns zum Spiele machen, Jassen oder Energiekommission Wölflinswil im Mehreinfach zum gemütlichen Beisammensein. zwecksaal des Gemeindehauses Wölflinswil Letzter Treff 2016: 30.12. Wir freuen uns auf Ihr einen Infoanlass durch zum Thema: EnergetiKommen! Seniorenrat sche Sanierung von Gebäuden – beim Umbau

St. Nikolaus 2016

Der St. Nikolaus möchte auch in diesem Jahr einen Besuch bei Ihren Kindern in Gipf Oberfrick machen. Vorgesehen sind diese Besuche am Montag, 5. Dez., und am Dienstag, 6. Dez., ab 17.45 Uhr. Zur Organisation der Besuchstouren benötigen wir Ihre Anmeldung bis 28. Nov.

WINTERZAUBER

Energie und Geld sparen. Sie planen ein Gebäude zu erneuern oder eine Heizung zu ersetzen? Sie möchten mehr erneuerbare Energien nutzen? Dieser Abend gibt Antworten auf Fragen rund um die energetische Sanierung von Gebäuden. Weiter wird aufgezeigt, welche finanziellen Förderungen heute für energetische Massnahmen möglich sind. Interessante Referate und Informationen von Caroline Roth, Christoph Sibold und Herbert Mösch. Beim anschliessenden Apéro ist Zeit für offene Fragen und Gespräche mit den Referenten. Die Energiekommission Wölflinswil freut sich auf viele interessierte Besucher!

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Am Donnerstag, 24. Nov., findet die Winter-GV in der Turnhalle Moos statt. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Da am Wochenende Eidg. und kant. Abstimmungen sowie der 2. Wahlgang Regierungsrat stattfinden, ist die Urne ab 19.45 Uhr geöffnet. Die Ortsbürgerge-


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region oberes fricktal meindeversammlung beginnt um 20 Uhr, die Zehntel der Stimmberechtigten während der der Einwohner um 20.15 Uhr. Referendumsfrist vom 25.11. bis 26.12.2016 ergriffen werden. Für die Einreichung eines Weihnachtsmarkt: Strassensperrung Referendumsbegehrens kann bei der GemeinAm Samstag, 26. Nov., findet der Weihnachts- dekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen markt auf dem Kapellenplatz statt. Die Dorf- werden. Vor Beginn der Unterschriftensammstrasse ist zwischen 14.30 und 21.30 Uhr nicht lung wird empfohlen, die Formulierung des durchgehend befahrbar. Die Strasse ist im Referendumsbegehrens durch die GemeindeBereich zwischen den Einmündungen «im Mös- kanzlei prüfen zu lassen. Gemeindeschreiber li» und «Moosstrasse» gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert. Fahrplanwechsel 11. Dezember 2016

Abstimmungen und Wahlen Am Abstimmungs- und Wahlsonntag, 27. Nov., ist das Wahlbüro im Schulhaus Dorf von 10 bis 10.30 Uhr geöffnet.

«Windpark Burg» Oberhof; Mitwirkungsverfahren Das Verfahren betrifft: • Teiländerung der Nutzungsplanung Kulturland Oberhof; • Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Oberhof; • Erlass eines Gestaltungsplanes Oberhof sowie; • Erlass der zugehörigen Sondernutzungsvorschriften Oberhof. Zusätzlich liegen folgende Unterlagen informativ ebenfalls auf: • Teiländerung der Nutzungsplanung Kulturland Kienberg/SO; • Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Kienberg/SO; • Gestaltungsplan Kienberg/ SO; • zugehörige Sondernutzungsvorschriften Kienberg/SO sowie • Erschliessungsplan Kienberg/SO. Die Entwürfe der Planungsunterlagen (Berichte und Pläne) für den auf Oberhöfler und Kienberger Boden geplanten Windpark Burg, liegen vom Montag, 28.11., bis Freitag, 13.1.2017, in der Gemeindekanzlei Wölflinswil auf und können während ordentlicher Bürozeiten eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen, welche den Standort Oberhof respektive die Planentwürfe der Gemeinde Oberhof betreffen, können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat, 5062 Oberhof eingereicht werden. Bitte verwenden Sie für Ihre Eingabe das vorbereitete Formular, welches bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Webseite der Gemeinde Oberhof heruntergeladen werden kann. Vom 28.11. bis 23.12.2016 und vom 3. bis 13.1.2017, jeweils von 8 bis 11.45 und 13.30 bis 17 Uhr, findet in der Eingangshalle der Turnhalle Oberhof eine Posterausstellung zum geplanten Windpark statt, welche frei zugänglich ist. Am Montag, 28.11., sowie am Mittwoch, 21.12.2016, von 16 bis 21 Uhr, findet die Posteraustellung in der Turnhalle statt und Fachleute stehen für Auskünfte zur Verfügung.

Die PostAuto informiert, dass für die Buslinie 135 eine kleine Angebotsveränderung geplant ist. Ab 11.12.2016 wird der Schnellkurs um 7 Uhr ab Laufenburg 2 Minuten früher verkehren. Ansonsten gibt es für die Linie 135 keine Änderungen. Für die Linien 139 und N97 (Nachtbus) sind keine Änderungen geplant. Das entsprechende Factsheet kann auf unserer Website herunter geladen werden. Gemeindekanzlei

fricktal.info n 47 n 23. November 2016

Elfingen

Öffnungszeiten Stimmurnen am Sonntag, 27. Versli und Liedli für die Chline November 2016: Gemeindehaus Elfingen: 9 (1 bis 3 Jahre) mit Pia Lanz am Donnerstag, 1. bis 9.30 Uhr. Dezember, um 15 Uhr (Dauer ca. 30 Minuten). Vorinformationen Budget-Gemeindever- Anschlies­send Zvieri für Gross und Klein. Anmeldung ist nicht erfoderlich. Bibliotheksteam sammlungen 2016 Wintergemeinde am Donnerstag, 24. Nov. 2016: 19.45 Uhr Beginn Ortsbürgergemeindeversammlung; 20 Uhr Beginn Einwohnergemeindeversammlung.

Forderung gegenüber den Gemeinden Siehe unter Bözen

Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Rehmann Franziska und Christoph, Herznach; Bauprojekt: Heizungssanierung; Grundstück Nr. 180, Bergwerkstrasse. Keine Einwendungen. Gemeinderat.

Ueken Gemeindeversammlung Morgen Freitag, 25. Nov. 2016, findet in der Mehrzweckhalle die Budgetgemeindeversammlung statt. Die Einwohnergemeinde beginnt um 20 Uhr, die Ortsbürgergemeinde bereits um 19.30 Uhr. An der Gemeindeversammlung wird für die Stimmabgabe der Wahlen/ Abstimmungen vom Sonntag, 27. Nov., auch eine Urne bereitstehen. Es freut uns, möglichst viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Gemeindeversammlung begrüssen zu dürfen. Gemeinderat.

Forderungen gegenüber der Gemeinde Um die Gemeinderechnung 2016 termingerecht abschliessen zu können, sind sämtliche offenen Forderungen gegenüber der Gemeinde bis spätestens 2. Dez. 2016 bei der Abteilung Finanzen einzureichen. Abt. Finanzen

Spielabend

Winterdienst Siehe unter Bözen

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14.00–18.00 09.00–11.45, 14.00–18.00 09.00–16.00

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Baubewilligung

Laufenburg Fischerzunft Laufenburg

Fischerstamm am Freitag, 25. Nov., ab 18.30 Eidgenössische und kantonale VolksabUhr in der Taverne Adler in Laufenburg. Der stimmung vom 27. November 2016 Damit die Gemeinderechnungen für das Jahr Zunftrat freut sich. Am Sonntag, 27. Nov. 2016, finden eidgenössi2016 termingerecht abgeschlossen werden Talschützen Sulz Winterhock sche und kantonale Volksabstimmungen sokönnen, sind sämtliche das laufende Jahr beAm Freitag, 2. Dez., findet wieder der Winter- wie die Wahl eines Mitgliedes des Regierungstreffende Forderungen gegenüber den Gehock statt. Um 19 Uhr treffen wir uns bei der rates 2. Wahlgang statt. Die Abstimmungsunmeinden bis spätestens Donnerstag, 1. Dez. Früchtefarm zum Apéro. Anschliessend wird terlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das 2016 bei der Abteilung Finanzen (Standort im Gewölbekeller ein Raclette serviert. Um die Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufHornussen) geltend zu machen. Später eingeGV zu verkürzen, werden an diesem Abend merksam, dass die Urne im Verwaltungszentgangene Rechnung können eventuell erst im auch die verschiedenen Jahresmeisterschaf- rum Mettau am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr neuen Jahr und zu Lasten des Budgets 2017 ten abgesendet. Aus organisatorischen Grün- geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche berücksichtigt werden. den Anmeldung bis 29. Nov.: Toni Weiss, 079 Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist 565 94 04 oder toniweisss@sunrise.ch Winterdienst nur gültig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwenDie Einwohner werden gebeten auch im kom- Seniorenadventsfeier in Sulz menden Winter die Fahrzeuge auf den privaten Die Einwohnerinnen und Einwohner von Sulz det werden. Zudem muss der StimmrechtausGrundstücken zu parkieren, so dass der Win- ab 70 Jahren haben die persönliche Einladung weis vom Stimmberechtigten unterzeichnet terdienst auf den Gemeindestrassen, unter zur Seniorenadventsfeier am 15. Dez., 12 Uhr werden. Wahlbüro den Brücken und öffentlichen Plätzen ohne erhalten. Bis Sonntag, 4. Dez., können Sie sich Stellenausschreibung Forstbetrieb Behinderung möglich ist. Die Gemeinde über- anmelden: Briefkasten im Kirchenportal, bei nimmt keine Haftung für allfällige Schäden an einem Vorstandsmitglied des Frauenbundes, Für den Forstbetrieb Mettauertal-SchwaderFahrzeugen, welche auf Gemeindestrassen bei Frau Susanna Hofmann, 062 875 26 78 loch wird ein Forstwart/Forstwartin EFZ geabgestellt werden. oder per Mail an frauenbundsulz@gmx.net. sucht. Das Stelleninserat befindet sich auf der Der Frauenbund freut sich auf viele Teilnehmer Homepage www.mettauertal.ch. Auskünfte erteilt Förster Fabian Bugmann (Tel. 079 557 Wahl- und Abstimmungssonntag: und einen geselligen Nachmittag. 61 25). Forstbetrieb Mettauertal-SchwaderAbstimmungen: Am Abstimmungstermin vom loch 27. Nov. 2016 kann die Aargauer Stimmbevölkerung über folgende eidgenössischen und Baubewilligung erteilt kantonalen Vorlagen entscheiden: • Bauherr und Grundeigentümer: Adragna Automobile, Bernstrasse 64, Schlieren; ProjektVorlage 1 (Eidgenössische Vorlage): Volksinitiverfasser: Florian GmbH Gartenbau, Talstraative vom 16. Nov. 2012 «Für den geordneten sse 69, Etzgen; Bauvorhaben: Erweiterung Ausstieg aus der Atomenergie (Atom-ausGemeindeversammlungsbeschlüsse Vorplatz; Standort: Parzelle Nr. 4733, Breitenstiegsinitiative)». matt 99, Oberhofen AG; Zone: Wohn- und GeAn der Gemeindeversammlung vom 11.11.2016 Vorlage 2 (Kantonale Vorlage): Schulgesetz nahmen 59 von total 761 Stimmbürgern teil, werbezone WG2. Gemeinderat (Abschaffung des Berufwahljahrs). was einer Beteiligung von 7,75 % entspricht. Veranstaltung Tagesstrukturen Vorlage 3 (Kantonale Vorlage): Steuergesetz Das Beschlussquorum von einem Fünftel wur- Mettauertal (Begrenzung Pendlerabzug auf CHF 7‘000.00). de bei allen Abstimmungen nicht erreicht. Die Vorlage 4 (Kantonale Vorlage): Ergänzungsleis- genehmigten Beschlüsse über die Traktanden Am Mittwoch, 30. Nov. 2016, um 19.30 Uhr, tungsgesetz (Anhebung des Vermögensver- 1 bis 4 unterstehen somit dem fakultativen findet in der Turnhalle Mettau eine Informatizehrs bei Ergänzungsleistungen zur IV). Referendum (ein Zehntel der Stimmberechtig- onsveranstaltung über Tagesstrukturen Mettauertal statt. Auf das Schuljahr 2017/2018 Vorlage 5 (Kantonale Vorlage): Wassernut- ten). Ablauf Referendumsfrist: 19.12.2016. sollen in der Gemeinde Mettauertal familienerzungsgesetz (Gewässerrevitalisierungen). gänzende Tagesstrukturen eingeführt werden. Gemeindeverwaltung geschlossen Wahlen: Am 27. Nov. 2016 findet für den noch Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donners- Der Informationsanlass ist unverbindlich und zu besetzenden Sitz der 2. Wahlgang der Ge- tag und Freitag, 8./9. Dez., Maria Empfängnis dient dem Klären von offenen Fragen. Gemeinsamterneuerungswahl des Regierungsrats für und Brücke, geschlossen. Für Notfälle (Todes- derat die Amtsperiode 2017/2020 statt. fall) wird unter 062 865 01 50 eine Pikettnum- Seniorenadventsfeier Die schriftliche Stimmabgabe ist ab Erhalt des mer angegeben. Der Gemeinderat und das Die Seniorenadventsfeier der Gemeinde MetStimmmaterials möglich. Damit das Kuvert Verwaltungsteam wünschen der Bevölkerung tauertal findet am Mittwoch, 14. Dez., im Verrechtzeitig eintrifft, hat die Aufgabe bei der einen frohen Feiertag. sammlungsraum Mettau statt. Der Anlass bePost mindestens 4 Tage vor dem Wahl- und ginnt um 11.30 Uhr und beinhaltet ein gemeinSamichlaus-Besuche Abstimmungstag zu erfolgen. Eine weitere sames Essen sowie ein Rahmenprogramm und Der Samichlaus und seine Schmutzli besuchen Möglichkeit ist der Einwurf des Stimmcouverts dauert bis ca. 16 Uhr. Die Einladungen für die auch dieses Jahr zur Adventszeit Familien in in den Briefkasten des Gemeindehauses der Weihnachtsfeier wurden bereits verschickt. Gansingen und Umgebung. Wir kommen am jeweiligen Wohngemeinde. Die ÖffnungszeiGemeindekanzlei Sonntag, 4. Dez., zu den Kindern in den Sparbten der Stimmurnen finden Sie unter der entlig (Regionalschiessanlage), an den Waldsprechenden Gemeinde. Chlausbesuch des Frauenbundes. Am DiensÖffnungszeiten Stimmurnen am Sonntag, tag 6. Dez., sind wir von Haus zu Haus unter27. Nov. 2016: Gemeindehaus Bözen: 8:45 bis wegs und freuen uns, euch in der warmen, 9.15 Uhr gemütlichen Stube besuchen zu dürfen. Auf

Gansingen

ein Wiedersehen mit vielen bekannten und fröhlichen Gesichtern freuen wir uns bereits jetzt. Sind Sie neu in unserer Gemeinde? Dann sind wir erst recht gespannt auf eine schöne Begegnung mit Ihnen. Damit kein Kind vergessen geht, muss der Samichlaus seine Besuche rechtzeitig planen können. Die Anmeldetalons liegen im Denner, der Bäckerei sowie in der Kanzlei auf. (Die Formulare für die Haus-Besuche können sie auch auf www.mr-gansingen. ch herunterladen). Bitte senden Sie das ausgeVorinformationen Budget-Gemeindever- füllte Anmeldeformular bis spätestens Mittsammlung 2016 woch, 30. Nov., an die auf den Anmeldetalons Wintergemeinde am Freitag, 25. Nov. 2016: angegebenen Adressen. Euer Samichlaus 20.15 Uhr Beginn Einwohnergemeindeversammlung.

Gestützt auf § 61 des Baugesetzes hat der Gemeinderat an seiner letzten Sitzung an Rolf Lanz, Vogelpark Ambigua, Chängelmatt 1, eine Baubewilligung im vereinfachten Verfahren erteilt für den Anbau eines Lagerraumes an das bestehende Kioskgebäude auf der Parzel- Forderung gegenüber den Gemeinden le Nr. 986 auf dem Gelände des Vogelparks. Siehe unter Bözen

«De Wald-Samichlaus chund …

Die Senioren des FC Kaisten freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen allen Teilnehmenden viel Erfolg.

