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Hereinspaziert zur attraktiven «Automesse» im Sportcenter Bustelbach vom 21. bis 23. Oktober (CRC) Das Sportcenter Bustelbach in Stein wird vom 21. bis 23. Oktober zum Schauplatz von repräsentativen Autoneuheiten. Die AGVS Auto Ausstellung bietet den Fans von schönen Autos die Gelegenheit, sich unter einem Dach querbeet einen Überblick über aktuelle Modellneuheiten zu verschaffen. 26 Aussteller aus der Region präsentieren rund 130 Autos. 24 verschiedene Automarken stehen im Rampenlicht.
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Ein buntes Auto-Feuerwerk an Technologie und Design wird die Herzen von AutoFans höher schlagen lassen. 26 Aussteller rücken ihre aktuelle Markenpalette ins Rampenlicht. Mit knackigem Design, verbesserter Konnektivität, sportlichen Proportionen und frischen Farben machen die Autoneuheiten Lust auf Fahr spass, Lifestyle mit eleganter Fahrdynamik und muskulöser Motorkraft. Dem Margenzerfall im Autohandel sei Dank: Noch nie waren die Preisvorteile bei einem Neuwagenkauf für Kaufinteressenten überzeugender als je zuvor. Autos, so weit das Auge reicht Wer sich ein Bild über die aktuellen Modelle machen will, ist an dieser repräsentativen Mehrmarkenausstellung genau am richtigen Ort. Sportwagen, Familienautos, Cabriolets, Lifestyle-SUVs und leichte Nutzfahrzeuge stehen alle nebeneinander und lassen sich unter einem Dach gut miteinander vergleichen. Zentral im Fokus: Die Leidenschaft und Faszination für Fahrzeuge. 24 verschiedene Automarken präsentieren sich mit einem fulminanten Auftritt. Heinz Frei, AGVSObmann der Region Fricktal, freut sich deshalb schon heute auf diesen Event.
Facts & Figures Öffnungszeiten: Freitag, 21. Okt., 17–21 Uhr Samstag, 22. Okt., 10 – 18 Uhr Sonntag, 23. Okt., 10 – 17 Uhr Eintritt: Gratis Aussteller: 26 Marken: 24 Autos: 128
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Die AGVS Auto Ausstellung Stein präsentiert diesen Herbst etliche Autoneuheiten unterschiedlichster Marken unter einem Dach Fotos: CRC
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Lisa Weiss spielt die Eliza Doolittle im Bild mit Bodo Krumwiede als Professor Henry Higgins. Bild Mitte von links: Caterer Araz Abram; Renato Botti, musikalische Leitung; Béa Bieber, Ok-Präsidentin der Fricktaler Bühne; Jonas Ehrler, musikalische Leitung; Lisa Weiss, Darstellerin der Eliza Doolittle; Christian Vetsch, Regie; Barbara De Zeeuw und Hans Mayer vom Stiftungsrat, Sabine Schindler, Choreographie. Mitglieder vom Chor der Fricktaler Bühne sind auch als Darsteller zu erleben. Fotos: Charlotte Fröse
Erstmals Musical statt Operette Vorhang zur Premiere zu «My Fair Lady», der neuen Produktion der Fricktaler Bühne in Rheinfelden, hebt sich am Samstag, 15. Oktober Mit der 21. Produktion der Fricktaler Bühne kommt ein ganz neues Genre auf die Bühne im Rheinfelder Bahnhofsaal. Der Vorhang hebt sich nach den bisherigen Operetten-Inszenierungen nun erstmals für ein Musical. Zu sehen ist die Geschichte um das Blumenmädchen Eliza Doolittle in weiteren 16 Aufführungen bis zum 26. November. CHARLOTTE FRÖSE «Bisher waren wir sehr gut unterwegs mit Operetten», betonte Béa Bieber, Ok-Präsidentin der Fricktaler Bühne, an der Presseorientierung kurz vor der Premiere. Dennoch wage man mit der neuen Produktion einen Schritt in eine gute Zukunft der Fricktaler Bühne, wie Béa Bieber betonte. Mehrere Faktoren hätten zu diesem Schritt geführt. Mit dem neuen Genre möchte die Bühne vor allem auch ein jüngeres Publikum ansprechen. Die jetzige Produktion weise jedoch operettenhafte Züge auf und so
wolle man auch dem bisherigen Publi- Schauspieler wurden für die Hauptrollen gefunden. Der Chor, das Herzstück der kum entgegenkommen. Fricktaler Bühne, ist bei der neuen ProFrischer Wind auf der Bühne duktion noch intensiver in das GescheMit dem jungen Regisseur Christian hen auf der Bühne eingebunden. Sie werVetsch, der noch nie mit der Fricktaler den auch als Darsteller agieren und bei Bühne gearbeitet hat, kam auch ein neu- Tanzeinlagen, für die Sabine Schindler er Wind auf die Bretter im Bahnhofsaal, verantwortlich zeichnet, mitwirken. Mit wie Béa Bieber berichtete. Allerdings dem jungen, dynamischen Zweier-Team stellte der schlechte Zustand der Büh- mit Renato Botti und Jonas Ehrler, welche nentechnik im Bahnhofsaal die Verant- die musikalische Leitung inne haben, ist wortlichen vor nicht unerhebliche Her- das Team zudem bestens gerüstet für die ausforderungen des komplexen Stückes, kommenden Vorstellungen, in denen die das rund zwei Stunden und 45 Minuten Zuschauer die herzerwärmende Verlang ist. Regisseur Christian Vetsch ist es wandlung vom einfachen Blumenmäddennoch gelungen, mit viel Engagement chen zur grossen Lady miterleben könund neuen Ideen, die bescheidene Büh- nen. nentechnik so auszunützen, dass das Als ein weiteres Highlight kündigte Béa Stück dadurch sogar an Dynamik ge- Bieber die Kostüme für das Stück und vor winnt. So gibt es beispielsweise «fliegen- allem diverse extravagante Hutkreatiode Wechsel» der Bühnenbilder. Auch das nen, die Verena Haerdi, zusammen mit Stück selber erfuhr eine Auffrischung, einer Hutmacherin, realisierte, an. Rund wie Regisseur Christian Vetsch berich- 120 Personen, ein Grossteil davon arbeitet. So werde die Geschichte, die jeder tet ehrenamtlich, werden dazu beitrakenne, mehr ins Heute transformiert und gen, dass das Musical mit den bekannten mit mehr «Zug» gespielt. Gute singende Melodien ein Erfolg wird. Alles in allem ist
es gelungen, das Zusammenspiel von Laien und Profis sowie dem Orchester der Fricktaler Bühne um die Geschichte nach der Musik von Frederick Loewe und dem Buch von Alan Jay Lerner zu einem grossen Ganzen zusammenzufügen und den alten Bahnhofsaal erfrischend neu zu beleben. Angespannte Finanzen Nicht verhehlen wollte Béa Bieber auch den finanziellen Status der Fricktaler Bühne, der schon bessere Zeiten gesehen habe, wie sie betonte. Dennoch sei es gelungen, auch durch aktives Sponsoring, die Produktion, bei der mehr Geld als bisher in die Hand genommen werden musste, zu finanzieren. Erstmals in der Geschichte der Fricktaler Bühne sei es sogar gelungen, einen Sponsor auf der badischen Seite von Rheinfelden zu überzeugen. Damit wird auch die grosse Akzeptanz der Bühne über die Landesgrenze hinaus deutlich. Positive Vorverkaufszahlen konnte Hans Mayer vom Stiftungsrat und zuständig für die Finanzen
Kulturverein Stein im Fricktal Ohrgenuss mit Oper-Nachwuchs und zauberhaften Melodien (fm) Jedes Jahr um die Adventszeit gastiert im Saalbau in Stein AG das Internationale Opernstudio Zürich mit grossem Erfolg. So auch dieses Jahr am Sonntag, 11. Dezember, mit Sängerinnen und Sängern sowie Pianisten aus aller Welt. Lassen Sie sich die zauberhaften Melodien nicht entgehen!
Oper – Operette – Weihnachtslieder Das Programm umfasst Arien und Duette aus Oper, Operette sowie Weihnachtslieder aus aller Welt. So wird sich der Saalbau wiederum für einen Abend in ein stimmungsvolles Opernhaus verwandeln. Der Ohrgenuss ist vorprogrammiert. Wichtig: Durch den Wegfall des bisherigen Hauptsponsors stehen nun allen Zuschauerinnen und Zuschauern auch im vorderen Bereich besonders gute Plätze zur Verfügung. Eine frühzeitige Reservation wird empfohlen. Der Anlass wird vom Kulturverein Stein im Fricktal organisiert. Sonntag, 11. Dezember, Türöffnung: 16 Uhr, Beginn: 17 Uhr.
Passend zur Einstimmung auf die Adventszeit wird am Sonntag, 11. Dezember, das internationale Opernstudio Zürich im Saalbau Stein für vorweihnachtliche Stimmung sorgen. Das Opernstudio Zürich besteht aus Nachwuchstalenten aus allen Herren Ländern. Nach ihrer Ausbildung schaffen sie den Sprung an die grossen Opernhäuser der Welt. Mit zauberhaften Melodien aus Operetten, Musicals usw. präsentieren die jungen Vorverkauf: www.kulturstein.ch; Tel. 079 Sängerinnen und Sänger ihre Stimmge- 259 69 21, dienstags von 18.30 bis 20 Uhr; Eintritt: 40.- Fr./35.-Fr. walten.
Neue Impulse Neu in der aktuellen Spielzeit sind zwei Events. Zum einen ist es die «Late Night« am 18. November mit DJ ENVY nach der Musical-Aufführung, bei der bis spät in die Nacht getanzt werden darf, und zum anderen ist es die Familienaufführung am 6. November. Bei letzterer gibt es ein spezielles Kinder-Pausen-Programm. Unter anderem können sich die Kinder mit den tollen Hüten und Requisiten fotografieren lassen und an einem Malwettbewerb teilnehmen und nach der Vorstellung können die Sänger und Sängerinnen persönlich getroffen werden. Kulinarisch werden die Besucher der Aufführungen im Gastrozelt vom bewährten Zaraz-Catering verwöhnt. Informationen zur Produktion und Tickets unter www.fricktalerbuehne.ch
Polizeimeldung Aargau/Fricktal: 15 Mal rückte die Polizei wegen Streit und Drohungen aus
Vorfälle in Stein, Laufenburg und Densbüren (pol) Wegen Streit und Drohungen rückte die Polizei wiederholt im ganzen Kantonsgebiet aus. Streitereien und Drohungen beschäftigten die Polizei in der Nacht vom Samstag auf Sonntag massiv. Insgesamt rückten die Polizisten 15-mal aus. Zählt man die Nacht vom Freitag nach dazu, waren es sogar 22 Fälle. In Stein wurde am Samstagabend ein Fussballspieler kurz vor Abpfiff von einem Zuschauer mittels Faustschlag angegriffen und verletzt. In Densbüren gerieten sich nach Mitternacht vier Personen in die Haare und mussten getrennt werden. Alle Beteiligten waren angetrunken. Aus Laufenburg erfolgte kurz nach 3 Uhr ein Notruf. Bei einer Auseinandersetzung schlug ein Betrunkener eine Scheibe ein Internationale Sängerinnen und Sänger sowie Pianisten des Internationalen Opern- und verletzte sich dabei an der Hand. In studios Zürich stehen am Sonntag, 11. Dezember, im Saalbau Stein auf der Bühne. Aarau am Bahnhof wurde am 8. Oktober Foto: Carlo Schüller bereits um 20 Uhr ein Mann von zwei Personen mit einem Schlagstock angegriffen. Offenbar kennen sich Täter und Opfer. Die Kapo sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, insbesondere eine Frau, welche den Vorfall gesehen haben. In Baden meldete sich um 20.30 Uhr ein Asylbewerber verletzt bei der StadtpoliWaldshut-Tiengen, zei und gab an, von drei anderen AsylbeLaufenburg,Lörrach, werbern zusammengeschlagen worden zu sein. In Wettingen gerieten sich in eiBad Säckingen, Rheinfelden nem Pulk von rund 30 Personen, kurz vor 4 Uhr, mehrere Personen aus Syrien, TürAn der deutsch-schweizerischen Grenze sind die kei und Palästina in die Haare. Eine PerCasinos „Number One” ein Synonym für moderne Unterhaltung. son musste aufgrund des renitenten VerAusser einer Top-Einrichtung finden Sie bei uns haltens arretiert und eine Person mit der immer die aktuellsten Geld-Spielgeräte. Ambulanz ins Spital überführt werden. Kurz nach 4 Uhr erfolgte ein Notruf aus Nur das Beste ist uns für unsere Gäste gut genug! Windisch, wo anlässlich eines Festes 2 Wir wünschen Ihnen viel Spass und einen Personen aufgrund ihres Alkoholkonschönen Aufenthalt in unseren Casinos! sums und ihres Verhaltens weggewiesen www.hochrheincasino.de und daraufhin gegen zwei Personen tätlich wurden und eine davon verletzten.
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Wasserspitzmaus und Buntspecht Salimander haben sich mit Tier und Vogel 2016 befasst (psr) Kennen Sie die Wasserspitzmaus? Das Tier des Jahres ist eine im Wasser jagende, unermüdliche und stets hungri ge Maus, die so unscheinbar ist, dass sie kaum jemand kennt. Kopfvoran paddelt sie an den Grund eines flachen Gewäs sers und sucht dort nach Wasserasseln, Kleinkrebsen, Insektenlarven und Schne cken. Manchmal erbeutet sie auch grös sere Tiere, wie Frösche, Molche und klei ne Fische. In ihrem Speichel hat sie ein für Menschen harmloses Nervengift, welches bei einem Biss in die Blutbahn der Beute gelangt und diese tötet. Mit ihren spitzen, gehärteten Zähnen kann sie auch verpanzerte Tiere knacken. Die über 30 Salimander-Kinder staunten über all diese neuen Informationen. Der Vogel des Jahres, der Buntspecht, ist bereits vielen Kinder bekannt. Durch sein auffälliges rot-schwarz-weisses Gefie der, seinen typischen Spechtruf und die
Vorliebe, im Winter auch an einem Mei senknödel nach Nahrung zu suchen, ha ben ihn fast alle schon gesehen. Dank dem tollen Holz-Specht-Modell erfuhren die Kinder auch noch viele andere Infor mationen zur Wohnung des Spechtes, allfällige Nachmieter und zum Specht selber. Toll ist, wenn alte Bäume dem Specht als Nahrung oder Wohnung die nen dürfen. Im Wald konnte ein solcher Spechtbaum beobachtet werden. Nach dem Mittagessen verweilten die Kinder selbstständig im Wald oder sie bastelten eine eigene Maus aus Wal nuss-Schalen. Was da für putzige Kerl chen erschaffen wurden, beeindruckte auch das Leiterteam! Ein rhythmisches Spechtlied trommelte die bewegungs freudige Schar zusammen. Am 22. Okto ber startet die Jugendgruppe Salimander zu ihrem letzten Anlass im Jahr 2016 – das Thema lautet dann Überwintern.
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Herrlicher InsiemeWandertag am Schluchsee (hm) Am 1. Oktober führte der Verein In sieme Rheinfelden seine traditionelle Herbstwanderung durch. 20 gutgelaunte Teilnehmerinnen und Teilnehmer liessen sich von der Landschaft am Schluchsee begeistern. Der Tourenleiter, Werner Wolleb, wählte eine beliebte Route am Südwestufer des Schluchsees, wo auch schwerer beein trächtigte Wanderer problemlos mitka men und dementsprechend grosse Freu de an diesem Erlebnis zeigten. Von der Staumauer schlenderte die Gruppe durch einen traumhaften Wald zum hei meligen Unterkrummenhof, immer mit Aussicht auf den See. Die Fricktaler tra fen auf einen wahrlich eindrücklichen Schwarzwälder Hof mit völlig überfüll tem Vesperstüble. Die Wanderer und
Biker standen Schlange an der Ausgabe stelle des Essens, doch die vorbestellte Grillwurst mit Pommes traf ohne grosse Verzögerung ein. Die Stimmung war bes tens. Später begab sich die Hälfte der Teilnehmer auf eine kleine Zusatzschlei fe und hatte am Ende des Tages völlig mühelos acht Kilometer zurückgelegt. Und danach der touristische Höhepunkt. Per Schiff ging es auf einer halbstündigen Fahrt zurück zur Staumauer, wo alle im nahen Restaurant einen Kaffee mit Ku chen verdient hatten. Und vor der recht weiten Heimreise, wie natürlich in jeder guten Familie üblich, die existenzielle Frage: «Sind auch alle auf dem WC gewe sen?» Auch dies klappte, so wie der ganze Tag völlig reibungslos geglückt war, und dies erst noch bei angenehmem Wetter.
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Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor
Die BDP kennt Bedürfnisse der Bevölkerung ganz genau
Wahlen 2016 Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für einen Sitz im 140-köpfigen Gros sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfelden 10 Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die BDP der Bezirke Rheinfelden und Laufenburg.
BDP – Bürgerlich-Demokratische Partei Bezirke Rheinfelden und Laufenburg Die BDP kennt die Bedürfnisse der Bevölkerung ganz genau. In 9 von 10 Abstimmungen trifft die BDP die richtigen Parolen. Eine breitere Basis stärkt den Volkswillen und hilft, die Vorgaben auch umzusetzen. Liste 7 ist die richtige Wahl für den Grossen Rat.
Leserbriefe Nichts ist unmöglich Am Wochenende vom 22./23. Oktober 2016 wählen wir die Mitglieder des Grossen Rats neu. Auf der Liste 1, SVP, kandidiert Daniel Vulliamy als Spitzenkandidat. Der Bezirksparteipräsident ist ein positiv denkender Macher. Mit dieser Lebenseinstellung findet er für jede Herausforderung eine Lösung. Ob Von links nach rechts: Sascha Renevey, Natascha Winkler, Hans Zünd Fotos: zVg bei der Organisation von Grossanlässen oder als Wahlkampfleiter brilliert er stets und wieder nach Hause kommen können. das zu bewerkstelligen, brauchen wir Wählen Sie unsere Kandidatin bzw. Kan- mit tadellosen Events. Für die GrossratsDies bedeutet, dass der ÖV wie auch der eine breite Unterstützung der Wählerin- didaten in den Grossen Rat – Wählen Sie wahlen hat er sich mit seinem Team vier SVP Sitze zum Ziel gesetzt. Der Aargau BDP Liste 7. Individualverkehr gleichermassen den nen und Wähler. braucht eigenverantwortliche Politiker Bedürfnissen entsprechend angepasst mehr denn je. Daher empfehle ich Ihnen, werden müssen. Daniel Vulliamy zweimal auf Ihre WahllisAber auch die Kultur darf nicht zu kurz te zu setzen. Am besten benutzen Sie kommen, raumplanerisch soll die erfolgdipl. Verkaufsleiter, dipl. Finanz- dazu Liste 1, SVP. Die Kandidierenden in den reiche Arbeit weiter verfolgt werden – Bezirken Rheinfelden berater IAF Walter Jucker, Rheinfelden dies erst recht, nach dem Gewinn des und Laufenburg Winkler, 1985, Natascha Wakkerpreises der Stadt Rheinfelden. Folgende Personen stellen sich in Mumpf, Medizinische PraxisasSinnvolle familienfreundliche Siedlungen den Bezirken Rheinfelden und sistentin sollen passend ins wunderschöne LandLaufenburg für die BDP zur Wahl schaftsbild gebaut werden. Die bereits in den Grossen Rat: jetzt schon vielfältigen NaherholungsgeLaufenburg: biete müssen gepflegt werden, damit Rheinfelden: Sascha Renevey, 1997, Zeihen, auch nächste Generationen diese noch Maurer Hans Zünd, 1952, Zuzgen, eidg. in vollen Zügen geniessen können. Um all
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Erneuerbare Energien sind ein «Muss» für die Zukunft
Peter und Claudia: ein Team
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Klar wähle ich Peter Koller, Gymnasiallehrer, am 23. Oktober 2016 wieder in den Grossen Rat. Sein Wirken für uns Fricktaler möchte ich nicht missen. Mit seiner Erfahrung vertritt er uns in Aarau bestens. Mit Claudia Rohrer, Rechtsanwältin, besteht eine grosse Chance, den zweiten SP-Sitz im Bezirk Rheinfelden wieder zu besetzen! Peter und Claudia sind ein Team für mehr soziale Gerechtigkeit und Menschlichkeit, beides in letzter Zeit unter die Räder gekommene Werte. Bitte schreiben auch Sie die zwei SPVertreter doppelt auf die Liste 3. Ich freue mich schon auf das Wahlfest am Sonntag 23. Oktober in Rheinfelden, um mit Peter Koller und Claudia Rohrer als gewählt anzustossen… besonders, wenn auch Urs und Yvonne als Regierungsräte gewählt sind! Peter Scholer, alt SP-Stadtrat, Rheinfelden
RK
Gemeindeammann von Rheinfelden kandidiert für den Grossen Rat Solothurn hat einen vollamtlichen und gut bezahlten Stadtammann (Kurt Fluri, FDP), der sich auch durch seine vielen Nebenämter (u.a. als Nationalrat) einen Namen gemacht hat – und dadurch unter öffentlichen Druck geriet. In der Folge legte er die zeitlichen Beanspruchungen und die Einkünfte aller seiner Ämter offen (NZZ vom 22. 7.16). Damit müssen die Solothurner keine weiteren Fragen zu dieser Angelegenheit stellen; sie gehen vollinformiert in den nächsten Wahlgang. Weil der Gemeindeammann von Rheinfelden – auch er vollzeitlich und gut bezahlt – wiederum ein Mandat für den Gossen Rat haben möchte, habe ich der Geschäftsprüfungskommission (GPFK) vorgeschlagen, die zeitlichen und finanziellen Folgen der Nebenämter von Herrn Mazzi nach Solothurner Art offen zu legen. Die Antwort ist eingetroffen: Die Sache der Nebenämter sei von der GPFK überprüft und für rechtens befunden worden. Aufgrund der rechtlichen Lage (welcher?) könne die GPFK die Nebeneinkünfte des Stadtammanns aber nicht veröffentlichen. Das überzeugt wenig: Wenn alles in Ordnung ist, müsste diese Ordnung das Licht der Öffentlichkeit nicht scheuen. Vielleicht ahmt nun aber Herr Mazzi selber das Vorbild seines Parteikollegen nach und legt seine Verhältnisse offen auf den Tisch. Denn auch hier
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Zur Frage der Ämterhäufung
gilt das Gesetz: «Ein Informationsvakuum wird durch Spekulationen aufgefüllt.» Vorläufig sollten aber folgende Überlegungen gelten: Wer ein politisches Vollamt zu angemessenem Lohn innehat, soll sich voll auf dieses Amt konzentrieren. Die Steuerzahler haben ein Recht auf seine volle Arbeitskraft. Die behaupteten «Schnittstellen» mit dem Grossratsmandat sind vorgeschobene Behauptungen. Doppelmandate dienen vor allem der Verfilzung im Politbetrieb und weit weniger den sogenannten Synergien. Und in Rheinfelden ist noch genügend Arbeit für eine vollzeitliche Beschäftigung vorhanden. Man denke nur an die dringend notwendige Entwicklung der hiesigen Kommunikationskultur. Die Kandidatur des Gemeindeammanns für den Grossen Rat steht deshalb grundsätzlich nicht im Interesse Rheinfeldens. Jürg Keller, Rheinfelden
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Wer die Wahl hat, hat die Qual – und doch Liste 3
diese mit anderen politischen Akteuren zum Wohl aller realisieren. Meinen Kandidaten vertraue ich, dass sie sich nicht nur für ein starkes Fricktal einsetzen, sondern auch für eine menschliche und nachhaltige Entwicklung in unserem Kanton. Stefan Geissmann, Magden
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Darum setzen Sie 2 x Alfons Paul Kaufmann auf Ihre Liste, denn er setzt sich in Aarau auch für die Anliegen, Wünsche Seit Jahrzehnten setzt sich Alfons Paul und Bedürfnisse von jungen Menschen Kaufmann für die Anliegen der Jugend und Familien ein. ein. So hat er vor 34 Jahren in Wallbach Florian Guarda, Wallbach eine Pfadfinderbewegung ins Leben gerufen, welcher er 30 Jahre lang in verschiedenen Funktionen mit Tat und Rat zur Verfügung stand. Noch heute ist es ihm ein grosses Anliegen, dass die Jugendlichen in verschiedenen Vereinen gefördert werden, damit sie so später Am 23. Oktober finden im Kanton Aargau wichtige Glieder in der Gesellschaft un- die Gesamterneuerungswahlen des serer Gemeinden sind. Grossen Rates statt. Im ganzen Kanton Als Förderer und Initiant einer Kinder- bewerben sich 1064 Kandidatinnen und krippe in der eigenen Gewerbeliegen- Kandidaten – mehr oder weniger qualifischaft, hat er schon vor über 10 Jahren ziert – für einen Sitz in das 140- köpfige vorausahnend gehandelt, was die Be- Gremium. Für mich ist es auch diesmal dürfnisse von jungen Familien betreffen. eine Herausforderung, im Bezirk RheinEbenso ist es ihm ein grosses Anliegen, felden meine Stimme zehn kompetenten dass der FC Wallbach mit seinen vielen und sozial engagierten Personen zu geJugendlichen bald ein neues Clubhaus ben. Darum verwende ich die leere Liste. mit Dusche erhält. Denn dies soll auch Die Listenstimme (3) erhält die Sozialdeein Treffpunkt der Jugend werden, damit mokratische Partei mit deren Spitzendie jungen Menschen einen Ort bekom- kandidaten. Die SP ist für mich die Partei, men, wo sie sich unter ihresgleichen tref- welche sich gegen den enormen Bilfen können. dungsabbau, gegen die radikale SparhysAls Koch im Skilager seit über 10 Jahren terie, jedoch für eine vernünftige kantokann er bei den Jugendlichen von Wall- nale Finanzpolitik und auch für einen bach jedes Jahr persönlich spüren, wie starken Wirtschaftsstandort Aargau einunsere Jungen ticken und hat so das Ver- setzt. Dabei stellt sie immer das Wohl der ständnis für die Anliegen, Träume und Menschen in den Mittelpunkt. Kurzum: Wünsche von jungen Menschen. Die SP und deren Vertreter im Grossen Als Lehrmeister ist er immer wieder aufs Rat kämpfen für den Erhalt des staatstraNeue gefordert, aus jungen unerfahre- genden und gesellschaftspolitisch wichnen Lernenden gut ausgebildete Fach- tigen Mittelstands. Deshalb wähle ich mit leute zu formen und zu gestalten. Nicht Überzeugung Peter Koller, Claudia Rohzuletzt als Vater von Söhnen weiss er rer, Timo Waldmeier u.a. in den Grossen genau was diese wollen, wie sie leben, Rat. Ebenfalls meine Stimme erhält der was sie spüren und welche Ängste, Hoff- routinierte und unermüdliche Politfuchs nungen, Träume und Wünsche in ihnen Roland Agustoni. Er nimmt die Anliegen heranwachsen. der Menschen ernst und macht konkrete, Für mich war und ist Alfons stets ein kon- lösungsorientierte politische Arbeit. struktiver Gesprächspartner, der viele Auch Cäcilia Cassini-Rotzinger hat einen Ideen zu Gunsten der Jungen hat und vor Platz auf meiner Liste. Sie regt mit ihrer allem auch selber anpackt beim Umset- Vision einer Integralen Gesellschaft die Menschen zum Nachdenken an und will zen.
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Guter Draht zur Jugend
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Leserbriefe
Alfons Paul Kaufmann kennt die Anliegen der Bevölkerung und der Betriebe im Fricktal. Er setzt sich seit Jahren aktiv für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Mit dem Angebot einer Kinderkrippe in den eigenen Gewerbeliegenschaften unterstützt er die jungen Familien. Es ist ihm ein Anliegen, dass die Rahmenbedingungen für das örtliche Gewerbe stimmen und diese auch immer wieder optimiert werden. In meiner Arbeit als Energieberaterin habe ich Alfons Paul Kaufmann als Fachmann kennen gelernt, der sich aktiv für Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien beim Bauen und Sanieren einsetzt. Er steht klar zur Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Die Schweiz verfügt heute über eine sichere und kostengünstige Energieversorgung. Wirtschaftliche und technologische Entwicklungen sowie politische Entscheide im In- und Ausland führen zu grundlegenden Veränderungen der Energiemärkte. Alfons Kaufmann ist überzeugt, dass die Energiestrategie 2050 Voraussetzung ist, die neue Ausgangslage vorteilhaft zu nutzen und den hohen Versorgungsstandard zu halten. Gleichzeitig trägt die Strategie dazu bei, die energiebedingte Umweltbelastung der Schweiz zu reduzieren. Unterstützen Sie Alfons Paul Kaufmann und setzen Sie ihn zweimal auf Ihre Liste. Regula Bachmann-Steiner, Grossrätin CVP, Magden
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Die BDP ist in den Bezirken Rheinfelden und Laufenburg noch im Wachstum. Zwar konnten wir in letzter Zeit Mitglieder dazugewinnen, trotzdem wollen wir unsere Präsenz im Fricktal verstärken. Die BDP ist bestrebt, dafür zu sorgen, dass man in Aarau deutlich merkt, dass das Fricktal zum Kanton Aargau gehört. Es ist unerlässlich, dass wichtige Faktoren wie Schulstandorte oder die Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz nicht vernachlässigt werden. Menschen, welche von den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt in den Aargau ziehen, sollen optimale Verhältnisse vorfinden, damit sie ihre Bedürfnisse optimal befriedigen können. Auf die Bevölkerung, welche schon seit Jahren im Fricktal wohnt, soll Rücksicht genommen und deren Sitten und Gebräuche geachtet werden. Für Familien müssen Begebenheiten geschaffen werden, damit die Kinder später als gute Fachkräfte wieder zur Verfügung stehen. Das Fricktal ist wirtschaftlich sehr gut ausgerüstet und mit vielen Arbeitsplätzen bestückt – es gilt sicherzustellen, dass genügend inländische Fachkräfte ausgebildet werden, damit die Unternehmen nicht im Ausland Ressourcen rekrutieren müssen. Das bedeutet einerseits, dass optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche schulische Karriere vorhanden sein müssen, andererseits sollen weiterhin vielfältige Ausbildungsplätze im Fricktal sichergestellt werden. Der Teil der Bevölkerung, welcher auswärts arbeitet, soll möglichst ohne unnötigen Zeitverlust zur Arbeit
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fricktal Leserbrief
Ratgeber Gesundheit
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Gemeinschaftliche Werte leben Der 23. Oktober 2016 ist ein spannender und wichtiger Tag. Die Regierungsratsund Grossratswahlen zeigen dann, wer sich für die nächsten vier Jahre für die Gemeinschaft einsetzen wird. Bildung, Soziales, Kultur hatten es in der letzten Legislaturperiode oft nicht leicht neben Bau und Verkehr die nötige Anerkennung und finanzielle Unterstützung zu erlangen. Eine Strasse sieht man, Kinder und Jugendliche in der Sozialhilfe jedoch sind nicht unbedingt sichtbar. Sie jedoch benötigen in vermehrtem Ausmass die Unterstützung der Gemeinschaft, damit sie die Chance haben, ein selbständiges Leben aufbauen zu können. Im Sparprogramm des Kantons sind verschiedene Themen auf der Streichliste, die die Integration dieser Kinder und Jugendlichen sehr erschweren werden. Alle Grossrats-Kandidierenden der Liste 3 (diese kenne ich nun einmal am besten) erfüllen die Voraussetzungen, damit ein besonderes Augenmerk auf die Schwachen in unserer Gesellschaft gerichtet wird. Grossrat Peter Koller, ein ausgewiesener Bildungspolitiker, verdient die ehrenvolle Wiederwahl und mit ihm neu kann ich Claudia Rohrer bestens empfehlen. Dazu in den Regierungsrat wiederum den sehr geschätzten Urs Hofmann und neu Yvonne Feri, die als einzige der Kandidierenden einen grossen politischen Rucksack trägt und bereit ist für die verantwortungsvolle Funktion einer Regierungsrätin. Brigitte Rüedin, Rheinfelden
Hinweis Rheinfelden: Claudia Rohrer kennen lernen (eing.) Am 13. Oktober um 19.30 Uhr im «il poeta» in Rheinfelden stellt sich Claudia Rohrer, Kandidatin der SP für den Grossen Rat des Kantons Aargau vor. Sie ist eine der vielen «Pappnasen», die derzeit an den Kandelabern und den Plakatsäulen hängen. Sie will mit Peter Koller, SP-Grossrat, bisher, ab kommendem Jahr den Bezirk Rheinfelden im Aargauer Grossen Rat vertreten. Claudia Rohrer ist selbständige Anwältin in Rheinfelden.
Dr. Monika Mayer Apothekerin Vinzenz Apotheke, Rössliweg 13, 5074 Eiken info@vinzenz-apotheke.ch • www.vinzenz-apotheke.ch
Warzen Hautwarzen sind den meisten von uns gut bekannt; und die Behandlungsmethoden reichen von Besprechen bis zu chirurgischer Entfernung, mit unterschiedlichen Erfolgen! Warzen sind eine Wucherung der oberen Hautschicht. Sie werden je nach Erreger (meist Papilloma-Viren), Form und Lokalisation unterschieden:
Ein neuer Balken wird in den Steg beim Hardweiher eingesetzt. Foto: P. Füglistaller
40 Freiwillige pflegten Naturschutzobjekte Natur- und Vogelschutzverein Kaiseraugst (eing.) Am Samstag, 8. Oktober, um 9 Uhr trafen sich ungefähr 40 Kaiseraugster auf dem Schulhausplatz im Dorf. Darunter waren Freiwillige der Feuerwehr, Asylanten, Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins (NVVK) und sehr wenige andere Einwohner der Gemeinde. Wie jedes Jahr eine Woche vor der Chilbi fand der Kaiseraugster Naturschutztag statt. Der Naturschutztag ist ein Anlass der Gemeinde, welcher unter der Leitung des NVVKs durchgeführt wird. Urs Wullschleger vom NVVK teilte die Anwesenden in Arbeitsgruppen ein und erteilte die Aufträge. Die Feuerwehr reinigte mit Hilfe ihrer Leiter die über 160 künstlichen Schwalbennester, welche an den Häusern im alten Dorfteil angebracht sind. Eine Gruppe säuberte die Echsenmauern auf der Bösen Sulz von den wuchernden Brombeeren und anderen Pflanzen. Eine weitere Gruppe wurde auf der Linerthalde eingesetzt, dem letzten Hochstammobstgarten der Gemeinde, welcher vom NVVK unterhalten und gepflegt wird. Im Sommer weiden dort Galloway-Rinder des Hofguts Farnsburg. Auch auf diesem Gelände galt es, die wuchernden Brombeeren zu bekämpfen und Disteln auszustechen. Schliesslich wurde noch eine Grup-
pe beim Hardweiher eingesetzt, einem künstlich angelegten Biotop bei der Autobahnspange. Beim Besuchersteg, welcher vor zwölf Jahren vom NVVK in den Weiher gebaut wurde, musste ein morscher Trägerbalken ersetzt werden. Der Zaun, welcher das Gelände vor dem Eindringen der Wildschweine schützen soll, musste teilweise erneuert werden – vor wenigen Jahren pflügten die Schwarzkittel die hektargrosse Wiese beim Weiher um. Zudem wurden die Randstreifen der Wiese mit Motorsensen gemäht und der schon früher abgeschnittene Schilf zusammengetragen und für den weiteren Abtransport an die ans Gelände grenzende Strasse transportiert. Dank des grossen Einsatzes der Helfer konnten fast alle geplanten Arbeiten bis um zwölf Uhr erledigt werden. Danach trafen sich alle im alten Feuerwehrmagazin im Dorf zum Mittagessen, welches von der Gemeinde gestiftet und von Frauen des NVVKs zubereitet und serviert wurde. Die Kürbissuppe, der Schinken im Brotteig mit Salaten und die Crèmeschnitten und Kirschtorten wurden von den hungrigen Helfern sehr geschätzt. Es war ein gelungener und befriedigender Anlass. Nur schade, dass so wenige Einwohner sich für einen Einsatz für die Kaiseraugster Natur aufraffen konnten, so die Naturfreunde.
Parteien Speckbrettli, Buurebrot und Politiker am Herbstmärt Heimelige Buurestube der SVP Rheinfelden und Möhlin (tu) Das erste Wochenende im Oktober galt in Rheinfelden gänzlich dem allseits beliebten Herbstmärt, wo sich die Einwohner im Städtli durch die vielen Marktstände bugsieren konnten, um hie und da ein Schnäppchen zu ergattern. Aber nicht nur die Marktschreier waren aktiv unterwegs, sondern auch diverse Vereine lockten mit ihren Ständen oder Beizli zum Verweilen ein. So auch die SVP Rheinfelden und Möhlin, welche wiederum die heimelige Buurestube in der Scheune des CLI einrichteten. Mit der Holzverkleidung am Eingangsbereich, dem geschmückten Innenbereich mit fiktiven Fenstern und echten Vorhängen sowie der liebevoll gestalteten Tischdekoration durch Monika Jucker wurde die Stimmung einer gemütlichen Alphütte gezaubert. Die eingestellte Heizanlage sollte an diesen zwei Tagen bei den zum Teil stark wechselnden Wetterlagen auch ihren Nutzen bringen, damit sich die Gäste vollauf wohl fühlten. Die Besucher der Buurestube nutzten die Pause zwischen den Einkaufstouren, um sich bei Schweinsplätzli und Pommesfrites oder Buurebrot zu stärken oder genossen einfach einen feinen Tropfen vom Weingut Roduner mit einem feinen Speckbrettli. Vor allem zu den Mittagszeiten war die Buurestube jeweils proppenvoll und die kandidierenden Regie-
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rungs- und Grossräte der Liste 1, welche an beiden Tagen nicht nur in der PolitArena mitwirkten, sondern auch kräftig das Serviertablett schwangen, hatten alle Hände voll zu tun. Wer sich schon an den Essständen während des Bummels gesättigt hatte, genoss dafür bei Kaffee und Kuchen – die Landfrauen vom Fricktal buken eigens für die Buurestube wunderbare Rüebliund Schwarzwäldertorten – den Abschluss des Tages vor und innerhalb der Stube. Die Polit-Arena am Sonntagnachmittag bot den Gästen auch die Möglichkeit, die Grossratsund Regierungsratskandidaten näher kennen zu lernen und ihnen auf den Zahn zu fühlen. Walter Jucker, Stadtrat von Rheinfelden, führte durch den Anlass und stellte gezielt Fragen zu den aktuellen Themen und liess die Kandidaten ihre Pläne und Ziele für die kommende Amtsperiode erzählen. Der Austausch zwischen den Politikern und ihren Wählern kam sehr gut an.
Auch wenn Petrus dieses Jahr kein gros ser Herbstmärt-Fan war und die wechselhaften Bedingungen nicht immer angenehm für ein Verweilen waren, können die SVP-Bezirks- und Ortsparteien Rheinfelden und Möhlin auf einen gelungenen Anlass zurückblicken und sie danken allen Helfern und Besuchern ganz herzlich für ihren Beitrag dazu.
Vulgäre Warzen Sie werden auch als gemeine Warzen bezeichnet. Sie haben eine raue und schuppige Oberfläche und treten vor allem an Händen, Knien und Füssen auf. Sie sind begrenzt, Stecknadel- bis Siegelringgross, manchmal in grösseren Verbänden.
