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Fricktal info 2016 05

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Leben mit Musik Anna Mühlberg unterrichtet an der Musikschule Frick junge Schüler und solche im gesetzten Alter «Musik kennt kein Alter, denn sie spricht alle Menschen an in jeder sozialen Schicht», nach diesem Grundsatz wird an der Musikschule Frick (MSF) schon seit 1979 unterrichtet. Obwohl die Mehrzahl der Musikschüler im Alter bis etwa 16 Jahre sind, nehmen auch Menschen, die deutlich älter sind, die Chance wahr, sich der «Faszination Musik» hinzugeben.

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CHARLOTTE FRÖSE Für Anna Mühlberg stand schon früh fest, dass das Klavier ihr Instrument ist. Die heute 50-Jährige bekam bereits im Alter von sechs Jahren den ersten Klavierunterricht. Sie blieb dem Instrument treu und absolvierte nach der Schulzeit an der Hochschule für Musik in Biel eine Ausbildung in den Fächern Klavier und Querflöte. Anna Mühlberg erlangte das Lehrerdiplom. «Schon während des Studiums kristallisierte sich für mich heraus, dass ich im Fach Klavier unterrichten möchte», betont Anna Mühlberg gegenüber fricktal.info. Vorbild in dieser Entscheidung war für sie auch ihre langjährige Klavierlehrerin, die es verstand, ihr die Freude und Begeisterung an der Musik und dem Klavierspiel seit ihren ersten musikalischen Gehversuchen zu erhalten und zu fördern. Seit 1991 gibt Anna Mühlberg nun schon wiederum ihre Begeisterung für das Klavierspiel an Musikschüler und Musikschülerinnen an der MSF mit viel Engagement und Herzblut weiter. Derzeit unterrichtet sie innerhalb der MSF im Einzelunterricht rund 30 Schüler in Gipf-Oberfrick, Effingen, Bözen und Zeihen. Ihre Schüler kommen meist ab der 2. Klasse zu ihr in den Klavier-Unterricht. Vielmals lernten sie das Instrument bei einem der regelmässig angebotenen Schnuppertage der MSF kennen. Aber nicht nur Kinder und Jugendliche kommen zu ihr in den Klavierunterricht. Ihr ältester Schüler ist derzeit 63 Jahre alt und drei weitere sind im Alter um die 50. Die MSF bietet generell ab dem Kindergarten über die Primarschule bis zu Jugendlichen und Erwachsenen Instrumentalunterricht im Einzel- oder Gruppenunterricht an. Ergänzend dazu gibt es ein

Alternativ Heizen? Fragen Sie den Fachmann: Anna Mühlberg vermittelt mit viel Engagement den Schülern einen Zugang zur Musik

breites Angebot unter anderem mit Ensembles, Musizierstunden, Konzerten, Musikschullagern, freiwilligen Stufentests oder Wettbewerben. Die Musikschule Frick wird von 15 Gemeinden im oberen Fricktal finanziell mitgetragen, sie subventionieren die Schulgelder und gewähren einen grosszügigen Geschwisterrabatt. Dadurch sei der Unterricht für die Eltern sehr günstig, betont Anna Mühlberg. Klangerlebnise vermitteln Ohne Druck, aber mit Konsequenz, führt die erfahrene Klavierlehrerin die Eleven in die Welt der Musik ein. Dabei investiert sie viel Vertrauen in die Schüler. Von Wichtigkeit ist es für sie, die Schüler ganz nach ihrer Begabung dort abzuholen, wo

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sie stehen. Die Schüler sollen sich während des Unterrichts wohlfühlen. «AhaErlebnis», wenn etwas besonders gut gelingt und der Klang stimmt, sind wichtige Faktoren, um mit Freude und Stolz weiterzuarbeiten. Aber auch der altbekannte Spruch «Ohne Fleiss kein Preis» hat beim idealerweise täglichen Üben seine Berechtigung. Während des Übens sollte aber nicht nur Neues und schwierige Passagen im Vordergrund stehen, sondern gerade auch das Spielen von bekannten Stücken fördere die Lust an der Musik, erklärt Anna Mühlberg. Die Schüler sollen mit Freude drangehen und an Stücken wachsen können. Und wenn es besonders gut klingt, dann spiele auch das Herz mit. An Musizierstunden und bei Konzerten zeigen die

Musikschüler vor Publikum, was sie bereits gelernt haben. Lehrpersonen im Rampenlicht Am 7. Februar stehen beim Lehrerkonzert der MSF im Saal der katholischen Kirche in Gipf-Oberfrick um 17 Uhr einmal nicht Musikschüler, sondern Lehrpersonen im Rampenlicht. Sie präsentieren sich als Solisten und Könner auf ihren Instrumenten. Auch Anna Mühlberg wird mit musikalischen Beiträgen am Konzert vertreten sein. Das Programm verspricht musikalische Leckerbissen auf höchstem Niveau. Der Eintritt ist gratis. Die Kollekte kommt der Stiftung MBF Menschen mit einer Behinderung im Fricktal zugute. Mehr Infos www.musikschulefrick.ch

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fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

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«Ein rundum gelungenes Werk»

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Wohn- und Pflegezentrum Salmenpark in Rheinfelden öffnete seine Türen - Grosser Besucheransturm Machen Sie es einfach – lernen Sie uns kennen!

(mve) Am Wochenende wurde das neue Wohn- und Pflegezentrum Salmenpark offiziell eröffnet. Mit einem Tag der offenen Tür luden die Verantwortlichen zur Besichtigung ein. Das Interesse übertraf alle Erwartungen. «Wir sind überwältigt», freuten sich Stadtammann Franco Mazzi, Beat Ammann, VR-Präsident der WPZ Salmenpark AG, und Thomas W. Kraft, psp Swiss Property AG, die die vielen Besucher im Rahmen einer kleinen Ansprache begrüssten. Das neue Wohn- und Pflegezentrum Salmenpark sei eines der innovativsten und wichtigsten Projekte der Stadt Rheinfelden, so Franco Mazzi. Die gute Lage – der Salmenpark liegt nur ein paar Fussschritte vom Rhein und der Altstadt entfernt – sei für die Bewohner und ihre Besucher ideal. Insgesamt stehen 101 Pflegebetten zur Verfügung, 24 Pflegeplätze sind für Menschen mit einer demenziellen Erkrankung vorgesehen. In den 26 Seniorenwohnungen – vom Zwei-Zimmer-Studio bis hin zur Dreieinhalb-Zimmer-Wohnung – können Pensionäre ein unabhängiges Leben führen. 30 Pflegende leben bereits im Salmenpark. Grosszügige Gemeinschaftsräume, eine öffentliche Cafeteria mit Aussenterrasse, Restaurant und Coiffeur, Podologie und Physiotherapie gehören zum Angebot. Das Wohnund Pflegezentrum biete Arbeit für rund 120 Personen, davon 80 Vollzeitarbeitsund Ausbildungsplätze. «Ein gelungenes Konzept», so Franco Mazzi. Sein Dank ging hierbei an die Swiss Property AG, an SENIOcare, an den Kanton, den Verein Senioren für Senioren, an die Spitex, an die Heimleitung des Salmenparks Christine Hunziker-Camadini und an alle Branchenkollegen über die Gemeinde- und

Landhaus Schönau Stein Business-Feng Shui für KMU: Einfluss auf

Erfolg, Betriebsklima und Mitarbeitermotivation

Fr., 5. Februar, 7 bis 8.30 Uhr

Referat und Zmorge mit Fabrice Müller, dipl. Feng Shui-Berater INFIS, Stein

Eintritt: Fr. 25.–/Pers. (inkl. Zmorge) Anmeldung: www.fricktal.events Ort: Schönaustrasse 2, Stein Infos: www.landhaus-schoenau.ch www.fricktal.events

Externe Schulevaluation an der HPS Rheinfelden Ansprechendes Ambiente: Gespräche und Beratung standen beim Tag der offenen Tür des Wohn- und Pflegezentrum Salmenpark im Vordergrund Fotos: Marianne Vetter

Bezirksgrenzen hinaus. Während des ganzes Tages konnten die Besucher die ansprechenden Räumlichkeiten besichtigen, sich informieren, Blutdruck oder

Blutzucker messen lassen, in der Physiotherapiepraxis ein «Cüpli» trinken oder sich mit hausgemachten kulinarischen Leckerbissen verwöhnen lassen.

Das Wohn- und Pflegezentrum Salmenpark wird von einer gemeinsamen Aktiengesellschaft der SENIOcare und der Stadt Rheinfelden betrieben.

Rheinfelder Füürball rockte Bahnhofsaal (bb) Das OK-Füürball kann auf einen gelungenen Anlass zurückblicken und freut sich mit allen Aktiven auf die nun anstehende Narrensaison. Der Füürball rockte am vergangenen Samstag den Bahnhofsaal. Wie jedes Jahr bedeutet der Füürball in Rheinfelden den Auftakt zur Fasnacht in der Zähringerstadt und stimmte alle Fasnächtlerinnen und Fasnächtler auf die 5. Jahreszeit ein. Im bunt beleuchteten Bahnhofsaal versammelter sich eine grosse Zahl aktiver Fasnächtler und solche, die es noch werden wollen, um einen farbigen Startpunkt für die kommende Fasnacht zu setzen. Erfreulich war die sehr grosse Zahl kostümierter Besucher, was ein wirklich buntes Bild ergab. Der erste Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Lokalmatadoren, der Grüttgraben Geischter, die mit ihrem Auftritt schnell zu begeistern wussten. DJ Raffi legte zwischen den Guggenauftritten den passenden Party-Soundteppich und damit die beste Grundlage zum Feiern. Das bereits bewährte und beheizte Heissgetränke- und Raucherzelt war eine

gern angenommene Bereicherung des Angebots und wurde rege genutzt. Die Lounge im hinteren Teil des Bahnhofsaals lud zum Ausruhen und Chillen während des Abends ein.

und zum Abschluss am frühen Sonntagmorgen die Gasseschränzer aus Kreuzlingen, wurden allesamt frenetisch gefeiert. Einmal mehr hat es sich gezeigt, dass eine gelungene Fasnachtsparty davon lebt, dass man nicht darauf wartet, dass einem eine Party geboten wird, sondern selber dafür sorgt, das es eine wird! Dies hat bestens funktioniert! Die Stimmung war sehr ausgelassen und friedlich. Die Feiergemeinde war bunt und laut und der Bahnhofsaal hat im guten Sinn gebebt! Das OK dankt allen, die am guten Gelingen des Anlasses beteiligt waren. Das Fazit des OKs lautet: «Es war eine gelungen organisierte Veranstaltung unter dem Motto ‹Wir sind bereit für die närrische Zeit. – Mir pfyffed druff was andere sagen› bei der alles stimmte.» Die Rheinfelder Narren freuen sich nun auf weitere stimmungsvolle Tage mit Gastgruppierungen aus nah und fern vom 4. bis zum Die Halle füllte sich schnell mit Feierfreu- 7. Februar! digen und die Aufritte der Gastgruppen: Foto: zVg Chinzhaldeschränzer aus Eiken, Seegumper aus Überlingen, Droli-Band aus Infos auf www.rheinfelderfasnacht.ch Hochdorf, X-Lange aus Wiesendangen Bilder www.facebook.com / Füürball

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(eing.) Mit der Rückmeldeveranstaltung vom 9. Dezember wurde die im Herbst 2015 durchgeführte externe Schulevaluation an der Heilpädagogischen Schule Rheinfelden (HPS) abgeschlossen. Die HPS wird nun in Zusammenarbeit mit der Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten des Departements für Bildung, Kultur und Sport aufgrund des Evaluationsberichtes Entwicklungsmassnahmen planen und umsetzen. Grüne Ampel für HPS Die externe Schulevaluation erfolgt im Hinblick auf allfällige Defizite entlang von sogenannten Ampelkriterien. Mit Ausnahme des Qualitätsmanagements wurde die HPS bezüglich aller Grundkriterien mit einer grünen Ampel bewertet. Die HPS erfüllt die notwendigen Anforderungen an eine funktionsfähige Schule bezüglich Unterrichts- und Arbeitsklima, Elternkontakte, Aufsicht und Betreuung und Schulführung. Hinsichtlich des mit einer gelben Ampel versehenen Bereichs Qualitätsmanagement werden bereits eingeleitete Massnahmen konkretisiert und weitergeführt. Kontinuität auf Schulleitungsebene und Fachwissen bei allen involvierten Verantwortungsträgern stimmen die Schulführungsverantwortlichen zuversichtlich, dass das vorhandene Defizit effizient behoben werden kann. Schulbetrieb läuft reibungslos Im Bereich des Fokusthemas Schulführung steht die weitere Erarbeitung von strukturellen Grundlagen im Vordergrund. Der Schulbetrieb an der HPS funktioniert reibungslos. Mitarbeitende und Schulführungsverantwortliche sind engagiert und identifizieren sich stark mit ihrer Schule, Schülerinnen und Schüler profitieren von einem guten Lernumfeld und einer förderorientierten Haltung. In einem anspruchsvollen Umfeld, geprägt durch Sparmassnahmen und Schulraumprobleme ist es der HPS gelungen, auch herausfordernde Situationen zu meistern. Die nächste externe Schulevaluation steht in fünf Jahren an. Schulpflege Rheinfelden

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fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Ewige Miete: Darum prüfe, wer sich länger bindet (pd) Immer häufiger tauchen Mietverträge mit mehrjähriger Dauer auf. Sind sie überhaupt zulässig? Experte Ruedi Spöndlin hat die Frage untersucht und gibt Tipps. «Der Vermieter hat mir den Vertrag für eine neue Wohnung zugeschickt. Darin steht, das Mietverhältnis könne frühes-tens in fünf Jahren gekündigt werden. Ist ein solcher Mietvertrag überhaupt erlaubt?» Diese Frage wird den Rechtsberaterinnen und -beratern beim Mieterverband immer wieder gestellt. Ihre Antwort lautet: «Ja, ein solcher Mietvertrag ist zulässig. Unterschreibt man ihn, so gilt er.» Vertragsverhältnisse von allzu langer Dauer können eine übermässige Bindung darstellen, die gemäss Art. 27 ZGB ungültig ist. Die sogenannte «ewige Miete» ist unzulässig. Ab welcher Dauer eine Vertragsbindung als übermässig gilt, ist nicht genau festgelegt. Das müsste das zuständige Gericht in jedem Einzelfall unter Würdigung der Umstände ent-scheiden. Das Bundesgericht befand im Jahre 1988, ein «für alle Zeit» abgeschlossener Vertrag könne nach 20 Jahren gekündigt werden. In jenem Fall ging es allerdings nicht um einen Mietvertrag, sondern um Bierlieferungen an Gaststätten. Bei einem fünf Jahre lang unkündbaren Mietvertrag kann jedenfalls kaum von übermässiger Bindung die Rede sein. Solche

Verträge sind vor allem für grössere Mietobjekte wie Einfamilienhäuser oder Geschäftslokale durchaus üblich. Sogar zehnjährige Verträge für Geschäftsräume kommen vor.

für die restliche Laufzeit des bisherigen Mietvertrags zu verpflichten. Gemäss Art. 266g OR kann man ein langfristiges Mietverhältnis zudem jederzeit mit der gesetzlichen Frist (3 Monate für Wohnungen, 6 Monate für Geschäftsräume) kündigen, wenn einem die Fortsetzung des Mietverhältnisses aus wichtigen Gründen nicht mehr zumutbar ist. Die Gerichte stellen allerdings strenge Anforderungen daran. Sie dürfen nicht voraussehbar gewesen sein, und der Mieter darf keinen Einfluss darauf gehabt haben, dass sie eingetreten sind. Am ehesten akzeptiert werden gesundheitliche Gründe, wenn man beispielsweise die Treppe zur Wohnung nicht mehr schafft. Ein Wechsel des Arbeitsplatzes gilt gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht als wichtiger Grund.

Weniger Flexibilität, mehr Sicherheit Ein mehrjähriger Mietvertrag hat Vorund Nachteile: Als Mieter ist man nicht so flexibel, will man schon bald wieder ausziehen. Dafür geniesst man mehr Sicherheit, da der Vermieter über längere Zeit nicht kündigen kann. Das ist nützlich, wenn man eigene Mittel ins Mietobjekt investiert, wie das bei Geschäftslokalen häufig der Fall ist. Rechtlich ist es möglich, für Mieter und Vermieter unterschiedliche Kündigungsbedingungen festzulegen. Ein Vertrag kann beispiels-weise dem Mieter jedes Quartal ab Mietbeginn eine Kündigungsmöglichkeit zugestehen, dem Vermieter aber Länger vom niedrigen Referenzzins profitieren erst in fünf Jahren. Finanziell kann sich eine mehrjährige Vorzeitiger Ausstieg ist nicht ausge- Vertragsdauer zurzeit auch lohnen. Denn schlossen bis zum nächstmöglichen KündigungsDas Gesetz kennt zudem Möglichkeiten, termin kann der Mietzins nicht dem Reum vorzeitig aus einem mehrjährigen ferenzzinssatz angepasst werden. In den Mietverhältnis auszuscheiden. Dies ist vergangenen Jahren war das für die beeinerseits der Fall, wenn man als Mieter troffenen Mieter eher ein Nachteil, da der einen zumutbaren und zahlungsfähigen Referenzzinssatz ständig sank. Wer keiNachmieter stellt. Dieser muss bereit nen langfristigen Mietvertrag hatte, sein, den Mietvertrag zu den gleichen konnte in der Regel mehrmals eine MietBedingungen zu übernehmen und sich zinssenkung einfordern. In Zukunft ist

kaum mehr mit weiteren Senkungen zu rechnen. In zwei bis drei Jahren könnte der Referenzzinssatz wieder ansteigen. Dann ist mit Mietzinsaufschlägen zu rechnen, ausser eben man hat einen Mietvertrag, der noch länger nicht kündbar ist. Wer jetzt ein langfristiges Mietverhältnis eingeht, kann somit den niedrigen Zins für eine Weile «anbinden». Anpassung an Teuerung möglich Ganz fix ist der Mietzins bei langfristigen Mietverhältnissen in der Regel zwar nicht. Ist ein Mietvertrag mindestens fünf Jahre nicht kündbar, kann eine Indexklausel vereinbart werden (Art. 269b OR). Das bedeutet, dass der Mietzins während der festen Vertragsdauer jährlich dem Landesindex der Konsumentenpreise angepasst werden kann. Das macht aber nicht viel aus. Der Landesindex hat sich in den letzten Jahren meistens um weniger als ein Prozent pro Jahr verändert. Wenn der Referenzzinssatz ansteigt, hat dies hingegen eine Mietzinserhöhung von mindestens 3 Prozent zur Folge. Es ist sogar durchaus möglich, dass die Mietzinse aufgrund des Referenzzinssatzes im Laufe weniger Jahre um über 10 Prozent ansteigen werden. Wenn die Zinse wieder anstiegen, wird zwar vermutlich auch die Teuerung anziehen. Die Mietzinsaufschläge aufgrund einer Indexklausel werden aber auch

stellen

dann wesentlich gedämpfter ausfallen, als diejenigen gestützt auf den Referenz-zinssatz. In den letzten Jahren ist die Teuerung sogar rückläufig. Deshalb können zurzeit auch Mietende mit einer Indexklausel jährlich eine gewisse Mietzinsreduktion verlangen. Vor allem grössere Immobilieninvestoren haben in den letzten Jahren vermehrt Mietverträge abgeschlossen, die sie selber fünf Jahre lang nicht kündigen können, die den Mietern aber eine jederzeitige Kündigung mit der gesetzlichen Frist zugestehen. Der Grund dafür ist, dass der Mietzins gemäss Art. 17 Absatz 4 der Mietrechtsverordnung auch in diesen Fällen an den Landesindex der Konsumentenpreise gebunden werden darf. Dies ist für die betreffenden Investoren vorteilhafter, da es ihnen langfristig eine stabile Rendite ermöglicht. Auch die betreffenden Mieter können dabei mit einem recht stabilen Mietzins rechnen. Wer als Mieter jetzt einen solchen Vertrag abschliesst, kann sogar profitieren, da er für einige Jahre vom zu erwartenden Anstieg des Referenzzinssatzes verschont bleibt. Mieter, welche sich über ihre Rechte informieren wollen, finden Hilfe bei den Rechtsberatungsstellen des Mieterverbandes www.mieterverband.ch

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fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

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Neue Mieter für Marktgasse 1 Rheinfelden: Dienstleister aus dem Gesundheitswesen mieten «Polizeigebäude» (pd) Drei Dienstleister mit Angeboten aus dem Gesundheitswesen mieten je ein Stockwerk der Marktgasse 1 in der Rheinfelder Altstadt. Bevor die neuen Mieter Anfang 2017 einziehen können, wird das Gebäude im Rahmen des bereits von der Gemeindeversammlung bewilligten Kredites saniert. Mit den publikumsorientierten Nutzungen wird ein wichtiges Anliegen der Stadt erfüllt. Im Herbst des letzten Jahres sind Kantons- und Regionalpolizei von der Marktgasse an die Riburgerstrasse in das neue Verwaltungsgebäude umgezogen, das sie mit der Staatsanwaltschaft und der Zivilschutzorganisation teilen. Nun ist die künftige Nutzung der in der Altstadt gelegenen Liegenschaft Marktgasse 1 geklärt: Nach einer Sanierung des Gebäudes beleben drei Dienstleiter aus dem Gesundheitswesen das Gebäude und damit die Altstadt. Anfang 2017 wird Dr. med. Petra Ellgehausen Sasse, Fachärztin FMH für Dermatologie und Venerologie, in das Erdgeschoss einziehen. Seit 1999 führt Petra Ellgehausen im Ärztehaus am Stadtweg in Rheinfelden eine dermatologische Praxis. Mit dem Umzug an die Marktgasse 1 beabsichtigt die Ärztin, die Praxis zu modernisieren und ihr Angebot deutlich zu erweitern. Neben einer breit gefächerten dermatologischen Versorgung wird die Fachärztin aufgrund der Zunahme der Patientenzahlen die Hautkrebs-Therapie weiter ausbauen. Im ersten Stock werden Kilian und Sonia Castillo einziehen. In ihrem Hertzraum – Therapiezentrum werden unter anderem Paartherapie, Einzelcoaching und Kinesiologie angeboten. Schliesslich verlegen Dr. med. David Walther, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie lic. phil. Anthony Petrus, Fachpsychologe für Psychothe-

Die Budapest Swing Jazz Steps Band zündete ein quirliges Feuerwerk an Tönen Foto: zVg

Aus dem ehemaligen Polizeigebäude in der Rheinfelder Altstadt wird ein «Gesundheitshaus» Foto: Archiv fi

rapie, Anfang 2017 ihre Praxis in den zweiten Stock der Liegenschaft. Die Herren Walther und Petrus führen seit 1997 in Rheinfelden eine Praxis. Sie behandeln erwachsene Einzelpersonen und Paare mit dem gesamten Spektrum psychischer Probleme, und arbeiten nach den humanistischen Prinzipien der integrativen Gestalttherapie bzw. hypnosystemischen Therapie. Bei Bedarf führen sie die Psychotherapien auf Englisch, ihrer Muttersprache. Sanierung im bewilligten Kreditrahmen Die Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Juni 2015 hatte für die Entwicklung und Sanierung der Liegenschaft Marktgasse 1 einen Verpflichtungskredit über 1,62 Millionen Franken bewilligt. Anfänglich hatte der Gemeindeverband

soziale Fachbereiche des Bezirks Rheinfelden beabsichtigt, die Liegenschaft für seine Fachdienste zu mieten. Nachdem dieser von seinem Interesse zurückgetreten ist, wurde die Liegenschaft zur Vermietung ausgeschrieben. Das Gebäude kann nun im ursprünglichen Kreditrahmen saniert werden. Durch den Einbau von Brandabschlüssen im Treppenhaus können die Etagen einzeln vermietet werden. Nach heutigen Erkenntnissen werden die Mieter voraussichtlich Anfang 2017 einziehen können. Der Stadtrat freut sich, dass für das im Herzen der Rheinfelder Altstadt liegende Haus wiederum eine publikumsorientierte Nutzung gefunden werden konnte. Die damit verbundenen Besucherfrequenzen tragen zur Attraktivität des Stadtzent­ rums bei.

Kindesschutz: freiwillig und gesetzlich Rheinfelden: Fachstelle für persönliche Beratung informierte (pd) Die Fachstelle für persönliche Beratung leistet unter anderem auch wichtige Arbeit im gesetzlichen und freiwilligen Kindesschutz. Im Kanton Aargau sind Jugend-, Einzel- und Familienberatungsstellen seit 1970 etabliert. Fachlich ausgebildete Beraterinnen und Berater arbeiten dort im Dienste der Gemeinden. Die Träger dieser Stellen sind Gemeindeverbände oder Vereine für Jugendfürsorge, die im Auftrag der politischen Gemeinden und der Kirchengemeinden des jeweiligen Bezirks Beratungsstellen führen. Im Bezirk Rheinfelden heisst diese Einrichtung Fachstelle für persönliche Beratung und ist dem Gemeindeverband Soziale Fachbereiche, dessen Träger die 14 Gemeinden des Bezirks sind, angegliedert. Am 27. Januar orientierten die Mitarbeitenden der Fachstelle (sechs Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter mit Beratungsausbildung, zwei Sachbearbeiterinnen und ein Sozialarbeiter in Ausbildung) die Gemeindevertreter/innen des Bezirks über das Angebot der Fachstelle im freiwilligen und gesetzlichen Kindesschutz: Der freiwillige Kindesschutz umfasst all jene Massnahmen und Beratungsangebote, die von Eltern, Kindern und Jugendlichen in Anspruch genommen werden können. Die Fachstelle stellt ein solches Angebot dar und leistet präventive Arbeit, indem sie Beratung sowie die nachhaltig Vertrauen vermittelnde Begleitung und Betreuung bei sozialen und persönlichen Problemen anbietet. Prävention bedeutet, das Entstehen von Kindeswohlgefährdungen zu verhindern, indem früh wirksame Hilfen angeboten werden. Dahinter steht die Überlegung, dass Kindeswohlgefährdungen in den meisten Fällen Endpunkte einer von den Eltern nicht gewollten, verhängnisvollen

Gigolos, Mafiosi und Machismo Budapest Swing Jazz Steps Band im «Schützen» Rheinfelden (sb) Mit Professionalität, Spielwitz und Humor fesselte die Budapest Swing Jazz Steps Band ihr Publikum im «Schützen»-Kulturkeller in Rheinfelden. Was schiesst einem durch den Kopf, wenn man an Ungarn denkt? Puszta, feuriger Gulasch und heissblütige Musik. Kenner der ungarischen Volksseele werden nun rufen: «Klischees!» Dass allerdings in der Meinung, die Ungarn spielten ihre Musik speziell heissblütig, ein Kern Wahrheit steckt, bewies die Budapest Swing Jazz Steps Band bei ihrem Konzert im «Schützen»-Kulturkeller in Rheinfelden. Ein quirliges Feuerwerk an Tönen wurde da gezündet, das Vitalität und Heiterkeit verströmte. Dabei hatte die Band ein Problem: Saxophonist, Klarinettist und Bandleader Zoltán Finok war aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen, so dass die Combo um einen Musiker reduziert spielen musste. Mit Professionalität steckte das Quintett diesen Ausfall weg und musizierte mit einer Souveränität, die die fehlende Stimme meist vergessen liess. Nur in ein paar Stücken vermisste man das Saxophon wie etwa im Glenn-Miller-Klassiker «Pennsylvania 6-5000», basierte doch einst der legendäre Glenn-Miller-Sound auf dem warmen Klang dieses Holzblasinstruments. Mehr noch fehlte das Saxophon in den Songs des US-amerikanischen Trompeters und Sängers Louis Prima, in dessen Musik die kernig ge­ meis­ selten Solos des Saxophonisten Sam Butera eine zentrale Rolle gespielt hatten. Dass Stücke wie «I’m Just A Gigolo», «Jump, Jive An’ Wail» oder «Buona Sera» dennoch zu fesseln vermochten, war dem Trompeter und Sänger der Com-

Brunhilde Moritz, Bereichsleiterin der Fachstelle für persönliche Beratung, erörtert Foto: zVg körperlichen, sittlichen oder psychiden freiwilligen und gesetzlichen Kindesschutz schen Wohls des Kindes gegeben oder Entwicklung sind, an deren Anfang Über- Die Beratung ist veränderungs- und zu- vorauszusehen ist. Der gesetzliche Kinforderung steht. Je früher Gefährdungs- kunftsorientiert aufgebaut und stellt die desschutz dient immer der Abwendung lagen und Benachteiligungen erkannt Stärken, Fertigkeiten und Ressourcen einer Gefährdung. Wie im freiwilligen und aufgefangen werden, desto besser der Klientel in den Vordergrund und nicht Kindesschutz geht es darum, Eltern in ist die Prognose für das betroffene Kind deren Schwächen. Die Verantwortung ihrer Erziehungsfunktion zu unterstütund für seine Familie. Auch die gesell- für ihr Leben bleibt bei den Ratsuchen- zen. Dafür bedarf es jedoch zunächst schaftlichen Folgekosten können durch den, da sie ihre Situation am besten ken- einmal einer Abklärung der Situation. Die Resultate der Abklärungen zeigen auf, eine möglichst früh einsetzende Unter- nen. welche spezifischen Massnahmen dem stützung vermindert werden. Nebst der Beratungsarbeit bietet die Kind Unterstützung bieten. Auch an dieKonkret können sich Einzelpersonen, Fachstelle auch Dienstleistungen für die sem Punkt kann die Fachstelle für perPaare, Familien und Jugendliche, die im Gemeinden und das Familiengericht an. sönliche Beratung im Rahmen der AbkläBezirk Rheinfelden wohnen, eigeninitia- Vom Gesetz her ist es primär die Pflicht rung immer noch eine ganze Reihe ambutiv bei der Fachstelle anmelden und sich der Eltern, dafür zu sorgen, dass sich ihre lanter Hilfen im Sozialbericht, der dem in Bezug auf folgende Themen beraten Kinder in körperlicher, geistiger, psychi- Familiengericht als Entscheidungsgrundlassen: Besuchsrechtsfragen, Bezie- scher und sozialer Hinsicht optimal ent- lage dient, vorschlagen. Es handelt sich hungsprobleme, schwierige Lebensüber- wickeln. Als Inhaber der elterlichen Sor- um Massnahmen, wie z.B. eine Erziegänge, Häusliche Gewalt, Erziehungs- ge sind sie mit allen Rechten und Pflich- hungsbeistandschaft oder eine sozialpäund Ablösungsthemen, Trennung und ten ausgestattet, die für die Wahrung des dagogische Familienbegleitung, die zur Scheidung, persönliche Anliegen und Kindeswohls erforderlich sind. Wird die- Unterstützung ins Haus kommt. Fragen, belastende Lebenslagen, Finan- ser Auftrag nicht oder unvollständig Abschliessend gilt noch zu erwähnen, zielle Fragen. wahrgenommen (Überforderung), trifft dass 4/5 der bearbeiteten Fälle die freiEine Beratung auf der Fachstelle ist die Kindesschutzbehörde (Familienge- willige Beratung betreffen. Die Gewichgrundsätzlich auf die Ratsuchenden aus- richt) Massnahmen zum Schutz des Kin- tung zeigt, dass dieses präventive und gerichtet und basiert auf einer vertrau- des. Eine Gefährdung liegt vor, sobald niederschwellige Angebot der freiwilliensvollen Beziehungsgestaltung zwi- nach den Umständen eine ernsthafte gen Beratung von der Bevölkerung angeschen der Fachperson und dem Klientel. Möglichkeit der Beeinträchtigung des nommen wird.

bo, Istvan Lazar, zu verdanken. Mit tragender Stimme und umwerfender Nonchalance brachte er diese Songs zum Vibrieren. Ein paar der Titel wie etwa Duke Ellingtons Evergreen «It Don’t Mean A Thing (If It Ain’t Got That Swing)» wurden vom Posaunisten und Sänger Tamas Kovacs mit silbrig schillernder Stimme interpretiert. Nicht wenig trugen auch kleine Showeinlagen der Musiker zum Erfolg des Auftritts bei, wie betonte Mimik, kleine Tanzschritt-Folgen oder das obligate Sänger-singt-vor – Publikum-singt-nach. Eine schwarze Sonnenbrille aufgesetzt, verwandelte sich Sänger Istvan Lazar in einen Mafioso, der leidenschaftlich «The Godfather Love Theme» intonierte. Mit opernhafter Theatralik wiederum trällerte der Interpret zum italienischen Macho aufgeplustert Louis Primas «Angelina». Der junge Gitarrist der Band, Balazs Lazar, brillierte vor allem beim Solieren. Bewegten sich die beiden Bläser Lazar und Kovacs in ihren Solos im eher konventionellen Rahmen des klassischen Jazz, tastete sich der Gitarrist immer wieder in chromatische Dimensionen vor, was dem Sound der Budapest Swing Jazz Steps Band einen modernen Anstrich verlieh. Kompakt wie Basalt schliesslich die Rhythmus-Gruppe des Quintetts mit Janos Lutz am Kontrabass und Tibor Czako an den Drums. Spieltechnisch makellos legten die beiden Musiker eine solide Basis, auf der die Band aufbauen konnte. Erwähnt sei noch, dass der Konzertabend vom Jazzclub «Ja-zz» organisiert wurde, der seit mehreren Jahren im Kulturkeller des Hotel Schützen Gastrecht geniesst und jeden letzten Freitag im Monat traditionelle Jazzkonzerte durchführt. – Programm siehe www.hotelschuetzen.ch

Hinweis «Uni für Eltern» Infoanlass für die Eltern von Gymnasiasten (eing.) Die Studienberatung der Universität Basel bietet seit 2013 mit «Uni für Eltern» ein neues Informations- und Beratungsangebot an, das sich gezielt an Eltern von fortgeschrittenen Gymnasiasten richtet. «Uni für Eltern» orientiert interessierte Eltern über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten wie Hochschule, Fachhochschule oder einen anderen Ausbildungsweg und zeigt, wie ein Bachelor- und Masterstudium aufgebaut ist. Wie Eltern ihre Tochter oder ihren Sohn bei der Studien- und Berufswahl unterstützen können, was ein Studium heute kostet und wie der Übergang vom Studium ins Berufsleben gelingt, sind weitere Fragen, die an «Uni für Eltern» von der Studienberatung am Infoabend beantwortet werden. Informationsanlass «Uni für Eltern», Donnerstag, 4. Februar, 19.30 bis 21 Uhr, Universität Basel, Kollegienhaus, Petersplatz 1, Aula (Eingang Petersplatz).


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fricktal

fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Knappes Nein zum Rheinsteg Rheinfelden Bd. spricht sich in Abstimmung gegen den neuen Rheinsteg aus (fi) Mit 4174 Ja gegen 4473 Nein hat sich Rheinfelden Bd. am Sonntag gegen den Bau eines neuen Rheinstegs ausgesprochen. Die Stimmbeteiligung lag bei diesem Bürgerentscheid bei 3,81 Prozent. Nachdem das für eine definitive Beschlussfassung nötige Quorum verpasst wurde, ist nun wieder der Gemeinderat von BadischRheinfelden am Zug. Im Zuge des Kraftwerkneubaus in Rheinfelden wurde auch der über 100 Jahre genutzte Rheinsteg abgebrochen. Dies Gesang, wie ihn die «African Angels» zelebrieren, gehört in Südafrika zum Alltag hinterliess in beiden Rheinfelden eine Foto: ©Lucienne van der Mijle grosse Betroffenheit. In langjährigen Anstrengungen hat sich die IG Pro Steg, zunächst für den Erhalt des alten Stegs und nunmehr seit Jahren für den Bau eines neuen Rheinstegs eingesetzt.

«African Angels» live im Musical Theater Basel

Oper, Gospel und afrikanische Traditionals – Ticketverlosung (pd) Die «African Angels», der weltbekannte Chor aus Südafrika, besucht erstmals Basel. Am 27. Februar ist der Chor ab 19.30 Uhr live im Musical Theater Basel zu erleben. Sie bringen die Seele Afrikas zum Klingen – die Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus. Bei den International Opera Awards in London wurde das herausragende Ensemble zum besten Opernchor des Jahres 2013 gewählt. In zahlreichen Inszenierungen der Cape Town Opera von London über Paris bis Melbourne begeisterten die brillanten Stimmen Kapstadts bereits ein weltweites Publikum. Mit «African Angels» feierten sie im vergangenen Sommer eine umjubelte Premiere in der Kölner Philharmonie. Das Programm, das leidenschaftliche Opernmelodien genauso umfasst wie bewegende Gospels und afrikanische Traditionals, war erstmals im letzten Jahr auch in der Schweiz zu erleben. Ob der «Gefangenenchor» aus Verdis Nabucco, Miriam Makebas «Pata Pata» oder Klassiker wie «Everytime I Feel the Spirit», die anspruchsvolle und gleichermassen kurzweilige Zusammenstellung weltbekannter Musikstücke offenbart die faszinierende Vielseitigkeit der 18 ausgewählten Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus und ist dabei so facettenreich und bunt wie Südafrika selbst. Weltbekannte Musikstücke erklingen Die Show «African Angels» spiegelt die Vielfalt dieser in Südafrika aufeinander treffenden Musikstile in einem hinreis­

Der neue Rheinsteg Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Basel 2020 sind der grenzüberschreitende Rheinfelder RheinuferRundweg mit dem neuen Rheinsteg als IBA-Projekt vornominiert. Dem Rhein als verbindendes Element der Länder Deutschland, Frankreich und Schweiz kommt bei der IBA Basel 2020 eine besondere Bedeutung zu. Durch die enge Vernetzung des Natur- und Stadtraums und die städtebauliche Wirkung des Rheinstegs könnte daher dieses Projekt der beiden Rheinfelden einen wichtigen Beitrag zur IBA Basel 2020 leisten. Beide Städte haben für das Projekt Baukosten von maximal 4,8 Millionen Euro veranschlagt. Es wurden Fördermöglichkeiten durch das Interreg-Programm der Europäischen Union, das Agglomerationsprogramm der Schweiz und Radverkehrsmittel durch das Bundesland BadenWürttemberg bewilligt. Der Eigenanteil für die Stadt Rheinfelden (Baden) am Bauprojekt wurde auf max. 1 Million Euro vom Gemeinderat beschlossen.

Beim Projektwettbewerb Rheinsteg ging aus acht Vorschlägen die Arbeit des Büro IB-Miebach, anonymisiert als «Projekt 1001», als Sieger hervor Foto: Archiv fi

stützung zulässig. Der Steg sollte an das bestehende Wegenetz sinnvoll angebunden werden. Für den Bau des Stegs stehen 4,8 Millionen Euro netto zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Kostenziels war ebenfalls Voraussetzung. Bei der Präqualifikation im September 2014 und zwei Jury-Sitzungen im Januar und Februar 2015 wählte das Preisgericht zunächst acht Vorschläge aus mehr als 50 internationalen Bewerbungen aus. Von diesen acht Vorschlägen ging schliesslich die Arbeit des Büro IB-Miebach, anonymisiert als «Projekt 1001», als Sieger hervor. Das Büro IB-Miebach hat eine Hängebrücke mit zwei symmetrisch an den gegenüberliegenden Ufern angeordneten Pylonen, die sich gestalterisch an der Böschung wachsenden Bäumen orientieren, entworfen. Die Jury bewertete das Projekt 1001 als einen sich harmonisch in die Landschaft einfügenden Beitrag, der durch einen innovativen und nachhaltigen Rückgriff auf die Holzbrückentradition besticht. Die Ergebnisse des Wettbewerbs wurden in einer Ausstellung in beiden Rheinfelden präsentiert. Die Bevölkerung erhielt in einer Bürgerversammlung am 22. Juli 2015 mit über 300 Teilnehmern die Gelegenheit, das Ergebnis des Wettbewerbs und die Machbarkeit des Projekts zu diskutieren.

senden Konzertabend wider. Unter der Leitung von Musikdirektor und Pianist José Dias überraschen die Sänger, als Solisten genauso überzeugend wie im Chor, mit der beeindruckenden Bandbreite ihres Programmes. In über zwei Dutzend Musikstücken bringen sie zugleich den Facettenreichtum der musikalischen Kultur ihres Landes wie auch die unbändige Lebensfreude Südafrikas klangvoll zum Ausdruck. Nach dem grossen Erfolg des vergangenen Gastspiels in Zürich kommt African Angels mit neuen Programmhighlights zurück in die Schweiz. Am 27. Februar um 19.30 Uhr gastiert der Chor erstmals im Musical Theater Basel. Tickets zwischen Fr. 48.- und Fr. 88.- im Vorverkauf über die Ticketcorner BestellHotline 0900 800 800 (Fr. 1.19/Min.) sowie bei den üblichen Vorverkaufsstellen Projektwettbewerb Rheinsteg und auf www.ticketcorner.ch. Mehr Infos zur Show www.musical.ch Die Stadt Rheinfelden (Aargau) und die Stadt Rheinfelden (Baden) führten nach den entsprechenden Beschlüssen ihrer politischen Gremien gemeinsam den Projektwettbewerb mit Präqualifikation für den Bau eines neuen Rheinstegs zwiIn Zusammenarbeit mit dem schen den beiden Rheinfelden durch. Veranstalter kann fricktal.info Aufgabe des Wettbewerbs war die Prounter seinen registrierten Lese- jektierung eines 4,50 Meter breiten und rinnen und Lesern für das Kon- ca. 200 Meter langen Stegs für Fussgänzert am 27. Februar um 19.30 ger und Radfahrer. Der neue Steg sollte Der Bürgerentscheid Uhr im Musical Theater Basel sich sensibel in die Landschaft einbet- Die Aktion Bürgerentscheid Rheinsteg 4 x 2 Tickets verlosen. ten. Im Flussbett war maximal eine Ab- hat am 24. September 2015 ein Bürger-

Ticket-Verlosung

begehren mit 3652 Unterschriften (gem. § 21 Abs. 3 Gemeindeordnung (GemO) alte Fassung waren 2500 gültige Unterschriften notwendig) eingereicht. Mit diesem Bürgerbegehren wurde der Antrag für einen Bürgerentscheid über die Errichtung eines neuen Stegs über den Rhein gestellt. Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 15. Oktober 2015 beschlossen, dass das beantragte Bürgerbegehren der Aktion Bürgerentscheid Rheinsteg für die Durchführung eines Bürgerentscheids zur Errichtung eines neuen Stegs über den Rhein zulässig ist und somit ein Bürgerentscheid durchgeführt wird. Die Fragestellung im Bürgerentscheid lautete: «Wollen Sie, dass sich die Stadt Rheinfelden (Baden) an der Errichtung eines neuen Stegs über den Rhein beteiligt?» Mit dem Inkrafttreten der novellierten Gemeindeordnung zum 01.12.2015 wurde bewusst der Termin für die Durchführung des Bürgerentscheids auf den 31. Januar 2016 festgelegt. Der Bürgerentscheid in Rheinfelden (Baden) war somit einer der Ersten in Baden-Württemberg, bei dem die Absenkung des Abstimmungsquorums von 25 auf 20 Prozent der Stimmberechtigten zum Tragen kommt. Das heisst, für einen definitiven Entscheid wären 20 Prozent Ja- oder Nein-Stimmen nötig gewesen. Die Hürde wurde von den Gegnern des Rheinstegs um rund 650 Stimmen verpasst. Damit geht das Thema «neuer Rheinsteg» wieder zurück zum Gemeinderat von Badisch-Rheinfelden.

Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Ausgabe auf

www.fricktal.events

Polizeimeldung Augst/Autobahn A2: Kollision fordert eine Verletzte (pol) Am Montag, 1. Februar, ereignete sich kurz nach 11.30 Uhr auf der Autobahn A2 bei Augst ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Eine Person erlitt dabei Verletzungen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr eine 48-jährige Frau mit ihrem Personenwagen auf der Autobahn A2 bei Augst in Richtung Basel. Auf Höhe der Radaranlage wurde sie von dieser erfasst. Sie erschrak und lenkte ihr Fahrzeug nach rechts, worauf es zur Kollision mit einem in gleicher Richtung fahrenden Personenwagen kam. Drei Fahrstreifen gesperrt

Viel Interesse an Biber-Exkursion den. Die beiden Fahrzeuge wurden durch die Kollision beschädigt und mussten durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Wegen des Unfalles kam es auf der Autobahn A2 in Richtung Basel zu Verkehrsbehinderungen und Stau, welcher zeitweise bis nach Arisdorf zurück-reichte. Im Bereich der Unfallstelle mussten drei Fahrstreifen bis zirka 12.30 Uhr gesperrt werden.

Dieses Fahrzeug wurde durch die Kollision gedreht und kollidierte mit der linksseitigen Leitplanke. Danach schleuderte es das Fahrzeug nach rechts über alle vier Fahrbahnen und kollidierte dort mit den rechtsseitigen Betonelementen. Schlussendlich kam das Fahrzeug auf dem ersten Überholstreifen zum Stillstand. Die 22-jährige Lenkerin wurde verletzt und musste durch die Sanität Rheinfelden in ein Spital eingeliefert wer- Foto: Polizei Basel-Landschaft

(mt) Der Biber ist ein strikter Vegetarier. Er frisst fast alles Grünzeug im oder in der Nähe des Wassers. Äpfel, Birnen und andere Früchte sind Leckerbissen, welche äusserst selten auf seinem Speisezettel stehen. Bäume fällt er nur in harter Winterszeit, um an die Knospen und jungen Triebe heranzukommen. Er ist auch Landschaftsgestalter. Wo Bäume fallen im Wald, kommt Licht und Wärme bis auf den Boden und es kann neues Leben entstehen. Blumen profitieren vor allem vom Licht, Reptilien von der Wärme und im freien Umfeld können wieder junge Bäu-

me gedeihen. – Dies und eine Vielzahl anderer interessanter Dinge konnten die Teilnehmer während des nachmittäglichen Spazierganges im Beuggenboden lernen. Eine halbe Hundertschaft, davon annähernd die Hälfte Kinder, folgten Daniela Müller Brodmanns Erläuterungen auf dem Weg entlang des Rheins, wo das Ufer nicht verbaut ist und der Biber noch die Chance hat, seine Burgen zu bauen: trockene Höhlen über dem Wasserniveau, aber mit dem Zugang unter Wasser. Ein ausgestopfter Biber in voller Grösse, dessen feines Fell man auch streicheln

durfte, zeigte seine scharfen Zähne. Deren Arbeitsleistung konnte man an verschiedenen Bäumen bzw. deren verbliebenen Strünken ablesen. Da der Winter bisher sehr mild war, gab es nicht ganz so viele Nagespuren wie in früheren Jahren. Trotzdem war auch diese Biber-Exkur­ sion in Rheinfelden ein voller Erfolg. Spielerisch lernten die Kinder den Biber kennen und die Erwachsenen waren beeindruckt vom Gehörten an dieser gemeinsamen Exkur­sion von Elternverein sowie Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden NVVR.


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fricktal Kurzmeldung

30 Jahre «Wyber mit Goofe» (eing.) Es ist nicht alltäglich, wenn eine Fasnachtsgruppe 30 Jahre alt wird. Aus kleinen Anfängen entwickelte sich eine beachtliche Truppe, welche jedes Jahr ihre Kostüme gemäss Sujet selber näht und dies für über 20 Frauen und bis zu 40 Kinder. Die Anzahl der Teilnehmer schwankt von Jahr zu Jahr, vor allem durch die unterschiedliche Beteiligung der «Goofen».

to: «Der Sarotti-Mohr». Hintergedanke dabei war, dass die Firma ihnen Streumaterial zur Verfügung stellen würde. Aber nichts da – die waren zu geizig, doch beim Motto blieben sie. So wurde die kleine Fussgruppe «Wyber mit Goofe» geboren! Für den diesjährigen Umzug hat die Fasnachtsgruppe selbstgefertigte und von den «Goofen» bemalte Buttons geschaffen, welche am Umzug – es het solangs het – an Gönner und Freunde verteilt werden sollen. Die «Wyber mit Goofe» wünschen allen Fasnächtlern und Zuschauern viel Spass an der Fasnacht 2016 und hoffen auf närrisches Wetter. http://wyber-mit-goofe.jimdo.com/

Selbstgemachte Buttons 1986 hatte Reni eine leuchtende Idee: «Wir machen am Fasnachtsumzug mit unseren Kindern mit.» Sofort taten sich Reni, Heidi, Moni und Gerti zusammen und überlegten sich kurzerhand ein Mot-

Generalversammlungen Neues Projekt wird unterstützt Weltgruppe Möhlin (eing.) Am Freitagabend fand sich eine beträchtliche Schar von Mitgliedern und Interessierten zur Generalversammlung der Weltgruppe Möhlin im röm.-kath. Pfarreizentrum Schallen ein. Nach der Einführung in den Abend durch den Vereinspräsidenten Stefan Schwarz, dem Dank an die Protokollführerin Susanne Kehl für das letztjährige Protokoll, dem Finanzbericht 2014 durch den Kassier Karl Eiermann und der DéchargeErteilung nach dem Revisorenbericht durch die Generalversammlung wurden die vom Vorstand empfohlenen Unterstützungsbeiträge für das Jahr 2015 vorgestellt. Neu dazugekommen ist ein Projekt des Ukrainischen Vereins in Basel. Dieser Verein wurde im letzten September nach dem Basler Friedensmarsch gegründet, wie Oksana Voznyuk, aktives Vorstands-

Frauenriege Zuzgen: Ehrungen und Ausblick 2016 (hr) Nach einem feinen Essen aus der «Rössli»-Küche eröffnete die Präsidentin, Heidi Sacher, die Generalversammlung der Frauenriege Zuzgen. Sie begrüsste die anwesenden Mitglieder herzlich und führte in gekonnter Weise zügig durch die Traktanden. Sichtlich erfreut durfte die Präsidentin vier Neueintritte bekannt geben. Mit einem grossen Applaus wurden die neuen Turnerinnen willkommen geheissen. Nebst den üblichen sportlichen Aktivitäten am Montag, stehen noch folgende Anlässe auf dem Jahresprogramm: Maibummel, für interessierte Frauen das Turnfest, die dreitägige Jubiläumsreise/ Jubiläumsfest sowie die Durchführung

Kirchenchor Mumpf Sänger/innen geehrt (eing.) Zu Beginn der Generalversammlung des Kirchenchors entzündete die Präsidentin Jacqueline Hofmann mit besinnlichen Worten eine mit passenden Symbolen geschmückte Kerze. Sie bringt zum Ausdruck, dass der verstorbene Bass-Sänger Alfred Unger auch weiterhin in den Herzen der Singenden seinen Platz einnimmt. Aus der Küche des Restaurant Fähry erfolgte sodann die feine Verköstigung,

mitglied des Ukrainischen Vereins, in ihrer anschaulich illustrierten Präsentation berichtete. Der Verein unterstützt nebst vielen anderen Aktivitäten Menschen in der Ukraine durch Transporte von warmen Winterkleidern und Schuhen für Binnenflüchtlinge, welche die bedrohten Kriegsgebiete in der Ostukraine verlassen mussten, manchmal ohne überhaupt etwas mitnehmen zu können. Die Transportkosten trägt der Ukrainische Verein Basel, der selber jedoch nur über geringe eigene Mittel verfügt. Die Generalversammlung hiess den für diesen Zweck beantragten Beitrag von Fr. 1000.- sowie die übrigen beantragten Projektbeiträge 2015 einstimmig gut. Die Mitglieder-Jahresbeiträge wurden unverändert bei Fr. 50.- für Einzelpersonen und Fr. 80.- für Paare belassen. Patinnen und Paten für Schulkinder in Ecuador unterstützen diese mit Fr. 360.- pro Jahr. Mit einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden der verstorbenen Betreuerin der Kinderpatenschaften in Ecuador, Adela Barzola, die Anfang Februar 2015

von ihrer schweren Krankheit erlöst worden war. Sie hatte jahrelang das Projekt Patenkinder in Ecuador mit grosser Hingabe, Kenntnis und Geschick betreut.

der Seniorenweihnachtsfeier. Die fleissigsten Turnerinnen, Annj, Rösli, Elisabeth, Klara und Gisela wurden mit einem Geschenk geehrt. Weitere Ehrungen gab es zu langjähriger Vereinszugehörigkeit: Rösli Hasler und Gerda Bader für 40 Jahre, Susann Waldmeier und Monika Mösch für 20 Jahre. Beim Traktandum Verschiedenes gab es noch Informationen zur bevorstehenden Jubiläumsreise. Auch im Jubiläumsjahr (40 Jahre) trifft sich die Frauenriege Zuzgen immer montags von 20.30 bis 22 Uhr. Interessierte Frauen sind je-

derzeit herzlich willkommen. Die Präsidentin Heidi Sacher erteilt auch gerne weitere Auskunft.

bevor nun das Geschäftliche, durchzogen mit viel Aufheiterndem, die Oberhand bekam. Protokoll und Jahresrechnung erhielten ihre Genehmigungen. In sehr stimmiger Art liess die Präsidentin das vielseitige Chorleben 2015 nochmals vorbeiziehen: Die Vorbereitungen mit den Fricker Sängern zum stark bejubelten Cantarskonzert in der vollbesetzten Kirche Brugg, die gemeinsamen Gottesdienste in Frick und Mumpf, die badische Chorreise, das Abschiedsfest für die nach Amerika zurückgekehrte Chorleiterin. Die vielen dazu passenden Bilder

Ein spezieller Dank ging an Pino Vaccaro, welcher sich schon seit Jahrzehnten für die Anliegen der Menschen in den ärmsten Ländern der Welt, speziell in Madagaskar, engagiert und in der Weltgruppe Möhlin von Anfang an aktiv dabei ist. Er wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Phyllis Suter stellte in ihrem Film ein Projekt in Kenia vor, welches sie selber ins Leben gerufen hatte. Es geht um zwei Kinderheime für AIDS-Waisen, wo inzwischen 70 Kinder ein Heim gefunden haben. Der Gründerin ist es ein grosses Anliegen, den Teufelskreis der Armut durch Vermittlung von Bildung zu durchbrechen. Anschliessend an die Generalversammlung lud die Weltgruppe Möhlin zu einem feinen Apéro-Buffet ein, welches Phyllis Suter vorbereitet hatte und den Anwesenden sehr gut schmeckte.

Foto: von links Monika Mösch, Susann Waldmeier, 20 Jahre, und Rösli Hasler, 40 Jahre, Vereinszugehörigkeit (Bild: zVg).

«Ermutigung um den Weg des Herzens zu gehen» Ökumenischer Frauenmorgen Wegenstettertal (eing.) Unter dem Motto «Ermutigung um den Weg des Herzens zu gehen» lud das Vorbereitungsteam in den Pfarrsaal nach Wegenstetten zum Jubiläum «20 Jahre ökumenischer Frauenmorgen Wegenstettertal» ein. Der Zuzger Franziskus Jakober, Leiter der kreativen Lebenswerkstatt in Rheinfelden, brachte Kraftlieder mit, welche die Anwesenden ermutigten, zu ihrer ureigenen Identität zu stehen und das zu leben, was in ihnen angelegt ist. Dies passte zu der Absicht der vier Gründungsfrauen, ein Treffpunkt von Frauen für Frauen zu sein, Zeit zum Auf-

Generalversammlungen Zwei Jubilarinnen geehrt Gemischter Chor Möhlin (eing.) Am 20. Januar fand die ordentliche Generalversammlung des Gemischten Chor Möhlin im christkatholischen Kirchgemeindehaus Möhlin statt. Nebst den Aktiv- und Passivmitgliedern waren Vertreter der Kirchenpflege und des Frauen- und Männervereins anwesend. Der Höhepunkt des Abends war die Ehrung der beiden Jubilarinnen, der jetzigen Präsidentin, Beatrice Waldmeier (40 Jahre Mitgliedschaft) und Ruth Mahrer (25 Jahre Mitgliedschaft). schmerzlos über die Bühne: Ehrenpräsidentin Elisabeth Kalt konnte den Vorstand in allen Positionen in globo wiederwählen lassen und als neue Kassenrevisorin erhielt Elme Bürk begeisterten Beifall. Für das neu geschaffene Amt der Vizedirigentin wurde Imke Mayer bestimmt, die für ihre gute Arbeit in der Übergangszeit eine goldene Stimmgabel mit Widmung erhielt. Zweimal 50 Jahre

und die Kostprobe mit Agnes Coakley hinterliessen frohe Gesichter und Erinnerungen. Auch die Chorleitungssuche und die Entscheidung für Florian Engelhardt fand gebührende Erwähnung. Der neue Chorleiter ergriff in Versform das Wort und erhielt dafür einen herzlichen Applaus. Das Hauptaugenmerk für 2016 galt dem Verbandsfest in Wegenstetten, wo der Chor zusammen mit den Chören von Frick und Hornussen Kompositionen aus dem angelsächsischen Raum vortragen wird. Das Thema Wahlen ging kurz und

tanken zu erhalten, gestärkt zu werden für den Lebensweg, wertvolle Impulse zu vermitteln, sich auszutauschen oder wie an diesem Morgen gemeinsam fröhlich im Kreis zu singen mit einer farblich harmonischen Mitte. Franziskus Jakober verstand es, die Frauen mit seinem Charisma anzustecken, ihre Herzen zu berühren und ihre Stimmen erklingen zu lassen. Herzlichen Dank für diesen geschenkten Morgen. 75 Mal wurde in den vergangenen 20 Jahren zu Anlässen eingeladen mit verschiedenen Referentinnen und Referenten. Pfarrer Alexander Pasalidi bedankte sich im Namen der Kirchgemeinden ganz herzlich für das Engagement des Vorbereitungsteams. Mit einem Glas Sekt wurde auf weitere 20 Jahre Frauenmorgen der ökumenischen Frauengruppe Wegen­ stettertal angestossen. Foto: zVg

Dass die Chorproben durchs Jahr sehr gut besucht werden, hat auch mit der hervorragenden und sympathischen Chorleiterin Hanna Järveläinen zu tun. Hoffentlich bleibt sie noch lange so! Bild (Foto zVg): Die Jubilarinnen Ruth Mahrer, 25 Jahre, und die jetzige Präsidentin, Beatrice Waldmeier, 40 Jahre (von links).

worte zu ihrem 10-jährigen Mitsingen. Dreizehn Sängerinnen und Sänger konnten für einen ausgezeichneten Chorbesuch geehrt werden und auch die Chorämtli-Inhaber erhielten eine Anerkennung für ihre Arbeit. Die 21 anwesenden Mitglieder wünschten zum Schluss den vier wegen Grippe Entschuldigten gute Besserung. Anschliessend gehörte die Zeit dem excellenten Dessert, den Liedern und dem unlimitierten «Höckle und Güügele».

Geehrt für ihre Treue der 50-jährigen Mit- Bild: Vizepräsidentin Nicole Gautschi ehrt gliedschaft wurden Hanni Waldmeier und Anna Malik für ihre 30 Jahre Kirchenchor. Gerhard Trottmann. Anna Malik bekam für ihr 30–jähriges Singen die Ehrenmitgliedschaft. Träfe Sprüche und launige Gedichte brachten doch einiges Licht in längst vergessen geglaubte Episoden! Auch Lydia Stamm und Nicole Gautschi empfingen Gratulationen und Dankes-


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Finanzielle Unterstützung für pflegende Angehörige Der Spitex Förderverein Fricktal vergibt Gutscheine (pd) Der Spitex Förderverein Fricktal unterstützt Vereinsmitglieder finanziell bei einer Inanspruchnahme von Entlastungsangeboten des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Aargau. Nachdem 2014 die Spitex Fricktal AG aus dem Zusammenschluss von sechs Spitex-Organisationen mit insgesamt 21 angeschlossenen Gemeinden entstand, wurden die ehemaligen Spitex-Mitglieder eingeladen, im neu gegründeten Spitex Förderverein Fricktal mitzumachen. Mehr als 3700 Mitglieder unterstützen den Verein, welcher sich zum Ziel gesetzt hat, die häusliche Versorgung zu fördern. Unkomplizierte Unterstützung Jedes Mitglied des Spitex Förderverein Fricktal, welches die Entlastungsangebote des SRK Aargau in Anspruch nimmt, erhält pro Halbjahr einen Gutschein über Fr. 250.-. Der Gutschein kann mittels einem Talon halbjährlich beim Spitex Förderverein Fricktal, Werner Schneider (Präsident), Münchwilerstrasse 20, 4332 Stein, verlangt werden. Entlastungsangebote des SRK Aargau Von der Kinderbetreuung zu Hause, welche Familien in Notsituationen entlastet, bis hin zu Dementia Care – ein Entlas-

Leserbriefe Möhlin: Kündigung von Gesamtschulleiter Renato Burget Was, schon wieder ein Schulleiter, der geht? Mein erster Gedanke nach dem Lesen der Artikelüberschrift. Beim Weiterlesen konnte ich nur noch den Kopf schütteln über diese wohlformulierten Sätze und Begriffe. Prozess der Organisationsentwicklung: Laut Duden ist ein Prozess ein Vorgang, ein Ablauf, eine Entwicklung, ein Verfahren und auch gerichtliche Durchführung von Rechtsstreitigkeiten. Welcher Begriff passt momentan zur Führung unserer Schule in Möhlin? Unter Organisation lese ich im Duden: Anlage, Aufbau, planmässige Gestaltung, Einrichtung, Gliederung. All diese Begriffe implizieren etwas Längerfristiges, Geplantes. Welchen Begriff wähle ich nun hier passend zur Leitung unserer Schule in Möhlin? Als Mutter und Pädagogin mache ich mir nicht nur um die Kinder in unserer Schule Sorgen. Vor allem die Lehrkräfte, die von einem solchen Prozess der Organisationsentwicklung in ihrem Schulauftrag unterstützt werden sollten, haben meiner Meinung nach diese Unterstützung nicht. Das sehe ich am vielen Kopfschütteln und den Krankheitsabsenzen dieser Lehrkräfte in allen Schulhäusern und Stufen. «Die Schulpflege ist von Gesetzes wegen mit der Führung der Volksschule beauftragt. Sie trägt die Gesamtverantwortung für die Schule Möhlin.» Dies kann ich

Mit Nahrungsmitteln spielt man nicht!

Leserbriefe Simone Kohler in die Ist die Schulpflege «DurchsetzungsZeiningen initiative» ehrlich? Wir unterstützen Simone Kohler bei der Wahl in die Schulpflege Zeiningen. Aufgewachsen in Zeiningen und als Mutter von 4 Kindern kennt Simone Kohler die Schule und die Begebenheiten vor Ort bestens und wir sind überzeugt, dass Simone Kohler sich für eine starke Schule und ein offener Umgang zwischen Eltern und Kindern, Lehrerinnen und Lehrern und allen Interessengruppen ausserhalb der Schule einsetzen wird. Irene und René Waldmeier, Zeiningen

Senioren-Ehepaare: AHV-Diskriminierung endlich beseitigen

Dementia Care, ein Entlastungsangebot Zur Abstimmungsvorlage für pflegende Angehörige Foto: zVg «gegen die Heiratsstrafe» Für mich ein besonders wichtiges Argutungsangebot für pflegende Angehörige ment für ein Ja zur Volksinitiative «Für Ehe von Demenzerkrankten – bietet das SRK und Familie – gegen die Heiratsstrafe» ist Aargau unterschiedliche Dienstleistun- die Diskriminierung der Ehepaare bei der gen für unterschiedliche Zielgruppen an. AHV-Rente. Während ein unverheirateDie Tagesstätte für Betagte in Frick bie- tes Rentnerpaar eine Maximalrente von tet älteren Mitmenschen an einzelnen zweimal 100 Prozent, also von 200 ProTagen eine begleitete Tagesstruktur und zent erhält, bekommt ein verheiratetes Betreuung mit Möglichkeiten für die indi- Senioren-Ehepaar lediglich eine solche viduelle Beschäftigung. von 150 Prozent. Das ist klar diskriminieDer Rotkreuz-Fahrdienst entlastet be- rend und sollte vom Schweizervolk endtreuende Angehörige, indem er den Be- lich korrigiert werden. Der allfällige Altroffenen zum Arzt, in das Spital oder in terszuschlag für die Witwenrente eines die Tagesstätte transportiert. überlebenden Ehegatten vermag diese stossende Ungerechtigkeit in keiner Weise zu korrigieren. Auch jüngere Ehepaare, die heute schon an ihre Zukunft nach Erreichen des Rentenalters denken, sollauf der Homepage der Schule Möhlin le- ten sich dieser künftigen Benachteilisen. Gesamtverantwortung und Pflege gung bewusst sein. Man denke bei dieser unserer Schule, das heisst der Lehrkräf- Volksabstimmung vom 28. Februar also te sowie Schüler und Schülerinnen unse- nicht bloss an die «Heiratsstrafe» bei den rer Schule. Denn sie machen unsere direkten Steuern, sondern ebenso an diejenige im Sozialversicherungsrecht. Schule aus. Im Leitbild des Departements für Bil- Die Gegner dieser Vorlage reiten mir zu dung, Kultur und Sport des Kantons Aar- sehr auf der Legaldefinition des Begriffs gau steht unter Zusammenarbeit und Ehepaar herum. An diesem Begriff wird Organisation: – Wir gehen wertschätzend die Initiative überhaupt nichts ändern, miteinander um; – Wir übernehmen Ver- aber ein gravierendes Unrecht gegenantwortung für unser Handeln; – Wir se- über vielen Seniorinnen und Senioren hen Veränderungen als Chance; – Wir würde endlich beseitigt. arbeiten qualitäts- und kostenbewusst Maximilian Reimann, Nationalrat, Gipf-Oberfrick und realisieren praktikable Lösungen.

Ist es nicht an der Zeit, dass die Schulpflege diese Wertschätzung und Verantwortung einfordert in Aarau? Was die kostenbewussten Lösungen betrifft: Meine Erfahrung zeigt, dass diese sogenannten kostenbewussten Lösungen meistens auf den Rücken der Kinder und Jugendlichen in unserer Schule wie auch der Lehrkräfte ausgetragen werden. Was in der Bildung gespart wird, verursacht meistens Kosten im Gesundheitsbereich. Ich wünsche mir, dass die Schulpflege in Möhlin ihre Gesamtverantwortung wahrnimmt und die Energie und den Mut aufbringt, die Wertschätzung gegenüber den Menschen in unserer Schule in Aarau einzufordern. Veränderungen sind nicht immer eine Chance, sie können auch eine Flucht sein. Weniger Veränderungen, mehr Wertschätzung und realitätsnahe praktikable Lösungen sind in der Schule Möhlin gefragt. Patricia Capurso Burkhardt, Möhlin

extrem schädlich, setze Arbeitsplätze und Wohlstand in der Schweiz aufs Spiel» erachte ich mehr als nur gewagt. Verboten wird dabei nur die Spekulation und nicht der Handel mit Nahrungsmitteln. Es kann und darf aber nicht angehen, dass man sich mit Nahrungsmittelspekulationen bereichert, ohne sich wie ein Bauer jemals die Hände dabei schmutzig gemacht zu haben. Es geht zudem auch um Respekt gegenüber Nahrungsmitteln. Wenn wir den Ärmsten dieser Welt mit Spekulationen die Nahrungsmittelpreise in unbezahlbare Höhe treiben, werden diese aufgrund dessen und ihrer ansonsten schon arg gebeutelten Lebenssituation irgendwann an unserer Haustüre anklopfen. Dann wird aus diesem internationalen Problem ein Eigenes. Die Schweiz als humanitäres Land darf nicht Hand bieten zu Spekulationen mit Nahrungsmitteln und sich so mitbeteiligten, dass der Hunger in der Welt weiter zunimmt. Darum sage ich Ja zur Initiative.

Am 28. Februar stimmen wir auch über die Initiative gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln ab. Auch wenn ich ansonsten mit den JUSO nichts gemein habe, so stellt diese Initiative auch mir schon eine berechtigte ethische Frage. Darf man sich an Nahrungsmitteln bereichern während weltweit Jahr für Jahr Millionen von Menschen verhungern? Jede Sekunde stirbt ein Mensch an den Folgen der Unterernährung und rund 800 Millionen leiden an chronischem Hunger. Es stimmt, wenn die Gegner argumentieren, dass sich mit der Annahme der Initiative in der Schweiz allein, sich dies weltweit nicht radikal ändert. Nachdem aber die EU und die USA bereits Regulierungen erlassen haben, wäre ein Ja aus der Schweiz, als eines der reichsten Länder, ein starkes und wichtiges Signal. Die Aussage von Grossrat Bernhard Scholl (fricktal.info vom 27. Januar) «die Initiative sei Roland Agustoni, Grossrat, Rheinfelden

fricktal.info  5  3. Februar 2016

Nein zur Volksinitiative «Weg mit dem Tanzverbot» Die vorliegende Volksinitiative hat, entgegen ihrem Namen, nichts mit einem Tanzverbot zu tun. Im Kanton Aargau existiert kein Tanzverbot an christlichen Tagen. Das Tanzen und öffentliche Tanz-, Kultur- und Konzertveranstaltungen sind auch an christlichen Feiertagen erlaubt. Die Initiative verlangt die Aufhebung von § 4 Abs.3 des Gastgewerbegesetzes. Diese Bestimmung regelt die Öffnungszeiten der Gastbetriebe an hohen christlichen Feiertagen. Demnach sind die Gastbetriebe an Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstmontag, am Eidgenössischen Dank,- Buss- und Bettag, am Weihnachtstag sowie am jeweils darauf folgenden Tag um 0.15 Uhr zu schliessen. Die Annahme der Volksinitiative würde also bewirken, dass Gastgewerbebetriebe an den oben erwähnten Tagen, bis um 2 Uhr geöffnet sein könnten – und, dass die jeweilige Gemeinde, ebenfalls wie an allen Tagen auch, eine Ausnahmebewilligung zur Öffnung bis um 4 Uhr erteilen könnte. Im Grundsatz geht es also um eine Verlängerung von eindreiviertel Stunden. Das Signal jedoch deutet auf ein Aufweichen unserer gewachsenen Strukturen und unseren Kultur- und Wertvorstellungen hin. Anstelle von Ruhe, Besinnung und «Entschleunigung» soll die RundumSpassgesellschaft Einzug halten. Titel und Begründung der Initiative «Weg mit dem Tanzverbot» ist absolut unzutreffend. Es kann und darf bereits heute wie oben erwähnt getanzt werden. Es braucht aber keine noch weitergehende Lockerung zulasten unserer Feiertage. Deshalb stimme ich Nein zu dieser Volksinitiative der Piratenpartei. Roland Agustoni, Grossrat, Rheinfelden

Infos aus dem Fricktal?

www.fricktal.info

Diese Initiative ist absolut unglaubwürdig! Warum? Im Juni 2015 hatten Ständerat Filippo Lombardi (CVP) und Nationalrat JeanFrançois Steiert (SP) eine Delegation aus dem russischen Oberhaus ins Bundeshaus eingeladen. Zwei der Besucher stehen auf der Sanktionsliste, nämlich Juri Vorobev, stellvertretender Vorsitzender des Föderationsrates (des Oberhauses des russischen Parlaments) und Vladimir Džabarow, der im aussenpolitischen Ausschuss des Föderationsrates sitzt. Beide gelten als Putin nah. Die Sanktion bedeutet, dass sie grundsätzlich einer Einreisesperre für die Schengen-Staaten – und damit auch die Schweiz – unterliegen. Nationarat Carlo Sommaruga, der Präsident der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates: «Ich bin sehr überrascht, dass einige meiner Kollegen sich erlauben, Leute, die auf der Sanktionsliste stehen, ins Parlament einzuladen. Niemand würde sich getrauen, dasselbe mit sanktionierten iranischen oder syrischen Staatsangehörige zu tun.» Hat die SVP, die Initantin der Ausschaffungsintiative und der am 28. Februar zur Abstimmung kommenden Durchsetzungsinitiative, scharf protestiert gegen diesen Besuch von wirklich Schwerstkriminellen im Bundeshaus, nämlich Mitverantwortliche für den Tod von Tausenden unschuldiger Menschen in der Ukraine, und hat sie deren sofortige Ausschaffung verlangt? Mitnichten! Im Gegenteil, der damalige SVP-Nationalrat Oskar Freysinger und 15 Mitunterzeichner – alle ebenfalls von der SVP – hatten ja sogar nach dem Überfall der Ukraine durch die russische Wehrmacht einen Vorstoss im eidgenössischen Parlament lanciert, der den freien Handel zwischen der Schweiz und dem russischen Aggressor-Staat verlangte. Das zeigt, wie heuchlerisch diese Initiative ist, und es ist zu hoffen, dass sie wuchtig abgeschmettert wird. Andreas Burckhardt, Möhlin

Ja zur Durchsetzungs-Initiative Sind sich die Gegner der Initiative bewusst, dass jeder nicht ausgewiesene Kriminelle ein Sozialfall wird? Glaubt das Volk wirklich, dass ein Arbeitgeber einen aus dem Gefängnis entlassenen Ausländer beschäftigen werde? Weiss der Gutmensch, dass jeder Gefangene mindestens den fünffachen Betrag einer Ehepaar-AHV-Rente kostet? Was für vermeintlich Hochintelligente können behaupten, die Initiative trete unsere Demokratie mit Füssen? Sind es nicht eher wir Steuerzahler, denen bei einer Ablehnung ein Tritt in den Hintern versetzt wird? In welchem Kapitel der Bibel steht, wir hätten den Lebensunterhalt von zugelaufenen Kriminellen zu finanzieren? Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens! Darum Ja. Werner Meier, Zeiningen

Es ist eine Frage der Sicherheit Aus einem gefährlichen Tunnel im Gegenverkehr und ohne Pannenstreifen kann mit einer cleveren Sanierung ein sicheres und modernes Tunnelsystem gemacht werden. Auf rund 17 Kilometern kreuzen sich heute Lastwagen und Autos auf engstem Raum. Der schwere Unfall 2001 mit 11 Toten ist eine traurige Folge davon. Es ist eine Frage der Zeit, bis es wieder einen solchen Unfall gibt. Mit dem Bau einer zweiten Sanierungsröhre könnte die Sicherheit dank richtungsgetrenntem Verkehr und neu einem Pannenstreifen stark verbessert werden. Die Sanierung ist einmal nötig, wenn dann sinnvoll und mit einem Mehrwert für die Zukunft. Martin Steinacher, Grossrat CVP, Gansingen

Agglomerationsverkehr sicher machen! Heute werden viele Güter zur Gewinnmaximierung durch Europa und zurück verschoben. Der Transport ist ein untergeordneter Kostenfaktor mit dem Resultat, dass unsere Strassen durch eine Million Lastwagenfahrten pro Jahr belastet werden. Der Alpenschutzartikel in der Verfassung verbietet es, die Verkehrskapazität am Gotthard zu erhöhen. Im Gegenteil, nach dem Volkswillen müssten die Anzahl Lastwagenfahrten pro Jahr massiv reduziert werden. Der Bau einer zweiten Gotthardröhre macht finanzpolitisch nur mit einer Freigabe aller vier Spuren Sinn, ansonsten bleibt das Projekt nicht nur ökologisch fragwürdig sondern auch wirtschaftlich nicht nachhaltig. Die Milliarden für einen Gotthard werden auf jeden Fall bei der Lösung der Verkehrsprobleme in unserer Agglomeration fehlen. Wollen wir einen etwas sicheren Gotthardtunnel oder lieber zielgerichtete Investitionen in unseren staugeplagten Agglomerationsverkehr? Ja zu unserer Verfassung! Ja zu einem sicheren Agglomerationsverkehr! Nein zur freien Fahrt für Lastwagen! Nein zur Gotthardröhre! Jon Forrer, GLP Bezirk Rheinfelden, Magden

Ja zum Sanierungstunnel am Gotthard

Der Gotthardtunnel muss saniert werden. Der Bau eines Sanierungstunnels ist die mit Abstand beste Lösung. Die verschiedenen Varianten wurden auf Herz und Nieren bezüglich bauliche Umsetzbarkeit, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Alpenschutz, Verfassungsmässigkeit und Umweltverträglichkeit getestet. Das Ergebnis ist eindeutig: Der Bau eines Sanierungstunnels am Gotthard ist die mit Abstand beste Lösung. Die Schweiz zeichnet sich durch ihre Vielfalt der Regionen und Sprachen aus. Ohne Sanierungstunnel am Gotthard koppeln wir mit dem Tessin einen ganzen Kanton während Jahren vom Rest der Schweiz ab. Das ist der falsche Weg: Wir müssen verbindend und nicht trennend einwirken. Persönlich bekomme ich, wie wohl auch viele andere, ein mulmiges Gefühl, wenn ich durch den engen Gotthardtunnel fahre und mir grosse Lastwagen entgegen kommen. Die Sicherheit muss zwingend verbessert werden. Aus diesen Gründen «Durch Schaden wird man klug.» Ein gän- sage ich mit Überzeugung Ja zur Saniegiges Sprichwort, das nach wie vor Gül- rung einer zweiten Röhre am Gotthard. tigkeit hat. Den Schaden haben wir mit Daniel Vulliamy, Grossrat SVP, Rheinfelden der Masseneinwanderungsinitiative erst angeknabbert und mit der Zwängerei der Durchsetzungsinitiative fordern wir die Schweiz heraus. Beide Initiativen haben eines gemeinsam, sie fügen der Schweiz Schaden zu. Wir werden bei einer Annahme der Durchsetzungsinitiative einen Bernhard Scholl, hohen Preis bezahlen. Die RadikalisieGrossrat, rung wird voranschreiten, die Bilateralen Fraktionspräsident FDP können wir ja auch noch opfern und aus der Menschenrechtskonvention austre«Der Gotthard Strassentunnel ten. Unsere Gerichtsbarkeit wird bevormuss saniert werden. Der Bau mundet und zu Statisten entwürdigt, ineiner zweiten Röhre ist hierfür dem das Volk zum Richter wird. Dann technisch und bezüglich Kostenbrauchen wir noch einen Führer und das Nutzen-Verhältnis die beste LöVolk entmündigt sich selbst. Das passt sung.» nicht zur Schweiz. Soweit wird es nicht kommen, wir werden vor dem Schaden klug und sagen, jetzt ist genug mit der radikalisierenden Entwicklung, und darum lehnen wir die Durchsetzungsinitiatigotthard-tunnel-ja.ch ve ab. Aargauisches Komitee «Ja zum Sanierungstunnel am Gotthard» Herbert Lützelschwab, Zeiningen

Muss die Schweiz schaden nehmen?


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fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

fricktal

Schneesportlager der Schule Stein (il) Fünf Tage Schnee und Spass in Engelberg, das erlebten 36 Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Primarklassen aus Stein. 23 Skifahrer und 6 Snowboarder wurden von einem engagierten, zehnköpfigen Leiterteam betreut. Wegen dem starken Wind waren leider nicht immer alle Anlagen geöffnet. Dies trübte aber nicht den Eifer und die Motivation der Kinder. Die vielen Fahranfänger machten grosse Fortschritte und die fortgeschrittenen bis sehr guten Fahrer lernten neue Tricks und verbesserten ihre Fahrtechnik. Sieben Kinder nahmen an einem Winterspass-Programm teil, bei welchem sie Schlittschuh laufen, Schneewandern und Schlitteln durften oder Skulpturen im Schnee bauten. Während der ganzen Woche wurden die Kinder und die Leiter mit leckeren Menüs

und Desserts vom Küchenteam verwöhnt. Alle Schüler nahmen an den Abendprogrammen teil. Einer der Höhepunkte war der «Bunte Abend», für welchen die Kinder in Gruppen Spiele und Vorführungen vorbereiteten. Die Teilnehmer und das gesamte Leiter-

team bedanken sich herzlich bei den Sponsoren, die das Skilager mit Geldoder Sachspenden unterstützt haben. Unser Bild: Die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Stein in Engelberg. Foto: zVg Weitere Fotos auf www.schulestein.ch

Generalversammlung

Es kommt «Bewegung» in die Steinermäss 2016 (pd) Nach Feierabend in aller Ruhe durch die Ausstellung flanieren, Freunde treffen, an den zahlreichen Imbissmöglichkeiten Kulinarisches geniessen und an den vielen Messeständen die neusten Innovationen entdecken oder mit den Kindern die spielerischen Seiten der «Mäss» erkunden. Die Steinermäss bietet viele Möglichkeiten, den Alltag in weite Ferne rücken zu lassen. Lanciert ist die Steinermäss 2016 vom 1. bis 3. April schon seit geraumer Zeit. Der eigentliche Startschuss aber ist mit dem Infoabend für die zahlreich erschienenen Aussteller am 25. Januar im Sportcenter Bustelbach gefallen. Dort versorgte das OK die Anwesenden mit News aus erster Hand. Informationen, die bereits jetzt

Lust auf die Steinermäss im April 2016 machen. Das OK sieht nun mit grosser Freude und Erwartung der Steinermäss mit einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm für Gross und Klein entgegen. Die letzten Quadratmeter Ausstellungsflächen werden bis zum 1. März noch verkauft. Ab diesem Datum wird der Aussteller-Plan auf der Webseite ersichtlich sein. «Freuen Sie sich auf einen Anlass der besonderen Art. Mit dem Motto ‹Bewegung›, welches durch die diversen Attraktionen in der ganzen Halle begleiten wird, möchten wir den Besuchern wie auch den Ausstellern etwas Abwechslung bieten», macht das OK bereits heute gluschtig auf die Steinermäss 2016.