Forderung gegenüber den Gemeinden

Hornussen

Mo Di–Fr Sa

FC-Lotto

Siehe unter Bözen

(jeweils letzter Mittwoch im Monat) Kennen Sie unseren Spielabend schon? Jassen und andere Gesellschaftsspiele in gemütlicher Runde in der Schmiedstube. Spielfreudige und solche die sich noch von Spielfreude anstecken lassen wollen, sind herzlich willkommen. Beschlüsse Gemeindeversammlung vom Geniessen Sie am 30. Nov. einen heiteren und 18.11.2016 kurzweiligen Spielabend in lockerer AtmoDie Ortsbürgergemeindeversammlung hat fol- sphäre. Kultur- und Freizeitkommission gende Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Protokoll Ortsbürgergemeindeversammlung Dorfweihnacht mit Markt – Seien Sie vom 10.06.2016; • Genehmigung Budget 2017 selber Marktfahrer und melden Sie einen Stand an! 17. Dezember 2016 Ortsbürgergemeinde. Die Einwohnergemeindeversammlung hat fol- Der Markt findet statt von 10 bis 20 Uhr, beim gende Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Bauerngebäude von Markus Schmid und der Protokoll Einwohnergemeindeversammlung Kapelle in Unterueken. Für Fragen und Stanvom 10.6.2016; • Genehmigung Budget 2017 danmeldungen melden Sie sich bitte bei Danimit einem unveränderten Steuerfuss von ela Elber, Kulturkommission Ueken, unter der 119  %; • Rückweisung Verpflichtungskredit Telefonnummer 079 784 26 79 oder auf www. über 443‘000 Franken für den Anbau Liegen- kult-uhr-ueken.ch oder kult-uhr@hispeed.ch. schaft Schulstrasse 16 mit dem Auftrag, bis Es freut uns, möglichst viele Marktfahrerinnen zur nächsten Gemeindeversammlung einen und Marktfahrer begrüssen zu dürfen. KulturPlanungskredit vorzulegen; • Genehmigung und Freizeitkommission Verpflichtungskredit über 18‘000 Franken für die Einführung eines Lotsendienstes an der Hauptstrasse K107. Abstimmungsbeschwerden sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses einer Abstimmung eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau einzureichen. Einladung zur Gemeindeversammlung Die Beschlüsse der Gemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Am nächsten Freitag findet in der Unterkirche Das fakultative Referendum kann von einem die Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung statt. Die Versammlung der Ortsbürger beginnt um 19.30 Uhr. Ab 20 Uhr werden die Geschäfte der Einwohnergemeinde BROCKI behandelt. Alle Stimmbürger sind zur TeilnahINTERNATIONAL me herzlich eingeladen. Vor der Gemeindeversammlung besteht ausserdem die Möglichkeit Obere Holzgasse 9 zur Stimmabgabe für den Urnengang vom Öffnungszeiten Stimmurnen am Sonntag, 27. kommenden Wochenende. Die Urne ist beim November 2016: Gemeindehaus Hornussen: 9 5212 Hausen b.Brugg Eingang zum Versammlungslokal aufgestellt. bis 9.30 Uhr Öffnungszeiten:

Herznach

FC Laufenburg-Kaisten Senioren Samstag, 26. November, 18.30 Uhr Sonntag, 27. November, 13.30 Uhr Restaurant Warteck, Kaisten

Wahl- und Abstimmungssonntag:

Baubewilligung

Kaisten

die Einwohnergemeinde und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden hiermit die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Nov. 2016 veröffentlicht: Einwohnergemeinde: 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Juni 2016; 2. Kreditabrechnung Schulstrasse/Roosmattstrasse Oberhofen AG; 3. Erstellung Gehweg Oberhofen AG; 4. Anschaffung Kleinlöschfahrzeug KLF; 5. Erweiterung Reservoir Steinbruch Etzgen; 6. Werkleitungen Rebmattstrasse Etzgen; 7. Erneuerung Fernsteuerung Wasserversorgung; 8. Genehmigung Budget 2017 inklusive Festsetzung des Steuerfusses auf 107 %. Ortsbürgergemeinde: 1. Genehmigung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2016; 2. Anschaffung Forsttraktor; 3. Genehmigung Budget 2017. Alle Anträge des Gemeinderates wurden an der Versammlung genehmigt. Die Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Innert 30 Tagen ab Veröffentlichung kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten die Urnenabstimmung verlangt werden. Unterschriftenbogen können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder zur Vorprüfung eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 27. Dez. 2016. Gemeinderat

Winterdienst

am Sunntig, de 4. Dezämber, am Nomittag öp- Siehe unter Bözen pe am zwöi im Eich-Chrüz (Härznacher Holzschopf). De Samichlaus freut sich uf euche Wahl- und Abstimmungssonntag: Bsuech! Es git au öppis z Ässe und z Trinke.» Siehe unter Bözen

Schwaderloch

Schneeräumung im Winterdienst

Die Verantwortlichen für den Winterdienst bemühen sich, in den kommenden Monaten das Gehweg- und Strassennetz in der Gemeinde für die Bewohner in möglichst gutem Zustand zu halten. Die Kantonsstrasse wird durch den kant. Unterhaltsdienst geräumt, für die Gemeindestrassen ist die Gemeinde zuständig. Auf öffentlichen Strassen und Plätzen abgestellte Motorfahrzeuge behindern die Winterdienstarbeiten. Es besteht die Gefahr der Beschädigung von Fahrzeugen durch Pfadschlitten. Um einen reibungslosen Ablauf der Räumungsarbeiten zu ermöglichen, sind Sie gebeten, Fahrzeuge nicht auf öffentlichen Strassen abzustellen. Die Gemeinde lehnt jede Haftung für Schäden ab. In Schwaderloch wird nach folgenden Dringlichkeitsstufen gepflügt und gesalzen: DringEinwohner- und Ortsbürgergemeindever- lichkeitsstufe 1: Dorfstrasse / Wängi / Hueb. sammlung vom 16. November 2016; Dringlichkeitsstufe 2: Bushaltestellen / SchulVeröffentlichung Beschlüsse strasse. Dringlichkeitsstufe 3: Trottoirs / alle Gestützt auf § 26 Absatz 2 des Gesetzes über übrigen Strassen und Gehwege.

Mettauertal


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Kirchgemeindeversammlung Eine neue Webseite für die Pfarrei Röm.-kath. Kirchgemeinde Möhlin (ab) «Es ist Zeit für mich, zu gehen.» Mit diesen Worten verabschiedete sich der amtierende Kirchenpflegepräsident André Beyeler nach elf Jahren Zugehörigkeit in der Kirchenpflege. Die Stimmberechtigten der röm.-kath. Kirchgemeinde Möhlin genehmigten alle Anträge mit grossem Mehr. Das Budget 2017 wurde genehmigt. An der Kirchgemeindeversammlung vom 20. November konnte Präsident André Beyeler 74 Personen von den 2839 Stimmberechtigten im Pfarreizentrum Schallen begrüssen. Budget 2017

Kinderdisco Ü5 in Gipf-Oberfrick (mu) Letzten Mittwoch war es wieder soweit. Punkt 14 Uhr öffneten sich die Türen im Regos Schulhaus in Gipf-Oberfrick und die zweite Kinderdisco, organisiert vom Elternverein, konnte starten. Rund 90 Kinder tanzten zwei Stunden lang zu Hits wie Astronaut, Hulapalu und Maca-

rena. Zwischendurch verpflegten sich die Kinder mit knapp 15 kg Äpfel, Salzgebäck und farbigem Sirup. Um 16 Uhr wurden sie erschöpft und glücklich den wartenden Eltern wieder übergeben. Alle freuen sich bereits auf nächstes Jahr.

Kurzmeldung Side by Side – Beziehungen leben

Finanzplan 2017 – 2021

Aglow-Treffen Frick (eing.) Am Samstagmorgen trafen sich zahlreiche Frauen zum Aglow-Treffen in Frick bei einem feinen Frühstück. Die Tische waren mit viel Hingabe geschmückt, an jedem Platz war ein schönes Präsent zum Mitnehmen. Nach dem Frühstück gab es einen witzigen Sketch zum Thema Beziehungen. Die Referentin, Regula Schwab, ist verheiratet, Mutter von vier Kindern und arbeitet als Kleinkindererzieherin, Erwachsenenbildnerin und Familienbegleiterin. Beziehungen Der Mensch ist zur Beziehung geschaffen. Jeder braucht Beziehungen. Schon die Bibel zeigt es auf; man soll Gott lieben und den Nächsten wie sich selbst (u.a. Lukas 10,27; Prediger 4,9-12). Dazu ist man fähig, wenn man eine gesunde, gute Beziehung zu sich selbst hat. Die Referentin wurde durch eine gute Freundin interviewt und so durften die Zuhörenden wertvolle Tipps und Zusammenhänge vernehmen. Jeder Mensch ist einzigartig und gute Freundschaften sind ein grossartiges Geschenk. Es lohnt sich, daran zu arbeiten.

Die Kirchenpflege hat mit Einbezug der Finanzkommission das Budget vorbereitet und die Ausgaben auf ihre Notwendigund Dringlichkeit hin überprüft. Der Kirchengutsverwalter, Markus Sacher, präsentierte das Budget für das kommende Jahr. Die zu erwartenden Steuereinnahmen basieren auf der Erfahrung vergangener Jahre sowie den Erwartungen der Einwohnergemeinde. Die Kirchenpflege hat entschieden, die Löhne für das Personal um 1 Prozent anzuheben. Möhlin unterstützt neu den Heilpädagogischen Religionsunterricht mit einem Betrag von 4200 Franken pro Jahr. Für die Sanierung des Parkplatzes und der Treppe beim Pfarreizentrum Schallen wurden die erforderlichen Beträge freigegeben. Das vorgelegte Budget 2017 rechnet positiv mit einem Überschuss von 86 000 Franken ab und wurde von den Versammelten einstimmig angenommen. Seit letztem Jahr sind die Kirchgemeinden verpflichtet, einen mindestens fünfjährigen Finanzplan zu erstellen, welcher jedes Jahr bei der Budgetierung angepasst wird. Der Investitionsplan bildet die Grundlage des Finanzplanes und dient als Führungsinstrument für die Kirchenpflege. Der diesjährig ausgearbeitete Finanzplan sieht für die kommenden Jahre noch keine grösseren Investitionen vor, da die Zukunft des «Schwöschtere­ huus» noch nicht feststeht und die Pastoralraumplanung auch noch nicht unter Dach und Fach ist. Grundsätzlich steht

Polizeimeldung Millionenerbschaft oder Lottogewinn Laufenburg DE: Betrüger unterwegs Das nächste Aglow-Treffen für Frauen und Männer findet statt am Samstag, 28. Januar, 9 bis 11 Uhr, im Gemeindesaal der reformierten Kirche Frick. Das Thema wird sein: «Gott versorgt – überall».

(ots) In Laufenburg DE und Bad Säckingen agieren Betrüger mit angeblichen Millionenerbschaften und Lottogewinnen. Unter anderem geben sie sich als Notare und Polizisten aus. Angebliche Millionenerbschaft

Aargau Kantonale Kontrollaufgaben im Gastgewerbe werden gebündelt Regierungsrat verabschiedet zugehörige Verordnung (pd) Ab dem 1. Januar 2017 werden alle kantonalen Vollzugsaufgaben im Gastgewerbe beim Amt für Verbraucherschutz (AVS) des Departements Gesundheit und Soziales (DGS) zentral zusammengeführt. Dazu gehören etwa Lebensmittelkontrollen oder Bewilligungen für den Alkoholausschank im Kleinhandel. Der Regierungsrat hat am 2. November die Gastgewerbeverordnung entsprechend angepasst. In der kantonalen Verwaltung waren bisher zwei verschiedene Stellen mit Kontrollaufgaben im Gastgewerbe betraut. Das AVS war für den Vollzug des Lebensmittelgesetzes und des Bundesgesetzes zum Schutz vor Passivrauchen zuständig. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) und die zugehörige Industrie- und Gewerbeaufsicht im Departement für Volkswirtschaft und Inneres (DVI) erteilte hauptsächlich Kleinhandelsbewilligungen für den Ausschank und den Verkauf von Spirituosen. Durch die Zusammenführung der kanto-

die Kirchgemeinde aber sehr solide da konstruktive Zusammenarbeit mit dem und ist bereit für neue Projekte. Pastoralteam und den Angestellten der Pfarrei. Die grosse Akzeptanz und WertNeuer Internetauftritt schätzung der Pfarreiangehörigen haben 2005 wurde die erste Webseite der Pfar- ihn in seinem Amt stets motiviert und rei aufgeschaltet. Mit einem neuen De- getragen. Der scheidende Präsident wursign geht eine neue Webseite im Frühling de mit einem herzhaften und dankbaren 2017 online. Bis dahin wird das Pfarramt Applaus geehrt. Ein Nachfolger für das den Inhalt auffrischen und ergänzen. Pro- Präsidium kann zum jetzigen Zeitpunkt jektleiter Matthias Burkhardt präsentier- noch nicht bekannt gegeben werden. te mit einer Demo-Version den neuen Pastralraum «Möhlinbach» Auftritt. Das «Schwöschterehuus» wird abgeris- Mit einer kleinen Powerpoint-Präsenta­ sen. Das bestehende Gebäude ist im heu- tion informierte Gemeindeleiter Daniel tigen Zustand – mit etlichen Sicherheits- Reidy über den Entwicklungsstand auf mängeln und entsprechenden Risiken – dem Weg zum Pastoralraum. Einen wenur sehr eingeschränkt benutzbar. Eine sentlichen Schritt haben die KirchenpfleSanierung der bestehenden Bausub­stanz gen der vier Kirchgemeinden getan, in würde unverhältnismässig teuer. Die Ver- dem sie sich auf die Form des Zweckversammlung ist sich einig, dass das bandes geeinigt und den Verbands-Ver«Schwöschti» abgerissen werden muss. trag erarbeitet haben. Auch steht eine Eine Projektgruppe wird Vorschläge für Lösung für die Seelsorgevakanz in Zeinineine Umnutzung des Areals ausarbeiten. gen bevor, was der Erarbeitung des PasEin Planungskredit wurde bewilligt, letzt- toralraumkonzepts wieder Luft verendlich entscheiden die Pfarreiangehöri- schafft. So besteht die Hoffnung, dass gen, welches Projekt umgesetzt wird. Ende 2017 oder anfangs 2018 der Pastoralraum errichtet werden kann. Kirchenpflegepräsident tritt Unser Bild: Das «Schwöschterehuus» soll auf Ende Jahr zurück abgerissen werden. Das bestehende GeBereits vor einem Jahr hatte der Präsi- bäude ist im heutigen Zustand – mit etlident der Kirchenpflege, André Beyeler, chen Sicherheitsmängeln und entspreseinen Rücktritt dem Kollegium ange- chenden Risiken – nur sehr eingeschränkt kündigt. Nach elf Jahren als Kirchenpfle- benutzbar. Eine Projektgruppe wird Vorger wird er die grosse Verantwortung schläge für eine Umnutzung des Areals abgeben. Er lobte die respektvolle und ausarbeiten Foto: zVg

nalen Vollzugsaufgaben im Bereich des Gastgewerbes im AVS werden die Zuständigkeiten gebündelt. Insbesondere aus Kundensicht bedeutet diese kantonsinterne Zusammenlegung einen Vorteil, da es nur noch eine Ansprechstelle geben wird. Kantonsintern ist eine Verbesserung im Bereich der Administration zu erwarten. Weiter wird der Vollzug durch das Lebensmittelinspektorat in Gastwirtschafts- und Detailhandelsbetrieben vereinfacht. Die bisher dem DVI angegliederte Wirteprüfungskommission wird neu ebenfalls dem DGS zugeordnet. Am 2. November hat der Regierungsrat der Anpassung in der Verordnung über das Gastgewerbe und den Kleinhandel mit alkoholhaltigen Getränken (Gastgewerbeverordnung) zugestimmt, so dass die Zusammenführung per 1. Januar 2017 vollzogen werden kann. Hintergrund der neuen Regelungen in der kantonalen Gastgewerbeverordnung ist die Abschreibung der Totalrevision des Alkoholgesetzes durch das Bundesparlament im Dezember 2015. Mit einer Neuauflage ist gemäss Auskünften des Bundes in den nächsten fünf Jahren nicht zu rechnen. Im Zuge dieser Entwicklungen haben sich die zuständigen kantonalen Stellen mit einem möglichen Transfer der Kontrollfunktionen auseinandergesetzt.

Aus dem Bereich Laufenburg sind zwei Fälle bekannt geworden, in denen den Empfängern in einem Brief eine Millionenerbschaft in Aussicht gestellt wurde. Der Schreiber des Briefs soll als Mitarbeiter einer chinesischen Bank Zugriff auf die Bankunterlagen haben. Er teilt mit, dass ein Bankkunde mit demselben Nachnamen wie das angeschriebene Opfer gestorben sei und ein Bankkonto mit mehreren Millionen Dollar hinterlassen habe. Da kein Erbe bekannt sei, würde der Bankmitarbeiter den Empfänger des Schreibens als Erbe in den Unterlagen eintragen, damit dieser die Erbschaft ausbezahlt bekommt. Als Gegenleistung schlägt der Betrüger vor, die Erbschaft zu teilen, sodass das angeschriebene Opfer immer noch die Hälfte der Erbschaft und damit mehrere Millionen Dollar erhält. Aber so leichtgläubig waren die Opfer nicht und haben sich an die Polizei gewandt. Dort ist die Masche seit vielen Jahren bekannt. Geld sieht das Opfer nie, aber wenn es sich bei den Betrügern gemeldet hat, werden zuerst Geldforderungen gestellt, damit Gerichtskosten, Gebühren oder gar Bestechungsgelder davon gezahlt werden können, ohne die die Erbschaft nicht angetreten werden kann. Hat ein Opfer den Köder geschluckt und erst einmal bezahlt, werden immer neue Forderungen gestellt. Die Polizei empfiehlt in solchen Fällen, den Betrügern

keinesfalls zu antworten, sondern den auslosung 39 600 Euro gewonnen habe. Brief gleich wegzuwerfen. Kurz darauf erhielt er einen weiteren Anruf, diesmal von einer Frau, die ihm den Betrüger geben sich als Notare Gewinn bestätigte. Allerdings könne das und Polizisten aus Geld nicht über ein Bankkonto ausgeUnd noch ein weiterer Betrugsversuch ist zahlt werden, sodass für den Geldtransam letzten Mittwoch in Laufenburg DE port und Anwaltsgebühren eine Vorausgescheitert. Dort hat sich eine Betrüger- zahlung in Höhe von etwa 500 bis 900 bande bei einem Laufenburger Bürger Euro erforderlich würde. Ihm wurde aufgemeldet und mitgeteilt, dass er 93 000 getragen, zunächst zur Bezahlung AmaEuro gewonnen habe. Um dem Ganzen zon-Gutscheine im Wert von 500 Euro zu einen seriösen Anstrich zu geben, hat besorgen, hierbei wurden ihm auch Verauch eine Notarin aus Berlin angerufen kaufsstellen in Bad Säckingen genannt, und den Gewinn bestätigt. Allerdings bei denen er diese Gutscheine bekommuss vor Gewinnübergabe ein Betrag men könne. Der Mann vermutete einen von 3900 Euro in die Türkei überwiesen Betrugsversuch, sagte zum Schein zu, werden. Um das Opfer vollständig in Si- dass er die Gutscheincodes besorgen cherheit zu wiegen, erhielt er auch einen würde, informierte aber stattdessen soAnruf, der angeblich von der Polizei in fort die Polizei. Dort wurde ihm geraten, Laufenburg stammte und ebenfalls die keinesfalls die Codenummern bekannt Richtigkeit des Lottogewinns bestätigte. zu geben, da die erfahrungsgemäss von Ein Freund des Mannes gab ihm den Rat, den Betrügern sofort eingelöst werden. doch einfach beim Polizeiposten nachzu- Die ursprünglichen Gutscheine sind fragen, ob dies alles seine Richtigkeit hat dann automatisch wertlos, da der Code und der Anruf von dort kam. Dort wurde nur einmal verwendet werden kann. ihm gesagt, dass es sich hier um einen Betrugsversuch handle und er keines- Mehrere Verdachtsmomente falls irgendwelche Vorauszahlungen leis- In diesem Fall treten mehrere Verdachtsten solle. Die Betrüger gehen immer ge- momente auf, die auch aus früheren Berissener vor, sie wirken seriös, kennen trugsversuchen bekannt sind. Die Täter oft auch Details, wie im vorliegenden Fall vermeiden Bankgeschäfte und versuein bestehendes Gewinnspiel-Abo, und chen stattdessen, an Codes von Guterschleichen sich so das Vertrauen ihrer scheinen oder Bezahldiensten zu komOpfer. men, die dann bei online-Geschäften als Bestätigungsanrufe durch angebliche anonyme Bezahlung verwendet werden. Anwaltskanzleien, Notare oder Polizei- Alternativ gibt es auch Geldtransfers ins dienststellen sollen die Opfer in Sicher- Ausland, bei denen die Empfänger sich heit wiegen. Die Polizei warnt davor, sol- unter falschen Identitäten das Geld auschen Anrufen, Briefen oder auch Kon- zahlen lassen, sodass eine Nachverfoltaktaufnahmen via Internet oder sozialen gung der Zahlung meist aussichtslos ist. Netzwerken auf den Leim zu gehen. Darüber hinaus gibt es keine seriöse Lotterie oder Gewinnspiel, bei dem vor der Bad Säckingen: Betrüger Auszahlung des Gewinns Gebühren, Kosversprechen Lottogewinn ten oder ähnliches vom angeblichen GeLetzten Mittwoch erhielt ein Mann in Bad winner bezahlt werden müssen. Säckingen den Anruf eines Mannes, der Deshalb rät die Polizei: Finger weg von ihm mitteilte, dass er bei einer Sonder- solchen Angeboten!