• Vulgäre Warzen an Händen, Füssen Plantare Warzen und anderen Körperstellen. Kommen an der Fusssohle vor. Man unter• Plantare Warzen an den Fusssohlen. scheidet • Plane Warzen im Gesicht, an den Hän- Dornwarzen: diese wachsen an der den und an den Fingerrücken. Druckstelle dornartig in die Tiefe, schmer• Dellwarzen (Molluscum contagiosum) zen und haben oft eine graugelbe Oberfläim Gesicht, im Genitalbereich und am che Oberkörper. Mosaikwarzen: sie sind oberflächlich • (Feigwarzen, sie sind auf den Schleim- und eher schmerzlos, können aber zu häuten im Genital und Analbereich.) Sie «Beeten» anwachsen. werden hier nur der Vollständigkeit hal- Warzen sind bitte nicht zu verwechseln ber erwähnt, sie gehören unbedingt in mit Hühneraugen! Letztere haben keine schwärzlichen Einschlüsse! Die Behandärztliche Behandlung! lung ist prinzipiell dieselbe, zusätzlich soll - Am häufigsten werden Warzen im Alter man hier den Druck auf diese Hautpartie von 20 bis 30 Jahren beobachtet. Sie komvermeiden!! men überall auf der Welt vor. Bösartige Tumore sind als solche durch - Dellwarzen zeigen sich vor allem bei Kin- eine stetige Grössenzunahme zu erkendern unter 10 Jahren. nen! - Man nimmt an, dass praktisch jeder Alterswarzen kommen vor allem in höheMensch einmal im Leben eine Minimalin- rem Lebensalter an Brust, Rücken Gefektion mit dem Warzenerreger durchge- sicht, Hals, Streckseiten von Händen und macht hat. Da die Infektion häufig Unterarmen vor. Sie sind scharf begrenzt, «stumm» verläuft, ist sie uns nicht be- unterschiedlich gross, weich erhaben und wusst. Unser Immunsystem kann auch schmutzig grau mit zerklüfteter Oberflädie Infektion abwehren und es erfolgt eine che. Sie werden nur operativ entfernt, sogenannte Spontan-Heilung. wenn sie optisch störend sind. - Das Virus verbleibt aber im Körper und Plane Warzen kann je nach Änderung der Immunlage wieder ein Warzenwachstum auslösen. Dabei handelt es sich um rundlich ovale, Wir kennen das auch von den Fieberbla- weiche, flache, an der Oberfläche leicht sen oder der Gürtelrose, ebenfalls Virus gefederte, rötlich gelbe Papeln mit einem Durchesser von 3-4 mm. Sie treten oft in erkrankungen. grösserer Zahl bei Kindern und Jugendli- Übertragung: Durch kleine Verletzungen chen an Gesicht und Händen auf. Wenn sie gelangen die Viren (z.B. aus abgeschilfer- durch Kratzen verbreitet werden, sind sie ten Hornstückchen erkrankter Personen) strichförmig angeordnet. in die Haut und vermehren sich. Wenn Wasser oder Schweiss die Haut auf- Dellwarzen weicht, ist das Infektionsrisiko höher. Sie zeigen sich als kleine hellrote Papeln Schwimmbäder oder Saunen sind ge- mit einer glänzenden Oberfläche und eifürchtete Übertragungsorte. ner charakteristischen Delle in der Mitte - Risikofaktoren: Eine Immunsuppression der Hauterhebung. Sie sind stecknadelerhöht das Risiko enorm. Gemäss einer bis max. erbsengross. Beim ZusammenStudie hatten 90% aller nierentransplan- drücken kann sich eine weissliche, fettige tierten Patienten nach 5-6 Jahren Warzen Masse entleeren. Sie bilden sich einzeln entwickelt. Eine lädierte Haut (bei einer oder in Gruppen bis zu mehreren Hundert atopischen Dermatitis z.B.), häufiges oder in Strichen angeordnet. Bei Kindern Kratzen oder eine langdauernde Steroid- kommen sie im Gesicht, an Augenlidern, behandlung sind ebenfalls mit einem er- Hals, Oberkörper, Oberarmen, in den grossen Beugen und am Unterkörper vor. höhten Risiko verbunden. Bei ca. 16 % heilen sie innerhalb eines Jah- Prophylaxe: direkten Kontakt mit Warzen res spontan ab! anderer Menschen vermeiden, in öffentlichen Gebäuden (Schwimmbädern etc.) Unsere Therapievorschläge erfahren Sie nicht barfuss gehen, keine gemeinsamen im nächsten Ratgeber oder direkt bei uns. Badetücher benutzen, luftdurchlässige Bei Bedarf lassen Sie sich beraten: Vinzenz Apotheke – Kleidung tragen, Warzen nicht aufkratzen: eine quelle der gesundheit damit eine Eigeninfektion vermeiden!
Leserbrief Für das lokale Gewerbe und sichere Arbeitsplätze Als Patron eines mittleren KMU-Betriebes weiss Alfons Paul Kaufmann genau, was die Sorgen und Nöte der KMU-Betriebe im Fricktal und insbesondere im Bezirk Rheinfelden sind. So setzt er sich schon seit Jahren aktiv für das einheimische Gewerbe ein. Als ehemaliges Vorstandsmitglied des Schweizerischen Gewerbeverbandes und ehemaliger Zentralpräsident der Maler und Gipser/Trockenbauer hatte er «ganz oben» Einblick in die Mechanismen und die Arbeiten, welche durch die Gewerbeverbände und die Berufsverbände für die KMUs der Schweiz geleistet und auch direkt in Bern im Bundeshaus eingebracht werden. Als amtierendes Vorstandsmitglied im Aargauischen Gewerbeverband und Vertreter des Bezirks Rheinfelden ist es ihm seit Jahren ein Anliegen, dass die Rahmenbedingungen für das örtliche Gewerbe stimmen und diese auch immer wieder optimiert werden. Jährlich führt er in seiner Funktion als Bezirksvertreter einige Sitzungen mit den örtlichen Gewerbevereinen durch, wobei die Anliegen der
einzelnen Gewerbevereine des Bezirks Rheinfelden gemeinsam besprochen werden und man gemeinsam nach Lösungen sucht. Damit er sich auch in Aarau als Grossrat für ein gesundes KMU-Gewerbe und somit für faire und sichere Arbeitsplätze und genügend Lehrstellen einsetzen kann, gebührt ihm eine ehrenvolle Wahl in den Grossen Rat. Darum setzen Sie Alfons Paul Kaufmann 2 x auf jede Liste. Markus Hasler, Gartenbauunternehmer, Zuzgen
Alex Hürzeler wieder in den Regierungsrat
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Wandertag: Kindergärten und Primarschulen MOS (mgs) Unter dem Jahresthema «Brücken bauen» fand der diesjährige Wandertag erstmals mit allen Kindern der drei Kindergärten und Primarschulen Mumpf, Obermumpf und Schupfart statt. Bei herrlichem Herbstwetter wanderte die Kinderschar auf verschiedenen Wegen, je nach Altersstufe, auf die Gmeirüti. Dort wurden sie von den Hauswarten der drei Schulen empfangen, die bereits als Grillmeister parat standen. Die hungrigen Kinder dankten dies, hatten sie doch einige Höhenmeter zu bewältigen und vor allem die Mumpferinnen und Mumpfer waren schon länger unterwegs. Doch das Essen war für einige nebensächlich, vielmehr lockte der Wald zum Hüttenbauen und Verstecken. So mussten die Grillmeister ab und an die Besitzer
Viel zu früh erklang bereits das Signal zur Besammlung. Die Kinder des Kindergartens wurden abgeholt, diejenigen der Unterstufe traten eine kürzere Strecke für den Heimweg an. Die «Grossen» räumten den Platz auf, verabschiedeten sich voneinander. Die Kinder aus Schupfart marschierten in ihre Richtung, die Kinder aus Mumpf und Obermumpf das schöne Jättetal hinunter nach Obermumpf und die Mumpfer tapfer via Juch heimwärts. Den Lehrpersonen und den rund 200 Kindern bleibt der gelungene, abwechslungsreiche Wandertag in bester Erinnerung. Müde aber glücklich trotz grosser Kinderschar, meint eine Schülerin: «Me findet im Wald immer es ruhigs Plätzli.» Bild: Brückenbauen. Foto: zVg
herrenloser Würste suchen und am Ende mussten sie ein paar übriggebliebene Würste gar selber essen. Nach dem Mittagessen durften die Kinder nach ihrer Wahl verschiedene Angebote ausprobieren und nutzen. Mit allen möglichen Naturmaterialien wurden regelrechte Kunstwerke gestaltet, beim Schnitzplatz Techniken ausprobiert und Stecken verziert. Beim Kampfplatz staunten die Lehrpersonen, dass da auch viele Mädchen mit den Buben mitkämpften und sich flink zu wehren wussten. Beim Posten «Brücken bauen» suchten die Kinder gleichlange Stöcke und knoteten diese mit einer Schnur zusammen, sodass für jede Schule eine Hängebrücke entstand, die nun in den Schulen genutzt wird.
Kurzmeldung
Hinweis Hausmesse der Familie Berger zugunsten der Stiftung MBF
2. Flohmarkt in Eiken (eing.) Am Sonntag fand der zweite Flohmarkt auf dem Parkplatz des Bahnhofs in Eiken statt. Bereits vor dem offiziellen Beginn um 11 Uhr waren einige Schnäpp-
chenjäger unterwegs. Es wurde gehandelt, diskutiert sowie einige tolle Raritäten eingekauft. Die Teilnehmer waren trotz garstigem Herbstwetter zufrieden. Sie alle freuen sich bereits heute auf die dritte Ausgabe im 2017.
Handwerk. Die Familie verbringt viele Stunden zusammen im gemütlichen Atelier, welches in den Kellerräumen des Wohnhauses eingerichtet ist. Während des Bastelns tauscht sich die Familie aus, freut sich gemeinsam über die entstandenen Produkte und hat Freude an der Arbeit. Die grosse Kreativität und die vielseitigen Techniken sind aussergewöhnlich. Dies zeigt sich im breitgefächerten Angebot mit sorgfältig und liebevoll bearbeiteten Artikeln aus Holz, Papier und Textilien. Die bunte Mischung der Dekorationsartikel wird die Familie am letzten Oktoberwochenende an ihrer dritten
Hobby-Hausmesse präsentieren. Unzählige, kreative und einzigartige Artikel warten auf Käufer. Die Familie Berger freut sich über den Besuch von vielen Interessierten.
Aargauischen Gewerbeverbandes für ein gutes Bildungssystem ein. Vor allem auf seine Initiative hin wurde das Gespräch mit den Oberstufenlehrkräften im Bezirk Rheinfelden gesucht, um gemeinsam ein Projekt zu lancieren, welches den Oberstufenschülern die richtige und frühzeitige Berufswahl erleichtern soll. So werden Informationsabende, Berufs-Tischmessen und Trainings für Bewerbungsgespräche gemeinsam durch die Oberstufenzentren und die örtlichen Gewerbetreibenden (Lehrbetriebe) angeboten. Darum setzen Sie 2 x Alfons Paul Kaufmann auf ihre Liste, Politik geht uns alle an. Wir können die wenn auch die Bildung eine starke StimWeicheN stellen für die Zukunft, indem me in Aarau erhalten soll. wir unser Recht wahrnehmen und volks- Georges Brogle, Wegenstetten nahe Vertreter wählen zum Wohle von uns allen. Mit 2 x auf der Grossratsliste 1 die bisherigen bewährten Tanja Suter und Christoph Riner sowie mit dem bisherigen Regierungsrat Alex Hürzeler und neu mit Franziska Roth können wir die bür- Neben dem Regierungsrat wählen wir gernahe Politik weiterhin stärken. Stimmberechtigten am 23. Oktober auch Benedikta Brutschi-Zumsteg, Eiken die neuen Mitglieder in unser Kantons parlament. Mit Désirée Stutz stellt sich auch die derzeitige Präsidentin der Finanz- und Geschäftsprüfungskommis sion und der SVP Möhlin für ein Amt als Grossrätin zur Verfügung. Die junge JuBildung ist das höchste Gut unseres Lan- ristin engagiert sich schon längere Zeit in des und unserer Gesellschaft. Ein Land der Lokalpolitik und bringt daher schon ohne Bodenschätze oder andere wert- einen beachtlichen Leistungsrucksack volle Exportgüter muss alles auf die Kar- aus der Mitarbeit in den verschiedenen te der Bildung setzen. So setzt sich Al- Gremien mit. Neben der Asyl- und Gefons Paul Kaufmann seit Jahren für unser sundheitspolitik wird in den nächsten duales Bildungssystem ein. Als Lehr- vier Jahren auch die Sanierung der Kanmeister im eigenen Betrieb, als Kursleiter tonsfinanzen von zentraler Bedeutung bei überbetrieblichen Kursen oder als sein. Als langjähriges Mitglied und jetziLehrer von Weiterbildungskursen hat er ge Präsidentin der Finanz- und Geeinen grossen Überblick über die vielen schäftsprüfungskommission habe ich verschiedenen Möglichkeiten, welches Désirée Stutz als versierte, beharrliche unser Bildungssystem ermöglicht. und offene Finanzfachfrau kennen geAls ehemaliger Zentralpräsident der Ma- lernt. Gerade in dieser Zeit der angeler und Gipser und Vizepräsident von spannten Kantonsfinanzen benötigt es «bauenschweiz» hatte er immer die Bil- dringend eine Finanzfachfrau, die es sehr dung im Fokus. Ebenso als Vorstandsmit- gut versteht, den jeweiligen Sachverhalglied des Schweizerischen und des Aar- ten auf den Grund zu gehen. Zudem hat gauischen Gewerbeverbandes war ihm sie mit ihrer Ausbildung als Rechtsanwälimmer wieder die Bildung das wichtigste tin wie auch als Präsidentin der SVP MöhAnliegen. So setzt er sich auch heute lin gelernt, offen und klar zu kommunizienoch als Bildungsverantwortlicher des ren. Als abtretender, langjähriger Gross-
rat habe ich viel Erfahrung sammeln können, die ich Désirée Stutz mit auf den Weg geben konnte. Mit einer Wahl in den Grossen Rat geben Sie ihr die Möglichkeit, sich auf der Kantonsebene weiterzuentwickeln, ohne die Gemeindeanliegen zu vernachlässigen. Ich bin überzeugt, dass sie sich dort mit viel Elan und hoher Schaffenskraft zu Gunsten unseres Kantons und unseren Gemeinden einsetzen wird. Deshalb hat Sie unser Vertrauen verdient. Setzen auch Sie Désirée Stutz zweimal auf die SVP-Liste 1 und stärken damit die Anliegen des Fricktals in Aarau. Fredy Böni, Grossrat und Gemeindeammann, Möhlin
(eing.) Die Familie Berger aus Mumpf organisiert zum dritten Mal eine «HobbyHausmesse» und lädt dazu recht herzlich am 29. und 30. Oktober, jeweils von 12 bis 19 Uhr, in die Hardlimattstrasse 19 nach Mumpf ein. Die Hälfte des Reingewinns wird an die Stiftung MBF gespendet.Werkeln ist für Familie Berger das gemeinsame Hobby. Die Eltern Christel und Vinzenz sowie die beiden erwachsenen Kinder Andrea und Stefan leben dieses Hobby seit Jahren aus. Andrea und Stefan Berger haben eine Behinderung und arbeiten täglich in den geschützten Werkstätten der Stiftung MBF in Stein. Um sie nach ihren geistigen und motorischen Fähigkeiten zu fördern, entdeckten die Eltern vor Jahren das kreative
Unser Bild: Familie Berger in ihrem gemütlichen Atelier. Foto: zVg
Leserbriefe Bewährtes stärken Liste 1 und und Neuerungen 2 x Vulliamy – es pragmatisch angehen braucht mehr SVP Neben den Grossratswahlen wählen wir Stimmberechtigten am 23. Oktober auch die Mitglieder für den Regierungsrat. Alex Hürzeler, der seit acht Jahren als Regierungsrat dem Departement Bildung, Kultur und Sport vorsteht, stellt sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. In den letzten acht Jahren hat der Fricktaler mit seinem beachtlichen Leistungsausweis, den er sowohl in das Regierungsratskollegium wie auch in sein Departement eingebracht hat, dazu beigetragen, dass mit den zur Verfügung stehenden Mitteln in sämtlichen Bereichen die bestmöglichsten Lösungen für unseren schönen Kanton gefunden werden konnten. Er orientiert sich dabei an den Stärken unseres Kantons und seiner Bevölkerung und setzt stark auf deren Eigenverantwortung und das Verantwortungsbewusstsein. Als abtretender, langjähriger Grossrat und Weggefährte von Alex Hürzeler kann ich diesen Sachverhalt nur bestätigen. Einerseits als ehemaligen Grossratskollegen und anderseits als heutigen Regierungsrat habe ich ihn als pragmatischen, rücksichtsvollen, umgänglichen und sehr fleissigen Macher erlebt, der heute den Fokus hauptsächlich auf eine seriöse Bildungs-, Kultur- und Sportpolitik legt. Er führt sein grosses Departement um- und weitsichtig und geht Neuerungen sorgfältig und in für alle Betroffenen verkraftbaren Schritten an. Nach dem Debakel rund um das Bildungskleeblatt hat er die Schule Aargau in ruhigeres Fahrwasser geführt, aber trotzdem neue Reformschritte angepackt! Gerne empfehle ich Ihnen den erfahrenen Regierungsrat Alex Hürzeler für eine weitere Amtsperiode zur Wahl, um einerseits die Stabilität innerhalb der Aargauer Regierung sicherzustellen und damit er andererseits seine anspruchsvollen und ambitiösen Ziele auch weiterhin umsetzen kann. Fredy Böni, Grossrat und Gemeindeammann, Möhlin
Die SVP hilft mit, Kosten zu senken und die Budgets in Griff zu kriegen. Die SVP setzt sich ein, damit die masslose Sozialindustrie nicht noch mehr ausufert. Mit Daniel Vulliamy geben Sie einem Kandidaten Ihre Stimme, welcher kompromissbereit und lösungsorientiert ist. Ein ruhiger und fleissiger Schaffer. Ich empfehle Ihnen Daniel Vulliamy als Grossrat, weil er sich für unseren Wohlstand und für faire Problemlösungen einsetzt. Die Liste 1 ist eine Stimme für das Fricktal und für den Aargau. Wir brauchen mehr SVP. Wie der Nationalrat mit der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative bewiesen hat, ist die SVP die einzige Partei, die einen Volksentscheid umsetzen will und das Volk ernst nimmt. Die Liste 1 ist eine Stimme für uns. Peter Tschopp, Gemeinderat Zeiningen
GLP setzt sich für echte politische Lösungen ein Die GrünLiberale Partei (GLP) setzt sich für die echten politischen Lösungen ein und ist gegen die linken und rechten Dogmen. Die GLP ist eine junge, dynamische und undogmatische politische Kraft. Sie setzt sich für Mittelstand, KMU und finanzierbare Lösungen ein. Die Politik soll sich von Sparphobie auf der rechten Seite und übertriebenen Staatsapparat auf der Linkseite befreien. Die Menschen in diesem Land haben sorgen um ihren Arbeitsplatz und ihre Sicherheit, die muss die Politik ernstnehmen. Mit der Schwarzmalerei geht das nicht mehr. Es geht nicht mehr, wenn der Staat analog der heute Wirtschaft konsolidiert und zentralisiert, auf Profitmaximierung setzt. Das Erhalten von Arbeitsplätzen, dezentrale Standorte wie Berufschulen, Volkschulen und KMU geht durch Innovation und nachhaltige Wirtschaft. Die GLP
setzt sich dafür ein. Um das Engagement zu verstärken, tritt die GLP Bezirkspartei mit 10 motivierten Persönlichkeiten wie Roland Agustoni für die Grossratswahl an. Es lohnt sich, die GLP in unsere Grenzregion zu verstärken. Ich werde aus Überzeugung die GLP-Liste wählen und empfehle Ihnen, dasselbe zu tun. Sukhwant Singh-Stocker, Grossrat, Möhlin
Bürgernah Politik stärken
Désirée Stutz, Möhlin, neu in den Grossen Rat
Bildung ist das höchste Gut
Gute Grün(d)e zu wählen Im Fricktal stellen sich zwei bisherige Grüne zur Wiederwahl: Mit Andreas Fischer für den Bezirk Rheinfelden und Gertrud Häseli für den Bezirk Laufenburg haben wir ein gutes Team an der Spitze von zwei hervorragenden Listen. Beide setzen sich vor allem für kommende Generationen ein und für Problemvermeidungen. Die Gründe, die Liste Grün einzulegen, sind lang: Im Aargau wird Sparen vor alles andere gestellt. In vielen Bereichen (Bildung, Gesundheit, Naturschutz, ökologische Landwirtschaft, erneuerbare Energie) sollen Errungenschaften der letzten Jahre weggespart werden. Im Aargau braucht es konsequente Personen, die für den Ausstieg aus der Atomenergie sind. Seit Jahren schieben wir ungelöste Probleme vor uns her, anstatt sie zu lösen. Und der atomare Abfall soll im Aargau vergraben werden. Die seit acht Jahren im Regierungsrat vertretene grüne Stimme kann durch Robert Obrist in die Regierung mit einer Persönlichkeit weitergeführt werden, die mit viel Fachkenntnis und Weitblick eine gewichtige Stimme mitbringt. Legen Sie bitte die Grüne Liste ein und wählen Sie für den Regierungsrat Robert Obrist. Patricia Schreiber-Rebmann, Wegenstetten, ehem. Grossrätin, ehem. Grossratspräsidentin
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29. OktOber 2016
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fricktal.info 41 12. Oktober 2016
Unterschriftenübergabe bei der Axpo in Baden
fricktal
Foto: zVg
«Bitte beenden Sie endlich das Beznau-Risiko!» 2442 Unterschriften bei der AXPO übergeben für Stilllegung (if) 2442 Unterschriften von besorgten Bürgerinnen und Bürgern aus der Schweiz und Deutschland wurden der Axpo in Baden übergeben. Die Forderung: Die definitive Stilllegung von Beznau 1. Die 2442 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Offenen Briefes, den Thomas Jochim aus Engen, Deutschland, und Iris Frei aus Herznach, Schweiz, aufgesetzt haben, appellieren an das Gewissen der Axpo-Konzernleitung, der leitenden Ingenieure von Beznau und der EnsiMitarbeiter, Beznau 1, das älteste Atomkraftwerk der Welt, nicht wieder in Betrieb zu nehmen. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner verweisen auf die unzureichende Erdbeben- und Hochwassersicherheit und darauf, dass Beznau nicht genügend gegen einen Flugzeugabsturz gesichert ist. Dazu kommt, dass Dieter Majer, der ehemalige Leiter der Atomaufsicht in Deutschland, in seinem Gutachten «Risiko Altreaktoren Schweiz» viele Sicherheitsmängel am AKW Beznau 1 und 2 aufgedeckt hat und erklärt, dass nach deutschen Normen dem Atomkraftwerk Beznau sofort die Betriebsbewilligung entzogen würde. Die Unterzeichnenden appellieren in ihrem Offenen Brief an den Mut und an das Verantwortungsbewusstsein der EnsiMitarbeiter, der Axpo-Konzernleitung und der leitenden Ingenieure von Beznau
1 und bitten sie, die Zuständigkeit und Verantwortung nicht länger von einem zum andern zu schieben, sondern auf die warnenden Fachleute und auf die dringende Bitte der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner zu hören: «Fahren Sie Beznau 1 nicht mehr an! Das Risiko ist zu gross, und die Folgen sind menschlich und wirtschaftlich unvorstellbar, aber real.» Als Zeichen des Dankes und der Ermutigung überreichte Thomas Jochim das aktuelle Buch von der Nobelpreisträgerin für Literatur 2015, Swetlana Alexijewitsch, «Tschernobyl – eine Chronik der Zukunft» mit den Worten: «Der Irrweg Atomkraft muss endlich ein Ende haben. Er ist zu teuer, zu gefährlich, unsicher bei der Versorgung, unnötig, und lebensfeindlich vom Beginn an bis zum bitteren Ende.» Iris Frei schenkte das Buch «Kraftwerk Schweiz» von Anton Gunzinger. Sie lobte die Axpo für ihr beginnendes Engagement für die erneuerbaren Energien und ermutigte sie, das Tempo mit dem Zubau von erneuerbaren Energien zu erhöhen: «Es ist die kostengünstigere, gesündere und einfachere Lösung und macht uns unabhängiger vom Ausland. Wir möchten unseren Nachkommen Strom liefernde Dächer, Windräder und Biogasanlagen vererben und nicht noch mehr hochgefährlichen Atommüll oder gar eine radioaktiv verstrahlte Schweiz. Bitte beenden Sie endlich das Beznau-Risiko!»
Bild der Woche
Tafeljura erleben: Seit Jahren sorgt der Verkehrs-und Verschönerungsverein Wittnau für die Markie-
rung von Rundwegen auf dem Limperg/Buschberg. 2003 entstand der Martinsweg, ein Kulturweg, welcher von der Dorfkirche hinaufführt zur Lourdesgrotte, dem Stationenweg entlang bis zur Buschbergkapelle beim «Heilig Chrüz». Dazu kommen viele weitere Fixpunkte zum Aufsuchen oder Verweilen: Waldreservat, Feuerstelle, Aussichtspunkte - der schönste soll am Standort des Fasnachtsfeuers der «Oberen» liegen weiter ein Findling, ein keltischer Grabhügel, kinderwagentaugliche Rundwege von 2 bis 5,6 km Länge und das Refugium Horn als prähistorische Wehranlage. Dem Wanderweg folgend erreicht man nordwärts die Ruine Alt -Homberg und im Dorf selbst das Chäppeli, die Altbachmühle, den Dorfladen, das Frisch-Obstlädeli Bründler und den Landgasthof Krone. Alles unter «Tafeljura erleben» und der Philosophie des regionalen Naturparks folgend. So gelang es dank örtlicher Initiative und dem Einsatz der Arbeitsgruppe «Reichbergler» zwei grosse Info-Tafeln zu errichten, welche direkt beim Parkplatz auf dem Limperg Übersicht verschaffen und kürzlich enthüllt und ihrer Bestimmung übergeben werden konnten. Vor Ort informierten Kurt Bischofsberger und Gemeindeammann Werner Müller. Diese Hochebene wird rege besucht und für den Jurapark Aargau ist es ein Anliegen, an wichtigen Fixpunkten die Besucher «abzuholen». Wie Lea Reusser vom Jurapark (im Bild) ausführte, folgen die Info-Tafeln den Vorgaben von «Pärke Schweiz». Die umfassende Weganlage durch Wald und Flur ist im Rahmen der Güterregulierung nach 1975 entstanden. Der TCS beider Basel erwarb ein grosses Grundstück und wollte einen Campingplatz errichten. Die Regierungen BL und AG lehnten ab. Pro Natura konnte dann die Parzelle erwerben und die grosse Ackerfläche blieb der Landwirtschaft erhalten. Sie wurde – ebenfalls im Rahmen der Land-Regulierung – in geschützte Magerwiesen im ganzen Gemeindegebiet umgelegt. Beim Neuantritt nach der Regulierung 1981 waren das rund 5 ha offene Flur und 2 ha Wald. apbircher@bluewin.ch
Hinweis
Die JMOF erklomm Schokoladen-Berge
Jodlerklub begibt sich auf Bergwanderung Jodlerabend in Gansingen (eing.) Mit einem neuen Konzept lädt der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden zum traditionellen Jodlerabend in Gansingen am 22. Oktober. Das Motto «Bergwanderig» wird auf der Bühne echt gespielt und dazu mit einer bunten Palette an passenden Liedern untermauert. Die neue Dirigentin Therese Lüscher hat es verstanden, einige neue Lieder einzustudieren. Daneben sind auch bereits bekannte Stücke aufgefrischt worden und werden vorgetragen. Als Gastklub darf die Jodlerfamilie Sutter aus Waldkirch Appenzell begrüsst werden. Sie bringen nebst Jodelliedern und Naturjodeln auch ein breites musikalisches Repertoire mit. Die vier Geschwis-
ter spielen in klassischer Appenzellerformation mit Schwyzerörgeli, Handorgel, Klavier und Hackbrett. Die Jodlerfamilie Sutter, die vorwiegend traditionelle Appenzellermusik und Naturjodel zum Besten gibt, wird mit ihren schönen, jugendlichen und klaren Stimmen das Publikum begeistern. Das Schwyzerörgelitrio «Geschwister Zmoos» aus dem Jura wird mit rassiger Musik nach dem Programm zum Tanz aufspielen. Saalöffnung und Festwirtschaft ab 18 Uhr. Für viele Nachtessen vor dem Programm wird die Küchencrew gerüstet sein. Reservationen ab 12. Oktober, jeweils von 18.30 bis 20 Uhr, unter Tel. 061 871 08 73. Der Jodlerklub freut sich auf einen schwungvollen, gemütlichen Abend mit vielen Besuchern.
(eing.) Der Reisetag begann für die Jugendmusik Oberes Fricktal am Samstag, 1. Oktober, mit dem Weg von Frick nach Aarau. Der Treffpunkt war im Postauto. Auf der Reise via Benkerjoch stiegen in Gipf-Oberfrick, Wittnau und Wölflinswil weitere Jugendliche zu. Obwohl das Wetter nicht gerade vielversprechend war, konnte das den Jungendmusikanten die Freude an der Reise nicht austreiben. Voller Vorfreude machten sie sich auf den Weg nach Buchs, um ihre eigenen Schokoladetafeln im Schokoladenstudio zu fertigen. «Schoggi, Schoggi, Schoggi», hörte man immer wieder aus allen Richtungen, bis das Ziel erreicht war: die Chocolat Frey. Nach einem feinen Lunchpaket durfte die Werkstatt betreten werden. Damit es auch alle richtig machten bei der Kreation der eigenen Schokoladetafel, gab es eine kurze Instruktion. Daraufhin ging es ans Eingemachte. Einige wussten bereits genau, wie ihre Schokoladentafeln schlussendlich aussehen sollten, andere mussten sich noch kurz beraten, bevor sie ihre Schokolade, Inhalte und Dekorationen aussuchten.
Nachdem alles verziert war, kam der wohl beste Teil des Ganzen: das Schüsseln-Ausschlecken. Aus den Rufen: «Schoggi, Schoggi, Schoggi», wurde ein rundum zu vernehmendes: «Mmmmhhh». Natürlich kam auch die Bildung nicht zu kurz. Während die Musikanten und Musikantinnen darauf warteten, dass die Tafeln abkühlten, gingen sie auf eine Führung, auf welcher der Herstellungsprozess von Schokolade erklärt wurde. Am Ende der Führung konnten sie an verschiedenen Posten entweder verschiedene Produkte kosten oder in einer Fotokabine ihre eigene Verpackung erstellen. Um die ganzen Kalorien der getesteten Schokolade wieder loszuwerden, machten sich die Teilnehmer zu Fuss, mit dem Bus und der Bahn auf den Weg nach Lenzburg in den «Kraftreaktor Klettereldorado». Um die Sicherheit zu gewährleisten, gab es auch hier eine kurze Instruktion, damit keine Unfälle passierten. «Hoch hinaus», hiess es: 6-Meter-, 12-Meter- und einige wagten sich sogar an die 18-Meter-Kletterwand. Auch der neue Dirigent, Stefan Grüninger, kletterte die Kletterwand
hoch und liess sich, wie alle Jugendlichen, danach gemütlich abseilen. Zufrieden und ausgepowert endete diese leckere und sportliche JMOF-Reise. Toll wars! Foto: zVg
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Parteien
Regierungsratskandidaten an der hela SP Bezirk Laufenburg an der Laufenburger Herbstmesse (rsch) Passend zur Jahreszeit und der Herbstmesse haben die beiden für die SP für den Aargauer Regierungsrat Kandidierenden, Urs Hofmann (bisher) und Yvonne Feri (neu), an der hela in Laufenburg zusammen mit Kandidierenden der Grossratsliste der SP Bezirk Laufenburg rote «Mässmögge» unter den zahlreichen Festbesuchern verteilt. Den Gästen bot sich die beste Gelegenheit, die beiden Regierungsratskandidaten persönlich kennen zu lernen und sie mit brennenden
Wahl-Apéro der SVP Gipf-Oberfrick
11 Leserbriefe Steht die kantonale Politik im Zusammenhang mit der nationalen Politik?
Fragen zu löchern. Besonders über die Abbaumassnahmen bei Bildung, Kultur und Umwelt, aber auch die AHV-Revision taten viele Festbesucher ihren Unmut kund. Zwei Themen der kantonalen und nationalen Politik, auf welche die SP passende Antworten liefert. Am 23. Oktober stehen die Wahlen an, bleibt zu hoffen, dass sich bis dahin ein Grossteil der Bevölkerung für die Liste der SP sowie für Yvonne Feri und Urs Hofmann entscheiden. Unser Bild (von links): Die für den Regierungsrat kandidierenden Urs Hofmann (bisher) und Yvonne Feri (neu) zusammen mit den SP-Grossratskandidierenden Rolf Schmid, Colette Basler und Benjamin Bieri. Foto: zVg
politischen Austausch war fliessend. Themen wie der anhaltende Menschenstrom von Afrika Richtung Europa, die «Umsetzung» der Masseneinwanderungsinitiative und die Zahlen im Asylbereich wurden rege diskutiert. Aber dann wurde kräftig angestossen: auf das Fricktal, auf den Aargau, auf die Schweiz!
(eing.) Nach der Begrüssung durch Ortsparteipräsidentin Tanja Suter stellten sich die Regierungsratskandidatin Franziska Roth und die anwesenden Grossratskandidaten vor, sprachen über ihre Motivation, ihre politischen Schwer- Bild (von links): Christoph Riner, Franzispunkte und Interessen. ka Roth, Mathias Neuhaus, Markus Liebi, Der Übergang von der Fragerunde zum Oliver Strebel, Tanja Suter (Foto: zVg)
Alle Sparten der Sozialpolitik basieren auf eidgenössischen Gesetzen und Verordnungen wie der Bundesverfassung. Ohne in Frage zu stellen, Volksabstimmungen sind Aufträge an den Bundesrat und das Parlament, ist die Verfassung schon ein Gesetz oder ist die Umsetzung nur über Gesetze möglich? Jedenfalls ohne gesetzliche Grundlage haben Gemeinden, Kantone noch der Bund Handlungsbefugnisse, noch könnten Gerichte urteilen! Ist nun der Inländervorrang ohne die bilateralen Verträge zu gefährden, eine gute Teillösung oder schon Landesverrat? Zur Revision der AHV: Der Ständerat hat eine gut finanzierbare Lösung beraten. Nun hat der Nationalrat Differenzen beschlossen. Keine Rentenanpassung und eine viel teurere Lösung der 2. Säule sowie die Senkung des Zinssatzes. Die SVP, FDP und GLP, eine rechtsbürgerliche Mehrheit, haben diese einschneidenden Änderungen durchgesetzt. Verlierer dieser Art der Reform sind die Tieflohnbranchen, wie Coiffeur, Gastronomie, Detailhandel, auch die Landwirtschaft würde mit höheren Sozialabgaben belastet. Geschätzte Leser, orientieren Sie sich bei den Gegenüberstellungen in den Medien. Nun stehen wir vor kantonalen Wahlen und Bern liefert solche Beispiele, dann stehen diese im direkten Zusammenhang sowie den Anpreisungen von den Parteien. Eine soziale Schweiz fordert von den Bürgerinnen und Bürgern Eigenverantwortung auch gegenüber der vielschichtigen Bevölkerung. Auch das Fricktal steht in der Abhängigkeit der kantonalen Politik, wir leben im ländlichen Raum des Aargaus, wir müssen unsere Stärken ausbauen und die Nachteile erkennen und gezielt angehen. Auf der Homepage der SP Bezirk Laufenburg sind die Zielsetzungen im ländlichen Raum sowie die Meinungen der Grossratskandidaten und -kandidatinnen einsehbar. Kritisch hinterfragt, Wahlen und Abstimmungen haben immer Konsequenzen, aber wer ist in der Folge wie davon betroffen. Wählen Sie in die Regierung Urs Hofmann und Yvonne Feri und in den Grossen Rat sozial und umweltbewusst mit der Liste 3 Sozialdemokraten. Kurt Bischofsberger, ehem. SP-Grossrat, Wittnau
Meine Wahlempfehlung: Tanja Suter, SVP
«SVP bi de Lüüt» in Gansingen
fricktal
nutzten die Gelegenheit, mit den Grossratskandidaten zu diskutieren. Die Kantonsfinanzen, die Steuerbelastung, Randund Landregionen, die Landwirtschaft so(eing.) Nach dem Motto SVP bi de Lüüt wie die Zuwanderung waren Hauptgeschenkten die Grossratskandidaten der sprächsthemen. SVP Bezirk Laufenburg bei bereits kühleren Temperaturen in Gansingen heissen Kaffee Bild (von links): Oliver Strebel, Mathias Neuaus und servierten dazu frischen Zopf. haus, Markus Liebi, Tanja Suter, Christoph Viele Passanten freuten sich darüber und Riner. Foto: zVg
Tanja Suter setzt sich engagiert und bestimmt für das Fricktal ein. Als Lehrerin weiss sie, wovon sie spricht, wenn es um die Bildung geht. Ihr Dorf, Gipf-Oberfrick, liegt ihr sehr am Herzen. Zum Wohl des Dorfes setzt sie sich in verschiedenen Sparten ein. Zu erwähnen sind ihre politischen Aktivitäten als Grossrätin des Kantons Aargau, Mitglied der BKS-Kommission (Bildung, Kultur, Sport), Präsidentin der SVP GipfOberfrick, Vizepräsidentin der SVP Bezirk Laufenburg, Mitglied im Kantonalvorstand SVP Aargau und im Komitee Volksinitiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21». Tanja Suter ist für das Fricktal ein sicherer Wert, weshalb ich sie für die Wiederwahl in den Grossen Rat bestens empfehlen kann. Roland Schmid, Gipf-Oberfrick
Zu viele Erwartungen, zu wenig Verantwortung Seit Beginn der Kampagne zu den diesjährigen Grossratswahlen, aber auch bereits beim Sammeln der Unterschriften zum Erhalt des Berufsbildungszentrums Rheinfelden, wurde ich als Sozialdemokrat immer wieder gefragt: Wie wollt ihr das denn finanzieren? Eine gute Frage, auf die wir klare Antworten haben. Alle Aargauerinnen und Aargauer haben hohe
Erwartungen an den Staat. Der Kanton soll den Menschen in allen Lebenslagen Sicherheit garantieren, sie auffangen und sie davor bewahren, durch soziale Netze zu fallen. Er soll die Natur vor unseren Eingriffen schützen, er soll verhindern, dass wir und unsere Dörfer von Hochwasser und Erdrutschen Schaden nehmen. Er soll gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft schaffen, unsere Kinder zu fähigen Arbeitskräften ausbilden und mit Forschung und Innovation den langfristigen Erhalt der Arbeitsplätze im Aargau sichern. Auch die Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft und der lokalen KMU ist durch ihn sicherzustellen. Er soll unseren Verkehr so regeln, dass wir nicht im Stau stecken und trotzdem die Umwelt nicht allzu sehr belasten. Alle Regionen sollen über ein ausgebautes und bezahlbares Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln verfügen. Kurzum, wir alle, ganz ungeachtet irgendwelcher Parteien und politischen Lager, erwarten verdammt viel vom Staat. Ohne ihn geht es in vielen Bereichen einfach nicht. Zurück zur mehrfach gestellten Frage: Ja, das kostet viel Geld. In der Tat. Wir alle bezahlen Steuern, viele von uns nicht zu knapp. So viel, dass für das Bezahlen anderer Ausgaben wie der Krankenkasse, der Versicherungen und der Miete kaum noch Geld übrig bleibt. Als Gesellschaft stellen wir Erwartungen an den Staat, so darf er meiner Meinung nach auch von uns die nötige Verantwortung erwarten. Verantwortung bedeutet, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten finanziell am Wohl der Gemeinschaft zu beteiligen. Es liegt auch in unserer Verantwortung, diejenigen, die für den desolaten Zustand unserer Kantonsfinanzen verantwortlich sind, abzustrafen und im Speziellen die von der bürgerlichen Politik bevorteilten Gesellschaftsschichten und Unternehmungen ausreichend zur Kasse zu bitten. Von den letzten Steuergesetzrevisionen haben nur wenige Aargauer merklich profitiert, genehmigt haben wir sie nur, weil man uns erzählt hat, dass das Geld zur Bewältigung der Staatsaufgaben ausreiche. Nun sieht die Realität anders aus, der Kanton streicht seine Ausgaben zusammen und überlegt, die Steuern generell zu erhöhen. Die SP Aargau bewertet diese Massnahmen als Hohn gegenüber dem werktätigen Mittelstand und den KMU und lehnt sie daher entschieden ab. Als Wirtschaftsstudent weiss ich, dass es nicht nur Studien und Modelle, sondern auch Beispiele aus der Realität gibt, welche beweisen, dass es gesamtwirtschaftlich nötig ist, dass sich Gutverdiener und Vermögende, aber auch grosse multinationale Unternehmen, ausreichend am staatlichen Finanzhaushalt beteiligen. Am 23. Oktober liegt es in Ihrer Verantwortung, liebe Stimmberechtigte, die Konsequenzen für die Finanzmisere im Aargau zu ziehen und Menschen mit klaren Erwartungen und Verantwortungsbewusstsein in den Grossen Rat zu wählen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Rolf Schmid, Wil, Grossratskandidat SP
Stellenbewerbung Angenommen Sie suchen die genau passende Person fürs Top-Management einer sehr grossen Organisation oder Firma. Diesmal wünschen Sie sich zur Ergänzung des aktuellen Männerteams eine Frau. Ihr Anforderungsprofil ist selbstverständlich hoch: Profunde Kenntnisse des ganzen Tätigkeitsbereiches, solide Ausbildung und Weiterbildung, vielseitige Berufserfahrung und Verhandlungsgeschick. Charakterlich sind Ihnen Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Integrität sowie Durchsetzungsvermögen und eine hohe Sozialkompetenz sehr wichtig für diesen anspruchsvollen Posten. Genau diese Anforderungen stellen doch auch wir, die Wählerinnen und Wähler, an den Regierungsrat. Denn letztlich beeinflusst er mit seinen Entscheidungen das Geschick von fast 200 000 Einwohner/-innen des Kantons Aargau. Genau all diese Anforderungen erfüllt Yvonne Feri: Als berufstätige, alleinerziehende Mutter von damals zwei kleinen Töchtern kennt sie den täglichen Balanceakt von Famili-
en in prekären finanziellen Verhältnissen sehr gut. So setzt sie sich seit jeher für soziale Gerechtigkeit ein. Wichtig sind ihr gute Bildungschancen für alle Kinder, der Kampf gegen Familienarmut und gegen ein höheres AHV-Frauenrentenalter usw. Seit Jahren vertritt Yvonne Feri diese Anliegen konsequent, sei es im Gemeinderat Wettingen oder später im Grossen Rat und seit 2011 im Nationalrat. Souverän und erfolgreich bewegt sie sich auf dem politischen Parkett. Im gelebten Alltag fährt Yvonne Feri mit der Bahn oder dem Bus, denn nachhaltiges Denken und Handeln sind für sie selbstverständlich. Kurzum – wählen Sie am 23. Oktober 2016 die richtige Person in den Regierungsrat nämlich Yvonne Feri! Ursula Nakamura-Stoecklin, Wölflinswil
Christoph Riner wieder in den Grossen Rat Christoph Riner setzte sich in den vergangenen Jahren stark für die ländlichen Gemeinden, Regionen und derer Bevölkerung ein. Unter anderem war Christoph Riner auch Mitgründer der überparteilichen «Interessensgemeinschaft ländlicher Gemeinden». Sie hat zum Ziel, den Anliegen der ländlichen Gemeinden gegenüber dem Kanton mehr Gewicht zu verleihen. Ich schreibe 2 x Christoph Riner auf meine Grossratsliste. Mit Christoph Riner haben unsere Gemeinden auch in den nächsten vier Jahren einen Vertreter in Aarau, der mit viel Engagement und Motivation für deren Anliegen einsteht. André Fries, Zeihen
Warum CVP wählen? Grossrats- und Regierungsratswahlen stehen vor der Tür! Und damit haben wir alle unsere politische Arbeit zu leisten und als Wahlberechtigte teilzunehmen! Später die Faust im Sack zu machen und dumme Sprüche zu klopfen, bringt nichts. Die CVP ist eine Partei, die konkrete und pragmatische Lösungen entwickelt und vorschlägt. Sie beobachtet die gesellschaftlichen Entwicklungen und ist bereit, mit allen gemeinsam, ernsthaft und eine auf die Zukunft ausgerichtete Arbeit zu leisten. Dabei fühlen wir uns dem C im Namen verpflichtet. Daran kann die CVP gemessen werden. Unsere Wertehaltung ist nicht auf eine bestimmte Religion reduziert, sondern entspricht den christlichen Werten von Forderung, Förderung, Respekt, Recht, Schutz, Sicherheit und Solidarität. Kandidierende, die solche Grundlagen vertreten, viel Familien- und Freizeit dafür zur Verfügung stellen, solche CVP-Kandidierende verdienen Ihre Stimmen! Sie haben es in der Hand! Alice Liechti-Wagner, ehem. Gemeindeammann und Grossrätin, CVP, Wölflinswil
Tanja Suter: engagiert und gradlinig Ich kenne Tanja Suter als motivierte, engagierte, gradlinige Präsidentin der SVP Gipf-Oberfrick. Das Wohl unseres Dorfes und unserer Schule liegt ihr sehr am Herzen. Als Mitglied des Grossen Rates vertritt sie auch im Kanton die Interessen des ländlichen Raums. Als Oberstufenlehrerin hat sie die beruflichen Grundlagen und den Einblick ins Bildungswesen, um in der grossrätlichen Kommission für Bildung, Kultur und Sport ihren Standpunkt und ihre Meinung klar zu vertreten. Als Mitglied von KAIB setzt sich Tanja Suter für den Erhalt einer intakten Landschaft im Juraparkgebiet ein, um so auch den nächsten Generationen eine lebenswerte Heimat zu garantieren. Mich als Landwirt freut es besonders, dass sich Tanja Suter für eine produzierende, eigenverantwortliche Landwirtschaft einsetzt, um uns mit unnötigen Vorschriften und Kontrollen zu verschonen. Darum empfehle ich Ihnen Tanja Suter zweimal auf Liste 1 zu schreiben. Viktor Schwaller, Landwirt, Gipf-Oberfrick
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Nacht der vollen Kirche Eindrückliche «Lange Nacht der Kirchen» in Eiken (ck/kw) Die lange Nacht der Kirchen in Eiken war eine «Nacht der vollen Kirche». Der ganze Abend, vom Festgottesdienst um 18 Uhr über die Konzerte und den Vortrag von Dr. Thomas Wallimann bis hin zum Taizé-Gebet am Ende, war bestens besucht.
