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Fricktal info 2016 32

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«Miteinander» im neuen Schulhaus Start ins neue Schuljahr für 150 Wallbacher Kinder mit Einweihung des neuen Schulgebäudes «Hier ging es in den vergangenen Wochen zu, wie in einem Bienenstock.» Schulleiterin Judith Studer fasste den Zustand in der Schule in Wallbach am Montag kurz zusammen. Dabei waren in den vergangenen Wochen doch Sommerferien. Aber im nigelnagelneuen Anbau wurde fleissig gearbeitet, damit zum Beginn des Schuljahres alles fertig ist.

Wahlen 2016 (fi) Am 23. Oktober wird im Aargau der Grosse Rat neu gewählt. 140 Sitze gilt es zu besetzen. Der Bezirk Laufenburg wählt sieben, der Bezirk Rheinfelden zehn Grossratsmitglieder. fricktal.info hat die in den beiden Fricktaler Bezirken antretenden Parteien eingeladen, sich vorzustellen. Heute startet die Serie mit den Grünen Bezirk Rheinfelden und der CVP Bezirk Laufenburg. Seite 5 und 15

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JÖRN KERCKHOFF 150 Kinder, 112 Primarschüler und 38 Kindergartenschüler, Eltern und Lehrer versammelten sich am Montagmorgen beim Neubau, um diesen in einer kleinen Feierstunde einzuweihen, bevor es dann an die Arbeit ging. Die Klassenstufen 1 bis 6 sowie der Kindergarten sind nun in einem Gebäude untergebracht – passend zum Jahresmotto der Schule, das in diesem Jahr «Miteinander» lautet. 150 Kinder sind eine stolze Zahl, bei einer Gesamtbevölkerung von aktuell 1902 Einwohnern in Wallbach. «Vor einem Jahr standen wir an derselben Stelle und waren zuversichtlich, dass der Bau innerhalb eines Jahres fertig wird», so Studer zur kurzen Eröffnungsfeier am Montagmorgen. Beinahe auf den Tag genau klappte es tatsächlich mit der Fertigstellung des Neubaus. Zwar werde hier und da noch gewerkelt, die Aussenanlagen müssten noch angelegt und die Dachsanierung abgeschlossen werden, aber für den Betrieb des neuen Schuljahres sei alles fertig.

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Schulleiterin Judith Studer begrüsste Schüler und Eltern nach den Sommerferien vor dem nigelnagelneuen Anbau des Schulgebäudes «Sandgrube» Fotos: Jörn Kerckhoff

Neben neuen Unterrichtsräumen entstand auch ein neugestalteter Spiel- und Pausenplatz. Für die Kindergartenschüler wurde ein altersgerechter Aussenspielraum geschaffen. Im Untergeschoss des Anbaus entstand ein Mehrzweckraum mit mobilen Bühneneinrichtungen für Aufführungen, Informationsabende und andere Schulanlässe. Fünf Millionen Franken wurden in den Anbau des Schulgebäudes «Sandgrube» investiert, die Gemeindeversammlung hatte am 29. November 2013 einen Bauund Sanierungskredit über 4,8 Millionen Franken genehmigt. «Wir bewegen uns bei der Überschreitung der Kosten in einem vertretbaren Rahmen», erklärte Gemeinderätin Jris Pümpin. Sie dankte den Stimmberechtigten, die mit ihrer Zustimmung zum Kreditbegehren das Bauwerk ermöglichten. Architekt Ueli Hertig überreichte Gemeinderätin Jris Pümpin (Mitte) und Schullei Fortsetzung Seite 7 terin Judith Studer den symbolischen Schlüssel

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fricktal.info n 32 n 10. August 2016

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Jetzt geht’s vorwärts in den Stollen Ein Teil des Herznacher Bergwerkstollens wird pünktlich zum Fest geöffnet Ein ambitiöses Projekt wird Realität: Zurzeit werden rund 75 Meter des Hauptstollens im Bergwerk Herznach freigelegt, präpariert und gesichert. Pünktlich zum Start des Bergwerkfests am 3. September um 11 Uhr wird er soweit sein, dass sich die Besucher in die Welt des weit verzweigten Stollennetzes wagen und sich so ein Bild vom Untertagebau zwischen 1937 und 1967 machen können.

senerz abgebaut haben. In den 30 Jahren wurde übrigens die Menge von 67 Eiffeltürmen aus dem Bergwerkstollen zutage gefördert. Weil das Herznacher Eisenerz zuviel Schwefel und Phosphor enthält, entsprach die Eisenqualität nicht mehr den Ansprüchen des Hauptabnehmers von Roll. Von Roll verzichtete in der Folge auf die Abnahme von Herznacher Erz. Hinzu kam der Umstand, dass im Ausland günstigeres und qualitativ besseres Eisenerz zu haben war, was 1967 zur Einstellung des Betriebs führte. Geht es nach Wunsch des Vereins Eisen und Bergwerke, wird dereinst noch mehr vom weitverzweigten Stollensystem geöffnet und soll sogar mit der Stollenbahn befahren werden können. Allein der Hauptstollen ist rund 370 Meter lang und führt Richtung Ueken. Hinzu kommen zahlreiche Nischen, unter anderem für die Lagerung von Sprengstoff, und Nebenstollen. Die Besucher werden bereits jetzt einen Blick in den seitlichen Wasserund den Seilwindestollen werfen können.

SONJA FASLER HÜBNER Kaum einen Schritt im Stollen, wird es kühl, so um die zehn Grad. Richtig angenehm, wenn draussen rund 30 Grad im Schatten herrschen. Zu Beginn des Stollens ist der Boden noch einigermassen trocken, doch je weiter hinein man sich wagt, umso morastiger wird er. Die Luft ist feucht und von der Decke tropft Wasser. In einer Nische hat sich ein kleiner See gebildet. Ohne Beleuchtung ist es bereits nach wenigen Metern stockdunkel. Es ist ein spezielles Gefühl, so tief unter dem Boden in einem Stollen zu stehen. Und man bekommt eine Ahnung davon, wie es für die Männer gewesen sein muss, damals, als hier während 30 Jahren Eisenerz abgebaut wurde. Zurück, nein, vorwärts in den Stollen Einen Teil des Hauptstollens freizulegen und für die Öffentlichkeit begehbar zu machen, geistert schon seit Jahren in den Köpfen der Mitglieder des Verein Eisen und Bergwerke (VEB) herum. Der grosse

Blick in den seitlichen Seilwindestollen

OK-Präsident Geri Hirt freut sich: Bald können Besucher zumindest einen Teil des weit verzweigten Stollennetzes des Herznacher Bergwerks besichtigen Fotos: Sonja Fasler Hübner

Aufwand und vor allem die hohen Kosten den Stollen» wurde schon vor längerer schienen aber eine zu grosse Hürde zu Zeit lanciert. Richtig vorwärts ging es, als sein. Dennoch, das Projekt «Zurück in im Mai 2015 neue Mitglieder in den Vorstand kamen und das Projekt mit neuem Elan anpackten, allen voran Präsident Stefan Schraner und Vize- sowie Bergwerkfest-OK-Präsident Geri Hirt. Deshalb wurde das Projekt auch kurzerhand umbenannt in «Vorwärts in den Stollen». Ausgeführt werden die Arbeiten von der Firma Gasser AG, Felstechnik in Lungern. Das Unternehmen ist unter anderem spezialisiert auf Stollen- und Tunnelbau. Die drei Arbeiter wissen also, was zu tun ist, um den Bergwerkstollen in Herznach nach den Plänen eines Ingenieurbüros so zu sichern, so dass die Besucher ihn ohne mulmiges Gefühl betreten können. Vorausgegangen sind den Arbeiten aufwändige Vorabklärungen. Kernbohrungen mussten durchgeführt werden, um die Beschaffenheit der Fels- und Gesteinsformationen festzustellen. Nur mit dem entsprechenden Hintergrundwissen war es für Geologen und Ingenieure möglich, die nötigen Stützmassnahmen zu be-

rechnen. «Sicherheit steht an erster Stelle», betont Geri Hirt. Deshalb wird die Decke des Stollens mit armiertem Flüssigbeton bespritzt. Zusätzlich werden mit Hilfe eines Pressluftbohrers Eisenverankerungen in die Decke getrieben. Die Vorabklärungen für rund 40  000 Franken und die Arbeiten, die wohl über 100 000 Franken verschlingen werden, sollen über Spenden, Sponsoren und einen Beitrag aus dem Swisslosfonds finanziert werden. Zum Glück riet die Firma Gasser dem Verein, einfachere Massnahmen in Eigenregie auszuführen. So konnten Vereinsmitglieder unter der fachkundigen Anleitung einige Arbeiten selbst erledigen. «Wir haben viele, sehr engagierte Mitglieder im Verein», lobt Geri Hirt die freiwilligen Helfer, die bereits an mehreren Arbeitstagen im Stollen geschuftet haben.

67 Eiffeltürme in 30 Jahren Nun werden die Besucher künftig einen Eindruck davon erhalten, wie die Arbeiter zwischen 1937 und 1967 in Herznach Ei- www.verein-eisen-und-bergwerke.ch

Leserbrief Kaiseraugst im Immobilien (-Spekulations-) Fieber Zuerst wurde der sanierungsbedürftige «Adler» durch die Ortsbürger zu einem extrem hohen Preis gekauft mit der Absicht, ihn als «Landgasthof» zu erhalten. In einigen Tagen soll an der Ortsbürgergemeindeversammlung auch dem Kauf der «Sonne» und dem angrenzenden Mehrfamilienhaus zugestimmt werden. Neuerdings will auch die Einwohnergemeinde in den Landhandel einsteigen, wenn es nach den Ideen des Gemeinderats geht. Das «Tüpfelchen auf dem i» dabei ist der Erwerb eines Stück Bau-

Ein Fest mit vielen Attraktionen Der begehbare Stollen wird jedoch nicht das einzige Highlight des Festes sein. So wurde die vergriffene Broschüre über das Bergwerk und den Eisenweg durch den Herznacher Geologen Peter Diepold neu überarbeitet. «Er kennt die Jurageologie wie kein anderer», weiss Geri Hirt. Das umfangreiche, jetzt rund 60 Seiten umfassende Büchlein wird pünktlich zum Bergwerkfest druckfrisch vorliegen. Am Fest kann auch das 2013 eröffnete Museum besichtigt werden. Unter anderem beherbergt es Wissenswertes über das Bergwerk, eine ansehnliche Sammlung von Ammoniten, wissenschaftliche Zeichnungen und Trouvaillen aus der umfangreichen Gesteinssammlung von Mario Henzi. Besichtigt werden kann auch das Bergwerksilo. Für die Kinder lockt die freie Fahrt mit der Bergwerkbahn, der Fossilien-Klopfplatz und die betreute Kinderecke mit einem grossen Spielangebot. Zudem finden sich auf dem weitläufigen Festgelände ein dutzend Festbeizen, ein Markt mit Regionalprodukten sowie die Ausstellung Eisen + Kunst. Der OK-Präsident hofft, dass wiederum viele Leute den Weg ans Bergwerkfest finden werden. Vielleicht wird dieses Mal die Zahl der Eintritte diejenigen vom letzten Fest im Jahr 2010 mit 3000 Eintritten noch überbieten.

Hinweis lands in der Zone W.045, das zu einem überhöhten Preis, unter dem Motto «strategische Reserve», gekauft werden soll. Wozu diese Reserve dienen soll, ist der Vorlage nicht zu entnehmen. Neben einem Preis von 1070 Franken pro Quadratmeter sind zusätzlich die archäologischen Grabungskosten in der Höhe von etwa 200 000 Franken und die Wiederherstellungskosten (u.a. Auffüllen und Begrünen der Baugrube) in der Höhe von ca. 50 000 bis 80 000 Franken zu bezahlen. Total ergibt dies einen Quadratmeterpreis von zika 1250 bis 1300 Franken. Das ist vermutlich der höchste Preis, der bisher in Kaiseraugst für ein unbebautes Stück Land bezahlt würde. Der Kaufvorgang ist grenzwertig. So ha-

ben sich die jetzigen Grundeigentümer mit einem schlechten Bauprojekt ins eigene Fleisch geschnitten. Geplant waren fünf «Knusper-Einfamilienhäuser». Das eingereichte Bauprojekt entsprach der Zone W.045 und musste deshalb von den Behörden bewilligt werden, was automatisch archäologische Grabungen auslöst. Für die Häuschen oder auch das Land scheint es keine Interessenten gegeben zu haben oder sie lehnten die überrissenen Forderungen der Grundeigentümer ab. Zurzeit verkommt das Grundstück mehr und mehr und ist ein Schandfleck für unser Dorf. Wenn man das Land zu vernünftigen Bedingungen und einem guten Projekt dem freien Markt überliesse, könnten dort

bestimmt in kürzester Frist Wohnungen bzw. Häuser entstehen. Wohnraum für Kaiseraugster Familien, die dann nicht gezwungen wären, von Kaiseraugst wegzuziehen. Ist es nicht seltsam, dass Sie und ich, also wir Steuerzahler, mit unseren Steuerfranken ein «abverheites» Bauvorhaben einer Erbengemeinschaft vergolden müssen? Unerklärbar! Selbstverständlich haben die Landeigentümer das Recht, ihr Land der Gemeinde zum höchstmöglichen Preis anzubieten. Es ist aber auch das Recht der Stimmbürger, dieses Angebot abzulehnen. Meinrad Schmid, alt Gemeinderat, Kaiseraugst

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Vorpremiere des Films «Power to Change» Matinee in «fricks monti» mit Diskussion am 14. August (eing.) Dem Verein Nie wieder Atomkraftwerke Aargau und den Grünen Aargau ist es gelungen, die Schweizer Vorpremiere des Deutschen Films «Power to Change» als Matinee-Event am Sonntag, 14. August, um 10.30 Uhr ins Kino «fricks monti» in Frick zu holen. Regula Rytz, Nationalrätin und Präsidentin der Grünen Schweiz, informiert nach dem Film über die Hürden und Blockaden der Energiewende in der Schweiz und die Chance, mit der Volksabstimmung vom 27. November endlich den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie zu beschliessen. Der Regisseur Carl-A. Fechner wird nach dem Film an der Diskussion mit Regula Rytz und dem Publikum teilnehmen. – Zum Film (aus dem Presseheft von «Power to Change»): «Die grösste strukturelle Veränderung seit Beginn des Industriezeitalters steht an. Mit ‹Power to Change – Die EnergieRebellion› wird das Jahrhundertprojekt Energiewende filmisch erlebbar. Was bedeutet die Energiewende für uns konkret? Wo liegen die wirtschaftlichen, ökologischen, und sozialen Chancen? Wo die Probleme und Risiken? Was können wir gewinnen, um welchen Preis? Ein Film mit beindruckenden Beispielen, innovativen Ideen und der Botschaft: Pack mit an!» Unter diesen Links finden Interessierte den Trailer und weitere Informationen: https://youtu.be/lP3v2GICC0E www.powertochange-film.de


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Kurzmeldungen schule Rheinfelden/Kaiseraugst auch die Administration der Musikschule Zeiningen. Diese bewährte Zusammenarbeit wird auch in Zukunft fortgeführt und weiterentwickelt. So stehen für sämtliche musikalische Anliegen aus dem Wegenstettertal und den beiden Gemeinden Rheinfelden und Kaiseraugst auch weiterhin Sonja Obrist und fortan Daniel Mathys zur Verfügung. Das neue Sekretariatsteam der beiden Musikschulen freut sich, bei musikalischen Anliegen kontaktiert zu werden und kompetent beraten zu können. Weitere Infos unter www.msrk.ch und www.ms-zeiningen.ch – Unser Bild: Daniel Mathys, Sonja Obrist, die abtretende Sekretärin Corinne Jaun und Musikschulleiter Valentin Sacher (von links). Foto: zVg

Führungswechsel im Sekretariat Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst (eing.) Im Sekretariat der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst kommt es zu einem Führungswechsel. Nach mehr als acht Jahren verlässt Corinne Jaun das Sekretariat der Musikschule und startet in die Selbständigkeit als Hypnose- und Traumatherapeutin in Basel. Der Vorstand und die Musikschulleitung danken Corinne Jaun für die kompetente und umsichtige Führung der Administration und wünschen ihr einen erfolgrei-

Festlicher Abschied von den Störchen «Storchen-Pic» des Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden NVVR (nvvr) Drei Jungvögel sind im Horst auf dem Storchennestturm in Rheinfelden zur Welt gekommen, leider hat nur einer bis heute überlebt. Er ist mit einem Sender ausgerüstet und man kann nun täglich seine immer grösseren Ausflüge in die Region verfolgen (via nvvr.ch). Wohl bald schon wird er, zusammen mit anderen Jungstörchen, den langen Weg in den Süden antreten, etwas später gefolgt von den Alten. Wer anlässlich des traditionellen «Storchen-Pic» des Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden NVVR auf den Stor-

chen Start in ihrem neuen Tätigkeitsfeld. Mit ihrer herzlichen und wohlwollenden Art war sie in den vergangenen Jahren Dreh- und Angelpunkt und erste Ansprechperson für alle Eltern und Musikschülerinnen und -schüler. Seit nach den Sommerferien hat Daniel Mathys aus Gempen die Stelle von Corinne Jaun übernommen. Herr Mathys ist ausgebildeter Betriebswirtschafter HF, verheiratet und Vater zweier junger Töchter. Die Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst freut sich, mit Daniel Mathys einen kompetenten Fachmann verpflichtet zu haben, der die Leitung des Sekretariats nahtlos weiterführen wird. Seit fünf Jahren übernimmt die Musik-

chennest-Turm gestiegen ist, konnte die Alt-Störche auf dem Turm der nahen Kirche beobachten, die braunen Fluten des Rheins bewundern und gleichzeitig einen feinen Apéro geniessen. Für junge Naturbeobachter gab es von der Jugendgruppe «Wendehals» attraktiven Anschauungsunterricht für Kinder. Dass das mit den Störchen, wie immer in der Natur, komplizierter ist, als gemeinhin angenommen, erklärte mit viel Engagement Bruno Gardelli, der Beauftragte von «Storch Schweiz» für die Nordwestschweiz. Erfreulich war von ihm zu vernehmen, dass die Anzahl der Storchenbruten in der Region weiterhin zunimmt, nachdem der Weissstorch anfangs des 20. Jahrhunderts in der Schweiz ausgestorben war. Spannende Informationen gewinnt man neuerdings von den «Senderstörchen». Sie helfen Storch Schweiz dabei, mehr über das Brut- und Zugverhalten der Störche zu erfahren oder auch zu verstehen, warum viele nicht mehr nach Afrika ziehen wie früher, sondern auf spanischen Deponien überwintern. Aufgrund der grossen Anzahl Besucher am «Storchen-Pic» darf man schliessen, dass das kleine Abschiedsfest für die Störche, welches der Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden NVVR seit Jahren organisiert, geschätzt wird und bereits als Tradition bezeichnet werden darf. Unser Bild: Reges Interesse am Vortrag von Bruno Gardelli über den Weissstorch. Foto: Ruedi Gass, NVVR

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Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor

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Die Grünen – Für Mensch und Umwelt

Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für für einen Sitz im 140-köpfigen Grossen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfleden zehn Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die Grünen Bezirk Rheinfelden (Seite ?) und die CVP Bezirk Laufenburg.

Die Grünen Bezirk Rheinfelden Braucht es die Grünen eigentlich noch? Längst, so scheint es, ist der Umweltschutzgedanke in unseren Köpfen verankert: Wir trennen unseren Müll, im Glassammeln sind wir gar Weltmeister, sparen Wasser, isolieren Häuser und versuchen auf Autofahrten und Flüge zu verzichten. Alles gut und recht, doch noch immer leben wir in der Schweiz, als hätten wir mehrere Erden zur Verfügung und auch beim CO2-Ausstoss sind wir weit von dem entfernt, was für das Klima unbedenklich wäre. Mit einem effizienten Ressourcengebrauch wäre dies ohne grössere Komforteinbussen zu verbessern, meist fehlt aber der Wille der Politik, entsprechende Anreize zu setzen. Think global – act local: Dieser Spruch ist immer noch aktuell und deshalb setzen sich die Grünen Rheinfelden lokal und regional für eine zukunftsfähige Politik für Mensch und Umwelt ein. Wir kämpfen an vorderster Front für den Erhalt von Kulturland und gegen Einzonungen, für einen menschenfreundlichen Verkehr mit Tempo 30 in den Quartieren und gegen immer mehr Asphalt. Wir setzen uns ein für gute Schulen und bezahlbare familienergänzende Betreuung sowie regionale Wirtschaftskreisläufe. Auf kantonaler Ebene erreichten wir als Mitinitiant von «Aargau effizient und erneuerbar» die Erarbeitung einer Energiestrategie, die bei einer konsequenten Umsetzung den Aargau auch künftig als Energiekanton erhalten würde. Wir betrachten Probleme ganzheitlich und regen zum Beispiel beim Hochwasserschutz die Förderung der Wasseraufnahmefähigkeit der Böden an statt immer nur teure Verbauten und Dämme. Mit zwei Behördenreferenden, zuletzt gegen die Streichung der Grundbuchabgaben, konnten wir mit Hilfe des Volkes der bürgerlichen Sparwut die Grenzen aufzeigen und einen noch grösseren Leistungsabbau verhindern. Welche weiteren Projekte und konkreten Ideen wir für die kommenden Jahre haben, zeigt unser WahlABC, das in Bälde auf www.grueneaargau.ch veröffentlicht wird. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen: Ja, es braucht die Grünen immer noch! Dies zeigt auch ein Blick in die Vergangenheit. Viele unserer Ideen, beispielsweise eine Stromversor-

Parteien Franziska Roth in den Regierungsrat (pd) Wer mit sich ehrlich ist, hat seit einiger Zeit den Eindruck, es gäre in der Welt und auch im Aargau. Deshalb ist die Gesamterneuerungswahl des Aargauer Regierungsrates vom 23. Oben von links: Andreas Fischer Bargetzi, Katrin Frey Huggler, Claudio Beretta, Céline Bretscher, Jean-Claude Chautems; Oktober eine Richtungswahl. Weder die unten von links: Arben Mustafa, Cäcilia Cassini-Rotzinger, Roman Fankhauser, Philomena Endner, Barbara Pfäffli Foto: zVg Schweiz noch die Welt können vom Aargau aus regiert werden, es können aber gung aus erneuerbaren Quellen oder solche oder solche Signale nach Bern Nullenergiehäuser wurden bei unserer geschickt werden. – Franziska Roth, Gründung noch als Utopien belächelt langjährige Gerichtspräsidentin in Brugg, Jean-Claude Chautems, 1959, hat als Lieblingshobby das Kuchenbacken Die Kandidierenden und sind heute Realität. Wir sind überkaufm. Angestellter, Möhlin zeugt, dass sich dies mit unseren heutiund trotzdem würde sie das nicht mit der Folgende Personen stellen sich gen Konzepten wiederholen wird. Arben Mustafa, 1978, IT-Mana- Regierungsarbeit verwechseln. Sie weiss im Bezirk Rheinfelden für die aber, dass es für beide Tätigkeiten gute ger, Mumpf Grünen zur Wahl in den Grossen Und die Grünen Rheinfelden brauchen Rat zur Verfügung: Cäcilia Cassini-Rotzinger, 1951 Rezepte braucht. Ist die Zeit auch für den Ihre Stimme bei den Grossratswahlen am Co-Präsidentin Integrale Politik Aargau reif, um aufgrund der letzten 23. Oktober, um den Sitz zu verteidigen. Schweiz, Pflegefachfrau AKP, eidg. Wahlen vom 18. Oktober 2015 und Wir können dafür einen vielseitigen WahlAndreas Fischer Bargetzi, Komplementär Therapeutin Po- dem darauffolgenden SVP-Doppelmanvorschlag vorweisen: Vielseitig in Bezug 1977, Archäologe und Präsident larity, Ausbilderin FA, Kaiserau- dat im Bundesrat es nun gleich zu tun? auf das Alter der Kandidierenden, aber NWA-Aargau, Möhlin, bisher Die SVP und damit auch Alex Hürzeler gst auch wegen den verschiedenen Berufen: Katrin Frey Huggler, 1967, (bisher) und neu Franziska Roth stehen Vom kaufm. Angestellten, IT-Manager, Roman Fankhauser, 1997, Stu- bereit, die grosse Mitverantwortung auf sich Hausfrau und Pflegefachfrau Archäologen bis zum Umweltwissendent Rechtswissenschaft, Kai- zu nehmen, um den Aargau in stürmisch Psychiatrie, Rheinfelden schafter und Gesundheitsexpertinnen. seraugst werdenden Zeiten bürgerlich zu leiten. Claudio Beretta, 1985, UmweltSpeziell wurde darauf geachtet, dass Philomena Endner, 1981, HeilDas Wahl- und Unterstützungskomitee naturwissenschafter ETH, Möheine ausgewogene Verteilung der Ge«Franziska Roth in den Regierungsrat» pädagogin, Möhlin lin schlechter erreicht wird. Céline Bretscher, 1994, MediBarbara Pfäffli, 1968, Archäolo- dankt für die wertvolle Unterstützung. Wer Wer grün wählt, wählt die Zukunft – für sie aktiv unterstützen möchte, meldet sich zinstudentin, Möhlin gin, Rheinfelden Mensch und Umwelt. doch gerne an: info@franziska-roth.ch.

Grüne Bezirk Rheinfelden Liste 5

Parteien BDP Aargau tritt bei Regierungsratswahl an Kandidatur von Maya Bally (bdp) Die BDP Aargau zieht mit Maya Bally in die Regierungsratswahlen. Die 55-jährige Hendschikerin ist aktuell Präsidentin der BDP-Grossratsfraktion. Nach dem Rücktritt von Regierungsrätin Susanne

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sack mit reichhaltigem Erfahrungsschatz in Privatwirtschaft und Politik zählen kann. Laut eigenen Angaben entspreche die Exekutivarbeit noch besser ihren Fähigkeiten und Neigungen, weshalb sie «grosse Lust» verspüre, das «hoch anspruchsvolle aber auch ebenso erfreuliche und spannende Amt einer Regierungsrätin auszuüben.» Im Grossen Rat verschaffte sie sich mit

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auch im Regierungsrat gefordert: Lösungskompetenz statt politischem Klamauk, Fähigkeit zur Konsensfindung statt stumpfer Polarisierung und Weitsicht an Stelle von kurzfristigem Profilierungsdenken. Die BDP Kanton Aargau fest davon überzeugt, dass Maya Bally die richtige Frau zum richtigen Zeitpunkt ist. Die offizielle Nomination findet am 22. August an der BDP-Parteiversammlung statt.

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ihrem breitgefächerten Sachwissen und ihrer grossen Gabe zur Vermittlung zwischen den politischen Polen Respekt und Anerkennung. Durch ihre hervorragende Vernetzung versteht es Maya Bally immer wieder, sachdienliche Allianzen zu schmieden und somit weitsichtigen Lösungen zum Durchbruch zu verhelfen. Angesichts der vielfältigen Herausforderungen sind genau diese Eigenschaften

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Hochuli sollen die Stimmbürger nicht nur die Wahl zwischen Kandidaten von links und rechts haben. Das Aargauer Stimmvolk verdiene es, mit einer bürgerlichen Mitte-Kandidatur eine echte Auswahl zu erhalten. Maya Bally (55) ist aktuell Präsidentin der BDP-Grossratsfraktion und verfügt über viel Führungserfahrung in Wirtschaft und Politik. Sie ist eine Powerfrau, die auf einen gut gefüllten Ruck-

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Restaurant zum Viertele Das Restaurant «Zum Viertele» liegt mitten im Herzen der Altstadt von Bad ­Säckingen direkt am Spitalplatz und ist weithin bekannt für seine ausgezeichnete Küche. Das Restaurant bietet im Innenbereich rund 100 Plätze. Im Sommer lädt die idyllische Gartenterrasse zum Verweilen ein und hat für 80 Gäste Platz. Für Firmen und Privatanlässe bietet das Restaurant eigens einen separaten Raum für bis zu 40 Personen an. Das Team vom «Viertele» legt grossen Wert auf saisonale und regionale Küche. Täglich wechselnde, frisch zubereitete und überdies preiswerte Tagesmenüs werden angeboten. Die vielfältige Speisekarte bietet für jeden Geschmack genau das Richtige. Passend zur Saison serviert das «Viertele» aktuell Pfifferlingsgerichte – feine Salatkreationen oder ein zartes Angus

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Die Lagerteilnehmer bereiten sich beim Morgensport auf den Tag vor

Foto: zVg

Als die Welt noch eine Scheibe war Jungwacht und Blauring Rheinfelden/Magden auf Zeitreise ins Mittelalter (mk) Jungwacht und Blauring Rheinfelden/Magden war Anfang Juli in einem zweiwöchigen Zeltlager in Liddes (VS). Rund 35 Kinder verbrachten mit den Leitern ein einzigartiges Erlebnis. Begleitet wurde die Schar von einem Zauberer aus dem Mittelalter. Seit Januar war das Leitungsteam von Jungwacht und Blauring, kurz Jubla, an den Vorbereitungen für den Höhepunkt des Jahres: das Sommerlager. Dieses Jahr war das Lagerthema mit einer Zeitreise ins Mittelalter verbunden. Das Motto «Liddium – Als die Welt noch eine Scheibe war» begleitete die Kinder während der beiden Wochen ständig. Gemeinsam mit dem Zauberer und einer Königin hat die Schar aus Rheinfelden und Magden ein altes Mittelalterdorf neu

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errichtet, welches von Barbaren nieder- geführt wurde, zwei Wochen Spass und Abwechslung. Geländespiele, Bastelgebrannt wurde. stunden, Discoabende, Singspiele, GeWetterwechsel meinschaftssport und eine Wanderun«Anfangs war das Wetter wunderbar», gen gehören zu dem Lager-Alltag. erklärt Lagerleiter Florian Zenhäusern. «Wir konnten warme Temperaturen und J&S und Rüeblichrut viel Sonne geniessen.» Nur in der Nacht Das zweiwöchige Lager ist nur möglich, wurde es jeweils kühler. Das sei aber ty- wenn geschulte Leiter dabei sind. Diesen pisch fürs Wallis. In der zweiten Woche wird in Kursen, organisiert und durchgewurde das Zeltlager jedoch von Minus- führt von «J&S» und «Rüeblichrut», der temperaturen überrascht. Glücklicher- Alltag im Lager genau erklärt. Wichtig ist, weise hatten alle Teilnehmer genügend dass die Leiter lernen, in Krisensituatiowarme und trockene Kleidung dabei, so nen richtig zu reagieren. Glücklicherweidass auch das Wetter die Laune nicht se gab es im Lager der Rheinfelder Schar verderben konnte. Zudem konnte sich keine Zwischenfälle. die Schar jeweils am Abend bei einem Die Leiter sind jedem Helfer und Spender Lagerfeuer wieder aufwärmen. Neben dankbar, denn ohne diese wäre ein so Lagerfeuer bietet das Programm, wel- grosses Lager nicht möglich. ches von den Leitern geplant und durch- www.jubla-rheinfelden.ch

Aargau Kein zusätzlicher Urnengang am 25. September

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16. Weitere Infos von Carmen Wüthrich, 062 866 60 07

(pd) Die Nachmeldefrist für die Gesamt­ erneuerungswahlen der Bezirks- und Kreisbehörden am 25. September im Kanton Aargau ist unbenutzt verstrichen Am Montag, 8. August, 12 Uhr, ist die Nachmeldefrist für die Einreichung von Wahlvorschlägen für die Gesamterneuerungswahlen der Bezirks- und Kreisbehörden 2016 abgelaufen. Es bleibt bei sieben Urnengängen am 25. September. In den übrigen Bezirken sind die angemeldeten Kandidierenden in stiller Wahl gewählt worden, da in diesen Wahlkreisen nun gleich viele Kandidierende wie Sitze vorhanden sind. Seit dem 29. Juli stehen bereits die Urnengänge in den Bezirken Aarau, Baden, Rheinfelden und Zofingen sowie in den Kreisen III des Bezirks Baden und VII des Bezirks Bremgarten fest. Es kommt am 25. September im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen der Bezirks- und Kreisbehörden zu folgenden Urnengängen: – Bezirk Aarau: Wahl von acht Bezirksrichtern am Bezirksgericht Aarau; – Bezirk Baden: Wahl eines Gerichtspräsidenten (100 %) am Bezirksgericht Baden sowie Wahl von zwölf Bezirksrichtern am Bezirksgericht Baden; – Bezirk Rheinfelden: Wahl von sieben Mitgliedern des Schulrats des Bezirks; – Bezirk Zofingen: Wahl von sechs Bezirksrichtern am Bezirksgericht Zofingen; – Kreis III des Bezirks Baden: Wahl von vier Friedensrichtern; – Kreis VII des Bezirks Bremgarten: Wahl von vier Friedensrichtern Für die Gesamterneuerungswahlen in den übrigen Bezirken sowie Friedensrichterkreisen gingen bis zum Ablauf der Anmeldefrist am 29. Juli nicht mehr Kandidaturen ein, als Ämter zu besetzen sind (siehe auch fricktal.info von letzter Woche). In der in der Folge angesetzten Nachmeldefrist bis Montag, 8. August, 12 Uhr, wurden keine weiteren Wahlvorschläge eingereicht. Somit sind die Kandidierenden als in stiller Wahl gewählt erklärt worden. Eine Liste der im Fricktal Gewählten auf www.fricktal.info

Alles neu für die Wallbachr Kindergartenkinder. Da muss man sich erstmal daran Foto: Jörn Kerckhoff gewöhnen

«Miteinander» im neuen Wallbacher Schulhaus Schuljahres-Start mit Einweihung des neuen Schulgebäudes Fortsetzung von der Titelseite Die Überschreitung der veranschlagten Kosten sei durch eine Altlastensanierung entstanden, die vorher nicht abzusehen gewesen sei, erklärt Gemeindeschreiber Thomas Zimmermann. Für den Anbau musste ein kleines Wäldchen gerodet werden, im Boden wurden anschliessend bitumenartige Rückstände, vermutlich aus den 1960er-Jahren gefunden, die ordentlich entsorgt wurden. Ausserdem seien etwa 800 000 Franken für Sanierungsarbeiten veranschlagt worden. Etwa für die Erneuerung aller Wasserleitungen. Bei einer Sanierung seien aber immer Überraschungen möglich, so Zimmermann. Zu den Baukosten von fünf Millionen Franken kommen noch weitere 750 000 Franken für die Sanierung des Flachdaches am alten Teil des Schulge-

bäudes. Diese wurde erst im Juni beschlossen, die Arbeiten laufen aktuell. Natürlich verliefen auch diese nicht ganz lautlos, seien aber mit der Lärmbelastung während der Bauphase nicht zu vergleichen, so Studer. Tag der offenen Tür am 17. September Architekt Ueli Hertig vom Architektenbüro Hertig und Nötzli aus Aarau überreichte am Montagmorgen den symbolischen Schlüssel an Judith Studer, bevor die Kinder endlich die neuen Räume beziehen durften. Auch wenn die Zeit der Sommerferien damit vorbei ist, schienen sich die Kinder doch tatsächlich auf die Schule zu freuen. Die Bevölkerung ist am 17. September von 10 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Dann können die neuen Räume genau begutachtet werden.


