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Fricktal info 2016 07

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«Gegenentwurf» zur heutigen Zeit

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Dora Freiermuth und Thomas Schirmann «bespielen» ab 27. Februar die «Mühle» in Kaisten Der Februar endet mit einer spannenden Ausstellung in der Galerie Mühle Kaisten. Deren Räume bespielt Dora Freiermuth zusammen mit Thomas Schirmann. Die beiden Fricktaler Künstler verbindet das Faible für organische Strukturen.

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PETER SCHÜTZ Noch befindet sich die Galerie Mühle in Kaisten im Leerzustand. Das ändert sich nächste Woche, wenn Dora Freiermuth und Thomas Schirmann ihre Bilder und Objekte auspacken. Mit Blick in die Ateliers der zwei im Fricktal ansässigen Künstler steht schon im Vorfeld fest: Es wird spannend. Obwohl die knallbunten Farben, die grelle Aufmachung, die flimmernden neuen Medien fehlen. Stattdessen setzen Freiermuth und Schirmann auf Konstanz und Tiefe ohne jegliche Effekthascherei.

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Dora Freiermuth und Thomas Schirmann zeigen in der Mühle Kaisten neue Kunstwerke

ren wie Rissen, Verfärbungen, Verwitterungen die Geschichte eines Baumes», erklärt er. Zudem faszinieren ihn Gegensätze: Grafit in den Öffnungen von archaischen Gefässen. Oder zarte, zerbrechlich scheinende Hohlkörper, die durch

den Trocknungsprozess ihre vom Kreis abweichende Form erhalten haben. Was Schirmann mit Freiermuth verbindet: die Langsamkeit, das Meditative ihrer Vorgehensweise – ein Gegenentwurf zur gegenwärtigen hektischen, technisierten Zeit.

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mission Kaisten. Die weiteren Öffnungszeiten der Ausstellung: an den Sonntagen, 28. Februar, 6., 13. und 20. März, jeweils von 14 bis 17 Uhr. Parkplätze befinden sich bei der Sporthalle Hofstatt hinter dem Schulhaus.

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Vernissage der Ausstellung von Dora Freiermuth (Bilder) und Thomas Schirmann (Objekte aus Holz) ist am Samstag, 27. Februar, von 17 bis 18.30 Uhr. Einführung: Hans Ryser. Musik: Mat Harter (Lenzburg), Gitarre. Veranstalter ist die Kulturkom-

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Ähnlichkeiten Ein Aspekt, den Thomas Schirmann schätzt. Der in Effingen lebende, 65-jährige Künstler sieht Ähnlichkeiten in der Arbeitsweise von sich und Dora Freiermuth – «wie wir an etwas herangehen, wie wir es ausloten, wie es weitergeht.» Die ornamentalen Strukturen bei Freiermuth kommen bei ihm auch vor. Und natürlich die Neugier, die sich in der Wahl des Materials spiegelt. Schirmann bevorzugt Holz, betreibt aber keine Schnitzerei. An der Drehbank schafft er einfache, runde oder zylindrische Formen. Scheiben, Ringe, Keile und Gefässe bilden den Schwerpunkt seines Werks. «Mit meinen gedrehten Objekten erzähle ich durch bewusstes Stehenlassen der Lebensspu-

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Die beiden Kunstschaffenden In der Gegenüberstellung der Werke der beiden Künstler können sich harmonische Ansichten ergeben, aber auch Gegensätze durch aktuelle, die Gesellschaft spaltende Ereignisse. Wie derzeit die so genannte «Flüchtlingskrise». Dora Freiermuth hat sich ihrer aufgrund eines Zeitungsartikels angenommen, indem sie Stelen aus mitteldichten Holzplatten (MDF) beschriftet hat. Dies allerdings auf typisch Freiermuth’sche Art, ohne technische Hilfsmittel, sondern mit Tusche und Engelsgeduld. Sechs Buchstaben bilden die Basis dieser Arbeiten. Auf den ersten Blick stellen sie ein endloses, ornamentales Gewirr dar. Erst beim genauen Hinsehen entdeckt man, dass das Gewirr ein Wort ergibt: «WUERDE» – die Würde des Menschen also, mit Titeln wie «Heimat», «Zuhause» oder «Hilfe» unterstrichen. Dagegen stehen Werke wie «Ginkgo» und «Scotch», auch sie mit immenser Geduld unter gros­sem Zeitaufwand geschaffen, jedoch ohne den Anspruch einer politischen oder humanistischen Botschaft. Freiermuth (55, lebt in Laufenburg) arbeitet immer in Zyklen, bleibt aber in Ausdruck und reduzierter Farbwahl konsequent.

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fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

fricktal

Kulinarisches und Kultur Grenzenlos geniessen bei den 17. Laufenburger Salmwochen (loe) Laufenburger Wirte bleiben der Laufenburger «Salm-Tradition» treu und servieren anlässlich der 17. grenzüberschreitenden Laufenburger Salmwochen in der Zeit vom 26. Februar bis zum 25. März ganz verschiedene spezielle Gerichte rund um den Salm. Begleitend dazu werden wieder kulturelle Angebote offeriert. Die Laufenburger Salmwochen sind längst zu einem Fisch-Erfolgsrezept geworden und versprechen auch in diesem Jahr grenzenlosen Genuss. Der Salm, er ist landläufig auch als Lachs bekannt, ist mit Laufenburg eng verbunden. Wurde er hier doch noch bis vor rund 100 Jahren, bis zum Bau des Wasserkraftwerks, in grossen Mengen gefischt. Laufenburg zählte einst zu den bedeutendsten Salmfangplätzen in Europa. Noch heute erinnern viele Zeichen in der Stadt an den einst blühenden Berufstand der Salm­ fischer. Anstelle der Rhein-Lachse, die seit dem Kraftwerksbau bis heute den Weg entlang des Hochrheins nicht mehr finden, der letzte Lachs am Hochrhein soll 1958 gefangen worden sei, kommen heute Zuchtlachse aus erstklassiger Aqua-Kultur auf den Tisch. Dazu kredenzen die Wirte auch in diesem Jahr einen speziellen Salm-Wein, einen Grauburgunder aus dem Weinkeller Auggener Schäf. An der vierwöchigen Aktion, die traditionell kurz nach dem Ende der Fasnacht beginnt und bis Karfreitag dauert, beteiligen sich in diesem Jahr sechs Betriebe. Aus der Schweiz sind dies: Restaurant Castillo und das Café-Conditorei-Bistro Maier. Die deutschen Gastronomiebetriebe sind: Gasthaus Engel/Luttingen, Gasthof Kranz/Luttingen, Zumkellers Schlössle und das Hotel Rebstock. Die

Laufenburger Wirte von beiderseits des Rheins servieren Salm-Gerichte während der 17. Laufenburger Salmwochen. Im Bild von links: Hermann Brutsche (Rebstock), Michael Ruch (Engel) und Jani Hamoyoon (Castillo) Foto: Charlotte Fröse

Betriebe auf beiden Seiten des Rheins bieten eine grosse Auswahl an verschiedenen Salm-Spezialitäten an. Von feinen Vorspeisen bis zum Fünf-Gang-SalmMenü ist wieder alles dabei. Für den Gast lohnt es sich durchaus, in den einzelnen Restaurants vorbeizuschauen und sich die unterschiedlichen Salm-Spezialitäten servieren zu lassen, die nahezu alle kulinarischen Wünsche erfüllen.

Salmwochen mit grossem Stellenwert Im Jahre 2000 wurden die Laufenburger Salmwochen erstmals durchgeführt. Entstanden sind die Salmwochen im Rahmen des Interrreg II-Programmes. Brigitte Chymo vom Tourismus- und Kulturamt in Badisch-Laufenburg erklärte an der Presseorientierung zu den Salmwochen, dass die Gastronomen der Salmwochen mit den abwechslungsreichen und spezi-

ellen Speisenangeboten an die Tradition der Salmfischerei anknüpfen wollen und eine zur Stadt passende Spezialität in den Vordergrund rücken möchten. Monika Wissler, die Leiterin des Schweizer Verkehrsbüros, wies auf den grossen kulinarischen wie kulturellen Stellenwert der Salmwochen hin. Inzwischen sind die Laufenburger Salmwochen weit über die Region hinaus bekannt und beliebt.

Kurzmeldung

Kaiseraugst und Rheinfelden in weiblicher Narrenhand (bb) Kaiseraugst und Rheinfelden sind ganz in weiblicher Narrenhand. Freundschaftlich verbunden leiten die zwei Frauen ihre Vereine in eine farbige Zukunft... Die Fasnacht 2016 ist bereits wieder Geschichte. Sowohl in Kaiseraugst als auch

Kulturelles zum Salm-Menü Wie immer werden die Salmwochen begleitet von einem kulturellen Rahmenprogramm. Die teilnehmenden Gastronomen haben sich dazu wieder einige spezielle Events einfallen lassen, bei denen sie zum Salm-Menü auch kulturelle Highlights servieren werden. Daneben bieten die Tourist-Informationen beider Laufenburg Kulturelles an. Eine überarbeitete Neuauflage werden die einst beliebten Salm-Touren erfahren. Mit dem Stadtführer Adalbert Ruoss können die Teilnehmer am 27. Februar und am 4. März, jeweils um 18 Uhr, auf eine spannende Spurensuche zum Thema Lachs in und um Laufenburg gehen. Auch die Altstadtnachtführung am 12. März um 19.30 Uhr und eine spezielle Brunnentour zu den geschmückten Osterbrunnen der Stadt am 20. März um 14 Uhr werden zum Thema Lachs und dem Fischfang in Laufenburg Informatives beizutragen haben. Die Salmwochen bieten darüber hinaus einen rein musikalischen Leckerbissen. Am 13. März kredenzen Ivetta Viatet (Violine) und Wolfgang Lorenzen (Klavier) im Panoramasaal des Schlössle ein klassisches Konzert. Unter anderem werden Werke von Händel, Brahms, Mozart, Ysaye und Saint-Saëns erklingen. Auch Graf Hans, letzter Stadtherr der Linie Habsburg-Laufenburg, bittet zu Tisch und zwar am 26. März in der Taverne zum Adler. Für alle Events wird eine Reservierung empfohlen, entweder in den jeweiligen Betrieben, im Schweizer Verkehrsbüro, Tel. 062 874 44 55, oder im Tourismusund Kulturamt Laufenburg-Baden, Tel. 0049 7763 806 51. Weitere Infos und das gesamte Programm zu den Salmwochen auf www.grenzenlos-geniessen.de

Hinweis in Rheinfelden blicken die Narren auf eine sehr gelungene Narrensaison zurück. Margrith Schmid, Obfrau des Kaiseraugster Fasnachtscomités, und Béa Bieber, Präsidentin der Fasnachtsgesellschaft Rheinfelden, freuen sich beide, dass die intensive Arbeit zur Erhaltung und Weiterentwicklung des Fasnachtsbrauchtums in ihren Gemeinden auf fruchtbaren Boden fällt. In Kaiseraugst fand der offizielle Auftakt zum zweiten Mal am dritten Faissen statt, mit der Übernahme des Zepters vom Gemeinderat. Vor, während und nach dem kleinen, aber sehr farbigen, lebendigen und fröhlichen Fasnachtsumzug am darauffolgenden Samstag war der Schulhausplatz das Zentrum des Geschehens, mit etlichen Beizli und Konzerten der teilnehmenden Musikformationen. Diese Bereicherung wird sowohl von den aktiven als auch den passiven Fasnächtlern sehr geschätzt und bildet keinerlei Konkurrenz zur traditionellen Beizenfasnacht in den Gastwirtschaften im Dorf. Mit dem «Fasnachtsfüür» auf dem Rhein und dem «Schiibeschiesse» hat die Kaiseraugster Fasnacht wie üblich am Aschermittwoch ihren traditionellen Abschluss gefunden. In Rheinfelden wurde das Festzentrum der närrischen vier Tage erstmals in diesem Jahr auf den Zähringerplatz verlegt,

dies mit grossem Erfolg. Frau Fasnacht hing über der Festbühne und verfolgte aus nächster Nähe die Eröffnung, das Kleinformationentreffen, die Kinderfasnacht und das Guggenkonzert. «Das neue Konzept überzeugte; wir werden es optimieren und weiterentwickeln, weiterhin Tradition und Innovation miteinander verbinden», fasste Bea Bieber glücklich zusammen. Die Aktiven freuten sich, dass auch in diesem Jahr rund 40 Gastgruppen die Zähringerstadt zum Fasnacht feiern besucht haben. «Es macht enorm Freude, jedes Jahr so viele Aktive friedlich und ausgelassen gemeinsam feiern zu sehen, im Fasnachtsdorf und in unseren Fasnachtsbeizen.» Seit geraumer Zeit, iniziiert durch die Fasnachtsgesellschaft Rheinfelden, treffen sich die Narrenverantwortlichen der Gemeinden Möhlin, Kaiseraugst und Rheinfelden in lockeren Abständen zum Gedankenaustausch. Man unterstützt sich gegenseitig, besucht sich wo möglich an Fasnachtsanlässen und organisiert gegenseitig Gastgruppen für Umzüge. So war Margrith Schmid auch dieses Jahr wiederum zum grenzüberschreitenden Umzug beider Rheinfelden mit einer Delegation ihres Comités eingeladen und Béa Bieber besuchte begeistert die Fotzelschnitte in Kaiseraugst. Aus diesem gemeinsamen Wirken ist bei den beiden

Frauen ein regelmässiger Austausch geworden und man trifft sich gerne auch unter dem Jahr privat. Unser Bild: Margrith Schmid (rechts) und Béa Bieber. – Bilder und Informationen zu den zwei Fasnachtsvereinen auf Facebook (www.facebook.ch / Rheinfelden Fasnacht und www.facebook.ch / Kaiseraugster Fasnacht) sowie unter www.rheinfelderfasnacht.ch www.chaiseraugschter-fasnacht.ch

Leserbrief Thomas Henzel in die Finanzkommission Die Finanzkommission der Gemeinde Magden steht im Ruf einer hervorragenden Fachkompetenz. Das soll so bleiben. Mit Thomas Henzel portiert die CVP einen Kandidaten, der die notwendigen Voraussetzungen mitbringt. Als Inhaber einer Immobilien-Treuhandfirma beherrscht er das finanztechnische Handwerk. Als Familienvater mit drei eigenen und drei Pflegekindern kennt er aber auch den Stellenwert der Dienstleistungen unserer Gemeinde. Er verdient Ihr Vertrauen. Peter Müller, Magden

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Knabenkantorei Basel – Konzerte der ganz besonderen Art (pd) Im März stehen bei der Knabenkantorei Basel zwei ganz besondere Konzerte auf dem Programm: Am Samstag, 5. März, um 19.30 Uhr in der Theodorskirche Basel und am Sonntag, 6. März, um 17 Uhr in der Stadtkirche St. Martin in Rheinfelden stehen mit den Galgenliedern von Lera Auerbach für Saxophonquartett und Kinderchor zwei Schweizer Erstaufführungen auf dem Programm. Unter der musikalischen Leitung von Markus Teutschbein wird dieses Werk mit dem weltweit renommierten Rascher Saxophon Quartet dargeboten. Christine Rall, Elliot Riley, Andreas van Zoelen und Kenneth Coon bilden das Rascher Saxophon Quartet. Seit seiner Gründung im Jahre 1969 trat das Rascher Saxophon-Quartett aus den USA regelmässig in den bedeutendsten Konzertsälen der Vereinigten Staaten, Asiens und Europas auf. Und es war das berühmte Rascher Saxophon Quartet, welches vier Kinderchöre aus verschiedenen europäischen Ländern zu einem gemeinsamen Kompositionsauftrag an die Russischamerikanische Komponistin Lera Auerbach inspirierte. Sie vertonte einige der Galgenlieder von Christian Morgenstern und trug dabei sowohl dem vokalen als auch dem instrumentalen Anteil Rechnung. Das Werk wurde vor drei Jahren vom Chor des Westdeutschen Rundfunks weltweit zum ersten Mal uraufgeführt. Nun stehen anfangs März in der Basler Theodorskirche und in der Stadtkirche St. Martin in Rheinfelden die Schweizer Erstaufführungen dieses Werkes für Saxophon-Quartett und Kinderchor auf dem Programm. Für die Knabenkantorei Basel unter der musikalischen Leitung von Markus Teutschbein ist es eine ganz besondere Ehre, dieses Werk aufzuführen. Weiter stehen bei diesen Konzerten Werke von Johann Pachelbel, Victoria BorisovaOllàs, Edvard Grieg, Ola Gjeilo, Gion Antoni Derungs und Heinrich Schütz auf dem Programm.


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fricktal.info  7  17. Februar 2016

Generalversammlungen Chortett – Gemischter Chor Rheinfelden

Frauenverein Schupfart (eing.) Am 27. Januar war es wieder soweit und die jährliche Generalversammlung des Frauenverein Schupfart fand statt. Dieses Jahr war der Aufwand etwas grösser, da das Restaurant Schwert in Schupfart noch immer ohne Pächter ist. Daher war es auch sehr kühl in den Räumlichkeiten und man rutschte gerne ein bisschen näher zueinander. Pünktlich um 19 Uhr trafen die Mitglieder ein. Zuerst fand ein einfaches aber feines Nachtessen statt, gekocht von Peter und Daniela Beutler. Um 20 Uhr ging es los mit dem offiziellen Teil der GV. Die Präsidentin Christine Müller begrüsste die 59

(sb) Am Montag, 1. Februar, fand die 97. ordentliche Generalversammlung des Chortett - Gemischter Chor Rheinfelden – statt. Um 19.30 Uhr trafen sich zehn Aktivmitglieder sowie zwei Passivmitglieder im Restaurant Post in Rheinfelden. Die Präsidentin, Bernadette Häusler, würdigte in ihrem Jahresbericht vor allem die gute Organisation an den jeweiligen Anlässen sowie zwei neu gewonnene Sängerinnen. Besonders hervorgehoben wurde der Erfolg vom Frühjahrskonzert, welches am anwesenden Gäste herzlich. Angefangen 9. Mai stattfand. Eine voll besetzte Kapuvon den Mutationen bis hin zu der Erhö- zinerkirche und ein restlos begeistertes hung des Mitgliederbeitrags ging es zü- Publikum haben die Mühen der Proben gig voran. Leider kommt der Verein nicht drum herum, den Mitgliederbeitrag zu erhöhen. Dieser Vorschlag wurde aber einstimmig angenommen. Beim Traktandum «Verschiedenes» wurden noch diverse Informationen von Rita Rheinegger, AKF, und Margot Lüthy, Seelsorgeteam Fischingertal, bekannt gegeben. Anschliessend schloss die Präsidentin die offizielle Generalversammlung. Nun war es Zeit, das Geheimnis der stillen Freundin zu lüften und bei Kaffee, Kuchen und einem kleinen wärmenden Schnäpschen den Abend ausklingen zu lassen. Foto: zVg

wettgemacht. Auch die Singmesse am 5. Dezember, bei der das Chortett den Männerchor Rheinfelden unterstützt hat, war ein interessantes Projekt und eine gute Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad des Chors zu steigern. Der Fasnachtsstand war im 2015 weniger gut besucht. Das lag wohl vor allem an der «Konkurrenz» von benachbarten Ständen mit ähnlichem Angebot. Dafür war der alljährliche Spaghettiplausch bei Enzo in Rheinfelden ein Erfolg. Aufgrund des gleichzeitig stattfindenden Jugendfests gab es deutlich mehr Besucher als im Vorjahr. Die Ämter von Kassierer, Fähnrich und Revisoren wurden wie gehabt bestätigt. Präsidentin bleibt Bernadette Häusler, Beisitzerin Monika Green und Aktuarin

ist Miriam Hofer. Die Präsidentin bedankte sich bei den Revisoren und der Kassiererin für ihre gute Arbeit mit einem kleinen Präsent. Das Jahresprogramm 2016 wurde einstimmig angenommen. Die Dirigentin, Ana Maria Fonseca, erwähnte in ihrem Bericht die Qualität des Chores. Diese hätte sich extrem gesteigert. Getreu dem Motto: klein, aber gut. Das Chortett – Gemischter Chor Rheinfelden freut sich über jede Stimme. Wer Interesse hat, projektweise oder auf Dauer mitzusingen, ist stets willkommen und kann sich melden bei der Präsidentin Bernadette Häusler, Tel. 061 831 11 31, oder einem Aktivmitglied. Der Chor probt jeden Montag um 20 Uhr in der Kapuziner-Kapelle Rheinfelden.

gangs Buus kam ihr ein unbekannter Fahrzeuglenker entgegen, welcher aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und seitlich mit dem korrekt fahrenden Fahrzeug kollidierte. Der unbekannte Lenker, respektive die unbekannte Lenkerin, entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft dürfte es sich beim un-

fallverursachenden Fahrzeug um einen hellen Personenwagen der Marke Volvo Kombi, älteres Modell, handeln. Das Fahrzeug muss im vorderen linken Fahrzeugbereich stark beschädigt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Unfallhergang und/oder zum unbekannten Fahrzeuglenker machen können, werden gebeten, sich bei der der Polizei Basel-Landschaft in Liestal zu melden, Telefon 061 553 35 35.

Polizeimeldung Buus: Kollision zwischen zwei Personenwagen (pol) Auf der Rickenbacherstrasse in Buus kam es vergangenen Mittwochbend kurz vor 20.30 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine 50-jährige Autolenkerin fuhr von Buus kommend in Richtung Rickenbach. Aus-

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GZF gliedert Klinik «Alta Aesthetica» in Betrieb ein

(pd) Das GZF wird im Rahmen einer Nachfolgeregelung per 1. April die Liegenschaft und Infrastruktur der Klinik Alta Aesthetica in den Betrieb des Spital Rheinfelden eingliedern. Geplant ist, die dortige Infrastruktur primär zur Betreuung privatversicherter Patienten sowie zur Durchführung elektiver Eingriffe im Rahmen des bestehenden LeistungsaufDas heutige Rezept: trags des GZF und des bisherigen Ange«Red hot chili chicken» bots der Klinik Alta Aesthetica zu nutzen. Die Reduktion der Bettenkapazität, die Pasta mit Chilisauce am Spital Rheinfelden aufgrund der derzeit laufenden Gesamtsanierung auch für 4 Personen langfristig resultieren wird, wird so mehr500 g Penne Rigate heitlich ausgeglichen. 1 EL Bratbutter Das GZF sieht vor, die Liegenschaft und 600 g Pouletgeschnetzeltes Infrastruktur der Klinik Alta Aesthetica in 10 g Butter den Betrieb des Spital Rheinfelden zu in1 Stk. Zwiebel, fein gehackt tegrieren. Dies schliesst auch die Über2 Stk. Peperoncini, entkernt, nahme einer Mehrheit aller Mitarbeitenfein geschnitten den mit ein. Die Integration weiterer As0,5 dl Weisswein sets (wie beispielsweise laufende Verträ1,5 dl Gemüsebouillon ge oder Bewilligungen) wird derzeit im 3 dl Vollrahm Detail geprüft. Der Name der Klinik Alta 1 EL Peterli, gehackt Aesthetica wird vorerst beibehalten; eine Salz, Pfeffer, Muskat Umfirmierung wird im Laufe des zweiten Halbjahres 2016 geprüft. Über den Kaufpreis wurde beiderseits Stillschweigen Zubereitung: vereinbart. Penne in reichlich Salzwasser al dente Die Nutzung der Liegenschaft und Infrakochen. Bratbutter in der Bratpfanne struktur wird einerseits im Rahmen des erhitzen, Pouletgeschnetzeltes darin bestehenden Leistungsauftrages des scharf anbraten und beiseite stellen. GZF und andererseits gemäss dem bisIn einem kleinen Topf Butter erhitzen, herigen Angebot der Klinik Alta Aesthetidie Zwiebeln und die Peperoncini darin ca erfolgen. Dies betrifft beispielsweise wachsende Bereiche des GZF in den Beandünsten. Mit Weisswein ablöschen, reichen der Frauenheilkunde (inkl. plastietwas einreduzieren. Gemüsebouillon sche und rekonstruktive Brustchirurgie) dazu giessen und ca. 10 Min. kochen. und der Orthopädie. Auch das bestehenRahm beigeben und die Sauce nochmals ca. 15 Min. einreduzieren. Mit Salz, Pfeffer de Angebot der Klinik Alta Aesthetica wird weitergeführt. und Muskat würzen. Das Poulet­ Durch die repräsentative Liegenschaft geschnetzelte in die Sauce geben und an optimaler Lage am Rheinufer kann das erhitzen. Die Penne mit der Sauce GZF den wachsenden Bedürfnissen nach mischen, auf Teller verteilen, mit Peterli individuellem Service und erhöhtem garnieren und servieren. Komfort seiner privatversicherten PatiZubereitung: 40 Min. enten – ein wachsendes Segment – noch besser gerecht werden. So werden dort primär planbare, elektive operative Eingriffe durchgeführt. Die derzeit laufende Gesamtsanierung des Spital Rheinfelden wird nicht nur während der Bauzeit eine spürbare Reduktion der Bettenkapazität mit sich bringen. So wird man auch im Spital Rheinfelden den steigenden Bedürfnissen der allgemein- und zusatzversicherten Patienten mit grosszügigeren Zimmern und zusätzlichen technischen und medizinischen Räumen entsprechen. Die so verminderte Bettenkapazität am SpiWer hat etwas gesehen? Im Wegenstettal Rheinfelden kann durch die Eingliedeter Wald wurden zwei Wildkameras, die zum Beobachten der Tiere angebracht waren, brutal abmontiert und gestohlen. Wer macht so etwas? Jagdgegner? Lausbuben? Das ist dreister Diebstahl und strafbar. Wir erwarten, dass dieser Dieb soviel Anstand hat und die Kameras beim Jagdaufseher Kurt Reinle in Wegenstetten abgibt. Er kann das auch anonym tun, (pd) Am vergangenen Sonntag, 14. Febfalls er den Mut nicht hat, dazu zu stehen. ruar, haben Grenzwächter beim GrenzUnd bitte, ihr Wegenstetter Leute, haltet übergang Rheinfelden-Autobahn einen eure Augen offen, damit ihr seht, was für Schmuggel von rund 160 Kilogramm Kriminelle sich im Wald aufhalten. Fleisch verhindert. Hans Mahrer, Jagdpächter, Wegenstetten Vergangenen Sonntag kontrollierten Grenzwächter ein in den Niederlanden immatrikuliertes Fahrzeug. Bei der Befragung nach Waren verneinte der Fahrzeuglenker, ein 28-jähriger Niederländer, Waren mitzuführen. Bei der anschliessenden Kontrolle kamen dann aber über 160 Kilogramm Fleisch zum Vorschein.

Leserbrief

Wildkameras gestohlen – Aufruf

rung der 14 Betten der Klinik Alta Aesthetica optimal aufgefangen werden. Der Verwaltungsrat des GZF ist sich sicher: «Mit diesem Schritt tragen wir den Wünschen unserer Patienten in idealer Weise Rechnung und können das GZF als Gesundheitsdienstleister der ersten Wahl im Fricktal und darüber hinaus positionieren. Wir sind überzeugt, unseren Patienten damit einen echten Mehrwert zu bieten.» Auch Jürg Eichenberger, Gründer und Eigentümer der Klinik Alta Aesthetica, die sich in den letzten Jahren als renommierte Privatklinik in Rheinfelden etablieren konnte, sieht darin eine Win-Win-Lösung für alle Beteiligten: «Es war mir ein persönliches Anliegen, für meine Nachfolgeregelung einen Partner zu finden, der auf dem für die Alta Aesthetica bereits erfolgreich gelegten Grundstein weiter aufbaut. Ich bin sehr zuversichtlich, in der Zusammenarbeit mit dem GZF die ideale Lösung gefunden zu haben.» Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 850 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Innere Medizin, Frauenheilkunde, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HNO, Radiologie, Therapien und Beratungen, Herzrehabilitation sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Weitere Informationen auf gzf.ch. Die Alta Aesthetica ist ein im 2012 eröffnetes Kompetenzzentrum für ästhetischplastische Chirurgie. Den Patientinnen und Patienten stehen für die stationäre Behandlung vierzehn luxuriöse Zimmer zur Verfügung. Die apparative Ausstattung wie Mikroskope, Röntgengeräte (DVT) sowie zwei hochmoderne Operationssäle und zwei ambulante Eingriffsräume sind auf dem neuesten Stand der Technik. Die medizinische Betreuung erfolgt ausschliesslich durch erfahrene Fachärzte und spezialisiertes Fachpersonal.

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Aufkommende Panik – Herdentrieb Natürlich habe ich auch keine Freude an den Aktienmärkten in den letzten Wochen, aber etwas schmunzeln muss ich doch, wie schnell die Stimmung kehren kann und wie pessimistisch man plötzlich sein kann. Jahrelang hiess es: An Aktien komme man in diesem Nullzinsumfeld nicht vorbei. Gute Dividendentitel hätten immer ihren Wert usw. usw. Alles Aussagen, gegen welche ich sicher nichts sage. Dass aber die Bewertungen und somit die zu zahlenden Preise recht viel Positives vorweg nahmen, musste oft mühsam erklärt werden und interessierte nicht, da der Aktienkurs morgen ja sowieso höher war. Wie oft korrigiert der Markt dann aber einmal. Der Zeitpunkt ist meist doch etwas überraschend. Abwärts geht es zudem viel schneller und panikartige Ver-

kaufswellen sind zu beobachten. Ja, die Konjunktur lahmt und es gibt viele Probleme auf dieser Welt. War das aber nicht auch schon vor 3 oder 6 Monaten bekannt? Menschen vergessen schnell und Gier und Panik liegen viel näher zusammen als man denkt. Viele Anleger fühlen sich in der Herde wohl und haben nicht den Mut, teilweise konträre Meinungen zu haben. Wer die Hausaufgaben in den letzten Monaten gemacht hat, muss aktuell keine überstürzten Aktionen machen. Möglicherweise ist die Verkaufswelle noch nicht beendet. Sicher kann aber gesagt werden, dass einige Titel wesentlich günstiger sind als noch vor wenigen Monaten und die Dividendenrenditen nun auch langsam wieder attraktive Niveaus erreichen.

Fremdwährungen teilweise wieder attraktiver Die Rohstoffwährungen wie der australische und kanadische Dollar, aber auch die norwegische Krone haben in den letzten Monaten stark an Wert verloren, bieten aber immer noch Zinsen im Bereich von 1 bis 2 % Zins bei guter Bonität. Ich empfehle hier nicht den grossen Umstieg. Als kleinere Beimischung können diese Anlagen aber durchaus wieder attraktiv sein.

Wichtig: Wählen Sie nicht zu lange Laufzeiten (8 Jahre und länger) und checken Sie zuerst Ihre Handelskonditionen. Wenn die Courtage für den Kauf und der Währungschange (zu) gross ist, wird das Potenzial sofort wieder massiv eingeschränkt und ein Wechsel macht kaum Sinn.

Bargeldverbot Wenn mir jemand vor Jahren erzählt hätte, dass man in wenigen Jahren über die massive Einschränkung von Bargeldtransak­ tionen, Abschaffung von grösseren Noten usw. ernsthaft diskutiert, dann hätte ich das für eine Spinneridee gehalten. Nein, leider sind wir so weit. Unter dem Deck-

mantel von Kriminalitäts- und Terrorbekämpfung wird dies in einigen Ländern diskutiert. Der «gläserne» Bürger und die totale Kontrolle des Staates über die Bürger sind nicht mehr weit weg. Es ist höchste Zeit, dass wir Bürger den gesunden Verstand wieder einschalten.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen an unter Tel. 062 871 66 96.

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Über 160 Kilogramm Fleisch geschmuggelt

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Dabei handelte es sich um Schweinebraten, Sparerips, Rindsentrecôte und Wurstwaren. Verteilt war das Fleisch in über einem Dutzend Kühltaschen, die sich im Kofferraum hinter dem Gepäck, in der Reserveradmulde und im Fussraum der Rückbank befanden. Gemeinsamer Familiengottesdienst mit Pfarrer Pasalidi Foto: zVg Der Fahrer gab an, in der Schweiz Skifahren zu gehen und das Fleisch für mehrere Freunde mitzubringen. Für die weitere Befragung wurde die Zollfahndung Basel beigezogen. Nachdem er die Busse und die Abgaben von mehreren tausend Franken bezahlt hatte, konnte er das Fleisch einführen. «Brottag» in der Pfarrei Wegenstetten-Hellikon Foto: Grenzwache Basel

Erstkommunikanten backen Brot und besuchen Mühle

(eing.) Abwechslungsreiche Stationen am vorletzten Samstagnachmittag am «Brottag» der Erstkommunikanten in Wegenstetten-Hellikon. Auf dem Programm standen Brotbacken, Mühlebesuch in Wittnau und am Abend ein gemeinsamer Familiengottesdienst. Am Nachmittag trafen sich die Erstkommunikanten der Pfarrei WegenstettenHellikon im Pfarrsäli zu ihrem «Brottag». Unter der Leitung von Rösly Obrist und Claudia Mösch erfuhren die Kinder einiges übers Brot und konnten miteinander dann selber ein eigenes Brot backen. Dann ging es weiter zur Mühle nach Wittnau, wo Müller Tschudi den Kindern die Mühle zeigte. Dabei erklärte er ihnen, wie aus einem Korn Mehl wird. Dieses Mehl kann dann zum Beispiel fürs Brotbacken gebraucht werden.