Von links: Hermann Kolly, Bernhard Mast, Martin Linzmeier
Fotos: zVg
Einsetzung Gemeindeleiter Bernhard Mast Festgottesdienst im Seelsorgeverband Fischingertal (eing.) Das diesjährige Patrozinium in Schupfart am Sonntag, 2. Oktober, war geprägt von der feierlichen Einsetzung des neuen Gemeindeleiters. Mit dem Motto der diesjährigen Osterkerze «Ein Herz für Jesus und ein Herz für alle» wurde Bernhard Mast und seine Familie im Seelsorgeverband von der Verbandspräsidentin, Doris Hohler, herzlich willkommen geheissen. Die Kirchenchöre Schupfart und Obermumpf sangen zur Ehre des Hl. Leodegar und zur Freude der Gottdienstgemeinde. In seinem Predigtwort nahm Bernhard Mast den Eingangsgedanken wieder auf «Verwurzelt sein und Wurzeln schlagen»; theologisch ausgedrückt: «Im Glauben verwurzelt, spriessen Taten der Liebe.» Nach der Predigt verlas Co-Dekan Martin Linzmeier die offizielle Beauftragung des Diözesanbischofs Felix, die Missio canonica. Verbunden mit einer eindrücklichen Geste sprachen ihm seine kirchlichen Begleiter dieses Tages, Martin Linzmeier, Hermann Kolly und Stefanus Woto, feier-
Die Besucher der «Langen Nacht der Kirchen» erlebten in Eiken einen eindrücklichen Abend Foto: zVg
staltet von Jugendlichen, die dieses Jahr in Taizé waren, von den Ministranten und nicht zuletzt vom Jugendchor und den Kirchenchören des SSV unter Leitung von Simone Böhler. Ein einzigartiger Abschluss für diesen eindrücklichen Abend. Knapp nach 23 Uhr gingen alle zufrieden und frohen Mutes nach Hause.
Diese Offenheit und Gastfreundlichkeit der Kirche haben am 17. September in der Pfarrkirche und auf dem Kirchplatz Eiken konkret und lebendig Gestalt angenommen.
Herbstwanderung des Gesundheitsforum Rheinfelden (bb) Die diesjährige Herbstwanderung des Gesundheitsforum Rheinfelden widmet sich ganz den aktuellen Köstlichkeiten aus unseren Wäldern. Bianca Zogg, die bereits mehrere Wildkräuterwanderungen fürs Gesundheitsforum durchführte, konnte auch für diesen Anlass erneut gewonnen werden. Sie führt am Samstag, 22. Oktober, durch den Rheinfelder Forst und wird den Teilnehmern wiederum Wissenswertes über unsere Bäume, Wildfruchtsträucher, Schlehen, Kornelkirschen, Wildrosen usw. berichten. Sie wird erklären, welche Wirkung und Geschmäcker diese Geschenke der Natur haben und was man daraus zubereiten kann. Bianca Zogg ist bereits seit Jahren auf diesem Gebiet tätig, organisiert Wildkräuterexkursionen und bietet Workunterstützen die Stiftung MBF
shops an im Bereich der Herstellung von Naturkosmetika und feinen Produkten aus unserer Natur. 2014 absolvierte sie erfolgreich eine Ausbildung zur Fachfrau für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen und hat sich auf unsere heimischen Gewächse und ihre Wirkung spezialisiert. Es erwartet die Teilnehmenden also eine sehr interessante Wanderung in unserem Wald, die Bewegung und ein spannendes Thema garantiert. Treffpunkt: Samstag, 22. Oktober, um 13.30 Uhr bei der Bushaltestelle des Regionalspital Rheinfelden. Dauer der Exkursion inkl.kleinem Gratiszvieri um zirka 17 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Das Gesundheitsforum freut sich auf zahlreiche Teilnehmende. Unser Bild: Bianca Zogg. Foto: zVg Weitere Informationen zum aktuellen Programm des Gesundheitsforum Rheinfelden und zu Bianca Zoggs Angebot unter www.gesundheitsforum-rhf.ch www.gruenzeug.bz
Die Öffnung der Kirchen in der Nacht kann auch symbolisch verstanden werden als: ein Zeichen des Vertrauens in die eigene Stärke; ein Zeichen, dass alle Menschen willkommen sind; ein Zeichen, dass die Kirchen offen sind für Zukünftiges und für Wandel; ein Zeichen, dass die Kirchen bereit sind, zu jeder Tages- und Nachtzeit für eine lebenswerte Welt einzustehen.
Hinweis Eichel und Buchecker – gesund und lecker
Für MBF am Openairkino im Einsatz Rheinfelden: Viele freiwillige Helfer (bea) Beim Openairkino in Rheinfelden, welches in diesem Jahr vom 9. bis 13. August stattfand, bekam die Stiftung MBF schon zum zweiten Mal die Möglichkeit, sich als Sozialpartner vor Ort zu präsentieren.
Der Tag neigt sich zu Ende, es kommt die stille Nacht. Nun ruht, ihr müden Hände, Das Tagwerk ist vollbracht.
Den Service für die Kinobesucher organisierte Stephan Koller, Stiftungsratsmitglied der Stiftung MBF, mit einer Vielzahl von freiwilligen Helferinnen und Helfern – denn das bei der Bewirtung eingenommene Trinkgeld wurde komplett an die Stiftung MBF gespendet. Sowohl freiwillig Helfende der UBS, des Kiwanis-Club Rheinfelden und freiwillige Helferinnen und Helfer der Stiftung MBF waren während der fünf Tage im Einsatz und haben die Gäste gerne bedient. Grosszügige Spende Vergangene Woche kamen die Vertreter in die Stiftung MBF und übergaben die grosszügige Spende. Die Einnahmen durch das Trinkgeld wurden durch eine Spende des Kiwanis-Club Rheinfelden und der Spende des Vereins Openairkino Rheinfelden erhöht. So kam die stolze Summe von Fr. 3406.40 zusammen. Jean-Paul Schnegg, Geschäftsleiter der
Herzlichen Dank Der herzliche Dank gilt allen Mitwirkenden für ihr grosses Engagement. Alle sind hoch erfreut, dass sich so viele Personen den Vorabend des eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettages für diesen Anlass zur Pflege der Gemeinschaft und Verbundenheit reserviert haben. Die Organisatoren bedanken sich aber auch bei den Besucherinnen und Besuchern für ihren Grossaufmarsch. Schliesslich verdienen auch alle freiwilligen Helferinnen und Helfer, die um den Kirchenschmuck und das leibliche Wohl, inklusive Kuchenbuffet, besorgt waren, ein herzliches «Vergeltsgott». «Herzhaft, bodenständig und freudig tätig sein für ein Leben in Fülle für wirklich alle», ist das Lebensmotto des Festpredigers und Referenten Dr. Thomas Wallimann. Dieser Leitspruch hätte auch ausgezeichnet als Titel zu der eindrücklichen langen Nacht der Kirche gepasst.
lich den Segen Gottes zu für sein Amt, die Kraft des Heiligen Geistes: «Gott hat uns in der Taufe in seine Nachfolge gerufen. Sein guter Geist möge dich erfüllen und stärken. Er gebe dir Kraft, damit du immer vorlebst, was du verkündest.» Vier Delegierte aus den vier Pfarreien des Seelsorgeverbandes brachten die Wünsche und Bitten für die Seelsorge zum Ausdruck. Das Leben ist stets im Wandel. Am Schluss des Gottesdienstes wurde der langjährige Sakristan in Schupfart, Georg Leubin, und seine Frau Rita, mit einem Geschenk und einem warmen Applaus dankend verabschiedet. Beim anschliessenden Apéro gab es Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, und es bestand zudem die Möglichkeit, das renovierte Pfarrhaus zu besichtigen. Das Seelsorgeteam und der Verbandsvorstand wünschen allen ein gutes, geschwisterliches Miteinander auf dem Weg im Reich Gottes.
Von links: Doris Hohler, Georg Leubin, Hermann Kolly
Das abwechslungsreiche Programm hielt, was es versprach. Da gab es das besinnliche Rosenkranzgebet am Cheminée auf der einen Seite und Volksfeststimmung beim Platzkonzert der Musikgesellschaft Eiken mit gleichzeitiger Gratisverpflegung für Gross und Klein auf der anderen Seite. Denn auch die Geselligkeit war ein wichtiges Element. Beim Risotto-Essen traf man auf Altbekannte und lernte gleichzeitig neue Leute kennen. Die Gemeinschaft lebte, man fühlte sich innerhalb einer Grossfamilie. Zurück in der Kirche lauschten alle gebannt den Worten des Theologen und Sozialethikers Thomas Wallimann. Dieser forderte sein Publikum zu mutigen Worten und Taten als Christ in der Gesellschaft heraus und erinnerte dabei an wesentliche christliche Grundsätze wie die Option für die Armen und die Bewahrung der Schöpfung. Anschliessend liess der Jodelclub Laufenburg-Rheinfelden Lieder von der schönen Natur und Heimat erklingen und ein Zwischenspiel aus wohltönenden Alphornklängen. Für Ministranten und weitere interessierte Kinder und Jugendliche wurde derweil auf dem Dachboden des Pfarrhauses der Film «Evan allmächtig» gezeigt. Jung und Alt fanden schliesslich wieder zusammen, als die Kirche durch hunderte Lichter erstrahlte und der Kirchenraum erfüllt war von den meditativen Gesängen aus Taizé bei der «Nacht der Lichter». Dieses Taizé-Gebet unter Leitung von Berthold Kessler wurde mitge-
Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben
Zita Kym-Baumgartner 22. Oktober 1924 bis 9. Oktober 2016
Am Ende ihres erfüllten Lebens angekommen, ist sie still von uns gegangen. Wallbach / Pflegeheim Laufenburg
Daniel Schaffhauser, Verein Openairkino Rheinfelden; Stephan Koller, Stiftungsratsmitglied der Stiftung MBF; Jean-Paul Schnegg, Geschäftsleiter der Stiftung MBF; Ernst Auer, Präsident des Vereins zur Unterstützung der Stiftung MBF; Marion Kramer, UBS Stein, und Robert Hartmeier, Kiwanis-Club Rheinfelden, bei der Scheckübergabe Foto: bea
Stiftung MBF, bedankte sich herzlich für den grossartigen Einsatz der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer und die dadurch entstandene Spende. Ebenfalls
bedankte er sich herzlich beim Verein Openairkino Rheinfelden, dass sich die Stiftung MBF während der Kinowoche präsentieren durfte.
In liebevoller Erinnerung Die Trauerfamilien Kym und Baumgartner
Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 13. Oktober 2016, um 14.00 Uhr in der christkatholischen Kirche Wallbach; anschliessend Beerdigung. Leidzirkulare werden keine versandt. Traueradresse: Doris Tschopp-Kym, alte Lohnbergstrasse 2, 4315 Zuzgen www.kondolieren.ch
fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Kirchen IM FRICKTAL Mi, 12.10., bis Mi, 19.10., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Uhr Reha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: Incontro: Ferien bis 14.10., nächster Mittagstisch: 21.10 • Samstag: 08.45 Morgengebet im Chorraum der Kirche • Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die Gesamtgemeinde im Kirchgemeindehaus Kaiseraugst mit Pfrn. Beatrice Gyssler • Mi 19.10.: 10.15 Uhr Spitalgottesdienst mit Pfrn. Beatrice Gyssler. 14.15 SeniorInnen-Nachmittag mit Sozialdiakonin Erica Gersbach Bretscher.
RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Kontemplation und Shibasi im Treffpunkt. 19.00 Abendgebet in der Rehaklinik • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Kein Gottesdienst • Mi, 19.10.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier (Patrozinium) mit Vox Raurica • Mi, 19.10.: 09.00 Kommunionfeier.
Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Rosenkranz, Kirche • Donnerstag: 09.30 Kommunionfeier, Kirche. 13.30 Wanderung Frauenverein, Bahnhof Magden. Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die Ge- Pratteln. 19.00 Rosenkranz, Romana • Freitag: samtgemeinde im Kirchgemeindehaus Kaiseraugst 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 10.30 Euchamit Pfrn. Beatrice Gyssler ristiefeier, Madle • Samstag: 14.00 Indische GeKaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die betsgruppe, Kirche. 18.30 Eucharistiefeier, RoGesamtgemeinde im Kirchgemeindehaus Kaisermana • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Kirche. augst mit Pfrn. Beatrice Gyssler. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag: 19.00 Messa con Grupo P. Pio, Kirche • Mi, 19.10: Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier, Romana. 09.45 Uhr, Arisdorf, Kirche, Gottesdienst mit Pfarrerin Sonja Wieland, Wintersingen, und Annina Biedermann an der Orgel.
Buus-Maisprach. Sonntag: 19.00 Abendgottesdienst in Ormalingen, geleitet von Pfarrer Detlef Noffke, auch für Kirchgemeinde Buus-Maisprach. Fahrdienstanmeldung bis 15. Okt: Anna Berger, 061 841 06 18. Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. C. Speiser • Dienstag: 08.30 Saal, Chilezmorge. 19.00 Saal, Nähkurs Bazarteam (mit Anmeldung). Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Bettina Kitzel. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. B. Jaeschke • Montag: 20.00 Ad-hoc-Chor-Probe • Dienstag: 14.00 Sibirien, Vortrag von Pfrn. Nadine Karnitz. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Taufgottesdienst. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, mit Pfrn. Gisèle Rümmer. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Kaiseraugst, Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Obermumpf-Wallbach-Frick. Sonntag: 09.30 Obermumpf, Eucharistiefeier. 11.00 Wallbach, Eucharistiefeier. 17.30 Frick, Eucharistiefeier.
Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet. 19.00 Sitzung Weltgruppe • Dienstag: 14.00 Seniorentreff im Schallen. Zeiningen. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier in Hellikon. Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Wallbach. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Münchwilen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier (Patrozinium) Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Familiengottesdienst. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier • Sonntag: 10.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. 18.30 Halb-7-feier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. 17.00 Rosenkranz bei der Chorndlete-Kapelle • Mi, 19.10.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier.
Gemeinsame Angebote
schen, welche sich vorstellen können, einen Teil ihrer Freizeit für die Leitung einer Seniorensportgruppe einzusetzen, sind herzlich zu diesem Informationsanlass eingeladen. Unverbindlich wird über die Ausbildung und Tätigkeit als Sportgruppenleiter in den verschiedensten Sportarten informiert. Rheinfelspark, Schaffhauserstrasse 16, Stein, 19. Okt., 16 Uhr. Eine Anmeldung an info@ag.pro-senectute.ch oder Tel. 062 837 50 70 ist erwünscht.
Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle
Angebote Bezirk Rheinfelden
Weinseminar – Wein und Essen In diesem Kurs werden die Kelterung und der Weinausbau erklärt und über die Sensorik und die verschiedenen Aromen des Weines informiert. Es wird der Unterschied erschnüffelt, welchen das Glas auf den Wein ausmacht und an Beispielen geübt, wie der passende Wein zum entsprechenden Essen ausgewählt wird. Kurstag: Dienstag, 8. Nov., 14 bis 18 Uhr. Kurs ort: Zeiningen. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.
Radsporttour zum Saisonabschluss 17. Okt. Der herbstliche Fürberg bei Wölflinswil lädt zur letzten Tour im 2016 ein. Und beim gemeinsamen Bräteln am Naturama-Sinnesweg bleibt Zeit zum Diskutieren, Erzählen und Lachen. Fahrzeit ca. 3 Std., 28 km, 527 HN. Start 10 Uhr Rest. Blumenau, Frick. Bei zweifelhafter Witterung Auskunft am Sonntag zwischen 18 und 20 Uhr unter Tel. 062 874 23 66.
Sicherheit beim Kreisverkehr
Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Langwanderung Habsburgerweg
Donnerstag, 20. Okt. Wanderzeit 3¾ Std., auf 300 m, ab 300 m, Treffpunkt: 9.57 Uhr Bhf. Brugg. Vom Bahnhof Wildegg begeben wir uns auf die erste Anhöhe zum Schloss Wildegg mit dem prächtigen Schlossgarten und einer wunderbaren Aussicht. Durch Wald und über Stock und Stein geht es über Schinznach zum Schloss Habsburg, wo wir nochmals einen schönen Ausblick geniessen. Über Windisch gelangen wir zurück zum Bahnhof Brugg, wo unsere Wanderung endet. Zwischenverpflegung aus dem Rucksack. Einkehr im Raum Habsburg, Windisch oder Brugg. Wanderstöcke empfohlen. Anreise: IR Rheinfelden 9.25, Stein-S. 9.34, Frick 9.42, Brugg an 9.57 / S 29 Brugg 10.07, Wildegg an 10.16. U-Abo gültig bis Frick. Vorgängig Anschlussbillett Frick-Wildegg lösen! Billett Brugg-Frick für die Rückreise kann in Brugg gelöst werden – oder Billett bis Wildegg und retour ab Brugg lösen. Auskunft: B. Obrist, Tel. 077 434 26 76.
Vorschriften, Weisungen, Vor- und Nachteile wie auch die Gefahren der Kreisverkehrsplätze und eine Strategie für das sichere Befahren der Kreisel. Mittwoch, 23. Nov., 9 bis 11 Uhr. Kursleitung: Arnold Wüest; Kursort: Frick. AnmelDie Faszination der Arktis dung erforderlich. Die Multivisions-Show spielt auf den Svalbard- Herbstsammlung – Pro Senectute Aargau Inseln, dem «Tor zum Nordpol». Gletscher und Rückzug aus dem sozialen Leben ist meistens der während des grössten Teils des Jahres zudie Strategie, wenn das Einkommen im Alter gefrorene arktische Ozean sind lebensfeindnicht mehr reicht, um das Leben zu bestreiten. lich und herausfordernd für Mensch und Tier. Damit sich zu der Verzweiflung nicht auch noch Wunderschöne Eislandschaften und Begegdie Einsamkeit gesellt, ist die Pro Senectute nungen mit Eisbären sind besondere ErlebnisAargau froh um jede Spende. In diesen Tagen se. Donnerstag, 27. Okt., 15 bis 16.30 Uhr. werden Sie den Sammlungsaufruf mit Einzah- Kursort: Rheinfelden. lungsschein in Ihrem Briefkasten finden oder eine Sammlerin wird vor Ihrer Hautüre stehen. Praxis in Word, Internet und E-Mail Wir danken Ihnen zum Voraus, wenn Sie uns Personen mit guten Grundkenntnissen im Umhelfen, der Armut im Alter entgegenzuwirken. gang mit Computern, erhalten Antworten auf ihre Fragen quer durch Word, Internet und Ausbildung Erwachsenensportleiter – E-Mail. Im Word Adresslisten, Etiketten erstelInformationsveranstaltung in Stein len und gestalterisch zu arbeiten sind mögliche Bewegungsfreudige, sportbegeisterte Men- Themen. Zusammen mit wertvollen Tipps gibt
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kirche • pro senectute
Zeihen. Sonntag: 11.00 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw) zum Chilbisonntag. Hornussen. Sonntag: 14.00 Wortgottesdienst zum Chilbisonntag gestaltet von M. Schilling und C. Herzog, umrahmt von der MG Hornussen. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier, Kirchweihsonntag. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Montag: 19.00 RK • Dienstag: 19.00 Wortgottesdienst • Mi, 19.10.: 09.00 RK. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 RK. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Reinhard Dannecker • Dienstag: 20.00 Gabenseminar • Mi, 19.10: 09.30 Schnäggeträff. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ.
fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag
91. Geburtstag
Mittwoch, 12. Oktober Schmid Andreas, Rheinfelden
Mittwoch, 12. Oktober Müller-Mösch Marta, Oeschgen
Freitag, 14. Oktober Heuberger-Pfister Klara, Bözen
Freitag, 14. Oktober Leuenberger Ella, Rheinfelden
Samstag, 15. Oktober Arnold Alois, Oeschgen Sonntag, 16. Oktober Schauenberg Peter, Rheinfelden
Sonntag, 16. Oktober Erdmann Hans, Rheinfelden
Dienstag, 18. Oktober Leonhardt Helmuth, Rheinfelden
93. Geburtstag
80. Geburtstag
Montag, 17. Oktober Sommerhalder Karl, Hornussen
Freitag, 14. Oktober Deiss Ruth, Zeihen Samstag, 15. Oktober Mezger Wolfgang, Magden Sonntag, 16. Oktober Bitter Gerhard, Wallbach
Goldene Hochzeit
85. Geburtstag Mittwoch, 12. Oktober Graf Theresia, Rheinfelden
Donnerstag, 13. Oktober Boutellier-Kalt Priska & Georg, Gansingen
Samstag, 15. Oktober Stalder Martha, Rheinfelden
Freitag, 14. Oktober Möri Lilian & Hans Rudolf, Rheinfelden
Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.
Hinweis
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.
Renovierte Sebastianskapelle in Hellikon – 16. Oktober um 10 Uhr (eing.) An der Kirchgemeindeversammlung im November 2015 hiess die Versammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde Wegenstetten-Hellikon den Kreditantrag in Höhe von 532 000 Franken für die Renovation der neuen Sebastianskapelle in Hellikon gut. Die Kapelle wurde im Jahre 1976 erbaut und war nach 40 Jahren renovationsbedürftig geworden. Vor allem im energetischen Bereich wies die Kapelle grosse Mängel auf und auch das Eternitdach musste dringend saniert werden. Die Renovationsarbeiten neigen sich nun dem Ende zu, und man kann schon heute von gelungenen Bauar-
Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Tipps, Andacht vorbereiten II • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Nachmittag Familienplausch. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Uhr Bibelabend 1Timotheus 3,13-16 • Sonntag: 9.30 Uhr Gottesdienst «Warum duldet Gott Leid?» (Lukas 16,19-31).
das mehr Sicherheit am Computer. Gratis-Infoanlass: Montag, 14. Nov., 15.15 bis 16.15 Uhr; Kursbeginn: 21. Nov., 15.15 bis 17 Uhr; Kursdauer: 4×2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
E-Book Einführung
Einweihungsfeier
beiten sprechen. Nicht nur im Bereich der Wärmedämmung konnten die Probleme behoben werden, sondern auch die Optik der Kapelle vermag zu überzeugen. Der Pfarrsaal im Untergeschoss wurde modernisiert und erhielt eine neue, umfangreichere Kücheneinrichtung. – Die Einweihungsfeier findet am Sonntag, 16. Oktober, um 10 Uhr statt. Der Anlass beginnt mit einem Festgottesdienst. Anschliessend offeriert die Kirchgemeinde einen Apéro und der Frauenbund Hellikon lädt zum Besuch der Marktstände und zu einem Suppenessen ein.
Das E-Book wird zu einer Alternative, die in vielen Lese-Situationen sehr attraktiv ist. Ein E-Book-Reader mit Roman, Ratgeber und Reiseführer ist ideal unterwegs und praktisch daheim. Im Kurs wird in die Welt der E-Books eingeführt. Das Kennen der Handhabung ist wichtig, damit von Anfang an das digitale Lesevergnügen gegeben ist. Kurstag: Mittwoch, 23. Nov., 18 bis 20 Uhr. Kursort: Rheinfelden.
Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Englischkurs Oberstufe C2
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
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Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 65 74 15. Oktober, 16 Uhr, bis 22. Oktober, 16 Uhr: Vinzenz-Apotheke, Eiken Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
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Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
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Can you speak English? Would you like to improve it? Come and join our «Conversation plus Englisch Literature Class». Es gibt freie Plätze im Oberstufenkurs C2. Der Eintritt in laufende Kurse sowie der Besuch einer Gratis-Schnupperlektion auf Voranmeldung ist jederzeit möglich. Kurstag: Mittwoch, 14 bis 15.45 Uhr. Kursort: Rheinfelden.
Angebote Bezirk Laufenburg
Die eigenen schönsten Momente mit ifolor zu einem Fotobuch, einer originellen Grusskarte oder einem Fotokalender zu gestalten wird in diesem Kurs gelernt. 3 × 2 Lektionen, jeweils Mittwoch, 9 bis 11.15 Uhr, ab 9. Nov. Kursleitung: Irene Wiestner; Kursort: Laufenburg. PC-Kenntnisse sind Voraussetzung.
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Windows 10 – alles über Apps Mit Windows 10 auf dem Computer können Apps wie z.B. Karten, Nachrichten, Alarm etc. erworben, heruntergeladen und installiert werden. 2 × 2 Lektionen, Freitag, 25. Nov., und 2. Dez., 9 bis 11.15 Uhr. Kursleitung: Irene Wiestner; Kursort: Laufenburg. Voraussetzung sind gute PC-Kenntnisse.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST
Impressum:
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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
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Bezirksanzeiger
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Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal
fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Kochen mit Annemarie Wildeisen Sellerie-KresseSuppe mit Zitronenbutter
schen. Auf Alufolie zu einer Rolle formen. Kurz kühl stellen, sie darf jedoch zum Servieren nicht zu kalt beziehungsweise zu fest sein. 3. Für die Suppe Sellerie, Kartoffel und Rüebli schälen und in kleine Würfelchen schneiden. Die Zwiebel schälen und hacken. 4. In einer mittleren Pfanne die Butter erhitzen. Die Zwiebel darin glasig dünsten. Das Mehl darüberstäuben und kurz mitdünsten. Dann unter Rühren die Bouillon dazugiessen. Sellerie, Kartoffel und Rüebli beifügen und alles zugedeckt weich kochen. 5. Inzwischen die Kresse waschen und gut abtropfen lassen. Etwa ¼ davon für die Garnitur beiseitestellen. 6. Am Ende der Garzeit den Rahm zur Suppe giessen. Die Kresse beifügen und alles fein pürieren. Die Suppe nochmals kurz aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren. Auf jede Portion 1 Stück Zitronenbutter geben, schlierenartig verrühren und mit etwas beiseitegelegter Kresse garnieren.
Für 6-8 Portionen Zitronenbutter: 2–3 Zweige glattblättrige Petersilie 60 g weiche Butter Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle abgeriebene Schale von ¾–1 Zitrone 2–3 Teelöffel Zitronensaft Suppe: 300 g Knollensellerie 1 mittlere mehlig kochende Kartoffel 1 kleines Rüebli 1 kleine Zwiebel 1 Esslöffel Butter 1 gehäufter Teelöffel Mehl ¾ Liter Gemüsebouillon 50 g Kresse 1 dl Rahm Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1. Für die Zitronenbutter die Petersilie fein hacken. 2. In einer kleinen Schüssel die weiche Butter mit Salz und Pfeffer würzen und sehr geschmeidig rühren. Dann die Zitronenschale dazureiben, Zitronensaft und Petersilie beifügen und alles gut mi-
Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren. 1 Person: Die 2-Personen-Menge zubereiten und Suppenreste am nächsten oder übernächsten Tag geniessen.
Kurzmeldung
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Schupfart Festival: Raiffeisen neuer Hauptsponsor
Cornelia Moser zur Mitarbeiterin des Monats ernannt CURAdomizil AG in Muttenz (eing.) Cornelia Moser ist gelernte Zahnarzthelferin. In Therwil hat sie den Mittagstisch aufgebaut und zwölf Jahre mitgestaltet. 2015 schloss sie beim Schweizerischen Roten Kreuz die Ausbildung als Pflegehelferin erfolgreich ab. Seither arbeitet sie bei der CURAdomizil AG, Muttenz, einer privaten Spitex, die sie nun zum Mitarbeiter des Monats ernannte. «Ich freue mich jeden Tag auf meine abwechslungsreiche Arbeit. Bei der mir zugeteilten Kundschaft verrichte ich Hausarbeiten, unterstütze sie bei ihrer Körperpflege oder begleite sie zu externen Terminen. Mein Arbeitsplan wird so gestaltet, dass für die einzelnen Kundinnen und Kunden stets genug Zeit bleibt. Bei ihnen als Bezugsperson eingeteilt zu sein, schätze ich. So kann ich eine professionelle Pflegebeziehung aufbauen. Ich merke sofort, wenn sich ihre Situation und Befindlichkeit verändern», berichtet Cornelia Moser über ihre Arbeit. Zur Qualitätssicherung werden die Betreuerinnen der CURAdomizil intern weitergebildet und die Pflegefachfrauen im Verwaltungsteam unterstützen die Mit-
Jetzt
arbeiterinnen bei Bedarf. CURAdomizil steht für Menschlichkeit und hohe Flexibilität. «Ich werde ernst genommen und erfahre Wertschätzung und ich bin stolz darauf, diese Werte als Betreuerin zu leben und spüre, am richtigen Ort zu sein», betont Cornelia Moser. Unser Bild Cornelia Moser, die Mitarbeiterin des Monats. Foto: zVg Mehr Infos auf www.curadomizil.ch
(rk) Das OK des Schupfart Festivals unter der Leitung von Doris Müller und die Vertreter der Raiffeisenbank Regio Frick, Marc Jäger und Reto Waldmeier, geben bekannt, dass Raiffeisen neuer Hauptsponsor des Schupfart Festivals ist. Es wurde ein Drei-Jahres-Vertrag Vorverkauf läuft unterzeichnet. Das Programm für den Schlagersonntag Nach dem Ausstieg des Bankensponsors vom 24. September 2017 steht grösstenhaben sich die Verantwortlichen des OK teils. Am Start sein werden Vanessa Mai, des Schupfart Festivals sowie von Raiff- Die Amigos, Mickie Krause, Marc Pircher eisen getroffen und rasch Synergien und mit Band und The Rebel Tell Band. Der gemeinsame Ziele erkannt. Unter Feder- Vorverkauf ist bereits jetzt unter www. führung der Raiffeisenbank Regio Frick schupfartfestival.ch eröffnet. tragen weitere umliegende Raiffeisen- Die Acts für die Pop-Rock-Night und die banken dieses Engagement. Mit dieser Country-Rock-Night werden zu gegebePartnerschaft werden Werte wie regio- ner Zeit veröffentlicht. nale Verbundenheit und Verankerung in Unser Bild: Die Raiffeisenbank-Vertreter der Bevölkerung gelebt, welche sowohl Reto Waldmeier (links) und Marc Jäger das Schupfart Festival als auch Raiffei- (rechts) sowie Doris Müller, OK-Präsidensen auszeichnen. Die Partner freuen tin Schupfart Festival, freuen sich auf sich, während mindestens drei Jahren mindestens drei Jahre erfolgreiche Zuzusammen zu arbeiten. sammenarbeit. Foto: zVg
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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Auflösung Nr. 40
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Magden
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Brillen und Contactlinsen Zentrum Liebrüti Kaiseraugst T 061 811 44 40 / F 061 811 44 42 optic.schweizer@sunrise.ch
41 n 12. Oktober 2016
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen den–St. Erhard-Knutwil retour. Totale Marsch- Theatergruppe werden wir Sie mit Grillwürsten cke sind die Gemeindeverwaltungen, beste- Wanderleitung Koni Walser, 061 811 47 13,
zeit: 2 × 20 Min. Dort angekommen geniessen wir eine Führung (ca. 1 Std.); anschliessend Käsebuffet-Spezial. Kosten nur Fr. 15.-/Pers., Rest bezahlt die Kasse. Warme Kleider mitnehmen, in der Höhle hat es nur 12,5 °! Anmeldung bis 20. Okt. an: Cäsar Widmer, Tf. 061 831 58 Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Bauge- 21 / 077 415 55 21 oder Mail caesar.widmer@ suche kann während der Auflagenfrist beim teleport.ch Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer- Jahrgänger 1946 den. Einwendungen sind zu begründen und Am 27. Okt. besuchen wir das Läckerli-Huus haben einen Antrag über das Rechtsbegehren (Produktionsstätte Frenkendorf). Beginn der zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- Führung um 15 Uhr. Kosten für Führung und sen Anforderungen nicht entsprechen, kann Apéro 15 Franken. Treffpunkt Bahnhof Rheinnicht eingetreten werden. felden um 13.45 Uhr (Abfahrt 13.52). Anschlies Baugesuch Nr.: 2016-107 send treffen wir uns in der Pizzeria Vogel Gryff Gesuchsteller: Soluma AG, Seetalstrasse 185, in Frenkendorf zu einem kleinen Imbiss oder Emmen; Lage Baugrundstück: Augasse, Indus- Umtrunk. Das Billett (4 Zonen) löst jeder Teiltrie Ost; Parzellen: 1487, 2297, 1311, 3021. nehmer selbst. Anmeldung mit oder ohne ImUmschreibung Bauvorhaben: Art: Arealinterne biss ab sofort bis 24. Oktober an Joseph Echle, verkehrsplanerische Massnahmen: Neue Tf. 061 831 15 10 / 079 388 06 34 oder Mail Wendeschlaufe, drei Parkfelder für Sattel- joseph.echle@teleport.ch schlepper, acht Pw-Parkfelder, eine Einfriedung und eine Beschriftungsstehle im Einfahrtsbereich; weitere Angaben: Beschriftungsstehle 1 × 2,4 m (B×H). Wendeschlaufe, Parkfelder und Einfriedung auf arealinternen Asphaltflächen. Baugesuch Nr.: 2016-108 Gesuchsteller: Herbert Haug, Flossländeweg Stellenantritt von Rolf Dunkel als 33, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Floss- Gemeindeschreiber / Verwaltungsleiter ländeweg 33; Parzelle: 1763. Umschreibung Rolf Dunkel hat die Stelle als GemeindeschreiBauvorhaben: Art: Sitzplatzverglasung im Erd- ber und Verwaltungsleiter am 10. Okt. angetregeschoss an der Südwestfassade; Haupt- ten. Gemeinderat und Personal heissen Herrn masse: 6,72 × 2,33 m (L×H); Material: Metall- Dunkel herzlich in Magden willkommen und wünschen ihm einen guten Start und viel Erfolg Glaskonstruktion. und Befriedigung in seiner neuen Tätigkeit. Der Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden bisherige Stelleninhaber Michael Widmer wird Auflage-/Einwenderfrist: 14.10. – 16.11.2016 Rolf Dunkel für die Einarbeitung noch bis Ende nächster Woche begleiten, bevor er im NovemBrennholzverkauf der Forstverwaltung ber seine neue Tätigkeit in Frick antritt. GeRheinfelden-Magden-Wallbach meinderat Frisches Brennholz ab Waldstrasse oder verarbeitet und geliefert durch die Forstverwaltung, Brennholzverkauf Rheinfelden. Bestellungen nehmen wir bis am Siehe Gemeinde Rheinfelden. 31. Dez. 2016 entgegen. Trockenes Brennholz Baugesuche und div. Produkte sind das ganze Jahr ab Forst- Bauherr Projektverfasser: Roger und Christa werkhof Rheinfelden erhältlich. Die Preisliste Thomet, Lanzenbergstrasse 9a, Magden; Bauist auf www.rheinfelden.ch aufgeschaltet. Be- objekt: Parzelle 3967 (Lanzenbergstrasse 9a); stellungen bitte an forstverwaltung@rheinfel- Bauvorhaben: Einbau Dachfenster. den.ch / Tel. 061 835 52 45. Bauherr: Sergej Bucciolini, Nussbaumweg 7, Binningen; Bauobjekt: Parzelle 5228 (Mätteli); Fitness und Gymnastik für Frauen und Bauvorhaben: Projektänderung; GrundstücksMänner ab 60 Beweglich und geistig wach sein, sicher durch zufahrt; Projektverfasser: Haberstroh Archiden Alltag gehen. Turnhalle Robersten: Mitt- tekten, Peter Merian-Strasse 54, Basel. woch, 14.45 bis 15.45 Uhr für Männer. Mitt- Planauflage: 13.10. – 11.11.2016 während der woch, 15.45 bis 16.45 Uhr / 16 bis 17 für Frau- ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der en. Montag, 15.20 bis 16.20 gemischte Grup- Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das pe. Mit gezielten Übungen zu Musik oder im Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist Spiel werden Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allund Koordination gefördert und erhalten. Gra- fällige Einwendungen haben einen Antrag und tis Schnupperlektion. Auskunft bei Rosmarie eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat Gschwind, 061 841 22 75 oder Pro Senectute «Magdener Märt – churzi Wäg» 061 831 22 70. Am Samstag, 22. Okt., findet in Magden von 10 bis 16 Uhr der traditionelle «Magdener Märt» Jahrgänger 1945 Besichtigung Höhle Kaltbach (Emmi Käserei- auf dem Hirschenplatz statt. Klein aber fein ist fung). Mittwoch, 26. Okt. Abfahrt: Bhf. Rhein- das Angebot: Lassen Sie sich von der Vielfalt felden, 11.34 Uhr. Ticket muss jeder selbst der angebotenen landwirtschaftlichen und besorgen (mit Halbtax Fr. 29.-) d.h. Rheinfel- handwerklichen Spezialitäten «us eigenem Bode» überraschen! Ebenfalls am Herbstmarkt vertreten sind die Energie- und Umweltkommission, der Gemeinnützige Frauenverein, der Naturschutzverein sowie SfS Senioren für SeStadtführung Rheinfelden nioren und der Theaterverein. Für die VerpfleSamstag, 15. Oktober, 16 Uhr gung sorgen das Hirschenkaffi und der Grillstand. Sie freuen sich auf viele hungrige und Häuser durstige Gäste. Energie- und Umweltkommisdie Geschichte(n) erzählen sion Magden Winkelmass, Bienenkorb und Meerfräulein. Erfahren Sie Spannendes über die Häuser in der Altstadt. Nutzung Unterstand Niderwald,
Rheinfelden
Magden
Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Fr. 10.– (keine Anmeldung erforderlich)
Gesundheitsforum Rheinfelden
Ab 20. Oktober 2016 bis April 2017
Turn dich fit! Fitnessturnen für Damen und Herren von jung bis älter. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit unter kundiger Leitung und mit Musikunterstützung. In geselliger Runde steigern Sie Ihre Fitness und Beweglichkeit Woche für Woche. Machen Sie soviel, wie es Ihre Fitness zulässt. Leitung: Jeannette Schmid, Rheinfelden Turnstunden: donnerstags 18.45 — 19.45 Uhr Ort: Turnhalle Robersten Kosten: Fr. 4.- / Turnstunde Versicherung: Ist Sache der TeilnehmerInnen Details: www.gesundheitsforum-rhf.ch
Änderung Praxis Fahrbewilligungen
Die Zufahrt zum Unterstand Niderwald führt über eine Waldstrasse, die mit einem Fahrverbot belegt ist. Der Gemeinderat erteilte bislang auf Antrag im Rahmen der Waldgesetzgebung Ausnahmebewilligungen für den motorisierten Transport von Material für private Anlässe beim Unterstand. Aufgrund verschiedener negativer Erfahrungen werden ab sofort keine solchen Fahrbewilligungen für private Feierlichkeiten beim Unterstand mehr ausgestellt. Parkmöglichkeiten bestehen beim Forstwerkhof. Die kurze Distanz zum Unterstand ist zu Fuss oder per Fahrrad zurückzulegen. Gemeinderat
Senioren für Senioren – Besuch der Fricktaler-Bühne «My Fair Lady»
Samstag, 29. Okt., um 18 Uhr in Rheinfelden. SfS blickt vor der Aufführung hinter die Kulissen. Wir haben noch 2 vergünstigte Tickets anzubieten. Melden Sie sich beim Präsidenten, Tel. 061 841 12 10. Besuchen Sie uns am Magdener Märt vom 22. Okt. Zusammen mit der
und Kaiserschmarrn verwöhnen. Auch unsere Strickgruppe war dieses Jahr fleissig und hat ihren Stand am bisherigen Ort. Für den Vortrag «Vorsorgeauftrag – Patientenverfügung am 10. Nov. um 19.30 Uhr im Hirschensaal hat es noch einige freie Plätze. Unsere Anlässe siehe unter www.senioren-magden.ch – Vorstand
hende Vignettenverkaufsstandorte und Poststellen im GAF-Gebiet. Die gelben Sammelsäcke sind in zwei Grössen erhältlich. 35 Liter: Rolle à 10 Stück zu CHF 19.- und 60 Liter: Rolle à 10 Stück zu CHF 34.-. Weitere Informationen: www.abfall-gaf.ch
Treffpunkt A: Rest. Bären, Liestal, 061 021 04 97. Gruppe B: Mit Bus 83 Liebrüti ab 10.33, bis Augst und mit Bus 81 bis Waldhaus. Wanderung: Waldhaus – Birsfelden, Treffpunkt B: Rest. Hirschen in Birsfelden, 061 311 27 14.