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kann man dann noch vernünftig investieren? Viele weichen in der letzten Zeit wieder vermehrt auf alternative Anlagen (Private Equity und Hedge Fonds) aus. Erwarten Sie da aber keine Wunder. Ich verfolge diese Branche nun seit fast 20 Jahren und habe mehr negative als positive Erfahrungen gemacht. Schlussendlich ist (nach allen Gebühren) das Rendite-/Risikoprofil oft sehr mässig. Völlig die Hände würde ich von am Telefon oder per E-Mail angebotenen Einzelaktien, meist kurz vor einem möglichen Durchbruch oder Börsengang, lassen. Diese sind meist dubios oder viel zu teuer. Die Schweizer Immobilienfonds haben grösstenteils auch einen sehr grossen Preisaufschlag zum Inneren Wert und eine weitere Wertsteigerung ist im Preis bereits vorweggenommen. Ich bleibe bei meinem schon mehrmals ge­ äus­serten Ratschlag: Weiterhin breit diversifiziert bleiben (Aktien), neue Obligationen meiden und einen grossen Teil (zinslos) auf Konti behalten.

Schweizer Uhrenindustrie mit Problemen Für die Schweizer Uhrenindustrie, welche in den letzten 15 Jahren neben der Pharmabranche zu den exportstärksten Brachen gehörte, hat mit Gegenwind zu kämpfen. Das obere Preissegment konnte sich recht lange gegen negative Einflüsse widersetzen. Das Hochlohnland Schweiz und auch die Euroschwäche schienen keinen allzu grossen Einfluss zu haben. Vor allem in Asien gingen die Geschäfte weiterhin sehr gut und die aufstrebenden Länder schienen verrückt nach teueren Markenuhren «made in Switzerland» zu sein. Wirtschaftliche und teilweise politische Probleme haben die Nachfrage nun

aber gebremst. Zudem wurde die «Smart Watch», also eine intelligente Uhr oder Computer in der Uhr, von den meisten Anbietern verpasst. Dass Anbieter wie Patek Philippe, welche mechanische Uhren auf allerhöchstem Niveau herstellen, Mühe damit haben, elektronische Bauteile einzubauen, scheint mir klar zu sein. Aber auch hier ist die Zeit nicht aufzuhalten. Der klassische Teil wird kaum rasch sterben, aber nur mit immer komplizierteren mechanischen Uhrwerken und Marketing kann man diesen Veränderungen kaum begegnen. Die Zeiten werden also auch in dieser erfolgsverwöhnten Branche härter.

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Umso länger die Tiefzinsphase dauert, desto mehr, teilweise fast absurde, Marktverzerrungen gibt es. Aktuell sind die Zinsen aller Laufzeiten der Eidgenossen-Obligationen negativ. Auch haben sehr viele EU-Staaten bei kurzen bis mittleren Laufzeiten negative Zinsen und dies bei einer Verschuldung, welche nicht mit den EU-­ Regeln konform ist. Auch andere Vermögenswerte (Aktien, Immobilien, Kunst, andere Sammelobjekte) haben zum grös­ seren Teil massive Preissteigerungen hinter sich. «Vernünftige» Bewertungsregeln scheinen aktuell kaum mehr eine Rolle zu spielen und viel (Notenbank-)Geld muss angelegt werden. Trotz anziehenden Wohnungsleerständen werden munter weitere Mietwohnungen gebaut. Selbst wenn ein Teil der Wohnungen leer steht, die Rendite ist immer noch besser als Minuszinsen auf dem Konto. Das wird wahrscheinlich die Überlegung der PK- oder Fondsmanager sein. Ob das auf die Dauer aufgeht, scheint mir sehr fraglich. Wo

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Fitness-Parcours durch den Rheinfelder Augarten Präsentation vom «Vital Point» am Sonntag, 14. August (eing.) «Wussten Sie schon, dass durch den ganzen Augarten verteilt, zehn Posten mit tollen Fitness-Geräten stehen? Nebst der körperlichen Ertüchtigung lernen Sie also gleichzeitig die schönsten Ecken unseres Quartiers kennen. Ein äus­serst attraktives Angebot», berichtet Arnold Fischer, Präsident und Verantwortlicher Sport, vom Bewohnerverein Augarten. Beim alten Bauernhaus befindet sich eine Übersichtstafel, welche gleichzeitig den Startpunkt des Parcours markiert. Die insgesamt 1770 Meter Weg führen die Benutzer von Posten zu Posten. Dabei gibt es drei verschiedene Schwierigkeitsgrade. Variante «Blau» enthält sechs Posten mit acht Übungen, Dauer zirka 30 Minuten. Variante «Rot» enthält neun Posten mit zehn Übungen, Dauer zirka 50 Minuten. Bei der Variante «Schwarz» dauert es etwa 70 Minuten, um die zehn Posten mit den 14 Übungen zu absolvieren. Die Geräte sind für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet. An jedem Posten sind die Übungen genau beschrieben und der Weg zum nächsten

Posten detailliert aufgezeichnet. Eine 20-seitige Broschüre gibt zudem zusätzliche Erklärungen und Anleitungen. Die Präsentation am Sonntag Der Bewohnerverein Augarten stellt der Bevölkerung diese tolle Anlage am Sonntag, 14. August, von 14 bis 17 Uhr vor. Mit Unterstützung von Fachkräften aus dem Sportbereich können Besucher den Fitness-Parcours aktiv erkunden. Die Teilnahme ist kostenlos. Man trifft sich im Augartenzentrum und startet dann gruppenweise. Zum Schluss ist man wieder zurück im Zentrum, wo Vorstandsmitglieder des Bewohnerverein Augarten für Fragen gerne zur Verfügung stehen. Es wird darum gebeten, Zug und Bus für die Anreise zu benützen. Es sind dann nur wenige Schritte ins Augartenzentrum. Der Bewohnerverein Augarten freut sich auf den Besuch von vielen Interessierten. Fotos: zVg


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fricktal.info  32  10. August 2016

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«Biedermann und die Brandstifter» Lehrertheater Möhlin präsentiert Klassiker von Max Frisch

Mit Volg-Märkli Herzenswünsche erfüllen (pd) Die Erfüllung eines Herzenswunsches hilft Kindern mit einer schweren Krankheit, neue Kraft, Zuversicht und Mut zu gewinnen. Vom 8. August bis 17. September haben Volg-Kunden die Möglichkeit, ihre beim Einkauf im Volg-Laden gesammelten Volg-Märkli oder ihre vollen Markenhefte der schweizweit tätigen Non-Profit-Organisation Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe zu spenden. Volg rechnet den Gesamtbetrag um und rundet ihn auf. Ziel der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe ist es, Freude und Abwechslung in das Leben von Kindern zu bringen, die mit einer Krankheit, Behinderung oder mit den Folgen einer schweren Verletzung leben. Mit ihrer Spende helfen Volg-Kunden mit, die ganz persönlichen Herzenswünsche dieser Kinder zu erfüllen und ihren nicht immer einfachen Alltag zu bereichern.

Hinweis

Volltreffer! Mit Armbrust und Bogen mit dem Fricktaler Museum unterwegs (eing.) Wie funktioniert die Armbrust? Wie treffsicher ist sie im Vergleich zum Pfeilbogen? Wann wurde welche Waffe eingesetzt? Und wie nützlich war sie bei der Verteidigung der Stadt? Auf einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung vom Rheinfelder Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune, erfahren die Teilnehmer des Workshops für Menschen ab 12 Jahren am Samstag, 13. August, ab 14 Uhr mehr zum Thema und darüber, wie die Waffen schon damals den Aussichtsposten zur Bewachung diente. Unter kundiger Führung von Fabio Rudolf (Bogenschütze) und Eric und Romain Bornex (Rheinfelder Schützenverein) erproben die Teilnehmer ihre Konzentrationsfähigkeit und Körperbeherrschung beim Schiessen mit Armbrust und Bogen. Kosten: Fr. 15.-; Anmeldung

Das Lehrertheater Möhlin präsentiert in der diesjährigen Produktion einen Klassiker: «Biedermann und die Brandstifter» von Max Frisch. Regie führt Dieter Schlachter. Premiere ist am Samstag, 20. August, im Club-Haus Bata. Der Vorverkauf läuft. PETER SCHÜTZ Das Drama «Biedermann und die Brandstifter», oft auch als politische Parabel bezeichnet, wurde 1958 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt – im selben Jahr also, in dem Dieter Schlachter zur Welt kam. Nachdem er unter anderem «Traumfrau Mutter», «Top dogs» und «Hexenjagd» für das Lehrertheater produziert hat, wagt Schlachter sich jetzt an den Stoff eines Autors, um den er lange einen Bogen gemacht hat. «Meine Leidenschaft für Frisch hielt sich in Grenzen», erklärt er lächelnd, «aber jetzt ist es besser.» Das Lehrertheater Möhlin hat schon Stücke von «Schwergewichten» wie Friedrich Dürrenmatt, Bertold Brecht und Friedrich Glauser aufgeführt, aber in den vergangenen 58 Jahren kein einziges Mal Frisch berücksichtigt. «Es war immer ein wenig vage, was wir diesmal spielen wollen», blickt Schlachter zurück. Der Impuls kam schliesslich von Jakob Heinz, dem Finanzchef des Lehrertheaters. Und weil Dieter Schlachter zusammen mit einer Lesegruppe (sie wählt unter Vorschlägen aus) fand, dass ihm das Stück «eigentlich gefällt», war es ein kurzer Weg zur ersten Probe. Die fand im Frühling statt, wenngleich die Voraussetzungen nicht gerade rosig waren. Männer haben sich rar gemacht «Personalmangel», bringt es Schlachter auf den Punkt. Vor allem die Männer haben sich rar gemacht. Jetzt besteht das Ensemble aus fünf Frauen (Martina Cola, Sandra De Minico, Christine Walser, Nadine Condor, Daria Würz) und vier Männern (Benny Zingg, Daniel Zingg, Hans Nassi, Jakob Heinz). Manche von ihnen gehören zum Stamm des Lehrertheaters, manche spielen gleich mehrere Rollen. Premiere hat Sandra De Minico: Sie steht zum ersten Mal für das Lehrertheater auf der Bühne. Insgesamt sind gut 50 Personen in die Produktion involviert. Die Produktionsleitung hat der Vorstand des

bis 11. August, Telefon 061 831 14 50 oder E-Mail: fricktaler.museum@rheinfelden.ch Auch wenn die mittelalterlichen Ritter sich noch etwas auf den Nahkampf einbildeten, und das Duell Mann gegen Mann auch später noch als besonders ehrenvolle Kampfsituation anerkannt war, so gilt doch, wollte man die gesamte waffentechnische Entwicklung auf ihre Essenz reduzieren, folgendes Fazit: Die Entwicklung der Waffen hatte stets das Ziel, den Feind aus Gründen des Selbstschutzes möglichst auf Distanz zu halten, ihn aber trotzdem mit möglichst hoher Zielgenauigkeit zu treffen. Steinschleuder und Wurflanze erwiesen sich dabei schon als recht effektiv, doch erst die Entwicklung einer geeigneten Abschussvorrichtung, bei der die Kraft einer gespannten Sehne auf ein kleines Geschoss oder einen Pfeil übertragen wurde, erwies sich als waffentechnische Revolution. Schon in der Steinzeit sollen Pfeil und Bogen sowohl bei der Jagd als auch bei Kämpfen zum Tragen gekommen sein. Und im Spätmittelalter gehörten Bogen- und Armbrustschützen zur Elite unter den Soldaten. Foto: zVg

Aargau Aargauerin/Aargauer des Jahres 2016 Jetzt Vorschläge einreichen (pd) Die Neue Aargauer Bank (NAB) vergibt zum sechsten Mal den begehrten NAB-Award «Aargauer/in des Jahres». Er geht an Menschen, die kürzlich etwas Besonderes geleistet haben. Ab sofort können alle Aargauerinnen und Aargauer ganz einfach ihre Vorschläge einreichen.

Das Gleiche gilt für gemeinnützige Projekte für die grosse NAB-Charity. Auch da braucht es nur wenige Clicks. Alles rund um die Wahl «Aargauer/in des Jahres» unter www.nab-award.ch und unter www.facebook.com/nabaward Mittels Online-Voting vom 30. September bis am 14. November bestimmt die Bevölkerung dann die drei Finalisten. Die Wahl zum/zur «Aargauer/in des Jahres» erfolgt an der NAB -Gala am 19. November in der Umweltarena in Spreitenbach.

Freuen sich auf «Biedermann und die Brandstifter»: Regisseur Dieter Schlachter (rechts im Sessel) mit (hinten von links) Sandra De Minico, Jakob Heinz, Daniel Zingg und (vorne von links) Hans Nassi, Nadine Condor, Benny Zingg Foto: Peter Schütz

Lehrertheaters, die Bühnengestaltung hat Doris Becker-Galantay übernommen, das Bühnenbild Tanja Maurics, Hans Nassi, Elmar Schai und Daniel Zingg. Hinzu kommen die Verantwortlichen für Beleuchtung und Ton, Maske, Requisiten, Kostüme und so fort. Apropos Kostüme: «Wir haben das Stück nicht in die heutige Zeit übersetzt, sondern haben es in den 60er-Jahren stehen gelassen», berichtet Dieter Schlachter, «die Kostüme sind deshalb wie damals, auch die Sprache haben wir nicht verändert.»

die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland unter Hitler – Biedermanns Blindheit gegenüber einer sich zusammenbrauenden Gefahr und die fürchterlichen Folgen. Die Dialoge sind vielschichtig, der Satzbau komplex. Trotzdem: «Das Stück hat

Biedermanns Blindheit und die fürchterlichen Folgen «Biedermann und die Brandstifter» handelt von einem Bürger namens Biedermann, der zwei Brandstifter in sein Haus einlässt, obwohl sie von Anfang an zu verstehen geben, dass sie es anzünden werden. Frisch schildert – mit Blick auf

Weitere Aufführungen: Mittwoch: 24. August, 31. August, 7. September, 14. September. Freitag, 26. August, 2. September, 9. September, 16. September. Samstag, 27. August, 3. September, 10. September jeweils um 20.15 Uhr.

Humor und skurrile Passagen», urteilt Schlachter. Das Interesse an der neuen Aufführung des Lehrertheaters jedenfalls ist gross. Obwohl noch kaum Werbung betrieben worden ist, sind jetzt schon über 200 Sitze reserviert – Tendenz steigend.

Info Premiere: Samstag, 20. August, 20.15 Uhr

Derniere: Samstag, 17. September, 20.15 Uhr. Reservationen: Papeterie Isenegger, Riburgerstrasse 1, Möhlin, Telefon 061 855 38 00. Onlinebestellung im Internet: http://lehrertheater.ch

Sola Schupfart: Sommerlager in Gsteig (eing.) Vom 23. bis 30. Juli fand das Sommerlager der Sola Schupfart in Gsteig statt. Ruth Glück ist die Hauptperson in der Geschichte vom Sommerlager 2016. Sie erzählt aus ihrem Tagebuch von ihrer Reise durch Europa. Europa war auch das Motto des diesjährigen Lagers. So traten tagsüber die Gruppen Finnland, England, Italien, Frankreich, Schweden und Portugal gegeneinander an. Beim Geländespiel, dem Sporttag oder den Postenläufen wurden eifrig Punkte gesammelt. Abends erzählte Ruth Glück von ihrer Reise, ihren Erlebnissen und der netten Reisebekanntschaft Felix Fröhlich, der sofort ihr Reisebegleiter wurde. Ein Teil der Geschichte wurde von den Leitern als Rollenspiel vorgeführt, was allen Freude bereitete. Weiter wurde abends gespielt, gesungen und gebastelt. Jeden Tag war Ruth Glück in einem anderen Land. Das Küchenteam verwöhnte

die Lagerschar stets mit dem passenden Essen. Zum Beispiel gab es Poffertjes als Ruth in Holland war oder Griechischen Salat in Griechenland und natürlich Lasagne in Italien. Wahrscheinlich hallt das Ziggi-Zaggi, das die Kinder nach jedem Essen durch den Saal brüllten, noch immer in den Bergen um Gsteig herum. In zwei Gruppen wanderte die Lagerschar zum Arnensee auf über 1200 m ü.M. Die Kleineren nahmen den etwas flacheren Weg und die Grösseren den Weg über den Col du Pillon und den Col de Voré. Für beide Gruppen eine super Leistung, die mit einer langen Mittagspause am See mit Baden und Planschen belohnt wurde. Wer jetzt darauf neugierig geworden ist, was die Kinder sonst noch alles erlebt und erfahren haben, kann den Foto-Hock am Samstag, 17. September, besuchen oder sich den Lagerbericht auf der Home-

page www.sola-schupfart.ch ansehen. Hier sind auch genauere Infos zum FotoHock und vieles mehr aufgeführt. Auch dieses Jahr wurden das Team vom Verein Sola Schupfart von vielen Menschen und Firmen mit Spenden und Naturalgaben unterstützt. Dafür bedanken sich die Verantwortlichen ganz, ganz herzlich. Aber auch die Eltern bzw. Kinder wurden direkt unterstützt. Ab diesem Jahr übernehmen die Kirchgemeinden Obermumpf, Mumpf, Wallbach, HellikonWegenstetten und Zeiningen jeweils 70 Franken des Lagerbeitrags. Die Kirchgemeinde Schupfart unterstützt die Kinder schon seit jeher. Das Team vom Verein Sola freut sich schon jetzt aufs Jubiläumslager 2017 und sie hoffen, wieder eine tolle Woche mit vielen Kindern zu verbringen. Foto: zVg


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fricktal

Mumpf im Zeichen der frittierten Fische (phj) Am Wochenende luden die Mumpfer Pontoniere zum traditionellen Fischessen am wunderschönen Rhein. Leider musste das Zwei-BrückenSchwimmen abgesagt werden. Nichtsdestotrotz war das herrliche Sommerwetter eine gute Basis für ein erfolgreiches Wochenende. So ging es dann auch gleich am Samstag um die Mittagszeit mit dem Akkordfrittieren los und als am späten Nachmittag die Silver Birds mit ihrer Musik für Unterhaltung sorgten, hatten die Besucher noch weniger Grund nach Hause zu gehen. Die Stimmung im grossen Festzelt war ausgelassen und auf der Tanzbühne fand manch ein Pärchen keinen Platz mehr, um das Tanzbein zu schwingen. Wer noch immer nicht genug hatte, der bevorzugte den indirekten Heimweg über die BikiniBar. Die letzten Nachtschwärmer verliessen gerade das Bar-Zelt, als die ersten bereits wieder damit begannen, das Festzelt für den Sonntag herzurichten. Der Morgen startete mit dem auch bereits schon traditionellen Gottesdienst im Festzelt und kurz darauf bildete sich vor der Fischküche bereits wieder eine

ordentliche Schlange und jeder wollte die köstlichen Filets im Bierteig noch geniessen. Der Ansturm war dermassen immens, dass der Fischküchen-Chef, Othmar Güntert, bereits kurz nach dem Mittag auf Fischsuche gehen musste, um auch die letzten hungrigen Gäste mit Fischen zu beglücken. Kurz nach 15 Uhr brutzelten die letzten Fische im heissen Öl und ein wenig später waren nahezu eine Tonne Fische über die Theke gegangen. Da das Wetter sich jedoch auch am Sonntag von seiner besten Seite zeigte, genossen die Gäste die herrliche Atmosphäre und liessen den Nachmittag zu den Klängen der Entertainer gemütlich ausklingen. Nachdem sich auch die letzten Gäste auf den Heimweg begeben hatten, ging es auch für die Mumpfer Pontoniere inkl. Anhang zum gemütlichen Teil über und es sollte ein legendärer Abend werden. Denn nebst den Entertainern gesellten sich spontan drei weitere Musikanten hinzu und so wurde bis spät in die Nacht hinein gesungen, geschaukelt und vor allem gelacht bis die Bänke kippten. So fand ein weiteres, in allen Belangen erfolgreiches Fischessen seinen würdigen Abschluss und von Seiten des Vereins bleibt nichts anderes übrig, als sich bei allen Helfern und vor allem bei den so zahlreichen Gästen zu bedanken und sich bereits auf nächstes Jahr zu freuen.

fricktal.info n 32 n 10. August 2016

34 fröhliche Kinder genossen mit den Betreuern den dreitägigen Sommerferienplausch

Foto: Eva Büchli

Schatz suchen - Schatz finden Sommerferienplausch der reformierten Kirchgemeinde Bözen (sw) Der dreitägige Sommerferienplausch der reformierten Kirchgemeinde Bözen jährte sich dieses Jahr zum 13. Mal. Bei hochsommerlichen Temperaturen begrüssten die Leiter 34 fröhliche Kinder der Dörfer Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen und Zeihen beim Kirchgemeindehaus. Traditionsgemäss starteten die Tage jeweils in der Kirche, um zu beten und zu singen und ins Tagesthema einzuführen. Am ersten Tag erfuhren die Kinder anhand der biblischen Geschichte vom verlorenen Schaf, dass Gott sie als wertvollsten Schatz ansieht. Er als guter Hirte würde jedes einzelne suchen, bis er es findet, wenn es verloren geht. Passend zum Thema konnte jedes Kind ein Schäfchen basteln. Am Nachmittag wurden intensiv Lieder eingeübt. Bevor die Kin-

der als Höhepunkt ihr eigenes Schatzkistchen verzieren durften, erfuhren sie, dass sich der grösste Schatz schon im Kästchen befindet. Wie gross war die Überraschung nach dem Öffnen, als sich darin ein Spiegel befand und sie sich selbst entdeckten. Anschliessend konnten die Leiter 34 individuelle Kunstwerke bestaunen. Am zweiten Tag erfuhren die Kinder, die eigenen Begabungen als Schatz anzuerkennen. Dies wurde mit einer Wundertüte veranschaulicht, die bekanntlich die Schätze auch verborgen hält. Auch hörten die Kinder in Gruppen eine passende Geschichte dazu. Jede Gabe oder jedes Talent ist ein Schatz, den man von Gott geschenkt bekommen hat. Das Herz am rechten Fleck zu haben, ist aber eine ganz besondere Gabe. Der Höhepunkt des Tages war sicher das

Geniessen der gebrätelten Cervelats und die spannende Schatzsuche im Wald. Was für ein Jubel brach aus, als jede Gruppe ihren Schatz gefunden hatte und das Kästchen öffnen konnte. Voller Staunen entdeckten sie wunderschöne Edelsteine. Jedes Kind durfte sich einen aussuchen, um es in seine Schatzkiste zu legen. Die Kinder genossen auch das Spielen im Wald und das Anlegen eines Zaubergärtchens. So konnten sie auch ihre Gaben einbringen. Am dritten Tag erfuhren die Kinder, dass ein verschenkter Schatz auch glücklich machen kann. Beim Abschlussgottesdienst verschenkten sie ihre selbst verzierten Mailänderherzli an Eltern und Grosseltern und sangen den eingeübten Liederschatz mit Begeisterung in die Herzen der Anwesenden. Weitere Fotos: www.refkg-boezen.ch

Kurzmeldungen Sommerhock des AkkordeonOrchester Frick

War das ein Fest? Ökumenischer Gottesdienst am Fischessen in Mumpf (igm) War das ein Fest? – Und wie! Alles war stimmig, aber wirklich alles. Die vielen Menschen in Festlaune, die ganze Atmos­ phäre so nahe am Rhein mit seinem friedlichen Plätschern, die ganze Vorbereitung, und da gab es enorm viel zu tun, ganz zu schweigen vom strahlend blauen Himmel. Gefeiert in grosser Dankbarkeit Was wurde hier eigentlich gefeiert? «Der Mensch lebt nicht vom Fisch allein...» war das Thema, für das sich Beate Jaeschke, reformierte Pfarrerin, Klaus Heinrich Neuhoff, christkatholischer Pfarrer, und Irene Graf Minich, katholische Theologin, für den ökumenischen Gottesdienst entschieden hatten. Mit diesem Thema ist der Grund des Feierns bereits angedeutet. Gefeiert wurde in grosser Dankbarkeit unseren Reichtum. Geht das, wenn man die Welt anschaut mit all der Not und Hilflosigkeit? Wie kann ich Musik und feines Essen geniessen, wenn neben mir Menschen verhungern? Das ist nur möglich,

wenn man genau das eben nicht vergisst. Im Gottesdienst kam dies in den Gebeten und im Predigtteil zum Ausdruck, aber auch in den Texten aus der Bibel. Wir Menschen dürfen mit diesem Vertrauen zu Gott leben, wie die Fische im Wasser und so können wir auch aus Dankbarkeit unsere Feste feiern.

Intensive zweite Jahreshälfte (gm) Kürzlich trafen sich die Spielerinnen und Spieler des Akkordeon-Orchester Frick (AOF) zu ihrem gemütlichen Sommerhock. Dieses Jahr fand er im wunderschönen Garten von Vereinsmitglied Heinz in Effingen statt. Bereits der Apéro war ein spezieller Gaumenschmaus, mussten doch verschiedene Käsesorten erraten werden. Nach feinen Grilladen wurde wieder einmal so richtig gesungen und das traditionelle Liedgut gepflegt. Nun startet das AOF wieder mit den wöchentlichen Proben und nimmt die musikalisch intensive zweite Jahreshälfte mit folgenden Höhepunkten in Angriff: Stubete am 13. August ab 16 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Frick mit Festwirtschaft, Gottesdienstbegleitung am Sonntag, 14. August, in der katholischen Kirche Frick sowie die beiden Jahreskonzerte am 5. November in der Kirche Zeihen und am 6. November in der katholischen Kirche Frick.

Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte, aber er kann uns das nicht nehmen, was uns mit ihm verbunden hat

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Josef Schraner-Hutter 15. Januar 1934 bis 3. August 2016

Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. 5272 Gansingen, Chileacherstrasse 4 Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Berti Schraner-Hutter Judith Schraner und Martin Kaufmann Martin und Maja Schraner Stefan und Monika Schraner Jamie und Nick Karin Schraner und Dani Schneider Yvo, Fin und Noa Geschwister und Anverwandte Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 11. August 2016, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Gansingen; anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche. Sterbegebet: Mittwoch, 10. August 2016, um 19.00 Uhr Dreissigster: Samstag, 24. September 2016, um 19.00 Uhr Mit Ihren Gaben unterstützen wir wohltätige Institutionen. www.kondolieren.ch


fricktal.info n 32 n 10. August 2016

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 10.8., bis Mi, 17.8., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im UG, Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Treffpunkt; bitte anmelden bis Donnerstag 16.30 Uhr bei Tel. 061 836 95 55 • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte • Mi, 17.8.: 09.30 AH Lindenstrasse, Gottesdienst mit Pfr. A. Fischer. 10.30 WPZ Salmenpark, Gottesdienst mit Pfr. A. Fischer. 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte. Magden. Sonntag: 10.00 Gässli, Familiengottesdienst. Begrüssung der Erstklässler mit Katechetin M. Membrini und Pfr. P. Senn. Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Tänze des Universellen Friedens, Jutta Wurm und Pfr. A. Fischer • Sonntag: 10.00 Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte oder 10.00 Magden, Familiengottesdienst mit Pfr. P. Senn. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Arisdorf, Gottesdienst mit Segnung der Schulkinder mit Pfrn. S. Wieland, Wintersingen, Familienkirche-Team und F. von Dungen an der Orgel. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Schulanfangsgottesdienst mit Pfr. L. Lattner. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfrn. A. Valnyi • Montag: 19.30 Bastelabend vom Frauenverein. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Gross und Klein zur Verabschiedung des Pfarrehepaars mit Pfrn. S. Michels und Pfr. H. Frehoff; anschliessend Apéro und Abschiedsfeier. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst (Taufsonntag) mit Pfr. M. Zöllner; anschliessend Kirchenkaffee. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Besuch Pfrn. V. Salvisberg • Sonntag: 09.30 Taufgottesdienst mit Pfrn. V. Salvisberg. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.30 Olsberg, Patrozinium, . Möhlin. Heute Mi: 19.30 «Chäppeli», Abendgebet • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier.

RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 17.8.: 09.00 Eucharistiefeier. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Kirche Liebrüti, Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier zu Maria Himmelfahrt, d/i, mit Kräutersegnung und mit Vox Raurica, Taufsonntag • Mi, 17.8.: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst.

Englischkurs Oberstufe C2

Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Langwanderung Passwang–Wasserfallen Donnerstag, 18. August. Wanderzeit 2½ Std, auf 290 hm, ab 260 hm. Treffpunkt: 9.25 Uhr Basel SBB, Gl. 16. – Unsere Jurawanderung starten wir beim Tunnel vom Passwang. Am Punkt 992 vorbei geht’s gemütlich durch den Wald zum Restaurant Vogelberg hoch. Schon fast haben wir den höchsten Punkt erreicht, wo uns freie Sicht nach Ost und West belohnen wird. Gemächlich geht’s nun runter zum Restaurant Hintere Wasserfallen, wo wir uns stärken werden. Mit der Gondelbahn oder, wer will, mit dem Trottinett, geht’s hinunter nach Reigoldswil. Anreise: S1 Stein-S. 8.41, Mumpf 8.44, Möhlin 8.49, R’felden 8.52, Augarten 8.54, K’augst 8.56, Basel an 9.10 / S3 Basel 9.37, Zwingen an 9.59 / Bus 115 Zwingen 10.03, Passwang an 10.34. U-Abo oder TNW-Tageskarte lösen. Auskunft: H.R. Scher­ zinger, Tel. 079 476 07 05.

Umstieg auf Windows 10 und Word 2013 Was ist neu, was ist anders? Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Änderungen von früheren Betriebssystemen zu Windows 10 und Word 2013 kennen. Zudem werden die Neuerungen im Internet und MS Outlook besprochen. Gratis-Infoanlass: Montag, 22. August, 15.15 – 16.15 Uhr; Kursbeginn: 29. August, 15.15 – 17 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Gleichgewichtstraining Bei diesem Kurs wird mit gezielten Übungen das Gleichgewicht und die Kraft trainiert. Da-

Hornussen. Montag (Maria Himmelfahrt): 15.00 bei der Grotte (bei Regen in der Kirche), Wortgottesfeier mit Kommunion (AW) umrahmt vom Kirchenchor. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier • Montag (Maria Himmelfahrt): 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier • Montag (Maria Himmelfahrt): 10.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung, bei schönem Wetter in der Grotte ansonsten in der Kirche.

Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 19.30 Taufinfoabend • Freitag: 19.00 Teenieclub/Dr3if • Samstag: 08.15 Männerausflug zur Festung Vitznau. 09.00 Jungschar (Brunch) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst Segnungsteam Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit D. Rei(R. Dannecker); anschl. gemeinsames Mittagessen. dy; Kindergottesdienst im Sunntigsfänschter • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Christliches Zentrum, Rheinfelden Gottesdienst mit A. Pasalidi. 14.00 Schallen, Senio­ Flossländeweg 12 · Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. rentreff • Mi, 17.8.: 10.15 WPZ Stadelbach, ökum. Gottesdienst mit Rösli Obrist. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Tel. 062 871 43 54 – Sonntag: Zeiningen. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. Jehovas Zeugen Wegenstetten. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier • Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Montag (Maria Himmelfahrt): 09.30 Eucharistie­ Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium feier. anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Seelsorgeverband Fischingertal Leben und Dienst als Christ. Schupfart. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Montag: 18.00 Eucharistiefeier. Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-ZusammenWallbach. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdiest. kunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium Obermumpf. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. anhand des Wachtturms. Seelsorgeverband Eiken-Stein Neuapostolische Kirche Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Eiken. Sonntag: 10.30 Segensfeier ohne Kommu­ Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: nion • Montag: 19.30 Eucharistiefeier. 09.30 Gottesdienst in Laufenburg. Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier • Evangeliumsgemeinde, Frick Montag (Maria Himmelfahrt): 18.45 FestgottesHauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch dienst mit Kirchenchor. Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Frick. Donnerstag: 09.45 Alterszentrum, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 (Kommunionfeier) • Sonntag: 10.45 Eucharistie­ Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Der Gott der Richfeier beim Friedhofskreuz mit Schülersegnung, ter» (Buch Richter). ­Begrüssung Neuzuzüger, Picknick, Kirchenführung, Akkordeon und Kirchenchor • Montag (Maria Himmelfahrt): 10.45 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung. 17.00 Chorndlete-Kapelle, Muttergottes­ andacht • Dienstag 09.00 Rosenkranz • Mi, 17.8.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 EucharistieTel. 062 866 40 10 feier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier • Montag (Maria Himmelfahrt): 09.30 Eucharistiefeier. info@mobus.ch Zeihen. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier (HK).

durch wird die Sicherheit beim Gehen und das Gleichgewichtsgefühl verbessert. Das erhält die Bewegungsfreiheit und damit die Unabhängigkeit im Alltag. Zudem werden Tipps zum Schutz vor Stürzen vermittelt. Nur für gehfähige Personen geeignet. Kursbeginn: 20. Okt., 9.30 – 11 Uhr; Kursdauer: 8 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Rheinfelden

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Drüsen und das Nervensystem stimuliert und das innere Gleichgewicht mit schwingenden und kräftigenden Bewegungen gestärkt werden. 8 × 1 Lektion, jeweils Freitag, 13.30 – 14.30 Uhr, ab 21. Okt. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Gleichgewichtstraining Mit gezielten Übungen werden Gleichgewicht und Kraft gefördert, dadurch nimmt die Sicherheit beim Gehen zu und die Sturzgefahr sinkt. 8 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 15 – 16.30 Uhr, ab 21. Okt. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Can you speak English? Would you like to improve it? Come and join our «Conversation plus Englisch Literature Class». Es gibt freie Plätze im Oberstufenkurs C2. Der Eintritt in laufende Kurse sowie der Besuch einer Gratis-Schnupperlektion auf Voranmeldung ist jederzeit möglich. Kurstag: Mittwoch, 14 – 15.45 Uhr. Gemeinsame Angebote Kursort: Rheinfelden. Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Praxis in Word, Internet und E-Mail – Vertiefungskurs

USA – wunderbarer wilder Westen Die lange Reise führte durch abwechslungsreiche, faszinierende Landschaften, die voller Überraschungen sind. Geysire, Bisonherden, Seen, grandiose Felsformationen wähnen einem in einem Western. Die 4000 km lange Reise durch verschiedene Nationalpärke ergeben einen vielfältigen Bericht. Tonbildschau und Referat sind ideal als Reisevorbereitung. Donnerstag, 25. August, 15 – 16.30 Uhr; Kurs­ ort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Quer durch Word, Internet und E-Mail werden spezifische Fragen beantwortet, aber auch gestalterisches Arbeiten oder das Erstellen von Adresslisten und Etiketten können behandelt werden. Voraussetzung: gute PC-Grundkenntnisse. 4 × 2 Lektionen, jeweils Montag, Einladung zum Geschichtenschreiben 9 – 11.15 Uhr ab 10. Okt. Kursort Laufenburg, Geschichten aus dem Leben, gefundene und Kursleitung Irene Wiestner, tak-Laufenburg. erfundene, Geschichten für andere, Geschichten für sich selbst. Schreiben ist eine lustvolle, Windwows 10 und Textverarbeitung – kreative Tätigkeit, die viel Freude macht. Hier Einführungskurs geht es ums Experimentieren mit ErzählstofGrundkurs für Neueinsteiger auf dem PC. 4 × fen und darum, die eigenen Vorlieben und Stär2 Lektionen, jeweils Freitag, 9 – 11.15 Uhr, ab ken zu entdecken. Fachliche Inputs und Aus14. Okt. Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene tausch in der Gruppe ergänzen das Schreiben. Wiestner, tak Laufenburg. Kursbeginn: 5. Sept., 13.30 – 16.15 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lekt. Kursort: Rheinfelden. Organisation: iPad – Einführungskurs Das Apple iPad ist der perfekte Begleiter in der Pro Senectute Bezirk Rheinfelden. digitalen Welt. In diesem Kurs werden diverse Pflanz- und Dekokugel aus Beton Nutzungsmöglichkeiten gezeigt. Eigenes iPad erforderlich. 3 × 2 Lektionen, jeweils Mitt- Apart und dekorativ sind die winterharten Kuwoch, 9 – 11.15 Uhr, ab 12. Okt. Kursort Laufen- geln aus Beton, die mit einer Hauswurz beburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak-laufen- pflanzt, mit Naturmaterialien dekoriert oder als Windlicht genutzt werden können. In dieburg. sem Kurs betonieren Sie Ihre Kugel. DonnersAtemgymnastik tag, 13. Okt., 14 – 17 Uhr. Kursort Herznach, Mit bewusster Atmung kann der Kreislauf, die Kursleitung Regula Herzog.

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag

85. Geburtstag

Mittwoch, 10. August Schürch Walter, Rheinfelden

Mittwoch, 10. August Erdin Oswald, AZ Klostermatte in Laufenburg (früher Kaisten)

Freitag, 12. August Schnetzler-Stocker Sylvia, Kaisten

Freitag, 12. August Rohrer-Brütsch Helene, Eiken

Sonntag, 14. August Studer Irène, Rheinfelden

Sonntag, 14. August Stange Dörte, Rheinfelden

Montag, 15. August Plattner-Hodler Fritz, Herznach

Dienstag, 16. August Becherer Friederika, Rheinfelden

Montag, 15. August Rossi-Strub Yvonne, Wegenstetten

Dienstag, 16. August Salathe Frieda, Rheinfelden

Dienstag, 16. August Kirchhofer Gita, Rheinfelden

91. Geburtstag

Dienstag, 16. August Marti Adelheid, Zeiningen

Dienstag, 16. August Fürer Irma, Rheinfelden

97. Geburtstag

80. Geburtstag

Montag, 15. August Gehrig Rosina, APH Lindenstrasse in Rheinfelden (früher Magden)

Mittwoch, 10. August Faust-Husner Gertrud Maria, Sisseln

99. Geburtstag

Donnerstag, 11. August Meier Ruth, Rheinfelden

Donnerstag, 11. August Zalad Helena, AZ Klostermatte in Laufenburg (früher Stein)

Freitag, 12. August Hochstrasser-Schielly Esther, Herznach

Hinweis Pro Senectute Aargau lädt zum Sportfest (eing.) Das 17. Sportfest findet im 2016 zum letzten Mal in der bekannten Form statt. Beim äusserst vielfältigen Tagesprogramm ist für alle Frauen und Männer ab 60 etwas dabei: Von klassischen bis neuen und trendigen Sportarten. Das Fest findet am 11. August im Freibad Aarebrücke in Schinznach Bad mit Verschiebedatum 18. August statt. Aktiv, vielfältig und lebendig gestaltet sich das diesjährige Angebot: Neben Nordic Walking, Internationale Tänze, Everdance, Aqua-Fitness und Beachvolleyball wird für Neugierige auch Neues zum Schnuppern angeboten: Bogenschiessen oder Selbstverteidigung, Kubb

- ein strategisches Wurfspiel, «smovey wellness to go» oder Minitrampolin. Das Fest beginnt ab 10 Uhr und dauert bis in den späten Nachmittag. Eine Festwirtschaft lädt zur Stärkung ein. Das idyllisch gelegene und familiäre Freibad Aarebrücke in Schinznach Bad hat sich als Austragungsort für diesen bewegten Tag bewährt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 5 Franken. Auskunft über die Durchführung erteilt am Vortag ab 12 Uhr die Nummer 1600, Rubrik Sport. Informationen bei der Pro Senectute Aargau, Beratungsstellen Bezirke Laufenburg und Rheinfelden; www.ag. pro-senectute.ch, info@ag.pro-senectute.ch, Telefon: 062  871  37  14 oder 061 831 22 70.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 62 67 13. August, 16 Uhr, bis 20. August, 16 Uhr: Coop-Vitality-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

0848  261  261

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 32 n 10. August 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Ligurischer Lammbraten

zen. Etwa ½ des Basilikumpestos über der Senfschicht ausstreichen. Die Lammschulter satt aufrollen und mit Küchenschnur binden. Falls möglich einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. 4. Den Backofen auf 230 Grad vorheizen. 5. Den Braten in eine ofenfeste Form oder einen Bräter setzen und mit wenig Kräuterpesto bestreichen. Die gegarten Kartoffeln mit dem restlichen Pesto mischen und um das Fleisch herum verteilen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen. 6. Die Form in den 230 Grad heissen Ofen in der Mitte einschieben und 10 Minuten garen. Dann die Temperatur auf 80 Grad reduzieren und die Lammschulter in der absteigenden Hitze weitere 10 Minuten garen. Erst jetzt die Ofentüre für 5 Minuten öffnen, dann das Fleisch bei geschlossener Türe nochmals 45 Minuten bei 80 Grad ziehen lassen. Der Braten kann auch auf dem Grill zubereitet werden. Die Garzeit beträgt bei sorgfältigem Braten 1–1¼ Stunden.

Für 4 Personen Pesto: 80–100 g Basilikum 1 grosser Bund Petersilie 6 Knoblauchzehen 50 g Pinienkerne 2 dl Olivenöl Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 600 g neue Kartoffeln Fleisch: 800 g Lammschulter, vom Metzger zum Rollen vorbereitet 1 Esslöffel grobkörniger Senf Küchenschnur zum Binden Salz, Pfeffer

1. Für den Pesto die Basilikum- und Petersilienblätter grob schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und in Scheibchen schneiden. Die Pinienkerne grob hacken. Alles mit dem Olivenöl in einen Für den Kleinhaushalt 2. Die Kartoffeln in Salzwasser 5–7 Mi3. Die Lammschulter auf der Arbeitshohen Becher geben und mit dem Stabmixer zu einer dicken Paste pürieren. Mit nuten gut weich garen. Das Wasser ab- fläche flach auslegen. Auf der Innenseite Der Braten kann nicht in kleinerer Menge giessen. mit Senf bestreichen und mit Pfeffer wür- zubereitet werden. Salz und Pfeffer würzen.

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Jugendgruppe Salimander bei den Mauerseglern (pst) Vor den Sommerferien war es richtig hektisch in der Luft. Immer wieder brausten die Mauersegler in Gruppen um das Haus und brachten den Nestlingen ihre Insektenkugeln: Eine Futterkugel mit Insekten, die sie in der Luft, während ihres rasanten Flugs gesammelt hatten, und im Kropf zu den hungrigen Jungvögeln transportiert haben. Mauersegler fliegen ohne Unterbruch. Ausser für das Ausbrüten der Eier und das Füttern der Jungen nehmen sie Platz in den Nistkästen. Ansonsten sind sie immer in der Luft – Tag und Nacht, bei Gewitter und tiefen Temperaturen weichen sie aus, um anderswo Futter zu suchen. Die Nestlinge können ihre Körpertemperatur senken, um Energie zu sparen. Daher ist es in den 14 Jahren, in denen die Spyren jedes Jahr zum Brüten einziehen, noch nie zu toten Jungvögeln gekommen – sobald die Eier befruchtet waren und ausgebrütet wurden, haben immer alle Jungvögel die Reise in den Süden anfangs August angetreten. In der Zwischenzeit ist es wieder ruhig am Himmel. Die meisten haben sich schon auf den Rückweg nach Südafrika gemacht. Aber zurück zum SalimanderAnlass: Der Platz auf dem Estrich, um in die Schlafzimmer der Spyren zu schauen, ist eng. Damit die 33 Kinder trotzdem etwas sahen, wurden sie in vier Gruppen

selbstgepflasterte «Amphore» der Töpferbienen. Der Rundgang endete bei der Mehrzweckhalle Wegenstetten – eigentlich wollte man bei Spiel und Spass den Anlass ausklingen lassen und für die Naturgirlande in Ruhe ein Vögelchen basteln. Ein heftiges Gewitter gab dem Anlass aber ein abruptes Ende. Am 10. September wird der Salimander-Anlass in Zeiningen stattfinden – bis dahin: «Alli Salimander – adieu mitenander...»

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aufgeteilt. An den anderen Posten gab es ebenfalls viel Interessantes zu erleben. Beim Posten «Eier» durften sie die Eiersammlung von Hanspeter Bretscher bewundern: Vom Riesen-Ei des Strausses, über Emu,- Schwanen,- Uhu,- Fasanenund Gänseeier bis hin zum Mini-Ei einer Chinesischen Zwergwachtel, aber auch Exotisches wie etwa das Ei eines Kaiserpinguins oder gar eines Krokodils. Herauszufinden, welches Ei zu welchem Huhn bzw. Vogel gehört, war gar nicht so

einfach. Wer weiss schon, dass eine Krähe aus einem wunderschön gesprenkelten Ei schlüpft? Oder wie ein Flamingo-Ei aussieht? Die Farben und Formen der Eier sind immer wieder anders und abhängig davon, wo das Ei ausgebrütet wird. Ob auf einem nackten Felsvorsprung in Island oder auf der Wiese vor Rheinfelden. Die von Hanspeter Bretscher gesammelten Eier werden liebevoll in speziellen Kisten aufbewahrt und stammen von unbefruchteten Gelegen.

An einem Bewegungsposten durften die Kinder ihre Lieblingstiere nennen und durch Spiele die Namen ihrer «Gruppen­ gspänli» erfahren. Am Bastelposten konnten Naturgirlanden erstellt werden: Moos, Farne, Federn, Tannzapfen und vieles mehr. Nach dem Mittagessen suchten alle im Dorf nach speziellen Nistmöglichkeiten: Wo wohnen Mauersegler, wer hat Schwalben-Nester? Ganz modern und schick sind im Moment Wildbienenhotels – interessant ist auch die

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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 31


Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

Magden

Maisprach

Arisdorf

Buus erg

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Wintersingen

32 n 10. August 2016

Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden

Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 12.8.bis 12.9.2016

Rheinfelden Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-081 – Gesuchsteller: Eduard Jakob, Hochwaldstrasse 17, Dornach; Lage Baugrundstück: Stadtweg 17; Parzelle: 233. Umschreibung Bauvorhaben: Aufschüttung und Planierung für eine Zufahrt vom Stadtweg entlang der südlichen Parzellengrenze; Hauptmasse 25,5 × 3 m (L×B); Bauart/ Material Mergel verdichtet, Hangsicherung mit vorfabriezierten Betonpflanzringen; Weitere Angaben Projekt wurde bereits ausgeführt. Baugesuch Nr.: 2016-082 – Gesuchsteller: Landi Frila, Genossenschaft, Laufenburgerstrasse 6, Eiken; Lage Baugrundstück: Untere Rütnenenstrasse 1; Parzelle: 2954. Umschreibung Bauvorhaben: Ersatz der Beschriftung mit Hinterleuchtung, an den drei Stirnseiten des Vordaches der Tankstelle Agrola; Hauptmasse: zweimal 1,799 × 1 m und einmal 2,082 × 1 m. Pro Fassade ein Leuchtlogo d= 1,352 m; Bauart/Material: Acrylglas mit LED ausgeleuchtet; Kant. Zustimmung: Erforderlich. Baugesuch Nr.: 2016-085 – Gesuchsteller: George Kuratle, Frankeweg 13, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rheinweg 22/24; Parzelle: 1320. Umschreibung Bauvorhaben: Neubau Aussenreduits im südöstlichen Parzellenbereich; Hauptmasse: 5,33 × 3,14 m (L×B) und Vordach 5,33 × 1,6 m; Bauart/Material: Holzkonstruktion auf Betonsockel, Betonbodenplatten in Splittbett; Dach: Pultdach Holzkonstruktion.

Wandergruppe Wanderung am Donnerstag, 18. August: Heitersberg – Birmenstorf – Brugg. Anforderung: leicht, 14,5 km, Aufstieg 268 hm, Abstieg 313 hm. Wanderleiter: Thomas Isenring (Tf. 061 831 66 38 / isenringthom@teleport.ch). Abfahrt: Bhf Rheinfelden SBB: 08.25, Billett: Wanderleiter. Verpflegung: Restaurant. Anmeldung: bis Montag, 15. August, 17 Uhr. PS: Wanderung vom 1.9. findet erst am 8.9. statt. Wanderung vom 15.9. fällt aus organisatorischen Gründen aus.

44. Neuzuzüger und Interessenten mit Jahr- Räbe­ schiessen Wintersingen, Bischofsteingang 1947 sind herzlich willkommen. 47er-OK schiessen Sissach und Edletenschiessen Lausen (Schiesszeiten siehe Schützenkalender). Diese drei Anlässe zählen zur gros­sen Meisterschaft. Stadt Rheinfelden

Samstag, 13. August, 14 Uhr

Altstadtführung Die ganze Geschichte

Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Die klassische Führung durch die Altstadt. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Gratis (keine Anmeldung erforderlich)

Obligatorische Programme – GSA Röti

Magden

Pistole 25/50 m und Gewehr 300 m: Mittwoch, 10. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Wir bitten Schiesspflichtige, ihr eigenes Dienstgewehr, Dienstbüchlein, Leistungsausweis und Identitätskarte mitzunehmen. Schützenverein Kaufmännische Lehrstelle bei der

CVP Risottoessen Die Grossratskandidaten der CVP laden die Bevölkerung zum Risottoessen ein am Donnerstag, 11. August, um 17 Uhr im Stadtpark Ost in Rheinfelden.

Jahrgänger 1938

Gemeindeverwaltung

Ab August 2017 ist bei der Gemeindeverwaltung Magden wiederum eine Verwaltungslehrstelle als Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil) zu besetzen. Die Lehre bietet eine umfassende und interessante Ausbildung in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung. Inte­ ressierte Bezirks- oder Sekundarschüler schicken ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugniskopien inklusive Multicheck bis am 2. Sept. an die Gemeindekanzlei, Schulstrasse 6, 4312 Magden. Nähere Auskünfte erteilt Gemeindeschreiber Michael Widmer (Tel. 061 845 89 10).

Einladung an alle Jahrgänger, auch neuzugezogene. Unser nächster Ausflug vom 18. August führt uns in den Schwarzwald. Wir treffen uns um 8.45 Uhr beim Coop-Parkplatz und fahren ins Kinzigtal. Kosten 50 € exkl. Mittagessen (à la carte) und Getränke. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und bitten um Anmeldung bis Ambrosia-Bekämpfung 12. August (Helen 061 831 59 19 oder Pia 061 Ambrosia ist eine eingeschleppte, bekämp831 55 83). fungspflichtige Pflanze, die durch ihre Pollen bei vielen Menschen allergische Reaktionen Jahrgänger 1947 auslöst. Um eine weitere Ausbreitung der Am Mittwoch, 17. August, findet der 20. JahresPflanze zu verhindern, müssen Befallsherde ausflug statt. Die Jubiläumsreise führt uns mit möglichst schnell entdeckt und vernichtet dem Bus nach Freiburg im Breisgau. Entgegen werden. Die Ambrosiapflanzen werden dazu unserer schriftlichen Einladung treffen wir uns ausgerissen und mit dem Hauskehricht entum 10 Uhr bei der Post. Auskunft und Anmelsorgt. Unterbleibt die fachgerechte Entsordung bis 11. August bei Silvia, Tf. 061 831 28 gung, besteht das Risiko, dass die Samen über Jahrzehnte keimfähig bleiben. Die Ambrosia-­ Pflanzen sind im August/September gut als solche bestimmbar. Zur Beantwortung von Publikation und öffentliche Auflage: Fragen können Sie sich an Ruedi Zürcher wenden, welcher in der Gemeinde Magden für die Ambrosiabekämpfung zuständig ist (Tel. 061 Plangenehmigungsverfahren für Wasserkraftnutzungsanlage 841 11 69). Weitere Informationen sind zudem (Sanierung der Bootsübersetzanlage) unter www.ambrosia.ch zu finden. Gemeindekanzlei Beim Bundesamt für Energie BFE ist das nachfolgende Baugesuch eingegangen.

Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt – Bootsübersetzstelle

Gestützt auf Art. 62b ff. des Bundesgesetzes über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (WRG; SR 721.80) erfolgt hiermit die amtliche Publikation und öffentliche Auflage. 1. Gesuchstellerin Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt AG, Postfach 327, 4310 Rheinfelden 2. Projekt Erneuerung der Wassernutzungskonzession des Kraftwerks Ryburg-Schwörstadt: Bauantrag für die Sanierung der Bootsübersetzanlage; Ausbau und Sanierung der bestehenden Bootsübersetzanlage beim Kraftwerk. 3. Betroffene Gemeinde 4310 Rheinfelden – Möhlin 4. Planauflage Das Gesuch vom 19. Juli 2016 wird samt Unterlagen vom 16. August 2016 bis zum 14. September 2016 öffentlich aufgelegt. In dieser Zeit können die Pläne und weiteren Gesuchsunterlagen (inkl. Rodungsgesuch sowie Gesuche um Bewilligung für das Bauen ausserhalb der Bauzone, für Anlagen und Tätigkeiten in den besonders gefährdeten Bereichen nach Art. 19 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer und für technische Eingriffe ins Gewässer nach Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei) während der Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22 (Buchenhof), Turm E, 1.Stock, 5001 Aarau • Gemeindeverwaltung Rheinfelden, Stadtbauamt, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden • Bundesamt für Energie, Papiermühlestrasse 4, 3063 Ittigen. 5. Einsprache Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim Bundesamt für Energie vorzubringen. Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (Verwaltungsverfahrensgesetz, VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung vom 20. Juni 1930 (Enteignungsgesetz, EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Bundesamt für Energie, 3003 Bern, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39-41 EntG sind beim Bundesamt für Energie einzureichen. Die betroffenen Gemeinden wahren ihre Interessen mit Einsprache. 6. Enteignungsbann Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42-44 EntG zur Folge. 7. Weitere Bestimmungen Wird durch das aufgelegte Projekt in Miet- und Pachtverhältnisse eingegriffen, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, so haben Vermieter und Verpächter ihre Mieter und Pächter davon in Kenntnis zu setzen. Bundesamt für Energie BFE Sektion Wasserkraft 3003 Bern

Gesuche um Einbürgerung

Folgende Personen haben dem Gemeinderat ein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, dem Kanton Aargau und der Gemeinde Magden eingereicht: • Schuster Amft, Corina, geb. 1975; • Amft, Oliver, geb. 1975; • Amft, Matteo, geb. 2014; alle Untere Ziegelmatt 6B, deutsche Staatsangehörige. Die Vorprüfung der Einbürgerungsvoraussetzungen wurde vorgenommen und als erfüllt beurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen seit Publikation dem Gemeinderat, Schulstras­ se 6, 4312 Magden, eine schriftliche Eingabe zu den vorgenannten Gesuchen einreichen.

Karton-Sammlung

Freitag, 12. August. Bereitstellung vor 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Senioren für Senioren

Programm in der zweiten Jahreshälfte: Im September werden wir einen geführten, historischen Rundgang in Laufenburg erleben. Danach haben wir Gelegenheit, unsere Erlebnisse bei einem von SfS offerierten Getränk zu bereden. Der Oktober beginnt mit dem Magdener Märt, dann Ausflug in das Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal sowie dem Besuch der Aufführung des Musicals «My Fair Lady» der Fricktaler Bühne. Dieser Anlass ist bereits ausgebucht. Im November bleiben wir im Dorf und geniessen am Sonntag, 20. Nov., um 17 Uhr die neue Produktion «Verwandte sind auch Menschen» der Theatergruppe Magden. Abschliessen werden wir das Jahr am Freitag, 16. Dez., um 17 Uhr mit der stimmungsvollen Vorweihnachtsfeier auf dem Hirschenplatz. Es wird uns ein besonderer Gast musikalisch unterhalten. – Wie immer werden die Mitglieder mit einem Flyer auf die jeweiligen Anlässe nochmals aufmerksam gemacht, damit sie sich rechtzeitig anmelden können. Vorstand

Schützen

Training: Freitag, 12. August, 18 bis 20 Uhr. •

Jahrgänger 1947

Wir treffen uns am Mittwoch, 10. August, ab 19.45 Uhr im Restaurant Adler in Magden zum gemütlichen Beisammensein. Alle Jahrgänger sind herzlich willkommen.

Samariterverein Magden Freitag, 9. September, 19 — 22 Uhr Samstag, 10. September, 9 — 16 Uhr

Nothilfekurs

zur Vermittlung der Erste-Hilfe-Kenntnisse, um in Notfällen gerüstet zu sein. Kosten Fr. 160.Anmeldung bis am 27. August bei: Franziska Meury, 079 875 92 93

www.samariterverein-magden.ch

Olsberg Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Juni 2016; Rechtskraft/Referendum

Innert der gesetzlichen Frist ist gegen die nicht abschliessenden Traktanden kein Referendum ergriffen worden. Somit erwachsen alle Geschäfte in Rechtskraft. Gemeindekanzlei

Pro-Senectute-Mittagstisch

Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 11. August, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittagstischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17.

bis und mit 17 J. auf der Gemeindeverwaltung (solange Vorrat) zu beziehen. Die Eintrittskarten sind während der Schalteröffnungszeiten zu beziehen (Barzahlung – keine Kreditkarten). Unbenutzte Eintrittskarten werden nicht zurückerstattet.

Natur- und Vogelschutzverein Abend-Arbeitseinsatz am Donnerstag, 11. August, um 18 Uhr bei der Ergolzgrube. Gute Handschuhe und Rebschere mitbringen. Wir hoffen auf zahlreiche Helfer/-innen.

Gymnastik Raurica Die Sommerferien sind vorbei. Unter kundiger Leitung tun Sie etwas für Ihre Gesundheit. Dieses Turnen eignet sich für alle Leute, von jung bis älter. Jeder macht so viel mit, wie es seine Fitness zulässt. So steigern Sie Ihre Fitness und Beweglichkeit in geselliger Runde Woche für Woche. Besuchen Sie doch eine Schnupperstunde in der Turnhalle 3 Liebrüti: Montag 19 bis 20 Uhr für Damen und Herren, Mittwoch 20 bis 21 Uhr nur für Damen. Mehr Informa­ tionen unter www.gymnastik-raurica.ch.

Rheingenossenschaft Kaiseraugst Samstag, 20. August, 11 — 22 Uhr Sonntag, 21. August, 11 — 16 Uhr

Fischessen

im «Pumpihuus» am Rhein Zanderfilet im Bierteig, Eigenfang vom Rhein, Lachsbrötli, Kuchenbuffet Parkplätze im Löwenparkhaus benützen und den Wegweisern zum Festplatz folgen.

www.rheingenossen.ch

Rheinfähre

Kaiseraugst — Herten

Kaiseraugst Ausserordentliche Ortsbürger­ gemeindeversammlung

Am Donnerstag, 11. August, 19 Uhr, Turnhalle Schulhaus Dorf, findet die ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Traktandiert ist der Kauf «Gasthof Sonne».