Im gemeinsamen Familiengottesdienst am Abend ging Pfarrer Pasalidi dann auf die Bedeutung des Brotes ein. «Brot», so Pfarrer Pasalidi, «gehört zu den Grundnahrungsmitteln und ist so bedeutsam, dass es sogar in der Umgangssprache immer wieder vorkommt.» Dabei schlug der Seelsorger den Bogen von Alltagssätzen, wie «hartes Brot», «brotloser Job», «Brötchen verdienen» zum «Brot des Lebens», das Jesus reicht. Während der Feier wurden dann von Pfarrer Pasalidi auch die Brote der Erstkommunikanten und jene der Gläubigen gesegnet. Am Ende der Feier wurde auch der BlasiusSegen, ein Schutz gegen Halskrankheiten, gespendet. Die Ministranten verteilten allen Agathabrötchen, die verdankenswerterweise vom Frauenbundvorstand für diese Feier gebacken wurden.


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Autosalon Genf 2016 Die Hallen sind voll Auch dieses Jahr präsentieren grosse Marken und Kleinhersteller in sechs Hallen auf über 106 000 Quadratmetern ihre neuen Kreationen sowie auch alte Bestseller. Über hundert Neuheiten sind am Autosalon Genf ausgestellt, so viele wie noch

nie. In diesem Jahr werden wieder zahlreiche Besucher erwartet, welche die Glanzstücke verschiedenster Hersteller bestaunen. Der Ticketverkauf begann schon anfangs Dezember, wobei schon über 5000 Tickets verkauft wurden.


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Man darf sich auch dieses Jahr wieder freuen. Der 86. Autosalon in Genf öffnet am 3. März seine Tore. Bis zum 13. März 2016 können Besucher alles rund ums Auto im «Palexpo» bestaunen. Die alljährliche Fahrzeugmesse ist unter den Top Fünf aller Autoshows weltweit und zeigt die verschiedensten Ausstel-

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fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

Stein: «Osteoporose und Behinderung» Insieme Rheinfelden lud zu hochinteressantem Infoanlass ein (eing.) Anfang Februar fand im Lindensaal der Stiftung MBF in Stein ein Informationsabend statt, der trotz überquellendem Fachvokabular viele Erwartungen übertraf. Zwar nahmen nur rund 30 Besucher an der Veranstaltung teil. Für den Referenten, Dr. med. Christian Kätterer von der REHAB Basel, war es dennoch ein denkwürdiger Anlass. Noch nie, weder an Vorlesungen an der Universität, noch an Fachsymposien, hätte er einen so interaktiven Abend erlebt. So musste der Vortrag wegen unzähliger Fragen nach zwei Stunden abgebrochen werden, obwohl erst zwei Drittel

des Referates gehalten worden waren. Aber die umsichtige Moderatorin, Insieme-Vorstandsmitglied Christine Brückner, griff gekonnt ein und wies dann im richtigen Moment die Kurve zum Apéro und zu persönlichen Gesprächen. Osteoporose ist als Krankheitsbild in der Bevölkerung präsent, wie z.B. eingebrochene Wirbelkörper, Schenkelhalsbrüche, leicht eingehandelte Frakturen aller Art und zerstörte Knochenstrukturen. Ebenso sind Präventions- und Heilungsmassnahmen bekannt und werden befolgt. Wo man aber an Grenzen stösst, respektive bisher immer gestossen ist, ist beim Thema «Osteoporose und Menschen mit Behinderung». Einerseits, weil

gewisse Diagnosetechniken wegen Immobilität, grosser Platzangst oder Unverständnis des Patienten nicht angewandt werden können, anderseits weil oft eine behinderungsabhängige Medikation mit im Spiel ist. Christian Kätterer ist ein Vertreter einer interdisziplinären Gruppe von 14 Medizinern und Psychiatern beiderlei Geschlechts, welche sich seit Sommer 2013 genau diesem Problem angenommen haben. So hat die Region Basel ein Kompetenzgremium geschaffen, welches Hausärzte, Heime und Kliniken bestens beraten kann. Was sind für einen Laien wie den Berichterstatter die wichtigsten Punkte? Zur

Osteoporose, oder wenigstens zur Disposition, tragen viele Faktoren bei: Alter, hormonelle Veränderungen ab der Menopause, untaugliche Fast-Food-Ernährung, Mangel an calziumhaltigen Nahrungsmitteln wie Milchprodukten, Mangel an Belastungen des Skelettes, Bewegungsmangel, zu wenig Sonnenlicht (allerdings mit Schutz vor UV-Strahlen), Vitami-D3- Mangel (wird in der Haut aus D2 ebildet bei Exposition am Sonnenlicht) ungünstige Darmtätigkeit mit mangelnder Absorbtionsfähigkeit, generelle Hormonstörungen wie beispielsweise ein Testosteronabfall bei Männern, Erbanlagen, Organstörungen (Leber, Niere) Übergewicht, Untergewicht etc.. Und

Referent Dr. med. Christian Kätterer Foto: zVg

was den Zuhörern besonders Eindruck machte: Zu den Risiken gehören eine ganze Reihe von Medikamenten, wie sie an behinderte Menschen, respektive an psychisch angeschlagene Patienten verabreicht werden, wie Antiepileptika, Neuroleptika, Antidepressiva. Neben gewünschten Wirkungen entpuppen sich viele dieser Medikamente als gefährlich für den Knochenaufbau. Das Gleichgewicht von Aufbau und Abbau ist erheblich gestört, wenn nicht verhindert. Und hier sieht die Basler Ärztegruppe eines ihrer Tätigkeitsgebiete: Hausärzte aufklären, Medikamentenlisten von Patienten studieren und ändern sowie Diagnosemethoden fördern, die auch bei behinderten Menschen funktionieren. Und natürlich empfiehlt Dr. Kätterer ab einem bestimmten Alter regelmässige Kontrollen, die über Calziumphosphat, Proteinabbau, Vitamin D – und Hormonspiegel Auskunft geben, und falls erforderlich, eine richtig dosierte medikamentöse Behandlung. Denn es lässt sich vieles an der Knochenstruktur wieder verbessern, nicht nur stabilisieren. Und vor allem immer wieder: Gesunde, vielseitige Ernährung, Sonnenlicht und regelmässige, notfalls auch bloss behutsame Bewegung, wenn man dazu in der Lage ist. Erfreulich, dass Pro Senectute Stein ein schonendes Bewegungsprogramm mit dem Minitramp anbietet, erschreckend allerdings, dass in einer englischen Untersuchung schon über die Hälfte der 25 Jahre jungen Frauen durch ihren Lifestyle die Weichen in Richtung Osteoporose stellen.

Leserbriefe Simone Kohler in die Schulpflege Zeiningen Ich unterstütze Simone Kohler bei der Wahl in die Schulpflege Zeiningen. Aufgewachsen in Zeiningen und als Mutter von vier Kindern kennt Simone Kohler die Schule und die Begebenheiten vor Ort bestens und ich bin überzeugt, dass Simone Kohler sich für eine starke Schule und einen offenen Umgang zwischen Eltern und Kindern, Lehrerinnen und Lehrern und allen Interessengruppen aus­ serhalb der Schule einsetzen wird. Daniel Graf, Zeiningen

Wählen Sie Simone Kohler in die Schulpflege Zeiningen Simone Kohler ist in Zeiningen geboren, hat die Schule in unserem Dorf besucht, ist verheiratet und hat vier Kinder. Sie ist im Dorf verwurzelt und wird sich für eine starke Schule einsetzen. Für die Zukunft der Zeininger Schule ist es wichtig, aktive, teamfähige Mitglieder zu haben, welche die Interessen der Kinder in den Vordergrund stellen und einerseits offen für Neues sind, ohne die liebgewordenen Traditionen zu vernachlässigen. Daher empfehle ich Ihnen, Simone Kohler in die Schulpflege zu wählen. Peter Hauser, Präsident SVP Zeiningen


fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

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fricktal

Generalversammlungen Gelungene JubiläumsJahresversammlung

Mit einer gezielten Personalentwicklung die Mitarbeitenden und das Unternehmen Foto: Jürgen Jotzo, pixelio.de vorwärts bringen.

Personalentwicklung für mehr Erfolg und Effizienz «Fricktaler Gipfel» im Landhaus Schönau in Stein Personalentwicklung ist keine Glaubensfrage, sondern eine Aufgabe mit konkreten Zielen. Sie ist Match entscheidend für jedes Unternehmen, egal welcher Grösse, ob Sie Ihr Geschäft alleine oder zusammen mit Mitarbeitenden führen. Am KMU-Netzwerk-Zmorge «Fricktaler Gipfel» von Freitag, 4. März, spricht Christoph Fasel von Idee Transfer Fricktal über die Chancen der Personalentwicklung. Die Bedeutung der Personalentwicklung für das Unternehmen kann durchaus mit der Wichtigkeit von gesunder Ernährung und/oder der Erhaltung der körperlichen Fitness für den Menschen verglichen werden. Wer kennt es nicht, das operative Geschäft, welches unsern Arbeitsplan bestimmt? Hierzu rufe ich die Geschichte des Holzfällers in Erinnerung. Er hatte sich keine Zeit genommen, um seine Axt zu schärfen und mühte sich erfolglos ab. Entsprechend diesem Bild werden in den Unternehmen noch zu oft greifbare reife Früchte übersehen und demzufolge nicht geerntet.

eine Bilderschau als Erinnerung an 40 Jahre engagierter Arbeit der früheren und der jetzigen Aktivistinnen und Aktivisten der Weltgruppe. «Special guests» an diesem Abend waren einige Ukrainerinnen und ein junger Ukrainer aus der Nordwestschweiz. Zuerst zeigten zwei Frauen mittels einer Bilderschau, was der Verein «Ukrainer in Basel» ausser Kleidersammeln noch macht. Besonders eindrücklich war das Kinderferienlager in der Schweiz für kriegstraumatisierte und verwaiste Kinder, in denen diesen dadurch sehr geholfen werden kann, ihre durch den Krieg entstandenen Traumata zu überwinden oder zumindest

zu lindern. Nach der eigentlichen Jahresversammlung wurden alle Anwesenden von den ukrainischen Gästen mit dem von ihnen zubereiteten sehr schmackhaften Essen und mit einem feinen Dessertbuffet verwöhnt und von einem Gast aus Hellikon mit wunderschönen HolzOstereiern aus Ungarn beschenkt.

während 24 Stunden und 7 Tagen zugänglich ist. Sobald alle Abklärungen betreffend Standort getroffen sind, werden die Samariter die Einwohner orientieren. Weiter wurde beschlossen, anstelle der Samariterverein Möhlin jährlichen Vergabung einen einfachen (rw) Die Präsidentin, Theres Soder, be- Nothilfekurs für Migranten in der Umgegrüsste 24 Aktiv- und 3 Ehrenmitglieder bung anzubieten. sowie Gäste der Feuerwehr Möhlin und Interessantes Jahresprogramm des Samariterverein Wallbach-Mumpf. Zur Freude aller durften die Möhliner Sa- Das Jahresprogramm 2016 verspricht mariter an ihrer GV zwei neue Mitglieder wiederum viele interessante Vereinswillkommen heissen, welche im vergan- übungen und insgesamt 25 öffentliche genen Jahr bereits an den monatlichen Kurse für die Bevölkerung. An der MÖGA,

am Zentralschweizerischen Tambourenund Pfeiferfest sowie an unzähligen sportlichen und kulturellen Anlässen im Dorf werden die Samariter viele Stunden Sanitätsdienst leisten. Interessenten sind an den monatlichen Vereinsübungen jederzeit herzlich willkommen. Unser Bild: Theres Soder gratuliert Beatrice Schärz.

Weltgruppe Möhlin (ab) Am vergangenen Freitag fand im röm.-kath. Pfarreizentrum Schallen die Jahresversammlung der Weltgruppe Möhlin statt, die im Zeichen des 40-Jahre-Jubiläums der seinerzeitigen «Dritte Welt-Gruppe» stand. Der Präsident, Stefan Schwarz, konnte eine interessierte Schar von Mitgliedern und Sympathisanten begrüssen, die an diesem Abend nicht enttäuscht werden sollten. Die statutarischen Traktanden beinhalteten den Jahresbericht der Weltgruppe als Ganzes und Kurzberichte über die einzelnen Projekte in Ecuador, Lesotho, Madagaskar, Somalia, Perú, Kenia, in der Ukraine sowie über die Betreuung der Asylsuchenden bei uns. Bei den Wahlen blieben die meisten Chargen unverändert, so das Präsidium (Stefan Schwarz), das Vizepräsidium (Susanne Kehl), das Aktuariat (Christa Heusser) und auch eine Revisorin (Regine Roth) bleibt im Amt. Das Kassieramt wechselt von Karl Eiermann, der dieses Amt viele Jahre lang gut und umsichtig betreut hat, zum bisherigen Revisor Urs Schneider (Rheinfelden). Karl Eiermann übernimmt dafür von ihm das Revisorenamt; es gibt also eine Art «Rochade». Karl Eiermann erhielt als Dank für seine langjährige Arbeit einen Korb mit Produkten des fairen Handels und einen grossen Applaus. Anschliessend zeigte Stefan Schwarz

Defibrillator sowie Nothilfekurs für Migranten

im Blick haben. Viele Unternehmer verpassen es, eine starke Verbesserung der Mitarbeitereffizienz zu erreichen, wenn sie die Führungskompetenz von sich und jedes einzelnen Mitarbeitenden nicht im Übungen teilgenommen hatten. gleichen Rahmen wie die Fachkompe- Die traktandierten Geschäfte wurden zütenz fördern. gig erledigt. Im Jahresrückblick der Präsidentin fehlte auch die Vereinsreise auf Wertschätzung und herausragende die Schynige nicht. Resultate Monika Krebs, Chefin der Technischen Christoph Fasel von IdeeTransfer Fricktal Kommission, liess die Vereinsübungen geht im Rahmen seines Vortrages am anhand einiger Fotos Revue passieren Fricktaler Gipfel vom 4. März auf Themen und durfte 16 Vereinsmitgliedern das in der Personalentwicklung ein. Seine Fleissgeschenk gutschreiben für ihre BeBeobachtung: Viele Mitarbeitende wün- teiligung an den monatlichen Vereinsschen sich herausfordernde Aufgaben- übungen, bei den Sanitätsdiensteinsätstellungen. Sie sind auch bereit, sich zen sowie den zwei Blutspendeaktionen. hierfür zu engagieren. Im Gegenzug er- Geehrt wurden vier langjährige Mitgliewarten sie von ihrem Vorgesetzten Un- der für ihren unermüdlichen Einsatz für terstützung für den Prozess und Wert- den Samariterverein Möhlin: Urs und Isaschätzung für die herausragenden Resul- bell Gasser sind seit 40 Jahren aktiv, Beatrice Schärz seit 25 Jahren und Präsidentin Theres Soder seit 20 Jahren, davon 15 Jahre im Vorstand sowie 9 Jahre als Kursleiterin. Personalentwicklung für KMU Mit Applaus wurde der Vorschlag gutgeFreitag, 4. März, 7 bis 8.30 Uhr heissen, der Bevölkerung von Möhlin eiLandhaus Schönau, Schönaustrasse, nen Defibrillator zu schenken, welcher Stein (zwischen Novartis und alter Holzbrücke)

Fricktaler Gipfel

Stärken und Schwächen erkennen Auch für jene Unternehmen, die bis jetzt sehr erfolgreich unterwegs waren, bleibt Eintritt: Fr. 25.- pro Person, die Herausforderung, sich den ständig inkl. kleinem «Zmorge» neuen Anforderungen des Marktes, den veränderten Rahmenbedingungen oder Infos: www.fricktal.events, den «Umwelt»-Einflüssen mit Lösungen www.landhaus-schoenau.ch zu begegnen. Um zu bestehen, ist es notwendig, regelmässig zu reflektieren, die Anmeldung (erwünscht): eigenen Stärken und Schwächen zu ken- www.fricktal.events nen, sich bewusst zu machen, wo man Online-Anmeldung aktuell steht und zu wissen, wo man hin will. Wenn diese Transparenz erlangt wurde, klar ist, wo der Handlungsbedarf tate. mit dem grössten Nutzen herrscht und dies mit der höchsten Priorität angegangen wird, sind auch die Investitionen hierfür in wenigen Monaten amortisiert. Die Personalentwicklung muss stets auch die Entwicklung der Persönlichkeit

Etwas gesehen, etwas gehört? fricktal.info E-Mail: redaktion@fricktal.info

Frauenverein EikenMünchwilen-Sisseln (ah) Am 5. Februar konnte der Vorstand des Frauenverein Eiken-MünchwilenSisseln rund 70 Frauen zur Generalversammlung im Restaurant Rössli in Eiken begrüssen. Nach einem feinen Nachtessen eröffnete Pia Meier die 97. ordentliche Generalversammlung. Begrüsst werden konnte auch Kaplan Stefan Wolo Itu. Als Tagespräsidentin wurde Silvana Kopp gewählt, die im Verlauf des Abends auch die Erneuerungswahlen durchführte. Der gesamte Vorstand hat sich für die neue Amtsperiode wieder zur Verfügung gestellt. Der Frauenverein konnte auf ein abwechslungsreiches Vereinsjahr mit vielseitigen Aktivitäten zurückblicken, welches Pia Meier mit dem Jahresbericht, unterstützt mit Fotos auf der Leinwand, nochmals aufleben liess. Auch das Jahresprogramm 2016 hält wieder viel Abwechslungsreiches bereit. Die Finanzverantwortliche Brigitte Plangger präsentierte die erfreuliche Jahresrechnung,

vor allem die Kleidersammelstellen haben einen schönen Betrag in die Kasse gespült. 2000 Franken an Behindertensportgruppe Dank des positiven Jahresergebnisses konnte der Frauenverein EikenMünchwilen-Sisseln eine Spende an eine Institution im Kanton Aargau übergeben. Die Spende von 2000 Franken ging dieses Jahr an die Behindertensportgruppe PluSport, Sektion Fricktal. Conny Hasler, die Präsidentin der Behindertensportgruppe, verstand es, den Frauenverein für die Aktivitäten der Sportgruppe zu begeistern. Spiel und Spass sowie die Aktivierung und Förderung der körperlichen Beweglichkeit und Geschicklichkeit stehen bei PluSport im Vordergrund. Nach dem geschäftlichen Teil war auch an der diesjährigen GV für Unterhaltung gesorgt. Mit viel Witz, Zauberkunststücken und akrobatischen Einlagen mit Clown Tommy Müller fand der Abend einen gemütlichen Ausklang.

Wer interessiert ist an der Arbeit der Weltgruppe Möhlin, melde sich doch bitte beim Präsidenten, Stefan Schwarz, Steinligasse 7, Möhlin, Tel. 061 851 09 60, E-Mail: info@weltgruppe.ch www.weltgruppe.ch

Alle Informationen unter www.samariter-moehlin.ch


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fricktal

fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

Generalversammlungen Kulturverein mit voller Kraft voraus Kulturverein Stein im Fricktal (fm) Am 12. Februar ging die erste Generalversammlung des noch jungen Kulturverein Stein im Fricktal über die Bühne. Im Rheinfels Park wurden das neue Programm wie auch zukunftsgerichtete Ideen vorgestellt. Mit einem attraktiven Veranstaltungsprogramm startet der noch junge Kulturverein Stein im Fricktal unter der Leitung von Präsidentin Renate Waldmeier in sein erstes Vereinsjahr. Nach der ersten Generalversammlung vom vergangenen Freitag im Rheinfels Park werden am Freitag, 4. März, beim Auftritt des Kabarettduos Hutzenlaub und Stäubli die Lachmuskeln strapaziert. Am Sonntagnachmittag vom 20. März steht ein Fami-

Neu: Baukader Sektion FricktalBrugg-Baden (eing.) Der Präsident Viktor Erdin, Baukader Sektion Brugg-Baden, begrüsste die 23 Mitglieder und im Besonderen die Geschäftführerin von Baukader Schweiz, Barbara Schiesser, zur Generalversammlung im Restaurant Bären in Bözen. Hauptthema war die Fusion der Sektion Brugg-Baden zur Sektion Fricktal. Auch war ein Interessierter anwesend, welcher sich für die Mitgliedschaft bewarb und im Verlauf des Abends als neues Mitglied aufgenommen werden konnte. Hauptthema dieser Generalversammlung war die Fusion der Sektion BruggBaden zur Sektion Fricktal. Aus diesem Grund fand im Nebenraum zeitgleich die Generalversammlung der Sektion BruggBaden unter der Leitung des Präsidenten

Rund 30 Aktivmitglieder Der Kulturverein Stein im Fricktal wurde letzten Herbst als Nachfolgeorganisa­ tion der bisherigen Kulturkommission Stein ins Leben gerufen. Was bisher auf fünf bis sechs Schultern lastete, wird nun im Kulturverein auf über 30 Aktivmitglieder verteilt. Diese kommen nun als Helferinnen und Helfer bei den diversen Veranstaltungen wie auch für die Ideensuche im Rahmen des neuen Kulturpro-

gramms zum Einsatz. Einige von ihnen werden zum Beispiel am 4. März bei Hutzenlaub und Stäubli den Vorstand des Kulturvereins unterstützen. Künftig soll

Markus Holenstein statt. Im Vorfeld dieses Abends fanden verschiedene Sitzungen statt, bei welchen die gemeinsame Zukunft besprochen wurde. Auch wurden im vergangenen Vereinsjahr verschiedene Anlässe, Ausflüge und Veranstaltungen gemeinsam durchgeführt. So stimmten beide Sektionen der Fusion einstimmig zu und der erste Teil der Generalversammlungen konnte abgeschlossen werden. Beim gemeinsamen Nachtessen stärkten sich Mann und Frau für den zweiten, gemeinsamen Teil der Generalversammlung. Frisch gestärkt ging es daran, wichtige Punkte zu genehmigen. So wird die «neue» Sektion unter dem Namen Fricktal-Brugg-Baden auftreten. Auch wurde der neue Vorstand gewählt, welcher von beiden «alten» Sektionen besetzt wird. Den drei abtretenden Vorstandsmitgliedern wurde für ihren Einsatz und das Engagement gedankt und ein Präsent überreicht. Es sind dies:

Markus Holenstein und Oliver Saxer aus der Sektion Brugg-Baden und Thomas Senn aus der Sektion Fricktal. Anschliessend wurde das neue Jahresprogramm vorgestellt, welches wiederum interessante Besichtigungen, Führungen und Vorträge verspricht. Auch in diesem Jahr konnten langjährige Mitglieder von Baukader Schweiz geehrt werden. Für 55 Jahre Mitgliedschaft: Fritz Waldmeier aus Wallbach; für 45 Jahre Mitgliedschaft: Heinz Rubin aus Asp; für 25 Jahre Mitgliedschaft: Christian Meier, Paul Schilling und Luigi Gurini. Gegen Ende der Generalversammlung überbrachte die Geschäftsführerin Barbara Schliesser Grü-sse von der Geschäftsstelle in Olten sowie vom Zentralvorstand. Sie informierte die Anwesenden über den aktuellen Stand der Vertragsverhandlungen im Baugewerbe, den Stand der Mitgliederwerbung mit den verschiedenen Möglichkeiten (Jungmitglieder etc.) und der Arbeitnehmerorganisation Novatrava. Erfreulich ist auch die Zahl der neuen Mitglieder, welche im letzten Jahr zum Verband gestossen sind (+288). Nach dem offiziellen Teil wurde noch viel diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Baukader Fricktal besteht aus Kadern und Berufsleuten aus dem ausführenden und planerischen Bereich des Bauhauptgewerbes, Zuliefern etc.. Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Informationen unter www.baukader.ch Bild (von rechts): René Hüsler, Vizepräsident, Walter Klotz, Kassier, Hanspeter Tanner, Vizepräsident, Stv., Vik Erdin, Präsident, Markus Meier, Aktuar, Beat Schmid, Beisitzer Foto: zVg

Leserbrief

Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist Erlösung.

Geist, nicht Geld, bitte! Ordnung (nicht heisse Luft) ist die unverzichtbare Grundlage einer politisch gesunden Gesellschaft. Geistige Einordnungsbereitschaft müssen wir als Bürger auch jedem Ausländer selbstverständlich abverlangen. Null-Toleranz heisst das aktuelle Angebot der Initianten. Mit Vertrauenswürdigkeit wird auch bei uns nicht gespielt! Wiederholt straffällig gewordene Ausländer unter Regierungsverantwortung zu beherbergen, erscheint heute politisch heikel. Für den Staatsapparat wird echte politische Leistung plötzlich zur «geistigen Handarbeit». Das traditionelle Installieren neuer Kassen und Abgaben ist derzeit überhaupt nicht gefragt. Die geistige Pipeline der Parlamentarier ist jedoch mit parteilichem Gezänk verstopft. Echte Kreativität fordert nun endlich die Durchsetzungs-Initiative. Die Entstopfung per «Volks-Kompressor» verspricht nun allerdings neue politische Bewegung und eine Klärung des Materials am Tageslicht. Die Schweiz ist keine Insel, sondern ein politisches Boot; und es ist geistig betrachtet derzeit randvoll. Gewählte Volksvertreterinnen und -vertreter, welche das nicht nachvollziehen können, stehen angesichts politischer Sommerhitze, nun bereits im Winter wohl auf dünnem Eis. Die Abstimmung als Wecker der Kreativität in der politischen Schlafstube, hinter dem Staatsgeheimnis, gestellt wie immer, natürlich von der SVP. Paul Tschopp, Sisseln

Sponsoringstrategie, Online-Auftritt

lienkonzert mit dem Duo Chinderland mit Remo Kessler und Ueli Schmezer, bekannt aus der TV-Sendung Kassensturz, auf dem Programm. Im Herbst darf sich das Publikum etwa auf eine eindrückliche Bildershow über Namibia, den Auftritt des Appenzeller Kabarettisten Simon Enzler oder das Konzert mit dem Internationalen Opernstudio Zürich freuen.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder und Götti

Walter Wunderlin-Herzog 2. März 1921 bis 10. Februar 2016

Still und friedlich durfte er heute im Alterszentrum Bruggbach in Frick einschlafen. 4332 Stein Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Rösli Wunderlin-Herzog Silvia und Paul Schwarb-Wunderlin Hugo und Klara Wunderlin-Schär Jörg Wunderlin und Ursula Liaudet Gross- und Urgrosskinder Bruder und Anverwandte Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 18. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Stein; die Urne wird vorgängig im engsten Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Jörg Wunderlin, Aarhofweg 1, 5213 Villnachern www.kondolieren.ch

Mit verschiedenen Aktivitäten möchte der Kulturverein Stein im Fricktal die Kulturanlässe noch besser vermarkten und bekannt machen. Im Rahmen einer Sponsoringstrategie werden Firmen angesprochen, um Sponsoren für die verschiedenen Kulturveranstaltungen zu gewinnen. Diese könnten zum Beispiel als Kundenanlässe genutzt werden. Weiter plant der Verein eine eigene Website, wo das Kulturprogramm noch besser präsentiert werden kann. An der Generalversammlung wurden verschiedene Ideen und Vorschläge aus dem Publikum entgegengenommen und für das Programm 2017 in die engere Auswahl geder Verein auch das Veranstaltungspro- nommen. gramm im geplanten Kulturhaus am alten Bild: Die Aktivmitglieder des Kulturverein Zoll bei der Holzbrücke auf die Beine stel- Stein im Fricktal stimmen ab. Foto: Fablen. rice Müller

So geh nun deinen Weg. Du gehst ihn scheinbar ganz allein. Doch wirst du unsere Liebe spüren, die bei dir ist, wohin dein Weg auch führt. Auch Gottes Engel werden dich begleiten. So geh nun deinen Weg. Unsere Liebe und Gottes Engel werden bei dir sein. Du gehst ihn doch nicht ganz allein. Sie hat sehr tapfer gegen die heimtückische Krankheit angekämpft, doch am Ende fehlte die Kraft. Sie starb nicht plötzlich und nicht unerwartet. Dennoch ist es schwer, dass wir uns verabschieden müssen von unserem lieben Muetti, Omi, Uromi, unserer Schwägerin, Tante und Gotti

Maria Probst-Seethaler 6. Januar 1936 bis 13. Februar 2016

Heute morgen durfte sie friedlich einschlafen. 5079 Zeihen

Wir vermissen dich: Silvia und Dieter Keller-Probst Ursula und Martin Hächler-Probst Robert und Caroline Probst-Kamstra Esther Probst-Baumli Enkel und Urenkel und Anverwandte

Wir nehmen Abschied am Freitag, 19. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der kath. Kirche Zeihen; anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Anstelle von Blumen unterstützen wir im Sinne der Verstorbenen den Aargauer Hospiz-Verein, 5200 Brugg: Spendenkonto 50-71730-8. Traueradresse: Ursula Hächler, Feldstrasse 5, 5712 Beinwil am See www.kondolieren.ch


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fricktal.info  7  17. Februar 2016 Mi, 17.2., bis Mi, 24.2., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: Incontro-Mittagstisch Wiederbeginn 4. März • Samstag: 08.45 Chorraum der Kirche, Morgengebet mit Pfr. Hirte • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Fischer. Magden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst für die Gesamtgemeinde mit Pfr. Fischer. Kaiseraugst. Freitag: 19.00 Taizé-Feier mit Pfr. Fischer • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst für die Gesamtgemeinde mit Pfr. Fischer • Dienstag: 09.30 Morgenkaffee des Frauenvereins. 19.00 Bildungsabend Römerbrief II: Theologie und Wirkung, Pfr. Fischer. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Gottesdienst mit Pfrn. Camichel und Beat Schmid an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 19.00 Wintersingen, Gottesdienst mit Pfr. Plattner. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst mit Pfr. Lattner. Möhlin. Heute Mi: 20.00 Saal, Chorprobe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Frehoff. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Bitterli (Kanzeltausch mit Möhlin). Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. Jaeschke. Frick. Sonntag: 09.30 Taufgottesdienst, Pfr. Siebenmann. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. Plumhof.

CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden–Kaiseraugst. Donnerstag: 18.30 Kaiseraugst, Abendgebet • Sonntag: 09.30 Rheinfelden Eucharistiefeier • Mi, 24.2.: 10.15 Regionalspital, Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden–Olsberg. Sonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Obermumpf–Wallbach–Frick. Sonntag: 09.30 Wallbach, Eucharistiefeier. 11.00 Obermumpf, Eucharistiefeier. 17.30 ref. Kirche, Frick, Eucharistiefeier.

RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Kein Gottesdienst • Mi, 24.2.: 09.00 Eucharistiefeier. 09.30 AH Lindenstrasse, Gottesdienst. 10.30 AH Salmenpark, Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier.

Kaiseraugst. Donnerstag: 15.00 Gesellschaftsnachmittag • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 24.2.: 09.00 Keine Kommunionfeier. Pratteln-Augst. 14.30 Oase, Jasse und Schpiile. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Via Cruzis • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 14.00 Romana, Rosenkranz. 19.00 Kirche, Starttreffen Exerzitien • Freitag: 10.30 Madle, Eucharistiefeier • Samstag: 14.00 Kirche, indische Gebetsgruppe. 18.30 Romana, Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kirche, Kommunionfeier mit Taufe. 11.15 Kirche, Santa Messa; anschliessend Mittagessen Ass. Mamme im Pfarreisaal • Dienstag: 13.30 Atelier bei Silvia, Frauen Mobile • Mi, 24.2.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst; Daniel Reidy. 11.00 Tauffeier von Felina Marie, Tochter von Bernadette und Martin Waldmeier • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet. Zeiningen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst. Wegenstetten. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst. Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Wallbach. Mi, 24.2.: 09.00 Morgenandacht. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Münchwilen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier. Frick. Donnerstag: 09.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 24.2.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kreuzwegbesinnung und Kommunionfeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Zeihen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion (AW). Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung.

Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 19.00 Dog-Turnier im Sous-sol • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Reinhard Dannecker. Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: 19.30 Gebetsabend mit Rahel Grolimund • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Manfred Kulle. Bibelgemeinde Stein Zürcherstr. 4. Donnerstag: 19.30 Bibelabend (Römerbrief, Kapitel 15,23–16,2) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Doch nicht so stark» (Markus 14,66–72).

Kurzmeldung «On Ice»

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag 91. Geburtstag

Samstag, 20. Februar Vogel Ursula, Eiken

Donnerstag, 18. Februar Ramseier Susanna, Rheinfelden

Montag, 22. Februar Cardaci Lombardo Giuseppa, Laufenburg

92. Geburtstag

Montag, 22. Februar Wiesner Marcel, Stein

Samstag, 20. Februar Enzen-Kaiser Alice, Eiken

Dienstag, 23. Februar Liechti Elsbeth, Rheinfelden

Samstag, 20. Februar Wenk Yvonne, Rheinfelden

Dienstag, 23. Februar Weiss Karl, Sulz

94. Geburtstag

80. Geburtstag

Freitag, 19. Februar Hasler Walter, Hellikon

Freitag, 19. Februar Szabo Othmar, Gansingen

95. Geburtstag

Montag, 22. Februar Schär Rudolf, Zeiningen

Samstag, 20. Februar Müller-Giess Ella, Eiken

Dienstag, 23. Februar Biedermann Myrtha, Rheinfelden

98. Geburtstag

85. Geburtstag

Mittwoch, 17. Februar Boutellier Karolina, AZ Klostermatte in Laufenburg (früher Gansingen)

Mittwoch, 17. Februar Senn-Böhler Amanda, WPZ Stadelbach in Möhlin (früher Zuzgen)

Wegenstetter, Helliker und Zuzger 90. Geburtstag Ministranten auf Rheinfelder Eisbahn Freitag, 19. Februar Goldene Hochzeit (eing.) Am vergangenen Samstag machte Schwyn Lotti, Rheinfelden sich eine grosse Gruppe Ministranten Donnerstag, 18. Februar aus Wegenstetten, Hellikon und Zuzgen Samstag, 20. Februar Glardon-Schnetzler Esther und Gilbert, Jäger Werner, Zeihen Kaisten auf nach Rheinfelden, um die Eisbahn unsicher zu machen. Die erste Gruppe aus Zuzgen mit Noah Waldner und Pfarrer Pasalidi zog es bereits kurz nach 11 Uhr Richtung Rheinfelden. Dort angekommen wurden ruckzuck Schuhe gegen Schlittschuhe getauscht. Anschliessend stärkte man sich fürs Schlittschuhlaufen mit Hasan's Chicken-Nuggets und Pommes. Kurz darauf kam dann auch die zweite Gruppe, begleitet von Simon Schlienger. Die noch etwas unsicheren und ungeübten Eisläufer wurden an der Hand genommen, kleinere oder grössere Pannen und Stolperer wurden einfach weggelacht und so war es einfach toll und lustig. Zwischendurch gab es natürlich auch eine Stärkung und etwas zu trinken. Um 17 Uhr kamen die beiden Minigruppen zufrieden aber gewiss etwas «ausgepowert» zu Hause wieder an. Dieser gemeinsame sind, besonders aber den Mini-Leitern für die Begleitung und Organisation dieMinistrantenanlass hat grossen Spass Simon Schlienger, Deborah Mösch, Fabi- ses tollen Anlasses. gemacht. Danke allen, die mitgekommen an Sacher und vor allem Noah Waldner Foto: zVg

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Liebrüti–Hülften–Chäppeli–Pratteln Donnerstag, 25. Februar. Wanderzeit 2¼ Std.; auf 95 m, ab 95 m; Treffpunkt Bushalt Liebrüti, 10.06. Unglaublich, was es auf dieser Wanderung alles zu sehen gibt: vom römischen Amphitheater über den Containerterminal bis zum alten Schloss in Pratteln. Und genauso vielfältig sind unsere Wanderwege – mit Abwechslung darf gerechnet werden. Mittagessen im «Engel» in Pratteln. Anreise: S1 Stein-S. 9.41, Mumpf 9.44, Möhlin 9.49, R’felden 9.52, Augarten 9.54, K’augst an 9.56 / Bus 84 K’augst 10.04, Liebrüti an 10.06. U-Abo oder Billett bis K’augst Liebrüti lösen. Auskunft: Rosmarie Rouiller, Tel. 061 851 32 84.

