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GZA 4332 Stein AG Post CH AG 1. Juni 2016 Verlag: Inserate:
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Die Doppelaxtwerfer von Zeiningen
Ideengeber und Vereinspräsident ist Andreas Rettig, ein Deutscher, der aber in Zeiningen lebt. Seine Frau Gisela sowie seine beiden Arbeitskollegen Markus Rütti und Mike Moran sind die weiteren Mitglieder. Beim Sportplatz am Bachtalenweg haben sie ihr Vereins- und Trainingsgelände gefunden, das ihnen von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Dort haben die vier Gründungsmitglieder ihren Wurfstand mit den massiven Zielscheiben aufgebaut. Die Schneiden der Doppeläxte sind richtig scharf, da braucht es schon Zielscheiben, die nicht gleich auseinanderfallen. Mittelalter-Fans Andreas und Gisela «Ela» Rettig sind vor allem Fans des Mittelalters und auch als Schausteller auf Mittelaltermärkten aktiv. Dort bieten sie den Besuchern das Werfen von Handbeilen an, da ist der Schritt zur Doppelaxt nicht mehr so weit, auch wenn die Wurftechnik eine andere ist. Den ersten Kontakt mit der Doppelaxt hatte Rettig – er arbeitet übrigens in einer Personalabteilung, seine Frau im Marketing – vor zwei Jahren. Damals fand die Europameisterschaft im nahen Rippolingen in Deutschland statt, auch dort gibt es einen Doppelaxtwerferclub. Rettig hatte wegen seines Faibles für das Mittelalter Interesse an der Veranstaltung, schaute sich die Wettkämpfe an und nahm sogar daran teil. Platz 76 von 84 Teilnehmern war für den Doppelaxt neuling ein beachtlicher Erfolg, so dass er dem Verein beitrat.
Allerdings wurde ihm die Fahrerei zu den Trainings nach Rippolingen irgendwann zu aufwändig. «Das Training findet dort immer am Freitagabend statt und der Weg von der Arbeit in Basel nach Rippolingen war schon immer recht weit», erinnert sich der Präsident der Zeininger Doppelaxtwerfer. So sei die Idee entstanden, einen eigenen Verein zu gründen. Er wandte sich an die Gemeinde, die bereit war, ihm das Gelände beim Sportplatz am Bachtalenweg zur Verfügung zu stellen So sei die Vereinsgründung recht schnell über die Bühne gegangen, berichtet Rettig. Es wurde eine Gründungsversammlung abgehalten, ein Gründungsprotokoll erstellt und die Statuten des Vereins wurden eingereicht – schon gab es den neuen Verein. Mitglied in Rippolingen ist er dennoch geblieben, die Vereine unterstützen sich auch gegenseitig. Dass er einen neuen Verein gründete, sei in Rippolingen positiv aufgenommen worden. Je mehr Vereine sich gründen, desto besser könne der Sport bekanntgemacht und verbreitet werden.
Kleine Nische bei Randsportarten
Beim Doppelaxtwerfen komme es auf eine gute Hand-Arm-Koordination und auf Konzentration an, beschreibt Andreas Rettig die wesentlichen Merkmale dieses Sports. Ähnlich wie beim Bogenschiessen müsse die Zielscheibe möglichst zentral getroffen werden.
Neben den beiden Vereinen im Tessin und in der Innerschweiz ist der Club in Zeiningen erst der dritte dieser Art in der Schweiz. Selbst unter den Randsportarten besetzt das Doppelaxtwerfen bislang nur eine ganz kleine Nische. Die Fahrt zu Wettbewerben sei daher auch noch oft Die Scheibe erst einmal treffen recht weit, im Umkreis von 50 Kilometern gebe es lediglich fünf Clubs, erklärt Ret- Dabei ist es gar nicht so einfach, die Scheibe überhaupt zu treffen, wie sich tig. beim ersten offiziellen Training am vergangenen Samstag zeigte. Die Axt, mit Um Meisterehren mitwerfen einem Gewicht von mindestens 1,1 KiloDabei sei der Sport sehr spannend und gramm, braucht den richtigen Schwung das Archaische, das ihm innewohne, bieund die richtige Richtung, um das Ziel zu te einen hervorragenden Ausgleich zum treffen. «Es braucht vielleicht eine halbe Büroalltag. Mit diesem Argument gelang Stunde, bis ein Neuling das Gefühl für die es ihm auch, seine beiden ArbeitskolleAxt hat und erstmals das Ziel trifft», so gen für den Sport zu gewinnen. Am 23. Rettig. Bei der Ausholbewegung komme und 24. Juli werden die Doppelaxtwerfer es auf die richtige Haltung an und darauf, aus Zeiningen aller Voraussicht nach an dass man die Axt nicht zu wild vor und der offenen Süddeutschen Meisterzurück schwingt. Schliesslich soll sich schaft in Rippolingen teilnehmen. Soder Werfer nicht mit den scharfen Schneiwohl in den Einzelwettkämpfen, als auch den verletzen. im Mannschaftswettbewerb wollen sie Fortsetzung Seite 5 um Meisterehren mitwerfen.
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Mike Moran, Ela Rettig, Markus Rütti und Andreas Rettig (von links) hoffen auf baldige Verstärkung ihres Clubs durch neue Foto: Jörn Kerckhoff Doppelaxtwerfer
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In der Schweiz gibt es erst drei Doppelaxtwurfvereine: Im Tessin, in der Innerschweiz – und im Fricktal (jk) Achtung scharf! In Zeiningen gibt es seit Februar dieses Jahres einen neuen Verein. Mit vier Mitgliedern gründeten sich die Doppelaxtwerfer Zeiningen. Nun suchen sie Zuwachs, um diesen Sport populärer zu machen. Bislang gibt es in der Schweiz lediglich drei Doppelaxtwurfvereine mit etwa 20 Aktiven – den in Zeiningen eingerechnet. Doch wer weiss, vielleicht findet dieser Sport, der vor allem in Ländern wie Kanada und Schweden sehr populär ist, auch in Mitteleuropa langsam mehr Anhänger. Zumindest gab es Interesse am ersten offiziellen Training, das am lezten Samstag stattfand.
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Eine Möhliner Woche im Zeichen der Bewegung (ab) Möhlin gegen Rheinfelden und Zofingen. Das «Coop-Gemeinde-Duell» versprach eine spannende Ausgangslage. In Möhlin hat man mit einem noch breiteren und originellen Angebot sehr viele Bewohner angesprochen. Alles begann am Freitag vor einer Woche mit einem Bewegungsabend für jedermann und endete am Samstag mit der Rückkehr des Velo-Teams aus dem Tessin. Dazwischen bewegte sich in Möhlin viel; man versuchte ein Programm zusammenzustellen, bei dem Jung und Alt mitmachen konnte – und vor allem wollte man diejenigen motivieren, welche weder in einem Verein mitmachen, noch sich sonst regelmässig sportlich bewegen.
Anbietern und diversen Möhliner Vereinen und Schulen, erreichte man noch mehr Leute als im letzten Jahr und erhoffte sich dadurch, wiederum viele Minuten zu sammeln. Vorallem mit diversen grös seren Veranstaltungen wie dem Unihockey-Turnier, Streetsoccer-Turnier, einem gut angelegten Familien-OL oder der Sportnacht der Schule wollte man trumpfen. Der Möhliner Anlass wurde im Radio Basilisk und im Radio Argovia beworben – «Möhlin bewegt» auch das Radio.
Rad-Team mit Wahnsinns-Tour Am zweitletzten Tag der Bewegungswoche machte sich ein Rad-Trio des OK Möhlin auf eine spezielle Radtour. Mit Brissago fanden sie eine Ortschaft, welche ganz nach ihrem Geschmack war. Angebot ausgebaut Freitags um 5.15 Uhr starteten sie mit Dank Fitness-Studios, vielen freiwilligen zwei weiteren Radfahrern, die sie eine
kürzere Strecke begleiteten, und machten sich auf den Weg zum 270 km entfernten Brissago. Dass dazwischen der Hauenstein und der Gotthard-Pass im Wege stehen, muss nicht speziell erwähnt werden. Doch dass die drei Fahrer am nächsten Tag dieselbe Strecke zurück pedalten, ist mehr als erwähnenswert! So fanden sich am finalen Tag im Sportareal Steinli in Möhlin zahlreiche Bewegungsminutensammler und Fans ein, um den Dreien einen gebührenden Empfang zu bereiten. Das OK bedankt sich bei den Behörden von Möhlin, bei allen beteiligten Vereinen und Schulen sowie bei den vielen Privatpersonen und Familien, die Bewegungsminuten gesammelt haben. Gemeindeduell in Zahlen: 826 121 Zofingen; 795 359 Möhlin; 126 149 Rheinfelden.
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
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fricktal Kurzmeldung Ausschreibung NAB Charity 2016 Jetzt dem NAB-Charity-Verein Unterstützungsanträge für Projekte einreichen (pd) «Wollen Sie ein konkretes gemein nütziges Projekt realisieren? Oder ken nen Sie Institutionen oder Privatperso nen, die ein sinnbringendes Projekt im Aargau umsetzen wollen?» Unterstüt zungsanträge für Projekte können dem NAB-Charity-Verein ab sofort bis spätes tens 31. August eingereicht werden unter www.nab/charity. Die NAB engagiert sich aus Überzeugung seit Jahrzehnten für einen vielfältigen Aargau. Aus diesem Grund fördert und unterstützt der NAB-Charity-Verein sinn bringende und aussergewöhnliche ge meinnützige Projekte im Kanton Aargau. Fotos: Jurapark Aargau Gesucht werden Projekte oder konkrete Ideen in kulturellen, sozialen und sportli chen Bereichen, die in den nächsten sechs bis zwölf Monaten umgesetzt wer den.
Marktstand am Jurapark-Fest in Mönthal (Bild links). Lamatrekking oberhalb Mönthal (Bild rechts)
Jurapark-Fest in Mönthal Ein gemütlicher Markt in einem friedlichen Dorf (cr) Das grosse Engagement der Gemeinde Mönthal hat sich gelohnt. Das Jurapark-Fest vom vergangenen Samstag, 28. Mai, bot den Besuchern zahlreiche Gelegenheiten, sich den kunstvollen und kulinarischen Erzeugnissen im Jurapark Aargau zu widmen. Das Fest hinterliess viele zufriedene Ge sichter bei grossen und kleinen Besu chern, bei Marktstandbetreibern sowie dem OK. Dass Mönthal sich in der wär menden Abendsonne in bestem Licht zeigen würde, ahnten noch nicht alle bei der offiziellen Eröffnung am Morgen, wel cher noch trüb und regnerisch war. Im Verlaufe des Tages strahlten sowohl Marktbetreiber als auch Besucher und Organisatoren immer mehr.
Mehr als Zuckerwatte und Magenbrot Von Hand gefertigte Dekorationsartikel aus Metall, Keramik, Schwemmholz oder Stein, filigrane Schmuckstücke und soli de Holzschnitzkunst – manch ein Besu cher fand hier ein Geschenk für sich oder seine Freunde. Ein überschaulicher Rundgang durch den Markt lohnte sich alleine schon für das Auge. Für den Gaumen waren die Frisch produkte, aber auch gedörrte und destil lierte Früchte ein Genuss. Und eigentlich sind es die Gespräche mit den Produzenten, Begegnungen mit an deren Besuchern und die Geselligkeit, die ein derartiges Fest ausmachen. Wer das Rahmenprogramm genau stu
dierte, nutzte eine der zusätzlichen At in der Dorfmitte mehr als 200 Personen traktionen, welche mehrmals täglich über den fiktiven Posthalter Luschti, der seine Arbeit nicht ganz so ernst nimmt. stattfanden. Der lustige Schwank, den acht Schau Lama-Trekking spieler der Theatergruppe Mönthal dar Ein Highlight für Kinder war das angebo boten, gefiel auch den Kindern im Publi tene rund halbstündige Lamatrekking kum bestens. entlang den Feldwegen oberhalb des Festgeländes. Geschichten zur Ge 400 Portionen Risotto schichte von Mönthal erfuhren Inte Das OK unter der Leitung von Gemeinde ressierte in der Kirche. Was in Wiesen ammann René Birrfelder zeigte sich sehr kriecht und fliegt, entdeckten Exkursi erfreut ab dem Fest. Rund 400 Portionen onsteilnehmer in Begleitung einer Fach Risotto und ebenso viele Grillwürste tru person von Pro Natura. gen zur Zufriedenheit der Besuchenden bei. Freilufttheater als krönender Die Marktstandbetreiber bestätigten die Abschluss besondere Ambiance am JuraparkBei abendlichem Sonnenschein amüsier Markt. Viele von ihnen sind auch im ten sich anlässlich des Freilichttheaters nächsten Jahr wieder mit dabei.
Generalversammlung Freude über Bau des neuen Rheinstegs IG pro Steg Rheinfelden (eing.) Unter dem Motto «Freude herrscht» fand in Rheinfelden die 9. Ge neralversammlung der Interessenge meinschaft pro Steg im Kellersaal des schweizerischen Rathauses statt. Präsi dent Peter Scholer durfte neben den Mit gliedern auch drei Gäste, Bürgermeiste rin Diana Stöcker von Rheinfelden/Ba den, Karin Reichert-Moser als Vertrete rin von «Unser Steg» sowie Stadtrat Hans Gloor von der Schweizer Seite, begrü ssen. Den offiziellen Teil brachte der Präsident mit Schwung in kurzer Zeit über die Büh ne. Vor allem freute es die Versammlung, dass mit einem eindeutigen zweimal Ja in beiden Rheinfelden jetzt der Bau des neuen Steges in Angriff genommen wer den kann. Gast Hans Gloor zeigte der Versammlung in einem kurzen Referat die Auswirkun gen des Wakker-Preises für die Stadt Rheinfelden auf. Die IG pro Steg freut sich auf das Wakker-Fest, das vom Schweizerischen Heimatschutz organi siert wird. Der Vorstand gratulierte mit einem speziellen Bild dem Vertreter der
Stadt. In einem weiteren Referat wurde der neue Steg nochmals von Martin Eder in allen Details erläutert. Jetzt wissen alle, was auf sie zukommt. Von der historischen Gruppe der IG pro Steg kam, in einem Referat von Dr. Kurt Beretta, der Vorschlag, die beiden Strom pioniere aus der Schweiz, Charls E.L. Brown und Agostino Nizzola, die beide am Bau des alten Kraftwerkes Rheinfel den und auch massgeblich an der Entste
Bisher 18 Aargauer Institutionen mit insgesamt 366 000 Franken unterstützt «Wir haben schon betagten und kranken Menschen, Randständigen, Kindern und behinderten Menschen geholfen, Spiel platz-Projekte zum Leben erweckt und Anschaffungen von Wohltätigkeitsorga nisationen ermöglicht. In den vergange nen fünf Jahren durften die unterschied lichsten Aargauer Institutionen im Durchschnitt jeweils einen Check von über 20 000 Franken entgegennehmen. Die ausgezeichneten Institutionen profi tieren von der Charity-Aktion und erhal ten zusätzlich eine breite Publizität», sagt Vorstandsmitglied Natascha Schaad.
Der NAB-Charity-Verein Der NAB-Charity Verein, der von Sibylle Lichtensteiger präsidiert wird, nominiert jedes Jahr mehrere Projekte, die an der grossen NAB-Gala vorgestellt werden. Die Projektverantwortlichen erhalten ei nen namhaften Beitrag der NAB und sämtliche Spenden der Gala-Gäste, die aus dem Kauf von Tombola-Losen und grosszügigen Gönnerbeiträgen resultie ren. Im letzten Jahr hat dies zu Spenden in der Höhe von bis 120 000 Franken und zu einer attraktiven Medienpräsenz ge führt. (pol) Ein marokkanischer Asylbewerber Unser Bild: Die Vereinspräsidentin Sibyl belästigte in der vorigen Woche in Kaiser le Lichtensteiger. Foto: zVg augst mehrere Kinder. Die Kantonspoli zei nahm ihn am Dienstag, 24. Mai, fest. Er sitzt nun für weitere Ermittlungen in Haft. Aufgrund der Meldung einer betroffenen Schülerin nahm die Kantonspolizei Aar gau den 37-jährigen Marokkaner in Kai seraugst fest. Inzwischen haben vier Schülerinnen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren der Polizei zu Protokoll gege ben, von diesem Mann unsittlich berührt worden zu sein. Zudem meldeten sich die Eltern eines 8-jährigen Knaben, nach dem auch dieser vom Marokkaner beläs tigt worden war. Nach Angaben der Be troffenen stellte er ihnen nach und sprach sie dann auf offener Strasse oder im Fahrstuhl an. Dabei berührte er sie jeweils am Körper oder an den Beinen. Der Beschuldigte, der als Asylbewerber einer örtlichen Unterkunft zugewiesen ist, hat die Taten gestanden. Dahinter stehen nach ersten Erkenntnissen sexu elle Motive. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet und wird beim Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Untersuchungshaft stellen.
Polizeimeldung
hung des Europäischen Stromverbund netzes beteiligt waren, auf Schweizer Seite des Natur-Energieweges in irgend einer Weise zu verewigen, um sie so der Nachwelt zu erhalten. Somit kann sich die IG pro Steg auf den Bau des neuen Rheinsteges freuen. Unser Bild: Der Vorstand der IG pro Steg bei der Gratulation an Stadtrat Hans Gloor. Foto: zVg
Kaiseraugst: Kinder belästigt
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fricktal
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
Leserbriefe
gebnis bei. Die drei neuen Leistungsaufträge (Geriatrische Rehabilitation, Internistisch-onkologische Rehabilitation und Psychosomatische Rehabilitation) sind mit dem angestammten Leistungsangebot der Reha Rheinfelden ausserordentLeserbrief als Reaktion auf den lich synergistisch und wurden erfolgArtikel in fricktal.info Nr.21 vom 25. reich in das Gesamtangebot der Klinik Mai, Seite 3 integriert. Auf beinahe zynische Weise wird für die Wachstumsziele der Gemeinde Magden Rezertifizierung durch «TheSwiss Leading Hospitals» und «Swiss Reha» geworben. Im ländlichen Fricktal gibt es Im Verlauf des Jahres wurde die Reha keine Gemeinde, die so schnell wächst, Rheinfelden von beiden Branchenver- entgegen dem Wunsch der breiten Bevölbänden turnusgemäss requalifiziert. Die kerung (Zukunftskonferenz). Magden soll nach strengen Regeln und Kriterien wachsen, dazu sind alle Mittel recht, durchgeführten Audits wurden erfolg- auch die Werbung mit manipulierten Zahlen. Der Artikel gibt vor, dass die Gemeinreich bestanden. de durchschnittlich um maximal 22 Personen pro Jahr wachsen würde. Die Erweiterungsbau auf Kurs Die Planung des Erweiterungsbaus Reha Wachstumsrate wurde neu mit einem Ost läuft termingerecht. Der Spatenstich Zeithorizont bis ins Jahr 2040 berechnet, ist im Herbst 2016 vorgesehen und die was mehr als fragwürdig, sondern Eröffnung im Sommer 2018. Nebst der schlechthin unsinnig ist, so unsinnig wie Realisierung einer neuen Abteilung für wenn einer das durchschnittliche Wachsdie Geriatrische Rehabilitation (20 Bet- tum eines Säuglings bis zu seinem Tod ten geplant) werden Bereiche wie Curati- nach 100 Jahren bemessen würde. va, das Ambulante Zentrum, das Kurszen- Wachstumsraten berechnen sich als Tantrum und das Medical Fitness der Reha gente an ihre Kurve für ein kleines oder Rheinfelden vom modernen Erweite- kleinstes Zeitfenster. Nimmt man die verbindlichen Zahlen aus rungsbau profitieren. Durch die innovative Konzipierung und dem Planungsbericht vom Januar 2016, die massgeschneiderte Infrastruktur Seite 11 (siehe www. magden.ch oder wird der neue Trakt für Patientinnen und www.4312.ch), so erfährt man, dass bis Patienten aller Versicherungsklassen zum Jahr 2028 bis 400 neue Wohneinheieine deutliche Komfortverbesserung ten entstehen sollen. In einer Wohneinbringen und massgeblich zur künftigen heit leben mehr als 2, zurzeit sind es ca. 2,5 Personen, d.h. der Zuwachs wird Entwicklung der Klinik beitragen. mehr als 800 Personen sein in den komSteigerung der Patientenzufriedenheit menden 12 Jahren. Damit wird die Wachstumsrate nicht 22 pro Jahr sonDas unabhängige Marktforschungsinstidern mehr als 66 Personen betragen, tut DemoSCOPE in Adligenswil führte was keineswegs moderat sondern graauch 2015 eine telefonische Patientenvierend ist. Doch lassen wir das Spiel mit zufriedenheitsmessung durch. Befragt Zahlen, ihr Umgang ist nicht allen Bürwurden nach dem Zufallsprinzip während gern gegeben, viele vertrauen ihnen soeines Jahres 489 Patientinnen und Patiwieso nicht. enten zu ihrem stationären Aufenthalt in Vertrauen sollte man dem Gemeinderat, der Reha Rheinfelden. Im Benchmark der 13 teilnehmenden Kli- dem Versprechen, «massvoll zu wachniken konnte die Reha Rheinfelden ihre sen». Vertrauen sollte man auch der Aussehr guten Werte konstant halten und sage, dass Alterswohnungen im Bünn grösstenteils sogar verbessern. Der Wert entstehen werden, die attraktiv seien für Gesamtzufriedenheit mit dem Resultat Betagte. «Der Coop sei nahe, wie auch der Behandlung zeigte auf, dass 95 % der der Arzt und die Apotheke», wird berichBefragten «mehrheitlich zufrieden» und tet. «völlig zufrieden» waren, was einer Stei- Doch weit davon entfernt ist der öffentligerung von 2 Prozentpunkten gegenüber che Verkehr, die Post und Restaurants, fast unerreichbar sind die Kirchen und Vorjahr entspricht. Beim Resultat der Gesamtzufriedenheit der Friedhof. Vom nahen Schiessplatz mit dem Aufenthalt in der Klinik gab es möchte ich gar nicht reden. Bünn liegt am bei der Antwort «völlig zufrieden» eine Rande der Gemeinde. Steigerung von 3 Prozentpunkten gegen- Mit Mass sich weiterentwickeln würde über Vorjahr. Dieser Wert liegt nun ganze bedeuten, dass die Werte der Gemeinde 7 Prozentpunkte über dem Benchmark. erhalten blieben. Dazu braucht es weder 93% der Befragten würden wieder in die neue Ein- noch Umzonungen in Bauland. Magden verfügt über ein hohes VerdichKlinik kommen.
«…mit Mass weiterentwickeln…»
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Reha Rheinfelden: Erfreuliches Jahr 2015 Drei neue Leistungsaufträge – Hohe Patientenzufriedenheit (rrhf) Drei neue Leistungsaufträge, erfolgreich bestandene Rezertifizierungen durch «The Swiss Leading Hospitals» (SLH) und «Swiss Reha», die termingerechte Planung des Erweiterungsbaus Reha Ost und eine weitere Steigerung der hohen Patientenzufriedenheit prägen die Erfolge des Geschäftsjahres 2015. Die erzielte Ertragssteigerung ist primär auf die Umsetzung verschiedener Optimierungsmassnahmen im stationären Bereich sowie der hohen Nachfrage im ambulanten Bereich zurückzuführen. Die Reha Rheinfelden schliesst das Geschäftsjahr mit einem sehr erfreulichen Betriebsergebnis ab. Zunahme des Betriebsertrags, markante Steigerung des Gewinns
Der Betriebsertrag hat im Vergleich zum Vorjahr um 2,0 % auf CHF 53,956 Mio. zugenommen. Das betriebliche Ergebnis (EBIT) liegt um CHF 0,456 Mio. bzw. 36,4 % über Vorjahr. Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses, der Fondsergebnisse sowie der Ergebnisse der Nebenbetriebe wie auch der ausserordentlichen und betriebs-
fremden Ergebnisse, liegt das Gesamtergebnis bei einem Gewinn von CHF 2,197 Mio. und somit um CHF 1,325 Mio. über dem Vorjahr. Erhöhung der Anzahl Pflegetage und Ergänzung des Leistungsspektrums
Im Jahr 2015 erbrachte die Klinik 61 649 Pflegetage, was über dem Vorjahreswert und über dem Budgetwert liegt. Bei durchschnittlich 177 betriebenen Betten ergibt sich damit eine Auslastung von 94,5 %. Unter Berücksichtigung der teilweise unbefriedigenden Infrastruktur in den älteren Gebäudeteilen ist dies ein hervorragender Wert. Wesentlich zu diesem guten Ergebnis beigetragen haben Optimierungsmassnahmen beim Aufnahmeprozedere für die zugewiesenen Patientinnen und Patienten und die sehr gute Zusammenarbeit mit den zuweisenden Kliniken und Praxen. Weiterhin finden wöchentliche persönliche Besprechungen und Vorplanungen mit Ärzten der Reha Rheinfelden vor Ort in den Zentrumsspitälern statt. Auch das Ambulante Zentrum Curativa hat sich im 2015 überdurchschnittlich entwickelt und trägt zum guten Unternehmenser-
tungspotenzial und hat genügend Bauland, um massvoll zu wachsen. Von Benno Brummer, Magden Anmerkung der Redaktion: Die Angaben in dem angesprochenen Artikel entsprechen den Informationen, die gemäss einer Presseorientierung der Gemeinde Magden anlässlich der bevorstehenden Gemeindeversammlung abgegeben wurden.
Das Wachstum Magden aus einer anderen Perspektive In Magden hat jeder Haushalt im Durchschnitt zwei Personenwagen, die auch rege genutzt werden. Durch das rasche und massive Bevölkerungswachstum nimmt der Verkehr ständig zu. Schon jetzt ist die ehemals ruhige Magdalena strasse stark frequentiert und dies wird mit der Überbauung nochmals deutlich zunehmen. In den umliegenden Gemeinden wie Buus, Maisprach und Wintersingen nimmt die Bevölkerung auch stetig zu. Die einzige grössere Einkaufsmöglichkeit ist der Coop Magden. Wenn aus den umliegenden Dörfern der Verkehr Richtung Autobahn rollt, ist wiederum die Hauptstrasse von Magden betroffen. Die Verkehrssituation in und um Rheinfelden hat sich mit der Inbetriebnahme der Autobahnquerspange A3/ A98 und der damit verbundenen Schlies sung der alten Rheinbrücke für den motorisierten Individualverkehr grundlegend verändert. Schon jetzt muss man in Richtung Basel jeden Morgen im Stau stehen. Dies wird noch weiter zunehmen, wenn in Magden und in den umliegenden Dörfern weiter so gebaut wird. Ebenfalls findet man in den öffentlichen Verkehrsmitteln (Postauto) am Morgen, in den Stosszeiten, Richtung Rheinfelden kaum mehr einen Stehplatz. Die Kapazität ist mehr als erreicht und dies trotz des Gelenkbusses. Marco Marcel Menzi, Magden
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Generalversammlung
CVP unterstützt die Finanzierung der Kindertagesstätten
«Das ganze Haus ist vermietet»
(eing.) Die CVP Rheinfelden hat an ihrer Generalversammlung auch die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung diskutiert. Speziell hat Frau Vizeammann Brigitte Rüedin die Vorlage zur Subjektfinanzierung im Detail vorgestellt. Die CVP setzt sich als Partei der Mitte seit langem für die Stärkung der Familien und für den Erhalt des gesellschaftlichen Zusammenhalts ein. Sie befürwortet daher diese Vorlage. Die mitmachenden KITAs werden künftig alle gleich behandelt, die Gemeinde wird an eine Finanzierung klare Bedingungen knüpfen, unter anderem einheitliche Leistungsaufträge und klare Bedarfsnachweise auf Seiten der Eltern. Die Vorlage zur Rechnung 2015 wird unterstützt. Die Aktiensteuern haben allerdings recht stark abgenommen: Sollte dieser Trend anhalten, wird man längerAndreas Rettig, Ela Rettig, Mike Moran (hinten von links) und Markus Rütti wollen fristig mit weniger Geld auskommen das Doppelaxtwerfen in der Schweiz bekannter machen Fotos: Jörn Kerckhoff müssen. Bei den Kreditabrechnungen sinkt erfreulicherweise die Zeitdauer zwischen der Fertigstellung und der Abrechnung, hier mit Ausnahme der Sanierung der Kurbrunnenanlage. Aus der Versammlung heraus wurde erfreut zur Kenntnis genommen, dass die Realisierung des befürworteten Steges weitergeht.
Die Doppelaxtwerfer von Zeiningen
In der Schweiz gibt es 3 Doppelaxtwurfvereine – einen im Fricktal
Fortsetzung von der Titelseite
stimmung der Eltern und nach vorherigem Kennenlernen.
Strenge Voschriften Die Äxte sind nicht ganz ungefährlich, deswegen gibt es für den Umgang mit ihnen auch strenge Vorschriften. Ausserhalb des Wurffeldes dürfen die Sportgeräte nur mit einem Schutz der Schneiden getragen werden, Alkohol ist im Wettbewerb streng verboten. Jugendliche ab 16 Jahren können Mitglied im Verein in Zeiningen werden, allerdings nur mit Zu-
Erster Zeininger Wettbewerb 2018? Immerhin einige Interessierte kamen am Samstag auf das Vereinsgelände, um sich an der Axt zu versuchen. Es könnte also sein, dass der Verein schon bald aus mehr als vier Mitgliedern besteht. Vielleicht will der Club sogar schon bald einen eigenen Wettbewerb in Zeiningen veranstalten. «Noch sind das nur Gedankenspiele und wir müssen zuerst mit der Gemeinde darüber sprechen. Aber wenn wir die Erlaubnis bekommen, dann wäre ein Wettbewerb vielleicht 2018 zum ersten Mal möglich», hofft der Clubpräsident. Eine weitere Möglichkeit, den Sport bekannter zu machen und vielleicht neue Mitglieder zu gewinnen, sieht Rettig darin, das Doppelaxtwerfen auch Firmen als gruppendynamischen Event anzubieten. Es sei einfach mal etwas anderes, als die üblichen Firmenfeiern und sorge für Kommunikation unter den Mitarbeitern. Der Firmenchef muss nicht auch der erfolgreichste Axtwerfer sein und so werde die Hierarchie eventuell für einen Moment auf den Kopf gestellt. Auf dem Vereinsgelände gibt es auch einen grossen Grill, so dass man aus so einer Veranstaltung ein rundes Erlebnis machen könnte. Für die Doppelaxtwerfer Zeiningen vielleicht auch eine gute Möglichkeit, die Vereinskasse aufzustocken. Eine Internetseite haben sie übrigens schon. Unter www.doppelaxtwerfer-zeiningen.ch kann man viele Informationen Die Äxte sind gut gehütete Schätze der zum Sport, dem Verein und die Trainingszeiten bekommen. Doppelaxtwerfer
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an und bewirtschaften rund 350 Hochstamm-Obstbäume. Ihre Lebensmittel vermarkten sie grösstenteils selbst – direkt ab Hof, an Messen und Märkten. Produkte vom Hof Baregg gibt es aber auch in lokalen Läden, wie etwa im Milchhüsli in Liestal und in 17 Baselbieter Filialen von Coop zu kaufen. Verarbeitet werden die Lebensmittel entweder vom Ehepaar Weber selbst oder von Müllern, Metzgern und Brennern aus der Region. Ein wichtiges Anliegen ist für Stefanie und Christian Weber auch die Ökologie. Deshalb machen sie – zusammen mit weiteren Bauern aus der Umgebung – beim Projekt «Obstgarten Farnsberg» mit, das vom Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife geleitet wird. www.hof-baregg.ch
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(eing.) Stallluft schnuppern, feine Spezialitäten geniessen, seltene Vogelarten entdecken: Das Bauernehepaar Stefanie und Christian Weber laden am 5. Juni die Bevölkerung ein, ihren vielseitigen Hof Baregg in Hemmiken zu besuchen und haben für diesen Tag ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt zusammengestellt – ein bunter Mix aus Unterhaltung, kulinarischen Köstlichkeiten und Wissensvermittlung. Auf die Besucher warten am 5. Juni unter anderem ein kleiner Markt mit fünf Ständen, eine Schau-Bäckerei und ein Wettbewerb. Dazu kommen Attraktionen für Kinder u.a. auch eine Strohburg. Im «Hof-Beizli» werden Spezialitäten vom eigenen Betrieb serviert wie beispielsweise UrDinkel-Knöpfli oder Fleisch von GallowayRindern. Dazu gibt es «Buurehof-Glace», eine «Kaffi-Stube», musikalische Unterhaltung und Führungen durch den Stall und den «Obstgarten Farnsberg» mit seinen Hochstammbäumen. Stefanie und Christian Weber bewirtschaften den (pol) Im Bereich der Einmündung der 1825 erbauten, idyllisch gelegenen Hof Hauptstrasse in die Kreuzung mit der Baregg in achter Generation. Sie halten Olsbergerstrasse in Giebenach BL kam Mutterkühe, bauen Weizen und UrDinkel es am Montag, 30. Mai, gegen 12.05 Uhr zu einem spektakulären Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Verletzt Arisdorf BL fahrenden Personenwagen. wurde niemand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen Dieser war mit zwei Personen besetzt. In der Polizei Basel-Landschaft übersah der Folge kam es zwischen den beiden eine 38-jährige Autofahrerin beim Her- Fahrzeugen zu einer heftigen, seitlichen ausfahren von der Hauptstrasse Giebe- Frontalkollision. Beide Autos wurden danach her einen anderen, aus Richtung durch stark beschädigt, eines kam auf Augst BL heran nahenden, in Richtung dem Dach liegend auf der Gegenfahr-
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Wohnbaugenossenschaft Obermumpf (eing.) Die WBG Obermumpf lud am Freitagabend zur dritten Generalversammlung ein. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung. Nach den ordentlichen Traktanden konnte Präsident Fritz Heid in seinem Jahresbericht auf verschiedene Ereignisse hinweisen. Ganz erfreulich ist, dass alle
sechs Wohnungen seit April 2016 im Hinterdorf 9 vermietet sind. Nach den Erläuterungen über die Abrechnung und Bilanz von Finanzverwalter Thomas Kull, teilte er den Genossenschafter mit, dass sie sich über eine Zinsausschüttung ab Juni freuen dürfen. Nach nur einer halben Stunde schloss Fritz Heid die Versammlung. Mit einem Apéro stiess man auf das erste Erfolgsprojekt der Wohnbaugenossenschaft an. Unser Bild: GV in der Aula in Obermumpf. Foto: zVg
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Gehören Sie auch zu den Menschen, bei denen am Morgen ohne Kaffee gar nichts läuft? Oder ist es bei Ihnen schwarzer oder grüner Tee, der hilft, in die Gänge zu kommen? Brauchen Sie die erste Zigarette schon vor dem Frühstück oder ist sie gar Ersatz für dieses? Trinken Sie am Abend ein Glas Wein, um besser einschlafen zu können oder einen Schnaps zur besseren Verdauung nach einem reichlichen Essen? All diese Genussmittel sind inzwischen fast zur Selbstverständlichkeit geworden. Aber sind diese Genussmittel wirklich so schädlich, wie häufig behauptet wird? Vom energetischen Standpunkt aus betrachtet, heisst die Antwort wie so oft, es kommt darauf an. Beginnen wir mit dem Kaffee. Kaffee, so wie wir ihn kennen, ist bitter und wirkt erwärmend und trocknend. Die wärmende und trocknende Eigenschaft erhält er durch das Rösten. Menschen, denen Kaffee am Morgen gut tut, haben in der Nacht Feuchtigkeit angesammelt, die sie müde und träge macht. Der Kaffee trocknet die Feuchtigkeit und bringt Wärme ins Verdauungssystem, daher kommt die belebende Wirkung. Man könnte jetzt darüber diskutieren, woher die Feuchtigkeit in der Nacht kommt, aber das ist ein anderes Thema. Da Kaffee zum Feuerelement gehört und bitter schmeckt, hat er aber auch eine belebende Wirkung auf Herz und Kreislauf. Diese ist allerdings bei hohem Blutdruck unerwünscht, deshalb empfiehlt man Menschen mit hohem Blutdruck, Kaffee zu meiden. Im Gegensatz dazu kann er bei niedrigem Blutdruck durchaus unterstützend wirken. Schwarzer Tee wirkt energetisch sehr ähnlich wie Kaffee. Kaffee durch Schwarztee zu ersetzen, ist vom energetischen Standpunkt her eher eine Frage des Geschmacks als der Wirkung. Anders ist es mit grünem Tee. Da er nicht geröstet wird, hat er nicht die trocknenden und wärmenden Eigenschaften des Schwarztees. Er leitet Feuchtigkeit aus ohne zu wärmen und zu trocknen und ist daher besser für Menschen geeignet, die ohnehin schon viel Hitze haben oder sehr trocken sind. Aber Vorsicht, auch
Grüntee hat die aufmunternde Wirkung wie Schwarztee, die dadurch entsteht, dass überschüssige Feuchtigkeit ausgeleitet wird und somit die Energie besser fliessen kann. Wein und Bier haben übrigens die entgegengesetzte Wirkung. Sie entspannen und befeuchten und machen auf die Dauer müde. Kurzfristig regen sie den Kreislauf an. Deshalb wirkt das Glas Wein am Abend so gut. Allerdings wird der Alkohol in Zucker umgewandelt und nach etwa vier Stunden wird der Körper mit einem Zuckerflash überfallen. Das führt dazu, dass man aufwacht und nicht wieder einschlafen kann. Wenn Sie nach etwa 4 Stunden aufstehen wollen, ist der Wein vor dem Schlafengehen also eine gute Idee. Der Verdauungsschnaps wirkt zerstreuend und löst so Nahrungsstagnation im Magen auf, wenn man zu viel gegessen hat. Besser ist es allerdings, gar nicht erst zu viel zu essen. Und dann ist da noch das Rauchen. Das Rauchen von Tabak ist in vielen Kulturen traditionell verankert. Denken Sie nur an die Friedenspfeife der Indianer. Tabak wird, wie auch Kaffee und Schwarztee, getrocknet und geröstet. Daraus ergibt sich eine wärmende und trocknende Wirkung. Da wir ihn aber nicht essen, sondern rauchen, wirkt er in erster Linie auf die Lunge. In geringen Mengen trocknet der Rauch die Feuchtigkeit in der Lunge und fördert die Verdauung. Problematisch ist eigentlich nicht der Tabak sondern die Zusatzstoffe, die beim Trocknen verwendet werden, um entweder einen speziellen Geschmack zu erzielen oder den Trockenprozess zu beschleunigen. Diese Stoffe (häufig ist Zucker enthalten) fördern die Feuchtigkeit in der Lunge oft mehr als der Tabak sie trocknen kann. Daher kommen die Ablagerungen in der Lunge, die man bei vielen Rauchern beobachten kann. Sie sehen, es ist wie so oft, des einen Medizin ist des anderen Gift. Ausserdem kommt es natürlich immer auf die Menge an. Die meisten Genussmittel sind kein Problem, wenn man sie in Mengen konsumiert, die der eigenen Konstitution angemessen sind.
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Aarg. Musiktag in Hausen verzichtet. Somit wurde der stolze Veteran «nur» vom Fähnrich Urs Soder und vom Präsidenten Max Leemann zu diesem Anlass begleitet. Doch auch ohne grossen Aufmarsch des ganzen Vereins konnten die drei Herren diesen schönen Anlass geniessen. Die Musikkolleginnen und -kollegen von Reto werden dann am Eidg. Musikfest nochmals so richtig mit ihrem neuen Veteranen feiern und anstossen.
