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Fricktal info 2016 44

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«Ich engagiere mich gern für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite stehen» Ernst Auer aus Gipf-Oberfrick ist seit einem halben Jahr Präsident des Verein zur Unterstützung der Stiftung MBF

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Anlässlich der letzten Generalversammlung wurde Ernst Auer aus GipfOberfrick zum neuen Präsidenten des Verein zur Unterstützung der Stiftung MBF gewählt. Nach einem halben Jahr im Amt hat ihn fricktal.info zu einem Interview getroffen.

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Herr Auer, wie kamen Sie zu Ihrem Amt als Präsident des Vereins zur Unterstützung der Stiftung MBF? Ernst Auer: Bis zu meiner Pensionierung arbeitete ich vier Jahre als Team- und Gruppenleiter in der Stiftung MBF. Noch während meiner beruflichen Tätigkeit fragte mich der langjährige Präsident Alois Leuthard an, ob ich dieses Amt übernehmen würde. Ich war gerne bereit dazu, allerdings erst nach meiner Pensio­ nierung. In den Werkstätten der Stiftung MBF zu arbeiten und gleichzeitig das Präsidentenamt auszuüben, wären für mich nicht miteinander zu vereinbaren gewesen.

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Was reizte Sie an diesem Amt?

Ernst Auer: «Ich habe Freude daran, im Team zu arbeiten, um Gutes zu erreichen.»

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Ernst Auer: Die Freude an etwas Neuem und zusammen mit einem Team etwas Gutes zu erreichen. Und dass ich mit meinem persönlichen Engagement für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, etwas bewegen und erreichen kann, freut mich besonders. Es ist sehr wichtig, dass wir im Fricktal eine Einrichtung haben, die für diese Menschen Arbeits-, Beschäftigungs-, Wohnund Ausbildungsplätze bietet und sich für deren Wohl einsetzt. Das alles hat mich dazu bewogen, das Präsidentenamt zu übernehmen.

ten. Zum Beispiel beim Organisieren von freiwilligen Helfern und deren Einsätzen. Oder wir helfen bei der Durchführung von Anlässen wie dem Oster-, Advents- und Weihnachtsmarkt sowie bei den Dienstaganlässen, die zehnmal im Jahr stattfinden. Wir stehen in regelmässigem Kontakt mit unseren Kontaktpersonen in den Gemeinden. Als Präsident führe ich den Vereinsvorstand und betreibe vor allem Öffentlichkeitsarbeit als zentrale Aufgabe. Es ist mir ein Anliegen, die Vernetzung der Stiftung MBF in der Öffentlichkeit zu wahren. Der Verein mischt sich nicht in den operativen und strategiDie MBF wird ja von einer Stiftung geführt. schen Bereich ein. Vielmehr ist es eine Welche Aufgabe kommt da dem Verein Kontaktarbeit, um die Stiftung zu vernetund Ihnen als Präsident zu? zen. Ernst Auer: Heute bezweckt der Verein vor allem die Beschaffung finanzieller Als Präsident des Vereins sind Sie autoMittel für die Stiftung MBF. Wir unterstüt- matisch auch Mitglied des Stiftungsrates. zen die Stiftung zudem in ihren Aktivitä- Was ist der Sinn dieser Doppelfunktion?

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Ernst Auer: Dazu ist ein kurzer Rückblick nötig. Der Verein wurde 1974 gegründet und ist die Basis der heutigen Stiftung. Aufgrund der wachsenden Aufgaben wurde im Jahre 1980 der strategischoperative Bereich einer Stiftung übertragen. Am 1. Januar 2000 erfolgte der Zusammenschluss der damaligen Stiftung WBF (Werkstätte und Wohnheim für Behinderte Fricktal) mit der Stiftung FBR (Förderung Behinderter im Raum Rhein-

felden) zur Stiftung für Menschen mit Behinderung im Fricktal (MBF). Die Stiftung hat strategische Aufgaben und muss Menschen mit Behinderung Arbeits-, Beschäftigungs-, Wohn- und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Die Führung der ganzen Unternehmung ist sehr anspruchsvoll und unterliegt der Stiftung. Ich vertrete den Verein als Bindeglied in der Stiftung MBF. Fortsetzung Seite 5

Zur Person Ernst Auer (65) stammt ursprünglich aus Hallau (Kanton SH). Er ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Er lebt seit 1985 in Gipf-Oberfrick. Die Liebe führte ihn damals ins Fricktal. Seine Frau Heidi stammt aus Witt-

nau. Ernst Auer arbeitete bis 2011 in einer führenden Position in der grafischen Industrie. In den letzten vier Jahren seiner beruflichen Laufbahn war er in der Stiftung MBF als Team- und Gruppenleiter tätig.

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Adressen für «fricktal.info» Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info

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Schule trifft Wirtschaft Unter diesem Titel treffen sich die Oberstufen­ schüler der Oberstufenzentren Eiken, Stein und Mumpf zum ersten Mal am 24. November in der MBF in Stein zu einer Tischmesse. Eine Berufs­ tischmesse, wo den Schülerinnen und Schülern direkt von Lehrmeisterinnen und Lehrmeistern die einzelnen Berufe vorgestellt werden. Gemein­ sam führen die Oberstufenzentren, das ask und die Gewerbevereine des Bezirks Rheinfelden die­ sen Anlass durch. Das Ziel dieses Anlasses soll sein, dass den Schü­ lerinnen und Schülern bereits ab der 7. Klasse die Möglichkeit geboten wird, direkt mit den Berufen und dabei mit den Lehrmeisterinnen und Lehr­ meistern in Kontakt zu treten. Somit können die Jugendlichen eventuelle Hemmschwellen abbau­ en und können auch erste Kontakte knüpfen für Schnuppertage oder Schupperlehrstellen verein­ baren.

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fricktal.info n 44 n 3. November 2016

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fricktal

Gemeinsame Schule an drei Standorten

«Zukunft Möhlin» wieder aktiv

Primarschulen Mumpf, Obermumpf, Schupfart: Informationsabend (pd) Seit August 2015 arbeiten die Kindergärten und Primarschulen der Gemeinden Mumpf, Obermumpf und Schupfart auf allen Stufen vermehrt zusammen. Die drei Schulpflegen und die Schulleitung haben mit einer gemeinsamen Strategie die Schulen näher zusammengebacht und versuchen, auf allen Ebenen Synergien zu nutzen. Die Schulpflegen, die Schulleitung sowie die Gemeinderäte der drei Gemeinden sind zum Schluss gekommen, dass die Zusammenarbeit in Zukunft noch weiter vertieft werden soll. Die Schulen sollen als eine Schule an den bestehenden Standorten geführt werden. Dadurch werden die Qualität des Unterrichtes gesteigert und Ressourcen optimiert. Das Projekt einer gemeinsamen Schule wird von einer Arbeitsgruppe intensiv vor­angetrieben mit dem Ziel einer möglichst zeitnahen Umsetzung. Neben einer qualitativ hochstehende Bildung und dem Erhalt der Schulstandorte sollen weitere

Aspekte zum Vorteil der Schulkinder berücksichtigt werden, diese umfassen sinnvolle und nachhaltige Schulstrukturen, die Bildung von maximal Zwei-Jahrgangsklassen und, soweit möglich, eine Beschulung der Kinder am Wohnort. Die Arbeitsgruppe ist überzeugt, dass durch eine gemeinsame Schule nicht nur die Standorte in den jeweiligen Gemeinden gestärkt werden, sondern dass damit ein wichtiger und richtiger Schritt für die Zukunft der drei Primarschulen gemacht wird. Über das Projekt und den genauen Ablauf/Zeitplan soll nun im Rahmen von einer Informationsveranstaltung informiert werden. Es finden zwei identische Informationsveranstaltungen statt, wozu die Bevölkerung der drei Gemeinden und auch wei- «Fanta 4 Headliner» tere Interessierte eingeladen sind: Freitag, 4. November, 19.30 Uhr, Aula Oberstufenzentrum Fischingertal, Mumpf; Montag, 7. November, 19.30 Uhr, Aula Oberstufenzentrum Fischingertal, Mumpf.

Foto: zVg

«Fanta 4 Headliner» am Schupfart Festival 2017

Kurzmeldung

Internationale Acts am Schupfart Festival 2017 (eing.) Wiederum konnten namhafte Acts für die 35. Ausgabe des Schupfart Festivals verpflichtet werden. Der Vorverkauf ist bereits angelaufen.

Theaterverein Kaiseraugst feiert 20-jähriges Bestehen (sf) Der Theaterverein Kaiseraugst feierte diesen Herbst noch einmal zünftig sein 20-jähriges Bestehen: 33 Personen fuhren gemeinsam nach Berlin und erlebten ein lustiges und eindrückliches Wochenende in der deutschen Hauptstadt. Hö-

hepunkt war zweifelsohne der Besuch vom Musical «Linie 1»: Vorbilder wurden bestaunt und bejubelt, und eventuell auch neue Ideen gesammelt?! Es war eine würdige Jubiläumsreise und die tolle Kameradschaft untereinander wurde ausgekostet. Der Theaterverein Kaiseraugst ist gerüstet für weitere 20 Jahre. Unser Bild: Auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes. www.theater-kaiseraugst.ch

«Die Fantastischen Vier» Headliner an der Pop-Rock-Night An der Pop-Rock-Night vom 22. September 2017 treten erstmals «Die Fantastischen Vier» in Schupfart auf. Die deutsche Band kommt mit neuer Show auf «Vier und Jetzt»-Tour ins Fricktal. Nicht minder bekannt ist SEVEN, der als weiterer Act für den Freitagabend bekannt gegeben werden kann. Sämtliche Musiker kennen sich aus gemeinsamen Projekten bestens und die Verantwortlichen freuen sich, dass sie Halt in Schupfart machen.

Fans sind deshalb dazu eingeladen, das Schupfart Festival zu besuchen. Nachdem die Ausrichtung auf «Country-Rock» 2016 gut ankam, haben die Verantwortlichen mit Stacie Collins eine veritable, gut aussehende «Country-Rock-Röhre» exklusiv nach Schupfart geholt. Matthias Reim vervollständigt das Programm der 35. Schlager-Party Bereits Ende September konnte der Veranstalter den Vorverkauf eröffnen mit Vanessa Mai, Amigos, Mickie Krause, The Rebell Tell Band und Marc Pircher mit Band. Nun wurde bekannt, dass mit Matthias Reim (Verdammt ich lieb dich) eine weitere Grösse im Musikbusiness das Line-Up vervollständigt. Zum 100-jährigen Jubiläum des VMC Schupfart und 35-jährigen des Festivals wird dies ein würdiger Abschlusstag.

Country-Rock-Night sowohl traditionell wie auch rockig Eröffnet wird die Country-Night vom einheimischen Rolf Fritschi mit Band. Auf vielfältigen Wunsch wurden die Bellamy Brothers wiederum verpflichtet. Zum 30. Mal werden Truck Stop nach Schupfart kommen. Beide Bands werden nebst ihrem Albisgüetli-Auftritt nur in Schupfart auf der Bühne stehen und alle

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dass der Lenker des Unfallwagens auf der geraden Strecke der Alten Saline mit stark übersetzter Geschwindigkeit in die leichte Linkskurve fuhr, und zwar mit einer Geschwindigkeit zwischen 92 und 102 km/h. Der Anprall an die Strassenleuchte erfo lgte mit 87 bis 96 km/h, bevor das Auto mit mindestens 80 km/h gegen den Baum prallte. Aufgrund der gleichmässig verlaufenden Reifenspuren aus der Kurve heraus kann die Staatsanwaltschaft ein Ausweichmanöver ausschliessen, ebenso, dass der Fahrer behindert wurde, namentlich durch Eingreifen in das Lenkrad durch einen anderen Mitfahrer.

Unfallursache ausschliesslich beim Lenker Durch die nicht angepasste, zu hohe Geschwindigkeit von mindesten 92 km/h und dem Mischkonsum von Alkohol von mindesten 1,25 Promillen sowie Cannabis und Medikamenten setzte zweifelsfrei der Lenker die Unfallursache, die zwei Schwerverletzte und fünf Tote forderte. Da der Lenker ebenfalls verstorben ist, hat die Staatsanwaltschaft RheinfeldenLaufenburg das Verfahren eingestellt. In Zusammenhang mit diesem tragischen Unfall sind keine weiteren Strafverfahren hängig.

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(we) Das überparteiliche Komitee «Zukunft Möhlin», das sich vor einigen Jahren gegen übermässige Einzonungen gewehrt hat, ist wieder aktiv. Es besteht aus alten und neuen Kräften, die sich für den Erhalt der Umwelt und für eine langfristig sichere Zukunft der Gemeinde einsetzen. Die Gruppierung nimmt die Gelegenheit wahr, einige Aspekte zu den Vorinformationen des Gemeinderats vom 19. September zu hinterfragen und erwartet, dass der Gemeinderat die Anliegen der Bevölkerung in den Planungsprozess mit einbezieht. Im Gebiet Steinli soll bekanntlich ein Oberstufenzentrum entstehen, das um die 20 Mio. Franken kosten soll. Zur Finanzierung der Gebäude ist bereits an der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2016 der Verkauf von gemeindeeigenem Land im Gebiet Rüttene traktandiert – später auch das Land in der Leigrube. Land zu verkaufen, scheint verlockend einfach zu sein, aber es darf dabei nicht ausser Acht gelassen werden, dass es sich hierbei um die letzten Landreserven handelt und diese nicht leichtsinnig aufs Spiel gesetzt werden sollen. Für die Finanzierung müssen und können andere Lösungen gefunden werden. Der durch das hohe Wachstum entstandene Bedarf für den Bau von Schulraum wird nicht angezweifelt. Ein Oberstufenzentrum in dieser Dimension wird allerdings die gut funktionierenden Schulen der umliegenden Gemeinden gefährden, was diesen Gemeinden nicht zugemutet werden soll. Zukunft Möhlin weist darauf hin, dass das Wachstum mit den gebauten und sich demnächst in Realisierung befindenden Bauvorhaben in der Gemeinde bereits deutlich über den Zuwachszahlen liegt, wie sie von der Gemeindeversammlung vom Oktober 2010 beschlossen wurden. Der Verkauf soll deshalb abgelehnt werden, bis die weitere Entwicklung der Gemeinde, auch im Zusammenhang mit dem Entwicklungs- und Wohnschwerpunkt des Kantons, klar wird. Das Projekt Schulraumbau und dessen Finanzierung muss überarbeitet und getrennt weiterentwickelt werden. Das übermässige Wachstum kann nur durch die Ablehnung der Landverkäufe gesteuert werden – durch Erscheinen am 1. Dezember 2016 an der «Gmei». Das überparteiliche Komitee besteht aus parteilosen Einwohnern, Pro Kulturland, IG Leigrube und den Ortsparteien Grüne, GLP, EVP und Sozialdemokraten. – Informationsplattform www.zukunft-moehlin.ch

Polizeimeldungen Tödlicher Verkehrsunfall Rheinfelden: Unfallursache geklärt (sta) Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat die Untersuchung zum Verkehrsunfall, der am 26. September 2015 fünf Tote und zwei Schwerverletzte gefordert hatte, abgeschlossen und das Verfahren eingestellt. Eine Dritt– einwirkung kann ausgeschlossen werden. Am frühen Morgen des 26. September 2015 kam es in Rheinfelden zu einem tragischen Selbstunfall, bei dem fünf Män-

ner im Alter zwischen 23 und 39 Jahren starben und zwei Frauen im Alter von 24 und 34 Jahren schwer verletzt wurden. Zur Klärung der Unfallursache und des Unfallhergangs hatte die Staatsanwaltschaft vergangenen Oktober ein verkehrstechnisches Gutachten in Auftrag gegeben, dessen Ergebnisse nun vorliegen. Mit mindesten 92 km/h in die leichte Linkskurve Auf der Strecke in der Alten Saline in Rheinfelden gilt eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Das verkehrstechnische Gutachten hat gezeigt,

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Rheinfelden: Einbrecher festgenommen (pol) Letzten Mittwochmorgen wurde versucht, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Anlässlich der Fahndung konnte ein Auto mit drei Georgiern angehalten werden. Im Fahrzeug wurde Einbruchswerkzeug gefunden. Das Trio wurde festgenommen. Letzten Mittwoch, kurz vor 11 Uhr, versuchten zwei Männer in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Dabei wurden sie durch die heimkehrende Bewohnerin gestört und flüchteten. Umgehend rückten mehrere Patrouillen zur Fahndung aus. Einer Patrouille der Regionalpolizei Oberes Fricktal gelang es, ein Fahrzeug mit französischen Kontrollschildern in Stein anzuhalten. Die drei Insassen, Georgier im Alter zwischen 28 und 53 Jahren ohne Wohnsitz in der Schweiz, entsprachen dem Signalement der gesuchten Einbrecher. Sie wurden für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen. Durch Spezialisten der Schweizer Grenzwache wurde der Mazda, welcher von den Angehaltenen gelenkt wurde, durchsucht. Dabei konnten versteckt Einbruchswerkzeug und Handschuhe gefunden werden. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat eine Untersuchung eröffnet und wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen.


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fricktal Leserbriefe

Kurzmeldung

My Fair Lady

Pflanzung von Eichen in Rheinfelden

Abruptes Ende Heute Abend waren meine Freundin und ich in Rheinfelden, um das Musical «My fair Lady» zu sehen. Wir sind begeistert von der ganzen Aufführung, nur der Schluss gab uns sehr zu denken. Nicht einmal ein Kuss oder eine Umarmung des Liebespaares für den Schluss. Der Schluss war jenseits von Gut und Böse. Einfach plötzlich und abrupt Finito… Nein danke! Susanne Hunziker, Buchs

Neuwahlen in Stein Spannende Zeiten in Stein! Kaum ist ein neues Mitglied in den Gemeinderat gewählt, wird die nächste Stelle frei. Kein Erdrutsch, sondern wohlüberlegt und gestaffelt. Doch wie soll man nun wählen? Einer Partei oder einer Persönlichkeit die Stimme geben? Meiner Ansicht nach ist gerade auf Gemeindeebene der persönliche Kontakt zur Bevölkerung sehr wichtig. Der Gemeinderat sollte gut verankert sein in der Bevölkerung, deren Anliegen kennen, einen guten Draht zu ihr besitzen. Um Projekte nicht nur anzupacken, sondern auch umsetzen zu können, braucht es das Vertrauen der Gemeinde. Hier aufgewachsen, kennt Andrea Porriciello Stein und seine Bewohner bestens. Aus der Zusammenarbeit in der Steuerkommission lernte ich sie als aufgestellte und zuverlässige Persönlichkeit schätzen. Meine Stimme hat sie jedenfalls bereits auf sicher. Richard Weilenmann, Stein

Der Verein «Unser Rheinfelden» bedankt sich (eing.) Die Forstverwaltung und der Naturschutzverein haben am vergangenen Samstag, 29. Oktober, zum Pflanzen von Eichenstecklingen im Gebiet Untere Rüchi Ost eingeladen. Der neue Verein «Unser Rheinfelden» erhielt dabei eine spezielle Einladung. «Wir kamen zu dem Entschluss, dass das Pflanzen junger Bäume eine sehr gute Gelegenheit bietet, die gegenseitige Akzeptanz und die gemeinsamen Interessen zu fördern», betont Brigitte Wunderlin, Präsidentin vom Verein «Unser Rheinfelden». Weil sich der neue Verein verpflichtet, bei

der Vermehrung der Lebensqualität in Rheinfelden tatkräftig mitzumachen, haben sich bei der Pflanzaktion am vergangenen Samstag dann auch recht viele Mitglieder eingefunden. Am Ende war man überzeugt, dass dies auch völlig richtig war. «Ein gemeinsam gepflanzter Waldabschnitt verbindet mehr als tausend Worte», so die einhellige Meinung der Beteiligten. Wenn dabei auch erst schmale Brücken entstanden sind, ist der Verein voller Zuversicht, dass diese im Verlaufe der kommenden Zeit immer breiter, fester und tragfähiger werden. Der nun wachsende Jungwald wird dabei eine lebende Erinnerung bleiben. Der Verein «Unser Rheinfelden» bedankt sich deshalb bei den Organisatoren herzlich für die Einladung zu diesem tollen Anlass. Foto: zVg

Gelungener Rheinfelder Naturschutztag (eing.) Dreizehn Eichensetzlinge braucht es, damit in hundert Jahren ziemlich sicher eine grosse Eiche im Wald steht. Dies und viel anderes mehr konnte man lernen am dritten Naturschutztag, organisiert von Forstdienst und Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden. Lernen nicht nur durch Zuhören, sondern konkret durch pflanzen kleiner Eichensetzlinge mittels Pickel und Schaufel. Gegen fünfzig Personen, davon etwa ein Dutzend Kinder, haben sich am Samstagmorgen zum Eichen pflanzen eingefunden. Nach Instruktion durch die Förster wurden die etwa halbmetergrossen Eichen-Pflänzchen kunstgerecht eingegraben und festgedrückt, zum Schutz mit einer Kunststoffröhre versehen und das Ganze mit einem Akazienpfahl gesichert.

Prämienverbilligungen nicht kürzen 23 von 100 Aargauerinnen und Aargauer sollen 2018 Prämienverbilligung erhalten. Damit läge der Aargau deutlich unter dem Durchschnitt aller Kantone. Die Regierung befürchtet, dass die Prämien in ungenügendem Mass verbilligt werden, so dass die betroffenen Personen entweder Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen beantragen müssen. Oder sie bezahlen ihre Prämien nicht und kommen auf die schwarze Liste mit unschönen Konsequenzen. Der Grosse Rat wird darüber im Dezember entscheiden. Ist es richtig, dass Aargauer Haushalte über zehn Prozent ihres massgebenden Einkommens für Krankenkassenprämien

fricktal.info n 44 n 3. November 2016

verwenden müssen? Was bleibt einer finanzschwachen Familie dann noch übrig für Kosten, die sie für die Deckung ihrer Grundbedürfnisse noch im Geldbeutel hat? Immerhin sind z.B. in unserer Stadt ungefähr ein Drittel der Sozialhilfebeziehenden Kinder und Jugendliche. Ihre Chancengleichheit ist gefährdet, wenn es überall an Geldern fehlt. Deshalb setzen sich sozial denkende Menschen dafür ein, dass die grösste Kostentreiberin -Krankenkassenprämie – abgefedert wird für die ärmere Bevölkerung.

Es steht die Wahl für den 5. Sitz in den Regierungsrat am 27. November an. Regierungsratskandidatin Yvonne Feri als Zuständige im Gemeinderat Wettingen im Ressort Soziales weiss, wo der Schuh drückt. Sie wird sich auch im Regierungsrat für die Bedürfnisse aller einsetzen, auch jener, deren Stimme wenig gehört wird. Deshalb, bitte abstimmen und die SP und Urs Hofmann stärken! Brigitte Rüedin, SP-Vizeammann, Rheinfelden

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Am Freitag, 28. Oktober, wurde abends im Hof des Slavischen Seminars der Universität Basel eine Statue des russischen Dichters Puschkin eingeweiht. Da mehrere Beiträge eines russischsprachigen Chors angesagt waren (was mir sehr gefallen hätte) ging ich auch dorthin. – Nachdem jedoch ein Redner (ich weiss nicht einmal, wer es war) eine abstos­ Andreas Burckhardt, Möhlin

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So können die Pflänzchen in einer geschützten Umgebung so lange wachsen bis sie gross genug sind, um dem harten Konkurrenzkampf im Wald zu trotzen. Der eisig-kalte Wind konnte der guten Stimmung bei der Arbeit keinen Abbruch tun, im Gegenteil, er hat eher die Arbeitsintensität derart beflügelt, dass die vorhandenen Setzlinge im Nu gepflanzt waren und zum gemütlichen Teil übergegangen werden konnte. Begraben wurden auch die Zerwürfnisse ums Wäberhölzli – gemeinsam hat man nun am einigenden Ziel gearbeitet – am langfristigen Erhalt des Rheinfelder Eichenwalds. NVVR und Forstdienst danken den vielen Helfern für ihr aktives Mitwirken.

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fricktal.info  44  3. November 2016

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«Ich engagiere mich gern für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite stehen» Ernst Auer ist seit einem halben Jahr Präsident des Vereins zur Unterstützung der Stiftung MBF Fortsetzung von der Titelseite

Vereinsgründung «Steiner Samichlaus» (rw) 37 Jahre sind eine lange Zeit! Solange organsierte die Steiner Männerriege das Samichlaus-Brauchtum in Stein. Da die Männerriege im 2017 aufgelöst werden soll, wurde in diesem Sommer beschlossen, eine neue Trägerschaft für den Fortbestand des Samichlauses zu finden. Wie der Phönix aus der Asche erwachte der Steiner Samichlaus am 18. Oktober zu neuem Leben. Der Verein «Steiner Samichlaus» wurde gegründet. Die Mitglieder der ersten Stunde legten die Statuten fest, wählten den Vorstand und erstellten ein Gründungsprotokoll. Zudem notierten sie sich bereits die ersten Besuche. Zwischen dem 4. und 9.

Dezember werden Samichlaus und Schmutzli unterwegs sein. Die neuesten Nachrichten wird der Verein auf der Website der Gemeinde Stein hinterlegen. Mitglieder und helfende Hände sind beim Samichlaus stets willkommen und das Eseli freut sich immer ab einem «Wüsch guten Heus». Der neue Verein bedankt sich ganz herzlich bei allen, die in den letzten 37 Jahren tatkräftig mitgeholfen haben, sowie bei allen, die jetzt mitwirken, dass auch dieses Jahr Samichlaus und Schmutzli in Stein zu Gast sein können. Unser Bild: Die Gründungsmitglieder des neuen Vereins. Foto: Michel Marwood

Kurzmeldung

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und Menschen mit grösserem BetreuHaben Sie in Ihrer neuen Tätigkeit auch ungsbedarf. Wir haben schon jetzt mehr Hauptaufgabe des Vereins ist ja die Akqui- weiterhin persönlichen Kontakt zu Men- als zehn Personen auf der Warteliste. rierung von neuen Vereinsmitgliedern und schen mit Behinderung? Zurzeit arbeiten und wohnen schon über die Generierung von Spenden. Wie gehen 240 Menschen in der Stiftung MBF (120 Ernst Auer: Nicht mehr so intensiv wie Sie das an und wer unterstützt Sie dabei? geschützte Arbeitsplätze, 86 Ateliersvorher. Aber in Verbindung mit dem Roplätze und 105 Wohnplätze). Ernst Auer: In erster Linie kommen die tary-Lager und der Mithilfe bei verschieSpenden von den über 1500 Mitgliedern denen Anlässen bleibt der Kontakt besteKönnen Sie schon abschätzen wie gross des Vereins. Das sind Privatpersonen, hen. der zeitliche Aufwand für ihr Amt ist? Vereine, Firmen und Kirchgemeinden. Zudem sind die politischen Gemeinden Was schätzen Sie an diesen Kontakten? Ernst Auer: Durch die Doppelfunktion des Fricktals Mitglied. Sie zahlen einen Kann man etwas von Menschen mit Behin- von Vereinspräsident und Mitglied des Beitrag von 50 Rappen pro Einwohner derung lernen? Stiftungsrates ergibt sich eine bedeutenund Jahr. Innerhalb des Vorstandes plade Aufgabe. Doch dies lässt sich nicht in Ernst Auer: Es braucht wenig, um bei nen wir Aktivitäten. Ich bin für die UmsetStunden oder Tagen beziffern. Ich sehe diesen Menschen Freude auszulösen. zung zuständig. das Amt auch nicht als Arbeit oder als Sie zeigen uns, wie man ohne HemmunBelastung, sondern vielmehr als Bereigen auf Mitmenschen zugehen kann. Und Sie haben bis zur Pensionierung als Teamcherung und Möglichkeit, sinnvolle Freisie beweisen, dass man Schwierigkeiten leiter im Bereich «Verkauf-Produktion» in willigenarbeit zu leisten. überwinden, den Alltag bewältigen und der Stiftung MBF gearbeitet. Sie kennen trotz Widrigkeiten Freude am Leben hasich also mit den Abläufen und der StrukAls Pensionär könnten Sie sich eigentlich ben kann. Das ist nicht selbstverständtur der Stiftung MBF bestens aus. Inwiezurücklehnen, aber Sie sind neben dem lich. Und es zeigt, wie wichtig es ist, dass fern kommt Ihnen das für Ihre Tätigkeit als erwähnten Amt als Präsident des Verein Menschen mit Behinderung einen ArPräsident zugute? zur Unterstützung der Stiftung MBF und beits-, Beschäftigungs-, Wohn- und Ausihrer Tätigkeit für den Rotary-Club noch Ernst Auer: Dank der aktiven Zeit als bildungsplatz haben. im Leiterteam des Männerturnvereins und Gruppen- und Teamleiter hatte ich einen seit 30 Jahren zuständig für die Dorfzeitiefen Einblick ins Tagesgeschäft der Stif- Die Stiftung MBF wächst und wächst. Bis tung von Gipf-Oberfrick. Wäre es Ihnen tung MBF. Somit fiel mir der Einstieg in 2020 investiert sie in Stein 23 Millionen ohne diese Tätigkeiten langweilig? die neue Arbeit als Vereinspräsident Franken in neue Wohn- und Atelierplätze. leichter. Als Angestellter sah ich die Ist der Verein diesbezüglich besonders Ernst Auer: Nein, nein! Ich habe Freude Schwierigkeiten im Alltag und die um- gefordert? daran, stets etwas Neues anzupacken fangreichen administrativen Arbeiten. In und im Team zu arbeiten, um Gutes zu Ernst Auer: In erster Linie ist die Stiftung der Stiftung MBF wird nicht nur beschäferreichen. Für mich war immer klar, dass gefordert. Der Verein hilft mit bei der fitigt, sondern dank grossem Arbeitsvoluich auch nach der Pensionierung nicht nanziellen Unterstützung. In Zusammenmen auch sehr produktiv und termingedie Hände in den Schoss legen würde. arbeit mit dem Stiftungsrat werden zurecht produziert. Das hat mich erstaunt Und mein Bedürfnis, mich sozial zu engasätzliche Spendenaktionen geplant. und ich bin tief beeindruckt von den Leisgieren, geht über die Pensionierung hintungen, der Begeisterung und Freude, die aus. Vielleicht hat es auch mit einer geDie Stiftung MBF hat sich bereits in den diese Menschen mit Behinderung an den wissen Dankbarkeit dafür zu tun, dass es letzten 42 Jahren enorm entwickelt. Wie Tag legen. Alle diese Eindrücke und die mir bisher in meinem Leben immer gut bewerten Sie dies und welcher StellenDankbarkeit, dass ich dort arbeiten durfgegangen ist. Trotz diesen Engagements wert kommt der Stiftung MBF Ihrer Meite, haben mich bewogen, etwas zurückbleibt noch Zeit für diverse Freizeitaktivinung nach zu? zugeben. täten. Ernst Auer: Die Stiftung MBF hat einen Menschen mit Behinderung scheinen Ih- bedeutenden Stellenwert, weil wir die Nochmals zurück zum Verein: Was ist Ihnen persönlich besonders am Herzen zu Menschen mit Behinderung im Fricktal nen wichtig für die Zukunft? liegen. Wie kommt es zu diesem Engage- beschäftigen können. Es gelingt so, ihErnst Auer: Eine gute Vernetzung und ment? nen einen Sinn im Alltag geben zu könVerankerung der Stiftung MBF in der Öfnen, sei es mit einem Arbeits-, einem Ernst Auer: Es entspricht meiner Überfentlichkeit ist essenziell und wichtig. Es Wohnplatz oder beidem. zeugung und meinem Bedürfnis, Mengeht darum, Arbeits-, Beschäftigungs-, schen mit Behinderung zu begleiten und Wohn- und Ausbildungsplätze für MenWarum ist ein Erweiterungsbau nötig? für sie da zu sein. Diese Menschen sind schen mit Behinderung zu schaffen und mit wenig glücklich und sehr dankbar. Ernst Auer: Es gibt immer mehr Men- ihnen so eine Perspektive im Alltag zu Mein Engagement ist nicht neu. Im Rota- schen mit Behinderung. Wir verzeichnen geben. In der Bevölkerung muss noch ry-Club bin ich Gemeindienstleiter und eine deutliche Steigerung der Nachfrage vermehrt das Bewusstsein dafür geseit über fünf Jahren Lagerleiter des Ro- nach betreuten Tagesstruktur- und weckt werden, wie wichtig die Stiftung tary-Lagers für Menschen mit Behinde- Wohnplätzen. Zudem gibt es eine Zunah- MBF für Menschen mit Behinderung ist. rung der Stiftung MBF. Zudem organisie- me des Betreuungsbedarfs für Men- Wichtig ist auch, Helferinnen und Helfer re ich drei- bis viermal jährlich Altersheim- schen mit Behinderung und Demenz oder für die vielen Einsätze zugunsten der ausflüge mit Bewohnern der Altersheime einer psychischen Beeinträchtigung. Menschen mit Behinderung zu motivieRheinfelden, Kaiseraugst und Möhlin. Dies betrifft vor allem ältere Menschen ren.

«Wir gestalten, planen und realisieren alles aus einer Hand und vereinen so unsere Stärken. Vom ersten Gespräch mit Ihnen bis zur termin- und fachgerechten Umsetzung begleiten wir Sie umfassend und kompetent. Räume mit individuellem Leben füllen, das tun wir mit Leidenschaft», betonen Anita und Tobias Kym. Unser Bild: Tobias und Anita Kym. Foto: zVg Infos auf (pol) Die Einsatzzentrale der Kantonspowww.innen-schrei.ch lizei Aargau verzeichnete in der Nacht

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Aargau: Polizeiliche Einsätze in der «Halloween»-Nacht

knapp 30 Meldungen von Unfug, Ruhestörungen und geringen Sachbeschädigungen. In den meisten Fällen rückten Patrouillen der Regionalpolizeien aus. In der Nacht auf Dienstag, 1. November, leisteten die Polizeipatrouillen im Aargau knapp 30 Einsätze, nachdem aus der Be-

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(hsac) Feuerwehrkameraden vom Feuerwehrverein Stein investierten viele Stunden Fronarbeit, um ein altes Feuerwehrauto zu restaurieren und wieder in Stand zu setzen. Im nächsten Jahr wird das 50-Jahre-Jubiläum des Oldtimerfahrzeugs mit einem kleinen Fest unter Einbezug der Bevölkerung gefeiert werden. Im Folgenden erzählt das alte Feuerwehrauto aus seinem «Leben».

den immer wieder fahrtüchtig gehalten. Nun bin ich eben in diesem Jahr 50 geworden und das Strassenverkehrsamt wollte mich sehen. In der Zwischenzeit haben auch meine Betreuer gewechselt. Nun hat sich Heiner Bühler (genannt Nüssli) mit seinen Helfern meinem Innenleben angenommen. Die Bremsen mussten ersetzt werden. Radlager, Scheibenwischanlage, Autoelektrik, grosser Service inklusive Pneus mussten ersetzt oder repariert werden. Die Ersatzteile waren nur noch schwer zu bekommen, denn unter meiner Haube sitzt ein Chevrolet ‹Pronto› mit einem SechszylinderReihenmotor, Modell USA. Also mussten einige Teile bereits in Amerika bestellt werden. In über 180 Stunden Fronarbeit haben sie mich auf die Prüfung bei der Motorfahrzeugkontrolle vorbereitet. Hoch erfreut durfte ich am 11. Oktober unter strengen Augen der Experten erfahren, dass ich wieder als OldtimerFahrzeug des Feuerwehrverein Stein weiter fahren darf. Mein 50-Jahre-Jubiläum soll im nächsten Jahr mit einem kleinen Fest unter Einbezug der Bevölkerung gefeiert werden. Bis zu diesem Zeitpunkt werde ich auch noch äusserlich einen neuen Glanz erhalten. Herzlichen Dank an alle Feuerwehrkameraden, die mich bis heute fahrtüchtig gehalten haben. Ich freue mich darauf, bei speziellen Anlässen mich zu präsentieren und meine Transporttauglichkeit zur Verfügung zu stellen.»

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Die Geschichte des Chevrolet «Pronto» 1966

«Vor fünf Jahrzehnten hat die Gemeindeversammlung von Stein beschlossen ,mich zu beschaffen. Ich war das erste motorisierte Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Stein. In unzähligen Tages- und Nachtstunden durfte ich die Mannschaft und das Material auf den Schadenplatz und anschliessend wieder in das Feuerwehrmagazin hinter dem damaligen Restaurant Rheinfels transportieren – und das über 30 Jahre lang. Doch dann kam für mich eine schwierige Zeit. Ich kam nicht mehr so oft zum Einsatz. Denn für die Bewältigung der vielen verschiedenen Aufgaben waren zunehmend modernere Geräte und Fahrzeuge gefragt. Dieser Modernisierung bin ich dann zum Opfer gefallen. Ich wurde ausgemustert! Vor 20 Jahren habe ich dann einen neuen Besitzer für mich gefunden. Noldi Wächter vom Feuerwehrverein hat mich mit seiner Fahrergruppe übernommen. Doch wie das so ist wenn man älter wird, ich kränkelte da und dort. Aber Noldi mit seiner Gruppe hat mich in unzähligen Stun-

–.75 5.95

Die Feuerwehrkameraden Heiner Bühler (Nüssli), Markus Zumsteg, Oliver Kropf und Marcel Brogli von links vor dem restaurierten Feuerwehr-Oldtimerfahrzeug Foto: zVg

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Impressionen aus Rheinfelden Der Maler Hermann Burger stellt im Hotel Eden im Park aus (eing.) Die Architektur und die historischen Bauwerke der Zähringerstadt haben den Künstler aus Möriken zu einer Serie von Arbeiten auf Papier inspiriert. Vor Ort hat Hermann Burger Skizzen oder Fotografien gemacht und dann im Atelier die Mischtechniken in Aquarell und Tusche mit feinem, präzisem Strich und genauem Blick für die Details ausgear-

beitet. Die zarten Linien und Konturen sind mit Tusche ausgeführt, die subtile Kolorierung in Aquarellfarben. Die Betrachter können in diesen Bildern mit den Augen durch die historische Altstadt spazieren und die geschichtsträchtigen Gebäude und pittoresken Gassen auf sich wirken lassen. Die 28 Impressionen hat Hermann Burger speziell für diese Ausstellung im Hotel Eden im Park geschaffen. Die Ausstellung von Hermann Burger ist zu den üblichen Öffnungszeiten bis zum 15. Januar 2017 zu sehen. Foto: zVg


fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Firmung in Eiken (bk) «Komm näher Friede», so haben die Firmanden und die zum Firmgottesdienst versammelte Gemeinde zu Beginn des Festgottesdienstes am 23. Oktober in Eiken gesungen. In seiner Predigt hatte Firmspender Generalvikar Markus Thürig aus Solothurn ausgeführt, dass der Friede im und aus dem Glauben über das menschlich gute Miteinanderauskommen hinaus geht. Mit Frieden im biblischen Sinn ist der umfassende Einklang von Gott, Schöpfung, Menschen und Mitmensch gemeint. Friede meint Heil. Diesem Heil streben die Menschen entgegen mit dem Geist, den die Jugendlichen in diesem Gottesdienst zugesagt bekamen. Die Firmanden haben sich sehr in diesen Gottesdienst eingebracht. In einem Anspiel wurde versucht, die Leute ins Thema zu bringen. Dazu wurden die Gottesdienstbesucher eingeladen, ihre Hände zu betrachten, die ganz eigenen Lebenslinien anzuschauen. Wie können bei aller Unterschiedlichkeit Menschen zusammenkommen? Die Firmanden hatten eine Antwort. Sie hatten aus Papierhänden Tauben entstehen lassen. Und stellten dann vor, was sie unter Frieden verstehen. Die Handtauben symbolisierten, dass Friede in erster Linie ein Geschenk ist – von Gott – denn er ist unser Friede. Nach der Predigt wurden die Jugendlichen durch Generalvikar Markus Thürig, Kaplan Stefan Wolo Itu, Pastoralassistent Berthold Kessler und Jugendarbeiter

Simon Hohler nach ihrem Glauben befragt. Es folgte die Herabsendung des Geistes, die in den Firmakt überleitete. Danach wurde Eucharistie gefeiert. Zur Austeilung der Kommunion sangen die Kirchenchöre von Eiken und Stein «Unterwegs in eine neue Welt». Unterstützt wurden die Sängerinnen und Sänger durch den Instrumentalisten und Solisten Patrick Huber mit der Gitarre und dem Cajon, durch Klaus Siebold mit dem Saxophon und durch Julian Schiel am Keyboard. Die musikalische Gestaltung unter der Leitung von Simone Böhler war einfühlsam und schwungvoll zugleich. Am Ende der Feier dankte Berthold Kessler als Verantwortlicher des Firmteams Cornelia Imboden, Elena Keller und Simon Hohler für ihren tatkräftigen und ideenreichen Einsatz. Allen weiteren Helferinnen und Helfern wurde ebenso gedankt. Hervorgehoben wurde der Einsatz von Anita Imboden und Mike Sawlewicz, die beim Firmweekend für die Küche verantwortlich waren. Nach dem Segen dann sangen die 14 Neugefirmten unterstützt von Michael Küpfer «Ein Hoch auf uns». Warum wurde ausgerechnet dieses Lied ausgewählt? Nun, das gemeinsam Erlebte der Firmvorbereitung verbindet, sie haben gespürt, dass es etwas gibt, das bleibt. Dieses Bekenntnis der jungen Menschen nimmt die Kirchgemeinde gerne auf und freut sich über einen gemeinsam gelebten Glauben der verschiedenen Generationen.

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40 Jahre Einsatz für die Gemeinde Zeiningen

Strahlendes Wetter beim Kürbisschnitzen in Möhlin

(eing.) Anton, oder kurz Toni, Freiermuth kennt in Zeiningen den Wald, die Stras­ sen und Flurwege, die Robidogs, die öffentlichen Kehrichteimer, den Friedhof usw. so gut wie kein anderer. Toni Freiermuth begann am 1. November 1976 als festangestellter Forstwart die Arbeit im Zeininger Wald. Bereits vorher war er temporär als Akkordholzer im Zeininger Waldgebiet tätig. Seit 1. April 2004 ist Toni Freiermuth als Mitarbeiter des Werkhof Zeiningen und als Stellvertreter des Leiters Werkhof angestellt. Der Übergang vom Forstwart zum Werkhofmitarbeiter war fliessend, während drei Jahren hat er in beiden Bereichen gearbeitet. Der Jubilar arbeitet sehr gerne mit Maschinen. Da kommt ihm der Wandel der letzten Jahrzehnte entgegen. Was früher noch mit viel Handarbeit gemacht werden musste, wird heute durch den maschinellen Einsatz erleichtert. Die Arbeit hat aber nicht abgenommen. Im Gegenteil, die Ansprüche an die Arbeit der Werkhofmitarbeiter sind gestiegen. Es wird vorausgesetzt, dass im Winter die Strassen geräumt und im Sommer die Strassenränder gemäht werden. Das Strassennetz und die Sportanlagen wurden erweitert und müssen unterhalten werden. Ruhig und zuverlässig erledigt Toni Freiermuth alle anfallenden Arbeiten und geht zuvorkommend auf Anliegen der Bevölkerung ein. Ein notwendiger aus– serordentlicher Arbeitseinsatz ist für ihn selbstverständlich. Der Gemeinderat und die Mitarbeiter der Gemeinde gratulieren Toni Freiermuth zum runden Arbeitsjubiläum ganz herzlich. Sie danken dem Jubilar für den langjährigen Einsatz in «eusem Dorf» und zählen gerne noch einige Jahre auf seine kompetente Mitarbeit.