Apple-iPad-Kurs

Alltag. Kurstage: 5., 12., 19. März, 10 bis 14 sche Massnahmen können getroffen werden, Uhr, 3 Samstage à 4 Std. Kursort: Rheinfelden. damit der eigene Wille respektiert wird, falls die Selbstbestimmung einmal nicht mehr mögOrientalischer Tanz lich sein sollte. Im Kurs wird über die PatienDie Teilnehmerinnen lernen die Grundbewe- tenverfügung Docupass informiert und diskugungsarten des orientalischen Tanzes und ver- tiert. Mittwoch, 6. April, 14 bis 16.15 Uhr, bessern auf sanfte Art Körperhaltung und Be- Kursort Frick, Kursleitung Fachperson Pro weglichkeit. Eingeladen sind Frauen, die sich, Senectute Aargau. ungeachtet ihrer Figur und ihres tänzerischen Könnens, auf eine neue Art bewegen möchten. Freude an Tanz und Musik sind die einzigen Voraussetzungen. Kursbeginn: Mittwoch, 27. April, 9 bis 10 Uhr. Dauer: 10 Kurstage à 60 Gemeinsame Angebote Min. Kursort: Rheinfelden. Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Offenes Singen

Regionalspitäler Rheinfelden Laufenburg

061 835 66 66 062 874 50 00

Ärzte

Unteres Fricktal Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein)

061 261 15 15 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes Fricktal

0848 261 261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 866 10 00 20. Februar, 16 Uhr, bis 27. Februar, 16 Uhr: Rhein-Apotheke, Stein Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Nähkurs – aus Alt mach Neu Die eigene Garderobe abändern, etwas Neues daraus kreieren, flicken oder selbst etwas Modisches an der Nähmaschine herstellen! In diesem Nähkurs frischen die Teilnehmer ihre Kenntnisse auf und lernen Neues, Knöpfe und Reissverschlüsse auswechseln, Hosen kürzen und vieles mehr. Kursbeginn: Mittwoch, 2. März, 9 bis 11.45 Uhr. Dauer: 4 Kurstage à 3 Lektionen. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.

Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 25. Februar, von 14 bis 16 Uhr, Kurslokal: Pro Senectute, Hauptstr. 27, Sternwarte St. Margarethen, Basel Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Rundgang durch das Observatorium inforBeckenbodengymnastik miert über dessen Geschichte und das InstruUm Blasenschwäche und Inkontinenz vorzu- mentarium. Nach der Führung erfahren die beugen sowie für Wohlbefinden durch einen Teilnehmer im Vortragsraum Interessantes aktiven Beckenboden. 8 × 1 Lektion, ab 4. über die Entstehung und Entwicklung des UniMärz, jeweils Freitag, 15.30 bis 16.30 Uhr. versums, den Lebenslauf von Sternen usw. Die Kursort: Gipf-Oberfrick. Kursleitung: Therese Informationen sind untermalt mit schönem Hasler. Bildmaterial, ein visuelles Erlebnis. Donnerstag, 7. April, 15 bis 17 Uhr. Kursort: Basel. OrEinführungskurs Windows 10 und ganisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden. Textverarbeitung

Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Geräts kennen. Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbeginn: Dienstag, 1. März, 14 bis 16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden. Umgang mit Tastatur und Maus, Programme starten und beenden, Texte erfassen, speiKochkurs für Männer ab 60 chern, bearbeiten und drucken sowie der AufDieser Kurs richtet sich an Männer, die das bau von Windows 10. 4 × 2 Lektionen, jeweils Kochen von gesunden und gluschtigen Alltags- Freitag, 9 bis 11.45 Uhr, 11./18. März, 1./8. gerichten lernen möchten. Unter Anleitung der April. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene qualifizierten Hauswirtschaftslehrerin Frau Wiestner, tak-Laufenburg. Karin Küng werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des Kochens vertraut gemacht Patientenverfügung Docupass und erhalten nützliche Tipps für die Praxis im Welche Vorkehrungen in Bezug auf medizini-

Notfall Telefon 144

E-Bike-Kurs 5. April 2016 Von der richtigen Wahl des E-Bikes über die Kontrolle der Betriebssicherheit bis zu den Vorschriften und mit Übungen eine gute Fahrfähigkeit erlangen, um sicher und partnerschaftlich im Strassenverkehr mit dem E-Bike unterwegs zu sein. 5. April, 13.30 bis 17.30 Uhr, TCS Ausbildungszentrum Frick, Kursleitung René Altschul. Anmeldung erforderlich.

Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com) Impressum:

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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Lammhuft mit Portweinschalotten

5. Den Bratensatz mit dem Portwein auflösen und leicht einkochen lassen. Durch ein Siebchen giessen, um Verbranntes und Fett zu entfernen. Beiseite stellen.

Für 4 Personen

6. In einer kleineren Pfanne die Butter erhitzen. Die Schalotten darin 2 bis 3 Minuten andünsten. Dann den beiseite gestellten Bratenjus sowie den Weisswein dazugiessen, den Fleischextrakt oder die Bouillonpaste beifügen und alles zugedeckt 10 bis 12 Minuten garen, bis die Schalotten knapp weich sind.

1 Esslöffel Senf 2 Esslöffel Olivenöl schwarzer Pfeffer aus der Mühle ½ Bund Thymian 2 Knoblauchzehen 2 Stück Lammhuft, je ca. 200 g schwer 250 g Schalotten 1 Esslöffel Bratbutter Salz 1½ dl roter Portwein 1 Esslöffel Butter 1½ dl Weisswein 1 Teelöffel Fleischextrakt oder ½ Teelöffel Bouillonpaste 1½ dl Rahm einige Tropfen Zitronensaft

1. Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und eine Platte mitwärmen. 2. Senf, Olivenöl und Pfeffer verrühren. Die Thymianblättchen von den Zweigen streifen und beifügen. Den Knoblauch dazupressen. Die Marinade mit einem

7. Nun den Deckel entfernen und die Flüssigkeit auf grossem Feuer auf knapp 1 dl einkochen lassen. Dann den Rahm beifügen und die Sauce noch so lange kochen lassen, bis sie leicht bindet. Am Schluss mit wenig Zitronensaft und frisch gemahlenem Pfeffer sowie wenn nötig mit Salz abschmecken.

Pinsel rundum auf die Lammhüftchen streichen. 3. Die Schalotten schälen, dabei die Zehen auseinandernehmen, jedoch ganz belassen. 4. In einer Bratpfanne die Bratbutter

8. Die Lammhuft in dünne Scheiben aufschneiden, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Sauce sowie Schaloterhitzen. Das Fleisch salzen und mitsamt ten umgiessen. Marinade auf mittlerem Feuer rundum je nach Dicke der Lammhuft 4 bis 6 Minuten braten. Sofort auf die vorgewärmte Dazu passen gebratene kleine SchalenPlatte geben und im 80 Grad heissen kartoffeln, ein Weisswein- oder SafranOfen 1–1¼ Stunden nachgaren lassen. risotto oder eine cremige Polenta.

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Kurzmeldung

4443 Franken an MBF Scheckübergabe von UBS Rheinfelden an Stiftung MBF in Stein (pd) Ende Januar hat Marco Gerhardt, Leiter der UBS-Geschäftsstelle Rheinfelden, der Stiftung für Menschen mit einer Behinderung im Fricktal (MBF) einen Scheck über 4443 Franken übergeben.

Filme schauen, gemütlich beisammen sitzen und einer Live-Band zuhören: Das ist das bewährte Konzept des Open-AirKino Rheinfelden. Und wie bereits in den vergangenen Jah-

ren waren auch am Open-Air-Kino Rheinfelden 2015 etliche UBS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter mit viel Einsatz für einen guten Zweck unterwegs. Sie bewirteten die zahlreichen Gäste auf dem Schalanderplatz der FeldschlösschenBrauerei. Alle Trinkgelder sowie die Erlöse aus dem Glacé-Verkauf wurden gesammelt und gingen nun an die Stiftung für Menschen mit einer Behinderung im Fricktal (MBF). Bei der Scheckübergabe Ende Januar 2016 durfte Jean-Paul Schnegg, Leiter der Stiftung MBF, von Marco Gerhardt, Geschäftsstellenleiter UBS Rheinfelden, einen Betrag über 4443 Franken in Empfang nehmen.

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Laut, bunt, lustig Fasnacht an der Schule Ueken (eing.) Am 8. Februar fand ein Fasnachtsumzug der Schule Ueken statt. Viel gab es für die Schülerinnen und Schüler, für die Lehrer, für die Dorfbewohner, für die Eltern und Freunde der Kinder zu bestaunen. Von Clowns über Piraten, Prinzessinnen und Ninjas war alles vorhanden. Zuerst wurden Fasnachtslieder mit Trommeln, Waschbrettern, Pfeifen, Schlagzeugen usw. einstudiert. Lieder wie «Det änne am Bergli», «Mülleri Mülleri hets», «S’ Ramseiers wei go grase» erklangen durch die Lüfte. Der Fasnachtsumzug

zog danach mit viel Getöse durch das Dorf Ueken. Konfetti flogen durch die Luft, lachende Kinder waren zu sehen und es breitete sich eine freudige und gute Stimmung aus. Zurück bei der Schule fand ein schönes und stimmiges Abschlusskonzert statt. Danach wurden die feiernden Kinder mit einem feinen und typischem FasnachtsZvieri belohnt. Zu den Fastenwähen gab es natürlich auch feine Getränke. So wurden die Schülerinnen und Schüler in den Nachmittag entlassen. Trotz starkem Wind bleibt allen Beteilig- Jean-Paul Schnegg (Bildmitte) freute sich über das grosszügige Geschenk von ten die Fasnacht von Ueken in guter Erin- Marco Gerhardt, (Geschäftsstellenleiter UBS Rheinfelden (links), und Marcus Bernasconi, Firmenkunden UBS Basel (rechts). Foto: zVg nerung.

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Preisausschreiben aus fi Nr. 6 (10. Feb.): Gewonnen hat «Captain Black» von Binkert AG, 5070 Frick: Karl Kaiser Im Ried 3, Magden

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Auflösung Nr. 6


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7  17. Februar 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Februar, 11.45 Uhr im Restaurant La Ticinella,

Olsberg

Kaiserstrasse, Rheinfelden. Anmeldung bitte bis Montagabend an Tel. 061 831 53 75.

Rheinfelden

Jahrgänger 1931

Donnerstag, 25. Februar. Ausflug mit Partner nach Magden. Wir nehmen den Bus 11.46 ab Rheinfelden; Magden Post an 11.55 und treffen Baupublikationen uns im Restaurant Blume um 12 Uhr zum MitGegen die nachstehend aufgeführten Bauge- tagessen. Anmeldung bis Montag, 22. Februar, suche kann während der Auflagenfrist beim nehmen entgegen: Therese Pauli (061 831 58 Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer- 33), Robi Kiefer (061 831 38 17). den. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren Jahrgänger 1938 zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- Für dieses Jahr haben wir an folgenden Daten sen Anforderungen nicht entsprechen, kann 28. April, 23. Juni, 18. August, 27. Oktober Ausnicht eingetreten werden. flüge geplant, wozu wir schon jetzt alle Jahrgänger/-innen herzlich einladen. Zu gegebener Baugesuch Nr.: 2015-169 Gesuchsteller: Ruther AG, Libellenweg 7, 4310 Zeit werden wir über die Ausflugsziele AngaRheinfelden; Lage Baugrundstück: Libellen- ben machen. Es würde uns freuen, wenn sich weg 7; Parzelle: 2083. Umschreibung Bauvor- viele die vorgenannten Tage freihalten und mit haben: - Art: Drei hinterleuchtete Firmenschil- dabei sind. Unser erster Ausflug vom 28. April der an der Süd-, West- und Nordfassade. Drei- führt uns nach Sulz mit Zug/Postauto zum Mitfache Fahnengruppe; - Hauptmasse: Firmen- tagessen. schilder je 2,42 × 0,62m (L×H); Fahnentuch je 3,50 × 0,80m (H×B); Höhe Fahnenmast 6,00m Jahrgänger 1942 / 6,20m / 6,40m; - Weitere Angaben: Die Fah- Wir treffen uns am Mittwoch, 2. März, ab 17 Uhr bei Enzo zu einem gemütlichen Spaghettinen sind bereits montiert. Piccata-milanese-Essen. Das in der letzten Baugesuch Nr.: 2015-176 Gesuchsteller: Maximilian und Christina Häng- Vorankündigung angesagte Fondue bei Strügi-Keller, Flossländeweg 3b, 4310 Rheinfel- bin’s in Maisprach fällt aus. Da bei dieser Geden; Lage Baugrundstück: Salinenstrasse 65; legenheit das Jahresprogramm bekanntgegeParzelle: 437. Umschreibung Bauvorhaben: - ben wird, hoffe ich auf rege Teilnahme. AnmelArt: Neuer Anbau mit Einliegerwohnung an der dung bitte bis Freitag, 26. Februar, per Mail an Nordwestfassade, Carport an der Südostfas- kkoenig@teleport.ch oder Tel. 061 681 90 24. sade; - Zweckbestimmung: Wohnen; - Hauptmasse: Anbau: 10,49 × 5,53m. Carport: 5,94 × 3,15m; - Bauart/Material Anbau: Holzständerkonstruktion mit verputzter Aussenwärmedämmung und Flachdach mit Terrassennutzung. Carport: Holzkonstruktion mit Pultdach; - weitere Angaben: Ersatz der Gasheizung, zwei Solarkollektoren auf der südöstlichen Dachfläche, innere Umbauarbeiten. Baugesuch Nr.: 2016-011 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Stadtpark Ost; Parzelle: 2147. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Mobile Buvette mit Aussensitzplätzen; - Hauptmasse: Imbisswagen: 4,15 × 2,40m, Podest: 4,15 × 1,00m, Konsumationsfläche: 10,00 × 4,00m (L×B); Material/Bauart: Holzwagen. Baugesuch Nr.: 2016-012 Gesuchsteller: Johannes & Helen Frei, Friedhofstrasse 7, 4127 Birsfelden; Lage Baugrundstück: Flossländeweg 33; Parzelle: 1763. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Neuer Aussenkamin an der Südostfassade und neue Balkonverglasung an der Südwestfassade; - Hauptmasse: Kamin: ∅=50cm Höhe= 1,00m über Dach; Verglasung: 10,02 + 1,90 × 1,60m (L×L×H); - Material: Kamin: Aluminium; Verglasung: Glas- Metallkonstruktion; - Weitere Angaben: Innere Umbauarbeiten im 1.Obergeschoss. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 19.2.bis 21.3.2016

Magden

Schützen • Frühjahrsputz im Schützenhaus, Samstag, 20. Februar, ab 9 Uhr. Wie in jedem Jahr sind helfende Hände (linke und rechte) herzlich willkommen! • Der Anmeldetermin für den Fondue-Plausch (27. Februar) ist zwar bereits vorbei, weitere Anmeldungen nimmt Koni Bürgi aber sicher noch entgegen.

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros der Einwohnergemeinde vom 5. Juni Café Hirschen für den Rest der laufenden Amtsperiode Während der Sportferien bleibt das Café Hir2014/17; Anmeldeverfahren schen geschlossen. Gerne empfangen wir Sie Nach der Demission von Frau Dominique Hilpert findet am 5. Juni 2016 die Ersatzwahl eines Ersatzmitgliedes des Wahlbüros der Einwohnergemeinde für den Rest der Amtsperiode 2014/17 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 22. April 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder von der stadteigenen Homepage www.rheinfelden.ch geladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro

Jahrgänger 1930

Treffen zum Mittagessen am Mittwoch, 24.

wieder am 3. März von 14 bis 18 Uhr. Der nächste Mutter-Kind-Treff findet statt am 2. März von 9.30 bis 11.30 Uhr. Kommen Sie doch einmal bei uns vorbei und geniessen Sie unsere hausgemachten Kuchen, Torten und Brötli. Gemeinnütziger Frauenverein

Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 28. Februar 2016 von 09.30 bis 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B. dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist und dass die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist. Gemeindekanzlei

Ausfall Schalterstunde Finanzverwaltung/Steueramt

Die Schalterstunde vom Donnerstag, 25. Februar 2016 fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Andrea Müller 061 851 10 77 oder Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Defibrillator

An der Gemeindeversammlung wurde der Wunsch nach einem Defibrillator laut; der Gemeinderat hat im Budget 2016 einen Betrag für ein solches Gerät berücksichtigt. Mit Budget-Rechtskraft konnte der Defibrillator bestellt werden. Das vom Gemeinderat gewählte Gerät wurde von Fachpersonen von Life-Support empfohlen und ist in der Zwischenzeit im Bereich Werkhof/Feuerwehrmagazin montiert. Der Defibrillator ist für alle zugänglich und ab sofort einsatzbereit.

Kaiseraugst

Ein Ortsbürger in die Finanzkommission

Seniorennachmittag

Gemütlicher Nachmittag am Dienstag, 23. Februar, um 14 Uhr im «Romana». Röbi Ziegler wird uns kuriose Geschichten aus dem Alltag eines Pfarrers erzählen. Wie gewohnt serviert der Frauenverein ein feines Zvieri. Frauenverein Augst und Vreni Hartmann

Gruppe politisch Interessierte Augst

Wahlapéro

für alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

Foyer des Schulhauses Augst Sonntag, 28. Februar, ab 16 Uhr Benützen Sie die Gelegenheit, mit den wieder gewählten Mitgliedern des Gemeinde- und Bürgerrates anzustossen und ein freundliches Gespräch zu führen.

Gruppe A: Mit Bus 83 Liebrüti ab 8.33, Kaiseraugst Bhf. ab 8.35 bis Augst. Augst Bus 81 ab 8.39, bis Liestal von dort mit Bus 70 bis Bubendorf Zentrum. Wanderung: Bubendorf–Falkenrain–Bolzenried–Gandesbiel–Büren. Wanderleiter Koni Walser (Tel. 061 811 47 13). Treffpunkt A: Rest. Traube Büren (061 911 01 95). Gruppe B: Treffpunkt Liebrüti Busstation 83 um 10.45 Uhr. Wanderung nach Giebenach zum Mittagessen im Restaurant Chalet (Tel. 061 811 58 88).

im Violahof

Basler Streichquartett «Ist es wahr?»

Ein Konzert mit Stücken von Felix Mendelssohn und Ludwig van Beethoven. Eintritt: Fr. 20.- (Tickets an der Matinéekasse oder

In der Urnenwahl vom 28. Februar ist ein Ersatzmitglied für den Gemeinderat Maisprach zu bestimmen. Wir empfehlen neben den bisherigen neu Lorenz Salzgeber, Jahrgang 1948, Bündtenweg 2. Lorenz Salzgeber ist verheiratet mit Monica und Vater von zwei Söhnen. Er ist beruflich tätig als Geschäftsführer der Firma Mail-Getter Excellent Post Service und ist Vorstandsmitglied der SVP Sektion Buus/ Maisprach. Lorenz Salzgeber ist für das Amt als Gemeinderat persönlich und fachlich bestens qualifiziert. Wir empfehlen ihn den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern von Maisprach zur Wahl. SVP Sektion Buus

Cherusball MaispraCh

goes WilD WesT saMsTag, 20. Februar 2016

MZh linDe Diverse guggen ueli‘s FaMily banD MaskenpräMierung WirTsChaFT / bar

Buus Baugesuche

Wandergruppe

Mundwiler Judith und Spinnler Peter, 2 Fenstervergrösserungen und Photovoltaikanlagen, Parzelle 3345, Wabigenweg 8/8a, 4463 Buus. Auflagefrist: 29.02.2016. Staub Peter, Wege / Steinkörbe / Zäune, Parzelle 3486, Ufgänd 17, 4463 Buus. Auflagefrist: 29.02.2016.

Nein zur Durchsetzungsinitiative

Sukhwant Singh-Stocker Grossrat Möhlin

Wir brauchen mehr Integration, statt Kriminalisierung und Ausgrenzung von Ausländer/Innen.

Kulturkommission Kaiseraugst Sonntag, 6. März, 11 Uhr (Türöffnung 10.30 Uhr)

Wahlempfehlung Gemeinderat Maisprach

Giebenach

Wandergruppe Raurica (25. Februar)

GEMEINDERATswahlen giebenach 28. Februar 2016

KOMPETENT ENGAGIERT MOTIVIERT

Augst Gemeindeversammlung

Am Dienstag, 15. März 2016 um 20.00 Uhr, findet eine ausserordentliche Gemeindeversammlung im Ökumenischen Kirchenzentrum Romana statt. Die Einladungsunterlagen mit Traktandenliste werden vorgängig an alle Haushaltungen zugestellt. Gemeinderat Auf ihn kann man zählen

Für die am 28. Februar stattfindende Wahl in den Augster Bürgerrat stellen sich die bisherigen Rolf Fux, René Meyre und Werner Ernst zur Verfügung. Beatrice Steiner als Bürgerratsschreiberin und Monika Croce als Bürgerkassierin stellen sich ebenfalls zur Wahl. Wir bitten die Augster Bürgerinnen und Bürger, diesen Vorgeschlagenen ihr Vertrauen zu schenken. Gruppe politisch Interessierte (GPI)

Monatswanderung am Mittwoch, 24. Februar, 13.30 Uhr, Treffpunkt Lindenplatz. Wir wandern nach Kaiseraugst (Route wird dem Wetter angepasst) und dem Rhein entlang durchs KaiseraugstPlus, DIE Nachbarschaftshilfe Strandbad nach Augst, zum Zvierihalt im ResStammtisch am Mittwoch, 24. Februar, ab 15 taurant Salmeck. Zufuss oder mit dem Bus Uhr. Ein Tisch für KaiseraugstPlus ist im Res- geht’s zurück nach Giebenach. taurant Liebrüti reserviert. Alle Mitglieder des Vereins können daran teilnehmen. An- bzw. Abmeldung ist nicht nötig. Ein Mitglied des Vorstands wird anwesend sein.

im Vorverkauf bei der Gemeindeverwaltung)

tin ar gi M ür B

Maisprach

Bürgerratswahlen 2016

Abstimmungswochenende vom 28. Februar 2016

Baugesuch Bauherr: Hans und Monika Bätscher, Hauptstrasse 54A, 4312 Magden und Maya Rihs, Hauptstrasse 54B, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzellen 4371 + 4372 (Hauptstrasse 54A + 54B); Bauvorhaben: Neubau Sichtschutzmauer; Projektverfasser: Hans und Monika Bätscher, Hauptstrasse 54A, 4312 Magden und Maya Rihs, Hauptstrasse 54B, 4312 Magden. Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen (Lage innerhalb des Gewässerabstands). Planauflage: 18.2.2016 – 18.3.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

rem bewährten Team weiterhin Ihr Vertrauen und geben Sie den Vorgeschlagenen Ihre Stimme. Gruppe politisch Interessierte (GPI)

Gemeinderatswahlen 2016

Für die am 28. Februar stattfindende Wahl in den Augster Gemeinderat stellen sich die bisherigen Mitglieder Petra Abt, Andreas Blank, Hans-Rudolf Schmutz, Thomas Baumgartner und Ralph Wächter für die Amtsperiode 2016– 2020 erneut zur Verfügung. Nähere Angaben entnehmen Sie dem Flyer. Schenken Sie unse-

AMBROS

SIMONET IN DEN GEMEINDERAT.


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region unteres fricktal Baubewilligung

Gisin-Schumacher Simon, Pferdestall, Parzelle 3910, Neuhof 43a, 4463 Buus.

Wahlempfehlung Gemeinderat Buus

fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

Ozeanium-Projekt einen Schritt weiter

In der Urnenwahl vom 28. Februar ist ein Ersatzmitglied für den Gemeinderat Buus zu bestimmen. Wir empfehlen neben den bisherigen, neu Fabian Cervi, Jahrgang 1986, Hemmikerstrasse 6. Fabian Cervi, ledig, ist beruflich tätig als Geschäftsführer des Tiefbauunternehmens W. Graf AG, Buus, und ist Mitglied der SVP Sektion Buus. Fabian Cervi ist für das Amt als Gemeinderat persönlich und fachlich bestens qualifiziert. Wir empfehlen ihn den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern von Buus zur Wahl. SVP Sektion Buus

Zoo Basel: Öffentliche Planauflage für Grossaquarium bei der Heuwaage

(pd) Der Zoo Basel plant auf dem Areal der Heuwaage das Grossaquarium «Ozeanium» und übernimmt Infrastrukturkosten auf der Bauparzelle von rund 4,2 Millionen Franken. Kantonsbaumeister Beat Aeberhard dazu: «Wir freuen uns über die Bestrebungen, das Gebiet Heuwaage städtebaulich aufzuwerten.» Ab sofort wird die Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach öffentliche Planauflage des BebauSilbergarten am Dienstag, 23. Februar, um 14 ungsplans durchgeführt. Uhr im Gemeindehaus in Buus. «Der Lawinenhund», Bildvortrag mit Reinhard Böni, Grindel- Zolli-Direktor Oliver Pagan: «Es ist toll zu wald. spüren, dass der Kanton Basel-Stadt unsere Vision unterstützt und eine zügige Umsetzung des Bebauungsplans anstrebt.» Die Finanzierung des Projektes ist auf gutem Wege: Zur Spende von 30 Millionen Franken vom letzten Jahr, ist ein Legat von 10 Millionen Franken eingegangen. Mit dem Projekt Ozeanium will der Zoo Kraftwerke an der Birs Basel auf der Heuwaage ein Zentrum für müssen saniert werden Umweltbildung erstellen, das die Men(pd) Der Lachs soll auch in der Birs wie- schen für Naturschutz und Nachhaltigder heimisch werden. Mehrere Kraftwer- keit sensibilisiert. Die geschätzten Koske an der Birs im Laufental sind für ihn ten von 100 Millionen Franken werden aber ein unüberwindliches Hindernis. durch Spenden gedeckt. 30 Millionen Der Regierungsrat hat darum angeord- Franken wurden bereits 2015 zugesinet, dass die Kraftwerke Büttenen I und chert. II und das Kraftwerk Moos in Grellingen, Erfreulicherweise ist Ende 2015 ein Ledas Kraftwerk Nenzlingermatten und das gat von weiteren 10 Millionen Franken Kraftwerk Juramill oberhalb von Laufen eingegangen. Verwaltungsratspräsident bis 2019 zu sanieren sind. So soll die FiMartin Lenz: «Wir sind sehr dankbar für schgängigkeit (Fischauf- und -abstieg) dieses grosszügige Legat. Namen werwiederhergestellt und der Fischschutz den wir keine nennen, die Person, welche verbessert werden. den Zoo Basel in ihrem Testament berücksichtigt hat, wollte ungenannt bleiKraftwerkbetreiber verpflichtet ben.» Zoo-Direktor Oliver Pagan betonte Mit den Verfügungen setzt der Regie- an der gemeinsamen Medienkonferenz rungsrat die im Jahr 2014 beschlossene mit dem Kanton Basel-Stadt nochmals: und vom BAFU bestätigte strategische «Weder für den Bau noch für den Betrieb Planung zur Wiederherstellung der Fi- werden wir finanzielle Unterstützung schwanderung um. durch den Kanton beanspruchen, diese Empfänger der Verfügungen sind die Leistungen werden vom Zoo Basel erADEV Wasserkraftwerk AG für das Kraft- bracht.» werk Juramill oberhalb von Laufen sowie Der Zoo hatte 2012 in enger Zusammendie Birs Wasserkraft AG für die Kraftwerarbeit mit dem Kanton einen Projektke Büttenen I und II in Grellingen, für das Kraftwerk Moos in Grellingen und für das Kraftwerk Nenzlingermatten. Die Kraftwerkbetreiber sind durch das Gewässerschutzgesetz verpflichtet, die notwendigen Sanierungsmassnahmen zu planen und umzusetzen. Sie werden dafür gestützt auf das Energiegesetz entschädigt. Diese Entschädigung wird über den Netzzuschlag von 0,1 Rp. pro verbrauchte Kilowattstunde Strom finanziert.

Baselland

Laufental: Lachs soll zurückkehren können

Das Projekt «Seacliff» von Boltshauser Architekten, Zürich, hat den Projektwettbewerb gewonnen und wurde weiterentwickelt Fotos: Zoo Basel

wettbewerb durchgeführt und seither das daraus resultierende Siegerprojekt «Seacliff» von Boltshauser Architekten, Zürich, weiterentwickelt. Das daraus resultierende Vorprojekt diente als Basis für den nun vorliegenden Bebauungsplan.

ner Unort» – ist schon lange Gegenstand öffentlicher Planung. «Das Ozeanium ist ein qualitativ hochstehendes Projekt, welches im Gebiet Heuwaage eine attraktive öffentliche Nutzung möglich macht», sagte Kantonsbaumeister Beat Aeberhard an der Medienkonferenz. Und er unterstrich: «Es unterstützt die von der Aufwertung eines «urbanen Unortes» Regierung angestrebte Aufwertung dieDie Heuwaage – oft bezeichnet als «urba- ses Gebietes ideal.» Als Voraussetzung

Aufwertung der Allmend-Infrastruktur Anfallende Kosten, beispielsweise Umlegungen von Leitungen auf der Bauparzelle, welche für den Bau des Ozeaniums nötig sind, werden vom Zoo übernommen. Die Kosten dafür werden auf etwas mehr als 4 Millionen Franken geschätzt. Der Zolli-Direktor Oliver Pagan dazu: «Wir übernehmen jene Kosten, die das Baufeld direkt betreffen und dazu dienen, das Areal überhaupt bebauungsfähig zu machen.» Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung halten fest, dass weder für den Bau noch für den Betrieb des Ozeaniums staatliche Gelder nötig sind. Seit Mittwoch, 3. Februar, liegt der Bebauungsplan öffentlich auf. Im Zoo informiert eine kleine Ausstellung über das Projekt Ozeanium. Die rechtsverbindlichen Pläne und Dokumente können beim Planungsamt des Bau- und Verkehrsdepartements bzw. über www.bvd.bs.ch eingesehen werden.

Gutes Zeugnis für öffentliche Schulund Hallenbäder (pd) Das Badewasser in allen 19 öffentlichen Hallenbädern des Kantons Basel-Landschaft ist einwandfrei. Im Warmwassersystem eines Bades wurden Legionellen gefunden. Massnahmen wurden umgehend eingeleitet. Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Basel-Landschaft hat in den 19 öffentlichen Schwimmbädern des Kantons die Qualität des Badewassers kontrolliert. Das Wasser ist einwandfrei. Auch die Kontrolle der Sanitäranlagen und Umkleideräume gaben keinen Grund für Beanstandungen. Die Betriebstagebücher der Bademeister wurden lückenlos geführt. Das für eine einwandfreie Desinfektion notwendige Chlor konnte in allen Badebecken in ausreichender Konzentration nachgewiesen werden. Im Warmwassersystem eines Bades wurden lokal Legionellen gefunden. Dieser Teil wurde umgehend desinfiziert.

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet

für die vom Kanton angestrebte Aufwertung durch eine öffentliche Nutzung sind Anpassungen an der Allmend notwendig (Verlegung Tramgleise, Umbau Knoten Heuwaage zu einem Kreisel). Diese Anpassungen erfolgen sinnvollerweise abgestimmt auf die Baupläne des Zoos. Sie bringen Mehrwert für alle Verkehrsteilnehmer – für Fussgänger, Velo-, Tram- und Autofahrerinnen und –fahrer.

