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Fricktal info 2015 47

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Eiken hat wieder was zu lachen Viertes «Comedy in Eiken» mit «Rolf Schmid XXL» – Chinzhaldeschränzer laden herzlich zum Lachen ein (eing.) In zehn Tagen ist es soweit. Comedy in Eiken findet zum vierten Mal statt. Nachdem in den letzten Jahren mit dem Duo Lapsus, Rob Spence und Starbugs gelacht wurde, freut sich in diesem Jahr der Bündner Komiker Rolf Schmid auf seinen Auftritt im kulturellen Saal. In einem seiner letzten Programme sagte er des Öfteren: «i mag einfach nid» – davon merkt man in seinem aktuellen Programm gar nichts. Im Gegenteil, er ist, Zitat von seiner Homepage: «der beste Rolf, den es je gab». Am 28. November laden die Chinzhaldeschränzer und Rolf Schmid zur Show von seinem neuen Programm «Rolf Schmid XXL» nach Eiken ein.

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Warum kann man mit Kleiderbügeln keine Kleider bügeln? Warum sind Schneemänner immer nackt, obwohl es gar keine Schneefrauen gibt? Warum kaufen Frauen, die alles haben, Dinge, die niemand braucht? – In seinem aktuellen Programm XXL stellt Rolf Schmid diese Fragen, um sie gleich selbst zu beantworten. Natürlich wie gewohnt ohne dramaturgischen Bogen und roten Faden. Eine Mischung aus Wortspiel und Schauspiel, kurzweilig und abwechslungsreich. Rolf Schmid ist «...einer von uns!» Nach dem Erfolgsprogramm «Absolut Rolf» ist auch sein neuster Streich keine runde Sache, sondern ein Abend mit Ecken und Kanten und vor allem einer XXL-Portion Pointen. Von dezent bis vehement und von marginal bis brachial. Der Bündner Komiker, dem schon originellerweise der «Charme eines Skilehrers» attestiert oder überschwänglich als «Bündner Grobhumoriker» gelobt wurde, lässt seiner Spielfreude freien Lauf und hat damit das Publikum im Sack. Und so wechselt er immer wieder die Figuren, die Kleider und die Themen. Dabei macht er keine Nummern über Kindervornamen und keine Witze über Geländewagenfahrer. Rolf tickt anders, er schaut nicht auf andere herab. Oder wie es ein Zuschauer nach einer Vorstellung formulierte: «Weisst du, was mir an deinem Programm so gefällt? Du bist einer von uns.» Das ist er, immer auf Augenhöhe mit dem Publikum. Darum springt der Funke über. «Wir

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Rolf Schmid gastiert am 28. November mit seinem neuen Programm «Rolf Schmid XXL» in Eiken versprechen ihnen einen amüsanten und einzigartigen Abend mit Rolf», freuen sich die Organisatoren von Comedy in Eiken, die Chinzhaldeschränzer. Rahmenprogramm Für den angenehmen Rahmen rund um den Auftritt von Rolf Schmid ist die Eiker Guggemusig Chinzhaldeschränzer verantwortlich. Von den Mitgliedern wird bereits im Vornherein einiges geleistet, sei dies beim Schwingen der Werbetrommel oder beim Aufbau der Infrastruktur. Am 28. November ist der kulturelle Saal in Eiken ab 18.30 Uhr für die Gäste bereit. An der grossen Bar darf man zusammenkommen und verweilen, bis dann die Show um 20 Uhr startet. Nebst verschiedenen Getränken werden auch Sandwiches für den kleinen Hunger angeboten. Nach rund 90 Minuten Lachtraining mit einer Pause, können die Besucher die

strapazierten Lachmuskeln an der Bar wieder entspannen, sich für den Nachhauseweg stärken oder einfach den Abend ausklingen lassen. Bis in die späten Abendstunden wird für das Wohl aller bestens gesorgt. An dieser Stelle möchten die Chinzhaldeschränzer ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und Gönner richten, welche sich dafür einsetzen, dass ein solch humorvoller Anlass in der Region weiter durchgeführt werden kann. Der Verein schätzt die Unterstützung und das OK die angenehme Zusammenarbeit mit allen Partnern. Herzlichen Dank. Ein spezieller Dank geht an die beiden Goldsponsoren, die Aargauische Kantonalbank und die Firma regenfänger.ch. Nun, wenn jemand noch nicht zu den Ticketbesitzern von «Comedy in Eiken» gehört, ist es höchste Zeit, zu handeln. Die Tickets schwinden von Tag zu Tag. Trotz

Foto: zVg

einer Abendkasse wird dringend geraten, den Vorverkauf zu nutzen: «Ergattern Sie sich jetzt noch eine der letzten Eintrittskarten für den bevorstehenden Abend.» Tickets gibt es unter der Hotline 0900 441 441 (CHF 1.00/Minute, Festnetztarif), in jeder Filiale der Schweizerischen Post mit Ticketvorverkauf (in der Region sind das Bözen, Eiken, Frick, Gipf-Oberfrick, Kaiseraugst, Laufenburg, Magden, Mettau, Möhlin, Sisseln, Rheinfelden, Stein, Wegenstetten, Wallbach, Zeiningen) sowie online unter www.comedyeiken.ch. Die Chinzhaldeschränzer aus Eiken freuen sich auf einen weiteren unvergesslichen Abend mit vielen bekannten und neuen Gesichtern. «Werden Sie ein Teil dieses kulturellen Highlights im Fricktal, in dem es um nichts ausser ums Lachen geht. Lachen Sie mit uns am 28. November – es ist gesund», betonen sie.

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fricktal.info  47  18. November 2015

aus den gemeinden

«Volleyball verändert sich ständig» Trainer Walè Frangi ist einer der Baumeister des Erfolgs der Volleyballerinnen von Smash 05 Laufenburg-Kaisten Die Nachwuchs-Volleyballer von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten räumen bei kantonalen und nationalen Meisterschaften kräftig ab. Einer der Baumeister dieses Erfolgs ist Trainer Walè Frangi aus Kaisten. Ein Porträt. zur Einsichtnahme auf und können teilweise als PDF-Datei vom Internet geladen werden. Gemeinderat

PETER SCHÜTZ Eine Trainingseinheit in der Sporthalle Hofstatt in Kaisten: Im ersten Bereich nach dem Halleneingang ist das Zweitliga-Damen-Team von Volley Fricktal zugange. Walè Frangi beobachtet das Training von der Seite aus. Zwischendurch gibt er einen Tipp oder eine Anweisung. Frangi wirkt ruhig, aber wer ihn schon mal bei einem Spiel gesehen hat, weiss: Er kann auch anders. Laut, aufgeregt, ein Wirbelwind in Person. «Ich bin nicht der Typ, der still auf dem Bänklein hockt», sagt er und schiebt seine Art, die Sportlerinnen zu «pushen», auf sein italienisches Temperament. «Mein Ansporn ist, das Maximum aus den Frauen herauszuholen», erklärt Frangi. Das haben er und sein Trainerstab mit Blick auf die Erfolge der letzten Jahre offenbar geschafft: 2013 U17 Bronze, 2012 U17 Silber, 2011 U19 Bronze an den Schweizer Meisterschaften.

Baugesuche

Am Anfang der Trainierkarriere stand der Misserfolg Walè Frangi (51) ist zum Volleyball «wie die Jungfrau zum Kind gekommen». Volleyball hat er selber kaum gespielt. 1989 hat er mit einem Jugend+Sport-Kurs begonnen, weil die Frauen des Volleyballclub (VBC) Kaisten damals einen Trainer gesucht haben. Frangi erlitt jedoch als Volleyballtrainer nach einem Jahr Schiffbruch – die Damen des VBC Kaisten waren mit ihm nicht zufrieden. Etwas später kam der zweite Versuch, diesmal klappte es besser. Frangi blieb Volleyballtrainer, auch dann, als 2005 die Fusion von Kaisten mit Laufenburg geschah.

Ein «Angefressener» in Sachen Volleyball: Trainer Walè Frangi aus Kaisten

Foto: Peter Schütz

Volles Programm auf Vereinsund Verbandsebene

dem ist er im Regionalverband des Kantons Aargau als Beach-Trainer unterwegs sowie für den Breitensport zuständig. Volles Programm also, das Walè Frangi neben seiner beruflichen Tätigkeit als Informatiker bei Müller in Frick und seiner Familie unter einen Hut bringen darf. Nur eines ist tabu für ihn: Männertraining. «Ich kann mir nicht vorstellen, Männer zu trainieren, weil die anders ticken», klärt er auf. Mit «seinen» Damen feilt er ständig am Erfolg. «Durch den Erfolg hat sich die Motivation eingestellt, das ist der Motor, dass wir dran bleiben», sagt er.

niert. Eine seiner wichtigsten Entscheidungen: mehr Trainingseinheiten. «In den J+S-Kursen hat es geheissen, ein Training in der Woche bringt nichts, also habe ich zwei angesetzt. Und jetzt sind wir bei drei Trainingseinheiten in der Woche», berichtet er. Volleyball verändere sich ständig, weiss er, deshalb wird die Basis für den Erfolg im Training gebildet. Und natürlich auch mit der Infrastruktur. Einer der wichtigsten Entscheide: Der Verein Volley Smash 05 verfügt über Mehr Trainingseinheiten zwei erstklassige Sporthallen in Kaisten In den bislang 26 Jahren hat er rund 1000 und Laufenburg, ausserdem über einen Frauen und Mädchen ab 7 Jahren trai- engagierten, 15-köpfigen Trainerstab.

Koordiniert wird der Trainerstab von Walè Frangi, auch diese Tätigkeit eine Herausforderung. Wie so vieles übrigens, wenn es um Volleyball geht. Frangi ist ein «Angefressener». Er trainiert die Zweitliga-Damen von Volley Fricktal mit Spielerinnen des TSV Frick sowie von Volley Smash 05 und Volley Möhlin, ist Assistenzcoach der Erstliga-Damen Volley Fricktal, ist Jugend-Obmann, Mitglied der Nachwuchskommission beim Schweizerischen Volleyball-Verband. Zu-

Unteres Fricktal Ref. Kirchgemeindeversammlung Rheinfelden-Kaiseraugst-Magden-Olsberg Donnerstag, 19. Nov., um 20 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Gässli, Juchstrasse 27, Magden. Traktanden siehe in der November-Ausgabe der Mitgliederzeitung «Reformiert» (Güggel). Unter Aktuelles aus der Kirchgemeinde wird Pfr. Klaus-Chr. Hirte einen Vortrag halten zum Thema: Zur Rolle der Kirche in der Gesellschaft». Im Anschluss an die Versammlung sind Sie zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Seniorentreff am Donnerstag, 19. Nov., von 14.15 bis 16.30 Uhr. An diesem Nachmittag sehen wir uns einen Film an. Im Anschluss gibt es auch wieder die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen über den Film oder anderes miteinander ins Gespräch zu kommen. Kinderkirche am 31. Nov., von 10 bis 11.25 Uhr, im Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Gottesdienst für alle Kinder vom Kindergarten- bis Primarschulalter zum Geschichtenhören, Basteln, Malen und Spielen.

Projektchor für Heiligabend – Wieder wird ein Singkreis unter der Leitung von Jörg Winkler und Mathias Schuler den ökum. Familiengottesdienst an Heiligabend in der Kirche Zeiningen mitgestalten. Gesucht werden Eltern und Kinder ab der 3. Primarklasse. Die Proben sind am 27. Nov., 11. und 18. Dez. jeweils von 18 bis 19 Uhr in der Kirche, Zeiningen. Auskunft erteilt das ref. Pfarramt (Tel. 061 871 12 00 oder ref.pfarramt.wt@bluewin.ch).

den Saalbau des Restaurant Bahnhof Rheinfelden ein. Die Einladung mit Botschaft und Stimmrechtsausweis wurden in den vergangenen Tagen verschickt. Es gelangen folgende Traktanden zur Beschlussfassung: 1) Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 17.6.2015; Genehmigung; 2) Budget 2016; Genehmigung; 3) Teiländerung Nutzungsplan Kulturland und Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung (Nutzungsplanung «Wäberhölzli»); 4) Erneuerung der Leistungsvereinbarung mit dem Trägerverein für Schüler-, Jugend- und Kinderkultur (Schjkk); 5) Schulanlage Engerfeld; Verpflichtungskredit über 30 Mio. Franken für die Sanierung und Schulraumerweiterung; 6) Verpflichtungskredit über 1,625 Mio. Franken für die Sanierung der Hermann-Keller-Strasse und der Johannitergasse im Zuge Gemeindemitteilungen der Erweiterung des Wärmeverbunds RheinfelEinwohnergemeindeversammlung; den Mitte; 7) Kreditabrechnungen; GenehmiAktenauflage gung; 8) Verschiedenes. Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen Die Akten der Einwohnergemeindeversammund Stimmbürger auf Mittwoch, 9. Dez., 20 lung liegen, gestützt auf § 23 Abs. 1 des GeUhr, zur Einwohnergemeindeversammlung in meindegesetzes ab 25. Nov. bis zur Versamm-

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lung während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf und können teilweise als PDF-Dateien vom Internet geladen werden. Gemeinderat

Ortsbürgergemeindeversammlung; Aktenauflage Der Gemeinderat lädt die stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger auf Montag, 7. Dez., 20 Uhr, zur Ortsbürgergemeindeversammlung in den Rathaussaal Rheinfelden ein. Die Einladung mit Botschaft, Geschäftsbericht, Budget und Stimmrechtsausweis wurden in den vergangenen Tagen verschickt. Traktanden: 1) Protokoll der Ortsbürgergemeinde-Versammlung vom 15.6.2015; Genehmigung; 2) Einbürgerungen; 3) Budget 2016; Genehmigung; 4) Verschiedenes. Die Akten der Ortsbürgergemeindeversammlung liegen, gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden, in Verbindung mit § 23 Abs. 1 des Gemeindegesetzes, ab 23. Nov. bis zur Versammlung während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindekanzlei

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Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2015-017 Gesuchsteller: Bruno Plüss, Schwalbenweg 10, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: neuer Metallrost Zugang/Steg zum Rheinufer, Fischtank und Materialtruhe; Hauptmasse: bestehend; Bauart/Material: bestehend; Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; Weitere Angaben bereits ausgeführt; Kant. Zustimmung erforderlich. Baugesuch Nr.: 2015-018 Gesuchsteller: Stefan Mahrer, c/o Dr. iur. Stefan Meichssner, Hauptstrasse 53, Frick; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: Zugang/Steg zum Rheinufer sowie Verbauungen im Bereich des Rheinufers beim Galgenbähren; Hauptmasse: bestehend; Bauart/Material: bestehend; Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; Weitere Angaben bereits ausgeführt; Kant. Zustimmung erforderlich. Baugesuch Nr.: 2015-019 Gesuchsteller: Willy Mahrer, Schaufelgasse 20, Möhlin; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: Vordach und Fahnenmast im Bereich des Rheinufers beim Galgenbähren; Hauptmasse: bestehend; Bauart/ Material: bestehend; Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; Weitere Angaben bereits ausgeführt; Kant. Zustimmung erforderlich. Baugesuch Nr.: 2015-022 Gesuchsteller: Kurt Mülhaupt, Tulpenweg 3, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: Materiallager und Verbauungen im Bereich des Rheinufers beim Galgenbähren; Hauptmasse: bestehend; Bauart/Material: bestehend; Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; Weitere Angaben bereits ausgeführt; Kant. Zustimmung erforderlich. Baugesuch Nr.: 2015-023 Gesuchsteller: André Wüst, Mitteldorf 14, Olsberg; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: Zugang/Steg zum Rheinufer sowie Verbauungen im Bereich des Rheinufers beim Galgenbähren; Hauptmasse: bestehend; Bauart/Material: bestehend; Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; Weitere Angaben bereits ausgeführt; Kant. Zustimmung erforderlich. Baugesuch Nr.: 2015-024 Gesuchsteller: Richard Graf, Fröschweid 14, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: Ersatzneubau Fischerhütte mit Podest und Zugang/Steg zum Rheinufer sowie Verbauungen im Bereich des Rheinufers beim Galgenbähren; Hauptmasse: bestehend=neu; Bauart/Material: bestehend=neu; Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; Dachformen Satteldach Fischerhütte; Weitere Angaben in Ausführung; Kant. Zustimmung erforderlich. Baugesuch Nr.: 2015-027 Gesuchsteller: Max Hauri, Zücherstrasse 10, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: Holzverschlag sowie Verbauungen im Bereich des Rheinufers beim Galgenbähren; Hauptmasse: bestehend; Bauart/Material: bestehend; Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; Dachformen bestehender Holzverschlag; Weitere Angaben bereits ausgeführt; Kant. Zustimmung erforderlich.


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aus den gemeinden Baugesuch Nr.: 2015-029 Gesuchsteller: Christiane und Thomas Marti, Habich-Dietschy-Strasse 20, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: Verbauungen im Bereich des Rheinufers beim Galgenbähren; Hauptmasse: bestehend; Bauart/Material: bestehend; Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; Weitere Angaben bereits ausgeführt; Kant. Zustimmung erforderlich. Baugesuch Nr.: 2015-156 Gesuchsteller: Gabriela Pozzutti, Salzbodenstrasse 18, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Carl-Güntert-Strasse 38; Parzelle: 485. Umschreibung Bauvorhaben: Einbau einer neuen Luft-Wasser-Wärmepumpen-Anlage im Keller; Weitere Angaben: Kein Aussengerät. Baugesuch Nr.: 2015-157 Gesuchsteller: Erbengemeinschaft A. Herzog, c/o Elvira Herzog-Reber, Maienweg 14, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Maienweg 14; Parzelle: 1530. Umschreibung Bauvorhaben: Umbau Einfamilienhaus mit Einbau einer Einliegerwohnung im Dachgeschoss und Liftturm an der Westfassade; Hauptmasse: bestehend, Gebäudehöhe neu: 7 m; Geschoss: Erd-, Oberund Dachgeschoss; Bauart/Material: Liftturm in Metall-/Glaskonstruktion; Zweckbestimmung: Wohnen; Dachform: Walmdach mit Flachziegeln; Weitere Angaben: Freistehender Liftturm als Erschliessung DG an der Westfassade (1,84 × 1,58 m), Obergeschoss: Balkonverglasung Ostfassade, neues Fenster Nordfassade. Dachgeschoss: Dachgauben auf allen vier Dachflächen (zweimal 4,18 × 1,9 m und zweimal 3,15 × 1,9 m) und zwei Dachflächenfenster (0,66 × 1,4 m). Innere Umbauarbeiten. Baugesuch Nr.: 2015-158 Gesuchsteller: Viola Kaiser-Huber & Michael Kaiser, Maienweg 1, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Maienweg 1; Parzelle: 1348. Umschreibung Bauvorhaben: Erweiterung Einfamilienhaus an der Westfassade und Wintergarten an der Südfassade; Hauptmasse: 13 × 8,5 m (L×B), Wintergarten; 5,5 × 3,8 m; Bauart / Material: Erweiterung in Holzkonstruktion mit Aussenputz. Wintergarten in Metall-/Glaskonstruktion; Zweckbestimmung: Wohnen; Dachform: Satteldach, Ziegeldeckung; Weitere Angaben: Einbau einer Wärmepumpe-Anlage mit Aussengerät an der Nordfassade, innere Umbauarbeiten. Feuerstelle und Dusche im südwestlichen Parzellenbereich. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 20.11.bis 21.12.2015

Tauchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind in die Welt der Kinderreime, Lieder und Bewegungsspiele ein und geniessen Sie die gemeinsame Zeit! Wir heissen die Allerjüngsten in unserer Bibliothek herzlich willkommen. Wir freuen uns auf viel Besuch! – Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10, am Mittwoch, 25. Nov., von 9.30 bis 10 Uhr. «Gschichte-Reis». Für Eltern und Kinder zwischen 2 und 4 Jahren. Erleben Sie zusammen mit Ihren Kindern spannende, lustige oder berührende Geschichten, Lieder und Verse. Lassen Sie uns gemeinsam den Geschichtenschatz unserer Bibliothek entdecken und kommen Sie mit auf die Geschichtenreise. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! – Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10, am Mittwoch, 25. Nov., von 10.30 bis 11 Uhr. Mit Sarah Frey, Lesepädagogin (in Ausbildung). Kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich

Die SVP nimmt Stellung

Am Donnerstag, 26. Nov., 19.30 Uhr, im Rathauskeller an der Marktgasse 16, führt die SVP der Stadt Rheinfelden ihre Parteiversammlung zu den traktandierten Geschäften der am 9. Dezember stattfindenden Einwohnergemeinde-Versammlung durch und fasst ihre Parolen. Nutzen Sie die Gelegenheit, aus erster Hand Informationen zu den Geschäften zu erhalten und darüber zu diskutieren. Nebst den Mitgliedern und SVP-Sympathisanten sind auch Gäste herzlich willkommen. SVP Stadt Rheinfelden, Daniel Vulliamy, Präsident

GLP Rheinfelden – Die Bevölkerung ist herzlich zur Eröffnung des Öffentliche Mitgliederversammlung

Allgemeines Öffentliche Stadtführung

Rudolf von Rheinfelden – der erste deutsche Gegenkönig. Ein Rundgang mit Schauspieler Roland Graf, verkleidet als Rudolf von Rheinfelden. Datum: Samstag, 21. Nov., 14 Uhr, Treffpunkt: Rathaus-Innenhof. Kosten: Fr. 15.-/ Person. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Stadtbibliothek

«A, B, C… Versliziit für die Chlinschte». Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 24 Monaten.

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Die GLP lädt alle Interessierten ein zur öffentlichen Mitgliederversammlung am Donnerstag, 26. Nov., 20 Uhr, im Hotel Schützen, Rheinfelden. Im Zentrum der Versammlung stehen die Geschäfte der Rheinfelder Gemeindeversammlung sowie als überregionales Thema die geplante Deponie im «Wäberhölzli», zwischen Rheinfelden und Möhlin. Ausserdem geben wir einen ersten Ausblick auf das Jahr 2016 mit den Wahlen für den Grossrat und die Gremien im Bezirk. www.glp-rheinfelden.ch

Röm.-kath. Kirchgemeindeversammlung

Heute Abend lädt die Kirchgemeinde Rheinfelden-Magden-Olsberg ihre Mitglieder zur jährlichen Kirchgemeindeversammlung ein. Beginn ist um 19.30 Uhr im Saal des Treffpunktes.

Adventsverkauf von Insieme

Samstag, 21. Nov., ab 9 Uhr in der oberen Marktgasse. Der Förderverein für Menschen mit einer Behinderung eröffnet traditionell die Adventsverkäufe eine Woche vor dem ersten Advent. Seit Jahren darf der Verein mit seinen traditionellen und hochwertigen Adventsartikeln auf eine wachsende Kundschaft zählen. Der Werkstattbetrieb in Zuzgen läuft mit bis zu 18 Helferinnen täglich auf Hochtouren. Der Erlös fliesst in Förder- und Freizeitprojekte für behinderte Mitmenschen, unabhängig von der Vereinszugehörigkeit zu Insieme Rheinfelden.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

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Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

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TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Senioren für Senioren

Haben Sie Probleme mit Smartphone, Tablet oder e-Reader? Am Freitag, 27. Nov., in der Sprechstunde von 17.30 bis 18.30 Uhr geben Schüler Hilfesuchenden in der Gemeindebi­ bliothek Möhlin wiederum kompetente Auskunft.

der Zeit vom 19.11. – 03.12.2015 auf der Gemeindekanzlei öffentlich auf und können dort während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Gemeinderat

Grünmaterialsammelstelle

Die Grünmaterialsammelstelle an der alten Obermumpferstrasse ist am Samstag, 28. Jahrgänger 1926 Nov., von 15 bis 16 Uhr zum letzten Mal in dieJahrgänger 1934 Zum Chlausessen treffen wir uns am Freitag, Gemütlicher Hock am Dienstag, 1. Dez., ab 14 sem Jahr geöffnet. Gemeinderat 4. Dez., ab 12 Uhr im Restaurant «La Ticinella» Uhr im Restaurant Löwen. Das OK freut sich an der Kaiserstrasse 31 in Rheinfelden. Wäh- auf viele Jahrgänger. rend des Apéros kann das gewünschte Menü zum Mittagessen gewählt werden. Auch Partner sind herzlich willkommen. Anmeldung telefonisch bis Mittwoch, 2. Dez., an 061 831 57 27 (Albert Urwyler).

Wallbach

Jahrgänger 1932

Wir treffen uns zum Jahresschluss am Mittwoch, 2. Dez., um 17 Uhr zum gemütlichen Gesund alt werden!? – Infoveranstaltung Abend mit Nachtessen. Menü 1: KalbsgeWir möchten Sie und Ihre Freunde herzlich zum schnetzeltes mit Rahmsauce; Menü 2: FischraHerbstanlass unseres Vereins SfS einladen. gout mit Reis. Bitte bis 27. Nov. anmelden bei Am Donnerstag, 26. Nov., um 15 Uhr wird Dr. Tel. 079 613 95 69. med. Peter Fischer, Geriater, wertvolle HinweiJahrgänger 1940 se vermitteln zum Thema: Gesund alt werden. Der Anlass findet statt im Treffpunkt der röm.- Jahresschlusstreffen – Fischessen in der Fikath. Pfarrei, Hermann Keller-Str. 10, Rheinfel- scherhütte am Salmenweiher (Bushaltestelle den, und wird etwa 2 Stunden dauern. Bitte Strandbad) kurzer Fussweg in Richtung Augarmelden Sie sich auf der Drehscheibe (061 831 ten auf dem Velo-/Fussweg am Freitag, 27. 83 00) wenn Sie Hilfe brauchen, um an die Ver- Nov. Apéro: 12 Uhr, Fischessen: 12.30 Uhr. Fussgänger treffen sich um 11.30 Uhr bei der anstaltung zu gelangen. SfS Post Rheinfelden. Kosten Fr. 22.- ohne GetränPfadi – 21. November ke. Anmeldung bis Montag, 23. Nov., bei ElisaStamm Farnsburg: Besammlung: 14 Uhr; beth Manfredotti (Tel. 061 831 66 87 / E-Mail Schluss: 17 Uhr; jeweils Stadtpark. Mitneh- manfredotti@bluewin.ch). Neuzuzüger sind men: Krawatte, Uniform und Zvieri. Fragen und herzlich willkommen. Abmeldung an Tomi Isenschmid v/o Kenobi, Jahrgänger 1948 Tel. 076 245 03 45. Wolfsmeuten Kala Nag und Toomai: Besamm- Fifty-fifties – Zu unserem traditionellen Klauslung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchen- hock treffen wir uns am Mittwoch, 2. Dez., um blick. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und 19 Uhr im «La Ticinella». Das Essen ist fakultaZvieri. Fragen und Abmeldung an Thomas tiv. Anmeldung bis 28. Nov. bei Vreni Isele (Tel. 061 831 19 24 / Mail verena.isele@bluewin.ch) Pfenninger v/o Newton, 079 915 82 75.

Weihnachtsfunkeln am Freitag, 27. Nov.

Weihnachtsfunkelns beim Rathaus eingeladen. Ab 17 Uhr spielt die Stadtmusik weihnachtliche Klänge, gefolgt von der kurzen Ansprache des Stadtammanns Franco Mazzi und Musik eines Ensembles der Musikschule Rheinfelden-Kaiseraugst. Der prächtig geschmückte 6-Spänner der Brauerei Feldschlösschen fährt durch die dunkle Marktgasse zum Rathaus und bringt die Beleuchtung der weihnachtlich geschmückten Bäume vor dem Rathaus, im Innenhof sowie die Beleuchtung in der Marktgasse zum Erleuchten. Kommen Sie in die Marktgasse, geniessen Sie den stimmungsvollen Auftakt zur Advents- und Weihnachtszeit in unserem Städtli. Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt. Stadt Rheinfelden, Stadtmarketing und Tourismus

fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Jahrgänger 1949 Nicht vergessen: Freitag, 11. Dez., um 18.45 Uhr Chlaushock im Café Bistro Casablanca, Marktgasse 48, Rheinfelden (geschlossene Gesellschaft). Bitte sofort anmelden (E-Mail oder mit Talon). Neuzugänger sind jederzeit willkommen (Telefon an Peter, 061 831 14 07).

Möhlin Gemeindemitteilungen Baugesuch Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 19.11.bis 21.12.2015 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft: Heinz Mildner, Alemannengasse 39, Möhlin; Grundeigentümer: Heinz und Nathalie Mildner-Knoblauch, Alemannengasse 39, Möhlin; Projektverfasser: Mildner Heinz AG, Industriestrasse 19, Zwingen; Bauobjekt: Anbau an bestehendes Einfamilienhaus und Solarstromanlage auf bestehendem Dach aufgesetzt; Lage: Parz. 2156, Alemannengasse 39; Zone: W2.

Ehrungen am Neujahrsapéro 2016 Der Gemeinderat möchte am Neujahrsapéro sportliche Erfolge (Podestplätze 1. bis 3. Rang) vom Schüler/Junior bis zum Senior an Schweizer, Europa- und Weltmeisterschaften sowie erfolgreiche Resultate an Berufsmeisterschaften öffentlich anerkennen und ein Präsent überreichen. Die Verwaltung ist darauf angewiesen, dass ihm diese Wettkampferfolge gemeldet werden. Familien und Vereine werden deshalb dazu aufgerufen, bis 7. Dez. die noch nicht gemeldeten Anlässe dem Leiter Kulturund Standortmarketing, André Beyeler (andre. beyeler@moehlin.ch) den Namen, erzielter Rang, Anlass/Wettkampf mit Ort und Datum zu melden. Die erfolgreichen Sportler/-innen oder Berufsleute werden dann zum Neujahrs­ apéro vom 2. Januar eingeladen. Gemeinderat

Filmabend – Porträt Schmitte Hans

Gemeindemitteilungen Baugesuch

• Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, Eiken; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Autounterstand; Lage: Kapellenstrasse; Parzelle Nr. 326. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 18.12.2015 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendungen erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung

Karton-Sammlung

Freitag, 20. Nov. Bereitstellung vor 7 Uhr am Abfuhrtag. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Allgemeines Pfadi Erdmändli – Adventskranzbinden

Damit in Wallbach wieder farbenfrohe und kreative Adventskränze, Gestecke und Türkränze entstehen, müssen sie erst gebunden werden und dazu brauchen wir Helfer/-innen. Wenn Sie Lust und Zeit haben, uns mit etwas Handarbeit und Ihrer Fantasie mitzuhelfen, sind wir sehr dankbar. Wir sind im Pfadihaus vom Montag bis Mittwoch, 23. bis 25. Nov., am Morgen ab 8.15 und am Nachmittag ab 13 Uhr. Mate­rial ist vorhanden. Einzig mitzunehmen ist eine Rebschere. Nähere Infos bei Rita Lachat (077 405 96 87 oder rita.lachat@bluewin.ch).

Obermumpf

Gemeindemitteilungen

Baugesuch; öffentliche Auflage • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Thomas und Ulrike Pulver, Hinterdorf 16, Obermumpf; Bauobjekt: Bau eines Wintergartens; Ortslage: Parzelle Nr. 1277 (AGV 452), Hinterdorf 16, Obermumpf. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Lukasz und Marta Kasper, Orchideenweg 12, Möhlin; Projektverfasser: Hasen Miller Architektur AG, Zelgstrasse 13, Kreuzlingen; Bauobjekt: Bau eines Einfamilienhauses mit Garage; Ortslage: Parzelle Nr. 67, Bündtenmatt, Obermumpf. Diese Baugesuche liegen in der Zeit vom 19.11. bis 18.12.2015 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Gemeinderat

Forderungen für das laufende Jahr gegenüber der Gemeinde Obermumpf… …sind bis 6. Dez. der Finanzverwaltung Obermumpf in Rechnung zu stellen. Nur so wird es möglich sein, die Verwaltungsrechnungen 2015 termingerecht abzuschliessen. Vielen herzlichen Dank. Finanzverwaltung

Erteilte Baubewilligung

Mumpf Gemeindemitteilungen Informationsabend: «Wohnen im Stöckli» – neues Generationenwohnen

Zurzeit leben in Mumpf 214 Personen im Alter zwischen 65 und 79 Jahren, 41 Personen sind älter als 80 Jahre. Mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, das gewohnte Leben selbständig im eigenen Zuhause weiterführen zu können. Um so lange wie möglich unabhängig und selbstbestimmt zu leben, ist es notwendig, rechtzeitig die richtigen Schritte vorzunehmen. Aus diesem Grund gilt es zu überdenken, wie Wohnen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte aussehen kann. Wir haben uns mit einer Wohnform auseinandergesetzt, welche den Komfort der Unabhängigkeit mit der Möglichkeit für individuelle Hilfe verbindet. Ein Wohnmodell, eingebunden ins Dorf, ohne dass die Notwendigkeit entsteht, das bestehende soziale Umfeld von Familie und Freunden zu verlassen (www.wohnen-im-stöckli.ch). Gerne möchten wir der Dorfbevölkerung anhand einer allgemeinen Information das «Wohnen im Stöckli» näher bringen und mit Hilfe einer Umfrage ermitteln, ob in Mumpf Bedarf an einer Wohnbaugenossenschaft fürs «Wohnen im Alter» vorhanden ist. Gerne laden wir Sie ein auf Montag, 23. Nov., um 18.30 Uhr im Gemeindesaal der MZA Burgmatt in Mumpf. Die Veranstaltung dauert ca. 1 Stunde. Dabei werden folgende Themen vorgestellt: • Was ist das «Wohnen im Stöckli»? • Welches könnte meine Rolle beim «Wohnen im Stöckli» sein? • Was ist eine Wohnbaugenossenschaft? • Wie fülle ich die Umfrage aus? Es würde uns freuen, Sie am Informationsabend begrüssen zu dürfen. Gemeinderat

Freitag, 4. Dez., 19.30 Uhr im SteinliChäller. Mehler Geschichten: Markus Delz liest Dorfgeschichte «Fromme Herzen». Film von Ueli Sager: Schmitte Hans: so guet. Platzkarten obligatorisch. Bezug: gratis im Gemeindebüro. Gemeindeversammlung vom 3. Dez. Bild- und Tonarchiv, Möhlin Die Einwohnergemeindeversammlung findet statt am Donnerstag, 3. Dez., um 19.30 Uhr im Karton-Sammlung Gemeindesaal der MZA Burgmatt. Es werden Montag, 23. Nov., für das ganze Dorf Möhlin folgende Traktanden behandelt: 1. Protokoll (südlich und nördlich der Bahnlinie). Bereitstel- der ausserordentlichen Einwohnergemeindelung am Abfuhrtag bis 7 Uhr. Der Karton wird versammlung vom 18.9.2015; 2. Verpflichauch beim Gewerbe abgeholt. GAF tungskredit über Frt. 90’000 für die Sanierung des Flachdaches des Gemeindehauses; 3. Allgemeines Verpflichtungskredit über Fr. 483’000 für den Naturfreunde Ausbau des Rheinweges (Strasse und Ersatz Generalversammlung am Samstag, 28. Nov., Wasserleitung); 4. Beschlussfassung über das um 19 Uhr in der Clubhütte des FC Möhlin-Ri- Budget 2016 mit einem Steuerfuss von 122 %; burg. Anmeldung bis 20. Nov. (Tel. 061 851 12 5. Beschlussfassung über das Einbürgerungs65 oder andreas_laederach@bluewin.ch). Bit- gesuch der Familie Mijo und Kaja Barisic; 6. te pünktlich erscheinen, wir beginnen um 19 Verschiedenes und Umfrage. Die Akten zur Gemeindeversammlung liegen in Uhr mit dem Essen.

Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Bernet AG Metzgerei, Obermumpf; Bauobjekt: Bau einer Kühlzelle; Ortslage: Parzelle Nr. 476 (AGV 74), Hauptstrasse 17, Obermumpf. Gemeinderat

Verkehrsbehinderung; Angerwegli Die Bauarbeiten dauern länger als geplant. Infolge dessen wird es im Strassenabschnitt Angerwegli 6, Obermumpf, bis Mitte Dez. 2015 zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Stras­se ist mit dem Auto nicht passierbar. Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis. Gemeinderat

Allgemeines Adventschmuckverkauf Unser traditionelle Adventschmuckverkauf findet dieses Jahr am Samstag, 28. Nov., ab 9 Uhr vor dem Volg statt. Sie finden dekorative Türkränzli, festliche Adventkränze sowie verschieden grosse Kerzengestecke. Wir freuen uns, wenn Sie die Gelegenheit nutzen, bei uns Ihren Weihnachtsschmuck zu kaufen. Der gesamte Erlös wird wie immer wohltätigen Organisationen zugeführt. An alle freiwilligen Helferinnen: Wir beginnen mit Kränzlibinden am Montag, 23. Nov., ab 19 Uhr in der Unterkirche. Das Vorstandsteam freut sich über viele kreative Mitwirkende. Röm.-kath. Frauenbund

Weihnachsbasteln für Kinder Es findet am Mittwoch, 2. Dez., 14 Uhr in der Unterkirche statt. Eingeladen sind alle Kinder ab der 1. Klasse. Wir stellen unter Anleitung kleine Geschenke für Weihnachten her. Das Bastelfrauen-Team freut sich auf zahlreiche Kinder. Anmeldung ab sofort bei Barbara Adler (Tel. 062 873 13 27 / adlermarkus@bluewin. ch). Röm.-kath.Frauenbund

Mittagstisch Am Dienstag, 24. Nov., ist kein Mittagstisch, da die Unterkirche anderweitig besetzt ist.

Schupfart Gemeindemitteilungen Ausbau Siedlungszufahrt und Neubau Sickerleitung; Verkehrsbehinderungen Am Donnerstag, 19. Nov., starten die Bauarbeiten, für den Ausbau Siedlungszufahrt Erni Remo sowie den Neubau der Sickerleitung. Je nach Witterung wird mit einer Bauzeit von ca. 3 bis 4 Wochen gerechnet. Während der Bauarbeiten ist die Strasse, ab Mittelpunkt Fricktal


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fricktal.info  47  18. November 2015 bis zur Siedlung Erni Remo, vollständig ge- schrieben) mit dem Positiven und Negativen Ihres Kindes/Ihrer Kinder des verflossenen sperrt. Jahres bis 29. Nov. an Fabian Leubin, Kirchweg Sanierung und Erweiterung 27, Schupfart, oder via E-Mail (fabian.leubin@ Mehrzweckhalle bluewin.ch). Später eingehende Anmeldung Bereits am Montag, 16. Nov., konnte mit den kann nicht mehr berücksichtigt werden. SamiBauarbeiten für die Sanierung und Erweiterung chlaus der Mehrzweckhalle gestartet werden. Der Gemeinderat wird laufend über den Stand der Röm.-kath. Kirchgemeindeversammlung Sanierungsarbeiten sowie den Erweiterungs- Am Mittwoch, 2. Dez., 20.15 Uhr, findet im bau informieren. Pfarreisaal die Kirchgemeindeversammlung statt. Alle Stimmberechtigten sind herzlich Weihnachtsbaumabgabe eingeladen. – In der Zeit vom 17. Nov. bis 1. Dez. Für die Einwohner findet in diesem Jahr die Ab- liegen die Versammlungsakten in der Gemeingabe der Weihnachtsbäume, am Samstag, 19. dekanzlei öffentlich auf. Dez., von 11 bis 11.30 Uhr bei der Mehrzweckhalle statt. Die diesjährigen Weihnachtsbäume stammen aus Zeiningen, d.h. es handelt sich um Jurapark-Weihnachtsbäume. Der Forstbetrieb Zeinigerberg-Looberg stellt eine Anzahl kleine, mittlere und grössere Bäume bereit – es müssen keine Bäume vorbestellt werden.

Wegenstetten

Gemeindemitteilungen

Aufhebung der Mittagssperre für Haushaltsgeräte

Die AEW Energie AG hat den Gemeinderat darüber informiert, dass ab 1.1.2016 die Sperrung für Haushaltgeräte zwischen 11 und 12 Uhr aufgehoben wird. Somit können die Haushaltungen ihre Waschmaschinen, Tumbler und Geschirrspülgeräte jederzeit nutzen.

Altpapier- und Kartonsammlung

Die nächste Sammlung findet am Freitag, 27. Nov., statt (die Mulden stehen ab Donnerstagnachmittag auf dem Turnhallenplatz). Wir starten am Nachmittag um 13.15 Uhr. Bitte stellen Sie das Altpapier und den Karton bis 13 Uhr gut sichtbar und vor Regen geschützt an den Strassenrand. Die Schüler sind Ihnen dankbar, wenn die Bündel nicht mehr als 5 kg wiegen. Zu schwere oder nicht gebündelte Pakete müssen wir leider stehen lassen. Die Firmen mit grösseren Mengen Papier oder Karton bitten wir, diese direkt zum Container bei der Turnhalle zu bringen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.

Alteisen

Gemeindeversammlungen Die Gemeindeversammlungen finden am Mittwoch, 25. Nov., in der Mehrzweckhalle statt. Der Gemeinderat hat folgende Traktanden festgelegt: Ortsbürgergemeindeversammlung, Beginn 19.30 Uhr: 1. Genehmigung des Protokolls vom 18.6.2015; 2. Genehmigung des Budgets 2016; 3. Verschiedenes und Umfrage. Einwohnergemeindeversammlung, Beginn 20 Uhr: 1. Genehmigung des Protokolls vom 18.6. 2015; 2. Erteilung eines Bruttokredits über Fr. 1114’000.– für einen Ersatz der Steuergeräte der Gemeinschaftsschiessanlage «Ghei»; 3. Genehmigung der Kreditabrechnungen Projektierung und Ausführung Kantonsstrassenausbau K 296, 2. Etappe; 4. Genehmigung des Budgets 2016 mit einem Steuerfuss von 121 %; 5. Genehmigung der Gebührentarife 2016; 6. Verschiedenes und Umfrage. Das ausführliche Protokoll der letzten Versammlungen und die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen auf der Gemeindekanzlei bis 25. Nov. zur Einsichtnahme auf. Die Unterlagen können zudem unter www.wegenstetten.ch/ Gemeindeversammlungen heruntergeladen oder bei der Gemeindeverwaltung angefordert werden (Telefon 061 875 92 92 oder E-Mail gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

Die Alteisenmulde steht ab Donnerstagnachmittag, 26. Nov., auf dem Turnhallenplatz. Wenn die Mulde voll ist, bitte die nächste Eisensammlung abwarten. Den Sondermüll bringen Sie bitte direkt zum Recycling-Center nach Frick. Dazu gehören u.a. Kühlschränke, Gefriertruhen, EDV-Geräte sowie Waschmaschi- Wasser sparen! nen. Schulpflege Die langanhaltende Wärme und Trockenheit hat unsere Wasserreserven stark verringert. Allgemeines Die Bevölkerung wird aufgerufen, den Wasserverbrauch auf das Notwendige zu beschränJahreskonzert der Musikgesellschaft ken. Insbesondere ist auf das Autowaschen Schupfart Die Musikgesellschaft lädt am 21. Nov. (20.15 und ein übermässiges Bewässern von Gärten Uhr) und 22. Nov. (14 Uhr) zu einem «Backkurs und Grünflächen zu verzichten (Giesskanne für Fortgeschrittene» in die Turnhalle Schup- statt Gartenschlauch verwenden). Die ans öffart ein. Als Chefbäckerin konnten wir die re- fentliche Versorgungsnetz angeschlossenen nommierte Verena Friedmann für uns gewin- Brunnen im Dorf werden im Zuge der notwennen. Seien Sie gespannt, was man aus 18 reife digen Wassersparmassnahmen bis auf weite«Wir Musikanten» oder eine Prise «I sing a Lied res abgestellt. Der Gemeinderat appelliert an für di» alles backen kann. Am Schluss wird die Eigenverantwortung der Bevölkerung und dann auch alles mit einem Sahnehäubchen dankt für die Umsetzung der entsprechenden serviert. Das Auge isst schliesslich mit. Die Sparmassnahmen. Kursteilnehmerzahl ist begrenzt – darum zöGemeinderatssprechstunde gern Sie nicht, sich heute noch anzumelden. Reservation nimmt Astrid Müller, Tel. 079 231 Die nächste Sprechstunde des Gemeinderats 03 61, gerne entgegen. Auf Ihren Besuch freut findet statt am Montag, 23. Nov., von 18 bis 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und sich die MG Schupfart. Anregungen mit dem zuständigen BehördenFrauenverein – «Chränzle» mitglied zu besprechen. Allfällige InteressenAm Dienstag, 24. Nov., findet im Pfarreisaal, ten sind gebeten, sich bis Freitag, 20. Nov., 12 von 9 bis ca. 18 Uhr das «Chränzle» statt. Wir Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gesind den ganzen Tag vor Ort! Wir bitten alle meinderatssprechstunde anzumelden und Vereinsmitglieder, welche an diesem Tag Zeit das Thema anzugeben (Telefon 061 875 92 92, haben, uns zu unterstützen. Bitte Rebschere gemeindekanzlei@wegenstetten.ch). und Messer sowie vorhandenes Grünzeug Ständeratswahl selbst mitzubringen. Der Vorstand sagt Danke! Am Wochenende des 22. Nov. findet der zweiSamichlaus te Wahlgang für ein Aargauer Mitglied des Am Sonntag, 6. Dez., ab 17.30 Uhr zieht der Ständerats statt. Die Abstimmungsurnen sind Samichlaus mit seinen Schmutzlis wieder in der Gemeindekanzlei aufgestellt. Eine perdurchs Dorf. Interessierte Eltern senden bitte sönliche Stimmabgabe ist am Sonntag, 22. den Zettel (stichwortartig, nicht beidseitig be- Nov., von 9 bis 9.45 Uhr möglich. Bitte beach-

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ten Sie die verbindlichen Voraussetzungen für eine Gültigkeit der Stimmabgabe. Insbesondere ist: der Stimmrechtsausweis zu unterzeichnen und der Wahlzettel in das dafür vorgesehene Stimmzettelcouvert zu verpacken. Für die Rücksendung an die Gemeindekanzlei muss das offizielle Zustellcouvert verwendet werden. Werden diese Vorgaben nicht eingehalten, muss die Stimmabgabe vom Wahlbüro als ungültig gewertet werden.