(eing.) Am Sonntag, 22. Mai, wurde Reto Fusi, Posaunist in der Musikgesellschaft Möhlin, offiziell für 25 Jahre aktives Musizieren am Aarg. Musiktag in Hausen zum Aarg. Musikveteranen geehrt. Der Verein hat diese Ehrung intern bereits an ihrer GV im Januar gefeiert. Da die Musikgesellschaft Möhlin in die- Unser Bild: Aarg. Musikveteran Reto Fusi sem Jahr am Eidg. Musikfest in Montreux (rechts) mit Fähnrich Urs Soder. Foto: antritt, hatte sie auf eine Teilnahme am zVg
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fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
fricktal
Leserbriefe Die dritte Drohung Zur Abstimmung «Restauffüllung Wäberhölzli» vom nächsten Sonntag Der Kampf um die Deponie im Wäberhölzli wurde zuerst mit Argumenten geführt. Damit aber mussten die Deponiebefürworter zwangsläufig scheitern. Deshalb folgte dann die Serie der Drohungen: Zuerst war die Kündigung des Vertrages zu den Eichenwaldreservaten ein Thema: Weil man sich damit aber ins eigene Fleisch schnitt (wo soll dann das Maskottchen Mittelspecht hin?), kam dann die Subventionsdrohung: Bei einem Nein könnte die Ortsbürgergemeinde ihre Unterstützung für Sportvereine und Museum überprüfen. Diese Drohung dürfte aber an §2 des Ortsbürgergesetzes scheitern: Eine OBG muss die Einwohnergemeinde nach ihren Möglichlichkeiten im Sozialen und Kulturellen unterstützen.Weil es der Ortsbürgergemeinde Rheinfelden finanziell «glänzend» geht, dürfte hier ein Kneifen nicht möglich sein. Die dritte Drohung steht jetzt in den Unterlagen zur Gemeindeversammlung vom 15. Juni. Bei «Verschiedenes» verdeckt, aber genügend deutlich wird dort von einer Zahlung der Einwohnergemeinde an die Ortsbürgergemeinde geschrieben (Ersatzzahlung für den Ertragsausfall durch ein Nein zur Deponie). Das heisst im Klartext: «Liebe Stimmberechtigte, Ihr dürft zwar am 5. Juni Nein zur Deponie stimmen, aber nachher kommt eine Rechnung auf euch zu.» Das ist so plump daneben gezielt, dass auch diese dritte Drohung kaum jemanden vom Nein zur Deponie abhalten wird. Aber man muss weiterhin auf der Hut sein – misstrauisch ist in Rheinfelden auch realistisch. Jürg Keller, Rheinfelden
Wäberhölzli: Werbung und Wirklichkeit Die Werbung für das Wäberhölzli-Projekt verspricht einen grossen ökologischen Gewinn: eine alte Grube wird aufgefüllt und der bestehende minderwertige Mischwald durch ein wertvolles Eichenreservat ersetzt. Der dazu nötige Eingriff in die Natur wird bagatellisiert. Das Ganze wird als Geschenk der Ortsbürgergemeinde an die Einwohner/Innen Rheinfeldens und an die kommenden Generationen präsentiert. Werbeträger sind Bilder prächtiger alter Eichen und ein Mittelspechtmaskottchen als Lockvogel. In Wirklichkeit dient das WäberhölzliProjekt jedoch finanziellen Interessen. Die Ortsbürgergemeinde als Waldeigentümerin will von den Deponiegebühren für die Auffüllung profitieren und sich zudem vom Kanton für das Eichenreservat entschädigen lassen. Herr von Büren hat an der Gemeindeversammlung das finanzielle Hauptmotiv deutlich gemacht mit seiner Drohung einer möglichen Schadenersatzforderung der Ortsbürgergemeinde bei Ablehnung des Projekts durch die Einwohnergemeinde. Der stets in den Vordergrund gestellte ökologische Gewinn entpuppt sich damit als werbetaktisches Ablenkungsmanöver. Die Annahme des Projekts brächte zwar der Kasse der Ortsbürger einen finanziellen Gewinn, Menschen, Tiere, Pflanzen und das Gelände wären jedoch die grossen Verlierer. Warum? Weil ein wertvolles Naherholungsgebiet mit angenehm abgestuftem Gelände, jahrzehntealtem natürlichem Mischwald und einer Vielfalt an Tieren und Pflanzen unwiederbringlich zerstört würde. Nach Jahren, belastet durch grossräumige Rodung und Lastwagenverkehr, entstände eine riesige, völlig ebene, kahle Fläche, die dann in Monokultur mit jungen Eichen bepflanzt würde, zu deren Gedeihen wiederum jeder natürliche Nachwuchs regelmässig gerodet werden müsste. Bis wieder von einem Wald oder Naherholungsgebiet gesprochen werden könnte, würden Jahrzehnte vergehen. Ob die nächsten Generationen an diesem «Geschenk» Freude haben würden, ist fraglich. Bei realistischer Betrachtung überwiegen die Nachteile dieses Projekts den Gewinn bei weitem. Kommt dazu, dass die Ortsbürgergemeinde weder auf den Gewinn aus den Deponiegebühren, noch auf das Wäberhölzli als Standort für ein Eichenreservat wirklich angewiesen ist. Der Versuch, dieses Projekt beim Stimmvolk trotzdem durchzubringen, erforder-
te deshalb eine werbemässig gute Verpackung. Deshalb wurde das Projekt von Anfang an auffallend ökologisch verpackt präsentiert. Wenn Verpackung und Inhalt aber nicht übereinstimmen, spricht man von einer Mogelpackung. Da passt für mich als Reaktion der Spruch aus der TV-Werbung: «Ich bi doch nöd blöd!» Deshalb stimme ich beim Projekt Wäberhölzli mit Nein. Dr. Max. K. Hänggi, Rheinfelden
Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands Die Vogelwarte Sempach hatte anfangs der 80er-Jahre festgestellt, dass der Mittelspecht auf die rote Liste gesetzt werden muss, weil in unserem Land immer weniger Eichen wachsen. Zusammen mit dem Buwal (Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft) wurde das Projekt Förderung der Eiche und Schaffung von Eichenwaldreservaten ausgearbeitet. Die Eiche ist ein sehr wertvoller Baum, der 1000 Vögeln, Insekten und anderen Tieren als Lebensraum dient. Sie ist im Anbau sehr arbeitsintensiv und braucht eine besondere Pflege, damit sie so prächtig gedeiht, wie sie in der Literatur beschrieben wird. Die Vogelwarte Sempach konnte nun erfreut feststellen, dass nach 30 Jahren das Projekt «Eichenwald und Eichenwaldreservate» zu greifen und die Population des gefährdeten Mittelspechts sich zu erholen beginnt. Damit ein Reservat, das Schutz für bedrohte Tiere, Insekten und Pflanzen bietet, während Jahrzehnten nicht zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt werden darf, richtig funktioniert, muss es vernetzt werden. Nachdem 1999 der Sturm Lothar über unser Gebiet gefegt ist und enorme Schäden hinterlassen hat, wurde auf der Südseite des Sonnenbergturms ein Eichenwaldreservat geschaffen. Der Broschüre (Ausgabe 2008) der Vogelwarte Sempach und dem Buwal ist zu entnehmen, dass das Gebiet Wäberhölzli als Standort für die Vernetzung eines Eichenwaldreservates empfohlen wird. Im Fricktal ist das Klima für das Projekt Eichenwald ideal, weil es relativ milde und nebelfreie Winter hat. Soll dieses einmalige Naturschutzprojekt durch eine vor allem emotional statt sachlich geführte Debatte verhindert werden? Nein und noch einmal nein! Die Gegner dieses Projektes sind vorwiegend Leute, die in den beiden neuen Überbauungen Alte Saline und Theodorshof wohnen. Die meisten sind zugezogen und kennen die Umgebung so wie sie in den letzten 30 Jahren entstanden ist. Beim Theodorshof war früher aber ein Landwirtschaftsbetrieb. Die Rheinfelder Saline wurde 1844 gegründet, nachdem in diesem Gebiet Salz gefunden worden war. Sie war bis anfangs 20. Jahrhundert von einem intakten Gemeindewald umgeben. Durch die Kiesgewinnung entstand im Wäberhölzli ein tiefer Eingriff in die Natur. Mit der Restauffüllung dieser Kiesgrube geht es darum, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen und dies, ohne dass es die Steuerzahler etwas kostet. Zudem ist die Realisierung des Naturschutzprojektes Eichenwald bereits mittelfristig ein grosser Gewinn für unsere Natur. Deshalb und aus Liebe zur Natur stimme ich überzeugt Ja fürs Wäberhölzli. Elvira Herzog-Reber, Rheinfelden
Die Ortsbürger zerstören ihr Vermögen im Wäberhölzli Am Schluss des lehrreichen Waldganges (21.5.) durch das Wäberhölzli erwähnte der Botaniker Jürg Keller, dass Ahornholz sehr wertvoll sei. An der Versteigerung habe der teuerste Stamm 15 000 Franken erzielt. Dem widersprach der Stadtförster nicht. Also scheint die Angabe richtig zu sein. Im Wäberhölzli seien vor 35 Jahren sehr viele Ahornbäume gepflanzt worden, so Jürg Keller weiter. Diese sind jetzt gut 15 Meter hoch. Ahorn trägt auch wesentlich zur Biodiversität bei. Da muss man schon hellhörig werden: Das Wäberhölzli kann mit einer Sparkasse verglichen werden. Da ist also ein Vermögen in Holz angelegt: In weniger als 100 Jahren sind die Ahorne erntereif und bringen eine erkleckliche Sum-
me ein. Die Ortsbürger wollen dieses Vermögen jetzt vernichten, um eine Deponie einzurichten, auf der dann die Eichen gepflanzt werden sollen. Ist das umsichtige Waldpflege? Der Weg über die Deponie überzeugt mich nicht. Das Wäberhölzli ist zu wertvoll, darum stimme ich Nein. Beat Schärer, Rheinfelden
Ehrfurcht vor dem Leben oder «I had a dream» Am vorletzten Samstag folgte ich der Einladung zum Waldgang im «Wäberhölzli». Leider kam ich etwas zu spät, um alle Argumente für die Erhaltung dieses Waldstücks oder die zum Teil griffigen Gegenargumente (auch solche gab es) anzuhören. Aber gegen den Schluss des Treffens hin überwog doch die Meinung, dass dieser relativ noch junge Wald, der sich nicht selber wehren kann, weiter bestehen soll. Es wäre schade, den schönen Mischwald im besten Wachstum in der jetzigen Geländemulde, mitsamt seiner ortsgünstigen Flora und Fauna, zu zerstören. In der Nacht darauf träumte ich, wieder im «Wäberhölzli» durch das frische Grün zu wandern, die gute Luft zu atmen – und dabei hatte ich eine seltsame Begegnung mit einem mir von einem früheren Treffen im Elsass her bekannten älteren Mann: Albert Schweitzer. Der Wald begann darauf plötzlich leise zu weinen und mit schmerzlichem Ton zu schluchzen. Der weisshaarige Alte aber richtete sich auf, holte tief Atem und rief mit voller Orgelstimme in das dichte Gehölz hinein: «Ehrfurcht vor dem Leben!» – und nochmals lauter: «Ehrfurcht vor...» Das Wimmern im Wald hörte langsam auf, der ehrwürdige Wohltäter nickte und verschwand mit den Worten: «Er bleibe!» Als ich erwachte, war ich halb beglückt, halb ängstlich und unzufrieden mit mir selber, wieder zu spät gekommen zu sein. – Auf alle Fälle bin ich gespannt auf den Ausgang dieser merkwürdigen, aber wahren Rheinfelder Wald-Geschichte, die so oder so in Erinnernung bleiben wird. Anton Meister, Rheinfelden
Fakten zum Wäberhölzli – Ausführung in Jahresetappen Der Gemeindebann Rheinfelden ist zu rund 50 Prozent mit Wald bedeckt. Für die Restauffüllung müssen 8 ha Wald gerodet werden, was rund 1 Prozent des gesamten Stadtwalds entspricht. Die Rodung erfolgt in fünf Jahresetappen, das heisst es werden jährlich etwa 1,5 bis 2 ha bzw. 0,2 Prozent der gesamten Waldfläche gerodet. Für eine nachhaltige Waldverjüngung ist ebenfalls mit einer jährlichen Räumungsfläche von 1 Prozent der gesamten Waldfläche zu rechnen. Somit umfasst die Rodung Wäberhölzli nur 20 Prozent der 40 ha grossen Waldfläche, die im Auffüllzeitraum von fünf Jahren für eine nachhaltige Waldverjüngung im Rheinfelder Stadtwald ohnehin abgeholzt wird. Wer hier von Unverhältnismäs sigkeit spricht, sollte wieder einmal die Prozentrechnung üben. Zudem wird in jedem Folgejahr die Vorjahresetappe bereits wieder rekultiviert und aufgeforstet. Somit entsteht zu keinem Zeitpunkt eine 8 ha grosse kahle Rodungsfläche, wie von den Gegnern gerne suggeriert. Darum lege ich am 5. Juni ein überzeugtes Ja zur Restauffüllung in die Urne. Urs Hohler, Rheinfelden
Wäberhölzli: Viel Naherholungswald Die Aufhebung der Riburgerstrasse zwischen Werkhof und Saline als Autostras se brachte es mit sich, dass die beiden Waldstücke «Untere Rüchi» und «Wäberhölzli» zu einem 137 Hektaren grossen, zusammenhängenden Waldgebiet zwischen der Bahnlinie im Süden und dem Rhein im Norden geworden ist. Dies entspricht einem Sechstel des gesamten Rheinfelder Waldes oder rund 190 Fussballfeldern! Die zu renaturierende Fläche von acht Hektaren der ehemaligen Kiesgrube ist nur ein kleiner Bruchteil davon. Die mobilen, grösseren Tiere nutzen das gesamte Gebiet als Lebensraum und haben schon den Kiesabbau im Wäberhölzli in den 60er- bis 80er-Jahren des letzten
Jahrhunderts gut überstanden. Es ist deshalb unverständlich, wenn geklagt wird, für Tiere und Menschen gehe mit dem Projekt «Wäberhölzli» der Lebensraum bzw. Naherholungsraum verloren. Der Bevölkerung steht im Gebiet um die Restauffüllung ausser zwei Waldwegen noch immer ein grosses Wegnetz und ein unzerschnittener Naherholungswald zur Verfügung, der 16-mal grösser ist als das Auffüllareal. An den Abenden und Wochenenden, wenn sich die meisten Erholungssuchenden im Wald aufhalten, ruht der Auffüllbetrieb, so dass man zu diesen Zeiten auch in der Nähe der Restauffüllung die Ruhe des Waldes geniessen kann. Und bereits nach wenigen Jahren ist die Auffüllung abgeschlossen und der Auffüllbetrieb Vergangenheit. Dann kann die Bevölkerung wieder das ganze Wäberhölzli uneingeschränkt als Naherholungswald in Anspruch nehmen und sich am neugeschaffenen Waldnaturschutzgebiet auf der Auffüllung freuen. Die Einschränkungen durch den Restauffüllbetrieb sind räumlich und zeitlich überschaubar und zumutbar. Deshalb kann man der sinnvollen Restauffüllung und Neuaufforstung der ehemaligen Kiesgrube im Wäberhölzli getrost mit einem Ja zustimmen. Rudolf Hofer, Rheinfelden
Emotionen schürt, nachdem Bund, Kanton, bürgerliche Parteien Rheinfeldens, Gewerbeverein Rheinfelden sowie Naturund Vogelschutzverein Rheinfelden dafür einstehen. «Führen bedeutet, Veränderungen zu bewirken.» In diesem Sinne werden wir dem Projekt am 5. Juni mit grossem Sachverstand zustimmen. Bis das neue Eichenwaldreservat jedoch Gestalt annimmt, werden eine Reihe WohnNomaden, die heute dagegen eintreten, längst weitergezogen sein. Pick, der Mittelspecht, aber wird sich herzlich über die neue Umgebung freuen. Hansjörg Riniker, Rheinfelden
Fussball im Wald
Jedes Jahr wird für die Waldverjüngung des Rheinfelder Waldes eine Fläche von rund elf Fussballfeldern gerodet und wieder aufgeforstet. Dies entspricht acht Hektaren oder einem Prozent der gesamten Waldfläche Rheinfeldens (800 Hektaren). In einem Wald, der bewirtschaftet wird, ist dies ein normales Vorgehen. Die gleich grosse Rodung und Wiederaufforstung im Wäberhölzli geschieht dagegen in fünf Jahresetappen und wird durch eine Reduktion der normalen Waldverjüngung kompensiert. Während der Rest auffüllung werden im Stadtwald somit jährlich nicht mehr als die üblichen acht Hektaren Wald abgeholzt und verjüngt. Unter www.pro-eichenwald.ch zeigt ein Kurzfilm alle Details des Projekts. Stimmen Sie deshalb am 5. Juni Ja zur Restauffüllung Wäberhölzli. In der gemeinderätlichen Botschaft zum Rafael Feldmann, Landwirt, Rheinfelden Traktandum «Restauffüllung Wäberhölzli» wird betont, dass das geplante Eichenwäldchen viel Mehrwert bringen werde. Weil aber das bei der Deponie geopferte «Wäberhölzli» dem geplanten «Eichenwäldchen» in jeder Hinsicht mindestens ebenbürtig ist, fragt man sich, wie denn bei dieser Gleichwertigkeit ein Mehrwert hergeleitet werden kann. Das Wäberhölzli ist ein kerngesunder und sorgfältig Rheinfelden: Technische Störungen angepflanzter Mischwald, wie er stand- sollten behoben sein ortgerechter kaum sein könnte. Die ge- (jw) «Tag der offenen Schranke» herschte wählten Baumarten berücksichtigen zu- in der Vergangenheit immer wieder mal dem auch wirtschaftliche Aspekte. Die- beim an der Rheinfelder Stadtmauer gesen Jungwald – er ist jetzt etwa 35 Jahre legenen Storchenparkplatz. Dies habe, alt – für eine Deponie roden zu wollen, ist so berichtete eine Leserin fricktal.info, deshalb in erster Linie eine Naturzerstö- öfters zu Verunsicherungen bei den Aurung. Diese mit einem nicht vorhandenen tomobilisten und bestimmt auch zu ErMehrwert des nachher gepflanzten Ei- tragsausfällen in der Rheinfelder Stadtchenwäldchens schönreden zu wollen, kasse geführt. «Wir hatten Ende April und ist eine Zumutung an den gesunden Men- Anfang Mai wiederholt technische Stöschenverstand. Hier regiert eine unzeit- rungen mit den Zahlautomaten, die aber gemässe Respektlosigkeit vor der leben- mittlerweile behoben werden konnten», den Natur, verbunden mit einer unnöti- bestätigt Stadtschreiber Roger Erdin gegen Geldgier. Dumm ist auch der Hinweis genüber fricktal.info. So wurde erst letzauf den «Mehrwert», weil die jetzt Leben- te Woche wegen technischer Probleme den vor allem einen krassen Minderwert unter anderem der ganze Münzautomat erleben: Während fünf Jahren hat man ausgewechselt. Die Probleme hätten statt des Wäberhölzlis eine lästige Depo- zum Teil dazu geführt, dass die Schrannie auf einem gesperrten Waldgebiet in kenanlage offengehalten werden mussStadtnähe. Nachher müssen 50 Jahre te, die dadurch entstandenden Ertragsabgewartet werden, bis das versproche- ausfälle für die Stadt liessen sich jedoch ne Eichenwäldchen dem heutigen Wä- nicht beziffern, erklärt Erdin. Und für die berhölzli gleicht. Und das will man den Parkplatzbenützer hätten sich dadurch Stimmberechtigten als sinnvolles Pro- in der Regel keine grossen Beeinträchtijekt mit winkendem «Mehrwert» verkau- gungen ergeben, zumal bei einer technifen. Für dieses Ansinnen ist nur ein zünf- schen Störung bei der Schrankenanlage tiges «Nein» die richtige Antwort. und bei den Zahlautomaten eine VerbinRosmarie Strub, Rheinfelden dung mit einer Hotline aufgebaut werden könne. «Von dort aus kann die Schrankenanlage direkt bedient werden», erklärt der Stadtschreiber.
Wo liegt der Mehrwert des geplanten «Eichenwäldchens»
Kurzmeldung
Storchen-Parkplatz: Münzautomat ausgewechselt
Das Bessere folgt auf das Gute
Die 8 ha des Wäberhölzlis wurden bis in die 80er-Jahre als Kiesgrube genutzt. Sie entsprechen 1 Prozent des 800 ha gros sen Rheinfelder Stadtwaldes der Ortsbürgergemeinde Rheinfelden. Der Stadtrat von Rheinfelden plant, das ehemalige Kiesgrubenareal mit sauberem Aushubmaterial um 10 bis 12 m auf die ursprüngliche Geländeterrasse anzuheben. Das Projekt verfolgt die drei Sachziele: Restauffüllung zur Wiederherstellung der ursprünglichen Geländeterrasse, Finanzierung des Eichennutzungsverzichts im 500 ha grossen Eichenwaldreservat und die Schaffung eines für Rheinfelden und die gesamte Region einmaligen Waldnaturschutzgebiets. Die vorliegende Rodungsbewilligung des Kantons zeigt auf, dass das Projekt langfristig als Naherholungsgebiet und Lebensraum einen grösseren Nutzen bringt, als die derzeitige Bewaldung. Dem Projekt stellte sich die IG Wäberhölzli entgegen, die damals geräuschvoll die Gemeindeversammlung verliess und später das Referendum ergriff. Es ist schwer verständlich, dass die IG Wäberhölzli Fehlinformationen verbreitet und
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Gemeinde Rheinfelden Rheinfelden bekommt den Wakkerpreis 2016 «Die kleine Stadt mit den grossen Erinnerungen» – so kündigt sich die älteste Zähringerstadt der Schweiz etwas gar bescheiden an, ruht sie doch offensichtlich nicht auf ihren Lorbeeren aus, sondern plant mit Absicht und kraftvoll die Zukunft. Ein Besuch des Bijous am Rhein lohnt sich jederzeit.
war Rheinfelden eine österreichische Festung gegen Frankreich. Besonders in den Erbfolgekriegen des 18. Jahrhunderts bekam Rheinfelden dies schmerzlich zu spüren: 1678 beschoss Marschall Créqui die Stadt und 1744 nahmen die Franzosen die Stadt ein. Ab 1844 begann für Rheinfelden ein
Rheinfelden wurde um 1130 von Herzog Konrad von Zähringen zur Stadt erhoben. Noch heute lässt sich die ständische Gliederung der mittelalterlichen Gesellschaft am Stadtbild ablesen: In der Marktgasse wohnten die wohlhabenden Bürger, im östlichen Teil der Stadt wurde Landwirtschaft betrieben und darüber erhoben sich die Kirche, die Chorherrenhäuser und die Adelssitze.
Aufschwung. Zwei Salinen wurden gegründet, die heute stillgelegte Saline Rheinfelden und die Saline Riburg. Mit der Salzgewinnung begann auch die Verwendung der einzigartigen Natursole zum Baden. Heute ist Rheinfelden mit dem Parkresort – mit dem grössten Sole-Schwimmbad der Schweiz – ein moderner Treffpunkt für Gesundheit und Wellness.
Verdiente Würdigung Dieses Jahr darf sich die Grenzstadt mit dem Wakkerpreis schmücken. Und das ist hochverdient. Wachstum ja, aber mit Qualität. Mit dieser Überzeugung hat Rheinfelden in den vergangenen Jahren seine Entwicklung aktiv geprägt. Mit dem Preis würdigt der Schweizer Heimatschutz die vorausschauende, beispielhafte, städtebauliche Strategie, den sorgfältigen Um-
Schwere Zeiten erlebte Rheinfelden während der Auseinandersetzungen im 30-jährigen Krieg; im Anschluss
gang mit dem historischen Stadtkern und die Förderung der Zusammenarbeit über Grundstücks-, Quartier- und gar Landesgrenzen hinweg. Die offizielle Preisverleihung ist am Samstag, 18. Juni 2016. Die Stadt freut sich auf ein grosses Fest und möchte dabei seiner Bevölkerung wie auch einer breiten Öffentlichkeit eine Plattform bieten, das Rheinfelder Ortsbild kennenzulernen und zu bestaunen!
App nach Rheinfelden! Wer den guten Tipp beherzigt und durch die schmucke, autofreie Altstadt bummelt, schwärmt vom mittelalterlichen Charme. Viele kleine Läden, Restaurants, Cafés und Fachgeschäfte laden zum Flanieren, Einkaufen und Verweilen ein. Und per App lassen sich Rheinfeldens Vorzüge leicht erkunden. Auf einem 30-minütigen Rundgang er-
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lebt man «Die Rheinfelder Geschichte – kurz und bündig» und ausführlicher gibt die eine Stunde dauernde «grosse Tour zu Geschichten» Auskunft. Empfehlenswert sind auch die anschaulichen Stadtführungen. Von der «Altstadtführung» über «Rudolf von Rheinfelden» und «Zum Henker» bis zu «Frauengeschichte(n)» und «Wenn die Tore schliessen» bietet das Tourismusbüro stimmig-lebhafte Rundgänge an (alle buchbar über Tourismus Rheinfelden; www.tourismus-rheinfelden.ch). Ein besonders attraktiver, 100 Minuten dauernder Spaziergang ist der Rheinufer-Rundweg, von der im Jahre 2012 sanierten Bogen-Brücke bis zum neuen Wasserkraftwerk, das als eines der modernsten Grosswasserkraftwerke Europas gilt, und auf der Deutschen Rheinseite wieder zurück. Den krönenden Rundgang-Abschluss bildet das Inseli und Burgstell ausgangs der alten Brücke. Dabei erlebt man spannende Einblicke in 900 Jahre Brücken- und Siedlungsgeschichte. Mit dem öV ist Rheinfelden gut vernetzt: Vom Baselbiet aus mit dem Zug (S3/S1 und IR); etwas Spezielles ist die auf Familien zugeschnittene Schleusenfahrt per Schiff von Basel-Schifflände nach Rheinfelden (Dauer zweieinhalb Stunden) oder umgekehrt (Dauer zwei Stunden), mit der Passage der spektakulären Schleusen der beiden Flusskraftwerke Birsfelden und Augst. (Kursfahrten von April bis Mitte Oktober; Basler Personenschifffahrt, www.bpg.ch)
Da lebt sich`s prima Rheinfelden kümmert sich nicht nur um seine Vergangenheit, sondern fördert auch mit Vehemenz seine nahe und weitere Zukunft. So entsteht zum Beispiel aktuell im Westen Rheinfeldens das grosszügige Quartier «Salmen-Park» als äusserst attraktiver Wohnort.
Rheinfelden verfügt über vielfältige Freizeitmöglichkeiten, die teilweise mit denjenigen in Rheinfelden Baden vernetzt sind, sowie über ein reichhaltiges Kulturangebot. So finden unter dem Titel «Klassik Sterne Rheinfelden» Konzerte international bekannter Künstlerinnen und Künstler statt (klassiksterne-rheinfelden.com) und der Jazzclub Q4 offeriert regelmässig hochkarätige Jazzkonzerte (www.jazzclubq4.ch). Die Altstadt beleben verschiedene Anlässe wie Märkte, Fasnacht, Jugendfest und Mittelalterfest und als besonderes Highlight im September die «Useschtuehlete». Speziell erwähnenswert ist auch das Fricktaler Museum im Haus zur Sonne an der Marktgasse. Die vielseitige Sammlung zeigt Exponate von A wie Archäologie über H wie mittelalterliches Handwerk mit heute ausgestorbenen Berufen,
wie dem des Sodmachers, bis Z wie Zigarren. (FH)
Besondere Events Juni 2016 13. und 14. Juni: Tour de Suisse in Rheinfelden (Ziel 3. Etappe und Start 4. Etappe) 17.–19. Juni: Mittelalterfest 18. Juni: Festakt Verleihung Wakkerpreis 2016
Rheinfelden in Zahlen
Einwohner: 13 140 Ausländer: 4199 Ortsbürger: 329 100% Steuerfuss: 7265 Beschäftigte: Betriebe: 881 1612 ha Gemeindefläche: Baugebiet: 345 ha Wald: 804 ha
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fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
Sanierungen im Schwimmbad Möhlin: Einwohnergemeindeversammlung am 23. Juni (mve) Im Schwimmbad Bachtalen in Möhlin stehen Instandsetzungen an. Für die Sanierung des Kinderplanschbeckens beantragt der Gemeinderat an der kommenden Einwohnergemeindeversammlung einen Kredit von 660 000 Franken und für den Ersatz der Folie im Mehrzweckbecken einen Kredit von 580 000 Franken.
Ein «Gipfelerlebnis» – der Regionalgottesdienst auf dem Sonnenberg
«Das Reparieren und Schweissen an schadhaften Stellen im Kinderplanschbecken ist kaum mehr möglich. Auch die Badewasserzuleitungen sind teilweise defekt», informierte Gemeinderat Lukas Foto: zVg Fässler. Die Gestaltung des Kleinkinderbereichs entspräche nicht mehr den heutigen Bedürfnissen und Anforderungen – auch in puncto Sicherheit. Im Zuge der Sanierung soll die Auskleidung des Beckens in robustem Edelstahl erfolgen.
Wo Himmel und Erde sich berühren
Reformierte Kirchgemeinden luden zum Regionalgottesdienst (ag) Bereits das 3. Mal fand ein Regionalgottesdienst auf dem Sonnenberg statt, zu dem die reformierten Kirchgemeinden Buus/Maisprach, Wegenstettertal, Magden, Rheinfelden und Möhlin einluden. Einige Unentwegte wagten auch bei Regenwetter die Wanderung auf den Sonnenberg und wurden mit einem schönen Gottesdienst belohnt. «Wenn Engel reisen» – oder wenn Regionalgottesdienst auf dem Sonnenberg ist: So hätte man das Motto der Veranstaltung wählen können. Trotz sehr schlechter Wetterprognose blieb es exakt für die Dauer des Gottesdienstes trocken und sogar die Sonne zeigte sich zaghaft. Wenn auch der Himmel der Erde zwischendurch in Form von Nebel recht nahe kam... Thema des Gottesdienstes war passend zum Ort der Berg: Bergerlebnisse in der Bibel, Gipfelerlebnisse im Glauben und
im Leben heute. Als Psalmtext las Pfarrerin Christiane Bitterli Psalm 121, «Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt», auf den auch in der Einführung zur Predigt Bezug genommen wurde. Im Zentrum der Kurzpredigten der Pfarrer Klaus-Christian Hirte, Peter Senn und Lorenz Lattner und Holger Frehoff standen die Berggeschichten von Mose auf dem Sinai, Elias auf dem Horeb und Jesus mit seinen Petrus, Jakobus und Johannes auf einem Berg (Verklärung des Herrn). Alle handelten auf ihre Art von Grenzerfahrungen, von Gipfelerlebnissen. Musikalisch spielte Dübis Big-Band auf und verlieh dem Gottesdienst zusätzlichen Schwung. Im Anschluss waren die Naturfreunde für die Bewirtung der Sonnenberggäste parat. Bleibt zu hoffen, dass auch in zwei Jahren wieder ein Regionalgottesdienst stattfindet und zum Gipfelerlebnis wird.
Schäden weise auch das Mehrzweckbecken auf, auch hier sei die Folie in einem schlechten Zustand. Der Ersatz durch ein Edelstahlbecken wurde überprüft, aufgrund der Kosten aber nicht weiterverfolgt. «Wir haben uns hier für eine günstigere Variante – das Ersetzen der alten durch eine neue Folie – entschieden. Auch dieses Material hat eine Lebensdauer von rund 20 Jahren», so Fässler. Die Eintrittspreise werden aufgrund der Sanierungen nicht erhöht. «Wir wollen ein familienfreundliches Bad bleiben», so die einheitliche Meinung des Gemeinderats. Auf eine künstliche Erwärmung des Badewassers, wie dies von Badegästen oftmals angeregt wurde, verzichtet der Gemeinderat aufgrund der angespannten finanziellen Lage. Rechnungsabschluss 2015 Der Rechnungsabschluss für das vergangene Geschäftjahr weise leider ein weniger erfreuliches Gesamtergebnis auf, so Gemeindeammann Fredy Böni. Die Erfolgsrechnung 2015 ohne Spezialfinanzierungen Wasserwerk und Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Gesamtergebnis von rund 245 000 Franken ab. Unter Berücksichtigung der Investitionen (netto 11,9 Millionen) beträgt das Finanzierungsergebnis minus 9,3 Milionen Franken (Schuldenzuwachs). Zu den Gründen zählen die stagnierenden Steuereinnahmen sowie der signifikante Einbruch bei den Aktiensteuern. Zudem hatten Verschiebungen diverser Bauprojekte auf das Jahr 2016 die Ab schreibungen zusätzlich beinflusst. Auch
Schwimmbad Bachtalen in Möhlin
einzelne Budgetüberschreitungen mussten in Kauf genommen werden. Der Rechnungsabschluss zeige auf, dass sich die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Rahmenbedingungen nicht nur auf Kantons- sondern auch auf Gemeindeebene noch einmal rasch und wesentlich verschlechtert haben, so Böni. Damit die Schere zwischen den Ein- und Ausgaben nicht weiter aufgehe, habe der Gemeinderat gezielte Massnahmen eingeleitet. «Wir sind zuversichtlich, mit einer umsichtigen Finanzpolitik die bevorstehenden Herausforderungen zu bewältigen, ohne dabei die betriebsnotwendigen Investitionen zu vernachlässigen.» Neben den Sanierungen in der Badi steht an der Gemeindeversammlung die Sanierung der Bremenstallstrasse – inklusive dem Ersatz und der Verlegung von Wasserleitungen – auf der Traktandenliste (Kosten für Ersatz und Verlegung der Wasserleitungen 1 030 000, Strassensanierung inklusive Erneuerung der Beleuchtung 830 000 Franken). Tempo 30
Foto: zVg
30 in den Quartieren vorzulegen. Das vorliegende Konzept aus dem Jahr 2006 soll überarbeitet werden. «Die Etappierung der Umsetzung muss neu geprüft und definiert werden, der Massnahmenkoffer neu entwickelt und die Kostenschätzung angepasst werden.» Für die Erarbeitung des neuen Konzepts «Tempo 30» beantragt der Gemeinderat einen Projektierungskredit über 35 000 Franken. LED-Strassenleuchten Möhlin handelt nach den neuen Energierichtlinien - auch ohne das Label Energiestadt. Im Rahmen des Förderprogrammes «ProKilowatt» der AEW Energie AG können Gemeinden von Förderbeiträgen für den Ersatz bestehender Strassenleuchten durch moderne LED-Leuchten profitieren. In Möhlin werden 138 Leuchten subventinoniert, 158 sind geplant. Die Bruttokosten für die Modernisierung betragen 160 000 Franken, nach Abzug der Förderbeiträge liege der Gemeindeanteil bei einem Nettobetrag von rund 95 000 Franken. Mit der Neuerung könne der Stromverbrauch für die gesamte Strassenbeleuchtung um immerhin rund 51000 kWh/Jahr verringert werden, so Böni. In einer ersten Phase ist die Umsetzung des LED-Konzepts für Möhlin Süd / Hauptverkehrsstrassen vorgesehen.
Weiteres Thema der Gemeindeversammlung ist das Traktandum «Tempo 30». Gestützt auf die Petition der Interessengemeinschaft «Tempo 30» und der früheren Anliegen aus verschiedenen Quartieren/ einzelnen Strassenzügen hat der Gemeinderat entschieden, der Gemeindeversammlung nochmals einen entspre- Einwohnergemeindeversammlung: Donchenden Projektierungskredit für eine nerstag, 23. Juni, 19.30 Uhr, Mehrzweckflächendeckende Einführung von Tempo halle Fuchsrain.
Kurzmeldung
Wegenstetten: Jugendliche übten sich im Babysitten (eing.) Bereits zum vierten Mal führte die IG Elternverein Wegenstetten den Babysitterkurs für Jugendliche ab 13 Jahren durch. Auch diesmal in Zusammenarbeit mit der Kursleiterin Jana Schadt. Die beiden Kurstage fanden dieses Mal am 21. und am 28. Mai im Pfarrsaal Wegenstetten statt. Unter der fachkundigen Anleitung von Jana Schadt erlernten die Jugendlichen die Grundlagen für die Arbeit als Babysitter. Das Babysitten ist noch immer ein faszinierendes Erlebnis für Jugendliche und eine gute Möglichkeit, selber Taschengeld zu verdienen oder dieses aufzubessern. Ausserdem ist es eine verantwortungsvolle Aufgabe und eine wertvolle Erfahrung für die Zukunft. Die sieben Jugendlichen lernten viel über die Entwicklung und die Bedürfnisse von Babys und Kleinkindern. Aber auch viele praktische Arbeiten wie Brei
zubereiten und das Wickeln eines Kleinkindes standen auf dem Programm. Den Jugendlichen machte der Kurs Spass und alle erhielten nach dem Kurs eine Kursbestätigung. Die Jugendlichen können sich nun an ihrem Wohnort in eine Babysitterliste eintragen lassen und sich so als Babysitter/-in vermitteln lassen. Die IG Elternverein Wegenstetten hofft, dass möglichst viele Jugendliche von dieser Möglichkeit gebrauch machen und so viele Vorteile aus dem Kurs mitnehmen können. Weitere Aktivitäten der IG Elternverein (sk) Im Auftrag von Swisslos, der interund Informationen auf www.evwegenstetten.ch kantonalen Landeslotterie, besuchte am Freitag, 27. Mai, ein Team des Schweizer Fernsehens SRF die Wasserfahrer in ihBild: Das Wickeln eines Kleinkindes war rem Depot am Rhein in Möhlin. abwechlungsreicher Bestandteil des Ba- Bereits am Nachmittag herrschte Hochbetrieb. Es wurden Aufnahmen vom Wasbysitterkurses. Foto: zVg
Schweizer Fernsehen SRF zu Besuch beim Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin
serfahrtraining gemacht sowie ein Interview mit Marco Braccini, dem Präsidenten des Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin, geführt. Besonders hervorgehoben wurde der neue Schülerweidling, der nun bald für den jungen Wasserfahrnachwuchs bereit stehen wird. Dieser wird Kindern ab 6 Jahren zum Trainieren zur Verfügung stehen. Ebenfalls präsentiert wurden die drei neuen Weidlinge für die Erwachsenen. Auf ihre insgesamt vier neuen Schiffe sind die Wasserfahrer natürlich ganz besonders stolz.
Der Beitrag des Schweizer Fernsehens, welcher am letzten Freitag gedreht wurde, wird drei Tage vor dem Fischessen des WFVR mit Schlagruderwettbewerb, nämlich am Mittwoch, 6. Juli, nach der Lottoziehung um zirka 21.40 Uhr auf SRF1 zu sehen sein. Anlässlich des Fischessens vom 9. und 10. Juli wird die Taufe der vier neuen Weidlinge durchgeführt werden. Diese sollen gebührend gefeiert und in ihren zukünftigen Dienst entlassen werden. Unser Bild: Die neuen Weidlinge www.wfvryburg-moehlin.ch
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fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
Polizeimeldung Mit gestohlenem Auto unterwegs Autobahnzoll in Rheinfelden (ezv) Schweizer Grenzwächter haben beim Autobahnzoll Rheinfelden fünf Personen in einem als gestohlen gemeldeten Fahrzeug angehalten. Bei der Durchsuchung des Autos stiessen die Grenzwächter auf verdächtige Gegenstände. Die Männer und das Auto wurden der Kantonspolizei Aargau übergeben.
An vier Posten hatte das Bibliotheksteam Kurzkrimis vorbereitet
Foto: zVg
War der Vollmond das Opfer? Krimi-Vollmondwanderung der Gemeindebibliothek Möhlin (af) Trotz andauerndem Regen machten sich am Montagabend gegen 50 KrimiInteressierte nach einem Apéro beim Dorfmuseum Melihus auf den Weg durchs nächtliche Möhlin. An vier Posten hatte das Bibliotheksteam Kurzkrimis vorbereitet. Spannende aber auch lustige Geschichten wurden erzählt. Zwischen den Posten war kriminalistisches Mitraten gefragt, denn die Bibliotheka-
rinnen gaben jeweils knifflige, rabenschwarze Rätsel mit auf den Weg. Wieder bei der Bibliothek angekommen, konnten sich alle bei Wurst vom Grill verpflegen. Nur der Vollmond – der war nicht zu sehen. Entführt oder einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Ein schöner Bibliothek-Anlass, der gleichzeitig für viele Bewegungsminuten für das Gemeindeduell Schweiz bewegt lieferte.
Generalversammlung
fricktal
Welchen Wert hat die Fricktaler Landschaft? Lesung auf dem Willihof in Herznach
(eing.) Am Samstag, 21. Mai, fand auf dem Willihof in Herznach die Präsentation des neuen Taschenbuchs von Peter Bircher «Der Aargauer Jura von A – Z» statt. Eröffnet wurde die Präsentation durch die Alphorn-Bläserin Nicole Hort. Das Ambiente war perfekt – tolFahrzeug als gestohlen gemeldet les Wetter, einladende Atmosphäre in Vergangenen Donnerstag versuchten der Scheune, Alphornklänge und ein fünf Männer im Alter von 17 bis 26 Jahren interessiertes Publikum. von Deutschland kommend beim Grenzübergang Rheinfelden in die Schweiz einzureisen. Bei der Kontrolle konnten sich Eingeladen zu dieser Veranstaltung hatte die Männer gegenüber den Grenzwäch- der Verein Erhalt Buech Herznachtern nicht mit gültigen Dokumenten aus- Ueken. Der Verein setzt sich seit seiner weisen. Bei der anschliessenden Über- Gründung im April 2015 mit verschiedeprüfung des Fahrzeuges stellten die nen Aktionen für den Erhalt der NaherhoGrenzwächter fest, dass der Personen- lungszone «Buech» ein. Dieses Gebiet wagen vor wenigen Tagen in Belgien, in soll zu einer Deponie für sauberes Auseiner Ortschaft südlich von Brüssel, als hubmaterial werden. gestohlen gemeldet worden war und inter- Der Autor, Peter Bircher, Wölflinswil, national zur Fahndung ausgeschrieben war. führte die Zuhörer durch die Dörfer und Städte der Jurapark-Landschaft. Mit seiVerdächtige Gegenstände ner Bildschau und dem umfassenden Fahrzeugspezialisten des Grenzwacht- Wissen über Gestein, Flora und die Gekorps entdeckten im Auto der Männer schichte der Region begeisterte er die verschiedene verdächtige Gegenstände, Zuhörer für die Besonderheiten der unwie einen Bolzenschneider, einen Trä- mittelbaren Umgebung. Der Mitbegrünnengengas-Spray, verschiedene Schlüs- der des Aargauer Juraparks bezweckte selrohlinge und einen starken Magneten. mit der Veröffentlichung seines Buches, Abklärungen ergaben, dass es sich bei die Sinne der Menschen für die Region zu den Männern um zwei Algerier, zwei Bel- schärfen. Statt in der Ferne das grosse gier und einen Staatenlosen handelte. Erlebnis zu suchen, ermunterte er dazu, Alle Personen wurden zusammen mit das Naherholungsgebiet zu schätzen und dem Fahrzeug der Kantonspolizei Aargau zu erhalten. Damit sprach er den Anwesenden aus der Seele. übergeben. Symbolbild «Anhaltung durch Schweizer Gemäss Bircher bleibt die grosse HerGrenzwächter». Foto: Grenzwache Basel ausforderung im Aargauer Jura das Ne-
Autor Peter Bircher Foto: Max Sterchi
beneinander von Wirtschaft und Naturschutz. In den noch intakten Tälern gelte es, den immer stärker bedrohten Freiraum zu schützen. Die intakte Landschaft mache auch einen Teil der Attraktivität der Region aus. Die naturnahen Täler vermittelten den Bewohnern der dichter besiedelten Gebiete eine ungewohnte Abgeschiedenheit. Dies gelte es um jeden Preis zu erhalten. Die Zuhörer waren sich einig mit Peter Bircher, dass alle, die im Fricktaler Jura Ruhe und eine vielseitige Landschaft suchen, dies auch in Zukunft noch finden werden. Mehr Informationen auf www.erhalt-buech.ch
Baselland Vorsicht bei dubiosen Job-Angeboten in der Immobilienbranche
Wechsel im Vorstand Chinzhalde Schränzer Eiken (eing.) An der 29. Generalversammlung der Guggenmusik Chinzhalde Schränzer Eiken konnten die jährlichen Traktanden wie Protokoll, Kassen- und Revisorenbericht rasch abgearbeitet werden. Beim Punkt Mutationen mussten leider die Austritte von Manuel Keller, Marco Keller, Isabel Hauri und Anja Kolb verzeichnet werden. Erfreulicherweise haben sich jedoch bereits drei Neumitspieler für die nächste Saison gemeldet. Sonja Hiltmann been-
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Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft registriert vermehrt, dass unbekannte Kriminelle tatsächlich existierende Immobilienfirmen missbrauchen, indem sie in deren Namen über Jobplattfor(sta) Vermeintliche Immobilienfirmen re- men, via Facebook oder fingierte Websikrutieren mit dubiosen Stellenangeboten tes dubiose Stellenangebote offerieren. sogenannte «Regionalvertreter/innen», welche in der Folge über ihre eigenen Mit den Teilzeit-Stellenangeboten mit luBankkonten Gelder aus angeblichen Im- krativen Verdienstmöglichkeiten locken mobiliengeschäften empfangen, abhe- die unbekannten Kriminellen gutgläubiben und als Briefsendung ins Ausland ge Personen an, welche um den versproverschicken sollen. Die Gelder werden chen Lohn geprellt werden und sich zuBankkunden mittels E-Banking-Trojanern dem als beschuldigte Personen in einem ab deren Konten entwendet und stam- Strafverfahren wiederfinden. Die Staatsmen deshalb aus Verbrechen. «Regional- anwaltschaft Basel-Landschaft warnt vertreter/innen» machen sich mögli- daher vor solchen Stellenangeboten und cherweise der Geldwäscherei strafbar. rät, ein gesundes Misstrauen walten zu
det ihre Arbeit im Vorstand. Neu in den Vorstand wurde Marina Grunder gewählt. Zum Schluss konnten Jasmin Obrist für zehn Jahre und Manuel Keller für 15 Jahre aktive Vereinsmitgliedschaft geehrt werden. Mit dem Schränzer-Lied wurde die GV um 21.40 Uhr geschlossen. Hast auch du Interesse, ein Schränzer zu werden? Dann melde dich per E-Mail: praesi@chinzhaldeschraenzer.ch Unser Bild: Der Vorstand mit Simon Schraner, Oliver Marra, Thomas Kopp, Sonja Hiltmann, Jasmin Grieshaber (von (eing.) Zahlreich erschienen Frauen und links). Foto: zVg Männer am Samstag zum Aglow-Morgen in Frick, wo es um das Thema Sterben ging. Nach der Stärkung durch ein feines Frühstück, einem Sketch und einer Zeit der Besinnung mit Liedern, erzählte die Referentin Margrith Tschudin von ihren Erfahrungen. Sie ist Pflegefachfrau und oft konfrontiert mit dem Thema Sterben und Tod. Wir alle sind betroffen, werden sterben und sind gefordert, unser Leben zu gestalten und zu verantworten. Schon Mose bat Gott: «Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden» Psalm 90,12. Was ist der
lassen. Insbesondere empfiehlt sie die folgenden Punkte zur Beachtung: – Tätigen Sie vertiefte Abklärungen zum vermeintlichen Arbeitgeber und informieren Sie sich im Detail über die Tätigkeiten, die von Ihnen erwartet werden. – Heben Sie kein Geld von Ihrem Konto ab, dessen Herkunft Sie nicht zweifelsfrei kennen. Nehmen Sie im Zweifel Rücksprache mit dem Absender des Geldes. – Versenden Sie im Auftrag von Dritten kein Geld ins Ausland an Empfänger, welche Ihnen nicht näher bekannt sind. – Melden Sie einen allfälligen Verdacht bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) des Bundesamts für Polizei (fedpol) über die Website www.cybercrime.admin.ch.
Kurzmeldungen
Aglow Frick: Sterben ist kein Kinderspiel
Sinn des Lebens? Was ist wirklich wichtig? Gibt es ein Jenseits, ein Leben nach dem Tod? Wo bin ich nach dem Tod? Diese wichtigen Fragen können wir im Leben stellen und Antworten finden, auch in der Bibel. Die Referentin empfiehlt, sich auch mit den Dingen wie Nachlassregelung, gewünschte Form der Beerdigung usw. frühzeitig zu beschäftigen und sie klar zu regeln. Für Hinterbliebene ist das in der Zeit der Trauer um einen geliebten Menschen eine grosse Entlastung. Das nächste Aglow-Treffen findet statt am Samstag, 3. September, 9 bis 11 Uhr, im Gemeindesaal der Ref. Kirche Frick. Zu diesem Anlass sind Frauen und Männer herzlich willkommen. Das Thema dann: «In deiner Nähe».ld: Referentin Margrith Tschudin.
Bilderbuechzyt in der Bibliothek Zeihen
Helferfest zum Dank
Thema Salz aufgriff. Das Salz in der Suppe, das sind die Helfer des Gemeinnützigen Frauenvereins, ohne sie wäre der Verein fad und ohne jeden Pep. So bedankte sich der Vorstand noch mit einem Töpfchen «Fleur de Sel» bei seinen Helfern. Nach einem sehr feinen und vielseitigen Grillbuffet und vielen interessanten Gesprächen, liessen alle nach dem kühlen Dessert den Abend ausklingen.
Gemeinnütziger Frauenverein Möhlin (um) Bei schönstem Frühsommerwetter konnte Präsidentin Eveline Di Giovanni rund 60 fleissige Helferinnen und Helfer aus dem Mahlzeitendienst , der Stricksowie Brockenstube kürzlich im Clubhaus des FC Möhlin begrüssen. Claudia Sedelmeier übertraf sich mal wieder mit einer wunderschönen für sich sprechenden Tischdekoration, die das Foto: zVg
Mit Leseanimatorin Pia Lanz (eing.) Am Freitag, 13. Mai, waren wieder einmal mehr die kleinen Kinder nachmittags zur Bilderbuechzyt in der Bibliothek eingeladen. Pia Lanz, sie ist erfahrene Leseanimatorin SIKJM, inszenierte packend und spannend die Bilderbuchgeschichte «Herr Hase und der ungebetene Gast». Die Kinder durften mitgestalten und am Ende etwas Einfaches basteln, zum Mitnehmen als Erinnerung an die schöne Geschichtenstunde. Anschliessend gab es etwas zu Trinken und feinen Kuchen. Die Büchermaus von Frau Lanz hat sich besonders gefreut, die Anmeldungen waren so zahlreich, dass es zwei Ganze von der Spielgruppe Hampelmann vom schweizerischen Projekt Buchstart, Gruppen gab. Organisiert wurde das und dem Bibliotheksteam, unterstützt Thema Leseförderung. Bild: zVg
1. Lehrjahr rauchfrei www.1-lehrjahr-rauchfrei.ch Das kantonale Gesundheitsförderungsprojekt «1. Lehrjahr rauchfrei» wächst und erfreut sich grosser Beliebtheit. Im Projektjahr 2015/2016 haben sich 208 Betriebe mit über 800 Lernenden für das von der Lungenliga Aargau in Kooperation mit der Stiftung «aarau eusi gsund stadt» und dem Departement Gesundheit und Soziales lancierten Projekt angemeldet. Ziel des Projekts «1. Lehrjahr rauchfrei» ist, bei den Berufslernenden das Nichtrauchen zu fördern und somit den Einstieg ins Rauchen zu verhindern. «Aus Studien wissen wir, dass in der Übergangsphase Schule/Lehre der Anteil der Rauchenden sprunghaft ansteigt», erklärt Projektleiterin Silvia Loosli von der Fachstelle Tabakprävention bei der Lungenliga Aargau. «Der Übertritt ins Erwerbsleben, der Stress, Unsicherheit im Erwachsenwerden und steigender Gruppendruck begünstigen in diesem Alter den Einstieg ins Rauchen.» Mit einem Nichtraucher-Vertrag zwischen dem Lernenden, dem Ausbildungsbetrieb und der Lungenliga Aargau werden Lernende motiviert, während des gesamten Lehrjahres sowohl bei der Arbeit wie auch in der Freizeit rauchfrei zu bleiben. Als Belohnung winken Ende Lehrjahr eine Woche zusätzlicher Ferien oder 200 Franken in bar (das Projekt übernimmt davon Fr. 100.-, die restlichen Fr. 100.- übernimmt der Betrieb). Die Art der Belohnung bestimmt der Ausbildungsbetrieb. Teilnehmen können nichtrauchende Lernende, aber natürlich auch Lernende, die mit dem Rauchen aufhören wollen und ab Vereinbarungsunterzeichnung rauchfrei sind. Das Projekt läuft seit acht Jahren erfolgreich. Immer mehr Betriebe machen mit. Die Erfolgsquote liegt konstant bei weit
Geschmackssinne sind bei Nichtrauchern besser
Immer mehr Betriebe nehmen an dem Gesundheitsförderungsprojekt teil Foto: zVg
über 90 %. Für die Jugendlichen steht die Belohnung im Vordergrund. Betriebe hingegen realisieren, dass das Rauchverhalten zwangsläufig Auswirkungen auf die Präsenz am Arbeitsplatz hat. Immer mehr Betriebe sind überzeugt von den Vorteilen und führen das Programm über
Projektzahlen
die gesamte Ausbildungszeit eigenständig weiter. Dabei zählen die Betriebe auf die organisatorische Unterstützung durch die Projektgruppe. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter www.1-lehrjahr–rauchfrei.ch
Michel Schmid-Erne, Gastronom und Ausbildner, Landgasthof Krone, Wittnau, über seine Erfahrung mit dem Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei».: Die Erfahrung mit nichtrauchenden Auszubildenden im Kochberuf bringt nur Vorteile, da der Beruf Koch körperlich und geistig anspruchsvoll ist und eine gute Gesundheit voraussetzt. Auch für die Geschmackssinne ist es nur von Vorteil, Nichtraucher zu sein, denn das Abschmecken und Würzen der Speisen ist bewiesenermassen bei Rauchern massiv schlechter. Die Ausdehnung der Aktion auf kommende Ausbildungsjahre wäre denkbar und vielleicht sogar ohne grosse Geschenke realisierbar, denn die Mitarbeiter-Gesundheit ist uns wichtig.
Fabian Birri: 17 Jahre, aus Zeihen, Auszubildender als Koch beim Landgasthof Krone in Wittnau. Herr Birri, welche persönlichen Erfahrungen haben Sie mit dem Rauchen? Fabian Birri: Ich bin generell gegen das Rauchen, da es keinen gesundheitlichen Nutzen gibt und ich Geld spare. Welche Rolle spielt das Rauchen in Ihrem persönlichen Umfeld? Fabian Birri: Da in meiner Familie und im Freundeskreis niemand raucht, habe ich nie Lust empfunden, mit dem Rauchen anzufangen. Was sind Ihre Gründe, beim Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitzumachen? Fabian Birri: Da ich Nichtraucher bin, fällt es mir leicht, die Anforderungen zu erfüllen, und der Bonus nach einem Jahr von 200 Franken ist auch nicht ohne. Fühlen Sie sich als Nichtraucher manchmal ausgeschlossen? Fabian Birri: Nein, da ich in meinem Umfeld so akzeptiert werde, wie ich bin. Werden Sie auch nach dem 1. Jahr Nichtraucher bleiben? Fabian Birri: Auf jedem Fall, es gibt keinen Grund, mich dem Qualm zu verschreiben.
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Der Ausbildungsbetrieb Bis Ende April Unsere für authentische Regio-Küche, bekannten und Preisgünstigen Catering, Hochzeiten, Apéros Röstispezialitäten und hausgemachter Glace Auf Ihren Besuch freut sich Fam. M. Schmid-Erne und Personal 5064 Wittnau Tel. 062 87112 22 E-Mail: info@krone-wittnau.ch Infos finden Sie unter http://www.krone-wittnau.ch
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Obstbau Treier Öffnungszeiten Hofladen: Mittwochnachmittag und Samstag ganzer Tag
Das Projektjahr im Überblick
• Äpfel und Birnen • Edelbrände • Süssmost • Öpfelschümli und mehr! Auf Ihren Besuch auf dem Birchhof freuen sich Hans und Judith Treier, Wölflinswil, Tel. 062 877 11 64
Wir freuen uns, dass unsere Lernenden sich für eine rauchfreie Ausbildung entscheiden!
Rauchfreier Start in die Berufslehre wird belohnt Tabakprävention Tabakprävention ist ein wichtiger Aspekt innerhalb des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Ziel eines umfassenden BGM ist es, zum einen die betrieblichen Rahmenbedingungen gesundheitsgerecht zu gestalten und zum anderen das gesundheitsförderliche Verhalten der Mitarbeitenden bei der Arbeit zu stärken. Im Kanton Aargau setzt sich der Verein Forum BGM dafür ein, Betriebe bei der Einführung und Umsetzung von gesundheitsförderlichen Massnahmen zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie auf der Online-Plattform www.bgm-ag.ch
Unterstützung der Jugendlichen enorm wichtig
Zur körperlichen Gesundheit Sorge tragen
Hans Treier, Obstbauer, Obstbau Treier, Wölflinswil, über seine Erfahrung mit dem Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei»: Das Projekt finde ich eine positive Sache, weil das Rauchen die Gesundheit beeinträchtigt. Für die Jugendlichen ist es nicht einfach, dem Leistungsdruck aus der Arbeitswelt und der Gesellschaft standzuhalten. Darum ist die Unterstützung in diesem Zeitraum enorm wichtig. Ich bin überzeugt, dass auch der Geschmackssinn durch das Rauchen beeinträchtigt wird. Als Obstbauer ist man auf einen guten Geruchssinn angewiesen, um beispielsweise Früchte zu degustieren.