Informationsabend «Sterben – meine Würde – deine Würde» Monatsübung: Dienstag, 18. Okt. Wir treffen am 10. Nov., 19 Uhr, Violahof Kaiseraugst Samariterverein
uns um 20.15 Uhr im Gemeindesaal in Magden. Thema: häusliche Pflege. Falls Sie Interesse am Samariterverein haben, sind Sie herzlich zu unseren interessanten Übungen eingeladen.
Jahrgänger 1947 Wir treffen uns heute, 19.45 Uhr, im Rest. Adler, Magden, zum gemütlichen Beisammensein. Alle 47-Jahrgänger sind herzlich willkommen.
Olsberg Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 23. Oktober Für die Urnenwahl ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 23. Okt., von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B., dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist, die Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist. Gemeindeverwaltung
Baugesuch Während der öffentlichen Auflage vom 13.10. bis 11.11.2016 kann auf der Kanzlei folgendes Baugesuch eingesehen werden: Bauherr & Projektverfasser: Nicolas Müller, Untere Vorstadt 1, Olsberg; Bauobjekt: Fällung Kastanienbaum (Naturobjekt Nr. 11 gem. Bauzonenplan); Lage: Untere Vorstadt 1, Parzelle Nr. 65. Einsprachen gegen die oben erwähnten Bauvorhaben sind schriftlich und begründet innert der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Fristen können nicht verlängert werden. Gemeinderat
Baubewilligung vom 3.10.2016 Bauherrschaft: Bruno und Anita Glauser, Hagachermatt 14, Olsberg; Projektverfasser: Hasler Gartenbau GmbH, Hauptstrasse 65, Zuzgen; Bauobjekt: Vergrösserung und Umgestaltung Wendeplatz; Ortslage: Hagachermatt, Olsberg; Parzelle 284.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Neben den klassischen Inputveranstaltungen startet die Kommission für Gesundheit und Alter ab 10. Nov. eine interaktive Veranstaltungsreihe zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie beispielsweise «Sterben – meine Würde – deine Würde», «Innere Zufriedenheit». Ziel und Zweck dieser Veranstaltungsreihe ist im Sinne der Prävention und Nachhaltigkeit, die Bevölkerung von Kaiseraugst für gewisse Themen mittels interaktiven Erfahrungsaustauschs zu sensibilisieren und die Wahrnehmung dafür zu stärken. Dabei werden konkrete Fragen diskutiert wie beispielsweise: was bedeutet ein würdevolles Sterben für mich? Für die Beantwortung dieser Fragen stehen nicht externe Experten zur Verfügung, sondern die Einwohner und Einwohnerinnen stehen untereinander als Experten aufgrund ihrer konkreten Lebenserfahrung zur Verfügung. Durch den Austausch soll letztlich die Selbstbestimmung- resp. Verantwortung der Bevölkerung gefördert werden, damit diese möglichst autonom in gewissen Lebenssituationen entscheiden kann. Kurz gesagt, es geht darum, voneinander zu Lernen. Anschliessend an die Veranstaltung wird ein Apéro offeriert. Die Bevölkerung wird in den kommenden Wochen mittels Flyer über die Veranstaltung informiert.
Kultur im Violahof
Im Rahmen der kulturellen Veranstaltungen der Gemeinde Kaiseraugst tritt am Samstag, 29. Okt., 20.30 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr), Eintritt CHF 15.-, die Band Under Cover im Violahof auf. Tickets sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf bei der Gemeindeverwaltung während der Öffnungszeiten erhältlich. Weitere Informationen zu nder Cover sind auf der Homepage www.under-cover.ch ersichtlich. Gemeinderat
Papier-Sammlung – Mittwoch, 19. Okt. Bereitstellung nördlich der Bahnlinie (Sammlung durch die Schule): Bei den vergangenen Papiersammlungen zeigte es sich immer wieder, dass das Papier zu spät bereitgestellt wurde und deshalb liegen blieb! Bitte beachten Sie deshalb: Papier, das nicht vor 8 Uhr bereitsteht, muss ab 10 Uhr persönlich zum Container gebracht werden; Standort: Pausenplatz Schulhaus Dorf. Bereitstellung südlich der Bahnlinie (Sammlung mit Sammelfahrzeug unseres neuen Entsorgungspartners, der Firma Lottner, Basel): Papier gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr am Abfuhrtag bereitstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: Gebündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Es muss jedoch am Abfuhrtag zwischen 8 und 9 Uhr auf der Sammelstelle beim Dorfschulhaus abgegeben werden. GAF
Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 13. Okt., um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittags- Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar tischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17. Gesellschaftsnachmittag. Am Donnerstag, 20. Okt., um 15 Uhr findet der Gesellschaftsnachmittag statt, zu dem alle interessierten Senioren der Pfarrei Kaiseraugst-Giebenach-Arisdorf herzlich eingeladen sind. Unser Programm: Wir freuen uns auf Ruth Petitjean, Erzählerin, und auf Ruth Dudler, die uns am Klavier begleitet. Es ist uns eine Freude, Sie im Pfarreizentrum «Am Schärme» in Kaiseraugst, Chilbi Kaiseraugst 2016 zu begrüssen. Vorbereitungsteam und Antonia Die Chilbi ist ein fester Bestandteil des kultu- Incognito rellen und gesellschaftlichen Lebens in Kaiseraugst und findet jährlich statt. So auch am Fitness und Gymastik für Frauen und Wochenende vom Samstag/Sonntag, 15. /16. Männer ab 60 Oktober. Das Löwen-Parking bleibt deshalb Fit und Gym wieder ab: Donnerstag, 20. Okt.; vom Freitag, 14. Okt., 17 Uhr, bis und mit Sonn- Liebrüti, Turnhalle 1, 14 bis 15 Uhr (aktive Gymtag, 16. Okt., 20 Uhr, geschlossen. Die Zufahr- nastik); Mittwoch, 19. Okt.; Turnhalle Dorf, 15 ten Dorfstrasse (inkl. Gemeindeparkplatz) und bis 16 Uhr (sanfte Gymnastik). In vielseitigen Kastellstrasse sind in diesem Zeitraum nicht Lektionen wird die körperliche und geistige möglich und die Schranke Friedhofstrasse Fitness trainiert. Gezielte Übungen zu Musik bleibt geschlossen. und Spiele fördern und erhalten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination. Gratis GAF-Kunststoffsammlung ab Oktober 2016 Schnupperlektion. Auskunft: Svitlana Meyer, Der Gemeindeverband Abfallbewirtschaftung 061 811 73 11; Renate Stemme, 061 811 67 30, Unteres Fricktal (GAF) lanciert ab Oktober Pro Senectute 061 831 22 70. 2016 eine eigene gebührenpflichtige Kunststoffsammlung. Demnach kann neu der Kunst- Wandergruppe Raurica stoff aus dem Hauskehricht getrennt werden. Wanderungen, 20. Okt. Gruppe A: Kaiseraugst Das Holsystem wird in einem 2-Wochen-Rhyth- Liebrüti Bus 83 ab 9.03, Kaiseraugt Bhf. ab 9.06 mus angeboten. Der erste Sammeltag für Kai- bis Augst, Augst weiter mit Bus 81 um 9.13 bis seraugst wird der 25. Okt. sein. Verkaufsstel- Liestal, mit Bus 70 bis Ziefen Zentrum. Wandelen für die gebührenpflichtigen Kunststoffsä- rung: Ziefen – Falkenrain – Bubendorf – Liestal.
Kaiseraugst
Augst Gemeindesteuern 2016 Die Gemeindesteuer 2016 (Bemessungsjahr 2016) wird am 31. Okt. 2016 zur Zahlung fällig. Dies hat zur Folge, dass auf geschuldeten Steuerbeträgen, die nach diesem Zeitpunkt beglichen werden, ein Verzugszins von 6% erhoben wird. Der definitiv geschuldete Steuerbetrag wird erst aufgrund der im Frühjahr 2017 einzureichenden Steuererklärung 2016 festgesetzt. Zur Vermeidung von Verzugszinsbelastungen empfehlen wir Ihnen deshalb, mindestens den mit der Vorausrechnung im vergangenen Frühjahr provisorisch in Rechnung gestellten Betrag zu begleichen. Die Gemeindesteuerbeträge sind auf das Postcheckkonto der Gemeinde 406188-4, unter Angabe der Person und des Steuerjahres, zu überweisen. Bei dieser Gelegenheit danken wir allen, die ihren Verpflichtungen gegenüber der Gemeinde jeweils pünktlich nachkommen. Gemeindeverwaltung
Zählerablesung 2015/16 Wie jedes Jahr finden per Ende Oktober die Ablesungen der Wasseruhren in der ganzen Gemeinde statt. Auch dieses Jahr erfolgt die Erfassung der Zählerstände mittels Selbstdeklaration. Die Liegenschaftseigentümer und -eigentümerinnen erhalten in den kommenden Tagen ein entsprechendes Schreiben, mit der Bitte den aktuellen Zählerstand zu notieren und das Schreiben umgehend an die Gemeindeverwaltung zu retournieren. Wir danken für die Mithilfe und die rasche Erledigung. Gemeindeverwaltung
Frauenverein – Kranzen Mittwoch, 23. Nov., 17 bis 22 Uhr, Gärtnerei Wyttenbach. Nutzen Sie die Gelegenheit und schmücken Sie Ihren Adventskranz selbst. Tannenäste liegen bereit. Mitzubringen sind: Rebschere, Bindedraht, Kerzen etc. Kosten: Fr. 10.– für Mitglieder und Fr. 15.– für Nichtmitglieder. Der Reinerlös kommt einem gemeinnützigen Zweck zugute. Anmeldung nicht erforderlich. Der Frauenverein Augst freut sich auf Ihren Besuch. Vorstand
Giebenach Baugesuch Gesuchsteller: Palazzo Loredana und Davide, Moosmattstrasse 71, 4304 Giebenach; Baugesuch-Nr.: 1604/2016; Bauprojekt: Einfamilienhaus; Parzelle Nr.: 1475; Strasse: Füllinsdörferstrasse 5a, 4304 Giebenach; Plananfertiger: tomi architekten GmbH, Allmenweg 6, 5610 Wohlen AG; Auflagefrist: 24.10.2016. Die Pläne können innerhalb der Planauflagefrist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöffnet jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, sowie am Samstag von 9 bis 12 Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen.
Am 23. Oktober in den Grossen Rat
André Steinacher 2 x auf Ihre Liste
Landwirt Gemeinderat
16
region unteres fricktal Bürgergemeinde: Kirschbaumverlosung 2017 – An-/Abmeldung
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und kehren im Rest. Blume ein. Rückkehr mit ganz herzlich zur diesjährigen Hauptübung am Bus 99 (2 Zonen), Ankunft in Giebenach z.B. Samstag, 15. Okt., um 13.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Hersberg ein. Die Übung soll Liebe Bürger und Bürgerinnen, für die Kirsch- 16.45, 17.54 oder18.54. Ihnen die Einsatzbereitschaft und Vielseitigbaum-Verlosung an der Frühjahrsversammkeit eines Einsatzes näherbringen. Im Anlung 2017 bitten wir Neubezüger, sich anzuschluss der Gradierung freuen wir uns, Sie zu melden und bisherige Bezüger, die auf das Los einem Apéro einladen zu dürfen. Kommando verzichten wollen, sich abzumelden bis spätesFeuerwehr Viola tens 30. Okt. 2016 bei Erwin Schneider, Tel. 061 811 32 72.
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Geburten im September 2016
20. Sept.: Naira Kajsa Schmid, Tochter der Mariangela und des Aurelio Schmid, von Appenzell AI, wohnhaft am Marksteinweg 11. 28. Sept.: Filip Martinovic, Sohn der Antonjia und des Velibor Martinovic, von Basel, wohnhaft an der Hauptstrasse 2.
Hauptübung Feuerwehr Viola Siehe unter Hersberg.
Wandergruppe Monatswanderung: Mittwoch, 19. Okt., Bus 83 Richtung Liestal, Rainweg ab 13.59, Lindenplatz ab 14 Uhr nach Hersberg, Schützen (1 Zone). In ca. 90 Min. wandern wir nach Magden
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Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 4. Okt. 2016 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgendes Geschäft behandelt: Die Wahl der Mitglieder der Sozialhilfebehörde Arisdorf wurde erwahrt.
Einwohnergemeindeversammlung
An der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. Sept. 2016 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Juni 2016 wurde einstimmig genehmigt. 2. Die Revision der Zonenplanung Landschaft, bestehend aus dem Zonenreglement Landschaft und dem Zonenplan Landschaft, wurde einstimmig genehmigt. 3. Der Kredit im Betrag von Fr. 416’000.– für die Heizanlage der Schule wurde einstimmig genehmigt. 4. Der Kredit im Betrag von Fr. 575’000.– für die Neugestaltung des Schulhausplatzes wurde mit 20 gegen 13 Stimmen genehmigt. 5. Der Kredit im Betrag von Fr. 210’000.– für die Projektierung der Umsetzung der Hochzone Dorf wurde einstimmig genehmigt.
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Unsere diesjährige Spende geht an den neuen Spielplatz beim Schulhaus. Für ein vielseitiges Kuchenbuffet sind wir auf Ihre Backkünste angewiesen. Kuchen und Torten nehmen wir gerne am Anlass entgegen. Danke für Ihre Unterstützung.
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Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden
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Nr. 120 auf Parzelle 561; Projektverfasser: PM Mangold Holzbau AG. Auflagefrist: 24.10.2016.
Papiersammlung Mittwoch, 19. Okt. Die Papiersammlung beginnt um 10 Uhr. Die Schule Maisprach bittet Sie, das Papier wenn möglich nicht schon am Vorabend bereitzustellen, insbesondere bei nassem Wetter. Für gut verschnürte, handliche, nicht zu schwere Bündel danken Ihnen die Kinder. GAF
23. Floh- und Bauernmarkt Am Samstag, 15. Okt., findet der 23. Floh- und Bauernmarkt statt. Die Bereiche um den Dorfplatz, Wintersingerstrasse, Rebstockplatz, Möhlinstrasse, Geimeindezentrum und Zeiningerstrasse sind während des ganzen Tages gesperrt. Den Maispracher Kindern steht wie gewohnt unter dem Vordach des Werkhofs auf dem Gemeindeplatz kostenlos ein Platz zur Verfügung, um ihre Flohmarkt-Artikel anzubieten. Wir bitten alle Anwohner um Verständnis. OK
Sternschnuppe Im kommenden halben Jahr ist es wieder soweit: ein Weihnachtsspiel steht auf dem Programm. Damit dieses gelingen kann, hoffen wir auf viele Kinder, welche regelmässig am Sonntagmorgen in der Sternschnuppe dabei sein können. Für Anmeldung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Milena Strübin unter 079 699 51 54. Stärnschnuppe-Team
Buus Holzereiarbeiten In den beiden letzten Oktoberwochen sind im Gebiet Laig/Schönenberg Holzereiarbeiten geplant. Die Wege werden teilweise nicht begehbar sein. Wir bitten die Waldbenützer die Signalisationen und Absperrungen des Forstpersonals zu respektieren.
Sammelstelle Dreschschopf Die Verunreinigungen und unerlaubten Ablagerungen bei der Sammelstelle Dreschschopf nehmen laufend zu. Vergangene Woche hat jemand massive Glasscheiben mit einem Gesamtgewicht von ca. 500 bis 600 kg deponiert. Auch werden immer wieder Gebinde stehen gelassen, die eigentlich in den Kehricht oder in die Metallsammelstelle gehören. Wir bitten Sie, fehlbare Personen der Gemeinde zu melden. Falls keine Besserung eintritt muss darüber nachgedacht werden, ob die Sammelstelle nur noch zeitlich begrenzt geöffnet wird oder ob eine Video-Überwachung angezeigt ist.
Baselland
Keine Lust auf die saisonale Grippe? Miteinander für Ihre Gesundheit!
Polizeischule startet im Herbst 2017
Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat Jg. 1970 Magden Unternehmer Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin
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Peter Durst
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Grossratswahlen 23. Oktober 2016
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Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ab 19.00 Uhr
Aus den Verhandlungen des Gemeinderates
den schriftlich aufgefordert die Arbeiten innert 10 Tagen auszuführen. Andernfalls wird der Gemeinderat unsere zuständigen Gemeindemitarbeiter mit dem Zurückschneiden der überhängenden Äste beauftragen. Die Kosten dieser Arbeit werden den fehlbaren Grundstückbesitzerinnen und -besitzer in Rechnung gestellt. Wir möchten Sie noch darauf hinweisen, dass am Freitag, 21.10., und Freitag, Frauentreff 25.11.2016, ein Häckseldienst angeboten wird Nächster Frauentreff in Hersberg ist am Mitt- (siehe Abfallkalender 2016). woch, 19. Okt., ab 9 Uhr im Restaurant SchütAufgebot zum Nachschiesskurs 2016 zenstube. Frauenverein Alle im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Schiesspflichtigen der Jahrgänge 1982 und jünger, die im Jahre 2016 das obligatorische Programm nicht oder nicht vollständig in einem anerkannten Schiessverein geschossen haben, erhalten hiermit den Befehl des Amts für Militär und Bevölkerungsschutz, Liestal, am Samstag, 19. Nov. 2016, Schiessanlage Gesamterneuerungswahl; Lachmatt in Pratteln, 9 bis 11.30 Uhr und 14 Sozialhilfebehörde vom 25.09.2016 bis 16.30 Uhr, einzurücken. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 04.10.2016 gestützt auf § 15 Abs. 1 + 3 in Erntedankfeier in Nusshof Ver-bindung mit § 83 Abs. 1 + 3 des Gesetzes am 23. Oktober um 11 Uhr über die politischen Rechte die Wahl der SoziZum ersten Mal feiern die Gemeinden Buus- al-hilfebehörde (4 Mitglieder) vom 25.09.2016 Maisprach, die Sissacher Gemeinden und Winerwahrt. Gewählt wurden Romeo Wagner mit tersingen-Nusshof zusammen einen Ernte158 Stimmen, Daniel Roth mit 153 Stimmen, dankgottesdienst! Die Erntedankfeier wird auf Beverley Schmassmann mit 152 Stimmen und dem Hof von Ueli und Ute Michel in Nusshof Susanne Häfelfinger mit 150 Stimmen. Das stattfinden. Die Familie Michel ist Gastgebeabsolute Mehr lag bei 78 Stimmen, die rin, der Musikverein Wintersingen gestaltet die Stimm-beteiligung betrug 42.5 %. Das fünfte Feier musikalisch und der Frauenverein WinMitglied in die Sozialhilfebehörde wird aus der tersingen sorgt für das leibliche Wohl. Die PfarMitte des Gemeinderates delegiert, es ist dies rersleute der Gemeinden werden durch das Daniel Engel. Der Gemeinderat gratuliert den Programm führen. Auf der Webseite www. Gewählten und dankt Ihnen für das Engageref-wintersingen-nusshof.ch ist ein Lageplan ment im Dienste der Gemeinde und wünscht einsehbar. Ihnen viel Befriedung in Ihrer Tätigkeit. Noch eine Bitte: versuchen Sie, mit dem Bus Aufforderung; Rückschnitt von Bäumen anzureisen oder bei jemandem mitzufahren, und Sträuchern denn die Zahl der Parkmöglichkeiten sind beVermehrt stellt der Gemeinderat fest, dass schränkt. Äste von Bäumen und Sträuchern von privaten Grundstücken in das Trottoir- oder Gemein- Frauenverein Wintersingen destrassenprofil ragen. Das kommunale Stra- Der Vorstand möchte alle Mitglieder herzlich ssenreglement schreibt in Art. 42 vor, dass die zum Kaffitreff vom Dienstag, 18. Okt., einlaGartenanlagen so zu gestalten sind, dass die den. Die Türen im Gemeindezentrum sind ab 9 Benützung der Verkehrsflächen wie auch de- Uhr geöffnet. Die Vorstandsfrauen freuen sich ren Beleuchtung nicht beeinträchtigt wird. über zahlreiches Erscheinen. Äste von Bäumen und Sträuchern dürfen die Fahrbahn nur ab einer Mindesthöhe von 4,5 m und das Trottoir oder einen Fussweg ab mindestens 2,5 m überragen. Der Gemeinderat fordert deshalb die fehlbaren Grundstückbesitzerinnen und -besitzer auf, die ins Strassenbzw. Trottoir- oder Fusswegareal hineinragenden Äste entsprechend den Bestimmungen bis Freitag, 18. Nov. 2016, zurückzuschneiden. Am Samstag, 19. Nov. 2016, wird der Gemein- Baugesuch Nr. 1608/2016 derat einen Kontrollgang vornehmen. Grund- Gesuchsteller: Graf Christoph, Unterer Battestückbesitzerinnen und -besitzer, die dieser rieweg 145, Basel; Projekt: Ersatzneubau auf Aufforderung nicht nachgekommen sind, wer- bestehendes Fundament Berg Rebhäuschen
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Polizei Basel-Landschaft sucht Polizeiaspirantinnen und -aspiranten (pd) Die Polizei Basel-Landschaft startet im Herbst 2017 wieder eine neue Polizeischule und sucht Aspirantinnen und Aspiranten. Bewerbungsschluss ist der 8. Januar 2017. Interessierten stehen verschiedene Informationsmöglichkeiten zur Verfügung. Nachdem die Polizei Basel-Landschaft aufgrund ihres Vollbestandes vier Polizeischullehrgänge ausgesetzt hat, startet sie im Oktober 2017 wieder einen neuen Lehrgang zur Ausbildung von Polizistinnen und Polizisten (vgl. Medienmitteilung vom 6. Juli 2016). Deshalb sucht sie motivierte und interessierte Personen, welche den ebenso verantwortungsvollen wie abwechslungsreichen Polizeiberuf erlernen möchten. Interessierten stehen verschiede-
ne Informationsmöglichkeiten zur Verfügung. Eine erste, gut besuchte Informationsveranstaltung fand Ende August in der Kaserne in Liestal statt. Zwei weitere Informationsveranstaltungen zur Polizeiausbildung folgen demnächst: Montag, 17. Oktober, 19 Uhr, Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse 11, Reinach; Samstag, 5. November, 9 Uhr, Polizeigebäude Gutsmatte, Rheinstrasse 25, Liestal (mit Einblick in die Berufspraxis). An diesen Anlässen wird über die Struktur der Polizei Basel-Landschaft sowie über die Rekrutierung und den Ablauf der Polizeischule informiert. An der Veranstaltung vom 5. November, die am Polizei-Hauptsitz in der Gutsmatte in Liestal stattfindet, wird auch ein ganz konkreter Einblick in die Berufspraxis vermittelt werden. In verschiedenen Kleingruppen kann die Einsatzleitzentrale besichtigt, die Spezialeinheit der Hundeführerinnen und Hundeführern kennengelernt und Einblick in die Spurensuche gewonnen werden.
Interessierte Männer und Frauen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten (siehe www.polizei.bl.ch), der Eintritt ist selbstverständlich frei. Des Weiteren wird ein zweiter Facebook-Chat mit Polizeischulanwärterinnen undPolizeischulanwärtern durchgeführt, da der erste Chat auf sehr reges Interesse gestossen ist. Dieser zweite öffentliche Live-Chat mit Claudia Räber, der Leiterin der Grundausbildung bei der Polizei Basel-Landschaft, findet statt am Montag, 24. Oktober, zwischen 19 und 20 Uhr auf der Facebook-Seite der Polizei Basel-Landschaft, www.facebook.com/PolizeiBL. Die Polizei Basel-Landschaft hofft, engagierte und verantwortungsbewusste junge Menschen als neue Mitarbeitende zu gewinnen. Bild: Die Polizei Basel-Landschaft sucht Polizeiaspirantinnen und -aspiranten. Foto: zVg Weitere Informationen zur Grundausbildung sind auf der Webseite zu finden www.polizei.bl.ch
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
region unteres fricktal
Jungstorch «Zoé» in Afrika angekommen
Stadtammann Herbert Weiss aus Laufenburg Schweiz (Bildmitte) im Gespräch mit seinem Amtskollegen aus der deutschen Schwesterstadt, Bürgermeister Ulrich Krieger Fotos: Reinhard Herbrig
«Das neue Feuerwehrhaus macht die Stadt reicher» Laufenburg DE: Offizieller Festakt mit Schlüsselübergabe (her) «Das neue Feuerwehrhaus macht die Stadt reicher, in dem es den Schutz ihrer Einwohner und ihres Eigentums verbessert. Es geht jeden an und ist für alle da. Die heutige Feier und der Tag der offenen Tür ist daher ein Fest für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt.» Mit diesen Worten begrüssten in Laufenburg DE Stadtkommandant Markus Rebholz und Bürgermeister Ulrich Krieger gemeinsam die über 600 Gäste, die zum offiziellen Festakt mit Schlüsselübergabe gekommen waren. Unter den Gästen befand sich eine Reihe von Ehrengästen, die sie besonders begrüssten: Neben der Stadt- und Feuerwehrmusik unter der Leitung von Klaus Siebold unter anderen die Gemeindeund Ortschaftsräte, Landtagsabgeordneter Felix Schreiner (CDU), Kreisbrandmeister Thomas Santl, in Vertretung von Landrat Martin Kistler, die beiden Pfarrer Detlev Jobst und Klaus Fietz, die die Segnung des Hauses vornahmen. Besonders erfreut war Krieger, dass Stadtammann Herbert Weiss mit Frau Jacqueline und Stadtrat André Maier aus der Schwesterstadt gekommen waren. Unter der Leitung von Bürgermeisterstellvertreter Gerard Le Cam war eine 32-köpfige Delegation des Seenotrettungsdienstes der Feuerwehr Le Croisic eingetroffen, die ebenfalls mit Applaus begrüsst wurde. Rebholz richtete seinen besonderen Dank an Architekt Ernesto Preiser und sein Team sowie an alle ausführenden Handwerksbetriebe und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die in den letzten zwei Jahren mit Hochdruck an der Realisierung des Feuerwehrhauses gearbeitet haben. «Ich glaube nicht, dass ich übertreibe: Das neue Feuerwehrhaus ist ein Meilenstein in der 150-jährigen Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr und der öffentlichen Sicherheit der Stadt und ihrer Menschen», erklärte Ulrich Krieger wörtlich. Bereits vor zehn Jahren beschäftigte man sich mit dem neuen Brandschutzbedarfsplan, was auch die Planung für ein neues Feuerwehrhaus einschloss. Die Feuerwehr hat sich deshalb parallel zum Neubau neu aufgestellt und aus sieben ehemaligen Abteilungen wurden zwei. Das neue Feuerwehrhaus ist deshalb die
neue Heimat der Abteilung Süd sowie der Jugendfeuerwehr und der zentralen Werkstätten und Schulungsräumen für die Gesamtwehr. Ausserdem ist das Stadtarchiv darin untergebracht. Dass das 5 Millionen Euro teure Projekt innerhalb von zwei Jahren verwirklicht werden konnte, ist der guten Zusammenarbeit von Gemeinderat, Stadtverwaltung, Feuerwehr und den beteiligten Planungsbüros sowie Architekt Ernesto Preiser sowie den Fachplanern und Behörden zu verdanken. «Unser Vorgehen macht sehr deutlich, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten», erklärte Krieger voll Stolz. Mit einem Foto von der Grundsteinlegung bedankte sich Krieger bei Architekt Ernesto Preiser, Stadtkommandant Markus Rebholz, Architekt Sebastian Schume, Bauamtsleiter Theo Merz sowie den stellvertretenden Stadtkommandanten Julio Munoz-Gerteis und Thomas Werne. Ausserdem ging ein besonderer Dank an Führungspersönlichkeiten innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr: Torsten Amann, Kurt Huber, Thomas Lamade, Florian Pfeiffer, Matthias Rebholz, Michael Rupp, Harald Schlegel und Rolf Tolksdorf. In ihren Grussbotschaften würdigten Landtagsabgeordneter Felix Schreiner, Kreisbrandmeister Thomas Santl, Stadtammann Herbert Weiss, Architekt Ernesto Preiser und Bürgermeisterstellvertreter von Le Croisic Gerard Le Cam die Leistungen von der Stadt Laufenburg und ihren Bürgern in Verbindung mit der Erstellung des neuen Feuerwehrhauses in der Neumatt. Felix Schreiner versäumte es nicht, auch Bürgermeister Ulrich Krieger zu danken, denn ohne die richtige Politik sei ein solches Projekt nicht zu stemmen. Mit Führungen durch das Feuerwehrgerätehaus sowie Speisen und Getränken, die durch Feuerwehrmitglieder gereicht wurden, und selbst gebackenen Kuchen kamen sich die Bürgerinnen und Bürger näher, die auch am Nachmittag noch zahlreich ins neue Feuerwehrhaus strömten. Selbst das Wetter, das mit leichtem Regen am Vormittag begann, hatte ein Einsehen, denn gegen Mittag wurde das «Nass» durch strahlenden Sonnenschein abgelöst.
(pd) Der am 17. Juni auf dem Rheinfelder Storchennestturm beringte und besenderte Jungstorch hat das europäische Festland verlassen und ist in Marokko eingetroffen. «Zoé» hatte am 14. August zusammen mit dem Kaiseraugster Jungstorch «Camino» und weiteren Jungstörchen das Brutgebiet verlassen und war vorerst ins Markgräflerland und dann in den Sundgau weitergezogen. Von dort ist er am 22. August in Richtung Süden aufgebrochen und hat via Rhônetal den Nordrand der Pyrenäen erreicht. Dort liess er den Kaiseraugster Kollegen zurück. Rund 14 Tage hielt sich «Zoé» südöstlich von Madrid auf, wo es anscheinend in den weiten Flusstälern, an Seen und in den riesigen Mülldeponien, auf denen sich Tausende von Störchen aufhalten, genügend Nahrung gibt. Der Rheinfelder mied allerdings in der Regel die Deponien (man hatte ihm das so eingeflüstert) oder hielt sich nur kurz auf ihnen auf. Am 28. September ist er rund 150 km in südwestlicher Richtung weitergezogen, hat östlich von Càceres einen Zwischenhalt eingelegt und war danach mehrere Tage unweit der Strasse von Gibraltar auf Futtersuche. Die Spannung stieg, als er am 6. Oktober weiter südostwärts zog und schliesslich auf dem Dach einer grossen Werkanlage, rund 4 km nördlich von Los Barrios über-
nachtete. Schon einen Tag später überquerte er (ohne Fussgängerstreifen) die «Strasse von Gibraltar» und traf um die Mittagszeit im Norden Marokkos ein. Seither ist er in weiteren Etappen südwärts in Richtung der Hauptstadt Rabat gezogen. Interessant ist, dass Zoé, dessen Zugroute unter www.nvvr.ch verfolgt werden kann, nicht in Spanien geblieben ist. Alle übrigen in diesem Jahr besenderten
Jungstörche der Schweiz sind bislang in Nordspanien zurückgeblieben mit Ausnahme des in Biel-Benken besenderten «Hubertus», welcher bereits Ende September bis in den Süden Mauretaniens vorgedrungen ist. «Hoffen wir, dass wir die Störche noch lange verfolgen und im Frühjahr wieder bei uns begrüssen können.» Bild: Die Flugroute (zVg).
Kurzmeldung Dem Regen getrotzt... Herbstmarkt im Dorfmuseum Möhlin (bn) Der Regenschauer um die Mittagszeit drückte schon etwas auf die Stimmung bei den Organisatoren des Herbstmarkts im Dorfmuseum Möhlin. Umso glücklicher und erleichtert war man, als die ersten Besucher eintrafen und sich das herbstlich geschmückte Festzelt allmählich füllte. Die wärmende Kürbissuppe tat gut bei diesem Wetter. Herzhaft ging es weiter mit Speckbrettli, und die leckeren Torten waren eine Sünde wert. Die angebotenen Produkte, vom Bauernhof, Zierkürbisse und Honigprodukte, wurde gerne eingekauft. Die heitere Stimmung der Besucher zeigte: Es kommt nicht nur aufs Wetter an. Nächster Anlass im Melihus: Kürbisschnitzen am 30. Oktober. www.melihus.ch
Aargau Arbeitslosenquote weiterhin 3,0 Prozent Wenig Veränderung auf Arbeitsmarkt (pd) Seit vier Monaten verharrt die Arbeitslosenquote im Kanton Aargau bei 3,0 Prozent. In der Schweiz liegt sie bei 3,2 Prozent und ist gleich hoch wie im Vormonat. Bei den sechs Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende September 10 999 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind neun weniger als im Vormonat.
Davon sind 5925 Personen Männer (53,8 Prozent) und 5074 (46,2 Prozent) Frauen. Die Zahl der Stellensuchenden hat um 61 Personen zugenommen und liegt im September bei 15 546. Bei den RAV und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende September 1001 offene Stellen gemeldet. Das sind 91 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenkassen mussten im Aargau gemäss den aktuellsten verfügbaren Zahlen im Juli 251 Personen aussteuern; 48 weniger als im Vormonat.
1817 Personen. Sie sank im Vergleich zum August um 69 Personen. Dabei handelt es sich um Personen, die seit mindestens einem Jahr auf Stellensuche sind. Im September haben 20 Betriebe Kurzarbeit beantragt, gleich viele wie im Vormonat. Bei den im September gemeldeten Betrieben sind insgesamt 175 Mitarbeitende potenziell von Kurzarbeit betroffen. Derzeit liegt für insgesamt 1354 Personen eine Bewilligung für Kurzarbeit vor, das sind 134 weniger als im August. Die Unternehmen stammen vor allem aus der Metall-, Elektro- und MaschiDie Zahl der Langzeitarbeitslosen beträgt nenindustrie (MEM).
Beobachtet
Aargau Das Lohnmobil macht Halt in Baden Wanderausstellung zur Lohngleichheit von Frauen und Männern (pd) Die Fachstelle Familie und Gleichstellung des Kantons Aargau holt das Lohnmobil vom 17. bis 22. Oktober auf den Bahnhofplatz in Baden. Die mobile Wanderausstellung Lohnmobil thematisiert die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern in der Schweiz, beleuchtet Aspekte der Chancengleichheit und weist auf Verknüpfungen zwischen verschiedenen Lebensbereichen hin. Das Lohnmobil bietet Informationen zur rechtlichen, sozialversicherungsrelevanten und gesellschaftlichen Bedeutung von Lohngleichheit und ermöglicht den Besucherinnen und Be-
suchern, ihre eigene Situation zu reflektieren. Die Ausstellungswoche wird von einem attraktiven Rahmenprogramm begleitet. Workshops für Schülerinnen und Schüler Das Lohnmobil eignet sich gut für den Besuch mit Schulklassen. Auf der Website www.lohnmobil.ch/schule können Unterrichtsmaterialien für Schulen heruntergeladen werden. Am Dienstag, 18. Oktober, von 14 bis 15 Uhr und von 15 bis 16 Uhr finden Workshops für Schülerinnen und Schüler zum Thema «Lohnverhandlung im Bewerbungsgespräch» statt. Ein weiterer Workshop für Schülerinnen und Schüler zum Thema «Fit fürs Bewerbungsgespräch» findet am Freitag, 21. Oktober, von 15 bis 16 Uhr, statt. Gedeckter Tisch – entdeckt an der Kürbisausstellung in Seegräben
Foto: Margrit Freudemann, Kaisten
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Die Baugesuche liegen in der Zeit vom 17.10. Die Gemeinde Münchwilen, die verantwortli- im Online-Schalter auf obermumpf.ch bis zum werden können. Wahlvorschläge sind von zehn
Alle Gemeinden Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln
bis 15.11.2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
«Suserbummel» am Freitag, 21. Okt. Wir reisen mit dem ÖV nach Mettau. Abfahrt in Eiken (Post) 17.30. Abfahrt Münchwilen (Wendeplatz) 17.32. Nach einem Fussmarsch (ca. 45 Min.) werden wir uns in der Wiler Trotte in gemütlicher Runde mit einem kalten Plättli stärken und natürlich deren feinen Wein degustieren. Nachhause werden wir von zwei charmanten Herren chauffiert. Ihre Anmeldung nimmt Pia Meier, Tf. 062 873 22 49, gerne entgegen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkom- Baubewilligung men. Anmeldeschluss: 14. Okt. Vorstand Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Bülent und Ruth Bardakci, Stichmattweg 8, Sisseln; Bauobjekt: Bau einer Wahlen vom 23. Oktober Sichtschutzwand, Parzelle Nr. 1695.
Gemeindeverwaltung geschlossen
Grossratswahlen:
Liste 2
Stephan Attiger
Am Dienstag, 1. Nov. (Allerheiligen), bleibt die Gemeindeverwaltung Sisseln geschlossen. Ab Mittwoch, 2. Nov., sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. In dringenden Fällen ist der Pikettdienst unter der Telefonnummer 079 350 86 74 erreichbar. Wir danken für Ihr Verständnis.
(bisher)
Internationale Rentenberatung
Regierungsratswahlen:
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Am Mittwochnachmittag, 16. Nov., sowie Donnerstagvormittag, 17. Nov., finden die nächsten Internationalen Beratungstage der SVA Aargau in Aarau statt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, eine vorgängige Terminvereinbarung ist erforderlich. Telefonische Anmeldungen nimmt die SVA unter der Direktnummer 062 837 89 93 ab sofort gerne entgegen.
Feuerwehr Sisslerfeld
Frauenturnverein: Am Montag, 17. Okt., findet unser Suserbummel mit Rangverlesen der Vereinsmeisterschaft statt. Wir treffen uns um 19 Uhr bei der ref. Kirche. Wir spazieren nach Mumpf und geniessen den Suser im Restaurant Fähry. Bitte Taschenlampe mitnehmen.
Pro-Senectute-Mittagstisch Wir treffen uns übermorgen Freitag, 14. Okt., um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41.
