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«Eine positive Wendung» Gertrud Häseli über zurückgewonnene Freiheiten und neue Projekte Gertrud Häseli lebt mit ihrem Mann auf dem Rotelhof in Wittnau. Sie ist Biobäuerin aus Leidenschaft, Mutter von drei erwachsenen Töchtern und zwei Söhnen. Während 23 Jahren war sie Gemeinderätin in Wittnau und von 2009 bis zu ihrer Nichtwiederwahl im Oktober 2024 war sie für die Grünen im Grossen Rat.
re Idee ist der Einbezug eines Brunnens. Wittnau hat viele wunderbare und hochwertige Dorfbrunnen aus Mägenwiler Muschelkalk, die durch ihre Lage an der Hauptstrasse viel an Wert verloren haben. In diese Brunnen geht niemand mehr baden, weil sie gefährlich nah an der Strasse stehen. Einen Brunnen würden wir gerne auf den neuen Platz stellen. Er würde Trinkwasser liefern, die Kinder könnten darin baden, aus dem Auslauf liesse sich eine Feuchtfläche machen. Im Moment sind wir am Abklären, wer auf seinen Brunnen verzichten würde, um das zu ermöglichen. Die Idee gefällt aber nicht allen im Dorf. Es gibt auch Opposition.
Simone Rufli
NFZ: Der Sitzverlust im Oktober 2024. Schmerzt der noch immer? Gertrud Häseli: Im ersten Moment war es schmerzhaft. Mit der Distanz sehe ich es aber als Chance. Es sind neue Türen aufgegangen. Der freie Kopf, die freiwerdende Zeit in Verbindung mit meinen Beziehungen, meiner Bekanntheit und der Erfahrung im Umgang mit Behörden und Organisationen, gaben mir die Möglichkeit, ausserhalb der parlamentarischen Arbeit wieder Projekte anzugehen. Wieder Zeit haben für das Gesellschaftspolitische, das ist im Grunde genommen ja genau das, was mich am meisten interessiert. Weil Sie befreit vom parlamentarischen Korsett mehr bewirken können? Genau. Im Gemeinderat war es noch möglich, Ideen direkter umzusetzen. Im kantonalen Parlament mit den Fraktionen, mit dem festen Jahresablauf, mit Rechnung, Budget, Gesetzestexten, ist man schon sehr eingebunden und es spielt sich alles
Gertrud Häselis Passion ist die Hauswirtschaft.
auf einer hohen Ebene ab. Die Prozesse sind meist langwierig, die Wirkung oft kaum spürbar. Aber natürlich ist es sehr wichtig, die grossen Weichen zu stellen. Für mich aber sehe ich es als grosse Chance, wieder auf den Boden zurückzukommen, in dieses Dorf, in die Region. Klingt so, als hätte es so kommen sollen. Ja, ich denke wirklich, es ist richtig so. Für mich bedeutete die Nicht-
Foto: Simone Rufli
wiederwahl eine durch und durch positive Wendung. Sie sprachen von neuen Projekten. Eines davon haben sie im August angestossen: ein Spiel- und Begegnungsplatz für Wittnau. Die Idee ist ein Allmendplatz für generationenübergreifende Begegnung und Bewegung. Nach den Erwachsenen werden sich im Februar nun die Kinder im Rahmen eines Mittmachnachmittags auf kreative Art einbringen können. Eine weite-
Wobei Opposition für Gertrud Häseli kein Hinderungsgrund ist. Sie sind bekannt dafür, dass Sie zu Ihren Überzeugungen stehen und sich nicht vom Weg abbringen lassen. (Lacht) Ich mache keine schlechten Erfahrungen damit, dass ich mich exponiere. Ich habe das Urvertrauen, dass ich Leute mit ins Boot holen und etwas bewegen kann. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, sich in Wittnau zu treffen, als diesen Platz, aber es gibt auch Leute, die für ein Treffen nicht in ein Restaurant gehen wollen. Die brauchen einen anderen Raum. Denn die Zeiten sind vorbei, als man sich auf dem Bänkli vor den Häusern zu einem Schwatz traf. Die Individualisierung der Menschen ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass man sich kaum mehr traut, die Grenzen eines Hausplatzes zu überschreiten, ohne sich vorher anzumelden.
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KAISERAUGST. Die Knallerei rund um Silvester hat in Kaiseraugst auch in diesem Jahr wieder viele Bürgerinnen und Bürger verärgert. Bei Gemeindeammann Jean Frey gingen zahlreiche Klagen ein, wie er gegenüber der NFZ erklärt. Das Thema soll deswegen an einer der nächsten Gemeinderatssitzungen behandelt werden. Auch ein kommunales Verbot soll dabei diskutiert werden. (vzu) Bericht auf Seite 7
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«Alle ziehen am gleichen Strick» Als Vereinspräsident habe er viele motivieren können, sagt Lukas Zumsteg Nach zehn Jahren an vorderster Front ist Lukas Zumsteg als Präsident des RadfahrerVereins «Helvetia» Sulz an der 116. Generalversammlung zurückgetreten. Der einstige Velo-Profi hat in diesem Jahrzehnt viel gelernt und gibt dem Vereinsleben auch für die Zukunft eine Chance.
Donnerstag, 8. Januar Rolf Bur, Frick , zum 90. Geburtstag. Johann Tschudin, Möhlin, zum 85. Geburtstag. Bruno Blind, Rheinfelden, zum 80. Geburtstag. Peter Soder, WPZ Stadelbach, Möhlin, zum 80. Geburtstag.
serem Verein ist eine junge Generation herangewachsen. Sie hat andere und gute Ideen und will diese auch umsetzen. Zudem haben diese Personen den Drive für das Führen eines Vereins. Für mich war es der ideale Zeitpunkt, um zurückzutreten». Der bisherige Vizepräsident Valeriano Vaccalluzzo wurde an der Generalversammlung zum Präsidenten gewählt und auch die übrigen Vorstandsämter konnten mit jüngeren Kräften besetzt werden.
August Widmer
Beat Walde, Wittnau, zum 80. Geburtstag. Beatrice Blatter, Rheinfelden, zum 70. Geburtstag. Diamantene Hochzeit (60 Jahre) Karl und Rosmarie Schenk, Rheinfelden. Eiserne Hochzeit (65 Jahre) Margherita und Giuseppe Cangeri-Mascara, Kaisten. Die Neue Fricktaler Zeitung gratuliert herzlich.
Herznach-Ueken: Tempo 30 kommt an die Urne HERZNACH-UEKEN. Das Referendum gegen den Verpflichtungskredit für die flächendeckende Einführung von Tempo 30 ist mit 296 gültigen Unterschriften zustande gekommen. Dies bestätigte die Gemeindekanzlei von Herznach-Ueken am Dienstag gegenüber der NFZ. Gemäss Gemeindegesetz wären lediglich 184 gültige Unterschriften (10 Prozent der Stimmberechtigten) nötig gewesen. Die Einwohnergemeinde-Versammlung hatte am 27. November 2025 den Antrag für den Verpflichtungskredit für die flächendeckende Einführung von Tempo 30 in der Höhe von 90 000 Franken ohne die vom Gemeinderat angedachte Begegnungszone mit 125 Ja-Stimmen und 115 Nein-Stimmen angenommen. Gegen diesen Entscheid und zur Durchführung einer Urnenabstimmung wurden in der Folge Unterschriften gesammelt und innerhalb der 30-tägigen Frist bei der Gemeindeverwaltung eingereicht. Über den Zeitpunkt, wann die Urnenabstimmung stattfinden wird, werde in Kürze informiert, so die Auskunft der Gemeindekanzlei. (sir)
SULZ. «Wenn ein Verein aktiv ist und ein abwechslungsreiches Angebot hat, wird er auch in Zukunft bestehen», ist Lukas Zumsteg überzeugt. Sein Ziel als Präsident war es, allen der über 80 Vereinsmitglieder etwas zu bieten: «Die Jungradler holen wir in der Radsportschule Sulz-Gansingen ab, die aktiven Renn- sowie Hobbyfahrer unterstützen wir und für die älteren Mitglieder bieten wir in geselliger und in sportlicher Hinsicht einiges an». Als Angebot für alle Mitglieder zählen für Zumsteg, der als Profi zwischen 1998 und 2002 auf höchster Stufe Leistungssport betrieb, die all-sonntäglichen Ausfahrten: «Da kommen auch Leute mit, die nicht im Radfahrer-Verein sind. Nicht nur Mitglieder des Turnvereins, sondern auch Herbert Weiss war bei fast jeder Ausfahrt dabei». Der per Ende Jahr als Stadtpräsident von Laufenburg-Sulz zurückgetretene Weiss hat in einem Zeitungsinterview gesagt, dass er wieder mehr in die Pedale treten möchte. Er wird an den SonntagsAusfahrten sicher weiterhin dabei sein.
