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Fricktal info 2016 35

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Interview mit der Leiterin der Tagesstätte in Frick und einer freiwilligen Betreuerin Die Tagesstätte für Betagte in Frick feiert ihr zehnjähriges Bestehen mit einer Woche der offenen Tür vom 5. bis 9. September und einem öffentlichen Jubiläumsfest am Samstag, 10. September. Im Gespräch mit fricktal. info lassen die Leiterin der Tagesstätte, Astrid Schreiber, und Heidi Arbia als freiwillige Betreuerin hinter die Kulissen blicken.

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PETER SCHÜTZ Frau Schreiber, Frau Arbia, worum geht es im Kern in der Tagesstätte für Betagte? Astrid Schreiber: Es geht um die Entlastung der Familien oder Partner, die sich nicht mehr den ganzen Tag um die Demenzbetroffenen kümmern können. Wir bieten hier eine offene und sichere Tagesstruktur. Unsere Besucher werden von ihren Angehörigen oder dem Rotkreuz-Fahrdienst am Morgen gebracht und am Abend wieder nach Hause gefahren.

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Heidi Arbia: Der Tag beginnt für unsere Besucher mit Kaffee, Tee und etwas zum Knabbern. Dabei sprechen wir oft über aktuelle Themen. Wir kochen auch regel- «Wir bieten Nähe»: Teamleiterin Astrid Schreiber (links) und Heidi Arbia, freiwillige Betreuerin, in der Tagesstätte für Betagmässig mit der ganzen Gruppe. Hinzu te in Frick Foto: Peter Schütz kommen Gedächtnistraining und Gartenarbeit. Seit zehn Jahren entlastet die Tagesstätte hilft heilen. Deshalb singen, reden, spie- schärfen, indem wir darauf achten, wer Astrid Schreiber: Bei unseren Aktivitä- Familien bei der Betreuung älterer und len wir miteinander. Man darf die Men- mit wem zusammen ist. ten arbeiten wir themenbezogen, das demenzbetroffener Angehöriger. Wo lie- schen nicht alleine lassen. Sie brauchen heisst, wir greifen aktuelle Themen wie gen die Schwierigkeiten im Umgang mit etwas zu tun, etwas, das sie ablenkt. Das Team der Tagesstätte in Frick besteht etwa die Olympiade, den ersten Schultag Ihren Besuchern? aus zwei hauptberuflichen MitarbeitenAstrid Schreiber: Eine weitere Schwie- den und 24 freiwilligen Betreuern und Beoder Traditionen auf. Das weckt bei den Besuchern oft Erinnerungen. Wenn es Heidi Arbia: Im «Ich will nach Hause!» rigkeit ist es, auf die einzelnen Personen treuerinnen. Wie bereiten Sie sich auf Ihre dabei gelingt, ein Türchen für einen kur- Das Besondere daran ist, dass dieser einzugehen, ohne dabei die Gruppe aus Einsätze vor? zen Moment zu öffnen, ist das für das Wunsch auch bei unseren Besuchern da- den Augen zu verlieren. Astrid Schreiber: Vor ihrem ersten Einheim, also in den eigenen vier Wänden, Betreuerteam das Schönste. geäussert wird. Die Folgerung daraus ist, Kommt es auch mal zu Meinungsverschie- satz instruiere ich als Teamleiterin die freiwilligen Betreuer in ihren Aufgaben. dass die Sehnsucht nach zu Hause nicht denheiten? Vor jedem Einsatz besprechen dann ich das Heimweh nach einer Lokalität, sondern vielmehr ein Gefühl der Heimatlo- Heidi Arbia: Ja. Meinungsverschieden- oder meine Stellvertreterin Daniela Pauli (respektive Claudia Fluck, die ihre Posi(fi) Heute präsentieren sich in sigkeit ist. Das ist ein Problem der De- heiten dürfen sein und werden ruhig und tion ab September übernimmt) das Tamenz. mit Respekt ausdiskutiert. der Serie «Fricktaler Parteien gesprogramm mit den Freiwilligen. Zustellen sich vor» die SLB Bezirk sätzlich tauscht sich das ganze BetreuAstrid Schreiber: Es menschelt hier Rheinfelden und die SVP Bezirk Was tun Sie dagegen? auch. Aber wir können darauf Einfluss ungsteam regelmässig an TeamsitzunLaufenburg. Seite 5 und 19 Heidi Arbia: Wir bieten Nähe. Denn Nähe nehmen und strittige Situationen ent- gen aus. Fortsetzung Seite 6

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fricktal.info n 35 n 31. August 2016

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«Das Rheinfels-Areal lebt wieder» Stein: Einweihung des Rheinfels-Park mit altersgerechten Wohnungen, Gemeinschaftsraum sowie Hotel/Restaurant Über 21 Jahre nach der ersten Idee konnte am Samstag der RheinfelsPark in Stein eingeweiht werden. «Das Rheinfels-Areal lebt wieder», freute sich Gemeindeammann Hansueli Bühler. Und Architekt Norbert Walker doppelte nach: «Für jede Gemeinde ist es wichtig, eine Mitte zu haben.» Zu einer solchen neuen Mitte soll der Rheinfels-Park mit seinen 17 altersgerechten Wohnungen, einem Gemeinschaftsraum und einem Hotel/Restaurant werden. JÖRG WÄGLI «Uns gefällt es gut. Wir fühlen uns sehr wohl», betonte ein Mieter der neuen Wohnungen im Rheinfels-Park am Samstagmorgen gegenüber fricktal.info. Dass sich die 17 Parteien in den neuen altersgerechten Wohnungen wohl fühlen können, ist keine Selbstverständlichkeit. Es brauchte viel Energie, Engagement und Durchhaltewillen, bis das neue Zentrum realisiert werden konnte. In Anwesenheit von allen interessierten Mitbürgern, Genossenschaftern, am Bau beteiligten Personen, Gemeinderäten der Nachbargemeinden und Vertretern der beiden Steiner Kirchen erinnerte Gemeindeammann Hansueli Bühler an die lange Vorgeschichte des Rheinfels-Parks. Das «Ausserordentliche» benötigte viel Zeit und Engagement Begonnen habe die ganze Geschichte schon im April 1995 an einer Gemeinderatsklausur im Emmental. Bereits damals war das «Zentrum Dorf» Thema. Nach dem Umzug von Bauamt und Feuerwehr in den neuen Werkhof, anerbot sich die einmalige Gelegenheit, zwischen Schaffhauser- und Schulstrasse, an bester Lage, etwas Ausserordentliches zu planen, blickte Bühler zurück. Doch das «Aus­serordentliche» brauchte Zeit. «20 Jahre, in denen Ideen gekommen und auch wieder gegangen sind. 20 Jahre voller Zuversicht, aber auch mit Rückschlägen und Enttäuschungen, zwischenhinein auch mal roten Köpfen, aber immer wieder mit sehr viel Engagement von vielen verschiedenen Leuten», so der Gemeindeammann. Nach einem an der Urne abgelehnten Projektierungskredit im 2009 brachte erst ein breit angelegter Mitwirkungsprozess, an dem sich rund 100 Personen beteiligten, den Durchbruch. Einem in Bezug auf Volumen und Kosten reduzierten Projekt wurde im Dezember 2012 von den Stimmberechtig-

Am Samstagmorgen wurde der neue Rheinfels-Park in Stein eingeweiht

Fotos: Jörg Wägli

ten die Zustimmung erteilt. «Wir konnten menarbeit aller Beteiligter zu lösen galt. loslegen», rekapitulierte Hansueli Bühler. Und Walker weiter: «Es könnte auch der erste Baustein in der weiteren Entwick«Die Ziele sind erreicht!» lung der Schaffhauserstrasse und SinnAm Samstag nun konnte «das neue Zen- bild für Qualitatives Wachstum sein.» Als trum» eingeweiht werden – zehn Monate Dank für den Auftrag, das Vertrauen und nachdem die Mieter die Wohnungen be- vor allem die gute Zusammenarbeit sozogen und knapp acht Monate nachdem wie in der Hoffnung, dass der neue Ort das Restaurant und das Hotel ihre Türen der Begegnung allen ans Herz wachse, geöffnet haben. Der Gemeindeammann: übergab Walker dem Gemeindeammann «Nach dreiviertel Jahren dürfen wir mit einen Gutschein für eine Holzbank als Genugtuung feststellen: Die Ziele sind Sinnbild für die Möglichkeit, hier zu vererreicht! In den altersgerechten Wohnun- weilen, Gespräche zu führen, zu entspangen haben viele Steiner Seniorinnen und nen usw. Senioren ein neues Zuhause gefunden. Auf die wichtige Funktion des «neuen Der Begegnungsraum wird rege benutzt. Zentrums» wiesen auch die beiden VerDas Rheinfels-Areal lebt wieder. Der treter der beiden Steiner Kirchen, PastoRheinfels-Park leistet einen wichtigen ralassistent Berthold Kessler von der Beitrag gegen die Vereinsamung im Al- katholischen Kirchgemeinde und Pfarrer Marc Zöllner von der reformierten Kirchter.» gemeinde, welche das Zentrum einseg«Es ist wichtig, eine Mitte zu haben» neten, hin. Das Rheinfels-Areal würde ein Der Rheinfels-Park soll aber noch mehr grosses Potenzial für gelebte Gemeinleisten. Wie Architekt Norbert Walker schaft bieten. Es sei ein Begegnungsort von der Walker Architekten AG in Brugg für alle Generationen. Sie betonten aber in seiner Grussadresse sagte, würden auch, dass auch wenn an diesem Tag die Gemeinden, die wie Stein sehr schnell Einweihung stattfinde, ein Haus nie fertig wachsen, gerne ihre Mitte verlieren. «Es gebaut sei, es immer wieder von Neuem ist jedoch wichtig, eine Mitte zu haben. mit Leben gefüllt werden müsse.»

Zweieinhalb-Zimmer-Wohnungen sind bewohnt, es besteht eine Warteliste. Hotel und Restaurant, welche vom Pächterpaar Xenia und Markus Schwehr geführt werden, sind gut frequentiert und entsprechen offensichtlich einem Bedürfnis. Ebenso der Gemeinschaftsraum,

den die Gemeinde im neuen Zentrum auch für die verschiedensten Nutzungen zur Vermietung anbietet. Die Anlagekosten für den gesamten Rheinfels-Park betragen rund 11,5 Mio. Franken, welche sich die Gemeinde und die eigens gegründete Wohnbaugenossenschaft rund hälftig teilen. Die Genossenschaft, an welcher die Einwohnergemeinde übrigens mit einem Kapital von 500 000 Franken und die Ortsbürgergemeinde von 100 000 Franken beteiligt sind, zählt heute knapp 100 Mitglieder. Das gesamte Genossenschaftskapital beträgt 1,5 Mio. Franken und übertrifft damit das ursprüngliche Ziel, 20 Prozent der Anlagekosten, deutlich. Nachdem die geladenen Gäste bereits am Morgen die Gelegenheit hatten, das neue Zentrum kennen zu lernen, standen für die Bevölkerung um 13 und 15 Uhr ebenfalls geführte Rundgänge auf dem Programm. Während des Einweihungsfestes mit Festwirtschaft von 10 bis 24 Uhr stand zudem auch das neue Steiner Jugendhaus, welches erst vor wenigen Tagen in einer Nachbarliegenschaft des Rheinfels-Park bezogen werden konnte, für einen Besuch offen. Musikalische Unterhaltung, ein Kinderhütedienst sowie ein Wettbewerb zum neuen Zentrum rundeten die gelungene Einweihung eines ebenfalls rundum gelungenen Bauwerks ab. Weitere Bilder in der Fotogalerie auf www.fricktal.info

Und wir haben versucht, mit dem ZentKosten von rund 11,5 Mio. Franken rum eine Identität stiftende Mitte zu schaffen.» Eine sehr weit- und vielschich- Leben ist in den Rheinfels-Park einge- Architekt Norbert Walker (links) übergibt Gemeindeammann Hansueli Bühler den tige Aufgabe, die es in sehr guter Zusam- kehrt. Die elf Dreieinhalb- und sechs Gutschein für eine Gartenbank

Aargau Wahl Schulrat im Bezirk Rheinfelden Drei eidg. Vorlagen und Urnengänge für Bezirks- und Kreisbehörden (pd) Am Sonntag, 25. September, entscheiden die Aargauer Stimmberechtigten über drei eidgenössische Vorlagen. In vier Bezirken und zwei Friedensrichterkreisen finden zudem Wahlgänge für die Bezirks- und Kreisbehörden statt. Folgende eidgenössische Vorlagen gelangen zur Abstimmung: – Vorlage 1: Volksinitiative vom 6. September 2012 «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)»;

14 Kandidaturen für den Regierungsrat

richterinnen und Friedensrichtern; – Kreis VII des Bezirks Bremgarten: Wahl von vier Friedensrichterinnen und Friedensrichtern. Regierungsratswahlen am 23. Oktober (pd) Für die fünf Regierungsratssitze kanResultate Gesamterneuerungswahlen didieren acht Frauen und sechs Männer. Die Resultate der Gesamterneuerungs- Informationen zu den Kandidierenden wahlen werden frühestens ab 12 Uhr auf finden Interessierte auf www.ag.ch/rr16. der Webseite des Kantons unter www. Am Freitag, 26. August, um 12 Uhr ist die ag.ch/bk16 aufgeschaltet. In den übri- Anmeldefrist für die Einreichung der offigen Bezirken sowie Friedensrichterkrei- ziellen Wahlvorschläge bei der Staatssen fanden stille Wahlen statt, da nicht kanzlei abgelaufen. Folgende Personen Gesamterneuerungswahlen mehr Kandidaturen eingingen, als Ämter kandidieren: – Hofmann Urs (SP), Aarau, der Bezirks- und Kreisbehörden In folgenden Friedensrichterkreisen zu besetzen sind. Die stillen Wahlen wur- bisher; – Hürzeler Alex (SVP), Oeschgen, In folgenden Bezirken kommt es im Rah- kommt es zu Urnengängen: – Kreis III des den im Amtsblatt vom 12. August publi- bisher; – Attiger Stephan (FDP), Baden, bisher; – Bally Frehner Maya (BDP), Hendmen der Gesamterneuerungswahlen zu Bezirks Baden: Wahl von vier Friedens- ziert. schiken; – Dieth Markus (CVP), Wettingen; – Feri Yvonne (SP), Wettingen; – Gujer Mia (JUSO), Wettingen; – Jenni Mia (JUSO), Rieden; – Lischer Pius (IG-Grundeinkommen), Oberrüti; – Lüscher Jil (parteilos), Zofingen; – Müller Ariane (JUSO), Waldshut-Tiengen, Bünzen; – Obrist Robert (Grüne), Schinznach-Dorf; – Roth Franziska (SVP), Brugg; Laufenburg,Lörrach, – Scheier Ruth Jo. (glp), Wettingen.

– Vorlage 2: Volksinitiative vom 17. Dezember 2013 «AHVplus: für eine starke AHV»; – Vorlage 3: Bundesgesetz vom 25. September 2015 über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG). Erste Resultate der Abstimmung am 25. September werden ab zirka 12 Uhr auf der Webseite des Kantons aufgeschaltet. Weiter steht ein kostenloser SMS-Service für die Abstimmungsergebnisse zur Verfügung.

Urnengängen: – Bezirk Aarau: Wahl von acht Bezirksrichterinnen und Bezirksrichtern am Bezirksgericht Aarau; – Bezirk Baden: Wahl einer Gerichtspräsidentin/eines Gerichtspräsidenten (100 %) am Bezirksgericht Baden sowie Wahl von zwölf Bezirksrichterinnen und Bezirksrichtern am Bezirksgericht Baden; – Bezirk Rheinfelden: Wahl von sieben Mitgliedern des Schulrats des Bezirks; – Bezirk Zofingen: Wahl von sechs Bezirksrichterinnen und Bezirksrichtern am Bezirksgericht Zofingen.

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fricktal.info  35  31. August 2016

«Panem et Circenses»

Flammen des Füürballs lodern schon im Sommer

Begeisterte Besucher am grössten Römerfest der Schweiz in Augusta Raurica

Rheinfelden: Organisationskomitee im Einsatz

(pd) Trotz der Hitze unternahmen viele Menschen eine Zeitreise in die Römerzeit und genossen ein unbeschwertes Fest. Nicht nur Legionäre, Gladiatoren und Tänzerinnen stiessen auf grosses Interesse, auch die vielen Gelegenheiten, sich mit Fachleuten über archäologische Themen zu unterhalten, wurden am Römerfest in Augusta Raurica rege genutzt. Zur Freude der rund 16 000 Gäste war das grosse Legionärslager wieder aufgebaut worden. Gleich daneben wirbelten Gladiatoren aus mehreren Ländern durch die staubige Arena und ebenso wenig fehlten pompöse Aufmärsche, ungewohnte Musikklänge und anmutige Tanzeinlagen. Ein besonderer Hit war auch in diesem Jahr das Streitwagenrennen für Familien. Dazwischen natürlich die beliebten Mitmachstationen, an denen Kinder – trotz der grossen Hitze – geduldig Fibeln schmiedeten, Steine klopften oder Mosaiken legten. Das umfangreiche Know-how der historischen Darsteller brachte so manchen Besucher zum Staunen und an vielen Ständen wurde angeregt gefragt, diskutiert und experimentiert. Damit ist das Hauptziel des Römerfestes, nämlich die Archäologie der römischen Antike einem breiten Publikum zu

(tu) Während die Passivfasnächtler noch «vo de vergangene schenschte vier Dääg träume», sind die Aktiven bereits wieder ordentlich am Proben für den kommenden Winter. So auch das OK-Team des Vereins Füürball rund um Präsident Urs Zumsteg, welches schon seit dem Frühjahr wieder fleissig am Vorbereiten des nächsten Events ist.

Das grosse Legionslager

Foto: Susanne Schenker

vermitteln, vollumfänglich erreicht worden. Auch in diesem Jahr konnte das Römerfest von Augusta Raurica seinem Ruf gerecht werden, ein verbindendes Volksfest für alle zu sein. Wer wollte, konnte sein Wissen in vertieften Gesprächen erweitern, konnte sich amüsieren oder sich ganz einfach mit einem Römerbier einen ruhigen Schattenplatz suchen. Und zum Schluss sind alle zufrieden nach Hause gegangen.

Die wachsende Bekanntheit des Römerfestes in ganz Europa unterstreicht die Rolle von Augusta Raurica als eigentliches Meeting Place. Auch aus diesem Grund ist das Organisationskomitee besonders dankbar für die Unterstützung von Baselland Tourismus, der UBS und dem Radio Basilisk, ohne deren Hilfe der Anlass nicht in dieser Form hätte stattfinden können. – Und wer es dieses Mal verpasst hat: Das nächste Römerfest findet am 26./27. August 2017 statt.

Vier neue Info-Points für Rheinfelden (pd) Die Rheinfelder Altstadt ist, auch dank dem Erhalt des Wakkerpreises, ein immer beliebteres Ausflugsziel für Tagestouristen. Aufgrund dessen hat Tourismus Rheinfelden entschieden, vier neue Infostellen einzurichten. Diese wurden mit einem Prospektständer mit den wichtigsten Informationen sowie einer Beachflag bestückt.

schüren zu einem weiteren Besuch animiert werden. Ein anderer für den Tourismus bedeutungsvoller Ort stellt die Wellness-Welt sole uno dar. Auch dort konnte ein Info-Point eingerichtet werden mit dem Versuch, die jährlich ca. 550 000 Badegäste in die Altstadt zu locken. Um den Tagestouristen und Feriengästen auch ausserhalb der Öffnungszeiten des Tourismusbüros Zugang zu Infomaterial zu bieten, wurde zudem im Städtlikiosk an der Marktgasse ein Prospektständer platziert. Für Reisende mit dem öffentlichen Verkehr befindet sich am Bahnhof Rheinfelden vor dem K-Kiosk eine vierte Infostelle. Auch dies ist ein wichtiger Standort für Rheinfelden.

Ein Info-Point wurde direkt vor dem Hostel Tabakhüsli aufgebaut. Personen, welche nun von der deutschen Seite Rheinfeldens oder von der Schifflände in die Altstadt flanieren, gelangen so optimal an Infomaterial. Über 15 000 Passagiere reisten 2015 mit dem Schiff der Basler Personenschifffahrt nach Rheinfelden und können via den bereitliegenden Bro- Bild: zVg

stellen

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Der Zuwachs im Team durch Timon Recher, welcher als neuer Marketing- und Werbechef fungiert, bringt den wichtigen, frischen Wind in die Truppe, um den Vorfasnachtsanlass noch näher an die Gäste zu bringen. Bereits zum 14. Mal wird am Samstag, 4. Februar 2017, im Bahnhofsaal der Füürball durchgeführt, welcher die Fasnacht in Rheinfelden einläuten soll. Sieben Guggen aus der Schweiz und Deutschland inklusive der allseits bekannten Uelischränzer aus Basel sowie der legendären Bieranjas aus dem Fricktal werden an diesem Abend dafür besorgt sein, vorfasnächtliche Stimmung ins Zähringerstädtli zu bringen. Aufgrund der letztjährigen Erfahrungen, hat der Verein Umstrukturierungen im Bahnhofsaal geplant sowie neue Angebote ausgearbeitet. Die Gäste dürfen sehr gespannt sein! Die jahrelange Arbeit zahlt sich langsam aber sicher aus. Der Füürball hat sich zu einem gern besuchten Event etabliert. Dies gilt nicht nur für die treuen Gäste, sondern auch für die Gastguggen, welche sich inzwischen schon um eine Teilnahme reissen. Gerne nutzen die Gruppierungen auch das Angebot einer Feldschlösschen-Tour inklusive Abendessen ,bevor sie am Abend im Bahnhofsaal einheizen. Somit steht bereits das musikalische Programm für 2017. Der Verein Füürball darf auf langjährige Geschäftspartner und Sponsoren zählen, welche dank der tatkräftigen und grosszügigen Unterstützung jedes Jahr zur Durchführung des grossartigen Vorfasnachtsevents beitragen. Erfreulicherweise interessieren sich weitere und neue Unternehmen für ein Engagement in Sachen Füürball und tragen so zur wesentlichen Nachhaltigkeit eines kulturel-

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fricktal.info n 35 n 31. August 2016

fricktal

Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor

Wahlen 2016

SLB Rheinfelden, Politik – einfach anders!

Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für einen Sitz im 140-köpfigen Gros­ sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfelden zehn Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die SLB Bezirk Rheinfelden und die SVP Bezirk Laufenburg (Seite 19).

SLB – Sozial-Liberale Bewegung Bezirk Rheinfelden Die Sozial-Liberale Bewegung Bezirk Rheinfelden tritt auch dieses Jahr wieder zu den kantonalen Grossratswahlen an. Die SLB als Bewegung ist 2011 aus einem Unbehagen an der aktuellen Politik entstanden. Ein Jahr später sind dann im Kanton Aargau innert kürzester Zeit die Bezirksparteien entstanden, um an den Grossratswahlen 2012 teilzunehmen. Für die Wahlen 2016 tritt die SLB zwar nicht mehr in allen Bezirken an, dafür ist die Partei aber gefestigt und hat mehr Stärke und Kompetenz. So wird eine unbefangene und unabhängige, klare und ehrliche, sachbezogene und konstruktive Politik angestrebt. Eine Politik, bei der wirklich der Mensch im Mittelpunkt steht und es nicht um Eigeninteressen, Lobbyis­mus und Machtstreben geht. Als Grundlage, um langfristig erfolgreiche politische Entscheidungen zu treffen, dienen unsere traditionellen, kulturellen und christlichen Grundwerte. So sollen durch ein konstruktives Miteinander echte Problemlösungen erarbeitet werden. Das vorherrschende Links-Rechts-Denken, welches unsere Politik nur blockiert, kann so verändert werden. Neue Mitglieder, die etwas in diese Richtung bewegen möchten, sind übrigens herzlich willkommen. Die SLB Bezirk Rheinfelden tritt zur Grossratswahl mit dem Unternehmer Christoph Schmid an. Er wohnt in Rheinfelden, ist verheiratet und stolzer Vater von einem Sohn. Als Inhaber eines mittelgrossen Handwerksbetriebes im Frick­tal kennt er die Stärken und Herausforderungen der KMU’s. Sie bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft und sind somit massgeblich für unseren Wohlstand verantwortlich. Die meisten Chefs der KMU’s haben noch eine Beziehung zu den Mitarbeitern mit ihren Familien. Da herrscht kein kurzfristiges Gewinnstreben vor. Entscheidungen werden langfristig gefällt und der soziale Aspekt wird

forderungen für die Betriebe sind enorm. Der schwache Euro hat die Verkaufspreise in der teuren Schweiz noch mehr unter Druck gebracht. Zusätzlich sind technologische Veränderungen in atemberaubender Geschwindigkeit im Gange. Es braucht daher innovative KMU’s, die nicht durch noch mehr Bürokratie und Steuern gebremst werden. Diese werden es uns danken durch die berufliche Ausbildung unserer jungen Generation und durch das Schaffen von attraktiven und sicheren Arbeitsplätzen. Christoph Schmid ist überzeugt vom politischen System in der Schweiz. Die direkte und föderalistische Demokratie, wie wir sie ausführen, ist ein Erfolgsmodell. Politische Entscheidungen gehen zwar etwas länger, bis sie umgesetzt sind, aber das muss nicht immer ein Nachteil in unserer kurzfristig denkenden und von Emotionen geleiteten Gesellschaft sein. Wichtig ist, dass unsere sozialen Errungenschaften geschützt und gepflegt werden. So sind Missbrauch und Schmarotzertum energisch zu bekämpfen. Es darf aber keinen Sozialabbau geben. Auch in der Asylpolitik sollen die echten Flüchtlinge bleiben können und möglichst gut und schnell integriert werden. Wobei unsere Werte und Gesetze unbedingt zu respektieren und einzuhalten sind. Die anderen sind rasch, konsequent und restriktiv wegzuweisen. Wenn auch für Sie der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte und Sie eine ehrliche, konstruktive und lösungsorientierte Politik bevorzugen, dann wählen Sie doch am 23. Oktober bei den Grossratswahlen die Liste 10. Christoph Schmid mit seinem Sohn Foto: zVg

höher gewertet als die finanziellen Vorteile. Man ist sich seiner sozialen Verantwortung noch bewusst. Aber die Heraus-

SLB Bezirk Rheinfelden Liste 10 Der Kandidierende

zur Wahl in den Gros­sen Rat:

Folgende Person stellt sich im Bezirk Rheinfelden für die SLB

Christoph Schmid, Rheinfelden, 1970, Unternehmer

Leserbriefe Die ausgepresste Zitrone wird jetzt noch zerrieben Nun liegen sie also vor, die regierungsrätlichen «Sparmassnahmen» für das kommende Jahr. Nach dem seit Jahren ein Sparpaket nach dem anderen geschnürt wurde, heisst auch nun wieder die Devise sparen, sparen, sparen. Und zwar egal, was es kostet. Vollmundig wurde uns bei den letzten Steuersenkungen versprochen, unser Staat könne sich diese ohne künftige negative Auswirkungen leisten. Die fünfprozentigen Steuersenkungen von 2008 wirken nun aber nach. Und wie! Mitverantwortlich sind unter anderem die massiven Mindereinnahmen bei den Firmensteuern, die Frankenaufwertung oder auch der Mehraufwand bei der Spitalfinanzierung. Aber auch die Folgen neuer Gesetze, Verordnungen und Auflagen, vorab aus Bundesbern, welche finanzielle und personelle Auswirkungen bei der Umsetzung mit sich bringen, drücken auf das kantonale Budget. Gerade letzteres hat seinen Ursprung genau in diesen politischen Kreisen, die uns nun erneut bitten, diese Suppe auszulöffeln. Die politischen Mehrheiten in Bund und Kanton sind nicht nur klar sondern über-

deutlich. Soll mir niemand sagen, dass die GLP für die Finanzpolitik und die neuen Gesetze der vergangenen Jahre verantwortlich sei. Die Handschrift zeigt denn auch deutlich, wie sich diese präsentiert. Steuersenkungen für Firmen und Reiche und als Ausgleich Sparmassnahmen für den Rest der Bevölkerung. Dass hier eine vorgeschlagene Steuererhöhung von lediglich 1 Prozent im Gros­ sen Rat keine Chance haben wird, ist so gut wie beschlossen. Dabei machen dieses 1 Prozent gerade mal 17 Millionen Franken aus, was uns rund 21 Franken pro Kopf kosten würde. Es muss also gespart und Leistungen müssen abgebaut werden. Unter den Sparmassnahmen sind auch solche, bei denen wir uns in der Schweiz der Lächerlichkeit aussetzen. So soll zum Beispiel auf den Blumenstrauss für 100-Jährige künftig verzichtet werden. Spareffekt 3000 Franken! Was hingegen bei jedem Sparpaket schmerzhafter und unverständlicher wird, ist der «Spareingriff» in die Bildung. Nächstes Jahr sollen es zusätzliche 10 Millionen und bis 2020 gar 24 Millionen sein. Die einzige wirkliche Ressource unseres Landes wird geschröpft und an unseren Nachkommen gespart. Auch die Lehrerschaft soll erneut auf eine Lohnerhöhung verzichten. Wir bezahlen heute jenen, die

unser Geld verwalten, mehr als jenen, denen wir unsere Kinder anvertrauen. Absurd. Ich mag es schon nicht mehr hören, wenn uns immer wieder erzählt wird, dass wir ein reines Ausgabenproblem hätten. Wir alle haben einen Lebensstandard, den wir gerne so halten würden. Sicherheit, Gesundheit, Bildung usw. haben dabei nun mal ihren Preis. Denn, wer möchte sich abends schon fürchten, wer im Spital nur die minimalsten Leistungen beanspruchen und wer möchte nicht die beste Ausbildung für seine Kinder? Natürlich muss sparsam mit allen finanziellen und ökologischen Mitteln umgegangen werden. Es darf und kann jedoch nicht angehen, dass wir einen Leistungsabbau in solchem Ausmass hinnehmen. Wenn das letzte Loch im (Spar-)Gürtel erreicht und die Zitrone ausgepresst ist, bedarf es einer Korrektur auch auf der Einnahmenseite. Natürlich ist es populärer, erst recht vor Wahlen, keine Steuererhöhungen oder zusätzliche Einnahmequellen zu verlangen. Meine Meinung ist jedoch, dass wir in guten Zeiten Steuern senken können und in schlechten Zeiten diese auch moderat erhöhen müssen. Das Risiko, die Zukunft meiner Kinder und Enkel negativ zu beeinflussen, will und kann ich nicht eingehen. Bleibt zu hoffen, dass der Grosse Rat bei der Spar-

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debatte den Ausgleich zwischen Geben und Nehmen findet. Roland Agustoni, GLP-Grossrat, Rheinfelden

Abwägung zwischen individueller Freiheit und staatlicher Überwachung Die aktuelle Weltlage und damit verbunden eine zunehmende Terrorgefahr heizen die Diskussionen an, wann, wie und unter welchen Umständen zusätzliche staatliche Überwachung akzeptabel sei. Ich bin der Ansicht, dass je grösser die Missstände werden (z.B. die Terror-Gefahr), desto mehr muss eine gewisse Überwachung befürwortet werden. Diese Thematik ist auch schon länger bei den politischen Parteien – von links bis rechts – angekommen. Ich erinnere mich an den damaligen «Fichen-Skandal», als die Linken «Schnüffelstaat» schrien, nachdem bekannt geworden war, dass in der Bundesverwaltung Tausende von Details über Leute registriert worden waren. Es war die SVP, die zusätzliche Überwachung bekämpfte. Im Zweifelsfall soll

Parteien Neuer Präsident und Stand in Rheinfelden Grüne Bezirk Rheinfelden (gp) Die Grünen des Bezirks Rheinfelden haben an ihrer Mitgliederversammlung einstimmig Grossrat Andreas Fischer, Möhlin, zu ihrem neuen Bezirkspräsidenten gewählt. Er löst damit Patricia Schreiber ab, die die Bezirkspartei seit der Gründung 2011 anführte. Schwerpunkt der Mitgliederversammlung war der kommende Herbst, der mit den Abstimmungen zur Grünen Wirtschaft, zur Atomausstiegsinitiative sowie den Grossratswahlen äusserst ereignisreich sein wird. Als erste Aktion werden die Kandidierenden der Grünen am kommenden Samstag, 3. September, auf dem Albrechtsplatz in Rheinfelden für die Grüne Wirtschaft werben. Die Bezirkspartei ist erfreut, dass an diesem Anlass von 10 bis 12 Uhr auch der Regierungsratskandidat Robert Obrist der Bevölkerung Red und Antwort stehen wird. Unser Bild: Grossrat Andreas Fischer wurde an der Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Präsidenten der Grünen Bezirk Rheinfelden gewählt.

sich jeder überall frei bewegen und äus­ sern können, ohne dass er polizeilich registriert wird. Bei der vorliegenden Vorlage zum Nachrichtendienstgesetz habe ich mich überzeugen lassen, Ja zu stimmen. Das Gesetz erscheint mir ein akzeptables Gleichgewicht zwischen Sicherheit einerseits und Wahrung der individuellen Freiheit andererseits. Auch für mich bleiben gewisse Bedenken was die Anwendung und Umsetzung des vorgelegten Gesetzes anbetrifft. Ich stimme mit Ja zur Gesetzesvorlage, eng verbunden mit dem Hinweis, dass wir darauf achten müssen, das neue Nachrichtendienstgesetz zurückhaltend anzuwenden. Ich bitte Sie ebenfalls, ein Ja in die Urne zu legen. Daniel Vulliamy, Grossrat, Rheinfelden

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fricktal.info n 35 n 31. August 2016

10 Jahre Tagesstätte für Betagte Frick: Interview mit der Leiterin der Tagesstätte und einer freiwilligen Betreuerin Fortsetzung von der Titelseite

ich dann die Weiterbildung «Beschäfti- ihnen – vor allem den Partnern der Begungstrainerin für Demenz-Erkrankte» troffenen – dass sie, wenn sie zusamIst Ihre Arbeit mit den Besuchern der Ta- absolviert. menbrechen, dann zwei Baustellen hagesstätte nicht auch psychisch belasben. Klar, der Schritt in die Tagesstätte tend? Falls ja: Wie gehen Sie damit um? Frau Schreiber, Sie sind die Kontaktper- ist für Angehörige und Besucher nicht son für die Angehörigen der Demenzbe- einfach. Daher gibt es für Interessierte Heidi Arbia: Ich habe noch nie einen troffenen. Was raten Sie ihnen? auch Schnuppertage. Nach einigen Be«Stau» erlebt. Wir kommunizieren hier fliessend, wir reden miteinander über al- Astrid Schreiber: Nicht zu lange warten. suchen freuen sich dann die meisten auf les, was uns beschäftigt. Für mich ist Die meisten Angehörigen kommen oft das nächste Wiedersehen. Im Übrigen immer alles klar, wenn ich heimgehe. relativ spät, fast zu spät, zu uns. Ich sage haben wir noch freie Plätze. Astrid Schreiber: Natürlich beschäftigt es, wenn man sieht, wie sich bei einer Person die Demenz entwickelt. Aber es sollte nicht sein, dass die Freiwilligen Probleme mit nach Hause nehmen. Ab diesem Oktober haben wir zweimal im Jahr eine Supervision im Haus. Dabei geht es um Reflektion, und alle können sich frei äussern. Frau Arbia, wie sind Sie dazu gekommen, sich als freiwillige Betreuerin zu engagieren? Heidi Arbia: Ich war von Beruf Buchhalterin. Vor meiner Pensionierung habe ich beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) den Lehrgang «Pflegehelfer SRK» und Zusatzkurse zum Thema «Sterbebegleitung» besucht. Zur Tagesstätte bin ich über eine Bekannte gelangt. Und Sie, Frau Schreiber? Astrid Schreiber: Nach meiner Grundausbildung zur Kinderkrankenschwester habe ich einige Jahre im Spital gearbeitet und mich um meine drei Kinder gekümmert, bevor ich zur Spitex gewechselt habe. Nach 20 Jahren bei der Spitex habe

Info Was ist die Tagesstätte für Betagte? Die Tagesstätte bietet betagten und demenzbetroffenen Personen eine betreute Tagesstruktur mit aktivierenden Beschäftigungsangeboten. Die Mitarbeitenden und Freiwilligen des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Aargau fördern bestehende körperliche sowie geistige Fähigkeiten der Gäste und verlangsamen so deren Abbau. Die Besucherinnen und Besucher der Tagesstätte befassen sich mit Tätigkeiten, die in ihrem Interesse liegen, erleben eine Abwechslung von ihrem gewohnten Alltag und begegnen anderen Menschen. Während des Aufenthalts in der Tagesstätte werden die Besucher begleitet und versorgt. Im Vorfeld abgeklärte, einfache pflegerische Dienstleistungen können

dabei in Betracht gezogen, medizinische Überwachung und Pflege jedoch nicht gewährleistet werden. Die Räumlichkeiten der Tagesstätte sind durchgehend hindernisfrei und rollstuhlgängig. Die Angehörigen werden für die Zeit des Aufenthalts von ihrer Betreuungsaufgabe entlastet. Seit der Übernahme der Tagesstätte von den Baldegger Schwestern 2006, haben die Mitarbeitenden und Freiwilligen des SRK Aargau in Frick 174 Gäste betreut. Die Tagesstätte für Betagte wird vom SRK Aargau in Zusammenarbeit mit der Benz’schen Stiftung Frick geführt und steht in engem Kontakt mit Pro Senectute, Spitex und den Spitälern der Region Fricktal. Mehr Informationen gibt es auf der Website: www.srk-aargau.ch/tagesstaette

Ratgeber Recht

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lic. iur. Roman M. Hänggi, Rechtsanwalt Advokatur & Rechtsberatung TRIAS AG Salinenstrasse 25, 4133 Pratteln, Tel. 061 823 03 03 Bahnhofstrasse 92, 5000 Aarau, Tel. 062 393 03 03 www.advokatur-trias.ch

Antragsdelikte

Straftaten werden in Offizial- und Antragsdelikte unterschieden. Während Offizialdelikte von jedermann und jederzeit (bis zur Verfolgungsverjährung) zur Anzeige gebracht werden können und die Behörden einer solchen Anzeige von Amtes wegen nachgehen müssen, setzen Antragsdelikte eine Strafanzeige der betroffenen Person und einen Strafantrag voraus. In der Regel ist der Geschädigte berechtigt, einen Strafantrag zu stellen. Die Anzeige ist bei der Kantonspolizei oder bei der Staatsanwaltschaft zu erstatten. Ein gestellter Strafantrag ist eine Prozessvoraussetzung, bei deren Fehlen eine Verfolgung des Täters nicht möglich ist. Zur Erhebung des Strafantrags hat der Berechtigte 3 Monate Zeit, ab dem Zeitpunkt, in dem er persönlich Kenntnis von der Tat und dem Täter hat. Wird innert dieser Frist kein Strafantrag gestellt, so ist eine spätere Strafverfolgung nicht mehr möglich. Wird ein Strafantrag zurückgezogen, so kann er nicht nochmals gestellt werden. Antragsdelikte sind beispielsweise folgende Straftaten: Tätlichkeiten und einfache Körperverletzung (nicht aber wiederholte Tätlichkeiten und einfache Körperverletzung im Falle häuslicher Gewalt), Sachbeschädigung (nicht aber, wenn der Täter einen gros­sen Schaden verursacht hat), Drohung (nicht aber im

Falle häuslicher Gewalt), Üble Nachrede, Beschimpfung und Verleumdung, sexuelle Belästigung, Hausfriedensbruch. Damit es in diesen Fällen also zu einer Verurteilung des Täters kommt, muss zwingend ein rechtsgültiger Strafantrag vorliegen. Gerade da, wo der betroffenen Person ein finanzieller Schaden entstanden ist (bspw. durch die Körperverletzung oder Sachbeschädigung), bildet das den Täter verurteilende Strafurteil die Grundlage für den Ersatz ihrer Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen. Der Geschädigte hat also ein Inte­ resse daran, sich im Strafverfahren gegen den Täter als Privatkläger einzubringen und seine Zivilforderungen zu stellen, zumal dieses Vorgehen (anders als ein Zivilprozess) für ihn kostenlos ist. Besprechen Sie die Anzeigeerstattung vorher wenn immer möglich mit einer Fachperson (bspw. der Opferhilfeberatungsstelle, einem Anwalt oder einer Rechtsberatungsstelle). Lassen Sie sich sodann von einer Person begleiten, der Sie vertrauen. Bringen Sie das vorhandene Beweismaterial mit (bspw. Arztzeugnis, Drohmails oder -SMS). Da eine Straf­ untersuchung lange dauern und für Sie eine Belastung bedeuten kann, ist es wichtig, dass Sie dabei gut unterstützt werden.

Schriftliche Fragen richten Sie bitte an: info@advokatur-trias.ch Ihre Anfragen werden diskret behandelt.

20 Jahre Öko-Job Gelterkinden: Erfolgreiche Institution lud zur Geburtstagsparty (pd) Am vergangenen Freitag feierte Öko-Job auf dem Areal am Bahnhof vor zahlreichen Gästen sein 20-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest und einem Tag der offenen Tür.

Aussergewöhnliche Künstlerinnen: Stefanie Heinzmann und Nubya

Foto: zVg

Top-Acts an der KMU’16 Gewerbeausstellung «Gemeinsam sichtbar» in Pratteln (pd) Vom 16. bis 18. September 2016 findet in Pratteln die Gewerbeausstellung KMU’16 statt. Unter dem Motto «Gemeinsam sichtbar» präsentiert sich ein lebendiges, leistungsstarkes und modernes Prattler Gewerbe in den vier Themenwelten «Mobilität & Technik», «Ökologie & Tradition», «Design & Zukunft» sowie «Gesundheit & Leben». Besondere KMU’16-Highlights sind aber die Konzerte am Freitag- und Samstagabend. Mit Stefanie Heinzmann, Nubya und Nicole Bernegger treten gleich drei Schweizer Top-Acts im Kultur- und Sportzentrum Pratteln auf. Stimmgewaltige Künstlerinnen in Pratteln Der Freitagabend (16.9.) steht voll und ganz im Zeichen von Stefanie Heinzmann. Seit ihrem 2008 erschienenen Debut-Album «Masterplan» zählt Stefanie Heinzmann zu den erfolgreichsten und aussergewöhnlichsten Künstlerinnen in der europäischen Poplandschaft. Vor Heinzmann wird die Berner ReggaeBand Fusion Square Garden das Publi-

kum begeistern. Der Samstagabend (17.9.) gehört dann den aus unserer Region stammenden Interpretinnen Nubya, Nicole Bernegger und Michèle. Nubya gehört sei vielen Jahren zu den sicheren Werten im Schweizer Musikbusiness. Seit dem Gewinn der ersten Staffel von «The Voice of Switzerland» kennt man Nicole Bernegger, die Powerfrau mit der einzigartigen Soulstimme aus Birsfelden. Und bei Michèle, der Gewinnerin von Voice Kids 2013, handelt es sich um das wohl vielversprechendste Schweizer Nachwuchstalent. Und am Sonntagsbrunch spielt schliesslich die Baselbieter Kult-Dixielandband Steppin Stompers auf. Sichern Sie sich noch heute Ihr Eintrittsticket Sowohl am Freitag- als auch am Samstagabend kostet der Eintritt für diese einmaligen Show-Acts 59 Franken. Der Vorverkauf läuft. Die Tickets können entweder online unter www.kmu16.ch bestellt, oder bei der BLKB-Niederlassung Pratteln oder bei Blumen Hug in Pratteln direkt bezogen werden.

Stiftungsratspräsident Thomas Lützelschwab erinnerte daran, dass die 1996 gegründete Institution mit dem Ziel gegründet worden sei, Arbeitslose sowie Beschäftigte, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern und deren soziale Stellung zu festigen. «Im Öko-Job werden auch Spaghetti verarbeitet», verkündete Felix Jehle, Vizegemeindepräsident von Gelterkinden, in seiner Grussbotschaft. Die Spaghetti, präzisierte er, seien aus Kunststoff und dienten in der Werkstatt zum Bespannen von Stühlen. Die Stiftung Öko-Job mit den begleiteten Arbeitsplätzen, hob Jehle hervor, erfülle eine wichtige soziale Komponente. Auch Regierungspräsident Thomas Weber würdigte die Institution, die von den KIGA‘s der Kantone BL und GR unterstützt wird. Im Baselbiet und in Graubünden, so Weber, nehme die Stiftung Öko-

Musik auf völlig unkonventionellen Instrumenten, dargeboten von Lukas Rohner und Thomas Weiss, sowie ein Konzert der Formation BackTo mit Oldies rundete das Jubiläumsfest ab Foto: zVg

Job eine Pionierrolle ein und bürge für einen respektvollen Umgang mit der Natur. «Das Restaurieren von Gartenmöbeln ist auch nach 20 Jahren immer noch unser Kerngeschäft», erklärte Thomas

Zgraggen, der die Werkstatt im Öko-Job auf dem Areal am Bahnhof in Gelterkinden leitet. Zudem reparieren sie alles Mögliche, fertigen Spielsachen und viele weitere Produkte an.

slowUp Basel-Dreiland 2016 am 18. 9. (pd) Am Sonntag, 18. September, findet der 10. slowUp Basel-Dreiland statt. slowUp sind autofreie Erlebnistage, an denen sich die breite Bevölkerung auf einer für den motorisierten Verkehr gesperrten Route aus eigener Muskelkraft bewegen kann: Mit dem Velo, zu Fuss oder mit den InlineSkates.Unter dem Motto «gemeinsam en route : ensemble unterwegs» führt der slowUp Basel-Dreiland durch die Gemeinden Basel – Birsfelden – Muttenz – Pratteln – Augst – Kaiseraugst – Rheinfelden – Wyhlen – Grenzach – Riehen – Lörrach – Weil am Rhein – Huningue und Saint-Louis. Auf den 60 Kilometern durch

die drei Länder wird achtmal die Grenze und fünfmal der Rhein überquert. Die Route hat drei Schlaufen à je 20 Kilometer. Jede Schlaufe kann auch einzeln befahren werden. Anlass für Gross und Klein Der slowUp dauert von 10 bis 17 Uhr und richtet sich an Gross und Klein. Er ist für alle Teilnehmenden kostenlos. Es gibt keinen Start- und keinen Endpunkt, alle Teilnehmenden können dort ein- und aussteigen, wo sie wollen. Einzig die Einbahnrichtung ist aus Sicherheitsgründen zu beachten. Entlang der Strecke werden diverse Parkplätze aufgehoben (die ent-

sprechende Vorsignalisation beachten). Die Anwohner werden gebeten, ihre Autos abseits der Strecke zu parkieren. Alle Strassen entlang der Strecke werden von 8 bis 18 Uhr gesperrt. Die Verantwortlichen bitten um Verständnis und laden herzlich zum slowUp Basel-Dreiland ein.