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NAB Award: Scheck für MBF Marit Neukomm wird «Aargauerin des Jahres» 2016 (eing.) Den sechsten NAB AWARD gewinnt Marit Neukomm aus Oberentfelden. Sie wurde vom Fernsehpublikum und von den 1400 Gästen der NAB GALA zur «Aargauerin des Jahres» gewählt. Die drei Organisationen «Stiftung Menschen mit einer Behinderung im Fricktal», der Verein «BikeAttrAktiv» aus Brugg und der Verein «Kindergardens4-Senegal» sowie weitere 10 wohltätige Projekte wurden dank den spendenfreudigen GALA-Gästen mit NAB-Schecks von insgesamt 128 500 Franken unterstützt.

Wahl und das Fernsehpublikum von Tele M1 konnte die spannende Wahl zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr live mitverfolgen und den Sieger mitbestimmen. Unter den 1400 geladenen Gästen weilten zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, dem Show-Business und der Wirtschaft. So Ständerätin Pascale Bruderer und Ständerat Philipp Müller, die Nationalrätinnen Corina Eichenberger und Ruth Humbel, die Nationalräte Hansjörg Knecht, Bernhard Guhl und Thierry Burkart und die Regierungsräte Urs Hofmann, Markus Dieth und Roland Brogli. Aus dem Showbusiness anwesend waren Adrian Stern, Pepe Lienhard, Sandra Studer, Sven Epiney sowie Sibylle Lichtensteiger aus dem Bereich Kultur. Aus der Wirtschaft wurden AGV-Präsident Kurt Schmid und AGV-Geschäftsführer Peter Fröhlich, Peter Wanner, Roger Geissberger und Hans-Peter Zehnder gesehen.

mit Volunteers for Humanity beherzt für die Flüchtlinge einsetzt, geht als würdige Siegerin aus der Wahl hervor, obwohl alle drei Finalisten die Auszeichnung verdient hätten. Die Sportlehrerin und Mutter von zwei kleinen Kindern hat die Hilfsorganisation «Volunteers for Humanity» gegründet. Sie hat auf Facebook für eine Kleidersammlung aufgerufen und über 3 Tonnen Kleider vor Ort in Griechenland verteilen können. Jetzt sammelt sie 50 000 Franken für eine mobile Zahnarztklinik in einem Flüchtlingslager, weil es den Ärmsten an allem fehlt. Ihre Motivation: «Ich habe selbst zwei kleine Kinder. Ich will vor allem anderen Müttern helfen, die derart in Not sind. Eigentlich findet die Barbara Roth, Diät- und Gourmetköchin, Frick, beim Instruieren Katastrophe ja direkt vor unserer Haustür statt, da musste ich einfach etwas tun.» Stolz und sichtlich gerührt nahm die frisch gekürte «Aargauerin des Jahres» die Glückwünsche von Roland Herrmann, CEO der NAB, entgegen.

Sandra Studer und Sven Epiney führten gemeinsam souverän durch den spannenden Abend. Sie stellten den Gästen mit viel Charme die einzigartigen Leistungen der drei Finalisten für die Wahl «Aargauer/in des Jahres», Marit Neukomm, Corinna Hauri und Pepe Lienhard, vor. Fast 10 000 Aargauerinnen und Aargauer hatten im Vorfeld mittels öffentlicher Abstimmung ihre drei Finalisten Marit Neukomm aus Oberentfelden NAB CHARITY Verein: 3 Institutionen ist «Aargauerin des Jahres 2016» gewählt. Radio Argovia berichtete direkt von der Die 33-jährige Marit Neukomm, die sich ausgezeichnet Neben der Auszeichnung einer Einzelperson mit dem NAB AWARD zeichnete der NAB CHARITY Verein, der von Sibylle Lichtensteiger, Leiterin vom Stapferhaus Lenzburg, präsidiert wird, drei Institutionen aus, die den Beitrag jeweils für ein konkretes Projekt einsetzen. Die GALAGäste liessen es sich nicht nehmen, die Unterstützungsbeiträge der NAB durch grosszügige Spenden mehr als zu verdoppeln und die magische Grenze von 100 000 erneut zu knacken. Die drei ausgezeichneten Institutionen erhielten je einen Scheck von 29 500 Franken. Die «Stiftung Menschen mit einer Behinderung im Fricktal» für den Wiederaufbau eines baufälligen Bienenhauses in Hornussen. Der Verein «BikeAttrAktiv» aus Brugg für die Realisierung des «Pumptrack Wasserschloss im Chüjerguet.» Der Verein «Kindergardens4Senegal» für den Bau eines zweiten Kindergartens in der Region Casamance im Süden Senegals. Zudem wurden 10 weitere kleinere wohltätige Projekte im Kanton Aargau Roland Herrmann, CEO NAB, überreicht Marit Neukomm, «Aargauerin des Jahres mit insgesamt 40 000 Franken unter2016», den begehrten NAB AWARD Foto: zVg stützt.

Foto: zVg

Männerkochkurs war ein voller Erfolg Senioren für Senioren Möhlin

(rh) Voller Erfolg für den vom Verein Senioren für Senioren Möhlin durchgeführten Männerkochkurs. Jeder der fünf Lehr- und Erfahrungsabende war eine persönliche Bereicherung für alle Beteiligten. Versierte und kreative Kursleiterin war Barbara Roth, Gourmet- und Diätköchin, aus Frick. Die neun lernfreudigen Senioren wurden von ihr zu Beginn des Kurses genau gemustert. Aufgrund des Ergebnisses hat sie sich dann für einen Gourmet- bzw. einen Diätkochkurs entschieden. Nein – das war nur ein Scherz. In diesem Kochkurs ging es um alltägliche Menüs. Die Anzahl der Teilnehmer ergab gerade die richtige Gruppengrösse für eine effiziente und harmonische Zusammenarbeit. Barbara Roth brauchte nicht viel zu sagen, gab das von ihr zusammengestellte Menü bekannt, instruierte kurz und zeigte vor, was wie gemacht werden musste. Sie verriet auch Kniffs und Tricks und liess die Kursteilnehmer hauptsäch-

lich selbstständig arbeiten. «Wenn ihr eine Frage habt, so ruft mich», erinnerte sie die Teilnehmer immer wieder. Gab es keine Fragen, so ging sie von Kochinsel zu Kochinsel und schaute, ob alles in Ordnung war. Bei einem feinen Glas Wein wurde das Gekochte gegessen, rege diskutiert und auch beurteilt. Die Freude über das gute Gelingen war bei allen jeweils sehr gross. Die Stimmung war harmonisch, aufgestellt und toll, besser geht’s nicht. Vor dem Nachhausegehen wurde die Küche jeweils wieder aufgeräumt und auf Hochglanz gebracht. Auch diese Arbeit wurde jeweils mit grosser Bravour erledigt. Die Teilnehmenden bedanken sich herzlichst bei der Kursleiterin, Barbara Roth, für die gelungenen fünf erlebnisreichen Abende und für das Vermitteln ihres gros­sen Wissens. Nachdem die Teilnehmenden viel gelernt haben, geht es nun darum, dass die Menüs zuhause nachgekocht werden – sicher zur eigenen aber auch allenfalls zur Freude der Partnerin.

Kurzmeldungen Rosy Fux freuen sich nun, demnächst einen Entspannungstag in der sole uno Wellness-Welt in Rheinfelden geniessen zu dürfen. Unser Bild: Die Gewinner des AGVSWettbewerbs durften aus den Händen von Heinz Frei (rechts) die Preise in Empfang nehmen. Auf dem Bild (von links): Leo Desax, Stein; Regina Schifferle, Möhlin; Rosy und Josef Fux, Füllinsdorf. Foto: CRC

Lichterumzug der Unterstufe Eiken

Drei strahlende Glückspilze Stein: Preisübergabe AGVS-Wettbewerb bei der Langenfeld Garage AG in Oeschgen-Frick (CRC) Mehr als 800 korrekt ausgefüllte Karten gelangten an der diesjährigen AGVS Auto Ausstellung im Sportcenter Bustelbach in Stein in die Wettbewerbsurne. Vergangenen Mittwoch, 16. November, durften drei glückliche Gewinner ihre Preise aus den Händen von Heinz Frei, Vorstandsmitglied AGVS Kanton Aargau und Obmann der Sektion Fricktal, bei der Langenfeld Garage AG in Oeschgen-Frick in Empfang nehmen. Eine Lizenz zum Gewinnen besitzen die drei gezogenen Glückspilze des AGVSWettbewerbs im Allgemeinen nicht. Sie zeigten deshalb ihre helle Freude über die unerwartete Einladung zur Preisübergabe vom vergangenen Mittwoch bei der Langenfeld Garage. Die Hauptpreisgewinnerin, Regina Schifferle aus Möhlin, erklärte, dass sie bisher

höchstens mal beim Besuch eines Lottomatchs einen Naturalpreis heimtragen durfte. «Der Gutschein für einen Satz Pirelli-Reifen kommt mir sehr gelegen. Den werde ich im Frühjahr für die Sommerbereifung meines neuen VW Cabrio einlösen.» Leo Desax gestand, dass er höchst selten an Wettbewerben teilnehme. An der Auto-Ausstellung in Stein habe er am AGVS-Stand Informationen zu einem «Autoproblem» holen wollen. «By the way wurde ich animiert, noch schnell die Wettbewerbskarte auszufüllen. Und wie es scheint, hat sich dies gelohnt.» Den Schmuckgutschein von Schmid Optik Uhren Schmuck werde er seiner Tochter weiterschenken, meinte er. Beim Ehepaar Fux aus Füllinsdorf spielte auch der Zufall mit. «Für uns war es eine Premiere, dass wir die AGVS Auto Ausstellung in Stein besuchten. Der Grund ist, dass unser Garagist an diesem Wochenende nicht im Geschäft, sondern als Aussteller im Sportcenter Bustelbach zu finden war», erzählte Rosy Fux. Josef und

(eing.) Am vergangenen Dienstag, 15. November, fand in Eiken in den frühen Abendstunden bei leichtem Nieselregen der traditionelle Lichterumzug von Kindergarten und Unterstufe statt. Mit selber gestalteten Laternen zogen drei Gruppen durch verschiedene Quartiere im Dorf und brachten Licht in die dunklen Wege und Strassen von Eiken. Inzwischen hatten die Drittklässler beim Schulhaus das von den Eltern zubereitete reichhaltige Gebäckbuffet hergerichtet und viele kleine Kerzen zum Empfang der

Harmonika Orchester Möhlin zu Besuch in Wegenstetten

drei Gruppen angezündet. Die Kindergartenkinder und Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Primarklasse wurden von den Drittklässlern, zahlreichen Eltern und weiteren Gästen mit Kerzenlicht empfangen. Nach dem gemeinsamen Singen durften sich Gross und Klein beim (eing.) Am Sonntag, 13. November, gewarmen Tee und beim Buffet bedienen. staltete Pfarrer Pasalidi den GottesFoto: zVg dienst in der Pfarrei Wegenstetten-Hellikon zusammen mit dem Harmonika Orchester Möhlin unter der Leitung des neuen Dirigenten David Meyer. Förmlich spürbar war das gute Miteinander zwischen dem Harmonika Orchester und dem neuen jungen und motivierten Dirigenten. Die ganze Feier war geprägt von einer stimmigen Abfolge von Gesängen und Musikeinlagen. Jeder einzelne Beitrag des Orchesters fand bei den Gottesdienstbesuchern grossen Anklang. Foto: zVg

Infos aus dem Fricktal?

www.fricktal.info


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Ab 1. Schultag gegen Cybermobbing Schule Ueken: Auszeichnung für Film und Präventionsprojekt (eing.) Datenschutz, Cybermobbing, iPads im Unterricht – an der Schule Ueken setzen sich Kinder schon ab dem ersten Schultag präventiv mit den Gefahren und Risiken des Webs auseinander. Und in Neuenhof drehen Jugendliche einen Film, um über die Gefahren der digitalen Medien zu informieren. Beide Projekte wurden mit dem Smart@Media Award ausgezeichnet. An der Schule Ueken sind zur Abwechslung mal die Lehrpersonen Schülerinnen und Schüler: Im Rahmen eines Nachhaltigkeitsprojekts bilden sie sich zum Thema Medienkompetenz weiter. Wie gehen Kinder und Jugendliche mit dem Web um und welche Gefahren lauern auf sie? Was muss beim Unterrichten mit iPads beachtet werden? Solche und ähnliche Fragen stellen sich die Lehrerinnen und Lehrer, um mit dem erworbenen Wissen eine frü-

he und integrative Förderung der Medienkompetenz für ihre Klassen zu gewährleisten. Schülerinnen und Schüler lernen ab dem ersten Schultag die Gefahren und Risiken, aber auch die Möglichkeiten des Webs abzuschätzen. Sie sollen eine kritische Haltung entwickeln, die es ihnen ermöglicht, bei Gefahren wie Cybermobbing und Sexting entsprechend zu reagieren. Für diesen Einsatz für den nachhaltigen Aufbau von Medienkompetenz wurde das Projekt mit dem Smart@Media Award ausgezeichnet. An der Schule Neuenhof drehen Schülerinnen und Schüler einen Dokumentarfilm zum Thema Cybermobbing. Im Zentrum stehen Personen, die mit Cybermobbing konfrontiert werden könnten: Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Polizisten und Sozialarbeiter. Es ist ein authentischer Film von und für Jugendliche, der als Prävention diversen Schulen zur Ver-

fügung gestellt wird. Die Dreharbeiten sind noch in vollem Gange. Auch dieses Projekt wurde mit dem Smart@Media Award ausgezeichnet. Die Sensibilisierung im Umgang mit digitalen Medien ist wichtiger denn je: In den letzten Jahren häuften sich die Fälle von Cybermobbing und Sexting. Kinder und Jugendliche unterschätzen die Gefahren und Risiken, welche im Umgang mit der digitalen Welt bestehen. Anstatt auf Verbote zu setzen, empfiehlt die Pädagogische Hochschule Medienkompetenz und Dialog zu fördern. Die Beratungsstelle imedias der Pädagogischen Hochschule FHNW verleiht den Smart@Media Award zusammen mit den Kantonen Aargau und Solothurn zum ersten Mal. Er ist eine Auszeichnung für eine sichere, mündige und kompetente Mediennutzung. Die Preisverleihung findet im Campus BruggWindisch am 23. November im Rahmen der diesjährigen KommSchau16 statt.

«Tag des offenen Labiola-Bauernhofs» in Zeihen (pd) Naturnahe Landwirtschaft hautnah erleben auf einem Labiola-Betrieb: Das Programm Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft (Labiola) feiert im 2016 sein 25-Jahre-Jubiläum – unter anderem mit «Tagen des offenen Labiola-Bauernhofs» in verschiedenen Regionen des Kantons. Die Bevölkerung ist hierzu eingeladen. Der nächste und letzte «Tag des offenen Labiola- Bauernhofs» findet am Sonntag, 27. November, von 11 bis ca. 13 Uhr auf dem Landwirtschaftsbetrieb von Markus und Colette Basler in Zeihen statt und ist dem Thema «Hecken» gewidmet. Auf einem Rundgang rund um den Zeiher Uelberg durch Ackerland, Hecken, Buntbrachen und ein BirdLife-Reservat erfahren die Teilnehmenden mehr über das Nebeneinander von Nahrungsmittelproduktion und Naturschätzen. Eine versierte Exkursionsleiterin stellt Heckenvögel und -kleinsäuger vor und berichtet über das erfolgreiche Feldhasenprojekt. Eine Maschinenausstellung und ein gemütliches Beisammensein am wärmenden Grill bei Glühwein und Most runden das Programm ab. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Gute Schuhe und wettertaugliche Kleidung werden empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Treffpunkt ist in Zeihen, Hofplatz Uelberg 2.

Polizeimeldung Sulz: Alkoholisiert verunfallt (pol) Am Samstag kollidierte eine Autofahrerin mit Gartensteinen. Es wurde niemand verletzt. Die Fahrerin war alkoholisiert. Der Führerausweis wurde ihr abgenommen. Eine 26-jährige Schweizerin fuhr in einem VW am Samstag, 19. November, kurz vor 22 Uhr auf der Gansingerstrasse in Sulz AG in Richtung Gansingen. Sie geriet von der Strasse und kollidierte mit Gartensteinen einer Liegenschaft. Die 26-Jährige sowie ihr Beifahrer blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Nach ersten Erkenntnissen dürfte sie während der Fahrt Manipulationen am Mobiltelefon vorgenommen haben. Zudem konnte bei der Fahrerin Alkoholeinfluss festgestellt werden. Der durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über 0,5 mg/l. Sie musste sich einer Blutprobe im Spital unterziehen. Die Kantonspolizei nahm ihr den Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab.