Stefan Huwiler, Bauingenieur FH (Projektleiter + Bauleiter) und Lehrlingsausbildner, Waldburger Ingenieure AG, Hottwil, über seine Erfahrungen mit dem Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei»: Als Lehrbetrieb wünschen wir uns, dass unser Lernender nicht nur geistig fit ist, sondern auch seiner körperlichen Gesundheit Sorge trägt. Dazu gehört auch, dass er nicht zu rauchen beginnt. Der Übertritt in die Berufswelt bietet einem Jugendlichen genügend Anreize zu einem Einstieg ins Rauchen. Neues soziales Umfeld im Betrieb und in der Berufsschule, ungewohnter Tagesablauf, Leistungsdruck am Arbeitsplatz, Lernstress, um nur einige zu nennen. Der Lernende muss seinen eigenen Weg finden, den Anreizen zu widerstehen. Mit dem Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» wurde uns eine Möglichkeit geboten, ihn dabei zu unterstützen und zu motivieren. Erfreulicherweise ist unser Lernender standhaft geblieben; er hat bis heute nicht mit dem Rauchen begonnen. Wir freuen uns für ihn und können uns gut vorstellen, das Projekt auch auf die nachfolgenden Lehrjahre auszudehnen.
Lukas Treier: 20 Jahre, wohnt auf dem Lehrbetrieb, Obstfachmann in Ausbildung im 2. Lehrjahr seiner Zweitausbildung bei Obstbau Treier in Wölflinswil. Welche persönlichen Erfahrungen haben Sie mit dem Rauchen? Lukas Treier: Ich habe noch keine Erfahrung mit dem Rauchen und bin froh darüber. Welche Rolle spielt das Rauchen in Ihrem persönlichen Umfeld? Lukas Treier: Das Rauchen spielt keine Rolle in meinem Umfeld. Zuhause raucht niemand und in meinem auswärtigen Umfeld wird nur sehr wenig geraucht. Was sind Ihre Gründe, beim Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitzumachen? Lukas Treier: Weil mir meine Gesundheit wichtig ist, und das Rauchen ist mir zu teuer. Fühlen Sie sich als Nichtraucher manchmal ausgeschlossen? Lukas Treier: Nein, damit habe ich keine Probleme. Werden Sie auch nach dem 1. Jahr Nichtraucher bleiben? Lukas Treier: Ja sicher, ich habe nicht die Absicht, mit Rauchen anzufangen.
Unsere Leidenschaft: Wasserversorgung Abwasserentsorgung Verkehrsanlagen Bauverwaltung Gewässerschutz Vermessung
Eric Büttner, Jahrgang 2000, aus Gansingen, Lernender als Zeichner EFZ, Fachrichtung Ingenieurbau, im 1. Lehrjahr bei der Waldburger Ingenieure AG, Hottwil. Herr Büttner, welche persönlichen Erfahrungen haben Sie mit dem Rauchen? Eric Büttner: Ich habe noch nicht angefangen mit Rauchen und ich denke, das wird auch so bleiben. Welche Rolle spielt das Rauchen in Ihrem persönlichen Umfeld? Eric Büttner: In unserer Familie raucht niemand. Am Arbeitsplatz gibt es einen Raucher und in der Berufsschule sind es nur zwei Mitschüler, die rauchen. Ich komme somit nur selten in Kontakt mit Rauchern. Was sind Ihre Gründe, beim Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitzumachen? Eric Büttner: Ich wurde darauf angesprochen, ob ich Lust hätte, das 1. Lehrjahr rauchfrei zu bleiben. Da ich nicht rauche, ist das für mich kein Problem. Als ich gehört habe, dass man eine kleine Belohnung kriegt, wenn man es geschafft hat, habe ich natürlich gerne zugesagt. Fühlen Sie sich als Nichtraucher manchmal ausgeschlossen? Eric Büttner: Nein. Ob man nun Kollegen hat, die rauchen oder nicht, kommt für mich persönlich nicht so darauf an. Ich verbringe auch mit rauchenden Kollegen Zeit und wurde diesbezüglich noch nie von einer Gruppe ausgeschlossen. Ob ich das Rauchen einmal probieren möchte, wurde ich noch nie gefragt. Werden Sie auch nach dem 1. Lehrjahr rauchfrei bleiben? Eric Büttner: Ja. Ich treibe viel Sport, daher ist Rauchen etwas vom Schlimmsten, was ich mir antun könnte. Das Rauchen kostet ausserdem viel Geld. Geld, das man ausgibt, damit man sich den Körper kaputt macht. Für so etwas Unnötiges reut mich mein Lehrlingslohn.
Wir suchen laufend: Bauingenieure Tiefbauzeichner Zeichnerlehrlinge Waldburger Ingenierue AG www.wapa.ch
Aarau Mellingen Hottwil
1. Lehrjahr rauchfrei www.1-lehrjahr-rauchfrei.ch
Rauchfrei, während der ganzen Lehrzeit Anita Tschopp, Geschäftsführerin, Schmid Metallbau AG, Zeiningen, über ihre bereits mehrjährige Erfahrung mit dem Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei»: Lehrlinge, die neu zu uns kommen und nicht rauchen, machen die meisten bei «1. Lehrjahr rauchfrei» mit und sind bis zum Vertragsende auch erfolgreich. Von den insgesamt etwa sieben Lehrlingen, die beim Projekt mitgemacht haben, hat ein Lehrling von sich aus aufgehört und einen Lehrling habe ich beim Rauchen in seiner Freizeit erwischt. Von da her ist es ein durchaus erfolgreiches Projekt. Wir sind auch sonst bestrebt, die Lehrlinge beim Rauchen nicht zu unterstützen. So dürfen Lehrlinge während der Arbeitszeit nicht rauchen, auch nicht auf Baustellen. Diese Vereinbarung ist im Lehrvertrag geschrieben. Ich finde es toll, wenn ein Lehrling während seiner vierjährigen Lehre rauchfrei bleibt. Daher finde ich das Projekt auch in den weiteren drei Lehrjahren sehr sinnvoll. Unsere beiden Lehrlinge Collin Seitz und Florian Deuber beispielsweise befinden sich bereits im zweiten rauchfreien Lehrjahr.
Collin Seitz: Jahrgang 1998, aus Zeiningen, Auszubildender als Metallbaukonstrukteur, und Florian Deuber: Jahrgang 1998, aus Rheinfelden, Auszubildender als Metallbauer bei der Firma Schmid Metallbau AG, Zeiningen: Welche persönlichen Erfahrungen haben Sie mit dem Rauchen? Herr Seitz, Herr Deuber: Wir haben die Erfahrung mit Passivrauchen gemacht. Das finden wir beide sehr unangenehm, da es stinkt und der Rauch die Lunge reizt und zerstört. Welche Rolle spielt das Rauchen in Ihrem persönlichen Umfeld? Herr Seitz, Herr Deuber: In der Familie raucht bei uns beiden fast niemand. Bei den Kollegen sieht das leider etwas anders aus, da es dort einige sind, die rauchen. Im Büro wird sowieso nicht geraucht, jedoch darf in der Werkstatt geraucht werden. Was sind Ihre Gründe, beim Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» mitzumachen? Herr Seitz, Herr Deuber: Man kann durch das Nichtrauchen Geld sparen; ausserdem schützt man auch seine Gesundheit und das Umfeld. Und dafür bekommt man noch etwas. Man gewinnt eigentlich doppelt! Fühlen Sie sich als Nichtraucher manchmal ausgeschlossen? Herr Seitz, Herr Deuber: Nein, man kann die Raucher ausschliessen, indem man die Tür hinter ihnen schliesst, wenn sie rausgehen. Viele Kollegen, welche rauchen, sagen auch, man solle bloss nicht anfangen. Werden Sie auch nach dem 2. Lehrjahr rauchfrei bleiben? Herr Seitz, Herr Deuber: Ja, sonst bringt es ja gar nichts. Und wie schon angesprochen: Man kann dadurch auch sehr viel Geld sparen.
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fricktal
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
Zum Gedenken Werner Keller, Frick Am Fusse des Geissbergs, zuhinterst im Juratal, das vom Rhein her bei Etzgen gegen Süden ansteigt, wurde Werner Keller 1928 im kleinen Bauerndorf Hottwil geboren. Die Landschaft mit den sonnigen Rebbergen, die Bevölkerung, welche vor allem als Selbstversorger Landwirtschaft betrieb, haben ihn geprägt. «Mis Dörfli», wie Werner Keller es 1998 in Memoiren nannte, wurde von Bauern umsichtig und sparsam geführt: Der Bub bewunderte die Arbeit der drei Gemeinderäte und des Kassiers der Raiffeisenbank – alles nebenamtlich, versteht sich. Das emsige Treiben der Vereine, die Feste, welche Vergnügen und Lachen ins 300-Seelen-Dorf brachten, das konzentrierte Arbeiten der Weinbauern im «Leset», all das war für Werner Heimat, der er sich Zeit seines Lebens verbunden fühlte, wohin er nach seinen Wanderjahren zurückkehrte. Geborgenheit, Sicherheit, Nächstenliebe und Vernunft, das nannte Werner Keller in seinen Memoiren als seine zentralen Werte. Die Bauernarbeit, das stille Werken in der Natur waren ihm stets Freude und Erfüllung. Die Wanderjahre begannen mit Praktika in den Kantonen Bern, Neuenburg und Frankreich. Ein Höhepunkt wurde mit dem Abschluss des ETH-Studiums in Agronomie 1953 erreicht, zugleich war das der Beginn der beruflichen Tätigkeit, der «Schritt ins eigene Leben», wie er es nannte. Der junge Mann fand seine erste Anstellung in einem 260 Hektaren grossen Betrieb in Chavornay – «so gross wie alle Gütlein in Hottwil zusammen.» Werner
war beeindruckt vom modernen, hoch mechanisierten Landbau. In Orbe lernte er seine zierliche, liebevolle Frau, Carmen Payot, kennen. Die beiden heirateten und bekamen zwei Buben geschenkt. Nächste Station war Kerzers, wo Werner Keller als Adjunkt auf einem genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetrieb den Anbau von Gemüse, Saatkartoffeln, Saatgetreide und Zuckerrüben kennenlernte – Kulturen, welche auf den kalkigen, kargen Juraböden keine Anbautradition hatten. 1958 wurde Werner zum Leiter der Landwirtschaftsschule Ins gewählt. Hier, im Albert-Anker-Dorf, unter der mächtigen Himmelsglocke über dem Grossen Moos, fühlte sich die junge Familie sehr wohl. 1961 wurden Carmen und Werner als Internats- und Schulleiter-Ehepaar an die kurz zuvor gegründete Landwirtschafts-
schule Frick gewählt – zurück in die Heimat, hinter sich eine schöne Zeit mit reichen Erfahrungen und das liebgewonnene Berner Seeland. Werner sah als seine Hauptaufgabe, junge Leute für den künftigen Beruf als Kleinunternehmer zu begeistern, ihnen Fachwissen und Anregungen zum selbstständigen Denken und Handeln mit auf den Lebensweg zu geben. Seine Frau Carmen unterstützte ihn nach Kräften als «Hausmutter», wie die Internatsleiterin damals hiess. Sie hielt ihm in vielerlei Hinsicht den Rücken frei für seine anspruchsvolle Arbeit. Auf dem Gutsbetrieb der Landwirtschaftsschule baute Werner Keller vieles auf und versuchte Neues: Ackerbau, neuzeitlichen Obstbau, Weinbau mit Kelterung in der Aargauer Staatstrotte – der Aargauer Staatswein war Werners Stolz. Im Gemüsebau waren die Gehversuche schwieriger, die Juraböden erwiesen sich als wenig geeignet. Im Sendegefäss «Der Betriebsberater» wurden in den 60er-Jahren Werner Kellers Empfehlungen zu aktuellen Themen im Pflanzenbau sogar am Radio Beromünster ausgestrahlt. In der Kantonshauptstadt wurde man auf seine Fähigkeiten aufmerksam, 1972 wurde er als Leiter der Abteilung Landwirtschaft nach Aarau berufen. Hier erlernte er die Amtssprache und das Wiehern des Amtsschimmels, wie er schreibt. Als erstes erhielt er den Auftrag, ein landwirtschaftliches Leitbild für den Kanton zu verfassen. Darin wurde die neue Landwirtschaftsphilosophie umrissen, welche die staatlich dirigierte Nachkriegswirtschaft ablöste: mehr Naturnähe, Fa-
Juseso Fricktal: «Wir leg/ben los» beim Asylempfangszentrum Basel-Stadt
Der Waldgottesdienst mit Familiennachmittag fand beim Depot des Wasserfahrvereins am Rhein statt Foto: zVg
Waldgottesdienst mit Familiennachmittag Christkatholische Kirchgemeinde Möhlin (cg) Am Sonntag jährte sich der traditionelle Waldgottesdienst der christkatholischen Kirchgemeinde Möhlin. Obwohl es Petrus in diesem Jahr nicht gut meinte, liessen sich die Helfer nicht abbringen, bei heftigem Regen am frühen Morgen das Depot des Wasserfahrvereins am Rhein nett zu dekorieren und alles für ein fröhliches Fest herzurichten. Gespannt wartete man dann, wieviele Leute dem Regen trotzen und an den Rhein kommen würden, denn wie im letzten Jahr wurde gleichzeitig zum Familiennachmittag eingeladen. Erfreulicherweise kamen einige und der Familiensonntag konnte beginnen. Die Predigt zum Thema «Wie ein Baum» gestaltete der Gast-Pfarrer Armin Strenzl aus Bad Säckingen (Kirchgemeine Hochrhein-Wiesental). Den Rest des Gottesdienstes bestritt Pfarrer Christian Edringer mit gewohnter Heiterkeit, und die Musikgesellschaft Möhlin umrahmte den Gottesdienst wiederum mit ihren schönen und passenden Klängen. Die Kinderbetreuung übernahm auch in diesem Jahr der ELKI-Treff. Was im letzten Jahr als Versuch gestartet war, wurde in diesem Jahr erfolgreich weitergeführt. Denn, nach dem Gottes-
dienst war vor dem Fest! Da konnte auch der Regen nicht dagegen anhalten. Und so erfreuten sich alle Anwesenden zuerst am Apéro, der vom Männerverein offeriert wurde, und anschliessend an den diversen Grill-Leckereien aus der Festwirtschaft, welche die Jugendgruppe Libertas betrieb. Obschon am Nachmittag der Regen wieder einsetzte und das Rahmenprogramm etwas angepasst werden musste, ging es heiter weiter und alle freuten sich auf einen lustigen Familien-Spiel-Spass-Stafetten-Nachmittag. Obwohl dieser christkatholische Familiennachmittag erst zum zweiten Mal durchgeführt wurde, gab es bereits traditionsbehaftete Aktivitäten, die nicht mehr wegzudenken sind. So zum Beispiel der Nachmittagsstart mit dem Lied «Die Tante aus Marokko». Die Choreographie zum Lied war ein fröhlicher Bewegungsmoment für Gross und Klein. Beim anschliessenden Postenlauf konnte sich die ganze Familie zusammen austoben. Da gab es neben Pfeilschiessen, Ballwerfen, Schätzspiel, Becher-WasserLauf auch ein Bibel-Quiz, bei dem man sein Wissen testen konnte. Für die kleinen Gäste hatte es noch einen Schminkstand. Die leuchtenden Kinderaugen und der Eifer bei all den Aktivitäten, das Gelächter und Geplauder den ganzen Nach-
(pd) «Wir schauen nicht weg – wir setzen Zeichen!» Mit diesem Motto hat die Juseso Fricktal auf ihr Jahresmottoprojekt 2016 aufmerksam gemacht. Millionen von Menschen befinden sich auf der Flucht und es werden täglich mehr. Die Zustände sind prekär und für alle Beteiligten nicht einfach. Getreu ihrem Jahresmotto begibt sich die Juseso Fricktal am 4. Juni nach Basel zum Bundes-Empfangszentrum für Asylsuchende, um dort einen Begegnungs-Nachmittag für Kinder, Jugendliche sowie Familien vorzubereiten und durchzuführen. Zusammen mit dem ökumenischen Seelsorge-Team für Asylsuchende (Oesa) bereitet die Juseso Fricktal zusammen mit zehn engagierten Jugendlichen aus dem ganzen Fricktal Spiele und Kreatives vor. Zum Programm des Tages gehört ebenfalls eine Vorbereitung der Jugendlichen mit Informationen zum schweizerischen Asylwesen und eine Annäherung zur Thematik auf eine kreative Weise. Die Juseso Fricktal freut sich auf vielfältige Begegnungen, neugierige Gesichter und auf das Losleben in ein gemeinsames Miteinander.
mittag hindurch liessen die Sonne zwar nicht am Himmel erscheinen, aber man spürte, wie sie aus den Herzen entsprang. Auch auf eine Stärkung zwischendurch musste niemand verzichten – dafür war das selbstgemachte, reichhaltige Kuchenbuffet des Frauenvereins zu verführerisch. Den Nachmittag liess man dann zufrieden nochmals mit der «Tante aus Marokko» ausklingen. Ein grosses Dankeschön gilt dem OK unter der Leitung von Sandra Ledermann. Das grosse Engagement von allen hat sich gelohnt und die schöne Idee aus dem letzten Jahr, den Waldgottesdienst mit Familiennachmittag zu verbinden, hat sich definitiv etabliert. Die Kirchenpflege der christkatholischen Kirchgemeinde Möhlin bedankt sich recht herzlich bei allen, die trotz Regen an den Rhein kamen und fröhlich am Programm teilnahmen. Der Spass stand im Vordergrund und so erlebten alle Anwesenden doch einen «sonnigen Sonntag».
milienbetriebe mit überbetrieblicher Zusammenarbeit, aber auch Nebenerwerb, Nischenproduktion, Verkauf ab Hof oder rückzahlbare Darlehen als Starthilfe. Werner war sich bewusst, dass das die Landwirtschaftsbetriebe einem raueren betriebswirtschaftlichen Wind aus setzen würde. Er gestaltete die landwirtschaftliche Berufsbildung, Beratung und Strukturverbesserung. Der Aufbau der Bäuerinnenschule, welche Frick zugeteilt wurde, war eine weitere Herausforderung und Freude. Den Kontakt zu den Praktikern hielt er immer aufrecht, unter anderem durch Engagement im Verwaltungsrat von landwirtschaftlichen Organisationen wie dem Milchverband Basel oder dem nationalen Genossenschaftsbund Volg. Unvergesslich ist dem Schreibenden das Vorstellungsgespräch als Rektor-Kandidat für die Landwirtschaftliche Schule Frick, das Werner Keller kurzerhand zu einem «Business-Kaffee» umfunktionierte – typisch für ihn, auch in eher ernsten Situationen locker und magistral. 1993 trat Werner Keller in den Ruhestand, er wurde wieder Bauer, wie er sagte. Am Frickberg, mit Aussicht auf die Jura höhen und den Fricker Talgrund pflegte er seine Reben, seine Obstbäume, seinen Garten, seine Blumen, die
Hecken. Anlässlich der Abschiedsfeier auf dem Gutsbetrieb der Landwirtschaftlichen Schule Frick musste er eine Kuh von Hand melken, was ihm trefflich gelang. Wenn Werner Gäste und Freunde in seinen Weinkeller mit Gewölbedecke einlud, war das eine spezielle Freude und Ehre. Da konnte man mit ihm über Gott und die Welt sinnieren, stets mit der ihm eigenen Prise Gelassenheit und Lebenserfahrung, Auch in der Region war Werner aktiv: Er amtete viele Jahre als Präsident des Bezirksschulrates und als Schulinspektor. Dabei war ihm stets wichtig, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden: effektiv, kurz, prägnant. Auch die Kirche war ihm ein Anliegen: 1966 bis 1982 war er Präsident der reformierten Kirchenpflege. In der Freizeit war er als stimmmächtiger Sänger beim Männerchor dabei, beim Jass im «Rebstock» oder bei manchen harten Diskussionen über Politik und Wirtschaft. Er hat nun seine letzte Reise angetreten, er hinterlässt viele dankbare Menschen, denen er etwas mitgegeben hat und die ihm und er ihnen etwas bedeutet hat. Christian Fricker, ehemaliger Rektor Landwirtschaftliche Schule Frick
Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben es ist Erlösung.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater
Leo Winter-Ackermann 29. Juli 1928 bis 24. Mai 2016
Wir bitten, dem lieben Verstorbenen ein ehrendes Andenken zu bewahren und seiner im Gebet zu gedenken. 5082 Kaisten, Eichmattweg 1
In unseren Herzen lebst du weiter Roger Winter Reto und Yvonne Winter-Schmid mit Kevin, Colin und Leana und Anverwandte
Wir nehmen Abschied am Freitag, 3. Juni 2016, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Kaisten mit anschliessender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Dreissigster: Dienstag, 28. Juni 2016, um 19.00 Uhr Im Andenken an den Verstorbenen unterstützen wir mit Ihren Gaben die SRK Tagesstätte für Betagte in Frick sowie die Spitex in Kaisten. www.kondolieren.ch
Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort, im neuen Heimatland.
Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater
Alfred Streckeisen-Kleeb 31. Dezember 1927 bis 25. Mai 2016
Ein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden. 5075 Hornussen, Wolftalhof 134 Wir denken an die schöne Zeit mit dir Klara Streckeisen-Kleeb Alfred und Elisabeth Streckeisen-Meier Hans und Maria Streckeisen-Barone Elisabeth und Jörg Obrist-Streckeisen Charlotte und Martin Häseli-Streckeisen Gross- und Urgrosskinder und Verwandte Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 3. Juni 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche Hornussen; anschliessend Urnenbeisetzung. www.kondolieren.ch
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fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
Kirchen IM FRICKTAL
Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. 11.00 Räägebogeland.
Mi, 1.6., bis Mi, 8.6., 12 Uhr
Kaiseraugst. Freitag: 16.00 AH Rinau, Kommu nionfeier • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • SonnREFORMIERTE LANDESKIRCHE tag: 10.00 Eucharistiefeier. 11.15 Matinée-Konzert Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapel- zu St. Gallus & Othmar • Mi, 8.6.: 09.00 Kommu nionfeier mit der Liturgiegruppe; anschliessend le im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro-Mittagstisch im Treffpunkt; Anmel- Morgenkaffee. dung bis Donnerstag, 16.30 Uhr, Tf. 061 836 95 55 Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosen• Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst mit Abend- kranz. 18.30 Kirche, Preghiera. 19.00 Oase Lese mahl, Drittklässlern und Pfrn. Chr. Ruszkowski • Mi, kreis, Migrationscharta • Donnerstag: 09.30 Kir8.6.: 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfr. A. Fischer. che, Kommunionfeier. 09.30 Rägeboge, Café Deutsch. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: Magden-Olsberg. Freitag: 17.00 Fiire mit de Chliine, Pfr. P. Senn und Katharina Metzger • Sonn- 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 15.30 Kirche, Firtag: 10.00 Rheinfelden, Familiengottesdienst. mung mit Pfr. R. Hügin; anschliessend Apéro. 18.30 Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Rheinfelden, Fami Romana, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Kirche, liengottesdienst. Eucharistiefeier, JZ Elisabeth Reichenstein-Jung • Mi, 8.6.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. S. Möhlin. Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Daniel Wieland, Wintersingen, und Beat Schmid (Orgel) • Reidy • Sonntag: 10.00 Tauffeier mit Daniel Reidy • Mi, 8.6.: 09.15 bei Therese zuhause, Freies Reden Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 unter Leitung von Getraude Greub. Gottesdienst mit Alexander Pasalidi. 14.00 SenioBuus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottes- rentreff im Schallen. 19.30 Sitzung Weltgruppe. dienst mit Pfr. R. Baumann. Zeiningen. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. mit Abendmahl mit Pfr. H. Frehoff.
Freie Ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 Seniorenbibelstunde • Freitag: 19.30 Seminarabend mit Ruedi Kündig • Samstag: 07.30 Fläffts. 07.30 Teenieclub. 07.30 Dr3if. 09.10 Ameisli • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Reinhard Dannecker • Dienstag: 20.00 Kick-off-Anlass «Flüchtlinge». Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Tel. 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: Stein. Heute Mi: 13.30 Blockunterricht 4. Klasse. Wegenstetten. Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst 09.30 Gottesdienst. 18.00 Unterricht Konf. 1 (8. Klasse) • Donnerstag: Seelsorgeverband Fischingertal Evangeliumsgemeinde, Frick 16.30 MBF (Raum der Stille) ökum. Abendgebet mit Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Pfrn. Jaeschke • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Wallbach. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Mi, Sonntag: kein Gottesdienst. Pfrn. Jaeschke; anschliessend Kirchenkaffee • 8.6.: 09.00 Morgenandacht. Dienstag: Seniorenreise in den Schwarzwald. Schupfart. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Bibelgemeinde, Stein Zürcherstrasse 4 Frick. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit AbendSonntag: 09.30 Gottesdienst «Der Fall von Tyrus» Seelsorgeverband Eiken-Stein mahl, Pfrn. V. Salvisberg, Mitwirkung des Fricktaler (Hesekiel 26). Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier (Jugend Kammerchors; anschliessend Apéro. gottesdienst). Laufenburg. Sonntag: 19.00 Abendgottesdienst Münchwilen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. mit Pfrn. N. Breda. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.
CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Freitag: 17.00 «Gässli» in Magden, Ökum. Kindergottesdienst. Möhlin. Sonntag: 10.00 «Chäppeli», Eucharistiefeier. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier.
RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 8.6.: 09.00 Eucharistiefeier. 09.30 AH Lindenstrasse, Gottesdienst. 10.30 AH Salmenpark, Gottesdienst.
Oeschgen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier Predigtreihe «Laudato si». Frick. Donnerstag: 09.00 Alterszentrum, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst Predigtreihe «Laudato si» (Irish Folk Ensemble der Musikschule Frick/Kommunionfeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst Pre digtreihe «Laudato si» (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 8.6.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Samstag: 19.00 Kommunionfeier. Hornussen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw) und Versöhnungsfeier der Viertund Fünftklässler mit ihrer Katechetin D. Grether. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kaisten. Samstag: 18.00 Dankgottesdienst. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier.
Hoher Besuch: Bischof Pickel aus Südrussland weilt in Wegenstetten
(st) Im Rahmen einer Einladung des internationalen katholischen Hilfswerks «Kirche in Not» weilt der südrussische Bischof Clemens Pickel im Juni in der Schweiz. Am 10. Juni wird der hohe Gast dem Fricktal einen Besuch abstatten. Er weilt in Wegenstetten, wo er um 19 Uhr die heilige Messe feiert und anschliessend im Pfarreisaal einen Vortrag halten wird. Bischof Pickel steht dem Bistum Saratow vor, zu welchem auch Tschetschenien und die Grenzgebiete zur Ostukraine gehören. Clemens Pickel (55) wurde bereits mit 36 Jahren zum Bischof von Südrussland geweiht. Seine Diözese St. Clemens mit Sitz in Saratow ist mit 1,4 Millionen Quadratkilometern rund 35-mal grösser als die Schweiz. Der deutschstämmige russische Bischof wird seinen Schweizer Zu-
kirche • pro senectute
fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag
85. Geburtstag
Donnerstag, 2. Juni Küsterling Lotte Irene, Hornussen
Samstag, 4. Juni Rehmann Albin, Kaisten
Freitag, 3. Juni Moosmann Heinz, Zeiningen
Freitag, 3. Juni Neumeier Sigmund, Mumpf
Sonntag, 5. Juni Pelosi Lorenzo, Rheinfelden
90. Geburtstag
Samstag, 4. Juni Grunder Elisabeth, Rheinfelden Montag, 6. Juni Ellgehausen Holm, Magden
Freitag, 3. Juni Hufschmid-Giess Hilda, Eiken
Montag, 6. Juni Haas Liselotte, Rheinfelden
Dienstag, 7. Juni Schumacher Elisabeth, Sulz
Montag, 6. Juni Weiss Josef, Sulz
91. Geburtstag
80. Geburtstag
Donnerstag, 2. Juni Luder Gisela, Rheinfelden
Sonntag, 5. Juni Hork Ursula, Rheinfelden
Donnerstag, 2. Juni Hossli-Meier Martha, Zeihen
Sonntag, 5. Juni Wunderlin Ida, Rheinfelden
Samstag, 4. Juni Gonzalez Camacho Bonifacio, Rheinfelden
Eiserne Hochzeit
Samstag, 4. Juni Stamm-Bliek Heinz, Wallbach
Mittwoch, 1. Juni Urwyler Margrit & Albert, Rheinfelden
Tiefgreifende soziale Probleme – wirtschaftliche Sorgen Überall, wo die Priester und Schwestern hinkommen, treffen sie auf Trostlosigkeit. Die Kirche engagiert sich nebst derVerkündigung des Wortes Gottes vor allem zur Linderung der weitverbreiteten Not in den abgelegenen Gebieten Russlands. Die Wirtschaftskrise Russlands macht sich in der Diözese von Bischof Clemens Pickel besonders bemerkbar. Not breitet sich überall aus. Seit über 60 Jahren engagiert sich «Kirche in Not» im Osten Europas und unterstützt verschiedene Hilfsprojekte zum Wohl der dort lebenden Menschen. Damit leistet das Hilfswerk einen wichtigen Beitrag, dass die Hoffnung nicht ganz ausstirbt. Wir möchten zur Stärkung dieser Hoffnung beitragen. Jedermann ist herzlich eingeladen, dem hörern einiges zu berichten haben, steht Gottesdienst und dem anschliessenden die Kirche in diesem armen Gebiet doch Vortrag von Bischof Pickel in Wegenstetvor massiven Herausforderungen. ten beizuwohnen.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00
rina Manz, Pro Senectute Beratungsstelle Rheinfelden.
Englisch Konversation B2
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Kurzwanderung Weil am Rhein – Vitramuseum – Fondation Beyeler
Die Teilnehmer sprechen über Themen des Alltags, der Zeitung und aus ihren Interessensgebieten. Es werden Texte gelesen und Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn im Sprechen und Diskutieren und die Erweiterung des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis- Schnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: Montag, 10.15 bis 12 Uhr. Kurleitung: Jane Law rence. Kursort: Rheinfelden
Angebote Bezirk Laufenburg
Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Donnerstag, 9. Juni. Wanderzeit 2½ Std., auf Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) 150 hm, ab 150 hm. Treffpunkt Basel SBB, www.ag.pro-senectute.ch Gleis 1, 10.15. Ein sechs Kilometer langer Sonntagsjass am 5. Juni grenzüberschreitender Fussweg verbindet die Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen geGemeinden Riehen und Weil am Rhein sowie mütlich einen Kaffee trinken und plaudern. Der die Fondation Beyeler und den Vitra Campus. nächste Sonntagsjass am 5. Juni findet statt Bei unserer Wanderung durch die Rebberge von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Pro des Tüllinger Hügels treffen wir auf diverse Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Eingeladen sind Kunstobjekte des Künstlers Tobias Rehberger Frauen und Männer ab dem 60. Altersjahr. in einer vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft. Verpflegung unterwegs aus dem Ruck- Freie Plätze in der Freizeitgruppe sack mit anschliessend gemeinsamem Res- Die Freizeitgruppe für Menschen ab 60 der Pro taurantbesuch. ID + Euro mitnehmen. Anreise: Senectute Frick hat Platz für neue TeilnehS1 Mumpf 9.44, Möhlin 9.49, R’felden 9.52, mer/-innen. Interessierte treffen sich jede K’augst 9.56, Basel SBB an 10.10. U-Abo – oder Woche, um miteinander ein paar gesellige Billett bis Basel lösen. Kollektiv ab Basel. Aus- Stunden zu verbringen. Die Nachmittage werkunft: Thomas Bretscher, Tf. 061 851 53 64. den gestaltet mit handwerklichen Tätigkeiten wie Basteln, Malen und Spielen. Geleitet werGruppe für Angehörige von Menschen den sie jeweils von zwei erfahrenen Betreuemit Demenz rinnen. Auch Menschen mit einer SinneseinIst ein nahestehender Mensch an Demenz er- schränkung oder einer leichten Demenz sind krankt, ist dies eine grosse Herausforderung. herzlich willkommen. Wer Interesse hat, kann Angehörige müssen ganz neue Rollen und Auf- sich für einen kostenlosen Schnuppernachgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, mittag anmelden. Bei Bedarf kann der TransUngewissheit kommen dabei auf. In der gelei- port durch das Schweiz. Rote Kreuz organisiert teten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaus- werden. Vorkenntnisse sind keine notwendig. tausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Kosten pro Nachmittag Fr. 20.- inkl. Material, Dienstag, 7. Juni, 14 bis 16 Uhr. Auskunft: Flu- Zvieri und Transport.
Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle
USA – wunderbarer wilder Westen Die lange Reise führt durch abwechslungsreiche, faszinierende Landschaften, die voller Überraschungen sind. Geysire, Bisonherden, Seen, grandiose Felsformationen wähnen einen in einem Western. Die 4000 km lange Reise durch verschiedene Nationalpärke ergeben einen vielfältigen Bericht. Tonbildschau und Referat sind ideal als Reisevorbereitung. Donnerstag, 25. August, 15 – 16.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.
Sternwarte St. Margarethen, Basel Ein Rundgang durch das Observatorium informiert über dessen Geschichte und das Instrumentarium. Nach der Führung erfahren die Teilnehmer im Vortragsraum Interessantes über die Entstehung und Entwicklung des Universums, den Lebenslauf von Sternen usw. Die Informationen sind untermalt mit schönem Bildmaterial, ein visuelles Erlebnis. Donnerstag, 1. Sept., 15 – 17 Uhr. Kursort: Basel. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.
Demenz – Einmal nach nirgendwo. Angehörige als Wegbegleiter Abendveranstaltung am Dienstag, 21. Juni, um 19 Uhr im Saalbau Stein. Angehörige von Menschen mit Demenz leben in einer Extremsituation. Alles, was gewohnt war, wird in Frage gestellt. Referat von Frau Dr. med. Irene Bopp-Kistler, leitende Ärztin der Memory Klinik Waidspital, Zürich. Podiumsgespräch unter der Leitung von Verlegerin Anne Rüffer mit Irene Bopp-Kistler, Flurina Manz, Sozialarbeiterin Pro Senectute Aargau, Carsten Niebergall, Leiter Alzheimer-Vereinigung, Aargau. Die Veranstaltung ist offen für alle Generationen. Eintritt frei.
Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 866 10 00 4. Juni, 16 Uhr, bis 11. Juni, 16 Uhr: Rhein-Apotheke, Stein Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Impressum:
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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch
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Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
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Bezirksanzeiger Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang
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> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
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fricktal
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
Kochen mit Annemarie Wildeisen Gefüllter Mozzarella mit Rucola
2. Die Rohschinkentranchen der Länge nach in etwa 2 cm breite Streifen schneiden. Die Zubereitung 3. Den Mozzarella waagrecht 2-mal durchschneiden. Den gehackten Rucola zwischen die Mozzarellascheiben verteilen, diese wieder zu einer Kugel zusammensetzen und mit den Rohschinkenstreifen satt umwickeln. Den Mozzarella satt in Klarsichtfolie wickeln und kühl stellen. 4. Die Peperoni halbieren, entkernen und kurz unter kaltem Wasser spülen. Mit Küchenpapier trockentupfen. Die Schoten zuerst in dünne Streifen und diese in kleinste Würfelchen schneiden. Die Petersilie fein hacken. Die Frühlingszwiebel mitsamt schönem Grün ebenfalls hacken. 5. In einer kleinen Schüssel mit einem Schwingbesen beide Essigsorten, Senf, Salz, Pfeffer und Olivenöl zu einer Sauce rühren. Peperoniwürfelchen, Petersilie und Frühlingszwiebel untermischen. 6. Zum Anrichten den Mozzarella sorgfältig in 4 Scheiben schneiden und auf Tellern anrichten. Den beiseitegelegten Rucola und die Peperoni-Vinaigrette rundum verteilen.
Für 2 Personen 50 g Rucola 1 Esslöffel Olivenöl Salz 2 Tranchen San-Daniele- oder Parmaschinken 1 Büffel-Mozzarella (ca. 150 g) 1 kleine rote Peperoni ½ Bund Petersilie 1 kleine Frühlingszwiebel 1 Esslöffel Balsamicoessig 1 Esslöffel Weissweinessig ¼ Teelöffel Senf schwarzer Pfeffer aus der Mühle 4 Esslöffel Olivenöl Die Vorbereitungen 1. Den Rucola kurz unter kaltem Wasser spülen, sehr gut abtropfen lassen und 1 Handvoll Blätter für die Garnitur beiseitestellen. Restliche Blätter mit Küchenpapier zusätzlich trockentupfen, dann fein schneiden und anschliessend hacken. In einer kleinen Schüssel mit dem Olivenöl und etwas Salz mischen.
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«...auf ein Feierabendbier» – mit Flussfahrt Neu: Abendfahrten «R(h)ein zum Erholungsbier» mit dem MS Stadt Laufenburg (mve) In Zusammenarbeit mit dem Team der Brauerei «3bier» Gansingen bietet Laufenburg Tourismus in dieser Sommersaison erstmals öffentliche Abendfahrten an. Das Besondere: die Gäste werden während der Fahrt mit köstlichem Fingerfood und selbst ge brautem Bier verwöhnt.
aus «einer Bierlaune» heraus, denn bereits am Laufenburger Stadtfest war das «3bier»-Team erfolgreich mit ihren Bieren vertreten. Tourismus Laufenburg freut
sich über die Zusammenarbeit mit «3bier». «Wir sind immer auf der Suche nach neuen Ideen», so Monika Wissler, Leiterin von Tourist-Info, «die beiden
Städte Laufenburg bieten eine wunderschöne Kulisse, die Perspektive vom Wasser aus ist ganz besonders eindrücklich, gepaart mit kulinarischen Köstlich-
Die Tour mit dem MS Stadt Laufenburg dauert 75 Minuten und wird unter dem Titel «Rhein zum Erholungsbier» angeboten. «Wir sind gespannt, wie die Feierabendbier-Fahrten angenommen werden und freuen uns auf viele Gäste», so Braumeister Marcel Emmerling, der das Gansinger Unternehmen «Mikrobrauerei 3bier» zusammen mit Mesbah Creitz, Petra Meissner und Claudia Steinacher bereibt. Mit technischem Know-how und handwerklichem Geschick braut das «3bier»-Team seit 2010 verschiedene Biere: Pilsner, Honigbier, Schwarzbier, Lagerbier. «Unseren ersten Auftrag bekamen wir 2012. Gebraut wird alle zwei Wochen. Mehr geht nicht. Wir haben alle Vollzeitjobs, das Bierbrauen ist Nebenerwerb oder besser: pure Leidenschaft», so Emmerling. Die Idee, mit Tourismus Laufenburg zusammenzuarbeiten und Abendfahrten Geladene Gäste auf der ersten Feierabendfahrt; auf dem Bild Vertreter der Stadt, von Tourismus Laufenburg, der «Mikro Foto: Marianne Vetter anzubieten, entstand mehr oder weniger brauerei 3bier» sowie die Kapitäne
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keiten und einem selbstgebrauten Bier, ein ganz besonderes Highlight. Wir sind auf die Resonanz gespannt.» Abendfahrten finden an den Freitagen, 3./10./17./24. Juni in der Zeit von 19 bis 20.15 Uhr statt. Treffpunkt: Schiffssteg Parkhaus; Anmeldung sind bis drei Tage vor dem Event erforderlich, Telefon 062 874 44 55 oder info@laufenburgtourismus.ch.
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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Auflösung Nr. 21
Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach
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22 n 1. Juni 2016
Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen gesperrt. Der gesamte Durchgangsverkehr Wolfsmeute Kala Nag und Toomai: Weekend und Schüler der Schlagzeugklassen von Eric anstelle der nachgesuchten Baubewilligung
Alle Gemeinden Verschnaufpause für Atemwegerkrankte Wir treffen uns am Donnerstag, 2. Juni, von 14.30 bis 16 Uhr in der Ref. Kirchegemeinde, Roberstenstrasse 2, 4310 Rheinfelden.
Rheinfelden Baugesuche
wird via Autobahn A3 umgeleitet. Die Zufahrt zur Altstadt erfolgt aus Richtung Ost via Salinenstrasse – Zollrain – Schützenweg, beziehungsweise Salinenstrasse – Zollrain – Geissgasse. Für Radfahrer ist die Durchfahrt via Altstadt gewährleistet. Die Autobahnausfahrt Rheinfelden West bleibt während des Rennens geschlossen. Im übrigen Strassennetz ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Dienstag, 14. Juni: Für die Dauer der Aktivitäten der Tour de Suisse 2016 mit Etappenstart in Rheinfelden, sowie den damit verbundenen Auf- und Abbauarbeiten vom Dienstag, 14. Juni, von 10 bis 13 Uhr bleibt die Habich-Dietschy-Strasse, die alte Rheinbrücke sowie ein Teil der Marktgasse für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Querung der alten Rheinbrücke für Radfahrer ist mehrheitlich gewährleistet. Anreise und Parkierung Besucherinnen und Besucher der Tour de Suisse werden gebeten, wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, da nur beschränkt Parkierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Das Zielgelände der Tour de Suisse befindet sich im Zentrum von Rheinfelden, an der Kaiser-strasse/Baslerstrasse. Anreise mit dem Auto Zufahrt via Autobahn A3, Ausfahrt Rheinfelden Ost oder ab Pratteln via Kantonstrasse K 292. Es steht eine beschränkte Anzahl von Gratisparkplätzen am Römerweg zur Verfügung – Marsch-distanz zum Zielgelände beträgt ca. 15 Minuten. Die Zufahrt ist ausgeschildert. Der Parkplatz Schützenweg ist gesperrt, das Parkhaus «Rhein-Parking» kann via Schützenweg/ Bahnhofstrasse angefahren werden. Wir bitten alle Gäste dringend, das Parkieren in Quartieren und an Strassenrändern zu unterlassen, damit das Radrennen, das Einweisen des Begleittrosses und die Umleitungen des öffentlichen Verkehrs friktionslos erfolgen können. Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Das Zielgelände befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes Rheinfelden. Die Busse aus Richtung Möhlin und Magden können den Bahnhof nicht anfahren. Für Busse aus Richtung Magden (Linie 100) ist eine provisorische Haltestelle an der Theophil-Roniger-Strasse (Nähe Feldschlösschen) eingerichtet. Aus Richtung Möhlin(Linie 88) verkehren die Busse bis zur Haltestelle Altersheim Lindenpark. Detaillierte Verkehrspläne, Streckenpläne der Tour de Suisse, Marschtabellen und Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel finden Sie ab Mitte Mai 2016 regelmässig aktualisiert im Internet www.rheinfelden.ch/de/kulturfreizeit/ kulturelles/projektekultur/tourdesuisse/ Die Umleitungen sind gut sichtbar signalisiert. Vor der Ankunft des Fahrerfeldes werden zusätzlich Verkehrsplantons gestellt. Die Organisatoren sind sich bewusst, dass die Bevölkerung am Montag und Dienstag, 13./14. Juni einige Verkehrseinschränkungen und -behinderungen in Kauf nehmen muss. Dafür erlebt Rheinfelden einen sicher stimmungsvollen und spannenden Rennverlauf und am nächsten Tag in unserem Städtli beim Rathaus schöne Bilder beim Start des 160 Fahrer umfassenden Feldes. Im Namen des lokalen Organisationskomitees Tour de Suisse Etappenort Rheinfelden Jörg Schneider (OK-Präsident) Daniel Vulliamy (Sekretariat)
Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-047 Gesuchsteller: Markus Waldmeier, Lichsweg 9, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Lichsweg 9; Parzelle: 197. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Anbau mit Aussentreppe an der Südfassade im Untergeschoss; Hauptmasse: 5,15 × 3,9 m, Treppe: 0,8 × 3,65 m; Material/Bauart: Massivbauweise; Weitere Angaben: Anbau als Lagerraum. Das Projekt wurde bereits ausgeführt. Baugesuch Nr.: 2016-048 Gesuchsteller: Antigone & Benhard Topalli, Carl-Güntert-Strasse 28a, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Carl-Güntert-Strasse 28a; Parzelle: 1651. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neues Gartenhaus an der nordöstlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: 3,42 × 2,42 m. (L×B); Bauart/Material: Holzkonstruktion; Dach: Flachdach. Baugesuch Nr.: 2016-050 Gesuchsteller: ASTRA, Brühlstrasse 3, 4800 Zofingen; Lage Baugrundstück: Weiherfeld (Zoll); Parzelle: 2846. Umschreibung Bauvorhaben: Art: 15 neue Mitarbeiter-Parkfelder an der südwestlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: 15 × (5 × 2,5 m); Material: Verbundsteine, Zufahrt und Wendeplatz Asphalt; Kant. Zustimmung: erforderlich. Baugesuch Nr.: 2016-052 Gesuchsteller: Laurence & Samuel Keusch, Lichsweg 1, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Lichsweg 1; Parzelle: 210. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Fenstereinbau an der Westfassade und energetische Dachsanierung; Hauptmasse: First- und Gebäudehöhe bleiben unverändert. Fenster 1,4×1,5 m (B×H); Dachform: Satteldach mit Ziegeldeckung. Baugesuch Nr.: 2016-053 Gesuchsteller: Frédéric & Christine Thurnheer-Ramseier, Brodlaube 9, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Brodlaube 9 (Zum Quaderstein); Parzelle: 1115. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Umbau der bestehenden Schleppgaube auf der östlichen Dachfläche; Hauptmasse: unverändert; Bauart: Zusätzliche Verglasung hinter Holzlamellen (analog Gaube West); Weitere Angaben: Einbau einer zweiten Wohnung im 1. Obergeschoss. Keine Entsorgungen am 14. Juni Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Während der Tour de Suisse von Montag bis Dienstag, 13./14. Juni, finden keine EntsorgunAuflage-/Einwenderfrist: 3.6. bis 4.7.2016 gen statt. Die Grüngutentsorgung und die KehAnreiseinformationen zur 3. Etappe der richtentsorgung, Sektor A, vom Dienstag 14. Tour de Suisse vom 13. Juni GrosswanJuni, finden am Mittwoch, 15. Juni, statt.
gen – Rheinfelden und zur 4. Etappe vom 14. Juni Rheinfelden – Champagne
Vorübergehende Verkehrsanordnung Montag, 13. Juni: Für die Dauer der Aktivitäten der Tour de Suisse 2016 mit Etappenankunft in Rheinfelden, sowie den damit verbundenen Auf- und Abbauarbeiten vom Montag, 13. Juni, von 8 bis 22 Uhr, bleibt die Durchfahrt durch Rheinfelden zwischen Kreisel «Salmenpark» (Kennzeichen Lokomotive) bis Abzweigung Magdenerstrasse für den gesamten Verkehr
Stadt Rheinfelden
Samstag, 4. Juni, 14 Uhr
Altstadtführung Die ganze Geschichte
Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Die klassische Führung durch die Altstadt. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Gratis (keine Anmeldung erforderlich)
Wandergruppe Wanderung am Donnerstag, 9. Juni: Stans – Ennetmoos – St. Jakob – Kernwald-Kerns. Anforderung: 3½ Std., aufwärts 390 hm, abwärts 280 hm, 13,3 km. Wanderleiter: Peter Obrist (Tf. 061 833 97 06, peter.obrist@teleport.ch). Abfahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 07.34. Billett: Wanderleiter, Verpflegung: Restaurant. Anmeldung: bis Montag, 6. Juni, 17 Uhr.
SeniorInnen-Stammtisch SfS Wir treffen uns am Dienstag, 7. Juni, von 9.30 bis ca. 11 Uhr im Restaurant Rössli an der Brodlaube 11 zu Kaffee und gemütlichen Gesprächen. Falls Sie den Weg bisher noch nicht zu uns gefunden haben, schauen Sie doch einfach mal herein, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Vorstand
Pfadi – 4. Juni
Stamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, 079 942 55 73.
4./5. Juni. Besammlung: Bhf. Rheinfelden gem. Anmeldung. Schluss: Bhf Rheinfelden gem. Anmeldung. Mitnehmen: Gemäss Packliste/ Einladung. Fragen und Abmeldung an Thomas Pfenninger v/o Newton, 079 915 82 75.