E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:

redaktion@fricktal.info


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fricktal.info n 35 n 31. August 2016

Hinweis

Kurzmeldungen

Feuertaufe Neuer Dirigent beim Harmonika Orchester Möhlin (eing.) Am Sonntag, 21. August, konnte das Harmonika Orchester Möhlin (HOM) den christkatholischen Gottesdienst in Möhlin musikalisch umrahmen. Die Akkordeon-Klänge wurden sehr schön von der Akustik der Kirche wiedergegeben. Das Taufkind stand während der heiligen Messe sicherlich im Vordergrund. Doch auch beim HOM gab es an diesem Tag eine «Taufe»: Der neue Dirigent des Or-

Gesunde Ernährung Interessanter Familienhock von Insieme Rheinfelden (eing.) Einmal mehr durfte Insieme Rheinfelden beim Wasserfahrverein MöhlinRyburg Gastrecht geniessen und einen gemütlichen, ungezwungenen Familienhock feiern. Wie oft in den letzten Jahren nutzte der Vorstand das Treffen, um ein aktuelles politisches oder gesundheitliches Anliegen unter die Leute zu bringen. Das diesjährige Thema galt der gesunden Ernährung und der Bewegung, speziell aus der Sicht der Osteoporose-Prävention. Das

23. Autowaschaktion der Mädchen- und Jugendriege Stein

chesters hatte seine Feuertaufe und diese mit Bravour gemeistert. David Meyer aus Basel dirigiert seit dem 10. August das HOM und bestritt, nach nur zwei Proben, bereits den ersten öffentlichen Anlass. Durch seine ruhige und sichere Art, konnte er die Spieler/-innen wunderbar durch den Auftritt leiten. Nun ist das Harmonika Orchester Möhlin natürlich sehr motiviert, mit seinem jungen Dirigenten an vielen weiteren Anlässen spielen zu dürfen und würde sich über neue Mitglieder sehr freuen. www.haom.ch

Thema beschäftigt Insieme seit rund einem Jahr und soll nicht so schnell in der Versenkung verschwinden, denn es ist für unsere Menschen mit Behinderung von grosser Bedeutung. Die Sekretärin, Barbara Wetterwald, von Beruf Ernährungsberaterin, stellte einen Apéro zusammen, der in Bezug auf Dörrfrüchte, Nüsse, Käse, Oliven etc. alles enthielt, was sowohl köstlich wie auch gesund ist. Ein vielseitiger Flyer zum Thema enthält viele nützliche Infos und Anregungen und kann bei Insieme bezogen werden. Ein herzliches Dankeschön geht an die Vereinswirtin und den Wasserfahrverein. Bild: zVg

Hinweis

(eing.) Am 10. September findet bereits zum 23. Mal die Autowaschaktion der Mädchen- und Jugendriege Stein bei der Garage Ernst Buser AG an der Zürcherstrasse 16 in Stein statt. In Zusammenarbeit und Sponsoring mit der Garage Ernst Buser AG in Stein wird von 8 bis 15 Uhr (Annahmeschluss) für gerade einmal 20 Franken jedes Auto auf Hochglanz gebracht. Um den Automobilisten die Wartezeit zu verkürzen, servieren ihnen die Kinder und Jugendlichen in ihrer Festbeiz den ersten Kaffee inkl. Kuchen gratis. Der Reinerlös fliesst vollumfänglich in die Kassen der Mädchenund Jugendriege Stein. «Nutzen also auch Sie die Gelegenheit, denn wo sonst bekommt man einen von Hand gewaschenen Wagen, Kaffee und Kuchen für gerade mal 20 Franken?», laden die Verantwortlichen ein. Die Mädchen- und Jugendriege Stein freuen sich wiederum auf einen zahlreichen Besucheraufmarsch und warten darauf, viele Autos auf Hochglanz zu bringen.

(eing.) Am Sonntag, 4. September, findet um 10.30 Uhr das Promenadenkonzert der Jugendband Wegenstettertal (JBW) im wunderschönen Schlossgarten in Bad Säckingen statt. Die erfolgreiche, rund 45 Köpfe zählende Band hat unter der Leitung von Valentin Sacher ein 50-minütiges, äusserst unter-

haltendes, abwechslungsreiches und mit solistischen Einlagen gespicktes Frühschoppen-Programm einstudiert. Über viele Zuhörer aus dem Fricktal, Fans und Freunde der JBW und musikbegeisterte Leute aus nah und fern würden sich die Mitglieder der Jugendband freuen. Zum Abschluss des Konzertes ertönt ganz traditionell das «Behüt dich Gott» des Trompeters von Säckingen.

Feierlicher Firmgottesdienst in Zeiningen

(ym) Am Samstag, 20. August, fand in der mal, um mit einander zu diskutieren, zu Kirche in Zeiningen die Firmung statt. philosophieren, kreativ zu werden und Der Firmspender, Bischofsvikar Chris- die Gemeinschaft zu pflegen. Unter dem toph Sterkman, durfte in einem festli- Motto «get the spirit» dachte sich das chen Gottesdienst insgesamt sieben Ju- Vorbereitungsteam immer wieder vergendlichen das Sakrament der Firmung schiedene Methoden und Spiele aus, um spenden. Die Jugendlichen hatten sich sich gemeinsam mit den Jugendlichen bereits seit letztem September auf die auf die persönlichen Themen wie «Was Firmung vorbereitet. Geleitet wurde die- glaube ich eigentlich?» oder «Heiliger se Firmvorbereitung von Diakon Ralph Geist» einzulassen. Binder sowie Yannik Müller (Juseso Frick- Diese intensive und schöne Zeit ist nun tal). In der Vorbereitung des Firmgottes- mit der Spendung des Firmsakramentes dienstes wirkten zudem Alexander Pasa- abgeschlossen. Das ganze Vorbereilidi sowie Bea Strässle von der Pfarrei tungsteam möchte sich herzlich bei den Jugendlichen für die aktive Teilnahme, Zeiningen mit. Im vergangenen Schuljahr setzten sich beim Firmspender für die Gestaltung des die Jugendlichen intensiv mit ihrem Le- schönen Gottesdienstes und bei der Im Batapark Möhlin wird derzeit jeweils ben, dem Glauben und der Kirche ausei- Kirchgemeinde Zeiningen für die Unteram Mittwoch-, Freitag- und Samstag- nander und trafen sich insgesamt fünf- stützung im Hintergrund bedanken. abend immer um 20.15 Uhr der Klassiker «Biedermann und die Brandstifter» von Max Frisch aufgeführt. Meine Empfehlung: Unbedingt dieses Theaterstück besuchen! – Nicht nur wegen der hervorragenden schauspielerischen Leistung und der ebenso hervorragenden Regie, sondern auch wegen der brisanten Aktualität des Stücks. Was ich damit meine, habe ich in den vergangenen zweieinhalb Jahren immer und immer wieder geschrieben in Bezug auf den Welten-Brandstifter Putin und in Bezug auf die unzähligen mittel- und westeuropäischen «Biedermänner». Aber es ist ja nicht nur Putin: Den amerikanischen Wahlberechtigten möchte ich gerne zurufen: Wählt nicht den Brandstifter zum Präsidenten, sondern Hillary Clinton, auch wenn sie natürlich nicht fehlerfrei ist! - Den türkischen und den russischen Stimmberechtigten (falls in ihren Ländern überhaupt je wieder einmal unverfälschte Wahlen stattfinden) würde ich dringend empfehlen: Schaut, dass eure Diktatoren nicht länFoto: zVg ger euer Land und – im Falle der Atom- Am Sonntag wurde die Pfarrerin offiziell in ihr Amt eingesetzt macht Russland – die ganze Erde ins Verderben führen können! Aber auch wir Schweizer und generell wir Bürger Europas sollten nicht Leute wählen, die wie viele faschistische Partei«Grössen» (z.B. Marie Le Pen vom franzöMöhlin: Amtseinsetzung von Pfarrerin Claudia Speiser sischen «Front National») Putin hofieren und alles tun würden, damit die mehr als berechtigten und dringend notwendigen (eing.) Am vergangenen Sonntag wur- Vizedekanin Pfarrerin Christine Straberg Wirtschaftssanktionen gemildert oder de Pfarrerin Speiser offiziell in ihr Amt übernahm den offiziellen Teil der Amtssogar aufgehoben werden! als Pfarrerin der reformierten Kirchge- einsetzung im Beisein der Kirchenpflege. Ob die Botschaft dieses Theaterstücks meinde Möhlin eingesetzt. Der feierli- Kirchenpflegepräsident Wolfgang Seidie Menschen aus ihrem Dornröschen- che Moment fand in der reformierten ring hiess Pfarrerin Speiser in seiner Anschlaf zu wecken vermag? Kirche statt, gefolgt von einem fröhli- sprache ebenfalls herzlich willkommen. Andreas Burckhardt, Möhlin chen Fest auf der Kirchenwiese. Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Liedern des reformierten KirPfarrerin Christiane Bitterli begrüsste chenchors unter Leitung von Nicola Cualle Anwesenden und bekräftigte ihre mer und Isabel Torres. Freude an der künftigen Zusammenar- Nach dem ausgiebigen Apéro vor der Kirbeit mit Claudia Speiser. Pfarrerin Spei- che wurde mit einem Mittagessen auf der ser stellte den Gottesdienst unter das Kirchenwiese weitergefeiert. Christoph Heid sollte Einsitz nehmen in Thema «Bewegt durch den einen Geist» Der Frauenverein sorgte für Dessert, die der Geschäftprüfungskommission von und einem Bibeltext aus dem 1. Korinther Cevi gestaltete für Kinder und JugendliRheinfelden: Als ausgebildeter Ökonom 12 - «Ein Leib - viele Glieder». che ein tolles Nachmittagsprogramm in hat er das nötige Fachwissen, er kann Sehr schön illustrierte sie in ihrer Predigt ihrem Cevizelt auf der Pfarrhauswiese, sich die nötige Zeit für Aktenstudium und den Text am Beispiel des Tinguely-Brun- das Bazarteam zeigte an ihrem VerkaufsSitzungspräsenz nehmen, und - last but nens in Basel, dessen viele unterschied- stand die schönen Eigenkreationen und not least - er kann als Neuzuzüger, der mit lich Metallteile ein Ganzes bilden und am Fairtrade-Wagen konnten faire Proseiner hier seit Kindheit verwurzelten Wasser in alle Richtungen verspritzen, dukte aus aller Welt erstanden werden. Frau lebt, die Brücke zwischen dem ge- angetrieben von einem unsichtbaren Mo- Viele Freiwillige sorgten für einen reiwachsenen und dem neuen Rheinfelden tor. «S Einzelne bewegt sich im Ganze … bungslosen Verlauf dieses Festes, unter schlagen. Rheinfelden braucht jetzt drin- und s Ganzi bewegt sich grad wegem Ein- anderem für den Auf- und Abbau von Zelgend solche Vertreter in ihren Kommissi- zelne!» Pfarrerin Speiser betonte, dass ten und Partygarnituren, was besonders onen: Das Wäberhölzli hat gespalten, unser Kirche-sein hier in Möhlin einge- am Sonntagnachmittag in der Sommerjetzt muss es wieder zusammenwach- bettet ist in einem grösseren Ganzen und hitze eine schweisstreibende Angelegensen. Die lösungsorientierte und umgäng- dass es gerade die Vielgestaltigkeit der heit war. Nicht zu vergessen auch die liche Art von Christoph Heid ist Garant Mitwirkenden sei, welche die Kirche als Jugendlichen vom Projektunterricht, die für eine konstruktive Arbeit in der Ge- Gemeinschaft ausmache. Dabei brauche im Rahmen ihres Praktikums unter Leischäftsprüfungskommission. Deshalb es ein gutes Gleichgewicht sowie Frei- tung von Patricia Godena und Marc Hakann er den Wahlberechtigten von Rhein- raum, damit sich viele verschiedene berthür Salate für das Fest vorbereiteten felden bedenkenlos und mit Überzeu- Menschen einbringen können. Kirche sei und überall mit ihren helfenden Händen gung zur Wahl empfohlen werden. nicht machbar, sondern muss immer wie- zugegen waren. Es war ein bewegtes, geJürg Keller, Rheinfelden der neu er-glaubt werden. lungenes Fest.

Leserbriefe

Biedermann und die Brandstifter – höchst aktuell!

Ein bewegter Sonntag

Christoph Heid in die GPK in Rheinfelden

Musikalische Klänge über Grenze hinaus

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Stadtgeschichte auf Segways Stadtgeschichte auf Segways – Rheinfeldens Stadtführer steigen mit dem Wakkerpreis auf Elektroroller um (pd) Um auch die Gäste der Stadt Rheinfelden in den Genuss der wakker-preisgekrönten Architektur, Grüngestaltung und Stadtplanung kommen zu lassen, bietet Tourismus Rheinfelden neben den klassischen Stadtführungen zu Fuss seit kurzer Zeit auch solche auf Segways an: Ein einstündiger Crashkurs zur Handhabung der eleganten Einachser ist dabei inklusive. Der Anfang kostet immer Überwindung. Aber Beat Meier ist sehr zufrieden mit seinen Fahrschülern, die auf dem Parkplatz Schützenweg in Rheinfelden die ersten Slaloms auf den Segways fahren. Zu den neuen Wakker-Stadtführungen auf den Elektrorollern gehört auch ein einstündiger Fahrunterricht, die der Segway-Händler und -Veranstalter aus Baden organisiert. So konnten sich einige der zehn Stadtführer sowie Mitarbeiter des Stadtbüros auf den flinken Fortbewegungsmitteln versuchen. Die Stadt Rheinfelden bietet die Segway-Führungen seit Mai als buchbares Erlebnis für geschlossene Gruppen an. Geplant ist in diesem Jahr aber auch noch mindestens eine öffentliche Führung. Die Vorteile von Stadtführungen auf Segways liegen für Stéphanie Berthoud, Leiterin des Stadtbüros, auf der Hand: «Distanzen können wesentlich schneller überwunden werden; und die Stadtführer können ihre Zuhörer so auch an interessante Orte bringen, die etwas weiter weg von der Altstadt liegen, beispielsweise der Augarten.» Ausserdem sei der Spass, gemeinsam das Fahren auf den Segways zu erlernen, für einen Gruppenausflug wie Betriebsfeiern oder ähnliches nicht zu unterschätzen.

Stadtführer und Mitarbeiter des Stadtbüros testeten die Segway-Tour, die auch durch die Marktgasse führte

Das merken auf dem Schützenweg-Parkplatz auch die städtischen Mitarbeiter. Locker und humorvoll, wie man sich einen Ski- oder Tennislehrer vorstellt, erklärt Meier die Funktionsweise des Fahrzeugs. Das Du gehört mit zum familiären Stil. 20 Stundenkilometer können die Segways fahren, was bei einer Reichweite der Batterien von bis zu 40 Kilometern problemlos für die zweistündige Stadtführung ausreicht. «Segways werden im Gesetz als Velos definiert, brauchen aus Versicherungsgründen aber ein MofaKennzeichen», erklärt Meier. Die zwei Millionen Franken versicherte Schadens-

summe pro Fahrzeug bittet er jedoch augenzwinkernd, nicht auszureizen. Helme sind auf Segways keine gesetzliche Pflicht; Meier lässt bei seinen Veranstaltungen dennoch niemanden ohne sie fahren. Sowohl die jungen schlanken StadtbüroMitarbeiterinnen wie auch die Stadtführer/innen im besten Alter haben keinerlei Probleme, mit dem Gefährt umzugehen: Dem schnellen Lerntempo zu urteilen, sind Segways für Fahrer jeden Alters schnell zu bedienen. «Den Körper immer schön gerade halten!», ruft Meier seinen Fahrschülern ins Gedächtnis. Ruhige Be-

Foto: zVg

wegungen mahnt er immer wieder an: Denn das Segway, benannt nach seiner amerikanischen Herstellerfirma in New Hampshire, gleicht jede Körperbewegung in Sekundenbruchteilen aus, um das Gleichgewicht zu halten. Trotzdem fährt die Gruppe nach abgeschlossener Grundausbildung im Gänsemarsch durch die Gassen der Altstadt zum ersten Stopp am Rathaus: mindestens drei Meter Abstand zum Vordermann, wie es Meier vorschreibt. Vor dem Rathaus beginnt Stadtführerin Doris Haspra mit ihren Erzählungen über die Historie der Stadt und den Wakker-

preis. «Es war für mich immer ein Traum, Segway zu fahren», sagt sie freudig. Ein Glücksfall also, dass die Stadt Kontakte zu Meier hatte, als sie nach einer Möglichkeit suchte, die neu geschaffenen Wakker-Führungen mit dem gewissen Extra auszustatten. Auch die anderen haben sichtlich Spass an der coolen Fortbewegungsart, die, derart leise und bewegungslos, fast etwas von Schweben hat. Nach einem gemeinsamen Foto in der Marktgasse düst die Gruppe weiter Richtung Inseli und Augarten. Geschlossene Segway-Stadtführungen mit sechs bis 30 Personen sind für 150 Franken pro Person buchbar und dauern drei Stunden inklusive einer Fahrstunde. Öffentliche Führungen kosten 120 Franken pro Person. Daneben gibt es weiterhin die Möglichkeit einer klassischen Wakker-Führung zu Fuss für 250 Franken pro Gruppe mit bis zu 24 Personen. Die Anmeldung erfolgt über Tourismus Rheinfelden. Kostenlos hingegen ist die «Wakker-Führung auf eigene Faust»: Sie ist möglich dank der «App nach Rheinfelden», in der der professionelle Sprecher Christoph Schwegler in Audiodateien die wichtigsten Fakten und Anekdoten mitteilt. Der Wakkerpreis wurde der Stadt Rheinfelden im Juni 2016 verliehen. Der Schweizer Heimatschutz würdigt mit dieser Auszeichnung das vernetzte und langfristige Denken von Politik und Behörden, die Lebensqualität eines Ortes positiv zu gestalten. Öffentliche Führung: Sonntag, 25. September, Start um 14 Uhr beim Parkplatz Schützenweg. Anmeldung bei Tourismus Rheinfelden erforderlich, Tel. 061 835 52 00 oder tourismus@rheinfelden.ch

Lebensretter in Möhlin gesucht Thema «Blutstammzellspende» am «Tag der Tat» (rw) Mitglieder des Samaritervereins und der Feuerwehr Möhlin und rund 100 weitere Gruppen von Freiwilligen sind dem Aufruf von Blutspende SRK Schweiz gefolgt und machen am dritten nationalen «Tag der Tat» von Samstag, 10. September, auf die Blutstammzellspende aufmerksam. Diese ist für Menschen mit lebensbedrohlichen Blutkrankheiten wie Leukämie oft die einzige Chance auf Heilung. Von 9 bis 12 Uhr werden sie am Samstag, 10. September, vor dem Coop und vor der Migros in Möhlin mittels Flyer die Bevölkerung für die Blutstammzellspende sensibilisieren.

Buntes Lernen an der Schule Sisseln (bm) Bewegter Unterricht – hüpfend, springend, laufend – ein buntes Lernen findet an der Schule Sisseln statt. Seit dem Schulhausneubau vor über zwei Jahren wurden im Lehrerteam der Schule Sisseln immer wieder verschiedene Gestaltungsideen für den Pausenplatz diskutiert. Im Frühling dieses Jahres fiel dann der Entscheid für eine bunte Bemalung des Platzes mit diversen Zahlen- und Hüpfspielen. Eine Zahlenschlange, «Mühlistei», der Farbenkreis, das Meterquadrat, die Windrose und ein farbiges Hüpfspiel ergänzen auf ideale Weise die von den Ortsbürgern finanzierten riesigen

Schatten spendenden Schirmdächer, die bereits im Juni im Rahmen der Gemeindeversammlung eingeweiht werden konnten. Während der Sommerferien wirkte die Crew von Maler Dinkel wie Heinzelmännchen und verwandelte den schwarzen Boden nach den Gestaltungsvorlagen des Lehrerinnenteams in eine bunte Spiellandschaft, die seit Schulbeginn von allen Kindern intensiv und mit Freude und Fantasie benutzt wird. Schon manche Rechenstunde wurde dank prächtigem Wetter in den ersten Schulwochen ins Freie verlegt und die Kinder erleben

bewegten Unterricht mit erweiterten Varianten. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Gemeinderat Sisseln für sein Entgegenkommen und das Bereitstellen der finanziellen Mittel, dem Maler-Team für die sehr sorgfältige Umsetzung der farbenprächtigen Ideen und «last but not least» den Ortsbürgern für die gleichsam grosszügigen wie grossflächigen Schirme. Die Kinder und das ganze Schulteam freuen sich jeden Morgen aufs Neue über den herzlich bunten Empfang beim Betreten der Schulanlage, motivierend und einladend.

Seit der erstmaligen Durchführung des «Tag der Tat» vor zwei Jahren hat sich viel getan: Die Anzahl registrierter Blutstammzellspender im Schweizer Register hat sich nahezu verdoppelt. Mit ein Grund für das starke Wachstum sind Patientenaufrufe, die vorab via Facebook grosse Solidaritätswellen auslösen und zu Neuregistrierungen führen. Ist die Blutstammzellspende bereits bekannt, ist die Bereitschaft zur Registrierung grösser. Hier setzt der «Tag der Tat» mit dem Ziel der Sensibilisierung für die Thematik an. Wie die bisherige Erfahrung zeigt, ist die Wirkung nicht nur unmittelbar in einer vorübergehend höheren Zahl an Registrierungen feststellbar, sondern auch längerfristig: Die Anfragen für Informationsmittel oder auch die Durchführung von Typisierungs-Aktionen hat zugenommen. Spenderregister erweitern Aktuell sind in der Schweiz rund 95 000 Menschen als Blutstammzellspender registriert, ein weiterer Ausbau des Registers wird angestrebt. Denn je mehr Menschen zu einer Spende bereit sind, umso grösser ist die Chance, einem Patienten rechtzeitig helfen zu können.

Gleichzeitig gilt es, die Finanzierung für den Ausbau des Registers zu sichern. Dazu sind Geldspenden erforderlich, denn die Registrierung neuer Blutstammzellspender ist aufwändig und teuer. Die Bestimmung des Gewebetyps muss in hochtechnisierten Labors durchgeführt werden. Die durchschnittlichen Kosten für ein neues Spenderprofil betragen rund 140 Franken. Lebensretter werden Als Blutstammzellspender registrieren kann man sich jederzeit online unter: www.sbsc.ch/registrierung. Die Registrierung beinhaltet das Ausfüllen eines Fragebogens sowie eine Mundschleimhautprobe, die zu Hause gemacht werden kann. Die so registrierten Personen stehen danach für die Suche von Patienten auf der ganzen Welt zur Verfügung. Auch wer sich nicht als Spender registrieren kann, kann Leben retten! Eine Geldspende ermöglicht den Ausbau des Spenderregisters. PC 30-26015-0, IBAN CH11 0900 0000 3002 6015 0, Vermerk «Tag der Tat». Swiss Blood Stem Cells (SBSC) SBSC, ein Bereich der Blutspende SRK Schweiz, führt die Spenderdatenbank in der Schweiz und rekrutiert und vermittelt Blutstammzellspender für Patienten im In- und Ausland. Nur 20 bis 30 Prozent der Patienten, die eine Blutstammzelltransplantation benötigen, finden innerhalb der Familie einen geeigneten Spender. Der Grossteil ist auf einen nicht verwandten Spender angewiesen. Kontakt Wer Fragen zum «Tag der Tat» oder zur Blutstammzellspende allgemein hat, wendet sich bitte an Dagmar Anderes, Leiterin Marketing, Blutspende SRK Schweiz, Tel. 031 380 81 98, E-Mail: dagmar.anderes@blutspende.ch.


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Nationaler Spitex-Tag 2016 Pflegen in komplexen Situationen (pd) Die Spezialleistungen der Spitex sind das Thema des diesjährigen Nationalen Spitex-Tages am 3. September. Die spezialisierten Leistungen der Non-Profit-Spitex sind wenig bekannt, wie dies die Resultate einer externen Analyse zeigen. Am Nationalen Spitex-Tag vom 3. September zeigen zahlreiche Spitex-Organisationen vor Ort, was für Spezialleistungen sie anbieten. Nebst den Kerndienstleistungen wie Grundpflege, Behandlungspflege, Abklärung und Beratung Wie können KMU-Betriebe von einer crossmedialen Kommunikation profitieren? sowie den hauswirtschaftlichen und so Foto: JMG / pixelio.de zialbetreuerischen Tätigkeiten verfügt die Non-Profit-Spitex je nach Organisation auch über ein vielfältiges spezialisiertes Dienstleistungsangebot. Oft ist nicht bekannt, dass die Spitex beispielsweise krebskranke Menschen und Kinder mit Behinderung pflegt, dass sie Palliative Care anbietet oder psychiatrische Dienste zur Verfügung stellt. Für die NPO-Spitex sind die spezialisierten ProLandhaus Schönau in Stein fis für die Pflege und Betreuung auch in komplexen medizinischen Situationen zu Hause im Einsatz. Die neuen Medien prägen den wirtTag für Tag steht dafür qualifiziertes und schaftlichen Alltag vielerorts intensiv. kompetentes Personal im Einsatz. Die Doch was steckt hinter dem Begriff Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfüCrossmedia für KMU «Crossmedia»? Und warum geht Crossgen über vertieftes Fachwissen und langFreitag, 2. September, 7 bis 8.30 Uhr media besonders auch KMU-Betriebe jährige Erfahrung, ständige WeiterbilLandhaus Schönau, Schönaustrasse, etwas an? dung ist Pflicht. Stein (zwischen Novartis und alter 7 Spitex Organisationen im Fricktal bieMarkus Obrist von der Agentur Tissa- Holzbrücke) ten, im Auftrag der Gemeinden, diverse Marketing in Frick geht am «Fricktaler Eintritt: Fr. 25.- pro Person, pflegerische Spezialleistungen an. Mit Gipfel» vom 2. September im Landhaus inkl. kleinem «Zmorge» Hilfe dieser, können pflege- und hilfebeSchönau in Stein näher darauf ein. dürftige Menschen so lange wie möglich Infos: www.fricktal.events, zu Hause leben. Rund 270 Profis mit unKommunikationskanäle einsetzen www.landhaus-schoenau.ch terschiedlicher Fachkompetenz sind in Crossmedia bedeutet, die verschiede- Anmeldung: den Non-Profit-Spitexorganisationen im nen Kommunikationskanäle so einzuset- www.fricktal.events Fricktal für sie unterwegs. zen, dass sie sich gegenseitig optimal Online-Anmeldung ergänzen und dem Unternehmen den Spezialleistungen der Spitex-OrganiInformationen: grösstmöglichen Kommunikationseffekt www.landhaus-schoenau.ch sationen im Fricktal bescheren. Pflege und Betreuung bei DemenzerNur etwas für Grossbetriebe und Freaks? krankungen, für Menschen mit kognitiKeineswegs, findet Markus Obrist von ven Einschränkungen; Wundbehandlung, der Agentur Tissa-Marketing in Frick. für die Versorgung von akuten und chroAnlässlich des Unternehmer-Zmorge nischen Wunden; Palliative Care, für die «Fricktaler Gipfel» vom 2. September Betreuung und Behandlung von Menzeigt er auf, warum gerade auch KMUschen mit unheilbaren, lebensbedrohliBetriebe über crossmediale Kommunikachen und/oder chronisch fortschreitention interessante Ziele erreichen können. den Krankheiten; Psychiatrie-Spitex, für

Crossmedial kommunizieren und profitieren Fricktaler Gipfel

Dank guter Betreuung in den eigenen vier Wänden leben

Bild: zVg

Menschen mit psychiatrischen Erkran- der Spitex, für akut und chronisch kranke kungen oder kognitiven Einschränkun- Kinder sowie Kinder mit einer Behindegen; Onkologie-Spitex, für die Pflege und rung oder nach einem Unfall. Betreuung krebskranker Menschen; Kin-

Spitex im Fricktal Spitex Fricktal AG Schaffhauserstrasse 28, 4332 Stein 062 866 48 00 www.spitex-fricktal.ch 21 Gemeinden, 110 Mitarbeitende Spitex Kaiseraugst Bahnweg 21, 4303 Kaiseraugst 061 811 60 30 www.spitexkaiseraugst.ch 1 Gemeinde, 24 Mitarbeitende Spitex Kaisten Lindengasse 1, 5082 Kaisten 062 874 23 33 www.spitexkaisten.ch 1 Gemeinde, 11 Mitarbeitende Leibstadt-Schwaderloch Oberdorfstrasse 525, 5325 Leibstadt

056 247 10 10 www. Spitex-ls.ch 2 Gemeinden, 12 Mitarbeitende Spitex Magden-Olsberg-Maisprach Matte 9, 4312 Magden Telefon 061 841 26 00 3 Gemeinden, 31 Mitarbeitende Spitex Regio Frick Dammstrasse 5, 5070 Frick 062 871 57 77 www.spitexregiofrick.ch 7 Gemeinden, 48 Mitarbeitende Spitex Regio Laufenburg Hauptstrasse 161, 5274 Mettau 062 875 00 50 www.spitex-regiolaufenburg.ch 8 Gemeinden, 30 Mitarbeitende

Klangmalerische «Zwischen Wipfeln und Wurzeln…» Ökumenischer Gottesdienst beim Waldhaus in Wallbach Kollektivimprovisationen Jazz im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden (eing.) Im Schützen Kulturkeller Rheinfelden bestach die Bogalusa New Orleans Jazzband aus Winterthur durch Abstimmung der Phrasierung und der Dynamik. «Reduce to the Max», schien das Motto der Bogalusa New Orleans Jazzband bei ihrem Auftritt im Kulturkeller des Hotels Schützen in Rheinfelden gewesen zu sein. Einerseits verzichtete das 1986 in Winterthur gegründete, auf traditionellen Jazz spezialisierte Septett wohltuend darauf, die ewig gleichen, bis zum Abwinken gehörten Ohrwürmer des Oldtime-Jazz wiederzukäuen. Die Bogalusas spielten vorwiegend weniger bekannte, qualitativ aber hochstehende Stücke, die sie durch kluge Arrangements und klangmalerische Kollektivimprovisationen zu Soundperlen aufpeppten. Andererseits begeisterten die Musiker der Band durch ihre einfühlsamen, auf unnötigen Ballast verzichtenden Solos. Der Klarinettist und Saxophonist Jerry F. Gabriel bewegte sich mit einfallsreich gestalteten Tonfigurationen von einer Harmonie zur nächsten. Brillant auch Trompeter Jakob Etter, der mit seinen Soli das musikalische Geschehen mit schwereloser Dynamik überspannte. Kanten setzte Posaunist Roland Solenthaler, zu denen der Pianist Marcello Bona mit schillernden Patterns den treffenden Kontrapunkt setzte.

Bogalusa New Orleans Jazzband Foto: zVg

Nicht zuletzt überzeugte das Septett durch feine Abstimmung der Phrasierung und der Dynamik, wofür die stilgerecht spielende Rhythmusgruppe mit Roger Egger am Banjo, Hansjörg Schaltenbrand am Bass und Andreas Hämmerle an den Drums entscheidend mitverantwortlich war. Schon das dritte Mal hat der Konzertveranstalter Jazzclub Ja-ZZ die Bogalusa New Orleans Jazzband für ein Konzert in den Schützen Kulturkeller Rheinfelden eingeladen. Viele im begeisterten Publikum hoffen mit Sicherheit, dass es bald ein viertes Mal geben wird.

(igm) «Zwischen Wipfeln und Wurzeln» war das Thema des ökumenischen Gottesdienstes von Sonntag, 28. August, beim Wallbacher Waldhaus. Etwa 120 Frauen und Männer und zirka 30 Kinder haben sich zusammengefunden, um zusammen mit Marc Zöllner, reformierter Pfarrer, Liza Zellmeyer, christkatholische Pfarrerin, Irene Graf Minich, römisch-katholische Theologin, Patricia Godena, Cornelia Imboden und Barbara Sowulewska, Katechetinnen, und der Wallbacher Musikgesellschaft diesen Gottesdienst zu feiern. In der Nacht vorher war ein Gewitter mit Regen. Entsprechend war die Luft angenehm, die Bäume um das Waldhaus frisch gewaschen, viele freiwillige Helfer und Helferinnen waren dabei, letzte Vorbereitungen zu treffen. In bester froher Atmosphäre begann der Gottesdienst. Nach einer liturgischen Begrüssung und Einführung ins Thema brachte Marc Zöllner Wissenswertes über den Wald. Beeindruckend war zum Beispiel zu hören, dass der älteste Baum in Schweden eine Fichte und 9000 Jahre alt ist. Als Jesus geboren wurde, war dieser Baum bereits 7000 Jahre alt. Kaum vorstellbar. Viel Wissenswertes konnten die Gottesdienstbesucher noch hören, zum Staunen, aber auch zum Nachdenken. Der Wald ist praktisch Lebensgrundlage für alles Leben auf dieser Erde, auch für uns Menschen. In einem pantomimischen Spiel sangen die Kinder davon, dass in jedem Baum viele Tiere wohnen, Schnecken, Vögel,

Gutbesuchter ökumenischer Gottesdienst beim Waldhaus

Spinnen, Käfer und vieles mehr, begleitet von einer Meditation zu Psalm 1. Die biblischen Texte sprachen davon, dass die ganze Natur, Bäume und Kräuter mit ihren Früchten den Menschen gegeben sind zur Freude und zur Nahrung. Nach der Predigt von Irene Graf Minich konnte man sich die Frage stellen: Wer ist nun Krone der Schöpfung? Ist es der Mensch oder der 9000 Jahre alte Baum? Ist es der Käfer oder der Adler? Die Fürbitten wurden von Zweitklässlern gekonnt vorgetragen. Mit dem «Unser Vater...», zu dem Liza Zellmeyer geführt hat, einem Gebet, das den Wald zu Wort

Foto: zVg

kommen lässt, der Kollekte, die der Caritas zur Verfügung gestellt wird und der schulischen Bildung syrischer Flüchtlingskinder zu Gute kommt, und einem Schlussspiel der Wallbacher Musikgesellschaft fand der Gottesdienst seinen Abschluss. Die passenden Lieder während des Gottesdienstes waren von der Wallbacher Musikgesellschaft gekonnt begleitet worden. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde bei guter Stimmung noch gegrillt und gegessen, in spürbar gemütlicher Gemeinschaft.


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Stein mit Potenzial – 2 konkrete Projekte Kulturhaus an Wintergmeind 2016, Rheinuferweg an Sommergmeind 2017 – Potenzialanalsyse als Wegweiser für die Zukunft Potenzial ist in Stein vorhanden – für eine Gemeinde mit attraktivem Lebens-, Arbeits- und Wohnraum. Dieses gilt es zu nutzen – beispielsweise mit einer Aufwertung des Rheinuferwegs oder einem «Kulturhaus am alten Zoll» beim Brückenkopf der historischen Holzbrücke. Potenzial beinhaltet aber das gesamte Gemeindegebiet – wie eine Analyse aufgezeigt hat. Die Erkenntnisse daraus, welche der Bevölkerung an einer Infoveranstaltung zusammen mit den Projekten «Kulturhaus» und «Aufwertung Rheinuferweg» vorgestellt wurden, könnten in eine nächste Revisionen der Nutzungsplanung einfliessen. JÖRG WÄGLI Das alte Zollhaus bei der Holzbrücke – heute ungenutzt – sowie der Rheinuferweg – etwas «vergessen» und nicht sonderlich attraktiv – beschäftigen die Steiner schon länger. Nun sind zwei konkrete Projekte in der Pipeline. Über deren Umsetzung werden die Stimmberechtigten befinden. Seit mehreren Jahren befasst sich Stein mit der Nutzung des ehemaligen Zollgebäudes an prominenter Stelle bei der historischen Holzbrücke. Die ursprüngliche Idee eines Dorfmuseums wurde jedoch fallen gelassen. Die Verantwortlichen gelangten zur Überzeugung, dass hierfür das Interesse wohl schnell nachlassen würde, wie Gemeindeammann Hansueli Bühler letzte Woche an der von gegen 100 Interessierten verfolgten Informationsveranstaltung im Saalbau erklärte: «Das wichtige Ziel ‹Belebung› würde verfehlt.» In der Folge reifte die Idee eines «Kulturhauses am alten Zoll» – eines multifunktionalen Gebäudes, das für Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Kleintheater aber auch zur Vermietung für private und geschäftliche Anlässe genutzt werden könnte und gleichzeitig eine Aufwertung des Brückenkopfes darstellt. Hierfür soll die bestehende Bausubstanz saniert und das Zollgebäude in einem Anbau mit einem 70 Quadratmeter grossen Mehrzweckraum in Richtung «Lindt-Gebäude» ergänzt werden. Der bereits ins Leben gerufene Kulturverein würde für ein attraktives Programm sowie die Koordination mit den Veranstaltungen im Saalbau sowie «ennet der Grenze» besorgt sein. Kostenpunkt für das «Kulturhaus am alten Zoll»: 1,2 Mio. Franken. Daran erhofft sich die Gemeinde allerdings einen Beitrag aus dem trinationalen Projekt «Rheinliebe», welches von der Internationalen Bauausstellung (IBA) Basel ins Leben gerufen wurde. Der Kreditantrag soll den Stimmberechtigten an der Wintergemeindeversammlung am 3. Dezember unterbreitet werden. «Viel Geld für die alte Bruchbude», «Parkplätze fehlen», «Anbau nicht notwendig» – solche Voten zeigten am Infoabend – nebst vielen Befürwortenden Stimmen – dass das Projekt bis zum Entscheid an der Gmeind wohl noch einiges zu diskutieren geben wird. Doch Gemeindeammann Bühler ist überzeugt, dass – auch wenn Stein immer die kleine Schwester von Bad Säckingen

Das künftige «Kulturhaus am alten Zoll», unmittelbar bei der historischen Holzbrücke gelegen.

bzw. dessen belebter Innenstadt bleiben werde – unter anderem mit diesem Projekt wichtige Impulse gesetzt werden können – wie auch mit der Aufwertung des Rheinufers. Aufwertung Rheinuferweg Rund ein halbes Jahr später könnte mit dieser Aufwertung des Rheinufers ein weiteres Projekt zur Attraktivitätssteigerung zur Abstimmung gelangen. Dies ebenfalls ein «älteres Thema», wie Gemeindeammann Bühler betonte: «Wir nützen den schönen Fluss zu wenig, kehren ihm fast etwas den Rücken zu.» Zudem sei Stein wohl das einzige RheinDorf, welches über keinen einzigen Verein verfüge, der seine Aktivitäten dem Fluss widme. «Dies hat wohl auch mit der besonderen Topografie zu tun. Aber es wäre mehr herauszuholen», sagte Hansueli Bühler. Und so soll ebenfalls im Zuge des Projekts «Rheinliebe» eine Aufwertung des Uferbereichs von unterhalb des Kraftwerkes bis Höhe «Adlerkreuzung» erfolgen. Angedacht sind verschiedene Zonen und Themenbereiche. So beispielsweise die «Riviera» mit Strand und verbesserten Zugängen zum Fluss für Schwimmer im obersten Abschnitt. Folgen würde der Bereich «Spiel und Sport», der in der bestehenden Ausbuchtung etwa zu Boccia, Tischtennis oder einfach zum Verweilen in einer Korbschaukel einladen könnte. Ein «ganz wichtiges Element», so Bühler, ist «die Treppe zum Rhein» beim Brückenkopf. Eine neue, breite «Zolltreppe» soll den Zugang zum Fluss – auch für Rollstuhlfahrende oder Eltern mit Kinderwagen – erleichtern und zum Verweilen, Geniessen, Picknicken oder einfach zum «Sünnele» einladen. Weiter rheinabwärts würde dann ein Bereich mit vorhandenen Nischen für Naturbeobachtungen (mit Fernrohr, Infotafeln zu Fauna und Flora, eventuell einer kleinen Pergola) folgen. Den Abschluss könnte eine attraktive «Adlerterrasse» bilden – heute ein «vergessener Ort, an

dem der Aufenthalt kein Vergnügen ist», wie Bühler sagte. Dieser «Ort mit fabelhaftem Ausblick» könnte komplett neu gestaltet und mit einem verbesserten Zugang zum Rhein, einem Ausstieg für Schwimmer aus dem Fluss sowie möglicherweise auch einem Pier für kleine Boote versehen werden. Die neue «Adlerterrasse» soll den wichtigen Endpunkt der ganzen Erholungsspange entlang des Rheins darstellen. Eine Kostenschätzung geht für die ganze «Spange» von Investitionen von rund 1,5 Mio. Franken aus. Davon würde der Hauptteil, 700 000 Franken, auf die neue «Zolltreppe» entfallen. Die Erstellung der neuen «Adlerterrasse» wird auf 500 000 Franken geschätzt. Der Rest entfällt auf die Riviera sowie die Bereiche «Spiel und Sport» und «Naturbeobachtung». Auch an dieses Projekt, welches schrittweise umgesetzt werden könnte, erhofft sich Stein einen namhaften Beitrag aus dem IBA-Projekt «Rheinliebe». Ein Kreditantrag könnte im Juni 2017 erfolgen. Städtebauliche Potenzialanalyse

schlag über den Rhein» (beste Wohnlage oberhalb des Rheins; Verbindung ins deutsche Bad Säckingen) sowie dem «grünen Herz» (heute an die Wohnzone angrenzende Landwirtschaftszone Richtung Sisseln; vis-à-vis Novartis/Syngenta). Für alle diese Qualitätsbausteine nennen die Verfasser der Studie Stärken, Schwächen, Chancen und auch Gefahren. So könnte beispielsweise die Schaffhauserstrasse mit attraktiveren öffentlichen Räumen, einer verdichteten Bebauung und der Ansiedlung von Gewerbe zur einer attraktiven Verknüpfung des Bahnhofs Stein-Säckingen mit dem Zentrum von Bad Säckingen werden. Gefahren bergen hier eine weitere Zunahme des Verkehrs sowie beispielsweise die bereits bestehende Barriere-Wirkung zum Rhein. Beim «Brückenschlag über den Rhein» wird eine behutsame Verdichtung für hochwertiges Wohnen im Quartier mit Villen-Charakter oberhalb des Rheins sowie eine Aufwertung und Belebung der

Rheinbrückstrasse inklusive Brückenkopf und attraktiverem Fuss- und Fahrradübergang nach Bad-Säckingen vorgeschlagen. «Verstärktes Wohnen», «Strasse als Begegnungsraum» oder «Annäherung an den Rhein» sind dazu Stichworte. Belebt werden soll auch der Bahnhof. Hier besteht dank nicht überbauter Zone viel Gestaltungspotenzial, das sich für neue Nutzungen anbietet – und auch neue Perspektiven für die angrenzende Dorfzone ermöglicht. Mit einer qualitätsvollen Verdichtung, neuen Wohnformen für Junge, Alte und Familien sowie einer Stärkung von Gemeinschaft und Identität sehen die Planer zwischen Zürcher- und Münchwilerstrasse die «Gartenstadt für die nächste Generation». Allerdings: Beim heutigen Einfamilienhausbestand und geringer baulicher Dichte besteht hoher Investitionsbedarf und das Quartier könnte durch den attraktiven Wohnungsneubau im Sisslerfeld abgewertet werden. Zudem bestehe die Gefahr, dass durch einen ungesteuerten Generationenwechsel die «perspektivische Entwicklung» für Jahre verhindert werde. Die heutige Landwirtschaftszone Richtung Sisseln könnte dereinst – in 20, 30 oder 40 Jahren, wenn der Bedarf ausgewiesen ist, so Bühler, der Bauzone zugewiesen werden. Die Planer sehen hier das «Sisslerfeld – Das grüne Herz», ein Gebiet, das den Wohnschwerpunkt Stein und den Arbeitsplatzschwerpunkt Sisslerfeld vorbereitet, «Grün vor der Haustür» bietet und attraktive Fuss- und Radwege zwischen Wohnen und Arbeiten bietet. Ein Naherholungsraum in Verknüpfung mit dem Siedlungsgebiet und zur Stärkung des Langsamverkehrs sollte sich hier entwickeln können. Wie Gemeindeammann Hansueli Bühler abschliessend sagte, würden die Ergebnisse diese Analyse in einer Gemeinderatsklausur zusammen mit den Chefbeamten besprochen. Dabei werde auch geprüft, wie die Ergebnisse in laufende Projekte passten und welche Folgen sie haben könnten. «Ich bin aber überzeugt, dass die Studie eine gute Basis für eine nächste Revision der Bau- und Nutzungsordnung darstellt», so der Gemeindeammann.

Und Stein hat nicht nur am Rhein und beim Brückenkopf Potenzial, sondern auf dem gesamten Gemeindegebiet. Dies zeigte eine «städtebauliche Potenzialanalyse, welche der Gemeinderat mit Unterstützung der IBA Basel 2020 und des Kantons Aargau vom Büro StudioStadt-Region aus München erstellen lassen konnte. Eine Studie, die abseits vom Tagesgeschäft und aktuellen Planungen die langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde aufzeigt. «Eine Betrachtung aus hoher Flughöhe zwar», wie Bühler sagte, die jedoch helfen könne, die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. Aufgebaut ist die Studie auf fünf Qualitätsbausteinen: der Lebensader Schaffhauserstrasse, einem aktiven Bahnhof, Ein Anbau soll das ehemalige Zollgebäude ergänzen einer «Gartenstadt für die nächste Generation» (Gebiet zwischen Münchwilerund Zürcherstrasse), einem «Brücken-

Beim Brückenkopf soll eine neue breite Treppenanlage den Zugang zum Rhein erleichtern

Foto: zVg

Die fünf Qualitätsbausteine: Aktiver Bahnhof, Gartenstadt für die nächste Generation, Brückenschlag über den Rhein, Das grüne Herz und Lebensader SchaffhauFoto: Jörg Wägli serstrasse Foto: zVg


fricktal.info n 35 n 31. August 2016

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fricktal

Umweltpreis für Profisammler Polizeimeldung Birr / Zeiningen (A3): Prix Metal Recycling für Metallsammler Christian Niederer aus Hornussen

(pd) In Zeiten knapper Ressourcen wird das Sammeln und Recycling von Rohstoffen immer wichtiger. Jährlich kommen in der Schweiz über 25 000 Tonnen Metallverpackungen oder 3 Kilo pro Einwohner ins Recycling und dabei werden Rohstoffe und Energie eingespart. Um das Sammeln und Wiederverwerten noch attraktiver und beliebter zu gestalten, verleihen die beiden Recyclingorganisationen IGORA und Ferro Recycling jedes Jahr den Prix Metal Recycling an drei aussergewöhnliche Sammler. Diesen Sommer holt der ausgebildete Recyclist und selbstständige regionale Metallsammler Christian Niederer aus Hornussen einen der drei Umweltpreise ab. Beim engagierten Profisammler Christian Niederer aus Hornussen ist das Metallsammeln eine innere Berufung und Lebensaufgabe zugleich. Der ausgebildete Recyclist kennt sein Metier wie kein Zweiter. Bis zu seiner Selbstständigkeit als regionaler Metallsammler war er als Hallenchef in Recyclingbetrieben tätig und kennt so den Umgang mit gesammelten Rohstoffen. Nun ist das Metallsammeln seit fünf Jahren seine grosse Lebensaufgabe, die ihn sieben Tage die Woche beschäftigt. Mit Velo und Anhänger betreut er im ganzen Fricktal einen beachtlichen Kundenstamm von privaten Haushalten wie auch Restaurants, Bars und Firmen. Pro Jahr kommen zwischen 4 und 5 Tonnen Metallverpackungen zusammen und mit seinem Velo legt er jährlich über 14 000 Kilometer zurück. Christian Niederer ist ein überzeugter Recyclist und schont unsere Umwelt in

Der engagierte Einzelsammler und Gewinner Christian Niederer aus Hornussen Foto: PPR/Urs Flueeler

allen Belangen. Er mag das Ursprüngliche und von modernen Techniken wie EMail, Websites, sozialen Medien usw. hält er nicht viel. Einzig sein Handy und sein Velo sind ihm wichtig. Und damit hat er sein Business als Metallsammler aufgebaut und es funktioniert vorbildlich. Mit Herzblut engagiert sich Christian Niederer für das Sammeln von Metallverpackungen und verdient so den Titel als Schweizer Meister im Metallsammeln 2016. Neben Christian Niederer gewinnen den Prix Metal Recycling 2016 die Familie Keppler in Interlaken, die das Sammeln im privaten und beruflichen Alltag optimal integriert. Und der dritte Gewinner

ist das Tüftelwerk in Luzern der AlbertKoechlin-Stiftung, das den Kindern und Jugendlichen schon früh den rücksichtsvollen Umgang mit unseren Ressourcen vermittelt. Alle drei Gewinner zeigen effiziente und neue Ideen im Sammeln und Wiederverwerten von Metallverpackungen auf und engagieren sich in ihrem Alltag vorbildlich für die Umwelt. Sie sind verdiente Gewinner des Prix Metal Reycling 2016 und erhalten als Belohnung je 1000 Franken. Den Umweltpreis Prix Metal Recycling verleihen die Recyclingorganisationen IGORA und Ferro Recycling schon zum 18. Mal.