E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:

redaktion@fricktal.info

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Geschichten vom Willkommen auf dem Tierlignadenhof, liebe Nala! Seit knapp zwei Wochen ist unsere tierische Familie um eine Eseldame reicher. Nala, eine selbstbewusste und hübsche Eselin, wurde bei ihren ehemaligen Besitzern in den letzten Jahren als Einzeltier ohne Sicht-, Hör- und Geruchkontakt zu Artgenossen gehalten, was tierschutzrechtlich nicht erlaubt ist. Esel sind überaus soziale Wesen mit einer charakteristischen Herdenmentalität und benötigen überdies viel Bewegung und verbringen viel Zeit mit der Nahrungsaufnahme. Auch wenn Nala in ihrem alten Zuhause geliebt wurde, waren ihre Besitzer aufgrund der gesetzlichen Haltungsanforderungen gezwungen, ihr Eseli abzugeben. Nachdem wir im letzten Sommer auf tragische Weise unsere Eseldame Elfi verloren hatten, freuen wir uns zusammen mit Freddy, unserem langjährigen Eselfreund, umso mehr über die neue Gesellschaft von Nala. Die beiden haben sich bereits nach kurzer Zeit miteinander angefreundet und auch die Pferde haben Nala sofort akzeptiert. Die braune Eseldame liebt es, die Besuchenden des Tierlignadenhofes lauthals zu begrüssen und freut sich über jegliche Streicheleinheiten. Wir sind froh und dankbar, Nala in unserer Familie zu wissen und hoffen, dass sie noch viele Jahre bei uns bleibt. Damit wir überhaupt in der Lage sind, Tiere wie Nala bei uns aufzunehmen, sind wir auf die Un-

terstützung von Tierfreunden angewiesen. Wir möchten deshalb an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, uns bei Alexa und der QualipetFiliale in Frick für die tolle Spendenaktion zu Gunsten des Tierlignadenhofes zu bedanken. Bei einem Kuchenverkauf vor der Filiale konnten 500 Franken für unsere Stiftung eingenommen werden. Alexa, welche schon lange auf dem Tierlignadenhof mithilft und in absehbarer Zeit eine Ausbildung bei Qualipet beginnen wird, hat unsere Stiftung bei der Aktion vertreten und interessierten Menschen Auskunft über unsere Arbeit gegeben. Wir sind über so viel Kreativität und Tatendrang begeistert und wünschen Alexa auf ihrem weiteren Weg alles Liebe und viel Erfolg. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Der aus dem Vorstand scheidende Josef Schraner nimmt von seiner Vorstandskollegin Brigitte Rüede den Dank entgegen Foto: Dieter Deiss

Handyantenne könnte Fledermäuse bedrohen Auf den Spuren der Sulzer Salzquellen – GV des NV Sulz (dd) Eine mögliche Handyantenne im Kirchturm, welche die Fledermauskolonie gefährden könnte, sowie die Geschichte des Salzes im Sulztal waren spannende Themen an der Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzverein Sulz. Dass der Natur- und Vogelschutzverein Sulz (NVS) ein äusserst aktiver Verein ist, bewies Präsident Theo Obrist im Rahmen seines Rechenschaftsberichts. In dem auf Mundart gehaltenen, äusserst spannend erzählten Rückblick berichtete Obrist über das jährliche Reinigen und nötigenfalls Ersetzen der rund 250 Nistkästen, von denen er die meisten übrigens gleich selber herstellt. Ein besonderes Erlebnis waren die mit Einwilligung der Bauernfamilie Arnold auf dem Sulzerberg angebrachten zusätzlichen Nistkästen für Mauersegler, die von den Vögeln hervorragend angenommen worden waren. Weiter gab es zu berichten über das Auffahrtsfest, das diesmal auf dem Schinberg bei schönem, aber relativ kaltem Wetter stattfand. Verregnet wurde leider auch die Fledermaus-Show vom Juni. Trotzdem hatten die Anwesenden ihr Kommen nicht zu bereuen, zeigten doch die beiden Männer von der Stiftung Fledermausschutz hervorragende Live-Aufnahmen aus der Fledermaus-Kolonie im Sulzer Kirchturm. An der Bike-Exkursion im Herbst liess man sich vom Präsidenten der Fischerzunft Laufenburg die Fischzählung erläutern. Dass es stets viel zu tun gibt für die Naturschützer, wurde mit Bildern verschiedener, vom NVS betreuten Objekten sowie dem Bericht über den Arbeitstag vom Oktober untermalt.

Keine Handy-Antenne im Kirchturm Theo Obrist informierte über eine geplante Handy-Antenne im Kirchturm. Er sprach sich deutlich dagegen aus, würde doch dadurch die dort beheimatete Fledermauskolonie gefährdet. Obrist hofft, dass die Kirchgemeinde dem Vorhaben nicht zustimmt. Würde die Bewilligung wider Erwarten erteilt, so würde der NVS zusammen mit der Stiftung Fledermausschutz Einsprache gegen das Bauvorhaben erheben. Aus dem Vorstand zurückgetreten ist Josef Schraner, der volle 28 Jahre in den Diensten des Vereins stand und entsprechend geehrt wurde. Keine hohen Wellen warf das Traktandum Jahresprogramm: Auffahrtsfest, Frühjahrsexkursion, BikeExkursion und selbstverständlich der Arbeitstag vom Oktober sind da zu finden. Salzquellen im Sulztal Im Anschluss an den offiziellen Teil referierte Vorstandsmitglied Dieter Deiss über die Salzquellen im Sulztal. Nach einer Einführung in die Geschichte des Salzes und dessen Entstehung erzählte er über die grossen Bemühungen um die Salzgewinnung im Sulztal in den Jahren 1770 bis 1815. Insbesondere der 1803 gegründete Kanton Aargau glaubte damals, mit Hilfe der Salzvorkommen im sulzerischen Bütz seine finanziell wenig erfreuliche Lage aufwerten zu können. Aus der Mitte der Versammlung wurde anschliessend der Vorschlag gemacht, der Verein möge sich doch der Geschichte des Sulzer Salzes annehmen und weitere Nachforschungen anstreben, was denn auch der Vorsitzende versprach.

Kirchgemeindeversammlung Reduzierter Kirchensteuerfuss dank gutem Rechnungsergebnis Röm.-kath. Kirchgemeinde Laufenburg Kirchenpflegepräsident Roland Schnetzler konnte am Donnerstagabend im Johannes-Saal 54 der insgesamt 968 stimmberechtigten Personen begrüs— sen. Besonders willkommen geheissen wurden der Gemeindeleiter Diakon Thomas Frey sowie Pfarrer Kurt Ruef, welcher eigentlich schon seit geraumer Zeit seinen verdienten Ruhestand geniessen könnte, jedoch der Kirchgemeinde bei personellen Engpässen stets hilfsbereit zur Verfügung steht. Die Verwaltungsrechnung 2015, welche einen Ertragsüberschuss von knapp 55  628 Franken aufweist, wurde mit gros—ser Mehrheit der Stimmen genehmigt. Ebenfalls wurde das Budget 2017, das einen auf 24 Prozent reduzierten Kirchensteuerfuss und einen vorgesehenen Ertragsüberschuss von knapp 2000 Franken enthält, wurde von den Anwesenden gut geheissen. Der Kirchenpflegepräsident erwähnte, dass sich die Budgetierung nicht ganz einfach gestaltete. Die momentane Personalsituation, die geplanten Umstrukturierungen im gesamten Seelsorgeverband Schynberg, beziehungsweise Pastoralraum 21, sind noch nicht spruchreif

und lassen keine verbindlichen Kostenplanungen zu. Die Katholische Kirchgemeinde besitzt Grundstückparzellen, welche im Baurecht Eigenheimbesitzern zur Verfügung gestellt wurden. Dem Verkauf einer Parzelle an eine Familie wurde grundsätzlich zugestimmt. Die Verantwortlichen erhielten von den Anwesenden jedoch den Auftrag, weitere Abklärungen zu treffen, bevor der Kauf definitiv abgewickelt werden kann. Als Projektleiter informierte Diakon Thomas Frey über den Stand der Arbeiten für die Gründung des Pastoralraum 21. Diverse Arbeitsgruppen befassen sich damit, dass die Kirchgemeinden voraussichtlich im Frühjahr 2018 in den neu geschaffenen Strukturen arbeiten können. Zbignew Gruchola berichtete von der Synode der Röm.-kath.Landeskirche, wo er als Vertreter der Pfarrei mitwirkt. In einem kurzen Rückblick sowie einem Ausblick gab Alois Kiser einen Einblick in die Tätigkeiten, welche dem Pfarreirat obliegen. Ehrungen: Mit einem kleinen Präsent aus den Händen des Kirchenpflegepräsidenten wurde die Arbeit folgender Personen verdankt: Carmela Varrica und Kurt Zumsteg, Pfarreirat, 10 Jahre, Anita Rüede, Sekretariat, und Christina Garzia, Reinigung Kirche, je 5 Jahre. Bei einem feinen, von Jungwacht und Blauring servierten Apéro, wurde anschliessend an die Versammlung weiter ausgiebig diskutiert und auf die Steuersenkung angestossen.


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Hinweis

Vogelgrippe: keine auffälligen Wildvogelfunde im Aargau Flächendeckende Massnahmen für die Geflügelhaltung verordnet (pd) Hühner, Enten und weiteres Geflügel dürfen schweizweit nicht mehr im Freien gefüttert und getränkt werden. Begründet wird die Anordnung mit dem Auftreten der gefährlichen Vogelgrippe bei Zugvögeln am Bodensee sowie am Genfersee. Die Massnahmen sind vorerst befristet bis zum 31. Januar 2017. Um den Kontakt des Hausgeflügels zu Wildvögeln und damit das Risiko einer Übertragung des Virus möglichst zu vermeiden, müssen Fütterung und Tränke von Hausgeflügel schweizweit ab sofort

in einem gegen aussen geschlossenen Stall stattfinden. Damit die Massnahmen auch im Aargau flächendeckend umgesetzt werden, hat der kantonale Veterinärdienst die Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter direkt per Brief informiert. Märkte und Ausstellungen mit Geflügel sind bis auf weiteres nicht erlaubt. Die Situation wird weiterhin beobachtet. Je nach Entwicklung der Seuchenlage in Mitteleuropa werden die Bundesbehörden eine Neubeurteilung vornehmen. Aktuelle Informationen werden laufend auf der Internetseite des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen veröffentlicht: www.blv.admin.ch. Werden mehrere tote Wildvögel innert kurzer Zeit am selben Ort gefunden, so ist der örtliche Jagdaufseher oder ein Tierarzt zu benachrichtigen. Dieser sorgt

für das Einsammeln und Einsenden von verdächtigen Tieren zur Untersuchung. Der aktuelle Vogelgrippe-Erreger H5N8 ist für Menschen ungefährlich. Damit unterscheidet er sich zum Erreger H5N1, der vor zehn Jahren aufgetreten ist. Auch gibt es keine Hinweise, dass Hunde, Katzen oder andere Säugetiere von infizierten Wildvögeln angesteckt werden können. Obligatorische Registrierung von Geflügelhaltungen Alle Geflügelhaltungen, also auch Hobbyhaltungen, müssen amtlich registriert sein. Geflügelhalterinnen und -halter, die bei der Abteilung Landwirtschaft des Kantons noch nicht registriert sind, werden aufgefordert, dies umgehend nachzuholen. Dazu bitte eine E-Mail an folgende Adresse schreiben: tvdaargau@ag.ch.

Uraufführung: Die Brückenmesse Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Möhlin (eing.) Auch in diesem Jahr wird die Adventszeit von der Musikgesellschaft Möhlin mit ihrem traditionellen Kirchenkonzert eingeläutet. Die vom Dirigenten Markus Tannenholz komponierte Brückenmesse soll die Verbundenheit hörbar machen, die durch die Musik entsteht. Die Musik baut Brücken. Zu den eingangs sanften Klängen des Kyrie gesellt sich im zweiten Satz ein freudiges Gloria, welches vom Credo mit einer erhabenen Phrase abgelöst wird. Die Brückenmesse beinhaltet verschiedene Stilelemente eines klassisch-kirchlichen Werkes. So umrahmen die Bläserklänge

einmal den Gesang des grossen Chores, um ein anderes Mal die Kirche mit mehrstimmigen Tönen einer Fuge zu erhellen. Das Grossprojekt der Musikgesellschaft Möhlin ist ein Beweis dafür, dass Musik wahrhaftig verbindet. Bei dieser Uraufführung singen sowohl römisch-katholische als auch evangelisch-reformierte Chöre. Neben den beiden Kirchenchören aus Möhlin werden der Johannes Chor Todtnau, der Chor der Allschwiler Kantorei und s’Chörle Rickenbach das Konzert bereichern und zusammen mit der Musikgesellschaft Möhlin ein grossartiges neues Werk im klassischen Stil erklingen lassen. – Die beiden Konzerte finden am Samstag, 26. November, um 20 Uhr und am Sonntag, 27. November, um 17 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Möhlin statt.

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Sacha Schenker

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Neu: «IG Bözberg ohne Bohrturm» Widerstand gegen Sondierbohrungen in der Region Bözberg

Bild der Woche

Ein Rad schreibt Geschichte: Diese Rad-Skulptur steht seit 2015 auf dem Eisi vor der Brugger Altstadt. Sie wurde von Dominik Bingisser geschaffen. Es ist ein eindrückliches Monument. Je länger man hinschaut umso mehr. Was der Künstler da alles zusammengeschmiedet, verschweisst und gehämmert hat. Hier zeigt sich Handwerk im vollen Sinne des Wortes, hartes Eisengewerbe über Jahrhunderte. Eisen ist und bleibt kostbar. Wer beim ersten Aargauerpflug genau hinschaut, sieht aus damaligen Spargründen fast nur Holz, nur etwas Eisen unten an der Pflugschar. Kaum wo besser als bei einem Eisenpflug der neueren Generation kann man sich die technische Revolution im Ackerbau vorstellen. Eisen, da denkt man an die ersten Stahlkolosse von Dampflokomotiven, an die ersten Krane, welche mühsame Hebearbeit unnötig machten und dann die Strassen-Parade mit allen nur denkbaren Vehikeln bis zu den mächtigen Mehrlastern von heute. Dass alles einmal klein begonnen hat, wird oft vergessen. Ketten, Räder, Stahlfedern, Ringe, Hufeisen, Antrieb, Zange, Schrauben, Nägel, Beil, Pickel, Torscharniere, Alltagsgegenstände noch und noch. Unsere Bergwerke stehen längst still. Herznach und Sargans (Gonzen) seit 1967. Der Bodenschatz Eisenerz ist wohl noch reichlich vorhanden, aber in Qualität und Masse auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig. Dennoch hat bei uns die Eigenverarbeitung von Eisen eine grosse Bedeutung. Die Rückgewinnung, das Einsammeln von Alteisen ist einträglich. Eisen hat die gute Eigenschaft, dass man es einschmelzen kann, und die Wiederverwendung für völlig andere Gebrauchsgegenstände möglich ist. Recycling ist für ein rohstoffarmes Binnenland zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden und schont die Umwelt. apbircher@bluewin.ch

Generalversammlung Kirchenchor Sulz ehrte verdiente Mitglieder (dd) Die Generalversammlung des Kirchenchor Sulz stand ganz im Zeichen von Ehrungen. Seit 60 Jahren singt Trudi Stäuble im Chor mit. Die Sängerinnen Silvia Schmid mit 50 Jahren und Vereinspräsidentin Jakobina Rheinegger mit 40 Jahren aktive Mitgliedschaft haben sich ebenfalls grosse Verdienste zum Wohle des Kirchengesangs erworben. Als fleis— sigstes Vereinsmitglied mit einem beinahe lückenlosen Besuch der jährlichen Verpflichtungen, wurde Vreni Weiss ausgezeichnet. Frauen-Power gibt es übrigens nicht nur bei den Geehrten, sondern auch im Vorstand, der aus drei Frauen besteht. In ihrem Rückblick auf das Vereinsjahr streifte Jakobina Rheinegger das bestens gelungene Verbandsfest in Wegenstetten und die vorzüglich gestalteten Orchestermessen. Das Verlesen des Berichts über die Vereinsreise an den Bielersee liess nochmals die Erinnerungen

aufleben an den eintägigen Ausflug. Bekanntlich proben und singen die Chöre von Laufenburg und Sulz gemeinsam. Dirigent Pius Moser bestätigte denn auch, dass sich dieses Zusammengehen bestens bewährt habe. «Die gesteckten Ziele wurden erreicht. Wir befinden uns heute in einer Situation, wo die Zusammenarbeit Freude bereitet», fügte der Chorleiter an und dankte den Chormitgliedern für das Mitmachen. Wie immer bei einem Kirchenchor, führt das Jahresprogramm aufgrund der Verzahlreichen pflichtungen zu Diskussionen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Wunsch angebracht, dass die für die Gottesdienste Verantwortlichen einer vernünftigen Koordination der Gottesdienste in Laufenburg und Sulz etwas mehr Beach-

(pd) Vor wenigen Tagen haben engagierte Bürger auf der Passhöhe Bözberg eine Interessengemeinschaft gegen die geplanten Sondierbohrungen der Nagra in der Region gegründet. Koordiniert wird die «IG Bözberg ohne Bohrturm» vom Bözberger Sacha Schenker. Wie kürzlich bekannt wurde, will die Nagra in den Gemeinden Zeihen, Effingen, Bözberg, Remigen und Riniken insgesamt 8 Bohrplätze für Sondierbohrungen errichten, um unsere Region nach ihrer Eignung für ein Atommülllager zu untersuchen. Die Bohrungen werden im 24-StundenBetrieb, 7 Tage die Woche, durchgeführt und dauern bis zu 5 Jahre. Für jeden Bohrplatz wird rund eine Hektare Kulturland verbaut und ein ca. 20 Meter hoher Bohr-

turm aufgestellt. Zusätzlich zur Lärmund Lichtbelastung muss die Bevölkerung mit Mehrverkehr in Form von bis zu 50 Lastwagenfahrten pro Woche und Bohrplatz rechnen. «Nebst Umwelt- und Imageschäden bedeuten diese Bohrungen aus unserer Sicht auch einen weiteren Schritt in Richtung eines Atommülllagers im Bözberg», so Koordinator Sacha Schenker. Während der 30-tägigen öffentlichen Auflage der Sondiergesuche – voraussichtlich im ersten Quartal 2017 – erhalten betroffene Gemeinden und Private die Möglichkeit, Einsprache zu erheben. Die «IG Bözberg ohne Bohrturm» will die Bevölkerung über die negativen Auswirkungen der geplanten Bohrungen informieren und Gegnern eine Plattform bieten, um sich für Einsprachen zu vernetzen.