Magden Einwohner- und Ortsbürgergemeinde versammlung vom Freitag, 17. Juni Am Freitag, 17. Juni 2016 findet um 20.00 Uhr im Gemeindesaal die Einwohnergemeindeversammlung statt. Es stehen folgende Geschäfte an: 1. Protokoll über die Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Dezember 2015, 2. Passation der Jahresrechnung 2015, 3. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes, 4. Genehmigung der revidierten Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland, 5. Genehmigung des neuen Gebührenreglements zur Bau- und Nutzungsordnung (BNO), 6. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Michael Stein, 7. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Anneliese Schill, 8. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Dominique Schill, 9. Verschiedenes und Umfrage / Orientierungen. Im Anschluss findet die Ortsbürgergemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 4.12.2015, 2. Passation der Jahresrechnung 2015 3. Genehmigung des Rechenschaftsberichts, 4. Genehmigung eines Dienstbarkeitsvertrags für eine 16 KV-Zuleitung mit der AEW Energie AG, 5. Verschiedenes. Die Akten zu den Traktanden liegen bei der Gemeindekanzlei vom 3.6. – 16.6.2016 öffentlich zur Einsichtnahme auf. Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich ein, ihr Stimmrecht wahrzunehmen und das Geschehen in der Gemeinde mitzubestimmen. Weitere Informationen sind im Internet unter www. magden.ch abrufbar.
Budget 2017
Gut und Pia Vonarburg im Schlagzeugkeller beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen vorspielen. Zu diesen beiden Musizierstunden Gründen der Einsprecher diesen anderen Entsind alle herzlich eingeladen. scheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann Schützen nicht eingetreten werden. Die Fristen können Training: Freitag, 3. Juni, 18 bis 20 Uhr. Letzte nicht verlängert werden. Gemeinderat Möglichkeit für den Frühlingsstich. Bitte beachten: neues Datum für das Freundschafts- Papier- und Kartonsammlung schiessen mit den Feldschützen Wintersingen: Dienstag, 7. Juni. Bereitstellung: Am Abfuhrtag Donnerstagabend, 9. Juni, in Magden. 8 Uhr. Bitte beachten Sie: Papier und Karton sind getrennt und fest verschnürt bereitzustelFestliches Konzert der Basler Blechbläser len. Für kleine Bündel (max. 4 kg) sind Ihnen Das Quintett, unter der Leitung von Urban F. die Schüler dankbar! GAF Walser, ladet die Bevölkerung von Magden und Umgebung am Freitag, 10. Juni, um 19.30 Uhr Regio-Wanderung des Feuerwehrvereins in der kath. Marienkirche in Magden zum fest- Am Samstag, 4. Juni, findet unsere Regio-Wanlichen Konzert für Blechbläser, Sopran, Bass derung statt. Wir treffen uns um 10 Uhr auf und Orgel ein. Gespielt werden Werke von dem Rössliplatz, Olsberg, um mit den Autos Bach, Purcell, Händel, Jirovec u.a. Der Eintritt gemeinsam an unseren Startpunkt zu fahren. ist frei. Kollekte zugunsten des Projekts für Die gesamte Verpflegung erfolgt aus dem behinderte Menschen «Les enfants du cristal». Rucksack. Der Ausflug findet bei jedem Wetter statt. Wir gehen davon aus, dass wir spätesChristkatholischer Frauenverein tens gegen 18 Uhr wieder in Olsberg eintrefWir laden alle Interessierten, auch Nichtmit- fen. Gäste sind an diesem Ausflug ebenfalls glieder herzlich zu unserem Blumensteck-Kurs herzlich willkommen. Anmeldung ist nicht notein. Dieser findet am Dienstag, 7. Juni, ab 14 wendig. Für weitere Auskünfte steht Dieter Uhr in der Pfarrschüre (neben der Kirche) statt. Bürgi gerne zur Verfügung. Unsere Kursleiterin, Heidi Schneider wird uns mit Ideen, Tipps und Anregungen behilflich sein. Vorstand
Röm.-kath. Pfarrei
Kaiseraugst
Räägebogeland am Sonntag, 5. Juni, um 10.45 Uhr im Saal der Marienkirche. In unserer Feier werden wir etwas zum Thema «Wunder» hören. Kinder im Alter von drei bis ca. acht Jahren sind Online-Raumreservationen: Neu kann auch das Jugendhaus gemietet werden eingeladen. Viviane Graf, Tf. 079 507 55 06. Auf der Gemeindehomepage www.kaiserJahrgänger 1946 augst.ch können unter der Rubrik Verwaltung Wir treffen uns heute Abend ab 19 Uhr im Res / Raumreservation diverse Gemeindeanlagen taurant Blume zum gemütlichen Monatshöck. gemietet werden. Neu ist das Jugendhaus daNeuzuzüger sind herzlich willkommen. zugekommen. Dieses bietet Platz für max. 50 Personen und kann durch die Einwohnerschaft oder eine ortsansässige Institution, Organisation oder Firma gemietet werden. Die Kosten pro Tag und Anlass betragen CHF 120.00 und der Raum eignet sich bestens für z.B. eine Geburtstagsfeier. Zur Ausstattung gehören eine gut ausgestattete Küche, gemütliche Sofas und diverse Spielgeräte (Billard-/TischtennisFerienzeit Bald beginnen die Sommerferien. Falls Sie für tisch und «Töggelikasten»). Die Gemeinde freut Ihre Reisen einen Pass oder eine ID benötigen, sich über eingehende Reservationen. überprüfen Sie bitte rechtzeitig deren Gültig- Sommerfest im Alters- und Pflegeheim keit! Gemeindekanzlei Rinau mit steigenden Himmelslaternen
Olsberg
Anträge oder Eingaben für das Budget 2017sind mit den notwendigen Begründungen und Unterlagen bis spätestens am 1.7.2016 dem Gemeinderat Magden einzureichen. Herzlichen Dank für die Einhaltung dieses Termins. Abtei- Abstimmungswochenende vom 5. Juni lung Finanzen. Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 5. Juni 2016 von 09.30 – Baugesuch 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Bauherr: Simon und Michèle Schneider, KirchUrnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden weg 10, 4314 Zeiningen; Bauobjekt: Parzelle Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die 792 (Gründlerstrasse); Bauvorhaben: Neubau briefliche Stimmabgabe sind gewisse RichtliniEinfamilienhaus mit Carport; Projektverfasen zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ser: Ritter + Kaiser AG, Hauptstrasse 21, 4312 ist. Wichtig ist z.B. dass der StimmrechtsausMagden. weis unterzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel Bauherr: Nicolas Jörg, Spycherweg 9, 4464 im dafür vorgesehenen Couvert verpackt und Maisprach; Bauobjekt: Parzelle 854 + 4281 dieses verschlossen ist. Gemeindekanzlei (Wintersingerstrasse 15 + 15b); Bauvorhaben: Dachstockumbau, Dachsanierung, Fenster- Tour de Suisse 2016 einbau und Heizungsersatz; Projektverfasser: Am Ende der 3. Tour de Suisse Etappe am MonChristian Fischer, Thiersteinerallee 76, 4053 tag, 13. Juni 2016 fährt der Tross der Tour de Basel. Suisse zweimal durch Olsberg. Die Durchfahrt Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung wird um ca. 16.40 sowie 17.20 Uhr erwartet; der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen von ca. 15.00 bis 18.00 Uhr ist mit Verkehrsbe(Lage an der Kantonsstrasse, § 63 lit. c BauG hinderungen zu rechnen. Nach einer ersten Zieldurchfahrt in Rheinfelden fährt die Tour und innerhalb des Gewässerabstands). Planauflage: 2.6. – 1.7.2016 während der or- nach Möhlin, von dort über den Sonnenberg dentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Ge- nach Magden, anschliessend nach Olsberg meindekanzlei. Einwendungen gegen das Bau- und danach via Kaiseraugst nach Rheinfelden, vorhaben sind innert der Auflagefrist schrift- wo eine zweite Zieldurchfahrt erfolgt. Zur Verlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige pflegung wird es auf dem Dorfplatz bei Putzi Einwendungen haben einen Antrag und eine eine Festwirtschaft geben. Alle Olsberger Schülerinnen und Schüler erhalten von der Begründung zu enthalten. Gemeinderat Gemeinde einen Bon für ein Getränk und einen Gesuche um Einbürgerung kleinen Imbiss. Der Gemeinderat heisst alle Folgende Personen haben dem Gemeinderat Einwohnerinnen und Einwohner herzlich willein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, kommen und freut sich über viele Besucher, dem Kanton Aargau und der Gemeinde Mag- die mitfiebern und die Fahrer anspornen. den eingereicht: Abbruchgesuch • Ulrike Mutter, geb. 1969; Franz Tilo Martin Mutter, geb. 1965; Nina Sarah Mutter, geb. Während der öffentlichen Auflage vom 2. Juni 2006; Noah Samuel Mutter, geb. 2008; alle bis 1. Juli 2016 kann auf der Kanzlei folgendes Abbruchgesuch eingesehen werden: Bölzli 10, deutsche Staatsangehörige. Die Vorprüfung der Einbürgerungsvorausset- Bauherr: Staat Aarau, Dept. Finanzen und Reszungen wurde vorgenommen und als erfüllt sourcen, Immobilien Aargau, Tellistrasse 67, beurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen 5001 Aarau; Projektverfasser: Guido Zehnder, seit Publikation dem Gemeinderat, Schulstra- Immobilien Aargau, 5001 Aarau; Bauobjekt: sse 6, 4312 Magden eine schriftliche Eingabe Abbruchgesuch Waldhütte Nr. 83 sowie Holzhütte; Lage: Frauenwald / Zimmerplatz Frauzu den vorgenannten Gesuchen einreichen. enwald, Parzelle Nr. 211 Musikschule Magden Einsprachen gegen das oben erwähnte BauVorspielstunde Querflöte: Am Montag, 6. Juni, vorhaben sind schriftlich und begründet innert um 18.15 Uhr spielt die Querflötenklasse von der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureiMarie-Jeanne Kleist im Hirschensaal. Vorspiel- chen. Die Einsprache hat einen Antrag und eistunde Schlaginstrumente: Ebenfalls am Mon- ne Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzutag, 6. Juni, um 18 Uhr werden Schülerinnen geben, welchen Entscheid der Einsprecher
Am Freitag, 17. Juni 2016, ab 17.00 Uhr, findet das Sommerfest im Alters- und Pflegeheim Rinau statt. Für das leibliche Wohl wie auch für die musikalische Unterhaltung wird gesorgt. Bei guter Witterung werden während der Dämmerung Himmelslaternen gestartet, welche durch die entsprechenden Instanzen bewilligt wurden. Die Bevölkerung ist zum Sommerfest herzlich eingeladen.
Betreibungsamt Kaiseraugst-Olsberg – ausserordentliche Öffnungszeiten Das Betreibungsamt bleibt am Mittwochnachmittag, 8. Juni 2016, aus organisatorischen Gründen geschlossen. Am Donnerstag ist das Betreibungsamt wieder zu den ordentlichen Öffnungszeiten erreichbar. Der Gemeinderat bittet um Verständnis.
Midnight Sport Kaiseraugst (MSKA) braucht Verstärkung MSKA, das beliebte samstägliche Freizeitangebot während der Wintermonate (Oktober/ November – April) sucht eine neue Co-Projektleiterin sowie einen Co-Projektleiter für die kommende Saison 2016-2017. Die jetzigen Stelleninhaber stehen aufgrund beruflicher Veränderungen nicht mehr zur Verfügung. Die abwechslungsreiche Tätigkeit ist geeignet für eine sportfreudige Studentin/sportfreudigen Studenten oder allgemein für eine sportliche/n junge Frau/jungen Mann in Ausbildung, idealerweise zwischen 18 – 23 Jahre alt, welche sich somit einen Zustupf verdienen möchten. MSKA ist ein Standort der Stiftung Idée:Sport (www.ideesport.ch) und fördert die Bewegungsfreude junger Menschen sowie eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Bei Interesse und für weitere Auskünfte hilft die Personalverantwortliche der Gemeinde Kaiseraugst, Frau Natacha Pfrommer, natacha.pfrommer@ kaiseraugst.ch, weiter. Gemeinderat
Häckseldienst Freitag, 17. Juni. Anmeldung bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tf. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…». GAF
Theaterverein Hock am Freitag, 3. Juni, um 19.30 Uhr im Thea
18
region unteres fricktal Uhr, Heimkehr ca. 20 Uhr. Kosten für Fahrt und Führung ca. Fr. 55.-. Anmeldung bis 14. Juni nehmen gerne entgegen: Rita Kälin (Tf. 061 811 27 29) oder Marlis Ernst (Tf. 061 811 42 25 oder marlisernst@teleport.ch). Bitte ID und Euro FDP mitnehmen. Nichtmitglieder sind ebenfalls Parteiversammlung am Donnerstag, 2. Juni, herzlich willkommen. Vorstand um 19.30 Uhr im grossen Saal der Gemeindekanzlei. Franco Mazzi, FDP-Grossrat und Stadtammann von Rheinfelden, wird über aktuelle Themen im Grossen Rat berichten. Anschliessend bleibt genügend Zeit, um Fragen zu stellen. Danach werden die ordentlichen Traktanden der Gemeindeversammlung behandelt. Interessierte Einwohner/-innen von Häckseldienst Kaiseraugst sind herzlich willkommen! Weitere Am Samstag, 4. Juni, wird ein Häckseldienst Infos erhalten Sie bei Rolf Baumgartner (Tf. 061 angeboten (gemäss Abfallkalender 2016). Die 811 20 34). Kosten für den Häckseldienst von maximal 15 Minuten werden von der Gemeinde übernommen. Bei grösserem Zeitaufwand werden Ihnen die Kosten in Rechnung gestellt. Wir möchten Sie hiermit bitten, sich bei Bedarf bis spätestens am Vortag um 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung telefonisch oder schriftlich anzumelden (Tel. 061 815 91 11 / Fax 061 815 Gemeindeversammlung 91 12; gemeinde@giebenach.bl.ch). Das HäckDie Gemeindeversammlung vom 30. Mai 2016 selgut wollen Sie bitte spätestens um 9 Uhr an hat folgende Beschlüsse gefasst, welche ge- der Strasse, bzw. am Grundstückrand bereitmäss §49 des Gemeindegesetzes dem fakulta- legen. Gemeinderat tiven Referendum unterstehen: Wasserleitung in der Rheinstrasse: Genehmi- Grünabfuhr gung des Kredites von CHF 280’000.- –Zustim- Am Dienstag, 07.06.2016, findet die nächste mung zur Fairness-Initiative: Gemeindeinitiati- Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material ve für eine faire Kompensation der Ergän- in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörzungsleistungs-Entlastung – Genehmigung ben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.30 Uhr des Strassenreglementes. Ein Zehntel der Stimmberechtigten (es sind 71 bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes MateUnterschriften erforderlich) kann innert 30 rial wird nicht mehr abgeholt. Gemeinderat Tagen seit der Beschlussfassung die Urnenab- Karton-Abfuhr / Bündel bei den stimmung über diese Beschlüsse verlangen. Kehrichtsammelplätzen deponieren Sofern das Referendum ergriffen wird, sind die Am Mittwoch, 08.06.2016, findet die nächste Bestimmungen des Gesetzes über die politi- Karton-Abfuhr statt. Bitte schnüren Sie den schen Rechte einzuhalten. Gemeinderat Karton zu kleinen Bündeln und stellen Sie dieterstübli (hinter Restaurant Sonne). Bewirtet werden wir von Nicole und Roland. Herzliche Einladung an alle Theater-Interessierte. www. theater-kaiseraugst.ch
Giebenach
Augst
Baugesuche
se bis spätestens 7.30 Uhr an den Kehrichtsammelplätzen bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestellte Bündel werden nicht mehr abgeholt. Die Karton-Sammlung wird von der Firma Saxer durchgeführt. Gemeinderat
Nr. 0913/2016. Bauherrschaft: Langel Roger + Stephan, Feldhof 11, 4302 Augst. Projekt: Ersatz von 4 Hochsilos durch 1 Hochsilo, Parzelle Nr. 1092, Feldhof, 4302 Augst. Projektverfasser: von Arx Martin Architekturbüro GmbH, Wantelweg 16, 4655 Stüsslingen. Die Auflage dauert bis am 13. Juni 2016. Nr. 0906/2016. Bauherrschaft: Wartenweiler Daniel, Schufenholzweg 19, 4302 Augst Projekt: Kamin für Gasheizung, Parzelle Nr. 593, Schufenholzweg 19, 4302 Augst, Augst. Projektverfasser: Kiwera AG, Olsbergerstrasse 2, Aus Verhandlungen des Gemeinderates 4310 Rheinfelden. Die Auflage dauert bis am Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 30. Mai 2016 nebst verschiedenen Routinege13. Juni 2016. Gemeinderat schäften noch folgende Geschäfte behandelt: Ersatz Trinkwasserleitung Rheinstrasse • Im Zusammenhang mit der Sanierung und – Informationsveranstaltung Erweiterung der Schulanlage wurden verschieDie Gemeinde Augst wird die Trinkwasserlei- dene Aufträge vergeben. tung in der Rheinstrasse von der Poststrasse • Im Gebiet Weid muss ein infolge der starken bis zum Kanalweg ersetzen. Mit dem Ersatz der Unwetter ins Rutschen geratener HangabWasserleitung werden in Teilabschnitten die schnitt saniert werden. Gasleitung der IWB ersetzt sowie die Elektra • Dem Gesuch zur Teilsperrung der Blauenrainleitungen der Elektra Augst ergänzt. strasse für ein Quartierfest wurde zugestimmt. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung • Im Zusammenhang mit der Sanierung des werden Gemeinde und Ingenieur über die be- Haldenweges wurden der Kreis der Submittenvorstehenden Arbeiten informieren. Der An- ten sowie die Vergabekriterien festgelegt. lass findet am Dienstag, 7. Juni um 18.00 Uhr • Baugesuch, Kinderspielhaus, Blauenrainstr., im Gemeindehaus Augst statt. Gemeinderat Lüthi Martin.
Arisdorf
Bürgergemeinde Augst
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
Hierzu ist ab 30. Mai 2016 http://www.bl.ch/ fahrplan ein entsprechendes Formular aufge-schaltet. Diese Stellungnahmen, z.B. bei fehlenden Anschlüssen oder nicht mehr möglichen Fahrten, werden zusammen mit den Transportunternehmungen geprüft und je nach Mach-barkeit in den Fahrplan 2017 oder für die weitere Planung aufgenommen. Bau- u. Umweltschutzdirektion BL
Wahlen und Abstimmungen
Nicht vergessen - Wahl- und Abstimmungssonntag vom 05.06.2016.
Einladung an die Bevölkerung
Zur Erinnerung: Festwirtschaft ist ab Sonntag, 05.06.2016, 15.00 Uhr, Scheune Dieter Flückiger, Hauptstr. 70, geöffnet. Herzlichen Dank dem Musikverein für die Wirtschaftsführung.
Einwohnergemeindeversammlung
Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet statt am Dienstag, 14. Juni 2016, 20.00 Uhr, Gemeindezentrum Wintersingen. Die Einladung dazu werden Sie in dieser Woche erhalten.
Maisprach Papiersammlung
Mittwoch, 8. Juni. Die Schule Maisprach bittet Sie, das Papier wenn möglich nicht schon am Vorabend bereitzustellen, insbesondere bei nassem Wetter. Die Papiersammlung beginnt um 10 Uhr. Für gut verschnürte, handliche, nicht zu schwere Bündel danken Ihnen die Kinder. GAF
Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach Siehe unter Buus.
Buus Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach
Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 19. Juni, 11 Uhr, Kirche Buus (im Anschluss an den Gottesdienst). Traktanden: 1. Begrüssung; 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 15.11.2015; 3. Präsentation und Genehmigung der Rechnung 2015; 4.1. Festlegung der Anzahl Revisor/-innen; 4.2. Wahl von zwei neuen Revisor/-innen; 5. Gesamterneuerungswahlen Kirchenpflege und Synode 2017/20 vom 25.9.2016: 5.1. Festlegung der Sitze in der Kirchenpflege; Wahlmodus des Präsidenten/ der Präsidentin, Wahlmodus der KIPF-Mitglieder von Buus und Maisprach; 5.2. Nomination der Mitglieder der Kirchenpflege; 5.3. Nomination unserer zwei Mitglieder der Synode; 5.4. Wahlmodus (Stille Wahl oder Urnenwahl); 6. Pfarrhaus-Aussenrenovation 2017; Diverses.
Frauenchor Buus Sonntag, 5. Juni, 19 Uhr
Konzert
Frauentreff
Nicht vergessen: Am Freitag, 3. Juni; findet um Frauentreff in Arisdorf am Dienstag, 7. Juni, ab «Winterreise» von Franz Schubert 19 Uhr in der Kirschbaumanlage und anschlies 9 Uhr im Restaurant Linde. Frauenverein send um 20 Uhr im Schützenhaus RauschenGemeindesaal Buus bächlein in Augst die BürgergemeindeverIngo Anders, Tenor; Thomas Hofmann, Klavier sammlung statt. Traktanden: 1. KirschbaumKleiner Apéro nach dem Konzert verlosung; 2. Wahl der Stimmenzähler; 3. Eintritt frei - Kollekte Protokoll vom 20.11.2015; 4. Rechnung pro 2015, Revisorenbericht; 5. Wahl der Rechnungsrevisoren / Ersatzrevisor; 6. Verschiedenes. Nach der Versammlung wird wie üblich Vernehmlassung Fahrplan 2017 ein Imbiss offeriert. Bürgerrat Die Bau- und Umweltschutzdirektion führt dieFrauenverein – Halbtagesausflug ses Jahr wieder eine Fahrplanvernehmlassung Am Montag, 4. Juli, fahren wir an die Lilienaus- durch. Ab 30. Mai bis 19. Juni 2016 werden die stellung Gräfin Zeppelin in Bad Sulzburg. Dort Fahrplanentwürfe aller Linien im Baselbiet für werden wir durch die Staudengärtnerei ge- den Fahrplan 2017 (gültig ab Dezember 2016) führt. Danach bleibt noch Zeit zum Verweilen, im Internet unter http://www.bl.ch/fahrplan SP Gipf-Oberfrick überreicht Einkaufen und «Käffele». Auf der Heimfahrt publiziert. werden wir in Tegernau zum Zobighalt erwar- Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, Elektra Gipf-Oberfrick Petition tet. Treffpunkt und Abfahrt: Post Augst 12.30 zum Fahrplanentwurf Stellung zu nehmen. (pd) An der Generalversammlung der «Elektra Gipf-Oberfrick» überreichte Judith Hermes-Boutellier im Namen der SP Gipf-Oberfrick unter dem Traktandum «Verschiedenes» dem Präsidenten der Bilder-Uusschtellig EGO und Verwaltungsratsvizepräsident Der Kaufma Max vo Buus, der «Energie Oberes Fricktal AG» (EOF schtellt in siim Ateliee z'Buus, AG), Patrick Bringold, die Petition «Pro Brunngass 1, siini Bilder uus. Photovoltaikanlage Bluemet mit BürgerAm Samschtig, 4. Juni 16 vo 13–19 h beteiligung». Mit der Petition fordern Am Sundig, 5. Juni 16 vo 13–18 h 300 Einwohnerinnen und Einwohner die S'iineluege choschdet nütt. EOF AG auf, sich am geplanten Solarstromprojekt zu beteiligen. Bei der Solaranlage «Bluemet» soll der Bevölkerung die Möglichkeit geboten werden, Solarstrompakete zu erwerben. Der Verwaltungsrat der EOF AG hatte sich im April Carrosserie & Spritzwerk GmbH von der Beteiligung am Projekt zurückgeGewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 zogen, wie aus der Presse zu entnehmen war. Daraufhin beschloss die SP Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gipf-Oberfrick an der GeneralversammGratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! lung am 29. April, sich mit einer Petition E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch für die Realisierung der Photovoltaikanlawww.schaub-carrosserie.ch ge einzusetzen.
Wintersingen
Zoo Basel: Umzug der Brillenkauz-Familie (pd) Die kleine Brillenkauz-Familie im Zoo Basel ist dieser Tage in ihr Sommerquartier, die Eulenburg, gezogen. Den kalten Winter haben alle drei in einer grossen Flugvoliere hinter den Kulissen verbracht. Das Junge trägt noch das helle, flauschige Jugendkleid mit der schwarzen Maske auf hellem Grund. Überraschenderweise tragen die Eltern fast genau die gegenteilige Färbung: eine helle Brille im dunklen Gesicht. Hinter den Kulissen steht den Brillenkäuzen eine beheizte Anlage und eine Bruthöhle zur Verfügung. Dort hat das Weibchen im Winter zwei Eier gelegt und rund fünf Wochen bebrütet. Wie bei Brillenkäuzen sehr häufig überlebte ein Junges, das etwa fünf Wochen lang von den Eltern in der Bruthöhle gefüttert wurde. Dann wagte es sich zum ersten Mal an den Rand des Schlupfloches und unternahm erste Ausflüge. Als die ersten warmen Tage kamen, fing der Tierpfleger die ganze Familie ein und brachte sie zur Eulenburg.
Geschlecht bestimmt. Mit dem Chip erhält der Vogel eine lebenslange Identität. Dies ist wichtig für die Artenschutzprogramme, welche Zoologische Gärten für diese Vogelart führen. Auch das Küken im Zoo Basel wird in einem andern Zoo zum Erhalt seiner eigenen Art beitragen. In ihrer Heimat sind Brillenkäuze zwar regional noch relativ häufig. Raubbau am Wald macht ihnen aber zu schaffen, da sie für die Brut auf Baumhöhlen angewiesen sind.
Brillenkäuze brauchen Schutz Das Brillenkauz-Paar ist ein eingespieltes Team. Schon seit sechs Jahren haben die beiden regelmässig Nachwuchs. Den Umzug in die Eulenburg nutzen die Tierärzte dazu, alle Vögel zu untersuchen, das Jungtier zu chippen und eine Federprobe zu nehmen. Mit der Federprobe wird eine DNA-Analyse erstellt und das
Weisse und schwarze Brillen Die Heimat der Brillenkäuze sind die Tropen Südamerikas. Ihr Gefieder ist schokoladenbraun, bis auf die cremefarbenen Bauchfedern und die «Brille», die weiss im dunklen Gesicht leuchtet. Diese Brille hat dem Vogel seinen Namen gegeben. Ein interessantes Phänomen ist zurzeit beim Jungtier zu beobachten: Anders als Junge anderer Vogelarten, die zum Schutz vor Feinden nach dem Schlupf eher unscheinbar aussehen, ist der junge Kauz auffällig gefärbt. Sein Gesicht ziert eine schwarze Federbrille auf hellem Grund. Rund ein Jahr bleiben junge Brillenkäuze bei den Eltern und lernen von ihnen, wie man lautlos durch die Wälder gleitet und Beute schlägt. Mit zwei bis drei Jahren tragen sie das schokoladenfarbene Erwachsenenkleid und suchen sich einen Partner. Bild: Zoo Basel
Die Petition wurde von Patrick Bringold wohlwollend entgegengenommen. Er informierte, dass die EOF AG das Anliegen der Bevölkerung ernst nimmt diese aber auch in der Pflicht sehe, ein zukünftiges
regionales Solarstromprodukt der EOF AG zu unterstützen. – Unser Bild: Judith Hermes, SP Gipf-Oberfrick, übergibt Patrick Bringold, Präsident EGO und Verwaltungsrat EOF, die Petition.
Parteien
300 Unterschriften für Photovoltaikanlage
Inserate auf den Regionalseiten haben einen besonderen Tarif: Fr. -.70/mm (statt 1.20/mm)
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fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
fricktal
Fronleichnamsprozession in Sulz (eing.) Nach einem feierlichen Gottesdienst fand bei schönem Wetter in Sulz die traditionelle Fronleichnamsprozession statt. Eine grosse Zahl von Gläubigen zog begleitet von der Musikgesellschaft, den Erstkommunikanten und dem Jugendverein auf die Strasse und demonstrierte so für Christus, der in Brotgestalt mitgetragen wurde.
Wie jedes Jahr haben in den frühen Morgenstunden in verdankenswerter Weise geschickte Hände drei Altäre mit wunderschönen Blumenteppichen hergerichtet. An diesen Altären wurden von Pfarrer Ernest Obodo Lesungen und Fürbitten gehalten und anschliessend der Segen erteilt. Foto: zVg
Kurzmeldung
Bild der Woche
Fruchtbare Böden: Im Rahmen der Natur-und Kulturwoche im Benkental, welche auch dem Thema Gärten und Boden gewidmet war, war es naheliegend, auf dem Bänihübel in Frick Wege und Möglichkeiten für die Kompostierung aufzuzeigen. Hier sind die beiden Landwirte Viktor Schwaller, Gipf-Oberfrick, und Hans Treier, Wölflinswil, Teilhaber der Kompostieranlage. Hans Treier führte aus, dass zehn Gemeinden in der engeren Region mitmachen. Die Deponiemöglichkeiten würden damit nahe zu den Siedlungen angeboten. Das Ziel ist es, Kreisläufe zu schliessen und die Fruchtbarkeit der Böden zu sichern. Das Material aus Häckseltouren und örtlichen Deponiemöglichkeiten wird in Frick zusammengeführt und hier bearbeitet, – «Wender Willibald» war mit grosser Dampfwolke in Aktion – belüftet und umgeschichtet. Die Dienstleistung wird sehr geschätzt und ist in dieser Region mit zum Teil grossen Hausgärten und vielen Einfamilienhaus-Umgebungen ein erstrangiger Umweltbeitrag. Dr. Jacques Fuchs, als Agronom und Kompostfachmann beim FiBL (links im Bild), zeigte den natürlichen Kreislauf des Lebens auf mit Mineralstoffen, Sonnenenergie, den vielfältigen Organismen, Wasser und organischen Reststoffen. Kompostieren kann jedermann. Der Fachmann wies darauf hin, was direkt im Hausgarten verwendet werden kann. Ein Leitfaden wurde abgegeben. Kompost ist schliesslich ein Humuslieferant und bleibt mikrobiologisch aktiv. Ein Grossteil des in Frick produzierten Kompostes wird direkt auf die Felder in der Region geführt und ist damit für die Landwirtschaft apbircher@bluewin.ch ein wertvoller Bodenverbesserer.
Hinweis Openair-Konzert «Udo Jürgens»
Wie Weihnachten und Ostern zusammen Kinderartikelbörse Herznach überrascht Mütter-/Väterberatung Frick (cs) Der Verein FRAUEN Herznach-Ueken darf auf eine erfolgreiche Frühlingsbörse zurückschauen. Traditionellerweise wird der Erlös jeweils an eine gemeinnützige Institution gespendet. Dieses Mal hat sich das vierköpfige OK entschieden, mit dem Gewinn die Mütter-/Väterberatungsstelle in Frick mit neuen Spielsachen auszurüsten. So durften sie am vergangenen Dienstag Barbara Matter einen neuen Puppenwagen sowie eine
Holz-Spielküche überreichen, was für sie wie Weihnachten und Ostern zusammen sei, so die Team-Leiterin der Geschäftsstelle. Die nächste Kinderartikelbörse findet am 7. September wie gewohnt im Gemeindehaus Herznach statt. Die Verantwortlichen würden sich über neue Kundinnen und Kunden freuen und hoffen wiederum auf zahlreiche Besucher. Unser Bild: Das OK Kinderartikelbörse Herznach, Nicole Acklin, Corinne Senn, Denise Wipf und Diana Manger, zusammen mit der Team-Leiterin der MütterVäterberatung Frick, Barbara Matter. Alle weiteren Infos findet man unter www.frauen-herznach-ueken.ch
Hinweis Naturnahe Landwirtschaft auf Labiola-Pionierbetrieb Tag des offenen Labiola-Bauernhofs bei Familie Pfrunder in Gansingen (eing.) Das Programm Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft (Labiola) feiert im 2016 sein 25-Jahre-Jubiläum – unter anderem mit «Tagen des offenen Labiola-Bauernhofs» in verschiedenen Regionen des Kantons. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Der erste «Tag des offenen Labiola-Bauernhofs» findet am Sonntag, 5. Juni, von 11 bis 16 Uhr auf dem Rindelhof von Carmen Pfrunder in Gansingen statt und ist
dem Thema Magerwiese gewidmet. Als einer der Pionierbetriebe des Labiola-Programms hat die Pfrunder-Wildfarm viel Natur zu bieten: orchideenreiche Magerwiesen, Hochstammobstbäume, Turmfalke, Neuntöter usw. Auf einem Betriebsrundgang können die Besucherinnen und Besucher das Konzept und die Bewohner des Familienbetriebs kennenlernen. Für das leibliche Wohl sorgt eine gemütliche Festwirtschaft mit hofeigenen Produkten. Kinder können sich in einem Streichelzoo vergnügen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Gute Schuhe und wettertaugliche Kleidung werden empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
(eing.) «Sicher erinnern Sie sich alle an den bekannten Entertainer Udo Jürgens. Vielleicht kennen Sie auch die Schauspielerin Tonia Maria Zindel aus dem Film ‹Schellenursli›. Und wenn Sie, die Krimiserie Tatort mögen, wissen Sie dass Peter Zeindler die spektakulären Geschichten schreibt. Doch was hat dies alles mit einem Open-Air in Frick zu tun?» «1000 Jahre sind ein Tag», lautet der Titel des Konzertes von «joyfulvoices.ch» aus Frick und «Nuevo Proyecto» aus Binningen-Bottmingen, welches am 25. Juni in Frick zur Aufführung gelangt. Peter Zeindler hat dazu einen Kriminalfall geschrieben, welcher von Tonia Maria Zindel gelesen, und von den beiden Chören mit Liedern von Udo Jürgens untermalt wird. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von der «CubaLibre Band». Die Gesamtleitung des Projektes übernimmt Dieter Wagner. Ein ganz besonderer Leckerbissen also, welcher in diesem
Jahr unter den Linden bei der reformierten Kirche in Frick aufgeführt wird. Kriminelle Drinks an der Bar, Torten «aber bitte mit Sahne» und österreichische Spezialitäten werden die Gäste kulinarisch verwöhnen. Die Vorband «Sandhasen» der MBF Fricktal wird auf den Abend einstimmen. «Wir freuen uns, wenn auch Sie sich von
diesem kriminellen Fall mit den bestbekannten Liedern von Udo Jürgens anstecken lassen», so die Organisatoren.
Der Platz beim «Rehmann-Brunnen» ist und bleibt ein grosser Bestandteil der Fasnachtsgesellschaft bzw. der Chaischter Fasnacht. Jedes Jahr wird mit viel Aufbaustunden die «Joggeli-Grotte» auf dem Platz aufgestellt. Der Aufwand dafür ist gross, obwohl die «Grotte» während der
ganzen Fasnachtszeit jeweils nur an vier Abenden geöffnet ist. Doch sie stellt eine der wichtigsten Einnahmequellen der Fasnachtsgesellschaft dar. Daher gebührt der Dank der Gemeinde und besonders auch den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Saal der ref. Kirche statt. Vorverkauf bei der Buchhandlung Letra oder unter www.letra.ch
Kurzmeldung «Haldejoggeli» danken der Gemeinde Kaisten Platz beim Rehmann-Brunnen wurde neu gestaltet (rl) Beim Brunnen von Erwin Rehmann in der Dorfmitte von Kaisten dankten die Mitglieder der Fasnachtsgesellschaft «Chaischter Haldejoggeli» dafür, dass sie schon mehrere Jahre ihre «Grotte» während der Fasnachtszeit auf dem Brunnenplatz aufstellen dürfen, indem sie durch geleistete Fronarbeiten den Brunnenplatz neu eingemergelt haben. Am Samstag, 7. Mai, versammelten sich frühmorgens rund ein Dutzend Mitglieder der Fasnachtsgesellschaft Kaisten vor dem «Rehmann-Brunnen». Mit vereinten Kräften und vielen Schaufeln und Pickeln wurde auf dem Brunnenplatz die vorhandene Mergelschicht abgetragen und der Platz neu eingemergelt. Die Ränder wurden von Moos und Unkraut befreit, so dass der Platz wieder in neuem Glanz erscheint.
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen pel-Einfamilienhaus; Ortslage: Rebbergli (Rü- fenburg, ist zwischen 8 und 18 Uhr für jegli- Voranzeige: Dell-Quartierfest
Alle Gemeinden Verschnaufpause für Atemwegerkrankte Wir treffen uns am Donnerstag, 2. Juni, von 14.30 bis 16 Uhr in der Ref. Kirchegemeinde, Roberstenstrasse 2, 4310 Rheinfelden.
Ökum. Männertreff Wegenstettertal Am Mittwoch, 29. Juni, um 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Das Thema an diesem Abend: «Umgang mit Gewalt». Anmeldung für eine bessere Planung bitte bis 6. Juni an Pfr. Holger Frehoff (061 871 12 00, holger.frehoff@bluewin.ch) oder Kurt Adler (056 438 09 40, bildung-mobil@kathaargau.ch).
Musikschule Region Stein Musizierstunde der Gitarrenklasse von Michael Plattner am Freitag, 3. Juni, 19 Uhr in der Christkath. Kirche in Obermumpf. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Instrumentallehrperson freuen sich auf Ihren Besuch.
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Den Wald mit allen Sinnen erleben Für Kinder ab 3 Jahren. Jeden Dienstag und Mittwoch, 8.30 — 11.30 Uhr.
Ab August sind an beiden Tagen noch Plätze frei. Schnuppertag jederzeit möglich. www.waldspielgruppe-fliegepilzli.ch oder 076 573 57 39
Stein Baubewilligung Die Bauverwaltung hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2016/09 • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Feisst René und Landi-Maier Gabriela, Langackerstrasse 24, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Sitzplatz-Überdachung, Vordach über Eingangstüre; Parzelle-Nr.: 1347, GB Stein AG; Strasse: Langackerstrasse 24.
Baugesuche
Baugesuchsnummer: 2016/15 Bauherrschaft: CreBach AG, Rüdiger Bachmann, Ochsengässli 9, Aarau; Grundeigentümer: Bachmann Rüdiger, Ochsengässli 9, Aarau; Projektverfasser: G&L Architekten AG, Im Feld 1, Sachseln; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus; Ortslage: Rebbergli (Rütistrasse), Parzelle-Nr. 1544, vormals Parzelle 928, GB Stein AG. Baugesuchsnummer: 2016/16 Bauherrschaft: CreBach AG, Rüdiger Bachmann, Ochsengässli 9, Aarau; Grundeigentümer:; Bachmann Rüdiger, Ochsengässli 9, Aarau; Projektverfasser: G&L Architekten AG, Im Feld 1, Sachseln; Bauvorhaben: Neubau Dop-
Für die Gemeinderatswahlen Stein vom 5. Juni 2016 empfehlen wir:
Kurt Hofmann
1969 Familienvater Ortsbürger von Stein
Ihre SVP-Stein
Gemeinderatswahl 5. Juni Wir empfehlen Ihnen
Beat Käser
1975, verheiratet
Verlässlich und belastbar FDP Stein
tistrasse), Parzelle-Nr. 1545, 928, GB Stein AG. Die öffentliche Auflage findet vom 1.6. bis 30.6.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung
Turnverein
Mikado: Am kommenden Freitag findet bei der Boutique Mikado der jährliche Einkaufsabend statt. Ab 18.30 Uhr können in ungezwungenem Rahmen an der Schaffhauserstrasse 57 Kleider verschiedenster Brands probiert und zu vergünstigten Konditionen erstanden werden. Vereinsmeisterschaft: Am Samstag treffen wir uns zur Vereinsmeisterschaft auf der Rundbahnanlage. Ab 9 Uhr ist die Jugi im Einsatz, um 11.30 Uhr starten die Aktiven und Senioren. Kampfrichter werden ab 9 Uhr benötigt.
Kunstturnerinnen Stein-Fricktal Hat ihr Kind viel Energie und grossen Bewegungsdrang? Heute findet der 1. Schnuppernachmittag bei uns statt. Komm doch von 13.30 bis 16 Uhr in die Turnhalle Stein und mach mit. Getränk nicht vergessen. Weitere Schnupperdaten: 8., 15., 22. und 29. Juni. Der Schnuppermonat kostet Fr. 50.-. Weitere Infos unter www.kutu-stein-fricktal.ch oder bei der TK-Leitung Bettina Zaugg, Tf. 079 731 22 20.
Pro-Senectute-Mittagstisch Wir treffen uns am Freitag, 3. Juni, um 11.30 Uhr im Hotel Restaurant Rheinfels Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41.
chen motorisierten Verkehr gesperrt. Sisseln kann man nur über die Bahnhofstrasse oder Rütistrasse/Chriesiweg via Eiken erreichen oder verlassen. Die SlowUp-Strecke kann nur in eine Richtung, d.h. Sisseln, Eiken, Kaisten, Laufenburg (CH), Laufenburg (DE), Murg, Bad Säckingen, Stein, Münchwilen, Sisseln befahren werden. Die Bewohner nördlich der Hauptstrasse, welche ihre Motorfahrzeuge am Sonntag zwischen 9 und 17Uhr benötigen, werden höflich gebeten, diese entweder am Samstagabend, zwischen 18 und 20 Uhr oder am Sonntagmorgen zwischen 7 und 8 Uhr auf dem Parkplatz der SwissCo Services AG (Bahnhofstrasse) abzustellen. Achtung: Das Überqueren der Kreuzung «Winkelackerstrasse / Rütistrasse» ist während der SlowUp-Veranstaltung nur in Notfällen möglich. Weitere Hinweise finden Sie im Internet unter www.slowup-hochrhein.info.
Am Samstag, 6. August, wird unser traditionelles Dell-Quartierfest zum 11. Mal stattfinden. Es wird im üblichen Rahmen durchgeführt. Das OK bitte Sie, das Datum zu reservieren. Auskunft: A. Forter, Tf. 078 752 30 35.
Eiken Turnende Vereine
Vereinsmeisterschaft am Samstag, 4. Juni, bei der Turnhalle Lindenboden. Es messen sich Muki, KiTu, Jugendriege, Mädchenriege, Damenriege, Turnverein, Frauenriege und Männerriege in diversen Disziplinen. Ab 13.30 Uhr starten die Wettkämpfe bei jedem Wetter. Während des Anlasses sorgt eine Festwirtschaft mit familienfreundlichen Preisen für das Pro-Senectute-Mittagstisch leibliche Wohl. Wer nicht aktiv teilnehmen will, Die nächste Zusammenkunft findet am Diens- ist herzlich eingeladen, einen gemütlichen tag, 7. Juni, statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im Nachmittag mit der Turnerfamilie Eiken zu verRestaurant «Pinte», Sisseln. Wieder einmal bringen. bedient zu werden, nicht selber kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reich- Fussballclub haltiges und preiswertes Mittagessen genie- Letzte Panini-Bilder-Börse im Clubhaus am ssen – wer würde das nicht schätzen? Dabei Samstag, 4. Juni, von 13 bis 15 Uhr. interessante Gespräche führen und vielleicht Der EM-Studio-Besuch beim Schweizer Fernim Anschluss an das Essen noch Jassen oder sehen SRF vom 10. Juli (Finalspiel) ist mit 50 Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Personen ausgebucht. Neu-Interessenten/Interessentinnen sind Der Fussballclub Eiken, freut sich auf weitere herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie neue Mitglieder, bei den Aktiven, Junioren sogerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei wie Senioren 30+, 40+ und 50+. Komm doch Frau Caroline Käser-Hassler, Hinterdorf, Sis- einfach einmal in ein Probetraining. Alles Wisseln (Tel. 062 873 31 61). Die Pro Senectute, senswerte unter www.fceiken.ch Ortsvertretung Für das Benefizspiel zugunsten der MBF Stein, von Samstag, 18. Juni, sind bereits 950 Tickets Senioren-Spielgemeinschaft weg. Tickets können beim Landi-Top-Shop-EiImmer am ersten Dienstag im Monat im Geken, Clubhaus FC Eiken und FC Stein sowie im meinschaftsraum der Seniorenwohnungen Sportcenter Bustelbach in Stein und Mobus AG Nachtigall. Der nächste Spiel- und Jassnachin Stein erworben werden. Kinder und Jugendmittag ist am Dienstag, 7. Juni, ab 14 Uhr. Wir liche bis 16. Jahre brauchen keine Tickets. würden uns auch über neue Mitspieler sehr freuen. Auskunft: Willy Huter, 062 873 32 77. Spatzennest Am Freitag, 3. Juni treffen wir uns wieder zum Spatzennest von 9 bis 11 Uhr im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/Bibliotheke. Beim gemütlichen Zusammensein bei Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mamis, Papis und Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkommen. Weitere Daten zum Spatzennest und Infos über den SBB-Tageskarten Verein: www.elternverein-eiken.ch Der Gemeinderat hat die beiden SBB-Tages karten für ein weiteres Jahr bewilligt. Somit sind für die Bevölkerung von Münchwilen ab sofort die neuen Tageskarten ab Juli 2016 auf unserer Homepage freigeschaltet. Nützen Sie das günstige Angebot für Tagesausflüge! Die Kosten für eine Tageskarte SBB für Einheimische beträgt noch immer Fr. 40.-.
Mounty-Bike
Sommer-Gemeindeversammlung
Mittagstisch
Münchwilen
Sisseln Eidg. Volksa bstimmung vom 5. Juni Das Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am Sonntag, 5. Juni, von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Bezüglich der stellvertretenden und/oder brieflichen Stimmabgabe bitten wir Sie, die Weisung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises zu beachten. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass man bei brieflichen Stimmabgaben auf der Vorderseite des Stimmrechtsausweises unterschreiben, die Stimmzettel in das amtliche Stimmzettelkuvert und dieses zusammen mit dem Stimmrechtsausweis in das Zustell- und Antwortkuvert legen muss. Bei Fehlen der Unterschrift oder wenn der Stimmrechtsausweis im Stimmzettelkuvert liegt, muss die briefliche Stimmabgabe als ungültig erklärt werden.
Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Birrer Nutzfahrzeuge AG, Grossmattstr. 16, Sisseln, Bauobjekt: Neubau einer Nutzfahrzeug-Werkstatt, Parzelle Nr. 1351.
Sissler Seniorenausflug: Freitag, 24. Juni Die Seniorinnen und Senioren haben die Einladung für den diesjährigen Seniorenausflug Mitte Mai persönlich erhalten. Wir erinnern daran, dass die Anmeldefrist auf den 3. Juni angesetzt ist. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen!
Demenz – Einmal nach nirgendwo. Angehörige als Wegbegleiter Pro Senectute Aargau lädt am Dienstag, 21. Juni, um 19 Uhr im Saalbau, Stein AG, zur Veranstaltung «Demenz – Einmal nach nirgendwo. Angehörige als Wegbegleiter» ein. Die Veranstaltung ist für alle Generationen offen und der Eintritt ist frei. Am Ende der Veranstaltung lädt Pro Senectute Aargau zu einem Apéro ein.
13. SlowUp – Der Erlebnistag für alle am Rhein am 19. Juni Nach den grossen Erfolgen in den letzten 12 Jahren gehören dreissig Kilometer Strassen beidseits des Hochrheins am Sonntag, 19. Juni, wiederum ganz den Velofahrern, Inline-Skatern und Fussgängern. Es gilt folgendes zu beachten: Die Hauptstrasse K 293, Stein-Lau-
oder auch Teile davon bereits bezahlt haben. Für jene Steuerpflichtige, welche ihre Steuern noch nicht bezahlt haben, möchte die Abteilung Finanzen darauf hinweisen, dass die Vorauszahlungen mit einem Vergütungszins (anstatt des bisherigen Skontos) honoriert werden. Zins gibt es für alle Einzahlungen vor dem 31. Oktober. Dies gilt auch für Teilzahlungen. Für das Jahr 2016 beträgt der Zinssatz 0,1 %. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Es lohnt sich also, die Steuern möglichst früh zu bezahlen. Herzlichen Dank für Ihre Überweisungen – Abteilung Finanzen. Gemeinderat
Schupfart
Am Freitag, 10. Juni 2016, findet die Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde statt. Die persönliche Einladung ist an alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zugestellt worden. Darin finden Sie die zu behandelnden Traktanden. Die Akten liegen in der Gemeindekanzlei auf und können eingesehen werden.