Im Zoo informiert eine kleine Ausstellung über das Projekt Ozeanium

Aargau Neuverpachtung der Jagdreviere 2019-2026 Jagdgesellschaften und Gemeinden können bis Ende April Stellung nehmen

(pd) Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) bereitet momentan die Neuverpachtung der Jagdreviere für den Zeitraum 2019 bis 2026 vor. In diesem Rahmen sollen auch die aktuellen Grenzen der Jagdreviere aufgrund von bestimmten Kriterien überprüft und punktuell angepasst werden. Dazu führt das BVU bis Ende April 2016 eine Anhörung bei den Jagdgesellschaften und Gemeinden durch. Danach wird der Regierungsrat die Reviergrenzen festlegen. Jagdliche und wildbiologische Kriterien Aktuell bereitet die Abteilung Wald des Departments Bau, Verkehr und Umwelt die Neuverpachtung der Jagdreviere für die Pachtperiode 2019 bis 2026 vor. In

diesem Rahmen werden die Grenzen der Jagdreviere überprüft, die gemäss §1 des Jagdgesetzes des Kantons Aargau vom Regierungsrat festgelegt werden. Für die Einteilung der Reviere sind insbesondere jagdliche und wildbiologische Kriterien zu berücksichtigen. Die Überprüfung der Reviergrenzen erfolgt mit dem Ziel, die Jagdreviere beziehungsweise die Jägerinnen und Jäger in den Revieren auf die erwartete Entwicklung in den nächsten elf Jahren vorzubereiten. Die wesentlichen Veränderungen aus jagdlicher und wildbiologischer Sicht sind die weitere Ausbreitung verschiedener Wildtiere (unter anderem Schwarzwild, Rotwild, Gamswild, Grossraubtiere und diverse Neozoen), die fortlaufende Urbanisierung des Kantons sowie die zunehmende Freizeitnutzung mit entsprechenden Herausforderungen. In Absprache mit der kantonalen Jagdkommission – bestehend aus Vertretern der Jagd, der Wald- und Landwirtschaft, der Gemeinden sowie des Natur- und Tierschut-

zes – hat das BVU folgende Kriterien für die Überprüfung der Jagdreviere angewandt: Mindestgrösse Jagdrevier: 200 Hektaren bejagbare Revierfläche; Reviergrenzen: im Gelände nachvollziehbare, sichtbare Grenzen (zum Beispiel Strassen, Gewässer, Bergkämme); Bejagbarkeit von Waldflächen und Waldrändern; Lebensraumnutzung der Wildtiere; einheitliche Handhabung der Schutzgebiete (national, kantonal, kommunal). Massvolle Änderungsvorschläge Grundsätzlich schlägt das BVU sehr zurückhaltende Änderungen vor. Viele jagdlich nicht optimale Grenzabschnitte sollen belassen werden, da eine Optimierung zu einem vollständigen Umbau der Reviere führen würde. Auch sollen Anpassungen weggelassen werden, wenn mit moderatem Aufwand keine verbesserte Situation für die Bejagung erreicht werden kann. Die Anhörungsvorlage

sieht für den Kanton Aargau neu 170 Jagdreviere und zwei Schonreviere (Klingnauer Stausee, Flachsee) vor. Von den gut 200 aktuellen Jagdrevieren soll ein Drittel nicht verändert, in einem Drittel kleine Änderungen und in einem Drittel grosse Änderungen vorgenommen werden. Kleine Änderungen sind zum Beispiel die Verlegung einer Reviergrenze von der Gemeindegrenze auf eine Strasse oder die Arrondierung eines kleineren Waldstücks. Auch soll im Sinne einer verbesserten Bejagung an verschiedenen Orten die Reviergrenze vom Waldrand auf die Feldfläche verlegt werden. Grosse Änderungen wären etwa Zusammenschlüsse von Revieren oder grossflächige Arrondierungen von Waldstücken. Die Anhörung bei den Jagdgesellschaften und Gemeinden ist in diesen Tagen gestartet und dauert bis Ende April 2016. Der Regierungsrat wird anschliessend die Reviergrenzen für die nächste Pachtperiode definitiv festlegen.


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen mäss § 29a des Gesetzes über die politischen Pro-Senectute-Mittagstisch

Alle Gemeinden Schützengesellschaft Stein-Münchwilen

16. Generalversammlung am Freitag, 4. März, Beginn 19.30 Uhr, in der Schützenstube. Beginn mit einer kalten Platte, anschliessend GV ca. 20.30 Uhr. Traktanden: Begrüssung und Appell, Wahl der Stimmenzähler, Abnahme Protokoll der GV 2015, Jahresberichte 2015, Jahresrechnung 2015, Revisorenbericht, Dechargeerteilung an den Vorstand, Aufnahme von Mitgliedern und Mutationen, Wahlen, Anträge, Schiesswesen, Kant. Schützenfest Appenzell AI, Beiträge an Schiessanlässe, Jahresprogramme 300 m, 50/25 m und KK, Jahresmeisterschaft A+B, Mitgliederbeiträge, Ehrungen, Umfrage. Alle Berichte auf unserer Homepage (www. sg-stein-muenchwilen.ch). Es folgen keine persönlichen Einladungen. Die Jahresbeiträge können an der GV bezahlt werden. Anträge von Mitgliedern sind bis 20. Februar schriftlich an Hugo Herrsche einzureichen. Der Vorstand hofft auf zahlreiches Erscheinen.

Am Montag, 22. Februar, treffen wir uns wieder in Eiken, im Restaurant Rössli, zu einem guten Mittagessen und haben nachher auch Zeit, in gutgelaunter Runde zusammenzusitzen, zu plaudern oder zu spielen. Mittagstisch-Leiter Baugesuch; Öffentliche Auflage Bauherrschaft: Sophie Biri, Obermumpf; Jörg Heusser Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Edwin Natur- und Vogelschutzverein Biri, Obermumpf; Projektverfasser: Gebr. Generalversammlung am Freitag, 26. Februar, Schmid AG, Gipf-Oberfrick; Bauobjekt: 20 Uhr, Mehrzweckraum neues Schulhaus. Im Dachsanierung; Ortslage: Parzelle Nr. 239 Anschluss an den geschäftlichen Teil (Begrüs- (AGV 182), Bingert 2, Obermumpf. sung, Protokoll der GV vom 27.2.15, Jahresbe- Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 18.2. richt, Kassabericht, Jahresprogramm, Ver- 2016 bis 18.3.2016 auf der Gemeindeverwalschiedenes) entführt uns Kurt Amsler, Schup- tung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch fart, mit einem Bildvortrag nach Spanien in die kann während der Auflagefrist beim Gemeinvielfältigen Natur- und Kulturlandschaften der derat Obermumpf schriftlich Einwendung erExtremadura und Coto Doñana. Mitglieder und hoben werden; diese Frist kann nicht verlänInteressierte heissen wir herzlich willkommen. gert werden. Die Einwendung muss vom EinVorstand wender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Jahrgänger 1947 Pro-Senectute-Turnerinnen Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu Hock am Dienstag, 23. Februar, um 17 Uhr im Wir haben Sportferien! Das erste Turnen wird enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entam Mittwoch, 2. März, um 14.30 Uhr stattfin- Hübelstübli. Es sind alle Jahrgänger willkom- scheid der Einwender anstelle der nachgemen. den. Eure Leiterinnen: Erika, Heidi und Irene suchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf Gemeinderatswahlen Stein eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten wer28. Februar 2016 den. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Gemeinderat

Eiken

Asylsuchende; Aufnahme und Unterbringung an der Hauptstrasse 49

Stein Öffentliche Auflage des Gestaltungsplans Neumatt

Zum Gestaltungsplan Neumatt und den Sondernutzungsvorschriften werden nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 22. Februar bis 23. März 2016 auf der Gemeindekanzlei, Brotkorbstrasse 9, 4332 Stein, öffentlich auf und können während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist eine Einwendung erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Stein, Brotkorbstrasse 9, 4332 Stein, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). 8. Februar 2016, Gemeinderat Stein

Baugesuch

Baugesuchsnummer: 2016/05 Bauherrschaft Grundeigentümer: SantagadaPellerino Giuseppe und Luisa, Obere Rütistrasse 36a, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Bau & Form Architekturbüro, Aarburgerstrasse 78, 4600 Olten; Bauvorhaben: Ausbau Balkon zu Wintergarten; Ortslage: Rütistrasse 36a, Parzelle(n)-Nr. 1436, GB Stein AG. Die öffentliche Auflage findet vom 17.2.2016 bis 17.3.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung

Ersatzwahl eines Mitglieds des Wahlbüros (Stimmenzähler-Ersatz) vom 5. Juni 2016; 1. Wahlgang; Anmeldeverfahren

Roland Lenzin hat seine Demission als Stimmenzähler-Ersatz per 31. Mai 2016 bekannt gegeben. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, Aarau, hat die Demissionen zum Zeitpunkt des Ersatzes genehmigt. Am Sonntag, 5. Juni 2016, findet der erste Wahlgang für die Ersatzwahl eines Ersatz-Mitglieds des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 statt. Anmeldeverfahren: Wahlvorschläge sind ge-

Obermumpf

Rechte (GPR) und § 21a der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 22. April 2016, 12.00 Uhr, auf der Gemeindekanzlei Stein einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Webseite heruntergeladen werden. Stille Wahl: Wird für die Ersatzwahl nur ein bzw. eine Kandidat/in vorgeschlagen, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der/die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl für gewählt erklärt. Wahlbüro

Beat Käser Jahrgang 1975 FDP Stein

Sisseln Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Sisseln ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Nagendarm, Indhuja, geb. 1999, Heimatstaat Sri Lanka, Wohnort 4334 Sisseln, Bodenackerstrasse 1C; 2. Kaptan, Saffet, geb. 1974, Heimatstaat Deutschland, Wohnort 4334 Sisseln, Bodenackerstrasse 13A. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Aargauer Lehrstellenbörse Am Mittwoch, 9. März, findet von 9 bis 17 Uhr an den Standorten ask! Aarau, Baden und Wohlen sowie von 13 bis 17 Uhr am Standort Rheinfelden die Aargauer Lehrstellenbörse statt. Der Anlass richtet sich an alle Personen, die im Sommer 2016 eine Ausbildung starten möchten. Alle wichtigen Informationen sowie ein Anmeldeformular befinden sich auf der Website www.lehrstellenboerse.bdag.ch oder auf dem Flyer, welcher auf der Gemeindekanzlei bezogen werden kann.

Supportervereinigung FC Stein

Die Gemeinde Eiken hat am 3. Februar eine 7-köpfige Familie aus dem Irak aufgenommen. Die Familie ist erst im Dezember 2015 in die Schweiz eingereist und lebte seither in einer Kantonalen Unterkunft. Die Familie ist in der von der Ortsbürgergemeinde kürzlich erworbenen Liegenschaft an der Hauptstrasse 49 (Wohnhaus mit Postgebäude) untergebracht. Mit der Betreuung der Asylsuchenden ist zum heutigen Zeitpunkt das Sozialamt Eiken beauftragt. Der Gemeinderat bedankt sich an dieser Stelle herzlich für die zahlreichen Angebote betreffend Mobiliar zur Einrichtung der Liegenschaft. Nach der Aufnahme der Familie halten sich aktuell 11 Asylsuchende und vorläufig aufgenommene Personen in unserer Gemeinde auf. Gemäss Verteilschlüssel muss Eiken insgesamt 8 Personen aufnehmen. Das Erfüllungssoll ist somit erreicht.

Baubewilligung wurden erteilt Doljaj Kristijan, Wassergrabenstrasse 5c, Eiken, für eine Terrassenverglasung beim bestehenden Einfamilienhaus auf Parz. 5758, Wassergrabenstrasse.

Schupfart Baugesuche; öffentliche Auflage Folgende Baugesuche liegen vom 18. Februar bis 18. März 2016 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Schupfart auf: Baugesuch: 02/2016 Bauherr: Römisch-Katholische Kirchgemeinde Schupfart, Kirchplatz 20, 4325 Schupfart; Projektverfasser: Beck Holzbau + Architektur AG, Eigasse 220, 4325 Schupfart; Bauprojekt: Renovation Pfarrhaus; Ortslage: Parz. Nr. 283, Kirchplatz 20; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau. Baugesuch: 03/2016 Bauherr: Beck Holzbau + Architektur AG, Eigasse 220, 4325 Schupfart; Projektverfasser: Beck Holzbau + Architektur AG, Eigasse 220, 4325 Schupfart; Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus; Ortslage: Parz. Nr. 311, Turnhallenstrasse. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Voranzeige: Unsere Generalversammlung findet statt am Donnerstag, 24. März, um 19.30 Uhr im Restaurant Pinte in Sisseln. Anträge sind schriftlich bis Freitag, 19. Februar, an den Präsidenten, Fritz Käser, Langackerstrasse 12, 4332 Stein, einzureichen. Vorstand Steuerzahlungen 2016

mit Vergütungszins

Münchwilen Turnhalle geschlossen Während den Sportferien (15. bis 26. Februar 2016) wird in der Turnhalle gestrichen. Aus diesem Grund steht die Halle (inkl. Garderoben, etc.) in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Besten Dank für die Kenntnisnahme.

In den letzten bzw. kommenden Tagen werden die provisorischen Steuerrechnungen 2016 versendet. Für das Steuerjahr 2016 werden die Vorauszahlungen mit einem Vergütungszins (anstelle des bisherigen Skontos) honoriert. Zins gibt es für alle Einzahlungen vor dem 31. Oktober 2016. Dies gilt auch für Teilzahlungen. Für das Jahr 2016 beträgt der Zinssatz 0.1 %. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Es lohnt sich also, die Steuern möglichst früh zu bezahlen. Herzlichen Dank für Ihre Überweisungen. Abteilung Finanzen

Schiessverein Die 80. Generalversammlung des Schiessverein Obermumpf findet statt am nächsten Freitag, 19. Februar, um 19 Uhr im Rest. Rössli in Obermumpf. Anschliessend an die GV gibt es ein Nachtessen. Der Vorstand hofft auf vollzählige Beteiligung.

Mumpf Erteilte Baubewilligungen Der Gemeinderat hat im Januar 2016 folgende Baubewilligungen erteilt: • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Einwohnergemeinde Mumpf, Schulgasse 1, 4322 Mumpf; Bauobjekt: Parzelle 629, Kapfstrasse / Leimattstrasse; Bauvorhaben: Provisorische Sperrfläche auf Kreuzung Kapfstrasse für Korrektur Verkehrsführung. • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Ciro und Beatrice Loi, Rifeldweg 27, 4322 Mumpf; Projektverfasser: Michele Baccaro, Jestetterstrasse 10, D-79771 Riedern am Sand; Bauobjekt: Parzelle 706, Rifeldweg 27; Bauvorhaben: Autoabstellplatz und Einbau Wärmepumpe. • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Emil Berli und Adele Moscatelli, Rifeldweg 1, 4322 Mumpf; Bauobjekt: Parzelle 693, Rifeldweg 1; Bauvorhaben: Windschutzwand aus Glas (Bewilligung im vereinfachten Verfahren). • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Daniel Automobile GmbH, Bahnhofstrasse 166, 4313 Möhlin; Projektverfasser: AWS Architekten AG, Muristrasse 51, 3006 Bern; Bauobjekte: Parzellen 286 und 622, Steinackerweg; Bauvorhaben: Neubau Autohaus mit Ausstellung, Werkstatt und (nicht öffentliche) Waschanlage. • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Rhyblick AG, Germanenstrasse 8, Postfach 319, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Parzelle 267, Hauptstrasse 103; Bauvorhaben: Umbau Mehrfamilienhaus. • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Pascal Bürki, Rifeldweg 9, 4322 Mumpf; Bauobjekt: Parzelle 697, Rifeldweg 9; Bauvorhaben: Swimmingpool und Erweiterung Abstellplatz (nachträgliches Baubewilligungsverfahren). • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Roger Fehr, Ahornweg 5, 4322 Mumpf; Bauobjekt: Parzelle 539, Ahornweg 5; Bauvorhaben: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe und Demontage Öltank (Bewilligung im vereinfachten Verfahren). Gemeinderat

Statistikzahlen Einwohnerkontrolle Per 31.12.2015 zählte unsere Gemeinde 1351 (Vorjahr: 1352) Einwohner. Davon sind Schweizer: 958 (976), männlich 469 (470), weiblich 495 (506); Ausländer: 393 (376), männlich 235 (218), weiblich 158 (158). Im Jahr 2015 sind 11 (14) Geburten, 8 (5) Todesfälle und 9 (10) Eheschliessungen registriert worden. Einwohnerkontrolle

Wallbach Baupublikation

Bauherr u. Projektverfasser: ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5047 Eiken; Grundeigentümer: ASS Immobilien AG, Eiken; Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Autounterstand; Lage: Kapellenstrasse; Parzelle Nr. 1355. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 18.3.2016 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung

Asylsuchende in Wallbach

Die Gemeinde Wallbach hat am 10.2.2016 eine 4-köpfige Familie aus Syrien aufgenommen. Die Eltern mit zwei schulpflichtigen Töchtern sind in der Bodenmattstrasse in der Gemeindewohnung untergebracht. Die beiden Töchter werden nach den Sportferien die Schule in Wallbach besuchen. Die Familie ist im vergangenen Herbst in die Schweiz eingereist und lebte bisher in einer kantonalen Unterkunft. In den nächsten Tagen wird eine weitere syrische Flüchtlingsfamilie (Eltern mit 1 nicht schulpflichtigen Kind) erwartet, die ebenfalls in dieser Wohnung untergebracht wird. Mit der Betreuung der Asylsuchenden ist die ABS Betreuungsservice AG, Pratteln, beauftragt. Die externe Betreuung verursacht der Gemeinde keine Kosten. Für die Wohnung wird die Gemeinde mit Pauschalbeiträgen entschädigt. Mit den beiden Familien erfüllt die Gemeinde nicht nur die gesetzlich verordnete Unterbringungspflicht. Wallbach leistet nun auch einen eigenen Beitrag zur Bewältigung der europaweiten Flüchtlingskrise und zeigt sich solidarisch mit anderen Gemeinden, die ebenfalls Flüchtlingsfamilien aufnehmen. Gemeindekanzlei

MGW Ehrenmitgliederzunft

Unser monatlicher Stammhock findet statt am kommenden Freitag, 19. Februar, um 16 Uhr im Bistro Fabriggli.

Möhlin Mitwirkungsverfahren Gestaltungsplan «Bata Park Ost»

Gestützt auf § 3 BauG führt die Gemeinde Möhlin zum Gestaltungsplan «Bata Park Ost», das Mitwirkungsverfahren durch. Planungsgegenstand und Ziele: Der Bata-Park umfasst verschiedene Nutzungszonen. Die östliche, mit Gestaltungsplanpflicht belegte Wohnzone soll nun einer flankierenden, zeitgemässen Überbauung mir Mehrfamilienhäuser und Reiheneinfamilienhäusern zugeführt werden. Der Bereich Bata-Park Ost ist ein Baustein in einer Reihe von Ausbauprojekten und –potenzialen. Neben der Kernzone situierten, kantonal geschützten Hallen 1 und 2 (Baubewilligungen Sanierung und Umnutzung erteilt), geht die Sanierung der kommunal geschützten Wohnbauten in der Kernzone stetig vorwärts. Neben der Wohn- und der Arbeitszone, die Kapazitäten in Bezug auf Wohnraum inne hat, bieten die unüberbaute Wohnzone West und ein weitgehend unüberbauter Teilbereich der Kernzone, beide ebenfalls mit Gestaltungsplan-Pflicht, weiteren Entwicklungsspielraum. Mit dem Gestaltungsplan «Bata-Park Ost» beabsichtigt die Grundeigentümerin die Abstimmung zwischen geschützter Substanz und baulicher Erweiterung wahrzunehmen und somit einen weiteren Beitrag zum Erhalt des Gesamtensembles von nationaler Bedeutung zu leisten. Die östliche Rahmenbebauung bildet dabei den Auftakt der baulichen Entwicklung zu einer Anlage mit städtebaulicher, architektonischer und freiräumlicher Gesamtwirkung im Sinne des städtebaulichen Richtkonzeptes gemäss Testplanung von 2009. Mit ergänzenden Wohnformen wird das Angebot zeitgemäss und nutzerspezifisch ausgebaut und damit die Kombination von Wohnen und Arbeiten gestärkt. Alle Planunterlagen und der Planungsbericht


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region mittleres fricktal liegen vom 19.2. bis 21.3.2016 am Schalter der Abteilung Bau und Umwelt auf und können während der Bürozeiten eingesehen werden. Die Unterlagen können auch auf der Internetseite www.mohelin.ch (aktuell) eingesehen werden. Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Gemeinderat

de Zeiningen das Blockhaus im Bruel eröffnen. Das Blockhaus verfügt über rund 70 Sitzplätze und kann für diverse Veranstaltungen wie Geburtstage, Hochzeiten Vereins- oder Firmenanlässe gemietet werden. Wir suchen Hauswartinnen und Hauswarte welche im Stundenlohn den Betrieb während den Veranstaltungen im Blockhaus sicherstellen. Es ist vorgesehen diese Arbeiten auf mehrere Personen zu verteilen damit die gegenseitige Stellvertretung gewährleistet ist.

Baugesuch

Zu den Aufgaben gehören: Beaufsichtigung des Mietobjektes während den Veranstaltungen, Ansprechperson für die Benutzer, Mithilfe an den Veranstaltungen, Reinigung des Waldhauses nach den Veranstaltung, Ausführung kleinerer Unterhalts- und Reparaturarbeiten, Periodische Grundreinigung, etc. Sie sind flexibel, haben Freude am Umgang mit Menschen, und sind bereit auch am Wochenende zur Verfügung zu stehen.

Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 18.2. bis 21.3.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Bauherrschaft Grundeigentümer: Calogero Lo Giudice und Anna Maria Possente, Salzstrasse 90, Möhlin; Projektverfasser: Marco Schreiber, Matte 5, Magden; Bauobjekt: Dachfenstereinbau; Lage: Parz. 3734, Salzstrasse 90; Zone: W2.

Senioren für Senioren

Haben Sie Probleme mit Smartphone, Tablet oder e-Reader? Am Freitag, 26. Februar, in der Sprechstunde von 17.30 bis 18.30 Uhr, geben Schüler und Schülerinnen Hilfesuchenden in der Gemeindebibliothek Möhlin wiederum kompetente Auskunft. Am Donnerstag, 3. März, um 11.45 Uhr treffen sich die Vereinsmitglieder zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Anmeldung ist bis Samstag, 30. Januar, erforderlich; entweder, auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite (www.sfs-moehlin.ch), in der Kaffeestube (Tel. 061 851 34 64) oder bei Marlis Schwarb (Tel. 061 851 23 92).

Männerriege

Anmeldung für den Winterausmarsch vom Sonntag, 28. Februar, kann noch bis 21. Februar an Max Hassler eingereicht werden. Vorstand

Zeiningen Verkehrsbeschränkung Heugässli/Friedhofweg

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Heugässli zwischen Möhlinbachbrücke und Verzweigung Friedhofweg: - Parkieren verboten (Signal 2.50), beidseitig. Friedhofweg zwischen Verzweigung Heugässli und Forstwerkhof: - Parkieren verboten (Signal 2.50), beidseitig. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit der Publikation im kant. Amtsblatt vom 19. Februar 2016 bis 21. März 2016 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Gemeinderat Zeiningen

Interessenten reichen Ihre Bewerbung auf der Gemeindekanzlei Zeinngen z.Hd. der Ortbürgerkommission ein.

Strassenbau Oberer Katzenstirnenweg vom Stutzweg bis zum Sonnenweg Nachdem die Gemeindeversammlung vom 1. Dezember 2015 dem Baukredit für das Strassenbauprojekt im Oberen Katzenstirnenweg vom Sonnenweg bis zur Kreuzung Panoramaweg/Stutzweg zugestimmt hat, werden nun die Bauarbeiten , entsprechendes Wetter vorausgesetzt, am Montag, 22. Februar 2016 beginnen. Als erstes wird die Wasserleitung ersetzt, danach die Elektroleitung erneuert und anschliessend der Strassenkoffer mit den Randabschlüssen erstellt. Je nach Witterung werden die Tragschicht und der Deckbelag gleichzeitig oder zeitlich verschoben eingebaut. Mit den Bauarbeiten wird am Sonnenweg begonnen. Die Bauzeit dauert bei guten Wetterverhältnissen ca. 6 Wochen. Während der ganzen Bauzeit kann der Verkehr den Kreuzungspunkt Grieshaldenweg – Panoramaweg mit entsprechender Rücksichtnahme passieren. Davon ausgenommen sind ca. 3 Bautage, an denen für die Elektra ein Schacht im Kreuzungsbereich eingebaut wird. Vollständig gesperrt ist nur der Baubereich im Oberen Katzenstirnenweg. Eine entsprechende Signalisierung wird eingerichtet. Für die mit den Bauarbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten für die betroffene Bevölkerung bittet der Gemeinderat um Verständnis.

Verein MitenandFürenand Morgen abend, Donnerstag, 18. Februar, 17 Uhr, treffen wir uns in der Aula des Brugglismattschulhauses zu unserer 6. Generalversammlung. Anschliessend an den offiziellen Teil haben wir das Vergnügen, Lorenz Salzgeber als Ivan Rebroff bei uns zu begrüssen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und das gemütliche Beisammensein. Nichtmitglieder und Vereins-Interessierte sind ebenfalls herzlich willkommen. Vorstand

Kaufen Sie einen Tisch oder Stuhl für das Blockhaus

Der Bau für das «Blockhaus im Brüel» geht in grossen Schritten voran. Das Blockhaus wird von der Ortbürgergemeinde finanziert. Das Blockhaus wird ausgerüstet mit massiven, in der Schweiz gefertigten Holztischen und Stabellen, für welche wir Spender suchen. Für Fr. 400.- wird im Blockhaus «Ihr» Stuhl stehen. Ihr Vor- und Nachname wird in die Rückenlehne geschnitzt. Als Verein, Firma oder Familie haben Sie die Möglichkeit, für Fr. 1200.- einen Tisch zu spenden, der Spendername wird in die Tischplatte geschnitzt. Spenderformulare können auf der Gemeindekanzlei oder auf www.zeiningen.ch bezogen werden. Die Ortsbürgerkommission dankt allen Spender bereits im voraus. Zur Zeit werden das Fundament und diverse Vorbereitungsarbeiten ausgeführt. Ab Anfangs März wird der Holzbau erstellt und anschliessend wird der Innenausbau in Angriff genommen. Die Eröffnung wird im Sommer 2016 sein. Das genaue Datum wird zu einem Gemeindeverwaltung geschlossen späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Am Freitag, 26. Februar, bleibt die GemeindeHauswart/in für das Blockhaus gesucht verwaltung geschlossen. Besten Dank für Ihr Im Sommer 2016 wird die Ortsbürgergemein- Verständnis. Gemeindekanzlei

Hellikon Ein- und Auszugsmeldungen durch Vermieter

Gemäss kantonalem Register- und Meldegesetz RMG (SAR 122.200) sind Immobilienverwaltungen und Hauseigentümer verpflichtet, Ein-, Um- und Wegzüge von Mieterinnen und Mietern der Einwohnerkontrolle zu melden. Dies geschieht heute mehrheitlich per Briefpost, Fax oder E-Mail. Neu sollen sogenannten Drittmeldungen bequem elektronisch gemäss dem eCH-0012-Standard übermittelt werden: Kleinere und mittlere Liegenschaftsverwaltungen oder Vermieter sowie Logisgeber können ihre Meldung über den folgenden Weblink absetzen: https://www.e-service.admin.ch/sis/ app/mandant/drittmeldung/. Die Verwaltung dankt für die Mitarbeit.

Wegenstetten Baugesuch

Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom 17.2. bis 17.3.2016 während der SchalterstunFoto: Zoo Basel den auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnah- Rosapelikan me auf: Bauherrschaft und Grundeigentümer: Matthias und Monika Baumgartner, Talmatt 48, 4317 Wegenstetten; Projektverfasser: Brogle Walter, Hauptstrasse 32, 4317 Wegenstetten; Bauprojekt: Lagerraum, Parzelle 76, Talmatt. Pelikane balzen mit bunten Beulen Begründete Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemein¬derat zu richten. (pd) Auf einzelnen Storchennestern im Die Pelikanmännchen bemühen sich Zoo Basel ertönt bereits eifriges Klap- sehr um die Weibchen. Liebevoll schnäpern. Auch einige Pelikane haben beln sie mit ihrer Auserwählten und stelFrühlingsgefühle, zurzeit kann man sie len sich einem Nebenbuhler sofort bedabei beobachten, wie sie mit dicken stimmt in den Weg. Falls er ihnen zu sehr Beulen auf der Stirn und Schmuckfe- in die Quere kommt, setzt es Hiebe mit dern am Hinterkopf ihre Partner zu be- der scharfen Schnabelspitze. Auch die eindrucken versuchen. Weibchen sind zur Balzzeit nicht gerade zimperlich und so ist auf der Anlage so Einigen Pelikanen im Zoo Basel ist in den viel los wie zu keiner anderen Jahreszeit. Kraftwerke an der Birs letzten Wochen ein regelrechter «Balzmüssen saniert werden Hoffen auf Nachwuchs (pd) Der Lachs soll auch in der Birs wie- Schmuck» gewachsen: Bei den Weibchen ist die Haut um die Augen herum orange Besucher im Zoo Basel können das beginder heimisch werden. Mehrere Kraftwergeworden. Oberhalb des Schnabelansatnende Balzgeschehen hautnah beobachke an der Birs im Laufental sind für ihn zes prangt nun eine hühnereigrosse Beuten. Es bleibt zu hoffen, dass es dieses aber ein unüberwindliches Hindernis. Der Regierungsrat hat darum angeord- le und die neu gewachsenen Schmuckfe- Jahr mit dem Nachwuchs klappt und es net, dass die Kraftwerke Büttenen I und dern am Hinterkopf fächern sich im Wind nicht viel kälter wird. Denn dann könnte II und das Kraftwerk Moos in Grellingen, apart auf. Das Federkleid sonst schon die Paarungslaune wieder abflauen. Das das Kraftwerk Nenzlingermatten und das puderig rosafarben, leuchtet jetzt noch letzte Mal sind im Zoo Basel im Jahr 2004 Pelikane erfolgreich aufgezogen worden. Kraftwerk Juramill oberhalb von Laufen intensiver. bis 2019 zu sanieren sind. So soll die Fischgängigkeit (Fischauf- und -abstieg) wiederhergestellt und der Fischschutz verbessert werden. Mit den Verfügungen setzt der Regiezes – hat das BVU folgende Kriterien für rungsrat die im Jahr 2014 beschlossene die Überprüfung der Jagdreviere angeund vom BAFU bestätigte strategische wandt: Planung zur Wiederherstellung der FiMindestgrösse Jagdrevier: 200 Hektaren schwanderung um. Empfänger der Verfü- Jagdgesellschaften und Gemeinden bejagbare Revierfläche; Reviergrenzen: gungen sind die ADEV Wasserkraftwerk können bis Ende April Stellung nehmen im Gelände nachvollziehbare, sichtbare AG für das Kraftwerk Juramill oberhalb (pd) Das Departement Bau, Verkehr und Grenzen (zum Beispiel Strassen, Gewäsvon Laufen sowie die Birs Wasserkraft Umwelt (BVU) bereitet momentan die ser, Bergkämme); Bejagbarkeit von WaldAG für die Kraftwerke Büttenen I und II in Neuverpachtung der Jagdreviere für den flächen und Waldrändern; LebensraumGrellingen, für das Kraftwerk Moos in Zeitraum 2019 bis 2026 vor. In diesem nutzung der Wildtiere; einheitliche HandGrellingen und für das Kraftwerk Nenzlin- Rahmen sollen auch die aktuellen Grenhabung der Schutzgebiete (national, germatten. zen der Jagdreviere aufgrund von bekantonal, kommunal). Die Kraftwerkbetreiber sind durch das stimmten Kriterien überprüft und punkGewässerschutzgesetz verpflichtet, die tuell angepasst werden. Dazu führt das Massvolle Änderungsvorschläge notwendigen Sanierungsmassnahmen BVU bis Ende April 2016 eine Anhörung zu planen und umzusetzen. Sie werden bei den Jagdgesellschaften und Gemein- Grundsätzlich schlägt das BVU sehr zudafür gestützt auf das Energiegesetz ent- den durch. Danach wird der Regierungs- rückhaltende Änderungen vor. Viele jagdlich nicht optimale Grenzabschnitte schädigt. Diese Entschädigung wird über rat die Reviergrenzen festlegen. sollen belassen werden, da eine Optimieden Netzzuschlag von 0,1 Rp. pro verrung zu einem vollständigen Umbau der brauchte Kilowattstunde Strom finan- Jagdliche und wildbiologische Kriterien Reviere führen würde. Auch sollen Anziert. Aktuell bereitet die Abteilung Wald des passungen weggelassen werden, wenn Departments Bau, Verkehr und Umwelt mit moderatem Aufwand keine verbesdie Neuverpachtung der Jagdreviere für serte Situation für die Bejagung erreicht die Pachtperiode 2019 bis 2026 vor. In werden kann. diesem Rahmen werden die Grenzen der Die Anhörungsvorlage sieht für den KanJagdreviere überprüft, die gemäss §1 des ton Aargau neu 170 Jagdreviere und zwei Jagdgesetzes des Kantons Aargau vom Schonreviere (Klingnauer Stausee, (pd) Das Badewasser in allen 19 öffentli- Regierungsrat festgelegt werden. Für die Flachsee) vor. Von den gut 200 aktuellen chen Hallenbädern des Kantons Ba- Einteilung der Reviere sind insbesondere Jagdrevieren soll ein Drittel nicht veränsel-Landschaft ist einwandfrei. Im Warm- jagdliche und wildbiologische Kriterien dert, in einem Drittel kleine Änderungen und in einem Drittel grosse Änderungen wassersystem eines Bades wurden Legi- zu berücksichtigen. onellen gefunden. Massnahmen wurden Die Überprüfung der Reviergrenzen er- vorgenommen werden. Kleine Änderunumgehend eingeleitet. folgt mit dem Ziel, die Jagdreviere bezie- gen sind zum Beispiel die Verlegung einer Das Amt für Lebensmittelsicherheit und hungsweise die Jägerinnen und Jäger in Reviergrenze von der Gemeindegrenze Veterinärwesen Basel-Landschaft hat in den Revieren auf die erwartete Entwick- auf eine Strasse oder die Arrondierung den 19 öffentlichen Schwimmbädern des lung in den nächsten elf Jahren vorzube- eines kleineren Waldstücks. Auch soll im Kantons die Qualität des Badewassers reiten. Die wesentlichen Veränderungen Sinne einer verbesserten Bejagung an kontrolliert. Das Wasser ist einwandfrei. aus jagdlicher und wildbiologischer Sicht verschiedenen Orten die Reviergrenze Auch die Kontrolle der Sanitäranlagen sind die weitere Ausbreitung verschiede- vom Waldrand auf die Feldfläche verlegt und Umkleideräume gaben keinen Grund ner Wildtiere (unter anderem Schwar- werden. Grosse Änderungen wären etwa für Beanstandungen. Die Betriebstage- zwild, Rotwild, Gamswild, Grossraubtie- Zusammenschlüsse von Revieren oder bücher der Bademeister wurden lücken- re und diverse Neozoen), die fortlaufen- grossflächige Arrondierungen von Waldlos geführt. Das für eine einwandfreie de Urbanisierung des Kantons sowie die stücken. Desinfektion notwendige Chlor konnte in zunehmende Freizeitnutzung mit ent- Die Anhörung bei den Jagdgesellschaften allen Badebecken in ausreichender Kon- sprechenden Herausforderungen. In Ab- und Gemeinden ist in diesen Tagen gezentration nachgewiesen werden. Im sprache mit der kantonalen Jagdkommis- startet und dauert bis Ende April 2016. Warmwassersystem eines Bades wurden sion – bestehend aus Vertretern der Jagd, Der Regierungsrat wird anschlieslokal Legionellen gefunden. Dieser Teil der Wald- und Landwirtschaft, der Ge- send die Reviergrenzen für die nächste wurde umgehend desinfiziert. meinden sowie des Natur- und Tierschut- Pachtperiode definitiv festlegen.