(pol) Ein Automobilist wollte in Birr die Niedermattenstrasse überqueren und übersah ein herannahendes Motorrad. Dessen 52-jähriger Lenker erlitt Beinverletzungen und musste ins Spital eingeliefert werden. Am frühen Dienstagmorgen kam ein 38-jähriger Zürcher mit seinem Motorrad auf der Autobahn A3 bei Zeiningen zu Fall und verletzte sich dabei. Er dürfte infolge Übermüdung verunfallt sein. Bei einer seitlich-frontalen Kollision zog sich am Montag, 29. August, 18.20 Uhr ein 52-jähriger Motorradfahrer Beinverletzungen zu. Ein 73-jähriger Schweizer beabsichtigte, mit seinem Subaru die Niedermattenstrasse in Richtung Langgasse zu überqueren, worauf es zum Unfall mit dem von Birr Richtung Lupfig fahrenden Motorrollerfahrer kam. Der 52-jährige Serbe musste durch die Am-

bulanz ins Spital geführt werden. Der Unfallverursacher wird wegen Missachtung des Vortrittsrechts verzeigt. Ein 48-jähriger Zürcher befuhr am frühen Dienstag, 30. August, 4 Uhr die Autobahn A3 von Rheinfelden Richtung Frick. Auf Höhe Gemeindegebiet Zeiningen, Fahrbahn Zürich, streifte er die Mittelleitplanke und kam mit seiner BMW-Maschine zu Fall. Er zog sich dabei vermutlich eine Beinfraktur zu. Die Ambulanzbesatzung führte ihn ins Spital. Gemäss ersten Ermittlungen dürfte er den Selbstunfall infolge Übermüdung verursacht haben.

Parteien Maya Bally offiziell als Regierungsratskandidatin nominiert

Wasserfällen erkundet werden. Ausflugsziele waren das Lenkerseeli, das Leiterli, der Bühlberg, die Iffigenalp. Die Kutschenfahrt zu den Simmenfällen wurde teilweise im raschen Trab gemacht, und manch einer Passagierin war das fast etwas viel «Action». Die Tage waren, neben den schönen Er-

lebnissen in der Natur, angefüllt mit viel Lachen, Plaudern, Singen und Spielen. So verging die Woche viel zu schnell. Das Querflötenkonzert einer japanischen Gruppe und der vom Hotel organisierte volkstümliche Abend mit den «zfriedene Vier», bildeten den krönenden Abschluss.

Mitgliederversammlung BDP Aargau (bdp) An der Mitgliederversammlung der BDP Kanton Aargau haben die Anwesenden Fraktionspräsidentin Maya Bally offiziell als Regierungsratskandidatin nominiert. Die 55-Jährige wurde an der Versammlung als weitsichtige Führungspersönlichkeit mit Erfahrung aus Privatwirtschaft und Politik gelobt. In Lenzburg fand die Mitgliederversammlung der BDP Kanton Aargau statt. Nebst Parolenfassungen stand zu Beginn der Versammlung auch die offizielle Nomination von Maya Bally als Regierungsratskandidatin auf der Traktandenliste. Zuerst erläuterten Vertreter der Parteispitze die Überlegungen hinter der Kandidatur. Maya Bally verfüge als erfahrene Führungskraft, die in internationalen Konzernen Teams von bis zu 180 Mitarbeitenden leitete, das optimale Rüstzeug für die anspruchsvolle Aufgabe einer Regierungsrätin. Ausserdem sei die Hobby-Dressurreiterin und Bildungspolitikerin durch ihre vielfältige Mitarbeit in diversen Gremien bestens vernetzt. In ihrem persönlichen Referat zeigte die BDP-Fraktionspräsidentin auf, wie sie als Exekutivmitglied den Aargau mitgestalten möchte. Sie wird klar einstehen für einen effizienten Verwaltungsapparat. In dieser Hinsicht ist der Aargau ja bereits vorbildlich und das soll so bleiben, bzw. wo möglich,

jeden Tag mit einer oder mehreren Blumen (ein bunter Strauss, Rosen, eine Lilie, ein Strauss Feldblumen, Gewürzkräuter) gezeigt, was diese Blumen oder Kräuter uns sagen können, oft an Hand von Bibeltexten. Auf dem Wochenprogramm standen zudem Dorfführungen in Adelboden mit Besuch der alten Dorfkirche, ein Picknick mit Grill auf dem «Bergläger», ein Ausflug nach Amsoldingen mit Besichtigung der romanischen Kirche, Ausflüge auf die Engstligenalp oder an den Blausee im Kandertal. Natürlich gab es auch genügend Zeit für individuelle Ausflüge oder einfach fürs Shoppen im Dorf. Am letzten Abend gab es dann einen musikalischen Abschluss mit Herrn Spirig, einem Akkordeonisten aus Bern, der auswendig viele Stücke aus ganz verschiedenen Ländern, Kantonen und Sprachregionen darbot. Die Frauen und Männer sangen, ebenfalls aus dem Gedächtnis, die vielen bekannten Volkslieder kräftig mit.

Am Donnerstag hiess es dann nach dem Mittagessen schon wieder Abschied nehmen und nach Hause fahren. Ein gros­ser Dank gebührt Pfarrerin Christia-

ne Bitterli, den drei Co-Leiterinnen sowie den Leitern und dem Personal des sehr sympathischen Hotel Hari, ebenso natürlich den beiden Chauffeuren der Firmen

Ferienwoche der Pro Senectute in Lenk (bm) Dieses Jahr verbrachten 19 Seniorinnen und 3 Leiterinnen die von der Pro Senectute Fricktal organisierten Ferien an der Lenk. Im Hotel Kreuz genossen sie, nebst der freundlichen Hotelatmos­ phäre, sehr gutes, teils recht exotisches Essen. Bei schönstem Sonnenschein konnte die Lenk mit ihren imposanten

Zwei Motorradfahrer bei Unfällen verletzt

die Effizienz noch erhöht werden. Die grosse Herausforderung der Zukunft wird sein, eine Einigung zu finden, welche Leistungen vom Staat erbracht werden müssen und sollen. Dafür würde sich Bally auch in der neuen Funktion stark machen. Und was für sie auch klar ist: Der Staat muss mit guter Bildung, massvoller Förderung und Investition sowie schlanken Gesetzen zu einem attraktiven und innovativen Standort beitragen. Schliesslich erfolgte die Nomination ohne Gegenstimme mit Standing Ovations. Die sichtlich gerührte Regierungsratskandidatin versprach nach den Dankesworten einen sehr aktiven, innovativen Wahlkampf zu führen und stellte eine Kampagne mit «einigen Überraschungen» in Aussicht. Die BDP freut sich sehr, dass Maya Bally nun offiziell die erste Regierungsratskandidatin der Kantonalpartei ist und wünscht Maya alles Gute. Unser Bild: Nationalrat Bernhard Guhl, Regierungsratskandidatin Maya Bally und BDP-Kantonalpräsident Roland Basler. Foto: zVg

Kurzmeldung «Sag es mit Blumen» Seniorenferien der reformierten Kirchgemeinde Möhlin (ag) «Sag es mit Blumen.» Unter diesem Motto standen die Seniorenferien der reformierten Kirchgemeinde in Adelboden mit ökumenischer Beteiligung. Vom 12. bis 18. August genossen 32 Seniorinnen und Senioren eine Woche im Berner Oberland unter der Leitung von Pfarrerin Christiane Bitterli, zusammen mit dem Team Gisela Bettex, Christa Heusser und Annamarie Meier. Nach der Mittagsrast in Grosshöchstetten im Emmental wurde die Gruppe im traditionsreichen Hotel Hari (im Ortsteil Schlegeli) in Adelboden freundlich empfangen. Gemeinsamer Programmpunkt am Morgen war jeweils vor dem Morgenturnen die Besinnung von Pfarrerin Christiane Bitterli, deren Grundthema dieses Jahr lautete: «Sag es mit Blumen!» Da wurde

Schwarb (Möhlin) und Hardegger, (Birsfelden), welche die Gruppe sicher nach Adelboden und wieder zurück nach Möhlin brachten.


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fricktal

Mit Kopf, Hand und Herz begleiten Pfarrerin von Möhlin in Muttenz ordiniert (eing.) Am Sonntag, 21. August, wurden Claudia Gabriela Speiser und Cédric Seiffert zu Pfarrerin und Pfarrer ordiniert und in das Ministerium der reformierten Baselbieter Kirche aufgenommen. Der Festgottesdienst in der reformierten Kirche St. Arbogast in Muttenz stellte den Zuspruch und Segen Gottes sowie die Begeisterung für den Pfarrberuf in den Mittelpunkt. Claudia Gabriela Speiser ist seit dem 1. August Pfarrerin in der reformierten Kirchgemeinde Möhlin. Claudia Gabriela Speiser und Cédric Seiffert feierten mit der Ordination den Abschluss ihrer Ausbildung. Nach dem Theologiestudium und einem einjährigen pfarramtlichen Praktikum (Vikariat), das Claudia Gabriela Speiser in Muttenz und Cédric Seiffert in Gachnang (Kanton Thurgau) absolviert hatten, wurden sie zu Verbi Divini Ministri ordiniert, zu Dienerin und Diener am göttlichen Wort. Sie sind nun berechtigt, ein Pfarramt zu führen. Ihr Ordinationsgelübde legten sie im Kreis ihrer Baselbieter Pfarrkollegen ab und erhielten von Pfarrkonventspräsidentin Doris Wagner sowie dem Verantwortlichen für die Begleitung der Theologiestudierenden im Kanton, Pfarrer Markus Enz, Segensworte mit auf den Weg. Im Anschluss predigte Claudia Gabriela Speiser, die ursprünglich aus Diegten stammt und Menschen auf kreative Weise für die frohe Botschaft begeistern möchte, über die Geschichte von Jakobs Traum (1. Mose 28,10-19). Diese erzählt, wie Jakob, erschöpft von seiner Flucht, im Traum eine Himmelsleiter sieht, die Erde und Himmel verbindet, und wie er

Kurzmeldung «Wir und Gott» Frick/Gipf-Oberfrick: Firmung (eing.) Dieses Thema wählten die 24 Firmandinnen und Firmanden aus den Pfarreien Frick und Gipf-Oberfrick zum Thema ihres Firmgottesdienstes in der kath. Kirche St. Peter und Paul in Frick. Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst von den «Friday Night Singers» unter der Leitung von Marcel Hasler umrahmt. «Wir wünschen den Neugefirmten viel Freude an Gott und im Leben und danken recht herzlich Generalvikar Markus Thürig für die ansprechende Feier», so die PfarreiMitglieder. Bild: zVg

Todesanzeige In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Sektionsmitglied

Kilian Hohler-Stocker Wir werden Kilian als stets aktiven und hilfsbereiten Kameraden in Erinnerung behalten. Viele Jahre gehörte er dem Vorstand an als Aktuar, Kassier und Sektionsdelegierter beim Bezirksvorstand. Wir entbieten der Trauerfamilie unser herzliches Beileid. Sozialdemokratische Partei, Sektion Obermumpf Das Begräbnis findet statt am Samstag, den 3. Sept. um 19 Uhr auf dem Friedhof Obermumpf

Und es kam der Tag, da das Risiko in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde, als das Risiko zu blühen.

Von links: Kirchenratspräsident Pfarrer Martin Stingelin; Pfarrkonventspräsidentin Doris Wagner; die zwei neu ordinierten Pfarrpersonen Claudia Gabriela Speiser und Cédric Seiffert; Pfarrer Markus Enz, Verantwortlicher für die Begleitung der Theologiestudierenden im Kanton BL, sowie Pfarrerin Mirjam Wagner aus Muttenz.

am Ende den Zuspruch Gottes erhält. «Der Blick in den Himmel führt uns über uns hinaus», sagte Claudia Gabriela Speiser. «Er erinnert uns, dass es nicht nur das Alltägliche gibt, sondern auch das Nicht-Greifbare.» Erde und Himmel seien nah beieinander. «Segen und Zuspruch von Gott geben uns Wurzeln und zugleich auch Flügel.» Cédric Seiffert führte danach durch das Abendmahl, eine der wichtigen kirchlichen Traditionen der reformierten Kirche, die dem gebürtigen Laufentaler seit seinem Studium sehr am Herzen liegt. So freue er sich denn auch besonders auf das gemeinsame Feiern der kirchlichen Traditionen mit seiner Gemeinde. In seinem Grusswort zitierte Kirchenratspräsident Pfarrer Martin Stingelin eine pensionierte Pfarrkollegin:

«Pfarrerin sein, ist der schönste Beruf.» Obwohl es auch schwierige Zeiten gebe, sei das Pfarrer-Sein nicht nur ein Beruf sondern eine Berufung. Denn Dienerin oder Diener am göttlichen Wort bleibe man ein Leben lang. «Ob aus ihrem Wirken mit Kopf, Hand und Herz göttliches Wort wird, liegt nicht in ihrer Hand. Das bleibt ein Geschenk», ist Martin Stingelin überzeugt. Er wünschte den beiden neu ordinierten Pfarrpersonen im Namen des Kirchenrats bei der Ausübung ihres Amtes viel Freude und Gottes Segen. Claudia Gabriela Speiser ist seit dem 1. August 2016 Pfarrerin in der reformierten Kirchgemeinde Möhlin. Cédric Seiffert übernahm am 15. August eine Stellvertretung als Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Binningen-Bottmingen.

«on tour» – Ministranten aus Wegenstetten-Hellikon (eing.) 20 Ministranten aus Wegenstetten und Hellikon machten sich letzthin mit ihren Begleitpersonen auf die Minireise ins «Blaue». Die Reise führte in den Tierpark Arth-Goldau, auf den Zugersee und auf den Zugerberg. Am Samstagmorgen machten sich die Minis mit ihren Begleitpersonen auf ihre Reise. Mit dem Zug ging es über Olten, Luzern nach Arth-Goldau. Dort besuchte man den Tierpark. Nach der Gruppeneinteilung machte man sich gruppenweise auf Entdeckungstour: Über 100 Tierarten wie Bär, Wolf, Luchs, Steinbock, Fuchs und Dachs leben dort in naturnaher Umgebung, inmitten von gewaltigen Felsblöcken: Abenteuer pur war angesagt! Anschliessend wanderte man von Goldau nach Arth zum Kursschiff nach Zug. Während der Schifffahrt wurde gespielt, gesonnt und ein kühlendes Eis gegessen. Nach der sehr schönen Seeüberquerung und dem Zimmerbezug in der Jugendherberge Zug ging es zum Abendessen in die Pizzeria San Marco direkt am See. «Wow!», wie wurde da die Minischar verwöhnt. Der Pizzaiolo meinte es sehr gut: Immer und immer wieder wurden die Minis mit feinen Pizzas «verwöhnt» – es war einfach nur toll. Den Abend verbachte man im Stadtpark am See beim gemeinsamen Spielen und Klettern auf den Bäumen.

fricktal.info  35  31. August 2016

Anaïs Nin

Tief berührt het sich hüt min liebe Maa, euse guete Vater und Schwiegervater, euse läbesfrohe und luschtige Grossvater, euse stolze Urgrossvater, euse treue Kamerad und Nochber

Rudolf Seraphin Jakober-Hürbin 14. Januar 1930 bis 25. August 2016

voll Vertraue in die göttliche Händ lo gheie. Mir sind unändlich dankbar für alles Erläbti und träge Dich für ewig i eusne Härze! 4315 Zuzgen, Eichmatt 2 Mathilde Jakober-Hürbin Brigitte und Hansjörg Schneider-Jakober Beatrice und Toni Herzog-Jakober Monika Heinrich-Jakober Franziskus und Martina Jakober-Huck Silvia und Franz Freiermuth-Jakober Rosi und Engelbert Gersbach-Jakober alle Grosskinder und Urgrosskinder Mir fyre sin Übergang mit de Urnebisetzig am Frytig, 2. Septämber, am zwöi zmittag ufem Friedhof in Zuzge; aaschliessend Dankgottesdienscht i de Sankt-Georg-Chille. Stärbegebätt am Mittwoch, 31. August, am halbi siebni zobe Drissigschte am Samschtig, 1. Oktober, am sächsi zobe Als Dank für die liebevolli Pfläg unterstütze mir mit Ihrne Gabe d’Spitex AG Fricktal. Gilt als Leidzirkular. www.kondolieren.ch

Tagsdarauf nach einem feinen «Zmorge» ging es dann ins Kloster zu den PetrusClaver-Schwestern. Mit ihnen feierte die Minischar zusammen mit Pfarrer Pasalidi die Heilige Messe. Anschliessend führten die Schwestern die Minis durchs eigene Afrikamuseum. Es blieb dann noch Zeit, um bei einer kleinen Stärkung mit den Schwestern ins Gespräch zu kommen, bevor es dann mit Bus bzw. Standseilbahn hinauf auf den Zugerberg ging. Vom Zugerberg aus genoss man dann einen traumhaften Blick rund um den Zugersee. Derweil machten sich die Minis auf den Skulpturenweg, einen Rundweg auf dem Zugerberg. Willkommene Stär-

kung bot der Rast im Restaurant Hintergeissboden bei wunderbaren «Älpermagronen». Gestärkt wanderte man dann strammen Schrittes weiter auf dem Rundweg bis zur Standseilbahn. Von dort gings dann zum Bahnhof, wo alle wieder eine feine Glace bekamen. Mit vielen schönen Erinnerungen kam dann die Mini-Schar in Wegenstetten-Hellikon an. Es war wirklich ein gelungenes Mini-Weekend. Danke allen Beteiligten, ganz besonders den Begleitern: Pfarrer Pasalidi, Edith Schlienger und vor allem Simon Schlienger, der alles bestens organisiert hat. Bild: zVg

Von dem Menschen, den wir geliebt haben, wird immer etwas in unseren Herzen zurückbleiben.

Wir danken von Herzen allen, die mit uns Abschied genommen haben von unserer lieben

Priska Bussinger 5. Februar 1938 bis 11. August 2016

Besonders danken wir: allen Freunden und Bekannten, die der lieben Verstorbenen im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind Herrn Pfarrer Hermann Kolly für die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes und Frau Rösli Obrist für die Begleitung mit der Zither für die zahlreichen Karten und Geldspenden Wallbach, im August 2016

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 17. September 2016, um 18.00 Uhr in der kath. Kirche Wallbach

Du bist nicht mehr da, wo du warst – aber du bist überall, wo wir sind. (Ein Zuspruch des französischen Schriftstellers Victor Hugo)


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fricktal.info n 35 n 31. August 2016

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 31.8., bis Mi, 7.9., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfr. A. Fischer. 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im UG, Abendandacht • Freitag: 12.15 Treffpunkt, Incontro Mittagstisch (Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr Tel. 061 836 95 55). 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Samstag: 08.45 Chorraum, Morgengebet • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. B. Gyssler. Magden. Freitag: 17.00 «Fiire mit de Chliine» mit Katharina Metzger und Pfr. P. Senn • Sonntag: 10.00 Gässli, Gottesdienst mit Pfr. P. Senn. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfrn. B. Gyssler. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Kein Gottesdienst. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Wintersingen, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. S. Wieland. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. D. Noffke (Kanzeltausch). Möhlin. Heute Mi: 18.00 Saal, Kurseinteilung für die Religionsschüler der 7. und 8. Klassen • Freitag: 11.30 Saal, Friitigssuppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli • Dienstag: 14.00 Saal, Seniorennachmittag. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Gemeindesonntag, gestaltet von einem Team aus der Kirchgemeinde. Stein. Donnerstag: 16.30 Stiftung MBF (Raum der Stille) ökum. Abendgebet mit Pfrn. B. Jaeschke. 19.00 Männerzeit: Wandern um den Bergsee; Treffpunkt auf dem Parkplatz bei der ref. Kirche • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. M. Zöllner. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst mit Pfr. P. Lüscher • Sonntag: 10.10 Psalmgottesdienst mit Pfr. J. Siebenmann. Laufenburg. Sonntag: 19.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Dan Breda. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier • Mi, 7.9.: 10.15 Regionalspital Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Freitag: 17.00 Magden, Fiire mit de Chliine.

Möhlin. Sonntag: 10.00 «Chäppeli», Eucharistie­ feier.

(Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 7.9.: 08.30 Rosenkranz. 09.00 Eucharistiefeier. Wegenstettertal. Sonntag: 10.30 Erntedankgot- Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 10.30 Jugendchor-Jubiläumsgottestesdienst im Schopf von St. Müller. Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 10.30 Ernte- dienst. Zeihen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Komdankgottesdienst im Schopf von St. Müller. munion (NB). RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abend- Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 gebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: Eucharistiefeier. 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 EucharisSulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: tiefeier. 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst. 18.00 09.00 Eucharistiefeier. Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Kein Gottesdienst • Mi, 7.9.: 09.00 Eucharis- Kaisten. Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst • Montag: 19.00 RK • Mi, 7.9.: 09.00 RK. tiefeier. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Kirche Liebrüti, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 Seniorenbibelstunde • Freitag: Mi, 7.9.: 09.00 Kommunionfeier. 19.30 Seminar mit Armin Mauerhofer • Samstag: Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosen16.00 Dr3if mit CZR • Sonntag: 09.30 Gottesdienst kranz. 19.30 Saal, Infoabend Kommunion. 19.30 mit Abendmahl, Leo Dietschy • Mi, 7.9.: 09.30 Oase, Brasilianische Gebetsgruppe • Donnerstag: Schnäggeträff. 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 09.30 Regenbogen, Christliches Zentrum, Rheinfelden Café Deutsch. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Mad- Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. le, Eucharistiefeier • Samstag: 13.00 Pfarreisaal, 50-Jahre-Jubiläum der Pfadi Leodegar, Jörinpark, Chrischona-Gemeinde, Frick am Abend Ehemaligenessen. 18.30 Romana, Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: Eucharistiefeier, anschl. Grillabend • Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. 10.00 Kirche, Eucharistiefeier, Gedächtnis für Fidel Jehovas Zeugen Zehnder. 11.15 Kirche, Santa Messa • Mi, 7.9.: Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 09.00 Romana, Kommunionfeier. Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium Möhlin. Freitag: 12.00 Schallen, Jahresessen von anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser MBF Stein • Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Alex- Leben und Dienst als Christ. ander Pasalidi • Sonntag: 10.00 Tauffeier von AlesFrick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 sio Reto, Sohn von Rosetta und Reto Linder mit DaMittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • kunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium Dienstag: 14.00 Schallen, Seniorentreff • Mi, 7.9.: anhand des Wachtturms. 10.15 WPZ Stadelbach, ökum. Gottesdienst; Rösli Neuapostolische Kirche Obrist. Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Seelsorgeverband Fischingertal Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Obermumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Wallbach. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Evangeliumsgemeinde, Frick Seelsorgeverband Eiken-Stein Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Münchwilen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Donnerstag: Bibelabend (1. Korintherbrief) • SamsStein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. tag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 09.00 AbendEiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. mahl. 10.00 Gottesdienst mit Urs Pfenninger. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, EuchaDonnerstag: 19.30 Bibelabend (1 Timotheus 3) • ristiefeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Leben in der Ordnung Gottes» (Epheser 6, 1–9). (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst

2013) gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Institution der persönlichen Wahl zu delegieren. Im Kurs wird informiert, was mit dem Vorsorgeauftrag geregelt werden kann, und wie das zu tun ist. Kurstag: 28. Sept., 14 – 16.15 Uhr. Kursort Rheinfelden.

Pilates Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen stär­ken die Teilnehmer die tief gelegenen MusInfos und Anmeldung bei der organisierenden keln und bauen nach und nach die Muskulatur Beratungsstelle auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit Radsporttour Wasserschloss am 5. Sept. und das Gleichgewicht. Freie Plätze: Donnerstag, 12 – 13 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Die Tagestour führt von Aarau zum Wasserschloss in Turgi. Fahrzeit ca. 4½ Stunden, Gedächtnistraining 63 km, Stufe 1. Anmeldung und Koordination Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und der Transporte bis 2. Sept. an Chrstine Major, macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Tf. 062 874 23 66. Übungen für die Konzentration, das Wahrneh-

Gemeinsame Angebote

E-Bike-Tour im Lavaux am 21. Sept.

men über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, die das Gedächtnis unterstützen. Kursbeginn: Mittwoch, 19. Okt., 10.15 – 11.45 Uhr (6 × 2 Lekt.) Kursort: Rheinfelden.

Ein besonderer Höhepunkte erwartet alle, die einmal mit einem E-Bike durch das weltberühmte Weinbaugebiet am Genfersee bis hinauf ins Freiburger Land radeln möchten. Anmeldung bis Freitag, 2. Sept., an Paul Schneider, Tf. 062 874 23 80. Das Detailprogramm ist Social Media – Facebook auf der Beratungsstelle erhältlich. Facebook kann, wenn man ein paar Regeln beachtet, viel Freude bereiten. Kontakte über Angebote Bezirk Rheinfelden weite Distanzen werden möglich. In diesem Kurs wird ein eigenes Facebookprofil und ein Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Freundschaftsnetz aufgebaut. Einstellungen und Sicherheitsregeln werden besprochen. Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) Kursbeginn: 18. Okt., 13.30 – 15.30 Uhr; Dauwww.ag.pro-senectute.ch. er: 2 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Langwanderung Schwaderloch–Böttstein –Kleindöttingen

Donnerstag, 8. Sept. Wanderzeit 3½ Std., auf 250 hm, ab 230 hm. Treffpunkt: 9.30 Uhr Bhf. Laufenburg. – Nach einer ersten Steigung zum Bossenhaus (500 m ü.M.) wandern wir weiter ohne grosse Höhenunterschiede via Etzwil nach Böttstein. Von dort geht der Weg entlang der Aare nach Kleindöttingen, wo wir einkehren. Unterwegs Verpflegung aus dem Rucksack. Stöcke empfohlen. Anreise: S1 K’augst 9.01, Augarten 9.04, R’felden 9.08, Möhlin 9.11, Mumpf 9.15, Stein-S. 9.19, L’burg an 9.26 / Bus 149 L’burg 9.39, Schwaderloch an 9.48. U-Abo oder Billett bis Schwaderloch lösen. Für Rückreise Zusatzbillett Kleindöttingen–Schwaderloch lösen. Auskunft: J.J. de Wijs, Fon 061 831 65 86.

kirche • pro senectute

Line Dance (Anfänger)

75. Geburtstag

Sonntag, 4. September Röthing Magdalena, Magden

Donnerstag, 1. September Felber Johann, Stein

Dienstag, 6. September Christoffel Gisela, Rheinfelden

Freitag, 2. September Duttwiler Franz, Rheinfelden

90. Geburtstag

Sonntag, 4. September Schnider Anton, Rheinfelden

Montag, 5. September Fabri Gertrud, Rheinfelden

Montag, 5. September Kienberger Alois, Stein

91. Geburtstag

Montag, 5. September Weber Christine, Stein

Montag, 5. September Müller Erich, Stein

Dienstag, 6. September Hassler Werner, Rheinfelden

94. Geburtstag

80. Geburtstag

Dienstag, 6. September Bürgi Gertrud, AZ Bruggbach in Frick (früher Zeihen)

Donnerstag, 1. September Rohrer Peter, Rheinfelden Freitag, 2. September Weber Karl, Magden

Diamantene Hochzeit

Sonntag, 4. September Brutschi Adalbert, Eiken

Donnerstag, 1. September Schwarb Lore & Richard, Eiken

Kurzmeldung «Geschichten voller Barmherzigkeit»

(eing.) Am Samstag fand in der katholischen Kirche Gipf-Oberfrick die Vernissage zur Ausstellung «Geschichten voller Barmherzigkeit» statt. Hulda Greuter und Manuela Vögeli hatten in Zusammenarbeit mit Gemeindeleiter Martin Linzmeier die Idee dazu entwickelt und umgesetzt. Die bekannten Schwarzenberger Figuren ermöglichen einen bildhaften Zugang zu biblischen Geschichten. Die szenischen Darstellungen mittels Figuren können den Betrachter, die Betrachterin ins Geschehen mit hineinnehmen und so Kindern und Erwachsenen einen neuen Zugang zu den bibli- zu eigenem Handeln anstecken liessen und lassen. schen Gestalten erleichtern. Acht Szenen sind in Gipf-Oberfrick zu se- Hulda Greuter und Manuela Vögeli führhen. Sechs davon sind Szenen aus bibli- ten die Besucher zu den einzelnen Szeschen Erzählungen des Ersten und des nen, die mit sehr viel Liebe zu Details 9.30 – 11 Uhr; Kursdauer: 8 × 2 Lekt. Kursort: Neuen Testaments, die von Gottes und gestellt sind. Mit Harfenklängen lud MarRheinfelden. menschlicher Barmherzigkeit erzählen. cel Greuter dazwischen zur Meditation Die beiden anderen Szenen zeigen wie ein. Die Ausstellung kann tagsüber noch Freies Malen sich in der Geschichte und heute Men- bis 25. September in der katholischen Ein kreatives Potenzial steckt in jedem Menschen. Die Teilnehmer bringen mit Pinsel und schen von diesen biblischen Erzählungen Kirche besucht werden. Farben ihre Fantasiebilder farbig ins Sichtbare. Diese dürfen erscheinen wie sie wollen, frei von künstlerischer, ästhetischer oder psychoMEDIZINISCHER NOTFALLDIENST logischer Wertung. Es sind keine VorkenntnisNotfall  Telefon 144 se nötig. Kursbeginn: Donnerstag, 20. Okt., 13.30 – 16.15 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lekt. Kursort: Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Laufenburg. Ärzte Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31 Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Sonntagsjass

Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen gemütlich einen Kaffee trinken und plaudern. Der nächste Sonntagsjass findet statt am 4. Sept., von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Eingeladen sind Frauen und Männer ab dem 60. Altersjahr.

Treffen für Angehörige von demenzkranken Menschen

Angehörige von demenzkranken Menschen treffen sich zum Austausch, zur Diskussion und gegenseitigen Stärkung. Das Angebot ist kostenlos, Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Treffen wird geleitet von Eva Schütz, dipl. Sozialarbeiterin. Montag, 5. Sept., 10 – 11.30 Uhr, Pro Senectute Beratungsstelle in Frick.

Wanderung Sulzerberg am 8. September

Line Dance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig Koordination und Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich in der Gruppe, aufgereiht in Linien und kann auch als Einzelperson mitmachen. Es wird zu verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt. Kursbeginn: 19. Okt., 8.45 – 09.45 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Auf nicht alltäglichen Wegen führt die Route auf den Sulzerberg und Heuberg bis zu einem Bratfeuer mit Würsten und Getränken. Kurzwanderung ca. 2½ Stunden, Aufstieg 318 hm, Abstieg 402 hm. Spazierwanderung ca. 1½ Stunden. Aufstieg 100 hm, Abstieg 150 hm. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Durchführung am Wandertag zwischen10 und 11 Uhr unter Tf. 062 874 26 63. Das Detailprogramm ist auf der Beratungsstelle erhältlich.

Gleichgewichtstraining

Internationale Tänze in Gipf-Oberfrick

Bei diesem Kurs wird mit gezielten Übungen das Gleichgewicht und die Kraft trainiert. Dadurch wird die Sicherheit beim Gehen und das Gleichgewichtsgefühl verbessert. Das erhält die Bewegungsfreiheit und damit die Unabhängigkeit im Alltag. Zudem werden Tipps zum Docupass: Vorsorgeauftrag Schutz vor Stürzen vermittelt. Nur für gehfähiDas neue Erwachsenenschutzgesetz (seit 1.1. ge Personen geeignet. Kursbeginn: 20. Okt.,

fricktal.info gratuliert…

Freude an der Bewegung und der Musik sind die einzigen Voraussetzungen, um die Tänze aus aller Welt zu erlernen. Daten im September 5.,12., 19. und 26., jeweils von 14 bis 15.30 Uhr im kath. Pfarreizentrum in Gipf-Oberfrick. Sowohl Einzelpersonen wie auch Paare sind jederzeit herzlich willkommen. Eine Schnupperstunde ist kostenlos.

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 874 12 76 3. September, 16 Uhr, bis 10. September, 16 Uhr: Pelikan-Apotheke, Laufenburg Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

0848  261  261

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 35 n 31. August 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen JohannisbeerSchnitten

die grössten Stücke etwa die Grösse einer Haselnuss haben. 2. Die Eier mit dem Zucker und dem Salz 6 Minuten zu einer luftigen Creme aufschlagen. 3. Die Schale der Orange in eine kleine Pfanne reiben. Die Butter beifügen und bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. 4. Das Mehl sieben. Eine rechteckige Form von 32 x 30 cm mit Backpapier auslegen. 5. Zuerst die flüssige Butter und den Quark, dann das Mehl und zuletzt Johannisbeeren sowie Cantuccini unter die Eimasse heben. In die vorbereitete Form füllen. 6. Den Johannisbeerkuchen im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen auf der mittleren Rille etwa 35 Minuten backen. Nach dem Backen auskühlen lassen. 7. Den Kuchen in Stücke von etwa 5 x 5 cm schneiden und mit Puderzucker bestreuen.

Ergibt etwa 36 Stück Als Form eignen sich eine eckige Backoder Gratinform oder ein grosses Wähenblech (etwa 32 cm Durchmesser) mit hohem Rand. Werden gefrorene Johannisbeeren verwendet, diese nur leicht antauen lassen, damit sie beim Mischen nicht zerquetscht werden. Dadurch verlängert sich jedoch die Backzeit ein wenig. 500 g Johannisbeeren 200 g Cantuccini (ital. Mandelguetsli, u. a. beim Grossverteiler erhältlich) 5 Eier 150 g Zucker 1 Prise Salz 1 Orange 100 g Butter 180 g Mehl 150 g Rahmquark Puderzucker

Für den Kleinhaushalt: Für etwa 18 Stück: Die Zutaten halbieren und in einer etwa halb so grossen Form backen. Die Backzeit verkürzt sich um etwa 10 Minuten. Der Kuchen kann aber auch gut eingefroren werden; dazu den Kuchen ungeschnitten in Klarsichtfolie wickeln.

1. Die Johannisbeeren vom Stiel zupfen. Die Cantuccini in einen Gefrierbeutel geben und mit einer kleinen Pfanne oder dem Wallholz grob zerschlagen, sodass

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Hinweis

Geologie und Bergwerk auf 60 Seiten Vernissage einer neuen Broschüre über das ehemalige Bergwerk Herznach (eing.) Fristgerecht vor dem Bergwerkfest vom kommenden Wochenende, 3./4. September, ist vom Verein Eisen und Bergwerke (VEB) eine neue Publikation erschienen. Der Geologe Peter Diebold und der Historiker Linus Hüsser erläutern darin die komplexe Jurageologie und die Geschichte des Erzabbaus im oberen Fricktal.

Franken erstmals am Markt im Rahmen des Bergwerkfests verkauft. VEB-Präsident Stefan Schraner dankte Peter Diebold und Linus Hüsser sowie dem Realisator der Neuauflage, Geri Hirt, für das Engagement mit einem Präsent. Ein spezieller Dank ging an Sabine Diebold, die mit einer grosszügigen Spende wesentlich zur Finanzierung beigetragen hat.

Das neue Werk basiert auf einer Broschüre, die seit längerer Zeit vergriffen ist. Die Neuauflage ist von den beiden erwähnten Autoren auf wissenschaftlicher Basis, aber dennoch für den Laien gut verständlich, überarbeitet und insbesondere ergänzt worden. «Wir sind in der glücklichen Lage im Staffeleggtal, ja im Verein Eisen und Bergwerke, zwei Fachleute mit hoher Fachkompetenz zu besitzen», sagte Geri Hirt, Vizepräsident VEB. Neu sind in der Broschüre die Verwerfung Wölflinswil, der Geotrog mit 300 Millionen Jahre alten Gesteinsbeispielen, die Ausstellung sowie der aus dem Mittelalter stammende Schmelzofen in Oberherznach beschrieben. Peter Diebold hat viel Zeit aufgewendet, insbesondere für die grafische Darstellung geologischer Profi-

Bergwerkfest am 3./4. September

Die beiden Autoren Peter Diebold (links) und Linus Hüsser (rechts) mit Geri Hirt (Mitte) Foto zVg

le. Es ist jedoch nicht nur die Geologie, auf die Geschichte des Erzabbaus und sondern auch die wechselvolle Geschich- des Bergwerks stark gewonnen», bilante des Erzabbaus im oberen Fricktal und zierte Geri Hirt. des Bergwerks Herznach, die aufgearbei- Die Publikation im Taschenformat wentet worden ist. det sich an interessierte Leute, nicht zuDie neue Broschüre ist zudem mit Fotos letzt auch an Lehrer, die damit eine gute zu den einzelnen Themen angereichert Grundlage für die Planung von Exkursioworden. «Die Neuauflage hat sowohl in nen und Heimattagen erhalten. Die BroBezug auf die Geologie als auch in Bezug schüre wird zum Selbstkostenpreis von 3

Bereits am kommenden Wochenende steigt in Herznach das 4. Bergwerkfest. Im Mittelpunkt steht die offizielle Eröffnungsfeier am Samstag, 3. September, um 11 Uhr. Regierungsrat Alex Hürzeler wird mit einer Ansprache und einem überraschenden Effekt das erste Teilstück des Hauptstollens freigeben. Zuvor wird eine Statue der Heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, gesegnet. Das Bergwerkfest mit einem grossen Markt an beiden Tagen, zwölf Festbeizen, Musik und Unterhaltung, Gratisfahrten mit der Bergwerkbahn, AmmonitenKlopfplatz usw. bietet viel Abwechslung. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag startet das Fest um 10 Uhr.

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Podium zum Atommüll (eing.) Am 1. September um 19.30 Uhr findet im Rampartsaal in Frick eine Podiumsveranstaltung statt, auf dem für einmal die betroffene Bevölkerung mit ihrer Meinung, ihren Sorgen und Fragen im Mittelpunkt stehen soll. Zusammen mit Thomas Vetter (Präsident Jurapark), Ueli Müller (CoPräsident Regionalkonferenz) und Markus Fritschi (nagra) diskutieren Rik Bovens, Therese Wyder und Max ChopardAcklin. Veranstaltet wird das Podium von der kath. Kirche und KAIB und moderiert von Elisabeth Burgener Brogli, Grossrätin, und Dr. Bernhard Lindner, Erwachsenenbildner und Gemeindeleiter.

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Preisausschreiben aus fi Nr. 34 (24. Aug.): Gewonnen hat «Ukulele Early Melodies» von Binkert AG, 5070 Frick: Ursula Rüegsegger Weihermatt 5, Frick

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Auflösung Nr. 34


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35 n 31. August 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen friedung mit Betonstützen und Holzzaun wie dung bis Montag, 5. Sept. – Wanderung am 15. Freitag, 9. Sept., nehmen entgegen Therese achten, damit die Stimmabgabe gültig ist.

Alle Gemeinden GAF – Gemeindeverband Abfall­ bewirtschaftung Unteres Fricktal Abgeordneten-Versammlung, Mittwoch, 21. Sept., 19 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg. Es werden die folgenden Traktanden behandelt: 1. Begrüssung/Traktanden/Präsenz; 2. Wahl von 2 Stimmenzähler/-innen; 3. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 23.9.2015; 4. Jahresbericht 2015; 5. Jahresrechnung 2015; 6. Abfallentsorgungsgebühren 2017; 7. Voranschlag 2017; 8. Informationen; 9. Diverses und Umfrage; 10. Referat zum Thema Kunststoff. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können vom 1. bis 21. Sept. auf den Gemeindekanzleien der Verbandsgemeinden Arisdorf, Augst, Buus, Hellikon, Hersberg, Kaiser-augst, Magden, Maisprach, Möhlin, Olsberg, Rheinfelden, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen und Zuzgen eingesehen werden.

Rheinfelden Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-088 Gesuchsteller: Dominik Meier, Egg 6, Gipf-­ Oberfrick; Simon Meier, Bahnhofstrasse 4, Brugg; Lage Baugrundstück: Birkenweg 4; Parzelle: 194. Umschreibung Bauvorhaben: Neubau Dreifamilienhaus mit Carport, Ergänzung Einfriedung entlang des Birkenwegs.; Hauptmasse: 14.50m × 10.80m, Carport 7.90m × 7.15m; Bauart/Material: Massivbauweise; Ein-

bestehend; Geschoss: Unter-, Erd-, Ober- und Dachgeschoss; Zweckbestimmung: Wohnen; Dachform: Satteldach; Weitere Angaben: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Solaranlage auf der westlichen Dachfläche. Baugesuch Nr.: 2016-090 Gesuchsteller: Daniela Vogel-Beck, Salinenstrasse 67a, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Salinenstrasse 67a; Parzelle: 2200. Umschreibung Bauvorhaben: Neue Sitzplatz­ überdachung an der Nordwestfassade; Hauptmasse: 4.25m × 2.95m (LxB); Bauart / Material: Pultdach; Metall-/Glaskonstruktion; Weitere Angaben: Wurde bereits ausgeführt. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 2.9. bis 3.10.2016

ARA Rheinfelden-Magden – Tag der offenen Tür In den vergangenen drei Jahren wurden rund CHF 6 Mio. investiert. Nach den Sanierungsund Umbauarbeiten in der ARA Rheinfelden-Magden findet am 3. Sept., von 14 bis 16 Uhr, ein Tag der offenen Tür statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, Einsicht hinter die Kulissen zu nehmen. Für Verpflegung ist gesorgt. Parkmöglichkeiten finden Sie auf dem Areal des KuBa Freizeitcenters (Strandbad, Kunsteisbahn). Eine Beschreibung für die Parkiermöglichkeit finden Sie auf: www.rheinfelden.ch/de/stadtverwaltung/portraituebersicht/energiestadt/entsorgung/klaeranlageara/)

Obligatorisches Programm – GSA Röti Gewehr 300 m: Heute Mittwoch, 31. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Wir bitten Schiesspflichtige, ihr eigenes Dienstgewehr, Dienstbüchlein, Leistungsausweis und Identitätskarte mitzunehmen.

Stadt Rheinfelden IO

Strecke: K 292, Baslerstrasse, Belagssanierung Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen ge­ mäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 5. Sept. bis 4. Oktober 2016, in der Stadtverwaltung Rheinfelden öffent­ lich auf und sind während der Öffnungs­ zeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auf­ lagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tief­ bau, Sektion Landerwerb, Entfelderstras­ se 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie ha­ ben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht ver­ fügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser be­ rechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Land­ erwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführ­ ten Rechte wird in einem späteren Ver­ fahren entschieden (§ 151 BauG). An­ träge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 17. August 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Saison-Eröffnung in der Brocki – Modeschau mit Apéro

Am Mittwoch, 7. Sept., 18 Uhr, findet wiederum die Modeschau aus Beständen der Brockenstube zum Saisonwechsel Herbst/Winter 2016/17 statt. Abgerundet wird der beliebte Anlass mit einem kleinen Apéro. Der Vorstand des Gemeinnützigen Frauenverein Rheinfelden und allen voran das ganze Brocki-Team freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen. www.frauenverein-rheinfelden.ch

SeniorInnen für SeniorInnen

Der geplante Besuch des Kraftwerkes Rheinfelden wurde um eine Woche verschoben. Er findet neu am 14. Sept. statt. Wir treffen uns um 13.30 Uhr an der Bushaltestelle Alte Saline und bitten um Voranmeldung bis Montag, 12. Sept., an Tf. 061 831 83 00 (Beantworter) oder kontakt@sfs-rheinfelden.ch. Stammtisch am nächsten Dienstag, 6. Sept., wie immer von 9.30 bis ca. 11 Uhr im Restaurant Rössli an der Brotlaube 11. Verein SfS

Pfadi – 3. Sept.

Stamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, 079 942 55 73. Wolfsmeute Toomai: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Samuel Hug v/o Sai, 079 348 36 56. Wolfsmeute Kalanag: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: SBB und Zvieri, Hela-Anmeldung. Fragen und Abmeldung an Yael Geiser v/o Rumba, 078 625 68 64.

Lernen Sie die Kandidaten für die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission kennen Wanderung am Donnerstag, 8. Sept.: Eptingen Wandergruppe Rheinfelden

– Oberbölchen – Chalhöchi – Läufelfingen. Anforderung: mittel, 3 Std., Aufstieg 460 hm, Abstieg 560 hm. Wanderleiter: Walter Bischofberger (Tf. 061 831 23 59 / wa.bischofberger@ bluewin.ch). Abfahrt: Bhf Rheinfelden SBB: 07.52, Billett: selbst lösen, TNW-Tageskarte empfohlen. Verpflegung: Restaurant. Anmel-

Projektauflage Gemeinde:

Sept. fällt aus.

Projektauflage Gemeinde:

Stadt Rheinfelden IO

Strecke: K 292, Basler-/Augartenstrasse, Ausbau Verursacherknoten mit LSA-Steuerung Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen ge­ mäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 5. Sept. bis 4. Oktober 2016, in der Stadtverwaltung Rheinfelden öffent­ lich auf und sind während der Öffnungs­ zeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auf­ lagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tief­ bau, Sektion Landerwerb, Entfelderstras­ se 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie ha­ ben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht ver­ fügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser be­ rechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Land­ erwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführ­ ten Rechte wird in einem späteren Ver­ fahren entschieden (§ 151 BauG). An­ träge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 17. August 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Hearing vom 7. Sept., um 19.30 Uhr im Schützenkeller, Bahnhofstrasse 19. Die Ortsparteien der CVP, FDP, SP und SVP laden herzlich ein zu einem öffentlichen Hearing aller drei Kandidaten, die sich am 25. Sept. für den Einsitz in die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission bewerben. Es handelt sich dabei um Markus Gisler (SVP), Gregor Spuhler (SP) und Christoph Heid (parteilos). Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger erhalten Gelegenheit, sich ein persönliches Bild der Kandidaten zu machen und auch Fragen zu stellen. Der Abend wird durch die Ortsparteien moderiert, Mitglieder der amtierenden GPFK werden ebenfalls anwesend sein. Die Ortsparteien der CVP, FDP, SVP und SP laden alle Interessierten herzlich ein und freuen sich auf rege Teilnahme.