Ausserordentliche Einwohner­ gemeindeversammlung

Fonduefahrten Termine: 27. April 11. Mai 1. Juni Fahrpreis:

18.00 — 19.30 Uhr 22. Juni 21. September 7. September 5. Oktober 14. September Fr. 35.— pro Person, zzgl. Getränk (Bezahlung direkt vor Ort)

Teilnehmer: mind. 8 bis max. 16 Personen Reservation: erforderlich bis 11 Uhr gleichentags

Gemeindeverwalt., Einwohnerdienste: 061 816 90 60

Am Mittwoch, 24. August, 20 Uhr, Turnhalle Schulhaus Dorf, findet die ausserordentliche Einwohnergemeindeversammlung statt. Es gibt folgendes Traktandum: Landerwerb Parzelle 115, Heidemurweg. Der Gemeinderat freut sich auf zahlreiche Teilnahmen an der Versammlung. Tagesausflug vom Dienstag, 30. August,

Arisdorf

Papier-Sammlung: Mittwoch, 17. August

Bereitstellung nördlich der Bahnlinie: (Sammlung ausgeführt durch die Schule). Papier, das nicht bis 8 Uhr bereitsteht, muss ab 10 Uhr persönlich zum Container gebracht werden (Standort: Pausenplatz Schulhaus Dorf)! Bereitstellung südlich der Bahnlinie: (Sammlung ausgeführt mit Sammelfahrzeug unseres neuen Entsorgungspartners, der Firma Lottner, Basel). Papier gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr am Sammeltag bereitstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: gebündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Es muss jedoch am Sammeltag zwischen 8 und 9 Uhr auf der Sammelstelle beim Dorfschulhaus abgegeben werden. GAF

Vergünstigte Eintritte zum Römerfest 2016 Augusta Raurica

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fricktal.info n 32 n 10. August 2016

Polizeimeldung

Wintersingen

Die Polizei warnt vor unseriösen Handwerkern

7. Räbeschiessen Am 13., 19. bis 21. August. Es werden etwa 600 Teilnehmer erwartet. Dies führt an den genannten Tagen zu mehr Verkehr. Wir bitten die betroffenen Anwohner um Verständnis für diese Umstände. Schiesszeiten: 13.8.: 8.30 – 17 Uhr; 19.8.: 17 – 19.30 Uhr; 20.8.: 8.30 – 17 Uhr; 21.8.: 8.30 – 12 Uhr. Feldschützengesellschaft

Maisprach Hundekot gehört in den Robidog Dem Gemeinderat sind in letzter Zeit vermehrt So wie Anna (im Bild) machen sich demnächst viele Schulstarter auf den Schulweg Beschwerden wegen Verschmutzungen durch Foto: Polizei Basel-Landschaft Hundekot eingegangen. An verschiedenen Stellen im Dorfgebiet sind spezielle Robidog-­ Behälter platziert. Die Hundebesitzer sind gebeten den Hundekot mit den eigens für diesen Zweck vorgesehenen Robidog-Säckchen aufzunehmen und im Robidog-Behälter zu entsorgen. Alle Hundehalter sind gebeten, ihren Beitrag dafür zu leisten, dass das Siedlungsgebiet und die landwirtschaftlichen Kulturen von Hundekot freigehalten werden. Herzlichen Vorsicht Kinder: Schulbeginn im Kanton Basel- Landschaft Dank für Ihren Beitrag zu einem sauberen Maisprach. Gemeinderat (pd) Am Montag, 15. August, werden im Polizei Basel- Landschaft sowie der GeJugi Maisprach Kanton Basel-Landschaft wieder viele meindepolizeien den Kindern beim ÜberNach den Sommerferien starten wir wieder mit Kindergartenschüler und Kindergarten- queren von verkehrsreichen und unüberfolgenden Turnstunden: Muki (Kinder ab zwei schülerinnen und Erstklässler sowie sichtlichen Strassen behilflich sein. DieJahren) mittwochs von 10 bis 11 Uhr; Kitu (Kin- Erstklässlerinnen zum ersten Mal ihren se besonderen Massnahmen der Polizei dergarten) montags von 17 bis 18 Uhr; Kleine zukünftigen Schulweg unter die Füsse werden zeitlich jeweils zu Schulbeginn Jugi (1.–4. Klasse) dienstags von 17.45 bis 19 nehmen. Diese jüngsten Verkehrsteil- und nach Schulschluss ergriffen. Uhr; Grosse Jugi Knaben (ab 5. Klasse) diens- nehmerinnen und Verkehrsteilnehmer Die Polizei Basel-Landschaft empfiehlt tags von 19 bis 20.30 Uhr; Grosse Jugi Mäd- sind bei Schulanfang besonders grossen den Erziehungsberechtigten, die folgenchen (ab 5. Klasse) mittwochs von 19 bis 20.30 Gefahren ausgesetzt und haben daher den Ratschläge zu beachten: Uhr; Geräteturnen (Mädchen und Knaben ab 1. noch mehr Anspruch auf Sicherheit und • Begleiten Sie Ihr Kind auf dem SchulKlasse): freitags von 18.45 bis 20.15 Uhr. Wei- Schutz. weg, bis es sich sicher fühlt und beobachtere Infos erhalten Sie bei Bettina Räther, Tf. Die Polizei Basel-Landschaft und ihre ten Sie sein Verhalten. 061 841 07 44. Partner im Polizeikonkordat Nordwest- • Prägen Sie Ihrem Kind ein: «Nie über die schweiz (PKNW/Polizeikorps der Kanto- Strasse rennen.» ne Aargau, Solothurn, Bern und Ba- • Machen Sie Ihr Kind mit den Regeln an sel-Stadt) führen zu Beginn des Schuljah- Fussgängerstreifen und bei Lichtsignalres 2016/2017 erneut eine gezielte Ver- anlagen vertraut. kehrssicherheitsaktion für die jüngsten • Hält sich Ihr Kind an die getroffenen Schulkinder durch. Dank der Unterstüt- Abmachungen? Beobachten und kontrolzung des Touring-Clubs der Schweiz lieren Sie es auch ab und zu in der Frei(TCS) werden auf den Schulbeginn hin zeit. wieder allen Kindergartenkindern die • Kinder in farbigen Kleidern fallen auf. gelben Sicherheits-Dreieckanhänger ab- Gesehen zu werden, kann lebensrettend gegeben. sein. Zudem erhalten alle Kinder der 1. Primarschulklassen eine gelbe Baseball-Mütze Alle Fahrzeuglenker helfen mit mit dem Kampagnen-Logo «Schulan- Weil sich Kinder aber trotz allen Belehfang». Auffällige Mahnplakate mit dem rungen nicht immer berechenbar verhalAufdruck «Halten Sie ganz an» zum Auf- ten, appelliert die Polizei Basel-Landhängen in den Zufahrtsstrassen können schaft auch an die Fahrzeuglenkenden, Baugesuch interessierte Gemeinden fakultativ di- in der Nähe von Schulhäusern oder KinWeiss Janine und Steiner Dominik, Einfamilien- rekt beim TCS beziehen. dergärten die Geschwindigkeit zu mässihaus auf Parzelle 4434, Laigweg. gen sowie Bremsbereitschaft zu erstelBesondere Massnahmen der Polizei len. Nötigenfalls sollten Kinder im BeWährend der ersten Woche des neuen reich von Strassen sogar durch HupsigSchuljahres werden Mitarbeitende der nale gewarnt werden.

Der erste grosse Tag für unsere Jüngsten

Dr. H. Rüegg, Buus abwesend vom 18. August bis 4. Sept.

In einem Fall werden Zeugen gesucht (pol) In den letzten Tagen erhielt die Polizei Basel-Landschaft aus dem ganzen Kantonsgebiet vermehrt Meldungen bezüglich möglicherweise unseriösen Handwerkern, welche zu überrissenen Preisen im Privatbereich Arbeiten erledigen oder zum Beispiel einen privaten Parkplatz reinigen oder teeren wollen. Die Polizei warnt vor solchen häufig sehr aufdringlichen Handwerkern. Das Phänomen ist aus den vergangenen Jahren bekannt. Nach einer ersten Kontaktaufnahme verlangen diese Handwerker oft einen Wucherpreis für eine Gegenleistung, welche einen solchen Preis nie rechtfertigt. Besonders dreist war ein Fall dieser Tage in Bubendorf. Ein bislang unbekannter Handwerker anerbot sich, für 400 Franken eine Hausfassade zu reinigen. Nachdem die 61-jährige Bewohnerin den Mann ins Haus gelassen hatte, fragte der Unbekannte plötzlich nach Schmuck. Danach nahm er eine Tasche mit Silberbesteck und einer Münzensammlung an sich und forderte dafür am Folgetag weitere 800 Franken. Nachdem die Frau auf diese Forderung nicht eingegangen war, gab der Mann das Silberbesteck zurück, behielt die Münzensammlung bei sich und sagte der Frau, dass sie die Tasche nie mehr sehen werde. Der Mann entfernte sich mit einem weissen Lieferwagen mit der Aufschrift «Gebäudereinigung»; dieses Fahrzeug soll Lörracher Nummernschilder gehabt haben. Und die Fassadenreinigung blieb er auch schuldig. Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor solchen unseriösen, dubiosen Handwerkern, welche auch dieser Tage und Wochen wieder im Kanton Basel-Landschaft unterwegs sind und bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Die unbekannten Täter wenden sich tendenziell eher an ältere Menschen. Das Vorgehen ist immer ähnlich: Unbekannte Personen – meistens Männer – bieten mit Vorliebe älteren Menschen in

Einfamilienhäusern ihre angeblich «guten Dienste» an. Sie wollen Vorplätze und Dächer von Winterschmutz befreien, meistens mit Hilfe von Hochdruckreinigern oder ähnlichen Geräten. Diese unseriösen Handwerker sind meistens sehr aufdringlich und drängen ihre Kunden im Voraus zur Vereinbarung eines Pauschalpreises, der in den meisten Fällen schon sehr hoch ist. Für die Reinigung eines Vorplatzes werden häufig Beträge von 1000 bis 2000 Franken verlangt und in der Folge führen angebliche «Probleme» sogar noch zu einer Verteuerung, so dass plötzlich 3500 bis 4000 Franken verlangt werden. Bekannt sind auch Fälle, in welchen ein Arbeiter mit einem Hausbesitzer verhandelt, einen grosszügigen Rabatt verspricht und gleichzeitig eine weitere Person bereits damit beginnt, Arbeitsgeräte ab einem Lieferwagen abzuladen und mit der Arbeit schon halbwegs beginnt. Auch so wird versucht, die potenzielle Kundschaft unter Druck zu setzen. Diese unseriösen Handwerker legen Wert auf Barzahlung, Quittungen werden nur sehr ungern ausgestellt, Garantiescheine gibt es keine – auch nicht bei den Pfannen und weiteren Haushaltartikeln, welche hin und wieder zu überteuerten Preisen angeboten werden. Die Polizei Basel-Landschaft geht davon aus, dass sich solche Begebenheiten in den kommenden Tagen und Wochen häufen, hat schon wiederholt Personen kontrolliert, bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit und empfiehlt die folgenden Vorsichtsmassnahmen: – Sich nie unter Druck setzen lassen, Offerten in Ruhe prüfen und eine Bedenkzeit verlangen (die verlangten Preise grenzen an Wucher). Allenfalls Konkurrenzofferten einholen. – Sich auf keinen Fall zu einem übereilten Vertragsabschluss drängen lassen (auch nicht mündlich). – Jegliche Druckversuche ignorieren, aufsässige Arbeiter entschlossen wegweisen. –Nie etwelche Vorauszahlungen oder Nachzahlungen leisten. – Bei verdächtigen Wahrnehmungen umgehend die Polizei informieren, allenfalls auch via Notruf 112.

Buus

Baselland Seniorenverein Frenkendorf und Umg. Die nächsten Termine lassen wieder einiges erwarten: Sommer-Exkursion: Am 18. und 25. August laden wir ein zu einer Besichtigung des Migros-Marktes Schönthal. Man erfährt dann, wie der Supermarkt mit seinem grossen Warenangebot, dem Restaurant und der Küche etc. funktioniert. Im Anschluss an die jeweilige Nachmittagsführung ab 14 Uhr trifft man sich im Migros-Restaurant, um den Nachmittag bei einem Kaffee oder einem Zvieri ausklingen zu lassen. Fahrt ins Blaue: Weil ausser bei denen, die es Wissen, niemand weiss, wohin eine Fahrt ins Blaue geht, werden auch hier keine Details verraten, ausser, dass die diesjährige Fahrt ins Blaue als Halbtagesausflug am Donnerstag, 8. Sept., startet und viele Überraschungen mit sich bringen wird. Auf jeden Fall eine ganz bunte Angelegenheit. Weihnachtsfeier: Die grösste Veranstaltung des Vereins wird dieses Jahr in Füllinsdorf durchgeführt, und zwar am Samstag, 10. Dez., ab 14.30 Uhr. Näheres über das Programm folgt später. sb

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Aargau Im Aargau stehen Arbeitslosigkeit geht 6636 Wohnungen leer leicht zurück (pd) Am 1. Juni standen im Aargau 6636 Wohnungen leer. Damit stieg die Zahl der Leerstände gegenüber dem Vorjahr um 661 Einheiten oder 11,1 Prozent deutlich an. Der Bestand der leer stehenden Wohnungen ist im Kanton Aargau um 661 Einheiten auf 6636 gestiegen. Dieser Zuwachs betrifft sowohl Wohnungen in Neubauten (plus 33 Einheiten) wie auch Wohnungen, die älter als zwei Jahre sind (plus 628 Einheiten). 858 Einheiten oder 12,9 Prozent der leer stehenden Wohnungen sind Einfamilienhäuser, die zur Dauermiete oder zum Verkauf ausgeschrieben sind. Dieser Bestand ist gegenüber dem Vorjahr um 56 Einheiten gestiegen. Von allen erfassten leer stehenden Wohnungen entfallen 5534 (83,4 Prozent) auf Mietobjekte und 1102 (16,6 Prozent) auf Eigentumswohnungen oder zum Verkauf ausgeschriebene Einfamilienhäuser. Der Anteil der Mietobjekte am Leerwohnungsbestand liegt gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent höher. Von den 213 Gemeinden im Kanton Aargau weisen 9 (Vorjahr: 13) keine leer stehenden Wohnungen aus. Der höchste Bestand an Leerwohnungen wurde mit 327 Einheiten von der Gemeinde Mellingen gemeldet, gefolgt von Rheinfelden mit 300 und Buchs mit 285 Einheiten. Eine Tabelle mit dem Leerwohnungsbestand in allen Aargauer Gemeinden auf www.fricktal.info

(pd) Im Aargau liegt die Arbeitslosenquote im Juli wie im Juni bei 3,0 Prozent. Auch in der Schweiz stagniert die Quote und beträgt 3,1 Prozent. Bei den sechs Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Juli 10 801 Personen als arbeitslos gemeldet. Das sind 169 weniger als im Vormonat. Davon sind 5928 Personen Männer (55 Prozent) und 4873 (45 Prozent) Frauen. Auch die Zahl der Stellensuchenden ist rückläufig; sie liegt bei 15 358. Das sind 235 Stellensuchende weniger als im Juni. Bei den RAV und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Juli 911 offene Stellen gemeldet. Das sind 125 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenkassen mussten im Aargau gemäss den aktuellsten verfügbaren Zahlen im Mai 212 Personen aussteuern; 14 weniger als im Vormonat. Durchschnittlich waren die im Juli angemeldeten Stellensuchenden 262 Tage auf Stellensuche. Das sind 19 Tage mehr als im Vormonat. Am längsten mussten die über 50-Jährigen eine neue Stelle suchen: Sie brauchten im Durchschnitt 371 Tage, bis sie wieder eine Arbeit fanden. Im Juli haben 19 Betriebe Kurzarbeit beantragt. Das sind sechs weniger als im Vormonat. Bei den im Juli gemeldeten Betrieben sind insgesamt 399 Mitarbeitende potenziell von Kurzarbeit betroffen.

Im Zoo Basel unterstützt ein Brillenvogel-Weibchen (links) Sumbawa-Drosseleltern Foto: Zoo Basel bei der Aufzucht ihres Nachwuchs

Selbstloser Brillenvogel als Babysitter Ungewöhnliche Hilfe bei der Aufzucht im Zoo Basel (pd) Eine ungewöhnliche Geschichte spielt sich zurzeit im Zoo Basel ab: Ein Brillenvogel-Weibchen hilft bei der Aufzucht junger Sumbawa-Drosseln und bringt eifrig Futter ans Nest. Dieses Verhalten wurde im Zoo Basel zuvor noch nie beobachtet. Bei den Sumbawa-Drosseln im Vogelhaus hat es Nachwuchs gegeben und die Eltern sind eifrig bemüht, die hungrigen Mäuler ihrer beiden Sprösslinge zu stopfen. Dieses Mal haben die Eltern überraschend Hilfe erhalten. Ein Brillenvogelweibchen hat Gefallen an den kleinen Sumbawa-Drosseln gefunden und unterstützt die Eltern beim Füttern der Jungen. Unermüdlich fliegt das Brillenvögelchen mit Maden ans Nest, übergibt sie den Eltern oder stopft sie gleich selber in den weit aufgesperrten Rachen der Kleinen. Weshalb das Brillenvogelweibchen in

solch selbstlosen Eifer verfallen ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Selber hatte das Brillenvögelchen noch keinen Nachwuchs, aber was die aufgesperrten Mäuler der kleinen Sumbawa-Drosseln bedeuten, scheint ihm wohlbekannt. Dass Vögel artfremde Jungvögel füttern, wurde bisher im Zoo Basel noch nicht beobachtet. Aus der Natur sind Beispiele bekannt. Man vermutet, dass bei frischgebackenen Vogeleltern der Fütterungstrieb so stark ist, dass sie in Einzelfällen auch artfremden Nachwuchs füttern, beispielsweise wenn die eigenen Jungen gestorben sind. Üblich ist solche Nachbarschaftshilfe unter Vögeln aber nicht. Vogeleltern reagieren auf die artspezifische Rachenzeichnung im aufgesperrten Schnabel der Jungen und erkennen, ob es sich um den eigenen Nachwuchs handelt. Infos auf www.zoobasel.ch


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Alle Gemeinden Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln Stadtrundgang Kleinbasel. Spazieren Sie mit uns durch’s «Glaibasel». Lernen Sie Kleinbasels Geschichte, Kultur und lebendiges Brauchtum etwas näher kennen. Wann: Freitag, 19. August. Dauer des geführten Rundgangs ca. 90 Min. Danach werden wir in einem Restaurant zum Nachtessen einkehren. Abfahrtszeiten: 17.30 ab Post Eiken und 17.32 ab Münchwilen Wendeplatz oder direkt zum Bahnhof Stein-Säckingen. Abfahrt nach Basel um 17.41. Ihre Anmeldung nimmt Pia Meier, Tel. 062 873 22 49, gerne entgegen. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Anmeldeschluss: 16. August. Vorstand

auch weitere Einzelheiten zu erfahren. Vor- selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie stand hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werGemeindeverwaltung geschlossen Am Montag, 15. August (Maria Himmelfahrt), den. bleibt die Gemeindeverwaltung Sisseln ge- Nächste Kehrichtabfuhr am Donnerstag, schlossen. In dringenden Fällen ist unter Tf. 18. August 062 866 11 50 ein Pikettdienst eingerichtet. Am Montag, 15. August (Maria Himmelfahrt), wird in Sisseln kein Kehricht eingesammelt! Ausbildungsbeginn auf der GemeindeDie Abfuhr wird wie gewohnt am Donnerstag, verwaltung Am Montag, 8. August, hat Tamara Ramseier, 18. August, ab 7 Uhr, nachgeholt. Achtung: Stein, die Lehre als Kauffrau auf der Gemein- Stellen Sie Ihre Kehrichtsäcke bitte erst am deverwaltung Sisseln begonnen. Wir heissen Donnerstagmorgen und nicht bereits am VorTamara Ramseier herzlich willkommen und abend an die Abfuhrroute.

Sisseln

wünschen ihr einen guten Start in die dreijährige Ausbildung.

Stein Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Am Montag, 15. August, ist in Stein ein gesetzlicher Feiertag (Maria Himmelfahrt). Die Gemeindeverwaltung und das Bauamt bleiben deshalb den ganzen Tag geschlossen. Für die Kenntnisnahme danken wir vielmals. Gemeindekanzlei

Einladung zum Informationsanlass am 23. August

Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung am Dienstag, 23. August, 19.30 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung zu folgenden Themen in den Saalbau ein: • Städtebauliche Potenzialanalyse – Erkenntnisse aus dem Abschlussbericht; • Aufwertung Rheinuferrundweg – Erkenntnisse aus der Studie. Beide Projekte konnten mit der Unterstützung der IBA Basel 2020 gestartet werden. Der Gemeinderat freut sich, Ihnen das mögliche Entwicklungspotenzial unserer Gemeinde aufzeigen zu können. Gemeinderat

Einweihungsfeier Rheinfels-Park Am Samstag, 27. August, findet ab 11 Uhr das Einweihungsfest für den Rheinfels-Park statt. Die Bevölkerung erhält in den nächsten Tagen ein Flugblatt mit dem Programm für diesen Anlass. Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Wohnbaugenossenschaft Rheinfels-Park und Gemeinderat

Baugesuch Baugesuchsnummer: 2016/31 Bauherrschaft Grundeigentümer: Häfeli Stefan, Unterfeldstrasse 13, Stein AG; Projektverfasser: Lenzin Heizungen AG, Oberdorf 10, Wölflinswil; Bauvorhaben: Luftwärmepumpe mit Aussenaufstellung; Ortslage: Rüchligstras­ se 9, Parzelle(n)-Nr. 1141, GB Stein AG. Die öffentliche Auflage findet vom 10.8. bis 8.9.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Abteilung Hochbau

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Münchwilen

• Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Gianfranco Dapoto, Bodenackerstrasse 4B, Sisseln; Bauvorhaben: Gerätehaus (bereits erstellt); Ortslage: Parzelle-Nr. 1400. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Jean Javet und Lucia Leimgruber Javet, Bodenackerstrasse 18B, Sisseln; Bauvorhaben: Gerätehaus (bereits erstellt); Ortslage: Parzelle-Nr. 1482. Die Baugesuche liegen in der Zeit vom 15.8. bis 13.9.2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Baugesuch; öffentliche Auflage (GemeinPro Senectute: Alter und Sport – Fit und Gymnastic ab 60 den Sisseln und Münchwilen)

Die Ferienzeit geht zuende. Ab nächsten Mittwoch, 17. August, turnen wir wieder. Unsere Turnstunden finden jeweils am Mittwochnachmittag zwischen 16.15 und 17.15 Uhr in der Turnhalle statt. Neue Turndende sind herzlich zu einer gratis Schnupperstunde eingeladen. Wir freuen uns auf dich – Erika, Heidi und Irene

FDP Stein Familienanlass für Gross und Klein: Sonntag, 21. August, ab 10.30 Uhr im Park 91 in Stein. Wir hoffen wiederum auf Wetterglück und freuen uns auf eine grosse Teilnehmerschar an diesem gemütlichen Familienplausch. Anmeldung ist bis Montag, 15. August, zu richten an Brigitte Schneider (Tel. 062 873 46 66 / E-Mail

Bauherrschaft: AGSM AG, Bahnhofstrasse 8, Laufenburg; Grundeigentümer: Diverse; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, Laufenburg; Bauvorhaben: Deponie von unverschmutztem Aushubmaterial; Ortslage: Gebiet Unteres Sisslerfeld; Gemeindegebiet Münchwilen: Parz. Nrn. 32, 44 und 1414; Gemeindegebiet Sisseln: Parz. Nrn. 1200, 1219, 1220, 1221, 1222 und 1589. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 11.8. bis 9.9.2016 auf der Gemeindeverwaltung Sisseln und Münchwilen öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln oder Gemeinderat Münchwilen schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert wer-

uns auf viele interessierte Teilnehmer. Marktkommission

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Die Gemeinde Sisseln hat auf August 2017 eine Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) neu zu besetzen. Die Lehre dauert 3 Jahre und richtet sich an interessierte und zuverlässige Schulabgänger(innen), welche gerne vorwiegend handwerkliche Tätigkeiten ausüben möchten. Du hilfst bei der Wartung, Instandhaltung und Reinigung von Gebäuden, Wegen und Strassen sowie bei der Pflege der Grünanlagen mit. Hast du Lust auf eine anspruchsvolle Ausbildung? Bringst du die Bereitschaft mit, dich persönlich weiterzubilden? Bist du neugierig und zielstrebig? Wenn du dich von unserer Ausschreibung angesprochen fühlst, dann freuen wir uns auf deine vollständigen Bewerbungsunterlagen. Bitte sende diese an: Gemeinde Sisseln, Werner Müller, Leiter Hauswartsdienst, Schulhausstrasse 7, 4334 Sisseln. Informationen Öffnungszeiten der Gemeinde­verwaltung zur Stelle erteilt dir gerne Werner Müller (Tele- über Maria Himmelfahrt fon 079 127 91 98, Email: werner.mueller@ Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben an schulen-aargau.ch). Maria Himmelfahrt am Montag, 15. August 2016, geschlossen. In dringenden Fällen erhalSprechstunde des Gemeindeammanns Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeam- ten Sie Auskunft unter Tel. 062 866 60 30. Wir mann Rainer Schaub findet am Montag, 5. wünschen Ihnen einen schönen und erholsaSept., von 17 bis 18 Uhr, im Gemeindehaus, men Feiertag. statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Gemeinde Münchwilen: KanalisationsProbleme und Anregungen zur Verfügung. Es Sanierungsarbeiten ist eine Voranmeldung erforderlich. Bitte mel- Ab dem 16. August wird die Fa. KRT Kanal-Serden Sie sich unter 062 866 11 50 oder gemein- vice AG, Basel, mit den Robotersanierungsardekanzlei@sisseln.ch. beiten an diversen Kanalisationsleitungen im

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44 und 1414; Gemeindegebiet Sisseln: Parz. Nrn. 1200, 1219, 1220, 1221, 1222 und 1589; Bauvorhaben: Deponie von unverschmutztem Aushubmaterial. Auflage: 11.8. bis 9.9.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten in den Gemeindekanzleien Münchwilen und Sisseln. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Münchwilen oder beim Gemeinderat Sisseln einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Dorfgebiet beginnen. An folgenden Strassen werden die Arbeiten durchgeführt: - Bahnstrasse; - Dorfstrasse; - Kapellenstrasse, Galgenrain; - Zürcherstrasse K 292; - Sisslerstrasse; - Obere Geueren. Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird es in den erwähnten Strassenbereichen zu Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen kommen. Die Zufahrt für die Anwohner soll möglichst aufrecht erhalten werden. Die Unternehmung wird bemüht sein, die Einschränkungen möglichst kurz zu halten. An neuralgischen Punkten wird phasenweise die Verkehrsregelung durch den Verkehrsdienst erfolgen. Über weitere bevorstehende nicht vermeidbare Beschränkungen werden die betroffen Anwohner/Grundeigentümer zu gegebener Zeit direkt informiert. Es wird gebeten die örtliche Signalisation zu beachten. Die gesamten Sanierungsarbeiten dauern bis am 9. Sept. 2016. Wir bitten um Kenntnisahme und Verständnis gegenüber den notwendigen Sanierungsarbeiten. Gemeinderat

Einladung zur Waldbereisung

Am Samstag, 20. August, findet die diesjährige Bereisung des Münchwiler Waldes unter der fachkundigen Leitung von unserem Förster Stefan Landolt statt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sowie die auswärtigen Waldbesitzer sind zur Waldbereisung herzlich eingeladen. Speziell eingeladen sind auch die Neuzuzüger/-innen; es bietet sich die gute Gelegenheit die Bevölkerung und Umgebung von Münchwilen kennen zu lernen. Treffpunkt zum Rundgang, welcher bei jeder Witterung stattfindet, ist um 14.00 Uhr bei der Friedenslinde. Im Anschluss wird den Teilnehmenden eine Stärkung offeriert. Der Gemeinderat und der Forstbetrieb Thiersteinberg freuen sich auf eine zahlreiche Teilnehmerzahl.

Baugesuch

Bauherrschaft: AGSM AG, Bahnhofstrasse 8, Laufenburg; Grundeigentümer: Diverse; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, Laufenburg; Lage Gebiet: Unteres Sisslerfeld;

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Schupfart

infolge Umzugsarbeiten geschlossen

Die renovierten und umgebauten Räumlichkeiten im Gemeinde-/Schulhaus können bereits wieder bezogen werden. Am Mittwoch, 10. August, wird die Gemeindeverwaltung das provisorische Domizil im Restaurant Schwert verlassen und die neu renovierten Räumlichkeiten im Gemeinde-/Schulhaus beziehen. Infolge der Umzugsarbeiten bleibt die Gemeindeverwaltung von Mittwoch, 10., bis und mit Mittwoch, 17. August, geschlossen. Ab Freitag, 19. August, 14 bis 17 Uhr begrüssen wir Sie gerne in unseren neuen Räumlichkeiten im Gemeindehaus, Eikerstrasse 30, Schupfart, Tf. 062 871 14 44, Fax 062 871 76 50. Für allfällig entstandene Umtriebe entschuldigen wir uns und danken für das Verständnis. Bauleitung, Gemeindeverwaltung und Gemeinderat

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Gestaltungsplan «Brühl»; Mitwirkung und Öffentliche Auflage Siehe unter Wallbach.

Wallbach Gestaltungsplan «Brühl»; Mitwirkung und Öffentliche Auflage

Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt und gleichzeitig das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 12.8. bis 12.9.2016 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Wallbach eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Wallbach, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans «Brühl» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Vertreter des Gemeinderats und die Planer stehen am Dienstag, 16. August, und am Mittwoch, 17. August, jeweils zwischen 17 und 20 Uhr, im Gemeindehaus, Dachgeschoss, den Interessierten und den Grundeigentümern für Fragen zur Verfügung. Es wird um Voranmeldung gebeten: Gemeindekanzlei (061 865 90 90 oder info@wallbach.ch). Gemeinderat

• Bauherrschaft Grundeigentümer: Wohnbaugenossenschaft Obermumpf (WBG); Projektverfasser: Rolf Hassler, Stein; Bauobjekt: Bau einer Gartenanlage; Ortslage: Parzelle Nr. 133 (AGV 18), Hinterdorf 9, Obermumpf. Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 11.8. bis 9.9.2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten wer- Karton-Sammlung den. Die Anträge können später nicht mehr Freitag, 12. August. Bereitstellung: vor 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. erweitert werden. Gemeinderat GAF

Alteisensammlung

Werkhof Herzeli ist am Samstag, 20. August, «Wallbacher» von 10 bis 11 Uhr geöffnet. Entsorgungskom- Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist am Montag, 15. August. Wir freuen uns auf mission Ihre Beiträge. Redaktion

Turnveteranen

85. Landsgemeinde in Breite Lupfig, Sonntag, Samariterverein 25. Sept. Anmelden bis 25. August bei Obmann Übung am Dienstag, 16. August, um 19.30 Uhr Turnhalle Steinli in Möhlin. Abfahrt Post WallPius, Tel. 062 873 27 05. bach 19.15 Uhr.