Katholischer Frauenund Mütterverein Stein tagte (eing.) Mit einer Eucharistiefeier, gestaltet von Kaplan Stefan Wolo Itu, trafen sich die Frauen des Kath. Frauen- und Mütterverein in der Kirche in Stein. Anschliessend begaben sich die Anwesenden in den Saal des Kath. Pfarreizentrum. Mit einer heissen Suppe und Würstchen konnten sich alle vor der Versammlung stärken. Die Präsidentin Béatrice Spengler durfte 38 stimmberechtigte Mitglieder sowie Pastoralassistent Berthold Kessler, Kaplan Stefan Wolo Itu und Rita Rheinegger vom Aargauischen Kantonalvorstand zur 87. Generalversammlung begrüssen. Pastoralassistent Berthold Kessler nahm die Totenehrung vor. Mit einem Gebet und einer Schweigeminute erinnerten sich die Versammlungsteilnehmer an die Verstorbenen vom vergangenen Vereinsjahr. Die Traktanden konnten zügig behandelt werden. Dem Jahresbericht der Präsidentin konnten die verschiedenen Anlässe des vergangenen Jahres entnommen werden. Der Verein bot ein vielfältiges Programm wie: den Lottomatch, die Abendwallfahrt, die Vereinsreise, das Eierfärben für Kinder, den Treffpunkt, die Kleidersammlungen, den Filmabend, den Gottesdienst mit Vortrag und die Adventsfeier. Unter dem Traktandum Mutationen sind

zwei Austritte zu verzeichnen und erfreulicherweise auch ein Neuzugang. Für das 5-Jahre-Jubiläum im Vorstand dankte die Präsidentin der Finanzverantwortlichen Claudia Rehmann herzlich. Gleich zwei Vorstandsmitgliedern gaben den Austritt bekannt: Cornelia Lämmler nach 5-jähriger Tätigkeit und Irène Hofmann-Weber nach 6-jähriger Tätigkeit. Die Präsidentin dankte den beiden für ihre geleistete Arbeit mit einem Präsent. Pastoralassistent Berthold Kessler durfte die Wahlen durchführen. Die restlichen drei Vorstandsmitglieder: Beatrice Spengler, Cornelia Imboden und Claudia Rehmann sowie die Revisorinnen Judith Born und Vreni Rehmann wurden jeweils nur für ein Jahr wieder gewählt. Der Vorstand ist nun leider etwas geschrumpft und konnte niemanden dazu ermutigen die Vakanzen zu besetzen. Die Zukunft des Vereins soll nicht nur auf den Schultern der Vorstandsmitglieder liegen. Die Hilferufe wurden erhört und so konnten sich einige Mitglieder dazu durchringen, gemeinsam den Verein in bestimmten Aufgabenbereichen tatkräftig zu unterstützen. So möchte der Ver-

Leserbrief

Aargau Elektronische Übermittlung von Drittmeldungen

strukturierter Eingabemaske absetzen. Die Daten werden direkt in die Datenbank der Einwohnerkontrolle gespeist. Eine elektronische Übermittlung der Drittmeldungen ist heute bereits im Kanton Zürich möglich. Dort haben VermieVermieter können Umzüge neu ter und Einwohnerkontrollen positive elektronisch an die Erfahrungen mit dem neuen Angebot Einwohnerkontrolle melden (pd) Aargauer Immobilienverwaltungen gemacht. und Hauseigentümer sind dazu verpflichtet, Ein-, Um- und Wegzüge von Mieterinnen und Mietern den Einwohnerkontrollen der Gemeinden zu melden. Diese so genannten Drittmeldungen wurden bis anhin per Briefpost, Fax oder E-Mail Vier eidgenössische und eine kantonaübermittelt. Sie können neu elektronisch le Vorlage kommen zur Abstimmung abgewickelt werden. (pd) Die Aargauer Stimmberechtigten Immobilienverwaltungen und Hausei- entscheiden am Sonntag, 28. Februar, gentümer sind durch das kantonale Ge- über vier eidgenössische und eine kantosetz verpflichtet, den Einwohnerkontrol- nale Vorlage. Erste Resultate sind nach len der Gemeinden Mieterwechsel zu 12 Uhr auf www.ag.ch abrufbar. Der Remelden. Diese Drittmeldungen können gierungsrat lehnt die Durchsetzungsinitiseit Ende Dezember 2015 in rund 90 Pro- ative ab und befürwortet die zweite Gottzent der Aargauer Gemeinden elektro- hardröhre. nisch übermittelt werden. Dieses neue Zur Abstimmung gelangen vier eidgenösAngebot haben der Hauseigentümerver- sischen Vorlagen. Vorlage 1: Volksinitiaband, der Verband Aargauer Einwohner- tive vom 5. November 2012 «Für Ehe und kontrollen und die Fachstelle E-Govern- Familie – gegen die Heiratsstrafe»; Vorlament Aargau in einem gemeinsamen ge 2: Volksinitiative vom 28. Dezember Projekt geschaffen. Die neue elektroni- 2012 «Zur Durchsetzung der Ausschafsche Abwicklung ermöglicht eine medi- fung krimineller Ausländer (Durchsetenbruchfreie und standardisierte Über- zungsinitiative)»; Vorlage 3: Volksinitiatimittlung und Bearbeitung der Daten und ve vom 24. März 2014 «Keine Spekulation reduziert so den administrativen Auf- mit Nahrungsmitteln!»; Vorlage 4: Ändewand und die Kosten für Vermieter und rung vom 26. September 2014 des BunEinwohnerkontrollen. desgesetzes über den StrassentransitGrössere Liegenschaftsverwaltungen verkehr im Alpengebiet (STVG) (Saniekönnen in ihrer Fachapplikation eine rung Gotthard-Strassentunnel). Funktion zur Übermittlung der Drittmel- Weiter gelangt eine kantonale Vorlage dungen integrieren. Kleinere und mittle- zur Abstimmung. Vorlage 5: Aargauische re Liegenschaftsverwaltungen, Vermie- Volksinitiative «Weg mit dem Tanzverbot!». ter sowie Logisgeber können ihre Mel- Es steht auch ein kostenloser SMS-Serdung über eine vom Bundesamt für Sta- vice für die Abstimmungsergebnisse zur tistik betriebene Homepage mittels Verfügung.

Abstimmungssonntag 28. Februar

Barmherzigkeit – eine Frage der Gesundheit (eing.) Auch der zweite Abend der Veranstaltungsreihe «Barmherzigkeit – eine Frage der Gesundheit» war ein Erfolg. «Hauptsache gesund!» – Diesem Ausspruch ging Pfarrer Pasalidi im Gottesdienst in der Pfarrkirche Wegenstetten nach. So gut gemeint dieser Gedanke ist, er verstummt angesichts von Krankheit und Behinderung. Hier wird deutlich, dass es etwas Entscheidenderes gibt. Der Glaube lehrt, entscheidender als «Hauptsache gesund» ist, so Pfarrer Pasalidi, «Hauptsache geliebt.» Wenn ein Mensch erlebt, dass er trotz Krankheit und Behinderung angenommen, ja sogar geliebt ist, vermag er vieles im Leben anders anzunehmen und kann so eine Lebensfreude entwickeln, die heilsam ist

für Leib und Seele! – Dr. Rok Dolanc vom Spital Laufenburg führte dann beim anschliessenden Vortrag die zahlreichen Teilnehmenden kompetent durchs Thema: «Wenn das stille Örtchen zum Wohnzimmer wird: Darmentleerungsstörungen». Bernhard Lindner von der Fachstelle «Bildung und Propstei» moderierte den Abend. Die nächste Veranstaltung findet am Mittwoch, 9. März, im Pfarreisaal Laufenburg statt. Wiederum besteht die Möglichkeit, um 19 Uhr in der Pfarrkirche einen Gottesdienst mitzufeiern. Anschlies­ send, um 19.30 Uhr, referiert Dr. Paolo Abitabile zum Thema «Darmkrebs - Erkennen und behandeln». Die Veranstaltung ist kostenfrei.

ein gemeinsam versuchen, das Angebot des Vereins zu erhalten. Sichtlich erleichtert zeigte sich die Präsidentin und ist guter Hoffnung. Der Kath. Frauen- und Mütterverein berücksichtigt jeweils unter dem Traktandum Spenden zwei Institutionen. Dieses Jahr werden das Sorgentelefon für Kinder und die Vereinigung Don Bosco Werk Jugendhilfe weltweit mit je 500 Franken berücksichtigt. Zum Schluss der GV dankte die Präsidentin ihren Vorstandskolleginnen, dem Pastoralassistenten, dem Kaplan und allen Mitglieder für die tatkräftige Unterstützung und das aktive Interesse. Unser Bild: Die Präsidentin, Béatrice Spengler, verabschiedete aus dem Vorstand nach fünf Jahren, Cornelia Lämmler (links) und nach sechs Jahren Irène Hofmann-Weber. Foto: zVg

Ja zum Gotthardtunnel Ein so langer Tunnel mit Gegenverkehr wie am Gotthard stellt eine grosse Gefahrenquelle dar. Gemäss heutigen Sicherheitsnormen würde ein solcher Tunnel mit Gegenverkehr gar nicht mehr bewilligt. Nun muss dieser Tunnel zwischen 2020 und 2025 umfassend erneuert werden. Für die entsprechenden Bauarbeiten ist eine Vollsperrung unerlässlich. Dies ist der Grund, eine zweite Röhre zu bauen. Danach soll der bestehende Tunnel während drei Jahren totalsaniert werden. Die zweite Röhre bringt die Chance, die Durchfahrten sicherer zu machen und während der Sanierungszeit auch den Kanton Tessin nicht von der Restschweiz «abzukoppeln». Die Gegner dieser Sicherheitslösung argumentieren mit Kapazitätserweiterung und meinen, dass dann beide Tunnels vierspurig befahren werden. Dies ist jedoch falsch. Nach der Sanierung werden beide Röhren einspurig und mit zusätzlichem Pannenstreifen in Betrieb gehen. Damit bleibt der Alpenschutzartikel (Art.84) bindend. Daran können nur Volk und Stände etwas ändern. Auch die Behauptung, die Schweiz werde aufgrund der bilateralen Verträge von der EU unter Druck gesetzt, die volle Kapazität der beiden Tunnel zu nutzen, ist falsch. Die EU akzeptiert die Kapazitätsbeschränkung am Gotthard und den einspurigen Betrieb pro Röhre (gemäss EU-Kommissarin für Verkehr, Violeta Bulc). Wer also wie ich am kommenden 28. Februar Ja sagt zur zweiten Gotthardröhre, sagt Ja zu mehr Sicherheit, weniger Staus und ist für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Lösung. Stimmen auch Sie Ja zum Gotthardtunnel. Roland Agustoni, Grossrat, Rheinfelden


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fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

fricktal

Geschichten vom Rattentheater

«Stiften»-Foto: Marcel Weiss inmitten seiner ehemaligen Lehrlinge (Namen am Ende des Textes)

Foto: zVg

Pensionierung von Marcel Weiss Ex-Stifte verabschieden Eiker Gemeindeschreiber in den Ruhestand (mj) Am Freitag, 29. Januar, sass Marcel Weiss zum letzten Mal hinter seinem Schreibtisch im Gemeindehaus Eiken. Im jungen Alter von 25 Jahren hatte er seine Stelle am 1. Januar 1979 als Gemeindeschreiber angetreten. Am ersten Tag seines Ruhestandes erlebte der ehemalige Gemeindeschreiber eine grosse Überraschung in seinem Daheim. Obwohl es ihn schon wieder ins Gemeindehaus zog, um seine letzten Sachen zu räumen, konnte seine Frau Iris ihn zum Bleiben überreden. Er traute seinen Augen kaum, als kurz vor dem Mittag eine grosse Anzahl bekannter Gesichter vor seiner Haustüre standen. In seinen sage und schreibe 37 Dienstjahren führte Marcel Weiss total 27 Lehrlinge durch die spannende kaufmännische Ausbildung auf der Gemeindeverwaltung Eiken. Nur von einer Stiftin wurde kein

Kontakt gefunden, alle anderen konnten innert kürzester Zeit ausfindig gemacht werden. Zwei Lehrlinge weilten in den Ferien, alle anderen 24 Lehrlinge trafen sich, um ihren ehemaligen Lehrmeister in den wohl verdienten Ruhestand zu verabschieden. Anstossen auf den Ex-Chef Nach der freudigen Begrüssung konnten alle auf ihren Ex-Chef anstossen. Die folgende Vorstellungsrunde, natürlich in der Lehrzeit-Reihenfolge, war super spannend und lustig. Alle konnten erzählen, wer sie sind und wie ihr Leben nach der Lehrzeit verlief. Etwa zwei Drittel aller Lehrlinge sind immer noch auf einer Gemeindeverwaltung angestellt. Fast alle blieben dem Bürojob treu, nur Vereinzelte führte es auf einen ganz anderen Weg. So hatte es in der munteren Gruppe auch eine selbstständige Masseurin, ei-

nen Lokführer und einen Maître de Cabine. Die Ex-Marcel-Weiss-Lehrlinge wünschen ihrem ehemaligen Lehrmeister alles Gute in seinem neuen Lebensabschnitt. Vor allem gute Gesundheit und viel Spass bei der Pflege seiner Hobbies. Unser Bild: «Stiften-Foto»: oben: Colin Besserer, Chantal Tallichet, Carole Schmid, Claudia Renggli, Bettina HuberRies, Marco John, Karin Allenbach; Mitte: Peter Keller, Therese Fricker-Swiatek, Daniel Rohrer, Jeannette Lüthi-Giess, ExGemeindeschreiber Marcel Weiss, Priska Kaufmann-Leimgruber, Dario Siegrist, Patrick Riner, Manuela Meier-Studinger, Albijan Dina, Michael Riner, Florian Wunderlin; unten: Philipp Zaugg, Marcel Rohrer, Rita Wunderlin-Obrist, Petra Bossert-Mathis, Monika Bur-Hürzeler, Jennyfer Enge (neue Gemeindeschreiberin in Eiken). Es fehlen: Manuela Oeschger, Patricia Bur, Sabrina Fricker.

Letzte Woche habe ich Monica Spoerlé vom Tierlignadenhof einen Überraschungsbesuch abgestattet. Endlich hatten wir wieder Gelegenheit, uns in die Arme zu nehmen und über Gott und die Welt zu sprechen. Natürlich wollte ich es nicht missen, mich bei Monica über die neuesten Ereignisse auf dem Tierlignadenhof zu erkundigen. Neben der erfreulichen Nachricht, dass der Hof in absehbarer Zeit Unterstützung von zwei tierlieben Mitarbeitenden erhalten wird, erzählte mir Monica, dass das Entengehege und die Vogelvoliere von unzähligen Ratten heimgesucht wurden. Da die kleinen Tierchen auf der ganzen Fläche unterirdische Gänge gegraben haben, sackt der Boden mittlerweile überall ein, was einerseits für die Enten eine Gefahr darstellt und andererseits für die Stabilität des Geheges unvorteilhaft ist. Auch können Ratten Krankheiten übertragen, welche von der Einschleppung von Parasiten bis hin zu Tuberkulose reichen. Mit einer Taschenlampe ausgerüstet, begutachteten Monica und ich das von den Ratten angerichtete Unheil. Überall waren im Boden Löcher zu sehen, wo sich die kleinen Nagetiere versteckten. Sobald wir uns ruhig verhielten, sprangen sie aus ihrer Behausung heraus, um gleich wieder in einem anderen Loch zu verschwinden. Noch nie habe ich so viele Ratten auf einmal gesehen. Der Tierlignadenhof wurde nicht zum ersten Mal von den Ratten heimgesucht und kämpft bereits seit vielen Jahren mit einem Kammerjäger gegen das Problem. Damit die Ratten in Zukunft keine Chance mehr haben, sich unterhalb des Geheges und der Voliere einzunisten, muss der Boden betoniert werden. Für dieses Unterfangen ist es not-

wendig, dass für die dort lebenden Tiere eine Übergangs-Unterbringung geschaffen wird. Diese Unterbringung ist neben dem Ziegen- und Schafstall geplant. Sobald dieses Teilprojekt abgeschlossen ist, kann der Abriss des bestehenden Geheges und der Voliere erfolgen. Da die Gemeinde Kaisten die Strasse, welche an unser Gehege grenzt, sanieren möchte, wäre es für den Tierlignadenhof vorteilhaft, wenn die beiden Projekte gleichzeitig an die Hand genommen werden könnten. Es bleibt nun zu hoffen, dass der Strassensanierung keine weiteren Einsprachen mehr im Wege stehen. Beim Neubau des Entengeheges und der Voliere möchte der Tierlignadenhof zusätzlich einige Parkplätze schaffen. Für dieses Vorhaben wird es nötig sein, dass der Bau des neuen Geheges räumlich versetzt wird. Obwohl dieses Projekt viel Aufwand und Arbeit generieren wird, bin ich mir sicher, dass der Tierlignadenhof von vielen Engeln begleitet wird, die dem Hof bei der Realisierung zur Seite stehen. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Auf dem Weg zur «Wohnstadt» Erster Bericht des Forum Altstadt Laufenburg (fi) Die Altstadt von Laufenburg soll zur Wohnstadt werden, ihr Potenzial geweckt und genutzt werden. Um den Wandel zu unterstützen, wurde Ende letzten Jahres das «Forum Altstadt Laufenburg» eingesetzt. Grosse Bedeutung wird bei dessen Arbeit dem Dialog mit Bewohnern, Fachkreisen und Bauherrschaften zugemessen. Nun liegt ein erster «Forumsbericht» vor, der über die bisher eingeleiteten Massnahmen des Forums, aber auch über den Stand der Projekte des Stadtrates informiert. Die Altstadt Laufenburg ist keine «Handelsstadt» mehr – und wird es nicht mehr werden. Der Fokus liegt neu auf dem Konzept «Gemischtes Wohnen». Um dies zu erreichen, braucht es verschiedene Aktivitäten, beispielsweise Investitionen in sanierungsbedürftige und/oder leerstehende Liegenschaften. So will die Gemeinde bis zu 20 Mio. Franken in Liegenschaften investieren, diese sanieren und vermieten. Parallel zu diesem Investitionskonzept soll die Bau- und Nutzungsordnung überarbeitet werden. Begleitet wird das Projekt «Wohnstadt» vom Forum «Altstadt Laufenburg», das informieren, vor allem aber auch den Dialog fördern will. Entsprechend nennt der erste «Forumsbericht» die Inbetriebnahme der

Kontaktstelle Forum Altstadt im November und die geplante Internetseite www. forum-altstadt.ch an erster Stelle der bisherigen Aktivitäten, verbunden mit dem Aufruf, die Möglichkeit zum Dialog zu nutzen: «Machen Sie sich Ihre Gedanken und sagen Sie uns Ihre Meinung. Sie erreichen und unter forum-altstadt@laufenburg.ch oder über die Telefonnummer 062 871 66 99.» Dies gilt auch in Zusammenhang mit dem Investitionsprogramm des Stadtrates. Hier will das Forum ebenfalls als Diskussionsplattform agieren. Aktuell geht es um die obligatorische Referendumsabstimmung über die Komptenzerteilung an den Gemeinderat, bis zu 3,5 Mio. Franken pro Fall in Liegenschaften und der Altstadt und in der Dorfkernzone Sulz zu investieren. Nach dem Ja der Gemeindeversammlung im Dezember muss diese Änderung der Gemeindeordnung Ende Februar an der Urne bestätigt werden. Im Weiteren läuft die Auswertung der Befragung der Besitzer von Altstadtliegenschaften betreffend Zustand und Nutzung ihrer Gebäude. Eine Datensammlung, welche eine wichtige Grundlage für die Steuerung der geplanten Altstadtentwicklung darstellt. Geschaffen werden zudem «Werkzeuge», die mithelfen sollen, verfügbare Liegenschaften auf ihre Investitionsfähigkeit zu prüfen. Und

schliesslich befasst sich das Forum auch mit einem Werbekonzept für das Wohnen in der Altstadt. Dabei gilt es, die Schönheiten des Altstadtwohnens besser zu kommunizieren – und damit die Fördermassnahmen des Stadtrates zu unterstützen. Projekte des Stadtrates Bezüglich der vom Stadtrat in einem Masterplan definierten Projekte informiert das Forum, dass mit der Gesamtrevision Nutzungsplanung die Firma Planar AG beauftragt wurde und eine Begleitkommission ihre Arbeit aufnimmt. Zudem habe der Stadtrat am 20. Januar das Konzept «Zukunft Altstadt Laufenburg» einer Investorengruppe vorstellen dürfen. Zum Projekt «Zentrum Hinterer Wasen/ Altes Grundbuchamt» wird dahingehend informiert, dass die Auflagefrist des Baugesuchs abgelaufen ist, und derzeit Einsprachen behandelt werden. Sobald die Bewilligung vorliege, werde mit dem Abbruch der Liegenschaften gestartet. Ende Sommer 2017 soll die Liegenschaft bereits der neuen Mieterschaft übergegeben werden. Einen Schritt weiter ist auch das Projekt «Wärmeverbund Altstadt». Alle Anschlusswilligen hatten bis Ende Januar die Anschlussverträge unterzeichnen müssen.

Gewer beausst ellung

steinem r äss.ch Sportcenter Bustelbach

1. - 3. April 2016


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fricktal

fricktal.info  5  3. Februar 2016

Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Nonna, unserem Grosi und unserer Schwester

Rosmarie Barosi-Buess 24. März 1942 bis 26. Januar 2016

Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. In Dankbarkeit für deine Liebe Alessio Barosi-Buess Cornelia und Bruno Madörin-Barosi Noemi und Sarah Marco und Christine Barosi-Roschi Dunja und Luca Geschwister und Anverwandte

Bild der Woche

Chemie/Pharma: Die beiden Münstertürme des ehemaligen Klosters von Bad Säckingen erkennt man

Wir nehmen Abschied am Freitag, 5. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Frick. Die Urne wird im Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Marco Barosi, Hinterdorfstrasse 16, 5085 Sulz

im Bildhintergrund. Das über Jahrhunderte dominierende Zentrum am Hochrhein wusste, wo neben den geistigen auch die wirtschaftlichen Grundlagen zu finden sind: In der Weite des Rheintales, fruchtbarer Boden, Landwirtschafts-und Gartenland. Einen grossen Teil dieser Ebene wurde nun seit Jahren für die Industrie genutzt, längst auch von der Chemie- und Pharma-Industrie. Vom Sisslerfeld spricht man seit Jahren, von einem Filetstück für weitere Ansiedlungen. 1957 war die erste Produktionsaufnahme in Stein. Sandoz und Ciba-Geigy verschmolzen zu Novartis. Novartis hat hier mit zwei Produktionswerken einen der grössten Industriestandorte in der Nordwestschweiz entstehen lassen und investiert weiter. Rund vier Milliarden Tabletten, Kapseln, Ampullen, Fertigspritzen usw. werden jährlich am Standort Stein produziert, kontrolliert, verpackt und weltweit versandt. Geliefert werden die Produkte in mehr als 150 Länder. Novartis beschäftigt an neun Standorten in der Schweiz rund 13 000 Mitarbeitende. Die Chemie ist für die Nordwestschweiz ein Taktgeber. Während 35 Jahren analysiert und kommentiert die Wirtschaftsstudie Nordwestschweiz jährlich die Entwicklung dieser Region. Einige eindrückliche Zahlen: Die Wirtschaftsleistung pro Kopf erreichte 2014 eine Spitzen-Quote von 119,5 (CH-Durchschnitt 100). Das wirtschaftliche Fundament bildet mit 45,9 Prozent Exportwertschöpfung Chemie/Pharma, gefolgt von der Finanzwirtschaft mit 11,3 Prozent. 1980 verzeichnete die Nordwestschweiz 24 000 Grenzgänger, heute sind wir bei rund 70 300 angelangt. Im Fricktal wuchs die hier wohnhafte Bevölkerung von 49 000 (1980) auf heute knapp 80 000. Das grösste Wachstum verzeichnete innert 35 Jahren der Bezirk Rheinfelden, in den letzten Jahren gefolgt von den Bezirken Waldenburg und Laufenburg. Basel-Stadt hat gegenüber den Vorjahren, die teilweise eine Stagnation in der Bevölkerungszahl zeigten, wieder ein bescheidenes Wachstum. Wie überall ist der Umbruch in der Region von der Industrie zur Dienstleistungsgesellschaft markant. 2014 gab es in der Industrie rund 60 000 (1980 88 500) Vollarbeitsplätze und in der Dienstleistung rund 99 000 (1980 56 000). Basel-Stadt, Baselland, Fricktal und Thierstein/Dorneck bilden den Wirtschaftsraum Nordwestschweiz. Trotz vielfältiger politischer Grenzen bildet dieser Raum eine wirtschaftliche Einheit, weil die hier Beschäftigten auch überwiegend in der Region wohnen. apbircher@bluewin.ch

Wir Sänger nehmen traurig Abschied von unserm aktiven Sängerkollegen

Ruedi Aus der Au 1937 bis 2016

Ruedi war während 40 Jahren eine grosse Stütze im 1. Tenor. Wir werden ihn als einen immer fröhlichen und humorvollen Kameraden und für den Chor stets engagierten Sänger schmerzlich vermissen und werden ihn immer in ehrendem Andenken behalten. Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Frau Käthy, seiner Familie und seinen Angehörigen. Rheinfelden, im Januar 2016 Männerchor Rheinfelden Die Abdankung findet in der Kapelle im Waldfriedhof Rheinfelden am Freitag, 5. Februar 2016, um 11.00 Uhr statt.

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG Tief betroffen und traurig müssen wir Abschied nehmen von unserer Arbeitskollegin und Angestellten

Desirée Hauenstein 22. 01. 1992 bis 28. 01. 2016

Das heutige Rezept:

Orangen-Plätzli für 4 Personen 4 Orangen 1 EL Maizena 1 dl Bouillon 1 EL Aceto balsamico, rosso 1 Chili oder Peperoncino Salz, weisser Pfeffer 8 Kalbsplätzli dünn, je 60 g 8 Salbeiblätter Öl zum Anbraten Zubereitung: 3 Orangen filetieren, Saft auffangen. Vierte Orange heiss waschen, trocknen und von der Schale Zesten abziehen und die Orange auspressen. Maizena mit Bouillon in einer Pfanne anrühren, Orangensaft, Zesten und Aceto dazugeben. Alles aufkochen. Chili entkernen und in sehr feine Streifen schneiden, dazugeben. Orangenfilet in der Sauce erwärmen. Plätzli beidseitig mit Salz und Pfeffer würzen. Salbei mit Zahnstocher aufs Fleisch stecken. Plätzli beidseitig kurz im heissen Öl braten. Mit der Sauce servieren.

Das Interesse beim Frauenmorgen war gross

Bild: zVg

Rückenprobleme und deren Ursprung Ökumenischer Frauenmorgen in Stein (eing.) Ganz offensichtlich bewegte das Thema. Rekordverdächtig war daher die Anzahl der Besucher, die sich zum Frauenmorgen im reformierten Kirchenzentrum in Stein einfand. Denise Perret, Ausbildnerin und Instruktorin an der «school for training and recreation – star» in Bern, referierte zum Thema «Rückenprobleme und deren Ursprung». Mit viel Charme und Witz stellte Denise Perret die Vielfalt der Einflüsse auf die Körperhaltung vor. Die psychische Verfassung eines Menschen habe eine ebenso starke Auswirkung auf die Körperhaltung wie seine physische Gesundheit. Ganz entscheidend seien aber seine Gewohnheiten. Sitzende Arbeit bei gekrümmter Haltung sei das Schlimmste, was man seinem Rücken antun könne. Bereits nach wenigen Minuten forderte

sie die Anwesenden auf, die Theorie in die Praxis umzusetzen: Weg von der alten Meinung der parallelen Fusshaltung, dem aufgerichteten Becken und dem eingezogenen Bauchnabel! Die aufrechte Haltung beginne bei den Füssen: Leicht nach aussen gedreht und mittig belastet. Die Knie nicht ganz durchgestreckt, das Becken entspannt, das Brustbein diagonal nach vorne, den Blick zum Horizont und die Schultern locker auf der Seite ,entstand beim einen oder anderen im Publikum ein ganz neues Gefühl des «richtigen Stehens». Zum Schluss fasste die Referentin zusammen: «Eine Körperhaltung muss sich emotional gut anfühlen, dann wird sie normal. Das braucht Übung und Zeit. Mit der richtigen Körperhaltung wird ein Mensch gesünder, belastbarer und auch schöner.»

Unsere Mitarbeiterin ist an den Folgen ihrer schweren Erkrankung verstorben. Desirée Hauenstein war seit dem 1. Januar 2013 auf dem Regio-Steueramt in Wallbach tätig. Sie stand am Anfang ihrer beruflichen Karriere, war voller Zukunftspläne, liebte ihre Arbeit, welche sie mit Leib und Seele ausführte. Gemeindepersonal und Gemeinderat bangten um ihre Gesundheit, teilten ihre Zuversicht und ihren Optimismus. Wir sind tief betroffen und traurig, dass sich unsere junge Arbeitskollegin und Angestellte letztlich der unheilbaren Krankheit beugen musste. Wir verlieren mit Desirée Hauenstein eine pflichtbewusste und hilfsbereite Angestellte. Sie hinterlässt als aufgeweckte, fröhliche Arbeitskollegin eine schmerzhafte Lücke. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie und den Angehörigen, denen wir unser herzlichstes Beileid aussprechen. Gemeindepersonal und Gemeinderat Wallbach Abschiedsgottesdienst: Mittwoch, 3. Februar 2016, 14.00 Uhr, ref. Kirche Rein Rüfenach, Kirchweg 10, in Rüfenach.

Todesanzeigen und Danksagungen neu ab 2016 auch im Regionalteil zu einem supergünstigen Preis möglich. Regionaltarif Gesamtausgabe Mitbewerber

Fr. -.70/mm Fr. 1.20/mm Fr. 1.72/mm

Unser Verkaufsteam berät Sie gern. Telefon 062 866 40 10 inserat@fricktal.info


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fricktal.info  5  3. Februar 2016 Mi, 3.2., bis Mi, 10.2., 12 Uhr

gebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 EucharisREFORMIERTE LANDESKIRCHE tiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer SpraRheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapel- che • Montag: 09.00 Eucharistiefeier. le im Untergeschoss, Abendandacht. 19.30 BibelMagden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. gesprächskreis im Kirchgemeindehaus mit Pfr. Hirte • Freitag: 12.15 Incontro im Treffpunkt der röm.- Kaiseraugst. Freitag: 17.00 ref. Kirchgemeindehaus, ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 kath. Kirche, Hermann Keller-Str. 10. Anmeldung Donnerstag bis 16.30 Uhr unter Tel. 061 836 95 55. Kirche Liebrüti, Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier; 11.15 Liturgia Italiana. 17.00 Kirche, Fiire mit de Chliine mit Pfrn. Ruszkowski und Team • Samstag: 08.45 Chorraum der Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.30 Pfarreisaal, Kirche, Morgengebet mit Pfr. Hirte • Sonntag: 3×20. 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Hirte. 16.00 Kirche, 09.30 Kirche, Frauengottesdienst. 09.30 Rägebo«Underem Chriesibaum», Orgelkonzert für Kinder • ge, Café Deutsch. 14.00 Romana, Rosenkranz • Mi, 10.2.: 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfr. RuszFreitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 kowski. Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 17.00 im Magden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Rheinfel- Chor, Frauengottesdienst. 18.30 Romana, Kommuden, Gottesdienst mit Pfr. Hirte oder in Kaiseraugst nionfeier • Sonntag (Maria Lichtmess): 10.00 Kirche, Kommunionfeier. 11.15 Kirche, Santa Messa • mit Pfr. Fischer • Montag: 20.00 Frauenkino im Dienstag: 14.30 Oase, ökum. Dienstags-Treff • Gässli, Pfr. Senn und Frauenverein. Aschermittwoch: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Kaiseraugst. Heute Mi: 12.15 Bibel-Teilen, mit Pfr. Fischer • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Fischer. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Gottesdienst mit Pfrn. Camichel und Pia Blum an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Wintersingen, Gottesdienst mit Pfrn. Wieland. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Gottesdienst geleitet durch Pfrn. Wagner-Salathe. Möhlin. Freitag: Saal, 11.30 Friitigssuppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Bitterli; Mitwirkung der Religionsschüler der 4. Primarstufe unter Leitung von Katechetin P. Godena. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Michels. Stein. Heute Mi: 13.30 Erlebnisnachmittag für Kinder. 19.30 ref. Kirchenzentrum, ökum. Bibelabend • Donnerstag: 16.30 MBF (Raum der Stille), ökum Abendgebet für Menschen mit und ohne Behinderung mit Pastoralassistent Berthold Kessler • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. Zöllner • Dienstag: 14.00 Treffpunkt 64plus, Singnachmittag mit Frau Obrist aus Wallbach. Frick. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfr. Siebenmann, Mitwirkung Pleasure Singers; anschliessend gemeinsamer Brunch. Laufenburg. Sonntag: 10.00 kath. Kirche in Laufenburg, ökum. Gottesdienst für die Narren, mit Pfr. Plumhof, Pfr. Fietz und Diakon Thomas Frey • Mi, 10.2.: 09.00 kath. Kirche in Kaisten, ökum. Aschermittwochs-Gottesdienst mit Diakon Thomas Frey und Pfr. Plumhof. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden–Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Kerzensegnung, Chor. Magden–Olsberg. Samstag: 19.00 Vorabendmesse für Jung und Alt, Magden. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Kerzensegnung, «Chäppeli». Obermumpf. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Kerzensegnung. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abend-

Möhlin. Sonntag: 10.00 Vater-Unser-Gottesdienst der 2. Klassen mit ihren Familien; mit Kinderfeier im Sunntigsfänschter; Katechetinnen, Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Aschermittwoch (Fastenzeit): 09.00 Gottesdienst mit Austeilung der geweihten Asche mit Alexander Pasalidi. Zeiningen. Sonntag: 10.00 Patroziniumsgottesdienst. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst.

Wegenstetten. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Mumpf. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Münchwilen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier • Aschermittwoch: 09.00 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier mit Blasiussegen. Frick. Donnerstag: 09.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Fasnachtsgottesdienst gemeinsam mit der Guggenmusik «Schlossbärghüüler Laufenburg» (Eucharistiefeier). 17.00 Blasius-Segen für Kinder mit ihren Eltern in der Kirche. 18.30 Halb 7 Feier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Aschermittwoch: 09.00 Eucharistiefeier mit Aschenauflegung.

Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 Seniorenbibelstunde • Freitag: 19.00 Teenieclub • Samstag: 09.00 Männermorgen. 12.00 Jungschar • Sonntag 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Benjamin Schär • Dienstag: 20.00 Vortrag: «Wie begegnen wir Muslimen?», Kurt Beutler. Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Bibelabend 1. Korintherbrief • Sonntag: 09.00 Abendmahl. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Bibelgemeinde Stein Zürcherstr. 4. Donnerstag: 19.30 Bibelabend Römerbrief Kapitel 15, 17–29 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Doch nicht so stark» (Markus 14, 27–31 66–72).

20-jähriges Firmenjubiläum Markus Schlienger

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier (Segnung Agathabrot) • Samstag: 18.00 Fasnachtsgottesdienst (Guggemusig Räblüüs). Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion mit Diakon Andreas Wieland (Lichtmess/ Blasius). Hornussen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion mit Diakon Andreas Wieland. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Wortgottesfeier mit Kommunion • Sonntag: 10.00 ökum. Fasnachtsgottesdienst. Sulz. Freitag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und Blasiussegen • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier, Lichtmesse mit Blasiussegen und Kerzensegnung.

Wir gratulieren dir und danken dir für deinen grossen Einsatz und für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit.

Adressen für «fricktal.info»

Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Apple-iPad-Kurs Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes kennen. Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbeginn: Dienstag, 1. März, 14 – 16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Kochkurs für Männer ab 60

Spanischkenntnisse werden die nächsten Reisen der Kursteilnehmer bereichern. Gelernt wird in einer kleinen Gruppe in persönlicher Atmosphäre. Es wird über Themen aus dem Alltag, der Zeitung und den Interessensgebieten der Teilnehmer gesprochen. Es werden Texte gelesen und Sprachspiele gespielt. Gute Grundkenntnisse sind nötig. Der Einstieg in den laufenden Kurs ist jederzeit möglich. Kurstag: Freitag, 9 – 10.45 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Sonntagsjass

Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen einen gemütlichen Kaffee trinken und plaudern. Der nächste Sonntagsjass findet statt am 7. Februar, von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Eingeladen sind Frauen und Männer ab dem 60. Altersjahr.

Dieser Kurs richtet sich an Männer, die das Kochen von gesunden und gluschtigen Alltagsgerichten lernen möchten. Unter Anleitung der qualifizierten Hauswirtschaftslehrerin Frau Karin Küng werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des Kochens vertraut gemacht und erhalten nützliche Tipps für die Praxis im Offenes Singen Alltag. Kurstage: 5./12./19. März, 10 – 14 Uhr, Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich 3 Samstage à 4 Std. Kursort: Rheinfelden. singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu sinFeng Shui: Entrümpeln des Zuhauses gen. Donnerstag, 11. Februar, von 14 bis 16 Alles, womit man sich umgibt, hat Einfluss auf Uhr, Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, das Wohlbefinden. Darum weg mit allem Kram, Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich. den man nicht mehr braucht, mit Menschen, die nerven und Aktivitäten, die zuviel werden. Einführungskurs Windows 10 und Das kostet nur wertvolle Zeit. Ballast loswer- Textverarbeitung den heisst, Freiräume in Schränke und das Umgang mit Tastatur und Maus, Programme Leben bringen! Das Entrümpeln von innen starten und beenden, Texte erfassen und speinach aussen macht den Lebensraum wieder chern, bearbeiten und drucken sowie der Aufzur Quelle von Kraft und Ruhe. Kurstage: 30. bau von Windows 10. 4 × 2 Lektionen, jeweils

75. Geburtstag Mittwoch, 3. Februar Bürgi Peter, Hellikon Donnerstag, 4. Februar Klautke Hans-Dieter, Rheinfelden

fricktal.info gratuliert…

Samstag, 6. Februar Ursprung Karl, Rheinfelden

90. Geburtstag

Sonntag, 7. Februar Pletscher Margrit, Magden

Freitag, 5. Februar Suter Robert, Maisprach

Sonntag, 7. Februar Gschwind Ursula, Rheinfelden

Dienstag, 9. Februar Waldmeier Armin, Hellikon

80. Geburtstag

91. Geburtstag

Mittwoch, 3. Februar Meyer-Reust Ruth, Herznach

Dienstag, 9. Februar Brack Lina, Bözen

Donnerstag, 4. Februar Arcangeli Rosa, Magden

92. Geburtstag

Sonntag, 7. Februar Mühlheim Heinz, Laufenburg

Donnerstag, 4. Februar Herzog Johann Emil, Hellikon

Sonntag, 7. Februar Müller Frida, AH Kloos in Rheinfelden (früher Mumpf)

93. Geburtstag Dienstag, 9. Februar Borchers Hansjörg, Obermumpf

85. Geburtstag

Samstag, 6. Februar Brügger Herbert, Rheinfelden

Donnerstag, 4. Februar Hollinger Ella, Laufenburg

94. Geburtstag

Samstag, 6. Februar Kaufmann Stefan, Stein

Montag, 8. Februar Dähne Louise, Rheinfelden

Samstag, 6. Februar Weber Rudolf, Rheinfelden Montag, 8. Februar Kraus-Paclt Jaroslav, Bözen

Goldene Hochzeit

Montag, 8. Februar Mangold-Lichtin Fridolin, Zuzgen

Donnerstag, 4. Februar Mogel Günter & Berta, Rheinfelden

Kurzmeldung Fulbert Steffensky in Magden

sicht, auch im Heute, das manchmal einem Exil gleicht, an den Häusern des Vertrauens zu bauen, und Gärten der Hoffnung und der Freude zu pflanzen.

Erwachsenenbildung der Pfarrei Rheinfelden-Magden-Olsberg (mb) Am vorletzten Montag durfte die röm-kath. Pfarrei Rheinfelden-Magden-Olsberg den bekannten Theologen und Schriftsteller Dr. Fulbert Steffensky willkommen heissen. Unter dem Titel «Kirche neu denken» hat er im vollen Saal des Pfarreizentrum Magden einem interessierten Publikum ein treffendes Bild der Kirche(n) gezeichnet. Entlang eines Ausschnitts aus dem Prophetenbuch Jeremia, der im Exil schreibt «Baut Häuser und wohnt darin, pflanzt Gärten und esst ihre Früchte» entwickelte er die Zuver-

Zuhören war ein Genuss! Und nach einer interessanten Fragerunde wurde der Abend bei Zopf und Wein mit intensiven Gesprächen abgerundet.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144

März und 6. April, 14 – 16.15 Uhr. Kursdauer: 2 Freitag, 9 – 11.45 Uhr, 11. und 18. März, 1. und × 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden. 8. April. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner, tak-Laufenburg.

Spanisch Konversation B2

kirche • pro senectute

Regionalspitäler Rheinfelden Laufenburg

061 835 66 66 062 874 50 00

Ärzte

Unteres Fricktal Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein)

061 261 15 15 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes Fricktal

0848 261 261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 62 67 6. Februar, 16 Uhr, bis 13. Februar, 16 Uhr: Coop-Vitality-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

iPhone einrichten Das neue iPhone wird eingerichtet: Erstellen der Apple ID, Konfiguration des Mobiltelefons zum Telefonieren, E-Mail- und SMS-Schreiben. 1 × 2 Lektionen, Montag, 4. April, 9 – 11.15 Uhr. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg.

Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis, Konzentrationsübungen, Schärfung der Wahrnehmung und kreativer Umgang mit der Sprache. 4 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 14 – 16.15 Uhr, ab 5. April. Kursleitung Karin Blattner, Kursort Frick.

Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Nähkurs – aus Alt mach Neu Die eigene Garderobe abändern, etwas Neues daraus kreieren, flicken oder selbst etwas Modisches an der Nähmaschine herstellen! In diesem Nähkurs frischen die Teilnehmenden ihr Kenntnisse auf und lernen Neues, Knöpfe und Reissverschlüsse auswechseln, Hosen kürzen und vieles mehr. Kursbeginn: Mittwoch, 2. März, 9 – 11.45 Uhr. Dauer: 4 Kurstage à 3 Lektionen. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

E-Bike-Kurs Von der richtigen Wahl des E-Bikes über die Kontrolle der Betriebssicherheit bis zu den Vorschriften und mit Übungen eine gute Fahrfähigkeit erlangen, um sicher und partnerschaftlich im Strassenverkehr mit dem E-Bike unterwegs zu sein. 5. April, 13.30 – 17.30 Uhr, TCS Ausbildungszentrum Frick, Kursleitung René Altschul. Anmeldung erforderlich.