Jahrgänger 1931

Dienstag, 13. Sept., Mittagessen mit Partner im Restaurant Post (Kupfergasse). Wir treffen uns um 12 Uhr im Restaurant. Anmeldung bis

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärme­ pumpe und zur Kühlung Gesuchsteller: Anlagen:

George Kuratle 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf der Parzelle Nr. 513, Frankeweg 11 in Rheinfelden Förderleistung: 3,33 l/s (200 l/min) Pumpenleistung: Pumpe 1: 3,83 l/s (230 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 02.09.2016 bis 03.10.2016 beim Stadtbauamt Rheinfelden öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 30. August 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt

Pauli (061 831 58 33) und Robi Kiefer (061 831 Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis un38 17). Wir freuen uns auf rege Beteiligung! terzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt und dieses Jahrgänger 1956 verschlossen ist. Gemeindekanzlei Du hast dich noch nicht angemeldet? Dann ist jetzt höchste Zeit! Unser Jahresausflug führt Sperrgutabfuhr uns am Samstagnachmittag, 24. Sept., ins Freitag, 2. Sept. Bitte am Abfuhrtag vor 9 Uhr, Bergwerk in Herznach. Anschliessend essen mit Vignetten versehen, am Strassenrand bewir im Gasthof Löwen in Herznach. Genauere reitstellen. GAF Infos und Anmeldung bei Tf. 079 662 75 26 oder balz.scharf@bluewin.ch. Wir freuen uns Gratis-Entsorgung Elektrogeräte auf viele bekannte und neue Jahrgänger. Alois, Freitag, 2. Sept., von 15 bis 16.30 Uhr und Samstag, 3. Sept., von 10 bis 11 Uhr. Walti, Edith, Balz Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. Schwimmbadsaison am 11. Sept. zu Ende • Bitte werfen Sie keine Elektro- und ElektroDas Schwimmbad beendet am Sonntag, 11. nikgeräte in die für Altmetall bestimmte Mulde Sept., die diesjährige Badesaison. Am Sonntag auf der Sammelstelle Etzmatt! GAF ist das Bad bei gutem Wetter noch geöffnet. Papier- und Kartonsammlung Schwimmbadkommission Dienstag, 6. Sept. Bereitstellung: Am AbfuhrARA Rheinfelden-Magden – tag bis 8 Uhr. Bitte beachten Sie: Papier und Tag der offenen Tür Karton sind getrennt und fest verschnürt beSiehe unter Rheinfelden. reitzustellen. Für kleine Bündel (max. 4 kg) sind Ihnen die Schüler dankbar! GAF

Magden

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Dienstag, 6. Sept., von 14 bis 16 Uhr im Werkhof-Areal in Magden. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Naturexkursion in den Olsberger Wald

Unter fachkundiger Führung von Frau Mirjana Thommen machen wir am Samstag, 24. Sept., eine Exkursion in den Wald und lernen Wissenswertes über alles Essbare aus Feld und Wald. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Kalfoni-­ Schopf. Nach einem spannenden Vormittag in der Natur gibt es anschliessend in der Thomy-Hütte Toast mit Pilzragout und ein Feuer für mitgebrachtes Grillgut. Bitte um AnmelPapier-Sammlung dung bei Stefani Doess per SMS oder Telefon Dienstag, 6. Sept. Das Papier ist in gut ver- unter 079 638 68 65 bis 16. Sept. schnürten, handlichen und nicht zu schweren Bündeln bereitzustellen. Bitte keinen Karton in das Sammelgut (wird auf separater Tour eingesammelt). Papiertaschen sind nicht erlaubt und werden stehengelassen. Das Papier ist rechtzeitig (vor 8 Uhr am Sammeltag) am Kehrichtsack- oder Kehrichtcontainerstandort zu deponieren. Im Namen der Schüler danken wir Ihnen für das korrekte Bereitstellen des Altpa- Baugesuche Baugesuch Nr. 46/2016. Gesuchsteller Propiers. GAF jektverfasser: Einwohnergemeinde KaiserSamariterverein augst, Dorfstrasse 17, Kaiseraugst; GrundeiMonatsübung am Dienstag, 6. Sept. Wir tref- gentümer: Götz Thomas und Alexander, Im fen uns um 20.15 Uhr im Gemeindesaal in Mag- Obstgarten 7, Gockhausen; Projekt: Gasfladen. Thema: Praktische Anwendungen (Aus- schendepot bei Feuerwehrmagazin; Lage: Viosenübung). laweg 70; Parzelle: 495. Falls auch Sie Interesse am Samariterverein Baugesuch Nr. 47/2016. Gesuchsteller Prohaben, sind Sie herzlich zu unseren interessan- jektverfasser: Rheingenossenschaft, Postten Übungen eingeladen. fach 1165, Kaiseraugst; Grundeigentümer: Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst, DorfstraSeniorenturnen sse 17, Kaiseraugst; Projekt: Anbau Festzelt Unter der Leitung von Ruth Keller, Tf. 061 841 (Frühling – Herbst) an Pumpihaus am Rhein; 24 45, und Brigitte Bohler, Tf. 061 851 20 13, Lage: Rheinweg 8; Parzelle: 899. turnen aktive Frauen ab 60 am Montag von 16 bis 17 Uhr, die aktive Männergruppe am Mon- Die Baugesuche liegen vom 31.8. bis und mit tag, von 17 bis 18 Uhr. Jederzeit darf man bei 30.9.2016 bei der Gemeindeverwaltung, Abteiuns gratis für eine Schnupperstunde vorbei- lung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein kommen und mitmachen! Am Donnerstag ist schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann die Turnstunde für Frauen ab 70 von 15.30 bis begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 16.30 Uhr unter der Leitung von Ruth Keller, Tf. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der 061 841 24 45, und Irene Traugott, Tf. 061 322 Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben ei44 86. nen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Kaiseraugst

Jahrgänger 1950

Ausserordentlicher Einwohnergemeinde-

Wir treffen uns am nächsten Mittwoch, 7. versammlungsbeschluss Sept., ab 19 Uhr im Restaurant Adler und freuen uns, zahlreiche bekannte aber auch noch Gestützt auf § 26 des Gemeindegesetzes wird der Beschluss der ausserordentlichen Einwohunbekannte Gesichter zu sehen. nergemeindeversammlung vom 24. August ver­öffentlicht: Ablehnung Antrag «Kauf Parzelle 115 zu einem Landpreis von CHF 935.- pro m2, exklusive Grabungs- und Auffüllkosten, zu einem Totalpreis von CHF 1’354’815.-. Der Beschluss unterliegt dem fakultativen Referendum. Einladung zur Waldbereisung Die Waldbereisung findet am Samstag, 3. Gemäss § 31 des Gemeindegesetzes sind poSept., um 13 Uhr statt; Treffpunkt ist beim sitive wie negative Beschlüsse der GemeindeHolzschopf Kalfoni. Olsbergerinnen und Ols- versammlung der Urnenabstimmung zu unterberger sind herzlich dazu eingeladen. Ihre An- stellen, wenn dies von einem Zehntel der meldung nimmt die Gemeindekanzlei gerne bis Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechDienstag, 30. August, entgegen. Ein entspre- net ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt chendes Flugblatt wird in alle Haushalte ver- wird. Zur Einreichung eines Referendumsbeteilt. Gemeinderat und Ortsbürgerkommission gehrens kann bei der Gemeindeverwaltung eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor freuen sich auf Ihre Teilnahme! Beginn der Unterschriftensammlung kann die Eidg. Volksabstimmung vom 25. Sept. Liste der Gemeindeverwaltung zwecks VorFür die Urnenabstimmung ist die Gemeinde- prüfung des Wortlautes eingereicht werden. kanzlei am Sonntag, 25. Sept., von 9.30 bis 10 Ablauf der Referendumsfrist: 30. Sept. 2016. Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf Ausserordentliche Öffnungszeiten dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Betreibungsamt Kaiseraugst-Olsberg Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu be- Das Betreibungsamt Kaiseraugst-Olsberg

Olsberg


www.svp-bezirk-rheinfelden.ch

Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden

Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin

Jg. 1970 Magden Unternehmer

Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat

Jg. 1966 Möhlin Unternehmer

Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission

Kurt Hofmann Kathrin Hasler Daniel Vulliamy

Désirée Stutz

Markus André Furler Damann Steinacher

Peter Durst

Andreas Thommen

Peter Hauser

Enrico Kägi

Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Liste 1

region unteres fricktal

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ab 19.00 Uhr

16

fricktal.info n 35 n 31. August 2016

bleibt am Mittwoch, 31. August, nachmittags Franziska Breitenstein, Tf. 061 811 47 90, und und Baugesetzes wird folgende öffentliche aufgrund einer Weiterbildung geschlossen. Mitwirkung durchgeführt: Mutation StrassenMarguerite Schmid, Tf. 061 811 21 82. reglement (§38 Verteilung der Baukosten / § FDP Sommeranlass Anmeldung bei Arbeitslosigkeit – 42 Verzinsung des Beitrages wird ersatzlos Änderungen per 1. September 2016 Unser diesjähriger Sommeranlass findet am gestrichen). Bei Stellen- resp. Arbeitslosigkeit erfolgt die Donnerstag, 8. Sept., statt. Mit der Besichti- Die Unterlagen liegen während 30 Tagen vom Anmeldung neu per 1. Sept. direkt beim RAV gung der Firma MGC Moser-Glaser AG haben 7.9. bis 6.10.2016 im Planauflageraum der GeRheinfelden während der Anmeldezeiten. Der wir auch in diesem Jahr die Möglichkeit, eine meindeverwaltung zur Einsichtnahme auf (EinGang zum Gemeindearbeitsamt entfällt. Wei- Firma in Kaiseraugst besser kennenzulernen. gang Süd, 1. Stock. Öffnungszeiten: Montag Die Stromschienensysteme und Wand-/Trafo- bis Freitag 8 – 12 und 14 – 18 Uhr sowie am tere Infos: www.ag.ch/ravrheinfelden.ch durchführungen der Fa. MGC finden Anwen- Samstag von 8 – 12 Uhr) oder auf unserer Personelles dung in der ganzen Welt. Treffpunkt: 18.30 Uhr Dienstjubiläum – Am 1. Sept. feiert Herr Martin beim Haupteingang der Fa. MGC, Lerchenweg Homepage unter www.giebenach.bl.ch. Grieder, Bademeister Hallenbad, sein 15-Jahre-­ 21. Das anschliessende Nachtessen findet im Innerhalb der Frist können beim Gemeinderat schriftlich und begründete Einwendungen und Dienstjubiläum. Der Gemeinderat dankt an Restaurant Liebrüti statt. dieser Stelle Herrn Grieder für seinen Einsatz Interessierte Einwohner/-innen sind herzlich Vorschläge eingereicht werden, welche bei der zugunsten der Gemeinde Kaiseraugst und willkommen! Aus organisatorischen Gründen weiteren Planung berücksichtigt werden, sofern sie sich als sachdienlich erweisen. wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. ist eine Anmeldung obligatorisch. Anmeldung bis 4. Sept. bei Rolf Baumgartner, Präsident Das eigentliche Auflage- und EinspracheverErsatzwahl Schulpflegemitglied für den FDP Kaiseraugst (Tf. 061 811 20 34 oder Mail fahren findet erst nach der Genehmigung Rest der Amtsperiode 2014/17 durch die Gemeindeversammlung statt und Aufgrund der Demission von Urs Humbel aus rolf.baumgartner@roche.com). wird wieder publiziert. Gemeinderat der Schulpflege findet am Sonntag, 23. Okt., Begegnungszone/Holzbrücke Violenbach die Ersatzwahl gemäss § 13 Ziff. 3 des GesetAb Mittwoch, 30. August, werden die Verlanzes über die politischen Rechte (GPR) statt. Alters- und Pflegeheim Rinau dungen (Hochwasser vom 8. Juni) bei der neuKaiseraugst Anmeldeverfahren – 1 Ersatzmitglied en Holzbrücke ausgebaggert. Zudem werden Sonntag, 4. Sept., von 10–14 Uhr Schulpflege Reparaturarbeiten an der Boggiabahn und den Die Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR Wegen vorgenommen. Das Begehen der Brüvon 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu cke und Durchgangswege wird teilweise nicht Anmeldung bis spätestens 2. September unterzeichnen und der Gemeindekanzlei bis möglich sein. Gemeinderat unter Tel. 061 815 23 00 spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bike-Rennen, Giebenach, am Sonntag, d.h. bis am Freitag, 9. Sept., 12 Uhr, einzurei4. September chen. Das erforderliche Formular kann bei der Strassensperrungen / Verkehrsbehinderungen Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen / Änderungen beim Busbetrieb. Der Gemein­ wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im derat hat dem Veranstalter bereits im Februar ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfädie Bewilligung für das Bike-Rennen erteilt. In hige Person als Kandidatin oder Kandidat güldiesem Zusammenhang wurde auch bewilligt, tige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). die Augsterstrasse und den Rainweg zu sperSofern nur ein/e Kandidat/in für den zu besetren. Da sich das Wettkampfzentrum beim zenden Sitz vorgeschlagen wird, ist mit der Aufhebung von Gräbern auf dem Schulhaus/Mehrzweckhalle befindet, kann es Publikation des Namens eine Nachmeldefrist Friedhof Augst von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vor- Die Benutzungsdauer der Grabstätten auf dem auch auf der Moosmattstrasse zu Behinderunschläge unterbreitet werden können. Gehen Friedhof Augst ist begrenzt. Gemäss Regle- gen kommen. Es muss mit Wartezeiten bei der innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ment über das Friedhofs- und Bestattungswe- Zu- und Wegfahrt gerechnet werden. Zudem ein, wird der/die Vorgeschlagene von der an- sen gilt eine Ruhedauer von mindestens 20 kann die Bushaltestelle Rainweg während des ordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in Jahren. Der Gemeinderat hat die Räumung der Rennbetriebs nicht bedient werden. Die Bevölstiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). nächsten Gräber für Januar 2017 vorgesehen. kerung ist darum gebeten, auf diejenige am Die Kontaktpersonen werden nach Möglich- Lindenplatz auszuweichen. Wir danken Ihnen Midnight Sport Kaiseraugst (MSKA) keit persönlich angeschrieben und über die für Ihr Verständnis. Gemeinderat braucht Verstärkung Feuerwehr Viola – Rekrutierung MSKA, das beliebte samstägliche Freizeitan- Grabaufhebung orientiert. Die Urnenerdgräber mit Beerdigungsjahren Siehe unter Arisdorf. gebot während der Wintermonate (Oktober/ November bis April) sucht eine Co-Projektlei- von 1977 – 1991 (Grabnummern 01 – 28) werterin sowie einen Co-Projektleiter für die kom- den Anfang 2017 aufgehoben. mende Saison 2016/17. Die abwechslungsrei- Die Gemeinde bittet die Angehörigen, das che Tätigkeit ist geeignet für eine sportfreudi- Grab bis spätestens Ende Dezember 2016 abge Studentin resp. für einen sportfreudigen zuräumen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Studenten oder allgemein für eine sportliche Gemeinde, über das verbliebene Grabmal und junge Frau resp. für einen sportlichen jungen die Pflanzen entschädigungslos verfügen. Bei Mann in Ausbildung, idealerweise zwischen 18 allfälligen Fragen erteilt die Gemeindeverwal- Planauflage Bauprojekt Erneuerung und 23 Jahre alt, welch sich somit einen Zu- tung Augst (Tel. 061 816 97 77, gemeindever- Hauptstrasse, Etappe Zentrum stupf verdienen möchten. Bei Interesse gibt waltung@augst.ch) Auskunft. Gemeinderat Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion die Leiterin Personelles der Gemeinde Kaiseram 2. August beschlossene Bauprojekt für die Baugesuche augst, Natacha Pfrommer, natacha.pfromErneuerung der Hauptstrasse, Etappe ZentNr. 0833/2014. Bauherrschaft: Herr & Frau mer@kaiseraugst.ch, genauere Auskünfte. Aldo & Esther Ficchi-Steinegger, Projekt: Vor- rum in Arisdorf wird gemäss § 13 des Raumdach und Aussenkamin (Neuauflage), Kanal- planungs- und Baugesetzes während 30 TaKultur im Violahof gen, vom 29.8. bis 27.9.2016 in der GemeindeSamstag, 10. Sept., 20 Uhr – Eine Zaubershow weg 7, 4302 Augst, Parzelle Nr. 614. Projektverwaltung Arisdorf öffentlich aufgelegt und im Fernsehen oder Internet ist das Eine, aber verfasser: Frank Erich Bauleitung und Archikann dort während der Schalteröffnungszeidie Atmosphäre an einer Liveperformance ist tektur, Gelterkinden. ten eingesehen werden. etwas ganz anderes. Und jetzt kommen die Die Auflage dauert bis am 12. September 2016. Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis beiden Illusionisten Junge Junge ins Fricktal, Gemeinderat spätestens 27. Sept. schriftlich und begründet um hautnah und auf charmante Art zu verblüfFrauenverein – Tagesausflug der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinfen und zu begeistern. Ein zauberhafter Abend ist angesagt, denn Junge Junge sind Spitze, Am Mittwoch, 28. Sept., findet unsere Ver- strasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Tiefhaben international bereits viele Auszeichnun- einsreise statt. Wir werden mit Sägesser-Rei- bauamt BL gen erhalten und wurden von der FISM (Fédéra- sen nach Zäziwil fahren. Dort findet die alljähr- Aus Verhandlungen des Gemeinderates tion internationale des Sociétes Magiques) zu liche «Brächete» wie zu Gotthelfs Zeiten statt. Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 23. Weltmeistern gekürt. Tickets sind für CHF 20.- Zirka 5 Stunden haben Sie freien Aufenthalt, August nebst verschiedenen Routinegeschäfan der Abendkasse erhältlich oder im Vorver- um den Marktbetrieb, die Vorführungen und ten noch folgende Geschäfte behandelt: kauf während der Öffnungszeiten auf der Ge- den Festbetrieb zu geniessen. Auf der Heimfahrt kehren wir im Restaurant Bären in Sumis- • Der Einbau eines Sektionaltors bei der Liemeindeverwaltung. wald zu einem Zvierihalt ein. Treffpunkt und genschaft Hauptstrasse 148 wurde bewilligt. Velafrica-Sammeltag Abfahrt: Post Augst 7.15 Uhr, Heimkehr ca. 19 • Baugesuch, bereinigte Unterlagen, Sitzplatz­ Samstag, 17. Sept., von 10 bis 13 Uhr, Werkhof Uhr. Kosten für die Fahrt ca. Fr. 55.-. Anmel- überdachung, Mühlematt, Bognar Laszlo und Guggeregge. Ausgediente Fahrräder können dung bis 14. Sept. nehmen gerne entgegen: Patrizia. beim Parkplatz unterhalb des Werkhofes abge- Petra Trüssel (Tf. 079 459 42 56), Rita Kälin (Tf. • Im Zusammenhang mit der Sanierung und geben werden. Weitere Informationen unter 061 811 27 29) oder Marlis Ernst (Tf. 061 811 Erweiterung der Schulanlage wurde ein weite42 25 oder Mail: marlisernst@teleport.ch). rer Auftrag vergeben. www.velafrica.ch Nichtmitglieder sind ebenfalls herzlich willEnergietag 2016 / SlowUp Gesamtrneuerungswahl kommen. Vorstand Sozialhilfebehörde Sonntag, 18. Sept., von 9.30 bis 13 Uhr, Areal des Schulhauses Dorfes. Weitere InformatioAm 25. Sept. findet die Gesamterneuerungsnen: www.kaiseraugst.ch > Kultur und Freizeit wahl der Sozialhilfebehörde statt für die Amts> Anlässe periode vom 1.1.2017 bis 31.12.2020. Bis jetzt sind folgende Kandidaturen bekannt: Pro-Senectute-Mittagstisch • Monika Zimmermann (bisher) • Doris Schaub Gemeinsames Mittagessen am Mittwoch, 7. (bisher) • Stefan Herter (bisher) • Karin Rega Sept., um 11.45 Uhr in der Cafeteria Rinau. Auf (bisher). Das fünfte Mitglied wird durch den Baugesuch einen gemütlichen Mittagstisch freuen sich Gesuchsteller: Gemeindeverwaltung Giebe- Gemeinderat delegiert.

Brunch im Rinau

Augst

Arisdorf

Giebenach

KUNSTAUSSTELLUNG Ruth Christen Vernissage

Freitag, 16. September 2016, 19.00 Uhr in der Liebrüti Kaiseraugst im Parterre des EKZ Ausstellung Freitag, 16. bis Sonntag, 18. September Die Künstlerin ist anwesend Öffnungszeiten 9.00 bis 17.00 Uhr Termine Terminvereinbarungen mit der Künstlerin sind möglich unter +41 79 273 45 03 oder per Mail an: ruthchristen@teleport.ch Parkmöglichkeiten sind im EKZ vorhanden

nach, Schulgasse 20, Giebenach; Baugesuch-Nr.: 1418/2016; Bauprojekt: Unterirdische Sammelstelle; Parzelle Nr.: 1193; Strasse: Schulgasse, Giebenach; Plananfertiger: Hans H. Moser AG Patrick Maag, Wallisellenstrasse 259, Zürich; Auflagefrist: 12.9.2016. Die Pläne können innerhalb der Planauflagefrist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöffnet jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12 Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen.

Kartonsammlung

gebot obligatorisch. Unentschuldigtes Fernbleiben der Rekrutierung wird gemäss Tarifordnung des Feuerwehr-Reglements Anhang I mit Fr. 100.- gebüsst. Personen die in diesem Jahr nicht zur Rekrutierung aufgeboten wurden, aber interessiert sind, Feuerwehrdienst zu leisten, dürfen sich gerne direkt an Franziska Woodtli, 079 635 62 67, wenden.

Frauentreff Nächster Frauentreff in Arisdorf ist am Dienstag, 6. Sept., ab 9 Uhr im Restaurant Linde. Frauenverein

Hersberg Aus Verhandlungen des Gemeinderats Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 29. August nebst diversen Routinegeschäften noch folgendes Geschäft behandelt: • Für die Betriebsplanung Wald wurde ein Grundsatzentscheid gefällt. • Für die Schiessanlage Limpberg für den Ersatz der elektronischen Trefferanzeige wurde ein Betrag ins Budget 2017 aufgenommen. Das Budget 2017 wird der Einwohnergemeindeversammlung vom 8.12.2016 zur Genehmigung vorgelegt.

Gemeinde-Info Die nächste «Gemeinde-Info» findet heute Mittwoch, 31. August, um 20.00 Uhr im Rest. Schützenstube statt. Das entsprechende Flugblatt wurde bereits anfangs Jahr an alle Haushaltungen verteilt. Über zahlreiches Erscheinen freut sich der Gemeinderat.

Sanierung Sportplatz An der Einwohnergemeindeversammlung vom 10.12.2015 wurde im Rahmen des Budgets der Kredit für die Sanierung des Sportplatzes genehmigt. Mit den Sanierungsarbeiten wurden nun diese Woche begonnen. Der Sportplatz wird für etwa 6 bis 8 Wochen gesperrt sein.

Kartonsammlung Donnerstag, 1. Sept. Bereitstellung: frühestens am Vorabend, spätestens bis 7 Uhr am Sammeltag! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichtskehricht-­ Containern deponiert wird. Besten Dank! GAF

Papiersammlung Freitag, 2. Sept. Das Papier darf frühestens am Vorabend und muss spätestens um 7 Uhr am Sammeltag gebündelt gut sichtbar am Stras­ senrand bereit stehen. Besten Dank! GAF

Häckseldienst Freitag, 16. Sept. Anmeldung bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tf. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…». GAF

Feuerwehr Viola – Rekrutierung Siehe unter Arisdorf.

Maisprach Baubewilligung Matzenauer-Hollenstein Peter und Janine, Wohnraumerweiterung, Chilmetweg 32, Parz. 223.

Buus Saisonschluss Schwimmbad Saisonschluss im Schwimmbad ist voraussichtlich am Samstag, 3. Sept. Bei anhaltend schöner Witterung wird die Saison evtl. um eine Woche verlängert. Auskünfte erteilt die Gemeindeverwaltung, Tf. 061 845 10 00, oder direkt das Schwimmbadpersonal, Tf. 061 841 22 22.

Budget 2017

Donnerstag, 1. Sept. Bereitstellung: frühestens am Vorabend, spätestens bis 7 Uhr am Sammeltag! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichtskehricht-­ Containern deponiert wird. Besten Dank! GAF

Sämtliche Begehren für das Budget 2017 der Einwohner- und Bürgergemeinde sind bis zum 23. Sept. dem Gemeinderat einzureichen (allfällige Offerten sind beizulegen). Verspätete Eingaben können nicht mehr berücksichtigt werden.

Papiersammlung

Ersatzwahl Wahlbüro

Freitag, 2. Sept. Das Papier darf frühestens am Vorabend und muss spätestens um 7 Uhr am Sammeltag gebündelt gut sichtbar am Stras­ senrand bereit stehen. Besten Dank! GAF

Feuerwehr Viola – Rekrutierung

Die Rekrutierung findet am Mittwoch, 31. August, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin ArisMitwirkungsverfahren bei der Änderung dorf statt. Für die Jahrgänge 1997 und 1998 des Strassenreglements sowie die Neuzuzüger des vergangenen Jahres Gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- mit den Jahrgängen 1982 bis 1996 ist das Auf-

Am 25. Sept. findet die Ersatzwahl Wahlbüro für den Rest der Amtsperiode bis 30.6.2020 statt. Nach dem Versand der Abstimmungsunterlagen ist die Kandidatur von Berger Markus eingegangen.

SVP Sektion Buus Schüürefescht – Auch dieses Jahr führen wir unseren traditionellen Anlass durch: Das Schüürefescht bietet Gelegenheit, die Geselligkeit zu pflegen, zu diskutieren und in gemüt-


fricktal.info n 35 n 31. August 2016

licher heimeliger Atmosphäre ein paar Stunden zu verbringen. Nicht nur die Dorfbevölkerung von Buus und Maisprach, auch Gäste aus dem ganzen Baselbiet und dem Fricktal sind herzlich willkommen. Dabei besteht die einmalige Möglichkeit, bei unserem Sektionspräsident und gleichzeitig Baselbieter Regierungspräsident Thomas Weber etwas zum Essen oder Trinken zu bestellen – diese Gelegenheit sollte man sich nicht entgehen lassen! Also: Schüürefescht am Samstag, 3. Sept., ab 16 Uhr an der Hauptstr. 17 in Buus. Vorstand

Seniorenturnen

Wir sind eine aktive Gruppe, die weiss, wie man sich mit wenig aber regelmässig Turnen fit halten kann. Wir treffen uns wöchentlich jeden Mittwoch von 13.30 bis 14.30 Uhr in der Turnhalle. Unser Motto steht unter der Sturzpräventionskampagne «Sicher stehen – sicher gehen». Neue Turner/-innen, welche wir dringend nötig haben, damit das Seniorenturnen weiter besteht, sind willkommen. Jederzeit darf man sich für eine Schnupperlektion melden und sich von diesem Angebot überzeugen. Leitung Ruth Keller, Tf. 061 841 24 45.

Polizeimeldung Arisdorf/Giebenach: Heftiges Gewitter sorgte für Probleme (pol) Am Sonntag, im Zeitbereich zwischen 2.45 und 4.30 Uhr, gingen in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft rund 35 Notrufe aus sieben Gemeinden ein, was entsprechende Feuerwehraufgebote auslöste. Die Mehrheit der Notrufe kam aus den beiden Gemeinden Frenkendorf (14) und Liestal (13). Weitere Meldungen gingen auch aus Pratteln, Füllinsdorf, Arisdorf, Giebenach und Bubendorf ein. In Bubendorf wurde eine Stromleitung durch einen umgestürzten Baum beschädigt, was einen kurzzeitigen Stromausfall zur Folge hatte. Ansonsten wurden meistens überschwemmte Räumlichkeiten (vorwiegend Keller und Einstellhallen) gemeldet. Nach 4.30 Uhr beruhigte sich die Lage rasch wieder.

Leserbrief Burka im Europapark Gnadenlos brennt die Sonne bei einem Besuch mit unserer Enkelin auf dem Europa-Park in Rust auf die Besucher. Auf einer Bank sitzt sommerlich bekleidet, schwitzend ein alter Mann. Vor ihm auf dem Boden spielen zwei kleine Kinder, vermutlich seine Enkel. Neben dem Mann sehe ich einen schwarzen Sack. Beim zweiten Blick merke ich, dies ist kein Sack, sondern eine Frau ist eingesperrt in eine Burka, ihr Gesicht bedeckt mit einem Nigab. Zum Sehen hat sie in dieser Kleidung einen kleinen Schlitz. Zwei Augen blicken mich an. Ich sehe eine gequälte Kreatur. Ein Mensch, der verflucht ist, diesen schwarzen Käfig bei jedem Wetter ein Leben lang zu tragen. In der Schweiz werden zurzeit Unterschriften für ein Burkaverbot gesammelt. Ein Verbot, welches Frauen vor einer solch erniedrigenden, qualvollen Verkleidung schützen und befreien soll. Einmal mehr fühlen sich linke Emanzen und der linke Hansdampf Cedric Wermuth ausersehen, diese Initiative mit fadenscheinigen Argumenten zu bekämpfen. Präzise die Linken, welche immer einen Grund finden, für die Rechte der unterdrückten Frauen auf die Strasse zu gehen, bekämpfen diese Initiative. Mit faulen Begründungen muten sie den Burkaträgerinnen zu, weiterhin mit der Burka leben und leiden zu müssen. Nein, die linken Gegner eines Burkaverbotes wollen wissen, dass eine Mehrheit dieser Burkaträgerinnen aus religiösen Gründen eine Burka freiwillig trägt. Eine andere Sprache sprechen die Frauen der syrischen Stadt Manbidsch, welche von den ISIS-Terroristen unterjocht waren. Nach ihrer Befreiung durch kurdische Truppen rissen sich die befreiten Frauen jubelnd ihre aufgezwungenen Burkas und Nigabs vom Leibe. Es gibt keinen Grund gegen ein Burkaverbot, auch wenn die Initiative von rechter politischer Seite ergriffen worden ist. Darum verhilft nur ein Ja an der Urne, um Frauen in unserem Land vor religiösem Wahn zu schützen, nur ein Ja für ein Burka- und Nigabverbot. Josef Schumacher, Laufenburg

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region unteres fricktal Verbindung zwischen Sulz und Elfingen gesperrt

(pd) Die Ampferenhöhe ist seit Mitte Juni 2016 aufgrund der Unwetterereignisse aus Sicherheitsgründen gesperrt worden. Die Bauarbeiten sind inzwischen weiter vorangeschritten und nun stehen die umfangreichen Stabilisierungs- und Belagsarbeiten an. Für diese Arbeiten muss zusätzlich zur Ampferenhöhe auch die Verbindung Sulz – Elfingen ab Montag, 29. August, bis Ende Oktober 2016 komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten für die Belagssanierung zwischen René Utiger (links) und Peter Weber (rechts) taufen das Kampagnen-Sujet Foto: zVg Sulz und Mönthal laufen seit Mitte April 2016. Aufgrund der Unwetterereignisse im Juni musste die Ampferenhöhe aus Sicherheitsgründen unplanmässig gesperrt werden. In der Zwischenzeit konn-

Start StandortmarketingKampagne Mettauertal

te die geplante Stützmauer bei der instabilen Böschung gebaut werden. Die notwendigen Verbreiterungen und Werkleitungsarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. In den kommenden Wochen folgen die umfangreichen Stabilisierungs- und Belagsarbeiten auf der gesamten Sanierungsstrecke. Mit schwerem Gerät wird zuerst der bestehende Oberbau gebrochen und in einem zweiten Schritt die gesamte Breite stabilisiert. Im Anschluss daran folgen zwei Schichten Asphalt. Aufgrund der Länge werden die Arbeiten in zwei Längsetappen aufgeteilt. Es wird jedoch auf der gesamten Sanierungsstrecke ständig gearbeitet. Für diese Arbeiten muss ab Montag, 29. August, zusätzlich zu der vorhandenen Sperrung über die Ampferenhöhe, auch die Kantonsstrasse zwischen Sulz und Elfingen K456 / K460 bis ca. Ende Oktober 2016 für den gesamten Verkehr gesperrt werden. – Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) sowie alle am Bau Beteiligten danken für die Nachsicht und für das Verständnis.

Werbekampagne soll den idyllischen Ort bekannter machen (pd) Wo liegt eigentlich Mettauertal? – Selbst im Aargau ist die Bekanntheit der Gemeinde eher bescheiden. Eine Werbekampagne soll das nun ändern und neue Einwohner in den idyllischen Ort im Bezirk Laufenburg ziehen. Eine kleine Gruppe Mettauertaler Kinder staunt nicht schlecht, als sie das über zwei Meter grosse Foto mit dem Sujet «Playstation» auf dem PostAuto sieht: «Da bin ja ich drauf!» Auch Gemeindepräsident Peter Weber ist begeistert und präsentiert den in die Kampagne direkt involvierten Personen sowie der Presse bei einem Apéro die Hintergründe der Standortmarketing-Kampagne. Mehr Einwohner erwünscht Die Gemeinde Mettauertal entstand im Jahr 2010 aus der Fusion von Etzgen, Hottwil, Mettau, Oberhofen und Wil und zählt heute rund 2000 Einwohner. Knappe Finanzen und genügend Platz haben die Gemeindeversammlung im Herbst 2015 dazu bewogen, finanzielle Mittel zur Bekanntheitssteigerung von Mettauertal freizugeben. Eine StandortmarketingKampagne soll die Vorteile der ländlichen Gegend gegen aussen sichtbar machen und die Attraktivität der Gemeinde nachhaltig fördern und stärken. Lebensräume für Lebensträume Ländlich, ruhig und idyllisch – eingebettet in die wunschschöne Naturlandschaft liegt Mettauertal aber auch sehr zentral zwischen Aarau, Baden und Brugg. Trotzdem kennen selbst viele Aargauer die Gemeinde kaum. «Wenn sie Mettauertal kennen würden, entschieden sich bestimmt viel mehr Leute, hierher zu ziehen», ist sich Gemeindepräsident Weber sicher. Daher soll mit der Werbekampag-

Baselland Postennetz der Polizei BaselLandschaft wird überprüft (pd) Sicherheitsdirektor Isaac Reber und Polizeikommandant Mark Burkhard orientierten am Montagabend allfällig betroffene Gemeinden sowie den Verband der Baselbieter Gemeinden (VBLG) über die Reorganisation der Polizei. Ziele sind noch mehr Effizienz, noch mehr Sicherheit, noch mehr Patrouillen auf der Stras­ se. Damit dies realisiert werden kann, muss auch das Postennetz überprüft werden. Dabei sind Schliessungen zu-gunsten von mehr Patrouillen nicht ausgeschlossen. Der Regierungsrat wird im November über die definitive Organisation der Polizei BL befinden. Im vergangenen Jahr konnte die Polizei Basel-Landschaft die Anzahl Einbrüche im Kanton um fast 30 Prozent senken. Dies war jedoch nur mit einem massiven Personaleinsatz möglich, der bis heute andauert. Deshalb erarbeitete die Polizei 2015 eine Strategie, welche diese Erfolge längerfristig sichern soll. Ein Kernpunkt dieser Strategie ist, die präventive Polizei-Präsenz mit Patrouil-

ne vor allem die Bekanntheit gesteigert werden. Mit dieser Aufgabe wurde die Werbeagentur Megura aus Wettingen beauftragt. Geschäftsführer René Utiger erklärt den Anwesenden die Idee hinter der realisierten Kampage: «Wir wollen zeigen, dass in Mettauertal alles ein bisschen anders läuft.» Aufbauend auf dem bestehenden Claim «Lebensräume für Lebensträume» wurden plakative Sujets realisiert. Die grundsätzlich eher negativ behafteten Begriffe «Playstation», «Rushhour» und «Burnout» haben in der Gemeinde Mettauertal eine ganz andere Bedeutung und werden so zum grossen Plus gemacht. So wird die Playstation hier nicht mit Bildschirm und Joystick, sondern mit einem tollen Outdoor-Spielplatz in Verbindung gebracht und Stau gibt es lediglich, wenn die Kühe am Morgen auf die Weide geschickt wer- (jwh) Die Hottwiler Winzer luden am Woden. chenende zum 7. Wessenberger Wy-Fest ein. Und der Wettergott meinte es mit Sujet-Taufe mit Champagner dem schönen Wetter fast zu gut mit den Die drei Sujets sind in Zukunft auf zahl- Hottwiler Winzern. Die Hitze hielt die reichen Werbemitteln zu sehen. Neben Freunde der Wessenberger Weine gleichPostkarten und Plakaten werden auch wohl nicht davon ab, den schönen Rebdrei beschriftete PostAutos im ganzen berg unterhalb des Wessenberges zu Aargau auf die Gemeinde aufmerksam besuchen. Die Schattenplätze waren machen. aber «heiss» begehrt. So weihten René Utiger und Peter Weber das neben der Gemeindeverwaltung vor- Klein aber fein gefahrene PostAuto mit dem Playstati- Das Wessenberger Wy-Fest ist zwar on-Sujet dann auch gebührend mit nicht das grösste Räbhüslifest in der ReChampagner ein und lancierten so den gion. Die Hottwiler Rebbauern unter der offiziellen Start der Standortmarketing- Leitung von Vereinspräsident Marcus Kampagne. Keller und vielen fleissigen Helferinnen Während die Erwachsenen beim an- und Helfer scheuten keinen Aufwand, um schliessenden Apéro die Sujets genauer in fünf «Beizli» die Gäste zu verwöhnen. betrachteten und diskutierten, machten Zum Empfang konnten wie schon bei den die Kinder, das, was Mettauertaler Kin- früheren Festen alle Besucher die feine der eben tun: Trotz Regen genossen sie und würzige Wessenberger Wy-Suppe die frische Luft der Mettauertaler Plays- kosten, welche wiederum von Elsbeth tation. Kohler zubereitet wurde. Im «Späckhüsli» wurden selbstredend Speckteller und Mostbröckli serviert. Fischknusperli, Pael­la, Raclette und Kutteln boten den Gästen sehr abwechslungsreiche Verlen und Strassenkontrollen permanent pflegungsmöglichkeiten. Insbesondere hoch zu halten. Die jüngsten Erfahrungen die Paella passte ausgezeichnet zu den haben gezeigt, dass mit der grossen Präherrschenden heissen Temperaturen. senz im öffentlichen Raum sowohl Täter abgeschreckt wie auch die Kontakte mit Vielfältiges Weinangebot der Bevölkerung intensiviert werden kön«Der Rebbauverein Hottwil produziert nen.

Genuss pur im Rebberg unter dem Wessenberg

Organisationsüberprüfung für mehr Flexibilität und Sicherheit Im Nachgang zur Strategieentwicklung startete die Polizei eine Organisationsüberprüfung. Ziel: Die Organisation der Polizei so effizient wie möglich zu machen und damit möglichst viele Korpsangehörige in operativ wirksame, nach aus­ sen spürbare Funktionen zu verschieben. Die Polizei soll für die Bevölkerung stärker sichtbar und spürbar werden. Damit stellt sich auch die Frage, ob das heutige Postennetz noch den Bedürfnissen entspricht. Heute betreibt die Si-cherheitspolizei 16 Standorte, darunter zwei Stützpunkte (Liestal und Reinach im Schoren), sieben Hauptposten (Laufen, Therwil, Allschwil, Binningen, Muttenz, Pratteln und Sissach) und sieben Posten (Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Birsfelden, Bubendorf, Gelterkinden und Waldenburg). Die Distanzen zwischen den sieben Posten betragen teilweise nur

wenige Kilometer und im Tagesdurchschnitt haben sie verhältnismässig wenige Einsätze und Auftragszahlen. Die so gebundenen Ressourcen liessen sich weit wirksamer und flexibler auf der Stras­se und in Quartieren einsetzen, zu Gunsten aller Gemeinden und der Bevölkerung. Postenschliessungen ermöglichen 20 Prozent mehr Patrouillen Deshalb hat sich die Polizeileitung entschieden, die Schliessung von bis zu sieben Polizeiposten zu prüfen. Damit könnte die Anzahl Patrouillen um über 20 Prozent gesteigert werden und es wäre möglich, neben der Einbruchsbekämpfung bei Bedarf auf weitere Herausforderungen kurzfristig und flexibel zu reagieren. Die Erfolge seit dem letzten Jahr haben zudem klar gezeigt, dass eine hohe Präsenz auf der Strasse wirksamer

aus verschiedenen Traubensorten sechs Weine und einen prickelnden, fruchtigen Schaumwein, die Wessenberg ‹Perle›. Die Klassiker Blauburgunder und Riesling-Sylvaner, aber auch Spezialitäten wie Rosé, Flösserwein Cuvée, Blauburgunder Barrique und Sauvignon Blanc, gehören zu unserem Angebot», meinte Rebbauverein-Präsident Marcus Keller. Die Besucher machten dann auch ausgiebig von der Möglichkeit Gebrauch, die feinen Weine zu degustieren oder diese zu den verschiedenen Gerichten zu geniessen. Gesunde Trauben Marcus Keller ist mit der Entwicklung der Trauben zufrieden. «Im Frühling war es während des Austriebs und der Traubenblüte zwar oft nass. Dies hat aber zum Glück nicht geschadet. Glücklicherweise blieben wir dieses Jahr im Frühling vor dem Frost und bisher vom Hagel und auch vom Mehltau weitgehend verschont», meinte der zufriedene Rebbauer. Die vielen Gäste konnten sich auch davon überzeugen, dass die Hottwiler Trauben in den gepflegten Rebparzellen gut im Wachstum sind. Die Blauburgendertrauben sind bereits dunkelblau gefärbt und lassen hoffen, dass mit einem sonnigen Herbst wiederum ein guter Tropfen aus dem Wessenberger Weinberg gewonnen werden kann.

ist als ein grosses Postennetz. Mit einer hohen Präsenz draussen können sowohl das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wie die objektive Sicherheit verbessert werden. Definitiver Entscheid voraussichtlich im November 2016 Über den Stand der Planungsarbeiten wurden in einer ersten Phase der Regierungsrat und die Korpsangehörigen informiert. Gestern fand nun auch eine Vorinformation des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) und der betroffenen Standortgemeinden von Polizeiposten statt. Die Rückmeldungen fliessen in die Planungsarbeiten ein. Im November dieses Jahres soll der Regierungsrat über die definitive Organisation befinden, welche dann im kommenden Jahr umgesetzt wird.


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen str. 101, Stein AG / Einwohnergemeinde Stein, Bau- und Nutzungsordnung) zum Verkauf frei- lung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin Brücke «Kinz» N3-322; Sanierungs­

Alle Gemeinden GAF – Gemeindeverband Abfall­ bewirtschaftung Unteres Fricktal Abgeordneten-Versammlung, Mittwoch, 21. Sept., 19 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg. Es werden die folgenden Traktanden behandelt: 1. Begrüssung/Traktanden/Präsenz; 2. Wahl von 2 Stimmenzähler/-innen; 3. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 23.9.2015; 4. Jahresbericht 2015; 5. Jahresrechnung 2015; 6. Abfallentsorgungsgebühren 2017; 7. Voranschlag 2017; 8. Informationen; 9. Diverses und Umfrage; 10. Referat zum Thema Kunststoff. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können vom 1. bis 21. Sept. auf den Gemeindekanzleien der Verbandsgemeinden Arisdorf, Augst, Buus, Hellikon, Hersberg, Kaiser-augst, Magden, Maisprach, Möhlin, Olsberg, Rheinfelden, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen und Zuzgen eingesehen werden.

Volksschiessen Kleinkaliber 50 m Stein-Münchwilen KK-Volksschiessen am Donnerstag und Freitag, 1./2. Sept., von 18 bis 20 Uhr sowie am Samstag, 3. Sept., von 14 bis 17 Uhr. Gewehre und Betreuer sind vorhanden.

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Kinderkirche am Samstag, 3. Sept., von 10 bis 11.25 Uhr im Ref. KGZ in Zuzgen. Zu diesem Gottesdienst sind alle Kinder vom Kindergarten- bis Primarschulalter zum Geschichtenhören, Basteln, Malen und Spielen eingeladen. – Nächster Termin: 5. Nov.

Lange Nacht der Kirchen vom Samstag, 17. Sept., in Eiken Im Bewusstsein, ein Teil der weltweiten Kirchen zu sein, haben die Reformierten und Römisch-katholischen Landeskirchen des Kantons Aargau dazu eingeladen, die Gotteshäuser am Vorabend zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag für überraschende Darbietungen und Begegnungen zu öffnen. Die Kirchenpflegen Eiken und Stein haben beschlossen, sich an diesem kantonalen Projekt der «langen Nacht der Kirchen» zu beteiligen. Der Anlass findet am Samstag, 17. Sept., in der Pfarrkirche Eiken statt. Unter dem Titel Kirche als Licht in der Gesellschaft» wird ab 17.15 Uhr bis ca. 23 Uhr ein vielseitiges, attraktives Programm angeboten. Der Festgottesdienst beginnt um 18 Uhr und wird durch den Jodlerclub Laufenburg-Rheinfelden und die Trachtengruppe Eiken umrahmt. Herr Dr. Thomas Wallimann, Theologe, Ennetmoos, hält die Festpredigt und im Verlaufe des Abends auch einen Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit zum Thema «Ihr seid das Licht der Welt». Herr Wallimann ist Leiter des Sozialinstitutes der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung und Präsident a.i. der Nationalkommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz. Weiter wirken mit die Musikgesellschaft Eiken, die Kirchenchöre Eiken und Stein mit Simone Böhler sowie die Ministrantenschar. Eine einfache Festwirtschaft sorgt in den Pausen zwischen den einzelnen Programmpunkten für das leibliche Wohl. Die Bevölkerung wird zu diesem vielseitigen Anlass oder zu einzelnen Programmelementen herzlich eingeladen. Das genaue Programm ist in den Anschlagkästen der Gemeinde und der Kapelle ausgehängt. Organisationskomitee

Brotkorbstr. 9, Stein AG / Staat Aargau, Entfelderstr. 22, Aarau; Projektverfasser: K. Lienhard AG, Ingenieurbüro, Bolimattstr. 5, Buchs AG; Bauvorhaben: Wasserzuleitung 1. Etappe inkl. neuem Mess- und Druckreduzierschacht; Ortslage: Schaffhauserstr. 101, Parzelle(n)-Nr. 1454, 1453, GB Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 31.8. bis 29.9.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Abteilung Tiefbau

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe

Gesuchstellerin: Stiftung MBF, Münchwilerstrasse 61, Stein; Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsbrunnen auf der Parzelle Nr. 1224, J.C. Hausstrasse in Stein (AG); Förderleistung: 11,93 l/s (716 l/min); Pumpenleistung: Pumpe 1: 12,77 l/s (766 l/ min). Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11.3.2008 (WnG) vom 31.8. bis 29.9.2016 auf der Gemeindekanzlei Stein (AG) öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Departement Bau, Verkehr und Umwelt; Abteilung für Umwelt

Theaterverein

Vereinsreise am Freitag, 2. Sept. Abfahrt um 5.15 Uhr auf dem Parkplatz beim Saalbau. Die Proben zum neuen Stück «Katharina die Kühne» beginnen am Montag, 5. Sept. Die Schauspieler treffen sich 2- bis 3mal wöchentlich mit der Regisseurin Esther Amman im Schulhaus.

Pro-Senectute-Mittagstisch

gegeben werden. Es handelt sich einerseits um die Parzelle Nr. 1815, welche sich im Eigentum der Einwohnergemeinde Sisseln befindet und anderseits um die Parzelle Nr. 1551, deren Eigentümerin die Ortsbürgergemeinde Sisseln ist. Beide Parzellen sind ungefähr je 800 m2 gross. Das Anmeldeformular für den Erwerb einer Bauparzelle kann ab sofort auf der Gemeindekanzlei bezogen werden (gemeindekanzlei@sisseln.ch oder 062 866 11 50).

Am Sonntag, 4. Sept., nächster gemütlicher Hock im Hotel/Rest. Rheinfels-Park ab 10 Uhr. Alle Freunde der CVP sind herzlich willkommen. Vorstand

CVP Risottoessen

Die Grossratskandidaten der CVP laden die Bevölkerung zum Risottoessen ein am Samstag, 3. Sept., bei Apotheke/Coop in Stein.

Sisseln Sprechstunde des Gemeindeammanns

Liebe StromkonsumentInnen. Wie Sie sicherlich noch wissen, haben die StimmbürgerInnen an der letzten Herbst-Gemeindeversammlung 2015 dem Kredit zur Totalsanierung der Trafo-Station Rhyblick zugestimmt. Dies war insofern sehr wichtig, da dort die technischen Anlagen bereits sehr alt sind und die Elektra es nicht weiter verantworten konnte einen allfälligen Schaden hinzunehmen und Ihnen damit einen längeren, ungeplanten Stromunterbruch zumuten würde. Nun, nach detaillierter Planung, ist es soweit, dass diese Anlagenteile komplett ersetzt werden. Da diese Trafo-Station grosse Teile der Stromversorgung nördlich der Hauptstrasse von Sisseln sicherstellt, kann der Umbau natürlich nicht ohne Beeinträchtigung der Versorgung dieser Quartiere vorgenommen werden. Der Umbau muss aus ablauftechnischen Gründen etappenweise erfolgen, so dass die Stromunterbrüche einerseits so wenige und anderseits so kurz wie möglich bleiben. Darum wird es im September einige solche Unterbrüche für Sie geben. Betroffen ist das ganze Gebiet nördlich der Hauptstrasse und östlich der Schulhausstrasse sowie der Rhyblick und das Hinterdorf. Alle Betroffenen werden zusätzlich zu dieser Ankündigung noch jeweils Informationen zu den einzelnen Unterbrüchen in ihren Briefkästen vorfinden. Der erste Unterbruch wird am Samstag, 10. Sept., um 7.15 bis ca. 11 Uhr erfolgen. Weitere Unterbrüche von einzelnen oben genannten Gebieten werden anschliessend noch im Verlauf des Septembers erfolgen. Auf Grund der umfangreichen und komplexen Arbeiten können dazu keine genaueren zeitlichen Angaben gemacht werden. Wichtig dabei ist, dass Sie vor diesen Abschaltzeiten Computer herunterfahren und elektronische Geräte bestenfalls ausstecken sollten, denn die Elektra kann und wird keine Schäden übernehmen. Für Fragen zu diesem Vorhaben können Sie sich gerne an die Projektleitung Herrn Albert Boutellier Tel. Nr. 056 200 22 20 wenden. Wir bitten Sie höflich, uns diese Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, werden aber im Gegenzug dazu eine langfristig weiterhin sichere Stromversorgung erhalten. Wir danken für das Verständnis. Ihre Elektra Sisseln

Ab 1. Sept. erfolgt die Anmeldung zur Arbeitsvermittlung direkt auf der regionalen Arbeitsvermittlung. Bis Mittwoch, 31. August, müssen sich Stellensuchende zuerst auf der Gemeinde melden, ab Donnerstag, 1. Sept., nur noch auf dem zuständigen RAV. Wenn Sie stellensuchend sind oder arbeitslos werden, melden Sie sich bitte so rasch als möglich jedoch spätestens am 1. Tag der Arbeitslosigkeit während den Anmeldezeiten direkt beim RAV Rheinfelden (Regionales Arbeitsvermittlungszentrum RAV Bahnhofstrasse 26, 4310 Rheinfelden, Tel. 061 836 94 44). Weitere Informationen zu den Anmeldezeiten erhalten Sie unter www. ag.ch/ravrheinfelden.