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Auch Lebensversicherungseinmaleinlagen werden uninteressant Per 1.1.2016 wird die maximal zulässige Verzinsung von Einmaleinlagen von 1,25 % auf 0,75 % gesenkt. Spätestens jetzt ist auch diese Anlageform uninteressant. Damit die Auszahlung und die Erträge steuerfrei sind, muss die Anlage mindestens 10 Jahre und minimal bis zu Erreichen des 60. Altersjahres laufen. Die Anbieter solcher Produkte konnten die lange Haltedauer oft mit der aktuell besseren Verzinsung und den Steuervorteilen verkaufen. Dieser kleine Vorteil ist nun auch fast weg. Nach

3. Säule in Fonds

Haben Sie für 2015 die 3. Säule schon einbezahlt? Wenn nein, Sie haben bis Ende Jahr noch Zeit und können somit Steuern sparen und etwas für Ihre Altersvorsorge machen oder Eigenkapital für einen späteren Immobilienkauf ansparen. Da die Besteuerung bei der spätere Auszahlung auch einer Progression unterliegt, empfiehlt sich nach ca. 10 Jahren ein zweites Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen. Soll man diese Gelder in Fonds anlegen, wie einem aktuell viele Berater empfeh-

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte Freitag, 20. Nov., 16 bis 16.30 Uhr. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/ Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten und Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, LED- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen.

Valartis Group in Nachlassstundung

Die an der Schweizer Börse gehandelte Banken-Gruppe ist in Nachlassstundung, soll aber klar nicht überschuldet sein. Die 2005 aus der OZ-Gruppe MC Trusco entstandene Valartis hatte diverse Umstrukturierungen hinter sich. Zum Verhängnis wurden ihr wahrscheinlich die Turbulenzen in Osteuropa sowie die Verschärfung

Allgemeines Dr Samichlaus chunnt In diesem Jahr kommt der Samichlaus am 5. und 6. Dez. zu den Kindern. Bitte anmelden bis 2. Dez. bei Pia Schreiber, Tel. 061 871 00 84. Ab 20. Nov. jeweils von 19 bis 20 Uhr.

Hellikon Gemeindemitteilungen Abstimmungswochenende vom 22. Nov. Am Sonntag, 22. Nov., findet die Wahl eines aargauischen Mitglieds des Ständerats für die Amtsperiode 2015/19 (2. Wahlgang) sowie die Gemeindeabstimmung Tempo-30-Zone (Ortsteil Schule) inkl. Fahrverbot Bündtenweg statt. Wir weisen darauf hin, dass bei der brieflichen Stimmabgabe der Stimmrechtsausweis zu unterschreiben ist. Die Wahlzettel sind zwingend in das beigelegte amtliche Stimmzettelkuvert zu legen. Stimmrechtsausweis und Stimmzettelcouvert sind getrennt in das Antwortcouvert zu legen. Die Abstimmung per Briefkasten beim Gemeindehaus kann bis Sonntag, 22. Nov., 9.30 Uhr erfolgen. Die Abstimmungsurne befindet sich im Schalterraum der Gemeindekanzlei und ist am Sonntag, 22. Nov., von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Wahlbüro

Baugesuch Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 19.11.bis 18.12.2015 auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus

welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. • Bauherrschaft: Roland und Susanne Hunziker, Chesselacker 17, Hellikon; Grundeigentümer: Roland und Susanne Hunziker, Chesselacker 17, Hellikon; Projektverfasser: Dominique Hunziker, Chesselacker 17, Hellikon; Bauvorhaben: Anbau Wintergarten / Abbruch Vordach; Lage: Parzelle 110, Chesselacker 17.

Fahrplanänderungen ab 13. Dez. Gerne informieren wir Sie über die wichtigsten Fahrplanänderungen von PostAuto: Linie 89, Möhlin−Wegenstetten. Bestehendes Angebot: Das PostAuto-Angebot auf der Linie 89 bleibt unverändert: regelmässiges Angebot im Takt zwischen Möhlin (Bahnhof) und Wegenstetten (Post) via Zeiningen. Montag bis Freitag: Halbstundentakt bis 21.30 Uhr, mit Verstärkungskursen in den Spitzenzeiten, danach Stundentakt. Samstag: bis 19.30 Uhr im Halbstundentakt, danach im Stundentakt. Sonntag: Stundentakt Angebotsveränderungen: Durch Fahrtzeitanpassungen gibt es Veränderungen der Abfahrtszeiten im Minutenbereich. Von Montag bis Freitag fährt der Kurs 8912 neu bereits um 6.14 ab Wegenstetten und trifft um 6.38, zwei Minuten früher in Möhlin (Bahnhof) ein, um den Anschluss an die S1 in Richtung Frick zu gewährleisten. Der direkte Zug ab Möhlin nach Zürich wird nicht mehr angeboten. Daher muss mit der S1 nach Frick gefahren und dort umgestiegen werden. Der IR nach Basel fährt neu 4 Minuten früher um 7.09 ab Möhlin. Daher verkehrt auch das Postauto ab Wegenstetten 3 Minuten früher nach Möhlin.

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Allgemeines Dr Samichlaus chunnt In diesem Jahr kommt der Samichlaus am 5. und 6. Dez. zu den Kindern. Bitte anmelden bis 2. Dez. bei Brigitte Hasler, Tel. 061 871 09 36. Ab 20. Nov. jeweils von 19 bis 20 Uhr.

Zuzgen Gemeindemitteilungen Wahlwochenende: Urnenöffnungszeit Am Sonntag, 22. Nov., findet der zweite Wahlgang eines Aargauer Ständeratsmitglieds statt. Die Urne ist von 9 bis 9.30 Uhr in der Gemeindekanzlei aufgestellt. Bitte beachten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe die Anlei-

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von Vorschriften zur Gruppenfinanzierung. Gemäss Angaben des Managements sollen die Bankaktivitäten aber nicht gefährdet sein und die beiden noch vorhandenen Bankaktivitäten in Österreich und Liechtenstein gesund sein. Ob für den Aktionär noch viel bleibt, wird man in den nächsten ein bis zwei Jahren sehen.

Samstag, 21. Nov., von 10 bis 11 Uhr in der Sammelstelle Dreschschopf Hellikon. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack, gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

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len? Ganz langfristig kann dies durchaus Sinn machen. Kurzfristig scheint mir aber das Chancen-Risikoverhältnis wenig interessant. Die für die 3. Säule zugelassenen Fonds müssen einen grossen Anteil in risikoarmen Anlagen tätigen. Diese werfen aktuell rund 0 % Zins ab (vor Kosten) und die Aktienmärkte sind ja auch nicht gerade günstig bewertet. Mindestens kurzfristig halte ich die Kontolösung mit ca. 0,75 % steuerfreier Rendite für wesentlich interessanter und risikoärmer.

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Kosten für die Lebensversicherung wird kaum mehr Rendite bleiben. Das heisst, man ist mindestens 10 Jahre gebunden und bekommt sicher keine oder kaum Rendite, da die Verzinsung bei Abschluss für die ganze Laufzeit gilt. Aber Achtung! Auch gemischte Lebensversicherungen mit Fonds können die Problematik der tiefen Zinsen in keiner Art und Weise lösen. Ausser man setzt auf riskantere Aktienanlagen, welche aber selten zum gesuchten risikoarmen Risikoprofil passen.

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Der Winter mit seinen typischen Wetterverhältnissen wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Fahrzeughalter und Fussgänger werden gebeten, sich den gegebenen Verhältnissen anzupassen. Alle haben auf ihre Art mit den in dieser Jahreszeit tückischen Strassenzuständen zu kämpfen, darum ist es unerlässlich, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Wie seit einiger Zeit üblich, wird auch in diesem Jahr auf eine Schwarzräumung verzichtet und vermehrt Splitt gestreut. Salz wird nur sehr beschränkt an exponierten Stellen eingesetzt. Damit die Schneeräumung nicht behindert wird, sollten Autos nicht auf öffentlichen Strassen abgestellt werden. Jegliche Haftung für Schäden an so parkierten Fahrzeugen wird seitens der Gemeinde abgelehnt. Gemeinderat

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aus den gemeinden tung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Es ist wichtig, dass die Stimmzettel im Stimmzettelcouvert sind. Das Stimmzettelcouvert und der unterschriebene Stimmrechtsausweis sind ins Antwortcouvert zu legen. Das Antwortcouvert muss bis 9.30 Uhr am Abstimmungstag bei der Gemeindekanzlei eintreffen. Besten Dank. Wahlbüro

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: • Einwohnergemeinde Zuzgen für den Neuanschluss Schulstrasse an die K494, Parzelle 649. Gemeinderat

Verkehrsgutachten Im Hinblick der neuen Strassenführung Schulstrasse–Kantonsstrasse K494 (im westlichen Teil), hat der Gemeinderat die Regionalpolizei gebeten, ein Verkehrsgutachten zu erarbeiten. Nach der Auswertung der Studie wird die Bevölkerung wieder informiert. Gemeinderat

Wohnraum für Asylbewerber Kanton und Gemeinden suchen laufend Unterkünfte für Asylbewerber. Wer kann Wohnraum für Asylbewerber in Zuzgen zur Verfügung stellen. Meldungen nimmt die Gemeindeverwaltung gerne entgegen. Gemeinderat

Strassenreinigung Letzen Montag fand die letzte mechanische Strassenreinigung der Dorfstrassen im 2015

statt. Die Nächste ist erst wieder auf Ende März 2016 geplant. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung um Mithilfe, die Dorfstrassen sauber zu halten. Dankeschön! Gemeinderat

Zeiningen Gemeindemitteilungen

Der Aargauer Jura von A bis Z Peter Bircher, Wölflinswil, präsentiert sein neues Taschenbuch am Dienstag, 24. Nov., 19.30 Uhr, im Kursraum des Arzneipflanzengartens, im Gässli 1 in Zeiningen.

Brunnen wurden abgestellt

Infolge grosser Trockenheit hat der Gemeinderat beschlossen, die Brunnen bis auf Weiteres abzustellen, da sich der Grundwasserspiegel extrem gesenkt hat. Wir bitten die BevölkeKarton-Sammlung rung, mit dem Trinkwasser haushälterisch umMontag, 23. Nov. Bereitstellung: vor 7 Uhr am zugehen. Gemeinderat Abfuhrtag. Der Karton wird auch beim GewerSperrung Grieshaldenweg be abgeholt. GAF Infolge Bauarbeiten für die Wasserversorgung Allgemeines am Stutzweg muss der Grieshaldenweg vom Oberen Katzenstirnenweg bis Waldgrenze von De Samichlaus chunnt… Montagmorgenfrüh, 23. Nov., bis und mit FreiAuch in diesem Jahr werden Samichlaus und tagabend, 27. Nov., für jeglichen Verkehr geSchmutzli die Zuzger Kinder und Familien be- sperrt werden. Wir danken der Bevölkerung für suchen. Pfr. Pasalidi von der röm.-kath. Kirche, Ihr Verständnis. Gemeinderat Pfr. Frehoff von der ref. Kirche und Klaus H. Schule Zeiningen Neuhoff von der christkath. Kirche werden die Beiden am Sonntag, 6. Dez., um 17 Uhr in der Am Freitag, 20. Nov., bilden sich die Lehrerinröm.-kath. Kirche in Zuzgen begrüssen, will- nen und Lehrer der Schule weiter. Der Unterkommen heissen und sie auf ihren Weg ins Dorf richt fällt an diesem Tag aus. und in die Häuser entsenden. Wenn Sie am Allgemeines Sonntagabend, 6. Dez., einen Hausbesuch von Samichlaus und Schmutzli wünschen, melden Kochclub Miracoli Sie sich bitte zwischen dem 23. und 27. Nov. Wir treffen uns zum letzten Kochen in diesem bei Tamara Gysin, Tel. 061 871 11 93. Jahr am Donnerstag, 26. Nov., um 18.15 Uhr

fricktal.info  47  18. November 2015 bei der Turnhalle im Mitteldorf. Abmeldung ausgeschiedenen Schutzzone Magdalenabitte bis Freitag, 20. Nov., an Team 4. quelle; 4. Voranschläge 2016; 5. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Christian Weihnachtsmarkt in der «Taube» Schnabel; 6. Zusicherung des GemeindebürDer kleine feine Weihnachtsmarkt findet am gerrechts an das Ehepaar Kristersson; 7. Ver22. Nov., von 10 bis 17 Uhr im Rest. Taube in schiedenes und Umfrage/Orientierungen. Zeiningen statt. Ein kreatives Team freut sich Im Anschluss daran findet die Ortsbürgergeauf Ihren Besuch. Im Restaurant werden Sie meindeversammlung statt. Traktanden: 1. mit einem feinen Mittagessen oder mit Kaffee Protokoll über die Ortsbürgergemeindeverund Kuchen verwöhnt. sammlung vom 12.6.2015; 2. Voranschläge 2016; 3. Verschiedenes und Umfrage/Orientierungen. Die Akten zu den Traktanden liegen bei der Gemeindekanzlei vom 20.11. bis 3.12.2015 öffentlich auf. Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich ein, ihr Stimmrecht wahrzunehmen und das Geschehen in der Gemeindemitteilungen Gemeinde mitzubestimmen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.magden.ch Gemeindeversammlungen am Freitag, abrufbar. 4. Dezember im Gemeindesaal

Magden

Einwohnergemeindeversammlung (20 Uhr). Folgende Traktanden stehen an: 1. Protokoll über die Einwohnergemeindeversammlung vom 12.6.2015; 2. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über Fr. 692’000 für den Ersatz der Wasser- und Abwasserleitungen im Gebiet Chilchberg-Juchstrasse sowie Instandstellungsarbeiten an den Gemeindestrassen Chilchberg und Juchstrasse; 3. Genehmigung eines Verpflichtungskredits über Fr. 521’000 für die Umsetzung des Konfliktplans der neu

Musikschule Magden Vorspielstunde Querflöte und Klavier – Am Donnerstag, 26. Nov., um 18.30 Uhr spielen Schüler von Marie-Jeanne Kleist und Daniel Cholette im Hirschensaal. Zu dieser Musizierstunde sind alle herzlich eingeladen.

Kerzenziehen Auch dieses Jahr wird das Kerzenziehen in ge-

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fricktal.info n 47 n 18. November 2015 mütlicher Atmosphäre im Hürzeler Holzbau stattfinden. Am Samstag, 28. Nov., von 10 bis 17 Uhr warten viele Farben auf Sie. Sie können auch Bienenwachskerzen ziehen. In unserem kleinen Beizli gibt es Hotdogs, Getränke und ein feines Kuchenbuffet. Elternvereinigung

Traditioneller ökumenischer Advents-­ Nachmittag im Gemeindesaal Am Donnerstag, 3. Dez., 14 Uhr, findet im Gemeindesaal Magden der traditionelle ökum. Advents-Nachmittag statt. Eingeladen sind alle Senioren im AHV-Alter. Es freut uns sehr, viele bekannte, aber auch neue Gesichter bei uns begrüssen zu dürfen. Wer mit dem Auto abgeholt werden möchte, melde sich bei Frau Christine Grell, Tel. 061 843 10 70. Ökum. Team der drei Konfessionen Magden

Olsberg Gemeindemitteilungen Ständeratswahlen vom 22. November Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 22. Nov., von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt und dieses verschlossen ist. Gemeindekanzlei

Ortsbürgergemeindeversammlung

versammlung offeriert der Gemeinderat einen 20 Uhr, im ökum. Kirchenzentrum Romana Apéro riche. statt. Die Traktandenliste umfasst folgende Punkte: 1) Begrüssung durch den GemeindeAbteilung Betreibungen: Öffnungszeiten präsidenten; 2) Protokoll der ordentlichen GeAus organisatorischen Gründen bleibt die Ab- meindeversammlung vom 29.10.2015; 3) Budteilung Betreibungen am Mittwochnachmit- get der Einwohnergemeinde für das Jahr 2015 tag, 25. Nov., geschlossen. Ansonsten gelten (Genehmigung von Steuerfuss, Steuersätzen, die üblichen Öffnungszeiten. Skonto und Gebühren); 4) Aufgaben- und Finanzplan 2016 bis 2020; 5) Orientierungen; 6) Kultur im Violahof Nils Althaus – Apfänt, Apfänt! Im Rahmen der Verschiedenes. kulturellen Veranstaltungen der Gemeinde Im Anschluss an den offiziellen Teil der GeKaiseraugst wird am Freitag, 27. Nov., 20 Uhr meindeversammlung besteht die Gelegenheit (Türöffnung 19 Uhr), Nils Althaus sein Pro- für Gespräche mit den Mitgliedern des Gegramm Apfänt, Apfänt! – Mundartschansons, meinderats. Gemeinderat Lesung und Kabarett präsentieren. Tickets Erneuerungswahl des Gemeinderats sind für Fr. 25.- an der Abendkasse ab 19 Uhr Die Gemeindewahlen werden gemäss Gesetz oder bei der Gemeindeverwaltung im Vorver- über die politischen Rechte vom Gemeinderat kauf während der Schalteröffnungszeiten, er- bzw. Bürgerrat angeordnet, die Landeskanzlei hältlich. gibt eine Terminempfehlung für die Ansetzung

Energieberatung

Die kantonale Beratungsstelle «Energieberatung Aargau» führt Infoveranstaltungen und Workshops für Private, Industrie und Gewerbe durch. Zudem macht sie folgende Angebote: - Kurzberatungen per Telefon oder Mail; - Gebäudeenergieausweis (GEAK Plus); - Projektberatungen in Zusammenarbeit mit Modernisierung oder Neubau; - Vorgehensberatung bei energetischenMassnahmen;-Heizungs-Check Auch das Energiestadtbüro der Gemeinde Kaiseraugst hilft gerne bei Fragen zum Thema energetische Gebäudesanierung. Wer in Kaiseraugst sein Gebäude hinsichtlich energieverbrauch durch einen GEAK-Experten untersuchen lässt, erhält finanzielle Unterstützung nicht nur vom Kanton sondern auch von der Gemeinde. Weitere Informationen: Bauverwaltung, Herr Andreas Brühwiler (Tel. 061 816 90 61 oder Mail bau@kaiseraugst.ch) oder Energieberatung Aargau (Tel. 062 835 45 40 oder energieberatung@ag.ch) www.ag.ch/energie

Diese findet statt am Donnerstag, 26. Nov., um 19 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten Häckseldienst vom 12. bis 26. Nov. zur Einsichtnahme auf. Freitag, 27. Nov. Anmeldung bis drei ArbeitstaEinwohnergemeindeversammlung ge vor dem Häckseltag an Hans GrossenbaDiese findet statt am Donnerstag, 26. Nov., um cher, Augst, Tel. 061 811 23 62. Weitere Anga19.30 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg. Die ben entnehmen Sie bitte dem GAF-RecyclingAkten liegen während der ordentlichen Büro- kalender unter «Wir holen…». GAF zeiten vom 12. bis 26. Nov. zur Einsichtnahme Allgemeines auf. – An Eltern, die gemeinsam an der Versammlung teilnehmen sowie alleinerziehende Rinau-Brunch Eltern mit Kindern bis 12 Jahre werden Fr. 20.- Das Alters- und Pflegeheim Rinau lädt am 22. an die Babysitterkosten vergütet. Gemeinde- Nov. zum Brunch ein. Gerne begrüssen wir Sie rat zwischen 10 und 14 Uhr in unserer gemütlichen Cafeteria. Lassen Sie sich verwöhnen Ausfall Schalterstunde Finanzverwalund geniessen Sie eine grosse Auswahl an tung Köstlichkeiten wie Müesli, verschiedene BroDie Schalterstunde der Finanzverwaltung vom te, Käse, Fleisch, frische Eierspeisen und alles Donnerstag, 19. Nov., fällt aus. In dringenden was das Herz bzw. der Magen begehrt. Wir Fällen wenden Sie sich bitte an Christine Leubitten um Anmeldung bis 20. Nov. unter 061 enberger, 061 841 19 90, oder Gemeindeam815 23 00. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr mann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir Rinau-Team danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Finanzverwaltung Wer gegenüber der Gemeinde Olsberg für das laufende Jahr 2015 noch Forderungen hat, wird gebeten, diese bis 4. Dez. in Rechnung zu stellen. Die Kommissionen werden ebenfalls gebeten, die Abrechnungen über Sitzungsgelder bis zu diesem Datum einzureichen.

Natur- und Vogelschutzverein

Am Samstag, 21. Nov., findet keine Nistkastenkontrolle statt.

Forum Kaiseraugst

Stammtisch/Weihnachtshock/Ausflug: Am 28. Nov. fahren wir nach Nuglar zum gemeinsamen Mittagessen. Bus via Augst–Liestal– Nuglar: Abfahrt Liebrüti 10.33 Uhr. Anmeldung Abgabe der Mäuseschwänze ist erwünscht (Mail info@forum-kaiseraugst. Damit die Mäusefangprämien für 2015 ausbe- ch oder Tel. 079 560 06 76). Vorstand zahlt werden können, bitten wir um Abgabe der Mäuseschwänze an Peter Reuter, Werkhof, bis Samariterverein 4. Dezember. Zur letzten Monatsübung in diesem Jahr mit dem Thema Fixationen treffen wir uns komAngebotsveränderung Postauto Linie 99 menden Freitag, 20. Nov., um 20 Uhr im SamaInfolge Schulbedürfnissen fährt von Montag riterlokal. Kursleiter bis Freitag der bisherige Kurs ab Lindenplatz um 16.01 neu 10 Minuten später nach Magden. Geschichtenstunde in der Die Anschlüsse in Magden bleiben in beide Gemeindebibliothek Violahof Richtungen gewährleistet. Zum Teil gibt es An- Kinder, die mit Büchern aufwachsen, sind im passungen im Minutenbereich. Weitere Infor- Vorteil. Das Projekt «Buchstart» ist ein gesamtmationen zum Fahrplan finden Sie unter www. schweizerisches Projekt zur Frühsprachfördepostauto.ch oder unter www.tnw.ch rung und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern. Die Gemeindebibliothek Allgemeines Kaiseraugst beteiligt sich an diesem Projekt und lädt zu einer Geschichtenstunde mit Pia Frauenverein – Adventskranzen Am 25. November findet in der Gärtnerei Wyt- Lanz Kaiser am Mittwoch, 25. Nov., um 14 Uhr tenbach von 17 bis 22 Uhr das Adventskranzen ein. Ort: Gemeindebibliothek Violahof im Justatt. Bei Kaffee und Kuchen kann jede Person gend- und Kulturzentrum im 1. Stock. Die Gealleine oder mit Beistand ihren Adventskranz schichtenstunde dauert ca. 45 Minuten und ist herstellen. Die Tannenäste werden gestellt, für Kinder ab 3 Jahren (begleitet von einer eralles andere muss selbst mitgebracht werden. wachsenen Person). Damit wir gemeinsam hinfahren können, wird Adventsfeier für Senioren ab 65 um Anmeldung bei Monika Rytz, 061 841 21 37, Donnerstag, 3. Dez., 17 Uhr, im Liebrütisaal. gebeten. Anmeldung bis 25. Nov. bei Trix John (061 811

Kaiseraugst Gemeindemitteilungen Einwohnergemeindeversammlung Die Einwohnergemeindeversammlung findet am Mittwoch, 25. Nov., 20 Uhr, Turnhalle Dorf, statt. Folgende Traktanden werden an der Versammlung behandelt: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 17.6.2015; 2. Budget 2016; 3. Kreditabrechnung: Projektierung Schulhauserweiterung Schulhaus Liebrüti; 4. Kreditabrechnung: Friedhof – Erweiterung Urnenwand; 5. Kreditabrechnung: Umgestaltung Giebenacherstrasse; 6. Verschiedenes und Umfrage. Anschliessend an die Gemeinde-

der periodischen Neuwahlen der Gemeinden ab. Folgende Wahltermine werden empfohlen: • 28. Februar 2016, Wahl der Gemeinderäte für die Amtsperiode 1.7.2016 bis 30.6.2020. • 10. April 2016, Nachwahl für die am 28. Februar nicht gewählten Behördenmitglieder. Der Gemeinderat setzt die Wahltermine gemäss oben aufgeführter Empfehlung fest.

Erneuerungswahl der Rechnungsprüfungskommission Die Gemeindewahlen werden vom Gemeinderat angeordnet, die Landeskanzlei gibt eine Terminempfehlung für die Ansetzung der periodischen Neuwahlen der Gemeinden ab. Folgender Wahltermin wird empfohlen: • 28. Februar 2016: Wahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020. Der Gemeinderat setzt den Wahltermin gemäss oben aufgeführter Empfehlung fest. Da gemäss Gemeindeordnung für die Wahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommis­ sion die stille Wahl zulässig ist, sind unter anderem folgende Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte einzuhalten: Wahlvorschläge sind bis 11. Januar 2016, 17 Uhr, dem Gemeinderat einzureichen. Jeder Wahlvorschlag darf nur soviele Kandidaten enthalten, als zu wählen sind. Diese sind mit Vornamen, Familiennamen, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort zu bezeichnen. Der Wahlvorschlag muss die unterschriftliche Zustimmung der Vorgeschlagenen zu ihrer Kandidatur enthalten. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 15 in der Gemeinde Augst wohnhaften Stimmberechtigten handschriftlich unterzeichnet sein. Ein Stimmberechtigter kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen und nach Einreichung des Wahlvorschlags seine Unterschrift nicht zurückziehen. Die Unterschriften sind vor der Einreichung durch die Gemeindeverwaltung bestätigen zu lassen. Sofern die Zahl der fristgerecht Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft der Gemeinderat die angesetzte Wahl und erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt. Formulare für die Wahlvorschläge gibt die Gemeindeverwaltung ab. Gemeinderat

Giebenach

aus den gemeinden rung, Kaffee und Gipfeli ca. Fr. 75.-. Anmeldung bis 15. Nov. nimmt entgegen: Regina Felippi (regina_felippi@bluewin.ch / Tel. 079 455 04 84). Nichtmitglieder sind ebenfalls willkommen. Vorstand

ti Battista, für höchstens 400 Tiere im Zeitraum zwischen 15. Nov. bis 15. März erteilt. Die Schafherde kann auf ihrer Wanderung auch den Bann Wintersingen durchqueren. Das Weiden, Stationieren und Lagern im Wald ist strengstens verboten. Grundbesitzern steht das Recht zu, ihr Gebiet für die Wanderung zu sperren.

Arisdorf

Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern

Gemeindemitteilungen Gemeinderatsverhandlungen

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 16. Nov. nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Die Einladung für die Einwohnergemeindeversammlung am 8. Dez. wurde verabschiedet • Die Vereinbarung mit Dietrich Lang über die Mithilfe beim Winterdienst wurde genehmigt • Der Vertrag mit der Firma Autobus AG über die Nachtnetzverbindung wurde genehmigt • Einer Änderung bei den Gebühren in der Gemeinderatsverordnung zum Vertrag über die Führung einer gemeinsamen Friedhofanlage wurde zugestimmt • Im Zusammenhang mit der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage wurden verschiedene Arbeiten vergeben • Baugesuch, Abbruch Silo und Schopf, neu Doppelgarage mit Unterkellerung, Hauptstrasse, Schwitter David • Baugesuch, Einfamilienhaus-Überbauung Neuauflage: geändertes Projekt, Speichmattweg/Im Chrüz, Suter Paul • Baugesuch, Sitzplatzüberdachung, Im Chrüz, Da Zanche Roberto und Nicole.

Allgemeines Herbstkonzert des Musikverein Arisdorf

Der Musikverein Arisdorf begrüsst alle Musikfreunde am Sonntag, 22. Nov., 17 Uhr, in der Kirche Arisdorf zu seinem ersten Herbstkonzert in neuer Formation. Während der letzten beiden Jahre baute der Verein mit viel Engagement ein neues Ensemble auf, welches heute in Harmonie-Besetzung musiziert. Unter der Leitung von Werner Bürgin hat das Ensemble ein vielfältiges Programm einstudiert. Für das Konzert darf der Musikverein zudem auf die wertvolle Unterstützung von Dudelsack-Spieler Thomas Heid und die Gesangseinlage der Sängerinnen vom Cantas Chor (Frenkendorf-Füllinsdorf) zählen. Im Anschluss an das Konzert offerieren wir Ihnen gerne einen Apéro. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Über einen freiwilligen Beitrag zur Beschaffung von neuen Instrumenten freuen wir uns.

Hersberg Allgemeines Santichlaus-Hausbesuche in Arisdorf und Hersberg

Der Santichlaus und der Schmutzli sind auch dieses Jahr wieder unterwegs und besuchen Kinder und Familien zuhause. Datum: Samstag und Sonntag, 5./6. Dez., abends ab ca. 17 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung bis 30. Nov. bei Alexandra Suter (Tel. 061 811 71 37 / E-Mail suteralexandra@gmx.ch). Wir bedanken uns für Ihre Anmeldung. Ski-Club Arisdorf

Gemeindemitteilungen Auszahlung der Entschädigungen für 2015 an Kommissions-/Behördenmitglieder und Teilzeitbeschäftigte der Gemeinde Wir möchten alle Präsidenten unserer Kommissionen und Behörden sowie die Teilzeitbeschäftigten bitten, uns Ihre Abrechnungen bis 30. Nov. zukommen zu lassen. Dabei ist es unerlässlich, dass uns gleichzeitig mit der Abrechnung die IBAN-Nummer der Bank oder Postverbindung mitgeteilt wird. Für Ihre Bemühungen danken wir Ihnen bereits im Voraus bestens. Gemeinderat

Bürgergemeindeversammlung Am Freitag, 20. Nov., findet im Oberholzstübli um 20 Uhr die Bürgergemeindeversammlung statt. Die Traktanden erhalten Sie mit der Einladung. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bürgerrrat

Grünabfuhr

Wintersingen Gemeindemitteilungen Erwahrung der kommunalen Wahl vom 8. November

Am 8. Nov. wurde Frau Beverley Schmassmann mit 108 Stimmen bei einem absoluten Mehr von 57 als Mitglied in die Sozialhilfebehörde Wintersingen für den Rest der Amtsperiode bis 31.12.2016 gewählt. Gestützt auf § 15 Abs. 1 + 3 in Verbindung mit § 83 Abs. 1 + 3 des Gesetzes über die politischen Rechte hat der Gemeinderat die Gemeinde-Wahl erwahrt: Beverley Schmassmann-Lever in die Sozialhilfebehörde Wintersingen für den Rest der Amtsperiode bis 31.12.2016. Der Gemeinderat gratuliert Beverley Schmassmann und dankt ihr für das Engagement im Dienste der Gemeinde und wünscht ihr viel Befriedigung in ihrer neuen Tätigkeit.

Am Dienstag, 24. Nov., findet die nächste 20 97), Joly Müller (061 811 29 10) oder Lotti Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, GartenkörHäring (061 811 23 64). ben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis 7.30 Uhr am Abfuhrtag bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Gemeinderat Wintersingen; Rücktritte per 30. Juni 2016 Material wird nicht abgeholt. Gemeinderat Gemeindepräsident Remo Camponovo und Allgemeines Gemeinderätin Yvonne Schaffner haben ihren Rücktritt aus dem Gemeinderat per Ende Frauenverein Amtsperiode 30. Juni bekanntgegeben. GeGemeindemitteilungen Adventsausflug zusammen mit dem Frauen- sucht werden nun zwei neue Kandidaten, um verein Augst am Montag, 30. Nov. Wir werden den Gemeinderat künftig zu komplettieren. Bürgergemeindeversammlung Freitag, 20. Nov., um 20 Uhr im Gemeinde- am Vormittag in Altstätten an einer Führung Interessierte melden sich bitte bis Mitte Dehaus. Traktanden: 1) Wahl der Stimmenzähler; durch die älteste Kerzenfabrik teilnehmen. Am zember auf der Gemeindeverwaltung oder 2) Protokoll der Versammlung vom 5.6.2015; Mittag fahren wir weiter nach St.Gallen an den beim Gemeinderat. 3) Voranschlag 2016/Revisorenbericht; 4) Ein- Weihnachtsmarkt, wo Sie Zeit zur freien Verfübürgerungen: Frau Palaia, Herr Rozzini; 5) Ver- gung haben um die Weihnachtsstimmung zu Wanderschafherde im Winter 2015/16 geniessen, «Lädele» etc. Sind Sie interessiert, Der Kantonstierarzt hat gemäss Art. 33 der schiedenes. Bürgerrat dann kommen Sie doch mit. Treffpunkt und Eidg. Tierseuchenverordnung die Bewilligung Gemeindeversammlung Abfahrt: Giebenach Lindenplatz 7.10 Uhr, zum Treiben einer Wanderschafherde an WalDie Versammlung findet am Mittwoch, 2. Dez., Heimkehr ca. 19.30 Uhr. Kosten für Fahrt, Füh- ter Huber, Schäferei, Hagendorn, Schäfer Piot-

Augst

Das kommunale Strassenreglement schreibt in Art. 42 vor, dass die Gartenanlagen so zu gestalten sind, dass die Benützung der Verkehrsflächen wie auch deren Beleuchtung nicht beeinträchtigt wird. Äste von Bäumen und Sträuchern dürfen die Fahrbahn nur ab einer Mindesthöhe von 4,5 m und das Trottoir ab mindestens 2,5 m überragen. Wir ersuchen Sie deshalb, die ins Strassen- bzw. Trottoir-­ Areal hineinragenden Äste bis 30. Nov. entsprechend den Bestimmungen zurückzuschneiden. Im Falle der Nichtbeachtung dieser Aufforderung ist die Gemeinde berechtigt, auf Kosten der Liegenschaftseigentümer den ordnungsgemässen Zustand herstellen zu lassen.

Bürgergemeinde Wintersingen

Neu zu verpachten diverse «Rüttenen» in der Einachholde, zwischen 4 und 30 Aren. Interessierte melden sich bitte bis anfangs Dezember bei Matthias Häfelfinger, Tel. 079 623 16 84.

Maisprach Gemeindemitteilungen Einwohnergemeindeversammlung am 4. Dezember

Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet statt am Freitag, 4. Dez., 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum. Traktanden: 1) Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 5.6.2015; 2a) Genehmigung Budget 2016; 2b) Festlegung der Steuersätze 2016; 3) Genehmigung Bauabrechnung Transportleitung Buus; 4) Kostenbeitrag an den Neubau des Hallenbad, Gelterkinden; 5) Verschiedenes: – Abrechnung Wasserleitung Obermattstrasse; – Diverses. Die Einladung mit dem Geschäftsverzeichnis wird diese Woche an alle Haushalte verschickt und ebenfalls auf der Homepage (www.maisprach.ch) aufgeschaltet.

Gemeinderat; Amtsperiode 2016/20

Frau Beatrice Lucas hat am 1. Juli 2012 das Amt als Gemeinderätin angetreten und seither mit viel Engagement die Ressorts Schule, Jugendmusikschule, Kultur und Kirche betreut. Da sich die vielfältigen und zeitaufwendigen Aufgaben als Gemeinderätin nicht mehr mit den beruflichen Anforderungen vereinbaren lassen, verzichtet Frau Lucas auf eine Kandidatur für die Amtsperiode 2016/20. Der Gemeinderat bedauert den Entscheid von Frau Lucas ausserordentlich. Die Gemeinderäte Bernhard Graf, Peter Kaufmann, die Vize-Präsidentin Caroline Weiss-Nyfeler und der Gemeindepräsident Paul Spänhauer kandidieren für eine weitere Amtsperiode. Als Nachfolger/-in von Frau Lucas suchen wir eine Persönlichkeit, die Interesse am Gemeinwesen hat. Hätten Sie Freude an einem politischen Amt und möchten Sie aktiv an der Zukunft unserer Schule und unseres Dorfes mitwirken? Werden Sie unsere neue Gemeinderätin/unser neuer Gemeinderat! Wir freuen uns auf Ihre Kandidatur und bitten um Mitteilung bis Ende Dezember 2015. Weitere Informationen erhalten Sie beim Gemeindeverwalter, Tel. 061 841 14 46, oder bei jedem der amtierenden Gemeinderäte.

Allgemeines Fondue- und Racletteabend – Dank

Der Frauenchor bedankt sich ganz herzlich für die überaus vielen Gäste aus dem Dorf und der Umgebung, welche den Weg zu uns in die neue Mehrzweckhalle Linde gefunden haben. Ein ganz besonderer Dank gilt den «starken Männern» im Hintergrund, welche uns auch dieses Mal hilfreich zur Seite gestanden sind.

Buus Allgemeines Kerzenziehen in Buus

Samstag, 28. Nov., von 10 bis 17 Uhr vor der Turnhalle. Wirtschaft mit Grillwürsten, Kaffee und Kuchen. Auf Ihren Besuch freut sich der Frauenturnverein.

Suppentag – Dank

Herzlichen Dank den zahlreichen Gästen, die den 11. Suppentag besuchten und sich die feinen Suppen schmecken liessen. Der Gewinn in der Höhe von 1700 Franken ist für die Pausenplatzgestaltung der Schule Buus bestimmt. Ein grosses Dankeschön allen Frauen, die durch ihre Hilfe zu diesem gelungenen Anlass beigetragen haben sowie Carol Baur für das ausgezeichnete Chili con Carne. Vorstand Frauenverein


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fricktal

fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Lukas Merkelbach führte die Musiker sicher und motivierend

Brass Band Zuzgen: «Wall of Sound» (pd) Am vorletzten Samstag war Zuzgen wieder einmal das musikalische Zentrum im Wegenstettertal. Die Brass Band Zuzgen lud zum jährlichen Herbstkonzert. Wie sich schnell heraus stellte, zeigte der Mehraufwand in der Werbung, es wurden neben den üblichen Programmheftchen auch noch Flyer verschickt, seine Wirkung. Greenhornband begeisterte Die Halle begann sich früh zu füllen und einige, ohne reservierte Sitze, mussten noch um einen Platz bangen. Doch es musste schlussendlich keiner stehen und die Greenhornband Wegenstettertal konnte pünktlich vor einer voll besetzten Halle beginnen. Das Publikum war begeistert von der Darbietung und erklatschte sich sogar zwei Zugaben. Dann aber war die Bühne frei für die Brass Band. Wie in den vergangenen Jahren führte Mario Hürbin gekonnt und mit viel Charme durch das Programm. Noch bevor der erste Ton erklang, hat er sich die Zuschauer geschickt um den Finger gewickelt und es folgte jeder seinen Anweisungen. So gaben dann die stampfenden Gäste den Takt für das Eröffnungsstück an. Mit Colonel Boogey, oder besser bekannt als «Fröilein, hend sie mis Hündli gseh?», wurde schnell klar, dass an diesem Abend nicht nur klassische Saiten aufgezogen werden würden. Die Musiker pfiffen und sangen aus voller Brust und ihre Freude an der Musik war klar erkennbar. Als nächstes betrat schon der erste Solist, Fiorenzo Pedrocchi, die Bühne. Mit seinem Flügelhornsolo Concerto

d`Aranjuez verzauberte er nicht nur die Damen im Publikum. Selbstverständlich wurde der Applaus mit einer Zugabe belohnt. Nun war es schon Zeit für den ersten Höhepunkt des Abends. Das Stück «Wall of Sound», dessen Name als Motto über dem ganzen Konzert stand, forderte den Musikanten ihr ganzes Können ab. Doch schon nach wenigen Takten spürte man keine Nervosität und Unsicherheit mehr. Geführt von den fachkundigen Händen des Dirigenten, Lorenzo Pedrocchi, wurde eine hervorragende Version dieses Stückes abgeliefert. Der Lohn für die musikalische Leistung kam sogleich vom Publikum, welches begeistert applaudierte. Percussioneinlage «African Funk» Die letzten beiden Stücke vor der Pause boten nochmals drei Solisten die Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Peter Reinhart spielte auf seinem Euphonium A Song For Ina und die beiden Schlagzeuger Mike und Simon gaben auf dem Marimbaphon Viva la Vida von Coldplay zum Besten. Wiederum waren die Zuhörer verzückt und diejenigen, die nicht das erste Mal dabei waren, wussten, dass der zweite Teil noch die eine oder andere Überraschung bringen würde. So sass dann Mike beim Wiederbeginn auf einer Toilette auf der Bühne und mit einer kleinen Bodypercussioneinlage wurde das erste Stück African Funk eingeleitet. Dass man sich in der BBZ nicht nur auf Brassklänge konzertiert, ist ja bekannt, aber eine Sängerin war bis anhin noch nie zusammen mit der Band auf der Bühne.