(sst) Am vergangenen Sonntag fand in Möhlin beim Dorfmuseum wieder das beliebte Kürbisschnitzen statt. Schon im Voraus waren alle 60 Kürbisse reserviert und warteten auf kreative Hände. Strahlender Sonnenschein und gute Laune begleiteten den Familienanlass, welcher nun schon zum 18. Mal durchgeführt wurde. Auch die kleineren Kinder konnten wie-

gleitern und dem Fleisch zurück nach Deutschland fahren.

Basel/Eiken: Geschmuggeltes Fleisch aus fahrendem Auto geworfen (evz) Schweizer Grenzwächter haben vor wenigen Tagen einen zweifachen Schmuggel von Fleisch aufgedeckt. Zuerst wurde der Schmuggler in Basel gebüsst, als er bei der Einreise von Deutschland rund 30 Kilogramm Fleisch mitführte. Kurze Zeit später reiste der Schmuggler erneut mit dem Fleisch in die Schweiz und konnte in Eiken durch eine Grenzwachtpatrouille gestoppt werden. Zuvor hatte er sich eines Teils des Fleisches entledigt, indem er es kurzerhand aus dem Fenster des fahrenden Autos geworfen hatte.

Grenzwächter decken Fleischschmuggel auf Gleich einen doppelten Schmuggel haben Schweizer Grenzwächter in Basel und Eiken aufgedeckt. Vergangene Woche versuchte ein Mann in Begleitung seiner Frau und zweier Jugendlicher rund 30 Kilogramm Fleisch beim Grenzübergang Basel-Hiltalingerstrasse von Deutschland in die Schweiz zu schmuggeln. Bei der Zollkontrolle deklarierte der Lenker für sich und seine Begleitung drei bis vier Kilogramm Fleisch. Bei der anschliessenden Kontrolle stiessen die Grenzwächter im Kofferraum jedoch auf das mehrfache der angegebenen Menge. Daraufhin musste der Schmuggler eine Bussenhinterlage von mehreren hundert Franken entrichten. Anschliessend konnte er mit seinen Be-

fricktal

Schmuggler versucht es nochmals Rund zwei Stunden später fiel das gleiche Fahrzeug auf der Autobahn im Gebiet von Eiken einer Grenzwachtpatrouille auf. Als die Patrouille das Fahrzeug bei der Autobahnausfahrt gestoppt hatte, informierte ein Verkehrsteilnehmer die Grenzwächter, dass er gesehen habe, dass kurz vor der Anhaltung zwei Säcke aus dem fahrenden Auto geworfen worden waren. Säcke mit Fleisch am Strassenrand Eine weitere Grenzwachtpatrouille kontrollierte umgehend den Bereich der Autobahnausfahrt und stiess in der Dunkelheit auf zwei am Fahrbahnrand liegende Säcke. Darin befanden sich sechs und sieben Kilogramm Fleisch. Weitere 19 Kilogramm kamen im Kofferraum zum Vorschein. Der Schmuggler musste erneut eine Busse von mehreren hundert Franken bezahlen. Anschliessend konnte er das Fleisch nochmals nach Deutschland zurückbringen. Beim Schmuggler handelte es sich um einen rund 40-jährigen Schweizer und dessen Familienangehörige, welche in der Nordwestschweiz wohnen. Symbolbild: Nachtdienstpatrouille Grenz­ wachtregion Basel.

der beim Angebot des Familienzentrums mitwirken. Diese Kürbisse wurden mit viel Freude bemalt. Danach konnten sich alle noch mit Kuchen, Kaffee und Sirup stärken und den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen. Das Organisationsteam dankt allen, die zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben. Unser Bild: Um die Wette strahlen...

Hinweis

Die «Soundpops» im Proben-Endspurt Konzerte am 26. und 27. November in Rheinfelden (eing.) Mittlerweile hat das Jugendensemble «Soundpops» schon fast eine kleine Tradition in Rheinfelden. Seit es im Januar 2013 von Dorothee Meng ins Leben gerufen wurde, hat es jeden Herbst ein Konzert in der Kapuzinerkirche gegeben. Letztes Jahr wurde das Doppelkonzert zum ersten Mal als Benefizveranstaltung abgehalten und die Sängerinnen waren hocherfreut, dass sie über 2500 Franken für Flüchtlinge spenden konnten. Dieses Jahr fielen die Konzerte im September aus, denn die Leiterin war auf Reisen. Vertreten wurde sie durch eine der Sängerinnen selbst. Die 17-jährige Sophia Kohler konnte somit ihre ersten Erfahrungen als Chorleiterin sammeln und die Früchte ihrer Arbeit werden ebenfalls bald zu sehen sein. Das Ensemble hat seine traditionellen Jahreskonzerte umständehalber um zwei Monate verschoben: am 26. und 27. November ist es soweit. Die Sängerinnen befinden sich also trotz Schulstress und Alltagssorgen im Endspurt der Vorbereitungen für das neueste Projekt. In Kürze findet sogar das erste «Soundpops»-Probeweekend am Hallwilersee statt, damit ungestört an den Details gefeilt werden kann. Wie jedes Jahr haben sich die Sängerinnen ein spezielles Motto ausgesucht. Nach dem bunt gemischten Debüt folgten Disney «Favorites» und «Männersache». Nun kommt das vierte Programm

der «Soundpops»: «Chuchichästli» – ein Konzert aus Schweizer Musik. Die aktuell 15 Sängerinnen haben für dieses Projekt neben dem bereits bekannten Drummer, Nathan Mawete, einige weitere Herren an Bord geholt, damit vierstimmig gejodelt werden kann. Natürlich bleiben die «Soundpops» ihrem Pop-Sound dennoch treu und präsentieren Perlen der Schweizer Popmusik, die ja glücklicherweise in vielen Stilen, Sprachen und Melodien daherkommt. Es wird sich also lohnen, Ende November den Weg in die Kapuzinerkirche Rheinfelden auf sich zu nehmen. Die Chorarrangements bleiben anspruchsvoll und bunt und alle Sängerinnen erarbeiten auch kürzere oder längere Solopartien. Dadurch kann man jede Stimme einmal alleine hören und sich von den vielen Farben überraschen lassen, die das kleine Ensemble zu bieten hat. Am Organisatorischen hat sich nichts geändert: Es gibt einen kleinen Apéro in der Pause, der Eintritt ist frei und es gibt eine Kollekte. Auch an der Idee des Benefizkonzerts hält das Ensemble fest: Sämtliche Konzerteinnahmen kommen wiederum einem lokalen Flüchtlingsprojekt zugute. Die Sängerinnen und Sänger würden sich sehr freuen, bekannte und unbekannte Gesichter im Publikum zu entdecken und gemeinsam im Nähkästchen der schweizerischen Musik zu wühlen. Die Konzerte finden am Samstag, 26. November, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 27. November, um 11 Uhr in der Kapuzinerkirche in Rheinfelden statt. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Foto: zVg


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In verschiedene Alterskategorien eingeteilt, galt es, die Posten in Zweier-, selten in Dreierteams zu suchen Foto: zVg

In den Fussstapfen des Weltmeisters Möhlins Schüler starteten an traditionellem Orientierungslauf (mr) Letzten Freitag war es wieder so weit: Der Steinli-OL rief die Jugendlichen in den Wald der Region Kraftwerk-Bürkli. Orientierungslauf hat Tradition im Schulhaus Steinli in Möhlin. Schon seit etlichen Jahren absolvieren alle Schülerinnen und Schüler Ende Oktober einen OL. Auch dieses Jahr waren wieder um die 200 Jugendliche im Wald unterwegs. In verschiedene Alterskategorien eingeteilt, gilt es, jeweils etwa 15 Posten in Zweier, selten in Dreierteams zu suchen und in möglichst kurzer Zeit wieder ins Ziel einzulaufen. An heiklen Stellen standen ihre Lehrpersonen, um zu helfen, falls der richtige Weg nicht gefunden wurde. So war es möglich, dass von den 92 gestarteten Teams am Ende des Morgens nur zwei nicht alle Posten gefunden hatten. Ein wunderbares Resultat, das zeigt, wie ernsthaft die Läufer und Läuferinnen ihre Aufgabe angegangen sind. Natürlich sind die Jugendlichen noch keine OL-Profis. In Trainingsläufen während der Turnstunden werden sie jedes Jahr auf ihre Aufgabe im Wald vorbereitet. Sie lernen das Kartenlesen, das Erkennen, was auf der Karte Wald, was Feld ist, welche Linie einen Weg oder ein Strässchen darstellt und vieles mehr. Es war dieses Jahr bereits das siebte Mal, dass der Steinli-OL mit professioneller

Unterstützung durchgeführt werden konnte. Silvia Kyburz, Mutter des amtierenden OL-Weltmeisters Matthias Kyburz, war federführend bei der Organisation des Anlasses. Als Helferinnen und Helfer standen verschiedene Leute des OLK Fricktal den Lehrkräften zur Seite. So war wiederum eine vollelektronische Postenanlage in Betrieb, die es mittels Fingerprint ermöglichte, über den Computer direkt nach den Zieleinläufen der Jugendlichen die Auswertung und Rangliste zu erstellen. Wirklich wie an einer Weltmeisterschaft. Bereits um 13.30 Uhr konnte daher in der neuen Steinli-Halle die Rangverkündigung durchgeführt werden. Die ersten drei Teams pro Kategorie wurden mit einer Medaille und grossem Applaus der andern Schülerinnen und Schüler geehrt. Vielleicht war dieses Jahr ein zukünftiger Weltmeister, eine zukünftige Weltmeisterin darunter. Mit Freude und Stolz stellten sich folgende Teams aufs Siegespodest: Mädchen 1. Klassen: Chiara Schmid und Selina Schlatter; Mädchen 2. Klassen: Sofia Trotter und Annika Kolb; Mädchen 4. Klassen: Sharangha Varatharajan und Sara Wirthlin; Knaben 1. Klassen: Kevin Agner, Leon Gusset und Ryan Asplen; Knaben 2. Klassen Sutharsan Thangeswaran und Manu Kunz; Knaben 4. Klassen: Mehemit Fastim, Lukas Buser und Ashoram Merhani.

Kurzmeldung

Buure-Metzgete des Frauenturnverein Zeihen (chr) Am Wochenende vom 15./16. Oktober lud der Frauenturnverein Zeihen zur traditionellen Buure-Metzgete ein. Zahlreiche Besucher nutzten diese zwei Tage und folgten der Einladung, womit die Metzgete auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg war. In der herbstlich dekorierten Turnhalle liessen sich die Besucher und Besucherinnen mit verschiedenen Köstlichkeiten verwöhnen. Nebst Blut-, Leber- und Bratwürsten, Koteletts und Plätzli war der allseits beliebte Trio-Teller auf der Speisekarte aufgeführt. Dazu servierte der FTV feine Rösti, Apfelschnitze und frisches Buurebrot. Zum Kaffee konnte man sich ein feines Stück Kuchen vom Buffet aussuchen. Am Samstagabend sorgten die Friday Night Singers aus Gipf-Oberfrick mit ihren abwechslungsreichen Liedern für Unterhaltung. Der Frauenturnverein dankt all seinen Gästen, darunter viele treue Stammgäste, ganz herzlich für den Besuch.

fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Die kleinen Sängerinnen und Sänger des Kinderchores führten das Musical über Fotos: Fabrice Müller das Gleichnis von Talenten auf

Talente als Gabe Gottes Seelsorgeverband Eiken-Stein (fab) So ziemlich alles drehte sich im Familiengottesdienst vom vergangenen Samstag in der katholischen Kirche in Stein um Talente. Die kleinen Sängerinnen und Sänger des Kinderchores des Seelsorgeverbandes Eiken-Stein unter der Leitung von Simone Böhler führten das Musical über das Gleichnis von Talenten auf.

Polizeimeldung Strafbefehl für Aargauer Ständerat Verkehrsunfall: Übermüdung und mangelnde Aufmerksamkeit (sta) Die Untersuchung zum VerkehrsunDie neuen Kommunionkinder sowie die Mädchen und Jungs des Kinderchores verfall, den der heutige Aargauer Ständerat sammelten sich mit der Pastoralassistentin Christina Kessler um den Altar Philipp Müller im September 2015 in Lenzburg verursacht hatte, ist abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat ihn wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand und wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung infolge mangelnder Aufmerksamkeit per Strafbefehl zu einer bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen und einer Busse von 10 000 Franken verurteilt. Der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräftig. Am 10. September 2015 geriet Philipp Müller, damals mitten im Ständeratswahlkampf, in Lenzburg auf der Höhe des Schwimmbads mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einer korrekt entgegenkommenden Motorradlenkerin. Die junge Frau zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Ermittlungen haben gezeigt, dass der Beschuldigte an jenem späten Nachmittag seinen Personenwagen gelenkt hatte, obwohl er wegen einer ihm damals noch nicht bekannten Schlafapnoe übermüdet war. tragsthema Diebe «Trickdiebe und EinDash-Cam viel zur Klärung beigetragen bruch». Rolf Mohn von der Kantonspolizei Diese Übermüdung hatte der BeschulAargau zeigte sehr eindrücklich die Tricks digte auf seiner Fahrt zwar nicht bewusst und Kniffs wie Diebe heute vorgehen, wahrgenommen, er hätte sich dessen aber auch, wie man diesen zuvorkommen jedoch bewusst werden müssen, da wäh- (um) Rund 40 gut gelaunte Frauen fanden kann. Nach diesem sehr interessanten rend der Fahrt mehrere Male die Spurhal- sich am Donnerstag, 27. Oktober, zum Vortrag und anschliessender Fragerunde te- und Bremsassistenz tätig wurden. diesjährigen Herbsthock des Gemein- servierte der Vorstand des FrauenverDas ergab die Auswertung der im Auto nützigen Frauenverein Möhlin im Wald- eins ein feines herbstliches Zvieri. Das angebrachten Dash-Cam. Diese Dash- haus ein. Alles stand unter dem Motto wunderbare Dessert (Schwedentorte), Cam – sie hatte bildlich die ganze Fahrt «Herbst, die schöne Dekoration, der passend zum Thema «schwedische Gardiaus Sicht des Fahrers sowie akustisch wunderbare Ausblick» und das Vor- nen», rundete diesen Herbsthock süss ab. alle Geräusche im Fahrzeuginnern aufgezeichnet – und ein aufgrund dieser Aufzeichnungen erstelltes verkehrstechnisches Gutachten haben denn auch viel mehrmonatige stationäre Behandlungen nes Motorfahrzeuges in fahrunfähigem zur Klärung dieses Verkehrsunfalls bei- und Rehabilitationen nötig und werden Zustand per Strafbefehl zu einer bedinggetragen. trotzdem teils bleibende Beschwerden ten Geldstrafe von 150 Tagessätzen und hinterlassen. Die Staatsanwaltschaft einer Busse von 10 000 Franken verurTeils bleibende Beschwerden Lenzburg-Aarau hat den Beschuldigten teilt. beim Opfer deshalb wegen fahrlässiger schwerer Der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräfDie schweren Verletzungen des Opfers Körperverletzung infolge mangelnder tig. Der Beschuldigte hat vorsorglich Einmachten mehrere Operationen und Aufmerksamkeit und wegen Führens ei- sprache erhoben.

Kurzmeldung

Herbsthock des Gemeinnützigen Frauenverein Möhlin

Winterpause beim Wehrübergang Laufenburg Ab 1. Mai 2017 wieder geöffnet (eing.) Der Wehrübergang am Wasserkraftwerk Laufenburg schloss am Dienstag, 1. November. Während des Winterhalbjahres bleibt der Weg über das Stauwehr bis zum 30. April 2017 geschlossen. Planmäs­ sig ist der barrierefreie Über-

gang ab dem 1. Mai wieder für Fussgänger und Radfahrer täglich von 6 bis 22 Uhr zugänglich. Der Übergang am Stauwehr des Wasserkraftwerk Laufenburg, das seit Anbeginn zuverlässig Ökostrom aus Wasserkraft produziert, verbindet seit über 100 Jahren das schweizerische mit dem deutschen Rheinufer und ist Teil des grenzüberschreitenden Rheinrundwegs. Unser Bild: Der Übergang am Wasserkraftwerk Laufenburg bleibt während der Wintermonate geschlossen. Foto: zVg

Mit Gesang und Rollenspiel zeigten die Kinder auf, dass Gott möchte, dass wir unsere Talente nutzen und nicht vergraben. Gleichzeitig wurden die 23 neuen Kommunionkinder aus dem Seelsorgeverband Eiken-Stein vorgestellt. Der Wortgottesdienst stand unter der Leitung der Pastoralassistentin Christina Kessler.


fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Generalversammlung

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fricktal

Wiedereröffnung Ampfernhöhe (pd) Am Montagabend konnte die Kantonsstrasse K456 zwischen Mönthal und Sulz wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Sanierungsarbeiten konnten termingerecht und unfallfrei abgeschlossen werden. Mitte April hatten die Bauarbeiten für die Belagssanierung zwischen Sulz und Mönthal begonnen. Die Strasse wurde verbreitert und entlang der Strasse wurden diverse Werkleitungsarbeiten getätigt. Unterhalb der Ampfernhöhe, auf der Seite von Sulz, wurde die Böschung in einer Kurve mit einer Stützmauer gesichert. Zusätzlich wurde die Strecke sta- Urs Schmid, Leiter Bauamt, mit dem neuen Gemeindewerksfahrzeug bilisiert und mit neuen Asphaltbelägen versehen.

slowUp – Rückblick und Ausblick Verein slowUp zog an der Generalversammlung eine positive Bilanz (eing.) Das nicht gerade ideale Wetter drückte auf die Teilnehmerzahl des 13. slowUp Hochrhein vom Juni dieses Jahres. Dennoch zeigte sich Präsident Armin Eschbach aus Murg (DE) mit der Teilnehmerzahl von gut 15 000 Velofahrerinnen und Velofahrern sehr zufrieden. Die Veranstaltung konnte wie immer in harmonischem Rahmen und unfallfrei abgewickelt werden. Der slowUp Hochrhein zählt zu den ältesten Veranstaltungen dieser Art in der Schweiz. Insgesamt in 19 Regionen sind schweizweit diese insbesondere bei Familien und Freizeitsportlern beliebten Anlässe durchgeführt worden. Rund 401 000 Personen liessen sich motivieren, diesen Langsamtag auf dem Zweirad oder auf Inlineskates sportlich in frischer Luft zu verbringen. Mit Bedauern hielt Armin Eschbach im Jahresbericht den Rückzug des langjährigen Regionalsponsors Rothaus Brauerei fest. Aufgrund einer Umstrukturierung der Rothaus-Geschäftsleitung und

Unwetter machte vollständige einer Überprüfung des Sponsorings en- Sperrung nötig det eine bewährte und unkomplizierte Aufgrund der Unwetter im Juni 2016 wurZusammenarbeit. de die Ampfernhöhe aus Sicherheitsgründen früher als geplant gesperrt. Für Top-Organisation umfangreiche Stabilisierungs- und BeDer Verein slowUp Schweiz, der die Or- lagsarbeiten wurde im August zusätzlich ganisation und die Einhaltung ökologi- die vollständige Sperrung der Verbinscher Kriterien kontrolliert, stellte dem dung Sulz–Elfingen nötig. Vorstand und der Geschäftsstelle mit Helene Häseli und Wendel Hilti sehr gute Noten aus. So wurde die Organisation mit 145 von 147 möglichen Punkten ausgezeichnet. Die Rechnung für den 13. slowUp schloss mit einem kleinen Ausgabenüberschuss von 940 Franken ab; dies bei einem Budget von 133 000 Franken.

Kurzmeldung

Am 18. Juni 2017 wieder aufs Rad! Nach dem slowUp ist vor dem slowUp. So wird der 14. grenzüberschreitende Event auf verkehrsfreien Strassen zwischen Laufenburg und Bad Säckingen am Sonntag, 18. Juni 2017, stattfinden. Der offizielle Eröffnungsakt wird diesmal in Stein durchgeführt. Unser Bild: Präsident Armin Eschbach (links) dankt den beiden Mitgliedern der Geschäftsleitung, Helene Häseli und Wendel Hilti, für ihre Arbeit. Foto: zVg

Foto: zVg

Urs Schmid ist neuer Leiter vom Bauamt Neuorganisation Gemeindewerk/Bauamt Wittnau

(eing.) Am 1. Oktober nahm Urs Schmid seine Arbeit als Leiter Bauamt in Wittnau auf. Zurzeit findet die Einarbeitung durch die bisherigen Teilzeitmitarbeitenden statt. Der Aufgabenbereich vom neuen Leiter Bauamt umfasst die Abfallentsorgung, der Unterhalt der Strassen, Gehwege, Drainagen und Bäche, die Wasserversorgung, Grüngutdeponie zusammen mit Joe Bründler, Abwasserbeseitigung, Robidog, Stellvertretung des Totengräbers, Wasenmeister, Brunnenpflege, Winterdienst Trottoir etc. Winterdienst Für den Winterdienst der Gemeindestras­ sen ist Philipp Schmid und als Stellvertreter David Schmid verantwortlich. Als Totengräber amtet Markus Schär, Schär Gärten, Wittnau. Der Leiter Bauamt und der Hauswart werden sich zukünftig gegenseitig stellvertreten.

Pikettorganisation Ab 1. November ist sämtliches Pikett der Gemeindewerke (Wasserversorgung, Abwasser und Heizung) unter einer Tel. 062 865 67 21 erreichbar. Über den Tag ist dies die Telefonnummer des Leiters Bauamt. Ausserhalb der Öffnungszeiten wird das Telefon an die zuständige Pikettperson weitergeleitet. Das Pikett wird unter folgenden Personen aufgeteilt: Leiter Bauamt Urs Schmid, Hauswart Urs Nadler, Totengräber Markus Schär und Hans Häseli, Rotelhof. Somit ist unter dieser Pikettnummer jederzeit jemand erreichbar. Bisherige Mitarbeiter Der Gemeinderat dankt den bisherigen Teilzeitmitarbeitenden im Bereich Gemeindewerk für ihren hervorragenden Einsatz herzlich. Die offizielle Verabschiedung erfolgt an der nächsten Gemeindeversammlung vom 24. November.

Schweizer JuniorenKochnationalmannschaft wird Vize-Olympiasieger

Bild links: Was sich wohl in der Tastbox versteckt? Bild rechts: Dinosaurier lassen sich gar nicht so leicht fangen Fotos: zVg

Stau auf der Museumstreppe Frick: Die Bevölkerung feierte 25 Jahre Sauriermuseum (ao) Das Sauriermuseum Frick feierte am Sonntag, 23. Oktober, sein 25-jähriges Bestehen. Die Besucher strömten zum Festanlass wie am späteren Nachmittag leider auch der Regen, was der Feierlaune aber nichts anhaben konnte.

de ein neuer Fund von diesem Sommer präsentiert: Ein sehr kleines Bein eines Dinosauriers – vermutlich eines noch jungen Plateosauriers. Es wäre das kleinste bisher bekannte Skelett eines Plateosauriers und man darf auf die wissenschaftlichen Untersuchungen gespannt sein.

Die geladene Gästeschar bestand aus Vertretern von Politik, Wissenschaft, Direktoren anderer Museen und weiteren dem Museum zugewandten Personen. Redner würdigten die wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Sauriermuseums in den vergangenen 25 Jahren, vom unscheinbaren Saurierfundort zu einer erstklassigen Fundgrube mit einem attraktiven und beliebten Museum, welches jährlich fast 10 000 Besucher zählt. Anlässlich des Jubiläums wur-

DinOlympiade Der Nachmittag gehörte der Bevölkerung, die zu einer DinOlympiade eingeladen war. Über 500 Personen, darunter zahlreiche Familien, nutzten die Gelegenheit und die Kinder eilten fröhlich von Posten zu Posten, welche zur Hälfte von Kindern gestaltet und betreut wurden. An jedem Posten gab es einen Dinosaurierstempel abzuholen, um am Ende ein Olympia-Diplom zu bekommen. Nicht mal der einsetzende Regen hielt die klei-

Fricktaler Jean Michel Wittmer mit dabei (info) Vom 22. bis 25. Oktober fand im deutschen Erfurt die Olympiade der Köche statt. Mit dabei war, als Mitglied der Schweizer Junioren-Kochnationalmannschaft um den Teamcaptain Norman Hunziker, ehemaliger Confiseur-Lehrling der Fricktaler Bäckerei, Konditorei und Café Kunz «kunz the art of sweets», Jean Michel Wittmer aus Wallbach – Lehrling Konditor-Confiseur bei «kunz the art of sweets» und derzeit noch in der Zusatzlehre als Bäcker. Das Junioren-Team wurde Vize-Olympiasieger hinter dem Olympiasieger Schweden und vor den drittplatzierten Norwegern. Unter dem Motto «Grenzenlos kochen – kommen, sehen, staunen und probieren» präsentiert sich die internationale Elite der Köche zur weltweit grössten kulinarischen Leistungsschau in Erfurt. Insgesamt nahmen 32 Nationalmannschaften, 20 Jugendnationalmannschaften und 20 Teams der Gemeinschaftsverpflegung aus 50 Ländern teil. An den vier Wettkampftagen kommen mehr als 7000 Menüs der Spitzenklasse auf die Tische in den Messehallen. Die Schweizer Kochnationalmannschaft hat sich an der Olympiade der Köche auf den dritten Rang gekocht. Das Team der Schweizer Armee kochte sich sogar zu Gold. Unser Bild: Jean Michel Wittmer aus Wallbach (rechts) mit Teamcaptain Norman Hunziker (links). Foto: zVg

nen Dinofans vom Sackhüpfen mit langen Dinoschwänzen ab oder vom Herumlaufen mit grossen Dinofüssen. Zeitweise entstanden sogar Warteschlangen vor den einzelnen Posten. Einige Posten befanden sich im Museum, wo ebenfalls grosses Gedränge herrschte. Die schmale Eingangstreppe ist für einen solchen Ansturm nicht geschaffen und es kam auch hier immer mal wieder zu Stau.

Spass gemacht hat er, der Ausflug des Jugendsports

Foto: zVg

Wissenswertes über den Glögglifrosch Jugendsport Frick Gruppe 1 (eing.) Ende September durften die Jugendlichen der Gruppe 1 des Jugendsport Frick einen wunderschönen, sonnigen Tag erleben. Der Ausflug führte nach Gipf-Oberfrick zu einem kleinen Teich. Die Führung übernahm Lea Reusser vom Jurapark Aargau. Thema war der vom Aussterben bedrohte Glögglifrosch. Die Kinder erfuhren, dass der Jurapark einiges unternimmt, damit sich der Glögglifrosch wieder in der heimischen Gegend wohl fühlt. Das Programm war sehr gut ausgewählt, die Kinder durften aktiv mitmachen. Lea Reusser beantwortete alle Fragen der Kinder sehr kompetent. Da es in letzter Zeit fast nicht mehr geregnet hat, war der Teich ausgetrocknet,

was für die Amphibien nicht gerade ideal ist. Mit Netzli und Behälter ausgestattet machten die Kinder im Bruggbach ihre eigenen Erfahrungen. Viele Lebewesen – Frösche oder Libellenlarven – wurden unter die Lupe genommen. Lea Reusser erklärte, dass die Wasserqualität des Baches sehr gut sei, wenn man diese entdecken kann. In der Pause wurden die Kinder mit eingeklemmten Brötli, die von Petra Mayer zubereitet wurden, verwöhnt. Für die Kinder war dies ein erlebnis- und lehrreicher Tag. «Der Dank geht an dieser Stelle auch an Fränzi Metzger und Fränzi Loosli für die Begleitung. Ein grosses Dankeschön auch an Andy Häusler für die supertollen Fotos,» so die Organisatoren. www.juifrick.ch


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enn der Stadtmarketingverein Pro Bad Säckingen von Donnerstag, 3., bis Sonntag, 6. November, zu den Märchentagen lädt, dreht sich in der Trompeterstadt wieder alles rund um das Thema Märchen, Sagen und Geschichten. Es ist bereits die 11. Auflage der Veranstaltung, die sich dank ihrer zauberhaften Vielfalt eines großen Zuspruchs weit über die Stadtgrenzen hinaus erfreut. Wer kennt sie nicht, die Geschichten von Rotkäppchen und dem bösen Wolf, von Schneewittchen oder Rumpelstilzchen, mit denen die Gebrüder Grimm Jung und Alt begeistern. Märchen erzählen und Märchen hören übt seit jeher eine besondere Faszination auf die Menschen aus. Wohl darin begründet sich der Erfolg der Märchentage, die dazu einladen, sich in eine fantastische Welt entführen zu lassen. Ihren Anfang nehmen die Märchentage am Donnerstag, 3. November, um Die Freiburger Puppenbühne 16 Uhr im Kursaal in Bad Säckingen. bringt die Hexe Klapperzahn Dort spielt das Ensemble Phönix die mit. VERANSTALTER

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Geschichte vom Fundevogel. Zum aktiven Mitmachen sind die Märchenfans am Freitag, 4. November, eingeladen, wenn Christine Mafli und Klaus Böffert um 16.30 Uhr im Gallusturm die Bienenkönigin aufführen. Die Kinder dürfen mitsingen, der Eintritt ist frei. Um 19.30 Uhr ist Christine Mafli dann mit der Pianistin Anne Fischer im Trompeterschloss und liest wunderbare Geschichten unter dem Motto „Wunschträume und Wirklichkeit“. Am Samstag, 5. November, werden überall in den Geschäften der Innenstadt Märchen vorgelesen. Mit von der Partie ist auch wieder Rosemarie Krüttli, die am Samstag und Sonntag zu ihrem Mitmachtheater im Kursaal einlädt. Zudem können junge Märchenfans von Freitag bis Sonntag bei der Modistin Christine Zipser schaurige Hüte basteln. Neu ist in diesem Jahr das Turmgeflüster mit Christine Mafli und Stefan Kuhn-H. im Diebsturm. Erstmals ist auch das Kinder- und Jugendhaus aktiv bei den Märchentagen mit einem Bas-

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telangebot und einen Märchenfilm dabei. Der Höhepunkt am Samstag wird der Auftritt von Frau Wolle im Trompeterschloss sein: Ab 20 Uhr spielt die Märchenfrau aus Tirol unter musikalischer Begleitung von Angela und Marco Ambrosini auf der Nickelharpa die Geschichte vom König Lichterloh. Am Sonntag, 6. November, laden die Mitgliedsgeschäfte von Pro Bad Säckingen von 13 bis 18 Uhr zum Sonntagsverkauf. Das Parken in den Parkhäusern Lohgerbe und Post ist in dieser Zeit frei. Am Sonntag ist auch wieder die Freiburger Puppenbühne im Kursaal zu Gast. Und es gibt wieder ein MärchenGewinnsuchspiel. Kinder ab vier Jahren sind dazu eingeladen, herauszufinden, welches Geschäft in seinem Schaufenster welches Märchen dekoriert hat. old –

Das detaillierte Programm der Märchentage ist in allen Mitgliedsgeschäften von Pro Bad Säckingen ausgelegt.


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fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Aargau Unverhofftes «Dankeschön» kommt bei Passanten gut an

Neue Art des Religionsunterrichts kam gut an

Foto: zVg

Start mit Bibel-Dinner Reli-Werkstatt Wegenstettertal (eing.) Der Religionsunterricht für die Oberstufenschülerinnen und Schüler im Wegenstettertal kommt neu daher: Reli-Werkstatt heisst es nun neu. Die Reli-Werkstatt, die ökumenisch getragen wird, will jungen Menschen nicht nur Wissen vermitteln, sondern ihnen auch die Möglichkeit bieten, sich kreativ mit biblisch-religiösen Inhalten auseinander zu setzen und dabei unterei­ nander Gemeinschaft zu erleben. Vor kurzem traf man sich zum ersten Block dieses Schuljahres zum Bibel-Dinner. Treffpunkt war das reformierte Kirchgemeindezentrum in Zuzgen. Die rund 25 Jugendlichen bildeten dabei 4 Gruppen, die von Bea Strässle, Pfr. Alexander Pasalidi, Lena Heskamp und Yannik Müller geleitet wurden. In diesen Kleingruppen setzten sich die Schüler mit der Bibel auseinander, mussten biblische Stellen finden und gesuchte Spei-

sen und Gewürze heraussuchen. Anschliessend bereiteten die Jugendlichen in der Gruppe je etwas für das gemeinsame Bibel-Dinner zu. Die einen suchten in der Bibel Zutaten für die Linsensuppe, die zweite Gruppe Zutaten fürs Fladenbrot, die dritte für eine Art Tzatziki-Sauce und die vierte Gruppe bereitete einen Bibelkuchen vor. Nach dem gemeinsamen Kochen und Backen gings dann zum Herrichten des Saales für das gemeinsame Mahl. Alles wurde so hergerichtet wie zu Zeiten Jesu. Dann wurde wie damals üblich das einfache Mahl mit einem Gebet begonnen. Während des Mahls, das am Boden sitzend oder wie damals auch üblich liegend eingenommen wurde, erfuhren die Schüler Wissenswertes rund um die Esskultur zur Zeit Jesu. Es war für alle ein sehr gelungener Einstieg, der im wahrsten Sinne des Wortes «gluscht uf meh» machte. Foto: zVg

Aktion zum Tag für pflegende und betreuende Angehörige (pd) Die Pro Senectute, die Pro Infirmis und der Entlastungsdienst der Kantone Aargau und Solothurn haben anlässlich des Tags für pflegende und betreuende Angehörige eine gemeinsame «Dankesaktion» durchgeführt. Freitagmorgen in der Aarauer Igelweid: Mit Schoggi-Herzchen im Gepäck gehen Liliane Moser (Pro Senectute Aargau), Béatrice Urech (Pro Infirmis) und Annina Clemen (Entlastungsdienst) auf «DankesTour». Trotz des kühlen und feuchten Wetters kommt die Aktion bei den Passanten gut an. Viele bleiben stehen und lassen sich gerne auf ein kurzes Gespräch ein. «Die meisten waren überrascht, dass sie etwas geschenkt bekamen und wir nicht auf Spendensuche waren», sagt Liliane Moser. «Erfreulich war auch, dass die Leute in fast allen Gesprächen gesagt haben, dass sie schon Dienstleistungen unserer drei Organisationen genutzt haben.» Ohne Angehörige geht es nicht

kerung für ihren Einsatz und ihr Engagement zu bedanken. Und natürlich auch, um allen Interessierten die Angebote und Möglichkeiten der Unterstützung bei der Pflege und Betreuung von Angehörigen aufzuzeigen. Das Engagement der Angehörigen ist in der Schweiz enorm gross. Wie eine Studie des Spitex-Verband Schweiz im letzten Herbst gezeigt hat, leisteten die Angehörigen hierzulande im Jahr 2013 sage und schreibe 64 Millionen Pflege- und Betreuungsstunden. Und das alles unentgeltlich. Müsste diese Gratisarbeit bezahlt werden, würden zusätzliche Kosten in der Höhe von 3,5 Milliarden Franken anfallen. Ein Betrag, den das Schweizer Gesundheitssystem nicht stemmen könnte. Umso wichtiger ist es daher, sich bei den vielen Angehörigen für ihre Arbeit zu bedanken.

Die gemeinsame Aktion der drei Organisationen Pro Senectute Aargau, Pro Senectute Kanton Solothurn, Pro Infirmis Aargau-Solothurn und Entlastungsdienst Aargau-Solothurn fand anlässlich des in der Deutschschweiz zum zweiten Mal durchgeführten «Tag für pflegende und betreuende Angehörige» vom 30. Oktober statt. An insgesamt zwölf Standorten in den Kantonen Aargau und Solothurn nutzten die drei Organisationen die Gelegenheit, sich gemeinsam bei der Bevöl- Schöne Momente

Auch in Olten kam die «Dankesaktion» der drei Organisationen gut an. «Wir konnten mit dem kleinen Geschenk viele Menschen überraschen. Das gab einige schöne Momente», berichtet Deborah Bieber vom Entlastungsdienst kurz nachdem sie ihr letztes Schoggi-Herzchen verschenkt hat. «Eine Person war gar richtig gerührt von der Aktion, weil ihr zum ersten Mal bewusst gedankt wurde für ihr Engagement», ergänzt Valeria Küttel von der Pro Infirmis. Hinweis: Die Aktion der Pro Senectute, der Pro Infirmis und des Entlastungsdienstes der Kantone Aargau und Solothurn fand in Aarau, Brugg, Baden, Frick, Lenzburg, Reinach, Wohlen, Zofingen, Breitenbach, Grenchen, Olten und Solothurn statt. Unser Bild: In der Igelweid in Aarau waren Mitarbeiterinnen der drei Organisationen im Einsatz. Foto: zVg

Hinweise Thema «Knochenschwund» Vortrag im Spital Rheinfelden (eing.) Am Dienstag, 8. November, referiert Frau Dr. Birsen Arici, Leiterin Diabetologie und Endokrinologie am GZF, über das Thema «Knochenschwund – Wichtiges zu Diagnosestellung und Therapie bei Osteoporose». Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen, an der Abendveranstaltung teilzunehmen. Nach dem Referat haben die Anwesenden Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.

das Spital kostendeckend weitergeführt werden kann. Deshalb hat die Bezirksregierung das Spital im April 2016 mit der gesamten Ausrüstung und samt Personal zur Weiterführung übernommen.

– Bereits Ende 2015 war die Planung eines Kindergartengebäudes für zwei Klassen im ländlichen Kigoto angelaufen und nachdem die amtlich beglaubigte Zusicherung der Landabtretung vorlag, konnte der Bauauftrag unterzeichnet werden. Baubeginn war am 1. Februar 2016. Für den Endausbau des Gebäudes weilte Elsy Amsler den ganzen Monat Mai in Kigoto. – Das Projekt, welches armen Frauen ermöglicht, das Kind unentgeltlich in einem Gesundheitszentrum zur Welt zu bringen, konnte erfolgreich fortgesetzt werden. Der Informationsabend findet am Freitag, 18. November, um 18 Uhr, im Besuchersaal des Rheinkraftwerk Laufenburg (Energiedienst Holding) statt. Alle sind herzlich eingeladen.

Informationsabend der Elsy-Amsler-Stiftung (eing.) Wie jedes Jahr im Herbst lädt die Foto: ab Elsy-Amsler-Stiftung zu einem Informationsabend ein. Seit der Veranstaltung vom letzten Jahr haben Elsy Amsler und ihre Helfer Kenia fünfmal besucht, um die folgenden laufenden Projekte zu betreuen: – Anfang Januar 2016 konnte der Primarschule Ndisi das neue Schulhaus für vier Klassen übergeben werden, das seit Oktober 2015 in Rekordzeit erstellt worden Ökumenischer Weltgottesdienst in Möhlin war. Für die Schulleitung wurde im Anschluss noch ein eigenes Gebäude samt (ab) Unter dem Motto «Singt dem vier «Nörgler» wurden plötzlich in vier Lehrerzimmern gebaut und Ende Januar Herrn ein neues Lied» stand der öku- positiv denkende Menschen verwandelt 2016 übergeben. menische Weltgottesdienst vom 30. durch die schöne Musik. – Nachdem im Ersthilfespital Ndisi die Oktober in der reformierten Kirche in In ihrer Predigt über den Psalm 98 zeigte Krankenkassenzulassung für ambulante Möhlin. Es war der erste Gottesdienst, Pfarrerin Claudia Speiser den Ursprung Patienten vorlag, war gewährleistet, dass den Pfarrerin Claudia Speiser und die dieses Psalms auf, nämlich das Ende der Weltgruppe Möhlin (www.weltgruppe. Babylonischen Gefangenschaft und der ch) zusammen durchführten. dadurch neuen Hoffnung auf einen Neuanfang für das Volk Israel. Das Motto entstammt dem Psalm 98. Es Nach dem Gottesdienst wartete auf die passt sehr gut zu den sicher für viele grosse Gottesdienst-Besuchergemeinde «neuen Liedern», die das ukrainische Ge- ein feiner Apéro mit typischen ukrainisangsensemble «Music4Ukraine» in der schen salzigen und süssen Spezialitäten. Fast 50 Jahre hat er uns begleitet. Er Kirche im Laufe des Gottesdienstes vor- Es bestand auch die Möglichkeit, einen schenkte Schatten, duftende Blüten und trug. Es waren Auszüge aus der Liturgie Kalender für 2017 mit ukrainischen Re- hat damit viel Freude bereitet. des ukrainischen Komponisten Kyrylo zepten zu kaufen, wovon rege Gebrauch Als Wohnung diente dem Vogelvolk seine Stetsenko (1882 – 1922) und am Schluss gemacht wurde. Krone, dann stand er da, wie eine Ikone. eine der vielfach vertonten Versionen Das Gesangsensemble «Music4Ukraine» Seine Wurzeln fest verankert in der Erde, des «Unser Vater». verzichtete auf eine Gage; die Kollekte stolz himmelwärts aufgerichtet, träumte Vier Mitglieder der Weltgruppe Möhlin für den musikalisch so bereicherten Got- er, 100 Jahre alt zu werden. inszenierten zu Beginn im Chor einen tesdienst ist bestimmt für ein Ferienlager Der Wurzelstock ist am Ort geblieben. Sketch, indem sie zuerst vier «abgelösch- in den Karpaten für Kinder, deren Väter Wie (Maler) Segantinis Bild, das «Triptyte» Menschen spielten, die sich alle über bei der Verteidigung des Flughafens von chon» betitelt ist: «Werden – Sein– Vergehen», das auch uns Menschen lehrt, vieirgend etwas an sich Harmloses auslies­ Donezk ums Leben kamen. sen. Dann trat das Musik-Ensemble auf Ein eindrücklicher Gottesdienst auch mit les zu verstehen. Doris Widmer, Sisseln mit einem für sie «neuen Lied» und die vielen guten Begegnungen. Stammtischszene

Singt dem Herrn ein neues Lied

Leserbrief

«Min Lindebaum isch gschtorbe»

«Von der Kirchenkanzel zum Rotlichtviertel...» Peter Widmer berichtet in Rheinfelden über die Milieuarbeit «Heartwings» (eing.) «Von der Kirchenkanzel zum Rotlichtviertel …», eine provokative Aussage? Nein, Hinweis auf einen realen Dienst: Ein Pastorenehepaar geht im Zürcher Rotlichtmilieu auf Menschen zu, die Hilfe brauchen. Die Schattenseiten in diesem schrillen Arbeitsgebiet sind Strassenprostitution, Menschenhandel, Ausbeutung und Missbrauch. Am 11. November berichtet im Gemeindesaal der FEG Rheinfelden, Erlenweg 4, um 20 Uhr Peter Widmer (Leiter von Heartwings) über die Erfahrungen und den Dienst unter den Menschen im Milieulabyrinth.