Gemeindeversammlung tung schenken. Diesem Wunsche schloss sich auch der als Gast anwesende Felix Klingele, Präsident des Laufenburger Chores, an. Die Grüsse und den Dank der Kirchenpflege überbrachte Kirchenpflegemitglied Pia Roth. Bild: Ehrungen an der Kirchenchor-GV (von links): Anna Stäuble, Vorstand, Silvia Schmid (50 Jahre), Trudi Stäuble (60 Jahre), Jakobina Rheinegger (40 Jahre), Präsidentin, und Brigitte Rüede, Vorstand. Foto: zVg

Oeschgen: Zustimmung zu allen Traktnaden (rw) Die diesjährige Winter-Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Oeschgen wurde von 50 Stimmberechtigten (663 Stimmberechtigte laut Stimmregister) besucht. Da das Beschlussquorum nicht erreicht wurde, unterliegen die gefassten Beschlüsse dem fakultativen Referendum. Traktandiert waren unter anderem das neue Personalreglement der Gemeinde Oeschgen, ein Verpflichtungskredit von 95 000 Franken für die Projektierung betreffend Sanierung der Dorfstrasse (1. Etappe), ein Verpflichtungskredit von

50 000 Franken für die Teilrevision der Nutzungsplanung sowie das Budget 2017 inklusive Festsetzung des Steuerfusses auf 113 %. Die Oeschger Stimmberechtigten stimmten den Traktanden in kurzer Zeit zu. Sämtliche Traktanden waren unbestritten und wurden somit mit gros­ ser Mehrheit genehmigt. Unter dem Traktandum «Verschiedenes» nahm Gemeindeammann Christoph Koch die verschiedenen Verdankungen an alle Helferinnen und Helfer vor. Im Weiteren orientierte er die Versammlung über aktuelle Gemeindegeschäfte und anstehende Veranstaltungen. Die 9 anwesenden stimmberechtigten Ortsbürger (von total 88) genehmigten einstimmig das Versammlungsprotokoll vom 3. Juni sowie das Budget 2017.

Hinweis

Kurzmeldung Spaghetti-Essen des Frauenbund Sulz (gw) Ende Oktober organisierte der Frauen­ bund Sulz ein Spaghetti-Essen. Gegen 100 Frauen, Männer und Kinder fanden sich im herbstlich dekorierten Pfarreisaal ein. Spaghetti mit drei verschiedenen Saucen sowie ein Salat wurden angeboten. Am Buffet konnte man sich à discrétion bedienen. Danach lockte ein Kuchenbuffet mit köstlichen Krea­ tionen von verschiedenen Sulzer Frauen. Zusammen mit dem Kirchenopfer von diesem Sonntag ergab sich ein Reinerlös von gut 2000 Franken. Dieser geht je zur Hälfte an die neuen Kleider der Sulzer Sternsinger sowie an das Schweizer Ehepaar Bleiker, welches in Brasilien Kinder in den Armenvierteln Favelas betreut und unterstützt. Der Frauenbund Sulz dankt allen, die zu diesem schönen Ergebnis beigetragen haben.

Musik zum Advent der Musikschule Frick Am Freitag in der ref. Kirche Bözen (eing.) Am Freitag, 25. November, treten um 19 Uhr in der ref. Kirche Bözen verschiedene Flöten- sowie Gitarren-Ensembles auf. Solistische Beiträge auf der Querflöte und der Gitarre versetzen das Publikum in adventliche Stimmung. Es

gelangen Werke von Bach, Vivaldi, Zuckowski bis hin zu traditionellen Weihnachtsliedern zur Aufführung. Das Programm kann heruntergeladen werden auf www.musikschulefrick.ch. Die Kollekte am Schluss dieses Konzertes wird zu Gunsten des Instrumentenfonds erhoben. Die Musikschule Frick und die Ausführenden freuen sich auf viele Besucher.


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Neues Wachsfigurenkabinett Turnfamilie Wittnau begeisterte mit toller Turnshow «Madame» und «Tussaud» eröffneten am Wochenende vom 18. bis 20. November in Wittnau ein Wachsfigurenkabinett. An den drei Vorstellungen erlebten die gut 800 Besucherinnen und Besucher, wie die Turnfamilie zahlreiche «Helde & Legände» auf der Wittnauer Turnhallen-Bühne vereinte. Alexandra Herzog Sport- und Musiklegenden, aber auch Comic-, Film- und Fernsehhelden gaben sich am zweitletzten November-Wochenende an der Wittnauer Turnshow die

Ehre. «Madame» und «Tussaud» begaben sich mit ihrer Idee, ein neues Wachsfigurenkabinett zu eröffnen, mit Heissluftballons auf die Suche nach geeigneten Protagonisten. Im Disneyland Paris schnappten sie sich das fliegende Kindermädchen «Mary Poppins», welche der Frauenriege gerade den Zauber mit dem Schirm beibringen wollte. Die Muki-Turner und -Turnerinnen mischten den Tennis-Zirkus auf, um Roger Federer für sich zu gewinnen, während die Jugendriege versuchte, auf einer Piste gespickt mit Schanzensprüngen Didier Cuche einzuholen. Asterix und Obelix wurden von der

Männerriege bei einem Schlagabtausch mit den Römern eingefangen. Von Elvis, über Chasperli zu Wilhelm In Übersee erwies sich die Helden- und Legenden-Ausbeute besonders gross: Die Damenriege konnte Michael Jackson mit einem Tanz-Medley beeindrucken. In den Hinterhöfen von Memphis erweckten fetzige Rock’n’Roll-Einlagen vom TV und der Damenriege Elvis zum Leben. Nun liess es sich auch Tina Turner nicht nehmen, ihren Song «Proud Mary» zum Die Wilhelm Tells mit Äpfeln verzückten die Zuschauer Besten zu geben. Durch die tolle Musik angezogen, fanden sich nach und nach weitere Frauen ein. Am Ende tanzten angefangen von der Hausfrau, über die Polizistin bis hin zur Seniorin mit Rollator alle über die Wittnauer Bühne. Etwas weiter entfernt entdeckte man die Rettungsschwimmer von Malibu am Barren sowie kurz darauf die «Superwoman» der Damenriege am Stufenbarren und an Tüchern schwebend. Zur Vervollständigung des Kabinetts durften natürlich auch einige Schweizer Helden nicht fehlen. Wilhelm Tell, Heidi und «Chasperli» liessen sich nicht zweimal bitten.

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Turnende aus verschiedenen Riegen sorgten mit waghalsigen TumblingSprüngen für den Feinschliff, bevor die feierliche Eröffnung des WachsfigurenMuseums bevorstand. Mit Pyramiden und Hebefiguren auf drehenden Podesten präsentierten sich die «Helde & Legände» dem Publikum, welches die Show mit viel Applaus würdigte.

Asterix und Obelix für einmal im Frieden mit den Römern

Gemeindeversammlungen Steuerfuss bleibt bei 107 Prozent

Herznach: Finanzen der Gemeinde im Lot

Mettauertal: Grosse Zustimmung zu allen Geschäften (fw) An der Gemeindeversammlung der Gemeinde Mettauertal durfte Gemeindepräsident Peter Weber 135 Stimmberechtigte begrüssen. Bei den Geschäften wurden gesamthaft Kredite über 2,5 Mio. Franken beantragt und von den Stimmbürgern bewilligt. In Oberhofen wird in Zusammenhang mit einem bevorstehenden Bauvorhaben eine Fusswegverbindung realisiert. Der Fussweg ist in einem rechtsgültigen Erschliessungsplan vorgesehen und kostet voraussichtlich inkl. Landerwerb 70 000 Franken. Die Feuerwehr Mettauertal-Gansingen ersetzt ein Tanklöschfahrzeug mit Jahrgang 1986. Beim neuen Fahrzeug handelt es sich um ein Kleinlöschfahrzeug zum Preis 230 000 Franken. Sowohl die Gemeinde Gansingen wie auch die Aargauische Gebäudeversicherung beteiligen sich an den Kosten. Mit einem Hochdrucklöschsystem wird weniger Wasser verbraucht und mit einem einzigen Handgriff kann Schaum beigemischt werden. Das neue Kleinlöschfahrzeug ist ein Erst­ einsatzfahrzeug für kleinere Fälle, schnell und vielseitig einsetzbar. Um die neuen Bestimmungen bezüglich Löschwasserreserve einzuhalten, wird das Reservoir Steinbruch Etzgen erweitert. Wegen der Erweiterung um 400 m³ Nutzinhalt kann gleichzeitig das Reservoir Eichwald zurückgebaut werden. Zusätzlich wird mit dem Bau einer Verbindungsleitung eine zweite Einspeisung in das Versorgungsgebiet von Etzgen und Mettau geschaffen. Dies sorgt für eine bessere Versorgungssicherheit. Um das Teil-Trennsystem in der Rebmatt-

(pd) Das Budget 2017 der Einwohnergemeinde weist einen Ertragsüberschuss von rund 150 000 Franken aus. Eine Steuer­ erhöhung ist nicht geplant. Die Gemeinde wird 2017 einen Lotsendienst einführen. Die Gemeindeversammlung hat die Budgets 2017 der Ortsbürger- und Einwohnergemeinde genehmigt. Die Ortsbürgergemeinde rechnet neu mit einem Verlust. Die Holzpreise sind im Keller. Und der Forstbetrieb kann nächstes Jahr wahrscheinlich weniger Drittaufträge ausführen. Die Finanzen der Einwohnergemeinde sind gesund. Neben dem Ertragsüberschuss für 2017 bleiben die Finanzen auch mittelfristig stabil. Gemäss Aufgaben- und Finanzplan bleibt das operative Ergebnis positiv und die Nettoverschuldung bis 2026 pendelt sich unter 2000 Franken pro Einwohner ein. Die kommenden Investitionen in Erschliessungsanlagen, Infrastruktur und die Sanierung der Kantonsstrasse sind bereits berücksichtigt. Steuererhöhungen sind keine geplant. Die gemeindeeigene Liegenschaft an der Schulstrasse kann nicht mit einem Anbau ergänzt werden. Der Anbau hätte zusätzlichen Raum für Flüchtlinge und/oder Sozialfälle schaffen sollen. Die Versammlung hat einen Kredit über 443 000 Franken zurückgewiesen und den Gemeinderat beauftragt, an der nächsten Gmeind einen Planungskredit für Alternativen vorzulegen. Zugestimmt wurde einem Kredit über 18 000 Franken für einen Lotsendienst an der Hauptstrasse. An zwei Hauptquerungen werden ab 2017 Lotsen entscheidend zur Sicherheit der Kindergarten- und Schulkinder beitragen. Die jährlichen Folgekosten betragen rund 11  000 Franken. Die Ortsbürger haben sich im Rahmen einer Umfrage zur Verwendung des freien Teils der Forstreserve geäussert. Neben vielen einzelnen Ideen wird mehrfach genannt: Erstellung einer Waldhütte, Unterstützung einer Wohnbaugenossenschaft, Erstellen eines Vita Parcours und Beiträge an Alterswohnungen. Unter Verschiedenem hat der Gemeinderat u.a. über das Erschliessungsprogramm, welches nächstes Jahr der Gemeindeversammlung vorgelegt wird, informiert. Die Richtplananpassung zur Festsetzung des Buech als Ablagerungsstandort für sauberen Aushub liegt aktuell zur öffentlichen Mitwirkung auf. Sheena Heinz, Gemeindeschreiber-Stellvertreterin, wird Herznach per Ende Jahr in Richtung Zeiningen verlassen. Dilan Köpeli aus Buchs ist neu zum Team der Herznacher Verwaltung gestossen.

Laufenburg: Grundwasser-Geschäft zurückgewiesen (fi) Von 1958 Stimmberechtigten nahmen 213 an der Einwohnergemeindeversammlung in Laufenburg teil. Zurückgewiesen wurde nach grosser Diskussion der Verpflichtungskredit von 215 000 Franken für Abklärungen in Sachen Grundwasserfassung Hardwald bzw. Rüchi, Kaisten. Ebenfalls diskutiert, aber im Gegensatz zum Grundwasser-Geschäft gutgehei-

strasse Etzgen fertigzustellen, muss eine Sauberwasserleitung eingebaut werden. Gleichzeitig werden die über 40 Jahre alte Wasserleitung sowie der Strassenbelag ersetzt. Ein Kredit für die Erneuerung der Fernsteuerung der Wasserversorgung über 624 000 Franken wurde ebenfalls bewilligt. Damit können die unterschiedlichen Systeme zu einem einzigen Steuersystem zusammengeführt werden und die Wasserversorgungen Gansingen und Mandach können ebenfalls eingebunden werden. Aufgrund der Neuorganisation des Forstbetriebs Mettauertal-Schwaderloch genehmigte die Ortsbürgergemeindeversammlung das Kreditgesuch für die Anschaffung eines Forsttraktors klar. Steuerfuss 107 Prozent Trotz des budgetierten Aufwandüberschusses von rund 770 000 Franken wurde der Steuerfuss bei 107 Prozent belassen. Der hohe Fehlbetrag hängt einerseits mit dem geringer ausgefallenen Finanzausgleich zusammen. Gemeindepräsident Peter Weber plädierte bei seinen Ausführungen dafür, den Vorlagen

ssen wurden folgende Kreitbegehren: 263 000 Franken für eine Strassenwischmaschine, 290 000 Franken für die Sanierung von Werkleitungen und Strassen in der Altstadt (3. Etappe), 310 000 Franken für die Erneuerung Zimmer Physik, Chemie und Vorbereitung im Schulhaus Blauen sowie 40 000 Franken für die Projektierung einer Heizungserneuerung im Schulhaus Blauen. Gar ohne Diskussionen gutgeheissen wurden 2,685 Mio. Franken für die Sanierung Friedweg und 30 000 Franken für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für einen Wärmeverbund Alt­stadt Laufenburg.

Fotos: Rico Keller

für den neuen Finanz- und Lastenausgleich im kommenden Februar zuzustimmen. Für die Gemeinde Mettauertal verbessert sich die Lage dadurch wesentlich. Ausserdem ist der neue Finanzausgleich fair und nachvollziehbar. Andererseits möchte der Gemeinderat bezüglich Steuerfuss abwarten, wie sich die Gemeinde in den nächsten Jahren entwickelt. Viele Bauprojekte befinden sich im Bau, wurden bewilligt oder sind geplant. Ein weiterer Grund für die Beibehaltung des Steuerfusses ist die sehr gute Eigenkapitaldeckung der Gemeinde. Zu Beginn der Versammlung wurde eine Gedenkminute für die in diesem Jahr verstorbenen ehemaligen Behördenmitglieder und Gemeindeangestellten durchgeführt. Zum Schluss der Versammlung gab es dann noch ein freudiges Ereignis. Urs Ley wurde für seinen Einsatz geehrt. Urs Ley hat in den letzten Jahren viele Ämter für die Gemeinden Mettau und Mettauertal ausgeführt und tritt per Ende Jahr kürzer. Gemeindepräsident Peter Weber bedankte sich bei ihm für das grosse Engagement zugunsten des Gemeinwesens. Foto: zVg

Ja zur Stadthalle-Abrechnung trotz Millionen-Überschreitung Ebenfalls genehmigt wurden vier Kreditabrechnungen, darunter auch die Abrechnung über den Bau der neuen Stadthalle, welche mit einer Kreditüberschreitung von rund 2,31 Mio. Franken abschloss. Gutgeheissen wurden auch das Budget 2017 mit einem unveränderten Steuerfuss von 108 Prozent, der Kulturlandplan Cheisacher, die Satzungen der Kreisschule, die vorgelegten Einbürgerungen und das Parkierungsreglement.

Das heutige Rezept:

Schweinsnierstück mit Birnenkartoffelstock für 4 Personen 2 dl Wasser ¼ Pack Volg-Trockenfrüchte-Mix 600 g Schweinsnierstück 1 El Senf 1 Knoblauchzehe, fein geschnitten Salz, Pfeffer aus der Mühle Küchenschnur 1 El Bratbutter 2 dl Kalbsfond oder starke Bouillon 40 g Butter, kleingewürfelt und eiskalt Birnenkartoffelstock: 600 g Kartoffeln, mehlig kochend, dunkelblaue Verpackung 2 Birnen 1 dl Kokosnussmilch 10 g Butter Muskat Zubereitung: Wasser aufkochen, über TrockenfrüchteMix giessen und einweichen lassen. Ofen auf 80 °C vorheizen. Schweinsnierstück längs einschneiden. Einschnitt mit Senf einstreichen, Knoblauch darüberstreuen und mit Salz und Pfeffer würzen. Einweichwasser abgiessen und 1 dl auffangen. Früchte im Einschnitt verteilen. Öffnung mit Zahnstochern schliessen und mit Küchenschnur binden. Fleisch würzen und in der heissen Bratbutter rundum anbraten. Fleisch im Ofen 2–2½ Std. niedergaren. Bratensatz in Pfanne mit dem Einweichwasser ablöschen, Kalbsfond dazugeben und alles auf die Hälfte einreduzieren. In saubere Pfanne sieben. ½ Std. vor Garzeitende Wasser aufkochen und salzen. Kartoffeln schälen und würfeln, im Salzwasser weich garen. Von den Birnen in der Mitte je eine Scheibe für Dekoration herausschneiden und in der Sauce kurz mitköcheln. Restliche Birnen schälen, entkernen und würfeln. Zu den Kartoffeln geben und mitgaren. Kochwasser abgiessen, Kartoffeln und Birnen in Passevite geben und verdampfen lassen. Kokosnussmilch und Butter erhitzen, Kartoffeln und Birnen hineinpassieren. Mit Salz und Muskat abschmecken. Warm halten. Birnenscheiben aus Sauce herausnehmen und beiseitestellen. Sauce erhitzen, Butterwürfel einzeln darunterrühren, nicht mehr kochen. Fleisch in Tranchen schneiden, Birnenkartoffelstock mit Birnenscheiben dekorieren und mit Sauce dazu servieren. Zubereitung: 2¾ Std.


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Kurzmeldung

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fricktal • sport Volleyball

Hinweis Lions Club Fricktal sammelt wieder Lebensmittel für «cartons du coeur»

Abenteuer in der Bibliothek Zeiningen (eing.) Eine abenteuerliche Stunde erlebten viele Kinder und Erwachsene am Mittwoch, 16. November, in der Gemeindebibliothek Zeiningen zusammen mit Franz Jakober und seiner Zauberkiste. Alle Kinder halfen tatkräftig mit und entwickelten gemeinsam eine fantastische und spannende Geschichte: Rotkäppchen streift mutig durch den Wald und stösst auf eine geheimnisvolle

Kiste. Darin entdeckt es eine Truhe voll Gold und Silber. Glücklich will es nach Hause damit, doch der böse Wolf stellt sich ihm in den Weg und fordert die Schatzkiste ein. Rotkäppchen fürchtet sich nicht und verweigert ihm die Kiste, da frisst der Wolf Rotkäppchen mit der Schatzkiste auf. Die Geschichte ging turbulent weiter, ein Reh, eine tapfere Ente und eine Glaskugel spielten auch noch eine wichtige Rolle. Am Ende kann die Ente mit der Unterstützung des Rehs alle befreien. Und wenn sie heute noch leben, dann sind sie noch nicht gestorben.