Erste Teilprojekte genehmigt (pd) Mit Sanierung der Abluftbehandlungsanlage und einer neuen Flotation haben die basellandschaftlichen Behörden erste Projekte für die Sanierung und Erweiterung der ARA Rhein bewilligt. Die neue Abluftanlage kostet rund 17 Millionen Franken und soll bis Ende 2016 fertiggestellt werden. Der Regierungsrat hat der Übernahme eines Kostenanteils durch den Kanton in der Höhe von 2,16 Mio. Franken zugestimmt. Abwässer aus Arisdorf, Augst, Giebenach, Kaiseraugst, Olsberg und Pratteln Die ARA Rhein in Pratteln ist sowohl für die Reinigung kommunaler Abwässer aus den Gemeinden Arisdorf, Augst, Giebenach, Kaiseraugst, Olsberg und Pratteln als auch für die industriellen Abwässer regionaler Produktionsbetriebe von grösster Bedeutung. Der Verwaltungsrat der ARA Rhein AG hat im Herbst 2014 verschiedene Sanierungsprojekte in Auftrag gegeben, wobei er der Optimierung der Abluftreinigung inklusive Geruchsbeseitigung höchste Priorität einräumte. Gesamtinvestitionen von über 100 Mio. Franken Ende Juni 2015 reichte die ARA Rhein den Sanierungs- und Erweiterungsplan bei den kantonalen Behörden ein. Dieser umfasst mehrere Teilprojekte und weist ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 100 Millionen Franken auf. Am 20. Oktober trafen sich Vertreter der Aufsichtsbehörden der ARA Rhein – das Amt für Umweltschutz und Energie sowie das Sicherheitsinspektorat Basel-Landschaft

Feinste Klassik am Herbstkonzert

Diese Ehre wurde Naomi Kamm, einem jungen Talent aus Zuzgen zu Teil. Mit Let it Go aus dem Film Frozen konnte sie ihre Stimme präsentieren und zeigte, dass sie Sinfoniekonzert des Orchesters beider Rheinfelden sich vor einer ganzen Band behaupten kann. Natürlich wurde auch dieser Vortrag mit einem grosszügigen Applaus (de) Am letzten Sonntag lud das Or- Emotionen mitgenommen. Gerne liess belohnt. chester beider Rheinfelden mit seinem man sich vom fliessenden Schönklang Liedgut und Leergut Dirigenten Lukas Merkelbach zu sei- einhüllen und war umflutet von sanften Ihre Zugabe, zusammen mit Lea Schlien- nem Herbstkonzert im Kurbrunnen- Träumen. Zum Abschluss wurde die Kager und Mike Labhart, konnte ebenfalls saal ein. Diesmal war feinste Klassik relia-Suite von Jean Sibelius zelebriert. Mit ganz gros­ser Bläserbesetzung entfalüberzeugen. Diesmal aber mit den ruhi- angesagt. tete sich ein fantastischer Umzug voller gen und berührenden Klängen von I See Fire. Das Publikum wurde aber jäh aus Zahlreiches Publikum und viele Kinder Prunk, Lust und Leben. Ein Showstück dem Träumen gerissen, als auf der Bühne zog es an diesem Herbstnachmittag in par excellence. Doch auch ein tiefer mebereits der nächste Sketch aufgeführt den Kurbrunnensaal. Doch waren nicht lancholischer Untergrund trat hervor und wurde. Fünf verkleidete Musikanten ver- nur Kinder im Saal, Kinder spielten auch zeigte, dass unter der Oberfläche noch sammelten sich nach und nach auf der im Orchester. Diesmal waren es der ganz anderes Seelenleben pulsiert. UnBühne, doch ihre Instrumente waren un- zwölfjährige Lean Meyer an den Pauken endliche Sehnsucht, Hoffnung, Hingabe. gewöhnlich. Die Nummer Liedgut auf und sein 14-jähriger Bruder Loïc Meyer Das wunderbare Englischhorn-Solo von Leergut wurde auf leeren Bierflaschen, an der grossen Trommel. Sie meisterten Dominique Fauquex ging unter die Haut. die wie eine Panflöte geblasen wurden, ihre anspruchsvollen Parts konzentriert Ebenso die weiteren Bläsersoli. Es war vorgetragen. Das Publikum war nun end- und präzise. Bravo! Zum Auftakt des Kon- durch die Streicherpizzicati wunderbar gültig aus dem Häuschen. zertes erklang Mozarts Haffnersinfonie. getragen. Doch fast zu schnell zog mit Den Schlusspunkt des Konzertes setzte Das schwungvolle Allegro con spirito dem Marsch das pralle Leben wieder ein Hey Jude von den Beatles und selbstver- zauberte vom ersten Takt an bereits die und riss die Zuhörer in den Rausch eines ständlich wurden noch eine Zugabe und vertraute wohltuende Mozartsche Kon- Volksfestes mit. Ein herrlicher Sonntag, der Zuzgermarsch gespielt. Standing zertatmosphäre in den Saal. Eine Welt, in das geputzte Volk zieht auf. Allerlei lustiOvations erlebt man ja nicht alle Tage. der die Harmonien wie Balsam direkt ins ge Figuren zeigen sich, werden bestaunt, Der Abend war aber noch nicht vorbei, Herz gehen. Die Bläser brillierten und tänzeln weiter. Doch auch hier weist uns denn eine gemütliche Kaffeestube lud entfalteten ihren vollen Klang. Lukas Sibelius unmissverständlich immer wiezum Verweilen ein. Natürlich konnte man Merkelbach führte die Musiker sicher der darauf hin, dass unter aller Fröhlichaber auch noch seinen Hunger in der Kü- und motivierend durch das grosse und keit die Realität des Todes lauert. che stillen. Wer noch nicht müde war, anspruchsvolle Werk. Insbesondere die Das Publikum spendierte begeisterten ging noch an die von der dort ansässigen Geigen waren hier sehr gefordert von Applaus. Alle freuen sich bereits auf das Gugge organisierte Afterparty nach Hel- sehr exponierten Passagen. Als zweites nächste Konzert am 12. Juni mit einem likon. Stück erklang Edward Elgars Streicher- ebenso attraktiven Programm: Die Hebserenade. Hier wurden die Zuhörer in riden, Ouvertüre von Mendelssohn, und Foto: zVg eine wogende Welt von Bewegung und die Unvollendete, Sinfonie von Schubert.

Baselland Sanierungs- und Erweiterungsplan ARA Rhein

Foto: zVg

Kurzmeldung und das Lufthygieneamt beider Basel – mit einer Delegation des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung der ARA Rhein zur Besprechung der Projekte. In der Folge bewilligten die Behörden erste Teilprojekte für die Sanierung der Abluftreinigung und die Abwasserbehandlung. Bis Ende 2016 wird die ARA Rhein eine neue Anlage zur thermischen Behandlung der belasteten Abluft erstellen. Diese funktioniert nach dem Prinzip der regenerativen thermischen Oxidation (RTO, siehe Kasten). Die bestehenden Öfen und der Biofilter werden in Kombination mit der neuen Anlage für die Reinigung schwachbelasteter Abluftströme weitergenutzt. Diese Massnahme erlaubt es, sämtliche Grenzwerte der Abluft wieder einzuhalten, zudem werden Geruchsbelästigungen zukünftig noch effektiver verhindert. Um die neuen Anforderungen des Gewässerschutzgesetzes gerecht zu werden, wird die ARA Rhein auch die Abwasserbehandlung modernisieren. Als ers-

ten Schritt gaben die Behörden grünes Licht für den Bau einer Flotationsanlage (siehe Kasten). Mit dieser Massnahme wird es gelingen, die Grenzwerte für die so genannten GUS «Gesamte ungelöste Stoffe» (siehe Kasten) zukünftig einzuhalten. Dieses Teilprojekt geht jetzt in die Planung. Weitere Projekte, unter anderem zur Elimination von Stickstoff und Phosphor im Abwasser, werden folgen. Diese Projekte lassen sich aber erst nach Inbetriebnahme des Teilprojektes Flotation planen, da dazu Erkenntnisse aus dem Betrieb dieser Anlage notwendig sind. Die umfangreiche Sanierung der ARA Rhein ist eine wichtige Massnahme zur Sicherung und zukünftigen Entwicklung des Industriestandorts Schweizerhalle und der damit verbundenen Arbeitsplätze. Die neuen Anlagen werden das heutige Reserveareal der ARA Rhein beanspruchen, was bei zukünftigen Ausbauplänen für das Gebiet «Salina Raurica» zu berücksichtigen ist.

Info Regenerative thermische Oxidation Bei der regenerativen thermischen Oxidation wird die Abluft über Wärmespeicher geführt und dort auf rund 800°C aufgeheizt. Dabei werden sämtliche organischen Bestandteile unter Rückgewinnung der Wärme zuverlässig oxidiert. Flotation Die Flotation ist ein physikalisches Trennverfahren. In Abwasser schwebende feinkörnige Feststoffe werden mit Hilfe von Luftblasen an die Wasseroberfläche transportiert und dort mit einer Räumeinrichtung entfernt. Gesamte ungelöste Stoffe (GUS) Mit GUS bezeichnet man im Abwasser vorhandene feste Schwebstoffe. Der Gesetzgeber legt Grenzwerte für die GUS fest. Mit der Flotation lassen sich die GUS weitgehend aus dem Abwasser eliminieren

Zukunftstag der etwas anderen Art Wallbach: 14 Kinder und Jugendliche sammelten Erfahrung (eing.) Der jährliche nationale Zukunftstag bietet Schülern der 5. bis 7. Klasse die Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeitswelt zu bekommen. 13 Jungs und ein Mädchen aus Wallbach und den umliegenden Gemeinden konnten vergangene Woche bei der Renus Group AG Wallbach die Berufsfelder des Schreiners, Zimmermanns und Spenglers genauer kennen lernen. Nach «Gipfeli» und einer kurzen Vorstellungsrunde wurde sofort mit dem Theorieteil gestartet. Mit einer Powerpoint-Präsentation sowie kurzen, äusserst informativen Filmausschnitten brachten die Abteilungsleiter den Kindern und Jugendlichen die Eigenheiten der drei Berufsgruppen auf einfache und verständliche Art näher. Sehr aufmerksam wurde den Erklärungen gelauscht, so dass am Schluss allen bekannt war, welche schulischen und körperlichen Anforderungen für eine Ausbildung zum Schreiner, Zimmermann oder Spengler erforderlich sind. Beim praktischen Teil erhielt jedes Kind einen

Eichenholzstab. Die Aufgabe lautete, den Holzstab in einen Bilderrahmen zu verarbeiten. Damit dieses Ziel auch erreicht werden konnte, begab man sich in die Werkstatt, wo unter fachkundiger Anleitung mit der Bearbeitung begonnen wurde. Der Umgang mit den nicht ungefährlichen Maschinen erforderte die nötige Vorsicht. Die korrekte und sichere Handhabung der Gerätschaften wurde sehr verständlich erklärt und so liessen sich nach den ersten Arbeitsschritten mit der Hobel- und Kehlmaschine sowie der Kreissäge die Einzelteile des Bilderrahmens bereits erkennen. Nach der Mittagspause - es wurden verschiedene Pizzen serviert - ging es voller Tatendrang in die zweite Runde. Nach der Arbeit an der Verbundfräse war Handarbeit gefragt: Verleimen der Einzelteile, Schleifen, Bohren. Doch was wäre ein Bilderrahmen ohne Bild? Zur Erinnerung wurde von jedem Kind ein Foto geschossen, ausgedruckt und eingeglast - so konnte jedes Kind seinen selbst hergestellten Bilderrahmen mit nach Hause nehmen. Zum Abschluss waren die Eltern zum Umtrunk eingeladen - hier bot sich die Möglichkeit, Fragen bezüglich Schnupperlehre, Ausbildung etc. zu stellen. Foto: zVg


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fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Polizeimeldung

fricktal

Hinweise «music@downstairs» im SteinliChäller Möhlin: Konzert am 20. November (eing.) Am Freitag, 20. November, findet um 19 Uhr im SteinliChäller in Möhlin das traditionelle Konzert music@downstairs statt. Der vor allem beim jüngeren Publikum sehr beliebte Anlass geht seit 2002 einmal jährlich über die Bühne. Das Konzert ist eine Auftrittsplattform für junge Bands und Ensembles, die erste Erfahrungen unter professionellen Bedingungen sammeln wollen. Diesmal treten eine 12-köpfige Primarschulband mit den Klassikern «We will rock you (Queen)» und «I was made for lovin you (KISS)» auf, gefolgt von anderen Formationen wie eine akustische Gruppe Projekt Engerfeld (Ansicht Nord) mit «Prayer in C», eine Girl-Band, «The Insiders» oder «Unique». Auch eine JamSession ist vorgesehen. Der Eintritt ist frei, Kollekte.

Rheinfelden: Vorsicht vor WohnungsEinbrechern

verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort zu melden (Notruf 117). Die Kantonspolizei Aargau kündigte an, vermehrt Warnhinweise zur Sensibilisierung der Bevölkerung, insbesondere bei (pol) In Rheinfelden besteht derzeit ein erkennbaren Serien oder Kriminalierhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantons- tätsphänomenen, zu verbreiten. polizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Die tägliche Analyse aus Die wichtigsten Tipps zur Einbruchsder Auswertung des laufenden Ein- prävention lauten: bruchsgeschehens weist nun darauf hin, Türen und Fenster auch bei kurzer Abwedass aktuell in Rheinfelden ein erhöhtes senheit stets verschliessen; Informieren Einbruchsrisiko im Wohnbereich be- Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie in die Ferien steht. verreisen; Bitten Sie diese, nach Ihrem So muss damit gerechnet werden, dass Haus oder Ihrer Wohnung zu schauen; Einbrecher Wohnungen von Mehrfamili- Achten Sie sich auf fremde Personen, die enhäusern heimsuchen und bei Abwe- im Wohnquartier unterwegs sind. Spresenheit der Anwohner gewaltsam ein- chen Sie verdächtige Personen, die in dringen. Die Kantonspolizei mahnt insbe- Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusondere in diesem Gebiet zu erhöhter sern auftreten, an. Wachsamkeit. Sie bittet die Bevölkerung, Bild: zVg

Hinweis

Panflötenkonzert Kirche Maisprach (eing.) Am Sonntag, 22. November, 17 Uhr, spielt das Pan-Ensemble Anime aus Magden und Reinach unter dem Motto «Film-Musik und Folklore-Melodien» in

«Unser Steg!» Rheinfelden Bd.: Führung zum Neubauprojekt Rheinsteg (pd) Die Initiative «Unser Steg!» lädt alle Bürger zu einer Führung zur Geschichte des alten Rheinstegs und den Planungen für das aktuelle Neubauprojekt ein. Angesichts der breiten Diskussion innerhalb der Rheinfelder Bevölkerung und des kommenden Bürgerentscheids möchte die Initiative «Unser Steg!» die Öffentlichkeit über die grosse Bedeutung des alten Stegs als rege genutzte Verbindung zwischen den Schwesterstädten informieren. Vor Ort am alten Kraftwerksstandort wird Helmut Reif kurz die Geschichte des ersten europäischen Wasserkraftwerks mit dem alten Fussgängersteg vorgestellt. Vom ED-Museumspavillon geht es den Rheinufer-Rundweg entlang zum Standort, an dem der neue Rheinsteg geplant ist. Dort werden die Hintergründe für die Wahl des Standortes, die Wegeanbindung und die aktuellen Planungen erläutert. Die Führung endet mit einer offenen Diskussion. Die Initiative «Unser Steg» lädt alle interessierten Rheinfelder zu der 60- bis 90-minütigen Führung ein. Die Führung «Der Rheinsteg – Vergangenes und Zukunftsaussicht» findet am Sonntag, 22. November, um 11 Uhr statt. Treffpunkt ist am ED-Museumspavillon in der Unteren Kanalstrasse/Rheinufer-Rundweg Bd. Parkplätze stehen unweit am neuen Wasserkraftwerk zur Verfügung.

30 Millionen für Schulanlage Engerfeld Rheinfelden: GPFK empfiehlt Rückweisung

(pd/mve) Am Mittwoch, 9. Dezember, entscheiden die Rheinfelder Einwohner über einen Kredit von 30 Millionen Franken zur Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Engerfeld. Für die Rheinfelder Geschäftsprüfungsund Finanzkommission (GPFK) ist dieses Traktandum noch nicht beschlussreif.

Die Führung ist kostenfrei.

Die Schulanlage Engerfeld wurde 1982 eröffnet. Nach über dreissigjähriger Nutzungsdauer müsse die gesamte Anlage in Etappen erneuert und infolge des gewachsenen Raumbedarfs umgebaut und erweitert werden. Das Bauprojekt sieht vor, die Schulanlage im Westen auf dem bestehenden Schulareal durch eine dritte Bauzelle zu erweitern. Der Neubau soll mit der bestehenden Schulanlage über alle Geschosse verbunden werden. Das kompakte Bauvolumen des Anbaus und die Trennung der Bauten vereinfache Neubau und Sanierung in bautechnischer, energetischer und ökonomischer Hinsicht. Die Ausführung sei in Etappen und weitgehend ohne Provisorien geplant. Herzstück der sanierten und erweiterten Schulanlage werde die Mensa bilden. An der Einwohnergemeindeversammlung beantragt der Stadtrat für die Schulanlage Engerfeld einen Neubau für rund 20,6 Millionen Franken sowie eine Teilsanierung der bestehenden Gebäude und

Polizeimeldung

Hinweis

der Kirche Maisprach. Gespielt werden beliebte Melodien und Klassiker unter anderem von L. Bernstein und R. Rodgers. Leitung: Ursula Arnold, Piano: Thomas Wenger, Kontrabass: Robert Wenger. (pol) Ein unbekannter Mann, der mit eiEintritt frei, Kollekte. nem Fahrrad unterwegs war, wurde gegenüber einem Schüler tätlich, riss ihn von dessen Fahrrad und beschimpfte ihn dabei. Der 15-jährige Geschädigte meldete dies der Kantonspolizei Aargau und erstattete Anzeige. rauf hin, dass lediglich 7,6 Prozent des In Begleitung eines Elternteils erschien Budgets variabel sind, während 92,4 Proletzten Mittwochnachmittag ein 15-jähzent fixe Kosten, insbesondere Liegenriger Schüler auf dem Polizeiposten schaft und Löhne, darstellen. Mit der Rheinfelden, um eine Anzeige zu erstatSteuererhöhung reagiert die Kirchgeten. Im Bereich Hochgerichtweg (Gebiet meinde aber besonders auf den Wegzug Fussballplatz Schiffacker) in Rheinfelden eines potenten Steuerzahlers, der für die habe sich zwischen ihm und einem unbeKirchgemeinde einen Steuerausfall von kannten Velofahrer um zirka 13.45 Uhr rund 10 Prozent bedeutet. Das Budget eine Beinahekollision ereignet. In der Fol2016 liegt denn auch gut 30 000 Franken ge sei der Mann dem 15-jährigen Schüler unter der Rechnung 2014. gefolgt, hätte ihn beschimpft und mit Gewalt von dessen Velo gerissen. Präsident tritt auf Ende Jahr zurück Der unbekannte Mann, welcher mit eiDie Kirchgemeindeversammlung wählte nem gelbschwarzen Velo unterwegs war, ausserdem einstimmig Martin Schütz, fuhr davon. Der Schüler erlitt leichte VerZuzgen, als Revisor. Er ersetzt den zu- letzungen und musste sich in ärztliche rückgetretenen Urs Bieber aus Wegen­ Behandlung begeben. stetten. Zum Schluss gab der Präsident Personen, die Angaben zum unbekannder Kirchenpflege, Martin Borer, Zuzgen, ten Fahrradfahrer machen können oder seinen Rücktritt als Präsident auf Ende den Vorfall beobachten konnten, werden Jahr bekannt. Dieser erfolge auf ärztli- gebeten, sich bei der Kantonspolizei in chen Rat. Die Suche nach einem Nachfol- Rheinfelden (Tel. 061 836 37 37) zu melden. ger sei noch im Gange.

Visualisierung zVg

Turnhalle von rund 9,4 Millionen, gesamt 30 Millionen Franken. Mit dem vorliegenden Projekt werde eine in jeder Hinsicht tragbare Lösung vorgeschlagen, welche auch künftige Entwicklungen am Standort Engerfeld zulasse. Die Schulleitungen der KUF sowie der KSB-BZF waren in der Projektgruppe Engerfeld vertreten und unterstützen das vorliegende Bauprojekt ohne Vorbehalte, so der Stadtrat. Auch die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) ist der Meinung, dass eine Zentralisierung der Oberstufe am KUF-Standort Engerfeld sinnvoll und wünschbar ist. Die Problematik: Der Entscheid des Grossen Rates hinsichtlich der Standorte der Berufsschulen werde frühestens nächstes Frühjahr gefällt. Sollte der Kanton Aargau die berufsbildenden Schulen Rheinfelden auflösen, wäre das Bauprojekt in der vorliegenden Form so nicht mehr nötig. Die GPFK ist der Meinung, dass bis zum Entscheid des Grossen Rates zugewartet werden soll und empfiehlt, den Investitionskredit von 30 Millionen Franken zurückzuweisen. Einwohnergemeindeversammlung: Mittwoch, 9. Dezember, 20 Uhr, Restaurant Bahnhof Rheinfelden Der umfassende Planungsbericht mit Plänen und Kostenvoranschlag kann während der Aktenauflage in der Stadtkanzlei eingesehen oder von der Homepage der Stadt geladen werden. www.rheinfelden.ch

Rheinfelden: Männlicher Velofahrer gesucht

Kirchgemeindeversammlung Reformierte genehmigen Budget Reformierte Kirchgemeindeversammlung im Wegenstettertal (im) Die reformierte Kirchgemeindeversammlung im Wegenstettertal hat am Sonntag in Zuzgen das Budget 2016 genehmigt und den Rücktritt des Präsidenten zur Kenntnis genommen. Das Budget 2016 rechnet mit Einnahmen von 465 400 Franken und Ausgaben von 439 810 Franken. Der Überschuss von 25 500 wurde möglich dank rigorosen Sparmassnahmen bei den variablen Budgetposten sowie einer Steuererhöhung von 20 auf 22 Prozent, die von der Versammlung angenommen wurde. Kenneth Suter, Verantwortlicher für das Ressort Finanzen in der Kirchenpflege, erklärte dazu, der Überschuss sei nötig, um die erwarteten Steuerrückgänge in den kommenden Jahren aufzufangen. Er wies da-

Infos aus dem Fricktal?

Sieben Tage in der Woche aktuell

www.fricktal.info

«Give me five» Szenisches Konzert mit pentaTon (eing.) Am Sonntag, 22. November, wird um 11 Uhr in der Musikschule Rheinfelden das szenische Konzert «Give me five» für Familien und Kinder ab fünf Jahren aufgeführt. Die Musikschule und der Verein schjkk organisieren diese besondere Veranstaltung zusammen. Das Stück handelt von der letzten Probe vor dem grossen Konzert und die fünf Musiker sind schon ganz schön aufgeregt. Doch plötzlich läuft nichts mehr wie geplant! Immer mehr Missgeschicke geschehen und jeder versucht, den anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Das will natürlich keiner auf sich sitzen lassen und es entbrennt ein handfester Streit: Wer spielt am lautesten? Wer am höchsten? In ihrem Wetteifer entlocken die Musiker ihren Instrumenten immer verrücktere Töne und Klänge – ob sich die

fünf bis zum Konzert doch noch zusammenraufen? Auf spielerische Weise werden die jungen Besucher an die Musik des frühen 20. Jahrhunderts und auch an die Klänge von zeitgenössischer Musik herangeführt und erleben mit eigenen Ohren, welche ungewohnten Töne hier entstehen können. Das Bläserquintett pentaTon besteht aus fünf jungen Musikerinnen und Musikern, die alle aktiv am nationalen und internationalen Konzertleben teilnehmen. Zusammengefunden haben sie während des Musikstudiums an den Hochschulen in Zürich und Luzern. Die Regie und Inszenierung leitet Raphael Bachmann mit Musik von A. Dvor�ák, P. Hindemith, G. Ligeti und vielen anderen. Das Stück dauert 45 Minuten ohne Pause. Der Besuch des Stückes ist gratis, es wird um eine Kollekte gebeten. Foto: zVg


Abendmodeschau

19. November ab 19 Uhr in Stein

Herzlich willkommen beim HGV Stein

Nach dem grossen Erfolg der steinermäss 2012 freuen wir uns auf die Neuauflage im April 2016. Alle Informationen werden laufend auf der Webseite www.steinermäss. ch veröffentlicht. Für die Interessierten Aussteller stehen die Anmeldeunterlagen zum Download bereit.

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Nächste Erscheinung dieser Sonderseite am 6. Januar 2016. Weitere Infos von Ciril Moser, 062 866 60 06


fricktal.info n 47 n 18. November 2015

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fricktal

Leserbriefe ​ äberhölzli W in Rheinfelden: Nein zur Rodung In den vergangenen Wochen und Monaten ist zum Wäberhölzli schon alles gesagt und geschrieben worden. Trotzdem noch einmal: Es ist ein Unding, einen so schönen gesunden 30-jährigen Wald so nahe an Reha-Klinik, Wohnsiedlungen Alte-Saline und Theodorshof abzuholzen und damit die Patienten der Klinik, die Wohnbevölkerung und Erholungsuchenden zu brüskieren. Das ist unverantwortlich und kann nicht unterstützt oder hingenommen werden. Man fragt sich, was geht wohl in den Köpfen dieser Menschen vor, die solches Vorhaben unterstützen. Ruft da wohl der Mammon? Kann man mit dieser Aktion viel Geld verdienen oder an Macht gewinnen? Die Leute, die solches Vorgehen befürworten, wohnen meist nicht in der näheren Umgebung und nutzen wohl den wunderschönen Wald nicht als Erholungsgebiet. Enttäuscht sind wir vor allem, dass einige Vertreter des Stadtrats, warum auch immer, dieses Projekt unterstützen. Wir fragen uns, ob es nicht an der Zeit wäre, diejenigen im Stadtrat zu ersetzen, damit auf die Bedürfnisse aller Steuerzahler von Rheinfelden Rücksicht genommen wird. (Muss eventuell ein Gemeinderat gewählt werden?) Wir wollen künftig weder Dreck, Lärm noch sonstige Belästigungen ertragen, jedoch das Wäberhölzli weiterhin als Erholungsraum nutzen. Darum bitte am 9. Dezember im Bahnhofsaal «ein kräftiges Nein zur Rodung». B. und E. Volkmer, Rheinfelden

Deponie Wäberhölzli inmitten eines intakten Waldes Ich bin in Rheinfelden aufgewachsen und habe in fast 50 Jahren viele positive Entwicklungen erlebt. Die Behörde und die Kommissionen der Stadt Rheinfelden haben vorausschauend wichtige Weichenstellung zur gesunden, wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Rheinfelden ausgelöst. Seit mir bewusst wurde, welcher Plan die Gemeinde mit dem gesunden Wald im Wäberhölzli vorantreibt, habe ich mich aufgerafft, die Meinungen und Fakten etwas genauer zu studieren. Bisher konnte ich kein plausibles Argument dazu finden, welches die schnelle Rodung dieses gesunden Waldes rechtfertigt. Sind es wirklich die wirtschaftlichen Interessen oder eine Kombination von diversen Interessen? Ein vor 40 Jahre fachmännisch aufgeforsteter Wald zu roden, um eine Deponie einzurichten, passt so nicht zu unserem Leitbild der Stadt: «Lebenswert, liebenswert». Wer in diesen Wald spazieren geht und sich die Zeit nimmt, der Natur zu zuhören, spürt die Ruhe und die Lebensqualität für Mensch und Tier. In den letzten Jahren haben wir viele grosse Baustellen zusammen erduldet, um von einer besseren Infrastruktur profitieren zu können. Die gesunden Bäume im Wäberhölzli sowie die heimischen Tiere rufen nicht nach einer Deponie, sondern rufen uns Bürger auf, dieses Naherholungsgebiet einfach zu schützen, für eine lebenswerte Stadt. Ich gehe am 9. Dezember an unsere Gemeindeversammlung, um dem Wald sowie der Natur eine Stimme zu geben, also Nein zur Deponie zu stimmen. Hanspeter Wäspi, Rheinfelden

Vor rund 12 000 Jahren, als die letzte Eiszeit zu Ende ging und die gewaltigen Eismassen, die das ganze Mitellland bedeckten, zu schmelzen begannen, führte der Hochrhein lange Zeit ein Mehrfaches an Wasser mit sich. Die Rheinufer lagen höher, waren steiler als heute und sind noch jetzt deutlich sichtbar, z.B. zwischen Wallbach und Kaiseraugst, wo sie meistens den gleichen Namen tragen: «Holden» oder «Halden» (Ober- und Unterforst in Möhlin; Spitalhalde – als Fortsetzung der Halde im Wäberhölzli – und die «Weiherhalde». All diese Halden sind ohne menschliches Dazutun entstanden, zum Teil aber überbaut oder sonstwie genutzt worden – eben in Kiesgruben – wo diese Niederterrassen-Schotteransammlungen abgebaut werden. Diese natürliche Geländestruktur soll nun im «Wäberhölzli» beseitigt werden, indem man die Halde bis zum oberen Rand mit Abraum auffüllt, um so mit einer vermehrten Deponie-Abgeltung einen grös­seren Gewinn zu erzielen. Dafür wird der jetzige, schön gewachsene Wald ausgebeutet und, wie ich aus dem ganzen Vorgehen schliessen muss, der ganze Abhang überdeckt und verflacht. Offenbar geht es bei dem vorgesehenen, unnötigen Kahlschlag in erster Linie um Geld und weniger um das Wohl der Natur und der Erholung suchenden Menschen. Die heutige Erholungslandschaft ist, wie auf den Hinweistäfelchen am waldnahen Flossländeweg steht, ein «Walderlebnis» par excellence, sowohl für die Stadtbewohner, wie auch für die nahen RehaPatienten und die Kurgäste in den Hotels und im Kurzentrum. Was braucht es da noch jahrelange Umstrukturierungen und Umtriebe mit viel Lärm, Staub und Abgasen, die unsere Gesundheit und Lebensqualität schon jetzt bedrohen? Am 9. Dezember stimme ich deshalb aus Überzeugung Nein. Anton Meister, Rheinfelden

finden. Eine Chance für den Club, die Bevölkerung und den Standort Möhlin. Ich stimme Ja. Stefan Schwörer, Möhlin

Ein Ja für die neue Halle des TCM Zur Gemeindeversammlung in Möhlin vom 26. November Als Nicht-Tennisspieler freuen wir uns über den mutigen Entschluss des Tennisclubs, eine neue Fixhalle bauen zu wollen. Und als Badminton-Spieler freuen wir uns auch, vielleicht zukünftig von der neuen Halle profitieren zu können. Wir unterstützen den TCM mit einem «Ja» an der kommenden Abstimmung. Kommt im 2016 mit seinem neuen Album im Gepäck ans Schupfart Festival: Bligg Diana Lamprecht, Marco Rubin, Foto: zVg Sandra Essig, Philipp Stocker, Kai Klär (alle Möhlin)

Gedanken zu den Terroranschlägen in Paris

Mit grosser Betroffenheit haben wir alle von den schrecklichen Terroranschlägen in Paris Kenntnis nehmen müssen, die durch islamistische Terroristen verübt wurden. Da fehlen einem ganz einfach die Worte... Man stelle sich nun aber vor, Terroristen würden nicht nur eine Stadt angreifen, sondern Hunderte. - Oder es würden nicht Dutzende, sondern Tausende von Terroristen kommen. Man stelle sich vor, sie hätten nicht nur Kalaschnikows, sondern Panzer und Raketen. Oder sie hätten Kriegsschiffe im Basler Rheinhafen platziert. Und statt 132 Toten wären es viele Tausende.... Man stelle sich vor, sie würden aus vollen Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern auf uns schiessen. Oder sie würden sagen, unser Volk gibt es gar nicht und unser Land ist ihr Land. Und die Welt würde das glauben. Man stelle sich vor, dass diese Terroristen ein Vetorecht in der UNO hätten. Dann kann man verstehen wie die Ukraine leidet. Unser Wald muss bleiben, deshalb am 9. Andreas Burckhardt, Möhlin Dezember um 20 Uhr im Bahnhofssaal Rheinfelden. Bitte tragen Sie sich, als stimmberechtigte Person in Rheinfelden, diesen wichtigen Termin in Ihre Wieder werden wir Zeugen grausamer Agenda ein und nehmen Sie an der Ab- Gewalt von islamistisch-fundamentalististimmung teil! Es geht um sehr viel Na- schen Terroristen. Wieder Paris... Nun turfrevel! titelt die französische Zeitung Le Figaro: Es geht um den allseits sehr beliebten «Krieg mitten in Paris». Entrüstung, Wut, Wäberhölzli-Wald, der der Spitzhacke Unverständnis, Zorn – aber vor allem zum Opfer fallen soll? Ein brachialer Ein- Sprachlosigkeit über die grausame Gegriff der Gemeindeverantwortlichen, die walt erfüllt die Herzen der Menschen. von einer nicht nachvollziehbaren Ge- Die Islamisten schüren Hass – doch wir fühlskälte gepackt sind, denn die Tiere im haben die Freiheit, trotz Wut, Trauer und Wald haben keine Lobby, die für sie das Zorn diese Kriegserklärung nicht anzuWort ergreift! Nicht mal den Vogel- und nehmen und den Teufelskreis von Hass Naturschutzverein Rheinfelden, der die- und Gewalt mit der fast unzumutbaren sen Raubbau an der gesunden und über Feindesliebe Jesu («Liebt Eure Feinde, tut Jahre gewachsenen Natur unterstützt. denen Gutes, die Euch hassen...») zu Ein absolutes no go! durchbrechen. Eine Möglichkeit dazu bilWir erlauben uns, mahnend den Zeigefin- den Friedensgebete. In Zuzgen findet das ger zu erheben gegen die Rodungsaktio- Friedensgebet am Mittwoch, 18. Novemnen in den Regenwäldern Sumatras, Bor- ber, und in Wegenstetten-Hellikon am neos, Brasiliens. Aber ist die Gemeinde Donnerstag, 19. November, statt, jeweils Rheinfelden nicht Schandfleck genug, um 19 Uhr in der Pfarrkirche. wenn man über acht Hektaren Wald ver- So setzen wir Zeichen, dass gerade wir nichtet? Christen – trotz des Terrors von TerrorisVor ein paar Jahren wurde dieses Gebiet ten – mit Menschen guten Willens aller noch prämiert für den vielgepriesenen Konfessionen und Religionen zusamWaldlehrpfad. Davon ist nichts mehr üb- menstehen wollen und uns auch künftig rig, weil alles auf «Rodung» ausgelegt ist. gemeinsam für Frieden und Toleranz einDoch, Gott lob leben wir in einer Demo- setzen werden. kratie und der Bürger entscheidet! Klar ist, solche Gräueltaten machen uns Axel Pierach, Rheinfelden sprachlos – doch wo die Sprache verstummt, beginnt für Christen etwas Wunderbares und Heilendes: das Gebet! Pfr. Alexander Pasalidi, Wegenstetten Co-Dekan, Fricktal

Unser Wald muss bleiben

Terror in Paris

Baurechtvergabe an Das Wäberhölzli soll den Tennisclub so bleiben, wie es ist Möhlin/CourtCube An der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember wird unter anderem über die geplante Deponie «Wäberhölzli» und die zweite Wiederaufforstung auf höherem Niveau diskutiert und abgestimmt. Natürlich müssten vor einem Eingriff in die Natur dieses rund 35 Jahre alten Waldstückes, das seinerzeit an Stelle der ehemaligen Kiesgrube gepflanzt worden ist, sämtliche Bäume verschwinden, damit all die Lastwagen und Planierungs-Bulldozzer sich frei bewegen und ihren Schutt abladen und verteilen könnten – und dies während rund fünf Jahren. Dazu einige Informationen zum besseren Verständnis der topographischen Gegebenheiten dieses Geländeabschnittes und der geplanten Veränderungen:

Warum braucht der Tennisclub überhaupt eine neue Halle? Die Ballonhalle sieht im Winter doch prima aus und braucht erst nicht so viel Platz wie eine feste Halle. Ja, die Tennisspieler in Möhlin brauchen eine moderne, zeitgemässe Halle mit einem Konzept für eine flexible Nutzung. Die Ballonhalle ist in die Jahre gekommen und muss ersetzt werden. Ein Ja an der kommenden Gemeindeversammlung ermöglicht es dem Club, ein neues Hallenkonzept zu realisieren, von welchem nicht nur die Tennisspieler profitieren werden. Und: Die stetig wachsende Anzahl von Junioren wird auch im Winter beste Trainingsmöglichkeiten im eigenen Dorf vor-

Hinweis Leime-Chäller-Fescht in Buus (eing.) Das Leime-Chäller-Fescht in Buus mit Degustation, Verkauf und Festwirtschaft in der Strohhütte findet am Samstag, 21. November, von 14 bis 21 Uhr und am Sonntag, 22. November, von 11 bis 18 Uhr statt. Bauernbrote und Zöpfe, Weine, Destillate, Eingemachtes, Sirup und Gedörrtes warten auf die Käuferschar. Auf viele Besucher freut sich die Familie A. und M. Leuenberger, Hof Leimen, Buus, Tel. 061 841 27 71, E-Mail: leime-chaeller@bluewin.ch.

Schupfart Festival: Das Programm 2016 100 Prozent Mundart an der Pop-Rock-Night vom 23. September (pd) Das OK des Schupfart Festivals kann bereits das ganze Programm für die PopRock-Night und die Schlagerparty 2016 bekannt geben. Bei der Country-Night sind noch zwei Acts offen. Der Vorverkauf läuft. Swiss-Rock-Night unter dem Motto: 100 Prozent Mundart An der Pop-Rock-Night vom 23. September 2016 geben sich vier namhafte Schweizer Bands die Ehre. Erstmals werden in Schupfart am Freitagabend nur Schweizer Mundartkünstler auf der Bühne stehen. Bligg wird in seinem Gepäck das neue Album, welches im Dezember erscheint, mitbringen. Mit der Verpflichtung der Berner Legenden von Patent Ochsner geht ein langgehegter Wunsch des Veranstalters in Erfüllung. Trauffer wird die Bühne in Schupfart so richtig rocken und Hanery Amman, bekannt durch Songs wie «Rosmarie», «Alperose» oder «Kiosk» wird das Publikum verzaubern und in Erinnerungen schwelgen lassen. Ein durch und durch schweizerischer Mundart-Abend.

aussehenden Männer werden mit ihrem dreistimmigen Gesang auch weibliche Fans überzeugen können. Truck Stop sind mit ihrem neuen Album «Männer sind so» auf Höhenflug und durch die Verjüngung so attraktiv wie schon lange nicht mehr. Zwei weitere Acts werden später bekannt gegeben.

Heino mit Band und der «Schwarz blüht der Enzian»-Tour als Hauptact an der Schlager-Party Dass man sich im Leben auch mal neu erfinden kann, beweist Heino. Er ist mit Band und Chorsängerinnen unterwegs. Sein neues Motto: «Schwarz blüht der Enzian». Rockig und dynamisch wird sein Auftritt sein. Mit Oesch’s die Dritten, den jungen Zillertalern und Marc Pircher wird ebenfalls eine Party steigen. Ross Antony tritt erstmals in Schupfart auf. Bekannt als Mitglied der Band Bro’Sis, hat er sich auch einen Namen als Fernsehmoderator, Musiker und Entertainer gemacht. Mittlerweile hat er in der Partyund Schlagerszene Fuss gefasst und wird die Leute mit seinen Stimmungssongs auf die Bänke treiben. Eröffnet Country-Rock-Night vom 24. Septem- wird die Schlager-Party von Sonntag, 25. ber 2016 mit amerikanischen Acts September 2016, durch die Troglauer Wer meint, Countrymusik sei nur etwas Buam. für Männer im gesetzteren Alter, der irrt. Flynnville Train (USA) beweisen, dass sie Vorverkauf läuft einer Rockband in nichts nachstehen. Tickets sind für alle drei Festivaltage beMit ihrem Country-Rock-Repertoire wis- reits jetzt unter www.schupfartfestival.ch sen sie Jung und Alt zu begeistern. Ein und bei Ticketcorner im Vorverkauf erSound, der nach Sonne, Freiheit und den hältlich. Sie werden auch vor WeihnachSüdstaaten der USA klingt, bringen High ten ausgeliefert, sodass einem schönen South (USA) auf die Bühne. Die drei gut Geschenk nichts im Wege steht.

Kurzmeldung

Stimmungsvolles Konzert Fricktaler Regenbogenchor liess Funke auf Zuhörer überspringen (eing.) Unter dem Motto «Füür und Flamme» trat der Fricktaler Regenbogenchor am vorigen Wochenende zu seinem Jahreskonzert in Möhlin auf. Dass die Sängerinnen und Sänger des Regenbogenchors für ihr Leben gerne singen, hörte man aus ihren Liedern her-

aus. Mal mit Begleitung der Band «PURE», mal unter den leisen Pianoklängen ihres Dirigenten Gregor Wannack, wurde dem Publikum ein abwechslungsreiches Liederprogramm präsentiert, das entweder wörtlich oder sinnbildlich mit Feuer, Liebe, Leidenschaft, Wärme in Verbindung stand. Dass der Funke aufs Publikum übersprang, zeigte sich spätestens dann, als das Publikum mit brennenden Feuerzeugen die Halle in ein stimmungsvolles Licht tauchte. Foto: zVg

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fricktal.info n 47 n 18. November 2015

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Leserbrief Sparen auf Kosten von Kindern und Jugendlichen

Die am Blockflötentag geprobten Stücke wurden im Konzert präsentiert Foto: zVg

Grosses BlockflötenErlebnis in Stein Fricktaler Blockflötentag versammelte über 90 Spieler (eing.) Am Samstag, 7. November, fand zum zweiten Mal ein Blockflötentag der Fricktaler Musikschulen im Saalbau Stein statt, diesmal mit dem Schwerpunkt des Ensemblespiels. Über 90 Blockflötenspieler zwischen sieben bis 70 Jahren versammelten sich am Vormittag im Saalbau Stein, um einen Tag lang zusammen in grossen Ensembleformationen zu proben und die schöne Erfahrung des Orchesterspiels zu machen. Vom kleinen Sopranino bis zum zwei Meter grossen Subbass wurden alle Blockflöteninstrumente an dem Tag im Orchester eingesetzt. Teilgenommen haben Schüler der Blockflötenklassen der Musikschulen Rheinfelden-Kaisergaust, Zeiningen, Möhlin, Laufenburg, Frick und die Gastgeberin, die Musikschule Region Stein. Projektleiterinnen und Initiantinnen der Fricktaler Blockflötentage sind Renate Sudhaus und Margot Humber.

Hinweis

Wappen: Was führen sie im Schilde? Vortrag und Ausstellung im Alten Gemeindehaus in Wölflinswil (eing.) Der Verein «Dorf plus» kann im Alten Gemeindehaus in Wölflinswil mit einer besonderen Präsentation in Form eines Vortrags und einer Ausstellung aufwarten. Markus Reto Hefti, ehemals Lehrer, Oberhof, referiert am Freitag, 27. November, um 19.30 Uhr über die Heraldik (Wappenkunde) und die Gemeindeheraldik im oberen Fricktal. Er informiert auch über die Schweizerische Heraldische Gesellschaft, deren Präsident er ist und er

Musik zum Advent Musikschule Frick (eing.) Am Freitag, 27. November, treten um 19 Uhr in der kath. Kirche Wittnau verschiedene Flöten-, Gitarren- und Bläser-Ensembles sowie die African Percussion Group der Musikschule Frick auf. Solistische Beiträge auf der Querflöte und Violine sowie dem Cembalo verset-

Eindrückliches Konzert

Wir, Eltern von vier schulpflichtigen Kindern, sind im höchsten Mass aufgebracht! Aufgebracht über die kantonale Politik, wieder einmal mehr auf Kosten unserer Kinder und Jugendlichen, genauer gesagt unserer Zukunft, sparen zu wollen! Der Kanton Aargau hat in den vergangenen Jahren mehrfach die Steuern gesenkt. Da sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zwischenzeitlich verändert haben, fehlt dem Kanton nun das Geld, um alle seine Aufgaben erfüllen zu können. Leider trifft der geplante Abbau erneut stark die Volksschule! Die Folgen sind drastisch; - jeder Kindergarten verliert vier Lektionen und damit Teamteaching-Stunden. Das sind Unterrichtsstunden, bei denen zwei Lehrpersonen gleichzeitig eine Klasse unterrichten. Dieser Wegfall ist für den integrativ geführten Kindergarten Kaiseraugst sehr schmerzlich und nicht zu verantworten. Auch stellt dieser Abbau eine massive Mehrbelastung für unsere Kindergärtnerinnen dar. - Obwohl Deutsch als Zweitsprache (Daz) bereits bei der letzten Sparrunde reduziert wurde, sollen die Rahmenbedingungen weiter verschlechtert werden. Eine ungenügende oder verzögerte Sprachentwicklung hat Auswirkungen in allen Fächern. Spricht ein Kind schlecht Deutsch, so versteht es auch die Aufgaben in der Mathematik weniger gut und hat folglich auch in diesem Fach Mühe. Durch diese Massnahme verstärkt der

Um 17 Uhr wurden die an dem Tag geprobten Stücke im Konzert präsentiert. Alle Teilnehmer waren trotz langem Probetag sehr konzentriert bei der Sache. Eindrücklich war, wie die Ensembles mit viel Energie musizierten. Jung und Alt spielte in verschiedenen Musikstilen Werke aus der Renaissance, des Barocks sowie modernere und volkstümliche Kompositionen. Sie brachten die Anwesenden mit der dargebrachten Frische des Vortrags, einer ansteckenden Musikalität und einem präzisen Zusammenspiel zum Erstaunen, sodass das Konzert für alle zum einmaligen Erlebnis wurde, welches vom Publikum mit einem anhaltenden warmen Applaus belohnt wurde und in einer Zugabe mündete. Die Teilnehmenden warten und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Block- Karibische Soirée und bunter Bazar flötentag. am 20./21. November in Rheinfelden (eing.) Die Reformierte Kirchgemeinde Rheinfelden unterstützt durch Soirée und den Bazar am 20. und 21. November Kleinbauernfamilien im Südwesten Haitis. Viele von ihnen hatten Verwandte nach dem Erdbeben 2010 aufgenommen. Sie erhielten Saatgut und Werkzeuge, damit sie Bananen, Gemüse und Reis anbauen können. Einige Dorfgemeinschaften mästen Schweine, andere legen Gemeinschaftsgärten an. In Cedre gibt Hinweise auf heraldische Objekte in verarbeiten die Frauen Bitterorangen zu Sirup. Letzten Winter konnten mehr als der Ausstellung. Wappen haben eine lange Geschichte. 16 000 Sirupflaschen abgefüllt und verSie entstanden zwischen 1125 und 1150 kauft werden. Um diese Projekte in den in der Blütezeit des flandrischen Ritter- einzelnen Dörfern weiter zu fördern, soltums. Sie dienten in erster Linie der Un- len pädagogische Berater/innen ausgeterscheidung zwischen Freund und bildet werden. Zur karibischen Soirée am Feind. Später wurden sie zunehmend Freitag, 20. November, ab 19.15 Uhr Schmuck und Zierde. Reto Hefti fertigt (Apéro ab 18.15 Uhr) im Kirchgemeindeselber mit viel Geduld und Geschick fas- haus Roberstenstrasse 22, bietet das zinierende und ganz spezielle Wappen. ehrenamtliche Küchen- und Serviceteam Am Samstag/Sonntag, 28./29. Novem- ein kreolisches Fünf-Gänge-Menü. Als ber, sind sie jeweils von 13.30 bis 17.00 kulturelle Umrahmung singt ein Chor CaUhr im Alten Gemeindehaus in einer Aus- lypsos aus der Karibik. stellung zu sehen. Apéro nach dem Vor- Infos und Anmeldung: 13.30 bis 17.30 trag. Kein Eintritt, freiwilliger Unkostenbeitrag. Foto: zVg

Kanton noch einmal mehr die Chancenungleichheit und riskiert damit die gelingende Integration von Kindern mit einer anderen Muttersprache als Deutsch in unserem Schulsystem. Da wir in Kaiseraugst viele Kinder aus Familien mit einem Migrationshintergrund haben, trifft diese Massnahme unsere Schule sehr stark. In der Primarschule fallen Stunden mit halbierten Lerngruppen weg, was eine erhebliche Verschlechterung der Unterrichtsqualität nach sich zieht. Damit wird die individuelle Betreuung der Kinder erschwert und die Belastung der einzelnen Lehrperson deutlich erhöht. Damit eine Klassenlehrperson in Zukunft eine Vollanstellung an ihrer Klasse haben kann, muss die Klasse mindestens 24 oder mehr Schüler aufweisen. Wir müssen davon ausgehen, dass etliche Klassen zusammengelegt werden und vermehrt grosse Klassen geführt werden. Das trifft unsere integrativ geführte Schule ins Herz, da der Aargau im interkantonalen Vergleich bereits jetzt schon wenig Ressourcen für die Förderung von Kindern mit besonderen schulischen Bedürfnissen zur Verfügung stellt. Weiter ist es fraglich, ob die durchgehenden Blockzeiten am Morgen mit vier Lektionen aufrechterhalten bleiben. Bei der letzten Sparrunde hat der Kanton die Ressourcen für die Logopädie reduziert. Als Folge davon müssen Kinder in Kaiseraugst, welche dringend eine Sprachtherapie benötigen, eine Wartefrist von bis zu einem Jahr in Kauf nehmen. Die Qualität der Bildung soll in unserem Kanton weiter gesenkt werden, obwohl der Aargau bereits heute die tiefsten Pro-Kopf-Ausgaben aller Kantone aufweist!