Dorfmärt

Einladung zur Zusammenkunft der Dorfmarktanbieter von Obermumpf am Dienstag, 16. August, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Obermumpf. Anregungen und Meinungen über

Senioren-Mittagstisch

Der Pro-Senectute-Mittagstisch findet am Freitag, 12. August, wie immer um 12.30 Uhr im Fabriggli in Wallbach statt. Wir freuen uns


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region mittleres fricktal

Jubiläumsschiessen Hornussen (Zeiten siehe Schützenkalender).

steinstr. 19a, Möhlin; Bauobjekt: Parkplatz und Stützmauer; Lage: Parz. 2208, Thiersteinstr. 19a; Zone: W2. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Landi Frila Genossenschaft, Laufenburgerstr. 6, Eiken; Projektverfasser: Neon Murer AG, Tägernaustr. 21, Jona; Bauobjekt: Umbeschriftung und Beleuchtung der Tankstellenbeschriftung Agrola; Lage: Parz. 816, Landstr. 48; Zone: WA. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Hans Schmid, Hauptstr. 54, Möhlin; Bauobjekt: Sichtschutz, Partyzelt und Pavillon (bestehend); Lage: Parz. 446, Hauptstr. 54; Zone: K2.

Kirchenchor

Papier-Sammlung

auf neue Gesichter und heissen diese in unser unterhaltsamen Runde herzlich willkommen! Eventuelle Abmeldung ist zu richten an: Marika Thommen, 061 861 01 94 oder 078 85 175 49. Vielen Dank! Marika Thommen

Obligatorisches Programm 300 m Heute OP in der GSA Röti von 17.45 bis 19.15 Uhr. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Aufforderung mit Klebeetikette und amtlicher Ausweis sind mitzubringen.

Schützenbund

Die Proben nach den Sommerferien beginnen wieder am Dienstag, 16. August, um 20 Uhr im Kirchensaal. Wir freuen uns, auch neue Gesichter zu begrüssen. Vorstand

Feuerwehrverein

Für Einwohner und Gewerbebetriebe nördlich der Bahnlinie: Montag, 15. August. Für Einwohner und Gewerbebetriebe südlich der Bahnlinie: Donnerstag, 18. August. Bitte beachten: Bereitstellung am Abfuhrtag vor 7 Uhr. Es wird nur Altpapier eingesammelt.

Grillhock – Am Freitag, 12. August, ab 19 Uhr, treffen wir uns auf dem Areal der Firma Novo- Natur- und Vogelschutz plast AG zum Grillfest. Bitte hintere Werksein- Samstag, 13.  August, Reservatspflege. Befahrt benutzen! Alle Vereinsmitglieder mit sammlung 8 Uhr bei der Storchenstation. Partner sind herzlich eingeladen. Vorstand

Naturfreunde

Jugendtreffpunkt Waikiki Pavillon beim Primarschulhaus Kapf, in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 Jeden Freitag von 19 bis 22/23 Uhr geöffnet, ausser in den Schulferien. Aus aktuellem Anlass startet der Jugendtreff am Freitag, 12. August, mit einer «Sommer­ olympiade» in die neue Saison! Wir freuen uns auf viele neue und bekannte Gäste, welche mit Spiel und Spass einen tollen Abend verbringen möchten! – Am Freitag, 19. August, findet das Strassenfest statt (nur bei schönem Wetter), der Treff bleibt geschlossen. Treffteam

Möhlin Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 11.8.bis 12.9.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. • Bauherrschaft Grundeigentümer: mzm Immobilien AG, Hauptstr. 22, Möhlin; Projektverfasser: Zimmermann Architekten GmbH, Hauptstr. 22, Möhlin; Bauobjekt: Abbruch Scheune mit Um- und Anbau Wohnhaus; Lage: Parz. 124, Riburgerstr. 42; Zone: K1. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Osman und Hacer Ural-Akarsu, Thier-

Am Freitag, 19. August, ist erstmals «Feuer-Kochen im Wald» in unserem Programm. Wir werden im Wald ein feines 3-teiliges Abendessen über den Flammen zubereiten. Treffpunkt: 17 Uhr, Bahnhof Rheinfelden. Anmelden und Auskunft bis 13. August bei Almut Dickmann, Tf. 061 851 08 33.

Stand. Der Markt findet am ersten Adventswochenende statt. – Reglement und Anmeldetalon finden Sie ab sofort auf der Einwohnerkontrolle im Gemeindehaus Möhlin oder im Internet unter Gemeinde Möhlin (www.moehlin.ch > Aktuell). Auskünfte erteilt gerne Gisela Hilpert, Tf. 061 851 37 86, jeweils am Mittwoch von 9 bis 11 Uhr.

ten ohne Baubewilligung erstellt werden. Auf Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. unserer Webseite www.zuzgen.ch unter Ver- Im Brandfall: Tf. 118! waltung, Merkblätter steht ein Merkblatt zur Verfügung, welches das Bauvorhaben ohne Bewilligungspflicht umschreibt. Bei Unsicherheiten oder ergänzenden Fragen steht Ihnen das Personal der Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung. Gemeinderat

Obligatorisches Programm 300 m

Neophytenbekämpfung

GSA Röti: Mittwoch, 10. und 17. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Ausweis und Adressetikette Bund mitnehmen.

Schützengesellschaft

Räbeschiessen Wintersingen, Bischofsteinschiessen Sissach, Edletenschiessen Lausen (Zeiten siehe Schützenkalender).

Begegnungstreff wieder offen!

Nach der Sommerpause wird der Begegnungstreff in Möhlin für Einheimische, Zugezogene und Asylbewerber am Freitag, 12. August, wieder geöffnet – wie vor den Sommerferien im Essraum der Truppenunterkunft beim Feuerwehrmagazin (rechts vom Spitex-Pavillon hinunter gehen). Der Treff ist von 15 bis 17 Uhr geöffnet, ebenfalls am Freitag, 26. August. Willkommen sind alle! Die Arbeitsgruppe «Asyl» der Weltgruppe Möhlin würde sich freuen, viele Gäste begrüssen zu dürfen! Nähere Auskunft erteilt Tf. 061 851 34 60.

Anmeldung für den Adventsmarkt Bereits laufen die Vorbereitungen für den Möhliner Adventsmarkt wieder auf Hochtouren. Anlässlich des bevorstehenden 29. Marktes werden Hobbykünstler und Kunsthandwerker aus der ganzen Region gesucht, die bereit sind mitzuhelfen, einen der schönsten Fricktaler Adventsmärkte auf die Beine zu stellen. Sie basteln und werkeln gerne, stellen in ihrer Freizeit schöne Gegenstände her, vielleicht mehr als Sie in Ihrem Freundeskreis verschenken können. Haben Sie schon mal daran gedacht, diese einem grösseren Publikum zu zeigen und möglicherweise zu verkaufen? Sie sind uns herzlich willkommen! Wir bieten Ihnen eine wunderbare, stimmungsvolle Kulisse am Adventsmarkt von Möhlin und einen gedeckten

Publikation und öffentliche Auflage:

Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt – Bootsübersetzstelle Plangenehmigungsverfahren für Wasserkraftnutzungsanlage (Sanierung der Bootsübersetzanlage) Beim Bundesamt für Energie BFE ist das nachfolgende Baugesuch eingegangen. Gestützt auf Art. 62b ff. des Bundesgesetzes über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (WRG; SR 721.80) erfolgt hiermit die amtliche Publikation und öffentliche Auflage. 1. Gesuchstellerin Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt AG, Postfach 327, 4310 Rheinfelden 2. Projekt Erneuerung der Wassernutzungskonzession des Kraftwerks Ryburg-Schwörstadt: Bauantrag für die Sanierung der Bootsübersetzanlage; Ausbau und Sanierung der bestehenden Bootsübersetzanlage beim Kraftwerk. 3. Betroffene Gemeinde 4310 Rheinfelden – Möhlin 4. Planauflage Das Gesuch vom 19. Juli 2016 wird samt Unterlagen vom 16. August 2016 bis zum 14. September 2016 öffentlich aufgelegt. In dieser Zeit können die Pläne und weiteren Gesuchsunterlagen (inkl. Rodungsgesuch sowie Gesuche um Bewilligung für das Bauen ausserhalb der Bauzone, für Anlagen und Tätigkeiten in den besonders gefährdeten Bereichen nach Art. 19 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer und für technische Eingriffe ins Gewässer nach Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei) während der Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden: • Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22 (Buchenhof), Turm E, 1.Stock, 5001 Aarau • Gemeindeverwaltung Rheinfelden, Stadtbauamt, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden • Bundesamt für Energie, Papiermühlestrasse 4, 3063 Ittigen. 5. Einsprache Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim Bundesamt für Energie vorzubringen. Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (Verwaltungsverfahrensgesetz, VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung vom 20. Juni 1930 (Enteignungsgesetz, EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Bundesamt für Energie, 3003 Bern, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39-41 EntG sind beim Bundesamt für Energie einzureichen. Die betroffenen Gemeinden wahren ihre Interessen mit Einsprache. 6. Enteignungsbann Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42-44 EntG zur Folge. 7. Weitere Bestimmungen Wird durch das aufgelegte Projekt in Miet- und Pachtverhältnisse eingegriffen, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, so haben Vermieter und Verpächter ihre Mieter und Pächter davon in Kenntnis zu setzen. Bundesamt für Energie BFE Sektion Wasserkraft 3003 Bern

Wegenstetten

Auch in unserer Region sind die invasiven Neophyten im Vormarsch. Merkblätter unter www. zuzgen.ch helfen die wichtigsten Neophyten zu erkennen und Massnahmen daraus abzuleiten. Leider ist auch das giftige Jakobs-Greiskraut, auch unter dem Namen Kreuzfeld-Jakobs-Kraut bekannt, an einigen Orten in unserer Gemeinde aufgetreten. Es muss und darf nicht verwechselt werden mit dem schmalblättrigen Greiskraut. Diese Pflanze ist nicht giftig, aber eine sich schnell ausbreitende Neophyte. Wir danken für die aktive Mitarbeit. Gemeinderat

Karton-Sammlung

Feuerwehr Wabrig

Offiziere (mit FW Oberes Fischingertal): Freitag, 12. August, gemäss Aufgebot. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tf. 118!

Feldschützengesellschaft

Jeweils am Donnerstag: Training. Im August ab 18.30 Uhr; im September ab 18 Uhr.

Verkehrs­ beschränkungen Wegenstetten

Dienstag, 16. August. Bereitstellung vor 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Feuerwehr Wabrig

Offiziere (mit FW Oberes Fischingertal): Freitag, 12. August, gemäss Aufgebot. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tf. 118!

Zeiningen

Samariterverein Monatsübung am Dienstag, 16. August, 19.30 Uhr. Unfallparcours im Steinliareal. Treffpunkt: Eingang neue Turnhalle im Steinli. Samariter-Tenue, dem Wetter angepasste Kleidung. Vor Beginn der Übung machen wir ein neues Vereinsfoto. Evtl. Abmeldung bei Monika, Tf. 061 851 40 09.

fricktal.info n 32 n 10. August 2016

Hellikon

Bachstrasse in K 296, Hauptstrasse, ausserorts - Kein Vortritt Weidstrasse in K 296, Hauptstrasse, ausserorts - Kein Vortritt Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 13. August 2016 bis 12. Sept. 2016, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 5. August 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau

1.-August-Feier

Der Gemeinderat Zeiningen möchte dem TV Zeiningen für die gelungene 1.-August-Feier nachträglich ein herzliches Dankeschön aussprechen. Auch allen Beteiligten, welche für einen gelungenen Anlass sorgten, gilt dieser Dank. Für nächstes Jahr sucht der Gemeinderat wiederum einen Zeininger Verein, der die traditionelle Bundesfeier organisiert und durchführt. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei der Gemeindekanzlei (kanzlei@zeiningen.ch oder Tel. 061 855 90 11). Gemeinderat

Baugesuche

Gemeindeverwaltung an Mariä Himmelfahrt geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt an Mariä Himmelfahrt, 15. August, ganztägig geschlossen. Ab Dienstag, 16. August, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Baugesuch: Projektänderung Aufgrund einer Projektüberarbeitung wird nachfolgendes Baugesuch neuerlich während der ordentlichen Bürostunden, in der Zeit vom 11.8.bis 9.9.2016, zur Einsichtnahme aufgelegen. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft und Grundeigentümer: Philipp Waldmeier, Hauptstrasse 31, Hellikon; Projektverfasser: Genesis Home AG, Ph. Waldmeier, Maienrain 3, Hellikon; Bauvorhaben: Umbau Ökonomiegebäude/Einbau zweier Wohnungen; Lage: Parzelle 100, Hauptstrasse 31. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Lage an Kantonsstrasse K494/Objekt im Kurzinventar der schützenswerten Kulturobjekte).

Baugesuch Nr. 16-21 – Bauherrschaft: Herr P. Sacher, Wiesenweg 6, Zeiningen; Projektverfasser: Stehlebau GmbH, Obere Rebgasse 16, Zeiningen; Lage: Parz. Nr. 1518, Wiesenweg 6; Bauvorhaben: Gedeckter Sitzplatz. Baugesuch Nr. 16-22 – Bauherrschaft Projektverfasser: Rhyblick AG, Postfach 319, Möhlin; Lage: Parz. Nr. 1725, Schaufelackerweg 20; Bauvorhaben: An- und Umbau MFH. Die Baugesuche liegen vom 10.8. bis 9.9.2016 während der ordentlichen Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend ma- Papier-Sammlung chen kann. Bauverwaltung Achtung! Die Papier-Sammlung vom Donnerstag, 18. August, findet nicht wie im RecyclingSchützenverein kalender angegeben statt. Die Sammlung erAm Samstag, 13. August, treffen wir uns um 13 folgt am Donnerstag, 8. September. Uhr bei der Post, für den Besuch der auswärtigen Schiessen in Sissach, Lausen und Winter- Feuerwehr Wabrig singen. Offiziere (mit FW Oberes Fischingertal): Freitag, 12. August, gemäss Aufgebot.

Projektauflage Wegenstetten AO/ Schupfart AO K 296, Ausbau mit Radstreifen und Belagssanierung Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raument­ wicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 16. August bis 14. September 2016, in den Gemeindeverwaltungen Wegenstetten und Schupfart öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendun­ gen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteient­ schädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrs­ anordnungen werden separat nach Strassen­ verkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser be­ rechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Lander­ werbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind eben­ falls innert der Auflagefrist schriftlich anzu­ melden. Über den Erwerb der in der Land­ erwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 14. Juli 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

31. Zeiniger Märt – letzte Erinnerung!

Marktstandbetreiber aus Zeiningen, die sich für den diesjährigen Markt vom 24. Sept. noch anmelden wollen, können auf der Homepage www. zeiningen.ch unter Ruprik Vereine > Verein Zeiniger Maert das Word-­Formular herunterladen und ausgefüllt an monika.freiermuth @bluewin.ch mailen. Es sind auch Karten im Volg und auf der Bank aufgelegt. Anmeldeschluss ist der 31. August. Für allfällige Fragen stehe ich Ihnen unter Tf. 061 851 55 29 gerne zur Verfügung. Verein Zeiniger Märt

Samariter

Am Dienstag, 16. August, um 20 Uhr findet unsere Monatsübung in unserem Lokal statt. Wir befassen uns mit diversen Fallbeispielen.

Zuzgen Schlussausstellung in der Galerie Looberg

Nach fast zwanzig Jahren Galerietätigkeit schliessen Galerie + Atelier Paul Agustoni für immer ihre Türen. Die Vernissage der Schluss­ ausstellung findet am Sonntag, 21. August, von 14. bis 18 Uhr statt. Öffnungszeiten: jeweils Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Finissage: Sonntag, 11. Sept., von 14 bis 18 Uhr.

Bauen ohne Bewilligungspflicht

Leider kommt es immer wieder vor, dass Bau-

Aargau Im Aargau stehen 6636 Wohnungen leer (pd) Am 1. Juni standen im Aargau 6636 Wohnungen leer. Damit stieg die Zahl der Leerstände gegenüber dem Vorjahr um 661 Einheiten oder 11,1 Prozent deutlich an. Der Bestand der leer stehenden Wohnungen ist im Kanton Aargau um 661 Einheiten auf 6636 gestiegen. Dieser Zuwachs betrifft sowohl Wohnungen in Neubauten (plus 33 Einheiten) wie auch Wohnungen, die älter als zwei Jahre sind (plus 628 Einheiten). 858 Einheiten oder 12,9 Prozent der leer stehenden Wohnungen sind Einfamilienhäuser, die zur Dauermiete oder zum Verkauf ausgeschrieben sind. Dieser Bestand ist gegenüber dem Vorjahr um 56 Einheiten gestiegen. Von allen erfassten leer stehenden Wohnungen entfallen 5534 (83,4 Prozent) auf Mietobjekte und 1102 (16,6 Prozent) auf Eigentumswohnungen oder zum Verkauf ausgeschriebene Einfamilienhäuser. Der Anteil der Mietobjekte am Leerwohnungsbestand liegt gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent höher. Von den 213 Gemeinden im Kanton Aargau weisen 9 (Vorjahr: 13) keine leer

stehenden Wohnungen aus. Der höchste Bestand an Leerwohnungen wurde mit 327 Einheiten von der Gemeinde Mellingen gemeldet, gefolgt von Rheinfelden mit 300 und Buchs mit 285 Einheiten. Eine Tabelle mit dem Leerwohnungsbestand in allen Aargauer Gemeinden auf www.fricktal.info

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tag 8 – 11.30 / 13.30 – 16.30 Uhr; Freitag 8 – 14 Uhr.

Oeschgen Mehrfahrtenkarten für den Schulbesuch in Frick Schüler, die eine Schule in Frick besuchen, können am Schalter der Gemeindeverwaltung wiederum gratis zwei Mehrfahrtenkarten zur Benützung des Postautos beziehen. Die Billette sind bis Ende September während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung abzuholen. Gemeindeverwaltung

Das Regionale Steueramt Frick zügelt Wegen Zügeln sowohl am Freitag, 12., und am Montag, 15. August, weder telefonisch noch persönlich zu erreichen. Ab Dienstag, 16. August, sind wir in den neuen Räumlichkeiten für Sie da. Bitte beachten Sie, dass mit dem Wechsel in das neue Gemeindehaus die postalische Adresse wechselt (neu: Gemeindehausplatz 1, Postfach 177) und neue Öffnungszeiten gelten: Montag 8 – 11.30 / 13.30 – 18 Uhr; Dienstag bis Donnerstag 8 – 11.30 / 13.30 – 16.30 Uhr; Freitag 8 – 14 Uhr.

Voranzeige: Am Freitag, 26. August, bleibt das Regionale Steueramt den ganzen Tag geAn «Maria Himmelfahrt» (15. August) bleibt die schlossen. An diesem Tag findet der Ausflug Gemeindeverwaltung geschlossen. Ab Diens- des Gemeindepersonals von Frick statt. tag, 16. August, sind wir gerne wieder für Sie da. Das Betreibungsamt Region Frick zügelt

Verwaltung geschlossen

Quartierfest Binz Am Samstag, 13. August, findet das traditionelle private Quartierfest der Anwohner der Binzstrasse statt. Die Strasse (oberer Teil der Binzstrasse) wird deshalb ab 17 Uhr während des ganzen Abends für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Signalisation.

Bauamtsmitarbeiter Alexander Riner feierte das 10-Jahre-Arbeitsjubiläum Am 1. August konnte Alexander Riner sein Arbeitsjubiläum bei der Gemeinde Oeschgen feiern. Er trat am 1.8.2006 als Bauamtsmitarbeiter in den Dienst der Gemeinde. Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal gratulieren Alexander Riner ganz herzlich zum Jubiläum. Sie danken ihm für seinen pflichtbewussten und engagierten Einsatz, die kollegiale Zusammenarbeit und seine Treue zur Gemeinde Oeschgen ganz herzlich.

Mittagstisch Menü am 16. August: Hörnligratin. Anmeldung bis Freitagmorgen an Tf. 079 702 61 88.

Die Verwaltung der Gemeinde Frick zieht in das neue Gemeindehaus. Das Betreibungsamt Region Frick bleibt vom Freitag, 12. (offizieller Umzugstag), bis und mit Montag, 15. August (Maria Empfängnis), geschlossen.

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Der Gemeinderat ersucht die Anwohner an Strassen, Wegen und Trottoirs, ihre Bäume und Sträucher periodisch und vorschriftsgemäss zurückzuschneiden (§ 109 BauG). Die lichte Höhe von überhängenden Ästen hat über Strassen 4,5 m und über Gehwegen 2,5 m zu betragen. An Einmündungen und Strassenverzweigungen muss ein sichtfreier Raum, zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3 m gewährleistet sein, damit der Verkehr in keiner Weise beeinträchtigt wird. Einzelne Bäume, Stangen und Masten sind innerhalb der Sichtzonen zugelassen (§ 45 ABauV). Bei Verkehrssignalen, Hydranten und Strassenlampen müssen die Pflanzen besonders gut zurückgeschnitten werden.

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

ist Schüler an der Kantonsschule Aarau und wird die Übersetzung gewährleisten können. Offen für alle, freier Eintritt. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Kleiner Apéro am Schluss. Verein Dorf plus

Am Montag, 15. August, Maria Himmelfahrt, bleibt die Gemeindeverwaltung den ganzen Tag geschlossen. Am Dienstag, 16. August, sind wir wieder zu den ordentlichen Büro­ öffnungszeiten gerne für Sie da. Gemeindekanzlei

Oberhof

Am 27. August ab 14 Uhr findet in der Sport- Am Montag, 15. August (Maria Himmelfahrt), halle von Aarau-Rohr (Kirchweg, 5032 Aa- fällt die Kehrichtabfuhr ersatzlos aus. rau-Rohr) der Zwillingskinder Spiel-Nachmit- Öffentliche Waldbereisung am 13. August tag statt. Eingeladen sind alle Zwillingskinder Siehe unter Wölflinswil. zwischen Krabbelalter und ca. 12 Jahren. Ein kleiner Imbiss mit Getränken wird vorhanden Baubewilligungen sein. Weitere Informationen und Anmeldung: Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligunwww.zwillingsvereinaargau.ch / www.zwil- gen erteilt: Gemeindeverband Wasserversorgungund Oberhof-Wölflinswil, Wölflinswil, Wasserlingseltern.ch zu finden. Zwillingsverein Kan-ElektroHaushaltgeräte Reparaturservice für alle Marken Benken–Stockmatt, leitungsersatz Reservoir ton Aargau diverse Parzellen, Landwirtschaftszone; Lenzin Urs, Oberhof; Anbau Carport an bestehenCHF 59.90 der Liegenschaft Nr. 247, Parzelle statt CHF 350, 179.90Ockert, Landwirtschaftszone.

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Trainingszeiten KiTu und Jugi

Babysittingkurs in Wittnau Der Frauenbund Wittnau organisiert am 10. und 24. Sept., jeweils ganztags, einen Babysittingkurs vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK). Mädchen und Buben ab Jahrgang 2003 können sich anmelden bei Gabi Schraner, Unterer Kirchweg 8, 5064 Wittnau (Tf. 062 871 29 24, g.schraner@bluewin.ch). Frauenbund

Ab 24. Oktober wird das Bauamt Kontrollen durchführen und die ins Strassen- und Gehweggebiet hineinwachsenden Hecken und Sträucher sowie überhängende Äste zulasten der Grundeigentümer schneiden. Für allfällige Schäden dieser Ersatzvornahme kann die GeBaugesuche, öffentliche Auflage Ausfall Kehrichtabfuhr Folgendes Baugesuch liegt vom 16. August bis meinde nicht haftbar gemacht werden. Am Montag, 15. August (Maria Himmelfahrt), 15. Sept. 2016 öffentlich bei der Abteilung Bau fällt die Kehrichtabfuhr ersatzlos aus. Altpapierund Kartonsammlung und Umwelt auf: Baugesuch: 2016-0049. Bauherr und Projekt- Am Samstag, 13. August, führen Jungwacht Öffentliche Waldbereisung am 13. August verfasser: Miethallen Gruben GmbH, Indust- und Blauring ab 9 Uhr eine Altpapiersammlung Die öffentliche Waldbereisung des Forstberiestrasse 30, Frick; Bauprojekt: Neubau La- durch. Gesammelt werden Altpapier und Kar- triebes Wölflinswil – Herznach – Oberhof – Uegerhallen, Container und Stützmauern; Ortsla- ton, das in getrennten Bündeln ab 9 Uhr bereit- ken – Staat Aargau findet am Samstag, 13. ge: Parz. Nr. 2172, Untere Grubenstrasse; Zu- gestellt sein muss. Denken Sie an die Kinder August, um 13.30 Uhr im Gebiet Asp statt. Der sätzliche Bewilligung: Departement Bau, Ver- und machen Sie kleine Bündel, die man zu Standort ist ab Adlerplatz ausgeschildert. Die kehr und Umwelt, 5001 Aarau. Organisatoren freuen sich über viele interestragen vermag. sierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Rechtsauskunft Bezirk Laufenburg im Baubewilligung Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Monat August 2016 Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung Umzug ins neue Gemeindehaus Der nächste Termin der Rechtsauskunft des erteilt: Fricker Urs und Barbara, Mühlmet 394, Infolge Umzug ins neue Gemeindehaus wird Aargauischen Anwaltverbandes im Gemeinde- Wölflinswil, Erschliessung Parzelle Nr. 304, das Personal vom 8. bis 11. August reduziert haus Frick muss infolge des Feiertags vom 15. Zone W2, Mühlmet. zur Verfügung stehen. Vom Freitag, 12. August August auf Montag, 29. August, verschoben (offizieller Umzugstag) bis und mit Montag, 15. werden. Die Rechtsauskunft findet dann im 5. Gespräch am Mittwochabend August (Feiertag) bleiben die Büros der Ge- neuen Gemeindehaus statt. Aargauischer An- Am Mittwoch, 17. August, 19 Uhr, findet das 5. Gespräch am Mittwochabend im alten Gemeindeverwaltung geschlossen. waltsverband meindehaus in Wölflinswil statt. «Syrien und Neues Gemeindehaus; Öffnungszeiten die Flüchtlingsfamilie Al Refi aus Damaskus». Brockenstube Einführende Worte über den Staat Syrien, die Am 16. August werden wir ins neue Gemeindehaus umziehen. Unsere neue Adresse lautet: Die Sommerferien sind vorbei, die Brocki ist ab Geschichte und die dramatische Entwicklung Gemeindehausplatz 1. Gleichzeitig möchten Donnerstag, 11. August, von 9 bis 10.30 Uhr in den letzten Jahren bis heute. Gespräch mit wir Sie auf die verlängerten, neuen Öffnungs- und am Freitag, 12. August, von 16 bis 18 Uhr der Familie Al Refi, welche seit Juni im Alten Gemeindehaus wohnt. Sohn Jehad Al Refi (18) zeiten der Verwaltung hinweisen: Montag 8 – wieder offen. Frauenverein

Frick

Densbüren

23. November / 55 x 37 mm

KiTu (Kindergarten / 1. Klasse): Montag, 17.30 – 18.30 Uhr, Leitung: Melanie Müller, 079 313 11 00; Jugi klein (2. – 5. Klasse): Dienstag, 18.30 – 20 Uhr, Leitung: Fabienne Schmid, 079 800 91 67; Jugi gross (6. – 9. Klasse): Mittwoch, 18.30 – 20 Uhr, Leitung: Sarah Hochreuter, 079 711 79 34. Leiterteam

Wölflinswil

Am Samstag, 20. August, findet in Herznach der Chef-Feuerwehr-Sanitätskurs statt. Im Rahmen dieser Übung wird zusammen mit der FW Herznach-Ueken und der FW Frick eine Strassenrettung durchgeführt. Diese Übung hat zur Folge, dass am Samstagmorgen von ca. 9.30 bis 12 Uhr die Schulstrasse gesperrt wird. An diesem «Unfall» sind Schaulustige herzlich willkommen! Gemeindekanzlei

Faustball

Ausfall Kehrichtabfuhr

Zwillingskinder Spiel-Nachmittag

Sperrung Schulstrasse

Aargauer Cup – Am Mittwoch, 17. August, um 19.30 Uhr findet in Endingen Aargauer Cup Beispiel: das Kenwood Chef XL Halbfinal im Faustball zwischen dem MTV 5073 Gipf-Oberfrick · Landstrasse 31 Tel. 062 865 70 dem · www.rickenbach-elektro.ch Herznach 1 60 und STV MR Endingen statt. Da der STV MR Endingen Heimvorteil hat, be5. Oktober / 55 xMannschaft 60 mm nötigt unsere Schützenhilfe von möglichst vielen Schlachtenbummlern. Die Fahrt nach Endingen benötigt ca. 45 Minuten. Treffpunkt und Abfahrt ist um 18.40 Uhr beim Elektro- und Haushaltgeräte Gemeindehaus. Reparaturservice für alle Marken

Schlussrunde Fricktaler So’meisterschaft – Weiter findet als nächster Höhepunkt die Schlussrunde der Sommermeisterschaft am Samstag, 13. August, in Frick statt. Es spielen sämtliche Kategorien, welche an der Fricktaler Meisterschaft teilnehmen, ihre letzten Spiele um Gruppensiege und Aufstieg in die nächst höhere Kategorie. Spielbeginn ist um 11 Uhr auf das ganze Sortiment! und das Rangverlesen ist auf 17 Uhr angesagt. Auch hier sind natürlich viele Fans herzlich Gültig auf alle nicht-reduzierten Artikel willkommen.

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Baugesuch

5073 Gipf-Oberfrick · Landstrasse 31 Volleyballturnier Tel. 062 865 60 70 · www.rickenbach-elektro.ch Gesuchsteller Grundeigentümer: Fritz Senn, 21.

Sulzbann 50, Densbüren; Projektverfasser: Wernli Architektur AG, Aarau; Bauobjekt: Rückbau und Wiederaufbau Ökonomiegebäude; Ortslage: Sulzbann 50, Densbüren, Gebäude 50, Parzelle 1001; kant. Bewilligungsgesuch: ja. Öffentliche Auflage der Pläne vom 11.8. bis 12. 9.2016 bei der Gemeindekanzlei Densbüren. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Am Freitag, 9. Sept., wird in Herznach bereits 30. November / 55 x 60 mm zum 21. Mal das Volleyballturnier durchgeführt. Von 18 bis ca. 23 Uhr werden alle Spiele ausgetragen. Eingeladen sind Mannschaften aus Dorfvereinen von Herznach, Ueken und Densbüren sowie Gruppen aus ortsansässigen Personen. Das Startgeld beträgt Fr. 35.-/ Team. Anmeldung bis Sonntag, 28. August an die Mailadresse acklin@sunrise.ch oder direkt an Guido Acklin, Hübstelstrasse 1b, 5027 Herznach, Tf. 062 878 17 74. Die Anzahl Mannschaften ist begrenzt, darum werden sie in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Gleichzeitig sind auch Schiedsrichter zu melZukunftsraum Aarau – Einladung zum den. Ebenfalls laden wir Sie ein, die MannStammtisch auf 17. August schaften auch als Zuschauer tatkräftig zu unDer Gemeinderat lädt die Bevölkerung zum terstützen. Stammtisch auf Mittwoch, 17. August, um 19 Uhr im Gemeindehaus ein. Es werden dabei die neuesten Erkenntnisse und der Ablauf der Ausarbeitungsphase erläutert. Der Gemeinderat hofft auf eine rege Beteiligung und freut sich auf spannende Diskussionen.

