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Hirsebreifahrt vom 13. bis 16. Juli – Zwischenstopps in Rheinfelden und Laufenburg
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Heute startet die historische Hirsebreifahrt in Zürich. Auf 15-Meter-Langbooten geht es wie anno 1456 auf dem Wasserweg – Limmat, Aare, Rhein und Jll – von Zürich nach Strasbourg. An Bord eine rund 100 Personen umfassende Delegation von Zunftleuten und Prominenz aus Zürich. Morgen Donnerstag legt die Delegation einen Etappenhalt in Laufenburg und Rheinfelden ein. Eskortiert vom Pontoniersportverein Laufenburg und mit neun Böllerschüssen – das Rheinfelder Wappen verfügt über neun Sterne – werden die Hirsebreifahrer auf den Booten gebührend empfangen.
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MARIANNE VETTER Die Hirsebreifahrt basiert auf einer Wette zwischen den Schweizern aus Zürich und den Elsässern aus Strasbourg, anlässlich eines Freischiessens in Strasbourg im Jahr 1456. Die Zürcher bewiesen mit einer Bootsfahrt, dass sie es in 20 Stunden von Zürich nach Strasbourg schaffen und der «mitgeführte Hirsebrei bei der Ankunft noch so warm ist, dass er an den Lefzen brennt.» So ist es zumindest in den Chroniken von 1456 bis 1576 zu lesen. Die Strasbourger und Zürcher pflegten ein über mehrere Jahrhunderte dauerndes Städtebündnis. Mit diesen Fahrten konnten die Zürcher zeigen, wie schnell sie bei Bedrohungen zur Stelle sind. Diese Rekordfahrten waren – von der Muskelkraft mal ganz abgesehen – damals möglich, weil auf Limmat, Aare, Rhein und Jll keine Hindernisse zu bewältigen waren – Wehre, Schleusen, Kraftwerke – und die Fliessgeschwindigkeiten der Flüsse zwei- bis viermal höher waren als heutzutage. Heute braucht die Fahrt dreieinhalb Tage, für die Teilnehmer und auch die Zuschauer ein spannendes Erlebnis und aussergewöhnliches Spektakel, zumal die Hirsebreifahrt nur alle zehn Jahre stattfindet. Aufenthalte sind in diesem Jahr in den historischen Städten Baden, Laufenburg, Rheinfelden, Basel, Breisach am Rhein und dem Zielort: Strasbourg. Mit vier Schiffen – Turicum, Limmat, Storch und Züri-Leu – werden die
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Hirsebreifahrer in ihren historischen Kostümen am Samstag, 16. Juli, dann beim Fischmarkt in Strasbourg willkommen geheissen – für die Besucher gibt es wie anno dazumal Hirsebrei. Allerdings
wird dieser wegen der längeren Fahrt nicht mehr auf dem Schiff mitgeführt, sondern am Samstagmorgen frisch zubereitet und direkt nach Frankreich geliefert, wo er kurz vor Strasbourg auf die
Foto: zVg
Schiffe verladen wird. Veranstalter der alle 10 Jahre stattfindenden Hirsebreifahrt sind der Limmat-Club, Zunft zur Schiffleuten Zürich, Stadtmusik, Bogenschützen, Schützengesellschaft Zürich.
Zwischenstopps Mittwoch, 13. Juli, 9.30 Uhr Start in Zürich, Lindenhof
12.30 Uhr, Laufenburg, Pontonierdepot; Eskorte Pontoniersportverein Laufenburg;
Johanniterbrücke 18.30 Uhr Ankunft Breisach am Rhein, Hafen
14.00 Uhr Dietikon, Kraftwerk 15.40 Uhr Wettingen, Kraftwerk 17.30 Uhr Baden, Stauwehr Aue
18.30 Uhr Rheinfelden, Schifflände; Böllerschüsse & Willkommensgruss; ab 18 Uhr Apéro für die Bevölkerung
Samstag, 16. Juli 12.30 Uhr Kehl, Brücke 15.45 Uhr Strasbourg
Donnerstag, 14. Juli 10.00 Beznau Kraftwerk (Bootsschleuse)
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Lach-Yoga-Sommeraktion «Lachen im Stadtpark Rheinfelden» ab dem 20. Juli kostenfrei und für jedermann
(info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info jeweils zwei Tickets für die Sommer-Wasser-Show «Pool-Position» mit dem Chaostheater Oropax am Samstag, 16. Juli, um 20.30 Uhr im Vitamare Freibad in Frick verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Bea Stocker aus Obermumpf und Jasmin Obrist aus Frick. Herzliche Gratulation!
Lach-Yoga, das ist kein Witz. Es handelt sich dabei vielmehr um eine ganzheitliche Methode, die mit Hilfe von einfachsten Mitteln natürliche Kräfte in den Menschen mobilisiert. Diese Sportart kann jeder machen, denn sie erfordert keine Vorkenntnisse, keine spezielle Ausrüstung, sie ist unabhängig vom Befinden und sie kennt kein Alter. Ganz abgesehen davon, dass Lachen gute Stimmung verbreitet, ist es dank Endorphin-Ausschüttung auch noch gesund.
Kurzmeldung Erneuter Einbruch beim Café Kunz in Stein
CHARLOTTE FRÖSE Mal ehrlich, wann haben Sie das letzte Mal aus voller Brust herzlich gelacht? Die meisten erwachsenen Mitmenschen haben in ihrem Alltag oftmals nicht sehr viel Grund zum Lachen. Nicht immer gelingt es, dem Lachen im täglichen, meist stressigen Tageablauf Platz einzuräumen. Dabei heisst es im Volksmund: «Lachen ist die beste Medizin» und es ist bekannt, dass Lachen glücklich macht. Lizenz zum Lachen Stefan Fath hat die Lizenz, Menschen zum Lachen zu bringen. Er ist zertifizierter Lach-Yoga-Lehrer/Trainer nach Dr. Madan Kateria. In Gelterkinden treffen sich in seinem Lachtreff bereits regelmäs sig Lachwillige im Studio YourTime, um gemeinsam zu lachen. Ab dem 20. Juli kann auch unter freiem Himmel und ganz ungezwungen im Rheinfelder Stadtpark gelacht werden, denn dann startet Stefan Fath sein Projekt «Lachen im Stadtpark Rheinfelden». Bis Ende September kann dann in der Gruppe unter der fachlichen Anleitung von Stefan Fath an jedem Mittwoch und bei jeder Witterung von 19.30 bis 20.30 Uhr «frei von der Leber weg» laut gelacht werden. Das Angebot ist kostenfrei, Spenden sind allerdings erlaubt. Treffpunkt ist am Parkeingang vom Storchennestturm aus gesehen. Neben der Bereitschaft zu lachen, sind lediglich etwas zum Trinken und eine Decke mitzubringen. Ein- oder Ausstieg ist jederzeit möglich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. «Jeder, der lachen möchte, ist herzlich willkommen», betont Stefan Fath. Also, wenn demnächst lau-
GOPS Laufenburg temporär ausser Betrieb (pd) Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) hat aufgrund der Zuweisungssituation im ersten Halbjahr 2016 entschieden, nach der GOPS Muri (April) auch die GOPS Laufenburg (spätestens Ende Juli) temporär ausser Betrieb zu nehmen. Das bedeutet, dass der Betrieb in den kommenden Wochen heruntergefahren wird und die rund 60 Personen schwergewichtig auf andere GOPS, teilweise aber auch auf oberirdische Unterkünfte verteilt werden. Das DGS analysiert die Entwicklung der Asylgesuchszahlen laufend und entscheidet mit entsprechendem zeitlichem Vorlauf über die
Gabriella, Roger, Simone, Lach-Yoga-Lehrer Stefan Fath, Janine, Gabriela, Carmen, Claude und Martin (von links) haben die positive Kraft des Lachens für sich entdeckt Foto: Charlotte Fröse
Lachen ist gesund Entwickelt wurde das Lach-Yoga 1995 vom indischen Arzt Dr. Madan Kataria aus Mumbai. Er vertraute auf die heilsame Wirkung des Lachens und so verband er Yogatechniken mit Lachübungen und entwickelte daraus eine Methode, die Menschen zum Lachen bringen soll. Heute lachen rund um den Globus in vielen Lachtreffs Menschen nach dieser Methode. Lach-Yoga-Übungen sind sehr einfache Körperübungen, die sich positiv auf den ganzen Menschen auswirken. Eine Kombination von Dehn-, Klatsch-, Atem- und Lachübungen sind die Grundelemente des Lach-Yogas. Rhythmisches Klatschen und lauthals ertönendes «hohohahaha» begleiten anfänglich den Lachprozess. Ein zunächst noch «unechtes Lachen», also ohne Grund, wandelt sich sehr schnell um in ein herzliches Lachen. Dem Körper ist es allerdings egal, ob das
Regelmässiges Lachen hat positive Auswirkungen auf den Alltag. Es stärkt das Immunsystem, gibt neue Energie und Gelassenheit, trägt zum Stressabbau bei, bringt Entspannung, wirkt schmerzlindernd, es aktiviert Leichtigkeit und Lebensfreude und ist ungemein befreiend. Übrigens sind Humor und Lachen anerkannte Therapieformen. Als Empfehlung gilt, man sollte sich tägliche eine rund 15-minütige Dosis Lachen gönnen. Infos zum Lach-Yoga und dem kostenfreien Kursangebot «Lachen im Stadtpark Rheinfelden» erteilt Lach-Yoga-Lehrer Stefan Fath, Telefon 076 576 01 43, oder E-Mail: S.Fath@gmx.ch. Weitere Infos auch auf www.lachyogaundyoga.ch
Finanzen schont, sind lebendige soziale Bindungen. Es ist ein Skandal und meiner Meinung nach eine unerklärliche Dummheit, dass die Asylsuchenden der GOPS Laufenburg abrupt und ohne nachvollziehbare Begründung innert zwei Wochen auf verschiedene andere Unterkünfte verteilt werden sollen. Bis einen Tag vor dem «Transfer» wissen weder die AS, die einander zum Teil ganz wesentlich helfen, noch die Betreuenden, wer wohin kommt, wer wie und wo weiter Deutsch lernen kann. Das offiziell als wichtig bezeichnete Angebot der IG Asyl wird grad auch mitvernichtet (z.B. den AS wenigstens minimale Beschäftigung anzubieten und Erklärung des hiesigen Lebens). Das Betreuungsteam der Temporäre Schliessung Firma ORS wird aufgelöst – die gewachWas Menschen sozial, seelisch und auch senen Beziehungen und viel zwischenkörperlich gesund erhält und dadurch menschliches Know-how zerstört. Statt auch die öffentlichen Institutionen und dass die nächsten Neuankommenden
(und die werden unweigerlich kommen!) von den schon hier eingelebten AS integriert und instruiert werden können, soll ab Zeitpunkt × einfach wieder total bei Null angefangen werden: neues Betreuungsteam, neue Asylsuchende in der GOPS, die noch gar nicht wissen, wie hier die Regeln sind, mit denen wieder gänzlich ohne Deutschkenntnisse angefangen werden muss. Und das soll – so die offizielle Version – billiger werden? Wenn man schon rein finanziell argumentiert («aus Kostengründen»), dann bitte mit etwas weiterer Perspektive! Ich bin entsetzt und empört, mit welch engem Denken so bestimmt auch grosse finanzielle Beträge in den Sand gesetzt werden. Und ich bin äusserst deprimiert darüber, dass immer wieder unser «christliches Abendland» nur materiell-monetär argumentiert. Elisabeth Hesse, Ärztin, Laufenburg
tes Lachen aus dem Stadtpark in Rheinfelden ertönt, dann drehen Sie nicht um, sondern gesellen Sie sich ungeniert zu der Gruppe und lachen Sie sich einfach frei. «Ich habe schon immer gerne und viel gelacht», betont Stefan Fath gegenüber fricktal.info. Vor rund zwei Jahren kam er, von Beruf ist er dipl. Ingenieur Agrar und Head Greenkeeper, eher zufällig auf das Lach-Yoga. Stefan Fath erfuhr von einem offenen Lachtreff in einem Basler Park und entschloss sich dazu, es einmal auszuprobieren. Dort angekommen, wollte er eigentlich wieder umkehren, gestand er, aber dann habe er sich gesagt: «Lachsch halt einfach mal mit.» Und er ist dabei geblieben, mehr noch, er absolvierte eine Ausbildung zum Lach-YogaLehrer. Im Lach-Yoga sei er in seiner Mitte angekommen, betont er und er freut sich, die positive und grosse Kraft des Lachens mit anderen zu teilen.
Ausserbetriebnahme weiterer GOPS bzw. die Wiederinbetriebnahme der GOPS Muri sowie der GOPS Laufenburg. Die Prognose des Staatssekretariats für Migration (SEM) geht davon aus, dass die Zahl der Asylgesuche im laufenden Jahr einen ähnlichen Umfang haben wird wie im Vorjahr. Vor diesem Hintergrund ist über die aktuelle Entspannung bei der Zuweisung von Asylsuchenden hinaus nicht mit einer Trendumkehr zu rechnen.
Leserbrief
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(RuM). In der Nacht auf Samstag hat sich ein Einbrecher gewaltsam Zugang zum Café Kunz in Stein verschafft. Dies war bereits der zweite Einbruch in diesem Jahr, wie einer der Inhaber des Brotchorb Centers angab. Dank der neu eingerichteten Videoüberwachung an Vorder- und Rückseite des Gebäudes konnte der Einbrecher bei seiner Tat beobachtet und das Videomaterial am Tag darauf der Polizei übergeben werden. Die hochmoderne Anlage mit Videoaufzeichnung und Sirenen-/Fernalarm wurde im Frühjahr, aufgrund der früheren Vorkommnisse, installiert. Daher besteht nun Beweismaterial zur Überführung der Täterschaft. Wie fricktal.info in Erfahrung brachte, konnte nichts entwendet werden, da schlicht nichts zu holen war. Ärgerlich sind letztendlich die Schäden und Umtriebe, die bei solchen Nachtaktivitäten entstehen, räumt der Mitinhaber des Brotchorb Center ein.
Polizeimeldung Stein: Einbruch im Restaurant Mutmasslicher Täter angehalten (pol) Nach einem Einbruch in ein Restaurant, konnte in der Nacht auf Samstag, 9. Juli, eine verdächtige Person angehalten werden. Kurz nach 4 Uhr wurde der Kapo ein Einbruch in das Restaurant Steiner-Stübli gemeldet. Im Verlauf der Fahndung konnten zwei Radfahrer gesichtet werden, welche beim Erblicken der Patrouille jedoch flüchteten. In der Folge konnte einer der Radfahrer, ein 27-jähriger Deutscher, angehalten werden. Dieser trug Einbruchswerkzeug auf sich und wurde vorläufig festgenommen.
Baselland Polizei sucht für September 2017 Verstärkung (pol) Nachdem bei der Polizei BaselLandschaft seit letztem Jahr keine neuen Aspirantinnen und Aspiranten ausgebildet wurden, werden auf das kommende Jahr wieder Polizeianwärter rekrutiert. Im Frühjahr 2015 informierte die Polizei Basel-Landschaft, dass sie ihren Vollbestand erreicht hat. Aus diesem Grund wurden seither keine neuen Polizistinnen und Polizisten ausgebildet. Um die inzwischen erfolgten natürlichen Abgänge und Pensionierungen aufzufangen und den Sollbestand längerfristig zu gewährleisten, wird die Polizei BaselLandschaft im Herbst des kommenden Jahres wieder eine Polizeischule durchführen. Deshalb werden ab September dieses Jahres wieder junge, motivierte und interessierte Persönlichkeiten gesucht, welche den Polizeiberuf erlernen wollen. Informationen zum Polizeiberuf erhalten Interessierte auf der Homepage www.polizei.bl.ch
Infos aus dem Fricktal?
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fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Ampeln auf Grün: In der Schule Oeschgen sind die Schülerinnen und Schüler gut aufgehoben
Foto: zVg
Oeschgen gehört zu «grünen Schulen» Externe Evaluation an der Schule Oeschgen (sa) Zum zweiten Mal innert fünf Jahren wurde die Schule Oeschgen von einem unabhängigen Expertenteam der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag des Departementes Bildung, Kultur und Sport genauestens unter die Lupe genommen. Diese Evaluation umfasst die Beurteilung von grundlegenden Anforderungen an eine geleitete Schule. Von acht dieser Grundanforderungen werden momentan sieben mit einer Ampel beurteilt. Eine grüne Ampel bedeutet, dass die Schule im überprüften Bereich funktioniert. Es freut das gesamte Schulteam sehr, dass sich die Schule Oeschgen nach dieser Evaluation, wie bereits vor fünf Jahren, zu den «grünen» Schulen im Kanton zählen darf, das heisst, es stehen alle Ampeln auf grün. Die schriftlichen und mündlichen Befragungen von Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und weiteren Mitarbeitenden der Schule zeigen, dass Schul-, Unterrichts- und Arbeitsklima sehr positiv wahrgenommen werden. Eltern sowie Schülerinnen und Schüler
Die Schulkinder hatten viel Spass bei der ERNE AG
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schätzen die vielen gesamtschulischen Anlässe, ebenfalls werden das gute Verhältnis der Schülerinnen und Schüler untereinander und zu den Lehrpersonen sowie der freundliche und respektvolle Umgang mit den Eltern erwähnt. Die Lehrpersonen bewerten besonders das Führungsverhalten der Schulleitung, die zuverlässige Informationspraxis und die unterrichtsbezogene Zusammenarbeit mit sehr guten Noten. Die Eltern sind sehr zufrieden damit, wie sie mit der Schule in regelmässigen Kontakt treten können, und sind der Meinung, dass ihre Kinder in der Schule Oeschgen gut beaufsichtigt und betreut werden. Einige Eltern würden es schätzen, zu einzelnen schul- und unterrichtsspezifischen Themen weiterführend informiert zu werden. Die Schulführung nimmt dieses Anliegen gerne als Anhaltspunkt für die weitere Entwicklung auf. Das Evaluationsteam stellt zusammenfassend fest, dass die Schule Oeschgen einen Zustand der Stabilität und Konstanz erreicht hat und auf einem soliden Fundament steht. Veränderungen und
Entwicklungen werden dabei ruhig, sorgfältig und konsequent angegangen. In den letzten Jahren hat die Schule dabei den Fokus besonders auf eine Qualitätsverbesserung von Bereichen gelegt, welche unmittelbar die Schülerinnen und Schüler betreffen. So ist der Schule die Begabungsförderung ein grosses Anliegen und die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, ihre Fähigkeiten selber einzuschätzen. In Zukunft soll daneben gemäss Empfehlung des Evaluationsteams auch vermehrt an Themen der Unterrichtsgestaltung und -entwicklung gearbeitet werden. Vor der Grundlage des festgestellten guten Entwicklungsstandes der Schule setzt sich die Schulführung als Ziel für die nächsten Jahre, die Qualität der Schule unter Einbezug der Evaluationsresultate weiter zu verbessern und zu optimieren, daneben aber auch die vorhandenen Stärken beizubehalten und auszubauen. So soll die Schule Oeschgen auch bei der nächsten Evaluation den geforderten Qualitätsansprüchen bestens standhalten können.
verschiedener Übertretungen ausgesprochen werden. Mehrere Polizistinnen und Polizisten der Polizei Oberes Fricktal führten in Eiken, Frick und Laufenburg Fahndungs- und Verkehrskontrollen durch. Ein Augenmerk wurde dabei auf die Fahrfähigkeit der Verkehrsteilnehmer gelegt. Ein Automobilist lenkte sein Fahrzeug in angetrunkenem Zustand. Diesem wurde der Führerausweis vorläufig abgenommen und er wird an die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg verzeigt. Wegen verschiedener
Übertretungen wie Nichttragen der Sicherheitsgurte, Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung und Fahren ohne Licht mussten 30 weitere Fahrzeuglenkerinnen und -lenker gebüsst werden. Am SBB-Bahnhof Frick wurden durch die Polizistinnen und Polizisten verschiedene Personenkontrollen durchgeführt. Dabei wurde nach Kriminaltouristen und polizeilich ausgeschriebenen Personen gefahndet. Die Polizei Oberes Fricktal wird weitere gleichgelagerte Kontrollen Spass haben und gemeinsam knifflige, lustige und überraschende Spiele spielen, war das Motto des Spielehalbtags durchführen.
«FerienSpass» bei der Laufenburger ERNE AG (eing.) Rund 40 Schulkinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren meldeten sich für den FerienSpass-Spielehalbtag in Laufenburg an. Dieser fand bereits zum siebten Mal statt. Im eigens dafür eingerichteten ERNESpielepark konnten sich die Kids nach Herzenslust austoben. Auf dem Programm standen: Spass haben und gemeinsam knifflige, lustige und überraschende Spiele spielen. Es war für alle etwas dabei: Ob Tischhockey, Billard japonais oder Sport Stacking. Die begeisterte Kinderschar stürzte sich voller Freude auf die grosse Auswahl an Spielen und Spielkameraden. Gegeneinander antreten, neues auspro-
bieren, die eigene Geschicklichkeit erproben und ganz viel lachen – das alles wirkt sich positiv auf die Entwicklung, die Lernfähigkeit und das Konzentrationsvermögen der Kinder aus. Bei Betreuer Michael von der Firma play4you konnten die Kinder jonglieren und das neue Trendspiel «flow-ball» lernen. Beim Turmbauwettbewerb galt es, einen möglichst hohen und stabilen Turm aus Kapplahölzern zu bauen. Den Siegern winkten lässige Preise. Auch für alle andern gab es ein kleines «Bhalti» als Erinnerung an einen lässigen Spielehalbtag. Die Aus- und Weiterbildung Jugendlicher ist der ERNE AG Bauunternehmung ein grosses Anliegen. Deshalb wird der regionale FerienSpass unterstützt.
Polizeimeldung Fahndungs- und Verkehrskontrollen
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(pof) Letzten Mittwoch führte die Polizei Oberes Fricktal in Eiken, Frick und Laufenburg im Verlauf des Vormittags mehrere Fahndungs- und Verkehrskontrollen durch. Dabei konnte ein Personenwagenlenker angehalten werden, welcher sein Fahrzeug in angetrunkenem Zustand lenkte, und es mussten total 30 Bussen wegen
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Kurzmeldung Neu: Kerstin Mendelin in der Schulverwaltung Möhlin
Die «Wundversorgung» hatte es den Kindern angetan
(eing.) Für die neu geschaffene Stelle als stellvertretende Leiterin der Schulverwaltung hat der Gemeinderat Kerstin Mendelin aus Möhlin gewählt. Sie tritt ihre Stelle am 1. Oktober an. Die 54-jährige Kerstin Mendelin verfügt über langjährige Erfahrung im kaufmännischen Bereich. Nach ihrer Lehre zur Speditionskauffrau hat sie in unterschiedlichen kaufmännischen Bereichen gearbeitet. Ihren fachlichen Schwerpunkt legte sie auf die Personaladministration und auf das Buchhaltungswesen und hat sich in diesen Bereichen weitergebildet. Als Vorstandsmitglied in einem Tagesfamilienverein an ihrem früheren Wohnort hat sie ausserdem über zehn Jahre als Präsidentin das Ressort Finanzen und Personal verantwortet. Zuletzt arbeitete Kerstin Mendelin seit 15 Jahren bei der Paul Leimgruber AG Basel und Pratteln, als Assistentin der Geschäftsleitung mit Verantwortung für die Buchhaltung inkl. Lohn- und Personaladministration, Marketing und Kommunikation. Kerstin Mendelin tritt ihre Stelle am 1. Oktober an. Sie ist Mutter von drei erwachsenen Töchter und wohnt in Möhlin. Im Zuge der Neuorganisation der Schulverwaltung hat der Gemeinderat die Stelle der Stellvertretenden Leitung Schulverwaltung installiert. Der Gemeinderat und die Schulpflege Möhlin gratulieren Kerstin Mendelin zur Wahl und heissen sie herzlich auf der Schulverwaltung in Möhlin willkommen.
Bild: zVg
«Hilfe, Hilfe, ein Unfall» FerienSpass 2016 des Samariterverein Möhlin (eing.) Der Samariterverein Möhlin führte mit vier engagierten Samariterinnen den FerienSpass «Hilfe, Hilfe, ein Unfall» durch. Die Kinder berichteten von eigenen, früheren Unfällen und Verletzungen. Durch das Ampelschema lernten die Kinder, wie wichtig das korrekte Verhalten bei einer Unfallsituation ist, damit nicht noch weitere Personen verletzt werden. Vielen waren die Notrufnummern bereits gut bekannt und auch das Meldeschema war für einige bereits Repetition. Das «Auffinden einer Person» wurde theoretisch erklärt und dann beim Patientenuntersuch gleich praktisch angewendet. Behutsam haben die Kinder die Bewusstlosenlage (auch stabile Seitenlage genannt) geübt. Wenn jedoch die Atmung fehlt, dann gilt es, jede Sekunde zu nutzen und so rasch wie möglich mit den lebensrettenden Sofortmassnahmen zu beginnen – mit dem BLS-AED-Schema. Gewissenhaft und sorgfältig wurden die Herzmassagen und Beatmungen an den Übungspuppen durchgeführt. Bei der Verbandslehre wurden zuerst Druck- und Deckverbände mit den bewährten Dreiecktüchern geübt und erklärt, mit einfachen Mitteln in einer Notsituation zu improvisieren. Die Wundversorgung hatte es allen angetan und es entstanden die lustigsten und kreativsten Verbände mit Netz- Pflasterund anderen modernen Verbandsmateri-
alien. Mit grossem Eifer waren die Kinder wissbegierig bei der Sache und haben auch bei den Binden- und Stützverbänden prima mitgearbeitet. In mehreren Fallbeispielen wurde dann das erlernte Nothilfewissen angewandt. Dazu wurden die Figuranten moulagiert, damit für die Nothelfer gut ersichtlich war, was dem Verunfallten passiert war. In der Mittagspause wurden die Kinder mit Cervelats vom Grill und verschiedenen Salaten verpflegt und anschliessend war Zeit für Spiel und Spass. Einige nutzten die freie Zeit, um weitere Wundversorgungen und Verbände zu üben. So kam es, dass am Schluss des Anlasses die meisten Kinder mit mehreren Bandagen versehen waren. Die Zeit verging wie im Flug, und es nahte die süsse Stärkung am Nachmittag. Anschliessend wurden spielerisch diverse Puzzles über das Erlernte zusammengesetzt. Für das Fotoshooting wollten die Kinder noch mit möglichst schlimmen «Verletzungen» versehen werden. Zum Schluss gab es ein Bhaltis mit nützlichem Inhalt für die Nothilfe und ein Samariterkäppi. Alle haben diesen FerienSpasstag genossen. Der Samariterverein Möhlin bietet auch Nothilfe-Refresherkurse für Eltern, Gotti, Göttis, Grosseltern, Freunde und Verwandte durch. Siehe Kursangebote und Fotos unter www.samariter-moehlin.ch
(pol) Eine Kundin aus der Schweiz bemerkte am Mittwoch, 6. Juli, als sie an der Kasse eines Supermarktes in Bad Säckingen ihre Einkäufe bezahlen wollte, dass ihre Geldbörse aus der Handtasche entwendet worden war. Da sie kurz zuvor von einer Personengruppe angerempelt worden war, richte-
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Diskussionen fand der Abend, zu dem die CVP Bezirk Rheinfelden eingeladen hatte, ein gemütliches Ende.