Jurapark Aargau – Veranstaltungen im September 2016 Im September 2016 Jahr werden wieder tolle Exkursionen im Jurapark Aargau für Vereine, Gruppen, Familien und Einzelpersonen angeboten. Details zu diesen Angeboten finden Sie auch auf www.jurapark-aargau.ch.

Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeammann Rainer Schaub findet am Montag, 5. Sept., von 17 bis 18 Uhr, im Gemeindehaus, statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Es Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Am Freitagnachmittag, 2. Sept., bleiben die ist eine Voranmeldung erforderlich. Bitte mel- 3. Aktionstage Psychische Gesundheit Schalter der Abteilung Finanzen im 1. Stock den Sie sich unter 062 866 11 50 oder gemein- Das Departement Gesundheit und Soziales dekanzlei@sisseln.ch. des Gemeindehauses geschlossen. führt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Am Montag, 19. Sept., führt das Gemeindeper- Baubewilligung kantonalen Institutionen vom 1. Sept. bis 29. sonal den jährlich stattfindenden Tagesaus- Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bau- Nov. Aktionstage Psychische Gesundheit unflug durch. Die Gemeindeverwaltung und das herrschaft: Petra Graf, Fasanenweg 12, 4334 ter dem Motto «Gemeinsam statt einsam – wir Bauamt bleiben deshalb an diesem Tag ge- Sisseln, Bauobjekt: Sichtschutz (Holzstelen), machen psychische Gesundheit zum Thema» schlossen. durch. Die Broschüre mit weiteren InformatioParzelle Nr. 1789. nen liegt auf der Gemeindekanzlei auf. Wir danken für die Beachtung und bitten um Verkauf von zwei Baulandparzellen Verständnis. Gemeindeverwaltung Die Gemeinde Sisseln besitzt am Fasanenweg Lange Nacht der Kirchen vom Samstag, Baugesuch noch je zwei ruhig gelegene und voll erschlos- 17. Sept., in Eiken Baugesuchsnummer: 2016/30. sene Baulandparzellen, welche nach Rechts- Siehe unter «Alle Gemeinden». Bauherrschaft: Novartis Pharma Stein AG, kraft des GemeindeversammlungsbeschlusSchaffhauserstr. 101, Stein AG; Grundeigentü- ses über die Gesamtrevision Nutzungsplanung Feuerwehr Sisslerfeld mer: Novartis Pharma Stein AG, Schaffhauser- Siedlung und Kulturland (Bauzonenplan und Kader: Übung am Dienstag, 6. Sept. Besamm-

Stein

arbeiten im Auftrag der ASTRA

Senioren-Spielgemeinschaft

Seit dem 22. August werden Sanierungsarbeiten beim Geländer der «Kinz»-Brücke durchgeführt. Die Befahrbarkeit auf der Brücke ist jederzeit gewährt. Es kann kurzeitig sein, dass nicht im Gegenverkehr gefahren werden kann (Aufbau vom Hängegerüst). Dies ist nötigenfalls im entsprechenden Bereich gut sichtbar signalisiert. Mit anderen Behinderungen ist nicht zu rechnen. Die Korrosionsschutzarbeiten sollten innert zwei Monaten abgeschlossen sein (wetterabhängig). Wir danken der Bevölkerung für die Kenntnisnahme und das Verständnis.

Der nächste Spiel- und Jassnachmittag im Gemeinschaftsraum der Seniorenwohnungen Nachtigall an der Bachstrasse 12 ist am Dienstag, 6. Sept., ab 14 Uhr. Wir freuen uns auch über neue Mitspieler. Auskunft: Madeleine Schneiter, 062 873 04 02.

Abschaltung Stromversorgung

Wir treffen uns übermorgen Freitag, 2. Sept., um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. Abmeldung zur Arbeitsvermittlung – Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 Aufhebung der Doppelanmeldung 17 41. Gemeinde/RAV

CVP Ortspartei Stein – Frühschoppen

in Eiken.

Münchwilen Lange Nacht der Kirchen vom Samstag, 17. Sept., in Eiken

Seckenbergstrasse infolge Holzerei­ arbeiten gelegentlich gesperrt

In der Zeit vom 29. August bis 9. Sept. werden in unseren Waldungen im Bereich der Seckenbergstrasse Holzereiarbeiten durchgeführt. Feuerwehr Sisslerfeld Die Strasse ist deshalb gelegentlich gesperrt. Kader: Übung am Dienstag, 6. Sept. Besamm- Die Sperrung wird genügend ausgeschildert lung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin sein. Für Unfälle, die aus der Nichtbeachtung in Eiken. der Absperrungen resultieren, wird jegliche Haftung abgelehnt. Pro-Senectute-Mittagstisch Der nächste Mittagstisch findet am Montag, 5. Feuerwehr Sisslerfeld Sept., im Rest. Rössli in Eiken statt. Nach dem Kader: Übung am Dienstag, 6. Sept. BesammMittagessen werden wir den Nachmittag mit lung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin gemütlichem Beisammensein verbringen. Wir in Eiken. treffen uns um 11.45 Uhr. Es würde mich freuen, auch neue Senioren oder Seniorinnen ab Fussballclub 60 Jahren begrüssen zu dürfen. Silvana Kopp Bereits laufen die Vorbereitungen für den Häring Junioren Cup im Januar 2017 auf HochtouMittagstisch Der nächste Mittagstisch für alleinstehende ren. Auf unserer Homepage (www.fceiken.ch) Senioren ist am Dienstag, 6. Sept., um 12 Uhr. sind sämtliche Details für unser Turnier sowie Menü: Apéro, Ragout, Spätzli, Salat, Dessert. die Anmeldungen aufgeschaltet. – Der FC EiAnmeldung bis 2. Sept., 12 Uhr, an Tf. 062 873 ken gratuliert seinem langjährigen Fan Adelbert Brutschi von Eiken am Sonntag, 4. Sept., 23 89. zu seinen 80. Geburtstag. Siehe unter «Alle Gemeinden».

Spatzennest

Eiken Periodische Wiederinstand­stel­lung (PWI) von Flurwegen und Drainagen Oeschgen

Im Rahmen der 3. Etappe der periodischen Wiederinstandstellung Flurwege und Drainagen Oeschgen werden Belagswege im Gebiet Bollhof/Birracher, Geerenhof, Leischberg und Langefeld, sowie im Gebiet Mülimatt/Hüslimatt der Verbindungsweg Oeschgen-Eiken instand gestellt. Die Bauarbeiten dauern von Anfang August bis voraussichtlich September 2016 (wetterabhängig). Diese Arbeiten führen zu Verkehrsbehinderungen und bedingen auch kurze Strassensperrungen. Soweit möglich werden Umleitungen über die angrenzenden Flurwege signalisiert.

Am Freitag, 2. Sept., von 9 bis 11 Uhr treffen wir uns wieder zum Spatzennest im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/Bibliothek. Beim gemütlichen Zusammensein mit Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mamis, Papis und Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkommen. Weitere Daten zum Spatzennest und Infos über den Verein finden sie auf unserer Homepage. Elternverein

Turnveteranen 85. Landsgemeinde der Aarg. Turnveteranen-­ Vereinigung in Lupfig am Sonntag, 25. Sept. (telef. Anmeldung bis 1. Sept. an Paul Rohrer, 062 871 21 45). Treffpunkt 12.30 Uhr beim Rest. Rössli, Eiken. Fahrgelegenheit bitte untereinander absprechen. Die Landsgemeinde findet ab 13.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Breite in Lupfig statt. Obmannschaft

Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist Erlösung.

Sie starb nicht plötzlich und nicht unerwartet. Dennoch ist es schwer, dass wir uns von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Gross- und Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Marie Zeugin-John 25. Dezember 1926 bis 29. August 2016

verabschieden müssen. Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit dir erleben durften. 5074 Eiken In liebevoller Erinnerung Vreni und Rolf Schöni-Zeugin Urs und Brigitte Zeugin-Voyame Gross- und Urgrosskinder Geschwister und Anverwandte Wir nehmen Abschied am Freitag, 2. September 2016, um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche Eiken; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Nachgedächtnis: Samstag, 24. September 2016, um 18.00 Uhr Traueradresse: Vreni Schöni-Zeugin, Alemannenweg 5, 5074 Eiken www.kondolieren.ch


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fricktal.info n 35 n 31. August 2016

scheid der Einwender anstelle der nachgeim Rest. Warteck, Möhlin, am Donnerstag, 8. suchten Baubewilligung beantragt und es ist Sept., um 20 Uhr. darzulegen, aus welchen Gründen der EinwenPistolenschützen der diesen anderen Entscheid verlangt. Auf Das Herbstschiessen findet am 7. und 14. eine Einwendung die diesen Anforderungen Sept. von 17.45 bis 19.30 Uhr in der GSA Röti Stellensuchende – per 1. Sept. 2016 nicht entspricht, kann nicht eingetreten wer- Gemeindeverwaltung entfällt Anmeldung bei der Gemeinde den. Die Anträge können später nicht mehr Infolge Personalausflug bleiben die Büros der statt. Gemeindeverwaltung und des Regio-Steuer- Samariterverein Ab Donnerstag, 1. Sept., müssen sich Stellen- erweitert werden. Gemeinderat amts sowie das Gemeindewerk am Freitagsuchende zur Arbeitsvermittlung direkt beim Monatsübung 6. September 19.30 Uhr, Unfälle nachmittag, 2. Sept., geschlossen. Gemeindezuständigen regionalen Arbeitsvermittlungs- Buchsbaumzünsler in Obermumpf auf dem Bauernhof: Wir treffen uns auf der Verursacher des Blattfrasses am Buchsbaum kanzlei zentrum RAV melden – eine «Meldung bei der Post um 19.15 Uhr. Samariter-Tenue, der WitWohngemeinde» entfällt. Für Stellensuchen- ist eine neue von Ostasien nach Europa eingeterung angepasst. Evtl. Abmeldung bei MoniStrassensperre schleppte Schmetterlingsraupe. Erste Melde, welche in der Gemeinde Schupfart wohnka, Tel. 061 851 40 09. haft sind, ist das Regionale Arbeitsvermitt- dungen zu einem neuartigen Schädlingsbefall Über das Wochenende vom 9. bis 11. Sept. findet in Wallbach das Schweizerische Blaskapelan Buchsbäumen kamen in Europa im Jahre lungszentrum RAV, Bahnhofstrasse 26, PostHerbst bis Frühling = MuKi-Turnen-Zeit fach, 4310 Rheinfelden, Tf. 061 836 94 44, Fax 2007 aus der Stadt Weil am Rhein (Baden-Würt- lentreffen statt. Es werden mehrere Tausend Wir Leiterinnen von MuKi-Turnen wissen was 061 836 94 48, Mail: rav.rheinfelden@ag.ch, temberg) und haben zwischenzeitlich auch die Musikanten und Gäste erwartet. Der Gemein- wir in dieser Zeit machen: tolle Turnstunden für Gemeinde Obermumpf erreicht. Die Tiere derat hat die Bewilligung erteilt, folgende zuständig. euch am Dienstag-, und Donnerstagmorgen, überwintern als junge Raupen am Strauch zwi- Stras­sen für den Durchgangsverkehr vom FreiGemeindeverwaltung – Besichtigung der schen einigen zusammengesponnenen Blät- tag, 9. Sept., ab 12 Uhr, bis Sonntag, 11. Sept., von 10 bis 11 Uhr und am Samstagmorgen zwischen 9 und 11 Uhr für die Jahrgänge 2012/13. renovierten Büroräumlichkeiten tern. Im Frühjahr setzen sie ihren Frass fort. nach Festende, zu sperren: Finstergässli, ab Am Freitagmorgen von 10.15 bis 11 Uhr dürfen Die Gemeindeverwaltung hat sich wieder im Die Jungraupen fressen zuerst nur oberfläch- Abzweiger zum Kiesligweg; Waldheimweg; sich die Kinder mit Jahrgang 2014 auf eine Gemeinde-/Schulhaus eingerichtet und den lich an den Blättern, mit zunehmendem Alter Hohle Gasse, ab Finstergässli bis Abzweigung spannende Turnstunde freuen. Anmelden bei: Betrieb aufgenommen. Aus diesem Grund wird verzehren sie ganze Blattteile. Da sie zuerst im Kirchstrasse; Kirchstrasse und BodenmattDaniela Hasler, Mail: muki@bluewin.ch, Tf. 061 die Bevölkerung herzlich eingeladen, am Mon- Innern der Büsche fressen, fällt der Befall erst strasse, ab Einmündung Kapellenstrasse. Die 851 36 84 oder 079 929 39 56. tag, 5. Sept., von 17 bis 18.30 Uhr die neu re- spät auf. Die Raupen verpuppen sich in einem Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufnovierten Räumlichkeiten zu besichtigen. Ge- losen Gespinst im Strauch. Die Puppen sind merksamkeit gebeten. Gemeinderat Männerriege meindeverwaltung und Gemeinderat wie die Raupen charakteristisch gefärbt. Die Anmeldeschluss für die Herbstwanderung genaue Biologie unter mitteleuropäischen Ver- Gratis-Entsorgung Elektrogeräte vom Samstag, 10. Sept., ist am 3. Sept. VorVerkehrssicherheit – Zurückschneiden hältnissen und die Bedeutung dieses Zünslers Freitag, 2. Sept., von 15 bis 16 Uhr im Werkhof stand von Hecken und Sträuchern der Gemeinde Wallbach. sind noch unklar. Bei uns hat der BuchsbaumEs ist festgestellt worden, dass etliche Hecken zünsler keine spezialisierten Fressfeinde, da Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu- Reformierte Kirchgemeinde und Sträucher massiv in das Strassenprofil sie ein Neubürger im heimischen Tierreich behör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disket- Friitigssuppe am Freitag, 2. Sept., ab 11.30 hängen. Zur Gewährleistung der Verkehrssi- sind. Bei geringem Befall können die Raupen ten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt Uhr im Saal. Im September kocht das Suppencherheit sind die Grundeigentümer verpflich- abgelesen werden. Starker Befall kann mit ei- auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie- team für Sie eine feine Emmentaler Kartoffeltet, entlang der Strassen und Wege, die Bäu- nem für Schmetterlingsraupen geeigneten spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins suppe. Auch das Dessertbuffet kann wieder me, Sträucher und Hecken auf das zulässige und zugelassenen Insektizid nach Absprache Recycling, sondern in den Abfallsack gehören genossen werden und für die Kinder wird die Mass zurückzuschneiden. In das Strassenge- mit einer Fachfirma behandelt werden. Bei der gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF Ludothek geöffnet. biet hineinreichende Bäume sind, ab Fahrbahn Entsorgung von befallenen Buchspflanzen ist Seniorennachmittag am Dienstag, 6. Sept., 14 gemessen, auf eine Höhe von 4,5 m aufzuas- darauf zu achten, dass diese möglichst der Obligatorisches Programm 300 m Uhr im Kirchgemeindesaal. «Fotos erzählen ten. Auf Trottoirs und Fusswege hineinreichen- Kehrichtverbrennung zugeführt oder fein ge- Heute, 31. Sept., von 17.45 bis 19.15 Uhr letz- Geschichten» – der reiche Schatz eigener Fode Gewächse, sind auf eine Höhe von 2,5 m häckselt werden. Für weitere Informationen tes OP im 2016 in der GSA Röti in Möhlin. Eige- tos darf an diesem Nachmittag gemeinsam aufzuasten. Gegenüber den Gemeindestra- gibt es vom Amt für Verbraucherschutz, Aarau, nes Stgw, Dienstbüchlein, Leistungsausweis, angesehen werden. Gern dürfen die Seniorinssen ist ein Abstand von 60 cm und gegenüber ein Merkblatt. Dieses kann auf der Website der Aufforderung mit Klebeetikette und amtlicher nen und Senioren ihre eigenen Fotos mitbrinKantonsstrassen ein Abstand von 1 m einzu- Gemeinde Obermumpf (www.obermumpf.ch) Ausweis sind mitzubringen. gen und von ihrem Leben erzählen. Ein feines halten. In Sichtzonen, z.B. bei Verzweigungen heruntergeladen oder auf der GemeindeverZiveri steht wie immer parat. Frauenverein oder Ein-/Ausfahrten, ist ein sichtfreier Raum waltung bezogen werden. Die Bevölkerung Vereinsreise am Mittwoch, 14. Sept. In diesem Senioren für Senioren Möhlin zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu wird gebeten, ihren Garten (Buchs) zu überprüschaffen. Entlang der Webergasse sowie Turn- fen und die nötigen Schritte einzuleiten, damit Jahr besuchen wir die Kürbis­ausstellung auf «Mobil sein – sicher und clever unterwegs» hallenstrasse – ab Mehrzweckhalle bis Wid- sich der Buchsbaumzünsler nicht weiter aus- dem Juckerhof im zürcherischen Seegräben. Dienstag, 20. Sept., in Basel. Geschätzte MitZurück geht es via Kaiserstuhl mit einem Zo- glieder, leider müssen wir mitteilen, dass keine haghof (Familie Erich Müller) – sind die Rück- breiten kann. Gemeinderat bighalt, um den Tag ausklingen zu lassen. Car- Anmeldung mehr möglich ist, da unser Kontinschnittarbeiten zwingend innerhalb der nächskosten ca. Fr. 30.- bis 35.-. Abfahrt in Wallbach gent ausgeschöpft ist. ten drei Wochen auszuführen. Die Landwirte Christkatholischer Frauenverein werden gebeten, Gewächs entlang von Flurwe- Am Dienstag, 6. Sept., ladet der Vorstand alle um 12.15 Uhr bei der kath. Kirche. Rückkehr gen ebenfalls zurückzuschneiden. Ansonsten zum Lottospielen in den Pfarrhof in Ober- um ca. 20.40 Uhr. Anmeldung bis 7. Sept. bei Rita Bussinger (061 861 18 89) oder Esther muss der Unterhaltsdienst der Gemeinde, zu mumpf ein. Wir beginnen um 20.15 Uhr. Rohrer (061 861 13 39). Lasten der Grundeigentümer, den Rückschnitt

Wallbach

www.svp-bezirk-rheinfelden.ch

Schupfart

Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission Jg. 1966 Möhlin Unternehmer Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat Jg. 1970 Magden Unternehmer

Markus André Furler Damann Steinacher

Peter Durst

Andreas Thommen

Peter Hauser

Kurt Hofmann

Enrico Kägi

Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Liste 1

region mittleres fricktal

ausführen. Für Unfälle, welche als Folge eines unterlassenen Rückschnittes entstehen, können die Grundeigentümer zur Haftung herangezogen werden. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.

Désirée Stutz

Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin

Kathrin Hasler

Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin

Daniel Vulliamy

Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden

Frauenverein – Vereinsreise

Gesucht:

Rentner/in aus der Region Zuzgen ohne Hund, aber gerne mit Hundeerfahrung, zur gelegentlichen Betreuung unserer 9-jährigen Hündin (gegen Bezahlung). Telefon 079 814 19 52

Unsere gemeinsame Vereinsreise findet am Mittwoch, 14. Sept., statt. Wir reisen nach Seegräben, an die Kürbisausstellung des Juckerhofs. Auf der Rückfahrt werden wir in Kaiserstuhl, ein «Zobig» einnehmen. Die Fahrtkosten betragen 30.- bis 35.- Fr. pro Person. Treffpunkt um 12.20 Uhr (Abfahrt 12.30 Uhr) beim Volg. Anmeldung ab sofort bis 7. Sept. bei Christine Müller (mueller-thommen@bluewin. ch oder Tf. 079 327 37 57).

CVP Risottoessen Die Grossratskandidaten der CVP laden die Bevölkerung zum Risottoessen ein am Mittwoch, 7. Sept., bei Physiotherapie im Dorf, Yvonne Müller.

Obermumpf Baugesuche; Öffentliche Auflage Bauherrschaft/Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Obermumpf; Projektverfasser: Lenzin Partner Architekten AG, Laufenburg; Bauobjekt: Renovation der Schulanlage; Ortslage: Parzelle Nr. 355 (AGV 228), Rank 6, Obermumpf. Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 1.9. bis 30.9.2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Ent-

Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch

Zeiningen

Neue Vereinsfahne für Musikverein

Am 7. und 14. Sept. sind die Mitglieder des Samariterverein Musikvereins jeweils ab 19 Uhr im Dorf unter- Übung am Dienstag, 6. Sept., um 20 Uhr im wegs, um für das neue Vereinsbanner zu sam- Gemeindezentrum Wallbach. Baugesuch Nr. 16-23 meln. Anschliessend spielen wir ein kleines Bauherrschaft Projektverfasser: D. + S. Brun, «Ständli». Vorstand und Mitglieder Mülirain 3, Zeiningen; Lage: Parz. Nr. 2074, Frauengemeinschaft Mülirain 3; Bauvorhaben: Separater Abstellraum und Dachfenster. Vereinsreise am Mittwoch, 14. Sept. Mit dem Car reisen wir nach Seegräben an die Kürbis­ Das Baugesuch liegt vom 31.8. bis 30.9.2016 ausstellung auf dem Erlebnisbauernhof «Juwährend der ordentlichen Bürostunden auf der ckerhof». Auf der Rückfahrt werden wir in Kai- Baugesuche Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme serstuhl ein «Zobig» einnehmen. Um ca. 20.30 Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit auf. Innerhalb der Auflagefrist können beim Uhr sind wir in Obermumpf zurück. Die Fahrt- vom 1.9.bis 3.10.2016 in der Abteilung Bau und Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhokosten betragen Fr. 30.- bis 35.-. Treffpunkt ist Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bü- ben werden. Einwendungen müssen einen um 12.15 Uhr beim Milchhüsli. Abfahrt ca. 12. rostunden zur Einsichtnahme auf. Antrag und eine Begründung enthalten. Auf 25 Uhr. Anmeldung ab sofort bis 7. Sept. an: • Bauherrschaft / Grundeigentümer: Michael Einwendungen, die diesen Anforderungen Gabriela Stocker, 062 873 02 50. und Sibylle Fläschel-Gasser, Fliederweg 13, nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht Möhlin; Projektverfasser: Architektur und verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Naturschutzverein Anträge können später nicht mehr erweitert Tatkräftige Helferinnen und Helfer sind ge- Bauführung Robert Lützelschwab GmbH, werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein sucht für unseren Arbeitseinsatz am Samstag, Hauptstrasse 5, Möhlin; Bauobjekt: Ersatz be- schutzwürdiges eigenes Interesse geltend ma10. Sept., ab 9 Uhr in der Studematt (bei den stehender Dachaufbau; Lage: Parz. 564, Flie- chen kann. Bauverwaltung Zeiningen Tank-Barrikaden). Wir arbeiten bis am Mittag derweg 13; Zone: W2. und beschliessen den Arbeitsmorgen mit ei- • Bauherrschaft: Markus und Nathalie Galliker, Bewilligung von Böllerschüssen nem gemütlichen Mittagessen vom Feuer. Wer Rheinfelderstrasse 17, Möhlin; Grundeigentü- Am 3. Sept. findet in der Pfarrkirche St. Agatha Lust hat, unser Kernteam zu unterstützen, ist mer: Nathalie Galliker, Rheinfelderstrasse 17, Möhlin; Projektverfasser: Eigenraum GmbH, herzlich eingeladen. Vorstand Carl Güntert-Strasse 33, Rheinfelden; Bauobjekt: Anbau Wohnraumerweiterung und CarProjektauflage port an bestehendem Einfamilienhaus; Lage: Parz. 1884, Rheinfelderstrasse 17; Zone: W2. Gemeinde: Zeiningen

Möhlin

Mumpf

Karton-Sammlung

Montag, 5. Sept. Für das ganze Dorf Möhlin (südlich und nördlich der Bahnlinie). BereitstelPro-Senectute-Mittagstisch lung: am Abfuhrtag bis 7 Uhr. Der Karton wird Am Freitag, 2. Sept., um 11.30 Uhr sitzen wir auch beim Gewerbe abgeholt. GAF im Restaurnt Anker am Tisch und verspeisen das gewünschte Menü. Für Neuan- bzw. Ab- Dorfmuseum Möhlin meldung und den Transportdienst wählen Sie Sonntag, 4. Sept., 14 bis 16 Uhr Zinngiessen Tf. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Auf für Jung und Alt (mit Hans Glaser, Sissach). viele fröhliche Curryliebhaber, auch spontan­ Sonderausstellung «Spielzeug aus vergangeentschlossene, freuen sich Erika, Hilda und ner Zeit». www.melihus.ch das Anker-Team.

Kinderlotto in Mumpf Alle Kinder ab der 1. Klasse sind eingeladen, am Mittwoch, 7. Sept., von 14 bis 16.30 Uhr im Mehrzweckgebäude mit uns ein paar Runden Lotto zu spielen. Kinder, welche die Zahlen noch nicht gut kennen, bitte in Begleitung. Eintritt Kinder und Begleitung je Fr. 5.- (inkl. Getränk und Zvieri). Frauengemeinschaft

Frauengemeinschaft Vereinsreise am Mittwoch, 14. Sept. Wir reisen nach Seegräben, an die Kürbisausstellung des Juckerhof. Auf der Rückfahrt werden wir in Kaiserstuhl, ein «Zobig» einnehmen. Die Fahrtkosten betragen 30.- bis 35.- Fr. pro Person. Treffpunkt um 12 Uhr bei der MZA (Abfahrt 12.15 Uhr). Anmeldung ab sofort bis 7. Sept. bei Yolanda Hofer, Tf. 062/873.20.39.

Clean-up Möhlin, Werkhof

Sammelaktion gegen Littering (Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum) am Freitag, 9. Sept., von 17 bis 19 Uhr. Es darf auch bereits vorher gesammelt werden, machen Sie ein Foto der Fundsituation. Treffpunkt und Abgabe beim Werkhof Möhlin spätestens um 19 Uhr. Die ganze Bevölkerung ist eingeladen, mitzuhelfen. Die SP Möhlin freut sich auf viele Teilnehmer.

Oblig. Programm 300 m (letztes im 2016) GSA Röti: Mittwoch, 31. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Ausweis und Adressetikette Bund mitnehmen.

Schützengesellschaft Herbstschiessen GSA Röti, Möhlin (Zeiten siehe Schützenkalender) • Herbstversammlung

Hochwasserschutz Möhlintal; Partiell Massnahmen sowie Brücken und Stege Zeiningen, 2. Auflage Die Projektpläne liegen gemäss § 60 Abs. 2 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 2. Sept. bis 3. Oktober 2016, in der Gemeindeverwaltung Wegenstetten während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Während der Auflagefrist steht Ihnen die Abteilung Bau und Umwelt Möhlin, welche die Projektleitung innehat, in der Gemeindeverwaltung Möhlin für Fragen gerne zur Verfügung. Einwendungen gegen das Auflageprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Wegenstetten, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Sektion Wasserbau, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteienentschädigung ausgerichtet wird. Möhlin, 24. August 2016 Abteilung Bau und Umwelt


17

fricktal.info n 35 n 31. August 2016

in Zeiningen eine Hochzeit statt. Anschlies­ send an die Trauung wird das Brautpaar mit Böllerschüssen begrüsst. Zwischen 14 und 15 Uhr werden vom Rebhang (zwischen Burg­ ackerweg und Altenberg) 3 bis 4 Salven à 4 Schüsse abgefeuert. Der Gemeinderat hat dafür die Genehmigung erteilt. Gemeinderat

haben: Luft-Wasser-Wärmepumpe; Lage: Untere Katzenhalde, Parz. 1703. Planauflage: vom 31.8. bis 30.9.2016 in der Gemeindekanzlei Zuzgen. Einsprachen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zuzgen einzureichen. Gemeinderat

Einladung zur Waldbegehung

Häckseldienst

Die Gemeinde und der Forstbetrieb führen am Samstagnachmittag, 3. Sept., eine Waldbegehung durch, zu der wir Sie herzlich einladen. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr beim alten Schulhaus Mitteldorf. Für gehbehinderte Teilnehmer wird ein Taxidienst zu den einzelnen Waldposten angeboten. Auf dem Waldrundgang erhalten Sie an verschiedenen Posten Informationen zum Wald und seiner Bewirtschaftung. Themenschwerpunkt wird der Waldstrassenunterhalt sein. Anschliessend an die Begehung wird Ihnen beim neuen Blockhaus im Brüel ein Zvieri serviert. Wir freuen uns, möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner, ob gross oder klein, begrüssen zu dürfen. Gemeinderat, Waldkommission, Forstverwaltung

Montag, 12. Sept. Anmeldung bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

führte Hans Imhof Unterhalt- und Pflegemassnahmen beim Rasensportplatz durch. Der Rasen wurde mittlerweile vollflächig vertikutiert und aerifiziert sowie die Rasennachsaat gestreut. Aufgrund dessen bleibt der Rasensportplatz für die nächsten vier Wochen, bis und mit 25. Sept., gesperrt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.

Geschwindigkeitskontrolle

region mittleres fricktal Männerchor Wegenstetten Samstag, 3. September, ab 17 Uhr

Risotto-Essen

Feuerwehrmagazin Wegenstetten Angebot: • Steinpilzrisotto • Chorwurst (Eigenkreation) • Kuchenbuffet • Sängerkaffee Der Männerchor freut sich auf Sie!

kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Mu-Ki-Turnen Am Mittwoch, 7. Sept., startet die neue Mu-Ki-­ Saison. Jeweils von 9 bis 10 Uhr treffen wir uns in der Turnhalle in Wegenstetten. Hüpfen, springen, lachen und vieles mehr erwartet Mamis mit ihren Kindern (Spielgruppenalter). Interessierte melden sich bitte vorgängig bei Karolina Stahel (079 474 65 33).

Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte am 10. August eine Geschwindigkeitskontrolle im Bereich der signalisierten HöchstgeschwinKids-Turnen digkeit 50 km/h (Hauptstrasse) durch. Bei der Am Montag, 5. Sept., startet das neue Ki-Tu-­ Kontrolle wurden total 311 Fahrzeuge gemesFeuerwehr Wabrig Jahr. Jeweils von 16 bis 17 Uhr treffen wir uns sen. Davon überschritten 22 Fahrzeuge die Kader: Donnerstag, 1. Sept., 20 Uhr, FW-Maga- vorgeschriebene Geschwindigkeit. Die höchs- Atemschutz (Brandhaus!): Mittwoch, 7. Sept., in der Turnhalle in Wegenstetten. Wir freuen uns auf viele Kids (Kindergarten-Alter). Kletzin Hellikon. te Geschwindigkeit wurde mit 63 km/h gemes- 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. tern, laufen, spielen, tanzen, lachen und vieles Atemschutz (Brandhaus!): Mittwoch, 7. Sept., sen. Gemeinderat Neurekrutierungsveranstaltung: Donnerstag, mehr bieten die vielen verschiedenen Kitu-­ 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. 8. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Lektionen. Auskunft bei Pia Schreiber (079 Neurekrutierungsveranstaltung: Donnerstag, Papier-Sammlung 404 21 46). Donnerstag, 8. Sept. Das Papier wird durch die Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. 8. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Kreisschule Wegenstetten-Hellikon eingesam- Papier-Sammlung Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. melt. Die Bündel sind gut sichtbar bis 8 Uhr am Donnerstag, 8. Sept. Bitte beachten: Es wird Mittagstisch der Senioren Erste Mostobstannahme Sammeltag am Strassenrand bereitzustellen! nur Papier eingesammelt. Bereitstellung vor 7 Wir treffen uns Dienstag, 6. Sept., um 12.15 Montag, 5. Sept., von 15 bis 17 Uhr auf dem Das Papier der Siedlungshöfe muss bei der Uhr am Sammeltag. GAF Uhr im Rest. Adler. Die Teilnehmer am letzten Areal Säge in Zuzgen. Ab 400 kg bitte mit Vor- Wertstoffsammelstelle neben dem GemeindeMittagstisch sind notiert. An- oder Abmeldung anmeldung. Brogli AG, Zuzgen, 061 871 90 80. haus oder bei der Chäsi deponiert werden. Für Häckseldienst Strassensperrung Schaufelackerweg bis Dienstagmorgen, 8.30 Uhr, an Vreni Schreiallfällige Auskünfte (stehengelassenem Pa- Montag, 12. Sept. Anmeldung bis 3 Arbeitsta- ber, Niedermatt, Tf. 061 871 01 47. Wer abgeGemäss Bewilligung der Gemeinde wird aufpier) wenden Sie sich bitte an die Schulleitung ge vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch holt werden möchte, melde sich bei mir. Neue grund des Bauvorhabens im Oberdorf 34 der (Tf. 061 875 92 94). GAF oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung Gäste sind herzlich willkommen. Schaufelackerweg zwischen den Abzweigungen Oberdorf und Ritzhansweg von Montag bis Häckseldienst Freitag, 12. bis 16. Sept., gesperrt. Montag, 12. Sept. Anmeldung bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch Häckseldienst oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung Montag, 12. Sept. Anmeldung bis 3 Arbeitsta- Sammelbestellung Sandsäcke ge vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch Die Feuerwehr Wabrig organisiert in den Ge- kann nicht berücksichtigt werden. Weitere oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung meinden Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF kann nicht berücksichtigt werden. Weitere eine Sammelbestellung von Sandsäcken. Soll- Feuerwehr Wabrig Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF te bedarf bestehen, dann nutzen Sie jetzt die Kader: Donnerstag, 1. Sept., 20 Uhr, FW-MagaGelegenheit und erwerben Sie die Sandsäcke zin Hellikon. Pro-Senectute-Mittagstisch zum Selbstkostenpreis. Bei Fragen oder Inter- Atemschutz (Brandhaus!): Mittwoch, 7. Sept., Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittagesesse wenden Sie sich bitte bis 16. September 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. sen treffen wir uns morgen Donnerstag, 1. 2016 direkt an Feuerwehrkommandant ThoSept., um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmelmas Hiltmann (Tel. 079 701 20 05 / thomas- Neurekrutierungsveranstaltung: Donnerstag, dung an Fam. Schaffner, Tf. 061 851 10 70. 8. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. hiltmann@bluewin.ch). Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Martha Schmid Gemeindeverwaltung geschlossen Am Mittwoch, 7. Sept., bleibt die GemeindeKochclub verwaltung infolge Personalausflug den ganAm Freitag, 2. Sept., beenden wir die Sommerzen Tag geschlossen. Ab Donnerstag, 8. Sept., pause mit dem nächsten Kochabend. Fredy sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungsund Ruedi haben sich vorbereitet. Wir treffen zeiten für Sie da. uns um 18 Uhr in der Küche der MZH Mitteldorf. Baugesuchspublikation Arbeitsjubiläum Manuela Jucker Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom Veloclub 1.9. bis 30.9.2016 auf der Gemeindekanzlei Am 1. Sept. vor 10 Jahren hat Manuela Jucker Der nächste Monatshock findet erst am 13. während der ordentlichen Bürostunden zur ihre Stelle auf der Gemeindeverwaltung WeSept. statt. Walti und Gabi erwarten euch zum Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann genstetten angetreten. Seither kümmert sie gemütlichen Beisammensein. während der Auflagefrist beim Gemeinderat sich in ihrer Funktion als Leiterin Finanzen äus­ schriftlich Einwendung erhoben werden. Die serst kompetent, pflichtbewusst und umsichSchützenverein tig um unsere Gemeindefinanzen. Gemeinde- René Utiger (links) und Peter Weber (rechts) taufen das Kampagnen-Sujet Foto: zVg Herbstschiessen in der GSA Röti in Möhlin (Zei- Einwendung muss vom Einwender selbst oder rat und Personal gratulieren Manuela Jucker von einer von ihm bevollmächtigten Person ten siehe Schützenkalender). verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen herzlich zu ihrem Arbeitsjubiläum. Man ist froh Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. um ihre immense Fachkompetenz und die zuh. es ist anzugeben, welchen Entscheid der vorkommende, freundliche und hilfsbereite Einwender anstelle der nachgesuchten Baube- Art von Manuela Jucker wird sowohl von Vorwilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus gesetzten und Mitarbeitenden als auch von der welchen Gründen der Einwender diesen ande- Bevölkerung sehr geschätzt.

Hellikon

Wegenstetten

Zuzgen

Baugesuche

ren Entscheid verlangt. • Bauherrschaft Projektverfasser: Frei Enterprise GmbH, Rüttistrasse 26, Eiken; Grundeigentümer: Alex Meier, Bahnstrasse 5, Münchwilen; Bauvorhaben: Neubau 2 Mehrfamilienhäuser inklusive Zufahrt; Lage: Parzelle 271, Hauptstrasse. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Zufahrt Kantonsstrasse K494, Einleitung in Möhlinbach).

• Bauherr und Grundeigentümer: Heidi Sacher, Schulstrasse 10, Zuzgen; Projektverfasser: Hasler Gartenbau GmbH, Hauptstrasse 65, Zuzgen; Bauvorhaben: Sanierung und Erneuerung der bestehenden Stützmauer; Lage: Schulstrasse, Parz. 1576. • Bauherr: Markus Hunziker, Untere Katzenhalde 15, Zuzgen; Grundeigentümer: Markus Hunziker und Barbara Steiner Hunziker, Untere Rasensportplatz gesperrt Katzenhalde 15, Zuzgen; Projektverfasser: R. Anlässlich der 16. Fricktaler Abendschwinget, Häsler AG, Bahnhofstrasse 15, Möhlin; Bauvor- welche am 23.7.2016 in Hellikon stattfand,

Projektauflage

Projektauflage

Gemeinde: Zuzgen

Gemeinde: Hellikon

Hochwasserschutz Möhlintal; Partiell Massnahmen sowie Brücken und Stege Zuzgen, 2. Auflage

Hochwasserschutz Möhlintal; Partiell Massnahmen sowie Brücken und Stege Hellikon, 2. Auflage

Die Projektpläne liegen gemäss § 60 Abs. 2 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 2. Sept. bis 3. Oktober 2016, in der Gemeindeverwaltung Wegenstetten während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Während der Auflagefrist steht Ihnen die Abteilung Bau und Umwelt Möhlin, welche die Projektleitung innehat, in der Gemeindeverwaltung Möhlin für Fragen gerne zur Verfügung. Einwendungen gegen das Auflageprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Wegenstetten, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Sektion Wasserbau, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteienentschädigung ausgerichtet wird.

Die Projektpläne liegen gemäss § 60 Abs. 2 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 2. Sept. bis 3. Oktober 2016, in der Gemeindeverwaltung Wegenstetten während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Während der Auflagefrist steht Ihnen die Abteilung Bau und Umwelt Möhlin, welche die Projektleitung innehat, in der Gemeindeverwaltung Möhlin für Fragen gerne zur Verfügung. Einwendungen gegen das Auflageprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Wegenstetten, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Sektion Wasserbau, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteienentschädigung ausgerichtet wird.

Möhlin, 24. August 2016 Abteilung Bau und Umwelt

Möhlin, 24. August 2016 Abteilung Bau und Umwelt

Ausfall Schalterstunden

Start StandortmarketingKampagne Mettauertal

Wegen einer internen Veranstaltung ist die GeWerbekampagne soll den idyllischen Ort bekannter machen meindeverwaltung am Montag, 5. Sept., nur vormittags geöffnet. Die Schalterstunden am (pd) Wo liegt eigentlich Mettauertal? – ne vor allem die Bekanntheit gesteigert Nachmittag fallen aus. Selbst im Aargau ist die Bekanntheit werden. Mit dieser Aufgabe wurde die Abbruchbewilligung der Gemeinde eher bescheiden. Eine Werbeagentur Megura aus Wettingen beDer Gemeinderat hat Sinisa Radovanovic, Fül- Werbekampagne soll das nun ändern auftragt. Geschäftsführer René Utiger linsdorf, die Bewilligung für einen Abbruch des und neue Einwohner in den idyllischen erklärt den Anwesenden die Idee hinter Schopfs auf Parzelle 349, Weid­strasse, erteilt. Ort im Bezirk Laufenburg ziehen. der realisierten Kampage: «Wir wollen zeigen, dass in Mettauertal alles ein bissFeuerwehr Wabrig Kader: Donnerstag, 1. Sept., 20 Uhr, FW-Maga- Eine kleine Gruppe Mettauertaler Kinder chen anders läuft.» staunt nicht schlecht, als sie das über Aufbauend auf dem bestehenden Claim zin Hellikon. zwei Meter grosse Foto mit dem Sujet «Lebensräume für Lebensträume» wur«Playstation» auf dem PostAuto sieht: den plakative Sujets realisiert. Die grund«Da bin ja ich drauf!» Auch Gemeindeprä- sätzlich eher negativ behafteten Begriffe Projektauflage sident Peter Weber ist begeistert und «Playstation», «Rushhour» und «Burnout» präsentiert den in die Kampagne direkt haben in der Gemeinde Mettauertal eine Gemeinde: Wegenstetten involvierten Personen sowie der Presse ganz andere Bedeutung und werden so bei einem Apéro die Hintergründe der zum grossen Plus gemacht. So wird die Hochwasserschutz Möhlintal; Partiell Standortmarketing-Kampagne. Playstation hier nicht mit Bildschirm und Massnahmen sowie Brücken und Joystick, sondern mit einem tollen OutStege Wegenstetten, 2. Auflage Mehr Einwohner erwünscht door-Spielplatz in Verbindung gebracht Die Gemeinde Mettauertal entstand im und Stau gibt es lediglich, wenn die Kühe Die Projektpläne liegen gemäss § 60 Abs. 2 Jahr 2010 aus der Fusion von Etzgen, am Morgen auf die Weide geschickt werdes Gesetzes über Raumentwicklung und Hottwil, Mettau, Oberhofen und Wil und den. Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 zählt heute rund 2000 Einwohner. KnapTagen, vom 2. Sept. bis 3. Oktober 2016, pe Finanzen und genügend Platz haben Sujet-Taufe mit Champagner in der Gemeindeverwaltung Wegenstetdie Gemeindeversammlung im Herbst Die drei Sujets sind in Zukunft auf zahlten während der ordentlichen Bürozeiten 2015 dazu bewogen, finanzielle Mittel zur reichen Werbemitteln zu sehen. Neben öffentlich auf. Während der Auflagefrist Bekanntheitssteigerung von Mettauertal Postkarten und Plakaten werden auch steht Ihnen die Abteilung Bau und Umwelt freizugeben. Eine Standortmarketing- drei beschriftete PostAutos im ganzen Möhlin, welche die Projektleitung innehat, Kampagne soll die Vorteile der ländli- Aargau auf die Gemeinde aufmerksam in der Gemeindeverwaltung Möhlin für Fragen gerne zur Verfügung. chen Gegend gegen aussen sichtbar ma- machen. Einwendungen gegen das Auflageprojekt chen und die Attraktivität der Gemeinde So weihten René Utiger und Peter Weber sind während der Auflagefrist schriftlich nachhaltig fördern und stärken. das neben der Gemeindeverwaltung vorund im Doppel an den Gemeinderat Wegefahrene PostAuto mit dem PlaystatiLebensräume für Lebensträume genstetten, zuhanden des Departements on-Sujet dann auch gebührend mit Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung LandLändlich, ruhig und idyllisch – eingebet- Champagner ein und lancierten so den schaft und Gewässer, Sektion Wasserbau, tet in die wunschschöne Naturlandschaft offiziellen Start der Standortmarketing5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen liegt Mettauertal aber auch sehr zentral Kampagne. Antrag und eine Begründung zu enthalten. zwischen Aarau, Baden und Brugg. Trotz- Während die Erwachsenen beim anEs wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dem kennen selbst viele Aargauer die schliessenden Apéro die Sujets genauer dass im Einwendungsverfahren keine ParGemeinde kaum. «Wenn sie Mettauertal betrachteten und diskutierten, machten teienentschädigung ausgerichtet wird. kennen würden, entschieden sich be- die Kinder, das, was Mettauertaler Kinstimmt viel mehr Leute, hierher zu zie- der eben tun: Trotz Regen genossen sie Möhlin, 24. August 2016 hen», ist sich Gemeindepräsident Weber die frische Luft der Mettauertaler PlaysAbteilung Bau und Umwelt sicher. Daher soll mit der Werbekampag- tation.


Schw lochader-

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Mettau

Laufenburg

Wil

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

Kaisten

Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

Elfingen

Frick Hornussen

HOLZ- UND SOLARBAU

Bözen

Gipf-Oberfrick

Effingen Ueken

5070 FRICK

Wittnau Herznach Wölflinswil

35 n 31. August 2016

Zeihen

Densbüren

HOLZUND SOLARBAU www.boeller-holzbau.ch Tel. 062 865 80 90

5070 FRICK

Kienberg

Oberhof

Asp

www.boeller-holzbau.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Alteisensammlung

Alle Gemeinden Stammtisch ohne Beiz! Die CVP Frick und die CVP Bezirk Laufenburg empfangen am Donnerstag, 8. Sept. (bei jedem Wetter), zwischen 17 und 20 Uhr unseren Regierungsratskandidaten Markus Dieth beim Gasthaus Rebstock in Frick. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie mit uns ein Gratisbier, eine Wurst vom Grill und anregende Kurzreferate und Gespräche.