Ueken

Mahlzeitendienst vom Verein «fürenand Staffeleggtal»

Senioren aus Densbüren, Herznach und Ueken haben die Möglichkeit, sich ihre Mahlzeiten nach Hause liefern zu lassen. Auskünfte und Anmeldungen beim Verein fürenand Staffeleggtal, Marlis Schmid, Tel. 062 842 67 24 oder Hilda Müller, Tel. 062 878 13 86.

Herznach Verwaltung geschlossen

Baubewilligung Bauherrschaft, Projektverfasser und Grundeigentümer: Eiselt Thomas und Victoria, Kornbergstrasse 10, Ueken; Bauobjekt: Anbau einer Pergola über dem Sitzplatz beim Einfamilienhaus Nr. 405, Parzelle 864, Kornbergstr. 10.

Verwaltung geschlossen Am Montag, 15. August, Maria Himmelfahrt, bleibt die Gemeindeverwaltung den ganzen Tag geschlossen. In dringenden Fällen sind wir unter der Nummer 079 716 09 44 erreichbar.

Kehrichtabfuhr

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Montag, Am Montag, 15. August, Maria Himmelfahrt, 15. August, Mariä Himmelfahrt, den ganzen findet keine Kehrichtabfuhr statt. Die Abfuhr fällt ersatzlos aus. Tag geschlossen.

Kehrichtabfuhr an Mariä Himmelfahrt

Openair in der Schmiedstube

Die Kehrichtabfuhr am 15. August (Mariä HimSamstag, 27. August, Türöffnung 18.30 Uhr, melfahrt) fällt ersatzlos aus. Konzertbeginn 20.30 Uhr mit dem Aargauer Musiker Niño alias Benno Ernst. www.ninomusic.ch – Im Innenhof der Schmiedstube bieten wir ein lauschiges Ambiente für einen besonderen, musikalischen Abend. Dazu stellen wir an der Bar und am Grill alles zur Verfügung für ein geselliges Zusammensein bei echter Openair-Atmosphäre. Tickets im Vorverkauf 20.00, im Volg oder auf der Gemeindekanzlei bis 10. September 2016 von Ueken, über www.kult-uhr-ueken.ch und an der Abendkasse (25.00). Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kulturkommission

SOMMER-TRÄUME 18. August

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Samariterverein – Monatsübung Nächste Monatsübung: Dienstag, 16. August, in Densbüren. Zusammen den Samaritervereinen Densbüren und Wittnau führen wir eine Waldübung durch. Treffpunkt: 19.10 Uhr beim Gemeindehaus, Ueken; Fahrt nach Densbüren zum Riders Parkplatz; 19.20 Uhr Abfahrt zur Ruine Urgiz. Anschliessend an die Übung werden wir bräteln.


14

region oberes fricktal Zeihen Durchfahrt «Convoy to Remember» am 13. August Vom 12. bis 14. August findet in Birmenstorf AG das grösste internationale Militär-Oldtimer-Treffen der Schweiz statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung rollt am Samstag, 13. August, ca. 10.30 Uhr ein Fahrzeugkorso mit ca. 400 Oldtimern durch unsere Gemeinde. Am Vormittag wird es deshalb auf der Strecke Oberzeihen – Dorfzentrum – Bahnhofstrasse zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Dorfzentrum wird von 10.15 bis 12 Uhr gesperrt sein. Die Feuerwehr wird für den Durchgangsverkehr Umleitungen signalisieren. Die Bevölkerung ist eingeladen, entlang der Route die Häuser zu beflaggen und der Fahrzeugkolonne am Strassenrand ein herzliches Willkomm zu bereiten.

Gemeindeverwaltung geschlossen

Radfahrverein Helvetia Sulz Sonntagstour 14. August: Sulz – Stein – Säckingen – Wehr – Rüttehof – Hombergbecken – Obergebisbach – Laufenburg – Sulz. Abfahrt 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden.

Gansingen Gemeindeverwaltung geschlossen • Die Gemeindeverwaltung bleibt an Maria Himmelfahrt, Montag, 15. August, geschlossen. • Die Gemeindeverwaltung bleibt am Montagmorgen, 22. August, aufgrund der Budgetsitzung des Gemeinderates und der Abteilungsleiterinnen geschlossen. Am Nachmittag bedienen wir Sie gerne zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Am Montag, 15. August, ist im Bezirk Laufen- Wirtetätigkeit Absenden Bezirksverbandburg ein Feiertag (Maria Himmelfahrt). Die schiessen Schiessverein Gansingen Büros der Gemeindeverwaltung bleiben desDer Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit halb geschlossen. des Schiessvereins Gansingen anlässlich des Absendens des Bezirksverbandschiessens am Kehrichtabfuhr Am 15. August (Maria Himmelfahrt) wird kein Sonntag, 28. August, in der Turnhalle GansinHauskehricht abgeholt. Die Sammeltour fällt gen Kenntnis genommen. Die Wirtebewilliersatzlos aus. Die nächste Abfuhr wird wieder gung wurde erteilt. am Montag, 22. August, durchgeführt.

Betriebsbesichtigung Similasan in Jonen Am Donnerstag, 25. August, 13.15 bis ca. 18.15 Uhr ist der Frauenbund Zeihen unterwegs, auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Wir besichtigen den Betrieb der Firma Similasan in Jonen AG. Nach einer theoretischen Einführung in die homöopathische Arzneimittelproduktion werden wir durch den Betrieb geführt, wo wir auch Einblick in die Augentropfenproduktion erhalten. Für diejenigen, die noch Lust haben: wir treffen uns nach der Rückkehr im Restaurant Rössli in Zeihen zu einem feinen Znacht (bitte auf der Anmeldung vermerken). Anmeldung und weitere Infos auf www.frauenbund-zeihen.ch / 079 266 98 81, Carolin Bussinger. Anmeldeschluss: 13. Aug.

Mettauertal Fiire mit de Chliine

Samstag, 13. August, um 16 Uhr in Hottwil. Gerne laden wir alle Kinder ab ca. drei Jahren in Begleitung von Mami, Papa, Grosseltern, Götti, Gotti herzlich zum Thema «Fröndschaft – e Gschicht vom David und em Jonathan» ein. Wir starten mit einem gemeinsamen Spaziergang in den Rebberg, wo anschliessend zur Feier alle zum Zvieri eingeladen sind. Bei schlechtem Wetter findet die Feier im SchulSamariterverein haus Hottwil statt. Alle Infos zu Fiire mit de Der Samariterverein Oeschgen wird am Diens- Chliine Mettauertal und Gansingen auf unserer tag, 16. August, bei uns in Zeihen zugast sein. Homepage: www.fiiremitdechliine-mega.ch

Kaisten

Schwaderloch

Feldschützengesellschaft Kaisten Training am Freitag, 12. August, von 18 bis 20 Uhr. Anschliessend gemütliches Zusammensein in unserer heimeligen Schützenstube. – Jubiläumsschiessen in Hornussen (zählt zur grossen Jahresmeisterschaft). Zeiten siehe Schützenkalender.

Dorfstrasse / Strassensperrung

Laufenburg

VAUDE Trans Schwarzwald 2016 Durchfahrtsbewilligung

Mitteilung der Schule (Schuljahr 2016/17) Standort Laufenburg – KG Wasentor: Jessica La Barbera und Mélanie Fallet; KG Vogtsmatte: Irène Leonforte und Iris Oswald; KG Dürrenbächli: Therese Grossenbacher und Bettina Zietlow; EK A: Regula Raka und Irene Rothacher; EK B: Denise Parisi und Tamara Unternährer; 1./2. A: Denise Krolik; 1./2. B: Désirée Stäuble; 3./4. A; Ursina Kramer; 3./4. B: Annette Hübscher; 5./6. A: Daniel Jeseneg; 5./6. B: Mélissa Steinacher; 5./6. C: Daniela Tayari. Standort Sulz – KG: Andrea Weiss und Michaela Leber; 1./2./3. A: Jennifer Köhler; 1./2./3. B: Nadine Walther; 4.: Stefanie Rügge; 5./6. A: Christine Witz; 5./6. B: Martin Bricker. Weitere Infos finden Sie auf der Homepage: www.schule-laufenburg.ch

Obligatorische Programme Letztes OP 300 m in der RSA in Oeschgen: am Freitag, 12. August. Mitzubringen sind Leistungsausweis , persönlich zugestelltes Aufgebot sowie persönliche Waffe. Letztes OP Pistole 25 m im Blauen: am Donnerstag, 25. August.

Stadtschützen Laufenburg Training: ab Donnerstag, 11. August, jeweils jeden Donnerstag in der RSA Schlauen Oeschgen. – Bezirksverband-Schiessen Pistole 25 m am Donnerstag, 18. August, 17.30 – 19.30 Uhr und Samstag, 20. August, 9 – 12 Uhr / 27. August, 9 – 13 Uhr. Vorstand

Ref. Kirchgemeinde Laufenburg und Umg. Frauenmorgen «Sich auseinandersetzen und sich finden, geht das?» Mit Marianne Fankhauser, Individualpsychologische Beraterin und Familienmediatorin, am Dienstag, 16. August, um 9 Uhr, im Kirchgemeindehaus in Laufenburg. Es erwarten Sie Kaffee und Zopf.

Das s Rümli Swatterlo führt am Samstag, 13. August, den Anlass «Urchigs Schwaderloch» durch. Zwischen Freitag, 12. August, 18 Uhr und Sonntag, 14. August, 17 Uhr ist die Dorfstrasse zwischen dem Gemeindehaus (Dorfstrasse 46) und Vereinslokal und der Liegenschaft Dorfstrasse 44 gesperrt.

Aargau

fricktal.info n 32 n 10. August 2016

Polizeimeldung

Im Aargau stehen Die Polizei warnt 6636 Wohnungen leer vor unseriösen Zählung der leer stehenden Handwerkern Wohnungen per 1. Juni (pd) Am 1. Juni standen im Kanton Aargau 6636 Wohnungen leer. Damit stieg die Zahl der Leerstände gegenüber dem Vorjahr um 661 Einheiten oder 11,1 Prozent deutlich an. Der Bestand der leer stehenden Wohnungen ist im Kanton Aargau um 661 Einheiten auf 6636 gestiegen. Dieser Zuwachs betrifft sowohl Wohnungen in Neubauten (plus 33 Einheiten) wie auch Wohnungen, die älter als zwei Jahre sind (plus 628 Einheiten). 858 Einheiten oder 12,9 Prozent der leer stehenden Wohnungen sind Einfamilienhäuser, die zur Dauermiete oder zum Verkauf ausgeschrieben sind. Dieser Bestand ist gegenüber dem Vorjahr um 56 Einheiten gestiegen. Von allen erfassten leer stehenden Wohnungen entfallen 5534 (83,4 Prozent) auf Mietobjekte und 1102 (16,6 Prozent) auf Eigentumswohnungen oder zum Verkauf ausgeschriebene Einfamilienhäuser. Der Anteil der Mietobjekte am Leerwohnungsbestand liegt gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent höher. Von den 213 Gemeinden im Kanton Aargau weisen 9 (Vorjahr: 13) keine leer stehenden Wohnungen aus. Der höchste Bestand an Leerwohnungen wurde mit 327 Einheiten von der Gemeinde Mellingen gemeldet, gefolgt von Rheinfelden mit 300 und Buchs mit 285 Einheiten. Eine Tabelle mit dem Leerwohnungsbestand in allen Aargauer Gemeinden auf www.fricktal.info

Arbeitslosigkeit geht leicht zurück Weniger Anträge auf Kurzarbeit (pd) Im Aargau liegt die Arbeitslosenquote im Juli wie im Juni bei 3,0 Prozent. Auch in der Schweiz stagniert die Quote und beträgt 3,1 Prozent. Bei den sechs Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Juli 10 801 Personen als arbeitslos gemeldet. Das sind 169 weniger als im Vormonat. Davon sind 5928 Personen Männer (55 Prozent) und 4873 (45 Prozent) Frauen. Auch die Zahl der Stellensuchenden ist rückläufig; sie liegt bei 15 358. Das sind 235 Stellensuchende weniger als im Juni. Bei den RAV und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Juli 911 offene Stellen gemeldet. Das sind 125 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenkassen mussten im Aargau gemäss den aktuellsten verfügbaren Zahlen im Mai 212 Personen aussteuern; 14 weniger als im Vormonat.

In einem Fall werden Zeugen gesucht (pol) In den letzten Tagen erhielt die Polizei Basel-Landschaft aus dem ganzen Kantonsgebiet vermehrt Meldungen bezüglich möglicherweise unseriösen Handwerkern, welche zu überrissenen Preisen im Privatbereich Arbeiten erledigen oder zum Beispiel einen privaten Parkplatz reinigen oder teeren wollen. Die Polizei warnt vor solchen häufig sehr aufdringlichen Handwerkern. Das Phänomen ist aus den vergangenen Jahren bekannt. Nach einer ersten Kontaktaufnahme verlangen diese Handwerker oft einen Wucherpreis für eine Gegenleistung, welche einen solchen Preis nie rechtfertigt. Besonders dreist war ein Fall dieser Tage in Bubendorf. Ein bislang unbekannter Handwerker anerbot sich, für 400 Franken eine Hausfassade zu reinigen. Nachdem die 61-jährige Bewohnerin den Mann ins Haus gelassen hatte, fragte der Unbekannte plötzlich nach Schmuck. Danach nahm er eine Tasche mit Silberbesteck und einer Münzensammlung an sich und forderte dafür am Folgetag weitere 800 Franken. Nachdem die Frau auf diese Forderung nicht eingegangen war, gab der Mann das Silberbesteck zurück, behielt die Münzensammlung bei sich und sagte der Frau, dass sie die Tasche nie mehr sehen werde. Der Mann entfernte sich mit einem weissen Lieferwagen mit der Aufschrift «Gebäudereinigung»; dieses Fahrzeug soll Lörracher Nummernschilder gehabt haben. Und die Fassadenreinigung blieb er auch schuldig. Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor solchen unseriösen, dubiosen Handwerkern, welche auch dieser Tage und Wochen wieder im Kanton Basel-Landschaft unterwegs sind und bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Die unbekannten Täter wenden sich tendenziell eher an ältere Menschen. Das Vorgehen ist immer ähnlich: Unbekannte Personen – meistens Männer – bieten mit Vorliebe älteren Menschen in

Einfamilienhäusern ihre angeblich «guten Dienste» an. Sie wollen Vorplätze und Dächer von Winterschmutz befreien, meistens mit Hilfe von Hochdruckreinigern oder ähnlichen Geräten. Diese unseriösen Handwerker sind meistens sehr aufdringlich und drängen ihre Kunden im Voraus zur Vereinbarung eines Pauschalpreises, der in den meisten Fällen schon sehr hoch ist. Für die Reinigung eines Vorplatzes werden häufig Beträge von 1000 bis 2000 Franken verlangt und in der Folge führen angebliche «Probleme» sogar noch zu einer Verteuerung, so dass plötzlich 3500 bis 4000 Franken verlangt werden. Bekannt sind auch Fälle, in welchen ein Arbeiter mit einem Hausbesitzer verhandelt, einen grosszügigen Rabatt verspricht und gleichzeitig eine weitere Person bereits damit beginnt, Arbeitsgeräte ab einem Lieferwagen abzuladen und mit der Arbeit schon halbwegs beginnt. Auch so wird versucht, die potenzielle Kundschaft unter Druck zu setzen. Diese unseriösen Handwerker legen Wert auf Barzahlung, Quittungen werden nur sehr ungern ausgestellt, Garantiescheine gibt es keine – auch nicht bei den Pfannen und weiteren Haushaltartikeln, welche hin und wieder zu überteuerten Preisen angeboten werden. Die Polizei Basel-Landschaft geht davon aus, dass sich solche Begebenheiten in den kommenden Tagen und Wochen häufen, hat schon wiederholt Personen kontrolliert, bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit und empfiehlt die folgenden Vorsichtsmassnahmen: – Sich nie unter Druck setzen lassen, Offerten in Ruhe prüfen und eine Bedenkzeit verlangen (die verlangten Preise grenzen an Wucher). Allenfalls Konkurrenzofferten einholen. – Sich auf keinen Fall zu einem übereilten Vertragsabschluss drängen lassen (auch nicht mündlich). – Jegliche Druckversuche ignorieren, aufsässige Arbeiter entschlossen wegweisen. –Nie etwelche Vorauszahlungen oder Nachzahlungen leisten. – Bei verdächtigen Wahrnehmungen umgehend die Polizei informieren, allenfalls auch via Notruf 112.

Dauer der Arbeitssuche Durchschnittlich waren die im Juli angemeldeten Stellensuchenden 262 Tage auf Stellensuche. Das sind 19 Tage mehr als im Vormonat. Diese Werte unterliegen allerdings starken Schwankungen. Am längsten mussten die über 50-Jährigen eine neue Stelle suchen: Sie brauch- Im Zoo Basel unterstützt ein Brillenvogel-Weibchen (links) Sumbawa-Drosseleltern ten im Durchschnitt 371 Tage, bis sie bei der Aufzucht ihres Nachwuchs Foto: Zoo Basel wieder eine Arbeit fanden. Bei den 15- bis 24-Jährigen waren es 167 Tage, bei den 25- bis 49- Jährigen 249 Tage. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen beträgt 1888 Personen. Sie sank im Vergleich zum Juni um 34 Personen. Dabei Sträucher zurückschneiden handelt es sich um Personen, die seit Die Eigentümer von Grundstücken im Gemein- mindestens einem Jahr auf Stellensuche degebiet Schwaderloch werden ersucht, ihre sind. an der Strasse stehenden Sträucher bis 31. Ungewöhnliche Hilfe bei der Aufzucht im Zoo Basel Oktober 2016 zurückzuschneiden. Gemäss §§ Weniger Kurzarbeitsanträge 109, 110 und 111 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) Im Juli haben 19 Betriebe Kurzarbeit be- (pd) Eine ungewöhnliche Geschichte solch selbstlosen Eifer verfallen ist, darvom 19. Januar 1993 gelten hierfür folgende antragt. Das sind sechs weniger als im spielt sich zurzeit im Zoo Basel ab: Ein über lässt sich nur spekulieren. Selber Vorschriften: • Öffentliche Strassen dürfen Vormonat. Bei den im Juli gemeldeten Brillenvogel-Weibchen hilft bei der Auf- hatte das Brillenvögelchen noch keinen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Betrieben sind insgesamt 399 Mitarbei- zucht junger Sumbawa-Drosseln und Nachwuchs, aber was die aufgesperrten Sträucher nicht beeinträchtigt werden • He- tende potenziell von Kurzarbeit betrof- bringt eifrig Futter ans Nest. Dieses Ver- Mäuler der kleinen Sumbawa-Drosseln cken und Sträucher sind auf 2 m Abstand, ge- fen. Derzeit liegt für insgesamt 1403 halten wurde im Zoo Basel zuvor noch nie bedeuten, scheint ihm wohlbekannt. messen vom Strassenmark, zurückzuschnei- Personen eine Bewilligung für Kurzarbeit beobachtet. Dass Vögel artfremde Jungvögel füttern, den. Bei Gehwegen hat der Rückschnitt auf vor, das sind 87 weniger als im Juni. Die Bei den Sumbawa-Drosseln im Vogel- wurde bisher im Zoo Basel noch nicht Hinterkante Trottoir zu erfolgen • Für Waldrän- Betriebe schöpfen die erteilten Bewilli- haus hat es Nachwuchs gegeben und die beobachtet. Aus der Natur sind Beispiele der ist gegenüber Gemeindestrassen ein Ab- gungen meist nicht für alle Mitarbeiten- Eltern sind eifrig bemüht, die hungrigen bekannt. Man vermutet, dass bei frischstand von 4 m, gemessen ab Strassenmark, den aus. Die Unternehmen stammen vor Mäuler ihrer beiden Sprösslinge zu stop- gebackenen Vogeleltern der Fütterungseinzuhalten • In Sichtzonen muss ein sichtfrei- allem aus der Maschinen- und Elektroinfen. Dieses Mal haben die Eltern überra- trieb so stark ist, dass sie in Einzelfällen er Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und dustrie. Als Hauptgrund für die Einfüh3 m gewährleistet sein (§ 42 Abs. 2 Bauverord- rung von Kurzarbeit geben sie den star- schend Hilfe erhalten. Ein Brillenvogel- auch artfremden Nachwuchs füttern, weibchen hat Gefallen an den kleinen beispielsweise wenn die eigenen Jungen nung vom 25. Mai 2011). Wo dieser Rückschnitt ken Franken an. Sumbawa-Drosseln gefunden und unter- gestorben sind. Üblich ist solche Nachnicht innert der gesetzten Frist vorgenommen stützt die Eltern beim Füttern der Jungen. barschaftshilfe unter Vögeln aber nicht. wird, kann der Gemeinderat die notwendigen Unermüdlich fliegt das Brillenvögelchen Vogeleltern reagieren auf die artspezifiArbeiten auf Kosten der betreffenden Grundmit Maden ans Nest, übergibt sie den El- sche Rachenzeichnung im aufgesperrten eigentümerinnen und Grundeigentümer ausInfos aus dem Fricktal? tern oder stopft sie gleich selber in den Schnabel der Jungen und erkennen, ob es führen lassen. Zudem kann gemäss §§ 160 weit aufgesperrten Rachen der Kleinen. sich um den eigenen Nachwuchs han-162 des Gesetzes über Raumentwicklung und Weshalb das Brillenvogelweibchen in delt. Infos auf www.zoobasel.ch Bauwesen Strafanzeige erstattet werden.

Im Zusammenhang mit der Durchfahrt der 4. Etappe der VAUDE Trans Schwarzwald am Samstag, 13. August, kann es im Bereich Schwaderloch zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Strecke führt von Albbruck kommend über die Rheinbrücke, Zollstrasse, Rheingasse, Querung der Hauptstrasse, Dorfstrasse, Bergstrasse weiter in Richtung Etzgen. Die Durchfahrt in diesem Bereich findet am Samstag, 13. August, in der Zeit von ca. 13.48 bis 16.52 Uhr statt. Weitere Informationen: www.trans-schwarzwald.com unter Strecken. Für Fragen: Tel: +49 151 55 00 1992.

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fricktal.info n 32 n 10. August 2016

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Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor

Der Mensch und die Gemeinschaft im Zentrum CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Bezirk Laufenburg Die CVP stellt den Menschen und die Gemeinschaft ins Zentrum. Sie gestaltet das Zusammenleben gemäss einem christlichen Menschen- und Gesellschaftsbild. Sie strebt bei grösstmöglicher Eigenverantwortung eine solidarische Gesellschaft in Wohlstand und Freiheit an, dafür steht die christlich-demokratische Politik. Dabei macht sich die CVP stark für eine lebenswerte Umgebung für Familien, einen attraktiven Wirtschaftsstandort für sichere Arbeitsplätze, stabile Sozialwerke und eine nachhaltige Umweltpolitik, denn sie kümmert sich um die Schweiz, den Aargau und seine Einwohner. Der Kanton Aargau ist ein erfolgreicher und attraktiver Kanton – dank einer Politik, die von Verantwortung, Ausgleich und Respekt geprägt ist. Die CVP vertritt seit jeher diese grundlegenden Werte. Die CVP Bezirk Laufenburg tritt mit einer vollen Liste für die Grossratswahlen 2016 an. Auf der Liste stehen aktive Grossräte, wie auch eine durchmischte Anzahl neuer Kandidatinnen und Kandidaten.

Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für für einen Sitz im 140-köpfigen Gros­ sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfleden zehn Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die Grünen Bezirk Rheinfelden (Seite ?) und die CVP Bezirk Laufenburg.

«Passt Deponie in NaturparkLandschaft?»

Oben von links: Martin Steinacher, Werner Müller, Alexandra Kölz, Daniele Mezzi; unten von links: Monica Consoni, Susanne Gmünder Bamert und Thoms Vetter Fotos: zVg Kernthemen Diese Kandidatinnen und Kandidaten setzen sich für folgende Kernthemen ein: schaffen, welche unsere Sicherheit gewährleisten: der Polizei. • Sichere Arbeitsplätze und Wohlstand Wir von der CVP wollen nicht nur heute, • Vereinbarkeit von Familien- und dentin Schulrat Bezirk LaufenDie Kandidierenden Erwerbsarbeit sondern auch künftig Vollbeschäftigung burg, neu, Gipf-Oberfrick; Folgende Personen stellen sich und Wohlstand! Deshalb ist es zentral, Durch den hohen Bildungsstand der Daniele Mezzi, 1993, Betriebsim Bezirk Laufenburg für die dass wir für die Wirtschaft optimale Rah- Frauen hat sich das Rollenverständnis wirtschaftsstudent HF, PL-MitCVP zur Wahl in den Gros­sen menbedingungen sichern. Denn sozial innerhalb der Familien verändert. 75 Proglied CVP Bezirk Laufenburg, Rat: zent aller Paare teilen sich heute Familiist, was Arbeit schafft. neu, Laufenburg; en- und Erwerbsarbeit. Diesen gesell• Sicherheit ein Grundbedürfnis schaftspolitischen Realitäten trägt die Monica Consoni, 1971, DentalMartin Steinacher, 1966, MaDas Thema Sicherheit ist bei vielen Um- CVP Rechnung, indem sie die Vereinbarhygienikerin HF, Schulpflegepräschineningenieur FH, Präsident fragen immer ein grosses Thema und keit durch bessere Tagesstrukturen forsidentin, neu, Gipf-Oberfrick; CVP Bezirk Laufenburg, bisher, steht auf dem Sorgenbarometer stets dert. Gansingen; weit oben. Sicherheit ist ein GrundbeSusanne Gmünder Bamert, 1964, dürfnis. Sie fängt im Kleinen an, in der Art • Neues Sozialhilfe-System Betriebsökonomin HWV/FH, Werner Müller, 1959, Maschiund Weise wie wir miteinander umgehen, für Flüchtlinge Gemeinderätin, neu, Frick; nentechniker HF, Gemeindeamim gegenseitigen Respekt in der Familie, Flüchtlingen weniger Sozialhilfe auszahmann, bisher, Wittnau; Thomas Vetter, 1961, Chemiin der Gesellschaft, in der politischen De- len, in einem abgestuften Modell. Mit geAlexandra Kölz, 1969, Primarkant, Präsident Jurapark Aarbatte, vor allem auch in den Rahmenbe- spartem Geld sollen Firmen unterstützt und Sekundarlehrerin, Präsigau, neu, Etzgen. dingungen, welchen wir denjenigen werden, um Flüchtlinge einzustellen.

CVP Bezirk Laufenburg Liste 4

Parteien Elf Bezirke in elf Wochen CVP-Regierungsratskandidat Markus Dieth im Aargau unterwegs (cvp) Als Nachfolger des zurücktretenden Regierungsrates Roland Brogli steht Markus Dieth (Jahrgang 1967), CVPGrossrat und Gemeindeammann von Wettingen, zur Verfügung. Die CVP Aargau hat Markus Dieth im Beisein von CVP-Bundesrätin Doris Leuthard einstimmig als Regierungsratskandidat nominiert. Er setzt sich ein für nachhaltige Finanzen, für zeitgemässe Bildung und für wirksame Sicherheitsmassnahmen. Jüngst hat sich Markus Dieth im Grossen Rat dafür stark gemacht, dass in der Asylpolitik genau hingeschaut wird: Eritreer, die für Feierlichkeiten nach Eritrea reisen, sollen ihren Flüchtlingsstatus verlieren. Er hat dazu zusammen mit Marianne Binder ein Postulat eingereicht. «Unseren Schutz brauchen Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind, zum Beispiel aufgrund des schrecklichen Bürgerkrieges in Syrien. Wirtschaftsflüchtlinge dürfen diese notwendigen Plätze nicht blockieren», so Dieth. Nachhaltige Finanzpolitik stärkt den Wirtschaftsstandort Aargau, sichert Arbeitsplätze und bietet somit Sicherheit, auch für Familien. «Ich will unter anderem einen verhältnismässigen Schuldenabbau, der eine nachhaltige Zukunft für unseren Kanton ermöglicht. Im Bereich Bildung gilt es, die Organisation und die Mittel zu überprüfen und zu straffen. Unnötige Vorschriften und Vorgaben ohne Bildungsmehrwert sind abzuschaffen», so der CVP-Kandidat. Markus Dieth setzt sich ein für Gemeindeautonomie, Rechtssicherheit und Bürgernähe und hat als Motto seines Wahl-

Wahlen 2016

chen in alle elf Bezirke des Kantons bringt. Wer Markus Dieth kennen lernen möchte, trifft ihn: – Donnerstag, 11. August, in Rheinfelden (17 bis 20 Uhr, Stadtpark Ost); – Samstag, 20. August, in Reinach (11 bis 14 Uhr); – Freitag, 26. August, in Baden (17 bis 20 Uhr, Schlossbergplatz); – Samstag, 3. September, in Zofingen und Strengelbach (9 bis 13 Uhr); – Donnerstag, 8. September, in Frick (17 bis 20 Uhr); – Samstag, 17. September, in Seon (11 bis 14 Uhr); – Freitag, 23. September, in Brugg (17 bis 20 Uhr); – Samstag, 1. Oktober, in Muri (9 bis 12 Uhr); – Samstag, 8. Oktober, im Bezirk Zurzach (11 bis 14 Uhr); – Samstag, 15. Oktober, in Bremgarten (11 bis 14 Uhr); – Mittwoch, 19. Oktober, in Aarau (17 bis 20 Uhr).