Maskerade im Zoo Basel

Baselland

Laufental: Lachs soll zurückkehren können

Gutes Zeugnis für öffentliche SchulZuzgen und Hallenbäder

Nein zur Durchsetzungsinitiative

Sukhwant Singh-Stocker Grossrat Möhlin

Wir brauchen mehr Integration, statt Kriminalisierung und Ausgrenzung von Ausländer/Innen.

fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

Aargau

Neuverpachtung der Jagdreviere 2019-2026


Schw lochader-

Et zgen

Mettau

Laufenburg

Wil

Grüezi Fricktal

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

Kaisten

Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

Elfingen

Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

7  17. Februar 2016

Kienberg

Oberhof

nur bei Automobile Jud AG Frick www.autojud.ch

Zeihen

Densbüren Asp

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Februar, ist die Abteilung Steuern wieder zu Winkler & Richard AG, Frauenfelderstr. 27, vergangenen Jahren während des Laichzuges rat und das Gemeindepersonal freuen sich, in den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Frick

Entsorgung von Katzensand in Robidogs

Seit einigen Monaten wird in einzelnen Robidogkästen Katzenstreu entsorgt. Wir weisen darauf hin, dass die Robidogs ausschliesslich für die Entsorgung von Hundekot bestimmt Baugesuche, öffentliche Auflage sind. Katzensand gehört in den Hauskehricht. Folgende Baugesuche liegen vom 19. Februar Wir danken Ihnen für die korrekte Entsorgung. bis 21. März 2016 öffentlich bei der BauverwalHäckseldienst tung auf: Baugesuch: 2016-0014 – Bauherr: Walter Has- Am Montag, 7. März, findet wiederum eine von ler AG, Schützenweg 4, Frick; Projektverfas- der Gemeinde organisierte Häckseltour statt. ser: Litex AG, Rütistrasse 14, Appenzell; Bau- Anmeldung: Gemeindekanzlei, Tel. 062 865 80 projekt: Ersatz und Neubau Reklamen ausge- 40. Der Häckseldienst kostet pro angebrocheleuchtet am und beim bestehenden Gebäude; ne Viertelstunde Fr. 30.-. Das Häckselgut ist Ortslage: Parz. Nr. 929, Schützenweg 4; Zu- selber zu verwerten. Gemeindekanzlei sätzliche Bewilligung: Departement Bau, Ver- Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff kehr und Umwelt, 5001 Aarau. Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten SeBaugesuch: 2016-0015 – Bauherr und Projekt- nioren-Träff am Freitag, 26. Februar 2016, von verfasser: Husner Lüthi AG, Theilerweg 10, 14 bis 16.30 Uhr, im Mehrzweckraum des ReFrick; Bauprojekt: Neubau Parkplatz; Ortslage: gos-Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein. Wir Parz. Nr. 628, Meisenweg 6. treffen uns zum Spiele machen, Jassen oder Einwendungen sind während der Auflagefrist einfach zum gemütlichen Beisammensein. schriftlich mit Begründung und Antrag an den Weitere Daten: 1.4., 29.4., 28.10. Wir freuen Gemeinderat zu richten. Gemeinderat uns auf Ihr Kommen! Seniorenrat

News Vitamare

Die Homepage www.vitamare.ch hat ein neues Gesicht bekommen und kann nun auch auf dem Mobilephone und auf dem Tablet betrachtet werden. Gerne nehmen wir von Ihnen auch ein Feedback entgegen. Am Samstag, 16. Juli 2016 werden die Kabarettisten Oropax mit ihrem Programm «Pool-Position» im Freibad auftreten. Tickets können unter www.ticketcorner.ch bezogen werden. Den Link dazu finden Sie auf unserer Homepage. Unser Badewasser wird am Wochenende vom 27. und 28. Februar 2016 in diesem Winter das letzte Mal auf 31°C erwärmt. Öffnungszeiten Hallenbad, Sauna (info@vitamare.ch): Montag bis Freitag von 12.30 bis 21.30 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Hallenbad (info@vitamare.ch): Kindergeburtstage: Bei uns können Sie Arrangements für eine Badi-Geburtstags-Party buchen. Bitte setzen Sie sich mit unserem Personal am Empfang in Verbindung. Wir würden uns freuen, Sie bald wieder in unserer Freizeitanlage begrüssen zu dürfen. Vitamare-Team

Gipf-Oberfrick Baugesuche, öffentliche Auflage

Folgendes Baugesuch liegt vom 18. Februar bis 21. März 2016 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick auf: Bauherr und Grundeigentümer: Raiffeisenbank Regio Frick, Hauptstrasse 33, Frick; Projektverfasser: Rubin Elektrotechnik GmbH, Hauptstrasse 36, Herznach; Bauprojekt: Ladesäule für Elektroautos vor Geschäftshaus; Ortslage: Parz. Nr. 510, Landstrasse 40, Gipf-Oberfrick. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Bauverwaltung

Öffnungszeiten Abteilung Steuern

Die Abteilung Steuern ist in der Woche vom 22. bis 26. Februar infolge von Ferienabwesenheiten am Nachmittag geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an die Abteilung Finanzen, Tel. 062 865 80 50. Ab Montag, 29.

Wittnau Verschiebung 50er-Tafel beim Bauwerkareal

Aufgrund verschiedener Neubauten beim Ortseingang hat der Kanton die 50er-Tafel verschoben. Neu beginnt die Tempolimite 50 von Wölflinswil her ab der Ortstafel und von Gipf-Oberfrick her kommend kurz nach der Ortstafel. Durch diese Massnahme wird die Kreuzung Langmattstrasse–Hauptstrasse– Wölflinswilerstrasse entschärft. Gemeinderat

Wängi; Bauprojekt: Neubau Carport und Velounterstand, Umbau best. Garage, neuer Hauseingang, neue Gartengestaltung; Ortslage: Parzelle Nr. 123, Zone WH. Die erwähnten Baugesuche liegen in der Zeit vom 19.2. bis 21.3.2016 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf. Gegen die Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Oberhof Altpapier/Kartonsammlung Die nächste Altpapier- und Kartonsammlung durch die Schule Oberhof findet am Mittwoch, 2. März, statt. Das Papier ist gebündelt (nicht dicker als 25 cm) an den offiziellen Deponiestellen der Kehrichttour spätestens ab 8 Uhr bereitzustellen. Sie können die Kinder unterstützen, indem Sie Ihr Papier und Karton am Sammeltag direkt zur Sammelmulde beim Schulhaus Moos bringen. Papier und Karton in Schachteln, Papiersäcken oder Tragtaschen werden nicht mitgenommen. Kartonschachteln sind zusammenzulegen und ebenfalls gebündelt bereitzustellen. Andere Materialien oder Gebinde werden nicht mitgenommen.

Grabräumung Friedhof Steindler Siehe unter Wölflinswil.

Baugesuch öffentliche Auflage

Bauherrschaft Projektverfasser: Philipp Rey und Johanna Guggenbühler, Dorfstrasse 32, Oberhof; Bauprojekt: Einbau Dachfenster und Fenster, Ausbau/Umbau Badezimmer 1.OG; Ortslage: Parzelle 151, Geb.-Nr. 32, Dorfstrasse, Dorfkernzone. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom 19.2. bis 21.3.2016 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werMittagstisch Donnerstag, 25. Februar, ab 12.15 Uhr im Pfar- den. Die Einwendungsschrift muss einen Anreisaal Kienberg. Anmeldung: bis Mittwoch, 12 trag und eine Begründung enthalten. Uhr per Tel. oder SMS, 079 709 66 61, Röbi Gubler.

Kienberg

Wölflinswil Grabräumung Friedhof Steindler

Nach Ablauf der im Bestattungsreglement vorgeschriebenen Ruhezeit von 25 Jahren werden im Frühjahr 2016 die Gräber (Erdbestattungen), welche im Zeitraum von 1989 bis 1990 angelegt wurden, entfernt. Die Angehörigen werden gebeten, die Gräber bis Ende März 2016 zu räumen. Die nicht beseitigten Grabmäler werden im Monat April durch die Gemeinde entfernt. Die Beseitigung der Grabmäler durch die Gemeinde ist kostenlos.

Baugesuche öffentliche Auflage

Bauherrschaft: Brem Christoph, Mühlmet 212, Wölflinswil; Projektverfasserin: Treier Holzbau AG, Mühlmet 177, Wölflinswil; Bauprojekt: Errichtung Bürocontainer; Ortslage: Parzelle Nr. 1057, Gebäude 290, Wohn- und Gewerbezone Bauherrschaft: Wehrli Michael und Angela, Grundweg 211, Wölflinswil; Projektverfasser:

Herznach Baubewilligungen • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Hugo Walter, Herznach; Projektverfasser: Gebr. Schmid AG, Gipf-Oberfrick; Bauprojekt: Garagenanbau, Dachsanierung.; Grundstück Nr. 82, Uekerstrasse. • Bauherrschaft und Projektverfasser: Guggenbühler Peter, Gipf-Oberfrick; Grundeigentümer: Deplazes Matthias und Doris; Bauprojekt: 2 Terrassenhäuser (6 Wohnungen) mit Carport/Garagen; Grundstück Nr. 174, Hofackerstr. Keine Einwendungen. Gemeinderat.

Amphibienlaichzug in Herznach, Bergwerkstrasse Der Frühjahrslaichzug der Amphibien (insbesondere Grasfrosch, Erdkröte, Bergmolch) ist primär witterungsabhängig. In den letzten Jahren setzte der Amphibienlaichzug erst im März ein. Seit Jahren wandern Amphibien über die Bergwerk-/Kornbergstrasse während ihres Laichzuges. Zum Schutz der Tiere wurde in den

t

e g a T zte

Gültig vom l8.eJanuar bis 20. Februar 2016

ein Warnschild und ein Folienschutzzaun angebracht. Dennoch werden immer noch zahlreiche Amphibien überfahren. Bis anhin ist unbekannt, woher die meisten Amphibien kommen, wohin sie wandern und um wie viele Tiere es sich überhaupt handelt. Für den bevorstehenden Laichzug werden deshalb Amphibienschutzplaten von ca. 200 m zwischen Einfahrt Hohl AG und Bergwerkstrasse 27 angebracht. Es sind keine Einfahrten betroffen. Damit können die Tiere besser beobachtet und gezählt werden. Eine in der Umgebung wohnhafte Person wird den Laichzug während ungefähr 4 Wochen dokumentieren. Unterhaltsbetrieb Herznach-Ueken

Naturverein Herznach-Ueken Gerne möchten wir alle interessierten Personen zur Generalversammlung am Donnerstag, 10. März, um 19 Uhr im Gasthof Löwen, Herznach, einladen. Zu Beginn wird Manfred Lüthi von der Agrofutura Brugg referieren über «Bewirtschaftungsverträge Biodiversität in der Landwirtschaft (Herznach/Ueken)». Traktanden: 1. Begrüssung; 2. Referat; 3. Wahl der Stimmenzähler; 4. Genehmigung der Traktandenliste; 5. Genehmigung Protokoll GV 2015; 6. Abnahme Jahresbericht 2015 der Präsidentin; 7. Abnahme Jahresrechnung 2015 und Entlastung des Vorstandes; 8. Festsetzung der Mitgliederbeiträge 2017: keine Änderung; 9. Genehmigung des Budgets 2016; 10. Ersatzwahl in den Vorstand; 11. Genehmigung Jahresprogramm 2016; 12. Antrag von Theresa John, Ueken und Max Sterchi, Herznach, das Projekt Aushubdeponie Buech an der Generalversammlung 2016 zu traktandieren und zu diskutieren; 13. Verschiedenes. Vorstand

der Person von Frau Nelly Schwarz, Villigen, eine geeignete und kompetente Nachfolgerin von Frau Treier gefunden zu haben, die das Verwaltungsteam optimal ergänzt und unterstützt. Frau Schwarz verfügt über eine langjährige Erfahrung im gesamten Rechnungswesen von aargauischen Gemeindeverwaltungen Sie wird die Leitung Finanzen mit einem 90-%-Pensum am 1. Mai 2016 antreten. Gemeinderat und Verwaltungsteam heissen Frau Nelly Schwarz als neue Mitarbeiterin bereits heute herzlich willkommen. Gemeinderat

Spielabend

24. Februar (jeweils letzter Mittwoch im Monat). Kennen Sie unseren Spielabend schon? Jassen und andere Gesellschaftsspiele in gemütlicher Runde in der Schmiedstube. Spielfreudige und solche die sich noch von Spielfreude anstecken lassen wollen, sind herzlich willkommen. Geniessen sie einen heiteren und kurzweiligen Spielabend in lockerer Atmosphäre. Kulturkommission

Zeihen Baubewilligungen

Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung folgende Baubewilligungen erteilt: • Pensionskasse Vigier, Luterbach, für Neubau von 10 Parkplätzen auf den Parzellen Nrn. 942 und 964, Römerweg/Bahnhofstrasse. • Hossli Benedikt und Yvonne, Oberzeiherstrasse 27, für die Aufstockung des Schafstalls, Gebäude Nr. 413, Parzelle Nr. 296, Bläiacher.

Seifenkistenrennen

Dem Verein Seifenkistenderby Zeihen wurde die Bewilligung für die Durchführung eines Seifenkistenrennens auf der Eichwaldstrasse erteilt. Die 18. Austragung der bekannten Veranstaltung für waghalsige Mädchen und Knaben Baugesuche Bauherrschaft: Lincke Thomas und Elisabeth, ab 6 Jahren findet am Sonntag, 14. August Rainweg 4, Ueken; Grundeigentümer und Pro- 2016 statt. Weitere Informationen: www.seijektverfasser: Lincke Jannick, Oberländerweg fenkistenderby-zeihen.ch 44, Merligen; Bauobjekt: Gartensitzplatzüber- Redaktionsschluss Quartalsblatt dachung; Ortslage: Parzelle Nr. 486, Rainweg. Ende März erscheint das nächste QuartalsBauherrschaft, Grundeigentümer und Projekt- blatt «Neues aus der grünen Oase». Beiträge verfasser: Stocker Franz und Myriam, Löö- von allgemeinem Interesse von Vereinen und renstrasse 19, Ueken; Bauobjekt: Anbau Sitz- des einheimischen Gewerbes können bis späplatzdach mit Aussenofen; Ortslage: Parzelle testens 15. März 2016 per Mail an die GemeinNr. 770 Löörenstrasse. deverwaltung, zu Handen von Frau Irene GilDie oben erwähnten Baugesuche liegen in der gen (irene.gilgen@zeihen.ch), zugestellt werZeit vom 19. Februar bis 21. März 2016 auf der den. Gemeinderat und Verwaltung Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflage- Einladung zum «Fiire mit de Chline» frist beim Gemeinderat Ueken schriftlich Ein- Am Samstag, 12. März, um 10 Uhr in der ref. sprache erhoben werden; diese Frist kann Kirche Bözen. In unserem halbstündigen Kleinnicht verlängert werden. Die Einsprache muss kindergottesdienst sollen die Lebendigkeit vom Einsprecher selbst oder von einer ihm be- und Spontanität der Kinder ihren Raum haben. vollmächtigten Person verfasst und unter- Ungezwungen und fröhlich wollen wir miteinzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine ander singen, beten, Geschichten hören, stauBegründung zu enthalten, d. h. es ist anzuge- nen und feiern – den Glauben ganzheitlich erben, welchen Entscheid der Einsprecher an- leben. Wir laden alle Kinder von Geburt bis zu stelle der nachgesuchten Baubewilligung be- 6 Jahren mit ihren Eltern, Grosseltern, Gotte antragt, und es ist darzulegen, aus welchen und Götti herzlich ein. Im Anschluss wartet im Gründen der Einsprecher diesen anderen Ent- Kirchgemeindehaus ein fein zubereitetes Znüscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die die- ni auf euch. «Fiire mit de Chline»-Team sen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Ueken

Wahl Leiterin Finanzen

Kaisten

Infolge Pensionierung der langjährigen Leiterin Finanzen wurde die Stelle zur Neubesetzung ausgeschrieben. Auf die Ausschreibung hin sind zahlreiche Bewerbungen eingegan- Baugesuch gen, welche im anschliessenden Wahlverfah- Bauherrschaft: Dino Dörig, Schulstrasse 3, ren eingehend geprüft wurden. Der Gemeinde- Kaisten; Bauobjekt: Einbau Wohnung in bestehende Scheune, Sanierung Wohnhaus; Gebäude Nr. 27; Parzelle GB Kaisten Nr. 101, Unterhalden. Die Akten zu obigem Baugesuch liegen in der Zeit vom 11.2. bis 11.3.2016 während der ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einsicht auf. Allfällige Einwendungen sind während dieser Frist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kaisten zu richten.

Erteilte Baubewilligungen

Bauherrschaft: Karin und Thomas Siegenthaler, Kirchrain 7, Kaisten; Bauobjekt: Ausbau Dachstock, Wendeltreppe, Dachfenster; Gebäude Nr. 478; Parzelle GB Kaisten Nr. 250, Kirchrain. Bauherrschaft: Andrea und Bruno Ginter, Grundholzweg 16, Kaisten; Bauobjekt: Verschiebung Wand und Einbau Dachfenster; Gebäude Nr. 983; Parzelle GB Kaisten Nr. 1791, Grundholzweg


14

region oberes fricktal Gegenstände für Asylunterkunft gesucht Für unsere Asylunterkunft suchen wir eine gebrauchte, funktionstüchtige Satellitenanlage. Zudem sind wir auf der Suche nach einem Kinderbett oder Stubenwagen. Falls Sie einen dieser Gegenstände besitzen aber nicht mehr benötigen und gratis abzugeben haben, melden Sie sich direkt bei Frau Marianne Kaiser Koch, Asylbewerberbetreuerin (Tel. 062 874 02 53). Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung! Sozialdienst Kaisten

Fussweg Hofacher gesperrt Die Kanalisationsleitung wird im Bereich des Fussweges Hofacher ersetzt. Aus diesem Grund kann der Fussweg für ca. 3 Wochen nicht benützt werden.

Laufenburg Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg.

Immergrüne am Donnerstag, 18. Februar, um 14.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindesaal Laufenburg. Kleine Helfer im Alltag von Seniorinnen und Senioren. Wenn die körperlichen Kräfte im Alter abnehmen, können kleine Helfer den Alltag erleichtern. Die beiden Fachfrauen Eva Schütz, Stellenleiterin Pro Senectute Regio Laufenburg, und Anita Walder, Leiterin Spitex Regio Laufenburg, stellen Hilfsmittel vor und geben Tipps, wie ältere Menschen möglichst lange sicher und selbständig zuhause leben können.

schliessung Trottmatt Mettau liegt vom 22.2. bis 23.3.2016 während der Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Eine schriftliche Einwendung gegen die Bauabrechnung ist wäh- Baubewilligung rend der Auflage beim Gemeinderat Mettauer- Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: tal einzureichen. Jehle Marzell und Katarzyna, Hauptstrasse 97, Belagssanierung zwischen Mettau und Schwaderloch, Gartenumgestaltung mit SichtWil AG schutz, Hauptstrasse 97, Parzelle-Nr. 357. Zwischen Mettau und Wil AG muss der Belag der Kantonsstrasse K444 erneuert werden. Französisch-Unterricht an der Schule Gleichzeitig wird die Strasse verbreitert und Schwaderloch mit einem Radstreifen ergänzt. Diese Mass- Im Schuljahr 2016/17 besuchen 2 Kinder die nahmen werden die Verkehrssicherheit auf der 6. Klasse der Primarschule in Schwaderloch. ganzen Strecke verbessern. Mit der Belagssa- Das Departement Bildung, Kultur und Sport nierung werden nebst Sickerleitungen auch spricht in diesem Fall keine Lektionen für das noch Rohre für Werkleitungen verlegt. Damit Fach «Französisch». Damit die beiden Kinder die Verbreiterung der Strasse realisiert wer- dennoch die Schule in Schwaderloch besuden kann, sind diverse Stützbauwerke in Form chen können, hat sich der Gemeinderat dazu von Steinkörben und Bankettsicherungsmass- entschieden, eine Lehrkraft für die Fran­ nahmen (Vernagelungen) notwendig. Im Zuge zösischlektionen anzustellen und die Kosten der Bauarbeiten wird ausserdem der Radstrei- zu übernehmen. fen bis zur Ortseinfahrt Mettau weitergeführt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 22. Februar, und dauern voraussichtlich bis Sommer 2017. Die Arbeiten werden jeweils halbsei- Kaufe Banknoten und Münzen tig durchgeführt, was den Einsatz eines Licht- Einzelstücke oder ganze Sammlungen. signals erforderlich macht. Das Postauto ver- banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 kehrt während der Bauzeit fahrplanmässig. ab 19.00 Uhr Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) setzt alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten. Für die unvermeidlichen Verkehrsbehinderungen wird um Nachsicht und Verständnis gebeten.

Schwaderloch

Aargau

Schule Mettauertal Für zwei Mutterschaftsurlaube ab etwa 25. April 2016 und anschliessend zur Ergänzung unseres Teams wird eine Lehrperson für den Kindergarten (6 – 28 Lektionen) gesucht. Weitere Infos zur Schule und zu den ausgeschriebenen Stellen sind unter www.schulemettauBaubewilligung wurde erteilt an ertal.ch > Aktuelles ersichtlich. Auskünfte erSenn Hansruedi und Brigitte, Mühlemattweg 7, teilt der Schulleiter, Olivier Inhelder, ab 22. Gansingen für einen Sitzplatz Wind- und Wet- Februar 2016 telefonisch unter 079 479 47 06 terschutz, Parz. 243, Mühlemattweg 7. oder per E-Mail an schulleitung@schulemetWirtetätigkeit; Delegiertenversammlung tauertal.ch. Schulleitung

Gansingen

Bezirksschiesssportverband Laufenburg

Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit des Schiessvereins Gansingen anlässlich der Delegiertenversammlung des Bezirksschiesssportverbandes Laufenburg vom Freitag, 11. März, in der Turnhalle Gansingen Kenntnis genommen. Die Wirtebewilligung wurde erteilt.

Mettauertal Erschliessung Trottmatt Mettau; Auflage Bauabrechnung Gemäss § 16 des Reglements über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen müssen die Bauabrechnungen vor der Verabschiedung der Kreditabrechnung durch die Gemeindeversammlung während 30 Tagen öffentlich aufgelegt werden. Die Bauabrechnung für die Er-

fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

Neuverpachtung der Jagdreviere 2019-2026 Jagdgesellschaften und Gemeinden können bis Ende April Stellung nehmen

Rosapelikan

Foto: Zoo Basel

Maskerade im Zoo Basel Pelikane balzen mit bunten Beulen (pd) Auf einzelnen Storchennestern im Zoo Basel ertönt bereits eifriges Klappern. Auch einige Pelikane haben Frühlingsgefühle, zurzeit kann man sie dabei beobachten, wie sie mit dicken Beulen auf der Stirn und Schmuckfedern am Hinterkopf ihre Partner zu beeindrucken versuchen.

Die Pelikanmännchen bemühen sich sehr um die Weibchen. Liebevoll schnäbeln sie mit ihrer Auserwählten und stellen sich einem Nebenbuhler sofort bestimmt in den Weg. Falls er ihnen zu sehr in die Quere kommt, setzt es Hiebe mit der scharfen Schnabelspitze. Auch die Weibchen sind zur Balzzeit nicht gerade zimperlich und so ist auf der Anlage so Einigen Pelikanen im Zoo Basel ist in den viel los wie zu keiner anderen Jahreszeit. letzten Wochen ein regelrechter «BalzSchmuck» gewachsen: Bei den Weibchen Hoffen auf Nachwuchs ist die Haut um die Augen herum orange Besucher im Zoo Basel können das begingeworden. Oberhalb des Schnabelansat- nende Balzgeschehen hautnah beobachzes prangt nun eine hühnereigrosse Beu- ten. Es bleibt zu hoffen, dass es dieses le und die neu gewachsenen Schmuckfe- Jahr mit dem Nachwuchs klappt und es dern am Hinterkopf fächern sich im Wind nicht viel kälter wird. Denn dann könnte apart auf. Das Federkleid sonst schon die Paarungslaune wieder abflauen. Das puderig rosafarben, leuchtet jetzt noch letzte Mal sind im Zoo Basel im Jahr 2004 Pelikane erfolgreich aufgezogen worden. intensiver.

(pd) Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) bereitet momentan die Neuverpachtung der Jagdreviere für den Zeitraum 2019 bis 2026 vor. In diesem Rahmen sollen auch die aktuellen Grenzen der Jagdreviere aufgrund von bestimmten Kriterien überprüft und punkEidgenössische und kantonale Volks­ tuell angepasst werden. Dazu führt das abstimmungen vom 28. Februar BVU bis Ende April 2016 eine Anhörung Am Sonntag, 28. Februar, finden eidgenössi- bei den Jagdgesellschaften und Gemeinsche und kantonale Volksabstimmungen statt. den durch. Danach wird der Regierungszunehmende Freizeitnutzung mit entDie Abstimmungsunterlagen wurden fristge- rat die Reviergrenzen festlegen. sprechenden Herausforderungen. In Abrecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Besprache mit der kantonalen Jagdkommisvölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne Jagdliche und wildbiologische im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag Kriterien sion – bestehend aus Vertretern der Jagd, von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung Aktuell bereitet die Abteilung Wald des der Wald- und Landwirtschaft, der Gefür die briefliche Stimmabgabe ist auf den Departments Bau, Verkehr und Umwelt meinden sowie des Natur- und TierschutStimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefli- die Neuverpachtung der Jagdreviere für zes – hat das BVU folgende Kriterien für che Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amt- die Pachtperiode 2019 bis 2026 vor. In die Überprüfung der Jagdreviere angeliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmdiesem Rahmen werden die Grenzen der wandt: zettelkuvert verwendet werden. Zudem muss Jagdreviere überprüft, die gemäss §1 des Mindestgrösse Jagdrevier: 200 Hektaren der Stimmrechtausweis vom StimmberechtigJagdgesetzes des Kantons Aargau vom bejagbare Revierfläche; Reviergrenzen: ten unterzeichnet werden. Wahlbüro Regierungsrat festgelegt werden. Für die im Gelände nachvollziehbare, sichtbare Einteilung der Reviere sind insbesondere Grenzen (zum Beispiel Strassen, GewäsDurchfahrtsbewilligung erteilt Folgende Durchfahrtsbewilligung wurde er- jagdliche und wildbiologische Kriterien ser, Bergkämme); Bejagbarkeit von Waldflächen und Waldrändern; Lebensraumteilt: • Velo-Club «Glückauf», Kaisten, Schwarz- zu berücksichtigen. wald-Rundfahrt, Durchfahrt Etzgen und Met- Die Überprüfung der Reviergrenzen er- nutzung der Wildtiere; einheitliche Handfolgt mit dem Ziel, die Jagdreviere bezie- habung der Schutzgebiete (national, tau, am 2. und 3. Juli 2016, 7 bis 12.30 Uhr. hungsweise die Jägerinnen und Jäger in kantonal, kommunal). den Revieren auf die erwartete EntwickMassvolle Änderungsvorschläge lung in den nächsten elf Jahren vorzubereiten. Die wesentlichen Veränderungen Grundsätzlich schlägt das BVU sehr zuaus jagdlicher und wildbiologischer Sicht rückhaltende Änderungen vor. Viele sind die weitere Ausbreitung verschiede- jagdlich nicht optimale Grenzabschnitte ner Wildtiere (unter anderem Schwar- sollen belassen werden, da eine Optimiezwild, Rotwild, Gamswild, Grossraubtie- rung zu einem vollständigen Umbau der re und diverse Neozoen), die fortlaufen- Reviere führen würde. Auch sollen Ande Urbanisierung des Kantons sowie die passungen weggelassen werden, wenn

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mit moderatem Aufwand keine verbesserte Situation für die Bejagung erreicht werden kann. Die Anhörungsvorlage sieht für den Kanton Aargau neu 170 Jagdreviere und zwei Schonreviere (Klingnauer Stausee, Flachsee) vor. Von den gut 200 aktuellen Jagdrevieren soll ein Drittel nicht verändert, in einem Drittel kleine Änderungen und in einem Drittel grosse Änderungen vorgenommen werden. Kleine Änderungen sind zum Beispiel die Verlegung einer Reviergrenze von der Gemeindegrenze auf eine Strasse oder die Arrondierung eines kleineren Waldstücks. Auch soll im Sinne einer verbesserten Bejagung an verschiedenen Orten die Reviergrenze vom Waldrand auf die Feldfläche verlegt werden. Grosse Änderungen wären etwa Zusammenschlüsse von Revieren oder grossflächige Arrondierungen von Waldstücken. Die Anhörung bei den Jagdgesellschaften und Gemeinden ist in diesen Tagen gestartet und dauert bis Ende April 2016. Der Regierungsrat wird anschliessend die Reviergrenzen für die nächste Pachtperiode definitiv festlegen.

Generalversammlung Doppeljubiläum für Präsident Kurt Marti

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Bözer Reb- und Weinfreunde (ghi) Die Generalversammlung setzte einen Schlusspunkt unter das Jubiläumsjahr «25 Jahre Bözer Reb- und Weinfreunde». Sie bildete jedoch auch den Rahmen für das Doppeljubiläum des Präsidenten Kurt Marti. Seit 20 Jahren organisiert er die alljährliche Vereinsreise und dies in äusserst perfekter Art und Weise; seit zehn Jahren steht er den Weinfreunden zudem als Präsident vor. An der Generalversammlung wurde der unermüdliche Schaffer für seine Leistungen gewürdigt und mit einem Präsent bedacht. Der Verein Bözer Reb- und Weinfreunde – 1990 gegründet – zählt heute über 120 Mitglieder. Der Zusammenschluss von Weinproduzenten und Weinliebhabern stellte damals eine eigentliche Pionierleistung dar. So erstaunt es nicht, dass das erfolgreiche Bözer Vereinsmodell verschiedentlich kopiert worden ist. Im Zentrum des Jubiläumsjahrs stand die zweitägige Vereinsreise ins Puschlav mit einem Abstecher ins Weingebiet des Veltlins. Selbstverständlich gehört stets der Besuch einer Weinkellerei zum Aus-

flugsprogramm. So galt der Besuch dem renommierten Weingut La Gatta der Kellerei Triacca, einem 1897 gegründeten Familienunternehmen. Nach der kompetenten Führung durch das ehemalige Dominikanerkloster, das zum Wallfahrtsort von Weinliebhabern geworden ist, wurde den Bözern eine Anzahl hervorragender Weine kredenzt. Die Generalversammlung, die sich längst zu einem gesellschaftlichen Anlass entwickelt hat, genehmigte die üblichen Traktanden und problemlos stimmte dem Beitritt zum Gewerbeverein Gränichen zu. Mit Gränichen besteht eine jahrelange freundschaftliche Verbindung, die damit zusätzlich gestärkt werden soll. Der Ausblick ins Vereinsjahr 2016 zeigt die traditionellen Anlässe wie Rebumgang am

17. Juni und die Vereinsreise am 17. September. Die Degustation feiner Bözer Weine bildete wiederum den Abschluss der GV. Alle vier Weinproduzenten bestätigten mit ihren Produkten die hohe Qualität ihrer Tropfen. Bild (Foto: ghi): Vizepräsident Ueli Widmer (rechts) gratuliert Vereinspräsident Kurt Marti zum Doppeljubiläum.