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Caesars Salat

5. Für das Dressing das Ei mit kaltem Wasser bedeckt aufkochen und ab Siedepunkt 3 Minuten kochen lassen. Dann 5 Minuten in kaltes Wasser legen. Anschliessend sorgfältig schälen, in eine kleine Schüssel legen und mit einem Messer grob hacken; das Eigelb ist noch leicht flüssig. 6. Die Kapern spülen, dann sehr fein hacken. Die Anchovisfilets ebenfalls spülen und fein hacken. Beides zum Ei geben. Essig, Bouillon oder Wasser sowie Senf beifügen und alles gut mischen; dabei löst sich das Ei fast vollständig auf. Dann langsam unter Rühren das Öl dazugiessen. Das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken. 7. Salat, Brotwürfel, Petersilienblätter und Käsespäne dekorativ in 4 tiefe Teller schichten. Vor dem Servieren mit dem Dressing beträufeln.

Für 4 Personen 4 Scheiben Weissbrot 2 Knoblauchzehen 40 g Butter 30 g geriebener Parmesan 3-4 Baby-Lattiche oder 2 mittlere Lattiche 2 Bund glattblättrige Petersilie 50 g Parmesan am Stück Dressing: 1 Ei 1 gehäufter Teelöffel Kapern 4 in Öl eingelegte Anchovisfilets 1 Esslöffel weisser Balsamicoessig 2 Esslöffel Bouillon oder Wasser 1 gehäufter Teelöffel Dijonsenf 1 dl Olivenöl Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein mittleres Blech mit Backpapier belegen. 2. Die Brotscheiben klein würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und mit der

Breitseite einer grossen Messerklinge zerdrücken. 3. In einer Bratpfanne die Butter zusammen mit den Knoblauchzehen schmelzen lassen. Die Brotwürfel beifügen, alles gut mischen und auf das vorbereitete Blech geben. Im 200 Grad heissen Ofen in der Mitte 6-8 Minuten goldbraun rösten. Herausnehmen und noch heiss

im geriebenen Parmesan wälzen. Abkühlen lassen. 4. Die Baby-Lattichblätter waschen und trockenschleudern. Verwendet man grossen Lattich, die Blätter in breite Streifen schneiden. Die Petersilienblätter von den Zweigen zupfen. Den Parmesan mit dem Sparschäler in Späne schneiden.

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN»

Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren, jedoch für das Dressing 1 Ei verwenden. 1 Person: Zutaten vierteln, jedoch das Dressing in der 2-Portionen-Menge zubereiten. Restliches Dressing für einen weiteren Salat verwenden.

Erfolgreicher Start einer neuen innovativen Idee

Mit Klimawänden oder Klimapaneelen wurden in der neu gegründeten Manufaktur Art of Alfi Wandgestaltungen auf Paneelen entwickelt, welche die Fähigkeiten haben, eine grosse Menge Feuchtigkeit aufzunehmen, zu speichern und nach Bedarf wieder an den Raum zurückzugeben. So konnte man Paneelen mit Orchideen oder Kaktus als «atmende» Lehmpflanzenwände bestaunen wie auch andere innovative Ideen für Schlafzimmer, Wohnzimmer oder andere Räume. Die entsprechenden Wände oder Paneelen werden spezifisch auf Kundenwunsch hergestellt und angefertigt. Jede Wand und jede Paneele ist ein Unikat. Warum Klimawand oder Klimapaneele? Seit Jahren werden beim Bauen, und dies

vor allem im Innenbereich, «dichte Stoffe» verbaut. So haben wir heute viele Plattenböden, versiegelte Parkettböden, synthetische Bodenbeläge, kunststoffverputzte Wände, welche vielfach noch mehrere Dispersionsanstriche aufweisen und vieles mehr, was nicht atmet. Werden nun noch neue Fenster eingebaut, welche den heutigen Normen entsprechen, sind diese sehr dicht und lassen im Gegensatz zu alten Fenstern keine Feuchtigkeitswanderung mehr zu. Verbunden mit eventuellem Isolieren von Dach, Estrich, Kellerdecke oder Fassade wird das Haus immer dichter und braucht daher eine entsprechende Lüftung. Bei neu gebauten Häusern wird diese mehrheitlich mit einer kontrollierten Lüftung sichergestellt. Bei älteren Häusern funktioniert dies aber nicht und führt leider immer mehr zu Befall von Schimmel. Genau dem will die Klimawand entgegenwirken. Sie kann Feuchtigkeit aufnehmen und an Aussenwänden wird sie gezielt mit einer entsprechenden Innenisolation kombiniert. Vor allem in Schlafzimmern stellt man häufig fest, dass es Schimmelbildung

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In eigene Gesundheit investieren In die eigene Gesundheit zu investieren und sich von den Klimawänden und Klimapaneelen des Maler- und Gipsergeschäfts Alfons Paul Kaufmann GmbH inspirieren zu lassen, lohnt sich. Auch die Blumen und Pflanzen werden es danken, wenn sie in diesem gesunden Klima gedeihen können. «Sie werden sehen und vor allem fühlen, dass sich diese Investition absolut lohnen wird», betont das Klima-wand-artTeam aus Wallbach und lädt alle ein, etwas für die eigene Gesundheit zu tun: «Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von uns beraten.»

Maler- und Gipsergeschäft Alfons Paul Kaufmann GmbH (pd) Aktives Entgegenwirken gegen Schimmelbefall in Innenräumen mit den neu entwickelten Klimawänden von «Art of Alfi». An der Swissbau 2016 präsentierte das Maler- und Gipsergeschäft Alfons Paul Kaufmann GmbH aus Wallbach eine absolute Neuheit im Bereich von Schimmelbekämpfung in Innenräumen.

Jetzt

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4 Alfons P. Kaufmann mit der neuen innovativen Idee an der Swissbau

gibt. Gerade in dem Raum, in dem sich der Mensch zirka einen Drittel seines Lebens aufhält und sich für die anderen zwei Drittel seines Lebens erholen und regenerieren sollte, schenkt man eher weniger Beachtung. Vielleicht wird ab und zu die Matratze ausgewechselt oder es werden neue Schlafzimmermöbel gekauft, aber der Beschaffenheit von Decke und Wänden wird kaum Beachtung geschenkt. Mit der Klimawand oder einer Klimapa-

Foto: zVg

neele im Schlafzimmer kann das Wohlbefinden und vor allem die gesunde Regenerierung um einiges gesteigert werden. Die Oberflächen aus Lehm und Kalk regeln den optimalen Feuchtigkeitshaushalt, absorbieren Gerüche und mindern Strahlen. – Also alles grosse Vorteile, welche dazu führen, dass wir Menschen uns in unseren vier eigenen Wänden wohl fühlen und vermehrt auftretende Krankheiten wie Kopfweh, Migräne und viele andere Beschwerden minimieren können.

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Preisausschreiben aus fi Nr. 4 (27. Jan.): Gewonnen hat «Xoomy» von Binkert AG, 5070 Frick: Brigitta Rosenthaler Marktgasse 8c, Rheinfelden

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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 4


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5  3. Februar 2016

Alle Gemeinden Sirenentest 2016 Heute Mittwoch, 3. Februar, findet von 13.00 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch abrufbar. Rheinfelden Magden Kaiseraugst:

Aktivferien 65plus – Ferien für Senioren Die nächste Ferienreise der ref. Kirchgemeinde Rheinfelden, Kaiseraugst, Magden-Olsberg führt auf den «Balcon du Jura» nach SainteCroix ins Hôtel de France, wo familiäre Gemütlichkeit und Gastfreundschaft gross geschrieben werden! Das stattliche historische Hotel aus dem Jahre 1725 verfügt über 28 Zimmer und steht den Feriengästen bei genügend Anmeldungen alleine zur Verfügung. So kann sich das Gastgeberehepaar, Frau Capaccini und Herr Fischer, individuell um die Reisegruppe kümmern. Das Begleitteam der ref. Kirchgemeinde sorgt ebenfalls für das Wohl aller Gäste und für ein ausgewogenes Programm. Die Reise (Hin- und Rückfahrt mit bequemem Reisebus) findet vom Montag, 4. Juli, bis und mit Sonntag, 10. Juli, statt und wird viel Abwechslung bieten: Ausflüge, Museen, Führungen, Degustationen, fantasievolle und feine Gerichte «fait maison», gemütliches Beisammensein und Raum für individuelle Zeiten. Anmeldung und Beratung sowie Detailinformationen erhalten Sie im ref. Kirchgemeindehaus, Roberstenstrasse 22, Rheinfelden oder per Telefon unter: 061 833 96 70. Mireille Dimetto

Rheinfelden Gemeindemitteilungen Rheinfelder-App ausgebaut Die eigens für die Stadt Rheinfelden entwickelte Gemeinde-App für iPhones, iPads und Android-Geräte, welche seit dem Juni 2013 zur Verfügung steht, wurde kürzlich einem Release unterzogen. Die App ist somit noch bedienerfreundlicher und bietet zusätzliche praktische Services. Die App liefert der Bevölkerung, den Besucherinnen und Besuchern sowie allen weiteren Interessierten wichtige Informationen und Dienstleistungen der Stadt Rheinfelden für unterwegs.

Verbotsgesuch Auf Gesuch der Neuen Aargauer Bank AG, Aarau, wird folgendes richterliches Verbot bewilligt: Richterliches Verbot: Jedes unbefugte Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf GB Rheinfelden Nr. 293 ist richterlich verboten. Das Abstellen von Fahrzeugen ist nur für Kurzzeit-Besucher der Neuen Aargauer Bank auf den markierten Parkfeldern erlaubt. Widerhandlungen gegen das Verbot werden mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Rheinfelden, 16. November 2015 Der Bezirksgerichtspräsident Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Verbotsgesuch Auf Gesuch der Stockwerkeigentümergemeinschaft Quellenstrasse 46a / 46b / 46c, Rheinfelden, wird folgendes richterliches Verbot bewilligt: Richterliches Verbot: Unberechtigten wird das Abstellen und Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf dem Grundstück GB Rheinfelden Nr. 2907 hiermit richterlich verboten. Ausgenommen sind Besucher der Liegenschaften Quellenstrasse 44a/b und 48/50 und 46a/46b/46c. Widerhandlungen werden mit Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Rheinfelden, 14. Juli 2015 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Kinderkonzert

in der Reformierten Kirche Rheinfelden Sonntag, 7. Februar, 16 Uhr Zum Orgelkonzert «Underem Chriesibaum» sind alle Kinder ab ca. 4 Jahren eingeladen.

John P. MacKeown, Erzähler Nathalie Leuenberger, Orgel

Eintritt frei, Kollekte

Magden Gemeindemitteilungen Seniorenmittagstisch-Magden

weiteren Kandidaten gemeldet wurden, erklärte das Wahlbüro Fabrizio Petraglio als in stiller Wahl gewählt. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens am 3. Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, Frey Hérosé-Strasse 12, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro

Sirenentest 2016 Siehe alle Gemeinden.

Baugesuch Bauherr: Björn und Carol Gross, Dorfstrasse 3, 4303 Kaiseraugst; Bauobjekt: Parzelle 3574 (Bergweg 22); Bauvorhaben: Abbruch und Neubau Einfamilienhaus und Gartenhalle; Projektverfasser: Müller & Partner Architekturbüro AG, Im Kunzental 6b, 4310 Rheinfelden. Planauflage: 4.2.2016 – 4.3.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Wir treffen uns am Dienstag, 9. Februar um 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein. Getränke und Mittagessen gehen zu Lasten der Teilnehmer. Menu: Suppe, Salat, Allgemeines Hauptgang & Dessert für Fr. 17.50. Anmeldung jeweils bis spätestens am Vortag an: Herr Paul Was ist neu? Bär, Telefon 061/841 25 48 oder Ruth Urben Samariterverein Die meisten Inhalte waren schon bisher in der Telefon 061/841 20 60. Neue Teilnehmer sind Monatsübung am Dienstag, 9. Februar. Wir treffen uns um 20.15 Uhr im Gemeindesaal in Rheinfelder-App enthalten. Die Funktionen herzlich willkommen. Magden. Dieses Jahr werden wir uns verschiesind nun jedoch noch ausgefeilter und die Dardenen Themen rund um den Menschen, desstellung wurde verfeinert. Bei den Neuigkeiten Seniorinnen- und sen Köper und Sinne widmen. – Falls auch Sie sowie bei den Anlässen werden die Beiträge Senioren-Fasnachts-Nachmittag zum Beispiel nun 1:1 wie auf der Homepage Der traditionelle ökum. Fasnachts-Nachmit- Interesse am Samariterverein haben, sind Sie auch mit Bild angezeigt. Weiter sind zusätzli- tag findet am Donnerstag, 4. Februar, 14.00 h herzlich zu unseren interessanten Übungen che Angebote wie Immobilien, Mieträume, im Gemeindesaal (Schulstrasse) statt. Eingela- eingeladen. Kulturangebote und Angebote von Rheinfel- den sind alle Seniorinnen und Senioren im den Medical abrufbar. Im Inhaltsverzeichnis AHV-Alter. Es freut uns sehr, viel bekannte, Jahrgänger 1946 finden Sie nebst den Neuigkeiten und Anläs- aber auch neue Gesichter begrüssen zu dür- Heute Abend ab 19 Uhr treffen wir uns zum geselligen Höck im Restaurant Blume. Nebst sen neu beinahe alle Sparten (Verwaltungsbe- fen. Ökum. Team der drei Konfessionen ein paar fröhlichen Stunden ist die Reiseleireiche, Online-Dienste, Abstimmungen/WahErsatzwahl eines Stimmenzählers für tung für unsere «siebziger Reise» vollständig len, Unternehmen, Vereine etc.) genau so, wie den Rest der Amtsperiode 2014/17 anwesend und beantwortet gerne noch ungediese auf der Homepage aufgeführt sind. Für die Ersatzwahl eines Stimmenzählers für klärte Fragen. Neue Gesichter sind jederzeit Die Inhalte werden neu noch schneller gela- den Rest der Amtsperiode 2014/17 vom willkommen. den. Falls Sie keine Surf-Flatrate haben, kön- 28.2.2016 ist der Gemeindekanzlei fristgenen sie neu bei den Einstellungen der App be- recht bis am 15.1.2016 folgender Kandidat stimmen, dass die Inhalte nur bei vorhandener gemeldet worden: Petraglio Fabrizio, 1995, WLAN-Verbindung aktualisiert werden. Maispracherstrasse 34, Magden, SVP Nachdem innert der gestützt auf § 30a GPR Perfektes Zusammenspiel Die Rheinfelder-App ist offline lauffähig. Dies angesetzten Nachmeldefrist von 5 Tagen keine ist der Tatsache zu verdanken, dass sie in der Gemeindemitteilungen nativen Programmiersprache des Geräts (iOS oder Android) aufgesetzt ist. Die App läuft desSirenenalarm 2016 Sürmelgugge Magden halb direkt auf dem Betriebssystem Ihres GeSiehe alle Gemeinden. räts. Dies ermöglicht auch das enge Zusammenspiel mit den Funktionen des jeweiligen Ausfall Schalterstunden Abwechslungsreicher Abend mit Tanz- & StimGeräts. Die Schalterstunde vom Freitag, 5. Februar mungsmusik «Duo Fantasy» und Guggemusig. 2016 fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie Die Stadt Rheinfelden muss die App nicht se- Wann: Freitag, 5. Februar, 19 Uhr sich bitte an Gemeindeammann Romuald Stalparat unterhalten. Die Inhalte werden direkt Wo: Restaurant Adler, Magden der, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr aus der Datenbank des Internetauftritts ent- Eintritt: frei Verständnis! nommen und laufend automatisch aktualiWir freuen uns auch über verkleidete und siert. Wenn die Stadt eine Neuigkeit im Webmaskierte Besucher. Abstimmungswochenende auftritt publiziert, erscheint sie also sogleich vom 28. Februar 2016 auch in der App. Fasnachtsgesellschaft Magden Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 28. Februar 2016 von Sonntag, 7. Februar Allgemeines 09.30 – 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise Stadtbibliothek finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für Start beim Lindenplatz um 13.30 Uhr Ganztags geöffnet während der Sportferien die briefliche Stimmabgabe sind gewisse vom 15. bis 28. Februar: Dienstag bis Freitag, Richtlinien zu beachten, damit die StimmabNach dem Umzug im Gemeindesaal 10 bis 12 Uhr / 14 bis 18 Uhr; Samstag, 10 bis gabe gültig ist. Wichtig ist z.B. dass der 14 Uhr. Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist und mit verschiedenen Guggenmusiken sowie dass die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorVerschnaufpause für Atemerkrankte Tanz- und Unterhaltungsmusik «Fantasy Dance» gesehenen Couvert verpackt sind und dieses Wir treffen uns am 4. Februar im ref. Kirchgeverschlossen ist. Die Gemeindekanzlei Wir freuen uns auf eine grosse Teilnahme und meindehaus Roberstenstrasse 22, Rheinfelofferieren jedem Kind ein Wienerli mit Brot. den, von 14.30 bis 16 Uhr. Fragen an Joe Schleiss, 061 851 31 30 / Michelle Gutsche, 076 675 16 30.

haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Sirenentest 2016 Siehe alle Gemeinden.

Instandstellung Biotop Aurica-Areal Das Biotop auf dem Aurica-Areal, welches in einer gemeindlichen Naturschutzzone liegt, ist in den letzten Jahren stark verwildert. Aus diesem Grund haben in den letzten Tagen die Instandstellungsarbeiten für dieses Biotop begonnen.

Einstellhallenplatz am Rosenweg zu vermieten Ab 1. März 2016 vermietet die Gemeinde Kaiseraugst einen Einstellhallenplatz in der Tiefgarage am Rosenweg für CHF 130.00 im Monat. Interessiert? Weitere Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei, Telefon 061 816 90 60, oder per Mail an gemeindekanzlei@kaiseraugst.ch. Der Gemeinderat

Allgemeines Wandergruppe Raurica – 11. Februar Gruppe A: Kaiseraugst Bhf. S1 ab 8.31 bis Frick. Wanderung: Frick–Oeschgen–Warthöf– Eiken. Wanderzeit ca. 2½ Std. Wanderleiter Koni Walser, Tel. 0618114713. Treffpunkt: Rest. Rössli, Eiken, Tel. 062 871 14 21. Gruppe B: Mit Bus 84 Liebrüti ab 11.06 bis Augarten, von dort Spazierwanderung nach Rheinfelden. Treffpunkt: Rest. Ticinella, Rheinfelden, Tel. 061 831 15 75.

Fasnachtscomité Kaiseraugst

Fasnachtsumzug Samstag, 6. Februar

Start beim Altersheim um 14.16 Uhr Anschl. Guggekonzert auf dem Schulhausplatz und Beizenfasnacht mit Schnitzelbänk in den einschlägigen Lokalen. Diverse Beizli auf und um den Schulhausplatz.

www.chaiseraugschter-fasnacht.ch

Augst

Olsberg

Beizenfasnacht

Allgemeines Weihnachtsmusical und Baumschmuckverkauf 2015 Liebe Eltern, Grosseltern und Kinder. Mit Freude darf ich euch mitteilen, dass ich von den beiden Anlässen der Theodorastiftung den tollen Betrag von Fr. 563.- überweisen durfte. Wir können damit vielen schwerkranken Kindern eine Freude bereiten. Ganz herzlichen Dank für eure Unterstützung und euch Kindern fürs Mitmachen! Vreni Hartmann

Giebenach

Kinderumzug Kinderball

Fricktaler Spielclub Spielabend am Freitag, 5. Februar, um 20 Uhr im Obergeschoss des Waldhof Augarten. Gespielt werden verschiedene Gesellschaftsspiele. Gäste willkommen.

tin ar gi M ür B

Gemeindemitteilungen

Baubewilligung vom 27.1.2016: Baugesuch Nr. 0045/2016 Nitra Eva und Koch Jürg, Hauptstrasse 33, 4304 Giebenach, 4 Dachflächenfenster, Parz. 1206, Hauptstrasse 33. Bauinspektorat BL

Allgemeines Bürgergemeinde Zur Wahl des Bürgerrates vom 28.02.2016 stellen sich die bisherigen Mitglieder, Thomas Häring, Erwin Schneider, Christian Venturini wieder zur Verfügung. Der Bürgerrat

Baugesuch Nr. 12/2016 Gesuchsteller/in: Käslin Fabian und Meier Cornelia, Kirchgasse 11, 4303 Kaiseraugst; Projektverfasser/in: Stettler Architekten GmbH, Bärenfelserstrasse 21, 4056 Basel; Grundeigentümer/in: dito Gesuchsteller/in; Projekt: Gemeindemitteilungen Umbau und Renovation EFH zu MFH; Lage: Aus Verhandlungen des Gemeinderates Mühlegasse 19; Parzelle: 165 Das Baugesuch liegt vom 3. Februar 2016 bis Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 1. und mit 3. März 2016bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, Kaufe Banknoten und Münzen kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 der Bauordnung sind innert Auflagefrist ab 19.00 Uhr schriftlich an den Gemeinderat zu richten und

Arisdorf

Pfadi – 6. Februar Stamm Farnsburg: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Linus Dickmann v/o Cupido, Tel. 076 341 46 97. Wolfsmeuten Toomai und Kala Nag: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und Zvieri. Fragen und Abmeldung: Toomai: Samuel Hug v/o Sai, 079 348 36 56 / Kala Nag: Thomas Pfenninger v/o Newton, 079 915 82 75.

Kaiseraugst

Gemeindemitteilungen

Auf ihn kann man zählen

Ein Ortsbürger in die Finanzkommission


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region unteres fricktal Februar 2016 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: - Baugesuch, bereinigte Unterlagen, Zweckänderung: alt Praxis in neu Wohnung / Autounterstand / Fassadenänderung, Müller Bettina und Christian. - Der Anschaffung eines neuen Druckers für den Werkhof wurde zugestimmt. - Der Anschaffung des Shelterall (Fahrzeugüberdachung) für die Unterbringung des Traktors der Schule, des Schneepfluges, des Rasenmähers etc. wurde zugestimmt. - An das Musicalprojekt und den Openair-Konzertabend der Sekundarschule Liestal wird ein Beitrag von CHF 300.– ausgerichtet. - Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage wurde der Auftrag für die Fassadenverkleidung vergeben. Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht alle Beschlüsse des Gemeinderates publiziert werden. Dies ist oftmals auch in anonymisierter Form nicht möglich, da trotzdem Rückschlüsse auf bestimmte Personen gezogen werden könnten.

Allgemeines Mittagstisch

Samstag, 6. Februar, von 9 bis 10 Uhr an der Sammelstelle Hauptstrasse der Gemeinde Maisprach Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

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Papiersammlung – Korrektur

Mittwoch, 3. Februar. Die Papiersammlung beginnt um 10 Uhr. Die Schule Maisprach bittet Sie, das Papier wenn möglich nicht schon am Vorabend bereitzustellen, insbesondere bei nassem Wetter. Für gut verschnürte, handliche, nicht zu schwere Bündel danken Ihnen die Kinder. GAF

Buus Gemeindemitteilungen

Uhr im Restaurant Linde in Arisdorf. Aus orga- Die Gemeindeverwaltung bleibt am Fasnachtsnisatorischen Gründen bitten wir um Anmel- montag, 15. Februar, den ganzen Tag geschlosdung bei Marlyse Zimmermann, Tel. 061 921 sen. 21 37. Frauenverein Allgemeines

Ausstellung: Buus – einst und jetzt, im Herbst 2016

Zu diesem Anlass werden Bilder, Fotografien von Gebäuden und Strassenzügen aus Buus bis etwa 1990 gesucht. Wer solche Bilder oder Fotografien besitzt und diese gerne für diese Ausstellung im 2016 zur Verfügung stellen Allgemeines möchte, meldet sich bei: Stiftung StänderFeldschützen haus, Buus, Ruedi Ritter, 079 503 91 22 / Am Sonntag, 7. Februar, findet in Rickenbach Christian Weiss, 079 363 63 89. das traditionelle Kreis-Farnsburg-Schiessen Arbeitstag NVB statt. Schiesszeiten: 10 bis 12 / 13 bis 15 Uhr. Biotope pflegen – Unsere alljährlichen PflegeAusstich 15.15 Uhr. Kosten Fr. 12.-. Programm: arbeiten an den Buusner Naturschutzobjekten 2 Probe, 6 Einzel, 4 Serie. Um möglichst gut stehen wieder an. Tatkräftige Mithilfe ist gevorbereitet zu sein, findet deshalb am Samsfragt. Machen Sie also mit beim Arbeitstag am tag, 6. Februar, um 13.30 Uhr eine freiwillige Samstag, 6. Februar. Gönnen Sie sich und IhSchiessübung statt. Vorstand ren Kindern einen Tag an der frischen Luft und helfen Sie mit, unsere Landschaft zu gestalten und zu erhalten. Arbeitsorte sind der Glöggli­ frosch-Weiher, der Kugelfang, die Wiese im Mettenholz, und der Eckrain. Wir treffen uns um 9 am Dorfplatz. Der NVB offeriert allen Helfern ein feines Mittagessen. Ausrüstung: Warme Kleidung, feste Schuhe, Handschuhe. Helferfest ab 19 Uhr im Schützenhaus. VorGemeindemitteilungen stand

Wintersingen

Maisprach

Gerne möchten wir Sie am Freitag, 26. Februar 2016, 19.00 Uhr, im Gemeindezentrum, über das Ergebnis der Umfrage zu der Thematik Alterswohnungen informieren. An diesem Informationsabend werden wir Ihnen auch das Projekt „Wohnen im Stöckli“ im Detail vorstellen. Gemeinderat

Baselland

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Gemeindeverwaltung geschlossen Mittagstisch am Dienstag, 9. Februar, ab 12.30

Informationsabend zu der Thematik Alterswohnungen

fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Ref. Kirchgemeinde

Die Stille Wahl eines neuen Kirchenpflegemitgliedes ist verstrichen und an der letzten Sitzung vom 19.1.2016 wurde Ueli Breitenstein einstimmig als unser neuer Präsident gewählt. Ebenso wurde Ernst Haug als Vizepräsident bestätigt. Die Amtseinsetzung des Präsidenten findet im Gottesdienst am Sonntag, 6. März, 10 Uhr, in der Kirche Buus statt.

Kurzmeldung

Ungewöhnliche Jagdgründe: Die Wasserspitzmaus erbeutet den Grossteil ihrer Nahrung unter Wasser Foto: © PRISMA/Dalton

Eine Maus, die keine ist Tier des Jahres 2016 ist die Wasserspitzmaus (pd) Eine tauchende Maus, die ihre Beute mit giftigem Biss lähmt: Mit der Wasserspitzmaus (Neomys fodiens) kürt Pro Natura eine aussergewöhnliche Bachbewohnerin zum Tier des Jahres 2016. Mit dieser Wahl ruft die Naturschutzorganisation auf zum besseren Schutz unserer Gewässerräume vor Verbauung und Verschmutzung durch Pestizide und Düngemittel.

Pestizide – die lautlose Gefahr Keine Deckung gibt es für die flinke Taucherin vor einer weniger offensichtlichen Gefahr: vor Pestiziden im Wasser. Diese gelangen aus der landwirtschaftlichen Produktion in die Bäche. Schweizweit werden jährlich rund 2000 Tonnen solcher so genannter «Pflanzenschutzmittel» auf Äcker, Wiesen, Weinreben oder in Obstplantagen ausgebracht. Mit dem Regenwasser gelangt ein Teil davon in die Gewässer. Mit der Wahl einer Bachbewohnerin zum Tier des Jahres macht Pro Natura auf den besorgniserregenden Pestizidcocktail besonders in den kleineren und mittleren Fliessgewässern aufmerksam und ruft auf zum besseren Schutz unserer Gewässer und ihrer Ufer.

Unerschrocken stürzt sich der pelzige Winzling ins Wasser, taucht bis zum Grund und stochert kopfüber mit spitzer Schnauze zwischen Steinen nach Leckerbissen. Die Lebensweise der Wasserspitzmaus, Tier des Jahres 2016 von Pro Natura, verblüfft: Seine Nahrung erbeutet das kleine Säugetier mehrheitlich schwimmend und tauchend. Der niedliche Eindruck täuscht: Seine Opfer lähmt Eine Maus, die keine ist es mit einem giftigen Biss. Die Wasserspitzmaus ist die grösste von elf einheimischen Spitzmausarten. Sie Auf sauberes Wasser angewiesen misst ohne Schwanz 6 bis 10 Zentimeter Die Wasserspitzmaus lebt an kleinen bis und wiegt 10 bis 20 Gramm. Ihr Pelz ist mittleren Wasserläufen und stehenden zweifarbig mit hellem Bauch und schieGewässern in der ganzen Schweiz. Sie ist fergrauem bis schwarzem Rücken. Zur auf sauberes, sauerstoffreiches Wasser Orientierung verlässt sie sich vor allem angewiesen, in dem sie ein reich gedeck- auf ihren guten Riecher und die Tasthaates Unterwasserbuffet vorfindet – Insek- re an ihrem beweglichen Rüssel. Mit den tenlarven, Kleinkrebse, Schnecken, Mu- «echten» Mäusen ist die Wasserspitzscheln, gelegentlich auch kleine Fische. maus trotz ihres Namens nicht näher Natürliche Ufer mit dichtem Bewuchs, verwandt. unterspülten Bereichen, Baumwurzeln Während die eigentlichen Mäuse zur Ordoder Steinblöcken bieten dem scheuen nung der Nagetiere gehören und sich Kleinsäuger überlebenswichtige De- vorwiegend pflanzlich ernähren, zählen ckung vor seinen Feinden wie etwa der Spitzmäuse zur Ordnung der InsektenSchleiereule, dem Reiher, dem Wiesel fresser. Ihre nächsten Verwandten sind Maulwürfe und Igel. oder dem Fuchs.

Vergünstigungen für Baselbieter Schulklassen (pd) Die Georg H. Endress-Stiftung fördert den Besuch des Technoramas von Schülerinnen und Schülern der Baselbieter Schulen in den nächsten drei Jahren mit insgesamt 300 000 Franken. Mit diesem Betrag werden die Kombitickets von RailAway der SBB für den Technoramabesuch um zusätzlich 50 Prozent zu Gunsten der Schulklassen vergünstigt. Zur Förderung der Technoramabesuche stellt die Georg H. Endress-Stiftung im Rahmen einer Vereinbarung mit der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion zwischen 2016 und 2018 jährlich 100 000 Franken zur Verfügung. Dadurch können Lehrpersonen von öffentlichen Baselbieter Schulen die bereits vom Technorama vergünstigten Kombitickets von Rail­ Away zum halben Preis erwerben. Die übrigen Kosten werden gemäss bisheriger Regelung und Praxis der einzelnen Schulstufen getragen. Das Angebot gilt ab sofort und richtet sich an alle öffentlichen Baselbieter Schulen und in der ganzen Laufbahn Bildung vom Kindergarten über die Primar- und Sekundarschulen bis zu den Berufsfachschulen und Gymnasien. Das Verständnis für Natur und Technik sowie die Interessensförderung bei Schülerinnen und Schülern im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind Teil des Bildungsauftrags der Schulen aller Stufen. Das Swiss Science Center Technorama in Winterthur zielt darauf, Neugierde, Begeisterung und Verständnis für naturwissenschaftliche Phänomene und Fragestellungen zu wecken. Dafür bietet es Experimentier-Stationen, Labors und eine Vielzahl von Workshops. Jährlich besuchen über 60 000 Schülerinnen und Schüler das Technorama, davon rund 1300 aus dem Kanton Basel-Landschaft. Ziel ist es, diese Zahl mit Unterstützung der Georg H. Endress-Stiftung deutlich zu erhöhen und das Angebot des Technoramas in allen Schulstufen möglichst breit, vielfältig und vertieft für den Unterricht zu nutzen und dadurch den Schülerinnen und Schülern zielführende Lernerlebnisse zu ermöglichen.

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet auf www.fricktal.info

Aargau Neue Ausstellung im Grossratsgebäude

Ausverkauftes «Märli» und 12 000-FrankenSpende Kantonalbank-Märli Rumpelstilzli (blkb) Alle sieben Vorstellungen des Kantonalbank-Märli Rumpelstilzli waren bis auf den letzten Platz besetzt. Aus den Ticketeinnahmen spendet die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) der Heilpädagogischen Schule Baselland 12 000 Franken. Das Kantonalbank-Märli hat eine lange Tradition: Die Bank sponsert und organisiert die Tournee durch die Region seit über 30 Jahren. So sitzen inzwischen Kinder im Publikum, deren Eltern selbst als kleine Buben und Mädchen das Märli besuchen konnten. Diese Saison wurde die Produktion erst-

mals durch das Basler Theater Arlecchino unter der Leitung von Peter Keller rea­ lisiert. Das Märli kam an: Alle sieben Vorstellungen waren ausverkauft. Die Hälfte der Eintrittspreise, ­12 000 Franken, ­spendet die Bank der Heilpädagogischen Schule Baselland (HPS BL). Zum Abschluss der diesjährigen Märlitournee überreichte BLKB-Geschäftsleitungsmitglied Simon Leumann am Sonntag in Sissach den entsprechenden Scheck an Adam Schmid, Mitglied der Institutsleitung der HPS BL. Die Heilpädagogische Schule Baselland besteht aus drei Abteilungen: der HPS Liestal mit Sissach, der HPS Münchenstein und der Integrativen Schulung. In der HPS BL werden Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung unterrichtet und auf ihrem individuellen Bildungsweg begleitet.

Einweihung der temporären Ausstellung «Fahnenmarsch» (pd) Anlässlich der Entlassungsfeier für Offiziere der Schweizer Armee wurde die neue Kabinettsausstellung im Grossratsgebäude zum Thema «Fahnenmarsch – von Nonnen, Astronauten und Füsilieren» eingeweiht. Marco Hardmeier, Präsident des Grossen Rats des Kantons Aargau, und Thomas Frei, Kurator des Museum Aargau, führten durch die Vernissage. «Die Kabinettsausstellung in den drei Vitrinen des Grossratsgebäudes zeigt anhand einer Auswahl von Fahnen und Feldzeichen aus dem Aargau, wie bedeutend ein Stück farbiger Stoff sein kann», erklärte Grossratspräsident Marco Hardmeier die Idee der Ausstellung. Die Symbolkraft von Fahnen verdeutlicht die Legende des Stadtfähnrichs von Zofingen, Niklaus Thut. Der Bannerträger der Zofinger Hilfstruppen bewahrte in der Schlacht bei Sempach am 9. Juli 1386 das Banner davor, in eidgenössische Hände zu fallen – indem er es kurzerhand verschluckte. Nebst den Feldzeichen wird in zwei Vitrinen kurz die Herstellung von Vereinsfahnen im Kloster Hermetschwil vorgestellt. Eine besondere Trouvaille sind die ausgestellten Dias des Füsilier Bataillons 56, des sogenannten Wynentaler Stumpen-

bataillons, das 1914 bis 1915 im Raum St. Die öffentliche Ausstellung kann bis Ursanne im Kanton Jura im Aktivdienst Sommer 2016 kostenlos während der war. Grossratssitzungen besucht werden. Die Feldzeichen von diversen aufgelös- Der Sitzungskalender wird laufend aktuten Aargauischen Truppenverbänden alisiert und ist auf www.ag.ch/grossrat wurden auf Anregung und Initiative von aufrufbar. alt Regierungsrat Thomas Pfisterer in die Historische Sammlung des Museum Aargau aufgenommen. Ein Teil davon wird nun im Grossratsgebäude, in verschiedenen aargauischen Gemeinden und im Museum Full ausgestellt.

Bild: Thomas Frei, Ausstellungsverantwortlicher (links), Grossratspräsident Marco Hardmeier und Landammann Susanne Hochuli (Foto: Copyright © Kanton Aargau).


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Alle Gemeinden Sirenentest 2016

Heute Mittwoch, 3. Februar, findet von 13.00 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch abrufbar.

Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln

Einladung zur Generalversammlung. Am Freitag, 5. Februar, möchten wir Sie herzlich zur 97. Generalversammlung des Frauenvereins ins Rest. Rössli in Eiken einladen. Beginn 19 Uhr. Die Traktandenliste wurde den Mitgliedern bereits mit dem Jahresprogramm zugestellt. Mit Ihrer Teilnahme an der Generalversammlung bekunden Sie Ihre Verbundenheit und Ihr Interesse am Frauenverein EikenMünchwilen-Sisseln. Auch Neumitglieder sind herzlich willkommen. Vorstand

Ev.-ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Seniorentreff im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen am Donnerstag, 4. Februar, von 14.15 bis 16.30 Uhr. An diesem Nachmittag geht es ums Thema «Glück». Auch gibt es wieder Kaffee und Kuchen. – Nächster Termin: Donnerstag, 3. März. Kinderkirche – Am 6. Februar, von 10 bis 11.20 Uhr, ist wieder Kinderkirche im Ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Es wird Fasnacht gefeiert. Die Kinder sind eingeladen, verkleidet zu kommen.

Stein Gemeindemitteilungen Informationsveranstaltung vom 3. Februar 2016

Wir rufen den Informationsanlass von heute Abend, den 3. Februar 2016, 19.30 Uhr, Saalbau, nochmals in Erinnerung. Anlässlich dieser Informationsveranstaltung informiert der Gemeinderat die Bevölkerung über die bevorstehenden Herausforderungen und deren Bewältigung sowie den aktuellen Stand der laufenden Projekte. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. Der Gemeinderat

Baubewilligung

Die Bauverwaltung hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2015/47 Bauherrschaft: Gränacher Walter, Bleumatthalde 3, 5073 Gipf-Oberfrick; Grundeigentümer: Gränacher Walter, Bleumatthalde 3, 5073 Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Gränacher Walter, Bleumatthalde 3, 5073 Gipf-Oberfrick; Bauvorhaben: Umgestaltung Büroräumlichkeiten in Wohnen (EG) mit Einbau Nasszelle, Küche, Fenstertüren sowie Ergänzung Balkon 1. OG; Parzelle(n) Nr.: 551, GB Stein AG; Strasse: Rheinbrückstrasse 1.

Allgemeines Naturschutz- und Verschönerungsverein

Münchwilen

Sisseln Gemeindemitteilungen Grüngut–Hausabfuhr 2016 Nachstehend die Daten der Grüngut-Hausabfuhren im Jahr 2016: 05. Februar, 04. März, 18. März, 01. April, 15. April, 29. April, 13. Mai, 27. Mai, 10. Juni, 24. Juni, 08. Juli, 22. Juli, 05. August, 19. August, 02. September, 16. September, 30. September, 14. Oktober, 28. Oktober, 11. November und 25. November. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte direkt an die Abfuhrunternehmung Peter Pfister AG, Oeschgen (062 876 11 18).

Gemeindekanzlei geschlossen Am Freitag, 12. Februar 2016, bleibt der Schalter der Gemeindekanzlei / Einwohnerkontrolle / Gemeindezweigstelle und Bauverwaltung den ganzen Tag geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Hauptnummer 062 866 11 50. Wir danken Ihnen für das Verständnis.

Schnupperlehre auf der Gemeindeverwaltung Hast du Freude am Umgang mit Menschen und willst du die vielseitigen Dienstleistungen und Aufgaben der Gemeinde kennenlernen? Einem(r) aufgeweckten Sekundar- oder Bezirksschüler(in) bieten wir gerne eine Schnupperlehre auf den Abteilungen Gemeindekanzlei / Einwohnerkontrolle / Gemeindezweigstelle SVA und Finanzverwaltung / Steueramt / Betreibungsamt als Kaufmann/Kauffrau an. Haben wir dein Interesse geweckt? Für weitere Fragen wendest du dich an die Gemeindekanzlei (062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@ sisseln.ch).

Steuererklärungsdienst für die Steuerpflichtigen ab 60 Jahren In den nächsten Wochen werden wieder die Steuererklärungen in alle Gemeinden des Bezirks verschickt. Viele ältere Menschen wünschen Unterstützung beim Ausfüllen der Steuererklärung. Pro Senectute Kanton Aargau offeriert einen Steuererklärungsdienst. Dieser Dienst soll gewährleisten, dass Menschen ab 60 Jahren in überschaubaren finanziellen Verhältnissen die Steuererklärung korrekt ausgefüllt wird. Personen, die aufwendige Steuerverhältnisse haben (anspruchsvolle Wertschriftenportefeuille, Liegenschaften ausserhalb des Kantons, unverteilte Erbschaften usw.) werden an professionelle Steuerberatungsfirmen verwiesen. Kompetente Mitarbeiter füllen die Steuererklärung – in der Regel bei den Senioren zu Hause – aus und stehen fachkundig zur Seite. Die anfallenden Kosten variieren je nach Zeitaufwand und steuerpflichtigem Einkommen und Vermögen. Alle Steuerberatenden sind ausgewiesene, meist pensionierte Fachleute, durch Pro Senectute Aargau ausgewählt und geschult. Sie arbeiten freiwillig mit einem hohen Sozialzeitengagement. Weitere Informationen erteilen die MitarbeiterInnen auf der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, 5070 Frick, Telefon 062 871 37 14 oder info@ag.pro-senectute.ch.