Der Regierungsrat und der Grosse Rat wollen diesen erneuten Bildungsabbau erzwingen, ohne die Massnahmen der Bevölkerung zur Abstimmung vorzulegen und obwohl die Aargauer Bevölkerung mit dem Projekt «Stärkung der Volksschule» eine andere Stossrichtung beschlossen hatte. Und dies auch, obwohl das Aargauer Stimmvolk im März die Abbauvorschläge der «Leistungsanalyse» verworfen hat. Aus unserer Sicht sollte es vielmehr das Anliegen der Politiker in unserem Kanton sein, dass eben gerade keine Entscheidungen getroffen werden, die die Bildung und Zukunft der Kinder und Jugendlichen im Aargau nachhaltig beeinträchtigen. Die beschriebenen kurzsichtigen Abbaumassnahmen haben das Potenzial, langfristig einen grossen sozialen und volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten. Nach Verfassung und Amtseid sind der Regierungsrat und der Grosse Rat nicht nur für eine ausgewogene Finanzpolitik verantwortlich, sie sind auch dem Wohl der Bevölkerung des Kantons verpflichtet. Letztendlich haben wir alle, auch der Kanton, doch das gleiche Ziel.....gute und aufs Leben vorbereitete Jugendliche an unsere Arbeitswelt übergeben zu können!! Oder?? Das gelingt mit Sparmassnahmen aber ganz bestimmt nicht!! So bitten wir Sie alle, denen die Kinder und Jugendlichen am Herzen liegen und die wollen, dass die Arbeitswelt tüchtige Nachkommen bekommt, mit Ihrer Unterschrift auf nachfolgendem Link, Ihren Unmut kundzutun. http://www.petitionen24.com/stopp_ dem_bildungsabbau_im_aargau Andrea und Olivier Jost, Kaiseraugst

Uhr im Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde; Tel. 061 831 52 42 oder unter sekretariat@ref-rheinfelden.ch Für die ganze Familie ist der bunte Bazar am Samstag, 21. November, von 10 bis 16 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus. Es gibt wieder eine Tombola mit attraktiven Preisen, gespendet von den Rheinfelder Geschäften. Für die Kinder Kerzenziehen, Glücksrad und das Bas-

teln von afrikanischen Instrumenten. Der Weihnachtsverkauf ist wieder in die bunte Reihe der Verkaufsstände integriert. Auch der Kuchenstand fehlt nicht. Am Samstag kann man zwischen zwei Essen wählen, die vom Küchenteam offeriert werden. Alle Einnahmen beider Tage kommen dem Projekt in Haiti zugute. Bild: Herstellung von Sirup aus Bitterorangen in Haiti (Foto: zVg).

aber auch das Beste aus den Darstellern heraus zu holen, die erfahrenen Spieler aus alten Rollenverhalten heraus zu lösen und neue Facetten aufzuzeigen. Neu sind auch die Tagesproben übers Wochenende. Diese sollen auch der Teambildung und für das Feeling fürs Stück dienen. Denn je früher alle zusammen den Ablauf trainieren, desto mehr kommt auch das «Gschpüri» für das gesamte Stück. Mit dem Training sind die Regisseurinnen zur Zeit zufrieden und können melden: «Wir sind absolut auf Kurs für die Premiere am 31. Dezember». Auch Tanja Sacher, verantwortlich für die gesangliche Leitung, ist mit dem Stand zufrieden, aber auch hier muss noch der Feinschliff erfolgen. Zusammengefasst

kann festgehalten werden, dass jetzt der grosse Brocken zusammengefügt und anschliessend an den Details geschliffen werden muss bis zur Premierenreife. Diese ist bereits nach einem Monat des Vorkaufs ausverkauft. Für alle andern Vorstellungen sind im Moment noch Tickets zu haben. Reservationen unter www. theaterzuzgen.ch oder Tel. 077 466 60 47 jeweils montags von 18.30 bis 19.30 Uhr. Die Aufführungen finden in der Turnhalle Zuzgen statt. Termine: Donnerstag, 31. Dezember, 19 Uhr (Premiere); Samstag, 2., 9.,16. und 23. Januar, Freitag, 8., und 22. Januar, 20 Uhr; Sonntag, 17. Januar, 13.30 Uhr. Bild (Foto: zVg): Murielle Kälin gibt Regieanweisungen.

Hinweise

Ein Fest für die ganze Familie

Dolly Meyer ist auf der Bühne in Zuzgen angekommen

zen das Publikum in adventliche Stimmung. Es gelangen Werke von Bach, Massenet, Street und Telemann bis hin zu traditionellen Weihnachtsliedern zur Aufführung. Das Programm kann heruntergeladen werden von www.musikschulefrick.ch. Die Kollekte am Schluss dieses Konzertes wird zu Gunsten des Instrumentenfonds erhoben. Foto: zVg

(ert) Das neue Stück «Hello Dolly» der Theaterbühne des TV Zuzgen läuft in den Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Spieler befassen sich bereits mit dem Zusammenfügen des Gesamtablaufs. Am letzten Wochenende wurde intensiv daran geübt. Die Regie und die Gesangleitung sind zufrieden und melden: «auf Kurs». Ein Besuch in der Turnhalle Zuzgen zeigte auf der Bühne eine verschworene Gruppe intensiv am Arbeiten. Unter der Regie von Murielle Kälin und Nina Kyburz übte die Theaterbühne den Gesamtablauf des ersten Teils des Musicals «Hello Dolly» ein. Im Interview erklärten Murielle Kälin und Nina Kyburz, dass sie auf Empfehlung ihres Regielehrers eine Anfrage der Zuzger Theaterbühne erhalten hätten und mit Freude, zum ersten Mal ein Musical zu führen, zusagten. Auch die verschworene Gruppe der Laiendarsteller aus Zuzgen hätten sie überzeugt. Seit rund zehn Jahren arbeiten sie zusammen als Regisseurinnen. Als Ziel haben sie sich gesetzt, eine verschworene Gruppe mit viel Freude am Spielen zu formen,


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fricktal

fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Leserbriefe Ja zu einem markanten Stein im mittleren Fricktal Es gibt Gründe für und gegen einen Zusammenschluss. Wenn aber Exponenten mit Schlagzeilen aus der Sonntagspresse oder farbigen Illustrationen argumentieren, greifen diese zu kurz. Sie genügen wohl für spontanen Applaus und kurzfristige Zufriedenheit, sind aber wenig geeignet, die Zukunft von Stein für die nächste Generation zu gestalten. Für eine vertiefte Analyse der Ausgangslage ist eher die Untersuchung der Hochschule für Wirtschaft und Technik Chur geeignet. Diese zeigt deutlich auf, eine wirtschaftliche und gut geführte Gemeinde mit ähnlicher Struktur wie Stein, sollte zwischen 5000 bis 7000 Einwohner haben. Bemerkenswert ist auch das Kantonsmonitoring von Avenir Suisse über «Gemeindeautonomie – zwischen Illusion und Realität». Der Bericht zeigt Zusammenhänge auf, zwischen Gemeindegrösse, Verwaltungskosten, Struktur und Optimierungsmöglichkeiten. Auf den Punkt gebracht: Stein hat mit rund 3300 Einwohner eine kritische Grösse. Die Verwaltung ist entweder zu wenig leistungsfähig oder zu teuer. Das werden, wie auch immer, die nächsten Budgets aufzeigen. Die Zusammenarbeit mittels Gemeindeverbänden und Zusammenarbeitsverträgen ist gut, aber lange nicht für alle kommenden Aufgaben eine ideale Lösung. Wer schon mit diesen Instrumenten zu tun hatte, weiss wie schwer steuerbar sie sind. Gemeindeautonomie ist etwas anderes. Viele Exponenten vermischen auch Zusammenarbeit und Leistungsauftrag. Die Steuern in Wallbach zu zentralisieren ist ein Leistungsauftrag an die Verwaltung und hat wenig mit Zusammenarbeit zu tun. Zukunftsaufgaben brauchen optimale Gemeindegrössen und wirtschaftliche Verwaltungseinheiten. Weitere Fusionen werden kurz- und mittelfristig in der Fricktaler Gemeindelandschaft folgen. Darum: Ja – zu einer optimalen Gemeindegrösse und leistungsfähigen Verwaltung. Ja – zum ersten Schritt für ein starkes Stein im mittleren Fricktal. René Birri, Stein

Wollen Sie eine ungewisse Zukunft von Stein? Am kommenden Sonntag ist es nun soweit, das Stimmvolk von Stein, Mumpf, Obermumpf und Schupfart entscheidet über die Zukunft ihrer Gemeinden. Es wurde in den letzten Wochen viel geschrieben und berichtet. Uns FusionsGegnern wurde dabei immer wieder vorgeworfen, man schaue nicht vorwärts und denke nicht an die Zukunft. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall. Für die SVP Ortspartei Stein geht es um die Zukunft unseres Dorfes. Würde nämlich die Fusion angenommen, wäre dieser Entscheid nicht mehr rückgängig zu machen und die Zukunft würde in die Hände von Planern gelegt werden, die mit dem Fusions-Vertrag bewiesen haben, dass viele Dinge für die neue Gemeinde ungewiss sind. Mit einem Nein wäre das jetzige Projekt zwar vom Tisch. Die Gemeinden im mittleren Fricktal bekämen aber die Chance, sich mit einer engeren Zusammenarbeit zu stärken. Mit einem Nein sichern wir uns eine Zukunft ohne das Korsett eines fragwürdigen FusionsVertrages. Kurt Hofmann, SVP Ortspartei Stein

Zukunft mittleres Fricktal: Gute Gründe für Zusammenschluss Am 22. November wird in Schupfart, Obermumpf, Mumpf und Stein über eine gemeinsame Zukunft abgestimmt. Leserbriefe erscheinen in vielen Zeitungen. Auffallend ist, dass alle Gegenargumente finanzielle Ängste beinhalten wie: Bleibt der niedrige Steuerfuss in Stein, kann man in Stein noch Häuser kaufen oder bleibt noch genügend Geld für Freizeitanlagen usw.? Für mich bedeutet Fusion nicht nur Zusammenschluss sondern auch zukünftige Zusammenarbeit zum Wohle aller Beteiligten. Wer will jedoch schon mit ei-

nem Partner zusammenarbeiten, welcher nur den eigenen finanziellen Vorteil anstrebt? In der Wirtschaft hat man längst erkannt, dass Fusion Wachstum und Stärke bedeutet. Dies wiederum führt dann zum Wohlergehen für alle Beteiligten. Auch im Fricktal gibt es Firmen, die durch Fusionen zu profitablen Konzernen gewachsen sind. Andere sind im Alleingang stehen geblieben oder es gibt sie nicht mehr. Der Zusammenschluss von «Stein im Fricktal» wird sicher in dieser Region einen ordentlichen Wachstumsschub in allen vier Gemeinden auslösen. Warum denn ausgerechnet die grösste der vier Gemeinden keinen Nutzen haben soll, ist unverständlich und wohl kaum anzunehmen. Es gibt sehr wohl gute Gründe für einen Zusammenschluss und um diesen mit einem Ja an der Urne zu bestätigen Ruedi Mathis, Stein

Als Team in die Zukunft! Ein momentan heiss diskutiertes Thema – die erneute Abstimmung über den Zusammenschluss der Gemeinden Stein, Mumpf, Obermumpf und Schupfart am 22. November – prägt die Berichterstattung und Leserbriefe der letzten Wochen. Bis jetzt war die Zahl der Skeptiker sehr gross, doch ihre Argumente lassen bei uns einige Fragen offen: Klar, die ProArgumente für die Gemeinde Stein sind nicht ganz so offensichtlich wie für die restlichen drei Gemeinden. Doch wenn man sich die Zeit nimmt und sich mit dem Thema auseinander setzt, sind auch diese deutlich. Denn die Argumentation der Gegner stützt sich meist nur auf die Mutmas­ sung, dass diese Fusion eine finanzielle Sackgasse für die Steiner Bürger und ihre Gemeinde sein soll. Die Gegner sehen den Steuerfuss von 98 Prozent sowie den finanziellen Handlungsspielraum der Gemeinde gefährdet. Neben der fehlenden Solidarität mit den kleineren Gemeinden, fehlt den Gegnern sowohl das Vertrauen in die Aussagen der Gemeinderäte und der Projektgruppe (welche bestätigen konnte, dass der tiefe Steuersatz für die nächsten Jahre garantiert werden kann) sowie der Mut, einen neuen Weg einzuschlagen. Denn durch den Zusammenschluss wird der Handlungsspielraum nicht eingeengt, sondern auf eine ganze Region ausgeweitet! Diese Fusion nimmt uns nicht die Eigenständigkeit, sie bringt uns zu einem grös­ seren Team zusammen, Stärken können gebündelt und Schwächen besser ausgeglichen werden. Darum wagen wir diesen Schritt in die Zukunft – eine Zukunft in der man mit gutem Gewissen und voller Stolz auf unsere Region gestärkt als Team agieren kann. Sandra, Miriam, Maggie und Walter Leimgruber, Stein

Mutiges Ja zur Fusion Die Fusionsdiskussion weist viele Zukunftszweifel auf. Natürlich gehören nicht bestimmbare Grössen zu einer Fusion. Eisberge gibt es bei jeder Schiffsreise. Doch diese bestehen auch bei einer Ablehnung für jede der bisherigen Gemeinden. Bei allen erfolgreich durchgeführten Fusionen gehörten schwammige und offene Fragen dazu, um die Gestaltungsfreiheit nicht einzuengen. Es ist zu hoffen, dass sich die Fusionskritiker bei den Umsetzungsarbeiten voll einbringen werden und sogar die Ruder übernehmen. Ich habe keine Mühe, Vertrauen in diese Menschen zu setzen, welche die vier Orte in eine einzige politische Gemeinde führen werden. Die bisherigen Zusammenschlüsse belegen es: Laufenburg-Sulz, Mettauertal, Endingen, Schinznach, Villigen …, die neuen politischen Gemeinden funktionieren und das Leben in den Orten pulsiert super. Diese Orte hatten schon vor der Fusion eine gute Portion Selbstvertrauen und haben diese nach der Fusion behalten! Auch Glarus zeigt es. Die vielen Orte in den nunmehr drei politischen Gemeinden behalten alle ihren Namen, ihre Stras­sen, ihre Vereine, ihre Vereinsfahnen … und leben ganz selbstverständlich ihr eigene kleine Gemeinschaft. So einfach ist das. Zu guten Lösungen sollte man nicht nach Schein-Problemen suchen.

Investitionen in allen vier Orten der politischen Gemeinde Stein im Fricktal werden auch in Zukunft anfallen. Der Investitionsbedarf für eine neue Schule in der heutigen Gemeinde Stein fällt bei einer Fusion weg, weil im Oberstufenzentrum in Mumpf viel Kapazität frei ist. Durch die erforderlichen Schülertransporte steht eine Erweiterung der Postautolinie an, was wiederum den Einkaufsgeschäften und dem knappen Parkplatzangebot in Stein zugutekommt. Die attraktiven Baulandreserven in den Ortsteilen Schupfart und Obermumpf haben Auswirkungen auf die politische Gemeinde Stein im Fricktal. Die Zuzüger bezahlen ihre Steuern in die Gesamtgemeinde, was allen vier Orten zugutekommt. Diese Fusion bietet vor allem auch für die mittlere und junge Generation die Chance, zukunftsgerichtet und befreit vom kleinräumlichen Denken die politischen Bereiche anzugehen. Als Gemeindebehörden müssen nicht mehr 20 Gemeinderäte mühsam zusammen gekratzt werden. Es ist einfacher, fünf fachlich ausgewiesene Gemeinderäte zu finden. Eine spezialisierte Verwaltung, auch digital im Schuss, ist einfacher zu kontaktieren als die (sicher mit gutem Willen wirkenden) Zehnkämpfer. Eine neue Schiffsreise anzugehen, das braucht Mut! Die Zukunft von Stein im Fricktal liegt nicht in den Händen von Hobbyschiffsleuten, sondern bei den Stimmbürgern. Denn diese werden zur Schifffahrtsroute und zur Umfahrung von Eisbergen das letzte Wort haben! Gerhard Trottmann, Mumpf

Keine fusionierte Gemeinde im mittleren Fricktal Eigenartiges konnte ich in den letzten Tagen in Leserbriefen der verschiedenen Zeitungen zur bevorstehenden Abstimmung betreffend Fusion im mittleren Fricktal lesen. So versucht ein Leserbriefschreiber anhand des Steueramts Wallbach die Zusammenarbeit der beteiligten Gemeinden in Abrede zu stellen. Das zentralisierte Steueramt in Wallbach sei nur ein Leistungsauftrag und keine Zusammenarbeit. Welch abstruse Definition einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen mehr als vier Gemeinden im Fricktal. Ein weiterer Leserbrief beschwört den von der Projektleitung bestätigten Steuersatz von 98 Prozent. Wie wir alle wissen, konnte die Projektleitung den besagten Steuerfuss nie offiziell bestätigen, denn die beauftragte Firma hatte in ihrem Bericht den Steuerfuss nicht bestätigt. Apropos Steuerfuss. Es ist vermessen, zu glauben, dass wir bei einer Fusion in den Talgemeinden bis zu 27 Prozent weniger Steuern bezahlen müssen. Die Steuerreduktion beläuft sich sowieso nur auf die Gemeindesteuern und es ist längst bewiesen, dass ein solcher Steuer­ fuss auf ein mittleres Einkommen ein paar wenige hundert Franken ausmacht. Deshalb darf der Steuerfuss in der Entscheidungsfindung keine Rolle spielen. Auch die Aussage, dass der Schiffsdampfer die bestehenden Eisberge problemlos umfahren kann, beruht auf unsicheren Fakten. So ist keinesfalls sicher, dass das Oberstufenzentrum in Mumpf die Lösung der bevorstehenden Probleme sein kann. Ich erinnere nur daran, dass Stein in einem Verbund mit Eiken und Münchwilen steht (EMS) und es nicht so einfach sein wird, diese Zusammenarbeit zu lösen. Zudem darauf zu hoffen, dass Schülertransporte den Ausbau der Buslinien nach sich ziehen, ist an den Haaren herbeigezogen. Es ist bereits heute bekannt, dass der Kanton in dieser Frage eine klare und ablehnende Haltung vertritt. Ich bin erstaunt, dass die Befürworter darauf hoffen, dass sich mit der Umsetzungskommission alles zum Besten wenden wird, obwohl der vorgelegte Fusionsvertrag äusserst schwammig und unklar daher kommt. Formulierungen wie «vorerst, bis auf weiteres, unter Vorbehalte» prägen den Vertrag und ich werde den Eindruck nicht los, dass wir hier die Katze im Sack kaufen. Was mir aber am meisten zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die Talgemeinden Gefahr laufen, dass wir in einer fusionierten Gemeinde spätestens nach der ersten Amtsperiode keine Vertreter mehr im

neu gebildeten Gemeinderat besitzen. Gestartet wird mit sieben Gemeinderäten, die mittels Wahlkreisen gewählt werden. Nach den ersten vier Jahren wird der Gemeinderat um zwei Sitze verkleinert und die Wahlkreise werden aufgehoben. Jedermann kann sich relativ einfach vorstellen, dass die Möglichkeit besteht, dass dadurch Obermumpf und Schupfart im Gemeinderat nicht mehr vertreten sind. Die Eigenständigkeit und Selbstbestimmung meiner Wohngemeinde und der Gemeinden im Tal sind mir zu wichtig, als dass ich durch eine Fusion diese Mitbestimmung aufgebe. Deshalb bin ich nach wie vor gegen diese Fusion und lege am 22. November ein überzeugtes Nein in die Urne. Der Konsequenz bewusst, bitte ich Sie, ebenfalls diesem unausgereiften Fusionsvertrag mit Ihrem Nein eine deutliche Abfuhr zu erteilen. Peter Gürtler, ehemaliger Gemeindeammann, Obermumpf

Zukunft mittleres Fricktal – Ein Blick in die Vergangenheit Ich habe mich gefragt, wie viel Geld diese vier Gemeinden eingespart hätten, wäre schon vor vielleicht 25 Jahren fusioniert worden. Jede Gemeinde baute für sich ein Feuerwehrmagazin, einen Werkhof, Verwaltungsgebäude, Schulraum etc. Diese Millioneninvestitionen waren immer grosse Brocken für alle Gemeinden. Wie viel hätte wohl bis heute eingespart werden können, wenn es schon länger «Stein im Fricktal» geben würde? Die aktuellen Diskussionen über die Steuerfüs­ se würden wohl in allen vier Gemeinden ein paar Prozentpunkte tiefer geführt. Mittel- und langfristig werden sicher wieder Aufgaben mit grossen finanziellen Folgen auf uns zukommen. Es ist an der Zeit, zukünftige Investitionen gemeinsam vernünftig anzugehen. Des Weiteren frage ich mich, ob irgendwann der Kanton aktiv werden wird, um Gemeinden zusammenzulegen. Dann wohl nach seinen Vorstellungen. Jetzt haben wir es selbst in der Hand, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Für mich weitere Gründe, ein klares «Ja» einzulegen. Karl Güntert-Pauli, Mumpf

Zukunft Mittleres Fricktal – Fusion nein danke! Seit 1970 verschwanden in der Schweiz über 700 Gemeinden durch Zusammenschlüsse. Eine Zahl, die zu denken gibt! Nun frage ich Sie, sind wir wirklich bereit für eine Fusion? Ich sage ein ganz deutliches Nein. Zu schwammig sind die diversen Versprechen, die uns eine verbesserte Zukunft weismachen wollen. Zu ungeklärt viele Aspekte. Wollen wir unsere Zukunft wirklich aus der Hand geben? Unsere Identität opfern für ein Vorhaben, welches viele Fragezeichen aufwirft, aber keine echten Lösungen anbietet? Für wie dumm sollen wir verkauft werden? Das Vertrauen in die Projektleitung ist nach vielen aufgeblähten, aber bei näherem Hinsehen dennoch leeren, Versprechen vollends geschwunden. Ein einziges Beispiel gefällig? Dazu nehme ich die Steuerfussberechnung: Obermumpf 125 Prozent, Mumpf 122 Prozent, Schupfart 119 Prozent und Stein 98 Prozent. Ergibt nach Adam Riese eine Summe von 464 Prozent. Geteilt durch vier ergibt das 116 Prozent. Und daraus verspricht man uns ein Zückerchen von 98 Prozent Steuerfuss? Wie seriös ist das weitere Vorgehen, sind die Vorhaben der Projektleitung, wenn nicht einmal eine hundskommune Milchbüechli-Rechnung korrekt gerechnet werden kann? Wenn wir diesbezüglich schamlos angelogen werden? Im August 2014 wird in einer Pressemitteilung darauf verwiesen, dass der Steuerfuss in einem externen Bericht bestätigt wurde, obwohl im genannten Bericht keine Rede von diesem Steuerfuss ist. Viele weitere, ungeklärte Gründe sprechen diesem Fusionsprojekt die Vertrauenswürdigkeit und Seriosität ab und sprechen ein deutliches Nein zur geplanten Fusion der Gemeinden Obermumpf, Mumpf, Schupfart und Stein. «Zäme stoh, vorwärts go …», ja, aber dafür braucht es keine Fusion, dafür reicht eine vertiefte Zusammenarbeit vollkommen aus! Nehmen Sie ihre

politischen Rechte wahr und legen Sie am 22. November ein Nein in die Urne. Behalten wir die Karten in der eigenen Hand und legen sie nicht in die Hände von Unbekannten. Informieren Sie sich über die tatsächlichen Fakten auf www.zukunft-mittleres-fricktal.ch. Cornelia Egloff, Obermumpf

Fahren Sie auch mit der Eisenbahn? Stellen Sie sich vor, wir hätten keinen Zug, der uns von A nach B fährt, keinen Strom, weil es keine Kraftwerke gibt, keine Autos und vieles mehr. Wenn unsere Gross- und Urgrossväter nicht so fortschrittlich gedacht und gehandelt hätten, wie sie dies taten vor rund 100 Jahren, notabene nicht die Geldfrage im Vordergrund sehend, sondern die Entwicklung. Und wir? Haben wir auch Zukunftsgedanken und freuen uns über Entwicklungen? Dann gibt es nur ein Ja für den Gemeindezusammenschluss der vier Gemeinden Schupfart, Obermumpf, Mumpf und Stein. Etwas Neues entwickeln, von dem alle profitieren, nicht warten, bis der Kanton bestimmt, eigenständig entscheiden, beweisen, dass es geht und wir mehr Gewicht im Kanton erhalten. Wer sagt denn, dass nicht auch unsere anderen Nachbargemeinden zu uns stos­ sen werden, Wallbach, Eiken, Sisseln, Münchwilen? Die neue Gemeinde Stein im Fricktal könnte weiter wachsen und damit eine äusserst starke Region werden im Aargau. Die Glarner, ein Gespräch mit einem Gemeinderat hat dies gezeigt, haben es geschafft. Seine Aussage: «Wir mussten uns zusammenraufen, aber heute würden wir den Schritt wieder tun.» Also Steiner, packen wir es an und sagen Ja. Nelly Lehmann, Stein

Finanzielle Wohlfühloase Stein gefährden? Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Stein. Wie an der Gemeindeversammlung, entscheiden Sie auch dieses Mal an der Urne über die Zukunft von Stein. Sie dürfen sicher sein, dass die finanzorientierten Gemeinden Schupfart, Obermumpf und Mumpf sowie deren Befürworter alles daran setzen, auch vom Genuss der finanziellen Wohlfühloase von Stein zu profitieren. Dass dies aber nicht von langer Dauer sein wird, zeigen diverse Schlussberichte. Wollen Sie Ihren jetzt gesicherten tiefen Steuerfuss von 98 Prozent für immer gefährden oder sogar aufgeben? Denken Sie daran, dass diese Entscheidung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann und Sie bei einer Annahme den Rest Ihres Lebens die anderen drei Gemeinden mitfinanzieren müssen. Auch die Aussage von Ihrem Gemeindeammann, dass bei einer Ablehnung der Fusion wir bald vom Kanton regiert werden, ist an den Haaren beigezogen. Wäre dies der Fall, so hätten wir im ganzen Kanton Fusionen über Fusionen, was nicht im Sinne der Regierung ist. Ich sehe das eher so, dass die beiden älteren Herren der Projektleitung eines der eventuell letzten grösseren Amtsgeschäfte um jeden Preis durchstieren wollen, koste es was es will. Diverse Schlussberichte sprechen gegen eine Fusion, da viel zu viele offene Fragen im Raum stehen oder nicht finanzierbar sind. Zudem gehört bei einer Fusion zuerst einmal die Sicherstellung der Transportmöglichkeit innerhalb der Gemeinden, welche hier nie und nimmer festgelegt ist. Auch von der Schulseite her gesehen, ist Stein bestens orientiert mit Eiken, und die Gemeinden Schupfart, Obermumpf und Mumpf nun auch zusammen arbeiten. Sagen wir es kurz und bündig: das Fischingertal passt nicht zu Stein und Stein braucht die anderen drei Gemeinden schon gar nicht! Man kann auch ohne Fusion eine engere Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinden anstreben. Glauben Sie wirklich, dass eine der drei anderen Gemeinden und deren Befürworter Sie aufnehmen und mitfinanzieren würden, wenn der Fall umgekehrt wäre? Sicher nicht, denn wenn es um das liebe Geld geht, lernt man die Leute erst kennen! Wenn Sie alle Ihre Vorteile nicht verlieren wollen, so legen Sie aus Überzeugung ein klares Nein in die Urne. Laurent Schlagenwarth, Schupfart IG zukunft- mittleres-fricktal.ch


fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Leserbriefe Zur geplanten Fusion im mittleren Fricktal Im Vorfeld der kommenden Abstimmung zum Zusammenschluss von vier Gemeinden im mittleren Fricktal wurden die Bürger mit Flugblättern richtiggehend eingedeckt. Ich gehe davon aus, dass die Meinungen gemacht sind und dass viele Mitbürger ihre Couverts bereits dem Briefkasten anvertraut haben. Die, die das noch nicht getan haben, möchte ich dazu aufrufen, an dieser Abstimmung unbedingt teilzunehmen – es geht um einen schwer wiegenden Entscheid, der auf lange Jahre nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Mit welchen Halbwahrheiten und unbelegten (bzw. behaupteten) Fakten Stimmung gemacht wurde, ist für mich einer Demokratie nicht würdig. Ich greife ein Beispiel heraus: Auf der Verwaltung einer vom Zusammenschluss bedrohten Gemeinde im mittleren Fricktal lag vor einigen Tagen ein lustiges Flugblatt auf. Mittlerweilen wurde es auch in alle Haushalte verschickt. Flugzeuge zogen Banner mit dem Motto «Zäme stoh ... vorwärts go!» über die skizzierten Gemeinden bzw. als Titel über den Text. Unterzeichnet war es von den vier Gemeindeammännern. Nun irritiert mich ja bereits dieses Motto: Wer steht, also auch zusammensteht, bewegt sich nicht – und schon gar nicht vorwärts. Die beiden Hälften des Mottos schliessen sich also gegenseitig aus. Gerne gebe ich zu, dass (begründet durch die Anatomie des Menschen) beim Vorwärtsgehen der nächste Schritt besser im Blickfeld liegt, als bei anderen Bewegungsrichtungen und daher ein schnelleres Schreiten möglich ist. Es ist jedoch zu bedenken, dass es eigentlich egal ist, ob ein Ziel durch Schritte vorwärts, seitwärts oder rückwärts erreicht wird – Hauptsache es wird erreicht! Als erstes Argument für einen Zusammenschluss (Motto: «Zäme stoh») wird angeführt, dass eine grössere Gemeinde mehr politisches Gewicht habe als vier kleinere. Ich bezweifle das, denn in allen Gremien, in die Gemeinden Vertreter delegieren, werden vier Stimmen durch eine einzige ersetzt. «Zäme stoh» kann man auch durch gegenseitige Absprache vor einer Eingabe oder einem Entscheid. Zudem liesse es mich stark am Demokratieverständnis von übergeordneten Behörden und Verwaltungen zweifeln, wenn das so wäre – der Gemeindeammann der grössten Aargauer Gemeinde könnte sich ja dadurch gegebenenfalls zu einem Diktator für den ganzen Kanton entwickeln. Unter dem Motto «vorwärts go» wird ein Stopp der Zersiedelung in Aussicht gestellt: In Schupfart und Obermumpf sollen an schönen Wohnlagen Ein- oder Doppeleinfamilienhäuser gebaut werden, während in Mumpf gemischte Wohnformen und regionales Gewerbe, in Stein verdichtetes Bauen und Industrie Platz finden sollen. Genau so wird das in den vier Gemeinden schon heute bevorzugt gehandhabt. Das Flugblatt versucht also, die bestehenden Verhältnisse als gros­sen Vorteil eines Zusammenschlusses darstellen. Ohne Motto im Titel werden «perfekte Dienstleistungen» und «rund um die Uhr Erreichbarkeit» der Verwaltung angepriesen. Ich will nicht bezweifeln, dass auch ausgebildete Verwaltungsangestellte perfekt sein können. Nur ist es leider so, dass eine Gemeinde viele Dienstleistungen erbringen muss, in denen es nicht nur um Verwaltungsgeschäfte geht, sondern auch spezialisiertes, auch technisches Fachwissen gefragt ist. Wieweit dies bei all den, grundsätzlich kaufmännisch und rechtlich ausgebildeten, Verwaltungsangestellten gewährleistet werden kann, ist zumindest fraglich. Komplett ins Reich der Märchen ist die «rund um die Uhr Erreichbarkeit» zu verweisen. Auch garantieren «ausgebaute Öffnungszeiten» in der Verwaltung wohl kaum die Allzeit-Verfügbarkeit der zuständigen Sachbearbeiter. Ebenfalls ohne Motto wird für «mehr Attraktivität für politische Ämter» Stimmung gemacht und behauptet, «in einer grösseren Gemeinde wird es einfacher, alle Ämter zu besetzen.» Eine relativ einfache Suche im Internet zeigt auf, dass in den letzte Jahren im Aargau Gemeinden aller Grösse, mit Einwohnerzahlen zwischen 796 (Hellikon) und 8629 (Obersiggenthal) oder gar 19 631 (Baden), sich

schwer taten, Kandidaten für ihre Gemeinderäte zu finden. Die bestehenden Schwierigkeiten bei der Suche nach Behördenmitgliedern sind also von der Einwohnerzahl der Gemeinde unabhängig, diese Aussage also Stimmungsmache und eine reine, nicht belegte Behauptung. Interessant ist es auch, zu vermerken, dass verschiedene Versprechen aus der vorausgehenden Propagandakampagne, beispielsweise ein auf Jahre gesicherter tiefer Steuerfuss, ein Ausbaus des öffentlichen Verkehrs und der Beibehalt der Schulstruktur in diesem Flugblatt keine Erwähnung mehr finden. Fazit: Leicht durchschaubare Stimmungsmache und Propaganda, die unbelegte Behauptungen und bereits Bestehendes als Vorteile für einen Zusammenschluss darzustellen versucht. Vieles wurde gesagt und geschrieben, das als reine Propaganda bezeichnet werden muss und mit überprüfbaren Fakten wenig zu tun hat. Peter Deubelbeiss, Obermumpf

Nein zur GemeindeFusion Der Souverän hat an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung in Stein den Fusionsvertrag mit den Gemeinden Mumpf, Obermumpf und Schupfart mit 220:81 Stimmen abgelehnt. Trotz diesem klaren Resultat wurde das Referendum ergriffen. Das Referendumskomitee «IG vorwärts go!» sammelte mit der Hilfe von Gemeinderäten eifrig vor dem Coop-Laden Unterschriften. Mit den erreichten Unterschriften kommt es jetzt zur Abstimmung. In den Abstimmungsunterlagen, die nach meiner Betrachtung auf Seite 20 einen Fehler aufweisen (an der Gemeindeversammlung in Stein wurde am 18. September 2015 der Fusionsvertrag abgelehnt und nicht genehmigt), kommen nur die Befürworter der Fusion zu Wort. Warum die Gegner nicht? Viel wurde und wird jetzt wieder geschrieben, eigentlich nichts Neues. Die Befürworter finden wenig gute Argumente. Sie starten eine Reise durch die vier Gemeinden, aber hoppla, schon in der ersten Gemeinde liegen sie falsch, das Camping-Beizli heisst jetzt «Fähry». Wir von der «IG Zukunft Gemeinden mittleres Fricktal» zeigen auf unserer Internetseite www.zukunft-mittleres-fricktal.ch die vielen offenen Fragen zur Fusion auf! Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, bestätigen Sie den klaren Beschluss von der Gemeindeversammlung Stein und stimmen Sie Nein! Walter Sommerhalder, IG Zukunft Gemeinden mittleres Fricktal, Sektion Stein

Ich würde ja schon SVP wählen … Bürgerlich denkende Wähler und Wählerinnen sagen mir oft: Ich würde ja schon SVP wählen, wenn sie nicht so schrille Kandidaten hätten! Am 22. November können Sie Ihr Versprechen einlösen und Hansjörg Knecht auf den Ständeratswahlzettel schreiben. Der ruhige Sachpolitiker und Müllereibesitzer stellt sich zum 2. Wahlgang und verdient Ihre Stimme, weil er zuerst denkt, dann analysiert und schliesslich korrekt entscheidet. Marion Lustenberger-Schaub, Rheinfelden

15 Parteien Ständerats-Podium mit Ruth Humbel und Philipp Müller Ständeratskandidaten kreuzten in Rheinfelden ein letztes Mal die Klingen (pd) Am Montag kreuzten die beiden Ständerats-Kandidaten zum letzten Mal vor der Wahl im Schützen in Rheinfelden vor grosser Kulisse die Klingen. Dem Moderator Jascha Schneider gelang es, mit provokativen Fragen die beiden Kandidierenden aus der Reserve zu locken. Nach einer kurzen Einführung durch Patrick Burgherr, Präsident der CVP Bezirk Rheinfelden, gedachten die Anwesenden zu Beginn in einer Schweigeminute den Opfern der Ereignisse in Paris vom letzten Wochenende. Christoph von Büren, Präsident der FDP Bezirk Rheinfelden, seinerseits begrüsste im Namen der organisierenden Bezirksparteien CVP und FDP und erläuterte, wie es zu diesem Podium ohne den kandidierenden SVP-Vertreter kam. Sowohl Ruth Humbel wie auch Philipp Müller hätten auf die Anfrage hin sofort zugesagt, einzig der Kandidat der SVP sagte mit dem Argument, «Es sei genug geredet worden», ab. Mit einem Augenzwinkern betonte der Präsident der FDP Bezirk Rheinfelden, «dass wir uns aber nicht freiwillig in Knechtschaft begeben.» Persönliche Aussagen In ihrem kurzen Einführungsreferat ging Ruth Humbel auf ihre Kernthemen Gesundheitspolitik und Altersvorsorge ein, während Philipp Müller sich darauf konzentrierte, die grossen Herausforderungen für die Schweiz in den nächsten Jahren aufzuzeigen. Jascha Schneider gelang es anschliessend, mit provokativen Bildern und Videosequenzen beiden Kandidierenden Aussagen zur eigenen Person zu entlocken, die die Zuhörer schmunzeln liessen. So berichtete Phi­ lipp Müller über seine Entwicklung vom

zweiten Wahlgang. Jede Stimme für sie geht Philipp Müller verloren und erhöht somit die Wahlchancen für den SVP-Kandidaten. Aus diesen Überlegungen heraus gebe ich Philipp Müller meine Stimme und bitte Sie, dies auch zu tun. Conrad M. Corrigan, Vize-Präsident FDP Rheinfelden

Hauseigentümer wählen auch Philipp Müller Dass der Hauseigentümerverband Aargau seinen Präsidenten Hansjörg Knecht in der HEV-Zeitschrift «Wohnwirtschaft» mittels Inserat unterstützt, ist sein gutes Recht. Meines Erachtens hätte der HEV Aargau analog dem Aarg. Gewerbeverband beide Kandidaten und somit auch Philipp Müller unterstützen müssen. Auf jeden Fall wähle ich Philipp Müller, weil er sich in Bern mit zahlreichen Vorstössen direkt für Anliegen der Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen und für die Immobilienwirtschaft einsetzt. Philipp Müller engagiert sich mit Wort und Tat. Adrian Ackermann, Präsident Schweiz. Verband der Immobilienwirtschaft Aargau (SVIT), Kaisten

Ruth Humbel wählen, Im richtigen Moment heisst SVP wählen! Das für mich zentrale Thema der nächsten Jahre ist die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Ein stabiles Verhältnis zu unserem wichtigsten Handelspartner der EU steht dabei ganz oben auf der Agenda. Der Aargau soll in dieser Angelegenheit keine geteilte Stimme haben. Ständerätin Pascale Bruderer ist eine Befürworterin der Bilateralen, Phi­ lipp Müller ist dies auch. Zudem gibt er als einziger Kandidat dem Aargau und diesem Amt durch seine Funktion als Parteipräsident der FDP Schweiz noch zusätzliches Gewicht. Wer sich noch über die anderen Kandidaten Gedanken macht, sollte folgendes bedenken: Hansjörg Knecht gehört einer Partei an, welche die Bilateralen nicht glaubwürdig vertreten, sondern im Gegenteil sogar zur politischen Verhandlungsmasse kürten. Ruth Humbel tut dies zwar nicht und wäre durchaus wählbar, sie ist aber eindeutig nicht Favoritin im

fricktal

Die Hauptaufgabe der Politik ist für das Wohl der Bürger im eigenen Land zu schauen, sich gegen aussen für unser Land einzusetzen und bei Abstimmungen im Parlament im richtigen Moment den richtigen Knopf zu drücken. Dazu braucht es nicht viel Selbstinszenierung. So bin ich überzeugt, dass Hansjörg Knecht genau der Richtige für den Ständerat ist und unseren Kanton Aargau optimal vertreten wird. – Wählen Sie wie ich Hansjörg Knecht! Tanja Suter, Grossrätin SVP, Gipf-Oberfrick

Spekulation über die Wahlchancen Die FDP sagt: Ihr Ständeratskandidat hätte grössere Chancen gehabt, wenn Humbel nicht angetreten wäre. Da hat sie recht. Das gleiche gilt aber auch für Humbel, wenn sie alleine gegen Knecht hätte antreten können. Dem sagt man Demo-

einfachen Nationalrat ohne grosses Presse-Echo bis zum Parteipräsidenten, dem von der Presse jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. Ruth Humbel reflektierte, wie sie mit Orientierungslauf auch schwierige Momente verarbeitet. Natürlich war auch die bevorstehende Bundesratswahl ein kurzes Thema. Beide Kandidaten lies­ sen sich keinen bevorzugten Namen aus dem nun doch umfangreichen SVP-Kandidatenkarussell entlocken. Wichtig für die Wählbarkeit war aber beiden, dass ein Kandidat der SVP unsere Rechtsstaatlichkeit respektieren muss. Recht breiten Raum nahm die Migra­ tionsthematik ein. Philipp Müller betonte, dass aus seiner Sicht der Vollzug der Migrationsgesetze durch das federführende Justizdepartement nicht optimal läuft. So werden viel zu viele Migranten als Flüchtlinge anerkannt und nicht als Schutzbedürftige bezeichnet, welche nach Wegfall der Bedrohung ohne gros­ sen administrativen Aufwand wieder in ihre Herkunftsländer geschickt werden können. Ruth Humbel betonte in diesem Zusammenhang, dass es keinen Sinn

macht, vorläufig Aufgenommene durch aufwändige Integrationsprogramme laufen zu lassen.

kratie. Dass Müller die hohe Stimmenzahl im ersten Wahlgang hatte, lag an den Knechtwählern. Die können ihn nun nicht mehr aufschreiben. Jetzt will Müller im gleichen Teich wie Humbel fischen. Links plus Mitte und bei der CVP. Warum soll er in diesem Teich mehr Chancen haben als Humbel? Also: Wer Erfolg haben will, muss Ruth Humbel wählen. Martin Steinacher, Gansingen

Ruth Humbel in den Ständerat

Beide Kandidaten für den Bau einer zweiten Gotthardröhre und für eine aktivere Vertretung im Ständerat Die Frage nach der Zustimmung zum Bau einer zweiten Gotthardröhre beantworteten beide positiv, jedoch mit der Einschränkung, dass die anderen Verkehrsinfrastruktur-Projekte für den Aargau nicht vernachlässigt werden. Ruth Humbel will sich im Ständerat stark für eine Aargau freundliche Verkehrs- und Energiepolitik einsetzen und dabei die Posi­ tionen im Forschungsbereich stärken. Philipp Müller hingegen betonte die Wichtigkeit eines grossen persönlichen Netzwerkes im Bundeshaus, damit mit Unterstützung von andern die Anliegen des viertgrössten Kantons wirkungsvoll entwickelt werden können. Dazu muss künftig ein Powerplay in Bern aufgezogen werden. Unser Bild: Auf dem Podium: Philipp Müller und Ruth Humbel. Foto: zVg

Nach dem Rechtsrutsch vom 18. Oktober sind alle, denen diese Entwicklung zu denken gibt, aufgerufen, im zweiten Wahlgang Ruth Humbel zu wählen. Die ehemalige Lehrerin und ausgebildete Juristin ist, gemäss AZ-Ranking, die bestvernetzte Nationalrätin des Aargaus. Mit ihrer Wahl sichern wir die weitere Unterstützung der Energiewende, den nachhaltigen Schutz der Umwelt, ein selbstbewusstes Zweiter Wahlgang Ständerat vom 22. No- Auftreten gegenüber der EU und die Beivember: Philipp Müller wählen; hörige behaltung der so wichtigen bilateralen Knechte hat es in Bern schon genug. Verträge. Ruth Humbel gehört zu den Stephan Schenker, Rheinfelden einflussreichsten Politikerinnen in Bern. Sie ist ein politisches Schwergewicht und eine äusserst kompetente Sachpolitikerin. Mit ihrer Wahl ist sichergestellt, dass der Kanton Aargau in Bern Gewicht hat. Viktor Müller, Frick

Ständeratswahl

Hansjörg Knecht, ein Unternehmer in den Ständerat

Lange Jahre habe ich mit Hansjörg Knecht im Grossen Rat politisiert und ihn dort als sehr kompetenten und glaubwürdigen Sachpolitiker kennen und schätzen gelernt. Hansjörg Knecht hat sich als Finanz-, Wirtschafts- und Energiepolitiker, aber auch als Unternehmer weit über unsere Kantonsgrenzen hinweg einen sehr guten Namen gemacht. Der EU-kritische Knecht setzt sich für die Unabhängigkeit, die Neutralität und die Traditionen unseres Landes ein und kämpft auch als künftiger Ständerat gegen den schleichenden EU-Beitritt. Er setzt sich mit viel Energie und Kraft für eine starke Wirtschaft und gegen den Sozialmissbrauch ein. Seine klare Devise lautet deshalb: Nicht der Staat, sondern die Wirtschaft muss wachsen. Als ehemaliger Gemeinde- und Grossrat und jetziger Nationalrat setzt er sich in Bern mit seiner grossen Erfahrung, seiner Flexibilität und seinem wirkungsvollen Engagement unentwegt für eine hohe Kantons- und Gemeindeautonomie ein und bekämpft die starke Tendenz der zunehmenden Zentralisierung des Staates. Mit Hansjörg Knecht wähle ich eine Persönlichkeit, die sich nicht scheut, auch unpopuläre Aufgaben anzupacken. Als starke Stimme für unseren Kanton empfehle ich Ihnen am nächsten Sonntag die Wahl von Hansjörg Knecht in den Ständerat. Fredy Böni, Möhlin, Grossrat und Gemeindeammann

Aargau Wahlresultate der Ständeratswahl Erste Resultate ab 12 Uhr (pd) Am 22. November findet der zweite Wahlgang für den zweiten Aargauer Sitz im Ständerat statt. Erste Bezirksresultate der Ständeratswahlen sind voraussichtlich ab 12 Uhr auf www.ag.ch/sr15 abrufbar. Im Bezirk Zofingen findet die Ersatzwahl eines Mitglieds des Bezirksschulrats statt. Die Staatskanzlei betreibt am Wahlsonntag auf der Startseite www.ag.ch einen Liveticker. Zwischen- und Schlussergebnisse werden auch über die Social-Media-Kanäle Twitter und Facebook kommuniziert. Interessierte können sich auch per SMS über die Wahlresultate informieren lassen. Auf www.ag.ch/sms können sich Interessierte für den SMSService registrieren. Erste Resultate aus den einzelnen Bezirken können auf www. ag.ch/sr15 ab zirka 12 Uhr eingesehen werden. Im Bezirk Zofingen liegen 2 Kandidaturen für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Bezirksschulrats vor: Anna-Carmen Steger, Zofingen (CVP) und Jörg Villiger, Aarburg (Grüne). Über die Besetzung dieses Amts wird ebenfalls am 22. November entschieden.