Jodlerklub Effingen Samstag + Sonntag, 3./4. Sept. 2016

Sennhütte-Chilbi Samstag: ab 17.00 Uhr Festwirtschaft mit Ländlermusik Sonntag: ab 10.00 Uhr Festwirtschaft 10.30 Uhr Feldgottesdienst

Oeschgen Baugesuch; Öffentliche Auflage

waltung (Tf. 062 865 28 50) bis Montag, 12. MFH, Parzelle Nr. 295, Wohn- und Gewerbezone; • Reimann Alex, Steighof 233, Wölflinswil, Für das Alteisen steht am Donnerstag, 1. Sept., Sept., 12 Uhr, entgegen. Sitzplatzüberdeckung bei Wohnhaus, Landeine Mulde bei der Brückenwaage bereit. Naturschutzverein Frick wirtschaftszone, Parzelle Nr. 468. Sonntag, 4. Sept.: Eisenweg Wölflinswil–HerzAltpapiersammlung durch die Schule Das Altpapier wird am Freitag, 2. Sept., zwi- nach. Um 8.05 Uhr fährt der Bus ab Bahnhof schen 8.20 und 11 Uhr von Schülerinnen und Frick nach Wölflinswil. Die Teilnehmer lösen Schülern eingesammelt. Achtung! Es steht nur das Billett selbständig. Bei der leichten Wannoch ein Container für das Altpapier bei der derung von Wölflinswil nach Herznach berichtet Ruedi Heusser unter dem Motto: «Auf den Brückenwaage zur Verfügung. Spuren vergangener Zeiten» über den EisenWir bitten Sie erneut eindringlich, kleine ver- weg. In Herznach besuchen wir das Bergwerkschnürte Bündel zu machen, die auch die klei- fest, an welchem viele Attraktionen geboten Baubewilligungen neren Kinder gut tragen können. Bitte beach- werden: Beizen- und Marktbetrieb, Stollenbe- Der Gemeinderat erteilte folgende Baubewilliten Sie auch die Weisungen im Abfallregle- sichtigung, Ammoniten-Ausstellung und Röss- gungen: • Senn Werner und Heidi, Asp, für die ment. lifahrten sind nur einige Stichworte dazu. Die Umgestaltung der Böschung an der DorfstraHeimreise erfolgt indiviuell. Weitere Infos un- sse 6 in Asp, Parzelle 45; • Einwohnergemeinde Waldbereisung 2016 ter: www.bergwerkfest.ch / www.nv-frick.ch. Densbüren für die Erneuerung und periodische Dieses Jahr findet wiederum der traditionelle Wiederinstandstellung von Flurwegen, VorlaVorstand Waldumgang der Ortsbürgergemeinde Oeschge 2, 2016 – 2019. gen mit der gesamten Bevölkerung statt. Wir Anmeldung beim RAV laden Sie herzlich ein, am Samstag, 17. Sept., polin & m an der diesjährigen Waldbereisung unter dem a Ab 1. Sept. erfolgt die Anmeldung zur Arbeitsr i-T Gratis Pilate Motto • «Jagd» – Vorstellung der Jagdgesellvermittlung direkt auf dem RAV und nicht mehr n i M Schnupper-Lektion s schaft Oeschgen mit Besichtigung einheimiüber die Gemeindeverwaltung: Regionales Arscher Tiere • «Zuwachs, Vorrat und Hiebsatz» Dienstag, 6. Sept. 2016, 12.15–13.15 Uhr beitsvermittlungszentrum RAV, Bernstrasse – Wichtige Eckpfeiler der Forstwirtschaft. teil- Phoenix-Fit-Studio, Frick, 079 275 52 84 West 73, 5034 Suhr, Tel. 062 855 02 02, www. zunehmen. Programm: 13.30 Uhr Treffpunkt ag.ch/awa. beim Waldeingang Eichholz – Begrüssung. Kadaversammelstelle Densbüren 13.45 Uhr Beginn des offiziellen Teils unter der Bis auf weiteres bleibt die KadaversammelstelLeitung von Förster Stefan Landolt und der le Densbüren wegen eines Defekts des KühlJagdgesellschaft Oeschgen. Ca. 15.30 Uhr Abgerätes geschlossen. Es kann die Sammelstelschluss des Waldumgangs mit gemütlichem le beim Werkhof der Gemeinde Frick, SchütTeil in der Waldhütte Chilholz. Alle Teilnehmer zenweg 1 in Frick, wie folgt benützt werden: sind zu Cervelat mit Brot sowie einem Getränk Montag bis Freitag von 11.45 bis 12 und 16.45 auf Kosten der Ortsbürgergemeinde eingela- Bezug Gebührenmarken Die Gebührenmarken für die Kehrichtsäcke bis 17 Uhr. Es ist ein Container mit Densbüren den. können in der Gemeindeverwaltung sowie beschriftet. Bei Fragen wenden Sie sich an unKrabbelgruppe sere Abteilung Unterhalt: Tf. 079 648 23 84. auch im Volg gekauft werden. Wir treffen uns am 5. Sept. um 15 Uhr im Einwendungen und Beschwerden Schlössli.

Densbüren

rampoin & Pila T i n tes Mi

Wittnau

Bauherrschaft: Thomas Heimgartner und Sheila Zundel, Winkel 11, Frick; Grundeigentümer: Rolf Zundel, Mitteldorfstrasse 90, Oeschgen; Projektverfasser: Stefan Kehr, Holzbau/ benötigen Antrag und Begründung Bauplanung, Hauptstrasse 102, Wittnau; Bau- Mittagstisch Der Gemeinderat weist daraufhin, dass jede objekt: Parzelle Nr. 438, Bingertenstrasse; Menü am 6. Sept.: Lasagne. Anmeldung bis Einwendung (Einsprache und Beschwerde), die Zone: Dorfkernzone DK; Bauvorhaben: Neubei der Gemeindeverwaltung eingereicht wird, Freitagmorgen an Tf. 079 702 61 88. bau Einfamilienhaus. einen schriftlichen Antrag sowie eine BegrünDas Baugesuch liegt vom 2.9. bis 3.10.2016 dung beinhalten muss. Ansonsten muss die öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Einwendung aus rechtlichen Gründen aufEinsichtnahme auf. Einwendungen sind innert grund von Formfehlern abgewiesen werden. der Auflagefrist an den Gemeinderat OeschGeschwindigkeitskontrolle gen zu richten. Eine Einwendung hat schriftlich Im 2. Quartal 2016 führte die Polizei Oberes zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Fricktal an der Hauptstrasse GeschwindigBegründung enthalten. Ersatzwahl einer Stimmenzählerin keitsmessungen durch. Bei 624 gemessenen Periodische Wiederinstandstellung Da innerhalb der Nachmeldefrist keine weite- Fahrzeugen mussten 105 Übertretungen (17 (PWI) von Flurwegen und Drainagen/ ren Anmeldungen für diese Ersatzwahl einge- %) festgestellt werden. Zusätzlich mussten für Strassensperrungen gangen sind, wurde vom Wahlbüro als Stim- Parkieren nach Strassenverzweigung, auf Im Rahmen der 3. Etappe des PWI-Projekts menzählerin für den Rest der Amtsperiode Längsstreifen für Fussgänger und im Parkverwerden ab dem 7. Sept. die Belagswege im 2014/17 in stiller Wahl gewählt erklärt: Unger bot Ordnungsbussen verhängt werden. Gebiet Bollhof/Birracher, Geerenhof, Müli- Monika, 1970, von Möhlin AG, wohnhaft in matt/Hüslimatt (bis Grenze Eiken), Leischberg Frick, Dörrmattweg 7B. Rechtsmittel: Wegen und Langefeld gewaschen und bei geeignetem Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung Wetter, voraussichtlich am 8. Sept., mit einer oder Durchführung einer Wahl kann beim DeOberflächenbehandlung (Bitumentränke und partement Volkswirtschaft und Inneres des Splittauftrag) versehen. Diese Arbeiten bedin- Kantons Aargau, 5001 Aarau, innert drei Tagen gen Strassensperrungen, die vorgängig vor Ort nach der Veröffentlichung des Ergebnisses signalisiert werden. Wir bitten Sie, die gerei- Wahlbeschwerde erhoben werden. Die Be- Baugesuch; öffentliche Auflage nigten Strassen nicht zu verschmutzen und die schwerdeschrift muss einen Antrag und eine Bauherrschaft: Lemblé Pascal, Grabmatt 256, Signalisation zu beachten. Unmittelbar nach Begründung enthalten sowie den Sachverhalt Wölflinswil; Projektverfasser: Treier Holzbau dem Splittauftrag können die Wege wieder vor- kurz darstellen. AG, Mühlmet 177, Wölflinswil; Bauprojekt: sichtig befahren werden. Der überschüssige Dachfenstereinbau im Estrich; Ortslage: ParSplitt wird dann im Verlaufe des Septembers Häckseldienst vom 16./17. Sept. zelle 15, Grabmatt, Zone W2. Am 16./17. Sept. ist in der Gemeinde Frick wie- Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom abgewischt. derum der Häckseldienst unterwegs. Die ers- 2.9. bis 3.10.2016 in der Gemeindekanzlei Arbeitsjubiläum ten 10 Minuten sind mit Fr. 20.- zu entschädi- Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das BaugeAm 1. Sept. kann Bettina Schmid ihr 10-Jahre-­ gen, 15 Minuten mit Fr. 35.-, 20 Minuten mit Fr. such kann während der Auflagefrist beim GeArbeitsjubiläum bei der Gemeinde Oeschgen 50.- und jede weitere Minute mit Fr. 3.50. Ma- meinderat schriftlich Einwendung erhoben feiern. Sie trat am 1.9.2006 als Raumpflegerin ximale Einsatzdauer: 60 Minuten. Sie erleich- werden. Diese Frist kann nicht verlängert werin den Dienst der Gemeinde. Der Gemeinderat tern der Häckselequipe die Arbeit, wenn das den. Die Einwendungsschrift muss einen Anund das Gemeindepersonal gratulieren Betti- Schnittgut an den jeweiligen Tagen ab 8 Uhr trag und eine Begründung enthalten. na Schmid ganz herzlich zum Dienstjubiläum. zusammengetragen und häckselbereit, die ZuSie danken ihr für ihren pflichtbewussten und fahrt zum Schnittgut mit dem Traktor und an- Baubewilligungen engagierten Einsatz, die kollegiale Zusammen- gehängtem Häcksler möglich ist und Sie selbst Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligunarbeit und ihre Treue zur Gemeinde Oeschgen anwesend sind und mithelfen. Anmeldungen gen erteilt: • Brem Köbi, Geerenweg 293, Wölfganz herzlich. nimmt das Empfangsbüro der Gemeindever- linswil, Teilabbruch Gebäude 164 und Neubau

Frick

Wölflinswil

Herznach Der Gemeinderat gratuliert den erfolgreichen Steinstössern aus Herznach und Ueken! Simon Hunziker aus Herznach hat am Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest in Estavayer in den Kategorien Steinstossen 20 kg und Unspunnenstein (83.5 Kg) jeweils den hervorragenden zweiten Spitzenrang belegt. In der Kategorie 40 kg erreichte er den sehr guten 5. Rang – ein weiteres Topresultat. Roger Leimgruber, Herznach, holte in der Kategorie 20 kg den 7. Platz, in der Kategorie 40 kg reichte es für den 22. Rang. Gian Wälchli, Ueken, hat vor seinem Lehrmeister, Simon Hunziker, die Kategorie 20 kg gewonnen und in der Kategorie 40 kg mit dem 10. Rang ebenfalls ein sehr gutes Resultat erzielt. Der Gemeinderat Herznach gratuliert Simon, Roger und Gian ganz herzlich zu diesen tollen Ergebnissen.

Anmeldung RAV ab 1. September Die Meldung der Arbeitslosigkeit bei der Wohngemeinde entfällt ab dem 1. Sept. Neu müssen sich die Stellensuchenden nur noch persönlich beim RAV melden: Regionales Arbeitsvermittlungszentrum RAV, Bahnhofstrasse 26, Postfach, 4310 Rheinfelden. Anmeldezeiten für Stellensuchende: Montag, Dienstag und Donnerstag 8.30–11 und 13.30–16 Uhr; Mittwoch 13.30–16 Uhr; Freitag 8.30–11 Uhr. Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zum Anmeldetermin mit: Identitätskarte/Pass oder Ausländerausweis, AHV-Ausweis/Sozialversicherungsausweis, Kopie des Kündigungsschreibens, Kopie letzter Arbeitsvertrag, Aktuelle Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Diplome etc.).

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Baubewilligung Bauherrschaft Grundeigentümer: Michel Deiss, Herznach; Projektverfasser: Immo + Tech AG, Herznach; Bauprojekt: Neubau EFH mit Garagenanbau; Grundstück Nr. 372, Sonnhaldenstrasse. Keine Einwendungen.

Kinderartikelbörse im Gemeindehaus Herznach Es werden saubere und gut erhaltene Kleider in allen Kindergrössen sowie Spiele, Sportgeräte, Schuhe und Umstandsmode entgegengenommen. Bitte Etikette annähen und mit Grös­ se, Preis und Kundennummer beschriften. Neu verfügen wir auch über eine Wühlbox, in welcher T-Shirt/Pullover, Hosen/Röcke und Bodys abgegeben bzw. gratis mitgenommen werden können. Annahme: Montag, 5. Sept., 18 bis 19 Uhr, Dienstag, 6. Sept., 14 bis 16 Uhr. Verkauf: Mittwoch, 7. Sept., 14 bis 16 Uhr. Auszahlung: Mittwoch, 7. Sept., 18 bis 19 Uhr. Am Mittwoch Kaffeestube mit selbstgebackenen Kuchen und Salzigem sowie betreuter Kinderhort (kostenlos). Infos: www.frauen-herznach-ueken. ch / boerse@frauen-herznach-ueken.ch.

Ueken Ersatzwahl Finanzkommission und Steuerkommission; Stille Wahlen Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 33 Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) an seiner Sitzung vom 24. August nachstehende Personen für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 in stiller Wahl als gewählt erklärt: • Finanzkommission: Nondjock Victor,geb. 1972, Flaschenbach 8, Ueken • Steuerkommission: Schlappritzi Iris, geb. 1958, Löörenstrasse 11, Ueken. Wahl- und Abstimmungsbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement des Innern des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen.

Mütter- und Väterberatung Die Mütter- und Väterberatung in unserer Gemeinde findet jeweils am ersten Montag im Monat von 13 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus Ueken statt. Der nächste Beratungstermin ist am Montag, 5. Sept.

Zeihen Einladung zur Waldbereisung und «Tag der Sonne» Am Samstag, 3. Sept., findet die Waldbereisung des Forstbetriebes Homberg-Schenkenberg zusammen mit dem «Tag der Sonne» der Energie- und Umweltkommission (EUK) statt. Treffpunkt für den Waldumgang mit verschiedenen Info-Posten und Demonstrationen ist um 13.30 Uhr beim Schiessplatz Eichwald. Die Wanderung endet gegen 16.30 Uhr beim Forstwerkhof in Zeihen. Dort wird ein Zvieri offeriert. Gleichzeitig können sich Interessierte von Mitgliedern der EUK das Thema Wasser und das Leben im nahe gelegenen Zeiherbach zeigen und erklären lassen. Die Bevölkerung ist zu diesem interessanten Nachmittagsprogramm herzlich eingeladen. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Es wird gutes Schuh­ werk und dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen.

Neuer Ablauf für die Anmeldung zur Arbeitsvermittlung beim RAV Damit sich stellensuchende oder arbeitslose Personen beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) anmelden konnten, mussten sie vorgängig bei der Gemeindeverwaltung das Formular «Meldung bei der Wohngemeinde» beziehen. Um die Abläufe zu vereinfachen, ist ab 1. Sept. eine Vorsprache bei der Gemeinde nicht mehr notwendig. Die Anmeldung zur Arbeitsvermittlung kann direkt beim RAV in Rheinfelden erfolgen, dem unsere Gemeinde zugeteilt ist. Standort und Bürozeiten des RAV können der Webseite www.ag.ch/ravrheinfelden entnommen werden.


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region oberes fricktal Bözen

nussen. Alle Einwohner der Gemeinde Hornussen sind eingeladen, sich mit den Gemeinderatsmitgliedern auszutauschen und ihre Anliegen kund zu tun.

Baubewilligung erteilt

Informationsveranstaltung «Aushubdeponie Förlig» Der Gemeinderat Bözen lädt die Bevölkerung gerne zu einer Informationsveranstaltung zum aktuellen Verfahren im Bezug auf einen möglichen Deponiestandort «Aushubdeponie Förlig» ein. Diese findet wie folgt statt: Donners- Fahrdienst tag, 8. Sept., 19.30 Uhr, Gemeindesaal Bözen. Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Friedhof Äsple findet statt am Donnerstag, 1. Sept. Kantonaler Wandertag 2016 Aargau Tourismus und der Jurapark Aargau Abfahrt um 15 Uhr beim Gemeindehaus, Rückbegrüssen Sie am Sonntag, 4. Sept., herzlich fahrt um 16 Uhr oder nach Absprache. zum 4. Kantonalen Wandertag in Bözen – eiNationaler Spitex-Tag 2016 nem bunten Wandertag mit attraktivem Rah«Pflegen in komplexen Situationen» ist der menprogramm: Leitgedanke des diesjährigen Nationalen SpiGenusswanderung (12 km): Wandern Sie tex-Tages. Wir, das Spitex-Team Kaisten, möchdurch die wunderschöne Natur vom Jurapark ten mit der interessierten Bevölkerung ins Aargau. Lichte Föhrenwälder mit ausserorGespräch kommen und über den vielfältigen dentlichem Pflanzenreichtum, Aussichten bis Aufgaben- und Leistungsbereich der Spitex ans Ende der Welt sowie bester Aargauer Wein informieren. erwarten Sie. Start: 9.15 Uhr; Ziel: 13.15 Uhr. Wir freuen uns auf Sie am Samstag, 3. Sept., Schwierigkeitsgrad: leicht – mittel. von 8.30 bis 11.30 Uhr beim Volg Kaisten. (Für Familienwanderung (4,5 km, kinderwagenBlutdruckmessen und persönliche Gespräche tauglich für grosse Räder): Spannende Geverweisen wir auf die Sprechstunde jeweils am schichten und Tiere vom Bauernhof warten auf Dienstagnachmittag.) grosse und kleine Wanderer. Start: 10.15 Uhr; Ziel: ca. 12.30 Uhr. Schwierigkeitsgrad: leicht. Offene Diskussion zum Dorfzentrum FamilyTrail (3 km): Unterwegs erwarten Sie an Am Mittwoch, 7. Sept., findet um 19 Uhr im spannenden Posten abenteuerliche Aufgaben, Pfarreisaal eine Information und Diskussionsdie Sie mit etwas Geschick spielerisch lösen runde zur Gestaltung des Dorfzentrums statt. werden. Start: ab 9.15 bis 12.15 Uhr möglich. Im ersten Teil des Anlasses wird Kai SchnetzAuch für Nicht-Wanderer wird einiges geboten: ler, Kaister Ortsbürger und Leiter Sektion VerAuf dem Festplatz bei der Schulanlage Bözen kehrssicherheit und Sicherheitsbeauftragter erwartet Sie ein Markt mit lokalen und kanto- des Kantons Aargau, die Anforderungen an nalen Produkten und Informationen sowie At- gute und sicher Verkehrsinfrastrukturen in seitraktionen für die kleinen Gäste. Zudem sor- nem kurzen Referat erörtern. Daniel Steiner, gen diverse Essensstände und eine Festwirt- Mitglied der Finanzkommission Kaisten und schaft für das leibliche Wohl. Leiter eines Alters- und Pflegeheims im Kanton Anreise / Parkmöglichkeiten: Alle Wanderun- Baselland, wird im zweiten Teil seine Praxisergen starten ab der Schulanlage Bözen. Die fahrung zum betreuten Wohnen im Alter und Teilnehmer (Wanderer und Festbesucher) wer- die verschiedenen neuen Wohnformen vorden gebeten, nach Möglichkeit mit den ÖV stellen. In der anschliessenden offenen Disanzureisen. Beim Restaurant Post stehen ein kussion können die Themen dann vertieft bepaar wenige Parkmöglichkeiten zur Verfügung. sprochen und mit Ideen ergänzt werden. Gut zu Wissen: Der Kantonale Wandertag fin- Feldschützengesellschaft Kaisten det bei jedem Wetter statt. Gutes Schuhwerk und angemessene Bekleidung werden voraus- Training am Freitag, 2. Sept., von 17.30 bis gesetzt. Die Versicherung ist Sache der Teil- 19.30 Uhr. Anschliessend gemütliches Zusamnehmenden. Die Teilnahme an den geführten mensein in unserer heimeligen SchützenstuWanderungen und Family Trail ist kostenlos be. • Das zu unseren beiden Vereinsmeisterschaften zählende Jubiläumsschiessen «150 und es ist keine Anmeldung erforderlich. Jahre FSG Wittnau», findet zu folgenden Zeiten Einschränkung: Aus Sicherheitsgründen wird auf der «Schiessanlage «Rotel» in Wittnau während des Anlasses die Zufahrt zum Festgestatt: Freitag, 2.9., 17–20 Uhr; Samstag, 3.9., lände ab Beginn Bühlstrasse gesperrt (Zufahrt 9–12/13–17 Uhr; Samstag, 10.9., 9–12/13–17 für Anstösser gestattet). Das OrganisationskoUhr; Sonntag, 11.9., 9–12 Uhr. mitee und der Gemeinderat Bözen bedanken sich bei den betroffenen Anwohner für Ihr Verständnis. Weitere Informationen zum Rahmenprogramm inklusive Verpflegungsmöglichkeiten etc. finden Sie unter http://www.aargautourismus. ch/erleben/wandern/kantonaler-wandertag

Kaisten

Laufenburg

Baugesuch; Auflage Bözen Bauherr Projektverfasser: Bau Projekt Team, Seestrasse 561, Zürich; Grundeigentümer: Radi Martin und Tune, Köllikerstrasse 13, Gretzenbach; Objekt: Sanierung und Neubau Mehrfamilienhaus; Ortslage: Parz-Nr. 123, Hauptstrasse 34. Planauflage 2.9. bis 3.10.2016 während der offiziellen Öffnungszeiten in der Verwaltung 3plus. Kant. Bewilligungen: BVUAFB Gegen das Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Bözen schriftlich Einwand erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden.

Bike-Exkursion zu den Fischen Die diesjährige Bike-Exkursion des Natur- und Vogelschutzverein Sulz widmet sich dieses Jahr den Fischen. Sie findet am Samstag, 3. Sept., statt. Abfahrt ist um 16 Uhr beim ehemaligen Lagerhaus in Mittelsulz. Die Tour führt hinunter nach Rheinsulz, dann weiter auf dem Radweg Richtung Etzgen, Schwaderloch bis nach Leibstadt zum Kraftwerk Albbruck-Dogern. Bei der dortigen Fischtreppe wird uns Fredy Künzli, Präsident der Fischerzunft Laufenburg, die momentan laufende Fischzählung erklären. Alle Teilnehmer sind anschliessend zu einem gemütlichen Hock beim Holzlager in Leidikon eingeladen. NVV Sulz

Radfahrvereinigung Helvetia Sulz

Hornussen

Sonntag, 4. Sept.: Es gibt keine offizielle Tour.

Generalprobe CH Meisterschaften in Sulz

Anlässlich der Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen vom 10./11. Sept. findet auch Einwohnerforum Hornussen dieses Jahr am 3. Sept. die Generalprobe der Das nächste Einwohnerforum Hornussen fin- Damenriege und des Turnvereins Sulz auf dem det statt am Mittwoch, 7. Sept., von 20 bis 22 Turnhallenplatz in Sulz statt. Startzeiten der Uhr, im Restaurant Feldschlösschen in Hor- Vorführungen: • 16 Uhr Gerätekombination DR • 16.15 Uhr Reck TV • 16.30 Uhr Reck Jugend • 17.30 Uhr Reck DR • 17.45 Uhr Reck DTV Wölflinswil • 18 Uhr Gymnastik Grossfeld TV.

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Obere Holzgasse 9 5212 Hausen b.Brugg Öffnungszeiten: Mo 14.00–18.00 Di–Fr 09.00–11.45, 14.00–18.00 Sa 09.00–16.00

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Mettauertal

Gansingen Folgende Baubewilligung wurde erteilt Boutellier Albert und Susanne, Laubbergstras­ se 12, Gansingen, für diverse Ersatze, Gartenumgestaltung und Brunnenkreislauf, Parz. 247, Laubbergstrasse 12.

Aargauischer Holzerwettkampf Muri Der Forstbetrieb Gansingen hat am vergangenen Wochenende am aargauischen Holzerwettkampf in Muri teilgenommen. Forstwart Beat Senn zeigte den besten Wettkampf des Teams und sicherte sich den tollen 14. Rang von insgesamt 158 Teilnehmenden. Herzliche Gratulation.

Folgende Baubewilligung wurde erteilt: • Bauherr und Grundeigentümer: Thomas und Renate Reisser, Wuermatt 4, Kaisten; Projektverfasser: Scanwood-Schuler und Elyes GmbH, Sonnrain 2, Baar; Bauvorhaben: Einfamilienhaus; Standort: Parzelle Nr. 1443, Bergstr., Etzgen; Zone: Wohnzone W2.

Waldtage und Waldumgang

Der Forstbetrieb Mettauertal-Schwaderloch organisiert in diesem Jahr die «Waldtage Mettauertal». Für folgende Anlässe wird die Bevölkerung herzlich eingeladen: - Donnerstag, 15. Sept., 19 Uhr, offizielle Eröffnung der Waldtage Mettauertal beim Schützenhaus Mettauerberg. Baumlehrpfad und Grillstelle werden eröffnet, ein Kohlenmeiler wird entzündet und feine Grillspezialitäten werden angeboten. - Samstag, 17. Sept., Waldumgang Mettauertal und Schwaderloch. Für den interessanten Waldumgang mit anschliessender Verpflegung ist eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung erfolgt an die Gemeindekanzlei Mettauertal (Tel. 062 867 21 60, www.mettauertal.ch oder gemeindekanzlei@mettauertal.ch). Der Forstbetrieb und der Gemeinderat freuen sich bei beiden Anlässen über viele Teilnehmer. Für beide Anlässe wird noch ein Flyer an alle Haushaltungen zugestellt.

fricktal.info n 35 n 31. August 2016

Hinweise Steine erforschen Familienwanderung im Jurapark Aargau (eing.) Eine aussichtsreiche Rundwanderung mit spannenden und spielerischen Elementen zum Thema Geologie. Der Jura und seine Steine bergen manche Geheimnisse, die es von den kleinen und grossen Forschern zu entdecken gilt. So war der Aussichtspunkt Gisliflue vor langer Zeit mal ein Korallenriff und Versteinerungen zeugen heute noch davon. Die reine Wanderzeit beträgt zirka 3 Stunden, die Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack. Datum/Zeit: Sonntag, 11. September, 9.15 bis 16.30 Uhr; Leitung: Michèle Jörg, Wanderleiterin, und Anna Hoyer, Jurapark Aargau; Treffpunkt: Parkplatz Staffelegg (10 Min. Fussweg ab Bushaltestelle, Richtung Thalheim); ÖV-Verbindung ab Aarau oder Frick Bus Nummer 135, bis Staffel­egg, Passhöhe; Kosten: Erwachsene 10, Kinder 5 Franken. Ausrüstung:

dem Wetter angepasste Kleidung, gute Schuhe, Verpflegung und Getränke, falls vorhanden Hammer, Lupe und evtl. Schutzbrille; Bemerkungen: für Kinder ab 6 Jahren. Anmeldung bis 8. September an Aargauer Wanderwege, Tel. 062 723 89 63, E-Mail: info@aargauer-wanderwege.ch.

Ausschreibung verschiedene Tätigkeiten

Urs Ley wird nach langjähriger Tätigkeit diverse Gemeindeämter per Ende Jahr abgeben. Der Gemeinderat dankt ihm schon jetzt für seinen ausserordentlichen Einsatz. Für folgende Tätigkeiten werden noch Nachfolger gesucht: Sirenenwart Mettau, Robidog-Betreuer Mettau und Fahnenbetreuer. Der Gemeinderat freut sich über Anmeldungen von motivierten und verlässlichen Personen, welche eine oder mehrere Aufgaben übernehmen möchten. Weitere Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei (Tel. 062 867 21 60, gemeindekanzlei@mettauertal.ch).

Anmeldung zur Arbeitsvermittlung RAV

Ab 1. Sept. erfolgt die Anmeldung zur Arbeitsvermittlung direkt auf dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV in Brugg. Ab diesem Zeitpunkt entfällt die «Meldung bei der Wohngemeinde». Die Überprüfung des Wohnsitzes wird dann direkt durch das RAV vorgenommen.

Meldung Baubeginn und Bauvollendung

In der Gemeinde Mettauertal herrscht eine rege Bautätigkeit, was sehr erfreulich ist. Es wird jedoch festgestellt, dass der Beginn der Bauarbeiten und die Bauvollendung oft nicht gemeldet werden. Die Gemeindekanzlei dankt den Bauherren, welche die Meldungen rechtzeitig bekannt geben.

Pflichten bei Vermietung u. Logisabgabe

Gemäss § 10 des Register- und Meldegesetzes sind Personen, die Wohnraum vermieten oder verwalten, Untermietverhältnisse abschliessen oder anderen Personen während mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten oder drei Monaten innerhalb eines Jahrs Logis geben, verpflichtet: a) ein-, um- und wegziehende Personen der Einwohnerkontrolle zu melden, b) in Mietverträgen oder Wohnbestätigungen die administrative Wohnungsnummer aufzuführen, c) auf Verlangen Mieter- und Wohnungslisten zur Verfügung zu stellen.

Schwaderloch Verwaltung geschlossen

Die Gemeindeverwaltung ist am Mittwoch, 7. Sept., nachmittags (Weiterbildung) und am Donnerstag, 8. Sept., ganzer Tag (Seniorenausflug) geschlossen.

Neue Öffnungszeiten Sammelstelle/Entsorgungsstelle

Ab dem 3. Sept. gelten für die Entsorgungsstelle neue Öffnungszeiten: Samstag: 10 bis 12 Uhr; Mittwoch: 18 bis 19 Uhr (bis 22.10.2016).

Betreuungsperson Asylbewerber; Kündigung

Naturama Aargau

schen 9 und 11.30 Uhr, die Preisverleihung findet um 13.30 Uhr statt. OnlineIm Rahmen der Aarauer Umweltwo- Anmeldung unter naturama.ch > agenchen und der Sonderausstellung da. Der Treffpunkt wird mit der Einladung «wild auf WALD» bekanntgegeben. «FuxTrail» im Aarauer Wald: Im Rahmen der Aarauer Umweltwochen und der Son- Schulparcours FuxTrail derausstellung «wild auf WALD» organi- Auf einem ca. 2,5 Kilometer langen Parsiert das Naturama Aargau einen «Fux- cours mit fünf selbsterklärenden und Trail» im Wald. Familien und Schulklassen unbetreuten Posten werden zu Themen können auf einem etwas anderen Spa- rund um den Wald jeweils fünf Aufgaben ziergang viel Spannendes und Interes- gestellt. Orte zum Verweilen, Ausruhen santes über den Wald und seine Bewoh- und Bräteln sind unterwegs vorhanden. ner erfahren: Vom Efeu über giftige Pilze Angesprochen sind Lehrpersonen mit bis hin zum Alter der Bäume kann man Klassen von der Kindergarten- bis zur an verschiedenen Posten Rätsel lösen Mittelstufe. Unterlagen und ein Plan mit und sein Wissen testen. Die Posten wur- den Postenstandorten stehen ab 1. Sepden in Zusammenarbeit mit Aarauer Ver- tember auf der Homepage des Naturama einen gestaltet. unter naturama.ch > Naturschutz > Downloads zur Verfügung. «FuxTrail» für Kinder und Familien Die Posten stehen von Montag, 12., bis «Lueged nid ume – de Fux goht ume». Im Freitag, 16. September; um Anmeldung Aarauer Wald hat der schlaue Fuchs ein wird gebeten. Anmeldung und weitere paar knifflige Aufgaben versteckt. Um Auskünfte: 062 836 02 05 oder elisabeth. die zu lösen, muss man Meister Reinekes kaufmann@aarau.ch Spur folgen und sein Revier durchforsten. Der «FuxTrail» mit vier betreuten Pos- Weitere Angebote zum Thema Wald ten dauert ca. eineinhalb Stunden. Wer Das Naturama Aargau bietet für Lehrperder Spur bis zum Ende folgt, wird von sonen aller Stufen eine Einführung in die Meister Reineke persönlich begrüsst und Sonderausstellung «wild auf WALD». Der darf sich bei Speis, Trank und Spielen am nächste Kurz-Kurs findet am Mittwoch, Lagerfeuer erholen. Angesprochen sind 26. Oktober, von 14 bis 17 Uhr statt. Kinder zwischen 3 und 14 Jahren in Be- Anmeldung und weitere Auskünfte: 062 gleitung mindestens eines Erwachsenen. 832 72 65 oder museumspaedagogik@ Die Veranstaltung ist kostenlos. naturama.ch Der Anlass findet am Samstag, 17. September, von 9 bis 15 Uhr bei jeder Witte- Bild: Auf den Spuren des Fuchses. rung statt. Gestartet werden kann zwi- Foto: zVg

Vielfalt am Waldrand

Naturschutz-Kurs Herr Eric Hemmerling, Schwaderloch, hat sei- des Naturama Aargau ne Anstellung als Betreuungsperson für die (eing.) Im Grenzbereich zweier LebensAsylbewerber per 31. August 2016 gekündigt. räume ist die Artenvielfalt besonders hoch. Ein typisches Beispiel dafür ist der Waldrand. Hier kommen viele Tierarten vor, die sowohl den Wald als auch die angrenzenden Landwirtschafts- und Siedim Regionalteil zu einem Superpreis: lungsflächen nutzen. Damit das Potenzial dieser Grenzzone optimal genutzt werRegionaltarif Fr. -.70/mm Gesamtausgabe Fr. 1.20/mm den kann, braucht es die richtige Pflege Mitbewerber Fr. 1.72/mm und eine reiche Ausstattung mit Struktur­ elementen. Im Kurs wird gezeigt, wie Unser Verkaufsteam berät Sie gern. eine ökologisch sinnvolle und trotzdem Telefon 062 866 40 10 rationelle Waldrandpflege aussehen inserat@fricktal.info kann und mit welchen Strukturelemen-

Todesanzeigen

ten die Artenvielfalt zusätzlich gefördert werden kann. – Datum: Mittwoch, 7. September, 18 bis 20 Uhr, Unterentfelden. Kursleitung: S. Gfeller und M. Bolliger, Naturama; I. Flöss, BVU; R. Wirz, Stadtförster; in Zusammenarbeit mit der Abteilung Wald (BVU) und den Umweltwochen Aarau. Adressaten: Förster, Landwirte, Waldbesitzer, Jäger, Mitglieder Naturschutzvereine, Personen aus der Verwaltung, alle am Thema Waldrand interessierten Personen. Kurskosten: Der Weiterbildungsanlass ist kostenlos. Anmeldung: www.naturama.ch/veranstaltungen. Eine Anmeldung ist obligatorisch. Die Anzahl Kursplätze ist beschränkt. Die Teilnehmenden erhalten eine Einladung mit allen nötigen Informationen.


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Polizeimeldung Arisdorf/Giebenach: Heftiges Gewitter sorgte für Probleme (pol) Am Sonntag, im Zeitbereich zwischen 2.45 und 4.30 Uhr, gingen in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft rund 35 Notrufe aus sieben Gemeinden ein, was entsprechende Feuerwehraufgebote auslöste. Die Mehrheit der Notrufe kam aus den beiden Gemeinden Frenkendorf (14) und Liestal (13). Weitere Meldungen gingen auch aus Pratteln, Füllinsdorf, Arisdorf, Giebenach und Bubendorf ein. In Bubendorf wurde eine Stromleitung durch einen umgestürzten Baum beschädigt, was einen kurzzeitigen Stromausfall zur Folge hatte. René Utiger (links) und Peter Weber (rechts) taufen das Kampagnen-Sujet Foto: zVg Ansonsten wurden meistens überschwemmte Räumlichkeiten (vorwiegend Keller und Einstellhallen) gemeldet. Nach 4.30 Uhr beruhigte sich die Lage rasch wieder.

Leserbrief Burka im Europapark Gnadenlos brennt die Sonne bei einem Besuch mit unserer Enkelin auf dem Europa-Park in Rust auf die Besucher. Auf einer Bank sitzt sommerlich bekleidet, schwitzend ein alter Mann. Vor ihm auf dem Boden spielen zwei kleine Kinder, vermutlich seine Enkel. Neben dem Mann sehe ich einen schwarzen Sack. Beim zweiten Blick merke ich, dies ist kein Sack, sondern eine Frau ist eingesperrt in eine Burka, ihr Gesicht bedeckt mit einem Nigab. Zum Sehen hat sie in dieser Kleidung einen kleinen Schlitz. Zwei Augen blicken mich an. Ich sehe eine gequälte Kreatur. Ein Mensch, der verflucht ist, diesen schwarzen Käfig bei jedem Wetter ein Leben lang zu tragen. In der Schweiz werden zurzeit Unterschriften für ein Burkaverbot gesammelt. Ein Verbot, welches Frauen vor einer solch erniedrigenden, qualvollen Verkleidung schützen und befreien soll. Einmal mehr fühlen sich linke Emanzen und der linke Hansdampf Cedric Wermuth ausersehen, diese Initiative mit fadenscheinigen Argumenten zu bekämpfen. Präzise die Linken, welche immer einen Grund finden, für die Rechte der unterdrückten Frauen auf die Strasse zu gehen, bekämpfen diese Initiative. Mit faulen Begründungen muten sie den Burkaträgerinnen zu, weiterhin mit der Burka leben und leiden zu müssen. Nein, die linken Gegner eines Burkaverbotes wollen wissen, dass eine Mehrheit dieser Burkaträgerinnen aus religiösen Gründen eine Burka freiwillig trägt. Eine andere Sprache sprechen die Frauen der syrischen Stadt Manbidsch, welche von den ISIS-Terroristen unterjocht waren. Nach ihrer Befreiung durch kurdische Truppen rissen sich die befreiten Frauen jubelnd ihre aufgezwungenen Burkas und Nigabs vom Leibe. Es gibt keinen Grund gegen ein Burkaverbot, auch wenn die Initiative von rechter politischer Seite ergriffen worden ist. Darum verhilft nur ein Ja an der Urne, um Frauen in unserem Land vor religiösem Wahn zu schützen, nur ein Ja für ein Burka- und Nigabverbot. Josef Schumacher, Laufenburg

Wahlen 2016 im Aargau Alle Kandidierenden für den Regierungsrat und alle Kandidierenden für den Grossen Rat aus den Bezirken Rheinfelden und Laufenburg auf einen Blick:

Start StandortmarketingKampagne Mettauertal

region oberes fricktal Verbindung zwischen Sulz und Elfingen gesperrt (pd) Die Ampferenhöhe ist seit Mitte Juni 2016 aufgrund der Unwetterereignisse aus Sicherheitsgründen gesperrt worden. Die Bauarbeiten sind inzwischen weiter vorangeschritten und nun stehen die umfangreichen Stabilisierungs- und Belagsarbeiten an. Für diese Arbeiten muss zusätzlich zur Ampferenhöhe auch die Verbindung Sulz – Elfingen ab Montag, 29. August, bis Ende Oktober 2016 komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten für die Belagssanierung zwischen Sulz und Mönthal laufen seit Mitte April 2016. Aufgrund der Unwetterereignisse im Juni musste die Ampferenhöhe aus Sicherheitsgründen unplanmässig gesperrt werden. In der Zwischenzeit konn-

te die geplante Stützmauer bei der instabilen Böschung gebaut werden. Die notwendigen Verbreiterungen und Werkleitungsarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. In den kommenden Wochen folgen die umfangreichen Stabilisierungs- und Belagsarbeiten auf der gesamten Sanierungsstrecke. Mit schwerem Gerät wird zuerst der bestehende Oberbau gebrochen und in einem zweiten Schritt die gesamte Breite stabilisiert. Im Anschluss daran folgen zwei Schichten Asphalt. Aufgrund der Länge werden die Arbeiten in zwei Längsetappen aufgeteilt. Es wird jedoch auf der gesamten Sanierungsstrecke ständig gearbeitet. Für diese Arbeiten muss ab Montag, 29. August, zusätzlich zu der vorhandenen Sperrung über die Ampferenhöhe, auch die Kantonsstrasse zwischen Sulz und Elfingen K456 / K460 bis ca. Ende Oktober 2016 für den gesamten Verkehr gesperrt werden. – Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) sowie alle am Bau Beteiligten danken für die Nachsicht und für das Verständnis.

Werbekampagne soll den idyllischen Ort bekannter machen (pd) Wo liegt eigentlich Mettauertal? – Selbst im Aargau ist die Bekanntheit der Gemeinde eher bescheiden. Eine Werbekampagne soll das nun ändern und neue Einwohner in den idyllischen Ort im Bezirk Laufenburg ziehen. Eine kleine Gruppe Mettauertaler Kinder staunt nicht schlecht, als sie das über zwei Meter grosse Foto mit dem Sujet «Playstation» auf dem PostAuto sieht: «Da bin ja ich drauf!» Auch Gemeindepräsident Peter Weber ist begeistert und präsentiert den in die Kampagne direkt involvierten Personen sowie der Presse bei einem Apéro die Hintergründe der Standortmarketing-Kampagne. Mehr Einwohner erwünscht Die Gemeinde Mettauertal entstand im Jahr 2010 aus der Fusion von Etzgen, Hottwil, Mettau, Oberhofen und Wil und zählt heute rund 2000 Einwohner. Knappe Finanzen und genügend Platz haben die Gemeindeversammlung im Herbst 2015 dazu bewogen, finanzielle Mittel zur Bekanntheitssteigerung von Mettauertal freizugeben. Eine StandortmarketingKampagne soll die Vorteile der ländlichen Gegend gegen aussen sichtbar machen und die Attraktivität der Gemeinde nachhaltig fördern und stärken. Lebensräume für Lebensträume Ländlich, ruhig und idyllisch – eingebettet in die wunschschöne Naturlandschaft liegt Mettauertal aber auch sehr zentral zwischen Aarau, Baden und Brugg. Trotzdem kennen selbst viele Aargauer die Gemeinde kaum. «Wenn sie Mettauertal kennen würden, entschieden sich bestimmt viel mehr Leute, hierher zu ziehen», ist sich Gemeindepräsident Weber sicher. Daher soll mit der Werbekampag-

Baselland Postennetz der Polizei BaselLandschaft wird überprüft (pd) Sicherheitsdirektor Isaac Reber und Polizeikommandant Mark Burkhard orientierten am Montagabend allfällig betroffene Gemeinden sowie den Verband der Baselbieter Gemeinden (VBLG) über die Reorganisation der Polizei. Ziele sind noch mehr Effizienz, noch mehr Sicherheit, noch mehr Patrouillen auf der Stras­ se. Damit dies realisiert werden kann, muss auch das Postennetz überprüft werden. Dabei sind Schliessungen zu-gunsten von mehr Patrouillen nicht ausgeschlossen. Der Regierungsrat wird im November über die definitive Organisation der Polizei BL befinden. Im vergangenen Jahr konnte die Polizei Basel-Landschaft die Anzahl Einbrüche im Kanton um fast 30 Prozent senken. Dies war jedoch nur mit einem massiven Personaleinsatz möglich, der bis heute andauert. Deshalb erarbeitete die Polizei 2015 eine Strategie, welche diese Erfolge längerfristig sichern soll. Ein Kernpunkt dieser Strategie ist, die präventive Polizei-Präsenz mit Patrouil-

ne vor allem die Bekanntheit gesteigert werden. Mit dieser Aufgabe wurde die Werbeagentur Megura aus Wettingen beauftragt. Geschäftsführer René Utiger erklärt den Anwesenden die Idee hinter der realisierten Kampage: «Wir wollen zeigen, dass in Mettauertal alles ein bisschen anders läuft.» Aufbauend auf dem bestehenden Claim «Lebensräume für Lebensträume» wurden plakative Sujets realisiert. Die grundsätzlich eher negativ behafteten Begriffe «Playstation», «Rushhour» und «Burnout» haben in der Gemeinde Mettauertal eine ganz andere Bedeutung und werden so zum grossen Plus gemacht. So wird die Playstation hier nicht mit Bildschirm und Joystick, sondern mit einem tollen Outdoor-Spielplatz in Verbindung gebracht und Stau gibt es lediglich, wenn die Kühe am Morgen auf die Weide geschickt wer- (jwh) Die Hottwiler Winzer luden am Woden. chenende zum 7. Wessenberger Wy-Fest ein. Und der Wettergott meinte es mit Sujet-Taufe mit Champagner dem schönen Wetter fast zu gut mit den Die drei Sujets sind in Zukunft auf zahl- Hottwiler Winzern. Die Hitze hielt die reichen Werbemitteln zu sehen. Neben Freunde der Wessenberger Weine gleichPostkarten und Plakaten werden auch wohl nicht davon ab, den schönen Rebdrei beschriftete PostAutos im ganzen berg unterhalb des Wessenberges zu Aargau auf die Gemeinde aufmerksam besuchen. Die Schattenplätze waren machen. aber «heiss» begehrt. So weihten René Utiger und Peter Weber das neben der Gemeindeverwaltung vor- Klein aber fein gefahrene PostAuto mit dem Playstati- Das Wessenberger Wy-Fest ist zwar on-Sujet dann auch gebührend mit nicht das grösste Räbhüslifest in der ReChampagner ein und lancierten so den gion. Die Hottwiler Rebbauern unter der offiziellen Start der Standortmarketing- Leitung von Vereinspräsident Marcus Kampagne. Keller und vielen fleissigen Helferinnen Während die Erwachsenen beim an- und Helfer scheuten keinen Aufwand, um schliessenden Apéro die Sujets genauer in fünf «Beizli» die Gäste zu verwöhnen. betrachteten und diskutierten, machten Zum Empfang konnten wie schon bei den die Kinder, das, was Mettauertaler Kin- früheren Festen alle Besucher die feine der eben tun: Trotz Regen genossen sie und würzige Wessenberger Wy-Suppe die frische Luft der Mettauertaler Plays- kosten, welche wiederum von Elsbeth tation. Kohler zubereitet wurde. Im «Späckhüsli» wurden selbstredend Speckteller und Mostbröckli serviert. Fischknusperli, Pael­la, Raclette und Kutteln boten den Gästen sehr abwechslungsreiche Verlen und Strassenkontrollen permanent pflegungsmöglichkeiten. Insbesondere hoch zu halten. Die jüngsten Erfahrungen die Paella passte ausgezeichnet zu den haben gezeigt, dass mit der grossen Präherrschenden heissen Temperaturen. senz im öffentlichen Raum sowohl Täter abgeschreckt wie auch die Kontakte mit Vielfältiges Weinangebot der Bevölkerung intensiviert werden kön«Der Rebbauverein Hottwil produziert nen.

Genuss pur im Rebberg unter dem Wessenberg

Organisationsüberprüfung für mehr Flexibilität und Sicherheit Im Nachgang zur Strategieentwicklung startete die Polizei eine Organisationsüberprüfung. Ziel: Die Organisation der Polizei so effizient wie möglich zu machen und damit möglichst viele Korpsangehörige in operativ wirksame, nach aus­ sen spürbare Funktionen zu verschieben. Die Polizei soll für die Bevölkerung stärker sichtbar und spürbar werden. Damit stellt sich auch die Frage, ob das heutige Postennetz noch den Bedürfnissen entspricht. Heute betreibt die Si-cherheitspolizei 16 Standorte, darunter zwei Stützpunkte (Liestal und Reinach im Schoren), sieben Hauptposten (Laufen, Therwil, Allschwil, Binningen, Muttenz, Pratteln und Sissach) und sieben Posten (Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Birsfelden, Bubendorf, Gelterkinden und Waldenburg). Die Distanzen zwischen den sieben Posten betragen teilweise nur

wenige Kilometer und im Tagesdurchschnitt haben sie verhältnismässig wenige Einsätze und Auftragszahlen. Die so gebundenen Ressourcen liessen sich weit wirksamer und flexibler auf der Stras­se und in Quartieren einsetzen, zu Gunsten aller Gemeinden und der Bevölkerung. Postenschliessungen ermöglichen 20 Prozent mehr Patrouillen Deshalb hat sich die Polizeileitung entschieden, die Schliessung von bis zu sieben Polizeiposten zu prüfen. Damit könnte die Anzahl Patrouillen um über 20 Prozent gesteigert werden und es wäre möglich, neben der Einbruchsbekämpfung bei Bedarf auf weitere Herausforderungen kurzfristig und flexibel zu reagieren. Die Erfolge seit dem letzten Jahr haben zudem klar gezeigt, dass eine hohe Präsenz auf der Strasse wirksamer

aus verschiedenen Traubensorten sechs Weine und einen prickelnden, fruchtigen Schaumwein, die Wessenberg ‹Perle›. Die Klassiker Blauburgunder und Riesling-Sylvaner, aber auch Spezialitäten wie Rosé, Flösserwein Cuvée, Blauburgunder Barrique und Sauvignon Blanc, gehören zu unserem Angebot», meinte Rebbauverein-Präsident Marcus Keller. Die Besucher machten dann auch ausgiebig von der Möglichkeit Gebrauch, die feinen Weine zu degustieren oder diese zu den verschiedenen Gerichten zu geniessen. Gesunde Trauben Marcus Keller ist mit der Entwicklung der Trauben zufrieden. «Im Frühling war es während des Austriebs und der Traubenblüte zwar oft nass. Dies hat aber zum Glück nicht geschadet. Glücklicherweise blieben wir dieses Jahr im Frühling vor dem Frost und bisher vom Hagel und auch vom Mehltau weitgehend verschont», meinte der zufriedene Rebbauer. Die vielen Gäste konnten sich auch davon überzeugen, dass die Hottwiler Trauben in den gepflegten Rebparzellen gut im Wachstum sind. Die Blauburgendertrauben sind bereits dunkelblau gefärbt und lassen hoffen, dass mit einem sonnigen Herbst wiederum ein guter Tropfen aus dem Wessenberger Weinberg gewonnen werden kann.

ist als ein grosses Postennetz. Mit einer hohen Präsenz draussen können sowohl das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wie die objektive Sicherheit verbessert werden. Definitiver Entscheid voraussichtlich im November 2016 Über den Stand der Planungsarbeiten wurden in einer ersten Phase der Regierungsrat und die Korpsangehörigen informiert. Gestern fand nun auch eine Vorinformation des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) und der betroffenen Standortgemeinden von Polizeiposten statt. Die Rückmeldungen fliessen in die Planungsarbeiten ein. Im November dieses Jahres soll der Regierungsrat über die definitive Organisation befinden, welche dann im kommenden Jahr umgesetzt wird.


