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«Comedy in Eiken»
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Michael Elsener
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wurde 1985 in Zug geboren. Nach dem Studium der Politikwissenschaften und Publizistik in Zürich studierte er an der Züricher Hochschule der Künste die Fächer Improvisation, Stimmbildung und Schauspiel. Er hat regelmässig Auftritte in Einspielfilmen oder als Live-Act bei «Giacobbo/Müller», wo er auch Mitglied im Autorenteam war und trat als jüngster Kabarettist in der Samstagabendshow Umzüge GmbH «Benissimo» auf. 2008 gewann er den In- und Ausland kleinen und 2011 den grossen Prix Walo. q Transporte q Möbellift Elsener arbeitete als freier Journalist für q Räumungen q Möbellager das Schweizer Radio DRS und hatte Aufq Endreinigungen tritte in der Satiresendung «SpassparTelefon 061 871 09 23 / 076 384 09 23 tout». Seit Anfang Jahr ist er als Bündner w w w.m a ya - u m z u e g e.c h Mediensprecher Renato Caflisch auf
SRF3 zu hören. Mit Charme und Witz gelingt es ihm, sein Publikum auch bei heiklen Themen bestens zu unterhalten. «Wir versprechen ihnen einen amüsanten und einzigartigen Abend mit Michael.» Für den angenehmen Rahmen rund um den Auftritt von Michael Elsener ist die Eiker Guggenmusik Chinzhaldeschränzer verantwortlich. Sie sind besorgt, dass am 15. Oktober der kulturelle Saal in Eiken ab 18.30 Uhr für ihre Gäste bereit ist. An der grossen Bar darf man zusammenkommen und verweilen, bis dann die Show um 20 Uhr startet. Nebst verschiedenen Getränken werden auch Sandwiches für den kleinen Hunger angeboten. Nach den rund 90 Minuten Lachtraining
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(fi) Heute präsentieren sich in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor» die EDU Bezirk Rheinfelden und die glp Bezirk Laufenburg. Seiten 5 und 15
, 9.10. g r u M 18 Uhr rmarkt g, Oktobe ramm, 11 bis “, Kinder-Hüpfbur ix g owpro nde z. B. „Thermoamktionen uvm. HICKS, h S t i m ller s tä EC r k a u fs Ausste Y & TH ken, 34 Ve DA N N schmin how! O “ und O T P Kinder ’ Roll S O T ’n „ k o c u o d re R over er-Jah ation C tive 50 bis 18 a Mo d e r 3 im 1 lt g a die u t
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Die Chinzhaldeschränzer aus Eiken freuen sich auf einen weiteren unvergesslichen Abend mit vielen bekannten und neuen Gesichtern. «Werden Sie einen Teil dieses kulturellen Highlights im Fricktal, in dem es um nichts ausser ums Lachen geht. Lachen Sie mit uns am 15. Oktober…es ist gesund.»
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Michael Elsener ist bekannt für seine fiktiven Bühnenfiguren, klassische Kabarettnummern und seine authentischen, liebevollen Parodien von Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger, der Fernsehmoderatoren Kurt Aeschbacher, Ueli Schmezer, Andreas Moser und Stephan Klapproth, des deutschen Comedians Michael Mittermeier und des Schweizer Tennisspielers Roger Federer, um nur einige zu nennen. Seine Bühnenauftritte sind direkt, manchmal recht derb und immer witzig. Der Zuger Komiker ist dabei unangestrengt intelligent und schaut als studierter Politikwissenschaftler gerne etwas kritischer hin. Der Titel für sein neues Programm «Mediengeil» kommt ebenfalls nicht von ungefähr. Er sei mediengeil und liebe die Aufmerksamkeit auf der Bühne, sagt er über sich selber. Der 30-Jährige macht sich zudem über unser Medienverhalten lustig und zeigt, was die Medienkonzerne eigentlich mit uns machen. Elsener gehört neben David Bröckelmann oder Fabian Unteregger zum erfrischenden, jungen Nachwuchs der Schweizer Parodisten. Michael Elsener
mit einer Pause, können sich die strapazierten Lachmuskeln an der Bar wieder entspannen, man kann sich dort noch für den Nachhauseweg stärken oder einfach den Abend ausklingen lassen. Bis in die späten Abendstunden wird für das Wohl der Gäste gesorgt. An dieser Stelle geht ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und Gönner, welche sich dafür einsetzen, dass ein solch humorvoller Anlass in der Region weiter durchgeführt werden kann. Der Verein schätzt die Unterstützung und das OK die angenehme Zusammenarbeit mit allen Partnern. «Ein spezieller Dank geht an die Aargauische Kantonalbank, welche seit Anfang als Goldsponsor an unserer Seite steht.» Wer noch nicht zu den Ticketbesitzern von «Comedy in Eiken» gehört, sollte schnellstens handeln. Die Tickets schwinden von Tag zu Tag. Trotz Abendkasse wird dringend dazu geraten, den Vorverkauf zu nutzen. «Ergattern Sie sich jetzt noch eine Eintrittskarte für den bevorstehenden Abend.» Tickets gibt es unter der Hotline 0900 441 441 (CHF 1.00/Minute, Festnetztarif), an jeder Ticketino Vorverkaufsstelle, welche in allen Filialen der Schweizerischen Post mit Ticketvorverkauf vorhanden sind (in der Region sind das: Augst, Eiken, Frick, Gelterkinden, Gipf-Oberfrick, Herznach, Kaiseraugst, Laufenburg, Magden, Mettau, Möhlin, Sisseln, Rheinfelden, Stein) und natürlich Online unter www.comedyeiken.ch
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(pd) Schon in zehn Tagen ist es soweit. Comedy in Eiken darf seinen 5. Geburtstag feiern. Nachdem in den letzten Jahren mit Duo Lapsus, Rob Spence, Starbugs und Rolf Schmid gelacht wurde, freut sich in diesem Jahr der Zuger Michael Elsener auf seinen Auftritt im kulturellen Saal. Michael Elsener ist gerade im Anflug aufs zweite Jahr seiner «Mediengeil»-Tour. Er hat sein Programm über den Sommer nochmals so richtig hübsch herausgeputzt und fliegt jetzt mit einem Jutebeutel voller neuer Pointen nach Eiken.
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Michael Elsener gastiert am 15. Oktober mit seinem Programm «Mediengeil» im Kulturellen Saal
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fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
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Die Eröffnung der Möga wurde musikalisch umrahmt von der Möhliner Gruppe «Alphörner vom Sunneblick». Der «Möga-Zirkus 2016» ist eröffnet. Rund 100 Aussteller zeigten ein grosses Angebot Fotos: Charlotte Fröse
Positives Echo auf bisher grösste Möga Möhliner Gewerbeausstellung bot vier Tage lang eine grosse bunte Arena für Aussteller Die Möhliner Gewerbeausstellung unter dem Motto «Möga-Zirkus 2016» wurde am vorigen Donnerstag im Beisein von vielen Ehrengästen eröffnet. Bis zum Sonntagabend kamen sehr viele Gäste auf das Storenboden-Areal, um die Möga zu besuchen. Veranstalter und Aussteller sind mit der Resonanz sehr zufrieden. CHARLOTTE FRÖSE Mit über 3000 Quadratmetern war die diesjährige Ausgabe der Möga, die «grösste Möga aller Zeiten». Rund 100 Aussteller, 17 Gastro-Angebote, ein attraktives Eventprogramm mit Show- und Zirkuseinlagen im Zirkuszelt vom «Circus GO», der Lunapark sowie das MögaBähnli, boten für Gross und Klein während der insgesamt vier Ausstellungstage viele Informationen, Unterhaltung und Abwechslung. Erwartet wurden an die 30 000 Besucher, nach Einschätzung der Veranstalter waren es in diesem Jahr vermutlich deutlich mehr Gäste. Vor allem der Donnerstag war sehr gut besucht und am Freitag wurde die Ausstellung fast «überrannt», so viele Besucher waren auf dem Gelände. «Wir haben unser Ziel sicher erreicht - wir sind glücklich», freute sich die OK-Vorsitzende der Möga, Marina Zimmermann
Maiorano, in ihrem kurzen Rückblick auf schichte der Möga. Als «Geburtsstunde» ein langes erfolgreiches Möga-Wochen- nannte sie die erste Weihnachtsausstellung, die in einem kleinen Rahmen 1933 ende, den sie fricktal.info gab. über die eher bescheidene Bühne ging. In Fortsetzung der Erfolgsgeschichte den Jahren danach entwickelte sich die Möga Gewerbeausstellung stetig weiter und Von Ausstellern, die sich über sehr gute wandelte sich andauernd. Was jedoch Gespräche mit Kunden und Interessen- immer blieb, war und ist die Beliebtheit ten freuten, wie Besuchern, die das brei- der Ausstellung bei den Besuchern. 1968 te Angebot und die lockere Atmosphäre öffnete die Gewerbeausstellung erstgenossen, waren viele positive Rückmel- mals unter dem Namen «Möga». Auch die dungen zu vernehmen, betonte die OK- Orte wurden an die stetig wachsende Zahl der Aussteller angepasst. 1992 wurVorsitzende. Auch überregional konnte die Möga de die Ausstellung erstmals rund um das punkten. Die Besucher kamen aus der Schulhaus Steinli aufgebaut. Vor sechs weiteren Region nach Möhlin. Besonders Jahren öffnete die letzte Möga ihre Tore. gut kam auch das in dieser Form erstma- Marina Zimmermann Maiorano zeigte lig angebotene Show- und Zirkuspro- sich froh darüber, dass trotz mitunter gramm an. Bei praktisch jedem Anlass im schwierigen wirtschaftlichen Zeiten so Zirkus-Zelt waren die Plätze voll besetzt. viele Aussteller gefunden werden konnNach der Möga ist vor der Möga, jedoch ten. Ihr Dank galt allen Beteiligten, die wird voraussichtlich erst in fünf bis sechs zum Gelingen beigetragen haben. Einen Jahren eine weitere Gewerbeausstellung besonderen Dank richtete sie an die Geihre Türen öffnen. «Dieser Rhythmus hat meinde für das Entgegenkommen und sich bewährt», versicherte Marina Zim- die tatkräftige Hilfe. Ohne die gegenseimermann Maiorano, weshalb man auch tige Unterstützung von Politik und Gewerbe sei eine Veranstaltung in dieser daran festhalten möchte. Grösse nicht möglich, betonte Marina Möga mit langer Geschichte Zimmermann Maiorano ebenso, wie GeIn ihrer Rede zur Eröffnung machte die meindeammann Fredy Böni. OK-Vorsitzende der Möga, Marina Zimmermann Maiorano, am Donnerstag- Sich und die Produkte zeigen abend einen kurzen Ausflug in die Ge- Regierungsrat Roland Brogli sagte in sei-
ner Ansprache, dass es für Möhlin und die Möga spreche, dass trotz schwierigen wirtschaftlichen Zeiten die Ausstellung in dieser Form und Grösse zustande gekommen sei. Er betonte, dass das Gewerbe schon bessere Zeiten gehabt habe und derzeit stark gefordert sei und die Zukunft ungewiss sei. Als Gründe nannte Roland Brogli unter anderem die Konkurrenzsituation im Grenzgebiet zu Deutschland, aber auch den digitalen Markt. Um so wichtiger sei es, mit grossem Fachwissen, Kompetenz und einer soliden finanziellen Ausrichtung, gut gerüstet in die Zukunft zu schauen. Er empfahl den Gewerbetreibenden, immer am Ball zu bleiben. Gerade eine Gewerbeausstellung wie die Möga habe den grossen Vorteil, ein «Gesicht mit Wiedererkennunswert» zu zeigen. Persönliche Kontakte seien noch immer die beste Werbung, betonte Brogli.
Franken Waren und Dienstleistungen aus dem Deutschen eingekauft würden und zudem der Online-Handel stetig zunehme, riet Böni den Gewerbetreibenden, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern sich und seine Angebote zu präsentieren. Er betonte die Wichtigkeit der örtlichen Geschäfte für Möhlin, wolle man kein «Schlafdorf» werden. Erstmals präsentierte sich die Gemeinde Möhlin mit einem eigenen Stand an der Möga und bot dabei auch Einblicke in die Gemeindeverwaltung. Zu sehen war auch das brandneue Feuerwehrfahrzeug, das für rund eine halbe Million Franken angeschafft wurde.
Zeichen setzen wollte Möhlin damit, dass die Gemeinde während der Möga der Kulturkommission (Kuko 4313 Möhlin) zu ihrem 50. Geburtstag einen namhaften Geldbetrag zukommen liess, wie Böni berichtete, denn das Engagement der Kulturkommission sei nicht selbstverZeitgemässes Auftreten Gemeindeammann Fredy Böni zeigte ständlich. sich an der Eröffnungsfeier erfreut darüber, dass nach sechs Jahren wieder «eine Infos zur Möga 2016 auf der grössten Ausstellungen in der Regi- www.moega.ch on» ihre Türen öffnet. Er bescheinigte den Ausstellern ein zeitgemässes und wettbewerbsfähiges Auftreten. Ange- Mehr Bilder von der Eröffnungsfeier und sichts der Tatsache, dass in der grenzna- der Möga in unserer Fotogalerie auf hen Region jährlich für rund 3 Milliarden www.fricktal.info
Beratung und persönliche Kontakte standen im Vordergrund. Starke Auftritte an der Möga. Bild Mitte links: Regierungsrat Roland Brogli mit Marina Zimmermann Maiorano beim Messerundgang. Zirkusartisten vom Circus GO unterhielten mit allerlei Spässen die Besucher
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Die glücklichen Gewinner (info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info jeweils zweimal zwei Tickets für «Comedy in Eiken» mit dem Kabarettisten Michael Elsener am 15. Oktober um 20 Uhr im Kulturellen Saal in Eiken verlost. Die Gewinner sind: Mischa Obrist aus Wegenstetten und Cristina Monterosa aus Wölflinswil. Herzliche Gratulation!
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fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
«Kunststoff-Recycling – Macht Sinn»
Kurzmeldungen
GAF lanciert ab Oktober den Kunststoff-Sammelsack Kunststoff-Abfälle getrennt sammeln und dem Recycling zuführen, das macht Sinn und ist in allen 16 an den GAF (Gemeindeverbund Abfallwirtschaft Unteres Fricktal) angeschlossenen Gemeinden ab dem 17. Oktober möglich. Damit widmet sich der GAF einem neuen Feld der Abfallbewirtschaftung. CHARLOTTE FRÖSE
Möhlin: Lesung mit Lieselotte Stadtfeld (eing.) Ende September konnte Frau Schenker, Leiterin der Aktivierung vom Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach, nicht nur Lieselotte Stadtfeld zur ihrer Lesung begrüssen, sondern für die musikalische Umrahmung gleich auch vier junge Flötistinnen der Musikschule Pratteln. Ihre Lehrerin, Katharina Enders, ist gleichzeitig auch Musikschulleiterin in Möhlin. Unter dem Motto «Leichte Lektüre zum Wohlfühlen» gab Lieselotte Stadtfeld an diesem Abend einen Querschnitt durch ihr Leseprogramm, um für ihre monatlichen Lesungen im Rahmen des Besuchsdienstes «Zeit haben – Zeit schenken»
Kreative Projektwoche im Möhliner Schulhaus (eing.) Die Primarschule Fuchsrain in Möhlin führte Mitte September eine Projektwoche der besonderen Art mit 280 Schülerinnen und Schülern durch. Insgesamt wurden 18 graue Betonbänke mit Mosaik verziert. Die Arbeiten begannen bereits einige Tage vor der eigentlichen Projektwoche. So mussten farbige Keramikplättchen zerschlagen werden. Zudem entschieden die Schülerinnen und Schüler selbst über die späteren Motive auf den Bänken: Ein schulhausintern lancierter Wettbewerb brachte wunderschöne Entwürfe hervor. Unter Anleitung der Künstlerin Silja Coutsicos gingen die Kinder mit grossem Eifer an die Sache. Unermüdlich wurde gelegt, geklebt und ausgebessert. Das Resultat ist nun auf dem Fuchsiareal zu bestaunen. Am 18. Oktober werden
«Unser Ziel ist es, möglichst viele Kunststoffe stofflich wiederzuverwerten», betonte Gisela Taufer, Präsidentin des GAF, an der Presseorientierung auf dem GAF-Messestand an der «Möga 2016» in Möhlin. So könnten aus nicht mehr gebrauchtem Kunststoff, der entsprechend aufbereitet wird, wieder neue Sachen entstehen und so ein «zweites Leben» bekommen. Eine stoffliche Verwertung sei einer thermischen Verwertung, sprich Verbrennung, in jedem Fall vorzuziehen, betont Gisela Taufer. Das GAF-Pilot-Projekt ist zunächst auf zwei Jahre angelegt und wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz wissenschaftlich begleitet. Nach dieser Zeitspanne soll das Pilot-Projekt auf den Prüfstand, um dann zu entscheiden ob und wie es weitergeführt werden soll.
neues Publikum gewinnen zu können. Von Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Busch, Rainer Marie Rilke, Theodor Fontane bis Eugen Roth und zwei Geschichten aus ihrer eigenen Feder, bot sie einen bunten Querschnitt durch die Literatur. Umrahmt wurde der Anlass von den jungen Querflötistinnen, Luna Fankhauser, Nadine Mory, Anja Schmidlin und Lotte Wenger, die passend zur Lektüre mit viel Elan musizierten. Das aufmerksame Publikum bedachte alle Darbietungen mit lebhaftem Applaus. Der Abend war von einer wunderbaren Atmosphäre getragen und schaffte eine harmonische Kunststoff-Abfälle sinnvoll Verbindung zwischen Alt und Jung. verwerten Bild (von links): Lotte Wenger, Luna Fank- Pro Kopf und Jahr fallen in der Schweiz hauser, Nadine Mory und Anja Schmidlin. rund 125 Kilogramm Kunststoff-Abfall Foto: zVg an. Aber nur etwa zehn Prozent davon gehen ins Recycling. Der überwiegende Rest, etwa 83 Prozent, wird in KVA’s verbrannt, um Energie zu erzeugen. Ein kleiner Teil wird in Zementwerken als Brennstoffersatz verwendet, listet Gisela Taufer auf. Dieses schlummernde Potenzial möchte der GAF wecken. Denn: «Kunststoff ist viel zu schade, um ihn einfach wegzuwerfen», betont Gisela Taufer. Ein weiterer positiver Aspekt der Kunststoff-Sammlung zeigt sich darin, dass der Inhalt von Kehricht-Abfallsäcken so
Der GAF gibt den Startschuss zur neuen Kunststoff-Sammlung. Im Bild Gisela Taufer, Präsidentin des GAF Foto: Charlotte Fröse
um 30 bis 50 Prozent verringert werden kann. Gisela Taufer hofft auf eine hohe Akzeptanz für das neue Projekt. Der GAF hat es sich zum Ziel gesetzt, Abfälle zu vermeiden und eine möglichst hohe Wiederverwertungsquote von Kehricht zu erreichen. Im Vorjahr wurden im Verbandsgebiet 8500 Tonnen Kehricht, 5100 Tonnen Wertstoffe wie Papier/Karton, Glas, Alu, Weissblech, Altmetall und Altöl, 1900 Tonnen Grüngut und vier Tonnen Sonderabfall entsorgt. Im ersten Jahr des Pilot-Projekts rechnet der GAF damit, etwa 100 Tonnen Kunststoff-Abfälle einsammeln zu können. Angestrebt wird eine stoffliche Wiederverwertungsquote von bis zu 70 Prozent. Um diese hohe Quote an potenziell wiederverwertbaren Kunststoff-Materialien zu erreichen, dürfen nicht alle Kunststoff-Abfälle im Kunststoff-Sammelsack erfasst werden. So sind beispielsweise PET-Flaschen tabu. Gerne genommen werden beispielsweise Plastikbehälter, Joghurtbecher, Büro-Material, Schrumpffolien, Eimer, Plastikverpackungen oder auch Kinderspielzeug. Genauen Auf-
schluss darüber, was in den Sack gehört und was nicht, gibt eine Broschüre, die auf den bisherigen Vignettenverkaufsstellen im GAF-Gebiet aufliegt. Dort können auch die gelben Kunststoff-Sammelsäcke, die in zwei Grössen zum Preis pro 35-Liter-Sack für Fr. 1.90 respektive der 60-Liter-Sack für Fr. 3.40 angeboten werden, bezogen werden.
cherlich sehr notwendig ist. Einem solchen Verwaltungsapparat vorzustehen, verlangt einiges an Führungsverständnis und Handeln. Maya Bally setzt sich auch seit vielen Jahren für eine starke Bildung in unserem Kanton ein. So ist sie seit 2010 im kantonalen Vorstand des VASP (Schulpflegepräsidien) und bringt ihr grosses Wissen und Engagement auch seit 2013 im Parlament ein. Was mich
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Maya Bally in den Regierungsrat Maya Bally ist eine sehr wählbare Kandidatin für den Regierungsrat. Sie ist in sehr vielen verschiedenen Bereichen die Mosaikbänke offiziell eingeweiht. Un- sehr erfahren und kann so in jedem Resser Bild: Schülerinnen mit der Mosaikleh- sort eingesetzt werden. Zudem verfügt rerin Silja Coutsicos. sie über eine breite Führungserfahrung, Foto: zVg was als Departementsvorsteherin si-
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Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor
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Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für einen Sitz im 140-köpfigen Grossen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfelden 10 Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die EDU Bezirk Rheinfelden und die glp Bezirk Laufenburg (Seite 15).
EDU – Eidgenössisch-Demokratische Union Bezirk Rheinfelden Die acht Rheinfelder Grossratskandidaten, darunter Monika Hottinger, Klaus Breidert und Hans Jörg Kunz als Eltern, die Sozialarbeiterin Judith Aeschlimann, der Informatiker und Theologiestudent Matthias Teh sowie die Kinder- und Jugendarbeiter Nathanaël Rychen, Benjamin Bauder und Matthias Blattner, haben ein besonderes Anliegen für Familien, Jugend und die Gesellschaft im allgemeinen am Herzen. Familie Wir sind der Meinung, dass die Familie das Rückgrat einer gesunden Gesellschaft ist. Deshalb sollen Familien so gestärkt und gefördert werden, dass die Eltern ihre Verantwortung wahrnehmen können und Zeit für die Betreuung und Erziehung der eigenen Kinder haben. Zudem sollen Familien beim Erwerb von Wohneigentum unterstützt werden. Fremdbetreuung der Kinder soll in der Entscheidungsgewalt der Eltern liegen. Kinder brauchen in den ersten Jahren die besondere Liebe und Fürsorge der Eltern. Deshalb lehnen wir eine Benachteiligung der selbsterziehenden Eltern, gegenüber den Eltern die ihre Kinder fremd- Von links nach rechts: Matthias Blattner, Nathanaël Rychen, Hansjörg Kunz, Judith Aeschlimann, Monika Hottinger, Klaus betreuen lassen, ab. Breidert, Benjamin Bauder, Matthias Teh Foto: zVg Gesellschaft Die hohe Selbstmordrate, die wachsende Jugendkriminalität, die sich häufenden psychischen Erkrankungen sowie die vermehrten Alkohol- und Drogenexzesse widerspiegeln eine geistige Not. Dahinter steckt nicht zuletzt der Wertezerfall in der Gesellschaft. Diesem wollen wir gemeinsam entgegenwirken. Aus eigener Erfahrung sind wir überzeugt, dass die Werte der Bibel perspektivlosen Menschen wieder eine neue Lebensgrundlage und Lebenswerte bieten. Deshalb sollen die christlichen Werte, wie Solidarität, Hochachtung des Lebens, persönliche Freiheit sowie Eigenverantwortung und Verantwortung gegenüber dem Nächsten, gestärkt werden. Weil wir ein besonderes Augenmerk auf die Würde von Frau und Mann haben, stehen wir dem Gender Mainstreaming, Abtreibung und Sterbehilfe kritisch gegenüber.
Fricktal, wollen wir als Wirtschaftsstandort attraktiver gestalten und unnötige Bürokratie abbauen, um so auch genügend Arbeitsplätze, auch für jugendliche und ältere Mitbürger, zu schaffen. Bözberg Falls das atomare Endlager im Bözberg nicht vermieden werden kann, wollen wir uns für eine wirtschaftliche Entschädigung der betreffenden Gemeinden und einen ökologischen Ausgleich einsetzen. Auch eine Benachteiligung der Einwohner durch verminderte Lebensqualität und Wertverluste von Besitz muss ausgeglichen werden.
Flüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen unterschieden werden. Den politischen Islam und die Scharia, welche Frauen und Nichtmuslime unterdrückt, lehnen wir ab. Die zunehmende Radikalisierung in der
islamischen Welt sollte uns warnen, eine Islamisierung durch Migranten zuzulassen. Islam heisst Unterwerfung und nicht Frieden. Deswegen kommt für uns eine Gleichstellung mit den Kirchen nicht in Frage.
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Die Kandidierenden Folgende Personen stellen sich im Bezirk Rheinfelden für die EDU zur Wahl in den Grossen Rat:
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Matthias Teh, Rheinfelden, 1988, Theologiestudent, Softwareentwickler Monika Hottinger, Rheinfelden, 1955, Buchhalterin Klaus Breidert, Möhlin, 1945, Maschinenbau-Techniker pens., Baukommission
Migration und Islam Aus unserer humanitären Tradition heraus, befürworten wir eine Aufnahme von Flüchtlingen, die wegen ihres Glaubens, besonders aus islamischen Ländern, verWirtschaft folgt werden. Den Kanton Aargau, besonders das Dabei muss jedoch klar zwischen echten
Judith Aeschlimann, Magden, 1979, Studentin Sozialarbeit Benjamin Bauder, Rheinfelden, 1989, Schreiner Matthias Blattner, Rheinfelden, 1987, Stellwerkstechniker
Leserbrief Daniel Vulliamy und Kathrin Hasler wieder in den Grossen Rat Damit setzen Sie auf Kompetenz und Erfahrung Wir Stimmberechtigen wählen am 23. Oktober für die nächsten vier Jahre das neue Kantonsparlament. Dabei stellt sich die zentrale Frage, wer unsere Fricktaler und insbesondere die Gemeindeinteressen im Grossen Rat vertreten wird.
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Als abtretender, langjähriger Grossrat durfte ich in den letzten Jahren eng mit Daniel Vulliamy und Kathrin Hasler zusammenarbeiten. Beide haben bewiesen, dass sie hart arbeiten können und sich in den jeweiligen Kommissionen wie auch im Plenum stark für den Standort Fricktal und die Gemeindeanliegen eingesetzt haben. Dank ihrer Erfahrung, ihrer Kompetenz und dank ihren starken Persönlichkeiten konnten jeweils gute Lösungen gefunden werden. Es ist erfreulich, dass sich sowohl Daniel Vullia-
my wie auch Kathrin Hasler nochmals für eine weitere Amtsperiode zum Wohle unseres Kantons und unseres Bezirks zur Verfügung stellen. Diese Wahl ist deshalb sehr wichtig, weil sich in der nächsten Legislaturperiode die Asylpolitik weiter verschärfen wird, weil das Problem mit der weiteren Sanierung der Kantonsfinanzen gelöst werden muss und weil sich eine weitere Verschärfung im Sozial- und Gesundheitswesen mit weiter steigenden Sozialkosten und steigenden Krankenkassenprämien abzeichnet. Deshalb
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Eine Lanze für den Breitensport brechen Der ehemalige Fussballschiedsrichter Daniel Vulliamy kandidiert als Spitzenkandidat auf der Liste 1 der Grossratswahlen. Der langjährige Sekretär der Sportkommission und Sportkoordinator der Stadt Rheinfelden engagierte sich in unzähligen Organisationskomitees. Seien dies Vereinsanlässe, Bewegungstage oder kürzlich im OK Tour de Suisse, stets trug Daniel Vulliamy mit seinem Fachwissen, seiner strukturierten Arbeitsweise und seiner Sportbegeisterung zum guten Gelingen der Anlässe bei. Er wird sich auch zukünftig für die sportliche Betätigung der Allgemeinheit und für gute Trainingsmöglichkeiten der Sportvereine einsetzen. Daher empfehle ich Ihnen, Daniel Vulliamy zweimal auf Ihre Wahlliste zu setzen. Am besten benutzen Sie dazu Liste 1, SVP.
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Kultur im Kraftwerk am Rhein (eing.) Kultur im Kraftwerk am Rhein lädt ein: Beat Hüppin liest aus seinem Roman «Talwasser». In Innerthal entsteht 1917 die damals grösste Gewichtsstaumauer der Welt, das Tal soll geflutet werden. Für die Bauernfamilien bedeutet das, dass sie ihre Heimat verlassen müssen. In diesen historischen Kontext bettet Beat Hüppin seinen Roman. Er beschreibt das Leben einer fiktiven Bauernfamilie in dieser Zeit, erinnert so an die Bauarbeiten und deren einschneidende Folgen für die Bevölkerung im Wägital im Kanton Schwyz. Ein spannender Abend in der alten Werkstatt des Kraftwerk Augst: Donnerstag, 27. Oktober, 20 Uhr. Der Eintritt ist gratis.
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rufe ich Sie auf, Persönlichkeiten in den Grossen Rat zu wählen, die in diesen Fragen eine klare, transparente und harte Linie fahren. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass sich die beiden in diesen Fragen wie auch für mehr Sicherheit und Eigenverantwortung einsetzen werden. Wählen auch Sie mit Daniel Vulliamy und Kathrin Hasler zwei ausgesprochen bürgerliche Kandidaten und setzen beide zweimal auf die SVP-Liste l. Fredy Böni, Grossrat und Marion Lustenberger-Schaub, Rheinfelden Gemeindeammann, Möhlin
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Überprüfung der Nebenkosten Konfrontiert mit der jährlichen Nebenkostenabrechnung herrscht bei Mieterinnen und Mietern meist keine Freude, da sie oftmals aufgefordert werden, einen saftigen Betrag nachzuzahlen. Die meisten fühlen sich völlig hilflos, weil sie nicht nachvollziehen können, was der Vermieter da genau verrechnet haben will. Bei Nebenkosten handelt es sich um das Entgelt für Leistungen des Vermieters, die mit dem Gebrauch der Mietsache zusammenhängen, wie beispielsweise Kosten für Wasser oder Heizkosten. Dabei können Nebenkosten pauschal oder als Akontozahlungen vereinbart werden. Die Pauschale ist ein fixer Betrag für die Nebenkosten, der auf den Durchschnittszahlen der letzten drei Jahre basiert. In diesem Fall sind Nebenkosten mit Bezahlung des Pauschalbetrages abgegolten, auch wenn die effektiven Kosten höher oder tiefer sind. Auch entfällt die Abrechnungspflicht des Vermieters. Bei Akontozahlungen handelt es sich hingegen um Anzahlungen an die zu erwartenden Nebenkosten und der Vermieter wird in Pflicht genommen, die effektiven Kosten jährlich abzurechnen. Je nach Saldo müssen die Mieter und Mietrinnen nachzahlen oder erhalten einen Teil des Geldes zurück. Rein rechtlich müssen Mieter aber nur für jene Nebenkosten separat aufkommen, die im Mietvertrag konkret genannt werden, die übrigen Nebenkosten sind im Nettomietzins enthalten. Haben Sie nun trotzdem das Gefühl, dass mit der Abrechnung etwas nicht stimmt, verlangen Sie dann beim Vermieter Einblick in die Belege. Darauf haben Sie ein Anrecht. Als Mieter haben Sie auch ein Recht auf eine detaillierte Ne-
benkostenabrechnung. Sind Sie als Mieterin oder Mieter mit der Abrechnung nicht einverstanden, teilen Sie dies dem Vermieter mit eingeschriebenem Brief mit und bitten ihn um eine korrigierte Abrechnung. Sagen Sie ihm in groben Zügen, mit welchen Punkten Sie nicht einverstanden sind. Wichtig ist, dass Sie dazu die aktuelle Rechnung mit der Vorjahresrechnung vergleichen. Ist der Betrag einer Nebenkostenposition stark angestiegen, ist eine Überprüfung sinnvoll. Dasselbe gilt, wenn gewisse Erfahrungswerte massiv überschritten werden. Dabei gilt es darauf hinzuweisen, dass die Heiz- und Nebenkostenabrechnung bis zu fünf Jahre zurück überprüft werden können. Nach vorgängiger Absprache mit dem Vermieter können Sie sich vor Ort auch Kopien der Belege machen. Geht der Vermieter nicht auf Ihre Beanstandung ein, haben Sie die Möglichkeit, die Abrechnung bei der Schlichtungsbehörde anzufechten. Obschon dieses Verfahren kostenlos ist, empfiehlt sich, dass man sich vorgängig unbedingt von einer Fachperson oder vom Mieterverband beraten lässt. Zum genauen Vorgehen auf der Schlichtungsstelle aber auch im Vorfeld, können Sie sich ebenfalls beim Mieterverband beraten lassen. Im Falle, dass Sie keine Nebenkostenabrechnung trotz Akontozahlungsvereinbarung erhalten und Ihnen Ihr Vermieter trotz schriftlicher Aufforderung keine Nebenkostenabrechnung vorlegt, können Sie sich jederzeit an die Schlichtungsbehörde für Mietsachen wenden und verlangen, dass der Vermieter verpflichtet wird, die Abrechnung innert Frist vorzulegen.