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im Laufe des Abends noch viele Fragen im direkten Gespräch mit den Gästen beantworten. Insbesondere wurde immer wieder betont, dass die heutigen Probleme nur gelöst werden können, wenn möglichst breite Teile der Bevölkerung mit einbezogen werden. Das dauernde CVP Bezirk Rheinfelden Wiederholen von extremen Schlagwor(eing.) Markus Dieth, Regierungsratskan- ten und Parolen bringe die Gesellschaft didat der CVP aus Wettingen, hat sich ein keinen Schritt weiter. Mit angeregten erstes Mal im Fricktal der Bevölkerung vorgestellt. Der gemütliche und interessante Anlass fand in den Zeininger Rebbergen von WUBA Weine, Andrea und Gerhard Wunderlin, statt. Zuerst erfuhr die stattliche Anzahl Besucher viel Interessantes über die verschiedenen Rebsorten, die dort angebaut werden, wie diese über das Jahr gehegt und gepflegt werden und wie dann daraus die verschiedenen Weine aus einer oder mehreren Traubensorten gekeltert werden. Selbstverständlich durften die Weine dann auch genossen werden, zusammen mit feinem Brot, Käse und Speck. Regierungsratskandidat Markus Dieth informierte anschliessend über seinen Werdegang in Beruf, Politik und über sich als Privatmann. Bei angenehmsten Temperaturen konnten er und die anwesenden Grossratskandidierenden der CVP
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te sich der Tatverdacht zunächst gegen diese noch vor Ort befindliche Gruppe. Eine Überprüfung durch die kurz darauf vor Ort eintreffende Polizeistreife verlief jedoch negativ. In der Folge stellte die Kundin fest, dass die Geldbörse bereits zuvor entwendet worden sein muss, da bereits zum Zeitpunkt des Supermarktbesuches eine unberechtigte Abhebung mit der in ihrer Geldbörse befindlichen Master-Karte in Höhe von mehreren hundert Schweizer Franken erfolgt war.
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(pd) Bald ist es soweit: die Daniel Automobile GmbH mit Sitz in Möhlin zieht nach Mumpf. Platznot am jetzigen Standort hat die Daniel Automobile bewogen, einen Bauplatz für einen Neubau zu suchen. Eine geeignete Parzelle wurde in Mumpf gefunden, direkt an der gut frequentierten Kantonsstrasse und unweit des öffentlichen Verkehrs. Nach längerer Planungsphase konnte im April dieses Jahres mit der Realisierung des Neubaus in Mumpf gestartet werden. Nach rund drei Monaten sind nun die Baumeisterarbeiten abgeschlossen, die Erstellung der Stahlkonstruktion ist im Gange. Läuft alles weiterhin nach Plan, kann der Umzug in die neuen Räumlichkeiten im Dezember stattfinden. «Wir sind froh, dass bis jetzt alles so reibungslos geklappt hat und freuen uns auf unser neues Domizil
in Mumpf», so Geschäftsleiter Martin Daniel. Vom 29. September bis 2. Oktober wird das Team der Daniel Automobile mit den Hyundai-Neuheiten an der Möga und vom 21. bis 23. Oktober an der regionalen Autoausstellung im Sportcenter Bustelbach in Stein vertreten sein.
Parteien
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Kurze Panik mit grösseren Abgaben, nach drei oder vier Tagen aber schon wieder auf dem alten Niveau, so kann man den Kursverlauf nach der Abstimmung zum Ausscheiden von Grossbritannien aus der EU beschreiben. Eigentlich erstaunlich. Einerseits haben mich die ersten Taucher von 5 bis 10 % der meisten Börsen überrascht. Die Welt wird auch nach einem Austritt nicht untergehen und die Reak tion schien übertrieben. Die Gegenbewegung, welche noch andauert (aktuell sind wir sogar höher als vor dem Entscheid), erstaunt aber noch mehr. Der Brexit gibt
Der ehemalige Nationalbankdirektor Phi lipp Hildebrand schliesst eine zweite Welle der Finanzkrise nicht aus. Ausschliessen kann man eine Krise natürlich nie und bei einer weiteren Anspannung im «EU-Gebälk» wird es sicher auch im Bankbereich Reibung geben. Einfach den gierigen Bankern die Schuld in die Schuhe schieben, das greift viel zu kurz. Falls es wieder zu grösseren Problemen kommen sollte, müssen sich die Politik und die Aufsichtsbehörden «an der Nase» nehmen. «To big to fail», frei übersetzt «zu gross um Konkurs zu gehen» wurde nicht oder nur halbherzig umgesetzt, teilweise mussten Banken sogar andere übernehmen und
zusätzliche Unsicherheit. Welche Konsequenzen hat der Austritt? Wollen weitere Mitgliedstaaten sich verabschieden? Für diese und viele weitere Frage werden wir erst in Monaten Antworten haben. Die Unsicherheit hat also zugenommen, was eigentlich die Aktienmärkte nicht gerne haben und für eher tiefere Aktienkurse sprechen sollte. Auf der anderen Seite werden wegen der zusätzlichen Probleme die Zinsen wahrscheinlich noch länger tief bleiben, was kurzfristig wiederum die Aktienkurse stützt.
sind noch grösser geworden. Die Eigenmittelvorschriften wurden zwar massiv verschärft. Das Tempo aber sehr unterschiedlich gehalten. Zudem scheinen auch die Behörden aus der Vergangenheit wenig gelernt zu haben oder Eigeninteressen zu verfolgen. Beispiel: Griechische Staatsanleihen können als Sicherheit bei der EZB hinterlegt werden. Anhand der Verzinsung entsprechen diese kaum einer guten Anlagequalität. Trotz allem glaube ich, dass viele Banken sicherer dastehen, also noch vor ein paar Jahren und eine globale Finanzkrise im grossen Umfang kurzfristig eher unwahrscheinlich ist.
Sehr unterschiedliche Performance Das letzte halbe Jahr war an den Finanzmärkten ruppig und uneinheitlich. So gestalten sich auch die Performancezahlen sehr unterschiedlich in dieser Zeitperiode. Dies auch, da die Zinsen nochmals gesunken sind und die Obligationen weitere Kursgewinne ausweisen. Dieser Ef-
fekt ist umso grösser, je länger die restliche Laufzeit dauert. Ob dieser Performanceanteil auf die Dauer gehalten werden kann, wird sich weisen. Wer es geschafft hat, um null oder im tiefen einstelligen Minusprozentbereich diese Periode zu überstehen, darf und muss zufrieden sein.
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Yokohama, freuen. Der Preis wird übergeben von Olaf Bartholmä, Verkaufsleiter Yokohama, und von Alexander Hasler, Geschäftsführer Walter Hasler AG. Yokohama Schweiz und die Walter Hasler AG (pd) Anlässlich der Frühlingsausstellung wünschen dem Gewinner viel Spass bei vom 16. bis 17. April der Walter Hasler AG der ersten Ausfahrt. wurde ein Gewinnspiel veranstaltet. Der Gewinner, Peterson Palombo, darf sich Bild: Der Gewinner, Peterson Palombo über einen Reifensatz, gesponsert von (rechts), empfängt den 1. Preis. Foto: zVg
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Möhlin: Auf frischer Tat festgenommen (pol) Ein Mann entwendete am Mittwoch, 6. Juli, in Möhlin ein Elektrovelo. Die Kantonspolizei nahm ihn sowie seine mutmassliche Komplizin auf frischer Tat fest. Beide werden verdächtigt, in der Region weitere Diebstähle und Autoaufbrüche begangen zu haben. Die Kantonspolizei Aargau verzeichnete in den letzten Wochen beim Schwimmbad Möhlin wiederholt Diebstähle an Badegästen und Autoaufbrüche. Die Kantonspolizei leitete daher entsprechende Abklärungen ein. Am Nachmittag vom 6. Juli beobachteten dann Fahnder, wie ein Unbekannter ein abgeschlossenes Elek-
trofahrrad aus dem Veloständer nahm und wegtrug. Die Polizisten legten den Mann sogleich in Handschellen. Ebenfalls festgenommen wurde seine Ehefrau, welche offensichtlich als Aufpasserin mit dem Kinderwagen in der Nähe stand. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 36-jährigen Algerier und eine 26-jährige Französin als dessen Ehefrau. Beide leben in Frankreich und waren mit ihrem Auto nach Möhlin gelangt. Im Kinderwagen hatten sie ihr dreijähriges Kind dabei. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen die mutmasslichen Kriminaltouristen aufgenommen und klärt nun ab, welche weiteren Straftaten auf ihr Konto gehen.
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fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Nachwuchsforscher auf Tour
«Kleiner Adler» in der Kinderkrippe Wallbach (eing.) Die Kinderkrippe Wallbach führte vom 20. Juni bis 1. Juli während zwei Wochen ein Projekt zum Thema Indianer durch. Dieses Projekt wurde von den beiden Gruppenleiterinnen Claudia Schaub und Nicole Cattin geplant und angeleitet. Jeden Tag fand ein passendes Ritual statt. Dabei kam der «Kleine Adler» zu Besuch, eine Figur aus einem Bilderbuch, die als Handpuppe das Ritual begleitete. Zusätzlich wurden im Alltag thematisch passende Aktivitäten für die Kinder eingebaut. Dabei erhielten sie die Gelegenheit, viel zu basteln, kreativ zu sein, neue Dinge zu erfahren und die Kultur der Indianer kennen zu lernen. Das Angebot der Aktivitäten erstreckte sich vom TraumfängerHerstellen über ein Indianer-Zvieri mit Fruchtstücken, die an Pfeilen aufgespiesst waren, bis hin zu diversem selbstgebasteltem Indianerschmuck oder Indianerpferden mit lockiger Mähne. Jede Betreuerin hatte ein bis zwei Aktivitäten für die Kinder vorbereitet und führte sie mit ihnen durch. Die Kinder lernten dabei die zahlreichen Sitten, Bräuche und Rituale der Indianer kennen. Das Interesse der Kinder war unverkennbar: die funkelnden Augen, wenn der «Kleine Adler» vorbeikam, die Begeisterung während der Aktivitäten und dem Geschichtenhören, der riesige Stolz der Kinder, wenn sie abends ihren Eltern zeigen durften, was sie gebastelt hatten. Alle konnten diese Wochen in vollen Zügen geniessen. Auch die Indianer-typischen Tiere durften einige Kinder kennen lernen. Zum Abschluss des Projekts plante die Lernende aus dem 2. Lehrjahr nämlich einen Ausflug in den Basler Zolli. Am Freitag-
fricktal
FerienSpass-Programm bei der BASF in Kaisten (pd) Wie können wir Getränke länger kühl halten? Dieser Frage gingen im Rahmen des FerienSpass-Programms Region Laufenburg Nachwuchsforscher zwischen acht und zwölf Jahren beim «Keep Cool»-Experimentieren im «Kids‘ Lab» der BASF in Kaisten auf den Grund.
nachmittag unternahm eine Kindergruppe mit drei Betreuerinnen diese Reise. Die Besammlung fand am Mittag in der Krippe statt. Alle hatten ihren Rucksack gepackt und die nötige Ausrüstung dabei. Mit grosser Vorfreude marschierte die Gruppe zur Bushaltestelle in Wallbach. In Mumpf stieg sie in den Zug nach Basel um und verköstigte sich auf dem Weg mit feinen Sandwiches. Im Zoo wurden dann die Bisons, Wölfe, Fische, Wildhunde und Pferde genauer unter die Lupe genommen. Nach dem Zvieri brach die Gruppe wieder auf in Richtung Wallbach. Zum Abschluss gab es für die Kinder am Bahnhof noch eine kühle Überraschung. Etwas müde, aber sehr zufrieden und fröhlich kehrte die Gruppe am Abend wieder in die Krippe zurück und liess so die beiden Projektwochen zum Thema Indianer ausklingen. Bild: zVg
An zwei Veranstaltungen waren mehr als 20 Kinder zu Gast am Fricktaler BASFStandort. Mit weissem Kittel, Schutzbrille und echten Laborgeräten experimentieren, für junge Chemiedetektive ein Abenteuer. Während etwa zwei Stunden gingen sie beim «Keep Cool»- Experimentierprogramm der BASF auf Entdeckungsreise. Ausprobieren und Selbermachen standen dabei im Mittelpunkt. So entdeckten die jungen Forscher bei verschiedenen Experimenten, wie sie Getränke für einen Picknickausflug kühl halten können, ohne dabei Energie zu
FerienSpass-Kinder experimentierten im «Kids‘ Lab» der BASF in Kaisten Foto: zVg
verschwenden, oder sie stellten Kältemischungen her und erforschten die Kristallbildung beim Gefrieren von Wasser. Sicherheit war dabei immer oberstes Gebot: Nur ungefährliche Stoffe kamen zum Einsatz. Und als Betreuer standen den Jungfor-
schern fachkundige Mitarbeiter des BASF-Werkes zur Seite. Doch was wäre ein Forscher ohne Diplom? Zum Abschluss des Workshops erhielten die Teilnehmer ein Experimentier-Diplom mit Tipps zum Weiterexperimentieren für zu Hause.
Kurzmeldung Auf einer Rundfahrt Natur pur erleben Schiffsaison auf dem Rhein in Laufenburg eröffnet (eing.) Am Sonntag, 3. Juli, hat die Schifffahrtsaison der «MS Stadt Laufenburg» begonnen. Der Kapitän unternahm mit ersten Gästen eine Rundfahrt. Im Zuge einer gemächlichen Rheinschifffahrt lernen die Fahrgäste die beiden Schwester-Städte Laufenburg CH und Öffentliche Fahrten jeden Sonntag von und September ab Schiffsteg Parkhaus 14 bis 15 Uhr in den Monaten Juli, August Laufenburg CH. Foto: Martin Schnetzler DE auf dem Wasserweg kennen.
Pege und Unterhalt von Bodenbelägen im Innenbereich. Damit Bodenbeläge stets frisch und schön aussehen, sollten sie regelmässig gereinigt und gepflegt werden. So werden Sie lange Zeit Freude an Ihrem Boden haben. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei den Belägen Parkett, Laminat sowie Vinyl achten sollten. Planung ist die Grundlage Auf der Suche nach einem langlebigen, robusten und edlen Fussbodenbelag fällt die Wahl oft auf Parkett, das eine wohnlich-warme Atmosphäre schafft. Ein Parkettboden ist als sehr hygienisch einzustufen und zudem sehr leicht zu reinigen. Parkett kann entweder versiegelt, lackiert oder geölt sein. Je nachdem, welche Art in Ihren Wohnräumen verlegt ist, variiert die Reinigung und Pflege dieses Hartholzbodens. Die Unterhaltspflege beinhaltet alle Arbeiten, welche der Reinigung des Parketts dienen. Sie umfasst das Saugen und Wischen. Ist eine Nassreinigung notwendig, so sollte diese nebelfeucht geschehen; jedoch ohne Mikrofaserlappen, denn diese beschädigen die Oberfläche. Bei einem geölten Parkett fügen Sie dem Putzwasser am besten eine qualitativ hochwertige Hartholzseife hinzu, wogegen bei versiegeltem oder lackiertem Parkett eher spezielle Lackseifen zu empfehlen sind.
Laminat: mit Kunststoff beschichtete Bodenelemente Laminatfussböden gelten als besonders pflegeleicht und haben in den letzten Jahren nicht nur qualitativ, sondern auch optisch sehr dazu gewonnen. Wenn Sie einige wenige Regeln beachten, so behält Ihr Laminat auch nach Jahren noch seinen schönen Glanz und weist kaum Abnutzungserscheinungen auf. In erster Linie ist es wichtig, Laminat nicht zu strapazieren. Groben Schmutz entfernen Sie am besten sofort mit dem Staubsauger. BeCOP4617_BH_PB_PR_287x218_Kaiseraugst_D_RZ.indd 1
sondere Vorsicht ist bei kleinen Steinchen geboten; diese zerkratzen das Laminat schnell und hinterlassen unschöne Spuren. Im Gegensatz zu Fliesen oder Feinsteinzeug verträgt Laminat keine Nässe. Am besten, Sie reinigen den Fussboden nur mit einem gut ausgewrungenen Tuch. Ihr Projekt in guten Händen? Unabhängig davon, ob Sie einen Neu- oder Umbau planen, der Projektberater steht Ihnen produktneutral und kostenlos mit Rat und Tat zur Seite. • Beratung vor Ort oder auch bei Ihnen zu Hause • Vermittlung von Handwerkern aus der Region • Kompetente Begleitung Ihres Projekts Für die Verwendung der speziellen Bodenpflege sind besondere Reiniger erhältlich, die verdünnt ins Waschwasser gegeben werden. Sie sorgen für eine schonende Bodenpflege und hinterlassen streifenfreies und leicht glänzendes Laminat. Tipp: Ein wenig Brennsprit im Wasser war schon immer eine gute Methode, die sich für eine fleckenfreie Reinigung empfiehlt.
Vinyl: kaum ein Boden ist pflegeleichter
sistent gegen viele Säuren, Laugen, Alkohole und Öle. Um eine gute Bodenqualität zu erhalten, sollte er trotzdem regelmässig gereinigt werden. Je nach Grad der Verschmutzung sollten Sie Ihren Vinylboden täglich oder wöchentlich reinigen. Staub und trockenen Schmutz einfach feucht aufwischen. Bei stärkerer Verschmutzung den Boden vorab saugen. Für fest haftenden Schmutz ein wenig Waschpflegemittel mit ins Putzwasser geben und dann trocknen lassen. Intensivreinigung: Sollten weiterhin Schichtablagerungen oder starke Verschmutzungen verbleiben, kann eine Ein- oder Mehrscheibenmaschine zur Intensivreinigung eingesetzt werden. Danach können Sie den Schmutz wie gewohnt aufwischen und sollten den Boden anschliessend mit einer Pflegeemulsion versehen. Tipp: Wir empfehlen ausserdem, keine lösungsmittelhaltigen Wachse, Lacke oder Schmierseifen zu verwenden. Coop Bau+Hobby Kaiseraugst Projektberater Thomas Spano Junkholzweg 1 / 1. OG 4303 Kaiseraugst Tel. 061 335 39 18
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fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Zum Gedenken Hildegard Brunner, Stein
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Regionalprodukte: Das Angebot an Regionalprodukten wächst und wächst. Im Mittelpunkt stehen jetzt die Kirschen frisch ab Baum. Eindrücklich war die Palette, welche vor einigen Tagen am Chriesifäscht in Bözen oder beim Tag der offenen Tür im Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick präsentiert wurde. Das Bild zeigt den Verkaufsstand des Sörenhofes in Bözen, wo bewährte konservierte Produkte neben den frischen Grünspargel-Bündeln zum Kauf locken. Seit Jahren fördert der Jurapark Aargau konsequent die Regionalprodukte. Neben Obstbrand und Honig ist das Juraparkbrot dabei, Teigwaren, der Käse aus dem Staffeleggtal, Dörrobst, Säfte, aber auch Fruchtessig und Öl. Spezielle Produkte gibt es in Elfingen mit Whisky und «Käse klein aber fein» aus der Ziegenhaltung. Mehrere Gastbetriebe vernetzten ihr Angebot mit den Produkten aus der Region. «Natürlich regional» propagiert zum Beispiel der Kronenwirt von Wittnau auf Speisekarten und Gläsern und mit Überzeugung auch auf dem Teller. Oder der Ochsenwirt von Wölflinswil garniert seine excellente Küche mit Regionalprodukten. Andere Gasthöfe, zum Beispiel in Gipf-Oberfrick, Bözen oder in Wil haben mit der Buuremetzgete ihre treue Kundschaft. Der Jurapark ist zugleich die eigentliche Heimat der Weinregion des Aargaus. Schinznach weist den grössten Rebberg des Kantons vor und in Villigen sowie in Nachbargemeinden reifte die Idee, die römische Weinbaukultur hochleben zu lassen. Viele Höfe vermarkten selber, treten auch an regionalen Märkten auf, wie etwa der Gemüse-Biohof aus Küttigen. Örtliche Metzgereien in Wil, Herznach, Oberflachs und Gipf-Oberfrick verarbeiten ebenfalls Regionalprodukte oder bringen Spezialitäten auf den Markt. Eine besondere Note bringt die Naturmedizin in das Angebot unter Führung des Arzneipflanzengartens in Zeiningen, der Naturärztin in Laufenburg bzw. der Kräuterfachfrau oben in Hottwil. apbircher@bluewin.ch
Generalversammlung Vielseitige humanitäre Wirken Gesellschaft Helvetia-Hungaria Nordwestschweiz (eing.) Am 2. Juli fand in der «Waldgrotte» in Buus die Generalversammlung der Gesellschaft Helvetia-Hungaria Nordwestschweiz (GHH-NW) statt. Über das vielseitige humanitäre Wirken dieser kleinen, sehr engagierten Organisation, wurde schon öfters berichtet. Projekte sind unter anderem: Hilfsgütertransporte nach Ungarn, Unterstützung eines Behindertenheims in der Slowakei und von zwei ungarisch sprachigen Gymnasien in der Karpatenukraine. Im vergangenen Jahr wurde zusätzliche Hilfeleistung für Flüchtlinge in der Gegend des südungarischen Szeged getätigt. An der Generalversammlung wurden alle statutarischen Traktanden rasch verabschiedet. Die bisherigen Vorstandsmitglieder machen alle weiter: Peter Hasler, (Buus), Präsident; Monika Weibel, Vize-
präsidentin; Wolfgang Seiring, Kassier der sehr interessierten Zuhörerschaft und Andreas Burckhardt, Aktuar (alle angeboten wurde. drei aus Möhlin). Weitere Infos auf http://www.helvetiaAuch im Jahr 2016 werden die erwähnten hungaria.ch/index.php/nordwestProjekte weiter unterstützt. Vorgesehen schweiz ist zusätzlich die Hilfe für sehr benachtei- Unser Bild: Erwin Bürgi berichtet über die ligte Roma-Familien in der Karpatenukra- Geschichte des ehemaligen Klosters Olsine, die in Zusammenarbeit mit dem berg. Foto: zVg Malteser-Hilfswerk erfolgen soll, welches dort schon tätig ist. Im kulturellen Teil der GV durften die Anwesenden an einer Führung durch die ehemalige Klosterkirche von Olsberg teilnehmen, die durch Erwin Bürgi, den langjährigen Kirchenpflegepräsidenten der christkatholischen Kirchgemeinde Olsberg,
der Frauenmorgen. Mit Berichten über die Frauenmorgen begann dann ihre journalistische Tätigkeit als freie Mitarbeiterin in der regionalen Presse. So war sie auch nach dem Auszug der Kinder immer beschäftigt. Immer pflegte sie gute Kontakte zu ihren Kindern Susi und Fritz jun. Glücklich war sie, als ihre Tochter Susi sich mit Andy Beugger verheiratete und sie sich über die Geburt ihrer Enkelkinder Dominic und Sabrina freuen durfte. Sie standen ihrem Herzen natürlich besonders nah, und sie freute sich über jeden Kontakt. Auch ihr Sohn Fritz fand mit Carina eine liebe Ehefrau. Mit ihrer Erfahrung im Texten half sie ihnen bei Bewerbungen, Vorträgen und sonstigen Schreibarbeiten. Beim gemeinsamen Guetzlibacken an Weihnachten für die Familie hatte sie mit ihrem Sohn besonders viel Spass. Endlich im Rentenalter haben Hildegard und Fritz Brunner auch gemeinsam verschiedene Reisen unternommen. Viel Zeit verbrachte Hildegard auch in ihrem Garten. Sie freute sich im Frühling über die blühenden Obstbäume, im Sommer über Beeren, Gemüse und Blumen, im Herbst über die Ernte und im Winter über die wohlverdiente Ruhe. Nun ist auch in ihrem Lebensweg Ruhe und Frieden. Man kann nichts mitnehmen, sagte sie einmal, aber man kann etwas da lassen. Wichtiger als materielle Güter war für Hildegard Brunner ein tiefes Vertrauen, dass wir von Gott auch mit unseren Schwächen akzeptiert werden, und dass er uns, wenn wir ihn darum bitten, zeigt, wie es weiter gehen soll. Er wird auch ihrer lieben Familie den Weg zeigen. Schenkt Eure Liebe den Lebenden – mit diesen Worten möchte die liebe Verstorbene Hildegard Brunner von ihrer Familie und allen Freunden und Bekannten Abschied nehmen. (Verfasst von Hildegard Brunner selbst)
Kurzmeldung Schulzopf übergeben Gemeinnütziger Frauenverein Möhlin (um) Kurz vor den Sommerferien war es bei schönstem Sommerwetter für 135 Kindergärtler und ihren 15 Lehrpersonen wieder einmal soweit, die traditionelle Übergabe des Schulzopfes durch den gemeinnützigen Frauenverein Möhlin stand bevor.
Alle Kinder kamen freudig mit ihren neuen Schulsäcken, tanzten und sangen Abschiedslieder vom Kindergarten. Nachdem jedes Kind seinen Zopf erhalten hatte, galt es Abschied zu nehmen. Die anstehenden Ferien versüssten den Abschied vom Kindergarten und die Vorfreude auf die Schule konnte ihren Platz einnehmen, denn bald würden sie ja Erstklässler sein.
Aargau Kanton Aargau setzt neu auf A-Post Plus
Schenkt Eure Liebe den Lebenden mit diesen Worten möchte die liebe Verstorbene
Hildegard Brunner von ihrer Familie und allen Freunden und Bekannten Abschied nehmen. Es war ein grosser Trost zu wissen, wie geachtet und beliebt sie war. Wir sind alle stolz und dankbar für die vielen wunderschönen Jahre voller Liebe und Zuneigung, die wir alle mit ihr verbringen durften. Wir hatten das Glück, von ihr zu lernen und von ihrem Wesen zu gewinnen. Sie bleibt für immer der stumme Mittelpunkt in unserer Familie, an dem wir uns aufrichten werden. Ein herzliches Dankeschön für die würdige Gestaltung des Trauergottes dienstes, für die liebevollen Beweise der Anteilnahme in Wort und Schrift, Kranz, Blumen und Geldspenden für späteren Grabschmuck. Stein, Juli 2016
Hildegard Brunner-Ketterle wurde am 21. Dezember 1934 als ältestes Kind des Willy und der Elisabeth Ketterle in Heidenheim an der Brenz (Württemberg/Deutschland) geboren. Zusammen mit drei Brüdern, Walter, Werner und Wolfgang, durfte sie trotz Kriegsund Nachkriegsjahren eine harmonische Jugendzeit und die Geborgenheit einer intakten Familie erleben. Sie war eine gute Schülerin und wäre gerne Lehrerin geworden, aber zu der Zeit hielt man ein Studium für ein Mädchen für wenig sinnvoll. Sie hat dann die Höhere Handelsschule besucht und nach einem Sprachaufenthalt in Paris sieben Jahre bei der Firma Voith in Heidenheim gearbeitet. Dann bewarb sie sich um eine Stelle beim Ministerrat der Europäischen Gemeinschaft und konnte nach bestandener Aufnahmeprüfung am 1. April 1960 in Luxemburg beginnen. Auf einer Reise in die Schweiz lernte sie im Zug ihren späteren Mann Fritz Brunner kennen, der damals auch in Luxemburg beim Kraftwerk Vianden tätig war. 1961 am Bettag fand in Meiringen die Verlobung statt. 1963 heirateten die beiden. Da Fritz zu der Zeit beim Kraftwerkbau in Bad Säckingen tätig war, bezogen die beiden ihre erste Wohnung in Mumpf. 1965 wurde ihre Tochter Susi geboren. 1969 zügelte die Familie nach Stein in die Bäumliackerstrasse. 1973 war mit der Geburt ihres Sohnes Fritz die Familie komplett. Für Hildegard Brunner hatte die Familie immer erste Priorität. Mit Optimismus und Vertrauen in Gottes Hilfe gab sie auch in schwierigen Zeiten nie auf. Nach einer längeren, krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit ihres Mannes entschloss sie sich, eine Halbtagsstelle anzunehmen. Beim Christlichen Chemie-Personalverband in Stein fand sie eine Tätigkeit, die ihren Fähigkeiten entsprach und ihr viel Freude bereitete. Inzwischen waren die Kinder grösser geworden, und 1982 konnte die Familie einen eigenen Hausteil in der Gartenstrasse beziehen. Zur gleichen Zeit engagierte sich Hildegard Brunner im Reformierten Frauenkreis und später während 19 Jahren als Mitglied von der Kirchenpflege. Es war ihr immer ein Anliegen, dass Gross und Klein sich bei den Anlässen der Gemeinde wohl fühlte und dass alle als Mensch akzeptiert wurden. Besonders die Frauenanliegen wurden von ihr engagiert vertreten, und sie freute sich über den Erfolg
Die Trauerfamilie
Wechsel führt zu Einsparungen (pd) Der Kanton Aargau wechselt die postalische Versandart von Schreiben, bei denen die Nachverfolgung des Empfangsstatus wichtig ist. Neu kommen im Verwaltungsverfahren an der Stelle eingeschriebener Sendungen in den meisten Fällen A-Post Plus zum Einsatz. Mit dem Wechsel können Einsparungen von jährlich 300 000 Franken erzielt werden. A-Post Plus bietet für Unternehmen die Möglichkeit, den Verlauf des Versandprozesses von der Postaufgabe bis zur Zustellung zu verfolgen. Die Statusanzeigen können jederzeit über das Internet abgerufen werden. Die A-Post-Plus-Sendungen gelangen im Gegensatz zu Einschreibesendungen direkt
in den Briefkasten oder ins Postfach des Empfängers, bei Abwesenheit erfolgt keine Avisierung mit einer Abholungseinladung und der Empfang wird nicht unterschriftlich bestätigt. Das Bundesgericht hat diese Versandart im Verwaltungsverfahren für zulässig erklärt. Unter anderem haben bereits der Kanton und die Stadt Luzern den Wechsel der Versandart auf A-Post Plus vollzogen. Einsparungen Der Versandartwechsel betrifft zirka 170 000 Sendungen, was Einsparungen in der Höhe von über 300 000 Franken bedeutet. Ausgenommen bleiben Schreiben, die von Gesetzes wegen eingeschrieben übermittelt werden müssen, sowie von den Departementen festgelegte Ausnahmen.