«Pro Senectute»-Mittagstisch Die nächste Zusammenkunft findet am Dienstag, 09. Februar 2016, statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im Restaurant «Pinte», Sisseln. Wieder einmal bedient zu werden, nicht selber kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reichhaltiges und preiswertes Mittagessen geniessen – wer würde das nicht schätzen? Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch Jassen oder Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessenten/Interessentinnen sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Caroline Käser-Hassler, Hinterdorf, Sisseln (Tel. 062 873 31 61). Die Pro Senectute, Ortsvertretung

Unser nächster Einsatz im Dienste der Natur am Samstag, 6. Februar, gilt der Biotop-Pflege Bustelbach und Nase. Wir hoffen auf rege Beteiligung. Treffpunkt 8 Uhr beim Werkhof. Jahreszeitenbedingt wird eine Suppe abgegeben. Bitte um rechtzeitige Anmeldung bei Ruedi Allgemeines Lanz, Tel. 062 535 11 34 oder 078 929 66 33, damit genügend und auch das richtige WerkSuppentag 2016 zugunsten des Fastenzeug bereitgestellt werden kann. Besten Dank opfers im Voraus. Bei unsicherem Wetter Auskunft Die Röm.-kath. Pfarrei Eiken-Münchwilen-Sisüber genannte Nummern. seln bietet den diesjährigen Suppentag zugunsten des Fastenopfers mit Samstag, 12. Adressen für «fricktal.info» März und Sonntag, 13. März, je ab 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr, im Pfarreizentrum Eiken doppelt Inserat: inserat@fricktal.info an. Vielen Dank für Ihr Kommen und Ihre UnText: redaktion@fricktal.info terstützung. Kirchenpflege und das OK

Gemeindemitteilungen Sirenentest 2016

Siehe alle Gemeinden.

Kirchgemeinde Eiken-Münchwilen-Sisseln

Suppentag 2016; Voranzeige. Der Suppentag zugunsten des Fastenopfers findet aufgrund der letztjährigen Erfolge wiederum an zwei Tagen statt. Wir laden Sie ein, hierfür Samstag und Sonntag, 12./13. März, zu reservieren. Der Anlass findet je ab 11 bis 14 Uhr im Pfarreizentrum Eiken statt.

Allgemeines Pro-Senectute-Mittagstisch

Der nächste Mittagstisch findet statt am Montag, 8. Februar, im Rest. Rössli in Eiken. Nach dem Essen werden wir den Nachmittag mit gemütlichem Beisammensein und musikalischer Umrahmung verbringen. Wir treffen uns um 11.45 Uhr. Es würde mich freuen, auch neue Senioren ab 60 Jahren begrüssen zu dürfen. Mittagstischleiterin Silvana Kopp

bruar, findet um 19 Uhr im Kulturellen Saal eine öffentliche Information statt mit der Möglichkeit, zu den Reglements-Entwürfen Fragen zu stellen. Hinweise, Anregungen und konkrete Vorschläge zu den Reglements-Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann schriftlich bis zum 1.3.2016 an die Gemeindeverwaltung Eiken, z.H. des Gemeinderates, eingereicht und als solche bezeichnet werden. Es kann hierzu das vorbereitete «Mitwirkungs-Eingabeformular» verwendet werden (www.eiken.ch > Aktuell > Mitwirkungseingabe Erschliessungsreglemente). Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren nicht um ein Auflageverfahren gemäss § 24 Baugesetz handelt.

Statistikzahlen Einwohnerkontrolle

Per 31.12.2015 zählte unsere Gemeinde 2198 (Vorjahr: 2214) Einwohner. Davon sind Schweizer: 889 (899) Personen männlich und 874 (883) weiblich; Ausländer: 247 (257) Personen männlich und 188 (175) weiblich. Der Ausländeranteil beträgt somit 19,79 % (19,51 %). Weiter waren bei der Einwohnerkontrolle 27 (25) Wochenaufenthalter registriert. Im Jahr 2015 sind 17 (28) Geburten, 8 (15) Todesfälle und 25 (17) Eheschliessungen registriert worden.

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Dorffasnacht Samstag, 6. Februar

Motto: 15.00 Uhr: 17.00 Uhr: 17.45 Uhr: 18.30 Uhr: 20.00 Uhr:

«Caribbean Night» Tschättermusik-Umzug Holzspuele Waggis, Bad Säckingen Schnitzelbank Chinzhaldenschränzer, Eiken Schnitzelbank

Auf alle maskierten Kinder warten tolle Überraschungen.

Ab 14.45 Uhr verwöhnt Sie die Fasnachtsküche in der Fasnachtsbeiz mit feinen Köstlichkeiten. OK Dorffasnacht Münchwilen

Eiken Gemeindemitteilungen Erschliessungsreglemente Strassen, Wasser und Abwasser; Öffentliches Mitwirkungsverfahren

Gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG) vom 22. Juni 1979 (Stand am 1. Mai 2014) und § 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (BauG) vom 19. Januar 1993 (Stand 1. Januar 2011) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei der Erstellung des Strassenreglements und der Neuerstellung des Wasser- und des Abwasserreglements. Mitwirkungsauflage: Die Unterlagen können vom 1.2.bis 1.3.2016 während der ordentlichen Schalterstunden (Montag, 10–11.30 Uhr und 14–18 Uhr sowie von Dienstag bis Freitag, 10–11.30 Uhr und 14–16 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung oder auf der Homepage der Gemeinde (www.eiken.ch > Aktuell) eingesehen werden. Öffentliche Information: Am Mittwoch, 3. Fe-

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Gemeindemitteilungen Steuerzahlung 2016 mit Vergütungszins

In den nächsten Tagen werden die provisorischen Steuerrechnungen 2016 versendet. Für das Steuerjahr 2016 werden die Vorauszahlungen mit einem Vergütungszins (anstelle des bisherigen Skontos) honoriert. Zins gibt es für alle Einzahlungen vor dem 31. Oktober 2016. Dies gilt auch für Teilzahlungen. Für das Jahr 2016 beträgt der Zinssatz 0.1%. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Es lohnt sich also, die Steuern möglichst früh zu bezahlen. Herzlichen Dank für Ihre Überweisungen. Abteilung Finanzen

Sirenentest 2016

Siehe alle Gemeinden.

Allgemeines Frauenverein

Das Protokoll der Generalversammlung 2016 ist bis 23. Februar bei der Aktuarin Yvonne Müller-Christen aufgelegt (Einsicht nach telefonischer Absprache: Tel. 062 871 89 03). Einsprachen können bis 60 Tage nach der Generalversammlung schriftlich bei der Präsidentin Christine Müller eingereicht werden.

Obermumpf Gemeindemitteilungen Erteilte Baubewilligungen

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bauherrschaft: Franziska Müller, Gipf-Oberfrick; Bauobjekt: Neuerschliessung der Zufahrt Hauptstrasse 58/60; Ortslage: Parzellen Nrn. 76 und 1250, Hauptstrasse 58/60, Obermumpf. Bauherrschaft: Marcel und Ingrid Soder, Obermumpf; Bauobjekt: Erweiterung der vorhandenen Küche; Ortslage: Parzelle Nr. 400 (AGV 336), Schlossrain 8, Obermumpf. Bauherrschaft: Manfred und Monika Reber, Obermumpf; Bauobjekt: Bau einer Sitzplatzverglasung; Ortslage: Parzelle Nr. 409 (AGV 316), Schlossrain 7, Obermumpf. Gemeinderat

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Menü am Dienstag, 9. Februar: Suppe, Gemüse- und Käsewähe und ein Fasnachtsdessert. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tel. 079 847 03 15.

Pro-Senectute-Mittagstisch

Die Seniorinnen und Senioren treffen sich am Mittwoch, 10. Februar, um 12 Uhr im Restaurant Rössli zum Mittagessen. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind angemeldet. Bitte An- oder Abmeldung bis Dienstagabend, 9. Februar, an Tel. 062 873 34 08. Neue Gäste sind immer willkommen! Auf viele Teilnehmer freuen sich: Elsbeth Gürtler und Familie Soldati, Restaurant Rössli.

Samariterverein

Projektauflage Mumpf/Obermumpf AO K 491, Belagssanierung Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 8. Februar 2016 bis 8. März 2016, in den Gemeindeverwaltungen Mumpf und Obermumpf öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 8. Januar 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung Mumpf/Obermumpf AO K 491, Belagssanierung Das für das obige Strassenbauprojekt erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung liegt gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 8. Februar 2016 bis 8. März 2016, in den Gemeindeverwaltungen Mumpf und Obermumpf öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 8. Januar 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Februar, um 20 Uhr in der Aula statt. Thema: Samariterkurs Baustein 1 und 2. Interessierte sind jederzeit willkommen. Entschuldigung nimmt Zita entgegen.

Mumpf Gemeindemitteilungen Allgemeines Pro-Senectute-Mittagstish Am Freitag, 5. Februar, um 11.30 Uhr wird für uns der Mittagstisch in der MBF-Cafeteria in Stein gedeckt sein. Abfahrt beim MZ-Gebäude um 11.15 Uhr oder wie die gewohnte Mitfahrgelegenheit. Für Neuan- oder Abmeldung und den Transportdienst wählen Sie Tel. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Es freuen sich auf viele fasnächtlich gestimmte Teilnehmer Erika, Hilda und das MBF-Team

Stricknachmittag Am Montag, 8. Februar, um 14 Uhr findet im Pfarrhaus wieder der Stricknachmittag statt. Wir freuen uns auf viele fleissige Strickerinnen. Frauengemeinschaft

Krabbelgruppe

Im Kindergarten in Mumpf findet ab sofort jeUnsere nächste Übung findet am Dienstag, 9. den zweiten Montag im Monat, von 14 bis ca.


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region mittleres fricktal 16 Uhr das Treffen von Mamis und Babys (0 bis 2½ Jahre) statt. Die Organisatorin, Weiersmüller Jeanette freut sich auf ein Aufleben der Krabbelgruppe. Das Treffen ist kostenlos, die Anmeldung erwünscht (jeanettew@gmx.ch).

Jugendtreffpunkt Waikiki

Pavillon, beim Primarschulhaus Kapf, Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch/Tel. 079 795 50 93 Jungsabend – Freitag, 5. Februar, ist der Treff nur für Jungs offen! Thema: Einführung in die Kampfsportart «Tae-Kwon-Do». Ausrüstung: Sportbekleidung, ihr werdet barfuss trainieren. Dani, der seit Jahren diese Sportart trainiert, gibt sein Können gerne an euch weiter. Das Treff-Team hofft auf reges Interesse.

Wallbach Gemeindemitteilungen Gemeindeverwaltung geschlossen

Person in stiller Wahl als Mitglied der Finanzund Geschäftsprüfungskommission für den Rest der Amtsperiode 2014/17 als gewählt erklärt: Koller Stephan, geb. 3.11.1955, von Appenzell AI, Säntisstrasse 5, Möhlin (FDP). Wahl- und Abstimmungsbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen.

Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 4.2.bis 7.3.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Samuel und Dora Hofer-Gerber, Obere Fuchsrainstrasse 20, Möhlin; Bauobjekt: Markise abgestützt; Lage: Parz. 636, Obere Fuchsrainstrasse 20; Zone: W2. Bauherrschaft Projektverfasser: Marco Derrer, Hauptstrasse 125, Möhlin; Grundeigentümer: Staat Aargau, Aarau; Bauobjekt: Solarstromanlage auf bestehendem Dach liegend (bestehend); Lage: Parz. 66, Bürkli / Weiher; Zone: Wald / Rhein.

Nach langer Krankheit ist Frau Desirée Hauenstein, Mitarbeiterin des Regio-Steueramts, am 28. Januar 2016 verstorben. Gemeindepersonal und Gemeinderat sind tief betroffen und traurig, dass sich unsere junge Arbeitskollegin und Angestellte trotz Zuversicht und Optimismus letztlich der unheilbaren Krankheit beugen musste. Das Verwaltungspersonal wird an der Beisetzung teilnehmen. Die Gemeindeverwaltung bleibt deshalb heute Mittwochnachmittag, 3. Februar 2016, geschlossen. Wir bitFasnacht 2016 – Verkehrsmassnahmen ten um Kenntnisnahme. Gemeindekanzlei Am Sonntag und Dienstag, 7./9. Februar, finSirenentest 2016 den in Möhlin wieder die traditionellen FasSiehe alle Gemeinden. nachtsumzüge statt. Die Haupt- und Bahnhofstrasse werden daher von 13.45 bis ca. 18 Uhr Papier-Sammlung für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der Samstag, 6. Februar. Die Pfadi Wallbach sam- Dorfteil Ryburg kann in dieser Zeit nur über die melt am nächsten Samstag Altpapier ein. Wir Umfahrung ab Kreisel Landstrasse erreicht bitten Sie, handliche Bündel zu schnüren und werden. Wir bitten um Beachtung der Signalidas Altpapier bis 8.30 Uhr bereit zu stellen. sation. Wegen der Fasnachtsumzüge am SonnPapierbündel mit Karton, Plastik und anderem tag und Dienstag, 7./9. Februar, werden die Fremdmaterial gehören nicht zum Altpapier. Bushaltestellen Volg-Riburg, Kraftwerkstras­ Karton – auch dünnes Material – kann nicht se und Bata-Park von 13.30 bis 16 Uhr, die abgegeben werden. Bitte binden Sie keine Haltestellen Schallen und Post von 14 bis 16 schweren Bündel. Falls Ihr Papier bis 11.30 Uhr Uhr und die Haltestellen Kanzleistr., Aeschennicht abgeholt wird, bitte telefonische Mel- gasse und Obermatt von 14 bis 18 Uhr nicht dung an: 079 962 04 19. Die Sammelmulden bedient. Während der vorgenannten Zeiten stehen im Finstergässli, beim Parkplatz der halten die Postautos beim Bahnhof, an der Vereinslokale. Gemeindekanzlei Bahnhofstrasse beim Dorfmuseum und an der Landstrasse, beim ehemaligen Rest. Adler. Die Gratis-Entsorgung Elektrogeräte Freitag, 5. Februar, von 15 bis 16 Uhr im Werk- Postautobenützer werden gebeten, die entsprechenden Anschläge an den Haltestellen zu hof der Gemeinde Wallbach Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu- beachten. Regionalpolizei unteres Fricktal behör/Verbrauchsmaterial wie CDs, DisketAllgemeines ten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie- Schützengesellschaft spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Generalversammlung im Rest. Warteck, MöhRecycling, sondern in den Abfallsack gehören lin, am Freitag, 5. Februar, um 19 Uhr. Der Vorstand hofft auf rege Beteiligung. gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Allgemeines Pfadi Wallbach

Am nächsten Samstag findet die alljährliche Papiersammlung der Pfadi statt. Start ist um 9 Uhr beim Pfadihaus in Wallbach. Erfahrungsgemäss wird die Sammlung, inklusive Mittagessen, bis ca. 13.30 Uhr dauern (je nach Menge des Papiers). Um tatkräftige Hilfe sind wir immer froh, deshalb darf gerne ein Elternteil beim Sammeln dabei sein. Die Papiersammlung ist neben dem Adventskranzbinden unsere Haupteinnahmequelle und hilft uns, die Beiträge so gering wie möglich zu halten. Start: 9 Uhr Pfadihaus (Achtung! Wenig Parkplätze!). Ende: ca. 13.30 Uhr. Mitnehmen: wetterentsprechende Kleidung. Sonstiges: Fahrzeuge, Verpflegung sowie Sicherheitswesten werden von der Pfadi organisiert. Allzeit bereit, Safe

Obstbauverein

86. Generalversammlung am Donnerstag, 4. Februar, im Gasthof Anker in Mumpf. Programm: 19.45 Uhr gemeinsames Nachtessen; anschliessend Versammlung. Der Vorstand freut sich auf vollzähliges Erscheinen der Vereinsmitglieder.

Familienforum

Bewilligung für das Abfeuern von Böllerschüssen und Feuerwerk Am 10. Februar 2016 findet vor dem Restaurant Taube in Zeiningen das traditionelle Böögverbrennen statt. In diesem Zusammenhang werden auch Feuerwerkskörper abgefeuert. Der Gemeinderat hat das Abfeuern von Feuerwerkskörpern bewilligt. Gemeinderat

Allgemeines Schule Zeiningen Am Dienstagnachmittag, 9. Februar, fällt der Schulunterricht für den Kindergarten und die Primarschule aus (Fasnachts-Umzug).

Gemeindebibliothek

Lehrerkonzert

Werke von Oskar Lindberg, Franz Liszt, Maurice Ravel, Fanny Hensel, Frédéric Chopin, François Devienne und Thomas Bergmann Röm.-Kath. Kirche Möhlin Freitag, 5. Februar, 19 Uhr Eintritt frei - Kollekte

Trinkwasserinformation Hellikon

staurant Rössli. Neuan- oder Abmeldung bitte direkt im «Rössli» (061 871 04 02). Neue Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.

Trinkwasserinformation vom 19. Januar 2016: Versorgte Einwohner: 795. Hellikon Chemische Beurteilung: Wasserhärte 40° fH; Nitrat: 32 mg Nitrat pro Liter. Der Toleranzwert liegt bei 40 mg pro Liter Trinkwasser. Fasnachtsmontag, 8 Februar, ab 20 Uhr Hygienische Beurteilung: Die mikrobiologiTurnhalle Hellikon schen Proben lagen, so weit untersucht, innerTanzmusik mit den «Silver-Birds», halb der gesetzlichen Vorschriften. Das TrinkOldies Hellikä, Wabrig Häxe, Gugge Hellikä, wasser ist hygienisch einwandfrei. Maskenprämierung, Ryburger Gugger . Gesamtbeurteilung: Das Trinkwasser erfüllt Musikgesellschaft Hellikon die Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung. Helliker Wasser ist ein gutes und gesundes Trinkwasser. Herkunft des Wasser: 100 % aus Quellen. Behandlung des Wasser: Quellwasser, keine Behandlung. Besonderes: Notfallnummer: 079 408 19 78. Weitere Auskünfte: Wasserversorgung MöhAllgemeines lin, Andreas Schib, Brunnenmeister, 061 855 34 50, www.moehlin.ch Velo-Moto-Club Generalversammlung am Samstag, 6. Februar. Papiersammlung Die Papier-Sammlung vom Donnerstag, 4. Fe- Es sind alle Ehren-, Frei- Aktiv- und Passivmitbruar, findet nicht statt (wie im Recyclingka- glieder zu diesem Anlass eingeladen. Auch der lender angegeben). Der Termin wird neu auf Partner ist herzlich willkommen. Die Verden Donnerstag, 3. März, gelegt (zusammen sammlung beginnt um 20.15 Uhr im Restaurant Adler in Wegenstetten. Der Vorstand mit der Sammlung in Wegenstetten). hofft, viele Teilnehmer begrüssen zu dürfen.

Preismaskenball

Wegenstetten

Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittag­ essen treffen wir uns morgen Donnerstag, 4. Februar, um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmeldung an Fam. Schaffner, Tel. 061 851 10 70. Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin Martha Schmid

Samariter Unsere Februarübung findet am Dienstag, 9. Februar, um 20 Uhr im Lokal statt. Wir beenden den Samariterkurs mit dem 7. Baustein und dem Atemsystem und spezielle Notfälle.

Fasnachtsmontag in Zeiningen

Schnitzelbankabend

Diverse Schnitzelbänkler aus Zeiningen und der Region, La Guggaratscha, der Feuerwehmann Schlüchli und natürlich der Bönigeischt. Wann: Montag, 8. Februar, 19.30 Uhr Wo:

Türöffnung um 18 Uhr

Mehrzweckhalle Mitteldorf

Beizenbetrieb durch den Theaterverein Eintritt: frei (keine Reservationen möglich)

Zuzgen

Bar und Festbetrieb mit warmen Speisen, Auftritt der Magdemer Bierschnägge ca. 18 Uhr Wann: Sonntag, 7. Februar, ab 14 Uhr Wo: Turnhalle, Zuzgen

Hellikon Gemeindemitteilungen Baugesuchspublikation

Zeiningen

Siehe alle Gemeinden.

Pro-Senectute-Mittagstisch

Fasnachtssonntag

Musikschule Möhlin

Sirenentest 2016

Die Bibliothek ist in den Sportferien vom 12. bis 28. Februar geschlossen. Während der letzten Ausleihe vor den Ferien, am Donnerstag, 11. Februar, haben Sie von 16 bis 19 Uhr Gelegenheit, Bücher, DVDs, Hörbücher, Kassettli und Zeitschriften in unbegrenzter Zahl auszuleihen. Ab Montag, 29. Februar, ist die Bibliothek wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Wir freuen uns, dass wir nach den Ferien wieder Geschichtenstunden mit Pia Lanz Kaiser für Kinder im Vorschulalter anbieten können. Allgemeines Generationenkaffee Die erste Stunde ist am Donnerstag, 17. März, Mittagstisch Heute Mittwoch, von 14 bis 16.30 Uhr, Geneum 16.30 Uhr in der Bibliothek. Biblioteam Mittagstisch am Mittwoch, 10. Februar, im Re- rationenkaffee im Pfarrsaal.

Friitigssuppe – Freitag, 5. Februar, ab 11.30 Uhr im ref. Kirchgemeindesaal. Das Suppenteam kocht eine Gemüsegriessuppe, dazu gibt Gemeindemitteilungen es Brot und danach ein Dessertbuffet. Für Kinder bestehen Spielmöglichkeiten. Sirenentest 2016 Zwärgli-Träff – Mittwoch, 10. Februar, 15 Uhr Siehe alle Gemeinden. im ref. Kirchgemeindesaal. Babys und Kinder im Vorschulalter können zusammen mit ihrem Mami, Papi, Grosseltern singen, spielen und Chluuri Zunft Zuzgen einen gemütlichen Nachmittag mit anderen Kindern geniessen. Ein Zvieri für alle ist immer mit dabei. Es wird ein kleiner Unkostenbeitrag mit Schnitzelbänken vom vergangenen Jahr, von Fr. 5.- pro Familie erhoben. Unterhaltung und Guggenmusik,

An alle Mitglieder und Interessierten: Das FaGemeindemitteilungen milienforum begeht am Freitag, 5. Februar, um 20 Uhr seine 14. Generalversammlung im Sirenentest 2016 Waldhaus Wallbach. Wer gerne kommen Siehe alle Gemeinden. möchte, kann sich noch kurzfristig anmelden (info@fafo-wallbach.ch). Baugesuch Nr. 16-03 Bauherrschaft: Nietlispach D. + F., Leimgasse 1, 4314 Zeiningen; Projektverfasser: Nietlispach D. + F., Leimgasse 1, 4314 Zeiningen; Lage: Parz. 1487, Leimgasse 1; Bauvorhaben: Pergola und Geräteschuppen. Das Baugesuch liegt vom 3. Februar 2016 bis 4. März 2016 während den ordentlichen BüGemeindemitteilungen rostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Stille Wahl eines Mitglieds der Finanzund Geschäftsprüfungskommission Innerhalb der Auflagefrist können beim Gefür den Rest der Amtsperiode 2014/17 meinderat schriftlich Einwendungen erhoben Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen werden. Einwendungen müssen einen Antrag Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahl- und eine Begründung enthalten. Auf Einwenbüro gemäss § 33 Abs. 2 des Gesetzes über dungen, die diesen Anforderungen nicht entdie politischen Rechte (GPR) nachstehende sprechen und innert Nachfrist nicht verbes-

Möhlin

sert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Reformierte Kirchgemeinde

Kochclub

Zum GV-Essen mit Partner treffen wir uns am Freitag, 5. Februar, um 18 Uhr im Fabriggli in Wallbach.

fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 4.2.2016 bis 4.3.2016 auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Dieter Hasler, Tegerfeldhof 284, 4316 Hellikon; Grundeigentümer: Dieter Hasler, Tegerfeldhof 284, 4316 Hellikon; Projektverfasser: Kireger AG, Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil; Bauvorhaben:: Neubau Geflügelmaststall; Lage:: Parzelle 397, Tegerfeldhof 284. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Lage ausserhalb Bauzone)

Ungewöhnliche Jagdgründe: Die Wasserspitzmaus erbeutet den Grossteil ihrer Nahrung unter Wasser Foto: © PRISMA/Dalton

Eine Maus, die keine ist Tier des Jahres 2016 ist die Wasserspitzmaus (pd) Eine tauchende Maus, die ihre Beute mit giftigem Biss lähmt: Mit der Wasserspitzmaus (Neomys fodiens) kürt Pro Natura eine aussergewöhnliche Bachbewohnerin zum Tier des Jahres 2016. Mit dieser Wahl ruft die Naturschutzorganisation auf zum besseren Schutz unserer Gewässerräume vor Verbauung und Verschmutzung durch Pestizide und Düngemittel.

Pestizide – die lautlose Gefahr Keine Deckung gibt es für die flinke Taucherin vor einer weniger offensichtlichen Gefahr: vor Pestiziden im Wasser. Diese gelangen aus der landwirtschaftlichen Produktion in die Bäche. Schweizweit werden jährlich rund 2000 Tonnen solcher so genannter «Pflanzenschutzmittel» auf Äcker, Wiesen, Weinreben oder in Obstplantagen ausgebracht. Mit dem Regenwasser gelangt ein Teil davon in die Gewässer. Mit der Wahl einer Bachbewohnerin zum Tier des Jahres macht Pro Natura auf den besorgniserregenden Pestizidcocktail besonders in den kleineren und mittleren Fliessgewässern aufmerksam und ruft auf zum besseren Schutz unserer Gewässer und ihrer Ufer.

Unerschrocken stürzt sich der pelzige Winzling ins Wasser, taucht bis zum Grund und stochert kopfüber mit spitzer Schnauze zwischen Steinen nach Leckerbissen. Die Lebensweise der Wasserspitzmaus, Tier des Jahres 2016 von Pro Natura, verblüfft: Seine Nahrung erbeutet das kleine Säugetier mehrheitlich schwimmend und tauchend. Der niedliche Eindruck täuscht: Seine Opfer lähmt Eine Maus, die keine ist es mit einem giftigen Biss. Die Wasserspitzmaus ist die grösste von elf einheimischen Spitzmausarten. Sie Auf sauberes Wasser angewiesen misst ohne Schwanz 6 bis 10 Zentimeter Die Wasserspitzmaus lebt an kleinen bis und wiegt 10 bis 20 Gramm. Ihr Pelz ist mittleren Wasserläufen und stehenden zweifarbig mit hellem Bauch und schieGewässern in der ganzen Schweiz. Sie ist fergrauem bis schwarzem Rücken. Zur auf sauberes, sauerstoffreiches Wasser Orientierung verlässt sie sich vor allem angewiesen, in dem sie ein reich gedeck- auf ihren guten Riecher und die Tasthaates Unterwasserbuffet vorfindet – Insek- re an ihrem beweglichen Rüssel. Mit den tenlarven, Kleinkrebse, Schnecken, Mu- «echten» Mäusen ist die Wasserspitzscheln, gelegentlich auch kleine Fische. maus trotz ihres Namens nicht näher Natürliche Ufer mit dichtem Bewuchs, verwandt. unterspülten Bereichen, Baumwurzeln Während die eigentlichen Mäuse zur Ordoder Steinblöcken bieten dem scheuen nung der Nagetiere gehören und sich Kleinsäuger überlebenswichtige De- vorwiegend pflanzlich ernähren, zählen ckung vor seinen Feinden wie etwa der Spitzmäuse zur Ordnung der InsektenSchleiereule, dem Reiher, dem Wiesel fresser. Ihre nächsten Verwandten sind Maulwürfe und Igel. oder dem Fuchs.


Schw lochader-

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Laufenburg

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Oberhofen Rheinsulz Hottwil

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Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

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Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

5  3. Februar 2016

Frick

Alle Gemeinden

Gemeindemitteilungen

Sirenentest 2016 Heute Mittwoch, 3. Februar, findet von 13.00 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch abrufbar.

SVP Bezirk Laufenburg Am Sonntag, 7. Februar, findet das traditionelle SVP-Jassen im Restaurant Rössli in Eiken statt. Ab 13.15 Uhr werden Standblätter ausgegeben, Jassbeginn ist 14 Uhr. Schieber mit zugelostem Partner wird gejasst. Alle Teilnehmer erhalten einen Preis. Am Dienstag, 9. Februar, findet um 20 Uhr im Restaurant Feldschlösschen, Hornussen, der SVP-Bezirksparteitag zu den kommenden Abstimmungen vom 28. Februar statt. Es referieren die Nationalräte Maximilian Reimann, Thomas Burgherr und Grossrat Christoph Riner. Alle Interessierten sind herzlich zu diesen beiden Veranstaltungen eingeladen.

Oeschgen Gemeindemitteilungen Ausbau Stromnetz Infolge dringender Betriebsarbeiten, kommt es aktuell auf der Zufahrt zu Ihrer Liegenschaft oder Wohnung zu Verkehrsbehinderungen. Arbeitsbereich: ab Mitteldorfstrasse in die Schulgasse, Hofmatt und Schönaustrasse. Zufahrt: kann leider nicht zu 100 % gewährleistet werden. Umleitung: via Binzstrasse oder Talrain. Bauzeit: 5 Wochen. AEW – Ihre Energie

Allgemeines Mittagstisch

Baugesuche, öffentliche Auflage

Folgende Baugesuche liegen vom 5. Februar bis 7. März 2016 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: Baugesuch: 2016-0007 – Bauherr: Departement Gesundheit und Soziales, Kant. Sozialdienst (Sektion Asyl), Obere Vorstadt 3, 5001 Aarau; Projektverfasser: baderpartner ag planen bauen nutzen, Schachenallee 29, 5000 Aarau; Bauprojekt: Zwischennutzung als Unterkunft; Ortslage: Parz. Nr. 522, Werkhof A3; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau; Departement Volkswirtschaft und Inneres, Amt für Wirtschaft und Arbeit, 5001 Aarau. Baugesuch: 2016-0008 – Bauherr: Hochreuter Federico, Bluemetweg 7, Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Hochreuter Federico, Bluemetweg 7, Gipf-Oberfrick; Bauprojekt: Umnutzung Laden zu Eiscafé; Ortslage: Parz. Nr. 129, Hauptstrasse 66; Zusätzl. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau; Departement Volkswirtschaft und Inneres, Amt für Wirtschaft und Arbeit, 5001 Aarau. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Baubewilligungen

An der letzten Gemeinderatssitzung wurden folgende Baubewilligungen erteilt: • Ref. Kirchgemeinde Frick, Neubau Pergola (nachträgliches Baugesuch), Parzelle 597, Mühlerain 10 • Dorn Michael, Neubau Vordach am bestehenden Gebäude, Parzelle 1651 Bachmattweg 4a • Chanfon Carlos und Näf Martin, Ersatz bestehender Wintergarten, Parzelle 384, Dörrmattring 7. Gemeinderat

Willkommen am Fricker Markt

Am Montag, 8. Februar, findet in Frick der traditionelle Markt statt. Über 200 Marktfahrerinnen und Marktfahrer bieten auf der Hauptstrasse und Geissgasse ihre Produkte an. Verschiedene Verpflegungsstände sorgen für das leibliche Wohl der Besucher. Der Markt ist geöffnet von 9 bis 18.30 Uhr. Die Hauptstrasse vom Kreisel Stöcklimatt bis Montikreuzung und die Geissgasse zwischen Verzweigung Kirchmattweg und Hauptstrasse sind für den gesamten Verkehr gesperrt von morgens 4 bis abends 22 Uhr. Eine Zufahrt zu den angrenzenden Liegenschaften ist während dieser Zeit nicht möglich. Parkierte Fahrzeuge entlang der Hauptstrasse müssen während dieser Zeit entfernt werden. Marktkommission

Allgemeines

9. Februar: Brätchügeli mit Beilage. Anmel- Frauenverein dung bis Freitagmorgen an Tel. 079 702 61 88. Generalversammlung am Dienstag, 1. März, um 19.30 Uhr im Pavillon des Alterszentrums. Kinder-Tschättermusig am 4. Februar Einladung folgt. Neumitglieder sind jederzeit Wir starten dieses Jahr um 16.15 Uhr beim herzlich willkommen. Schulhaus Oeschgen. Zurück beim Schulhaus warten auf uns Spiele und ein feines Zvieri für Naturschutzverein Samstag, 6. Februar: Kehrichtverbrennungsalle. Elternverein Schlössli anlage Buchs AG. Treffpunkt SchwimmBegegnungs- und Spielnachmittag bad-Parkplatz, 13 Uhr. Bildung von FahrgeWollen Sie einen geselligen Nachmittag mit meinschaften. Wollten Sie schon lange wissen, interessanten Gesprächen, spielen und singen was mit Ihrem Abfall geschieht? Beim geführverbringen? Besuchen Sie unseren Begeg- ten Rundgang durch die KVA, Buchs, werden nungs- und Spielnachmittag der Pfarrei. Der u.a. folgende Fragen beantwortet: Was bleibt nächste Anlass findet statt: Donnerstag, 11. nach der Verbrennung übrig und was passiert Februar, 14 bis 17 Uhr im Pfarrsaal. Eingeladen damit? Welche Umweltrisiken bestehen? Könsind alle Oeschger ab 50 Jahren. Brauchen Sie nen wertvolle Reststoffe ausgesondert wereine Fahrgelegenheit, rufen Sie Esther Herzog, den? Der Ausflug wird bei jedem Wetter durchgeführt. Bitte gutes Schuhwerk tragen. Nach 062 871 41 92, an. Pfarrei Oeschgen

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Oberhof

dem Rundgang wird sicher genügend Zeit für terin oder ein Mieter als Miete auf dem freien einen Restaurantbesuch bleiben. Weitere In- Markt für dieses Objekt bezahlen würde. Seit fos finden Sie auf www.nv-frick.ch – Vorstand 2001 sind die Mietpreise kontinuierlich angestiegen. Weil die Eigenmietwerte dagegen konFeier zum Blasius-Segen stant geblieben sind, betragen sie heute im Am Sonntag, 7. Februar, um 17 Uhr laden wir kantonalen Durchschnitt nur noch 54,2 %. Das alle Eltern mit ihren Kindern (auch ganz kleine) Steuergesetz verpflichtet den Gesetzgeber, zur Blasius-Segensfeier ein. Wir hören die Ge- bei so geringen Eigenmietwerten tätig zu werschichte vom Bischof und Arzt Blasius, wel- den. Deshalb hat der Grosse Rat auf Antrag des cher bei Halsleiden hilft. Mit seinem Segen Regierungsrats beschlossen, die Eigenmieterfahren wir Kraft und Zuversicht an kranken werte auf 2016 anzupassen, so dass sie wieder Tagen. Treffpunkt ist in der kath. Kirche, Frick. den gesetzlich geforderten 60 % entsprechen. Im Anschluss sind alle zu einem Apéro einge- Um den unterschiedlichen lokalen Gegebenladen. Kath. Frauenbund, Frick heiten Rechnung zu tragen, kommt für jede Gemeinde aufgrund der Daten der aktuellen Umzug Fricker Kinderfasnacht Markterhebung ein gemeindespezifischer AnEine bunt verkleidete Kinderschar zieht am passungsfaktor zur Anwendung. In 9 GemeinDonnerstag, 4. Februar, ab 13.45 Uhr unter den ergibt sich eine Reduktion und in 6 GeGuggenmusik- und Trommelklängen durch das meinden bleibt er gleich. In den übrigen GeFricker Dorfzentrum. Route: Primarschulhaus- meinden resultiert eine Erhöhung. Der Anpasplatz – Schulstrasse – Geissgasse – Hauptstra- sungsfaktor kann über die Homepage des sse – Zwidellen – Primarschulhausplatz. Die Kantonalen Steueramts (www.ag.ch/steuern) Kinder aus Spielgruppe, Krippen und Kinder- eingesehen werden. Der Erhöhungsfaktor für gärten freuen sich auf viele fröhliche und fas- die Gemeinde Gipf-Oberfrick beträgt 11 %. Der nächtlich gekleidete Zuschauer. Das Organisa- angepasste Eigenmietwert ist in den provisoritionskomitee: Kindergärten Frick, Spielgruppe schen Rechnungen 2016, die bis Ende Oktober Chnopfdruckli 2016 zu bezahlen sind, berücksichtigt. Die Eigentümerinnen und Eigentümer müssen den neuen Wert aber nicht in der aktuell auszufüllenden Steuererklärung 2015 deklarieren, sonMusikschule Frick dern erst nächstes Jahr mit der Steuererklärung 2016. Sie erhalten den neuen Wert dann zusammen mit detaillierten Informationen zur Eigenmietwertanpassung in einem separaten Musikalische Leckerbissen auf höchstem Niveau Schreiben zugestellt. Gegen die Eigenmietwertanpassung kann bei der Veranlagung im Kath. Kirche, Saal, Gipf-Oberfrick nächsten Jahr keine Einsprache erhoben werSonntag, 7. Februar, 17 Uhr den. Dies, weil die Eigenmietwerte nicht neu Eintritt frei verfügt, sondern lediglich per Dekret angeKollekte zugunsten der Stiftung MBF passt wurden. Eine Einsprache wird erst bei www.musikschulefrick.ch der nächsten allgemeinen Neuschätzung wieder möglich sein; dann werden die Eigenmietwerte neu verfügt. Bei Fragen steht Ihnen die Abteilung Steuern gerne zur Verfügung. Abteilung Steuern

Lehrerkonzert

Gipf-Oberfrick

Gemeindemitteilungen Ersatzwahl Schulpflege Nachdem für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege innert der Nachmeldefrist bis 26. Januar 2016 keine Anmeldungen eingereicht worden sind, findet am 28. Februar 2016 die Ersatzwahl ohne angemeldete Kandidaten statt. Im ersten Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 des Gesetzes über die politischen Rechte). Die Wahlunterlagen werden Ihnen mit dem eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsmaterial zugestellt. Gemeindekanzlei

Allgemeines GV Landfrauen Die Generalversammlung der Landfrauen Gipf-Oberfrick findet am Freitag, 5. Februar, um 19.30 Uhr im Pfarreisaal Gipf-Oberfrick statt. Alle Mitglieder und solche, die es gerne werden möchten, sind herzlich zur GV eingeladen. Vorstand

Gültig vom 8. Januar bis 20. Februar 2016

Musiktag Wittnau Die Musikgesellschaft Wittnau organisiert am Wochenende vom 16. bis 18. Juni 2017 einen Aargauischen Musiktag. Dafür hat der Gemeinderat die nötigen Benützungsbewilligungen der Gemeindeliegenschaften sowie die Verlängerungsbewilligungen der Öffnungszeiten auf dem ganzen Festareal erteilt.

Kunststoffentsorgung beim Re-Center Bei der Gemeindekanzlei können für Fr. 2.60-l-Säcke für die Kunststoffsammlung bezogen werden. Die Abgabe der gefüllten Säcke erfolgt kostenlos (ohne jährlicher Nutzungsbeitrag) beim Re-Center Frick. Bei Fragen steht die Gemeindekanzlei gerne zur Verfügung.

Wölflinswil Gemeindemitteilungen Demission Stimmenzähler Stimmenzähler Erich Treier hat seine Demission eingereicht. Der Gemeinderat dankt Herrn Treier für seinen Einsatz zu Gunsten der Gemeinde. Die Ersatzwahl findet am 17. Juni 2016 im Rahmen der Gemeindeversammlung statt. Personen, welche sich für das Amt interessieren, können sich bei Gemeindeschreiber Rolf Dunkel, Telefon 062 867 60 40, melden.

Baugesuch; öffentliche Auflage Bauherrschaft: Näf Reto und Jeanette, Stampiweg 450, Wölflinswil; Projektverfasser: Treier Holzbau AG, Mühlmet 177, Wölflinswil; Bauprojekt: Ausbau Zimmer im Dachgeschoss mit Schlepplukarne; Ortslage: Parzelle Nr. 1020, Zone W2. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom 5.2. bis 7.3.2016 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Fasnachtsgottesdienst Am Samstag, 6. Februar, um 18 Uhr sind Sie herzlich zum Fasnachtsgottesdienst mit dem Jugendchor und der «Guggemusig Räblüüs» in die Kirche eingeladen. Im Anschluss an den Gottesdienst offeriert der Pfarreirat Suppe mit Wienerli. Pfarramt St. Wendelin

Anpassung der Eigenmietwerte Auf 2016 erfolgt in den meisten aargauischen Gemeinden eine Anpassung der Eigenmietwerte. Die neuen Werte werden in den provisorischen Rechnungen 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie jedoch erst in einem Jahr. Ein Eigenmietwert ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Eigentümer können die Hypothekarschuldzinsen sowie die Liegenschaftsunterhaltskosten steuerlich abziehen, während dem den Mietern keine Abzüge zustehen. Als Ausgleich müssen die Eigentümer deshalb einen Eigenmietwert versteuern. Weshalb eine Anpassung? Der Eigenmietwert wurde auf 2001 im Rahmen der damaligen allgemeinen Neuschätzung für jedes Grundstück individuell festgelegt. Er muss aufgrund der Rechtsprechung des Bundesgerichts grundsätzlich 60 % des Betrags entsprechen, den eine Mie-

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Oberhof Gemeindemitteilungen Aufnahme von Asylsuchenden

Wittnau Gemeindemitteilungen Photovoltaikanlagen in der Kernzone Aufgrund der gesetzlichen Grundlagen können keine PV-Anlagen auf den Dächern der Hauptstrasse zugeneigten Seite bewilligt werden. Es wird empfohlen, allfällige Anlagen auf der hinteren Dachfläche oder auf einem Nebenbau zu prüfen. Bei Fragen hilft unser Fachberater Ortsbildpflege, René Birri (062 866 11 66 oder rene@birri.ch), gerne weiter.