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fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

fricktal

Geschichten vom Sozialwoche auf dem Tierlignadenhof

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Weitsicht: Immer wieder wurden in der Nordwestschweiz «Lueginslande» gebaut. Oft mit der Begründung, man

wolle im Nahbereich der Siedlungen die Fernsicht, insbesondere die Alpensicht geniessen. Auf der Wasser-oder Gisliflue waren solche Türme nicht nötig. Hingegen auf dem Schleifberg bei Liestal schon, oder auf dem Wisenberg, und aufgrund einer Initiative eines Lehrers aus Maisprach wurde 1913 der Sonnenbergturm oberhalb Möhlin «in Betrieb genommen». Eine neue Initiative entstand 2005 für die Errichtung eines Turmes auf dem Cheisacher. Im Herbst 2010 wurde das Bauwerk vollendet. Während viele dieser Türme meistens aus einer Stahlkonstruktion bestehen, derjenige auf dem Sonnenberg aus Mauerwerk, entschied man sich auf dem Cheisacher für eine Holzkonstruktion. Das Projekt «Klus», wie es die Bauingenieure nannten, wurde wie folgt beschrieben: «Die Klus, gebildet durch zwei symmetrisch angeordnete Elemente, ist das zentrale Thema des Turmes. Die in Gehrichtung verlaufenden Lamellen geben dem Turm seine Leichtigkeit.» Der Cheisacherturm hat das Privileg, eine optimale Rundsicht zu bieten zu den Vogesen, dem Schwarzwald, über die Weite des Juras bis zur Alpenkette. Aber auch der mächtige Brocken über dem Rheintal, der Schinberg, tritt als Buchenwaldkuppe markant in Erscheinung. Die Enge und Weite der Talstrukturen des Sulzer- bzw. Mettauertales sind eindrücklich sichtbar. – Das Bild zeigt eine Panorama-Aufnahme von der Wasserflue aus mit der Agglomeration Aarau im Vordergrund. Die Felsenkanzel als Hausberg von Küttigen ist sowohl vom Benkerjoch her gut erreichbar als auch von der Haltestelle Fischbach vor der Benkenklus. Ab Saalhöhe ist auch eine Gratwanderung möglich und der bequemste Aufstieg bietet sich von der Bushaltestelle (Linie apbircher@bluewin.ch Aarau-Barmelweid) bei den Hardhöfen an.

Leserbrief Laufenburger Steuerzahler als Faustpfand? In Laufenburg muss über das Traktandum «Altstadtsanierung», welches viele Antworten auf offene Fragen vermissen lässt, an der Urne in einem obligatorischen Referendum nochmals entschieden werden. Der Stadtrat will alte verwahrloste Liegenschaften erwerben, für die bis heute keine Interessenten gefunden werden konnten. Mit mehreren Millionen Franken will er sie modernisieren, in der Hoffnung, später dafür solvente Mieter zu finden. Wohlverstanden Sanierungen, welche diese Wohnungen teurer machen, als ein Neubau im Grünen kosten würde. An der Gemeindeversammlung wurden die Bürger von diesem Märchen überzeugt, ohne dass diese merkten, dass bei nicht Funktionieren dieser Träume, sie als Steuerzahler als Faustpfand für den finanziellen Schaden aufkommen müssen – für Liegenschaften in Wohnlagen, welche vieles, aber nicht attraktiv sind. Der Gemeinderat hofft und ist überzeugt mit diesen Plänen gute Steuerzahler nach Laufenburg zu locken und gleichzeitig will er die Bürger damit weichkochen, Sozialhilfsempfänger vertreiben zu können. Geflissentlich verschweigen die Stadtväter, dass nicht nur aus der Altstadt Hilfsbedürftige das Sozialamt in Anspruch nehmen. Das Fantasieprojekt soll angeblich die Steuerzahler finanziell nicht belasten. Verwundert frage ich mich: «Wieso muss denn der Bürger für die Millionen-Kosten seine Zustimmung erteilen?» Verschlüsselt streut der Gemeinderat neuestens das Gerücht, dass sich eine private Investorengruppe aus dem Banken- und Versicherungsbereich für dieses Projekt interessiere. Das Abstimmungsergebnis soll ein wichtiges Signal für diese Investoren werden. Wieso müssen wir Bürger für diesen privaten Handel als Faustpfand unsere Zustimmung geben. Es ist doch nicht die Aufgabe von Behörden und

Vor zwei Wochen absolvierte Tabea eine so genannte Sozialwoche auf dem Tierlignadenhof und hat unseren Alltag mit ihrer fröhlichen und liebevollen Art bereichert. Die Sozialwoche dient dazu, dass Schüler und Schülerinnen für die Dauer einer Woche einen sozialen Einsatz leisten und so Einblick in den Alltag von Menschen oder Organisationen erhalten, die Solidarität benötigen. Das sinnvolle Projekt wird in verschiedenen Kantonen durchgeführt. Mögliche Einsatzorte für die Sozialwoche sind beispielsweise Altersheime, Institutionen für Menschen mit einer Beeinträchtigung, Gnadenhöfe für Tiere. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nach der Sozialwoche eine Art Zeugnis, welches bestätigt, dass sie den so­zia­len Einsatz erfolgreich gemeistert haben. Da Tabea im Kanton Zürich wohnt, war sie während ihrer Sozialwoche auf unserem tierischen Hof darauf angewiesen, bei uns übernachten zu können. Da wir jedoch momentan über kein freies Zimmer verfügen, hat sich unsere langjährige Mitarbeiterin und Tierlignadenhof-Freundin Christine Cuthbert dazu bereit erklärt, Tabea eine Schlafgelegenheit zu bieten. Auch letztes Jahr hatte uns bereits eine Schülerin im Rahmen der Sozialwoche besucht und auch im Mai werden wir wieder Unterstützung von einer Schülerin erhalten. Wir ermöglichen es jungen Menschen gerne, die einen Einblick in unsere Arbeit erhalten möchten, auf unseren Hof zu kommen. Damit wir den Schülern und Schülerinnen diese Möglichkeit bieten können, ist es erforderlich, dass diese einen gewissen Grad an Selbstständigkeit aufweisen, da es für uns schwierig ist, eine vollumfängliche Betreu-

ungsfunktion wahrzunehmen. So war es uns nicht möglich, einer Anfrage einer Jugendlichen, welche auf Grund einer schwierigen, familiären Situation zu uns auf den Hof kommen wollte, zu entsprechen. Um einer solchen Betreuung gerecht werden zu können, müssen genügend personelle Ressourcen vorhanden sein, über die wir im Moment nicht verfügen. Wo immer es möglich ist, setzen wir uns neben der Arbeit für die Tiere für die Bedürfnisse und Belange der Menschen ein. Der Tierlignadenhof ist ein Ort, zu welchem sich viele Menschen hingezogen fühlen. Oft sind dies Menschen, die Leid erfahren haben oder sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Auf sie wirkt das harmonische Zusammenleben unserer Tiere heilend und vielleicht erfahren sie seit langer Zeit das Gefühl, in ihrer Ganzheitlichkeit angenommen zu werden. Es ist uns wichtig, unser Herz für alle Geschöpfe offen zu halten. Wer Tiere liebt, liebt automatisch auch den Menschen. Beide gehören zusammen, denn die Liebe kennt keine Ausgrenzungen. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Altstadt-Konzept mit neuen Ideen anpacken Stellungnahme des Bewohnerverein Altstadt Laufenburg Der Bewohnerverein Altstadt Laufenburg nimmt erfreut zur Kenntnis, dass der Stadtrat die Umsetzung des Nutzungs- und Entwicklungskonzepts Altstadt entschlossen und mit neuen Ideen anpackt. An der Gemeindeversammlung vom 27. November 2015 wurde das Begehren des Stadtrates um Erteilung der Kompetenz über 3,5 Mio. Franken pro Fall für den Ankauf von Liegenschaften in der Altstadt und der Dorfkernzone Sulz mit 122:17 Stimmen angenommen. Am 28. Februar sind nun die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Urne aufgerufen, den Entscheid zu bekräftigen. Positive Auswirkungen Der Bewohnerverein ist überzeugt, dass dieses für die Altstadt erfolgversprechende Projekt positive Auswirkungen auf den Ruf und die künftige Entwicklung der Altstadt als Wohnstadt haben wird. Die eingeleiteten Bauprojekte, wie das Zentrum Hinterer Wasen (Altes Grundbuchamt), die Werkleitungserneuerung und der Wärmeverbund werden ihren Teil

Steuerzahlern von Laufenburg, für private Investoren von Wohnraum für deren Sanierung und Finanzierung zu garantieren. Wenn das Projekt für eine potente private Investorengruppe so interessant ist, müsste doch diese auf eigenes Risiko diese Liegenschaften erwerben, vermarkten und in eigener Verantwortung sanieren und modernisieren. Es ist nicht Aufgabe des Gemeinderates und der Steuerzahler, Liegenschaften in der Altstadt marktreif zu optimieren. Ein selbstgegründetes Komitee möchte auf Kosten

an die Attraktivitätserhöhung der Altstadt leisten. Griffige Kontrollmechanismen Mit der Gesamterneuerung der Nutzungsplanung und der beabsichtigten Aktualisierung der Bau- und Nutzungsordnung werden wesentliche Grundlagen für die Entwicklung gelegt und mit der Schaffung des Forums Altstadt zeigt der Stadtrat, dass die Politik die Forderungen und Ideen der Bevölkerung einbeziehen will. Zudem wird auch glaubhaft ausgeführt, dass geeignete Finanzierungs- und griffige Kontrollmechanismen eingesetzt werden, die verhindern, dass der Steuerzahler zur Kasse gebeten wird. Der Stadtrat zeigt Mut, indem er zur Gesundung der Finanzen nicht den wesentlich einfacheren Weg über die Steuererhöhungen nehmen will. «Mit einem Ja am 28. Februar an der Urne legen wir einen Grundstein für die weitere Entwicklung der Altstadt und der Gemeinde Laufenburg», betont der Vorstand des Bewohnerverein Altstadt Laufenburg, Edita Soldati, Leo Balmer und Kurt Brandenberger. (pd) Das FiBL Schweiz und die Zertifizierungsstelle Skal unterzeichnen einen Zusammenarbeitsvertrag für die Beurteilung von Betriebsmitteln für den Biolandder Allgemeinheit die Sanierung voran- bau in den Niederlanden. Eine Betriebstreiben. Verantwortung müsste dann mittelliste bietet Bioproduzenten eine Überauch dieses Komitee übernehmen und sicht über die zugelassenen Futter-, Dünnicht die Laufenburger Steuerzahler. Ver- ge-, Pflanzenschutz- und Reinigungsmittel antwortung ist ohnehin ein Wort, wel- und schafft Transparenz über deren Zuches ich bei diesem Vorhaben vermisse. sammensetzung. Schon seit Jahren forDarum am 28. Februar aufwachen, liebe dert der Biosektor in den Niederlanden Steuerzahler, und ein Nein in die Urne für eine solche Liste. An der Biofach-Messe eine nicht durchdachte Altstadt-Sanie- in Nürnberg wurde in Anwesenheit der rung auf Kosten der Allgemeinheit mit Skal-Geschäftsführerin Margreet van dem Auftrag an den Gemeinderat, Aus- Brakel und FiBL-Direktor Urs Niggli ein gereifteres zu generieren. Zusammenarbeitsvertrag für die BeurteiJosef Schumacher, Laufenburg lung von Betriebsmitteln für den Bioland-

Kurzmeldung

FiBL Schweiz: Zusammenarbeit mit der Niederlande

bau in den Niederlanden unterzeichnet. Das Ziel der Zusammenarbeit ist die Publikation einer Betriebsmittelliste für die zertifizierten Biobetriebe in den Niederlanden. Einheitliche Beurteilungskriterien auf der Basis der entsprechenden Öko-Gesetzgebungen der EU und der Niederlande sowie eine gründliche Qualitätskontrolle der Produkte sind integraler Teil des Beurteilungsprozesses. Skal ist die akkreditierte Zertifizierungsstelle für den Biosektor in den Niederlanden. Das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau FiBL beurteilt seit 1996 Betriebsmittel für die Schweizer Biolandwirte. FiBL Deutschland ist seit 2006 Herausgeber der entsprechenden Betriebsmittelliste für deutsche Produzenten. Die Kompetenzen von FiBL und Skal ergänzen sich und ermöglichen die Herausgabe einer niederländischen Betriebsmittelliste.


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fricktal Leserbriefe Konzises Verfassungswerk nicht ohne Not sabotieren Unsere Bundesverfassung ist aktuell und wurde in einem sorgfältigen Prozess während zwei Jahren erarbeitet. Ich durfte damals der 24-köpfigen Nationalratskommission angehören. Die erste wichtigste Verfassung datiert von 1848. Die zweite grosse Revision von 1874 wurde aufgehoben und das neue umfassende Werk nach der positiv verlaufenen Volksabstimmung 1999 in Kraft gesetzt. 125 Jahre hatte die alte Verfassung mit ihren Eckwerten Bestand. In der vorberatenden Kommission wurde mit Umsicht und Sorgfalt und vor allem mit grossem wissenschaftlichem und juristischem Hintergrund gearbeitet. Mein «bescheidener Beitrag» war von der Praxis in der Gemeinde- und Kantonspolitik her bestimmt. Um viele Formulierungen wurde regelrecht gerungen. Vor allem war man bemüht, ein konzises Werk, eben das elementare Grundgesetz unseres Landes, so festzuschreiben, dass es für einen längeren Zeitraum seine Gültigkeit hat und eine Art Grundfeste unserer Eidgenossenschaft darstellt, ein Leitfaden, an den man sich halten kann. Die elementaren Grundrechte wie Freiheit, Menschenwürde, Rechtsgleichheit, Hilfe in Notlagen oder Schranken für das staatliche Handeln sind allesamt in der neuen Verfassung festgeschrieben. Gerne zitiere ich immer wieder aus der Präambel, welche ein Leitwort des ersten Tessiner Bundesrates Stefano Franscini wieder fortgeschrieben hat: «...und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen.» Und jetzt? Lesen Sie die Seiten 20 bis 24 im Abstimmungsbüchlein. Das soll alles neu in unser Grundgesetz geschrieben werden. Alles Dinge, welche, wie auf Seite 19 des Büchleins zu lesen ist, als Folge der Ausschaffungs-Initiative bereits fix und fertig durch das Parlament in ein Gesetz gegossen wurden. Wenn die Ausschaffungs-Initiative verworfen wird, so wird das neue Gesetz sofort in Kraft gesetzt. Es wäre wertvoll gewesen, wenn im erwähnten Büchlein gleich auch der Inhalt dieses Gesetzes im Wortlaut festgehalten worden wäre, damit alle Stimmberechtigten direkte Vergleiche hätten anstellen können. Der beschlossene Text kann aber im Bundesblatt nachgelesen werden (BBl 2015 2735). Es ist einmalig in der Geschichte unseres Bundesstaates, dass das normale Gesetzgebungsverfahren nicht mehr genügen soll und das Gesetzes-Referendum, welches bereits 1874 als wichtiges Volksrecht eingeführt wurde, nicht ergriffen wurde und direkt am Grundgesetz «geschräubelt» werden soll. Peter Bircher, Nationalrat 1990-1999, Wölflinswil

Durchsetzungsinitiative Ist Abstimmen eine Glückssache, nach Emotionen oder Denken? Sind Sie in der Lage, die Pro- und Kontra-Argumente kritisch zu hinterfragen und deren Auswirkungen abzuschätzen? Die Initianten der Überfremdungsinitiative haben damals den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern (dem Volk) versprochen, es werde keine Probleme geben gegenüber Europa und der übrigen Welt. Inzwischen ist klar, diverse für die Schweizer Wirtschaft wichtige Abkommen sind gefährdet und es wird munter weiter behauptet, es würde keine Schwierigkeiten geben. Der Präsident der Bankenvereinigung, Partrik Odier, argumentierte: «Priorität hat das Verhältnis zur EU, ein Wegfall der bilateralen Verträge wäre katastrophal.» Der Bundesrat und die Mehrheit des Parlamentes haben inzwischen die geforderten gesetzlichen Regeln beschlossen und diese stehen bereit für die Umsetzung. Wer suggeriert nun, mit der Durchsetzungsinitiative sei der Rechtstaat nicht betroffen und die verlangten Forderungen seien keineswegs extrem? Wer argumentiert stets von der Verführung durch die Linken – dann gibt es wohl auch jene der Rechten. Eine Mehrheit hat damals der Überfremdungsinitiative zugestimmt. Da kann oder darf auch die Frage erlaubt sein, ob das Volk die Verantwortung trägt oder die Werber für ihre Anpreisungen, welche

jetzt Sorgen machen? Dieselben Fragen können wiederum für die Durchsetzungsinitiative gestellt werden. In der Tat geht es um den Umgang mit Menschen, mit einer Aufzählung von Vergehen soll ohne Abwägung der Verhältnismässigkeit gerichtet und entschieden werden! Haben Sie die Botschaft gelesen und studiert? Die Argumentation vom Bundesrat und Parlament sind eine klare Sache im Gesetz – gegenüber einem Sammelsurium von Juristenfutter auf der Verfassungsstufe. Um die Schrauben anzuziehen betreffend der Ausländerkriminalität, hilft ein Nein schneller, wirksamer und ohne nachwirkende Schwierigkeiten. Kurt Bischofsberger, Wittnau

Durchsetzungsinitiative – für die Sicherheit stimmen Endlich Sicherheit schaffen! Das versprechen die Schäfchen-Plakate zur Durchsetzungsinitiative. Diese setzt die Ausschaffungsinitiative um, wird vorgegaukelt. Nur mit der Durchsetzungsinitiative werden kriminelle Ausländerinnen und Ausländer ausgeschafft. Stimmt nicht: Die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative wurde rechtzeitig, konsequent und streng ausgearbeitet. Das verschärfte Gesetz tritt bei einem Nein zur Durchsetzungsinitiative in Kraft. Die Durchsetzungsinitiative hat nicht die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative zur Folge, sondern deren Verschärfung: Menschen ohne Schweizer Pass sollen bereits bei wiederholten Bagatelldelikten ausgewiesen werden. Wirtschaftskriminalität wird dagegen nicht geahndet. Der Bundesrat hat die Durchsetzungsiniiiative für teilweise ungültig erklärt. Sowohl das Personenfreizügigkeitsabkommen wie auch die Europäische Menschenrechtskonvention werden damit verletzt. Diese Initiative braucht es nicht! Wir alle wollen Sicherheit in der Schweiz. Und zwar Rechtssicherheit, jetzt und in Zukunft. Darum braucht es ein klares Nein zur Durchsetzungsinitiative! Antonia Grimm Bovens, Gipf-Oberfrick

Parteien Ja zur Durchsetzungsinitiative Bezirksparteitag SVP Bezirk Laufenburg (eing.) Bezirksparteipräsident und Grossrat Christoph Riner durfte eine grosse Anzahl Interessierter zum Bezirksparteitag der SVP Bezirk Laufenburg im Restaurant Feldschlösschen in Hornussen begrüssen. Thema waren die kommenden Abstimmungen vom 28. Februar. Kantonalparteipräsident und Nationalrat Thomas Burgherr referierte zur CVPVolksinitiative «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe». Burgherr hob hervor, dass die Ungerechtigkeit endlich beseitigt werden soll, dass verheiratete Paare gegenüber Konkubinatspaaren bei den Steuern und den Sozialversicherungen benachteiligt werden. Der Parteitag beschloss mit 37:3 Stimmen die Ja-Parole. Die Durchsetzungsinitiative empfahl Burherr ebenfalls zur Annahme. Ausländische Kriminelle haben ihr Gastrecht verwirkt und sind auszuschaffen. Besonders störend sei die Härtefallklausel, welche in Kraft tritt, wenn die Durchsetzungsinitiative nicht angenommen wird. Mit dieser Härtefallklausel kann auch in Zukunft faktisch jede Ausschaffung verhindert werden. Für mehr Sicherheit und weniger Wiederholungstaten braucht es ein Ja zur Durchsetzungsinitiative. Die Opfer sollten in den Vordergrund gerückt

bei sehr schweren Straftaten – von einem Landesverweis absehen kann. Ohne die Durchsetzungsinitiative wird diese Umsetzungsgesetzgebung inkl. der Härtefallklausel in Kraft treten. Dies wird zu keiner spürbaren Verbesserung der Sicherheit führen. Denn mit der Härtefallklausel kann praktisch jede Ausschaffung krimineller Ausländer verhindert werden. Die bisherige lasche Ausschaffungspraxis in der Schweiz muss geändert werden. Stimmen Sie daher auch Ja zur Durchsetzungsinitiative. Die Durchsetzungsinitiative schafft mehr Sicherheit, bekämpft Ausländerkriminalität und verhindert vor allem auch Wiederholungstaten. Die Opfer statt die Täter sind in den Mittelpunkt zu rücken! Operschutz statt Täterschutz. Franz K. kam 2006 von Prag in die Sicherheit ist die Grundlage von Freiheit. Schweiz. Er arbeitet seither als Elektriker Christoph Riner, Grossrat, Zeihen im selben Betrieb. 2009 wurde ihm wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung der Führerschein einen Monat entzogen und er erhielt eine hohe Busse. 2011 heiratete er eine Schweizerin. Während der letzten Silversterparty holten die Nachbarn wegen Nachtruhestörung ... und ebnet den Weg zu einer die Polizei. Franz K. hatte zu viel getrun- Diktatur für ein paar wenige ken und bedrohte die Beamten. Wenn er Diese Initiative misstraut unserem lang wegen Bedrohung verurteilt und die bewährten Rechtssystem und unserer Durchsetzungsinitiative angenommen direkten Demokratie. Es gibt heute schon wird, dann wird Franz K. nun ausgeausreichende Rechtsgrundlagen, die geschafft, ohne dass der Richter sein bisnügen, um kriminelle Straftäter zu beheriges Leben in Familie und Beruf und strafen und falls notwendig auszuschafdie Auswirkungen der Ausweisung auf fen. Einige Kantone nutzen diese Instruseine Frau und seine Kinder berücksichmente konsequent, andere weniger. tigen darf. Sie glauben es nicht? Lesen Deshalb müssen die Kantone bei der Sie den Deliktekatalog der Initiative Umsetzung gestärkt werden. durch, bevor Sie abstimmen. Sie werden sehen, dass vor allem die Kombinations- Die Initiative ist der falsche Weg, um Krimöglichkeit von Bagatelldelikten zahlrei- minalität zu reduzieren. Kriminalität bei che solche Fälle nach sich ziehen wird. Ausländern lässt sich reduzieren durch Die Initiative bietet keine Handhabe ge- bessere Integration in die Gesellschaft, gen Kriminaltouristen, denn diese haben anstatt Ausgrenzung und Angst schüren. keine Aufenthaltsbewilligung und wer- Ähnliche Horrorszenarien, wie sie durch den schon jetzt ausgeschafft. Stattdes- diese Initiative angestrebt werden, erinsen stellt sie einen Viertel der Schweizer nern an die Zeit vor Ausbruch des 2. WeltBevölkerung unter den Generalverdacht, krieges. Die Folgen waren katastrophal. krimineller als jene zu sein, die durch Ge- Ausländerinnen und Ausländer bzw. Migburt oder Einbürgerung einen Schweizer rantinnen und Migranten sollten auf GePass besitzen. Wer die Schweiz liebt, meindeebene verstärkt engagiert werstimmt gegen eine solch undemokrati- den, damit sie die Funktionsweise und sche und zutiefst unschweizerische Initi- den Zusammenhalt unserer Gesellschaft besser verstehen. Zum Beispiel, wenn ative aus Überzeugung Nein. Migranten auf kommunaler Ebene wähGregor Spuhler, Rheinfelden len oder bei Kommissionen mitmachen können, verstehen sie unsere Werte und Normen besser. Dies reduziert nicht nur Ängste bei der Bevölkerung, sondern verstärkt auch Zusammenhalt, Solidarität Im Jahr 2010 hat eine Mehrheit der und reduziert die Wahrscheinlichkeit, in Stimmberechtigten der Ausschaffung die Kriminalität abzudriften. Dies bringt krimineller Ausländer an der Urne zuge- unserem Land mehr Ressourcen und stimmt. Das Parlament hat im März 2015 Wohlstand. Die Integration von Migrander Umsetzungsgesetzgebung zuge- tinnen und Migranten in Sportvereinen stimmt. Knackpunkt dieser Umsetzungs- und in der Wirtschaft beweist dies. gesetzgebung ist die sogenannte «Härte- Deshalb bin ich überzeugt, dass Integrafallklausel», welche auch bei schwersten tion von Migrantinnen und Migranten auf Delikten angewendet werden kann. Dies kommunaler Ebene mehr bringt als Drohbedeutet, dass das Gericht immer – auch gebärden, Erpressung, Angstmacherei

Ausländer unter Generalverdacht

Durchsetzungsinitiative ist ein Etikettenschwindel

Ja zur Durchsetzungsinitiative

fricktal.info  7  17. Februar 2016

werden und nicht die Täter! Der Parteitag beschloss einstimmig mit 42:0 die JaParole. Nationalrat Maximilian Reimann stellte die Gotthard-Strassentunnel-Vorlage vor. Reimann rückte die grössere Sicherheit hervor, da der Verkehr durch beide Röhren einspurig führen werde. Insbesonders appellierte er auch an die Solidarität innerhalb unseres Landes. Das Tessin darf nicht über Jahre von der Restschweiz abgeschnitten werden. Der Bezirksparteitag beschloss mit 33:5 Stimmen die Ja-Parole. Zur Initiative der Jusos referierte ebenfalls Nationalrat Maximilian Reimann. Er warnte vor falschen Hoffnungen, die diese Initiative verspricht. Insbesondere wies er auf die negativen Auswirkungen für die Wirtschaft und Arbeitsplätze hin. Mit 35:3 Stimmen wurde die Nein-Parole gefasst. Die einzige kantonale Vorlage «Weg mit dem Tanzverbot» stellte Grossrat Christoph Riner vor. Riner erläuterte, dass es bei dieser Initiative nicht um ein Tanzverbot geht. Viel mehr geht es hier um Öffnungszeiten an bestimmten hohen christli-

chen Feiertagen. Die Initiative verlangt, dass Gastwirtschaftsbetriebe an christlichen Feiertagen (Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, Eidg. Dank-, Buss- und Bettag und Weihnachten) neu bis 2 Uhr geöffnet bleiben dürfen. Heute gilt 0.15 Uhr. Riner erwähnte, dass christliche Feiertage immer noch einen besonderen Stellenwert in der Bevölkerung haben. Aus Rücksicht auf andere Kulturen sollten wir eigene Traditionen, Eigenheiten, Feiertage nicht immer mehr verdrängen. Regierungsrat und Grosser Rat empfehlen ebenfalls ein Nein. Die Versammlung beschloss die Nein-Parole mit 37:4 Stimmen. Bild (Foto: zVg): Thomas Burgherr, Christoph Riner und Maximilian Reimann (von links).

und Kriminalisierung dieser Menschen, wie dies die SVP mit ihrer Durchsetzungsinitiative versucht. Diese Initiative schadet mehr als sie nützt, deshalb sage ich Nein dazu. Ich hoffe, Sie auch! Sukhwant Singh-Stocker, Grossrat, Möhlin

Geschichtsschreibung, ist die Ausschaffung des Lichtengels und seiner Mitstreiter erwähnt, welche auch auf Grund schwerer Ungehorsamkeit den Himmel, auch Olymp genannt, verlassen mussten, damit diese dann erst nach diversen Läuterungen, innere Besserung, wieder zurückkehren können. Da sind ganz klar Parallelen vorhanden. Und immer wieder hört man, wie bei uns Unschuldige von kriminellen Ausländern angegriffen und geschädigt werden und das leider nicht selten. Deshalb bitte ich Sie als Schweizer Bürger und leider auch einmal als Opfer um ein Ja für die Durchsetzungsinitiative.

Durchsetzungsinitiative ist auch eine Chance zur Besserung der Täter Im November 2010 haben Volk und Stände mit der Ausschaffungsinitiative beschlossen, dass ausländische Straftäter, die wegen bestimmter Delikte verurteilt worden sind, zwingend des Landes verwiesen und mit einer Einreisesperre belegt werden sollen. Leider wollen gewisse Leute diesen vom Volk beschlossenen Willen unterlaufen, indem sie eine sogenannte Härtefallklausel in die Ausführungsbestimmungen reinschreiben wollen. Diese Härtfallklausel dient aber so nur den Tätern, weil diese derart unmöglich formuliert ist und somit den Tätern dient und deshalb den Sinn der beschlossenen Ausschaffungsinitiative aushebelt. Tatsache ist, dass die beschlossene Ausschaffungsinitiative respektive jetzt die Durchsetzungsinitiative Sicherheit schafft, indem sie die Rechtsordnung durchsetzt, Ausländerkriminalität bekämpft und Wiederholungstaten verhindert. Davon profitiert die Bevölkerung, aber auch der Wirtschaftsstandort, welcher ebenfalls auf Rechtssicherheit und die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit angewiesen ist. Da werden von den Gegner sehr abstruse Beispiele an den Haaren herbeigezogen, indem sie harmlose Delikte nennen, wie auch in der Arena bei SRF1 am Freitag, 5. Februar 2016, passiert, und damit behaupten wollen, dass dann so was schon reicht, um des Landes verwiesen zu werden, was sich dann auch als Unsinn und Unwahrheit herausstellte. Solche harmlosere Taten sind aber im Deliktskatalog nicht erfasst und für eine zwingende Landesverweisung ist die kumulative Erfüllung von Art. 139, Art. 144 und Art. 186 StGB Voraussetzung. Leider ist es so, dass gewisse Leute mit ihrer Oberflächlichkeit und gepaart mit einer gewissen Gleichgültigkeit diese Kriminellen dadurch noch unterstützen in ihren Handlungen, weil dadurch die Hemmschwelle heruntergedrückt wird. Die Täter aber können nur durch richtig angemessene Massnahmen so richtig aufgerüttelt werden, und so in ihnen ein Umdenken auslösen, was erst dann auch eine Chance zur Besserung der Täter sein kann. In der Bibel, wie auch in der griechischen

Siegfried Heim , Stein

Die 2. Röhre sabotiert die Neat Gesamthaft 24 Milliarden Franken werden in die Neat investiert, um den NordSüd-Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern und für den Personenverkehr eine rasche Verbindung in den Süden zu schaffen. Mit der Verlagerung sollen die Umwelt und insbesondere das Alpengebiet vor den schädlichen Auswirkungen des Transitverkehrs geschützt werden. Der vorschnelle Entscheid zum Bau der 2. Röhre gibt der Neat keine Chance, die versprochenen Ziele zu erfüllen. Im Gegenteil, er sabotiert die Verlagerungspolitik. Die Möglichkeit, die Strassenkapazität zu verdoppeln, wird früher oder später dazu führen, dass auf vier Spuren durch den Gotthard gefahren wird. Das Nachsehen haben dann nicht nur Uri und das Tessin, sondern alle Menschen entlang der Nord-Südachse, also auch wir im Aargau. Stimmen Sie deshalb Nein und geben Sie der Verlagerungspolitik eine echte Chance. Regula Bachmann-Steiner, Grossrätin, Präsidentin WWF Aargau, Magden

Daniel Vulliamy, Leiter Stadtmarketing, Grossrat SVP, Rheinfelden

«Wie bei uns in der Nordwestschweiz die Landesgrenzen zu Deutschland und Frankreich darf auch unsere Alpenkette nicht trennend sondern muss verbindend wirken. Der Kanton Tessin darf nicht während Jahren auf dem Strassenweg isoliert werden. Deshalb sage ich JA zum Sanierungstunnel am Gotthard.»

gotthard-tunnel-ja.ch Aargauisches Komitee «Ja zum Sanierungstunnel am Gotthard»


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Parteien

Kurzmeldung

Mit 12 000 Rosen für mehr Gerechtigkeit Rosen-Aktion der CVP Aargau (cvp) Am Samstag hat das überparteiliche Komitee «Heiratsstrafe abschaffen - Ja!» in der ganzen Schweiz 12 000 Rosen verteilt. Im Aargau in Baden, Aarau und im Bezirk Laufenburg. Rosen für mehr Gerechtigkeit und gegen die Diskriminierung von verheirateten Paaren und eingetragenen Partnerschaften gegenüber Konkubinatspaaren. Es ist Zeit, dass am 28. Februar diese jahrzehntelange Benachteiligung bei Steuern und Renten endlich abgeschafft wird. Es ist ungerecht: Verheiratete Paare und homosexuelle Paare in eingetragenen Partnerschaften werden gegenüber Konkubinatspaaren bei den Steuern und den Sozialversicherungen benachteiligt. Bei gleichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen bezahlen sie mehr Steuern und erhalten tiefere AHV-Renten. Ein verheiratetes Rentnerpaar bekommt eine Maximalrente von 150 Prozent ausbezahlt. Ist das gleiche Paar unverheiratet, erhält es beide Renten in voller Höhe, also 200 Prozent. Es gibt keinen Grund, unverheiratete Paare zu bevorzugen. Das Bundesgericht hat dies bereits 1984 unmissverständlich festgehalten. Gemeinsame Besteuerung ist liberal

sen zum gemeinsamen Familieneinkommen beiträgt. Alle Tätigkeiten sind gleichwertig. Das ist liberal. Das ist gerecht. Das ist aus emanzipatorischer Sicht zeitgemäss.

Ehepaare und eingetragene Partnerinnen und Partner gelten gemäss Initiative als Wirtschaftsgemeinschaft und sollen gemeinsam besteuert werden, wie es in den Kantonen üblich ist, das heisst mittels Voll- oder Teilsplitting. Die CVP will kein Bürokratiemonster «Individualbesteuerung». Wenn man bedenkt, dass sich heute über drei Viertel aller Eltern Familienarbeit und Erwerbsarbeit teilen, darf es keine Rolle spielen, wer in welcher Lebensphase und zu welchen Pen-

Ehebegriff ist verfassungskonform Seit 2007 gilt das Partnerschaftsgesetz. Wird die Initiative angenommen, profitieren eingetragene Paare gleichermassen von der Initiative. Von Diskriminierung kann also keine Rede sein. Der Ehebegriff als heterosexuelle Verbindung ist keine Erfindung der Initianten. Bei der Abstimmung über die neue Bundesverfassung wurde die Ehe in Übereinstimmung mit Artikel 12 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) von Bundesrat, Parlament und Volk im traditionellen Sinne festgelegt. Wer die Ehe öffnen will, muss selber eine Initiative starten. Das heisst, einen eigens formulierten Volksentscheid erzwingen. Es führt kein Weg daran vorbei. Mit einem Ja zur Volksinitiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe wird die Benachteiligung von Ehepaaren und eingetragenen Partnerschaften bei den Steuern und den Altersrenten der AHV endlich behoben. Unser Bilder: Am Samstag hat das überparteiliche Komitee «Heiratsstrafe abschaffen - Ja!» unter anderem im Bezirk Laufenburg Rosen verteilt.