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fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Kirchen IM FRICKTAL Mi, 13.7., bis Mi, 20.7., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. Sonja Wieland, Wintersingen, und Beat Schmid, Orgel. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Ormalingen, geleitet von Pfarrer Lukas Baumann, auch für Kirchgemeinde Buus-Maisprach. Fahrdienstanmeldung bis 16. Juli bei Barbara Graf, 061 841 15 88. Möhlin. Sonntag: 10.00 ökum. Sommergottesdienst, ref. Kirche, Pfrn. Ch. Bitterli Wegenstettertal. Sonntag: 19.00 Abendgottesdienst mit Pfrn. Susanne Michels. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Laien prediger M. Richner aus Full. Frick. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfr. J. Siebenmann. 11.00 Oberhof, Gottesdienst mit Pfr. J. Siebenmann. Laufenburg. Sonntag: 10.00 ökum. Gottesdienst am Spapiweiba-Fest in Schwaderloch mit Pfr. Norbert Plumhof und Pfr. Walter Gagesch. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE
Möhlin. Sonntag: 10.00 ökum. Sommergottesdienst, ref. Kirche • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet Zeiningen. Samstag: 19.00 Wortgottesfeier. Zuzgen. Samstag: 10.30 Gottesdienst. Wegenstetten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Schupfart. Sonntag: 10.00 Sonntagsgottesdienst. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst mit Father John Sankarathil, Indien (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 20.7.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.
Freie Ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Eberhard Wallmeroth • Dienstag: 20.00 Gebetsabend. Christliches Zentrum, Rheinfelden Möhlin. Sonntag: 10.00 Sommer-Gottesdienst, Flossländeweg 12 · Info: Tel. 061 831 44 45 ref. Kirche. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 EucharistieChrischona-Gemeinde, Frick feier, Magden. Werkstrasse 7 · Tel. 062 871 43 54 – Sonntag: Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Eucharistiefei- 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. er, Hellikon. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Abendgebet in der anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Rehaklinik. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst • Sonntag: 09.30 Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Wortgottesdienst. 18.00 Gottesdienst in italieniMittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenscher Sprache • Mi, 20.7.: 09.00 Wortgottesdienst. kunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst. Neuapostolische Kirche Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Rosenkranz, Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Kirche • Donnerstag: 09.30 Eucharistiefeier, KirStein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: che. 19.00 Rosenkranz, Romana • Freitag: 10.30 09.30 Gottesdienst. Eucharistiefeier, Madle. 16.50 Fährifahrt auf dem Evangeliumsgemeinde, Frick Rhein, Frauenverein, Fähristation Kaiseraugst • Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Samstag: 14.00 Indische Gebetsgruppe, Kirche. 18.30 Kommunionfeier, Romana • Sonntag: 10.00 Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Filipe Vicente. Kommunionfeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag: 12.15 ökum-Di-Treff, Ausflug, Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Tram-Endstation. 18.30 Santa Messa Padre Pio, Sonntag: 9.30 Uhr Gottesdienst «Ermutigung fürs Kirche • Mi, 20.7.: 09.00 Kommunionfeier, Romana. Leben» (Hebräer 12,1-3). Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Rheinfelden. – Mittwoch: 10.15 Eucharistiefeier, Regionalspital, Rheinfelden.
kirche • pro senectute
Kurzmeldungen
fricktal.info gratuliert… Kleidersammlung für Sonntag, 17. Juli die Ukraine macht 75. Geburtstag Schnyder-Waldmeier Sommerpause Robert Alexander, Mittwoch, 13. Juli
(eing.) Bekanntlich wurden in der Ukraine durch den russischen Angriffskrieg (reguläre russische Wehrmacht, gedungene Söldner und prorussische Terroristen) nicht nur viele Tausende Menschen umgebracht, sondern auch Hunderttausende aus ihren Wohngegenden vertrieben, die nun in Notunterkünften auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. - Um deren Not zu lindern werden und wurden Kleider und Schuhe für diese Menschen gesammelt. Die Sammelstelle in Möhlin macht nun aber wegen vollem Lagerraum Pause mit Sammeln. - Also bis 20. August nichts mehr bringen; dann wieder nach Anmeldung an die Nummer 061 851 34 60, SMS 0041 78 8219 44 10 oder per E-Mail: burckhardt.andreas@sunrise.ch
Wegenstetten
Engstler Günther, Magden
Mittwoch, 13. Juli John Max, Eiken
Montag, 18. Juli Baumann Werner, Zeiningen
Mittwoch, 13. Juli Rehmann Alois, Kaisten
90. Geburtstag Freitag, 15. Juli Bussinger-Stocker Pia, Wallbach
Freitag, 15. Juli Zander Renée, Rheinfelden
Montag, 18. Juli Trummer Veronika, Magden
Samstag, 16. Juli Tschudin Helene, Mumpf
91. Geburtstag
Dienstag, 19. Juli Huber Erwin, Sulz
Sonntag, 17. Juli Hodel Hans, Olsberg
Dienstag, 19. Juli Rothweiler Verena, Magden
92. Geburtstag
80. Geburtstag
Montag, 18. Juli Wunderlin Emilie, Rheinfelden
Mittwoch, 13. Juli Marbach Xaver, Rheinfelden
94. Geburtstag
Abgabe Stricksachen Donnerstag, 14. Juli Szeszak Pirkko, Rheinfelden für Rumänienhilfe Wegenstetten 85. Geburtstag
Freitag, 15. Juli Grimmer Margherita, Laufenburg
Diamantene Hochzeit
Dienstag, 19. Juli Kath. Frauen- und Mütterverein Stein Oeschger-Erdin Alma & Alfred, Sonntag, 17. Juli (eing.) Viele fleissige Hände haben wieGansingen Kieser Margarete, Eiken derum in unzähligen Stunden aus den unterschiedlichsten Materialien und Farben viele tolle Sachen gestrickt und gehäckelt. Am 28. Juni war es wieder soweit und Georges Brogle von der Rumänienhilfe Wegenstetten durfte die grosse Menge, die da in einem Jahr zusammenkam, in Empfang nehmen. Er bedankte sich von ganzem Herzen für die 65 Decken, 78 Pullover, 32 Jäckli, 48 grossen und 42 kleinen Paar Socken, 43 Bébéfinkli, 30 Handschuhe, Mützen und Schals, 49 diverse Bébéartikel und viele andere liebevoll gestrickte Artikel. Das Elend und die Armut in diesem Land werden nicht weniger und so wird sicher jedes Teil einen neuen glücklichen Besitzer finden. Ausserdem durfte ihm noch eine 500-Franken-Spende von den treuen Jassern und Gönnern übergeben werden. Im Advent wird der kath. Frauen- und Mütterverein Stein dann noch Weihnachtspäckli machen. Für Menschen, denen es im Leben nicht so gut geht wie Herzlichen Dank an alle, die den kath. sich über jede Spende (Wolle usw.) und uns, stricken die Frauen gerne und mit Frauen- und Mütterverein Stein unter- auch auf neue Gesichter und spielfreudiviel Freude. stützen und helfen. Die Frauen freuen ge Jasser. Foto: zVg
gust, 15.15 bis 17 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt.; als Windlicht genutzt werden können. In dieKursort: Rheinfelden. sem Kurs betonieren Sie Ihre Kugel. Donnerstag, 13. Okt., 14 bis 17 Uhr. Kursort: Herznach; Mini-Trampolin-Einführungskurs Kursleitung: Regula Herzog. Auf dem Trampolin wird Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig trainiert. Die Bewegungen stärken Rücken, Herz, Gemeinsame Angebote Immunsystem, schonen Bandscheiben und Infos und Anmeldung bei der organisierenden Gelenke. Durch den Wiegereflex wirkt das Beratungsstelle Schwingen entspannend. Das Trampolin bringt rundherum in Schwung und macht dabei auch Yoga-EK noch Spass. Kursbeginn: Freitag, 2. Sept., 8.45 In den lebenserfahrenen Jahren die Beweglichkeit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentratibis 9.45; Kursort: Rheinfelden. Angebote Bezirk Rheinfelden on und innere Ruhe fördern! Einfache Yoga-PoInfos und Anmeldung bei Pro Senectute, sitionen, Bewegungen, Entspannungsübungen Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Angebote Bezirk Laufenburg und Meditationen helfen Verspannungen abTel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) bauen und Lebensfreude entfalten, womit der Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle www.ag.pro-senectute.ch. Alltag um eine Nuance reicher wird. KursbeBezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, ginn: Freitag, 2. Sept., 10 bis 11. Uhr; KursdauTel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Aroha er: 5 × 1 Lekt.; Kursort: Rheinfelden; Organiwww.ag.pro-senectute.ch sation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden. Aroha ist ein gelenkschonendes Gesundheits Mini-Trampolin-Einführungskurs training. Bewegungen aus dem Haka der Maori Weinseminar – von der Rebe ins Glas wechseln sich ab mit Elementen aus Kung Fu Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und KoordinaBeim Rundgang durch den Rebberg Zeiningen tion werden gelenkschonend und mit viel und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, fördert die Fettverbrennung, stärkt die Muskulatur und Spass trainiert. 5 × 1 Lektion, jeweils Diens- lernt man die verschiedenen Traubensorten, das Herz-Kreislaufsystem, steigert das Wohl- tag, 14 bis 15 Uhr, ab 30. August. Kursort Frick, ihre Anforderungen und die Arbeit des Winzers vom Reben pflanzen über die Rebarbeiten bis befinden und das Selbstbewusstsein. Entwi- Kursleitung: Beatrix Güdemann. zur Ernte kennen. Im Keller geht es um die Trauckelt von Sportwissenschaftlern und Physio- Faszinierende Pilze benverarbeitung und den Weinausbau. Bei der therapeuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 bis Der Kurs informiert über die Lebensweise der Degustation können die unterschiedlichen 9.30. Kursort: Rheinfelden. Pilze, das korrekte Sammeln und sichere Be- Aromen der Weine selber entdeckt werden. stimmen verschiedener Pilzarten mit einer Kurstag: Dienstag, 20. Sept., 14 bis 18 Uhr; Englisch Konversation B2 Waldexkursion am dritten Nachmittag, an dem Kursort: Zeiningen. Die Teilnehmenden sprechen über Themen auch Tipps und Tricks für die Küche vermittelt des Alltags, der Zeitung, und aus ihren Interes- werden. 3 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 14 Radsporttour Montag, 18. Juli sengebieten. Es werden Texte gelesen und bis 16.15 Uhr, ab 30. August. Kursort Frick; Eine schöne, einfache Morgentour der Sissle Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn Kursleitung: Monica Rümbeli. entlang erwartet alle Velofahrer. Von Frick im Sprechen und Diskutieren und die Erweiteführt die Strecke nach Zeihen, Bözen, Sisseln, rung des Wortschatzes sind die Ziele. Gra- iPad-Einführungskurs Eiken und zurück nach Frick. 34 km, Fahrzeit tis-Schnupperlektion auf Voranmeldung. Kurs- Das iPad (Apple) ist der perfekte Begleiter in 3 Std., 220 Hm, Stufe 1. Treffpunkt 8.30 Uhr tag: Montag, 10.15 bis 12 Uhr. Kursleitung: der digitalen Welt. In diesem Kurs werden di- Rest. Blumenau Frick. Rückkehr ca. 12 Uhr. Bei Jane Lawrence. Kursort: Rheinfelden verse Nutzungsmöglichkeiten gezeigt. Eige- zweifelhaftem Wetter Auskunft über die nes iPad erforderlich. 3 × 2 Lektionen, jeweils Durchführung am Vorabend zwischen 18 und Umstieg auf Windows 10 und Word 2013 Mittwoch, 9 bis 11.15 Uhr, ab 12. Okt.; Kursort 20 Uhr unter Tel. 062 874 23 80. Was ist neu, was ist anders? Die Teilnehmen- Laufenburg; Kursleitung: Irene Wiestner, takRadsport-Tagestour 25. Juli den lernen die wichtigsten Änderungen von laufenburg. früheren Betriebssystemen zu Windows 10 Die Wiesentäler im Schwarzwald sind Ziel dieund Word 2013 kennen. Zudem werden die Pflanz- und Dekokugel aus Beton ser Rundfahrt von Schopfheim aus. Das DetailNeuerungen im Internet und MS Outlook be- Apart und dekorativ sind die winterharten Ku- programm ist auf der Beratungsstelle erhältsprochen. Gratis-Infoanlass: Montag, 22. Au- geln aus Beton, die mit einer Hauswurz be- lich. Anmeldung erforderlich bis 22. Juli an gust, 15.15 bis 16.15 Uhr; Kursbeginn: 29. Au- pflanzt, mit Naturmaterialien dekoriert oder Hans Baumann, Tel. 061 831 13 90.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 866 10 00 16. Juli, 16 Uhr, bis 23. Juli, 16 Uhr: Rhein-Apotheke, Stein Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
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Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Annahmeschluss für
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Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
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fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Kochen mit Annemarie Wildeisen Salat von weissen Bohnen mit Peperoni und Dill
1. Die Bohnen eventuell sechs Stunden mit kaltem Wasser bedeckt einweichen. Dann in ein Sieb abgiessen, kalt abspülen, in eine Pfanne geben und mit Wasser bedecken. Die Knoblauchzehen schälen, halbieren und beifügen. Die Bohnen aufkochen, dann zugedeckt auf kleinem Feuer je nach Qualität und Alter 30 bis 45 Minuten weich kochen. Nicht eingeweichte Bohnen haben eventuell eine längere Garzeit von bis zu 75 Minuten. Dann ½ dl Bohnenkochwasser sowie die Knoblauchzehen beiseitestellen. Die Bohnen abschütten und kurz kalt abspülen. 2. Die Peperoni halbieren, Kerne und Scheidewände entfernen und die Früchte in kleine Würfelchen schneiden. Die Frühlingszwiebeln rüsten. Das Grün in feine Ringe schneiden, das Weisse klein würfeln. Den Dill fein hacken. 3. Aus dem Bohnenkochwasser, den weichen mit den Bohnen gekochten Knoblauchzehen, Essig, Senf, Honig, Salz, Pfeffer und Olivenöl eine Sauce rühren. Die gekochten Bohnen, Peperoni, Frühlingszwiebeln und Dill beifügen und alles sorgfältig mischen.
Für 6-8 Personen auf einem Buffet mit oder als Beilage zu Grillgerichten Je nach Qualität und Alter der Bohnenkerne ist es nicht unbedingt nötig, die Bohnen über Nacht in kaltem Wasser einzuweichen. Hülsenfrüchte sollte man nicht lebhaft kochen lassen, dies verkürzt die Garzeit überhaupt nicht, lässt die Hülsenfrüchte aber zerfallen. 300 g kleine weisse Bohnen 2 Knoblauchzehen je 1 rote und gelbe Peperoni 2 Frühlingszwiebeln 1 Bund Dill 4 Esslöffel Weissweinessig 2 Teelöffel scharfer Senf 1 Teelöffel Honig Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 6 Esslöffel Olivenöl
Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo
«Alles für einen schönen Sommer» Schloss Beuggen: 13. DiGA Gartenmesse vom 15. bis 17. Juli (pd) An der 13. DiGA Gartenmesse auf Schloss Beuggen werden über 150 Aussteller aus der Region, dem ganzen Bundesgebiet sowie einige internationale Händler vertreten sein. In den Vorjahren genossen jeweils rund 18 000 Gartenfreunde die Messe. Bei sommerlichem Wetter lädt besonders der Abendverkauf am Samstag bis 22 Uhr zum Verweilen ein. Die Aussteller sind behilflich bei der Planung des Gartens und bieten ein vielseitiges Angebot an Pflanzen, Dekoration, Arbeitsgeräten, Möbeln, Bauelementen und kulinarischen Köstlichkeiten. Grosse Seerosenschau Ein Highlight ist sicherlich die grosse Seerosenschau. Die Seerosen- und Wasserpflanzen-Ausstellung will Mut zum Experimentieren und Ausprobieren machen. Geboten werden eine Vielzahl verschiedenster Klassiker, Raritäten und Neuheuten der Szene. Ebenso praktiziert der Seerosendoktor an allen Tagen und hilft mit Tipps und Tricks, mit Rat und Tat bei den grossen und kleinen Problemen rund um den Teich. Zu bestaunen gibt es ein Angebot an mediterranen Pflanzen, Kakteen, Gehölzen und Zitruspflanzen. Zu allen Pflanzenvariationen erhalten Besucher natürlich
eine Fachberatung und können das nötige Werkzeug zur Pflege erwerben. Der Garten, die Terrasse oder der Balkon als Wohlfühloase will ansprechend gestaltet sein. So finden Besucher ein Angebot an Brunnen, Skulpturen, Rankstäben und Rosenbögen bis hin zu Wasserund Windspielen. Ebenso wird eine Auswahl an verschiedenen Grills, unter anderem aus dem Premiumsegment, sowie ein grosses Angebot an Möbeln, darunter auch Unikate und Möbel aus Materialien wie Stein, Holz, Eisen, Edelstahl und Aluminium, geboten. Hinzu kommen besondere Eyecatcher wie Hängematten und Designermöbel. Verschiedene Gartenbaubetriebe beraten, informieren und realisieren gerne Wünsche bei der Gartenum- oder Neugestaltung – Terrassendächer, Wintergärten, Sonnen- und Insektenschutz, Markisen, Sichtschutzelemente und anderes.
suchten Weinen und Erfrischungsgetränken. Für die gemütliche Pause hält der Gastronomiebereich auf der Rheinterrasse kulinarische Köstlichkeiten bereit. Seminare rund um den Gartenbau Unter neuer Schirmherrschaft von Gärtnermeister Axel Neulist, Wirtschafter für Gartenbau und Fachbuchautor, wird wieder ein Seminarprogramm rund um den Gartenbau angeboten. An allen Messetagen finden jeweils drei, für Besucher kostenlose, Fachseminare zu aktuellen Gar-
tenthemen statt. Ausserhalb der Seminarzeit werden Bodenanalysen mit sofortiger Auswertung und fundierter Beratung angeboten. Diese sind für Besucher kostenlos (3 Euro Schutzgebühr). Hierzu müssen mindestens 0,5 Liter der zu analysierenden Erde mitgebracht werden.
Öffnungszeiten Freitag, 15. Juli, 10 bis 18 Uhr Samstag, 16. Juli, 10 bis 22 Uhr Sonntag, 17. Juli, 11 bis 18 Uhr Eintrittspreise Erwachsene 7,- € Kinder bis einschliesslich 14 Jahre sind in Begleitung Erwachsener kostenfrei
Unmittelbar am Messegelände stehen ausreichend Parkplätze für Besucher zur Verfügung (Parkdienst). Züge aus den Fahrtrichtungen Basel und Waldshut fahren den Bahnhof ‹Beuggen› alle 30 Minuten an.
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Kulinarische Köstlichkeiten Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem grossen Angebot an kulinarischen Delikatessen wie Ölen, raren Gewürzen, feinem Käse, Dips, Köstlichkeiten vom Mittelmeer. Die exklusiven Gastronomen verwöhnen die Besucher in der überdachten und schattigen Bogenhalle sowie im Schlossgarten mit Schwarzwälder Spezialitäten, ausge- Das besondere Ambiente zieht jedes Jahr tausende Besucher an
Foto: zVg
Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen
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Preisausschreiben aus fi Nr. 27 (6. Juli): Gewonnen hat «Spirit in the Sky» von Binkert AG, 5070 Frick: Ruth Blum Roberstenstrasse 78a, Rheinfelden
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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Auflösung Nr. 27
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Buus erg
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Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Jahrgänger 1943
Alle Gemeinden Betreibungsamt reduzierte Schalteröffnungszeiten Während der Betreibungsferien vom 15. bis 31. Juli gelten die folgenden reduzierten Schalteröffnungszeiten. Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr; Dienstag, 8.30 bis 11.30 Uhr; Mittwoch, 8.30 bis 11.30 Uhr; Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr; Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr. Jeweils nachmittags geschlossen. Das Betreibungsamt ist am Montag, 1. August, infolge eines Feiertages ebenfalls geschlossen.
Ausfall Schalterstunden
Am Donnerstag 4. August, treffen wir uns um 7 Uhr auf dem Bus-Parkplatz beim Hotel Schützen für die Carfahrt in die Gegend des Lac de Joux. Auskunft und Anmeldung bis Mittwoch, 20. Juli, an: Oskar (Tf. 061 8315049 oder Mail: oskar.roduner@bluewin.ch). Neuzuzüger und Interessierte mit Jahrgang 1943 sind herzlich willkommen.
Stadtführung Rheinfelden Samstag, 16. Juli, 21 Uhr
Kommen Sie zum Henker Mengis nach Rheinfelden und erleben Sie die grausame Justiz im Mittelalter. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Fr. 10.– (keine Anmeldung erforderlich)
Magden
Baugesuche
Bundesfeier am 1. August auf dem Dorfplatz Auch dieses Jahr findet am 1. August eine traditionelle Bundesfeier auf dem Dorfplatz statt. Für das leibliche Wohl ist die Fasnachtsgesellschaft besorgt, für den Service während des Apéros der Damenturnverein. Die musikalische Umrahmung übernehmen die Alphorn- Bläser Magden. Zwischen 18 und 19 Uhr richtet die Gemeinde einen Apéro für die Bevölkerung aus. Ab 19 Uhr werden Grilladen und weitere Verpflegung angeboten. Am späteren Abend sind ein Feuerwerk als auch musikalische Unterhaltung sowie ein Lampionumzug für die Kinder vorgesehen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, ihre Verbundenheit mit der Schweiz und der Gemeinde Magden mit einem Grossaufmarsch an der Bundesfeier zu zeigen. Gemeinderat und mitwirkende Vereine
Baugesuche Bauherr Projektverfasser: Bruno und Esther Steinle, Salzackerweg 8, Magden; Bauobjekt: Parzelle 3518 (Salzackerweg 8); Bauvorhaben: Neubau Wärmepumpe (nachträglich). Bauherr: Hans Plattner, Wintersingerstrasse 14, Magden; Bauobjekt: Parzelle 706 (Wintersingerstrasse 14); Bauvorhaben: Neubau Wärmepumpe; Projektverfasser: Franz Rebmann AG, Unterhalden 7, Kaisten. Planauflage: 14.7. – 12.8.2016 während der or dentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen ein Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Gesuche um Einbürgerung
Folgende Personen haben dem Gemeinderat ein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, dem Kanton Aargau und der Gemeinde Magden eingereicht: • Gino Gabriele, geb. 1967 (m); • Silvia Di Minco Gabriele, geb. 1974 (w); • Angelo Gianpaolo Gabriele, geb. 2005 (m); alle Sunnewägli 3, italienische Staatsangehörige. Die Vorprüfung der Einbürgerungsvoraussetzungen wurde vorgenommen und als erfüllt beurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen seit Publikation dem Gemeinderat, Schulstras Wandergruppe Rheinfelden se 6, 4312 Magden eine schriftliche Eingabe zu Donnerstag, 21. Juli: Oberägeri – Alosen – Gott- den vorgenannten Gesuchen einreichen. schalkenberg – Hütten. Anforderung: mittel, 3 Std. 30 Min., aufwärts 480 m, abwärts 470 m, Jahrgänger 1947 Wanderleiter: Walter Bischofberger, Tel. 061 Wir treffen uns am Mittwoch, 13. Juli, ab 19.45 831 23 59/wa.bischofberger@bluewin.ch. Ab- Uhr im Restaurant Adler in Magden zum gefahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 07.25. Billet: mütlichen Beisammensein. Alle Jahrgänger Wanderleiter, Verpflegung: Restaurant, An- sind herzlich willkommen. meldung: bis Montag, 18. Juli, 17 Uhr.
Jahrgänger 1942 Am Mittwoch, 21. Sept., findet unsere Reise in den Untergrund (Besichtigung der Asphalt-Minen im Val de Travers) statt. Da bis jetzt nur 18 Anmeldungen eingegangen sind möchten wir euch ermuntern am Tagesausflug teilzunehmen, da der Preis von ca. Fr. 110.- mit 30 Personen berechnet wurde. Aus diesem Grund bitten wir euch, sich dringend bis zum 23. Juli definitiv anzumelden. Sonst muss die Reise wegen zu wenig Anmeldungen abgesagt werden. Nähere Auskunft: Heidi Steiner (061 871 07 52/frausteiner@gmail.com) oder Charly König (061 681 90 24/kkoenig@teleport.ch).
Pro-Senectute-Mittagstisch Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 14. Juli, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittagstischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17.
Zum Henker! ...nach Rheinfelden
Rheinfelden Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-069 Gesuchsteller: Beatrice & Arnold Urfer, Gartenweg 24, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Gartenweg 24; Parzelle: 339. Umschreibung Bauvorhaben: Windschutzverglasung im 2. Obergeschoss an der Ostfassade; Hauptmasse: 2,335 + 0,855 m × 1,52 m (L+L×H); Material: Glas- Metallkonstruktion. Baugesuch Nr.: 2016-070 Gesuchsteller: Wogeno Aargau, Limmatauweg 20, 5408 Ennetbaden; Lage Baugrundstück: Wassergasse 8; Parzelle: 1164. Umschreibung Bauvorhaben: Umbau eines Fensters zu einer Fenstertüre im 2. Obergeschoss an der Ostfassade; Hauptmasse: 1,20 × ca. 2,2 m (B×H); Weitere Angaben: Teilrückbau Brüstung. Baugesuch Nr.: 2016-071 Gesuchsteller: Philipp Saurbeck, Salinenstrasse 75, 4310 Rheinfelden; Jan Gull, Salinenstrasse 73, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Salinenstrasse 73 + 75; Parzelle: 432, 433. Umschreibung Bauvorhaben: Energetische Dachsanierung, Einbau einer Dachgaube auf der östlichen Dachfläche, Einbau von je zwei Dachflächenfenster auf der östlichen und auf der westlichen Dachfläche, neuer Windfang an der Südfassade; Hauptmasse: Dach gaube: 6 × 1,8 m (B×H); Dachflächenfenster: 0,66 × 1,18 m (B×H); Windfang: 2,7 × 1,59 m (L×B); Material/Bauart: Gaube verputzt mit Blechdach. Neueindeckung Dach mit Falzziegeln. Windfang aus Holz und Glas mit Blechdach. Baugesuch Nr.: 2016-072 Gesuchsteller: Michel Salathé, Höflingerweg 6, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Höflingerweg 6; Parzelle: 1419. Umschreibung Bauvorhaben: Erweiterung der Parkierungsund Vorplatzflächen an der nördlichen und südlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: zusätzliche Flächen: 1,5 × 5,1 m und 4,15 × 12,2 m (B×L); Material: Sickerplatten. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 15.7. bis 15.8.2016
Die Schalterstunden vom Dienstag, 26. Juli, fallen aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Christine Leuenberger, 061 841 19 90, oder Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!