Mit «CVP-Risotto» zu den Menschen im Bezirk Rheinfelden Startschuss mit Regierungsratskandidat Markus Dieth in Rheinfelden

kampfes «Zäme für euse Aargau» gewählt. Er hat als Grossratspräsident 2015 die vielen Begegnungen geschätzt und möchte auch im Wahlkampf möglichst viele Aargauerinnen und Aargauer persönlich treffen. Als roten Faden seines Wahlkampfes hat er deshalb eine Tour zusammengestellt, die ihn in elf Wo-

(cvp) Die Grossratskandidatinnen und Grossratskandidaten der CVP Rheinfelden gehen mit einem extra kreierten «Aargauer CVP-Risotto» auf die Menschen im Bezirk zu. Der Startschuss für das erste Risottokochen wurde durch die Kandidatinnen und Kandidaten bei schönstem Wetter beim «Probekochen» gelegt. Gemeinsam haben sie das Rezept des «Aargauer CVPRisottos» ausgetestet, damit beim ersten offiziellen Anlass nichts schief gehen kann. Bereits am Donnerstag, 11. August, wird die Crew ihr Bestes geben, wenn ihr Regierungsratskandidat Markus Dieth sei-

ne «Aargauer Tournee» in Rheinfelden, im Stadtpark Ost, um 17 Uhr beginnen wird. Die Kandidierenden der CVP freuen sich schon jetzt auf möglichst viele «RisottoLiebhaber», Sympathisanten der CVP und solche, die es werden wollen, die ihnen einen Besuch abstatten. Die CVP des Bezirks Rheinfelden kocht für die Menschen in den Gemeinden. Damit zeigt sie ihre Volksverbundenheit und sucht so mit den verschiedenen Bevölkerungsgruppen das Gespräch. Die Daten für die weiteren Risottoessen in den anderen Gemeinden im Bezirk Rheinfelden können Interessierte der Presse entnehmen. «Darum geniesse ein CVP-Risotto und du spürst den Geist der Mitte, die immer wieder nach gemeinsamen und tragfähigen Lösungen sucht und diese auch umsetzt. Nur wer auch Kompromisse einge-

(pd) Die IG Attraktiver Standort BözbergWest, nimmt zur Problematik von Aushub-Deponien in einer intakten Landschaft Stellung. «Die von den Regionalplanungsgruppen ins Auge gefassten ‹Lösungen›, den Aushub irgendwo in die freie Landschaft zu karren, sind ein Relikt aus den frühen 50er- und 60er-Jahren. Längst habe das Bewusstsein zu einer intakten Landschaft, wie sie in Bözen im oberen Fricktal (‹BözbergWest›) haben, seinen Platz gefunden.» «Wegen der lokalen Oppositionen (Herznach-Ueken und Hornussen) rückt jetzt offenbar die für 2040 vorgesehene Deponie in Bözen zeitmässig näher an die Gegenwart. Regionalplanung und Kanton ‹klopfen› einfach die Autobahnein- und ausfahrten ab und suchen ab dort freie Flächen, welche wenigen Bauern gehören. Mit simplem Geld werden diese geködert.» «Die bereits im Richtplan des Kantons vorgemerkte, geplante Deponie ‹Förlig› wird nach Inbetriebnahme 20 Jahre lang Immissionen und Verkehr in den Raum Bözen bringen und die Landschaftsqualität belasten. Eine ganze Gemeinde und ihre Nachbarschaft wird in Mitleidenschaft gezogen und mit Lärm, Staub und Verkehr während 15 bis 20 Jahren ‹eingedeckt›. Das kann es doch wirklich nicht sein!» «Wir rufen die Bevölkerung in Bözen, Effingen und Hornussen und alle weiteren, verantwortlichen Personen und Institutionen auf, den erwähnten Fakten ihre Aufmerksamkeit zu schenken und entsprechende Massnahmen zu treffen, damit die Landschaft und die Lebensqualität weiterhin das Prädikat ‹pur› verdient.»

hen kann, wird auf lange Dauer Erfolg haben. Schon jetzt allen en Guete. Ihre CVP-Grossratskandidatinnen und Grossratskandidaten des Bezirks Rheinfelden.» Unser Bild: Die Kandidatinnen und Kandidaten beim gemeinsamen Risottokochen (von links): Alfons Paul Kaufmann, Patrick Burgherr, Yvonne Müller, Thomas Henzel, Sabine Datz, Nadja Burgherr und Isabelle Chervet. Es fehlen Ivan Kym, Christian Otter, Kenneth Suter. Foto: zVg


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fricktal.info n 32 n 10. August 2016

Rolf Windisch präsidiert die neue Kirchenpflege (von links): Roland Senn, Urs Mühlethaler, Ariane Seewer, Sabine Maurer, Romi De Ambrosis Foto: zVg

Densbüren: Einsetzung der neuen Kirchenpflege Bild der Woche

Wespennest: Über 60 Prozent aller Lebewesen sind Insekten. Harmlose und unerwünschte, lästige und sogar giftige. Wespenstiche sind nicht gerade erwünscht. Wespen machen sich gar über unsere Nahrung her und haben wegen ihren Obst-Aktivitäten auch den Namen «Zwetschgenkuchenwespen». Trotz allem, Erstaunen weckt ihr Bauwerk. – Ein Wespennest unter dem Vordach unseres Gartenhauses hat jetzt schon die beachtliche Grösse von 25 cm Durchmesser erreicht. Es kann je nach Grösse des Staates noch runder und grösser werden. Das Nest besteht aus einer papierartigen Masse. Ausgangspunkt für den Nestbau ist morsches, trockenes Holz, das zu Kügelchen zerkaut wird. Das Nest besteht aus mehreren, übereinander zugeordneten Wabenetagen, die stets waagrecht ausgerichtet und nach unten geöffnet sind. Die isolierende Aussenhülle ist mehrschichtig. Beim Nestwachstum bauen die Tiere die Hülle ab, wenn unten neue Waben angefügt werden und schliessen sie sofort wieder. Der Staat ist arbeitsteilig organisiert. Sie sind mit dem Nestbau, der Zellensäuberung, der Larvenfütterung, der Versorgung der Königin oder der Nahrungsbeschaffung beschäftigt. Die Brutpflege ist so intensiv wie bei den Bienen. Bei Kälteeinbruch stirbt die Königin und mit ihr die letzten heimatlos gewordenen Arbeiterinnen des alten Staates. Begattete Jungköniginnen aber suchen sich ein gegen Kälte geschütztes Versteck, wo sie den Winter schlafend in einer Winterstarre überdauern und im Frühjahr einen neuen Staat bilden. Alte Nester werden nicht wieder besiedelt. apbircher@bluewin.ch

Abschlusszertifikat an der Volksschule Berufslehre im Aargau nach wie vor beliebt (pd) 8320 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten im neuen Schuljahr rund 74 500 Schülerinnen und Schüler an der Volksschule. Erstmals werden die Abgängerinnen und Abgänger der Volksschule aller drei Oberstufenzüge am Ende des Schuljahrs 2016/17 ein Abschlusszertifikat erhalten. Dieses ergänzt das Jahreszeugnis mit dem Ziel, die Leistungen am Ende der Volksschulzeit möglichst breit und aussagekräftig zu dokumentieren. Im Juni 2016 haben die Bezirksschülerinnen und -schüler letztmals eine Abschlussprüfung absolviert. Der Übertritt in die Mittelschulen erfolgt in Zukunft ausschliesslich auf der Basis von Erfahrungsnoten. Ein Notendurchschnitt von 4,7 für das Gymnasium und von 4,4 für die Wirtschafts-, Informatik- und Fachmittelschule im Zwischenbericht berechtigt für den provisorischen Übertritt. Der definitive Entscheid fällt mit dem Jahreszeugnis am Ende des Schuljahrs. Schülerinnen und Schüler der Sekundar- wie auch der Bezirksschule haben neu für den Übertritt in eine Mittelschule genügende Semester- beziehungsweise Jahresnoten (mindestens Note 4) in den Fächern Mathematik und Deutsch vorzuweisen. Zudem zählen die Noten in diesen beiden Fächern für die Berechnung des übertrittsrelevanten Notendurchschnitts doppelt. Mit dem neuen Schuljahr wird die gestaffelt erfolgte, flächendeckende Einführung von Leistungstests, den Checks, an der Volksschule abgeschlossen. Somit wird es möglich, allen Schülerinnen und Schülern am Ende ihrer Schulzeit ein Abschlusszertifikat auszustellen. Dieses setzt sich aus dem Jahreszeugnis des letzten Oberstufenjahrs und den Ergebnissen von Check S2 und Check S3 sowie allenfalls dem Ergebnis einer fakultativen Projektarbeit zusammen. Die Leistungen im Rahmen der Checks und der Projektarbeit werden standardisiert beurteilt und können deshalb unabhängig von Klasse und Oberstufentyp (Real-, Sekundar- oder Bezirksschule) gelesen und interpretiert werden. Die

Schulleistungen sind dadurch beim Übergang von der Oberstufe in weiterführende Schulen oder ins Berufsleben noch besser einschätzbar. Erfolgsmodell Berufsbildung im Aargau beliebt 2016 gelang 83 Prozent der Abgängerinnen und Abgänger der Regelklassen der direkte Eintritt in eine weiterführende Ausbildung, während dieser Anteil 2008 noch bei lediglich 77 Prozent lag. Sowohl die Brückenangebote als auch die Anteile von Jugendlichen, die ohne weiterführende Ausbildung in die Erwerbsarbeit einsteigen oder ganz ohne Anschlusslösung bleiben, zeigen einen abnehmenden Trend. Bis etwa 2013 haben vor allem die Übertritte in eine allgemeinbildende Schule (meist Gymnasium) zugenommen. Seither ist dieser Wert weitgehend stabil geblieben, während die duale Berufsbildung noch weiter an Bedeutung gewonnen hat. Über 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler treten nun direkt nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit in eine duale Berufslehre ein oder absolvieren eine berufliche Vollzeitschule (WMS/IMS), die ebenfalls zu einem Berufsabschluss führt. Neu hilft bei der Lehrstellensuche zudem die BIZ-App. Wenn ein Betrieb auf dem kantonalen Lehrstellennachweis (LENA) eine freie Lehrstelle meldet, sehen dies die Aargauer Jugendlichen in Zukunft nach höchstens 24 Stunden auf ihrem Smartphone. Die BIZ-App informiert Jugendliche mittels Push-Nachrichten über offene Lehrstellen in ihren Wunschberufen. Übertritte und Repetitionen Der Übertritt vom Kindergarten in die Primarschule und von der Primarschule in einen Oberstufentyp (Realschule, Sekundarschule oder Bezirksschule) erfolgt grundsätzlich auf der Basis einer Empfehlung durch die Kindergarten – beziehungsweise die Primarlehrperson. Es werden keine Aufnahmeprüfungen an die Bezirks- oder Sekundarschule mehr durchgeführt. Eine Wiederholung des Schuljahrs ist an der Oberstufe nicht mehr möglich. Bei ungenügenden Leis-

tungen folgt ein Wechsel des Leistungstyps. Ein Aufstieg in einen höheren Leistungstyp ist mit oder ohne Wiederholung eines Schuljahrs möglich. In verschiedenen Bereichen gibt es weitere Anpassungen, die auf das Schuljahr 2016/17 umgesetzt werden oder deren gesetzliche Regelung nun in Kraft tritt. So gilt für den Kindergarten verbindlich die Unterrichtssprache Mundart. Zudem stehen aufgrund der Entlastungsmassnahmen weniger ungebundene Lektionen für den Kindergarten zur Verfügung. An den Real- und Sekundarschulen gelten neu die minimalen Abteilungsgrös­ sen von 13 (bisher 11) beziehungsweise 15 (bisher 13) Schülerinnen und Schüler. Kleinere Oberstufenschulen, welche dadurch die erforderliche Anzahl Abteilungen nicht mehr bilden können, haben während zwei Jahren Zeit, um die Zusammenarbeit mit einer anderen Schule zu vereinbaren. Die Aufsicht über die Volksschule wurde reorganisiert. Dies führte zu einer Stellenreduktion. Die Regionalstellen des Inspektorats sind auf diesen August hin durch eine zentrale Schulaufsicht abgelöst worden. Diese konzentriert sich auf die Begleitung von öffentlichen Schulen im Zusammenhang mit der externen Schulevaluation und interveniert bei begründeten Hinweisen auf Störungen des Schulbetriebs oder bei Nichteinhalten von kantonalen Vorgaben. Zudem steht sie Schulpflegen, Schulleitungen, Lehrpersonen und Eltern bei Fragen im schulischen Kontext zur Verfügung. Neue Ressourcierung an elf Schulen für Pilotphase Elf Schulen haben die Chance, ab diesem Schuljahr unabhängig über ein pauschales Ressourcenkontingent zu verfügen, welches im Umfang jenem der Vorjahre entspricht. Sie sind Teil des zweijährigen Schulversuchs «Neue Ressourcierung Volksschule», welcher die Vereinfachung und Flexibilisierung der Ressourcenverwendung sowie die Erweiterung des Handlungsspielraums der Schule vor Ort beim Einsatz der Unterrichtslektionen zum Ziel hat.

(rda) Die reformierte Kirchgemeinde Densbüren wählte im Juni eine neue Kirchenpflege. Kurator Marcel Hauser hatte kurz darauf die Geschäfte an das neugewählte Gremium übergeben. Im Gottesdienst vom vergangenen Sonntag erfolg-

te noch die feierliche Inpflichtnahme von Präsident Rolf Windisch durch Dekan Uwe Bauer. Dieser nahm darauf seinerseits von den fünf Kirchenpflegern (Sabine Maurer, Urs Mühlethaler, Ariane Seewer, Roland Senn und Romi De Ambrosis) das Gelöbnis ab. Ist nun also alles wieder im Lot? Kann der Alltag wieder Einzug halten? Mitnichten: Die finanzielle Lage der Kirchgemeinde ist alles andere als rosig, die Pfarrstelle ist (noch) verwaist und die Kirche als Gebäude braucht dringend eine Renovation.

«Singt dem Herrn ein neues Lied» Unter diesem Titel ging Pfarrerin Loni Eggenschwiler aus Wölflinswil, welche diesen Monat als Pfarr-Stellvertreterin einspringt, in ihrer Predigt auf die anstehenden Aufgaben der Kirchenpflege und die bevorstehenden Veränderungen für die Kirchgemeinde ein. So wie veraltete Lieder mit nicht mehr aktuellem Text durch neue Lieder ersetzt werden sollten, gibt es auch im Leben eines jeden Einzelnen immer wieder Neues, das gelernt und angenommen werden muss. Solche Veränderungen gelten auch für eine Gemeinschaft wie die Kirchgemeinde. Die neugewählte Kirchenpflege wird sich darum zu kümmern haben, dass trotz schlechter Finanzlage ein lebendiges Gemeindeleben möglich ist. Es muss die Zusammenarbeit mit benachbarten Kirchgemeinden gesucht und die Erhaltung des Kirchengebäudes geplant werden. Glücklicherweise wird ab September Pfarrer Marco Jaeschke zu einem kleinen Teilpensum als Pfarrer wirken. Mit ihm Kirchenpflege-Präsident Rolf Windisch zusammen wird die Kirchenpflege und (rechts) stellt den neuen Pfarrer Marco die ganze Kirchgemeinde die neuen Wege gehen. Jaeschke (links) vor. Foto: zVg

Prüfungserfolge 2016 bei Koch + Partner Laufenburg und Rheinfelden

In den vergangenen Wochen haben drei Lehrlinge ihre abwechslungsreichen Ausbildungen im Ing- und Vermessungsbüro KOCH + PARTNER, Laufenburg / Rheinfelden, mit gutem Erfolg abgeschlossen. Marco Näf aus Schwaderloch hat seine Lehre als Informatiker mit sehr gutem Erfolg bestanden. Tony Wiss aus Möhlin durfte nach einer 4-jährigen Ausbildungszeit den Berufsausweis als Geomatiker entgegennehmen und Pierre Lützelschwab aus Kaisten hat seine Ausbildung als Bauzeichner abgeschlossen. Wir gratulieren den jungen Berufsleuten ganz herzlich zu den erzielten Ergebnissen und danken ihnen für den geleisteten Einsatz und die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Für die Zukunft wünschen wir ihnen alles Gute und viel Erfolg im Berufsleben.

Koch+Partner misst der Ausbildung von jungen Berufsleuten einen hohen Stellenwert zu. So haben in diesen Tagen wieder drei junge Leute ihre berufliche Laufbahn als Geomatiker, Informatiker und Bauzeichner gestartet. Wir freuen uns auf die spannende Zusammenarbeit mit den jungen Leuten. (rz)


fricktal.info n 32 n 10. August 2016

«Kennen Sie Ihre beruflichen und privaten Ziele?» Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

Mission, Vision und Strategie

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fricktal

Sonniger Schulstart in Sisseln

(eing.) Vor den Sommerferien waren sie chen Schnecke in Ballonform bereits er- Eltern begleitet und von den beiden Kinnoch die Sonnenkinder im Kindergarten wartet und langsam legte sich auch die dergärtnerinnen Franziska Cali und Fränund heute, nach fünf meist sonnigen und erste Nervosität ein bisschen. Nach ei- zi Kasper liebevoll empfangen. Stolz zeigsicher unterhaltsamen Wochen, strahlen nem kleinen Kreisgespräch begab sich ten sie ihre schönen Finken und das ganz sie mit der Sonne um die Wette, die fünf- die Klasse erneut auf den Pausenplatz, spezielle Znünitäschli. Die neuen Son«Fricktaler Gipfel» im Landhaus Schönau in Stein zehn neuen Sissler Erstklässler. um die Ballonschnecke mit guten Gedan- nenkinder, vor den Ferien selber noch Die Kinder kamen in Begleitung ihrer El- ken und Wünschen auf ihre Reise zu schi- Käferlikinder, halfen einfühlsam bei klei(pd) Am nächsten KMU-Netzwerk- Mission, Vision und Strategie für das Be- tern schon frühzeitig auf den Pausen- cken. Hier wurden jetzt auch die Eltern nen Problemen und zeigten den neuen Zmorge «Fricktaler Gipfel» von Freitag, rufs- und Privatleben?» platz, jedes gut vorbereitet und ausge- verabschiedet und die kleinen ABC- Kindergartengspänli vorbildlich, wie Ge19. August, im Landhaus Schönau in rüstet mit dem schönsten Schulranzen, Schützen begaben sich auf einen Rund- meinschaft im Kindergarten funktioniert. Stein dreht sich alles um das Thema gefüllt mit den wichtigsten Utensilien für gang durchs Schulhaus. Fast ein biss- Als Überraschung für die Schulkinder Persönlichkeitsentwicklung und Poeinen prima Schulstart. Ihre Lehrerin, chen enttäuscht stellten die Kinder um wurde während der Ferien der Pausentenzialentfaltung. Ayla Öz, empfing Kinder und Eltern auf 15 Uhr fest, dass der erste Schultag platz mit viel Farbe neu gestaltet. Diese dem Pausenplatz. Nach einem kurzen schon vorbei war und natürlich freuten Bemalung erweitert das Pausenangebot Mission, Vision und Strategie Täglich gilt es, im Berufsleben Entschei- Freitag, 19. August, 7 bis 8.30 Uhr Fototermin marschierten die Erstkläss- sie sich darauf, daheim vom ersten um sinnvolle Bewegungsspiele, Fröhlichdungen zu treffen, die uns den Zielen Landhaus Schönau, Schönaustrasse, ler durch das Spalier der ältesten Kinder Schulnachmittag zu berichten. keit leuchtet nun jedem schon vor dem näher bringen oder davon entfernen. Im Stein (zwischen Novartis und alter der Primarschule ins Schulhaus und be- Bereits am Morgen um 9 Uhr starteten 17 Schulhaus entgegen, perfekt passend zu KMU-Netzwerk-Zmorge «Fricktaler Gip- Holzbrücke) zogen ihr neues Schulzimmer im ersten Käferlikinder im Kindergarten. Selbst- diesem rundum sonnigen Schulstart. fel» von Freitag, 19. August, gibt Franz Stock. Dort wurden sie von einer fröhli- verständlich wurden auch sie von ihren Foto: zVg Wassmer aus Bad Säckingen, Coach für Eintritt: Fr. 25.- pro Person, Persönlichkeits- und Unternehmensent- inkl. kleinem «Zmorge» wicklung, Einblick in die Potenzialentfal- Infos: www.fricktal.events, tung von Unternehmerinnen und Unter- www.landhaus-schoenau.ch nehmern. Anmeldung: www.fricktal.events Mission als «Richtungs-Kontrolle» Online-Anmeldung «Eine sorgfältig erarbeitete Mission dient Ministranten-Aufnahme im Seelsorgeverband Eiken-Stein als ‹Motor› und als ‹Richtungs-Kontrolle› – es rüstet die Betriebe und deren Verantwortliche für die Wahrheit und zerschlägt (eing.) Freude herrschte nicht nur bei den alles, was im Leben ‹falsch› läuft», erklärt sieben Mädchen und Buben darüber, Franz Wassmer. In seinem Vortrag im dass sie in die Schar der Ministranten des Landhaus Schönau in Stein zeigt er auf, Seelsorgeverband Eiken-Stein aufgewie man seine Berufung entdecken, Pernommen wurden, sondern die ganze versönlichkeit entwickeln und die eigene sammelte Gemeinde war angetan über Mission leben kann. «Kennen Sie Ihre den Zuwachs.

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Mit Freude den Dienst angetreten

Begeisterung war dann auch das Motto des Gottesdienstes am 7. August in der Bruder-Klaus-Kirche in Stein. Zunächst wurde kurz auf das gemeinsame Ministrantenlager zurückgeblickt. Manch belebende Erfahrung konnte so in den Gottesdienst einfliessen. Die ganze Gemeinde wurde damit eingeladen, bei sich selbst zu schauen, welche Ereignisse in den letzten Wochen sie entzückt und in Schwung gebracht haben.

Hinweise

Schnupperstunde Rhythmik & Musik Für Kinder im Vorschulalter von 4 bis 6 Jahren bei der Musikschule Frick (eing.) Mit Neugierde und Bewegungsfreude begeben sich die Kinder auf eine Entdeckungsreise in eine Welt der Musik. In Liedern, Geschichten und auf Instrumenten erfahren sie Klang und Raum, spielen Töne, Geräusche und bewegen sich zur Musik. Die Freude am Singen und Tanzen soll geweckt und gefördert werden. Auf einfachen Schlaginstrumenten werden Rhythmen und kleine Liedbegleitungen erlernt.

Der Kurs ist für Kinder im Vorschulalter von 4 bis 6 Jahren und wird im Singsaal 1912 der Primarschule Dorf Frick (Schulhaus 1912 gleiches Gebäude wie das Sauriermuseum) unter der Leitung von Helena Krötzl durchgeführt. Alle sind zu einem Besuch der Schnuppernachmittage am Mittwoch, 17. oder 24. August, 2. Kindergartenjahr von 13.30 bis 14.15 Uhr oder 1. Kindergartenjahr von 14.30 bis 15.15 Uhr eingeladen. Anmeldung unter musikschule@schulefrick.ch oder Tel. 062 865 70 68. Mitbringen: Wenn vorhanden Schläppli/Finken. Die Verantwortlichen freuen sich auf viele Besucher. www.musikschulefrick.ch

...weil die Wahrheit n i b h Ic oft in der Mitte liegt. CV P Martin Steinacher Grossrat, Präsident CVP Bezirk Laufenburg Gansingen

ZÄME FÜR EUSE AARGAU

Pastoralassistent Berthold Kessler verwies in seiner Predigt darauf, dass wir Begeisterung nicht immer machen können, je nach Lebenslage möchte sie sich auch gar nicht einstellen. Im Glauben sind wir eingeladen, uns begeistern zu lassen, der Geist Gottes belebt und trägt in schwierigen Situationen. Neugierde, Lust und Ausdauer veranlassen den Menschen, in verschiedene Bereiche des Lebens hineinzugehen und sich gegebenenfalls zu engagieren. Mit solch Erlebtem sammeln wir einen Erfahrungsschatz. Dieser ist wertvoll und mit ihm sind die Menschen ganz nah dran am Leben und an Gott. «Wo euer Schatz ist, das ist auch euer Herz», dieses zugesprochene Wort aus der Bibel kann so immer

Die neuen Ministrantinnen und Ministranten beim Verlesen ihrer Bereitschaft. Von links: Chiara Bianchi, Anastasia Bianchi, Chiara de Nardo, Philipp Tungprasert, Fridolin Kessler, Baillo Diallo und Romeo Schuch. Dahinter Pastoralassistent Berthold Kessler Foto: zVg

wieder auch Begeisterung bei den Menschen auslösen. Es folgte der Moment der feierlichen Aufnahme. Die drei Mädchen und vier Jungen erklärten ihre Bereitschaft für diesen Dienst und dass sie sich um Gemeinschaft und Freundschaft bemühen wollen. Danach wurden sie von Kaplan Stefan Wolo Itu, den Gruppenleitern und den Verantwortlichen der Ministrantenarbeit eingekleidet. Angela Capaul überreichte im Anschluss

die Ministrantenausweise, ihr T-Shirt und ihre Ministrantenplakette. Die Gemeinde bestätigte die Aufnahme durch einen kräftigen Applaus. Nach der Eucharistiefeier blieben die Ministrantenfamilien noch zusammen. Bei einem Brunch wurde der Austausch gepflegt, der Film vom Lager liess dieses noch einmal lebendig werden. Mit Vorfreude auf die nächsten gemeinsamen Unternehmungen ging die Ministrantenschar am Nachmittag auseinander.

Kurzmeldung Musikalisches Dessert (uf) Ausser Programm – andere Jahre ist im August Sommerpause – trafen sich die Senioren von Bözen, Effingen und Elfingen diesmal nicht in einem der Dorfrestaurants, sondern in der Besenbeiz auf dem Nusshof in Elfingen. Mit viel Liebe und Herzlichkeit servierten die beiden Gastgeber das reichhaltige Mittagessen. Ein feiner spendierter Dessert mit Kaffee sorgte für frohe Gesichter und eine gute Stimmung. Unverhofft tauchten plötzlich zwei Gäste mit Alphorn auf. Mit ihren Alphornklängen und den wunderschönen Gesangseinlagen bereiteten sie allen An- ge hätte man Hans und Ueli zuhören und Herzlichen Dank an Doris und Fritz vom wesenden eine Riesenfreude. Noch lan- weiterträumen mögen. Nusshof und die beiden Musikanten.


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Abgebildetes Modell: Kia Sorento 2.2 L CRDi 4WD Style aut. 5-Plätzer (inkl. Option: 19" Leichtmetall-Felgen CHF 950.– und Metallic-Lackierung CHF 750.– = CHF 1’700.–) CHF 53’650.–, Kia Sorento 2.2 L CRDi 4WD LX aut. CHF 39’950.–, 6,6 l/100 km (Benzinäquivalent 7,4 l/100 km), 174 g CO2/km, Energieeffizienzkategorie F, Durchschnitt aller in der Schweiz verkauften Neuwagen: 139 g CO2/km (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.). Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 31.8.2016 oder solange Vorrat. Rechnungsbeispiel 3,9%-Leasing: Sorento 2.2 L CRDi 4WD LX aut., Listenpreis CHF 39’950.–, Leasingrate CHF 493.95, Leasingzins 3,9%, eff. Leasingzins 3,97%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1’000.–), obligatorische Vollkasko nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, wenn sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt.

Nächste Erscheinung dieser Sonderseite am 14. September 2016. Weitere Infos von Carmen Wüthrich, 062 866 60 07


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sport

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Tennis

Die besten Aargauer Jungschützen und ihre Leiter flogen mit einem «Super Puma» zum Infanteriebataillon 56 auf den Glaubenberg Foto: wr

Mit dem Heli zur Armee Die besten Aargauer Jungschützen auf Truppenbesuch (wr) Die besten Aargauer Jungschützen mit Gewehr und Pistole am Feldschiessen kamen dank einer Einladung des Aargauer Infanteriebataillons 56 zu einem interessanten Truppenbesuch auf dem Glaubenberg. Höhepunkt war die An- und Rückreise in der Luft mit einem «Super Puma». Was für eine Belohnung des Militärs für die besten fünf Aargauer Jungschützen beim Feldschiessen! Ein Hin- und Rückflug mit dem grössten Armeehelikopter der Schweiz zu einem Besuch des Infanteriebataillons 56, dem sogenannten «Stumpenbataillon», auf dem Glaubenberg. Die Aargauer Truppe präsentierte dem Schützennachwuchs sowie den Jungschützenleitern nur zwei Tage nach dem Einrücken in den Wiederholungs-

kurs (WK) eindrücklich ihr militärisches Können und Wissen. Nach dem beeindruckenden Flug von der Aargauer Kantonshauptstadt zur Kaserne Glaubenberg begrüsste Bataillonskommandant Oberstleutnant Christoph Oberlin die Aargauer Gästeschar mit ansteckender Freude. Die Aargauer Jungschützenelite erhielt auch Gelegenheit, das Schiessen im Gelände auszuprobieren. Werner Stauffer, Feldchef des Aargauer Schiesssportverbandes, bedankte sich zum Abschied für die Unterstützung durch den Aargauer Kreiskommandanten, Rolf Stäuble, und Regierungsrätin Susanne Hochuli, die den Truppenbesuch samt Helikoptertransport als Geschenk für die besten Jungschützen initiiert hatten.

Kurzmeldung

Vereins-Challenge vom TC Möhlin (uw) Am vergangenen Samstag fand die durch den Tennisclub Möhlin zum 3. Mal durchgeführte Vereins-Challenge statt. Mitglieder aus den heimischen Turnvereinen sowie vom Fussball- und Tennisclub kämpften bei strahlendem Sonnenschein um jeden Punkt. Die VereinsChallenge entwickelte sich zum Familienanlass. Gespielt wurde ein Plausch-Doppel-Turnier mit dreimal zugelostem Partner. Auf einem weiteren Platz konnten die Kinder der Teilnehmer unter kundiger Anleitung

lerdings zum Glück nicht eine so grosse «Front». Die Temperaturen hielten sich noch gut und die Spieler und Spielerinnen liessen sich (fast) nichts anmerken. Alle stiegen oder sprangen ins warme Nass im Pool. Zwischen den Spielen gab es Show-Akts mit dem Aerobic-Team Kleindöttingen. Nach und nach füllte sich dann am späteren Abend das Party-Gelände rund um den Pool mit weiteren Gästen und es wurde gefeiert bis spät in die Nacht.

Entschädigt wurden sie mit vielen spielerischen Trainingsvarianten, die dann wieder auf dem roten Sand geübt werden. Einheiten mit Wettkampfcharakter kommen besonders gut an. Sie sind für diejenigen Junioren mit Swiss-Tennis-Lizenz gleichzeitig eine gute Vorbereitung auf den AKB-Dino-Cup, das Jugendturnier im

TCF, welches in diesem Jahr vom 19. bis 21. August stattfinden wird. Anmeldungen sind noch bis 14. August auf Swiss Tennis in den Alterskategorien 10&U bis 18&U möglich. Unser Bild: Andreas Schmid mit einigen Junioren der Tennis-Intensiv-Woche. Foto: zVg

Ein gemütlicher Grillplausch mit Partnern und Kindern am Abend rundete den gelungenen Tennis-Anlass ab. Aufgrund dieses erfolgreichen Events, der auch im Zeichen von «Möhlin bewegt» steht, wird voraussichtlich auch im nächsten Jahr zu einer Neuauflage eingeladen. Foto: zVg

Tennis-Intensiv-Woche beim TC Frick (eing.) Kinder und Junioren vom Tennisclub Frick nutzten die letzte Ferienwoche zum Verbessern ihres Tennisspiels. Unter Anleitung von Clubtrainer Andreas Schmid konzentrierten sie sich jeden Tag in kleinen Gruppen zwei Stunden am Stück auf die gelbe Filzkugel. Während der Woche wurde jedoch nicht nur an der Schlagtechnik und der Beinarbeit gefeilt. «Für ein besseres Tennisspiel schulen wir das Ballgefühl und machen Kraftübungen», erklärt Andreas Schmid und wirft vier Junioren kleine Medizinbälle zu, die sie sich in Zweiergruppen übers Netz zuwerfen. «Allgemeines Konditionstraining gehört selbstverständlich ebenfalls zu unserem Programm», betont der Trainer und schmunzelt dabei, denn das ist der Teil, den die wenigsten Kids spannend finden.