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fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Kochen mit Annemarie Wildeisen Kaki-Mango-Parfait Für 6-8 Personen 1 reife Mango 2 Kakis 80 g Zucker (1) 1 Esslöffel Zitronensaft 2 Eier 1 Teelöffel Vanillepaste oder 1 Päckchen Vanillezucker ½ Teelöffel gemahlener Koriander 50 g Zucker (2) 1½ dl Rahm

1. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden, würfeln, dann mit einer Gabel zerquetschen. 2. Die Kakis vierteln und den Stielansatz sowie das Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch aus der Schale schneiden und in einen hohen Becher geben. Die erste Portion Zucker (1) beifügen und alles fein pürieren. Mit etwas Zitronensaft abschmecken. Das Püree halbieren; die eine Hälfte wird für das Parfait benötigt und kann mit der Mango vermischt werden, die andere Hälfte wird als Sauce

zum Parfait serviert. Bis zum Servieren kühl stellen. 3. In einer Schüssel die Eier, die Vanillepaste oder den Vanillezucker, das Korianderpulver und die zweite Portion Zucker (2) mit dem Rührgerät 8 Minuten zu einer hellen, dicklichen Creme aufschlagen. Das Kaki-Mango-Püree unter die Eicreme mischen. 4. Den Rahm steif schlagen. Unter die Kaki-Mango-Creme ziehen. Die Masse in eine mit Klarsichtfolie ausgelegte Cakeform von 1 Liter Inhalt füllen. Das Parfait im Tiefkühler mindestens 4 Stunden gefrieren lassen. 5. Zum Servieren das Parfait aus der Form stürzen – diese wenn nötig ganz kurz in heisses Wasser stellen – und im Kühlschrank 20 Minuten antauen lassen. Dann das Parfait in Scheiben schneiden und mit der beiseitegestellten Sauce auf Tellern anrichten. Nach belieben mit Kakischnitzen oder -würfeln garnieren. Für den Kleinhaushalt 3-4 Personen: Zutaten halbieren. 1-2 Personen: Nicht geeignet für die Zubereitung in Kleinstmenge. Zutaten halbieren, das Parfait ist gut verpackt im Tiefkühler 3–4 Monate haltbar.

Beim Wandern mehr über römische Denkmäler erfahren

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Hinweis Infoabend der Elsy-Amsler-Stiftung

Römische Wachturmruinen entlang des Rheins restauriert (pd) Im Sommer 2014 lancierte die Kantonsarchäologie Aargau ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsund Restaurierungsprojekt. Die Kette der denkmalgeschützten, spätantiken Wachtürme entlang des Rheinwanderwegs soll dabei in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Standortgemeinden und der Vindonissa-Professur in ihrem kulturgeschichtlichen Zusammenhang neu präsentiert werden.

April 2015 wurde in Koblenz die wieder hergerichtete Turmruine zum Auftakt der 750-Jahr-Feier im Rahmen einer Dorfwanderung, an der zahlreiche Besucherinnen und Besucher teilgenommen haben, in neuem Glanz wiedereröffnet. Gleichzeitig wurden die zwei auf dem Gemeindegebiet von Möhlin liegenden Wachturmruinen Möhlin-Fahrgraben und Möhlin-Untere Wehren sowie die mittelalterliche Toranlage Möhlin-Bürkli restauriert. Auf den Beginn der Wander­ Im Rahmen der Instandsetzungsarbeiten saison hin wurden Anfang Mai 2015 werden die Denkmäler in ihrer ursprüng- auch hier neue Informationstafeln angeDie Ruine der spätrömischen Wachturmruine von Schwaderloch vor den Restaulichen Substanz dokumentiert und ver- bracht. rierungsarbeiten 2015 Foto: Copyright Kanton Aargau schiedene bautechnische Details vor dem Hintergrund moderner Forschungs- Schwaderloch, Oberes Bürkli ergebnisse untersucht. Diese Arbeiten 2015 konzentrierten sich die Untersu- den Massen von 7,5 x 7,5 Metern ersetz- lage aus dem 4. nachchristlichen Jahrwerden von Lehrenden und Studieren- chungen und Restaurierungsarbeiten auf te einen älteren Holzturm, der um 350 n. hundert. den der Universität Basel im Rahmen der die Ruine des römischen Wachturms in Chr. durch ein Feuer zerstört worden war. Vindonissa Professur des Kantons Aar- der Gemeinde Schwaderloch. Das römi- Das Gebäude liegt heute in zirka 400 Me- Am Samstag übergeben gau unter der Leitung von Prof. Dr. Peter- sche Denkmal war erstmals bereits im ter Entfernung vom Rhein. In römischer Der sanierte Turm wurde letzten SamsAndrew Schwarz durchgeführt. Jahre 1871 vom Altertumsforscher Ferdi- Zeit jedoch befand es sich direkt an ei- tag mit der Enthüllung der neu erstellten nand Keller, einem der «Väter» der nem heute verlandeten Flussarm und bot Informationstafel der Gemeinde SchwaVon Koblenz bis Möhlin Schweizerischen Archäologie, beschrie- eine gute Übersicht über die nördlich derloch übergeben. Im Sommer 2014 erfolgte die erste Pro- ben worden. Vollständig freigelegt und davon liegende Auenlandschaft. Eine Weitere Informationen sind zu finden unjektetappe mit der Dokumentation und konserviert wurde der Wachturm erst im neue Informationstafel erklärt auch hier ter: www.ag.ch/archaeologie > GrabunInstandsetzung der Wachtürme in den Jahr 1977 durch die Kantonsarchäologie einige zusätzliche Details zu diesem Be- gen & Bauuntersuchungen > Römische Gemeinden Koblenz und Möhlin. Am 18. Aargau. Die heute sichtbare Ruine mit standteil der römischen Befestigungsan- Wachtürme.

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Am 19. November in Laufenburg (rb) Die Elsy-Amsler-Stiftung lädt zu einem Orientierungsabend ein auf Donnerstag, 19. November, um 18 Uhr in den Besuchersaal des Rheinkraftwerk Laufenburg (Energiedienst Holding AG). Es wird über die verschiedenen Aktivitäten des letzten Jahres in Ndisi in Kenia berichtet. Alle Freunde, Gönner und Inte­ ressierte sind herzlich eingeladen.

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Auflösung Nr. 46


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aus den gemeinden

Zukunftsmodell «Wohnstadt» Das neu eingesetzte «Forum Altstadt Laufenburg» nimmt seine Arbeit auf

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Die Leitnutzung für die Laufenburger Altstadt heisst «Wohnen». Um dies zu erreichen, soll das in der Altstadt schlummernde Potenzial geweckt werden. Der Stadtrat hat das Nutzungsund Entwicklungskonzept Altstadt Laufenburg genehmigt und zur Umsetzung einen Masterplan definiert. Zur Unterstützung wurde das «Forum Altstadt Laufenburg» eingesetzt, welches aktuell seine Arbeit aufgenommen hat.

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«Die Ladenstadt kommt nicht mehr zurück», erklärte Kurt Brandenberger, Vorsitzender des neuen «Forum Altstadt Laufenburg», an der Presseorientierung am Freitag, 13. November, die Situation der Altstadt. Platz sei zwar vorhanden, aber dies rette die Altstadt nicht, erklärte Brandenberger. Der Fokus liege deshalb auf dem Konzept «Gemischtes Wohnen». Wohnen alleine könne es jedoch auch nicht sein und das Image einer «Schlafstadt» müsse korrigiert werden. Im gewissen Umfang sollten sich Nebennutzungen, wie etwa Dienstleistungen oder Büros, ansiedeln können. Brandenberger betonte aber auch, dass die Tatsache, die Altstadt als Kulisse, beispielsweise für Veranstaltungen zu nutzen, zu hinterfragen sei. Ziel sei es, betonte Meinrad Schraner, Vizeammann und Delegierter des Stadtrats im «Forum Altstadt Laufenburg», dass bis zum Jahr 2020 rund 80 Prozent der Leerstände in der Altstadt belegt sein sollen. Derzeit gibt es in der Laufenburger Altstadt 20 Leerstände. 70 Liegenschaften seien sanierungsbedürftig, 40 davon höchst sanierungsbedürftig. Auch im Ortsteil Sulz bestehen rund 50 sanierungsbedürftige Wohneinheiten. Durch die Fokussierung auf eine «Wohnstadt», erwartet der Stadtrat erhebliche Verbesserungen der Gemeindefinanzen und eine tragfähige Grundlage für die künftige, nachhaltige Weiterentwicklung der Altstadt. Damit dies realisiert werden kann, benötigt es verschiedene Aktivitäten seitens der Gemeinde und dazu gehöre auch, das brachliegende Potenzial im Bereich der sanierungsbedürftigen Liegenschaften zu nützen, denn Leerstände nutzten der Gemeinde nichts. Langfristig sollen so neue Steuereinnahmen realisiert, respektive eine Dämp-

Wir treffen uns am Montag, 23. Nov., um 19 Uhr im Vereinszimmer des Saalbaus zum Wellnessabend mit Marianne. Alternativ steht Baden auf dem Programm.

Sisseln Das «Forum Altstadt Laufenburg» wurde gegründet und nimmt seine Arbeit auf. Im Bild von links: Alex Stäuble, Stefan Fischer, Roland Lenzin, Eveline Dillinger, Kurt Brandenberger (Forumsleitung) und Meinrad Schraner Foto: Charlotte Fröse

fung der Sozialausgaben erreicht werden. Dies geht jedoch nicht ohne Investitionen der Stadt. Die Strategie soll so aussehen, dass die Gemeinde bis zu 20 Millionen Franken in Liegenschaften, vorwiegend in der Altstadt, investiert, diese saniert und vermietet. Mindestens soll dabei eine Nettorendite von 2,5 Prozent erzielt werden. Neben dem Investitionskonzept ist die Überarbeitung der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) unabdingbar. Deshalb ist neben dem Investitionskonzept die Anpassung der BNO eine der tragenden Säulen des Konzepts «Zukunft der Gemeinde Laufenburg». Durch die Anpassung der BNO werde es zudem auch privaten Investoren erleichtert, eine Liegenschaft zu sanieren. Der Stadtrat sei der Meinung, dass Laufenburg eine gute Zukunft vor sich habe und die gesteckten Ziele erreichbar seien, erläuterte Schraner. Die Zukunft im Visier «Wir sind einen grossen Schritt weiter gekommen», freute sich Schraner, denn das vom Stadtrat eingesetzte Forum stehe ab sofort bereit, um das Projekt flankierend und ergänzend zu begleiten. Das Forum soll mithelfen, den Kulturwandel in der Altstadt zu beschleunigen und das

Image der Altstadt positiv zu beeinflussen. Grosse Bedeutung wird dem Dialog mit Bewohnern, Fachkreisen und Bauherrschaften zugemessen. Weitere Aufgaben des Forums bestehen darin, zu vermitteln, zu informieren und zu begleiten. Dem Forum fällt aber vordringlich auch die Aufgabe zu, Personen zu finden, die sich für ein Leben in der Altstadt engagieren wollen. Brandenberger betonte, dass sich nicht Heerscharen, aber dennoch genügend Menschen finden liessen, die sich für ein Leben in der Altstadt begeistern können. Die angestrebte Entwicklung basiert auf dem Leitbild «Laufenburg 2030», das Ende 2013 vom Stadtrat verabschiedet wurde und sich auf sechs Sofortmassnahmen stützt. Eine davon ist die Entwicklung eines Altstadtkonzeptes. Das «Nutzungs- und Entwicklungskonzept Altstadt Laufenburg» wurde in der Folge durch eine Arbeitsgruppe erstellt und in Mitwirkungsprozessen durch die Bevölkerung ergänzt. An der Einwohnergemeindeversammlung, sie findet am Freitag, 27. November, um 20 Uhr in der Stadthalle Laufenburg statt, soll über die Änderungen der Gemeindeordnung betreffend Kompetenz­ erteilung an den Gemeinderat in Sachen

Oberes Fricktal GAOF – Gemeindeverband Abfallbeseitigung Oberes Fricktal Die 42. Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Abfallbeseitigung Oberes Fricktal vom Mittwoch, 11. Nov., in Schupfart, hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung 2014; 2. Genehmigung des Jahresberichtes 2014; 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2014; 4. Festlegung der Höhe des Kontos Zwischenfinanzierung auf Fr. 3 Mio.; 5. Budget 2016: a. Genehmigung der Annahmepreise (inkl. VASA) für die Materialkategorien: - Kehricht aus Verbandsgemeinden (vorbehältlich Beschluss GEKAL) Fr. 305.-/t; - Bioreaktormaterial (Durchschnittspreis) Fr. 80.-/t; - Rohschlacke der KVA Buchs Fr. 90.-/t; b. Genehmigung der Erfolgsrechnung; 6. Wahl von Frau Renata Thunig, Eiken, als Vorstandsmitglied für den Rest der Amtsperiode 14/17. Die Bekanntgabe der Beschlüsse erfolgt gemäss § 7 Abs. 4 der Satzungen des Gemeindeverbandes Abfallbeseitigung Oberes Fricktal GAOF. Vorstand

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Grundstückserwerb sowie über das Konzept Investitionen in Liegenschaften abgestimmt werden. Vorgängig wird es am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr, ebenfalls in der Stadthalle Laufenburg, eine Informationsveranstaltung geben, an der auf diesen Themenkomplex ausführlich eingegangen wird. Auf der Homepage der Stadt Laufenburg unter www. laufenburg.ch können die aktuellen Abstimmungsunterlagen und das Leitbild 2030 eingesehen werden.

JubiläumsWochen

Das isch

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse

Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse veröffentlicht: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11. Juni 2015; 2. Budget 2016 der Ortsbürgerverwaltung und der Forstwirtschaft; 3. Erstellung einer Überdachung auf dem Spiel- und Pausenplatz bei der Schulanlage Sisseln; 4. Gesuch um Aufnahme in das Bürgerrecht der Ortsbürgergemeinde von Susanne Muff und Urs, Katrin und Matteo Savoldelli. Alle Beschlüsse wurden endgültig gefasst, nachdem die beschliessende Mehrheit einen Fünftel der «Forum Altstadt Laufenburg» Stimmberechtigten betrug. Das Referendum Die Forumsleitung und das «Forum Alt- kann nicht ergriffen werden. stadt Laufenburg» sind erreichbar per Baubewilligungen E-Mail: forum-altstadt@laufenburg.ch, Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Telefon 062 871 66 59. Kontaktadresse: • Bauherrschaft: Lokman Zendeli, Alte BündKurt Brandenberger, Leitung Forum Alt- ten-Strasse 7, Sisseln Bauobjekt: Energetistadt, Hinterer Wasen 52, 5080 Laufen- sche Sanierung der Liegenschaft (AGV Nr 120) burg. Sprechstunden nach Absprache und Umgebungsarbeiten, Parzelle Nr. 1190. Telefon/E-Mail. • Bauherrschaft: Nathalie Bucher, WinkelackDie Mitglieder: Kurt Brandenberger, Vor- erstrasse 5, Sisseln, Bauobjekt: Erstellung eisitzender/Forumsleitung; Meinrad nes Zwingers, Parzelle Nr. 1613. Schraner, Delegierter des Stadtrats; EveStänderatswahl 2. Wahlgang line Dillinger, Kulturelles/Gesellschaft/ vom 22. November 2015 Tourismus; Roland Lenzin, Bauen/DenkDas Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am malpflege; Alex Stäuble, Finanzen/WirtSonntag, 22. Nov., von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. schaft, und Stefan Fischer, Kommunika- Bezüglich der stellvertretenden und/oder tion/Werbung. Alle Mitglieder arbeiten brieflichen Stimmabgabe bitten wir Sie, die ehrenamtlich. Weisung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises zu beachten. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass man bei brieflichen Stimmabgaben auf der Vorderseite des Stimmrechtsausweises unterschreiben, nur den Stimmzettel in das amtliche Stimmzettelkuvert und dieses zusammen mit dem Stimmrechtsausweis in das Zustell- und Antwortkuwelchen Gründen der Einwendende diesen vert legen muss. Bei Fehlen der Unterschrift anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwen- oder wenn der Stimmrechtsausweis im Stimmdung, die diesen Anforderungen nicht ent- zettelkuvert liegt, muss die briefliche Stimspricht, kann nicht eingetreten werden. Bau- mabgabe als ungültig erklärt werden. verwaltung

Stein; Sacher Stefan, Kirchstrasse 5, Wallbach; Sacher-Gehrhardt Thomas, Wasserwerkstrasse 3, Stein; Rehmann-Sacher Barbara, Steigrain 1, Kaisten; Projektverfasser: Sacher-Gehrhardt Thomas, Wasserwerkstrasse Gemeindemitteilungen 3, Stein; Bauvorhaben: Neugestaltung HauszuRevidierte Gemeindeordnung in Rechts- gang und Vorplatz, Ersatz Dachfenster, Ersatz Abbruchbewilligung Heizungsanlage (neu: Wärmepumpe); Ortsla- Der Gemeinderat hat die folgende Abbruchbekraft ge: Gartenstrasse 2, Parzelle(n)-Nr. 1170, GB willigung erteilt: Nachdem anlässlich der obligatorischen UrStein AG. nenabstimmung vom 18. Okt. 2015 der reviBauherrschaft: SBB AG, I-PJ-NEP-PJM-BAU, dierten Gemeindeordnung zugestimmt wurde, Die öffentliche Auflage findet vom 18. Nov. bis z.Hd. Jakob Riediker, Zentralstr. 1, Luzern; ist diese von der Gemeindeabteilung des De- 17. Dez. 2015 statt. Die Baugesuchsunterlagen Grundeigentümer: Schweizerische Bundespartements Volkswirtschaft und Inneres ge- liegen während den ordentlichen Bürostunden bahnen SBB, Hochschulstrasse 6, 3000 Bern prüft und ohne Vorbehalte genehmigt worden. in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich 65 SBB; Projektverfasser: SBB AG, I-PJ-NEPDie neue Gemeindeordnung kann auf www. zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind PJM-BAU, Zentralstr. 1, Luzern; Bauvorhaben: gemeinde-stein.ch (Verwaltung, Reglemente) während der Auflagefrist beim Gemeinderat Abbruch Passerelle Hofmatt; Parzelle(n) Nr.: abgerufen werden. Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung 1457, GB Stein AG; Strasse: Zürcherstrasse. muss vom Einwendenden selbst oder von einer Baugesuch Allgemeines von ihm bevollmächtigten Person verfasst und Baugesuchsnummer: 2015/43 unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Bauherrschaft: Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. Theaterverein Sacher-Gehrhardt Thomas und Bianca, Wass- es ist anzugeben, welchen Entscheid der Ein- Einteilungsversammlung. Wir treffen uns am erwerkstrasse 3, Stein; Grundeigentümer: Sa- wendende anstelle der nachgesuchten Baube- Donnerstag, 26. Nov., um 20 Uhr in der MBF, cher-Tobler Hugo, Schaffhauserstrasse 16, willigung beantragt, und es ist darzulegen, aus Cafeteria Buchenweg.

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Motorfahrzeugstatistik 2015

In Sisseln sind laut Motorfahrzeugstatistik 2015 (in Klammern die Zahlen des Vorjahres) folgende Fahrzeuge registriert: 1000 (964) Personenwagen, 2 (1) Personen-Transportfahrzeuge, 102 (96) Leichte und schwere Nutzfahrzeuge, 22 (16) Arbeitsmotorwagen, 12 (14) landwirtschaftliche Motorfahrzeuge, 170 (173) Motorräder, 10 (9) Kleinmotorräder, 108 (113) Anhänger und 10 (9) Kollektiv-Fahrzeuge. Weitere Informationen über sämtliche Statistiken erhalten Sie auf der Website der Statistik Aargau (www.ag.ch/statistik).

Stiftung MBF, Buchenweg 9, Stein – Adventsmarkt Am Freitag, 20. Nov., 16.30 bis 21 Uhr und Samstag, 21. Nov., 10 bis 16 Uhr, findet der traditionelle Adventsmarkt mit vielen Marktständen, Musik, Speis und Trank im Festzelt

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aus den gemeinden «Ich wähle Ruth Humbel, weil sie sich bei der Reform der Altersvorsorge gegen Renteneinbussen einsetzt.» Andre Rotzetter Präsident Travailsuisse Aargau Grossrat

Baugesuche, öffentliche Auflage

Eine Ständerätin für uns alle und einer grossen Kaffeestube statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Für Hobbybäckerinnen und -bäcker besteht die Möglichkeit, einen Kuchen oder eine Torte für die Kaffeestube zu Gunsten unserer behinderten Mitmenschen zu Allgemeines spenden. Auch Weihnachtsgebäck wird gerne für unseren Backstand entgegen genommen. Naturschutzverein Nistkastenkontrolle Nehmen Sie dafür direkt mit Elisabeth Widmer und Schlusshock 062 873 22 86 Kontakt auf. Vielen Dank für Am Samstag, 21. Nov., findet die jährliche KonIhre Unterstützung. trolle und Reinigung der Nistkästen für Singvögel statt. Wir treffen uns um 9 beim VereinsmaAllgemeines gazin hinter dem kulturellen Saal. Dauer bis 12 Lotto-Match Uhr. Für Verpflegung nach dem Einsatz wird Am Freitag und Samstag, 20./21. Nov., jeweils gesorgt. Alle an der Natur interessierten sind ab 19 Uhr führt der Gemischte Chor in der Pin- herzlich willkommen! Auskunft über die Durchte den alljährlichen Lottomatch durch. Zu ge- führung bei zweifelhaftem Wetter unter Tel. winnen gibt es schöne Geschenkkörbe, Speck- 062 871 53 77. seiten, Rollschinkli, Salami usw. Drei SuperlotSpatzennest to pro Abend mit Goldvreneli! Gemischter Chor: Die Mitglieder treffen sich Am Freitag, 20. Nov., treffen wir uns wieder zum Spatzennest im Spielgruppenraum (sepaum 17 Uhr zum Einrichten in der Pinte. rater Abgang im Schulhaus). Zwischen 9 und 11 Uhr darf gespielt, getobt und geplaudert Waldsamichlaus Auch dieses Jahr kommt der Samichlaus am 6. werden. Zum gemütlichen Beisammensein mit Dez. wieder in den Wald von Sisseln. Ab 17 Uhr Kaffee, Zopf und Kuchen sind alle interessiertreffen wir uns zum gemütlichen Zusammen- ten Mamis und Papis mit ihren Kindern von sein und warten bis der Samichlaus um ca. überallher herzlich willkommen. www.eltern18.15 Uhr aus dem dunklen Wald kommt. Er verein-eiken.ch wird uns eine schöne Geschichte erzählen und jedem angemeldeten Kind ein reich gefülltes Säckli übergeben. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Es gibt ein Kuchenbuffet, Würste vom Grill, warme und kalte Getränke sowie weitere feine Sachen. Für Infos und Anmeldung ist Familie P. und B. Flügel (Tel. 062 873 19 18) zuständig. Quartierverein Rhyblick Gemeindemitteilungen

Eiken

Oeschgen

Gemeindemitteilungen Baugesuch Bauherrschaft Benjamin Winter, Dorfstrasse 26, Münchwilen; Lage Parzelle 1086 / Gemeinderainweg 4; Bauvorhaben: Anbau Hauseingang und Sitzplatzmauer. Auflage: 18. Nov. bis 18. Dez. 2015 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten

Schnuppern im Blockflötenunterricht Im Vereinszimmer des Gemeindehauses können Kinder und Ihre Eltern am Dienstag, 1. Dez., von 13.45 bis 16.45 Uhr den Blockflötenunterricht der Musikschule besuchen. Margot Humber und die Flötenmusikerinnen freuen sich auf viele interessierte Kinder!

Allgemeines Feuerwehr Aufgebot zur obligatorischen Rekrutierung vom 26. Nov., 20 Uhr. Gemäss Feuerwehrgesetz sind alle Männer und Frauen ab 20. und vollendetem 44. Altersjahr feuerwehr- oder ersatzpflichtig. Hiermit erfolgt das Aufgebot zur Rekrutierung für alle Einwohner/-innen mit Jahrgang 1997 sowie für alle im Jahre 2014 und 2015 neu zugezogenen Einwohner/-innen ab Jahrgang 1977 bis Jahrgang 1997. Die Rekrutierung ist obligatorisch und findet am Donnerstag, 26. Nov., um 20 Uhr im Feuerwehrmagazin (Gemeindehaus) in Münchwilen statt. Sollten Sie verhindert sein, senden Sie bitte Ihre Entschuldigung mit Begründung an das Kommando der Feuerwehr Münchwilen, 4333 Münchwilen oder per Mail (fw4333@bluewin. ch). Selbstverständlich können auch alle anderen interessierten Einwohner/-innen an der Rekrutierung teilnehmen. Atemschutz/Sanität: Freitag, 20. Nov., 20 Uhr, Powerübung, Leistungsmarsch.

Frick Gemeindemitteilungen

Ruth Humbel

Münchwilen

fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Folgende Baugesuche liegen vom 20. Nov. bis 21. Dez. 2015 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: Baugesuch: 73/2015 – Bauherr: SPS Immobilien AG, c/o Swiss Prime Site AG, Frohburgstrasse 1, Olten; Projektverfasser: Wincasa AG, Immobilien-Dienstleistungen, St. Jakobs-Strasse 397, Basel; Bauprojekt: Reklamen ausgeleuchtet auf bestehendes Gebäude; Ortslage: Parz. Nr. 1173, Hauptstrasse 132; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau. Baugesuch: 74/2015 – Bauherr: Wehrli Partner Rechtsanwälte, Kaistenbergstrasse 4, Frick; Projektverfasser: Heiz Schriften AG, Tellistrasse 41, Aarau; Bauprojekt: Neubau Pylon ausgeleuchtet; Ortslage: Parz. Nr. 63, Kaistenbergstrasse 4. Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Wölflinswil

Oberhof Gemeindemitteilungen

Gemeindemitteilungen Papiersammlung

Rümli

Das Rümli ist am Freitag, 20. Nov., von 19.30 Am Donnerstag, 19. Nov., sammeln die Schüler bis 23.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns, wenn von Wölflinswil ab 8 Uhr Altpapier und Karton. uns wieder viele Jugendliche in unserem JuWir bitten die Bevölkerung, alles gut gebündelt gendraum besuchen. Betreuerteam (nicht höher als 15 cm) bereitzustellen. Schlecht geschnürte Papierbündel, Papier in 2. Wahlgang Ständerat Schachteln oder Tragtaschen, sowie mit Plas- Am Wahlsonntag vom 22. Nov. ist das Wahltik vermischte Papierbündel werden liegen büro im Schulhaus Dorf wie folgt geöffnet: 10 gelassen. Die Höfler werden gebeten, ihr Pa- bis 10.30 Uhr. pier am Morgen zur Sammelstelle zu bringen. Sollte rechtzeitig bereitgestelltes Papier versehentlich stehen gelassen worden sein, so können die Betroffenen dies zwischen 11.30 und 12.30 Uhr unter Tel. 062 877 13 04 (Lehrerzimmer) melden.

Herznach

Einlenker Oeligass – Verkehrssicherheit

Beim Einlenker Oeligass, im Bereich der Post, wird ca. Ende November eine Ellipse mit Trafficblocs gestaltet. Zweck der gestalterischen Massnahme ist eine bessere Führung des motorisierten Verkehrs im Bereich des Einlenkers und somit auch ein erhöhter Schutz für die Fussgänger. Sollte sich die provisorische Massnahme bewähren, wird analog der gegenBaubewilligung An der letzten Gemeinderatssitzung wurde überliegenden Seite des Einlenkers, eine Ellipse mit niederer Bepflanzung angelegt. Gefolgende Baubewilligung erteilt: Herzog Doris und Paul, Frick, für Einfriedung meinderat mit Betonwinkelplatten, Parzelle 1952, Gänsa- Baubewilligung erteilt cker 28a. Gemeinderat Emmenegger Paul, Oberdorf 107, Wölflinswil, Rekrutierung Stützpunkt Feuerwehr Frick Einbau Holzofen und Installation Abgasanlage Am Montag 23. Nov., findet um 19.30 Uhr die (Aussenkamin), Parzelle Nr. 260, DorfkernzoRekrutierung der Stützpunkt Feuerwehr Frick ne. Gemeinderat im Feuerwehr Magazin Racht statt. Dazu sind Gemeindeversammlung die Einwohner von Frick, Gipf-Oberfrick und Oeschgen mit Jahrgang 1986 bis 1996 eingela- Am Freitag, 20. Nov., findet die Gemeindeverden. Wir machen darauf aufmerksam, dass sammlung der Ortsbürger um 20 Uhr in der gemäss Feuerwehrgesetz Frauen und Männer Turnhalle Huebmet, anschliessend um 20.15 feuerwehrpflichtig sind. Die Feuerwehrpflicht Uhr, jene der Einwohner statt. Da am Wochenkann im schwarzen Dienst (Rettungsdienst ende der 2. Wahlgang der Ständeratswahlen und Brandbekämpfung), in der Verkehrs- oder stattfindet, ist die Urne ab 19.45 Uhr geöffnet. Sanitätsgruppe geleistet werden. Kommando Im Anschluss an die Versammlung offeriert der Gemeinderat einen Apéro. Stützpunktfeuerwehr

Gemeindemitteilungen Abgelesene Wasseruhren Die Wasseruhren wurden in den letzten Wochen abgelesen. Einwohner, welche nicht zu Hause angetroffen wurden, erhalten nächste Woche ein Ableseblatt per Post zugestellt. Wir bitten Sie, den Wasserstand abzulesen, einzutragen und das Schreiben schnellstmöglich zu retournieren. Wir danken für Ihre Mitarbeit. Finanzverwaltung

Ueken Gemeindemitteilungen Baubewilligung Bauherrschaft und Grundeigentümer: Ackle Bruno, Löörenhof 1, Ueken; Bauobjekt: Verglasung Eingangsbereich Liegenschaft 150; Ortslage: Parzelle Nr. 507 Löörenhof. Gemeinderat

Spielabend

(Jeweils letzter Mittwoch im Monat). Kennen Sie unseren Spielabend schon? Jassen und andere Gesellschaftsspiele in gemütlicher 2. Wahlgang Ständerat Abholung Birnel Runde in der Schmiedstube. Spielfreudige und Der bestellte Birnel kann während der Öff- Am Wahlsonntag vom 22. November ist das solche die sich noch von Spielfreude anstenungszeiten (Mo, 9.30 – 11.30 Uhr/14 – 18.30 Wahlbüro im Gemeindehaus wie folgt geöff- cken lassen wollen, sind herzlich willkommen. Baugesuche; öffentliche Auflage Geniessen Sie am 25. Nov. einen heiteren und Uhr; Di – Fr, 9.30 – 11.30 Uhr/14 – 16 Uhr) am net: 10 bis 10.30 Uhr. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Eldi Immo- Schalter des Empfangsbüros abgeholt werbilien AG, Büntenstrasse 90, Etzgen; Projekt- den. Gemeindekanzlei verfasserin: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, Frick; Bauobjekt: Parzelle Nr. 466, Talrain; Abstellen der öffentlichen Brunnen Zone: Dorfkernzone DK; Bauvorhaben: Ab- Die Trockenheit in diesem Jahr ist aussergebruch bestehendes Gebäude Nr. 80 und Er- wöhnlich. Auch in den kommenden Tagen kann satzbau Mehrfamilienhaus. nicht mit grösseren Niederschlägen gerechnet • Bauherrschaft Grundeigentümer: Eldi Immo- werden. Der Gemeinderat hat daher entschiebilien AG, Büntenstrasse 90, Etzgen; Projekt- den, dass alle Brunnen, die der öffentlichen verfasser: Bäumlin + John AG, Dammstrasse Wasserversorgung angeschlossen sind, per 3, Frick; Bauobjekt: Parzellen Nr. 466 und 767, sofort abgestellt werden. Die Fricker EinwohBingertenstrasse; Zone: Wohnzone W2A; Bau- ner werde zudem gebeten mit dem Wasser sparsam umzugehen. Damit soll dem weiteren vorhaben: Neubau 3 Einfamilienhäuser. Die Baugesuche liegen vom 20.11. bis 21.12. Absinken der Grundwasserspiegel entgegen 2015 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung wirken werden. Gemeinderat zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind Allgemeines ­innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Oesch­gen zu richten. Eine Einwendung hat Samariterverein Frick schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag Chlaushock in der Racht am 2. Dez. Anmelsowie eine Begründung enthalten. dung bis 28. Nov. an frenk64@gmx.ch – Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit euch.

Nachträgliches Baugesuch Öffentliche Auflage

Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Richard und Josef Stocker, Hohlenweg 38, Oeschgen; Bauobjekt: Parzelle Nr. 843, Hohlenweg 39; Zone: Dorfkernzone DK; Bauvorhaben: Renovation Schopf/Pergola. Das Baugesuch liegt vom 20. Nov. bis 21. Dez. 2015 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Gemeinderat

Fahrplanwechsel per 13. Dezember Am 13. Dezember findet der nächste Fahrplanwechsel statt und es gelten die neuen Fahrpläne. Die wichtigsten Änderungen hat die PostAuto Schweiz AG in einem Infoblatt zusammengefasst, das bei der Gemeindeverwaltung bezogen oder direkt auf der Homepage www. oeschgen.ch (News) eingesehen bzw. heruntergeladen werden kann. Die neuen Fahrpläne mit den kompletten Änderungen sind auf der gratis PostAuto-App, im offiziellen Kursbuch auf www.fahrplanfelder.ch oder auf www.sbb. ch verfügbar.

Allgemeines Faustball

SVP Frick Parteiversammlung – Am kommenden Dienstag, 24. Nov., treffen wir uns um 20 Uhr im Restaurant Blumenau und wollen nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen Wahlen die anstehenden Geschäfte der Gemeindeversammlung sowie die geplante Flüchtlinsunterbringung des Kantons besprechen. Die Mitglieder der SVP und weitere Interessierte sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen.

Mahnwachen Massengrab im Mittelmeer – 50 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Die kath. Pfarreien im oberen Fricktal und die ref. Kirchgemeinde, Frick, laden alle ein, die sich vom Schicksal der vielen Menschen auf der Flucht berühren lassen, an jedem 3. Freitag im Monat an stillen Mahnwachen teilzunehmen: 20. Nov., 18 bis 18.30 Uhr beim Kreisel vor der Buchhandlung Letra, Frick.

Gipf-Oberfrick

Am Dienstag, 24. Nov., findet in der Turnhalle ab 19 Uhr wiederum eine Spielrunde der FaustAllgemeines ballmeisterschaft statt. Die Männerriege freut sich über Fans und bietet wie üblich eine kleine Natur- und Vogelschutzverein Pro-Senectute-Mittagstisch Festwirtschaft an. Helfer und Spieler treffen Nistkastenkontrolle am Samstag, 21. Nov. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Restaurant Rössli. Am Montag, 24. Nov., treffen wir uns wieder in sich um 18 Uhr vor Ort. Vorstand Zu dieser Aktion möchten wir alle InteressierMünchwilen, im Restaurant Post, zu einem guten herzlich einladen. Gerne dürfen auch Kinten Mittagessen und haben nachher auch Zeit, Krabbelgruppe in gutgelaunter Runde zusammenzusitzen. Wir treffen uns am Montag, 23. Nov., um 15 der oder Jugendliche mitkommen. Wir nehmen Uhr im Schlössli. uns Zeit, Ihnen die Vogelarten, welche in den Mittagstisch-Leiter Jörg Heusser Nistkästen brüten, näherzubringen. Transport Mittagstisch Joorgänger 1947 und Verpflegung ist organisiert. Der Anlass Letzter Hock im 2015 ist am 24. Nov., 17 Uhr, Menü am Dienstag, 24. Nov.: Voressen und dauert den ganzen Tag. Es kann aber auch nur im «Pöschtli». Es sind alle Jahrgänger willkom- Spätzli. Anmeldung bis Freitagmorgen an Tel. vormittags oder nachmittags teilgenommen werden. men. 079 702 61 88.