Kaiseraugst Baugesuche
Baugesuch Nr. 38/2016 Gesuchsteller und Grundeigentümer: TrietSchwenk Sonja, Äussere Reben 16, Kaiseraugst; Projektverfasser: Baubüro insitu AG, Dornacherstr. 192, Basel; Projekt: Aufstockung Wohnhaus; Lage: Äussere Reben 16; Parzelle: 140. Baugesuch Nr. 39/2016 Gesuchsteller und Projektverfasser: ArchiTeam Design AG, Ramlinsburgerstr. 2, Liestal; Grundeigentümer: Ammann Catherine, Friedhofstr. 49, Kaiseraugst; Projekt: Anbau; Lage: Friedhofstr. 49; Parzelle: 481. Die Baugesuche liegen vom 13.7. bis und mit 12.8.2016 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Einbürgerungsgesuche Folgende Personen haben bei der Gemeinde Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Currenti Domenico, Jg. 1964 (m); • Currenti-Bellafronte Deana, Jg. 1970 (w); • Currenti Dennis, Jg. 2001 (m); • Currenti Delia, Jg. 2008 (w); alle Italien, Römerweg 20. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Lehrabschlüsse – Gratulationen Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeinde Kaiseraugst gratulieren den beiden Lernenden (Judith Waldmeier, KV und Matthias Schwarz, Fachmann Betriebsunterhalt mit Schwerpunkt Werkdienst) zum erfolgreichen Lehrabschluss. Liebe Judith, lieber Matthias, wir wünschen euch viel Glück und Erfolg für den Einstieg ins Berufsleben.
Jungstorch Camino fliegt Ende Juni konnten mit Unterstützung durch Bruno Gardelli vom Zoo Basel und dem lokalen Natur- und Vogelschutzverein zwölf Jungstörche in Kaiseraugst beringt werden. Die Gemeinde beteiligt sich zudem an dem Projekt S.O.S. Storch, welches das Verhalten unserer Schweizer Störche analysiert. Aus diesem Grund wurde das «Adler»-Junge, welches auf dem Namen Camino getauft worden ist, mit einem Sender ausgestattet. Wer die Flugkünste von Camino digital verfolgen möchte, kann dies auf www.projekt-storchenzug.com tun.
Midnight Sport Kaiseraugst (MSKA) braucht Verstärkung
det am Sonntag, 31. Juli, also am Vorabend des eigentlichen Feiertages, im «Höfli» beim Schulhaus Dorf statt. Wie im vergangenen Jahr wird die Feier im traditionellen Rahmen stattfinden. Als Gastredner konnte Herr Andreas Fischer, reformierter Pfarrer Kaiseraugst, gewonnen werden. Die Festwirtschaft wird um 18 Uhr im Festzelt eröffnet und gleichzeitig beginnt auf der gedeckten Bühne ein abwechslungsreiches Programm mit dem Jodeldoppelquartett «Raurach Augst» und dem Alphornduo «Echo vom Gempen». Nach dem Festakt und dem Lampionumzug sorgt die «SanySaidap» für Unterhaltung und ladet zum Tanzen ein. Alle Kinder (bis Ende ordentliche Schulpflicht) erhalten eine Gratiswurst, die sie auf der bereitstehenden Feuerstelle selber braten dürfen. Diejenigen Kinder, die am Lampionumzug teilnehmen, erhalten zudem einen Bon für ein Gratisgetränk. Die Feier dient vor allem dem gemütlichen Beisammensein der Bevölkerung. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Gäste. Um Unfälle aller Art zu vermeiden, wird die Bevölkerung dringend gebeten, beim Abbrennen von Feuerwerksartikeln die Sicherheitsempfehlungen der Hersteller strikte zu beachten. Insbesondere ist der nötige Abstand von Personen und Gebäude einzuhalten.
Hersberg Frauentreff in Hersberg am Mittwoch, 20. Juli, ab 9 Uhr im Restaurant Schützenstube. Frauenverein
Maisprach Bundesfeier auf dem Dorfplatz/Umleitung Die Bundesfeier findet am Montag, 1. August, auf dem Dorfplatz der Gemeinde Maisprach statt. Aus diesem Grunde müssen Abschnitte der Wintersingertr., Möhlinstr. und Buuserstr. für den Zeitraum von 18 bis ca. 24 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wird via Klostergasse und Spycherweg gemäss Beschilderung umgeleitet. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Damenriege Reise 2016 am 10./11. Sept. Bei Interesse findet ihr die Anmeldung auf unserer Homepage.
Verbotsgesuch Auf Gesuch der Coop Genossenschaft, Basel, wird folgendes richterliches Verbot bewilligt: Richterliches Verbot: Jedes unbefugte Befahren und Parkieren mit Fahrzeugen jeder Art auf den Grundstücken GB Kaiseraugst Nr. 873, 1333 und 1336, ist richterlich verboten. Widerhandlungen werden mit Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Ausgenommen vom Verbot sind die Besucher der Gewerbeliegenschaften Junkholzweg 1 (Hobbyland) und Junkholzweg 3 (Kaiserhof) für eine Parkierungszeit von maximal 2 Stunden sowie die Mieter mit schriftlicher Bewilligung der Verwaltung. Rheinfelden, 22. Februar 2016 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).
Buus Fredy-Night Am 15./16. Juli findet im Schützenhaus Buus die Fredy-Night statt. Der Gemeinderat hat für diesen Anlass eine Freinachtbewilligung bis 3 Uhr erteilt. Da an diesem Anlass eine LiveBand auftritt ist es nicht auszuschliessen, dass die Musik im Dorf wahrgenommen werden kann. Falls dem so ist bitten wir die Bevölkerung um Verständnis.
Gemeinderat Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung beschlossen, dass Thomas Zumbrunn das Departement Sozialwesen, öffentliche Sicherheit und Freizeit & Kultur übernimmt.
Werkhof Der Gemeinderat hat sich ein neues Organigramm gegeben und Werner Ritter per 1. Juli zum Leiter Dienste ernannt. Er steht dem Personal des Werkhofes und der Hauswartung vor und ist somit Bindeglied zum Gemeindeverwalter, dem weiterhin das gesamte Personal unterstellt ist. Der Gemeinderat dankt Werner Ritter für seine geleisteten Dienste und gratuliert ihm zu dieser Beförderung.
Augst Baugesuch
Nr. 1162/2016. Bauherrschaft: Familie FreyThommen, Sichelenstrasse 12, 4302 Augst. Projekt: Kamin für Gasheizung, Parzelle Nr. 530, Sichelenstrasse 12, 4302 Augst. Projektverfasser: Rutz Gruppe AG, 4133 Pratteln. Die Auflage dauert bis am 25.7.2016. Gemeinderat
Giebenach Baubewilligung vom 30. 6. 2016
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Baugesuch Nr. 1252/2015 Sama Immobilien AG, Hauptstrasse 34, 4415 MSKA, das beliebte samstägliche Freizeitan- Lausen, 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeingebot während der Wintermonate (Oktober/ stellhalle, Parz. 1122, Marksteinweg 7. BauinsNovember bis April) sucht eine Co-Projektlei- pektorat BL terin sowie einen Co-Projektleiter für die kommende Saison 2016/17. Die abwechslungsreiche Tätigkeit ist geeignet für eine sportfreudige Studentin resp. für einen sportfreudigen Studenten oder allgemein für eine sportliche junge Frau resp. für einen sportlichen jungen Mann in Ausbildung, idealerweise zwischen 18 Carrosserie & Spritzwerk GmbH und 23 Jahre alt, welch sich somit einen ZuGewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten stupf verdienen möchten. Bei Interesse gibt Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Olsberg ohne offizielle 1.-August-Feier die Leiterin Personelles der Gemeinde KaiserEine offizielle1.-August-Feier findet nicht statt. augst, Natacha Pfrommer, natacha.pfromAls zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren Wir wünschen allen ein gemütliches Beisam- mer@kaiseraugst.ch, genauere Auskünfte. für professionelle, exakte Arbeiten. mensein in privatem Kreise. Bitte nehmen Sie Gemeinderat Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! beim Abbrennen von Feuerwerk Rücksicht auf Menschen und Tiere und beachten Sie die Wit- Einladung zur Bundesfeier 2016 E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch terungsverhältnisse. Wir danken Ihnen dafür. Der Gemeinderat und die Musikgesellschaft www.schaub-carrosserie.ch Gemeinderat laden zur alljährlichen Bundesfeier ein. Sie fin-
Olsberg
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region unteres fricktal
12
fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Aargau Sonderbeiträge aus dem Finanzausgleich sollen auch 2017 ausbezahlt werden
Neuer Direktor für das Museum Aargau Marco Castellaneta wird Herr der Schlösser und Römer im Aargau (pd) Das Departement Bildung, Kultur und Sport hat Marco Castellaneta aus Luzern zum neuen Direktor für das Museum Aargau mit den Schlössern Lenzburg, Hallwyl, Wildegg und Habsburg, dem Kloster Königsfelden und dem Römer-Erlebnispark Legionärspfad ernannt. Marco Castellaneta, der vielseitige Erfahrungen als Geschäftsführer im Kultur- und Dienstleistungsbereich mitbringt, tritt seine Stelle am 1. November an. Der 51-jährige Marco Castellaneta ist in Luzern aufgewachsen. Seit 2013 verantwortet er als Geschäftsführer Muse-umsbetrieb das operative Geschäft beim Schweizerischen Nationalmuseum mit seinen Museen Landesmuseum Zürich, Forum Schweizer Geschichte Schwyz und Chateau de Prangins. Ausserdem betreut er diverse Projekte für die Erweiterung des Landesmuseum Zürich. Castellaneta startete nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem Abschluss an der Höheren Fachschule für Journalismus (MAZ) als Radiojournalist und war danach Chefredaktor und Moderator verschiedener TV-Formate auf SRF/ PresseTV und Sat.1 (Schweiz). Nach einem Kommunikationsmaster an der Universität Lugano und einem Executive MBA nahm er als Konzernkommunika tionschef der Ringier AG Einsitz in die Konzernleitung. Nach sechs Jahren übernahm er als Geschäftsführer «Ringier Entertainment» den Aufbau und die Leitung eines neuen Geschäftsfeldes mit Beteiligungsgesellschaften im Kulturund Veranstaltungssektor wie Good News, Ticketcorner, Radio Energy, Sat.1, Rose d’Or und weiteren. Neue Herausforderung im Aargau Mit Marco Castellaneta hat sich das Departement Bildung, Kultur und Sport für eine Persönlichkeit entschieden, die einerseits grosse Führungserfahrung im Dienstleistungs- und Veranstaltungsbereich mitbringt und andererseits mit dem dynamischen Museumsumfeld bestens vertraut und im Kulturbereich vernetzt ist. Er übernimmt mit dem Museum Aargau die Leitung eines Betriebs, der insbesondere mit seiner lebendigen Art der Geschichtsvermittlung und dem Aufbau des Freiwilligenprogramms national Massstäbe gesetzt hat. Mit der konsequenten Umsetzung der Strategie «Geschichte am Schauplatz erleben» und der Verbindung von sechs Museumsstandorten unter einer Dachorganisation konnten die Besucherzahlen in den letzten Jahren markant auf 250 000 pro Saison gesteigert werden. Mehr als die Hälfte der Besucherinnen und Besucher stammt von ausserhalb des Kantons. Unter der neuen Leitung soll sich das Museum Aargau erfolgreich weiterentwickeln und seinem Ruf als modernem Museum, das breite Bevölkerungskreise erreicht, weiterhin gerecht werden. – Unser Bild: Marco Castellaneta wird neuer Direktor des Museum Aargau. Foto: zVg
E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:
redaktion@fricktal.info
gleich. Daher wurde das Instrument auf drei Jahre befristet: Der Grosse Rat sollte über die Weiterführung entscheiden können, falls die Neuregelung des Finanzaus-gleichs nicht, wie geplant, 2017 in Kraft tritt. Das Gesetz sieht vor, dass eine Verlängerung der Befristung mittels einBotschaft an den Grossen Rat fachen Beschlusses, also ohne formelles (pd) Gemeinden mit sehr tiefer FinanzGesetzgebungsverfahren möglich ist. kraft erhalten seit 2014 Sonderbeiträge aus dem Finanzausgleich. Diese Bei- Verlängerung der Übergangslösung trä-ge sind als Übergangslösung konzipiert und bis Ende 2016 befristet. Da Gegen die Optimierung der Aufgabenteigegen die Neuordnung des Finanzaus- lung und die Neuordnung des Finanzausgleichs das Referendum ergriffen wurde, gleichs ist das Referendum ergriffen workann die definitive Regelung nicht, wie den. Daher können die Neuregelungen geplant, 2017 in Kraft treten. Daher sol- 2017 nicht in Kraft treten. len im kommenden Jahr nochmals Son- Der Regierungsrat beantragt dem Gros sen Rat aus folgenden Gründen, die Sonderbeiträge ausgerichtet werden. Das Ausgleichsgesetz Spitalfinanzierung derbeiträge auch im Jahr 2017 ausregelt seit 2014 Aspekte der Aufgaben- zu-richten: teilung und des Finanzausgleichs, bei – Der Finanzausgleich verfehlt seine Zieldenen dringender Handlungsbedarf be- setzung, wenn einzelne Gemeinden trotz stand. Mit der Einführung der optimier- der Beiträge kein minimales Ressourcenten Aufgabenteilung und des neuen Fi- niveau erreichen. nanzausgleichs sollte das Gesetz aufge- – Bei der Beratung des neuen Finanzaushoben werden. Seine Wirkungen werden gleichs wurde von keiner Seite bestritinhaltlich in die Neuregelung integriert. ten, dass das künftige Modell beim Ressourcenausgleich eine solche «MinSonderbeiträge für destausstattung» für alle Gemeinden finanzschwache Gemeinden umfassen soll. Sonderbeiträge aus dem Finanzaus- – Die Sonderbeiträge können auch im gleich erhalten Gemeinden, deren Fi- Jahr 2017 ausbezahlt werden, ohne dass nanzkraft auch unter Berücksichtigung dies einen Einfluss auf die Höhe der Steuder ordentlichen Finanzausgleichsbei- erzuschläge hat. träge tiefer liegt als bei 80 Prozent des Im Jahr 2017 sollen 15 Gemeinden Sonkantonalen Mittelwertes. Ohne diese derbeiträge erhalten. Insgesamt würden Beiträge würden diese Gemeinden trotz 5,6 Mio. Franken ausbezahlt. Finanzausgleich keine minimale Mitte- Die Befristung soll um ein Jahr verlängert lausstattung erreichen. Die Sonderbei- werden. Die Lösung für die Folgejahre ist träge führen zu einem zusätzlichen Auf- abhängig vom Ausgang der Volksabstimwand der Spezialfinanzierung Finanzaus- mung über den neuen Finanzausgleich.
Erfolgsmodell «Kultur macht Schule» wird fortgeführt Der Kanton unterstützt die lebendige Kulturvermittlung an Schulen (pd) Das Erfolgsmodell «Kultur macht Schule» der Fachstelle Kulturvermittlung, Departement Bildung, Kultur und Sport, fördert auch in den Jahren 2017 bis 2019 die kulturelle Teilhabe von Schülerinnen und Schülern der Aargauer Schulen. Das kantonale Programm führt Bewährtes fort, lanciert neuartige Projekte und spannt mit zahlreichen Akteuren aus dem Kultur- und Bildungsbereich zusammen. Im Durchschnitt nehmen Jahr für Jahr 80 000 Schülerinnen und Schüler im Kanton Aargau im Rahmen von «Kultur macht Schule» an Kulturveranstaltungen teil. Das Programm dient seit 2005 als Scharnier zwischen den Aargauer Schulen und der hiesigen Kulturszene. «Kultur macht Schule» berät Schulklassen der Volksschule und Sekundarstufe II bei der Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur und Geschichte. Es vermittelt ihnen qualitativ hochstehende Kulturangebote und unterstützt Kulturprojekte von Schulen mit finanziellen Beiträgen aus dem Swisslos-Fonds. Mehrere Kantone haben in den letzten Jahren eigene Kulturprogramme für Schulen lanciert und sich dabei am Aargauer Modell orientiert. Schwerpunkt «Bibliotheken und Mediatheken» In den Jahren 2017 bis 2019 vergibt «Kultur macht Schule» Atelierplätze an Kulturschaffende in Schulen, fördert innovative und modellhafte Projekte und beteiligt sich neu an den Eintrittskosten in Ausstellungen und Museen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich «Bibliotheken und Mediatheken». Bibliotheken und Mediatheken sind Orte kulturellen Dialogs. Sie vermitteln Recherche- und Informationskompetenzen, betreiben Leseanimation und sind eine Quelle für Wissen und Geschichten.
In Zusammenarbeit mit der Bibliotheksförderung Aargau sollen stufenweise spezifische Angebote für Schulen aufgebaut und die Teilnahme daran finanziell unterstützt werden. Atelierplätze in Schulen Eine besondere Idee wird mit der Einrichtung von Atelierplätzen für Kulturschaffende an Schulen umgesetzt. Diese verlegen ihr Atelier über mehrere Wochen an eine Schule. Zum einen verfolgen sie dort eigene Arbeiten, zum andern arbeiten sie mit den Schulklassen und Lehrpersonen zusammen an gemeinsamen Werken. Im Laufe des Aufenthalts entsteht durch die inhaltliche Partizipation der Schülerinnen und Schüler ein neues Kunstwerk. Zum Abschluss gibt es eine öffentliche Ausstellung an der Schule. Schulklassen auf Safari Mit dem weiterentwickelten Förderinstrument Safari unterstützt «Kultur macht Schule» innovative und modellhafte Pi-lotprojekte von professionellen Kulturschaffenden, die mit Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten. Die Projekte umfassen einen Zeitraum von mehreren Monaten und ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur und Geschichte. Die Entwicklung von der Idee bis zur konkreten Umsetzung wird von Fachpersonen eng begleitet. Das Instrument dient dazu, pionierhafte Leistungen im Bereich Kulturvermittlung für Schulen zu fördern. Eintritt in Ausstellungen und Museen Bis anhin unterstützte «Kultur macht Schule» die Teilnahme an Führungen und Workshops in Ausstellungen und Museen mit der Übernahme von 50 Prozent der Angebotskosten. Ab 1. Januar 2017 beteiligt sich «Kultur macht Schule» zudem hälftig an den Eintrittskosten für Schülerinnen und Schüler. Die aktuellen Angebote für Schulklassen sind zu finden unter www.kulturmachtschule.ch > Angebote für Schulklassen. Foto: Kanton Aargau
Das Projekt SMEOrganics unterstützt Aargauer KMU bei Verarbeitung und Handel von Bioprodukten wie zum Beispiel Brot und Käse Fotos: Flavia Müller, Bio Suisse
Biomärkte bieten Chancen für Aargauer KMU Forschungsinstitut für biologischen Landbau begleitet Projekt (pd) Der Biomarkt in der Schweiz wächst. Davon profitieren können kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Bioprodukte verarbeiten oder vermarkten, sowie Landwirtschaftsbetriebe aus dem Aargau. Die Teilnahme in einem europäischen Projekt bietet die Gelegenheit, Wissen auszutauschen, voneinander zu lernen, innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen – begleitet vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL). Im internationalen Projekt SMEOrganics entwickeln die Projektpartner politische und privatwirtschaftliche Massnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Nachhaltigkeit von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU), die im Biolandbau tätig sind, zu stärken. Die acht völlig unterschiedlichen Regionen Europas von Nordfinnland bis Apulien, welche am Projekt beteiligt sind, stehen bei der Stärkung der Regionalwirtschaft oft vor ähnlichen Herausforderungen. Bei der Suche nach Lösungen kann ein Blick über die Grenzen hilfreich sein. Das Programm Interreg Europe (IR-E) bietet dabei Unterstützung, indem es für Akteurinnen und Akteure der Regionalpolitik in ganz Europa einen Rahmen zum Wissens- und Erfahrungsaustausch über regionalpolitische Praktiken schafft. IR-E-Projekte wie SME Organics sollen so Anstösse für neue regionalpolitische Ansätze oder die Weiterentwicklung der Politik liefern. Aus der Schweiz ist der Aargau als Standortkanton des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) dabei. Gemeinsam mit der Branche erarbeitet das FiBL einen Aktionsplan Biolandbau für
den Aargau, der Ziele und Massnahmen für die gesamte Wertschöpfungskette definiert und zusammen mit dem Kanton umgesetzt wird. Im Kanton Aargau sind aktuell 70 kleine und mittlere Betriebe in den Bereichen Verarbeitung und Handel von Bioprodukten tätig. Bereits im Biosektor tätige wie auch an einer Einführung von Bioprodukten interessierte Unternehmen haben im Rahmen des Projekts die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen bei regionalen und überregionalen Workshops und Betriebsbesuchen auszutauschen. Ziel ist es, von der stark steigenden Nachfrage nach Bioprodukten in regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu profitieren. Dies durch Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und der regionalen Wertschöpfung sowie durch das Erschliessen neuer Absatzkanäle. Der Kanton Aargau ist der erste Schweizer Kanton, der einen Aktionsplan Biolandbau mit Fokus auf KMU entwickelt. Die Förderung von Innovationen, Strukturen und Know-how für die Produktion, die Verarbeitung und den Absatz biologisch und regional produzierter Lebensmittel ist als Antwort auf die steigende Nachfrage nach Regional- und Bioprodukten zu verstehen. Das über vier Jahre laufende Projekt SMEOrganics wird vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO finanziell gefördert, der Kanton Aargau unterstützt das Projekt mit seinen Fachstellen. Das FiBL hat SMEOrganics kürzlich gemeinsam mit dem Bauernverband Aargau und dem Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg auf dem Gutsbetrieb Schloss Wildegg vorgestellt. Mehr Infos auf www.fibl.org
Polizeimeldung
Sisseln: Brand im Dachgeschoss bei MFH-Umbau
Umgehend rückten Feuerwehreinsatzkräfte und Kantonspolizei vor Ort aus. Beim im Umbau befindlichen Wohnhaus stieg vom Dachstock Rauch auf. Die Feuerwehr konnte den Brand bekämpfen. (pol) Nach einem Brandausbruch in ei- Der betroffene Dachstock wurde zernem Dachstock eines Mehrfamilienhau- stört. Personen wurden keine verletzt. ses musste die Feuerwehr am Abend von Der Sachschaden, welcher noch nicht Montag, 11. Juli, zur Brandbekämpfung genau beziffert werden kann, dürfte ausrücken. Personen wurden keine ver- gross sein. letzt. Der genaue Sachschaden kann Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen noch nicht beziffert werden. Kurz nach 19 Uhr ging beim Feuerwehr- zur Klärung der Brandursache eingeleinotruf 118 die Meldung über eine starke tet. Ob der Brandausbruch im ZusamRauchentwicklung bei einem Wohnhaus menhang mit vorangegangenen Bauaran der Alten Bündtenstrasse in Sisseln beiten steht, wird abgeklärt. Foto: pol ein.
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28 n 13. Juli 2016
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen den, stellen sie eine Herausforderung für un- zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § den landwirtschaftlichen Kulturen arg zuge- MGW Ehrenmitgliederzunft sere Energieversorgung dar. Wind und Sonne sind nicht beliebig verfügbar. So entstehen Lücken, aber auch Überschüsse in der Stromversorgung. Wie man die Überschüsse zwischenspeichern und bei Bedarf abrufen kann, wird am PSI erforscht. Erleben Sie PSI-Forschung, die in Zukunft auch ihren Alltag prägen Rechtskraft wird, in einem allgemein verständlichen VorGemeindeversammlungsbeschlüsse trag. Mehr Informationen finden Sie unter Nach unbenütztem Ablauf der Referendumswww.psi.ch. Eine Anmeldung ist erforderlich, frist sind die dem fakultativen Referendum die Platzzahl ist beschränkt. unterstehenden Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 3. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeindekanzlei
30a GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen, d.h. bis Montag, 18. Juli, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).
Männerriege
Die Deckbelagsarbeiten am Lettenweg werden vom Mittwoch, 13. Juli, bis Montag, 18. Juli, durch die Firma Ziegler AG, in diversen Etappen ausgeführt. Die direkten Anstösser werden mittels Flyer informiert. Während den Belagsarbeiten ist die Strasse für jeglichen Verkehr gesperrt. Am Montag, 11. Juli, werden die Vorarbeiten ausgeführt, wie Schieberklappen lösen, Anschlussbereiche fräsen, etc. – Zufahrten sind möglich. Am Dienstag, 12. Juli, wird die Strasse und der Gehweg mit Hochdruckgeräten gereinigt – Zufahrten sind möglich Die Strassenflächen und Gehwege werden morgens, ab 6 Uhr, mit einer Bitumenemulsion (Haftmittel) behandelt und können anschliessend nicht mehr befahren oder betreten werden. Die Anstösser werden gebeten, bei der jeweiligen Etappe, ihre Motorfahrzeuge morgens vor 6 Uhr ausserhalb der Belagsarbeiten zu parkieren. Der neue Belag kann am darauffolgenden Tag wieder befahren werden. Fussgänger werden gebeten ausserhalb der Strasse und des Gehwegs zu gehen. Die Bitumenemulsion haftet an den Schuhen und ist auf Vorplätzen sowie in Wohnungen nur schwer zu entfernen. Ebenfalls sollen Hunde und Katzen in dieser Zeit von der Strasse fern gehalten werden. Die Bauunternehmung übernimmt keine Haftung. Ab Dienstag, 19. Juli, werden zum Abschluss die Schachtdeckel auf die neue Höhe gesetzt – Zufahrten sind möglich. Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten um eine Woche verschieben (gleicher Ablauf), da der Deckbelag nur bei trockener Witterung eingebracht werden kann. Bei allfälligen Fragen steht Ihnen der Bauführer, Herr Rainer Stäuble, Ziegler AG, Sisseln, Tf. 079 620 35 96, oder der Bauleiter, Herr Urs Schweizer, Koch und Partner, Laufenburg, Tf. 079 796 58 16, gerne zur Verfügung. Wir bitten um Entschuldigung für diese Unannehmlichkeiten und danken für das Verständnis. Gemeinderat, Bauleitung und Bauunternehmung.
Stein
Juli: • 13. Wandern im Schwarzwald, Treffpunkt 18 Uhr kath. Kirche • 20. Petanque, Treffpunkt 18 Uhr kath. Kirche • 27. Velotour, Treffpunkt 18 Uhr kath. Kirche. August: • 3. Abendwanderung, Treffpunkt 18 Uhr kath. Kirche • 10. Abenteuerminigolf, Treffpunkt 18 Uhr kath. Kirche • 13. Faustball Endrunde in Frick.
Sisseln
Münchwilen
Gratulation zum Lehrabschluss Pascal Soult hat den Lehrabschluss als Fachmann Betriebsunterhalt, Fachrichtung Werkdienst, mit einen guten Ergebnis gemeistert. Der Gemeinderat und das gesamte Team gratulieren ihm zu diesem Erfolg! Herr Soult wird bis zum Beginn der Rekrutenschule in den Monaten August und September 2016 im Werkund Hausdienst der Gemeinde Münchwilen mit einem Pensum von 80 % weiterbeschäftigt. Gemeinderat
Baugesuch Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherrschaft: Urs Ammann, Fasanenweg 2, Sisseln, Bauobjekt: Anbau Geräteschuppen, Parzelle Nr. 1684. • Bauherrschaft: Florian und Alexandra Lüthy, Chriesiweg 27, Sisseln, Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung (Wintergarten), Parzelle Nr. 1774.
Öffnungszeiten Jugendtreff «Young Club Sisseln» / Sommerferien Der Jugendtreff «Young Club Sisseln» ist während der Sommerferien jeweils am Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken Wir erinnern alle Grundeigentürmer und Grundeigentümerinnen an das Zurückschneiden der Bäume, Sträucher und Hecken entlang von Strassen und Wegen sowie bei Einmündungen und Ausfahrten. Der Rückschnitt dient der Sicherheit der Fussgänger und des fahrenden Verkehrs, schützt aber auch vor allfälligen rechtlichen Problemen (Sichtzonen). Wir weisen Sie darauf hin, dass bei Nichtbeachten der nachstehenden Vorschriften Sie als Grundeigentümer im Falle eines Unfalles zumindest mithaften. Die öffentlichen Strassen und Wege sowie deren Einrichtungen (Strassen-beleuchtung, Hydranten, Strassen- und Signaltafeln) dürfen vom anstossenden Grund-eigentum nicht durch Bäume, Sträucher etc. beeinträchtigt werden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf mind. 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten bzw. bei Trottoirs und Fusswegen muss die lichte Höhe mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber den Gemeindestrassen auf 60 cm und gegenüber der Kantonsstrasse auf 1 m Abstand zurückzuschneiden (bei Gemeindestrassen wird, sofern nicht eine Sichtzone tangiert ist, akzeptiert, wenn diese auf das March zurückgenommen werden). In Sichtzonen (bei Einmündungen und Strassenverzweigungen) muss ein sichtfreier Raum gewährleistet sein. Einfriedungen im Sichtbereich dürfen eine Höhe von 80 cm ab Strassenniveau nicht übersteigen. Einfriedungen und Gehölze entlang Grundstücksgrenzen dürfen gemäss § 89 (EG ZGB) ohne nachbarliche Zustimmung eine Höhe von max. 1.80 m nicht überschreiten. Wir danken Ihnen für die geschätzte Mitarbeit.