Peter Widmer arbeitete früher mit seiner Frau Dorothée sechs Jahre lang bei einem Hilfswerk in Tansania/Afrika unter Strassenkindern und Prostituierten. Es folgte ein Theologiestudium und parallel dazu fünf Jahre Arbeit als Gemeindeleiter in einer Kirche. Sie spürten danach, dass ihr Weg bei den Menschen ausserhalb der Kirchenmauern ist und gründeten 2008 die aufsuchende Milieuarbeit «Heartwings». Im spannenden Vortrag, der mit aktuellen Erlebnissen, Filmclips und Bildern untermalt wird, werden «heisse Eisen» wie Menschenhandel, Internetpornographie, sexueller Missbrauch, Süchte usw. mit grosser Offenheit angepackt. Doch die Hoffnung auf Veränderung überwiegt und gibt Zukunftsperspektive! Unser Bild: Peter Widmer und seine Frau Dorothée gehen auf Menschen im Milieu zu. Foto: zVg Mehr Infos unter www.heartwings.ch


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fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Kirchen IM FRICKTAL Do, 3.11., bis Mi, 9.11., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Freitag: 12.15 Treffpunkt, Incontro-Mittagstisch. Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr an Tf. 061 836 95 55 • Sonntag: 10.00 Reformationsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Hirte • Mi, 9.11.: 09.30 AH Lindenstrasse, Gottesdienst mit Pfr. Hirte. 10.30 Salmenpark, Gottesdienst mit Pfr. Hirte. 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfrn. B. Gyssler. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Magden, Reformationsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. P. Senn, Kantorei • Montag: 20.00 Gässli Magden, Frauenkino • Mi, 9.11.: 14.00 Gässli Magden, Seniorennachmittag. Kaiseraugst. Freitag: 16.00 Rinau, Andacht mit Pfr. A. Fischer • Sonntag: 10.00 Reformationsgottesdienst mit Pfr. A. Fischer. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. C. Camichel, Augst, mit Daniela Immoos, Sopran, und Fabian von Dungen, Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Kirche Wintersingen, Reformationssonntag mit Pfrn. S. Wieland. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Reformationsgottesdienst mit Abendmahl, gesanglich unterstützt durch den Männerchor Buus, geleitet durch Pfr. L. Lattner. Möhlin. Heute Do: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Freitag: 11.30 Saal, Friitigssuppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl mit Pfrn. Ch. Bitterli; anschliessend Apéro • Dienstag: 14.00 Saal, Seniorennachmittag. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Reformationsgottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. E. Borer. Stein. Sa: 09.00/So: 11.00: Bibliolympics-Weekend der Sechstklässler • Reformationssonntag: 09.30 Bibliolympics-Gottesdienst mit Pfrn. B. Jaeschke und Sechstklässlern. 14.00 röm.-kath. Kirche Wallbach, ökum. Totengedenkfeier mit Pfrn. Jaeschke, PAss. I. Graf und Pfr. Neuhoff • Montag: 20.00 Ad-hoc-Chor-Probe.

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 9.11.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 11.00 Eucharistie­. Kaiseraugst. Freitag: 17.00 «Schärme» ,ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Eucharistie­ feier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 9.11.: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Do: 14.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst. 14.00 Romanafest • Samstag: 11.30 Romana-Fest. 17.00 Kirche, Eucharistiefeier mit Missione, anschl. in der Oase, Castagnata. 18.00 ökum. Gottesdienst zum Romanafest • Sonntag: 10.00 Kirche, Eucharistiefeier, JZ Emil Tschirky-Dill. 11.15 Kirche, Santa Messa • Montag: 13.30 Oase, Krankenbesuchsgruppe • Dienstag: 14.30 Oase, ökum. Di-Treff • Mi, 9.11.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Möhlin. Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Fünftklässlern und Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranz­gebet • Dienstag: 14.00 Schallen, Seniorenkaffee. Zeiningen. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Sonntag: 10.00 Totengedenkfeier für die Pfarreien Schupfart und Obermumpf. Wallbach. Sonntag: 14.00 Totengedenkfeier für die Pfarreien Mumpf und Wallbach • Mi, 9.11.: 09.00 Morgenandacht. Seelsorgeverband Eiken-Stein Münchwilen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.

Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Heute Do: 14.30 Seniorenbibelstunde • Freitag: 19.00 Teenieclub • Samstag: 13.30 Jungschar. 14.00 Seminar «Orange leben» • Sonntag: 09.30 Missions-Gottesdienst (Pascal Zimmermann) • Dienstag: 20.00 Gebetsabend. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Heute Do: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 9.30 Gottesdienst «Nach Gottes Willen handeln» (Epheser 5, 15–21).

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Büren–Nuglar–Liestal Donnerstag, 10. Nov. Wanderzeit 2¾ Std., auf 200 hm, ab 330 hm. Treffpunkt: 9.35 Uhr Bhf Pratteln. – Unsere herbstliche Wanderung beginnen wir in Büren. Gemütlich geht’s entlang bunter Waldränder nach Nuglar, das wir am nordöstlichen Dorfrand passieren. Via Sichteren wandern wir weiter durch den Tierpark bei der Psych. Klinik nach Liestal zum Zvieri. Anreise: S1 Stein-S. 9.11, Mumpf 9.14, Möhlin 9.19, R’felden 9.22, K’augst 9.26, Pratteln an 9.31 / S3 Pratteln 9.41, Liestal an 9.47 / Bus 111 Liestal 9.51, Büren an 10.02. U-Abo, TNW-­ Tageskarte oder Billett bis Büren lösen. Auskunft: H.R. Scherzinger, Fon 079 476 07 05.

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 8. Nov., 14 – 16 Uhr. Auskunft: Flurina Manz, Pro Senectute Beratungsstelle Rheinfelden.

Selbstgemachte Stofftiere sind schöne, persönliche Geschenke, echte Designerstücke und einzigartig. Sie werden von Hand genäht und das macht viel Spass. Es kann gewählt werden zwischen Bär, Hund oder Katze. Auch für Nichtgeübte geeignet. Kursbeginn: Dienstag, 15. Nov., 13.30 – 16.45 Uhr; Kursdauer: 4 × 3 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Line Dance Anfänger/Fortgeschrittene

Line Dance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig Koordination und Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich in der Gruppe, aufgereiht in Linien und kann auch als Einzelperson mitmachen. Es wird zu verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt. Freie Plätze: Mittwoch, 8.45 – 9.45 Uhr (Anfänger), 10 – 11 Uhr (Fortgeschrittene). Kursort: Rheinfelden.

Englisch Konversation B2

Die Teilnehmer sprechen über Themen des Alltags, der Zeitung und aus ihren Interessensgebieten. Es werden Texte gelesen und Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn im Sprechen und Diskutieren und die Erweiterung des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis-­ Schnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: Montag, 10.15 – 12 Uhr. Kursleitung: Jane Law­ rence. Kursort: Rheinfelden

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Sonntagsjass am 6. November

fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag

85. Geburtstag

Freitag, 4. November Dietiker Johanna, Elfingen

Samstag, 5. November Enderes Berta, Rheinfelden

Freitag, 4. November Nietlispach-Zumsteg Josef, Sisseln

Montag, 7. November Obrist Walter, Laufenburg

Samstag, 5. November Kries Karin, Schwaderloch

Dienstag, 8. November Frei Emma, Rheinfelden

90. Geburtstag

Sonntag, 6. November Plüss-Pedersen Mario, Sisseln

Dienstag, 8. November Hepp Carl, Rheinfelden

Dienstag, 8. November Schreiber-Ruflin Hildegard, Wegenstetten

93. Geburtstag Sonntag, 6. November Brack-Müller Bethly, Bözen

Dienstag, 8. November Wiederkehr Mohler Guido, Rheinfelden

94. Geburtstag

80. Geburtstag

Freitag, 4. November Meyer Johann, Rheinfelden

Dienstag, 8. November Engel Welf, Magden

99. Geburtstag Freitag, 4. November Schwarb-Stocker Rosa, Eiken

Dienstag, 8. November Stocker-Wunderlin Ruth, Zeiningen

Hinweis «Palästina - eine Innenansicht»

Friedensaktivistin kommt nach Frick (as) Die palästinenOeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. sische Christin, SuFrick. Samstag: 17.30 Eucharistiefeier mit den maya Farhat-Naneuen Firmanden und dem Regenbogenchor • ser, ist bekannt für Sonntag: 10.45 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 ihre klaren MeiRosenkranz • Mi, 9.11.: 09.00 Eucharistiefeier. nungsäusserungen Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Besuch • Gipf-Oberfrick. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. gegenüber den MeSonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl. dien und in ihren Zeihen. Sonntag: 10.00 Festgottesdienst (Patro­ Laufenburg. Sonntag: 18.00 Abendgottesdienst Büchern, aber vor zinium) mit Kommunion (aw) mit Kirchenchor. mit Abendmahl zum Reformationssonntag mit neuallem für ihre verLaufenburg. Samstag: 17.00 Wortgottesdienst en Liedern, Pfr. Dan Breda. schiedenen Promit Kommunion • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst jekte, in denen sie Frauen motiviert, eine mit Kommunion. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Lösung des israelisch-palästinensischen Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Konfliktes herbeizuführen. 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunion. Rheinfelden, Totengedenkfeier. Sumaya Farhat-Naser ist 1948 in Bir Zait Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • MonMöhlin. Sonntag: 10.00 «Chäppeli», Eucharistiebei Jerusalem im Westjordanland gebotag: 19.00 Rosenkranz • Mi, 9.11.: 09.00 Rosenfeier. ren. Sie besuchte die Internatsschule deutscher Diakonissen in Bait Dschala, in Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 10.00 röm.-­ kranz. kath. Kirche Obermumpf, ökum. Totengedenkfeier. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Diens- der Nähe von Bethlehem. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität 14.00 röm.-kath. Kirche Wallbach, Totengedenkfeier. tag: 09.00 Eucharistiefeier.

Stofftiere selbst gemacht

kirche • pro senectute

Hamburg Biologie, Geographie und Erziehungswissenschaften, wobei sie von einem Evangelischen Studienwerk gefördert wurde, und promovierte in angewandter Botanik. Von 1982 bis 1997 war sie Dozentin für Botanik und Ökologie an der palästinensischen Universität Bir Zait und anschliessend von 1997 bis 2001 Leiterin des palästinensischen «Jerusalem Center für Women», das sich gemeinsam mit der israelischen Gruppierung «Bat Shalom» für den Frieden engagiert.

In ihren Büchern, die tagebuchartig abgefasst sind, zeigt Farhat-Naser am Beispiel ihres eigenen Alltags, ihrer Familie und ihrer verschiedenen Tätigkeiten auf, wie schwierig die Verhältnisse in den besetzten Gebieten sind und trotzdem liegt ihre Stärke darin, dass sie keinen feindlichen Ton gegenüber den Israeli anschlägt. Es ist bewundernswert, welche Zuversicht, aber auch, welche Energie diese Friedensvermittlerin in ihren Bü- Unser Bild: Sumaya Farhat-Naser. Foto: zVg chern und Vorträgen ausstrahlt.

Uhr im Kurslokal der Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Tageswanderung im Muotatal am Donnerstag, 17. November Zum Abschluss des Wanderjahres steht ein besonderer Leckerbissen auf dem Programm. Verlangen Sie das Detailprogramm auf der Beratungsstelle. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Platzzahl im Car beschränkt ist.

Spanisch für die Reise Fortsetzungskurs In diesem Kurs wird ein Reisevokabular und wichtige Redewendungen vermittelt. Voraussetzung: erste Grundkenntnisse in Spanisch. Jeweils Mittwoch, 9 bis 10.45 Uhr. Einstieg jederzeit möglich. Kursort Frick, Kursleitung Pierre Bernert. Kostenlose Schnupperstunde.

Windows 10 – alles über Apps Mit Windows 10 auf dem Computer können Apps wie z.B. Karten, Nachrichten, Alarm etc. erworben, heruntergeladen und installiert werden. 2 × 2 Lektionen, Freitag, 25. Nov. und 2. Dez., 9 bis 11.15 Uhr. Kursleitung Irene Wiestner, Kursort Laufenburg. Voraussetzung sind gute PC-Kenntnisse.

Wanderleiter gesucht Zur Verstärkung unseres Wanderleiterteams suchen wir Frauen und Männer, welche gerne im Wandertenue mit Senioren in der näheren und weiteren Umgebung unterwegs sind, auf freiwilliger Basis etwas Zeit verschenken mögen, Wanderkartenlesen kein Fremdwort ist und bereit sind, die Ausbildung zum Erwachsenensportleiter – Wandern zu absolvieren. Ein motiviertes Team und eine tolle Wandergruppe erwarten Sie! Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter Tf. 062 871 37 14.

Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen gemütlich einen Kaffee trinken und plaudern. Der Gemeinsame Angebote nächste Jass findet von 14 bis 17.30 Uhr im Infos und Anmeldung bei der organisierenden Kursraum der Pro Senectute an der Hauptstr. Beratungsstelle Apple-iPad-Kurs 27 in Frick statt. Eingeladen sind Frauen und Sicherheit im Kreisverkehr Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digi- Männer ab dem 60. Altersjahr. talen Welt. Auf ein Symbol klicken und online Vorschriften, Weisungen, Vor- und Nachteile gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nut- Offenes Singen wie auch die Gefahren der Kreisverkehrsplätze zungsmöglichkeiten des Geräts kennen. Für Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich und eine Strategie für das sichere Befahren der den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbe- singfreudige Frauen und Männer, um neue Lie- Kreisel. Mittwoch, 23. Nov., 9 bis 11 Uhr. Kursginn: Dienstag, 15. Nov., 13.30 – 15.45 Uhr; der zu lernen und bekannte Melodien zu sin- leitung Arnold Wüest, Kursort Frick. AnmelKursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden. gen. Am Donnerstag, 10. Nov., von 14 bis 16 dung erforderlich.

Im Frühjahr hat die Frauen-Lesegruppe der reformierten Kirchgemeinde Frick ihr Tagebuch «Disteln im Weinberg» gelesen und besprochen und betrachtet es nun als besondere Ehre, dass sie Frau Farhat-Naser für einen Vortrag in grösserem Rahmen gewinnen konnte. Vortrag: Dienstag, 22. November, 19 Uhr Apéro und Begegnung, 20 Uhr; Reformiertes Kirchgemeindehaus Frick; Teilnahme kostenlos. Kollekte zur Unterstützung der Frauen- und Friedensprojekte von Farhat-Naser; Olivenölverkauf zu Gunsten von Kleinbauern in Palästina. Die Buchhandlung Letra Frick wird einen Bücherstand bereithalten. Der Abend ist ein ökumenisches Firmund Begegnungsprojekt der reformierten Kirchgemeinde Frick und der katholischen Pfarreien Frick, Gipf-Oberfrick, Oeschgen, Wittnau und Wölflinswil-Oberhof.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 62 67 5. November, 16 Uhr, bis 12. November, 16 Uhr: Coop-Vitality-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

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Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Zwiebelcremesuppe mit caramelisierten Zwiebeln

hitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin unter Wenden 5 Minuten andünsten. Mit der Bouillon ablöschen. 3. Die Kartoffel schälen und mit einer feinen Raffel direkt in die Suppe reiben. Die Suppe zugedeckt etwa 20 Minuten kochen lassen. 4. Inzwischen die Pinienkerne grob hacken. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Rosmarinnadeln und Petersilienblätter von den Zweigen zupfen und ebenfalls hacken. 5. In einer kleinen Bratpfanne die Bratbutter kräftig erhitzen. Die Zwiebeln zuerst bei hoher Hitze anbraten. Wenn sie anfangen zusammenzufallen, die Hitze reduzieren und die Zwiebeln so lange dünsten, bis sie caramelisieren. Zuletzt die Pinienkerne und die Kräuter beifügen. Alles in eine kleine Schüssel geben. 6. Zum Fertigstellen Halbrahm und Crème fraîche in die Suppe geben und alles fein pürieren. Die Suppe durch ein nicht zu feines Sieb passieren. Nochmals aufkochen und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. 7. Zum Servieren die Zwiebelcreme­ suppe in tiefen Tellern oder Tassen anrichten. Die caramelisierten Kräuterzwiebeln daraufgeben und sofort servieren.

Für 6 Personen als Vorspeise Suppe: 500 g Zwiebeln 1 Knoblauchzehe 2 Esslöffel Raps- oder Olivenöl 6 dl Gemüsebouillon 1 mehlig kochende Kartoffel Caramelisierte Zwiebeln: 30 g Pinienkerne 150 g Zwiebeln 1 Zweig Rosmarin 3–4 Zweige glattblättrige Petersilie 2 Esslöffel Bratbutter Zum Fertigstellen: 1 dl Halbrahm 150 g Crème fraîche Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1. Für die Suppe die Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und in Scheibchen schneiden. 2. In einer mittleren Pfanne das Öl er-

Adventsmarkt der Stiftung MBF in Stein in Zusammenarbeit mit dem Frauenverein Stein (eing.) Am Freitag und Samstag, 18./19. November, findet der traditionelle Adventsmarkt der Stiftung MBF, in Zusammenarbeit mit dem Frauenverein Stein, statt. Der weihnachtlich gestaltete Innenhof und das passende Rahmenprogramm, bestehend aus verschiedenen Ensembles der Fricktaler Musikschulen, läuten traditionell die Adventszeit ein. Am Freitag, 18. November, von 16.30 bis 21 Uhr und am Samstag, 19. November, von 10 bis 16 Uhr ist es wieder soweit: Im stimmungsvoll geschmückten Innenhof der Stiftung MBF in Stein werden an vielen weihnachtlich geschmückten Marktständen die beliebten Eigenprodukte aus den Ateliers, Adventsgestecke aus dem Feldhof und selbstgebackene Köstlichkeiten der Stiftung MBF angeboten. Mit dabei ist wiederum der Hobbymarkt des Frauenverein Stein. Die Mitarbeitenden der Kreativ- und Werkateliers der Stiftung MBF sind seit Wochen inmitten der Weihnachtsproduktion. Engel, Sterne und Rentiere aus den verschiedensten Materialien, selbstgetöpferte Gartenstelen und diverse andere Weihnachtsgegenstände warten auf neue Besitzer.

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

kussion und Gitarre und steht unter der Leitung von dem erfahrenen Sozialpädagogen, Milo Metthez. Traditionell spielen am Samstag die Kinder der Fricktaler Musikschulen. So werden in diesem Jahr rund 100 Fricktaler Kinder in insgesamt elf Ensembles aus fünf Musikschulen auf der Bühne im Innenhof auftreten und mit der musikalischen Umrahmung eine einmalige Stimmung im Innenhof des Buchenwegs zaubern. Am Samstagabend wird zum Abschluss mit einem Auftritt eines Kinderchors adventliche Stimmung verbreitet.

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Andrea Keusch, Mitarbeiterin Werkateli- Roman Suter, Mitarbeiter Werkatelier, schleift fleissig Holzteile, um daraus eine er, bereitet goldene Blätter zur Deko vor Girlande zu erstellen Fotos: zVg

Daneben verkauft die Gruppe des Garten- und Landschaftsunterhalts aus dem Feldhof in Frick selbstgemachte Adventskränze und -gestecke sowie Gemüse und feine Marroni. Ebenfalls erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges kulinari-

sches Angebot und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Die jüngsten Besucherinnen und Besucher werden im weihnachtlichen Puppenspiel ihren Spass haben. Das beliebte Angebot «Lebkuchen selbst verzieren» darf natürlich auch nicht fehlen.

Am Freitag sorgt die Band der Stiftung MBF, die Sandhasen, für Stimmung. In der Musikgruppe «Sandhasen» spielen Menschen mit Behinderung der Stiftung MBF. Ihr Repertoire umfasst ein buntes Unterhaltungsprogramm. Die Gruppe besteht aus Keyboard, Schlagzeug, Per-

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Preisausschreiben aus fi Nr. 43 (26. Okt.): Gewonnen hat «babel bico» von Binkert AG, 5070 Frick: Cedric Künzli Laufengasse 28, Laufenburg

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von Binkert AG Frick Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 43


Kra nk ka enane ssen rka nnt

Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

Magden

Maisprach

Arisdorf

Buus erg

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Wintersingen

44 n 3. November 2016

Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Jahrgänger 1930

Rheinfelden Baugesuche Gegen das nachstehend aufgeführte Baugesuch kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-089 Gesuchsteller: Öko-Service Schweiz AG, Riburgerstr. 686, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Riburgerstrasse 686; Parzelle: 746. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neubau Produktionshalle und Anlieferungshalle für die stationäre Kühlgerätebehandlung im südöstlichen Parzellenbereich; Hauptmasse: Produk­ tionshalle 60 × 16,08 m, Anlieferungshalle: 33,96 × 31,5 m; Bauart/Material: Stahl-/Holzkonstruktion, Fassaden und Dacheindeckung mit Sandwich-Elementen; kant. Zustimmung: erforderlich. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 7.11. bis 6.12.2016

OAA Rheinfelden Weil dringend notwendige Spleissarbeiten durchgeführt werden müssen, kommt es am Dienstag, 8. Nov., von 1 bis 6 Uhr in der Stadt Rheinfelden zu einem OAA-Unterbruch. Davon betroffen sind alle Dienste, Radio- und TV-Empfang, Internet und Telefonie. Wir bitten Sie um Verständnis.

Einladung zum Mittwochhock am 9. Nov., ca. 11.45 Uhr, im Restaurant Ttime beim Golfplatz in Rheinfelden. Mit Bus 84 um 11.36 ab Bahnhof bis Haltestelle Strandbad (Gehdistanz ca. 800 m) oder mit Bus 85 um 11.23 ab Bahnhof via Augarten bis Pappelnweg (Gehdistanz ca. 600 m). Anmeldung bitte bis Montagabend an Tf. 061 831 53 75.

Jahrgänger 1942

Fischessen im Salmenweiher am Donnerstag, 17. Nov., ab 17 Uhr. Anmeldeschluss ist am Dienstag, 15. Nov. Weitere Infos werden noch per Mail oder Post versendet. Höck bei Enzo: Mittwoch, 2. Nov., ab 17 Uhr.

Jahrgänger 1952 Wir treffen uns am Freitag, 18. Nov., ab 18 Uhr in der Pizzeria zur Post, Rheinfelden, zu einem gemütlichen Nachtessen und Kegeln. Menüs: Piccata, Rahmschnitzel, Aargauer Braten, Pizza, Vegetarisch, gemischter Salat. Anmeldung mit Menüwahl bis 12. Nov. an Leonie Seiler, Tf. 079 485 72 88.

Stadt Rheinfelden

Samstag, 5. November, 14 Uhr

Altstadtführung Die ganze Geschichte

Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Die klassische Führung durch die Altstadt. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Gratis (keine Anmeldung erforderlich)

Magden

nom in gewissen Lebenssituationen entscheiden kann. Kurz gesagt, es geht darum, voneinander zu Lernen. Anschliessend an die Veranstaltung wird ein Apéro offeriert. Die Bevölkerung wird in den Kunststoffsammlung kommenden Wochen mittels Flyer über die Dienstag, 8. Nov. Durch eine sorgfältige Tren- Veranstaltung informiert. Gemeinderat nung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressour- Kunststoffsammlung cen und dabei können Sie erst noch Ihr Keh- Dienstag, 8. Nov. Durch eine sorgfältige Trenrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die nung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertSammlung findet alle 2 Wochen statt. Die ge- vollen Beitrag zum Schutze unserer Ressournauen Termine erfahren Sie unter www.ab- cen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publi- richtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die kationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die gesind an den üblichen Verkaufstellen der Abfall- nauen Termine erfahren Sie unter www.abmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 fall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den PubliSt. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunst- kationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke stoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallam jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, marken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 dass der Sack nicht in den Container gehört, St. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunstbitte stellen Sie ihn lose bereit. stoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, Bibliothek dass der Sack nicht in den Container gehört, Wir haben für Sie die folgenden Bücher ge- bitte stellen Sie ihn lose bereit. kauft: Charles Lewinsky «Andersen», Lukas Hartmann «Ein passender Mieter», Peter Wohl- Natur- und Vogelschutzverein leben «Das geheimnisvolle Leben der Bäume», Nistkastenkontrolle am Samstagmorgen, 5. Alex Capus «Das Leben ist gut», Jolanda Spirig Nov., um 9 Uhr beim Waldeingang Roche. Wel«Sticken und Beten», Elena Ferrante «Meine che Vögel haben erfolgreich Bruten aufgezogeniale Freundin». – Die Bibliothek ist jeweils gen und welche Tiere haben sonst noch von am Mittwoch von 18 bis 19 Uhr geöffnet. Bi­ den Nistkästen profitiert? Wir hoffen auf rege bliothekskommission Beteiligung.

Olsberg

Laternenumzug Schule und Kindergarten Wandergruppe Raurica Kindergarten und Schule laden Sie herzlich ein, am Freitag, 11. Nov., die Kinder auf ihrem Laternenumzug durchs Dorf zu begleiten. Treffpunkt ist um 18 Uhr vor dem Schulhaus. Nach dem Rundgang wird ein Apéro offeriert. Die Kinder und die Lehrpersonen freuen sich auf Ihr Kommen! Schulpflege

Kunststoffsammlung Mittwoch, 9. Nov., Sektor A und B. Donnerstag, 10. Nov., Sektor C und Augarten. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.

Pflanzung der «Rheinfelder Linde» am Samstag, 5. November Fricktaler Linde, Aargauer Linde und Bundeseiche gibt es schon in unserem Wald, aber noch keine «Rheinfelder Linde». Der Vorstand des Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden hat darum beschlossen, aus Anlass des 90-jährigen Bestehens des NVVR der Stadt Rheinfelden eine Linde zu schenken. Sie wird im Rahmen einer kleinen Feier gepflanzt und an die Stadt übergeben am Samstag, 5. Nov., um 11 Uhr beim «Spilplatz» (Olsbergerstrasse). Dort gedeihen schon drei dieser speziellen Linden. Dank der Waldwege, die von diesem Ort in verschiedene Himmelsrichtungen ausstrahlen, sind aber fünf Plätze vorhanden. Neben Fricktaler, Aargauer und Friedenslinde soll nun eine vierte Linde der Stadt Rheinfelden gewidmet werden. – Der Vorstand des NVVR würde sich freuen, viele Rheinfelder zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen.

Birnel-Verkauf Folgende Birnel-Produkte können ohne Vorbestellung am Schalter der Einwohnerdienste bezogen werden (Restbestände aus der diesjährigen Birnel-Aktion): 250-g-Dispenser zu Fr. 4.20, 500-g-Gläser zu Fr. 6.50, 1-kg-Glas zu Fr. 10.60 sowie 1-kg-Glas in Bio-Qualität zu Fr. 12.50. Birnel wird ausschliesslich aus Mostbirnen von Schweizer Bauernbetrieben hergestellt und ist somit ein Naturprodukt, das praktisch unbeschränkt haltbar ist. Die Früchte sind unbehandelt und ungespritzt. Gemeindekanzlei

Kunststoffsammlung Dienstag, 8. Nov. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.

Kaiseraugst Friedhof Kaiseraugst: Vollständige Urnenwandgräberaufhebung / Urnenwand 12

Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren werden nachstehend aufgeführte Urnenwandgräber in der Urnenwand 12, in der Woche vom 13. bis 31. März 2017, aufgehoben (§ 17 Bestattungs- und Friedhofreglement Kaiseraugst sowie § 10 Kant. Bestattungsverordnung). Urnenwand Nr. 12: Urnenwandgräber 12.1 bis 12.60. Am Freitag, 10. März 2017, um 18 Uhr, findet eine ökumenische Feier auf dem Friedhof Kaiseraugst zur Aufhebung der Urnenwandgräber statt. Zu diesem Abschiednehmen sind alle eingeladen, welche das Bedürfnis haben, die Gräber nochmals zu besuchen.

Betreibungsamt Kaiseraugst-Olsberg – ausserordentliche Öffnungszeiten

Das Betreibungsamt bleibt am Mittwoch, 9. Nov., nachmittags, aufgrund einer Weiterbildung der Mitarbeitenden geschlossen.

OGA Kaiseraugst – Unterbruch der Dienste

Aufgrund notwendiger Unterhaltsarbeiten kommt es am Montag, 7. Nov., von 22 Uhr bis Dienstag, 8. Nov., 6 Uhr, und von Dienstag, 8. Nov., 22 Uhr bis Mittwoch, 9. Nov., 6 Uhr, zu Seniorenmittagstisch Wir treffen uns am Dienstag, 8. Nov., um 12.30 einem OGA-Unterbruch. Davon betroffen sind Uhr im Gasthaus zur Blume zum gemeinsamen die Dienste, Radio- und TV-Empfang, Internet Mittagessen und gemütlichen Beisammen- und Telefonie. sein. Getränke und Mittagessen gehen zu Las- Informationsabend «Sterben – meine ten der Teilnehmer. Menü: Suppe, Salat, Würde – deine Würde» am 10. Nov., Hauptgang und Dessert für Fr. 17.50. Anmel- 19 Uhr, Violahof Kaiseraugst dung jeweils bis am Vortag an Herrn Paul Bär, Neben den klassischen Inputveranstaltungen Der Samichlaus zu Besuch Tf. 061 841 25 48, oder Ruth Urben, Tf. 061 841 startet die Kommission für Gesundheit und Wie jedes Jahr kann man bei Jungwacht und 20 60. Neue Teilnehmer sind herzlich willkomAlter ab 10. Nov. eine interaktive VeranstalBlauring Rheinfelden/Magden einen Sami­ men. tungsreihe zu verschiedenen Schwerpunktchlaus nachhause bestellen und der Familie themen wie beispielsweise ‚Sterben – meine Seniorinnen-Nachmittag im «Gässli» eine Freude bereiten. Am 6./7. Dez., zwischen Würde – deine Würde’, ‚Innere Zufriedenheit’. 18 und 21 Uhr, sind die Leiter in Rheinfelden Der Gemeinnützige Frauenverein lädt alle Ziel und Zweck dieser Veranstaltungsreihe ist Magdener Frauen ab 70 Jahren am Mittwoch, und Magden als Samichläuse und Schmutzlis im Sinne der Prävention und Nachhaltigkeit, unterwegs und kommen auf Wunsch nachhau- 9. Nov., 14 Uhr ins «Gässli» zum Seniorindie Bevölkerung von Kaiseraugst für gewisse nen-Nachmittag ein. Bei einem interessanten se, um den Advent einzuläuten. AnmeldeforThemen mittels interaktiven Erfahrungsausmulare können ab sofort auf dem Sekretariat Programm und einem feinen Essen werden Sie tauschs zu sensibilisieren und die Wahrneheinen fröhlichen Nachmittag verbringen. Ander röm.-kath. Kirche in Rheinfelden bezogen mung dafür zu stärken. Dabei werden konkrete werden. Die Anmeldungen werden nach Ein- meldung bitte bis Donnerstag, 3. Nov., an HilFragen diskutiert wie beispielsweise: was bedegard Ryser, Tf. 061 841 20 77, oder Elisabeth gang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist am deutet ein würdevolles Sterben für mich? Für Hertrich, Tf. 061 841 28 60. Donnerstag, 1. Dez. die Beantwortung dieser Fragen stehen nicht Schützen externe Experten zur Verfügung, sondern die Die Anmeldung (verspätet) für das Absenden Einwohner und Einwohnerinnen stehen unterKaufe Banknoten und Münzen vom 12. Nov. sollten so rasch als möglich beim einander als Experten aufgrund ihrer konkrePräsidenten abgegeben werden. Schiessen in ten Lebenserfahrung zur Verfügung. Durch Einzelstücke oder ganze Sammlungen. der Region: 15. Fritz Pümpin-Schiessen in Gel- den Austausch soll letztlich die Selbstbestimbanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 terkinden und 15. Zwischenflüh-Schiessen in mung- resp. Verantwortung der Bevölkerung ab 19.00 Uhr Niederdorf: 5./12./13. November. gefördert werden, damit diese möglichst auto-

Wanderungen am 7. Nov. nach Wil. Gruppe A: Kaiseraugst Bhf. ab 8.01 bis Laufenburg und mit Bus 149 nach Leibstadt Milchhüsli (Billett von Schwaderloch nach Leibstadt lösen). Wanderung: Leibstadt – Pkt.483 – Pkt. 547 – Bossenhus -Wil. Wanderleiter: Koni Walser, Tf. 061 811 47 13. Gruppe B: Mit der Bahn Kaiseraugst Bhf. ab 10.01 bis Laufenburg und mit Bus 142 bis Etzgen Dorf. Wanderung: Etzgen – Mettau und mit Bus nach Wil. Wanderleitung: Bethli Weisskopf, Tf. 061 811 55 63. Treffpunkt für alle: Rest. Schwyzerhüsli, Tf. 062 875 11 71.

Alters- und Pflegeheim Rinau Kaiseraugst Sonntag, 13. Nov., von 10–14 Uhr

Brunch im Rinau

Anmeldung bis spätestens 11. November unter Tel. 061 815 23 00 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Traktandenliste mit Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 19.6.2016 sowie das Budget 2017 liegen seit 30. Okt. in der Kirche, im Kirchgemeindehaus und im ökumenischen Kirchenzentrum Romana, Augst, auf und stehen ebenfalls als Download auf unserer Homepage www.ref-pratteln-augst.ch zur Verfügung. Kirchenpflege Pratteln-Augst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Pratteln-Augst

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 13. Nov. 2016, 11 Uhr, in der ref. Kirche Pratteln (im Anschluss an den Gottesdienst) Traktanden siehe unten

Giebenach Karton-Abfuhr / Bündel bei den Kehrichtsammelplätzen deponieren Am Mittwoch, 9. Nov., findet die nächste Karton-Abfuhr statt. Bitte schnüren Sie den Karton zu kleinen Bündeln und stellen Sie diese bis spätestens 7.30 Uhr an den Kehrichtsammelplätzen bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestellte Bündel werden nicht mehr abgeholt. Die Karton-Sammlung wird von der Firma Saxer durchgeführt. Gemeinderat

Ref. Kirchgemeindeversammlung Siehe unter Arisdorf.

Arisdorf Aus Verhandlungen des Gemeinderats

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 1. November 2016 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Baugesuch, Geräteunterstand, Blauenrainstrasse, Vetsch Elisabeth • Die Anfrage der Gemeinde Nusshof nach der Mitbenützung des Notschlachtlokals für Notschlachtungen wurde positiv beantwortet. Bürgergemeindeversammlung • Für die Steuerungsanlage der WasserversorFreitag, 18. Nov., um 20 Uhr im Gemeinde- gung wurde ein Wartungsvertrag abgeschloshaus. Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler; sen. 2. Protokoll der Versammlung vom 3.6.2016; 3. Voranschlag 2017/Revisorenbericht; 4. Ein- Ref. Kirchgemeindeversammlung bürgerungen: Berger Thomas mit Kindern, Mittwoch, 16. Nov., um 20.15 Uhr im PfarrWächter Ralph mit Familie, Zimmermann Pat- hauskeller. Traktanden: 1. Begrüssung; 2. Prorick mit Kindern; 5. Verschiedenes. Bürgerrat tokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 20.5.2016; 3. Budget; Genehmigung des VorKunststoffsammlung anschlags 2017; Festsetzung der Steuersätze; Dienstag, 8. Nov. Durch eine sorgfältige Tren- 4. Wahl des Kirchpflegepräsidenten oder der nung der Kunststoffe, leisten Sie einen wert- Kirchpflegepräsidentin; Christine Speiser vollen Beitrag zum Schutze unserer Ressour- stellt sich nochmals zur Verfügung; 5. Pfarrcen und dabei können Sie erst noch Ihr Keh- wahlkommission/Pfarrwahl; Informationen richtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die von der Präsidentin der Pfarrwahlkommission; Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die ge- Vorstellen von Pfarrerin Frau Sonja Wieland; nauen Termine erfahren Sie unter www.ab- Die Pfarrwahlkommission schlägt Frau Sonja fall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publi- Wieland mit einem Pensum von 30 % zur Wahl kationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke vor; Wahlmodus: Die Kirchenpflege schlägt sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfall- stille Wahl vor; Wahltermin; Wahl von 3 Mitgliemarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 dern des Wahlbüros; 6. Wahl in die PfarrwahlSt. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunst- kommission; Die Kirchenpflege schlägt die stoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr Wahl von Käthi Thommen als Mitglied in die am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, Pfarrwahlkommission vor; 7. Information und dass der Sack nicht in den Container gehört, Varia. Den Abend beenden wir mit einem gebitte stellen Sie ihn lose bereit. mütlichen Beisammensein. Kirchenpflege

Augst

Ref. Kirche Pratteln – Kirchgemeinde­ versammlung Folgende Traktanden werden behandelt: 1. Begrüssung; 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 19.6.2016; 3. Steuerfuss für das Jahr 2017 (Vorschlag der Kirchenpflege: wie bisher: 0,66 % auf Einkommen; 0,66 ‰ auf Vermögen); 4. Budget 2017; 5. Neuwahlen Kirchenpflege, a) Nomination, b) Wahlmodus (Antrag der Kirchenpflege: stille Wahl); 6. Verabschiedung der per Ende zurücktretenden KirchenpflegerInnen und Synodalen; 7. Informa­ tionen zur Zukunft des Kirchgemeindehauses; 8. Diverses.

Musikverein Arisdorf Samstag, 5. November, 20 Uhr (Abendessen ab 18.30 Uhr)

Turnhalle Arisdorf

Unterhaltungskonzert Tickets: Fr. 12.- (exkl. Abendessen) Vorverkauf: 26.10., 31.10., 4.11., 18 – 20 Uhr Max Mohler, Tel: 061 903 06 05 Email: max.mohler@gmail.com


16

region unteres fricktal Hersberg Aus Verhandlungen des Gemeinderats

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 17. Okt. nebst diversen Routinegeschäften noch folgendes Geschäft behandelt: • Besprechung Budget 2017. Das Budget 2017 wurde vom Gemeinderat an die Geschäftsund Rechnungsprüfungskommission weitergegeben. • Stellungnahme zum Waldrandpflegekonzept. Das Waldrandpflegekonzept wird in der vorliegenden Form gutgeheissen.

Gemeinde-Info-Themen

Adventsfenster In der festlich begangenen Zeit der Vorbereitung und Erwartung der Ankunft Christi ist der begehbare Adventskalender eine wundervolle Sitte und es ist dem Frauenverein Maisprach ein Anliegen, dass dieser Brauch auch weiterhin im Dorf gepflegt wird. Damit die Vorweihnachtsstimmung bei einem Abendspaziergang mit der Familie im weihnachtlichen Maisprach genossen werden kann, benötigen wir Ihre Mithilfe. Kreieren Sie – eventuell gemeinsam mit Ihren Kindern – ein Fenster! Das Adventsfenster soll dann ab dem Eröffnungstag bis zum 1.1.2017 abends beleuchtet sein. Anmeldung telefonisch bis 20. Nov. an: Käthi und Sonja Graf, Unterdorf 16, Maisprach, Tf. 061 841 26 22 oder 061 841 24 66.

An der «Gemeinde-Info» vom 26. Okt. wurde über folgende Themen informiert: - Feuerwehr aktuelles - Zivilschutz - Sportplatzsanierung Hersberg - Betriebsplan Wald - Primarschule Arisdorf Christnachtchor - Kombibau Auch dieses Jahr möchten wir die Christ- Alters- und Pflegeheim Frenkenbündten nacht-Feier am Heiligabend mit einfachen LieMittagstisch dern, Kantaten und Instrumenten mitgestalten Der nächste Mittagstisch findet am Mittwoch, und bereichern. Dazu bist Du herzlich eingela9. Nov., ab 12 Uhr im Rest. Schützenstube in den. Beginn: Montag, 7. Nov., Gemeindezen­ Hersberg statt. Aus organisatorischen Grün- trum Maisprach (2. Stock) um 18.45 Uhr. Alle, den bitten wir um Anmeldung bei Marlyse Zim- die gerne singen, sind herzlich eingeladen! mermann, 061 921 21 37. Frauenverein Musikalische Kenntnisse sind nicht erforderlich! Bringt Freunde, Geschwister und VerRef. Kirchgemeindeversammlung wandte mit. Carol Baur, Chorleiterin Siehe unter Arisdorf.

Buus

Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach

Maisprach Baubewilligung

BG Nr. 2016-108: Anbau Vordach Sonnenbergturm, Parz. 1656, Gesuchsteller: Naturfreunde Möhlin.

Kartonsammlung

Freitag, 4. Nov. Bereitstellung: vor 7 Uhr am Sammeltag. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Häckseldienst

Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 13. Nov., 11 Uhr in der Kirche Maisprach (im Anschluss an den Gottesdienst). Traktanden: 1. Begrüssung; 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Juni 2016; 3. Kurzbericht des Präsidenten; 4. Präsentation und Genehmigung des Budgets 2017; 5. Festsetzung des Steuerfusses; 6. Wahl des Kassiers; 7. Diverses. – Kirchenverfassung Art. 6 Stimmrecht und Wahlrecht: 1) Die Kirchgemeindeglieder, die das schweizerische Bürgerrecht besitzen, sind in den Angelegenheiten der ev. ref. Kirche mit 16 Jahren stimmfähig und haben das aktive und passive Wahlrecht. 2) Ausländer erhalten das Stimmrecht und das aktive Wahlrecht nach einjährigem Wohnsitz in ihrer Kirchgemeinde. Das passive Wahlrecht wird ihnen nach dreijährigem Wohnsitz in der Schweiz zuerkannt. Das Budget kann auf den beiden Gemeinden vorgängig eingesehen werden

Mittwoch, 16. Nov. Anmeldung: In der Häckselwoche Montag- und Dienstagabend jeweils von 19 bis 20 Uhr bei Landwirt K. Buser, Dorfplatz 5, Maisprach, Tf. 061 841 28 56. Bereitstellung: Häckselgut geordnet am Häckseltag Adventsfenster bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Damit wir auch dieses Jahr viele kunstvoll geSteine, Metallteile oder Plastik entfernen. GAF stalteten Fenster bestaunen dürfen, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wir freuen uns Frauenchor auf viele Anmeldungen bis Freitag, 19. Nov., an Unser traditioneller Fondue- und Raclette­ Claudia Ritter-Bürgin, Tf. 061 841 11 79. Frauenverein abend wurde auf den 19. Nov. verschoben.