Am Karfreitag Pasta mit Hackfleisch Das Angebot für jedermann, das für Lukas Zumsteg eine Herzensangelegenheit war, hat auf höchster Ebene nicht nur bei den Politikern gefruchtet. Es waren nicht nur immer die älteren Semester, die mitfuhren, sondern auch die jungen Vereinsmitglieder. Ganz ohne Ranglisten kommen auch diese Ausfahrten nicht aus: «Rangiert wird nicht, wer am schnellsten wieder in Sulz ist, sondern wer bei den Ausfahrten am häufigsten dabei war». Nicht alle Teilnehmer der Sonntagsausfahrten gingen direkt nach Hause: «Da blieb man manchmal im Dorf auch beim Schlussbier etwas länger zusammen. So kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz». Zu diesen Ausfahrten fällt dem zurückgetretenen Vereinspräsidenten eine Anekdote ein: «Unsere traditionelle Karfreitagsausfahrt führt immer an den Rheinfall, wo wir Zwischenhalt machen und uns verpflegen. Im Corona-Jahr hatte kein Restaurant geöffnet, wes-
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Lukas Zumsteg blickt auf zehn sehr spannende Jahre als Vereinspräsident des RV Helvetia Sulz zurück. Foto: August Widmer
halb unser Koch die Verpflegung vorbereitete und diese an den Rheinfall brachte. Da unser Verpfleger gelernter Metzger ist, konnte ich ihm nicht beibringen, dass er an diesem Corona-Karfreitag Pasta ohne Hackfleisch machen soll». Die Absolution für die Velofahrer gab es dann in Sulz. Wie gewohnt wurde auch im Corona-Jahr an Karfreitag in der «Fischzucht» eingekehrt. Am gleichen Strick ziehen Für den 53-jährigen Zumsteg war es wichtig, dass er als Präsident für alle Vereinsmitglieder etwas bieten konnte. Dies, obwohl es nicht einfach ist, in einem Verein die Leute zu motivieren: «Die Leute im Verein zu motivieren ist schwieriger als in einem Betrieb. In einem Verein ist man freiwillig. Im Betrieb ist man Lohnempfänger und da kann von oben eher einmal etwas befohlen werden». Deshalb war und ist es für Zumsteg wichtig, dass in einem Verein alle am gleichen Strick ziehen und es keine Statusunterschiede gibt: «Wenn alle am gleichen Strick ziehen, kann viel bewirkt werden. Deshalb bin ich überzeugt davon, dass das Vereinsleben weiterhin eine Zukunft hat. Da spielen Hierar-
chien keine Rolle. Alle haben gleiche Interessen und begegnen sich auf Augenhöhe. Und auch Junge können sich mit ihren Ideen einbringen». Zumsteg scheint dies für den RV Sulz gelungen zu sein. So konnte er das Präsidentenamt getrost in andere, jüngere Hände übergeben: «In un-
Schwankendes Schiff und keine Durchfahrt durch das Nachbarland Rückblickend sind es mehrere spezielle Momente, die Zumsteg aus seiner Präsidialzeit in Erinnerung bleiben werden. «2018 hielten wir die Generalversammlung auf einem Fährgastschiff auf dem Rhein ab. Während der Versammlung kam ein so starker Sturm auf, dass das Schiff nicht auf der Schweizer Seite des Rheins, in Rheinsulz, anlegen konnte. Auf deutscher Seite war dies im dritten Versuch in Badisch Laufenburg möglich. Uns blieb nichts anderes übrig, als über die Rheinbrücke wieder in die Schweiz zurückzulaufen.» Keinen Abstecher nach Deutschland gab es hingegen im Corona-Jahr 2021. «Die Karfreitags-Tour an den Rheinfall führt auf dem Hinweg über Schweizer und auf dem Rückweg durch deutsches Gebiet. Das wollten wir auch im Corona-Jahr so machen. Ich schrieb bis nach Berlin. Aber die deutschen Behörden blieben hart: Eine Heimfahrt durch deutsches Gebiet gab es nicht. So benutzten wir hin und zurück die gleiche Strecke». Trotz Corona und untersagter Durchfahrt durch Deutschland: Pasta mit Hackfleisch gab es am Rheinfall gleichwohl.
Der neue Valeriano Vaccalluzzo (links) und der ehemalige Präsident Lukas Zumsteg auf dem legendären Colle delle Finestre ITA. Foto: zVg
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«Ich will auch wissen, was andere denken» Fortsetzung des Interviews mit Gertrud Häseli
«Ich bin daheim, wo die Familie ist, und die ist hier», sagt Gertrud Häseli und holt Wasser am eigenen Brunnen.
Der Spiel- und Begegnungsplatz ist nicht das einzige Engagement, mit dem sich Gertrud Häseli nach ihrem Abschied aus der Politik beschäftigt. Simone Rufli
NFZ: Sie sind nach wie vor auch ehrenamtlich tätig. Gertrud Häseli: Ich bin im Vorstand von Bio Aargau und setze mich dort für Biolandwirtschaft und -Ernährung ein und in der Wohnbaugenossenschaft, die mit Geld aus einer Erbschaft gegründet wurde sowie der Stiftung für das Alter Wittnau. Zusammen mit der Gemeinde möchten wir im Dorf Raum schaffen für betreutes Wohnen im Alter. Wir sind gerade in Verhandlung mit der Gemeinde und Landbesitzern. Es geht um die Umsetzung eines Bauprojekts nach dem Vorbild von Casa Cura, also Kleinwohnungen mit Gemeinschaftsteil, und das in Zusammenarbeit mit dem Verein für Altersbetreuung im Oberen Fricktal VAOF als Bindeglied zu den Altersheimen. Betreutes Wohnen könnte ein Teil der Versorgungsregion Gesundheit sein, die am Entstehen ist. Apropos Gesundheit. 2019 sagten Sie: «Künftig sollten wir weniger arbeiten, um Geld zu verdienen, unsere Zeit brauchen für die Betreuung der Kinder, der alten Leute, für Bildung und Kultur und zum Pflegen von Beziehungen.» Bei Corona ist genau das passiert. Weil die Leute daheimbleiben sollten und ihrer bezahlten Arbeit nicht mehr nachgehen konnten, haben sie wieder angefangen zu kochen, zu backen und sich umeinander zu kümmern. Ich glaube, uns Menschen ist das ein Grundbedürfnis. Bei der ganzen Versklavung des Menschen für Geld sind wir uns gar nicht bewusst, was wir alles aus der Hand geben. Dabei kommt mir immer die Geschichte mit dem Fischer in den Sinn, der mit einer Angel zufrieden am Bach steht, als einer kommt und ihm rät, zehn Fischerruten zu kau-
fen, eine Fischfabrik aufzutun und dann Ferien zu machen. Dabei hat er ja mit einer Fischerrute und einem Fisch bereits seinen Frieden. Wie steht es denn um Ihr Bedürfnis nach Erholung? In all meinen Engagements, in den bezahlten und den unbezahlten, ist immer auch ein Teil Ferien und Erholung enthalten. Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich Kraft und Energie direkt aus meinen Tätigkeiten schöpfe. Kraft schöpfen Sie unter anderem aus der Hauswirtschaft. Das ist meine Passion! Das grosse Problem ist, dass Hauswirtschaft so abgewertet ist. Stricken ist zwar wieder im Trend. Umgekehrt hat es
mit entsprechend guten Böden. Wir müssen weder Mais noch Soja zufüttern. Auch die Hochstammbäume sind ökologisch wertvolle Lebensräume für Flechten, Vögel bis zu Kleinsäugern. Ist das die Zukunft unserer Landwirtschaft? Bei der Ausbildung heisst es immer noch: produzieren, produzieren. Eine totale Fehlentwicklung. Dabei haben wir zu viel Milch und zu viel Fleisch. Aber diese Lobby ist enorm stark und sich gegen dieses System zu stellen ist nicht einfach. Viele Bauern gehen an ihre Grenzen, arbeiten bis zum Umfallen und trauen sich doch nicht, etwas zu ändern. Klar stellt sich die Frage, wer produziert am Ende unsere Nahrungs-
Foto: Simone Rufli
nander funktioniert bestens. Abgesehen davon interessiere ich mich für das Handwerk, die schönen Stoffe, Stickerei, den Schmuck. Übrigens gibt es für die Fricktaler Festtagstracht keinen Stoff mehr für die Schürze. Die letzten Schürzen wurden in Kienberg von Hand gewoben. Die Webstühle stehen noch dort im Keller. Vielleicht finden wir doch noch eine Handweberin. Apropos Fricktaler Tracht: Sie stammen ursprünglich aus der Ostschweiz, aus Wil St. Gallen, fühlen sich aber als Fricktalerin? Ich bin daheim, wo die Familie ist, und die ist hier. Ich möchte auch hier beerdigt werden. Die Trachtengruppe war mir übrigens eine grosse Hilfe bei der
«Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich Kraft und Energie direkt aus meinen Tätigkeiten schöpfe» im Brockenhaus in Aarau einen Container voll handgestrickter Socken, die niemand will. Das andere grosse Thema ist, dass sich Frauen selber abwerten, dass die Gesellschaft Frauenarbeit abwertet. Alles, was nah am Menschen ist – essen, kochen, reinigen, wohnen, pflegen – wird abgewertet, auch innerfamiliär und zum Teil von Frauen untereinander. Diesen Arbeiten einen höheren Stellenwert zu geben und beide Geschlechter dafür zu gewinnen, sollte das Ziel sein. Männer müssen auch miteinbezogen werden. Man sollte nicht vergessen, dass auch die Männer unter Druck sind mit der Erwerbsarbeit. Eine andere Kraftquelle ist die Landwirtschaft. Unser Hof umfasst 25 Hektaren. Wir haben 10 Mutterkühe mit ihren Jungtieren. Das Futter kommt von den bewirtschafteten Flächen, geschlachtet wird in Wölflinswil, das Fleisch wird hälftig direkt vermarktet. Die Tier-Ethik ist uns wichtig und die Biodiversität ist hoch, dank sehr vielen extensiven Flächen
mittel. Aber die Preise für die Nahrung sinken ständig, während die Produktivität laufend höher wird. Das geht auf Kosten der Bauern und der Biodiversität. Sie leben grün, waren im Gemeinderat aber parteilos und traten der Grünen-Partei erst bei, als Sie in den Grossen Rat gewählt wurden. Gemäss eigener Aussage können Sie mit allen umgehen. So ist es. Ich will auch wissen, was andere denken. Es geht für mich um Respekt und Toleranz gegenüber der Meinung anderer. Je mehr wir uns als Gesellschaft auseinanderdividieren lassen, umso schwieriger wird es. Bringt man die Leute hingegen zusammen, merkt man, das sind Menschen mit Emotionen. Sie sprechen aus Erfahrung. Ich bin Mitglied in der Trachtengruppe Gipf-Oberfrick – ein gutes Lernfeld, denn dort pflege ich meine SVP-Freundschaft. (lacht). Wir haben Baselbieterinnen in der Gruppe, die sind gerne als Ehrendamen bei Blocher-Auftritten dabei. Das Mitei-
Integration, als ich an der Bäuerinnenschule anfing. Mein Einstig erfolgte dann über eine Theateraufführung. Da habe ich auf einen Schlag die ganze Oberfricker FrauenSzene kennengelernt. Jetzt leben zwei unserer Töchter in Gipf-Oberfrick. Als Präsidentin der Frauenzentrale unterstützen Sie heute auch Frauen. Frauen, die nicht so stark sind, bei Fragen zu Mutterschaft, Migration oder Scheidung. Vernetzung von Frauen ist wichtig. Zusammen mit Frauen Aargau, gewachsen aus der ehemaligen FrauenLandsGemeinde, bemühen wir uns auch, Frauen für politische Ämter zu gewinnen. Marianne Binder in den Ständerat, Maja Riniker in die Regierung, das sind wichtige Schritte. Im September 2018 forderten Sie eine Reform der Gemeindelandschaft. Nur noch fünf Gemeinden fürs Fricktal, in sechs Jahren. (Lacht) Ich brauche Verlängerung. Aber ja, das ist immer noch meine Meinung, ganz klar.
Woran scheiterte es bisher? Vielleicht liegt es an den patriarchalen Strukturen? Die «Landschlachten» zwischen den Gemeinden, die werden genau in diesen Kreisen ausgetragen. Wichtig ist, dass jeder seine Pfründe wahren kann. Auch der innerfricktalische Finanzausgleich ist so ein Thema. Von den armen Gemeinden kommt regelmässig die Forderung an den Kanton: Schickt uns mehr Geld. An den Strukturen aber wird nicht gerüttelt. Sie exponierten sich auch mit der Aussage, die Sisslerfeld-Erschliessung sei überflüssig, fragten wozu noch mehr Leute und mehr Verkehr. Und das auf den wertvollsten Böden Europas! Ich frage mich einfach, was ein Verkehrskonzept da noch ausrichten soll. Wir haben ganz einfach zu viel Verkehr und zu wenig Platz. Auch die Rheintalbahn wird daran nichts ändern. Anstatt die Parameter zu ändern, werden Scheingefechte geführt. Ich glaube, ich würde sogar mit der SVP gegen die 10-MillionenSchweiz stimmen. Diese extreme Einwanderung, das hat ja alles mit unserem Wirtschaftswachstum zu tun. Wollen wir das wirklich? Vielleicht sollten wir die Arbeit stattdessen neu verteilen und neu denken. Ende 2021 wurden Sie aus dem Gemeinderat von Wittnau verabschiedet. Sie bekamen eine Sonnenliege geschenkt. Wenn ich Ihnen zuhöre, habe ich den Eindruck, Sie liegen sehr selten darauf. (Lacht.) Nur schon zu wissen, ich könnte draufliegen, ist ein sehr gutes Gefühl. Aber nein, ich verschiebe nichts auf später. Mein Leben ist hier und jetzt, und das ist gut so. Der Ausgleich zwischen meinen Bedürfnissen und jenen der Familie stimmt. Um den Kreis zu schliessen und zum betreuten Wohnen zurückzukehren. Wie stellen Sie sich das Wohnen im Alter vor? Ich kann mir vorstellen zu gegebener Zeit hinunter ins Dorf zu ziehen. Denn ohne Auto ist es schwierig hier. Es wird auf den richtigen Moment ankommen, diese Veränderung anzugehen.
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«Es hat etwas von einem Feriencamp» Wölflinswil auf dem Weg zur Wintersport-Destination Seit dem 20. Dezember sind in Wölflinswil täglich rund 20 Jugendliche und eine Handvoll Erwachsene daran, rund um die «Strihe-Alp» ein Wintermärchen wahr werden zu lassen. Simone Rufli
WÖLFLINSWIL. Sie sägen, schrauben, streichen, kleben und dekorieren. Wer noch keine handwerkliche Erfahrung hat, lässt sich von den Profis instruieren. Jede Hilfe ist willkommen, alle packen mit Freude mit an. Wenn die Show am 9. Januar beginnt, wird Schnee aus zwei Schneekanonen (sie stammen aus Arosa) den Weg vom Vorplatz zur Halle säumen und die Besucher der seit Wochen ausverkauften Turnshow werden in eine perfekt inszenierte Winterwelt eintauchen. Dass die Winterlandschaft – basierend auf einer 180-Grad-Drohnenauf nahme – eigentlich in einer Turnhalle liegt – die Turngeräte wurden alle ausgelagert – das Essen auf der «Strihe-Alp» im Prinzip aus dem Geräteraum kommt und auch unter der komplett holzverkleideten Bar, der «Schittlihütte» (zugänglich auch ohne Ticket und mit Live-Übertragung der Show) die nüchterne Halle steckt – die Besucherinnen und Besucher werden es vergessen. Die «Huebmet» war schon beim Besuch der NFZ am 29. Dezember nicht wiederzuerkennen, was erst wird los sein, wenn die 300 Plätze in der Zeit vom 9. bis zum 17. Januar an sechs Abenden belegt sind?
Der wahre Zauber Ein knappes Jahr Vorbereitung – von der Wahl des Mottos über die detaillierte Planung, Materialbeschaffung bis zur Arbeitseinteilung in einem Schichtplan – liegt hinter
Eine Turnhalle auf dem Weg zum Ski-Ort – und alle helfen mit.
Rolf Lander (von links), Jürg Stäuble und Gian-Luca Stäuble.
Fotos: Simone Rufli
Wer kein Ticket ergattern konnte, kann die Turnshow via Live-Übertragung in der Bar mitverfolgen.
Es soll ja Leute geben, die des Nachts bereits von Tännlein träumen …
den Mitgliedern des Turnvereins. Und dabei sind all die Stunden Aufbauarbeit in der Halle, angefangen am 20. Dezember, noch nicht eingerechnet. Für die Jugendlichen aus dem Turnverein, die Helferinnen des Damenturnvereins, der Jugend und die ein, zwei Helfer aus dem Männerturnverein sei aber genau das der wahre Zauber der alle zwei Jahre stattfindenden Turnshow, erklärt Corinne Franz vom neun Personen umfassenden OK auf dem Weg durch die Seilbahnstation, vorbei am KI-generierten Pistenplan, einem
der ersten Hauptprobe. Thomas Hort (TomyTomy Veranstaltungstechnik) wird die 16 Nummern vom «Schneezauber» ins rechte Licht rücken und Videoeinspielungen werden die Stimmung auf der «Strihe-Alp» weiter anheizen. Doch irgendwann geht jeder Traum zu Ende. In Wölflinswil ist das nach der letzten Aufführung am 17. Januar der Fall. Was ein Jahr lang geplant und zwei Wochen lang aufgebaut wurde, muss nach der letzten Show am Samstagabend bis am Montagmittag zurückgebaut sein.