Tagesmütter – Mitteilungspflicht Wir weisen darauf hin, dass Tagesmütter, welche regelmässig tagsüber gegen Entgelt in ihrem Haushalt Kinder unter zwölf Jahren betreuen eine Meldepflicht besteht (Art. 12 Abs. 1 PAVO). Falls Sie Kinder unter zwölf Jahren betreuen oder dies in Betracht ziehen, bitten wir Sie, dies beim Gemeinderat Sisseln mitzuteilen, damit eine entsprechende Zustimmung erteilt werden kann.
Energiespeicher der Zukunft Erfahren Sie bei einem spannenden Vortrag und dem Rundgang durch die Forschungsanlagen des PSI, wo die Energietechnologien der Zukunft entstehen. Am 14. September 2016 stellen wir Ihnen einen wichtigen Baustein für die Energiestrategie 2050 vor. Weil die neuen erneuerbaren Energien Wind- und Sonnenkraft in Zukunft an Bedeutung gewinnen wer-
Bauherrschaft: Alfred Weniger, Bäumliackerstrasse 19, Stein; Grundeigentümer: FW Tankstellen AG, Oltnerstrasse 6, Gretzenbach; Projektverfasser: Felix Hurt, Architekturbüro, Hauptstrasse 30, Mumpf; Lage: Parz. 102, Steinerstrasse, Münchwilen; Bauvorhaben: Erweiterung der bestehenden Halle. Auflage: 13.7. bis 12.8.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Spielnachmittag Der GTV Münchwilen lädt dich herzlich zum Spielnachmittag für Gross und Klein am 6. August (Beginn 13 Uhr) ein. Gespielt werden die Disziplinen Fussball, Uni-Hockey, Handball und Basketball (je nach Anzahl Teilnehmer). Nach dem Rangverlesen wird der Abend mit Grillieren ausgeklungen. Für kleinere Snacks und Salat ist gesorgt, das Fleisch muss selbst mitgebracht werden. Getränke werden zum Selbstkostenpreis abgegeben. Falls du Inte resse hast, melde dich bis 28. Juli an unter: remo-roth@hotmail.com oder 076 596 53 11.
Eiken Fussballclub Die erste Mannschaft ist bereits wiederum seit dem 5. Juli im Vorbereitungstraining. Die Trainings finden jeweils Dienstag und Donnerstag um 19.30 Uhr auf dem Sportplatz Netzi in Eiken statt. Würden uns auf neue Spieler sehr freuen. Komm doch einfach einmal vorbei. Bereits starten die Senioren 40+ Eiken/Stein in die Vorbereitungsphase für die neue Saison 2016/17 in der Meisterklasse. Trainingsstart ist am Mittwoch, 20. Juli, um 19 Uhr auf dem Sportplatz Netzi in Eiken. Die 43. Generalversammlung des FC Eiken, findet am Freitag, 5. August, im Rest. Rössli in Eiken statt. Einladungen und Traktanden werden frühzeitig an alle zugesandt.
Schupfart Erteilte Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: • Hohler, Ursula, Eigasse 35, 4325 Schupfart, für den Einbau einer Wohnung in bestehendem Wohnhaus, Parzelle 265, Eigasse 35, 4325 Schupfart.
Ersatzwahl Mitglied der Schulpflege – Wahlvorschlag eingegangen Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes in die Schulpflege, für die Amtsperiode 2014/17, ist bei der Gemeindekanzlei folgender Kandidat angemeldet worden: Steinacher, Stephan, 1964, Schupfart, Oltigweg 391, Parteilos. Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der
setzt, auch die Wildtiere haben sehr stark darunter gelitten. So sind allein in unserem Revier vier Rehkitze tot aufgefunden worden, die aufgrund der Nässe und Kälte eingegangen sind. Wir durften auch dieses Jahr feststellen, dass die Landwirte unserem Aufruf und Wunsch, vor dem Mähen der Wiesen diese zu verblenden, sehr gut nachgekommen sind. Dafür bedanken wir an dieser Stelle ganz herzlich für das Verständnis und die in diesem Zusammenhang zusätzlich geleisteten Arbeiten. Jagdgesellschaft Schupfart
Sanierung und Ausbau Lettenweg – Einbau Deckbelag vom 13. bis 18. Juli
Gemeindeverwaltung – provisorischer Standort bis Mittwoch, 10. August Die Bauarbeiten – infolge des Wasserschadens – schreiten zügig voran. Aus diesem Grund können die renovierten und umgebauten Räumlichkeiten im Gemeinde-/Schulhaus bereits am Mittwoch, 10. August, wieder bezogen werden. Dies bedeutet, dass die Gemeindeverwaltung von Mittwoch, 10., bis und mit Mittwoch, 17. August, geschlossen bleibt. Ab Freitag, 19. August, 14 bis 17 Uhr begrüssen wir Sie gerne wieder in unserem Gemeindehaus. Bis dahin sind wir in unserem Provisorium, Restaurant Schwert, Eikerstrasse 9, 4325 Schupfart, Tf. 062 871 14 44, Fax 062 871 76 50, während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten erreichbar. Gemeindekanzlei. Gemeinderat
Unser monatlicher Stammhock vom Freitag 15. Juli findet nicht statt. Da die MGW um 19 Uhr bei Pia Bussinger zu ihrem 90. Geburtstag spielt. Die Ehrenmitglieder mit Partner sind eingeladen und treffen sich um 19 Uhr in der Hohlen Gasse 14. Zunftrat
Möhlin Baugesuche
Obermumpf Ferienzeit; Reduzierte Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Während der Ferienzeit ist die Gemeindeverwaltung reduziert geöffnet. Ab Montag, 4. Juli, bis und mit Freitag, 5. August, gelten folgende spezielle Öffnungszeiten: 7 bis 12 Uhr; am Nachmittag bleibt die Gemeindeverwaltung jeweils geschlossen. Selbstverständlich sind wir auch ausserhalb der Öffnungszeiten für Sie da. Für allfällige Termine setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (Tel. 062 873 14 09 oder Mail gemeindekanzlei@obermumpf.ch). Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung
Erteilte Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bauherrschaft: Priska Stocker, Obermumpf; Bauobjekt: Zweckänderung des Untergeschosses (Wohnungseinbau); Ortslage: Parzelle Nr. 159 (AGV 205), Berm 5, Obermumpf. Gemeinderat
Wallbach Baugesuch Bauherr: Fischerzunft Wallbach, c/o Paradiso Fabio, Hohle Gasse 4, 4323 Wallbach; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Wallbach, c/o Gemeinderat, Zentrumstr. 11, Wallbach; Projektverfasser: Peter Wunderlin, Sonnenweg 8, Wallbach; Bauvorhaben: Anbau WC-/ Lagerraum; Lage: Badplatz, Parzelle Nr. 791. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 12.8.2016 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Die Beschlüsse der Ortsbürger- und der Einwohnergemeindeversammlung vom 6.6.2016 (Protokolle / Rechenschaftsberichte /Verwaltungsrechnungen 2015 / Kreditbeschluss für die Flachdachsanierung von Schulhaus und Mehrzweckhalle / Zusatzkredit zur Projektierung von Hochwasserschutzmassnahmen am Feuerbrand und Ambrosia Kontrolle Rhein / Baukredit für den Umbau des «alten» Unsere beiden Kontrolleure, Madeleine und Kindergartens in eine Wohnung) sind in Ueli Halbeisen führen ab sofort die Kontrollen Rechtskraft erwachsen. Gemeindekanzlei betreffend Feuerbrand durch. Die Kontrollen Einbürgerungsgesuch erfolgen im Feld aber vor allem auch in den Hausgärten. Feuerbrand ist eine hochanste- Folgende Person hat bei der Gemeinde Wallckende, gefährliche bakterielle Krankheit. Er bach ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung bedroht Kernobstbäume, Cotoneaster, Fel- gestellt: Gaupp Sebastian, 1967, männlich, senbirne, Weissdorn, Scheinquitte Mehlbee- Deutschland, Zentrumstrasse 5, 4323 Wallren u.a. Bitte melden Sie Verdachtsfälle an die bach. Kontrolleure (062 871 35 23). Berühren Sie auf Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtkeinen Fall verdächtige, mit gelbem Band mar- lichen Publikation dem Gemeinderat eine kierte, oder schon abgestorbene Planzenteile. schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Ambrosia ist eine aus Amerika mit Vogelfutter Diese Eingaben können sowohl positive wie eingeschleppte hoch allergene Pflanze, die negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat sich rasch ausbreiten kann. Falls Sie im Winter wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteiunsere gefiederten Freunde gefüttert haben, lung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei lohnt sich ein Blick beim Vogelhäuschen. Bitte melden Sie verdächtige Pflanzen. Weitere In- Strassensperre formationen finden Sie z.B. unter: www.lie- Der Gemeinderat hat dem Pontonierfahrverbegg.ch > Pflanzenschutzdienst > Ambrosia ein Wallbach bewilligt, die Rheinstrasse, ab Raiffeisenbank bis zum Grenzweg, von Freitag, > Feuerbrand 15. Juli, 8 Uhr, bis Montag, 18. Juli, 20 Uhr, für Dank an Landwirte das Fischessen (inkl. Auf- und Abbau) zu sperDie Setzzeit des Rehwildes für dieses Jahr ist ren. Das Postauto wird umgeleitet. Bitte bevorbei. Die aussergewöhnliche, regenreiche achten Sie die Fahrgastinformationen. GeWitterung in den letzten Wochen hat nicht nur meindekanzlei
Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 14.7.bis 15.8.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Christian und Renate Zumsteg-Reimann, Ziegelackerstrasse 46, Möhlin; Bauobjekt: Einfriedungen; Lage: Parz. 790, Ziegelackerstrasse 46; Zone: W2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Gut AG, Industriestrasse 24, Möhlin; Bauobjekt: Neubau Autoabstellplätze; Lage: Parz. 4036, Germannenstrasse; Zone: A I-N (Arbeitszone I Nord). • Bauherrschaft: Restaurant Warteck, z.H. Herr Attila Akkaya, Bahnhofstrasse 45, Möhlin; Grundeigentümer: Tahsin Yesil-Bingöl, Lehenmattstrasse 308, Basel; Projektverfasser: R. Häsler AG, Bahnhofstrasse 15, Möhlin; Bauobjekt: Heizungsersatz mit Ölzentralheizung und neuem Aussenkamin; Lage: Parz. 525, Bahnhofstrasse 45; Zone: K2. • Bauherrschaft: Urich Fleisch und Feines GmbH, Hauptstrasse 61, Möhlin; Grundeigentümer: Milchgenossenschaft, c/o Peter Fischler, Rosenhof, Möhlin; Projektverfasser: swissdesign ladenbau ag, Letzistrasse 25, St. Gallen; Bauobjekt: Einbau automatische Eingangsschiebetüre; Lage: Parz. 607, Hauptstrasse 61; Zone: K2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Kerstin Simon, Steinligasse 9, Möhlin; Bauobjekt: provisorischer Baustelleneinrichtungsplatz für die Sanierung der bestehenden Wohnungen; Lage: Parz. 138, Steinligasse 9; Zone: K2.
Zeiningen Sommeröffnungszeiten Gemeindeverwaltung Zeiningen Vom 11. Juli bis 7. August werden die Schalteröffnungszeiten jeweils auf 9.30 bis 11.30 Uhr reduziert. Am Nachmittag bleiben die Schalter geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind nach Absprache jederzeit möglich. Gemeindekanzlei
Gemeindeverwaltung geschlossen Am Montag, 25. Juli, bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung Zeiningen geschlossen. An diesem Tag ist es aufgrund des Personalmangels nicht einmal möglich, die Sommeröffnungszeiten sicherzustellen. Das Personal der Gemeindeverwaltung steht Ihnen am Dienstag, 26. Juli, wieder gerne zur Verfügung.
Baugesuche Baugesuch Nr. 16-19: Bauherrschaft Projektverfasser: Rolf Maier & Co AG, Marktgasse 162, Laufenburg; Lage: Parz. Nr. 184, Mitteldorf 8; Bauvorhaben: Erweiterung Bäckereiladen mit Cafébetrieb. Baugesuch Nr. 16-20: Bauherrschaft Projektverfasser: Katrin Fleig, Mittlerer Katzenstirnenweg 16, Zeiningen; Lage: Parz. Nr. 2438, Mittlerer Katzenstirnenweg 16; Bauvorhaben: Pergola. Die Baugesuche liegen vom 13.7. bis 12.8.2016 auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Bauverwaltung
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region mittleres fricktal Zuzgen Baubewilligungen
Praxis HypnoRei Barbara Forter Zert. Dipl. Schamanin
Schamanische Heilarbeit Terminvereinbarung: Tel. +41 (0)76 558 12 86, Mail: b.forter@hypnorei.ch Schaffhauserstr. 31, 4332 Stein AG
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: • Schütz Martin und Franziska für die Sanierung der Gartenanlage und die Erneuerung der Pergola, der Maueranlage, des Sichtschutzes sowie die Erstellung einer Überdachung des Sitzplatzes und eines Hochbeets auf der Parz. 1778, Hauptstrasse 21. • Moesch Daniel für die Erstellung eines Aussenkamins auf der Parz. 12, Hauptstrasse 8. Gemeinderat
www.hypnorei.ch
Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info
Mit der Schliessung der Post Zeiningen werden die Postfächer in Zeiningen ebenfalls aufgehoben. Diverse Einwohner haben ihr Postfach auf der Einwohnerkontrolle registiert und wir senden die Post direkt ans Postfach. Ab 11. Juli 2016 erhalten auch diese Einwohner die Post an die Wohnadresse zugestellt. Falls Sie die Postzustellung an ein Postfach in Möhlin wünschen, bitten wir Sie um eine entsprechende Mitteilung an die Einwohnerkontrolle.
Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 14.7.bis 12.8.2016 auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. • Bauherrschaft Projektverfasser: Jürg Mahrer, Das Projekt SMEOrganics unterstützt Aargauer KMU bei Verarbeitung und Handel Maienrain 9, Hellikon; Grundeigentümer: Jürg von Bioprodukten wie zum Beispiel Brot und Käse Fotos: Flavia Müller, Bio Suund Martina Mahrer, Maienrain 9, Hellikon; isse Bauvorhaben: Gartenmauern / Stützmauern; Lage: Parzelle 215, Maienrain 9. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Horst Kups und Monika Michel, Riederweg 19, Hellikon; Projektverfasser: Willi Hasler AG, Oberdorf 15, Hellikon; Bauvorhaben: Erweiterung gedeckter Futterlagerplatz / Ersatz Ziegel; Lage: Parzelle 586, Riederweg 19.
Gemeindeverwaltung bleibt am 20. Juli geschlossen
Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand
Schliessung Postfächer
Baugesuchspublikation
Biomärkte bieten Chancen für Aargauer KMU
Adressen für «fricktal.info»
In den Kalenderwochen 29 und 30 (vom 18. bis 31. Juli) sind die Feuerbrandverantwortlichen Personen der Gemeinde unterwegs. Sie kontrollieren Liegenschaften, Hausgärten, öffentliche Gartenanlagen, Gruben, Deponien, Baustellen, Kompostplätze und Industrieareale auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen (Apfel, Birne, Quitte) auch einige Wildgehölze (Weissdorn, Vogelbeere, Mehlbeere, Felsenbirne ) und Ziergehölze (alle Contoneasterarten, Feuerdorn, Scheinquitte, Misper, Wollmispel und Strancaesia). Es gibt keine direkten Bekämpfungsmassnahmen. Zur Eindämmung der Krankheit werden befallene Pflanzen gesucht und vernichtet, bevor sie weitere Infektionen auslösen. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr) sondern sofort dem Feuerbrandkontrolleur melden. Bei Fragen können Sie sich an den Ambrosia- und Feuerbrandkontrolleur der Gemeinde wenden (Tel. 079 345 42 42).
fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Forschungsinstitut für biologischen Landbau begleitet Projekt
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Mittwoch, 20. Juli, ganztägig geschlossen. Ab Donners- (pd) Der Biomarkt in der Schweiz tag, 21. Juli, sind wir wieder zu den gewohnten wächst. Davon profitieren können kleiÖffnungszeiten für Sie da. ne und mittlere Unternehmen (KMU), die Bioprodukte verarbeiten oder vermarkten, sowie Landwirtschaftsbetriebe aus dem Aargau. Die Teilnahme in einem europäischen Projekt bietet die Gelegenheit, Wissen auszutauschen, voneinander zu lernen, innovative Ideen zu entwickeln und umzusetReduzierte Öffnungszeiten Verwaltung zen – begleitet vom Forschungsinstitut während Sommerferien für biologischen Landbau (FiBL). Während der Schulferienzeit, vom 4. Juli bis 5. August, bleibt die Gemeindeverwaltung je- Im internationalen Projekt SMEOrganics weils am Nachmittag geschlossen. Es gelten entwickeln die Projektpartner politische folgende reduzierten Öffnungszeiten: Montag und privatwirtschaftliche Massnahmen, bis Freitag von 7 bis 12 Uhr. Für Termine aus serhalb dieser Schalterstunden bitten wir um um die Wettbewerbsfähigkeit, Wertvorherige telefonische Absprache (061 875 92 schöpfung und Nachhaltigkeit von klei92). Ab Montag, 7. August, gelten wieder die neren und mittleren Unternehmen ordentlichen Öffnungszeiten. Wir danken für (KMU), die im Biolandbau tätig sind, zu Ihr Verständnis und wünschen erholsame stärken. Die acht völlig unterschiedlichen Regionen Europas von NordfinnSommertage. Gemeindekanzlei land bis Apulien, welche am Projekt beBundesfeier teiligt sind, stehen bei der Stärkung der Die Wegenstetter Bundesfeier findet am Sonn- Regionalwirtschaft oft vor ähnlichen Hetag, 31. Juli, bei der Mehrzweckhalle statt. Die rausforderungen. Bei der Suche nach für eine Organisation der Feier verantwortliche Lösungen kann ein Blick über die GrenMännerriege eröffnet die Feier um 15.30 Uhr zen hilfreich sein. Das Programm Intermit einer Jodlermesse. Um 17 Uhr wird ein reg Europe (IR-E) bietet dabei Unterstüt«Chlefele mit em Nötzli mit de Chlötzli» präsentiert. Darbietungen der Musikgesellschaft zung, indem es für Akteurinnen und AkConcordia Wegenstetten und des Jodlerklubs teure der Regionalpolitik in ganz Europa Laufenburg/Rheinfelden werden die Feier einen Rahmen zum Wissens- und Erfahnach der Eröffnungsansprache von Vizeam- rungsaustausch über regionalpolitische mann Martin Willi um 19.15 Uhr umrahmen und Praktiken schafft. IR-E-Projekte wie SME zur Unterhaltung beitragen. Es werden kulina- Organics sollen so Anstösse für neue rerische Spezialitäten serviert und wie üblich gionalpolitische Ansätze oder die Weiterführt ein Lampionumzug durchs Dorf. Die Ein- entwicklung der Politik liefern. zelheiten rund um den Anlass können einem an Aus der Schweiz ist der Aargau als Standalle Haushaltungen zugestellten Flyer entnom- ortkanton des Forschungsinstituts für men werden. Gemeinderat und Männerriege biologischen Landbau (FiBL) dabei. Gemeinsam mit der Branche erarbeitet das FiBL einen Aktionsplan Biolandbau für
Wegenstetten
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Hellikon Gemeindeversammlungsbeschlüsse/ Rechtskraft Alle Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3. Juni 2016 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist am 8. Juli 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Glas- und PET-Entsorgung Hellikon Die Bevölkerung wird aufgefordert, PET und Glas künftig korrekt zu trennen und bei der Entsorgungsstelle neben dem Gemeindehaus zu entsorgen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass sowohl Milch- und Kaffeerahmflaschen als auch Wasch und Putzmittel und Essig, Öl, Salatsaucenflaschen nicht als PET gedeutet wird. Das Glas ist nach Farben zu sortieren und muss in den Altglassammelvorrichtungen verstaut werden können. Ganze Glasscheiben, grössere Glasgegenstände etc. sind entsprechend zu verkleinern und in den Vorrichtungen zu verstauen.
Strassensperrung Tempel
Infolge eines Wasserleitungsbruches im Tempel wurde der Belag stark beschädigt. Die Instandstellung / Belagssanierung der Gemeindestrasse Tempel soll in der Kalenderwoche 29 stattfinden. Aufgrund dessen wird ein TeilKaufmännische Lehrstelle stück der Gemeindestrasse Tempel vom Monauf der öffentlichen Verwaltung 2017 tag, 18.7., bis Freitag, 22.7., gesperrt. Eine Ab August 2017 ist bei der Gemeindeverwal- entsprechende Umleitung wird vor Bauausfühtung Zeiningen wiederum eine Verwaltungs- rung signalisiert. Der Gemeinderat dankt für lehrstelle als Kaufmann / Kauffrau (E- oder das Verständnis. M-Profil) frei. Die Lehre bietet eine umfassende und interessante Ausbildung in allen Berei- Abendschwinget Hellikon – chen der öffentlichen Verwaltung. Alle Infos Strassensperrung zur Bewerbung finden Sie auf www.zeiningen. Am Samstag, 23. Juli, wird der Turnverein Hellikon und der Schwingklub Fricktal das traditich onelle Fricktaler Abendschwinget durchfühEs war mir eine Ehre … ren. Dieses wird in diesem Jahr in Hellikon über Am Donnerstag, 14. Juli, leiste ich meinen letz- die Bühne gehen. Das Festgelände wird auf der ten Arbeitstag zugunsten der Gemeinde Zei- Sportanlage von Hellikon errichtet. Infolge ningen. Ich bedanke mich auf diesem Weg bei dessen wird die Gemeindestrasse Oberdorf ab den Einwohnerinnen und Einwohnern für die der Verzweigung Schulstrasse bis zur Abzweigute Zusammenarbeit und die interessanten gung Stygli gesperrt. Eine entsprechende UmGespräche, die sich jeweils ergeben haben. Es leitung wird ab Freitag (ca. 17 Uhr) bis Sonntag hat Spass gemacht! Remo Schneider, Gemein- (ca. 17 Uhr) signalisiert. Der Gemeinderat deschreiber dankt im Namen des OKs für das Verständnis.
rhiviera.ch
Rhiviera
Polizeimeldung
Das Team der fricktal.info wünscht allen schöne und erholsame Ferien
23. Juli ab
den Aargau, der Ziele und Massnahmen für die gesamte Wertschöpfungskette definiert und zusammen mit dem Kanton umgesetzt wird. Im Kanton Aargau sind aktuell 70 kleine und mittlere Betriebe in den Bereichen Verarbeitung und Handel von Bioprodukten tätig. Bereits im Biosektor tätige wie auch an einer Einführung von Bioprodukten interessierte Unternehmen haben im Rahmen des Projekts die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen bei regionalen und überregionalen Workshops und Betriebsbesuchen auszutauschen. Ziel ist es, von der stark steigenden Nachfrage nach Bioprodukten in regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu profitieren. Dies durch Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und der regionalen Wertschöpfung sowie durch das Erschliessen neuer Absatzkanäle. Der Kanton Aargau ist der erste Schweizer Kanton, der einen Aktionsplan Biolandbau mit Fokus auf KMU entwickelt. Die Förderung von Innovationen, Strukturen und Know-how für die Produktion, die Verarbeitung und den Absatz biologisch und regional produzierter Lebensmittel ist als Antwort auf die steigende Nachfrage nach Regional- und Bioprodukten zu verstehen. Das über vier Jahre laufende Projekt SMEOrganics wird vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO finanziell gefördert, der Kanton Aargau unterstützt das Projekt mit seinen Fachstellen. Das FiBL hat SMEOrganics kürzlich gemeinsam mit dem Bauernverband Aargau und dem Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg auf dem Gutsbetrieb Schloss Wildegg vorgestellt. Mehr Infos auf www.fibl.org
20.00 Uhr
Warm -up Party 22. J uli 20.00 Uhr
Beachpar t y Stein
Sisseln: Brand im Dachgeschoss bei MFH-Umbau
Umgehend rückten Feuerwehreinsatzkräfte und Kantonspolizei vor Ort aus. Beim im Umbau befindlichen Wohnhaus stieg vom Dachstock Rauch auf. Die Feuerwehr konnte den Brand bekämpfen. (pol) Nach einem Brandausbruch in ei- Der betroffene Dachstock wurde zernem Dachstock eines Mehrfamilienhau- stört. Personen wurden keine verletzt. ses musste die Feuerwehr am Abend von Der Sachschaden, welcher noch nicht Montag, 11. Juli, zur Brandbekämpfung genau beziffert werden kann, dürfte ausrücken. Personen wurden keine ver- gross sein. letzt. Der genaue Sachschaden kann Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen noch nicht beziffert werden. Kurz nach 19 Uhr ging beim Feuerwehr- zur Klärung der Brandursache eingeleinotruf 118 die Meldung über eine starke tet. Ob der Brandausbruch im ZusamRauchentwicklung bei einem Wohnhaus menhang mit vorangegangenen Bauaran der Alten Bündtenstrasse in Sisseln beiten steht, wird abgeklärt. Foto: pol ein.
Schw lochader-
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Mettau
Laufenburg
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Grüezi Fricktal
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
Kaisten
Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
Elfingen
Frick Hornussen Gipf-Oberfrick
Bözen Effingen
Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil
28 n 13. Juli 2016
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Montag 9.30 bis 11.30 Uhr, 16 bis 18 Uhr;
Oeschgen Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen.
Frick Baubewilligung An der letzten Gemeinderatssitzung wurde folgende Baubewilligung erteilt: Manpower AG, Neubau Reklame ausgeleuchtet am bestehenden Gebäude, Parzelle 196, Hauptstrasse 86
Behinderungen und Nachtarbeiten SBB Die Baumassnahmen finden in einem schwierig zugänglichen Umfeld statt und erfolgen hauptsächlich ab Gleis. Die Arbeiten werden im Schichtbetrieb ausgeführt, wobei wir lärmintensive Arbeiten wenn möglich tagsüber ausführen. Aus bahnbetrieblichen und sicherheitstechnischen Gründen muss ein Teil der Arbeiten nachts und an Wochenenden bei gesperrten Gleisen und ausgeschalteten Fahrleitungen ausgeführt werden. Bauarbeiten sind leider auch mit Lärm verbunden. Für unvermeidliche Lärmemissionen bitten wir Sie um Verständnis. In folgenden Zeiträumen sind durchgehenden Arbeiten (24 Std. inkl. Nachtund Wochenendarbeiten) vorgesehen (Stand Juni 2016): Freitag, 15. Juli, 6 Uhr bis Montag, 25. Juli, 22 Uhr. Der Baufortschritt einzelner Tätigkeiten ist teilweise schwierig voraussehbar. Es ist deshalb möglich, dass an einzelnen der obgenannten Nächte nicht gearbeitet wird oder die Arbeiten vorzeitig beendet werden. Das Entfallen von einzelnen Nachtintervallen wird nicht angezeigt. Bei Fragen steht Ihnen der Chef Bauleiter Yanick Barth (yanick.barth@ sbb.ch) zur Verfügung. SBB
Baugesuche, öffentliche Auflage Folgende Baugesuche liegen vom 15. Juli bis 16. August 2016 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: Baugesuch: 2016-0044. Bauherr: Ref. Kirchgemeinde Frick, Mühlerain 10, Frick; Projektverfasser: Häusler Melanie, Hauptstrasse 5, Frick; Bauprojekt: Zwei Türen anstelle Fenster und Fensterersatz am bestehenden Gebäude Ortslage: Parz. Nr. 27, Mühlerain 10. Baugesuch: 2016-0045. Bauherr: Seitz Thomas, Fuchsrain 5, Frick; Projektverfasser: Seitz Thomas, Fuchsrain 5, Frick; Bauprojekt: Anbau Gartenhaus an bestehendes Einfamilienhaus; Ortslage: Parz. Nr. 509, Fuchsrain 5. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gemeinderat zu richten.