Baselland Neue Ausweise für Reisende mit einer Behinderung (pd) Die vierjährige Geltungsdauer der SBB-Ausweiskarten für Reisende mit einer Behinderung läuft Ende dieses Jahres ab. Wer weiterhin einen solchen Ausweis benötigt, muss ihn sich bis Ende dieses Jahres ausstellen lassen. Die Inhaberinnen und Inhaber solcher Ausweise sind berechtigt, bei Fahrten auf Strecken der am direkten Personenverkehr beteiligten Schweizerischen Transportunternehmungen unentgeltlich eine Begleitperson und/oder einen Führhund mitzunehmen. Personen, die auch für die Jahre 2017 bis Ende 2020 von dieser Vergünstigung Gebrauch machen wollen, müssen sich bis Ende dieses Jahres einen neuen Ausweis ausstellen lassen. Die Bedingungen und das Vorgehen für die Erlangung einer neuen Ausweiskarte für Reisende mit einer Behinderung sind: – Fester Wohnsitz der Antragstellerin

bzw. des Antragstellers im Kanton Basel-Landschaft; – Vorlegen des Formulars «Ärztliches Attest für Reisende mit einer Behinderung» nach den Bedingungen der Schweizerischen Transportunternehmungen. Das Formular kann angefordert werden bei der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, Bahnhofstrasse 5, 4410 Liestal, (Tel. 061 552 90 20). E-Mail: franco.puccio@bl.ch. Das Formular kann auch direkt im Internet heruntergeladen und ausgedruckt werden unter der Internetadresse: www.sbb.ch/mobil. Die Ärztin bzw. der Arzt muss auf dem Formular die Behinderung bestätigen. Das ausgefüllte «Ärztliche Attest» ist danach zusammen mit einem Passfoto an folgende Adresse einzusenden: Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion BL, «Behindertenausweis», Bahnhofstras­se 5, Postfach, 4410 Liestal. Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion fertigt darauf den neuen Ausweis an und stellt ihn kostenlos jeder Gesuchstellerin und jedem Gesuchsteller zu.

Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch

Aargau Sonntagsverkäufe im Advent (pd) Dieses Jahr sind die bewilligungsfreien Sonntagsverkäufe in den meisten Gemeinden am dritten und vierten Advent. Der Aargauer Regierungsrat hat in diesem Jahr zwei Sonntage festgelegt, an denen Verkaufsgeschäfte ohne Bewilligung Arbeitnehmende beschäftigen dürfen. Er berücksichtigte dabei die Anliegen der Gewerbetreibenden, der Arbeitnehmenden, der Bevölkerung und einzelner Gemeinden mit traditionellen Verkaufsanlässen in der Adventszeit. Für dieses Jahr hat der Regierungsrat den 3. und 4. Advent (11. und 18. Dezember) bewilligungsfrei erklärt. Gemeinden mit abweichenden Daten Folgende Gemeinden haben wegen den traditionellen Verkaufsanlässen andere Daten: Für Bad Zurzach, Bremgarten, Lenzburg und Zofingen gelten der 2. und 4. Adventssonntag (4. und 18. Dezember) als bewilligungsfrei. Für Sins und Wettingen gelten der 1. und 4. Adventssonntag (27. November und 18. Dezember) als bewilligungsfrei. Die Daten der Sonntagsverkäufe sind bindend; es werden keine Gesuche für Ausnahmen bewilligt.

KrankenkassenPrämienverbilligungen Regierungsrat überweist Dekret zur Prämienverbilligung an Grossen Rat (pd) Der Regierungsrat hat am 26. Oktober das Dekret zur Prämienverbilligung 2018 zur Beschlussfassung an den Gros­ sen Rat überwiesen. Zum ersten Mal wurde dabei die neue Gesetzesgrundlage zur Berechnung des Kantonsbeitrags angewendet. Gemäss Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) müssen die Kantone für Versicherte in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen die Krankenkassenprämien verbilligen. Die Prämienverbilligung wird durch Bund und Kanton gemeinsam finanziert. Der Bund bezahlt nach KVG einen jährlichen Beitrag in der Höhe von 7,5 Prozent der Bruttokosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Der Kanton Aargau ergänzt den Bundesbeitrag um einen Kantonsbeitrag, der gemäss Gesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVGG) jährlich vom Grossen Rat mittels Dekret festzulegen ist. Dieses Vorgehen kommt nun erstmals für den Kantonsbeitrag 2018 zur Anwendung, da das KVGG als gesetzliche Grundlage erst Mitte 2016 in Kraft getreten ist. Der Kantonsbeitrag 2017 wurde noch mittels Gesetz bestimmt. Kantonsbeitrag 2018: 103 Millionen Franken Als Ausgangswert für die Berechnung des Gesamtbedarfs an Prämienverbilligungen 2018 wurde der Planwert 2017 verwendet. Die Bedarfsgerechtigkeit des Kantonsbeitrags orientiert sich an der mutmasslichen Prämien- und Bevölke-rungsentwicklung sowie dem mutmasslichen Bundesbeitrag. Die konkreten Berechnungen ergaben einen Gesamtbedarf für 2018 von 315,7 Millionen Franken. Zieht man vom errechneten Gesamtbedarf den mutmasslichen Bundesbeitrag 2018 von 212,7 Millionen Franken ab, resultiert ein Kan-tonsbeitrag 2018 von 103 Millionen Franken, der nun mittels Dekret vom Grossen Rat festzulegen ist. Schwierige finanzielle Lage im Kanton Der vorgeschlagene Kantonsbeitrag beläuft sich auf 32,6 Prozent der Gesamtprämienverbilligungssumme. Damit fällt der Kantonsanteil noch unter den Wert des Jahres 2014. Damals betrug der Kantonsanteil im Vergleich zum gesamt-schweizerischen Mittel von 44 Prozent bereits tiefe 37,7 Prozent. Dieser Umstand ist auch dadurch zu begründen, dass aufgrund der angespannten finanziellen Lage des Kantons seit 2015 verschiedene Sparmassnahmen rund um die Prämienverbilligung umgesetzt wurden. Dem bundesrechtlichen Grundsatz, dass die Prämienlast für Menschen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen reduziert werden soll, um die negativen Begleiterscheinungen der Einheitsprämie abzumildern, wird damit im Kanton Aargau nur noch bedingt nachgelebt.

fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Zoo Basel engagiert sich für neuen Säugetieratlas (pd) Der Zoo Basel engagiert sich auch für einheimische Säugetiere und hilft als Kompetenzzentrum bei der Aktualisierung des Schweizer Säugetieratlasses mit. Ziel ist es, die Bevölkerung zu begeistern und mit einzubeziehen. Beobachtungen können auf der Website www.wildenachbarn.ch eingegeben werden. Totfunde, die nicht selber bestimmt werden können, nimmt der Zoo Basel entgegen. Gartenschläfer, Fischotter und Spitzmaus – ein neuer Atlas sammelt aktuelle Informationen zu den Säugetieren der Schweiz und Liechtensteins. Wichtig ist jede Beobachtung auch von kleinen Säugetieren. Die Bevölkerung ist aufgerufen, jede Beobachtung auf www.wildenachbarn.ch einzutragen. Hat die Katze eine Maus gefangen oder findet man ein totes kleines Säugetier, welches sich nicht bestimmen lässt, packt man es am besten in ein Plastiksäckchen, friert es ein oder bringt es sofort in den Zoo Basel. Dieser engagiert sich als regionales Kompetenzzentrum für den neuen Säugetieratlas. Säugetiere beschäftigen den Menschen schon seit Jahrtausenden, sei es als Beutetiere, Konkurrenten sowie Nutz- und Haustiere. Trotzdem kennt die breite Bevölkerung nur wenige der rund 90 wildlebenden Säugetierarten. Die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF möchte das ändern und lanciert einen neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins.

daran, einen neuen Atlas zu realisieren. Gleichzeitig soll das Atlasprojekt aktuelle Standards in der Säugetierbiologie setzen, eine Grundlage für Naturschutz und Lehre darstellen, die Säugetierforschung in der Schweiz stimulieren und junge Fachpersonen langfristig für diese bedeutenden Artengruppen gewinnen. Aufruf zur Volkszählung der Schweizer Säugetiere Die Öffentlichkeit soll in die Datenerfassung einbezogen werden. So können gleichzeitig Wissenslücken gefüllt und breite Bevölkerungskreise für Säugetieranliegen und die Erhaltung der Biodiversität sensibilisiert werden. Jede Person, welche ihre Wildtier-Beobachtungen auf www.wildenachbarn.ch registiert, trägt zum neuen Säugetieratlas bei. Jede Meldung ist wichtig und liefert wertvolle Hinweise zur Verbreitung unserer wildlebenden Säugetiere. Auch Fotos können beim Melden einer Beobachtung auf die Webseite geladen werden. Alle Fotografen nehmen automatisch an einem Fotowettbewerb teil. Mäuse, Bilche, Maulwurf oder Spitzmaus? Unsere einheimischen kleinen Säugetiere sind teilweise schwierig zu bestimmen. Deshalb können gefundene tote Kleinsäuger in einen Plastiksack verpackt im Zoo Basel an der Hauptkasse abgegeben werden. Wichtig ist, den Fundort genau zu notieren, ohne diesen ist der Fund wertlos. Die Funde werden nach Möglichkeit gleich bestimmt oder sonst, für die spätere Bestimmung durch Experten, eingefroren und gesammelt. Auf Wunsch erhalten die Finder Rückmeldung, um welche Art es sich beim jeweiligen Fund gehandelt hat.

Warum ein neuer Atlas? Seit der Herausgabe des letzten Atlasses 1995 hat sich die Verbreitung vieler Arten markant geändert. Bei der genetischen Artbestimmung ist zudem ein Quantensprung passiert, welcher sich in neuen Arten und einer zuverlässigen Unterscheidung schwierig bestimmbarer Arten ausgewirkt hat. Eine Arbeitsgruppe aus Fachpersonen aus der ganzen Unser BIld: Ein Eichhörnchen-Jungtier. Schweiz und Liechtenstein ist deshalb Foto: Zoo Basel


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fricktal.info n 44 n 3. November 2016

fricktal Aargau 150 000 Franken für Nothilfe zugunsten der Hurrikan-Opfer

nehmen. Diese sind verbindlich, es wurden aber kantonsspezifische Änderungen beschlossen. Zukünftige Änderungen der SKOS-Richtlinien bedürfen für die Verbindlichkeit des Kantons Aargau einen erneuten Entscheid des Regierungsrats. Bisher wurden die SKOS-Richtlinien von 2004 angewendet. Für die Anwendung der geänderten Bestimmungen der SKOS-Richtlinien wird den Gemeinden eine Übergangsfrist von drei Monaten eingeräumt.

(pd) Der Aargauer Regierungsrat spricht 150 000 Franken für die Nothilfe zugunsten der Opfer von Hurrikan Matthew in Haiti. Der Betrag geht zulasten des Swisslos-Fonds und wird dem Schweizerischen Roten Kreuz im Rahmen seiner aktuellen Sammlung überwiesen. Das Schweizerische Rote Kreuz plant in der vom Wirbelsturm stark betroffenen Region ein Projekt im Bereich Unterkünfte sowie Katastrophen- und Risikomanagement. Für die Betroffenen soll Alltägliches wie Haushalts- und Hygieneartikel, Reparatursets und Blachen sowie Flüssigchlor und Wasserfilter für die Filterung von Trinkwasser zur Choleraprävention Die Angehörigen der Rundwanderweg-Gruppe bei ihrem Jahresend-Anlass im Schwimmbad Laufenburg Foto: Otto Stäuble bereitgestellt werden. Mit dieser Spende führt der Aargau seine Anstrengungen weiter, mit Mitteln aus dem Swisslos-Fonds einen Beitrag zur Linderung der Not infolge humanitärer Katastrophen im Ausland zu leisten.

Einzelne Ausnahmen festgelegt Die geltenden Regelungen betreffend Rückerstattung, Vermögensfreibeträge, Abzug für Motorfahrzeuge und Finanzie-rung von Urlaubs- oder Erholungsaufenthalten bleiben gemäss geltendem Sozialhilfe- und Präventionsgesetz und zugehöriger Verordnung bestehen. Auch der von der SKOS vorgesehene automatische Teuerungsausgleich wird im Aargau nur zur Anwendung kommen, wenn der Regierungsrat darüber entscheidet. Die SKOS-Richtlinien wurden in den letzten zwei Jahren umfassend revidiert und den Kantonen zur Anwendung empfohlen. Zwischen März und Mai 2016 hat das Departement Gesundheit und Soziales, beauftragt vom Regierungsrat, eine öffentliche Konsultation zu den neuen SKOS-Richtlinien durchgeführt. Die Umfrage fokussierte dabei auf die Unterschiede in den neuen Richtlinien im Gegensatz zur heute gültigen Gesetzgebung im Kanton Aargau. Die grosse Mehrheit der Konsultationsteilnehmer sprach sich dabei für eine Übernahme der neuen Richtlinien aus, unter Berücksichtigung der spezifischen Ausnahmeregelungen für den Kanton Aargau. Zur Konsolidierung der Ergebnisse wurde eine Arbeitsgruppe mit Gemeindevertretungen eingesetzt. Informationen und Unterlagen zu den SKOS-Richtlinien 2017 sowie den Anpassungen im Kanton Aargau sind online abrufbar unter www.ag.ch/skos2017

Rundwanderweg «rund um sulz» Wander- und Bikerweg: Abwechslung und Sehenswürdigkeiten (to) Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter und neblig, die Natur bildet sich zurück, die Wälder erstrahlen im bunten Blätterkleid, eine Augenweide, wenn die Sonne scheint. Zeit, um den Rundwanderweg «rund um sulz» unter die Füsse zu nehmen und die herrliche Natur, die Tier- und Pflanzenwelt zu bewundern und erkunden.

der von der Gruppe aufgestellte und gesponserte, stabile Tisch zu einem Apéro einlud. Dem Rhein entlang marschierte die Gruppe dann nach Rheinsulz, über den Langacher, die Hohlegasse, dem alten Grenzweg entlang und besichtigte die alten, freigelegten und gereinigten Grenzsteine bis zum Quellschacht des Brunnens, 900 Meter entfernt von der Waldhütte Schwarzrain. Dank guter Überlegungen und dem Ausprobieren verschiedener Varianten während des verflossenes Jahres und der Anwendung physikalischer Grundsätze (gelernt in der Schulzeit), läuft das kühle Nass im verlegten Schlauch wieder in den Brunnentrog. An den Arbeitstagen während des Jahres wurden die Schwerpunkte bei der Instandstellung des Rundwanderweges auf das Ausholzen der Wegweiser, das

Genau das unternahmen 17 der 21 Angehörigen der Rundwanderweg-Gruppe Mitte Oktober als Abschluss der Saison 2016. Sie besuchten vorerst Laufenburg, die von den Ortsbürgern gekaufte Grimmer-Liegenschaft, den Schlossberg, die Altstadt mit den schönen Brunnen und neugestalteten Pflastersteinstras­sen und dem künstlerischen SchilderSchmuck an den Geschäftshäusern. Anschliessend gings ins Schwimmbad, wo

Ausmähen und die Zugänglichkeit zu den 15 Ruhebänken und 12 Wegkreuzen gelegt. Beim Walderlebnispfad wurde wo nötig ausgeholzt, neu beschriftet und fehlende Pflanzen wurden neu gesetzt. Glück im Unglück hatte im Frühling die Lourdesgrotte mit ihren Statuen und ihrem kronenförmigen Eisengitter. Vier Buchen wurden bei einem Frühlingssturm bei der Grotte umgerissen oder geknickt. Aufräumen war angesagt! Hartnäckige und zum Teil gefährliche Handarbeit beschäftige die Unterhaltsgruppe das halbe Jahr. Nach der Wanderung gab es Rehgeschnetzeltes mit Knöpfli aus der Ledermann-Küche zum Selbstkostenpreis. Allen, die in der Rundwanderweg-Gruppe zum guten Gelingen im Jahre 2016 beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.

Übernahme der neuen SKOS-Richtlinien vom 1. Januar 2017 Einzelne Ausnahmen für den Kanton Aargau (pd) Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat am 19. Oktober entschieden, die SKOS-Richtlinien in der ab 1. Januar 2017 geltenden Fassung mit kantonsspezifi-schen Änderungen verbindlich zu erklären. Sie lösen die aktuell gültigen Richtlinien von 2004 ab. Die SKOS-Richtlinien machen Vorgaben zur Berechnungsweise und zur Festlegung des Unterstützungsbudgets beim Bezug von Sozialhilfeleistungen. Ziel ist die möglichst einheitliche Ausrichtung von Sozialhilfe in der Schweiz. Der Kanton Aargau wird per 1. Januar 2017 die geltenden SKOS-Richtlinien 2017 über-

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Alle Gemeinden

Am Sonntag, 6. Nov., nächster gemütlicher Hock im Hotel/Rest. Rheinfels-Park ab 10 Uhr. Alle Freunde der CVP sind herzlich willkommen. Vorstand

Lichterumzug in Stein

Jagd in Eiken und Sisseln Die Jagdgesellschaft Eiken-Nord führt am Montag, 7. Nov., ihre alljährlich stattfindende Herbstjagd (Bewegungsjagd) durch. Sie bittet die Bevölkerung der Gemeinden Eiken und Sisseln und die Waldbenutzer um Verständnis und um Vorsicht im Wald zu folgenden Zeiten: Gebiet Chinz zwischen 9.30 und 11 Uhr, Gebiet Hardwald zwischen 11 und 12.15 Uhr und zwischen 13.30 und 16 Uhr. Sie helfen mit, Unfälle zu vermeiden. Danke! A. Buck, Jagdleiter

Traditioneller Lichterumzug am Dienstagabend, 8. Nov., um 18 Uhr. Verschiedene Kinderumzüge bewegen sich auf folgenden Stras­ sen: Rosenweg, Schul-, Brotkorb-, Bäumli­ acker- und Langackerstrasse. Der Ausklang ist um ca. 18.30 auf dem Parkplatz bei der Schule.

Adventsfenster 2016

Brennholzbestellungen und Bestellung Deckäste Der Forstbetrieb bietet Brennholz und Deckäste an. Das Formular für die Bestellung von Brennholz und Deckästen kann über den Online-Schalter der Gemeinde Sisseln oder auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Bestellungen können auch per Mail (andreas. ries.55@gmail.com) oder telefonisch unter 079 426 89 92, erfolgen. Es werden keine Bestellformulare mehr versandt. Wir bieten einen Hauslieferservice für Deckäste an. Diese werden Ende November geliefert. Der Preis pro Bund beträgt Fr. 30.-. Pro Bund sind 9 bis 12 Weisstannen-Äste. Reisig-Schläge sind mit dem Brennholzformular ebenfalls zu bestellen. Weitere Auskünfte erteilt: Andreas Ries, Eiken, Tf. 079 426 89 92.

Münchwilen Kantonsstrasse K 292, Münchwilen Inner- und Ausserorts, Belagssanierung Einladung zur Orientierungsversammlung Die gesamte Ortsdurchfahrt von Münchwilen (Kantonsstrasse K 292) sowie ein Brückenobjekt sind in einem schlechten Zustand und müssen saniert werden. Zusätzlich gibt es Handlungsbedarf bei der Wasserleitung (Zürcherstrasse / Rohrmatt) der Gemeinde Münchwilen. Der Projektperimeter beginnt bei der Gemeindegrenze zu Eiken und endet bei der Gemeindegrenze zu Stein. Das Bauprojekt wurde von den Ingenieurbüros Rudolf Keller & Partner (Strassenbau), Jauslin + Stebler AG (Brückenobjekt) und Koch + Partner AG (Wasserleitung) erstellt und liegt nun vor. Gerne laden wir Sie zu einer Orientierungsversammlung ein, damit wir Ihnen als betroffene Grundeigentümer das Projekt näher vorstellen und aufzeigen können, wie es in naher Zukunft weiter geht. Wir zeigen Ihnen, welche Massnahmen notwendig sind, um die Projektziele zu realisieren und vor allem wie Sie dabei betroffen sind. Der Informationsabend bietet zudem genügend Raum, um Ihre Fragen zu beantworten. Die Veranstaltung ist öffentlich. Donnerstag, 3. Nov., 19 – 20.30 Uhr, Gemeindehaus Münchwilen, Vereinszimmer. Die Gemeinde Münchwilen, die verantwortlichen Planer sowie der Kanton als Bauherr freuen sich, Sie an diesem Abend begrüssen zu dürfen. Departement Bau, Verkehr und Umwelt / Gemeinderat Münchwilen

Auch in diesem Jahr sollen uns geschmückte Adventsfenster die Vorweihnachtszeit verschönern. Das OK-Adventsfenster freut sich, Jugendgruppe Fischingerfüx Ihr Wunschdatum entgegenzunehmen. AnmelNaturschutzverein Mumpf: Biber Exkursion in dung wie gewohnt an Dominik Anliker (Tf. 062 Pro-Senectute-Mittagstisch Laufenburg am Samstag, 12. Nov. Wir nehmen 873 37 19 ab 19 Uhr / eichenstamm@bluewin. Die nächste Zusammenkunft findet am Diensdich mit auf eine Erkundungstour in das Reich ch). tag, 8. Nov., statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im der Biber. Du erfährst Spannendes über die Restaurant «Pinte», Sisseln. Wieder einmal Biologie dieser Nager, deren Lebensweise und bedient zu werden, nicht selbst kochen zu dessen Rückkehr in unseren Lebensraum. Für müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reichdie Verpflegung ist gesorgt, passt eure Kleihaltiges und preiswertes Mittagessen genies­ dung dem Wetter an. Treffpunkt ist um 13.10 sen – wer würde das nicht schätzen? Dabei Uhr Bahnhof Mumpf, Rückkehr um 16.45 Uhr. interessante Gespräche führen und vielleicht Wir freuen uns über viele junge Füxe aus im Anschluss an das Essen noch Jassen oder Mumpf, Obermumpf und Schupfart (ca. 7 bis Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? 12 Jahre). Anmeldung an Verena Kläusler, Sisseln: Arbeitsjubiläum Werner Müller Schupfart (Tf. 062 871 47 73, Mail verena. Am 1.11.2006 trat Herr Werner Müller in die Neu-Interessierte sind herzlich willkommen. Dienste der Gemeinde Sisseln ein. Damit kann Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere klaeusler@schupfart.ch). die Gemeinde seit 10 Jahren auf Werner Müller Auskünfte erhalten Sie bei Frau Caroline Käals kompetenten, zuverlässigen und loyalen ser-Hassler, Hinterdorf, Sisseln (Tf. 062 873 31 Leiter Hauswartdienst zählen. Mit viel Einsatz 61). Ortsvertretung nimmt er sich den gemeindeeigenen Liegenschaften an, ist als Schulhausabwart bei Schü- Willkommen zu Hause – Ausstellung zum lern und Lehrerschaft beliebt und als Hallen- Thema Gewalt in Familie & Partnerschaft Brennholzbestellungen und Bestellung bad-Techniker ein gefragter Mann in unserem Vom 22. Nov. bis 2. Dez. ist die Ausstellung Deckäste Sissila. Zum 10-Jahre-Arbeitsjubiläum gratu- «Willkommen zu Hause – Eine Ausstellung zum Baugesuch Der Forstbetrieb bietet Brennholz und Deckäslieren wir Werner Müller ganz herzlich und Baugesuchsnummer: 2016/26. Bauherrschaft freuen uns, auch in Zukunft auf seine treuen Thema Gewalt in Familie und Partnerschaft» te an. Das Formular für die Bestellung von Projektverfasser: Taroarchitekten Würenlin- Dienste zählen zu dürfen. Gemeinderat und im Foyer der Berufsschule Aarau, Tellistr. 58. Brennholz und Deckästen kann über den onDie öffentliche Ausstellung klärt unter ande- line Schalter der Gemeinde Münchwilen oder gen AG, Wiesenstr. 18, Würenlingen; Grundei- Gemeindepersonal rem über unterschiedliche Gewaltformen und auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. gentümer: Erbengemeinschaft Arnold Hofer, deren Auswirkungen auf. Sie ist von Montag bis Bestellungen können auch per Mail (andreas. vertreten durch: Andreas Giess, Siebenmatten Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag von 10 bis 18 Uhr und am Samstag von ries.55@gmail.com) oder telefonisch, Tel 079 41, Aarau Rohr, Reto Hofer, Graubühlweg 10, 10. November 426 89 92, erfolgen. Es werden keine BestellMumpf, Alex Hofer, Neuhofstr. 1, Stein, Ein- Die Ortsbürgergemeindeversammlung findet 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. formulare mehr versandt. Wir bieten einen wohnergemeinde Stein, Münchwilerstr. 55, wiederum im Pontonier-Depot Sisseln mit BeHauslieferservice für Deckäste an. Diese werStein; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus ginn um 19 Uhr statt. Im Anschluss an die Ver- Wanderprogramm 2017 mit Carport, Nebenbaute und Anpassung Aus- sammlung wird das Raclette-Essen offeriert. Soeben ist das Wanderprogramm 2017 er- den Ende November geliefert. Der Preis pro bau Erschliessungsstrasse; Ortslage: Neuhof- Folgende Sachgeschäfte werden der Ver- schienen. Das Wegnetz umfasst insgesamt Bund beträgt CHF 30.-. Pro Bund sind 9 bis 12 strasse, Parzelle(n)-Nr. 1546 (ehem. 1312), sammlung zur Beschlussfassung unterbreitet: 1650 km. Das Wanderprogramm bietet für alle Weisstannen-Äste. Reisig-Schläge sind mit 1445, GB Stein AG. 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindever- attraktive Routen und enthält ganz spezielle dem Brennholzformular ebenfalls zu bestellen. Die öffentliche Auflage findet vom 3.11. bis sammlung vom 11.6.2016; 2. Budget 2017 der Wanderziele (Telefon 062 723 89 63 / www. Weitere Auskünfte erteilt: Andreas Ries, Eiken, 2.12.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen Ortsbürgerverwaltung und der Forstwirt- aargauer-wanderwege.ch / info@aargauer-­ Tel 079 426 89 92. Forstbetrieb liegen während der ordentlichen Bürostunden schaft; 3. Gesuch um Aufnahme in das Bürger- wanderwege.ch). Strassenreinigung in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich recht der Ortsbürgergemeinde von Walter und Am 8. Nov. werden die Strassen gereinigt. Um zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind Maria Magdalena Richener und Walter Wicky; Räbeliechtliumzug dies gründlich zu erledigen, beachten Sie, dass während der Auflagefrist beim Gemeinderat 4. Verschiedenes. Wir freuen uns auf eine rege keine Fahrzeuge auf der Strasse parkiert werDer Räbeliechtliumzug in Sisseln ist am DonStein schriftlich einzureichen. Die Einwendung Beteiligung. nerstag, 10. Nov. Start ist um 18 Uhr beim den. Besten Dank für die Mithilfe. Gemeinderat muss vom Einwendenden selbst oder von einer Kindergarten (Schulhausstrasse). Route: Ro- Pro-Senectute-Mittagstisch von ihm bevollmächtigten Person verfasst und Einwohnergemeindeversammlung vom senweg – Hallenbad – Verbindungsgässli Friedunterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen 24. November Mittagstisch am Montag, 7. Nov., im Rest. Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. Die Einwohnergemeindeversammlung beginnt weg – Gässli Hinterdorfstrasse – Unterdorf- Rössli in Eiken. Wir treffen uns um 11.45 Uhr. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Ein- um 19 Uhr. Die Unterlagen werden den Stimm- strasse – Flössergasse – Hinterdorfstrasse – Den Nachmittag verbringen wir mit gemütwendende anstelle der nachgesuchten Baube- berechtigten in den nächsten Tagen zugestellt. Kirchgasse – Schulhausplatz. lichem Beisammensein und einem kleinen willigung beantragt, und es ist darzulegen, aus Folgende Sachgeschäfte werden der Ver- Wichtiger Hinweis: Während wir auf unserer Wunschkonzert. Es würde mich freuen, auch welchen Gründen der Einwendende diesen sammlung zur Beschlussfassung unterbreitet: Umzugsroute sind, betreuen wir Kindergärtne- neu Senioren ab 60 Jahren begrüssen zu düranderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwen- 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversamm- rinnen/Lehrpersonen die Kinder. Alle Eltern, fen. Silvana Kopp dung, die diesen Anforderungen nicht ent- lung vom 11.6.2016; 2. Einbürgerungen: 2.1. Geschwister und Gäste erfreuen wir gerne spricht, kann nicht eingetreten werden. Abtei- Gemeindebürgerrecht an Saffet Kaptan, Ge- entlang unserer Route am Strassenrand mit Suppenessen – Jugendriege lung Hochbau meindebürgerrecht an Shqipe Bajrami und unseren Lichtern und Liedern. Bitte gehen Sie Am Samstag, 5. Nov., führt die Jugendriege Gemeindebürgerrecht an Silva Raneri; 3. Bud- nicht neben oder hinter uns her, das erschwert Münchwilen im Mehrzweckraum des Schulget 2017 der Einwohnergemeinde Sisseln mit uns die Arbeit. Herzlichen Dank für Ihr Ver- hauses ein Suppenessen durch. Zwischen einem Steuerfuss von 80 %; 4. Kredite: 4.1 Wir bitten Sie, Ihre Hunde zuhause 11.30 und 14 Uhr laden wir Sie herzlich ein, Regierungsratswahlen Projektierungskredit von CHF 50’000 für die ständnis! zu lassen. Wenn Sie mitgehen möchten, unsere feine Kürbis- und Bündner GerstensupSanierung der Bodenackerstrasse mit Begeg- schlies­sen Sie sich ganz hinten am Umzug an. pe sowie Kaffee und Kuchen zu geniessen. Der 2. Wahlgang nungszone inkl. Erneuerung der notwendigen Beim Feuerwehrmagazin im Unterdorf sowie Erlös kommt der Jugendriege zugute. Über Werkleitungen, 4.2 Verpflichtungskredit von am Schluss auf dem Schulhausplatz machen zahlreiche Besucher freuen wir uns sehr! CHF 140’000 für die Projektierungsarbeiten wir einen Halt und singen alle zusammen unseder neuen Grundwassererfassung im Gebiet re Räbeliechtli-Lieder. Ende des Umzugs ist um ist führungserfahren, vertritt keine Hardwald, 4.3 Verpflichtungskredit von CHF ca. 18.45 Uhr auf dem Schulhausplatz. Nach Extrempositionen und ist damit 90’000 für die räumliche Erweiterung des Ju- dem gemeinsamen Singen gibt es für die Kinbestens geeignet für das Amt als gendtreffs; 5. Informationen des Gemeindera- der eine kleine Verpflegung. Danach nehmen Regierungsrätin. tes; 6. Verkauf der Elektra Sisseln: 6.1 Verkauf die Eltern ihre Kinder wieder in Empfang. Zum Überparteiliches der Anlagen der Elektrizitätsversorgung Sis- Aufwärmen wird Tee ausgeschenkt. Kinderseln zu einem Preis von CHF 7’100’000 per garten/Primarschule, Schulleitung/Lehrper- Gemeindeversammlung Unterstützungskomitee Maya Bally 1.1.2017 an die AEW Energie AG, 6.2 Konzessi- sonen Freitag, 25. Nov., findet die Ortsbürger- (19.30 onsvertrag zwischen der Einwohnergemeinde Uhr) und Einwohnergemeindeversammlung Sisseln und der AEW Enerige AG, 6.3 Regle(20.15 Uhr) statt. Die Versammlungsunterlament betreffend die Entschädigungsregelung gen sind den Stimmberechtigten rechtzeitig Gemischter Chor Sisseln der Sondernutzung des öffentlichen Grund zugestellt worden. Wir freuen uns, wenn Sie und Bodens für die Zwecke der Elektrizitätssich die Zeit zum Besuch der GemeindeverFreitag, 25. November, ab 19 Uhr versorgung im Gebiet der Einwohnergemeinde sammlung reservieren und sich für die GeBarbara Forter Samstag, 26. November, ab 19 Uhr Zert. Dipl. Schamanin Sisseln, 6.4 Aufhebung Reglement der Elektrimeindegeschäfte interessieren. Zur Teilnahme Restaurant Pinte, Sisseln zitätsversorgung Sisseln vom 18.6.2015 per an der Gemeindeversammlung laden wir Sie herzlich ein. Schamanische Heilarbeit 1.1.2017, 6.5 Ermächtigung an den Gemeinderat zu sämtlichen Rechtshandlungen im ZuTerminvereinbarung: sammenhang mit dem Verkauf; 7. Kreisschule Zu gewinnen gibt es Geschenkkörbe, schöne Beiträge aus Stipendienfonds der Tel. +41 (0)76 558 12 86, Gemeinde Eiken Regio Laufenburg: Neue Satzungen 8. VerFleischpreise, usw. und an den Superlottos Mail: b.forter@hypnorei.ch schiedenes. Nehmen Sie sich die Zeit und beDer jährliche Zinsertrag des Stipendienfonds Schaffhauserstr. 31, 4332 Stein AG jeweils ein Goldvreneli. suchen Sie die Gemeindeversammlung. Wir wird zur Ausrichtung von Stipendien verwenwww.hypnorei.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch. freuen uns auf Ihre Teilnahme. det. Anspruchsberechtigt sind Mittelschüler

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Papier- und Kartonsammlung

Die nächste Papier- und Kartonsammlung findet am Mittwoch, 16. Nov., statt. Bitte verschnüren Sie das Altpapier sowie den Karton separat und stellen Sie die Bündel am Sammeltag bis 7 Uhr an den Strassenrand (analog Kehrichtabfuhr), ansonsten kann nicht gewährleistet werden, dass das Altpapier und der Karton mitgenommen wird. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme.

Ablesen der Wasseruhren

In den letzten Wochen erhielten Sie ein Formular für die Ablesung der Wasseruhren (gelber Zettel an alle Haushaltungen oder im Monatsheft). Wir bitten Sie, Ihre Wasseruhren termingerecht abzulesen und den ausgefüllten Talon bis 7. Nov. an die Finanzverwaltung zurückzusenden. Besten Dank für Ihre Mithilfe.

Fussballclub

Der FC Eiken bedankt sich herzlich bei allen, die ihn in dieser Vorrundensaison 2016/17 in irgendeiner Weise unterstützt haben. Die Sportanlage Netzi ist ab Samstag, 5. Nov., für sämtliche Spiele und Trainings geschlossen. Ende März 2017 wird die Anlage wieder geöffnet. Ab sofort sind sämtliche Trainings des FC in der Sporthalle Lindenboden gemäss Trainingsplan www.fceiken.ch Der Seniorenausmarsch findet definitiv am Samstag, 12. Nov., statt. Besammlung 12.45 Uhr Bahnhof Frick. Wir freuen uns auf alle Senioren. Anmeldungen nimmt Seniorenobmann Martin Ackermann unter martin.ackermann@ axpo.com entgegen. Der Fondue-Plausch findet am Samstag, 19. Nov., ab 19 Uhr im Clubhaus statt. Da die Platzzahl limitiert ist, sollte raschmöglichst bei Roman Müller (rom.mueller@bluewin.ch) angemeldet werden.

Spatzennest

Am Freitag, 4. Nov., von 9 bis 11 Uhr treffen wir uns wieder im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde-Bibliotheke. Es darf gespielt, getobt und geplaudert werden. Bei gemütlichem Zusammensein mit Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mamis, Papis und Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkommen. Elternverein

Schupfart Gesucht: Herren-Fahrräder

Unsere neuen Asylsuchenden würden gerne Fahrräder nutzen. Aus diesem Grund sind wir erneut auf der Suche nach 3 oder 4 fahrtüchtigen und strassentauglichen Fahrrädern. Falls Sie ein kostenloses Fahrrad abzugeben hätten, können Sie sich gerne bei der Gemeindekanzlei melden (062 871 14 44).

Ersatzwahl Hauswartin Waldhaus Grab

Frau Maja Leubin hat aus gesundheitlichen Gründen ihre über 25-jährige Tätigkeit als Hauswartin vom Waldhaus gekündigt. Der Gemeinderat dankt Frau Leubin für ihren stets sehr zuverlässigen Einsatz zugunsten der Waldhausbenützer. Als Nachfolgerin hat der Gemeinderat Frau Cäcilia Leubin, wohnhaft in Schupfart, Eigasse 40, gewählt. Frau Cäcilia Leubin hat ihr Amt bereits per 1. August 2016 angetreten und konnte bereits einige Vermietungen verbuchen. Die Verabschiedung von Frau Maja Leubin wird für die Einwohner-Gemeindeversammlung vom 27. Nov. vorgemerkt.

Steuern 2016

Herzlichen Dank an alle Steuerpflichtigen, welche ihre Steuern rechtzeitig bezahlt haben. Abteilung Finanzen Schupfart.

Räbeliechtliumzug

In der dunkelsten Zeit des Jahres wollen Ihnen die Kinder der Spielgruppe und des Kindergartens ein helles Licht in Ihren Alltag bringen. Am Donnerstag, 10. Nov., findet der traditionelle


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region mittleres fricktal Räbeliechtliumzug statt. Besammlung: um 17.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin. Nach dem Umzug gibt es bei der Turnhalle für die Spielgruppen- und Kindergartenkinder einen Hotdog. Für alle Besucher stehen warme Getränke und Kuchen bereit. Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Umzug. Claudia Jauch, Gabriela Engler, Sandra Schaffner

Pro-Senectute-Mittagstisch

Gemeinsames Mittagessen am Mittwoch, 9. Nov., um 11.45 Uhr im Restaurant Airpick. Neue Gäste sind stets willkommen. An- oder Abmeldung bis am Vorabend an Tf. 062 871 29 47 oder 062 871 27 64.

Obermumpf Provisorische Steuerzahlungen 2016; Herzlichen Dank

buchsiten; Bauobjekt: Parzelle 837, Rheinstras­ se 19; Bauvorhaben: Anbau Wintergarten unbeheizt und Anbau einer Sitzplatzüberdachung.

die Kinderschar mit ihren selbstgebastelten Lichtern vom Kindergarten Mitteldorf via Oberdorf, Schaufelackerweg, Cheibenhölzli zum Schulhaus Brugglismatt. Wir freuen uns auf Zuschauerinnen und Zuschauer am WegDas Baugesuch liegt in der Zeit vom 3.11. bis Natur- und Vogelschutz rand. Auf der Route werden die Strassenlater2.12.2016 öffentlich auf und kann während der Samstag, 5. Nov., Reservatspflege. Besamm- nen während dieser Zeit ausgeschaltet. Schule ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gelung 8 Uhr bei der Storchenstation. meindekanzlei dort eingesehen werden. EinPro-Senectute-Mittagstisch wendungen gegen das Baugesuch sind wäh- Samariterverein Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittagesrend der Auflagefrist schriftlich an den Ge- Monatsübung: 8. Nov., 19.30 Uhr, im Vereinslo- sen treffen wir uns heute Donnerstag, 3. Nov., meinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfäl- kal. Thema: Vergiftungen. Evtl. Abmeldung bei um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmeldung lige Einwendung ist zu begründen und hat ei- Monika, Tf. 061 851 40 09. an Fam. Schaffner, 061 851 10 70. Neue Gäste nen Antrag zu enthalten. Gemeinderat sind willkommen. Leiterin Martha Schmid

Pro-Senectute-Mittagstisch Am Freitag, 4. Nov., um 11.30 Uhr treffen wir uns im Restaurant Pinte in Sisseln zum feinen Mittagessen. Abfahrt beim MZG um 11.15 Uhr oder wie schon besprochen. Für Neuan- oder Abmeldung wählen Sie Tf. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Auf viele auch neue Teilnehmer freuen sich Erika, Hilda und das Pinte-Team.

Schützen

Wir bedanken uns bei allen, die ihre provisorischen Steuern 2016 fristgerecht überwiesen Am Samstag, 5. Nov., treffen wir uns im Schützenhaus zum Arbeitstag! Um 7.30 Uhr beginhaben. Gemeinderat nen wir mit den Arbeiten. Um 12 Uhr nehmen Forderungen für das laufende Jahr wir gemeinsam das Mittagessen ein. Betriebsgegenüber der Gemeinde Obermumpf … kommission, Hansruedi ... sind bis 4. Dezember der Finanzverwaltung Obermumpf in Rechnung zu stellen. Nur so Jugendtreffpunkt Waikiki wird es möglich sein, die Verwaltungsrechnun- Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf gen 2016 termingerecht abzuschliessen. Vie- www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 len herzlichen Dank. Finanzverwaltung Am Freitag, 4. Nov., Kinoabend in der Turnhal-

Aufhebung des Tretrechts

Zwischen dem 1. Nov. und dem 31. März (keine Vegetationszeit) ist das Betreten von Wiesen und Äckern wieder erlaubt. Wir bitten die Bevölkerung bei den Querfeldeintouren die Sorgfalt walten zu lassen und die Wiesen und Äcker, obwohl es erlaubt ist, zu schonen sowie keine Gegenstände insbesondere Abfälle auf den Wiesen und Äckern zurück zu lassen. Besten Dank im Voraus. Gemeinderat

Pro-Senectute-Sammlung

Bei der diesjährigen Herbstsammlung der Pro Senectute sind in unserem Dorf 3505 Franken gesammelt worden. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns freundlich an der Haustür empfangen und mit ihrer Spende zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen haben. Die Sammlerinnen: Erika Kaiser, Maya Steiner, Trudi Vögeli und Ruth Hasler

Chilbiabsenden

Am Freitag, 4. Nov., findet das diesjährige Chilbiabsenden statt. Ab 19 Uhr gibt es Raclette und dazwischen das Absenden der verschiedenen Stiche des Chilbischiessens und Höhepunkt der Jahresmeisterschaft. Zum Absenden sind alle Chilbischützen, Mitglieder des Schiessvereins sowie die JS zusammen mit dem Partner eingeladen.

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Am Samstag, 5. Nov., treffen wir uns im Schützenhaus zum Arbeitstag! Um 7.30 Uhr beginnen wir mit den Arbeiten. Um 12 Uhr nehmen wir gemeinsam das Mittagessen ein. Betriebskommission, Hansruedi

Mittagstisch

Am Dienstag, 8. Nov., kocht die Grossmütterkochgruppe für den Miti und verwöhnt uns mit folgendem Menü: Ofenfleischkäse mit Bratkartoffeln, Salat, Gemüse und Dessert. Anmeldungen bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 15. Silvia Lauber Soder, imlotsein.ch

Naturschutzverein

Nach der GV, am Samstag, 5. Nov., arbeiten wir ab 9 Uhr in der Bermfelsenmatte. Der Halbtageseinsatz endet nach dem Mittagessen. Wir freuen uns, wenn möglichst viele mit uns Hand anlegen. Vorstand

Christkatholischer Frauenverein

Am Dienstag, 8. Nov., laden wir alle Mitglieder zur Herbstversammlung im Pfarrhof ein. Um 20 Uhr beginnen wir mit dem Fondue-Essen, anschliessend wird die Versammlung durchgeführt. Auf zahlreiche Mitglieder freut sich der Vorstand.