Kapellenverein Der Vorstand des Kapellenvereins Münchwilen freut sich alle Mitglieder des Kapellenvereins, das heisst alle katholischen Einwohner und Einwohnerinnen von Münchwilen, zur diesjährigen Generalversammlung einzuladen. Wir treffen uns am Mittwoch, 22. Juni, um 19 Uhr zu einem Wortgottesdienst in der Kapelle. Im Anschluss findet ebenfalls in der Kapelle die Generalversammlung mit den folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll; 2. Wahlen; 3. Rechnungsablage; 4. Verschiedenes. Nach der Versammlung werden wir bei einem Apéro den Abend ausklingen lassen. Es wäre schön wenn wir zahlreiche Mitglieder begrüssen könnten. Vorstand
Pro-Senectute-Mittagstisch Ich freue mich, euch am Montag, 6. Juni, wieder kurz vor 12 Uhr im Restaurant Rössli in Eiken zu einem guten Mittagessen zu treffen. Im Anschluss daran haben wir Zeit, in gutgelaunter Runde zusammenzusitzen, zu plaudern oder zu spielen. Leiter Jörg Heusser
Mittagstisch
Verkehrssicherheit – Zurückschneiden von Hecken und Sträucher
Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit sind die Grundeigentümer angehalten, entlang der Strassen und Wege, die Bäume, Sträucher und Hecken auf das zulässige Mass zurückzuschneiden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind, ab Fahrbahn gemessen, auf eine Höhe von 4,5 m aufzuasten. Auf Trottoirs und Fusswege hineinreichende Gewächse, sind auf eine Höhe von 2,5 m aufzuasten. Gegenüber den Gemeindestrassen ist ein Abstand von 60 cm und gegenüber Kantonsstrassen ein Abstand von 1 m einzuhalten. In Sichtzonen, z.B. bei Verzweigungen oder Ein-/Ausfahrten, ist ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu schaffen. Die Landwirte werden gebeten, Gewächs entlang von Flurwegen ebenfalls zurückzuschneiden. Für Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Rückschnittes entstehen, können die Grundeigentümer zur Haftung herangezogen werden. Der Gemeinderat für das Verständnis.
Leerwohnungszählung per 1. Juni 2016
Das Bundesamt für Statistik hat als Stichtag, für die Erhebung der Leerwohnungszählung, den 1. Juni 2016 festgelegt. Alle Hauseigentümer, welche per Stichtag leer stehende, bewohnbare Wohnungen zur Miete oder zum Kauf anbieten, werden gebeten – unter Angabe der Anzahl Zimmer – diese bis spätestens 5. Juni 2016 der Einwohnerkontrolle zu melden (Telefon 062 871 14 44 oder Mail: einwohnerkontrolle@schupfart.ch). Anzugeben sind ebenfalls leer stehende Einfamilienhäuser, die zum Verkauf oder zur Vermietung bestimmt sind. Besten Dank für die Zusammenarbeit – die Einwohnerkontrolle.
Der nächste Mittagstisch für alleinstehende Seniorinnen/Senioren ist am Dienstag, 7. Juni, 12 Uhr. Menü: Apéro, Filet im Teig, Gemüse, Steuern 2016 Salat und Dessert. Anmeldung bis Freitag, 3. Die Abteilung Finanzen dankt allen SteuerJuni, 12 Uhr an Tf. 062 873 23 89. pflichtigen herzlich, welche Ihre Steuern 2016
Am Sonntag, 5. Juni, findet beim VMC-Clubhaus das Mounty-Bike statt. Ab 8 Uhr kann mit dem Mountainbike gestartet werden. Es stehen drei Bikestrecken von 20, 40 und 60 km Länge zur Auswahl. Nichtbikende Dorfbevölkerung und Gäste sind herzlich in die Festwirtschaft beim VMC-Haus eingeladen. Diese ist ab 11 Uhr für warme Mahlzeiten geöffnet. Wir freuen uns über euren Besuch mit oder ohne Bike! VMC
Pro-Senectute-Mittagstisch
Gemeinsames Mittagessen am Mittwoch, 8. Juni, um 11.45 Uhr im Rest. Airpick. Neue Gäste sind stets willkommen. An- oder Abmeldung bis am Vorabend an Tf. 062 871 29 47 oder 062 871 27 64.
Obermumpf Identitätskarte und Pass noch gültig?
Bald beginnen die Sommerferien und viele Leute geniessen ihren Urlaub in der nahen und fernen Umgebung. Reisefreudige sollten rechtzeitig kontrollieren, ob ihre Identitätskarte und/oder ihr Pass noch gültig sind. Die Identitätskarte kann auf der Einwohnerkontrolle beantragt werden. Passanträge werden nur noch vom Pass- und Patentamt in Aarau entgegen genommen. Die Ausstellung einer Identitätskarte resp. eines Passes dauert zwischen 5 und 10 Arbeitstagen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 062 873 14 09. Einwohner kontrolle
Pro-Senectute-Mittagstisch
Die Seniorinnen und Senioren treffen sich am Mittwoch, 8. Juni, um 12 Uhr im Restaurant Rössli zum Mittagessen. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind angemeldet. Bitte An- oder Abmeldung bis Dienstagabend, 7. Juni, an Tf. 062 873 34 08. Neue Gäste sind immer willkommen! Elsbeth Gürtler und Familie Soldati Restaurant Rössli Am Dienstag, 7. Juni, gibt’s am Mittagstisch Spaghetti mit versch. Saucen, Salat und Dessert. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 15.
Christkatholischer Frauenverein
Für die Vereinsreise am Dienstag, 7. Juni, treffen wir uns um 13 Uhr beim Milchhüsli. Auf einen schönen Ausflug freut sich der Vorstand.
Mumpf Gemeindeversammlung
Die Einwohnergemeindeversammlung findet am Donnerstag, 16. Juni 2016, um 19:30 Uhr im Gemeindesaal der MZA Burgmatt statt. Es werden folgende Traktanden behandelt: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2015; 2. Rechenschaftsbericht des Gemeinderates über das Geschäftsjahr 2015; 3. Genehmigung der Verwaltungsrechnung der Einwohnergemeinde pro 2015; 4. Anpassung Personalreglement/Stellenplan; 5. Verschiedenes und Umfrage. Die Akten zur Gemeindeversammlung liegen in der Zeit vom 2. bis 16. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei öffentlich auf und können dort während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Sämtliche Unterlagen können auch unter www.mumpf.ch (unter «Aktuell») eingesehen und heruntergeladen werden. Gemeinderat
Frauengemeinschaft
Sommer-Essen am Mittwoch, 15. Juni. Dieses Jahr sind wir im Restaurant Ticinella in Rheinfelden. Wir treffen uns um 18.30 Uhr beim
region mittleres fricktal Bahnhof und nehmen den Zug um 18.44 nach Rheinfelden, Fussmarsch von ca. 5 Min. bis zum Restaurant. Anmeldung wird bis 13. Juni von Frau Hofer Yolanda (Tf. 062 873 20 39) gerne entgegengenommen. Alle Frauen sind herzlich willkommen, auch Nichtmitglieder.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Am Freitag, 3. Juni, um 11.30 Uhr trifft man sich im heimischen Rest. Anker zum feinen Mittagessen. Für Neuan- oder Abmeldung und den Transportdienst wählen Sie Tf. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Auf viele Teilnehmer, auch Spontanentschlossene, freuen sich Erika, Hilda und das Anker-Team.
Wallbach Baugesuche
Bauherr u. Grundeigentümer: Dieter u. Viktoria Roth-Schaffter, Kirchstrasse 21, 4323 Wallbach; Projektverfasser: Oda Münch-Bronk, Hegiweg 8, 5024 Küttigen; Bauvorhaben: Ausbau Dachgeschoss; Lage: Kirchstrasse 21; Parzelle Nr. 137. Bauherr u. Grundeigentümer: Benjamin u. Simone Arn-Guarda, Bodenmattstr. 7, 4323 Wallbach; Projektverfasser: Tony Felix, Planung + Design, Zentrumstr. 13, Wallbach; Bauvorhaben: Anbau Pergola; Lage: Bodenmattstrasse/Gärtnerstrasse; Parzelle Nr. 324. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 01.07.2016 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung
Einwohnergemeindeversammlung
Am kommenden Montag, 6. Juni, finden im Gemeindesaal die Gemeindeversammlungen statt: Ortsbürgerversammlung: 19.00 Uhr; Einwohnergemeindeversammlung: 19.30 Uhr. Der Traktandenbericht wurde bereits allen Stimmberechtigten zugestellt. Die Traktanden mit ergänzenden Informationen können auch auf www.wallbach.ch/home/news.php eingesehen werden. Gemeinderat
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Möhlin Baugesuche
Nachfolgende Baugesuche liegen noch bis
27.6.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Roland Häsler, Hauptstrasse 135, Möhlin; Bauobjekt: Vordächer bei Eingangstüren; Lage: Parz. 788, Hauptstrasse 135; Zone: K2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Ernst Frank, Hauptstrasse 59, Möhlin; Bauobjekt: Parkplätze; Lage: Parz. 606, Hauptstrasse 59; Zone: K2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Ahmet und Fadime Türk-Arslan, Salzstrasse 58, Möhlin; Bauobjekt: Einbau Kellerfenster; Lage: Parz. 3750, Salzstrasse 58; Zone: W2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Daniel und Simone Ritter-Brogli, Landstrasse 22, Möhlin; Bauobjekt: Estrichausbau und Fassadenrenovation; Lage: Parz. 788, Landstrasse 22; Zone: W2.
Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 2.6. bis 4.7.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Fritz René und Ursula Müller-Reinhardt, Titlisstrasse 24a, Möhlin; Projektverfasser: Jan Skuratowski Architekt SIA, Sommergasse 37, Basel; Bauobjekt: Geänderter Standort der Parkplätze; Lage: Parz. 2879, Titlisstrasse 24a; Zone: W1. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Erbengemeinschaft Heinz Weidmann, Bahnhofstrasse 168, Möhlin; Bauobjekt: Solarstromanlage auf bestehendem Dach liegend und neue Sitzplatzgestaltung sowie Schwimmsteg (bestehend); Lage: Parz. 1672, Chräbis / Rheinufer; Zone: Wald/Rhein. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Hans Schmid, Landstrasse 60, Möhlin; Bauobjekt: Abbruch bestehende Liegenschaft; Lage: Parz. 468, Obere Fuchsrainstrasse 10; Zone: W2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Vasellari AG, Bienenweg 10, Möhlin; Bauobjekt: Einfriedungen (bestehend); Lage: Parz. 610, Hauptstrasse 65; Zone: K2. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Apotheke Möhlin AG, Hauptstrasse 64, Möhlin; Projektverfasser: Berger & Stahl, Drahtzugstrasse 47, Basel; Bauobjekt: Wiederherstellen einer ursprünglichen Fensteröffnung; Lage: Parz. 545, Hauptstrasse 64; Zone: K2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Bruno und Alexandra Thurnherr-Born, Ulmenstrasse 36, Möhlin; Bauobjekt: Velounterstand; Lage: Parz. 3545, Ulmenstrasse 36; Zone: W3/SBR (Spezialzone Breiti). • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Hüseyin und Esin Tanrisever-Gümüs, Kiefernweg 3, Möhlin; Bauobjekt: Einfriedungen; Lage: Parz. 3533, Kiefernweg 3; Zone: W3/SBR (Spezialzone Breiti).
18 Einbürgerungsgesuche Folgende Person haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Bislimi Floriana, geb. 2002, w.; • Bislimi Fatlind, geb. 2004, m.; beide von Kosovo, Kiefernweg 2. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
(!) mitzunehmen. Und ebenso nicht vergessen: Ihre ID-Karte! Anmeldung bis Mittwoch, 8. Juni, im Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde, 061 851 11 54.
Zuzgen Gebäude erneuern – Energie und Kosten optimieren
Zeiningen Strom- und Wasserzähler ablesen
Die Energiestrategie 2050 des Bundes setzt auf eine umfassende Modernisierung des Gebäudeparks. Die Kantone werden in den nächsten Jahren die kantonalen Vorgaben im Energiebereich anpassen. Herausforderung für Gebäudebesitzer! Welche Massnahmen sind sinnvoll, wie können Energie und Kosten optimiert werden? Die öffentliche Veranstaltung vom 13. Juni in der Aula Brugglismatt in Zeiningen gibt Auskunft und Antworten auf Ihre Fragen als Hausbesitzer. Lassen sie sich zur aktuellen energiepolitischen Situation im Kt. Aargau, die Fördermöglichkeiten Ihres Vorhabens durch Bund und Kanton und welches Vorgehen Kosten und Energie bei der Gebäudemodernisierung optimiert, informieren. Kompetente Referenten haben Antworten auf Ihre Fragen. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Anschluss an die Referate erwartet sie ein Apéro Zeit und Gelegenheit für Gespräche und Informationsaustausch. Nutzen sie die Gelegenheit und reservieren sie sich diesen Abend. Die Energiekommission Zeiningen als Organisator freut sich auf Ihren Besuch. Beachten Sie auch den Veranstaltungsflyer in Ihrem Briefkasten.
Derzeit liest Herr Toni Brogli im ganzen Dorf die Strom- und Wasserzähler ab. Wir ersuchen Sie, Für Einwohner und Gewerbebetriebe nördlich Herr Brogli Zutritt zu den Zählern zu gewähren. der Bahnlinie: Montag, 6. Juni. Bitte beachten: Finanzverwaltung Zeiningen/AEW Aarau Bereitstellung ab Abfuhrtag vor 7 Uhr. Es wird Zurückschneiden von Sträuchern und nur Altpapier eingesammelt. Bäumen entlang von öffentlichen GeFür Einwohner und Gewerbebetriebe südlich meindestrassen der Bahnlinie: Donnerstag, 9. Juni. Bitte beachten: Bereitstellung am Abfuhrtag vor 7 Uhr. Es Gemäss § 109 Abs. 2 des des kantonalen Baugesetzes (BauG) sind Liegenschaftsbesitzerinwird Altpapier eingesammelt. GAF nen und -besitzer dafür verantwortlich, dass Dorfmuseum Möhlin die auf ihrem Grundstück befindenden EinfrieSonntag, 5. Juni, 14 bis 16 Uhr (speziell für Kin- digungen, Bäume und Sträucher die öffentlider): Seifen herstellen mit Karin Hofstetter. che Strasse, den Verkehr und StrassenverSonderausstellung «Spielzeug aus alter Zeit». kehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Die Bäume und Sträucher müssen deshalb bis auf www.melihus.ch die Parzellengrenze zur Strasse (FahrbahnNatur- und Vogelschutz Möhlin rand) und auf ein Lichtraumprofil von mindesReservatspflege am Donnerstag, 9. Juni. Be- tens 4,5 m über der Fahrbahn, bzw. 2,5 m über sammlung um 17 Uhr bei der Storchenstation. dem Trottoir zurück geschnitten werden. InbeAlle Helfer sind herzlich willkommen. sondere im Bereich der öffentlichen Beleuchtung und bei Strassensignalen ist auf eine Obligatorisches Programm 300 m ausreichende Freistellung zu achten. Für Ihre GSA Röti: Mittwoch, 1. Juni, von 17.45 bis 19.15 Bemühungen und Verständnis danken wir Ih- Budget 2017 Uhr; Dienstbüchlein, Leistungsausweis und nen. Bauverwaltung Zeiningen Eingaben für das Budget 2017 sind dem GeAdressetikette Bund mitnehmen. meinderat bis spätestens Mitte Juli 2016 einHauswarte Blockhaus im Brüel Schützengesellschaft zureichen. Besten Dank. Gemeinderat Sparbligschiessen Gansingen (siehe Schüt- Der Gemeinderat hat auf Antrag der Ortsbürgerkommission folgende Personen als Haus- Gemeindeversammlungen zenkalender). wart/-in gewählt: • Frau Heidi Gasser, Zeinin- Der Gemeinderat hat für die Einwohner- und Naturfreunde gen • Frau Ursula Bürgi, Zeiningen • Herr Kilian Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Am Samstag, 11 Juni, ab 13 Uhr findet auch Hasler, Hellikon • Herr Peter Keller, Zeiningen. Juni folgende Traktanden festgelegt: dieses Jahr die «Sunneberg-Olympiade» statt. Sie treten ihre Stelle am 1. Juni an. Der Gemein- Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. ProtoEs sind wieder 3 Kategorien vorgesehen. An- derat gratuliert den Gewählten und wünscht koll der letzten Gemeindeversammlung vom meldung bis 6. Juni bei Kaspar (079 347 84 26) ihnen einen erfolgreichen Start in der neuen 27.11.2015; 2. Rechenschaftsbericht 2015; 3. Tätigkeit. Gemeinderat oder Stachi (061 851 55 74). Rechnung 2015; 4. Verschiedenes. Einwohnergemeindeversammlung: 1. ProtoReformierte Kirchgemeinde Ortsbürgerversammlung vom 10. Juni; koll der letzten Gemeindeversammlung vom Friitigssuppe am Freitag, 3. Juni, ab 11.30 Uhr freie Besichtigung des Blockhauses im Kirchgemeindesaal. Im Juni kocht das Sup- Das Blockhaus im Brüel ist ab 19.15 Uhr geöff- 27.11.2015; 2. Rechenschaftsbericht 2015; 3. pen-Team für Sie eine feine Sommersuppe. net und steht interessierten Ortsbürger/-in- Rechnung 2015; 4. Unterhalt Zufahrt Riesmatt Geniessen Sie es, einmal nicht selbst kochen nen zur freien Besichtigung zur Verfügung. Für und Reckedal, Verpflichtungskredit Fr. 35’000; zu müssen. Wie immer gibt es auch ein Des- Auskünfte wird die Ortsbürgerkommission an 5. Verschiedenes/Informationen. Die Versammlung der Ortsbürger beginnt um sertbuffet und Spielmöglichkeiten für die Kin- wesend sein. Ortsbürgerkommission 19.30 Uhr, jene der Einwohner um 20.00 Uhr. der. Die Unterlagen werden in diesen Tagen verSeniorenausflug am Dienstag, 14. Juni. Das Veloclub Seniorenteam der ref. Kirchgemeinde lädt zu Am Dienstag, 7. Juni, findet kein Monatshock teilt. Die Akten können während den Öffnungseiner «Fahrt ins Blaue» ein. Dieses Angebot, statt. Wir treffen uns wieder am 5. Juli zum ge- zeiten in der Gemeindeverwaltung eingesehen und zum Teil von der Homepage geladen werdas bisher der ref. Frauenverein organisiert mütlichen Beisammensein. den. Wir freuen uns schon heute auf Ihre Teilhat, wird nun in gewohnter Art vom neuen nahme. Gemeinderat Team weitergeführt. Das Ausflugsziel soll eine FDP Ortspartei Überraschung sein. Gestartet wird um 9 Uhr Wir laden alle Mitglieder, Freunde und Interes- Abstimmungswochenende; bei Carreisen Schwarb. Die Zusteige-Möglich- sierte zur Infoveranstaltung zu den Traktanden Urnenöffnungszeit keiten sind alte Kanzlei, Post, Coop und Schiff. der Gemeindeversammlung ein. Die Infoveran- Die Urne für die eidgenössischen und kantonaGegen 17 Uhr ist Rückkehr. Die Kosten der staltung findet am Mittwoch, 1. Juni, im Res- len Abstimmungen ist am Sonntag, 5. Juni, von Reise, des Programms und des Mittagessens taurant Taube um 19 Uhr statt. Wir freuen uns, 9.00 bis 9.30 Uhr in der Gemeindekanzlei aufübernimmt die Kirchgemeinde. Für die Geträn- viele FDP-Mitglieder und -Sympathisanten be gestellt. Bitte beachten Sie bei der brieflichen ke und das Zvieri bitten wir Sie, ein paar Euros grüssen zu dürfen. Vorstand Stimmabgabe die Anleitung auf der Rückseite
Papier-Sammlung
des Stimmrechtsausweises. Es ist wichtig, dass die Stimmzettel im Stimmzettelcouvert sind. Das Stimmzettelcouvert und der unterschriebene Stimmrechtsausweis sind ins Antwortcouvert zu legen. Das Antwortcouvert muss bis spätestens um 9.30 Uhr am Abstimmungstag bei der Gemeindekanzlei eintreffen. Besten Dank. Wahlbüro
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Bring- und Holtag; Dank Am 28. Mai konnte der 6. Bring- und Holtag erfolgreich durchgeführt werden. Der Gemeinderat dankt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren motivierten Einsatz.
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Atemschutz: Montag, 6. Juni, Wettkampf bei Aerosol Möhlin (ASM) gemäss Startliste und Information durch Atemschutzchef. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118!
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Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt
Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich zur Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 3.6.2016 ein. Wir hoffen auf eine grosse Stimmbeteiligung und freuen uns, wenn Sie durch Ihr Erscheinen Ihr Interesse bekunden. Die Ortsbürgergemeindeversammlung beginnt um 19.30 Uhr. Die Traktanden wurden wie folgt festgelegt: 1. Begrüssung, 2. Wahl der Stimmenzähler, 3. Genehmigung des Protokolls vom 27. November 2015, 4. Prüfung und Genehmigung der Verwaltungs- und Vermögensrechnung der Ortsbürgergemeinde und der Forstwirtschaft sowie Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2015, 5. Verschiedenes und Umfrage. Die Einwohnergemeindeversammlung beginnt
19
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
region mittleres fricktal
um 20.00 Uhr. Die Traktanden wurden wie folgt festgelegt: 1. Begrüssung, 2. Wahl der Stimmenzähler, 3. Genehmigung des Protokolls vom 27. November 2015, 4. Prüfung und Genehmigung der Verwaltungs- und Vermögensrechnung der Einwohnergemeinde sowie Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2015, 5. Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlungsakten liegen in der Gemeindekanzlei, während den ordentlichen Bürostunden, noch bis 3. Juni 2016 zur Einsichtnahme auf.
Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Naser und Burime Ismajlaj, Stangenmatt 3, Hellikon; Grundeigentümer: Naser und Burime Ismajlaj, Stangenmatt 3, Hellikon; Projektverfasser: P. und R. Zürcher Strassensperrung Riederweg vom 4. Juni GmbH, Sonnenweg 11, Möhlin; Bauvorhaben: Am Samstag, 4. Juni 2016, finden Feierlichkei- Erweiterung Vordächer an bestehende Garaten im Rieder statt. Deshalb wird der Rieder- ge; Lage: Parzelle 284, Stangenmatt 3. weg ab der Liegenschaft Riederweg 19 bis zum Wendeplatz von 16.00 Uhr bis 24.00 Uhr ge- Papier-Sammlung sperrt. Die Zufahrt der umliegenden Liegen- Donnerstag, 2. Juni. Das Papier wird durch die schaften des Riederweges ist jederzeit ge- Kreisschule Wegenstetten-Hellikon eingesamwährleistet und wird nicht tangiert. Der Ge- melt. Die Bündel sind gut sichtbar bis 8 Uhr am meinderat dankt im Namen der Organisatoren Strassenrand bereitzustellen! Das Papier der Siedlungshöfe muss bei der Wertstoffsammelfür das Verständnis. stelle neben dem Gemeindehaus oder bei der Abstimmungswochenende vom 5. Juni Chäsi deponiert werden. Für allfällige AuskünfAm Sonntag, 5. Juni 2016 finden folgende eid- te (stehengelassenes Papier) wenden Sie sich genössische und kantonale Abstimmungen bitte an die Schulleitung (Tf. 061 875 92 94). statt: Feuerwehr Wabrig Eidgenössisch: • Volksinitiative vom 30.5. 2013 «Pro Service public» • Volksinitiative vom Atemschutz: Montag, 6. Juni, Wettkampf bei 4.10.2013»Für ein bedingungsloses Grundein- Aerosol Möhlin (ASM) gemäss Startliste und kommen» • Volksinitiative vom 10.3.2014»Für Information durch Atemschutzchef. Abmeleine faire Verkehrsfinanzierung» • Änderung dung gemäss Instruktionen Aktuar. vom 12.12.2014 des Bundesgesetztes über die Im Brandfall: Tel. 118! medizinische unterstützte Fortpflanzung • Än- Mittagstisch derung vom 25.9.2015 des Asylgesetzes Mittagstisch am Mittwoch, 8. Juni, im RestauKantonal: • 6a. Aargauische Volksinitiative»- rant Rössli. Neuanmeldung oder Abmeldung Kinder und Eltern» für familienergänzende Be- bitte direkt im «Rössli» (061 871 04 02). Neue treuungsstrukturen vom 9.4.2013 (Hauptab- Gäste sind immer herzlich willkommen. stimmung) • 6b. Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung vom 12.1.2016 (Gegenvorschlag) • 7. Einführungsgesetz zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch und Partnerschaftsgesetz, Änderungen vom 1.3.2016. Wir weisen darauf hin, dass bei der brieflichen Stimmabgabe der Stimmrechtsausweis zu unterschreiben ist. Die Wahlzettel sind zwingend Leerstehende Wohnungen bitte melden! in das beigelegte amtliche Stimmzettelkuvert Im Auftrag des Bundesamts für Statistik wird zu legen. Stimmrechtsausweis und Stimmzet- in der ganzen Schweiz eine Zählung der leertelcouvert sind getrennt in das Antwortcou- stehenden Wohnungen durchgeführt. Zu erhevert zu legen. Die Abstimmung per Briefkasten ben sind alle Einfamilienhäuser und einzelne beim Gemeindehaus kann bis Sonntag, Wohnungen, welche zur Miete oder zum Kauf 5.6.2016, 09.30 Uhr erfolgen. Die Abstim- angeboten werden, per Stichtag 1. Juni aber mungsurne befindet sich im Schalterraum der nicht bewohnt sind. Damit eine möglichst umGemeindekanzlei und ist am Sonntag, 5. Juni, fassende und lückenlose Erhebung möglich von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Wahlbüro ist, werden Eigentümer und LiegenschaftsverZurückschneiden von Bäumen/Sträuchern walter gebeten, der Gemeindekanzlei die per entlang von Gemeindestrassen und Wegen 1. Juni 2016 leerstehenden Häuser und Wohnungen zu melden, unter Angabe der Grösse Die Eigentümer von Grundstücken an öffentli- (Anzahl Zimmer). Für die telefonische Meldung chen Strassen werden dringend ersucht, ihre (061 875 92 92) oder eine Mitteilung per E-Mail an der Strasse stehenden Bäume und Sträu- (gemeindekanzlei@wegenstetten.ch) bis zum cher zurückzuschneiden. Gemäss den §§ 109 6. Juni danken wir Ihnen. – 111 des kantonalen Baugesetzes gelten dafür u. a. folgende Vorschriften: Papier-Sammlung Die öffentlichen Strassen dürfen vom anstos- Donnerstag, 2. Juni. Bitte beachten: Es wird senden Grundeigentümer aus durch Bäume nur Papier eingesammelt. Bereitstellung: vor 7 und Sträucher nicht beeinträchtigt werden. In Uhr. GAF die Fahrbahn hineinreichende Bäume sind auf Feuerwehr Wabrig eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Hecken und Sträucher sind auf Atemschutz: Montag, 6. Juni, Wettkampf bei einen Abstand von 60 cm (Gemeindestrassen), Aerosol Möhlin (ASM) gemäss Startliste und gemessen vom Strassenmark, zurückzu- Information durch Atemschutzchef. Abmelschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückhau auf dung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118! Hinterkante des Trottoirs zu erfolgen.
Wegenstetten
In Sichtzonen (z. B. Garagenausfahrten, Einmündungen, Kreuzungen) muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3 m gewährleistet sein (§ 45 der Allgemeinen Verordnung zum Baugesetz). Für die Mithilfe zur Schaffung freier Gehwege und übersichtlicher Strassen-verhältnisse wird bestens gedankt. Der Gemeinderat behält sich vor, dort wo der Rückschnitt nicht erfolgt, die Arbeiten nach vorheriger Anzeige an die Grundeigentümer auf deren Kosten ausführen zu lassen. Der Gemeinderat
Baugesuch Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 2.6. bis 1.7.2016 auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die
Mittagstisch der Senioren
Wir treffen uns Dienstag, 7. Juni, um 12.15 Uhr im Restaurant Adler. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind notiert. An- oder Abmeldung bis Dienstagmorgen 8.30 Uhr an Vreni Schreiber, Niedermatt, Tf. 061 871 01 47. Wer abgeholt werden möchte melde sich bei mir. Neue Gäste sind herzlich willkommen.
Jugi Meisterschaft
Am Freitag, 3. Juni, um 18 Uhr findet die Jugi Meisterschaft der Jufö Wegenstetten statt. Die Dorfbevölkerung ist herzlich eingeladen, die im Einsatz stehenden Kinder zu Höchstleistungen anzufeuern. Das Kitu sowie die Mädchenund Jugendriegen bestreiten mit verschiedenen Disziplinen einen umfangreichen Mehrkampf. Für das leibliche Wohl der Zuschauer und der Wettkämpfer wird eine Festwirtschaft geführt. Jugendförderung Turnen
Hinweis Naturnahe Landwirtschaft auf Labiola-Pionierbetrieb Tag des offenen Labiola-Bauernhofs bei Familie Pfrunder in Gansingen (eing.) Das Programm Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft (Labiola) feiert im 2016 sein 25-Jahre-Jubiläum – unter anderem mit «Tagen des offenen Labiola-Bauernhofs» in verschiedenen Regionen des Kantons. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Der erste «Tag des offenen Labiola-Bauernhofs» findet am Sonntag, 5. Juni, von 11 bis 16 Uhr auf dem Rindelhof von Carmen Pfrunder in Gansingen statt und ist
dem Thema Magerwiese gewidmet. Als einer der Pionierbetriebe des Labiola-Programms hat die Pfrunder-Wildfarm viel Natur zu bieten: orchideenreiche Magerwiesen, Hochstammobstbäume, Turmfalke, Neuntöter usw. Auf einem Betriebsrundgang können die Besucherinnen und Besucher das Konzept und die Bewohner des Familienbetriebs kennenlernen. Für das leibliche Wohl sorgt eine gemütliche Festwirtschaft mit hofeigenen Produkten. Kinder können sich in einem Streichelzoo vergnügen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Gute Schuhe und wettertaugliche Kleidung werden empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Bild der Woche
Fruchtbare Böden: Im Rahmen der Natur-und Kulturwoche im Benkental, welche auch dem Thema Gärten und Boden gewidmet war, war es naheliegend, auf dem Bänihübel in Frick Wege und Möglichkeiten für die Kompostierung aufzuzeigen. Hier sind die beiden Landwirte Viktor Schwaller, Gipf-Oberfrick, und Hans Treier, Wölflinswil, Teilhaber der Kompostieranlage. Hans Treier führte aus, dass zehn Gemeinden in der engeren Region mitmachen. Die Deponiemöglichkeiten würden damit nahe zu den Siedlungen angeboten. Das Ziel ist es, Kreisläufe zu schliessen und die Fruchtbarkeit der Böden zu sichern. Das Material aus Häckseltouren und örtlichen Deponiemöglichkeiten wird in Frick zusammengeführt und hier bearbeitet, – «Wender Willibald» war mit grosser Dampfwolke in Aktion – belüftet und umgeschichtet. Die Dienstleistung wird sehr geschätzt und ist in dieser Region mit zum Teil grossen Hausgärten und vielen Einfamilienhaus-Umgebungen ein erstrangiger Umweltbeitrag. Dr. Jacques Fuchs, als Agronom und Kompostfachmann beim FiBL (links im Bild), zeigte den natürlichen Kreislauf des Lebens auf mit Mineralstoffen, Sonnenenergie, den vielfältigen Organismen, Wasser und organischen Reststoffen. Kompostieren kann jedermann. Der Fachmann wies darauf hin, was direkt im Hausgarten verwendet werden kann. Ein Leitfaden wurde abgegeben. Kompost ist schliesslich ein Humuslieferant und bleibt mikrobiologisch aktiv. Ein Grossteil des in Frick produzierten Kompostes wird direkt auf die Felder in der Region geführt und ist damit für die Landwirtschaft apbircher@bluewin.ch ein wertvoller Bodenverbesserer.
Hinweis Openair-Konzert «Udo Jürgens» (eing.) «Sicher erinnern Sie sich alle an den bekannten Entertainer Udo Jürgens. Vielleicht kennen Sie auch die Schauspielerin Tonia Maria Zindel aus dem Film ‹Schellenursli›. Und wenn Sie, die Krimiserie Tatort mögen, wissen Sie dass Peter Zeindler die spektakulären Geschichten schreibt. Doch was hat dies alles mit einem Open-Air in Frick zu tun?» «1000 Jahre sind ein Tag», lautet der Titel des Konzertes von «joyfulvoices.ch» aus Frick und «Nuevo Proyecto» aus Binningen-Bottmingen, welches am 25. Juni in Frick zur Aufführung gelangt. Peter Zeindler hat dazu einen Kriminalfall geschrieben, welcher von Tonia Maria Zindel gelesen, und von den beiden Chören mit Liedern von Udo Jürgens untermalt wird. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von der «CubaLibre Band». Die Gesamtleitung des Projektes übernimmt Dieter Wagner. Ein ganz besonderer Leckerbissen also, welcher in diesem
Jahr unter den Linden bei der reformierten Kirche in Frick aufgeführt wird. Kriminelle Drinks an der Bar, Torten «aber bitte mit Sahne» und österreichische Spezialitäten werden die Gäste kulinarisch verwöhnen. Die Vorband «Sandhasen» der MBF Fricktal wird auf den Abend einstimmen. «Wir freuen uns, wenn auch Sie sich von
diesem kriminellen Fall mit den bestbekannten Liedern von Udo Jürgens anstecken lassen», so die Organisatoren.
Der Platz beim «Rehmann-Brunnen» ist und bleibt ein grosser Bestandteil der Fasnachtsgesellschaft bzw. der Chaischter Fasnacht. Jedes Jahr wird mit viel Aufbaustunden die «Joggeli-Grotte» auf dem Platz aufgestellt. Der Aufwand dafür ist gross, obwohl die «Grotte» während der
ganzen Fasnachtszeit jeweils nur an vier Abenden geöffnet ist. Doch sie stellt eine der wichtigsten Einnahmequellen der Fasnachtsgesellschaft dar. Daher gebührt der Dank der Gemeinde und besonders auch den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Saal der ref. Kirche statt. Vorverkauf bei der Buchhandlung Letra oder unter www.letra.ch
Kurzmeldung «Haldejoggeli» danken der Gemeinde Kaisten Platz beim Rehmann-Brunnen wurde neu gestaltet (rl) Beim Brunnen von Erwin Rehmann in der Dorfmitte von Kaisten dankten die Mitglieder der Fasnachtsgesellschaft «Chaischter Haldejoggeli» dafür, dass sie schon mehrere Jahre ihre «Grotte» während der Fasnachtszeit auf dem Brunnenplatz aufstellen dürfen, indem sie durch geleistete Fronarbeiten den Brunnenplatz neu eingemergelt haben. Am Samstag, 7. Mai, versammelten sich frühmorgens rund ein Dutzend Mitglieder der Fasnachtsgesellschaft Kaisten vor dem «Rehmann-Brunnen». Mit vereinten Kräften und vielen Schaufeln und Pickeln wurde auf dem Brunnenplatz die vorhandene Mergelschicht abgetragen und der Platz neu eingemergelt. Die Ränder wurden von Moos und Unkraut befreit, so dass der Platz wieder in neuem Glanz erscheint.
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen 65 00. Platzzahl beschränkt. Auch Nichtmit- Spiritualität im Alter» ein. Durch den Nachmit- mungen ist am Sonntag, 5. Juni, von 10 bis bürger beginnt um 19.30 Uhr. Ab 20 Uhr wer-
Alle Gemeinden «Weshalb ist das besetzte Westjordanland für Israel so wichtig?»
Freitag, 3. Juni, 19.30 Uhr, in Herznach, Gemeindehaus: Als die arabische Welt rund um Israel 1967 zum zweiten Mal versuchte, den Judenstaat zu vernichten, kam es zur Eroberung des sogenannten Westjordanlandes. Seither kommt dieses Gebiet nicht mehr aus den Schlagzeilen der internationalen Presse heraus. Die Weltgemeinschaft ist der Meinung, dass Israel sich vollständig aus diesem Gebiet zurückziehen soll. Hat Israel ein Recht auf das Westjordanland? Weshalb ist dieses Gebiet für Israel so wichtig? Es gibt überraschende und verblüffende Antworten auf diese Fragen, die man in den Mainstreammedien normalerweise nicht hört. Sie sind herzlich eingeladen, diesen Fragen nachzuspüren. Referent: Dr. Roger Liebi.
Verschnaufpause für Atemwegerkrankte
Wir treffen uns am Donnerstag, 2. Juni, von 14.30 bis 16 Uhr in der Ref. Kirchegemeinde, Roberstenstrasse 2, 4310 Rheinfelden.
Oeschgen Erteilte Baubewilligung
Bauherrschaft und Grundeigentümer: Moser Stefan, Bingertenstrasse 280, Oeschgen; Projektverfasserin: Taro Architekten Würenlingen AG, Wiesenstrasse 18, Würenlingen; Parzelle Nr. 759, Nelkenweg; Zone: Wohnzone W2B; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus.
Zustandsanalyse Sisslebrücke B-488
glieder sind zu dieser Wallfahrt herzlich will- tag führen der katholische Gemeindeleiter kommen. Vorstand Kath. Frauenbund Martin Linzmeier und der ref. Pfarrer Johannes Siebenmann. Neben Vortragssequenzen werEmpfang Musikgesellschaft und Akkorden auch meditative Elemente, Lieder, Gedichdeon-Orchester nach eidg. Musikfesten te und Gebete miteingebracht, um eine aktive am 19. Juni 2016 Teilnahme zu ermöglichen. Das Akkordeon-Orchester Frick beteiligt sich am 4./5. Juni 2016 am «Fiasta Federale D’Ac- SP Gipf-Obefrick cordeon» in Disentis. Die Musikgesellschaft Wir besprechen und diskutieren die TraktanFrick nimmt am Eidg. Musikfest am 18./19. den der Gemeindeversammlung am 17. Juni. Juni in Montreux teil. Zum traditionellen Emp- Alle Interessierten sind am 7. Juni, um 20 Uhr, fang nach diesen «Eidg. Musikfesten» mit den ins Untergeschoss des Gemeindehauses herzteilnehmenden Vereinen und den Vereinsdele- lich eingeladen. gationen ist die Bevölkerung von Frick herzlich eingeladen. Der Empfang findet am Sonntag, 19. Juni, 19 Uhr beim Campingplatz statt.
Die Sisslebrücke B-488 in Oeschgen, welche im Jahre 1952 erbaut wurde, wird im Rahmen einer Bachelorarbeit untersucht. Aufgrund des fortgeschrittenen Bauwerksalters ist eine Zustandsanalyse notwendig. Für die Untersuchungen ist der Kanton Aargau verantwortlich. Im Rahmen der Untersuchung ist am 1. Juni voraussichtlich mit einer einseitigen Verkehrsführung zu rechnen, sofern die WetterbeChriesiwäg dingungen die Arbeiten zulassen. Geniessen Sie die wunderschöne Frühlingszeit Erteilte Baubewilligung (im vereinfachten und den attraktiven Chriesiwäg. Start und ZieVerfahren) lort: Bushaltestelle Gipf-Oberfrick Brücke (den Bauherrschaft Grundeigentümer: Viktor und Wegweisern folgen); Routenlänge: 5 km (kinMonika Winter, Mühlerain 360, Oeschgen; Pro- derwagentauglich; Zeit: 2 Std. (reine Wanderjektverfasser: Viktor Winter, Mühlerain 360, zeit); am Weg: Feuerstelle, Picknickplatz, WC. Oeschgen; Bauobjekt: Parzelle Nr. 875, Mühlerain 360; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorha- Obligatorisch-Programm 2016 ben: Balkonverglasung und neues Balkonge- Mangels Schiessgelegenheit im eigenen Dorf länder. können die in Gipf-Oberfrick wohnhaften Pflichtschützen ihr Obligatorisch-Programm in Kein Mittagstisch am 7. Juni den Schiessanlagen Oeschgen, Wittnau und Wir zügeln in die neue Küche. Oberhof leisten. Armeean-gehörige, die im Jahre 2016 aus der Armee entlassen werden, sind nicht mehr schiesspflichtig. Schiessdaten: Schiessanlage RSA Schlauen, Oeschgen: Samstag, 11. 6., 9.30-11.30 Uhr, Freitag, 12. 8., 18-20 Uhr, Freitag, 26. 8., 18-20 Uhr. Schiessanlage Rotel, Wittnau: Freitag, 26. 8., 18-19.30 Uhr. Schiessanlage Weidli, Oberhof: Freitag, Wallfahrt nach Delémont 26. 8., 18.30-20 Uhr. zur Notre Dame du Vorbourg. Donnerstag, 16. Juni. Abfahrt um 10.15 Uhr ab Post, Frick. Rück- Seniorenanlass 60plus: kehr ca. 19 Uhr. Mittagessen und Zvierihalt (auf Seniorennachmittag eigene Kosten). Den Gottesdienst feiern wir in Wir laden Sie herzlich zum nächsten Seniorender Kapelle du Vorbourg. Der Fahrpreis beträgt anlass am Freitag, 3. Juni 2016, um 14.00 Uhr ca. Fr. 55.-. Anmeldung bis Freitag, 12. Juni, an: im Pfarreisaal in Gipf-Oberfrick zum Thema Anette Patera, Tf. 062 871 22 76 oder 076 437 «Schwer wie ein Stein – leicht wie eine Feder,
Gipf-Oberfrick
Frick
Bevölkerungsumfrage
An der im April 2016 durchgeführten Bevölkerungsumfrage haben 292 Einwohner (29,67 %) teilgenommen. Der Gemeinderat dankt für die Teilnahme. Er benötigt nun etwas Zeit für die Auswertung. Es ist geplant, nach den Sommerferien über das Resultat zu informieren.
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Infolge Personalausflugs der Mitarbeitenden der Gemeinden Wölflinswil und Oberhof bleibt die Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 8. Juni, den ganzen Tag geschlossen. In dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich an die Nummer 079 892 11 35.
Rümli Das Rümli ist am Freitag, 3. Juni, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf viele aufgestellte Jugendliche. Betreuerteam
Herznach Baubewilligung
den die Geschäfte der Einwohnergemeinde behandelt. Alle Stimmbürger sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.
Stationäre Sammlung / Bring- und Holtag Am Samstag, 11. Juni, wird die nächste Entrümpelungsaktion organisiert. Die Mulden stehen von 9 bis 12 Uhr beim Forstwerkhof an der Hornusserstrasse bereit. Es können folgende wiederverwertbaren Güter entsorgt werden: • Sperrgut (zerkleinert), Alteisen, sonstige Gegenstände vom Estrich und/oder Keller (keine Elektrogeräte und Sondermüll). Pro Haushalt können max. 100 kg abgegeben werden. • Altpapier und Karton. Es ist zu beachten, dass Papier und Karton nicht abgeholt werden. Die Ware muss selbst zum Werkhof gebracht werden. Die nächste Haussammlung durch den Schützenverein Helvetia Oberzeihen findet am 5. November statt. Gleichzeitig führt die Energie- und Umweltkommission einen «Bring- und Holtag» als Tauschbörse durch. Nicht mehr benötigte, aber noch intakte Gegenstände können vor Ort abgegeben und getauscht werden.
Bauherrschaft: Esther Rubin, Herznach; Grundeigentümer: Kurt Rubin, Herznach; Projektverfasser: Immo + Tech AG, Herznach; Bauprojekt: Neubau Wohnhaus mit 3 Wohnungen; Grundstück Nr. 52, Alte Landstrasse. Keine Einwendungen. Gemeinderat. Projektauflage Sanierung Kantons
strasse Zeihen – Hornussen
Während der Sommermonate führen die Ge- Springkraut-Aktion meinderats- und Schulpflegemitglieder Rund- Siehe unter Ueken. gänge durch die Schulanlage durch.
Bis am 28. Juni 2016 liegen die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle für die Belagssanierung mit Fahrbahnerweiterung auf der Gemeindekanzlei zur EinMTV Herznach sichtnahme öffentlich auf. Einwendungen geFreitag, 3. Juni, ab 18.30 Uhr gen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Sportplatz Herznach einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine 10 Mannschaften spielen um den Turniersieg Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgeFestwirtschaft mit Grill 20 Uhr kleiner Apéro (es hat, so lange es hat...) richtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der AufMütter- und Väterberatung lagefrist schriftlich anzumelden. Über den ErDie Mütter- und Väterberatung in unserer Ge- werb der in der Landerwerbstabelle aufgeführmeinde findet jeweils am ersten Montag im ten Rechte wird in einem späteren Verfahren Monat von 13 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus entschieden (§ 151 BauG). Ueken statt. Der nächste Beratungstermin ist am Montag, 6. Juni 2016.
Wölflinswil Härzli-Fuschtballturnier Baugesuche; öffentliche Auflage
Bauherrschaft und Grundeigentümer: Gasser Alois, Unterdorf 337, Wölflinswil; Projektverfasser: Magicpool AG, Frobenstr. 57, Basel; Bauprojekt: Neubau Aussenschwimmbad; Ortslage: Parzellen Nr. 9, Zone W2 Bauherrschaft und Projektverfasser: Treier Hansjörg und Ramona, Kreuzmatt 276, 5063 Wölflinswil; Bauprojekt: Umbau Milchviehstall in Rindermaststall; Ortslage: Parzellen Nr. 626, Landwirtschaftszone. Die erwähnten Baugesuche liegen in der Zeit vom 3.6.2016 bis 4.7.2016 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf.
Abstimmungswochenende/ Urnenöffnungszeit
Ueken
Die Urne für die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen ist am Sonntag, 5. Juni Springkraut-Aktion 2016, von 09.15 bis 09.45 Uhr im Gemeinde- Am Samstag, 25. Juni, führen die Gemeinden haus aufgestellt. Wahlbüro Herznach und Ueken eine gemeinsame Aktion zur Bekämpfung des Springkrauts durch. DaPersonalausflug Infolge Personalausflugs der Mitarbeitenden mit die Aktion ein Erfolg wird, braucht es viele der Gemeinden Wölflinswil und Oberhof bleibt fleissige Helferinnen und Helfer, die die Mitardie Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 8. Juni beiter des Unterhaltsbetriebes und die Kom2016 den ganzen Tag geschlossen. In dringen- mission für Landwirtschaft und Umwelt bei der den Angelegenheiten wenden Sie sich an die Bekämpfung des Springkrauts unterstützen. Nach getaner Arbeit wird den Helfer eine Nummer 079 892 11 35. Wurst vom Grill offeriert. Ein Flugblatt mit geRümli naueren Infos und einem Anmeldetalon wird in Das Rümli in Oberhof ist am Freitag, 3. Juni von alle Haushaltungen verschickt. Anmeldung: 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf bis 17. Juni. viele aufgestellte Jugendliche. Betreuerteam
Zeihen
Oberhof Abstimmungswochenende/Urnenöffnungszeit
Einladung zur Gemeindeversammlung
Elfingen Öffnungszeiten Stimmurne am Sonntag, 5. Juni Gemeindehaus Elfingen: 9 bis 9.30 Uhr.
Entwicklungskonzept BEEH (Phase 1) – Öffentliche Informationsveranstaltung Siehe unter Bözen.
Bözen Öffnungszeit Stimm- und Wahlurne am Sonntag, 5. Juni
Am nächsten Freitag findet in der Unterkirche die Ortsbürger- und Einwohnergemeindever- Gemeindehaus Bözen: 8.45 bis 9.15 Uhr. Die Urne für die eidg. und kantonalen Abstim- sammlung statt. Die Versammlung der Orts- Entwicklungskonzept BEEH (Phase 1) –
Polster-Ausstellung 19. Mai - 25. Juni 2016
Personalausflug
Wittnau
Drei-Burgen-Wanderung am 4. Juni Vom Bahnhof Frick aus fahren wir mit einem Kleinbus auf den Limperg oberhalb von Wittnau. Zu Fuss machen wir uns auf den Weg zum Wittnauer Horn, wo wir uns die interessante Fluchtburg näher anschauen. Weiter geht es über den «Dschungelpfad», mitten durch eine Altholzinsel, zur Ruine Alt Homberg. Unterwegs begegnen wir einem eindrücklichen Zeugen aus der Eiszeit. Nach dem Mittagshalt erklimmen wir den Felssporn mit den Überresten aus der Zeit der Althomberger. Nun wandern wir weiter zu unserer letzten Station – der Ruine Tierstein, von wo aus wir einen herrlichen Ausblick geniessen. Nach einem Überblick über die Geschichte der Grafen von Tierstein und ihr ausgedehntes Wirkungsfeld machen wir uns auf den Rückweg via Wollberg zum Bahnhof Frick. Datum/Zeit: Samstag, 4. Juni, 10.15 bis 17 Uhr; Leitung: Urs Frei, Jurapark-Landschaftsführer; Treffpunkt: Bahnhof Frick, ÖV Verbindung Postauto und Bahn nach Frick, Bahnhof; Kosten: Erwachsene Fr. 20.–, Kinder Fr. 15.–; Ausrüstung: gute Schuhe, wettertaugliche Wanderausrüstung, Verpflegung aus dem Rucksack; Bemerkungen: gewisse körperliche Fitness erforderlich, Wanderdistanz: 14 km; Anmeldung bis 1.6. an Jurapark Aargau, 062 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch – Jurapark Aargau
10.30 Uhr im Schulhaus Dorf aufgestellt.
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Die Einwohnergemeindeversammlungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen haben im November 2014 der gemeinsamen Erarbeitung einer Standortbestimmung im Rahmen eines Entwicklungskonzeptes zugestimmt. Die Projektarbeiten sind plangemäss vorangeschritten, so dass mittlerweile der Schlussbericht inklusive diverser Denkansätze vorliegt. Die Gemeinderäte BEEH freuen sich daher, die Einwohner/-innen der betroffenen Gemeinden wie angekündigt zu einer gemeinsamen öffentlichen Informationsveranstaltung einzuladen. Diese findet wie folgt statt: Donnerstag, 9. Juni, um 19.30 Uhr in der Turnhalle Effingen. Die erarbeiteten Unterlagen der beauftragten Arbeitsgemeinschaft asa/arm können von der Homepage der Verwaltung 3plus (www.verwaltung3plus.ch) zum Vorstudium eingesehen und/oder herunter geladen werden.