Dienstag 9.30 bis 14 Uhr durchgehend; Mittwoch 7.30 bis 11.30 Uhr; Donnerstag 9.30 bis 11.30 Uhr.
Rücktritt Gemeinderat Markus Schnidrig
Am 23. Okt. 2016 findet die Ersatzwahl eines Mitglieds für den Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 9. Sept. 2016, 12 Uhr einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage der Gemeinde Wittnau (www.wittnau.ch Aktuelles) heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wahlbüro
Babysittingkurs in Wittnau Der Frauenbund Wittnau organisiert am 10. und 24. Sept. jeweils ganztags einen Babysittingkurs vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK). Mädchen und Buben ab Jahrgang 2002 können Sie anmelden bei Gabi Schraner, Unterer Kirchweg 8, 5064 Wittnau, 062 871 29 24, g.schraner@bluewin.ch – Frauenbund Wittnau
Wandergruppe
Asp
Wölflinswil
Ueken
Baubewilligung
Zeihen
Gansingen Wirtetätigkeit; Pferdesporttag Sparblig
wohnideen aus brugg
Mettauertal Baubewilligung erteilt
• Bauherr und Grundeigentümer: Werner Mühlebach, Langmättli 114, Oberhofen AG, Projektverfasser: Lenzin Heizungen AG, Oberdorf 10, Wölflinswil; Bauvorhaben: Aussenaufstellung Wärmepumpe; Standort: Parzelle Nr. 4277, Langmättli 114, Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2.
28. Juni bis 5. August 2016
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Baubewilligung erteilt
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Donno-Salerno Sarah und Sandro, Röthlerholzstrasse 6, Rütihof, Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Schulstrasse, Parzelle Nr. 181, Schwaderloch.
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ab 19.00 Uhr
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Eiskalt kalkuliert
Schwaderloch
Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit des Reit- und Fahrvereins Laubberg anlässlich des Pferdesporttages vom Samstag, 24. Juli, bei der Schiessanlage Sparblig Gansingen Kenntnis genommen. Die Wirtebewilligung Baugesuch abgewiesen wurde erteilt. Der Gemeinderat hat folgende Baugesuche Wirtetätigkeit; Bundesfeier abgewiesen: Probst Urs, Sennhof 212, SchwaDer Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit derloch, Umnutzung Scheune in Fischzucht, der Musikgesellschaft Gansingen anlässlich Sennhof 212, Parzelle Nr. 527 Schwaderloch. der Bundesfeier vom Montag, 1. August, beim Voranfrage: Dondaj Anton, Centralplatz 10, Holzschopf Grünschholz Gansingen Kenntnis Stetten, Neubau Zweifamilienhaus mit Einliegenommen. Die Wirtebewilligung wurde er- gerwohnung und Garagentrakt, Wängi, Parzelle Nr. 312. teilt.
EINZELSTÜCKE UND AUSSTELLUNGSMODELLE ZU
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Die Gemeindeverwaltung hat vom 4. Juli bis 7. August 2016 (Ferienzeit) wie folgt geöffnet: Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr; Freitag geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind nach Absprache möglich. Das Verwaltungsteam und der Gemeinderat danken für das Verständnis und wünschen der Bevölkerung eine schöne Sommerzeit.
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Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung an Rolf und Daniela Müller, Stauftelhübel 10, eine Baubewilligung für Umgebungsarbeiten Reduzierte Öffnungszeiten und eine neue Stützmauer auf ihrer Parzelle Nr. Während der Ferienzeit vom Montag, 4. Juli, bis 202, Stauftelhübel, erteilt. Feuerbrand- und Ambrosiakontrollen und mit Freitag, 5. August, bleibt die VerwalDer Feuerbrand ist eine hochansteckende, tung jeweils am Nachmittag geschlossen. Bitmeldepflichtige Bakterienkrankheit. Bei der te beachten Sie, dass wir in dieser Zeit am Ambrosia handelt es sich um eine aus NordMorgen bereits ab 7.30 Uhr geöffnet haben. amerika stammende Pflanze, welche Allergien Für eine Terminvereinbarung ausserhalb dieoder Asthma auslösen kann. Die Grobkontrolser Öffnungszeiten setzen Sie sich bitte mit len werden durch die Gemeindeverantwortliuns in Verbindung (Tel. 062 865 10 60; Mail: chen von Mitte Juli bis anfangs September gemeindeverwaltung@ueken.ch). Feldschützengesellschaft Kaisten vorgenommen. Wer einen Verdacht auf FeuerBaubewilligung Am Samstag, 16. Juli, ab 8.30 Uhr bringen wir brand oder Ambrosia hat, meldet sich umgeBauherrschaft: Hasler Stefan und Marlène, unser Schützenhaus und den Scheibengraben hend bei den zuständigen Personen oder bei Oberdorfstrasse 10, Ueken; Grundeigentü- wieder auf Vordermann. Auch deine Mithilfe ist der Gemeindekanzlei. merin: Demont Maria-Theresia, Oberdorfstra- gerne willkommen. Vorstand. Deine Perspektive im Mettauertal sse 10, Ueken; Projektverfasser: Husner AG Im Sommer 2017 bietet die Gemeinde MettauHolzbau, Frick; Bauobjekt: Neubau Einfamiliertal wiederum einer Schulabgängerin oder enhaus mit Pferdestall, auf der Parzelle Nr. einem Schulabgänger die Möglichkeit, eine 426, Ueken. kaufmännische Lehre als Kaufmann/Kauffrau Ergänzungwahl Gemeinderat EFZ (M-Profil oder E-Profil) auf der GemeindeWie bereits publiziert findet die Ergänzungsverwaltung zu absolvieren. Weitere Informatiwahl für den noch freien Gemeinderatssitz am onen zur offenen Lehrstelle auf www.mettauBundesfeier in Laufenburg 25. September 2016 statt. Wahlvorschläge ertal.ch. Auskünfte erteilt Berufsbildungsversind gemäss § 29a des Gesetzes über die poli- Am 1. August auf dem Laufenplatz, bei schlech- antwortliche, Aline Obergfell, gemeindekanztischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verord- tem Wetter im Zelt auf der Brücke. Für das lei@mettauertal.ch, Tel. 062 867 21 60. nung über die politischen Rechte (VGPR) von leibliche Wohl ist die Stadtmusik Laufenburg 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu und Volley Smash 05 ab 18 Uhr besorgt. Musi- Lehrabschluss von Melanie Vögeli unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei kalische Unterhaltung: «Happy Jan». Die Stadt- Melanie Vögeli, Etzwil, hat die dreijährige Ausbis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag musik spielt ab 19 Uhr. Beginn der offiziellen bildung zur Kauffrau EFZ, Profil M, mit grossem (d.h. bis am Freitag, 12. August 2016, 12 Uhr) Feierlichkeiten mit Begrüssung durch Erfolg, Notendurchschnitt von 5.2, bestanden. einzureichen. Das erforderliche Formular kann Stadtammann Herbert Weiss: 19.30 Uhr; Ge- Sie wird weiterhin auf einer Gemeinde tätig bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im sangseinlagen des Männerchor Kaisten-Lau- sein und hat ihre neue Stelle bereits am 1. Juli Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, fenburg. Anschliessend Festansprache von angetreten. Gemeinderat und Verwaltungsdass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde Grossrat Martin Steinacher, Gansingen. Am team gratulieren der jungen Berufsfrau herzwahlfähige Person als Kandidatin oder Kandi- späteren Abend: traditionelles Feuerwerk. Wir lich zu diesem Erfolg und wünschen ihr für die dat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. laden die Bevölkerung herzlich zur Bundesfeier Zukunft alles Gute. ein. Das Programm wird in den nächsten Tagen 1 GPR). Wahlbüro an alle Haushaltungen zugestellt.
Wandergruppe Wittnau macht Wanderpause bis Donnerstag, 4. August, an diesem Tag starten wir wieder zu unserer wöchentlichen Wanderung um 14 Uhr beim Volg-Laden. Schöne erholsame Ferien sei es zu Hause oder auf dem Neuer Mitarbeiter im Unterhaltsbetrieb Kirschenbaum wünscht Wanderleiter Paul Herznach-Ueken Walde-Gerle Im Unterhaltsbetrieb Herznach-Ueken wurde eine weitere 100-%-Stelle geschaffen. Auf die ausgeschriebene Stelle sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen. Die Gemeinderäte Herznach und Ueken haben sich für die Anstellung von Marcel Adler, wohnhaft in Stein, entschieden. Marcel Adler hat die Stelle am 1. Juli 2016 angetreten. Gemeinderat und Verwaltung heissen ihn herzlich willkommen und freuen sich Baugesuch Auflagefrist: 15. Juli bis 15. August 2016; Bau- auf eine angenehme Zusammenarbeit. herrschaft: Michel Deiss und Karin Allenbach, Herznach; Grundeigentümer: Michel Deiss, Herznach Projektverfasser: Immo + Tech AG, Herznach; Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garagenanbau; Grundstück Nr. 372, Sonnhaldenstrasse. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Baugesuches zu den üblichen Schalteröff- Grabräumungen auf dem Friedhof während Sommerferien nungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Ein- Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit von 25 Jahren werden Ende Oktober die Urnengräber Vom Montag, 4. Juli, bis Freitag, 5. August: sichtnahme auf.
SONDERVERKAUF
Oberhof
Nr. 289 – 324 aufgehoben. Der Gemeinderat hat die Angehörigen schriftlich ersucht, die Gräber bis Mitte Oktober zu räumen. Gestützt auf § 12 des Friedhof- und Bestattungsreglements wird der Unterhaltsbetrieb anschlieBaugesuch; öffentliche Auflage ssend die nicht beseitigten Grabmäler entferBauherrschaft: Reimann-Keller Alex, Steighof nen und die frei werdende Fläche begrünen. 233, Wölflinswil; Projektverfasser: Treier Holzbau AG, Mühlmet 177, Wölflinswil; Bauprojekt: Benützung der Entsorgungsstelle Sitzplatzüberdeckung bei best. Einfamilien- Bei der Gemeindeverwaltung gehen immer haus Geb. Nr. 233; Ortslage: Parzellen Nr. 468, wieder Reklamationen ein, weil die Entsorgungsstelle hinter dem Volg-Gebäude zu UnSteighof, Landwirtschaftszone. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom zeiten benützt wird. An Werktagen von 12 bis 15. 7. bis 15. 8. 2016 in der Gemeindekanzlei 13 Uhr und 22 bis 6.30 Uhr, an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen darf kein Altglas oder Wölflinswil öffentlich auf. Altmetall entsorgt werden. Die Bevölkerung wird gebeten, sich aus Rücksicht auf die Anwohner an diese im Polizeireglement festgelegten Ruhezeiten zu halten.
Markus Schnidrig tritt aus gesundheitlichen Gründen aus dem Gemeinderat Wittnau zurück. Der Gemeinderat bedauert diesen Rücktritt sehr. Markus Schnidrig gehörte während 3 Jahren dem Gemeinderatsgremium an. Er betreute während dieser Zeit verschiedene Ressorts mit den entsprechenden Projekten. Markus Schnidrig setzte sich mit grossem Engagement für die Gemeinde ein. Markus Schnidrig wird seine Ressorts bis zum Zeitpunkt der Ersatzwahl bzw. längstens bis zur nächsten Gemeindeversammlung vom 24. Nov. 2016 betreuen. Der Gemeinderat bedankt sich bereits heute bei Markus Schnidrig für die kollegiale Zusammenarbeit und wünscht ihm gesundheitlich, geschäftlich und privat alles Gute. Gemeinderat Sommerferien –
Ersatzwahl eines Mitglieds für den Gemeinderat vom 23. Oktober 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren
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region oberes fricktal
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fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Aargau Sonderbeiträge aus dem Finanzausgleich sollen auch 2017 ausbezahlt werden
Neuer Direktor für das Museum Aargau Marco Castellaneta wird Herr der Schlösser und Römer im Aargau (pd) Das Departement Bildung, Kultur und Sport hat Marco Castellaneta aus Luzern zum neuen Direktor für das Museum Aargau mit den Schlössern Lenzburg, Hallwyl, Wildegg und Habsburg, dem Kloster Königsfelden und dem Römer-Erlebnispark Legionärspfad ernannt. Marco Castellaneta, der vielseitige Erfahrungen als Geschäftsführer im Kultur- und Dienstleistungsbereich mitbringt, tritt seine Stelle am 1. November an. Der 51-jährige Marco Castellaneta ist in Luzern aufgewachsen. Seit 2013 verantwortet er als Geschäftsführer Muse-umsbetrieb das operative Geschäft beim Schweizerischen Nationalmuseum mit seinen Museen Landesmuseum Zürich, Forum Schweizer Geschichte Schwyz und Chateau de Prangins. Ausserdem betreut er diverse Projekte für die Erweiterung des Landesmuseum Zürich. Castellaneta startete nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem Abschluss an der Höheren Fachschule für Journalismus (MAZ) als Radiojournalist und war danach Chefredaktor und Moderator verschiedener TV-Formate auf SRF/ PresseTV und Sat.1 (Schweiz). Nach einem Kommunikationsmaster an der Universität Lugano und einem Executive MBA nahm er als Konzernkommunika tionschef der Ringier AG Einsitz in die Konzernleitung. Nach sechs Jahren übernahm er als Geschäftsführer «Ringier Entertainment» den Aufbau und die Leitung eines neuen Geschäftsfeldes mit Beteiligungsgesellschaften im Kulturund Veranstaltungssektor wie Good News, Ticketcorner, Radio Energy, Sat.1, Rose d’Or und weiteren. Neue Herausforderung im Aargau Mit Marco Castellaneta hat sich das Departement Bildung, Kultur und Sport für eine Persönlichkeit entschieden, die einerseits grosse Führungserfahrung im Dienstleistungs- und Veranstaltungsbereich mitbringt und andererseits mit dem dynamischen Museumsumfeld bestens vertraut und im Kulturbereich vernetzt ist. Er übernimmt mit dem Museum Aargau die Leitung eines Betriebs, der insbesondere mit seiner lebendigen Art der Geschichtsvermittlung und dem Aufbau des Freiwilligenprogramms national Massstäbe gesetzt hat. Mit der konsequenten Umsetzung der Strategie «Geschichte am Schauplatz erleben» und der Verbindung von sechs Museumsstandorten unter einer Dachorganisation konnten die Besucherzahlen in den letzten Jahren markant auf 250 000 pro Saison gesteigert werden. Mehr als die Hälfte der Besucherinnen und Besucher stammt von ausserhalb des Kantons. Unter der neuen Leitung soll sich das Museum Aargau erfolgreich weiterentwickeln und seinem Ruf als modernem Museum, das breite Bevölkerungskreise erreicht, weiterhin gerecht werden. – Unser Bild: Marco Castellaneta wird neuer Direktor des Museum Aargau. Foto: zVg
E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:
redaktion@fricktal.info
gleich. Daher wurde das Instrument auf drei Jahre befristet: Der Grosse Rat sollte über die Weiterführung entscheiden können, falls die Neuregelung des Finanzaus-gleichs nicht, wie geplant, 2017 in Kraft tritt. Das Gesetz sieht vor, dass eine Verlängerung der Befristung mittels einBotschaft an den Grossen Rat fachen Beschlusses, also ohne formelles (pd) Gemeinden mit sehr tiefer FinanzGesetzgebungsverfahren möglich ist. kraft erhalten seit 2014 Sonderbeiträge aus dem Finanzausgleich. Diese Bei- Verlängerung der Übergangslösung trä-ge sind als Übergangslösung konzipiert und bis Ende 2016 befristet. Da Gegen die Optimierung der Aufgabenteigegen die Neuordnung des Finanzaus- lung und die Neuordnung des Finanzausgleichs das Referendum ergriffen wurde, gleichs ist das Referendum ergriffen workann die definitive Regelung nicht, wie den. Daher können die Neuregelungen geplant, 2017 in Kraft treten. Daher sol- 2017 nicht in Kraft treten. len im kommenden Jahr nochmals Son- Der Regierungsrat beantragt dem Gros sen Rat aus folgenden Gründen, die Sonderbeiträge ausgerichtet werden. Das Ausgleichsgesetz Spitalfinanzierung derbeiträge auch im Jahr 2017 ausregelt seit 2014 Aspekte der Aufgaben- zu-richten: teilung und des Finanzausgleichs, bei – Der Finanzausgleich verfehlt seine Zieldenen dringender Handlungsbedarf be- setzung, wenn einzelne Gemeinden trotz stand. Mit der Einführung der optimier- der Beiträge kein minimales Ressourcenten Aufgabenteilung und des neuen Fi- niveau erreichen. nanzausgleichs sollte das Gesetz aufge- – Bei der Beratung des neuen Finanzaushoben werden. Seine Wirkungen werden gleichs wurde von keiner Seite bestritinhaltlich in die Neuregelung integriert. ten, dass das künftige Modell beim Ressourcenausgleich eine solche «MinSonderbeiträge für destausstattung» für alle Gemeinden finanzschwache Gemeinden umfassen soll. Sonderbeiträge aus dem Finanzaus- – Die Sonderbeiträge können auch im gleich erhalten Gemeinden, deren Fi- Jahr 2017 ausbezahlt werden, ohne dass nanzkraft auch unter Berücksichtigung dies einen Einfluss auf die Höhe der Steuder ordentlichen Finanzausgleichsbei- erzuschläge hat. träge tiefer liegt als bei 80 Prozent des Im Jahr 2017 sollen 15 Gemeinden Sonkantonalen Mittelwertes. Ohne diese derbeiträge erhalten. Insgesamt würden Beiträge würden diese Gemeinden trotz 5,6 Mio. Franken ausbezahlt. Finanzausgleich keine minimale Mitte- Die Befristung soll um ein Jahr verlängert lausstattung erreichen. Die Sonderbei- werden. Die Lösung für die Folgejahre ist träge führen zu einem zusätzlichen Auf- abhängig vom Ausgang der Volksabstimwand der Spezialfinanzierung Finanzaus- mung über den neuen Finanzausgleich.
Erfolgsmodell «Kultur macht Schule» wird fortgeführt Der Kanton unterstützt die lebendige Kulturvermittlung an Schulen (pd) Das Erfolgsmodell «Kultur macht Schule» der Fachstelle Kulturvermittlung, Departement Bildung, Kultur und Sport, fördert auch in den Jahren 2017 bis 2019 die kulturelle Teilhabe von Schülerinnen und Schülern der Aargauer Schulen. Das kantonale Programm führt Bewährtes fort, lanciert neuartige Projekte und spannt mit zahlreichen Akteuren aus dem Kultur- und Bildungsbereich zusammen. Im Durchschnitt nehmen Jahr für Jahr 80 000 Schülerinnen und Schüler im Kanton Aargau im Rahmen von «Kultur macht Schule» an Kulturveranstaltungen teil. Das Programm dient seit 2005 als Scharnier zwischen den Aargauer Schulen und der hiesigen Kulturszene. «Kultur macht Schule» berät Schulklassen der Volksschule und Sekundarstufe II bei der Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur und Geschichte. Es vermittelt ihnen qualitativ hochstehende Kulturangebote und unterstützt Kulturprojekte von Schulen mit finanziellen Beiträgen aus dem Swisslos-Fonds. Mehrere Kantone haben in den letzten Jahren eigene Kulturprogramme für Schulen lanciert und sich dabei am Aargauer Modell orientiert. Schwerpunkt «Bibliotheken und Mediatheken» In den Jahren 2017 bis 2019 vergibt «Kultur macht Schule» Atelierplätze an Kulturschaffende in Schulen, fördert innovative und modellhafte Projekte und beteiligt sich neu an den Eintrittskosten in Ausstellungen und Museen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich «Bibliotheken und Mediatheken». Bibliotheken und Mediatheken sind Orte kulturellen Dialogs. Sie vermitteln Recherche- und Informationskompetenzen, betreiben Leseanimation und sind eine Quelle für Wissen und Geschichten.
In Zusammenarbeit mit der Bibliotheksförderung Aargau sollen stufenweise spezifische Angebote für Schulen aufgebaut und die Teilnahme daran finanziell unterstützt werden. Atelierplätze in Schulen Eine besondere Idee wird mit der Einrichtung von Atelierplätzen für Kulturschaffende an Schulen umgesetzt. Diese verlegen ihr Atelier über mehrere Wochen an eine Schule. Zum einen verfolgen sie dort eigene Arbeiten, zum andern arbeiten sie mit den Schulklassen und Lehrpersonen zusammen an gemeinsamen Werken. Im Laufe des Aufenthalts entsteht durch die inhaltliche Partizipation der Schülerinnen und Schüler ein neues Kunstwerk. Zum Abschluss gibt es eine öffentliche Ausstellung an der Schule. Schulklassen auf Safari Mit dem weiterentwickelten Förderinstrument Safari unterstützt «Kultur macht Schule» innovative und modellhafte Pi-lotprojekte von professionellen Kulturschaffenden, die mit Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten. Die Projekte umfassen einen Zeitraum von mehreren Monaten und ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur und Geschichte. Die Entwicklung von der Idee bis zur konkreten Umsetzung wird von Fachpersonen eng begleitet. Das Instrument dient dazu, pionierhafte Leistungen im Bereich Kulturvermittlung für Schulen zu fördern. Eintritt in Ausstellungen und Museen Bis anhin unterstützte «Kultur macht Schule» die Teilnahme an Führungen und Workshops in Ausstellungen und Museen mit der Übernahme von 50 Prozent der Angebotskosten. Ab 1. Januar 2017 beteiligt sich «Kultur macht Schule» zudem hälftig an den Eintrittskosten für Schülerinnen und Schüler. Die aktuellen Angebote für Schulklassen sind zu finden unter www.kulturmachtschule.ch > Angebote für Schulklassen. Foto: Kanton Aargau
Das Projekt SMEOrganics unterstützt Aargauer KMU bei Verarbeitung und Handel von Bioprodukten wie zum Beispiel Brot und Käse Fotos: Flavia Müller, Bio Suisse
Biomärkte bieten Chancen für Aargauer KMU Forschungsinstitut für biologischen Landbau begleitet Projekt (pd) Der Biomarkt in der Schweiz wächst. Davon profitieren können kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Bioprodukte verarbeiten oder vermarkten, sowie Landwirtschaftsbetriebe aus dem Aargau. Die Teilnahme in einem europäischen Projekt bietet die Gelegenheit, Wissen auszutauschen, voneinander zu lernen, innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen – begleitet vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL). Im internationalen Projekt SMEOrganics entwickeln die Projektpartner politische und privatwirtschaftliche Massnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Nachhaltigkeit von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU), die im Biolandbau tätig sind, zu stärken. Die acht völlig unterschiedlichen Regionen Europas von Nordfinnland bis Apulien, welche am Projekt beteiligt sind, stehen bei der Stärkung der Regionalwirtschaft oft vor ähnlichen Herausforderungen. Bei der Suche nach Lösungen kann ein Blick über die Grenzen hilfreich sein. Das Programm Interreg Europe (IR-E) bietet dabei Unterstützung, indem es für Akteurinnen und Akteure der Regionalpolitik in ganz Europa einen Rahmen zum Wissens- und Erfahrungsaustausch über regionalpolitische Praktiken schafft. IR-E-Projekte wie SME Organics sollen so Anstösse für neue regionalpolitische Ansätze oder die Weiterentwicklung der Politik liefern. Aus der Schweiz ist der Aargau als Standortkanton des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) dabei. Gemeinsam mit der Branche erarbeitet das FiBL einen Aktionsplan Biolandbau für
den Aargau, der Ziele und Massnahmen für die gesamte Wertschöpfungskette definiert und zusammen mit dem Kanton umgesetzt wird. Im Kanton Aargau sind aktuell 70 kleine und mittlere Betriebe in den Bereichen Verarbeitung und Handel von Bioprodukten tätig. Bereits im Biosektor tätige wie auch an einer Einführung von Bioprodukten interessierte Unternehmen haben im Rahmen des Projekts die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen bei regionalen und überregionalen Workshops und Betriebsbesuchen auszutauschen. Ziel ist es, von der stark steigenden Nachfrage nach Bioprodukten in regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu profitieren. Dies durch Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und der regionalen Wertschöpfung sowie durch das Erschliessen neuer Absatzkanäle. Der Kanton Aargau ist der erste Schweizer Kanton, der einen Aktionsplan Biolandbau mit Fokus auf KMU entwickelt. Die Förderung von Innovationen, Strukturen und Know-how für die Produktion, die Verarbeitung und den Absatz biologisch und regional produzierter Lebensmittel ist als Antwort auf die steigende Nachfrage nach Regional- und Bioprodukten zu verstehen. Das über vier Jahre laufende Projekt SMEOrganics wird vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO finanziell gefördert, der Kanton Aargau unterstützt das Projekt mit seinen Fachstellen. Das FiBL hat SMEOrganics kürzlich gemeinsam mit dem Bauernverband Aargau und dem Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg auf dem Gutsbetrieb Schloss Wildegg vorgestellt. Mehr Infos auf www.fibl.org
Polizeimeldung
Sisseln: Brand im Dachgeschoss bei MFH-Umbau
Umgehend rückten Feuerwehreinsatzkräfte und Kantonspolizei vor Ort aus. Beim im Umbau befindlichen Wohnhaus stieg vom Dachstock Rauch auf. Die Feuerwehr konnte den Brand bekämpfen. (pol) Nach einem Brandausbruch in ei- Der betroffene Dachstock wurde zernem Dachstock eines Mehrfamilienhau- stört. Personen wurden keine verletzt. ses musste die Feuerwehr am Abend von Der Sachschaden, welcher noch nicht Montag, 11. Juli, zur Brandbekämpfung genau beziffert werden kann, dürfte ausrücken. Personen wurden keine ver- gross sein. letzt. Der genaue Sachschaden kann Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen noch nicht beziffert werden. Kurz nach 19 Uhr ging beim Feuerwehr- zur Klärung der Brandursache eingeleinotruf 118 die Meldung über eine starke tet. Ob der Brandausbruch im ZusamRauchentwicklung bei einem Wohnhaus menhang mit vorangegangenen Bauaran der Alten Bündtenstrasse in Sisseln beiten steht, wird abgeklärt. Foto: pol ein.
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fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
fricktal
Kind und Hund – ein Dream-Team 40 Ferienspasskinder beim KV Chriesiland in Kaisten Der Ferienspass «Kind und Hund», heuer zum dritten Mal vom Kynologischen Verein Chriesiland in Kaisten durchgeführt, wurde regelrecht überrannt. Eigentlich waren nur 20 Plätze vorgesehen, doch weil sich 57 Kinder angemeldet hatten, zeigte sich der Verein flexibel und bot das Programm gleich zweimal hintereinander an. So kamen immerhin 40 Kinder in den Genuss, mit den Vierbeinern zu spielen, trainieren und kuscheln. SONJA FASLER HÜBNER Wohlweislich hatte der KV Chriesiland den Ferienspass auf den Abend verlegt, damit die sommerliche Hitze Kindern und Hunden nicht allzu sehr zu schaffen machte. Über 20 Mitglieder waren mit ihren Hunden vor Ort. Nach der Begrüssung und einer kurzen theoretischen Einführung mit einigen grundlegenden Verhaltensregeln im Um-
gang mit Hunden, lud Übungsleiterin Simone Schraner die Kinder dazu ein, den Agility-Parcours, also einen Hindernislauf für Hunde, selbst einmal zu durchlaufen. Beim Hindernisspringen, Slalomlaufen, durch Reifen springen, durch Tunnels kriechen, über eine Steilwand klettern und über eine Wippe zu balancieren, bekamen die Kinder einen Begriff davon, was Hunde so alles zu leisten vermögen – vorausgesetzt natürlich, man übt es mit ihnen. Jedes Kind durfte sich nun seinen «Wunsch-Hund» aussuchen, um mit ihm, begleitet vom Hundeführer versteht sich, den Parcours zu absolvieren. Die Auswahl an Rassen war gross. Zur Auswahl standen unter anderem Berner Sennehund, Chinesischer Faltenhund, Eurasier, Dackel, Dalmatiner, Husky, Berger Picard, Lagotto, Zwergpinscher und Islandhund. Natürlich wurden die Kinder reichlich mit Leckerlis eingedeckt, um die Hunde entsprechend zu belohnen. Kom-
mandos wie «Mach Sitz», «Mach Platz», «Sprung», «Tunnel» usw. galt es nun richtig einzusetzen. Mit Hilfe von Tipps der Hundehalter und einiger Geduld gelang das Unterfangen ganz gut. Die Vierbeiner liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und liessen sich brav über alle Hindernisse lotsen. Die Begeisterung schien jedenfalls auf beiden Seiten gross und nach getaner Arbeit liessen sich die Hunde gerne ein paar Streicheleinheiten «ihrer» Kinder gefallen. Viermal durften die Kinder einen anderen Hund für den Parcours aussuchen, dann war die Zeit auch schon um. Getränke und Glacé für die Kinder sowie gefüllte Wassernäpfe und ein Bassin für die Hunde sorgten nach getaner Arbeit für die nötige Abkühlung. Zum Schluss erhielten alle Kinder ein Büchlein mit grundlegenden Verhaltensregeln im Umgang mit Hunden. Dann hiess es wieder Abschied nehmen von den neuen vierbeinigen Freunden.