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(mt) Bei bestem Herbstwetter fand am vorletzten Samstag die Pilz-Exkursion der Jugendnaturschutzgruppe Wendehals statt. Eine bunte Schar von Kindern streifte unter der sachverständigen Leitung von Dr. Peter Brodmann (Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden, NVVR) durch den Rheinfelder Wald auf der Suche nach diesen seltsamen, rätselhaften Lebewesen, die häufig unscheinbar, oft giftig, teilweise essbar und manchmal einfach schleimig «gruusig» sind. Ohne Berührungsängste entdeckten die Kinder den ungeniessbaren «grauen Strubbelkopf», den köstlichen «Maronenröhrling», neonfarbene Korallenpilze und viele mehr. Sie erfuhren viel Wissenswertes über die Bedeutung der Pilze als Zer-
setzer von Holz und Laub, als Parasiten von andern Organismen oder als Symbionten in der Zusammenarbeit mit andern Pflanzen. Den Höhepunkt des Anlasses bildete der Fund eines Hexenrings von essbaren Eierschwämmchen, welche leider schon zu alt waren für ein feines Pilzgericht. Auch der schmerzhafte Stich einer Hornisse, der von Raphael tapfer ertragen wurde, war Teil der abenteuerlichen Pirsch durch den Wald. Mit vollen Pilz-Körbchen endete ein spannender Nachmittag in der Natur. Nächster Anlass der Natur-Jugendgruppe Wendehals: 22. Oktober, Ausflug in den Schwarzpark in Basel, Anmeldung bis 7. Oktober unter: b.gertsch@hotmail. com.
fricktal.info 40 5. Oktober 2016
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Frisbees flogen durchs Strandbad Rheinfelden: 1. Fricktaler Schülermeisterschaften in Discgolf (eing.) Am Samstag wurden im Strandbad Rheinfelden die Fricktaler Schülermeisterschaften im Discgolf durchgeführt. Bei schönstem Wetter mit Blick auf den ruhig dahingleitenden Rhein wurden 2 x 6 Bahnen durch die Teilnehmer bewältigt. Dabei mussten alle Spieler mit dem selben, durch den Veranstalter zur Verfügung gestellten Frisbee den Wettkampf bestreiten. Dass man dieses Sportgerät anschliessend behalten durfte, erhöhte die ohnehin vorhandene Motivation noch zusätzlich. Betreut wurden die Teilnehmer durch einen erfahrenen Turnierspieler, welcher ebenfalls für das Festhalten der Resultate zuständig war. Anfangs noch etwas verhalten, teilweise sogar unsicher, wurde die erste Runde absolviert. Begleitet Strahlende Gesichter bei der Siegerehrung Foto: zVg und angefeuert durch zahlreiche anwesende Eltern, fühlten sich die Spieler zu- heblich. Dies trotz der Anspannung, ging zermeisterschaft startberechtigt. Zunehmend sicherer. es doch letztlich um die Podestplätze. sätzliche Motivation ist sicher auch die Nach dem Wettkampf stieg natürlich die Tatsache, dass nach 2013 bei den MänFaszination der fliegenden Scheiben Spannung im Hinblick auf die Siegereh- nern, in diesem Jahr vor einigen Wochen Von einem Abwurf-Punkt gilt es, den Disc rung. eine Schweizerin den Europameistertitel (Frisbee) in möglichst wenig Würfen in Zunächst aber wurden einige Elternteile gewann. Dies gegen sehr starke Konkurden Zielkorb zu platzieren. Was so ein- motiviert, ebenfalls eine Runde unter den renz aus Schweden und Finnland, wo fach tönt, hat seine Tücken. Da steht viel- kritischen Augen ihrer Kinder zu spielen. Discgolf schon fast Volkssport ist. Dann leicht ein Baum oder ein Busch im Weg Ein wenig Schadenfreude war dann wurden die Medaillen endlich verteilt. oder wer zu weit wirft, könnte seinen schon dabei, wenn der Frisbee aus dem Allein die strahlenden Gesichter bei der Frisbee im Rhein schwimmend verab- Busch geholt werden musste. Jedenfalls Siegerehrung sind ein toller Lohn und schieden. Letzteres passierte zum Glück war der Spass auf beiden Seiten gross. Motivation für die Organisatoren. nicht, wurde doch die Kurssetzung entBei den Mädchen standen Flavia, Amina Die Siegerehrung sprechend vorsichtig vorgenommen. und Samanta auf dem Podest, flankiert Eine interessante Mitteilung konnten die von den Knaben Joel, Alex und Mauritz. Steigerung im 2. Durchgang Veranstalter noch vor der Siegerehrung Ein gelungener Anlass bei tollem Wetter Ausnahmslos alle Teilnehmer steigerten machen. Die besten Spieler der Frickta- ruft nach Wiederholung im kommenden sich im 2. Durchgang, zum Teil ganz er- ler Meisterschaften sind für die Schwei- Jahr.
Leserbriefe Hochpreisinsel Schweiz Jedes Jahr wird die Krankenkasse teurer. Im Jahr 2017 werden die Prämien für die Grundversicherung 3,5 bis 6 Prozent angehoben. Die Prämien für die Kinder werden zudem massiv teurer. Wo sind da die Politiker, die diesem Wahnsinn einen Rie-
gel schieben? Ich habe schon lange den Glauben an die Politik verloren. Das fängt beim Gemeinderat an und hört beim Bundesrat auf. Der Bund schickt seit Jahren mehrere Millionen im Jahr ins Ausland, die zum Teil in «dubiosen» Quellen verschwinden. Wie wäre es, wenn der Bundesrat endlich die Krankenkassen unterstützen würde. Für Familien mit Kin-
dern, die ein normales Enkommen haben, wird es immer schwieriger, die teuren Prämien zu bezahlen und daher ungewollt armengenössig zu werden. Ich und meine Frau bezahlen für die Grundversicherung ca. 1000 Franken mit einer AHV von 3000 Franken. Wir müssen finanzielle Abstriche machen, damit wir nicht dem Staat zur Last fallen. Es ist eine Schande,
arena sehr zur Geltung und wirkten beeindruckend. Überlegt und klar in ihren Voten, zeigte sie auf, dass es für sie kein eigentliches «Wunsch-Departement» gibt, als Regierungsrätin muss sie in der Lage sein, jedes Departement führen zu können. Ihr Auftritt in Rheinfelden wirkte sehr überzeugend. Bei den Grossratskandidierenden ging es um Fragen der Sicherheit, der Asylantenund Flüchtlingsproblematik, der konsequenten Umsetzung der Einwanderungsinitiative sowie Fragen zur Jugend und zum Alter. Auch sind starke Gemeinden und Regionen notwendig, Natur und Energie, eine aktive Landwirtschaft und eine prosperierende Wirtschaft sind gefragt. Aus den Antworten ging klar hervor, dass eine Umsetzung der vom Volk angenommenen Einwanderungsinitiative ohne Wenn und Aber verlangt wird und der aktuell vorliegende Vorschlag diese Auflage in keiner Art und Weise erfüllt. Die Sicherheit muss generell erhöht und Littering und Vandalismus müssen noch verstärkt bekämpft werden. Dies bedingt eine verstärkt Patrouillentätigkeit und allenfalls die Erhöhung der Polizeikorps. Starke Gemeinden sind wichtig. Jedoch muss die regionale Zusammenarbeit noch weiter gefördert werden. Mögliche Fusionen, wenn sie von der Bevölkerung angestossen werden, können unterstützt werden können. Das Fricktal muss attraktiv bleiben. Dazu tragen weitere Ansiedlung von KMU-Betrieben, der Bau von
zahlbarem Wohnraum auch für Familien sowie attraktiver Erholungsraum bei. Aber auch der langfristige Erhalt des Berufsbildungszentrums in Rheinfelden ist sehr wichtig für das Fricktal. Auch die Landwirtschaft darf in ihrer weiteren Entwicklung nicht durch zu hohen Bürokratismus behindert werden darf. Die Interessen der jungen zur älteren Generation liegen oft zu weit auseinander und müssen näher zusammengeführt werden. Auch in der anschliessenden Diskussion mit der Bevölkerung in der Buurestube hat sich gezeigt, dass Grossrätinnen und Grossräte in Aarau gefragt sind, welche die Probleme anpacken und Klartext reden. Und da hinterliessen die Kandidierenden an der Politarena einen sehr überzeugenden Eindruck. Die Politarena hat gezeigt, dass die SVP mit Franziska Roth über eine bestens ausgewiesene und kompetente Kandidatin verfügt, die zur Wahl bestens empfohlen werden kann. Auch Alex Hürzeler verdient eine glanzvolle Wiederwahl. Bei den Grossratswahlen haben die Kandidierenden einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen, so dass mit der Liste 1 sicher eine sehr gute Wahl getroffen wird. Bild: Franziska Roth überzeugte. Foto: zVg
Parteien SVP Bezirk Rheinfelden Franziska Roth und die Grossratskandidierenden reden Klartext (eing.) Die SVP Bezirkspartei führte in der Buurestube der Ortssektion Rheinfelden, unterstützt von der SVP Möhlin, am Herbstwarenmarkt im Rumpel eine PolitArena durch. Am 23. Oktober werden der Regierungsrat sowie der Grosse Rat des Kantons Aargau neu gewählt. Franziska Roth liess es sich nicht nehmen, in ihrem intensiv geführten Wahlkampf auch dem unteren Fricktal einen Besuch abzustatten und sich der Bevölkerung näher vorzustellen. Alex Hürzelers Agenda liess einen Besuch in der Buurestube leider nicht zu. Auch die Kandidierenden für die Grossratswahlen nutzten diese Gelegenheit, sich vorstellen und zu diversen Sachgebieten zu äussern. In einer ersten Runde stellten sich die Kandidierenden vor. Dabei viel auf, dass die Liste 1 ein Altersspektrum zwischen 20 bis 65 Lebensjahren umfasst und auch die beruflichen Tätigkeitsfelder sehr breit abgedeckt werden. Die Liste umfasst zwei Frauen und 8 Männer. Die Buurestube war mit rund 50 Personen gut besetzt, als Stadtrat Walter Jucker in seiner Funktion als Moderator während etwas mehr als 60 Minuten den Teilnehmenden konkrete und aktuelle Fragen zu den Sachgebieten stellte, die von ihnen in ihren Statements in den Wahlunterlagen im Vordergrund stehen. Franziska Roth ging in ihrem angenehmen Baselbieter Dialekt sehr klar und dezidiert auf die Fragen aus den verschiedensten Sachgebieten ein. Ihr grosses Fachwissen, basierend auf ihrer Funktion als Gerichtspräsidentin in Brugg, aber auch ihre grosse Persönlichkeit kamen bei ihrem Auftritt in der Polit-
fricktal Zum Gedenken Hildi WunderlinStuder Wie blüeje die Blume im Gärtli am Hag, sie strahle so prächtig am sunnige Tag. Sonnig war auch das Gemüt der Verstorbenen und prächtig die Blumen, welche sie immer mit grosser Liebe gehegt und gepflegt und anderen Leuten damit eine Freude bereitet hat. Eine grosse Trauergemeinde nahm am 6. September von ihr Abschied auf dem Friedhof in Wegenstetten. Hildi Wunderlin erblickte als jüngstes von vier Kindern am 27. Mai 1933 in Oberhof das Licht der Welt und verlebte da eine glückliche Jugendzeit. Mit 18 Jahren zog sie mit ihrer Schwester Johanna nach Wegenstetten, wo sie zusammen den VOLG-Laden betreuten. Fridolin Wunderlin aus der Mühle wurde bald auf die hübsche Verkäuferin aufmerksam. Im Jahre 1959 schlossen sie den Bund fürs Leben. Der harmonischen Ehe entsprossen zwei Töchter und zwei Söhne. Die Verstorbene integrierte sich aktiv ins Dorfleben. Sie trat dem Frauenverein bei und sang mit ihrer schönen Altstimme 42 Jahre im Kirchenchor begeistert mit. Während längerer Zeit sangen neben ihrem Ehemann Fridolin auch ihre zwei Töchter Gaby und Regina sowie der Sohn Simon mit, also fünf Mitglieder der Familie Wunderlin, auf drei Chorregister verteilt. Hildi reinigte exakt und sauber unsere Pfarrkirche und den Pfarrsaal während mancher Jahre. Zusammen mit Fridolin schmückte sie auch den Christbaum und gehörte während der Kirchen-Renovation in den Jahren 1985-1986 der Baukommission an. Unsere liebe Verstorbene brachte den Leuten die Post ins Haus, war hilfsbereit und freigebig sowie zu einem Spässchen aufgelegt. Sie war die gute Hausfrau in Küche und Garten, gerade so wie es der Dichter Friedrich Schiller im Lied der Glocke beschreibt : «...Sie fügt zu dem Guten den Glanz und den Schimmer und ruhet nimmer.» Ihre grosse Freude waren die neun Grosskinder für die sie sich immer Zeit
für die angeblich reiche Schweiz! Warum sind die gleichen Medikamente im Ausland viel billiger als in der Schweiz? Darum ist es höchste Zeit, dass die Politik handelt. Leider ist es ein Wunschdenken von mir und unsere Politiker «wursteln» seit Jahren weiter. Diese Leute haben ein hohes Enkommen und können diese hohen Prämien problemlos zahlen. Der Normalbürger kommt leider immer mehr in die Schuldenfalle. Wie wäre es mit einer Prostestaktion vor dem Bundeshaus, und so den Bundesrat aus dem Tiefschlaf wachzurütteln. Im Ausland wird mehr demonstriert, als in der sogenannten heilen Schweiz. Die Schweizer Bauern sind die einzigen, die auf Missstände aufmekrsam machen, zum Teil mit Erfolg. Ich finde es schade, dass diese Zeilen kein Gehör finden und die Bevölkerung nicht mehr Mut zeigt. Für mich ist es ein ernsthaftes Anliegen und es muss einmal «Klartext» geredet werden. Robert Mahrer, Möhlin
Désirée Stutz – Kompetenz in den Grossen Rat Als Polizist bin ich täglich damit konfrontiert, was auf unseren Strassen passiert, und erlebe die direkten Auswirkungen unserer verfehlten Asyl- und Sicherheitspolitik. Meine Erlebnisse decken sich in keinster Weise mit den beschwichtigenden Worten von Bund und Kanton. Die Kriminalität steigt, die Aufklärungsrate sinkt und die Sorgen der Bevölkerung werden ignoriert und schöngeredet. Am 23. Oktober wähle ich Désirée Stutz in den Grossen Rat, weil sie über profundes Wissen in der Asyl- und Sicherheitspolitik verfügt. Als ehemalige Staatsanwältin weiss sie, wie machtlos die verschiedenen Staatsstellen der Asyl- und Sicherheitsproblematik gegenüberstehen, wie lediglich Symptome statt Ursachen bekämpft und wie vorhandene Möglichkeiten nicht ausgeschöpft werden. Das Ver-
nahm und die sie in ihr Herz geschlossen hatte. Im Jahre 1972 hat sie einen Samariterkurs besucht und anschliessend mitgeholfen, den Samariterverein Wegenstetten zu gründen. Mit ihrem guten Geist sowie ihrer grossen Liebe zum Nächsten hat sie unseren jungen Verein beseelt. Krankenpflegekurse, Lebenshilfekurse und Kneippabende hat sie mit grosser Begeisterung mitgemacht. Ihre guten Ratschläge und Rezepte haben wir scherzhaft «HildegardMedizin» genannt. Auf unseren Ausflügen und Wanderungen hat sie auch ihre Familienangehörigen mitgenommen. Ihren beiden Söhnen Simon und Clemens hat sie ihre besondere Begabung in der ersten Hilfe weitervererbt. Beide haben sich zu Samariterlehrern ausbilden lassen Für ihre treuen Dienste wurde Hildi 1998 an der Kantonalen Delegierten-Versammlung in Zurzach mit der Henry-Dunant-Medaille ausgezeichnet und erhielt die Ehrenmitgliedschaft des Samariterverein Wegenstetten. Den Schmerz über den Verlust ihres Ehegatten und der frühe Tod ihrer Tochter Regina hat sie tapfer ertragen. Hildi ist nach kurzem Spitalaufenthalt im 84. Lebensjahr verstorben. Mögen alle, die Hildi gekannt haben, ihr ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren. Es Mueterhärz, en offni Hand; isch Säge für nes ganzes Land! Paul Schreiber
halten vieler Personen, die sich unter dem Deckmantel «Asyl» in der Schweiz aufhalten, ist kaum zu glauben. Messerstechereien, Diebstähle, Sachbeschädigungen, das mutwillige Auslösen von Feueralarmen und Streitigkeiten aller Art sind auch in unserem schönen Fricktal an der Tagesordnung. Nur greifbar sind die Täter in der Regel kaum; sie tauchen ab, können sich aber frei in der Schweiz bewegen. Um diesen Missständen Einhalt zu gebieten, dürfen weder weitere Polizeiposten geschlossen noch Grenzkontrollen weiter abgebaut werden. Wir brauchen Personen, die sich in Aarau dezidiert für die Verstärkung der Sicherheit einsetzen. Aus diesem Grund setze ich Désirée Stutz zweimal auf meine Liste. Christian Sägesser, Polizist, Hellikon
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fricktal
Bilder: zVg Wegweiser der künftigen SchweizMobil Route «Tiersteinberg Bike»
12 000 begeisterte Besucher Schupfart Festival: Von B wie Bligg bis Z wie Zillertaler (eing.) Bei schönstem Herbstwetter fand am vergangenen Wochenende das 34. Schupfart Festival statt. Der Organisator, der Velo-Moto-Club Schupfart, kann auf eine überaus erfolgreiche Ausgabe 2016 zurückblicken. Angefangen bei der Pop-Rock-Night mit Trauffer, Patent Ochsner und Bligg – welche für einen fulminanten Festivalstartschuss sorgten, über die Country-RockNight vom Samstag mit Truck Stop, High
South u.v.a. bis hin zur Schlagerparty zum Abschluss am Sonntag mit u.a. Marc Pircher, Heino und Oesch’s die Dritten: die auftretenden Acts begeisterten die Fans mit ihren Hits. So wurde abwechslungsweise mitgesungen, -geklatscht oder -gehüpft. Highlights aus den einzelnen Festivaltagen zu erküren, ist kaum möglich und hängt von den Präferenzen jedes einzelnen Besuchers ab. Aus Sicht des Organisators sticht nebst einem gelungenen musikalischen Anlass
aber auch ein reibungsloser Ablauf ohne grosse Zwischenfälle hervor. Und wenn die Jungen Zillertaler am Sonntagabend kurz vor 18.30 Uhr ein letztes Mal die grosse Schupfarter Festhalle zum Kochen bringen, dauert es nur 48 Stunden, bis die ganze Festivalinfrastruktur abgebaut ist und auf dem Flugplatzgelände Schupfart für ein Jahr wieder das Brummen der Motoren dominieren wird…..bis es Ende September 2017 wieder Zeit ist für das Schupfart Festival.
«Mia Patra» gastierte in Eiken (eing.) Lohnenswert war es, dabei gewesen zu sein, als der indonesische Chor «Mia Patra» (meine Heimat) in Eiken gastierte, den Gottesdienst am 11. September um 10.30 Uhr mitgestaltete und hinterher ein kleines Konzert in der Kirche gab. Es ist nicht ganz leicht, in einem kurzen Text wiederzugeben, was das für eine Erfahrung war und wie sie sich anfühlt. Auf jeden Fall hat der Chor Lieder zum Lobe Gottes angestimmt und nach dem Gottesdienst Lieder aus der Heimat und über die Heimat gesungen. Nicht nur Kaplan Stefan, sondern die ganzen anwesenden Gläubigen fühlten sich Indonesien ganz nah. Und dann haben sich die Menschen plötzlich in eine mitsingende, mitklatschende und mittanzende Versammlung verwandelt. Die Botschaft dieser Menschen ist auf alle Fälle angekommen nebst der Fröhlichkeit und Herzlichkeit. Die Gäste brachten ihre Dankbarkeit zum Ausdruck, dass sie in Eiken sein konnten. Alle Chormitglieder schüttelten als Zeichen dessen zum Schluss der Darbietungen viele Hände. Als Geschenk hinterliessen sie uns ein
Foto: zVg
«Tiersteinberg Bike» Jurapark Aargau: Neue Mountainbike-Rundroute im Fricktal (pd) Freizeitsportler stellen vielleicht fest, dass an verschiedenen Stellen im Raum Gipf-Oberfrick-Schupfart-Wegen stetten ein Team des Forstbetriebs Tiersteinberg mit der Installation von Wegweisern mit der Aufschrift «Tiersteinberg Bike» und orangem Routenfeld mit Nr. 955 beschäftigt sind. Damit ist unsere Gegend als erste im Kanton Aargau kein weisser Fleck mehr in Sachen SchweizMobil-Mountainbikerouten. Diverse Anfragen von Privatpersonen und das Interesse der Standortförderung Aargau an einer den gesetzlichen Regelungen entsprechenden MountainbikeRoute haben den Jurapark Aargau und die mitengagierten Gemeinden dazu bewogen, in Abstimmung mit Vertretern der Land- und Forstwirtschaft, den Naturschutzbeauftragten, der Abteilung Wald, den Aargauer Wanderwegen und den Grundstückbesitzern eine Rundroute im Bereich Tiersteinberg zu erarbei-
ten. Angesprochen werden vor allem Genussbiker, welche die landschaftlichen Reize suchen und in lokalen Restaurants oder vorhandenen Hofläden Spezialitäten der Region geniessen. Die Route hält sich an die Waldstrassen und verzichtet weitgehend auf Singletrails, damit Pflanzen und Tiere möglichst unversehrt bleiben. Die einzelnen Gemeinden und die kantonalen Behörden, koordiniert durch die Fachstelle Langsamverkehr, haben dem Projekt im Sommer 2016 offiziell zugestimmt. Die Eröffnung erfolgt per Frühling 2017. Wer selber gerne per Bike unterwegs ist oder für die geplante Eröffnung Ideen einbringen möchte, kann sich jetzt schon melden. Den Routenplan und weitere Infos finden Interessierte auf der Website unter dem www.jurapark-aargau.ch Suchbegriff «Tiersteinberg Bike». «Sind Sie die Route schon gefahren? Ihr Feedback nehmen wir gerne entgegen (per Email an info@jurapark-aargau.ch)», so die Veranstalter.
Berichtigung Obermumpf:
und Bruno Weber, die jeweils Stimmen aus der Wählerschaft erhalten haben, als Kandidaten für den Gemeinderat bezeichnet. Dies entspricht nicht der Richtigkeit. Weder Thomas Kull noch Bruno (info) Irrtümlicher Weise wurden in unse- Weber waren offizielle Kandidaten. rer Ausgabe vom 28. September im Beitrag zur Ersatzwahl eines Gemeinderats- Wir bitten, dieses Versehen zu entschulmitglieds in Obermumpf, Thomas Kull digen.
Ersatzwahl Gemeinderatsmitglied
indonesisches Bild, ein Messgewand und eine Schattenspielfigur. Diese Dinge können fortan die Verbundenheit mit dem Land, aus dem unser Kaplan kommt, anzeigen.Doch damit nicht genug. Draussen wartete schon das reichhaltige Buffet, ein Apéro mit indonesischen Spezialitäten. Die Kirchenbesucher verweilten an dieser kleinen Genussstrasse vor dem Kirchgemeindezentrum und nutzten die
Gelegenheit, ein paar Worte gegebenenfalls auch auf Englisch mit den Chorsängerinnen und -sängern zu wechseln. Der gesamte Sonntagmorgen wurde so zu einem kleinen überraschenden Fest zur Ehre Gottes und war gleichzeitig eine Begegnung unter den Völkern. So etwas darf wiederholt werden, unsere Kirchtüren sind offen. Foto: zVg
Parteien
«Beatmen und Wiederbeleben» Samariterverein Wegenstetten führte Übung für Kinder durch (eing.) Der Samariterverein Wegenstetten lud alle Kinder der 1. bis 6. Klasse zu einer öffentlichen Übung mit dem Schwerpunkt «Beatmen/Wiederbeleben und Verbände» ein. Für alle Aktivmitglieder des Samaritervereines galt der Anlass als Übung und war obligatorisch. Erfreulicherweise trafen bis um 9.30 Uhr 30 Kinder ein, um an der Übung teilzunehmen. Nicole Reiniger, Kursleiterin, begrüsste alle im Dachgeschoss der Mehrzweckhalle und startete mit einem allgemeinen Teil, in dem sie den Kindern die wichtigsten Telefonnummern erklärte, die bei einem Notfall gebraucht werden und ihnen zeigte, was noch alles beachtet werden muss, wenn Erste Hilfe geleistet wird. Dann ging es ans praktische Üben, auf das die Kinder schon ganz gespannt war-
teten. In Gruppen konnten die Kinder drei verschiedene Posten besuchen, immer begleitet durch ein Aktivmitglied des Samaritervereines, dass sie in die Posten einführte. Es wurden die stabile Seitenlage geübt, Verbände gemacht und das Beatmen mit Herzmassage an den Puppen gezeigt und ausprobiert. Den Kindern machte es Spass und es wurden viele Fragen gestellt. Vor allem der Posten mit den Verbänden erfreute sich natürlich grosser Beliebtheit und es gab alle Arten von Verbänden zu sehen. Viel zu schnell ging dieser interessante Morgen vorbei und gegen 11.30 Uhr wurden die zufriedenen Kinder wieder verabschiedet. Der Samariterverein Wegenstetten freut und bedankt sich sehr über das grosse Interesse an dieser Übung und Die stabile Seitenlage wird geübt hofft, nächstes Jahr einen ähnlichen An Foto: zVg lass durchführen zu können.
CVP-Risotto in Wegenstetten (ich) Auf ihrer Tour durch den ganzen Bezirk haben die CVP-Grossratskandidatinnen und -kandidaten am letzten Mittwoch in Wegenstetten Halt gemacht. Bei strahlender Sonne haben sie ihr CVP-Risotto vor dem Volg in Wegenstetten gekocht. Gross und Klein kamen vorbei und probierten das feine Gericht. Die Kandidatinnen und Kandidaten hatten die Gelegenheit, zahlreiche Personen kennen zu lernen, interessante Gespräche zu führen und dabei die Politik der CVP vorzustellen.
Die CVP setzt sich für eine freie, sichere und föderalistische Schweiz ein. Es ist der CVP besonders wichtig, gute Rahmenbedingungen für die Menschen in unserem Land zu schaffen, insbesondere für Familien. Stabile soziale Werke, Sicherheit im Alltag, eine gesunde Umwelt, starke KMU und ein gutes, regional verankertes Bildungssystem sind für die CVP zentral. Die CVP-Grossratskandidatinnen und -kandidaten werden ihre Tour durch den Bezirk fortsetzen und freuen sich, viele Personen kennen zu lernen. Das nächste CVP-Risotto-Essen wird am Mittwoch, 12. Oktober, ab 18 Uhr vor der Chäsi in Hellikon stattfinden.
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fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
Generationen im Klassenzimmer Bözen-Elfingen
Mehr als 50 Frauen und auch einige Männer interessierten sich im Pfarrsaal Wegenstetten für das Thema Patientenverfügung Foto: ap
Patientenverfügung – ja oder nein? Ökumenischer Frauenmorgen in Wegenstetten (ebs) Wie wichtig ist die eigene Patientenverfügung, wie und wo wird sie angewendet? Zu diesen brennenden Fragen sprach am ökumenischen Frauenmorgen in Wegenstetten Flurina Manz, Sozialarbeiterin der Pro Senectute Aargau. Mehr als 50 Frauen und auch einige Männer interessierten sich am 28. September im Pfarrsaal Wegenstetten für das Thema Patientenverfügung. Es kann jeden persönlich betreffen, wenn er wegen Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen zu äussern. Flurina Manz führte als Fachfrau kompetent und menschlich in dieses heikle Thema ein, das zusammen mit Sterben und Tod immer noch ein Tabu in unserer Gesellschaft ist. Eine Patientenverfügung äussert sich in der Regel nicht zu einzelnen Krankheiten und den damit verbundenen Behandlungsmassnahmen, sondern pauschal zur Frage, ob in einem todesnahen Zustand lebensverlängernde Massnahmen gewünscht werden. Je klarer und eindeutiger die Formulierungen sind, desto besser. Aber aktive Sterbehilfe kann nicht verlangt werden. Und wichtig: So lange man im Spital noch selbst seinen Willen
äussern kann, gilt dieser und nicht die Patientenverfügung. Manz empfiehlt, im Gespräch mit nahen Angehörigen seinen Willen kund zu tun. Erst wenn sich diese bei Entscheidungen über Leben und Tod nicht einigen können, schalten sich die Behörden ein. Flurina Manz lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Kesb. Auf einfühlsame Art ging die Referentin auf Fragen aus der Zuhörerschaft ein, zum Beispiel: Ab wann tritt die Patientenverfügung in Kraft? Manz: Bei einem Notfall erst nach der Untersuchung im Spital und nicht schon im Krankenauto, weil da die Diagnose noch nicht feststeht. Ein Aha-Erlebnis. Nach der Einführung diskutierten die Teilnehmenden zu Fragen wie: Was bedeutet für Sie «Sterben in Würde?» oder «Welcher Inhalt und welche Werte bestimmen ihr Leben aktuell?» Dies führte zu regem Austausch und Diskussionen pro oder contra Patientenverfügung. Fazit: Niemand soll sich unter Druck stellen lassen, eine Patientenverfügung zu erstellen. Es soll auf freiwilliger Basis getan werden, betonte die Referentin. Pro Senectute steht aber für vertiefende Gespräche und Fragen zur Patientenverfügung zur Verfügung.
«Glaubst du an Engel?»
(eing.) Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den genera tionenübergreifenden Austausch. Mit dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teil. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen, innerhalb des schulischen Rahmens. Pro Senectute Aargau und die Schule Bözen-Elfingen informieren an einer Veranstaltung von Mittwoch, 23. November, um 16.30 Uhr im Schulhaus Bözen über das Angebot und hoffen, zahlreiche ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. Schon in den 90er-Jahren starteten erste Schulklassen Versuche mit Seniorinnen und Senioren als freiwillige Helfer in Schule, Hort und Kindergarten. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer», das Pro Senectute Aargau zwischenzeitlich in mehreren Gemeinden durchgeführt hat. In Schinznach-Dorf, Thalheim, Veltheim, Auenstein, Brugg und weiteren Gemeinden im Kanton Aargau ist dieses Angebot bereits erfolgreich gestartet worden. Eine Seniorin, ein Senior besucht regelmässig jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen Freiwilligenarbeit begegnen sich somit drei Generationen in der Schule. Für alle Beteiligten steht dabei die Bereicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung geschätzt. Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontaneität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. Interessiert? Wer ist durch den Artikel auf diese Art Freiwilligenarbeit im Klassenzimmer neugierig geworden? Dann sollte sie/er die Informationsveranstaltung nicht verpassen. Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind angesprochen und können sich für den Einsatz im Klassenzimmer melden. Nähere Auskünfte zum Angebot sind auch beim zuständigen Schulleiter, Reiner Hohfelser, Tel. 062 876 31 82, oder bei Pro Senectute Aargau in Brugg, Yvonne Berglund, Tel. 056 441 06 54, erhältlich. Informationsveranstaltung: Mittwoch, 23. November, 16.30 Uhr, Schulhaus Bözen.
Auf dem Camino del Norte (pn) Die «Peregrinos» aus Sulz und Laufenburg sind ihrem Ziel, nach Santiago de Compostela zu gelangen, in diesem September erneut erheblich näher gekommen. Startort des diesjährigen Abschnitts war Irún an der spanisch-französischen Grenze. Von dort wurden in Richtung Westen durch das Baskenland und Kantabrien bis zum Zielort Santander in 11 Tagen rund 275 Kilometer zurückgelegt. Auf einiges Wetterpech in der ersten Woche, verbunden mit teils schwierigen Auf- und Abstiegen, folgte
anschliessend weitgehend Wetterglück. Voll entschädigt wurden die drei Pilgerinnen und die vier Pilger, denen einiges abverlangt wurde, aber durch eine schöne Landschaft im hügeligen Teil und insbesondere am Meer mit dessen verschiedenen Sandstränden sowie durch Begegnungen mit und in Orten wie San Sebastián, Bilbao und Castro Urdiales. Übrigens: Das Gruppenfoto entstand in Bolibar, von wo der lateinamerikanische Freiheitskämpfer Simón Bolivar herkommt.
Wir nehmen Abschied
Bruno Hürbin
geboren 30.07.1935 gestorben 25.09.2016
Lasst meinen Weg mich wandern, ich sehne mich nach Ruh, ich ziehe zu den andern, drum gönnt mir meine Ruh. Traurig aber voller Dankbarkeit nehmen wir am 7.Oktober 2016 um 14.00 Uhr in der Christkatholischen Kirche in Möhlin Abschied.
Ernst & Rita Rolf & Françoise Sibylle & Erich Dominik & Jackie alle deine Grosskinder Verwandte und Bekannte Anstelle von Blumen berücksichtige den KinderSpitex Nordwestschweiz PC 60-271498-9 Vermerk ‚Bruno Hürbin‘ Traueradresse: Familie Kym, Lochrütistrasse 1, 8552 Felben-Wellhausen
Patroziniumsfest in Wegenstetten-Hellikon (eing.) Die Pfarrei St. Michael Wegen stetten-Hellikon feierte letzten Donnerstag das von Pfarrer Agnell Rickenmann zusammen mit Pater Reinhold Schmid und Pfarrer Alexander Pasalidi festlich begangene und vom Kirchenchor WegenstettenHellikon mitgestaltete Michaelsfest samt Erntedank. Anfangs seiner Gedanken fragte der Festprediger Agnell Ricken-
mann alle Mitfeiernden und besonders die anwesenden Kinder: «Glaubt ihr an Engel?» Interessant waren dann die spontan geäusserten Antworten. Rickenmann selber glaubt an Engel und ging während seiner Predigt auf deren und ganz besonders auf die Bedeutung des Erzengels Michael ein. Michael helfe den Menschen in ihren Bemühungen um Recht und Ge-
rechtigkeit, stehe allen in Nöten und Bedrängissen bei und kämpfe mit allen für das Gute! Engel als Boten Gottes sollen, so der Festprediger, Menschen zu Gott führen, vor Gefahren schützen und sie ermutigen, sich für das Gute einzusetzen. Gleichentags wurde auch Erntedank gefeiert. Kinder brachten hierfür von zu Hause gefüllte Erntekörbchen zum Segnen.