Pro-Senectute-Turnen Frisch gestärkt und top motiviert werden wir am Mittwoch, 19. Okt., wieder starten. Wir treffen uns um 16.15 Uhr in der Turnhalle. Über neue Gesichter würden wir uns freuen, kommt doch auch dazu. Leiterinnen: Heidi, Erika und Irene
Einladung zum Kulturstamm Der Kulturverein Stein im Fricktal lädt alle Kultur-Interessierten und Mitglieder des Kulturvereins zum Kulturstamm am Donnerstag, 20. Okt., um 19 Uhr im Begegnungsraum des Rheinfels-Parks ein. Auf dem Programm steht ein gemütliches Zusammensein, wo man Wünsche, Anregungen und Ideen für das Kulturleben in Stein austauschen kann. Der Vereins vorstand freut sich auf Ihren Besuch.
Sisseln Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlung An der Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlung vom Freitag, 28. Okt., 19 Uhr, im Gemeinschaftsraum Werkhof Innermatt, wird über folgende Traktanden und aktuelle Themen informiert: Zukunft der Wasserversorgung/Verkauf der Elektra Sisseln und über die bauliche Erweiterung des Jugendtreffs Sisseln. Bitte reservieren Sie sich diesen Abend bereits heute.
Baugesuche – Öffentliche Auflage • Bauherrschaft Grundeigentümer: Christoph und Rosanna Winter/Michael Moritz und Andrea Kuhn, Lehmgrubenweg 4, Sisseln; Projektverfasser: Schmid Metallbau AG, Heugässli 3, Zeiningen; Bauvorhaben: Balkonkonstruktion; Ortslage: Parzelle-Nr. 1511, Lehmgrubenweg 4. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: SwissCo Services AG, Bahnhofstrasse 14, Sisseln; Bauvorhaben: Erstellung einer Lärmschutzwand; Ortslage: Parzelle-Nr. 408, Bahnhofstrasse 14.
chen Planer sowie der Kanton als Bauherr freuen sich, Sie an diesem Abend begrüssen zu dürfen. Departement Bau, Verkehr und Umwelt / Gemeinderat Münchwilen
28. Okt. entgegen. Sobald die Lieferung erfolgt ist, werden die Besteller eingeladen, das Birnel auf der Gemeindekanzlei abzuholen. Gemeinderat
Feuerwehr Sisslerfeld
Kehrichtgrundgebühr
Kaderübung: Dienstag, 18. Okt. Besammlung: Gemäss Gemeindeversammlungsbeschluss 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken. vom Dezember 1994 wurde eine Kehrichtgrundgebühr als Ergänzung zur Sackgebühr eingeführt. Sie soll die Kosten für die Grüngut-, Papier-, Alteisen-, Aluminium-, Altglas- und Blechentsorgung decken. Um Rückfragen und um Unklarheiten bei den Tarifen zu vermeiden, bittet die Finanzverwaltung um folgende Kenntnisnahme: Ledige Personen, welche im Konkubinat bzw. alleine leben, werden mit dem Feuerwehr Sisslerfeld Kaderübung: Dienstag, 18. Okt. Besammlung: Tarif für «Einpersonenhaushaltungen» (Fr. 22.50) erfasst. Verheiratete Personen, mit 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken. oder ohne Kinder, welche im gleichen Haushalt FC Eiken wohnen, werden mit dem Tarif «MehrpersoNächste Training Senioren 40+: Mittwoch, 12. nenhaushaltung» (Fr. 45.-) erfasst. Volljährige Okt., 19 Uhr, Sportplatz Netzi, Eiken. Herbst- Personen, welche noch bei den Eltern wohnen, ferien: reduzierter Spielbetrieb. Senioren 40+ fallen unter den Tarif «Mehrpersonenhaushalfür neues Traineroberteil bitte Fr. 25.- mitneh- tung» bei den Eltern. Ledige, geschiedene oder men. Seniorenausmarsch 2016: Samstag, 12. verwitwete Personen, welche mit ihren KinNov. Internationales Junioren-Hallen-Fussball- dern zusammen leben, fallen unter den Tarif turnier am 21./22. Januar, 28./29. Januar 2017, «Mehrpersonenhaushaltung» (Fr. 45.-). Ledige, Anmeldung: www.fceiken.ch. In diesen Junio- geschiedene oder verwitwete Personen, welrenkategorien kann gespielt werden: Jun. C / che zusammen mit Kindern im Konkubinat leD / E / F, Kat. G ist ausgebucht! Schnelles ben, erhalten Gebührenrechnungen im UmAnmelden lohnt sich, es können nur 108 Mann- fang von Total Fr. 45.- pro Haushalt (2 × Fr. schaften ins Turnier aufgenommen werden. 22.50). Die Kehrichtgrundgebühr für das Gewerbe beträgt Fr. 45.-. Die Rechnungen werPro-Senectute-Mittagstisch den in den nächsten Tagen zugestellt. FinanzDonnerstag, 13. Okt., ab 11.30 Uhr im Rest. verwaltung Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit Partner herzlich willkommen. An- oder Abmel- Samariterverein dung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 Übung am Dienstag, 18. Okt., um 20 Uhr in der Uhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56. Aula. Thema: SK B6, Auswirkung Wärme und Kälte. Entschuldigung an Zita. Wir freuen uns Spatzentreff Mittwoch, 19. Okt., 14.30 bis 17.30 Uhr. Es ist auf zahlreiche Samariter.
Eiken
wieder Zeit für den Spatzentreff für alle interKaderübung: Dienstag, 18. Okt. Besammlung: essierten Mamis und Papis mit ihren Kindern 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken. auf dem Spielplatz Lindenboden (nur bei schönem und trockenem Wetter). Infos im Internet: Pro Senectute: Herbstsammlung www.elternverein-eiken.ch > Spatzentreff Nicht alle älteren Menschen sind auf Rosen gebettet, denn Armut im Alter ist unsichtbar. Trachtengruppe Damit sich zu der Verzweiflung nicht auch noch Nicht vergessen! Donnerstag, 13. Okt., um 20 die Einsamkeit gesellt, ist die Pro Senectute Uhr Tanzprobe, anschliessend um 21 Uhr Verfroh um jede Spende. In den letzten Tagen wur- einssitzung auch für unsere Passivmitglieder. de Ihnen ein Couvert mit Einzahlungsschein Informationen zum kommenden «Buurezmorzugestellt. Pro Senectute dankt Ihnen zum ge», das wir gemeinsam am Sonntag, 30. Okt., voraus, wenn Sie mithelfen der Armut im Alter durchführen. entgegen zu wirken. Ortsvertreterin, Käser Karoline.
Münchwilen Altpapiersammlung
Die nächste Papiersammlung findet am Montag, 17. Okt., statt. Wir möchten darauf hinweisen, dass das Papier zu bündeln ist. Nicht ins Altpapier gehören Blumen- und Kohlepapiere, Waschmitteltrommeln, Tierfutterverpackungen, Folien, Plastik und andere Kunststoffe, Tetra-Packungen, sowie Futtermittelsäcke. Solches Material wird stehen gelassen. Der Karton ist zu zerlegen und ebenfalls verschnürt bereitzustellen. Wir bitten Sie, das Altpapier und die Kartons ab 7 Uhr am Sammeltag gut sichtbar am Strassenrand zu deponieren.
Kantonsstrasse K 292, Münchwilen Inner- und Ausserorts, Belagssanierung – Einladung Orientierungsversammlung
Die gesamte Ortsdurchfahrt von Münchwilen (Kantonsstrasse K 292) sowie ein Brückenobjekt sind in einem schlechten Zustand und müssen saniert werden. Zusätzlich gibt es Handlungsbedarf bei der Wasserleitung (Zürcherstrasse / Rohrmatt) der Gemeinde Münchwilen. Der Projektperimeter beginnt bei der Gemeindegrenze zu Eiken und endet bei der Gemeindegrenze zu Stein. Das Bauprojekt wurde von den Ingenieurbüros Rudolf Keller & Partner (Strassenbau), Jauslin + Stebler AG (Brückenobjekt) und Koch + Partner AG (Wasserleitung) erstellt und liegt nun vor. Gerne laden wir Sie zu einer Orientierungsversammlung ein, damit wir Ihnen als betroffene Grundeigentümer das Projekt näher vorstellen und aufzeigen können, wie es in naher Zukunft weiter geht. Wir zeigen Ihnen, welche Massnahmen notwendig sind, um die Projektziele zu realisieren und vor allem wie Sie dabei betroffen sind. Der Informationsabend bietet zudem genügend Raum, um Ihre Fragen zu beantworten. Die Veranstaltung ist öffentlich. Donnerstag, 3. Nov., 19 bis 20.30 Uhr, Gemeindehaus Münchwilen, Vereinszimmer.
Obermumpf
Mittagstisch Menü am Dienstag, 18. Okt.: Suppe und versch. Wähen. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an das Miti-Tf. 079 847 03 15.
30 Jahre Pro-Senectute-Mittagstisch Zur Erinnerung: Die Seniorinnen und Senioren treffen sich am Mittwoch, 19. Okt., um 12 Uhr im Rest. Rössli zum Mittagessen. An diesem Tag besteht der Mittagstisch in Obermumpf seit 30 Jahren. Wir dürfen dabei spezielle Gäste begrüssen. – Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind angemeldet. Bitte An- oder Abmeldung bis Dienstagabend, 18. Okt., an Tf. 062 873 34 08. Auf viele Teilnehmer freuen sich Elsbeth Gürtler und Fam. Soldati, Restaurant Rössli.
Ersatzwahl eines Gemeinderatsmitglieds für den Rest der Amtsperiode 2014/17; 2. Wahlgang – Nachmeldefrist
Innert der gesetzlichen Meldefrist bis am 05. Oktober 2016, 12.00 Uhr, ist für den vakanten Sitz im Gemeinderat keine Anmeldung eingegangen. Sind im zweiten Wahlgang weniger wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation eine Nachmeldefrist von 5 Tagen bis am 17. Oktober 2016, 12.00 Uhr, anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können (§ 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte). Entsprechende Formulare können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gemeinderat
Verfall der Steuern für das Jahr 2016
Die provisorischen Steuern 2016 sind bis am 31. Okt. zu bezahlen. Für Ausstände wird ab 1. Nov. ein Verzugszins von 5,1 % in Rechnung gestellt und es können rechtliche Inkassomassnahmen eingeleitet werden. Herzlichen Dank für Ihre prompten Zahlungen. Finanzverwaltung
Mumpf Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/17; Nachnomination Am 25. Sept. hat der 1. Wahlgang für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates stattgefunden. Da keiner der Kandidaten das absolute Mehr erreicht hat, wurde ein 2. Wahlgang angesetzt. Innert der festgelegten Frist (10 Tage nach dem 1. Wahlgang) ist bei der Gemeindekanzlei folgende Anmeldung eingegangen: Frey Marcel, 1960, von Olten SO, wohnhaft in 4322 Mumpf, Flösserweg 10, par teilos. Da gleichviele wählbare Kandidaten vorgeschlagen sind, als zu wählen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht
Wallbach Brennholzverkauf siehe Publikation unter «Rheinfelden» oder unter www.wallbach.ch/News
Natur- und Vogelschutzverein Arbeitstag vom 15. Okt. Zum ersten Herbstarbeitseinsatz treffen wir uns um 9 Uhr «Uf em Rai». Trockenmauern und Reptilienburg müssen entbuscht, Heckensträucher müssen zurückgestutzt werden. Bitte entsprechendes Werkzeug mitbringen. Nach getaner Arbeit verpflegen wir uns wie immer gemeinsam. Auf viele arbeitswillige Naturschützer freut sich der Vorstand.
Schützenbund Chilbischiessen Sonntag, 16. Okt., 13.30 Uhr in der GSA Röti. Lottomatch vom 5. und 6. Nov. Einsatzplan wurde verschickt, wer ihn noch nicht bekommen hat, soll sich melden. Vorstand
Frauenverein – Besuch im Altersheim Der Frauenverein lädt am Donnerstag, 20. Okt., herzlich zu einem Besuch ins Alters- und Pflegeheim Möhlin ein, wo wir gerne mit den Insassen ein paar gemütliche Stunden bei Kaffee, Kuchen und einem «Schwätzli» verbringen möchten. Abfahrt: 14 Uhr bei der röm. kath. Kirche. Wir hoffen das uns einige Mitglieder begleiten werden. Vorstand (E.G. Rohrer)
Feuerwehrverein Alle Vereinsmitglieder sind herzlich eingeladen, die Schlussübung der Feuerwehr Unteres Fischingertal zu besuchen. Wir treffen uns am Freitag, 14. Okt., um 17.30 Uhr im Fw-Magazin in Wallbach. Vorstand
Burezmorge der MG Wallbach findet nicht statt ! Aus personellen und organisatorischen Gründen ist es leider der Musikgesellschaft Wallbach nicht möglich, das diesjährige Burezmorge vom Sonntag, 23. Okt., durchzuführen. Dies bedauern wir sehr und bitten um Verständnis.
Am 23. Oktober in den Grossen Rat
André Steinacher 2 x auf Ihre Liste
Landwirt Gemeinderat
Birnel-Aktion 2016
Die Winterhilfe Schweiz führt dieses Jahr wiederum eine Birnel-Aktion durch. Birnel ist ein eingedickter Birnensaft und kann wie Konfitüre oder zum Backen verwendet werden. Birnel nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und reguliert den Stoffwechsel. Bezugsberechtigt ist jedermann. Birnel wird zu folgenden Preisen abgegeben: 250-g-Dispenser Fr. 4.20; 500-g-Glas Fr. 6.50; 1-kg-Glas Fr. 10.60; 5-kg-Kessel Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel Fr. 105.-. Wiederum ist auch zertifiziertes Bio-Birnel mit der Knospe erhältlich: 250-g-Dispenser Fr. 4.60; 500-g-Glas Fr. 8.-, 1-kg-Glas Fr. 12.50; 5-kg-Kessel Fr. 56.50; 12,5-kg-Kessel Fr. 131.Bestellungen nimmt die Gemeindekanzlei Obermumpf per Mail (gemeindekanzlei@obermumpf.ch), telefonisch (062 873 14 09) oder
Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d.h. bis am Montag, 17. Okt., 12 Uhr) abzugeben. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene von der anordnen Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Wahlbüro
Wieder in den Grossen Rat
Liste
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Stark für eine sichere Stromversorgung
WIEDER IN DEN GROSSRAT
MARTIN STEINACHER
Martin Steinacher Inserat 55x60.indd 1
„Für die Stärkung unserer Gemeinden und der Region“
2 x Christoph Riner auf Ihre Grossratswahlliste
a uf Ih re 24.08.2016 11:25:13
region mittleres fricktal Die MG Wallbach freut sich bereits heute, Sie am Sonntag, 22.10.2017, wieder zum traditionellen Burezmorge begrüssen zu dürfen.
Möhlin Einbürgerungsgesuche Folgende Personen haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Bönicke Christoph, geb. 1978, m., von Deutschland, Steinlipark 2; • Bönicke-Asneimer Natascha, geb. 1980, w., von Deutschland, Steinlipark 2; • Bönicke Marlene Eleonore, geb. 2011, w., von Deutschland, Steinlipark 2; • Bönicke Charlotte Marie, geb. 2016, w., von Deutschland, Steinlipark 2. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Verbotsgesuch Auf Gesuch der Migros-Pensionskasse, Schlieren, wird folgendes richterliches Verbot bewilligt: Richterliches Verbot: Das Parkieren mit Fahrzeugen jeder Art auf dem Grundstück GB Möhlin, Nr. 716, ist nur den Besuchern der Liegenschaften Bahnhofstrasse 78, 80, 82, 84, 87, 91a+b, 93a,b,c, 95a+b, 4313 Möhlin, gestattet. Mieter gelten nicht als Besucher. Ansonsten ist das Parkieren und das Befahren richterlich verboten. Widerhandlungen werden mit Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Rheinfelden, 19. Juli 2016 Die Bezirksgerichtspräsidentin
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Neben den öffentlichten Aufführungen werden für Schulklassen geschlossene Vorstellungen angeboten. Am Donnerstagmorgen, 17. Nov., gibt es noch Plätze für ca. 80 Schüler im Steinlichäller in Möhlin. Interessierte Lehrkräfte dürfen sich also gerne noch zu diesem Abenteuer anmelden.
Zeiningen Sanierung und Aufwertung Römerstrasse; Auflage Bauabrechnung
www.svp-bezirk-rheinfelden.ch
Stipendien
Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission
Enrico Kägi Peter Hauser Andreas Thommen
Kurt Hofmann
Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet
Für allgemeine Bildungszwecke, Fortbildung, wissenschaftliche, künstlerische und musikalische Studien können im Rahmen der verfügbaren Mittel durch den Gemeinderat Stipendien vergeben werden. Bezugsberechtigt sind Absolventinnen und Absolventen von Universitäten, Eidg. Technischen Hochschulen und Fachhochschulen. Stipendien werden nur an die Erststudien ausgerichtet, Bei der Zusprechung werden die wirtschaftlichen Verhältnisse mitberücksichtigt Bewerberinnen und Bewerber um ein Stipendium aus dem Stipendienfonds der Gemeinde Möhlin haben sich bis zum 11. Nov. 2016 schriftlich beim Gemeinderat anzumelden. Es sind Ausweise über das Studium vorzulegen. Gemeinderat
Jg. 1966 Möhlin Unternehmer
Siehe unter Zeiningen.
Schützengesellschaft Endschiessen GSA Röti: Sonntag, 16. Okt., 13 Uhr bis Dämmerung; Kranzstich für A- und B- Meisterschaft; schöne Fleischpreise. Anmeldung zur Schützenchilbi bis zu diesem Datum.
Theater Wundertüte Möhlin mit neuem Stück «S Abentüür vo Namuria» Die Wundertüten sind bereit und freuen sich, die ca. 4- bis 8-jährigen Kinder im Fricktal wiederum mit einem musikalischen Märchen verzaubern zu können. Die Première wird wie gewohnt am Samstag, 29. Okt., am Herbstmarkt in Wölflinswil über die Bühne gehen. Weitere Aufführungsorte sind dann Olsberg und Möhlin. Alle Daten und Details finden Sie im Internet unter www.theaterwundertuete.ch.
Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden
Gemeindeversammlungen 2017
Ballonflugwettbewerb am «Zeiniger Märt» Auch dieses Jahr am 31. Zeininger «Herbschtmärt», der am 24. Sept. stattfand, flogen bei schönstem Wetter 400 Ballone von Gross und Klein in alle Himmelsrichtungen. Die ersten Karten wurden schon zurückgesendet. Wir warten bis Ende Oktober 2016 mit der Auswertung, sodass so viele Karten wie möglich zurückgesendet werden können. Carlo und Rosmarie Binder-Wunderlin
ist um 13.30 Uhr. Wir freuen uns auf viele Zuschauer. Turnverein
Kochclub Miracoli
Aufgrund eines operativen Eingriffs fällt Hauswart Nik Wendelspiess bis voraussichtlich Ende November aus. Die Stellvertretung Esther Strebel wird in dieser Zeit für die Sauberkeit der Turnhalle besorgt sein. Bei Fragen und Unklarheiten ist Esther Strebel unter Tel. 079 913 51 26 oder per Mail hauswart@hellikon.ch erreichbar. Das Schulhaus wird vorübergehend durch Silvana Grasser, Zeiningen, gereinigt. Damit jederzeit eine Ansprechperson vor Ort ist, wird zudem das Arbeitspensum von Werkhofmitarbeiter Raphael Birri bis Ende November auf 100 % aufgestockt. Werkhofmitarbeiter Raphael Birri ist unter Tel. 079 902 34 21 oder per Mail werkhof@hellikon.ch erreichbar.
Wir treffen uns zum nächsten Kochen am Donnerstag, 20. Okt., um 18.15 Uhr bei der Turnhalle im Mitteldorf. Abmeldung bitte bis 14. Okt. an Team 2.
Velo-Moto-Club
Die Rennveloabschlusstour findet bei trockenen Wetterbedingungen am Samstag, 15. Okt., statt. Besammlung: 9 Uhr beim Chäschtli. Verschiebedatum ist eine Woche später, am Samstag, 22. Okt. Dann findet auch der Abschlusshock ab 18.30 Uhr im Blockhaus im Brühl in Zeiningen statt.
Samariterverein
Hellikon Arbeitsausfall Hauswart Nik Wendelspiess
Monatsübung am Dienstag, 18. Okt., um 20 Kunststoff Sammelsack – neu erhältlich Uhr in unserem Lokal. Thema: unsere Extremi- Kunststoff-Abfälle getrennt sammeln und dem täten. Recycling zuführen. Dank dem neuen Kunststoff-Sammelsack ist das nun möglich. Durch Schützenverein eine sorgfältige Trennung der KunststoffanteiDas Chilbischiessen findet am Sonntag, 16. le können Sie einen wertvollen Beitrag zur ReOkt., statt. Es kann ab 13 Uhr geschossen wer- duktion von Ressourcen beitragen. Zudem den. Der Vorstand hofft auf rege Beteiligung. kann dadurch ihr Hauskehricht bis zu 50 % reduziert werden. Die Sammelsäcke sind ab sofort auf der Gemeindeverwaltung Hellikon erhältlich. Der Preis ist wie folgt: • 35-Liter- Säcke: Rolle à 10 Stück zu CHF 19.-. Auf der Gemeindeverwaltung können zudem Muster-Sammelsäcke bezogen werden. Zögern Sie nicht und machen Sie vom Angebot Birnel Aktion 2016 gebrauch. Die Kunststoff-Sammelsäcke werJetzt können Sie wieder von der Birnel-Aktion den analog der Kehrichtabfuhr abgeholt. Der der Winterhilfe Schweiz profitieren. Den ge- Kunststoff wird alle 14 Tage, jeweils am Donsunden und nahrhaften Birnendicksaft können nerstag, gesammelt (erstmals am 20. Okt.). Sie bis am 28. Okt. bei der Gemeindekanzlei Stellen Sie die den Kunststoffsammelsack am (Tel. 061 875 95 75 oder gemeindeverwal- Vorabend oder am jeweiligen Donnerstag bis tung@zuzgen.ch) bestellen. Sobald das Birnel 7 Uhr bereit. Bitte beachten Sie, dass der abholbereit ist, wird dies wieder im Bezirksan- Kunststoffsammelsack nicht in den Kehrichtzeiger veröffentlicht. container gehört. Bitte stellen Sie ihn lose beWiederum ist auch zertifiziertes Bio-Birnel er- reit. hältlich. Aufgrund der Zertifizierung ist der Preis etwas höher als beim nicht-zertifizierten Bienenhaltung Wie jedes Jahr, werden auch heuer Imker und Birnel. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen Imkerinnen gebeten der Gemeindekanzlei (Tel. 061 871 01 61 / gemeindekanzlei@hellikon.ch) werden: Dispenser à 250 g Fr. 4.20 (zertifiziert Fr. 4.60); die Anzahl der Bienenvölker (Bestand April) in Glas à 500 g Fr. 6.50 (Fr. 8.-); Glas à 1 kg Fr. den nächsten Tagen bekanntzugeben. Es wird 10.60 (Fr. 12.50); Kessel à 5 kg Fr. 46.- (Fr. ein Beitrag von CHF 20.- pro Bienenvolk ausbezahlt und den Bienenhaltern bar vergütet. 56.50); Kessel à 12,5 kg Fr. 105.- (Fr. 131.-). Mehr dazu auf www.winterhilfe.ch. Wir freuen Die Imker und Imkerinnen können den Beitrag bis 30. Nov. auf der Gemeindekanzlei bezieuns über Ihre Bestellung. Gemeindekanzlei hen.
Zuzgen
Mäuseschwänze
Die Mäuseschwänze werden am Samstag, 22. Okt., und Samstag, 5. Nov., jeweils von 9 bis 9.15 Uhr, auf dem Schulhausplatz unter dem Pausenhallendach angenommen. Die Entschädigungen werden nicht bar ausbezahlt. Die Zuzger Mäusefänger werden gebeten, einen Einzahlungsschein mitzunehmen oder die Bank-/PC-Verbindung (IBAN-Nr. und Begünstigter) anzugeben. Gemeindekanzlei
Baubewilligungen
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: • Frischherz Michael und Jeannette für die Erweiterung des Bades im Obergeschoss, Hauptstrasse 12, Parz. 1541. • Hiltmann Rolf für den Einbau einer Schnitzelfeuerung, Höhlehof 65, Parz. 137. • Adler Kilian und Barbara für den Einbau einer Schnitzelfeuerung, Kohlmatthof 39, Parz. 1665. Gemeinderat
Feuerwehr Wabrig
Elektriker: Montag, 17. Okt., 19.30 Uhr, FW- Magazin Hellikon. Ganze Feuerwehr: Freitag, 21. Okt., 19.30 Uhr. Da an der Schlussprobe eine Verpflegung beFeuerwehr Möhlin reitgestellt wird, bitten wir um möglichst früh• Am Freitag, 21. Okt., findet die Hauptprobe zeitige Meldung bereits bekannter Absenzen. inkl. Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeu- Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. ges im neuen Werkhof Heugässli statt. Die Bevölkerung ist herzlich zur Probe um 19.30 Volleyball-Plauschturnier Uhr und anschliessenden freien Besichtigung Diesen Samstag, 15. Okt., findet wieder das des Fahrzeugs mit kleinem Imbiss eingeladen. alljährliche Volleyball-Plauschturnier, organi• Gesuche um Entlassung aus dem Feuerwehr- siert durch den TV Zuzgen, statt. Spielbeginn
Birnelaktion 2016 Wie jeden Herbst führt die Schweizerische Winterhilfe in diesen Wochen ihre Birnel-Verkaufsaktion durch. Es sind folgende Mengen zu den angegebenen Preisen erhältlich: Rein natürliches (konventionelles) Birnel: • Dispenser à 250 g CHF 4.20; • Glas à 500 g CHF 6.50; • Glas à 1 kg CHF 10.60; • Kessel à 5 kg CHF 46.-; • Kessel à 12,5 kg CHF 105.-. Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe: • Dispenser à 250 g CHF 4.60; • Glas à 500 g CHF 8.-; • Glas à 1 kg CHF 12.50; • Kessel à 5 kg CHF 56.50; • Kessel à 12,5 kg CHF 131.-. Birnel wird ausschliesslich aus Mostbirnen von Schweizer Bauernbetrieben hergestellt und ist somit ein pures Naturprodukt, das praktisch unbeschränkt haltbar ist. Die Früchte sind unbehandelt und ungespritzt. Sein feiner Eigengeschmack – eine Mischung aus Birnen, Karamell und Honig – macht Birnel unverwechselbar. Bestellungen sind bis 31. Okt. der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 871 01 61 oder gemeindekanzlei@hellikon.ch) Hellikon zu melden.
Wasserzähler ablesen In den nächsten Tagen wird unser Weibel Ernst Brogli die Wasseruhren ablesen. Wir bitten die Hauseigentümer und die Mieter, den Zugang zu den Wasseruhren freizuhalten. Sollten wir Sie nicht erreichen, bitten wir Sie, den Zählerstand der Wasseruhr abzulesen und gut leserlich auf der Selbstablesekarte zu vermerken. Die Karte ist innert 5 Tagen ausgefüllt und frankiert der
Liste 4
Stark für eine gute Bildung
Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin
Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat Jg. 1970 Magden Unternehmer Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin
Peter Durst Markus André Furler Damann Steinacher Désirée Stutz Kathrin Hasler
die Bauabrechnungen vor der Verabschiedung der Kreditabrechnung durch die Gemeindeversammlung während 30 Tagen öffentlich aufgelegt werden. Die Bauabrechnung für den Stras senausbau des Grendelweges liegt vom 13.10. bis 11.11.2016 während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Zeiningen öffentlich zur Einsichtnahme auf. Gegen die Bauabrechnung kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Zeiningen Einsprache erhoben werden. Die Einwendung muss begründet sein und hat einen Antrag zu enthalten. Gemeinderat
Der Gemeinderat hat die Daten für die Gemeindeversammlungen 2017 festgelegt. Einwohnergemeinde: Mittwoch, 14. Juni; Ortsbürgergemeinde: Freitag, 16. Juni; Einwohner- und Ortsbürgergemeinde: Montag, 4. Dezember. Papier-Sammlung Für Einwohner und Gewerbebetriebe nördlich Wir freuen uns, wenn Sie sich die Daten schon heute reservieren. Gemeinderat der Bahnlinie: Montag, 17. Oktober. Bitte beachten: Bereitstellung am Abfuhrtag Baugesuch Nr. 16-27 vor 7 Uhr. Es wird nur Altpapier eingesammelt. Bauherrschaft: André und Cornelia Schaad, Für Einwohner und Gewerbebetriebe südlich Grendelweg 17, Zeiningen; Projektverfasser: der Bahnlinie: Donnerstag, 20. Oktober. Cube Betriebs GmbH, Rütistrasse 65, Stein; Bitte beachten: Bereitstellung am Abfuhrtag Lage: Parz. Nr. 2059, Grendelweg 17; Bauvorvor 7 Uhr. Es wird Altpapier eingesammelt. GAF haben: Sitzplatzüberdachung. Das Baugesuch liegt vom 12.10. bis 11.11.2016 Bewegungstreff im Schallen Der von Pro Senectute angebotene Bewe- während der ordentlichen Bürostunden auf der gungstreff für körperlich eingeschränkte Men- Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme schen (auch Rollator- und Rollstuhlgänger) hält auf. Innerhalb der Auflagefrist können beim diese durch vielseitige Lektionen körperlich Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhound geistig fit. Das angepasste Training im Ste- ben werden. Einwendungen müssen einen hen oder Sitzen beinhaltet sanftes Ausdauer- Antrag und eine Begründung enthalten. Auf und Krafttraining mit Bezug zum Alltag, Ge- Einwendungen, die diesen Anforderungen dächtnisübungen und Spiele. Gratis Schnup- nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht perlektion. Training: wöchentlich ab Donners- verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die tag, 20. Okt., 15 bis 16 Uhr im röm.-kath. Anträge können später nicht mehr erweitert Pfarreizentrum Schallen. Information: Pro werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend maSenectute, 061 831 22 70 chen kann. Bauverwaltung
Feuerwehr Möhlin
Daniel Vulliamy
Grossratswahlen 23. Oktober 2016
Liste 1
Gemäss § 14 des Reglements über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen müssen Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tadie Bauabrechnungen vor der Verabschiedung gen seit seiner Bekanntmachung und Ander Kreditabrechnung durch die Gemeindeverbringung auf dem Grundstück beim Gesammlung während 30 Tagen öffentlich aufgerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, legt werden. Die Bauabrechnung für die Sanie4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben rung und Aufwertung der Römerstrasse (inkluwerden. Die Einsprache bedarf keiner sive Wasser- und Abwasserleitungen) liegt Begründung. Sie macht das betreffende vom 13.10. bis 11.11.2016 während der ÖffVerbot gegenüber der entsprechenden nungszeiten in der Gemeindeverwaltung ZeiPerson unwirksam (Art. 260 ZPO). ningen öffentlich zur Einsichtnahme auf. Gegen die Bauabrechnung kann während der Baugesuch Auflagefrist beim Gemeinderat Zeiningen EinNachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bü- sprache erhoben werden. Die Einwendung muss begründet sein und hat einen Antrag zu 13.10. bis 14.11.2016 in der Abteilung Bau und rostunden zur Einsichtnahme auf. Bauherrschaft Projektverfasser: Einwohner- enthalten. Gemeinderat gemeinde Möhlin, Hauptstrasse 36, Möhlin; Strassenausbau Grendelweg; Grundeigentümer: Röm.-kath. Kirchgemeinde, Auflage Bauabrechnung Möhlin; Bauobjekt: Neubau Spielgerät; Lage: Gemäss § 14 des Reglements über die FinanParz. 256, Hauptstrasse 17; Zone: K3. zierung von Erschliessungsanlagen müssen
korps sind unter Angabe wichtiger Gründe bis 28. Okt. beim Feuerwehrkommando schriftlich einzureichen. Dienstleistende des Jahrgangs 1972 können auf Gesuch hin ebenfalls aus dem Korps entlassen werden. – Steuerzahler, welche aktiven Feuerwehrdienst leisten wollen, haben sich bis zum oben genannten Termin unter Angabe der genauen Personalien beim Feuerwehrkommando anzumelden. Herr Jürg Wirthlin, Tf. 061 851 18 58, erteilt gerne weitere Auskünfte.
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Post aufzugeben oder in den Gemeindebriefkasten einzuwerfen. Für allfällige Fragen, wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung Hellikon 061 871 01 61.
Einbruchprävention – Tipps der Polizei Bereits werden die Tage wieder kürzer, womit auch das Risiko von Dämmerungseinbrüchen steigt. Nebst der wichtigen Präventionsarbeit der Kantons- und Regionalpolizei kann jede einzelne Person zur Vermeidung von Einbruchdiebstählen beitragen. Dabei können folgende zwei wirksamen Verhaltensweisen befolgt werden: 1. Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen in Ihrem Quartier unverzüglich der Polizei (Notruf 117). 2. Verständigen Sie sich mit Ihrer Nachbarschaft über Abwesenheiten und signalisieren Sie Anwesenheit durch Massnahmen wie z.B. Licht brennen und Briefkasten leeren lassen.
Kirchenfest Sebastianskapelle Hellikon – Strassensperrung Am Sonntag 16. Okt., führt der Frauenbund Hellikon ein Kirchenfest durch. Es wird ein kleiner Basar (inklusive Bastelzelt für Kinder) errichtet und ein Mittagessen mit Kaffee und Kuchen angeboten. Infolge dessen wird die Gemeindestrasse Bündtenweg ab dem Gemeindehaus bis zur Sebastianskappelle gesperrt. Eine entsprechende Umleitung wird bereits ab Samstag, 15. Okt. (ca. 12 Uhr), bis Sonntag, 16. Okt. (ca. 19 Uhr), signalisiert. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.
Tiersteinberg Bike Freizeitsportler stellen vielleicht fest, dass an verschiedenen Stellen der Gemeinden Hellikon, Schupfart, Wegenstetten, Wittnau, Frick und Gipf-Oberfrick ein Team des Forstbetriebs Tiersteinberg mit der Installation von Wegweisern mit der Aufschrift «Tiersteinberg Bike» und orangem Routenfeld mit Nr. 955 beschäftigt sind. Damit ist unsere Gegend als erste im Kanton Aargau kein weisser Fleck mehr in Sachen SchweizMobil-Mountainbikerouten. Diverse Anfragen von Privatpersonen und das Interesse der Standortförderung Aargau an einer den gesetzlichen Regelungen entsprechenden Mountainbike-Route haben den Jurapark Aargau und die mitengagierten Gemeinden dazu bewogen, eine Rundroute im Bereich Tiersteinberg zu erarbeiten. Angesprochen werden vor allem Genussbiker, welche die landschaftlichen Reize suchen und in lokalen Restaurants oder vorhandenen Hofläden Spezialitäten der Region geniessen. Die Route hält sich an die Waldstrassen und verzichtet weitgehend auf Singletrails, damit Pflanzen und Tiere möglichst unversehrt bleiben. Die einzelnen Gemeinden und die kantonalen Behörden haben dem Projekt im Sommer 2016 offiziell zugestimmt. Die Eröffnung erfolgt im Frühling 2017. Wer selbst gerne per Bike unterwegs ist oder für die geplante Eröffnung Ideen einbringen möchte, kann sich jetzt schon melden. Den Routenplan und weitere Infos finden Sie auf der Website www.jurapark-aargau.ch unter dem Suchbegriff «Tiersteinberg Bike». Sind Sie die Route schon gefahren? Ihr Feedback nehmen wir gerne entgegen (per Mail an info@ jurapark-aargau.ch).
Verfall der Steuern 2016
Jungstorch «Zoé» in Afrika angekommen
merksam, dass die ordentlichen Steuern 2016 bis 31. Oktober zu bezahlen sind. Ab 1. Nov. muss ein Verzugszins von 5,1 % berechnet werden. Für die rechtzeitige Zahlung danken wir. Abteilung Finanzen (pd) Der am 17. Juni auf dem Rheinfelder Storchennestturm beringte und besenErsatzwahl in die Schulpflege derte Jungstorch hat das europäische In Wegenstetten ist die Ersatzwahl eines Mit- Festland verlassen und ist in Marokko glieds der Schulpflege für den Rest der Amts- eingetroffen. periode 2013/2017 nötig, nachdem Rita Bu«Zoé» hatte am 14. August zusammen mit cher per Ende Dezember 2016 ihre Demission dem Kaiseraugster Jungstorch «Camino» bekannt gegeben hat. Die Ersatzwahl wird am 27. Nov. 2016 stattfinden. Wahlvorschläge für und weiteren Jungstörchen das Brutgeein neues Mitglied sind von zehn Wegenstetter biet verlassen und war vorerst ins MarkStimmberechtigten zu unterzeichnen und gräflerland und dann in den Sundgau müssen bis am 44. Tag vor dem Hauptwahltag weitergezogen. Von dort ist er am 22. auf der Gemeindekanzlei Wegenstetten ein- August in Richtung Süden aufgebrochen treffen, also bis spätestens am Freitag 14. Okt. und hat via Rhônetal den Nordrand der 2016, 12 Uhr. Das dafür erforderliche Formular Pyrenäen erreicht. Dort liess er den Kaikann auf der Gemeindekanzlei bezogen wer- seraugster Kollegen zurück. den. Im ersten Wahlgang kann jede wahlfähige, Rund 14 Tage hielt sich «Zoé» südöstlich in Wegenstetten wohnhafte Person als Kandi- von Madrid auf, wo es anscheinend in den dat oder Kandidatin Stimmen erhalten. Sollte weiten Flusstälern, an Seen und in den innerhalb der erwähnten Frist nur ein wählba- riesigen Mülldeponien, auf denen sich rer Kandidat bzw. eine Kandidatin vorgeschla- Tausende von Störchen aufhalten, genügen werden, setzt das Wahlbüro mit der Publi- gend Nahrung gibt. Der Rheinfelder mied kation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 allerdings in der Regel die Deponien (man Tagen an. Innerhalb dieser Frist können zusätz- hatte ihm das so eingeflüstert) oder hielt liche Vorschläge unterbreitet werden. Bleiben sich nur kurz auf ihnen auf. in diesen fünf Tagen neue Anmeldungen aus, Am 28. September ist er rund 150 km in so wird die vorgeschlagene Person vom Wahlsüdwestlicher Richtung weitergezogen, büro als in stiller Wahl gewählt erklärt. hat östlich von Càceres einen Zwischenhalt eingelegt und war danach mehrere Beiträge an die Jugendförderung Wegenstetter Vereine und Organisationen ha- Tage unweit der Strasse von Gibraltar auf ben wie in den Vorjahren die Möglichkeit, dem Futtersuche. Gemeinderat bis spätestens 28. Okt. 2016 Die Spannung stieg, als er am 6. Oktober konkrete Konzepte für Jugendförderungspro- weiter südostwärts zog und schliesslich jekte zur Prüfung einzureichen. Aufgrund der auf dem Dach einer grossen Werkanlage, eingehenden Gesuche wird über eine allfällige rund 4 km nördlich von Los Barrios überAusrichtung finanzieller Beiträge entschieden. Gemeinderat
Baubewilligungen Der Gemeinderat hat im Rahmen von Bauanzeigen folgende Bewilligungen erteilt: • Sven Müller, Hersberg 41, Wegenstetten, für die Platzierung einer Wärmepumpe ausserhalb des Gebäudes, Parzelle 92, Hersberg. • Thomas und Barbara Hasler, Wissler 8, Wegenstetten, für das Errichten eines Veloschopfs auf Parzelle 122, Wissler. • Sinisa Radovanovic, Füllinsdorf, für den Neubau eines EFH auf Parzelle 349, Weidstrasse.
Baugesuch Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom 12.10. bis 11.11.2016 während der Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf: Bauherrschaft und Grundeigentümer: Fabian Hürner, Talmatt 8, Wegenstetten; Projektverfasser: Walter Brogle, Bauführer BSA, Wegenstetten; Projekt: Ausbau gedeckter Sitzplatz in Wintergarten (Projektänderung), Parzelle 14, Talmatt. Begründete Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.
Gemeinderatssprechstunde Die nächste Sprechstunde des Gemeinderats findet statt am Montag, 24. Okt., von 18 bis 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 21. Okt., 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gemeinderatssprechstunde anzumelden und das Thema anzugeben (Tel. 061 875 92 92, Mail gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).