Prüfungserfolg Liebe Julie
Herzliche Gratulation zu deinem erfolgreichen Lehrabschluss als Büroassistentin. Wir wünschen dir für deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.
2 frischgebackene Ofenbauer Pascal Zumsteg und Simon Kaufmann haben ihre Ausbildung zum Ofenbauer / mit Berufsmatura erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren den beiden herzlich und wünschen ihnen viel Freude an ihrem spannenden Beruf!
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Svenja Häfeli, ( Oliver Krummenacher, ( ((((.(w(( ((((( ((((((
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Der VAOF gratuliert den Lernenden zum erfolgreichen Lehrabschluss
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Sevgi Mor (Köchin EFZ) Arathi Sritharan Katja Huber (nicht auf dem Bild) Sandra Sommerhalder, Saskia Sibold (Fachfrau Gesundheit EFZ) Désirée Haussener Larissa Malagnino Céline Roth (Assistent Gesundheit und Soziales)
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Wir gratulieren
Christian Näf aus Kaisten ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung zum Detailhandelsfachmann EFZ. Wir danken ihm für die gute Zusammenarbeit, seinen tollen Einsatz und die stets guten Leistungen und wünschen ihm viel Freude im Beruf, alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
Walter Hasler AG Schützenweg 4, 5070 Frick
Luca di Raimondo
zur bestandenen Abschlussprüfung als Automobilfachmann. Wir wünschen Luca weiterhin viel Freude am Beruf und alles Gute für die Zukunft.
Wir gratulieren dir ganz herzlich zu deiner mega tollen LAP als Zimmermann EFZ, die du als Kantonsbester mit der Note 5,4 abgeschlossen hast! Super Pasci. Mer send grad echli Stolz! Wir wünschen dir weiterhin Erfolg, Freude am Job und viel Spass im Leben. Mami, Papi, Katja ond de räscht vom Clan
Wir gratulieren
Roger Schär Zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Strassentransport-Fachmann Alte, mir sind alli stolz uf dich Mami, Papi und Philipp
Nächste Erscheinung dieser Sonderseite am 20. Juli 2016. Weitere Infos von Carmen Wüthrich, 062 866 60 07
fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
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sport
Berner Kantonalturnfest
Turnerischer Höhepunkt Männerriege Zeiningen
und die Wettkampfanlagen waren in einem tadellosen Zustand. Betreffend des eigenen Leistungsvermögens war man guten Mutes, da in den Trainings explizit auf diesen sportlichen Höhepunkt hingearbeitet wurde. Einzig die regengetränkten Schleuderbälle machten das Leben schwer. Und dort, wo man nicht durch die Witterung beeinflusst wurde, haben sich die Zeininger mit Eigenfehlern eine gute Note verbaut. Beim Fit & Fun ging gleich zu Beginn ein Wurfball verloren und landete im Nirvana. Die Folge war die tiefe Note 7.20. Die übrigen Disziplinen liefen durchzogen bis gut: Pendelstafette (8.59), Wurfkörper (8.56), Schleuderball (7.99), Steinstossen (8.39). Daraus resultierte die Endnote von 24.31, was Rang 34 von 53 Vereinen bedeutete. Beim abschliessenden obligatorischen Vereins-Foto wurden die Zeinniger von der trainierenden PC7-Flugzeugstaffel im Hintergrund spektakulär eskortiert. «Unsere turnerische Leistung war aber diesmal eher kein Höhenflug», so die Mitglieder der Männerriege Zeiningen.
DTV Stein auf dem 59. Schlussrang
(mr) Die Mitglieder der Männerriege Zeiningen nahmen am Berner Kantonalturnfest in Thun teil. Ein turnerischer Höhepunkt. Die sehr vom Militär geprägte Stadt im Berner Oberland ist mit seiner grosszügigen Infrastruktur des Waffenplatzes Thun prädestiniert, einen Turnanlass in dieser Dimension durchzuführen. Es ist den Organisatoren schlussendlich auch gut gelungen, eine kompakte und übersichtliche Wettkampfarena bereit zu stellen. Auch die Infrastruktur für Unterhaltung und Verpflegung liess keine Wünsche offen. Für einmal dominierten die bunten Trainingskleider der Turner und nicht die Tarnanzüge das Bild auf dem Areal. Die Männerriege Zeiningen startete am zweiten Fest-Samstag gegen Abend zu ihrem dreiteiligen Vereinswettkampf. Obwohl es teilweise sintflutartig regnete, hatten die Zeininger während des Wettkampfes noch einigermassen gute Verhältnisse Foto: zVg
(eing.) Die Steiner nahmen am 25./26. Juni am Berner Kantonalturnfest teil. Da der DTV Stein im letzten Jahr wegen des eigenen Regionalturnfestes an keinem Regionalturnfest teilnehmen konnte, waren die Sportlerinnen in diesem Jahr wieder nervös, genau so, wie wenn es das erste Turnfest wäre. Schlussendlich rangierten die Steiner auf dem 59. Schlussrang. In aller Frühe trafen sich rund 25 zum Teil noch verschlafene Frauen am Samstagmorgen im Busteli, um gemeinsam mit dem TV Stein die Fahrt ans Turnfest zu starten. Gut gelaunt kam man bereits um 7 Uhr in Thun auf dem Gelände an und bezog das Tagesdepot. Nach den ersten Regengüssen zeigte sich dann pünktlich zum Wettkampfstart die Sonne für den DTV. Los ging es mit Fachtest und Pendelstafette. Grundsätzlich nichts Neues für den DTV ausser dass die Wettkämpfe auf Teer-Belag stattfanden. Leider konnten
Turnfest 35+
Kurzmeldung
Frauenriege Wittnau am Turntag Niederwil (ks) Am 2. Aarg. Kant. Turntag 35+ in Niederwil startete die Frauenriege mit zwei Gruppen. Die Seniorinnen starteten am Morgen auf nassem Terrain, jedoch ohne Regen, zu ihrem dreiteiligen Vereinswettkampf in der Stärkeklasse 2. Mit der guten Schlussnote von 28.84 beendeten sie den Turntag auf dem hervorragenden
Schnurball FTV Zeihen «on the beach» (eing.) Am 1. Juli traten sechs Frauen vom FTV Zeihen beim «Schnurball on the beach» in Möhlin an. Am Start waren 12 Mannschaften. Nach einer spannenden Vorrunde gegen Mannschaften verschiedener Kategorien konnten die Frauen des FTV Zeihen die Vorrunde mit drei Siegen und einer Niederlage beenden. Nach der Pause ging es dann um den dritten oder vierten Platz. Diesmal stand ihnen das Glück nicht zur Seite und sie belegten den vierten Schlussrang. Glücklich und stolz auf die Gesamtleistung traten die FTV-Frauen nach einem gemütlichen Sommerabend den Heimweg an. Unser Bild: Für Zeihen spielten (hinten): Caroline Stucki, Corinne Ebert, Silvia Wülser, (vorne): Käthi Kleeb, Anita Riner, Corin Suter. Foto: zVg
3. Schlussrang. Die jüngeren Frauen starteten am Nachmittag in der Stärkeklasse 3 Frauen/Männer dreiteilig. Der Regen kam 10 Minuten zu früh und so wurde die letzte Fit-und-Fun-Disziplin im Regen geturnt. Mit der Note 26.70 belegten sie den sehr guten 6. Schlussrang von 24 klassierten Riegen. Dank der gut besuchten Trainingsabende konnten sich beide Teams gegenüber dem Vorjahr um einiges steigern. Foto: zVg
Tolle Stimmung im Sulzer Jugilager (eing.) Am Sonntag, 3. Juli, besammelten sich 60 Kinder der Jugend Sulz sowie 30 Leiterinnen und Leiter auf dem Turnhallenplatz. In diesem Jahr führte sie das Lager nach Koppigen im Kanton Bern. Nachdem sich alle Kinder von ihren Eltern verabschiedet hatten, wurde verladen und es konnte losgehen. Nach einer einstündigen Fahrt erreichte die Gruppe das Ziel und alle waren gespannt auf die neue Unterkunft. Als alle ihre Zimmer bezogen hatten, gab es ein feines Abendessen. Bevor die ersten Kinder ins Bett mussten, gab es noch ein paar Spiele. Ab Montag begann das gewohnte Training, welches am Vormittag stattfand. Da sich die Trainingsanlagen in Utzenstorf befanden, mussten sie jeweils mit den Autos ins Training fahren. Die Geräteturner übten ihre neuen Teile in der
Sport aus dem Fricktal?
die angestrebten Ziele nicht ganz erreicht werden. Danach hiess es aber, Kopf nicht hängen lassen und mit vollem Elan an den zweiten Wettkampfteil gehen. Dieser bestand aus Weitsprung und Wurfstab. Die Wettkampfanlagen in diesen Disziplinen waren nicht ganz optimal und leider blieben auch die Leistungen der Athletinnen unter dem Erwarteten. Die Steiner Turnerinnen hofften darauf, dass die Werferinnen den Schnitt etwas anheben würden. Auch wenn die Bestweiten ausblieben, so war man doch mit dem Ergebnis der Werferinnen zufrieden. Voller Motivation und Nervosität startete man noch in den letzten Wettkampfteil. Die 800-m-Läuferinnen wurden durch zwei Mitglieder des TV Stein unterstützt. Auf der improvisierten 216-m-Teer-Rundbahn, gaben die Läufer das Beste und mit den Zeiten konnte man durchaus zufrieden sein. Gerade zwei Minuten vor dem nächsten Wolkenbruch konnten die Läufer die 800 Meter beenden. Nun waren noch die starken Stösserinnen an der Reihe. Auch bei ihnen kam der sinflutartige Regen, der sich über dem Gelände ausbreitete. Trotzdem gaben
alle ihr Bestes und so konnte man sich über gute Resultate freuen. Am Ende des Wettkampfs war das Fazit der Athletinnen eher negativ. Am Schluss konnten sie doch die Gesamtnote von 26,29 vorweisen, was den 59. Schlussrang von gesamthaft 135 Vereinen bedeutete. Nach dem Wettkampf ist bekanntlich vor dem Fest. Und so startete man bereits am frühen Nachmittag ins Festprogramm. Die meisten freuten sich auf das Public Viewing des Schweizer EM-Matches. Andere nahmen das Gelände unter die Lupe oder sassen gemütlich bei einer Flasche Wein im Kaffeezelt. Nach einem langen Tag mit viel Regen, Musik und Unterhaltung fanden die meisten den Weg in die etwas weiter entfernte Unterkunft. Trotzdem fand man sich am Sonntagmorgen gemeinsam vor dem Kaffeezelt ein und liess den Vorabend mit einigen Anekdoten Revue passieren. Nach der Schlussfeier ging es mit dem Car wieder Richtung Heimat. Gegen 16.30 Uhr traf die nun eher ruhige Schar in Stein ein, wo noch einige den Abend im Busteli ausklingen liessen. Foto: zVg
Dreifachhalle, während die Leichtathleten die Anlagen draussen in Beschlag nahmen. Am Nachmittag genossen sie das schöne Wetter in der Badi, welche direkt neben ihrer Unterkunft lag. Alle hatten grossen Spass. Da das Wetter am Dienstagnachmittag nicht mehr so perfekt war, unternahmen sie einen Ausflug nach Kerzers ins Papiliorama. Verschiedene Tiere wie Schmetterlinge, Fledermäuse, Spinnen, Faultiere und schöne exotische Tropenpflanzen brachten die Sulzer zum Staunen. Beim Mittwochstraining machte sich bei einigen bereits der Muskelkater sowie die Müdigkeit bemerkbar. Dies war aber am Nachmittag in der Badi schnell wieder vergessen. Am Abend fand die traditionelle Hamburgertaufe statt. Dieser stellten sich vier junge Leiter. Dies ist immer ein grosses Highlight und es wird jeweils viel gelacht. Den Spielnachmittag am Donnerstag absolvierten sie auf dem Weg zur Waldhütte in Utzenstorf. Dort verwöhnte sie die Kü-
chencrew unter der Leitung von Beat mit diversen Grilladen. Bereits stand der letzte Trainingsmorgen auf dem Programm. Alle gaben nochmals ihr Bestes. Weil das Wetter immer noch traumhaft war, entschieden sie sich nochmals für einen Besuch in der Badi. Beim Abschlussabend wurden die Teilnehmer in verschiedene Länder eingeteilt, wobei sie ein möglichst originelles Outfit kreieren mussten. In diesen Mannschaften wurde um den Olympiatitel gekämpft. Nach einer kurzen Nacht musste dann am Samstag die Unterkunft gereinigt werden. Danach hiess es bereits wieder Abschied nehmen von Koppigen. Somit ging eine wunderschöne Lagerwoche zu Ende. Ein herzliches Dankeschön gilt vor allem dem Hauptleiter Lukas Zumsteg und dem Küchenchef Beat Kleeb. Unser Bild: Die Teilnehmer vom Jugilager Sulz. Foto: zVg
Sieben Tage in der Woche aktuell
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15.-17. Juli 2016 13. DiGA Gartenmesse Schloss Beuggen aus ein Angebot an mediterranen Pflanzen, Kakteen, Gehölzen und Zitruspflanzen. Auch Heilkräuter, Bonsaibäume und eine Vielzahl an Kübelpflanzen wird geboten. Zu allen Pflanzenvariationen erhalten Besucher natürlich eine Fachberatung und können das nötige Werkzeug zur Pflege, wie Premium-Handschuhe, Säge- und Schneidwerkzeug und Rankhilfen erwerben. Zur Pflanzung informieren wir Sie auch über Hochbeete und Gewächshäuser. Verschiedene Gartenbaubetriebe beraten, informieren und realisieren gerne Ihre Garten Um- oder Neugestaltung. Lassen Sie sich Unsere Aussteller sind behilflich unverbindlich vom Profi beraten bei der Planung ihres Gartens und bieten ein vielseitiges Angebot Abgerundet wird das vielseitige an Pflanzen, Dekoration, Arbeits- Angebot durch verschiedenste geräten, Möbeln, Bauelementen Gartenmöbel und Dekorationen. und kulinarischen Köstlichkeiten. Der Garten, die Terrasse oder Informieren Sie sich noch rech- der Balkon als Wohlfühloase will tzeitig zur Saison über aktuelle ansprechend gestaltet sein. So Trends und Neuigkeiten! finden Besucher ein Angebot an Brunnen, Skulpturen, Rankstäben Bereits zum dritten Mal als ein und Rosenbögen bis hin zu WasHighlight mit dabei ist die große ser- und Windspielen. Ebenso wird Seerosenschau. Die Seerosen- eine Auswahl an verschiedenen und Wasserpflanzen-Ausstellung Grills, unter anderem aus dem Prewill Mut zum Experimentieren und miumsegment, geboten. Ausprobieren machen. Geboten Ein großes Angebot an Möbeln, wird eine Vielzahl verschiedenster darunter auch Unikate und Möbel Klassiker, Raritäten und Neuheuaus Materialien wie Stein, Holz, ten der Szene. Ebenso praktiziert Eisen, Edelstahl und Aluminium, der Seerosendoktor an allen Tagen ist geboten und hinzu kommen beund hilft mit Tipps und Tricks, mit Rat und Tat bei den großen und sondere Eyecatcher wie Hängekleinen Problemen rund um den matten und Designermöbel. Unsere Experten beraten Sie gerne Teich. Im Vordergrund stehen Pflanzen von der Planung bis zur Realisiund Floristik. Unter Anderem wird erung Ihres Wunschgartens oder eine Vielzahl an Rosen, Stauden, Ihrer Wunschterrasse rund um TerBlumenzwiebeln, Sträuchern, Bäu- rassendächer, Wintergärten, Sonmen, Obstgehölzen, Schnittblu- nen- und Insektenschutz, Markmen und Kräutern geboten. Zu isen, Sichtschutzelemente, oder bestaunen gibt es darüber hin- Geländer, Zäune und vieles mehr. An der 13. DiGA Gartenmesse auf Schloss Beuggen werden über 150 Aussteller aus der Region, dem ganzen Bundesgebiet, sowie einige internationale Händler vertreten sein. In den Vorjahren genossen jeweils rund 18.000 Gartenfreunde die Messe. Alle teilnehmenden Unternehmen aus der Gartenbranche sowie Anbieter ergänzender Produkte und Dienstleistungen sind allesamt Spezialisten ihres Metiers. Bei sommerlichem Wetter lädt besonders der Abendverkauf am Samstag bis 22 Uhr zum Verweilen ein. Genießen Sie die kühlen Abendstunden beim Messebummel in besonderer Atmosphäre.
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem großen Angebot an kulinarischen Delikatessen wie Ölen, raren Gewürzen, feinem Käse, Dips, Köstlichkeiten und Antipasti vom Mittelmeer. Die exklusiven Gastronomen verwöhnen die Besucher in der überdachten und schattigen Bogenhalle,
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gemütliche Pause beim Messebummel hält der Gastronomiebereich auf der schönen Rheinterrasse
Extras für unsere Besucher • Im Eintrittspreis ist eine Schlossführung enthalten • Verschiedene Gastronomiezonen • AOK-Aktionen • Bus-Shuttle-Service am Sonntag • Exklusive Seerosenschau
kulinarische Köstlichkeiten bereit. Von der schlichten Grillwurst, über Dinnede, bis hin zum besonderen Steak verköstigen wir Sie gerne.
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Öffnungszeiten Freitag 15. Juli 10 bis 18 Uhr Samstag 16. Juli 10 bis 22 Uhr Sonntag 17. Juli 11 bis 18 Uhr
An allen Messetagen finden jeweils 3, für Besucher kostenlose, Fachseminare zu aktuellen Gartenthemen unter seiner Leitung statt. Dies und natürlich vieles mehr er-
Eintrittspreise Erwachsene 7,- € Kinder bis einschl. 14 Jahre sind in Begleitung Erwachsener kostenfrei
wartet Sie auf der DiGA Gartenmesse auf Schloss Beuggen. Unmittelbar am Messegelände stehen ausreichend Parkplätze für Besucher zur Verfügung. Unser Parkdienst weist Sie gerne ein.
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Schloss Beuggen bei Rheinfelden
fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
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Pontoniersport
Sissler Pontoniere an der CH-Meisterschaft in Schmerikon Kategorie-1-Fahrerpaar in den Top Ten (eing.) Den Hauptdarstellern der diesjährigen CH-Meisterschaft in Schmerikon die Show gestohlen: Kategorie-1-Fahrerpaar wird sensationell 2. Die Sektion fährt in die Top Ten. Eigentlich sollte es ja das Wochenende der Aktiven werden, welche im schön gelegenen Schmerikon/SG den CH-Meistertitel der Pontoniere nach Sisseln fahren wollten, doch es kam anders: Sensationell rangierten sich Dario Ocaj mit Luca Rüegsegger bei den Jüngsten auf dem 2. Rang und überragten somit alle. Doch begonnen hat das Wochenende wie üblich mit der Besammlung der gesamten Mannschaft am Samstagmorgen im Schulhaus in Sisseln. Dort traf man sich bereits um 5.30 Uhr in der Früh, um in Richtung Schmerikon zu reisen. Vor Ort angekommen, war erste Priorität die Besichtigung des Sektionsfahrgeländes, an welchem sich die erste der beiden Sektionsgruppen schon um 8.20 Uhr versuchten. Mit einem sichtlich angespannten Fahrchef wurde die Hürde nach gut 40 Minuten mehr oder weniger zufriedenstellend gemeistert, dennoch war klar - es hätte besser laufen können, ja müssen. Doch all zu lange konnte man nicht resümieren, stand doch bereits die 2. Gruppe zur Abfahrt bereit. Diese setzte sich, anders als die mit 6 erfahrenen Fahrerpaare ausgesattete Bootsgruppe, hauptsächlich aus Jungfahrern (2 Weidlinge) und 1 Boot zusammen. Auch hier liess sich die Nervosität nicht verbergen, war es doch für viele der erste Auftritt in dieser Disziplin. Doch die durch den Fahrchef angesetzten, intensiven Fahrübungen machten sich bezahlt, so dass die Gruppe durchaus zufrieden sein durfte. Im Anschluss galt es viel Wartezeit im regnerischen Linth-Gebiet zu überbrücken, da der Start zum Einzelwettfahren der Sissler erst für 14.10 Uhr terminiert war.
CH-Meisterschaft und Ferienspass Pontoniere Rheinfelden (sb) Am Wochenende, 2./3. Juli fanden in Schmerikon die Schweizermeisterschaften der Pontoniere sowohl im Einzel- wie auch im Sektionswettfahren statt. Die Pontoniere Rheinfelden waren an dieser Meisterschaft im Einzelfahren ebenfalls vertreten. Im rund 32 Meter breiten Linthkanal wurde ein abwechslungsreicher und spannender Parcours präsentiert. Auch der erhöhte Pegelstand vereinfachte das Ganze nicht. In der Kategorie C starteten fünf Fahrerpaare. Die Gebrüder Oberholzer klassierten sich dabei auf dem 91. Rang, die weiteren Fah-
sport Tennis
Schmaler Fluss, schnelle Strömung Die wohl grösste Herausforderung für die Sissler, wie bereits im Sektionsfahren einige Stunden zuvor, war die schnelle aber mit rund 35 Metern nicht unbedingt breite Linth (zum Vergleich, der Rhein ist mit über 200 Metern beinah 6-mal so breit). Sie forderte aber auch auf Grund eines anspruchvoll angesetzten Parcours den Wettkämpfern alles ab: Präzision & Geschicklichkeit sowie Kraft und Ausdauer waren gefragt. Mit 16 Schiffen aus den Kategorien 2,3 plus C und D befuhren die Sissler Pontoniere den Kanal, wobei bei weitem nicht alles nach Wunsch verlief. So wurde den ambitionierten Fahrerpaaren allem voran die Abfahrtsstange zum Verhängnis, bei welcher auf Grund der schlechten Bodenverhältnisse sich viele schwer taten. Nach Beendigung des Parcours war bereits dem eiinen oder anderen bewusst, dass man heute nicht brillieren konnte. Verdaut haben dies alle auf ihre Weise. So verweilten einige zum Ausklang des Wettkampftages noch bis 22 Uhr auf dem Festgelände, um im Anschluss mit dem Car wieder nach Hause zu reisen, andere wiederum übernachteten sogleich in Schmerikon, um sich unters Partyvolk zu mischen. Am Sonntag ging es dann für die Jüngsten des Pontoniersports an die Säcke. Um 13 Uhr startete ein Weidling sowie ein Doppelstarter für die Sektion Sisseln, welche beide zu überzeugen wussten, so dass man sich durchaus Hoffnungen auf positive Resultate machen durfte. Rangverlesen Um 15 Uhr kam es dann zum Highlight des Wochenendes, der Rangverkündung. Diese wurde, für Sektionsfahren traditionell, mit dem Einmarsch der Fahnenträger sowie der Fahrchefs zelebriert. Mit der durchzogenen Leistung im Hinterkopf lauschten rund 20 mitgereiste Sissler Pontoniere dem Speaker, welcher, zur Freude der Heimsektion, Schmerikon jubeln liess: sie gewinnen das Sektionsfahren vor den Sektionen Wynau und Schwaderloch. Die Sissler klassierten sich, den Befürchtungen zum Trotz, auf dem guten 9. Rang und ergatterten sich
somit einen Goldenen Kranz, welcher jeweils den besten Sektionen zusteht. Weiter ging es anschliessend mit der Kat. 1 und somit der wohl grössten Überraschung des Tages: Dario Ocaj durfte mit Lica Rüegsegger die oberste Treppe des Podestes besteigen und sich, zumindest kurzfristig, über den 1. Rang erfreuen. Auf Grund eines Rechenfehlers wurde dieser allerdings im Verlauf der darauf folgenden Tage revidiert, was gleichbedeutend mit der Korrektur des Fahrerpaars auf den weiterhin hervorragenden 2. Rang bedeutend war. Als Doppelstarter holte sich Dario Ocaj dann auch mit Vito Giardina eine Kranzauszeichnung ab. In der Kat. 2 verpassten Bernardo Iadarola mit Elias Schmid das Podest um Haaresbreite und klassierten sich auf dem undankbaren 4. Rang. Mit dem hart erkämpften 8. Platz schlossen Josua Stocker mit Fabian Hekele eine geschlossene Leistung dieser Kat. ab. Über eine weitere Kranzauszeichnung durfte sich auch Florian Essig mit Nico Schneider erfreuen, sie wurden wie bereits in Ellikon 14. Die Schweizermeistertitel durften indes andere Sektionen untereinander ausmachen, so konnten in der Kat. D keine, in der Königsdisziplin C immerhin 3 Kranzauszeichnungen errungen werden. Auf Platz 33 waren dies Thomas Kälin mit Raphael Oberle, auf Rang 45 Roger Kälin mit Fabian Dinkel und abschliessend auf Rang 54 Raphael Bischof mit dem erstmals erfolgreichen Marco Vogt. Viel Pech in den Kategorien C & D bekundeten derweil Marcel Schmid mit René Meier (1. Rang hinter dem Kranz), Stefan Notz mit Albert Merkhofer (3 Plätze hinter dem Kranz) sowie Kurt Niederberger mit Erwin Kälin (ebenfalls 1. Platz hinter dem Kranz). Das Fazit des Wettkampfes dürfte auf Grund des besser als erwartet ausgefallenen Sektionswettfahrens positiv sein, dennoch durfte man sich gerade im Einzelwettfahren mehr erhoffen. Nun darf der Fokus getrost aufs anstehende Fischessen gelegt werden, welches vom 29. bis 31. Juli stattfindet. Bild: Die Fraktion der Sissler Pontoniere nach den Wettkämpfen. Foto: zVg
rer Schneider/Wiekert auf Rang 121, Oswald/Wyss auf Rang 127, Capomolla/De Bona M. auf Rang 171 und De Bona S./ Baumgartner auf Rang 186. In der Frauenkategorie platzierten sich Pellegrino/ König auf dem 29. Rang. An diesem Wochenende konnten Schüler und Schülerinnen aus der Region am Ferienspass teilnehmen. Bei sonnigem und heissem Wetter nahmen rund sieben Knaben und Mädchen daran teil und besuchten die Pontoniere in Rheinfelden. Dabei konnten sie selber beim Schnüren, Rudern und Stacheln Hand anlegen. Natürlich fehlte eine Fahrt auf dem Motorboot nicht. Als Abschluss winkte für einige Mutige auch noch das Bad im kühlen Rhein bei rund 20°C. Foto: zVg
Mit fricktal.info im Fricktal zuhause
Überzeugender Auftritt der Junioren
Runde und verpasste somit eine Teilnahme am nationalen Endkampf nur äusserst knapp.