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Hornussen Öffnungszeiten Stimmurne am Sonntag, 5. Juni Gemeindehaus Hornussen: 9 bis 9.30 Uhr.
Einwohnerforum
se-Medien, über die Ausbildung zur Katechetin/ zum Katecheten. Mit diesem Informationsabend wollen wir ganz besonders Frauen und Männer aus unseren Pfarreien ansprechen, die sich für die katechetische Ausbildung interessieren. Interessierte Frauen und Männer sind herzlich eingeladen, sich unverbindlich über die ökumenische katechetische Ausbildung im Aargau zu informieren. Schwerpunkte: Einblicke in die Katechetische Landschaft Aargau, Vorstellen des modularen Baukastens ModulAar, Vorschläge zur konkreten Ausbildungsplanung, Zeit für Fragen. Ziele: Die Teilnehmenden machen sich ein Bild von den katechetischen Wirkungsfeldern im Aargau, kennen Aufbau und Funktionsweise des modularen Baukastens, können die Stärken, die Möglichkeiten und die Grenzen des modularen Ausbildungssystems realistisch einschätzen, tauschen sich über offene Fragen rund um die katechetische Ausbildung nach ForModula aus.
Einwohnerforum am Mittwoch, 1. Juni, von 20. bis 22 Uhr, im Restaurant Feldschlösschen in Hornussen. Alle Einwohner/-innen der Gemeinde Hornussen sind eingeladen, sich mit den Gemeinderatsmitgliedern auszutauschen und ihre Anliegen kund zu tun. Der Gemeinderat Hornussen freut sich auf zahlreiche Teil- Feldschützengesellschaft Kaisten Am Freitag, 3. Juni, kann bei uns von 18 bis 20 nehmer/-innen. Gemeinderat Uhr auf sechs Scheiben trainiert werden. Vier Entwicklungskonzept BEEH (Phase 1) – Scheiben sind für das Vorschiessen vom Öffentliche Informationsveranstaltung Jungschützenwettkampf reserviert. Für die Siehe unter Bözen. tolle Teilnahme am diesjährigen Feldschiessen, 218 Schützinnen und Schützen haben sich für unseren Verein eingesetzt, bedankt sich die FSG Kaisten ganz herzlich.
Kaisten Laufenburg
Erteilte Baubewilligungen
Bauherrschaft: Martina Preiser, Steig 28, Kaisten; Bauobjekt: Gartenhaus/Hundezwinger, Parzelle GB Kaisten Nr. 1646. Bauherrschaft: Stefan Rehmann, Gruebweg 9, Kaisten; Bauobjekt: Ersatzbau mit drei Wohnungen, Umbau Scheune, Parzelle GB Kaisten Nr. 236.
Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe
Grosser Flohmi in der Bibliothek+
am Samstag, 4. Juni, ist die Bibliothek+ von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Gleichzeitig ist der grosse Flohmarkt vor den Sommerferien. Es gibt Bücher, CDs und Spiele ab Fr. 1.-. Im Juli, während der Schulferien, ist die Bibliothek+ nur jeweils am Donnerstagabend, von 17 bis 18.30 Uhr, geöffnet. Ab dem 8. August ist wieder «Normalbetrieb». Im Juli und im August gibt es keine Samstagsöffnungszeit. Alle Termine finden Sie auch auf unserer Homepage (www.bibliothek- laufenburg.ch). Und übrigens: Während der Badesaison finden Sie eine Auswahl unserer Medien wie gewohnt in der Badi.
Bauherrschaft: Schnetzler Immobilien AG, Kaistenbergstrasse 3, Kaisten; Bauobjekt: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf der Parzelle GB Kaisten Nr. 1263, Hofacher; Förderleistung: 8,75 l/s (525 l/min). Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11.3.2008 (WnG) bis 25.6.2016 auf der Gemeindekanzlei Radfahrverein Helvetia, Sulz Sonntagstour vom 5. Juni: Stein · Säckingen · öffentlich aufgelegt. Wehr · Todtmoos · St. Blasien · Albbruck · Information Sanierung Unterdorfstrasse Schwaderloch · Sulz. Abfahrt um 8.30 Uhr Am Mittwoch, 1. Juni, findet um 19 Uhr in der beim ehem. Bütz-Laden. Mehrzweckhalle Kaisten eine Informationsveranstaltung zum Thema «Sanierung K463 Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. (Unterdorfstrasse)» statt. Die Vertreter des Spatzehöck: Für Kinder von 0 bis ca. 6 Jahren Kantons werden das Projekt im Detail vorstel- am Dienstag, 7. Juni, von 9 bis 11 Uhr und len. Die direkten Anstösser haben eine persön- Dienstag, 21. Juni, von 15 bis 17 Uhr im Saal liche Einladung erhalten. Zur Informationsver- UG des ref. Kirchgemeindehauses. Gelegenanstaltung sind alle Interessierten ebenfalls heit für Austausch und Spiel. Kaffee, Sirup, Orangensaft, Brot und Zopf oder Kuchen sind herzlich eingeladen. vorhanden. Infos: H. Plumhof, 062 559 81 20.
Fahrdienst
Kostenloser Fahrdienst zum Friedhof Äsple am Donnerstag, 2. Juni. Abfahrt um 15 Uhr beim Gemeindehaus, Rückfahrt um 16 Uhr oder nach Absprache.
Informationsabend für die Ausbildung zur Katechetin/zum Katecheten
Am Mittwoch, 8. Juni, um 20 Uhr im Pfarreiheim, Lindengasse 1, Kaisten. An diesem Abend informiert Claudia Rüegsegger, Ausbildungsleiterin von der Fachstelle Kateche-
Neue Zwischenausstellung «Schenkungen Biedermeiersalon der Fam. FahrländerBrentano sowie Gemälde und Keramikkunst aus dem Nachlass von Greti Grimmer-Bohrer»
Ab Sonntag, 22. Mai, bis Ende Juli 2016. Das Museum ist jeweils Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag/Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. (Eintritt frei). Machen Sie mit Ihrer Familie oder mit Freunden einen Rundgang durchs Museum Schiff.
Gansingen Gemeindeversammlung Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich zur Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 8.6.2016, 19.30 Uhr, im Untergeschoss der Turnhalle ein. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der Rückseite der Botschaft und ist an die Gemeindeversammlung mitzubringen. Gemeinderat
Mettauertal Einwohnergemeindeversammlung Mittwoch, 8. Juni, Turnhalle Mettau. Beginn: 19.30 Uhr. Die Einladungen wurden fristgerecht zugestellt. Die Akten zu den Versammlungsgeschäften können vom 25. Mai bis 8. Juni 2016 während der ordentlichen Bürostunden bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Der Gemeinderat lädt alle Stimmbürger herzlich ein, an der Versammlung teilzunehmen.
Ortsbürgergemeindeversammlung Donnerstag, 16. Juni, Schützenstube auf dem Mettauerberg. Beginn: 19.30 Uhr. Die Einladungen werden in den nächsten Tagen zugestellt. Die Ortsbürgerkommission organisiert eine Festwirtschaft mit Getränken und Würsten. Nach der Versammlung wird der Film der Holzköhlerei Mettauertal gezeigt.
Periodische Wiederinstandstellung (PWI) von Flurwegen und Drainagen Im Rahmen der Periodischen Wiederinstandstellung (PWI) von Flurwegen und Drainagen werden diesen Sommer in Oberhofen AG einige Hartbelagstrassen saniert. Betroffen sind die Deielmatt- und die Maiackerstrasse, die Aeschstrasse nach Wil AG sowie der Weg Richtung Laubberg (Gansingerstrasse/Stummatt). Im Juni werden die Wege in Absprache mit den Bewirtschaftern durch das Gemeindewerk abgerandet. Im Juli wird die Firma Meier Söhne AG die Strassenbeläge instand stellen (Vorflicken, teilweise Belagsersatz). Im Anschluss werden alle Wege mit einer vollflächigen Oberflächenbehandlung versehen. Diese Arbeiten führen zu Verkehrsbehinderungen und kurzzeitigen Sperrungen der betroffenen Wege; entsprechende Signalisationen und Abschrankungen sind strikte zu befolgen. Wir empfehlen, die Wege während der Bauarbeiten nach Möglichkeit zu umfahren und bitten um Verständnis für die Einschränkungen. Ab Mitte August 2016 bis ca. Ende Jahr werden nordöstlich von Wil AG sämtliche Drainageleitungen gespült. Dabei müssen alle Kontrollschächte von landwirtschaftlichen Drainage-Hauptleitungen angefahren werden (auch auf privatem Flurgebiet). Wir bitten die betroffenen Landeigentümer um Verständnis und Rücksichtnahme sowie um die Meldung besonderer Vorkommnisse im Zusammenhang mit Drainagen (Vernässungen, Wasseraufstösse etc.) an den Gemeindewerkführer Fabian Kramer (Tel. 079 395 61 49). Unternehmer und Bauleitung sind dafür besorgt, dass Einschränkungen für Bevölkerung und Landwirtschaft möglichst gering gehalten werden. Bei Fragen zu den Arbeiten und zum Bauprogramm wenden Sie sich
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
bitte an den zuständigen Bauleiter Hansueli Keller von Koch + Partner in Laufenburg (Tel. 062 869 80 50).
Schwaderloch
Neuzuzügerapéro Alle Neuzuzüger, welche sich in den letzten zwei Jahren in der Gemeinde Mettauertal angemeldet haben, haben eine Einladung für den Neuzuzügerapéro erhalten. Der Anlass findet am Mittwoch, 22. Juni statt.
Eidgenössische und kantonale Volks abstimmungen vom 5. Juni Am Sonntag, 5. Juni 2016, finden eidg. und kantonale Volksabstimmungen statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwendet werden. Zudem muss der Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten unterzeichnet werden.
Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse der Gemeindeversammlung vom 25. Mai veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.
Traktanden bzw. Beschlüsse: Alle der nachstehend aufgeführten Traktanden wurden genehmigt: 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 25.11.2015; 2. Kenntnisnahme Rechenschaftsbericht 2015; Einwohnergemeinde; 3. Friedhof, Vorraum Abdankungshalle, Geländer, Ablehnung; 4. Einbürgerung Familie Schmutter, Genehmigung; 5. Benützungs- und Gebührenreglement MehrHeizölsammelbestellung zweckhalle, Genehmigung; 6. Passation der Die Gemeinde Mettauertal führt eine Heizöl- Verwaltungsrechnung 2015. Ablauf Referendsammelbestellung durch. Die Heizölbestellun- umsfrist: Montag, 4. Juli. gen können bis 13. Juni der Gemeindekanzlei Mettauertal gemeldet werden, Tel. 062 867 21 Baubewilligung erteilt 60 oder per E-Mail an gemeindekanzlei@metDer Gemeinderat hat folgende Baubewilligung tauertal.ch. erteilt: - Vögeli Andreas, Chäppelistrasse 37, Döttingen, Neubau Pergola, Schulstrasse 180, Leerwohnungszählung per 1. Juni Parzelle-Nr. 245, Schwaderloch. Stichtag für die Erhebung der Leerwohnungszählung 2016 ist der 1. Juni 2016. Alle HauseiWasserqualität gentümer werden gebeten, leer stehende, bewohnbare Wohnungen, die am Stichtag zur Die Konsumentinnen und Konsumenten sind Miete oder zum Verkauf angeboten werden, jährlich mindestens einmal über die Qualität der Einwohnerdienste Mettauertal bis zum 6. des Trinkwassers zu informieren. Diese InforJuni 2016 zu melden (Tel. 062 867 21 60 oder mation bezieht sich auf das Trinkwasser im per E-Mail an: einwohnerkontrolle@mettauer- Verteilnetz. Alle Proben haben, soweit baktetal.ch). Anzugeben sind auch leer stehende riologisch untersucht, den chemischen und Einfamilienhäuser, die zum Verkauf oder zur mikrobiologischen Anforderungen der GesetzVermietung bestimmt sind. gebung entsprochen.
Parteien
300 Unterschriften für Photovoltaikanlage
strompakete zu erwerben. Der Verwaltungsrat der EOF AG hatte sich im April von der Beteiligung am Projekt zurückgezogen, wie aus der Presse zu entnehmen war. Daraufhin beschloss die SP Gipf-Oberfrick an der Generalversammlung am 29. April, sich mit einer Petition für die Realisierung der Photovoltaikanlage einzusetzen. Die Petition wurde von Patrick Bringold wohlwollend entgegengenommen. Er informierte, dass die EOF AG das Anliegen der Bevölkerung ernst nimmt diese aber auch in der Pflicht sehe, ein zukünftiges regionales Solarstromprodukt der EOF AG zu unterstützen.
SP Gipf-Oberfrick (pd) An der Generalversammlung der «Elektra Gipf-Oberfrick» überreichte Judith Hermes-Boutellier im Namen der SP Gipf-Oberfrick unter dem Traktandum «Verschiedenes» dem Präsidenten der EGO und Verwaltungsratsvizepräsident der «Energie Oberes Fricktal AG» (EOF AG), Patrick Bringold, die Petition «Pro Photovoltaikanlage Bluemet mit Bürgerbeteiligung». Mit der Petition fordern 300 Einwohnerinnen und Einwohner die EOF AG auf, sich am geplanten Solarstromprojekt zu beteiligen. Bei der Sola- Bild: Judith Hermes, SP Gipf-Oberfrick, ranlage «Bluemet» soll der Bevölkerung übergibt Patrick Bringold, Präsident EGO die Möglichkeit geboten werden, Solar- und Verwaltungsrat EOF, die Petition.
Kurzmeldung Fussball-EM-Spiele in UHD bei Yetnet
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(pd) 9. Juni 2016 – Fussball-Fans im Yetnet-Gebiet dürfen sich freuen. «SRF zwei» überträgt im Juni während der Europameisterschaft einzelne Spiele erstmals in UHD-Qualität. Im Kabelnetzgebiet von Yetnet kommen alle Haushalte in den UHD-Genuss, flächendeckend. In UHD/4K werden das Eröffnungsspiel sowie einige Partien ab dem Viertelfinal übertragen. Voraussetzung für den Empfang der superscharfen Bilder ist, dass das TV-Gerät UHD-tauglich und direkt an der Kabeldose angeschlossen ist. Hanspeter Meili, Geschäftsführer des Yetnet Genossenschaftsverbandes: «Dank unserer überlegenen Glasfaserkabelnetz-Technologie ist es im Yetnet-Gebiet flächendeckend möglich, das UHD-Signal in jeden Haushalt zu übertragen.
Ohne Set-Top-Box und unabhängig von der Entfernung des Standorts zu einer TV-Zentrale. Das ist ein gewichtiger Vorteil gegenüber unserem Mitbewerber.» Die Übertragungen der EM-Spiele sind erste Tests der Programmanbieter. Bis das gesamte TV-Programm in UHD/4K übertragen wird, dauert es noch längere Zeit, ähnlich wie damals der Wechsel von Standard-Definition zu High-Definition. Der Yetnet-Genossenschaftsverband ist die Dachorganisation von 29 Fernsehoder Antennengenossenschaften. Als eigentliche Selbsthilfeorganisation arbeitet Yetnet nach wirtschaftlichen Grundsätzen, ohne Gewinnabschöpfung, für alle Genossenschaftsmitglieder. Yetnet beliefert sie mittels allen notwendigen Technologien und digitalen Signalen mittels modernsten, netzgebundenen, elektronischen Kommunikationsdienstleistungen. www.yetnet.ch
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fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
fricktal
Fronleichnamsprozession in Sulz (eing.) Nach einem feierlichen Gottesdienst fand bei schönem Wetter in Sulz die traditionelle Fronleichnamsprozession statt. Eine grosse Zahl von Gläubigen zog begleitet von der Musikgesellschaft, den Erstkommunikanten und dem Jugendverein auf die Strasse und demonstrierte so für Christus, der in Brotgestalt mitgetragen wurde.
Wie jedes Jahr haben in den frühen Morgenstunden in verdankenswerter Weise geschickte Hände drei Altäre mit wunderschönen Blumenteppichen hergerichtet. An diesen Altären wurden von Pfarrer Ernest Obodo Lesungen und Fürbitten gehalten und anschliessend der Segen erteilt. Foto: zVg
Kurzmeldung
Bild der Woche
Fruchtbare Böden: Im Rahmen der Natur-und Kulturwoche im Benkental, welche auch dem Thema Gärten und Boden gewidmet war, war es naheliegend, auf dem Bänihübel in Frick Wege und Möglichkeiten für die Kompostierung aufzuzeigen. Hier sind die beiden Landwirte Viktor Schwaller, Gipf-Oberfrick, und Hans Treier, Wölflinswil, Teilhaber der Kompostieranlage. Hans Treier führte aus, dass zehn Gemeinden in der engeren Region mitmachen. Die Deponiemöglichkeiten würden damit nahe zu den Siedlungen angeboten. Das Ziel ist es, Kreisläufe zu schliessen und die Fruchtbarkeit der Böden zu sichern. Das Material aus Häckseltouren und örtlichen Deponiemöglichkeiten wird in Frick zusammengeführt und hier bearbeitet, – «Wender Willibald» war mit grosser Dampfwolke in Aktion – belüftet und umgeschichtet. Die Dienstleistung wird sehr geschätzt und ist in dieser Region mit zum Teil grossen Hausgärten und vielen Einfamilienhaus-Umgebungen ein erstrangiger Umweltbeitrag. Dr. Jacques Fuchs, als Agronom und Kompostfachmann beim FiBL (links im Bild), zeigte den natürlichen Kreislauf des Lebens auf mit Mineralstoffen, Sonnenenergie, den vielfältigen Organismen, Wasser und organischen Reststoffen. Kompostieren kann jedermann. Der Fachmann wies darauf hin, was direkt im Hausgarten verwendet werden kann. Ein Leitfaden wurde abgegeben. Kompost ist schliesslich ein Humuslieferant und bleibt mikrobiologisch aktiv. Ein Grossteil des in Frick produzierten Kompostes wird direkt auf die Felder in der Region geführt und ist damit für die Landwirtschaft apbircher@bluewin.ch ein wertvoller Bodenverbesserer.
Hinweis Openair-Konzert «Udo Jürgens»
Wie Weihnachten und Ostern zusammen Kinderartikelbörse Herznach überrascht Mütter-/Väterberatung Frick (cs) Der Verein FRAUEN Herznach-Ueken darf auf eine erfolgreiche Frühlingsbörse zurückschauen. Traditionellerweise wird der Erlös jeweils an eine gemeinnützige Institution gespendet. Dieses Mal hat sich das vierköpfige OK entschieden, mit dem Gewinn die Mütter-/Väterberatungsstelle in Frick mit neuen Spielsachen auszurüsten. So durften sie am vergangenen Dienstag Barbara Matter einen neuen Puppenwagen sowie eine
Holz-Spielküche überreichen, was für sie wie Weihnachten und Ostern zusammen sei, so die Team-Leiterin der Geschäftsstelle. Die nächste Kinderartikelbörse findet am 7. September wie gewohnt im Gemeindehaus Herznach statt. Die Verantwortlichen würden sich über neue Kundinnen und Kunden freuen und hoffen wiederum auf zahlreiche Besucher. Unser Bild: Das OK Kinderartikelbörse Herznach, Nicole Acklin, Corinne Senn, Denise Wipf und Diana Manger, zusammen mit der Team-Leiterin der MütterVäterberatung Frick, Barbara Matter. Alle weiteren Infos findet man unter www.frauen-herznach-ueken.ch
Hinweis Naturnahe Landwirtschaft auf Labiola-Pionierbetrieb Tag des offenen Labiola-Bauernhofs bei Familie Pfrunder in Gansingen (eing.) Das Programm Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft (Labiola) feiert im 2016 sein 25-Jahre-Jubiläum – unter anderem mit «Tagen des offenen Labiola-Bauernhofs» in verschiedenen Regionen des Kantons. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Der erste «Tag des offenen Labiola-Bauernhofs» findet am Sonntag, 5. Juni, von 11 bis 16 Uhr auf dem Rindelhof von Carmen Pfrunder in Gansingen statt und ist
dem Thema Magerwiese gewidmet. Als einer der Pionierbetriebe des Labiola-Programms hat die Pfrunder-Wildfarm viel Natur zu bieten: orchideenreiche Magerwiesen, Hochstammobstbäume, Turmfalke, Neuntöter usw. Auf einem Betriebsrundgang können die Besucherinnen und Besucher das Konzept und die Bewohner des Familienbetriebs kennenlernen. Für das leibliche Wohl sorgt eine gemütliche Festwirtschaft mit hofeigenen Produkten. Kinder können sich in einem Streichelzoo vergnügen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Gute Schuhe und wettertaugliche Kleidung werden empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
(eing.) «Sicher erinnern Sie sich alle an den bekannten Entertainer Udo Jürgens. Vielleicht kennen Sie auch die Schauspielerin Tonia Maria Zindel aus dem Film ‹Schellenursli›. Und wenn Sie, die Krimiserie Tatort mögen, wissen Sie dass Peter Zeindler die spektakulären Geschichten schreibt. Doch was hat dies alles mit einem Open-Air in Frick zu tun?» «1000 Jahre sind ein Tag», lautet der Titel des Konzertes von «joyfulvoices.ch» aus Frick und «Nuevo Proyecto» aus Binningen-Bottmingen, welches am 25. Juni in Frick zur Aufführung gelangt. Peter Zeindler hat dazu einen Kriminalfall geschrieben, welcher von Tonia Maria Zindel gelesen, und von den beiden Chören mit Liedern von Udo Jürgens untermalt wird. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von der «CubaLibre Band». Die Gesamtleitung des Projektes übernimmt Dieter Wagner. Ein ganz besonderer Leckerbissen also, welcher in diesem
Jahr unter den Linden bei der reformierten Kirche in Frick aufgeführt wird. Kriminelle Drinks an der Bar, Torten «aber bitte mit Sahne» und österreichische Spezialitäten werden die Gäste kulinarisch verwöhnen. Die Vorband «Sandhasen» der MBF Fricktal wird auf den Abend einstimmen. «Wir freuen uns, wenn auch Sie sich von
diesem kriminellen Fall mit den bestbekannten Liedern von Udo Jürgens anstecken lassen», so die Organisatoren.
Der Platz beim «Rehmann-Brunnen» ist und bleibt ein grosser Bestandteil der Fasnachtsgesellschaft bzw. der Chaischter Fasnacht. Jedes Jahr wird mit viel Aufbaustunden die «Joggeli-Grotte» auf dem Platz aufgestellt. Der Aufwand dafür ist gross, obwohl die «Grotte» während der
ganzen Fasnachtszeit jeweils nur an vier Abenden geöffnet ist. Doch sie stellt eine der wichtigsten Einnahmequellen der Fasnachtsgesellschaft dar. Daher gebührt der Dank der Gemeinde und besonders auch den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Saal der ref. Kirche statt. Vorverkauf bei der Buchhandlung Letra oder unter www.letra.ch
Kurzmeldung «Haldejoggeli» danken der Gemeinde Kaisten Platz beim Rehmann-Brunnen wurde neu gestaltet (rl) Beim Brunnen von Erwin Rehmann in der Dorfmitte von Kaisten dankten die Mitglieder der Fasnachtsgesellschaft «Chaischter Haldejoggeli» dafür, dass sie schon mehrere Jahre ihre «Grotte» während der Fasnachtszeit auf dem Brunnenplatz aufstellen dürfen, indem sie durch geleistete Fronarbeiten den Brunnenplatz neu eingemergelt haben. Am Samstag, 7. Mai, versammelten sich frühmorgens rund ein Dutzend Mitglieder der Fasnachtsgesellschaft Kaisten vor dem «Rehmann-Brunnen». Mit vereinten Kräften und vielen Schaufeln und Pickeln wurde auf dem Brunnenplatz die vorhandene Mergelschicht abgetragen und der Platz neu eingemergelt. Die Ränder wurden von Moos und Unkraut befreit, so dass der Platz wieder in neuem Glanz erscheint.
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fricktal Leserbriefe Änderung des Asylgesetzes Nein Am 5. Juni entscheiden wir über die Revision des Asylgesetzes. Sehr problematisch erachte ich den neuen Artikel 95b. Dieser lautet wie folg: Der Erwerb von Grundstücken für Bauten und Anlagen zur Unterbringung Asylsuchender oder zur Durchführung von Asylverfahren sowie die Begründung dinglicher Rechte an solchen ist Sache des EJPD. Das EJPD ist ermächtigt, nötigenfalls die Enteignung durchzuführen. Wollen wir tatsächlich einen Enteignungsparagraphen im neuen Asylgesetz? Die Bundesverfassung garantiert das Eigentum in Art. 26. Die Eigentumsfreiheit ist ein zentraler Pfeiler unseres Rechtsstaats. Hier nützen auch die Beschwichtigungen nichts, Enteignungen auf Basis des Asylrechts seien äusserst unwahrscheinlich. Die gesetzliche Legitimation zur Durchführung von Enteignungen wird leider dazu führen, dass der Artikel auch angewendet wird. Daher Nein zur Änderung des Asylgesetzes. Christoph Riner, Grossrat, Zeihen
Der luxuriöseste Verein in Aargau/ Solothurn Im laufenden Abstimmungskampf rund um die Servicepublic-Volksinitiative, die auch ich dringend zur Ablehnung empfehle, geht es primär um die Zukunft der Grundversorgungsunternehmen Post, SBB und Swisscom. Sie sollen finanz- und fiskalpolitisch an die Kandare genommen werden. Warum nicht aber auch die SRG? Diese kann sich so nebenbei mit den vom Schweizervolk erbrachten Zwangsgebühren den Luxus von regionalen Propagandistik-Vereinen leisten. In unserer Region ist es der Verein «SRG Aargau Solothurn». Von den 925 000 Einwohnern machen aber gerade mal 1251 Leute oder 0,13 Prozent in diesem Verein mit, wie dem neuen Jahresbericht 2015 zu entnehmen ist. Trotzdem verfügt der Verein über ein Budget von 285 000 Franken, wovon 260 000 Franken allein von der monopolistischen SRG Schweiz kommen. Und was macht der Verein AG/SO mit diesem Geldsegen? 70 000 Franken dienen zur Finanzierung seiner Gremien wie insbesondere dem 14-köpfigen Vorstand. 125 000 Franken verschlingt die Geschäftsstellen-Bürokratie. Weitere 15 000 Franken werden allein für die Durchführung der Generalversammlung ausgegeben, und das notabene für ein paar wenige Teilnehmer. Der Rest wird in propagandistische Veranstaltungen und PR-Aktivitäten gesteckt. Ein Schlaraffen-Leben, das förmlich zum Nachdenken, ja zum Aufbegehren zwingt! Ja kommt denn die SRG überhaupt nicht an die Kandare? Doch, und zwar in der uns voraussichtlich im nächsten Jahr zur Abstimmung vorgelegten «No-Billag-Initiative». Diese verlangt die Abschaffung der Zwangsgebühren für Radio und Fernsehen und damit eine grundlegende Änderung des Finanzierungssystems. Ob es dann für den Weiterbetrieb von regionalen Luxus-Vereinen finanziell noch reichen wird, sei mal offen gelassen. Den Betrieb ihres Regionalstudios in Aarau finanziert die SRG notabene direkt und hat nichts mit dem Verein zu tun. Maximilian Reimann, Nationalrat, Gipf-Oberfrick
Bedingungsloses Grundeinkommen ist eine Notwendigkeit Bedingungsloses Grundeinkommen ist keine Utopie, sondern eine Notwendigkeit in unserer veränderten Arbeitswelt Die Zahl der Arbeitslosen, Sozialhilfeund IV-Bezüger steigt stetig an. Die betroffenen Menschen werden von einer immer komplexeren und undurchschaubar gewordene Bürokratie von Pontius zu Pilatus geschickt. Dadurch wird ihnen ihre Menschenwürde genommen. Ich persönlich kenne einige Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die gerne arbeiten wollen, aber auch nach hunderten von Bewerbungen keine Arbeit gefunden haben, weil sie zu alt oder zu teuer für die Arbeitswelt sind. Die Wirtschaft interessiert sich für die Schicksale dieser Menschen gar nicht. Durch die verstärkte Automatisierung
werden immer mehr Arbeitsplätze wegrationalisiert. Die Industrie 4.0 prophezeit eine noch stärkere Reduktion der Arbeitsplätze. Hingegen wächst das Bruttosozialprodukt weiter. Davon profitieren nur eine Handvoll Menschen in unsere Gesellschaft. Zum Beispiel besitzen ungefähr 11 000 Schweizer so viel Geld wie die übrigen 7,9 Millionen. Die Kosten für das bedingungslose Grundkommen betragen schätzungsweise 208 Milliarden, der grösste Teil kann durch die bestehenden sozialen Einrichtungen, tiefere Gesundheitskosten und höhere Lebensqualität kompensiert werden. Zudem wird der Stellenwert der Arbeit sowohl für den Arbeitgeber wie auch für den Arbeitnehmer höher. Die Gesellschaftet richtet sich auf die Industrie 4.0 ein und schafft die lästige Bürokratie und Sozialhilfe ab. Die Werte wie Liberalität, Solidarität und Zusammenhalt werden gestärkt. Die Wirtschaft ist nicht mehr nur auf Profit, sondern auf Lebensqualität ausgerichtet. Das bedingungslose Grundeinkommen ist keine Utopie, sondern eine Notwendigkeit, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen, deshalb sage ich heute schon Ja! Ich hoffe, Sie auch! Sukhwant Singh-Stocker, Grossrat Möhlin
2 x Ja zur Kinder- und Eltern-Initiative und zum Gegenvorschlag Diese Initiativen wollen die Integration fremdsprachiger Kinder und das Erlernen unserer Grundwerte im frühen Kindesalter verstärken. Betreuungsstrukturen ermöglichen es Vätern und Müttern, Arbeit und Familie zu vereinbaren. Dadurch sind ihre Kinder während der Arbeitszeit gut aufgehoben und die Eltern können unbelastet und voller Energie ihren Job verrichten. Kinder aus sozial benachteiligten Familien können eine gute Bildung erhalten. Alle Kinder brauchen in ihren ersten Lebensjahren ein Umfeld, das sie zum Spracherwerb, Fantasieren und Denken anregt. Fehlt dies, erleiden sie ein Handicap, das in aller Regel nicht mehr auszugleichen ist. Gemeinsames Essen dient als Gemeinschaftserlebnis, denn der Familientisch verschwindet zusehends. Die Mittagspausen an den Schulen werden tendenziell immer kürzer, da die Stunden über den Mittag genutzt werden müssen. Der Mittagstisch in der Schule ist die kulturelle Antwort auf die heutige gesellschaftliche Situation. Diese Investitionen zahlen sich mehrfach aus, indem die Eltern einem Beruf nachgehen können und so zu einer starken Wirtschaft und Wohlstand beitragen. Sie zahlen Steuern an Gemeinden, Kantone und Bund, um unser Gemeinwesen zu finanzieren. Es lohnt, sich für unsere Zukunft einzusetzen, deshalb sage ich 2 x Ja! Ich hoffe, Sie auch! Sukhwant Singh-Stocker, Grossrat und Vater, Möhlin
Wichtige kantonale Abstimmungen am 5. Juni Beim Kinderbetreuungsgesetz empfehle ich ein doppeltes Ja. Mit dem Ja zur Initiative (Hauptabstimmung) unterstützen wir ein dringend nötiges und wichtiges Gesetz, das eine gute Betreuungsqualität sicherstellt, die sich alle Eltern leisten können. Der regierungsrätliche Gegenvorschlag (Eventualabstimmung) ist zwar nur ein schlankes Rahmengesetz, aber immer noch besser als die heutige Situation. Beenden wir dieses jahrelange Tauziehen, indem wir mit über 20 Organisationen und Parteien Ja sagen zu einem Gesetz, das endlich die gemeindeeigenen Kinderbetreuungsangebote regelt. 200 Millionen Franken jährlich fehlen in der Kantonskasse; weitere Abbaumassnahmen sind auf den nächsten Herbst schon wieder angekündigt. Mit der Abschaffung der Grundbuchabgaben, der 2. kantonalen Vorlage, würden weitere 33 Millionen Franken gestrichen; Geld, das dringend für die öffentlichen Aufgaben in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Umwelt, Alter, Sicherheit und Kultur gebraucht wird. Darum: Nein zur Abschaffung der Grundbuchabgaben. Elisabeth Burgener Brogli, Gipf-Oberfrick, Grossrätin, Co-Präsidentin SP Aargau
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Parteien Zehn profilierte Köpfe für den Aargau Grossratskandidatinnen und -kandidaten der SP Bezirk Rheinfelden (pk) Alle vier Jahre wählt der Kanton Aargau die 140 Mitglieder des Grossen Rats. Zehn Sitze stehen dem Bezirk Rheinfelden zu. Die SP freut sich, den Wählerinnen und Wählern im Herbst 2016 eine ausgewogene Liste mit zehn profilierten Köpfen zu präsentieren. Die Kandidierenden der Liste 3 sind bestens qualifiziert und engagieren sich vehement für sichere Arbeitsplätze, gute Schulen, bezahlbare Krankenkassenprämien und eine menschliche Asylpolitik nach dem Motto: Ein Aargau für alle. Nur mit uns! Unser Bild: Die Kandidierenden der SP im Bezirk Rheinfelden: oben von links: Clau- den), Markus Zumbach (Kaiseraugst), felden, bisher), Claudia Rohrer (Rheinfeldia von Tobel (Kaiseraugst), Werner Erni Margreth Borer (Möhlin); unten von links: den), Timo Waldmeier (Magden), Köksal (Möhlin), Brigitte Ramseier (Rheinfel- Markus Fäs (Möhlin), Peter Koller (Rhein- Kuyucuoglu (Rheinfelden).
Neue Kräfte für SVP Zeiningen (rru) An der Generalversammlung der SVP Zeiningen in der vergangenen Woche konnte der Präsident Peter Hauser erfreulicherweise ein Drittel der Vereinsmitglieder begrüssen. Speziell freute er sich, dass sich für die zurückgetretene Kassiererin Manuela Patolla gleich zwei neue Mitglieder zur Wahl in den Vorstand stellten. In seinem Jahresbericht blickte Hauser auf ein abwechslungsreiches Programm zurück. Besonders stolz machte ihn das Resultat der National- und Ständeratswahlen im Herbst 2015, bei denen die SVP einen Wähleranteil von über 40 Prozent erreichte und für den Aargau einen siebten Sitz in der grossen Kammer gewinnen konnte. Im Jahresprogramm ist unter anderem im Herbst ein Anlass geplant im neu erstellten Zeininger Blockhaus, bei dem ein SVP-Politiker ein Referat halten wird. Viel Arbeit steht für die
33 Mio.-Geschenk der bürgerlichen Parteien
Grossrats- und Regierungsratswahlen am 23. Oktober an. Peter Hauser kandidiert selber zusammen mit neun anderen SVPlern für den Grossen Rat. Ziel ist es, für den Bezirk Rheinfelden einen vierten Sitz in Aarau zu erreichen. Der Vorstand ist daher damit beschäftigt, für die breit
gefächerte Palette an Kandidaten die Werbetrommel zu rühren. Für den Vorstand der SVP Zeiningen wurden Peter Hauser, Peter Tschopp und Regula Rügge für weitere zwei Jahre bestätigt. Neu ins Team wurden Simone und Alex Kohler gewählt und mit grossem Applaus aufgenommen. Nach sechs Jahren Vorstandsarbeit trat Manuela Patolla von ihrem Amt als Kassiererin zurück. Sie führte die Finanzen während dieser Jahre zuverlässig und kompetent. Am Schluss der Versammlung diskutierten die Vereinsmitglieder über die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung und weitere Themen, die sie beschäftigten. Unter anderem war der Umbau der Bushaltestelle Ausserdorf, die Asylproblematik und die Schliessung der Poststelle Zeiningen Thema der Gespräche. Unser Bild: Peter Hauser (rechts) verabschiedet Manuela Patolla nach sechs Jahren im Amt als Kassiererin. Foto: zVg
«perfekte» Kind nichts unversucht zu lassen. Die Kontrolle des Erbguts bei künstlichen Befruchtungen wird über kurz oder lang zum Normalfall werden, und die Auswahlkriterien werden alles umfassen, was technisch möglich ist. Die Erwartungen, die sich damit verbinden, werden allzu oft enttäuscht werden, nicht zuletzt deshalb, weil gerade die PID selbst hochriskant ist für den Embryo. Der Respekt vor menschlichem Leben, das nicht dem gerade gültigen Ideal entspricht, wird gleichwohl nachhaltig Schaden nehmen. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, gilt es Nein zu sagen zum neuen FmedG! Timo Rager, Herznach
Am 5. Juni entscheidet das Stimmvolk des Kantons Aargau über ein 33 Millionen-Geschenk der rechtsbürgerlichen Parteien an Spekulanten und Immobilienfirmen. Es handelt sich um Grundbuchabgaben von 2 Promille pro Partei, die bei einer Handänderung anfallen. Bei einem Handänderungsbetrag von einer Million Franken (Einfamilienhaus) fallen demnach 2000 Franken pro Partei an. Wechselt nun eine Immobilie im Werte von 100 Millionen Franken den Besitzer, fliessen pro Partei 200 000 Franken in die Staatskasse. Was für ein lächerlicher Betrag bei so hohen Investitionen! Da diese Kosten bei jeder Handänderung anfallen, sind sie den Spekulanten und Immobilienfirmen natürlich ein «Dorn im Auge». Das bürgerliche Lobbyisten- Parlament macht seinen Geldgebern nur allzu gerne ein Geschenk, indem es diese Gebühren abschafft. Die Folgen, die wir In Anbetracht der finanzpolitischen Situzu tragen haben, werden weitere Abbau- ation des Kantons Aargau ist ein Verzicht massnahmen in den Bereichen Bildung, auf den Steueranteil der GrundbuchabGesundheit, Umwelt, Alter, Sicherheit gaben nicht vertretbar. Es geht bei diesem und Kultur sowie Steuererhöhungen für Geschäft nicht um eine Gebührendiskusalle sein. Aber das hat die so genannte sion, nicht um die Frage der Kostende«Volkspartei» und die FDP noch nie gestört, Hauptsache ihre Klientel bzw. Geldgeber werden befriedigt. Es liegt nun an Ihnen, dieser verfehlten «Geschenkpolitik» ein Ende zu setzen, indem Sie ein Nein bei der Abschaffung der Grundbuchabgaben in die Urne legen. Gerhard Waldner, Co-Präsident SP Bezirk Rheinfelden, Zeiningen
Verzicht auf Grundbuchabgabe ist unverantwortbar
ckung, sondern darum, ob es aus finanzpolitischer Sicht vertretbar ist, den Steueranteil der Grundbuchabgabe abzuschaffen. Da bin ich klar der Ansicht, dass der Verzicht auf die Grundbuchabgabe nicht vertretbar ist. Die Kompensation von 33 Millionen Franken oder von 1,8 Steuerprozenten wird zu Sparmassanahmen in den Bereichen Umwelt, Bildung, Gesundheit und Soziales führen, die für alle spürbar werden und Schaden anrichten. Die Abschaffung des Steueranteils auf den Grundbuchabgaben bringt nur wenigen Aargauerinnen und Aargauern einen Vorteil. Die Reduktion der Grundbuchabgaben macht kein einziges Haus, keine Wohnung für Eigentümer und Mieter billiger. Bei einem Kaufpreis von einer halben Million Franken fallen Gebühren in der Höhe von 2000 Franken an, Kosten, die beim Käufer, der in der Regel nur einmal im Leben eine Liegenschaft kauft, nicht stark ins Gewicht fallen. Wer entlastet wird, sind die Immobilienhändler, welche eine geringere Rendite erzielen. Seien wir vernünftig und verzichten wir auf die Abschaffung dieser massvollen Abgabe. Regula Bachmann-Steiner, Grossrätin, Präsidentin WWF Aargau, Magden
Kurzmeldung
Aberkennung der Menschenwürde auf Raten? Das neue Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG) regelt detailreich die Bedingungen, unter denen Präimplantationsdiagnostik (PID) in Zukunft erlaubt sein soll. Das mag im ersten Moment nach eng gesetzten Grenzen aussehen. Tatsächlich wird allein die Komplexität der Sachverhalte jegliche Kontrolle verhindern. Es ist absehbar, dass die Versprechen der Fortpflanzungsmedizin Ärzte und Eltern unter Druck setzen werden, für das
KAIB am Jurapark-Fest (eing.) Die Bürgerorganistion «Kein Atommüll im Bözberg» KAIB nahm mit einem Infostand am Jurapark-Fest 2016 in Mönthal teil und suchte den Dialog mit interessierten Marktbesuchenden: «Viele Leute schätzen unser Engagement für
eine Juraparkgegend ohne Atommülllager, denn ein Atommülllager würde dem Juraparklabel mit Sicherheit schaden», bilanziert KAIB-Präsident Max ChopardAcklin. Weitere Informationen zur Organisation und das KAIB-Argumentarium gegen ein Tiefenlager finden sich auf www.kaib.ch
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Freie Fahrt auf grossen Strassen
Beobachtet
Der 13. slowUp Hochrhein tourt am 19. Juni (pd) Wie jedes Jahr darf sich die Bevölkerung am Sonntag, 19. Juni, zwischen 10 und 17 Uhr anlässlich des 13. slowUp, dem grössten grenzüberschreitenden Bewegungsanlasses am Hochrhein, wieder auf gut 32 Kilometer autofreie Strecke beidseits des Rheins zwischen Bad Säckingen und Laufenburg freuen. Der slowUp Hochrhein bietet allen Teilnehmenden eine für den motorisierten Verkehr gesperrte Strecke, welche mit dem Velo, den Inlineskates oder dem Kickboard befahren werden kann. Anders als bei einer «normalen» Velo- oder Wandertour hat man am slowUp die Möglichkeit, grosse Strassen in lockerer Atmosphäre zu erleben, die man sonst kaum befährt. Eingeladen sind alle, die Lust auf freie Fahrt und eine vielfältige Region haben. Jeder Teilnehmende kann die Distanz zurücklegen, welche seinen Kräften entspricht. Man kann überall in die Route ein- und wieder aussteigen. Einzig der Einbahnverkehr im Gegenuhrzeigersinn ist aus Sicherheitsgründen zu beachten. Die Teilnahme ist kostenlos, der slowUp dauert von 10 bis 17 Uhr. Für den Streckenauf- und Abbau müssen Autofahrer mit Sperrungen zwischen 9 und 18 Uhr rechnen. Ganz schön viel los Die Eröffnung findet dieses Jahr in Bad Säckingen statt. Um 10 Uhr wird vor der Holzbrücke die Strecke offiziell durch den Bürgermeisterstellvertreter der Stadt Bad Säckingen, Wolfgang Lücker, durch den Landrat des Landkreis Waldshut, Dr. Martin Kistler, durch den Grossratspräsidenten des Kantons AarZwei Feuersäulen bildeten am Samstag den Abschluss des ersten Tages des Kera- gau, Marco Hardmeier, und durch den mikfestivals der Keramikschule Mathies Schwarze in Oeschgen Foto: Jörg Wägli Präsidenten des Vereins slowUp Hoch-
Der grenzüberschreitende Erlebnistag zwischen Laufenburg, Bad Säckingen und Stein bietet 32 Kilometer autofreie Strecke Foto: zVg
rhein, Armin Eschbach, freigegeben. Auf den Festplätzen entlang der Strecke gibt es Festwirtschaften mit regionalen Spezialitäten, Erholung und Unterhaltung, wie zum Beispiel das Milchkannenstapelspiel von swissmilk bei der Straussenfarm in Sisseln oder die Rivella Lounges in Kaisten und Laufenburg. Ausserdem ist die Migros mit zwei Erholungslounges in Kaisten und in Stein vertreten. Die Suva baut dieses Jahr erstmalig ihre Suva-City am slowUp Hochrhein auf. Dort können Vortrittssituationen geübt und Velohelme korrekt angepasst werden. Rent a Bike ist wieder mit einem tollen Mietveloangebot für Gross und Klein in Laufenburg vor Ort. Ebenfalls hat Rent a Bike ein grosses Angebot von Spezialfahrzeugen für Menschen mit Behinderung.
Entlang der Strecke stellt SportXX auf der Schweizer Seite wieder vier Reparaturwerkstätten auf. Gut unterstützt Finanziert wird der slowUp Hochrhein von der Migros, von SportXX, von Rivella AG, swissmilk, Suva, dem SwisslosFonds des Kantons Aargau, der Badischen Staatsbrauerei Rothaus, von den Stadtwerken Bad Säckingen, der APG und allen Gemeinden entlang der Strecke. Die Organisatoren des slowUp bedanken sich bei den Sponsoren und zusätzlich bei allen Gemeinden für die tatkräftige Unterstützung. Ausserdem geht ein grosser Dank an die rund 300 Helfer und Helferinnen, ohne die ein solcher Anlass nicht möglich wäre. Alle Infos auf www.slowUp.ch
AEW Jubiläumsfest 4. und 5. Juni 2016, Birrfeld STROMPARK E-MOBIL-PARCOURS
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Jungbürgerfeier der Gemeinde Mettauertal (eing.) 15 gutgelaunte Jungbürger haben an der Jungbürgerfeier der Gemeinde Mettauertal teilgenommen. Bei sonni gem Wetter begrüsste Peter Weber die Jugendlichen der Jahrgänge 1997 und 1998 beim Verwaltungszentrum in Mettau. Nach einer Besichtigung des Gemeinde hauses mit diversen Erklärungen zu den Aufgaben und Kompetenzen der Gemein deverwaltung und des Gemeinderats, wurde die Gruppe durch einen Bus der Erne Bus AG abgeholt und nach Vill nachern geführt. Dort durften sich die Teilnehmenden mit Schwimmwesten und Paddeln ausrüsten und wurden durch Bootsführer Paul Brünisholz über die bevorstehende Kanufahrt instruiert. Die Bootsfahrt führte durch die kleine
Aare-Schlucht in Brugg und das ganze Wasserschloss bis Stilli. Die Aare hat in Brugg, nach der Aare-Schlucht im Berner Oberland bis zur Mündung in den Rhein, ihre engste Stelle. Das Wasserschloss mit dem Zusammenschluss von Aare, Reuss und Limmat und den darum liegen den Auengebieten ist ebenfalls sehr ein drücklich. Nach der Bootsfahrt und ei nem ausgiebigen Nachtessen im Restau rant Sonne in Etzgen überreichte Ge meinderat Oliver Kalt den Jungbürgern ein Geschenk. Selbstverständlich wurde dabei auf die Rechte und Pflichten der Volljährigkeit hingewiesen. Zum Ab schluss liessen alle Teilnehmer den ge lungenen Abend bei gemeinsamen Ge sprächen Revue passieren. Foto: zVg
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Erlebnistag zum Thema Ägypten (sw) Der zur Tradition gewordene Erleb nistag, der immer am Freitag nach Fron leichnam stattfindet, lockte 32 fröhliche Kinder der Dörfer Bözen, Effingen, Elfin gen, Hornussen und Zeihen ins refor mierte Kirchgemeindehaus Bözen. Die sommerlichen Temperaturen pass ten zum Thema Ägypten, von dem die Kinder im Laufe des Tages viel erfuhren. Auch wurde gesungen, gespielt, gebas telt, gemalt, eine Geschichte gehört, dies alles in friedlicher Stimmung. Zum Ein stieg wurde in einer CD-Schau vieles über das faszinierende Land Ägypten gezeigt und erzählt. Unter anderem ein drückliche Kontraste: mit wunderschö
nen Bildern von Wüsten, Pyramiden, Ka melen und dem Nil mit Palmen. Danach waren einprägende, traurige Bilder von Abfallbergen und Armut zu sehen. Anschliessend konnten die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen, indem sie draussen von Gegenständen eines «Ab fallberges» etwas basteln konnten. Es war erstaunlich, was für Kunstwerke da bei entstanden. Nach der kreativen Ar beit meldeten sich die hungrigen Mägen. Alle wurden mit einem feinen «Zmittag» aus der Lagerküche verwöhnt und genos sen es. Später hörten die Kinder in alters gerechten Gruppen die biblische Ge schichte «Die Flucht nach Ägypten». Sie
Schwaderloch: Alles genehmigt – magere Beteiligung Nur 23 Stimmberechtigte anwesend (mm) Von 430 Schwaderlocher Stimmbe rechtigten waren an der diesjährigen Rechnungsgemeindeversammlung am 25. Mai nur 23 Personen anwesend. Alle Vorlagen wurden genehmigt. Ohne Gegenstimme sicherte der Souve rän Katrin und Torsten Schmutter das Gemeindebürgerrecht zu. Die Rechnung 2015 wurde mit einem erfreulichen Er tragsüberschuss von 123 328 Franken durch den Souverän genehmigt. Sämtli che traktandierten Geschäfte wurden ohne grosse Diskussion genehmigt. Um 20.50 Uhr schloss der Vorsitzende die Gemeindeversammlung.