Nach Frick folgen die Sammlungen in Rheinfelden und Möhlin (pd) Bereits seit dem Jahr 2005 sammeln die Mitglieder des Lions Club Fricktal in den Fricktaler Grossverteilern jedes Jahr im November Lebensmittel für die Organisation «cartons du coeur». Die Sammlungen in diesem Jahr in Migros und Coop Frick fanden bereits statt. Jene am 26. November in der Migros Rheinfelden sowie im Coop Möhlin stehen noch bevor. Die Organisation «cartons du coeur - Lebensmittelhilfe Aargau» sammelt Lebensmittel und schnürt diese zu Lebensmittelpaketen, welche dann an bedürftige Einzelpersonen und Familien im Aargau verteilt werden. Der Lions Club Fricktal steht hinter der Idee, Menschen in Not, die in unserer unmittelbaren Umgebung leben, zu unterstützen. Die so geleistete Hilfe kommt direkt den Bedürftigen zugute und erfordert keine aufwändige Administration. Bei der Sammelaktion stehen die Mitglieder des Clubs jeweils im Eingangsbereich der Grossverteiler und geben den Einkaufenden eine Liste ab, welche lange haltbaren Lebensmittel für die Bereitstellung von Lebensmittelpaketen gebraucht werden können. So können alle, welche die Aktion unterstützen möchten, nebst ihrem eigenen Einkauf Lebensmittel für Bedürftige einkaufen und diese gleich vor Ort spenden. Der Lions Club führt die gespendeten Waren danach an das Zentrallager von «cartons du coeur», wo die Lebensmittelpakete für Bedürftige zusammengestellt und verteilt werden. Der Lions Club dankt allen, welche die Aktion auch dieses Jahr wieder unterstützen.

Leader bereits nach vier Spielen Damen 32+ von Laufenburg-Kaisten mit starker Mannschaftsleistung (eing.) Mit viel Elan wurde die Saison 2016/17 in Angriff genommen. In den letzten vier Jahren konnte jeweils ein Spitzenrang in der Schlussrangliste erspielt werden. Natürlich hat sich das Team der Damen 32+ dieses Ziel auch für die laufende Saison gesetzt. Die ersten vier Partien lassen in dieser noch jungen Saison einiges erhoffen. Die Seniorinnen von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten entschieden bis auf ein Spiel alle für sich und sind nun auf dem geteilten ersten Rang der Tabelle anzutreffen. Besonders der Sieg gegen Vom Stein Baden vor zwei Wochen gab den Spielerinnen richtig Energie und positive Inputs für die nächsten Spiele. Auch dieses Jahr mussten in der Mannschaft wieder einige Positionen neu besetzt oder kurzfristig ersetzt werden, da entweder die Verletzungshexe zuschlug

oder der Klapperstorch vorbeiflog und eine Babypause verordnete. Zum Glück konnten die Lücken immer wieder passend besetzt werden und die Umstellungen ergaben keine grösseren Probleme. Grundstein für die spielerischen Erfolge und auch den tollen Mannschaftsgeist legte die Trainerin, Karin Hasler. Ihre langjährige Erfahrung im Volleyball und die schweisstreibenden, intensiven aber durchaus Erfolg bringenden Trainings jede Woche, trugen sicher einen grossen Teil dazu bei, dass man jetzt oben in der Tabelle anzutreffen ist. Zusammen mit Susi Finck, die den umfangreichen, administrativen Teil des Volleyballjahres übernimmt, bilden sie eine tolle, harmonische Einheit an der Front. Es ist zu hoffen, dass die drei Siege Positives bewirken und weiterhin Punkte gesammelt werden können. Auf das neue Jahr hin sollten dem Team auch wieder sämtliche Spielerinnen zu Verfügung stehen. Unser Bild: Die Damen von Smash 05 bei einem erfolgreichen Angriff. Foto: zVg

Damit niemand auf den Gedanken einer Senkung des Steuerfusses kommt, haben die Schützenvereine und der Gemeinderat noch schnell einen Verpflichtungskredit für die Sanierung der offenbar maroden Trefferanzeige in der regionalen Schiessanlage Talmatte ins Budget aufgenommen. Dass für die Gesamtsumme von 168 000 Franken keine Konkurrenzofferten eingeholt wurden, widerspricht klar dem kantonalen Submis­ sionsdekret. Bei «Lieferungen» von über 100 000 Franken genügt es nicht, wenn der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung behauptet, dass «davon ausgegangen wird, dass es sich bei der vorliegenden Offerte um die kostengünstigste handelt.» Dass sich die Schützenvereine nicht um Mithilfe bei der Finanzierung bemühen (zum Beispiel Beitrag aus Erneuerungsfonds, Crowdfunding, Antrag für Beitrag aus Legat Bodenmüller Zeihen, Fest oder irgend et-

was ähnliches), sondern sich einfach bei den Einwohnergemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Zeihen ins Budget einbringen, passt ins Bild eines schlecht vorbereiteten Geschäfts und ist gegenüber den Steuerzahlern nicht in Ordnung. Der Verpflichtungskredit für die Schiessanlage ist in dieser Form abzulehnen, weil er nicht rechtskonform ist (keine Konkurrenzofferten) und die Vereine keine Eigenleistungen beitragen. Mit der Ablehnung des Kredits und der Streichung im Budget 2017 sind in Zeihen die Voraussetzungen wunderbar gegeben, dass der Steuerfuss neu für 2017 auf 115 Prozent festgesetzt werden kann. Der Gemeinderat Zeihen hat mir im Sommer schriftlich versichert, dass meine Eingabe zum Budget 2017 seriös geprüft werde. Leider steht in den Unterlagen für die Gemeindeversammlung nichts über eine solche Prüfung und das Ergebnis. Heiner Keller, Zeihen

Leserbrief Wann endlich reduziert der Gemeinderat den Steuerfuss in Zeihen?

Vergnüglicher Spielnachmittag

Nu und die Anwesenden verbrachten einen angeregten und vergnüglichen Nachmittag mit Jassen, Rumikub, Eile mit WeiVerein MitenandFürenand in Zeiningen le oder auch ganz einfach beim Plaudern. Obwohl das Angebot an Spielen gross ist, (rs) Kann man einen verregneten Nachfällt die Wahl meistens auf Altbekanntes. mittag angenehmer verbringen als mit Man kann auch eigene Spiele mitnehSpielen in Gesellschaft von Gleichgemen, die dann ausprobiert werden. sinnten? 17 Personen folgten vergangenen Donnerstag der Einladung des Ver- Der Verein plant bereits, den nächsten eins MitenandFürenand, Zeiningen, in Spielnachmittag zu Beginn des kommenden röm.-kath. Pfarrsaal zu einem Spiel- den Jahres durchzuführen. Auch Nichtanlass. mitglieder sind jeweils herzlich willkomWieder einmal verflog der Nachmittag im men.

Wenn der Gemeinderat den Steuerfuss von 117 nicht auf 115 Prozent senken will, hat er im Budget viele Möglichkeiten, mit Ausgaben, Defiziten und Spekulationen zu argumentieren. Tatsache ist: Die Steuer­einnahmen wurden in den letzten Jahren regelmässig zu tief budgetiert. Die Quittung folgt jetzt auf dem Fuss: Der Finanzausgleich bleibt praktisch ganz aus und das Bevölkerungswachstum niert trotz vieler Neubauten. Bei stag­ Bund und Kanton wird mit dem Argument gespart: Nur günstige Steuern machen die Gemeinwesen für Bewohner und Firmen attraktiv. Komischerweise scheint das in Zeihen, wo die SVP die einzige und die grösste Partei stellt, nicht der Fall zu sein.

Polizeimeldungen Sisseln: Auf dem Dach gelandet

Ihr Schadenteam Schadenteam vor vor Ort. Ort. Ihr mobiliar.ch/ mobiliar.ch/ rheinfelden rheinfelden

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D. Ryser | C. Waldmeier | P. Frascotti | H.-R. Neuenschwander | I. Schneider P. Körkel | L. Braccini (vorne kniend)

(pol) In einem Kreisel kam ein Automobilist letzten Mittwoch von der Fahrbahn ab. Bei einem Bachbett landete das Auto dann auf dem Dach. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Die Unfallursache ist unklar. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen. In einem grauen Peugeot 206 fuhr der Mann letzten Mittwoch um 14.20 Uhr auf der Laufenburgerstrasse vom Autobahnanschluss her in Richtung Sisseln. Laut Augenzeugen scheinbar ungebremst, fuhr das Auto im folgenden Kreisverkehr geradeaus und geriet auf die angrenzende Wiese. Nach rund 30 Metern kippte der Peugeot bei der Böschung zur Sissle auf das Dach und kam zum Stillstand. Der 64-jährige Lenker erlitt Prellungen. Eine Ambulanz brachte ihn zur Behandlung ins Spital Laufenburg. Am Auto entstand Totalschaden. Aus welchem Grund der Unfallverursacher die Herrschaft über

das Auto verlor, ist unklar. Die Mo- lefon 061 836 37 37) in Verbinbile Einsatzpolizei in Schafisheim dung zu setzen. (Telefon 062 886 88 88) sucht Augenzeugen, die Angaben zur vorherigen Fahrweise machen können. Die Kantonspolizei nahm dem 64-Jährigen den Führerausweis zu Handen des Stras­ Zwei Männer versuchten letzte senverkehrsamtes ab. Woche in Wohnblocks einzudringen. Sie ergriffen die Flucht, als sie von einer Anwohnerin angesprochen wurden. Die Polizei leitete eine Fahndung ein. Im Verlauf des Nachmittags stiess eine Pat(pol) Am Donnerstag, 17. Novem- rouille der Schweizer Grenzwaber, um 7.30 Uhr, kam ein unbe- che auf dem Autobahnrastplatz kanntes Fahrzeug von der Land- Mumpf, Fahrbahn Basel, auf einen strasse in Möhlin ab und kollidier- verdächtigen bulgarischen Audi. te mit einem Zaun. Der Fahrer Die Insassen, ein 25-jähriger Molsetzte seine Fahrt fort, ohne sich dawier und ein 32-jähriger Bulgaum den entstandenen Schaden, re, wurden eingehend kontrolwelcher sich auf zirka 1000 Fran- liert. Sie haben keinen Wohnsitz ken beläuft, zu kümmern. in der Schweiz. Zur Klärung, ob Anhand der Spuren dürfte es sich die beiden Angehaltenen im Zubeim Verursacher um ein dunkel- sammenhang mit der Straftat in blaues Fahrzeug handeln, wel- Sisseln in Verbindung stehen, ches an der Front zerkratzt sein wurden die beiden Männer der dürfte. Wer Angaben zum Unfall- Kantonspolizei Aargau übergefahrer oder –fahrzeug machen ben. Diese hat die beiden vorläukann, wird gebeten, sich mit der fig festgenommen und umfangKantonspolizei in Rheinfelden (Te- reiche Ermittlungen eingeleitet.

Sisseln/Mumpf: Tageseinbrecher ergriffen Flucht

Möhlin: Zaun beschädigt – Zeugen gesucht


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sport Volleyball

Handball ten Satz besser ins Spiel gefunden haben, konnten wir uns nicht steigern», so Fehlmann. Laufenburg-Kaisten produzierte Eigenfehler um Eigenfehler, lag mit 8:4 hinten. Vor allem die Services der Fricktaler wurden schwächer. Fehlmann: «Wir versuchten, sie mit druckvolleren Anspielen wieder aus dem Spiel zu bringen, aber das grössere Risiko zahlte sich nicht aus.» Erst Reto Pfund liess die Hoffnung, den Satz noch zu drehen, noch aufkommen. Mit zwei Servicewinnern verkürzte er auf 12:9 – der Rückstand war zwischenzeitlich noch grösser geworden – später konnte das ganze Team zum 19:19 ausgleichen. Mit einem kurzen «Rollshot» von Brander konnten die Fricktaler zum 20:22 erhöhen, bis wieder drei Eigenfehler folgten und der Satz doch noch verloren ging (25:23).

NLB Winterthur – Smash 05 3:1

Smash 05: Niederlage gegen Aussenseiter Winterthur (eing.) Es ist die zweite Niederlage in Folge und die dritte innert fünf Spielen. Das NLB-Team von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten gewinnt zwar den Startsatz gegen Winterthur, danach nehmen sie sich aber selbst aus dem Spiel und müssen die nächste Niederlage hinnehmen. Was im Spiel vom Samstag in Winterthur gelang, war der Startsatz. LaufenburgKaisten war an allen Angriffsschlägen des Gegners dran, konnte selbst aus eigenem Service punkten. Fabian Brander servierte zwei Winner und holte die Führung in diesem Satz (7:9). Nach bereits 16 Minuten war dieser Durchgang zu Ende (18:25). «Im Startsatz haben die Winterthurer noch viele Eigenfehler im Service und in der Annahme gemacht und uns so zu sehr einfachen Punkten verholfen», resümiert Coach Mike Fehlmann nach dem Spiel. Ab dann war es vorbei. «Als sie im zwei-

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Desolate Leistung im weiteren Spielverlauf

NLB TV Möhlin – Kadetten Espoirs 34:25

Beeindruckende Vorstellung des TV Möhlin (chs) Der TV Möhlin gewann das dritte Heimspiel gegen die Kadetten Espoirs klar mit 34:25. Bereits bis zur Halbzeit hatte sich die Mannschaft von Trainer Zoltan Cordas einen leichten Vorsprung von fünf Toren (16:11) erspielt. Nach fünf Minuten auf Tuchfühlung übernahm der TV Möhlin erstmals die Führung. Flügelspieler Mischa Wirthlin bekam die langen Pässe und traf zum 3:2 und kurz darauf zum 4:2. Als auch Marcus Hock seinen dritten von insgesamt elf Treffern im Netz von Silvio Meier versenkte, beorderte Kadettens Assistenztrainer Petr Kuckucka seine Spieler an die Seitenlinie. Nun wurde Marcus Hock versuchsweise manngedeckt und Albin Alili machte mal Pause. Alili galt nebst Zoran Markovic als einer der Schlüsselspieler im Kadetten-Team. Der TV Möhlin brachte sich durch Marcus Hock und seine Bälle an den Kreis, wo Karlo Ladan auf engstem Raum reagieren musste, erneut nach vorne. Ladan bestach mit konsequenten Abschlüssen oder erkämpfte zumindest noch einen Siebenmeter für sein Team. Topscorer Marcus Hock warf diese schnörkellos ins Netz, ganze sechsmal von der Siebenmeter-Linie aus. In der 15. Spielminute geriet die Offensiv­ achse der Möhliner etwas ins Stottern und die Kadetten verkürzten nochmals auf 6:6, auch wegen Zoran Markovic, dessen gefährliche Rückraumschüsse die Möhliner aber ansonsten im Griff hatten. Aus acht Versuchen gelangen ihm nur drei Tore. Er war es auch, der bei den Gästen wieder etwas mehr Druck ins Spiel hinein zu bringen versuchte. Aber Möhlin sicherte sich den nächsten Strafstoss

Winterthur steigerte sich in den Services aber auch im Angriff. Mühe hatten die Fricktaler mit Diagonal Tommy Arndt. 8:3, danach 12:8 lagen sie hinten. Es war ein Satz zum Vergessen, 25:16 holte ihn sich Winterthur. Auch die Leistung im vierten Satz liess nicht auf den Satzgewinn hoffen. Im Gegenteil. Auf sechs Punkte wuchs der Rückstand an (10:4). Gegen Mitte dieses Durchgangs konnten sie sich wieder etwas aufbäumen, Kaspar Bürge stellte einen Block, Dario Schmid punktete mit einem 3-MeterAngriff, wehrte danach eine Passeurfinte ab. Bürge machte noch den Punkt im Angriff und verkürzte so auf 17:15. Der Ausgleich (21:21) wurde geschafft, doch zum Satzgewinn reichte es trotzdem nicht. 25:23 holte sich Winterthur auch diesen Durchgang. Nächste Spiele: Samstag, 19 Uhr, gegen SV Olten; Sonntag, 18 Uhr (CH-Cup) gegen VBC Laufen. Beide Spiele finden in Kaisten statt. Unser Bild: Es lief nicht, wie es sollte. Gegen Winterthur konnte Laufenburg-Kaisten nicht überzeugen. Foto: zVg 3. Liga HSG Eiken – TV Stein 21:31

und damit den erneuten Führungstreffer, welcher aber noch einmal egalisiert wurde. Danach lief sich Rok Jelovcan im Tor warm und parierte die nächsten Bälle. Aus dem 10:7 (24’) wurde bis zur Halbzeit noch ein 16:11. Kurz davor gab Cordas noch Anweisungen für einen nächsten Spielzug und Oliver Mauron beendete diesen zwei Sekunden vor dem Abpfiff mit einem erfolgreichen Treffer. Die Kadetten versuchten mit neuen Strategien besser in die Partie zu kommen und begannen beispielsweise, in Unterzahl mit einem zusätzlichen Feldspieler zu agieren. Und so kam Florian Doormann zu seinem Schuss aufs leere Tor: 18:11 (31’). Die Aufholbemühungen der Gäste wurden in der kommenden Phase vom Möhliner Abwehrzentrum kompromisslos unterbunden. Der Gastgeber gab auch in der Folge klar den Ton an und brachte sich mit tollen schnellen Aktionen weiter nach vorne. Erwähnenswert ist der spektakuläre «Flieger» von Mischa Wirthlin zum 23:14 oder danach die brillante Parade bei einem Penalty durch

Rok Jelovcan! Derweil schienen die Gäste mehr und mehr am Ende ihres Lateins angekommen zu sein. Da brachte auch Alilis folgender Alleingang bei einem Gegenstoss nur kurzzeitige Linderung. Im geordneten Spielaufbau reüssierten die Gäste erneut nicht gut. Möhlin lag nun mit acht bis zehn Toren in Front. In der 48. Minute traf Marcus Hock zum 30:17 und damit war das Polster gross genug, um die jüngeren Feld-Spieler noch einzuwechseln. Nicolas Bamert übernahm im Tor und kam so zu wertvollen achteinhalb Minuten Einsatzzeit. Im Schlussspurt erzielte Möhlin drei Tore, während die Gäste das Doppelte verbuchen konnten. Der TV Möhlin gewann letztendlich verdient mit 34:25 und darf mit viel Selbstvertrauen nach Stäfa fahren, wo heute Mittwoch die nächste Auswärtspartie auf die Mannschaft wartet. Nächstes Heimspiel: Samstag, 26. November, 19 Uhr, TV Möhlin – TV Endingen, Möhlin, Steinlihallen. Unser Bild: Möhlin verteidigt effizient. Foto: Michi Mahrer

kommen. Dazu kam, dass die Eiker immer wieder unnötige Fehler machten. Dies wurde von den Gästen mit einfachen Gegenstosstoren bitter bestraft. Den Gästen gelang die Wende und mehr: Sie gingen nach 30 gespielten Minuten mit vier Toren Vorsprung in die Garderobe. In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit ging es wieder etwas ausgeglichener zur Sache, doch schon nach wenigen Minuten fielen die Eiker ins gleiche Muster wie vor der Halbzeit. Im Angriff wurden viel zu viele technische Fehler gemacht und die Verteidigung stand nicht mehr so kompakt und konsequent wie zu Beginn der Partie. Der TV Stein dominierte das Spiel. Dies hatte zur Folge, dass die Gäste nach 48 gespielten Minuten mit 10 Toren in Führung lagen. Ab diesem Zeitpunkt war den meisten Eikern klar, dass es nichts mehr zu holen gab und das einzige Ziel war, den vielen Zuschauern noch

eine gute Schlussphase zu bieten. Die Eiker verloren schlussendlich mit 21:31 gegen die Gäste aus Stein. Die HSG Eiken bedankt sich bei den zahlreich erschienenen Zuschauern, welche für eine gute Stimmung gesorgt haben. Vor dem Deby fand der alljährliche Sponsorenapéro statt, zu dem sich doppelt so viele Sponsoren angemeldet hatten wie in den Vorjahren. Nochmals ein herzlichen Dankeschön an die Sponsoren des TV Eiken für die Unterstützung. Das nächste Spiel der HSG Eiken findet am Samstag, 26. November, gegen die SG Handball Zurzibiet um 19.30 Uhr in Klingnau statt. Die HSG Eiken freut sich auf ein spannendes Spiel und viele Fans. Foto: zVg