Tennisclub Rheinfelden – JuniorenInterclub (ph) Der Tennisclub Rheinfelden erlebte eine erfolgreiche Spielzeit beim Junioren-Interclub – in zehn Begegnungen von vier Teams gab es nur eine einzige Niederlage einzustecken. Daraus resultierten drei verdiente Gruppensiege für den TCR-Nachwuchs, was ein schöner Lohn ist für die kontinuierliche Juniorenförderung bei der Tennisschule Baumann & Locher (TSBL), welche sich seit vielen Jahren professionell für die Nachwuchsabteilung mit über 130 Junioren einsetzt. Als einziger Fricktaler Verein konnte sich der Tennisclub Rheinfelden in dieser Saison mit einer Mannschaft für die zweite Phase des JuniorenInterclubs 2016 im August qualifizieren. Dabei handelte es sich um die Knaben U15 (A), welche sich als ausgeglichene Auswahl mit Joel Baumgartner, Leonardo Califano, Jonas Marending und Dominik Rothenfluh dank zwei sicheren Siegen über Muttenz (6:0) und Old Boys Basel (4:2) zum Gruppensieg spielten. Damit verdiente sich das talentierte Quartett auch die Teilnahme an den Entscheidungsspielen im Hinblick auf die Schweizermeisterschaft in Winterthur. Nach den Sommerferien kommt es auswärts zum Duell mit Tennis an der Birs. An Erfahrung dürfte es der TCR-Equipe nicht fehlen: Vor zwei Jahren spielte sich das Duo Califano/Marending in der U12-Kategorie bereits einmal bis in die siebte
Im Vorjahr hatte sich die zweite U15Truppe bei den Knaben auf der tieferen Leistungsstufe (B) noch als unbezwingbarer Gruppenerster feiern lassen dürfen. Nun galt es, sich gegen bedeutend stärkere Gegner zu beweisen, was mit zwei erkämpften Unentschieden gegen Arlesheim und Old Boys (jeweils 3:3) gelang. Einzig im Vergleich mit dem souveränen Leader Basler LTC war nichts zu holen, sodass sich die Mannschaft mit Sebastian Arndt, Michel Hänni, Lars Imhof, Elia König, Dominic Lang und Manuel Zanzerl schlussendlich auf dem dritten Rang klassierte. Auf der Altersstufe U12 gab es nochmals zwei TCR-Gruppensiege zu bejubeln: Bei den Knaben überzeugten Flavio Calabretti und Gian Sieber mit Erfolgen gegen Muttenz (3:0) und Old Boys Basel (2:1), nachdem sie sich in der vergangenen Saison noch mit dem zweiten Rang zufrieden geben mussten. Bei den Mädchen blieben Jolina Büchi, Corinne Jeanne Moser und Vanessa Paul in ihrer Premierensaison ebenso ungeschlagen und verdienten sich ihren tollen Achtungserfolg dank erfreulichen Ergebnissen gegen Augst (3:0), Birsmatt (2:1) und Muttenz (3:0). Unser Bild: Erfolgreiche TCR-Junioren: Die U15-Mannschaft wird Gruppensieger. Jonas Marending, Joel Baumgartner, Dominik Rothenfluh und Leonardo Califano (von links). Foto: Giovanni Califano
Ferienspass beim TC Möhlin (ph) Am Montagmorgen trafen sich je acht Kinder in zwei Altersgruppen auf den Plätzen des TC Möhlin und durften erste Erfahrungen mit Racket und Ball machen. Mit einem spannenden Quiz eröffnete Jacqueline Löpfe den Ferienspass. Anschliessend zeigten Anja Künzli und Patrick Hernandez die einzelnen Schläge, von Service bis Smash, vor. Danach übten sie diese mit den Kindern
in spielerischer Form. Die Bälle flogen nur so über den Tennisplatz. Gross war die Freude bei den Kids über erfolgreiche Schläge. Nach einer kurzen Verschnaufund Trinkpause wurde das neu Gelernte gleich in einem Mini-Turnier angewendet. Nach 90 Minuten intensiver Bewegung, endete der Ferienspass mit dem Rangverlesen und einem erfrischenden GlaceEssen. Foto: zVg
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sport
fricktal.info n 28 n 13. Juli 2016
Schiessen Gansinger Tellssöhne am Nidwaldner Kant. Schützenfest (ae) Am vorletzten Wochenende kämpften 24 Schützinnen und Schützen des Schiess verein Gansingen am 38. Nidwaldner Kantonalschützenfest um das begehrte Kranzabzeichen. Bei guten Schiessverhältnissen konnte der Verein das hohe Sektionsresultat von 93.047 erzielen, was sicher für einen Platz im ersten Drittel der Ranglisten reichen sollte. Schon früh am Samstagmorgen, noch bevor der erste Hahn auf dem Mist gekräht hatte, machten sich 24 Mitglieder des Schiessverein Gansingen auf den Weg Richtung Buochs an das Nidwaldner Kantonal Schützenfest. Chauffeur Heinz Jappert von der Firma Brem, Wölflinswil, fuhr die Schützen auf direktem Wege zur obligatorischen Sportgerätekontrolle. Nach dem kurzen Boxenstopp ging es dann direkt weiter auf den Schiessstand in Ennetmoos. Als der Zeiger der Schützenhausuhr auf 8 Uhr sprang, konnten die Gansinger ihre gelösten Stiche zum Besten geben. Die Schiessverhältnisse waren super. Es regnete ein klein wenig und der Wind hielt sich in Grenzen. Dieses Wetter liess dann auch hohe Resultate zu. Das zeigte sich am späteren Nachmittag, als alle den
Vereinsstich geschossen hatten. Die Gansinger erreichten ein Sektionsresultat von 93.047 Punkten, mit Schützenhilfe dreier Wiler Schützen, welche vor oder nach dem Gansinger Vereinstag das KSF besucht hatten. Das ist eines der höchsten Vereinsresultate in der bald 16-jährigen Vereinsgeschichte. Diese Leistung wurde dann anschliessend im Festzentrum und auch in Emmetten, wo die Fricktaler die Nacht verbrachten, noch ausgiebig gefeiert. Den zweiten Tag nützten die Schützen, um das Vereinsleben zu stärken. Die Organisatoren Sepp Hummel und Sebastian Boutellier hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Als erstes fuhren alle mit dem Car nach Beckenried, wo sie von der Fähre ans andere Ufer des Vierwaldstättersees nach Gersau gebracht wurden. Dort angekommen, erfuhren die Gansinger in der Tellswerkstatt, welche verschiedenen Handwerke früher beherrscht werden mussten, um eine Armbrust samt Köcher und Pfeil herzustellen. Unter fachmännischer Anleitung durften sie dann auch noch ein Hanfseil herstellen und mit einer Armbrust schiessen. Die Reise ging weiter zur Talstation der Rigibahn nach Vitznau. Nach einer lustigen Bergfahrt genossen alle auf dem Gipfel ein «echt schweizerisches Zmittag». Gut gelaunt traten sie dann auch schon den Heimweg an. Mit der Dampfbahn fuhren die Schützen tal-
vor, die im Winter das Verbands-Hallenturnier gewinnen konnten und in der Herbstrunde den Aufstieg in die höchste regionale Spielklasse feiern durften. Konsequenterweise wurde dieses Team um Trainer Skender Zenuni vom Vorstand auch zum Team des Jahres erkoren und durfte den NAB-Award entgegennehmen. Die Vereinsfinanzen konnten auch in der vergangenen Saison ausgeglichen gestaltet werden. Dies dank dem grossen Einsatz fast aller Mitglieder an den Festivitäten, den Mitgliederbeiträgen und den Supportern des FC Rheinfelden. Die Kosten stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich, sodass auch die Ertragsseite weiter gestärkt werden musste und so der Einsatz der Spieler am Grümpeli, an den Hallenturnieren oder am Jugendfest mehr denn je gefragt war. Der Vorstand des FC Rheinfelden setzt sich in der neuen Saison aus den gleichen Personen zusammen wie bisher, auch die Tätigkeiten innerhalb des Vorstandes haben sich nicht verändert. Für die neue Saison strebt der Verein eine weitere Professionalisierung der Ausbildung an, so konnten 47 Personen für die Betreuung der Kinder und Jugendlichen gewonnen werden. Leider ist es dem Verein auch in der neuen Saison aus Kapazitätsgründen (fehlende Infrastruktur auf dem Schiffacker) nicht möglich, allen Kindern und Jugendlichen einen Platz zur sportlichen Betätigung zur Verfügung zu stellen, sodass rund 40 Kinder auf der Warteliste auf einen frei werdenden Platz warten müssen. Foto: zVg (eing.) Über das Wochenende vom 2. bis 4. Juli waren die Jungradler Sulz-Gansingen auf der traditionellen Drei-TagesTour. Vierzehn Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren und acht Leiter auf dem Fahrrad sowie ein sechs Personen umfassendes Begleiterteam in zwei Fahrzeugen starteten am Samstagmorgen zur Reise auf den Hoch-Ybrig. Die Tour begann regnerisch, goss es doch bis zum ersten Verpflegungshalt in Bremgarten, was es konnte. Im folgenden Teilstück bis Oberarth war den jungen Rennfahrern das Wetterglück wieder hold und der Regen verabschiedete sich. Gut gestärkt und top motiviert starteten die in vier Grup-
pen eingeteilten Fahrer zum letzten Teilstück über den Sattel via Einsiedeln nach Oberiberg. Einige genossen schliesslich die allerletzte Steigung im Begleitfahrzeug, während andere die noch 2,5 Kilometer zur auf 1400 Meter über Meer liegenden Unterkunft mit dem Rennrad bewältigten und sichtlich erschöpft, aber stolz das Ziel auf der Fuederegg erreichten. Der Sonntag begann dann mit dem wohlverdienten blauen Himmel. Bei schon beinahe ungewohnt schönem Wetter genossen die Kinder eine kleine aber schöne Wanderung durch die Bergwelt und ein grosszügigerweise spendiertes Glace. Nach einem Brätelnachmittag mit Spiel und Spass ging es schliesslich zeitig ins Bett, wartete doch am Montag eine anstrengende Heimreise auf die jungen Radfahrer und ihre Begleiter. Am Montag war bereits um 6.30 Uhr Tag-
Ferienspass beim Schiesssport Rauschenbächlein (eing.) Am 6. Juli konnte der Schiesssport Rauschenbächlein nun schon zum sechsten Mal in der Gemeinschafts-Schiesssportanlage Rauschenbächlein einen Einführungskurs «Kleinkaliberschiessen» für den Ferienspass des Bezirks Rheinfelden organisieren. Unter den überwachenden Augen von einem J&S-Leiter, einer Schiesslehrerin und vier ausgebildeten Schützenmeistern nahmen 13 interessierte Jungen und Mädchen an diesem Kurs teil. Nach dem Erklären der Sportgeräte übten die Teilnehmer das Handhaben und die Schussabgabe. Schnell konnte man grösstenteils sehr respektable Schuss-
werte ablesen. Die Begeisterung war gross. Nach zwei Stunden und zirka 50 Schuss pro Teilnehmer mussten die Jungs und Mädchen gebremst werden, sie hätten gerne noch länger weiter geschossen.
wärts nach Vitznau, stiegen in den Car und fuhren ohne Halt nach Gansingen. In der Gartenlaube liessen sie das tolle Wochenende zusammen mit ihren Frauen ausklingen und feierten ihre erkämpften Kränze. Auszug aus den Ranglisten Vereinsstich (max. 100 Punkte): 95 Hansruedi Oeschger; 94 Sepp Zumsteg; 92 Yvonne Keller, Beni Erdin und Andi Erdin. Militär-Stich (max. 60): 58 Claude Chenaux; 56 Sepp Zumsteg, Dieter Meier; 54 Beni Erdin. Auszahlungsstich (max. 60): 57 Manfred Schaffner, Hansruedi Oeschger; 56 Andi Erdin, Sepp Hummel; 55 Urs Keller, Sepp Zumsteg. Seriestich (max. 60): 57 Sebastian Boutellier; 55 Heinz Jappert; 54 Yvonne Erdin, Sepp Hummel und Tobias Lüthi. Bürgenstock-Stich (max. 60): 58 Hansruedi Oeschger; 57 Sebastian Boutellier, Urs Keller; 56 Andi Erdin, Mathias Senn. Kranzstich (max. 60): 58 Sepp Hummel; 56 Claude Chenaux, Andi Erdin; 55 Tobias Lüthi. Juniorenstich (max. 80): 73 Tobias Lüthi; 67 Pascal Zumsteg; 66 Andri Märki. Unser Bild: Die Tellensöhne vom Schiessverein Gansingen bei der Rigibahn-Talstation in Vitznau mit dem Organisa tionsteam Sepp Hummel und Sebastian Boutellier (Mitte, kniend). Foto: zVg
Bei Getränken und Pizza wurde das obligate Absenden abgehalten und jeder Teilnehmer konnte nebst dem guten Erlebnis eine verdiente Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Unser Bild: Unter fachkundiger Führung wurden die jungen Teilnehmer in das sportliche Schiessen eingewiesen. Foto: zVg
Generalversammlung Weiteres erfolgreiches Vereinsjahr FC Rheinfelden 1909 (eing.) Der Präsident des FC Rheinfelden Remo Jotti begrüsste die anwesenden Mitglieder und Gäste pünktlich zur 107. ordentlichen Generalversammlung im Schützen-Kulturkeller in Rheinfelden. Bereits zum 13. Mal führte er als Präsident des Vereins durch die Traktanden und durfte auf ein sportlich und finanziell solides Vereinsjahr des Fussballclubs zurückblicken. Die erste Mannschaft schaffte den Klassenerhalt in der 2. Liga regional nach anfänglichen Schwierigkeiten souverän. Dank einer sehr erfolgreichen Rückrunde konnte man die Abstiegsplätze rasch verlassen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Tatsache, dass im Frühling lediglich drei Kaderspieler des Fanionteams nicht in Rheinfelden wohnen. Aufgrund der tollen Leistungen und des neu gewonnenen Teamgeistes konnte man sich mit dem Cheftrainer Marcel Hottiger auf eine weitere Zusammenarbeit einigen. Auch die restlichen Herren- und Damenmannschaften konnten ihre sportlichen Ziele erreichen. Erfreulich ist, dass sich auch die Trainer und Betreuer dieser Mannschaften zum Club bekennen und ihr Amt auch in der neuen Saison weiter ausüben. In der Juniorenabteilung stechen die Leistungen der Ca-Junioren speziell her-
Radsport
Sulz/Gansingen: Jungradler auf dem Hoch-Ybrig
wache, damit vor der Rückreise alles säuberlich gepackt und die Unterkunft geputzt werden konnte. Die kleinsten Kinder wurden mit dem Bus ins Tal gefahren, für alle anderen wartete eine lange und nicht ungefährliche Abfahrt. Die Heimfahrt führte schliesslich über den Damm nach Rapperswil – Uster – Dübendorf bis zum Mittagshalt in Oberglatt. Für einmal kamen die Fahrer in den Genuss von strahlendem Sonnenschein, welche Freude! In Schwaderloch wurde dann zum letzten Mal verpflegt, ehe die Kinder auf dem Sulzer Turnhallenplatz erschöpft, aber nicht minder glücklich und stolz von ihren Eltern in Empfang genommen wurden. Die Lagerleitung bedankt sich an dieser Stelle bei allen, die zum Gelingen dieses tollen Wochenendes beigetragen haben. Foto: zVg
E-Mail-Adresse für Sportbeiträge in fricktal.info: redaktion@fricktal.info
veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen Urban Art, 17. Juli, 11.00 Finissage der Ausstellung vom Kunstverein Hochrhein, mit Verleihung der von der Sparkassen Kulturstiftung ausgelobten Preise; Künstler: Nest Dafoe (Freiburg), PAXIZ (Stuttgart), Bustart (Basel), Twin One (Freiburg), Marc C. Woehr (Stuttgart), Ketauu (Freiburg), Lilo (Freiburg), Saine (Freiburg); Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch 17 bis 19 Uhr, Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr (bis 17. Juli). Bad Säckingen Die Wespa wird 70! Eine Werkschau; Werkstatt-Kaffee. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 28. August).
Rheinfelden Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Emil Berli; Café Bistro Casablanca. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende September). Rheinfelden Rose-Marie Möschinger - Bilder Hotel Schützen. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 30. September). Eintritt frei. Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dezember). Eintritt frei. Rheinfelden Carmen Hirt - Bilder, Skulpturen und figürliche Objekte Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 25. September). Eintritt frei.
Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Rheinfelden DE Spielzeug Welten Museum Basel. ÖffAusstellungspavillon nungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis «Kraftwerk am Rhein» 9. Oktober). Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 Laufenburg DE Wechselspiele – Sport und Kunst bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Ausstellung mit Werken von Stefanie Eintritt frei. Böhler, Ibach; Tourismus- und Kulturamt Laufenburg und Buch & Café am AndelsSissach bach. Öffnungszeiten: Kulturamt: Montag Kunstausstellung bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den 17 Uhr, Buch & Café: Montag bis Freitag üblichen Restaurantöffnungszeiten von 9 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad Uhr (Freitag bis 19.30 Uhr), Samstag von 9 (bis Herbst). bis 13 Uhr (bis 14. August). Zeihen Laufenburg Vogelpark Ambigua - PapageienRaum_Körper und Sittichpark Ausstellung mit Werken von Judith Albert, Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Serge Brignoni, René Fahrni, Sara MasüArten. Öffnungszeiten: Mittwoch und ger, Erwin Rehmann, Verena Thürkauf und Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von Beat Zoderer; im Kunst-Schau-Fenster: 11 bis 18 Uhr (bis Ende Herbst). René Fahrni; Rehmann-Museum. Öffwww.vogelpark-ambigua.ch nungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). www.rehmann-museum.ch
Dies und das
Laufenburg Keramik - Bilder - Interieur Schenkungen der Familie FahrländerBrentano und aus dem Nachlass von Greti Grimmer-Bohrer; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Ende Juli). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Ein Ausflug zum fremden Ursprung unserer Heimat (bis 6. August 2017). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Oeschgen Glasmosaik-Ausstellung Ausstellung mit Werken von Patricia Meier; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. August). Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch
Präsentiert von:
Rheinfelden DE, 19. Juli, 20.00 «Der Staat gegen Fritz Bauer» Reihe «Unser Film», Verein Stadtkino Rheinfelden; Kino Rheinflimmern. Wallbach, 16./17. Juli Fischessen der Pontoniere Öffnungszeiten Wirtschaft und Fischküche: Samstag von 11.30 bis 23 Uhr, Sonntag ab 10.30 Uhr; SchlauchbootWettfahren am Samstag ab 14 Uhr; Festplatz am Rhein. Bei jeder Witterung. Wittnau, 17. Juli, 19.15–21.30 Giftpflanzen im Garten Jurapark Aargau; Leitung: Rös Bienz, Jurapark-Landschaftsführerin; Treffpunkt: Garten der Kursleiterin, Alte Kienbergerstrasse 4. Anmeldung bis 14. Juli, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@ jurapark-aargau.ch Zeiningen, 17. Juli, 11.00–16.00 Tag der Landschaftsmedizin/Tag der offenen Arzneipflanzengartentür Führungen durch den Arzneipflanzengarten mit Silvia Senn; Feldsprechstunden mit der Naturärztin Sonja Wunderlin; Arzneipflanzengarten, Im Gässli 1. www.landschaftsmedizin.com
Führungen Bad Säckingen, 16. Juli, 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 18. Juli, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Laufenburg, 17. Juli, 14.00 Führung durchs Museum Führung mit Larissa Dätwyler und Alois Schmelzer durch das Museum, den Skulpturengarten und die Ausstellung «Raum_Körper»; Rehmann-Museum. www.rehmann-museum.ch
Laufenburg, 16. Juli, 15.00–16.15 Bad Säckingen, 14. Juli, ab 17.30 Graf Hans-Tour 12. Internationaler Altstadtlauf Zeitreise mit dem «lustigen Graf Hans»; Acht Läufe für alle Altersklassen; Anmeldungen in der Tourismus GmbH oder unter Start: Codmananlage/DE. Erwachsene Fr. 19.-/Kinder Fr. 9.-. Anmeldung erforderwww.altstadtlauf-bad-saeckingen.de. lich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@ Bad Säckingen, 19. Juli, 18.30–20.00 laufenburg-tourismus.ch. «Tsuchie Kodomo Kagura» Rheinfelden DE, 15. Juli, 13.30 In der lebendigen Tradition des volkstümliHistorische Führung – Rheinfelchen Kagura Theaters, Japan; gestenreider Wasserkraftwerk che Pantomime und temperamentvolle Mit «Emil Rathenau»; ab 12 Jahren; TreffTänze; Schlosspark. punkt: Ausstellungspavillon «Kraftwerk Laufenburg, 14. Juli, ab 12.30 1898». Anmeldung erforderlich unter Tel. 0049 7763 812 658. Teilnahme kostenlos. Hirsebreifahrt Salmfänger bereiten der Delegation einen Rheinfelden, 16. Juli, 20.00 Willkommensgruss; Eskorte vom PontoZum Henker! ... nach Rheinfelden niersportverein Laufenburg; beim PontoDie grausame Justiz im Mittelalter erlenierdepot. ben; Treffpunkt Rathaus Innenhof. Kosten: Rheinfelden, 14. Juli, 14.00–16.00 Fr. 10.– pro Person; keine Anmeldung Volltreffer! erforderlich. Mit Armbrust und Bogen unterwegs; für Kinder von 7 bis 11 Jahren mit dem Fricktaler Museum; Storchenturm und Ringmauer. Effingen Anmeldung: www.feparheinfelden.ch Jugendtreff Domizil: In den Sommerferien geschlossen. Rheinfelden, 14. Juli, ab 18.00 Hirsebreifahrt Frick Etappenhalt der Delegation; Empfang mit Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Apéro und musikalische Unterhaltung Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für durch die Stadtmusik; Schifflände. Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Rheinfelden DE, 15.–17. Juli DiGA Gartenmesse Gipf-Oberfrick Öffnungszeiten: Freitag von 10 bis 18 Uhr, Jugendtreff Freakhall; Altes SchützenSamstag von 10 bis 22 Uhr, Sonntag von haus: Freitag und Samstag (auch in den 11 bis 18 Uhr; Schloss Beuggen. Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr.
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Jugendtreff
Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: In den Sommerferien geschlossen bis 1. August. Kaisten Jugendtreff Rendez-vous: In den Sommerferien geschlossen. Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. In den Sommerferien geschlossen bis 9. August.
Rheinfelden DE, 13. Juli, 20.00 Flamenco aus Andalusien Cuadro Flamenco Rafael Segura; VaconoDome, Kulturpark Tutti Kiesi.
Rheinfelden DE, 14. Juli, 20.00 «HEIMAT(LOS)» Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis Gesang und Gitarre; eine Spurensuche 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. von Klassik bis Jazz; Daniela Bianca und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1 Gierok und Gaetano Siino; Benefizabend für Flüchtlinge; Vacono-Dome, Kulturpark und 3. Donnersatg von 17 bis 20 Uhr ab Tutti Kiesi. 15 Jahre. Mumpf Jugendtreff Waikiki: In den Sommerferien geschlossen. Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Spielmobil; Fuchsbau, Jugi Augarten: In den Sommerferien sind alle Treffs bis 9. August geschlossen. RobiSpielplatz Augarten: In den Sommerferien bis 8. August geschlossen. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha: In den Sommerferien geschlossen.
Kabarett Frick, 16. Juli, 20.30 «Pool-Position» Open-Air-Happening mit dem Chaostheater «Oropax»; Vitamare. Rheinfelden DE, 15. Juli, 20.00 «Brunftzeit» Mit Nepo Fitz; Vacono-Dome, Kulturpark Tutti Kiesi.
Kino fricks monti, Frick 13. – 20. Juli
Ice Age 5 – Kollision Voraus! MI (13. Juli) 16.30, SO/MI (20. Juli) 14.00; 3D; D; ab 6/4 J. Independence Day: Wiederkehr DO/FR/SO/MI (20. Juli) 19.00, MO 20.15; 3D; D; ab 12/10 J. Me Befor You – Ein ganzes halbes Jahr SO 16.30, MO 18.00; D; ab 12/10 J.
Open-Air-Kino fricks monti
Independence Day: Wiederkehr MI (13. Juli) 21.45; 2D; D; ab 12/10 J. (NAB Moviecard Night) Giovanni Segantini DO 21.45; D; ab 8/6 J. Ice Age 5 – Kollision Voraus! FR 21.45; 3D; D; ab 6/4 J. Independence Day: Wiederkehr SA 21.45; 3D; D; ab 12/10 J. Der geilste Tag SO 21.45; D; ab 12/10 J. Me Befor You – Ein ganzes halbes Jahr MI (20. Juli) 21.45; D; ab 12/10 J.
Konzerte Bad Säckingen, 17. Juli, 10.30 Promenadenkonzert Prova Folklore Orchester, Winterthur; Im Schlosspark. Eintritt frei.
Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.
nab.ch
Bad Säckingen, 17. Juli, 19.00–20.30 «Glaube, Liebe & Hoffnung» Sommer-Serenade mit dem Posaunenchor der evang. Stadtkirche; auf der Wiese hinter der evang. Stadtkirche. Bei schlechtem Wetter in der Stadtkirche.
Rheinfelden DE, 16. Juli, 11.00 Musik zur Marktzeit Mit Ewald Gutenkunst (Klavier); evang. Christuskirche Rheinfelden DE, 16. Juli, 16.00–1.00 «Rheinfelder Feat Open-Air»» Neun Bands; Veranstalter: Jugendreferat; Vacono-Dome, Kulturpark Tutti Kiesi. Rheinfelden DE, 17. Juli, ab 11.15 Matinee Mit dem Kammerchor Rheinfelden; Vacono-Dome, Kulturpark Tutti Kiesi. Rheinfelden, 19. Juli, 19.00–19.45 Musik zum Feierabend Mit Eveline Jansen, Utrecht; Stadtkirche St. Martin.
Musical Rheinfelden DE, 15.–17. Juli, 19.00 «Disco Inferno» Musical-AG der Getrud-Luckner-Realschule; CAMPUS Rheinfelden.
Rheinschifffahrt Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag/Feiertag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg. Laufenburg, 17. Juli, 14.00–15.00 Öffentliche Rundfahrt Schiffssteg Parkhaus Laufenburg (jeweils Sonntags von Juli bis Ende September). Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonn- und Freiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.
Sommer-Infos Bibliotheken während der Sommerferien (bis 7. August 2016)
Bad Säckingen DE Dienstag/Donnerstag 15 bis 19 Uhr; Freitag 9 bis 12 Uhr; Samstag 10 bis 12 Uhr. Eiken Samstag, 6. August 9.30 bis 11 Uhr; Mittwoch 3. August 18.30 bis 20 Uhr; vom 11. Juli bis zum 2. August geschlossen. Kaiseraugst Montag 16 bis 19 Uhr, Donnerstag 18 bis 20 Uhr, Samstag 10 bis 12 Uhr (1. August geschlossen). Kaisten Freitag, 15. Juli, 16.30 bis 18 Uhr; Montag, 25. Juli, 18 bis 20 Uhr; Samstag, 6. August, 9 bis 10.30.
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Samstag/Sonntag, 16./17.7.2016
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Bei jeder Witterung – Gedeckter Festplatz am Rhein
Wirtschaft und Fischküche: Sa. von 11.30 bis 23.00 Uhr So. ab 10.30 Uhr
Sonntag ab 14 Uhr: Schlauchboot-Wettfahren (Dorfvereine und Firmen) Schöne Tombola «schwimmende Bar» auf dem Rhein
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Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag
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08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr
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Flumserberg - Der Berg bebt
Die Fahrt ins Blaue Busfahrt/Mittagessen CHF 59.-
Grindelwald-Männlichen
Schlager Openair
Bruce Springsteen Mit ein paar km/h durch schönste Gebirgslandschaft ‘stampfen’. Arrangement: Busfahrt, Mittagessen (Grimselpass), Dampfbahnfahrt 2. Kl. CHF 115.-
Stadion Letzigrund ZH
Busfahrt/Stehplatzticket CHF 162.-
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Busfahrt/Eintritt
CHF 125.-
Busfahrt/Sitzplatzticket
Markt in Luino (I)
Die Fahrt in den Süden Busfahrt Erwachsene CHF 49.-
Thunerseespiele
Mo., 08., bis Mi. 10.08.2016 3 Tg. Jura - Lac de Joux
Alphorntreffen
Mittwoch, 03.08. u. 28.09.16 u.a. mit: PUR, Roland Kaiser, Semino Rossi, Grubertaler
Freitag, 12. August 2016
Sugar, manche mögen es heiss
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Freitag, 12. August 2016 Rihanna Stadion Letzigrund Zürich Busfahrt/Sitzplatzticket CHF 165.-
Inbegriffen: Mittagessen 1. Tag auf dem Chapeau Napoléon, 2 Übernachtungen Halbpension im *** Hotel de la Truite, Le Pont, Dampfschifffahrt 1. Kl. inkl. Mittagessen auf dem Genfersee. Hmmmm! Arrangement: Erwachsene DZ/HP 545.-