Am 6. Juni wird ein schweizerischer Tag der Tracht gefeiert (pd) Der Aargauische Trachtenverband (ATV) wurde 1927 gegründet. Der Zweck ist unter anderem die Erhaltung und Erneuerung der aargauischen Trachten, die Pflege des guten Volksliedes und des Volkstanzes und die Förderung des guten Volkstheaters.
Kurzmeldung
Wittnau: Spannende Geschichtenstunde
Weitere Fotos auf www.refkg-boezen.ch
Gmeind
Aarg. Trachtenverband vor 90 Jahren gegründet festen wird das Tragen der Tracht zeleb riert. Die vielfältigen Veranstaltungen des ATV und der angehörenden Vereine finden Interessierte auf der Homepage www. trachtenverband-aargau.ch. Das Ver bandsorgan «Trachtenfenster» bringt zweimal jährlich allen Mitgliedern viele 63 Vereine mit über 1500 Mitgliedern Infos und auch immer viele schöne Erin sind dem Verband angeschlossen. Die nerungen an vergangene Anlässe. Dorfmusik Mandach ist ein Kollektivmit glied und tritt jeweils mit der Aargauer Der 6. Juni im Fricktal Sonntagstracht auf. Ebenso ist die Hus Am 6. Juni 1926 , also vor genau 90 Jahren musig Effige ein Kollektivmitglied. Der wurde die Schweizerische Trachtenverei ATV ist Mitglied der Schweizerischen nigung gegründet. Seit einigen Jahren wird deshalb am 6. Juni ein schweizeri Trachtenvereinigung. scher Tag der Tracht gefeiert. Der Aar Geschichte der Aargauer Trachten gauische Trachtenverband möchten dies Die Entwicklung der ländlichen Trachten mit verschiedenen Auftritten der ver im Aargau ist eng verknüpft mit der ge schiedenen Trachtengruppen im ganzen schichtlichen Vergangenheit der vier his Kanton feiern, unter anderem auch in torischen Gebiete Berner Aargau, Frei Frick und Rheinfelden. amt, Fricktal und Grafschaft Baden. Die In Frick laden die Trachtengruppen Eiken, Zugehörigkeit zu den jeweiligen Regio Gipf-Oberfrick, Laufenburg-Sulz, Ober nen ist in der Frauentracht gut sichtbar. hof-Wölflinswil, Effingen und Elfingen Aber nicht nur die Regionen, nein, sogar sowie die Volkstanzgruppe Mettauertal einzelne Täler oder Orte hatten und ha ab 18 Uhr beim Coop zum Singen und ben ihre eigene Tracht. Wollte man diese Tanzen ein. In Rheinfelden gastiert die alle einzeln erwähnen, würde es diesen Trachtengruppe Rheinfelden ab 19.15 Uhr in der Reha-Klinik. Rahmen sprengen. In den 63 verschiedenen Trachtenverei nen stehen vor allem das Singen und das Volkstanzen im Vordergrund. Aber auch das Volkstheater hat einen grossen Stel lenwert. Verschiedenste Musikformatio nen aus dem Aargau begleiten jeweils die Tanzgruppen. 27 Kindertanzgruppen mit über 350 tan (gr) Die bekannte Geschichtenerzählerin zenden und singenden Kindern und Ju Pia Lanz-Kaiser wusste am Bibliotheks gendlichen verschönern viele Anlässe anlass vom 24. Mai im Nu über 30 Kinder und leisten einen Beitrag zum Erhalt des und deren Begleitpersonen in den Bann schönen Brauchtums. zu ziehen. Mit ihrer Lesemaus im Reise Die Trachtenleute treffen sich regelmäs gepäck, erzählte sie von Herrn Hase, bei sig bei den kantonalen Tanz- und Sing dem alles sehr geordnet und sauber zu sonntagen, dem Kinder- und Jugendtag, geht, bis er eines Tages ein Ei findet, aus der kantonalen Delegiertenversamm dem ein Entenküken schlüpft. lung, dem Adventssingen und der Präsi Dabei gerät sein geregeltes Leben ganz dentenzusammenkunft. Dass man an schön in Unordnung. Mit Liedern, Bas diesen Anlässen die Tracht trägt, ist teln und Bewegungsspielen war die Stun selbstverständlich. de viel zu schnell vorbei und gespannt Mit ihren Heimat- und Unterhaltungs warten alle auf die nächste Geschichte, abenden, öffentlichen Auftritten am zu der das Team der Bibliothek Wittnau 1. August oder an anderen regionalen, am Dienstag, 13. September, herzlich kantonalen und schweizerischen Volks einlädt. Foto: zVg
erfuhren, dass schon Jesus und seine Eltern Maria und Josef Flüchtlinge waren. Sie mussten ihre Heimat blitzartig verlas sen, weil König Herodes Jesus töten woll te. Josef wurde auf wunderbare Weise durch einen Traum von einem Engel vor gewarnt, so dass die Familie rechtzeitig in Sicherheit kam. Gott behütete sie auf ihrem Weg. Ein abwechslungsreicher Postenlauf run dete diesen Tag ab und angefüllt mit vie len Eindrücken klang dieser erlebnisrei che Tag aus. Foto: Eva Büchli
Qualitätstag Musikschule Region Laufenburg (sb) Am Freitag nach Fronleichnam durf te Schulleiter Stefan Büchi die Instru mentallehrer der Musikschule Region Laufenburg zum vierten Qualitätstag begrüssen. Der Weiterbildungs- und Qualitätstag stand in diesem Jahr im Zei chen der musikalischen Improvisation im Instrumentalunterricht. Unter der fach kundigen Leitung von Ales Koblizek und Alfredo Thurnheer wurde die Improvisa tion theoretisch durchleuchtet und in Kleingruppen ausprobiert.
Das Wichtigste für eine Musikschule war natürlich stets die Frage: Wie kann die Improvisation in den Unterricht mit Schü lern eingeführt und umgesetzt werden? Dies wurde diskutiert und mit ausgereif ten Unterlagen ergänzt. Am Weiterbildungstag wurde viel impro visiert, musiziert und natürlich durfte das Gesellige nicht fehlen. Beim Mittags lunch auf der Dachterrasse konnte bei herrlichem Sommerwetter das Kollegiale gefördert werden.
Hinweis «Atommüllendlager aus sozialethischer Sicht» Vortrag mit Diskussion am Mittwoch, 8. Juni, in Frick (eing.) Am Mittwoch, 8. Juni, lädt die römisch-katholische Kirche Aargau zu einem Vortrag «Atommüllendlager aus sozialethischer Sicht» mit Diskussion ein. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr (bis 21 Uhr) im Rampartsaal in Frick. Das ungelöste Problem der Atommülllagerung betrifft uns, aber auch viele nächste Generationen. Wie gehen wir damit um? Dr. theol. Thomas Wallimann, Sozialethiker am Institut der katholischen Arbeiter/-innen-Bewegung der Schweiz (KAB) beleuchtet diese grosse Frage aus sozialethischer Sicht. Am 1. September ist in Zusammenarbeit mit «KAIB – Kein Atommülllager im Böz berg» eine zweite Veranstaltung in Planung.
Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet
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Nadja Hettich ist Aargauer Meisterin
sport
Pontoniersport Erfolgreicher Saisonauftakt
Pontoniere Sisseln (mk) Mit dem traditionellen Fällbaumcup in Bremgarten wurde die Wettkampfsaison 2016 für die Pontoniere aus Sisseln so richtig lanciert. Für die Sissler waren 35 motivierte und erfolgshungrige Pontoniersportler am Start, von welchen sich die jüngsten der Kategorie 1 bereits um 11 Uhr zur Abfahrt nach Bremgarten versammelten. Während die zwei Weidlinge um 13 Uhr den kraftraubenden Parcours auf der schnellen Reuss absolvierten, machten sich auch die restlichen Fahrer der Sektion auf in Richtung erstes Kräftemessen, um auch ihren anspruchsvollen Parcours in Angriff zu nehmen. Die Nervosität war natürlich auch den älteren Semestern anzumerken, diese verflog jedoch rasch nach den ersten Ruderzügen. Gegen Ende des Parcours kam dann einem jeden die Unterstützung der zahlreich mitgereisten Fans entgegen. Diese feuerten die Fahrerpaare jeweils lautstark an, so dass manch einer noch letzte Reserven anzapfen konnte. Nach getaner Arbeit gönnte man sich zur Erholung dann noch ein, zwei Bier und liess dass Geschehene auf dem Fluss Revue passieren. Gut eineinhalb Stunden später war es dann soweit: der nächste Höhepunk des Tages, das Rangverlesen, stand unmittelbar bevor. Mit gemischten Gefühlen horchten die Sissler Pontoniere samt Anhang der Verkündung der Podest- und Nadja Hettich vom Getu Wölflinswil Kranzränge. freut sich über den Aargauer Meistertitel Foto: zVg
Wölflinswiler Turnerinnen überzeugten mit Leistungen (rb) Am Wochenende vom 20. und 21. Mai kämpften in Villmergen über 700 Mädchen aus dem ganzen Kanton im Geräteturnen um den Aargauer Meistertitel. Die gegen 30 Wölflinswiler Turnerinnen starteten in fünf Kategorien und durften sich in deren vier Medaillenhoffnungen machen. Einen grossartigen Wettkampf zeigte Nadja Hettich in der Kategorie 5. Sie präsentierte wunderschöne Übungen an allen Geräten. Am Boden gelang ihr der Doppel-Flic-Flac nach Wunsch und auch am Reck turnte sie ihre schwierige Übung zum sicheren Stand, wofür sie mit Bestnoten belohnt wurde. Aufgrund der gros sen und starken Konkurrenz war jedoch bis zum Rangverlesen unklar, was ihr Punktetotal wert ist. So war die Freude schlussendlich riesig, als die Wölflinswiler Turnerin als erste der über 80 Mädchen aufgerufen wurde und den goldenen Pokal für den Aargauer Meistertitel entgegennehmen durfte. Auch ihre Teamkollegin Jara Schleiss, eine der jüngsten Turnerinnen dieser Kategorie, zeigte einen guten Wettkampf und sie klassierte sich verdient auf dem tollen 6. Rang. Nadja und Jara sind auf gutem Weg, sich einen der begehrten Plätze im Kantonalen Team für die Schweizer Meisterschaft zu sichern. Junge Turnerinnen überzeugten Überzeugen konnte ebenfalls die achtjährige Jessica Müller in der Kategorie 2. Sie erreichte mit herausragenden Übungen ein aussergewöhnlich hohes Punktetotal (37,80). Damit setzte sie sich gegen mehr als 140 Konkurrentinnen durch und durfte stolz die Bronzemedaille in Empfang nehmen. Bereits anfangs Mai starteten die Geräteturnerinnen in Gränichen am kantonalen Grätu-Cup. Mit teilweise 160 Mädchen pro Kategorie war hier das Teilnehmerfeld noch umfassender. Besonders überzeugen konnten die fünf Jüngsten mit einer guten Teamleistung. Trotz gros ser Nervosität bei ihrem ersten kantonalen Anlass klassierten sich Shaznay Vogel und Elyana Young in den TopTen. Auch Céline Fasel (23.), Amanda Moz (32.) und Loa Müller (58.) wurden mit einer Aus-
zeichnung belohnt. Sehr hoch ist dieses Jahr das Niveau in der Kategorie 3. Umso schöner, dass die Wölflinswilerinnen Lucia Acklin, Lorena Timpanaro, Tina Rubin und Jael Brutschi an jedem Wettkampf vorne mitmischen können. Mit unzähligen Auszeichnungen und vielen Medaillen schliessen die Geräteturnerinnen die erste Wettkampfhälfte erfolgreich ab. Nach den Sommerferien stehen am 20./21. August die Aargauer Mannschaftsmeisterschaften in GipfOberfrick an, welche vom Getu Wölflinswil Mädchen und Knaben organisiert werden. Die Turnerinnen freuen sich, ihr Können im Fricktal vor Heimpublikum zu präsentieren. Rangliste auf www.graetu-cup.info/
Feldschiessen Aargau
Gute Resultate der Region Fricktal
Willi Stäuble Sieger im Feldschiessen (pw) Während der letzten beiden Wochenenden kämpften auf dem Schiessplatz Sulz, 324 Schützinnen und Schützen um die begehrten Kranzabzeichen am Eidgenössischen Feldschiessen. Darunter 54 Damen und 41 U20. Das von den Talschützen organisierte Feldschiessen, das unfallfrei über die Bühne ging, wurde von den Vereinen Kaisten (218 Teilnehmer), Laufenburg (8) und Sulz (98) besucht. So resultierte am Schluss eine stattliche Zunahme von 69 Teilnehmern gegenüber dem Vorjahr. Einmal mehr konnten die Kaister Kollegen ganze Familien und Arbeitskollegen motivieren, am Feldschiessen teilzunehmen und damit schon zum x-ten Mal die 200er-Marke knacken. Trotz den nicht immer einfachen Bedingungen konnten sich am Schluss fast 50 Prozent der Teilnehmer den Kranz anhängen. Es wurde heftig um den Gesamtsieg
Vier Medaillen für die Jugi Schupfart (eing.) Bei bestem Leichtathletikwetter und top motiviert nahmen acht Jungs und drei Mädchen der Jugi Schupfart am Sonntag, 22. Mai, an der LeichtathletikEinkampfmeisterschaft auf der Wettkampfanlage Bustelbach in Stein teil. In den verschiedenen Kategorien U10, U12, U14 und U16 kämpften die jungen Athleten aus Schupfart zusammen mit der
Sport aus dem Fricktal?
Konkurrenz aus dem Fricktal um die besten Rangierungen. Der Einsatz und der Schweiss haben sich gelohnt. Bei der Rangverkündigung der Jungs durften insgesamt vier Medaillen, zwei 2. Plätze und zwei 3. Plätze von den Schupfarter Jungathleten in Empfang genommen werden. Angespornt von diesen Erfolgen bereitet sich die Jugi Schupfart aktuell auf den Vereinswettkampf vor, welcher am 11. Juni, am Jugendturnfest in Villnachern absolviert wird. Foto: zVg
www.fricktal.info
Marcel Schmid/René Meier auf Rang 23 sowie Thomas Kälin/ Raphael Oberle auf Rang 26, klassierten sich gleich drei Fahrerpaare in den Kranzrängen. Im Anschluss ans Rangverlesen liess man den ersten Wettkampf der Saison im heimischen Sisseln am Hühnerstallgaudi ausklingen, im Wissen, dass noch viel Trainingsarbeit im Hinblick auf die Schweizermeisterschaft vom 2. und 3. Juli in Schmerikon wartet. Unser Bild: Bernardo Iadarola und Elias Schmid holten sich den tollen 3. Platz in der Kategorie 2 und durften so beim Rangverlesen aufs Treppchen steigen. Foto: zVg
Schiessen
Eidgenössisches Feldschiessen Sulz
Leichtathletik
In der Kategorie 1 sicherten sich Kay Hürlimann und Fabio Herzog denn 8. Rang und durften somit eine Kranzauszeichnung entgegennehmen. In der Kategorie 2 erreichte Bernardo Iadarola mit Elias Schmid den glänzenden 3. Platz und sie durften somit aufs Treppchen steigen. Bei den Senioren der Kategorie D durften sich Kurt Niederberger und Erwin Kälin über den 20. Platz, welcher ebenfalls gleichbedeutend mit einer Kranzauszeichnung war, freuen. Eine geschlossene Leistung zeigte derweil die Kategorie C, welche unter den Pontonieren als die Königsklasse gilt. Mit Roger Kälin/ Fabian Dinkel auf Rang 12,
Feldschiessen 300/50/25m
in der Einzelkonkurrenz bis zur letzen Ablösung gekämpft. Am Ende gewann Willi Stäuble aus Sulz mit hervorragenden 71 Punkten, 1 Punkt unter dem Maximum, den Pokal, vor Peter Weiss, Sulz ,und Alexander Buttazzo aus Kaisten mit je 69 Punkten. Yvonne Csitei aus Kaisten wurde mit 64 Punkten beste Dame, Pascal Stäuble aus Sulz mit tollen 61 Punkten bester Jugendlicher, Raoul Fässler aus Kaisten mit 57 Punkten bester Jungschütze und René Weber, Sulz, mit 68 Punkten bester Veteran. Neben den vielen guten Resultaten kam aber auch die Kameradschaft nicht zu kurz. Einmal mehr kann der kleine Schiessverband am Schynberg auf ein tolles Feldschiessen zurückblicken. Komplette Ranglisten und Impressionen auf www.talschuetzen.ch Bild (von links): Peter Weiss, Rang 2, Willi Stäuble, Sieger Feldschiessen, Pascal Stäuble, bester JJ, René Weber bester Veteran, Werner Hohler, Präsident Schynbergverband. Foto: zVg
Obermumpf, Pascal Schmid, SteinMünchwilen. Mit der Pistole erreichte Guido Wunderlin von Möhlin 177 Punkte. 176 Punkte erreichte Rolf Waldmeier, Stein-Münchwilen: Teilnehmerzahl Stein-Münchwilen, 175 Punkte Marco konnte gehalten werden Derrer, Möhlin, 174 Punkte Peter Häsler, (hp) Mit einer Beteiligung von 120 Schüt171 Punkte Hansjörg Kalt, Giovanni Lanzen auf 300 Meter und 165 Pistolendi, Caroline Zeltner, Stein-Münchwilen. schützen konnte das Feldschiessen 2016 ohne Zwischenfall und speditiv beendet Der Dank geht an alle Schützen und Helwerden. Auch die Wirtschaft, geführt von fer, die zu diesem gelungenen Anlass Susanne und Reto, wurde dem Ansturm beigetragen haben. Weiter geht der Dank wie immer gerecht. an die Bevölkerung von Stein und Auszug aus der Rangliste 300 Meter: 69 Münchwilen, die für den Lärm und das Punkte Daniel Zumkeller, SG Stein- erhöhte Verkehrsaufkommen sehr viel Münchwilen, 68 Punkte Hans Grauwiler, Verständnis und Geduld aufbringen Sven Stamm, Wegenstetten, 67 Punkte mussten. Das nächste Feldschiessen in Kurt Reinle, Wegenstetten, Remo Leupi, Stein-Münchwilen ist in drei Jahren.
(wr) Das Feldschiessen hat im Aargau eine kräftige Steigerung um 775 Schützinnen und Schützen zu verzeichnen. 14 102 Teilnehmer absolvierten das 18 Schüsse umfassende Programm mit dem Gewehr oder der Pistole. Patrick Gütiger (Holderbank) und Andreas Hunziker (Oberkulm) erzielten das Punktemaximum. «Die Schützenvereine haben in diesem Jahr besser mobilisiert», freut sich Stauffer über den fast sechsprozentigen Zuwachs. Bei den Gewehrschützen zielten 11 179 Männer und Frauen auf die 300-m-Distanz, was einer Zunahme um 668 entspricht. Hinzu kommen 2923 Pistolenschützen auf die 25- oder 50-m-Distanz, was einer Zunahme um 107 entspricht. Damit konnte der Aargauer Schiesssportverband (AGSV) den massiven Rückgang im letzten Jahr nahezu wettmachen. Das herausragende Resultat bei den Gewehrschützen schoss der 16-jährige Holderbanker Patrick Gütiger. Zum zweiten Mal in Folge schoss der Oberkulmer Regionalpolizist Andreas Hunziker am Feldschiessen mit der Pistole das Maximum von 180 Punkten. Der Wynentaler erzielte die 18 Volltreffer auf dem Pistolenstand in Teufenthal, wo er als Schiessinstruktor seine Polizeikollegen des Korps AargauSüd ausbildet. Hinter ihm erreichten nicht weniger als 7 Schützen 179 Punkte, was einmal mehr das hohe Niveau bei den Pistolenschützen im Aargau unterstreicht. Bei den Gewehrschützen kamen 4 auf 71 Punkte, darunter die Holderbankerin Silvia Plaz. Beste Schützen der Region Fricktal Gewehr. 300 m: 1. Patrick Gütiger (Holderbank) 72 Punkte. 2. Willi Stäuble (Sulz), 3. Roland Arni (Niederwil-Nesselnbach), 4. Stefan Baumgartner (Leibstadt), 5. Silvia Plaz (Holderbank), je 71. Ferner: 7. Josef Treier (Oberhof), 14. August Frei (Oberhof), 20. Thomas Mitterhuber (Oeschgen) je 70 Punkte. Pistole 25/50 m: 1. Andreas Hunziker (Oberkulm) 180 Punkte. 2. Franz Sager (Baden), 3. Thomas Sandmeier (Suhr), 4. Andreas Tschachler (Spreitenbach), 5. Daniel Schmid (Endingen), 6. Gregor Broder (Spreitenbach), 7. Dieter Grossen (Klingnau), 8. Daniel Dennler (Suhr), je 179 Punkte. Ferner: 33. Guido Wunderlin (Möhlin) 177 Punkte. 40. Jean-Luc Humblet (Laufenburg), Rolf Waldmeier (SteinMünchwilen), je 176 Punkte.
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Tennis Der TC Möhlin auf Punktejagd (lc) Am Wochenende standen wieder diverse Mannschaften des Tennisclub Möhlin auf dem Court, um für die laufende Interclub-Saison Punkte zu sammeln. Am Samstag konnten die Herren 45+, die Damen 30+ sowie die Herren Aktiv 2. Liga bei traumhaftem Wetter den Bällen nachjagen. Am Morgen sicherten sich die Herren 45+ 2. Liga von Captain Eric Zuber durch den 5:2-Sieg gegen den TC Old Boys Basel den Gruppensieg. Nachdem sie im letzten Jahr noch um den Abstieg in die 3. Liga gekämpft hatten, dürfen sie in diesem Jahr gegen den TC Sissach das erste der hoffentlich zwei Aufstiegsspiele bestreiten. Ebenfalls am Morgen durften die Herren 2. Liga in Münchenstein auf den Platz. Sie spielten zwar auswärts, durch die vielen mitgereisten Zuschauer kam es einem jedoch vor, als befände man sich auf der eigenen Anlage in Möhlin. Nach den ersten beiden Runden hatten die Möhlmer Jungs, ebenso wie zwei Mitstreiter in ihrer Gruppe, acht Punkte auf ihrem Konto. Der Gegner war mit 12 Punkten Tabellenerster. Um einen Platz für die Abstiegsspiele vorzeitig und aus eigener Kraft zu verlassen, wurde auf dem Platz alles gegeben. An diesem Wochenende konnten die Möhlmer das erste Mal auf den mehrfachen Schweizermeister Jérôme Kym zurückgreifen. Er konnte seiner Mannschaft durch einen klaren 6:1, 6:2-Sieg einen der fünf Punkte aus den sechs Einzeln sichern. Als nach den drei Doppeln im Gesamtscore 6:3 für Möhlin stand, war schnell klar, dass man nun die zweite Begegnung innerhalb der Gruppe abwarten muss, damit klar ist, ob um den Aufstieg oder den Abstieg gespielt werden kann. Da diese Partie auf Sonntag angesetzt war und aufgrund des Wetters verschoben wurde, muss noch eine weitere Woche abgewartet werden. Nach den Herren 45+ spielten auf heimischem Boden die Herren 35+ rund um Captain Hans Van Enck gegen den Tennisclub Reichenstein aus Arlesheim. Sie konnten an diesem Wochenende leider
keinen Punkt für sich gewinnen und verloren die Begegnung 0:9. Dafür war die Stimmung unter den beiden Teams anschliessend beim gemeinsamen Nachtessen umso besser. Ebenfalls am Nachmittag durften die Damen 30+ 3. Liga nach einer zweiwöchigen Spielpause beim TC Birsmatt in Therwil endlich wieder auf den Platz. Dieser Unterbruch schien den Damen alles andere als schlecht getan zu haben. Nach den Einzeln stand es bereits 4:0 für die Möhlmer Damen. Nach einem klaren Sieg im einen Doppel hofften die Zuschauer am Spielrand im zweiten Doppel im nervenauftreibenden dritten Satz, welcher in dieser Kategorie als Longtie-
break gespielt wird, von Béa und Mireille auf den letzten Punkt, damit der erste 6:0-Sieg der Mannschaft von Captain Andrea Künzli Tatsache ist. Nachdem die beiden Frauen das Tiebreak 11:9 für sich entschieden, war die Freude riesig.
Erfolgreiche Herren-Auswahlen
Aufsteiger in die 1. Liga zum souveränen Gruppengewinner krönte. Inzwischen ist die Truppe um Captain Fabrizio Petraglio saisonübergreifend schon seit 13 Begegnungen ungeschlagen. Ebenso zu den gefeierten Siegern des dritten Spieltages zählten die Herren 45+ (3. Liga), die das regionale Duell gegen Kraftwerk Laufenburg auswärts mit 5:2 für sich zu entscheiden vermochten und mit dem zweiten Saisonerfolg zum ersten Verfolger vom Leader aus Rothrist avancierten.
Die Teams, deren Begegnungen auf Sonntag angesetzt waren, konnten ihre Partien leider nicht antreten, da die Plätze aufgrund des Niederschlags nicht spielbereit waren. Sie werden ihre Partien im Laufe des Junis an einem der Ersatzdaten nachholen. Unser Bild: Die Damen 30+ 3. Liga durften ihren ersten grossen 6:0-Sieg feiern. Foto: zVg
Angriffe auf die Tabellenspitze TC Rheinfelden: Damen setzten ein tolles Ausrufezeichen (ph) Der Tennisclub Rheinfelden blickt trotz Regenschauern auf ein erfolgreiches Interclub-Wochenende zurück – mit der Aussicht auf vier Mannschaften in den Aufstiegsspielen. Ein tolles Ausrufezeichen setzte die Equipe bei den Damen Aktive, die den verlustpunktlosen Leader aus Murgenthal mit einem Kantersieg (6:0) nach Hause schickten und insgesamt nur 25 Games in sechs Partien abgaben, um auf den ersten Tabellenrang zu klettern. Es war der dritte Vollerfolg für die unbezwungene Auswahl um Alexandra Bisig, Amanda Bisig, Alyona Burgherr, Denise Federle und Lydia Lyons, welche sich vor dem allerletzten Vorrundenspiel gegen das Schlusslicht aus Brugg nur noch rechnerisch vom Platz an der Sonne verdrängen lässt. Erst im Vorjahr in die 2. Liga relegiert, wird sich für die eingespielte Truppe sogleich eine Möglichkeit zum direkten Wiederaufstieg in die höchste Regionalliga bieten. Zweites Spiel, zweiter Sieg Auch die Damen 50+ (1. Liga) unterstrichen ihre Ambitionen im Aufstiegskampf durch einen verdienten 4:2-Erfolg in Ittigen. In den Einzeln siegten Regula Bisig und Katharina Schöni ohne Probleme, ehe sie - wie auch Karin Bürgi und Carmen Hunkeler - gemeinsam im Doppel punkten konnten. Dabei liess sich das Quartett auch von Petrus nicht stoppen. Zwar war zu Beginn des Auswärtsspiels noch Geduld gefragt, doch pünktlich zum einsetzenden Hagelgewitter waren alle Entscheidungen im Berner Norden gefallen. Am kommenden Wochenende wird es im Engerfeld zum wegweisenden Vergleich mit dem Tabellenführer aus Uetendorf kommen, wo sich zeigen wird, ob das angestrebte Ziel einer Qualifikation für die zwei Promotionsrunden zur Nationalliga B - wie schon in der letzten Saison weiterverfolgt werden darf.
Bei den Herren 55+ (2. Liga) wurde die Teilnahme an den beiden Aufstiegsrunden bereits durch einen umkämpften Heimsieg gegen Füllinsdorf (4:2) fixiert, nachdem zuvor schon Novartis Basel mit 5:1 besiegt werden konnte. In der Abschlussrangliste sicherten sich Dieter Grimm, Eckhard Hipp, Peter Sammarchi, Renzo Schöni, Fred Surer und Peter Wahl somit Rang 2, wodurch es im ersten Promotionsduell zu einem Vergleich mit Gelterkinden kommt. Hingegen ist noch offen, wer sich in der ersten Aufstiegsrunde mit dem TCR-Fanionteam messen wird. Letzteres schloss eine überzeugende Vorrunde durch einen 7:2-Erfolg in Menziken ab, sodass sich der letztjährige
Unser Bild: Die TCR-Damen setzten ihre Erfolgsserie in der 2. Liga auch beim 6:0Sieg über den vormaligen Leader aus Murgenthal fort. Foto: Patrick Haller
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sport
Sprint-Action auf der Rundbahn in Stein am Freitagabend
Foto: zVg
Spannung und Vorfreude vor dem Kids-Cup in Stein Rekordzahl an Teilnehmenden beim Leichtathletik-Dreikampf (rp) Auch dieses Jahr findet am Freitag, 3. Juni, auf der Leichtathletik-Rundbahn in Stein der UBS-Kids-Cup statt. Eine Rekordanzahl an Kinder und Jugendlichen von den turnenden Fricktaler Vereinen sowie weiteren sportbegeisterten Kids werden im Bustelbach beim Leichtathletik-Dreikampf erwartet. Bereits haben sich 450 Sportler angemeldet. So viele waren es noch nie. Es dürfte somit hoch her gehen im Stadion. Den Teilnehmern winkt neben dem sportlichen Erlebnis ein Startplatz beim Kantonalfinal, welcher dieses Jahr erstmals ebenfalls in Stein statt finden wird. Über 120 000 Teilnehmer werden schweizweit in diesem Sommer am von Swiss Athletics und Weltklasse Zürich durchgeführten Event erwartet. Die Ausscheidung in Stein ist damit Teil der grössten Nachwuchs-Serie im Schweizer Einzelsport. Wie an hunderten anderen Orten stehen beim vom LV Fricktal organisierten Wettkampf die Disziplinen 60-m-Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf auf dem Programm. Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche bis 15-jährig (Jahrgang 2001). Teilnahme im Stadion von Weltklasse Zürich ist nichts neues für Fricktaler Die Besten unter ihnen können sich vorerst für den Kantonalfinal in Stein am 13. August qualifizieren. Auf die Allerbesten wartet am 3. September dann sogar der Schweizer Final im Stadion von Weltklasse Zürich. Nur zwei Tage nach dem prestigeträchtigen Leichtathletik-Meeting er
halten die grössten Nachwuchstalente der Schweiz die Gelegenheit, im gleichen Stadion wie die grossen Stars anzutreten. Schon mehrfach zeigten sich dort verschiedene Fricktalerinnen und Fricktaler von ihrer besten Seite. Letztes Jahr schaffte es zum Beispiel Fabienne Hoenke aus Möhlin gar aufs Podest und gilt auch dieses Jahr als Mitfavoritin auf den Titel. Anmeldungen im Internet und vor Ort möglich Der Wettkampf im LA-Stadion Bustelbach beginnt um 18 Uhr. Für alle, die sich noch nicht angemeldet haben, besteht die Möglichkeit, sich auf Platz um 17 Uhr nachzumelden. Allen jungen Sportlern ist auch dieses Jahr ein geglückter und spassiger Wettkampf sowie den Zuschauern viel Vergnügen zu wünschen. Für Verpflegung ist auf der tollen Rundbahn in Stein gesorgt.
Mountainbike Fourcross
Hinweis
Simon Waldburger gewinnt vor dem Weltmeister
Beachvolleyballer kämpfen um Punkte im Möhliner Sand
Keller im Viertelfinal Endstation, was für sie die Plätze 13 (Keller) und 14 (Schegk) bedeutete. Für die Brüder Jan und Lars Evers (Koblenz) und den Döttinger Fabian Gärtner war es ein Rennen zum Verges(wh) Beim 3. Lauf der European 4Cross sen, sie schieden im Achtelfinal aus und (eing.) Am nächsten Wochenende ist der Series holte sich der Hottwiler Simon belegten die Ränge 20 (Jan Evers), 22 Beachvolleyball-Club Möhlin Veranstalter mehrerer Turniere der AEW Beach Waldburger in Deutschland seinen ers- (Lars Evers) und 23 (Fabian Gärtner). Trophy 2016. Auf der Beachvolleyballanten Saisonsieg. lage an der Batastrasse wird es kämpfeDer 3. Lauf wurde bei ausgezeichneten Simon Waldburger rische Spiele und spektakuläre Ballwechäusseren Bedingungen im deutschen schlägt den Weltmeister Reutlingen bei Stuttgart ausgetragen. Simon Waldburger qualifizierte sich mit sel geben. Hatte es vor einer Woche in Winterberg souveränen Läufen für den grossen Final. Am Freitagabend steht das Herrenturnoch geschneit, so war die Lufttempera- Kein Geringerer als die Weltnummer 1, nier der Kategorie S36 auf dem Protur dieses Mal für die gut «eingepackten» der Deutsche Aiko Göhler, sowie Tom gramm, wo die beiden lokalen Clubmit4Crossler fast zu heiss. Am Start war ein Scherer und Marcus Haug, ebenfalls aus glieder Daniel Diller/Joachim Kolb ihre illustres Teilnehmerfeld, unter anderen Deutschland, waren die Gegner im Final- Ballkünste zeigen. auch der amtierende Weltmeister Aiko lauf. Waldburger machte mit seinen Geg- Am Samstag messen sich die Frauen der Göhler. Leider war der WM-Dritte und nern schon am Start kurzen Prozess, Kategorien U19 und B1. Die Kategorie B1 Lokalmatador Benedikt Last infolge dominierte den Lauf von A bis Z und ge- ist die höchste regionale Liga, wo unter Krankheit nicht am Start. Simon Wald- wann souverän vor Göhler, Scherer und anderem die beiden lokalen Spielerinnen burger bewies schon bei den drei Quali- Haug. André Graf konnte sich im kleinen Melanie Kägi/Stefanie Rügge um Punkte fikationsläufen, dass mit ihm zu rechnen Final gut behaupten und wurde mit dem kämpfen werden. Am Sonntag stehen dann die Spiele der ist. Als Vorjahressieger wusste der sehr guten 7. Rang belohnt. 23-jährige Crack des VC Leibstadt, dass Bei der Kategorie Amateure/Hobby qua- Kategorie B3 der Frauen und Herren auf ihm die Strecke gut liegt. Nun, Waldbur- lifizierte sich Tobias Eichmann (VC Leib- dem Programm, wo der Beachvolleyballger gewann alle drei Vorläufe und sicher- stadt) schon einmal mehr in dieser Sai- Club Möhlin ebenfalls mit den zwei Teams te sich so eine optimale Ausgangsposi son für den Final, musste sich aber gegen Yvonne Soder/Jeanine Monnier und Célition für die Finalläufe. drei Deutsche diesmal mit dem 4. Platz ne Stocker/Elena Brugger vertreten ist. begnügen. Die souveräne Führung in der Während aller Spieltage sind Zuschauer Unterschiedlich erfolgreiche Gesamtwertung nach 3 Läufen ist der herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Leibstadter Elitefahrer www.beachvolleyball.ch Lohn für Eichmann für die bis anhin guten Infos Der Finallauf verlief für die Leibstadter Resultate. Biker unterschiedlich. Derweil sich And- Unser Bild (von links): Weltmeister Aiko ré Graf und Simon Waldburger für den Göhler (Zweiter), der glückliche Sieger Halbfinal qualifizieren konnten, war für Simon Waldburger und Tom Scherer die Klingnauer Ingo Schegk und Roger (Dritter). Foto: Rick Schubert
SCHÜTZEN KALENDER
Sparbligschiessen Gansingen Samstag 11.6. 9.00–16.00 Sonntag 12.6. 9.00–12.00 Freitag 17.6. 18.00–20.00 Samstag 18.6. 9.00–16.00
Eröffnungsfeier bei Weltklasse Zürich Mitmachen am Kids-Cup lohnt sich gleich mehrfach: Auf die teilnehmenden Kinder wartet nicht nur ein herausforderndes und sportliches Wettkampferlebnis. Als Geschenk offeriert Hauptsponsor UBS allen Teilnehmern ein cooles Necessaire. Zudem gibt es beim Wettbewerb einen ganz besonderen Hauptpreis zu gewinnen: Die glücklichen Sieger können bei der Eröffnungsfeier von Weltklasse Zürich 2016 hautnah die Schweizer Stars Senioren 40+ Promotion FC Bubendorf – FC Eiken/Stein 0:3 erleben. – Internet www.lv-fricktal.ch www.ubs-kidscup.ch/stein
Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker
Fussball
Eiken/Stein schafft Aufstieg in die Meisterklasse
Fussball 3. Liga FC Wallbach – SV Muttenz 3:3
Wallbach erkämpft sich Unentschieden in letzter Minute (ib) Am Samstagabend war der viertplatzierte SV Muttenz in Wallbach auf dem Buhnacker zu Gast. Bei heissen Temperaturen gelang es dem FC Wallbach, in der letzten Minute das dritte Tor zu erzielen, welches zum Endresultat von 3:3 führte. In der Meisterschaft ist für den FC Wallbach alles entschieden. Man steht auf dem dritten Platz, gegen vorne ist nichts mehr zu holen und gegen hinten braucht man sich keine Sorgen mehr zu machen. Trotzdem wollte man am Samstag dem Tabellennachbarn SV Muttenz keine Punkte schenken. Der FCW nahm sich vor, befreit aufzuspielen, Spielabläufe konsequent durchzuführen und das eigene Spiel noch mehr zu verinnerlichen. Das Resultat kann aufgrund der Tabellensituation als zweitrangig betrachtet werden. In der ersten Halbzeit setzte dies das Fanionteam konzentriert um: Man liess dem Gegner keine Möglichkeit, das Spieldiktat an sich zu reissen. Vor allem aber versuchte man über das ganze Spiel, die eigenen Ideen umzusetzen. Trotz enormer Überlegenheit gelangen dem SV Muttenz in der ersten Halbzeit mit zwei Möglichkeiten zwei Tore. Florian Guarda erzielte kurz vor der Halbzeit noch den Anschlusstreffer zum 2:1. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Der FC Wallbach machte sein Spiel, in den meisten Situationen sehr gekonnt. Der SV Muttenz seinerseits aber erzielte
fricktal.info n 22 n 1. Juni 2016
ein weiteres Tor zum 3:1. S’Eis liess sich vom Resultat nur mässig beeindrucken und probierte das eigene Spiel weiter zu forcieren. Der Anschlusstreffer kam in der 75. Minute durch Yannick Hasler nach einer schön herausgespielten Aktion. Der Ausgleichstreffer erzielte Manuel Guarda mit einem herrlichen Schuss unter die Latte aber erst in der 92. Minute. Somit endete ein Spiel, in dem der FCW zwar klar dominierte, mit 3:3. Der FCW nutzte die bequeme Situation in der Tabelle aus, um neue taktische Ideen umzusetzen und neue spielerische Varianten zu testen. Man sah ein FC Wallbach, welcher Mut zeigte und trotz Spielstand konsequent die Vorgaben versuchte umzusetzen. Das Resultat kann, wie schon erwähnt, als zweitrangig betrachtet werden. Der FC Wallbach bedankt sich wieder bei allen Zuschauer. Das nächste Spiel findet am Sonntag, 5. Juni, um 17 Uhr auswärts gegen den zweitplatzierten SV Sissach statt. Foto: zVg
(gse) Der Abend vom Freitag, 27. Mai, wird ganz sicher in die Geschichte der Seniorenabteilung FC Eiken/Stein eingehen. Nach dem 0:3-Auswärtssieg in Bubendorf sichern sich die Senioren 40+ den erstmaligen Aufstieg in die Meisterklasse! Gut vorbereitet trafen sich die Senioren am frühen Freitagabend. Das schwere Auswärtsspiel gegen den FC Bubendorf stand auf dem Spielprogramm. Das Ziel der Fricktaler wurde von den Trainern klar definiert. Mit einem Auswärtssieg im Baselbiet würde die Mannschaft drei Runden vor Schluss den erstmaligen Aufstieg in die Meisterklasse schaffen. Dies wurde eindrücklich erreicht. Mit moralischer Unterstützung von Mario Cantaluppi, sowie mehreren Seniorenfans wurde dieses Ziel eindrücklich geschafft. Zudem wollte man Geburtstagskind Franco Olivadese den Aufstieg zum Geburtstag schenken. Dies war aber gar keine einfache Sache. Denn die Platzherren spielten eines der besten Rückrundenspiele in dieser Saison. Es dauerte bis zur 27. Minute, bis die Fricktaler das erste Mal jubeln durften. Nach einem Freistoss von Capitano Alex Käser konnte Marcel Würsten den wichtigen 0:1-Führungstreffer erzielen. Der FC Bubendorf dagegen war mit seinen Kontern stets sehr gefährlich. Doch Germann, Brogle, Zeller, Gähler und Pisirici hatten alles im Griff. Mit diesem Resultat gingen beide Mannschaften bei sommerlichen Temperaturen in die Teepause. In der Pause mahnten die Trainer Stefan Grunder und Rolf Zuppinger die Spieler ,ruhig zu bleiben. Zudem musste das Spieltempo erhöht werden. Gesagt getan, bereits in der 46. Minute war es der agile Roger Bättig, der den wichtigen 0:2-Treffer wunderschön erzielen konn-
te. Doch der Gastgeber gab sich noch nicht geschlagen. Man wollte unbedingt verhindern, dass die Fricktaler im Baselbiet aufsteigen würden. Doch Käser, Witter, Olivadese, Bättig, hielten im Mittelfeld sehr gut dagegen. In der 60. Minute fiel die Vorentscheidung. Der unermüdliche Heiko Witter konnte den viel umjubelten 0:3-Treffer erzielen. Jetzt war dieses Spiel endgültig entschieden. Somit gelang den Fricktalern der zweite «Husarenstreich» mit dem Aufstieg in die Meisterklasse. Denn als Aufsteiger in die Promotionsklasse war das Ziel Ligaerhalt. Doch es kam alles anders. Im 16. Meisterschaftsspiel war man weiterhin ungeschlagen, 40 Punkte und ein Torverhältnis von 58:14 stehen zu Buche, somit ist man drei Runden vor Meisterschaftsschluss aufgestiegen. Dank grossem Kader sowie einer verschworenen Truppe auf und neben dem Fussballplatz, wurde das scheinbar unmögliche geschafft! Man kann von diesem Team nur den Hut ziehen für diese sportliche Leistung. Nach dem Spiel wurde es eine sehr lange Nacht. Zuerst wurde in Bubendorf und anschliessend bis in die Morgenstunden im Fukeneh Pub in Eiken gefeiert! Jetzt stehen noch zwei schwere Spiele gegen den FC Oberdorf und den FC Therwil auf dem Programm. Bereits am Freitag, 3. Juni, steht das letzte Heimspiel in dieser Saison auf dem Spielprogramm. Um 20 Uhr wird auf dem Sportplatz Netzi in Eiken der starke FC Oberdorf zum Spitzenkampf erwartet. Nach dem vorzeitigen Aufstieg in die Meisterklasse, möchten sich die Senioren mit einem letzten Heimsieg in der Promotionsklasse verabschieden. Trotz mehreren Abwesenden und Verletzten wird die Mannschaft nochmals alles geben. Anschliessend an dieses letzte Heimspiel wird der sensationelle Aufstieg mit den Fussballfans gefeiert. Auf zahlreiche Unterstützung freuen sich die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein. Alles Wissenswerte unter www.fceiken www.fcstein.ch
Mittwoch, 1. Juni 19.00 Jun. Dc – FC Bubendorf c Freitag, 3. Juni 20.00 4. Liga – FC Gelterkinden Samstag, 4. Juni 12.00 Jun. Db – FC Möhlin-Riburg/ACLI b 12.00 Jun. Eb – FC Liestal b 14.00 Jun. Ca – FC Amicitia Riehen b 16.00 Jun. Cb – FC Kleinlützel b 18.00 2. Liga – FC Black Stars Sonntag, 5. Juni 10.00 Jun. F – Turnier 13.00 Jun. A – FC Birsfelden 14.00 Jun. B – SV Muttenz b Montag, 6. Juni 19.00 Jun. Da – FC Allschwil a
FC Möhlin • Sportzentrum Freitag, 3. Juni 20.00 Sen. 30+ Samstag, 4. Juni 15.00 Jun. B 15.00 Jun. Cb 18.00 Möhlin 2 18.00 Frauen
– FC Laufenburg-Kaisten – FC Breitenbach – SC Binningen – FC Zeiningen – FC Windisch
FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 4. Juni 11.00 Jun. Da 11.00 Jun. Eb 11.00 Jun. Ec 13.00 Jun. Ed
– FC Gelterkinden – BSC Old Boys – FC Wallbach – SV Sissach
NK Pajde • Sportzentrum Mittwoch, 1. Juni 20.00 Jun. A – FC Amicitia Riehen Samstag, 4. Juni 18.00 NK Pajde I – FC Dulliken Sonntag, 5. Juni 13.00 Jun. A – AC Münchenstein 14.00 NK Pajde II – AC Virtus Liestal
FC Wallbach Mittwoch, 1. Juni 19.30 5. Liga – Arisdorf Samstag, 4. Juni 14.00 Jun. D – Diegten-Eptingen 16.00 Jun. B – Laufen Dienstag, 7. Juni 19.30 Sen. 50+ – Nordstern BS b
FC Eiken • Netzi Freitag, 3. Juni 20.00 Sen. 40+ Samstag, 4. Juni 13.00 Jun. E 15.00 Jun. C Sonntag, 5. Juni 10.00 Jun. F
– FC Oberdorf – FC Breitenbach – AS Timau Basel – Turnier
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sport
Pontoniersport Vielversprechender Start in die Wettkampfsaison 2016
Sieg und Kranzauszeichnungen Pontoniere Wallbach (sg) Am vergangenen Samstag versam melten sich die Wallbacher Pontoniere, um den Saisonauftakt am Bremgarter Fällbaum-Cup in Angriff zu nehmen. Die total 13 Fahrerpaare, davon vier bei den Frauen, konnten sich mit einem Sieg und einigen Kränzen auszeichnen lassen. Auf der engen und schnell fliessenden Reuss bot sich den Wallbachern ein ab wechslungsreicher sowie anspruchsvol ler Parcours mit einigen Tücken. Dazu kam die Sonne, welche den Wettkämp fern den Schweiss aus den Poren drück te.