Leserbriefe Nein zur zweiten Gotthardröhre – Ja zu Alpenschutz und ökologischer Schweiz Um die zweite Gotthardröhre durchzusetzen, wird viel gelogen und Angst geschürt, zum Beispiel mit den Argumenten einer höheren Sicherheit oder weniger Staus. Rund 80 Prozent des Gotthard-Verkehrs ist Ferien- und Freizeitverkehr. Eine zweite Gotthardröhre bringt im besten Fall eine minimale Verflüssigung des Freizeitverkehrs – ist aber mit Sicherheit eine riesige Geldverschwendung. Während sich die Staustunden insgesamt auf Schweizer Autobahnen in den letzten zehn Jahren verdoppelt haben, sind die Staustunden am Gotthard seit zehn Jahren relativ konstant. Vom Stau geplagt sind vor allem die Agglomerationen rund um Zürich, Genf, Lausanne und Basel. So staut sich der Verkehr an der Umfahrung Genf an 270 Tagen im Jahr, vor dem Gubristtunnel sowie auf der Nordumfahrung der Stadt Zürich wurde nur an 20 Tagen im Jahr kein Stau registriert. Eine zweite Gotthardröhre würde doppelt so viele Transitlastwagen auf Schweizer Strassen locken, was an den bereits überlasteten Orten noch mehr Staus zur Folge hätte. Dieser Sachverhalt wird von Befürwortern unterschlagen. Mit einer vernünftigen Sanierungslösung mit Bahnverlad lassen sich mehrere Milliarden sparen und der Alpenschutz wäre weiterhin gewährleistet. Mit dieser Lösung könnte der Arbeitsverkehr rund um die Zentren von St. Gallen bis Genf und von Basel über Luzern bis Chiasso entlastet werden. Angesicht der angespannten Finanzlage des Bundes eine 300 Millionen Franken teure und luxuriöse zweite Gotthardröhre zu bauen, ist nicht sinnvoll und zeitgemäss. Das Volk hat die zweite Röhre bereits einmal abgelehnt. Viele Bürgerinnen und Bürger verstehen die Notwendigkeit einer zweiten Gotthardröhre nicht, die mehr ausländischen Verkehr, vor allem von Lastwagen, zur Folge hat. Sie sind nicht bereit, die damit verbundene starke Umweltverschmutzung in Kauf zu nehmen. Auch mir sind saubere Luft und gesunde Alpen wichtiger als die zweite Röhre, deshalb sage ich Nein. Ich hoffe, Sie machen es auch! Sukhwant Singh-Stocker, Grossrat, Möhlin

Heirats-Strafsteuer –­ Schandfleck für die schweizerische Justiz Die Bürger unseres Landes können (oder dürfen?) in der Schweiz darüber abstimmen, ob ihre Gesetze der Bundesverfassung entsprechen müssen, oder nicht.

fricktal

Unsere gewählten Volksvertreter hatten in dieser Angelegenheit bis heute offenbar kein Interesse daran! Nun liegt die Möglichkeit dazu, endlich einmal bei uns, beim Volk! Denn die Bundesverfassung garantiert in Art. 8 Abs. 1, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind. Und in Abs. 2 heisst es: «Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen… der Lebensform und der sozialen Stellung.» Und trotzdem stimmen in Steuerangelegenheiten die Gesetze nicht mit dieser Verfassung überein! Für was haben wir dann eigentlich eine Verfassung?! Bestimmt denn in der Schweiz das (Steuer-) Geld über Recht und Ordnung. Denn die Heirats-Strafsteuer können wir angeblich nicht aufheben, weil sonst der Staat verarmen würde. Sind Menschen eines solchen Staates in ihrem Sinn für Gerechtigkeit nicht schon arm genug?! Wer für die Fortsetzung dieser augenfälligen Ungerechtigkeit ist, müsste eigentlich eine Verfassungsänderungs-Initiative starten. Die Verfassung müsste dann heissen (Art. 8, Abs. 2): «Niemand darf diskriminiert werden, ausgenommen Eheleute und Eigenheimbesitzer – alle übrigen Unterschiede erlauben keine Diskriminierung!» Dann würden wenigstens die jetzigen Gesetze mit der Verfassung wieder übereinstimmen. Welcher anständige und um Recht und Ordnung besorgte Bürger könnte einer solchen Verfassungs-Initiative zustimmen? Wer hingegen die Gerechtigkeit anstrebt, der müsste eben der Verfassung in den Gesetzen Nachachtung verschaffen und ein «Ja» für die Initiative einlegen. Sind diese Gedanken nicht einer sehr eingehenden Prüfung und Erwägung wert?! Ich denke, es würde sich lohnen, etwas tiefer als nur ins Portemonnaie zu blicken, wenn uns die Worte Gleichheit oder Gleichberechtigung noch etwas wert sind. Und wir Bürger sollten diese Gelegenheit benutzen, eine gerechte und verfassungskonforme Rechtsordnung mit einem Ja an der Urne endlich einmal durchzusetzen! Peter Schneider, Zuzgen

Nein zur wirkungslosen Juso-Spekulationsinitiative Am 28. Februar stimmt das Schweizer Stimmvolk über die «SpekulationsstopInitiative» der Juso ab. Diese Initiative greift einmal mehr weiter als der erste Anblick vermuten lässt. Die Welt wird wieder einmal vereinfachend in Gut und Böse eingeteilt: Dieses Mal geht es «bösen Spekulanten» an den Kragen – im Gegenzug soll der Welthunger beseitigt werden. Weshalb aber ist dieser Plan zu einfach und nicht zu Ende gedacht? Erstens besteht wissenschaftlich kein Zusammenhang zwischen Welthunger und der Spe-

kulation. Zweitens gefährdet die Vorlage Arbeitsplätze, und somit geht der Schuss auf die «bösen Spekulanten und Arbeitgeber» auch dieses Mal nach hinten los. Die längerfristigen Folgen würden demnach den gesamten Wirtschaftsstandort Schweiz in Gefahr bringen. Weil diese Initiative also nicht jene Wirkung hat, die sie verspricht und wir damit einmal mehr einem grundlosen Frontalangriff auf die erfolgreiche, liberale Marktwirtschaft ausgesetzt sind, werde ich Nein stimmen. Setzen auch Sie ein Zeichen – für den Erhalt von Arbeitsplätzen und des Wirtschaftsstandortes Schweiz und gegen sinnlose Beschneidungen der liberalen Wirtschaftsordnung in Form von Bürokratie-Tigern der Juso. Machen Sie den Initianten mit einem Nein am 28. Februar einen Strich durch ihre Rechnung! Christoph Schlienger, Hellikon, Jungfreisinnige Aargau

Nein zur Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» Die Vertreter der Initiative gegen die Nahrungsmittelspekulation unterstellen einen kausalen Zusammenhang zwischen Wetten auf Nahrungsmittel und massiven Preisanstiegen zum Vorteil der Spekulanten. Verhielte es sich tatsächlich so, dass gewisse Teilnehmer einer Wette deren Ausgang in ihrem Interesse beeinflussen können, wäre dies in der Tat fatal und nicht hinnehmbar. Doch laufen Wetten, die diesen Namen verdienen, weder beim Fussballspiel oder Pferderennen noch auf dem freien Markt in dieser Weise ab. Die Zukunft ist unbekannt, und die Herausforderung für den Spekulanten ist es, die künftige Entwicklung richtig vorherzusehen. Nur wenn ihm dies gelingt, kann er einen Gewinn erzielen. Ohne auf die Details einzugehen, ist der Spekulant letztlich dann erfolgreich, wenn er Lebensmittel zu tiefen Preisen kauft und zu höheren Preisen wieder verkauft. Indem er dies tut, arbeitet er zugleich ein klein wenig gegen sich selbst, denn seine zusätzliche Nachfrage wird die Preise zum Zeitpunkt des reichlichen Angebots in die Höhe treiben, während sein zusätzliches Angebot im Moment der Knappheit die Preise nach unten drückt. Ein Spekulant, der mit seinen Annahmen richtig lag und Gewinn macht, wird also zugleich zu einer Glättung der Preisschwankungen beitragen und damit die Risiken für die Produzenten und Konsumenten verringern. Indem der Spekulant seine Erwartung der zukünftigen Preisentwicklung kundtut, wird er zudem die Vorratshaltung und eine frühzeitige Anpassung der Produktionsmengen begünstigen. Obwohl er mit dem Ziel des eigenen Vorteils

Eine unvergessliche Fasnacht geht zu Ende Zuzger Chluuri Zunft blickt mit Dank zurück (eing.) Die Zuzger Chluuri Zunft blickt auf eine tolle Fasnacht 2016 zurück und sagt Dankeschön für all die schönen und unvergesslichen Momente. Vom Chluuriball über den Fasnachtsgottesdienst bis zum legendären Fasnachtssonntag in der Turnhalle war für jeden etwas dabei. Ein grosser Dank gebührt allen Fans, welche stets für ausgelassene Stimmung gesorgt haben! Der Männerriege inklusive Koch Gaby spricht die Chluuri Zunft einen speziellen Dank für ihren Einsatz am 1. Faisse und am Fasnachtssonntag aus. Ein grosses Lob gebührt auch dieses Jahr wieder den Schminkladys, welche die, doch manchmal ein bisschen bleichen Gesichter, wieder wunderbar «bemalt» haben. Weiter danken möchte die Chluu-

handelt, leistet der Spekulant auf diese Weise wertvolle Dienste für andere. Allein aus moralischen Gründen ist die Juso-Initiative deshalb klar abzulehnen. Timo Rager, Herznach

«Weg mit dem Tanzverbot» Mit dem irreführenden Text «Weg mit dem Tanzverbot» sind die Initianten auf Stimmenfang gegangen, denn im Aargau ist das Tanzverbot längst abgeschafft. Es geht einzig und allein um verlängerte Öffnungszeiten in Gaststätten und Lokale an den christlichen Feiertagen. Schon aus dieser Sicht ist diese unehrliche Initiative abzulehnen. Auch der Regierungsrat stellt richtigerweise fest, dass christliche Feiertage nach wie vor in unserer Bevölkerung einen grossen Stellenwert haben. Das ganze Jahr hindurch, mit wenigen Ausnahmen, können die Lokale über die Wochenenden bis 2 Uhr offenhalten. Warum nun ausgerechnet an den wenigen christlichen Feiertagen die Öffnungszeiten auch verlängert werden sollen, ist unverständlich, sind doch während des ganzen Jahres genügend Gelegenheiten vorhanden. Dies hat wohl nichts zu tun mit der vermeintlichen Verunmöglichung der Kulturund Konzertveranstaltungen. Es kann ja nicht sein, dass wenn wegen einiger weniger Tage im Jahr die Lokale bereits um 0.15 Uhr schliessen, die Zufriedenheit oder Wertigkeit unserer Gesellschaft verschlechtert werden sollte. Ich bin überzeugt, dass es den Initianten nicht um diese ein bis zwei Stunden längere Öffnungszeiten der Lokale, sondern um die Aushebelung und ein bewusstes Missachten der christlichen Werte in unserem Land geht, dagegen wird sich die EDU wehren. Cornelia Strebel, Gipf-Oberfrick, Präsidentin EDU Bezirk Laufenburg

Zur Kandidatur von Beat Käser als Gemeinderat Stein Es freut mich, dass sich Beat Käser für den freiwerdenden Sitz im Steiner Gemeinderat zur Verfügung stellt. Ich habe mit ihm in einigen Arbeitsgruppen und Kommissionen zusammengearbeitet. Er arbeitet zielstrebig, achtsam, einfühlsam und kann auch zuhören. Er ist einsatzfreudig und setzt sich seit Jahren für die Öffentlichkeit in unserem Dorf ein. Er

ri Zunft auch der Familie Gysin für die Gastfreundschaft und den treuen Chluuri-Chauffeuren für die stets sichere Heimfahrt und Michaela, der Helgenmalerin. Am Fasnachtssonntag haben Max Hasler, drei Jungbauern und Heiri mit Seppi für Unterhaltung gesorgt , ihnen gebührt ein grosser Applaus! Nicht zuletzt dankt die Chluuri Zunft auch dem Vorstand und allen Helfern, welche im Hintergrund gewirkt haben und die Fasnacht 2016 unvergesslich mitgestaltet haben. Bild: Aktuell zählt die Chluuri Zunft 35 Aktivmitglieder. Foto: zVg

Weitere

Fasnachts-Dankeschön von Fricktaler Fasnachtsgruppen in unserer Online-Ausgabe auf

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leitet die Feuerwehr Stein mit Kader und Mannschaft zukunftsgerichtet und behält die innere Ruhe, wenn es die Lage erfordert. Mit Beat Käser würde die jüngere Generation im Gemeinderat gestärkt, was auch dringend notwendig wird. Seine Anerkennung im Dorf ist gross. Seine Kontakte zur Bevölkerung, zu den Vereinen und zum Gewerbe sind intakt. Aus Überzeugung empfehle ich Beat Käser zur Wahl am 28. Februar in den Gemeinderat. Hugo Sacher, ehem. Feuerwehrkommandant, Stein

Gemeinderatswahl in Stein Zur bevorstehenden Gemeinderatswahl in Stein stellen sich zwei Kandidaten zur Verfügung. Ich schätze Beat Käser seit seiner Jugendzeit als umgänglichen und offenen Mitbürger. Bei Diskussionen über Gemeindeangelegenheiten stehen bei ihm die Interessen der Allgemeinheit im Vordergrund. Auch seine Weitsichtigkeit kommt in solchen Diskussionen zum Vorschein, und gerade das ist eine sehr wichtige Eigenschaft für einen Gemeinderat. Beat Käser führt seit mehreren Jahren unsere Feuerwehr erfolgreich als Kommandant. Somit beweist er, dass Stehund Durchhaltevermögen sowie Teamfähigkeit seine Stärken sind. Ich werde Beat Käser meine Stimme geben und empfehle dies auch Ihnen. Fritz Häsler, Mitglied der SP Stein

Stein wählt Mit den eidgenössischen Abstimmungen wählen wir auch einen neuen Gemeinderat. Er ist mit der Gemeinde verwurzelt, in Stein aufgewachsen, jung, interessiert am Gemeindegeschehen und setzt sich für die Anliegen der Bürger ein. Als Kommandant der Feuerwehr Stein hat er bereits bewiesen, dass er über Führungsqualitäten verfügt und sich auch an Neuerungen und Veränderungen wagt. Die heutige, professionell organisierte Feuerwehr ist ein Beweis seiner Qualitäten. Seine tatkräftige Mithilfe an Grossveranstaltungen wie dem letztjährigen Turnfest helfen mit, unsere Gemeinde über ihre Grenzen hinaus bekannt und beliebt zu machen. Liberal, zuverlässig, bodenständig, verlässlich – genau so müsste aus meiner Sicht ein neuer Gemeinderat sein. Darum wähle ich am 28. Februar Beat Käser – ich hoffe Sie auch. Nelly Lehmann, Stein


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fricktal • sport

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Generalversammlungen CH-Meisterschaft – sportlich wie finanziell ein Erfolg

Der Baubeginn erfolgt rund 150 m nach dem Knoten K287/ K444 in Richtung Wil am Montag, 22. Februar Foto: BVU

Neuer Radstreifen für mehr Sicherheit Belagssanierung zwischen Mettau und Wil (pd) Zwischen Mettau und Wil muss der Belag der Kantonsstrasse K444 erneuert werden. Gleichzeitig wird die Strasse verbreitert und mit einem Radstreifen ergänzt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 22. Februar, und dauern voraussichtlich bis Sommer 2017. Der Belag auf der Kantonsstrasse K444 zwischen Mettau und Wil hat seine Gebrauchsdauer erreicht und muss erneuert werden. Im Rahmen der Sanierung wird die Strasse einheitlich auf eine Breite von 7 Metern ausgebaut, verbreitert und mit einem Radstreifen in Richtung Wil versehen. Diese Massnahmen werden die Verkehrssicherheit auf der ganzen Strecke deutlich erhöhen. Gleichzeitig mit der Belagssanierung werden nebst Sickerleitungen auch noch Rohre für Werkleitungen verlegt. Damit die Verbreiterung der Strasse realisiert werden kann, sind diverse Stützbauwerke in Form von Steinkörben und vor allem aufwändige Bankettsicherungsmassnah­ men (Vernagelungen) auf fast der ganzen Länge notwendig.

Im Zuge der Bauarbeiten wird zudem ein Radstreifen vom Dorfausgang Mettau bis zum Knoten «Bei den Linden» auf der Kantonsstrasse K287 erstellt. Er schliesst dabei an den bereits bestehenden Radstreifen beim Knoten K287/K444 an, welcher bis Oberhofen weiterführt.

Rhein-Club Rheinfelden (ab) Der Rhein-Club Rheinfelden führte am 29. Januar die 140. Generalversammlung in der Vereinsgeschichte durch. Die Versammlung wurde in der Vereinslokalität, dem «Depot-Stübli», abgehalten. Der Verein rekapitulierte, anhand des Jahresberichts des Präsidenten Stefan Wartmann, die Geschehnisse des vergangenen Jahres. Dieses war geprägt von der Durchführung der Einzel-Schweizermeisterschaft in Rheinfelden, welche dem ganzen Verein und seinen Helfern viel abverlangte. Aus sportlicher Sicht kann der Verein auf ein zufriedenstellendes Jahr zurückblicken. Im Zuge der internen Vereinsmeisterschaft wurden sieben Wettfahren absolviert. Weiter hat der Verein diverse externe Wettfahren besucht. Dazu gehört die Aargauer Meisterschaft in Rupperswil, der Senioren-Cup beim AWS Birsfelden, die Schweizermeisterschaft in Rheinfelden und das nationale Paarwettfahren beim WSV Aarau. Der Verein konnte insgesamt sieben Kranzgewinne verzeichnen. Der Verein absolvierte neben dem Wasserfahren einige weitere Anlässe. Dazu gehörte der Winterausmarsch im Januar, welcher traditionellerweise mit den Kameraden des WFV Ryburg-Möhlin durchgeführt wurde. Ende Mai fand die alljährliche Pfingstfahrt satt. Im letzten Jahr führte diese den Verein zum Limmat Club Zürich, wo die Rheinfelder mit den Zürcher Kameraden einen gelungenen Tag verbrachten. Anschliessend wurden die vereinseigenen Weidlinge in Baden eingewassert. Die Route führte, nach einer Übernachtung in Waldshut, wieder zu-

Termine und Verkehrsführung Der Baubeginn erfolgt rund 150 m nach dem Knoten K287/ K444 in Richtung Wil am Montag, 22. Februar. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Sommer 2017. Die Arbeiten werden jeweils halbseitig durchgeführt, was den Einsatz eines Lichtsignals erforderlich macht. Das Postauto verkehrt während der Bauzeit fahrplanmässig. Feldschützengesellschaft Kaisten (lb) Für seinen unermüdlichen Einsatz als BVU dankt für Verständnis Das Departement Bau, Verkehr und Um- Zeigerchef sowie als Fähnrich der FSG welt (BVU) setzt alles daran, die Beein- Kaisten konnte Bernhard Emmenegger, trächtigungen während der Bauzeit mög- der aus gesundheitlichen Gründen delichst gering zu halten. Für die unver- missioniert hat, geehrt werden. Erfreulimeidlichen Behinderungen bittet das cherweise haben sich dieses Jahr neun BVU die Verkehrsteilnehmenden und die neue Mitglieder den Kaister Schützen Anwohner um Nachsicht und dankt für angeschlossen. Am 12. Februar fand im Restaurant Sonihr Verständnis. ne in Ittenthal die 141. ordentliche Generalversammlung der Feldschützengesellschaft Kaisten statt. Präsident André Bisig begrüsste 55 Jungschützen, Ehrenund Aktivmitglieder zur Behandlung der der Jugi für Knaben. Bereits im ersten anfallenden Traktanden. Leider mussten Jahr nahmen sie an verschiedenen Sport- die Schützen im vergangenen Jahr von events teil und konnten erste Erfolge im Roland Müller und Kevin Gujer für immer Unihockey, beim schnellsten Fricktaler Abschied nehmen. Ihnen wurde in einer und UBS-Kids–Cup feiern. Schweigeminute gedacht. Nach der Wahl des Stimmenzählers und Trudi Mahrer ist Ehrenmitglied der Genehmigung des letztjährigen ProTrudi Mahrer wurde für ihre 25-jährige tokolls folgte der Jahresbericht des Prääusserst aktive Vereinszugehörigkeit als sidenten André Bisig. Er liess das verganTurnerin, Leiterin und Vorstandsmitglied gene Jahr noch einmal Revue passieren. geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Mit Hauptmerk auf das Eidgenössische Desweiteren jubilierten folgende lang- Schützenfest im Wallis und dem tollen jährige Mitglieder: Tanja Metzger, Ellen Aufenthalt in Saas Fee wird den Schützen Prujissers (15 Jahre), Evelyne Kull, Kath- das vergangene Jahr noch lange in guter rin Soder, Brigitte Peterhans (20 Jahre) Erinnerung bleiben. Auch den viermaliund Brigitte Henrion (30 Jahre). gen Nachwuchs von Vereinsmitgliedern Nächstes Highlight: Der Turnerabend sowie drei Hochzeiten blieben nicht un«Flug Mö16 um die Welt» ist startklar. Am erwähnt. Die Berichte des Schützen2. April findet in der MZH-Halle in Möhlin um 19 Uhr der Turnerabend der Nachwuchsabteilungen Geräteturnen, Mädchenriege und Jugi statt. Tickets können nur im Vorverkauf unter turnerabend. moehlin@gmx.ch reserviert werden. Auf unserem Bild der neue und der abtre- Fasnachtsgottesdienst in Oeschgen tende Vorstand. Foto: zVg (eing.) Die Guggenmusik Chinzhaldeschränzer aus Eiken begeisterte auch dieses Jahr mit ihren «fetzigen» Liedern die Gottesdienstbesucher. Bernhard Lindner legte den Schwerpunkt seiner Predigt auf die Solidarität in der Welt sowie die Einfachheit, die Papst Franziskus auszeichnet. Ein Papst, der sich auf die Armen und einfachen Menschen einlässt, und selber sehr einfach lebt, was nicht allen Kardinälen passt. Die Welt soll solidarisch und christlich miteinander gelebt werden, und nicht von Macht und Geld regiert sein. Der Fasnachts­apéro war wie immer eine feine Bündner Gerstensuppe mit «Würstli» – Danke an Margareta und an Christine. Ein herzliches Danke auch an die Chinzhaldeschränzer für die musikalische Unterstützung.

Neun Neumitglieder

Generalversammlung Wechsel im Vorstand Damenturnverein Möhlin (eing.) Die Präsidentin Manuela Stocker führte ein letztes Mal gekonnt durch die Versammlung und konnte in deren Verlaufe den neuen Vorstand vorstellen. Ab 2016 wird der DTV neu mit Evelyne Kull und Sandra Soder (Co- Präsidium), Caroline Räbsamen, Monica Clausen, Lea Wenger und Andrea Merklinger (bisher) geführt. Sie lösen die abtretenden Vorstandsmitglieder Manuela Stocker, Sandra Santisi, Gaby Bhend und Manuela Pauli ab. Die Versammlung begrüsste die neue Führung und verabschiedete die abtretende Crew mit Applaus. Die Aktivitäten 2015 waren sehr sportlich und abwechslungsreich. Schweiz bewegt, das Regionalturnfest in Stein und die Einweihung der Dreifachturnhalle waren drei herausragende Anlässe. Gelungene Einführung: Jugi für Knaben Ergänzt wurden die Nachwuchsabteilungen Mädchenriege und Geräteturnen mit

Kurzmeldung

Regen kein Hindernis

rück nach Rheinfelden. Im Juni durfte der Rhein-Club auf Einladung zum zweiten Mal in Folge am Grümpeli des FC Rheinfelden teilnehmen. Auch diese Veranstaltung wurde als amüsant und gelungen verbucht. Ende Juni fand trotz einem mit der Schweizermeisterschaft vollgepackten Jahresprogramm das traditionelle Fischessen statt. Die Schweizermeisterschaft Ende August im Stadtpark Ost in Rheinfelden kann rückblickend als sportlicher und finanzieller Erfolg verbucht werden. Die Streckenführung in Kombination mit den optimalen äusseren Bedingungen und den insgesamt 400 Wettkämpfern sorgten für einen tollen und unvergesslichen Anlass. Weiter nutzte der Verein die Veranstaltung für die Fahnenweihe der neuen Vereinsfahne und sendete somit die 51-jährige Vorgängerin in den Ruhestand. Das gesamte Jahr wurde mit dem Absen-

meisters, des Veteranenobmannes und des Jungschützenleiters wurden mit der Einladung verschickt. Der Kassier Ueli Bögle schloss die Jahresrechnung 2015 mit grünen Zahlen ab. Die Revisorin Vreny Carlen verlas den Revisorenbericht. Die Versammlung stimmte diesem zu und dem Kassier wurde Decharge erteilt. Der Schützenmeister Thomas Hermann erklärte der Versammlung, dass für die kommende Saison als Hauptanlass das Kantonale Schützenfest in Appenzell im Zentrum steht. Die Jahresmeisterschaften werden im gewohnten Rahmen ausgetragen und beinhalten sämtliche Anlässe im Bezirk Laufenburg. Auf freiwilliger Basis nimmt der Verein zusätzlich noch an rund zwanzig Schiessen ausserhalb der Jahresmeisterschaften teil, dies sind Gegenbesuche von unserem Nachtschiessen. Dieses Jahr kommt den Schützen die Ehre zuteil, das Einzel- und Gruppenwettschiessen sowie das Jungschützenwettschiessen zu organisieren. Erfreuliches ergab sich im Traktandum Mutationen. Bisig durfte dieses Jahr neun Neumitglieder bei den Kaister Schüt-

den in der Feldschlösschen-Stube entsprechend mit einer Feier gewürdigt. Dem Präsident wurde in diesem Jahr die erfreuliche Aufgabe zu teil, sich bei sechs Jubilaren mit einem kleinen Präsent für die Treue zum Verein zu bedanken. Lukas Moser, Bruno Negri, Reto Spinnler (alle 20 Jahre), Alain Erismann (25 Jahre), Guido Marugg (50 Jahre) und Kurt Bohler (65 Jahre) können auf eine beeindruckende Vereinszugehörigkeit zurückblicken. Die Vorstandsmitglieder wurden jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Im kommenden Jahr stehen neben den traditionellen Veranstaltungen wie Winterausmarsch, Pfingstfahrt, Grümpeli und Fischessen (24. bis 26. Juni) diverse Wettfahren statt. Der Verein wird neben internen Wettfahren auch externe Wettfahren in Möhlin, Rupperswil, Bern, Aarburg und Basel besuchen. Als Highlight kann sicherlich die Schweizermeisterschaft Mitte August in Muttenz gezählt werden. Neben dem Wettfahren in Muttenz fiebert der Rhein-Club dem Zwischenhalt der Hirsebreifahrt am 14. Juli in Rheinfelden entgegen. Die Hirsebreifahrt ist eine historische Vergnügungsfahrt, welche zur Pflege von guten Beziehungen dient. Sie geht von Zürich nach Strassburg und führt zurück auf die erste Hirsebreifahrt anno 1456. Der Präsident bedankt sich beim gesamten Verein, den Helfern und Helferinnen für den tollen Einsatz und wünscht allen eine erfreuliche Saison 2016 mit vielen gemütlichen und gemeinsamen Stunden am Rhein. Die nächste Generalversammlung (141.) findet am 27. Januar 2017 im Depot-Stübli statt. Unser Bild: Die Einzel-Schweizermeisterschaft in Rheinfelden war nicht nur der Höhepunkt im 2015, sondern auch sportlich wie finanziell ein Erfolg; auf unserem Bild Reto Spinnler auf der SM-Strecke.

zen offiziell willkommen heissen. Fähnrich und Ehrenmitglied Bernhard Emmenegger hat gesundheitshalber demissioniert. Neu wird Daniel Lenzin die Vereinsfahne präsentieren. Im Vorstand gibt es keine Veränderungen. Bisig konnte über das im 2017 stattfindende Dorffest informieren. Die Schützen werden dort gerne zum guten Gelingen ihren Beitrag leisten. Zum Schluss bedankte sich der Präsident bei allen Vorstandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Er verteilte den von ihm erstellten Jahresrückblick und schloss die GV mit den besten Wünschen für die kommende Saison. Bild (von links): Tobias Betschart, Oli Andres, Steffen Eckert, Vreni Carlen, Daniel Oberst, Franziska Birri, Raphael Lemble und André Bisig (es fehlt Marco Amsler). Foto: zVg


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Handball

NLB TV Möhlin – TV Endingen 23:25

Kein Durchkommen bei André Willimann im Endinger Tor (chs) Die Spitzenpartie gegen Tabellenleader Endingen ging dank brillanter Abwehrleistung von Torwart André Willimann mit 23:25 verloren. Dabei hielt auch Möhlins Jelovcan im packenden Duell manch wichtigen Ball; aber an diesem Tag fehlte die Konstante in der Spielleistung, manchmal auch die nötige Cleverness, um schlussendlich Punkte einzufahren. Die Endinger reisten mit einem verletzungsbedingt dünnen Kader nach Möhlin. Acht Feldspieler mussten sich die Arbeit teilen und erst an die neue Personalsituation gewöhnen. In der Startphase legte die Heimmannschaft deshalb vor und übernahm mit 4:1 die Führung (6‘). Zwar geriet das Spiel ins Stocken, weil bereits fünf Verwarnungen notiert wurden, aber Möhlin baute trotzdem weiter aus. Marcus Hock reüssierte vor Endingens Kasten und immer wieder Se-

sport Eiskunstlauf

bastian Kaiser, der Ex-Endinger, der ungedeckt die Lücken ausnutzte und nach elf Minuten zum 9:3 markierte. Zu diesem Zeitpunkt überzeugten die Gäste wenig, fanden aber nach und nach zu ihrer erwarteten Spielweise zurück. Mit präzisen Flügeltoren erhöhten sie ihren Treffersaldo und spielten druckvoller. Derweil drängte Tokic einen Angreifer weg und provozierte damit einen Strafstoss, der dann das achte Tor für Endingen zum 11:8 brachte. Die nächsten zehn Minuten waren torlos und geprägt von Ballverlusten, Fehlwürfen aufs Tor, einem vergeigten Siebenmeter und wieder Fehlschüssen. Das zehrte an den Kräften der Heimmannschaft. Erst Hock erlöste die Fans in der 27. Minute mit dem 13. Treffer für sein Team und zum 13:11. Danach steigerte sich die Dominanz des Torhüters von Endingen Mal um Mal (total 53 Prozent) und Vordermann Kündig traf im Gegenzug zum Pausengleichstand (13:13). Nach der ersten Spielhälfte und einer Predigt in der Kabine, erhöhte zuerst Endingen, dann glich Patrick Freitag via Kreis aus. Erneut fanden danach Fehlpässe und technische Fehler Aufnahme

ins Protokoll (bei Möhlin 14, bei Endingen 17), bescherten aber Endingen mehr Aufwind, da Möhlin jetzt im Angriff, im Verbund nicht das bot, was man gewohnt war. Die Offensivachse erlitt durch das verletzungsbedingte Ausscheiden von Marcus Hock in der 38. Minute einen nächsten Dämpfer. Zwar traf Maurice Meier zuvor zum 15:16, verletzte sich aber in einem späteren Nahkampf, sodass auch er pausieren musste. Es ging brisant und hektisch weiter. In der 40. Minute folgte der Lichtblick für die Fricktaler in Form von Mischa Wirthlin, der den Anschlusstreffer zum 16:17 erzielte und mit Kaiser, der den Ausgleich herbeiführte (41‘). Möhlin gab sich nicht geschlagen und durfte mit Jelovcan im Tor auf einen starken Rückhalt zählen. Pech dann für den nächsten, aberkannten Zähler, erneut durch Sebastian Kaiser, dafür übernahm Christian Riechsteiner für Endingen das Tore-Schiessen (17:18, 17:19). Zehn Minuten vor Schluss, je zwei Zähler weiter, bezog Cordas das Timeout. Danach gefielen dem Publikum Soders präziser Treffer und der clevere Schuss von Doormann ins leere Endinger Gehäuse (21:23). Der Norddeutsche erwischte den gegnerischen Ball, zielte von seiner Defensivlinie Richtung Tor und traf. Die Gäste beendeten danach das kurze Intermezzo der siebten Feldspielermethode. Nach dem tollen 23:25 durch Youngster Manuel Csebits, folgte ein Sololauf von Soder, dessen Abschluss in den Beinen von Willimann hängen blieb und damit den Anschlusstreffer vereitelte. Schade, für diese ungenutzte Chance, welche aber nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass Möhlin immerhin gegen einen Gros­ sen mit Anstand verloren hat und dass Endingen bis kurz vor Schluss für die zwei Punkte hart arbeiten musste.