Mumpf Kinoabend

Am Freitag, 4. Nov., lädt die Kulturkommission zum Kinoabend ein. Um 20 Uhr wird in der Turnhalle Kapf der Film «Born to be wild – Saumässig unterwegs» gezeigt. Türöffnung ist um 19 Uhr. Der Damenturnverein Mumpf betreibt vor und nach dem Kino eine Kinobar. Der Eintritt beträgt für Erwachsene CHF 10.- und für Jugendliche CHF 5.-. Bereits am Nachmittag erfolgt um 14 Uhr eine Kindervorführung mit dem Film «Cool Runnings». Der Eintritt ist frei und es wird ein Zvieri offeriert. Kulturkommission und DTV

Baugesuch

fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Möhlin

Reformierte Kirchgemeinde

Kochclub

Naturfreunde

Frauen, Männer, Institutionen und Firmen, die vom 1. bis 24. Dez., um 18 Uhr je ein Fenster eröffnen. Auf den Eröffnungstag hin schmücken Sie Ihr Objekt und beleuchten es von da an ab Einbruch der Dunkelheit, möglichst bis zum 6. Januar. Bitte melden Sie sich bei Interesse oder auch bei Fragen so bald wie möglich bei Barbara Thommen Schärer, 061 851 11 22, bathosch@sunrise.ch.

Wallbach

Am Dienstag, 8. Nov., sind die Türen unseres Häckseldienst Clubhauses ab 18.30 Uhr wieder für unseren Montag, 14. Nov. Anmeldung bitte bis drei ArMonatshock geöffnet. beitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Adventsfenster Wer hat Lust, ein Fenster, den Hauseingang, Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. den Sitzplatz oder den Garten zu dekorieren Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalenund zu beleuchten? Gesucht werden Familien, der. GAF

Männerriege/Pensioniertengruppe

am Donnerstag, 3. Nov., findet in der Brugglismatt eine Faustballrunde statt. Beginn 19 Uhr. Zuschauer sind herzlich willkommen!

Chlaushock der Jugi Zeiningen

De Samichlaus chunnt! Au das Joor bsuecht eus de Samichlaus wieder im Zeiniger Wald. D Jugi Zeinige ladet dich und dini Familie härzlich zum «Claushock» ii. Mir träffe eus am Samschtig, 3. Dez., um 15 Uhr bim alte Schuelhus im Mitteldorf Zeinige. Ziend guets Schuewärk und warmi Chleider a, mir wärde gmeinsam in Wald laufe. Dört acho verwönt eus e chlini Fäschtwirtschaft mit feine Würscht und Chueche, bevor de Samichlaus chunnt. D Chinder wärde um ca. 18 Uhr wiider zrug ins Dorf brocht. – Für die Chinder, wo de Samischlaus es Säckli söll mitbringe, mälde sich bitte bis am 20. Nov. bi de Celina Nietlispach (celinan@msn.com) a. Bitte vergässet nit, de Name und d Azaal Chinder zvermerke. Me dörf natürlich au ooni Amäldig cho.

Zuzgen

Zeiningen

Natur und Vogelschutzverein

Arbeitseinsatz – Zum vorgezogenen Arbeitstag treffen wir uns am Samstag, 5. Nov., um 9 Uhr «uf em Rai». Nach getaner Arbeit verpflegen wir uns wie immer gemeinsam. Auf viele arbeitswillige Naturschützer freut sich der Vorstand. – Der am 12. Nov. geplante Arbeitstag fällt aus!

Schützenbund

Häckseldienst

Montag, 14. Nov. Anmeldung bitte bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

«Räbeliechtli»- und Laternenumzug

Bauherr und Grundeigentümer: André und Lotto am Samstag, 5. Nov. Beginn schon um Am Donnerstag, 10. Nov., findet der LaterEveline Notter, Rheinstrasse 19, Mumpf; Pro- 18.30 Uhr. 75. Martinischiessen am 12. Nov. nenumzug des Kindergartens Zeiningen statt. jektverfasser: Wigasol AG, Neumatt 2, Nieder- und Rötischiessen am 19. Nov. Zwischen 17.30 und ca. 18.15 Uhr bewegt sich

Info aus der Schulpflege

Nach der Wahl von Marzia Gloor hat sich die Schulpflege in der neuen Zusammensetzung Am Freitag, 4. Nov., kochen wir für uns und wir folgt konstituiert: Hans-Peter Widmer, Präunsere Partner. In der Küche wird ab 16 Uhr sident; Karin Michel, Vizepräsidentin; Marzia gearbeitet. Die Gäste erwarten wir um 18 Uhr Gloor, Beisitzerin. Sobald die Ressortverteizum Apero. lung geklärt ist, wird weiter informiert. Schulpflege Veloclub

Friitigssuppe am Freitag, 4. Nov., ab 11.30 Uhr im Saal. Im November kocht die Brot-für-alleGruppe für Sie eine feine Kürbiscremesuppe. Auch das Dessertbuffet kann wieder genossen werden und für die Kinder wird die Ludothek geöffnet. Impressionen aus Adelboden am Dienstag, 8. Nov., 14 Uhr. Sonnige Tage, klare Fernsicht, schneebedeckte Berge – Adelboden zeigte sich von seiner besten Seite während der diesjährigen Seniorenferien. Am 8. Nov. sind alle Teilnehmer und auch alle, die nicht dabei waren, herzlich willkommen, um Erinnerungen zu teilen. Dazu gibt es ein feines Zvieri.

Wanderung zur Metzgete nach Maisprach am Freitag, 11. Nov. Start in Zeiningen Post um 18 Uhr. Auskunft M. Hägler/S. Tschudi, 079 129 53 88. – Am Sonntag, 13. Nov., auf zur Vollmondwanderung. Start um 18.46 Uhr beim le neben dem Jugendtreff. Film: «Born to be Bahnhof in Rheinfelden. Wir wandern ca. 2 wild». Eintritt: Jugendliche Fr. 5.-; Erwachsene Stunden ab Buuseregg. Anmeldung/Auskunft Fr.10.-. Der Treff bleibt geschlossen. – Herzli- bis 11. Nov. bei A. Dickmann, 079 597 27 05. chen Dank an die Eltern der Jugendlichen, welche uns an der Jukebox Night am letzten Sams- Ref. Kirchgemeinden Möhlin/Wegen­ tag besucht haben und dadurch den Jugend­ stettertal «Einblicke in Frauenleben des Mittelalters und treff finanziel unterstützten. Waikiki-Team ihre Kochtöpfe» am Freitag, 4. Nov., 19 Uhr im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Trudi Meier wird Texte zu diesem Thema mitbringen. Natürlich kommen darin auch Männer vor. Und diese Texte geben Hunger. So gibt es passend zur Literatur ein ganz feines Mehrgangmenü dazu. Barbara und Joachim Maas aus Zeiningen sind zuständig für die Kochtöpfe. Anmeldung bis Mittwoch, 2. Nov., bei Frau Barbara Gemeindewerk Maass (Tf. 079 563 78 10 oder bmaass@blueAm Mittwoch, 2. Nov., tritt Herr Peter Wunder- win.ch). lin, Wallbach, seine Stelle als Gemeindewerk-­ Stellvertreter von Erich Guarda und als Sicher- Besuch des St. Nikolaus der röm.-kath. heitsbeauftragter an. Wir heissen Peter Wun- Pfarrei derlin im Gemeindewerk willkommen und Wünschen Sie einen Besuch am 4., 5. oder 6. wünschen ihm einen guten Start. Gemeinderat Dezember? In der röm.-kath. Kirche und im und Gemeindepersonal Pfarreizentrum Schallen liegen Anmeldeformulare auf. Anmeldeschluss ist der 28. Nov. Papiersammlung Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Rahel Nächsten Mittwoch, 9. Nov. Bitte handliche, Schmidlin (061 851 45 07) oder Christina Metznicht zu schwere Bündel schnüren und das ger (061 851 08 51). Altpapier (kein Karton) nicht in Papiertragetaschen deponieren. Gut sichtbar bis 8.30 Uhr am Sammeltag bereitstellen. Gesammelt werden: Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, Büropapier, Bücher ohne Vorder- und Rückseite. Nicht in die Papiersammlung gehören: Karton und Ordner, beschichtetes Papier, wie z.B. Butterpapier, Tetrapackungen, Fototaschen, Blu- Arbeitsjubiläum menpapier, Biskuitverpackungen, Servietten, Anton Freiermuth konnte am 1. Nov. sein Zigarettenpackungen. Falls Ihr Papier nicht 40-Jahre-Arbeitsjubiläum feiern. Zu Beginn abgeholt wird, rufen Sie zwischen 11 und 12 war Toni als Forstwart für die Gemeinde ZeininUhr folgende Nummer an: 078 946 40 20. Die gen tätig, seit 2004 ist er als Mitarbeiter des Sammelmulden stehen an der Roten Gasse 1 Werkhofs und als Stellvertreter des Leiters und beim Parkplatz der kath. Kirche. Die Schu- Werkhof im Einsatz. le dankt Ihnen für Ihre Mithilfe. Der Gemeinderat und die Mitarbeiter der Gemeinde Zeiningen gratulieren Toni Freiermuth Adventsbäume zum Arbeitsjubiläum ganz herzlich. Wir danken Wer während der Adventszeit vor seiner Lie- dem Jubilar für den langjährigen Einsatz in «eugenschaft eine Fichte oder Tanne als Advents- sem Dorf» und zählen gerne noch einige Jahre schmuck aufstellen möchte, kann diese bis auf seine kompetente Mitarbeit. Mitarbeiter Donnerstag, 17. Nov., bestellen. Neu ist der und Gemeinderat Gemeinde Zeiningen Adventsbaum schriftlich zu bestellen. Der Bestellschein ist auf der Homepage wallbach.ch/ Forstbetrieb Zeinigerberg- Looberg news aufgeschaltet, kann elektronisch ausge- Seit Mitte Oktober ist Herr Markus Buser als füllt und per Mail an die Gemeindekanzlei Wall- Forstwart beim Forstbetrieb Zeinigerbergbach geschickt werden: info@wallbach.ch. Looberg im Einsatz. Gemeinderat und GemeinBestellscheine können auch auf der Gemein- depersonal wünschen ihm viel Freude bei seidekanzlei abgeholt und manuell ausgefüllt ner Tätigkeit im Forstverbund. Gemeinderat werden. Die Auslieferung der Adventsbäume Bienenhaltung erfolgt am Freitag, 25. Nov. Gemeindekanzlei An die Bienenhalter wird auch im Jahre 2016 ein Betrag von CHF 30.- pro Bienenvolk ausgeGewerbeverein Wallbach: richtet. Berechtigte wollen der FinanzverwalWeihnachtsbaum gesucht! tung (Tel. 061 855 90 17, pius.kalt@zeiningen. Für das diesjährige Weihnachtsbaumstellen ch) die Anzahl der 2016 gehaltenen Völker bis und -schmücken am Samstag, 26. Nov., im zum 10. Nov. mitteilen. Abteilung Finanzen Zentrum von Wallbach, fehlt uns noch eine Tanne. Falls Sie Ihre Tanne spenden möchten, Bring- und Holtag 2016 bietet sich nun eine kostenlose Möglichkeit. Am Samstag, 12. Nov., findet der Bring- und Das heisst, dass die Tanne über Boden abge- Holtag der Energiekommission Zeiningen trennt und ins Zentrum transportiert wird. statt. Es handelt sich dabei um eine GratisbörSpender können sich gerne melden unter Tf. se von guterhaltenen Gegenständen für die Zeininger Bevölkerung. Weitere Infos finden 061 861 15 15. Sie auf www.zeiningen.ch.

Sträucher sind gegenüber den Gemeindestrassen auf 60 cm und gegenüber der Kantonsstrasse auf 1 m Abstand zurückzuschneiden (BauG § 111). In Sichtzonen ist ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu schaffen, damit die Verkehrssicherheit gewährleistet ist (§ 42 BauV). – Aus Verkehrssicherheitsgründen sind die notwendigen Arbeiten umgehend auszuführen. Für Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Rückschnitts entstehen, können die Grundeigentümer zur Haftung herangezogen werden. Gemeinderat

Mäuseschwänze

Die Mäuseschwänze werden am Samstag, 5. Nov., von 9bis 9.15 Uhr, auf dem Schulhausplatz unter dem Pausenhallendach angenommen. Die Entschädigungen werden nicht bar ausbezahlt. Die Zuzger Mäusefänger sind gebeten, einen Einzahlungsschein mitzunehmen oder die Bank-/PC-Verbindung (IBAN-Nr. und Begünstigter) anzugeben. Gemeindekanzlei

Gemeindeversammlungen

Der Gemeinderat hat für die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November folgende Traktanden festgelegt: Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll der letzten Gemeindeversammlung vom 24.6.2016; 2. Mergelgrube Stutzhau; Projektierungskredit Fr. 12’000; 3. Budget 2017; 4. Verschiedenes. Einwohnergemeindeversammlung: 1. Protokoll der letzten Gemeindeversammlung vom 24.6.2016; 2. Kreditabrechnungen «Periodische Wiederinstandstellung von Flurwegen PWI» und «Schutzmassnahmen Loobergquellen (Obermumpf)»; 3. Ersatz des Feuerwehr-Verkehrsabteilungsfahrzeugs; Bruttokredit Fr. 120’000, Anteil Gemeinde Zuzgen Fr. 20’000; 4. Renovation Schulhaus 1840; Verpflichtungskredit Fr. 450’000; 5. Budget 2017; 6. Einbürgerungsgesuch Gelson Manuel Miguel; 7. Einbürgerungsgesuch Nerivaldo Manuel Miguel; 8. Verschiedenes/Informationen. Die Versammlung der Ortsbürger beginnt um 19.30 Uhr, jene der Einwohner um 20 Uhr. Wir freuen uns schon heute auf Ihre Teilnahme.

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Bäume und Sträucher dürfen die Sicht auf öffentliche Strassen und die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Die Grundeigentümer werden gebeten, ihre an den Strassen stehenden Bäume und Sträucher auf das zulässige Mass zurückzuschneiden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten (§ 41 BauV resp. Norm SN 640 201). Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,5 m frei gehalten werden (Stras­ senverkehrsgesetz Art.106). Hecken und

Feuerwehr Wabrig

Offiziersrapport (Planung 2017): Mittwoch, 2. Nov., 20 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. Delegiertenversammlung FVBR: Freitag, 4. Nov., gemäss Einladung in Rheinfelden. Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar.

Brass Band Zuzgen

JAHRESKONZERT „Horizons“

12. November 2016 - 19.30 Uhr Reservation: 061 871 15 03

Hellikon Arbeitsausfall Hauswart Nik Wendelspiess Aufgrund eines operativen Eingriffs fällt Hauswart Nik Wendelspiess bis voraussichtlich Ende November aus. Die Stellvertretung Esther Strebel wird in dieser Zeit für die Sauberkeit der Turnhalle besorgt sein. Bei Fragen und Unklarheiten ist Esther Strebel unter Nat. 079 913 51 26 oder per Mail hauswart@hellikon.ch erreichbar. Das Schulhaus wird vorübergehend durch Silvana Grasser, Zeiningen, gereinigt. Damit jederzeit eine Ansprechperson vor Ort ist, wird zudem das Arbeitspensum von Werkhofmitarbeiter Raphael Birri bis Ende November auf 100% aufgestockt. Werkhofmitarbeiter Raphael Birri ist unter Nat. 079 902 34 21 oder per Mail werkhof@hellikon.ch erreichbar.

Baugesuchspublikation Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 3.11. bis 2.12.2016 auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft und Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, Aesch; Grundeigentümer: Micha Binkert und Patrizia Schlienger, Schloss 10, Obermumpf; Bauvorhaben: Neubau EFH mit Garage; Lage: Parzelle 127, Chesselacker.

Häckseldienst Montag, 14. Nov. Anmeldung bitte bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Papiersammlung Die Papier-Sammlung von Donnerstag, 3. Nov., findet nicht wie im Recyclingkalender angegeben statt. Die Sammlung erfolgt am Donnerstag, 1. Dez.

Feuerwehr Wabrig

Offiziersrapport (Planung 2017): Mittwoch, 2. Nov., 20 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. Delegiertenversammlung FVBR: Freitag, 4. Nov., gemäss Einladung in Rheinfelden. Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar.

Mittagstisch Mittagstisch am Mittwoch, 9. Nov., im Res­ taurant Rössli. Neuanmeldung oder Abmeldung bitte direkt im «Rössli» (061 871 04 02). Neue Gäste sind immer herzlich willkommen.


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fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Wegenstetten Bestellung Brennholz und Deckäste

Der Forstbetrieb bietet Brennholz und Deckäste zum Verkauf an. Das Bestellformular steht auf der Internetseite der Gemeinde Wegenstetten zum Download zur Verfügung oder kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Bestellungen können auch per Mail (wald@ gipf-oberfrick.ch) oder telefonisch (062 865 80 57) erfolgen. Es werden keine Bestellformulare mehr verschickt. Für Deckäste wird ein Hauslieferservice angeboten (die Lieferung an die Besteller erfolgt Ende November). Der Preis pro Bund (bestehend aus 9 bis 12 Weisstannenästen) beträgt Fr. 30.-. Reisig-Schläge sind ebenfalls mit dem Formular zu bestellen und werden bei Gelegenheit zugeteilt. Weitere Auskünfte erteilt Gemeindeförster Stefan Lan- Die Angehörigen der Rundwanderweg-Gruppe bei ihrem Jahresend-Anlass im Schwimmbad Laufenburg Foto: Otto Stäuble dolt, Tf. 062 865 80 57. Forstbetrieb

Einführung des eidgenössischen Grundbuches; Grundbuchbereinigung, 3. Publikation, 2. Verlängerung der Frist

Das Grundbuchamt Laufenburg führt die Bereinigung zur Einführung des eidgenössischen Grundbuches in der Gemeinde Wegenstetten durch. In der Sache wird die Frist für die Anmeldung von Rechten verlängert. Die Grundeigentümer und Anspruchsberechtigten werden aufgefordert, noch nicht angemeldete, altrechtlich bestehende, d.h. vor dem Jahr 1912 entstandene bzw. ausgeübte Rechte, die im Register noch nicht eingetragen sind, nunmehr bis am 11. Nov. 2016 beim Grundbuchamt Laufenburg schriftlich anzumelden. Bei Nichtanmeldung erfolgt keine Eintragung in das eidgenössische Grundbuch. Um die Prüfung zu erleichtern, hat jeder Grundeigentümer im Monat Juli aktuelle Grundbuchauszüge (Auszüge aus dem Interimregister) über sein Grundeigentum erhalten. Das Verfahren ist kostenlos, Kosten entstehen nur dann, wenn neue Dienstbarkeiten begründet werden. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt die dreimonatige Auflage des bereinigten Interimregisters auf dem Grundbuchamt Laufenburg. Während der Auflagefrist können altrechtliche Rechte letztmals zur Eintragung angemeldet werden. Grundbuchamt Laufenburg

Häckseldienst

Montag, 14. Nov. Anmeldung bitte bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Feuerwehr Wabrig

Offiziersrapport (Planung 2017): Mittwoch, 2. Nov., 20 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. Delegiertenversammlung FVBR: Freitag, 4. Nov., gemäss Einladung in Rheinfelden. Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar.

Rundwanderweg «rund um sulz» Wander- und Bikerweg: Abwechslung und Sehenswürdigkeiten (to) Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter und neblig, die Natur bildet sich zurück, die Wälder erstrahlen im bunten Blätterkleid, eine Augenweide, wenn die Sonne scheint. Zeit, um den Rundwanderweg «rund um sulz» unter die Füsse zu nehmen und die herrliche Natur, die Tier- und Pflanzenwelt zu bewundern und erkunden. Genau das unternahmen 17 der 21 Angehörigen der Rundwanderweg-Gruppe Mitte Oktober als Abschluss der Saison 2016. Sie besuchten vorerst Laufenburg, die von den Ortsbürgern gekaufte Grimmer-Liegenschaft, den Schlossberg, die Altstadt mit den schönen Brunnen und neugestalteten Pflastersteinstras­sen und dem künstlerischen SchilderSchmuck an den Geschäftshäusern. Anschliessend gings ins Schwimmbad, wo der von der Gruppe aufgestellte und gesponserte, stabile Tisch zu einem Apéro einlud. Dem Rhein entlang marschierte die Gruppe dann nach Rheinsulz, über den Langacher, die Hohlegasse, dem alten Grenzweg entlang und besichtigte die alten, freigelegten und gereinigten Grenzsteine bis zum Quellschacht des Brunnens, 900 Meter entfernt von der

Beobachtet

Waldhütte Schwarzrain. Dank guter Überlegungen und dem Ausprobieren verschiedener Varianten während des verflossenes Jahres und der Anwendung physikalischer Grundsätze (gelernt in der Schulzeit), läuft das kühle Nass im verlegten Schlauch wieder in den Brunnentrog. An den Arbeitstagen während des Jahres wurden die Schwerpunkte bei der Instandstellung des Rundwanderweges auf das Ausholzen der Wegweiser, das Ausmähen und die Zugänglichkeit zu den 15 Ruhebänken und 12 Wegkreuzen gelegt. Beim Walderlebnispfad wurde wo nötig ausgeholzt, neu beschriftet und fehlende Pflanzen wurden neu gesetzt. Glück im Unglück hatte im Frühling die Lourdesgrotte mit ihren Statuen und ihrem kronenförmigen Eisengitter. Vier Buchen wurden bei einem Frühlingssturm bei der Grotte umgerissen oder geknickt. Aufräumen war angesagt! Hartnäckige und zum Teil gefährliche Handarbeit beschäftige die Unterhaltsgruppe das halbe Jahr. Nach der Wanderung gab es Rehgeschnetzeltes mit Knöpfli aus der Ledermann-Küche zum Selbstkostenpreis. Allen, die zum guten Gelingen im Jahre 2016 beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.

Aargau Bewilligungsfreie Sonntagsverkäufe im Advent Für sechs Gemeinden gelten Ausnahmeregelungen (pd) Dieses Jahr sind die bewilligungsfreien Sonntagsverkäufe in den meisten Gemeinden am dritten und vierten Advent. Der Aargauer Regierungsrat hat in diesem Jahr zwei Sonntage festgelegt, an denen Verkaufsgeschäfte ohne Bewilligung Arbeitnehmende beschäftigen dürfen. Er berücksichtigte dabei die Anliegen der Gewerbetreibenden, der Arbeitnehmenden, der Bevölkerung und einzelner Gemeinden mit traditionellen Verkaufsanlässen in der Adventszeit. Für dieses Jahr hat der Regierungsrat den 3. und 4. Advent (11. und 18. Dezember) bewilligungsfrei erklärt. Gemeinden mit abweichenden Daten Folgende Gemeinden im Kanton Aargau haben wegen den traditionellen Verkaufsanlässen andere Daten: Für Bad Zurzach, Bremgarten, Lenzburg und Zofingen gelten der 2. und 4. Adventssonntag (4. und 18. Dezember) als bewilligungsfrei. Für Sins und Wettingen gelten der 1. und 4. Adventssonntag (27. November und 18. Dezember) als bewilligungsfrei. Die Daten der Sonntagsverkäufe sind bindend; es werden keine Gesuche für Ausnahmen bewilligt.

E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info: Wasserperlen im Morgentau, wunderschön anzusehen, beobachtet im Kaister Wald Foto: Margrit Freudemann

redaktion@fricktal.info

region mittleres fricktal

Zoo Basel engagiert sich für neuen Säugetieratlas (pd) Der Zoo Basel engagiert sich auch für einheimische Säugetiere und hilft als Kompetenzzentrum bei der Aktualisierung des Schweizer Säugetieratlasses mit. Ziel ist es, die Bevölkerung zu begeistern und mit einzubeziehen. Beobachtungen können auf der Website www.wildenachbarn.ch eingegeben werden. Totfunde, die nicht selber bestimmt werden können, nimmt der Zoo Basel entgegen. Gartenschläfer, Fischotter und Spitzmaus – ein neuer Atlas sammelt aktuelle Informationen zu den Säugetieren der Schweiz und Liechtensteins. Wichtig ist jede Beobachtung auch von kleinen Säugetieren. Die Bevölkerung ist aufgerufen, jede Beobachtung auf www.wildenachbarn.ch einzutragen. Hat die Katze eine Maus gefangen oder findet man ein totes kleines Säugetier, welches sich nicht bestimmen lässt, packt man es am besten in ein Plastiksäckchen, friert es ein oder bringt es sofort in den Zoo Basel. Dieser engagiert sich als regionales Kompetenzzentrum für den neuen Säugetieratlas. Säugetiere beschäftigen den Menschen schon seit Jahrtausenden, sei es als Beutetiere, Konkurrenten sowie Nutz- und Haustiere. Trotzdem kennt die breite Bevölkerung nur wenige der rund 90 wildlebenden Säugetierarten. Die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF möchte das ändern und lanciert einen neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins.

daran, einen neuen Atlas zu realisieren. Gleichzeitig soll das Atlasprojekt aktuelle Standards in der Säugetierbiologie setzen, eine Grundlage für Naturschutz und Lehre darstellen, die Säugetierforschung in der Schweiz stimulieren und junge Fachpersonen langfristig für diese bedeutenden Artengruppen gewinnen. Aufruf zur Volkszählung der Schweizer Säugetiere Die Öffentlichkeit soll in die Datenerfassung einbezogen werden. So können gleichzeitig Wissenslücken gefüllt und breite Bevölkerungskreise für Säugetieranliegen und die Erhaltung der Biodiversität sensibilisiert werden. Jede Person, welche ihre Wildtier-Beobachtungen auf www.wildenachbarn.ch registiert, trägt zum neuen Säugetieratlas bei. Jede Meldung ist wichtig und liefert wertvolle Hinweise zur Verbreitung unserer wildlebenden Säugetiere. Auch Fotos können beim Melden einer Beobachtung auf die Webseite geladen werden. Alle Fotografen nehmen automatisch an einem Fotowettbewerb teil. Mäuse, Bilche, Maulwurf oder Spitzmaus? Unsere einheimischen kleinen Säugetiere sind teilweise schwierig zu bestimmen. Deshalb können gefundene tote Kleinsäuger in einen Plastiksack verpackt im Zoo Basel an der Hauptkasse abgegeben werden. Wichtig ist, den Fundort genau zu notieren, ohne diesen ist der Fund wertlos. Die Funde werden nach Möglichkeit gleich bestimmt oder sonst, für die spätere Bestimmung durch Experten, eingefroren und gesammelt. Auf Wunsch erhalten die Finder Rückmeldung, um welche Art es sich beim jeweiligen Fund gehandelt hat.

Warum ein neuer Atlas? Seit der Herausgabe des letzten Atlasses 1995 hat sich die Verbreitung vieler Arten markant geändert. Bei der genetischen Artbestimmung ist zudem ein Quantensprung passiert, welcher sich in neuen Arten und einer zuverlässigen Unterscheidung schwierig bestimmbarer Arten ausgewirkt hat. Eine Arbeitsgruppe aus Fachpersonen aus der ganzen Unser BIld: Ein Eichhörnchen-Jungtier. Schweiz und Liechtenstein ist deshalb Foto: Zoo Basel


Schw lochader-

Et zgen

Mettau

Laufenburg

Wil

Oberhofen Rheinsulz Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

Elfingen

Frick Hornussen

Bözen

Gipf-Oberfrick

Effingen Ueken

Wittnau Herznach Wölflinswil

44 n 3. November 2016

Kienberg

Oberhof

Immobilien

Hottwil

Kaisten

Zeihen

Densbüren

Frick 062 871 11 19 Stein 062 873 55 44 Möhlin 061 855 98 88

Asp

www.remax-fricktal.ch Gemeinde- und Vereinsmitteilungen folgende Baubewilligungen erteilt: Gschwind Forstbetrieb zur Verfügung gestellt. Nach dem Rümli

Alle Gemeinden Abwasserverband Sisslebach; Beschlüsse

Der Vorstand des Abwasserverbandes Sisslebach (Gemeinden Densbüren, Frick, Gipf-Oberfrick, Herznach, Oberhof, Oeschgen, Ueken, Wittnau und Wölflinswil) hat das Budget 2017 genehmigt, das bei den Gemeindekanzleien aller Verbandsgemeinden eingesehen werden kann. Dieser Beschluss unterliegt gemäss § 16 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Er wird rechtskräftig, wenn nicht innert 60 Tagen seit dieser Veröffentlichung im amtlichen Publikationsorgan von 5 % der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen wird. Wer ein Referendumsbegehren einreichen möchte, kann bei der Gemeindekanzlei Frick unentgeltlich Unterschriftenlisten beziehen. Geschäftsstelle Gemeindekanzlei

Densbüren, Herznach und Ueken sowie SchüHansruedi, Neubau Sichtschutzwand, Parzelle Arbeitseinsatz offerieren wir allen Helfern ein Das Rümli ist am Freitag, 4. Nov., von 19.30 bis ler der Oberstufe Gipf-Oberfrick. Weitere Kinder sind willkommen, falls noch Plätze frei Znüni. Allfällige Fragen richten Sie an Förster 23 Uhr geöffnet. Betreuerteam 2210, Frickbergstrasse 2C. Gemeinderat sind. Die Anmeldung kann online auf unserer Stefan Landolt, Tel. 062 865 80 57. Altpapier- und Kartonsammlung Website www.schneelager.ch erfolgen. Am Samstag, 5. Nov., führen Jungwacht und Schneelager Schule Herznach und Blauring ab 9 Uhr eine Altpapiersammlung Oberstufe Gipf-Oberfrick durch. Gesammelt werden Altpapier und Kar- Siehe unter Herznach. ton, das in getrennten Bündeln ab 9 Uhr bereitgestellt sein muss. Denken Sie an die Kinder und machen Sie kleine Bündel, die man zu Musikgesellschaft Gipf-Oberfrick Beförderungen bei der Feuerwehr tragen vermag. Entsorgungskommission

Densbüren

Kath. Kirche – Vortrag Am 7. Nov., 19 Uhr, kath. Kirche in Frick: Papst Franziskus und seine franziskanische Spiritualität von Kapuziner Dr. Niklaus Kuster. Eintritt frei, Kollekte.

Bernerverein/Bernerchörli – Heimatabe

Samstag, 19. Nov., 14 und 20 Uhr, Mehrzweckhalle 1958, Frick. Mit dem Bernerchörli Frick und der Jodlergruppe Edelwyss oberes Fricktal Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln garantieren wir für gute Unterhaltung. Tanz mit Trio «SeGeVik». Platzreservation: Fam. Imhof, Abendandacht – Donnerstag, 10. Nov., 19 Uhr, 062 871 11 82. Bernerverein/Bernerchörli Kirche Eiken. Im Anschluss wird Lisbeth Brogli aus Möhlin die Stiftung Kindergarten und Forum Falcau vorstellen und über die bis jetzt Verein für Altersbetreuung Ob. Fricktal umgesetzten Pläne informieren. Die Stiftung Samstag, 12. November, ab 10 Uhr ist primär in Rumänien tätig. Ihr Motto: Menschen helfen, sich selber zu helfen, das Erreichte zu erhalten und weiter zu entwickeln. Der gemeinsame Novemberanlass mit dem Alterszentrum Bruggbach, Frick kath. Frauen- und Mütterverein Stein findet in Verkauf von Bewohner-Handarbeiten, Eiken statt. Vorstand

BAZAR

Etzger Kürbisbeleuchtung

Bereits heute möchten wir Sie zur «9. Etzger Kürbisbeleuchtung» freundlich einladen, um diesen eindrücklichen Anlass für einen Spaziergang durch unser Dorf, verbunden mit einem «kulinarischen Ausflug der etwas anderen Art», zu nutzen. Die Dorfstrasse wird sich an den Abenden vom 11. und 12. Nov. in ein unbeschreibliches Lichtermeer mit Kürbissen verwandeln.

Oeschgen Trinkwasser – Untersuchungsbericht

Bauernbrote, Zöpfe, Honig, selbstgemachte Bretzeli usw. 10.00 Uhr Cafeteria geöffnet 11.30 Uhr Essen bis 15.00 Uhr

inklusive vielfältiges Dessertbuffet

14.30 Uhr Musikalische Unterhaltung bis 15.30 Uhr Lustiges Kinderschminken

Gipf-Oberfrick

Samstag, 5. November, 20 Uhr (ab 18.30 Uhr Nachtessen) Mehrzweckhalle Gipf-Oberfrick

Jahreskonzert Motto: «Weisch no...» Leitung: Christoph Köchli

Reservation:

062 871 29 04 oder lschmid@gmx.ch

Wölflinswil Gewerbeapéro Der Gewerbeapéro findet am Freitag, 4. Nov., 20 Uhr, bei HaarRank in Wölflinswil statt. Gewerbetreibende und Landwirte sind herzlich eingeladen. Am Donnerstag, 17. Nov., sammeln die Schüler von Wölflinswil ab 8 Uhr Altpapier und Karton. Wir bitten die Bevölkerung, alles gut gebündelt (nicht höher als 15 cm) bereitzustellen. Schlecht geschnürte Papierbündel, Papier in Schachteln oder Tragtaschen sowie mit Plastik vermischte Papierbündel werden liegen gelassen. Die Höfler sind gebeten, ihr Papier am Morgen zur Sammelstelle zu bringen. Sollte rechtzeitig bereitgestelltes Papier versehentlich stehengelassen worden sein, so können die Betroffenen dies zwischen 11.30 und 12.30 Uhr unter folgender Telefonnummer melden: 062 877 13 04 (Lehrerzimmer).

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

Naturschutzverein: Am Montag, 7. Nov., ist die Gemeindeverwal- Wolf-Vortrag und Generalversammlung

Ruineputzete 2016 1989 wurde die Ruine alt Tierstein restauriert. 1990 wurde erstmals eine Ruineputzete durchgeführt. Zu dieser Arbeit finden sich regelmässig freiwillige Helfer ein. Zur diesjährigen «Ruineputzete» laden wir alle Interessierten zur Baubewilligungen Mithilfe ein. Wir treffen uns am 5. Nov. um 9 Gewerbeapéro An der letzten Gemeinderatssitzung wurden Uhr auf dem Rössliplatz. Werkzeug wird vom Siehe unter Wölflinswil.

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wohnideen aus brugg

Feuerwehrrekrutierung

Am Donnerstag, 3. Nov., um 20 Uhr findet die Feuerwehrrekrutierung im Gemeindehaus statt. Interessiere Personen werden dabei über die Organisation der Feuerwehr Densbüren-Asp und über die Möglichkeit einer Einteilung informiert. Ab sofort steht die Kadaversammelstelle in Densbüren wieder zur Benützung offen.

Herznach

Papiersammlung

tung infolge eines Personalanlasses am Nach- Am Donnerstag, 10. Nov., um 20 Uhr, findet im mittag geschlossen. Alten Gemeindehaus Wölflinswil ein interessanter öffentlicher Vortrag statt. Ralph Manz, Tageskarten SBB Projektmitarbeiter der Koordinationsstelle Die Gemeinde Gipf-Oberfrick stellt pro Tag Raubtierschutz (Kora), kennt den Wolf aus eizwei Tageskarten der SBB zu je CHF 40 zur genen Beobachtungen. Er wird viel SpannenVerfügung. Bis fünf Tage vor dem Reisedatum des über die Biologie, die aktuelle Situation ist die Reservation den Einwohnern von und das Monitoring dieses nicht unumstritteGipf-Oberfrick vorbehalten. Die Tageskarten nen Grossraubtiers zu berichten haben. Auch können auf der Hompage www.gipf-oberfrick. wenn das Wölflinswiler Wappentier nicht mehr ch oder telefonisch bei der Abteilung Finanzen (oder noch nicht?) durch unsere Wälder streift, 062 865 80 50 reserviert werden. der Wolf ist und bleibt ein faszinierendes Tier. Im Anschluss an den Vortrag gibt es einen Treibjagd im Jagdrevier Gipf-Oberfrick Krabbelgruppe Im Jagdrevier Gipf-Oberfrick finden die Treib- Apéro, danach findet die ordentliche GV des Wir treffen uns am 7. Nov., um 15 Uhr im jagden wie folgt statt: Dienstag, 8. Nov., im Naturschutzvereins statt. Schlössli. Gebiet Feuerberg/Geindel; Freitag, 18. Nov., Rümli im Gebiet Sespen/Buhalde/Thiersteinberg; Mittagstisch Mittwoch, 7. Dez., im Gebiet Kornberg/Chol- Das Rümli ist am Freitag, 4. Nov., von 19.30 bis Am 8. Nov.: Hamburger. Anmeldung bis Frei- halde/Betzihalde; Donnerstag, 15. Dez., im 23 Uhr geöffnet. Betreuerteam tagmorgen an Tf. 079 702 61 88. Gebiet Thiersteinberg/Amblaien/Hohbühl.

en erz H zem ler gan hhänd t i M Fac

Auf Antrag der Feuerwehrkommission sprach der Gemeinderat folgende Beförderungen per 1. Januar 2017 aus: Zum Korporal: Amsler Patrik, Frey Rahel und Platzer Martin; zum Gefreiten: Senn Samuel; zum Wachtmeister: Blattner Tanja und Senn David. Der Gemeinderat gratuliert herzlich und dankt für die Leistungen zum Wohl der Allgemeinheit.

Kadaversammelstelle Densbüren

Die Bachema AG führte am 23. Sept. sowie am 3. Okt. die periodische Trinkwasserkontrolle an vier Probestellen (Grundwasserpumpwerk Langenfeld, Talquelle Schlösslibrunnen, Netzstelle Schulhaus und Netzstelle Bollhof) durch. Zusammenfassend erfüllt die Probe sowohl in chemisch- als auch in bakteriologisch-hygienischer Hinsicht die gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser. Die bakteriologisch untersuchten Proben des Grundwassers Langenfeld und der Netzstellen können als hygienisch einwandfrei beurteilt werden.

Frick

Densbüren-Asp

Oberhof

Rabatt*

Für die kommende Budgetgemeindeversammlung vom 25. November 2016 hat der Gemeinderat folgende Traktandenlisten festgelegt: Einwohnergemeindeversammlung – 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2016.; 2. Genehmigung eines Zusatzkredites in der Höhe von Fr. 40‘000.00 für den Neubau der Trafostation Dorf; 3. Abänderung Anhang 2 des Reglementes über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen/Benützungsgebühr; Beitrag an Hydranten; 4. Beratung und Beschlussfassung über das Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 125%: 5. Verschiedenes und Umfrage. Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. Juni 2016; 2. Beratung und Beschlussfassung über das Budget 2017; 3. Verschiedenes und Umfrage. Die Akten zu den Versammlungsgeschäften können vom 11. Nov. bis 25. Nov. 2016 während der ordentlichen Bürostunden auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Gemeinderat

Mütter- und Väterberatung in der Gemeinde Ueken

Die Mütter- und Väterberatung in unserer Gemeinde findet jeweils am ersten Montag im Monat von 13 bis 17 Uhr im Gemeindehaus Manuel Nägelin, Herznach, stellt das Gesuch, Ueken statt. Der nächste Beratungstermin ist am Wochenende vom 1.7./2.7.2017 den Hübsam Montag, 7. Nov. tel für eine private Geburtstagsfeier benützen zu dürfen. Gestützt auf die Verordnung zum Samariterverein – Monatsübung Waldgesetz des Kantons Aargau wird das Ge- Unsere nächste Monatsübung findet kommensuch vom 4.11. bis 5.12.2016 öffentlich aufge- den Dienstag, 8. Nov., statt. Wir treffen uns um legt. Wer ein schutzwürdiges Interesse gel- 20.15 Uhr im Vereinslokal. tend macht, kann innert der Auflagefrist beim Gemeinderat Herznach Einwendung erheben.

Einbürgerungsgesuch

Folgende Person hat bei der Gemeinde Herznach ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Lidi Chesini Manoel Karoline, 1992, weiblich, Brasilien, Bündte 4, Herznach. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Baugesuch

Zeihen Papier- und Altmetallsammlung Am Samstag, 5. Nov., findet die nächste Altstoffsammlung statt. Altpapier und Karton werden durch den Schützenverein Helvetia Oberzeihen eingesammelt. Die Altpapier- und Kartonbündel müssen wie üblich ab 8 Uhr vor dem Haus bereitstehen. Loses oder in Plastiksäcke verpacktes Material kann nicht mitgenommen werden. Die Sammelcontainer auf dem Volg-Platz sind am Vorabend von 17.30 bis 19 Uhr sowie am Sammeltag von 8 bis 11 Uhr geöffnet. Die Alteisenmulde steht am Sammeltag von 10 bis 11.30 Uhr beim Forstwerkhof an der Hornusserstrasse bereit. Es werden keine Haushalt- oder Elektronikgeräte entgegengenommen. Diese können bei den Verkaufsstellen zurückgegeben werden.

Auflagefrist: 4.11. bis 5.12.2016; Bauherrschaft Grundeigentümer: Sangeetha und Sureskaran Baskaran, Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Swisshaus AG, Lenzburg; Bauprojekt: Einfamilienhaus mit Fertiggarage; Grundstück Nr. 25, Landweg. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuchs zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der GeStrassenbeleuchtung meindekanzlei zur Einsichtnahme auf. In Zeihen werden die Strassen nachts mit NaSchneelager Schule Herznach und trium-Hochdrucklampen ausgeleuchtet. Da Oberstufe Gipf-Oberfrick diese Technologie langsam aber sicher vom Das gemeinsame Schneelager der Gemeinden Markt verschwindet, befasst sich die GemeinHerznach, Ueken, Densbüren und Gipf-Ober­ de mit der Umrüstung auf LED-Leuchten. Ende frick findet vom 12. bis 18. Februar auf dem Oktober wurden an der Chorbacherstrasse Kühboden in Fiesch/Wallis statt. Anmelden vier Strassenlampen umgerüstet, um mit verkönnen sich Schulkinder ab der dritten Klasse schiedenen LED-Produkten Erfahrungen zu bis und mit 3. Oberstufe aus den Gemeinden sammeln. Die Versuchsphase dauert bis zirka Mitte Dezember. Hierauf werden wieder die bisherigen NaH-Lampen montiert. Gemeinderat und Elektrakommission werden anschlies­ send das weitere Vorgehen für die sukzessive Umrüstung der Strassenbeleuchtung festlegen.

29. Oktober bis 21. Dezember 2016

*ausgenommen wenige MarkenArtikel und Netto-Angebote

Gemeindeversammlung – Traktanden

Gesuch für die Benützung des Hübstel für ein Geburtstagsfest

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Ueken

Kontrolle der Wasserqualität Die Resultate der Ende September durchgeführten Kontrolle entsprechen den Anforderungen an Trinkwasser gemäss Hygieneverordnung. Die Proben weisen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf.