Rot-Weiss Möhlin kegelt um den CH-Meister-Titel 63. Schweizer Kegler-Meisterschaft in Heimberg

(pd) Die 63. Schweizer Kegler-Meisterschaft der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV) findet in Heimberg statt. Sie startet am 27. August mit einer Eröffnungsfeier und dem traditionellen Kantone-Wettkampf, an dem der Kanton Aargau teilnimmt, im Hotel-Restaurant Rössli. Die Meisterschaftsspiele dauern vom 28. August bis am 7. Oktober. Der Am Samstag wurde das Gelände um 15 erfolgreiche Kegelklub Rot-Weiss aus Uhr eröffnet und schon kurz danach be- Möhlin kämpft mit. gannen die Turnierrunden. Bei Sonnen- Ambitionierten Kegelsportlerinnen und schein und etwas wärmeren Temperatu- -sportlern aus der ganzen Schweiz bietet ren füllte sich das Gelände gegen den sich in Kürze die Gelegenheit, Kampfspäteren Nachmittag wieder mit weite- geist und kegeltechnisches Know-how zu ren angereisten Gästen. Man hätte zwar beweisen. Die Wettkämpfe finden dieses genug Platz gehabt, dass noch mehr Gäs- Jahr im Hotel-Restaurant Rössli in Heimte hätten kommen können, doch sind die berg statt. Die SM startet am Samstag, Pontoniere mit den erreichten Besucher- 27. August, mit einer Eröffnungsfeier und zahlen, an dem noch «jungen» Anlass, dem traditionellen Kantone-Wettkampf; zufrieden. die Meisterschaftsspiele dauern vom Die Pontoniere danken an dieser Stelle Sonntag, 28. August, bis am Freitag, 7. allen Turnierteilnehmern und Partybesu- Oktober. Rund 1400 Keglerinnen und chern für die Teilnahme respektive den Kegler treten zum Kampf um den SchweiBesuch. Zudem danken sie den vielen zer-Meister-Titel gegeneinander an. Aber Sponsoren und Gönnern, ohne welche auch zahlreiche Kegelklubs versuchen dieser Anlass nicht stattfinden könnte. ihr Glück. Wird der erfolgreiche KegelDie Pontoniere sind nun gespannt auf die klub Rot-Weiss aus Möhlin einen vordeRückmeldungen zu diesem Anlass. Diese ren Rang erreichen? werden sicher in die Entscheidungsfin- Wem von den Einzelkeglerinnen und -kegdung einfliessen, ob der Anlass auch lern schliesslich der Schweizer-Meisternächstes Jahr wieder stattfinden wird. Titel zukommt, entscheidet sich am 23. OkGeht es nach den Poolvolleyball-Spie- tober. An diesem Sonntag treten die 25 lern, müsste dies der Fall sein. Kegler und die 10 Keglerinnen im Rössli Unser Bild: Das aufwändiges Spiel- und Heimberg zum Finale an, die am Ende der Partygelände stellten die Pontoniere SM die besten Resultate aufweisen.

(mgu) Vor zwei Jahren wurde erstmals das Poolvolleyball-Turnier durchgeführt. Damals war das Turnier eine willkommene «Abendunterhaltung» im Rahmen des am Samstag durchgeführten Oldie-Cup und der Jungpontonier I – Challenge am Sonntag. Da sowieso eine ganze Infrastruktur mit Zelt/Küche usw. für die beiden Tage aufgebaut werden musste, konnte diese auch abends für das Poolvolleyball-Turnier genutzt werden. Die durchweg positiven Rückmeldungen der Turniermannschaften sowie der Party-Gästen haben dann dazu geführt, dass im Folgejahr (2015) bereits am Freitagabend ein zusätzliches Turnier ausgetragen wurde. Die damit erweiterten Teilnehmerplätze konnten ohne Probleme innert kurzer Frist besetzt werden. Es zeigte sich, dass sich der Anlass schon herumgesprochen hatte. Trotz kalten Temperaturen in beiden Jahren waren also die Turnierplätze ausverkauft. In diesem Jahr wurde der Turniermodus noch etwas angepasst, sodass nochmals mehr Teams teilnehmen konnten. Bereits nach kurzer Zeit waren die Plätze wieder ausgebucht. Am Freitag konnten über ein Dutzend Teams spielen und am Samstag waren es dann knapp 20. Eine erfreuliche Anzahl, mit der man eigentlich nie gerechnet hat. Leider war auch dieses Jahr das Wetter nicht ganz optimal. Genau auf den Freitag traf bekanntlich eine «Kältefront» ein. Al- Schwaderloch auf. Foto: zVg

dankte sich der Präsident des TCM, Peter Lüscher, beim Turnierorganisator des Spielnachmittages, Martin Hiss, und dem Ideengeber des Anlasses, Urs Winistörfer, sowie bei allen Teilnehmern und seinen bewährten Helfern für die Organisation dieses spassig-sportlichen Anlasses.

Tennisplatz statt Badi

Kegeln

Gut besuchtes Poolvolleyball-Turnier der Pontoniere Schwaderloch

eines Trainers ebenfalls in die Tücken des gelben Filzballes eingeführt werden. Den ganzen Nachmittag wurde bei sommerlichen Temperaturen unermüdlich gespielt und gekämpft. Einmal mehr zeigte sich, dass die in anderen Ballsportarten gross gewordenen Teilnehmer sehr grosses Ballgefühl mitbrachten, obwohl der Respekt vor dem Tennisball gleichwohl recht gross war. In den letzten beiden Runden durften die Teams nach Wunsch zusammengestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Stimmung und das Wettkampffieber – speziell bei den Paarungen zwischen dem FC und dem TV. Beim anschliessenden gemütlichen Apéro und der Preisverteilung be-

Mehr Infos

Kurzmeldung

HSG-Eiken-Spieler auf dem Trampolin

chen wie beispielsweise Hanteln oder Terraband ein. Nach den kraftraubenden 80 Minuten warteten eine feiner Apéro Tanja Schibler lud zur zweiten Lekti- und isotonische Getränke auf die Trainingsmitglieder, um die verlorene Flüson sigkeit wieder aufzufüllen. Es hat allen (eing.) Am Freitag, 29. Juli, trafen sich bei Beteiligten grosse Freude gemacht, mal warmen Temperaturen neun HSG-Eiken etwas ganz anderes auszuprobieren. Spieler zur zweiten Lektion auf dem Trampolin in Frick. Nach dem Aufwärmen Die zwei Trampolin-Lektionen machten standen Ausdauer und Kraft im Vorder- Lust auf mehr und es war sicher nicht das grund. letzte Mal, dass die HSG das Trampolin Die Lektions-Leiterin brachte die HSG- benutzt hat. An dieser Stelle möchte sich Spieler an ihre Leistungsgrenze und der die HSG bei der Lektions-Leiterin, Tanja Schweiss floss. Bei den Kraftübungen Schibler, für das tolle Training bedanken. www.keglerfreund.ch setzte die Leiterein verschiedene Sa- Foto: zVg


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Fussball

sport Faustball

Basler-Cup, Runde 2 FC Biel-Benken – FC Wallbach 0:5

Souveräner Sieg der Wallbacher im Cup

Mannschaft wurde sehr gut verstärkt Senioren 40+ FC Eiken/Stein (eing.) Nachdem die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein in der abgelaufenen Saison sensationell in die Meisterklasse aufgestiegen sind, wurde die Mannschaft auf die neue Saison 2016/2017 sehr gut verstärkt. Mit Mario Cantaluppi, Claudio Cangeri, Luigi Ferrante, Rainer Stäuble, Pierino Santoro, André Paulin, wurden alles gestandene Fussballer in die neue Mannschaft eingebaut. Bereits im ersten Testspiel gegen den FC Reinach aus der Meisterklasse konnten die Neuzuzüge überzeugen. Denn die Fricktaler gewannen

SCHÜTZEN KALENDER Jubiläumsschiessen Hornussen Samstag 13.8. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 14.8. 8.00–12.00 Freitag 19.8. 17.00–20.00 Samstag 20.8. 9.00–12.00 13.30–17.00 Räbeschiessen Wintersingen Samstag 13.8. 9.00–12.00 13.30–17.00 Freitag 19.8. 17.00–20.00 Samstag 20.8. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 21.8. 8.30–12.00 Bischofsteinschiessen Sissach Samstag 13.8. 9.00–12.00 13.30–17.00 Freitag 19.8. 17.00–20.00 Samstag 20.8. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 21.8. 9.00–12.00 Edletenschiessen Lausen Samstag 13.8. 9.00–12.00 13.30–17.00 Freitag 19.8. 17.00–20.00 Samstag 20.8. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 21.8. 9.00–12.00 Herbstschiessen Möhlin Mittwoch 7.9. 18.00–20.00 Mittwoch 14.9. 18.00–20.00 Samstag 17.9. 9.00–12.00 Frickbergschiessen Oeschgen Samstag 17.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Samstag 24.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 25.9. 9.00–12.00

Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Sonntag, 14. August 14.00 3. Liga (w) – FC Lausen 72 17.00 Jun. A – FC Reinach

FC Möhlin • Sportzentrum Samstag, 13. August 18.00 Möhlin 1 – US Olympia 18.00 Möhlin Frauen – FC Bubendorf Sonntag, 14. August 15.00 Möhlin 2 – AC Virtus Liestal a

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 13. August 15.00 Jun. Ec – FC Frick

FC Stein • Bustelbach Mittwoch, 10. August 20.00 Sen. 30+ – NK Posavina Donnerstag, 11. August 19.15 Jun. Ca – FC Zeiningen Freitag, 12. August 20.00 Sen. 30+ – FC Frick Sonntag, 14. August 16.00 Jun. Aa – FC Kaiseraugst

dieses Spiel gleich mit 7:3. Obwohl einige Stammspieler fehlten. Als Torschützen durften sich dreimal Rainer Stäuble, zweimal Marcel Würsten sowie Luigi Ferrante und Franco Olivadese über ihre ersten Tore in der neuen Saison freuen. Bereits am 10. August steht ein weiteres Testspiel auf dem Programm. Es werden die Alterskollegen des FC Küttigen erwartet. Sie waren in der letzten Saison Aargauer Cupsieger geworden. Also ein sehr grosses Kaliber für die Fricktaler. Diese Partie wird um 20 Uhr auf dem Sportplatz Netzi in Eiken angepfiffen. Auf ein spannendes Spiel freuen sich beide Seniorenmannschaften. Das Clubhaus des FC Eiken ist bereits um 18.30 Uhr geöffnet. Foto: zVg

(eing.) Am letzten Sonntag traf der FC Wallbach (3. Liga) im Cup auswärts auf den FC Biel-Benken. Trotz vieler Absenzen war der FC Wallbach gegen den FC Biel-Benken, der in der 5. Liga spielt, klarer Favorit. Dieser Favoritenrolle konnte man auch gerecht werden. Von Beginn weg konnte man viel Ballbesitz verzeichnen. Auf dem sehr kleinen Platz in Biel-Benken tat sich der Gast aus Wallbach aber schwer, grosse Chancen herauszuspielen. Nach einem Lattenschuss in der Startphase wurde dem FC Wallbach der vermeintliche Führungstreffer wegen einer Abseitsposition aberkannt. Wenig später spielte Yannik Hunkeler einen perfekten Steilpass auf Ivan Brigante. Dieser liess sich nicht zweimal bitten und erzielte den wichtigen Führungstreffer. Dieses 1:0 war auch gleichbedeutend mit dem Pausenresultat. In der zweiten Halbzeit zeigte sich, dass der FCW auch physisch überlegen war. Durch Tore von Manuel Guarda, Yannik Hunkeler und einen Doppelpack des eingewechselten Benjamin Guarda konnte der FC Wallbach einen ungefährdeten Auswärtssieg einfahren. Weiter geht es für den FC Wallbach am Mittwoch, 17. August, mit dem ersten Saisonspiel auswärts beim FC Laufenburg-Kaisten. Anpfiff in Laufenburg wird um 20.15 Uhr sein. Die Mannschaft hofft auch da wieder auf lautstarke Unterstützung.

Pontoniersport Schwaderlocher Fahrerpaar gewinnt Oldie-Cup der Pontonier-Sektion Wynau (mgu) In den vergangenen zwei Jahren führten die Schwaderlocher Pontoniere jeweils am Samstag den Oldie-Cup und am Sonntag die Jungpontonier I-Challenge (JP1-Challenge) durch. Während beim Oldie-Cup die älteren Pontoniere angesprochen werden, sind es bei der JP1Challenge die Jüngsten (bis 14 Jahre). Der Oldie-Cup wird in zwei Kategorien (Einteilung nach Alter) ausgetragen. Es sind dies die Kategorie 90+ und Kategorie 120+. Für die Einteilung in die Kategorien ist das Alter der beiden Fahrer (zusammengezählt) entscheidend. Zudem werden Punktezuschläge pro Alter gegeben. So haben also ältere Fahrer in ihrer Kategorie bereits einen Punktevorsprung. Dies führt dazu, dass auch Pontoniere im fortgeschrittenen Alter die Chance haben, zu gewinnen. JP1-Challenge und Oldie-Cup Bei der JP1-Challenge stehen die jüngsten Pontoniere (bis Alter 14 Jahre) im Mittelpunkt. Die besten Fahrerpaare werden in zwei Durchgängen ermittelt. Zehn Paare absolvieren dann eine weitere Runde (Challenge), welche die Rangierung ergibt. Während der Fahrten können sich die Jungpontoniere an diversen Spielen beteiligen, welche ebenfalls mit einer Rangliste enden. Die beiden Anlässe wurden dieses Jahr von der Pontonier-Sektion Wynau organisiert. Da das Datum noch in die Ferienzeit fiel, waren die Anmeldungen gegenüber

Erfolgreiches Gipf-Oberfricker Faustballturnier

Mannschaften zum freundschaftlichen Wettstreit begrüssen. In spannenden Spielen kämpften die Faustballer um Punkte und Plusbälle und boten den Zuschauern schöne Ballwechsel. Am Rangverlesen durften die fünf gutgelaunten Faustballer von Wittnau 1 vor der Mannschaft der Männerriege Magden 1 den Wanderpokal entgegennehmen. Auf den weiteren Rängen sind: 3. Linienkratzer, 4. TV Kleinhüningen, 5. MTV Herznach. In anschliessender Runde – traditionsgemäss bei einer währschaften Suppe mit Schüblig – konnte die Kameradschaft gepflegt und es konnten gewisse Spielzüge besprochen werden.

(ea) Bei besten Wetterbedingungen lieferten sich 16 Mannschaften beim 59. Gipf-Oberfricker Faustballturnier spannende und faire Spiele. Dank den bewährten Organisatoren Walter Rickenbach (Spiele), Werner Wettstein (Wirtschaft) und Oswald Müller (Rechnungsbüro) konnten die Spiele und die Festwirtschaft auf der herrlichen Sportanalage in Gipf-Oberfrick reibungslos durchgeführt werden. Was wäre das Turnier ohne bewährten Platzspeaker. Seit 35 Jahren führt Wer- Unser Bild: Die Siegermannschaft Wittner Fasel das Spielgeschehen auf dem nau 1 (links) und die Zweitplatzierten der Platz. Leider konnte er dieses Jahr nur 16 Männerriege Magden. Foto: zVg

Leichtathletik den letzten Jahren etwas zurückgegangen. Aus diesem Grunde hat sich Wynau entschlossen, die sonst getrennten Anlässe an einem Tag durchzuführen. So trafen sich also die Jüngsten und die Ältesten am vergangenen Sonntag zu einem gemeinsamen «Pontonier-Tag». Bereits um 8.30 Uhr steuerten die Jungpontoniere ihre Weidlinge durch den Parcours. Dies dauerte bis zirka 10.30 Uhr. Danach folgten die «Oldies». Auch sie hatten mit der reichlich Wasser führenden Aare zu kämpfen. Die grosse Erfahrung der «Oldies» konnte aber weitgehend «Ausrutscher» in der Punktewertung vermeiden. Dass der Pontoniersport bis ins fortgeschrittene Alter ausgeübt werden kann, bewies der älteste Teilnehmer: Paul (Poik) Trösch (Sektion Wynau) mit 87 Jahren. Die Sektion Schwaderloch startete in der Kategorie 90+ mit vier Fahrerpaaren und in der Kategorie 120+ mit einem Fahrerpaar. Max Hug mit Peter Kalt verfehlten bei den 120+ ganz knapp einen Podes­ trang und wurden als 4. in der Rangliste gewertet. In der Kategorie 90+ konnten sich Markus Huber und Felix Weiss auf den ersten Rang kämpfen mit 120 Punkten. Es waren zwar noch zwei andere Fahrerpaare, die die gleiche Punktezahl erreichten. Den Sieg erhielten Huber/ Weiss jedoch, weil sie beide zusammen älter als die anderen beiden Paare sind. Auf dem vierten Rang, also knapp am Podestrang vorbei, wurden Max Hug und Arthur Frei auf der Rangliste geführt. Weitere Rangierungen und ausführliche Informationen findet man auf www.pontoniere-schwaderloch.ch. Unser Bild: Markus Huber und Felix Weiss gewinnen in der Oldie-Cup-Kategorie 90+. Foto: zVg

Letzte Hürde auf dem Weg ins WeltklasseZürich-Stadion Kantonalfinal UBS-Kids-Cup am 13. August in Stein (rp) Über 500 Sporttalente aus dem ganzen Kanton treten am Samstag, 13. August, in Stein zum Kantonalfinal des UBSKids-Cup an. Dort sprinten, springen und werfen sie um die heiss begehrten Startplätze für den Schweizer Final des Leichtathletik-Dreikampfs, der dann im Stadion von Weltklasse Zürich stattfinden wird. Nur die 35 Besten aus dem ganzen Kanton pro Jahrgang haben sich überhaupt für den Kantonalfinal des UBS-Kids-Cup qualifizieren können. Auf der Rundbahn in Stein darf man sich also auf hochstehende Wettkämpfe mit den besten Nachwuchssportlern des ganzen Kantons freuen. Darunter auch zahlreiche Fricktaler Talente, die sich bereits auf der gleichen Anlage an der Regionalausscheidung im Juni in bestem Licht zeigen konnten. Allen voran Elia Steck aus Wölflinswil, Lucia und Curdin Acklin aus Herznach sowie Überfliegerin Fabienne Hoenke aus Möhlin als Kantons-Beste dürfen durchaus mit einem Finalstartplatz liebäugeln. Ebenfalls gute Ausgangslage für einen kantonalen Toprang haben Tyler Aerni aus Stein, Amy-Lee Schnell aus Wallbach und die Geschwister Jasmin und Sina Ettlin aus Gipf-Oberfrick. Diese und viele weitere hiesige junge Sportler haben ein Ziel: Final bei «Weltklasse Zürich»! Nur die 18 Kategoriensieger qualifizieren sich dabei direkt für diesen Schweizer Final in Zürich. Es würde sich lohnen, denn dort werden die 7- bis 15-jährigen Kantonsbesten von den Weltstars der Leichtathletik durch ihren grossen Tag begleitet. Man darf sehr ge-

spannt auf die Leistungen der Fricktaler Kids-Cup-Starter 2016 sein. Der Wettkampf auf der Rundbahn in Stein beginnt um 11 Uhr und endet um 17.15 Uhr mit den letzten Siegerehrungen. 400-m-Spitzenläufer und EM-Teilnehmer Joel Burgunder begleitet Nachwuchs Grosse Ehre für die Sportler auf der Anlage. Als Swiss-Starter wird Joel Burgunder vom LC Zürich die Schweizer Spitzenleichtathletik auf der Anlage vertreten und Autogramme verteilen. Die LV-Fricktal wird den Sportanlass mit unzähligen Helfern und Kampfrichtern sowie weiteren Attraktionen im Rahmenprogramm durchführen und begrüsst, neben den jungen Athleten, Joel Burgunder als Swiss-Starter und Jan Mathis von der UBS Frick, auch gerne viele Fans der Aargauer Talente sowie sportinteressierte Zuschauer dieses spannenden Wettkampfes. Mehr Infos auf www.lv-fricktal.ch oder www.ubskidscup.ch/stein. Unser Bild: Startschuss am 13. August zum Kids-Cup-Kantonalfinal. Foto: zVg

Hinweis Radball in Möhlin (eing.) In der Fuchsrain-Halle Möhlin findet am 13. und 14. August die Aargauer Meisterschaft im Radball statt. Alle Kategorien, von Schüler bis Nationalliga A, sind vertreten. Die Spielzeiten sind durchgehend am Samstag, 13. August, von 9 bis 21.30 Uhr (ab 17 Uhr Nat. A) und am Sonntag, 14. August, von 9 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Wirtschaftsbetrieb mit Grill. Der VC Rheinstern Möhlin freut sich über zahlreiche Besucher.


veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen «Augenblick» Fotoausstellung der F7-Gruppe; ; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 21. August). Bad Säckingen Die Wespa wird 70! Eine Werkschau; Werkstatt-Kaffee. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 28. August). Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr, (bis 9. Oktober).

Rheinfelden Carmen Hirt - Bilder, Skulpturen und figürliche Objekte Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 25. September). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon beim alten Werksstandort. Eintritt frei.

Dies und das Densbüren, 13. August, 13.30–16.30 Räucherstab binden Mit Yolanda Hug, Kräuterfrau; Treffpunkt: Kräuterwerk im Strohturm, Rigelhof. Anmeldung erbeten, Tel. 062 878 10 23, E-Mail: kraeuterwerk@strohturm.ch.

Präsentiert von:

Donnerstag, 11. August: Brooklyn. Ab 19 bis 21.15 Uhr Live-Musik mit The 80er. Freitag, 12. August: Burnt – Im Rausch der Sterne. Ab 19 bis 21.15 Uhr LiveMusik mit SandySaidap. Samstag, 13. August: Der geilste Tag. Ab 19 bis 21.15 Uhr Live-Musik Street Rats. Ab 18.30 Uhr Abendkasse. Schalanderplatz der Brauerei Feldschlösschen. Samstag, 13. August, von 15 bis 17 Uhr: Gratis-Kindernachmittag. www.openairkino-rheinfelden.ch Rheinfelden, 13. August, 14.00 «Volltreffer! Mit Armbrust und Bogen unterwegs» Mit dem Fricktaler Museum; Ringmauerscheune. Kosten: Fr. 15.-. Anmeldung bis 11. August, Tel. 061 831 14 50, E-Mail: fricktaler.museum@rheinfelden.ch. Rheinfelden, 13. August, ab 21.00 TANZBAR Mit DJ Fiskiss; Restaurant Gambrinus, Marktgasse.

Frick, 10. August, ab 18.00 Strassenfest Mit der Band «Paolos Fricktal Krainer» und Rheinfelden, 14. August, ab 9.00 einem grossen kulinarischen Angebot; Kapuzinerbergzmorge Hauptstrasse. Ausweichtermine: 11., 17. Essen, Trinken und gute Laune sind oder 18. August. www.frick.ch mitzubringen; Alleeweg. Nur bei guter Laufenburg DE Witterung. Wechselspiele – Sport und Kunst Frick, 11. August, ab 21.00 Kino-Openair im Meckgarten Ausstellung mit Werken von Stefanie Rheinfelden DE, 16. August, 20.00 Persepolis; 12. August: Le Havre; 13. Böhler, Ibach; Tourismus- und Kulturamt «Ewige Jugend» August: Maman est chez le Coiffeur; Laufenburg und Buch & Café am AndelsReihe «Unser Film», Verein Stadtkino Meck à Frick; bei schlechter Witterung im bach. Öffnungszeiten: Kulturamt: MittRheinfelden; Kino Rheinflimmern. Haus. Bar und Essen ab 19 Uhr. Infos und woch bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von Anmeldung: E-Mail: info@meck.ch, 14 bis 17 Uhr, Buch & Café: Mittwoch bis Schupfart, 15. August, 15.00–19.00 Freitag von 9 bis 12.30 Uhr und von 14.30 Telefon 062 871 81 88. Kräuterstrauss binden bis 18 Uhr (Freitag bis 19.30 Uhr), SamsMit Isabel Vogel, Floristin, und Kurt Frick, 13. August, ab 16.00 tag von 9 bis 13 Uhr (bis 13. August). Amsler, Landschaftsführer; Treffpunkt: Stubete Schulhaus. Anmeldung erbeten, Telefon Mit dem Akkordeon-Orchester Frick, mit Laufenburg 062 871 02 14, E-Mail: anni.amsler@gmx. Festwirtschaft; ref. Kirchgemeindehaus. Raum_Körper ch. Keine Kosten. Ausstellung mit Werken von Judith Albert, Gipf-Oberfrick, 13./14. August Serge Brignoni, René Fahrni, Sara MasüTiersteiner Bierfest ger, Erwin Rehmann, Verena Thürkauf und Samstag Festwirtschaft ab 17 Uhr, ab Beat Zoderer; im Kunst-Schau-Fenster: Bad Säckingen, 13. August, 10.30 19.30 Uhr musikalische Unterhaltung mit René Fahrni; Rehmann-Museum. ÖffStadtführung Paolos Fricktal Krainer; Sonntag Festwirtnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag Geführter Rundgang durch die Altstadt; schaft ab 11 bis 18, ab 11.30 Uhr musikalivon 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinssche Unterhaltung mit Misty Blue; Werkwww.rehmann-museum.ch münster. hof Moosmatt. Liestal Bad Säckingen, 16. August, 14.00 Herznach Dauer- und Sonderausstellungen Kavernenkraftwerk Maisfeld-Labyrinth «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». Besichtigung mit Tonbildschau; TreffBauernhof Eichhof. Das Maisfeld-Laby«Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen rinth ist täglich von 8 bis 22 Uhr geöffnet; punkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. auf der Spur» – Naturschätze der Region Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. kein Eintritt (bis Ende September). entdecken. «Bewahre! Was Menschen www.mobiliar.ch/maisfeld sammeln». «Eingewandert. Wie das Bad Säckingen, 15. August, 20.00 Fremde Heimat wird» - Ein Ausflug zum Laufenburg, 14. Aug., 11.00–14.00 Nachtwächterführung fremden Ursprung unserer Heimat (bis 6. Tango-Frühstück auf der Brücke Treffpunkt Haupteingang St. FridolinsAugust 2017). Museum BL. Öffnungszeimünster. Laufenburger Kulturtage «Fliessende ten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Grenzen»; mit DJ Tiziano Franzoi, Basel; Uhr. www.museum@bl.ch Laufenburg, 13. August, 15.00–16.15 Rheinbrücke. www.laufenburg.de Graf Hans-Tour Oeschgen Laufenburg, 16. August, ab 9.00 Zeitreise mit dem «lustigen Graf Hans»; Glasmosaik-Ausstellung Frauenmorgen Start: Codmananlage/DE. Fr. 18.-. AnmelAusstellung mit Werken von Patricia Thema: «Sich auseinander-setzen und sich dung erforderlich, Telefon 062 874 44 55. Meier; Gemeindehaus. Zu den üblichen finden, geht das?»; mit Marianne FrankÖffnungszeiten (bis 27. August). Rheinfelden, 13. August, 14.00 hauser; ref. Kirchgemeindehaus. Eintritt Die ganze Geschichte – Altstadtfrei, keine Kollekte. Rheinfelden DE führung KUNSTSTOFF! Ganz schön jung ... Oeschgen, 13. 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(eing.) Am Freitag fand die 43. Generalversammlung des FC Eiken beim Sponsor-Restaurant Rössli in Eiken statt. Der Vereinsvorstand mit Präsident Roman Müller durfte trotz Ferienzeit 50 Mitglieder begrüssen. Nach einem feinen Nachtessen stand die GV auf dem Programm. Tagespräsident Stefan Grunder musste bei den Wahlen nur über eine Änderung abstimmen lassen. Für den scheidenden Beisitzer Fabian Wüthrich ist neu Ralf Kruschke in den Vorstand gewählt worden. Der längste Teil dieser kurzweiligen GV waren die Ehrungen. Über 100 Spiele beim FC Eiken durften sich Jeffrey Meyer, Adrian Küry, Fabian Häusermann und David Holzer freuen, über 10 Jahre FC Eiken David Hol-

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch Regie: Dieter Schlachter

Vortrag und anschliessend Diskussion mit dem Referenten und Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 3 für die Grossratswahlen im Bezirk Rheinfelden. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. SP Bezirk Rheinfelden und SP Möhlin

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Generalversammlung FC Eiken mit einer speditiven 43. Generalversammlung

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zer und René Schmid, über 20 Jahre Ralph und Michael Hübner. 25 Jahre sind Theo Weber und François Quidort mit dabei, und gar über 40 Jahre durfte sich Thomas Müller freuen. Als Mitglied des Jahres wählte der Vorstand für die letzte Saison Ralph Hübner, seines Zeichens seit Jahren Juniorentrainer und Seniorenspieler. Zudem wurde der Wirtin, Ruth Jegge-Schlienger, als Dankeschön ein Blumenstrauss überreicht. Alle anderen anwesenden Damen durften sich über einen Gutschein freuen. Somit schloss Präsident Roman Müller bereits um 21.40 Uhr die 43. GV des FC Eiken. Anschliessend fand bis in die Morgenstunden der gemütliche Teil statt. Unser Bild: Ralph Hübner (rechts) wurde nicht nicht nur für 20 Jahre FC Eiken geehrt, er wurde auch zum Mitglied des Jahres gewählt. Foto: zVg

Premiere: Samstag, 20. August 2016, 20.15 Uhr Weitere Aufführungen: Mittwoch, 24. + 31. August 07. + 14. September Freitag, 26. August 02. + 09. + 16. September Samstag, 27. August 03. + 10. + 17. September Beginn jeweils 20.15 Uhr Plätze zu Fr. 30.– (AHV/Studenten Fr. 20.–, Schüler Fr. 15.–) Vorverkauf: Papeterie Isenegger, Riburgstrasse 1, 4313 Möhlin, Tel. 061 855 38 02 ab Dienstag, 26. Juli oder jeweils an der Abendkasse ab 19.30 Uhr Ticket online unter www.lehrertheater.ch

Radsport

Der VC Kaisten im Schwarzwald

nen Grilladen und Salaten verköstigen. Zum Abrunden gab es dann ein feines Dessertbuffet mit Kaffee. Der OK-Präsident der Schwarzwald-Rundfahrt, Urs Vereinsinterne SchwarzwaldMüller, dankte allen Helfern für die tatRundfahrt 2016 kräftige Mithilfe an der Anfang Juli statt(hm) Traditionell findet jedes Jahr nach gefundenen Rundfahrt und dem Sportder offiziellen Schwarzwald-Rundfahrt tag. Nach der Stärkung machten sich die die vereinsinterne Schwarzwald-RundVelofahrer wieder bereit für die Rückfahrt vom Velo-Club Kaisten statt. Am ersten Sonntag im August startete am Morgen bei herrlichem Sommerwetter eine grosse Gruppe VCK-Fahrer zur Schwarzwald-Rundfahrt. Der Aufstieg von Koblenz in den Schwarzwald war ein echtes Radfahrervergnügen. Nach dem Znünihalt in Grafenhausen teilten sich die Fahrer in zwei Gruppen auf, wobei die eine Gruppe die verkürzte Strecke direkt via Schluchsee/ Äule und die andere Gruppe die originale 150-km-Strecke absolvierte. Beim gemeinsamen Treffpunkt Wehrhalden stiessen dann die zahlreichen Jungradler mit dem Bike sowie weitere VCK-Mitglieder und Helfer der Schwarzwald-Rundfahrt hinzu. Der ganze Velo-Club durfte sich dann im Schwarzwald beim Helferessen mit fei-

fahrt nach Kaisten. Mit einer rasanten Abfahrt und mit einem Abschlusstrunk in Kaisten endete die diesjährige vereinsinterne Schwarzwald-Rundfahrt. Unser Bild oben: Die ganze VCK-Familie beim Mittagshalt in Wehrhalden. Bild unten: VCK-Fahrer unterwegs im schönen Schwarzwald. Fotos: zVg


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