ausrangierten Sessel eines Sessellifts, einer Vierer-Gondel aus der Lenk, ausrangierten Skiliftbügeln, Um lenkrollen, Gipswänden und einem kurzen Besuch bei den OKKollegen Rolf Lander und Jürg Stäuble in der Festwirtschaft. «Dieses Gefühl, Teil von etwas Einzigartigem und Grossem zu sein, und das Herzblut, das sie in die Arbeit stecken, ist für viele fast wichtiger als die Turnshow an sich», so Corinne Franz. «Die Turnshow ist natürlich ein Highlight», erklärt Gian-Luca Stäuble, seine Arbeit kurz unterbrechend, «aber das,
was wir vorher gemeinsam erleben, schweisst uns noch viel stärker zusammen.» Froh sei die ganze Aufbau-Crew, «dass in diesem Jahr verkleidungsmässig noch etwas mehr drin liegt als sonst, weil die Halle in den nächsten Jahren ja sowieso saniert wird». Corinne Franz schmunzelt: «Es hat etwas von einem Feriencamp. Was hier geschieht, ist für das Dorfleben sehr wertvoll.» Auch technisch top Auf der Bühne läuft während des Rundgangs die Videoaufnahme von
Ältestes Liebespaar der Schweiz in Frick entdeckt Spektakulärer Fund zweier vollständig erhaltener Plateosaurier samt Echsen und Flugsauriern FRICK. Die offizielle paläontolog ische Grabungskampagne in den Fricker Triasschichten war auch im Jahr 2025 ein voller Erfolg, freut sich Andrea Oettl, Leiterin des Fricker Sauriermuseums. «Bereits im einundzwanzigsten Jahr in Folge konnten dank der finanziellen Unterstützung durch den Swisslos-Fonds sowie dem engagierten Einsatz erfahrener freiwilliger Helfer zahl reiche bedeutende Fossilien auf dem Privatgelände der Tonwerke Keller geborgen werden.» Insgesamt wurden in drei Fundstellen Knochen gefunden, freigelegt, dokumentiert und geborgen. In einer Mitteilung zu den Grabungen führt Andrea Oettl aus: «Die erste enthielt einen zerfallenen, aber bemerkenswert gut erhaltenen und zu 75 Prozent vollständigen Plateo saurier. In der zweiten gegrabenen Linse kamen Überreste von zwei Plateosauriern unterschiedlicher Grösse zu Tage.»
«Romeo und Julia» Das besondere Highlight der diesjährigen Kampagne jedoch stellte die dritte Fundstelle dar. In einer etwa fünf mal sechs Meter grossen Linse entdeckte das Grabungsteam zwei vollständig erhaltene, nebeneinanderliegende Plateosaurier.
Sehr schön erhaltenes Schulterblatt eines Plateosauriers mit markantem Knochenvorsprung (Coracoid) kurz vor der Entnahme aus dem Gestein (Massstab 5cm).
«Romeo&Julia», zwei nebeneinanderliegende Plateosaurier werden freigelegt. Der Bogen im Vordergrund entspricht dem Hals von «Julia». Fotos: zVg
«Romeo und Julia» – so der Projektname – werden in den kommenden Jahren präpariert. «Einzelne Gipspakete mit den versteinerten Knochen sind in der Saurierhalle ausge-
stellt und können dort während der laufenden Bearbeitung besichtigt werden», so die Museumsleiterin. Ein weiterer wissenschaftlicher Höhepunkt dieser Fundstelle sei die
Entdeckung zahlreicher kleiner Brückenechsen-Verwandten sowie mehrerer Flugsaurier gewesen, welche in unmittelbarer Nähe des Plateosaurier-Paares gefunden
wurden. Auch diese sehr kleinen Skelette konnten vollständig geborgen werden. Um die feinen Knochen nicht zu beschädigen und doch optimal untersuchen zu können, werden sie in den kommenden Jahren an der Universität Zürich mittels CT-Scan detailliert analysiert. Insbesondere Flugsaurierfunde aus der Trias sind äusserst bedeutsam, da weltweit aus dieser frühen Zeit erst wenige Exemplare nachgewiesen sind. Für die Wissenschaft stellen diese Funde daher eine grosse Seltenheit dar und unterstreichen einmal mehr die herausragende Bedeutung der Fundstelle Frick. (mgt)
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Nach 188 Jahren stolzer Vereinsgeschichte Gemeindebibliothek Zeiningen: Nicole Schib, Corinne Bischoff, Susanne Streit
Susanne Gregor Halbe Leben Der Roman handelt von einem ganz wichtigen Thema in unserem westeuropäischen Leben: Es geht um die guten Seelen, die aus Osteuropa im Zwei-Wochen-Rhythmus zu uns kommen, um unsere Eltern zu pflegen. Klara, ihr Mann und ihre Tochter leben in einem Haus auf dem Land in Österreich. Nach einem Schlaganfall nehmen sie Klaras Mutter Irene bei sich auf. Da Klara, erfolgreiche Architektin, sich aber damit überlastet fühlt und ihr gewohntes Leben zurückhaben will, stellen sie Paulina ein, eine Pflegerin aus der Slowakei. Sie kümmert sich im Zwei-WochenRhythmus mit einem anderen Pfleger um Irene. Alle mögen Paulina und schnell wird sie zur unentbehrlichen Stütze in der Familie, der man noch diesen und jenen Extradienst auftragen kann. Dafür erhält sie ein grosszügiges Geschenk und einen zusätzlichen Geldschein und alles ist wunderbar. Und schliesslich ist man eigentlich schon befreundet. Während sich Paulina immer stärker für Irene und ihre Familie aufopfert, entfremdet sie sich zunehmend von ihren eigenen Söhnen in der Slowakei, die während ihrer Abwesenheit von ihrer Schwiegermutter betreut werden. Der wachsende innere Konflikt und das Gefühl, zwischen zwei Welten zerrissen zu sein, stauen sich in ihr auf, bis die Wut überhandnimmt.
Judith Rossell Midwatch Es wird richtig spannend, aber auch lustig in diesem abenteuerlichen Roman für Kinder ab der 6. Klasse. Die schönen Illustrationen und die vielen nützlichen Tipps für angehende Detektivinnen runden das Buch wunderbar ab. Maggie wird in das Midwatch Institut für unerwünschte Mädchen geschickt. Sie erwartet das Schlimmste, doch dann stellt sie fest, dass die Fächer, die gelehrt werden anders sind als im alten Internat. Sie lernen zum Beispiel Fechten und Verstecken, denn Midwatch ist eine geheime Ausbildungsstätte für Ermittlerinnen. Schon bald wartet der erste Fall auf Maggie und ihre Freundinnen, bei dem sie die verschwundene Miss Fenchurch aufspüren müssen.
Der Männerchor Zeiningen hat seine Auflösung beschlossen In Zeiningen gibt es kein Chorsingen auf Vereinsebene mehr. Nach 188 Jahren stolzer Vereinsgeschichte musste auch der Männerchor zur Kenntnis nehmen, dass seit der Jahrtausendwende in Zeiningen die Bereitschaft für das Chorsingen in einem Dorfverein abhandengekommen ist. Oft gehörte Frage: Was bringt es mir persönlich, vierstimmig zu üben für einen Geburtstag oder für ein Konzert im Dorf? ZEININGEN. In den 90er-Jahren gab es in Zeiningen noch Konzerte mit jeweils vier einheimischen Chören, bis zu dreimal in einer proppenvollen Turnhalle aufgeführt. Daran beteiligt war immer der organisierende Männerchor mit über 40 Mitgliedern, ein Kirchenchor mit 27 Mitgliedern, ein mitreissender Jugendchor mit bis zu 40 Jugendlichen und der Schulhauschor «Brugglismatt Singers» mit rund 15 Sängerinnen und Sängern; nicht zu vergessen die eindrücklichen Kirchenkonzerte zusammen mit dem Männerchor Wegenstetten und natürlich die unzähligen Theateraufführungen, meist als grosse Fünf-Akter gespielte Stücke mit opulenten Bühnenbildern und musikalischen Einlagen. Leider lassen sich diese Zeiten nicht mehr zurückholen. «Es fragt sich einfach, ob Zeiningen dies wirklich als Verarmung empfindet, oder bloss wir aktiven Sänger.» Der Männerchor hält diesbezüglich fest: «Im Fricktal stellen wir fest, dass insbesondere die erweiterte Region Frick diesem Trend
Noch-Präsident Fritz Freiermuth überreicht die Spenden an Valentin Baltzer (links), Präsident der Musikschule Unteres Fricktal, an Gaby Scharf, Vorstandsmitglied des Regenbogenchors, und an Melanie Sailer (rechts), Gemeinderätin Zeiningen. Foto: zVg
zu widerstehen vermag. Man kann sogar ohne Übertreibung sagen, dass sich diese Region im Aargau geradezu zu einem Hotspot des Chorwesens entwickelt hat, und zwar in allen Sparten der Chorkultur. Wir Zeininger, welche immer noch Freude am gemeinsamen Sin-
www.bibliothek-zeiningen.ch
«Die geschätzten Obermumpfer Kollegen» Bei der Vereinsauflösung des Männerchors Zeiningen blieb ein mittle-