Der Kantonale Sozialdienst hat der Gemeinde Oberhof fünf nigerianische Männer im Alter zwischen 21 und 28 Jahren zugewiesen. Die Personen werden im Verlaufe dieser Woche in der Mietwohnung an der Pilgerstrasse 12 einziehen. Die Wohnung konnte komplett mit gespendeten Einrichtungsgegenständen der Bevölkerung ausgestattet werden. Für die erhaltene Unterstützung bedankt sich der Gemeinderat bestens.

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region oberes fricktal Herznach Gemeindemitteilungen Steuerabschluss 2015 Einwohnergemeinde Herznach Die Steuereinnahmen 2015 von rund 4,04 Millionen Franken liegen um etwa 200’000 Fr. über dem budgetierten Betrag. Die Einnahmen sind etwa gleich hoch wie 2014. Die etwas höheren Steuereinnahmen von natürlichen Personen lassen sich primär auf höhere Steuergrundlagen zurückführen (= mehr Einkommen und Vermögen). Die Einnahmen aus Quellenund Aktiensteuern sowie den Sondersteuern (Nach- und Strafsteuern, Grundstückgewinnsteuern und Erbschafts- und Schenkungssteuern) sind von einzelnen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig. Diese schwanken unter den Jahren teilweise stark. In der langfristigen Betrachtung darf jedoch in diesem Bereich von einem guten Ergebnis gesprochen werden. Die Steuerausstände und -verluste bleiben konstant, d.h. im Rahmen des Vorjahres. Ende 2015 waren rund 480’000 Fr. ausstehend, an Verlusten mussten rund 22’800 Fr. verbucht werden. Die Steuereinnahmen pro Einwohner betragen 2015 2678 Fr., 2014 2660 Fr. und 2013 2623 Fr. Aufgrund der stabilen Entwicklung kann davon ausgegangen werden, dass in den kommenden Jahren leicht steigende Steuereinnahmen erzielt werden können, falls sich sozial und wirtschaftlich keine wesentlichen Änderungen einstellen. Gemeindeverwaltung

Umrüstung öffentliche Beleuchtung auch an der Hauptstrasse Die öffentliche Beleuchtung der Gemeindestrassen in Herznach wurde kürzlich auf LED-Leuchten umgerüstet. In den nächsten Wochen wird die Beleuchtung der Hauptstrasse ebenfalls modernisiert. Das ist vor der Sanierung der Kantonsstrasse möglich. Offen bleibt vorerst die Umstellung der Beleuchtung der Hauptstrasse ausserorts. Dieser letzte Teil wird zusammen mit der Umgestaltung des Knotens Zeiherstrasse auf LED umgerüstet. Gemeindekanzlei

Herznacher Fasnacht

Motto: «Im Paradies» Donnerstag, 4. Februar 2016 19.00 Uhr: Tschättermusik 20.00 Uhr: Schnitzelbänke und musikalische Unterhaltung Samstag, 6. Februar 2016 14.00 Uhr: Kinderfasnacht mit Umzug und anschliessendem Kinderball 20.00 Uhr: HERZLIBALL mit dem Duo «Ralph And Rea», Guggen und Maskenprämierung Im Gemeindesaal Herznach

am 7. Februar (Fasnachtssonntag) von 13 bis 17 Uhr und am 9. Februar (Fasnachtsdienstag) von 14 bis 16 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Wir danken für Ihr Verständnis. Postautohaltestelle – Die Postautohaltestelle beim Gemeindehaus wird am 4. Februar (3. Faissen) ab 16 Uhr, am 7. Februar (Fasnachtssonntag) von 13 bis 17 Uhr und am 9. Februar (Fasnachtsdienstag) von 14 bis 16 Uhr nicht mehr angefahren. Die prov. Haltestellen sind an der Unterdorfstrasse 2 (Rest. Warteck und Elektro Siegrist) sichtbar aufgestellt. Wir danken für Ihr Verständnis.

Allgemeines Pro-Senectute-Mittagstisch Am Dienstag, 9. Februar, kommen wir wieder zu einem gemeinsamen gemütlichen Mittagessen zusammen. Alle Senioren und ihre Partner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns ab 11 Uhr im Restaurant Warteck, wo wir bei einem feinen Mittagessen die Geselligkeit geniessen. Wer eine Fahrgelegenheit braucht, melde sich bei Veronika Schmid. Anfragen und/oder Abmeldung bis Sonntag, 7. Februar, an Veronika Schmid, Tel. 062 874 27 30. Bisherige Teilnehmer melden sich im Verhinderungsfall bitte ab.

Baugesuch Das folgende Baugesuch liegt vom 5. Februar bis 7. März 2016 auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf: Gesuchsteller: Glaser Pierre, Oberdorf 1, Zeihen; Projektverfasser: Eigenstrom GmbH, Wölflinswil; Bauvorhaben: Photovoltaikanlage; Ortslage: Gebäude Nr. 22, Parzelle Nr. 159, Oberdorf 1; Zone: Kernzone. Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, begründet und mit einem Antrag dem Gemeinderat, 5079 Zeihen, einzureichen. Gemeinderat und Verwaltung

Kaisten Gemeindemitteilungen Fasnacht 2016

Strassensperrungen – Die Mitteldorfstrasse ist am 4. Februar (3. Faissen) von 16 bis 17 Uhr,

Regenbecken vor ARA: Betriebsbewilligung Mit Schreiben vom 11. Dez. 2015 hat das Amt für Wirtschaft und Arbeit, Industrie- und Gewerbeaufsicht, Aarau, die Bewilligung zum Be­ trieb der Regenwasserbehandlungsanlage vor der ARA Kaisten mit Auflagen erteilt. Es müssen noch arbeitsgesetzliche Schutzmassnahmen ausgeführt werden (z.B. Notbeleuchtung).

Entsorgungsplatz Mittelsulz: Aufsicht

Gemeindemitteilungen

Baubewilligungen

mit.dabei-fricktal: Vereinbarung

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Nastasi-Erhard Antonio und Andrea, Heimweg 5, Laufenburg, für den Neubau einer Doppelgarage mit Schopf, Parzelle 2768, Heimweg 5; Einwohnergemeinde Laufenburg für das Aufstellen von Salzsilos im Werkhof Laufenburg, Parzelle 2269, sowie im Entsorgungsplatz Sulz, Parzelle 648; Fränkl-Stäuble Andreas und Katrin, Winterthurerstrasse 9, Laufenburg, für den Einbau eines Kaminofens mit Aussenkamin, Gebäude 9, Parzelle 226, Laufenburg; Balteschwiler AG, Laufenburg, für die Einhausung der Filteranlage, Parzelle 2352, Kaisterstrasse, Laufenburg; Balteschwiler AG, Laufenburg, für den Rückbau des überdachten Kragarmlagers auf Parzelle 2705, Kaisterstrasse/Bannweg, Laufenburg.

Die Eidg. Migrationskommission hat die neue Vereinbarung zwischen dem Bund, dem Kanton Aargau und den Gemeinden Laufenburg, Stein und Mumpf sowie neu der Stadt Rheinfelden zur Unterzeichnung vorgelegt. Diese Vereinbarung ist während der gesamten Programmdauer der Phase III von Periurban (2016 bis 2020) gültig. Der Gemeinderat Laufenburg hat der Verlängerung des Programms um weitere drei Jahre zugestimmt, nachdem die Zusammenarbeit bereits die letzten drei Jahre erfolgt ist.

Ueken

Gemeindemitteilungen

Aufgrund der durchgeführten Submissionen im Einladungsverfahren hat der Gemeinderat folgende Aufträge für die Werkleitungssanierung in der Altstadt, 2. Etappe (Hinterer Wasen) erteilt: Erne AG, Bauunternehmung, Laufenburg, für die Rohrlege- und Grabarbeiten. Die Arbeiten sollten im Februar 2016 aufgenommen werden. Ebenso wurden die Kabelarbeiten an die R. Hegi AG, Mettau, in Auftrag gegeben.

Laufenburg

Für die Führung der «Seven Bar» am Marktplatz 157 wurde die Wirtebewilligung an Kevin Ferrari gestützt auf die Kleinhandelsbewilligung des Kantons erteilt. – Für die Durchführung der Fasnacht in Sulz wird den Schruubegugger Sulz die Bewilligung inkl. Wirtebewilligung mit Verlängerung der Öffnungszeit am Trölliball vom Samstag, 6. Februar 2016, bis 04.00 Uhr, erteilt. – Der Fischerzunft Laufenburg wurde Allgemeines die Bewilligung zur Durchführung des Fischessens 2016 im alten Zeughaus vom 10. bis 12. Schützenbund Ordentliche Generalversammlung am Freitag, Juni 2016 erteilt. 5. Februar. Wir treffen uns um 19.30 Uhr im Projektierung Sanierung Friedweg Gasthof Löwen in Herznach. Vor der VersammAufgrund des positiven Gemeindeversammlung wird ein Essen serviert. Vorstand lungsbeschlusses vom 27.11.2015 hat der Gemeinderat den Auftrag für die Projektierung Samariterverein Monatsübung am Dienstag, 9. Februar. Wir der Sanierung von Strasse und Werkleitungen treffen uns um 20.15 Uhr im Vereinslokal. The- im Friedweg, Laufenburg, an das Büro Koch ma Stürze. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer. und Partner, Laufenburg, und an das Elektroingenieurbüro H. Mayrhofer, Buchs AG, erteilt. Ziel ist es, den entsprechenden Baukredit den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern an der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2016 zur Genehmigung vorzulegen.

Zeihen

Werkleitungssanierung Altstadt, 2. Etappe

Ernst Weber, Sulz, hat seine Tätigkeit als Aufsichtsperson im Entsorgungsplatz Sulz auf Ende Jahr gekündigt. An dieser Stelle wird ihm der beste Dank für die Ausübung dieser Tätigkeit in den letzten Jahren ausgesprochen. Als neue Aufsichtperson hat Pius Senn, LaufenBibliothek Kaisten Ab 2016 haben wir zusätzlich jeden 1. Samstag burg, die Tätigkeit übernommen. Herr Senn im Monat von 9 bis 10.30 Uhr für Sie geöffnet. wird als neuer Helfer bei der Entsorgung in Sulz Dies nun zum ersten Mal am Samstag, 6. Feb- willkommen geheissen. ruar. Während der Sportferien, vom 15. bis 26. Februar, findet keine Ausleihe statt. Unser Kantonsstrasse K130, Baslerstrasse nächster Spieleabend organisieren wir am Auf Gesuch einer Anstösserin hat der GemeinFreitag, 18. März. Bibliotheksteam derat beim Kanton beantragt, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h ausgangs Laufenburg Richtung Sisseln geändert wird, so dass die Geschwindigkeit von 50 km/h gilt. Aufgrund der geänderten Überbauungslage an der Baslerstrasse hat der Kanton diesem Gesuch zugestimmt. Die Anpassung wird in den nächsten Wochen erfolgen.

Allgemeine Bewilligungen

Projektierung Sanierung Breite Bütz, Sulz

fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Nepomuk-Statue auf der Laufenbrücke Im Oktober 2015 wurde Bildhauer Daniel Waldner mit der Sanierung der Nepomuk-Statue auf der Laufenbrücke beauftragt, nachdem diese verschiedene Risse aufgewiesen hat. Die Arbeiten wurden in Absprache mit der kantonalen Denkmalpflege durchgeführt. Die Sanierung konnte vor Weihnachten abgeschlossen werden. Die ausgeführten Sanierungsarbeiten dürfen sich sehen lassen, wofür Daniel Waldner ein herzlicher Dank ausgesprochen wird.

Altes Grundbuchamt: neu Zentrum Hinterer Wasen Die Architekten Stump und Schibli, Basel, haben für den Neubau und die Sanierung des Zentrums Hinterer Wasen das bereinigte Bauprojekt mit Baubeschrieb und Kostenvoranschlag abgegeben. Diese Unterlagen wurden durch die Kommission und den Gemeinderat genehmigt. Die Architekten wurden nun mit den nächsten Phasen (Arbeitsausschreibung, Ausführungsplanung) beauftragt.

Allgemeines Ref. Kirchgemeinde Laufenburg und Umg. Spatzehöck – Treffen für Eltern mit ihren Kindern von 0 bis ca. 6 Jahren. Dienstag, 9. Februar, 15 bis 17 Uhr, im Saal UG des ref. Kirchgemeindehauses in Laufenburg (Eingang unterhalb der Kirche). Gelegenheit für Austausch und Spiel. Kaffee, Sirup, Zvieri sind vorhanden. Kässeli zur Deckung der Unkosten. Weitere Infos: Henrike Plumhof 062 559 81 20.

Aufgrund des positiven Gemeindeversammlungsbeschlusses vom 27.11.2015 hat der Gemeinderat den Auftrag für die Projektierung der Sanierung von Strasse und Werkleitungen in der Breite, Bütz, Sulz, an die CSD Ingenieure, Pratteln, erteilt. Auch hier ist das Ziel, den entsprechenden Baukredit den Stimmbürgerin- Bibliothek+ am Samstag geöffnet nen und Stimmbürgern an der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2016 zur Am kommenden Samstag, 6. Februar, hat die Bibliothek+ von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Nebst Genehmigung vorlegen zu können. Buchneuheiten werden die Spiele des Jahres Gesamtrevision Nutzungsplanung 2015 vorgestellt. Wir erklären die Regeln und Wie bereits berichtet, wird die Gesamtrevision wer Lust hat, darf gleich drauflos spielen. SpieNutzungsplanung (Bauzonenplan, Kulturland- len und Lesen sind trendige Freizeitbeschäftiplan, Bau- und Nutzungsordnung) in Angriff gungen im beschleunigten Alltag. Beim gegenommen. Der Gemeinderat hat für die Be- meinsamen Spielen wird das «Miteinander» gleitkommission dieses Auftrages folgende der Generationen nebst den geistigen und Personen zur Mitarbeit angefragt: Vom Ge- motorischen Fähigkeiten ganz nebenbei geförmeinderat André Maier und Thomas Argast, dert. Spass und Nachhaltigkeit sind dabei gavon der Fachkommission Stadtgestaltung Kurt rantiert. Sie möchten sich selber etwas Gutes Brandenberger, von der Baukommission Tho- tun? Gönnen Sie sich eine (ent)spannende mas Weiss, Bauverwalter Thomas Guth und Auszeit und tauchen Sie ein in die Welt eines Gemeindeschreiber Walter Marbot. Die Grund- Buches oder setzen Sie Kopfhörer auf und laslagenerarbeitung erfolgt so, damit der ent- sen Sie sich eine Geschichte vorlesen. Entdesprechende Kreditantrag im Juni 2016 an der cken Sie die vielen Möglichkeiten in der BiblioGemeindeversammlung beantragt werden thek+ und wählen Sie die Beste für sich aus. Wir beraten Sie gerne. kann.

Gansingen Gemeindemitteilungen Baugesuche

• Gesuchsteller und Grundeigentümer: Hüsler Emanuel und Ursula, Brüschmatt 6, Gansingen; Projektverfasser: Antonio Quaresima, Unterdorfstrasse 1, Sisseln; Bauobjekt Anbau Stall/Pavillon; Parzelle Nr. 214; Zone Wohnund Gewerbezone WG2. • Gesuchsteller: Boutellier Andreas und Gysin Martina, Müligass 1, Gipf-Oberfrick; Grundeigentümer und Projektverfasser: Boutellier Andreas; Bauobjekt Neubau Einfamilienhaus; Parzelle Nr. 979, Baumertacher; Zone Wohnzone W2a. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist vom 5.1. bis 7.3.2016 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Gemeindekanzlei

Mettauertal Gemeindemitteilungen Baubewilligung erteilt

• Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Dominik Oeschger, Breitenmatt 81, Oberhofen AG; Bauvorhaben: Neubau Hofladen; Standort: Parzelle Nr. 4007, Breitenmatt 81, Oberhofen AG. Gemeinderat

Wirtebewilligungen erteilt

• Theater Hottwil, Theater, Turnhalle und Mehrzweckraum Hottwil, 11., 12., 13., 16., 18., 19. und 20. März. • Männerturnverein Wil AG, Volleyballnight, Turnhalle Wil AG, Freitag, 1. April. • Turn und Sportverein Mettauertal, Viva Italia – Pizza- und Pasta-Essen, Turnhalle Wil AG und Mehrzwecksaal Wil AG, Samstag, 2. und Sonntag, 3. April. • OK Kreiselfäscht, c/o Landgasthof Sonne, Etzgen, Kreiselfäscht, Parkplatz Sonne, Freitag, 3., Samstag, 4. und Sonntag, 5. Juni. Gemeinderat

Allgemeines

ge zustehen. Als Ausgleich müssen die Eigentümer deshalb einen Eigenmietwert versteuern. Weshalb eine Anpassung? Der Eigenmietwert wurde auf 2001 im Rahmen der damaligen allgemeinen Neuschätzung für jedes Grundstück individuell festgelegt. Er muss aufgrund der Rechtsprechung des Bundesgerichts grundsätzlich 60 % des Betrags entsprechen, den eine Mieterin oder ein Mieter als Miete auf dem freien Markt für dieses Objekt bezahlen würde. Seit 2001 sind die Mietpreise kontinuierlich angestiegen. Weil die Eigenmietwerte dagegen konstant geblieben sind, betragen sie heute im kantonalen Durchschnitt nur noch 54,2 %. Das Steuergesetz verpflichtet den Gesetzgeber, bei so geringen Eigenmietwerten tätig zu werden. Deshalb hat der Grosse Rat auf Antrag des Regierungsrats beschlossen, die Eigenmietwerte auf 2016 anzupassen, so dass sie wieder den gesetzlich geforderten 60 % entsprechen. Um den unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, kommt für jede Gemeinde aufgrund der Daten der aktuellen Markterhebung ein gemeindespezifischer Anpassungsfaktor zur Anwendung. In 9 Gemeinden ergibt sich eine Reduktion und in 6 Gemeinden bleibt er gleich. In den übrigen Gemeinden resultiert eine Erhöhung. Der Anpassungsfaktor (Schwaderloch: +20 %) kann über die Homepage des Kantonalen Steueramts (www.ag.ch/steuern) eingesehen werden. Neuer Eigenmietwert erst in einem Jahr zu deklarieren. Der angepasste Eigenmietwert ist in den provisorischen Rechnungen 2016, die bis Ende Oktober 2016 zu bezahlen sind, berücksichtigt. Die Eigentümerinnen und Eigentümer müssen den neuen Wert aber nicht in der aktuell auszufüllenden Steuererklärung 2015 deklarieren, sondern erst nächstes Jahr mit der Steuererklärung 2016. Sie erhalten den neuen Wert dann zusammen mit detaillierten Informationen zur Eigenmietwertanpassung in einem separaten Schreiben zugestellt. Gegen die Eigenmietwertanpassung kann bei der Veranlagung im nächsten Jahr keine Einsprache erhoben werden. Dies, weil die Eigenmietwerte nicht neu verfügt, sondern lediglich per Dekret angepasst wurden. Eine Einsprache wird erst bei der nächsten allgemeinen Neuschätzung wieder möglich sein; dann werden die Eigenmietwerte neu verfügt.

Hinweis

Kindermaskenball Wil

Am Montag, 8. Februar, von 14 bis 17 Uhr, findet in der Turnhalle Wil wieder unser Kindermaskenball statt. Für Spiel, Spass und Unterhaltung ist gesorgt. Die Laubbärggugger Wil werden mit ihrem Auftritt ebenfalls für fasnächtliche Stimmung sorgen. Am Schluss dürfen alle maskierten Kinder eine kleine Überraschung entgegennehmen. Wir freuen uns auf viele kleine und grosse Fasnächtler. Muki Wil

Schwaderloch Gemeindemitteilungen Baubewilligung

Unterwegs mit ihm – hautnah und atemlos

Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: - Adler Beatrice, Bohrturmweg 14, Bad Zurzach, Neubau Einfamilienhaus mit Carport, Jakob E. Omlin – Aarauer Künstler Schulstrasse Schwaderloch, Parzelle-Nr. 243. stellt in Frick aus (tv) Bestandteil der Philosophie von artuÜberprüfung Hochwassergefährdung durch den Wängibach ne in Frick ist eine Brückenfunktion zwiVerschiedentlich haben Einwohner/innen aus schen dem an Kunst Interessierten und Schwaderloch geäussert, dass es nicht nach- dem Kunstschaffenden. So wird auch vollziehbar ist, weshalb aufgrund des Wängi- dieses Jahr der Inhaber, Peter Stocker, bachs, welcher mehrheitlich kein Wasser Architekt in Frick, jeden Monat einen führt, eine Gefährdung ausgeht und somit in Künstler der Öffentlichkeit präsentieren. den betroffenen Gebieten Hochwasserschutz Im Februar ist Jakob E. Omlin, Aarauer getroffen werden müssen. An der Gemeinde- Künstler, zu Gast. Die Vernissage findet versammlung vom 25.11.2015 informierte am 10. Februar, 18 bis 20 Uhr, statt. Herr Roger Kolb, Niederer + Pozzi Umwelt AG, über die Hochwassergefährdung in Schwader- Führung durch Jakob E. Omlin loch und die Gefahrenkarte Hochwasser, die Am 16. Februar von 18 bis 20 Uhr führt der Aargauischen Gebäudeversicherung als der Künstler durch seine Ausstellung. Grundlage für die Beurteilung von Hochwasserschutzmassnahmen im Zusammenhang Jakob E. Omlin, geboren 1939 in Sachmit Baugesuchen dient. Massnahmen um den seln OW, lebt seit 1961 in Aarau. Er ist Wängibach möglicherweise aus der Gefahren- ausgebildeter Tiefbautechniker, selbstkarte Hochwasser zu entfernen sind mit mas- ständiger Unternehmer bis Ende 2000. siven Kosten verbunden. Aus Gründen der Seit 2001 freischaffender Künstler mit Verhältnismässigkeit und in Anbetracht der eigenem Atelier in Aarau. Jakob E. Omlin angespannten Finanzlage der Gemeinde wird zu seiner Kunst: «Lebenssituationen und sowohl auf eine Überprüfung der Gefahrenkar- Lebenszyklen inspirieren mich, spiegeln te Hochwasser als auch auf die Ergreifung von sich in meinem Werk, auf der Leinwand Massnahmen, um den Wängibach aus der Ge- wie in den Skulpturen. Raue Oberfläfahrenkarte Hochwasser zu entfernen, ver- chen, feine Stellen lassen die menschlizichtet. che Haut, den Körper, den Atem erahnen. Thematisch und gestalterisch ist meine Anpassung der Eigenmietwerte Kunst nie abgeschlossen sondern münAuf 2016 erfolgt in den meisten aargauischen Gemeinden eine Anpassung der Eigenmiet- det in neue Ideen und Umsetzungsschritwerte (Schwaderloch: +20 %). Die neuen Wer- te. Unterwegs mit mir, Menschen im Diate werden in den provisorischen Rechnungen log, Einsamkeit, Nähe, Leidenschaft, 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie Botschaften aus dem Leben, unaufjedoch erst in einem Jahr. Ein Eigenmietwert schiebbare Taten sind meine Triebfeder.» ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Eigentümer Informationen auf www.artune.ch, Pano­ können die Hypothekarschuldzinsen sowie die ramastrasse 29 in Frick. Die VeranstalLiegenschaftsunterhaltskosten steuerlich ab- tungen sind öffentlich und ohne Eintritt. ziehen, während dem den Mietern keine Abzü- Unser Bild: Künstler Jakob E. Omlin.


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fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Die Kaiser Schüler tauchten in diesem Jahr in verschiedenste Länder und Kulturen ein

Fotos: Sandra Schmid

In fünf Tagen um die Welt Spannende Projektwoche an der Schule Kaisten (ssch) In Kaisten galt es ungewohnte Fragen zu beantworten: «Führen Sie Waren mit?» – «Haben Sie Süssigkeiten dabei?» – «Haben Sie ein Meerschweinchen in der Tasche?» Wo führt denn das wohl hin? Na, in das nächste Land! – Die Projektwoche vom 18. bis 22. Januar an der SchuleKaisten führte in fünf Tagen um die Welt.

kleinen Japan. Vom romantischen Frankreich bis zum geheimnisvollen Marokko. Englische Manieren, japanische Sushis und russische Matrjoschkas sowie afrikanische Stoffe, Gewürze und Schmuck. Ebenso Geschichten von alten Eskimos, orientalische Musik und Düfte, welche die Sinne tanzen und die Gedanken in die Ferne schweifen liessen.

Die Projektwoche an der Schule Kaisten tauchte in diesem Jahr in verschiedenste Länder und Kulturen ein. Alle Lernenden aus dem Kindergarten, der Unterstufe und der Mittelstufe hatten das grosse Vergnügen, jeden Tag in ein neues Land zu reisen, dessen Kultur näher kennen zu lernen und Eigenkreationen voller Elan herzustellen. Jeden Morgen begaben sich die Kinder – nach erfolgter Passkontrolle – in eine neue Welt. Einige süsse Kindergärtler «flogen» mit ausgebreiteten Armen und vibrierenden Lippen in ihr neues Abenteuer. Die Entdeckungsreise begann, als die Schülerinnen und Schüler in altersdurchmischte Gruppen eingeteilt wurden und mit Lehrpersonen und Räumlichkeiten in Kontakt kamen, welche ihnen bislang noch nicht so bekannt waren. Also eine kleine Reise ins Unbekannte – und über den eigenen Schatten. Vom eisigen Grönland bis ins heisse Tansania. Vom grossen Russland bis zum

Farbtupfer in weisser Landschaft Der Wintereinbruch sorgte für eine Verlegung der griechischen Olympiade in den hohen Norden, wo die roten Schlitten mit den ebenso roten Kindernäschen für einige Farbtupfer in der weissen Landschaft sorgten. Ein Highlight für alle Schleckmäuler war das gigantische Buffet, das dank engagierter Eltern zustande kam. Leckerbissen in allen Farben und Formen erfreuten Gaumen von Gross und Klein. Zwei zeitgemässe Theaterstücke rundeten die sinnliche Weltreise im Rahmen dieser spannenden Projektwoche ab. Die Kindergärtner genossen das Theaterstück «Bruno aus Bovolino» zusammen mit den Erst- und Zweitklässler. Es handelte sich dabei um eine (Migrations-) Geschichte von Familie, Freundschaft, Heimat und Musik. Der Weg zu einem ofMännerchor Kaisten-Laufenburg fenen Herzen für mehr Toleranz und Ver(fm) Der Präsident, Hanspeter Rehmann, ständnis. Die älteren Kinder aus den 3. bis 6. Klas- durfte im Restaurant Gambrinus in Kaisten 26 aktive Sänger zur Generalversammlung begrüssen. Nachdem über zwei Jahre ein Beisitzer im Vorstand gefehlt hatte, konnte diese Vakanz durch Vereinsmitglied Adi Ruoss besetzt werden. Auch durfte der Präsident fünf Jubilare ehren. Es handelt sich dabei um Alex Schnetzler und Niklaus Rehmann für 50 Jahre Mitgliedschaft. 35 Jahre im Verein ist Ehrenpräsident Josef Senn. Kornelius Rehmann, Josef Gertiser und Enzo Purgato sind seit 25 Jahren im Verein. Diese fünf Sänger bekamen jeweils einen Karton Wein. Ebenfalls wurden die zehn fleis­ sigsten Probenbesucher erwähnt, welche ein kleines Präsent entgegennehmen durften. Dieses Jahr wird der Männerchor wieder ein attraktives Programm, bestehend

Kurzmeldung

Weit über 1000 neue Schiibe gefertigt Scheibensprengen in Oeschgen (bwo) Wie üblich trafen sich am Samstag vor Weihnachten ein gutes Dutzend Oeschger Scheibensprenger in der Hopfenschüür zum traditionellen Schiibe spalten. Dabei wurden die quadratisch gefrästen Brettchen, aus den vor wenigen Wochen im Oeschger Wald geschlagenen Hagebuchen, für eine perfekte Flugbahn vorbereitet. Mit Beilen faste man sie pyramidenförmig an, die Späne flogen nur so dahin. Im Jargon wird diese Tätigkeit «näggele» genannt und kostet bei unvorsichtigem Hantieren auch mal einen Blutstropfen.

fricktal

sen durften diese Thematik von einer anderen Seite betrachten – und gleichzeitig ihr Englisch auf die Probe stellen. Das Theaterstück «Mad & Bad & Sutherland» beschäftigt sich mit zwei Schweizern, welche sich im englischen Sprachraum zurechtfinden müssen – mit Witz und Humor wurde die Lust nach mehr Englisch und dem Entdecken fremder Kulturen geweckt. Eine sehr umfangreiche Woche wurde auch dank der konstruktiven Zusammenarbeit eines passionierten Lehrerteams, engagierten Eltern und Helfern sowie interessierten Kindern erfolgreich durchgeführt. Es war eine spannende, intensive und lehrreiche Woche, welche die Gedanken und Träume der Kinder sicher noch lange nähren wird. Weitere Impressionen der Projektwoche in der Fotogalerie in unserer Online-Ausgabe auf www.fricktal.info

Kirchenentdeckung wird zur Schatzsuche (ih) Am 22. Januar, dem Gedenktag des Hl. Vinzenz, fand die Kirchenentdeckung der Kommunionkinder des Seelsorgeverbands Eiken-Stein erstmalig in Eiken statt. Dabei gab es jede Menge «Schätze» zu entdecken. Sei es die Orgel, gekonnt und unterhaltsam präsentiert von Simone Böhler und der Orgelmaus Saskia Singler, seien es die herrlichen Kirchenfenster zu einem alttestamentlichen Schöpfungslied, seien es die Antonius- oder die Vinzenzstatue, zu denen Pastoralassistentin Christina Kessler manche teils skurrile Geschichte zu erzählen wusste. Die Schatzsuche war mit mancherlei Anstrengung verbunden: Auf dem Taufbecken und dem Altar galt es, alte christliche Geheimzeichen zu entziffern, und der Wandbehang mit einer Darstellung der Barmherzigkeit Gottes musste als Puzzle richtig zusammengesetzt werden. Nicht einfach zu beantworten ist die Frage, was denn nun der kostbarste Schatz dieser Kirche ist: Sind es die goldenen und edelsteinverzierten Gegenstände,

die in der Sakristei unter Verschluss gehalten werden? Ist es Jesus selbst, der im Tabernakel im einfachen Stück Brot gegenwärtig ist? Oder sind es die Menschen, die in der Kirche arbeiten und ihr ein Gesicht geben, wie Kaplan Stefan Wolo Itu, die Sakristaninnen Marie-Theres Schmid und Bernadette Ries, die Kirchenmusikerin Simone Böhler und ihre «Assistentin» Saskia Singler oder die Ministrantenleiterin Angela Capaul? Eines ist jedenfalls sicher: Eine Kirchenentdeckung ist eine Schatzsuche. Daher haben die Kinder, die in kleinen Gruppen von Müttern und Vätern begleitet wurden, viel Kostbares und Wertvolles gefunden. Dass in der vorgegebenen Zeit nicht alle Fragen beantwortet und nicht alle Aufgaben gelöst werden konnten, schmälerte nicht die Freude und Begeisterung. Denn das zeigt nur, dass man mit so einer Kirche nicht in zwei Stunden fertig ist. Es lohnt sich, immer wieder zu kommen und neue Schätze zu entdecken.

Generalversammlungen

Anschliessend erhielt jede Scheibe eine Zentrumsbohrung für den Schleuderstecken und wurden auf Schnüre zu je 100 Stück gereiht. Damit stellten die Männer sicher, dass bestimmt genügend «Sternschnuppen» für das kommende Scheibensprengen verfügbar sind. Gross und Klein aus nah und fern sind herzlich eingeladen, an der alten Fasnacht am Sonntag, 14. Februar, kostenlos die auf Haselruten gesteckten Scheiben im Feuer anzuglühen, sie über ein Brett in den Nachthimmel zu schleudern sowie dem Schauspiel des riesigen Feuerrads beizuwohnen. In der nebenan stehenden Festhütte auf dem Oeschger Boll kann man sich bereits ab 14 Uhr stärken und aufwärmen. Foto: zVg

Der Vorstand ist wieder komplett

aus dem Muttertagssingen, Bettagssingen und dem Konzert am 4. Juni gestalten. Der Verein wird dieses Jahr die Delegiertenversammlung vom FSB am 16. September durchführen und natürlich wieder die Dorfmetzgete am 5. November. Zum Schluss bedankte sich Präsident Hanspeter Rehmann bei allen Vereinsmitgliedern für die Unterstützung,

welche er über das ganze Vereinsjahr entgegennehmen durfte. Nach diesen Worten wurde aus der «Gambrinus»-Küche noch ein feines Dessert serviert und man ging zum gemütlichen Teil über. Unser Bild: Der neue Vorstand (von links): M. Dietiker, Kassier; A. Ruoss, Beisitzer; H.P. Rehmann, Präsident; F. Michel, Aktuar; L. Kolbeck, Vizepräsident.

180 Jahre Kirchenmusik

dolf, welche 13 Jahre im Vorstand mitwirkte, erhielt vom Verein ein Geschenk als Dank und Anerkennung für ihr gros­ ses Engagement in den verschiedenen Ämtern. An ihre Stelle wurde mit einem grossen Applaus Vreni Steiner neu in den Vorstand gewählt. Somit ist der Vorstand wieder komplett.

Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Die Chorproben finden jeweils am Dienstagabend statt. Unser Bild (von links): Lisbeth Müller, Josef Amrhein und Sonja Amsler (es fehlen Hildegard Winter und Josef Winter).

Kirchenchor Kaisten (jm) Nach einem feinen Essen im Restaurant Warteck in Kaisten begrüsste die Präsidentin, Josy Müller, die Chormitglieder und Iris Rehmann, Präsidentin der Kirchenpflege, zur diesjährigen Generalversammlung. Besonders erwähnenswert sind die Traktanden Ehrungen und Eines der eindrückWahlen sowie der ausserordentlich gute lichsten Erlebnisse Probenbesuch. im vergangenen Jahr war sicher die musiEhrungen kalische Gestaltung Beim Traktandum Ehrungen konnte die der EinweihungsfeiPräsidentin Sonja Amsler, Lisbeth Müller er der renovierten und Josef Winter zu 30 Jahren, Josef Am- Kirche zusammen rhein zu 40 Jahren und Hildegard Winter mit den Solisten, zu 50 Jahren aktivem Musizieren gratu- dem Männerchor lieren und ihnen für ihren gros­sen Einsatz und der Musikgemit einem Präsent danken. Denise Ru- sellschaft.


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fricktal

Generalversammlungen Drei neue Mitglieder aufgenommen Christkatholischer Frauenverein Obermumpf (hg) Die Präsidentin des christkatholischen Frauenvereins, Isabella Kull, konnte 23 Mitglieder sowie Pfarrerin Liza Zellmeyer begrüssen. Dem anwesenden Geburtstagskind zu Ehren begann die GV mit dem Lied «Happy Birthday». Danach wurde die Versammlung den Traktanden nach abgehalten. Viele Erlebnisse hat der Jahresbericht der Präsidentin nochmals in Erinnerung gebracht. Der Höhepunkt im 2015 war sicher der Familienabend. Mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm konnten viele Besucher begeistert werden, was sich auch positiv auf die Vereinskasse

Gemeinde Gansingen begrüsste Neuzuzüger (eing.) Rund 55 Personen folgten der Einladung des Gansinger Gemeinderates zum Kommissions- und Neuzuzügerapéro am 27. Januar, zu dem auch Vertreter von Gansinger Vereinen eingeladen waren. Traditions- und turnusgemäss fand in diesem Jahr der Kommissionsapéro für die Behördenmitglieder zusammen mit dem Neuzuzügerapéro im Untergeschoss der Turnhalle in Gansingen statt. Der Anlass gibt den Neuzuzügern die Möglichkeit, sich kennen zu lernen und sich gleichzeitig mit den Behördenmitgliedern und teilweise auch alteingesessenen Gansingern zu unterhalten. Wie bereits beim letzten Mal wurden zu die-

sem Apéro auch Vereinsvertreter eingeladen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihren Verein vorzustellen. Nach der Vorstellungsrunde, welche Gemeindeammann Mario Hüsler durchführte, wurde Gemeinderat Otto Senn für seine zehnjährige Tätigkeit geehrt. Unter Applaus wurde ihm ein kleines Präsent überreicht. Beim anschliessenden gemütlichen Teil blieb bei einem Glas Wein genügend Zeit, um sich kennen zu lernen und sich auszutauschen. Bild (Foto: zVg): Gemeindeammann Mario Hüsler (links) begrüsste zahlreiche Gäste zum Kommissions- und Neuzuzügerapéro.

Musikgesellschaft Herznach-Ueken Vielseitiges Jahresprogramm 2016 (eing) Am Freitag, 22. Januar, fand die 146. Generalversammlung der Musikgesellschaft Herznach-Ueken in Restaurant Jäger in Herznach statt. Nach einem feinen Nachtessen eröffnete die Präsidentin Ariane Brogle die Versammlung. Ein Mitglied gab den Austritt bekannt. Demgegenüber durfte ein neues Mitglied aufgenommen werden. Tim Vos wurde mit grossem Applaus im Verein willkommen geheissen. Es gab keine personellen Veränderungen, weder im Vorstand noch in der Musikkommission. 2015 führte die Musikgesellschaft mehrere Anlässe durch. Nebst diversen kleinen Einsätzen fand in März 2015 das traditionelle Jahreskonzert statt. Unter dem Motto «Frühlingsputz» durfte die Musikgesellschaft in Ueken zweimal vor fast voller Halle ein erfolgrei-

auswirkte. Beim Traktandum Eintritte konnte die Versammlung drei junge Frauen aufnehmen. Mit einem kräftigen Applaus begrüssten die Anwesenden Melanie Stocker, Janine Dietwiler und Lara Colistra. Pfarrerin Liza Zellmeyer hat auch im Namen ihres Kollegen Pfarrer Klaus Heinrich Neuhoff dem Verein und vor allem dem Vorstand ein grosses Dankeschön überbracht. Kümmert sich der Verein um sehr viele Angelegenheiten, die in einer Kirchgemeinde zur Lebendigkeit beitragen. In diesem Sinne wünscht

sie allen weiterhin viel Freude bei den Vereinsaktivitäten. Nach Beendigung der Versammlung, konnten die Vorstandsfrauen einen selbstgemachten Salatteller servieren. Der Abend liess man mit Witzen und Gesang im Pfarrhof Obermumpf ausklingen.

ches Konzert zum Besten geben. Die durchgeführten Papiersammlungen in Herznach sind jedes Jahr eine wichtige Einnahmequelle für Notenliteratur, Ins­ trumentenreparaturen und Anschaffungen. Die Vereinsmitglieder sind dankbar, wenn auch 2016 wieder Altpapier abgegeben wird. Das abwechslungsreiche Jahresprogramm 2016 wurde einstimmig genehmigt. Die Musikanten/innen haben wiederum ein vielseitiges und unterhaltsames neues Jahr vor sich. Am 5. und 6. März wird das alljährliche Jahreskonzert in Herznach stattfinden. Die Musikanten studieren schon seit vielen Wochen die Musikstücke ein. Unter dem Motto «Kalorie för d’Ohre» hoffen sie, auch dieses Jahr unterhaltsame Stunden bieten zu können. Am 22. Mai gibt die Musikgesellschaft ein Konzert in Todtmoos. Für den 27. und 28. August ist eine Musikreise mit Konzert geplant. Das Bergwerkfest vom 3.