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Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung an Thomas und Karin Häseli, Asp, die Baubewilligung erteilt für den Anbau eines Carports und Wohnungszugangs, eine Fassadenneugestaltung sowie eine Neubedachung am Gebäude Nr. 188, Parzelle Nr. 5, der Firma Häseli Holzbaulösungen AG, Hornusserstr. 5, Zeihen.


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region oberes fricktal Bewilligung einer Veranstaltung mit Laseranlage Die Gemeinde Thalheim (Standortgemeinde) erteilte der Firma Nova Event GmbH, Herrn Vano Soleymani, Zeihen, die Bewilligung für die Durchführung eines Kunstprojekts mit einem Skylaser vom Aussichtspunkt auf dem Zeiher Homberg am Freitag, 4. Nov., zwischen 18.30 und 23 Uhr.

Chlaususzug Dieses Jahr besucht uns der Samichlaus am 4. Dez. ab 16 Uhr in der Kirche Zeihen, geführt von Pfarreileiter Andreas Wieland und der Elterngruppe Zeihen. Wir freuen uns über viele Besucher. Der Samichlaus würde sich auch über ein Versli oder Lied während des Gottesdienstes freuen.

Hornussen Möglichkeit für Birnelbezug Auf der Gemeinde ist noch eine grosse Menge an Birnel vorhanden. Die Produkte können Sie bei der Gemeindekanzlei in Bözen beziehen. Folgende Grössen sind im Angebot: 250 g Fr. 4.20; 500 g Fr. 6.50; 1 kg Fr. 10.60.

Räbeliechtliumzug

Am Dienstag, 8. Nov., findet um 18 Uhr wiederum der traditionelle Laternenumzug statt. Auch dieses Jahr erhellen die Kigakinder sowie die Erst- bis Viertklässler die Strassen von Hornussen. Der Umzug wird in folgender Route stattfinden: Turnhallenplatz – Friedhoftreppen – Kirche – Wuhrmattweg – Hauptstrasse – ItDe Samichlaus chuunt tenthalerstrasse – Bachstrasse – Hauptstrasse Auch dieses Jahr ist der Samichlaus am 5. und – Schulhaus. Die Kinder freuen sich über Zu6. Dez. wieder in Zeihen unterwegs und be- schauer am Strassenrand. sucht die grossen und kleinen Kinder. AnmelGründungsversammlung Fürwehrverein deformulare liegen beim Schriftenstand in der Kirche und beim Volg auf. Anmeldeschluss ist Eine grosse Zahl von Interessierten hat sich nun gefunden, so dass in Hornussen ein neuer am 25. November. Verein gegründet werden kann, der «Fürwehrverein Hornussen». Die Ideen des neuen Vereins sind: • Unterhalt des alten Feuerwehrmaterials (Handspritze, Strebenleiter) • Gemeinschaftliche Vorhaben und Pflege der Dorfkultur • Pflege der Kameradschaft ca. 3 × pro Jahr. Die Gründungsversammlung findet statt am Donnerstag, 17. Nov., um 20 Uhr im Stübli Golfplatz Fricktal. Alle Interessierten sind herzlich MeischterGmeind: Die IBB sucht die willkommen.

Elfingen

Champions der Region Siehe unter Bözen.

Möglichkeit für Birnelbezug

Kaisten

Auf der Gemeinde ist noch eine grosse Menge an Birnel vorhanden. Die Produkte können Sie bei der Gemeindekanzlei in Bözen beziehen. Folgende Grössen sind im Angebot: 250 g Fr. Erteilte Baubewilligung (nachträglich) 4.20; 500 g Fr. 6.50; 1 kg Fr. 10.60. Bauherrschaft: Robert Weber, Waldheimweg 74, Ittenthal; Bauobjekt: Terrainveränderung, Parzelle GB Kaisten Nr. 2618, Eichrüti.

Brennholz und Deckäste

Bözen Möglichkeit für Birnelbezug Auf der Gemeinde ist noch eine grosse Menge an Birnel vorhanden. Die Produkte können Sie bei der Gemeindekanzlei in Bözen beziehen. Folgende Grössen sind im Angebot: 250 g Fr. 4.20; 500 g Fr. 6.50; 1 kg Fr. 10.60.

Kürzlich haben alle Haushaltungen ein Bestellformular für Brennholz und Deckäste erhalten. Die Bestellungen für Deckäste sind bis 11. Nov. und die Bestellungen für das Brennholz bis 25. Nov. bei der Gemeindekanzlei einzureichen.

Einladung Kirchgemeindeversammlung Am Montag, 21. Nov., um 20 Uhr findet im Pfarreiheim die Kirchgemeindeversammlung der kath. Kirchgemeinde Kaisten statt. Traktanden: 1. Protokolle der Kirchgemeindeversammlungen vom 23. Nov. 2015 und 24. Januar 2016; 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2015, Bilanz per 31.12.2015 und Erfolgsrechung 2015 mit Budgetvergleich; 3. Kreditabrechnungen; 3.1 Planungskredit Kirchen-Innenrenovation; 3.2 Baukredit Kirchen-Innenrenovation; 3.3 Küche Pfarreiheimwohnung; 3.4 Chaletdach; 4. Projektierungskredit Aussenrenovation Kirche, Fr. 60‘000.-; 5. Vertragsverlängerung Kirchlich regionaler Sozialdienst (KRSD); 6. Budget 2017, Festsetzung des Steuerfusses auf 24 % (unverändert); 7. Wahlen Pfarreirat; 8. Bericht des Pfarreirates; 9. Verschiedenes. Die Versammlungsunterlagen liegen in der Kirche und auf dem Pfarramt auf. Sie können aber auch online unter www.kaisten.ch abgerufen werden. Interessierte für eine Zustellung per Post melden sich bitte auf dem Pfarramt. Während zwei Wochen vor der Versammlung kann zudem die Rechnung 2015 auf dem Pfarramt eingesehen werden (Öffnungszeit Sekretariat oder nach Vereinbarung). Wir heissen alle herzlich willkommen. Kirchenpflege Kaisten

Pro-Senectute-Mittagstisch Am Dienstag, 8. Nov., kommen wir wieder zu einem gemeinsamen, gemütlichen Mittagessen zusammen. Alle Senioren und ihre Partner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns ab 11 Uhr im Rest. Warteck, wo wir bei einem feinen Mittagessen die Geselligkeit geniessen. Für Fahrgelegenheit, Anfragen und/oder Abmeldung: Veronika Schmid, Tel. 062 874 27 30, bis Sonntag, 6. Nov. Bisherige Teilnehmende melden sich im Verhinderungsfall bitte ab.

Männerchor Kaisten-Laufenburg Samstag, 5. November, ab 17 Uhr Mehrzweckhalle Kaisten

Chaister Dorfmetzgete Unterhaltung durch «Rolling Phones» • Bar • Kaffeestube • Tombola Reservation: Tel. 062 874 25 43

Illegale Entsorgung im Wald

Leider musste festgestellt werden, dass im Hardwald (Bereich Gasstation) grössere und kleinere Möbel illegal entsorgt wurden. Die Bevölkerung wird gebeten, allfällige Beobachtungen diesbezüglich bei der GemeindeverRäbeliechtliumzug waltung zu melden: Tel. 062 869 10 50. Unter Mit bunten Laternen, geschnitzten Räbeliecht- www.kaisten.ch sind Bilder der deponierten Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. li und frohem Gesang machen wir uns am Gegenstände aufgeschaltet. Spatzehöck – Eltern-Kinder-Treffen LaufenDienstag, 8. Nov., um 17.45 Uhr (offenes Ende burg, für Kinder von 0 bis ca. 6 Jahren am nach ca. 1½ Stunden) auf den Weg durch das Räbeliechliumzug Dienstag, 8. Nov., von 9 bis 11 Uhr und Diensdunkle Bözen. Sie sind herzlich eingeladen, Am Dienstagabend, 8. Nov., löschen wieder tag, 29. Nov., von 15 bis 18 Uhr im Saal UG des den Kindern vom KiGa bis 4. Klasse beim Lau- alle Lichter in Kaisten. Nur die selbstgeschnitzref. Kirchgemeindehauses in Laufenburg (Einten «Räbeliechtli» der Kinder erhellen die fen und Singen vom Strassenrand aus zuzugang unterhalb der Kirche). Gelegenheit für schauen und den Abend gemeinsam mit uns Stras­sen und die Gemüter der Zuschauer. Die Austausch und Spiel. Kaffee, Sirup, Zvieri sind auf dem Schulhausplatz ausklingen zu lassen. 1., 2. und 3. Klasse sowie die Kindergärten versammeln sich am Abend bei der Schule. Um vorhanden. Kässeli zur Deckung der Unkosten. 18 Uhr beginnt der Umzug mit gemeinsamem Infos: Henrike Plumhof, Tf. 062 559 81 20. MeischterGmeind: Die IBB sucht die Singen auf dem Schulhausplatz. Von da aus Frauenmorgen – Dienstag, 8. Nov., um 9 Uhr Champions der Region ziehen die verschiedenen Züge durch die im Saal des ref. Kirchgemeindehauses LaufenHolt die Siegerprämie von 25 000 Franken Stras­sen von Kaisten. Bestimmt gut zu sehen burg: «Schutzengel sind heilige Genies – meinach Bözen oder Elfingen! Die IBB Energie AG und zu hören sind die Kinder beim Rasenmä- ner womöglich auch ein Schlitzohr?!» mit Beafeiert 2017 ihr 125-Jahre-Jubiläum. Dies tut sie hergeschäft Schraner, beim Pfarreiheim und trix-Adelheit Böni, individual-psychologische nicht alleine, sondern mit der gesamten Bevölan der Strasse bei der Arztpraxis von Herrn Dr. Beraterin. kerung aus den Gemeinden, die durch sie verWunderlin. sorgt oder mit ihren Dienstleistungen unterHerbstlichter Fest Schule Sulz stützt werden. Die IBB lädt deshalb zum gros­ Verschönerungsverein Kaisten sen Wettkampf der Gemeinden ein. Pro Ge- Nächster Arbeitseinsatz: Ausgebesserung des Am Dienstag, 15. Nov., findet bereits zum dritmeinde kämpft ein Team mit acht Mitgliedern Meiershaldewegs (Verbindung Schulhaus zur ten Mal das Herbstlichter Fest statt. In diesem und maximal vier Ersatzspielern um die stolze Wart) mit Mergel. Arbeitszeiten: Montag, 7. Jahr gestalten wir diesen Anlass in Form eines Siegerprämie von 25 000 Franken. Total sind Nov., 10 bis 12.15 Uhr und 13.30 bis ca. 16.30 Marktes. Um 18 Uhr starten die Kindergartenes 23 Teams aus den Gemeinden und ein Team Uhr. Für die Mittagsverpflegung wird gesorgt. kinder mit ihren selbst geschnitzten «Räbeder IBB, die sich in verschiedenen Disziplinen Es steht jedem Helfer frei, morgens/nachmit- liechtli» zu einem kurzen Umzug und begleiten wie Wissen, Kraft, Kreativität und Geschick- tags oder den ganzen Tag, mitzuarbeiten. Ver- sich dabei selber mit stimmigen Liedern. Anlichkeit messen werden. Der Spass steht dabei schiebedatum: Dienstag, 8. Nov. Wir treffen schliessend wird der Marktbetrieb eröffnet. im Vordergrund. Stellt jetzt euer Team zusam- uns jeweils beim Materialdepot Boll. Vorstand Die Kinder, Eltern und Gäste können sich an den Ständen mit einem herbstlichen Angebot men und kämpft für unsere Gemeinde. Alle stärken sowie verschiedene von Schülerhand Pfarreizmorge wichtigen Informationen, Bewerbung sowie die Teilnahmebedingungen findet Ihr im Inter- Sonntag, 6. Nov., ab 10 Uhr in Ittenthal. Fahr- hergestellte Geschenkartikel kaufen. Genet (www.meischtergmeind.ch). Anmelde- dienstanmeldung: Lisbeth Müller (Pfarreirat), schicklichkeitsspiele und vieles mehr laden zum Verweilen ein. Das Lehrerteam wird dabei schluss ist der 4. November. Tel. 062 874 20 63. vom Elternforum unterstützt. Der Reinerlös kommt vollumfänglich dem Wintersporttag im Januar 2017 zugute. Herzlichen Dank im Voraus für die Unterstützung! Auch für ein Schlechtwetterprogramm ist gesorgt. Wir freuen uns auf diesen lichtervollen Anlass und heissen alle Gäste herzlich willkommen. SchülerInnen, Lehrerteam und Elternforum Sulz

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Frauenbund Sulz – Adventsfenster Ein schön dekoriertes Fenster, ein Garagentor oder eine Türe, ein geschmückter Baum, winterliche oder weihnächtliche Figuren – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch dieses Jahr sollen während der Adventszeit wieder 24 Fenster die Leute erfreuen. Bereits sind einige Fenster angemeldet; doch damit jeden Tag ein Fenster geöffnet werden kann, brauchen wir weitere Anmeldungen. Wer Interesse hat, melde sich bitte bis 17. Nov. bei Caroline Schraner, Tel. 062 875 26 87 oder oskar.schraner@bluewin.ch. Der Frauenbund Sulz freut sich auf eure Anmeldungen.

fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Schwaderloch

Die Akten des Baugesuchs/der Voranfrage werden vom 4.11. bis 5.12.2016 während der ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme aufgelegt.

Rücktritt aus der Schulpflege Ortensia Graber hat ihren Rücktritt aus der Schulpflege erklärt. Der Gemeinderat bedauert den Rücktritt sehr und dankt Ortensia Graber für den geleisteten Einsatz. Die Ersatzwahl findet am 12.2.2017 statt. Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis am 27.12.2016, um 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Schwaderloch eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informa­ tionsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 29 a Abs. 1 GPR). Sofern bei der Ersatzwahl nur ein Kandidat für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen wird, ist mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30 GPR).

Mettauertal Entwässerung Schwarzrütti-Rebmatt Etzgen; Auflage Bauabrechnung Gemäss § 16 des Reglements über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen müssen die Bauabrechnungen, vor der Verabschiedung der Kreditabrechnung durch die Gemeindeversammlung, während 30 Tagen öffentlich aufgelegt werden. Die Bauabrechnung für die Entwässerung Schwarzrütti-Rebmatt Etzgen liegt vom 7.11. bis 7.12.2016 während der Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Eine schriftliche Einwendung gegen die Bauabrechnung ist während der Auflage beim Gemeinderat Mettauertal einzureichen.

Gemeindeversammlung

Am Mittwoch, 16. Nov., findet in der Turnhalle Mettau die Gemeindeversammlung statt. Die Einwohnergemeindeversammlung beginnt um 19.30 Uhr. Im Anschluss wird die Ortsbürgerversammlung durchgeführt. Die Einladungen wurden fristgerecht zugestellt. Die Akten zu den Versammlungsgeschäften können bis 16. Nov. während der ordentlichen Bürostunden bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Räbeliechtliumzug Der Gemeinderat lädt alle Stimmbürgerinnen Am 3. Nov. findet zwischen 18 und 19 Uhr der und Stimmbürger herzlich ein, an der VerRäbeliechtliumzug statt. Während dieser Zeit sammlung teilzunehmen. wird die Strassenbeleuchtung im Bereich Auflage Baugesuche Schul- und Dorfstrasse abgeschaltet. • Bauherr, Grundeigentümer und ProjektverBaubewilligung erteilt fasser: Guido und Maria Jehle, Panoramaweg Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung 246, Etzgen; Bauvorhaben: Umnutzung Untererteilt: • Meier Söhne AG, Hauptstrasse 85, stand in Tierstall; Standort: Parzelle Nr. 1150, Schwaderloch, Verlängerung temporärer Kies- Panoramaweg, Etzgen; Zone: Wohnzone W2. lagerplatz, Mösli, Parzelle-Nr. 383, SchwaderDas Baugesuch liegt vom 4.11. bis 5.12.2016 loch. während der Bürostunden in der GemeindeBaugesuch / Voranfrage; öffentliche Ak- verwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichttenauflage nahme auf. Bauherrschaft Projektverfasser: Schaffhauser Michel und Eva, Friedhofstr. 56, Kaiser- Jagdtage im Jagdrevier Oberhofen augst; Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Am Samstag, 5. Nov., Freitag, 11. Nov., und A. Sutter, c/o Urs Sutter, Winkelstr. 13, Freitag, 2. Dez., finden im Jagdrevier OberhoKleindöttingen; Bauvorhaben: Sanierung und fen die traditionellen Bewegungsjagden statt. Erweiterung Wohnhaus mit Stall für vier Pferde Die Jagdgesellschaft ersucht an diesen drei und befestigter Auslauf; Standort: Bürgelistr. Tagen Waldgänger um Verständnis und Rück122, Parzelle-Nr. 469, Schwaderloch. sichtnahme.

Aargau 150 000 Franken für Nothilfe zugunsten der Hurrikan-Opfer (pd) Der Aargauer Regierungsrat spricht 150 000 Franken für die Nothilfe zugunsten der Opfer von Hurrikan Matthew in Haiti. Der Betrag geht zulasten des Swisslos-Fonds und wird dem Schweizerischen Roten Kreuz im Rahmen seiner aktuellen Sammlung überwiesen. Das Schweizerische Rote Kreuz plant in der vom Wirbelsturm stark betroffenen Region ein Projekt im Bereich Unterkünfte sowie Katastrophen- und Risikomanagement. Für die Betroffenen soll Alltägliches wie Haushalts- und Hygieneartikel, Reparatursets und Blachen sowie Flüssigchlor und Wasserfilter für die Filterung von Trinkwasser zur Choleraprävention bereitgestellt werden. Mit dieser Spende führt der Aargau seine Anstrengungen weiter, mit Mitteln aus dem Swisslos-Fonds einen Beitrag zur Linderung der Not infolge humanitärer Katastrophen im Ausland zu leisten.

Übernahme der neuen SKOS-Richtlinien vom 1. Januar 2017 Einzelne Ausnahmen für den Kanton Aargau (pd) Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat am 19. Oktober entschieden, die SKOS-Richtlinien in der ab 1. Januar 2017 geltenden Fassung mit kantonsspezifi-schen Änderungen verbindlich zu erklären. Sie lösen die aktuell gültigen Richtlinien von 2004 ab. Die SKOS-Richtlinien machen Vorgaben zur Berechnungsweise und zur Festlegung des Unterstützungsbudgets beim Bezug von Sozialhilfeleistungen. Ziel ist die möglichst einheitliche Ausrichtung von Sozialhilfe in der Schweiz. Der Kanton Aargau wird per 1. Januar 2017 die geltenden SKOS-Richtlinien 2017 über-

nehmen. Diese sind verbindlich, es wurden aber kantonsspezifische Änderungen beschlossen. Zukünftige Änderungen der SKOS-Richtlinien bedürfen für die Verbindlichkeit des Kantons Aargau einen erneuten Entscheid des Regierungsrats. Bisher wurden die SKOS-Richtlinien von 2004 angewendet. Für die Anwendung der geänderten Bestimmungen der SKOS-Richtlinien wird den Gemeinden eine Übergangsfrist von drei Monaten eingeräumt. Einzelne Ausnahmen festgelegt Die geltenden Regelungen betreffend Rückerstattung, Vermögensfreibeträge, Abzug für Motorfahrzeuge und Finanzie-rung von Urlaubs- oder Erholungsaufenthalten bleiben gemäss geltendem Sozialhilfe- und Präventionsgesetz und zugehöriger Verordnung bestehen. Auch der von der SKOS vorgesehene automatische Teuerungsausgleich wird im Aargau nur zur Anwendung kommen, wenn der Regierungsrat darüber entscheidet. Die SKOS-Richtlinien wurden in den letzten zwei Jahren umfassend revidiert und den Kantonen zur Anwendung empfohlen. Zwischen März und Mai 2016 hat das Departement Gesundheit und Soziales, beauftragt vom Regierungsrat, eine öffentliche Konsultation zu den neuen SKOS-Richtlinien durchgeführt. Die Umfrage fokussierte dabei auf die Unterschiede in den neuen Richtlinien im Gegensatz zur heute gültigen Gesetzgebung im Kanton Aargau. Die grosse Mehrheit der Konsultationsteilnehmer sprach sich dabei für eine Übernahme der neuen Richtlinien aus, unter Berücksichtigung der spezifischen Ausnahmeregelungen für den Kanton Aargau. Zur Konsolidierung der Ergebnisse wurde eine Arbeitsgruppe mit Gemeindevertretungen eingesetzt. Informationen und Unterlagen zu den SKOS-Richtlinien 2017 sowie den Anpassungen im Kanton Aargau sind online abrufbar unter www.ag.ch/skos2017


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fricktal.info n 44 n 3. November 2016

region oberes fricktal

Aargau Sonntagsverkäufe im Advent (pd) Dieses Jahr sind die bewilligungsfreien Sonntagsverkäufe in den meisten Gemeinden am dritten und vierten Advent. Der Aargauer Regierungsrat hat in diesem Jahr zwei Sonntage festgelegt, an denen Verkaufsgeschäfte ohne Bewilligung Arbeitnehmende beschäftigen dürfen. Er berücksichtigte dabei die Anliegen der Gewerbetreibenden, der Arbeitnehmenden, der Bevölkerung und einzelner Gemeinden mit traditionellen Verkaufsanlässen in der Adventszeit. Für dieses Jahr hat der Regierungsrat den 3. und 4. Advent (11. und 18. Dezember) beDie Angehörigen der Rundwanderweg-Gruppe bei ihrem Jahresend-Anlass im willigungsfrei erklärt. Schwimmbad Laufenburg Foto: Otto Stäuble Gemeinden mit abweichenden Daten Folgende Gemeinden haben wegen den traditionellen Verkaufsanlässen andere Daten: Für Bad Zurzach, Bremgarten, Lenzburg und Zofingen gelten der 2. und 4. Adventssonntag (4. und 18. Dezember) als bewilligungsfrei. Für Sins und Wettingen gelten der 1. und Wander- und Bikerweg: Abwechslung und Sehenswürdigkeiten 4. Adventssonntag (27. November und 18. Dezember) als bewilligungsfrei. Die Daten der Sonntagsverkäufe sind (to) Die Tage werden kürzer, die Näch- Waldhütte Schwarzrain. Dank guter bindend; es werden keine Gesuche für te kälter und neblig, die Natur bildet Überlegungen und dem Ausprobieren Ausnahmen bewilligt. sich zurück, die Wälder erstrahlen im verschiedener Varianten während des bunten Blätterkleid, eine Augenweide, verflossenes Jahres und der Anwendung wenn die Sonne scheint. Zeit, um den physikalischer Grundsätze (gelernt in der Rundwanderweg «rund um sulz» unter Schulzeit), läuft das kühle Nass im verdie Füsse zu nehmen und die herrliche legten Schlauch wieder in den BrunnenNatur, die Tier- und Pflanzenwelt zu trog. An den Arbeitstagen während des Regierungsrat überweist Dekret zur Jahres wurden die Schwerpunkte bei der Prämienverbilligung an Grossen Rat bewundern und erkunden. Instandstellung des Rundwanderweges (pd) Der Regierungsrat hat am 26. OktoGenau das unternahmen 17 der 21 Ange- auf das Ausholzen der Wegweiser, das ber das Dekret zur Prämienverbilligung hörigen der Rundwanderweg-Gruppe Ausmähen und die Zugänglichkeit zu den 2018 zur Beschlussfassung an den Gros­ Mitte Oktober als Abschluss der Saison 15 Ruhebänken und 12 Wegkreuzen ge- sen Rat überwiesen. Zum ersten Mal wur2016. Sie besuchten vorerst Laufenburg, legt. Beim Walderlebnispfad wurde wo de dabei die neue Gesetzesgrundlage zur die von den Ortsbürgern gekaufte Grim- nötig ausgeholzt, neu beschriftet und Berechnung des Kantonsbeitrags angemer-Liegenschaft, den Schlossberg, die fehlende Pflanzen wurden neu gesetzt. wendet. Altstadt mit den schönen Brunnen und Glück im Unglück hatte im Frühling die Gemäss Bundesgesetz über die Krankenneugestalteten Pflastersteinstras­sen Lourdesgrotte mit ihren Statuen und ih- versicherung (KVG) müssen die Kantone und dem künstlerischen Schilder- rem kronenförmigen Eisengitter. Vier für Versicherte in wirtschaftlich bescheiSchmuck an den Geschäftshäusern. An- Buchen wurden bei einem Frühlings- denen Verhältnissen die Krankenkassenschliessend gings ins Schwimmbad, wo sturm bei der Grotte umgerissen oder prämien verbilligen. Die Prämienverbillider von der Gruppe aufgestellte und ge- geknickt. Aufräumen war angesagt! gung wird durch Bund und Kanton gesponserte, stabile Tisch zu einem Apéro Hartnäckige und zum Teil gefährliche meinsam finanziert. Der Bund bezahlt einlud. Handarbeit beschäftige die Unterhalts- nach KVG einen jährlichen Beitrag in der Dem Rhein entlang marschierte die gruppe das halbe Jahr. Höhe von 7,5 Prozent der Bruttokosten Gruppe dann nach Rheinsulz, über den Nach der Wanderung gab es Rehge- der obligatorischen KrankenpflegeversiLangacher, die Hohlegasse, dem alten schnetzeltes mit Knöpfli aus der Leder- cherung. Der Kanton Aargau ergänzt den Grenzweg entlang und besichtigte die mann-Küche zum Selbstkostenpreis. Al- Bundesbeitrag um einen Kantonsbeitrag, alten, freigelegten und gereinigten len, die zum guten Gelingen im Jahre der gemäss Gesetz zum Bundesgesetz Grenzsteine bis zum Quellschacht des 2016 beigetragen haben, ein herzliches über die Krankenversicherung (KVGG) Brunnens, 900 Meter entfernt von der Dankeschön. jährlich vom Grossen Rat mittels Dekret festzulegen ist. Dieses Vorgehen kommt nun erstmals für den Kantonsbeitrag 2018 zur Anwendung, da das KVGG als gesetzliche Grundlage erst Mitte 2016 in Kraft getreten ist. Der Kantonsbeitrag 2017 wurde noch mittels Gesetz bestimmt.

Rundwanderweg «rund um sulz»

KrankenkassenPrämienverbilligungen

Beobachtet

Kantonsbeitrag 2018: 103 Millionen Franken Als Ausgangswert für die Berechnung des Gesamtbedarfs an Prämienverbilligungen 2018 wurde der Planwert 2017 verwendet. Die Bedarfsgerechtigkeit des Kantonsbeitrags orientiert sich an der mutmasslichen Prämien- und Bevölke-rungsentwicklung sowie dem mutmasslichen Bundesbeitrag. Die konkreten Berechnungen ergaben einen Gesamtbedarf für 2018 von 315,7 Millionen Franken. Zieht man vom errechneten Gesamtbedarf den mutmasslichen Bundesbeitrag 2018 von 212,7 Millionen Franken ab, resultiert ein Kan-tonsbeitrag 2018 von 103 Millionen Franken, der nun mittels Dekret vom Grossen Rat festzulegen ist. Schwierige finanzielle Lage im Kanton Der vorgeschlagene Kantonsbeitrag beläuft sich auf 32,6 Prozent der Gesamtprämienverbilligungssumme. Damit fällt der Kantonsanteil noch unter den Wert des Jahres 2014. Damals betrug der Kantonsanteil im Vergleich zum gesamt-schweizerischen Mittel von 44 Prozent bereits tiefe 37,7 Prozent. Dieser Umstand ist auch dadurch zu begründen, dass aufgrund der angespannten finanziellen Lage des Kantons seit 2015 verschiedene Sparmassnahmen rund um die Prämienverbilligung umgesetzt wurden. Dem bundesrechtlichen Grundsatz, dass die Prämienlast für Menschen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen reduziert werden soll, um die negativen Begleiterscheinungen der EinWasserperlen im Morgentau, wunderschön anzusehen, beobachtet im Kaister Wald heitsprämie abzumildern, wird damit im Kan Foto: Margrit Freudemann ton Aargau nur noch bedingt nachgelebt.

Zoo Basel engagiert sich für neuen Säugetieratlas (pd) Der Zoo Basel engagiert sich auch für einheimische Säugetiere und hilft als Kompetenzzentrum bei der Aktualisierung des Schweizer Säugetieratlasses mit. Ziel ist es, die Bevölkerung zu begeistern und mit einzubeziehen. Beobachtungen können auf der Website www.wildenachbarn.ch eingegeben werden. Totfunde, die nicht selber bestimmt werden können, nimmt der Zoo Basel entgegen. Gartenschläfer, Fischotter und Spitzmaus – ein neuer Atlas sammelt aktuelle Informationen zu den Säugetieren der Schweiz und Liechtensteins. Wichtig ist jede Beobachtung auch von kleinen Säugetieren. Die Bevölkerung ist aufgerufen, jede Beobachtung auf www.wildenachbarn.ch einzutragen. Hat die Katze eine Maus gefangen oder findet man ein totes kleines Säugetier, welches sich nicht bestimmen lässt, packt man es am besten in ein Plastiksäckchen, friert es ein oder bringt es sofort in den Zoo Basel. Dieser engagiert sich als regionales Kompetenzzentrum für den neuen Säugetieratlas. Säugetiere beschäftigen den Menschen schon seit Jahrtausenden, sei es als Beutetiere, Konkurrenten sowie Nutz- und Haustiere. Trotzdem kennt die breite Bevölkerung nur wenige der rund 90 wildlebenden Säugetierarten. Die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF möchte das ändern und lanciert einen neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins.

daran, einen neuen Atlas zu realisieren. Gleichzeitig soll das Atlasprojekt aktuelle Standards in der Säugetierbiologie setzen, eine Grundlage für Naturschutz und Lehre darstellen, die Säugetierforschung in der Schweiz stimulieren und junge Fachpersonen langfristig für diese bedeutenden Artengruppen gewinnen. Aufruf zur Volkszählung der Schweizer Säugetiere Die Öffentlichkeit soll in die Datenerfassung einbezogen werden. So können gleichzeitig Wissenslücken gefüllt und breite Bevölkerungskreise für Säugetieranliegen und die Erhaltung der Biodiversität sensibilisiert werden. Jede Person, welche ihre Wildtier-Beobachtungen auf www.wildenachbarn.ch registiert, trägt zum neuen Säugetieratlas bei. Jede Meldung ist wichtig und liefert wertvolle Hinweise zur Verbreitung unserer wildlebenden Säugetiere. Auch Fotos können beim Melden einer Beobachtung auf die Webseite geladen werden. Alle Fotografen nehmen automatisch an einem Fotowettbewerb teil. Mäuse, Bilche, Maulwurf oder Spitzmaus? Unsere einheimischen kleinen Säugetiere sind teilweise schwierig zu bestimmen. Deshalb können gefundene tote Kleinsäuger in einen Plastiksack verpackt im Zoo Basel an der Hauptkasse abgegeben werden. Wichtig ist, den Fundort genau zu notieren, ohne diesen ist der Fund wertlos. Die Funde werden nach Möglichkeit gleich bestimmt oder sonst, für die spätere Bestimmung durch Experten, eingefroren und gesammelt. Auf Wunsch erhalten die Finder Rückmeldung, um welche Art es sich beim jeweiligen Fund gehandelt hat.

Warum ein neuer Atlas? Seit der Herausgabe des letzten Atlasses 1995 hat sich die Verbreitung vieler Arten markant geändert. Bei der genetischen Artbestimmung ist zudem ein Quantensprung passiert, welcher sich in neuen Arten und einer zuverlässigen Unterscheidung schwierig bestimmbarer Arten ausgewirkt hat. Eine Arbeitsgruppe aus Fachpersonen aus der ganzen Unser BIld: Ein Eichhörnchen-Jungtier. Schweiz und Liechtenstein ist deshalb Foto: Zoo Basel


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Kurzmeldung Goldener Herbstsonntag mit «Musig und Röschti» Herbstfest der Musikgesellschaft Hornussen (hm) Die Musikgesellschaft Hornussen organisierte am letzten goldenen Oktobersonntag bereits zum neunten Mal ihr gemütliches Herbstfest. Unter dem Motto «Musig und Röschti» konnten sich die Festbesucher in der herbstlich dekorierten Turnhalle mit Röstispezialitäten verköstigen und die Melodien diverser Musikformationen geniessen. Das Herbstfest wurde am Sonntagvormittag durch den organisierenden Verein, die Musikgesellschaft Hornussen

und ihren Tambouren, eröffnet. Die Hornusser Musikanten boten den bereits zahlreich erschienenen Festbesuchern ein vielseitiges und schönes Konzert. Anschliessend wurde das Publikum vom wunderschönen Spiel der Blaskapelle Konkordia aus Solothurn unterhalten. Parallel zum Konzert der MG Hornussen wurde der grosse Röstibalken eröffnet. Den vielfältigen Rösti-Kreationen konnte man einmal mehr nicht widerstehen. Zum Trinken gab es verschiedene Biere ab dem Fass und feinen Hornusser Wein. Zwischen den musikalischen Darbietungen hatten die Festbesucher die Möglichkeit, beim Glücksrad schöne Preise zu gewinnen. Am frühen Nachmittag traten die Hofmatt-Örgeler aus Elfingen auf. Nach der schönen Örgelimusik machten

die Argovia-Musikanten aus Hornussen den musikalischen Abschluss. Diese Musiker sind gute Freunde der MG Hornussen und sind jedes Jahr mit dabei. Mit ihrem grossartigen Konzert vermochte die Blaskapelle das Publikum noch einmal so richtig zu begeistern. OK-Chef Paul Herzog und sein Organisationsteam zeigten sich am Abend zufrieden über die sehr gut besuchte Auflage 2016 von «Musig und Röschti». Die Musikgesellschaft Hornussen freut sich bereits jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in Hornussen am 29. Oktober. Unser Bild: Gemütliche Stimmung bei «Musig und Röschti» in Hornussen. Foto: zVg Weitere Fotos unter www.mghornussen.ch

Im Vordergrund der fertige Bau für den Igel

Fotos: zVg

Wissenswertes zum Igel Naturverein Herznach-Ueken

Generalversammlung Pro Musica

ge Tätigkeit verabschiedet und der Vorstand freute sich sehr, Sonja Joss-LeimVerein zur Förderung der gruber aus Frick als neues Mitglied beregionalen Musikschule Frick grüssen zu dürfen. Sie wurde einstimmig (ah) Traditionsgemäss immer am Montag gewählt und wird die Aufgaben von Antonach dem Eidg. Dank-, Buss- und Bettag nia Grimm übernehmen. fand die 18. Generalversammlung von Pro Musica statt. Sie wurde musikalisch um- Erfreuliche Entwicklung rahmt durch das Gitarrenquartett beste- Robert Burren, Leiter der Musikschule hend aus Schülern der Musikschule Frick Frick, freute sich, dass der Verein auch in unter der Leitung von Claudia Abraham. Zeiten des Spardrucks stets offen sei, Die Hauptgeschäfte im Vereinsjahr betra- aussergewöhnliche Events und Projekte fen die finanzielle Unterstützung von Wett- von Instrumentallehrpersonen, Ensembbewerbsteilnahmen oder Beteiligung an les oder Orchestern zu unterstützen. AkLagerkosten von jungen Talenten der Musikschule Frick. Diese wurden ermöglicht durch die Mitgliederbeiträge von 20 Franken und die Gönnerleistungen ab 50 Franken, deren Höhe von der Versammlung einstimmig beschlossen auch im kommenden Jahr beibehalten wurde. Eine herausfordernde Abwechslung für den Vorstand stellte das jährliche Instrumentenschnuppern im März dar – wurde doch eine Kaffeestube neu mit Kuchenverkauf und Mitgliederwerbeaktion geführt. Diese Erfrischungsmöglichkeit fand regen Anklang und wurde als Erfolg mit neuen Mitgliedern belohnt. Der Vorstand freut sich auf das nächste Instrumentenschnuppern am 4. März 2017 und beschliesst, noch mehr Kuchen zu backen. Wechsel im Vorstand Antonia Grimm Bovens, Aktuarin, wurde mit herzlichem Dank für ihre sechsjähri-

Parteien EDU Rheinfelden und Laufenburg (edu) Die EDU der Bezirke Rheinfelden und Laufenburg leistete einen wesentlichen Beitrag zur Wiederwahl ihrer beiden Grossräte Rolf Haller, Bezirk Kulm, und Martin Lerch vom Bezirk Zofingen. Trotz Polarisierung von links und rechts konnte die EDU im Aargau leicht und erfreulicherweise im Bezirk Laufenburg um 0,58 Prozent an Stimmen zulegen. Ein herzliches Dankeschön gilt nebst den zahlreichen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten vor allem den Wählerinnen und Wählern aus dem Fricktal. Die EDU wird sich auch weiterhin für nachhaltige Werte in unserem Kanton einsetzen.

Aargau Vier Kandidatinnen und ein Kandidat für fünften Regierungssitz Kandidaturen für den 2. Wahlgang der Regierungsratswahlen (pd) Für den fünften Regierungssitz kandidieren im zweiten Wahlgang am 27. November vier Kandidatinnen und ein Kandidat. Informationen zu den Kandidierenden sind auf www.ag.ch zu finden. Die Anmeldefrist für die Einreichung der Wahlvorschläge für den zweiten Wahlgang bei der Staatskanzlei ist am Freitag, 28. Oktober, um 12 Uhr abgelaufen. Die Kandidatinnen und Kandidaten Folgende Kandidatinnen und Kandidaten

tuell wird dies für einen musikalischen Adventskalender sein. Dieser wird auf der Webseite der Musikschule im Dezember aufgeschaltet und dem Besucher jeden Tag eine kleine musikalische Freude bereiten. Beim anschliessenden Apéro konnte man gemütlich der Nostalgie frönen oder auch visionäre Zukunftsideen ersinnen. In Einem waren sich die Anwesenden jedoch einig: Es bereitet Freude, als Vereinsmitglied einen Teil zur Entwicklung einer vielfältigen musikalischen Kultur in der Region beitragen zu können.

(isch) Es ist Spätherbst. Schon bald beginnen die Igel ihren vier bis fünf Monate dauernden Winterschlaf. Dazu brauchen sie einen passenden Unterschlupf. Wo und wie muss dieser sein? Auf Samstag hatte der Naturverein Herznach-Ueken (NVHU) zu einem Informa­ tionsmorgen in den Werkhof Ueken alle Interessierten eingeladen. Die Vereinspräsidentin konnte 14 Leute begrüssen und Liselotte Mangold aus Basel, eine versierte Igelkennerin, vorstellen. Von ihr erfuhr man sehr viel über die einheimischen Igel. Sie sind Fleischfresser (Würmer, kleine Schnecken, viele am Boden lebende Insekten), verschmähen aber auch Früchte und Erdbeeren nicht. Die Jungen (ein bis zwei Würfe im Jahr) machen einen Zahn- und Stachelpanzerwechsel durch. Die Igel haben zudem ganz unterschiedliches Temperament, sind scheu oder mutig, meistens ziemlich neugierig. Findet man einen verletzten Igel, so hilft eine passende Suche im Internet meistens, um eine Stelle zu finden, die Hilfe leisten kann. Übrigens: Greift man einen Igel von beiden Seiten her von unten, so kann man ihn aufheben, ohne dass es sticht. Vor Beginn des Winterschlafs sollte er mindestens 500 g wiegen, sonst sind die Überlebenschancen gering. Auffüttern kann man mit Katzen- oder Hundefutter, fein zerkleinertem Fleisch und mit Schrot von Baum- und Haselnüssen. Achtung! Milch verträgt er gar nicht und Liselotte Mangold rät auch von Schweinefleisch und ganz dringend von Mandeln ab (diese enthalten Blausäure). Wer einen Garten mit Igel hat, kann dem Tier mit einfachen Mitteln einen guten

Platz für seinen Winterschlaf bauen. Man nehme sechs zirka einen Meter lange Holzspälten, lege diese aufeinander so, dass in der Mitte eine kleine Kammer entsteht (Bild unten), lege etwas Reisig auf den Kammerboden und bilde eine Decke oben mit kürzeren Scheitern. Dann schütte man reichlich Laub rundum auf die Holzkonstruktion als Isolation gegen die Winterkälte und decke schliesslich den Haufen mit ein paar Ästen als Windschutz ab. Wenn sich der ganze Bau noch an einer schattigen, leicht geneigten Stelle befindet, dann wird kein Igel zögern, freudig in diesen einzuziehen. Tipp: Ebenerdig einen kleinen Zutrittstunnel zum Bau freihalten. Dem Hund ist noch beizubringen, dass der Haufen für ihn Tabu ist.

AGV-Schülertage

Je 100 Kinder werden an 20 Ausbildungstagen mit Cars sicher nach Eiken und am späteren Nachmittag auch wieder zurück gebracht. Vor Ort werden sie von erfahrenen Feuerwehrinstruktoren in Empfang genommen. Nach einer kurzen Begrüssung und der theoretischen Einführung geht es, ausgerüstet mit Jacke, Hose, Helm, Handschuhen und Stiefel, nach draussen: Praxisnah erfahren die Kinder, wie ein Brand entsteht, was es überhaupt braucht, damit ein Feuer brennt und wo die Gefahren im Alltag lauern. In Einzelarbeit oder in der Gruppe probieren die Kinder aus und versuchen, richtig zu handeln. «Learning by doing» lautet die Devise. Anfassen ist wichtig, selber Hand anlegen und sehen, was passiert, wenn das Wasser über die Ufer tritt: Liegen die Sandsäcke am richtigen Ort? Hält der Bretterverschlag dem Wasserdruck stand?

(agv) Die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) führt 2017 erneut die Schülertage «Feuer und Wasser» durch. Eingeladen sind die 4. bis 6. Klassen aus dem Kanton Aargau. Das Feuer der Präventions-Begeisterung brennt lichterloh. Sämtliche aargauischen Schulklassen der 4. bis 6. Primarschule sind eingeladen, sich für die AGVSchülertage von Mai bis Oktober 2017 im Kantonalen Ausbildungszentrum für Zivilwerden auf dem Wahlzettel aufgeführt schutz in Eiken anzumelden. Lehrpersosein: nen finden auf www.agv-schuelertag.ch • Maya Bally Frehner (BDP), Hendschiken sämtliche Informationen rund um den • Yvonne Feri (SP), Wettingen Schülertag und das Anmeldeformular. • Pius Lischer (Konsens), Oberrüti Der ganze Tag, inklusive Transport und • Jil Lüscher (parteilos), Zofingen Verpflegung, ist für die Schulklassen und ihre Begleitpersonen kostenlos. • Franziska Roth (SVP), Brugg Auf www.ag.ch können alle KandidatenUmgang mit Gefahren porträts eingesehen werden. An den Ausbildungstagen lernen die KinInformationen zum 2. Wahlgang der mit den Gefahren von Feuer und WasIm 2. Wahlgang ist gemäss § 32 Absatz 1 ser umzugehen. Unterschiedliche Übundes Gesetzes über die politischen Rechte gen werden mit erfahrenen Feuerwehr(GPR) nur wählbar, wer innert fünf Tagen Instruktoren durchgespielt: Wie lösche nach dem 1. Wahlgang durch mindestens ich richtig, wenn es brennt? Was kann ich zehn Stimmberechtigte des betreffen- tun, wenn ein Hochwasser droht? Der den Wahlkreises angemeldet wird. Ge- Fokus liegt ganz klar auf der Prävention. wählt ist, wer die meisten Stimmen auf Doch Spiel und Spass kommen nicht zu kurz. sich vereinigt (relatives Mehr).