Am besten damit zu Recht kamen Silvan Obrist/Manuel Guarda, welche in der Ka tegorie 3 den 1. Rang einfahren konnten. Ebenso eine starke Leistung zeigten Do menique Koch/Rolf Herzog in der Kate gorie D mit dem 5. Rang. Eine Kranzaus zeichnung dank überzeugender Fahrten erhielten ausserdem Jessica Jegge/De borah Jegge bei den Frauen und in der Kategorie C David Kaufmann/Tobias Koch sowie Dominik Habiger/Mario Gu arda. Insgesamt dürfen die Wallbacher auf ein starkes Vereinsresultat blicken und man darf gespannt sein, wie sie am nächsten Wettfahren am Sonntag, 12. Juni, in Wan gen an der Aare abschneiden. Foto: zVg
Mumpfer Pontoniere trumpfen auf
Etwas später stiegen dann auch die Akti ven ins Wettkampfgeschehen ein und auch diese stellten unter Beweis, dass sie den Jüngsten in nichts nachstehen (phj) Es ist wieder soweit: Entlang des werden, doch die Gewissheit, ob der Ein idyllischen Rheins in Mumpf geht es seit druck stimmte, würde erst das Rangver ein paar Wochen dienstags und freitags lesen bringen. wieder etwas hektischer zu und her. Die Pontoniere sind aus ihrem Winterschlaf Mumpfer räumten ab erwacht und bewegen ihre Schiffe wie Das Rangverlesen zeigte dann eindrück der voller Energie über den Rhein. lich, dass das Gesehene nicht getäuscht Auch dieses Jahr stehen mit dem Rayon hatte, denn gleich bei den Jüngsten wettfahren und der Schweizermeister räumten die Mumpfer komplett ab. Beide schaft wieder zwei Highlights vor der Tür gestarteten Fahrpaare trumpften der und dementsprechend motiviert werden massen gross auf, dass es gleich für die die Trainings gestaltet. beiden ersten Plätze reichte. So gewan Doch eines nach dem anderen, denn zu nen Chris und Arne das Wettfahren dicht erst müssen Kondition und auch die gefolgt von Elias und Manuel – was für ein Technik wieder antrainiert werden und Erfolg, auch für die Crew um Marco Un nach diversen Wechseln im Vorstand ger. Doch es ging gleich Schlag auf Schlag kommen so auch neue Ideen zum Tragen. weiter. So verpassten das Fahrpaar Nils Währendem Silvan Schmid noch immer Berger/Patrick Güntert das Podest als das Training der Aktiven leitet, hat Marco Fünfte nur ganz knapp, die restlichen Unger neu den Job als Jungfahrleiter Fahrpaare blieben leider hinter den Er übernommen und die beiden erhoffen wartungen zurück, was aber mit guten sich, dank neuer Trainingsformen auch Trainings beim nächsten Wettkampf si dementsprechende Erfolge erzielen zu cher korrigiert werden kann. können. Bei den Aktiven reichte es für zwei Kranz So durfte man gespannt sein, was die auszeichnungen, dafür zeigten die «Seni Mumpfer in Bremgarten beim ersten oren» wie es geht – und dies nicht zu Wettkampf der Saison auf dem Wasser knapp. So grüssten Stefan Sacher/Urs zeigen werden. Den Anfang machten die Stocker vom obersten Treppchen und Jüngsten. Die Fahrpaare Chris Kalt/Arne wurden dabei von den Kumpels Vali Gün Berger und Elias Burkhard/Manuel Sto tert/Othmi Güntert als Dritte flankiert, cker zeigten, dass sie die Trainings gut und auch die «Gruftis», Franz Jegge/Tho genützt haben und bewältigten den an mas Berger zeigten als Sechste eine star spruchsvollen Parcours mit Bravour. ke Leistung. Foto: zVg
Erstes Wettfahren für die Pontoniere Rheinfelden (sb) Am letzten Samstag fand der Fäll baumcup in Bremgarten statt. Dies war das erste Wettfahren dieser Saison und auch die Pontoniere Rheinfelden waren am Start. Sie stellten rund fünf Fahrer paare. Damit waren acht Männer und zwei Frau en am Wettfahren mit dabei. In Bremgar ten wurde ein spannender Parcours den Teilnehmenden geboten. In der Katego
rie C (Hauptkategorie) klassierten sich die Gebrüder Oberholzer auf dem 80. Rang. Weiter klassierten sich die folgenden Fahrerpaare: Schneider/Wiekert, Rang 101; Oswald/Wyss, Rang 104, und Capo molla/Bauder auf dem 124. Rang. In der Kategorie F (Frauen) klassierte sich ebenfalls ein Fahrerpaar. Die Fahrerin nen Pellegrino/König auf dem 26. Rang. Am 11. und 12. Juni findet in Wangen an der Aare das nächste Wettfahren statt. Auch dort werden die Pontoniere Rhein felden teilnehmen und bereiten sich nun auf dieses Wettfahren vor.
Pontonierfahrverein Schwaderloch (mg) Der Start in die diesjährige Wett kampfsaison ist den Pontonieren Schwa derloch geglückt. Die erste Standortbe stimmung in Bremgarten am Fällbaum cup lässt auch dieses Jahr auf eine erfolg reiche Saison schliessen. Das Wettkampfgelände oberhalb der Holzbrücke Bremgarten bzw. dem Fäll baumcup präsentierte sich in tadellosem Zustand. Ausgesteckt war ein anspruchs voller Wettkampf. Die Besichtigung des Parcours brachte klar zum Vorschein, dass man sich keinen «Patzer» leisten durfte und auf jedem Abschnitt eine gute Zeit fahren musste, um einen der begehr ten Kranzränge zu erreichen. Gegen 10.30 Uhr war es für die Schwa derlocher Pontoniere soweit. Das erste Boot nahm den Parcours bei leichtem Nieselregen in Angriff. Nach und nach «füllte» sich die Reuss mit Fahrerinnen und Fahrern im vereinsgrünen Shirt und der schwarzen Hose. Bei über einem Dut zend Boote, die für die Sektion am Start waren, war für einen Moment der ganze Parcours auf dem Fluss von «Schwader lochern» besetzt. Die mitgereisten Fans und Familienangehörige konnten die Fah rer von der Stegbrücke aus bestens beo bachten und auch anfeuern. Boot für Boot stachelte und ruderte über den Par cours immer mit dem Willen der Fahrer, das beste Resultat und die kürzeste Zeit zu erreichen. Hie und da sah man anhand der Reaktionen und Gesichter der Fahrer, ob dies gelungen war oder nicht. Nachdem alle Fahrer vom Wettkampf zu rück waren, wurde fleissig über die ver schiedenen Fahrten diskutiert. Man ver suchte auch, wie an jedem Wettkampf, nach der Fahrt eine Bilanz zu ziehen. Hier ein halber Punkt und da vielleicht einige Sekunden verloren – trotzdem noch im Kranzrang? Dies wird jeweils mehrmals durchgegangen und diskutiert. Die ge nauen Antworten folgen dann wie ge wohnt aber immer erst am Rangverlesen. Da das Rangverlesen erst gegen 19 Uhr angekündigt war, reiste der ganze Verein gegen 14 Uhr nach Mellingen zum Trai ningsgelände der dortigen Pontoniere. Hier wurde fleissig am Sektionsfahren gefeilt, steht doch Anfang Juli in Schme rikon ein Sektionswettkampf an. Nach
dem Gewinn des Sektionsfahrens 2015 in Mumpf am Eidg. Wettfahren haben die Schwaderlocher einen «Titel» zu verteidi gen. Spannendes Rangverlesen Gespannt ging es dann zurück nach Bremgarten, wo das Rangverlesen pünktlich begann. Begonnen wurde die Rangverkündigung mit den drei Jungpon tonierkategorien. In der Kategorie I wa ren leider keine Schwaderlocher Ponto niere am Start. Hier dominierten die Mumpfer Kameraden mit zwei von drei Podesträngen. In der Kategorie II waren dann die Schwaderlocher die dominante Sektion. Rang 1 erkämpfte sich das Fah rerpaar Manuel Baumann/Florian Frei mit der Punktezahl von 167,0. Nur 0,4 Punkte dahinter klassierten sich Joshua Huber/Neil Schibli auf Rang 2. In den Kranzresultaten platzierten sich noch zwei weitere Weidlingsfahrerpaare aus Schwaderloch. Lediglich 0,3 Punkte fehl te einem weiteren Paar für den Kranz rang. Eine «Top-Ausbeute» von Kränzen also in dieser Kategorie. Jérome Huber/ Remo Mösli, die in der Kategorie III am Start waren, verfehlten den Sieg lediglich mit einer etwas schlechteren Zeit von knapp 4 Sekunden als das Siegerpaar aus Wallbach. Beide Fahrerpaare stehen mit 169,4 in der Rangliste.
tischen 4. Rang im ersten gemeinsamen Wettkampf. Die Sektion Schwaderloch ist stolz, wieder ein Frauenfahrerpaar am Start zu haben, das in Zukunft sicherlich auch wieder Siege einfahren kann. In der Kategorie D («Senioren») war die Bilanz leider etwas durchzogen. Mit Rang 21 platzierten sich Raphael Gurzeler/ Toni Vögeli noch im letzten Kranzrang. Mit knapp einem Punkt verfehlten zwei Boote hier knapp die Kranzränge. Erfreulich war dann die Bilanz wieder in der «Königskategorie» C. Hier hatte wie derum ein Fahrerpaar einer anderen Sek tion nur die Nase vorn aufgrund einiger Sekunden. Nico Häusler/Stefan Knecht sicherten sich mit einer perfekten Fahrt somit Rang 2 – punktegleich mit dem Fahrerpaar auf Rang 1. In den Top-Ten platzierten sich weitere drei Schwaderlo cher Boote. Fahrchef zufrieden mit Leistungen
Zusammengefasst darf Fabian Frei, «neu er» Fahrchef seit Anfang Jahr, mit den erreichten Platzierungen zufrieden sein. Potenzial nach oben gibt es immer und nach dieser Standortbestimmung wer den die Trainingseinheiten in den nächs ten paar Wochen entsprechend geplant. Bereits am 11./12. Juni steht der nächste Wettkampf an in Wangen an der Aare. Weitere Details (inkl. Rangliste) und Fo tos vom Wettkampf finden Interessierte Wieder ein Frauenfahrerpaar unter www.pontoniere-schwaderloch.ch Gespannt wartete man dann auf die Rangliste der Kategorie Frauen. Hier war das «neue» Fahrerpaar Mirjam Benz/Re Unser Bild: Neues Frauenfahrerpaar di bekka Hagenbuch am Start. Sie erfüllten rekt in den Kranzrängen, Mirjam Benz/ die hohen Erwartungen mit einem fantas Rebekka Hagenbuch. Foto: zVg
Wasserfahren Rhein-Club Rheinfelden
Jungfahrer debütiert am Nat. Wettfahren in Rupperswil (ab) Der Rhein-Club Rheinfelden kehrte nach einem tollen Wettkampf und einer guten Vereinsleistung aus Rupperswil zu rück. Bei tollem Wetter kämpften vorletz tes Wochenende 25 Vereine und über 200 Fahrpaare auf der Aare um den Sieg am Nationalen Paarwettfahren. Trotz leich tem Hochwasser konnte das Wettfahren auf einer entsprechend angepassten Strecke durchgeführt werden. Die einge spielten Fahrpaare des Rhein-Club berei teten sich ambitioniert auf die technisch anspruchsvolle Wettkampfstrecke vor. In der Kategorie der Aktiven platzierten sich Reto Spinnler und Christian Herzog auf dem guten 21. Platz von 78 gestarte ten Fahrpaaren. Weiter belegten Stefan Wartmann und Alain Erismann den 24. und Markus Furler und Lukas Moser den 40. Rang. Bei den Senioren konnten sich Lukas Möller und Jörg Furler mit einer tollen Fahrt auf dem 5. Rang platzieren. Das zweite Seniorenpaar Erich Lüscher und Bruno Negri lieferte mit dem 7. Rang ebenfalls eine beachtliche Leistung ab und sicherte damit den zweiten Kranzge winn für den Rhein-Club. In der Kategorie Jungfahrer debütierte Kimi Michel für den Rhein-Club Rheinfel den mit einer respektablen Leistung. Kimi Michel ist seit dieser Saison als Jungfahrer Mitglied des Rhein-Club. In seinem ersten Einsatz durfte er mit Anina Pauli vom Wasserfahrverein Rupperswil als Steuerfahrerin das Rennen bestrei ten. Trotz ein paar Startschwierigkeiten konnten die beiden die Strecke meistern.
«Kimi steht am Anfang und hat noch eini ges zu lernen. Dennoch hat er trotz der noch jungen Saison bereits bewiesen, dass er eine rasche Auffassungsgabe be sitzt und im Training ehrgeizig zur Sache geht», so Lukas Moser, Sportchef des Rhein-Club Rheinfelden. Die tolle Vereinsleistung sicherte dem Rhein-Club den 7. PLatz von 25 gestarte ten Vereinen.
Kategorie Jungfahrer: 18. Kimi Michel/ Anina Pauli (WFV Rupperswil) 04:26. Vereinsrang: 7. von 25 Vereinen. Kommende Veranstaltungen
Im Juni stehen einige Veranstaltungen für den Verein an. Anfang und Mitte des Mo nats finden in Bern und Birsfelden bereits die nächsten Wettfahren statt. Weiter nimmt der Rhein-Club am zweiten Juni Wochenende am Grümpeli des FC Rhein Platzierungen Gesamtrangliste Kategorie Aktive: 21. Reto Spinnler/ felden teil. Der Monat wird mit dem tra Christian Herzog 03:49; 24. Stefan Wart ditionellen Fischessen beim Depot in mann/Alain Erismann 03:51; 40. Markus Rheinfelden abgeschlossen. Der RCR freut sich auf einen aktiven Juni. Furler/Lukas Moser 04:06.
Kategorie Senioren: 5. Lukas Möller Jörg Unser Bild: Im Boot vorne Bruno Negri, Furler 03:41; 7. Erich Lüscher/Bruno Ne hinten Erich Lüscher, Kategorie Senio gri 03:45. ren. Foto: zVg
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sport
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Fricktalercup
Erfolgreiches Wochenende der DR Obermumpf (mw) Am vorletzten Wochenende fand in Laufenburg der traditionelle Fricktalercup statt. Zum ersten Mal war auch der Turnverein Obermumpf im Fachtest Allround dabei. In zwei Spielen zeigten die zehn Turnerinnen und Turner aus Obermumpf ihr Können und wurden mit der sehr guten Note 9.29 belohnt, was den 5.
Schlussrang von total 18 gestarteten Teams bedeutete. Traditionsgemäss startete später das Aerobicteam der Damenriege. Mit der aufgepeppten Choreographie zeigten die zehn Turnerinnen eine gute Vorführung. Die Turnerinnen wurden mit der Note 8.73 belohnt, was ebenfalls den 5. Schlussrang bedeutete. Am Sonntag fand dann die LeichtathletikEinkampfmeisterschaft in Stein statt. Die DRO startete mit drei Turnerinnen. Der Wettkampf glückte den Turnerinnen
sehr gut, die drei Turnerinnen konnten jeweils eine Medaille nach Hause tragen. In der Disziplin Wurfkörper gewann Katrin Hasler mit 39,99 m die Silber- und Martina Weber mit 39,68 die Bronzemedaille. Im Kugelstossen brillierte Anja Hasler und gewann mit 9,68 m überragend die Goldmedaille. Ein grosses Dankeschön an die unzähligen Fans an beiden Tagen. Fotos: zVg Den ausführlichen Bericht inkl. Fotos finden Interesierte unter www.tv-obermumpf.ch
Geräteturnen
STV Zuzgen startete in die Freiluftsaison Fricktalermeister im neuen Fachtest Allround (eing.) Als Auftakt turnte das Gymnastikteam am Fricktalercup in Laufenburg unter der Leitung von Sonja Sacher ihr Programm. Sie strahlten mit der Sonne um die Wette und zeigten, dass sich das intensive Training gelohnt hat. Somit erzielten sie eine gute Note von 8,78. Im Fachtest Allround, der am Fricktalercup zum ersten Mal durchgeführt wurde, musste bis zur letzten Sekunde gekämpft werden. Was sich aber auszahlte. Mit einer hervorragende Schlussnote von
TV Stein am Fricktaler-Cup (W.L.) Am ersten Testwettkampf in der noch jungen Leichtathletiksaison waren am Fricktaler-Cup auch vier Steiner Teams im Einsatz. Die beste Leistung gelang dabei den Jüngsten. Die acht Weitspringerinnen der Jugi Stein verpassten mit der Note von 8,91 Punkten als Vierte
Brian Rüede ist Aargauer Meister (rth) Der Saisonabschluss der Sulzer Geräteturner war ein riesiger Erfolg. An den Aargauer Meisterschaften, welche am 28. und 29. Mai in Wettingen durchgeführt wurden, konnten sich die Turner nochmals positiv in Szene setzen. In der Kategorie K6 wurde Brian Rüede mit der Punktzahl 46,05 Aargauer Meister. Er lag nach drei von fünf Geräten noch mit 0,50 Punkten auf Rang 2, konnte dann aber am Barren und Reck die Gerätehöchstnoten erturnen und sich so zu Recht zum Aargauer Meister küren. Sein Vereinskamerad Luca Thomann konnte sich nach dem letzten Wettkampf nochmals steigern. Er klassierte sich als jüngster Turner im K6 auf dem sehr guten 5. Rang. Für Jeremy Erhard endete der Wettkampf in der Kategorie K4 auf Rang 42. Ihm gelang eine ausgezeichnete Reckübung, welche mit der guten Note 8,6 bewertet wurde. Kevin Hollinger beendete seinen eher durchzogenen Wettkampf auf Platz 46.
Vereinscup und Gym-Day
Erfolgreiches Wochenende für den STV Herznach (eing.) Am Freitag, 27. Mai, trat Der STV Herznach am Vereinscup in Thalheim an. Mit den Noten von 9,47 im Schulstufenbarren, 9,10 im Barren und 9,02 in der Gerätekombination durften die Turnerinnen und Turner sehr zufrieden sein. Schon am folgenden Tag stand der nächste Wettkampf auf dem Programm. Am Gym-Day in Grosswangen durfte der STV seine Programme in Team-Aerobic,
Schulstufenbarren und Gerätekombination jeweils gleich zweimal zum Besten geben. Für die Bemühungen an diesem Wochenende wurden die Turner mit dem 4. Platz im Team-Aerobic (Note 9,25 und 9,28), dem 3. Platz in der Kategorie Schulstufenbarren (Note 8,87, im 2. Durchgang auf 9,28 verbessert) und dem 4. Platz in der Gerätekombination (Note 9,10 und 8,70) belohnt. Es war eine super Vorbereitung für die bevorstehende Kantonale Meisterschaft in Gränichen, wo der STV Herznach am 4. Juni um 9.36 Uhr (Gerätekombination), um 10.54 Uhr (Team-Aerobic) und um 12.18 Uhr (Schulstufenbarren) am Start sein wird. Foto: zVg
knapp das Podest. Die Teams des DTV (8,57) und des TV (8,50) konnten die Erwartungen noch nicht ganz erfüllen. Die Kugelstossequipe des TV konnte sich dank Frauenpower mit 8,57 doch noch zufriedenstellend präsentieren. Die verbleibenden Wochen bis zum Turnfest gilt es nun zu nützen, um das erwartete Leistungsniveau zu erreichen. Unser Bild: Weitspringerinnen der Jugi Stein. Foto: zVg
Leichtathletik
Hinweis
Erfolgreiches Wochenende Am Sonntag waren die Turner der Kategorie K2 im Einsatz. Hier schaffte es Elias Stäuble mit Platz 24 klar in die Auszeichnungen und konnte mit 9,15 am Boden eine super Note verbuchen. Mit Fabian Erdin auf Platz 52 und Oliver Schraner auf Platz 66 wurde das sehr erfolgreiche Wochenende der Sulzer Turner abgerundet. Nächster Einsatz in Gränichen Die jungen Sulzer Turner sind am nächsten Wochenende, 5. Juni, in Gränichen an den Aargauer Meisterschaften im Vereinsturnen wieder zu bestaunen. Sie zeigen ihre Reckvorführung um 12 Uhr und freuen sich sicher über zahlreiche Zuschauer. Hopp Sulz und viel Erfolg.
10,73 ist der STV Zuzgen in der Kategorie Fachtest Allround Fricktalermeister und durfte den Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Gefeiert wurde bis in die Nacht. Am Sonntag danach fand die Einkampfmeiserschaft in Stein statt, wo man die super Resultate hervorheben muss. Corina Obrist brillierte mit dem 1. Platz im Weitsprung mit 4,89 Meter, im Kugelstos sen mit 11,66 Meter und ebenfalls im Steinstossen mit 10,93 Meter. Auch Jolanda Sacher erzielte mit dem 4. Platz im Steinstossen mit 7,90 Meter ein tolles Resultat. Es war ein erfolgreicher Saisonstart und man kann gespannt sein auf die weiteren Wettkämpfe in Triengen und Thun. Foto: zVg
Jugi Eiken an der LAEM in Stein
Meisterschaft der Kynologen IG Basel
mer und etwa 100 Zuschauer in den Bann ziehen. Der Wettkampf startet um 7.30 Uhr und wird bis etwa 12 Uhr andauern und seinen Höhepunkt in der anschliessenden Rangverkündigung erfahren. Sämtliche Arbeiten der Begleithunde finden in Möhlin auf dem Platz des KVRM statt. Neben den spannenden Wettkämpfen wird es die Möglichkeit geben, sich kulinarisch zu verwöhnen.
Kynologischer Verein Rheinfelden Möhlin (eing.) Der Kynologische Verein Rheinfelden Möhlin hat die Chance erhalten, am 11. Juni den Mehrkampf der InteressenUnser Bild: Die K2-Turner Fabian Erdin gemeinschaft Kynologischer Vereine Baund Elias Stäuble (mit Auszeichnung). sel und Region durchzuführen. Dieser Foto: zVg Anlass wird 40 – 50 Wettkampfteilneh- Foto: zVg
(eing.) Am Sonntag, 22. Mai, trafen sich 14 Mädchen und Jungs der Jugi in Eiken, um zusammen an die LAEM in Stein zu fahren. Nach dem gemeinsamen Aufwärmen begann bereits um 11 Uhr bei hervorragendem Wetter der Anlass für die meisten Jugi-Kinder. Die Jugi Eiken war auch in diesem Jahr in den Kategorien U16 männlich bis zur U10 weiblich vertreten. Je länger der Tag ging, umso schlechter wurde das Wetter, doch auch bei starken Windböen gaben die Kinder aus Eiken immer ihr Bestes und sie wurden dafür mit guten Resultaten belohnt. Milena Ruetsch wurde beim Hochsprung starke
Dritte und durfte sich für diese Leistung die Bronze-Medaille umhängen lassen. Auch in diesem Jahr gab es einige, die nur knapp einen Podestpaltz verpasst haben. Darunter auch Ilaria John, die beim 1000-m-Ballwurf Sechste wurde, wie auch beim Hochsprung, wo sie den fünften Platz erreichte. Henry Trinh konnte nicht ganz an den sensationellen Resultaten aus dem letzten Jahr anknüpfen, aus diesem Grund konnte er auch keine Medaille mit nach Hause nehmen. Doch auch er war wieder in jeder Disziplin in der vorderen Hälfte zu finden. Um 18 Uhr endete ein langer Tag für die Kinder der Jugi Eiken. Die Leiter können auf einen aufregenden Tag zurückblicken. Auch wenn es nicht für jeden eine Medaille gab, alle gaben ihr Bestes. Foto: zVg
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Leichtathletik
sport
Schiessen Schützenfest für Jung und Alt
Erfolgreiche Steiner Leichtathleten Fricktaler Einkampfmeisterschaft (W.L.) Mit über 60 Athletinnen und Athle ten beteiligten sich die Steiner an den Fricktaler Titelkämpfen, die einmal mehr unter der bewährten Regie des TV Eiken in der Sportarena Bustelbach stattfan den. Bei idealen Wetterbedingungen konnten die vielen Sportlerinnen und Sportler mit guten Leistungen zum Sai sonauftakt aufwarten. Ein Blick in die Rangliste zeigt eine sehr erfolgreiche Bilanz für die Steiner Leichtathleten, die gesamthaft 40 Medaillen gewannen. Dazu konnten die Damen des DTV, knapp vor den Aktiven des Turnvereins, die Pen delstafette gewinnen. Neben den glück lichen Medaillengewinnern gab es aber auch diesmal wieder unzählige Athletin nen und Athleten, die eine Medaille trotz guter Leistung nur um wenige Zentimeter oder Hundertstel verpassten. Auch das gehört zum Sport, Sieg und Niederlage liegen manchmal nahe beieinander. Die Damen des DTV konnten sich gleich mehrmals aufs Podest rufen lassen, am erfolgreichsten agierte Sandra Leimgru ber (1. Schleuderball, 2. Kugelstossen und Steinstossen, dazu der 3. Rang im Weitsprung). Rebecca Amstad siegte im Wurf mit 45,66 m und Miriam Leimgruber erlief sich Bronze im 800-m-Lauf. In der Kategorie U20W gewann Tanja Winter das Kugelstossen (3. Rang Anna Käser), ebenfalls einen 3. Rang für Larissa Hof mann (Kugel U18W). Weitere Medaillen:
Karate
18. Karate Cup in Winterthur
Schöne Erfolge für vier Partnerclubs der Region Fricktal/Basel (thr) Der Karateclub «Karate Do Winter thur» führte am 29. Mai in Seuzach bei Winterthur ein national ausgeschriebe nes und auch besuchtes Karateturnier durch. Die regionalen Partnerclubs «Ha yabusa Karate Do Basel», Karateclub Rheinfelden, Karateclub Laufenburg und der Karateclub Frick nahmen mit gros sem Erfolg an an diesem Turnier teil. Wie gross der sportliche Erfolg war, lässt sich an insgesamt 13 Medaillen erkennen, welche ihren Weg in die Region Fricktal/ Basel fanden. Die Athletinnen und Athle ten, welche zu diesem tollen Resultat beigetragen haben, sind nachstehend in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt: Danicia Bürki, Hayabusa Karate Do Basel (Gold in Kumite), Kagan Cobanoglu, Ha yabusa Karate Do Basel (Bronze in Kata), Giulia Fisichella, Hayabusa Karate Do Basel (Gold in Kumite, Silber in Kata),
U16W: Laura Marti, 1. Weitsprung, 2. 80 m; Thyra Moore, 1. Kugel. U14W: Carla Marti, 1. Kugel, 3. 60 m und 1000 m; Lara Gertiser, 2. Hochsprung; Larissa Mehr, 3. Kugel. U12W: Leoni Dornbierer, 1. Ball wurf, 2. Hochsprung; Luana Rüegsegger, 3. Ballwurf. Bei den Jüngsten gewann Sa rah Amstad Silber im Ballwurf U10W. Bei den Aktiven siegte Patrick Ankli im Speerwurf. Daneben stachen gleich vier mehrfache Medaillengewinner heraus. Damian Rohrer konnte bei den U16M fünfmal aufs Treppchen steigen: Sieger im Kugelstossen und im Speerwurf, 2. Rang im 80-m-Sprint, dazu 3. im Weit sprung und im 1000-m-Lauf. In der U14M-Kategorie gewann Andy Käser vier Medaillen: 1. Speer und Weitsprung, 2. Kugel und 3. 60-m-Sprint. Jan Lüthy sieg te im Hochsprung, dazu Silber im 1000-m-Lauf und Bronze mit dem Speer. Tim Coetermans gewann Silber mit dem Speer und Mathis Schneider gewann das Kugelstossen. In der Kategorie U12M ge wann Tyler Aerni vier Medaillen: 1. Ball wurf, 2. im 60-m-Sprint und im 1000-mLauf, 3. Weitsprung. Herzliche Gratulation allen Medaillenge winnern, aber auch allen andern Athletin nen und Athlelten, die mit ihren Leistun gen zu einer Superbilanz beigetragen haben. Ein Dankeschön auch den Betreu ern, den Zuschauern und den Kampfrich tern Daniela und Gipfel. Unser Bild: Mathis Schneider gewann das Kugelstossen und stand zuoberst auf dem Podest. Foto: zVg Weitere Resultate unter www.tvstein.ch
Schiessverein Gansingen (eing.) Auf dem Schiessplatz Gansingen wurde das «grösste Schützenfest der Welt», das Feldschiessen, mit einer 130-jährigen Tradition mit total 306 Schützen zu einem richtigen Schützen fest für Jung bis Alt. Mit einer Teilnehmer zunahme von 52 Schützen gegenüber dem Vorjahr wurde das Feldschiessen mit dem Absenden am Sonntagabend beendet. Der Schiessverein Gansingen durfte auf der Schiessanlage Sparblig das diesjäh rige Feldschiessen organisieren. Der Vorstand und auch die Mitglieder haben im Vorfeld die Werbetrommel für diesen Event mit grossem Einsatz gerührt, was sich dann auch auszahlen sollte. Auf dem Schiessplatz Gansingen schiessen die Vereine SG Wil, Feldschützen Etzgen und der Schiessverein Gansingen. In diesem Jahr kämpften 306 Schützen aus dem ganzen Mettauertal, darunter 64 Damen und 34 Junioren, um das begehrte eidge nössische Kranzabzeichen. Am Schluss konnte der Organisator an 172 Schützen die Medaille abgeben, was einer Kranz quote von 56.21 % entspricht. Das Feldschiessen ist geprägt von vielen schönen Begegnungen. Jung und Alt tref fen sich zum gleichen Anlass, was immer wieder für schöne Geschichten sorgt. So waren zum Beispiel als jüngster Schütze in diesem Jahr Nico Fischer von Wil mit Jahrgang 2006 und als ältester Schütze Alfred Oeschger von Gansingen mit Jahr gang 1926 dabei. Zwischen diesen bei den liegen 80 Jahre! In welcher Sportart gibt es das sonst?! Leider haben in die sem Jahr beide das Kranzresultat nicht erreicht, aber wer weiss, wie diese Ge schichte im nächsten Jahr weitergehen wird. Am Feldschiessen werden auch die bes ten Einzelschützen in verschiedenen Ka tegorien geehrt. Der Präsident Claude Chenaux durfte der besten Dame Maria Kuhn aus Wil mit 67 Punkten einen wun derschönen Blumenstrauss überreichen. Bester Junior war Lukas Müller, Jg. 2000 aus Etzgen, mit 59 Punkten. Als bester Jungschütze durfte Pascal Zumsteg mit
64 Punkten ebenfalls einen Preis entge gennehmen. Der Kampf um den Schüt zenkönig blieb bis am Schluss sehr span nend. Claude Chenaux und Kuno Rohner, beide aus Gansingen, erzielten 69 Punk te. Das Reglement sieht bei Punktgleich heit vor, dass der ältere Schütze besser rangiert wird und somit gewann Kuno das Feldschiessen 2016 und durfte den 1. Preis entgegennehmen. Die beiden Schiessvereine Wil und Gansingen bieten schon seit einigen Jahren einen GruppenPlauschwettkampf für Vereine und Fami lien an. Dieser erfreut sich bei beiden Vereinen grosser Beliebtheit. Jede der teilnehmenden Gruppen erhält einen Gruppenpreis. Bei der SG Wil konnte die sen Wettkampf in diesem Jahr die Gruppe «Mandacher» gewinnen und beim SV Gansingen siegte die Gruppe Fam. Moser «Schäreschliefer» mit 9 Punkten Vor sprung vor der Gruppe vom VMC Gansin gen. Der Schiessverein Gansingen blickt auf ein emotionales, spannendes und unfall freies Feldschiessen zurück und wünscht der Schützengesellschaft Wil als durch führende Sektion im nächsten Jahr so viel Unterstützung durch die Bevölkerung und die Vereinskameraden.
ler, Werner Schraner, Daniel Oeschger, Peter Schraner, Dieter Meier, Stefan Hil fiker; 65 Punkte: René Hüsler, Sepp Zum steg, Markus Knecht, Edgar Erdin, Chris tian Kramer, Adrian Fuchs, Sebastian Boutellier. Komplette Ranglisten / Im pressionen unter www.svgansingen.ch Bild oben (von links): Christian Kramer, Präsident SG Wil; Kuno Rohner, Sieger Feldschiessen; Maria Kuhn, beste Dame; Claude Chenaux, Präsident SV Gansin gen; Pascal Zumsteg bester Jungschütze; Claudia Zumsteg, Präsidentin FS Etzgen. Nicht auf dem Foto: Lukas Müller bester Junior. Bild unten: Ältester Teilnehmer am Feldschiessen 2016. Alfred Oeschger, Jg.1926, Schiessverein Gansingen. Fo tos: zVg
Auszug aus der Rangliste 69 Punkte: Kuno Rohner, Claude Chen aux; 68 Punkte: Hansruedi Oeschger; 67 Punkte: Maria Kuhn, Heinz Jappert, And ré Erdin, Fabian Moser, Marco Jappert; 66 Punkte: Robert Keller, Hansruedi Mül
Turnen FTV/MR Obermumpf in Stetten auf dem Podest
(mv) Der Turnverein Stetten feierte sein 75-Jahre-Jubiläum und lud ein zum Fit&Fun-Turnier. Der Frauenturnverein und die Männerriege Obermumpf folgten dieser Einladung mit einer Delegation von vier Turnerinnen und acht Turnern. Sie starteten mit einer reinen Männerund einer Mixed-Mannschaft. Im Verlaufe des Turniers wurden die Leis tungen der Fricktalerinnen und Fricktaler immer besser: So erreichte die MännerGruppe beim Ball-Kreuz eine glatte 10,00! Bei der Rangverkündigung zeichnete der STV Stetten nicht nur einen Tagessieger aus, sondern erstellte für jeden der drei So reiste die Mixed-Gruppe mit einem 2. Platz und die Turner mit einem 2. und Athaban Mativanan, Hayabusa Karate Do Wettkampf-Teile eine Rangliste. Basel (Bronze in Kumite), Adisa Ramada ni, Hayabusa Karate Do Basel (Gold in Kumite), Vanessa Schärer, Karateclub Frick (Bronze in Kumite), Samuel Schmid, Karateclub Frick (Gold in Kata, Silber in Kumite), Celina Schmid, Karateclub Frick (Bronze in Kumite), Lorenz Tschumi, Ka rateclub Rheinfelden (Bronze in Kata und Kumite), Adrian Wilhelm, Karateclub (ml) Anlässlich des 100-Jahre-Jubiläums Rheinfelden (Bronze in Kumite), Herzli des TV Thalheim nahm der STV Herznach che Gratulation für diese Platzierungen. an der Aargauermeisterschaften im Sie sind der verdiente Lohn für viele har Steinstossen teil. Bei immer besserem te Trainingsstunden und es ist schön zu Wetter wurden zum Teil sehr schöne und sehen, dass ein fleissiges Training solche gute Stösse gezeigt und mit entspre reichen Früchte trägt. Auch für die Zu chender Weite belohnt. kunft ist den Sportlerinnen und Sportlern In den anschliessenden Finals wurde weiterhin viel Freude an diesem Sport dann nochmals um jeden Zentimeter ge und noch möglichst viele solche Erfolgs kämpft. Schlussendlich wurden diverse momente zu wünschen. Athletinnen und Athleten mit einer Me Fotos: zVg daille belohnt. In der Kategorie Männer Wälchli, Roger Leimgruber und Marco Wer sich ebenfalls für diesen Sport inte 12,5 kg belegten Simon Hunziker den 1. Leimgruber mit einer Weite von 44,40 m. ressiert, ist herzlich zu einem Probetrai Rang, Roger Leimgruber den 3. Rang. Im Bei den Senioren gewann Guido Acklin im ning in einem der oben genannten Kara 18-kg-Stein gewann ebenfalls Simon 10-kg-Stein klar und bei der Teamwer teclubs eingeladen. Die Kontaktdaten Hunziker. Beim 40-kg-Stein stand eben tung gewannen die Senioren Guido Ack der Trainer und alle weiteren Informatio falls Simon Hunziker zuoberst, vor Roger lin, Rene Schmid und Thomas Rubin. Bei nen sind im Internet ersichtlich unter Leimgruber und Gian Wälchli. Im Team den Junioren 10 kg schaffte es Janis Goel www.karate-sskf.ch 12,5 kg gewannen Simon Hunziker, Gian aufs Podest und wurde Zweiter. In der
zwei 3. Plätzen zurück ins Fricktal. Herz liche Gratulation an alle! Foto: zVg
Steinstossen
Medaillenregen für den STV Herznach
Kategorie Knaben 8 kg wurde Yves Schmid Zweiter. Die Teamwertung bei den Junioren und Knaben schlossen die Jungs jeweils im 2. Rang ab. Schlussend lich gab es in der Kategorie Seniorinnen 4 kg einen Sieg von Bea Zwahlen. Allen Athleten und Athletinnen herzliche Gratulation. Foto: zVg
veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen Bruno Bachmann: Ars Vivendi – Bilder und Skulpturen Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag, 14 bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag von 11 bis 17 Uhr (bis 12. Juni). Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Sonderausstellung mit über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 9. Oktober). Birsfelden Superflu – Forum Künstlerbuch Basel Birsfelder Museum; Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Freitag 16 bis 19 Uhr, Sonntag 10.30 Uhr bis 13 Uhr (bis 12. Juni). Herznach, 5. Juni, 13.00–17.00 Erlebniswelt Bergwerk Herznach Sonderausstellung «Mineralien aus aller Welt» von Mario Henzi; Verein Eisen und Bergwerke; Bergwerk. www.verein-eisen-und bergwerke.ch Laufenburg Keramik - Bilder - Interieur Schenkungen der Familie FahrländerBrentano und aus dem Nachlass von Greti Grimmer-Bohrer; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Ende Juli). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Laufenburg «Auf dem Weg» Werke von Susanne Gruber; Das Bildfenster. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 10. Juni). Liestal Dauer- und Sonderausstellungen Webstuhlvorführungen am Sonntag, 5. Juni, von 14 bis 17 Uhr in der Ausstellung «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Am ersten Sonntag im Monat freier Eintritt ins Museum. www.museum@bl.ch Möhlin Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Judith Schenk, Hellikon; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 24. Juni) . Möhlin, 5. Juni, 14.00–16.00 Dorfmuseum Wechselausstellung zum Thema «Spielzeug aus vergangenen Tagen»; Vorführung Seifen herstellen. Dorfmuseum. Eintritt frei. www.melihus.ch Oeschgen Keramikweg Mitteldorf (bis Sonntag, 12. Juni). Oeschgen Glasmosaik-Ausstellung Ausstellung mit Werken von Patricia Meier; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. August). Pratteln, 4. Juni, 12.30–17.00 «Die Salzkammer» Museum zum Salz; bei der Saline Schweizerhalle. www.salz.ch Rheinfelden «Ausgelesen» Ausstellung mit gefalteten Buchobjekten
von Edith Sollberger; Stadtbibliothek. Zu den üblichen Öffnungnszeiten (bis 1. Juli). Rheinfelden, 2. Juni, 17.30–19.30 Carmen Hirt - Bilder, Skulpturen und figürliche Objekte Begegnung mit der Künstlerin; Hotel Eden im Park (Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten bis 25. September). Rheinfelden, 3. Juni 19.00 Farb(t)räume Vernissage der Ausstellung mit Werken von Trudi Hofer und Michael F. Wyss; Johanniterkapelle. Öffnungnszeiten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr, Freitag von 16 bis 20 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 11 bis 17 Uhr (bis 26. Juni). Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich ausgestellt (bis 31. Dezember). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei.
Dies und das Densbüren, 4. Juni, 13.30–17.30 Garten- und Wiesenapotheke Mit Kräuterfrau Yolanda Hug; Treffpunkt: Kräuterwerk im Strohturm, Riglehof. Anmeldung erbeten, Tel. 062 878 10 23, E-Mail: kraeuterwerk@strohturm.ch.
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Rheinfelden, 6. Juni, ab 19.15 Tag der Tracht im Aargau Trachtengruppe Rheinfelden; Reha-Klinik.
Führungen Bad Säckingen, 4. Juni, 10.30 Stadtführung Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 4. Juni, 15.00 Trompeter-Stadtführung Rundgang durch die Altstadt mit dem «Trompeter von Säckingen»; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 6. Juni, 16.00 Münsterführung Mit Besichtigung der Krypta; Haupteingang St. Fridolinsmünster. Kostenlos. Bad Säckingen, 6. Juni, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Laufenburg, 4. Juni, 14.30 Klassische Stadtführung Start beim Laufenbrunnen. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden, 4. Juni, 14.00 Die ganze Geschichte – Altstadtführung Die Stadtgeschichte erleben; klassische Führung durch die Altstadt; Treffpunkt Rathaus Innenhof. Teilnahme kostenlos. Rheinfelden DE, 3. Juni, 13.30 Historische Führung – Rheinfelder Wasserkraftwerk Mit «Emil Rathenau»; ab 12 Jahren; Treffpunkt: Ausstellungspavillon «Kraftwerk 1898». Anmeldung erforderlich unter Tel. 0049 7763 812 658. Teilnahme kostenlos.
Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab 6. Klasse (bis 20 Jahre).
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Gipf-Oberfrick, 1. Juni, 19.30 SpielTreff Diverse Spiele stehen bereit; Ludothek Gipf-Oberfrick. Eintritt frei.
Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).
Laufenburg, 3. Juni, 19.00 Kulinarischer Abend im Museum Anmeldung erbeten; Rehmann-Museum. www.rehmann-museum.ch Laufenburg, 5. Juni, 10.15–19.00 Wildpflanzen auf dem Feuer Mit Sonja Wunderlin, Naturärztin, und Miranda Külling, Erlebnispädagogin; Treffpunkt: Bahnhof SBB. Anmeldung erbeten, Tel. 062 892 17 54, E-Mail: praxis@sonjawunderlin.ch. Liestal, 7. Juni, 17.30–18.00 Real digital – Archäologie in 3D «Museumsbar. Wissen kompakt» mit Jan von Wartburg, Leiter Ressort Grabungen Archäologie Baselland; Museum BL. Oeschgen, 2. Juni, ab 18.00 Einweihung Neubau Kindergarten und Gemeindesaal Festakt und Besichtigung; Gemeindesaal.
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von 17.30 bis 22.30 Uhr; Dienstag (GirlsAbend), 7. Juni von 18.00 bis 21 Uhr. Spielmobil: Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Kino fricks monti, Frick 1. – 8. Juni
Alice im Wunderland: Hinter den Spieglen MI (1. Juni) 15.00, 20.15, SA 17.30, SO/MI (8. Juni) 15.30; 3D; D; ab 8/6 J. Horizontes DO 18.00, SO 18.00 (Vorstellung in Anwesenheit der Produzentin Aline Schmid); Od; ab 10/8 J. The Nice Guys DO/FR/SA/SO/MO/MI (8. Juni); D; ab 16/14 J. Sonita SO 11.00 (Vorstellung in Anwesenheit der Produzentin Aline Schmid)/MO 18.00; Od; ab 12/10 J. Angry Birds: Der Film SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J.
Konzerte Bad Säckingen, 5. Juni, 10.30 Promenadenkonzert Mit dem Musikverein Atzenbach; Konzertmuschel im Schlosspark. Eintritt frei. Bözen, 3. Juni, 19.00 Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick (Bözen/ Elfingen); Gemeindesaal. Buus, 5. Juni, 19.00 Konzert Der Frauenchor lädt ein; Gemeindesaal. Eintritt frei, Kollekte. Densbüren, 7. Juni, 19.00 Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick; Kirche. Effingen, 2. Juni, 19.00 Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick; Turnhalle. Frick, 7. Juni, 18.30 Musizierstunde Schüler (Querflöten) der Musikschule Frick; Bibliothek, Geb. A, Schule Ebnet.
Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Frick, 7. Juni, 18.30 Musizierstunde Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis Schüler (Klavier) der Musikschule Frick; 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Singsaal, Schule Dorf Frick. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr.
Mumpf Jugendtreff Waikiki; freitags geöffnet von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).
Ittenthal, 4. Juni, 18.00 Dorfbrunnenkonzert MG Ittenthal; Dorfbrunnen. Eintritt frei.
Oberhof, 3. Juni, 19.30 - 23.00 Jugendtreff «Rümli».
Kaisten, 4. Juni, 19.30 «Maske in Blau» Männerchor Kaisten-Laufenburg und «Kuttruff-Singers»; Mehrzweckhalle.
Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag
Laufenburg, 4. Juni, 17.00 Jahreskonzert Musikschule Region Laufenburg; Aula, Schulhaus Blauen.
Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.
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Magden, 6. Juni, 18.00 Vorspielstunde Musikschüler (Schlagzeug) der Musikschule Magden; Schlagzeugkeller. Magden, 6. Juni, 18.15 Vorspielstunde Musikschüler (Querflöte) der Musikschule Magden; Hirschensaal. Obermumpf, 3. Juni, 19.00 Musizierstunde Musikschüler (Gitarre) der Musikschule Region Stein; Christkatholische Kirche. Rheinfelden DE, 4. Juni, 11.00 Orgelmusik zur Marktzeit Mit Bernd Vogel; evang. Christuskirche. Rheinfelden DE, 5. Juni, 17.00 «Cellissimo» Cello-Ensemble der Hochschule für Musik Genf; Bagnato-Saal, Schloss Beuggen. Eintritt frei, Spenden erbeten. Rheinfelden, 6. Juni, 20.15 Jazz. Monday Night Session Mit David Regan; Schützen Kulturkeller. Rheinfelden, 7. Juni, 19.00–19.45 Musik zum Feierabend Mit Annemarie Zehnder, Basel; Stadtkirche St. Martin. Eintritt frei, Kollekte Rheinfelden, 7. Juni, 20.15 Jazzclub Q4. «Dusko Goyovich Quintet» Schützen Kulturkeller.
Literarisches Rheinfelden, 4. Mai, 18.00 Rheinfelder Erzählcafé Thema «...da wo ich herkomme...» Freiheit die ich meine; Moderation Hildegard Cowan-Sobolewski; Stadtbibliothek.
Rheinschifffahrt Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag/Feiertag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg. Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonn- und Freiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.
Theater Arisdorf, 1. Juni, 20.15 «Familiengeschäfte» Von Alan Ayckbourn mit der Theatermühle Arisdorf; Theatermühle. Weitere Daten: 3./4./10./11./15./17./18. Juni jeweils 20.15 Uhr, 12. Juni 18.30 Uhr. www.theatermühle.ch Laufenburg, 3. Juni, 20.00 «Der letzte Raucher» Theater WIWA spielt eine Komödie von Rolf Kindler; kulturSCHÜÜR, Hinterer Wasen 48. Weitere Aufführung: 4. Juni um 20 Uhr. www.kulturschüür.ch
Vorträge Herznach, 3. Juni, 19.30 «Weshalb ist das besetzte Westjordanland für Israel so wichtig?»» Powerpoint-Präsentation; Referent: Dr. Roger Liebi; Gemeindehaus.
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Brass Ensemble 6+
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men wird durchleuchtet und schliesslich kommt auch der administrative Aufwand zur Sprache. Der Kurs richtet sich an Landwirte und Landwirtinnen, Kommunale Erhebungsstellen Landwirtschaft, Personen aus Kommissionen und Verwaltungen, Mitglieder von Umweltorganisationen, Mitarbeiter von Ökobüros und weitere Interessierte. Der Weiterbildungsanlass ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt: Parkplatz beim Sportplatz Hofstattmatten, Suhr. Kursleitung: Thomas Baumann, Naturama; Niklaus Trottmann, Liebegg; Sebastian Meyer, Abteilung Landschaft und Gewässer. Auskünfte erteilt Thomas Baumann, Tel. 062 832 72 87, t.baumann@naturama.ch Foto: Thomas Baumann
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tritt per 1. August 2016 die Nachfolge von Frau Dr. M. Manetsch an, in PraxisgemeinschaftAusbildung mit Frau Dr.von Ch. Frau Buol,Dr. Allgemeine Medizin FMH MariannaInnere Manetsch: Telefon 061 811 50 50, Sprechstunden nach Vereinbarung Hausärztin, Gelterkinden Frau 2013–2015 Furrer spricht Deutsch und Spanisch 2012 Manuelle Medizin SAMM Ausbildung von Frau 2011 Liliana Furrer Facharzt Allgemeine Innere Medizin FMH 2016 Einreichen des Facharzttitels FMH Physikalische Medizin 2008–2010 Medgate, Baseli. A. und Rehabilitation, Manuelle Medizin SAMM 2001 Hausarztvertretung Dr. B. Durrer, Lauterbrunnen 2014–2016 Klinik für Innere Medizin, Kantonsspital Bruderholz 2001 ORL, Poliklinik Universitätsspital Zürich 2010–2013 Klinik fur Physikalische Medizin und Rehabilitation/Akutgeriatrie, 1999–2000 Medizin, Ospidal Engiadina bassa, Scuol Kantonsspital 1998Bruderholz Chirurgie, Stadtspital Triemli, Zürich 2009 REHAB Basel Öffnungszeiten: 2007–2008 Akut- und 1997 Gerontopsychiatrie, Staatsexamen PsychiatrischeinKlinik Königsfelden Zürich 2002–2006 Kinderklinik Colsubisdio, Rehabilitation, Bogota, Kolumbien 1991–1997 Medizinstudium in Fribourg und Zürich Dienstag 10.00 –12.00 /14.00 –18.30 Uhr Mittwoch 10.00 –12.00 /14.00 –18.30 Uhr 1999–2002 Klinische Aus- und Weiterbildung in Physikalischer Medizin Donnerstag 10.00 –12.00 /14.00 –18.30 Uhr und Rehabilitation, Nationaluniversität Kolumbien, Bogota. Ausbildung von Frau Dr. Christiane Buol: Freitag 08.00 durchgehend –18.30 Uhr Abschluss: Fachärztin für Physikalische Medizin und Samstag 08.00 durchgehend –16.00 Uhr Rehabilitation 1992–1997 Studium der Humanmedizin inHausärztin Bogota, Kolumbien 2004–2011 Centramed Basel
HOFLADEN
WIDMATTHOF, 4314 ZEININGEN Tel. 061 861 18 81 hofladen@broglis.ch
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Gerüstet für den Sommer? Damen und Herren, herzlich w illkommen zum Stöbern!
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