Bild der Woche

Der Glücksfall von Kaisten: Selbst für erfahrene Archäo-

logen bot sich 2014 in Kaisten ein spektakuläres Bild: 18 verschiedene Erdschichten lagen vier Meter hoch übereinander. Jahrtausende zeigen die Geschichte in Schichten. Ein Glücksfall und einmalig für den Kanton Aargau. 3,5 Meter unter der Oberfläche lag ein Rodungshorizont aus der Jungsteinzeit. Darüber folgten die Überreste von Siedlungen aus der mittleren und späteren Bronzezeit. Eine kleine Sensation ist die Keramik der frühen Eisenzeit. Sie gehört zur frühesten scheibengedrehten Keramik des Aargaus. In der Römerzeit stand an der Fundstelle ein Holzbau mit Schotterboden. Vom Früh- bis ins Spätmittelalter lagerte sich schliesslich über ein Meter Lehm ab, der die darunterliegenden Schichten schützte. Das Fricktal ist dafür bekannt, dass sich archäologische Überreste gut versiegeln. Die an der Herrengasse in Kaisten unternommene Rettungsgrabung war nötig. Heute stehen dort Mehrfamilienhäuser. Mit grösster Sorgfalt ist nun der Fund von Kaisten zusammengestellt und im Vindonissa-Museum in Brugg präsentiert worden. Er ist damit für die breite Öffentlichkeit zugänglich (Bild). Nochmals von unten nach oben die Zeitepochen: 1. Schicht Spätbronzezeit 1800 v. Chr. und 2. Schicht 800 v. Chr.; 450 v. Chr. Frühe Eisenzeit, 50 n.Chr. Keramik und Ziegelfragmente, Römerzeit. Um 600 n. Chr. folgt die Keramik aus dem Früh-Mittelalter. Dann folgte hier die Verdichtung mit Lehm im Laufe der Jahrhunderte bis schliesslich 2014 die Grabung erfolgte. apbircher@bluewin.ch


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fricktal.info n 47 n 18. November 2015 kurzweiligen Spielabend in lockerer Atmo- gewährleistet sein. Dabei ist darauf zu achten, sphäre. Kultur- und Freizeitkommission dass die Strassennamentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt werden. Die Dorfweihnacht Grundbesitzer werden gebeten, das ZurückFür unseren Dorfweihnachtsmarkt am 19. Dez. schneiden bis Ende November vorzunehmen. suchen wir noch Marktstände. Unsere weih- Gemeinderat und Verwaltung nächtlich beleuchteten Stände stehen im Hof und in der Scheune eines Bauernhofes, die Schulkinder und die Dorfmusik bieten musikalische Umrahmung und eine Kaffeestube sorgt für warme Hände. Haben Sie Interesse mit Ihren Produkten (keine Trödelware) bei uns zu Gast zu sein? Dann melden Sie sich bitte bis zum 25. Nov. bei der Kultur- und FreizeitkomAllgemeines mission Ueken online auf www.kult-uhr-ueken. ch oder kult-uhr@hispeed.ch oder unter Tel. De Samichlaus chunt! 079 784 26 79. Kultur- und Freizeitkommission Machen Sie Ihren Kindern mit dem Besuch des Samichlaus eine Freude. Vermitteln Sie ihnen das tiefe Erlebnis dieser symbolischen, vorweihnachtlichen, liebevollen und guten Person. Besuchsdaten: Samstag, 5. Dez.: Mitteldorf, Oberkaisten, Steig, Lümberg, Eigenmatt, Höfe und Ittenthal; Sonntag, 6. Dez.: Schul­ strasse, Unterdorf, Unterhalden, Weihermatt und Eichmatt. Wir haben keine festen Preise, Gemeindemitteilungen freuen uns aber über eine Spende, die dem Baugesuch Aufwand unseres Besuchs entspricht. Damit Das folgende Baugesuch liegt vom 20. Nov. bis decken wir unsere Auslagen (Unterhalt und 21. Dez. 2015 auf der Gemeindeverwaltung zur Reinigung der Kostüme, Schminke etc.). AnEinsichtnahme auf: meldung bis 23. Nov. an: Franziska Burkhalter Gesuchsteller: Rolf Lanz, c/o Vogelpark Ambi- (Tel. 062 874 08 83 oder Mail samichlaus@ gua, Chängelmatt 1, Zeihen; Bauvorhaben: elternverein-kaisten.ch). Anmeldetalon: www. Voliere; Ortslage: Parzelle Nr. 986, Chängel­ elternverein-kaisten.ch oder Volg, Kaisten. matt; Zone: Gewerbezone. Feldschützengesellschaft Kaisten Allfällige Einwendungen sind innert der AuflaAm Samstag, 21. Nov., findet von 10 bis 12 / gefrist schriftlich, begründet und mit einem 13.30 bis 16 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis Antrag dem Gemeinderat, Zeihen, einzurei12 Uhr in Kaisten das Winterschiessen statt. chen. Dafür braucht es keine Lizenz. Jeder ist ganz herzlich eingeladen. Waffen stehen zur VerfüDeckästeverkauf Samstag, 21. Nov., von 11 bis 11.30 Uhr beim gung und für eine gute Betreuung sind wir beForstwerkhof. Es werden schöne Deck- und sorgt. Bei Fragen gibt Tel. 079 777 40 35 gerne Kranzäste von Weisstannen angeboten. Die Auskunft. – Unser diesjähriges Nachtschiessen Äste sind frisch und FSC und PEFC zertifiziert ist schon Geschichte. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Anwohnern für das wieder(Gütesiegel für nachhaltige Forstwirtschaft). um grosse Verständnis bedanken.

Kaisten

Zeihen

Forderungen gegenüber der Gemeinde

Damit die Jahresrechnung 2015 termingerecht abgeschlossen werden kann, sind sämtliche Forderungen für das laufende Jahr (Spesenabrechnungen, Sitzungsgelder etc.) bis spätestens 7. Dez. der Finanzverwaltung in Rechnung zu stellen.

Bäume und Sträucher zurückschneiden Bäume und Sträucher, die auf Gehwege und Strassen hinaushängen, behindern die Fussgänger und gefährden den Strassenverkehr. Besonders gefährlich sind solche Behinderungen bei Strasseneinmündungen. Die Liegenschaftsbesitzer werden gebeten, die auf die Strassen, Plätze und Gehwege hineinwachsenden Bäume, Sträucher und Hecken zurückzuschneiden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit muss bei Einmündungen und Strassenabzweigungen die freie Durchsicht in einer Höhe zwischen 80 cm und 3 m ab Strassenniveau

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Pfarreiversammlung

Kürbis-Kaffee-Süppchen mit Physalis für 4 Personen 1 200 1 8 2

Zwiebel gehackt Kürbis gewürfelt Butter Bouillon Cointreau Salz, Pfeffer, Cayenne 12 Physalis 1 dl Kaffee 1 dl Rahm Kaffeepulver sofort löslich Zubereitung: 1. Zwiebel und Kürbis in Butter andünsten. Mit Bouillon und Cointreau ablöschen, würzen und ca. 15 Min. köcheln lassen. 2. Suppe pürieren und in eine saubere Pfanne absieben. 8 Physalis vierteln und mit dem Kaffee dazugeben. Suppe erhitzen. 3. Rahm schlagen. Suppe anrichten, mit Rahm und je einer Physalis garnieren. Wenig Kaffeepulver im Mörser mahlen und darüber sieben. g El dl El

Baubewilligung wurde erteilt an Boutellier Urs und Olivia, Huebweg 3, Gansingen für den Ersatz der Heizung und den Neubau eines Aussenkamins, Parz. Nr. 883, Huebweg 3. Unser Forstbetrieb verkauft Deck- und Kranzäste am Samstag, 21. Nov., 10 bis 10.30 Uhr, beim Werkhof Gansingen. Gemeindekanzlei

Allgemeines cult’gansingen präsentiert: Kindertheater Stafikids mit «Der gestiefelte Kater». Eine spannende Abenteuergeschichte für kleine und grosse Kinder nach dem Märchen der Brüder Grimm am Samstag, 28. Nov., um 15 Uhr in der Turnhalle Gansingen. Türöffnung 1 Std. vor Aufführungsbeginn. Dauer 1½ Std., in der Pause Verpflegung möglich. Geeignet für Kinder ab 5 Jahren.

Laufenburg

Gansingen Gemeindemitteilungen

An der Gemeindeversammlung vom 13.11.2015 nahmen 63 von total 757 Stimmbürgern teil, was einer Beteiligung von 8,32 % entspricht. Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetztes sowie die Gemeindeordnung werden die Be-schlüsse der Einwohnergemeindeversammlung wie folgt veröffentlicht: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 12.06.2015 – Genehmigung; 2. Verpflichtungskredite; 2.1 Einführung Schulsozialdienst; neue jährlich wiederkehrende Aufgabe – Genehmigung; 2.2 Wasserleitungsersatz Galten und Löschschutz Leimhof, Fr. 350‘000.- – Genehmigung; 2.3 Anschaffung Kleintraktor Schulanlage und Winterdienst, Fr. 90‘000.- Genehmigung; 2.4 Sanierung Gemeindestrasse ab Brunnengasse bis Kreuzung Sinzematt, Fr. 130‘000.- Genehmigung; 2.5 Strassenbeleuchtung – Ersatz Quecksilberdampfleuchten durch LED, Fr. 105‘000.- Genehmigung; 2.6 Sauberwasserleitung Brunnengasse, Fr. 85‘000.- Genehmigung; 3. Beschlussfassung

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l a t k c i r s‘F det! n ä sp

Verkauf von Deck- und Kranzästen

Nicht vergessen: am Montag, 23. Nov., um 20 Uhr findet die Pfarreiversammlung der kath. Kirchgemeinde Kaisten im Pfarreisaal statt. Allgemeines Wir heissen sie herzlich willkommen. Kirchenpflege Kaisten Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. Immergrüne – Donnerstag, 19. Nov., um 14. 30 Der Männerchor dankt Am Samstag, 7. Nov., führte der Männerchor Uhr im ref. Kirchgemeindesaal in Laufenburg. Kaisten-Laufenburg die traditionelle 15. Lichternachmittag – Einstimmung auf die Ad«Chaischter Dorfmetzgete» durch. An dieser ventszeit. Wir bringen Licht in die dunkle JahStelle möchte sich der Männerchor bei allen reszeit mit Basteln, Geschichten und einem Spendern und Gönnern für ihre grosszügige feinen Zvieri. Unterstützung bedanken. Ebenfalls herzlichen Sommerlager 2015 – Mediashow Dank allen Helfern vom Verein und vor allem In Laufenburg (Aula Schulhaus Blauen), am auch den vielen Helfern, welche nicht dem Ver- Sonntag, 22. Nov., ab 14 Uhr sind alle herzein angehören. Vor allem aber dankt der Män- lichst eingeladen zur Mediashow mit Bildern nerchor den vielen Besuchern von Nah und aus dem Sommerlager 2015 und einem feinen Fern und hofft, dass sich alle den 5. Nov. 2016 Kuchenbuffet. Organisiert von Jungwacht und für die 16. «Dorfmetzgete» vormerken. Blauring Laufenburg / Kaisten.

Gemeindeversammlungsbeschlüsse / Fakultatives Referendum

Das heutige Rezept:

über die Kostenbeteiligung am Sommerlager der Jubla Gansingen-Oberhofen mit Fr. 150.pro Gansinger Kind – Ablehnung; 4. Beschlussfassung über die überarbeiteten Satzungen des Abwasserverbandes Mettauertal – Genehmigung; 5. Budget mit einem Steuerfuss von 115 % – Genehmigung. Da das Beschlussquorum von einem Fünftel bei allen Abstimmungen nicht erreicht wurde, unterstehen alle Beschlüsse dem fakultativen Referendum. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, ergriffen werden. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste Zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens bei der Gemeindekanzlei eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 21.12.2015. Gemeinderat

aus den gemeinden

Mettauertal Gemeindemitteilungen Ständeratswahlen und Referendums­ abstimmungen Am Sonntag, 22. Nov. 2015, finden die Ständeratswahlen 2. Wahlgang sowie kommunale Referendumsabstimmungen statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden verteilt. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwendet werden. Zudem muss der Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten unterzeichnet werden. Die briefliche Stimmabgabe kann direkt beim Gemeindebriefkasten oder per Post erfolgen. Bei der Abgabe per Post müssen die Zustellfristen beachtet werden. Es wird empfohlen, die Abgabe bis spätestens am Mittwoch vor dem Wahltag auszuführen. Wahlbüro

Erschliessung Bruggmättli Mettau; Auflage Bauabrechnung Gemäss § 16 des Reglements über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen müssen

Am 25.11. und 2.12. in der fricktal.info Machen Sie mit. Unterstützen wir gemeinsam eine soziale Institution. Im Rahmen des Projekts Wohnen — Ateliers 2020 plant die Stiftung MBF (Menschen mit einer Behinderung im Fricktal) den Bau eines neuen Wohnheims inkl. Ateliersplätzen in Stein (Eröffnung 3. Quartal 2019) sowie den anschliessenden Umbau und die Sanierung des bestehenden Wohnheims in Stein (Bezugsbereit 3. Quartal 2020). Damit schafft sie zusätzlichen Raum für 26 Erwachsene und Senioren mit geistiger, motorischer und/oder psychischer Behinderung und/oder Demenzerkrankung. Uns ist es ein Anliegen hier einen Beitrag zu leisten. Machen auch Sie mit. Dank Ihrer Spende können wir beitragen, dass es Menschen im Fricktal mit einer Behinderung ein wenig besser geht.

Teilnahme als Firma — einfach und unkompliziert Schalten Sie ein Inserat in einer der beiden Aktions-Doppelseiten und spenden Sie damit einen frei wählbaren Betrag zugunsten der MBF.

Teilnahme als Privatperson, Verein oder Institution Jede Spende ist uns herzlich willkommen. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Email und teilen Sie uns mit, welchen Betrag Sie zu dieser Aktion beisteuern möchten. Alles Notwendige erfahren Sie am Telefon oder im Antwortmail. Die Spenden werden in fricktal.info veröffentlicht. Unsere Kontaktdaten finden Sie am Fuss dieser Anzeige.

Lassen Sie uns gemeinsam etwas Gutes tun.

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aus den gemeinden die Bauabrechnungen vor der Verabschiedung der Kreditabrechnung durch die Gemeindeversammlung während 30 Tagen öffentlich aufgelegt werden. Die Bauabrechnung für die Erschliessung Bruggmättli Mettau liegt dementsprechend vom 23. Nov. bis 23. Dez. 2015 während der Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Eine schriftliche Einwendung gegen die Bauabrechnung ist während der Auflage beim Gemeinderat Mettauertal einzureichen. Gemeinderat

Zwei Baumkapellen in Wil AG Am 21. Nov. werden in Wil an zwei Orten Baumkapellen gepflanzt. Sie umfassen vier Bäume, die in einem Quadrat nahe beieinander angeordnet werden, und gehören zu einer Massnahme des Landschaftsqualitätsprojekts des Juraparks Aargau. Ziel ist es, dass in allen Jurapark-Gemeinden solche Baumkapellen als Markenzeichen für den Park umgesetzt werden. Wenn die Baumkronen zusammenwachsen, entsteht zusammen mit einer Sitzbank ein einladender Ort zum Verweilen. Der Jurapark Aargau lädt die Bevölkerung zur Pflanzung sein. Treffpunkt: Samstag, 21. Nov., 9 Uhr am Höhenweg nahe der Feuerstelle beim Laubberg, Fam. Vögeli;

Pflanzung zweite Baumkapelle um 10.30 Uhr unter dem Köhlerplatz, Stefan Zumsteg.

Baubewilligung erteilt

fricktal.info  47  18. November 2015

Kurzmeldung Viele Spielfreudige am Sulzer Rennfahrer-Lotto

• Bauherr und Grundeigentümer: Susanne und Robert Straehl, Bützenweg 6, Zug; Projektverfasser: Chantal Meier Architektur GmbH, Aavorstadt 1, Lenzburg; Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus und Atelier; Standort: Parzelle Nr. (dd) Das traditionelle Rennfahrer-Lotto 49, Trottenstrasse 59, Wil AG; Zone: Dorfkern- des Radfahrerverein Sulz lockte über das Wochenende einmal mehr zahlreiche zone D. Gemeinderat Spielfreudige in die Turnhalle Sulz. An Senioren-Adventsfeier beiden Tagen winkte als Hauptpreis je ein Die Seniorenadventsfeier der Gemeinde Met- Zehner-Goldvreneli. tauertal findet am Donnerstag, 10. Dez., um Das ursprünglich von den Veteranen ins 11.30 Uhr im Versammlungsraum Mettau Leben gerufene Lotto wird heute vom statt. Der Anlass beinhaltet ein gemeinsames Aktivverein durchgeführt. Der erzielte Essen sowie ein Rahmenprogramm und dauert Reingewinn dient vollumfänglich der Jubis ca. 16 Uhr. Die Einladungen für die Weih- gendförderung und wird verwendet für nachtsfeier wurden bereits verschickt. Ge- die Ausbildung der jungen Rennfahrerinmeindekanzlei nen und Rennfahrer sowie für die Materialbeschaffung für den Nachwuchs. Schule Mettauertal Die Schule Mettauertal sucht für eine Mutterschaftsvertretung vom 4. Januar bis 1. Mai 2016 eine Lehrperson für die 3./4. Klasse (7 Lektionen). Weitere Infos zur Schule Mettauertal und zu der ausgeschriebenen Stellvertretung sind ersichtlich unter www.schulemettauertal.ch > Aktuelles.

Spezieller Durchgang für Kinder Mit einem speziellen Durchgang für die Kinder hatte man sich für dieses Jahr etwas Spezielles ausgedacht. Als Hauptpreis für den Durchgang für Kinder bis zum Alter von 14 Jahren winkte eine gros-

se Vase, gefüllt mit Mohrenköpfen, Spielen und Teddybären. Selbstverständlich war dieser Durchgang für die Teilnehmenden gratis.

Unser Bild: Konzentriertes Spiel um verlockende Preise am traditionellen Rennfahrer-Lotto in der Turnhalle in Sulz. Foto: Dieter Deiss

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Damit Gebet wieder spannend wird ... (eing.) Pfr. Dr. Wolfgang Bittner wird am Mittwoch, 25. November, um 20 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Frick einen spannenden Vortrag zum Thema Gebet halten. Der biblisch fundierte Input steht allen interessierten Menschen, unabhängig vom konfessionellen Hintergrund, offen. Ziel der Veranstaltung ist es, unser Verständnis von Gebet nach biblischem Massstab zu vertiefen und den Zusammenhang von unserer Art zu beten und unserem Gottesbild zu beleuchten.

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(sb) «Voix Célestes», bedeutet – nach einem besonders wohlklingenden Register der Orgel benannt – zu Deutsch soviel wie «himmlische Stimmen». Die Gruppe «Voix Célestes», die aus jungen Musikern aus der Region besteht, veranstaltet am Donnerstag, 31. Dezember, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche in Eiken ein besinnliches Konzert zum Jahreswechsel. Gespielt wird ein abwechslungsreiches Programm mit ausgewählten Stücken schönster Kirchenmusik verschiedenster Epochen. Neben vielen Gesangstücken werden auch einige Instrumentalstücke mit Orgel und Querflöte dargeboten. Durch die Vielseitigkeit des Konzertes ist für jeden etwas dabei. Der Eintritt ist frei, doch wird um eine kleine Spende gebeten. Die Gruppe Voix Célestes besteht seit 2006 und gestaltet nun schon zum 7. Mal das Silvesterkonzert in Eiken. Die Schwerpunkte des Ensembles liegen in den Bereichen Gesang, Orgelspiel und Chorleitung. Die Mitglieder von Voix Célestes sind: Kathrin Günther, Christine Böhler, Simone Böhler, Pauline Kehnel, Sabrina Döbele, Johannes Böhler, Andreas Küpfer, Michael Küpfer, Julian Schiel, Marco Schäfer.

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fricktal.info  47  18. November 2015 Mi, 18.11., bis Mi, 25.11., 12 Uhr

RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, AbendREFORMIERTE LANDESKIRCHE gebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Sonntag: Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapel- 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italiele im Untergeschoss, Abendandacht. 19.30 Bibelnischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier gesprächskreis mit Pfr. Hirte • Donnerstag: 20.00 • Mi, 25.11.: 09.00 Eucharistiefeier. Kirchgemeindehaus Gässli in Magden, Kirchgemeindeversammlung • Freitag: 18.30 Kirchgemein- Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. dehaus Robersten, Soirée • Samstag: 10.00 bis Kaiseraugst. Donnertag: 15.00 Gesellschafts16.00 Kirchgemeindehaus Robersten, Bazar mit nachmittag • Freitag: 16.00 Altersheim Rinau, KomWirtschaftsbetrieb • Sonntag: 10.00 Gottesdienst munionfeier. 17.00 ref. Kirchgemeindehaus, ökum. zum Ewigkeitssonntag, Pfr. Fischer. Wir gedenken Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Eucharistieder Verstorbenen des letzten Jahres. 18.00 Konzert feier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. 11.15 LiturFauré Requiem mit Katharina Mainberger • Mi, gia Italiana • Mittwoch: 09.00 Kommunionfeier. 25.11.: 09.30 Altersheim Lindenstrasse, GottesPratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Oase, «Jasse dienst mit Pfr. Hirte. 10.30 Altersheim Kloos, Gotund Schpile». 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstesdienst mit Pfr. Hirte. tag: 08.15 Oase, Elisabethenzmorge. 09.30 Kirche, Magden und Olsberg. Donnerstag: 20.00 Kommunionfeier. 14.00 Romana, Rosenkranz. Kirchgemeindeversammlung im Gässli Magden 18.00 Kirche, Probe Projektchor. 20.00 Pfarreisaal • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung • Freitag: 10.30 Madzum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Fischer. le, ökum. Gottesdienst • Samstag: 11.30 – 14.00 Kaiseraugst. Donnerstag: 20.00 Kirchgemeinde- Romana, ök. Suppentag. 17.00 ref. Kirche, ök. Faversammlung im Kirchgemeindehaus Gässli, Mag- miliengottesdienst zum Adventsmarkt. 17.00 Friedhof Blözen, ök. Schmetterlingsgottesdienst. 18.30 den • Freitag: 17.00 Ökum. Kindergottesdienst • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst Romana, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Kirche, Eucharistiefeier, JZ Stephan Bodonji-Zeugin, JZ Karl zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Fischer • Dienstag: + Rosa Winet-Schaffner, JZ Walter Baumann-Ar09.30 Morgenkaffee des Frauenvereins. nold. 11.15 Kirche, Santa Messa mit Corale, S.CeciArisdorf-Giebenach-Hersberg. Freitag: 14.15 lia; anschliessend Mitarbeiteressen MCI • Mi, Arisdorf Pfarrhauskeller, Seniorennachmittag. 25.11.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. 20.15 Arisdorf Pfarrhauskeller, KirchgemeindeverMöhlin. Samstag: 18.10 kein Gottesdienst; Taufsammlung • Sonntag: 09.45 Arisdorf Kirche, Gotfeier von Milo, Sohn von Irma und Yves Schläpfer tesdienst mit Pfr. Hürlimann und Fabian von Dun• Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Daniel Reidy, gen an der Orgel. 17.00 Arisdorf Kirche, HerbstLena Heskamp, Urs Zimmermann und der 7. Klaskonzert des Musikverein Arisdorf; anschliessend se; Kindergottesdienst im «Sunntigsfänschter». Apéro. 10.00 Kirchgemeindeversammlung im Schallen. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Kirche 17.00 Konzert Koubik Chöre • Montag: 15.45 RoWintersingen, Pfrn. Wieland (Ewigkeitssonntag). senkranzgebet • Dienstag: 09.00 Gottesdienst mit 10.00 Kirche Sissach, Pfr. Plattner. Alexander Pasalidi. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Zeiningen. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst. Gedenken der Verstorbenen, Gottesdienst mit Wegenstetten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Taufe, Pfr. Lattner. Seelsorgeverband Fischingertal Möhlin. Heute Mi: 20.15 Kirchenchorprobe im Wallbach. Donnerstag: 09.00 Morgenandacht Saal • Freitag: 17.00 Missionsbazar im Kirchge• Sonntag: 11.00 Gottesdienst. meindehaus • Samstag: 10.00 Missionsbazar im Kirchgemeindehaus • Sonntag: 10.00 Gottesdienst Schupfart. Freitag: 09.00 Morgenandacht. zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Bitterli; anschlies- Seelsorgeverband Eiken-Stein send Bazarkaffee. Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst Eiken. Sonntag: 10.30 Familiengottesdienst. mit Pfr. Frehoff (Ewigkeitssonntag). Oeschgen. Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Stein. Heute Mi: 13.30 Blockunterricht 1. Klasse. Familiengottesdienst; Suppentag. 20.00 ref. Kirchenzentrum Stein, KirchgemeindeFrick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im Alversammlung • Sonntag: 09.30 Gottesdienst zum terszentrum • Samstag: 17.30 Familiengottesdienst Ewigkeitssonntag (Gedenken an die Verstorbenen) mit Aufnahme der neuen MinistrantInnen (Euchamit Pfr. Zöllner; anschl. Kirchenkaffee • Montag: ristiefeier) • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst 20.15 Kirchgemeindesaal, Ad-hoc-Chor-Probe. (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 25.11.: 09.00 Eucharistiefeier. Frick. Sonntag: 09.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Salvisberg, Mitwirkung Pro- Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiejektchor SMW; anschliessend Kirchenkaffee. feier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Laufenburg und Umg. Sonntag: 09.30 Gottes- Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Komdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Plumhof. munion mit Diakon Wieland und Kirchenchor. Hornussen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Kommunion (NB), umrahmt vom Kirchenchor. Rheinfelden/Kaiseraugst. Donnerstag: 18.30 Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier Kaiseraugst, Abendgebet. • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Möhlin. Heute Mi: 19.30 «Chäppeli», Abendgebet Eucharistiefeier. • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 08.30 Elisabethengottesdienst mit Hellikon. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Frauenbund • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier.

Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 18.00 Männer-Raclette-Abend • Samstag: 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Davids Absturz» Reinhard Dannecker. Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 19.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft.

kirche • pro senectute Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst in Rheinfelden. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Bibelabend (1. Korintherbrief) • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Samuel Wurst. Bibelgemeinde Stein Zürcherstr. 4. Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Die Liebe des Christus erfassen» (Epheser 3, 13–21).

fricktal.info gratuliert…

90. Geburtstag Freitag, 20. November Küng-Dettwiler Otto, Maisprach

70. Geburtstag Freitag, 20. November Hentschel-Graf Hanna, Maisprach

Friedenswallfahrt zu Bruder Klaus (dr) Der Car fuhr am 6. November mit Wallfahrern aus dem Seelsorgeverband Fischingertal in die zunehmende Dunkelheit. Seelsorger Hermann Kolly begrüsste und bat um Gottes Segen für die Reise zur Wirkungsstätte von Bruder Klaus, der sich im 15. Jahrhundert Flüeli Ranft als Ort für sein Einsiedlerleben ausgesucht hatte. Der Abstieg vom Dörfchen Flüeli in die einsame Ranftschlucht fand zu Fuss statt, bei Dunkelheit und unter einem eindrücklichen Sternenzelt. Dort, im kleinen Gotteshäuschen bei der Klause, dachten die Wallfahrer über Visionen des Einsiedlers nach – und darüber, was es ausmacht, ein guter Christ, ein guter Mensch, zu sein. Zum Ablauf gehörte sodann ein Gottesdienst, der zusammen mit einer Gruppe aus dem Entlebuch gefeiert wurde. Platz dafür bot die grosse Ranftkapelle, die in der Nähe der verhalten rauschenden «Melchaa» auf die Fricktaler wartete. Hier war Raum für Dankbarkeit, Bitten und Fürbitten. Der Heilige Bruder Klaus machte einst vor, wie man in sich selber Frieden suchen kann, wie man Frieden mit Gott findet und wie das dann dazu

führt, dass sich auch der Friede mit andern Menschen einstellt. Um solche Gedanken drehte sich die Andacht der Pilgerschar – und Bruder Klaus-Lieder erzählten zum gleichen Thema. Beim anschliessenden Nachtessen, wieder oben in Flüeli, rutschte die Besinn-

lichkeit zugunsten der Geselligkeit etwas in den Hintergrund. Auf der mitternächtlichen Heimfahrt jedoch war wieder Zeit für tiefsinnige Gedanken – beispielsweise zur soeben erlebten, inspirierenden Friedenswallfahrt, bei der auch die Gemeinschaft unter Mitmenschen wohl tat.

durch besondere Angebote Tages- und Übernachtungsgäste anziehen. Was bieten diese Klöster? Welche Atmosphäre haben sie? Entstanden ist ein Buch über 25 Klöster und klosterähnlichen Einrichtungen in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Das Buch soll ein etwas anderer Reiseführer mit vielen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen sein. Am Dienstag, 24. November, liest Fabrice Müller aus seinem Buch und gibt über eine Dia-Show Eindrücke in das Le-

ben hinter den Klostermauern. Das Buch kann im Anschluss an die Lesung erworben werden. Leseabend am Dienstag, 24. November: Landhaus Schönau, Schönaustrasse, Stein AG; Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: 10 Franken/Person; Infos/Anmeldung: Telefon 062 873 54 74, info@landhaus-schoenau.ch. – Unser Bild: Drei Schwestern vom Kloster Baldegg bereiten einen öffentlichen Taizé-Gebetsabend vor (Foto: Fabrice Müller).

Hinweis Blick hinter die Klostermauern

Lesung und Lichtbilder Landhaus Schönau in Stein (eing.) Im Auftrag des Fona Verlages in Lenzburg reiste der Journalist und Geomant Fabrice Müller aus Stein AG zu 20 Klöstern in der Schweiz, die grossen Wert auf ihre Gastgeberrolle legen und

10.19, Laufenburg an 10.26. U-Abo oder Billett wichtig, damit von Anfang an das digitale Lesenach Laufenburg lösen. vergnügen gegeben ist. Kurstag: Dienstag, 26. Januar, 18 – 20 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Qi Gong

Qi Gong ist ein Übungssystem aus der chinesischen Medizin zur Gesundung und Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele. Es basiert auf sanften, langsam ausgeführten Bewegungen. Das stärkt die Immunkräfte, stabilisiert Gemeinsame Angebote das Nervensystem und steigert das WohlbefinInfos und Anmeldung bei der organisierenden den. Mit Qi Gong arbeiten heisst täglich neue Lebensenergie tanken. Kursbeginn: Einstieg Beratungsstelle sofort möglich in laufende Kurse, DienstagMini-Trampolin – Einführungskurs und Mittwochmorgen. Kursort: Rheinfelden. Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden schwungvoll und mit Spass trai- Aroha niert. Dabei werden Rücken, Herz und das Aroha ist gelenkschonendes GesundheitstraiImmunsystem gestärkt, gleichzeitig Band- ning. Bewegungen aus dem Haka der Maori scheiben und Gelenke geschont. 5 × 1 Lekti- wechseln sich ab mit Elementen aus Kung Fu on, jeweils Donnerstag, 14 – 15 Uhr, ab 4. Fe- und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, fördert die bruar. Kursort Stein, Kursleitung Beatrix Güde- Fettverbrennung, stärkt die Muskulatur und das Herz-Kreislaufsystem, steigert das Wohlmann. befinden und das Selbstbewusstsein. Entwickelt von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 – 9.30 Angebote Bezirk Rheinfelden Uhr. Kursort: Rheinfelden. Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Line Dance Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) Line Dance ist eine ideale Form, die Freude am www.ag.pro-senectute.ch. Tanz auszuleben und gleichzeitig Koordination und Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich Kurzwanderung Laufenburg–Flösserweg– in der Gruppe, aufgereiht in Linien und kann Wil am Donnerstag, 26. November auch als Einzelperson mitmachen. Es wird zu Nach kurzem Abstecher auf die Burgruine Lau- verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, fenburg wandern wir auf dem Flösserweg dem Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt. KursbeRhein entlang über Rheinsulz, nach Mettau ginn: Mittwoch 13. Januar, 11.15 – 12.15 Uhr. und Wil. Wanderzeit 2¾ Std., Auf 175 m, Ab 110 Dauer: 10 × 1 Lektion. Kursort: Rheinfelden. m. Treffpunkt 10.30 Uhr Bhf. Laufenburg. Zwischenverpflegung aus dem Rucksack, Einkehr eBook – Einführung im Camping Bistro Waldesruh in Wil. Die Wan- Das eBook wird zu einer Alternative, die in viederung findet bei jedem Wetter statt. Anmel- len Lese-Situationen sehr attraktiv ist. Ein dung erwünscht bis Montag, 23. Nov., an Bar- eBook-Reader mit Roman, Ratgeber und Reibara Obrist, Tel. 077 434 26 76. Anreise: S1 seführer ist ideal unterwegs und praktisch K’augst 10.01, Augarten 10.04, R’felden, daheim. Im Kurs wird in die Welt der eBooks 10.08, Möhlin 10.11, Mumpf 10.15, Stein-S. eingeführt. Das Kennen der Handhabung ist

Freies Malen

Kreatives Potenzial steckt in jedem Menschen. Die Teilnehmer bringen mit Pinsel und Farben ihre Fantasiebilder farbig ins Sichtbare. Diese dürfen erscheinen wie sie wollen, frei von künstlerischer, ästhetischer oder psychologischer Wertung. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Kursbeginn: Donnerstag, 28. Januar, 9 – 11.45 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lektionen. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Offenes Singen

Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 26. Nov., von 14 bis 16 Uhr, Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Englisch-Kurs für Anfänger

Auf Reisen aber auch im Alltag wird die englische Sprache immer hilfreicher. Mit nur so viel Theorie und Grammatik wie nötig lernen Sie miteinander sprechen und sich verständigen. 10 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 10.15 – 11.45 Uhr, ab 15. Januar. Kursort Frick, Kursleitung Marìa del Pilar Jiménez Benavides.

Foulardsbinden leicht gemacht

Mit Schals und Tüchern kann das Outfit wirkungsvoll aufgepeppt werden. Im Kurs wird vermittelt, wie sie rutschfest und originell gebunden werden können. Dienstag, 2. Februar, 14 – 16.15 Uhr. Kursort Frick, Kursleitung Maria Deplazes. Anmeldung erforderlich.

Impressum:

fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen

Druckvorstufe: Roland Moser (Leitung) Barbara Hess

fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang

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Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau

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fricktal

fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Leserbriefe Atommüll unter den Bözberg Der Besuch der Bundesrätin Heerscharen von Beamten, Experten, Angestellten, Politikern, Kommunikatoren, Gremien und Mitwirkenden tummeln sich im Dunstkreis der radioaktiven Abfälle. Der Bözberg, der ohne jeden geografischen Bezug als «Standortregion Jura Ost» bezeichnet wird, steht im Fokus für «vertiefte Untersuchungen für ein geologisches Tiefenlager». Die Untersuchungen reichen allerdings noch nicht sehr tief. Sie beschränken sich zur Zeit auf ein bisschen Oberflächenseismik: Der Bözberg wird geschüttelt und die Echos aus der unsichtbaren Tiefe werden nachfolgend von Experten interpretiert und diskutiert. Die radioaktiven Abfälle im Zwischenlager Würenlingen und bei den Atomkraftwerken mehren sich. Unbesehen ihrer immens langen Strahlungskraft verändern sich Gesellschaft und Umfeld sehr rasch. Öl- und Energiepreise bewegen sich auf rekordtiefem Niveau. Die alten Atomkraftwerke altern ebenso wie ein 40-jähriges Auto. Weder ihr Betrieb noch die Erneuerung sind heute wirtschaftlich machbar. Die Rückstellungen (Geld) für ein unermesslich teures «geologisches Tiefenlager» fehlen den Verursachern. Der Gesellschaft, den Strom- und Steuerzahlern, bleibt der praktisch ewig strahlende Atommüll erhalten. Und das in Mitten der wachsenden Kantone Zürich und Aargau. Interessanterweise sind diese Kantone auch die Mehrheitsaktionäre der grössten Produzentin für Atommüll in der Schweiz (Axpo AG). Grundsätzliche Fragen, die auf einer aktuellen Beurteilung der Lage basieren, werden heute nicht mehr gestellt. Seit 40 Jahren sucht die Nagra aufgrund der politisch-gesetzlichen Verpflichtungen der Produzenten nach einer Lösung. Die heute vorliegende Idee mit den beiden Standortregionen «Jura Ost» und «Zürich Nordost» ist äusserst dürftig und kaum die bisher verpulverten 1,5 Milliarden Franken wert. Niemand ausser der Nagra käme auf die Lösungsvariante «Geologisches Tiefenlager» im jungen Alpenbogen und im Wasserschloss Europas: Jede Havarie hätte gravierende Auswirkungen auf die Flüsse. Radioaktiv verseuchtes Wasser bis ins Meer wäre die Folge. Die Nagra und ihre Auftraggeber nähern sich dem Ende ihrer bisherigen Tätigkeiten. Das letzte Themenheft zur nuklearen Entsorgung «Langzeitsicherheit – die Hauptaufgabe der Tiefenlagerung radioaktiver Abfälle» (Nagra, Oktober 2015) ist

Der neue Finanzausgleich

ein Musterbeispiel für ablenkende Kommunikation unter konsequenter Ausblendung von einschränkenden Realitäten. «Das Ganze halt», wäre das einzig Vernünftige. Aufgrund der unzähligen eingefädelten Vorgehensweisen und den attraktiven Verdienst- und Verwendungsmöglichkeiten, werden sowohl der Bund als auch die Atommüllproduzenten und ihre Profiteure sich hüten, die laufenden Aktivitäten zu stoppen. Berichte, Durchhalteparolen, Rahmenbewilligungen sowie Politiker und Experten aller Art halten das Geschäft so im Gang, dass nie jemand die Verantwortung wird übernehmen müssen. Für die vorhandenen und weiter produzierten radioaktiven Abfälle gibt es keine «nukleare Entsorgung»: Möglich ist nur eine Lagerung. Die Sorgen werden bleiben. Die Bevölkerung rund um den Bözberg nimmt nur am Rande von den Aktivitäten Kenntnis. Die Rollen sind verteilt, die Plakate hängen und der normale Alltag plätschert vor sich hin. Eine ausgewählte Schar von bezahlten Mitgliedern ist in der Regionalkonferenz Jura Ost beteiligt. Sie haben keine Verantwortung, vertreten niemanden und haben sich gegen aussen zum Schweigen verpflichtet. Damit die Sache Tiefenlager publizistisch nicht ganz einschläft, wird die sympathische Bundesrätin Doris Leuthard einen «Besuch in der Standortregion Jura Ost» machen: Lassen Sie sich das Referat «Wohin mit den radioaktiven Abfällen?» nicht entgehen. Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr in Brugg-Windisch, Campussaal, Bahnhofstrasse 6/Gaswerkstrasse, Windisch. Im engeren Perimeter des vorgesehenen Tiefenlagers Jura Ost (gemäss Nagra nur die Gemeinden um den Bözberg) wird kaum Werbung für den Anlass gemacht. Windisch ist sicher froh, wenn der Campussaal gewinnbringend vermietet werden kann. Die Teilnehmer unter der Moderation des bekannten Fernsehmannes Urs Wiedmer erhalten Gelegenheit, mit vorgefertigten Folien die Güte der Verfahren zu dokumentieren. Herr Regierungsrat Attiger wird die Axpo und den Aargau loben und Sicherheit über alles zelebrieren. Ueli Müller und Thomas Ernst werden das für die Regionalkonferenz Jura Ost (stellvertretend aber ohne Mandat von der Bevölkerung) und die Nagra tun. Ein Kandidat für die kommende Ständeratswahl erhält nochmals Gelegenheit für einen öffentlichen Auftritt. Eintritt frei. Viel Vergnügen. Heiner Keller, Zeihen

ter den belasteten Gemeinden befinden sich auch zahlreiche Fricktaler Gemeinden. Nicht weniger als 27 Gemeinden im Kanton müssten neu ihren Steuer­fuss auf das Maximum (25 Prozent über dem Kantonsmittel) festsetzen und wären auf Ergänzungsbeiträge angewiesen. Auch dabei einige Fricktaler Gemeinden. Durch Anpassungen in 2. Lesung (inklusive Dekret) könnten die Unterschiede und die auf Ergänzungsbeiträge angewiesenen Gemeinen noch verringert werden. Die Vorlage würde ausgeglichener daherkommen – dies, aus meiner Sicht, auch im Interesse «des Kantons der Regionen».

Mit 88 Ja zu 40 Nein stimmte der Grosse Rat in erster Lesung der Vorlage Finanzausgleich unter den Gemeinden und Optimierung der Aufgabenteilung KantonGemeinden zu. Dass eine solche Vorlage immer «Gewinner» und «Verlierer» mit sich bringt, das ist klar. Aus meiner Sicht ist entscheidend, wie gross die Spannweite zwischen «Gewinnern»/«Verlierern» ist. Mit dieser Vorlage gibt es Gemeinden, welche im zweistelligen Steuerfussbereich profitieren, andere Gemeinden werden im höheren einstelligen bis zweistelligen Steuerfussbereich belastet. Un- Christoph Riner, Grossrat SVP, Zeihen

Die «Funshine Singers» luden anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens zu einem Jubiläumskonzert ein

«Funshine Singers» begeisterten Reformierte Kirche in Stein als Konzertlokal mit Beamershow (ml) Wer am Samstagabend in die reformierte Kirche in Stein kam, konnte mit einer Überraschung rechnen. Die Kirche war in ein Konzertlokal mit Beamershow, Scheinwerfern, Nebelmaschine und weiteren Effekten umfunktioniert worden. Auf der Bühne stand neben dem Klavier ein Schlagzeug und der Raum war in ein warmes Licht gehüllt. Die Kirche war voll besetzt, als die Funshine Singers unter der Leitung von Andrea Gross anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens zu einem Jubiläumskonzert einluden. Der Chor, der aufgrund einer privaten Initiative im Wohnzimmer der Dirigentin entstanden war, kann inzwischen mit Stolz auf vier Konzerte zurückblicken. Das Konzert führte die Besucher musika-

lisch durch das Programm der vergangenen zehn Jahre. Zu Beginn wurde mit einem Medley an die Anfangszeit des Chors angeknüpft. Verschiedene Themenblocks weckten Erinnerungen an frühere Konzerte und ihre entsprechenden Schwerpunkte: Pop und Gospel, Film, Musical und Traumreise. Das Programm war sehr abwechslungsreich und vielseitig. Es gab Songs mit Soloeinlagen, zum Teil wurden Choreografien präsentiert oder dem Thema des Liedes entsprechend verkleideten sich einzelne Sängerinnen und Sänger. Durch das Programm führten verschiedene Chormitglieder im Wechsel und gewährten auf diese Weise dem Publikum einen Einblick in die unterschiedli-

chen Charaktere des Chors. Begleitet wurden die Funshine Singers, wie schon bei den vorhergehenden Konzerten, von Jacqueline Kym mit der Querflöte, Harald Sigle am Klavier und Christoph Bolliger am Schlagzeug. Die drei Musiker untermalten mit ihren Instrumenten den Vortrag des Chors auf gekonnte und einfühlsame Weise und rundeten so den Vortrag ab. Marc Zöllner sorgte für die Technik, den Sound und die Effekte am Mischpult. Anschliessend an das Konzert luden die Funshine Singers ihre Zuhörer in den Saal des Kirchgemeindehauses zu einem Apéro ein, um so den Abend entspannt und mit guten Gesprächen ausklingen zu lassen. Foto: zVg

Probesonntag der Guggemusig Prototype Chaischte

machen können. Die Mitglieder störten sich jedoch nicht daran und gaben vollen Einsatz. Als «Zückerchen» wurde im neu hergerichteten Schmink-Keller das Kostüm für die Saison 2017 geboren. Anschliessend wurden bei geselligem Zusammensitzen das spätere Mittagessen und die Sonne im Bergrestaurant Rütihof genossen. Jetzt heisst es Flagge setzen auf dem Wikinger-Schiff und Vollgas geben in Richtung Fasnacht. Foto: zVg www.prototype-chaischte Infos auf

Kurzmeldungen Spaghetti-Essen der Schule Eiken (eing.) Am Samstag, 7. November, fand bei herrlich warmem Herbstwetter das traditionelle Spaghetti-Essen der Schule Eiken statt. Die Besucher wurden mit Spaghetti an leckeren Sossen verwöhnt. Diverse Spielstationen, ein Kinder-Flohmarkt sowie Marktstände mit Backwaren, gebrannten Mandeln, Popcorn und Selbstgebasteltem sorgten auf dem Schulareal für eine vielfältige Rummelplatz-Ambiance. Wiederum sorgten Mitglieder der Schulpflege und des Elternvereins sowie Lehrpersonen der Schule Eiken für einen tadellosen und speditiven Service im Kulturellen Saal. Die Schule Eiken bedankt sich ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, speziell bei der Küchenmannschaft unter der Leitung von Monika Gaschen und Toni Quaresima sowie dem Elternverein und der Schulpflege für ihre personelle Unterstützung. Ohne diese tatkräftige Mithilfe wäre dieser Anlass der Schule Eiken nicht möglich. Die Einnahmen aus dem Spaghetti-Essen helfen massgeblich mit, das Skilager 2016 der Schule Eiken zu finanzieren. Somit gilt der Dank auch allen Besucherinnen und Besuchern für ihre Unterstützung. Foto: zVg

Kurzmeldung Erste «Kinderdisco Ü5» in Gipf-Oberfrick (eing.) Vergangenen Mittwochwar es soweit. Der Elternverein Gipf-Oberfrick organisierte die erste «Kinderdisco Ü5» im Regos Schulhaus. Trotz einem strahlend schönen Herbstnachmittag folgten beinahe 90 Kinder der Einladung. Wie bei den «Grossen» war der Raum mit Disco-Kugel, Rauch und UV-Licht ausgestattet. Die Kinder tanzten zweieinhalb Stunden zu Hits wie «Atemlos», «Tage wie diese», «Der Fliegersong» wobei auch Klassiker wie «99 Luftballons » und «Der Ententanz» natürlich nicht fehlen durften. Um 16.30 Uhr war dann wieder Schluss und die Kinder wurden verschwitzt und mit strahlenden Gesichtern den wartenden Eltern übergeben. Foto: zVg

(eing.) Die «Chaischter Gugger» haben den zweiten Sonntag im November genutzt, um den Noten der neuen Guggenstückli den letzten Schliff zu geben. Ebenfalls wurde kräftig Ansatz geübt für den Saisonstart am 11.11. Bei strahlendem Wetter hätte man sicher auch einen schönen Herbst-Spaziergang


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fricktal.info n 47 n 18. November 2015

fricktal

Geschichten vom Dönneli in seinem neuen Zuhause

Zweiter Preis für Antilopen im Fricktal (pd) Acht Projekte standen in diesem Jahr beim landwirtschaftlichen Innovationsund Förderpreis zur Wahl – fünf wurden mit einem Preis ausgezeichnet. Familie Thomas Heggli aus Benzenschwil hat mit dem Projekt «Aronia» den ersten Preis gewonnen. Ein zweiter Preis ging für «Antilopen im Fricktal» an Christoph Kläusler und Marco Jäger aus Herznach. Regierungsrat Roland Brogli sagt es in seiner Rede: «Wir zeichnen mit dem Innovationspreis Aargauer Vielfalt aus.» Die acht Projekte, die diesen Sommer eingereicht wurden, zeigen sehr unterschiedliche und erfolgreiche Geschäftsideen von Aargauer Bäuerinnen und Landwirten – Ideen, die bereits als Unternehmen umgesetzt sind oder noch ganz am Anfang stehen. Die Ideen zeigen auch, wie vielfältig und innovativ die Aargauer

Landwirtschaft ist. Aargauer Landwirte wissen sich als Unternehmer auf dem Markt zu behaupten. Fünf dieser acht Projekte erhielten am dritten Buure-Sunntig einen Preis. Zweiter Preis: Antilopen im Fricktal Christoph Kläusler und Marco Jäger aus Herznach haben aus einer «Bieridee» einen Betriebszweig gemacht. Einmalig an ihrem Projekt ist die professionelle Erzeugung von exotischem Antilopenfleisch. Um die scheuen Wildtiere artgerecht zu halten, waren grosse Investitionen in ein Stallgebäude sowie in das Aus­sengehege erforderlich. Ein gelungenes Projekt, das schon heute Echo bei Gastwirten und Konsumenten auslöst. Kläusler und Jäger erhalten den zweiten Preis im Wert von Fr. 3000.-.