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Multi-Kulti in schönster Form Laufenburger Kulturnacht geht am 10. September in die zwölfte Runde – Kultur für alle frei zugänglich Die Laufenburger Kulturnacht geht in die zwölfte Runde: Am Samstag, 10. September, zeigen 27 Künstler, Künstlerinnen, Museen und sonstige Institutionen, was in ihnen steckt. Die Altstadt beider Laufenburg wird von 18 bis 24 Uhr zum offenen Atelier.

(jw) Im Vorstand des Planungsverbandes Fricktal Regio haben Präsident Hansueli Bühler aus Stein und Stefan Bühler aus Ueken ihre Demission bekannt gegeben. Die Ersatzwahlen finden an der Abgeordnetenversammlung vom 14. September in Wittnau statt. Von den Gemeinden wurden bis jetzt folgende Kandidaturen für ein Vorstandsamt gemeldet: Sibylle Lüthi, Gemeindepräsidentin Kaiseraugst, und Robert Schmid, Gemeindeammann Bözen. Für das Präsidium schlägt der Vorstand Christian Fricker, Vizeammann Frick (bisher Vizepräsident), und für das Vizepräsidium den Rheinfelder Stadtammann Franco Mazzi vor. Weitere Nominationen sind bis und während der Versammlung noch möglich.

PETER SCHÜTZ Vor 12 Jahren von Roy Oppenheim gegründet, mit bisher 183 Teilnehmern, erfreut sich die Kulturnacht grosser Beliebtheit bei den Besuchern. Sie ist für alle Kunstformen offen: Ob Musik, Malerei oder Tanz – es gibt keine Kategorie, die ausgeschlossen ist. Für die Qualität des Programms sind die Teilnehmer vorwiegend selber verantwortlich. Dennoch steckt hinter dem grenzüberschreitenden Anlass ein grosser Aufwand, den ein sechsköpfiges Organisationsteam geschultert hat: Ursula Jutzi, Roland Kaufmann, Roland Köpfer, Roland Sens, Reto Weiss und Monika Wissler haben die Fäden gezogen. Sie sind überzeugt, dass die Kulturnacht wieder einen Volltreffer landen wird. «Das wird zweifellos eine tolle Kulturnacht mit einem vielseitigen Programm», blickt Roland Kaufmann, zuständig für das Gedruckte, voraus. Und: «Es ist eine einmalige Vielfalt, die wir an der 12. Kulturnacht bieten können», so Kaufmann beim Pressegespräch am Montag in der Taverne zum Schiff. Das Tolle an der Kulturnacht: Der Eintritt ist frei. Damit ist die ausgestellte Kunst und Kultur für jeden zugänglich und kann auch ohne viel Geld angesehen werden.

Hinweise Erstmals geht’s vorwärts in den Stollen Am Bergwerkfest vom 3./4. September in Herznach kann man erstmals ins Stollensystem (ghi) Jahrelang ist darauf hingearbeitet Foto: Peter Schütz worden: Die Öffnung des ehemaligen Bergwerks für Besucherinnen und Besuim Druidenhaus wird keltische Musik ge- cher. Am Bergwerkfest vom 3. und 4. spielt und im Atelier Fischergasse wird September kann man erstmals nach 49 eine neue Ausstellung von Dora Freier- Jahren wieder in den Berg und dort Bergmuth eröffnet. Schliesslich haben die werkluft schnuppern. Römer ihren Auftritt: Der Verein Pro Rö- Am Samstag, 3. September, um 11 Uhr mische Geschichte Laufenburg zeigt im wird das Ereignis mit einer würdigen FeiAlten Zeughaus, wie die Römer gelebt er und im Beisein von Regierungsrat Alex haben – Exerzieren, Demonstrationen Hürzeler gewürdigt. Die Feier, während römischer Kampfformationen, Weihzere- der die Schutzpatronin der Bergleute, die monie und Wollverarbeitung inklusive. Heilige Barbara, gesegnet wird, wird muDie 27 Stationen sind bequem zu Fuss sikalisch umrahmt von der Musikgesellerreichbar. Die Altstadt wird von 15 bis schaft Herznach-Ueken und dem Alp24 Uhr für den motorisierten Verkehr ge- hornduo Hasler. sperrt. An beiden Festtagen wird an verschiedenen Stellen auf dem Festplatz musikaliMehr Informationen im Internet unter sche Unterhaltung geboten, es kann der www.kulturnachtlaufenburg.com Stollen besichtigt werden und die Bergwerkbahn gratis benützt werden. Gratis ist auch der Besuch der sehenswerten Ausstellung, ebenso der Klopfplatz für Kinder. Zwölf Beizen und Bars verwöhnen die Gäste in stilvollen Beizli mit einem vielfältigen Angebot. Auf dem Festplatz wird mit einem sogenannten Rennofen das Schmelzen von Eisenerz demonstriert. Die Nagler von Sulz fertigen mit gekonnten Hammerschlägen aus Roheisen Nägel an und fünf Eisenkünstler zeigen, was man mit Eisen für Kunstwerke schaffen kann. Kurz und gut: Das Bergwerkfest bietet viel für Gross und Klein.

Gut gelaunt: Die Macher der diesjährigen Kulturnacht Laufenburg freuen sich auf den 10. September

eine Liste mit sämtlichen Teilnehmern und kurzen Hinweisen auf ihre Angebote oder Aktivitäten. Schon auf dem Papier ist klar: Es wird viel los sein. Multi-Kulti Flyer in neuem Design in schönster Form, von Vorführungen Seit kurzem sind die Flyer gedruckt, sie über Ausstellungen bis hin zu Lesungen fallen durch ein neues Design auf. Und ist fast alles dabei, was unter Kultur läuft. natürlich durch ihren Inhalt: ein Ortsplan von Laufenburg, auf dem alle Stationen Aus dem Programm übersichtlich eingetragen sind, sowie Einige Kostproben: «Afri-Culture am Hochrhein» zeigt in der Marktgasse mit afrikanischen Bildern und Büchern Präsenz; der Verein «Sprachpanorama» geht mit einer Ausstellung in der Unteren Wasengasse dem Lesen nach; das Theater Wiwa führt in der kultSCHÜÜR Kurzszenen auf; und die Erwachsenen-Flöten-

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

«Geheimrezept» Appenzeller-Käsekuchen

gruppe der Musikschule Region Laufenburg spielt in verschiedenen Gassen auf. In der Fluhgasse lockt die Schoggi-Werkstatt, im Rehmann-Museum sind Gesangseinlagen vom Chor «Vox Nova» aus Frick, im Restaurant Castillo indischer Gesang von Saghar Gill aus Pakistan zu hören. Claudio Ayala Pérez aus Eiken will Porträtzeichnungen erstellen, bei Edita Soldati dürfen die Kinder nach Herzenslust malen. Die Tambouren geben Platzkonzerte, die Balletschule Luise Krey bietet Tanzvorführungen auf der Laufenbrücke. Dort zeigen ausserdem sechs Künstler aus Deutschland und der Schweiz ihre Werke. Den Laufenbrunnen ziert Marlen Miggler mit bunten Fischen,

für Blech von 28 cm ø 500 g Halbweissmehl 3,5 dl Wasser 20 g Hefe 1 Tl Salz 500 g Appenzeller Käse, grob gerieben 3 Eier 2 dl Vollrahm 0,5 dl Wasser Zubereitung: 1. Mehl, Wasser, Hefe und Salz zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Zugedeckt auf das Doppelte aufgehen lassen. 2. Käse mit Eiern, Rahm und Wasser vermischen, mit Salz, Pfeffer, Paprika und Muskatnuss abschmecken. 3. Backblech mit Backpapier belegen, Teig etwas grösser als das Blech auswallen, auf das Blech legen. Rundum einen Rand formen. Käsemasse darauf verteilen. 4. Im vorgeheizten Ofen bei 220 °C in der unteren Ofenhälfte 25 Min. backen, etwas abkühlen lassen und servieren. Zubereitung: 30 Min. + 1 Std. gehen lassen + 25 Min. backen

Fricktal Regio: Christian Fricker als Präsident vorgeschlagen

Gemeinderundgang Gansingen Landschaft spüren in Galten, Gansingen und Büren

Bild der Woche

Juraquellen: Keine Volksinitiative hat bisher im Aargau einen vergleichbaren Erfolg erzielt. Es ging 1993

um die Erhaltung oder Wiederherstellung eines «Restbestandes» der Auen. Die wuchtige Annahme zeigte Wirkung. Die Zielsetzung der Initiative ist heute, 23 Jahre später, erfüllt. Der Gewässerschutz im Aargau darf sich sehen lassen. Er ist eine bedeutende Daueraufgabe, die wichtigste Ressource im Wasser- und Flusskanton, im «Wasserschloss der Schweiz» sinnvoll zu nutzen, aber auch zu schützen. Die Juraquellen sind von besonderer Bedeutung. Neben den Heilquellen von Baden und Schinznach werden ganze Talschaften direkt mit Quellwasser versorgt und das Grundwasser angereichert. Meist Wasser, das direkt aus Quellen, deren Fassungen und Reservoiren, meist sogar ohne Pumpstation, direkt in die Wohnküchen fliesst. «Hahnenburger», eine Art Ur-Quell. Dieser Zufluss ist auch brisant, weil oft Geologen und Wasserfachleute nicht genau orten können , woher im Jura das Wasser eigentlich kommt. Stete Kontrolle ist unerlässlich. Die Juraquellen profitieren von den grossen Waldgebieten. Sie sind die beste Garantie für den Quellenschutz. Die Ansprüche an die Hygiene sind heute hoch und ohne ausreichende Wasservorkommen wären sie nicht erfüllbar. Ein Restrisiko Wasser-Verschmutzung bleibt, wie einzelne «Störfälle» immer wieder zeigen. Hilfreich ist, dass das zuständige kantonale Labor kürzlich feststellte, dass weit über 90 Prozent der kommunalen Versorgungen mit guter Wasserqualität aufwarten könnten. Ein Problem bleibt die Intensivierung der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung mit Produktionssteigerung und Düngereinsatz. Die öffentlichen Ökoleistungen für die Bauern im Rahmen der Direktzahlungen sind indirekt auch ein Beitrag für den Gewässerschutz und die Schonung aller Ressourcen. Der achtsame Bauer wird das zu schätzen wissen. Es geht existenziell um die Gesundheit für Menschen, Pflanzen und Tiere. apbircher@bluewin.ch

(eing.) Im sagenumwobenen Tal zwischen Cheisacher und Laubberg folgen die Teilnehmenden den Spuren von Kultur und Natur. Gemeindeammann Mario Hüsler gibt einen Überblick über die Entwicklung der Gemeinde Gansingen und bei einem Abstecher erhält man einen Einblick in die abwechslungsreich genutzte Landwirtschaftszone. An Laubberg und Gugli beherbergen Magerwiesen von nationaler Bedeutung eine grosse natürliche Vielfalt. Kirche, altes Pfarrhaus und Lochmühle verweisen auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit. Das Müli-Theater gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Der Rundgang schliesst mit einem Zobig mit regionalen Produkten. Datum/Zeit: Samstag, 10. September, 14.05 bis 17 Uhr; Leitung: Meinrad Bärt­ schi; Treffpunkt: Bushaltestelle Gansingen, Dorfplatz; ÖV-Verbindung: Bus 142 ab Brugg, Bus 142 ab Laufenburg; Kosten: Erwachsene 25 Franken, Kinder gratis. Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung für einen zweistündigen Rundgang. Anmeldung bis 7. September an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch.


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Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor

Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Gesellschaft SVP – Schweizerische Volkspartei Bezirk Laufenburg Die SVP Bezirk Laufenburg ist eine aktive Bezirkspartei. Sie hat alle Berufsgruppen, Frauen und Männer, Jung und Alt aus allen Gemeinden des Bezirks Laufenburg in ihren Reihen. Übers Jahr finden jeweils Bezirksparteitage, ein Familientag und sogar ein Jassturnier statt. Die SVP Bezirk Laufenburg ist eine richtige Volkspartei. Die SVP wehrt sich gegenüber immer neuen Lastenverschiebungen vom Kan­ ton auf die Gemeinden und die Bürger. Starke Gemeinden und Regionen bilden die Grundlage für den Kanton Aargau als Kanton der Regionen. Die Bezirkspartei kämpft gegen den neuen Finanz- und Lastenausgleich, da dieser für zahlreiche Gemeinden in unserem Bezirk massive negative Konsequenzen und Steuererhö­ hungen für Privatpersonen und Gewerbe zur Folge hätte. Die SVP fordert einen fairen und ausgewogenen Finanzaus­ gleich. Ein tragender Pfeiler der SVP-Politik ist weiter die Gemeindeautonomie. Diese gilt es zu erhalten und zu stärken. Die SVP Bezirk Laufenburg setzt sich für möglichst viele Freiheiten der Bürgerin­ nen und Bürger ein. Sie wehrt sich gegen immer neue Gesetze und Vorschriften und befürwortet die laufende Überprü­ fung bestehender Gesetze und Vorschrif­ ten auf ihre Notwendigkeit. Ebenso lehnt sie immer höhere Steuern, neue Gebüh­ ren und Abgaben ab. Zweckmässigkeit hat oberste Priorität. Es gibt keinen Platz für Luxuslösungen. Belastet werden da­ durch grösstenteils die Familien und der Mittelstand. Der Mittelstand ist aber das Rückgrat unserer Gesellschaft, diesen gilt es zu entlasten, nicht immer mehr zu belasten! Weiter setzt sich die Bezirkspartei für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für unsere KMU’s ein. Es sind gerade die KMU’s, welche Arbeitsplätze erschaffen und erhalten und unserer Jugend eine Ausbildung ermöglichen. Es benötigt eine Reduktion von Auflagen, Vorschrif­ ten und Bürokratie.

Wahlen 2016 Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für ei­ nen Sitz im 140-köpfigen Gros­ sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfle­ den zehn Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufen­ burg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vor­ zustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die SLB Bezirk Rheinfel­ den (Seite 5) und die SVP Bezirk Laufenburg.

Leserbrief «Abschaffung» des Blumenstrausses für 100-Jährige

Auf dem Bild von links: Oliver Strebel, Mathias Neuhaus, Christoph Riner, Tanja Suter, Adrian Speckert, Oliver Kohli und Foto: zVg Markus Liebi

Ein grosses Anliegen der Bezirkspartei ist auch eine produzierende Landwirt­ schaft. Wir wehren uns gegen laufend neue kantonale Vorschriften, denn unse­ re Landwirtschaft ist Garant für die Ver­ sorgungssicherheit unseres Landes. Wir setzen uns ein für unsere Bauernbetriebe und unsere einheimischen Produkte aus der Region. Die SVP will, dass die Schweiz die Zuwan­ derung wieder selber kontrollieren kann. Diejenigen, welche unser Gastrecht missbrauchen, müssen wieder gehen. Verurteilte oder abgewiesene Asylbe­ werber müssen konsequent ausge­ schafft werden. Die Polizeikräfte sollen konzentriert wer­ den auf die Sicherheit der Bürger sowie die Verbrechensbekämpfung. Gegen­ über Sexualverbrecher muss hart durch­ gegriffen werden. Gewährung der Si­ cherheit des einzelnen Bürgers ist abso­

lut wichtig und hat oberste Priorität. Opferschutz kommt vor Täterschutz. Der Bezirkspartei ist auch eine leistungs­ orientierte, ganzheitliche Bildung wich­ tig. Gleiche Förderung sämtlicher Bil­

dungswege, Auszubildende fordern und fördern. Die SVP Bezirk Laufenburg setzt sich ein für einen lebenswerten Bezirk Laufen­ burg, heute und morgen.

SVP Bezirk Laufenburg Liste 1 Die Kandidierenden Folgende Personen stellen sich im Bezirk Laufenburg für die SVP zur Wahl in den Gros­sen Rat: Christoph Riner, bisher, Zeihen, 1977, Kaufmann, Präsident Ein­ bürgerungskomm. Grosser Rat Tanja Suter, bisher, Gipf-Ober­ frick, 1979, Sekundarlehrerin Markus Liebi, Oberhof, 1994, Student Maschinenbau ETH

Oliver Strebel, Kaisten, 1990, Automobil-Fachmann, Präsi­ dent SVP Kaisten Mathias Neuhaus, Mettauertal, 1995, Landwirt EFZ, Fleisch­ fachmann EFZ Oliver Kohli, Hornussen, 1985, E-Learning-Spezialist, Vizeam­ mann Adrian Speckert, Frick, 1976, Eidg. dipl. Spezialist öV, Präsi­ dent SVP Frick

Bestimmt ein kleiner Aufwand im Budget! Dieser Blumenstrauss ist die Symbolik der Finanzpolitik im Aargau. Jeder, der schon einmal beschenkt wur­ de, kennt den Wert einer so kleinen Auf­ merksamkeit. Hat dabei innere Wärme empfunden oder ein Lächeln auf ein Ge­ sicht gezaubert. Werte, welche nicht ver­ gleichend gemessen werden können. Manch gut geführtes Unternehmen hat schon erfolgreich die nach einem gross­ zügig «geschenkten» Weihnachtsessen entstandene Energie für ein neues Pro­ jekt genutzt. Jede Familie hat schon er­ lebt, wie die Augen der Kinder strahlten nach der gelungenen Theateraufführung in der Schule, das Projekt erhielt keine Noten. Der unbedeutende Schlussrang am Wettkampf beim Vereinsanlass rühr­ te ab der eigenen Leistung schon man­ chen zu Tränen. Auch dieses Gefühl ist schwer, nein gar nicht vergleichend messbar! Wählen Sie im Herbst Politiker und Politi­ kerinnen in den Grossen Rat und in die Regierung Aargau, welche diese Werte ge­ wichten und in die Debatten einbeziehen! Verena Buol Lüscher, Gipf-Oberfrick, Grossratskandidatin SP

Mit Kira zu Besuch im Alterszentrum Bruggbach Lebensqualität verbessern und Lebensfreude schenken (dd) Tiere in einem Haus für alte und zumeist pflegebedürftige Leute? Passt dies zu unseren Hygienevorstellungen? Ja, meinen dazu Jacqueline Ott, ab kommendem Monat Pflegedienstleiterin im Fricker Alterszentrum «Bruggbach» und Stationsleiterin Heidi Bühler. Sie haben dazu eine klare Meinung: «Wir sind kein Spital, wir sind ein Daheim!»

schaftsurlaub, sie schenkte acht Welpen das Leben. Nicole Schwenne aus Zeihen kommt erstmals mit Kira wieder ins Al­ terszentrum und ihre Kollegin Jenni Schmeisser aus Zuzgen, ebenfalls Besit­ zerin eines Besuchshundes, trägt auf dem Arm einen der acht Welpen hinein ins Zimmer, wo bereits einige Bewohne­ rinnen der Etage erwartungsvoll da sit­ zen. Freudig wedelnd begrüsst Kira ihre «Kundschaft» und wandert schnuppernd Heute ist ein ganz besonderer Tag: Hün­ durch die Reihe. Der Kleine, mit seinen din Kira hatte nämlich Schwanger­ noch übergrossen Pfoten, trottet tolpat­

schig hinterher. Sichtlich erfreut sind die einen, die anderen verfolgen das Ge­ schehen vorerst mit Respekt. Alle jedoch suchen in irgendeiner Form den Kontakt zu den Hunden. Nicole Schwenne drückt einer Bewohne­ rin einen Ball in die Hand, welchen diese jetzt Kira zuwirft, die den Ball zur Freude der Bewohnerin wieder zurückbringt mit der unmissverständlichen Aufforderung, das Kunststück zu wiederholen. Die Hun­ debesitzerin hat aber auch einige Lecker­ bissen für Kira bei sich. Sie drückt einem Bewohner ein paar Guetzli in die Hand und dieser verfüttert sie Kira und ver­ passt der Hündin gleichzeitig ein paar Streicheleinheiten. Eine Frau freut sich sichtlich ob dem Spiel mit den Hunden, selber will sie jedoch nicht aktiv werden.

Emotionen wecken Jacqueline Ott und Heidi Bühler erzählen, dass die Arbeit mit dem Besuchshund zunächst versuchsweise aufgenommen worden sei. Schon bald stellte man fest, dass viele Bewohner durch die Anwesen­ heit des Hundes «wach» wurden, Emo­ tionen zeigten und anschliessend Ge­ sprächsstoff hatten. Zudem sei die Vor­ freude auf den Besuch gross, bedeutet doch dieser eine zusätzliche Abwechs­ lung im Alltag. Insbesondere nehmen daran diejenigen teil, die nicht mehr mo­ bil sind. Bettlägerige werden zudem am Bett besucht. Es gebe aber auch Leute, Der Kontakt zur Hündin Kira löst bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Al- die wollen nichts von den Hunden wis­ sen. terszentrums besondere Gefühle aus

Jenni Schmeisser (links) und Hundebesitzerin Nicole Schwenne mit Hündin Kira und ihrem Jungen Fotos: Dieter Deiss

«Kira ist kein Therapiehund sondern ein Besuchshund», betont Nicole Schwenne, die zusammen mit ihrem Hund beim Ro­ ten Kreuz in Lörrach eine spezielle Aus­ bildung absolviert hatte. Zudem sei der Hund vorgängig auf seine Eignung ge­ prüft worden. Die gelernte Schreinerin besucht zusammen mit ihrem Liebling, übrigens einem «Goldimix», wie sie be­ tont, das Alterszentrum in Frick jede zweite Woche. Im Vordergrund stehe bei ihrer Arbeit die Steigerung des Wohlbe­

findens der Besuchten. Die Anwesenheit des Teams (Frau und Hund) habe aber durchaus auch eine therapeutische Wir­ kung. Schwenne möchte nun auch in der Schweiz einen Verein gründen für Besit­ zerinnen und Besitzer von Besuchshun­ den. Der Verein sollte den Zweck haben, die Lebensqualität der Mitmenschen zu verbessern und Lebensfreude zu schen­ ken. Das Team könne man übrigens nach Absprache auch privat buchen, betont Nicole Schwenne abschliessend.


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Grundsteinlegung in Laufenburg Neues Zentrum Hinterer Wasen – Altes Grundbuchamt künftig unter Denkmalschutz

JÖRG WÄGLI

Stadtammann Herbert Weiss (rechts) platziert in Anwesenheit seiner Stadtratskollegen (von links: Thomas Argast; Vizeammann Meinrad Schraner, Christian Rüede und André Maier) den Zeitzylinder, der nebst Planunterlagen, geschichtlichen Dokumenten und aktuellen Tageszeitungen als «Zeitzeugen» auch Prospekte von Handy, PCs und Autos enthält, wie Baustadtrat André Maier verriet Fotos: Jörg Wägli

rer Wasen geschritten werden konnte. Einen entsprechenden Dank richtete Stadtammann Herbert Weiss denn auch an den Gemeindeverband, ohne dessen Zusage das Projekt wohl nochmals ernsthaft ins Wanken geraten wäre. Und Weiss betonte, dass es für Laufenburg als Bezirkshauptort wichtig sei, Institutionen wie den Gemeindeverband beheimaten zu können. Alle Dienste unter einem Dach Werner Müller, Präsident des Gemeindeverbandes, der seine Dienstleistung für die rund 31 000 Einwohner der 18 Gemeinden im Bezirk Laufenburg erbringt, überbrachte die Grüsse des künftigen Mieters, stellte die vier Abteilungen (Berufsbeistandschaft KESD; Jugend- und Familienberatung; Logopädie; Mütterund Väterberatung) kurz vor und betonte, dass man froh sei, die rund 20 Arbeitsplätze ab Herbst 2017 an einem Ort zentral zusammenführen zu können. «Die Mitarbeitenden freuen sich entspre-

chend, hier, an guter Lage, einziehen zu können», sagte Müller. Neben des Gemeindeverbandes wird zudem die Regionalplanung Fricktal Regio einen kleinen Teilbereich der Büroflächen als Mieter nutzen. «Das ganze Zent­ rum Hinterer Wasen ist komplett vermietet. Es ist nichts mehr frei», freute sich Baustadtrat André Maier. Er machte zudem auf zwei weitere wichtige Projekte in der Altstadt aufmerksam, die mit dem Umbau des alten Grundbuchamtes in Zusammenhang stehen: Den Wärmeverbund Altstadt, der im Zentrum Hinterer Wasen seine Heizzentrale erhalten wird, und die 2. Etappe der Strassensanierung inkl. Werkleitungssanierung. Stadtammann Herbert Weiss ergänzte zum Wärmeverbund, der ebenfalls einen Meilenstein in der Stadtgeschichte darstelle, dass bereits eine weitere Etappe geplant sei und längerfristig die ganze Stadt Laufenburg mit erneuerbaren Energien versorgt werden solle.

Altes Grundbuchamt künftig unter Denkmalschutz Noch wird es ein gutes Jahre dauern, bis das Zentrum Hinterer Wasen bezogen werden kann. Mit der Sanierung und dem Umbau wird das alte Grundbuchamt nicht nur neues Leben, sondern auch einen neuen Status erhalten: Es steht künftig unter Denkmalschutz – und sichert der Stadtkasse unter anderem einen Denkmalschutz-Beitrag von 130  000 Franken an die Sanierung und den Umbau. «Ich bin sehr glücklich, dass wir das Projekt so aufgleisen konnten, wie es nun umgesetzt wird», sagte am Freitag Philipp Schneider, der für Laufenburg zuständige Bauberater des kantonalen Denkmalschutzes, und gratulierte der Stadt für ihren Entscheid, das alte Grundbuchamt mit seiner historischen Bausubstanz und all seinen Relikten vergangeDas alte Grundbuchamt und die Baugrube für den Neubauteil mit Heizzentrale des ner Nutzungen (z.B. Zeichnungen aus der Zeit als Kindergarten) zu erhalten. Wärmeverbundes und weiteren Büroflächen.

Sehens­wertes in Laufenburg Bd. (eing.) Der Bewohnerverein Altstadt Laufenburg ist eine binationale Institution. Es lag deshalb nahe, sich unter kundiger Führung mit dem badischen Teil der Altstadt auseinanderzusetzen. Ein Dutzend Interessierte Mitglieder des Bewohnervereins begaben sich am Samstag, 20. August, mit Martin Blümcke, Stadtarchivar von Badisch-Laufenburg auf einen interessanten und informativen Rundgang durch die Altstadt von Badisch-Laufenburg und die angrenzende Umgebung. Die wichtigsten Stationen auf dem Rundgang waren die Nepomuk-Statue auf der alten Brücke, das Haus Mariagrün, der Bahntunnel, die reformierte Kirche, das Schlössle, die Heilig-Geist-Kirche und der Ratssaal im Rathaus. Martin Blümcke konnte bei seinen Ausführungen zu den einzelnen Objekten und Gebäuden aus dem Vollen schöpfen und erklärte Ent-

Geschichten vom Maggie

Das alte Grundbuchamt in der Altstadt von Laufenburg hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich – und seit letztem Freitag mit der Grundsteinlegung für das Zentrum Hinterer Wasen nun auch eine erfolgversprechende Zukunft vor sich. Im Herbst 2017 wird der Gemeindeverband Oberes Fricktal in das sanierte und umgebaute neue «alte Grundbuchamt», das neu unter Denkmalschutz stehen wird, und den modernen Anbau einziehen.

1834 ursprünglich als Armenhaus erbaut, diente das markante und historisch bedeutungsvolle Gebäude später als Schulhaus, als Grundbuchamt und Kindergarten. Und sogar als Stadthaus hatte es vorübergehend seine Funktion. Die letzten Jahre beheimatete es die Brockenstube, den Mittagstisch sowie die Ludothek. Jahre, in denen seine Zukunft äusserst ungewiss war. Planung folgte auf Planung. So landete auch das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs aus dem Jahre 2009 in der Schublade – bis sich 2013 der Gemeindeverband für neue Räumlichkeiten interessierte. Aber selbst nach dem Ja der Laufenburger Stimmberechtigten zu einem 5-Mio.-Franken-Kredit im November 2014 für den Umbau, die Sanierung und den Neubau des alten Grundbuchamtes/Zentrum Hinterer Wasen war die erfolgversprechende Zukunft des Gebäudes noch nicht in Stein gemeis­ selt. Es wurde das Referendum ergriffen. Und auch nachdem der Baukredit an der Urne bestätigt war, kam nochmals Unsicherheit betreffend künftiger Mieterschaft auf. Der Gemeindeverband bestätigte jedoch den Willen, seine Dienste in der Laufenburger Altstadt zu zentralisieren, der Mietvertrag auf zehn Jahre konnte unterschrieben – und das Projekt definitiv für die Realisierung freigegeben werden. Entsprechend gross war die Freude und Erleichterung bei den Stadtverantwortlichen, dass am Freitagnachmittag nun zur Grundsteinlegung für das Zentrum Hinte-

fricktal

stehung und Geschichte in packenden, treffenden Worten. Manche Anekdote brachte die aufmerksamen Zuhörenden zum Schmunzeln und Nachdenken. Dass der wolkenverhangene Himmel feuchte Grüsse auf die nur teilweise schirmbewehrten Teilnehmenden heruntersandte, konnte der Freude am Gesehenen und Gehörten keinen Abbruch tun. Das anschliessende gemeinsame Mit-

tagessen in der «Alten Post» war zudem dazu angetan, die «Strapazen» des Spaziergangs und die nassen Füsse zu vergessen und die verbrauchten Kalorien auf kulinarisch sehr ansprechende Weise zu ersetzen. Unser Bild: Martin Blümcke und der Bewohnerverein Altstadt Laufenburg lassen sich auch von Schnellzügen und Rotlicht nicht bremsen. Foto: zVg

Von Maggie, unserem Schaf, haben wir schon einmal berichtet. Maggie kam als kleines Lamm in unsere Familie und wurde von Monica Spoerlé und den Mitarbeitenden liebevoll im Haus aufgezogen. Als Maggie grösser wurde, hielt sie das ganze Tierli­ gnadenhof-Team stets auf Trab; so­ bald sich etwas Essbares in ihrer Nähe befand, stieg sie kurzerhand auf Tische oder auf die Küchenkombination. Unsere Versuche, Maggie in unsere Schafherde zu integrieren, scheiterten allesamt; viel lieber gesellte sich Maggie zu unseren Hunden, mit welchen sie aufgewachsen ist. Es benötigt viel Zeit, Geduld und eine konsequente Haltung, ein Schaf in eine Schafherde zu integrieren. Hätten wir diesem Unterfangen die nötige Aufmerksamkeit schenken können, wäre Maggie wohl schon lange kein Hausschaf mehr gewesen.

dieser Schritt nicht leicht gefallen ist, mussten wir uns eingestehen, dass es für Maggie an der Zeit ist, Teil der Schafherde zu werden und ihre Zeit mit ihren Artgenossen zu verbringen. Seit Maggie nicht mehr im Haus lebt, ruft sie oft nach uns. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis sie sich an ihr neues Leben gewöhnt und Freundschaft mit den anderen Schafen geschlossen hat. Umso mehr freut sie sich, wenn wir sie besuchen und mit Streicheleinheiten verwöhnen. Diese Erfahrung hat uns vor Augen geführt, wie wichtig es ist, die nötige Aufmerksamkeit aufzubringen, um ein Tier in eine bestehende Herde zu integrieren. Wie bei uns Menschen benötigen auch Tiere Zeit, um sich an einen neuen Ort zu gewöhnen und ihren Platz in einer neuen Gemeinschaft Als unsere Maggie vor zwei Wochen zu finden. an starkem Durchfall erkrankte und sehr kraftlos war, mussten wir sie Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof ins Tierspital einliefern. Dort vermutete man, dass sie einen Fremdkörper verschluckt hat. Glücklicherwei- Tierlignadenhof Kaisten se wurde dieser Verdacht nicht be- Leimgrund 4 stätigt, es wurde jedoch festge- 5082 Kaisten stellt, dass Maggie von Würmern Telefon: 062 874 24 70 befallen war. Als der gesundheitliche Zustand von Maggie wieder sta- Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher bil war und wir sie nach Hause holen an! Bestellen Sie unseren elektronikonnten, packten wir die Gelegen- schen Newsletter unter heit am Schopf und gesellten unsere www.tierlignadenhof.ch Schafdame zu den anderen Lämmern im Stall. Maggie schien nicht Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, glücklich darüber zu sein, dass wir 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; sie nicht wie gewohnt mit ins Haus zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, genommen haben. Auch wenn uns Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Ein Geschenk für regionale Gaumenfreuden

denn der Restaurantbesuch oder die Einkaufstour lässt sich bestens mit einem Ausflug in den Regionalen Naturpark verbinden. Gutschein als Förderinstrument für die regionale Wirtschaft Die Genuss-Strassen-Köche legen Wert auf eine saisonale Küche und verwenden nach Möglichkeit nachhaltig produzierte Zutaten aus dem Jurapark Aargau. Die Produzenten, Verarbeiter, Weingüter und Dorfläden führen alle Produkte, die mit dem «Jurapark-Label» ausgezeichnet sind. Es garantiert die regionale Herkunft der Zutaten und Wertschöpfung im Jurapark-Gebiet. Der Genuss-Schein soll einen Beitrag dazu leisten, dass die Partnerbetriebe zusätzliche Einnahmen generieren und neue Kunden gewinnen können. Schliesslich ist es ein wichtiges Ziel des Regionalen Naturparks, die regionale Wirtschaft im Parkgebiet zu fördern.

(pd) Ab sofort können die Genuss-Scheine à 10, 20, 50 Franken in 37 GenussStrassen-Betrieben eingelöst werden. Der Genuss-Schein beschert regionale Gaumenfreuden in Form eines Gastronomieerlebnisses oder Einkaufsvergnügens auf einem Weingut, im Hof- oder Dorfladen und unterstützt die Betriebe dieser ländlichen Region. Zusammen mit den Restaurants, landwirtschaftlichen Produzenten und Verarbeitern sowie den Spezialitäten-Dorfläden der Genuss-Strasse hat der Jurapark Aargau den so genannten «GenussSchein» weiter entwickelt. Der Gutschein soll einen Beitrag leisten, die regionale Wertschöpfung zu steigern und damit Die Genuss-Schein-Banken Arbeitsplätze zu sichern. Der Genuss-Schein ist erhältlich im OnGastronomie- oder Einkaufserlebnis line-Shop des Juraparks sowie an verim Jurapark Aargau schiedenen Verkaufsstellen im und um Neu ist der Genuss-Schein neben den den Jurapark Aargau – u.a. auch in Aarau, Gastronomiebetrieben auch in zahlrei- Baden, Brugg, Rheinfelden und Laufenchen Hofläden, Weingütern und Dorflä- burg. Alle Informationen zu den Partnerden einlösbar. Ein geeignetes Geschenk betrieben und den Verkaufsstellen sind also für alle Liebhaber von Regionalpro- aufgeführt unter dukten und schöner Naturlandschaften, www.genussstrasse.ch


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sport Sportklettern

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Pontoniersport Pott erobert

Levin Socher aus Zeihen LeadSchweizermeister in der Kategorie U12

Kategorie U12 wurde Levin Socher aus Zeihen Schweizermeister und Yanic Deucher aus Münschenstein landete auf dem 4. Rang. Bei den Damen U12 gewann das Turnier eine Teilnehmerin ohne Schweizerpass. Aus diesem Grund konnte AnnaMengia Kuhn aus Kaiseraugst bei der Rangverkündigung trotz dem 4. Turnierrang die Bronzemedaille der Schweizermeisterschaft in Empfang nehmen. Irina Antener aus Riehen beendete den Wettkampf auf dem 5. Rang. Am nächsten Wochenende geht es für die beiden Athleten, die für die Nationalmannschaft starten, bereits weiter. Sascha Schwob aus Füllinsdorf und Sara Werthmüller aus Rothenfluh haben sich für die Europameisterschaft in Mitterdorf qualifiziert. www.sac-cas.ch/sportklettern

Jugend-Schweizermeisterschaften im Sportklettern (eing.) Mehr als 100 Teilnehmer aus der ganzen Schweiz trafen sich am Samstag, 27. August, in Näfels zur Jugend-Schweizermeisterschaft im Lead-Sportklettern. Das Regionalzentrum war mit sechs Athleten am Start. Alle Teilnehmer meisterten am Morgen die zwei Qualifikationsrouten gut und schafften damit den Einzug ins Finale. Im Finale am Nachmittag wurde hart um die Medaillenplätze gekämpft. In der Kategorie U16 verpasste Sascha Schwob aus Füllinsdorf das Podest nur knapp und wurde Vierter. Bei den Damen in dersel- Bild: Die Athleten aus dem Regionalzentben Kategorie erreichte Sara Werthmül- rum Nordwestschweiz gewannen drei ler aus Rothenfluh den 2. Rang. In der Medaillen. Foto: zVg

Kegeln Aargau auf Platz fünf René Hüsler aus Gansingen war Mannschaftsbester (eing.) Der Aargau belegte beim KantoneWettkampf am Eröffnungstag der Schweizer Kegler-Meisterschaft 2016 in Heimberg BE den fünften Rang. René Hüsler aus Gansingen war Mannschaftsbester. Am Samstag startete in Heimberg BE die 63. Schweizer Kegler-Meisterschaft (SM) mit einer Eröffnungsfeier. Ein Highlight bildete der Kantone-Wettkampf im Hotel-Restaurant Rössli, an dem 13 Kantone teilnahmen. Aargau erreichte in der Kategorie A den fünften Rang. René Hüsler aus Gansingen wies das weitaus beste Resultat im Team auf. Zum dritten Mal innerhalb von zehn Jahren spielt die Schweizer Kegler-Meisterschaft (SM) der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV) in Heimberg BE. Die Eröffnungsfeier zu den 63. Schweizer Meisterschaftsspielen fand vergangenen Samstag statt. Die Festivitäten stiegen im Hotel-Restaurant Rössli sowie in der Aula Heimberg. Das Highlight des Eröffnungstages bildete wie jedes Jahr der traditionelle Kantone-Wettkampf. Pro teilnehmenden Kanton starteten fünf Keglerinnen und Kegler, alle warfen 80 Würfe. Insgesamt 13 Kantone kämpften dieses Jahr um den Schweizer Kantone-Meistertitel und um die Edelmetalle Gold, Silber und Bronze. Aargau landete in der A-Kategorie mit 618,6 Holz und 150 Neunern, im Kegeljargon «Babeli», auf Platz fünf. Das weitaus höchste Resultat im Team erlangte René Hüsler aus Gansingen mit 645 Holz. Der feierliche Akt zur Eröffnung der Kegelbahnen im Hotel-Restaurant Rössli begann um 8 Uhr. Ueli Stucki, Präsident des Freien Keglerverbandes Berner Oberland (FKVBO) und Vorsitzender des

Sissler Jungfahrer schlagen zurück (eing.) Kay Hürlimann und Vito Giardina überragten alle und fuhren ihren ersten Schweizermeistertitel mit der maximalen Punktzahl nach Hause. Weitere Kranzresultate in den Kategorien 2 und C. Am Wochenende des 20./21. August stand für die Jungpontoniere in Bern das Saisonhighlight auf dem Programm: die Schweizermeisterschaft. Derweil ging es im Einzelwettfahren für die Aktiven um einen versöhnlichen Saisonabschluss. Für die Sissler Aktiven war der Wettkampf jedoch nicht mehr als ein Ausklang einer für sie passablen Saison. Entsprechend auch das Aufgebot: lediglich sieben Schiffe pilgerten am Samstag frühmorgens um 6 Uhr in Richtung Bundeshauptstadt. Diese wussten in Anbetracht des anspruchsvollen Parcours auf der Aare aber durchaus zu überzeugen: Marcel Schmid und René Meier klassierten sich auf dem 18. Kranzrang. Gefolgt vom neuformierten Fahrerpaar Martin Oberle und Raphael Bischof auf dem 23. und Thomas Kälin und Raphael Oberle auf dem 25. Rang. Den Abschluss der Sissler Kranzfahrer machten Roger Kälin und Fabian Dinkel auf dem 31. Platz. «Ein alles in allem zufriedenstellender, fairer und erfolgreicher Wettkampftag», so Fahrchef Raphael Bischof nach der Rangverkündigung, neigte sich somit seinem Ende zu. Auf direktem Wege begab man sich im Anschluss in Richtung Heimat, wohlwissend, dass bereits am Sonntag mit dem Wettkampf der Jungpontoniere das Wochenende seinen Höhepunkt findet.

merpause und die überschaubare Anzahl absolvierter Trainings vor dem letzten Ernstkampf hinterliessen ihre Spuren, so dass nicht jeder mit sich restlos zufrieden sein konnte. Das lange Warten aufs Rangverlesen war auch aufgrund dessen etwas getrübt. 12.40 Uhr: Nun ging es auch für die Jüngsten der Kategorie 1 (10 – 14 Jahre) um die Wurst. Mit viel Leidenschaft und Freude am Sport absolvierten einige von ihnen ihre erste, andere bereits ihre zweite oder dritte Schweizermeisterschaft. So unterschiedlich also auch die Ausgangslage der einzelnen Schiffe war, so vereinte sie dennoch alle dasselbe: Nervosität, Vorfreude, aber auch Ambitionen – dem einen ging es ums Dabeisein, dem anderen um den Kranz oder gar den Titel. Nach getaner Arbeit auf dem Fluss begann aber auch für sie das Bangen. Hochzufrieden durfte das Gespann um die Jungfahrleiter Roger Kälin, Wilfried Käser und Dominik Felber sein – die Jungs gaben restlos alles und liessen dadurch Hoffnungen auf Grosses aufleben. Und tatsächlich: Kay Hürlimann und Vito Giardina wurden für ihre perfekte Fahrt belohnt und ergatterten sich so den Schweizermeistertitel der Jungpontoniere Kat. 1. Und auch wenn für die beiden

CH–Meister Hürlimann / Giardina Am Sonntagmorgen besammelten sich fünf Schiffe (10 Jungfahrer) der «älteren Pontonierjugend», sprich die Jungfahrer der Kategorie 2 und 3, bereits um 5.45 Uhr im Schulhaus. Gut gelaunt und dennoch etwas angespannt, wurde die lange Anfahrt angetreten, um gegen 8.15 Uhr bereit für die Mission Schweizermeistertitel zu sein. Bei etwas widrigen Bedingungen kämpf- 1. Liga ten die Fahrer der Kat. 2 und 3 mit dem TTC Frick 1 – TTC Zofingen 1 6:4 Parcours, so dass manch einem die Tücken des Pontoniersports zum Verhängnis wurden: mal kämpfte man mit der Einfahrt, mal mit der Durchfahrt oder der Ziellandung. Keine Frage, die lange Som- (cz) Das Fanionteam von Frick war letzte Saison etwas überraschend, aber verdient in die 1. Liga aufgestiegen. Diese Saison nun aber wird es «hartes Brot zu essen geben.» Nur zwei Mannschaften liegen mit der erwarteten Aufstellung in spielerischer Reichweite der Fricker. Diese zwei Teams und Frick dürften vermutlich die zwei Absteiger unter sich ausmachen. Die anderen Teams sind vermutlich nur an «Ausnahmetagen» zu bezwingen, sofern sie in Stammbesetzung spielen. Bereits in der ersten Runde kam es zu einer der wichtigen Direktbegegnungen zweier Abstiegskandidaten. Bei saunaähnlichen Temperaturen gab es in der Bezirksschulturnhalle in Frick einen richtigen Kampf. Roland Döbeli hatte etwas Pech zu verkraften. Das erste Spiel entschied er klar für sich, die beiden weite-

Jünglinge ein Sieg an einem Wettfahren keine Premiere war, so kribbelte es schon gewaltig im Bauch, während der Landeshymne die Trophäe in die Luft stemmen zu dürfen und sich feiern zu lassen. Aber nicht nur sie hatten Grund zur Freude, nein auch in der Kategorie 2 durfte gejubelt werden: Josua Stocker und Fabian Hekele sorgten mit dem 13. Rang für einen würdigen Abschluss einer für sie hervorragenden Saison. Im Anschluss ans Rangverlesen ging es für alle beteiligten wieder zurück nach Sisseln, wo in der Pinte mit einem Nachtessen das Wochenende und die Feierlichkeiten fortgesetzt wurden. Jungpontonierprüfung Nach dem kräftezerrenden Wochenende der Schweizermeisterschaft ging es für die Jungfahrer abschliessend zur letzten Challenge der Saison: Die Junpontonierprüfung. In dieser wird das Schnüren verschiedenster Knöpfe, welche etwa zum befestigen des Schiffes oder beispielsweise auch des Ruders benötigt werden, getestet. Abgenommen werden die Prüfungen jeweils durchs Militär. Zur Freude aller beteiligter konnten dabei alle Jungfahrer brillieren und die Prüfung im ersten Anlauf bestehen.

Tischtennis

Erfolgreicher Saisonstart für Frick

ren Einzel aber verlor er beide im fünften Satz. Der Teamleader der letzten Jahre, Christoph Zehnder, gewann sein erstes Einzel knapp in fünf Sätzen, musste dann aber sein zweites Einzel in der Verlängerung im fünften Satz abgeben. Er konnte sich aber fangen und gewann sein drittes Spiel klar. Am stärksten von den Frickern spielte Dominic Suter. Er verlor zwar sein erstes Einzel trotz 2:0-Satzführung, liess aber in den beiden folgenden Einzeln nichts anbrennen und steuerte wie Zehnder zwei Einzelpunkte bei. Den Ausschlag für den Sieg von Frick gab damit die Doppelpartie. Döbeli und Suter lagen 0:2-Sätze im Hintertreffen, bevor sie die drei weiteren Sätze klar gewannen. Mit diesem 6:4-Sieg ist Frick 1 der Einstand in die neue Erstliga-Saison absolut geglückt. Die zweite Runde findet am kommenden Freitag, 2. September, in Aesch statt. Beim Nationalliga-C-Absteiger der letzten Saison haben die Fricker nichts zu verlieren. Mehr Informationen unter http://www.ttcfrick.ch

Kegeln Organisationskomitees (OK), begrüsste die Festgemeinde. Anschliessend hielt der stellvertretende Sportleiter Sepp Stadelmann die Eröffnungsrede. Die Bahnen symbolisch freizugeben, oblag dem Heimberger Gemeindepräsidenten Niklaus Röthlisberger und der Gemeinderätin Daniela Sigrist. Sie zerschnitten die Bänder, durch die die vier Kegelbahnen abgesperrt gewesen waren. Nach der Freigabe traten die Gemeinderatsmitglieder als erste Spieler gegeneinander an; beide hatten fünf Würfe gut. Niklaus Röthlisberger erreichte 31 Holz. Er schlug Daniela Sigrist um acht Punkte. «Kegeln ist eine anspruchsvolle Sportart, die Präzision, Gefühl, Geduld sowie eine feine Technik erfordert», betonte er. «Man muss zu hundert Prozent bei der Sache sein.» Wichtig wie der Erfolg seien aber auch Kameradschaft und Geselligkeit. Anschliessend kegelten zwei Mitglieder des FKVBO-Juniorenteams gegeneinan-

der mit je zehn Würfen. Ramon Meier aus Thun gewann mit 64 Holz gegen Pascal Zumbach aus Steffisburg, der mit 61 Punkten dicht hinter ihm lag. Nachdem zwei Mitglieder des Heimberger Kegelklubs Blitz die Bahnen eingekegelt hatten, begann um 8.40 Uhr die KantoneMeisterschaft. Die Schweizer Kegler-Meisterschaft 2016 endet am 7. Oktober; Finaltag ist am Sonntag, 23. Oktober. An diesem Tag treten die 25 Kegler und die 10 Keglerinnen gegeneinander an, die während der Meisterschaftsspiele die höchsten Resultate erlangen. An diesem Tag entscheidet sich, wer den Schweizer Meistertitel 2016 holt. Die Disziplinen Sport und Americaine als Rahmendisziplinen finden im Gasthof Bären in Süderen statt.