Erste Saison-Niederlage für die HSG

Fricker Volley-Teams spielen vorne mit (eing.) Ende Oktober begann im Aargau die regionale Indoor-Meisterschaft. Der TSV Frick Volley schickt diese Saison drei eigene sowie drei Teams des Projekts Volley Fricktal in den Kampf um Punkte. Allen Mann- und Frauschaften gelang ein erfolgreicher Start in die Meisterschaft, so sind sie alle zurzeit auf den Rängen 1 bis 4 ihrer jeweiligen Liga klassiert. Die erste Herrenmannschaft startete zwar mit einer 2:3-Niederlage gegen Mutschellen in die Saison, konnte sich danach aber fangen und vier Siege in Serie einfahren. Mit dieser soliden Leistung positionieren sie sich nach fünf Runden an der Tabellenspitze der 3. Liga. Die Damen traten in derselben Klasse an und blieben in den ersten vier Spielen gar ungeschlagen. Dies platziert sie mit zwei Punkten Rückstand, allerdings mit einem Spiel weniger, hinter dem Leader Seon auf Platz 2. Im nächsten Spiel kann mit einem klaren Sieg also sogar die Leaderrolle übernommen werden. Das Herren 2 bestreitet die Saison in der 4. Liga und musste in drei der vier bereits gespielten Matches über den 5. Satz. Obwohl die Bilanz drei Siege zeigt, blieben hier wichtige Punkte liegen und so befinden sich die Herren momentan auf Rang drei der Tabelle. Allerdings fehlt auch ihnen noch ein Spiel im Vergleich zu den vor ihnen liegenden Teams.

Die Mannschaften von Volley Fricktal spielen diese Saison in der 2. Liga, der 3. Liga Pro und der 1. Liga der U23-Juniorinnen. Volley Fricktal 1 tritt nach vielen Abgängen mit einem stark verjüngten Kader an. Es gelang dem neu formierten Trainer-Duo Siebenhaar/Müller, die jungen Damen gut auf die schwierige Aufgabe vorzubereiten und so stehen sie nach fünf Runden auf dem guten 4. Rang. Damen mit gutem Start Noch besser gelang den Damen des Volley Fricktal 2 der Saisonstart. Sie liegen nach sechs Runden mit 15 Punkten an der Tabellenspitze der 3. Liga Pro. Auch die U23-Juniorinnen können auf eine erfolgreiche erste Phase in der höchsten Jugendkategorie zurückblicken. Mit vier Siegen in vier Spielen stehen sie punktgleich mit dem Tabellenführer, haben aber noch ein Spiel weniger bestritten. Der TSV Frick Volley freut sich über diesen überaus erfolgreichen Saisonstart aller Teams und auf die erste grosse Heimrunde in der Sporthalle Ebnet in Frick. Am kommenden Samstag, 26. November, bestreiten ab 14 Uhr alle hauseigenen Teams inklusive Volley Fricktal 1 ein Heimspiel. Zudem lädt der Verein zum traditionellen Raclette-Plausch ein und serviert den Besuchern geschmolzenen Käse und andere Köstlichkeiten. Unser Bild: Die erste Herrenmannschaft des TSV Frick Volley führt die Tabelle in der 3. Liga an. Foto: zVg

(dg) Am vorletzten Samstag kam es in der Eiker Sporthalle zum Handball-Derby zwischen der HSG Eiken und dem TV Stein. Die Eiker konnten sich dank einer etwas längeren Pause gut auf den Gegner aus Stein vorbereiten. Das Trainerteam und diverse Spieler verfolgten im Vorfeld einige Spiele der Steiner und mussten beobachten, dass sie trotz eines durchzogenen Saisonstarts immer besser zu ihrem Spiel fanden. Dadurch gingen die Steiner als Favoriten in diese Partie. Doch die HSG Eiken stand immer noch auf dem 2. Tabellenrang und wollte diesen auch mit allen Mittel verteidigen. Der Start in die Partie gelang den Eikern wie gewünscht sehr gut. Sie konnten die Gäste mit ihrer offensiveren Verteidigung unter Druck setzen, sodass die Steiner nicht ihr gewohntes Spiel aufziehen konnten. Im Angriff erspielte sich die HSG mit den eingeübten Spielzügen Tor um Tor. So hiess das Resultat nach 10 Minuten bereits 5:1. Bei diesem Spielstand wurde es zu viel für den Trainer der Gäste und er nahm sein Time-Out. Nach diesem drehte sich das Spiel. Die Steiner fingen an, besser zu verteidigen, sodass das Heimteam immer mehr Mühe hatte, zum Torerfolg zu

Spielzeiten Volleyball VBC Rheinfelden • Engerfeld

Squash Thomas Lüdin vom SC Fricktal wird Aargauermeister (eing.) An den Aargauermeisterschaften 2016 in Wohlen lieferten sich 16 lizenzierte Spieler am 12./13. November interessante und hart umkämpfte Spiele. Trotz einigen Überraschungen setzten sich schlussendlich der als Nr. 2 gesetzte 17-jährige Juniorennationalspieler Sven Stettler aus Niederrohrdorf und der als Nr. 1 gesetzte ü45-Routinier Thomas Lüdin vom SC Fricktal in allen Vorrundenspielen klar durch. Den Final entschied Thomas Lüdin dank seinem schnellen und druckvollen Spiel klar mit 3:0 für sich und sicherte sich damit seinen vierten Unser Bild: Thomas Lüdin (Blau) in Aktion Meistertitel. auf dem Weg zum Titel. Foto: zVg

Donnerstag, 24. November 20.15 Ü32 – TSV Zufikon 20.15 4. Liga – Volley Möhlin Montag, 28. November 20.00 U23 – Volley Möhlin

Volley Möhlin • Sportzentrum Steinli Mittwoch, 23. November 21.00 2. Liga – Volley Aarburg/Zofingen 1

Handball SG Magden • Turnhalle Samstag, 26. November 13.00 Jun. U14 (w) P – ATV/KV Basel

TSV Frick • Ebnet Sonntag, 27. November 10.30 Jun. FU16 2 – TV Kleinbasel 12.00 Jun. FU18 1 – HV Suhrental 13.30 H 4. Liga 3 – SG Baden Handball 15.30 H 2. Liga 1 – Handball Brugg 1 17.00 Jun. FU14 3 – HSG Wasserschloss 18.30 Jun. MU17 1 – RTV 1879 Basel


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sport

Rettungsschwimmen

Gute Platzierungen für SLRG Fricktal Jugendwettkampf in Thun-Oberhofen (eing.) Die Wettkampfschwimmer der SLRG Fricktal nahmen am SLRG-Jugendwettkampf in Thun-Oberhofen teil. Nach dem Einschwimmen begann der Wettkampf mit dem Transportschwimmen. Anschliessend folgten das Ringli-

tauchen, die Rettungsstaffel und das Rettungsballwerfen. Um 18.30 Uhr war die Rangverkündigung angesagt.

Fricktaler Erfolge in Lörrach

Platzierungen

(eing.) Kurz vor Mittag trafen sich am 19. November 26 motivierte Schwimmer der SLRG Fricktal vor dem Hallenbad an der Schillerstrasse in Lörrach zum Wettkampf. Sie wurden in sechs Gruppen verschiedener Kategorien unterteilt und machten sich dann gleich ans Einschwim-

Bei den 11- bis 13-Jährigen errangen die Schwimmer der SLRG Fricktal den stolzen 11. Platz, bei den Damen bis 16 Jahre den 4. Platz und bei den Herren bis 16 Jahre den 5. Platz. Foto: zVg

Schiessen

(eing.) Am ersten Wochenende des Turniers waren dieses Mal zuerst die Gros­ sen an der Reihe. Zu den Gewinnern des Wochenendes steht der FC Rheinfelden, der in der Kategorie der B-Junioren den ersten und den zweiten Platz belegte. Herzliche Gratulation. Spannend ging es bei den D-Junioren zu, wo die Kaiseraugster im Final gegen den FC Frenkendorf standen. Sie lieferten sich ein packendes und faires Endspiel, welches leider für die Heimmannschaft nur knapp verloren ging. Sie beendeten das Turnier dennoch auf den hervorragenden 2. Platz. Herzliche Gratulation an die Spieler und die Trainer!

Gleich zwei Teams schafften es unter die Top 3. Die Damenmannschaft der Altersklasse 13/14 erreichte den 3. Platz und das Erwachsenenteam durfte sogar ganz zuoberst aufs Podest steigen. Auch andere Teams erzielten gute Ränge. Auf jeden Fall haben alle Grossartiges geleistet. Foto: zVg

Erfolgreicher KK Rastura Sulz (eing.) Am vergangenen Samstag fand in Heimberg das Absenden der Schweizer Kegelmeisterschaften statt, welche im Herbst im Restaurant Rössli ebenfalls in Heimberg durchgeführt wurden. Gleichzeitig wurde auch das Absenden der Schweizerischen Senioren- und Veteranen-Kegel-Schweizermeisterschaft, welche im August im Restaurant Bären in Aarwangen stattfanden, durchgeführt. An diesem Absenden wurden auch erfolgreiche Mitglieder des KK Rastura Sulz geehrt.

Kurt Bitter als Chilbi-Sieger feiern lassen. Zu aller Überraschung verkündete Schiess-Sekretär René Stocker noch einen Rang. So wurde Schützenkameradin Claudia Straumann ein Pokal überreicht, der sie als Siegerin in der Frauenkategorie «Chilbi-Siegerin» ehrt. Mit gemütlichem Beisammensein liessen die Schützen das Absenden gemächlich ausklingen. Nach dem anstehenden Chlaus­-Schiessen wird das Schützenjahr 2016 auch schon wieder beendet und das neue Schützenjahr 2017 kann in Angriff genommen werden. Unser Bild: Chilbi-Sieger Kurt Bitter, Glücksstich-Sieger Werner Bitter, ChilbiSiegerin Claudia Straumann.

Fussball 11. Römerhof-Cup ausgezeichnet gestartet

fen und somit konnte beim Rangverlesen manch einer nicht mehr stillsitzen.

Kegeln

Absenden des Schützenbund Wallbach (sh) Mit dem traditionellen Absenden im Waldhaus wurde ein strenges Schützenjahr abgeschlossen. So führte der Schützenbund Wallbach dieses Jahr das Feldschiessen und das Herbstschiessen durch. Auch am Blaskapellentreffen in Wallbach stand der Schützenbund im Einsatz. Im November dann noch das Schützen-Lotto, das alle zwei Jahre durchgeführt wird. Zwischen all den Einsätzen war noch die Jahresmeisterschaft zu absolvieren. So waren es 16 Schützinnen und Schützen von 28, die alle zehn geforderten Schiessen bestritten haben. Zum Absenden im Waldhaus begrüsste der Präsident die Vereinsmitglieder. Er gab den Ablauf des Absendens bekannt und wünschte allen einen guten Appetit und einen schönen Abend. So konnte mit dem Menü gestartet werden, das von Kassierin Claudia Straumann gekocht worden war. Zwischen den einzelnen Gängen wurden die Jahresmeisterschaft, Chilbi-Schiessen Nachdoppel, Glücksstich und der Chilbi-Sieger abgesendet. Die Jahresmeisterschaft wurde von Max Kim gewonnen. Auf dem 2. Platz ist René Koch und auf dem 3. Platz Simon Herzog. Auch das Nachdoppel am Chilbi-Schies­ sen wurde von Max Kim gewonnen. Der wie jedes Jahr mit Spannung erwartete Glückstich-Sieger hiess dieses Jahr Werner Bitter. Und zu guter Letzt durfte sich

men. Am Nachmittag startete endlich der Wettkampf. Jedes Team absolvierte vier Disziplinen, wobei die Jüngeren meist eine vereinfachte Form der Staffeln der Grossen zu bewältigen hatten. Wer gerade selbst nicht im Wasser war, feuerte seine Teamkollegen an, was für eine laute, aber gute Wettkampfstimmung sorgte. Die guten Zeiten und Zwischenresultate liessen auf Grosses hof-

Schweizer Kegelmeisterschaften An den Schweizermeisterschaften in Heimberg klassierte sich der KK Rastura auf dem ausgezeichneten 5. Rang. In der Kategorie C Damen erkegelte sich Agnes Merkofer den 3. Rang und erhielt dafür die Bronzemedaille. Im Wettkampf «Sport Spezial» erreichte Walter Stäuble ebenfalls den 3. Rang. Für die erreichten Resultate an den Veteranen- und Seniorenmeisterschaften in Aarwangen durften Ernst Weber in der Kategorie B und Walter Stäuble in der Kategorie C zuoberst aufs Podest steigen, wo ihnen für ihren jeweils 1. Rang die Goldmedaille überreicht wurde.

terschaft vom Unterverband Basel-Stadt durchgeführt. Auch dort durften Mitglieder des KK Rastura Preise entgegennehmen. In Basel erreichte der KK Rastura in der Klubwertung den 1. Rang. Franz Merkofer wurde Silbergewinner in der Kategorie B und Agnes Merkofer gewann Gold in der Kategorie C.

Jahres-Klubwertung UV Fricktal Zudem gewann der KK Rastura im Heimverband, dem UV Fricktal, die JahresKlubwertung in der Kategorie C. In dieJahresmeisterschaft Unterverband sem Verband klassierte sich Walter Basel-Stadt Stäuble in seiner Kategorie auf dem 3. Bereits am Freitagabend wurde in Mün- Rang und Ernst Weber auf dem guten 5. chenstein das Absenden der Jahresmeis- Rang.

Dank oder wegen all dieser guten Resultate wird es im kommenden Jahr schwieriger werden, die gleichen Erfolge zu erkegeln. Wegen den guten Platzierungen in den Jahresmeisterschaften müssen vier von den sieben Mitgliedern des KK Rastura Sulz in der kommenden Saison eine Kategorie höher antreten. Das heisst, auch der Klub wird eine Kategorie höher eingestuft. Der KK Rastura ist aber zuversichtlich, auch im kommenden Jahr die eine oder andere gute Platzierung zu erreichen. Unser Bild von links: Die Medaillengewinner Ernst Weber, Agnes Merkofer und Walter Stäuble. Foto: zVg

Karate Resultate vom Wochenende Kategorie B – 1. Stärkeklasse: FC Rheinfelden; Kategorie C – 1. Stärkeklasse: FC Liestal Ca; Kategorie D – 1./2. Stärkeklasse: FC Frenkendorf Da; Kategorie E – 1. Stärkeklasse: Justfootball Academy; Kategorie E – 2./3. Stärkeklasse: SV Muttenz Eb. Das OK Römerhof-Cup des FC Kaiseraugst bedankt sich bei allen Eltern und Trainern für die wertvolle Mitarbeit. Es macht Spass, nicht nur die Unterstützung der Sponsoren, der Trainer sondern auch diejenige der Eltern zu spüren. Alle können mit Stolz auf packende und stets faire Spiele zurückblicken und sie freuen sich nun auf die Kleinsten, F- und G-Junioren, welche am 26. und 27. November im Einsatz sind. Foto: zVg Aktuelle Infos www.fc-kaiseraugst.ch

Karateclub Laufenburg: Vereinsmeisterschaft 2016 (eing.) Am Donnerstag, 17. November, fand an Stelle eines Trainings die diesjährige vereinsinterne Meisterschaft statt. Leider war nur eine kleine Gruppe Karateka anwesend. Viele Mitglieder fehlten wegen Verletzungen, Krankheit oder beruflichen Terminen.

Die Kinder hatten sichtlich Spass, sich beim Kämpfen zu messen, vor allem diejenigen, die sonst nicht an Turnieren teilnehmen, konnten so ihre ersten Erfahrungen machen. Ranglsite Die Vereinsmeister bei den Kindern (Unterstufe) heissen Kevin Nurmayani (Kata & Kumite) und (Oberstufe) Arda Akbürü (Kata) und Kira Brütsch (Kumite), herzliche Gratulation.

Der Karate Club Laufenburg gratuliert zudem allen Teilnehmern und möchte sich auch bei den anwesenden Eltern bedanken, die die Sportler als Zuschauer unterstützt haben. Interesse am Karatesport: Unverbindliches Schnuppertrainig jeweils am Montag und Donnerstag um 18.30 Uhr, Turnhalle Blauen. Foto: zVg Alle Infos über den Verein auf www.karateclub-laufenburg.ch


veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen Gruppe Polygon Ausstellung mit Werken der internationalen Künstlergruppe Polygon; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch von 17 bis 18 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). Basel «Musikmaschinen - Maschinenmusik» Die Sonderausstellung zeigt Jean Tinguelys vier Méta-Harmonien, 1978 bis 1985; mit vielseitigem Veranstaltungs- und Konzertprogramm; Museum Tinguely. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis 22. Januar 2017). www.tinguely.ch Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April 2017). www.swm-basel.ch Frick, 24. November, 18.00–20.00 Skulpturen und Bilder Finissage der Ausstellung mit Objekten der beiden Künstler Hanni und Thomas Schirmann, Effingen; mit Gedankenaustausch; Galerie Artune, Panoramaweg 29. Kein Eintritt. www.artune.ch Laufenburg, 27. November, ab 17.00 «Living Metals» 17 Uhr Geburtstagsempfang der Stadt Laufenburg zum 95. Geburtstag von Erwin Rehmann; ab 18 Uhr Vernissage der Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai 2017). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal, 27. November, 14.00–15.00 Dauer- und Sonderausstellungen Öffentliche Führung durch die Ausstellung «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August 2017), Führung im Museumseintritt inklusive. «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» -Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade», Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar 2017). «Neue Naturschätze aus Baselbieter Gemeinden» innerhalb der Ausstellung «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden Bilderausstellung Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 28. Februar 2017).