Liselotte Mangold instruiert

Interaktive Website Die Helden der Schülertage, Burny und Floody sowie ihr Maskottchen Hot Dog, begleiten die Kinder nicht nur in Eiken. In ihrem virtuellen Zuhause, www.burnyundfloody.ch, erklären sie den Kindern, Eltern und auch Lehrpersonen die Elemente Feuer und Wasser. Die Seite wird laufend angepasst. Deshalb lohnt es sich, immer wieder vorbeizuschauen.


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Leserbriefe Atomausstiegsinitiative: Nein zu Kohle-, Gas- und Atomstrom aus dem Ausland Zum jetzigen Zeitpunkt produziert die Kernenergie fast 40 Prozent des Stroms in Schweizer Steckdosen. Eine überstürzte Schliessung der Kernkraftwerke würde die Schweiz dazu zwingen, die Elektrizität zu importieren. Diese importierte Energie ist dann aber keineswegs erneuerbar, sondern oft aus Quellen wie Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerken. Ein aufgezwungener Ausstiegszeitpunkt aus der Kernenergie hätte somit auch negative ökologische Folgen. Auch in Deutschland wurde die fehlende Elektrizität durch Strom aus Kohlekraftwerken ersetzt. Dies darf nicht das Resultat der Energiewende sein und ist kurzsichtig. Martin Steinacher, Grossrat CVP Bezirk Laufenburg, Gansingen

Gemeinderatswahl Laufenburg: Ich wähle Regina Erhard Am 16. März 1971 erhielten die Schweizer Frauen als letzte in Europa das Stimm- und Wahlrecht. Die Laufenburger Bürger wählten sehr schnell eine Frau der CVP und etwas später eine Frau der FDP in den Gemeinderat. Diese beiden Frauen erfüllten mit ihrer Schaffenskraft die Erwartungen der Laufenburger Bürger zur vollsten Zufriedenheit.

Seit einigen Jahren dominieren im Laufenburger Stadtrat nur die Herren der Schöpfung. Durch die Demission und Ausscheiden eines Ratsmitglieds besteht die Möglichkeit, erneut eine Frau in dieses Amt zu wählen. Der CVP Laufenburg ist es gelungen, mit Regina Erhard eine besonders geeignete Gemeinderats-Kandidatin für dieses Amt zu gewinnen. Ebenfalls ein grosser Bekanntenkreis motivierte Frau Erhard, sich für den freiwerdenden Sitz im Laufenburger Stadtparlament zur Verfügung zu stellen. Merkwürdigerweise portiert plötzlich auch die FDP-Ortspartei einen Kandidaten. Das Verhalten der FDP erstaunt insofern: Regina Erhard wurde nach Bekanntgabe ihrer Kandidatur von zwei FDP-Vorstandsvertretern zu einer Befragung gebeten, in deren Anschluss man ihr die volle Unterstützung der FDP zugesagt hatte. Dennoch, Frau Erhard scheut dank ihrer Qualifikation einen Urnengang mit Konkurrenz nicht. Mit einer Wahl wäre dem Soll und dem berechtigten Anspruch der Frauen auf einen paritätischen Sitz im Stadtrat Laufenburg-Sulz genüge getan. Regina Erhard ist eine motivierte Schafferin und fachlich bestens für dieses Amt ausgewiesen, um sich für unsere Stadt und ihrer Bürger mit ihrer vollen Schaffensfreude einzusetzen. Natürlich werden die Ressorts erst nach den Wahlen verteilt. Regina Erhard hätte aber sicher keine Probleme, dank ihrer ganzheitlichen Ausbildung, das freiwerdende Finanzdepartement versiert zu besetzen und zu verwalten. Josef Schumacher, Laufenburg

150 Jahre Bezirksschule Frick – über 300-mal «cheese» und 1-mal «klick» (dst) Der Verein ehemaliger Schüler Frick, exBez, feiert mit den Schülerinnen und Schülern das 150-jährige Bestehen der Bezirksschule Frick. Und er tut dies auf die Weise, für die er einst ins Leben gerufen worden ist: Er unterstützt sie finanziell mit einem Jubiläums-T-Shirt für alle. Am letzten Freitag ist aus dieser Aktion ein ganz spezieller Fototermin entstanden. Gelassene Hektik in der grossen Morgenpause auf dem Areal der Oberstufe Frick: Der untere Pausenplatz füllt sich beim ersten Läuten mit aussergewöhnlich vielen Schülerinnen und Schülern. Normalerweise spielen sie auf dem roten Platz Fussball, streiten um die besten Plätze auf der hölzernen Welle oder besetzen einen der vielen Tischtennis­ tische. Auch der Spaziergang in kleinen Gruppen quer übers Schulareal muss heute ausfallen. Denn der Auftrag der Lehrkräfte lautete: Ab zum Fototermin!

Aber nicht nur der grosse Aufmarsch war ungewöhnlich, sondern auch die Farbe der Oberbekleidung: Alle Schüler und Lehrkräfte trugen ein schwarzes T-Shirt, verziert mit dem Logo zum 150-JahreJubiläum der Bez Frick. Eine Nebeldecke lag über dem Platz. Dies hiess, dass der Fototermin in T-Shirts zu einer kleinen Willenssache wurde. Es war recht kühl, aber weil alle Schülerinnen und Schüler sich sehr für das gute Gelingen der Aktion einsetzten, entstand das Foto in nur gerade zehn Minuten. Auf dem Bild ist die Zahl 150 sehr gut zu erkennen, dargestellt von über 350 beteiligten Jugendlichen und Lehrkräften. Aufgenommen hat das Bild einer der Hauswarte. Thomas Meiers grosses Hobby ist die Fotografie, und so war sein Einsatz vom Dach des kubischen Hauptgebäudes aus für ihn natürlich eine Kleinigkeit. Für die Schülerinnen und Schüler, die das

T-Shirt behalten dürfen, war der Fototermin die erste spürbare Aktion im Jubiläumsjahr. Dieses begann mit dem Festakt kurz nach den Sommerferien unter regierungsrätlicher Beteiligung. Als nächstes erleben die Bezler den niederländischen Jazz-Pianisten und Keyboarder Jasper van’t Hof. Im Frühling ist der Besuch von «Karls Kühner Gassenschau» geplant, und den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet ein Tag der offenen Tür, an welchem die Schüler mithelfen werden. Neben der Gemeinde Frick unterstützt auch der Verein exBez die ein Jahr dauernden Geburtstagsaktivitäten finanziell. Gusti Husner, exBez-Präsident, war zum Fototermin natürlich herzlich eingeladen und strahlte mit allen 300 Jubilaren um die Wette. «Die T-Shirt-Aktion ist eine grossartige Sache, und es freut uns sehr, dass wir den Jugendlichen ein bleibendes Andenken zum Feierjahr schenken konnten.»

TCS-Piste Frick wird nicht erweitert (TCS) Die Piste Frick des Touring Club Sektion Aargau, welche heute hauptsächlich der Ausbildung dient, muss mittelfristig saniert werden. In diesem Zusammenhang stellte sich nun die Frage, ob man gleich die Flucht nach vorne antreten will. Im Klartext hiesse dies, dass die Piste erweitert werden soll. Die Delegierten wurden über die laufenden Planungsarbeiten anlässlich der letzten Versammlung orientiert. Heute wird die Piste grösstenteils durch die Zweiphasenausbildung belegt. Durch eine Erweiterung würden vermehrt Angebote für freiwillige Fahrtrainings, wie beispielsweise Schleuderkurse, möglich. Die Piste wäre grösser, vielseitiger und dadurch wesentlich attraktiver geworden. Ein solcher Ausbau «verschlingt» viel Geld. Der Sektionsvorstand hat dieses aufwändige Projekt daher seriös geprüft und analysiert. Dazu wurde auch ein externer Spezialist beigezogen. Das Resultat liegt nun vor und wurde vom Vorstand des TCS Aargau an seiner letzten Sitzung besprochen. Nach eingehender Beratung ist der Vorstand zur Auffassung gelangt, dass das Projekt nicht weiterverfolgt wird und die Piste Frick nicht erweitert wird. Betrieb kann bei Erweiterung nicht kostendeckend finanziert werden Weshalb dieser doch etwas überraschende Entscheid? Eine solche Erweiterung hätte rund 2,6 Millionen Franken gekostet. In der Analyse hat man nun verschie-

dene Ertrags- und Kostenmodelle berechnet und festgestellt, dass eine Erweiterung in dieser Höhe nicht kostendeckend betrieben und amortisiert werden kann. Verschiedene Komponenten führten zu diesem Entscheid. Der wichtigste ist freilich jener, wonach der politische Entscheid über die Weiterführung der Zweiphasenkurse im Bundesparlament noch nicht definitiv gefällt wurde und so hinter die wichtigste Einnahmequelle ein grosses Fragezeichen gesetzt werden muss. Gewichtet wurde ferner die Tatsache, dass freiwillige Fahrkurse immer noch nicht sonderlich populär sind. Nur wenige Autofahrer erkennen die Notwendigkeit der Weiterbildung beim Autofahren. Kommt hinzu, dass es im Kanton Aargau zwei namhafte Mitbewerber gibt. Deshalb die Schlussfolgerung: Die Piste Frick kann nicht auf Dauer rentabel gestaltet werden. Eine Querfinanzierung aus anderen Geschäftsbereichen kommt für den Vorstand nicht in Frage. Aus diesen Gründen erachtet der Vorstand des TCS Aargau eine Erweiterung als unrealistisch. Der TCS-Vorstand bedauert diesen Entscheid, da es sich um eine attraktive Erweiterung der Dienstleitungspallette der TCS Sektion Aargau gehandelt hätte. Das finanzielle Risiko wäre aber zu gross, weshalb der Vorstand seine Verantwortung für den Club und seine Mitglieder wahrgenommen hat. Unser Bild: Die Piste Frick wird unterhalten, aber nicht ausgebaut. Foto: TCS

Bild der Woche

Herbst am Wanderweg: Nie besser als im Herbst kann der Reichtum der Farben wahrgenommen werden, als auf einer kleinen Wandertour auf einem der unzähligen Wanderwege. Langsam vorwärts, hie und da verweilen, sehen und staunen dank bedachter Langsamkeit. Also «Entschleunigung», wie heute die Gesundheitstheoretiker sagen. Dass die Kirschbäume im Frühjahr unsere Landschaft in ein besonders schönes Kleid hüllen, ist Allgemeingut. Aber sie sind auch attraktiv, wenn sie voller Früchte hängen, oder jetzt im Herbst im Spiel der Farben von grün über blasgelb bis feuerrot bereichern sie unsere Landschaft. Unser Wanderwegnetz im Aargau ist mit rund 1650 km sehr gross. Besonders einladend sind die bekiesten «normalen» Feld- und Waldwege. Dass es diese mit all den sanften Steigungen und Kehren gibt, ist ein Verdienst vieler Güterregulierungen, die massgebend seit 1950 durchgeführt wurden. Auch viele Walderschliessungen sind in den letzten Jahrzehnten neu entstanden. Es tönt banal, aber vorher blieb man über Jahrhunderte zwangsläufig beim Bauprinzip der Römer, mit steil und geradewegs hinauf und hinunter. Noch in meiner Jugendzeit wurden viele Baugruben in mühsamer Handarbeit ausgehoben. Der «Trax-Alleskönner» hat im Strassen- und Tiefbau noch gar nicht so lange Einzug gehalten. Damit sind viele Routen nicht nur altersfreundlich mit geringer Steigung entstanden, sondern laden auch mit dem Prädikat «kinderwagentauglich» hinaus in Wald und Flur ein. apbircher@bluewin.ch


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sport

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Herbsttagung

Badminton

Robert Kaiser demissioniert nach 18 Jahren

Zwei Spiele, zwei Siege, acht Punkte Badmintonclub Bustelbach-Stein (fm) Nach drei Interclub-Begegnungen steht der BC Bustelbach bereits an der Tabellenspitze mit acht Punkten. Den Steinern verläuft die aktuelle Saison in der 3. Liga ganz nach Plan. Nach dem ersten Sieg gegen Kaiseraugst musste der BC Bustelbach-Stein zuhause gegen den BC Binningen antreten. Die ambitionierten Steiner gaben Vollgas und konnten schöne und schnelle Spiele bestreiten. Der Gegner trat allerdings auch mit einer starken Besetzung an. In der Folge war der Spielausgang lange Zeit offen. Letztlich konnten sich die Steiner dann den Sieg mit 4:3 sichern. «Matchwinner» an diesem Abend war Christian Baumgartner, der sein Einzel ganz knapp im dritten Satz mit 21:19 für sich entschied. Aber auch Amelie Bergande im Dameneinzel und zusammen mit Samana Hussein im Damendoppel waren erfolgreich. Auch Nicholas Arnold konnte sein Einzel gewinnen. Verloren gingen hingegen das Herrendoppel sowie das Mixed-Doppel. Das letzte Spiel des Abends gehörte dann Luc Dümpelmann,

Turnveteranen-Herbsttagung (eing.) Der Einladung der Obmannschaft der Fricktaler Turnveteranenvereinigung folgten unlängst 170 Veteranen, Veteraninnen und Gäste in den Gemeindesaal Magden. «Bei den Fricktaler Turnveteranen ist der Mensch gut aufgehoben», stellte Regierungsrat Roland Brogli als vieljähriger Tagungsgast fest. Ganz der Tradition verbunden, eröffneten die Fricktaler Turnveteranen ihre Herbsttagung mit einem Besuch auf dem Friedhof des Gastgeberortes. Pfarrer Peter Feenstra und Hanspeter Maurer ehrdoch leider konnte er sein Spiel nicht für ten die 20 im letzten Vereinsjahr verstorbenen Veteranen aus dem Kreis Fricktal. sich entscheiden. Die fünf Magdener Alphornbläser umrahmten die Feier musikalisch. Punktemaximum erreicht Im folgenden Heimspiel traten die Fricktaler gegen den BC Maisprach an. Hier wurde ein klareres Resultat erwartet – zu Recht: Der BC Bustelbach gewann mit 6:1. Luc Dümpelmann war abwesend, da musste Oli Meier einspringen. Im Mixed mit Samana Hussein lief es sehr gut, dies, obwohl die beiden noch nicht zusammen gespielt hatten. Auch das Einzel konnte Oli Meier für sich entscheiden. Die beiden weiteren Herreneinzel wurden durch Christian Baumgartner und Nicholas Arnold souverän gewonnen. Das Herrensowie das Damendoppel überzeugten ebenfalls. Leider lief es Amelie Bergande nicht wunschgemäss; sie musste als einzige ihres Teams als Verliererin vom Platz. Dies ist aber alles nicht so schlimm, mit dem Gesamtscore von 6:1 erreichte das Team des BC Bustelbach-Stein trotzdem das Punktemaximum. Das nächste Heimspiel findet am 21. November statt. Unser Bild: Samana Hussein und Luc Dümpelmann im Mixed-Doppel sowie Nicholas Arnold (hinten) im Einzel. Foto: BCB www.bcbustelbach.ch

Kurzmeldung

Roland Brogli weilte im ersten Teil der Zusammenkunft, der Wahlsonntag rief auch ihn nach Aarau, bereits zum sechzehnten Mal als Regierungsrat unter den Fricktaler Turnveteranen. Er werde nun sozusagen selber zum Veteran, zum Politveteran, meinte er einleitend. Er sei, obwohl nicht gerade ein begnadeter Turner, während all der Jahre bei den Fricktaler Turnveteranen sportlich aufgenommen worden. Gold wert sind für Roland Brogli neben der Ertüchtigung, der Zusammenhalt und die Turnkameradschaft. Die alte bäuerliche Weisheit: «Säen, pflanzen, bauen und dann Gott vertrauen», die er auf einer Bergwanderung einmal gelesen habe, gelte noch heute. Schon oft hätten Gewitter, Frost oder Hagel an einem Tag alles zunichte gemacht. «Wer sät, braucht Gottvertrauen», betonte Brogli. Das sei im Sport und in der Politik genau gleich. Geschaffene Werte seien zu pflegen, damit sie Stürme überdauern. Und dafür, aber auch als Stütze zur Gesellschaft, seien die Fricktaler Turnveteranen nötig. Das Leben ist wie eine Zugfahrt Bei der Geburt würden wir in den Lebenszug einsteigen und die Eltern treffen, meint Obmann Werner Fasel in seiner Eröffnung der Tagung. Auf der Zugfahrt würden dann die Eltern an einer Halte-

Saufrass Velo-MotoClub Gansingen (eing.) Es war wieder einmal so weit. Zur traditionellen Metzgete und gleichzeitigem Rangverlesen versammelten sich die Mitglieder des Velo-Moto-Club Gansingen mit Anhang im Vereinslokal in der Gartenlaube in Büren. Zum Einstieg gab es wie immer eine würzige Brotsuppe, bevor dann zuerst die feinen Blut- und anschliessend die Leberwürste serviert wurden. Dazu gab es natürlich knusprige Rösti und Sauerkraut. Als alle satt waren, wurde mit der 1. Runde der Versteigerung von feinen Fleischwaren begonnen. Jede Wurst und jedes Stück Fleisch fand zu einem guten Preis einen Abnehmer. Anschliessend wurde zum Rangverlesen des Endfahrens von anfangs September übergegangen. Das Resultat setzt sich aus drei Einzelrennen zusammen: einem Einzelzeitfahren, einem Ausscheidungsrennen und dem eigentlichen Saurennen. Gewertet wurden zwei der drei Resultate nach Rangpunkten. Bei Punktegleichheit entschied der Jahrgang. Nach Abzug von Zeitbonifikationen und Vorgaben sowie von gewürfelten Zeitgutschriften ergab sich dann folgendes Resultat: Den Gesamtsieg holte sich Thomas Boutellier mit 2 Rangpunk-

ten vor Peter Oeschger mit 3 Rangpunkten und Patrick Hüsler mit 9 Rangpunkten. Dicht gefolgt auf dem 4. Rang klassierte sich Emanuel Hüsler und auf dem 5. Rang Peter Erdin, beide mit ebenfalls 9 Rangpunkten. Es waren also alle ganz dicht beieinander. Dann ging es auch schon wieder weiter mit Essen. Serviert wurden Endivien- und Kabissalat und natürlich feines «Chesselifleisch», bei dem der Senf dazu natürlich nicht fehlen durfte. Jetzt waren wohl alle satt. Anschliessend wurden noch einige Fleischpreise verlost und das Schätzspiel aufgelöst, bevor dann die letzten Fleischstücke noch versteigert wurden. Bis zur letzten Blut- und Leberwurst wurde eifrig mitgesteigert und die Preise, vor allem beim Filet, wurden ganz schön in die Höhe getrieben. Einige hatten auch dann noch nicht genug und gönnten sich noch ein feines Dessert, bevor der Abend gemütlich ausklang. Einige Taschen waren reichlich gefüllt, als sich die Mitglieder auf den Nachhauseweg machten. Herzlichen Dank an Dorli und Team für die feine Zubereitung der Speisen!

stelle für immer aussteigen, neue Passagiere wie Verwandte, Freunde, Partner und Partnerinnen steigen zu. «Freude, Leid, Begrüssungen und Abschied begleiten uns, auch an die Tagung der Herbstzusammenkunft», stellte er fest. Frau Gemeindeammann Brunette Lüscher stellte den Gastgeberort mit vielen seiner Besonderheiten eindrücklich vor. Geschichtlicher Abriss, Spezialitäten und Besonderheiten wie auch das kulturelle Leben und Aktuelles in der Gemeinde wurden den Tagungsteilnehmern näher gebracht. Der Mitgliederbestand hat etwas abgenommen Auch im letzten Jahr musste die Fricktaler Veteranenvereinigung wieder einen kleinen Mitgliederrückgang ausweisen. Gegenüber dem Vorjahr sind es acht Personen. Heute zählt die Vereinigung 654 Personen. In Gipf-Oberfrick gehören ihr 65 Leute, in Frick 50 und in Möhlin 49 an. Die Geburtstagsgratulationen an Veteranen, die 80 Jahre und älter sind, werden alle fünf Jahre gerne überbracht. Man bereite mit dieser Tradition den Jubilaren und ihren Angehörigen ehrliche Freude, brachte es Werner Fasel auf den Punkt. Auch bei den Turnveteranen ist es nicht immer ganz leicht, bei Bedarf die Ortsführungen zu besetzen. So stehen momentan Kaiseraugst, Wallbach und Mumpf ohne Ortsobmannschaft da. In Möhlin hat Hanspeter Maurer diese von Ernst Schmid übernommen und für Ernst Leimgruber bahnt sich in Frick eine Lösung an. Die Mitgliederwerbung soll in den Ortsgruppen aktuell bleiben, meint Werner Fasel. Und weil die Finanzen bei den Veteranen nach wie vor gesund sind, erhält diesmal die Jugend-Geräteturnriege des Turnverein Schupfart die traditionell vergebenen 500 Franken. Heute turnen in dieser Riege 42 Kinder und Jugendliche mit den Jahrgängen 1996 bis 2009 aus 13 Gemeinden mit ihren 21 Leiterinnen und Leitern. Aus Obmann wird Präsident Auch die Fricktaler Turnveteranen wollen die Bezeichnungen für die Funktionen in ihrer Organisation den neuen Gegebenheiten anpassen. So wird man in Zukunft nicht mehr die Fricktaler Turnveteranenvereinigung mit der Obmannschaft und

ihrem Obmann antreffen. Die 27 Ortsgruppen werden in Zukunft in der Turnveteranenvereinigung Fricktal im Vorstand ihren Präsidenten/ihre Präsidentin haben, die mit den Ortsgruppenleitern zusammenarbeitet. In der Konsultativabstimmung fanden diese Neubezeichnungen Gefallen. Ehrungen haben einen besonderen Stellenwert Die Obmannschaft hat sich in Sachen Personalplanung einige Überlegungen gemacht. So werden in den kommenden zwei Jahren drei Neubesetzungen nötig werden. Nach 18 Jahren verlässt der Magdener Robert Kaiser mit dem gros­ sen Dank für seine geleistete und wertvolle Arbeit die Obmannschaft. Ein Ersatz konnte noch nicht gefunden werden. Wer 80 Jahre und älter ist, wurde an der Versammlung geehrt. Diesmal waren es 46 Veteranen und eine Veteranin. Tagungsältester war mit Jahrgang 1923 und Geburtstag im Frühjahr der Fricker Isidor Bürgi. Alle Jubilare durften sich an einer Flasche edlen Traubensaftes erfreuen. Seit 20 Jahren ist in Wittnau Rolf Brogle Ortsobmann. Die in Herznach vor Jahresfrist in die Ortsobmannschaft eingestiegenen Brigitt Gass und Luzia Käser warben unter allen Ortsgruppen am meisten Neumitglieder. Das Jahresprogramm lehnt sich inhaltlich an jene der Vorjahre an und beinhaltet wieder einige Aktivitäten für das Gemüt. Geturnt wird weiterhin in Hornussen und Zuzgen. Grussbotschaften Heinz Kim, der höchste Aargauer Turnveteran, dankte den Fricktalern für ihr Wirken. Die breite soziale Arbeit der Turnveteranen ist für ihn nötig. Darum lohne sich ein Mitmachen. Er ist auch überzeugt, dass Freundschaft und Kameradschaft verbinden. Aus dem Kreisturnverband überbrachte Daniel Pfarrer die Grüsse und die neusten Mitteilungen aus den Tätigkeiten des Verbandes. Die Versammlung fand ihren Ausklang mit turnerischen Darbietungen und bei vielen Gesprächen. Unser Bild oben: Robert Kaiser wird aus der Obmannschaft verabschiedet. Bild links: Roland Brogli verabschiedete sich nach 16 Jahren als Regierungsrat bei den Turnveteranen. Fotos: zVg

Handball

Handball macht Schule 12. Schülerhandball-Turnier der Primarschule Stein

(phh) Zum zwölften Mal begrüsste der Turnverein Stein am 27. Oktober die Primarschule Stein im Sportcenter Bustelbach zu Trainingslektionen und dem Bild (von rechts): 1. Rang Thomas Boutel- Schülerhandball-Turnier. lier, 2. Rang Peter Oeschger, es fehlt: 3. Insgesamt machten rund 135 Schüler Rang Patrick Hüsler. Foto: zVg und Schülerinnen den Anlass zu einem

spassigen, teils emotionalen und lautstarken Event. Wie im vergangenen Jahr wurden mit den 2. bis 4. Klassen am Morgen das klassische Trainingsprogramm abgehalten. Diverse Übungen mit dem Ball zum richtigen Passen, Fangen, Prellen und Werfen waren die Herausforderungen. Sie trieben dem einen oder anderen Schüler rasch ein paar Schweisstropfen auf die Stirn. Nichtsdestotrotz hat es den Kindern viel Spass gemacht und sie durften ihren Bewegungsdrang vollends ausleben.

Bei den rund 50 Schülerinnen und Schülern der 5. bis 6. Klassen ging es am Nachmittag nach einem kurzen gemeinsamen Einlaufen richtig zur Sache. Mit hohem Engagement, Ehrgeiz, aber trotz allem sehr fairer Spielweise, durften die Zuschauer teils hartumkämpfte Handballpartien erleben. Alle gaben ihr Bestes und trugen somit zu einem tollen Spielturnier bei. Eine wiederum unfallfreie Ausgabe des Spiel- und Turniertages ist vorbei. Herzlichen Dank an die Jugileiter Bersche, Jimmy, Max, Philipp und Beni für deren ehrenamtlichen Einsatz zugunsten der Jugendförderung. Besten Dank auch dem Sportcenter Bustelbach für die Bereitstellung der benötigten Infrastruktur sowie Sarah Müller von der Schule Stein für deren Unterstützung und schulinterne Koordination. Rangliste 1. Rang: Die Barbaren; 2. Rang: FC Vollpfosten, 3. Rang: Depkings. Unser Bild: Die Barbaren, 1. Rang (Mitte); FC Vollpfosten, 2. Rang (links); Depkings, 3. Rang (rechts). Foto: zVg Weitere Infos unter www.tvstein.ch


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Bata-Park erlebt Renaissance Im schweizweit einzigartigen Industrieareal in Möhlin entstehen 50 aussergewöhnliche Mietwohnungen und acht Ateliers Firmengründer Tomas Bata würde sich glücklich schätzen, wenn er heute einen Blick auf das Bata-Areal in Möhlin werfen könnte. Denn was der mächtige Schuhgigant einst für eine Generation bauen liess, hat über 80 Jahre überdauert und wird nun zu neuem Leben erweckt. In den einstigen Fabrikhallen sind 50 Loftwohnungen und acht Ateliers entstanden. Das Besondere: das typische Bata-Konzept und das Gedankengut des Gründers – Arbeit, Wohnen und Gesundheit – bleiben erhalten. Dass das Bata-Areal ein Musterbeispiel moderner Firmenarchitektur ist, lässt sich unschwer erkennen. Auch heute noch ist der Pioniergeist auf dem 24 Hektaren grossen Bata-Areal mit seinen Fabrikhallen, Backsteinhäusern, Alleen und grosszügigen Grünflächen zu spüren. Durch Verzicht auf grundstücksbegrenzende Zäune oder Hecken ist der Parkcharakter erhalten geblieben und hat nichts an seinem Charme verloren. Das im Kulturgüterinventar der Schweiz eingetragene Areal umfasst neben den für Bata charakteristischen BacksteinWohnhäusern auch diverse Gewerbebauten. Vom Kleinstgewerbe bis hin zu Tesla und der schweizerischen Post sind im Gewerbeteil verschiedenste Mieter beheimatet. Mit über 300 Bäumen ist das Gartendenkmal beinahe einmalig. Stück für Stück wurde das Areal nun saniert und wird auch in Zukunft weiterentwickelt. Im Clubhaus Bata, welches den ehemaligen Bata-Mitarbeitenden als sozialer Treffpunkt diente, soll nun in naher Haben ihren ganz eigenen Charme, die Produktionshallen des Schuhkonzerns Bata Foto: zVg Zukunft ein Restaurant entstehen und so wiederum zum gesellschaftlichen Mittelpunkt des Areals werden. In den denkmalgeschützten Industriehallen wurden 27 Mietwohnungen in Halle 2 sowie 23 Der Schuhproduzent Bata baute in den 1930er-Jahren ganze Fabrikstädte. Ein «Batajaner» arbeitete in der Bata-Fabrik, wohnte in einer dem Werk angegliederMietwohnungen und 8 Ateliers in Halle 1 ten Siedlung und erholte sich in den zur Kolonie gehörenden Freizeiteinrichtungen. Ein Konzept, das weltweit 80-mal umgesetzt wurde. Auch in der Schweiz gebaut. Die Bauarbeiten stehen kurz vor errichtete der Schuhhersteller ein Arbeiterdorf. Aufgrund seiner äusserst günstigen Verkehrslage im Hinblick auf Strassen-, Bahn-, Schiffs- und Flugverkehr Abschluss. wurde das Dorf Möhlin ausgewählt. Für Möhlin ein Glücksfall, lag die Arbeitslosenquote bei seinen damals 2800 Einwohnern bei über 3,5 Prozent. Und so sollte die Fertigstellung des ersten Fabrikgebäudes in Möhlin ein glanzvolles Ereignis werden, was jedoch in einer Tragödie endete: Auf dem Flug nach Möhlin kam der Firmengründer Tomas Bata beim Absturz seines Privatflugzeuges ums Leben. Dennoch: sein Unternehmen starb nicht. Einen Monat nach seinem Tod wurden in Möhlin die ersten Schuhe hergestellt.

Ein Stück Geschichte

Bis in die 50er-Jahre wurde die Anlage in Möhlin stetig vergrössert. 1990 wurden dann die letzten Schuhe am Standort Möhlin fabriziert. 2005 wurde das inzwischen unter Denkmalschutz stehende Areal von der Jakob Müller Gruppe übernommen. Nicht uninteressant ist, dass zwischen der Entwicklung der Kolonie in Möhlin und der Tätigkeit des weltberühmten Architekten Le Corbusier ein Zusammenhang besteht. Zwar lasse sich der nicht zweifelsfrei nachweisen, belegt sei allerdings, dass Corbusier 1935 als Jurymitglied des internationalen Wohnungswettbewerbs der Firma Bata nach Zlin, der Mutterstadt von Bata, reiste und dort sechs Wochen lang im Baubüro Bata arbeitete.

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Wohnen im Denkmal Möhlin: Individueller Wohnkomfort – Loftwohnungen in den ehemaligen Produktionshallen des Schuhgiganten Bata Von der Stange sind sie nicht, die Loftwohnungen in den ehemaligen Fabrikhallen des Schuhkonzerns Bata. Entstanden ist hochwertiger Wohnraum, der durch seine ganz individuelle, offene Bauweise besticht.

2017 bezogen werden. Besichtigungen sind nach vorgängiger Terminvereinbarung jederzeit möglich. Attraktive Wohngemeinde Möhlin zählt 10 800 Einwohner und ist durch die Nähe zum Autobahnanschluss «Rheinfelden Ost» und dem eigenen Bahnhof mit direkten Verbindungen nach Basel und Frick erstklassig erschlossen. Das Zentrum von Basel ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Auto 25 Minuten entfernt und auch der Flughafen Basel-Mulhouse ist bequem zu erreichen. Die Bushaltestelle «Bata-Park» (Anbindungen an die Bahnhöfe Möhlin und Rheinfelden) befindet sich direkt zwischen den beiden Industriehallen. Trotz der zentralen Lage hat Möhlin den Charme einer ländlichen Gemeinde nicht verloren. Mehrere Naturschutzgebiete, grosse Waldflächen und der nahe gelegene Rhein bieten Raum für Erholung und Sport im Grünen. Die ansässigen Betriebe bieten rund 4000 Arbeitsplätze und ein breites Angebot an Lehrstellen. Auch das Schulangebot – Kindergarten bis Oberstufe – wird vollständig in der Gemeinde abgedeckt.

Die technische Umsetzung der denkmalgeschützten dreigeschossigen Produktionsgebäude war für die Macher eine Herausforderung. In enger Abstimmung mit dem Heimat- und Denkmalschutz und der Gemeinde Möhlin wurden die Gebäude aufwändig und mit der nötigen Sensibilität saniert. Haus-in-Haus-Konzept Gebaut wurde nach einem «Haus-inHaus-Konzept». Hinter der Fassade mit den markanten Fensterfronten wurde eine zweite Fassade erstellt, die wiederum grösstenteils aus raumhohen Fenstern besteht. Charakteristisch sind die grossen, lichtdurchfluteten Räume mit einer Raumhöhe von 3,80 Metern und das moderne Ambiente. Küche, Essbereich und Wohnraum gehen offen ineinander über. Die massiven Stützen und die imposanten Betonunterzüge vermitteln ein einmaliges Wohngefühl. Geist der 30er-Jahre bleibt erhalten Die bestehende Substanz aus den 30erJahren wurde weitmöglichst übernommen, wo nötig ausgebessert oder ergänzt und den aktuellen Baunormen angepasst. Im Erdgeschoss von Halle 1 befinden sich Ateliers. Die Hallen entsprechen heute dem Minergie-Standard. In beiden Gebäuden gibt es einen behindertengerechten Lift mit 24-Stunden-Notrufdienst. Zudem wurden standardmässig Gegensprechanlagen mit Videobild installiert. Insge-

Raumaufteilung und Raumhöhe von 3,80 Meter beeindrucken

samt stehen 140 Aussenabstellplätze für Mieter und 32 Besucherparkplätze zur Verfügung. Der Innenausbau entspricht dem neuesten Stand der Technik. Mit einer Glasfasererschliessung sind bezüglich Entertainment keine Grenzen gesetzt. Sämtliche Wohnungen verfügen über Küchen mit Kühlschrank und separatem Tiefkühlschrank, Geschirrspüler, Induktionsherd mit Umluftabzug sowie Backofen und

Visualisierung: zVg

Steamer. Im Reduit jeder Wohnung ist ein Waschturm von Miele vorhanden. In den Zimmern wurde heller Eichenparkett verlegt, der Rest der Wohnung ist mit keramischen Bodenplatten ausgestattet. Die Grösse der einzelnen Wohnungen liegt zwischen 68 und 142 Quadratmetern.

auferstehen. Alte Schuhschränke, Trinkbrunnen, Werbeslogans des Schuhkonzerns zeigen im Allgemeinbereich des Gebäudes die traditionsreiche Bata-Geschichte auf.

Erstbezug im März 2017 Die Bauarbeiten befinden sich kurz vor Zeitzeugen der Bata-Geschichte Abschluss. Der Erstbezug der WohnunAlte Elemente werden als Zeitzeugen gen in der Halle 2 ist auf den 1. März 2017 wieder im denkmalgeschützten Gebäude terminiert, die Halle 1 kann ab dem 1. Juni

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Das Clubhaus: Herzstück des Bata-Parks Ganz nach der Idee des Firmengründers kann in naher Zukunft wieder getanzt, getafelt und gefeiert werden «Nach guter Arbeit – gute Unterhaltung» lautet ein Leitsatz von «Schuhkönig» Tomas Bata, der noch heute in einer alten Industriehalle auf dem Bata-Areal prangt. Die Grundsätze des paternalistisch geführten Unternehmens fanden ihren Niederschlag in der Konzeption des Fabrikareals: Hier wurde nicht nur gearbeitet, sondern auch gewohnt, gespielt, geschwommen, getafelt und gefeiert. Alles kam zusammen und war doch streng nach den Funktionen Arbeit, Wohnen und Freizeit getrennt – mit den Werkhallen im nördlichen Teil, den 25 Wohnhäusern im mittleren Bereich und dem «Wohlfahrtsgebäude» (Clubhaus) am Südrand der Siedlung.

Als Bata 1990 den Betrieb in Möhlin einstellte, war die Zukunft des Fabrikdorfs ungewiss. Fünfzehn Jahre später übernahm die Jakob Müller Gruppe den Bata-Park, mit einer klaren Strategie: Die neuen Besitzer streben eine «gute Durchmischung von Wohnen und Gewerbe, von Erholung und Produktivität» an. Das bestehende Ensemble soll vollständig erhalten und baulich saniert werden, während um den Park herum neue Wohnbauten entstehen. Herzstück des Bata-Parks ist das Clubhaus. Es wurde 1948 errichtet und markierte den stolzen Abschluss des behutsam gewachsenen Fabrikdorfs. In seiner fein gegliederten Struktur unterscheidet sich der Bau deutlich von der blockhaften

Im Clubhaus, einst sozialer Treffpunkt der Bata-Mitarbeiter, soll in naher Zukunft ein Restaurant entstehen

Zweckarchitektur der anderen Gebäude. Dem zweigeschossigen Hauptbau ist Im Clubhaus befinden sich Unterhaltungs- und Ballsaal: Es kann auch wieder ge- ein niederer Querbau angegliedert. Darin war früher das Foyer mit einem Teatanzt werden room untergebracht. Eine repräsentative Treppenanlage führte ins Obergeschoss des Haupttrakts zum grossen Speise- und Unterhaltungssaal. Das Geschoss darunter bot Raum für Toiletten, Küche, Coiffeursalon, Kiosk, Kegelbahn, Lebensmittelladen und Garage. Gemäss den Ideen der neuen Besitzer sollen darin Gewerberäume entstehen, während der Saal für private Anlässe vermietet wird. Im Foyer wünschen sich die Betreiber ein Restaurant, wo sich die Mitarbeitenden des Bata-Parks und Besucher verpflegen können.

Aufwändige Restaurierung Unter der Leitung von Bäumlin+John AG ist das unter kantonalem Denkmalschutz stehende Clubhaus nun sorgfältig renoviert worden. Man befreite die Böden, Türen, Geländer und Stützenprofile von synthetischen, teils poppigen Farben, die in diversen Bauetappen angebracht wurden. Die grösstenteils originalen Bauelemente wurden gemäss Farbbefund der Restauratorin wieder instand gestellt und restauriert, die Fenstergläser teils durch Isoliergläser ersetzt und die Vorhänge gemäss Originalfotos wieder angebracht. Zudem hat man eine neue Haustechnikzentrale installiert und das abhanden gekommene Herren-WC nach Vorbild des Damen-

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WC‘s an ursprünglicher Stätte wieder eingebaut. Die Renovation erforderte eine enge Zusammenarbeit mit Denkmalpflegerin Isabel Haupt und viel Recherchearbeit. So mussten beispielsweise im grossen Saal zirka 30 Quadratmeter Steinholzbelag ersetzt werden, der heute so nicht mehr produziert wird. Einem Bodenspezialisten ist es schliesslich gelungen, einen Belag zu kreieren, der dem Original sehr nahe kommt. Wenn hier dereinst – «nach guter Arbeit» - wieder getanzt wird, dürfte den wenigsten auffallen, dass ein Stück Originalboden durch ein Imitat ersetzt wurde. Man wird vielmehr diesen prächtigen Saal bewundern und den Geist der Vierzigerjahre spüren.