Obermumpf: Brigitte und René Binggeli auf Erfolgskurs (pd) Die neunte diesjährige Jahres-Meisterschaft des Freien Keglerverband Berner Oberland (FKVBO) spielte in Wengi bei Frutigen und ging am Dienstag letzter Woche zu Ende. Erfolgreich verliefen die Wettkämpfe für Brigitte und René Binggeli aus Obermumpf (KK Eidgenossen, Möhlin). Binggeli trug den Elitesieg davon, seine Gattin schaffte es in der CKategorie auf Platz 2.

Gemeinsam 1548 Treffer erreicht René Binggeli gewann die Wettstreite der Elitekategorie mit grandiosen 829 Punkten und 55 Babeli, sprich Neunern. Sein Resultat war mit Abstand das Beste. Den 2. Rang belegte Walter Hehlen aus Zweisimmen mit 809 Treffern. Drei Punkte Bild: Team-Mitglieder, von links, René hinter ihm lag Jürg Soltermann aus WatHüsler, Gansingen; Heinz Frühauf, Britt- tenwil auf Platz 3. Soltermann ist Zentralnau; Ruedi Bieri, Mühletal; Toni Gasser, präsident der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV). Wohlen AG. Foto: zVg

Den C-Sieg errang Albert Mathyer, Bönigen bei Interlaken, mit 728 Punkten und 28 Babeli. Ihre Position auf Platz zwei erkämpfte sich Brigitte Binggeli aus Obermumpf mit 719 Holz. Gemeinsam erreichten sie und ihr Ehemann 1548 Punkte. Ernst Seiler, ebenfalls Bönigen, landete 716 Treffer und damit auf Platz drei. Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Resultaten.

SCHÜTZEN KALENDER Herbstschiessen Möhlin Mittwoch 7.9. 18.00–20.00 Mittwoch 14.9. 18.00–20.00 Samstag 17.9. 9.00–12.00 Frickbergschiessen Oeschgen Samstag 17.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Samstag 24.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 25.9. 9.00–12.00


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VIVA-Sportstafette

sport Fricktal Games

ben dem feinen Menü für die Teilnehmer gab es ein cooles Finisher-T-Shirt und natürlich Pokale für die ersten drei Mannschaften. Die Organisatoren hatten aber auch ein Auge für die Zuschauer. Neben der gros­ sen Festwirtschaft bei der Turnhalle wurde eine kleine Zuschauerplattform mit Getränkestand bei der bereits schon legendären Schlammpiste aufgebaut und die absolut verrückte Idee, eine Tribüne am Hang zu bauen mit bestem Blick auf die «Heuig»-Rascasse-Kurve und auf das laufende Bobbycar-Rennen, war auch bei der 3. Ausgabe ein absolutes Highlight. Bis in die frühen Morgenstunden genossen die Zuschauer das warme Wetter in der Rascasse-Bar. Titelverteidiger in beiden Kategorien

Bözen: VIVA-Sportstafette die Dritte war ein voller Erfolg (mj) Für die 3. Ausführung der VIVASportstafette Bözen wurden die Organisatoren vom Turnverein Bözen einmal mehr mit einem besonderen Tag belohnt. Bei mediterranen Temperaturen über 30 Grad schwebte ein Hauch von Hawaii in der Luft.

piste beim Crosslauf, ein Bobbycar-Rennen die Heuigstrasse hinunter, mit den Einkaufswägeli über die Poststrasse... Den Teilnehmern wurde wirklich vieles geboten. Mit fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie 24 Mannschaften konnte man zudem einen neuen Rekord erzielen. Viele der Mannschaften haben bereits ihr Kommen für die 4. VIVA-Sportstafette vom 26. August 2017 angekündigt. Ne-

Die Kategorie Mixed wurde auch in diesem Jahr von der «Combo» Müsli Müsli Yam Yam Yam gewonnen. Sie konnten hingegen ihren VIVA-Cup-Titel für die absolute Tagesbestzeit nicht verteidigen. Dieser ging in diesem Jahr an den TV Effingen, welcher eine neue Richtzeit gesetzt hat von 6:42.25. Die Herren-Kategorie wurde ebenfalls vom TV Effingen gewonnen, knapp dahinter das BocciaTeam La Punt und Züri Schnurre. Bei der Junioren-Kategorie konnten sich die Kurzen Bözer durchsetzen vor der Jugi Effingen und dem Team Follow me. Unsere Bilder: oben: Podest der Junioren; unten: Bobby-Car-Rennen Weitere Fotos und Videos zur 3. VIVASportstafette unter www.vivaboezen.ch

Nun war es nicht der weltweit berühmte Ironman, welcher in Bözen stattfand, sondern der neue Top-Event des Turnverein Bözen, die Viva-Sportstafette. Ein Event, welcher den Zuschauern und Teilnehmern einiges Staunen abverlangte ob der perfekten Organisation und der Infrastruktur, welche der Turnverein Bözen in den Monaten zuvor in tagelangen Arbeiten aufgebaut hatte. Der sportliche Teil der 3. Viva-Sportstafette war absolut spektakulär. Spannende Duelle, halsbrecherische Einlagen und all das eingebettet im Herzen des Dorfes Bözen. Waterslider beim Hindernislauf, eine Schlamm-

(W.L.) Mit gegen 50 Kindern und Jugendlichen beteiligte sich die Jugendriege Stein an den diesjährigen Fricktal Games in Wittnau. Sie konnten von einem vielfältigen Sportangebot profitieren, so konnte man neben der Pendelstafette und diversen altersgerechten Spielen auch beim Junior Strong Man Run starten. Auch wenn die Wetterprognosen nicht gerade berauschend waren, so hielt sich Petrus doch zurück und schickte nur ab und zu ein bisschen Nieselregen vorbei. Die Steiner Mädchen und Knaben nutzten die Gelegenheit und konnten in allen Spielen und den Stafetten an der Spitze

mithalten, sie überzeugten mit drei Siegen und acht weiteren Podestplätzen in den Spielturnieren und beim beim Junior Strong Man Run. Auch in den Pendelstafetten waren die Steiner erfolgreich, drei Siege und zwei 3. Ränge die Erfolgsbilanz. Die Erfolge waren auf alle Alterstufen verteilt und so konnten sich die meisten beim Rangverlesen einmal auf dem Podest versammeln. Da die Jugi Stein wie immer mit mehreren Mannschaften antrat, gab es unter den vielen Kindern nicht nur Sieger, sondern wie im Sport üblich, auch Verlierer. Das konnte aber keinem den Spass an diesem tollen Wettkampf verderben. Unser Bild: Die U14-Girls: Sieger beim Brennball. Mehr unter www.tvstein.ch

Kurzmeldung Ausgetobt im Jugiweekend

Sporttag der Primarschule Kaisten (sts) Sie rannten, warfen, sprangen und einige von ihnen gingen als Sieger hervor am Sporttag der Primarschule Kaisten. Olympia war gestern, jetzt zeigt Kaisten, wo es langgeht! Am Donnerstag, 25. August, fand in Kaisten der Sporttag statt. Gut gelaunt und fit wie Turnschuhe wurden die Unterstufenschüler von ihren Lehrerinnen zu einem Postenlauf begrüsst. Unter anderem auf dem Programm: Büchsenwerfen,

Steiner Jugendriege an den Fricktal Games in Wittnau

Trottinettparcours und Sackhüpfen. Währenddessen wurde die Mittelstufe zum Leichtathletikwettkampf begrüsst. Hier auf dem Programm: Weitsprung, Hochsprung, Weitwurf und Sprint. Trotz der heissen Temperaturen an diesem Sommertag waren Gross und Klein zu allem bereit. Nach einer Aufwärmrunde wurden die Gruppen gebildet. Während man von der einen Seite des Schulhauses fröhliches

Getue und Gelächter vernahm, kämpfte die Mittelstufe um den Sieg in den verschiedenen Disziplinen. Noch nie wurde ein Ball weiter geworfen, höher und weiter gesprungen, als an diesem Tag in Kaisten. Kaum war die Startklappe erklungen, schon rasten die jungen Sportler durch die Ziellinie. Selbst eine Erkältung oder eine Verstauchung konnten die Schüler nicht aufhalten. Tatkräftig angefeuert wurden die Kinder von Eltern und Lehrpersonen, was für zusätzliche Motivation sorgte. Nach der Mittagspause ging es trotz in die Höhe schiessender Temperaturen (32°C) genauso motiviert weiter wie am Morgen. Während sich die Mittelstufe in Brennball, Fussball und Badminton versuchte, war Leichtathletik bei der Unterstufe angesagt: Weitsprung, Weitwurf, Sprint und Ausdauerlauf. Gegen 15 Uhr ging der Sporttag mit einem Höhepunkt zu Ende: dem Rasensprenger! Dort holten sich Schüler aller Altersstufen eine wohlverdiente Abkühlung. Durchnässt wie Enten im Regen aber mit einem Lächeln auf dem Herzen gingen schliesslich alle nach Hause. Ein unvergesslicher Tag für Kaisten!

Jugi Zeiningen in Elm (cn) Die Kinder der Jugi Zeiningen erlebten am Jugiweekend in Elm (GL) so einiges. Das stundenlange Hüpfen auf den Riesentrampolinen zählte dabei zu den Highlights. Vier Kleinbusse, gefüllt mit 38 Kindern der Jugi Zeiningen, waren am Samstagmorgen auf der Strecke Zeiningen-Elm unterwegs. Das diesjährige Jugiweekend hatte somit begonnen. Im schönen Glarnerland angekommen, verteilte sich die grosse Gruppe in die Gondeln, um auf das 1485 m ü. M. gelegene Ämpächli zu gelangen. Dort erwartete die Kinder alles, was ein Kinderherz begehrt: Riesentrampoline, Klettergerüste, Wasserspiele, eine Goldwäscherei, ein Streichelzoo, eine Riesenschaukel und vieles mehr. Doch bevor sich die Kinder auf den Spielplatz stürzen konnten, stand eine Rundwanderung durch den Riesenwald bevor. Auf 2,5 Kilometern wurden die Kinder durch 17 Stationen geführt, welche sich alle um die Sage des Martinslochs drehten. Unterwegs legte die Gruppe eine Mittagsrast ein, bei welcher man sich stärken und im Wald spielen konnte. Als die Kinder am Ende der Wanderung den Spielplatz sichteten, konnten sie sich nicht mehr halten und stürmten darauf los. Das Riesentrampolin erfreute sich besonderer Beliebtheit, sodass sich die Kinder den ganzen Nachmittag darauf austobten und dabei das schöne Panorama genossen. Das Letztere taten auch die Leiterinnen und Leiter, nämlich auf der Sonnenterrasse des Restaurants, wo

sie ein kühles Getränk oder eine Glace genossen und den Kindern beim Hüpfen zusahen. Erschöpft begab sich die Gruppe am späten Nachmittag in die Lagerhütte, wo man sich etwas ausruhen oder auf der Wiese vor dem Haus spielen konnte. Dass das Herumtoben Hunger gegeben hatte, konnte man am Abend im Speisesaal unschwer erkennen: Es wurden grosse Portionen Spaghetti vertilgt, damit man wieder zu Kräften kam. Wer denkt, dass der restliche Abend ruhig verlief, hat sich getäuscht: Kurz nach dem Nachtessen wurden die Riesen­ trampolins erneut von den Zeininger Kindern beschlagnahmt. Dies tat nicht allen Mägen gut, sodass sich einige Kinder beim Dessertbuffet etwas zurückhielten. Die Nachtruhe liess ziemlich lange auf sich warten, da die Kinder noch mit Adrenalin vollgepumpt zu sein schienen. Die schliesslich eingekehrte Ruhe war nicht von grosser Dauer, denn bereits um 7 Uhr ertönten aus dem Aufenthaltsraum Töggli-Geräusche. Zudem zeigte ein Blick aus dem Fenster, dass die Kinder bereits beim Frühsport waren. Es darf dreimal geraten werden, wo: Logisch, auf dem Trampolin. Einige Stunden und Nutella-Brote später startete die Gruppe mit dem nächsten Abenteuer, der Trottinett-Abfahrt. Auf einer vier Kilometer langen Strecke fuhren die Kinder sowie die Leiterinnen und Leiter ins Tal herunter. Ausser einem kleinen Zusammenstoss, welcher eine Schürfung am Knie und einen schmerzenden Fuss zur Folge hatte, kamen die Kinder wohlauf im Tal an, wo man die Heimreise antrat. Unser Bild: Die Kinder der Jugi Zeiningen kurz vor der Trottinett-Abfahrt.


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sport Fussball

Radball NLB VC Rheinstern Möhlin

Senioren 40+ Meisterklasse FC Eiken/Stein – FK Beograd Basel 2:1

Eiken/Stein erkämpft zweiten Sieg gegen sehr starken Gegner (eing.) Am Freitagabend stand das erste Heimspiel in der Meisterklasse der Fricktaler auf dem Programm. Zu Gast war der FK Beograd aus Basel. Dass die Gäste eine der stärksten Mannschaften in den letzten Jahren waren, damit hatten wenige gerechnet. Die Mannschaft war gespickt mit hochkarätigen Spielern, darunter auch Samir Tabakovic, der jahrelang die Farben des FC Basel 1893 trug. In der Anfangsphase waren die Gäste klar besser. Bereits in der 6. Minute gerieten die Fricktaler mit einem unglücklichen Eigentor mit 0:1 in Rückstand. Doch von diesem Schock erholte man sich schnell. Denn bereits in der 8. Minute war es Heiko Witter, der das wichtige 1:1 erzielen konnte. Witter erzielte bereits sein drittes Saisontor im zweiten Spiel. Jetzt ging die Post ab. Beide Mannschaften kämpften bei brutaler Hitze auf dem Sportplatz Netzi in Eiken um jeden Ball. Die Gäste aus Basel hatten mehrere

Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Mittwoch, 31. August 20.00 2. Liga – AC Rossoneri Freitag, 2. September 20.00 Sen. 30+ Pro. – FC Laufen Samstag, 3. September 10.00 Jun. Ea S1 – FC Gelterkinden a 10.30 Jun. Da/9 Pro. – FC Oberwil a – FC Münchenstein a 12.00 Jun. Eb S2 14.00 Jun. Cb S1 – FC Diegten-Eptingen 14.00 Jun. Ec S3 – FC Möhlin-Rib./ACLI d – FC Concordia Basel 14.00 Jun. B/9 F 17.00 4. Liga – FC Nordstern BS a Sonntag, 4. September 14.00 3. Liga F – FC Steinen Basel

FC Möhlin • Sportzentrum Mittwoch, 31. August 20.00 Sen. 30+ – FC Schwarz-Weiss Samstag, 3. September 11.00 Jun. Ea – SV Augst 11.00 Jun. Ec – FC Kaiseraugst 13.00 Jun. Da – FC Reinach 13.00 Jun. Db – FC Zeiningen 15.00 Jun. Cb – SV Sissach Sonntag, 4. September 15.00 Möhlin II – NK Paide II 15.00 Jun. Ab – FC Nordstern

NK Pajde • Sportzentrum

fricktal.info n 35 n 31. August 2016

Internationales NLBRadball-Turnier in Möhlin

Grosschancen, in Führung zu gehen. Doch Torwart Juan Carlos Germann mit seiner Hintermannschaft hat diese alle zunichte gemacht. Mit einem 1:1 durften beide Mannschaften in die Teepause. In der zweiten Halbzeit kamen die Fricktaler viel besser ins Spiel. Mit schnell vorgetragenen Angriffen konnte man den Gegner mehrmals in Bedrängnis bringen. Nach einem Bilderbuch-Angriff in der 55. Minute über Franco Olivadese konnte Roger Bättig dessen Flanke zum viel umjubelten 2:1 abschliessen. Natürlich reagierten jetzt die Gäste heftig. Doch die Fricktaler hatten sich jetzt viel besser auf den Gegner eingestellt. Zudem konnte das Mittelfeld mit sehr viel Laufarbeit

überzeugen. Schiedsrichter Leo Martina aus Breitenbach hatte jetzt alle Hände voll zu tun, denn die Gäste versuchten jetzt wirklich alles, um wenigstens beim Aufsteiger einen Punkt mit nach Basel entführen zu können. Doch die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein konnten mit einer weiteren tollen und solidarischen Mannschaftsleistung den Vorsprung über die Zeit retten. Somit darf man von einem gelungenen Meisterschaftsstart in der höchsten Seniorenliga, der Meisterklasse, sprechen. Man steht mit zwei Spielen und zwei Siegen an der Tabellenspitze. Unser Bild: In den roten Dresses René Brogle und Omar Pisirici.

FC Liestal - FC Wallbach 2:3

schen Eindruck und erhöhte bis zur Pause auf 3:0. In der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild komplett. Das Fanionteam aus Wallbach kam schlecht aus der Kabine und Liestal konnte schnell auf 1:3 verkürzen. Die Fehler im Aufbauspiel häuften sich nun bei den Gästen und der FC Liestal war klar die bessere Mannschaft. Nach einem Eigentor zum 2:3 musste der FC Wallbach bis zum Schluss um den Sieg zittern. Mit einer kämpferisch guten Leistung konnte der knappe Vorsprung aber über die Zeit gebracht werden. Somit endete ein ausgeglichenes Fussballspiel an einem sehr heissen Sonntagnachmittag mit dem besseren Ende für den FC Wallbach. Die schlechte Leistung der zweiten Halbzeit muss man nun in der kommenden Trainingswoche sicherlich genau analysieren. Das nächste Meisterschaftsspiel findet am Samstag, 3. September (18.30 Uhr), auf dem Sportplatz Buhnacker in Wallbach statt.

FC Wallbach gewinnt Hitzeschlacht (eing.) Die 1. Mannschaft des FC Wallbach gewann das dritte Spiel der Saison 2016/17. In einem ausgeglichenen Spiel besiegte sie auswärts den FC Liestal mit 2:3. Dabei zeigte die Mannschaft zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. Die Gäste aus Wallbach gingen nach dem überzeugenden Sieg vom letzten Wochenende mit grossem Selbstvertrauen in die Partie. Mit viel Ballbesitz und flüssigem Kombinationsspiel kam man regelmässig zu guten Tormöglichkeiten. Eine dieser zahlreichen Möglichkeiten nutzte Yannik Hunkeler in der 18. Minute mit einem präzisen Weitschuss. Die sehr offensive Ausrichtung der Wallbacher ermöglichte dem FC Liestal einige gute Kontergelegenheiten. Diese wurden aber allesamt vom stark aufspielenden Manuel Heiz zunichte gemacht. Trotz der brütenden Hitze machte der FCW einen fri-

Samstag, 3. September 18.00 Pajde I – FC Liestal

FC Zeiningen Samstag, 3. September 13.00 Jun. E – FC Frenkendorf b 14.00 Jun. Ca 1.Sk – FC Breitenbach 15.00 Jun. Db/9 – FC Frenkendorf a 19.00 4. Liga – FC Ferad b

(eing.) Am vergangenen Wochenende trafen sich in der Fuchsrain-Halle Möhlin sechs Radball-Teams aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz zum traditionsreichen NLB-Turnier. Die Bullenhitze an diesem hochsommerlichen Tag setzte allen Teams deutlich zu. Dennoch erstaunte der hohe WettkampfEifer der Athleten. In der Schluss-Rangliste trennte das ausgeglichene Teilnehmerfeld nur wenige Punkte. Turniersieger Schöftland war an diesem Tag das konstanteste Team und wurde verdientermassen Turniersieger. Knapp dahinter konnte sich die neu-formierte Meler Mannschaft (Yoshi Degen und David Zumsteg) platzieren. Die deutschen Freunde aus Karlsruhe belegten den dritten Rang. Nach dem sportlichen Einsatz wurde auch die Freundschaft gepflegt. Idealerweise am Güggeli-Fest der Familie Fischler. Der grosse Aufmarsch aller Teams mit Begleitung am Fest verdeutlichte,

Qualifikation für die Radball-EM 2016 geschafft U23 Radball VC Rheinstern Möhlin (eing.) Luc Graf und Simon Fischler haben es geschafft: Sie gewinnen die abschliessende Finalpoule der U23-Teams und werden die Schweiz am 17. September 2016 in Deutschland an der Europameisterschaft vertreten. Auch die zweite Meler Mannschaft (Teo Neuschwander / Marc Graf) hat sich von der besten Seite gezeigt und einen überzeugenden Wettkampf abgeliefert. Obwohl beide Spieler das Training reduzieren mussten (intensives Studium – Zwischenprüfungen für Teo und Marc absolviert die RS) konnten sie in der letzten und entscheidenden Finalrunde voll

dass der Sport verbindet und echte internationale Freundschaften entstanden sind, die Bestand haben und auch gepflegt werden. Auch die dritte Halbzeit – sprich Party – wurde erfolgreich gestaltet. Fazit: Alles in allem ein toller Event, der Freude und Spass machte. Die ausländischen Gäste haben von Möhlin und der Gastfreundschaft den besten Eindruck erhalten und haben sich bereits für 2017 angemeldet. Bild (von links): Yoshi Degen und David Zumsteg. Foto: zVg Alle Resultate: www.radball-möhlin.ch

überzeugen. Am Schluss resultierte der gute 4. Schlussrang. Luc und Simon können sich nun auf das «Dessert» freuen: erstmalig können die beiden talentierten Nachwuchsspieler die Schweiz an der U23-EM vertreten. Das Teilnehmer-Feld ist hochkarätig und verspricht einen intensiven und spannenden Spielverlauf. Die beiden Fricktaler werden die Schweizer Farben mit Sicherheit mit viel Herzblut vertreten und (wie immer) alles geben. Bereits heute wird den Jungs viel Spass an diesem Grossanlass gewünscht. Bilder: Rotes Dress, Luc Graf (links)/ Simon Fischler U23- Schweizermeister; Schwarzes Dress, Marc Graf (links)/ Teo Neuschwander. Fotos: zVg Alle Resultate unter: www.radball-möhlin.ch

Volleyball

FC Wallbach Samstag, 3. September 11.00 Jun. E – FC Stein b – FC Birsfelden 14.00 Jun. D 16.00 Jun. B – FC Muttenz b 18.30 3. Liga – FC Bubendorf Sonntag, 4. September 11.00 Jun. A – FC Münchenstein 14.00 5. Liga – FC Zeiningen

FC Stein • Bustelbach Samstag, 3. September 12.00 Jun. Ea – FC Gelterkinden b 14.00 Jun. D – SV Muttenz c 14.30 Jun. Ca – FC Türkgücü BS Sonntag, 4. September 13.00 Jun. Ab – FC Rheinfelden 15.30 Jun. Cb – FC Pratteln b

FC Eiken • Netzi Samstag, 3. September 14.00 Jun. E – FC Pratteln 16.00 Jun. B – FC Amicitia Riehen 18.00 4. Liga – FC Gelterkinden

FC Laufenburg/Kaisten • Blauen Mittwoch, 31. August 20.00 Jun. A 1. Sk – FC Frenkendorf Cup Samstag, 3. September 12.00 Jun. Eb – AC Virtus Liestal 14.00 Jun. Ea – FC Lausen 72 a 16.00 Jun. Da – FC Pratteln b 18.00 3. Liga – FC Möhlin-Riburg/ACLI Sonntag, 4. September 13.00 Jun. A 1. Sk – FC Oberdorf 15.00 4. Liga F – FC Allschwil

Silbermedaille für Ca-Junioren FC Wallbach-Zeiningen (eing.) Am Wochenende fand der Favoris Youth Cup auf der St.-Jakob-Anlage in Basel statt. Das grösste Juniorenturnier der Schweiz mit über 250 gemeldeten Mannschaften gilt als ideale Vorbereitung auf die kommende Saison. Die Trainer reisten mit einer neuformierten C-Junioren-Mannschaft an. Nun konnte erstmals unter Wettkampfbedingungen getestet werden, ob die Mannschaft für die kommende Saison gerüstet ist. Das Teilnehmerfeld in der Kategorie C1 bestand aus Mannschaften der ersten Stärkeklasse, der Promotion sowie aus der Coca-Cola Junior League. Bereits im ersten Spiel bekamen es die Spieler der Gruppierung FC WallbachZeiningen mit dem klaren Turnierfavoriten dem SV Muttenz zu tun. Wie zu erwarten war, waren die Muttenzer aus der CCJL den Frickalern weit überlegen. So setzte es bereits zu Beginn des Turniers eine klare 0:4-Niederlage ab. Nach einer

eher durchzogenen Vorrunde fand sich das Team auf Platz 4 der Gruppe wieder und bekam es nun mit dem Gruppensieger der anderen Gruppe, dem BSC Old Boys zu tun. Nach einem hart umkämpften 1:1 musste das Penaltyschiessen entscheiden. Dank der sicheren Schützen des FC Wallbach-Zeiningen zog die Mannschaft in das Halbfinale gegen den FC Bubendorf ein. Auch dieses Spiel war auf Messers Schneide und so musste wiederum das Penaltyschiessen entscheiden. Auch dieses konnten die Fricktaler, dank sicherer Schützen und einer überragenden Torhüterleistung, für sich entscheiden. Im Finale wartete dann wieder der SV Muttenz, der das Turnier klar dominiert hatte. Auch in diesem Spiel liessen die Muttenzer nichts anbrennen und siegten mit 3:0. Nach einem anstrengenden Turnier konnte die Mannschaft des FC WallbachZeiningen mit Stolz die Silbermedaille in Empfang nehmen. Dies war ein verdienter Erfolg für die Juniorengruppierung des FC Wallbach und des FC Zeiningen. Foto: zVg

Trainieren mit dem Profi Trainingstag des VBC Rheinfelden (eing.) Von morgens bis abends am Ball: Am Samstag, 27. August, führte der VBC Rheinfelden zum zweiten Mal einen Trainingstag durch. Etwa 35 Volleyballer von den Kids bis zu den Seniorinnen waren dabei. Fünf Trainer und Trainerinnen standen in der Rheinfelder Engerfeld-Halle im Einsatz. Die jüngeren Volleyballer trainierten die Grundtechniken bei Pass, Abnahme und Service. Der Profi zeigte es vor. Mathias Jost, NLB-Spieler von Smash 05 Laufenburg-Kaisten, übte mit den begeisterten Kindern. Schliesslich kam auch das Spielen nicht zu kurz. Am Ende

des intensiven Trainingstages hatten einige junge Spieler noch immer viel Energie übrig und lieferten sich einen spannenden Match gegen die Trainer. Bei den älteren Spielerinnen (U17 bis Ü32) wurden besonders Verteidigung, Block und Angriff trainiert. Kräftigung, Technik und Taktik standen am Trainingstag im Fokus. Das Küchenteam versorgte die Sportler am Mittag mit Kohlenhydraten und der Abend klang bei einem gemeinsamen Essen aus. Müde aber zufrieden, einen weiteren Schritt zur Saisonvorbereitung getan zu haben, gingen die Volleyballer nach Hause. Mitte Oktober startet die Meisterschaft, doch bereits diese Woche geht es für einige Teams los mit dem Aargauer Cup. Foto: zVg


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sport

Fussball – nicht mehr nur Männersport FC Laufenburg-Kaisten Damen: Interview mit Melanie Langenegger Melanie Langenegger (21) ist Kapitän des Damenteams des FC LaufenburgKaisten. Sie spielt seit sechs Jahren Fussball und konnte trotz ihres jungen Alters schon einige Höhen und Tiefen miterleben. Am Sonntag gewann sie mit ihren Mitspielerinnen auswärts mit 2:0 gegen Nordstern. Im Interview möchte sie Mädchen und Frauen ermutigen, selbst die Fussballschuhe zu schnüren. BENEDIKT WIRTHLIN Melanie, wann hast du begonnen, Fussball zu spielen. Und warum überhaupt Fussball? Melanie Langenegger: Von klein auf schaute ich zusammen mit meinem Vater lieber Fussballspiele als Liebesfilme im Fernsehen. Natürlich spielten wir auch regelmässig. Die Garage musste damals als Tor herhalten. Mit den Jungs zusammenzuspielen, kam für mich allerdings nicht in Frage, deswegen war ich überglücklich, als sich die Chance ergab, in einer Frauenmannschaft mitzuspielen. Begonnen habe ich 2010 und bin somit im Damenteam des FC Laufenburg-Kaisten dabei, seit es am Meisterschaftsbetrieb teilnimmt. Was war dein bisher grösster Erfolg im Damenteam des FC Laufenburg-Kaisten? Melanie Langenegger: Als wir 2010 begonnen hatten, spielten wir im alten Dress der Seniorenmannschaft. Als 15-Jährige ging mir die Hose bis fast zu den Knöcheln und auch im Dress schwamm ich ziemlich. Da es allen Spielerinnen ähnlich ging und wir einen Sponsoren fanden, bekamen wir schnell unsere eigenen Trikots. Im ersten Spiel im neuen Tenü gewannen wir und ich konnte zwei Tore zum Sieg beitragen. Wie wurdet ihr aufgenommen und wie seht ihr eure jetzige Stellung im Verein? Melanie Langenegger: Unser Team und somit auch ich waren sofort bei Vereinsanlässen dabei und so lernte man die Spieler der verschiedenen Herrenteams gut kennen. Mittlerweile gehören wir einfach dazu und es ist, als wären wir schon immer dabei gewesen. Man trifft sich im Clubhaus und schaut die Spiele der anderen Mannschaften zusammen. Besonders schön finde ich auch, dass wir sportlich ernstgenommen werden, obwohl es nicht immer so gut läuft.

«Mädels: Packt die Fussballschuhe ein und kommt zu uns» – das ganze Damenteam des FCLK würde sich freuen

Warum sollen sich interessierte Mädchen den und besteht die Chance, Schnupperund Frauen für Fussball und euer Team im trainings zu absolvieren? Melanie Langenegger: Wir warteten Speziellen entscheiden? Melanie Langenegger: Auf der Webseite knapp drei Jahre auf den Sieg am Sonntag. Es gab immer wieder Spiele, in denen Melanie Langenegger: Fussball ist des FC Laufenburg-Kaisten finden sich wir knapp dran waren oder gut gespielt längst nicht mehr nur ein Männersport. die Kontaktdaten unserer drei Trainer. haben. Leider aber auch negative Höhe- Das zeigen die Zuschauerzahlen bei Auch auf Facebook ist der Verein präspielen wie auch die Tatsache, sent. Noch viel besser ist es aber, einfach punkte wie eine 0:21-Niederlage. Dies Frauen­ war für die Motivation innerhalb des dass es immer öfters Fernsehspiele gibt. vorbei zu kommen und mitzumachen! Wir Ich bin überzeugt, dass es viele Frauen trainieren immer dienstags und donnersTeams eine grosse Belastungsprobe. gibt, die gerne spielen würden, sich aber tags um 19.30 Uhr im Boll in Kaisten. nicht getrauen, weil sie vielleicht noch Unverbindliche Schnuppertrainings sind Was sind die Gründe dafür? nie gespielt haben und dementspre- immer und ohne Anmeldung möglich! Melanie Langenegger: Unser Kader ist chend nicht so gut sind. Wie gesagt, traizu klein! Viele Spielerinnen haben Berunieren wir aber sehr einsteigerfreundlich Themawechsel! Am Sonntag habt ihr ausfe, in welchen sie am Wochenende oder und von daher sind uns Spielerinnen jeg- wärts gegen Nordstern mit 2:0 gewonnen. am Abend arbeiten müssen. Das erlichen Niveaus herzlich willkommen! Wie Wie war die Party? schwert die Planung der Trainings und ein kaum eine zweite Mannschaft mussten Melanie Langenegger: Dummerweise gemeinsames Vorankommen. Deshalb wir lernen, mit Niederlagen umzugehen. haben wir am Sonntag gespielt, die Party haben wir grosse Niveauunterschiede. Das hat uns enorm zusammengefiel dementsprechend kurz aus. Die FreuDie meisten haben zudem nur in dieser schweisst und dankbar für kleine Erfolge de war trotzdem riesig! Zurück in Kaisten Mannschaft gespielt, das heisst, die Ergemacht. Wir sind keine homogene Trupgingen wir zusammen Pizza essen. Gefahrung variiert von sechs Jahren bis zu pe. Das Alter unserer Spielerinnen reicht tränke wurden von Spielern der Herrenwenigen Monaten. von 14 bis 31 Jahren, was eine sehr reizteams offeriert, welche sich ebenso über volle Mischung ergibt. Wir verfügen zuden Sieg freuten wie wir. Auch auf FaceWas würde diese Situation verbessern? dem über gute Trainingsbedingungen book und über Whatsapp kamen viele Melanie Langenegger: Mehr Spielerin- und Infrastruktur – neues Dress, Tore, Glückwünsche und Gratulationen. Es nen! Vor allem Spielerinnen, welche den Bälle, drei Trainer und einen Trainings- fühlte sich richtig toll an! Fokus nicht so sehr auf das Sportliche platz für uns allein. Das Ziel ist es, ähnlich sondern auf das Miteinander, eine gute der 2. Mannschaft, welche seit dem SomMomentan seid ihr das einzige Aktivteam Stimmung im Team und die Akzeptanz mer komplett neu aufgebaut wurde, aus im Verein mit einem Meisterschaftsieg. Spielerinnen von überall ein Team zu bilinnerhalb des Vereins legen. Ich wünsche Wie fühlt sich das an? mir, dass mehr Mädchen und Frauen den den und einfach Spass am Fussball zu Mut finden, einfach mal etwas vielleicht haben. Melanie Langenegger (lacht): Genial! komplett Neues auszuprobieren. Wir Ein Lob von Urs Flückiger, Trainer der 1. sind sehr einsteigerfreundlich (lacht). Bei wem können sich Interessierte mel- Mannschaft, mit dem Verweis, dass wir Was heisst, es läuft nicht immer so gut?

Handball

Trainingsweekend der HSG Eiken (ch) Am Samstag um 8.45 Uhr trafen sich die Spieler und Trainer der HSG Eiken für die erste Trainingseinheit des diesjährigen Trainingsweekends. Im ersten Training wurde der Fokus auf die Verteidigung gelegt. Im Vergleich zum letzten Jahr kamen diesmal alle Spieler verletzungsfrei durch die erste Einheit. Danach stand die «Ämtliwahl» auf dem Programm. Als alle Ämter verteilt waren, gingen alle ins Restaurant «Zum Weissen Rössli», um sich zu stärken, sodass man die zwei bevorstehenden Trainings am Nachmittag auch noch meistern konnten. Nach dem leckeren Essen versuchten die Spieler unter den Anweisungen ihres Trainers, Marcel Stoop, die Spielzüge zu verbessern und zu festigen. Anschlies­ send stand eine Erkundungstour in Form einer Bilderschnitzeljagd durch Eiken auf

Foto: zVg

es besser als seine Jungs gemacht hätten (spielten Unentschieden) - super! Es ist auch mal schön, sportlich zu den Erfolgreichsten im Verein zu gehören! Wie sehen deine Ziele für diese Saison aus? Sportlich, persönlich aber auch als Kapitän der Damenmannschaft? Melanie Langenegger: Sportlich erhoffe ich mir, dass dieser Sieg Aufschwung gibt. Jedoch müssen wir realistisch bleiben. Es gibt in unserer Liga Teams von Vereinen, in denen Frauenfussball schon viel länger existiert und die dementsprechend viel weiter sind und über permanenten Nachschub an talentierten Juniorinnen verfügen. Ziel muss sein, den Abstand zu verringern und die hohen Niederlagen zu verhindern. Persönlich möchte ich nach jedem Spiel in den Spiegel schauen können und von mir selbst behaupten, dass ich mein Bestes gegeben habe, denn genau das verlange ich auch von meinen Mitspielerinnen. Als Kapitän ist es mir ein Anliegen, dass wir unser Kader vergrössern können, so dass wir berufliche und private Abgänge oder Auszeiten kompensieren und auch in der Rückrunde und in der nächsten Saison eine Mannschaft für die Meisterschaft stellen können. Also Mädels: Packt die Fussballschuhe ein und kommt zu uns, wir würden uns sehr freuen!

Faustball HR Rotweiss Buchs. Die Anweisungen vom Trainer waren klar: Trotz schwerer Beine alles auszuprobieren, was in den letzten vier Trainings geübt wurde. Das Spiel haben die Eiker leider mit 18:25 verloren, doch es ist ihnen immer wieder gelungen, grosse Freiräume und gute Abschlussmöglichkeiten herauszuspielen. Aus diesem Grund darf die HSG Eiken gespannt und mit Zuversicht in zwei Wochen (13. September, 20.30 Uhr in Eiken) in die neue Saison starten. Die ganze Mannschaft bedankt sich bei den Trainern (Marcel Stoop und Fabian Müller) für die gute Organisation des Trainingsdem Programm, wobei auch noch das weekends. schöne und warme Wetter genossen werden konnte. In der letzten Einheit arbeiteten die HSGler vor allem individuell auf ihren Positionen. Um 19 Uhr wurde der erste Tag des Trainingsweekends mit der Musikwahl für die Einlaufplayliste ab- (eing.) Drei Junioren des TV Eiken suchen ab der kommenden Handballsaison geschlossen. 2016/17 eine neue Herausforderung. Pünktlich um 9 Uhr am Sonntag trafen Alle drei wechseln in die Juniorenabteisich alle wieder in der Turnhalle und man lung des TV Möhlin. Torhüter Manuel startete mit einer Videoanalyse der Trai- Schüpfer schliesst sich der U-17 Inter an. nings vom Samstag. Im folgenden Trai- Die Feldspieler Nelio John und Nico Jegge ning bemerkte man doch, dass die Beine versuchen ihr Glück bei der U-15 Inter. und Arme nicht mehr so fit waren wie «Wir wünschen allen drei Spielern viel noch am Samstagmorgen. Alle versuch- Glück in ihren neuen Teams. An dieser ten, trotzdem ihr Bestmögliches zu ge- Stelle ein herzliches Dankeschön an unben. Im Anschluss stand wiederum ein sere Jugi-Leiter Daniel Gilgen, Dario RoMittagessen im «Rössli» an. Nach der her, Kevin Ries und Corina Gilgen. Ohne Stärkung ging es sofort wieder in die Hal- sie hätten die Junioren diesen Weg nicht le, wo man den motivierenden Sportfilm machen können. Die restlichen Junioren, «Wir waren Helden» schaute. Wie üblich welche Handball spielen, werden in die wurde das Trainingsweekend mit einem SG Frick Eiken eingebunden. Wir hoffen Testspiel abgeschlossen. Der Gegner auch dort auf eine gute Zusammenarwar dieses Jahr der Zweitliga-Absteiger beit.»

Junioren suchen neue Herausforderung

MTV Gipf-Oberfrick: Erfolgreiche Saison

Fricktaler Meister Wittnau 1. Das Team 2 und 3 war in der Kategorie B eingeteilt. Das Team 3 klassierte sich auf dem 3. Rang und verpasste den Aufstieg nur knapp. Das Team 2 stieg in die Kategorie C ab. Das Team 4 erspielte sich den sehr guten 2. Platz in der Kategorie C und stieg mit dem STV Thalheim in die Kategorie B auf. Herzliche Gratulation zu diesen Leistungen.

(wr) Der Männerturnverein Gipf-Oberfrick ist mit vier Mannschaften in die Faustball-Sommersaison 2016 gestartet. In fünf Abendrunden und der Finalrunde in Frick wurde die Fricktaler Faustballmeisterschaft entschieden. MTV Gipf-Oberfrick 1 ist in der Kategorie A gestartet und durfte die Saison auf Unser Bild: Das Team 3, das sich auf dem dem guten 2. Platz beenden, hinter dem 3. Platz in der Kat. B klassierte.


veranstaltungen Ausstellungen

Rheinfelden ALL - über - ALL Werke von Fritz Schaub, Malerei; Johanniter Kapelle; der Künstler ist während der ganzen Ausstellung anwesend. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis 25. September).

Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis Rheinfelden Bilderausstellung 9. Oktober). Ausstellung mit Werken von Emil Berli; Gipf-Oberfrick Café Bistro Casablanca. Zu den üblichen Geschichten voller Barmherzigkeit Öffnungszeiten (bis Ende September). Szenische Darstellungen mit SchwarzenRheinfelden berger Figuren; kath. Kirche; Ausstellung Griff nach den Sternen! tagsüber geöffnet (bis 25. Sept.) Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Laufenburg Sonderausstellung; Fricktaler Museum in Raum_Körper Ausstellung mit Werken von Judith Albert, der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 Serge Brignoni, René Fahrni, Sara Masüger, Erwin Rehmann, Verena Thürkauf und bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Beat Zoderer; im Kunst-Schau-Fenster:

René Fahrni; Rehmann-Museum. ÖffRheinfelden nungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag Rose-Marie Möschinger - Bilder von 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). Hotel Schützen. Zu den üblichen Öffwww.rehmann-museum.ch nungszeiten (bis 30. September). Eintritt frei. Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Rheinfelden Geteilte Erinnerung» Martin Hufschmid – Stein-, HolzGeschichte der ehemaligen Gastarbeiter, und Metallobjekte welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren Hotel Eden im Park; die Objekte sind im aus Leonforte zum Arbeiten nach LaufenPark und im Eingangsbereich des Hotels burg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiausgestellt (bis 31. Dezember). Eintritt ten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, frei. Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. Rheinfelden www.museum-schiff.ch Carmen Hirt - Bilder, Skulpturen und figürliche Objekte Laufenburg Hotel Eden im Park. Zu den üblichen «Art of Keramik - Paperclay und Öffnungszeiten (bis 25. September). Powertex» Eintritt frei. Ausstellung mit Werken von Annamarie und Vic Zumsteg; Das Bildfenster. ÖffRheinfelden DE nungszeiten: Freitag bis Sonntag von 14 Ausstellungspavillon bis 18 Uhr (bis 11. September). www. «Kraftwerk am Rhein» dasbildfenster.ch Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 Liestal bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Dauer- und Sonderausstellungen Nähe des alten Werksstandorts. Webstuhlvorführungen am ersten Sonntag Eintritt frei. im Monat: 4. September/2. Oktober von Sissach 14 bis 17 Uhr in der Ausstellung «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». «Wildes Kunstausstellung Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den Spur» – Naturschätze der Region entdeüblichen Restaurantöffnungszeiten cken. «Bewahre! Was Menschen samMittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad meln». «Eingewandert. Wie das Fremde (bis Herbst). Heimat wird» - Ein Ausflug zum fremden Zeihen Ursprung unserer Heimat (bis 6. August 2017). Museum BL. Öffnungszeiten: Vogelpark Ambigua - PapageienDienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. und Sittichpark Jeweils am ersten Sonntag im Monat Rund 300 Vögel und 57 verschiedene freier Eintritt ins Museum. Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch und www.museum@bl.ch Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis Ende Herbst). Möhlin www.vogelpark-ambigua.ch Bilderausstellung Zuzgen Ausstellung mit Werken von Gabriel Schlussausstellung Pavan, Möhlin; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. Oktober). Letzte Ausstellung mit Werken von Paul Agustoni und 19 weiteren Künstlern; Möhlin, 4. Sept., 14.00–16.00 Galerie Looberg. Öffnungszeiten: SamsDorfmuseum tag, Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 11. September). Wechselausstellung zum Thema «Spielzeug aus vergangenen Tagen»; Vorführung: Zinn giessen. Dorfmuseum. Eintritt frei. www.melihus.ch Bad Säckingen, 3. Sept., ab 19.30 Pratteln, 3. September, 12.30–17.00 Rock’n’Roll- & Boogie-Woogie«Die Salzkammer» Nacht Museum zum Salz; bei der Saline Schwei- Mit den Bands «Cagey Strings» und «Red zerhalle. www.salz.ch Hot»; und grossem Rahmenprogramm; Kursaal. Rheinfelden DE KUNSTSTOFF! Ganz schön jung ... Effingen, 3./4. Sept. Ausstellung «Jugend macht Kunst»; Galerie Sennhütte-Chilbi Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag Der Jodlerklub Effingen lädt ein; Festwirtund Sonntag von 12 bis 17 Uhr (bis 4. schaft und musikalische Unterhaltung; September). Samstag ab 17 Uhr, Sonntag ab 10.30

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31. August – 7. September

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Schiffssteg Parkhaus Laufenburg (jeweils sonntags bis Ende September).

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Konzerte Augst, 3./4. Sept. Jazz-Weekend Samstag ab 19 Uhr Galakonzert mit «Steppin Stompers with friends», ab 21.30 Uhr «The Big Chris Berber Band»; Sonntag ab 9.30 Uhr Brunch-Matinee mit den Steppin Stompers und befreundeten Bands; Augusta Raurica. www.theater-augusta-raurica.ch

Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.

Bad Säckingen, 4. Sept., 10.30 Promenadenkonzert Mit der Jugendband Wegenstettertal; Konzertmuschel im Schlosspark. Eintritt frei.

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.

Rheinfelden, 5. Sept., 20.15 Jazz. Monday Night Session Mit The David Regan Orchestra; Schützen Kulturkeller.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

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Rheinfelden, 31. August, 9.30–10.00

Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten; mit der Lesepädagogin Sarah Magden Frey; Stadtbibliothek. Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Rheinfelden, 31. August, 10.30–11.00 von 17 bis 23 Uhr. Freitag, 26. August geschlossen. «Gschichte-Reis»

Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; ÖffnungsKaisten, 3. Sept., ab 17.00 zeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Winzerabend Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag Rebbauverein Kaisten; Mehrzweckhalle. von 17.30 bis 23.00 Uhr; Rheinfelden, 31. August, 19.30–20.30 Spielmobil; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. «Lachen im Rheinfelder Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Stadtpark» Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag Lach-Yoga-Sommeraktion für jedermann von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 mit Lach-Yoga-Lehrer Stefan Fath; TreffUhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 punkt: am Parkeingang beim Storchennestturm; keine Anmeldung, keine Kosten, bis 18 Uhr. Spenden willkommen. Mehr Infos Telefon RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: 076 576 01 43. Bei jeder Witterung (jeden Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Mittwoch bis Ende September). Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Wegenstetten, 3. Sept., ab 17.00 Risotto-Essen Sisseln Männerchor; Feuerwehrmagazin. Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr.

Führungen

Literarisches

Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonn- und Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.

Theater Möhlin, 31. August, 20.15 «Biedermann und die Brandstifter» Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch; Lehrer Theater Möhlin; Club Haus Bata. Weitere Vorstellungen: jeweils um 20.15 am 2., 3., 7., 9., 10., 14., 16., 17. September (Derniere). www.lehrertheater.ch

Vorträge Mumpf, 5. Sept., 19.30 Sauerstoff-Therapie Mit Naturheilärztin Frau Plieninger; es lädt ein die Frauengemeinschaft; MZA (hinter Rest. Anker). Rheinfelden, 6. Sept., 18.30 Humor und Lachen Kurzvortrag; Thema «Humor und Psychotherapie» von Dr. med. Hanspeter Flury, Facharzt für Psychiatrie FMH, Chefarzt und Ärztlicher Direktor, Klinik Schützen Rheinfelden; Hotel Eden im Park.


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Wallbach

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Nach «Heisse Zeiten» die neue Revue:

Blaskapellentreffen

Bergwerkfest Herznach

21. Schweizerisches

Regie: Gerburg Jahnke

3./4. September

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