Wir machen alle Steuerpflichtigen darauf aufmerksam, dass die provisorischen Kantonsund Gemeindesteuern für das Jahr 2016 bis 31. Okt. zu bezahlen sind. Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn ab 1. Nov. wird auf den Restbetrag ein Verzugszins von 5,1 % berechnet. Für die rechtzeitige Zahlung danken wir. Bei Fragen wenden Sie sich an die AbteiAblesen der Wasserzähler lung Steuern. In seiner Funktion als Brunnenmeister wird Erteilte Baubewilligungen 3. Quartal 2016 Herr Robert Moosmann ab Mitte Oktober da• Naser und Burime Ismajlaj, Erweiterung Vor- mit beginnen, in allen Liegenschaften den dächer an bestehende Garage, Stangenmatt 3, Stand der Wasserzähler abzulesen. AnschlieParzelle 284. • Martin und Daniela Rohrer, So- ssend wird der Wasserverbrauch durch die larstromanlage auf Südwestdach, Hauptstra- Abteilung Finanzen in Rechnung gestellt. Wir sse 90, Parzelle 268. • Jürg und Martina Mah- bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. rer, Gartenmauern/Stützmauern, Maienrain 9, Parzelle 215. • Horst Kups und Monika Michel, Feuerwehr Wabrig Erweiterung gedeckter Futterlagerplatz / Er- Elektriker: Montag, 17. Okt., 19.30 Uhr, FW- satz Ziegel, Riederweg 19, Parzelle 586. Magazin Hellikon. Ganze Feuerwehr: Freitag, 21. Okt., 19.30 Uhr. Feuerwehr Wabrig Da an der Schlussprobe eine Verpflegung beElektriker: Montag, 17. Okt., 19.30 Uhr, FW- reitgestellt wird, bitten wir um möglichst frühMagazin Hellikon. zeitige Meldung bereits bekannter Absenzen. Ganze Feuerwehr: Freitag, 21. Okt., 19.30 Uhr. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Da an der Schlussprobe eine Verpflegung bereitgestellt wird, bitten wir um möglichst früh- Feldschützengesellschaft zeitige Meldung bereits bekannter Absenzen. Chilbi-Schiessen am Samstag, 15. Okt., von 10 Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. bis 18 Uhr.
Treffpunkt / Stricken und Jassen
region mittleres fricktal
nachtete. Schon einen Tag später überquerte er (ohne Fussgängerstreifen) die «Strasse von Gibraltar» und traf um die Mittagszeit im Norden Marokkos ein. Seither ist er in weiteren Etappen südwärts in Richtung der Hauptstadt Rabat gezogen. Interessant ist, dass Zoé, dessen Zugroute unter www.nvvr.ch verfolgt werden kann, nicht in Spanien geblieben ist. Alle übrigen in diesem Jahr besenderten
Jungstörche der Schweiz sind bislang in Nordspanien zurückgeblieben mit Ausnahme des in Biel-Benken besenderten «Hubertus», welcher bereits Ende September bis in den Süden Mauretaniens vorgedrungen ist. «Hoffen wir, dass wir die Störche noch lange verfolgen und im Frühjahr wieder bei uns begrüssen können.» Bild: Die Flugroute (zVg).
Kurzmeldung
Dem Regen getrotzt... Herbstmarkt im Dorfmuseum Möhlin (bn) Der Regenschauer um die Mittagszeit drückte schon etwas auf die Stimmung bei den Organisatoren des Herbstmarkts im Dorfmuseum Möhlin. Umso glücklicher und erleichtert war man, als die ersten Besucher eintrafen und sich das herbstlich geschmückte Festzelt allmählich füllte. Die wärmende Kürbissuppe tat gut bei diesem Wetter. Herzhaft ging es weiter mit Speckbrettli, und die leckeren Torten waren eine Sünde wert. Die angebotenen Produkte, vom Bauernhof, Zierkürbisse und Honigprodukte, wurde gerne eingekauft. Die heitere Stimmung der Besucher zeigte: Es kommt nicht nur aufs Wetter an. Nächster Anlass im Melihus: Kürbisschnitzen am 30. Oktober. www.melihus.ch
Aargau Arbeitslosenquote weiterhin 3,0 Prozent Wenig Veränderung auf Arbeitsmarkt (pd) Seit vier Monaten verharrt die Arbeitslosenquote im Kanton Aargau bei 3,0 Prozent. In der Schweiz liegt sie bei 3,2 Prozent und ist gleich hoch wie im Vormonat. Bei den sechs Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende September 10 999 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind neun weniger als im Vormonat.
Davon sind 5925 Personen Männer (53,8 Prozent) und 5074 (46,2 Prozent) Frauen. Die Zahl der Stellensuchenden hat um 61 Personen zugenommen und liegt im September bei 15 546. Bei den RAV und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende September 1001 offene Stellen gemeldet. Das sind 91 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenkassen mussten im Aargau gemäss den aktuellsten verfügbaren Zahlen im Juli 251 Personen aussteuern; 48 weniger als im Vormonat.
1817 Personen. Sie sank im Vergleich zum August um 69 Personen. Dabei handelt es sich um Personen, die seit mindestens einem Jahr auf Stellensuche sind. Im September haben 20 Betriebe Kurzarbeit beantragt, gleich viele wie im Vormonat. Bei den im September gemeldeten Betrieben sind insgesamt 175 Mitarbeitende potenziell von Kurzarbeit betroffen. Derzeit liegt für insgesamt 1354 Personen eine Bewilligung für Kurzarbeit vor, das sind 134 weniger als im August. Die Unternehmen stammen vor allem aus der Metall-, Elektro- und MaschiDie Zahl der Langzeitarbeitslosen beträgt nenindustrie (MEM).
Beobachtet
Begegnungen
Am Donnerstag, 20. Okt., um 14 Uhr starten Achtung! Jass- und Spielnachmittag am Donwir wieder mit dem monatlichen Treffpunkt im nerstag, 13. Okt., ab 14 Uhr im Pfarrsaal. Pfarrsaal bei der Sebastianskapelle. Vroni Sacher Blitz-Petition Zur Erhaltung der Mühligässli-Idylle und gegen den Abbruch der Steinbogenbrücke mit den beiden Linden, sind innert 3 Tagen 273 Unterschriften eingegangen. Patricia Schreiber und Gerhard Schreiber bedanken sich herzlich für die grosse Unterstützung aus der Wegenstetter Bevölkerung. Wir hoffen auf ein besseres Verfall der Steuern 2016 und zweckmässiges Projekt, für einen guten Wir machen alle Steuerpflichtigen darauf auf- Hochwasserschutz, den wir alle wünschen. Gedeckter Tisch – entdeckt an der Kürbisausstellung in Seegräben
Wegenstetten
Foto: Margrit Freudemann, Kaisten
Schw lochader-
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41 n 12. Oktober 2016
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Montag, 31. Okt., 12 Uhr, entgegen. Entsor-
Gipf-Oberfrick
gungskommission
Alle Gemeinden GAOF – Gemeindeverband Abfallbeseitigung Oberes Fricktal
Die 43. Abgeordnetenversammlung findet am Donnerstag, 10. Nov. 2016, 19.30 Uhr, im Gemeindehaus Frick, Gemeindehausplatz 1, Frick, statt. Es werden folgende Traktanden behandelt: 1. Begrüssung durch den Präsidenten; 2. Verbandsgemeinden / Feststellung der Verhandlungsfähigkeit; 3. Wahl Stimmenzähler/in; 4. Protokoll der letzten Abgeordnetenversammlung 2015; 5. Jahresbericht 2015; 6. Jahresrechnung 2015; 7. Budget 2017; 7.1 Annahmepreise; 7.2 Erfolgsrechnung; 8. Anträge 9. Verschiedenes und Umfrage. Der Jahresbericht 2015, die Jahresrechnung 2015 sowie das Budget 2017 können vom 21. Okt. bis 10. Nov. 2016 auf den Gemeindekanzleien der Verbandsgemeinden eingesehen werden.
Bäume und Sträucher zurückschneiden Der Gemeinderat ersucht die Anwohner an Strassen, Wegen und Trottoirs, ihre Bäume und Sträucher periodisch und vorschriftsgemäss zurückzuschneiden (§ 109 BauG). Die lichte Höhe von überhängenden Ästen hat über Strassen 4.50 m und über Gehwegen 2.50 m zu betragen. An Einmündungen und Strassenverzweigungen muss ein sichtfreier Raum, zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3.00 m gewährleistet sein, damit der Verkehr in keiner Weise beeinträchtigt wird. Einzelne Bäume, Stangen und Masten sind innerhalb der Sichtzonen zugelassen (§ 45 ABauV). Bei Verkehrssignalen, Hydranten und Strassenlampen müssen die Pflanzen besonders gut zurückgeschnitten werden. Ab 24. Okt. wird das Bauamt Kontrollen durchführen und die ins Strassen- und Gehweggebiet hineinwachsenden Hecken und Sträucher sowie überhängende Äste zu Lasten der Grundeigentümer schneiden. Für allfällige Schäden dieser Ersatzvornahme kann die Gemeinde nicht haftbar gemacht werden. Der Gemeinderat dankt den Anwohnern, die ihren Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten, im Namen der Fahrzeuglenker und Passanten bestens. Abteilung Bau und Umwelt
Birnel-Aktion 2016
Die Winterhilfe Schweiz führt dieses Jahr wiederum eine Birnel-Aktion durch: 250-g-Dispenser / Fr. 4.20; 500-g-Glas / Fr. 6.50, 1-kg-Glas / Fr. 10.60; 5-kg-Kessel / Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel / Fr. 105.-. Zert. Bio-Birnel: 250-g-Dispenser / Fr. 4.60; 500-g-Glas / Fr. 8.-, 1-kg-Glas / Fr. 12.50; 5-kg-Kessel / Fr. 56.50; 12,5-kg-Kessel / Fr. 131.-. Bestellung: Abt. Finanzen (Tel. 062 865 80 50, Mail finanzen@gipf-oberfrick. ch) bis 28. Okt. Abt. Finanzen
Landfrauen – Suuserbummel
Donnerstag, 20. Okt. Treffpunkt: 18.30 Uhr, Gemeindeplatz, Gipf-Oberfrick. Wir fahren mit dem Postauto nach Kaisterberg, laufen dann nach Kaisten, wo wir eine kleine Verpflegung einnehmen und gemütlich beisammen sitzen können. Kosten: Fr. 25.- + Getränke; Anmeldung: bis 17. Okt., bei Manuela Donath, Tel. 027 924 56 43. Wir freuen uns auf einen lustigen Abend. Vorstand
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dehaus Wölflinswil ein interessanter öffentlicher Vortrag statt. Ralph Manz, Mitarbeiter der Koordinationsstelle Raubtierschutz (KORA) und Verantwortlicher für das Wolfsmonitoring Schweiz, kennt den Wolf aus eigenen Beobachtungen und seiner täglichen Arbeit. Er wird viel Spannendes über dieses nicht unumstrittene Grossraubtier zu berichten haben. Auch wenn das Wölflinswiler Wappentier nicht mehr (oder noch nicht?) durch unsere Wälder streift, der Wolf ist und bleibt ein faszinierendes Tier. Anschliessend Apéro, danach ordentliche GV des Naturschutzvereins.
Liste
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Stark für eine sichere Stromversorgung
WIEDER IN DEN GROSSRAT
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Oberhof Einladung zur Feuerwehrendprobe
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Birnel ist eingedickter Birnensaft und wird als Naturprodukt angepriesen. 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; 500-g-Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; 5-kg-Kessel, Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel, Fr. 105.-. Bestellungen: Gemeindekanzlei (Tel. 062 867 80 80, E-Mail gemeindeverwaltung@ herznach.ch) bis Freitag, 28. Okt.
Am Freitag, 21. Okt., findet die Hauptübung der Feuerwehr Wölflinswil-Oberhof statt, wozu die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Anhand einer Einsatzübung demonstriert die Feuerwehr ihr Können und präsentiert das Einsatzmaterial. Gerne begrüsst Kommandant Gabriel Schmid eine grosse Zuschauerzahl um 19 Papiersammlung Uhr beim Adlerplatz in Oberhof. Am Samstag, 15. Okt., führt die MG HerzPapier- und Altmetallsammlung nach-Ueken die Altpapiersammlung durch. Mäuseschwanz-Abgabe Endprobe Stützpunktfeuerwehr Die Schulkinder sammeln am Mittwoch, 19. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier bis Die diesjährige Mäuseschwanz-Abgabe findet Am Samstag, 22. Okt., findet die Endprobe der Okt., Altpapier und Karton. Für die Abgabe von 10 Uhr an den Kehrichtsammelstellen zu depoam Mittwoch, 19. Okt., 16.30 Uhr bis 17 Uhr, Stützpunktfeuerwehr Frick statt. Dazu sind die Gymnastik für Senioren Altmetall wird ein Container gestellt. Die Be- nieren oder die gut geschnürten Bündel direkt im Parterre der Gemeindeverwaltung statt. Einwohner von Frick, Gipf-Oberfrick und Oe- Sport ist ein bewährter, guter Weg zum Erhalt völkerung wird gebeten, das Altpapier ab 8 Uhr zum Schulhaus 1973 zu bringen. Mulden für Die Mäuseschwänze müssen vor Ort abgege- schgen herzlich eingeladen. Die Endprobe be- der Körperkräfte, der Beweglichkeit, des Froh- bereitzustellen. Die Schulkinder nehmen das Alteisen und Elektroschrott stehen von 9 bis ben werden (kein Postversand). ginnt um 14.30 Uhr beim «Dino-Kreisel» in sinns und der Aktivität. Darum lasst uns froh Papier nur in gebündelter und verschnürter 12 Uhr unter Aufsicht eines Mitarbeiters des Frick. Die diesjährige Einsatzübung steht unter beginnen! Neue Turnerinnen jederzeit willkom- Form mit. Machen Sie bitte die Bündel nur so Werkhofes auf dem Kiesplatz unterhalb des Krabbelgruppe gross, dass die Kinder sie tragen können. An- Sportplatzes. Zur selben Zeit kann auch StyroWir treffen uns am 17. Oktober um 15 Uhr im dem Motto «es chunnt guet». Um 17 Uhr findet men! Mittwoch, 19. Okt., in der Turnhalle. Gymdernfalls werden die Bündel stehen gelassen. por entsorgt werden. Bei der Ackle Transport nastik: 14 bis 15 Uhr; Fitness: 15 bis 16 Uhr. der traditionelle Marsch durch Frick mit der Schlössli. Das Altmetall muss gebracht werden. Die bei- GmbH kann nichts mehr abgegeben werden. Musikgesellschaft Frick statt. Im Anschluss den Container sind ab Dienstag, 18. Okt., 13 Mittagstisch werden vor der Mehrzweckhalle 58 die Feuerbike to school Uhr beim Schulhaus Moos aufgestellt. 18. Oktober; Reis Casimir; Anmeldung bis Frei- wehrweggen an die Kinder verteilt. Die AngeGestützt auf § 53 Schulgesetz besteht in der tagmorgen, Tel. 079 702 61 88. hörigen der Stützpunktfeuerwehr Frick freuen Gemeindeverband Wasserversorgung Gemeinde Herznach die langjährige Praxis, die sich, eine grosse Anzahl Besucher an der EndOberhof-Wölflinswil TNW- Fahrtkosten der Schüler, welche in Frick Begegnungs- und Spielnachmittag probe 2016 begrüssen zu dürfen. Kommando die Schulen besuchen, im Winterhalbjahr zu Donnerstag 20. Okt., 14 bis 17 Uhr. Gemein- Stützpunktfeuerwehr Frick Siehe unter Wölflinswil. übernehmen. Die Kostenübernahme erfolgt sam wollen wir plaudern, einen Jass klopfen Einladung zur Feuerwehrendprobe i.d.R. bis zur Vollendung der obligatorischen oder ein anderes Spiel spielen. Wir freuen uns, Information an die Bevölkerung Siehe unter Oberhof. Schulzeit. Der Gemeinderat hat beschlossen mit einer spielfreudigen Schar den Nachmittag zur Notalarmierung der Feuerwehr gemäss dem Projekt «bike to school» jeder zu verbringen. Mitfahrgelegenheit: Esther Her- Die Feuerwehr der Gemeinden Frick, Gemeindeverband Wasserversorgung Schülerin bzw. jedem Schüler, welcher im Winzog, 062 871 41 92 an. Pfarrei Oeschgen Gipf-Oberfrick und Oeschgen kann während Oberhof-Wölflinswil terhalbjahr mit dem Velo zur Schule nach Frick Öffentliche Auflage des Budgets 2017 des ganzen Jahres und rund um die Uhr über fährt, mit Fr. 30.- monatlich zu belohnen. Im die Tel.-Nr. 118 alarmiert werden. Ist die Der Vorstand des Gemeindeverbandes WasSommerhalbjahr wird kein Beitrag entrichtet. serversorgung Oberhof-Wölflinswil hat das Alarmierung der Feuerwehr aus irgendeinem Informationsveranstaltung Die Vergütung für das TNW-Abo entfällt in eiGrund nicht über die Telefonnummer 118 mög- Budget festgelegt. Gestützt auf § 7 und § 14 Erschliessungsprogramm nem solchen Fall. der Satzungen wird das Budget 2017 in der Zeit lich, z.B. bei einem Ausfall des Telefonnetzes, Die Gemeindeversammlung vom 28. Nov. muss auf ein Notalarmsystem zurückgegriffen vom 14. Okt. bis 14. Nov. 2016 in der Gemein2014 hat einen Kredit für die Erstellung eines Feuerwehrendprobe werden. Um die Feuerwehr zu alarmieren ist in dekanzlei in Wölflinswil öffentlich aufgelegt. Erschliessungsprogramms bewilligt. Die Vor- Siehe unter Ueken Birnelaktion diesem Fall das Feuerwehrmagazin Frick an Gegen die Beschlussfassung des Vorstandes Die Schweiz. Winterhilfe führt wieder eine Bir- der Neumattstrasse aufzusuchen. Die Feuer- über das Budget gemäss § 14 Abs. 4 der Sat- lage ist auf eine Petition und die anschliessen- Naturverein Herznach-Ueken nelaktion durch. Es kann zu folgenden Mengen wehr wird die Notalarmierung auslösen und zungen kann während der öffentlichen Auflage de Diskussion des Themas in einer Arbeitsund Preisen abgegeben werden: 250-g-Dispen- alle notwendigen Massnahmen in die Wege von einem Fünftel der Stimmberechtigten ei- gruppe zurückzuführen. Das Programm soll Igel im Garten überwintern. Samstag, 29. ser, Fr. 4.20; 500-g-Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, leiten. Kommando Stützpunktfeuerwehr Frick ner Gemeinde oder einem Gesamtgemeinde- u.a. festlegen, in welchen Quartieren die heu- Okt., 9.15 Uhr, Werkhof Ueken. Was braucht rat eine Urnenabstimmung verlangt werden. tigen Erschliessungen noch nicht normgemäss ein Igel für einen langen, gesunden WinterFr. 10.60; 5-kg-Kessel, Fr. 46.00; 12.5-kg-KesDas Begehren für eine Urnenabstimmung ist ausgebaut sind und welche Strassen bzw. schlaf? Was frisst ein Igel gerne, was gefährdet sel, Fr. 105.00. Bestellung: Gemeindekanzlei dem Vorstand einzureichen, der über das Zu- Werke (Wasser/Abwasser) beitragspflichtig seine Gesundheit, sein Leben? Wer hat schon (Tel. 062 865 28 00, E-Mail kanzlei@frick.ch) Brocki-Kafi.ch in Frick standekommen entscheidet. Unterschriften- sind bzw. werden. Das Planungsinstrument er- mal einen Igel anfassen dürfen? Wir bauen eibis Freitag, 28. Okt. bogen können in der Gemeindekanzlei unent- höht die Rechtssicherheit für alle Grundeigen- nen Asthaufen als Schlafplatz. Du lernst viel Häckseldienst Wir schliessen Ende Oktober geltlich bezogen werden. Vor Beginn der Un- tümer. Am Mittwoch, 2. Nov., 19 Uhr, Gemein- von unseren stachligen Mitbewohnern kennen Am 4./5. Nov. ist in der Gemeinde Frick der terschriftensammlung kann die Liste der Ge- desaal Herznach, wird eine Informationsver- und kannst ihnen damit helfen. Wir sind drinHäckseldienst unterwegs. Die ersten 10 Min. meindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wort- anstaltung für die Grundeigentümer der fol- nen und draussen, Kleider/Schuhe entspresind mit Fr. 20.- zu entschädigen, 15 Min. mit lautes des Begehrens eingereicht werden. genden betroffenen Strassen durchgeführt: chend wählen. Anmeldung: bis 24. Okt., VereFr. 35.-, 20 Min. mit Fr. 50.- und jede weitere Nach unbenütztem Ablauf der Referendums- Alte Landstrasse, Alter Raiweg, Baumgärtlist- na Kläusler, Tel. 062 871 47 73, Mail verena. Minute mit Fr. 3.50. Max. Einsatzdauer: 60 mit Kunstausstellung 1. — 23. Oktober frist wird das Budget 2017 rechtskräftig und rasse, Buechstrasse, Burghaldenstrasse, klaeusler@schupfart.ch. Min. Sie erleichtern der Häckselequipe die Arwird dem Departement Volkswirtschaft und Chraibelstrasse, Lindenstrasse, Lindenweg, und reparierBAR am 22. Oktober beit, wenn das Schnittgut an den jeweiligen Inneres des Kantons Aargau zur Genehmigung Mooshaldenstrasse, Raistrasse, Sonnhaldenstrasse, Türlestrasse, StrassengrundstüTagen ab 8 Uhr zusammengetragen und häckeingereicht. Vorstand Daniel: +41 79 952 16 99 cke Nrn. 364 und 369. Die betroffenen Grundselbereit, die Zufahrt zum Schnittgut mit dem Naturschutzverein – Vortrag Wolf und GV eigentümer sind, soweit die aktuellen AdresTraktor und angehängtem Häcksler möglich ist Dammstrasse 9, 5070 Frick und Sie selbst anwesend sind und mithelfen. Wölfe in der Schweiz – Biologie, aktuelle Situ- sen bekannt waren, separat eingeladen worAnmeldungen nimmt das Empfangsbüro der ation und Monitoring. Am Donnerstag, 10. den. Die Veranstaltung steht auch weiteren MI 13—17 / SA 10—17 / SO 14—17 Regelung bezüglich Drohnen Gemeindeverwaltung (Tel. 062 865 28 50) bis November, 20.00 Uhr, findet im Alten Gemein- Interessierten offen. Aus der Bevölkerung sind Reklamationen wegen illegalen Drohnenflügen an den Gemeinderat gelangt. Das Polizeireglement der Gemeinden des Bezirks weist in § 7 unter Immissionsschutz darauf hin, dass Handlungen, die durch übermässige Immissionen das Wohlbefinden der Bevölkerung stören können, bewilligungspflichtig sind. Dies gilt namentlich auch für bis 22. Oktober 2016 www.moebel-meier-brugg.ch Drohnen. Der Gemeinderat hat ein zusätzlicher Klärungs- und Regelungsbedarf festgesetzt, welcher lautet: 1. Drohnen über 30 kg bedürfen einer Bewilligung des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL). 2. Drohnen bis 30 kg Wir freuen uns auf Ihren Besuch preise to für Flüge auf privaten, eigenen Grundstücken, et N d rtikel un e Markena sind bewilligungsfrei. 3. Drohnen bis 30 kg für en wenig m m no *ausge Flüge ausserhalb des Siedlungsgebietes, abLAIA Polsterlandschaft mit grossem Typenplan seits von bewohntem Gebiet und von regel- Gratis Beratung in Leder oder Stoff erhältlich, Variante in Stoff mässig befahrenen Strassen, sind bewilli- Gratis Lieferung 160 x 312 x 209 cm gungsfrei. 4. 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region oberes fricktal willigung des Gemeinderates. Dem Gemeinderat ist rechtzeitig vorgängig ein Gesuch einzureichen. Darin ist Zweck, Dauer, Überflugsgebiet, Zuständigkeit, Haftung usw. anzugeben. Dauerbewilligungen zu klar definierten Zwecken (z.B. Aufnahmen bei Hausverkäufen durch Immobilienhändler) sind möglich. 5. Drohnen für Flüge im Siedlungsgebiet (ausserhalb dem eigenen Grundstück) zu priv. Zwecken sind gestützt auf § 15 PolR untersagt. Ausgenommen davon sind Drohnen 500-g-Gewicht. Eine Bewilligung für den Betrieb dieser Drohnen erteilt der Gemeinderat nicht, diese dürfen auf dem Sportplatz betrieben werden, wenn niemand anders diesen benützt und sich die Anwohnerschaft durch die Drohnen nicht gestört fühlt. 6. Für Drohnenflüge gilt grundsätzlich und zwingend: Es darf nicht über Menschengruppen geflogen werden. Es dürfen keine Personen gefilmt werden, ohne dass diese damit einverstanden sind oder unkenntlich gemacht werden. Es dürfen keine fremden Häuser, Gärten, Balkone usw. gefilmt werden.
fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Personen, die eine Drohne über 500 g fliegen, wenn gegen die Veranlagung ein Rechtsmittel brauchen eine Haftpflichtversicherung von ergriffen worden ist. Für Ihre rechtzeitige mindestens einer Mio Franken. Gemeinderat Überweisung danken wir Ihnen bestens. Ratenzahlungen können nur mittels schriftlichem Ersatzwahl Schulpflege Raten- und Stundungsgesuch bewilligt werFreitag, 14. Okt., 12 Uhr, läuft die Frist zur Ein- den. Dieses Gesuch können Sie auf der Abteireichung eines Wahlvorschlages für die Ersatz- lung Finanzen beziehen. Abteilung Finanzen wahl eines Mitgliedes für die Schulpflege für den Rest der laufenden Amtsperiode ab. Wahl- Papiersammlung vorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes Am Freitag, 21. Okt., wird ab 13 Uhr die Papierüber die politischen Rechte (GPR) und § 21 b sammlung durch die Schule Ueken durchgeder Verordnung über die politischen Rechte führt. Wir verweisen diesbezüglich auf das in (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlalle Haushalte zugestellte Flugblatt. Schule kreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Das erforderliche An- Feuerwehrendprobe meldeformular kann bei der Gemeindekanzlei Die diesjährige Feuerwehr-Endprobe findet bezogen werden. Wahlbüro am Freitag, 21. Okt., statt. Die Einsatzübung Verfall der Steuern für das Jahr 2016 beginnt um 19 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Herznach. Die Übung wird bis ca. 21 Uhr in Steuern des laufenden Jahres am 31. Okt. 2016 Ueken durchgeführt. Einwohnerinnen und Einbezahlt sein müssen. Ab dem 1. November wohner von Herznach und Ueken sind herzlich wird ein Verzugszins erhoben. Dies gilt auch eingeladen der Endprobe beizuwohnen. Feuerfür provisorisch geforderte Steuern, oder wehrkommando
Zeihen Feuerwehrendprobe Die diesjährige Feuerwehrendprobe der Feuerwehr Oberes Fricktal findet am Freitag, 21. Okt., 19 Uhr, in Hornussen statt. Treffpunkt ist auf dem Begegnungsplatz beim Gemeindehaus. Interessierte erhalten Einblick in eine Einsatzübung.
Feuerwehr sucht Verstärkung Die Feuerwehr Oberes Fricktal sucht interessierte Frauen und Männer, die bereit sind, ihre Freizeit zum Wohl der Bevölkerung einzusetzen. Für Auskünfte steht Kommandant Reto Bürgi, Zeihen, Tf. 079 438 31 32 gerne zur Verfügung.
Samariterverein
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Traditionelles Pfarreizmorge: Sonntag, 23. Okt., ab 10 Uhr, in der Mehrzweckhalle Kaisten. Der Reinerlös kommt der Elsy Amsler-Stiftung zugute. Wir laden alle herzlich zu diesem gemütlichen Anlass ein, der von den kirchlichen Vereinen, dem Pfarreirat und der Kirchenpflege organisiert wird. Spenden wie Brot, Zopf, Kuchen, Eier, Birchermüesli, Konfitüre, usw. nimmt Lisbeth Müller vom Pfarreirat (Tel. 062 874 20 63) entgegen. Auch zusätzliche Helfer für das Office sind willkommen und können sich ebenfalls bei Lisbeth melden. Herzlichen Dank im Voraus!
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Stark für eine gute Bildung IN DEN GROSSRAT
Donnerstag, 13. Okt. Wir wandern über die Steig, auf der linken Seite der Hauptstrasse, nach Ittenthal und werden in der Sonne einkehren. Für Rückweg evtl. Postauto benützt werden. Treffpunkt: 14 Uhr beim Volg. Anmeldung nicht erforderlich. Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen, auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Bei starkem Regen oder Sturm findet die Wanderung nicht statt. Bei Fragen: Karin Gerber, Tel. 062 874 20 37 oder 079 398 04 44.
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Kaisten Dienstag, 18. Okt., 20 Uhr (Vorstand 19.30 Uhr) im Rest. Warteck Kaisten. Der Vorstand freut sich auf rege Teilnahme. Die Anmeldungen für die Vorbewertung vom Samstag, 29. Okt., sowie der kommenden Ausstellungen werden an der Versammlung entgegengenommen. Vorstand
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Suuserbummel: Wir treffen uns Freitag, 28. Okt., 18 Uhr beim Volg zu einem netten Bummel und geniessen danach ein feines Nachtessen im Rest.Rössli. Anmeldung/Transportmöglichkeit: www.frauenbund-zeihen.ch/ Theres Pietsch, 062 876 30 60. Alle Frauen sind herzlich willkommen. Wachslichter-Kurs: Am Dienstag, 1. Nov., kreieren wir bei Regula Herzog in Herznach wunderschöne Wachslichter. Freie Plätze im Nachmittagskurs von 14 bis ca. 16 Uhr. Infos, Anmeldung: www.frauenbund-zeihen.ch, Theres Pietsch, 062 876 30 60.
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Der Samariterverein Zeihen hat am 18. Okt.
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mit Viktor Buser die Ausbildung und Kommunikation mit Gehörlosen.
Sonntagstour vom 16. Okt.: Sulz – Koblenz – Stausee – Döttingen – Würenlingen – Brugg – Bözberg – Frick – Eiken – Sulz. Abfahrt 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden.
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24.08.2016
«Am 13.» – Die Waldenser: Am Donnerstag, 13. Okt., um 20 Uhr, im ref. Kirchgemeindesaal 11:21:49 in Laufenburg. Unser Kirchenpfleger Peter Staub-Hunger berichtet über die älteste, noch lebende Reformationsbewegung.
Gansingen Wirtetätigkeit; Dorfmärtbar Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit der Jugendgruppe Gansingen Oberhofen anlässlich der Dorfmärtbar vom Samstag, 15. Okt., im Jugendgruppenhaus Gansingen Kenntnis genommen. Die Überwirtebewilligung wurde erteilt.
Jubilare 2017 – Veröffentlichung und Gemeinderatsbesuch Diverse Lokalzeitungen gratulieren jeweils den Jubilarinnen und Jubilaren ab 70 zu ihren runden oder halbrunden Geburtstagen, ab dem 91. Geburtstag sogar jährlich. Auch den Hochzeitsjubilaren (goldene, diamantene, eiserne und steinerne Hochzeit) wird in den Zeitungen gratuliert. Jubilare ab 80 Jahren werden zudem an runden und halbrunden Geburtstagen vom Gemeinderat besucht. Feiern Sie im kommenden Jahr ein solches Jubiläum und wünschen keine Publikation in der Zeitung und/oder keinen Besuch des Gemeinderates? Bitten teilen Sie uns dies bis Ende Oktober telefonisch (062 865 01 50) oder per Mail (gemeindekanzlei@ gansingen.ch) mit.
Wanderung – Männer über 60
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Treffpunkt: Mittwoch, 19. Okt., 13 Uhr, Gemeindehausplatz. Wir fahren in Sammeltransporten nach Koblenz, parkieren bei der ref. Kirche (grosser Kreisel 1. Ausfahrt 30 m). ca. 1 Std. zu Fuss auf dem Rheinuferweg Richtung Rietheim zur «Aue Chly Rhy». Meinrad Bärtschi, wird uns die grosse Anlage vorstellen. Es-
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
sen in der Brauerei Kündig. Rückkehr nach Koblenz: über den Laubberghof, kurzer steiler Aufstieg. 1 Wanderstunde bis zu den Autos, evtl. Zwischenstopp beim Rest. Blume. Herzliche Einladung, auch an auswärtige Interessierte. Thomas Senn
Zuschauer aus den Nachbargemeinden sind ebenfalls willkommen. Als Eintritt wird eine Kollekte erhoben.
Häckseldienst
Am Freitag und Samstag, 21./22. Okt., wird ein Häckseldienst durchgeführt. Die Kosten betragen pro Anmeldung pauschal Fr. 40.- exkl. MWST und werden mit Rechnung erhoben. Die Anmeldung für den Häckseldienst hat an die Gemeindekanzlei Mettauertal zu erfolgen (gemeindekanzlei@mettauertal.ch oder Tel. 062 867 21 60). Es ist zu beachten, dass das Häckselmaterial frei von Steinen, Wurzeln, Metall Grossrats- und Regierungsratswahlen und Kunststoff an einer gut zugänglichen StelAm Sonntag, 23. Okt., finden Grossrats- und le bereitgestellt wird (Zufahrt mit Transporter Regierungsratswahlen statt. Das Wahlbüro möglich). macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau Zahlungsfrist für provisorische Steuern am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Im September 2016 wurden die VerfallanzeiAnleitung für die briefliche Stimmabgabe ist gen für die provisorischen Steuern 2016 verauf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. schickt. Die Zahlungsfrist läuft bis am 31. Okt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, Ab 1. Nov. wird ein Verzugszins von 5,1 % erhowenn das amtliche Antwortkuvert und das ben. Die Abt. Finanzen dankt für die fristgeamtliche Stimmzettelkuvert verwendet wer- rechte Bezahlung der Steuern. den und verschlossen sind. Zudem muss der Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten Das lange Gedächtnis der Gletscher Die Vortragsreihe 2016 «Forschung live erleunterzeichnet werden. ben» im Paul Scherrer Institut geht in die Kinofilm «Der Grosse Sommer» in Hottwil nächste Runde. Am 2. Nov. wird erklärt, wie In der Turnhalle Hottwil, wird am Freitag, 21. Forschende des Labors für Umweltchemie am Okt., um 20.15 Uhr der Kinofilm «Der Grosse Paul Scherrer Institut Gletscher als Klima- und Sommer» gezeigt. Bereits vor der Filmvorfüh- Umweltarchive nutzen. In einer virtuellen Forrung öffnet die Kinobar um 19 Uhr, welche vom schungsreise geht es in die Schweizer Alpen, Verein Flösserweg geführt wird. «Der Grosse das zentralasiatische Altaigebirge, nach SüdSommer» zeigt Mathias Gnädinger in seiner amerika oder Spitzbergen, um dort Eisbohrletzten Rolle als ehemaliger Schwingerkönig kerne zu entnehmen. Mehr Informationen unAnton Sommer, der in Japan die Freude am ter www.psi.ch. Eine Anmeldung ist erforderLeben wiederentdeckt. Zuschauerinnen und lich, die Platzzahl ist beschränkt.
Mettauertal
region oberes fricktal
Jungstorch «Zoé» in Afrika angekommen (pd) Der am 17. Juni auf dem Rheinfelder Storchennestturm beringte und besenderte Jungstorch hat das europäische Festland verlassen und ist in Marokko eingetroffen. «Zoé» hatte am 14. August zusammen mit dem Kaiseraugster Jungstorch «Camino» und weiteren Jungstörchen das Brutgebiet verlassen und war vorerst ins Markgräflerland und dann in den Sundgau weitergezogen. Von dort ist er am 22. August in Richtung Süden aufgebrochen und hat via Rhônetal den Nordrand der Pyrenäen erreicht. Dort liess er den Kaiseraugster Kollegen zurück. Rund 14 Tage hielt sich «Zoé» südöstlich von Madrid auf, wo es anscheinend in den weiten Flusstälern, an Seen und in den riesigen Mülldeponien, auf denen sich Tausende von Störchen aufhalten, genügend Nahrung gibt. Der Rheinfelder mied allerdings in der Regel die Deponien (man hatte ihm das so eingeflüstert) oder hielt sich nur kurz auf ihnen auf. Am 28. September ist er rund 150 km in südwestlicher Richtung weitergezogen, hat östlich von Càceres einen Zwischenhalt eingelegt und war danach mehrere Tage unweit der Strasse von Gibraltar auf Futtersuche. Die Spannung stieg, als er am 6. Oktober weiter südostwärts zog und schliesslich auf dem Dach einer grossen Werkanlage, rund 4 km nördlich von Los Barrios über-
nachtete. Schon einen Tag später überquerte er (ohne Fussgängerstreifen) die «Strasse von Gibraltar» und traf um die Mittagszeit im Norden Marokkos ein. Seither ist er in weiteren Etappen südwärts in Richtung der Hauptstadt Rabat gezogen. Interessant ist, dass Zoé, dessen Zugroute unter www.nvvr.ch verfolgt werden kann, nicht in Spanien geblieben ist. Alle übrigen in diesem Jahr besenderten
Jungstörche der Schweiz sind bislang in Nordspanien zurückgeblieben mit Ausnahme des in Biel-Benken besenderten «Hubertus», welcher bereits Ende September bis in den Süden Mauretaniens vorgedrungen ist. «Hoffen wir, dass wir die Störche noch lange verfolgen und im Frühjahr wieder bei uns begrüssen können.» Bild: Die Flugroute (zVg).
Kurzmeldung Dem Regen getrotzt... Herbstmarkt im Dorfmuseum Möhlin (bn) Der Regenschauer um die Mittagszeit drückte schon etwas auf die Stimmung bei den Organisatoren des Herbstmarkts im Dorfmuseum Möhlin. Umso glücklicher und erleichtert war man, als die ersten Besucher eintrafen und sich das herbstlich geschmückte Festzelt allmählich füllte. Die wärmende Kürbissuppe tat gut bei diesem Wetter. Herzhaft ging es weiter mit Speckbrettli, und die leckeren Torten waren eine Sünde wert. Die angebotenen Produkte, vom Bauernhof, Zierkürbisse und Honigprodukte, wurde gerne eingekauft. Stadtammann Herbert Weiss aus Laufenburg Schweiz (Bildmitte) im Gespräch mit Die heitere Stimmung der Besucher zeigseinem Amtskollegen aus der deutschen Schwesterstadt, Bürgermeister Ulrich te: Es kommt nicht nur aufs Wetter an. Krieger Fotos: Reinhard Herbrig Nächster Anlass im Melihus: Kürbisschnitzen am 30. Oktober. www.melihus.ch
«Das neue Feuerwehrhaus macht die Stadt reicher» Laufenburg DE: Offizieller Festakt mit Schlüsselübergabe
(her) «Das neue Feuerwehrhaus macht die Stadt reicher, in dem es den Schutz ihrer Einwohner und ihres Eigentums verbessert. Es geht jeden an und ist für alle da. Die heutige Feier und der Tag der offenen Tür ist daher ein Fest für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt.» Mit diesen Worten begrüssten in Laufenburg DE Stadtkommandant Markus Rebholz und Bürgermeister Ulrich Krieger gemeinsam die über 600 Gäste, die zum offiziellen Festakt mit Schlüsselübergabe gekommen waren. Unter den Gästen befand sich eine Reihe von Ehrengästen, die sie besonders begrüssten: Neben der Stadt- und Feuerwehrmusik unter der Leitung von Klaus Siebold unter anderen die Gemeindeund Ortschaftsräte, Landtagsabgeordneter Felix Schreiner (CDU), Kreisbrandmeister Thomas Santl, in Vertretung von Landrat Martin Kistler, die beiden Pfarrer Detlev Jobst und Klaus Fietz, die die Segnung des Hauses vornahmen. Besonders erfreut war Krieger, dass Stadtammann Herbert Weiss mit Frau Jacqueline und Stadtrat André Maier aus der Schwesterstadt gekommen waren. Unter der Leitung von Bürgermeisterstellvertreter Gerard Le Cam war eine 32-köpfige Delegation des Seenotrettungsdienstes der Feuerwehr Le Croisic eingetroffen, die ebenfalls mit Applaus begrüsst wurde. «Ich glaube nicht, dass ich übertreibe: Das neue Feuerwehrhaus ist ein Meilenstein in der 150-jährigen Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr und der öffentlichen Sicherheit der Stadt und ihrer Men-
Aargau Arbeitslosenquote weiterhin 3,0 Prozent Wenig Veränderung auf Arbeitsmarkt (pd) Seit vier Monaten verharrt die Arbeitslosenquote im Kanton Aargau bei 3,0 Prozent. In der Schweiz liegt sie bei 3,2 Prozent und ist gleich hoch wie im Vormonat. Bei den sechs Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende September 10 999 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind neun weniger als im Vormonat.
Davon sind 5925 Personen Männer (53,8 Prozent) und 5074 (46,2 Prozent) Frauen. Die Zahl der Stellensuchenden hat um 61 Personen zugenommen und liegt im September bei 15 546. Bei den RAV und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende September 1001 offene Stellen gemeldet. Das sind 91 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenkassen mussten im Aargau gemäss den aktuellsten verfügbaren Zahlen im Juli 251 Personen aussteuern; 48 weniger als im Vormonat.