Sarina Lehmann neue Clubmeisterin

Clubmeisterschaft des Eislaufclub Rheinfelden (MM) Die alljährliche Clubmeisterschaft des EC Rheinfelden wurde am 7. Februar durchgeführt. Im kleinen Rahmen von acht Teilnehmerinnen, die in sieben Startkategorien antraten, konnte die Saison erfolgreich abgerundet werden. Morgens um 9 Uhr fanden sich die Läuferinnen nach eifrigem Einturnen in gemischten Altersgruppen ein. Die Präsidentin, Gabi Ludwig-CharlesMangeon, begrüsste die Mitwirkenden sowie das Publikum und wünschte allen viel Erfolg. Nach der obligaten Einlaufzeit konnte der Wettkampf nach Kategorien pünktlich beginnen. Unterstützt wurden die Läuferinnen von ihrer Trainerin Jsabell GugelKreis. Die Leistungen wurden von den Nächstes Heimspiel zwei Preisrichterinnen, Silvia Fricker und Samstag, 20. Februar, 19 Uhr: TV Möhlin Patricia Kaiser, souverän bewertet. Die– SG Pilatus, im «Steinli». se erhielten auch ein Lob von der PräsiUnser Bild: Möhlin scheitert an Willi- dentin für ihre immer wieder gute und mann. Foto: Michi Mahrer treue Einsatzbereitschaft.

Gekonnte Darbietungen Es wurden wieder gekonnte Darbietungen mit schönen Formationen gezeigt. Sowohl der Ausdruck sowie die eleganten Schritte, Sprünge und Pirouetten wurden von den Läuferinnen eindrucksvoll präsentiert, wobei auch die passenden Kostüme für ein schönes Ambiente sorgten. Begleitet wurde die jeweilig vorgetragene Kür mit Popmusik und mehrheitlich klassischen Klavier- und Geigenklängen. Die Teilnehmerinnen zeigten durchweg gute Leistungen. Zur Läuferin mit der besten Interpretation und Leistung und somit zur neuen Clubmeisterin für die Saison 2015/2016 wurde Sarina Lehmann gekürt, die sich sichtlich gerührt über ihre Auszeichnung freute. Bei der anschliessenden Rangverkündigung auf dem Eis beglückwünschte der Vorstand alle jungen Talente mit einer Anerkennung. Zum Abschluss gab es eine fröhliche Ehrenrunde und natürlich Abschlussfotos auf dem Eis. Die Rangliste kann im Internet eingesehen werden auf www.ec-rheinfelden.ch

Generalversammlungen Neue Ehrenmitglieder Erfolgreiche GV des Schützenbund Ueken (hsch) Zur 136. Generalversammlung fanden sich die Mitglieder des Schützenbund Ueken im Gasthof Löwen in Herznach ein. Der Präsident begrüsste 28 Mitglieder und durfte dabei drei Jung­ schützen sowie Gäste begrüssen. Die Versammlung konnte zügig gestartet werden. Bei den Mutationen gab es einen Austritt zu vermelden. Erfreulicherweise durfte man drei neue Mitglieder aufnehmen. Im letzten Jahr war das Amt des Jungschützenhilfsleiters vakant. Jetzt konnte die Nachfolge geregelt werden. Gleich zwei Mitglieder besuchen den dreitägigen Jungschützenleiterkurs von Ende Februar – Ruedi Burri und Matthias Keller. Ihnen viel Erfolg. In den Jahresberichten des Präsidenten, Schützenmeisters und Jungschützenleiters wurde noch einmal zurückgeschaut – untermauert mit vielen Fotos. Jetzt war die Küche bereit und man unterbrach die Versammlung und liess sich ein feines Essen schmecken. Den beiden Jahresabrechnungen des Schützenbund Ueken und der gemeinsamen Schiessanlage (GSA) Felsen wurde zugestimmt. Beim Jahresprogramm verzichtet man auf den Besuch eines Kantonalen Schüt-

zenfestes, da sehr viele Schiessen im Bezirk stattfinden und man diese besuchen möchte. Tagespräsident Peter Deiss führte die Gesamterneuerungswahlen durch. Es gab keine Demissionen und so wurden alle in ihren Ämtern bestätigt. René Wiget und Beat Bühler sind beide schon langjährige Mitglieder im Schützenbund Ueken. Für ihren Einsatz für den Schützenbund Ueken und für das Schiesswesen dankte ihnen der Verein und wählte sie mit grossem Applaus zu Ehrenmitgliedern. Es wurde noch über zwei Anträge abgestimmt – ein neues Betriebs- und Benützungsreglement der GSA Felsen sowie angepasste Reglemente von Jahresmeisterschaft, Endschies­sen und Cup-Schies­sen. Diese wurden einstimmig angenommen. Unter Verschiedenes überbrache Werner Bolliger die besten Grüsse von den

Zwei Ehrungen zu 30 Jahren FTV Stein

herzlich willkommen heissen. Somit zählt der Verein nun wieder 35 aktive Mitglieder. Ein Lob an die sieben fleissigen Turnerinnen, welche für ihre Turnstundenbesuche ausgezeichnet wurden. Die Präsidentin bedankte sich für das vergangene Jahr und wünschte allen ein schönes neues Vereinsjahr.

(cl) An der Generalversammlung des FTV Stein konnten Lucia Leubin und Ruth von Siebenthal für 30 Jahre Aktivmitglied geehrt werden. Die Anwesenden lauschten den Berichten über das vergangene Vereinsjahr von Unser Bild: Lucia Leubin und Ruth von der Präsidentin sowie der technischen Siebenthal. Leiterin. Ebenfalls wurde der Reisebericht der Heimatreise im Schenkenbergertal zum Besten gegeben. Auch im neuen Vereinsjahr stehen die traditionellen Anlässe wie Grillplausch, Vereinsmeisterschaft, Suserbummel und Jahresabschlussfeier auf dem Programm. Natürlich sind auch abwechslungsreiche Trainingsstunden sowie einige Turniere für die Schnurballerinnen geplant.

Feldschützen Herznach und dankte für die gute Zusammenarbeit. Zum Schluss dankte der Präsident den Mitgliedern fürs aktive Mitmachen, seinen Vorstanskolleginnen und -kollegen für die konstruktive Zusammenarbeit und wünscht allen ein erfolgreiches 2016. Unser Bild: Die neuen Ehrenmitglieder des Schützenbund Ueken (von links): Der FTV darf drei neue Mitglieder René Wiget und Beat Bühler.

GV des Schachclub Rhy Rheinfelden mit Spieler-Ehrung (jhs) Der Schachclub Rhy Rheinfelden durfte am Dienstag, 9. Februar, bereits zur 70. GV bitten. Die Sitzung im Restaurant Löwen am Obertorplatz in Rheinfelden begann mit der Ehrung der SportSpieler und wurde nach den Wahlen und weiteren Geschäften mit einem PizzaAbend abgeschlossen. Der Verein konnte dieses Jahr mit Stefan Zaugg aus Obermumpf wieder einen eigenen Vereinsspieler als Schachmeister beider Rheinfelden (SMR 2015) ehren. Den zweiten SMR-Rang sicherte Volker Wessely aus Herten für den Partnerverein aus Rheinfelden (Baden). Markus

Krüttli aus Möhlin und Kole Markaj aus Pratteln belegten die Ränge 3 und 4 – und damit in der vereinsinternen Wertung den 2. und 3. Rang. Wie bereits im Vorjahr erspielte sich Alexander Meili aus Magden die Auszeichnung als bester Junior. Aus dem Vorstand verabschiedet wurden mit grossem Dank der bisherige Jugendleiter Markus Krüttli aus Möhlin und der Aktuar André Schneider aus Rheinfelden. Neu übernimmt das Amt des Jugendleiters Stephan Eliczi aus Hellikon und Bruno Zielinski aus Karsau amtet zukünftig wieder als neugewählter Aktuar. Im Vorstand bestätigt wurde der Spielleiter Michael Neis aus RickenbachHottingen sowie aus Rheinfelden der Kassier Tapio Hyötylä und Jörg Hostettler, Präsident. Unterstützt wird der Vorstand durch die Revisoren Hugo Kort-

schak aus Sissach und Beat Hartmann aus Rheinfelden. Der Mitgliederbeitrag wurde neu festgelegt mit 125 Franken für lizenzierte Sport-Spieler und mit 95 Franken für Junioren, Gönner und Familien. Für die nächste Saison werden wieder weniger Liga-Spiele eingeplant – dafür kleine Turniere an den Vereinsabenden. Immer dienstags treffen sich die Junioren ab 18 Uhr und die Stammspieler ab 19.30 Uhr am Erlenweg 10 in Rheinfelden. Interessierte Besucher sind freundlich eingeladen und immer gern gesehene Gäste. Unser Bild (von rechts): Alexander Meili (bester Junior 2015), Stephan Zaugg (Schachmeister beider Rheinfelden und Vereinsmeister 2015) und Markus Krüttli (2. Rang Vereinswertung Rhy) www.schachclub-rhy.ch


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sport

fricktal.info n 7 n 17. Februar 2016

Beliebte Anlässe in der Wintersaison

Volleyball

Tennisclub Rheinfelden gefragter Schauplatz

NLB Smash 05 – Servette Star-Onex 2:3

Laufenburg-Kaisten verspielte Sieg

Das NLB-Team von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten zeigte eine unkonzentrierte Leistung gegen den Tabellennachbarn aus der Romandie. Sie hatten einige Chancen zum Sieg, verschenkten aber allesamt. MELANIE KÄGI Die Favoritenrolle mochte sich kein Team zustecken. Laufenburg gewann seine bisherigen Playoff-Spiele ohne Mühe, die Genfer schlugen aber vergangenes Wochenende Volley Schönenwerd, gegen die die Fricktaler schon zweimal verloren. Am Samstag trafen nun die beiden Teams in der Sporthalle Blauen in Laufenburg aufeinander – wer als Sieger vom Feld ging, eroberte den 4. Tabellenrang. Tatsächlich gelang es dem Heimteam nicht, das Publikum zu begeistern. Ungenauigkeiten und Abstimmungsprobleme Das Spiel in Laufenburg war definitiv kein Spektakel. Keines der beiden Teams vermochte sich abzusetzen. Auf beiden Seiten führten Ungenauigkeiten und Abstimmungsprobleme immer wieder zu Notlösungen im Angriff. Die Fehlerquote

war in allen fünf Sätzen hoch – auf beiden Seiten. Nur hatten die Genfer mehr Glück als Verstand, denn immer wieder spielten sie schon längst verlorene Bälle übers Netz. Im ersten Durchgang war Captain Stjepan Grgic, der auch zum «Beck Maier Man of the Match» gewählt wurde, derjenige, der die meisten Punkte für das Heimteam machte. Und der erste Durchgang war es, in dem die Fricktaler noch einigermassen überzeugend spielten. Den Satzball verwertete Grgic mit einem Block zum 25:21.

Fricktaler wieder wettmachen und siegten 25:22. Chancen nicht genutzt In Satz 4 schien der Sieg auf sicher. Laufenburg-Kaisten legte auf 7:2 vor, Genf kassierte bei 15:13 eine rote Karte, folglich wurde noch ein Punkt aufs Konto der Fricktaler geschrieben. Aber die Annahme wurde deutlich schlechter und auch im Angriff waren die Spieler inkonsequent. Glaubten sie, den Sieg schon auf sicher zu haben? Fehlmann: «Der vierte Satz war eng umkämpft und ging durch einen unnötigen Eigenfehler von uns an Servette. Es lag an der Konzentration.» Satz 5 war dann ein Ebenbild des vierten Umgangs. Laufenburg-Kaisten hatte Chancen, den Sieg zu holen, nutzte aber keine. 17:15 ging der letzte Satz an die Romands. «Wir haben über die Aussenposition keine Punkte gemacht, das war der Unterschied. Der Gegner hat das im Gegenteil zu uns sehr gut gemacht», fasste Spielertrainer Lucian Jachowicz das Gesehene zusammen. «Ein bis zwei Punkte mehr über die Aussenpositionen und wir gewinnen das Spiel 3:1. Wir waren nicht in der Lage, den Block des kleinen Zuspielers des Gegners zu nutzen.» Für Laufenburg-Kaisten geht es am 27. Februar auswärts gegen SV Mizuno Olten weiter.

(ph) Der Tennisclub Rheinfelden war in den letzten Tagen ein gefragter Schauplatz für zwei traditionelle Events in einem abwechslungsreichen Jahresprogramm für Jung und Alt. In der Schweiz gibt es rund 900 Tennisclubs, deren Mehrheit auf einen halbjährigen Betrieb in den warmen Sommermonaten ausgerichtet ist. Beim Tennisclub Rheinfelden profitieren alle Freunde des gelben Filzballes vom seltenen Privileg, auch im Winter dank einer Drei-PlatzHalle ohne Abhängigkeit von der aktuellen Wetterlage auf dem Tennisplatz aktiv zu sein. Dieser Umstand wird in Rheinfelden zu regelmässigen Winteranlässen für die verschiedenen Altersgruppen genutzt. Im fünften Jahr nacheinander traf sich die Seniorengruppe an einem Samstagabend, um einige Stunden zusammen im modernen TCR-Clubhaus zu verbringen. Einmal mehr waren alle Plätze für das Plausch-Doppel bereits frühzeitig ausgebucht, sodass sich schliesslich 24 Teilnehmer in drei Spielrunden in wechselnden Paarungen in der Halle an der Autobahnausfahrt Rheinfelden-Ost duellierten. Nach einem gemeinsamen, vom Wirtepaar Edith und Claude Boillat gespendeten Apéro wurde der gesellige Abend mit einem leckeren Abendessen fortgesetzt. Insgesamt trafen sich 43 Personen im Clubhaus, sodass der Rekord aus dem Vorjahr nochmals um zwei Teilnehmende überboten wurde. Die Anwesenden kamen in den Genuss eines Vier-Gänge-

Menüs mit Roastbeef als Hauptgericht, welches schon bei der vergangenen Austragung von zahlreichen Senioren gerühmt worden war. Auch in diesem Jahr herrschte eine sehr positive Stimmung für einen geselligen Austausch unter erfahrenen Tennisfreunden an einem Abend, dessen Ende erst weit nach Mitternacht erfolgte. Eine Woche zuvor hatte der Tennisclub Rheinfelden noch voll im Zeichen des Nachwuchses gestanden, als zwei Dutzend TCR-Junioren mit viel Einsatz um Punkte auf den drei Plätzen kämpften. Beim traditionellen Spaghetti-Essen, organisiert von der clubeigenen Tennisschule Baumann & Locher (TSBL), waren die Nachwuchstalente nur noch schwer aus den Hallen zu bekommen. Aufgeteilt in zwei Altersgruppen schwangen sie ihre Rackets während mehreren Stunden voller Spielfreude, um sich zwischendurch an einem kostenlosen SpaghettiBuffet zu stärken, welches durch den Tennisclub Rheinfelden selbst finanziert wurde. Auch viele Eltern waren beim ersten Höhepunkt des neuen Jahres anwesend, um den Kontakt zu den beiden Tennislehrern Michel Baumann und Marcel Locher zu pflegen. Zudem blickte Juniorenobmann Giovanni Califano auf sein erstes, lehrreiches Amtsjahr zurück und wagte einen Ausblick in die Zukunft mit dem erklärten Ziel, dass die bisherige Breitenförderung des Nachwuchses beim Tennisclub Rheinfelden auch weiterhin mit viel Engagement vorangetrieben wird.

Viele Führungswechsel Im zweiten Umgang wechselten die Romands ihren Zuspieler. Genf wurde nun stärker. Coach Mike Fehlmann nahm bei 7:10 sein erstes Timeout. LaufenburgKaisten zeigte in der Folge einige spektakuläre Ballwechsel, machte aber selten den Punkt. Der Rückstand vergrösserte sich gar (10:16). Das Problem bei den Fricktalern war, dass sie keine zwei Punkte in Folge machten. Genf nutzte das gekonnt aus und sicherte sich Durchgang 2 (19:21). Verrückt verlief der dritte Satz. Nun galt die Devise: Wenns mit schönen Spielzügen nicht klappt, dann halt mit brachialer Gewalt. Zuerst schlug Michael Moor mit solcher Härte in den Block, dass der Ball meterweit wegspickte, Grgic haute den Ball auf rund vier Meter runter und Severin Hekele machte ein Serviceass zum Unser Bild: Am Samstag konnten die 10:7. Ein kurzes Tief danach konnten die Fricktaler nicht überzeugen. Foto zVg Volles Haus beim Senioren-Abend im TCR-Clubhaus

Foto: Alan Caley

Generalversammlungen «Alles im Fluss» beim FTV Bözen Ehrenmitgliedschaft für Präsidentin (chb) Das diesjährige Motto der GV, «Alles im Fluss», beinhaltet nicht nur das Element Wasser, das in vielen Turnstunden ein Thema war. Auch die Vereinsfarben sind im Fluss. So hat sich der Frauenturnverein Bözen vom Orange verabschiedet und auf die diesjährige GV neue Trainer in den Farben kiwigrün/türkis/ anthrazit angeschafft. Die mit dem Logo gravierte Wasserkaraffe war ein schönes Weihnachtsgeschenk zum vergangenen 55. Vereinsjahr. Nun aber schön der Reihe nach. In der mit orange-grün-blauen Stoffbahnen dekorierten Bäreschür durfte die Präsidentin 28 Aktiv- und 9 Passivmitglieder zur 56. GV begrüssen. Nach einem feinen Znacht aus der «Bären»-Küche konnte die Versammlung zügig durchgeführt werden. Protokoll, Rechnung sowie Jahresbericht der technischen Leitung und Präsidentin wurden einstimmig genehmigt. Iris Frei, Yvonne Köhler, Kerstin Widmer und Bryony Welti konnten als neue Aktivmitglieder aufgenommen werden. Der FTV Bözen hat nun 33 Aktiv-, 16 Passiv- und 4 Ehrenmitglieder. Zehn fleissige Turnerinnen wurden mit zwei FTV-Wassergläsern beschenkt. Das Jahresprogramm 2016 ist wiederum

Spielzeiten HANDBALL TV Magden • Turnhalle Matte Samstag, 20. Februar 17.00 Aufstiegsrunde 2./3. L. – SG Wahlen/Laufen 2

Sportlich und gesellschaftlich aktiv

gespickt mit vielen Aktivitäten. Das neue, vierköpfige Leiterteam wird vielseitige Turnlektionen anbieten. Ein Höhepunkt wird sicher die Teilnahme am Bergturnfest Braunwald sein. Die Turnfahrt am 4. Juni wird zum UNESCO- Biosphärenreservat im Sörenberg führen. Folgende Turnerinnen wurden für ihre Vereinstreue geehrt: für 10 Jahre Carla Beuggert und Barbara Hauri, für 15 Jahre Vreni Liebhardt und Renata Riner, für 20 Jahre Annemarie Berner und Trudi Hasler. Barbara Hauri wurde nach neun Jahren als Aktuarin aus dem Vorstand verabschiedet. Annemarie Berner hat ihr Amt als technische Leiterin nach 20 Jahren ebenfalls abgegeben. Mit Geschenken, Dankesworten und einem riesigen Applaus wurden beide Turnerinnen geehrt. Zum 15-Jahre-Präsidentinnen-Jubiläum

Velo-Club «Schönau» Oeschgen (go) Zur 68. GV des Velo-Club «Schönau» Oeschgen trafen sich im Frickbergstübli (Golfplatz Frick) am 5. Februar elf Mitglieder. Präsidentin Nicole Gasser führte durch die Versammlung. Das Protokoll, die Jahresrechnung sowie der Jahresbericht wurden einstimmig genehmigt und verdankt. Aktivitäten im 2015 waren auf sportlicher Seite: «Schweiz bewegt» (Frauen gegen Männer) wo der Club eine Velo-Tour organisierte und die Teilnahme am slowUp. Die Ein-Tages-Tour führte nach Rheinfelden (Kaffeehalt) weiter über die alte Brücke nach Rheinfelden/DE und auf dem Rheinuferweg bis Bad Säckingen, wo eine Verpflegungspause eingelegt wurde. Dann Weiterfahrt nach Laufenburg, bei der allen die Hitze zu schaffen machwurde Christina Basler zum Ehrenmit- te. Da die Badehose zur Ausrüstung geglied ernannt. Sonja Erb und Adriana Kümin wurden neu in den Vorstand gewählt. Die technische Koordination wird in diesem Jahr von der Vize-Präsidentin Evi Schlienger übernommen. Die traditionelle Tellersammlung ergab den schönen Betrag von 550 Franken; das Geld wird einem Wasserprojekt in Afrika zugute kommen. Die Präsidentin dankte allen, die sich im vergangenen Turnjahr in irgendeiner Weise für den FTV Bözen engagiert haben. Die 56. GV wurde mit folgendem Zitat beendet: Das Prinzip aller Dinge ist Wasser; aus Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück. Unser Bild: Ehrung der fleissigen Turnerinnen.

hörte, fanden die Radler schnell Abkühlung und Erfrischung im Rhein. Die gesellschaftlichen Anlässe waren: Badeplausch im Sole-uno Rheinfelden und die Vereinsreise nach Braunwald.Dabei wurden sie überrascht, denn der Nebel stand vor der schönen Aussicht, so ging es ihnen auch bei der Fahrt über den Klausenpass. Aber das Wetter trübte ihr Gemüt nicht. Zum Jahresabschluss stand der traditionelle Chlaushock im Schlösslikeller auf dem Programm. Ein ausserordentliches Fest war die Hochzeit der Präsidentin Nicole mit Roger. Die Vereinsmitglieder wünschen ihnen alles Gute auf dem gemeinsamen Lebensweg. Das Tätigkeitsprogramm für 2016 ist wieder eine Mischung aus sportlichen und gesellschaftlichen Anlässen. Bild: Viktor Kopp, Göpf Obrist, Hilda Ribi und Thomas Mahrer (v.l.) sowie Roger Gasser (fehlt auf dem Bild), die fünf ersten auf der Rangliste für die am meisten besuchten Anlässe, wurden geehrt.


veranstaltungen veranstaltungen 36_356_NAB_Ins_Fricktalinfo_Header_RZ.indd 1

Ausstellungen

Bad Säckingen, 21. Februar, 16.00 Grand Salon 2016 für Malerei und Skulptur Finissage der Ausstellung mit Beiträgen von etwa 70 Künstlern und Vergabe des Publikumspreises; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 21. Februar).

Präsentiert von:

üblichen Öffnungszeiten (bis 24. Februar). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.

Basel «Fünf Jahrhunderte Kochgeschichte» Anton Mosimanns einzigartige Kochbuchund Menükartensammlung; Spielzeug Welten Museum. Am 17. Februar geschlossen. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 21. Februar).

Sissach Kunstausstellung Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den üblichen Restaurantöffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad (bis Herbst).

Basel «Schirme – vom Alltagsobjekt zum Kunstgegenstand» Michel Heutaults Museumsstücke von 1750 - 1970 und seine neusten Kreationen; Spielzeug Welten Museum. Am 17. Februar geschlossen. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 3. April).

Bad Säckingen, 21. Februar, 11.00 Kurzfilm-Matinée Motto «Kulinarisches Kino mit Freunden», gezeigt werden sechs Kurzfilme; Buffet in den Pausen; Gloria-Theater.

Laufenburg, 20. Februar, 17.00-22.00 «Rettung unserer Erde durch Schönheit und Liebe» Vernissage der Ausstellung für Kunstkenner und Kunstliebhaber präsentiert von Rina Bente; Das Bildfenster. Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 20. März). www.dasbildfenster.ch Laufenburg, 20. Februar, 16.00 «Die Eidgenossen kommen!» Öffentliche Führung durch die Ausstellung «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und städtisches Leben in kriegerischen Zeiten»; Roland Kroell, Minnesänger und Buchautor begleitet die Führung musikalisch; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April). Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Laufenburg «Sichtbares und Imaginäres» Ausstellung mit Werken von Andreas Hofer, René Odermatt, Erwin Rehmann, Daniel Waldner und Judit Villiger; im Kunst-Schau-Fenster Bettina Diel; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 22. Mai). www.rehmann-museum.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise»; «Schulwege. Zwischen Abenteuer und Alltag», Fotoausstellung (bis 20. März); «Die Kirsche... und eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 3. April). «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch

Dies und das

Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Kabarett Rheinfelden DE, 18. Februar, 20.00

Rheinfelden, 18. Februar, 20.00 Studiokino Gezeigt wird der Film «Schoppen», inszeniert von Regisseur Ralf Westhoff; Studiokino. www.studiokino.ch

Führungen

«Ich war's nicht!» Mit «Zu Zweit»; zu zweit singen sie alles kurz und klein, was ihnen in den Weg kommt; Bürgersaal. Rheinfelden DE, 23. Februar, 20.00 «CRASH BOOM BANG» Mit Starbugs, den lautesten Pantomimen der Welt; Bürgersaal.

Kino fricks monti, Frick

Bad Säckingen, 20. Februar, 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster.

Betriebsferien vom 14. bis 23. Feb.

Laufenburg, 20. Februar, 19.30 Altstadt-Nachtführung Treffpunkt: Burgmattparkplatz, Seite Schlossberg. Erwachsene Fr. 15.-. Anmel­ dung erforderlich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@laufenburg-tourismus.ch.

Säckinger Kammermusikabend

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Konzerte Bad Säckingen, 21. Februar, 18.00 Der erste Programmteil, «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saëns, ist auch für ganz junges Publikum geeignet, im zweiten Programmteil erklingen klassische Werke; mit Ki.Ka-Moderator Juri Tetzlaff und dem Holzbläserquintett Profive; Kursaal. Frick, 20. Februar, 20.30 «Sommer im Weltall» Liederabend mit Rolf Sommer (Text und Gesang) und Ken Mallor (Klavier) im Rahmen der Trilogie «Ganz Ohr»; Meck à Frick. www.meck.ch Laufenburg DE, 20. Februar, 20.00 «Als der Zirkus in Flammen stand» Monika Knecht singt deutsche Chansons; die grenzüberschreitende Kulturkommission «die Brücke» lädt ein; Panoramasaal im Schlössle. Rheinfelden DE, 20. Februar, 11.00 Orgelmusik zur Marktzeit Mit Irmtraud Tarr, Orgel; evangelische Christuskirche.

Magden Rheinfelden DE, 21. Februar, 17.00 Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Liederabend von 17 bis 23 Uhr. Schlosskonzert mit Tanja Ariane BaumMöhlin gartner (Mezzosopran) und Tatiana Möhlin Korsunskaya (Klavier); Werke von J. Bilderausstellung JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis Brahms, H. Wolf, G. Mahler und P. TschaiWerke von Jürgen Kulpa, Rheinfelden; 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. kovskij; Bagnato-Saal Schloss Beuggen. Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungs- und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. zeiten (bis 25. Februar). Oeschgen Bilder von Thomas Merkofer Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 31. März). Rheinfelden «Marjos eigen Art» Ausstellung mit Bildern von Marjo Wüscher-Brugman; Hotel Schützen; zu den

27.05.14 11:15

Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr.

Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Schülernachmittag (10 bis 13 Jahre); Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1.

Literarisches Bad Säckingen, 18. Februar, 20.00 Lesung Hansjörg Schneider liest Passagen aus Sennentuntschi, Prosa, div. Theaterstücken und Hunkeler-Romanen; Trompeterschloss.

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Ideen für den Ausgang gesucht Wir lösen das.

Die Veranstaltungstipps werden Ihnen von der NAB präsentiert. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch

«Jässodu!» – eine Hommage an Ruedi Walter Am Samstag, 27. Februar, 20.15 Uhr, im Fricker Kornhauskeller (eing.) Am Samstag, 27. Februar, 20.15 Uhr, lassen der Schauspieler und Sänger Thomas Vetterli und der Pianist Stefan Onitsch im Fricker Kornhauskeller in ihrem Bühnenprogramm «Jässodu!» Erinnerungen an den legendären Schweizer Volksschauspieler Ruedi Walter, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag feiern könnte, wieder aufleben. Ruedi Walter(1916–1990) war ein humorvoller Mensch mit Tiefgang und einer grossen Liebe zu seinem Publikum. Sei-

nen Ruf als Volksschauspieler schuf er sich durch seine Auftritte in den Musicals «Die kleine Niederdorfoper», «Eusi chlii Stadt» und «Bibi Balu». «Jässodu!» ist eine herzliche und ehrliche Hommage an Ruedi Walter. Thomas Vetterli und Stefan Onitsch sind seit ihrer Kindheit – als Ruedi Walter sie mit dem Lied «Mir mag halt niemer öpis gune» berührte – Fans dieses unvergesslichen Schauspielers. Ihr Programm «Jässodu!» ist aus ihrem grossen Fundus an Werken rund um Ruedi Walter, Videokassetten, Langspielplatten, Texte, Ausschnitte aus bekannten Liedern, wie zum Beispiel «Me het a Heidespass…» aus dem Musical «Golden Girl» und weniger bekannten Melodien entstanden. Infos unter www.kulturfrick.ch

Öffentliche Führung mit mittelalterlicher Musik Im Museum Schiff in Laufenburg (eing.) Am Samstag, 20. Februar, findet um 16 Uhr eine öffentliche Führung mit mittelalterlichen Liedern und Musik durch die Ausstellung «Die Waldstädte 1415 – Bäuerliches und städtisches Leben in kriegerischen Zeiten» statt. Die Ausstellung wurde konzipiert aus Anlass des Gedenkjahres 1415 . Erinnert wird an die Eroberung des habsburgischen Aargaus durch die Eidgenossen vor 600 Jahren. Die Führung übernimmt Hans Burger, Präsident des Museumsverein Laufenburg. Roland Kroell , Minnesänger und Buchautor aus Laufenburg Bd., wird die Führung mit einem musikalischen Ausflug ins Mit- Alle sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. telalter begleiten.

Kneippverein Fricktal (eing.) Wanderung/Schneetour: Freitag, 19. Februar, Treffpunkt 13.15 Uhr bei der Turnhalle Schupfart. Kneippen im Hausgebrauch: Dienstag, 23. Februar, 19 bis 21 Uhr, Turnhalle Schupfart, Vereinszimmer, Leitung: Andrea Erler, Kneippberaterin, kleiner Unkostenbeitrag. Anmeldung bis 19. Februar bei Andrea Erler, Tel. 079 732 33 77, E-Mail: erler-abt@bluewin.ch.

Boccia-Club Möhlin startet ins neue Vereinsjahr (eing.) Am kommenden Samstag, 20. Feb­ruar, startet der Boccia-Club Möhlin ins neue Vereinsjahr. Das erste Turnier steht an und es wird durch den Bocciaclub Würenlos organisiert. Da es sich beim «Trofeo Pasquale Baldassarri» um ein Turnier handelt, bei welchem Teams aus Basel, Zürich und dem Aargau teilnehmen, hat der Boccia-Club wiederum seine Bahnen in Möhlin zur Verfügung gestellt.

Möhlin stellt an diesem Turnier gleich vier Teams, die in Würenlos, Windisch und Dietikon spielen, ein Team kann zuhause im eigenen Bocciadromo spielen und hofft auf den Heimvorteil. Das Turnier beginnt um 13.30 Uhr. In Möhlin findet neben den Gruppenspielen auch noch ein Viertelfinal statt. Das Heimteam hofft auf viele Zuschauer, die den Weg ins Bocciadromo finden.

Radball Möhlin (eing.) Am kommenden Wochenende, 20./21. Februar, werden Qualifikationsrunden zur Schweizermeisterschaft in der Fuchsrain-Turnhalle Möhlin ausgetragen. Gespannt ist man auch auf das Abschneiden der Meler Teams. Samstag, ab 13.30 Uhr, «Jugend Möhlin will unbedingt die Finalqualifikation schaffen»; Sonntag, ab 9 Uhr, 2. Liga, «Die Einheimischen müssen alles geben, um die missliche Situation zu verbessern», ab 13 Uhr, Nat. B, «Die Meler Teams mischen vorne mit. Auch an diesem Nachmittag?» Die Spieler freuen sich auf zahlreiche Zuschauer. Der Eintritt ist frei.


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Orchideen-Ausstellung – Elfenau

Abfahrt 10.00 Uhr in Möhlin, 10.15 Uhr in Rheinfelden inkl. Eintritt Fr. 44.– Montag, 22. Februar

Emmental – Heimisbach Abfahrt 12.45 Uhr in Möhlin, 13.00 Uhr in Rheinfelden Sonntag, 28. Februar

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Freitag, 19. Februar 2016 Fischen-Jagen-Schiessen Fachmesse in Bern

Semino Rossi Hallenstadion Zürich Mittwoch, 09. März 2016

Die schönsten Liebeslieder

Hier trifft man sich. Hier wird präsentiert und ausprobiert. Alle zwei Jahre wieder. Busfahrt Erwachsene CHF 39.-

Busfahrt und Sitzplatzticket: Kategorie 2: CHF 143.-

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Sonntag, 13. März 2016

Sonntag, 20. März 2016

5-Seen-Fahrt: Hallwilersee, Kafihalt am Baldeggersee, Zugersee, Mittagessen am Aegerisee, Schifffahrt auf dem Zürichsee.

Hallenstadion Zürich

Saisoneröffnungsfahrt

Arrangement für CHF 84.-: Busfahrt, 2-Std.-Schifffahrt ab Rapperswil, feines Mittagessen

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Samstag, 19. März 2016

Josefstag Kloster Mariastein Mariastein bietet eine Josefskapelle und ein Restaurant in unmittelbarer Nachbarschaft. Busfahrt: CHF 28.- (1/2 Tag) Karfreitag, 25. März 2016

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Unser Restaurant lädt mit schöner Lage, direkt am See gelegen, zum Geniessen ein. Busfahrt u. Mittagsessen CHF 75.-

Montag, 11. April 2016

Janet Jackson Hall.St. ZH Unbreakable Tour Busfahrt/Sitzpl.-Ticket CHF 142.-

Samstag, 16. April 2016

bauma München (D)

Die Messe ist der Herzschlag der Branche. Eine Eintagesfahrt mit frühem Start. Busfahrt (ohne Eintritt) CHF 68.-


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