Musikschule Unteres Fricktal zur Förderung eines Kinderchorprojektes im Wegenstettertal, einen Zustupf erhielt der Regenbogenchor, den Rest die Gemeinde Zeiningen, ebenfalls zur Unterstützung eines Chorprojektes.» Zusätzlich übergab der Männerchor ein konzerttaug-
«Es fragt sich einfach, ob Zeiningen dies wirklich als Verarmung empfindet, oder bloss wir aktiven Sänger?» gen haben, haben uns schon vor einigen Jahren mit den Kollegen aus Obermumpf zusammengetan. Dass dieses relativ kleine Dorf neben allen traditionellen, sehr aktiven
FRICKTAL IN BILDERN
rer Betrag von rund 12 000 Franken zum Verteilen übrig. «Den grössten Teil überwiesen wir an unsere geschätzten Obermumpfer Kollegen. Ein stattlicher Beitrag ging an die
NEUES JAHR DER SFS MÖHLIN ERFOLGREICH GESTARTET Wenn zahlreiche glückliche und froh- ren wieder dazu. Die nächsten grössegelaunte Seniorinnen und Senioren im ren Anlässe für Mitglieder sind das bePfarreizentrum Schallen eintreffen und liebte Seniorentheater mit dem Seniosich gegenseitig alles Gute zum neuen rentheater Riehen im Steinlichäller Jahr wünschen, kann das neue Vereins- am Mittwoch, 18. Februar, und die Mitjahr beginnen. Mit einer Schweigemi- gliederversammlung am Mittwoch, nute gedachten die Anwesenden den 18. März, in der Mehrzweckhalle FuchsBrandopfern von Crans-Montana. Trotz rain. Ein Mitglied sagte es zum Jahresallem wünschte der Präsident Ruedi wechsel so: «Glück bedeutet nicht, alles Hasler den Mitgliedern im Namen des zu haben, was man will, sondern die Vorstandes einen guten Start, alles Freunde zu haben, die man braucht.» Gute, Glück und Gesundheit im neuen Gerade in diesen Tagen sind diese Jahr. Mit einem gelungenen Start er- Worte Hoffnung und Trost zugleich. warten die Seniorinnen und Senioren Alle Hinweise über Anlässe werden auf Möhlin viele spannende Anlässe – die unserer Webseite www.sfs-moehlin.ch beliebten Treffen wie Kaffeestube, und in der Tagespresse laufend aktuaJassnachmittag und Mittagstisch gehö- lisiert. (mgt) Foto: zVg
liches Klavier in die Obhut der Musikschule. «So hoffen wir, einen kleinen Anstoss für ein Neues Chorsingen im Wegenstettertal geben zu können.» (mgt)
Schule statt Fabrik ZEININGEN. Bei kalten Temperaturen zogen am vergangenen Samstagnachmittag neun Kinder, verkleidet als Caspar, Melchior und Balthasar, durch Zeiningen. Sie gingen hauptsächlich bei denjenigen Familien vorbei, welche sich im Vorfeld für einen Besuch der Sternsingerinnen und Sternsinger angemeldet hatten. Die kleinen Könige und Königinnen sangen und sprachen den Segensvers, bevor sie den Segen an die Eingangstüren schrieben oder klebten.
Michael Petrowitz Die unendliche Klassenfahrt – Spuk auf Burg Hammelstein Das humorvolle Kinderbuch «Die unendliche Klassenfahrt – Spuk auf Burg Hammelstein» bietet spannende Unterhaltung für Leserinnen und Leser ab etwa 10 Jahren. Die Geschichte verbindet Schulalltag, Mystery-Elemente und eine gute Portion Chaos, sodass man beim Lesen oft schmunzeln muss. Die Klasse landet auf einer alten Burg, auf der es angeblich spukt – und schnell wird klar, dass an den Gerüchten etwas dran sein könnte. Die Figuren sind lebendig gezeichnet, besonders die chaotischen Lehrkräfte und die mutigen Kinder, die sich nicht so leicht einschüchtern lassen. Mit viel Witz und unerwarteten Wendungen entwickelt sich eine leicht gruselige, aber immer kindgerechte Geschichte, die auch Lesemuffel gut abholt. Eine klare Empfehlung für alle, die lustige Abenteuer mit einem Hauch Spuk lieben!
Vereinen selbst drei Gesangsvereine halten kann, beeindruckt und motiviert uns zum Mitmachen.»
Im Einsatz gegen Kinderarbeit In Bangladesch schuften 1,8 Mio. Kinder oft unter gefährlichen Bedingungen. Trotz Gesetzen bleibt Kinder-
arbeit ein Problem. Missio-Partner helfen Kindern, sich von der Arbeit in der Fabrik zu lösen und ihnen Schulbildung zu ermöglichen. Das Thema «Schule statt Fabrik» wurde auch in einem Film behandelt, welche die Zeininger Sternsinger und Sternsingerinnen zur Vorbereitung auf ihre Tour angeschaut hatten. Am Sonntagmorgen durften die kleinen Könige und Königinnen den Gottesdienst, der durch Markus Wentink geleitet wurde, mitgestalten. Die Sternsingerinnen und Sternsinger freuten sich, dass sie rund 1300 Franken für andere Kinder, denen es nicht so gut geht wie ihnen, sammeln konnten. (jtz)
Die Zeininger Sternsingerinnen und Sternsinger mit Diakon Markus Wentink. Foto: zVg
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Donnerstag, 8. Januar 2026
Knallerei über Silvester sorgt für Ärger
MEIN NEUJAHRSWUNSCH
Mit Glauben, Hoffnung und Liebe
Gemeinderat Kaiseraugst wird Thema diskutieren Die Knallerei rund um Silvester hat in Kaiseraugst viele Bürgerinnen und Bürger verärgert. Gemeindeammann Jean Frey bekam zahlreiche Klagen zu hören. Das Thema soll an einer der nächsten Gemeinderatssitzungen behandelt werden. Auch ein kommunales Verbot soll dabei zur Sprache kommen. Valentin Zumsteg
KAISERAUGST. Viele Kaiseraugst erinnen und Kaiseraugster haben die Nase voll von der alljährlichen Knallerei und dem vielen Feuer werk, das über Silvester gezündet wird. «Jetzt habe ich es endgültig satt und werde mich mit allen Mitteln dagegen wehren», sagt ein Anwohner der Siedlung Liebrüti, der in der Zeitung nicht namentlich genannt werden möchte. In diesem Jahr sei es besonders schlimm ge wesen.
«Muss es zu Bränden kommen?» «Das Feuerwerk wird mitten im Siedlungsgebiet gezündet, zum Beispiel in der Liebrüti, was sehr gefährlich ist. Sicherheitsvorschrif ten werden nicht eingehalten. Muss es denn zu Bränden oder Personen schäden kommen?» Er fordert ein Feuerwerksverbot für Kaiseraugst, wie es dies beispielsweise in zahl reichen Baselbieter Gemeinden oder auch im aargauischen Siglis torf gibt. Damit ist er nicht alleine, auch andere Kaiseraugsterinnen und
Erfolgreiche Sonntagsmatinée der Kulturkomission
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger fordern ein kommunales Feuerwerksverbot für Kaiseraugst.
Kaiseraugster haben genug von der Eskalation über den Jahreswechsel. Besonders Tierbesitzer beklagen sich über das rücksichtslose Verhal ten, denn viele Tiere reagieren mit Panik auf das Geknalle. «Jedes Jahr wird aufgeklärt, jedes Jahr wird erinnert, jedes Jahr wird gebeten, gewarnt, erklärt. Und trotzdem wird geböllert, geschossen, gezündet, als gäbe es kein Morgen», schreibt jemand dazu auf der Facebook-Seite «Kaiseraugst lebt». Abfalleimer und Briefkästen gesprengt Der Unmut in Teilen der Bevöl kerung ist dem Gemeinderat nicht verborgen geblieben: «Ich habe
viele Reaktionen erhalten und bin in den letzten Tagen oft darauf ange sprochen worden», erklärt Gemein deammann Jean Frey gegenüber der NFZ. Er selbst hatte auch den Ein druck, dass besonders viel geknallt wurde. In diesem Jahr sind auch wieder öffentliche Abfalleimer und Briefkästen gesprengt worden. «Wir müssen das Thema im Gemeinderat aufarbeiten», betont Frey. Drei Varianten stünden dabei zur Diskus sion: «Erstens: Es bleibt, wie es ist. Zweitens: ein Teilverbot oder – drit tens – ein Verbot. Ich persönlich bin mindestens für ein Teilverbot», sagt Jean Frey. Das Thema wird in Kaiseraugst allerdings schon seit Jahren immer
Symbolbild: Pixabay
wieder diskutiert. Bislang hat sich aus Sicht der Feuerwerksgegner nichts geändert. «Der Gemeinde Kaiseraugst ist die Meinung der Be völkerung egal. Die Leute, welche aus diversen Gründen kein Feuer werk haben wollen, werden igno riert. Doch als Steuerzahler müssen wir die Begleiterscheinungen und Kosten wie Lärm, Littering, Abfall entsorgung und Sachbeschädigun gen in Kauf nehmen. Die Feuerwerk ler werden geschützt», sagt der eingangs erwähnte Anwohner der Liebrüti. Die Feuerwerksgegner hoffen, dass der neu zusammenge setzte Gemeinderat in dieser Sache nun wirklich aktiv wird und wir kungsvolle Massnahmen ergreift.