Nun gingst auch du den stillen Gang, ein Licht erlosch, ein Ton verklang. Das war dein Leben, einfach und recht, sein Sinn war gut, sein Kern war echt.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Grossvati, Schwiegervater und Partner
Karl Schneider-Gremper 25. August 1924 bis 29. September 2016
Ein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden. Wir werden dich nicht vergessen Hansjörg Schneider Esther Schneider und Heinz Senn Cécile Schneider und François Zbinden Dimitri Schneider Annick Gasser und Pascal Berlioux Thierry Gasser Barbara Schneider-Grunder Helene Läderach Wir nehmen Abschied am Freitag, 7. Oktober 2016, um 14.00 Uhr in der christkatholischen Kirche Magden; anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Esther Schneider, Steigerweg 15, 5027 Herznach www.kondolieren.ch
Die Pfarrei St. Michael feierte das Michaelsfest samt Erntedank
Foto: zVg
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fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
Kirchen IM FRICKTAL
Rheinfelden, Eucharistiefeier • Mi, 12.10.: 10.15 Regionalspital Rheinfelden, Eucharistiefeier.
Mi, 5.10., bis Mi, 12.10., 12 Uhr
Wegenstettertal. Sonntag, 09.30 Zuzgen, Eucharistiefeier.
REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Uhr Reha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: Incontro Ferien bis 14.10.; nächster Mittagstisch am 21. Okt. • Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die Gesamtgemeinde in der Kirche Rheinfelden, Pfrn. Christine Ruszkowski • Mi, 12.10. 09.30 Uhr Altersheim-Gottesdienst an der Lindenstrasse mit Sozialdiakonin Erica Gersbach Bretscher. 10.30 Uhr Altersheim-Gottesdienst im Salmenpark mit Sozialdiakonin Erica Gersbach Bretscher Magden. Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die Gesamtgemeinde in der Kirche Rheinfelden, Pfrn. Christine Ruszkowski. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die Gesamtgemeinde in der Kirche Rheinfelden mit Pfrn. Christine Ruszkowski. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Uhr, Arisdorf, Kirche, Gottesdienst mit Pfarrerin Sonja Wieland, Wintersingen, und Fabian von Dungen an der Orgel • Dienstag: 09.15 Uhr, freies Reden, Arisdorf, Pfarrhauskeller unter der Leitung von Gertraude Greub. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Buus, mit Pfrn. Barbara Jansen, auch für Kirchgemeinde Ormalingen/Hemmiken. Möhlin. Donnerstag: 14.00 Saal, Frauenhöck vom Frauenverein. 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Sonntag: 10 Uhr Gottesdienst, Pfrn. M. Weymann. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Bettina Kitzel.
RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Kein Gottesdienst • Mittwoch: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Freitag: 16.00 AH Rinau, Kommu nionfeier • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 12.10.: 09.00 Kommunionfeier; anschliessend Morgenkaffee. Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.30 3×20, Lotto, Pfarrheim. 17.30 Rosenkranz, Kirche. 18.30 Preghiera, Kirche • Donnerstag: 09.30 Eucharistiefeier. Kirche. 14.00 Wallfahrt nach Mariastein. 19.00 Rosenkranz Romana • Freitag: 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 10.30 Eucharistiefeier, Madle. Samstag: 09 bis 14.30 Taufkurs, Pfarrei-
heim. 18.30 ökum. Gottesdienst, Romana • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag: 14.30 ökum. Di-Treff, Oase • Mi, 12.10.: 09.00 Kommunionfeier, Romana.
Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Daniel Reidy. 11.00 Tauffeier von Giulia Rosaria, Tochter von Pascal Zurbriggen und Tanja Iannicelli; Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Gottesdienst, Alexander Pasalidi • Mi, 12.10.: 10.15 ökum. Gottesdienst im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach, Rösli Obrist.
Zeiningen. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Stein. Donnerstag: 16.30 ökum. Abendgebet in der Stiftung MBF (Raum der Stille) mit Pastoralass. Wegenstetten. Samstag: 19.00 WortgottesB. Kessler • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. M. dienst mit Kommunionfeier. Zöllner • Montag: 20.00 Ad-hoc-Chor-Probe. Seelsorgeverband Fischingertal Laufenburg. Sonntag: 10.00 ökum. Hela-Gottes- Wallbach. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. dienst, kath. Kirche Laufenburg mit Pfr. Norbert Mumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Plumhof und Gemeindeleiter Thomas Frey.
Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier.
Seelsorgeverband Eiken-Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.
Möhlin. Sonntag: 10.00 Patrozinium.
Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier
Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30
Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eucharis-
CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE
Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle
Flusskraftwerk Augst/Wyhlen
Wanderung im Bären zu Madiswil. Anreise: S1 Frick 8.04, Eiken 8.07, Stein-S. 8.11, Mumpf 8.14, Möhlin 8.19, R’felden 8.22, Augarten 8.24, K’augst 8.26, Pratteln an 8.30 / S3 Pratteln 8.41, Olten an 9.10 / IR Olten 9.36, Langenthal an 9.47 / Bus 51 Langenthal 10.06, Melchnau an 10.22. U-Abo oder TNW-Tageskarte gültig bis Tecknau. Anschlussbillett wird von der Wanderleitung gelöst (ca. Fr. 17.½-Tax). Auskunft und Anmeldung bis Dienstagabend an: R. Rouiller, Tf. 061 851 32 84.
Fahrfähigkeit und Fahrfertigkeit
Theorie- und Praxisteil, um die eigene Fahrfertigkeit zu verbessern und Massnahmen zur Erhöhung der Fahrsicherheit zu entwickeln. Kurs in Zusammenarbeit mit dem TCS Aargau. Freitag, 4. Nov., 8 bis 12 Uhr. Kursort Frick, Kursleitung Arnold Wüest. Eigenes Auto nötig. Anmeldung erforderlich.
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Langwanderung Melchnau – Hohwacht – Madiswil Donnerstag, 13. Okt. Wanderzeit 3¼ Std., aufwärts 310 hm, abwärts 325 hm, Treffpunkt: 8.35 Uhr Bhf. Pratteln. – Ein erster kurzer Aufstieg führt uns zur Ruine der Herren von Grünenberg, deren letzter männlicher Spross in Rheinfelden Geschichte schrieb – und wo 1949 die ehemalige Schlosskapelle mit Fliesen aus der Werkstatt der Mönche von St.Urban (13. Jh.) wiederentdeckt wurde. Anschliessend geht’s leicht hinunter und wieder gemächlich aufwärts zur Hohwacht mit Aussichtsturm, wo uns hoffentlich ein grandioses Panorama erwartet. Picknick. Zvierieinkehr am Schluss der
tiefeier • Sonntag: 10.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. 17.00 Rosenkranz bei der Chorndlete-Kapelle • Mi, 12.10.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier. Zeihen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw). Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Hela: ökum. Gottesdienst. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Montag: 19.00 RK • Mi, 12.10.: 09.00 RK.
Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, die das Gedächtnis unterstützen. Kursbeginn: Mittwoch, 19. Okt., 10.15 bis 11.45. (6 × 2 Lekt.) Kursort: Rheinfelden.
fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag
90. Geburtstag
Mittwoch, 5. Oktober Werner Lucia, Rheinfelden
Freitag, 7. Oktober Küng-Dettwiler Erna, Zentrum Ergolz in Ormalingen (früher Maisprach)
Donnerstag, 6. Oktober Müller-Burri Josefine, Kaisten Montag, 10. Oktober Martin Pierre, Rheinfelden
Sonntag, 9. Oktober Vögeli-Bühlmann Marie, Schwaderloch
Dienstag, 11. Oktober Beck Walter, Rheinfelden Dienstag, 11. Oktober Merkofer Moritz, Kaisten
Samstag, 8. Oktober Rochat Ruth, Rheinfelden
80. Geburtstag
91. Geburtstag
Mittwoch, 5. Oktober Kuprecht Karl, Oeschgen
Dienstag, 11. Oktober Schwarz-Wiederkehr Martha, Eiken
Freitag, 7. Oktober Thommen-Preuschoff Helga, Eiken
Freitag, 7. Oktober Stäuble Maria, Sulz
Montag, 8. Oktober Treccarichi-Ipsale Antonina, Sisseln
92. Geburtstag
Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule.
Montag, 10. Oktober Bachmann Egon, Magden
Freitag, 7. Oktober De Bona Eugen, Rheinfelden
Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ.
Montag, 10. Oktober Ottiger-Bucher Margaritha, Zeiningen
93. Geburtstag
Dienstag, 11. Oktober Matzler Colette, Rheinfelden
Mittwoch, 5. Oktober Allenspach Eugenia, Obermumpf
85. Geburtstag
94. Geburtstag
Donnerstag, 6. Oktober Schlienger Eveline, Haus Rheinblick in Laufenburg (früher Rheinfelden)
Freitag, 7. Oktober Mauti Theda, Rheinfelden
Samstag, 8. Oktober Döbeli Alfred, Oeschgen
Donnerstag, 6. Oktober Gröflin Angele, Rheinfelden
Sonntag, 9. Oktober Eckert Brigitta, Zeihen
96. Geburtstag
Montag, 10. Oktober Bucher Verena, Stein
Freitag, 7. Oktober Frech Albert, Rheinfelden
Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 Seniorenbibelstunde • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pascal Zimmermann • Dienstag: 20.00 Gebetsabend. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.
Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Hermann de Vries.
95. Geburtstag
Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Sonntag: 9.30 Uhr Gottesdienst «Wachen im Gebet» (Epheser 6, 18-24).
Liebe Kinder, habt ihr Lust auf einen Tag voll Spass und Sport?
ge Personen geeignet. Kursbeginn: 20.Okt., 9.30 bis 11 Uhr; Kursdauer: 8 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Für Kinder mit Asthma: Sportplausch in Magglingen/BE Infos unter Telefon 032 628 68 28 oder auf www.kindersportplausch.ch
Mini-Trampolin Einführungskurs
Auf dem Trampolin wird Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig trainiert. Die Bewegungen stärken Rücken, Herz, Immunsystem, schonen Bandscheiben und Gelenke. Durch den Wiegereflex wirkt das Schwingen entspannend. Das Trampolin bringt rundherum in Schwung und macht dabei auch Social Media – Facebook noch Spass. Kursbeginn: Freitag, 21. Okt., 8.45 Facebook kann, wenn man ein paar Regeln bis 9.45 Uhr; Kursort: Rheinfelden. beachtet, viel Freude bereiten. Kontakte über weite Distanzen werden möglich. In diesem Angebote Bezirk Laufenburg Kurs wird ein eigenes Facebookprofil und ein Freundschaftsnetz aufgebaut. Einstellungen Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle und Sicherheitsregeln werden besprochen. Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Kursbeginn: 18. Okt., 13.30 bis 15.30; Dauer: Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch 2 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Die Kraftwerksanlage liegt unterhalb des Kraftwerks Rheinfelden und oberhalb dessen von Birsfelden. Wasserkraft ist die wichtigste erneuerbare Energie, in der Schweiz und weltweit. Man erhält Zugang zu einer historischen Maschinengruppe und gelangt trockenen Fusses dem ehem. Wasserlauf entlang zur alten Francis-Turbine aus dem Jahre 1916. Dienstag, Line Dance Anfänger 18. Okt., 15 bis 16.30 Uhr; Ort: Augst; Organi- Line Dance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig Koordination sation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden. und Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich Jurassic World Frick in der Gruppe, aufgereiht in Linien und kann Führung zu den ältesten und grössten Bewoh- auch als Einzelperson mitmachen. Es wird zu nern von Frick – das Sauriermuseum zeigt ein- verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, malige und spektakuläre Funde. Dienstag, 25. Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt. KursbeOkt., 14 bis 16 Uhr. Anmeldung erforderlich. ginn: 19. Okt., 8.45 bis 9.45 Uhr. Kursort: Rheinfelden.
kirche • pro senectute
Treffen für Angehörige von demenz kranken Menschen
Angehörige von demenzkranken Menschen treffen sich zum Austausch, zur Diskussion und gegenseitigen Stärkung. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Treffen wird geleitet von Eva Schütz, dipl. Sozialarbeiterin. Montag, 10. Okt., 10 bis 11.30 Uhr, Pro-Senectute-Beratungsstelle in Frick.
Offenes Singen
Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 13. Okt., 14 bis 16 Uhr; Anmeldung nicht erforderlich. Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick.
Digitale Fotografie
Die Digitalkamera im Griff! Informationen zu den verschiedenen Kameramodellen und Spanisch für die Reise; Anfänger und C1 Speichermedien, Tipps und Tricks, wie Fotos auf den PC geladen, organisiert, importiert und Kurse für Menschen ab 60, die eine Reise nach exportiert werden. 3 × 2 Lektionen, jeweils Spanien/Südamerika planen oder ihre Kennt- Donnerstag, 18 bis 20 Uhr, ab 27. Okt. Kursort nisse anwenden und erweitern wollen. Es wer- Frick, Kursleitung Patrick Schwarb. den ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen erarbeitet, um sich unterwegs Gleichgewichtstraining verständigen zu können. Anfänger ab 20.Okt., Mit gezielten Übungen werden Gleichgewicht 8.30 bis 10 Uhr. C1: Freitag, 9 bis 10.45 Uhr. und Kraft gefördert, dadurch nimmt die SicherGratisschnuppern und Einstieg sofort möglich. heit beim Gehen zu und die Sturzgefahr sinkt. Kursort: Rheinfelden. 8 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 15 bis 16 Uhr, ab 21. Okt. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Gleichgewichtstraining Therese Hasler. Bei diesem Kurs wird mit gezielten Übungen das Gleichgewicht und die Kraft trainiert. Da- Mini-Trampolin durch wird die Sicherheit beim Gehen und das Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und KoordinaGleichgewichtsgefühl verbessert. Das erhält tion werden gelenkschonend und mit viel die Bewegungsfreiheit und damit die Unabhän- Spass trainiert. 8 × 1 Lektion, jeweils Donnersgigkeit im Alltag. Zudem werden Tipps zum tag, 14 bis 15 Uhr, ab 20. Okt. Kursort Frick, Schutz vor Stürzen vermittelt. Nur für gehfähi- Kursleitung Beatrix Güdemann
Der Anlass findet jedes Jahr Anfang Mai statt und ist für Kinder und ihre Familien kostenlos. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Die Publikation des Inserates wurde durch diese Zeitung ermöglicht.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 12 44 1. Oktober, 16 Uhr, bis 15. Oktober, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Impressum:
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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
0848 261 261
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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Kochen mit Annemarie Wildeisen Gebackener Kartoffel-RandenSalat mit Feta Für 6 Personen als Vorspeise Für 4 Personen als kleines Essen 600 g kleine rohe Randen ½ Bund Thymian 4 Esslöffel Olivenöl Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 600 g kleinere mehlig kochende Kartoffeln Zum Fertigstellen: 4 Esslöffel Gemüsebouillon 2 Esslöffel Weissweinessig 1 Esslöffel Senf 1 Esslöffel Mayonnaise 4 Esslöffel Olivenöl 50 g Rucola 200 g Feta 1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Ofenblech mit Backpapier belegen. 2. Die Randen schälen, halbieren und jede Hälfte in 3 Schnitze schneiden. In eine Schüssel geben. 3. Die Thymianblättchen von den Zweigen zupfen. Die Hälfte der Blättchen und des Olivenöls (2 Esslöffel) über die Randen geben, alles mit Salz sowie Pfeffer würzen und gut mischen. Die Randen auf das vorbereitete Blech geben. 4. Die Randen im 200 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille 15 Minuten backen.
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Blech geben und alles weitere 35 Minuten backen. 7. Inzwischen in einer grossen Schüssel Bouillon, Essig, Senf und Mayonnaise gut verrühren, dann das Öl beifügen und zu einer cremigen Sauce mischen. 8. Den Rucola waschen und gut abtropfen lassen. Den Feta klein würfeln. 9. Die gebackenen Randen und Kartof-
feln noch heiss zur Sauce geben und sorgfältig mischen. Mindestens 15 MinuFür den Kleinhaushalt ten durchziehen lassen. 2-3 Personen: Zutaten halbieren, jedoch 10. Vor dem Servieren den Rucola zum die Sauce in 2-Drittel-Menge zubereiten. Randen-Kartoffel-Salat geben, alles nochmals mischen, dann in tiefen Tellern 1 Person: Zutaten vierteln, anstatt Blech oder auf einer Platte anrichten. Den Feta eine Gratinform zum Backen verwenden, darüberverteilen. Sauce in 2-Personen-Menge zubereiten.
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen haus Martinum in Rheinfelden. Anmelden bitte dung jeweils bis spätestens am Vortag an: Herr Naturschutzverein
Alle Gemeinden Gemeindeverband soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtlich Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 9. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. Vorstand
Rheinfelden Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-101 Gesuchsteller: Luís Miguel Alves Magalhães & Maria del Carmen Lahoz Contreras, Kieshübelweg 30, 4310 Rheinfelden; Lage: Baugrundstück: Kieshübelweg 30; Parzelle: 2943; Umschreibung Bauvorhaben: Einbau Cheminée-Ofen im Erdgeschoss mit neuem Kamin an der Ostfassade; Hauptmasse: Chromstahlkamin: Durchmesser 24,5 cm; Höhe 1 m über Dach. Baugesuch Nr.: 2016-105 Gesuchsteller: Baugesellschaft Töpferweg, c/o Jäggi + Wendelspiess, Architektur + Informatik AG, Quellenstrasse 14, 4310 Rheinfelden; Lage: Baugrundstück: Töpferweg 2 und 4 Parzelle: 2024, 1881. Umschreibung Bauvorhaben: Neubau Wohnüberbauung «Töpferpark» mit zwei Mehrfamilienhäusern und Autoeinstellhalle; Hauptmasse: 2 × 22,40 m × 11,55 m (L×B); Bauart: Massivbauweise; Geschoss: Haus A: Unter-, Erd-, 1.-, 2.-, 3. Obergeschoss und Attikageschoss. Haus B: Unter-, Erd-, 1.-, 2.- Obergeschoss und Attikageschoss; Zweckbestimmung: Wohnen (Haus A: 9 Wohneinheiten; Haus B: 7 Wohneinheiten); Dachformen: Flachdach begrünt mit Photovoltaikanlage; Kant. Zustimmung: Erforderlich; weitere Angaben: Autoeinstellhalle mit 40 Parkfeldern, Zufahrt ab Töpferweg; Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden. Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden. Auflage-/ Einwenderfrist: 07.10.2016 bis 09.11.2016.
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert Ab Mittwoch, 26.10., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Rheinfelden. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit. 1. Sammeltag für Rheinfelden Sektoren A und B: Mittwoch, 26.10., 1. Sammeltag für Rheinfelden Sektor C und Augarten: Donnerstag, 27.10.
Wandergruppe Wanderung am Donnerstag, 13. Okt.: Beringen – Siblinger Randenhaus – Siblingen (SH). Anforderung: mittel, 3½ Std. Aufstieg 380 hm, Abstieg 330 hm. Wanderleiter: Walter Bischofberger (Tf. 061 831 23 59 / wa.bischofberger@ bluewin.ch). Abfahrt: Bhf D-Rheinfelden: 07.51, Billett: Wanderleiter. Verpflegung: Restaurant. Anmeldung bis Montag, 10. Okt., 17 Uhr. ID, CHF und Euro mitnehmen.
Christkatholische Kirche im Fricktal
Kann ich das wissen oder muss ich das glauben? In diesem Kurs über vier Abende erhalten die Teilnehmer Informationen zu theologischen Grundbegriffen und Denkanstösse aus der Tradition. Sie setzen sich mit ihrer eigenen Glaubenserfahrung auseinander. Leitung Pfr. Dr. Adrian Suter. Jeweils Freitag, 21. Okt., 4., 18. Nov., 2. Dez., 19 Uhr, im Kirchgemeinde-
bis 7. Okt.: Sekretariat Christkath. Kirche im Paul Bär, Tel. 061 841 25 48 oder Ruth Urben Fricktal, Kanzleistrasse 4, 4313 Möhlin, 061 Tel. 061 841 20 60. Neue Teilnehmer sind herz- Pflegeeinsatz Altägerte – Am Samstag, 8. Okt., arbeiten wir im Naturschutzgebiet Altägerte. 853 16 90, sekretariat@christkathfricktal.ch lich willkommen. Der Teich und die Trockenmauer werden ausJahrgänger 1930 gebessert. Die Hecken werden sanft geschnitRücktritt von André Schreyer als Vizeten und das Brombeerschnittgut geräumt. Wir treffen uns am 12. Okt., um 11.45 im Rest. ammann nach der Wahl als GemeinTreffpunkt: um 8.30 Uhr in der Altägerte. Dauzur Rhein-Mühle, Marktgasse 55, Rheinfelden. deammann – Anordnung der Ersatzwahl er des Einsatzes: bis 12 Uhr. Anschliessend Anmelden bis Montag, Tel. 061 831 53 75. Vor per 1.1.2017 anzeige Chlaushock: 7. Dez. im Hotel Schiff. Nachdem André Schreyer am 25. Sept. 2016 gibt es den wohlverdienten Imbiss. Wir freuen als Gemeindeammann gewählt wurde, ist für uns, möglichst viele freiwillige Helferinnen und Jahrgänger 1931 das Amt des Vizeammanns für den Rest der Helfer begrüssen zu dürfen. Gutes Schuhwerk Metzgete. Treffpunkt: Donnerstag, 27. Okt., Amtsperiode 2014/17 ab 1.1.2017 eine Ersatz- oder Stiefel und Gartenhandschuhe mitnehum 12 Uhr im Rest. Adler, Gipf-Oberfrick. Anwahl durchzuführen. Die Ersatzwahl für das men. Weitere Auskunft unter Tf. 079 309 43 87 reise mit Zug 11.25 nach Frick; Postauto Frick Amt des Vizeammanns wurde vom Gemeinde- oder www.naturschutz-magden.ch. Voranzei– Gipf-Oberfrick – Brücke 11.44 Uhr. Anmelrat auf den 27. Nov. 2016 festgelegt. Die Wahl- ge: der Pflegeeinsatz Mergelgrube ist neu am dung bis Samstag, 22. Okt., an Therese Pauli, vorschläge für Kandidaturen müssen von 10 in Samstag, 29. Okt. (anstatt 22. Oktober). 061 831 58 33 / Robi Kiefer, 061 831 38 17. Magden wahlberechtigten Personen unterWir freuen uns auf eine rege Beteiligung! zeichnet sein und mit sämtlichen formellen Café Hirschen Erfordernissen am 44. Tag vor dem Hauptwahl- Während der Herbstferien (30.09. bis 17.10.) Jahrganger 1954 Schlusshock: 28. Okt., 19 Uhr, Rest. Gambri- tag, d.h. bis spätestens am 14. Okt. 2016, 12 bleibt das Café Hirschen geschlossen. Gerne nus, Marktgasse, Rheinfelden statt. Anmel- Uhr, bei der Gemeindekanzlei Magden einge- empfangen wir Sie wieder am Donnerstag, 20. dung neu bis spätestens 10. Okt.: Tel. 061 831 reicht werden. Formulare für Wahlvorschläge Okt., 13.30 bis 18 Uhr. Nächste Mutter-Kind25 86 (bitte Anrufbeantworter besprechen) / können bei der Gemeindekanzlei bezogen wer- Treff: 19. Okt., 9.30 bis 11.30 Uhr. Wir freuen jparhf@teleport.ch / Irène Ehrsam, Tel. 061 den. Bei den Gemeinderatswahlen (inklusive uns auf Ihren Besuch. Gemeinnütziger Frauen831 38 11. Weitere Infos werden den Teilneh- der Wahl des Gemeinde- und des Vizeam- verein Magden. manns) ist von Gesetzes wegen keine stille mer noch zugestellt. Wahl möglich (§ 30b des kantonalen Gesetzes Jahrgänger 1946 über die politischen Rechte, GPR). Es findet somit auf jeden Fall eine Urnenwahl statt. Wir treffen uns heute Abend um 19 Uhr zum Nachdem der Gemeinderat durch vorangegan- ersten Herbsthöck im Restaurant Blume. Neue Auf Gesuch der PSP Properties AG, Zügene Ersatzwahlen ab 1.1.2017 komplett ist, Teilnehmer sind Herzlich willkommen. rich, wird folgendes richterliches Verbot kann für das Amt des Vizeammanns nur gültige bewilligt: Stimmen erhalten, wer bereits als GemeindeGerichtliches Verbot: rat gewählt ist. Gemeinnütziger Frauenverein Magden
Verbotsgesuch
Jedes unbefugte Befahren des öffentlichen Fuss- und Fahrradwegs mit Kraftfahrzeugen und das unbefugte Parkieren von Fahrzeugen aller Art, welche gegen die Markierungen und die Signalisation verstossen, auf dem Grundstück GB Rheinfelden Grundstück-Nr. 3041, Liegenschaft Salmenpark, Baslerstrasse 2 – 46, 4310 Rheinfelden, ist richterlich verboten. Widerhandlungen gegen das Verbot werden mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft (Art. 258 Abs. 1 ZPO). Rheinfelden, 29. August 2016 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).
Gesundheitsforum Rheinfelden
Ab 20. Oktober 2016 bis April 2017
Turn dich fit! Fitnessturnen für Damen und Herren von jung bis älter. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit unter kundiger Leitung und mit Musikunterstützung. In geselliger Runde steigern Sie Ihre Fitness und Beweglichkeit Woche für Woche. Machen Sie soviel, wie es Ihre Fitness zulässt. Leitung: Jeannette Schmid, Rheinfelden Turnstunden: donnerstags 18.45 — 19.45 Uhr Ort: Turnhalle Robersten Kosten: Fr. 4.- / Turnstunde Versicherung: Ist Sache der TeilnehmerInnen Details: www.gesundheitsforum-rhf.ch
Stadt Rheinfelden
Samstag, 8. Oktober, 14 Uhr
Altstadtführung Die ganze Geschichte
Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Die klassische Führung durch die Altstadt. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Gratis (keine Anmeldung erforderlich)
Magden Seniorenmittagstisch-Magden
Wir treffen uns am Dienstag, 11. Okt., um 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein und Getränke und Mittagessen gehen zu Lasten der Teilnehmer. Menu: Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert für Fr. 17.50. Anmel-
Rücktritt von Roger Sprenger als Mitglied der Finanzkommission nach der Wahl als Gemeinderat Nachdem Roger Sprenger am 25. Sept. 2016 als Gemeinderat gewählt wurde, ist für ein Mitglied der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/17 eine Ersatzwahl durchzuführen. Das Unvereinbarkeitsgesetz verbietet eine gleichzeitige Mitgliedschaft in Gemeinderat und Finanzkommission. Die Ersatzwahl für ein Mitglied der Finanzkommission wurde vom Gemeinderat auf den 27. Nov. 2016 festgelegt. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen von 10 in Magden wahlberechtigten Personen unterzeichnet sein und mit sämtlichen formellen Erfordernissen am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens am 14. Okt. 2016, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Magden eingereicht werden. Formulare für Wahlvorschläge können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im ersten Wahlgang kann jede wählbare Person gültige Stimmen erhalten. Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro
Baugesuch Bauherr und Projektverfasser: Roger Schneider, Wintersingerstr. 30, 4312 Magden; Bauobjekt Parzelle 789 (Wintersingerstr. 30); Bauvorhaben; Teilersatz Bachmauer, Hausplatzerweiterung mit Parkplatz und nachträglicher Neubau Verbindungsdach und Gewächsdach. Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen (Lage innerhalb des Gewässerabstands). Planauflage: 6.10. bis 4.11.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
30. September 2016 — 28. Februar 2017 Café Hirschen Magden
Ausstellung
Ernst Weisskopf aus Pratteln
zeigt sein grosses Repertoire an Landschafts-, Hühner- und Fensterbildern.
Olsberg Baubewilligung vom 19.09.2016 Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Olsberg, Chillweg 6, 4305 Olsberg; Projektverfasser: Aegerter & Bosshardt AG, Bahnhofstrasse 36, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Sauber- und Schmutzwasserleitung sowie Ersatz Wasserleitung; Ortslage: Gass, Chillweg 2. Etappe; Parzelle 28, 50, 231. Gemeinderat
Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 23. Oktober 2016 Für die Urnenwahl ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 23. Okt. 2016, von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B. dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist, die Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist. Gemeindeverwaltung
Easyvote neutrale Wahlbroschüre Leider haben wir die neutrale Wahlbroschüre Easyvote für die Wahlen vom 23. Okt. 2016 zu spät erhalten, um sie den Wahlunterlagen beizulegen. Aus diesem Grund liegt die Wahlbroschüre Easyvote für die Grossrats- und Regierungsratswahlen zur Abholung auf der Gemeindeverwaltung auf. Gemeindeverwaltung
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert
Ab Dienstag, 25. Okt., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Magden. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Ab Dienstag, 25.10., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Olsberg. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Kaiseraugst Anordnung von Verkehrsbeschränkungen
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dez. 1958 und die dazugehörenden Verordnungen über die Strassensignalisation vom 05. September 1979 und über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 12. Nov. 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Rinaustrasse Änderung bisherige Amtsblattausschreibung vom 25. Januar 2010: • Ab Verzweigung Bahnhofstrasse/Gstaltenrain Richtung Industrie Rinau (bis Parzelle Nr. 319, Asylantenheim, Rinaustrasse 26): Änderung zulässige Zeiten/ Signalzusatz: Statt «19.00 Uhr bis 06.00 Uhr» neu: «ausgenommen werktags 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr und samstags 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr». • Ab Parzelle Nr. 319 (Asylantenheim, Rinaustrasse 26) Richtung Verzweigung Bahnhofstras-se/Gstaltenrain: Änderung zulässige Zeiten/Signalzusatz: Statt «19.00 Uhr bis 06.00 Uhr» neu: «ausgenommen werktags 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr und samstags 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr». Einwendungen gegen diese Verkehrsanordnung sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Gemeinderat Kaiseraugst einzureichen. Die Einwendung hat schriftlich zu erfolgen und einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Kaiseraugst, 26. Sept. 2016, Gemeinderat
Baugesuch Nr. 57/2016
Gesuchsteller/in und Grundeigentümer/in: Dr. Vallone Clino, Waldeckweg 22, 4102 Binningen; Projektverfasser/in: Architekturbüro Yvonne Rütsche, Marschalkenstrasse 22, 4054 Basel; Projekt: Renovation und Umbau MFH (2 Wohnungen, 1 Arztpraxis); Lage: Tränkgasse 5; Parzelle: 591. Das Baugesuch liegt vom 5. Okt. bis und mit 4. Nov. 2016 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Baugesuch Nr. 54/2016
Gesuchsteller, Projektverfasser und Grundeigentümer: Metzger-Bugmann Erwin u. Antonia, Äussere Reben 12, 4303 Kaiseraugst; Projekt: Whirlpool und mobiles Zelt; Lage: Äussere Reben 12; Parzelle: 142. Das Baugesuch liegt vom 5. Okt. bis und mit 4. Nov. 2016bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Teiländerung Nutzungsplanung Umzonung Altersheim Gemeinde Kaiseraugst
Die Gemeindeversammlung hat am 15. Juni 2016 beschlossen: Teiländerung Nutzungsplanung Umzonung Altersheim. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss am 27. Juli 2016 rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift
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region unteres fricktal beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Ablesung der Wasserzähler Wie jedes Jahr wird der Wasserverbrauch wieAnwaltskosten zu bezahlen. Gemeinderat der mittels Selbstdeklaration erfasst. Die LieHäckseldienst genschaftseigentümer/innen erhalten anFreitag, 21. Okt. Anmeldung bis spätestens fangs Oktober ein entsprechendes Schreiben, drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans mit der Bitte den aktuellen Zählerstand zu noGrossenbacher, Augst Tel. 061 811 23 62. Wei- tieren und das Schreiben umgehend an die tere Angaben entnehmen Sie bitte dem Gemeindeverwaltung zu retournieren. Wir GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…». danken Ihnen im Voraus für Ihre rasche Rücksenden. Brunnenmeister GAF
Giebenach
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert Ab Dienstag, 25. Okt., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Kaiseraugst. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Ökum. Kindergottesdienst Auch dieses Jahr findet wiederum im Winterhalbjahr der ökum. Kindergottesdienst statt. Dieses Jahr im röm.-kath. Pfarreizentrum am Schärme, Heidemurweg 30, Kaiseraugst. Eingeladen sind alle Kinder ab Kindergartenalter, während einer Stunde pro Woche biblische Geschichten zu hören, zu singen, zu basteln und auch eine Adventsfeier vorzubereiten. Sie findet am 11. Dez., um 17 Uhr in der ökum. Kirche Liebrüti statt. Erstmals treffen wir uns zum Kindergottesdienst am Freitag, 21. Okt., um 17 Uhr im röm.-kath. Pfarreizentrum am Schärme, Heidemurweg 30 in Kaiseraugst. Wir freuen uns auf viele Kinder. KiGo-Team.
22. Kaiseraugster Naturschutztag Samstag, 8. Okt., organisiert vom Natur- und Vogelschutzverein, mit der Unterstützung des Gemeinderates. Aufruf an die ganze Bevölkerung: wir brauchen eure tatkräftige Mithilfe! Verschiedene Einsatzorte: neuer Hardweiher, Echsenmauern, Lienerthalden, Schwalbennester im Dorf, Naturschutzgebiet Ergolzmündung und die Küche. Alle Arbeiten sind gleich wichtig, aber unterschiedlich in den körperlichen Anforderungen. Geeignete Tätigkeiten gibt es für jede Altersstufe ab Primarschule. Bei genügend Helfern können alle Arbeiten ausgeführt werden. Besammlung: 9 Uhr, Schulhausplatz Dorf, Ende: 12 Uhr. Gemeinsames Mittagessen: 12.30 Uhr, Feuerwehr Magazin Dorf, von der Gemeinde offeriert, von Vereinsmitgliedern zubereitet. Bitte Rebschere und Gartenhandschuhe mitbringen.