1817 Personen. Sie sank im Vergleich zum August um 69 Personen. Dabei handelt es sich um Personen, die seit mindestens einem Jahr auf Stellensuche sind. Im September haben 20 Betriebe Kurzarbeit beantragt, gleich viele wie im Vormonat. Bei den im September gemeldeten Betrieben sind insgesamt 175 Mitarbeitende potenziell von Kurzarbeit betroffen. Derzeit liegt für insgesamt 1354 Personen eine Bewilligung für Kurzarbeit vor, das sind 134 weniger als im August. Die Unternehmen stammen vor allem aus der Metall-, Elektro- und MaschiDie Zahl der Langzeitarbeitslosen beträgt nenindustrie (MEM).
schen», erklärte Ulrich Krieger wörtlich. Bereits vor zehn Jahren beschäftigte man sich mit dem neuen Brandschutzbedarfsplan, was auch die Planung für ein neues Feuerwehrhaus einschloss. Die Feuerwehr hat sich deshalb parallel zum Neubau neu aufgestellt und aus sieben ehemaligen Abteilungen wurden zwei. Das neue Feuerwehrhaus ist deshalb die neue Heimat der Abteilung Süd sowie der Jugendfeuerwehr und der zentralen Werkstätten und Schulungsräumen für die Gesamtwehr. Ausserdem ist das Stadtarchiv darin untergebracht. Dass das 5 Millionen Euro teure Projekt innerhalb von zwei Jahren verwirklicht werden konnte, ist der guten Zusammenarbeit von Gemeinderat, Stadtverwaltung, Feuerwehr und den beteiligten Planungsbüros sowie Architekt Ernesto Preiser sowie den Fachplanern und Behörden zu verdanken. «Unser Vorgehen macht sehr deutlich, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten», erklärte Krieger voll Stolz. In ihren Grussbotschaften würdigten Landtagsabgeordneter Felix Schreiner, Kreisbrandmeister Thomas Santl, Stadtammann Herbert Weiss, Architekt Ernesto Preiser und Bürgermeisterstellvertreter von Le Croisic Gerard Le Cam die Leistungen von der Stadt Laufenburg und ihren Bürgern in Verbindung mit der Erstellung des neuen Feuerwehrhauses in der Neumatt. Felix Schreiner versäumte es nicht, auch Bürgermeister Ulrich Krieger zu danken, denn ohne die richtige Politik sei ein solches Projekt nicht zu stemmen. Gedeckter Tisch – entdeckt an der Kürbisausstellung in Seegräben
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Hinweis GZF serviert Solidaritätsmenü Aktion zum Welternährungstag (gzf) Wie bereits in den vergangenen fünf Jahren kocht das Gesundheitszentrum Fricktal GZF ein Solidaritätsmenü anlässlich des Welternährungstags (16. Oktober). Da er dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, findet die solidarische Aktion am Montag, 17. Oktober, statt. In beiden öffentlichen Restaurants in Rheinfelden und Laufenburg wird ein afrikanisch angehauchtes Hähnchengericht mit Couscous serviert. Damit unterstützt das GZF die Schweizer Glückskette mit sechs Franken pro verkauftem Menü. Am Montag, 17. Oktober, wird in den öffentlichen Restaurants der Spitäler Rheinfelden und Laufenburg wieder das traditionelle «GZF-Solidaritätsmenü» serviert. Mit dieser bereits zum sechsten Mal durchgeführten Sensibilisierungsaktion anlässlich des Welternährungstags reiht sich das GZF in die langjährige humanitäre Tradition der Schweizer Solidarität für Menschen in Not ein. Erst Ende September feierte die Schweizer Glückskette ihr 70-jähriges Bestehen und bedankte sich bei der Schweizer Bevölkerung für Spenden in der Höhe von insgesamt 1,7 Milliarden Franken seit dem ersten Aufruf am 26. September
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Leserbrief 1946. Ihr langjähriges Engagement sowie ihre wichtige Funktion in der Vergabe von Spenden und Auditierung von humanitären Hilfsprojekten machen die Glückskette zu einem idealen Partner für das GZF. Symbolisch stellvertretend für die andauernde Klimakatastrophe in Afrika und die damit zusammenhängende Hungersnot, bereiten die Küchen der beiden öffentlichen Restaurants in Rheinfelden und Laufenburg eine afrikanisch inspirierte Speise zu. Serviert wird Hähnchenkeule mit Couscous und Salat. Anneliese Seiler, CEO, unterstreicht mit diesem Engagement die gesamtgesellschaftliche Verantwortung, die auch Unternehmungen heutzutage vermehrt tragen: «Wenn wir aus der Sicherheit unserer warmen Stuben am Fernseher mitansehen, wie Krieg, Dürre oder Naturkatastrophen wie zuletzt der Wirbelsturm Matthew abertausende von Menschen in Not bringen, so sehen wir es als unsere Verantwortung, im Rahmen des Möglichen Unterstützung zu bieten. Die Glückskette trifft es mit ihrer alljährlichen Kampagne ‹Jeder Rappen zählt› prägnant auf den Punkt: Wir können alle einen Beitrag zur Linderung von Not leisten.» Das GZF freut sich, wenn möglichst viele Menschen am 17. Oktober zur Mittagszeit an der Solidaritätsaktion teilneh-
Wenn Rentner für die Miete beim Essen sparen müssen
men. Mit jedem bestellten Menü (zehn Franken) fliessen der Schweizer Glückskette total sechs Franken zu, wobei drei Franken vom Gast und drei Franken vom GZF gespendet werden. Spenden kann man auch unabhängig des bestellten Me- Der Freisinn sowie die SVP schafften es, nüs in einem eigens dafür aufgestellten eine Mehrheit der Wähler davon zu überzeugen, ein Nein gegen die AHV-Plus-Ini «Spendenkässeli». tiative in die Urne zu werfen. Viele junge Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) Wähler wurden mit der Drohung, ihre wurde im Jahr 1999 als Zusammen- Rente wäre sonst nicht gesichert, von schluss der beiden Regionalspitäler bürgerlichen Parteien überzeugt, ebenso Rheinfelden und Laufenburg gegründet mit einem Nein die Initiative zu bekämpund ist heute mit rund 850 Mitarbeiten- fen. Politiker, welche nicht ihren Wählern den einer der führenden Gesundheitsbe- sondern ihren Sponsoren verpflichtet triebe im Fricktal. Nebst den Standorten sind, trugen dazu bei, dass, wie wenige Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Tage nach der AHV-Abstimmung bekannt Akutspitälern und Pflegeheimen (für wurde, im so genannten reichen Land Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspfle- Schweiz jeder dritte Rentner mit Ergänge) umfasst das GZF auch das Fachärz- zungsleistungen das Geld für die Miete tehaus Frick mit einem breiten Angebot nicht mehr bezahlen kann. an medizinischen und therapeutischen Für 122 000 Senioren reichen die AHVSprechstunden sowie die Privatklinik Rente und Bezüge aus der PensionskasAlta Aesthetica. Die medizinischen Kom- se kaum aus, um sich die Existenz zu sipetenzen des GZF umfassen die Bereiche chern. Sie müssen hungern. Innere Medizin, Frauenheilkunde, Chirur- Und dies in «der reichen Schweiz». gie, Orthopädie, Urologie, HNO, Radiolo- Müssen die Bekämpfer der AHV-Plus-Ini gie, Therapien und Beratungen, Herzre- tiative nicht erröten, wenn sie im Parlahabilitation sowie einen eigenen Ret- ment nicht dem Schweizer Wähler, betungsdienst mit rund um die Uhr betrie- sonders den Armen der Gesellschaft, benen Notfallstationen an beiden Spital- sondern den Dividenden der Unternehstandorten. Das GZF ist Partner von mer den Vorzug geben. Rheinfelden medical. Weitere Informati- Ist es nicht empörend, wenn arme onen unter gzf.ch Schweizer am Essen sparen müssen und
nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen können? Anderseits hunderte von Millionen Franken in der Entwicklungshilfe, zum Beispiel in die Atommacht Indien, verpulvert werden, ein Land, welches es sich leistet, einen Krieg mit Pakistan vorzubereiten. Viele Millionen Franken wurden nach dem Tsunami verbraten, ohne dass die Verantwortlichen in Bern wissen, wo diese Gelder versickert sind. Und in unserer reichen Schweiz müssen 122 000 Senioren Hunger leiden, weil ihr Geld nicht mehr reicht. Senioren, welche ihr ganzes Leben in diesem Land, ihrer Heimat, gearbeitet haben. Ich will nicht mit der Frage polemisieren, ob es Eingereisten manchmal besser gehe? «Daran, wie die Gesellschaft mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht, zeigt, in welchem Zustand sie ist.» Die dominierenden Bürgerlichen in einem erbärmlichen. Josef Schumacher, Laufenburg
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
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Wohin mit dem Aushub? Oberes Fricktal: Vier mögliche Standorte sollen im Richtplan eingetragen werden
Verbundenheit
(pd) Pro Person und Jahr müssen im Aargau etwa viereinhalb Kubikmeter Aushub abgelagert werden. Nun sucht auch das Obere Fricktal nach einer regionalen Lösung, um die Umweltauswirkungen und die Transportkosten möglichst klein zu halten. Wo gebaut wird, ist Aushubmaterial zu entsorgen. Wie in anderen Regionen auch, besteht im Oberen Fricktal ein Ungleichgewicht zwischen dem anfallenden Aushubmaterial und den realen Ablagerungsmöglichkeiten in bestehenden Auffüllstandorten. Noch für drei bis vier Jahre kann der Aushub im Sisslerfeld deponiert werden, dann braucht die Region dringend einen neuen Standort. Damit können der Aushub regional deponiert und lange Transportwege verhindert werden.
Geschichten vom
Die vier möglichen Deponiestandorte im Überblick
und «Hersberg» in Wegenstetten. Der Standort «Buech» soll kurz- bis mittelfristig realisiert und deshalb als Festsetzung in den Richtplan eingetragen werden. Die Mitsprache dank öffentlicher Auflage anderen drei Standorte sind für den langAus den Abklärungen des Planungsver- fristigen Bedarf gedacht und sollen zubands Fricktal Regio resultieren vier nächst als Zwischenergebnis oder Voromögliche Standorte, die dem Kanton zur rientierung in den Richtplan kommen. öffentlichen Auflage vorliegen und in den Richtplan aufgenommen werden sollen. Pro und Contra zu erwarten Vom 10. Oktober bis 20. Januar 2017 Dem Planungsverband Fricktal Regio und läuft nun die Vernehmlassung und Anhö- dem BVU ist bekannt, dass es teilweise rung/Mitwirkung zu den Deponien des Widerstand gegen die geplanten VorhaTyps A (Deponien für unverschmutztes ben gibt. Dies unterstreicht die BedeuAushubmaterial) «Buech» in Herznach, tung des nun anlaufenden Mitwirkungs«Breiti» in Hornussen, «Förlig» in Bözen verfahrens. Die öffentliche Partizipation
Foto: BVU
gibt Gegnern und Befürwortern Gelegenheit, ihre Argumente darzulegen und einen Beitrag zur politischen Entscheidungsfindung zu leisten. Der Entwurf für die Anpassung des Richtplans kann bei den genannten Gemeinden, bei der Abteilung Raumentwicklung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) an der Entfelderstrasse 22 in Aarau oder unter www.ag.ch/raumentwicklung > Richtplanung > Mitwirkung, eingesehen werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Körperschaften des öffentlichen und des privaten Rechts können bis spätestens Freitag, 20. Januar 2017, Eingaben einreichen.
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Die Zwillingsschwestern Janina und Stefanie Sutter sind seit ihrer Kindheit eng mit dem Tierlignadenhof verbunden und haben sich mit Monica Spoerlé und ihren Tieren zu einer Familie vereint. Ohne die Unterstützung der jungen Frauen wäre die Existenz des Tierlignadenhofes undenkbar; mit viel Herzblut engagieren sie sich für das Wohl der Tiere und kümmern sich um die administrativen Bereiche des Hofes. Das starke Band, welches die Zwillinge und Monica Spoerlé umschliesst, ist von einer innigen Freundschaft gekennzeichnet, welche von Offenheit, Vertrauen und Mitgefühl getragen wird. Diese Verbundenheit hat schon so mancher Krise getrotzt und Monica Spoerlé immer wieder die Kraft geschenkt, für den Tierlignadenhof weiterzukämpfen. Auch Stefanie Sutter fand den Mut, neben ihrer Berufstätigkeit und der ehrenamtlichen Arbeit auf dem Tierlignadenhof die Ausbildung zur Tierpflegerin zu beginnen. Obwohl dieser Schritt eine enorme Herausforderung für Stefanie bedeutet, fühlt sie sich in ihrer Entscheidung durch die Unterstützung und das Verständnis ihrer Tierlignadenhof-Familie gestärkt. Es bereitet ihr viel Freude, das erlernte Wissen auf dem Hof umzusetzen und so den Tieren einen wertvollen Dienst zu erweisen. Mit ihrer Schwester Janina arbeitet sie jeden Samstag auf dem Tierli gnadenhof und empfängt und betreut interessierte Menschen, welche das Leben und Treiben auf dem tierischen Hof kennen lernen möchten. Der letzte Samstag war ein besonderer Tag, da unser Kater Carlos eine neue Familie gefunden hat. Obwohl Carlos schon mehr als zwei
Jahre bei uns lebte, zog er sich am liebsten an einen ruhigen Platz zurück und gesellte sich nur zu uns, wenn es am Abend ruhig im Haus wurde. Das Schicksal wollte es, dass sich eine Familie, welche auf der Suche nach einer Katze war, in unseren Carlos verliebte und ihm ein neues Zuhause in ihrem Bauernhaus schenken wollte. Als Stefanie und Janina Sutter die Familie am letzten Samstag in Empfang nahmen und für Carlos eine Transportkiste auf die Küchenkombination stellten, waren alle erstaunt, als Carlos plötzlich in der Küche stand und sich fröhlich neben die für ihn bereitgestellte Box gesellte. Ein Blick in die glücklichen Gesichter der neuen Adoptivfamilie verriet, dass sich nicht nur Carlos auf den bevorstehenden Umzug freute. Solch wunderbare Geschichten sind dafür verantwortlich, weshalb Monica, Stefanie und Janina ihre ganze Energie und Liebe in das Herzensprojekt Tierlignadenhof stecken. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
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Von links: Oskar Strittmatter sowie Reto und Thomas Weiss
Foto: zVg
Weiss AG übernimmt O. Strittmatter AG Sulz/Laufenburg: Zusammenschluss in der Haustechnikbranche (pd) Im Zuge der Nachfolgeplanung übernimmt per 1. Januar 2017 die Weiss AG, Sulz, die O. Strittmatter AG, Laufenburg. Während die Weiss AG vorwiegend in den Bereichen Haustechnik, Spenglerei, Planung und Metallbau tätig ist, profilierte sich die O. Strittmatter AG in erster Linie als Sanitär- und Spenglereiunternehmen.
die Serviceorganisation mit dem Pikettdienst für Notfälle, während die bisherigen Adressen und Telefonnummern bestehen bleiben. Zubereitung: 109 Jahre O. Strittmatter AG und 53 JahMilch aufkochen, Mehl und Butter re Weiss AG beweisen, dass hier seit Jahrverkneten, in die Milch einrühren, bei zehnten Haustechnikleidenschaft gelebt kleiner Hitze sehr sämig kochen, Pfanne wird. Die Geschäftsleitung ist denn auch vom Herd nehmen. Ei und Reibkäse überzeugt davon, mit der Zusammenfüheinrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat rung für die Zukunft gewappnet zu sein, würzen. Hackfleisch mit Essig mischen, Der Zusammenschluss wird zu keinen so dass die Kundschaft noch besser und mit Fleischwürzmischung würzen, in wenig Entlassungen führen. Die beiden Firmen effizienter betreut werden kann. Olivenöl anbraten, Zwiebeln dazugeben, verfügen neu über rund 30 grösstenteils langjährige und bestens qualifizierte Mitmitdünsten, beiseite stellen. Auberginen arbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch werlängs in 1 cm dicke Scheiben schneiden, den in den beiden Betrieben insgesamt mit Salz würzen, im restlichen Olivenöl ner Bank in Würenlingen eine falsche sechs Lehrlinge ausgebildet. beidseitig gut anbraten, beiseite stellen. Hunderternote, als eine Kundin Geld dort Kartoffelscheiben in Salzwasser knapp einzahlte. Wie die Note in Umlauf geriet, Standort Laufenburg bleibt erhalten weichkochen, abschütten, in eine ist unklar. Die Bank hat inzwischen die ausgebutterte Gratinform legen, etwas von Der Firmenauftritt der O. Strittmatter AG (pol) Beim Winzerfest Döttingen stellte Kantonspolizei verständigt. der Käsesauce darüber verteilen, mit einer sowie der Standort in Laufenburg bleiben die Polizei mehrere falsche Hunderternoerhalten. Ruwen Bähler wird in Laufen- ten sicher. Nun stellt sich heraus, dass Nun hat sich gezeigt, dass auch an der Lage Auberginen bedecken, Hackfleisch burg die Geschäftsführung übernehmen. auch an der Gewerbeausstellung von Möhliner Gewerberausstellung vom seldarüber verteilen, mit einer weiteren Lage Oskar und Brigitte Strittmatter werden in Möhlin Falschgeld im Umlauf war. Im Hinben Wochenende mit Falschgeld bezahlt Auberginen bedecken, restliche Käsesauce beratender Funktion weiterhin tätig sein, blick auf weitere Anlässe dieser Art worden war. Als die Betreiber einer Tomdarüber verteilen. Im Ofen bei 180 °C 45 zudem wird Oskar Strittmatter dem Ver- mahnt die Kantonspolizei zu Vorsicht. bola gestern die Einnahmen einzahlen Min. backen waltungsrat der neuen Firma angehören. Beim Winzerfest vom vorletzten Wo- wollten, spuckte die Zählmaschine zwei Die Spenglereien beider Betriebe werden chenende in Döttingen stellte die Polizei falsche Hunderternoten aus. Deren SeriZubereitung: 1,5 Std.. unter der Leitung von Thomas Weiss in fünf falsche Hunderternoten mit der glei- ennummer ist identisch mit jener, die in Laufenburg zusammengeführt. Haus- chen Seriennummer sicher. Eine unbe- Würenlingen aufflog, entspricht aber technik, Planungsabteilung und Metall- kannte Täterschaft hatte mit diesen «Blü- nicht den Fälschungen vom Winzerfest. bau der Weiss AG werden wie bis anhin ten» bei zwei Barbetrieben des Festan- Die polizeilichen Erfahrungen zeigen, am Standort Sulz bleiben und von Reto lasses bezahlt. Bereits Ende vor letzter dass Falschgeld hauptsächlich an AnläsWeiss betreut. Vereinheitlicht wird auch Woche registrierte die Zählmaschine ei- sen auftaucht, wo Private und Vereine
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Aaretal / Fricktal: Vorsicht, Falschgeld!
die Festwirtschaft betreiben. Die Täterschaft nützt aus, dass das Personal meist wenig Erfahrung hat und das Falschgeld im Rummel nicht bemerkt. Im Hinblick auf weitere Herbstanlässe, die in den kommenden Wochen im ganzen Kanton stattfinden, mahnt die Kantonspolizei zu Vorsicht. Wichtige Tipps lauten: - Prägen Sie sich die wichtigsten Sicherheitsmerkmale der Banknoten ein. http://www.snb.ch/de/iabout/cash/ series8/id/cash_series8_security - Wird mit grossen Noten bezahlt, prüfen Sie diese, bevor Sie das Wechselgeld geben. - Melden Sie Falschgeld sofort der Polizei.
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en-Hauses «Gnossi» in Wittnau strasse geht zügig an der Kirchbachvoran. Bereits Januar 2016 werden zum 1. die acht Wohnungen bezugsbere it den wird seine sein. Der neue Volg-LaTüren schon auf Dezember für die Kunden öffnen.den 11. Die Bauherren, die di Oberes Fricktal, Genossenschaft LanWölfl inswil/Wittnau, laden zusammen büro Böller, Wölfl mit dem Architekteninswil, und der Treuhand AG, Herzog welche für die Vermietung zuständig ist, zu Türen am 21. und den Tagen der offenen Auf drei Etagen 22. August 2015 ein. sind direkt im Dorfzentrum von Wittnau drei attraktive fünf 4,5-Zimmer 3,5n-Mietwohnungen und standen. entDie Wohnungen sind alle über einen Lift zu erreichen und ausgebaut. Der sie sind altersgerecht Ausbau entspricht Minergie-Standard. dem
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Der de Struktu unterbeabsichtigte entsprechen chen, eine Vereinsleben die besteh Das Stamm von AnteilscheineZusagen für Grunds von 10.30 9» in Obermumpfdas Objekt r der genau n Parame christkatholis und zwei Kirbis 17 Uhr n machte kapital der sionäre, in tück wurde Häuser ein und en- römisch-katho tern, sowohl den beträg Vorsta ein junges besichtigt der Zeit che und WBG Oberm n. Der Gebäud t derzeit das sehr gut lische Kirche. Penperson Paar und eine mumpfndsmitglieder werden. umpf ausgenützt. mittler eine Einzel- Anteilscheine rund 449 000 der WBG stehen dem Geländ echarakter des Wohnungen nächst einzieh en Alters Franke können Oberehemals private um das Projekt für Inform werden e stehen noch immer n. gewahr mit hohem en. auf dem- Institut n Personen, zur Verfüg ationen rund t. Die Anbindden Hauses wurde durch das Auch die Unter dem Standard ionen erworbVereinen, Firmen von bahn, ung und Genossenscha Haus. 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Das altung hnungen einen hohenhellen Wohnu Kinder Haus, welchegen, die Ruhe e- Schule für die unter einem und vier ngen eint, die wurde Türen s im Ortsze su- falls vorhan Primarschüle garten und gute darauf geacht Standard auf. Dach verEs Die zweite zur Besichtigung. r sind ebenet, dass ntrum und praktis den. Die gehen in Generalversam che Materia durchweg WBG Mumpf zur grösseren Kinder rätschaften Obermumpf lien und mlung der eingesetzt Schule. Oberm Wohnu wurden. Ge- 20 Uhr in der Aula findet am 22. umpf zusätzl ngen haben neben Mai um Alle statt. im Schulh iche Gästet einem aus Neuma oilette. Die Bad eine Weitere tt Fussböden Informationen www.wbg-obe rmumpf.ch
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
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Die hela 2016 ist eröffnet: von links, Ulrich Krieger, Herbert Weiss, Bruno Leoni (Drehorgel), Raffael Auf der Showbühne wurde einiges geboten: ein Magnet für die vielen Besucher Fotos: Marianne Vetter Blaser, René Leuenberger
hela 2016: Zeit für Begegnung und Austausch Laufenburg: «hela» zog wieder Tausende von Besuchern an (mve) Das Wochenende stand in Laufenburg wieder ganz im Zeichen der traditionellen Herbstmesse: Eine ganz besondere Mischung aus Gewerbeschau, Chilbimarkt und Volksfest, die auch in diesem Jahr wieder Tausende von Besuchern anzog.
der hela. Für Spass und Action sorgte die Chilbi und wer auf Zeitreise gehen wollte, der konnte dies mit der VirtualReality-Brille in der Stadthalle, wo die Laufenburger Gewerbetreibenden über Neuheiten informierten. Fazit: Eine rundum gelungene Herbstmesse, die neben bester Unterhaltung, Attraktionen und «Wir sind stolz auf unsere hela», waren Information auch wieder ganz im Zeichen sich Organistoren und Gäste schon bei von Begegnung und Austausch stand. Künstler und Vereine zeigten ihr Können, hier kamen alle auf ihre Kosten der Eröffnung am Freitagabend einig. 50 Aussteller präsentierten sich von Freitag bis Sonntag in der Stadthalle, im beheizten Zelt und auf dem Aussengelände. 100 Marktstände boten entlang der Strasse von der Burgmatt bis zur Stadthalle eine Vielfalt an Waren an und in den 15 eigens für die hela aufgebauten und liebevoll eingerichteten Beizlis gab es jede Menge kulinarische Köstlichkeiten. Ein FunPark, Show-Bühne, Ponyreiten, Helikopterflüge, Tombola und vieles mehr sorgten wiederum für beste Unterhaltung. Zahlreiche Drehörgeler unterhielten am hela-Sonntag in Laufenburgs Altstadtgassen und sorgten mit ihrem Spiel für Jahrmarkt-Atmosphäre. Sie waren in diesem Jahr bereits zum 28. Mal zu Gast an Drehörgeler: zum 28. Mal dabei Auf Zeitreise mit der Virtual-Reality-Brille
Spannend für Gross und Klein
Neues Outfit gewünscht? An der hela ging es modebewusst in die neue Saison
Schweizer Meister auf der hela-Showbühne
Jahrmarktstimmung: bunt und süss
(jw) «Sie sind beste Werbung für unsere Stadt – besser als jedes Inserat», betonte der Laufenburger Vizeammann, Meinrad Schraner. Zusammen mit Nicole Bühler von Radio Argovia durfte er am Samstag Abend Sportlerinnen und Sportler auf der hela-Showbühne begrüssen, die an Schweizer Meisterschaften Gold, Silber oder Bronze gewonnen und damit die «Laufenburger Farben» ins beste Licht gerückt hatten. «Es ist eine wahre Freude, so viele Talente in der Region zu haben. Sie alle sollen heute Abend im Rampenlicht stehen», betonte Moderatorin Nicole Bühler um
18 Uhr bei der Begrüssung zur Sportlerehrung 2016. Zum zweiten Mal bot das grosse hela-Publikum die würdige Kulisse für die an Schweizer Meisterschaften Erst-, Zweit- oder Drittplatzierten aus Laufenburger und Sulzer Sportvereinen. «Wir sind stolz, diese jungen Sportlerinnen und Sportler an der schönsten Herbstmesse ehren zu dürfen», sagte der Vizeammann. Auf der hela-Showbühne begrüsst und von ihren Vereinsverantwortlichen dem Publikum näher vorgestellt werden, durften rund 40 Vertreter des RV Sulz, von Volley Smash 05 Laufenburg-Sulz und des TV Sulz – eine stolze
Zahl, die noch grösser gewesen wäre, hätten alle an nationalen Wettkämpfen erfolgreichen Sportler an der Ehrung teilnehmen können. Die Geehrten RV Sulz: – 3. Rang Schweizer Meisterschaft Strasse, Kat. U23: Timo Güller; – 1. Rang Schweizer Schülermeisterschaft, Kat. U15: Dominik Weiss; – 3. Rang Schweizer Schülermeisterschaft, Kat. U15: Fabian Weiss; – 2. Rang Mannschaft Schweizer Schülermeisterschaft: Jung radler Sulz-Gansingen. Turnverein Sulz: – 2. Rang Schweizer
Meisterschaft, Reckprogramm Vereinsturnen. Volley Smash 05: – 1. Rang Schweizer Meisterschaft (Halle), Herren U15; – 1. Rang Schweizer Meisterschaft (Beach), Herren U15: Lukas Hasler, Dario Montanaro; – 1. Rang Schweizer Meisterschaft (Beach), Damen U19: Rebekka Merkofer; – 2. Rang Schweizer Meisterschaft (Halle), Damen U19; – 3. Rang Schweizer Meisterschaft (Beach), Damen U19: Jill Frangi. Nicht auf der Shobühne anwesend: – 3. Rang Schweizer Meisterschaft (Beach), Herren: Leo Dillier; – 1. Rang Schweizer Meisterschaft, Damen U13.
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fricktal.info 41 12. Oktober 2016
Leserbrief Nagra: Wann schläft das Dornröschen endlich ein? Der seit vier Jahrzehnten dauernde Poker (Schwarzpeter?) um das helvetische Endlager für Atommüll geht mit Sondierbohrungen rund um den Bözberg in eine weitere Runde. «Geologische Bohrungen erlauben einen direkten Einblick in den geologischen Untergrund und dessen Aufbau», schreibt die Genossenschaft zur Lagerung radioaktiver Abfälle auf ihrer Homepage (www.nagra.ch). Dem ist so nichts beizufügen. Mehr wortreich als präzise erläutert die Nagra-Homepage «aus Verantwortung» weiter: «Sondierbohrungen der Nagra benötigen gemäss Kernenergiegesetz eine Bewilligung des UVEK (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation). Sechzehn entsprechende Gesuche (je acht für Zürich Nordost und Jura Ost) hat die Nagra im Herbst 2016 eingereicht. Die Bundesbehörden prüfen die Gesuche in Zusammenarbeit mit den betroffenen Kantonen. Der Bundesratsent-
scheid zur Etappe 2 wird voraussichtlich 2018 erwartet. Die ersten Bohrplätze werden erst danach eingerichtet.» Das UVEK und das Kernenergiegesetz sind zuständig, weil es sich bei den Bohrplätzen um Anlagen im Zusammenhang mit Atom und Atommüll handelt. Wie jedermann weiss, geht es nicht um «geologische Bohrungen», sondern um mehr Argumente für ein «geologisches Tiefenlager» unter dem Bözberg. Viele Zeichen deuten darauf hin, dass die Nagra schon lange ziemlich genau weiss, welcher Standort einfachheitshalber «der Sicherste» sein könnte. Immerhin hat man auch schon gehört: Wenn die Gesteine sicher sind, dann zählen auch andere «weiche» Faktoren für die Auswahl. Die Nagra hat schon vor über 30 Jahren in der Nordschweiz herumgebohrt, zum Beispiel in Riniken (1983–1984). Nur hat sie damals noch nicht den Opalinuston, sondern – trotz kritischen Stimmen aus der Fachwelt – den kristallinen Untergrund erkunden wollen. Dieser war zu tief und zerfklüftet und erwies sich aus andern Gründen «rechtzeitig» als ungeeignet. Auch das Projekt Wellenberg (NW) erlitt kläglichen Schiffbruch –
nicht «nur» aus politischen Gründen: Heute beurteilt die Nagra selber diesen «Standort» als mässig geeignet. Die Nidwaldner haben also richtig entschieden – trotz millionenschwerer Nagra-Propaganda. Heute setzt die Nagra auf ein geologisches Tiefenlager im Opalinuston unter dem Bözberg. Wann wird auch diese «Option» nur noch «mässig geeignet» sein? Nach revidiertem «Zeitplan» soll das Lager für hochradioaktive Abfälle ab 2060 für den Betrieb bereit sein. Die «Ziele» verschieben sich auf der Zeitachse auffälligerweise immer weiter in die Ferne. Wer diesen Zeitplan mit welcher Begründung festgelegt hat, ist nicht bekannt. Nimmt man aber die einzelnen Realisierungsschritte etwas nüchtern unter die Lupe, wird klar, dass sich dieses «Ziel» völlig jenseits der Realität bewegt. Trotzdem schreibt die Nagra in ihrem Leitbild: «Wir realisieren zeitgerecht und zu vertretbaren Kosten...» – Also schnell und billig. Wer weiss, wie die Welt in mehr als 40 Jahren aussehen wird? Welche Techniken werden uns dann zur Verfügung stehen? Wie sieht der Kanton Aargau aus, wenn er von bald einmal 1 Milli-
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D-79761 Waldshut-Tiengen * Unsere Öffnungszeiten in Waldshut: Alfred-Nobel-Straße 23 Mo – Fr 9:30 - 19:00 Uhr Tel.: +49 (0)7751/80295-0 *Eine Verkaufsstelle der Firma Möbelmarkt Dogern KG, Gewerbestraße 5, 79804 Dogern
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on Menschen besiedelt und genutzt wird? Was wird der vom Bundesrat 2006 genehmigte «Entsorgungsnachweis für hochradioaktive Abfälle» noch wert sein: Soviel wie heute der Wellenberg? Schon heute ist absehbar: Die Schweiz ist kein Pflaster für ein risikoloses Tiefenlager, Endlager oder was weiss ich: Afrika quetscht weiterhin die Alpen zusammen, die Erosion frisst auch «sicheres» Gestein – langsam aber sicher. Wenn etwas passiert, gehen die Auswirkungen über Luft und Wasser durch halb Europa und zwar da, wo es am dichtesten besiedelt ist. Gibt es überhaupt noch einen vernünftigen Vorgehensweg für das oberkomplizierte, von technischen und politischen Niederlagen geprägte Konstrukt der Nagra? Die Nagra wurde 1972 von Bund und Betreibern von Atomanlagen gegründet. Damals war das Realisierungsziel für das Hochaktiv-Endlager 2020. Den Hauptproduzenten von radioaktivem Abfall, den laufenden Atomkraftwerken im Mehrheitsbesitz von Kantonen, bleiben zurzeit die kostendeckenden Einnahmen versiegt; Mühleberg wird «zurückgebaut». Der Strompreis scheint auf absehbare Zeit so tief zu bleiben, dass der Betrieb schmerzhafte Defizite bei den Betreibern, den Kantonen und letztlich beim Stromkonsumenten und Steuerzahler hinterlässt. Angesichts der Tatsache, dass niemand mehr ein neues Atomkraftwerk plant, ist der zeitliche Prellbock für die «Lösung der Entsorgung» des vorhandenen Atommülls weg. Wieso sollen sich die Kantone, die sich finanziell in einer misslichen Situation befinden, ohne diesen zeitlichen Druck in aufwändige geistige, rechtliche, politische und kostspielige Unkosten für ein geologisches Tiefenlager nach Schweizer Standard stürzen? Seit der Atommüll nicht mehr einfach ins Meer gekippt werden darf, ist die Nagra einer plausiblen Lösung auch nicht näher gekommen. Sie hat sich verstrickt in einen unüberschaubaren, aufgeblähten Apparat mit Kernenergiegesetz, mit UVEK, BFE, Ensi, Nagra, Kantonen und Regionalkonferenzen, mit Experten, Gegenexperten, Berichten und geförderten Applausgremien. Niemand versteht mehr die vielfältigen verfilzten Beziehungen, die nicht klaren Rollen (zum Beispiel der Kantone), die Fülle der produzierten Papiere, die Konzepte und die alles dominierende Kommunikation. Trotz des Aufwandes nimmt die Glaubwürdigkeit nicht zu. Im Gegenteil: «Wir wissen wie, es geht nur noch um das Wo», schreibt die Nagra auf ihrer homepage. – Arroganz als Vertrauensbasis? Einmal mehr gibt das Vorgehen bei den Sondierbohrungen Stoff für beliebig viele Spekulationen. Zuerst Gerüchte, Indiskretionen wegen Landbedarf und Unterschriften, dann häppchenweise Pressemitteilungen, die Einreichung unbekannter Gesuche beim Bund und zuletzt ist klar, «wo genau die NagraBohrplätze hinkommen» (AZ Aargauer Zeitung vom 30. September). Noch nicht verfügbar sind Begründungen für die Bohrstandorte, ein angedachter Zeitplan, ob überhaupt an allen Standorten gebohrt werden soll – oder ob doch nicht alles so wichtig sei. Das ganze Vorgehen macht so
den Anschein von Versuchsballonen, Alibi, vielen Gesuchen und möglichst wenig ausführen. Auch die Auswertungen der viel gerühmten seismischen Untersuchungen lassen auf sich warten. Der sogenannte «Sachplan» für das Tiefenlager hat als einziges Ziel die Rahmenbewilligung – nicht mehr. Rahmenbewilligung ist aber immer noch nur Papier, viel Papier. Man ist damit aber noch keinen Meter im Boden auf dem Weg zum Endlager: Dann fängt nämlich der Rubel erst richtig an zu rollen – von den geotechnischen Problemen ganz zu schweigen! Daher die klare Prognose: Weder Nagra noch Behörden wollen das Endlager, die Rahmenbewilligung genügt: Standort gesetzeskonform festgelegt, Ziel erreicht. Die Würenlinger werden noch lange auf den heissen Behältern im ZWILAG sitzen bleiben... Politisch mag das Vorgehen vorerst wirken. Angesprochene Gemeindebehörden lassen sich jedenfalls individuell verlauten. Alle haben im Hinterkopf eine imaginäre «Sicherheit», für die «Jemand» allenfalls in den «sauren Apfel» beissen muss. Was sicher heisst und sein soll, und welchen Risiken wir die dichtest besiedelte Schweiz und Mitteleuropa auszusetzen gewillt sind, ist völlig unklar. Eine geschlossene Haltung der Standortgemeinden rund um den Bözberg fehlt. Die bezahlten und bevormundeten Mitglieder und Experten der Kantone und der Regionalkonferenz haben wie die Opposition ihre fixen Plätze im professionell-propagandistisch gelenkten Spiel der politischen Kräfte zugeteilt erhalten, gefunden und eingenommen. Sie alle gehören heute zum Inventar Geologisches Tiefenlager à la Nagra. Was macht der kluge Hausvater der Nagra in dieser Situation? Er hat einen riesigen Apparat und Gelder am Laufen. Das lässt sich natürlich ohne Not nicht einfach umbauen, vereinfachen oder abbremsen. Und so läuft der «Normalbetrieb» möglichst lange im bisherigen Umfang weiter. Langsam geht das Geld aus: Wieso sparen die Kantone nicht auch bei der Nagra? Weil die laufenden Kosten für den «Normalbetrieb» den politisch gewollten Effekt, nämlich die angebliche Akzeptanz für ein Tiefenlager, tatsächlich fördern? Weil niemand das Scheitern der bisherigen Bemühungen zugeben und verantworten will? Weil wir immer noch zu viel Geld haben? Aber keine Bange: Verglichen mit den unabwägbaren Bau- und Betriebskosten eines Geologischen Tiefenlagers im Schweizer Opalinuston sind die jährlichen Kosten der heutigen Nagra lediglich ein Klacks. Die Kostenschätzung wird irgendwann einmal präsentiert, wenn es politisch genehm sein wird: Der Steuerzahler übernimmt. Bei der Nagra nimmt die teure Geschäftigkeit um den unlösbaren aber kaum mehr terminierten Auftrag ihren Lauf. Eine definitive Entscheidung, was in ferner Zukunft richtig sein wird, ist mit den angedachten Methoden und Vorgehensweisen nicht zu erwarten. Wo ist die Märchenfee, die den ganzen Hofstaat der Nagra mit Rosen umrankt in einen Tiefschlaf sinken lässt, bis man ihn wieder braucht? Dornröschen, wo bist Du? Heiner Keller, Oberzeihen
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fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Kurzmeldungen Frick/ASE Investment AG Start der Gerichtsverhandlung vor dem Bezirksgericht Laufenburg (pd) Im Strafverfahren betreffend die ASE Investment AG (ASE) kommt es in der Woche ab 21. November zur Gerichtsverhandlung vor dem Bezirksgericht Laufenburg. Gemäss Anklage wirft die Staatsanwaltschaft den drei Beschuldigten namentlich diverse Vermögensdelikte vor. Die Gerichtsverhandlung findet im Kantonalen Zivilschutzausbildungszentrum in Eiken statt. Sie wird voraussichtlich von Montag, 21., bis und mit Samstag, 26. November, dauern. An der Verhandlung werden Zeugen sowie die Beschuldigten befragt. Anschliessend erfolgen die Parteivorträge. In diesem Rahmen wird die Staatsanwaltschaft ihre Anträge bekanntgeben.