Einwendungen gegen Hochregallager Grossprojekt von Feldschlösschen
Jonas Iten und Priska Weibel begeis terten das Publikum. Foto: zVg
KAISERAUGST. Am vergangenen Sonntag fand im Saal des Violahofes eine gut besuchte Matinée statt. Die Musiker Jonas Iten und Priska Weibel begeisterten das Publikum mit italienischer Klassik. Sie spielten auf dem Cello sowie auf verschie dene Gitarren und ergänzten das Programm mit Gesang. Die Mischung aus warmen Klängen, bekannten Melodien und ein drucksvollen Gesangseinlagen sorg te für eine besondere Stimmung. Viele Besucherinnen und Besucher zeigten sich berührt und spendeten Applaus. Die Sonntagsmatinée war ein schöner kultureller Start in das neue Jahr und zeigte, wie sehr sol che Anlässe das Gemeindeleben bereichern. (mgt)
So soll sich das Hochregallager von der Autobahn aus präsentieren. Bislang sind zwei Einwendungen gegen das Projekt eingegangen. Visualisierung: zVg
RHEINFELDEN. Die Brauerei Feld schlösschen will hoch hinaus: Auf ihrem Areal in Rheinfelden soll ein Hochregallager mit einer Höhe von 30 Metern entstehen. Nachdem im vergangenen Jahr die dafür nötige Teilzonenplan-Revision erfolgt ist, lag bis am 5. Januar 2026 das Bau gesuch im Rheinfelder Stadtbauamt öffentlich auf (die NFZ berichtete). Wie sich jetzt zeigt, gibt es Einspra chen dagegen. «Gegen das Bauge
such sind zwei Einwendungen ein gegangen. Im Laufe dieser Woche könnten allerdings noch Einwen dungen mit dem Poststempel vom Montag eingehen», erklärt Stadt schreiber Roger Erdin auf Anfrage der NFZ. Über Absender und Inhal te dieser Einwendungen könne die Stadt derzeit keine Auskunft ertei len. Erdin: «Das Stadtbauamt führt nun den Schriftenwechsel unter den Parteien und bei Bedarf eine Ein
wendungsverhandlung durch. Das Baugesuch und die Eingaben werden sorgfältig geprüft, ehe der Gemeinderat über das Baugesuch und über die Einwendungen ent scheiden wird.» Für Feldschlösschen ist das ge plante Hochregallager eines der grössten Bauprojekte seit Jahrzehn ten. Das Unternehmen will einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investieren. (vzu)
Für mich als positiv einge stellte Gesell schaftspolitike rin gab es viele schöne Ereig nisse im 2025, welche meinen Glauben an die Zukunft stärken. In der Gleichstellungspolitik waren weltweit in diesem Jahr zwar Tre ten an Ort oder leider sogar Rück schritte hinzunehmen, aber in der Schweiz hat der flächendeckende Protest für eine zusätzliche Million Franken für die Gewaltprävention im nationalen Parlament glück licherweise Wirkung gezeigt. An diversen Frauentagungen und in Frauengruppen habe ich erlebt, wie über alle Grenzen hinweg Verbundenheit gezeigt und dass Lösungsansätze für komplexe Probleme diskutiert und teilweise umgesetzt werden konnten. Aus schluss bedeutet generell nichts Gutes für eine Demokratie, es sollten soviele Menschen wie möglich einbezogen werden, das gibt die besten und tragfähigsten Lösungen. Demokratie leben ist zwar anspruchsvoll, aber lohnend und ihre Auswirkungen betreffen uns alle! Mit Sorge sehe ich weltweit Autokratien und patriarchale Handlungen auf dem Vormarsch, aber mit Zuversicht möchte ich mit meinen begrenzten Möglich keiten darauf hinwirken, dass das Prinzip Hoffnung sich durchset zen kann. Wenn das alle Men schen tun, dann bin ich überzeugt davon, dass wir mehr für unsere Gemeinschaften erreichen kön nen. Solidarisch mitwirken ist ein gutes Motto gegen Egoismus für 2026 und macht erst noch zufrie den und oft glücklich! Engagieren wir uns miteinander mit Wohlwol len in unseren Familien, der Poli tik und der Wirtschaft, in den Vereinen, Institutionen und auch in der Kirche. Denn es braucht überall Anstrengungen, damit alle Menschen ein gutes Leben haben können. Im Aargauer Grossen Rat wün sche ich mir im neuen Jahr wieder engagierte Debatten in allen po litischen Lagern, es soll um gute Lösungen gerungen und nicht nur nach Machtverhältnissen abge stimmt werden. Schauen Sie hin und fordern Sie unsere gewählten Verantwortlichen mit Ihrer Kritik, aber spenden Sie ab und zu auch ein Lob. Das verbessert das politi sche Klima und motiviert! Wir in Rheinfelden haben ei nen neu zusammengesetzten Stadtrat erhalten, er soll mit der Verwaltung gut zusammenarbei ten und die Bevölkerung einbezie hen. Das gilt auch für alle anderen Gemeinden, seien Sie aber gnädig mit unseren Milizarbeitenden, denn Sie können nicht alles wissen und haben nur begrenzte Res sourcen. Auch hier gilt «Mitenand gohts besser». In der Bibel werden die drei Begriffe Glauben, Hoffnung und Liebe gewichtet, die Liebe ist dabei die grösste Tugend. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen von Herzen viele hoffnungsvolle, von Liebe getragene Sternstun den. Seien Sie mutig und enga giert und glauben Sie an Ihre Wirksamkeit! BRIGITTE RÜEDIN, PRÄSIDENTIN KOMMISSION «LENBZBURGER FRAUENTAGUNG», RHEINFELDEN
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... und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.
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Wir trauern um unser Ehrenmitglied
Marlis Hollinger-Oeschger
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater und Opi
25. Februar 1934 – 21. Dezember 2025 Liebe Marlis, wir werden dich sehr vermissen. Deine liebenswerte und fröhliche Art hat uns alle immer sehr erfreut. Mit deiner schönen Sopranstimme hast du den Gesang des Chors in Gottesdiensten und bei weltlichen Anlässen mitgeprägt.
Bruno Mahrer-Homburg 24. April 1948 – 3. Januar 2026
70 Jahre warst du eine treue und gewissenhafte Sängerin. Dafür danken wir dir sehr herzlich.
Nach einer schweren Hirnblutung ist er, noch voller Zukunftspläne, aus unserer Mitte herausgerissen worden. Alle, die ihn kannten, wissen, was wir an ihm verloren haben.
Deinen Familienangehörigen sprechen wir unser herzliches Mitgefühl aus. Kirchenchor St. Georg Gansingen
4333 Münchwilen, Bahnstrasse 1
Trauerfeier: Sa., 17. Januar, 10.00 Uhr – Sterbegebet: Mi., 7. Januar, 19.15 Uhr
In unseren Herzen lebst du weiter
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Ingrid Mahrer-Homburg Sonja und Marcel Jegge-Mahrer Simon und Vanessa Vivienne und Martin mit Elina Peter Mahrer und René Klötzli Verwandte und Freunde Die Urne wird später im privaten Rahmen beigesetzt.
Ich sehe den Garten nicht mehr grünen, in dem ich einst so froh geschafft. Ich sehe die Blumen nicht mehr blühen, weil der Herr mir nahm die Kraft.
Leidzirkulare werden keine versendet. www.kondolieren.ch XZX
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben
Hans Döbeli-Waldmeier 19. Mai 1946 – 2. Januar 2026 Mit einem Dankeschön nehme ich Abschied von all jenen Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Danke für die Zeit, die ihr mir geschenkt habt.
Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie.
4315 Zuzgen, Chyndli 3 In unseren Herzen lebst du weiter Margrit Döbeli-Waldmeier Sibylle Döbeli Simon Döbeli Anverwandte und Freunde
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Gotte
Hulda Urech-Basler
Auf Wunsch von Hans nehmen wir im engen Familienkreis Abschied auf dem Friedhof in Zuzgen.
1. Juli 1929 – 2. Januar 2026 Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.
www.kondolieren.ch XZX
Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du. Andreas und Bernadette Urech-Müller mit Rahel und Patrik Stefan und Noukone Urech Anverwandte und Freunde
Wir trauern und nehmen Abschied von
Wir nehmen Abschied am Freitag, 16. Januar 2026, um 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Magden; anschliessend Trauergottesdienst in der christkatholischen Kirche.