Möhlin Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Rudolf Schütz, Laufenburg; Gemeindehaus. Übliche Öffnungszeiten (bis 22. Dez.). Oeschgen Filigrane Kunststickereien und Porträts Ausstellung mit Werken von Minhee John; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (bis 31. Dezember). Rheinfelden, 24. Nov. 18.30–21.00 «Der Körper und sein Raum» Vernissage der Ausstellung mit Werken von Esther Dietwiler und Sibylle Laubscher; Johanniterkapelle. Öffnungszeiten: freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr (bis 11. Dezember). Weihnachtsimprovisationen von Miggä am 27. November um 15 Uhr. Rheinfelden, 24. November, 19.00 KUNST LOKAL Künstlergespräch mit Rundgang, Ausstellung mit Werken von diversen Künstlern; Kurbrunnenanlage. Weiteres Künstlergespräch mit Rundgang am 25. November um 19 Uhr; Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 16 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr; Finissage am 27. November um 16 Uhr. Eintritt frei. Rheinfelden «SUMU» Ausstellung mit Bildern von Paula Näff; atelier 5. Öffnungszeiten: Donnerstag von 14 bis 19 Uhr, Samstag von 12 bis 17 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 4. Dezember). Eintritt frei. Rheinfelden Kurt Vetter 1945 – 2015 Erinnerungsausstellung mit Werken von Kurt Vetter; Hotel Schützen. Übliche Öffnungszeiten (bis 15. Januar 2017). Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dez.). Eintritt frei. Rheinfelden Hermann Burger, Aquarelle Werke zu Rheinfelden; Hotel Eden im Park. Übliche Öffnungszeiten (bis 15. Januar). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei. Wölflinswil, 26. Nov., 14.00 – 17.00 «Ehrfurcht vor dem Leben» Eröffnung der Wanderausstellung zum Leben und Werk von Albert Schweitzer; Altes Gemeindehaus. Weitere Öffnungszeiten: 27. Nov., 3./4. Dez. von 14 bis 17 Uhr. Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Sonntag von 11 bis

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17 Uhr (bis 18. Dezember) www.vogelpark-ambigua.ch

Dies und das Bözen, 23. November, 16.30 «Generationen im Klassenzimmer» Informationsveranstaltung zum Projekt der Schule Bözen-Elfingen; Schulhaus. Herznach, 23. Nov., 13.00–18.00 Kerzenziehen Mit Kaffeestube; Werkraum Schulhaus 1993. Weitere Termine: 25. November von 13 bis 18 Uhr; 26. November von 10 bis 17 Uhr; 27. November von 10 bis 16 Uhr.

Laufenburg, 26. November, 20.00 Altstadt-Nachtführung Treffpunkt: Burgmattparkplatz, Seite Schlossberg. Erwachsene Fr. 15.-/Kinder 12-16 Jahre Fr. 7.-. Eine Anmeldung ist erforderlich. Infos, E-Mail: info@ laufenburg-tourismus.ch. Rheinfelden DE, 23. Nov., 13.30 Rheinfelder Wasserkraftwerk Führung ab 12 Jahren. Anmeldung erforderlich, Telefon 0049 7763 812 658. Treffpunkt im Infocenter auf Schweizer Seite. Teilnahme kostenlos.

Jugendtreff

Kaiseraugst, 26. Nov., 13.00–21.00 Weihnachtsmarkt Areal Schulhaus Dorf.

Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).

Laufenburg, 27. Nov., 9.00–16.30 Bazar Verkauf von Bewohner-Handarbeiten und Kulinarisches, musikalische Unterhaltung; Alterszentrum Klostermatte.

Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.

Mettau, 24. November, 19.30 «Lehrplan 21» Podiumsdiskussion zum Thema «Lehrplan 21»; u.a. mit Regierungsrat Alex Hürzeler und Harald Ronge; Turnhalle.

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.

Mumpf, 26. November, 20.00–4.00 «Chlausparty Turnhalle Kapf. www.tv-mumpf.ch Rheinfelden, 25. Nov., 17.00–22.00 Weihnachtsfunkeln Einstimmung auf die Adventszeit; Marktgasse und Zähringerplatz.

Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Alpzyt SA 17.30, SO 11.00; Schweizerd.; ab 8/6 J. Trolls SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J. Doctor Strange SO 17.30, MO/MI (30. Nov.) 20.15; 3D; D; ab 12/10 J.

Konzerte Bözen, 25. November, 19.00 Musik zum Advent Schüler der Musikschule Frick; ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Frick, 24. November, 20.00 Cinzia Catani's Bossa Nova Mit Cinzia Catania (Gesang) und Mathis Harter (Gitarre); Galerie Artune, Panoramaweg 29. Kein Eintritt. www.artune.ch Frick, 25. November, 21.00 Bluesrock'n Beatbox Mit dem Duo Heymoonshaker.; Meck à Frick. www.meck.ch Hellikon, 26. November, 20.15 «Tatort Hellikon» Jahreskonzert MG Hellikon; Turnhalle. Kaiseraugst, 27. November, 17.00 Besinnliches Konzert Mit der MG Kaiseraugst; röm.-kath. Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Laufenburg, 25. November, 20.00 «Visch und Fogel» Mit WunderKram; kultSCHÜÜR.

Möhlin, 25. November, 19.00 Magden music@downstairs Jugendraum, Schulstrasse; ÖffnungszeiJunge Bands und Ensembles; SteinliChälRheinfelden, 26. Nov., 10.00–19.00 ten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag ler. Eintritt frei. Weihnachtsmarkt von 17 bis 23 Uhr. Möhlin, 26. November, 20.00 Zentrum Augarten. Möhlin Kirchenkonzert Rheinfelden, 26./27. November JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis «Brückenmesse»; MG Möhlin und fünf Weihnachtsmarkt 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Chöre; röm.-kath. Kirche. Das Konzert und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden Heilpädagogische Schule Rheinfelden. erklingt auch am 27. November um 17 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Öffnungszeiten; Samstag von 10 bis 18 15 Jahre. Uhr, Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Mumpf, 23. November, 20.00 Mumpf Schinznach Öffentliche Probe Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 AEW Brass Band Fricktal; Aula OberstuChristkindmarkt Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis fenzentrum Fischingertal. Öffnungszeiten (bis 24. Dezember): 18 Jahre). Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr, Rheinfelden, 23. Nov., 19.30–21.30 Samstag von 9 bis 17 Uhr; SonntagsverCzàrdàs kauf am 27. Nov. von 12 bis 17 Uhr; Zulauf Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungs- Roby Lakatos und Ensemble; Stadtkirche Gartencenter, Schinznach-Dorf. zeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr St. Martin. Sisseln, 25./26. November, ab 19.00 (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Rheinfelden, 26. November, 19.30 Lotto-Match Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; «Chuchichästli» Gemischter Chor Sisseln; Rest. Pinte. Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag Ensemble Soundpops; Kapuzinerkapelle. Wegenstetten, 25. Nov., 19.00–21.30 von 14 bis 18 Uhr; Das Konzert erklingt auch am 27. NovemFuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: ber um 11 Uhr. Eintritt frei, Kollekte Kerzenziehen Mittwoch von 16 bis 19.30 Uhr; Freitag IG Elternverein Wegenstetten, bei Karin zugunsten von Flüchtlingen. von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Joho; für Kinder auch am 26. Nov. von 14 Rheinfelden, 26. November, 19.30 bis 17 Uhr, 30. Nov./7. Dez. von 14.30 bis Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 Vierhändiges Klavierkonzert 17.30 Uhr; für Erwachsene am 9. Dez. von bis 18 Uhr. 19 bis 21.30 Uhr. www.evwegenstetten.ch RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Mit Margarita Mineyeva und Anne Fischer; Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 atelier 5. Eintritt frei, Kollekte. Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Rheinfelden, 27. Nov., 10.00 Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. «Stimmet Hosianna an» Bad Säckingen, 26. November, 10.30 Wort und Musik zum 1. Advent; Kantorei Stadtführung Sisseln Rheinfelden, Blockflöten und Continuo, Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Orgel; ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Haupteingang St. Fridolinsmünster. Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Zeiningen, 25. November, 19.00 Bad Säckingen, 29. November, 14.00 Wittnau Herbstkonzert Kavernenkraftwerk Bamboocha im Primarschulhaus; MittSchüler der Musikschule Zeiningen; Besichtigung mit Tonbildschau; Treffwoch von 14 bis 17 Uhr. Turnhalle Mitteldorf. Eintritt frei, Kollekte punkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. zugunsten «Pro Musica Wegenstettertal». Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.

Führungen

Laufenburg, 26. November, 18.00 Altstadt-Nachtführung (Kinder) Für Kinder in Begleitung; Treffpunkt: Burgmattparkplatz, Seite Schlossberg. Erwachsene Fr. 5.-/Kinder Fr. 5.-. Eine Anmeldung ist erforderlich. Infos, Tel. 062 874 44 55.

Kino

fricks monti, Frick 23. – 30. November

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind MI (23.Nov.)/DO/FR/SA/SO 20.15, SA/ SO/MI (30. Nov.) 15.00; 3D, D; ab 10/8 J.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

nab.ch

Literarisches Liestal, 25. November, 19.00 Kulturnacht Lichtblicke «Nüüt und anders Züüg» - Neue Texte und Musik aus der Provinz; auch um 20, 21 und 22 Uhr; Kantonsbibliothek Baselland.


veranstaltungen

35 Jahre Kerzenziehen Adventszauber Donnerstag, 1. Dezember 2016, 19 00 Uhr Foyer, Klinik Alta Aesthetica

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MEIN VORTRAG

Wie kann ich besser und glücklicher leben? Bist du oft krank, traurig und ängstlich? Ich erkläre dir, wie du lernen kannst, dir selber ein schöneres, zufriedeneres Leben zu gestalten! Wann: Wo: Zeit: Kosten: Anmelden bei: Telefon: Mail: Anmeldeschluss: Parkplätze:

ROBY LAKATOS Vivaldi & Zigeunermusik RHEINFELDEN STADTKIRCHE 23.11. 19.30 «Der Mann mit den schnellsten Fingern der Welt» TOURISMUS RHEINFELDEN TICKETINO.CH CHAARTS.CH

Laufenburg, 24. November, 19.00 «mutig» Gemeinsames Projekt der Schule Burg­ matt und der Stadtmusik Laufenburg; Stadthalle Laufenburg. Weitere Aufführun­ gen: 25. Nov. 19 Uhr, 26. Nov. 15 und 19 Uhr. www.musical-laufenburg.ch Rheinfelden, 25. November, 20.00 «My Fair Lady» Musikalische Leitung: Renato Botti und Jonas Ehrler; Regie: Christian Vetsch; mit dem Chor der Fricktaler Bühne, Orchester und Solisten; Musik: Frederick Loewe, Buch: Alan Jay Lerner; Bahnhofsaal. Weitere Aufführung: 26. November, 19 Uhr. www.fricktalerbuehne.ch

Theater Pratteln, 24. November, 20.00 «Altweiberfrühling» Laienbühne Pratteln; Komödie in neun Bildern; Alte Dorfturnhalle. Weitere Aufführungen: 25./26. November 20 Uhr. www.laienbuehne-pratteln.ch

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Vorträge

26. November 2016 Turnhalle Zuzgen Spielbeginn 13.30 Uhr Anmeldung und Infos: preisjassen@hotmail.com oder Tel. 061 851 45 00

Samstag, 26. 29. Nov. Okt. von 9–16 9 – 16Uhr Uhr wetterunabhängig, mit mehr als 120 Ständen

Weihnachtstour 2016

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Sisseln, 25. November, 20.00 «Trauer verstehen» Referentin: Ulrike Kägi. LifePur, Rütistras­ se 13. Freiwilliger Unkostenbeitrag.

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Wölflinswil, 26. November, 17.00 «Albert Schweitzer – Ehrfurcht vor dem Leben – aktueller denn je!» Referent: Fritz von Gunten; Altes Gemein­ dehaus.

Die legendäre Gesangsgruppe FURBAZ aus Graubünden stimmen Sie ein auf die bevorstehende Weihnachtszeit!

MUTTENZ MITTENZA Sonntag, 4. Dezember 2016

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Grosser Saal, Türöffnung 16 Uhr, Beginn 17 Uhr

Wölflinswil, 29. November, 19.30 «Energetische Sanierung Energiekommission Wölflinswil; Mehr­ zwecksaal Gemeindehaus.

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Info: 061 691 60 51/www.liebrueti.ch

Freitag, 9. Dezember 2016 Aula „Müllerhof“, Schulstrasse 11, 5070 Frick 20.15 Uhr – ca. 21.45 Uhr Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen Rösli Meier, Unterdorf 346, 5063 Wölflinswil 062 877 15 22 (mit Beantworter) rosa.meier@yetnet.ch Mittwoch, 7. Dezember 2016 Gegenüber Unterstufenschulhaus 1958, neben Schulstrasse 31, 5070 Frick

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35. Preisjassen

Freundlich lädt ein Wandergruppe Aare-Rhein Stein

Musikalische Unterhaltung Samstag, 18.00 Uhr Trio WWW Sonntag, 11.30 Uhr Trio Schlienger

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

Musical

In unserem Vereinslokal werden Speis und Trank serviert. Ein Teil des Erlöses wird dem Tierlignadenhof gespendet.

Sonntag, 27. November 2016 11.00–17.00 Uhr

Die Veranstaltung findet um 19 Uhr in der Klinik Alta Aesthetica (Roberstenstrasse 33, Rheinfelden) statt.

Zeiningen, 24. November, 16.30 Geschichtenstunde Für Kinder im Vorschulalter; mit der Leseanimatorin Pia Lanz; Bibliothek. Eintritt frei.

in Stein

Samstag, 26. November 2016 14.00–22.00 Uhr

Am Donnerstag, den 1. Dezember 2016, berichtet Prof. Dr. med. Robert Oellinger von der Klinik Alta Aesthetica über seinen ehrenamtlichen Einsatz als plastischer Chirurg in Tosamaganga (Tansania). Bereits zum zehnten Mal konnte das Team der Organisation Interplast den Menschen vor Ort helfen. Alle Interessierten sind herzlich zu diesem spannenden und kostenlosen Erlebnisreferat eingeladen! Nach dem Vortrag haben Sie Gelegenheit, sich bei einem afrikanisch inspirierten Apéro in ungezwugener Atmosphäre auszutauschen.

Zeihen, 23. November, 14.00 Bilderbuechzyt Für Kinder ab 3 Jahren in Begleitung; mit der Leseanimatorin Pia Lanz; Bibliothek. Keine Anmeldung, Eintritt frei.

an der Zürcherstrasse 13

Lassen Sie sich verzaubern bei Hörnli mit Gehacktem und Grilladen und Kuchenbuffet

Erlebnisreferat über ehrenamtlichen Einsatz in Tansania

Möhlin, 27. November, 11.15 Sonntags-Matinee mit –minu. –minu. der Basler Kolumnist und Autor liest eine etwas andere Weihnachtsge­ schichte; Steinli-Chäller, Schulhaus Storeboden. Eintritt frei, Kollkete.

Sa/So, 26./27. Nov. und Sa/So, 3./4. Dez. (mit Kinderüberraschung) ab 10 bis 19 Uhr

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Ein plastischer Chirurg in Tosamaganga!

Literarisches

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Weihnachtsmarkt Waldenburg

vom 24. 11. bis 7. 12. 2016

130 Marktstände verschiedene Marktbeizli Weihnachts-Disco

Montag, 28. November

ZIEBELEMÄRIT in Bern

Abfahrt 08.00 Uhr in Möhlin, 08.15 Uhr in Rheinfelden Sonntag, 4. Dezember

Ein Ereignis ganz besonderer Art

Fr. 39.–

Traditionelle CHLAUSFAHRT

Wild-Zyt

Abfahrt 10.00 Uhr in Möhlin, 10.15 Uhr in Rheinfelden pauschal Fr. 99.–    Weihnachtsmärkte  

Freitag, 25. November

Heidelberg

Abfahrt 07.30 Uhr in Möhlin, 07.45 Uhr in Rheinfelden Donnerstag, 1. Dezember

Fr. 57.–

Abfahrt 12.45 Uhr in Möhlin, 13.00 Uhr in Rheinfelden Mittwoch, 7. Dezember

Fr. 35.–

Abfahrt 11.45 Uhr in Rheinfelden, 12.00 Uhr in Möhlin Sonntag, 11. Dezember

Fr. 39.–

Abfahrt 12.00 Uhr in Möhlin, 12.15 Uhr in Rheinfelden Mittwoch, 14. Dezember

Fr. 39.–

Abfahrt 09.00 Uhr in Möhlin, 09.15 Uhr in Rheinfelden Sonntag, 18. Dezember

Fr. 44.–

Schweinsragout/-voressen

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Rindshackfleisch

CH Fr. 09.20 /kg statt Fr. 12.80

Fabrikladen Fricktal-Center A3 5070 Frick 062 874 40 40

Rindsfilet Gastro

CH Fr. 45.00 /kg statt Fr. 56.20

Kochspeck geräuchert ½

CH Fr. 08.50 /kg statt Fr. 12.60

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag

Europa-Park Rust

Abfahrt 10.00 Uhr in Möhlin, 10.15 Uhr in Rheinfelden inkl. Eintritt Fr. 76.–

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Öffnungszeiten Mo bis Fr 13.30–18.30 h Samstag 10.00–16.00 h

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Konventionelle Therapien wie 5 -ASA-Präparate, Steroide und Immunsuppressiva – PD Dr. Petr Hruz, Leitender Arzt, Gastroenterologie und Hepatologie, Universitätsspital Basel Biologische Therapien (Biotechnologische Arzneimittel) – Dr. med. Luc Biedermann, Oberarzt, Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, UniversitätsSpital Zürich Komplementär-medizinische Therapien - PD Dr. med. Pascal Frei, Facharzt Gastroenterologie & Innere Medizin, Gastroenterologie Bethanien, Zürich Podiumsdiskussion (Moderation: Beat Glogger, Wissenschaftsjournalist)

Organisation:

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11.12. Weihnachtsmarkt Konstanz (D) 39.00 Besondere Stimmung direkt am Bodensee 27./28.12. Spengler Cup, Davos 118.00 Stehplätze, 2 Spiele/Tag - HC Davos spielt 31.12. Silvesterfahrt 148.00 Silvesterfeier in Seelisberg, Hotel Bellevue


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