Augst Die Kunststoffsammlung im GAF Gebiet ist lanciert. Ab Dienstag, 25. Okt., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Augst. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Gemeindekanzlei – Schalterstunden Die Schalterstunden am Montag, 10. Okt., entfallen. Wir möchten Sie bitten, die Öffnungszeiten am Donnerstag von 15.30 bis 17.30 Uhr oder am Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr zu benutzen. Besten Dank. Gemeindeverwaltung
Grünabfuhr
Häckseldienst Freitag, 21. Okt. Anmeldung bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tel. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…». GAF
Die Kunststoffsammlung im GAF Gebiet ist lanciert. Ab Mittwoch, 19. Okt., startet die GAF Kunststoffsammlung auch in Arisdorf. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Mittwoch bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Am Dienstag, 11. Okt., findet die nächste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.30 Uhr bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird Mittagstisch nicht mehr abgeholt. Der nächste Mittagstisch findet am Dienstag, 11. Okt., ab 12.30 Uhr im Restaurant Linde in Wertstoffrecycling – Einbau von Arisdorf statt. Aus organisatorischen Gründen unterirdischen Sammelcontainern bitten wir um Anmeldung bei Marlyse ZimmerDas Baugesuch für die unterirdische Sammel- mann, Tel. 061 921 21 37. Frauenverein stelle wurde vom Kanton bewilligt. Die Arbeiten für die Unterflurcontainer beginnen voraussichtlich im Oktober 2016. Während der Bauphase werden die Glas-, der Aluminium/ Blech- und der Kleidercontainer auf die Parkplätze neben dem Feuerwehrmagazin (Moosmattstrasse) aufgestellt. Im Rahmen des neuen Abfallkonzeptes besteht keine Möglichkeit mehr das Altöl in Giebenach zu entsorgen. Die Kunststoffsammlung im GAF Gebiet ist lanciert. Gemeinderat Ab Mittwoch, 19. Okt., startet die GAF-KunstBrennholz stoffsammlung auch in Hersberg. Durch eine Der Winter steht vor der Tür und es ist Zeit, sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Brennholz zu bestellen. Auf Ihren Wunsch sä- Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze ungen, spalten und liefern wir nach Hause. Gerne serer Ressourcen und dabei können Sie erst nehmen wir Ihre Bestellung entgegen. Bürger- noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte redugemeinde Giebenach, Waldchef Thomas Hä- zieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter ring, Tel. 079 415 34 26. www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Bürgergemeinde: Kirschbaumverlosung Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsä2017 – An-/Abmeldung cke sind an den üblichen Verkaufstellen der Liebe Bürger und Bürgerinnen, für die Kirsch- Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke baum-Verlosung an der Frühjahrsversamm- à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den lung 2017 bitten wir Neubezüger, sich anzu- den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder melden und bisherige Bezüger, die auf das Los spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Mittwoch verzichten wollen, sich abzumelden bis spätes- bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in tens 30. Okt. 2016 bei Erwin Schneider, Tel. den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose 061 811 32 72. bereit.
fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
23. Floh- und Bauernmarkt Am Samstag, 15. Okt., findet der 23. Floh- und Bauernmarkt statt. Die Bereiche um den Dorfplatz, Wintersingerstrasse, Rebstockplatz, Möhlinstrasse, Geimeindezentrum und Zeiningerstrasse sind während des ganzen Tages gesperrt. Den Maispracher Kindern steht wie gewohnt unter dem Vordach des Werkhofs auf dem Gemeindeplatz kostenlos ein Platz zur Verfügung, um ihre Flohmarkt-Artikel anzubieten. Wir bitten alle Anwohner um Verständnis. OK
55plusminus – Jassnachmittage Siehe unter Buus
Buus
ziehen. Sollten sich in diesem Zusammenhang Probleme ergeben, wenden Sie sich an die Gemeindeverwaltung.
Die Kunststoffsammlung im GAF Gebiet ist lanciert.
Ab Dienstag, 18. Okt., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Buus. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
55plusminus – Jassnachmittage
Am Dienstag, 11. Okt., von 14 bis 17 Uhr starten wir ausnahmsweise im Gemeindehaus in Buus. Danach wie gewohnt im Unterrichtszimmer des Pfarrhauses. Weitere Daten entnehUnterbringung Asylsuchende men sie dem Flyer. Alle, die Lust und Interesse An der Hauptstrasse 9 hat die Gemeinde eine haben, einen gemütlichen Nachmittag beim Wohnung angemietet. Im Verlaufe der ersten Jassen mit Gleichgesinnten zu verbringen, könHälfte Oktober werden dort Asylsuchende ein- nen einfach kommen. Anmeldung nicht nötig.
Hersberg
Frauenverein Alle Giebenacher Senioren sind herzlich eingeladen den Spielnachmittag, heute Mittwoch, 5. Okt., zu besuchen. Treffpunkt: 14 Uhr im Kombiraum des Gemeindehauses. Anmeldung nicht nötig, vorbeischauen und mitmachen.
Herbstversammlung des Frauenvereins Der Giebenacher Frauenverein und alle Intressentinnen treffen sich zur alljährlichen Herbstversammlung am Freitag, 21. Okt., um 19.30 Uhr im Kombiraum des Gemeindehauses. Damit wir genügend auftischen können bitten wir um Anmeldung: Regina Felippi, Marksteinweg 8, 4304 Giebenach, Mail: Regina_Felippi@ bluewin.ch, Tel. 079 455 04 84.
Arisdorf Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 27. Sept. nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Im Zusammenhang mit der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage wurden verschiedene Aufträge vergeben • Der Anschaffung verschiedener Reinigungsutensilien und -materialien für die neue Schulanlage wurde zugestimmt • Das Spülen von Drainageleitungen wurde bewilligt • Der Service-Vertrag für den Lift im neuen Schulhaus wurde genehmigt • Der Stromliefervertrag mit der Elektra Baselland wurde verlängert.
Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch
Wintersingen Häckseldienst Freitag, 21. Okt. Anmeldefrist: drei Tage vor dem Häckseltermin, Kämpfer Forst GmbH, Talhof Magden, per Internet www.kaempferforst. ch, oder Tel. 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik entfernen. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Recyclingkalender unter «wir holen…». GAF
Maisprach Verfallsanzeige Steuern 2016 Die provisorischen Steuerrechnungen für das Jahr 2016 wurden per 30.09.2016 zur Zahlung fällig. Aus diesem Grunde wird bis zum 10. Okt. 2016 an alle Steuerpflichtigen mit einem offenen Saldo eine Verfallsanzeige mit einem aktuellen Kontoauszug verschickt. Wenn die provisorische Rechnung nicht bezahlt ist, wird bei der definitiven Rechnung, welche nächstes Jahr nach Erhalt Ihrer Steuererklärung verschickt wird, ein Verzugszins von 6% ab 1. Okt. 2016 berechnet. Sie können die Zahlung auch anpassen, wenn sich das steuerbare Einkommen seit der letzten definitiven Veranlagung verändert hat. Für Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung Maisprach gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert. Ab Dienstag, 18.10., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Maisprach. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der
Der belgische Jazzgitarrist Philip Catherine
Foto: zVg
Zart flirrende Klanglandschaften Jazz voller Nuancen und Finessen in Rheinfelden (eing.) Im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden bewies der belgische Jazzgitarrist Philip Catherine, dass er nach wie vor zu den Besten seines Metiers gerechnet werden muss. Normalerweise trifft man den belgischen Jazzgitarristen Philip Catherine eher auf grossen Bühnen oder an internationalen Festivals an. Ein lobenswertes Unterfangen also, wenn es einem lokalen Verein wie dem Jazzclub Q4 gelingt, diesen grossen Musiker auf die intime Bühne des Schützen Kulturkellers in Rheinfelden zu bringen. Wie aktuell Philip Catherines Musik nach wie vor ist, beweist die Tatsache, dass der Gitarrist vor kurzem für sein letztes Album «The String Project – Live in Brussels» mit dem Echo Jazz Award, dem wichtigsten Jazzpreis Deutschlands, ausgezeichnet wurde. Catherine hat sich in Verlauf seiner rund 50-jährigen Karriere – er wurde 1942 in London geboren – einen enormen musikalischen Erfahrungsschatz angeeignet,
den er bei seinem Auftritt im Schützen Kulturkeller voll ausschöpfen konnte. Schon im ersten Stück «Twice A Week» zauberte der Gitarrist zusammen mit seinen beiden Partnern Nicola Andrioli am Piano und Bart de Nolf am Bass zart flirrende Klanglandschaften, die an die Klaviermusik eines Maurice Ravel erinnerten. Dann plötzlich verschob sich die Stimmung zu einem schnellen, packenden Groove, angereichert mit einem Touch Latin. Es folgte ein swingender Part, der schliesslich wieder in schillernden Klangwolken ausklang. Einzigartig, wie Catherine die einzelnen Töne auf seiner Gitarre modulierte, um sie dann zu elegischen Melodiebögen zusammenzufügen. Diese Fähigkeit demonstrierte der Musiker besonders eindrücklich im lyrischen Cole-Porter-Stück «So In Love», das vom Trio zu einer kleinen instrumentalen Jazzsuite ausgebaut wurde. Jeder einzelne Part in sich ein stilistisch fein abgestimmtes Jazzstückchen voller Nuancen und Finessen. Chapeau!
Hinweis Stadtführung zu Kunst mit Poesie Am Samstag in Rheinfelden DE (eing.) Am Samstag findet in Rheinfelden DE die letzte der fünf diesjährigen öffentlichen Stadtführungen statt. Start ist um 14 Uhr am Brunnen im Kastanienpark vor dem Rathaus. Unter dem Motto «Rheinfelder Kunst mit Poesie» lädt die Stadtführerin Christel Mohr auf eine Rundtour zur bewussten Wahrnehmung der Kunstobjekte im städtischen Raum zwischen Innenstadt und Rhein ein. Dabei ergänzt sie Informationen zu den Objekten und
Künstlern mit einer poetischen Einstimmung durch passende kurze Prosa- und Lyriktexte und eigene Gedanken. Diese Stadtführung mit besinnlicher Note endet mit einem musikalischen Apéro in der Christuskirche, wo Kantor Rainer Marbach für die Stadtführungsteilnehmer mit einem gut zehnminütigen Orgelspiel die prächtige Orgel der evangelischen Stadtkirche zum Klingen bringt. Die öffentlichen Stadtführungen zu verschiedenen Themen werden von Tourismus Rheinfelden DE angeboten, kostenfrei und ohne Anmeldung. Nähere Informationen bei der Tourist-Info Rheinfelden DE, Tel. 0049 7623 96687-20.
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5. Okt. 2016, bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung deshalb den ganzen Nachmittag geschlossen. Am Mittwochnachmittag, 19. Okt. 2016, ist einzig die Gemeindekanzlei erreichbar. Die Bereiche Finanzen und Bau + Planung sind geschlossen. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und um Verständnis. Gemeinderat
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mit den Grossratskandidatinnen und -kandidaten bei Familie Senn, im Gässli Lernen Sie die FDP-Grossratskandidatinnen und -kandidaten aus dem Bezirk Rheinfelden in einer speziellen Umgebung kennen. Diskutieren Sie mit ihnen in einer ungezwungenen Atmosphäre. Anmeldung bis 4. 10. erforderlich: 061 851 39 19 oder gisela.taufer@bluewin.ch Unkostenbeitrag: Fr. 15.-
Am Samstag, 15. Okt., treffen wir uns ab 17 Uhr im Rest. Bustelbach zu einem gemütlichen Hock. Fragen beantworten Ruedi Berger, Tf. 062 873 25 89, und Hans Schafroth, Tf. 079 445 05 23.
Wahlen vom 23. Oktober Grossratswahlen:
Liste 2
Regierungsratswahlen:
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30 Jahre Pro-Senectute-Mittagstisch Obermumpf Elektround Haushaltgeräte Die Senioren treffen sich erst am Mittwoch 19. Reparaturservice für alle Marken Okt., 12 Uhr im Rest. Rössli zum Mittagessen. An diesem Tag besteht der Mittagstisch in Obermumpf seit 30 Jahren. Wir dürfen dabei spezielle Gäste begrüssen. Teilnehmer des letzten Mittagstisches sind angemeldet. An-/ Abmeldung: bis Dienstagabend, 18. Okt., 062 873 34 08. Auf viele Teilnehmer freuen sich Elsbeth Gürtler u. Fam. Soldati, Rest. Rössli.
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Obermumpf
Mumpf
Verfall der Steuern für das Jahr 2016
Baugesuche
Baugesuchsnummer: 2016/37 Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Müller Hans und Senger Jeannette, Rütistrasse 46, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Stützmauer für Sitzplatz, Ersatz/Vergrösserung Balkon, Ersatz Dachfenster Nord, Überdachung für Autoanhänger; Ortslage: Rütistrasse 46, Parzelle(n)-Nr. 952, GB Stein AG. Baugesuchsnummer: 2016/36 Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Thomann Hubert, Rütistrasse 7, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Sichtschutz H: 1.90 m × B: 2.12 m; Ortslage: Rütistrasse 7, Parzelle(n)-Nr. 1094, GB Stein AG. Baugesuchsnummer: 2016/35 Bauherrschaft und Grundeigentümer: Novartis Pharma Stein AG, Schaffhauserstrasse 101, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Gruner AG, Langackerstrasse 12, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Neuer Fluchttreppenturm WST-151; Ortslage: Schaffhauserstrasse 101, Parzelle(n)-Nr. 682, GB Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 05.10.2016 bis 03.11.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Abteilung Hochbau
Stellenausschreibung Im Zusammenhang mit dem Ausbau von Tagesstrukturen an der Schule Stein werden Betreuungspersonen gesucht. Die vollständige Stellenausschreibung kann auf www.gemeinde-stein.ch abgerufen werden (unter «Neuigkeiten» auf der Startseite). Betriebskommission Tagesstrukturen
Öffnungszeiten Im Zusammenhang mit der Einführung einer Geschäftsverwaltungssoftware werden am 5. und 19. Okt. 2016 Schulungen mit dem Ge-
Praxis HypnoRei Barbara Forter Zert. Dipl. Schamanin
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Eiken Sisseln Parkplätze zu vermieten Es sind ab 1. Nov. 2016 folgende Parkplätze zu vermieten: Poststrasse Nr. 4 und Nr. 6 für je Fr. 60.-. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Gemeindekanzlei Sisseln (062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln.ch).
Sprechstunde des Gemeindeammanns – Voranzeige
FC Eiken Das nächste Training der Senioren 40+ findet am Mittwoch, 5. Okt., um 19 Uhr auf dem Sportplatz Netzi in Eiken statt. In den Herbstferien findet ein reduzierter Spielbetrieb statt. Sonntag, 9. Okt.: • Unser Vereinspräsident, Roman Müller, feiert seinen 40. Geburtstag. Im Namen des Fussballclub Eiken, gratulieren wir herzlich • Flohmarkt ab 11 Uhr, Bahnhofareal. Unser Vereins-Sponsor Fukeneh Pub Eiken freut sich auf Ihren Besuch. www.fceiken.ch
Am Freitag, 2. Dez. 2016, 20.15 Uhr, findet die Einwohnergemeindeversammlung zur Genehmigung des Budgets 2017 und weiterer Traktanden in der Aula Obermumpf statt. Gemeinderat
Birnel-Aktion 2016
Knaben und Mädchen jeden Alters, die sich gerne zur Musik bewegen. Ende April 2017 führt die Trachtengruppe Eiken ihren traditionellen Heimatabend durch. Es wäre schön mit einer stattlichen Schar von Knaben und Mädchen ein paar Tänze zeigen zu können. Wir proben jeden Mittwoch von 17.30 – 18.30 Uhr im Kulturellen Saal, Eiken. Probenbeginn: Mittwoch, 19. Okt. Kommt zum Schnuppern vorbei! Wir freuen uns auf viele neue Gesichter! Auskunft: Kindertanzleiterin, Silvia Schwarb, Tel. 062 871 43 27
Turnveteranen
Erteilte Baubewilligungen
Trachtengruppe
Entlassungen aus der Militärdienstpflicht per 31.12.2016
Dringend gesucht
Tanzprobe: Trotz Herbstferien treffen wir uns am Donnerstag, 13. Okt., um 20 Uhr; anschliessend um 21 Uhr Vereinssitzung betreffs Informationen zum Buurezmorge, welches wir am Sonntag, 30. Okt., durchführen. Gerne erwarten wir zum Informationsanlass auch unsere geschätzten Passivmitglieder. Vorstand.
Einladung zur 69. Herbsttagung: Sonntag, 23. Okt., Gemeindesaal Magden. Treffpunkt/Abfahrt 9.45 Uhr, Parkplatz Rest. Rössli, Eiken. Wichtig: Bitte tel. Anmeldung: Paul Rohrer, Tel. 062 871 21 45, bis 10. Okt. Obmannschaft
Flohmarktteam Eiken Sonntag, 9. Oktober, ab 11 Uhr
Flohmarkt Bahnhofareal Eiken Für Speis und Trank ist gesorgt.
Pro-Senectute-Mittagstisch Die nächste Zusammenkunft findet am Dienstag, 11. Okt., statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im Rest. Pinte, Sisseln. Wieder einmal bedient zu werden, nicht selber kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reichhaltiges und preiswertes Mittagessen geniessen, wer würde das nicht schätzen? Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch Jassen oder Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessenten/Interessentinnen sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Caroline Käser-Hassler, Hinterdorf, Sisseln (Tel. 062 873 31 61). Pro Senectute, Ortsvertretung
Gemeindeversammlung; Voranzeige
Die Winterhilfe Schweiz führt dieses Jahr wiederum eine Birnel-Aktion durch. Birnel ist ein eingedickter Birnensaft und kann wie Konfitüre oder zum Backen verwendet werden. Birnel nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und reguliert den Stoffwechsel. Bezugsberechtigt ist jedermann. Birnel wird zu folgenden Preisen abgegeben: 250-g-Dispenser/Fr. 4.20; 500-g-Glas/ Fr. 6.50, 1-kg-Glas/Fr. 10.60; 5-kg-Kessel/Fr. 46.-; 12.5-kg-Kessel/Fr. 105.-. Wiederum ist auch zertifiziertes Bio-Birnel mit der Knospe erhältlich: 250-g-Dispenser/Fr. 4.60; 500-g-Glas/Fr. 8.-, 1-kg-Glas/Fr. 12.50; 5-kg-Kessel/Fr. 56.50; 12.5-kg-Kessel/Fr. 131.Bestellungen nimmt die Gemeindekanzlei Obermumpf schriftlich, per E-Mail (gemeindekanzlei@obermumpf.ch), telefonisch (062 873 14 09) oder im Online-Schalter auf obermumpf. ch bis zum 28. Okt. entgegen. Sobald die Lieferung erfolgt ist, werden die Besteller eingeladen, das Birnel auf der Gemeindekanzlei abzuholen. Gemeinderat
Die nächste und letzte Sprechstunde mit Gemeindeammann Rainer Schaub in diesem Jahr findet am Montag, 31. Okt., von 17 bis 18 Uhr, im Gemeindehaus, statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Es ist eine Voranmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich unter 062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln.ch.
Per 31. Dez. 2016 werden aus der Armee entlassen: a) Soldaten, Gefreite, Obergefreite und Unteroffiziere des Jahrgangs 1982. b) Soldaten, Gefreite, Obergefreite und Unteroffiziere der Jahrgänge 1983 bis 1986, sofern sie ihre Dienstleistungspflicht erfüllt haben (Stichtag 01. Juli 2016). c) Höhere Unteroffiziere in Einheiten des Jahrgangs 1980. d) Höhere Unteroffiziere in Stäben des Jahrgangs 1974. e) Die Subalternoffiziere des Jahrgangs 1980. f) Die Subalternoffiziere in der Verlängerung des Jahrganges 1976. g) Die Hauptleute des Jahrgangs 1974. h) Spezialisten aller Grade sowie Stabsoffiziere und höhere Stabsoffiziere des Jahrgangs 1966, bei denen kein Bedarf für eine freiwillige Verlängerung besteht. i) Alle AdA (Angehörige der Armee) mit freiwilliger Verlängerung, bei denen kein Bedarf für eine weitere Verlängerung besteht. Die Entlassungen werden wie folgt durchgeführt: Stein, Sportcenter Bustelbach: Freitag 25. Nov. 2016, 13 bis 15.30 Uhr. Lenzburg, Mehrzweckhalle: Dienstag, 22. Nov. 2016, 13 bis 16 Uhr; Mittwoch, 23. Nov. 2016, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13 bis 16 Uhr.
Die provisorischen Steuern 2016 sind bis am 31. Okt. 2016 zu bezahlen. Für Ausstände wird ab 1. Nov. 2016 ein Verzugszins von 5.1 % in Rechnung gestellt und es können rechtliche Inkassomassnahmen eingeleitet werden. Herzlichen Dank für Ihre prompten Zahlungen. Finanzverwaltung
Schupfart Pro-Senectute-Herbstsammlung – «Armut im Alter ist unsichtbar – aber nicht für uns» Nicht allen älteren Menschen in der Schweiz geht es materiell oder gesundheitlich gut. Es gibt auch jene auf der Schattenseite. Die Aufgabe der PRO SENECTUTE ist es, denjenigen Senioren, die einsam sind, mit sozialen und gesundheitlichen Problemen kämpfen und äusserst bescheiden ihren Lebensabend verbrin-
Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bauherrschaft: Wohnbaugenossenschaft Obermumpf (WBG); Bauobjekt: Bau einer Gartenanlage; Ortslage: Parzelle Nr. 133 (AGV 18), Hinterdorf 17, Obermumpf. Bauherrschaft: David und Janine Dietwiler, Obermumpf; Bauobjekt: Terrainveränderungen; Ortslage: Parzellen Nrn. 320 und 372, Leueren, Obermumpf. Gemeinderat
Grünmaterialsammelstelle Die Grünmaterialsammelstelle an der alten Obermumpferstrasse ist heute Mittwoch, 5. Okt., das letzte Mal am Mittwoch geöffnet. Danach wird die Sammelstelle nur noch jeweils am Samstag von 15 bis 16 Uhr geöffnet sein. Die letzte Öffnung in diesem Jahr wird am 26. Nov. sein. Gemeinderat.
Baugesuch Bauherr: Baugesellschaft «Säge», c/o Ritter + Kaiser AG, Hauptstr. 21, 4312 Magden; Grundeigentümer: Kaiser Immobilien AG, Hauptstr. 21, 4312 Magden; Projektverfasser: Architektur Ritter + Kaiser AG, Hauptstrasse 21, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzellen 308 und 330, Sägeweg; Bauvorhaben: Neubau 5 Doppel-Einfamilienhäuser mit Carports. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 6. Okt. bis 4. Nov. 2016 öffentlich auf und kann während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Gemeinderat.
Pro-Senectute-Mittagstisch Am Freitag, 7. Okt., um 11.30 Uhr treffen wir uns im Rest. Anker. Anschliessend Lotto. Für Neuan-/Abmeldung/Transportdienst wählen Sie Tf. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Auf viele Gewinner, auch spontanentschlossene, freuen sich Erika, Hilda und das «Anker»-Team.
Wallbach Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert
Ab Mittwoch, 19.10., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Wallbach. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen Hundekot gehört in den Robidog statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter Die meisten Hunde werden von ihren Meistern www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den vorbildlich gehalten. Sie streunen nicht unbe- Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäaufsichtigt in der Gegend herum und belästigen niemanden. Ihr «Geschäft» findet den Weg fast wie von selbst in die Robidog-Behälter. Solchen Hundehaltern gegenüber zeigt sich die Bevölkerung aufgeschlossen. Ihnen sei an dieser Stelle wieder einmal gedankt. Nun gibt es aber ein paar wenige «Herrchen» und «Frauchen», die ihre Lieblinge nicht im Griff haben. Liste 4 Sie lassen die Hunde überall versäubern und haben offenbar noch nichts von den RobiStark für die dog-Säcklein gehört, mit denen der Kot aufzuGemeinden sammeln und in einem der grünen Behälter zu deponieren ist. Im Gegenteil: Sie lassen den Kot zum Ärgernis ihrer Mitbewohner auf der Strasse, auf fremden Grundstücken und Spielplätzen einfach liegen. Diese Hundehalter rufen wir auf, sich wie alle an die Regeln zu halten WIEDER IN DEN GROSSRAT und ihren Beitrag zur Sauberkeit unseres Dorfes zu leisten. Man wird es ihnen danken. Gemeinderat
Werner Müller
14
region mittleres fricktal cke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Mittwoch bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Wallbacher Senioren – Mittagstisch Der Pro-Senectute-Senioren-Mittagstisch im neuen Jahr findet am Freitag, 14. Okt., im Fabriggli in Wallbach statt. Wir treffen uns, wie immer, um 12.30 Uhr. Wir freuen uns auf neue Gesichter und heissen diese herzlich willkommen! Evtl. Abmeldungen an Marika Thommen, 061 861 01 94/078 85 175 49
Möhlin Baugesuchspublikation vom 4.10.2016 Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 6.10. bis 7.11.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Hüseyin u. Esin Tanrisever-Gümüs, Kiefernweg 3, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung; Lage: Parz. 3533, Kiefernweg 3; Zone: W3/SBR (Spezialzone Breiti). • Bauherrschaft: Markus und Alice Jost-Thomann, Thiersteinstrasse 31, 4313 Möhlin; Grundeigentümer und Projektverfasser: Markus Jost, Thiersteinstrasse 31, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Einfriedungen; Lage: Parz. 2509, Thiersteinstrasse 31; Zone: W2. • Bauherrschaft: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Entfelderstr. 22, 5001 Aarau; Grundeigentümer: Staat Aargau, 5000 Aarau; Projektverfasser: KSL Ingenieurbüro AG, Industriestr. 15, 5070 Frick; Bauobjekt: Projektergänzung zum Strassenbauprojekt: Böschungssicherung; Lage: Parz. 1387, Zeiningerstrasse; Zone: W2.
Häckseldienst Freitag, 14. Okt. Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch - Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Tel. 061 851 55 08. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert Ab Mittwoch, 19.10, startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Möhlin. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Mittwoch bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Naturfreunde
fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
2032, Tschopperthof; Bauvorhaben: Umbau Pferdestallungen. Das Baugesuch liegt vom 5. Okt. bis 4. Nov. 2016 während der ordentlichen Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Bauverwaltung
organisieren. An dieser Veranstaltung wird über die Organisation der Schule bzw. Schulpflege, die Aufgaben und Pflichten der Schulpflege bzw. in den einzelnen Ressorts, erforderliche Verfügbarkeit und persönliche Infrastruktur, vorgesehene Änderungen der Führungsstruktur der Volksschule, etc. informiert. Ebenso wird an dieser Infoveranstaltung der Ablauf der Gesamterneuerungswahlen (Anmeldefristen, Wahldatum, Stille Wahl, etc.) sowie allfällige erforderliche Kontakte zu den Parteien erläutert. Die Infoveranstaltung findet statt: 11. Okt., 19 Uhr im Arbeitszimmer 1. OG des Schulhauses Brugglismatt. Reservieren Sie sich schon heute dieses Datum und informieren Sie sich unverbindlich.
Sperrung Grieshaldenweg
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert
Infolge Bauarbeiten für die Wasserversorgung und die Sanierung der Rohrleitung des Rebbergbaches im Kreuzungsbereich Jeukenweg – Grieshaldenweg muss der Grieshaldenweg ab Montag, 3. Okt. 2016 ca. 10 Tage gesperrt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt nochmals eine Sperrung für ca. 3 Tage. Die Verbindung vom Jeukenweg zum Grieshaldenweg 21 und umgekehrt ist davon nicht betroffen. Hingegen sind die Verbindungen Jeukenweg – Grieshaldenweg 19 und Grieshaldenweg 19 bis 21 und umgekehrt während dieser Zeit unterbrochen. Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis. Gemeinderat
Ab Donnerstag, 20.10., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Zeiningen. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder Erschliessungsplan Jeuke-Hell-Bärm spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen DonnersDer Gemeinderat Zeiningen hat am 18. Juli tag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht 2016 folgenden Beschluss gefasst: in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn Erschliessungsplan Jeuke-Hell-Bärm in Über- lose bereit einstimmung mit der öffentlichen Auflage. Mit dem Erschliessungsplan Jeuke-Hell-Bärm Pro-Senectute-Mittagstisch werden folgende Erschliessungspläne aufge- Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittag hoben: «Jeuke-Hell» (GR 26.09.1978); «Hell/ essen treffen wir uns morgen Donnerstag, 6. Abänderung BL + Stv. L» (GR 20.08.1985); «Bo- Okt., um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmelde–Bärm/Änderung Überbauungsplan Jeu- dung: Fam. Schaffner, Tel. 061 851 10 70. ke-Hell» (GR 05.11.1985); «Hell/Änderungen Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin 1991» (GR 03.11.1992). Martha Schmid. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer Kochclub nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der Nächster Kochabend: Freitag, 7. Okt. Fredy amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der und Elisabeth haben sich vorbereitet. TreffRechtsabteilung des Departements Bau, Ver- punkt: 18 Uhr in der Küche der MZH Mitteldorf. kehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt Beschwerde zu führen1. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Birnel Aktion 2016 Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass da- Jetzt können Sie wieder von der Birnel-Aktion zu bestanden hätte, kann den vorliegenden der Winterhilfe Schweiz profitieren. Den geEntscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 sunden und nahrhaften Birnendicksaft können BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen An- Sie bis am 28. Okt. 2016 bei der Gemeindetrag und eine Begründung enthalten, das kanzlei (Tel. 061 875 95 75 oder gemeindeverheisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsab- waltung@zuzgen.ch) bestellen. Sobald das teilung entscheiden soll, und b) darzulegen, Birnel abholbereit ist, wird dies wieder im Beaus welchen Gründen diese andere Entschei- zirksanzeiger veröffentlicht. Wiederum ist dung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, wel- auch zertifiziertes Bio-Birnel erhältlich. Aufche diesen Anforderungen nicht entspricht, grund der Zertifizierung ist der Preis etwas wird nicht eingetreten. Eine Kopie des ange- höher als beim nicht-zertifizierten Birnel. fochtenen Entscheids ist der BeschwerdeBirnel kann in folgenden Einheiten bezogen schrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind werden: zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Dispenser à 250 g: Fr. 4.20 (zertifiziert Fr. Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unter- 4.60); Glas à 500 g: Fr. 6.50 (zertifiziert Fr. 8.-); liegende Partei hat in der Regel die Verfahrens- Glas à 1 kg: Fr. 10.60 (zertifiziert Fr. 12.50); kosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Kessel à 5 kg: Fr. 46.- (zertifiziert Fr. 56.50); Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse Kessel à 12,5 kg Fr. 105.- (zertifiziert Fr. 131.-). und die einschlägigen Akten können während Der reine eingedickte Saft nährt, stärkt, ist der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei leicht verdaulich und reguliert den StoffwechZeiningen eingesehen werden. Mit der Geneh- sel. Birnel ist herrlich als Brotaufstrich, migung des Erschliessungsplans Jeuke-Hell- schmeckt vorzüglich zu «Gschwellti», Pudding, Bärm wird für die im Plan festgelegten, im öf- Griess und Reisbrei. Mehr dazu auf www.winfentlichen Interesse liegenden Werke das terhilfe.ch. Wir freuen uns über Ihre BestelEnteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Bauge- lung. Gemeindekanzlei setz, BauG). Gemeinderat
Zuzgen
Unsere Herbstwanderung führt uns am Sonntag, 16. Okt., von Beinwil am Passwang zum Hirnichopf nach Bretzwil. Wanderzeit gemütlich ca. 3 Std. 40 Min. Wir starten 7.49 Uhr in Möhlin. Infoveranstaltung für an der Schulpflege Auskunft/Anmeldung: Walti Stebler, 079 264 Interessierte in Zeiningen 40 57. Anmeldeschluss: Mittwoch, 12. Okt. Die Schulpflege Zeiningen hat auf der Webseite der Gemeinde Zeiningen bekannt gegeben, dass Matthias Weber per Ende 2016 sein Amt zur Verfügung stellt. Wer sich für die Arbeit in der Schulpflege interessiert und sich vorstellen kann, bei den Wahlen im Herbst anzutreten, ist gebeten, für weitere Details mit dem Schulpflegepräsidenten Hans Wagner oder Baugesuch Nr. 16-26 dem bisherigen Amtsinhaber Kontakt aufzuBauherrschaft: E. + N. Schib, Tschopperthof, nehmen. Aus diesem Grund hat die Schulpfle4314 Zeiningen; Projektverfasser: E. Schib, ge entschieden, eine öffentliche InformationsTschopperthof, 4314 Zeiningen; Lage: Parz. Nr. veranstaltung Schulpflege 2014 bis 2017 zu
Zeiningen
Rückschnitt von Sträucher, Hecken und Bäumen
Wir bitten die Grundstückbesitzer an Gemeindestrassen die Sträucher und Hecken auf einen Abstand von 60 cm zurückzuschneiden. An der Kantonsstrasse gilt ein Abstand von 1m (BauG § 111). In Sichtzonen ist ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu schaffen, damit die Sicherheit gewährleistet ist. Aus Verkehrssicherheitsgründen sind die notwendigen Arbeiten umgehend auszuführen. Für Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Rückschnitts entstehen, können die Grundeigentümer zur Haftung herangezogen werden. Gemeinderat
Tempo 30 Zone Im Gebiet Kohliberg-Schulstrasse gilt generell Tempo 30. Die Signalisation ist mit dem Zonensignal 2.59.1 «Tempo 30-Zone» an allen Einfahrtsorten sichtbar. Die Einmündung Schulstrasse in den oberen Kohliberg ist zusätzlich mit dem Signal 2.13 Verbot für Motorwagen und Motorräder und mit dem Zusatz «Ausgenommen Anwohner und Besucher» signalisiert. Von der Lohnbergstrasse her ist eine Durchfahrt grundsätzlich untersagt. Wir bitten die Bevölkerung diese Verkehrsmassnahmen zu beachten. Gemeinderat
Appell und Info an die Hundebesitzer Die Gemeinde Zuzgen stellt im ganzen Gemeindebann für die Entsorgung des Hundekots 16 Robidog-Standorte zur Verfügung. Die Bevölkerung ist Ihnen dankbar, wenn dieser Service auch benützt wird. Leider mussten wir vermehrt Hundekot auf dem Schulareal und in der Schulstrasse feststellen. Wir verweisen auch auf das Merkblatt «Hundehaltung», zu beziehen bei der Gemeindeverwaltung oder zum herunterladen auf der Homepage www. zuzgen.ch. Damit beim Gebrauch die Rolle nicht zurückdreht, bitten wir Sie, die richtige Handhabung zu beachten: «Ziehen Sie das Hundekot-Säckchen mit beiden Händen an der Rolle, ca. 1½ mal die Länge des Säckchens. Halten Sie dann mit der einen Hand das Säckchen bei der perforierten Stelle, die andere Hand kann so mühelos das Säckchen abtrennen, ohne dass die Rolle zurückdreht.» Falls Sie einen Defekt oder fehlende Hundekot-Säckchen feststellen, bitten wir um Mitteilung an die Gemeindekanzlei, Tel. 061 875 95 75. Herzlichen Dank für Ihren Beitrag zu einem sauberen Zuzgen. Gemeinderat
Mäuseschwänze Die Mäuseschwänze werden am Samstag, 22. Okt., und Samstag, 5. Nov., jeweils von 9 bis 9.15 Uhr, auf dem Schulhausplatz unter dem Pausenhallendach angenommen. Die Entschädigungen werden nicht bar ausbezahlt. Die Zuzger Mäusefänger werden gebeten, einen Einzahlungsschein mitzunehmen oder die Bank-/PC-Verbindung (IBAN-Nr. und Begünstigter) anzugeben. Gemeindekanzlei
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert Ab Donnerstag, 20.10., startet die GAF Kunststoffsammlung auch in Zuzgen. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Donnerstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Pro Senectute – Fitness und Gymnastik ab 60 Jeweils am Mittwoch ab 14.30 Uhr in der Turnhalle. Herzliche Einladung zu einer Gratis-Schnupperstunde. Bei regelmässiger Teilnahme ist ein Unkostenbeitrag zu entrichten. Leiterinnen Daniela, Christine, Marie-Louise.