Ebenfalls den zweiten Preis erhalten die Mitglieder der IG Schüttelkirschen – Landwirte aus den Bezirken Brugg, Zurzach und dem Fricktal. Schon manches Jahr arbeiten die rund 20 Mitglieder aus dem Norden des Aargaus zusammen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht ihnen einerseits eine rationelle Erledigung der Pflege- und Erntearbeiten im Kirschenanbau. Andererseits stärkt sie ihre Verhandlungsposition gegenüber den Marktpartnern. Das Projekt ist ein Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit und Kostenoptimierung in der Landwirtschaft. Unser Bild: Fünf Siegerprojekte des landwirtschaftlichen Innovations- und Förderpreises 2015. Foto: LZ Liebegg, Julia Zuberbühler. Ausführlicher Bericht www.fricktal.info

Kurzmeldung Konzert in der Kirche Eiken: Gelungene Überraschung (eing.) Die Kirche Eiken war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Musikgesellschaft Eiken zum ersten Ton des traditionellen Kirchenkonzerts ansetzte. Unter der Leitung von Markus Würsch begeisterten die Musikantinnen und Musikanten mit einem abwechslungsreichen Programm. So kam trotz der war-

men Temperaturen weihnachtliche Stimmung auf, als der «Little Drummer Boy» durch das Kirchenschiff tönte, «Rise like a Phoenix» jagte dem einen oder anderen Zuhörer einen wohligen Schauer über den Rücken und «Air Force One» war schon fast filmreif. Ungeschlagenes Highlight des Abends war allerdings der Auftritt der beiden Dudelsackspieler Roger Vuille und Carlo Planzer, die die Musikgesellschaft Eiken beim letzten Stück «Highland Cathedral» unterstützten. In traditioneller Tracht marschierten sie in

die Kirche ein und sorgten zusammen mit der Musikgesellschaft für Standing Ovation. Im Anschluss an das Konzert bedankte sich die Musikgesellschaft Eiken bei seinem treuen Publikum mit Gratis-Glühwein und Gebäck. Die Geste wurde geschätzt und so kam es rund um die Feuerschale zu angeregten Gesprächen zwischen den Musikanten und dem Publikum. Der Abend wird noch lange in Erinnerung bleiben. Foto: zVg

Im letzten Zeitungsbericht haben wir von unserem Kater Dönneli berichtet, für welchen wir einen liebevollen Einzelplatz gesucht und gefunden haben. Die neuen Besitzer haben ihre Eindrücke und Erfahrungen, welche sie mit Dönneli erlebt haben, niedergeschrieben. Gerne möchten wir Sie, liebe Leser und Leserinnen, an dieser unterhaltsamen und amüsanten Geschichte teilhaben lassen: «Das ältere Ehepaar hat mich, Dönneli, nach langem Suchen nach einer Wohnungskatze endlich im Gnadenhof Kaisten gefunden. Am 31. Oktober nahmen sie mich mit nach Basel. Ich verhielt mich die ganze Fahrt ruhig, um einen guten Eindruck zu machen. Zuerst zeigten sie mir die Toilette, damit ich ja nichts falsch mache! Danach suchte ich in der Stube jede Ecke ab. Des Weiteren verzog ich mich unter die Couch, um nach der langen Reise zu schlafen. Später zeigte ich mich von der verschmusten Seite und konnte nicht genug kriegen vom Schnurren und Stampfen, aber meine Krallenspitzen mussten weg; ich blieb damit überall hängen. Dies alles passierte am Sonntag – ich war ganz lieb. Meine erste Nacht war ein Horror; ich hatte Angst und schrie das ganze Haus zusammen, bis sie mich ins Bett holten. Trotzdem war ich ruhelos, weil alles so neu war. Die zweite Nacht war toll, sie liessen das Licht brennen und ich fühlte mich langsam zuhause. Noch mussten sie mich unter der Couch holen, aber dann ging das Schmusen von vorne

los. Am dritten Tag zeigte man mir die verschiedenen Fensterplätze. Natürlich musste man mich tragen, damit ich Bescheid wusste. In der Zwischenzeit haben sie herausgefunden, dass ich nichts mehr höre, also lernten sie die Gebärdensprache, was schon gut klappt. In der nächsten Nacht wagte ich einen Sprung ins Bett. Sie wurden wach und es gab eine Schmusestunde (10 Minuten). Am Morgen bin ich alleine auf den Balkon (Wintergarten) gegangen, um ein bisschen zu «fensterle». Dann machte ich es mir auf dem Korbsessel bequem und liess mich von der Sonne bescheinen. Zurzeit helfe ich auf dem Schreibtisch, diese Zeilen zu schreiben. Morgen muss ich dann zum Tierarzt, um eine Spritze gegen meinen Schnupfen zu holen. Ich bin gespannt, wie es mit mir weitergeht! Gruss vom Dönneli.» Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof

Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Gmeind Gansingen: Ja zu Verpflichtungskrediten

Hinweis Jurapark Aargau lanciert GenussScheine Gutscheinaktion der Genuss-Strasse (pd) Zusammen mit den Genuss-Stras­ sen-Restaurants hat der Jurapark Aargau den so genannten «Genuss-Schein» entwickelt. Der Gutschein im Wert von 50 Franken kann in allen 15 Genuss-Stras­ sen-Restaurants eingelöst werden. Die Genuss-Strassen-Köche legen Wert auf eine saisonale Küche und verwenden nach Möglichkeit nachhaltig produzierte Zutaten aus dem Jurapark. Somit profitieren auch die regionalen Produzenten indirekt von der Gutscheinaktion, was ganz im Sinne des Regionalen Naturparks ist. Verkaufsstellen Online-Bestellung und weitere Info auf www.genussstrasse.ch oder Direktverkauf bei folgenden Verkaufsstellen: – aarau info (Metzgergasse 2, Aarau); – Asperhandlung (Dorfstrasse 28, Asp); – Jurapark Aargau, Geschäftsstelle (Linn 51, Bözberg); – Info Region Brugg (Bahnhofplatz 11, Brugg); – Tourist-Info Laufen-

(pb) An der Gemeindeversammlung in Gansingen vom Freitag, 13. November, nahmen 64 (8,4 Prozent) von total 757 Stimmberechtigten teil. Die Beschlussfassung über das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung sowie das Budget 2015 mit einem unveränderten Steuerfuss von 115 Prozent sowie die Beschlussfassung über die überarbeiteten Satzungen des Abwasserverbandes Mettauertal gingen zügig über die Bühne. Hauptteil der rund zweistündigen Versammlung waren die sechs Verpflichtungskredite, über welche die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu befinden hatten. Mit grosser Mehrheit wurde die Anschaffung eines Kleintraktors für die Schulanlage und den Winterdienst bewilligt. Äusserst knapp wurde die Einführung des Schulsozialdienstes beschlossen. Weiter wurden Kredite für den Wasserleitungsersatz Galten und Löschschutz Leimhof, die Sanierung der Gemeindestrasse ab der Brunnengasse bis zur Kreuzung Sinzematt, den Ersatz der Quecksilberdampfleuchten durch LED (Strassenbeleuchtung) und den Neubau der Sauberwasserleitung in der Brunnengasse gesprochen. Auf der Traktandenliste stand zudem die Beschlussfassung über die Kostenbeteiligung am Sommerlager der Jubla Gansingen-Oberhofen mit 150 Franken pro Gansinger Kind. Das Geschäft beruht auf einem Überweisungsantrag der Gemeindeversammlung vom vergangenen Herbst. Der Gemeinderat hat das Anliegen geprüft und das Geschäft zur Ablehnung empfohlen. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgten dieser Empfehburg (Laufenplatz, Laufenburg); – Touris- lung. Eine knappe Mehrheit sprach sich mus Rheinfelden (Marktgasse 16, Rhein- gegen eine Kostenbeteiligung aus. felden). Unter Verschiedenem informierte der

Gemeinderat zum Schluss über aktuelle Geschäfte und anstehende Veranstaltungen. Zudem wurde Andi Oeschger als Mitglied der Schulpflege verabschiedet. Mit grossem Applaus und der Übergabe

eines Präsents wurde ihm für die geleistete Arbeit bestens gedankt. Bild (Foto: zVg): Gemeindeammann Mario Hüsler (links) mit dem abtretenden Schulpflegemitglied Andi Oeschger.


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Knacks – Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo Theater im Meck à Frick – Ticketverlosung (eing.) Am Samstag, 28. November, sind Ueli Bichsel (CH) und Silvana Gargiulo (I) im Meck à Frick zu Gast. Die Bar ist ab 19 Uhr geöffnet; der Event beginnt um 20.30 Uhr. Knacks Das Theater- und Clown-Paar schlüpft in die Rollen von Bruder und Schwester, die sich nach dem Tod der Mutter in deren Atelier wiedersehen. Sie stolpern und tanzen durch dieses seltsame Museum, in welchem unsägliche Dinge geschehen, für die es keine Erklärung gibt – weder auf Schweizerdeutsch noch auf Italienisch. «Knacks» – ein schöner, geradezu perfekter Titel für ein Stück von Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo. Weshalb? Schwer zu sagen: Knacks lässt aufhorchen, macht ein Geräusch, eine kleine Bewegung, eine leichte Verschiebung. Ein Stück, das sehr berührt. Eintritt: 35/25 Franken. Reservationen unter: info@meck.ch, Tel 062 871 81 88. Info unter www.meck.ch www.uelibichsel.ch

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Bözen: 20-Jahre-Jubiläum von Pfarrer Peter Lüscher (eing.) Als Peter Lüscher vor mehr als 20 Jahren den Vorstellungstermin der reformierten Kirchenpflege Bözen und Umgebung erhielt, musste er feststellen, dass zwar viele Wege nach Bözen führen, der öffentliche Verkehr im Oberen Fricktal aber noch im Argen lag. Mit Hilfe des SBB-Kundendienstes und der Aargauer Karte konnte er seinen Termin dann doch noch mit dem ÖV wahrnehmen. Als Verweser trat er am 1. September 1995 seine Arbeit an. Am 22. Oktober 1995 wählten ihn die reformierten Kirchenmitglieder zu ihrem Pfarrer. Seither wurde er bereits fünfmal ehrenvoll wiedergewählt. In den vergangenen 20 Jahren durfte er als Pfarrer einige Ehen schliessen, Kinder taufen, besuchte Betagte und Kranke und musste Angehörige begleiten, wenn sie einen lieben Menschen verloren. Dass seine Arbeit seine «Berufung» ist, erlebt man im Gespräch mit ihm. Seine «lieben Leute» liegen ihm am Herzen und wenn er, selbst von Krankheit gezeichnet fragt, «säg emol, wie goht‘s denn Dir», sind das keine leeren Worte, sondern echte Anteilnahme. Die Gespräche mit ihm finden auf Augenhöhe statt. Da er gerne lacht, weiss er genau, wann ein Witz angebracht ist. Seine Gottesdiensttexte sind mit viel Musik untermalt, mit Auszügen aus der Lite-

ratur belegt und finden immer einen Bezug zum täglichen Leben. Für seinen Antrittsgottesdienst vor 20 Jahren hatte er das Thema «die Zeichen der Zeit erkennen» gewählt. Er und die reformierte Kirchgemeinde Bözen und Umgebung hatten vor 20 Jahren die Zeichen der Zeit richtig erkannt und auf dem gemeinsamen Weg sind deutliche Spuren erkennbar. Diese Spuren wurden von 20 Personen auf Papier festgehalten und in einem Buch zusammengetragen, ein Geschenk, das beiden Seiten Freude bereitet.

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Wanderungen mit dem Kneippverein Fricktal (eing.) Am Freitag, 20. November, lädt der Kneippverein Fricktal zu einer Wanderung Wittnau-Alterberg-WölflinswilChrüzmatt-Wittnau ein. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr bei der Turnhalle Schupfart. Mit PWs geht’s zunächst zum Ausgangspunkt. Zu einer Mondscheinwanderung treffen sich Interessierte am Donnerstag, 26. November, um 18 Uhr beim Treffpunkt Schulhaus Schupfart. Die Rundwanderung führt zum Mittelpunkt vom Fricktal. Suppe am Lagerfeuer und gemütliches Beisammensein. Kleiner Unkostenbeitrag. Anmeldung bis zum 23. November an Anni Amsler, Telefon 062 871 02 14, E-Mail: anni.amsler@gmx.ch.

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verstärkte die aufstrebende Optik- und Kontaktlinsen-Abteilung. 2011 modernisierte Peter Frey das Geschäft mit einem Totalumbau, dabei wurde die VerkaufsPeter Frey übernimmt das Joh. Frey AG fläche für Uhren und Schmuck vergrösOptik, Uhren, Schmuck in Frick sert. (eing.) Seit 25 Jahren arbeitet Peter Frey im Optik-, Uhren-, Schmuckfachgeschäft Neues Signet, neue Homepage seiner Eltern in Frick. Nun wurde dieses Das Jahr 2015 ist ein weiterer MeilenGeschäft vollständig an ihn übergeben. stein in der Firmengeschichte. Peter Frey Das Optik-, Uhren-, Schmuckfachge- übernimmt das Geschäft mit dem besteschäft Frey ist in Frick seit Jahrzehnten henden Team und führt dieses unter dem ein Begriff. Am 1. November 1963 kamen Namen Frey Peter GmbH in Frick weiter. Johann und Amalie Frey von Kölliken und Mit der Übernahme des Geschäftes ereröffneten unmittelbar neben dem Hotel neuert er seinen Auftritt. Ein neues SigEngel an der Hauptstrasse ihr Fachge- net und eine neue Internetseite www. schäft. Fünf Jahre später gaben sie die- freyoptik.ch sind die äusseren Zeichen sen Standort zugunsten eines neuen dieses Wechsels. Ladenlokals an der Hauptstrasse 78 im Peter Frey bleibt der geschäftlichen Linie mittleren Dorfteil auf. 1978 konnte die treu und bevorzugt weiterhin Schweizer heutige Liegenschaft an der Hauptstra- Lieferanten und Schweizer Produkte. sse 45 von Coop gekauft werden. Weitere Vorteile für Frey-Kunden sind die 1986 erweiterte die Firma das Geschäft eigene Uhrmacherwerkstatt, geführt von mit einem Anbau. Dabei vergrösserte einem Uhrmachermeister sowie barriesich die Werkstatt um das Doppelte auf refreies Einkaufen mit Gratisparkplätzen ihre heutige Grösse. direkt vor dem Geschäft. – Bild: Inhaber 1991 trat Peter Frey in die Firma ein. Der Peter Frey (links) mit seinen Eltern Johann ausgebildete eidg. dipl. Augenoptiker und Amalie Frey vor dem Geschäft in Frick.

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Donnerstag, 3. Dezember, in der Buchhandlung Letra, Bahnhofstrasse 1, Frick, und am Mittwoch, 9. Dezember, im Alten Gemeindehaus Wölflinswil. Beginn jeweils um 19.30 Uhr. Anschliessend Apéro mit Juraprodukten. Eintritt frei. Siehe auch Inserat betreffend der Verkaufsstellen in dieser Ausgabe. Fotos: zVg


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fricktal

fricktal.info n 47 n 18. November 2015

Asylunterkunft Kurzmeldung im Spital Laufenburg eröffnet

Herzliches Dankeschön für die 10. Fasnachtsplakette: Künstlerin Susanne Hörth, flankiert von den beiden «CHJ» Marcel Meier (links) und Marco Zaugg (Narren­ vater; rechts) Foto: Jörg Wägli

«Vom Rhy bis uf Ittethal, regiert de Haldejoggeli überall!» Fasnachtseröffnung in Kaisten – 10. Plakette von Susanne Hörth (jw) «Vom Rhy bis uf Ittethal, regiert de Haldejoggeli überall!» – unter die­ sem Motto werden die Fasnachtsfreu­ digen ab dem 21. Januar 2016 (1. Fais­ se) eine wiederum tolle Chaischter Fasnacht erleben. Am 11.11. punkt 10.51 Uhr konnte Narrenvater Marco Zaugg bei nahezu frühlingshaften Tem­ peraturen das Motto und die Plakette der Chaischter Fasnacht 2016 präsen­ tieren. Letztere wurde bereits zum 10. Mal von der einheimischen Künstlerin Susanne Hörth gestaltet. Es war noch bitter kalt, als die Suppenköche der Fasnachtsgesellschaft Chaischter Haldejoggeli letzten Mittwochmorgen in den grossen Kochtöpfen zu rühren begannen. Wenig mehr als 0 Grad zeigte das Thermometer an. Wie die Vorfreude auf den Start in die neue Fasnachtssaison, stiegen im Laufe des Morgens auch die Temperaturen auf dem Joggeliplatz, wo die «Haldejoggelis» wohlweislich für einmal auf das Stellen eines grossen Zeltes verzichtet hatten. Und so konnten die

Die Fasnachtsplakette 2016

Polizeimeldung Stein: Vorsicht vor Einbrechern (pol) Die tägliche Auswertung des Einbruchsgeschehens weist darauf hin, dass aktuell in Stein ein erhöhtes Einbruchsrisiko besteht. Im Fokus stehen dabei Wohnhäuser. Einbrecher sind in erster Linie tagsüber und in den frühen Abendstunden aktiv. Zuletzt betroffen war in Stein ein Einfamilienhaus an der Schul­ strasse. Dort versuchten Einbrecher am 15. November, eine Türe aufzubrechen. Das Vorhaben misslang allerdings, worauf die Täterschaft ohne Beute verschwand. Die Kantonspolizei mahnt insbesondere die Bevölkerung in diesem Ge-

Kaisterinnen und Kaister unter freiem Himmel und an herrlicher Fricktaler Sonne ab 10 Uhr nach altem «Chaischter Bruch» Säuschwänzli und -schnörli geniessen und der offiziellen Fasnachtseröffnung entgegenfiebern. Um 10.51 Uhr war es soweit: Narrenvater Marco Zaugg konnte das Motto der Chaischter Fasnacht 2016 – kreiert vom Samariterverein – präsentieren: «Vom Rhy bis uf Ittethal, regiert de Haldejoggeli überall!» Gleich anschliessend folgte die traditionelle Plaketten-Taufi – und diese war in diesem Jahr mit einem Jubiläum verbunden: Bereits zum 10. Mal ist das Sujet der edlen Fasnachtorden und -plaketten von der Kaister Künstlerin Susanne Hörth entworfen worden, wofür ihr Narrenvater Marco Zaugg mit einem Präsent und die zahlreich Anwesenden mit einem kräftigen «D’Mülleri het, si het...» ganz herzlich dankten. Mit feiner Feder und viel Liebe zum Detail erweckt Susanne Hörth seit 2006 Figuren und Objekte der Chaischter Fasnacht zu Leben. De Haldejoggeli, d’Mülleri, die grosse Mostflasche, das Narrenlaufen aber beispielsweise auch Geehrte der CHJ zierten seither die jeweils Anfang Jahr in den Verkauf gelangenden Orden und Plaketten der Chaischter Fasnacht. In diesem Jahr sind es der Joggeli-Stein, an welchem alljährlich die Mostflasche, in welcher Haldejoggeli die fasnachtslose Zeit überdauern muss, zerbirst, sowie der Hahnenschritt, mit dem sich der Joggeligeist jedes Jahr dem Dorf nähert. Mit einem weiteren lautstarken «D’Mülleri het, si het....» hiessen die Anwesenden punkt 11.11 Uhr die neue Fasnachtszeit willkommen. Derweil hatte sich am Ausschanktisch bereits eine lange Schlange – wiederum mit vielen Schulkindern – gebildet, denn nun wurde die heiss begehrte «Original Chaischter Mählsuppe», die seit den frühen Morgenstunden leise vor sich hin geköchelt hatte, ausgeschenkt. Die Guggenparade der Prototype Chaischte durch die Dorfbeizen gab am Abend einen Vorgeschmack auf das, was alle Fasnachtsfreudigen vom 21. Januar bis 9. Februar 2016 erwarten dürfen: 20 tolle und wunderschöne Tage an der Chaischter Fasnacht.

(pd) Die angespannte Lage bei der Unterbringung von Asylsuchenden macht die Eröffnung einer dritten Geschützten Operationsstelle (GOPS) notwendig. Im Spital Laufenburg werden bis zu 65 Asylsuchende temporär untergebracht. Die hohe Anzahl Zuweisungen durch den Bund an den Kanton – allein im Oktober 2015 367 Asylsuchende – hat zur Folge, dass weitere zusätzliche unterirdische Unterbringungsplätze geschaffen werden müssen. Nachdem im August beziehungsweise Oktober bereits die Geschützten Operationsstellen der Spitäler Baden und Muri in Betrieb genommen wurden, ist nun die GOPS Laufenburg eröffnet worden. Im Normalbetrieb werden 65 Asylsuchende untergebracht, in einer ausserordentlichen Lage maximal 85. Der Kanton Aargau befindet sich derzeit unverändert in der besonderen Lage, die der Regierungsrat im Juli mit einem Massnahmenpaket (Verdichtung bestehender Unterkünfte, temporäre mobile Unterkünfte, Inbetriebnahme von GOPS et cetera) hinterlegt hat. Das heisst, dass die Situation weiterhin mit ordentlichen Mitteln bewältigt werden kann. Dazu gehört auch, dass im Dezember voraussichtlich die GOPS Aarau in Betrieb genommen wird. Auf diese Weise können mit den erwähnten Massnahmen insgesamt rund 1000 zusätzliche Plätze zum ordentlichen Bestand von rund 2000 Plätzen geschaffen werden. Im Hörsaal des Kantonsspital Aarau findet am 23. November, 19.30 Uhr, eine öffentliche Informationsveranstaltung zur geplanten Inbetriebnahme der GOPS Aarau statt (die Veranstaltung wurde um eine Woche verschoben).

«Dunkel ischs und chalt» Räbeliechtli leuchteten in Sisseln (eing.) Am 12. November war es kurz vor 18 Uhr endlich soweit. Die Kinder von Kindergarten und Unterstufe versammelten sich auf dem Pausenplatz zum Räbeliechtliumzug. Von da marschierten sie fröhlich singend mit ihren Laternen und begleitet von den Lehrerinnen los. Stolz trugen sie die selbstgemachten Lampions und die geschnitzten Räben «dur d Stross duruf und s Gässli ab» und erhellten das verdunkelte Dorf. Eltern, Grosseltern, Verwandte und Freunde be-

wunderten die beleuchteten Kunstwerke vom Strassenrand. Beim Feuerwehrmagazin hielt der Umzug kurz inne, um die fleissig geübten Lieder gemeinsam vorzusingen. Anschliessend bewegte sich der lange Lichterzug wieder Richtung Schulhaus. Auf dem Pausenplatz wurden zum Abschluss des schönen Brauchs nochmals von allen Kindern zusammen die Lieder gesungen. Auch dieses Jahr offerierte die Schulpflege warmen Tee und Schoggiweggli für die Kinder. Sicher werden in den nächsten Tagen vor manchem Haus in Sisseln die Laternen und Räbeliechtli «i der dunkle Nacht» nochmals leuchten.

Hinweise Ein Film-Abend mit Pierre Stutz: Geh hinein in deine Kraft (bl) Morgen Donnerstag ab 19 Uhr gibt es Gelegenheit, den spirituellen Begleiter und Autor zahlreicher Bücher, Pierre Stutz, im reformierten Kirchgemeindehaus, Frick, zu erleben. Pierre Stutz lädt zu einem Film-Abend der besonderen Art. Der Theologe, der im Fricktal auch besonders bekannt ist als Jugendseelsorger und ehemaliger Mitarbeiter der Juseso, lebt heute in Lausanne und geht seit 45 Jahren leidenschaftlich gerne ins Kino. Unter dem Titel «Geh hinein in deine Kraft. 50 Film-Momente fürs Leben» ist im September beim Verlag Herder sein neustes Buch erschienen. So stehen an diesem Abend ausgewählte Film-Passagen im Mittelpunkt, an Hand denen Stutz seine Ermutigung zu einer achtsam-engagierten Lebenspraxis entwickelt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe «Kirchen im Kino», einer Zusammenarbeit mit den ref. und kath. Pfarreien des Oberen Fricktals, statt. Weitere Infos zur Person Pierre Stutz unter www.pierrestutz.ch

im Fricktal lädt ein. – Sie ist wieder da, die märchenhafte Zeit und mit ihr das beliebte Märlitheater Fidibus. Die Geschichte vom schönen Dornröschen, das von einer bösen Fee verwunschen wird und in einen langen Schlaf verfällt, bis es nach langer Zeit und etlichen Verwirrungen endlich von einem Prinzen erlöst wird. Das Märlitheater gestaltet dieses Märchen in einer verblüffend fesselnden Inszenierung. Das künstlerisch gestaltete Bühnenbild verzaubert den ganzen Saal in eine geheimnisvolle Märchenwelt. Auch Fidibus, der die kleinen und grossen Zuschauer durch das Theater führt, ist wieder mit dabei. Die schweizerdeutsche Bühnenfassung ist für Kinder ab vier Jahren leicht verständlich. Nicht nur Kinder werden sich gerne in dieses zauberhafte Märchenland entführen lassen, auch Erwachsene Märchennachmittag im Saalbau dürfen sich auf ein besonderes Erlebnis in Stein freuen. (eing.) Das Märlitheater Fidibus gastiert Kassenöffnung um 14.15 Uhr. Dauer bis am Dienstag, 8. Dezember, um 15 Uhr im zirka 16.45 Uhr. Eintritt für Kinder Fr. 7.-/ Saalbau in Stein. Der Kulturverein Stein Erwachsene Fr. 15.-.

«Dornröschen»

Verhexte Bibliothek

(ms) Am Freitagabend beteiligte sich die Bibliothek Wittnau mit grossem Erfolg an der diesjährigen schweizerischen Erzählnacht. Das Thema «Hexereien und schwarze Katzen» passte ausgezeichnet zu einem Freitag, den 13. In liebevoll dekorierten Räumen und bei Kerzenlicht konnten sich die erfreulich vielen Besucher an sechs verschiedenen Orten mit fiktiven oder realen Geschichten zum Thema verzaubern lassen. Ob gross oder klein, es war für jeden etwas dabei. Zehn Erzählerinnen und Erzähler fesselten die Besucher mit elf verschiedenen Geschichten. Zudem konnten die Kinder in der Kochschule Handpuppen basteln. So wurden Socken schnell zu Katzen umgewandelt. Nach oder zwischen den Geschichten hatten die Besucher Gelegenheit, sich untereinander das Neueste zu erzählen. Für eine passende Atmosphäre sorgten Feuer vor dem Gemeindehaus und vor dem Kindergarten. Petrus hatte auch ein Einsehen, die ersten Tropfen fielen erst beim Wegräumen des letzten Festbankes. Damit niemand wegen Durst oder Hunger frühzeitig nach Hause musste, wurden die Besucher mit Suppe und Punsch verpflegt. An dieser Stelle noch biet zu erhöhter Wachsamkeit. Verdäch- einmal ein grosses Danke an alle Helfer tige Personen und Fahrzeuge sollen sofort und Erzähler. Ohne sie alle wäre dieser der Polizei (Notruf 117) gemeldet werden. schöne Anlass nicht möglich gewesen.

Trompeter Urban Bauknecht zu Gast Konzert in der altehrwürdigen Ursula-Kapelle in Münchwilen (eing.) Zum Advents-Eingang gibt der Frauenchor Münchwilen zusammen mit seinem gemischten Chor und dem bekannten Trompeter Urban Bauknecht aus Schinznach-Bad, am Sonntag, 29. November, um 16 Uhr, in der altehrwürdigen, vor kurzem renovierten Ursula-Kapelle in Münchwilen ein 1.-Advents-Konzert. Mit einigen neuen Gesichtern im Gesang ist der Chor im Aufwärtstrend und dazu hoch motiviert, ein spezielles Konzertprogramm einzuüben. Er präsen-

tiert dabei traditionelle ältere, gegenüber neuerer, zeitgenössischer Musik. So beinhaltet das Konzert Werke von Bach, Charpentier, Clarke, Händel, abwechselnd mit Werken von Maierhofer und weiteren. «Wir sind stolz, dabei einen solch guten Solotrompeter und Musikexperten als Mitwirkenden gewonnen zu haben», so die Chormitglieder. Geboten sind Trompeten-Solo aus Werken alter Meister sowie neuer Chormusik. Begleitet wird das Konzert am Klavier von der Chorleiterin Susanna Alfaré. Zum Abschluss singt der Chor das «Vater unser» von Hanne Haller und anschliessend, gemeinsam mit den Besuchern das «O du Fröhliche». Der Besuch ist gratis, eine Kollekte freiwillig.


fricktal.info n 47 n 18. November 2015

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sport

Volleyball

Handball

NLB Voléro Zürich – Smash 05 0:3

NLB TV Möhlin – TV Zofingen 36:20

Wichtige drei Punkte im Kampf um die Playoffs für Smash 05

Deutlicher Sieg gegen den TV Zofingen

und auch der Block der Gegner stand zu Anfang gut. Gegen Satzende konnte sich das Fricktaler Team fangen. Ein starker Pass von Reto Pfund vernaschte die gegnerischen Blockspieler und Dario Schmid kam blockfrei zum Angriff. Satzball für Laufenburg-Kaisten. Symptomatisch wur(mk) Das NLB-Team von Volley Smash 05 de der erste Satz durch einen Eigenfehler Laufenburg-Kaisten zeigte in Zürich kei- auf Seiten Voléros beendet. ne Glanzleistung. Es war kein Spiel auf hohem Niveau, Laufenburg-Kaisten Viele Eigenfehler schaffte es aber, weniger Fehler als Geg- Im zweiten Satz versuchten die Fricktaner Voléro Zürich zu machen und ging ler, mit stärkeren Aufschlägen den Gegsomit als Sieger vom Feld. ner in Bewegung zu bringen. Es klappte, teilweise. Bei Laufenburg-Kaisten fehlte Kleiner Unterschied wieder die nötige Konsequenz und KonWas den Unterschied im Spiel vom Sams- zentration und es schlichen sich wieder tag ausmachte, erklärte Spielertrainer viele Eigenfehler ein – wie auch beim ZürLucian Jachowicz: «Der Gegner hat in je- cher Gegner. So waren auch in diesem dem Satz mindestens zwei Eigenfehler Satz beide Teams auf Augenhöhe und die mehr gemacht als wir.» Das Spiel von Schlussphase hart umkämpft. Beim Laufenburg-Kaisten gegen Voléro Zürich Spielstand von 23:23 schlug Fabian Branplätscherte vor hin sich. Es war geprägt der den Ball out. Ein starker Angriff von von vielen Fehlern und Unkonzentriert- Captain Stjepan Grgic verhinderte aber heiten auf beiden Seiten. Zu Beginn ver- den Satzgewinn und Laufenburg-Kaisten mochte Gegner Voléro Zürich besser zu verwertet seinerseits den zweiten Satzstarten. Bei Laufenburg-Kaisten reihten ball zum 27:25. Auch der dritte Satz war sich bereits die ersten Eigenfehler ein – von vielen Eigenfehlern geprägt – Laufen-

1. Liga

Auf geglückten Saisonauftakt folgt Niederlagenserie (ji) Nachdem die letzte Saison von Volley Fricktal 1 auf Rang drei beendet wurde, waren die Ansprüche für die neue Saison hoch und anfangs schien es, als könnte das 1.-Liga-Team von Volley Fricktal diesen Ansprüchen gerecht werden. Leider konnte die Leistung bereits nach zwei Matches nicht mehr abgerufen werden und eine Serie von Niederlagen folgte. Schwache Doppelrunde Am Wochenende vom 7. und 8. November wurden zwei Spiele ausgetragen. Die Misere begann bereits am Samstag auswärts gegen Riehen. Nachdem vor allem der Satzbeginn jedes Mal deutlich verpasst wurde, konnte sich das Team nicht mehr aufraffen und hatte keine Chance mehr, dem gegnerischen Team noch gefährlich zu werden. Es schien, als ob bereits nach dem ersten verpatzten Satzbeginn der Siegeswille weg war. In Punkten spiegelte sich dies mit 25:13, 25:16 und 25:10 wider – ein diskussionsloser

burg-Kaisten konnte aber seine Quote senken. 25:21 gewannen sie den dritten Durchgang und grüssen nun von Tabellenrang 2. Am Sonntag geht es weiter gegen Andwil-Arnegg, eine Mannschaft, die aufgrund der Tabellenlage nicht unterschätzt werden darf. Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Sporthalle Hofstatt in Kaisten. Foto: Barbara Pfund

3:0-Sieg für Riehen. Am Sonntag war dann das Heimspiel gegen den momentan erstplatzierten GSGV Giubiasco angesagt. Das Team von Volley Fricktal wollte den schwachen Start ins Wochenende vom Samstag wieder gut machen und trat auch dementsprechend motiviert auf. Aber die ersten beiden Sätze gingen mit 19:25 und 22:25 an ein starkes Giubiasco verloren. Durch die knappen Satzverluste war der Kampfgeist der Fricktalerinnen geweckt und der vierte Satz konnte klar mit 25:17 für sich entschieden werden. Auch im vierten Satz startete das Team aus dem Fricktal gut und führte lange. Leider konnte die Führung nicht mit einem weiteren Satzgewinn verwertet werden, am Ende fehlte es dem jungen Team an mentaler Stärke. So ging das Spiel 3:1 zugunsten der GSGV Giubiasco zu Ende.

letzten zwei Matches klar mit 3:0. Was kann man gegen so ein Team überhaupt noch ausrichten? Ist das Spiel im Kopf bereits verloren bevor es begonnen hat? Die Zuschauer wurden überrascht: Der Siegeswille der Fricktalerinnen, welcher das Wochenende zuvor verschwunden war, war wieder da. Der Wille, zu zeigen, dass man auch gegen Top-Spielerinnen standhalten konnte. Der Reiz eine ehemalige Weltmeisterin zu blocken. Die Satzbeginne waren immer sehr ausgeglichen. Volley Fricktal 1 kämpfte sich immer wieder an die Punkte von Dynamo SeeWy heran. Gegen Ende der Sätze schlichen sich jedoch auch immer wieder einige Eigenfehler ein, welche schlussendlich trotzdem zu dem klaren 3:0 Schlussresultat (25:16, 25:21, 25:17) zugunsten der Mannschaft von Dynamo SeeWy führten.

Zu viele Eigenfehler gegen Dynamo SeeWy

Mit viel Elan ins nächste Spiel Trotz allem geht das Team positiv in die nächste Runde. Die Fehler wurden erkannt und im Training wird hart daran gearbeitet. Ihre Fortschritte wollen die «Freaks» schon am nächsten Samstag, 21. November, um 16.30 Uhr in Frick gegen die SAG Gordola demonstrieren.

Am vergangenen Wochenende stand das Spiel gegen Dynamo SeeWy an. Ein Team, das momentan für einige Wochen von vier ehemaligen russischen Profispielerinnen verstärkt wird. Mit dieser Unterstützung gewann das Team bereits die

U13-Teams von Volley Fricktal mit unterschiedlichen Leistungen (sj) Mit vier Teams traten die Fricktaler Volleyballer am zweiten Meisterschaftsturnier in Leibstadt an. Die U13-Spieler zeigten viel Einsatz – mit unterschiedlichen Ergebnissen. Die vier Teams von Volley Fricktal, welche aus Mädchen und Knaben von Volley Smash 05 und Frick Volley bestehen, erzielten am zweiten Meisterschaftsturnier der Kategorie U13 sehr unterschiedliche Resultate. Die Spielerinnen des Teams Volley Fricktal 1 gewannen ihre drei Spiele gegen die anderen Mädchen-Teams in der Gruppe relativ sicher. Nur gegen die Jungs von Volley Schönenwerd sah es nach einem schwachen ersten Satz mit vielen Eigenfehlern nach einer Niederlage aus. Dank einer Leistungssteigerung im zweiten Satz reichte es aber doch noch zu einem Unentschieden. Trotzdem verzeichnete das Team Volley Fricktal 2 drei knappe Niederlagen und

nuel Csebits und Simon Trüssel weitere Spielminuten in der NLB. Das Möhliner Publikum im Steinli quittierte das Geschehen mit stehenden Ovationen. Mit ihnen freute sich die Mannschaft über die gute Leistung und die beiden gewonnenen Ligapunkte. Der TV Möhlin hat jedoch nicht lange Zeit, sich auf diesen Lorbeeren auszuruhen, denn die nächsten beiden Partien bergen richtungsweisenden Charakter. Mit dem Auswärtsspiel in Steffisburg und dem darauffolgenden Heimspiel gegen die Kadetten Espoirs aus Schaffhausen stehen zwei Partien gegen unmittelbare Tabellennachbarn auf dem Programm. Die nächsten Wochen versprechen also echte Gradmesser für den TV Möhlin und können mit Spannung erwartet werden. Nächstes Heimspiel Samstag, 28. November, 19 Uhr, TV Möhlin – SG GS/Kadetten Espoirs SG, Möhlin; Steinli. Unser Bild: Mischa Wirthlin, aus dem eigenen Nachwuchs, trifft fünfmal. Foto: Michi Mahrer

Am Wochenende Heimrunde des TV Stein (mbo) Der Turnverein Stein lädt zur ersten Heimrunde in der laufenden Saison ein. Gleich vier Heimspiele stehen am kommenden Samstag auf dem Programm, unter anderen zwei Rheinbrückenderbys gegen den DJK Bad Säckingen. Gleich zum Auftakt des Handballnachmittags treffen die U15-Junioren um 15 Uhr auf den deutschen Nachbarn. Es ist dies das Duell zwischen dem Zweitplatzierten aus Stein und dem Tabellenführer aus Säckingen. Die Deutschen haben bisher alle sechs Saisonspiele gewonnen, wobei die Steiner auch erst eine Niederlage in Kauf nehmen mussten und natürlich darauf brennen, dem Tabellenersten ein Bein zu stellen. Im Anschluss an die Partie der U15 spielen die Senioren. Die alte Garde des TV Stein trifft auf den HB Blau Boys Binningen, der im Hinspiel relativ deutlich besiegt werden konnte. Die Senioren wollen mit einem weiteren Sieg die Tabellenführung gegen die starke Konkurrenz verteidigen. Dieses Spiel beginnt um 16.30 Uhr. Um 18 Uhr wird die Zweitliga-Partie zwischen dem TV Stein 1 und der SG Wahlen Laufen angepfiffen. Die Steiner mussten in den bisherigen vier Partien jeweils als Verlierer vom Platz, obwohl die Leistung grösstenteils stimmte. Nun folgt ein wei-

terer Härtetest, wartet mit den Laufentalern doch der aktuelle Tabellenführer der 2. Liga auf das Steiner Fanionteam. Nach dem Spiel der 1. Mannschaft folgt um 19.30 Uhr das zweite RheinbrückenDerby des Tages. Der TV Stein 2 trifft im Viertliga-Spiel auf die 2. Mannschaft des DJK Bad Säckingen. In diesem Spiel dürfte der TV Stein der klare Favorit sein. Die Steiner haben alle drei Spiele der Saison gewinnen können und liegen, zumindest nach Verlustpunkten, an der Tabellenspitze. Neben den vier Heimauftritten stehen am Wochenende auch die U13-Junioren im Einsatz. Am Spielturnier in Sissach treffen die Steiner am Sonntag zwischen 10 und 13 Uhr auf den GTV Basel, den TV Sissach, den HC Vikings Liestal und den ATV/KV Basel. Unser Bild (Foto: zVg): Auf das Team von Trainer Patrick Schafroth wartet eine schwere Aufgabe.

Am Samstag, 7. November, versammelten sich die Spielerinnen der U23 in der neuen Dreifachturnhalle in Möhlin, um ihren Gegner, VC Los Unidos 1 Ob. Seetal, zu empfangen. Die Möhlinerinnen verloren dieses Spiel. Sie mussten sich Drittes Turnier am Samichlaustag in im ersten und auch im zweiten Satz geRheinfelden schlagen geben. Die Möhlinerinnen ge- (eing.) Am letzten Samstag trafen sich Dank der im zweiten Turnier erreichten wannen den dritten Satz. Den vierten nicht nur die Spieler der HSG Eiken (3. Liga) in der Halle Lindenboden, sondern Resultate spielen am 6. Dezember in Satz verloren sie knapp. auch jene der HSG Obermumpf (4. Liga). Rheinfelden die Mädchen von Volley Fricktal 1 in der 1. Stärkeklasse und die Nächstes Heimspiel gegen Kanti Baden Sie gewannen ihr Spiel klar mit 31:24 geMädchen von Fricktal 2 in der 2. Stärke- Nach dem ersten verlorenen Match gen Bad Säckingen. klasse. Das Knaben-Team und die Spiele- heisst es jetzt jedoch dranbleiben. Nach Nach dem Spiel der Obermumpfer wollrinnen von Fricktal 3 werden das Turnier einer Woche Match-Pause geht es am 21. ten auch die Eiker Spieler ein gutes Spiel in der 3. Stärkeklasse bestreiten. November im heimischen Möhlin weiter. zeigen und auch gewinnen. Der Gegner Bild: Die U13-Spielerinnen und Spieler Dort werden die Juniorinnen mit ihrem hiess HB Blau Boys Binningen. Obwohl der Volley Fricktal-Teams zeigten eine Trainer Nicolas Lier das Team von Kanti die Binninger in der ersten Halbzeit die unterschiedliche Leistung am Turnier in Baden empfangen. Spielbeginn ist um 16 Kontrolle hatte und mit 7:9 zur Pause Uhr. www.volley-moehlin.ch führten, konnten die Eiker in der zweiten Leibstadt (Foto: zVg).

Halbzeit noch einen Zahn zulegen. Dies war vor allem der guten Verteidigungsarbeit und der noch hervorragenderen Torhüterleistung von Kevin Ries zu verdanken. Als Folge daraus realisierten die Binninger nur noch vier Tore in der zweite Hälfte, wogegen die HSG Eiken elf weitere schoss. Daraus bilanzierte der Endstand von 18:13 für die Eiker. Die HSG Eiken bedankt sich bei den vielen Fans und den Sponsoren. Diese ermöglichten einmal mehr eine grandiose Stimmung in der Sporthalle Lindenboden. Das nächste Spiel findet am Dienstag, 24. November, in der Turnhalle Engerfeld in Rheinfelden statt. Der Gastgeber wird der TSV Rheinfelden sein.