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sport

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Fussball 3. Liga FC Lausen – FC Wallbach 1:2

FC Wallbach beendet Vorrunde mit einem Sieg (eing.) Im letzten Spiel der Vorrunde traf der FC Wallbach am Samstag, 29. Oktober, auswärts auf den FC Lausen 72. In einer ausgeglichenen Partie siegten die Gäste aus Wallbach dank dem späten Siegtreffer von Stefan Herzog. Mit diesem Sieg überwintert der FCW auf dem zweiten Tabellenplatz. Für das letzte Spiel der Vorrunde waren die Vorzeichen alles andere als optimal. Zu den diversen verletzten Spielern kamen nun auch noch Absenzen durch das Militär und eine Gelbsperre hinzu. Dass auch die verbliebenen Stammspieler auf dem Zahnfleisch liefen, war nach den Belastungen der letzten Wochen verständlich. Durch diese Ausgangslage war Trainer Kaufmann zu diversen Veränderungen in der Startelf gezwungen. Die erste Halbzeit wurde von beiden Mannschaften sehr kampfbetont geführt. Auf dem holprigen Rasen in Lausen waren flache Passkombinationen extrem schwierig. In der 37. Minute kam der FCW dann aus dem Nichts zur Führung. Nach einem verunglückten Rückpass stand Fabian Böni plötzlich frei vor dem Lausener Torhüter. Mit etwas Glück konnte Böni im Nachschuss das 0:1 erzielen. Da die neu formierte Abwehr um Marco Hurt hinten nichts anbrennen liess, konnte der FCW mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause gehen. Nach der Pause änderte sich das Spielgeschehen. Das Heimteam aus Lausen übernahm nun zunehmend die Spielkontrolle. Das «Eins» verlor das Spiel aus der Hand und Lausen kam zu einigen guten Möglichkeiten. Doch Lausen wurde nun auch zunehmend offensiver, dies eröffnete den Gästen Raum für Konter. Bei diesen Kontergelegenheiten hatte der FCW mit zwei Lattentreffern auch etwas Pech. Mit einem zweiten Treffer wäre die Partie wohl vorzeitig entschieden gewesen. Doch in der 79. Minute passierte das Gegenteil. Der stark aufspielende Arbnor Rexhaj marschierte durch das gesamte Wallbacher Mittelfeld, sein Steilpass wurde nochmals quergelegt und so konnte Moreno Branca zum 1:1 einschieben. Der Ausgleich war gemessen an den Spielanteilen sicherlich nicht unverdient. Nach dem Ausgleichstreffer setzte Trainer Philipp Kaufmann alles auf eine Karte und brachte mit Stefan Herzog einen zweiten Stürmer ins Spiel. In der 87. Minute zahlte sich dies aus. Nach einem Freistoss liess der Torhüter des FC Lausen den Ball nach vorne abprallen und

Meisterklasse/Senioren 40+ Eiken/Stein – Black Stars Basel 1:8

FC Eiken/Stein mit schlechtester Saisonleistung (eing.) Am letzten Freitagabend war auf dem Sportplatz Bustelbach alles bereit für den mit Spannung erwarteten Spitzenkampf in der Meisterklasse. Ausgerechnet in diesem Spiel mussten die Fricktaler auf einige Stammkräfte verzichten. Zudem mussten einige Spieler angeschlagen in diesen Spitzenkampf steigen. Dies aber entschuldigt die miserable Leistung des Heimteams auf keiner Weise. Der FC Black Stars Basel war von Anfang an bereit. Die ehemaligen 1.- und 2.-Liga-Spieler war an diesem Abend einfach zu stark für die dezimierten Fricktaler. Bereits in der 5. Minute hiess es 0:1 für die Gäste. Die Hintermannschaft des Heimteams sah bei diesem Treffer sehr alt aus. Endlich, in der 20. Minute, nach einem schön vorgetragenen Angriff bediente Rainer Stäuble den agilen Franco Olivadese, der den 1:1-Ausgleichstreffer bejubeln konnte. Doch die Freude währte nur kurz, denn mit einem Doppelschlag in der 25. und 31. Minute konnten die Gäste das 1:3-Pausenresultat erzielen. In der Pausenbesprechung wiesen die Trainer nochmals auf die Wichtigkeit dieses Spiels hin. Doch leider erreichten sie an diesem Abend die Mannschaft nicht. Denn die zweite Halbzeit war eine einzige

der eingewechselte Stefan Herzog reagierte am schnellsten. Aus kurzer Distanz erzielte er das viel umjubelte 2:1. In den Schlussminuten musste das «Eins» aber nochmals um den Sieg zittern. In der Nachspielzeit rettete Manuel Heiz mit einer spektakulären Parade die Führung. Danach beendete der Schiedsrichter diese spannende und äusserst faire Partie. Beim glücklichen Erfolg in Lausen ist speziell die Leistung der Spieler aus der zweiten Mannschaft herauszuheben. Marco Hurt spielte in der Innenverteidigung über die gesamte Spieldauer eine souveräne Partie. Stefan Herzog wurde mit seinem Siegtreffer zum Matchwinner. Mit diesem Dreier kann sich das «Eins» mit einem Erfolgserlebnis in die verdiente Winterpause verabschieden. FC Wallbach – SV Sissach 2:3 Bereits am Dienstag, 25. Oktober, kam es am Abend in Wallbach zum Spitzenkampf zwischen dem FC Wallbach und dem Tabellenführer aus Sissach. Da der FCW bereits vor dem Spiel neun Punkte Rückstand auf den Leader aufwies, war klar, dass nur ein Sieg den Traum vom Aufstieg am Leben halten konnte. Nach einigen frühen Gegentoren in den letzten Partien hatte Trainer Kaufmann von der Mannschaft eine konzentrierte Anfangsphase gefordert. Genau dies konnte aber das junge Wallbacher Team nicht umsetzen. Bereits in der fünften Spielminute konnte der SV Sissach, nach einem Einwurf und einem grossen Durcheinander im Fünfmeterraum, in Führung gehen. In der 15. Minute nahm das Heimteam zu viel Risiko im Spielaufbau. Nach einem Ballverlust knapp vor dem Strafraum, hatte der Stürmer des SV Sissach leichtes Spiel und erhöhte auf 0:2. In den restlichen 30 Minuten geschah nicht mehr viel und so blieb es beim Pausenstand von 0:2. In der 58. Minute gelang Robin Güntert nach einem Eckball der verdiente Anschlusstreffer. Nur fünf Minuten später flankte Andreas Rupp aufs Sissacher Tor und damit war der Ausgleich perfekt. Nun drückte der FCW vehement auf den Führungstreffer. In der 75. Minute kam der SV Sissach nach einem Entlastungsangriff zu einem Freistoss. Diesen konnten die Gäste entgegen dem Spielverlauf zum 2:3 ausnützen. Im Spiel gegen den souveränen Tabellenführer zeigten die Wallbacher erneut, dass man auch mit den besten Teams aus der 3. Liga mithalten kann. Dass man am Schluss wieder mit leeren Händen da stand, war aber nicht nur dem mangelnden Wettkampfglück geschuldet. Es war während dieser hektischen Partie oft auch die fehlende Erfahrung des jungen Teams zu sehen.

Katastrophe. Alle guten Vorsätze verliefen im Sand. In der 47. Minute wurde den Gästen ein Elfmeter zugesprochen. Einziger Höhepunkt des Heimteams an diesem Abend war, dass dieser von Juan Carlos Germann pariert werden konnte. Doch einige Sekunden später durften die Basler den 1:4-Führungstreffer bejubeln. Jetzt warfen die Fricktaler alles nach vorne. Die wenigen Torchancen wurden leider nicht verwertet. Im Gegenteil, innert zwölf Minuten kassierte man noch vier Tore zur 1:8-Heimschlappe. Sicherlich ist dieses Resultat zu hoch ausgefallen, doch an diesem Abend waren die Gäste einfach klar besser. Kein Spieler des Heimteams konnte an die sehr guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Somit endete der Spitzenkampf mit einem klaren Sieger. Die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein gratulieren den Gästen zum mehr als verdienten Sieg. Jetzt steht am Freitag, 4. November, noch das Nachtragsspiel gegen den starken SC Dornach auf dem Sportplatz Gigersloch in Dornach auf dem Programm, anschliessend geht es in die verdiente Winterpause. Egal wie dieses Spiel ausgeht, die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein beenden die Vorrundensaison 2016/2017 als Aufsteiger auf dem tollen 3. Tabellenplatz. In der Winterpause werden die Trainer besorgt sein, dass man auch in der Rückrundensaison mit guten Leistungen in der höchsten Seniorenliga berichten kann. Die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein bedanken sich bei allen, die die Mannschaft in dieser Vorrundensaison in irgendwelcher Art unterstützt haben.

3. Liga Sissach – Laufenburg-Kaisten 3:1 (2:1)

FCLK unterliegt dem souveränen Leader

(mg) Im letzten Hinrunden-Spiel unterliegt der FCLK dem Leader Sissach mit 3:1. Zwingend war die Niederlage nicht, doch die Baselbieter nutzten ungewohnte Eigenfehler der Fricktaler schonungslos aus. Das Heimteam, nach zehn siegreichen Partien in Serie mit breiter Brust angetreten, startete druckvoll. Der FCLK wirkte in den ersten 30 Minuten gehemmt und unsicher. So kam man in den Startminuten kaum zu entlastenden Angriffen. Konsequenterweise ging Sissach nach einer guten Viertelstunde verdient in Führung, nachdem der Abwehrverbund des FCLK im Strafraum zu wenig energisch gestört hatte. Auch die folgenden Minuten gehörten dem Leader, welcher in der 29. Minute nach einem Eckball auf 2:0 erhöhte. Dies war zugleich der Startschuss in eine ausgeglichene restliche Partie. B. Hoti schloss praktisch im Gegenzug eine schöne Kombination zum 2:1-Anschlusstreffer ab. Sissach baute nun stark ab, der FCLK gewann an Fahrt. D. Hotis Freistoss lenkte der Heimkeeper mit Not über die Latte. Zum Pausenpfiff blieb es bei der dennoch nicht unverdienten Führung der Heimmannschaft. Leider begann die zweite Hälfte denkbar ungünstig für die Gäste. Nach einem von vielen unnötigen Freistössen aus dem tornahen Halbfeld, die jedes Mal Gefahr brachten, konnte Gehrig eine gefährliche Hereingabe nur vor die Füsse des Gegners abwehren, welcher zum 3:1 verwertete. Der FCLK steckte jedoch nicht auf, und besass auch in der Folge etwas mehr vom Spiel, wenn auch Sissach in der nun hitzigen Partie gewohnt die feinere Klin-

5. Liga Gelterkinden – L'bg-Kaisten 2:1

Ein Tiefpunkt zum Vorrundenabschluss (eing.) Die 2. Mannschaft des FC Laufenburg-Kaisten war am letzten Sonntag, 23. Oktober, beim Tabellenletzten in Gelterkinden zu Gast. In einem Spiel, in dem es für die Fricktaler um nichts mehr ging, präsentierte sich das Team völlig von der Rolle und verlor zum Abschluss der Vorrunde mit 1:2. Wer an Omen glaubt, der hätte bereits vor dem Spiel nichts Gutes für die Laufenburger erahnt. Walaa Al Ghuraibawi stand nach einer Kommunikationspanne um 14 Uhr am Bahnhof in Laufenburg (Spielbeginn war um 15 Uhr in Gelterkinden), Manuel Moz erwachte um diese Zeit im heimischen Bett und ein Grossteil der Spieler, welche es nach Gelterkinden geschafft hatte, suchte ewig nach Parkplätzen. Um 14.40 Uhr hatte man es dann soweit gebracht, dass die Passkontrolle durch den Schiedsrichter vollzogen und die meisten Spieler im Dress waren. Eine Viertelstunde Warm-Up reicht für 5.-Liga-Verhältnisse ja schliesslich auch bei weitem aus. Dass es das nächste Mal vielleicht doch eine Spur intensiver und mit mehr Fokus auf Konzentration und Aufmerksamkeit sein sollte, zeigte sich dadurch, dass Gelterkinden bereits nach zwei Minuten in Führung ging. Katastrophales Zweikampfverhalten, null Leidenschaft und die bekannten Abschlussschwächen führten dazu, dass sich das Duo Schönenberger/Wirthlin von seinem Team im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehengelassen fühlte (es schüttete zwar wie aus Kübeln – das ist hier jedoch nicht gemeint). Natürlich war der sportliche Anreiz nicht gegeben, konnte man sich doch tabellarisch weder verbessern noch verschlechtern. Natürlich war das Wetter kalt und nass. Natürlich besteht der Rasen in Gelterkinden mittlerweile mehr aus Granulat denn Kunstrasen. Und natürlich hatte man keine A-Junioren oder Spieler der 1. Mannschaft dabei, die zu mehr Struktur auf dem Platz hätten verhelfen können. Aber nichtsdestotrotz hätte man aus Laufenburger Sicht mit mehr Gegenwehr

ge führte. Der Schiedsrichter hatte kein einfaches Spiel, zumal die Sissacher nicht nur mit dem Ball, sondern auch mit ihrem Mundwerk umzugehen wussten. Abgesehen von zwei relativ harmlosen Kopfbällen auf oder knapp neben das Gehäuse der Sissacher, vermochten die Gäste aber nichts Zählbares mehr zustande bringen, sodass es beim 3:1 für den verlustpunktlosen Leader blieb. Für den FCLK ist es das Ende einer resultatmässig ernüchternden, fussballerisch aber zufriedenstellenden Vorrunde. Man weiss, dass man trotz des 8. Rangs in einer sehr ausgeglichenen (abgesehen vom Tabellenführer) Gruppe durchaus nicht den Kopf in den Sand zu stecken braucht. Im Durchschnitt zehn abwesende Spieler (unter anderem zwei Kreuzbandrisse, ein gebrochenes Bein) haben sicherlich Spuren hinterlassen, auch wenn das nicht als alleinige Ausrede gel-

gegen einen sportlich sicherlich nicht besseren Gegner gerechnet. Leidenschaft und Kampf stimmte jedoch nur auf Seiten der Gelterkinder. Das erwartete Donnerwetter in der Halbzeitpause blieb jedoch aus. Schönenberger appellierte lediglich an die Moral seiner Spieler und daran, dass sie sich hier zumindest noch einmal kämpferisch und läuferisch auspowern sollten, wenn schon mit dem Ball am Fuss nichts gelingen will. Nun, mit dem Ball hatten beide Teams Mühe. Dieses Spiel war so dermas­ sen 5. Liga, es fällt einem schwer, dies in Worte zu fassen. Ein Beispiel? Laufenburg-Kaisten hatte es geschafft, bis zur 70. Minute vier Fouleinwürfe zu produzieren. In der 70. Minute war es zwar kein Fouleinwurf von D’Alessio jedoch direkt in die Mitte in des Gegners Stürmers Füs­ se, was zum 2:0-Treffer für Gelterkinden führte. Dass es jedoch auf der anderen Seite auch zu Slapstickeinlagen kommen kann, bewies die 73. Minute. Nach einem Laufenburger Eckball behinderten sich zwei Gelterkinder Verteidiger – einer trat Mario Branca auf Gesicht und Arm, der andere bugsierte den Ball ins eigene Tor – Anschlusstreffer zum 2:1! Die Schlussviertelstunde war wiederum geprägt von umständlichen Laufenburger Angriffen und verstolperten Kontern der Gastgeber. Schlussendlich fiel kein Treffer mehr. Gelterkinden bejubelte den ersten Saisonsieg und die Fricktaler flüchteten unter die Dusche, während die Trainer sich bei den Zuschauern bedankten und für den Grottenkick entschuldigten. Das war’s von der Vorrunde des 5.-LigaTeams des FC Laufenburg-Kaisten. Im Juli zu viert, jetzt ein Kader von 24 Spielern. Zwei Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen in der Meisterschaft später wird klar, dass auf Trainer Schönenberger noch viel Arbeit wartet. Einstellung und Mentalität der Mannschaft stimmt jedoch (fast immer) und solange solche Spiele wie in Gelterkinden zur Ausnahme gehören, wird dieser auch motiviert weiter mit dem Team arbeiten. Während der Winterpause wird dies in der Halle geschehen und bereits im März kann man sich dann davon überzeugen, inwiefern er Erfolg hatte oder nicht. Über Unterstützung von der Seitenlinie freuen wir uns auch im Frühling wieder!

ten darf. Die mehrheitlich erbrachten Leistungen berechtigen aber sicherlich, im Januar optimistisch in die Rückrunde zu starten. Foto: zVg

Kurzmeldung Neuer Trainer beim FC Frick Samuele (Sämi) Drakopulos startet mit der Rückrunde (eing.) Nach dem überraschenden Rücktritt von Heini Meier auf Ende des Jahres konnte der FC Frick mit Samuele Drakopulos einen äusserst erfolgreichen Trainer und ehemaligen NLA-Fussballer verpflichten. Als Fussballer debütierte Drakopulos mit 18 Jahren bei den Grasshoppers unter Ottmar Hitzfeld in der damaligen NLA. Danach wechselte er für drei Jahre nach Griechenland zu AEK Athen, wo er dreimal Meister und einmal Supercup-Sieger wurde. Zurück in der Schweiz, waren seine Stationen in der NLA Neuchâtel Xamax mit Trainerlegende Gilbert Gress, FC Aarau, YB und Delémont. Als Trainer war Sämi Drakopulos, der in Niedergösgen zu Hause ist und ein Fitnessstudio betreibt, die letzten sechs Jahre sehr erfolgreich beim FC Stans in der Innerschweiz. Er führte mit seinem Assistenten Gerardo Guarino, welcher ebenfalls zum FC Frick kommen wird, den FC Stans von der 4. Liga in die 2. Liga und etablierte die Mannschaft an der Spitze. Der FC Frick freut sich sehr, mit dem erfolgreichen Duo in die Rückrunde der Saison 2016/17 starten zu können und wünscht Sämi Drakopulos und Gerry Guarino viel Erfolg.

Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Samstag, 5. November 14.00 Jun. Ec/S3 – FC Eiken 16.00 Jun. Dc/S3 – FC Bubendorf b

FC Möhlin • Sportzentrum Donnerstag, 3. November 20.00 Frauen – FC Schwarz-Weiss Samstag, 5. November 15.00 Jun. Ca – FC Arlesheim

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Donnerstag, 3. November 18.00 Jun. Ed – FC Stein Samstag, 5. November 15.00 Jun. Db – FC Oberdorf a 15.00 Jun. Ed – FC Oberdorf b

FC Wallbach Samstag, 5. November 11.00 Jun. E – Binningen c

FC Eiken • Netzi Donnerstag, 3. November 18.45 Jun. E – FC Wallbach

Volleyball VBC Zeiningen • Brugglismatt Montag, 7. November 20.30 1. L. Damen Easy League – VBTV Riehen

Handball SG Magden • Turnhalle

E-Mail-Adresse für Sportbeiträge: redaktion@fricktal.info

Freitag, 4. November 18.15 Jun. U14 Prom. (w)

– TSV Frick 3


25

fricktal.info n 44 n 3. November 2016

Tennis

sport

Volleyball NLB Smash 05 – Malters 0:3

Bittere Niederlage gegen den Aufsteiger Es war eine schwache Leistung, die das Team von Lucian Jachowicz und Mike Fehlmann zeigte. Nach einer Stunde und 22 Minuten war das Spiel gegen Malters beendet; der Aufsteiger nimmt aus dem Fricktal drei Punkte mit. MELANIE KÄGI

Doppelclubmeisterschaften 2016 Tennisclub Möhlin (lc) Während am letzten Wochenende in Basel die grossen Cracks an den Swiss Indoors um den Sieg kämpften, taten dies in der Ballonhalle an der Batastrasse die Mitglieder des TC Möhlin. In 32 Paarungen massen sich insgesamt 43 Spielerinnen und Spieler in den drei Kategorien Damen, Mixed und Herren. Am Samstag konnte jedes Team in Form von Gruppenspielen mindestens zwei Spiele bestreiten. Das Herrentableau wurde aufgrund geringer Teilnehmerzahl schon am Samstag zu Ende gespielt. Am Schluss hiessen die Sieger mit der exakt gleichen Punktzahl Michael Müller/Manuel Kaufmann sowie Damian Behlinger/ Noel Droll. Anschliessend an die Spiele lud die aktive Damen-Mannschaft unter der Leitung von Karin Löpfe zum unheimlich leckeren Abendessen ein. Passend zum Motto Halloween wurde das Clubhaus dekoriert. Mit dem Black-Beef-Burger und grossem Vorspeise- sowie Dessertbuffet war für jeden Geschmack etwas dabei. Nicht ganz die Hälfte der rund 40 Gäste liess es sich nicht nehmen, sich dem Anlass entsprechend zu kleiden und schminken.

Am Sonntag fand die Finalrunde statt, in denen im Damendoppel jeweils alle Ersten, Zweiten und Dritten der Gruppe nochmals gegeneinander spielen durften. Im Mixed spielten jeweils die Gleichplatzierten vom Samstag gegeneinander und anschliessend duellierten sich die Gewinner und Verlierer dieser Partien nochmals. Die Kategorie Damen konnten Mirjam Hofer und Yvonne Grether in einer spannenden Partie gegen Moni Häring und Bea Zuber für sich entscheiden. Im Finale der Mixedpaarungen wurde sich ebenfalls nichts geschenkt. Manuel Kaufmann konnte sich schlussendlich mit Karin Löpfe gegen die letztjährigen Finalspieler Patrick Hernandez und Rahel Löpfe durchsetzen. Als Preis durften alle, welche im Final standen, einen Gutschein für ein Restaurant entgegennehmen. Hallenplätze online reservieren mit GotCourts Die Wintersaison in der Ballonhalle hat vor rund einem Monat begonnen. Die zwei Sandplätze können online über das Reservationssystem von GotCourts gebucht werden. Die Plätze sind während der Wintersaison auch für Nicht-Mitglieder buchbar. Fotos: zVg Infos und Konditionen www.tc-moehlin.ch

13 Spieler sind diese Saison im NLB-Kader von Laufenburg-Kaisten, die Substanz und vor allem die Konstanz müssten vorhanden sein. Nicht im Spiel vom Samstag. Gegen Malters startete das Heimteam unkonzentriert. Die Fricktaler machten viele Fehler, die sie auch über die weitere Spieldauer nicht verringern konnten. Die Annahme kam nicht, in der Verteidigung standen sie schlecht und auch im Service und Angriff konnten kaum Punkte erzielt werden. In den ersten beiden Sätzen rannte Laufenburg-Kaisten einem Rückstand nach. Grösser als vier Punkte wurde er zwar nie, aber bis Ende der Sätze schafften es die Fricktaler nicht, diesen auszugleichen. Zu 23 und 22 konnte Malters gewinnen. «Wir dachten, dass es ein lockeres Spiel wird; und das war es nicht», resümierte Spielertrainer Lucian Jachowicz. Aufsteiger Malters punktete vor allem durch den tschechischen Aussenangreifer Ondrej Boula, der am Ende des Spiels auch zum MVP gewählt wurde. Auf Seiten des Heimteams wurde Fabian Brander ausgezeichnet.

Radball-Jubiläum wird gefeiert VC Rheinstern Möhlin (eing.) Es ist wieder soweit! Am kommenden Wochenende finden die traditionellen Radball-Turniere in der FuchsrainTurnhalle in Möhlin statt. Gefeiert wird das 10-Jahre-Jubiläum. Am Freitag, 4. November, trifft sich die internationale Radball-Elite. Von 20 bis 22.30 Uhr findet das internationale NLATurnier statt. Es wird um den KIWERACup gespielt. Der KIWERA-Cup wird vom Patronat Marcel Schori übergeben. Am Samstag, 5. November, gehört die Spielfläche den Plauschspielern. Von 12 bis 20 Uhr geht das Plauschturnier über die Bühne. Heuer gehen 25 Teams an den Start. Die besten Kostüme werden zusätzlich ausgezeichnet. Der Samstag mit

dem Plauschturnier hat einen festen Platz im Kalender der Radballer. Die lockere und lustige Stimmung in der Halle ist unterhaltsam. Sicherlich wird um jeden Ball gekämpft, aber der Plausch steht deutlich im Mittelpunkt. Die kostümierten Teams sorgen mit ihren Auftritten und den Fans für ein tolles Ambiente. Spass und Freude stehen ganz klar im Mittelpunkt. Für Spass und Unterhaltung ist also gesorgt. Der VC Rheinstern hat keine Mühe gescheut, um dem Publikum beste Unterhaltung zu bieten. Bester Radball-Sport in angenehmer Atmosphäre lässt sich hautnah miterleben. Der Eintritt ist dank Sponsoren frei. Die Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl und die tolle Tombola wird die Gäste überraschen. Kinder sind herzlich willkommen und können sich in der Spielecke austoben.

Bittere Niederlage nach dem Sieg gegen Züri Unterland

Aus den ersten beiden Saisonspielen konnte Laufenburg-Kaisten mit einem Steigerung in Satz drei 0:3-Sieg in Olten und dem 3:1-Sieg gegen Im dritten Satz versuchte Laufenburg- den letztjährigen Meister Züri Unterland Kaisten mit einer veränderten Aufstel- sechs wichtige Punkte im Kampf um die lung, den Spiess noch zu drehen. Fabian PlayOff-Qualifikation mitnehmen. Mit

der Niederlage gegen Malters gab es einen heftigen Dämpfer. Jachowicz erläutert: «Wir müssen auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Wir haben in Olten die ersten beiden Sätze mit Glück gewonnen und auch gegen Züri Unterland haben wir den zweiten Satz nur mit Glück noch gewinnen können.» Nächstes Wochenende stehen zwei Spiele zur Wiedergutmachung an. Am Samstag trifft das Team auswärts auf Voléro Zürich (16 Uhr, Sporthalle im Birch, Zürich), am Sonntag zuhause auf den VBG Klettgau. Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Sporthalle Blauen in Laufenburg. Unser Bild: Kein Durchkommen. Im Spiel vom Samstag gegen den Aufsteiger VBC Malters überzeugte Laufenburg-Kaisten keineswegs und verlor mit 0:3. Foto: zVg

Schiessen

Endschiessen der Sulzer 50-mGewehrschützen

Hinweis

Brander, Stjepan Grgic, Reto Pfund und Nicolas Zoller schafften es auch, eine erstmalige Führung für die Fricktaler zu erkämpfen. 7:2 lag das Heimteam vorne, bis sich wieder die Eigenfehler einschlichen und Malters den Rückstand erneut in eine Führung verwandeln konnte. Mit dem 21:25 Satzsieg konnte Malters auch den dritten Durchgang für sich entscheiden und nahm verdient drei Punkte mit aus dem Fricktal.

(fm) Am vorletzten Samstagnachmittag führten die Talschützen Sulz bei guten Bedingungen das 50-m-Gewehr-Endschiessen durch. Als erstes musste der Endstich, 20 Schuss auf die 10er-Scheibe, absolviert werden. Vorgängig durfte man maximal 10 Probeschüsse schies­ sen. Dieser Stich zählt auch für die Vereinsmeisterschaft. Siegerin wurde, wie könnte es auch anders sein, Yvonne Merkofer mit ausgezeichneten 197 Punkten vor dem Präsidenten, Toni Weiss, mit ebenfalls sehr guten 194 Punkten. Danach konnte der Gabenstich, fünf Einzelschuss und fünf Schuss Serie auf die 20er-Scheibe, geschossen werden. Vor Beginn dieses Stiches musste angesagt werden, wie viele Ringe man zu erzielen gedenkt. Dies wurde als so genannter

«Differenzler» gewertet. Den Gabenstich gewann mit sehr guten 190 Punkten Hanspeter Schraner vor Yvonne Merkofer mit ebenfalls 190 Ringen, jedoch einem schlechteren Tiefschuss. Den «Differenz»-Wettkampf gewann mit angesagten 190 Punkten und damit 0 Differenz Yvonne Merkofer vor ihren Vater mit vorausgesagten 186 Punkten und damit 2 Differenzpunkten. Als Letztes wurde von sechs Schützen ein kommandierter Final nach «ISSF»-Regeln geschossen. Diesen gewann wiederum Yvonne Merkofer vor Hanspeter Schraner und Gallus Schmid. Im Anschluss an die Wettkämpfe genehmigten sich alle in der gut geheizten Schützenstube ein feines Nachtessen mit der von der Präsidentengattin gelieferten Kürbissuppe, dem Braten, dem Gratin und dem Gemüse von der 300-m-Schützenwirtin und dem Dessert, geliefert von Spitzenschützin Yvonne. Damit ist die Schiesssaison 50 m Gewehr mehr oder weniger abgeschlos-

sen. Wobei, wirklich Pause gibt es eigentlich nicht mehr. Bis Ende Jahr steht noch der eine oder andere Schiessanlass an und bereits im Januar folgt ein Freundschaftsschiessen, bevor dann schon wieder in die neue Schiesssaison gestartet wird. Resultate Endstich: 1. Yvonne Merkofer 197; 2. Toni Weiss 194; 3. Hanspeter Schraner 193. Gabenstich: 1. Hanspeter Schraner 190 (3x19); 2. Yvonne Merkofer 190 (2x19); 3. Peter Weiss 188. Differenzler: 1. Yvonne Merkofer 0 Punkte Differenz; 2. Franz Merkofer 2 Punkte Differenz; 3. Schraner Hanspeter 3 Differenzpunkte. Final: 1. Yvonne Merkofer 163; 2. Hanspeter Schraner 153.6. Unser Bild: Die Erstplazierten (von links): Peter Weiss, Toni Weiss, Yvonne Merkofer, Hanspeter Schraner und Franz Merkofer. Foto: zVg

Mit fricktal.info im Fricktal zuhause


veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen «Otmar Spiss: Retrospektive Ausstellung mit Werken von Otmar Spiss, Bilder und Skulpturen aus den Jahren 2006 bis 2016; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 13. November). Basel «Musikmaschinen - Maschinenmusik» Die Sonderausstellung zeigt Jean Tinguelys vier Méta-Harmonien, 1978 bis 1985; mit vielseitigem Veranstaltungs- und Konzertprogramm; Museum Tinguely. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis 22. Januar 2017). www.tinguely.ch Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April 2017). www.swm-basel.ch Frick, 5. November, 17.00–21.00 Kunstausstellung - Willi Schoder und Karin Suter Vernissage der Ausstellung mit Werken von Willi Schoder (Bilder) und Karin Suter, (Skulpturen); Kornhauskeller. Öffnungszeiten: 6./13./20. November (Finissage um 16 Uhr) 14 bis 18 Uhr; 10. November 20 Uhr, Führung mit Willi Schoder; 12./19. November 11 bis 18 Uhr. Eintritt frei.

«Neue Naturschätze aus Baselbieter Gemeinden» innerhalb der Ausstellung «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August 2017). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Jeweils am ersten Sonntag im Monat freier Eintritt ins Museum. www.museum@bl.ch Magden Herbstausstellung Ausstellung mit Werken von Franklyn M. Spence (Digital Prints), Magden; Berta Inauen (Acryl- und Aquarellbilder), Kienberg, Margit Meier (Keramiken), Niederdorf; Museumsgalerie Magidunum. Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag von 17 bis 19.30 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 6. Nov.). www.museumsgalerie-magidunum.ch Magden Bilderausstellung Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 28. Februar 2017). Möhlin Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Rudolf Schütz, Laufenburg; Gemeindehaus. Übliche Öffnungszeiten (bis 22. Dez.).

Oeschgen Filigrane Kunststickereien Kaisten, 6. November, 17.00–18.30 und Porträts Raku-Objekte und Schriftkunst Ausstellung mit Werken von Minhee John; Gemeindehaus. Zu den üblichen ÖffAusstellung mit Werken von Cristina Mazzotti (Raku-Objekte) und Christine van nungszeiten (bis 31. Dezember). Weidmann-Truong (Schriftkunst); Galerie Rheinfelden DE, 6. November 11.15 Mühle Kaisten. Öffnungszeiten: 13./20. Malerei und Skulptur November jeweils von 14 bis 17 Uhr (bis Vernissage der Ausstellung mit Werken 20. November). von Pascale Hussong-Renz und Jochen Laufenburg, 6. November, 15.00 Böhnert; Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Raum_Körper Samstag, Sonntag und Feiertage von 12 Finissage der Ausstellung mit Werken von bis 17 Uhr (bis 8. Januar 2017). Judith Albert, Serge Brignoni, René Fahrni, Rheinfelden DE, 8. November 19.00 Sara Masüger, Erwin Rehmann, Verena 35 Jahre Kulturleben in RheinfelThürkauf und Beat Zoderer (die Künstler sind anwesend); im Kunst-Schau-Fenster: den Vernissage der Plakatausstellung, KuratoRené Fahrni; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag rin Elisabeth Veith; Rathausgalerie. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). von 9 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 13 Uhr www.rehmann-museum.ch (bis 16. Dezember). Laufenburg Rheinfelden «Leonforte/Laufenburg: «Bewegung und Ruhe» Geteilte Erinnerung» Ausstellung mit Werken von Peter GospoGeschichte der ehemaligen Gastarbeiter, dinov; atelier 5. Öffnungszeiten: Donnerswelche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufen- tag, Freitag, Samstag, Sonntag jeweils burg kamen; Museum Schiff. Öffnungszei- von 15 bis 18 Uhr (bis 6. November). ten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Rheinfelden Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober Kurt Vetter 1945 – 2015 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. Erinnerungsausstellung mit Werken von www.museum-schiff.ch Kurt Vetter; Hotel Schützen. Zu den Laufenburg üblichen Öffnungszeiten (bis 15. Januar «FUSION ART» 2017). Eintritt frei. Ausstellung mit Werken von Saghar Gill; Rheinfelden Das Bildfenster. Öffnungszeiten: Freitag Griff nach den Sternen! bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 13. Rheinfelden im bewegten November). 15. Jahrhundert www.dasbildfenster.ch Sonderausstellung; Fricktaler Museum in Liestal, 6. November, 14.00–17.00 der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Dauer- und Sonderausstellungen Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 Webstuhlvorführung in der Ausstellung bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» – www.fricktaler-museum.ch Aufstieg und Niedergang der SeidenbandRheinfelden industrie. «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade», Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar 2017). Hotel Eden im Park; die Objekte sind im

NEUE ERLEBNISSE. NEUE AARGAUER BANK.

Präsentiert von:

Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dezember). Rheinfelden Hermann Burger, Aquarelle Werke zu Rheinfelden; Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 15. Januar). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei. Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Sonntag von 11 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember) www.vogelpark-ambigua.ch

Dies und das Bad Säckingen, 3.–6. November Märchentag Alles dreht sich um das Thema Märchen; viele Aktionen; Verkaufsoffener Sonntag am 6. November; Innenstadt. www.bad-saekingen.de Bad Säckingen, 5. Nov., 8.00–13.00 Marktfrühstück Leckereien vom Markt, Kaffee und Livemusik; Münsterplatz. Bad Säckingen, 5. November, 20.00 «König Lichterloh» Erzähl-Abend mit Musik; Trompeterschloss. Bad Säckingen, 6. November, 18.30 «Moving Shadows» Tanztheater; mit dem Kölner Schattentheater «Mobile»; Gloria-Theater. Frick, 7. November, 18.30 «Was Sie beim Verkauf einer Liegenschaft beachten sollten» Informationsveranstaltung der Rüetschi + Rebmann Immobilien AG Frick; Müllerhof. www.remax-fricktal.ch Kaisten, 5. November, ab 17.00 «Chaischter Dorfmetzgete» Mit den «Rolling Phones»; Mehrzweckhalle. Eintritt frei. ww.mc-kl.ch Magden, 7. November, 20.00 FrauenKino «Honig im Kopf», ein Film von und mit Til Schweiger, 2014; Gemeinnütziger Frauenverein und Pfarramt Magden-Olsberg; Kirchgemeindehaus. Mumpf, 4. November, 20.00 Kinoabend «Born to be wild - Saumässig unterwegs»; Kulturkommission und DTV Mumpf; Türöffnung ab 19 Uhr; Turnhalle Kapf. Oeschgen, 5. November, ab 11.00 Spaghettiessen und Winterbörse Elternverein Schlössli und Skilagerteam; Winterbörse von 11 bis 14 Uhr; Turnhalle. Rheinfelden DE, 5. Nov., 11.00–12.30 3000-Schritte Rundweg Treffpunkt: Haus Salmegg. Rheinfelden, 3. November, ab 18.15 «Heizung/Wärmesysteme ersetzen und sparen – so geht's!» Experten informieren praxisnah; mit Tischausstellung; Referate ab 19 Uhr; Kurbrunnenanlage, Musiksaal. Schupfart, 3. November, 19.00 Filmabend Film über den «Wasserdoktor» Sebastian

Kneipp, den Begründer der Kneipp-Medizin und Wunderheiler; Kneippverein Fricktal; Pfarreisaal. Eintritt frei, Kollekte.

Führungen Bad Säckingen, 7. November, 16.00 Münsterführung Mit Besichtigung der Krypta; Haupteingang St. Fridolinsmünster. Teilnahme kostenlos. Bad Säckingen, 8. November, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Laufenburg, 5. November, 19.30 Altstadt-Nachtführung Treffpunkt: Burgmattparkplatz, Seite Schlossberg. Erwachsene Fr. 15.-/Kinder 12-16 Jahre Fr. 7.-. Eine Anmeldung ist erforderlich. Infos, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@ laufenburg-tourismus.ch.

Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Kabarett Bad Säckingen, 5. November, 20.00 «Gscheid gfreid» Mit der bayerischen Kabarettistin Martina Schwarzmann; Gloria-Theater. www.gloria-theater.de Frick, 5. November, 20.30 «Irreparabel» Mit Ulan und Bator; Kabarett, Comedy und vieles mehr; Meck à Frick. www.meck.ch

Kino

Rheinfelden DE, 5. November, 14.00 Schloss-Führung Schloss Beuggen. www.schloss-beuggen.de

fricks monti, Frick

Rheinfelden, 5. Nov., 14.00 Die ganze Geschichte – Altstadtführung Die Stadtgeschichte erleben; klassische Führung durch die Altstadt; Treffpunkt Rathaus Innenhof. Teilnahme kostenlos.

Pets SA 13.00; 3D; D; ab 6/4 J.

Jugendtreff

3. – 9. November

Bridget Jones's Baby DO/FR/MO 20.15; D; ab 10/8 J.

Trolls SA/SO/MI (9. Nov.) 15.00; 3D; D; ab 6/4 J. Störche - Abenteuer im Anflug SA/SO/MI (9. Nov.) 17.00; 3D; D; ab 6/4 J.

Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).

Findet Dorie SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J.

Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.

Jack Raecher 2 MI (9. Nov.) NAB Moviecard Night 20.15; D; ab 14/12 J.

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.

Arisdorf, 5. November, 20.00 Konzertabend Mit dem Musikverein Arisdorf; Türöffnung ab 18.30 Uhr; Turnhalle.

Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Inferno SA/SO 20.15; D; ab 14/12 J.

Konzerte

Frick, 6. November, 17.00 Konzert in der Kirche Mit dem Akkordeon-Orchester Frick; Leitung: Priska Herzog und Doris Erdin; kath. Kirche. Eintritt frei, Kollekte.

Gipf-Oberfrick, 5. November, 20.00 «Weisch no ...» Magden Jahreskonzert der MG Gipf-Oberfrick; Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Türöffnung 18.30 Uhr; Mehrzweckhalle. von 17 bis 23 Uhr. Laufenburg DE, 5. November, 20.00 «Sweet Remain» Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis Westcoast und Folk Rock; Schlösslesaal. 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Rheinfelden DE, 3. November, 20.00 und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab «Deutsche Volkslieder in neuem Gewand» 15 Jahre. Trio Rosenrot «Lenz»; Saal im Jugendhaus. Mumpf Rheinfelden DE, 5. November, 11.00 Wegen Kinoabend bleibt der Jugendtreff Musik zur Marktzeit geschlossen. Mit Urs Brombach (Saxophon); evang. Rheinfelden Christuskirche. Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; ÖffnungsRheinfelden, 5. November, 20.30 zeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr Jazz. Funkybones (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Funk'n'Soul; Reservation, Telefon Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; 061 836 25 25; Schützen Kulturkeller. Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag Zeihen, 5. November, 19.00 von 14 bis 18 Uhr; Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis Konzert in der Kirche 19.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Mit dem Akkordeon-Orchester Frick; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Leitung: Priska Herzog und Doris Erdin; Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. kath. Kirche. Eintritt frei, Kollekte.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

nab.ch

RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr.


veranstaltungen Literarisches Liestal, 6. November, 11.00 «Politik und Liebe machen» Laura de Weck liest aus ihrem neuen Buch; Kantonsbibliothek Baselland. Freiwilliger Austritt.

rung), 13., 20. November 15 Uhr; 18. (late Night), 25. November 20 Uhr. www.fricktalerbuehne.ch

Theater

Sisseln, 5. November, 20.00 «Mimi's Krimi» Olsberg, 3. November, 19.30 Theaterverein Spielleute Sisseln; TüröffBuch-Vernissage nung ab 18.30 Uhr; Turnhalle. Weitere «Von der Käserei zur Milchgenossenschaft Vorstellungen: 11. und 12. November. Olsberg» von Diemut Königs; Käsekeller, ehemaliges Milchhaus. Rheinfelden, 3. November, 19.30 Lesung Mit dem Autor Christian von Aster; Botteghino Ticinese; Augarten Zentrum. Eintritt frei. Rheinfelden, 4. November, 19.00 «Bis die Seele zerbricht» Der Autor Fred Surer liest aus seinem Erstlingswerk; TCR-Clubhaus.

Musical Bad Säckingen, 3. November, 16.00 «Fundevogel» Musiktheater nach dem Märchen der Gebrüder Grimm für die ganze Familie (Kinder ab vier Jahre); mit dem Ensemble Phoenix; Kursaal. Münchwilen, 5. November, 20.00 «Müüs i dr Ursula-Kapelle» Mit dem Frauen- und Gemischten Chor Münchwilen unter der Leitung von Susanna Alfaré; Turnhalle. Rheinfelden, 4. November, 20.00 «My Fair Lady» Musikalische Leitung: Renato Botti und Jonas Ehrler; Regie: Christian Vetsch; mit dem Chor der Fricktaler Bühne, Orchester und Solisten; Musik: Frederick Loewe, Buch: Alan Jay Lerner; Bahnhofsaal. Weitere Aufführungen: 5., 12., 19., 26. November 19 Uhr; 6. (Familienauffüh-

«Jeden Morgen Husten und Auswurf? Könnte COPD sein.»

Vorträge

Bad Säckingen, 7. November, 14.30 «500 Jahre Reformation» Mit Stadtpfarrer Winfried Oelschlegel; Heilig-Kreuz-Kirche. Etzgen, 8. November, 19.30 «Von Anfang an ein starkes Selbstwertgefühl» Mit Nicole Daenzer, Familylab-Seminar-Leiterin; Vortrag für Eltern, Grosseltern und Interessierte; Gemeindesaal. Gipf-Oberfrick, 7. November, 20.00 «Klimaveränderung» Forum Mitte Wölflinswil; Referent: Rolf Reimann; Gasthaus Ochsen. Rheinfelden, 7. Nov., 19.30–21.30 «Gefahren im Internet – Kinder auf soziale Netzwerke vorbereiten» Für Eltern von Kindern, die sich im Internet bewegen; Elternverein Rheinfelden; Mädchenschulhaus, Singsaal. Für Vereinsmitglieder kostenlos, Nichtmitglieder freiwilliger Beitrag. Anmeldung nicht erforderlich.

Nach dem Drehbuch des Films

«DIE HERBSTZEITLOSEN» Regie: Tiziana Sarro

Alte Dorfturnhalle Pratteln

November 2016 Fr, 11., 20.00 Uhr So, 13., 15.00 Uhr Mi, 16., 20.00 Uhr Do, 17., 20.00 Uhr Fr, 18., 20.00 Uhr Sa, 19., 20.00 Uhr Do, 24., 20.00 Uhr Fr, 25., 20.00 Uhr Sa, 26., 20.00 Uhr Vorverkauf: Mandala, Oberemattstr. 14b, Pratteln, 061 821 20 72 online: www.laienbuehne-pratteln.ch mit Sitzplatzreservation Fr. 25.–/15.– (Schüler/innen, Lehrlinge, Student/innen Wirtschaftsbetrieb und Abendkasse ab 18.30 Uhr

Vortrag zum Thema COPD mit Dr. med. Martin Frey und PD Dr. med. Sarosh Irani 08. November 2016, 19.00 - 20.00 Uhr, Hörsaal Haus 1, Kantonsspital Aarau mit anschliessendem Apéro

Messen Sie kostenlos Ihre Lungenfunktion Ohne Voranmeldung Datum und Ort 14. November 2016, Hintere Bahnhofstrasse 6, Aarau 15. November 2016, Spital Laufenburg, Laufenburg 16. November 2016, Seminarstrasse 19, Baden 18. November 2016, Bahnhofweg 17, Wohlen Jeweils von 10.00 - 12.00 Uhr / 14.00 - 16.00 Uhr

Brisante Dokumente zu AKW-Risiko Infoabend mit Bruno Meier + Iris Frei-Meier Freitag 11.11. 19:30 Uhr Restaurant Löwen Herznach

Rheinfelden, 8. November, 19.00 «Knochenschwund – Wichtiges zur Diagnosestellung und Therapie bei Osteoporose» Referentin: Dr. med. Birsen Arici, Leitende Diabetologin/Endokrinologin am GZF; Spital.

In Zusammenarbeit mit den Lungenfachärztinnen und Lungenfachärzten vom Kanton Aargau. Telefon: 062 832 40 00

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Sonntag, 6. November 2016 Beginn: 13.30 durchgehend bis ca. 19.00 Uhr. Festwirtschaft

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Am Dienstag, 8. November 2016, referiert Dr. med. Birsen Arici, Leitende Diabetologin/Endokrinologin am GZF, zum Thema Osteoporose (Knochenschwund). Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

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Live-Reportage von Christian Zimmermann

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