Schützen Zuzgen – Chilbischiessen Sonntag, 9. Okt., in Wegenstetten. Wir laden alle Schützen und Interessierte herzlich ein, am Chilbischiessen teilzunehmen. Beginn: um 10 bis ca. 18 Uhr. Die Wirtschaft wird für das leibliche Wohl besorg sein. Vorstand
Hellikon Wasserzähler ablesen In den nächsten Tagen wird unser Weibel Ernst Brogli die Wasseruhren ablesen. Wir bitten die Hauseigentümer und die Mieter, den Zugang zu den Wasseruhren freizuhalten. Sollten wir Sie nicht erreichen, bitten wir Sie, den Zählerstand der Wasseruhr abzulesen und gut leserlich auf
der Selbstablesekarte zu vermerken. Die Karte ist innert 5 Tagen ausgefüllt und frankiert der Post aufzugeben oder in den Gemeindebriefkas-ten einzuwerfen. Für allfällige Fragen, wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung Hellikon, 061 871 01 61.
Kirchenfest Sebastianskapelle Hellikon – Strassensperrung Am Sonntag, 16. Okt., führt der Frauenbund Hellikon ein Kirchenfest durch. Es wird ein kleiner Basar (inklusive Bastelzelt für Kinder) errichtet und ein Mittagessen mit Kaffee und Kuchen angeboten. Infolge dessen wird die Gemeindestrasse Bündtenweg ab dem Gemeindehaus bis zur Sebastianskappelle gesperrt. Eine entsprechende Umleitung wird bereits ab Samstag, 15. Okt., (ca. 12 Uhr) bis Sonntag, 16. Okt., (ca. 19 Uhr) signalisiert. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.
Mittagstisch Der Mittagstisch vom Mittwoch, 12. Okt., findet nicht statt.
CVP Risottoessen Die Grossratskandidaten der CVP laden die Bevölkerung zum Risottoessen ein am Mittwoch, 12. Okt., beim Milchhaus in Hellikon.
Wegenstetten Birnel-Aktion 2016 Die Winterhilfe Schweiz führt auch in diesem Jahr eine Birnel-Aktion durch. Es gelten folgende Abgabepreise: 250-g-Dispenser zu Fr. 4.20; 500-g-Glas zu Fr. 6.50, 1-kg-Glas zu Fr. 10.60; 5-kg-Kessel zu Fr. 46.-; 12.5-kg-Kessel zu Fr. 105.-. Auch zertifiziertes Bio-Birnel mit der Knospe ist erhältlich: 250-g-Dispenser zu Fr. 4.60; 500-g-Glas zu Fr. 8.-, 1-kg-Glas zu Fr. 12.50; 5-kg-Kessel zu Fr. 56.50; 12.5-kg-Kessel zu Fr. 131.-. Bestellungen nimmt die Gemeindekanzlei bis 28. Oktober 2016 entgegen (Telefon 061 875 92 92 oder Mail gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).
Ablesen der Wasserzähler In seiner Funktion als Brunnenmeister wird Herr Robert Moosmann ab Mitte Oktober damit beginnen, in allen Liegenschaften den Stand der Wasserzähler abzulesen. Anschliessend wird der Wasserverbrauch durch die Abteilung Finanzen in Rechnung gestellt. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme.
Die Kunststoffsammlung im GAF-Gebiet ist lanciert Ab Donnerstag, 20.10., startet die GAF-Kunststoffsammlung auch in Wegenstetten. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 Stk. kostet Fr. 19.-. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Donnerstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.
Kleidersammlung / Samariterverein Bitte verpacken Sie Ihre nicht mehr gebrauchten Kleider sauber gewaschen in unsere Sammelsäcke, die Sie in den nächsten Tagen in Ihrem Briefkasten finden, oder bei der Post und bei Elektro Schreiber beziehen können. Am Samstag, 15. Okt., sammeln wir Ihre Säcke ein. Bitte stellen Sie diese bis 8.30 Uhr gut sichtbar vor Ihre Haustüre. Die umliegenden Höfe bitten wir, die Säcke am Sammeltag zum Feuerwehrmagazin zu bringen. Für Ihre Zusammenarbeit danken wir Ihnen im voraus bestens.
Begegnungen Beginn der beliebten Jass- und Spielnachmittage: Donnerstag, 13. Okt., 14 bis 17 Uhr im Pfarrsaal. Willkommen sind bekannte und neue Gesichter. Es freuen sich Bea und Rösli.
Grossratswahlen 23. Oktober 2016
Liste 1 Oliver Strebel
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Birnelaktion
Die Schweiz. Winterhilfe führt wieder eine Birnelaktion durch. Birnel ist eingedickter Birnensaft und wird als Naturprodukt angepriesen. Jedermann kann Birnel beziehen. Es kann zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben werden: 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; 500-g-Glas, Erteilte Baubewilligungen Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; 5-kg-Kessel, Fr. (im vereinfachten Verfahren) • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Pro- 46.-; 12,5-kg-Kessel, Fr. 105.-. Bestellungen: jektverfasser: Dominik und Katharina Schmid, Gemeindekanzlei (Tel. 062 865 28 00, kanzRümmetweg 216, Oeschgen; Bauobjekt: Par- lei@frick.ch) bis Freitag, 28. Okt. zelle Nr. 519, Rümmetweg 216; Zone: Wohnzo- Bäume und Sträucher zurückschneiden ne W2B; Bauvorhaben: Aussenaufstellung Der Gemeinderat ersucht die Anwohner an Wärmepumpe. Strassen, Wegen und Trottoirs, ihre Bäume • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Pro- und Sträucher periodisch und vorschriftsgejektverfasser: Dominik und Katharina Schmid, mäss zurückzuschneiden (§ 109 BauG). Die Rümmetweg 216, Oeschgen; Bauobjekt: Par- lichte Höhe von überhängenden Ästen hat zelle Nr. 519, Rümmetweg 216; Zone: Wohnzo- über Strassen 4.50 m und über Gehwegen ne W2B; Bauvorhaben: Aussenaufstellung 2.50 m zu betragen. An Einmündungen und Wärmepumpe. Strassenverzweigungen muss ein sichtfreier • Bauherrschaft, Grundeigentümer: Peter und Raum, zwischen einer Höhe von 80 cm und Dorothee Edenharter, Erikaweg 246, Oesch- einer solchen von 3 m gewährleistet sein, dagen; Projektverfasser: Peter Edenharter, Erika- mit der Verkehr in keiner Weise beeinträchtigt weg 246, Oeschgen; Bauobjekt: Parzelle Nr. wird. Einzelne Bäume, Stangen und Masten 537, Erikaweg 246; Zone: Wohnzone W2B; Bau- sind innerhalb der Sichtzonen zugelassen (§ vorhaben: Dämmung Dach und Obergeschoss, 45 ABauV). Bei Verkehrssignalen, Hydranten Einbau Schleppgaube Badezimmer, Komfort- und Strassenlampen müssen die Pflanzen belüftung, Aussenaufstellung Wärmepumpe und sonders gut zurückgeschnitten werden. Ab 24. PV-Anlage. Okt wird das Bauamt Kontrollen durchführen und die ins Strassen- und Gehweggebiet hinBienenhaltung einwachsenden Hecken und Sträucher sowie Die Bienenhalter von Oeschgen werden gebe- überhängende Äste zu Lasten der Grundeigenten, der Gemeindeverwaltung (062 865 60 20 tümer schneiden. Für allfällige Schäden dieser oder gemeindekanzlei@oeschgen.ch) bis Mit- Ersatzvornahme kann die Gemeinde nicht te Oktober 2016 die Anzahl der Bienenvölker haftbar gemacht werden. Der Gemeinderat mitzuteilen, damit der Gemeindebeitrag aus- dankt den Anwohnern, die ihren Beitrag zur bezahlt werden kann. Verkehrssicherheit leisten, im Namen der Fahrzeuglenker und Passanten bestens. AbteiÖffnungszeiten Gemeindeverwaltung lung Bau und Umwelt Infolge ferienbedingter Abwesenheit sind die Büros der Gemeindeverwaltung Oeschgen während der Herbstferien, vom 3. bis 14. Okt., wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag, 8 bis 11.30 Uhr; nachmittags geschlossen. Termine nach Vereinbarung (Tel. 062 865 60 20) sind ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.
Oeschgen
Gipf-Oberfrick
23. Chriesiwasser-Nachtschiessen der Sportschützen Frick Der Gemeinderat hat den Sportschützen Frick die Ausnahmebewilligung für die Verlängerung der Schiesszeiten bis 23 Uhr anlässlich der Durchführung des 23. Chriesiwasser-Nachtschiessens vom Freitag, 30. Sept., Donnerstag, 6. Okt., sowie Freitag, 7. Okt., erteilt.
Frick Sanierung Gänsacker (Abschnitt Königsweg bis Distelweg) Am Montag 10. Okt., wird die Firma Tozzo AG mit den Bauarbeiten für die Entwässerung «Gänsacker Süd» samt Belagserneuerung beginnen. Das Projekt umfasst den Strassenabschnitt zwischen Königsweg und Distelweg, einschliesslich den Ersatz der Werkleitungen für Abwasser, Strom und Telefon. Im Zuge der Bauarbeiten, die gemäss Kreditbeschluss der Gemeindeversammlung vom 24.6.2016 ausgeführt werden, können sich vorübergehende Verkehrsbeschränkungen ergeben. Soweit möglich wird die Zufahrt zu den Liegenschaften gewährleistet bleiben. Über bevorstehende, nicht vermeidbare Verkehrsbeschränkungen werden die betroffenen Grundeigentümer zu gegebener Zeit direkt informiert. Mit dem Einbau des Deckbelages sollten die Bauarbeiten bis Mitte Mai 2017 abgeschlossen werden können.
Steuern: Fälligkeit 31. Oktober 2016
Das Kantonale Steueramt hat allen Steuerpflichtigen, welche die provisorischen Steuern 2016 noch nicht vollumfänglich bezahlt haben, Ende September eine Verfallanzeige zugestellt. Diese Verfallanzeige ist nicht als Mahnung zu verstehen. Die Steuerpflichtigen werden darauf hingewiesen, dass die provisorischen Steuern 2016 bis am 31. Okt. 2016 beglichen werden müssen. Ab 1. Nov. 2016 wird auf verspäteten Zahlungen Verzugszins berechnet. Steuerpflichtige, welche den Ausstand bis zum erwähnten Fälligkeitsdatum nicht begleichen können, sind gebeten, dies der Abteilung Finanzen umgehend mitzuteilen.
Birnel-Aktion 2016
Die Winterhilfe Schweiz führt dieses Jahr wiederum eine Birnel-Aktion durch. Birnel wird zu folgenden Preisen abgegeben: 250-g-Dispenser/Fr. 4.20; 500-g-Glas/Fr. 6.50, 1-kg-Glas/Fr. 10.60; 5-kg-Kessel/Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel/Fr. 105.-. Wiederum ist auch zertifiziertes Bio-Birnel mit der Knospe erhältlich: 250-g-Dispenser/Fr. 4.60; 500-g-Glas/Fr. 8.-, 1-kg-Glas/Fr. 12.50; 5-kg-Kessel/Fr. 56.50; 12.5-kg-Kessel/ Fr. 131.-. Bestellungen nimmt die Abteilung Finanzen, Telefon 062 865 80 50 oder Mail finanzen@gipf-oberfrick.ch, bis 28. Okt. entgegen.
Nrn. 1520, 353, Hammerstätteweg 2, Errich- trieb separat informiert. Die Vorbereitungsartung einer Stützmauer; de Graaf Diana, Parz. beiten sind seit 4. Okt. im Gang. Während des wird es zu Einschränkungen bei der Einbaus Nr. 1087, Landstr. 84, Sichtschutzwand und Elektround Haushaltgeräte Reparaturservice Marken Gartenhaus; Einwohnergemeinde Gipf-OberfZufahrt zu für denalleLiegenschaften kommen, die rick, Parz. Nrn. 347, 217, 250, Ersatz Wasser- betroffenen Strassenabschnitte werden wähleitung in Müligass und Schmittenbrugg sowie rend 24 Std. gesperrt. Benötigte Fahrzeuge CHF 59.90 Verlängerung Wasserleitung in Müligass. können bei der Multi-Sammelstelle und/oder statt CHF 179.90 auf dem Kirchenparkplatz abgestellt werden.
Baugesuche, öffentliche Auflage
Wölflinswil
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Densbüren
Unentgeltliche Rechtsauskunft
Von Okt. bis Dez. 2016 findet die unentgeltliche Rechtsauskunft im Gemeindehaus in Küttigen an folgenden Dienstagen von 19 bis 20 Uhr statt: 11. und 25. Okt.; 8., 22. und 29. Nov.; 13. und 20. Dez.
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Für die Sicherheit der Schulkinder werden auf der Bühlstrasse (Einmündungsbereich Bühl-/ Bahnhofstrasse und Abschnitt Kirchweg – Schlossstrasse) demnächst Markierarbeiten ausgeführt. Die Arbeiten wurden an die Firma Morf AG, Oberglatt, vergeben.
30. November / 55 x 60 mm
Baubewilligung Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung an die Firma Schnetzler Immobilien AG, Kaisten, eine Baubewilligung erteilt für die Erstellung von 5 Parkplätzen bei der Liegenschaft AGV-Nr. 76, Parzelle Nr. 88, Hohbächli.
Effingen Feuerwehrendprobe 2016
des Richtplans
Papiersammlung Am Samstag, 15. Okt., führt die Musikgesellschaft Herznach-Ueken die Altpapiersammlung durch. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier bis 10 Uhr an den Kehrichtsammelstellen zu deponieren oder die gut geschnürten Bündel direkt zum Schulhaus 1973 zu bringen. Mulden für Alteisen und Elektroschrott stehen von 9 bis 12 Uhr unter Aufsicht eines Mitarbeiters des Werkhofes auf dem Kiesplatz unterhalb des Sportplatzes. Zur selben Zeit kann auch Styropor entsorgt werden. Das Styropor kann nicht bei der Ackle Transport GmbH abgegeben werden. Gemeindekanzlei
Baugesuch
Auflagefrist: 7.10. bis 7.11. 2016; BauherrDer Deckbelag Steiger-Hübstel wird vom 12. schaft: Swisscom (Schweiz) AG; Grundei-genbis 14. Okt. eingebaut. Die betroffenen Grund- tümer: Spyk Immobilien AG, Herznach; Proeigentümer werden durch den Unterhaltsbe- jektverfasser: Hitz und Partner AG, Worblau-
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Herbst-Ausstellung bis 22. Oktober 2016
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Freitag, 21. Okt., 19 Uhr in Hornussen. Treffpunkt: Begegnungsplatz beim Gemeindehaus Hornussen. Die Feuerwehr Oberes Fricktal wird den Besuchern eine Einsatzübung präsentieren. Die gesamte Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Unsere Feuerwehr Oberes Fricktal sucht interessierte Frauen und Männer, welche bereit sind, ihre Freizeit zum Wohle der gesamten Bevölkerung einzusetzen. Weitere Auskünfte: Kommandant, Reto Bürgi, bike to school Gestützt auf § 53 Schulgesetz besteht in der Burri 4, Zeihen, Tel. 079 438 31 32. Gemeinde Herznach die langjährige Praxis, die Projektgruppe Entwicklungskonzept BEEH TNW- Fahrtkosten der Schüler, welche in Frick Ergebnisse der Einwohnerbefragung. Es wurdie Schulen besuchen, im Winterhalbjahr zu den an alle volljährigen Einwohner insgesamt übernehmen. Die Kostenübernahme erfolgt i.d.R. bis zur Vollendung der obligatorischen Schulzeit. Der Gemeinderat hat beschlossen Gewerbeapéro Freitagabend, 4. Nov., bei HaarRank in Wölf- gemäss dem Projekt «bike to school» jeder linswil. Die Einladungen werden in den nächs- Schülerin bzw. jedem Schüler, welcher im Winterhalbjahr mit dem Velo zur Schule nach Frick ten Tagen verschickt. fährt, mit Fr. 30.- monatlich zu belohnen. Im Sommerhalbjahr wird kein Beitrag entrichtet. Vernehmlassungs- und Die Vergütung für das TNW-Abo entfällt in eiAnhörungs-/Mitwirkungsnem solchen Fall. verfahren zur Anpassung
Baubewilligungen
Mettauer Benno, Parz. Nrn. 914, 916, 918, 919, 940, Hofackerstrasse, Neubau eines Reitstalls für Pferdehandlung, Neubau eines Schopfs, Neubau eines Doppeleinfamilienhauses und dazugehörende Nebenbauten und Umgebungsarbeiten; Biland Andi und Claudia, Parz.
Solis Oekotherm Bettwärmer
Oberes Fricktal Folgendes Baugesuch liegt vom 6. Okt. bis 7. 5073 Deponiestandorte Gipf-Oberfrick · Landstrasse 31 Tel. 062 865 60 70 · www.rickenbach-elektro.ch Nov. 2016 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Anhörung/Mitwirkung: Das Departement Bau, Gipf-Oberfrick auf: Verkehr und Umwelt hat die folgende Anpas23. November / 55 x 37 mm Bauherrschaft und Grundeigentümer: Neuen- sung des Richtplans für die Vernehmlassung schwander Patrick und Studer Neuenschwan- und Anhörung/Mitwirkung freigegeben: Aufder Maya, Oberebnetstrasse 7, Gipf-Oberfrick; nahme der Deponien des Typs A (Deponien für Projektverfasser: Häseli Holzbaulösungen AG, unverschmutztes Aushubmaterial) «Buech» in Hornusserstr. 5, Zeihen; Bauprojekt: Über- Herznach als Festsetzung, «Breiti» in Hordachung Sitzplatz; Ortslage: Parz. Nr. 1545, nussen als Zwischenergebnis, «Förlig» in BöOberebnetstrasse 7, Gipf-Oberfrick. zen als Vororientierung und «Hersberg» in Einwendungen sind während der Auflagefrist Wegenstetten als Vororientierung (Kapitel A schriftlich und begründet an den Gemeinderat 2.1, Beschlüsse 2.1 und 3.1). Das Vernehmlassungs- und Anhörungs-/Mitwirkungsverfahzu richten. Bauverwaltung ren erfolgt gemäss §§ 3 und 9 Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen. Der Entwurf für die Anpassung des Richtplans kann vom Montag, 10. Okt. 2016, bis Freitag, 20. Januar 2017, bei den Gemeinden Herznach, Hornussen, Bözen und Wegenstetten sowie bei der Abteilung Raumentwicklung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, EntfelderBaugesuch; öffentliche Auflage Bauherrschaft: Walter Schroth, Junkholz 152, strasse 22, 5001 Aarau, während der ordentliWölflinswil; Projektverfasser: Treier Holzbau chen Bürostunden eingesehen werden. Alle AG, Mühlmet 177, Wölflinswil; Bauprojekt: Um- Bürger sowie alle Körperschaften des öffentlibau Geb.-Nr. 181 zu Remise und Einstellraum chen und des privaten Rechts können zur oben Ortslage: Parzelle 696, Junkholz, Landwirt- genannten Anpassung des Richtplans Eingaben einreichen. Für die Stellungnahmen ist das schaftszone. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom Online-Formular auf der Website www.ag.ch/ 7.10. bis 7.11.2016 in der Gemeindekanzlei raumentwicklung (Klick auf Richtplan-AnpasWölflinswil öffentlich auf. Gegen das Bauge- sungen) zu verwenden. Alternativ sind Stelsuch kann während der Auflagefrist beim Ge- lungnahmen in schriftlicher Form an die gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben nannten Gemeinden oder direkt an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung werden. Raumentwicklung, Entfelderstrasse 22, 5001 Gewerbeapéro Aarau, möglich. Die Eingaben sind bis spätesFreitagabend, 4. Nov. 2016, bei HaarRank in tens Freitag, 20. Januar 2017, einzureichen. Wölflinswil. Bitte reservieren Sie sich dieses Auskünfte erteilt die Abteilung RaumentwickDatum, die Einladungen werden in den nächs- lung, Tel. 062 835 33 04. Gemeindekanzlei ten Tagen verschickt.
fen; Bauprojekt: Neubau Mobilfunkanlage; Grundstück Nr. 9, Hauptstrasse. Während der erwähnten liegen die Akten des Elektro- undAuflagefrist Haushaltgeräte Reparaturservice für alle Markenzu den üblichen vorstehenden Baugesuches Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist, schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5027 Herznach zu richten. Gemeindekanzlei.
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Deponiestandorte Oberes Fricktal Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt hat die folgende Anpassung des Richtplans für die Vernehmlassung und Anhörung/Mitwirkung freigegeben: Aufnahme der Deponien des Typs A (Deponien für unverschmutztes Aushubmaterial) «Buech»» in Herznach als Festsetzung, «Breiti» in Hornussen als Zwischenergebnis, «Förlig» in Bözen als Vororientierung und «Hersberg» in Wegenstetten als Vororientierung (Kapitel A 2.1, Beschlüsse 2.1 und 3.1). Das Vernehmlassungs- und Anhörungs-/ Mitwirkungsverfahren erfolgt gemäss §§ 3 und 9 Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen. Der Entwurf für die Anpassung des Richtplans kann von Montag, 10. Oktober 2016, bis am Freitag, 20. Januar 2017, bei den Gemeinden Herznach, Hornussen, Bözen und Wegenstetten sowie bei der Abteilung Raumentwicklung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, während der ordentlichen Bürostunden eingesehen werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Körperschaften des öffentlichen und des privaten Rechts können zur oben genannten Anpassung des Richtplans Eingaben einreichen. Für die Stellungnahmen ist das Online-Formular auf der Website www.ag.ch/ raumentwicklung (Klick auf Richtplan-Anpassungen) zu verwenden. Alternativ sind Stellungnahmen in schriftlicher Form an die genannten Gemeinden oder direkt an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Raumentwicklung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, möglich. Die Eingaben sind bis spätestens Freitag, 20. Januar 2017, einzureichen. Auskünfte erteilt die Abteilung Raumentwicklung, Telefon 062 835 33 04. 3. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
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region oberes fricktal 2156 Fragebogen verschickt. 516 Fragebogen wurden retourniert. 2. Wichtigste Punkte BEEH: 1) Kindergarten, Primarschule im Dorf bzw. im Raum BEEH; 2) Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen/Zentren; 3) Intaktes Landschaftsbild/Natur- und Artenschutz; 4) Tägl. Grundversorgung im Dorf, bzw. im Raum BEEH; 5) Zusammenarbeit der Gemeinden; 6) Umweltfreundliche Mobilität; 7) Ländliches Ortsbild. 3. Wichtigste Punkte für Effingen: 1) Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen/Zentren; 2) Kindergarten, Primarschule im Dorf bzw. im Raum BEEH; 3) Tägl. Grundversorgung im Dorf, bzw. im Raum BEEH; 4) Intaktes Landschaftsbild/Natur- und Artenschutz; 5) Zusammenarbeit der Gemeinden; 6) Umweltfreundliche Mobilität; 7) Dorftreffpunkt / Gastronomie.
Gewerbeverein Oberes Fricktal Gwerbe-Zmorge Spezial: Mittwoch, 12. Okt., mit Mikro-Workshop zum Thema: «Gesprächsleitfaden: der Tannenbaum» – Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Buure-Zmorge-Buffet auf dem Söhrenhof in Bözen, Beginn 8 Uhr. Mitglieder: Fr. 10.– / Nichtmitglieder: Fr. 20.-. Anmeldung erforderlich. Informationen: www. gvof.ch/www.boezbergblog.ch - Vorstand
Kirchgemeinde Bözen Ausflug nach Basel, Besichtigung des Münsters: offener Anlass für alle. Unkostenbeitrag Fr. 20.-. Anmeldung/Info: bis spätestens 26. Okt., Kirchgemeinde Bözen, Sekretariat, Kirchweg 18, Bözen; Tel. 062 876 11 47; Mail sekretariat@refkg-boezen.ch
Kaisten Feldschützengesellschaft Kaisten Endschiessen: Samstag, 8. und 22. Okt., findet jeweils von 13 bis 17 Uhr. Es können div. Stiche wie End-, Fleisch-, Glücks-, Lady- und der Jungschützenstich geschossen werden. Der Endstich zählt zu unserer kleinen sowie grossen Jahresmeisterschaft. Auch Nichtaktivschützen sind herzlich willkommen. Vorstand.
Pro-Senectute-Mittagstisch Am Dienstag, 11. Okt., kommen wir wieder zu einem gemeinsamen, gemütlichen Mittagessen zusammen. Alle Senioren und ihre Partner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns ab 11 Uhr im Rest. Rütihof, wo wir bei einem feinen Mittagessen die Geselligkeit geniessen. Für Mitfahrgelegenheit: Veronika Schmid. Abfahrt Alphornbus: 10.50 Uhr, Bauernhof Wüthrich; 10.55 Uhr, Gemeindehaus. Anfragen/Abmeldung: bis Sonntag, 9. Okt., Veronika Schmid,
fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
Tel. 062 874 27 30. Bisherige Teilnehmende Lösung umgesehen. Heute gibt es kein Programm für die Protokollverwaltung mehr, sonmelden sich im Verhinderungsfall bitte ab. dern neu gibt es eine «Geschäftsverwaltung». Aufgrund von Gesprächen und Vorführungen wurde jetzt entschieden, dass als GEVER-Lösung die Firma Axioma berücksichtigt wird. Als erster Schritt wird noch in diesem Jahr die Migration der Friedhofsverwaltung TOMBA in Axioma vorgenommen. Die nächsten Schritte erfolgen dann im Jahr 2017. Mit dieser Lösung Baubewilligungen Basler Adrian und Karin, Bündtenweg 9, Lau- ist die Gemeindekanzlei für die Zukunft gut fenburg, für den Neubau eines Gartenhauses, gerüstet. Parzelle 2961, Laufenburg; Hubele Thomas Stromtarife 2017 und Iris, Hintere Bahnhofstrasse 17, Laufenburg, für den Neubau eines Sichtschutzes, Das EW Laufenburg hat die Stromtarife für das Parzelle 2860, Laufenburg; Vogel Stefan und Jahr 2017 berechnet. Neue Tarife unter http:// Kaufmann Sabine, Schollenhaldenweg 1, Lau- www.laufenburg.ch/de/verwaltung/gebuehfenburg, für den Neubau eines Sitzplatzes mit rentarife. Es darf festgehalten werden, dass Natursteinmauer und Neubau Hochwasser- die Tarife über den ganzen Betrag gesehen schutz, Parzelle 2566, Laufenburg; PSP GmbH, etwas günstiger werden. Die Dienstleistungen, Panoramaweg 22b, Frick, für ein Einfamilien- welche vom EW nicht direkt beeinflusst werhaus (Haus B3), Wasenpanorama, Parzelle den können, werden teurer und die Stromtari2990, Laufenburg; Weiss-Peyer Stefan und fe werden gesenkt. Bernadette, Leisacherstrasse 1, Sulz, für die Fahrzeugkontrollen des Fassadensanierung, Parzelle 283, Sulz; Tho- Strassenverkehrsamtes mann Doris und René, Selmattstrasse 21, Sulz, Das Strassenverkehrsamt des Kantons für die Verlegung von Sickersteinen auf dem Aargau, Schafisheim, hat bisher langsam fahVorplatz, Parzelle 1125, Sulz; Schoder Willi und rende Fahrzeuge aus der Umgebung von LauSusanna, Vogtsmattweg 14, Laufenburg, für fenburg beim Werkhof der Gemeinde an der eine aussen aufgestellte Luft-/Wasserwärme- Spitalstrasse 12 in Laufenburg geprüft, grösspumpe, Parzelle 2580, Laufenburg; Gürtler tenteils in den Wintermonaten. Die PlatzverWolfgang und Bechter Gabriele, Zeughaus- hältnisse im Werkhof haben nun dazu geführt, gässli 103, Laufenburg, für eine aussen aufge- dass die Fahrzeugkontrollen neu vor dem Feustellte Luft-/Wasserwärmepumpe, Parzelle erwehrmagazin Laufenburg stattfinden wer2917, Laufenburg; Maier Samuel, Dorfstrasse den. Die entsprechende Zustimmung wurde 2, 5314 Kleindöttingen, für den Ausbau des durch den Feuerwehrkommandanten und den Dachgeschosses im Ge-bäude Laufengasse Gemeinderat erteilt. 132, Parz. 2146, Laufenburg; Mattina Nicolò und Maria, alte Bahnhofstrasse 8, Rheinsulz, Schwarzwald Gästekarte für den Aufbau einer Dachgaube und Anbau Das Tourismus- und Kulturamt Laufenburg-BaTreppe bei der Garage, Parzelle 81, Rheinsulz; den gibt jedem Feriengast, der in einer FerienZinsstag Niklaus und Jacqueline, Rimattstra- wohnung, Ferienhäuser, Hotels usw. untergesse 7, Rheinsulz, für eine Luft-/Wasser-wärme- bracht ist, kostenfrei die Schwarzwald-Gästepumpe, Parzelle 1175, Rheinsulz; Wernli Walter karte ab. Auf Anfrage hin hat der Gemeinderat und Priska, Neuweg 6, 5303 Würenlingen, für beschlossen, dass bei der Rabattaktion 2017 eine Solaranlage auf dem Dach des Gebäudes mitgewirkt wird. Dadurch wird auf alle Einim Blochersacher, Parzelle 1083, Sulz; Di Gio- zeleintritte ins Schwimmbad Laufenburg CH – vanna Antonio und Agatina, Hintere Bahnhof- unter Vorweisung der Gästekarte – ein Rabatt strasse 15, Laufenburg, für den Neubau eines von 10 % gewährt. Die Mitwirkung leistet einen Sichtschutzes und den Anbau eines Vor- Beitrag zur Attraktivität der Gästekarte. daches, Gebäude 15, Parzelle 2663, Laufenburg; Meier Silvia und Sebastian, Obmattstra- Informationsveranstaltung sse 9, Sulz, für den Fensterersatz im ganzen zum Entwicklungskonzept im Rahmen der Nutzungsplanung Gebäude, Parzelle 271, Sulz. Die Bevölkerung wird zu einer InformationsverEDV-Programm «Geschäftsverwaltung» anstaltung auf Donnerstag, 20. Okt., 19.30 Die Gemeindekanzlei arbeitet seit Jahren mit Uhr, in die Stadthalle Laufenburg eingeladen. dem Protokollverwaltungsprogramm AIB. Die- Es geht um das Entwicklungskonzept 2040+ ses Programm wird für die Erarbeitung des im Rahmen der Gesamtrevision NutzungsplaProtokolls der Gemeinderatssitzungen einge- nung. Das Entwicklungskonzept 2040+ dient setzt und wird aber nicht mehr gewartet. Die als Koordinationsinstrument und ist als VorGemeinde hat sich deshalb nach einer neuen stufe zur Gesamtrevision der Nutzungsplanung zu verstehen. Das Konzept zeigt ein räumlich erwünschtes Zielbild von Laufenburg zu einem unbestimmten Zeitpunkt nach 2040. An der Veranstaltung wird über die Gesamtrevision Nutzungsplanung (aktueller Stand) sowie die Rahmenbedingungen, Neben- und übergeordnete Vorgaben, Entwicklung und Herausforderungen informiert. Der Gemeinderat freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme an diesem Anlass.
Laufenburg
Bade\\'elten 0
Hochwasserschutz im Gebiet Hofmatt, Sulz, erstellt. Die entsprechenden Kosten für das Projekt werden im Budget 2017 aufgenommen. Die Ausführung des Projektes erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2017.
in den Grossen Rat des Kantons Aargau sowie die Wahl in den Regierungsrat statt. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden anfangs Oktober die entsprechenden Wahlunterlagen erhalten.