September wird von den Musikanten eröffnet und das Kirchenkonzert findet am 11. Dezember statt. Die Musikgesellschaft freut sich, viele Besucher an einem dieser Anlässe begrüssen zu dürfen! Unser Bild: Tim Vos. Foto: zVg

Aargau Sirenentest heute Mittwoch, 3. Februar Kanton erarbeitet erweitertes Konzept für Kriseninformation und Evakuierungen (pd) Heute Mittwoch, 3. Februar, findet deshalb in der ganzen Schweiz von 13.30 Uhr bis spätestens 15 Uhr der jährliche Sire­nen­test statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. – Der Kanton Aargau entwickelt zurzeit ein erweitertes Konzept für Kriseninformation und Evakuierungen; die Umsetzung ist bis Ende 2017 geplant. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausgelöst; ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf der Sirenentest bis 14 Uhr wiederholt werden. In der Schweiz gibt es heute rund 7800 Sirenen des Zivilschutzes, die über das ganze Land verteilt sind und mit denen sich der «Allgemeine Alarm» auslösen lässt. Im Kanton Aargau werden die 363 stationären Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Davon können 15 Kombisirenen mit «Allgemeinem Alarm» und «Wasseralarm» ausgelöst werden. Diese sind unterhalb der Stauanlagen Bremgarten-Zufikon und Wettingen stationiert. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der «Wasseralarm» ertönt immer erst nach dem Zeichen «Allgemeiner Alarm» und bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet sofort verlassen soll. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf der Website www.sirenenalarm.ch. Die wichtigsten Informationen können auch auf Teletext, Seite 680/681, nachgelesen werden. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die alljährliche Massnahme zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Sirenen im Kanton Aargau gebeten. Erweitertes Konzept für Kriseninformation und Evakuierungen Es ist eine Kernaufgabe des Bevölkerungsschutzes, sich mit den verschie-

densten Katastrophen- und Schadens­ ereignisszenarien auseinander zu setzen und mit einer sorgfältigen, vorausschauenden Planung gute Voraussetzungen für die Bewältigung zu schaffen. Grosse Herausforderungen stellen etwa Evakuierungen von bestimmten Gebieten vor, während oder nach einem Ereignis dar. Der Aargau erarbeitet in diesem Zusammenhang ein erweitertes Konzept für die Kriseninformation und Evakuierungen. Bis Ende 2017 soll ein flächendeckendes Netz mit kommunalen Informations- und Sammelstellen eingerichtet werden. In die Entwicklung des Konzepts fliessen auch Erkenntnisse der Sicherheitsverbundsübung 2014 ein, in welcher landesweit die Bewältigung der Folgen eines längerdauernden, totalen Stromausfalls geübt wurde. Dabei zeigte sich, dass in einem solchen Fall rasch auch die elektronischen Kommunikationsinfrastrukturen (Festnetztelefon, Handynetz, Internet, Radio- und TV-Sender usw.) betroffen wären. Aus diesem Grund sollen im ganzen Kantonsgebiet kommunale Informations- und Sammelstellen vorbereitet und die Einwohnerinnen und Einwohner mit einem Merkblatt proaktiv informiert werden, wo diese sich in ihrer Gemeinde oder Region befinden. Die Bevölkerung kann sich so bei einer Krisensituation oder einem Katastrophenereignis und bei Ausfall der elektronischen Kommunikationsmittel vor Ort informieren oder Informationen an die Behörden weitergeben. Neben dem Informationsaustausch dienen die bezeichneten Orte auch als Sammelstelle bei Evakuierungen. Das erweiterte Konzept für Kriseninformation und Evakuierungen wird gemäss Vorgaben des Bundes entwickelt und kann sowohl bei lokal und regional begrenzten als auch bei grossräumigen Ereignissen im ganzen Kanton angewandt werden. Die Planung und Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Regionalen Führungsorganen (RFO). Sie verfügen mit den Zivilschutzorganisationen über geeignete Mittel, um die verschiedenen Anlaufstellen betreiben zu können. Im Falle einer Evakuierung werden sämtliche Prozesse durch den bereits gebildeten Sonderstab Evakuierung vom Kantonalen Führungsstab geleitet. Infos: http://www.bevoelkerungsschutz. admin.ch/internet/bs/de/home/dokumente/unterlagen_alarmierung.htm und http://www.sirenentest.ch.

Erwartungen der Kundinnen und Kunden trotz steigender Anforderungen zufriedenstellen konnte.

Schonzeit für Saatkrähen Massnahmen gegen die Vögel sind während dieser Zeit strafbar (pd) In den letzten Jahren wurden auch im Aargau immer wieder in der Anfang März beginnenden Brutzeit Massnahmen gegen die Saatkrähen ergriffen – beispielsweise wurden Bäume mit Nestern zurückgeschnitten und die Nester entfernt. Während der Schonzeit für Saatkrähen, die vom 16. Februar bis am 31. Juli dauert, sind diese Massnahmen strafbar. Die Saatkrähe hat sich in der Schweiz in den letzten Jahren immer stärker ausgebreitet. Auch im Kanton Aargau hat ihr Bestand stetig zugenommen: Um die Jahrtausendwende brüteten die ersten Saatkrähen in der Region Zofingen, 2015 wurden im ganzen Kanton 25 Brutkolonien gezählt. Die grösste Kolonie befindet sich in Rheinfelden. Saatkrähen brüten bevorzugt in Kolonien auf hohen Bäumen wie Platanen, Ulmen und Pappeln. Vor allem im Siedlungsgebiet haben nicht alle Leute Freude daran, es kommt immer wieder zu Beschwerden wegen dem lauten Krächzen, dem Fallenlassen von Nüssen auf Autos und dem Kot auf Strassen, Sitzbänken und parkierten Fahrzeugen. Deshalb wurden auch im Aargau immer wieder Bäume mit Saatkrähennestern während der Brutzeit, die jeweils Anfang März beginnt, zurückgeschnitten und die Nester zerstört. Während der Schonzeit für Saatkrähen, die vom 16. Februar bis 31. Juli dauert, ist dies strafbar – dies gemäss dem Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vö-

Angebot und Signalisation verbessert Im Aargau setzt sich der öffentliche Verkehr aus dem Regionalverkehr der SBB sowie privaten Bus- und Bahnbetrieben zusammen. Die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden ist seit der letzten Befragung nochmals angestiegen. Immer mehr Personen würden den öffentlichen Verkehr im Kantonsgebiet weiterempfehlen. Die Angebotsausbauten vor allem auch abends und an den Wochenenden kommen bei den Kunden des öffentlichen Verkehrs im Kanton Aargau gut an. Dies geht einher mit einem erhöhten Sicherheitsgefühl in der Nacht. Die verbesserte Signalisation mit klaren Wegweisern zu den Abfahrtsorten wird von den Befragten geschätzt. Der Komfort des Rollmaterials wird konstant gut eingestuft. Das in den letzten Jahren erneuerte Rollmaterial hat dazu beigetragen, dass der Wert stabil geblieben ist.

gel (Jagdgesetz, JSG) sowie der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz (NHV). In dieser Zeit dürfen die Saatkrähen nicht bejagt werden. Auch andere Massnahmen wie der Rückschnitt von Nestbäumen müssen bis zum 15. Februar ergriffen werden. – Meldungen zu neuen Brutkolonien oder Fragen im Umgang mit Saatkrähen nimmt die Sektion Jagd und Fischerei der Abteilung Wald im Departement Bau, Verkehr und Umwelt Schmutzige Haltestellen (BVU) entgegen (Telefon: 062 835 28 50, und verpasste Anschlüsse E-Mail: jagd_fischerei@ag.ch). Die Fahrgäste weisen aber auch auf Verbesserungspotenzial hin. Die Einschätzung der Sauberkeit bei den Haltestellen und der Geschwindigkeit für das Entfernen von Schmierereien haben sich verschlechtert. Die Zuverlässigkeit konnte gegenüber der letztmaligen Befragung Fünfte flächendeckende Kunden­ gehalten werden. befragung im Aargau mit mehr­ Der Kanton setzt sich dafür ein, dem öfheitlich positivem Feedback fentlichen Verkehr gute Rahmenbedin(pd) 2015 liess der Kanton Aargau die gungen zu gewährleisten. Trotz hohem Kundenzufriedenheit im öffentlichen Kostendruck und verschiedenen PreisVerkehr zum fünften Mal untersuchen. anpassungen in den letzten Jahren blieb Das insgesamt positive Feedback der die Kundenzufriedenheit beim Thema Vorjahre konnte bei der flächendecken- Tickets und Preise konstant. den Befragung noch übertroffen werden. Die periodische Befragung zeigt, inwieBesonders geschätzt wurden die Ange- fern der öffentliche Verkehr die Erwarbotsausbauten der vergangenen Jahre. tungen der Kundinnen und Kunden erVerbesserungspotenzial gibt es bei der füllt. Sie ist daher für den Kanton als Haltestellensauberkeit. Besteller der Leistungen ein wichtiges Die Umfrage zur Kundenzufriedenheit im Beurteilungsinstrument. Es ist nun die öffentlichen Verkehr wird seit 2007 alle Aufgabe des Kantons, der Gemeinden, zwei Jahre durch ein unabhängiges Insti- der Tarifverbunde sowie der Verkehrsuntut durchgeführt. Bei der aktuellen Befra- ternehmen, das Erreichte zu sichern und gung erzielt der öffentliche Verkehr mit weitere gezielte Massnahmen zur Steige75 von 100 möglichen Punkten ein bes- rung der Qualität einzuleiten. seres Ergebnis als 2013 (73 Punkte). Dies Bei der aktuellen Umfrage, die zwischen bestätigt, dass der Aargau mit der Wei- August und Oktober 2015 erfolgte, beterentwicklung des öffentlichen Ver- trug die Rücklaufquote bei zirka 4300 kehrs auf dem richtigen Weg ist und die verteilten Fragebögen 61 Prozent.

Kundenzufriedenheit bei Bahn und Bus gestiegen


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fricktal • sport

fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Unterstützung bei den administrativen Aufgaben

Polizeimeldungen

Pro Senectute: Steuererklärungs- und administrativer Dienst

Densbüren: Illegale Entsorgung – Zeugenaufruf (pol) Im Bereich der Bushaltestelle «Breite», zwischen Densbüren und Herznach, stellte die Polizei Oberes Fricktal am vergangenen Samstag eine illegale Entsorgung eines Teils einer Polstergruppe fest. Die Polizei sucht Personen, welche Angaben zu den bislang unbekannten Verursachern machen können. Am Samstag, 30. Januar, stellte eine Patrouille der Polizei Oberes Fricktal in

Kaisten: Auffund von Fahrzeugteilen Zeugenaufruf (pol) Am Montagabend, 25. Januar, abends, stellte eine Polizeipatrouille im Gebiet «Hardwald» fest, dass im Waldgebiet, nahe der Kantonsstrasse, verschiedene Fahrzeugteile deponiert wurden. Die Polizei Oberes Fricktal sucht Personen, welche zur Herkunft der auffälligen Fahrzeugteile Hinweise machen können.

Densbüren, in der Nähe der Bushaltestelle Breite, ein ausgedientes Teil einer Polstergruppe fest. Dieses muss in den letzten Tagen durch eine bis jetzt unbekannte Täterschaft illegal entsorgt worden sein. Dabei handelt es sich um ein Teilstück eines Ecksofas, aus weissem Leder und grauem Stoff kombiniert. Personen, welche in diesem Zusammenhang Feststellungen gemacht haben oder Hinweise zur unbekannten Täterschaft machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Oberes Fricktal, Tel. 062 865 11 33, zu melden. Foto: zVg Durch eine bislang unbekannte Täterschaft wurden im Gebiet «Hardwald», auf dem Gebiet der Gemeinde Kaisten, verschiedene Fahrzeugteile illegal im Wald deponiert. Es handelt sich dabei unter anderem um vier Fahrzeugtüren, welche von einem Personenwagen der Marke Chrysler PT Cruiser stammen. Die vier Türen sind auffällig gelb-schwarz lackiert und weisen zudem einen Chromeinsatz im Bereich der Fahrzeugfenster auf. Weiter konnte ein gelber Kühlergrill und ein kompletter Fahrzeugsitz gefunden werden. Die Polizei sucht Personen, welche Hinweise bezüglich der Herkunft der auffälligen Fahrzeugtüren machen können. Diese werden ersucht, sich unter Telefon 062 865 11 33 an die Polizei Oberes Fricktal zu wenden. Fotos der aufgefundenen Fahrzeugteile können unter www.polizeioberesfricktal.ch eingesehen werden. Foto: pol

(ps) Jahrzehntelang war die Ehefrau für die administrative Aufgaben wie Zahlungen erledigen, Briefe schreiben, Rückerstattungsanträge bei der Krankenkasse stellen oder die Steuererklärung ausfüllen zuständig. Der Ehemann kümmerte sich um die handwerklichen Bereiche im Haushalt. Nach dem Tod seiner Ehefrau ist der Senior mit den «Büroarbeiten» überfordert und die Post bleibt ungeöffnet liegen. Sein Sohn wohnt im Ausland und die Tochter im Tessin. Sie können keine regelmässige Unterstützung leisten. Beim Besuch während der Weihnachtsfeiertage hat der Sohn die viele ungeöffnete Post bei seinem Vater gefunden. Er hat ihm geholfen, die Post zu sortieren und die fälligen Zahlungen erledigt. Gemeinsam haben sie sich jedoch entschlossen, als Entlastung und Unterstützung eine Hilfe für die administrativen Belange zu suchen. Die Nachbarin, welche Ortsvertreterin bei Pro Senectute Aargau ist, hat ihnen die verschiedenen Dienstleistungen der Organisation vorgestellt und ihnen die Telefonnummer der Beratungsstelle vermittelt. Pro Senectute Aargau bietet zur Unterstützung bei den administrativen Aufgaben zwei Dienstleistungen an. Steuererklärungsdienst Nicht für alle ist das Ausfüllen der Steuer­ erklärung ein einfaches Unterfangen. Hier bietet der Steuererklärungsdienst für Menschen ab 60 Jahren in überschaubaren finanziellen Verhältnissen eine einfache und bewährte Lösung. Kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter füllen die Steuererklärung diskret und vertraulich aus – bei den Seniorinnen und Senioren zu Hause – und stehen ihnen mit fachkundigem Wissen zur Seite. Die Tarife sind abhängig vom Zeitaufwand und dem steuerpflichtigen Einkommen und Reinvermögen. Administrativer Dienst Moderne Formen des Zahlungsverkehrs wie beispielsweise Vergütungsaufträge oder Lastschriftverfahren sowie die

Der Steuererklärungsdienst ist eine von zwei Dienstleistungen, die Pro Senectute Aargau zur Unterstützung bei den administrativen Aufgaben anbietet Foto: zVg

wachsende Flut von Einzahlungsscheinen im Briefkasten überfordern viele Menschen. Doppelte oder ungewollte Zahlungen, Schwierigkeiten mit Zahlungsterminen und der administrative Verkehr mit Sozialversicherungen und Krankenkassen stellen viele ältere Menschen vor Probleme. Rückforderungen müssen gemacht, Formulare richtig ausgefüllt und termingerecht eingereicht werden. Mit dem administrativen Dienst stellt Pro Senectute Aargau kundige und neutrale Mitarbeitende als Vertrauenspersonen für diese Aufgaben zur Verfügung. Wer Hilfe und Unterstützung bei den administrativen Aufgaben oder beim Ausfüllen der Steuererklärung wünscht, wendet sich an die Beratungsstelle in Wohnbezirk: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70; Pro Senectute Bezirk Laufenburg, Tel. 062 871 37 14.

Kurzmeldung

Generalversammlung Langjährige Mitglieder geehrt Musikgesellschaft Ittenthal (eing.) Am Montag, 18. Januar, trafen sich die Mitglieder der MG Ittenthal zur 61. Generalversammlung im Restaurant Sonne in Ittenthal. Nach einem feinen Nachtessen aus der «Sonnen»-Küche wurden die anwesenden Ehrenmitglieder und die Gäste im Restaurant mit einem Ständli begrüsst. Anschliessend wurden die Traktanden behandelt, wobei man auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken konnte. Als besondere Ereignisse waren, nebst diversen Ständchen, die Ehrung von Susi Fankhauser am Aarg. Musiktag in Lengnau, das Jahreskonzert und das Dorfbrunnenkonzert sowie die Musikreise im Herbst und ein gemütlicher Weihnachtshock hervorzuheben. Unter Traktandum Ehrungen durfte die MG Ittenthal stolz vier Mitglieder ehren: Irène Hofmann-Weber für 25 Jahre Musizieren, seit 1998 im Vorstand, davon 12 Jahre als Präsidentin, sie wird am Musiktag in Hausen zur Aarg. Kant. Veteranin geehrt. Für ihre Treue zum Verein und ihre aktive Arbeit erhielt sie eine Schieferuhr mit Steinen, für die wertvolle Zeit, die sie in die MG investiert hat. Viktor Näf kann auf 25 Jahre Vizedirigent zurück-

blicken. Seit 20 Jahren stellt sich Werner Herzog dem Vorstand zur Verfügung. Und Dirigent Charly Herzog steht bereits 15 Jahre vor dem Verein. Auch sie erhielten ein kleines Präsent für die geleistete Arbeit. Leider musste man auch zwei Austritte zur Kenntnis nehmen, dadurch ist es dieses Jahr mit dem Mitgliederbestand nicht mehr möglich, ein Jahreskonzert im üblichen Rahmen durchzuführen. Die MG Ittenthal würde sich freuen, wenn sich das wieder ändern würde. Interessierte melden sich bitte, um mit den Ittenthaler Musikanten zu musizieren. Für Samstag, 4. Juni, wird das traditionelle Dorfbrunnenkonzert geplant, das kleine gemütliche Strassenfest von Ittenthal. Die MG würde sich freuen, möglichst viele dort begrüssen zu dürfen. Der Präsident dankte am Schluss allen Anwesenden, und alle hoffen auf ein tolles 2016 mit neuen Musikantinnen und Musikanten. Die MG bedankt sich auch bei der Bevölkerung für ihre Unterstützung. Unser Bild (von links): Charly Herzog, (kk) Die Vorbereitungen der Elterngruppe Irène Hofmann, Werner Herzog, Viktor Zeihen hatten sich ein weiteres Mal geNäf. Foto: zVg lohnt. Am 24. Januar stieg eine fantastische Kinder-Fasnacht-Party der Elterngruppe Zeihen und sie war ein voller Erfolg. Der toll dekorierte Saal zum Thema «Flower Power» lockte über 120 verkleidete Kinder mit ihren Begleitpersonen in die Unterkirche. Die Kinder genossen diesen ausgelassenen Nachmittag mit Spielen, Tanzen, Musik, Konfettischlacht und feinen Leckereien. Sehr beliebt waren auch die kreativen Ballonfiguren, die Regula

Flower-Power-Party an der Kinderfasnacht in Zeihen

Heinzer für die Kinder zauberte. Erstmals konnten sich die Gäste bei einem kleinen «Fotoshoot» fotografieren lassen und eine Erinnerung mit nach Hause nehmen. Um 17 Uhr verliessen die glücklichen Fasnächtler den Saal, vollbepackt mit bunten Erlebnissen und Andenken. Die Elterngruppe bedankt sich bei allen kleinen und grossen Besuchern, den lieben Helferinnen und Helfern und den grosszügigen Sponsoren für das Gelingen des närrischen Nachmittags. Auf der Homepage www.frauenbundzeihen.ch / elterngruppe können auf der Foto-Galerie Einblicke in das närrische Treiben und weitere Aktivitäten für die Kinder von Zeihen und Umgebung gesammelt werden. Foto: zVg

Tischtennis 2. Liga TTC Waldenburg 1 – TTC Frick 1 4:6

Sieg für Frick im Spitzenspiel

(cz) Seit der Niederlage beim Saisonauftakt in Bremgarten konnte das Fricker Fanionteam alle seine Spiele gewinnen. Diese Serie stand beim Rückrundenspiel gegen den Tabellenzweiten aus Waldenburg ernsthaft in Gefahr. Waldenburg hat einen Spitzenspieler in seinen Reihen, der diese Saison erst zwei Niederlagen zu verdauen hatte, eine davon in der Vorrunde gegen Christoph Zehnder, welche zum damaligen knappen 6:4-Sieg der Fricker beigetragen hat. Er war für Roland Döbeli, Dominic Suter und diesmal auch für Christoph Zehnder zu stark und gewann wie von Frick befürchtet alle seine drei Einzel. Umso wichtiger war es, dass die Fricker ihre anderen Spiele stabil und konzentriert angingen. Suter und Zehnder konnten beide ihre anderen beiden Einzel gewinnen, Döbeli punktete einmal. Er startete etwas unsicher, konnte sich aber einmal mehr im Doppel zurück ins Spiel kämpfen. Zusammen mit dem stark aufspielenden Suter gewann er das Doppel und steuerte im allerletzten Einzel den wichtigen siegbringenden sechsten Punkt bei. Dank diesem erneuten Sieg stehen die Fricker drei Runden vor Schluss mit erstaunlichen acht Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Morgen Donnerstag, 4. Februar, findet bereits die nächste Partie in Muttenz statt. Mehr Informationen unter http://www.ttcfrick.ch

Radball Endstation Halbfinal im Schweizer Cup VC Rheinstern Möhlin (eing.) Das junge Team aus Möhlin (Luc Graf/Simon Fischler) ist im Halbfinal knapp gescheitert. Das Erreichen des Halbfinales ist jedoch bereits ein grosser und unerwarteter Erfolg für die beiden Youngster. Es ist schon sehr erstaunlich, wie gut sich die junge Mannschaft in der aktuellen Meisterschaft schlägt. Noch vor kurzer Zeit waren die beiden in den JuniorenLigen aktiv. Jetzt spielen sie bereits in der Nat. B. Und auch dort machen die beiden eine gute Figur. Allerdings müssen sie dem jungen Alter Tribut zollen und noch «Lehrgeld» bezahlen. Dies war bei der letzten Runde (CupHalbfinal-Runde in Altdorf) gut ersichtlich. Athletisch und technisch ist man bereits auf der Höhe. Aber die routinierte Spielweise der erfahrenen Teams war ausschlaggebend. Man muss jedoch berücksichtigen, dass die Meler in dieser Schweizer Cup-Halbfinal-Runde auch auf hochkarätige Gegner aus der Nat. A trafen. Und man konnte mit Genugtuung feststellen, dass die beiden auch den oberklassigen Teams immer besser Paroli bieten können. Der Coach (Freddy Soder) ist zuversichtlich, dass dieser neuerliche Lerneffekt ein weiterer, wichtiger Mosaik-Stein für die zukünftige Entwicklung ist. Schüler-B-Team schafft Qualifikation Am vergangenen Sonntag waren zwei Mannschaften im Einsatz: Möhlin I mit Alexander Mahrer/Lukas Schürch und Möhlin II mit Nick Aston/Hariwarman Rathakarishnan. Möhlin II konnte leider nicht antreten, da ein Spieler für längere Zeit im Ausland weilt. Deshalb konnte dieses hoffnungsvolle Team nicht antreten und musste die Punkte kampflos abgeben. In den vorangegangenen Spielen haben die beiden gezeigt, dass sie durchaus in der Lage sind, ganz vorne mitzuspielen. Möhlin I hat alles richtig gemacht und in der laufenden Qualifikation regelmässig Punkte gesammelt. In der letzten und alles entscheidenden Partie gegen Altdorf konnten sich die beiden Meler knapp mit 2:1 durchsetzen. Dank diesem gelungenen Auftritt der beiden, konnten sie sich definitiv für die Finalrunden qualifizieren. Nun gilt es, in den anstehenden Qualifikationsrunden weiter am Ball zu bleiben, um das Saisonziel «Finalrunde» zu erreichen. Beide Teams können auf die gezeigten Leistungen stolz sein. Die Trainer des VC Rheinstern sind es. Alle Resultate www.radball-moehlin.ch


fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

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Badminton

Guter Start für den BC Bustelbach-Stein im neuen Jahr (fm) Nachdem im Dezember der BC Bustelbach zwei Niederlagen hatte einstecken müssen und in der Tabelle nach hinten durchgereicht wurde, konnten sich die Steiner im Januar 2016 wieder auffangen. In den beiden Spielen gegen Laubfrosch (Flüh) und Däniken kehrten die Steiner wieder auf die Siegerstrasse zurück. Sie liessen in der Tabelle das Mittelfeld hinter sich und etablierten sich auf Platz 3. Zuerst trat das Team auswärts in Flüh gegen den Tabellenletzten an. Die Steiner waren vor dem Match nicht so zuversichtlich, da einerseits Christian Baumgartner nicht spielen konnte, Luc Dümpelmann angeschlagen und Pascal Rehmann noch nicht so trainiert war (Vaterschaftsglück). Umso überraschender war, dass das Herrendoppel mit Pascal Rehmann und Luc Dümpelmann so überzeugend spielte, dies obwohl die beiden noch nie miteinander trainiert hatten. Die beiden spielten ihre Gegner immer wieder aus und konnten so den ersten Sieg für die Steiner sichern. Ebenfalls klar durchgesetzt hatten sich das Damendoppel und das Dameneinzel. Etwas

Squash

enger wurde es beim Herreneinzel von Luc Dümpelmann und Oli Meier, wobei sich beide auf ihre Routine verlassen konnten. Das Mixed-Doppel musste sogar über einen dritten Satz gespielt werden. Moni Höhener und Oli Meier konnten aber auch hier von der Routine profitieren und den dritten Satz klar für sich entscheiden. Einzig Pascal Rehmann blieb es verwehrt, mit zwei Siegen wieder nachhause zu gehen; er verlor sein Herreneinzel knapp in zwei Sätzen. Aber mit dem Endresultat von 6:1 darf der BC Bustelbach zufrieden sein. Zwei Punkte in Däniken geholt Knapp eine Woche später spielte die Mannschaft im Sportcenter Bustelbach das Heimspiel gegen den BC Däniken. Für die Steiner spielten: Sonja Moser, Monika Höhener, Luc Dümpelmann, Christian Baumgartner und Oliver Meier. Sonja Moser als Ersatzdame spielte mit Moni Höhener das Damendoppel. Die beiden spielten druckvoll und überlegt, konnten so viele Ballwechsel für sich entscheiden und holten den ersten Sieg. Auch das Herrendoppel mit Christian Baumgartner und Luc Dümpelmann spielte wie das Damendoppel mit viel Druck und gewann mit 2:0. Eine klare Angelegenheit waren die Herreneinzel von

Christian Baumgartner und Oli Meier, ebenso das Dameneinzel von Sonja Moser. Alle drei liessen nichts anbrennen und gewannen in zwei Sätzen. Das Herreneinzel von Luc Dümpelmann war sehr knapp. Im ersten Satz unterlag er knapp, den zweiten konnte er für sich gewinnen. Im Entscheidungssatz lag das Glück etwas mehr beim Gegner, und Luc Dümpelmann verlor leider knapp in drei Sätzen. Das Mixed mit Moni Höhener und Oli Meier konnte etwas überraschend den ersten Satz für sich entscheiden. Das starke gegnerische Mixed konnte sich dann aber in den Sätzen zwei und drei steigern; hinzu kam, dass sich bei den beiden Steinern ungewohnt viele Eigenfehler einschlichen. Somit ging diese Partie an die Däniker. Aber mit einem Gesamtscore von 5:2 holten die Steiner weitere zwei Punkte. Das nächste Spiel steht am 4. Februar in Bubendorf auf dem Programm. Wer sich für Badminton interessiert, darf gerne ein Probetraining entweder am Montag von 19 bis 20 Uhr oder am Donnerstag von 20 bis 21 Uhr besuchen. Unser Bild: Das Mixed-Doppel und Dameneinzel des BC Bustelbach-Stein bei den Einsätzen in Flüh. Foto: Pascal Rehmann www.bcbustelbach

Schiessverein Gansingen

Rheinfelder Volleyballerinnen gewinnen vier Spiele in Serie (lmh) Die Mädchen der U19 sind weiterhin auf dem Höhenflug. Nachdem die Rheinfelder Volleyballerinnen bereits in der Vorrunde in der 4. Liga alle sechs Spiele gewonnen hatten, sind sie top motiviert in die Rückrunde gestartet, welche sie in der 2. Liga bestreiten. In Serie haben sie vier Spiele hintereinander gewonnen. Zuletzt an der Heimrunde am Samstag gegen Kanti Baden. Ihr letztes Meisterschaftsspiel findet am Samstag, 12. März, in der Engerfeld-Halle Rheinfelden statt. Man darf gespannt sein, ob sie diese Saison ungeschlagen bleiben.

Herren NLA: Fricktal I – SC Vaduz 0:4

Fricktaler kämpften - Liechtensteiner dominierten (ps) Die Fricktaler erwarteten die Liechtensteiner vom SC Vaduz im ersten Heimspiel der Rückrunde. Die gewohnte Nummer 3 der Fricktaler, Thomas Wunderlin, war an diesem Abend leider abwesend und Adriaan Hohenstein rückte von hinten auf. Adriaan Hohenstein (Nr. 4) und Mike Brändle (Nr. 3) machten zuerst den Anfang. Adriaan bekam es mit dem jungen Patrik Maier zu tun, welcher das Spiel klar dominierte. Lediglich im dritten Satz hatte er Mühe, gewann aber schliesslich im Tie-Break 13:11 und somit auch das Spiel 3:0. Mike Brändle spielte gegen den besserklassierten Michel Haug. Der Basler Mike Brändle spielte taktisch geschickt und konnte den dritten Satz für sich entscheiden, verlor aber das Spiel dennoch 3:1 gegen den Liechtensteiner. Dies sollte der einzige Satzgewinn für die Fricktaler an diesem Abend bleiben. Danach spielte Christoph Frey (Frick Nr. 2) gegen Roger Baumann. Roger Baumann konnte durch lange Ballwechsel und ein stabiles Spiel

seine Ausdauer gegenüber dem älteren Christoph Frey zu seinen Gunsten ausspielen. Christoph Frey gelang es nicht, sein aggressives Angriffsspiel durchzusetzen und musste sich auf die langen Ballwechsel einlassen. Somit war das Ergebnis 3:0 für Roger Baumann nicht unerwartet. Zum Highlight kam es beim Spiel zwischen Thomas Lüdin (Frick Nr. 1) und dem deutschen Squashprofi Jens Schoor (Weltrangliste 62). Jens Schoor war taktisch und spielerisch klar überlegen. Im ersten Satz versuchte Thomas Lüdin, den Squashprofi durch schnelle Richtungswechsel zu täuschen. Diese Strategie ging nicht auf und Jens Schoor konnte viele Bälle abfangen und verwerten. In den folgenden Sätzen spielte Thomas Lüdin weniger durch die Mitte und mehr entlang der Wand. So ergaben sich einige Chancen, durch die er den Squashprofi durchaus in Schwierigkeiten brachte. Trotz der Steigerung von Thomas Lüdin nach dem ersten Satz, gewann Jens Schoor das Spiel 3:0. Nächste Woche wird die erste Mannschaft von Fricktal auswärts bei den jungen Wilden aus Kriens (Panthers I) erwartet. Lust auf Squash? Weitere Infos finden sie unter www.squashclubfricktal.ch Bild (Foto: zVg): Herren-NLA-Team des SC Fricktal.

Generalversammlung

Volleyball

U19 bleibt ungeschlagen

sport

überlassen, es verlor 0:3. Die FünftligaSpielerinnen lieferten sich ein spannendes, hart umkämpftes Spiel. Der erste Satz war zu Beginn ausgeglichen, hatte aber schliesslich das bessere Ende für die Zurzacherinnen, welche 16:25 gewannen. Im zweiten Satz, mit neuer Aufstellung, kämpften die Rheinfelderinnen weiter um jeden Punkt. Sie zeigten einen grossartigen Einsatz und retteten viele Bälle. Damit ging der zweite Satz mit 25:22 an die Heimmannschaft. Während bei den Rheinfelderinnen die Motivation stieg, brach sie bei den Gegnerinnen ein. So gewannen die Rheinfelderinnen auch den dritten und den vierten Satz (25:20 und 25:20). Die Freude der Spielerinnen über den Sieg über die höher platzierten Zurzacherinnen war riesig. Der TV Zurzach steht in der Rangliste derzeit auf dem zweiten und der VBC Rheinfelden auf dem dritten Platz in der Tabelle. Angeführt wird diese von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten.

Damen 3 auf Platz 3 Am Samstag spielten auch die Damen 2 (3. Liga Classic) und die Damen 3 (5. Liga) zuhause in der Engerfeld-Halle. Gegnerinnen waren beide Male der TV Zurzach. Unser Bild (Foto: zVg): Auf dem HöhenDas Rheinfelder Drittliga-Team musste flug: Die U19-Volleyballerinen haben alle die Punkte leider den Zurzacherinnen Spiele der Saison gewonnen.

Mit gut besetztem Vorstand in ein neues Jahr (ae) Am letzten Freitag startete der Schiessverein Gansingen mit der Generalversammlung in ein sehr anspruchsvolles Schützenjahr 2016. Nach einem Apéro, welcher vom Restaurant Landhaus offeriert wurde, und einem feinen Nachtessen konnte der Präsident Claude Chenaux die GV pünktlich beginnen. Claude begrüsste kurz die anwesenden Mitglieder und konnte auch schon die erste erfreuliche Meldung machen. Der Schiessverein darf auch in diesem Jahr wieder ein neues Mitglied in seinen Kreis aufnehmen. Einstimmig und mit einem kräftigen Applaus ist neu Matthias Schmidt aus Gansingen in den Verein aufgenommen worden. Unter dem Traktandum Jahresprogramm orientierte Claude über die bevorstehenden Vereinsaktivitäten. Bereits Mitte März wird der Schiessverein Gansingen als Gastgeber für die Bezirksdelegiertenversammlung, an welcher alle Schiessvereine durch ihre Delegierten vertreten sind, in der Turnhalle Gansingen tätig sein. Kurz darauf findet das interne CupSchiessen statt, wo der Vorstand auf eine grosse Beteiligung der Vereinsmitglieder hofft. Kurz darauf wird das Feldschiessen in der GSA Sparblig durchgeführt. Natürlich ist wieder die ganze Dorfbevölkerung herzlich eingeladen, an diesem Plauschwettkampf, welcher gratis ist, mitzumachen. Die erste Saisonhälfte findet den Abschluss mit der Mithilfe am gemeinsam durchgeführten Sparbligschiessen und der Teilnahme am Nidwaldner kantonalen Schützenfest. Das Highlight der zweiten Saisonhälfte ist die Durchführung des Bezirksverbandsschiessens und dem traditionellen Absenden mit der Veteranenehrung, wel-

che wiederum in der dorfeigenen Turnhalle stattfindet. An der diesjährigen GV standen Erneuerungswahlen auf der Traktandenliste. Chenaux schlug der Versammlung Andi Erdin als Tagespräsidenten vor. Die Versammlung stimmte diesem einstimmig zu. Erdin ergriff dann auch gleich das Wort und begann mit den Wahlen. In den letzten Jahren war es immer schwieriger geworden, den Vorstand vollständig zu bestellen. Dies änderte sich glücklicherweise an der diesjährigen GV. Im Vorfeld hat sich eine kleine Kommission unter der Leitung von Sebastian Boutellier gebildet. Das Ziel war klar, Vorstandsmitglieder und Mitglieder, welche zu kleiner Mehrarbeit für den Verein bereit sind, zu werben. Mit Erfolg… Andi Erdin konnte der Versammlung gleich vier neue Vorstandsmitglieder zur Wahl empfehlen. Einstimmig und mit grossem Applaus wurden Dieter Meier, Fredi Schaffner, Sebastian Boutellier und Valentin Senn in den Vorstand gewählt. Auch die verbleibenden Vorstandsmitglieder, Christoph Senn und Claude Chenaux, welcher weiter das Amt des Präsidenten ausübt, wurden wiederum einstimmig und mit riesigem Applaus bestätigt.

Der bestätigte Präsident übernahm wieder das Zepter und durfte die zwei scheidenden Vorstandsmitglieder Sepp Zumsteg und Philipp Senn für ihre geleisteten Arbeiten ehren und ihnen das wohlverdiente Präsent überreichen. Philipp Senn hat sich drei Jahre für das Wohl des Vereins als Vorstandsmitglied eingesetzt. Sepp Zumsteg hat während 16 Jahren sehr viel für den Verein geleistet und hat sich immer mit viel Herzblut und grossem Engagement für den Schiesssport eingesetzt. Chenaux hat der Versammlung aus diesem Grund vorgeschlagen, Sepp Zumsteg zum Ehrenmitglied zu ernennen, was natürlich mit grossem Applaus von der Versammlung gutgeheissen wurde. Die Generalversammlung ist der Meinung, dass die Zusammenarbeit innerhalb der schiessenden Vereine vom Mettauertal weiter Bestand haben soll und sich die Beziehungen sicher weiter vertiefen dürfen. Die Mitglieder freuen sich nun, mit einem gut besetzten Vorstand in eine hoffentlich erfreuliche Zukunft zu schauen und damit ihre Tradi­ tion, das Schiessen, mit grosser Freude weiterführen zu können. Bild (Foto: zVg): Sepp Zumsteg, Präsident Claude Chenaux, Philipp Senn (von links).


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Von links: Der FC Rheinfelden (Sieger Junioren G), der SV Augst A (2. Junioren G) sowie der FC Möhlin/Riburg ACLI (2. und 4. Junioren F)

Fotos: zVg

Zweites Hallenturnierwochenende beim FC Eiken (rm) Am zweiten Wochenende des Häring-Junioren-Cup des FC Eiken wurde in der Sporthalle Lindenboden in Eiken wiederum toller Fussball geboten. Es standen die Junioren E, F und G im Einsatz. Aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland waren die Juniorenmannschaften ins Fricktal gereist. Dabei konnten unter-

schiedliche Sieger bejubelt werden (siehe Ranglisten). Dank sehr treuen Sponsoren durften alle Juniorinnen und Junioren einen schönen Erinnerungspreis mit nach Hause nehmen. An dieser Stelle herzlichen Dank für die wertvolle Unterstützung der Jugend. Auch den vielen Helfern aus dem Verein gehört ein gro-

sses Dankeschön, denn ohne sie wäre solch ein grosser Anlass nicht möglich. Die Winterpause neigt sich nun langsam dem Ende entgegen und die Mannschaften des FC Eiken beginnen bald mit der Rückrundenvorbereitung. Neue Spieler sind herzlich willkommen, egal ob im Aktiv- oder Juniorenbereich. Die Vorberei-

tung der 1. Mannschaft startete am 1. Februar um 19 Uhr in der Turnhalle Lindenboden. Man darf gespannt sein auf die Leistung der 1. Mannschaft unter ihrem neuen Trainer Marcos Abrantes. Rangliste Junioren E: 1. FC Nordstern Basel; 2. FC Windisch; 3. FC Reinach; 4. FC Pratteln; 5. SV Weil 1908; 6. FC Kulm B.

Rangliste Junioren F: 1. FC Lenzburg; 2. FC Möhlin/Riburg ACLI A; 3. FC Baden B; 4. FC Möhlin/Riburg ACLI B. Rangliste Junioren G: 1. FC Rheinfelden; 2. SV Augst A; 3. Fricker Füchsli A; 4. SV Augst B. Alles weitere Wissenswerte zum FC Eiken unter www.fceiken.ch

Wintersport

Generalversammlung

Gstaad-MountainRide-Open

Nach 37 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet

1. Platz für Michel Bienz vom Freestyle-Team Fricktal (eing.) Am vergangenen Wochenende fand in Gstaad das Gstaad-Mountain-Ride-Open statt. Ein Wettkampf in der Disziplin Slopestyle. Eine Disziplin, bei welcher es darum geht, einen Kurs aus Sprüngen und Rails möglichst spektakulär und fehlerfrei mit seinem Snowboard oder seinen Ski zu passieren. Ein Muss für jeden Athleten des Freestyle-Team Fricktal, da sich der Wettkampf im Berner Oberland befand und die Athleten durch den Verband im Berner Oberland die Saisonkarte vergünstigt erhalten haben. Der Wettkampf fand bei etwas durchzogenem Wetter statt, doch konnte sich die Sonne am Nachmittag noch dafür motivieren, um dem Final ein wenig Licht zu spenden. Michel Bienz vom Freestyle-Team konnte sich sogar einen Platz auf dem Podest sichern, er

Judoclub Bushido Frick

gewann in der Kategorie Freeski Rookies. Die restlichen Athleten des Teams verteilten sich über das ganze Fahrerfeld hinweg, für einige war es die erste Wettkampferfahrung überhaupt.

Unser Bild (Foto: zVg): Michel Bienz (Mitte) vom Freestyle-Team Fricktal platzierte sich am Gstaad-Mountain-Ride-Open auf dem ersten Platz in der Kategorie Freeski Rookies.

(pb) Am vorletzten Freitag wurde die 37. Generalversammlung des Judoclub Bushido Frick abgehalten. Der Präsident erinnerte in seinem Bericht an den Höhepunkt des Vereinsjahr, die Aargauer Meisterschaft, die in Zusammenarbeit mit dem Judoclub Möhlin erfolgreich durchgeführt wurde, sowie an die verschiedenen Aktivitäten auf und neben der Matte. Nach den Berichten der Verantwortlichen von Judo und Jiu Jitsu und Kassenbericht wurde Werner Walter aus seiner Funktion als Aktuar entlassen. Werner Walter war Gründungsmitglied des Vereins im Jahr 1979 und bis 1993 dessen Präsident. Unter seiner Führung konnte 1983 das aktuelle, schöne Trainingslokal beim Schwimmbad gebaut werden. Seit

1993 wirkte Werner Walter als Aktuar. In seiner Laudatio wies sein Nachfolger als Aktuar, Pierre Bernert, auf die grossen Verdienste des Abtretenden hin, dankte ihm für seinen langjährigen unermüdlichen Einsatz und schloss mit dem Satz: «Was wäre Bushido Frick ohne dich.» Unser Bild (Foto: zVg): Der abtretende Werner Walter, Gründungsmitglied, ehemaliger Präsident und bis zur GV Aktuar.