Inspektion Kernkraftwerk Leibstadt Neubeladung des Reaktorkerns braucht mehr Zeit (pd) Die Inspektion der BrennelementBefunde und die Neubeladung des Reaktorkerns nehmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Dadurch verschiebt sich die Wiederinbetriebnahme voraussichtlich auf Februar 2017. Während der diesjährigen Jahreshauptrevision sind lokale Verfärbungen (Anzeichen für Oxidation) an mehreren Hüllrohren der Brennelemente respektive der Brennstäbe detektiert worden. Die notwendigen Untersuchungen führten zu einer Verlängerung der Jahreshauptrevision. Seit August wurden sowohl visuelle Inspektionen wie Oxidschichtmessungen durchgeführt. Nun hat sich gezeigt, dass mehr Brennelemente Befunde aufweisen und die Wiederinbetriebnahme der Anlage nur mit einer neuen Kernauslegung möglich ist. In den nächsten Wochen werden die Brennelemente mit Befunden in Stand gestellt oder ausgetauscht. Parallel dazu werden die Berechnungen der neuen Kernauslegung sowie die dafür notwendigen Sicherheitsberechnungen durchgeführt und dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) zur Prüfung eingereicht. Im Januar 2017 soll gemäss heutiger Planung der Kern erneut beladen und die Anlage für die Wiederinbetriebnahme vorbereitet werden. In der Zwischenzeit wird die Ursachenanalyse zusammen mit den Herstellern der Brennelemente und des Reaktors sowie externen Experten fortgesetzt. Das KKL wird voraussichtlich im Februar 2017 wieder ans Netz gehen, nachdem das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) die Freigabe für die Wiederinbetriebnahme erteilt hat.
fricktal
Nullzins- und Negativzinspolitik aus makroökonomischer Sicht Von Christoph Zehnder, Rüetschi Zehnder AG, Eidg. dipl. Vermögensverwalter, Frick Nach den Auswirkungen der Nullzinsund Negativzinspolitik aus Anlegersicht (fricktal.info vom 7. September) gehe ich heute auf die makroökonomische Sicht ein. Stabilität des Finanzsystems Zentralbanken wurden ursprünglich gegründet, um die Stabilität des Finanzsystems zu verbessern. Wenn beispielsweise eine Bank (aus welchen Gründen auch immer) in schlechten Ruf geriet, rannten die Kunden zur Bank, um ihr Geld abzuheben. Einem solchen «Bankrun» ist auch eine solvente Bank nicht gewachsen. Wenn sie einen grossen Teil ihrer Anlagen längerfristig gebunden hat (zum Beispiel Hypothekenausleihungen), kann sie den Auszahlungswünschen der Kunden nicht nachkommen. Hier nun sollten die Zentralbanken einspringen. Solventen, das heisst zahlungskräftigen, nicht-überschuldeten Banken, sollten die Zentralbanken kurzfristig Liquidität zur Verfügung stellen. Dies gegen Sicherheiten und einen Preis in Form eines Zinses, den die illiquide, aber nicht insolvente Bank zu zahlen hat. Konjunkturankurbelung Solange die Zinsen, welche die kurzfristig illiquiden Banken der Zentralbank zu zahlen haben, relativ hoch sind, so lange wird die Liquidität wieder an die Zentralbank zurückfliessen, wenn der Liquiditätsengpass der Bank vorbei ist. Nur wenn die Kunden noch höhere Zinsen zu zahlen bereit sind, wird die Liquidität im Markt bleiben. Je tiefer der von der Zent-
ralbank verlangte Zins, desto eher wird die Bank das Geld an Kunden ausleihen und damit Investitionen ermöglichen. Je höher der Zentralbankzins, desto restriktiver die Geldpolitik. Wieso also nicht einfach Gas geben? Wieso also soll eine Zentralbank nicht einfach immer Gas geben, sprich die Zinsen möglichst tief ansetzen? Lange galt vor allem die Inflation als Schreckgespenst und Hauptgrund gegen eine masslose Geldmengenausweitung. Inflation bedeutet, dass die Kaufkraft des Geldes abnimmt. Sie ist sozusagen der Preis für die Schaffung von Währung «aus dünner Alpenluft», wie der amerikanische Publizist James Grant kürzlich in einem Interview mit der Finanz und Wirtschaft schrieb. Gemäss herkömmlicher Theorie sollte die Schaffung von Währung quasi per Computertastendruck der Wirtschaft Schub geben, die erst deutlich später folgende Geldentwertung zeigt dann den Preis. Die Kaufkraft nimmt ab, mit der gleichen Menge Geld können Sie sich weniger kaufen. Die meisten Zentralbanken haben sich deshalb ein Inflationsziel gesetzt. Die Europäische Zentralbank etwa hat ihr Inflationsziel als «auf mittlere Sicht nahe aber unter 2 Prozent» konkretisiert. Ein zweites Problem mit der masslosen Geldmengenausweitung sind Fehlinvestitionen. Erst wenn diese kollabieren, zeigt sich auch hier das Ausmass der zerstörerischen Kraft. «Gratis»geld zusammen mit quasi grenzenloser Liquidität sind der beste Nährboden für Fehlinvestitionen.
europäischen Ländern ist die Inflation negativ. Die Geldmengenausweitung ist also doch gratis… oder nicht?» Bisher ist die Inflation gemessen am Konsumentenpreisindex tatsächlich vielerorts im Nullbereich in den letzten Jahren. Für den einfachen Konsum fehlt bislang tatsächlich die teure Rechnung für die Geldmengenausweitung der letzten 5 bis 10 Jahre. Sollten Sie aber darüber nachdenken, ein Haus zu kaufen, sieht die Beurteilung vermutlich anders aus: Preise für Vermögensgüter wie Bauland, Liegenschaften oder auch Aktien sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Inflation hat bislang also nicht bei den Konsumgütern, dafür aber umso mehr bei den Vermögensgütern zugeschlagen. Wer hat also davon profitiert? Sicher einmal die Vermögenden, sofern sie denn einmal ihre Assets zu höheren Preisen verkaufen. Thomas Picketty wurde berühmt und auch vielfach kritisiert für sein Buch «Capital in the 21 century», wo er sich mit Vermögenskonzentration und Vermögensverteilung auseinandersetzt und die zunehmende Vermögens- und Einkommensungleichheit kritisiert.
Hat auch die Realwirtschaft von der extrem expansiven Geldpolitik profitiert? In der Finanzkrise wurde mit unkonventioneller Geldpolitik (Quantitative Easing 1) das Finanzsystem wohl tatsächlich stabilisiert und ein Absturz in die Deflation verhindert. Mittlerweile dämmert es aber immer mehr Beobachtern, dass die Fortsetzung der extrem expansiven Geldpolitik (QE2, QE3, ...) und die versuchte andauernde Inflation? Wir haben doch Stimulierung der Realwirtschaft nicht gar keine Inflation? funktioniert hat. «Gerade in der Schweiz haben wir aber Natürlich zeigen sich Verbesserungen: doch gar keine Inflation. Auch in einigen der Arbeitsmarkt ist beispielsweise vie-
lerorts besser. Als BottomLine für die gesamte Wirtschaftsleistung wird meist auf das Gross Domestic Product GDP verwiesen. Im Nachgang der Finanzkrise haben wir die schwächste Erholung des GDP seit diese Daten erhoben werden. Und dies notabene trotz erhofftem Rückenwind durch riesige Staatsdefizite und extrem expansive Geldpolitik. Obgenannter James Grant zum Beispiel sagt: «Die Weltwirtschaft stolpert weiterhin vor sich her, und das nicht trotz, sondern gerade wegen der radikalen Eingriffe der Zentralbanken.» Natürlich können alternative Geschichtsverläufe nicht definitiv bewiesen oder widerlegt werden, dennoch wagen immer mehr Experten die Aussage: unkonventionelle Geldpolitik als Krisenmassnahme ja, als Konjunkturankurbelung aber hat sie versagt. Braucht es einfach mehr? Oder einen anderen Ansatz? Es gibt verschiedene Anhänger, die fordern, die Zentralbanken seien nach wie vor nicht extremistisch genug, sie müssten einfach noch mehr machen, «more of the same». Andererseits gibt es lauter werdende Stimmen, die einen anderen Ansatz fordern. Weil die empirischen Daten der konventionellen Theorie immer mehr widersprechen, tauchen neue Theorien und Modell auf. Die so genannten NeoFisherianer gehen davon aus, dass höhere Nominalzinsen die Inflation erhöhen würden.
Sind Sie interessiert an unserem quartalsweisen Finanzmarktbericht? Melden Sie sich ganz unkompliziert an auf unserer Webseite www.ruetschi-ag.ch
Spannende Projektwoche der Schule Kienberg (eing.) Vom 26. bis 30. September führte die ganze Primarschule Kienberg eine Projektwoche zum Jahresmotto «Hand in Hand – Schritt für Schritt» durch. Das Programm der Woche war sehr abwechslungsreich.
In verschiedenen Workshops konnten sich die Kinder kreativ betätigen, beispielsweise beim Bemalen von Balifahnen oder beim Theaterspielen. Geschicklichkeit war beim Jonglieren und beim Cup-Stacking gefragt. Doch auch die Bewegung kam nicht zu kurz: Am Dienstag führte eine Sternwanderung zur schönen Feuerstelle «Burg» oberhalb von Kienberg und am Mittwoch lernten die Kinder die ganzheitliche Selbstverteidigungstechnik Aikido kennen. Eine feine «Teilete», bei der alle Leckereien von zuhause mitbrachten, rundete die spannende Woche ab. Unser Bild: Spannendes Aikido-Training.
Kurzmeldung Wanderung mit Belohnung Die Jüngsten des Jugendsport Frick zu Fuss unterwegs
Aufklärungs-Kurs für Jungs Elternverein Kaisten (sf) An einem Wochenende im September organisierte der Elternverein Kaisten einmal mehr einen MFM-AufklärungsWorkshop (Mission for Men) für Jungs in der Mehrzweckhalle in Kaisten. Der Freitagabend hielt einen spannenden InfoAbend für die Eltern bereit. Am Samstag trafen sich 14 gespannte Jungs, um den
Workshopleiter Marcel Spycher kennen zu lernen. Schnell ging es auch schon los und die Buben lernten viel über ihren Körper und die damit verbundene Pubertät. Als Agenten getarnt, mussten die Jungs durch Eileiter-Tunnels kriechen oder spielerisch wurde ausgelost, wer denn nun der Vater des Puppenbabys sein durfte. Der Tag ging rum wie im Flug und am Abend konnten die Eltern ihre zufriedenen, aufgeklärten Jungs wieder in Empfang nehmen.
(hg) Mitte September nutzte die Jugi Frick die sommerlichen Temperaturen, um eine spontane kleine Wanderung zu machen. Die Betreuer marschierten mit den Jüngsten des Jugendsportes nach GipfOberfrick in den Volg. Da durften sich die Kinder eine Glace aussuchen, was sie sichtlich genossen. Für die Jüngsten gab es dann ein «Taxi» für die Rückfahrt. Alle andern marschierten wieder nach Frick zur Halle 58 zurück. Es machte den Kindern sichtlich Spass, neben Sport und Spiel mal etwas ganz anderes zu erleben mit ihrem Jugendsportverein. Vor allem die Erfahrung des Wanderns ist den heutigen Kindern nicht mehr so präsent wie das früher noch der Fall war.
Wohl auch aus diesem Grund hatten die Kinder mehrheitlich ihre Freude daran. Heutzutage werden die Kinder leider allzu oft mit dem Auto in die Schule gefahren, was sicher nicht ideal ist, um im Umgang mit dem Strassenverkehr wich-
tige Erfahrungen zu sammeln. Aber auch der Zusammenhalt unter den Klassenkameraden wird durch den «Taxidienst» nicht gerade gefördert. Infos rund um den Jugendsport auf www.jugifrick.ch
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sport Handball
Sportklettern
NLB HC KTV Altdorf – TV Möhlin 34:30
fen. Die Fricktaler Spieler versuchten, den durchaus bezwingbaren Gegner noch einmal unter Druck zu setzen und kämpften sich noch einige Male an die Heimmannschaft heran. So stand es nach 40 Minuten 19:18, nach 43 Minuten 21:20 für die Altdorfer. Nach 45 Minuten, beim Stand von 23:21, wiederholte sich aber das Geschehen aus der ersten Halbzeit. Möhlin konnte für zwei Minuten in Überzahl agieren, aber verpasste es erneut, die Chance zum Ausgleich wahrzunehmen, und kassierte dafür zwei Tore. Dies beflügelte den Gegner und Altdorf wusste auch die sich bietenden Möglichkeiten, etwa durch einfache Gegenstosstore, in Zählbares umzumünzen. Die Heimmannschaft wurde so schliesslich in ihrem Unterfangen bestärkt, den Möhlinern die Punkte zu stehlen und kämpfte bis zum Schluss, um den Sieg zu zementieren. Die Altdorfer zeigten sich wacher, lauerten auf Fehler der Möhliner und nutzten diese effizienter als die Gäste. Die Fricktaler Verteidigung agierte während der ganzen Partie zu wenig resolut und konnte die beiden Torhüter somit zu wenig unterstützen. Die insgesamt 34 Gegentore bezeugen die Nachlässigkeit der Möhliner Defensive. In der letzten Viertelstunde der Partie versuchte Möhlins Trainer Zoltan Cordas, mit einer veränderten Verteidigungsstrategie noch einmal Herr der Partie zu werden, doch die Altdorfer liessen sich den Sieg nun nicht mehr aus den Händen reissen und gewannen die Partie am Ende verdient mit vier Toren Unterschied.
TVM bleibt hinter Erwartungen zurück (lc) Die NLB-Handballer des TV Möhlin reisten am Samstag ohne Punktgewinn aus der Innerschweiz zurück ins Fricktal. Die aufsässigen Altdorfer verdienten sich den 34:30-Sieg im Heimspiel durch ihre effiziente Spielweise, während es den Möhlinern nicht gelang, ihre Leistung abzurufen. Von Beginn an zeichnete sich ab, dass die Gäste aus dem Aargau keinen einfachen Handballabend in Altdorf erleben würden. Die Heimmannschaft startete besser in die Partie und erzielte in der 8. Minute bereits die 4:1-Führung. Die ersten fünf Angriffe der Möhliner hatten dagegen alle in Ballverlusten oder Fehlwürfen resultiert. Ab der 10. Minute schien sich der TV Möhlin ein wenig vom Schock der ersten Minuten zu erholen und nach 17 Minuten verkürzte Karlo Ladan zum 9:8. Ladan wurde vom Möhliner Rückraum oft gesucht und der Kreisläufer zeigte sich über das ganze Spiel hinweg abschlusssicher und konnte am Ende eine beeindruckende 100-prozentige Abschlussquote vorweisen. Obwohl der Altdorfer Marko Koljanin für sein Abwehrverhalten bei Ladans Anschlusstreffer eine Zweiminutenstrafe kassierte, schafften es die Möhliner nicht, die Gunst der Minute zu nutzen und das Spieldiktat an sich zu reissen. Statt zum ersten Mal in der Partie in Führung zu gehen, luden die Gäste ihren Gegner durch individuelle Fehler zum Toreschies sen ein. Während der Möhliner Überzahlsituation schossen dementsprechend die Altdorfer zwei Tore und vergrösserten gar ihren Vorsprung auf 11:8 (19‘). Die
hartnäckige Altdorfer Verteidigung zwang den TV Möhlin oft zu Einzelaktionen durch Florian Wirthlin und Florian Doormann, oder eben zu den erwähnten Kreisanspielen. In den dadurch zeitweise berechenbar wirkenden Angriffsbemühungen schafften es die Fricktaler in der Folge nicht, genügend Druck aufzubauen. In den letzten Minuten vor der Pause häuften sich erneut eigene Fehler, die zu unnötigen Ballverlusten führten, und dies unglücklicherweise gerade in kritischen Situationen, in welchen die Gäste von gegnerischen Unzulänglichkeiten hätten profitieren können. Das Heimteam aus der Innerschweiz konnte seinen Vorsprung so bis zur Halbzeit bewahren und mit einer 14:12 Führung in die Pause gehen. Nächstes Heimspiel Bemühte aber unglücklich agierende Möhliner auch in der zweiten Halbzeit Auch in der zweiten Halbzeit konnte der TV Möhlin sein Potenzial nicht ausschöp-
Schiessen «Schlauen-StichFinal» zum Ende der Schiess-Saison 2016 (eing.) Ende September beendeten die der RSA Schlauen in Oeschgen angeschlossenen Schiessvereine – die Feldschützen Eiken, der Freie Schiessverein Frick, die Stadtschützen Laufenburg und die Schützengesellschaft Oeschgen – die diesjährige offizielle Schiess-Saison mit ihrem traditionellen «Schlauen-Stich-Final». Den Final bestritten 37 qualifizierte Schützinnen und Schützen. 15 in der Kategorie A, Sportgewehre, und 22 in der Kategorie D, Ordonnanz-Waffen. Das Schiessprogramm umfasste fünf Schüsse auf die Scheibe A 100, mit einer zeitlichen Beschränkung von zwölf Minuten inklusive freie Probeschüsse. Auszug aus der Rangliste Die Kategorienrangliste – bis zum Kranzresultat – sieht folgendermassen aus (bei Punktgleichheit entscheiden für die Rangfolge die besseren Tiefschüsse). Sportgewehre (Kategorie A, bis zum Kranzresultat von 440 Punkten): Stefan Lütold, Oeschgen, 477 Punkte (Gewinner eines 20er-Goldvrenelis); Walter Müller, Frick, 466 Punkte; Ulrich Amsler, Frick, 461 Punkte; Hans Welte, Oeschgen, 458 Punkte; Ernst Lienhard, Frick, 456 Punkte (TS 97); Erhard Welte, Oeschgen, 456 Punkte (TS 96); Rudolf Brand, Frick, 456
fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Samstag, 15. Oktober, 19 Uhr, TV Möhlin – HC Horgen, Steinlihallen, Möhlin. Unser Bild: Karlo Ladan verwertet sämtliche acht Würfe. Foto: zVg
Jugend-Schweizermeisterschaften im Speedklettern Regionalzentrum Sportklettern Nordwestschweiz (mw) Als Abschluss der Wettkampfsaison im Sportklettern findet an der Züspa in Zürich jeweils die Schweizermeisterschaft im Speedklettern statt. Dabei wird eine normierte Kletterwand so schnell wie möglich erklettert. Das Regionalzentrum Nordwestschweiz war mit sechs Athleten am Start. Erneut erreichte Levin Socher aus Zeihen als Zweiter einen Podestplatz. Alle anderen Athleten waren unter den ersten zehn platziert. Podest Plätze in der Gesamtwertung Nach dem letzten Wettkampf der Saison wird auch der Mammut Youth Climbing Cup ausgewertet. An sechs Wettkämp-
Spielzeiten
Fussball Punkte (TS 94); Thomas Mitterhuber, 3. Liga Oeschgen, 453 Punkte; Robert Waldmei- FC Wallbach – FC Riehen 1:1 er, Frick, 446 Punkte; Georg Zundel, Oeschgen, 445 Punkte. Ordonnanz-Waffen (Kategorie D, bis zum Kranzresultat von 415 Punkten): Daniela Wächter, Frick, 464 Punkte (Gewinnerin eines 20er-Goldvrenelis); Romy Mathis, Eiken, 460 Punkte; Josef Bürli, Laufenburg, 445 Punkte; Kurt Kalt, Eiken, 442 Punkte (TS 100); Josef Eugster, Eiken, 442 Punkte (TS 97); Emil Bernegger, Frick, 435 Punkte; Georg Schlienger, Oeschgen, 430 Punkte; Max Güntert, Oeschgen, 427 Punkte TS 100); René Henzmann, Frick, 427 Punkte (TS 92); Fritz Berger, Oeschgen, 422 Punkte; Murat Karaboyun, Eiken, 420 Punkte; Andreas Krähenbühl, Frick, 419 Punkte; Ernst Rätzer, Oeschgen, 418 Punkte; Alfons Gisiger, Eiken, 417 Punkte. Die Kategoriensieger wurden mit je einem 20er-Goldvreneli belohnt. Für die Ränge zwei bis fünf gab es je einen Liter Fricktaler Kirsch, für die Ränge sechs bis acht je zwei Flaschen Fricktaler Wein und für die nachfolgenden Ränge (bis zum Schluss) je eine Kranzkarte im Wert von 10 Franken. In der speziellen Kategorie «Gold» fiel das Los auf Georg Zundel, Oeschgen. Damit ist er auch der glückliche Empfänger eines 20er-Goldvrenelis. Erfreulich ist die Tatsache, dass der Schiesssport vermehrt jüngere Generationen, auch weiblichen Geschlechts, zu begeistern vermag.
Wallbach verliert Anschluss an Spitze (fb) Die 1. Mannschaft des FC Wallbach traf am Samstagabend auf den Tabellennachbarn aus Riehen. Das Spiel endete mit einem Unentschieden, das keiner der beiden Mannschaften etwas bringt. Mit nun bereits acht Punkten Rückstand verlor der FCW mit diesem Punktverlust auch den Anschluss an die Tabellenspitze. Bereits zu Beginn machte das «Eins» einen schläfrigen Eindruck. Trotzdem kam man nach zehn Minuten zu einer ersten Torchance. Nach einem langen Einwurf boxte ein Verteidiger des FC Riehen den Ball aus dem eigenen Fünfmeterraum. Dieses klare Vergehen wurde vom Schiedsrichter aber leider nicht mit einem Elfmeter geahndet. Ansonsten kam das Heimteam überhaupt nicht in die Partie. Im Spielaufbau häuften sich die Ungenauigkeiten. In der 28. Minute kam der FC Riehen zu einem Freistoss. Nach einer zu kurz geratenen Befreiungsaktion wurde die darauffolgende Flanke zur 0:1-Füh-
Fussball rung für die Gäste abgelenkt. Auch nach dem Gegentor gelang es dem FCW nicht, sich klare Torchancen herauszuspielen. Trotz mehr Ballbesitz und grösseren Spielanteilen war der Pausenrückstand verdient. In der zweiten Halbzeit wollte der FCW eine Reaktion zeigen. Gegen die defensiv gut organisierten Gäste aus Riehen tat man sich aber weiterhin schwer. In der 70. Minute wurde Philippe Bitter im Strafraum der Gäste umgestossen und der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Diese Gelegenheit konnte Fabian Böni zum verdienten Ausgleich nutzen. In der Schlussphase hatten beide Mannschaften noch einige kleinere Möglichkeiten auf den Siegtreffer. Es blieb aber bis zum Schlusspfiff beim insgesamt gerechten Unentschieden. Der FC Wallbach traf bereits am Dienstag, 4. Oktober, im Derby auswärts auf den FC Möhlin-Riburg/ACLI. In einer emotionalen Partie musste sich der FCW zum Schluss mit 4:2 geschlagen geben. Für den FC Wallbach geht es in der Meisterschaft am nächsten Samstag weiter. Um 17 Uhr trifft man dann auswärts auf den SV Transmontanos Basel.
TC KWL und TCL (ah) Die diesjährigen Klubmeisterschaften beider Tennisclubs aus Laufenburg läuteten den Endspurt der Sommersaison ein und gingen erfolgreich über die Bühne. Nach teilweise zähem Ringen standen die Sieger schlussendlich fest. Aufgrund der Wetterbedingungen wurde ein kleiner Teil der Meisterschaften in die schöne Tennishalle verlegt und ausgespielt. Am Schluss setzten sich folgende Spieler und Spielpartner durch: Das Frauen-Einzel gewann Andrea Gerber. Beim engen Frauen-Doppel gewannen
Susanne Bartl und Beatrice Obrist. Im Mixed setzten sich Verena Michler und Tobias Paul durch. Das Männer-Einzel entschied Matthias Huber nach Startschwierigkeiten in drei Sätzen für sich. Das Männer-Doppel gewannen Rolf Krattiger und Andreas Steinbrecher im Final kampflos aufgrund eines Ellenbruchs eines Gegners. Auf der Cateringseite kann man von einer tollen Zusammenarbeit zwischen dem OK, der Spielleitung sowie einigen sehr eifrigen Helfern berichten. Die vorhandenen Zeitlöcher, in welchen das OK oder die Spielleitung zusätzliche Hände dankend annahmen, wurden hervorragend gestopft und die Besucher mit eigens zubereiteten Desserts, Salaten und leckeren Gerichten verköstigt.
FC Rheinfelden • Schiffacker Freitag, 14. Oktober 20.00 Sen. 30+/P – FK Beograd Samstag, 15. Oktober 10.30 Jun. Da – FC Arlesheim a 12.00 Jun. Db – FC Münchenstein b 12.00 Jun. Eb – FC Kaiseraugst a 14.00 Jun. Ca – FC Concordia Basel 14.00 Jun. B (w) – AS Timau Basel 16.00 Jun. B/S1 – FC Kaiseraugst 19.00 2. Liga – FC Pratteln
FC Möhlin • Sportzentrum Freitag, 14. Oktober 20.00 Sen. 30+ – FC Stein Samstag, 15. Oktober 13.00 Jun. Cb – FC Gelterkinden 18.00 Frauen – FC Windisch Sonntag, 16. Oktober 13.00 Jun. Aa – FC Zwingen
FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 15. Oktober 11.00 Jun. Dc – SV Sissach 11.00 Jun. Eb – FC Pratteln 13.00 Jun. Da – FC Liestal 13.00 Jun. Ed – FC Gelterkinden
NK Pajde • Sportzentrum Sonntag, 16. Oktober 13.00 NK Pajde II – FC Arisdorf
FC Zeiningen Samstag, 15. Oktober 13.00 Jun. Db – FC Wallbach Sonntag, 16. Oktober 14.00 Jun. Ca/S1 – FC Nordstern BS a
Hinweis
FC Wallbach Montag, 17. Oktober 19.30 Sen. 50+ – Liestal Dienstag, 18. Oktober 20.15 3. Liga – Pratteln 2. Liga
Tennis Sommersaisonabschluss inklusive Clubmeisterschaften
fen können während der ganzen Saison Punkte gesammelt werden. In der Kategorie U12 erreichte Anna-Menga Kuhn aus Kaiseraugst den 8. Rang und Irina Anterner aus Riehen den 9. Schlussrang. Bei den Jungs U12 gewann Levin Socher aus Zeihen die Gesamtwertung und Yanic Deucher aus Münchenstein beendet die Saison auf dem 5. Schlussrang. In der Kategorie U16 erreichte Sara Werthmüller aus Rothenfluh als Zweite einen Podestplatz und Sascha Schwob aus Füllinsdorf verpasste das Podest als Vierter. Somit kann das Regionalzentrum auf eine abwechslungsreiche Saison zurückblicken und nach den Herbstferien wieder in das Wintertraining starten. Unser Bild: Das Regionalkader und die Kids des RZSK-NWS. Foto: zVg www.rzsk-nws.ch www.sac-cas.ch/sportklettern
FC Stein • Bustelbach
Mountainbikerennen in Schupfart (dm) Am Samstag, 15. Oktober, findet in Schupfart das Bikerennen des Fricktaler Cups statt. Die herausfordernde Bikestrecke befindet sich im Thal, das heisst auf der linken Seite zwischen Schupfart und Wegenstetten. Ab 13 Uhr finden Starts in diversen Kategorien statt. Sowohl Erwachsene als auch über 60 Kinder werden am Start stehen. Die Jugendlichen und Kinder begeistern jeweils alle
Zuschauer und es kommt eine richtige «Rennfieberstimmung» auf. Insgesamt werden mehr als 100 Biker das Rennen bestreiten. Der VMC Schupfart betreibt in der Mehrzweckhalle eine Festwirtschaft. Dorfbevölkerung, Radsportbegeisterte, Schlach tenbummler usw. können sich dort verpflegen. Veranstalter wie auch Fahrer freuen sich auf einen grossen Publikumsaufmarsch an der Rennstrecke. Bitte die Parkplätze bei der Mehrzweckhalle benützen. Foto: zVg
Samstag, 15. Oktober 17.00 5. Liga 2 – FC Arisdorf 19.30 4. Liga 1 – BCO Alemannia BS Sonntag, 16. Oktober 11.00 Jun. Aa – FC Wallbach-Zeiningen 13.45 Jun. Cb – FC Frenkendorf b Dienstag, 18. Oktober 18.30 Jun. Eb – FC Diegten-Eptingen a
HANDBALL SG Magden • Turnhalle Samstag, 15. Oktober 13.00 Jun. U15 – TV Birsfelden 17.00 3. Liga Herren – TSV Rheinfelden
TV Möhlin • Steinlihallen Samstag, 15. Oktober 19.00 TV Möhlin – HC Horgen
fricktal.info n 41 n 12. Oktober 2016
Mountainbike Mountainbike Fourcross Simon Waldburger mit erfolgreichem Saisonabschluss (eing.) Am vergangenen Wochenende gingen gleich zwei hochkarätige 4-CrossRennen über die Bühne. Im Süden von Frankreich kämpften die weltbesten 4-Cross-Fahrer um die letzten Punkte in der 4X-ProTour. Gleichzeitig fand im deutschen Wolfach das Finale der European 4Cross-Series statt. Zum ersten Mal in der Geschichte der 4XProTour wurde ein Rennen in Frankreich ausgetragen. Die weltbesten Athleten trafen sich in Roquebrune sur Argens nahe Saint Tropez, um sich packende Duelle auf der anspruchsvollen 4X-Piste zu liefern. Dabei ging es nebst dem Tagessieg auch um die Gesamtwertung der ProTour. Gleichzeitig war das Rennen die Revanche für die WM vor drei Wochen. Trotz Erkrankung gute Rennen von Simon Waldburger Mit dabei und einziger Schweizer war der Hottwiler Simon Waldburger. In der Zeitqualifikation lieferte Waldburger einen soliden Lauf ab, welcher ihm den achten Zwischenrang und eine gute Ausgangslage für das Rennen lieferte. Im Rennen lief es dann noch besser: Schon in den frühen Heats gab es einige schockierende Überraschungen durch das Ausscheiden von hochkarätigen Fahrern, nicht darunter war aber Waldburger. Er konnte sich via 1/8- und 1/4-Finale problemlos für das Halbfinale qualifizieren, wo seine Gegner keine Geringeren als der Tscheche Tomas Slavik, der britische WM-Medaillengewinner Lucas Cryer sowie der Franzose Chaney Guennet waren. Nach einem schnellen Start und auf Position 2 liegend, wurde Waldburger jedoch abgedrängt. Nach einer wilden Aufholjagd musste sich Waldburger als dritter dennoch von Cryer geschlagen geben und
(sk) Der Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin beendete die Saison mit dem alljährlichen «Auswassern» der Weidlinge. Die Weidlinge wurden aus dem Wasser genommen, geputzt und versorgt. Auch die Umgebung rund um die Wasserfahrhütte wurde auf Vordermann gebracht. Zum ersten Mal verabschiedet sich dieses Jahr auch die flotte Flotte, sprich die drei neuen Weidlinge und der neue Schülerweidling, in die wohlverdiente Winterpause. Am 24. September fand noch einmal ein Wettfahren statt und zwar beim Wasserfahrverein Rhenania St. Johann in Basel. Mit gerade mal sieben Teilnehmern reiste eine eher bescheidene Delegation nach Basel. Noch einmal wurde voller
sport
Pontoniersport wurde in den kleinen Final um Platz 5 verwiesen. Für einmal zufriedener Simon Waldburger Im kleinen Finale konnte sich Waldburger noch den zweiten Platz sichern und beendete das Rennen auf dem starken sechsten Rang. «Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen. Einmal mehr hatte ich direkt aufs Rennwochenende hin mit grossen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Das Rennen lief mir aber wider Erwarten super, ich konnte voll am Limit fahren. Für mich ist dieses Ergebnis zum Saisonabschluss sehr zufriedenstellend, wo doch meine Teilnahme am Rennen krankheitsbedingt auf der Kippe stand.» Das Rennen wurde von Tomas Slavik vor dem Schweden Felix Beckeman und dem Franzosen Pierre Lannes sowie vor dem (stb) Anfangs Oktober haben die RheinBriten Lucas Cryer gewonnen. felder Pontoniere ihre Boote über den Winter abgegeben. Bevor sie sich jedoch von ihren Booten verabschiedeten, ruWaldburger Gesamtfünfter in der derten sie ein letztes Mal vor der WinterGesamtwertung pause zum Kraftwerk hinauf. Dort wurNach dem 3. Gesamtrang 2015 konnte den die Boote gründlich geputzt und am sich Simon Waldburger auch 2016 mit ersten Samstag im Oktober mit vereinPlatz 5 unter den weltbesten 4-Crosslern ten Kräften auf die Hänger geladen. Von behaupten. Mit Tomas Slavik, Beckeman, dort aus wurden sie nach Brugg gebracht, dem Franzosen Derbier und dem Briten wo sie eingelagert und wenn nötig repaBeaumont platzierten sich alles hochkariert werden. Danach gingen die Pontorätige 4-Crossler auf den vier ersten Plätniere zurück in ihr Depot, um es winterzen. fest zu machen. Hinter den Rheinfelder Pontonieren liegt Simon Waldburger Gesamt-Zweiter eine erfolgreiche Saison. Die Gebrüder in der European 4-Cross-Series Oberholzer holten zweimal einen Kranz Beim letzten Lauf der European 4-CrossSeries konnte Simon Waldburger infolge des Starts in Südfrankreich nicht teilnehmen und damit seinen Gesamtsieg vom Vorjahr nicht verteidigen. Waldburger musste den ersten Gesamtrang dem Deutschen Ingo Kaufmann kampflos überlassen. Dies äusserst knapp mit nur fünf Punkten Unterschied. Unser Bild: Simon Waldburger (Nr. 8) tol- OL-Weltcupfinal vom 14. bis 16. le Fourcross-Action in südlicher Atmo- Oktober in Aarau sphäre. Foto: C. Robertson (pd) Beim OL-Weltcupfinal in Aarau kann Matthias Kyburz praktisch vor seiner Haustür den Gesamtweltcup holen. Die Wettkämpfe versprechen aber nicht nur deshalb einen würdigen Abschluss der internationalen OL-Saison zu werden. Mitte Oktober trifft sich die OL-Weltelite im Aargau zum Weltcupfinal. Die drei Wettkämpfe rund um die Stadt Aarau bilden den Saisonabschluss der internationalen Saison. Am Freitag wird das grosse OL-Wochenende mit dem Final des Sprintstaffel-Weltcups im Gebiet Aarau Telli eröffnet. Am Samstag starten die weltbesten Orientierungsläufer im Gebiet Roggenhausen zu einem Weltcuplauf über die Langdistanz, bevor am Sonntag als Finallauf ein Sprint durch die Strassen und Gassen von Aarau auf dem Programm steht.
Saisonende der Pontoniere Rheinfelden
für Rheinfelden, einmal in Wangen an der Aare und das zweite Mal am Wettfahren in Bern. Auch das Fischessen, welches vom 22. bis 24. August stattfand, war wieder ein voller Erfolg für den Verein. Das Endfahren und die Jungpontonierprüfungen fanden dieses Jahr in Wallbach statt. Bei den JP-Prüfungen wird geprüft, was die Jungpontoniere im Laufe der Saison gelernt haben. Auf dem Wasser beim Fahren, aber auch an Land beim Schnüren und Spanntau werfen. Das anschlies sende Endfahren wurde zusammen mit den Pontonieren aus Wallbach durchgeführt, um die Kameradschaft zu pflegen und ein letztes Wettfahren vor der Winterpause zu fahren. Nach den ganzen Anstrengungen der Wettfahren unternahmen die Rheinfel-
der Pontoniere eine Herbsttalfahrt. Diese führte sie von Rheinfelden bis nach Kaiseraugst. Mit dem Motorboot und einem Weidling fuhren sie den Rhein hinab und da das Wetter so schön war, konnten sie auch baden und später grillieren. Das Wintertraining wird in einer Woche beginnen. Es findet jeden Donnerstagabend in der Schützenturnhalle in Rheinfelden statt. Es werden Spiele gespielt, aber auch Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit trainiert. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. Wer sich für den Sport interessiert, darf sich sehr gerne melden oder kann sich auf www.pfvr.ch weiter über den Verein informieren. Die Rheinfelder Pontoniere freuen sich schon auf eine spannende und abwechslungsreiche Rudersaison im 2017. Foto: zVg
Orientierungslauf
Matthias Kyburz strebt Gesamtsieg an
Rückkehr in den Aargau
Wasserfahren Saison-Ende beim Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin
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Einsatz gezeigt und noch einmal darf man gratulieren. Die Gebrüder Loris und Alessio Tronnolone fuhren in der Kategorie Schüler auf den sehr guten 3. Schlussrang. Auch in den Kategorien Junioren und Veteranen konnten wiederum Kränze herausgefahren werden. Herzliche Gratulation an Jan Waldmeier (Junioren, 3. Rang) und an Thomas Hirter und Hans Waldmeier (Veteranen, 5. Rang). Der Verein als Ganzes beendete das letzte Wettfahren der Saison 2016 auf dem 14. Schlussrang. Der Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin blickt wiederum stolz auf eine erfolgreiche Saison zurück. Mit dem erneuten Gewinn des Schweizermeistertitels sowie des Aargauer Veteranen-Titels im August darf man sich sehr wohl als ungeschlagener Leader bezeichnen. Unser Bild: Siegerehrung Schüler, die Gebrüder Loris und Alessio Tronnolone links im Bild. Foto: zVg
Mit dem Saisonfinal 2016 kehrt die OLWeltelite zurück in den Kanton Aargau. Bereits vor drei Jahren wurde der Weltcupfinal rund um Baden ausgetragen. Das war der letzte grosse Auftritt bei internationalen Wettkämpfe der beiden Lokalmatadoren Matthias Merz und Matthias Leonhardt. Umso erfreulicher ist es, dass es den Organisatoren gelungen ist, die beiden ehemaligen Spitzenathleten aus dem Aargau für den Weltcupfinal zu verpflichten. Merz ist verantwortlich für die Bahnen des Langdistanzlaufs, Leonhardt ist Bahnleger des Sprints. Die Spitzensportvergangenheit hilft den beiden bei ihrer Arbeit als Bahnleger, doch der Reiz, Wettkämpfe auf diesem Niveau zu bestreiten, ist nicht mehr vorhanden: «Ich habe meine Zeit als Spitzen athlet extrem genossen und denke immer wieder gern daran zurück. Nun geniesse ich die Läufe als Zuschauer oder eben als Bahnleger», sagt Leonhardt, und Merz ergänzt mit einem Schmunzeln:
113 Punkte vor Judith Wyder, womit sich auch bei den Frauen eine Schweizerin noch den Gesamtsieg sichern könnte. Dafür bräuchte es aber zwei Topleistungen der Bernerin und wohl auch einen grösseren Patzer von Alexandersson. Auf dem dritten Zwischenrang befindet sich Maja Alm, die aktuelle Sprintweltmeisterin aus Dänemark. Auch zwei nationale Läufe Am Wochenende vom 14. bis 16. Oktober trifft sich nicht nur die Weltelite im Aargau. Parallel zum Weltcupfinal finden auch zwei nationale Wettkämpfe statt. Die beiden Aargauer Vereine OLG Suhr und OLK Argus Seon organisieren den 8. und 9. nationalen OL der Saison. Damit wird garantiert sein, dass die Weltcupläufe vor einer eindrücklichen Zuschauerkulisse ausgetragen werden können, wie «Meine Form würde nicht mehr ausrei- man sie von den Weltcup-Finals der verchen. Darum überlasse ich solche Wett- gangenen Jahre bestens kennt. kämpfe gerne den anderen.» Mittlerweile dominieren andere Dinge als der Sport OL-Weltcupfinal in Aarau den Lebensinhalt der beiden Aargauer. Freitag, 14. Oktober, 15.30 bis 17.30 Uhr: Beide sind Väter einer Tochter und in der Sprintstaffel, Aarau Telli, Start-/Zielarena auf dem Girixweg. Publikumsanlass Berufswelt angekommen. «Schlag die Stars». Spannende Ausgangslage Samstag, 15. Oktober, 13 bis 17 Uhr: Für Topresultate sollen in Aarau nun an- Weltcup Langdistanz, Roggenhausen, dere Schweizer sorgen, allen voran Mat- Zielarena bei der Neuen Kantonsschule thias Kyburz. Er sicherte sich in diesem Aarau. 8. nationaler OL, Roggenhausen. Jahr zwei EM- und einen WM-Titel und Sonntag, 16. Oktober, 14 bis 17 Uhr: führt vor den finalen Wettkämpfen das Weltcup Sprint, Stadt Aarau, Start-/ Klassement im Gesamtweltcup der Män- Zielarena auf dem Aargauerplatz. 9. natiner an. «Ich darf die Läufe nicht auf die onaler OL, Stadt Aarau. leichte Schulter nehmen. Die Abstände Alle Infos zu den Weltcupläufen und für an der Spitze sind eng. Wie immer ent- Zuschauer sind unter www.ol-weltcup.ch scheiden Details über ein gutes oder ein zu finden. schlechtes Resultat», sagt der 26-jährige Fricktaler. 127 Punkte beträgt sein Vor- Live im TV und Internet sprung auf den sechsfachen Gesamt- Der OL-Weltcupfinal lässt sich auch im weltcup-Sieger Daniel Hubmann, wobei Fernsehen verfolgen. Die Sprintstaffel über die Langdistanz und im Sprint je vom Freitag und der Sprint vom Sonntag maximal nochmals 100 Punkte zu holen werden live auf dem Regionalsender Tele sind. Dritter ist im Gesamtklassement M1 (telem1.ch) übertragen. Der Videovor dem Final der Schwede Gustav Berg- stream sowie Live-Resultate, GPS-Traman. cking und Bilder sind auch über www.olBei den Frauen führt die Schwedin Tove weltcup.ch abrufbar. Alexandersson das Weltcup-Klassement Unser Bild: Der Fricktaler Matthias Kyan. Die zweifache Weltmeisterin führt burz. Foto: Swiss Orienteering
Fussball Fünf Spiele innert vierzehn Tagen Senioren 40+ FC Eiken/Stein (eing.) Der Spielplan in der höchsten Seniorenklasse, der Meisterklasse, lässt keinen geregelten Spielrhythmus zu. Denn in den Herbstferien 2016 ruht die Meisterschaft. Somit müssen die Senioren die halbe Vorrundenmeisterschaft innert 14 Tagen bestreiten.
Am Samstag, 15. Oktober, beginnen die englischsten Wochen in Therwil. Am Dienstag, 18. Oktober, geht die Reise zum 1/8-Cupspiel nach Gelterkinden. Nur gerade drei Tage später trifft man wiederum in der Meisterschaft in Gelterkinden an. Am Dienstag, 25. Oktober, spielt man auswärts beim SC Dornach. Das letzte Vorrundenspiel bestreiten die Senioren am Freitag, 28. Oktober, auf den Sportanlagen Bustelbach in Stein. Zu
Gast ist der grosse Favorit FC Black Stars Basel bevor es in die lange Winterpause geht. Die Verantwortlichen sind jetzt schon gespannt, wie die Senioren 40+ dieses Mammutprogramm in der Meisterschaft überstehen werden. Alles Wissenswerte:
www.fceiken.ch
www.fcstein.ch
veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen, ab 16. Oktober «Otmar Spiss: Retrospektive Ausstellung mit Werken von Otmar Spiss, Bilder und Skulpturen aus den Jahren 2006 bis 2016; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 13. November).
Oeschgen Filigrane Kunststickereien und Porträts Ausstellung mit Werken von Minhee John; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (bis 31. Dezember).
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Matthias Teh
Benjamin Bauder
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