Grimmerhaus
Gemeindeversammlungen November 2016
Der Eintrag des Kaufes der Liegenschaft Grimmer ist im Grundbuch erfolgt. Auf Weisung des Willensvollstreckers wurde auch der Kaufpreis durch die Ortsbürgergemeinde Laufenburg bezahlt, so dass die Liegenschaft jetzt der Ortsbürgergemeinde gehört. Vorübergehend und als Provisorium wird eine Wohnung vorläufig vermietet. Die Ortsbürgergemeinde muss nun das weitere Vorgehen planen und ein Projekt erstellen, welches dannzumal auch der Ortsbürgergemeindeversammlung zur Genehmigung vorgelegt wird. An der nächsten Versammlung wird ein Antrag betr. Projektierungskredit zur Genehmigung unterbreitet.
Zentrum Hinterer Wasen: Arbeitsvergaben
Ski- und Snowboardlager 2017 Auch im nächsten Jahr wird wiederum ein Skiund Snowboardlager auf privater Basis durchgeführt. Der Gemeinderat hat auf Gesuch hin den üblichen Gemeindebeitrag an die Durchführung des Lagers zugesprochen. Der Leiterin des Lagers, Frau Irène Leonforte, wird der beste Dank für die Durchführung ausgesprochen.
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Stark für die Gemeinden
WIEDER IN DEN GROSSRAT
Werner Müller
Sonntagstour 9. Okt.: Sulz – Stein – Zeiningen – Sonnenberg – Rheinfelden – Schwörstadt – Säckingen – Laufenburg – Sulz. Abfahrt 8.30 Uhr, ehem. Bütz-Laden.
Gansingen Folgende Baubewilligungen wurde erteilt • Senn Franz und Alexandra, Mühlemattweg 19, Gansingen; Begrenzungsmauer aus Natursteinquadern; Parz. 860, Mühlemattweg 10. • Senn Adrian, Büren 22, Gansingen; Erneuerung Hochsilo; Parz. 270, Büren 22.
Altes Grundbuchamt: Unterschutzstellung Denkmalpflege Die Abteilung Kultur des Departements Bildung, Kultur und Sport BKS, Aarau, hat am 7. Sep-tember 2016 die Unterschutzstellung des alten Grundbuchamtes (alter Teil, Gebäude Hinterer Wasen 58) beschlossen. Mit der Unterschutzstellung erfolgt auch eine Mitfinanzierung der Sanierung durch die Denkmalpflege. Der entsprechende Subventionsbetrag wird separat noch zugesichert.
Untergeschoss Kindergarten Dürrenbächli: Benützungsbewilligung Den Sportschützen Mettauertal wird vom 5. Okt. bis im März 2017 die 10 m-Schiessanlage im UG des Kindergartens Dürrenbächli wie in den letzten Jahren zur Benützung bewilligt.
HELA: Bewilligung Zeltaufstellung Wie jedes Jahr wird der Circolo Ricreativo Italiano Laufenburg an der HELA 2016 mitwirken. Bis-her wurden die Gäste im alten Zeughaus bedient. Der Circolo möchte in diesem Jahr die Beiz im Vereinslokal an der Unteren Wasengasse 129/Marktgasse betreiben. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat die Aufstellung eines Zeltes in der Marktgasse bewilligt. Das Zelt wird in der Zeit vom 4. bis 11. Okt. 2016 in der Marktgasse stehen. Die Durchfahrt wird jederzeit gewährleistet sein.
Jungbürgerfeier
Am 19. August hat die Jungbürgerfeier mit den Jahrgängen 1997 und 1998 stattgefunden. 7 Die Koch und Partner haben ein Projekt betr. von total 46 Eingeladenen haben an der Feier teilgenommen. Der Gemeinderat bedankt sich bei den Teilnehmenden für ihr Erscheinen. Wie anderen Gemeinden auch hat der GemeinKaufe Banknoten und Münzen inderat darüber diskutiert, ob überhaupt noch Einzelstücke oder ganze Sammlungen. eine Jungbürgerfeier stattfinden soll, nachbanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 dem dies anscheinend keinem Bedürfnis mehr ab 19.00 Uhr entspricht. Trotz der schlechten Teilnehmerzahl wurde aber entschieden, auch in Zukunft die Jungbürgerinnen und Jungbürger einzuladen. Die nächste Jungbürgerfeier findet im Jahr 2018 mit den Jahrgängen 1999 und 2000 statt.
Liste
Radfahrvereinigung Sulz
Gestützt auf die durchgeführten Submissionen werden folgende Arbeiten vergeben: Oblichtfens-ter in Holz/Metall, Fenster in Holz/ Metall, Fenster in Holz an die Erne AG, Holzbau, Laufenburg; Spenglerarbeiten an die Weiss AG, Haustechnik und Metallbau, Sulz.
Hochwasserschutz Gebiet Hofmatt, Sulz
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Einwohnergemeindeversammlung: Freitag, 18. Nov. 2016, 20 Uhr, in der Stadthalle Laufenburg. Ortsbürgergemeindeversammlung: Montag, 21. Nov. 2016, 20 Uhr, im Pfarreisaal Sulz. Die Stimmbürger werden auf die Daten hingewiesen mit der Bitte um Reservierung. Der Gemeinderat freut sich über eine zahlreiche Teilnahme an den Versammlungen.
Tambourencorps: Neuuniformierung Das Tambourencorps plant im Jahr 2017 eine Neuuniformierung. Die neue Uniform soll anlässlich eines Festes am 28. Okt. 2017 in der Stadthalle gebührend eingeweiht werden. Der Gemeinderat hat beschlossen, an die Neuuniformierung einen Beitrag im Rahmen von rund Fr. 5000 zu leisten. Das Tambourencorps wirkt immer wieder bei öffentlichen Anlässen in der Gemeinde Laufenburg mit, was mit dem Beitrag honoriert wird.
Mettauertal Auflage Baugesuch • Bauherr: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstr. 68, Mettau; Grundeigentümer: Staat Aargau, 5001 Aarau; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, 5080 Laufenburg; Bauvorhaben: Photovoltaikanlage «Smartflower»; Standort: Parzelle Nr. 1002, Kreisel K130/ K287, 5275 Etzgen; Zone: Strassenareal. Das Baugesuch liegt vom 10. Okt. bis 9. Nov. 2016 während der Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Eine schriftliche Einwendung gegen das Baugesuch ist während der Auf-lage beim Gemeinderat Mettauertal einzureichen. Die Einwendung muss vom Einsprecher selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet werden. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat
Häckseldienst Freitag/Samstag, 21./22. Okt. Die Kosten betragen pro Anmeldung pauschal Fr. 40.- und werden mit Rechnung erhoben. Die Anmeldung für den Häckseldienst hat an die Gemeindekanzlei Mettauertal zu erfolgen (gemeindekanzlei@mettauertal.ch / Tel. 062 867 21 60). Es ist zu beachten, dass das Häckselmaterial frei von Steinen, Wurzeln, Metall und Kunststoff an einer gut zugänglichen Stelle bereitgestellt wird (Zufahrt mit Transporter möglich).
Schwaderloch Baubewilligung erteilt
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: • Häusler Peter, Feldstrasse 352, Schwaderloch, beheizter Wintergarten und Gartenhaus, Feldstr. 352, Parzelle-Nr. 397, Schwaderloch; • Top-Haus AG, Falkenweg 14, Kaiseraugst, Projektänderung Neubau 2 MehrGrossratswahlen 2016 familienhäuser mit Tiefgarage, Mittlerer Boden, Am Sonntag, 23. Okt. 2016, finden die Wahlen Parzellen-Nrn. 213 und 214, Schwaderloch. Grossratswahlen 23. Oktober 2016
Liste 1 Oliver Strebel
Mathias Neuhaus
Christoph Riner
Tanja Suter
Adrian Speckert
Oliver Kohli
Markus Liebi
SVP Bezirk Laufenburg
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fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
fricktal
Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor
Lösungsorientierte Politik statt populistische Parolen glp – Grünliberale Partei Bezirk Laufenburg Die glp Bezirk Laufenburg tritt nun bereits zum dritten Mal bei den Grossratswahlen an. In der Vergangenheit konnte der Wähleranteil stets vergrössert werden. Dies streben wir auch dieses Jahr an. Spitzenkandidat ist wiederum Bernhard Stöckli. Er ist im Fricktal geboren und aufgewachsen und arbeitet selbstständig als Landschaftsarchitekt. Durch seine Funktion als OK-Präsident der EXPO 17 Region Frick-Laufenburg kennt er die Anliegen des regionalen Gewerbes. Mit seiner ehrenamtlichen Funktion als OKPräsident des Dorffestes Frick 2014 hat er zudem sein Engagement für die Bevölkerung unter Beweis gestellt. Auf kantonaler Ebene steht die glp stark für eine lösungsorientierte Politik ein und setzt nicht auf ein schnelles Wachstum durch populistische Parolen. Die Frak tion entscheidet sich aufgrund von Fakten und versperrt sich auch keinen Kompromissen. Sie pflegt einen anständigen Ton und hält nichts von persönlichen Angriffen auf andere Politiker. In der Region Fricktal setzen wir uns stark für den weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs ein. Die Tatsache, dass über die Streichung des kantonalen TNW-Beitrags diskutiert wird, sagt schon einiges über den Stellenwert des Fricktals aus. Mit dem Neubau des Bözbergtunnels drohen die S-Bahnen noch mehr unter die Räder zu kommen. Zusätzlicher Automobilverkehr kann nur durch ein leistungsfähiges und breites Angebot an öffentlichem Verkehr vermindert werden. Auch kulturell stehen wir eher etwas auf dem Abstellgleis. Keiner der vier sogenannten «Leuchttürme» steht im Fricktal. Dabei hätte man zum Beispiel mit dem Sauriermuseum Frick und der in unmittelbarer Nähe liegenden Grabungsstätte eine Attraktion von mindestens nationa-
Gutes bewahren, Neues kreieren, das ist das Motto von Daniele Mezzi. Daniele Mezzi ist 23 Jahre jung. Seit dem 15. Altersjahr fasziniert ihn die politische Arbeit. So war er bereits Vize-Präsident der Jungen CVP Aargau. Daniele Mezzi ist nicht ein Mann der grossen Schlagworte, vielmehr sucht er Lösungen für die anstehenden gesellschaftlichen Probleme. Er hat erkannt, dass es für die Jungen wichtig ist, an der Zukunft der Gesellschaft mitzuarbeiten und mitzugestalten. Da
Susanne Gmünder Bamert in den Grossen Rat Auf dem Bild von links: Martin Balmer, Bernhard Stöckli, Urs Meyer. Nicht im Bild: David Graf
ler Bedeutung. Aufgrund des akuten Platzmangels können die schönsten Funde nur im Ausland ausgestellt werden. Vor jeder neuen Grabung steht ein finanzielles Fragezeichen. Werden ein paar alte römische Mauern entdeckt, wird sogar ein Film darüber gedreht. Seit einiger Zeit macht das Thema Aushubdeponien vermehrt die Runde in den Medien. Der Kanton sucht zusammen mit dem Regionalplanungsverband neue Standorte, der Widerstand in der Bevölkerung ist mehrheitlich gross. Grundsätzlich ist die glp der Meinung, dass der Aushub dort deponiert wird, wo er entsteht. Deshalb haben wir uns auch klar für die Deponie im Sisslerfeld ausgesprochen. Dies aber mit der klaren Bemerkung, dass kein «Aushubtourismus» entstehen darf.
Raumplanerisch muss sich das Fricktal viel mehr auf eine regionale Planung konzentrieren, anstatt weiterhin in jeder Gemeinde für sich zu denken. Die Zersiedelung kann nur durch übergeordnete Konzepte und Strategien gebremst werden.
hat er eine klare und dezidierte Meinung. So sind ihm sichere Arbeitsplätze im Fricktal und damit einhergehend eine offene und liberale Wirtschaftspolitik wichtig. Auf dem zweiten Bildungsweg studiert Daniele Mezzi Betriebswirtschaft, so liegt ihm das duale Bildungssystem besonders am Herzen. Ebenso möchte er sich für eine sichere Asylpolitik einsetzen. Geben Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, Daniele Mezzi eine Chance, seine Ideen und Pläne umzusetzen und setzen Sie ihn zweimal auf Ihre Liste. Edwin Rüede, Sulz
Zu einem gesunden Augenmass zurückfinden
Parteien
Persönlicher Kontakt statt Kandelaberwerbung SVP Bezirk Laufenburg (ts) Viele Bürger stören sich an den Kandelaberplakaten der Kandidaten, die während mehrerer Wochen vor den Wahlen von den Laternenpfählen zu ihnen runterschauen. Diese Kritik hat die SVP ernst genommen und verzichtet in diesem Wahlkampf bewusst auf Kandela-
Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für einen Sitz im 140-köpfigen Gros sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfelden 10 Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die EDU Bezirk Rheinfelden (Seite 5) und die glp Bezirk Laufenburg.
Leserbriefe
Foto: zVg
Die grösste Gefahr für unsere einmalige natürliche Landschaft sind in erster Linie nicht Deponien, sondern die uferlose Bebauung. Eine haushälterische Nutzung des Vorhandenen und eine massvolle Verdichtung am richtigen Ort sind nötig.
glp Bezirk Laufenburg Liste 6 Die Kandidierenden Folgende Personen stellen sich im Bezirk Laufenburg für die glp zur Wahl in den Grossen Rat: Bernhard Stöckli, 1983, Frick, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt FH BSLA, Geschäftsführer
Martin Balmer, 1966, GipfOberfrick, Sachbearbeiter Kantonspolizei Urs Meyer, 1972, Frick, Ingenieur Energietechnik FH MBA, Geschäftsführer David Graf, 1982, Gipf-Oberfrick, Software-Architekt
Leserbriefe Junge Politiker braucht das Fricktal
Wahlen 2016
berplakate. Die Kandidaten der SVP zeigen sich dafür bei Standaktionen in den Dörfern, wo die Bevölkerung die Möglichkeit hat, einen persönlichen Eindruck von den Kandidaten zu gewinnen. Letzten Samstag waren die Grossratskandidaten in Wittnau und Wölflinswil, wo bei Süssmost nach Lust und Laune politisiert wurde. - Am meisten fiel das Thema auf die Nichtumsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Bild (von links): Christoph Riner, Tanja Suter, Markus Liebi und Oliver Strebel
Niemand wird ernsthaft widersprechen können, wenn erwartet wird, dass auf allen drei Ebenen - Gemeinden, Kanton, Bund - mit Steuergeldern sorgfältig umgegangen wird. Es ist auch richtig, dass Leistungen der öffentlichen Hand immer wieder kritisch hinterfragt werden. Nicht alles Wünschbare ist auch notwendig. Es ist Augenmass gefragt, bei den Ausgaben - aber auch bei den Einnahmen. Und dieses Augenmass ist in den letzten Jahren im Kanton Aargau verloren gegangen. Mit Steuergesetzrevisionen, von denen vor allem die Wirtschaft und sehr gut Verdienende profitierten, wurden dem Kanton ganz bewusst wesentliche Mittel entzogen. Das Resultat ist bekannt: Ein Sparpaket jagt das andere. Der Bildungsbereich ist davon besonders stark betroffen. Diese Entwicklung ist falsch und vor allem kurzsichtig. Verbesserungen im Schulbereich der letzten Jahre werden wieder rückgängig gemacht, vor allem auch zu Lasten der schwächeren Schüler. Wir sollten über die Bücher gehen. Die kommenden Wahlen bieten dazu eine gute Gelegenheit. Kehren wir wieder zu einem gesunden Augenmass zurück. Willy Burkhalter, Kaisten, Grossratskandidat SP
Tempo 30 in Frick Scheinbar ist in den vergangenen Jahren die Tempo-30-Zone zum Modetrend der Verkehrs(ver)planer geworden und wird heute als Allheilmittel angesehen. Frick hat das Problem, dass zu viele Autos die Hauptstrasse verstopfen und so die Lebensqualität leidet. Also will man Tempo 30 statt 50 und die Lebensqualität verbessert sich. Wodurch? Etwa dadurch, dass der Verkehr ganz zum Erliegen kommt? Hier will man eindeutig wieder
einmal nur die Automobilisten schikanieren, anstelle die echten Probleme zu lösen. Und für diejenigen, die jetzt denken, «Meckern kann jeder!», hier mein Lösungsvorschlag: Ein Linksabbiegeverbot auf der Haupstrasse und den Einmündungsstrassen zwischen dem Coop Kreisel und dem Kreisel beim Möbel Brem würde bereits zu einem wesentlich besseren, gleichmässigeren und somit sichereren Verkehrsfluss ohne Tempo30-Tafeln führen. Selbstverständlich müsste man eine entsprechende Ausnahme für Postautos nach Kaisten bei der Monti-Kreuzung machen. Oliver Strebel Grossratskandidat SVP, Kaisten (Dieser Leserbrief bezieht sich auf einen Artikel in einer Regionalzeitung mit dem Titel «Gemeinderat wünscht sich Tempo 30».)
Zu den kantonalen Wahlen: Parität als Stärke der Demokratie Parität bei der Zusammensetzung politischer Gremien ist eine Stärke unserer Schweizer Demokratie. Je vielseitiger die politische Zusammensetzung eines Gremiums ist, desto besser können sachbezogene, mehrheitsfähige Lösungen erarbeitet werden. Breit abgestützte Sachvorlagen erhalten bei Volksabstimmungen meistens auch entsprechende Zustimmungen des Souveräns. Es gibt genügend Beispiele, dass politisch einseitige Gremien nicht im Sinne der Gesamtinteressen der Bevölkerung funktionieren. Der Regierungsrat stützte sich in den letzten Amtsperioden auf fünf politische Richtungen ab, was ausgewogene Sachvorlagen und Zustimmungen des Souveräns begünstigt hat. Auch der Regierungsrat der nächsten vier Jahre sollte möglichst paritätisch zusammengestellt werden. Keine Partei braucht zwei Ver-
Die Ostschweizerin ist Eidg. dipl. Betriebsökonomin HWV/FH und als Leiterin Finanzen & Administration in einer Entwicklungsfirma im Teilzeitpensum tätig. Sie ist Familienfrau und Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern und seit 2004 in Frick wohnhaft. Im 2010 wurde sie in die Finanzkommission der Gemeinde Frick gewählt und seit 2012 ist sie Mitglied des Gemeinderates von Frick. Sie ist unternehmerisch, sozial und engagiert. Familienergänzende Betreuungsangebote sind ihr wichtig, damit gut Ausgebildete und Personen, die auf das Einkommen angewiesen sind, im Arbeitsprozess bleiben können. Mit solchen freiwilligen Angeboten fördern wir auch die Chancengleichheit. Die Werte Freiheit und Sicherheit liegen ihr am Herzen; insbesondere die Gleichstellung von Mann und Frau. Susanne Gmünder Bamert ist sehr an der politischen Arbeit interessiert und motiviert und aufgrund ihrer Ausbildung und ihren Fähigkeiten in der Lage, das Amt einer Grossrätin auszuüben. Sie verdient eine ehrenvolle Wahl. Schreiben auch Sie Susanne Gmünder Bamert 2 x auf Ihren Wahlzettel. Viktor Müller, Frick
Nein, das will ich nicht Möchten Sie laufend weitere einseitige Steuergesetzrevisionen, die dem Kanton wesentliche Mittel entziehen? Möchten Sie weitere Abstriche bei der Bildung, grössere Schulklassen und weniger Unterstützung für die schwächeren Schülerinnen und Schüler? Möchten Sie, dass bei der nächsten Sparrunde wieder eine Erhöhung des TNW-Umweltabos vorgeschlagen wird? Möchten Sie, dass der Kanton bei nächstbester Gelegenheit weitere Aufgaben und Kosten auf die Gemeinden abschiebt? Möchten Sie eine armselige Politik unterstützen, welche die Abschaffung der Blumensträusse für Hundertjährige vorsieht? Nein, das möchte ich nicht. Und deshalb lege ich bei den Grossratswahlen die Liste 3 (Sozialdemokratische Partei, Juso und Gewerkschaften) ein. Urs Müller, Kaisten treter. Wieso nicht für CVP, FDP, SP und SVP je ein Mandat im Regierungsrat, und den fünften Sitz wechselnd an eine kleinere Gruppierung vergeben. Nach den Grünen könnte dies beispielsweise neu die BDP sein, welche mit Maya Bally eine durchaus valable Kandidatin zur Wahl empfiehlt. Zudem würde der Regierungsrat nicht zu einem reinen Männer-Gre mium. Mit der Wahl von Maya Bally kann weiter erreicht werden, dass die Mehrheit der Regierung künftig nicht aus Juristen besteht. Selbst bei den beruflichen Ausrichtungen der Mandatsträger kann Vielfalt nur von Vorteil sein. Die Stimmbürgerschaft ist gut beraten, wenn sie die «Macht im Staat» beim Regierungsrat, wie beim Grossen Rat, für die nächsten Jahre möglichst breit verteilt. Stefan Treier, Effingen
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fricktal Parteien
Gemeinderatswahl in Laufenburg CVP nominiert Regina Erhard als Nachfolgerin von Thomas Argast (chw) Der Vorstand der CVP Laufenburg freut sich, mitteilen zu können, dass sich Regina Erhard als CVP-Gemeinderatskandidatin bei der Ersatzwahl für Thomas Argast im November zur Verfügung stellt.
Regina Erhard ist 53 Jahre alt, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und in Laufenburg aufgewachsen. Nach der Schulzeit hat sie die Ausbildung zur Schriftsetzerin und später eine Weiterbildung zur Techno-Polygrafin absolviert. Vor kurzem hat sie zudem eine Weiterbildung an der Höheren Fachschule für Technik und Management der Grafischen Industrie Zürich erfolgreich abgeschlossen. Regina Erhard arbeitet im Verkauf Innendienst bei der Binkert Buag AG in Laufenburg. In ihrer Freizeit engagiert sie sich vor allem im kulturellen Bereich, früher im OK des Jazz-Festival Laufenburg, heute in der kultSCHÜÜR Laufenburg, wo sie neben der Arbeit im organisatorischen Bereich hin und wieder gerne auch selbst auf der Theaterbühne steht. Mit den Gegebenheiten in der Gemeinde ist Regina Erhard bestens vertraut und würde für deren Entwicklung in der Zukunft gerne als Gemeinderätin Verantwortung übernehmen. Die CVP-Ortspartei als konstruktive Kraft in Laufenburg möchte weiterhin Verantwortung für die Entwicklung der Gemeinde übernehmen und ist davon überzeugt, mit Regina Erhard eine engagierte und sehr gut ausgewiesene Kandidatin für die Nachfolge von Thomas Argast im Gemeinderat gefunden zu haben.
Kurzmeldung Aktion zur Weltstillwoche Mütter-/Väterberatung des Bezirks Rheinfelden (eing.) Vergangene Woche fand die alljährliche Weltstillwoche statt. Die Mütter-/Väterberatungsstelle des Bezirks Rheinfelden hat selbstverständlich daran teilgenommen, werden doch viele der kleinen Kunden gestillt und ein grosser Teil der Beratungen findet zum Thema «Stillen» statt. Da die Mütter-/Väterberatungsstelle keine fixen Beratungslokale hat, sondern jeden Tag in anderen Gemeinden des Bezirks tätig ist, hat sich das Team dazu entschlossen, in den Beratungsstandorten vom 17. bis 24. September ein Stillbuffet herzurichten. Vorgängig wurden diverse Vertreter gebeten, die Aktion mit Still-, Kindertee und kleinkindgerechten Knabbereien zu unterstützen. Ergänzend hat eine Mitarbeiterin des Bera-
tungsteams Milchbildungskugeln zubereitet und die dazugehörigen Rezepte ausgedruckt. Während der einzelnen Beratungen wurden die Klienten auf die laufende Weltstillwoche aufmerksam gemacht. Das Angebot am Buffet wurde rege genutzt und manch eine Mami wollte sich gar in der Küche beim Milchbildungskugelnformen versuchen. Foto: zVg
Hinweise
Orgelkonzert mit Andreas Cavelius Am Freitag, 21. Oktober, in der reformierten Kirche Stein (eing.) Am Freitag, 21. Oktober, findet um 19 Uhr ein Orgelkonzert an der Hauserorgel der Reformierten Kirche Stein statt. Der bekannte Konzertorganist Andreas Cavelius aus Krefeld (Bezirkskantor und Kirchenmusiker an St. Dionysius Krefeld) wird zu Gast sein und Werke von Johann Sebastian Bach, Josef Gabriel Rheinberger, Johann Pachelbel, Dietrich Buxtehude und Johann Christian Heinrich Rinck aufführen. Andreas Cavelius studierte Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken bei Prof. André Luy (Orgel) und Volker Hempfling (Chor- und Orchesterleitung). Nach dem Kantorenexamen legte er die Konzertreifeprüfung im Fach Orgel «mit Auszeichnung» bei Prof. Andreas Rothkopf ab. Beim Walter-Gieseking-Wettbewerb war Andreas Cavelius zweimaliger Förderpreisträger. Produktionen mit Orgel-, Chor- und Kammermusik erfolgten beim Saarländischen Rundfunk und beim Westdeutschen Rundfunk. Weitere Orgelstudien führten Andreas Cavelius zu Michael Schneider (Köln) und Daniel Roth
(Paris). Eine umfangreiche Konzerttätigkeit in vielen Ländern Europas (Deutschland, Niederlande, Dänemark, Belgien, England, Frankreich, Schweiz, Spanien, Österreich, Polen, Kroatien, Litauen), zwei Konzertreisen nach Kanada, zwei nach China und vier nach Russland sowie mehrere CD-Einspielungen runden seine künstlerische Tätigkeit ab. Neben der Orgelmusik des 17. und 18. Jahrhunderts liegt ein weiterer Schwerpunkt von Andreas Cavelius in der Interpretation der symphonischen französischen Orgelmusik. Andreas Cavelius ist seit 1987 Kantor der Stadtkirche St. Dionysius zu Krefeld. 2001 erfolgte die Ernennung zum Regionalkantor. In diesem Rahmen ist er in der C-Ausbildung des Bistums Aachen Dozent für Orgel, Chorleitung und Orgelbaukunde. Seit dem Neubau der Klais-Orgel in St. Dionysius Krefeld im Jahr 2007 ist Andreas Cavelius künstlerischer Leiter der dort jährlich stattfindenden Internationalen Orgelkonzerte.
Die Spitalregion Fricktal Gespräch am 12. Oktober im Gemeindehaus Wölflinswil (eing.) Das 7. Gespräch am Mittwochabend im Alten Gemeindehaus Wölflinswil findet am 12. Oktober, 19 Uhr, statt. Thema: Die Spitalregion Fricktal. Entwicklung und Herausforderungen im Gesundheitswesen der Region. Es informieren und nehmen Stellung: Kurt Jakober, VR-Präsident Gesundheitszentrum Fricktal, und Dr. med. Rok Dolanc, Leitender Arzt Spital Laufenburg. Für alle offen. Frage- und Antwortrunde, Apéro. Organisator ist der Verein Dorf plus.
fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
«Die Kunst des Alterns» Schriftsteller Christian Haller sprach an Informationsveranstaltung in Aarau (pd) Der Aargauer Schriftsteller Christian Haller aus Laufenburg sprach an der Informationsveranstaltung mit dem Titel «Neugierig bleiben – Kreative Lernformen in jedem Alter» anlässlich des «Tag der älteren Menschen», welche am 1. Oktober im Kultur- und Kongressraum in Aarau stattfand, über die neuen Herausforderungen des Alters. Organisiert wurde der Anlass von der Pro Senectute Aargau in Zusammenarbeit mit den Aargauer Landeskirchen, dem Departement Gesundheit und Soziales und Careum Weiterbildung Keinerlei Verpflichtungen mehr haben. Frei sein. Den Lebensabend geniessen. Das Alter lockt mit vielen Vorzügen. Oder wie es der Aargauer Schriftsteller Christian Haller in seinem Inputreferat beschreibt: «Für jemanden, der aus dem Berufsalltag ausscheidet, sieht das Alter zunächst wie die Suite eines SPA-Hotels aus.» Doch so paradiesisch leicht lebt es sich im Alter trotzdem nicht. Diese Erfahrung hat auch der mittlerweile 73 Jahre alte Christian Haller gemacht. «Die freie Verfügbarkeit der Zeit, auf die man sich doch so sehr gefreut hat, kann eine Last sein: Niemand sagt, was man zu tun hat, keiner gibt einen Zeitplan vor, an den man sich halten könnte. Und die Langeweile ist ein unangenehmer Begleiter», sagt der in Brugg geborene Schriftsteller. Neue Herausforderungen warten Erfrischend offen und ehrlich sprach Haller anlässlich der Informationsveranstaltung «Neugierig bleiben – Kreative Lernformen in jedem Alter», die von der Pro Senectute Aargau in Zusammenarbeit mit den Aargauer Landeskirchen, dem Departement Gesundheit und Soziales und Careum Weiterbildung organisiert wurde, über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Altern. Der Träger des letztjährigen Kunstpreises des Kantons Aargau erzählt von der Herausforderung, dem Alltag wieder eine Struktur zu geben, von der Schwierigkeit, sich dem Zwang, um jeden Preis «jugendlich und aktiv zu bleiben» zu entziehen, und von der Tatsache, dass die eigenen Tage bald gezählt sind. Was nach dem Referat von Christian Haller bleibt, ist die Gewissheit, dass das Alter garantiert viele schöne Stunden bereithält, aber in der heutigen Zeit auch mit vielen neuen Herausforderungen verbunden ist. Dazu sagt Haller: «In meiner
Das hochkarätig besetzte Podium mit Christian Haller, Radiomoderator Christian Zeugin, Silvia Vogt, Kursleiterin der Pro Senectute Aargau, und Professor Jürg Kesselring (von links) diskutierte engagiert über den Gestaltungraum im Alter Fotos: zVg
Kindheit war ‹Alter› noch ein klarer Begriff. Er bezeichnete schwarzgekleidete Leute, die auf einem Bänklein sassen und dem Verkehr zusahen. Heute ist das anders. Alter ist eine subjektive Empfindung. Man fühlt sich oder glaubt sich alt.» Kurzweilige Podiumsdiskussion Nach dem Referat und einem kurzen musikalischen Intermezzo von René Dublanc, der das Publikum zum Singen und Musizieren brachte, fand eine von SRF1-Radiomoderator Christian Zeugin geleitete Diskussionsrunde statt. Zeugin griff im Gespräch mit seinen Gästen Christian Haller, Professor Jürg Kesselring, Chefarzt der Neurologie und Neurorehabilitation der Kliniken Valens, und Silvia Vogt, Kursleiterin der Pro Senectute Aargau, die zuvor von Haller angesprochenen Themen auf. In der kurzweiligen Diskussion haben die Podiumsgäste dem Publikum trotz des an sich ernsthaften Themas immer wieder ein Lachen entlocken können. Jürg Kesselring brachte die Diskussion mit folgender Aussage auf den Punkt: «Entscheidend ist, dass man das Alter als Gestaltungsraum versteht. Dafür soll man aus den vorhandenen Möglichkeiten und den sozialen Kontakten das Beste herausholen und neugierig bleiben.»
zahlreichen Marktstände besuchen und sich bei den ausstellenden Aargauer Organisationen über Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten im Alter informieren. Mit dabei waren neben den Veranstaltern des Informationsanlasses unter anderem die Apotheker- und Drogistenverbände, die Alzheimervereinigung, das Schweizerische Rote Kreuz, die Spitex und die Suchtprävention. Sie alle trugen ihren Teil zu einem gelungenen Anlass rund um das Thema «Neugierig bleiben im Alter» bei.
Informative Marktstände Vor und nach der Informationsveranstal- Christian Haller berührte das Publikum tung konnten die rund 350 Besucher im mit seinem persönlichen und tiefgründiKultur- und Kongresshaus in Aarau die gen Referat zur Kunst des Alterns
Hinweis «Ikebana – Kalligraphie – Keramik» Neue Ausstellung im Haus Fischerzunft in Bad Säckingen (eing.) Es sind drei Kunstfertigkeiten Japans, die die Deutsch-Japanische Gesellschaft – Freundeskreis Nagai – Bad Säckingen mit ihrer diesjährigen Herbstausstellung in den Mittelpunkt rückt. Das Blumenarrangieren, das kunstvolle Schrei ben mit dem Tuschpinsel sowie Keramik, besonders die Teekeramik, sind Objekte konzentrierter Hinwendung und langer Übung. Die Vernissage findet am 7. Oktober um 20 Uhr statt. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 23. Oktober. Zum 30-Jahr-Jubiläum der Gesellschaft wird die 3. «Ikebana-Kalligraphie-Keramik», die bereits im Gründungsjahr 1986 stattfand, wiederholt. Ermutigt und gesponsert durch das Japanische Generalkonsulat in München, ist 1996 zum ZehnJahre-Jubiläum eine Broschüre mit Rückblick anlässlich der zweiten «IkebanaKalligraphie-Keramik» erschienen. Auch in dieser Ausstellung werden Blumenarrangements von Margot Kawinski vorgestellt. Rie Takeda aus Freiburg hatte sich bereits 2014 mit der Ausstellung «Neo – Japonismus» im Haus Fischerzunft vorgestellt. Seither hat sie dort bereits zwölf gut besuchte Kalligraphie-Workshops abgehalten. Zum ersten Mal wird der Keramikermeister Mathies Schwarze seine Keramik vorstellen. Er ist Gründer und Leiter der Keramik Schule in Oeschgen mit mehr als 70 Schülern. Durch die Freundschaft mit dem japanischen Kera-
miker Takashi Nakazato, wurde er zum Liebhaber und Sammler japanischer Keramik. Takashi Nakazato ist in siebter Generation einer angesehenen Keramiker-Familie aus Karatsu wie sein Bruder Keramiker. Ergänzt wird die Präsentation mit Leihgaben japanischer Keramik von Mathies Schwarze, unserer Gesellschaft und privaten Leihgebern. Das Betrachten der fertigen Arbeiten wird durch ein Rahmenprogramm ergänzt, das mit Vorführungen zur japanischen Kalligraphie und zu Ikebana das Tun hinzufügt. Ein durchgängiger Aspekt aller drei Themen, nämlich der von westlicher Sicht so verschiedene japanische Sinn für Ästhetik, wird am letzten Ausstellungstag in einem Vortrag von Thomas Bachmann, Basel, beleuchtet.