U23-Juniorinnen von Möhlin sind Leader

Auf und ab beim 2. Meisterschaftsturnier

(lc) Der TV Möhlin entschied das Aargauer Duell vom letzten Samstagabend mit 36:20 (18:13) deutlich für sich. Ab der fünften Spielminute bauten die NLBHandballer des TVM ihren Vorsprung kontinuierlich aus und so entwickelte sich die Partie in der zweiten Spielhälfte zu einem Schaulaufen vor dem heimischen Publikum. Das Kräftemessen in der Steinlihalle begann eher gemächlich, denn beide Teams verwandelten ihren ersten Angriff in nichts Zählbares. Rok Jelovcan parierte gleich die ersten beiden Abschlüsse der Gäste, und der erste Schuss der Fricktaler prallte vom Torpfosten ab. Nachdem Florian Doormann den TV Möhlin nach fünf Minuten zur dritten Führung geschossen hatte, übernahm das Heimteam die Kontrolle über den Spielverlauf. Als Jonas Buholzer in der zehnten Minute mit einem Gegenstossdoppelpack vom 6:4 zum 8:4 erhöhte, sah sich der Zofinger Trainer Zsolt Toth gezwungen, sein erstes Team-Timeout zu nehmen. Trotz dieser Intervention sollte der TV Möhlin die Führung bis zum Schlusspfiff nicht mehr abgeben. Die Fricktaler waren ihren Gästen an diesem Abend in allen Belangen überlegen. In der zweiten Halbzeit verschärfte sich der Unterschied zwischen den Kontrahenten weiter. Den Gästen, welche sich durch diese Niederlage mitten im Abstiegskampf wiederfinden, gelang in dieser zweiten Spielzeit nur noch wenig und so startete der TV Möhlin ab der 40. Spielminute zum Schaulaufen. Als der TV Möhlin nach über 50 Minuten mit 17 Toren in Führung lag, übernahmen die Möhliner Reservisten das Spielfeld und so sammelten auch Sandro Caminada, Ma-

konnte nur einmal als Sieger vom Feld gehen. Aus der Sicht der zweiten Mannschaft war es ein unglücklicher Turniertag. Eine ausgeglichene Bilanz und zufriedene Gesichter gab es bei den Mädchen vom Team Volley Fricktal 3. Je ein Spiel haben sie gewonnen und verloren, dazu zweimal ein Unentschieden herausgespielt. Kein Spiel hat das Knaben-Team von Volley Fricktal verloren. Sie gewannen ein Spiel, beendeten die anderen drei Partien mit einem Unentschieden.

Erfolgreicher Start in die Saison (msch) Mit drei Siegen aus vier Spielen führen die Möhlinerinnen nun die Tabelle an. Erst im vierten Spiel mussten sie sich knapp gegen den Tabellendritten geschlagen geben. Die Spielerinnen von Volley Möhlin U23 3. Liga starteten erfolgreich mit einer Siegesreihe in ihre Saison. Nach dem ersten 3:0-Auswärtssieg gegen BSC Zelg­li Aarau folgte der nächste Triumph im heimischen Möhlin gegen den DTV Künten. Auch dieser Gegner wurde mit einem 3:0 nach Hause geschickt. Mit dem guten Gefühl, die ersten beiden Spiele gewonnen zu haben, fuhren die Möhlinerinnen am 1. November nach Seon. Möhlin gewann schliesslich auch dieses Spiel und besiegte Seon mit einem weiteren 3:0. Kämpferische Partie gegen VC Los Unidos

Doppelsieg der HSG Eiken und Obermumpf


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sport Schiessen

Absenden der Sportschützen Frick (eing.) Zum Saisonende trafen sich die Schützinnen und Schützen Gewehr und Pistole-50m der Sportschützen Frick zu ihrem traditionellen Absenden. Der Anlass begann mit feinen Köstlichkeiten aus der Küche des Restaurant Feldschlössli in Hornussen. Die Rangverkündigung der Jahresmeisterschaft G-50m wurde von der Schützenmeisterin Daniela Wächter vorgetragen. Wiederum wurde von sehr treffsicheren Sportschützen berichtet. Zur Jahresmeisterschaft zählen acht Pflichtschiessen, nämlich das Verbandsschiessen, Vereinswettschiessen, Fricktalerschiessen, Volksschiessen, Bezirksstich, Kantonalstich, Endschiessen, der Durchschnitt der drei besten Mannschafts-Runden und vier besuchte Auswärtsschiessen. Schützenkönig 2015 bei den Gewehrschützen wurde Ruedi Brand mit 922 Punkten, den 2. Rang mit 916 Punkten erzielte Sonja Waldmeier und den 3. Rang mit 915 Punkten erreichte Stefan Schwarz. Auch die Jungschützen schossen ein anspruchsvolles Jahresprogramm mit fünf Pflichtschiessen. Den 1. Rang mit 770 Punkten erreichte Chiara Leone, den 2. Rang mit 749 Punkten erzielte Jan Sedelmeier und den 3. Rang mit 748 Punkten konnte Raphael Uetz für sich verbuchen. Bei den Pistolenschützen lagen die Resultate etwas weiter auseinander. Die zuständige Schützenmeisterin Anna Erdenberger berichtete über die erzielten Resultate der Jahresmeisterschaft P50m. Als Schützenmeisterin war sie erfreut, wie im Vorjahr von der aktiven, äl-

Radsport

teren Garde viel Unterstützung zu erhalten und bedankte sich dafür sehr herzlich bei allen. Die Zusammensetzung der Jahresmeisterschaft bei den Pistolenschützen bilden das Feldschiessen, Obligatorisch, Bezirksverbandschiessen, Einzelwettschiessen, Chriesiwasser-Nachtschies­ sen, fünf besuchte Auswärtsschiessen und das Endschiessen. Gewinner im 1. Rang mit 903 Punkten war Domenico Di Caprio, gefolgt von Toni Wipfli mit 890 Punkten und den 3. Platz konnte sich Ralf Schnörr mit 886 Punkten sichern. Auch dieses Jahr durfte Sonja Waldmeier für die vielen ausgeteilten Änisbrötli am Fricktaler-Schiessen ein Dankeschön in Form von Blumen und Gutschein entgegennehmen. Rangliste Gewehrschützen 50m 1. Ruedi Brand, 2. Sonja Waldmeier, 3. Stefan Schwarz, 4. Ernst Lienhard, 5. Willy Gutknecht, 6. Ignaz Welte, 7. Kurt Bühler, 8. Daniela Wächter, 9. Walter Mösch, 10. Robert Waldmeier, 11. David Heimann, 12. Heidi Lienhard, 13. Ueli Amsler, 14. Othmar Leubin, 15. Nicola Leone, 16. René Henzmann, 17. Vincenzo Paonessa.

1. Radquer-Saisonsieg für Fabian Weiss Jungradler Sulz-Gansingen (rw) Am Sonntag fand zum 4. Mal das Flückiger-Cross in Madiswil BE statt. Am Start der Kategorie Schüler U13/U15, bei welchem 18 Fahrerinnen und Fahrer teilnahmen, stand auch Fabian Weiss aus Sulz. Wie fast alle Schülerradquers dieser Saison bestand auch dieses Rennen aus zwei Teilen. Im ersten Teil absolvierten die Jungs und Mädchen einen Geschicklichkeitsparcours. Dieser verlangte einiges an technischen Fahrkünsten und Velobeherrschung ab. Am besten durchfuhr den Parcours Fabian. Fehlerfrei und mit der schnellsten Zeit legte er mit dem ersten Platz einen guten Grundstein für die Gesamtwertung. Das Rennen, welches den zweiten Teil darstellte, und über mindestens 20 Minuten führt, folgte eineinhalb Stunden nach dem Parcours. Dank des momentan

Rangliste Jungschützen Gewehr 50m 1. Chiara Leone, 2. Jan Sedelmeier, 3. Raphael Uetz. Rangliste Pistolenschützen 1. Domenico Di Caprio, 2. Toni Wipfli, 3. Ralph Schnörr, 4. Bruno Häusermann, 5. Konrad Schmid, 6. Anna Erdenberger, 7. Bruno Felice, 8. Albert Zundel. Bild von links (Foto: zVg): Domenico Di Caprio (P-50m), Jungschützin Chiara Leone (G-50m) und Ruedi Brand (G-50m).

10. Römerhof-Cup ausgezeichnet gestartet (eing.) Während des 10. Kaiseraugster Römerhof-Cups des FC Kaiseraugst am letzten Samstag konnten Momente des Glücks, der Hilfsbereitschaft und der Akzeptanz verschiedenster Religionen und Hautfarben genossen werden! An diesem ersten Wochenende des Jubiläumsturniers waren die Kleinsten die Grössten und lockten viele Spieler und Eltern in die gut gefüllte Turnhalle Liebrüeti. Sowohl bei den G- als auch bei den F-Junioren standen Spieler vom FC Kaiseraugst im Final. Leider konnten sie sichim Penaltyschiessen jeweils nicht behaupten.

Toni Weiss gewinnt Ausstich René Herrmann ist Sieger des Endschiessens (eing.) An einem sonnigen Oktobersonntag trafen sich die Talschützen Sulz zu ihrem diesjährigen Endschiessen. Da zum Start um 10 Uhr niemand so recht den Bedingungen traute, dauerte es fast eine Stunde, bis der erste Schuss fiel. Danach wurde aber umso intensiver um jeden Punkt gekämpft. Nach dem Mittagessen trafen weitere Teilnehmer ein und bis 16.30 Uhr wurde bei sehr guten Bedingungen um die vorderen Positionen gerungen. Um 16.30 Uhr massen sich die acht besten Schützen aus dem Hauptdoppel im Ausstich. Nach einem sehr spannenden Wettkampf konnte sich hier Präsident Toni Weiss, nachdem er im Vorjahr im Finale noch

zweiten Zwischenranges in der JahresGesamtwertung durfte Fabian Weiss das Rennen aus der ersten Startreihe in Angriff nehmen. Beim Rennen müssen die Jungs zuerst ein Handicap von 90 Sekunden auf die Mädchen aufholen. Die technische Strecke war trocken und dementsprechend durfte ein schnelles Rennen erwartet werden. Von Anfang an konnte Fabian Weiss das Tempo der Spitze gut mitgehen und so das Rennen, welches auf einem Teilabschnitt der Original-Strecke gefahren wurde, nach fünf Runden auf dem tollen zweiten Rang abschliessen. Die Summe aus beiden Rangpunkten addiert, ergab schlussendlich den Sieg in der Gesamtwertung vor Lars Sommer und Timo Müller. Dies ist der erste Saisonsieg für Fabian Weiss, nachdem er bereits zweimal Zweiter, zweimal Dritter und einmal Vierter wurde. Fabian ist sehr glücklich und freut sich nun auf die weiteren Rennen. Für diese ist dem jungen Athleten weiterhin viel Spass und Erfolg zu wünschen.

Fussball

Die Kleinsten waren die Grössten

Talschützen Sulz: Endschiessen 300 Meter Gewehr

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unterlegen war, knapp den Sieg sichern. Die acht Teilnehmer des Ausstichs wurden anschliessend mit einem kleinen Preis ausgezeichnet. Am Samstag, 31. Oktober,trafen sich die Schützen schliesslich zum mit Spannung erwarteten Absenden. Vor der Verkündigung der diesjährigen Sieger wurden die Schützen und ihre Partnerinnen mit einem feinen Essen aus der Küche des Restaurant Löwen in Gansingen verwöhnt. Anschliessend verkündete Peter Weiss die Sieger des diesjährigen Endschiessens. Das Endschiessen (Hauptdoppel plus Nachdoppel) gewann René Herrmann vor Walter Rüede und Franz Merkofer. Im Glücksstich lachte das Glück bei Astrid Weiss, sie gewann mit null Differenzpunkten. Ranglisten sowie weitere Fotos auf www.talschuetzen.ch Bild (von links): Sieger Endschiessen, Walter Rüede (2), Toni Weiss (4), Sieger René Herrmann, Geri Ehresheim (5) und Franz Merkofer (3). Foto: zVg

Schiessen

Ohne weitere Niederlagen beendeten sie das Turnier dennoch auf den hervorragenden zweiten Plätzen. Was für eine tolle Leistung! Herzliche Gratulation an die Spieler und die Trainer! Resultate Kategorie G – 1. Stärkeklasse: BSC Old Boys Basel Ga; Kategorie G – 2. Stärkeklasse: FC Birsfelden; Kategorie F – 1. Stärkeklasse: BSC Old Boys Basel Fa/ U9; Kategorie F – 2./3. Stärkeklasse: FC Aesch Fa. Das OK Römerhof-Cup des FC Kaiser­ augst bedankt sich bei allen Eltern und Trainern für die wertvolle Mitarbeit. Die Kinder geben dies mit sensationeller Leistung mehrfach zurück. Mit Stolz kann auf packende und stets faire Spiele zurückgeblickt werden. Freuen kann man sich nun auf die Grösseren, B-, C-, D- und E-Junioren, welche vom 20. bis 22. November im Einsatz sind. Alle aktuellen Infos finden sich auf der Homepage www.fc-kaiseraugst.ch oder auf der Facebook-Seite: Kaiseraugster Römerhof-Cup. Foto: zVg

13. Aargauer Mannschaftsmeisterschaft 300m in Hinweis Oeschgen (info) Die FSG Beinwil-Freiamt beein- SSKF-Meisterschaft druckte in der Barrage mit den hintersten

Rheinfelden: Swiss Shotokan KarateDo Federation (eing.) Am Sonntag, 29. November, findet ab 8.30 Uhr in der Turnhalle Engerfeld in Rheinfelden die diesjährige Meisterschaft der Swiss Shotokan Karate-Do Federation statt. In einem illustren TeilResultate nehmerinnen- und Teilnehmerfeld mesBarrage Meistergruppe/1. Liga/Final: 1. sen viele, weit über unsere Grenzen hinFSG Beinwil/Freiamt 1519; 2. SG Döttin- aus bekannte, Karatekas ihre Kräfte. gen 1513; 3. SV St. Sebastian Meren- Spannende Wettkämpfe sind garantiert, so die Veranstalter. Der Eintritt ist frei. schwand 1509; 4. FSV Frick 1507. beiden Meistergruppenteams mit einem Topresultat und sicherten sich Rang 1 und somit den Aufstieg vor der SG Döttingen, die sich den Ligaerhalt sicherte. Diesen verfehlte der FSV Frick, während Stein-Münchwilen in der 1. Liga verbleibt.

Iwan Hasler, Jan Leubin und Miro Leubin gewannen den Fricktaler-Cup (dm) Am Absenden des SRB Fricktal durften alle, die am Fricktaler-Cup teilgenommen hatten, schöne Preise entgegennehmen. Nach dem typischen Sportlermenü (Spaghetti) stellte der SRB Fricktals seine neue Homepage vor und es wurde eine Verlosung durchgeführt, wo sich drei Glückliche über einen Gutschein freuen konnten. Gespannt war man auf das drauffolgende Rangverlesen durch den Rennchef Peter Galli. Den Cup der Kategorie Elite, Amateure, U23, Masters konnte Iwan Hasler in einem Kopf-an-Kopf-Rennen aufgrund des besseren Resultates beim letzten Rennen für sich entscheiden. Bei den U17 reichte es Robin Tschan auf den 5. Platz und bei der Kategorie Damen-Open wurden die Plätze 5 und 6 von Rebecca und Corina Hasler eingenommen. Roland Müller, der letztjährige Sieger der Gentlemen B, wurde heuer geschlagen und landete auf dem Silber-Platz. Rolf Leubin verfehlte mit dem 4. Platz das Podest knapp und René Erni wurde 11. Lars Müller erreichte Platz 9 bei den U15 während Jan Leubin bei den U13 auf dem zweiten Platz rangierte, aber bester Fricktaler war und sich somit den Cupsieg holen konnte. Nico Treyer wurde 6. und Nik Wernle 7. Der Fricktaler-Meister bei den Piccolo, Miro Leubin, wurde schon vor vier Wochen geehrt. Nachdem die älteren Teilnehmer schöne Preise oder Bargeld erhielten, dürfen die Teilnehmer der Schüler-Kategorien auf einen Ausflug mit dem Vorstand des SRB Fricktal. Weiter durften sie auch noch ein Chlaussäckli, gespendet vom Rennchef Peter Galli, in Empfang nehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen des SRB Fricktal für ihr Engagement zu Gunsten des Radsports in der Region. Bild (Foto: zVg): Die Gewinner der Kategorie Schüler U13: Sieger Jan Christen (VC Eintracht Klingnau) und FricktalerMeister Jan Leubin (VMC Schupfart-Pamo-Häsler-Winter).

Spielzeiten HANDBALL TV Stein • Bustelbach Samstag, 21. November 15.00 U15 – DJK Bad Säckingen 16.30 Sen. – HB Blau Boys Binningen 18.00 Stein I – SG Wahlen Laufen 19.30 Stein II – DJK Bad Säckingen II

TSV Frick • Sporthalle Ebnet Sonntag, 22. November 17.00 U19 M – SG Zofingen-Brittnau I

VOLLEYBALL VBC Rheinfelden • Engerfeldhalle Montag, 23. November 20.15 3. Liga Pro – BSC Zelgli Aarau

Volley Möhlin • Steinli Samstag, 21. November 12.00 U17 – VBC Rheinfelden 3 12.00 U19 – BSC Zelgli Aarau 4 13.00 4. Liga – VBC Brugg 2 14.00 5. Liga – VBC Brugg 3 15.00 2. Liga – VBC Kanti Baden 2 16.00 U23 3.Liga – VBC Kanti Baden 3

Volley Fricktal 1 • Ebnet 1 Samstag, 21. November 16.30 1. Liga – SAG Gordola

Smash 05 L’burg-Kaisten • Hofstatt Sonntag, 22. November 18.00 NLB – VBC Andwil-Arnegg


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Squash Damen NLA Fricktal I – Swissair I 3:0

Fricktaler Damen auf dem 3. Zwischenrang (psch) Vergangenen Freitag trat die Damenmannschaft vom Fricktal zuhause gegen das Team von Swissair an. Die Ausgangslage für die Fricktaler Spielerinnen war gut, denn die Gegnerinnen mussten ohne ihre beiden besten Spielerinnen anreisen. Im ersten Spiel zeigte denn auch Nadia Pfister (CH 7), dass sie ihrer Gegnerin von Swissair, Manuela Ebener (CH 16), überlegen war. Sie dominierte das Spiel und gewann mit 3:0. Im zweiten Spiel spielte Nadine Frey für Fricktal (CH 8) gegen Priska Nufer (CH 36). Auch hier konnte die Fricktalerin die Bälle geschickt platzieren, sodass sie ihrer Gegnerin keine Chance liess und ebenfalls 3:0 gewinnen konnte. Im dritten Spiel durfte Nathalie Plain (CH 9) gegen die Juniorin Cassandra Fitze (CH 38) antreten. Die ersten beiden Sätze konnte Nathalie Plain dominieren und je mit11:8 gewinnen. Nach einer 6:3-Führung im 3. Satz musste sie diesen aber der aufkommenden Spielerin von Swissair überlassen. Auch im folgenden 4. Satz musste sich die Fricktalerin geschlagen geben. Im letzten Satz konnte sie nochmal zurückkehren und den Satz klar mit 11:4 und das Spiel mit 3:2-Sätzen für sich entscheiden. Mit diesem 3:0Sieg stehen die Squasherinnen momentan auf dem 3. Tabellenplatz, punktegleich mit dem zweitplatzierten Damenteam von GC. Somit sind sie auf einem guten Weg zum Saisonziel – den Playoffs, wo die besten vier Teams um den Schweizermeistertitel kämpfen dürfen. Herren NLA: Sihltal I – Fricktal I 3:1 Das fünfte Spiel in der Hinrunde der NLA erwartete die 1. Mannschaft des Fricktaler Squashclubs diesmal auswärts in Langnau am Albis, Zürich. Die Fricktaler traten in der gewohnten Aufstellung an. Die Routiniers Thomas Lüdin (1) und Christoph Frey (2) spielten auf den vorderen Positionen. Die Jungen, Thomas Wunderlin (3) und Mike Brändle (4), waren als ernstzunehmende Gegner auf den hinte-

ren Positionen gesetzt. Leider zog sich Christoph Frey beim Einspielen eine leichte Zerrung im Schulterbereich zu. Er verlor sein Spiel gegen den jungen Luca Zatti (CH Nr. 24) klar in drei Sätzen. Er konnte leider nicht wie gewohnt durch sein abwechslungsreiches Spiel und seine präzisen Bälle den jungen Gegner unter Druck setzen. Auf dem Court nebenan fand gleichzeitig das Spiel zwischen Thomas Wunderlin und dem jungen Andreas Dietzsch (CH Nr. 21) statt. Thomas Wunderlin konnte sich länger als Christoph halten, verlor jedoch ebenfalls in drei Sätzen. Sein sonst konstantes Squash ohne viele Eigenfehler konnte er an diesem Tag nicht zeigen. Die Chancen auf ein Unentschieden richteten sich anschliessend auf Thomas Lüdin und Mike Brändle. Thomas Lüdin bekam es mit Dimitri Steinmann (CH Nr. 8) zu tun. Nach dem ausgeglichenen ersten Satz schaltete Dimitri Steinmann einen Gang höher und konnte den zweiten mit 11:4 für sich entscheiden. Thomas konnte sich im dritten Satz auf das erhöhte Spieltempo besser einstellen, wusste es zu antizipieren und versuchte somit die Bälle ebenfalls schneller zu nehmen. Damit konnte er den dritten Satz mit 11:9 gewinnen. Bedauerlicherweise musste sich Thomas Wunderlin im vierten Satz mit 7:11 geschlagen geben und verlor somit sein Match 1:3. Parallel fand nebenan das Duell zwischen Mike Brändle und Sandro Borner (CH Nr. 92) statt. Die Strategie von Mike Brändle war es, die Ballwechsel lange zu halten, um damit seinen Gegner zu Fehlern zu zwingen. Und tatsächlich konnte Mike den dritten Satz mit 11:5 und den vierten Satz mit 11:7 klar für sich entscheiden. 40 Minuten waren bereits gespielt und der fünfte Satz sollte über das Spiel entscheiden. Gerade die vielen Zuschauer verhalfen Mike Brändle, das letzte Aufbäumen von Sandro Borner zu verhinden und den letzten Satz mit 11:8 für sich zu entscheiden. Damit gelang es dem Fricktaler Team, zum dritten Mal in Folge einen Matchgewinn in der starkbesetzten Königsklasse zu erzielen. Unser Bild: Nadia Pfister (blaues Shirt) im Spiel gegen Manuela Ebner. Auch Lust auf Squash? Weitere Infos unter www.squashclubfricktal.ch

Ich biete

SLRG Fricktal mit 18 Teilnehmern am Start Markgräfler Rettungsvergleich­ wettkampf (ts) Am Samstag, 7. November, traf sich kurz nach 11 Uhr eine motivierte SLRGFricktal-Gruppe mit rund 18 Wettkampfteilnehmern in Lörrach vor dem Hallenbad. Einige der jüngeren Schwimmer nahmen überhaupt zum allerersten Mal an einem Wettkampf teil. Der DLRG Lörrach lud zum alljährlichen internationalen Markgräfler Rettungsvergleichswettkampf DLRG Lörrach ein. 15 Abteilungen aus diversen Orten folgten dieser Einladung. In verschiedenen Altersklassen, vom bei den Fricktalern

Kantersieg zum Vorrundenabschluss für Frick (cz) In der siebten Runde spielte das Fanionteam von Frick gegen Pratteln. Es gelang den Frickern ein überzeugender Kantersieg. Roland Döbeli und Dominic Suter gewannen je zwei Einzel sowie in überzeugen-

der Manier das Doppel. Christoph Zehnder blieb an diesem Abend erneut ungeschlagen und steuerte drei Einzelsiege bei. Dank diesem Kantersieg avancierte Frick pünktlich zum Abschluss der Vorrunde zum Leader, könnte nur bei einem Kantersieg von Waldenburg am nächsten Dienstag noch auf den zweiten Tabellenrang verdrängt werden. Die erste Rückrunde findet bereits am Freitag, 20. November, um 20.15 Uhr in der Bezirksschulturnhalle Frick gegen Bremgarten statt. http://www.ttcfrick.ch

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die Jüngsten am Start. In jeder Kategorie war die SLRG Fricktal mit einem Team vertreten. Alle drei Teams gaben ihr Bestes in den vier verschiedenen Disziplinen. Das Rangverlesen fand wie jedes Jahr in der Turnhalle statt. Die Rangverkündigung startete mit den Jüngsten. Hier starteten: Pascal Lüthy, Jan Grauwiler, Nina Hase und Aline Sutter, die den hervorragenden 1. Platz belegten. In der Kategorie 2 starteten: Lea John, Salome Bart, Salome Rippstein, Vanessa Zürcher, Juana Rossol und Silvana Stäuble, sie erreichten den 3. Platz. In der Kategorie 1 starteten: Xeno Suter, Raphael Lüthy, Mirjana Zena und Kevin Buffa, sie belegten den 2. Platz. Foto: zVg

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Bild (Foto: zVg): Joel Weiss, Fabian Hafner, Beat Wiedmer (Trainer), David Willemsen, Ramon Meier, André Mudry und Leandro Putzengruber (v.l.).

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jüngsten neunjährigen Einsteiger bis zum 20-jährigen Erwachsenen, absolvierten alle voller Wettkampfgeist die unterschiedlichen Disziplinen wie: Hindernis-, Transport-, oder Puppen-, Freistil-, oder Rettungs- und Rückenschwimm-, oder Rettungsleinenstaffel mit altersentsprechenden Distanzen von 4x25m bis zu 4x50m Länge. Alle Wettkämpfe fanden im Team statt und selbstverständlich nahmen auch wieder Menschen mit Behinderung daran teil. Um 13.30 Uhr starteten die ersten Läufe und die letzten endeten um 18 Uhr. Bei der Siegerehrung belegten die Fricktaler Wettkämpfer folgende Ränge (AK = Altersklasse): AK offen männlich 5. Platz; AK 13/14 weiblich 7. Platz; AK 12 männlich Fricktal 1 5. Platz; AK 12 männlich Fricktal 2 10. Platz. Foto: zVg

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SLRG Fricktal erreichte Podestplätze

Leandro Putzengruber, Frick, und André Mudry, Gipf-Oberfrick, bildeten das Team für den Schwimmclub Fricktal. Joel Weiss schwamm über 1500m einen neuen Clubrekord und verbesserte den alten um über 13 Sekunden. Die sechs Schwimmer schwammen zusammen elf neue persönliche Bestzeiten. Sie erschwammen 6025 Punkte und wurden in dieser Vorrunde 20. von 52 Teams aus der ganzen Schweiz. Leider gelang der Einzug ins Finale der besten 16 Vereine nicht.

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Wettkampf in Thun-Oberhofen (eing.) Am 7. November besammelten sich drei Teams des SLRG Fricktal vor dem Hallenbad in Sisseln. Um 12.30 Uhr verschoben sie sich nach Thun-Oberhofen. Gleich danach machten sie sich bereit für das Einschwimmen. Dabei stellten sie fest, dass sie mehr Platz hatten als sonst, da viele Teams dieses Jahr nicht teilnahmen. Um 15.30 Uhr ging der Wettkampf mit der Kategorie 1 los, danach startete die Kategorie 2 und zum Schluss waren noch

Vereinsmeisterschaften Jugend (eing.) Die Vereinsmeisterschaften Jugend bis 16 Jahre ist ein Mannschaftswettbewerb, in dem jedes Jahr eine Vorrunde geschwommen werden muss, um sich für den Final der besten 16 Vereine der Schweiz zu qualifizieren. Der Schwimmclub Fricktal versuchte, sich am Wettkampf in Liestal zu qualifizieren. Mit sechs Schwimmern ging der SC FTAL an den Start. Fabian Hafner, Gipf-Oberfrick, Joel Weiss, Gipf-Oberfrick, Ramon Meier, Ueken, David Willemsen, Kaisten,

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Karateclub Laufenburg: Vereinsmeister 2015 (eing.) Am Donnerstag, 12. November, fand an Stelle des Trainings die diesjährige vereinsinterne Meisterschaft statt. Leider war nur eine kleine Gruppe Karateka anwesend. Viele Mitglieder fehlten wegen Verletzungen, Krankheit oder beruflichen Terminen. Die Kinder hatten sichtlich Spass, sich beim Kämpfen zu messen, vor allem diejenigen, die sonst nicht an Turnieren teilnehmen, konnten so ihre ersten Erfahrungen machen.

Die Vereinsmeister bei den Kindern heis­ sen Bertan Varol (Kumite) und Diego Aerni (Kata) – herzliche Gratulation. Auch die Erwachsenen massen ihre Kräfte. Es siegten Güngör Sözen (Kumite) und Andreas Aerni (Kata). Allen Teilnehmern herzliche Gratulation und ein Dank an die anwesenden Eltern, die die Karateka als Zuschauer unterstützt haben. Alle Infos über den Verein finden Interessierte auf www.karateclub-laufenburg. ch oder man kommt unverbindlich für ein Schnuppertrainig vorbei, jeweils Montag und Donnerstag um 18.30 Uhr in der Turnhalle Blauen in Laufenburg.

Für die Bezahlung haben wir zwei Möglichkeiten bereitgestellt: Kreditkarte oder Vorauszahlung. Für die Vorauszahlung erhältst du eine Rechnung mit Einzahlungsschein per Email. Den Betrag kannst du uns konventionell mittels Einzahlung oder auch bar (z.B. per Brief oder an unserem Schalter) zukommen lassen. P.S. Wichtig ist, dass im Anzeigentext deine Kontaktsdaten nicht vergessen gehen.

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Ausstellungen

Präsentiert von:

Magden «3D-Bilder» Werke von Nick Meier, Zeiningen; Café Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags von 14 bis 18 Uhr (bis 11. Februar 2016).

Bad Säckingen Werner Dietz Gedächtnisausstellung Ölbilder, Linolschnitte und Aquarelle 1948 -­1994; Ärztehaus Seconia, Bahnhofstras­ Möhlin se 2, 1. Etage. Öffnungszeiten: Montag bis Bilderausstellung Freitag von 8 bis 19 Uhr, Samstag von 8 Werke von Slavica Tisma; Gemeindehaus. bis 17 Uhr (bis 31. Dezember). Geöffnet zu den üblichen Öffnungszeiten Basel (bis 23. Dezember). «Fünf Jahrhunderte Oeschgen Kochgeschichte» Anton Mosimanns einzigartige Kochbuch- Bilder von Oswald Ruflin und Menükartensammlung; Spielzeug Gemeindehaus; zu den üblichen ÖffnungsWelten Museum. Täglich von 10 bis 18 zeiten (bis 5. Dezember). Uhr (21. November 2015 bis 21. Februar 2016). Rheinfelden Griff nach den Sternen 1415 bis Basel 1501 – das Grenzland Rheinfelden «Schirme – vom Alltagsobjekt in einem bewegten Jahrhundert zum Kunstgegenstand» Sonderausstellung; Fricktaler Museum. Michel Heutaults Museumsstücke von Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Diens1750 - 1970 und seine neusten Kreatiotag von 14 bis 17 Uhr (bis 13. Dezember). nen; Spielzeug Welten Museum. Täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 3. April 2016). Rheinfelden Frick, 18. November, 18.00–20.00 Skulpturen – Irène Merz Ausdauer, Kreativität und Talent Hotel Eden im Park; im Park (bis 16. Dez.). Finissage der Ausstellung mit Werken von Ruedi Keller, Möhlin; Galerie Artune, Pano- Rheinfelden ramaweg 29. Eintritt frei. Bilder – Franziska Calame-Wagner Begegnung mit der Künstlerin am 19. Frick, 20. Nov., 10.00–20.00 November von 17.30 bis 19.30 Uhr; Hotel «Rustikal trifft Chic» Eden im Park (bis 15. Februar 2016). Adventsausstellung im Garten-Center Moser. Auch 21. und 22. November von 10 Rheinfelden bis 16 Uhr. «Jahreszeiten» Frick, 21. November, 11.00–18.00 Malerei auf Leinen und Dachpappe von Kunstausstellung Erica Gersbach Bretscher; Hotel SchütAusstellung mit Werken von Franziska zen. Öffnungszeiten: zu den RestaurantGloor (Bilder) und Mathies Schwarze Öffnungszeiten (bis 27. November). (Keramik); Kornhauskeller. Auch Sonntag, 22. November, von 14 bis 18 Uhr (Finissa- Rheinfelden DE ge um 17 Uhr). «Ikonen» – Heilige der russischorthodoxen Kirche Frick Kult- und Heiligenbilder der Ostkirche; Bilderausstellung Kursteilnehmer des Atelier Erika in Rhein- Haus Salmegg; Öffnungszeiten: Samstag, felden zeigen ihre neuen Werke; Clubhaus Sonntag und Feiertage von 12 bis 17 Uhr Golf Fricktal. Ausstellung täglich geöffnet (bis 14. Februar 2016). (bis Ende Januar 2016).

Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts.

Laufenburg «Die Eidgenossen kommen!» «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und städtisches Leben in kriegerischen Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April 2016). Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Sissach Kunstausstellung Laufenburg Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den Kupferstiche üblichen Restaurantöffnungszeiten Ausstellung mit Werken von Guglielmo Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad Capaccio; Das Bildfenster. Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis Herbst 2016). (bis 27. November). www.dasbildfenster.ch Laufenburg «bien cuit - Skulpturen und Objekte aus Keramik» Werke von Selina Baumann, Martina Böttiger, Matthias Frey, Uwe Karlsen, Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 20. Dezember). www.rehmann-museum.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Mys Dorf» - Das Leben in den Baselbieter Gemeinden (bis 17. Januar 2016). Dauerund Sonderausstellungen: «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln»; «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise»; «Die Kirsche... und eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 3. April 2016), Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch

Dies und das Buus, 21. Nov., 14.00–21.00 Leime-Chäller-Fescht Mit Degustation, Verkauf, Festwirtschaft in der Strohhütte; Hof Leimen. Auch 22. November von 11 bis 18 Uhr. Laufenburg, 19. Nov., 18.00 Informationsabend Elsy-Amsler-Stiftung Besuchersaal Rheinkraftwerk Laufenburg. Rheinfelden, 20. Nov., ab 18.00 Calypso Songs und kreolische Küche Soirée im ref. Kirchgemeindehaus. Rheinfelden, 21. Nov., ab 09.00 Adventsverkauf von Insieme Obere Marktgasse, vor dem ehemaligen Polzeigebäude.

Rheinfelden, 21. Nov., 10.00–16.00 Bazar Mit Festwirtschaft im Kirchgemeindehaus Robersten.

Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Rheinfelden, 21. Nov., 21.00 Tanzbar mit DJ Fishkis Restaurant Gambrinus; Marktgasse.

Magden Jugendraum, Schulstrasse; Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr.

Rheinfelden DE, 21. Nov., 20.00 Jahreskonzert Stadtmusik Rheinfelden DE; Bürgersaal.

Möhlin Jugendtreff JAM: Mittwoch von 15 bis 17 Uhr (Kidstreff ab 10 Jahre); 17 bis 20 Uhr Kochplausch; Donnerstag von 17 bis 20 Uhr (Treff); Freitag von 19 bis 23 Uhr (Treff).

Rheinfelden DE, 22. Nov., 11.00 Führung zum Neubauprojekt Rheinsteg Der Rheinsteg – Vergangenes und Zukunftsaussicht; Die Initiative «Unser Steg» lädt ein; Treffpunk: ED-Museumspavillon in der Unteren Kanalstrasse/RheinuferRundweg (Parkplätze beim neuen Wasserkraftwerk). Schinznach-Dorf Christkindmarkt Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 17 Uhr; Gartencenter Zulauf AG (bis 24. Dezember). www.zulaufquelle.ch Stein, 20. Nov., 16.30–21.00 Adventsmarkt der MBF Buchenweg 9. Auch 21. November von 10 bis 16 Uhr. Wegenstetten, 19. Nov., 19.00 Terror in Paris – Friedensgebet Pfarrkirche. Zeiningen, 22. Nov., 10.00–17.00 Weihnachtsmarkt Restaurant Taube. Zeiningen, 24. Nov., 19.30 «Der Aargauer Jura» in Wort und Bild Autor Peter Bircher, Wölflinswil, präsentiert sein neues Taschenbuch; mit beeindruckender Bildershow; Kursraum Arzneipflanzengarten, im Gässli. 26. Nov., auch Gewölbekeller Weinbau- und Landwirtschaftsbetrieb Stadler, Schloss Kasteln, Oberflachs. Zuzgen, 18. Nov., 19.00 Terror in Paris – Friedensgebet Pfarrkirche.

Führungen Bad Säckingen, 23. November, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Rheinfelden, 21. Nov., 14.00 Rudolf von Rheinfelden – der erste deutsche Gegenkönig Ein Rundgang mit Schauspieler Roland Graf, verkleidet als Rudolf von Rheinfelden; Treffpunkt Rathaus-Innenhof; Kosten: 15 Franken; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.

Mumpf Jugendtreff Waikiki; jeweils Freitag (ausser Schulferien und an kantonalen Feiertagen) von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: 14 bis 18 Uhr Schülernachmittag (10 bis 13 Jahre); Mittwoch von 18 bis 21 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. – Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. – RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.

Kabarett Bad Säckingen, 21. November, 19.30 «Operettts» Konzertkabarett mit drei Tenören; GloriaTheater. Rheinfelden DE, 23. Nov., 20.00 Ein Mund voll Staub Mit Volkmar Staub; Bürgersaal.

Kino fricks monti, Frick 18. – 25. November

Schellen-Ursli MI (18. Nov.) 14.00, 16.00, SA/SO/MI (25. Nov.) 15.00; Dialekt; ab 6/4 J. James Bond 007: Spectre MI (18. Nov.)/DO/FR/SA/SO/MO/MI (25. Nov.) 20.15; D; ab 12/10 J. Die Tribute von Panem – Mockingjay 2 FR/SA/SO 17.00; 3D; D; ab 12/10 J. Alles steht Kopf SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J.

Konzerte Arisdorf, 22. Nov., 17.00 Herbstkonzert Musikverein Arisdorf; Kirche. Eintritt frei. Bad Säckingen, 19. Nov., 20.00 50 Jahre JMS Bad Säckingen Galakonzert; Gloria-Theater.

Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr.

Maisprach, 22. Nov., 17.00 Panflötenkonzert Pan-Ensemble Anime aus Magden und Reinach; Motto «Film-Musik und FolkloreMelodien»; Kirche. Eintritt frei – Kollekte.

Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Dienstag von 16 bis 20 Uhr; Mittwoch von 15 bis 20 Uhr,

Möhlin, 20. Nov., 19.00 music@downstairs Traditionelles Konzert der zwölfköpfigen

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Die Veranstaltungstipps werden Ihnen von der NAB präsentiert. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch

27.05.14 11:15

Primarschulband; SteinliChäller. Eintritt frei – Kollekte. Rheinfelden, 20. Nov., 20.00 Ja-ZZ Riverstreet Jazzband Aarau; Schützen Kulturkeller.

Rheinfelden, 22. Nov., 11.00 «Give me five» Szenisches Konzert für Familien und Kinder; Musikschule Rheinfelden-Kaiseraugst. Rheinfelden, 22. Nov., 18.00 Kantoreikonzert Mit dem Kammerchor Rhenus Campus; ref. Kirche. Schupfart, 21. Nov., 20.15 Jahreskonzert MG Schupfart Turnhalle; auch 22. Nov., 14 Uhr.

Literarisches Liestal, 18. Nov., 16.00 Geschichtenkoffer Kindergeschichten aus dem Koffer; mit Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek; Kantonsbibliothek. Ab 4 Jahren. Liestal, 19. Nov., 19.30 Büchertalk Zwei Persönlichkeiten aus der Nordwestschweiz erzählen von Lesegewohnheiten, Lieblingsbüchern und aktuellem Lesestoff.; Kantonsbibliothek. Eintritt frei. Liestal, 22. Nov., 11.00 Buchstart «Geschichtenzeit» Geschichten und Büchern begegnen; Kantonsbibliothek. Ab 2 Jahren. Olsberg, 18. Nov., 14.30 Novämbergschichte Mit Paul Strahm, begleitet von zwei Musikern; Gemeindesaal. Stein, 24. Nov., 19.30 Blick hinter die Klostermauern Lesung und Lichtbildervortrag mit Journalist und Geomant Fabrice Müller; Landhaus Schönau.

Theater Frick, 21. Nov., 20.00 «Mit Verluscht muesch rächne» Komödie in drei Akten; Bernerverein/ Bernerchörli; Mehrzweckhalle 1958. Auch 14 Uhr sowie 28. November um 20 Uhr. Laufenburg, 20. November, 20.00 «Und dann war es dunkel» Theater WIWA; Kriminalstück - Uraufführung; weitere Aufführungen: 21. November 20 Uhr; 29. November, 10 Uhr (Matinee); 4. Dezember, 20 Uhr (Derniere); kultSchüür, Hintere Wasen 48. www. theaterwiwa.ch. Magden, 21. Nov., 20.00 «Die Mausefalle» Kriminalstück in zwei Akten von Agathe Christie mit der Theatergruppe Magden; Gemeindesaal. Auch 22./25./27./28. November um 20 Uhr. Möhlin, 18. Nov., 15.00 Der Pyjamann – Theater mit wenig Worten Mehlemer Senioren gehen neue Wege; SteinliChäller. Wallbach, 20. November, 20.00 «Rente gut – Alles gut» Turnverein Wallbach; Komödie in drei Akten; weitere Aufführung: 21. November 20 Uhr; Mehrzweckhalle. Wegenstetten, 20. Nov., 20.00 Lüüge, Tod und Tüüfel Komödie in zwei Akten mit dem Theater Wegenstetten; Mehrzweckhalle. Auch 21. November um 20 Uhr.


veranstaltungen

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Weihnachtsmarkt Waldenburg

Deponie Wäberhölzli NEIN Kann man noch jemanden von der Deponie Wäberhölzli «überzeugen»?

Adventsmarkt der Stiftung MBF in Zusammenarbeit mit dem Hobbymarkt des Frauenvereins Stein

Samstag, 28. November 2015 10.00 – 20.00 Uhr

NEIN, aber mit überreden wird es noch versucht!

130 Marktstände 7 Marktbeizli Weihnachts-Disco Santichlaus

Also: am 9. Dezember NEIN zu dieser Rodung!

Ein Ereignis ganz besonderer Art

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Musikgesellschaft Möhlin

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Eine Weihnachtsgeschichte

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Gelesen von: Teddy Kirmess Musikalische Leitung: Markus Tannenholz

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Sonntag, 29. November 2015, 17 Uhr Römisch- katholische Kirche Möhlin

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Sonntag, 22. November, geschlossen

Auf zahlreichen Besuch freut sich der Gemischte Chor Sisseln und das «Pinte»-Team

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Wieviel einfacher und zeitsparender ist es doch, Tiere mit kläffenden Hunden zu Tode zu hetzen, statt alleine auf die Pirsch zu gehen und mehr Zeit aufzuwenden! rb Tierquälerei in unserem Wald – perverse Tiertötung ist es auch – und der Schweizer Tierschutz STS schaut einfach zu! Neuerdings frönen auch vermehrt Frauen diesem blutigen Hobby. Was bringt sie bloss dazu, diesen Machos nachzueifern?? Stoppt auch die Katzen-Killer! Jagdpatent muss weg, sofort! Helfen Sie uns, diese Schandtaten zu stoppen, ob aktiv oder passiv. Vielen Dank

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Mittwoch, 02. Dez. 2015

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Mittwoch, 09. Dez. 2015

Bern

Weihnachtsmarkt Carfahrt Erwachsene CHF 39.Sonntag, 13. Dez. 2015

Konstanz (D)

Weihnachtsmarkt Carfahrt Erwachsene CHF 39.-

Deutschlands grösstes Winterwunderland

Carfahrt/Eintritt Erw. CHF 75.So., 27. u. Mo., 28. Dez. 2015

Donnerstag, 31. Dez. 2015

Silvesterfahrt auf dem Rhein Dreistündige Schifffahrt Empfangsapéro feines Silvester-Buffet Mitternachtsimbiss

Spengler Cup Davos

Arrangement: - Carfahrt - Nachmittags- und Abendspiel - Stehplatz CHF 118.-

Feiern Sie mit musikalischer Unterhaltung auf einer Rundfahrt auf dem Rhein, ab Breisach.

Ihr Jahresübertritt für CHF 174.-


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