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sport

Handball NLB TV Möhlin – STV Baden 29:14

2. Liga Frick, Damen 1 - Zofingen 2 23:16

Der TV Möhlin schickt Baden ohne Punkte nach Hause

Damen 1 des TSV Frick stehen im Aargauer Cupfinal

(mm) Die Vorstellung der Fricktaler gegen den STV Baden ist mehr als geglückt: Mit 29:14 (16:8) schlug das drittplatzierte Möhlin den Tabellenneunten deutlich. Damit dürfte die Auswärtsniederlage vom September egalisiert sein, damals verlor man nämlich mit zwölf Toren. Nebst der starken Mannschaftsleistung setzten auch die beiden Torhüter ein Ausrufezeichen, sie parierten mehr als die Hälfte aller Bälle. In den ersten Minuten zeigte sich Städtli in seiner gewohnt aggressiven Weise und liess Möhlins Startformation mit dem Rückraumtrio Hock, Doormann und Kaiser sowie Maurice Meier am Kreis nur schwer ins Spiel kommen. Auf beiden Seiten erfolgten Verwarnungen wegen Tätlichkeiten, gefolgt von Penaltys. So geschehen in der 8. Minute, als Marcus Hock den Siebenmeter verwerten musste (4:2). Der Wurf landete mit Glück im Tor. Danach nahm aber die Möhliner Defensive Fahrt auf und verteidigte tadellos: schob nach, machte dicht, half einander aus und so vereitelte sie dem Gegner die Abschlüsse kontinuierlich. Als wieder Hock das fünfte Tor für Möhlin über die Mitte präzise im Kasten platzierte, begann das Resultat greifbar für die Heimmannschaft zu kippen. Badens Topskorer Pascal Bühler schoss im Gegenzug neben das Tor und Sebastian Kaiser konnte kurz darauf im Alleingang zum 6:3 antworten. Derweil wussten die Gäste nicht konsequent zu reagieren und wenn, dann lief Möhlins Keeper Jelovcan zu Höchstform auf. In den folgenden Minuten versenkte wieder Kaiser fünf Treffer (!) nacheinander im Tor von Routinier

(sb) Die erste Damenmannschaft des TSV Frick Handball traf am Donnerstag, 28. Januar, im Cuphalbfinal in der heimischen Halle auf den TV Zofingen 2. Die Motivation der Spielerinnen war gross, da sie den Finaleinzug nach den U19-Junioren, welche den Einzug bereits geschafft haben, auch unbedingt wollten. Die Frickerinnen starteten sehr verhalten in die Partie, eine gewisse Nervosität war sicherlich spürbar. Es gelang keiner der beiden Mannschaften, sich in den Startminuten abzusetzen, so stand es nach gut 10 Minuten 4:4. Die sehr offensive Verteidigung der Gegnerinnen bereitete den Füchsinnen Mühe. Sie konnten ihre gewohnten Auslösungen und Spielzüge nicht wunschgemäss ausführen. Jetzt war Eigeninitiative, Schnelligkeit und laufen ohne Ball gefragt. Dies gelang der Heimmannschaft von Minute zu Minute besser. Leider kamen etliche Fang- und Passfehler hinzu, auch die Chancenauswertung

Marco Wyss und bescherte dem TVM die unglaubliche Führung von sechs Toren nach fast 20 Minuten Spielzeit. Seine Torläufe liefen aber ganz und gar nicht wie aus einem Guss, immer wieder behinderten sich alle Feldspieler auf beiden Seiten und nur die Schiedsrichter konnten die energiegeladenen Konfrontationen entschärfen. Bei Möhlin musste Tin Tokic zweimal auf die Bank und auch Sandro Soders Wortausbruch wurde mit der Zeitstrafe abgemahnt. Aber auch Baden sah sich demselben Kontingent an Auszeiten gegenüber. Kurz vor der Pause hielt es Spielertrainer Björn Navarin nicht mehr auf der Bank aus und wechselte aufs Feld. Sein Offensivablauf wurde aber bald von Möhlins Abwehr decodiert und wenn nicht, war da ein Rok Jelovcan zwischen den Pfosten, der blitzschnell zu reagieren wusste. So resultierte zur Pause ein komfortabler Vorsprung mit acht Treffern für Möhlin (16:8). In der zweiten Spielzeit ging es auf beiden Seiten physisch betont weiter. Der TVM rackerte vorbildlich, arbeitete sich

zu, rannte den verloren geglaubten Bällen nach bis zum Abpfiff. Gleichzeitig erstarkte auch die Defensive, wo hinten ab der 4. Minute Nicolas Bamert das Tor verbarrikadierte. Baden, das im Personalbestand mit Verletzungssorgen konfrontiert ist, fehlte an diesem Tag die offensive Stärke, was sich bis zur 18. Minute ohne Torerfolg brutal manifestierte (25:9). Und vor der Abwehr spielten sich die Fricktaler agil und variantenreich die Pässe zu, bis sie die Gäste überlisten konnten. Derweil schien Nicolas Bamert aus der Misere des Gegners zusätzlichen Aufwind zu spüren, und hielt unglaublich stark (65 Prozent), das sehr zur Freude seiner Vordermänner und der Fans in der Halle. Als gegen Spielende nach und nach jüngere Spieler einlaufen durften, konnten die Zuschauer mit Begeisterung feststellen, dass auch der Nachwuchs da ist: Sandro Caminada schoss sein erstes NLB-Tor zum 29:14-Schlussstand und wird diesen Moment wohl nicht so schnell vergessen. Foto: zVg

Radsport Jungradler Kaisten im Wintertraining (lr) Die Jungradlergruppe des Velo Club Kaisten hat im letzten Jahr weiter Zuwachs erhalten und umfasst heute über 20 Mädchen und Buben zwischen 7 und 15 Jahre, welche aus Kaisten und der näheren Umgebung kommen. Aktuell befinden sie sich im Wintertraining in der Sporthalle in Ittenthal und mit gelegentlichen Samstagstrainings mit dem Bike. In der Winterzeit werden auch andere Sportarten ausgeübt. So nahmen etliche Jungradler an den internen Clubläufen teil oder beteiligten sich sehr erfolgreich am Rheinfelder Stadtlauf. Anfangs Februar wird zudem ein Hallenhockey-Turnier in Gipf-Oberfrick besucht und anfangs Frühling steht ein OL auf dem Programm. So bereitet man sich abwechslungsreich auf die nächste Bikesaison vor. Dabei geht es nicht in erster Linie um Rennen oder Leistungssteigerung, sondern um Spass mit und auf dem Rad, gute

Jungmannschaft des TV Stein erfolgreich (eing.) Dass sich Handball und Leichtathletik ideal vereinen lassen, weiss man im TV Stein schon lange. Dass man dabei auch überaus erfolgreich sein kann, zeigten kürzlich nun die jüngsten Turner. Am Turnier in Münchenstein beteiligten sich sowohl zwei U9-Mannschaften am Schlumpfballturnier sowie zwei U11Mannschaften am Minihandballturnier. Obwohl bei den jüngsten Handballern nicht der Sieg im Vordergrund steht, wurde um jeden Ball gekämpft, immer Vollgas gegeben und sich über jedes einzelne Tor unglaublich gefreut. Falls die Mannschaft am Schluss dann sogar noch als Sieger vom Platz laufen konnte, folgte dem Spiel auch noch ein riesiger Jubel! Nur eine Woche später beteiligten sich die selben Kids sowie einige Leichtathletik-Spezialisten am UBS-Kids-Cup-Team in Aarau. Beim vierteiligen Team-WettKameradschaft und eine sinnvolle Frei- Unser Bild (Foto: zVg): Die Jungradler- kampf in «Leichtathletik-ähnlichen» Diszeitbeschäftigung. Weiter Infos und Im- gruppe vom Velo Club Kaisten machte ziplinen in den Sparten Sprint, Sprung, Biathlon und TeamCross starteten insgepressionen unter www.vckaisten.ch sich im Wintertraining fit.

Generalversammlung DTV Stein: Bereichert in die Zukunft

dreifacht hat!» Erholt von diesem Schock, freute sich die Präsidentin Melanie Moser, gleich acht neue Mitglieder im Verein willkommen heissen zu dürfen und damit neben der finanziellen auch die sportli(eing.) Der DTV Stein wurde an seiner GV che Zukunft äusserst positiv absichern nicht nur reich beschenkt, sondern durch zu können. viele Neumitglieder auch stark verjüngt. Im Rahmen der ordentlichen Wahlen des Somit steht dem Verein finanziell aber Vorstandes wurden alle bisherigen Mitauch sportlich eine rosige Zukunft bevor. glieder (Susi Schauli, Fabienne Benz, MeDie Arbeit geht dennoch nicht aus. lanie Moser und Fabienne Thommen) mit Kurz und knackig aber nicht minder inteAusnahme von Rahel Güntert wieder geressant verlief die GV des DTV Stein: Die wählt. Neu wurde Daniela Leimgruber ordentlichen Traktanden waren schnell gewählt, welche somit etwas «Vorstandabgearbeitet und gespickt von erfreuliLuft» schnuppern kann, bevor sie in eichen Nachrichten. nem Jahr das Amt der Technischen LeiteSo überbrachte der Präsident des Turnrin übernehmen wird. verein Stein Patrick Mathis nach einem kurzen Rückblick auf das erfolgreiche Der Ausblick auf das kommende VereinsRegionalturnfest im Sommer 2015, bei jahr zeigte, dass der DTV Stein trotz der welchem auch die Mitglieder des DTV finanziell guten Lage, auch in Zukunft Stein kräftig mitgewirkt hatten, dem Vor- nicht auf der faulen Haut liegen wird. Nestand einen Scheck von 20 000 Franken ben den sportlichen Aktivitäten und und beteiligte den Partner-Verein damit Wettkämpfen, wird der DTV Stein in dieam Reingewinn des Grossanlasses. sem Jahr neben dem traditionellen Spa«Ein unglaublicher Betrag, wenn man be- ghettiplausch im November auch die PLK denkt, dass sich das Vermögen des Ver- des Kreisturnverbandes sowie die Tomeins durch dieses Geschenk gleich ver- bola an der «SteinerMäss» durchführen.

Den Abend nach der GV durften die Mitglieder am Hochzeits-Apéro ihres Aktivmitgliedes Tanja Hasler ausklingen lassen und pflegten so auch den kameradschaftlichen Teil des Vereinslebens.

Bild (Foto: zVg): Sechs der insgesamt acht Neumitglieder des DTV Stein (von links: Rebecca Rennhard, Theresa Samardzic, Rebecca Amstad, Serina Rohrer, Carla Leubin, Larissa Hofmann).

liess zu wünschen übrig, die erste Damenmannschaft machte sich das Leben selber unnötig schwer. Doch die starke Verteidigung mit einer tollen Torhüterleistung ermöglichte es den Frickerinnen, mit einem Vorsprung von 4 Toren bei einem Spielstand von 12:8 die Seiten zu wechseln. In der zweiten Halbzeit versetzte sich die Verteidigung der Zofingerinnen ein wenig nach hinten und sie agierten nicht mehr so offensiv wie in der ersten Spielhälfte. Dies kam der Heimmannschaft sicherlich entgegen, sie erarbeiteten sich viele schöne Torchancen. Doch wie schon oft in dieser Saison sündigten die Frickerinnen im Abschluss. Zu viele Schüsse wurden neben dem Tor vorbei geschossen. Nichtsdestotrotz, kämpften sie bis zum Schluss und liessen den Gegnerinnen wenig Platz in der Verteidigung. Schlussendlich durften die Frickerinnen den Cupfinaleinzug mit einem Endstand von 23:16 feiern. Die Heimmannschaft bedankt sich bei der gefüllten Sporthalle für die lautstarke Unterstützung. Der Cupfinal findet am 3. April 2016 in Zofingen statt, bis dahin wird der Fokus weiter auf die vielversprechende Meisterschaft gelegt, in der die Frickerinnen momentan den guten zweiten Platz belegen.

samt drei Teams des TV Stein. Besonders erfolgreich war das Team TV Stein Mixed 1 in der Kategorie U12 Mixed, welches von insgesamt sieben Mannschaften auf Platz zwei landete und somit die Qualifikation zum Regionalfinal am 6. März in Therwil geschafft hat. Auch die jüngsten sechs Athleten in der Kategorie U10 Mixed erreichten dank einer super Leistung, aber auch durch fehlende Konkurrenz, den Einzug in den Regionalfinal. Wichtiger als diese Resultate ist jedoch die Tatsache, dass die Kids an diesem spielerischen Teamwettkampf ausserordentlich viel Spass hatten und in der Einzel-Sportart Leichathletik ebenfalls mal die Chance erhielten, als Team anzutreten. Unser Bild (Foto: zVg): Die stolzen Zweitplatzierten des TV Stein der Kategorie U12 Mixed.

Hinweis Radball: Nat.-A-Spielrunde VC Rheinstern Möhlin (eing.) Wer Zeit und Lust hat, kann am 6. Februar in der Turnhalle Fuchsrain Möhlin die besten Radballer der Schweiz live und in Action in der Nat.-A-Spielrunde sehen. Der Spielbetrieb startet um 13.30 Uhr und dauert bis zirka 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das Meler A-Team mit Renato Bianco und Stefan Lützelschwab wird Vollgas geben, um möglichst viele Qualifikations-Punkte zu sammeln. Am Ende der langen Meisterschaft liegt das Ziel: Finalrunde für die Vergabe des Schweizermeister-Titels 2016.

Spielzeiten VOLLEYBALL Volley Fricktal • Ebnet 1 Frick Sonntag, 7. Februar 15.30 1. Liga (f) – Sm’ Aesch Pfeffingen II

HANDBALL TV Stein • Bustelbach Samstag, 6. Februar 15.00 Stein II – TV Sissach (Entsch.runde 3./4. L) 18.00 Stein Sen. – ATV/KV Basel


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sport

fricktal.info n 5 n 3. Februar 2016

Generalversammlungen Sybille Haller war massgeblich am Aufschwung beteiligt Tennisclub Rheinfelden (eing.) Der Tennisclub Rheinfelden durfte an der 89. ordentlichen Mitgliederversammlung auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Zwei langjährige Funktionärinnen wurden geehrt. In einer ruhigen, knapp zweistündigen Mitgliederversammlung war die Verabschiedung von Ursina Früh und Sybille Haller als emotionaler Höhepunkt zu bezeichnen. Letztere war 1997 als Juniorenobfrau in den Vorstand gewählt worden, später war sie als Verantwortliche für das Clubrestaurant und das Sekretariat während zwölf Jahren als zentrale Anlaufstelle für den Verein tätig und somit massgeblich am Aufschwung in der letzten Dekade beteiligt. Ihre Nachfolgerin beim TCR-Nachwuchs war Ursina Früh, deren ehrenamtliches Wirken im Jahre 2001 begann, bevor sie sich nach fünf Spielzeiten in neuer Funktion als J&S-Coach weiter für den Verein einsetzte. Insgesamt sass sie mehr als 14 Jahre im Vorstand. Beide wurden von den anwesenden Clubmitgliedern mit einem tosenden Applaus verabschiedet und erhielten Blumen, Wein sowie einen Gutschein als Dankeschön für ihr langjähriges Engagement. Als die Verabschiedeten einst ihre Ämter angetreten hatten, musste der Verein – wie so viele Tennisclubs in der Schweiz – um sein finanzielles Überleben kämpfen. Inzwischen hat sich der TCR zum soliden Kleinunternehmen mit gesunden Zahlen gemausert. Ausschlaggebend war eine Pionierleistung, als der Verein im Jahre 2006 auch für Nicht-Mitglieder geöffnet wurde – verbunden mit der Ein-

Turnverein Zeiningen wieder online (eing.) Am Freitag, 29. Januar, begrüsste der Präsident des Turnverein Zeiningen, Patrick Freiermuth, die Mitglieder im Restaurant Taube in Zeiningen. Nach einem feinen Nachtessen begann die Generalversammlung pünktlich um 20.15 Uhr. Stolze 38 Aktivmitglieder, sechs Ehrenmitglieder, drei Freimitglieder, neun Mitturner und Mitturnerinnen und sechs Gäste sorgten dafür, dass diverse Stühle und Tische angebaut werden mussten. Dieses Jahr wurden acht Mitturner/Mitturnerinnen als Aktivmitglieder aufgenommen. Namentlich sind dies: Ioannis Touzlidis, Giuseppe Libranti, Marco Hohler, Lea Simmen, Dshamilja Soder, Leon Gramm, Céline Waldmeier, Aaron Frick und Samuel Meier. Nur ein Aktivmitglied verliess den Verein. Anschliessend führte das Ehrenmitglied

VMC Schupfart Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft – Präsidentin ist Ehrenmitglied (dm) 68 Vereinsmitglieder, davon immer mehr junge Mitglieder, nahmen an der Generalversammlung des VMC Schupfart teil. Die Traktandenliste war lang, standen doch auch noch Wahlen an. Gestärkt durch ein feines Nachtessen vom Restaurant Anker in Mumpf konnte VMC-Präsidentin Doris Müller die Versammlung zügig durchführen. Nach den obligaten Jahresberichten von Präsidentin, OK-Präsidentin Yvonne Müller und Bericht vom Kids-Biken und der Sportabteilung standen Neuaufnahmen und Wahlen an. Infolge sportlicher oder persönlicher Neuorientierung verliessen vier Mitglieder den Verein. Neu aufgenommen werden, konnten deren fünf Mitglieder. Versammlung sorgt für Kontinuität im Vorstand und Festivalleitung Fabian Mathis, Tobias Mathis und Yvonne Müller traten aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand zurück und durften Präsente in Form von Feriengutscheinen für ihre geleistete Arbeit entgegennehmen. Diese Lücken im Vorstand konnten geschlossen werden und der Vorstand des VMC Schupfart setzt sich neu aus den bisherigen Doris Müller, Stefan Müller, Toni Hugentobler und den neugewähl-

führung eines Online-Reservationssystems, welches die Buchung von Tennisplätzen bequem via Internet ermöglicht. Diese Neuerung zog eine Vielzahl an Spielern nach Rheinfelden, was eine wirtschaftliche Gesundung und die umfassende Modernisierung der veralteten Infrastruktur ermöglichte. Insgesamt wurden 1,54 Millionen Franken in den ambitionierten Neubau investiert, getragen vom Tennisclub Rheinfelden selbst. Etwas mehr als zwei Jahre nach der Fertigstellung des Grossprojektes wird bereits fleissig am Abbau von Darlehens- und Hypothekarschulden gearbeitet. In der Erfolgsrechnung des abgeschlossenen Vereinsjahres finden sich Abschreibungen von über 80 000 Franken, dennoch liess sich ein Gewinn im tiefen fünfstelligen Bereich ausweisen. Im laufenden Jahr werden gemäss Budget ähnliche Aufwände und Erträge erwartet. Aufgrund solcher Aussichten wurden alle Anträge des TCR-Vorstands ohne eine einzige Wortmeldung sowie ohne Gegenstimmen genehmigt.

wählt. Die Aufgaben von Ursina Früh und Sybille Haller werden in Zukunft durch Roswitha Madlener, der neuen Leiterin des TCR-Sekretariats, übernommen. Ihr Arbeits­pensum wurde erhöht, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kunden sowie der wachsenden Komplexität der Aufgaben gerecht zu werden. Dadurch ist das Büro nun von Montag bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr sowie am Freitag von 9 bis 12 Uhr, für alle Anliegen erreichbar. Eine wertvolle Professionalisierung, die den Verein weiterhin wettbewerbsfähig in Konkurrenz zu zahlreichen Freizeitmöglichkeiten halten soll, um die erfolgreichen Zeiten in der jüngeren Vergangenheit fortsetzen zu können.

Vorstand bestätigt Auch die Wahlgeschäfte an der Mitgliederversammlung wurden einmal mehr in Rekordzeit abgehandelt. Von den bisherigen Vorstandsmitgliedern stellten sich Peter Haller (Präsident), Ueli Rieder (Finanzen), Gustav Frutig (Spielleitung), Giovanni Califano (Junioren), Alan Caley (Senioren) und Patrick Haller (Kommunikation) zur Wiederwahl. Alle wurden einstimmig und mit viel Applaus wiederge-

Bild (Foto: zVg): Ursina Früh (links) und Sybille Haller wurden für ihr langjähriges Engagement zum Wohle des TC Rheinfelden geehrt.

Rosita Lauber die Wahlen durch. Der Vorstand wurde wieder auf ein Jahr gewählt. Dieser setzt sich wie folgt zusammen: Patrick Freiermuth (Präsident), Tobias Rotzler (Oberturner), Reto Freiermuth (Aktuar), Reto Kuoni (Kassier), Celina Nietlispach (Hauptjugileiterin), Daniel Jeck (Amt für Spezialaufgaben) und Stefanie Hohler (J+S Coach). Weiter wurden bei den Ehrungen folgende Aktivmitglieder für ihre zehnjährige Vereinszugehörigkeit geehrt: Nadine Siebenhaar, Martin Jeck, Anita Jakober, Sabrina Forni und Franca Agustoni. Bereits 15 Jahre im Verein ist Nadja Freiermuth (Freimitglied). Weiter wurden Martin Hiss (25 Jahre) und Titus Freiermuth (35 Jahre) geehrt. Seit 40

ten Vorstandsmitgliedern Andreas Hochstrasser, Marco Schmid und Priska Tschan zusammen. Weiter wurde Doris Müller als Präsidentin des Velo-MotoClubs wiedergewählt. An der a.o. GV vom April 2015 wurde Doris Müller zur OKPräsidentin des Schupfart Festival 2016 «ad interim» gewählt. An der jetzigen GV wurde sie nun definitiv und einstimmig für zukünftige Festivalausgaben als OKPräsidentin gewählt. Ehrungen Seit 40 Jahren im Velo-Moto-Club Schupfart dabei ist Adalbert Brutschi aus Eiken. Noch heute ist er beim Festival tatkräftig für den Verein im Einsatz und nimmt regelmässig an den Ausflügen teil. Nach 25-jähriger Vereinsmitgliedschaft konnte Ehrenpräsident Xaver Heiz Doris Müller zur Ehrenmitgliedschaft gratulieren. Ausblick Wiederum steht ein spannendes Vereinsjahr mit vielen Anlässen bevor. Vor allem das Mounty-Bike vom 5. Juni 2016 und das Bikerennen von Swiss Cycling Fricktal vom 15. Oktober 2016 in Schupfart bilden die sportlichen Höhepunkte. Der Vorverkauf für das Schupfart Festival vom 23. bis 25. September 2016 läuft ebenfalls schon auf Hochtouren. Um 23.59 Uhr konnte die Versammlung geschlossen werden. Als Überra-

Das attraktive Jahresprogramm erlebt eine zusätzliche Auffrischung: Nicht nur wird es erneut einen «Tag der offenen Tür» am Sonntag, 24. April, geben, sondern erstmalig ein Fondue-Essen zur Förderung der Geselligkeit in der Wintersaison sowie regelmässige Events unter dem Titel «Mitglied kocht für Mitglieder» in den wärmeren Monaten des Jahres.

Jahren ist Bernhard Brogli und seit 50 Jahren Ruedi Lang im Turnverein Zeiningen. Präsident Patrick Freiermuth präsentierte zudem die neue Homepage des TV Zeiningen, welche seit dem 29. Januar aufgeschaltet ist (www.tvzeiningen.ch). Weiter informierten die Spartenleiter die Versammlung über die Highlights des vergangenen Jahres. Auch der Präsident, Patrick Freiermuth, liess das Turnjahr Revue passieren. Foto: zVg

Präsident Noldi Riner nach 22 Jahren verabschiedet

Einstimmig als neuer Präsident wurde Markus Riner gewählt. Als neues Vorstandsmitglied wurde einstimmig Andi Schär gewählt.

94. GV des Schützenverein Helvetia Oberzeihen (chr) Eine grosse Anzahl Oberzeiher Schützinnen und Schützen kam zur 94. GV ins Restaurant Rössli in Zeihen. Es wurde Rückschau gehalten auf vergangene Schiessanlässe und die schöne Reise ans Eidg. Schützenfest ins Wallis. Ebenso wurde das Jahresprogramm 2016 besprochen und genehmigt. Auch dieses Jahr geht es auf eine zweitägige Reise, ans Kantonalschützenfest Appenzell Innerrhoden. Unter Ehrungen galt es, Danke zu sagen dem langjährigen Präsidenten Noldi Riner. Nach 22 Jahren gab er sein Amt als Präsident ab. Seine Schützenkolleginnen und Schützenkollegen von Helvetia Oberzeihen verdankten seine grosse Arbeit mit langem und gros­ sem Applaus und Noldi Riner wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt. Noldi Riner war ein super Präsident. Man hielt auch Rückschau auf «seine» 22 Jahre, und das eine oder andere Müsterchen aus den vielen Vereinsreisen und -anlässen gab Anlass zum Schmunzeln.

Die Schützinnen und Schützen von Helvetia Oberzeihen freuen sich jetzt schon auf die neue Saison und viele gemütliche Stunden im Kreise der Schützenfamilie.

Vorstand bestätigt

doch auch den Austritt von vier Turnerinnen zur Kenntnis nehmen.

FTV Gipf-Oberfrick

Glücklicherweise stellten sich alle Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl zur Verfügung. Berty Treier führte die Wahlen kompetent durch und durfte erfreut feststellen, dass der ganze Vorstand einstimmig bestätigt wurde.

(hh) Die Präsidentin, Rita Huber, durfte 36 Turnerinnen und 8 Gönnerinnen zur 43. GV des Frauenturnverein Gipf-Oberfrick im Restaurant Adler begrüssen. In verschiedenen Berichten wurde auf ein äusserst aktives und erfolgreiches Vereinsjahr zurückgeblickt. Einige der Höhepunkte waren der Maibummel auf den Bözberg mit anschliessendem Brunch im Sternen Güggeli, die Teilnahme an Fit+Fun – zusammen mit dem Männerturnverein – beim Turnfest in Stein, die Abendwanderung auf die Ruine Thierstein mit anschliessendem Bräteln, das Führen einer Cüpli-Bar am Chriesifescht, die zweitägige Vereinsreise, welche, unter der kompetenten Leitung von Rita Huber, auf die wunderschöne Melchsee Frutt führte, und die Mithilfe an der Turnveteranentagung, an welcher der FTV den Line Dance nochmals aufführen durfte. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Heidi Auer, Marie-Theres Bischofsberger, Hildegard Brogle, Rita Huber und Uschi Rey sowie für 20 Jahre Klara Romer mit einer Rose geehrt. Der Verein darf sich über drei neue Mitglieder freuen, musste je-

schungsgast besuchte zu nächtlicher Stunde noch der Schnitzelbänkler «Hakan» dessen Identität nur die Vereinsmitglieder kennen. Dies bildete einen lustigen Abschluss der Generalversammlung, der bewies, dass die meisten VMC-Mitglieder besser Festivals organisieren als selber singen können. Bild (Foto: Tobias Mathis): Adalbert Brutschi freut sich riesig über seine 40-jährige Vereinszugehörigkeit. Präsidentin und Frauenriege Wittnau Neo-Ehrenmitglied Doris Müller gratu- (eing.) Zur 43. Generalversammlung der Frauenriege Wittnau konnte die Präsiliert. dentin, Martha Liechti, einen beinahe vollständigen Verein begrüssen. Die einzelnen Traktanden wurden zügig bearbeitet. Passend zum Jahresbericht zeigte die Präsidentin wieder schöne Fotos, welche den Jahresbericht bereicherten. Durch die 3 Austritte und leider keinen Eintritt wird der Verein im nächsten Jahr etwas kleiner sein. Vreni Surer und Lucia Uebelmann turnen seit 30 Jahren aktiv im Verein mit und wurden an der GV geehrt. Im Jahresprogramm 2016 ist der Turntag 35+ in Niederwil, die

Langjährige Mitglieder geehrt

Rangliste Jahresmeisterschaft 2015: 1. Thomas Riner; 2. Markus Riner; 3. Christoph Riner; 4. Ruedi Schär; 5. Andreas Schär; 6. Elias Hossli. Unser Bild (Foto: zVg): Neuer Vorstand mit abtretendem Präsidenten: hinten von links: Elias Hossli, Markus Riner (neuer Präsident), Noldi Riner (bisheriger Präsident), Christoph Riner; vorne von links: Marc Fries und Andi Schär.

Der Vorstand hat die erste Sitzung im neuen Vereinsjahr bereits hinter sich. Die Kantonalen Schnurballmeisterschaften vom 30. April und 1. Mai finden in diesem Jahr in Gipf-Oberfrick statt. Es werden an beiden Tagen je 15 Mannschaften erwartet, welche den kantonalen Meister unter sich ausmachen. Der FTV lädt alle sportinteressierten Einwohner von Gipf-Oberfrick herzlich ein, sich das eine oder andere Spiel anzuschauen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Die Mitglieder des Frauenturnvereins kommen nicht nur in den Genuss von abwechslungsreichen und spannenden Turnstunden, welche immer am Donnerstag von 20.15 bis 21.45 Uhr stattfinden, sondern auch von einigen geselligen Anlässen, bei welchen der zwischenmenschliche Kontakt gepflegt wird. Alle sind eingeladen, doch einfach einmal unverbindlich vorbeizuschauen. Die Frauenturnerinnen freuen sich.

Vereinsreise und die Weihnachtsfeier festgehalten. Am 6. März findet das traditionelle Buurezmorge, welches nur alle zwei Jahre durchgeführt wird, in der Turnhalle Wittnau statt. Nach der Versammlung kam der gemütliche Teil, der für die einen früher und für die anderen auch erst später endete. Foto: zVg


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Ausstellungen

Bad Säckingen Grand Salon 2016 für Malerei und Skulptur Etwa 70 Künstler präsentieren ihre Beiträge; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 21. Febr.). Basel «Fünf Jahrhunderte Kochgeschichte» Anton Mosimanns einzigartige Kochbuchund Menükartensammlung; Spielzeug Welten Museum. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 21. Februar).

Präsentiert von:

Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr. Ausstellungspavillon, Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei.

Dies und das Magden, 8. Februar, 20.00 FrauenKino Gezeigt wird der Film «Yo, también»; ref. Kirchgemeindehaus Gässli. Eintritt frei, Kollekete.

Kaisten, 8. Februar, ab 14.00 Kindermaskenball Spieli und Überraschige, Maskenprämierung; 15 Uhr Seniorentschättern; Dorf.

Zeiningen, 8. Februar, 18.30 Schnitzelbankabend Mit Schnitzelbänklern aus der Region; Mehrzweckhalle Mitteldorf. Eintritt frei.

Kaisten, 9. Februar, ab 14.30 Narrenlaufen 20 Uhr letzte Tschättermusig; 20 Uhr Verbannungsball im «Warteck» mit LiveMusik; 24 Uhr Verbannung des Joggeligeistes im Restaurant Warteck.

Zuzgen, 7. Februar, ab 14.00 Fasnachtssonntag Schnitzelbänke, Unterhaltung und Guggenmusik mit der Chluuri Zunft; Turnhalle.

Laufenburg, 4. Februar, ab 5.00 Fasnachtstreiben Tschättermusik mit anschliessender Mehlsuppe; 16 Uhr Kindertschättern mit Rheinfelden, 3. Februar, ab 14.00 Salmanlandung und Eröffnung der StädtJass-Spass Basel lefasnacht; 19.30 Uhr gemeinsame Christkath. Kirchgemeindehaus Martinum. Tschättermusik DE/CH; ab 20.30 Schnit«Schirme – vom Alltagsobjekt zum Kunstgegenstand» zelbänke; Altstadt. Stein, 5. Februar, 7.00–8.30 Michel Heutaults Museumsstücke von «Fricktaler Gipfel» Laufenburg, 5. Februar, 16.00 1750 - 1970 und neuste Kreationen; Thema «Business-Feng Shui für KMU»; Spielzeug Welten Museum. ÖffnungszeiNärrisches Kasperletheater ten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 3. April). Fachreferat, Netzwerk sowie Kaffee und Taverne Schiff/Zunftstube. Gipfeli; Landhaus Schönau. www.landhaus-schoenau.ch Laufenburg Laufenburg, 5. Februar, ab 17.30 «Die Eidgenossen kommen!» Open-Air-Guggen-Festival Wegenstetten, 7. Februar, ab 11.30 «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und Städtlefasnacht; 17.30 Uhr Kinder-GugSpaghettitag städtisches Leben in kriegerischen gen-Open-Air; 19 Uhr Open-Air-GuggenKreisschule Wegenstetten-Hellikon lädt Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Festival auf fünf Bühnen; Altstadt. ein; Lottomatch 13 Uhr; Mehrzweckhalle. Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April). Laufenburg/Sulz, 6. Februar, 14.00 Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Dorffasnacht Laufenburg Motto: «Welt der Gallier»; mit Kinderball Bad Säckingen, 4. Feb., 13.00–17.00 «Sichtbares und Imaginäres» und Tschättermusik, anschliessend Wiiberklatsch Fasnachtsparty; Turnhalle. Ausstellung mit Werken von Andreas Kursaal und Altstadt. Hofer, René Odermatt, Erwin Rehmann, Laufenburg, 6. Februar, ab 17.00 Daniel Waldner,Judit Villiger; Im KunstBad Säckingen, 6. Februar, 20.11 Schau-Fenster Bettina Diel; Rehmann«Häxefüür» Wälderball Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Städtlefasnacht; ab 18 Uhr Vorstellung Kursaal. Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis der Hexenzünfte, ab 19.11 Uhr Nachtum22. Mai). www.rehmann-museum.ch Bad Säckingen, 8. Februar, 14.30 zug; Altstadt. Grosser Fasnachtsmäntigumzug Liestal Laufenburg, 7. Februar, ab 11.00 Innenstadt; abends Ball im Gallusturm. Dauer- und Sonderausstellungen Grenzüberschreitender Umzug Webstuhl-Vorführung am 7. Februar von Eiken, 6. Februar, 15.00–18.00 Städtlefasnacht; 14 Uhr grosser Umzug 14 bis 17 Uhr in der Aussellung «SeidenKinderfasnacht durch beide Städte; Altstadt. band. Kapital, Kunst & Krise»; «Schulwege. Mit dem Elternverein Eiken und den Zwischen Abenteuer und Alltag», Fotoaus- Chinzhaldeschränzern; Kultureller Saal. Laufenburg, 8. Februar, ab 14.00 stellung (bis 20. März); «Die Kirsche... und Eintritt frei. Kinderfasnacht eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 3. Kinderumzug ab Wasentor; 14.30 Uhr April). «Wildes Baselbiet. Tieren und Frick, 4. Februar, 13.45 Kinderball in der Turnhalle Burgmatt; Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Kinderfasnacht Altstadt. Region entdecken. «Bewahre! Was MenUmzug mit der Guggenmusik; ab Primarschen sammeln». Museum BL. Öffnungsschulplatz. Laufenburg, 9. Februar, ab 13.30 zeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Narrolaufen Uhr. Freier Eintritt ins Museum jeweils am Herznach, 4. Februar, ab 19.00 ersten Sonntag im Monat. Marsch der Narronen, 14.30 Uhr NarroTschättermusik und Schnitzelwww.museum@bl.ch laufen; 19.30 Uhr grosse gemeinsame bänke Abschluss-Tschättermusik; Altstadt. Motto «im Paradies»; 19 Uhr TschättermuMagden sik; 20 Uhr Schnitzelbänke und musikalsi«3D-Bilder» Rheinfelden, 4. Februar, ab 18.00 che Unterhaltung; Dorf. Werke von Nick Meier, Zeiningen; Café Fasnachtseröffnung Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags Herznach, 6. Februar, ab 14.00 Wagenvernissagen und Fasnachtseröffvon 14 bis 18 Uhr (bis 11. Februar). Kinderfasnacht und «Herzliball» nung auf dem Zähringerplatz, anschlies­ send Beizenfasnacht; Altstadt. Motto «im Paradies»; 14 Uhr Umzug, Möhlin anschliessend Kinderball; 20 Uhr HerzliBilderausstellung Rheinfelden, 5. Februar, ab 19.30 ball mit Maskenprämierung; Turnhalle. Werke von Jürgen Kulpa, Rheinfelden; Guggenauftritte und SchnitzelGemeindehaus; zu den üblichen Öffnungs- Hellikon, 8. Februar, ab 20.00 bänke zeiten (bis 25. Februar). Preismaskenball Altstadt und diverse Beizen. Mit Tanzmusik, Guggenmusik und MasOeschgen kenprämierung; Turnhalle. Rheinfelden, 6. Februar, ab 14.11 Bilder von Thomas Merkofer Gemeindehaus; zu den üblichen ÖffnungsKinderfasnacht Kaisten, 4. Februar, ab 5.00 zeiten (bis 31. März). Ab 23.11 Uhr Fackelumzug/Festmeile und Tschättermusik Beizenfasnacht Altstadt. Rheinfelden 17 Uhr Chindertschättermusig; 20 Uhr Tschättermusig mit dem Gemeinderat; «Marjos eigen Art» Rheinfelden, 7. Februar, ab 11.11 Dorf. Ausstellung mit Bildern von Marjo WüGrenzüberschreitender Fasscher-Brugman; Hotel Schützen; zu den nachtsumzug Kaisten, 6. Februar, 20.00 üblichen Öffnungszeiten (bis 24. Februar). 11.11 Uhr Bassistentreffen im Rumpel; 42. Joggeliball 14.11 Uhr grenzüberschreitender FasRheinfelden Motto «Geischterträffe i de Tüüfelschunachtsumzug; ab 15.30 Uhr freies Spiel Bilder – Franziska Calame-Wagner chi»; mit Maskenprämierung und der Stimmungsband «Rieberg Quintett»; ab 18 der Guggen im Städtli; ab 18.11 Uhr Hotel Eden im Park (bis 15. Februar). Uusbrüelete, verbrennen von Frau FasJahren; Mehrzweckhalle. nacht; Altstadt. Rheinfelden DE Kaisten, 7. Februar, ab 13.13 «Ikonen» – Heilige der russischZeiningen, 4. Februar, ab 14.00 Chaischter Strossefasnacht orthodoxen Kirche Kult- und Heiligenbilder der Ostkirche; Motto «Vom Rhy bis uf Ittethal, regiert der Kinderumzug Haus Salmegg; Öffnungszeiten: Samstag, Haldejoggeli überall»; Umzug und Monsch- Mit der Guggenmusik Gülleschränzer; Sonntag von 12 bis 17 Uhr (bis 14. Febr.). ter-Tschättermusig ab 17 Uhr; Dorf. Start beim Kindergarten.

Fasnacht

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Die Veranstaltungstipps werden Ihnen von der NAB präsentiert. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch

Führungen Bad Säckingen, 6. Februar, 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Rheinfelden DE, 3. Februar, 13.30 Rheinfelder Wasserkraftwerk Führung ab 12 Jahren. Anmeldung erforderlich unter Telefon 0049 7763 812 658. Treffpunkt im Infocenter auf Schweizer Seite. Kostenlos.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 J.). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.

Kabarett

27.05.14 11:15

Bad Säckingen, 6. Februar, 20.00 «Cavewoman» Sex, Lügen & Lippenstifte!; Gloria-Theater.

Kino fricks monti, Frick 3. – 10. Februar

Heidi MI (3. Feb.)/SA/SO/MI (10. Feb.) 15.00; Dialekt; ab 0 J. The Hateful Eight MI (3. Feb.)/DO/FR/SA/SO/MO/MI (10. Feb.) 20.15; D; ab 16/14 J. Der grosse Sommer DO/SA/SO 17.30; Dialekt, ab 6/4 J. Robinson Crusoe SA/SO/MI (10. Feb.) 13.00; 3D; D; ab 6/4 J. Schellen-Ursli MO 18.00; Dialekt; ab 6/4 J.

Konzerte Gipf-Oberfrick, 7. Februar, 17.00 Lehrerkonzert Lehrpersonen der Musikschule Frick, Saal in der kath. Kirche. Möhlin, 5. Februar, 19.00 Lehrerkonzert Lehrpersonen der Musikschule Möhlin, röm.-kath. Kirche.

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr.

Rheinfelden DE, 6. Februar, 11.00 Orgelmusik zur Marktzeit Evangelische Kirchenmusik; mit Dieter Lämmlin; Christuskirche.

Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr für 15+).

Rheinfelden, 7. Februar, 16.00 «Underem Chriesibaum» Orgelmusik für Kinder ab 4 Jahren mit John P. MacKeown (Erzähler) und Nathalie Leuenberger (Orgel); ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte.

Kaisten Jugendtreff Rendez-vous. Öffnungszeiten: Freitag von 19 bis 22 Uhr, 6. bis 9. Klasse.

Rheinfelden, 7. Februar, 18.00 «Sautot!» – Eine musikalische Treibjagd Mit Christina Volk und Florian Volkmann; Schützen Kulturkeller.

Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Rheinfelden, 7. Februar, 19.00 von 17 bis 23 Uhr. Klassik Sterne Rheinfelden Mit Andrei Pushkarev (Vibraphone); Möhlin Trinkhalle Kurbrunnenanlage. Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr.

Literarisches

Mumpf, 5. Februar Jungsabend (nur für die Jungs offen) im Jugendtreff Waikiki; geöffnet von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).

Rheinfelden, 3. Februar, 18.00 Rheinfelder Erzählcafé Thema «Berufsfindung früher»; Moderation Hildegard Cowan-Sobolewski; Stadtbib­liothek.

Rheinfelden Jugendzentrum RJZ: Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Schülernachmittag (10 bis 13 Jahre); Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr.

Liestal, 7. Februar, 11.00 Büchertalk Zwei Persönlichkeiten aus der Nordwestschweiz erzählen von ihren Lesegewohnheiten und ihren Lieblingsbüchern; Kantonsbibliothek. Eintritt frei.

Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Theater Frick, 9. Februar, 14.00–17.00 «Köbelis Sunneschyn» Seniorentheatergruppe «Herbstrose» Windisch, Brugg und Umgebung; Lustspiel in zwei Akten; ref. Kirchgemeindehaus. Eintritt frei, Kollekte.

Vorträge Liestal, 3. Februar, 19.30 «Infiziert! Viren, Bakterien und Parasiten» Veranstaltungsreihe «Weltreise 2016» der Universität Basel; fünf Vorträge; Museum BL, Foyer.


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