Die Ausstellung findet im Haus Fischerzunft, Fischergasse 12, in Bad Säckingen statt. Öffnungszeiten: 8. bis 23. Oktober jeweils samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Rahmenprogramm: – 9. Oktober, 11 Uhr, Demonstration von Shodo Kalligraphie mit Rie Takeda; – 16. Oktober, 11 Uhr, Kunst des Blumensteckens mit Margot Kawinski; – 23. Oktober, 11 Uhr, Vortrag «Wabi und/oder Sabi.» Ein westlicher Blick auf Aspekte japanischer Materialästhetik und ein Versuch einer Annäherung von Thomas Bachmann. Unser Bild: Zu sehen sind auch Werke vom Keramikermeister Mathies Schwarze aus Oeschgen. Foto: zVg Weitere Informationen www.djg-nagai-saeckingen.de
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fricktal
Holte sich den Schweizermeistertitel bei den Spenglern: Pascal Gerber Foto: zVg
Wölflinswiler holt Gold Schweizermeister der Gebäudetechnik
Bild der Woche
Kürbiswelten: In prallen Farben zeigt sich mit dem Herbstbeginn auch die Kürbiswelt. Die frostempfindlichen Kürbisse, auch die Sorte der Riesen-Kürbisse (Cucurbita maxima), welche bis heute die Welt-RekordGrösse von über einer Tonne Gewicht erreichte, mögen wenig Kälte ertragen. Noch vor wenigen Jahren waren in unseren Breitengraden die Kürbisse wenig gefragt und auch in Bauerngärten kaum mehr präsent. Heute dominieren sie geradezu die Dorfmärkte und haben auf der Speisekarte als gekochtes, gebratenes oder gebackenes Gemüse ihren Platz. Neuere Funde von Samen weisen nach, dass es schon bis 10 000 Jahre v. Chr. Kürbisse gegeben hat. Fünf Arten wurden kultiviert. Die ursprünglich stärkste Verbreitung war in Amerika. Die domestizierten Arten werden heute weltweit in warmen Gebieten weiterentwickelt. Neben den Speisekürbissen gibt es eine Vielzahl von Zierkürbissen, welche in Farben und Formen kaum mehr zu steigern sind. – Das Bild zeigt den Kürbis-Verkaufsstand auf dem Erlenhof in Wittnau. Am Zeiniger Märt, welcher wieder als sonniges Dorffest über die Bühne ging, dominierte deren Farbenpracht und das wird auch am traditionellen Dorfmärt in Gansingen am 15. Oktober der Fall sein oder am bereits 35. Herbstmärt auf dem Dorfplatz Wölflinswil am letzten Oktobersamstag. Eine Besonderheit bieten dann in dieser KürbisParade die Etzger, welche mit ihrer bereits 9. Kürbisbeleuchtung am 11./12. November auftreten. Ein Anlass, welcher der Kreativität für das Gestalten und Schnitzen kaum Grenzen setzt und die Dorfstrasse in eine besondere Lichterwelt taucht. apbircher@bluewin.ch
(pd) Das sind sie, die Goldmedaillengewinnerinnen und -gewinner 2016: Mario Eggerschwiler aus Schenkon (Heizungsinstallateur), Pascal Gerber aus Wölflinswil (Spengler), Marcel Wyss aus Grindelwald (Sanitärinstallateur) und Michael Julmy aus Oberschrot (Lüftungsanlagenbauer) sicherten sich mit einer Spitzenleistung den ersten Platz. Bei den Gebäudetechnikplanern siegten Nicole Studerus aus Hauptwil (Fachrichtung Sanitär), Joel Barmettler aus Stansstad (Fachrichtung Heizung) sowie Jonas Heutschi aus Neuendorf und Daniel Rüthemann aus Romanshorn (ex aequo Fachrichtung Lüftung). Die Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik 2016 wurden an der Züspa ausgetragen. 55 Kandidatinnen und Kandidaten nahmen die Gelegenheit wahr, sich zu messen und um die Medaillen zu kämpfen. Die Besten von ihnen haben die Möglichkeit, sich an einer zusätzlichen Ausscheidung für die Weltmeisterschaften (Heizung/Sanitär) 2017 in Abu Dhabi zu qualifizieren.
Qualitativ auf höchstem Niveau Die rund 100 000 Besucherinnen und Besucher der Züspa erlebten am Stand von suissetec die handwerklichen und planerischen Kniffe der Gebäudetechnik hautnah mit und verfolgten, wie die jungen Berufsleute die gestellten Herausforderungen lösten. Die Arbeitsstücke nach Wettkampfschluss waren von qualitativ höchstem Niveau. Die Schweizermeisterschaften in den Berufen Heizungsinstallateur, Lüftungsanlagenbauer, Spengler und Sanitärinstallateur wurden bereits zum 26. Mal durchgeführt. Bereits zum sechsten Mal wurde gleichzeitig ein Wettkampf der Gebäudetechnikplaner in den drei Fachrichtungen Sanitär, Heizung und Lüftung veranstaltet, um dem Publikum auch das Zusammenspiel von Planung und Handwerk zu demonstrieren. Hauptsponsoren der Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik waren auch in diesem Jahr Geberit und Debrunner Acifer.
11. Habsburger Wochen Laufenburger Gastronomen laden zu kulinarischen Genüssen (her) An den 11. Habsburger Wochen, die von Samstag bis Sonntag, 15. bis 30. Oktober, stattfinden, beteiligen sich sechs renommierte Restaurants aus beiden Laufenburg.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Foto: zVg
Musical «Mutig» Projekt der Schule Burgmatt und der Stadtmusik Laufenburg (eing.) Montag, 9 Uhr, im Schulhaus Burgmatt: Sämtliche Kinder vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse versammeln sich auf dem Pausenplatz, um sich dann wieder in altersgemischte Gruppen zu zerstreuen und im ganzen Schulhaus zu verteilen. Und das nun schon seit bereits sieben Wochen! Was geht da vor sich? Das Schulhaus Burgmatt hat sich, zusammen mit der Stadtmusik Laufenburg, Grosses vorgenommen: gemeinsam wird ein Musical auf die Beine gestellt. «Mutig!» heisst es, und Mut müssen alle Beteiligten beweisen, denn so etwas hat es hier noch nicht gegeben. Die Kinder sind nicht nur als Schauspieler, Chorsänger und Tänzer zu Gange. Nein, auch das Bühnenbild, die Kostüme, die Technik werden von den Kindern aller Altersstufen in Gruppen erarbeitet. Und sogar das Catering, die komplette Dekoration der Stadthalle, die Werbung, das Sponsoring
und das Ticketing: in der Hand von Kindergartenkindern und Primarschülern! Lehrkräfte, Mitglieder der Stadtmusik aber auch Eltern erarbeiten zusammen mit den Kindern im jeweiligen Ressort die zugeteilten Aufgaben. Damit auch pünktlich zu den Aufführungen Ende November in der Stadthalle in Laufenburg alles fertig ist, investieren alle viel Zeit, Ideen und Engagement: Die Schule hat an den Montagen von September bis zur Aufführung ein Zeitgefäss für die Arbeit in den unterschiedlichen Ressorts geschaffen, es gibt zwei Projektwochen und zu guter Letzt investieren alle Beteiligten auch einen erheblichen Teil ihrer Freizeit in das Gelingen des Projektes. Von diesem Mut und seinen Früchten können sich Interessierte ein Bild machen: am 24. November, 19 Uhr, sowie am 26. November, 15 und 19 Uhr, jeweils in der Stadthallte Laufenburg. Nähere Informationen auf: www.musical-laufenburg.ch
Aus dem Schweizer Laufenburg sind es das Café Maier und das Restaurant Castillo, von deutscher Seite Brutsches Rebstock und das Schlössle aus Laufenburg sowie das Gasthaus Engel und das Gasthaus Kranz aus Luttingen. Sie sorgen für kulinarische Köstlichkeiten, Veranstaltungen und ein interessantes Rahmenprogramm rund um das Geschlecht der Habsburger. Die Anfänge der Stadt Laufenburg und ihre weitere Geschichte sind auf das Engste mit dem Hause Habsburg verbunden. Neben den typischen österreichischen Spezialitäten, die ihren Ursprung bei den Habsburgern haben, die in irgendeiner Form serviert werden, sorgt das ansprechende Rahmenprogramm für Abwechslung. Es beginnt am Samstag, 15. Oktober, mit einer Altstadt-Nachtführung auf Schweizer Seite, gefolgt von Spielereien der Habsburger am Sonntag und der Graf-Hans-Tour. Nach dem Graf-HansDinner im Brutsches Rebstock am Freitag, 21. Oktober, und dem Schlachtfest am 22. Oktober im Gasthaus Engel, findet am Sonntagnachmittag im Schlösslesaal das Konzert «Popular Latinoamericano» mit bekannten Solisten an Gitarre und Klarinette statt. Wer sich für die Geschichte der «Vereinigung auf den Spuren der Habsburger» interessiert, ist am Montag zu deren Generalversammlung in den Schlösslesaal eingeladen, die in diesem Jahr in Laufenburg stattfindet. Am Donnerstag, 27. Oktober, gibt Martin Blümcke in Brutsches Rebstock eine Geschichtsstunde. Mit der Klassischen
In Vertretung der sechs Restaurants und der beiden Touristikbüros in Laufenburg DE und Laufenburg CH haben sich vor dem Rehmann-Brunnen auf Schweizer Seite eingefunden, um für die Habsburger Wochen, die vom 15. bis 30. Oktober stattfinden, zu werben (von links): Janni Hamoyoon und Silvia Blaser vom Restaurant Castillo, Laufenburg CH, Martina Brutsche von Brutsches Rebstock, Laufenburg DE, André Maier vom Café Maier Laufenburg CH und Monika Wissler vom Touristikbüro Laufenburg CH Foto: Reinhard Herbrig
Stadtführung, die am Samstag, 29. Oktober, durchgeführt wird, endet das abwechslungsreiche Rahmenprogramm, das an Sitten und Bräuche der Habsburger erinnern soll. Für alle Anlässe und die besonderen Menüs der teilnehmenden
Restaurants ist eine telefonische Reservierung erforderlich. Details zum Rahmenprogramm der 11. Habsburger Wochen vom 15. bis 30. Oktober unter www.fricktal.info
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Erfolgreiche Holi-Party in Gipf-Oberfrick (vst) Die Juseso Fricktal veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff Freakhall in Gipf-Oberfrick eine Holi-Party. Holi ist das indische Fest der Farben, bei dem sich alle Menschen, egal von welchem Geschlecht, Alter oder gesellschaftlichem Status, mit buntem Pulver bestreuen. Im spirituellen Bereich vermittelt es die Botschaft vom Triumph des Guten über das Böse. Am jährlich stattfindenden Event haben rund 50 Jugendliche aus dem ganzen Fricktal teilgenommen. Draussen vor dem Jugendhaus versammelten sich alle Teilnehmer, ausgerüstet mit Päckchen voll farbigem Pulver. Auf los ging es los und jeder warf sein Pulver in die Luft, auf seine Kolleginnen und Kollegen oder jemand Unbekannten. Nach wenigen Minuten waren alle von oben bis unten mit verschiedenen Farben bedeckt, was selbstverständlich auf tung werden insbesondere die Öffnungs- diversen Fotos und Selfies festgehalten zeiten kritisiert. Diese werden zusam- wurde. www.jusesofricktal.ch men mit dem Gemeindepersonal geprüft. Öffentliche Spielplätze sind im Gebiet der Schulanlagen inklusive Kindergarten vorhanden. Zusätzlich möchte der Gemeinderat das Thema Dorfzentrum weiterverfolgen. 76 Prozent der Teilnehmenden sind nicht bereit, für einen Ausbau des Dienstleistungsangebots mehr Steuern zu zahlen. (pd) Der vom BLV (Bundesamt für Le14 Prozent könnten es sich dagegen vorbensmittelsicherheit und Veterinärwestellen. Eine Mehrzahl der Teilnehmensen) in Bern veranstaltete Workshop im den (52 Prozent) könnte sich eine Fusion Vogelpark Ambigua in Zeihen war ein mit einer Nachbargemeinde oder eine voller Erfolg. An die dreissig Kantonstierregionale Lösung vorstellen. 45 Prozent ärzte, Verantwortliche und Tierschutzbelehnen eine Gemeindefusion ab. 3 Proauftragte aus der ganzen Schweiz nahzent haben sich zu diesem Thema nicht men daran teil. Die Haltung, die Installageäussert. tionen, Sauberkeit, Fütterung und BeDer Gemeinderat dankt der Wittnauer schäftigung, alles wurde kritisch inspiBevölkerung für die offene Beantwortung ziert. Die Grösse der Volieren und alles der Fragen und das Interesse am Gewas im Interesse einer guten und gesetzmeindegeschehen. lichen Tierhaltung steht, wurde speziell unter die Lupe genommen. Am Morgen fand ein theoretischer Teil mit anschliessendem Mittagessen im Restaurant Rössli in Zeihen statt. Nachmit-
Wittnau: Auswertung der Bevölkerungsumfrage (pd) Im April 2016 wurde in Wittnau eine Bevölkerungsumfrage durchgeführt. Am Donnerstag, 29. September, präsentierte der Gemeinderat der anwesenden Bevölkerung das Resultat der Bevölkerungsumfrage. Von rund 985 versandten Fragebogen wurden 294 ausgefüllte Fragebogen (29,85 Prozent) eingereicht. Der grösste Teilnehmerkreis (54 Prozent) ist 41 bis 65 Jahre alt. Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass die Wittnauer Einwohnerinnen und Einwohner mit ihrer Gemeinde zufrieden sind. 97 Prozent der Teilnehmenden wohnen gerne oder ziemlich gerne in Wittnau. 89 Prozent der Teilnehmenden bewerten die Lebensqualität in Wittnau insgesamt als sehr gut und gut 8 Prozent finden die Lebensqualität mässig, 1 Prozent schlecht und 2 Prozent machten keine Angaben. Die Wasserversorgung, die Abfallentsorgung und der Anschluss an den öffentlichen Verkehr werden als die wichtigsten Themen angegeben. 93 Prozent der Teilnehmenden sind mit der Wasserversorgung, 88 Prozent mit der Abfallentsorgung und 84 Prozent mit dem Anschluss an den öffentlichen Verkehr zufrieden. Ziemlich und ganz unzufrieden sind die Teilnehmenden in den Bereichen «Verkehrssicherheit in den Quartieren» (22 Prozent), «Medizinische Versorgung» (21 Prozent), «Gemeindeverwaltung» (16 Prozent) sowie «Öffentliche Spiel- und Sportplätze» (14 Prozent). Zu beachten ist, dass auch bei diesen Themen ein Grossteil der Teilnehmenden mit der Situation zufrieden ist. Trotzdem möchte der Gemeinderat die Verbesserung dieser Themen prüfen. Bezüglich Verkehrssicherheit wird nicht die Tempo-30-Zone, sondern Massnahmen im Zusammenhang von Strassensanierungen angestrebt. Bezüglich der Gemeindeverwal-
Kurzmeldung
Bestnoten für Vogelpark Ambigua in Zeihen
Leserbrief
Polit-Grössen hat es bereits genug
Franziska Roth gehört deswegen in den Regierungsrat, weil sie mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung als anerkannte Gerichtspräsidentin die ideale, ja notwendige Ergänzung zu den vier «Vollblut»-Politikern bringt. Führungskräfte und bekannte Polit-Grössen hat es bereits genug! Ich meine: Diese Tatsache sollte doch zum eigentlichen Wahlkampfthema werden. Dann bekommen falsch verstandene, aber dennoch hochgespielte Aussagen zu Klassengrössen und Ritalinabgaben einen anderen Stellenwert. Adrian Speckert, SVP-Grossratskandidat, Frick
tags dann der praktische Teil im Vogelpark Ambigua. Gearbeitet wurde in fünf verschiedenen Gruppen, die alle 20 Minuten den Standort wechselten. Es gab viele konstruktive Gespräche und ein reger Austausch von gegenseitigem Wissen. Spezielle Beachtung fand die Art und Weise wie hier der Alltag für die Tiere gestaltet ist betreffend Haltung, Ernährung und Beschäftigung. Holz, Sträucher, Beeren, Mais, Sonnenblumen und vieles
mehr ist täglich vorhanden und so haben die Tiere täglich viel Beschäftigung, wie das eben in der Natur auch der Fall ist. Bild unten: Schnappschuss von 2 Amazonen an der Sonnenblume. « Wir sind stolz und bedanken uns beim BLV, das diesen Jahresworkshop bei uns im Fricktal organisiert hat. Auch bedanke ich mich bei allen freiwilligen Helfern, dem Restaurant Rössli, den Behörden und den Einwohnern von Zeihen für die immer tolle Unterstützung», so Rolf Lanz. Bilder: zVg
Hinweis Küttiger Rüebli (eing.) 1978 wurde den Küttiger Bäuerinnen bewusst, dass sie ein spezielles Rüebli besitzen, das aber in der Region kaum noch angebaut wurde. Mit viel Fachwissen und etwas Glück gelang es ihnen, die Sorte zu erhalten und den Wiederanbau des Küttiger Rüeblis zu fördern. Die Landfrauen erzählen die Ge-
schichte dieser alten Rüeblisorte und informieren über den heutigen Anbau. Die Exkursion führt auf den Rüebliacker und an den Mittagstisch der Küttiger Landfrauen mit Rüeblisuppe, Brot und Rüeblitorte. Samstag, 15. Oktober, 10.30 bis 14 Uhr. Anmeldung bis 7. Oktober an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch.
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sport
fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
Handball Schweizer Cup TV Möhlin – Pfadi Winterthur 21:25
Team den Drei-Tore-Vorsprung (18:15; 42. Minute) bescherte. Trainer Zoltan Cordas hatte daraufhin Redebedarf und gab weitere Inputs für das letzte Viertel der Spielzeit. Trotz guten Ratschlägen wurde Tin Tokic durch die beiden versierten Schiedsrichter abgemahnt, zum dritten Mal bereits, was das Aus für ihn bedeutete. Später wurden auch Filip Gavranovic und Filip Maros hinaus beordert, letzterer reagierte in der Abwehr mit einem unschönen Halsgriff an Florian Wirthlin. Möhlin erspielte sich in doppelter Überzahl noch zwei weitere Treffer (20:25) und zeigte auch mit dem allerletzten Tor, warum die Zuschauer die Mannschaft heute durchaus ins Herz geschlossen hatten: Karlo Ladan erhielt den Ball nach einer akrobatischen Abfolge von Ballzuspielen, ehe er ihn an Arunas Vaskevicius vorbei ins Tor zaubern konnte. Der TV Möhlin scheidet zwar aus dem Cup aus, hat seine Aufgabe aber bravourös gelöst!
Möhlin scheidet im Cup-Sechszehntelfinal aus
(cs) Der TV Möhlin ermöglicht dem NLAVertreter Pfadi Winterthur den nicht ganz makellosen Einzug in den Cup-Achtelfinal. Die spielfreudigen Fricktaler lagen zur Pause knapp zurück (10:11) und verloren die spannende Cuppartie vor 350 Zuschauern mit «nur» vier Toren Differenz (21:25)! Wegen der Gewerbeausstellung «Möga» in der Heimhalle des TV Möhlin, fand der Schweizer Cup 1/16- Final kurzfristig in Magdens «Matte» statt. Präsident Martin Weber zeigte sich dankbar und lobte die gute Zusammenarbeit mit dem TV Magden. Das Publikum wurde bestens bewirtet und erlebte spektakuläre Handballminuten, denn die Pfader spielten sich alles andere als entspannt zum Sieg. Der TV Möhlin musste mit einer neuen Startformation antreten, da die Routiniers verletzungsbedingt pausierten. Im Tor fand Rok Jelovcan aber schnell zu seiner gewohnt starken Abwehrleistung und wies die ersten wurfstarken Winterthurer reihenweise in die Schranken. Dafür eröffnete Florian Doormann mit seinem ersten von insgesamt sieben Treffern das Skore, derweil Marcel Hess für Pfadi ausglich. In der achten Spielminute parierte Jelovcan einen Siebenmeter, blockte auch den nächsten Wurf ab, ehe seine Vordermänner, ohne Abwehrmann Maurice Meier, den Pfader zu viel Raum lassen mussten. Die Gäste lagen in der neunten Minute erstmals vorne, erhielten danach einen Siebenmeter zugesprochen und gingen zuerst durch Captain Marcel Hess, dann durch Pascal Vernier in Führung (4:6; 14. Minute). Aber der Heimclub blieb stark
im Spiel und sicherte sich mit Oliver Maurons Flügeltor den Anschlusstreffer und im nächsten Angriff erneut den Ausgleich durch den erst sechszehnjährigen Yannik Lang. Pfadi zeigte anschliessend schwache Minuten auf dem Feld. Keeper Rok Jelovcan erwies sich erneut als starker Felsen in der Brandung und parierte beinahe aus allen Lagen! Die Offensive liess sich nicht zweimal bitten und erhöhte wieder auf 10:8 (23. Minute). Die Gäste mussten an Speed zulegen und erwirtschafteten sich bis zur Pause einen knappen Vorsprung. Favorit Pfadi Winterthur wird sich in den Kabinen einiges vorgenommen haben, schliesslich war das Weiterkommen im Cup das erklärte Ziel. Der TV Möhlin liess sich aber nicht so einfach abschütteln und überzeugte das Publikum immer wieder mit sehenswerten Einzelaktionen.
Nächstes Heimspiel Noch in der 41. Spielminute stand es Am Samstag, 15. Oktober, wird um 19 15:16! Dann erst schien ein Ruck durch Uhr in der Möhliner Steinlihalle das Spiel die Nati-A-Mannschaft zu gehen und TV Möhlin – HC Horgen angepfiffen. Captain Marcel Hess übernahm gleich selbst das Ruder: Er vollendete einen Pe- Unser Bild: Sandro Soder trifft aus spitnalty, traf danach im Angriff via Flügeltor zem Winkel. Foto: Michi Mahrer und schnappte sich später den Ball aus www.tv-moehlin.ch dem Zuspiel der Möhliner, was seinem Mehr Infos auf
Fussball
Fussball Da-Junioren des FCLK im neuen Gewand (eing.) Unter Trainer Simon Waldner und Assistent Silvan Bürgi gewannen die DaJunioren des FC Laufenburg-Kaisten jedes ihrer bislang vier Saisonspiele. Mit einem Torverhältnis von 41:4 Toren würde das Fricktaler Team souverän die Tabelle anführen, wenn es denn eine gäbe. Am Dienstag erhielten sie ihr neues Dress und sind bestrebt, auch im neuen Gewand die makellose Weste aufrecht zu erhalten. Mit 14 jungen, äusserst motivierten Spielern begann das Da-Team des FC LK die Vorrunde der Saison 2016/17. Am 27. August in Sissach verlief der Start jedoch sehr holprig. Glücklicherweise konnte ein 1:3-Rückstand noch in einen 4:3-Auswärtssieg umgewandelt werden. Zur Heimspielpremiere am 3. September zeigte sich das Team von Waldner/Bürgi stark verbessert. Mit einem 11:0-Sieg wurde Gegner Pratteln nach Hause geschickt. Ob des regen Trainingsbesuches erfreut, arbeitete das Trainerteam kontinuierlich an der Qualität seiner Jungs weiter. Am 10. September in Binningen kam konsequenterweise ein 14:0-Auswärtssieg zustande. Besonders hervorzuheben ist dabei die Tatsache, dass von den 12 Spielern, welche zum Einsatz kamen, 8 ins gegnerische Tor trafen. Auch im zweiten Heimspiel bestätigte das Team den durchwegs positiven Eindruck, den sie bislang erweckt hatten. Muttenz
wurde mit 12:1 geschlagen. Das Saisonziel wurde mit einem vorderen Tabellenplatz und der Möglichkeit, in der nächsten Saison in einer höheren Spielklasse zu spielen, ausgegeben. Dieses Ziel ist auch weiterhin noch absolut erreichbar und von Seiten der Trainer und des Vereins ist zu wünschen, dass die Jungs auch weiterhin so diszipliniert und fokussiert trainieren und ihre Meisterschaftsspiele absolvieren. Die Ausbildungsphilosophie von Waldner und Bürgi hat zum Ziel, dass die Spieler nicht positionsbezogen ausgebildet werden, sondern dass jeder auf allen Positionen zum Einsatz kommen kann. Polyvalente Spieler sind im Weltfussball gesucht – beim FC Laufenburg-Kaisten werden die D-Junioren in diesem Sinne ausgebildet. Um auch bezüglich Outfit dem sportlichen Erfolg in nichts nachzustehen, erhielten die Da-Junioren am vergangenen Dienstag ihr neues Dress. Besonders erfreulich für die Kinder war, dass sie beim Sponsorentermin im Sport- und Freizeitcenter Bustelbach in Stein nicht nur in ihren neuen Trikots für Fotos posieren durften, sondern auch von Centerleiter Johannes Oehler zu einer Runde Minigolf eingeladen wurden. Wenn schon nicht auf dem Fussballplatz, so betätigte man sich doch immerhin auf der schönen Minigolfanlage sportlich. Ein Dankeschön geht an die Unterstützung von Patrick Erne und dem Sportund Freizeitcenter Bustelbach in Stein. Foto: zVg
Damen 1. Liga HC Dietikon-Urdorf – TSV Frick 1 20:21
Erster Saisonsieg für die Damen 1
(sb) Nach einem verpatzten Saisonstart mit zwei Niederlagen konnten die Damen 1 des TSV Frick Handball endlich den ersten Sieg feiern. Mit dem HC Dietikon/ Urdorf trafen sie auf einen Gegner, der wie die Füchsinnen noch keine Punkte auf dem Konto hatte. Die Ansprache des Trainers war eindeutig: «Der HCDU befindet sich in der Rangliste hinter uns und das soll auch nach dem Spiel so bleiben.» Der Start in die Partie gelang den Frickerinnen nach Wunsch. Schon nach kurzer Zeit erspielten sie sich einen Vorsprung von zwei Toren. Bei einem Vorsprung von fünf Toren für das Damen-1-Team nahm die gegnerische Mannschaft das Timeout. Von da an wechselten die Gegnerinnen ihr Verteidigungssystem in ein defensives 6:0. Die neue Verteidigung machte den Frickerinnen Mühe. Somit kam es, dass der Vorsprung kleiner wurde und bei einem Spielstand von 12:10 die Seiten gewechselt wurden. In der zweiten Halbzeit wurde auf beiden Seiten weiter hart gekämpft. Das Spiel verlief ausgeglichen, immer mit einem minimalen Vorsprung von ein bis zwei Toren für die 1. Damenmannschaft des TSV Frick. Den Füchsinnen gelang es nicht, sich entscheidend abzusetzen, somit folgten nervenaufreibende letzte Spielminuten mit dem besseren Ende für die Frickerinnen. Sie gewannen das von der Verteidigung geprägte Spiel mit 21:20. Die Damen 1 bedanken sich bei allen mitgereisten Fans für die Unterstützung und die tolle Stimmung in der Halle. Weiter geht es bereits nächsten Samstag, 8. Oktober, mit dem Auswärtsspiel gegen den HC Goldach-Rorschach 1. Anpfiff ist um 16.30 Uhr in Rorschach.
Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker
Senioren 40+ Meisterklasse FC Eiken/Stein – FC Reinach 4:1
Eiken/Stein gewinnt auch gegen Reinach (eing.) Die Senioren 40+ des FC Eiken/ Stein sorgen als Aufsteiger in der Meisterklasse weiterhin für Furore. Am letzten Mittwochabend war der viertplatzierte FC Reinach zu Gast in Eiken. Es entwickelte sich ein kampfbetontes Fussballspiel. Die Fricktaler legten los wie die Feuerwehr. Dieses Spiel hätte eigentlich bereits nach 16 Minuten entschieden sein sollen, denn die Fricktaler beklagten drei Pfostenschüsse. Zudem vergaben sie leider eine grosse Chance. Erfreulicherweise konnte der Gastgeber in der 23. Minute endlich das 1:0 bejubeln. Piero Santoro suchte den Torabschluss aus 20 Metern, sein toller Schuss fand endlich den Weg ins Tor. Jetzt entwickelte sich ein hartes aber faires Kampfspiel. Der sehr gute Schiedsrichter, Jörg Henke aus Rheinfelden, hatte alle Hände voll zu tun. Mit der knappen Führung gingen beide Mannschaften bei idealem Fussballwetter in die Teepause. Die Fricktaler waren sich bewusst, dass dieses Spiel schon längst hätte entschieden sein müssen. So kam es nicht unerwartet, dass die Gäste aus Reinach den besseren Start in die zweite Halbzeit verzeichnen konnten. Den Fricktalern hatte die Teepause sichtlich nicht gut getan. In der 44. Minute konnten die Gäste den 1:1-Ausgleichstreffer erzielen. Jetzt wurde dieses Spiel nochmals sehr spannend. Die Gangart wurde zunehmend härter, denn die beiden Mannschaften waren sich bewusst, dass der nächste Treffer dieses Spiel entscheiden könnte. In der 65. Minute zeigte Mittelfeldmotor Roger Bättig seine Klasse. Er sah, dass der gegnerische Torwart viel zu weit vor seinem Tor stand. Mit einem sensationellen Lobball aus 40 Metern durften die Fricktaler das längst fällige 2:1 bejubeln. Nur gerade drei Minuten später zündete Goalgetter Rainer Stäuble seinen Turbo. Ihm gelang die Entscheidung mit dem 3:1 in
diesem Spiel. In der Nachspielzeit war es wiederum Rainer Stäuble, der zum 4:1-Schlussresultat einschiessen konnte. Mit diesem weiteren Sieg grüssen die Aufsteiger aus dem Fricktal von der Tabellenspitze. Wer hätte dies gedacht? Mit einer weiteren solidarischen tollen Leistung zeigten die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein, zu was sie fähig sind. Leider wird die Meisterschaft infolge Herbstferien ein weiteres Mal unterbrochen. Das nächste Meisterschaftsspiel findet erst am Samstag, 15. Oktober, um 15 Uhr in Therwil statt. Anschliessend wartet ein hartes Programm auf die Fricktaler: 5 Spiele innert 14 Tagen! Unsere Bilder: oben: Es herrschte ideales Fussballwetter; unten: Roger Bättig und Luigi Ferrante. Fotos: zVg Alles Wissenswerte unter www.fceiken.ch www.fcstein.ch
Samstag, 8. Oktober 17.00 4. Liga – AC Rossoneri Sonntag, 9. Oktober 13.00 Jun. A S1 – FC Ferad
FC Möhlin • Sportzentrum Mittwoch, 5. Oktober 20.00 Sen. 30+ – FC Birlik Samstag, 8. Oktober 20.00 Möhlin I – FC Transmontanos Sonntag, 9. Oktober 13.00 Jun. Ab – FC Kaiseraugst 15.00 Möhlin II – FC Arisdorf
NK Pajde • Sportzentrum Samstag, 8. Oktober 18.00 NK Pajde I – SV Höngg Sonntag, 9. Oktober 13.00 NK Pajde II – FC Pratteln II
FC Zeiningen Freitag, 7. Oktober 20.15 5. Liga – FC Arisdorf Samstag, 8. Oktober 19.30 4. Liga – FC Lausen 72
FC Wallbach Samstag, 8. Oktober 18.30 3. Liga – Riehen Sonntag, 9. Oktober 11.00 Jun. A – AS Timau Basel 14.00 5. Liga – SV Augst
FC Stein • Bustelbach Samstag, 8. Oktober 18.30 5. Liga – FC Frenkendorf Sonntag, 9. Oktober 13.15 Jun. Ab – FC Laufenburg-Kaisten
FC Laufenburg/Kaisten • Blauen Samstag, 8. Oktober 18.00 3. Liga – FC Bubendorf
FC Eiken • Netzi Samstag, 8. Oktober 18.00 4. Liga – FC Ferad
HANDBALL SG Magden • Turnhalle Samstag, 8. Oktober 17.00 2. Liga – HC Vikings Liestal
TSV Frick • Sporthalle Ebnet Samstag, 8. Oktober 16.00 Jun. MU19 – HSG Siggenthal/ Vom Stein/Lägern 1 18.00 3. L. TV Schupf. – TSV Frick2
fricktal.info n 40 n 5. Oktober 2016
FC Frick: Trainer Schiessen Heini Meier tritt zurück (eing.) Nach viereinhalb Saisons als Trainer der 1. Mannschaft des FC Frick ist für Heini Meier zum Ende der Vorrunde Schluss. Meier möchte nach einer halben Saison in der 2. Liga eine fussballerische Pause einlegen, um neue Kräfte zu sammeln und sich vermehrt seiner Familie widmen zu können. Heini Meier hatte sich zuvor seit vielen Jahren als Trainer verschiedener Mannschaften in den Dienst des FC Frick gestellt. Der 44-Jährige übernahm das Fanionteam nach dem Abstieg in die 3. Liga am 1. Juli 2012. Nach vier Saisons in der 3. Liga gelang dann zum Ende der Saison 2015/16 der Aufstieg in die 2. Liga. Der FC Frick dankt Heini Meier für seine hervorragende Arbeit und hat Verständnis dafür, dass er eine fussballerische Pause einlegen will, um sich vermehrt seiner Familie widmen zu können. Wer Meiers Nachfolge als Trainer der ersten Mannschaft antreten wird, dürfte sich in den kommenden Wochen entscheiden. Es werden bereits erste Gespräche geführt, um die Vorbereitung auf die Rückrunde nahtlos sichern zu können.
Radsport
Vier-BezirkeFreundschaftswettkampf - 300-Meter Rheinfelden-Laufenburg-SissachOlten/Gösgen (rdi) Mit dem dominierenden Bezirk Olten-Gösgen gingen vier der fünf Kategoriensiege an den Kanton Solothurn. Zu einem Kategoriensieg in der Königsdisziplin «Dreistellung» kam der Bezirk Sissach. Die beiden Fricktaler Verbände Rheinfelden und Laufenburg gingen dagegen leer aus. Auf der Schiessanlage «Röti» in Möhlin kam am letzten Samstag der kantonsübergreifende 300-Meter-BezirkeFreundschaftsmatch Rheinfelden-Laufenburg-Sissach und Olten/Gösgen zur sechsten Austragung. Bei nicht ganz idealem Wetter massen sich 42 Matchschützen zum kameradschaftlichen Kräftemessen in fünf verschiedenen Kategorien. Zeitweise regnete es und auch der Wind sollte noch seinen Beitrag leisten, so dass den Schützen alles abverlangt wurde, trotzdem schossen ein paar Teilnehmer ausgesprochen hohe Resultate. Dass es sich bei diesem Wettkampf nicht nur um irgendeinen Wettkampf handelte, wurde klar, als man die Startliste sah, da
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waren auch Akteure mit dabei, die schon an verschiedenen Kantons- und Schweizermeisterschaften-Medaillen errungen haben. So war auch klar, dass bei diesem Wettkampf die Trauben sehr hoch hängen würden. Zu erwähnen ist auch, dass der älteste Teilnehmer mit Jahrgang 1937 sogar noch mit dem Sportgewehr liegend und kniend schoss und die jüngste Teilnehmerin mit Jahrgang 1999 den Liegendwettkampf mit dem Sturmgewehr 90 absolvierte. Unter den Anwesenden waren der Präsident der Kantonalschützengesellschaft Baselland und drei der vier Bezirkspräsidenten präsent. So kam man nach fast drei Stunden Wettkampfdauer am späteren Nachmittag zum Rangverlesen in der Schützenstube. Im nächsten Jahr findet dieser Anlass, der vom Bezirk Olten/Gösgen organisiert wird, wieder in Sissach statt. Auszug aus der Rangliste In der Königsdisziplin 3-Stellung gewann der Sissacher Roger Itin mit 528 Punkten das Kräftemessen vor dem unverwüstlichen Laufenburger Altmeister Ueli Amsler mit 513 Punkten. In der Kategorie 2-Stellung-Sport schwang Werner Lenz, Olten/Gösgen, mit 564 Punkten vor Lukas Müller, Laufenburg, mit 559 Punkten und Edwin Schenker, Olten/Gösgen, mit 553 Punkten obenaus. In der Kategorie Liegend-Sport doppelte Werner Lenz, Olten/Gösgen, mit 581 Punkten nach, vor dem Rheinfelder Peter Häsler mit 572 Punkten und Hermann Richner, Olten/Gösgen, mit 570 Punkten. Die Kategorie Ordonnanz-2-Stellung wurde vom Spitzenschützen Karl Lenz, Olten/Gösgen, mit 531 Punkten gewonnen, gefolgt von Willy Gutknecht, Rheinfelden, mit 525 Punkten und Rene Bättig mit 460 Punkten. Zu guter Letzt wurde in der Kategorie Ordonnanz-Liegend der Sieger erkoren. Gewonnen wurde diese Kategorie von Markus Borner, Olten/Gösgen, mit 571 Punkten vor Willi Plüss, Olten/Gösgen, mit 563 Punkten und Alfred Brodbeck, Sissach, mit 563 Punkten. Foto: zVg
Volleyball
Podestplatz für Robin Tschan und Jan Leubin VMC Schupfart am Bikerennen in Eiken (ba) Im Rahmen des RE/MAX-FricktalCup fand am Samstag in Eiken ein Bikerennen statt. Kleine und grosse Biker des VMC Schupfart-Pamo-Häsler-Winter fighteten auf dem anstrengenden Rundkurs erfolgreich um gute Rangierungen. Robin Tschan ergatterte sich in der Kat. U17 mit dem tollen 2. Platz das beste Resultat der VMC-Schupfart-Biker. Herzliche Gratulation! In der Kat. Gentlemen starteten Roland Müller, Rolf Leubin und René Erni und erzielten die guten Plätze 6, 8 und 17. In der Kat. U15 erzielte Jan Leubin den 3. Rang. Auf die Ränge 8 und 9 fuhren Joel Tschan und Lars Müller. In der Kat. U13 starteten dann sogleich vier Kids der Kids-Bike-Gruppe des VMC Schupfart. Auch sie kämpften um jeden Platz und schenkten sich keinen Meter. Die Ränge 5, 6, 7 und 10 gingen an Nik Wernle, Nico Treyer, Miro Leubin und Lio Küng. Zum Glück hielt das Wetter und so konnte auch der Jüngste des VMC bei trockenen Bedingungen an den Start gehen. Nevio Hurschler, Jahrgang 08, erreichte den tollen 12. Rang in der Kat. Piccolo. Der VMC Schupfart gratuliert allen zu den wiederum sehr guten sportlichen Leistungen! Der VMC freut sich, alle am 15. Oktober in Schupfart zum Abschlussrennen des diesjährigen RE/MAX-Fricktal-Cup begrüssen zu dürfen.
sport
Claude Chenaux als Sieger erkoren Endschiessen vom Schiessverein Gansingen (eing.) Vor kurzem beendete der Schiessverein Gansingen eine intensive Schiesssaison mit dem traditionellen Endschies sen in der GSA Sparblig. Bei tollen äus serlichen Verhältnissen kämpften 23 Aktiv- und Jungschützen um den Titel Schützenkönig 2016 Aktivmitglieder und Jung schützen versammelten sich im Sparblig, um das traditionelle Endschiessen zu bestreiten. Nach kurzen Erläuterungen durch das Organisationskomitee fiel dann auch bereits der erste Schuss. Die 23 Teilnehmer konnten verschiedene Stiche lösen. Zum einen war es der Endschiessenstich, bei welchem immer eine Passe bestehend aus zwei Schüssen auf die Scheibe A100 geschossen wurde und zum anderen konnte auch der Vereinsstich geschossen werden, welcher für die Jahresmeisterschaft zählte. In diesem Jahr wurde wieder ein Glücksstich durchgeführt. Dieser ist auf die Schützen zugeschnitten, welche vielleicht im Endschiessenstich nicht zuvorderst mitmischen können, aber den Glückstisch mit etwas Glück für sich entscheiden können. Dieser Stich war in zwei Teile unterteilt. Der erste Teil bestand darin, mit fünf Schüssen auf die Scheibe A100 eine möglichst kleine Differenz zu 300 Punkten zu erzielen. Der zweite Teil wurde dann beim Absenden durchgeführt. Die Teilnehmer mussten nämlich mit zwei Würfeln würfeln, einer war mit den vier Grundrechenarten und der andere mit den Zahlen 1 bis 6 präpariert. Die Schützen konnten dann ihre erschossene Differenz mit Glück verbessern oder aber verschlechtern. Der Schützenkönig im Endschiessen wird mit einem Ausstich erkoren. Um 16.15 Uhr zog sich das OK-Endschiessen kurz zurück, um die Qualifikanten für den Ausstich zu ermitteln. Um 17.30 Uhr war es dann soweit. Die besten acht Schützen bezogen ihre Schiesslager und eröffneten den Ausstich mit zwei Probeschüs-
sen und fünf zählenden Schüssen. Nach der Qualifikation belegte Sepp Zumsteg den 3. Rang, Marco Leupi den 2. Rang und Präsident Claude Chenaux war mit einem soliden Vorsprung auf dem ersten Rang. Nach den ersten Schüssen des Ausstichs schied dann der Schütze mit dem tiefsten Gesamttotal aus. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es in den ersten Rängen noch keine Veränderungen. Doch nach jedem weiteren Schuss schied wieder der schlechteste Schütze aus. Claude Chenaux schoss auf einem hohen Niveau und baute seinen Vorsprung konstant aus. Bei Sepp und Marco zeigten sich die Nerven und so kam es, dass sie von Bäni Erdin und Hugo Erdin vom Podest verdrängt wurden. Nach einem spannenden Ausstich präsentierte sich die Rangliste wie folgt: Claude Chenaux vor Hugo Erdin und Bäni Erdin. Die weiteren Schützen der Ränge 4 bis 8 waren Marco Leupi, Sepp Zumsteg, Andi Erdin, Kuno Rohner und Kurt Andres. Nach einem feinen Nachtessen im Restaurant Landhus Gansingen wurde der Sieger vom Glückstich mit einem Gold vreneli gekrönt. Hansruedi Oeschger hatte beim Schiessen mit nur einem Punkt Differenz eine gute Ausgangslage für den zweiten Teil geschaffen. Auch mit den Würfeln verschlechterte sich diese Differenz nur ganz wenig, es reichte immer noch für den ersten Rang. Die Teilnehmer vom Endschiessen, wie auch vom Glückstich, durften am reich geschmückten Gabentisch aus Fleischpreisen, Früchtekörben, Wein und Honig einen Preis auswählen. Auch die jüngsten Teilnehmer, die Junioren Lion Boutellier und Robin Moser, durften einen Preis und einen kleinen Zustupf fürs Kässeli mit nach Hause nehmen. Das OK-Team Endschiessen, mit Christian Boutellier, Peter Erdin und Andi Erdin, dankt allen Teilnehmern für die gute Disziplin im Schiessstand. Ebenfalls ein Dank gehört Daniel Boutellier, welcher sich als Schützenmeister zur Verfügung gestellt hat. Unser Bild von links: Hansruedi Oeschger, Sieger Glücksstich, Lion Boutellier, bester Junior, und Claude Chenaux, Sieger Endschiessen. Foto: zVg
Karate Trainingsweekend der Viertliga-Damen des VBC Stein
(bsch) Die Saisonvorbereitung für die Viertliga-Mannschaft des Volleyballclub Stein hat begonnen. Dazu fand am 24. und 25. September das traditionelle alljährliche Trainingsweekend im Bustelbach-Center in Stein statt. Das Programm wurde von der Trainerin Andrea Poriciello-Glauser organisiert. Diese wird als Coach ab dieser Saison zusätzlich von der aktiven Spielerin Andrea Fuderer unterstützt. Am Samstag gab es viele Übungen zur Schnelligkeit und Koordination. Ausserdem wurde gezielt die Schlagtechnik trainiert, so dass jede Spielerin ihre individuelle Bestleistung erreichen konnte. Später wurden Trainingseinheiten zur Aufstellung durchgeführt. Das Ziel des Tages war, das Läufersystem, bei dem die hintere Passeuse läuft, einwandfrei zu beherrschen. Die Mannschaft liess den gelungenen Samstag bei einem AperolUnser Bild: Miro Leubin und Nico Treyer, Spritz an der Cocktailbar am Rhein und Kat. U13, während des Rennens. Foto: einem gemütlichen italienischen AbendAndrea Bossard Wernle essen in Bad Säckingen ausklingen.
Der Sonntagmorgen startete ebenfalls mit Schnelligkeits- und Präzisionstrainings. Am Mittag ging die Mannschaft zusammen zum Grillplatz beim Hochreservoir in Stein. Die gelassene Stimmung dort brachte das Team noch stärker zusammen, auch eine neue junge Spielerin konnte sich somit gut integrieren. Am Sonntagnachmittag stand ein Freundschaftsspiel gegen die Mix-Mannschaft von Stein auf dem Programm. Bei dieser Gelegenheit konnte das Frauenteam seine zuvor einstudierte Strategie konkret umsetzen. Dies ist grösstenteils gelungen, denn trotz der starken Angriffsschläge der Männer im Mix-Team hat die Viertliga-Mannschaft die Partie 3:0 gewonnen. Zum Abschluss blieben beide Teams auf ein Abschiedsgetränk im «Busteli». Nach diesem gelungenen Wochenende geht die Saisonvorbereitung mit ein paar Trainingsspielen weiter, um schliesslich in die Meisterschaft zu starten. Unser Bild: Die Viertliga-Damenmannschaft des VBC Stein. Foto: zVg Daten aller Heimspiele des VBC Stein sowie weitere Infos auf www.vbcstein.ch
Gurtprüfungen Karateclub Laufenburg und Rheinfelden (eing.) Am Freitagabend fanden in Rheinfelden unter den prüfenden Augen der SSKF-Experten Sahin Sensei und Rojomon Sensei die Gurtprüfungen statt. Die 24 nominierten Sportler versuchten an diesem wichtigen Abend, ihre bestmöglichen Leistungen abzurufen. Wer seine Prüfung mit gut oder sehr gut besteht, bekommt nebst einem höheren Gurt auch ein schönes Diplom als Erinnerung. Dank der guten Vorbereitung durch die
vielen Trainer und Senseis der beiden Dojos haben alle ihre Prüfung bestanden. Mit Diplom bestanden Alexandra Brecht, Zoe und Andrin Plattner, Alexandre St.Dizier, Aleida Soulard, Brandon Bozzo, Anna Ulrich und Eveline Aerni. Auch Isabella Bötte, Hani Al-Janabi, Hayat Avci, Ines Dias, Noah Burkhalter, Elodie und Lilia Zumsteg, Jilali Kessabi, Kimia Scharifi, Marc Nikollaj, Kimberly und MaximaSchuler, Mia Walder, Adem Adzijaj, Kira Brütsch und Bertan Varol waren erfolgreich. Ob Jung oder Alt, mit Karate kann man jederzeit beginnen, es stärkt Körper und Geist. Foto: zVg Informationen und Trainingszeiten auf karateclub-laufenburg.ch
veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen «Bewegliche Objekte» Ausstellung mit Werken von Claus Scheidereit; Kunstverein Hochrhein; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch von 17 bis 18 Uhr, Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr (bis 9. Oktober). Bad Säckingen, 7. Oktober, 20.00 «Ikebana - Kalligraphie - Keramik» Ausstellung mit Werken von Margot Kawinski (Ikebana), Rie Takeda (Kalligraphie) und Mathies Schwarze (Keramik); Haus Fischerzunft. Öffnungszeiten: samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr (bis 23. Oktober). Eintritt frei. www.djg-nagai-saeckingen.de Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 9. Oktober). Frick Maja Schumacher Bilder in Acryl- und Mischfarben; BrockiKafi.ch. Öffnungszeiten: Samstag von 10 bis 17 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 23. Oktober). Laufenburg, 6.-9. Oktober Hobbykünstlerausstellung Anlässlich der Laufenburger hela zeigen 20 Hobbykünstler ihre Werke; kultSCHÜÜR. Öffnungszeiten: 6. Oktober von 19.30 bis 21 Uhr; 7. Oktober von 16 bis 21 Uhr; 8. Oktober von 11 bis 21 Uhr; 9. Oktober von 10 bis 18 Uhr. Eintritt frei. Laufenburg Raum_Körper Ausstellung mit Werken von Judith Albert, Serge Brignoni, René Fahrni, Sara Masüger, Erwin Rehmann, Verena Thürkauf und Beat Zoderer; im Kunst-Schau-Fenster: René Fahrni; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». «Neue Naturschätze aus Basebieter Gemeinden». «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Ein Ausflug zum fremden Ursprung unserer Heimat (bis 6. August 2017). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Möhlin Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Gabriel Pavan, Möhlin; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. Oktober). Möhlin, 9. Oktober, 14.00–16.00 Dorfmuseum Wechselausstellung zum Thema «Spiel-
zeug aus vergangenen Tagen»; mit Herbstmarkt. Dorfmuseum. Eintritt frei. www.melihus.ch Oeschgen Filigrane Kunststickereien und Porträts Ausstellung mit Werken von Minhee John; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (bis 31. Dezember). Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dezember). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. Sissach Kunstausstellung Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den üblichen Restaurantöffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad (bis Herbst). Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis Ende Herbst). www.vogelpark-ambigua.ch
Comedy Bad Säckingen, 6. Oktober, 20.00 «Glücklich ist, wer Sorgen teilt» Mit dem Star-Comedian Bernd Stelter; Gloria-Theater.
Dies und das Eiken, 9. Oktober, ab 11.00 2. Flohmarkt Diverse Angebote; für Speis und Trank ist gesorgt; beim Bahnhofareal. Laufenburg, 7.-9. Oktober hela – Laufenburger Herbstmesse Chilbi, Markt und Gewerbeausstellung; Öffnungszeiten: 7. Oktober von 16 bis 21 Uhr (Beizlis von 16 bis 2 Uhr); 8. Oktober von 11 bis 21 Uhr (Beizlis von 10 bis 24 Uhr); 9. Oktober von 10 bis 18 Uhr (Beizlis von 10 bis 24 Uhr; Apfelmarkt in BadischLaufenburg; Altstadt und Stadthalle. www.hela-messe.ch Rheinfelden, 8. Oktober, 21.00 Tanzbar Mit DJ Fishkiss; Restaurant Gambrinus, Marktgasse.
Führungen Bad Säckingen, 8. Okt., 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster.
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Bad Säckingen, 8. Okt., 15.00–16.30 Trompeter-Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt mit dem «Trompeter von Säckingen»; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 10. Oktober, 16.00 Münsterführung Mit Besichtigung der Krypta; Haupteingang St. Fridolinsmünster. Teilnahme kostenlos. Bad Säckingen, 10. Oktober, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 11. Oktober, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden, 8. Oktober, 14.00 Die ganze Geschichte – Altstadtführung Die Stadtgeschichte erleben; klassische Führung durch die Altstadt; Treffpunkt Rathaus Innenhof. Teilnahme kostenlos.
Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).
Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Kino fricks monti, Frick 5. – 12. Oktober
Findet Dorie MI (5. Okt.) 13.00, SA 15.30, 20.15, SO/ MO/MI (12. Okt.) 15.30; (3D); D; ab 6/4 J. Bad Moms SA 18.00, SO/MO/MI (12. Okt.) 20.15; D; ab 14/12 J. Pets SO 13.30; 3D; D; ab 6/4 J. SMS für Dich SO 18.00; D; ab 12/10 J.
Konzerte Bad Säckingen, 8. Oktober, 19.00 Goldene Stimmen aus Bulgarien Mit dem Ensemble Sacralissimo; Pfarrkirche St. Peter und Paul. Eintritt frei, Kollekte. Bad Säckingen, 9. Okt., 19.00–20.30 Orgelkonzert Mit Rolf Rencken aus Wartburg/Südafrika; evang. Stadtkirche. Eintritt frei, Kollekte.
Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.
Frick, 5. - 7. Oktober, 20.15 «Fricktaler Blues Festival» 5. Oktober mit Pat McManus & Band; 6. Oktober mit Aynsley Lister & Band; 7. Oktober mit Andrea Bignasca und Philipp Frankhauser & Band; fricks monti. Karten an der Abendkasse.
Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.
Laufenburg, 8. Oktober, 20.00 Jazz im Museum Mit dem Cécile Verny Quartett; RehmannMuseum. www.diebruecke.ch
Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).
Vernissage der Bilderausstellung am 14. Oktober in Laufenburg (eing.) Saghar Gill versteht die Kunst als kreatives Miteinander und vermittelt sein Motto unter dem Titel «FUSION ART» in der Ausstellung im Bildfenster an der Marktgasse 179 in Laufenburg. Seine Einzigartigkeit drückt sich in der Vereinigung verschiedener westlicher Maltechniken (Aquarell, Öl, Bleistift, Wandmalerei), in der Verwendung von Farben im asiatischen Stil, kombiniert mit westlichen und asiatischen Motiven aus. Phantasie und Realität spiegeln sich in wunderbarer Weise in den Werken dieses Künstlers, abstrakt sowie Fine Art, weisen sie dem Betrachter einen verständlichen Weg in die FUSION ART. Zum ersten Mal zeigt der Künstler seine Werke in der Schweiz. Vernissage ist am Freitag, 14. Oktober, um 18 Uhr. Ab 18.30 Uhr wird der Künstler Hindi Songs singen. Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 13. November, und ist jedes Wochenende, jeweils Fr/Sa/So von 14 bis 18 Uhr (oder nach Vereinbarung), geöffnet. Jedermann ist zur Vernissage und Ausstellungstagen gern gesehener Gast und herzlich willkommen. Foto: zVg
Literarisches Rheinfelden, 5. Oktober, 18.15 Rheinfelder Erzählcafé «... da, wo ich herkomme... wird das heutige Bildungsziel so umrissen: Den Menschen stärken und die Sachen klären»; Stadtbibliothek.
Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Zeiningen, 9. Oktober, 10.00 Brunch Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis FDP-Ortspartei Zeiningen lädt ein zum 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Brunch mit den Grossratskandidaten aus dem Bezirk Rheinfelden; bei Familie Senn, und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab im Gässli. Unkostenbeitrag Fr. 15.- pro Person. Anmeldung erforderlich: Telefon 15 Jahre. 061 851 39 19. Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis Kaiseraugst, 7. Okt., 18.30–20.30 18 Jahre). Abendfahrt Rheinfähre Rheinfelden Reservation erforderlich unter Telefon Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungs- 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am zeiten: Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr, Tag der Abendfahrt). Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag Kaiseraugst, 5. Okt., 18.00–19.30 von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 Fonduefahrt bis 23.00 Uhr; Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Reservation empfehlenswert unter Tel. Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Tag der Fahrt). Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 Kaiseraugst bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Fähri Kaiseraugst-Herten Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Überfahrten: Mittwoch und Samstag von Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; 14 bis 17 Uhr, Sonntag/Feiertag von Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; von 13.30 bis 17 Uhr. Anlegestelle Fähristeg.
Politik
Rheinschifffahrt
Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.
nab.ch
«FUSION ART»
Vom Acrylbild bis zum Zentangle Laufenburg: Hobbykünstlerausstellung anlässlich der hela (eing.) Die kultSCHÜÜR Laufenburg präsentiert anlässlich der hela wiederum eine Hobbykünstlerausstellung. Rund 20 Künstler aus der Region zeigen ihre Werke, viele von ihnen stellen ihre Arbeiten erstmals in der Öffentlichkeit aus. Zu sehen gibt es allerhand Kreatives vom Acrylbild bis zum Zentangle. Aber auch Kleinmöbel, Keramikarbeiten, Weihnachtskrippen, Keramik-Dekorlampen, Windlichter aus Glas, Skulpturen, Mandalabilder und vieles mehr gibt es zu bewundern. Teilweise können die Werke auch gekauft werden. Die Ausstellung will den Hobbykünstlern eine Plattform bieten, sich zu präsentieren. Die Vernissage findet am Donnerstag, 6. Oktober, von 19.30 Uhr bis 21 Uhr statt. Die weiteren Öffnungszeiten sind: Freitag, 7. Oktober, von 16 Uhr bis 21 Uhr; am Samstag, 8. Oktober, von 11 Uhr bis 21 Uhr; und am Sonntag, 9. Oktober, von 10 Uhr bis 18 Uhr. Während der Ausstellung ist das kultSCHÜÜR-Bistro geöffnet.
veranstaltungen
7. – 9. Oktober 2016 H E R B S T M E S S E L A U F E N B U R G CH
50 16 100
Aussteller Festbeizli
Marktstände
CHILBI + MARKT + GEWERBE Annahmeschluss für Inserate: Montag, 16.00 Uhr! das Bildfenster
an der Marktgasse 179 in 5080 Laufenburg
Fusion Art
vom 14.10. bis 13.11.2016 Bilderausstellung von Saghar Gill aus Pakistan Vernissage am 14. Oktober 2016 um 18.00 Uhr. Gesangseinlage vom Künstler mit Hindi-Songs um 18.30 Uhr. Details: www.dasbildfenster.ch www.gillsaghar.com
Diese Inseratgrösse kostet in der fricktal.info Fr. 270.– Beim Mitbewerber würden Sie Fr. 397.– bezahlen.
Fussball 5. Liga Laufenburg-Kaisten – FC Stein 3:2
Laufenburg-Kaisten ist Derbysieger im Spiel gegen Stein (eing.) Im ersten Teil des Derbysamstags FC Laufenburg-Kaisten gegen den FC Stein war das Heimteam in einem knappen Spiel mit 3:2 siegreich. Ein mit Höhen und Tiefen durchzogenes Match konnte schlussendlich verdient gewonnen werden. Als es um kurz nach 16 Uhr zu regnen begann, schmunzelte Trainer Schönenberger und dachte an seine eigenen Derbys bei Regenwetter zurück. Erwartet man ein Kampfspiel, gibt es sicherlich schlimmere Voraussetzungen als einen feuchten Rasen. Pünktlich um 18 Uhr wurde angepfiffen. Und wie schon in Augst hatte das Heimteam auch in diesem Spiel die Chance, sofort in Führung zu gehen. Dodane versprang der Ball jedoch. Zwei Minuten später war es Rehmann, der aus aussichtsreicher Position vergab. Danach wurde Stein stärker und zeigte seinerseits seine Qualitäten: lange Bälle aus der Abwehr auf die schnellen Flügelspieler. In den ersten 20 Minuten entwickelte sich so ein offener Schlagabtausch mit dem optisch überlegenen FC Laufenburg-Kaisten aber einem effektiveren FC Stein. Trotzdem gelang dem Heimteam in der 24. Minute endlich der ersehnte Führungstreffer. Qendrim Qarri, Leihgabe der 1. Mannschaft, stocherte den Ball ins Tor. Entgegen seines bisherigen Verhaltens bei Toren, verfolgte Trainer Schönenberger die Führung seiner Mannschaft sehr gelassen und emotionslos. Nach der Führung liess es sein Team vermissen, den Schockzustand der Steiner auszunutzen und weitere Tore nachzulegen. Und wie so oft wurde man dafür bestraft. In der 38. Minute verhalf das Duo Schönenberger/Wirthlin A-Junior Jannic Brogle zu seinem Aktivdebüt um Kapitän Acklin eine Pause zu geben. Die somit neuformierte Innenverteidigung war in der folgenden Minute noch nicht aufeinander
Naheliegend
Vielfalt zwischen Aare und Rhein 40 Wanderungen
Peter Bircher
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Steinstossen abgestimmt und prompt konnte Stein den Ausgleich erzielen. Diesen Gegentreffer musste das Trainergespann auf seine Kappe nehmen. Mit 1:1 ging es in die Halbzeitpause. Dank sieben Einwechselspielern waren die Möglichkeiten wie auch mögliche Pausen für Stammspieler gegeben und der FC Laufenburg-Kaisten nutzte diese. Malcolm Emanuel, ebenfalls A-Junior, kam bereits Mitte erste Hälfte und spielte seine Gegner schwindlig. Leider erhielt er kurz nach Wiederanpfiff eine gelbe Karte, worauf er nach rund einer Stunde sicherheitshalber wieder ausgewechselt wurde. In der 50. Minute ging Stein erstmals in Führung. Nach einem schönen Pass in die Schnittstelle der Laufenburger Viererkette, musste Torhüter Jan Waldner das zweite Mal hinter sich greifen. Das Unbefriedigende für ihn war dabei, dass es sonst praktisch nichts zu halten gab. An der Cleverness vor dem Tor kann man sich auf Laufenburger Seite definitiv ein Vorbild an Stein nehmen. Das in Rückstand geratene Heimteam rannte nun an und es ging ruppiger zu und her. In der 59. Minute herrschte Unordnung im Steiner Strafraum. Mehrere Spieler versuchten zu klären oder zu treffen. Sadmin Kurto war es schliesslich, der den Ball mit einem souveränen Schuss in die Maschen beförderte. Nun erwachte auch Schönenberger. Lautstark machte er seinem Team klar, dass man auf drei Punkte spiele. Die Innenverteidigung um Robin Böller und Jannic Brogle musste zwar höllisch aufpassen, leistete sich aber keinerlei Unsicherheiten mehr. Auf der linken Seite schickte Manuel Wendelspiess Michael Rehmann eins ums andere Mal nach vorne, so auch in der 83. Minute. Rehmann liess drei Gegenspieler aussteigen, ging in den Fünfmeterraum, wollte Dodane bedienen, traf dabei aber den Steiner Torhüter und der Ball war irgendwie drin. Spiel wieder gedreht! Jetzt galt es, diesen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Beeindruckend, wie Figureido als ältester Spieler auf dem Platz auch noch in der 90. Minute sprintete und grätschte. Di-
verse Spieler, von Krämpfen geplagt, liessen sich auswechseln und ihre Kollegen von der Bank halfen mit, die Führung zu halten. Sinnbildlich dafür Vittorio Avolio, noch ein bisschen älter als Figureido aber immer noch auf Ballhöhe. Für Patrick Dodane ergab sich nun noch die eine oder andere Konterchance, da Stein natürlich die Abwehr praktisch auflöste. Versprang ihm einmal der Ball, wurde er beim nächsten Versuch unsauber von den Füssen geholt. Die Frage ob Rot oder Gelb richtig wäre (der Steiner war klar letzter Mann) erübrigte sich, da sich der gute Schiedsrichter für die gelb-rote Karte entschied. Die letzten zwei Minuten inklusive Nachspielzeit war das Heimteam also auch noch in Überzahl und tatsächlich zeigte man auch eine spielerische Entwicklung gegenüber dem ersten knappen Sieg gegen Zeiningen. Nun hatte man die Zeit und die Coolness, auch einen Einwurf zu schätzen zu wissen. Und siehe da: der Schlusspfiff kam und Schönenbergers Puls war zwar hoch, aber noch im gesunden Rahmen. Ritt auf kleiner Erfolgswelle Mit dem dritten Spiel in Folge ohne Niederlage reitet der FC Laufenburg-Kaisten auf einer kleinen Erfolgswelle. Dieses Spiel war jedoch ausserhalb des Ligaalltags zu betrachten – die Spieler kennen sich und die Rivalität war gross, aber im sportlichen Rahmen. Umso schöner, resultierte ein Sieg daraus. Zu betonen ist auch die sehr souveräne Schiedsrichterleistung und die für Derbyverhältnisse faire Spielweise beider Mannschaften. Am Samstag, 8. Oktober, geht es für die 2. Mannschaft des FC LK nach Diegten, welche sich einmal mehr weigerten, ein Spiel auf Anfrage zu verschieben. Nun, auch dies wird nichts daran ändern, dass man motiviert und zuversichtlich ins Baselbiet reist und versucht, auch da Punkte zu entführen. Um 17.30 Uhr ist Anpfiff und hoffentlich wird die Mannschaft später an der hela im Güggelizelt am Wasenturm in Laufenburg etwas zu feiern haben.
Erfolg für den STV Herznach an der Steinstoss-SM (ml) An den 30. Schweizermeisterschaften im Steinstossen zeigten die Athleten des STV Herznach gute Leistungen. Der STV Herznach startete mit 13 Athleten ins Abenteuer Schweizermeisterschaft im Steinstossen 2016 in Kaltbrunn. Mit Simon Rohrer und Janis Goel standen zwei Herznacher im Final des 10-kgSteins. Mit dem 4. Rang von Janis Goel und Rang 5 von Simon Rohrer mussten sie sich schlussendlich zufrieden geben. In den weiteren Finaldurchgängen der aktiven Männer konnten folgende Resultate erzielt werden: Mit dem 12,5-kgStein sicherte sich Simon Hunziker den 2. Rang und Roger Leimgruber den 3. Rang. Im 18-kg-Final gewann Simon Rohrer noch vor Urs Hasler aus Hellikon. Im Final mit dem 40-kg-Stein standen gleich vier Herznacher. Gewonnen wurde er von
Simon Hunziker. Den 3. Rang sicherte sich Roger Leimgruber. In der Mannschaftswertung mit dem 12,5-kg-Stein belegten die Herznacher den 2. Rang. Foto: zVg Rangliste unter stvherznach.ch
Handball TSV Frick 2 – HSG Eiken 22:24
Fricktaler Derby: Sieg für Eiken (eing.) Am letzten Wochenende stand zum ersten Mal ein Meisterschaftsspiel zwischen den beiden Mannschaften auf dem Programm. Bis anhin wurde in Regionalverbänden gespielt. Das heisst, der TSV Frick spielte im Verband Aargau Plus, die HSG Eiken im Regionalverband Nordwestschweiz. In der Startphase wurde schnell klar, dass sich die beiden Mannschaften nichts schenken würden. Die Eiker Verteidigung zeigte von Anfang an eine starke Leistung. Nach 30 Minuten lautete das Pausenresultat 12:12. Auch in der zweiten Halbzeit ging das Spiel ausgeglichen weiter. In der Schlussphase konnte sich die HSG leicht absetzen und so hiess es zwei Minuten vor Schluss 21:23. Bei diesem Spielstand
nahm der Eiker-Trainer sein Time-Out. Er versuchte, die Spieler zu beruhigen und ihnen klar zu machen, dass wenn sie ruhig weiterspielen, sie dieses Spiel gewinnen werden. So kam es, dass Thomas Dietwiler eine Minute vor Schluss alles klarmachte und der letzte Treffer für die HSG erzielte. Das letzte Tor des Spiels gehörte dann dem TSV Frick 2, der auf das Schlussresultat von 22:24 verkürzen konnte. Nachdem der Schiedsrichter die Partie abpfiff, feierten die Eiker ihre zwei gewonnenen Punkte. Mit diesem Resultat eroberten sie sich die Tabellenführung in der dritten Liga zurück. Einer von den Matchwinnern war ganz klar Andreas Siegrist, welcher mit einer starken Leistung auftrumpfen konnte und 9 Treffer erzielte. Ebenso konnte sich der Neuzugang Oliver Proft auf der Goalposition mit einer guten Leistung auszeichnen. Das nächste Spiel der HSG Eiken findet am 8. Oktober gegen den TV Balsthal 1 um 18 Uhr in Eiken statt.
vom 6. 10. bis 12. 10. 2016
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Schweins-Gyros
Programmauszug 2016 TAGESFAHRTEN Dienstag, 11. Oktober Zum «Häxehüsli» Riedbad, Emmental Kurztheater «s Lisi geit i d Ferie» Car, ME Fr.65.– Mittwoch, 26. Oktober und Freitag, 28. Oktober Chrysanthema Lahr* Carfahrt und Führung, Fr. 50.–
Montag, 28. November Zibelimärit Bern Ein Erlebnistag in der «Laubenstadt» am traditionellen Markt Carfahrt Fr. 40.–
*Pass oder ID erforderlich Verlangen Sie unser ausführliches Programm Einsteigeort: nach Absprache
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08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr
Samstag
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