Hans Döbeli Geb. 19. Mai 1946
Mit Ihren Gaben unterstützen wir wohltätige Institutionen. Traueradresse: Andreas Urech, Studenmatt 4, 4324 Obermumpf www.kondolieren.ch XZX
TODESANZEIGE
Er verstarb am 2. Januar 2026. Von 1986 bis 1997 stellte er sein Wissen zuerst als Mitglied und später als Präsident der Finanzkommission zur Verfügung. Von 1986 bis 2001 gehörte er der Feuerwehrkommission an, wobei er von 1987 bis 1993 als Feuerwehrkommandant-Stv. die Feuerwehr unterstützte. Als Stimmenzähler-Ersatz war er von 2007 bis 2017 im Einsatz. Der Verstorbene hat sich immer voll und ganz für die Belange unserer Gemeinde und der Bevölkerung eingesetzt. Wir sind traurig, einen humorvollen, allseits beliebten Mitbürger zu verlieren. Wir gedenken in Dankbarkeit der Verdienste, die sich Hans Döbeli um das Gemeindewohl erworben hat und werden ihn in bester Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unser aufrichtiges Beileid. Einwohnergemeinde Zuzgen
Sylvia Saladin
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(Silvia) 1. August 1955 – 21. Dezember 2025 Ich danke allen, die mich einen Teil meines Lebens begleitet haben, von ganzem Herzen, ob Tier oder Mensch. Ich werde sie alle wiedersehen, die mir voraus gegangen sind. XZX
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«Nein, wir sind nicht umgezogen» Kaister Ortsteil Ittenthal erhält neue Hausnummern Für die Bevölkerung im Kaister Ortsteil Ittenthal bringt das neue Jahr eine Änderung bei der Adresse. Die neuen Hausnummern bescheren den Betroffenen einiges an administrativem Aufwand. Für Ärger sorgte auch, dass eine in diesen Tagen aufgebotene Ambulanz Mühe hatte, die angegebene Adresse zu finden. Susanne Hörth
ITTENTHAL. Im Kaister Ortsteil Ittenthal wurden zu Jahresbeginn neue Hausnummern eingeführt. Bisher dienten die Versicherungsnummern als Adressierung – ein System aus Zeiten, in denen der Postbote noch jeden persönlich kannte. Das schrieb der Gemeinderat bereits im Juni 2024 in der Kaister «Dorfzytig». Da dies zunehmend nicht mehr der Fall ist, entschied die Gemeinde, auf eine zeitgemässe, strassenweise Hausnummerierung umzustellen. Eine Änderung der Strassennamen sei nicht notwendig; diese seien heute im ganzen Gemeindegebiet eindeutig, so der Gemeinderat. Die Ittenthaler Bevölkerung wurde bereits im August 2025 schriftlich informiert.
Neue Adresse Unter anderem über die sozialen Medien teilten mehrere Ittenthalerinnen und Ittenthaler im Dezember mit, dass sie ab dem 1. Januar eine neue Adresse haben werden– oft
In Ittenthal wurde auf Jahresbeginn die Hausnummerierung geändert.
verbunden mit einem «Nein, wir sind nicht umgezogen» oder «Wir wohnen trotzdem weiterhin im gleichen Haus». Gegenüber der NFZ äusserte sich ein Mann verärgert darüber, dass ihm seine um zwei Ziffern verschobene Hausnummer einiges an administrativem Aufwand beschere. Bei jedem Amt, bei jeder Versicherung und so weiter müsse die Adressänderung gemeldet werden. «Die Gebäudeadressierung dient der Identifikation und dem Auffinden eines Gebäudes. Zudem erleichtert sie Planungsarbeiten und verbessert insbesondere in Notfallsituationen eine zielgerichtete Routenwahl. Am besten bewährt sich die strassenweise Hausnummerie-
Fotos: Susanne Hörth
Die neuen Nummern für die Gebäude wurden verteilt, anbringen müssen sie die Liegenschaftsbesitzer selbst.
rung», erklärt Gemeindeschreiber Manuel Corpataux auf Nachfrage. «Eine Hausnummer hat gegenüber
der Versicherungsnummer den Vorteil, dass sie stabil, logisch nachvollziehbar und daher leichter auffind-
Gegen Kinderarbeit – Schule statt Fabrik
4000 Franken gesammelt
Sternsinger unterwegs in Kaisten und Ittenthal
Sternsinger in Sulz unterwegs
KAISTEN . Im Sternsinger-Gottesdienst in Kaisten erzählten zwei Kinder aus der Sternsingergruppe – in der Rolle der beiden zwölfjährigen Kinder aus Bangladesch, Tazim und Nour – ihre Geschichte. Tazim arbeitet in einer Fabrik, die Schüsseln aus Aluminium herstellt. Nour verpackt in einer anderen Fabrik Snacks in Tüten, holt heisse Kohle aus dem Ofen oder muss den Boden putzen. Mit dieser eindrücklichen Darstellung wird das Motto der diesjährigen SternsingerAktion erläutert: «Gegen Kinderarbeit – Schule statt Fabrik».
Nach dem Gottesdienst hiess es: «Krone aufsetzen, Mantel um und ab geht’s». Sechs Sternsingergruppen zogen durch Kaisten und Ittenthal. Die Könige, Sternenträger und Begleitpersonen brachten ihren Segen vielen Familien sowie jungen und älteren Menschen nach Hause. Der gesammelte Betrag von 4800 Franken kommt dem Hilfswerk «Missio» zugute. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Sternsingern und Begleitpersonen sowie den Köchinnen und Näherinnen für ihren grossartigen Einsatz. (mgt)
Die Sternsinger von Kaisten und Ittenthal.
Foto: zVg
bar ist.» Die neue Hausnummerierung stelle zudem eine Angleichung an die Hausnummerierung im Ortsteil Kaisten dar. Daher sei dieser Schritt vollzogen worden. «Grundsätzlich sind alle bewohnten Liegenschaften betroffen. Ausnahmen ergeben sich bei den Aussenhöfen», bestätigt Manuel Corpataux. Die neuen Hausnummern wurden allen Liegenschaftsbesitzern zugestellt. «Das Anbringen der neuen Hausnummern ist Sache der Grundeigentümer. Daher ist davon auszugehen, dass noch nicht alle Nummern angebracht wurden. Alle Eigentümer sind schriftlich über die Vorgehensweise informiert worden», sagt der Gemeindeschreiber. Wenig Verständnis zeigte ein anderer Ittenthaler, als er in diesen Tagen die Ambulanz aufbieten musste. Für diese sei es ein Suchen nach der richtigen Adresse gewesen. Die Blaulichtorganisationen wie auch Google Maps seien seiner Meinung nach nicht über die neuen Hausnummern informiert worden. Hier widerspricht Manuel Corpataux: «Die Blaulichtorganisationen wurden von der Gemeinde informiert, aber im Zuge des Wechsels zu den neuen Hausnummern ist wohl nicht alles gut abgelaufen.» Zu Google Maps fügt er an, dass auf dieser Plattform jede Eigentümerin und jeder Eigentümer die neue Hausnummer selbst eingeben könne. «Grundsätzlich ist dies in der Verantwortung des Einzelnen. Die Gemeinde wird trotzdem die neuen Nummern in Google Maps hinterlegen, wobei sie keinen Einfluss darauf hat, wann diese aktualisiert werden.»
Öffentliche Probe der Showband
Auch die Choreographie muss stimmen. Foto: zVg
Die Sulzer Sternsinger.
SULZ . Mit einem Segensgebet von Seelsorger Ante Svirac und ausgerüstet mit Kreide und Segens-Klebern wurden am Samstagmorgen elf gut informierte Sternsinger und ihre vier Begleitpersonen ins Sulztal geschickt, um den Leuten den Neujahrssegen zu überbringen. Erstmals wurde der Segen in Rheinsulz durch drei Jungs in der St.-MargarethaKapelle überbracht. Leicht nervös, aber gut vorbereitet, meisterten sie ihre Aufgabe vor einem kleinen Publikum. Unter dem Motto «Schule statt Fabrik» sammelten die motivierten Sternsinger-Kinder im ganzen Dorf über 4000 Franken für Kinder aus Bangladesch. Nach einem reichhaltigen Mittagessen und Königskuchen als Dessert ging es am Nachmittag nochmals auf die verschneiten Stras-
Foto: zVg
sen. Stolz und glücklich über das gesammelte Geld sowie die vielen Süssigkeiten durften die SternsingerKinder am späteren Nachmittag entlassen werden. Nicht nur die Sonne strahlte, auch die Kinderaugen leuchteten an diesem Nachmittag. Am Sonntag fand in der Kirche in Sulz der Dankesgottesdienst unter Mithilfe der Religionsklasse mit Nunzia Izzo und den SternsingerKindern statt. Die Kinder durften für ihren grossartigen Einsatz ein herzliches Dankeschön entgegennehmen. Ebenfalls ein grosses Dankeschön ging an alle Spender, welche die Aktion gegen Kinderarbeit unterstützt haben, und an alle Helfer und Helferinnen, die diesen Anlass in irgendeiner Weise mitgetragen hatten. (mgt)
EIKEN. Die showband.CH, eine Marching-Band mit Mitgliedern aus der ganzen Schweiz, auch aus dem Fricktal, probt vom 9. bis 11. Januar in der Sporthalle in Eiken die neue Show für die Saison 2026. Diese Show wird die Band unter anderem in Kanada aufführen. Am Sonntag, 11. Januar, um 16 Uhr, sind alle Interessierten eingeladen, während der öffentlichen Probe das Resultat dieses Wochenende anzuschauen. Die Band-Mitglieder freuen sich auf zahlreiches Publikum. (mgt)
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Schöne Jahre. Nicht weinen, dass sie vergangen, sondern danken, dass sie gewesen.
Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Schwiegervater, Dädi, Bruder und Götti
Augustinus
In der Nacht vom 18. Dezember 2025 verstarb unsere Mitschwester
Alfons Schraner-Leder
Sr. M. Ehrentrudis (Myrtha) Gisin
2. August 1932 – 25. Dezember 2025
von Laufenburg AG, 1931 – 2025
Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne und dein Optimismus werden stets in uns lebendig sein.
im Spital in Stans. Aufgewachsen in einem Geschäftshaushalt zusammen mit vier Geschwistern durfte sie in Laufenburg eine glückliche Zeit verbringen. 1955 trat sie in unsere Gemeinschaft in Gengenbach BRD ein, wo sie 1958 ihre ersten Gelübde ablegte. In dieser Zeit erlernte sie noch den Beruf der Krankenpflege. Bereits 1960 wurde sie von den Oberen für die Büroarbeiten in das St. Josefshaus in Engelberg berufen. Von zu Hause aus an ähnliche Arbeiten gewohnt, kam ihr diese Aufgabe sehr gelegen und, da vielseitig interessiert, konnte Sr. Ehrentrudis ihr Talent einbringen. Das Wohl der Gäste lag ihr am Herzen – das Haus sollte für diese Heimat und Geborgenheit vermitteln. Mögen es ihr die vielen Menschen, die in den Jahrzehnten ihrer Tätigkeiten im St. Josefshaus ein- und ausgingen, mit einem Memento danken.
In unseren Herzen lebst du weiter Ursina und Andreas Diener-Schraner Franziska und Didier Loretan-Diener Claudia und Simon Wechsler-Diener mit Flynn Bernhard und Silvana Schraner Fridolin und Margot Schraner Monika und Markus Jägle-Schraner Rebeka Jägle David Jägle und Alena Schütz Verwandte und Freunde
Wir alle sind dankbar, dass wir Sr. Ehrentrudis in unserer Gemeinschaft haben durften. Sie wird in den Herzen der Schwestern in Liebe weiterleben. Engelberg / Schweiz Mutterhaus Gengenbach BRD
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Wir nehmen Abschied am Freitag, 16. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Kaisten; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof.
Sr. M. Michaela Bertsch, Generaloberin und Mitschwestern Konvent Engelberg Geschwister und Angehörige Neffen und Nichten
Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Spitex Kaisten. Traueradresse: Fridolin Schraner, Erlenweg 18, 5620 Bremgarten www.kondolieren.ch XZX
Der Gottesdienst mit anschliessender Beerdigung findet in der Klosterkirche Engelberg am Freitag, den 2. Januar 2026, um 10.30 Uhr, statt. Allfällige Spenden werden für den Blumenschmuck in der Hauskapelle des St. Josefshauses in Engelberg verwendet. Traueradresse: Schwestern-Konvent, St. Josefshaus, Mühlegraben 2, CH-6390 Engelberg XZX
Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit, um geboren zu werden und eine Zeit zum Sterben. Es gibt eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz. Es gibt eine Zeit des Schmerzes und eine der Trauer, es gibt eine Zeit der Stille und der Erinnerung.
Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter.
(Nach Kohelet, Kapitel 3)
Manfred Hoffmann
Traurig, mit Dankbarkeit und vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten Vater, Schwiegervater und Grossvater
Marlies Gerta Heinrichs 31. Oktober 1927 – 17. Dezember 2025
Max Schmid-Haller
Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.
14. September 1942 – 12. Dezember 2025
Nina Heinrichs Klaus Hass und alle weiteren Angehörigen, Freundinnen und Freunde
Schlaf in Frieden und ruhe sanft. In unseren Herzen wirst Du immer bei uns sein. Die Trauerfamilie:
Die Urnenbeisetzung findet statt am Freitag, 16. Januar 2026, um 13.30 Uhr, auf dem Waldfriedhof Rheinfelden. Besammlung auf dem Friedhofparkplatz.
Markus und Friederike Schmid mit Sophie und Paul Daniel und Caroline Schmid mit David, Christina und Vincent
Der Abdankungsgottesdienst findet anschliessend an die Urnenbeisetzung, um 14.30 Uhr, in der Evangelisch-Reformierten Kirche, Zürcherstrasse 1, CH-4310 Rheinfelden statt.
Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende an die Stiftung Denk an mich (www.denkanmich.ch/spenden) oder die Stiftung Suchthilfe (www.stiftung-suchthilfe.ch).
Wer im Gedenken an die Verstorbene etwas spenden möchte, berücksichtige bitte anstelle von Blumen die Krebsliga Schweiz. IBAN CH95 0900 0000 3000 4843 9 mit dem Vermerk: Marlies Heinrichs
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Donnerstag, 8. Januar 2026
Urs Plüss ist höchster Aargauer Bericht aus dem Grossen Rat
Bruno Tüscher, Grossrat FDP, Münchwilen
An der ersten Grossratssitzung im 2026 ging es hauptsätzlich um die Wahl des neuen Grossrats präsidenten und seinen Vizepräsidenten. Neben dieser Wahl war ein zentrales Thema der Eröffnungssitzung die Diskussion um ein für dringlich erklärtes Postulat betreffend der Anpassungen des Eigenmietwertes aufgrund der Abstimmung vom vergangenen Herbst. AARGAU. Die erste Sitzung des Jahres stand ganz im Zeichen der Präsidiumswahlen. Nach der Eröffnung durch den Grossratspräsidenten 2025, Markus Gabriel, und einer Schweigeminute um der Opfer von Crans-Montana zu Gedenken, hat der Grosse Rat Urs Plüss (EVP) mit 123 Stimmen offiziell zum Grossrats präsidenten für das Amtsjahr 2026 gewählt. Er erhielt eine breite Zustimmung aller Fraktionen. Plüss betonte in seiner Antrittsrede die Bedeutung von Inklusion (gleichzeitig sein Motto im Präsidialjahr), Zusammenarbeit und einem respektvollen Umgang im Parlament – auch über parteipolitische Grenzen hinaus. Sein Fokus soll darauf liegen, dass der
Urs Plüss (EVP, Zofingen) ist seit 2013 Grossrat und gut vernetzt, vom Gewerbeverein über den Schützenverein, die reformierte Kirche bis zur Stiftung Schloss Biberstein, die er präsidiert. Das Grossratspräsidium ist kein Macht- oder Richtungsamt, es hat keine Weisungs- oder Entscheidungskompetenz über den Rat oder die Regierung, sondern ist ein Ordnungs- und Repräsentationsamt. Foto: zVg
Grosse Rat ein offener Ort des politischen Austauschs und der konstruktiven Debatte bleibt. Der Präsident wünschte dem Parlament ein produktives, respektvolles Zusammenspiel und betonte, wie wichtig es sei, die Anliegen aus dem ganzen Kanton ernst zu nehmen. An seiner Seite wurden Ralf Bucher (Die Mitte) mit 121 Stimmen als 1. Vizepräsident und Daniel Notter (SVP) mit 115 Stimmen als 2. Vizepräsident gewählt. Debatte über den Eigenmietwert und Regierungsentschuldigung Am 28. September hat das Schwei-
zer Stimmvolk die Abschaffung des Eigenmietwertes beschlossen. Doch bevor dieser im Kanton Aargau abgeschafft wird, wird der Eigenmietwert auf 62 Prozent der Marktmiete aufgrund eines Gerichtsbeschlusses angehoben. Regierungsrat Markus Dieth musste sich entschuldigen, weil es beim Versand der entsprechenden Schreiben an die Bevölkerung diverse Fehler gegeben hatte. Dieses Thema stiess im Rat auf kritische Rückfragen, vor allem, was Kommunikation, Transparenz und Bürgernähe angeht – Forderungen, die aus verschiede-
nen Parteien kamen. Beim für dringlich erklärten Postulat der FDP- und SVP-Fraktion ging es darum, dass der Eigenmietwert nicht mehr steigen soll, bis dieser dann in rund zwei Jahren abgeschafft ist. Nach einer intensiven und emotionalen Debatte wurde das Postulat mit 69 zu 63 an den Regierungsrat überwiesen. Die Debatte zeigte, dass die Herausforderungen rund um die Umsetzung der Eigenmietwert-Anpassung im Kanton noch nicht abgeschlossen sind und im Lauf des Jahres für weitere Diskussionen sorgen werden.
Christoph Benz wird Museumskönig AARGAU. Am traditionellen Drei königsanlass im Kloster Königsfelden eröffnete Museum Aargau sein Museumsjahr 2026. Höhepunkt war die Krönung des «Aargauer Königs des Jahres». Dieses Jahr ist Christoph Benz aus Wölflinswil der Glückliche. Er wählte das richtige Kuchenstück und geniesst nun ein Jahr lang freien Eintritt an allen historischen Schauplätzen von Museum Aargau. Beim Eröffnungsanlass gab Marco Sigg, Direktor Museum Aargau, einen Rückblick auf ein ereignisreiches Museumsjahr 2025. Die neue Sonderausstellung «Eine Zeitreise – 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg» beleuchtet die Pionierrolle von Museum Aargau in der Vermittlung. Auf Schloss Wildegg eröffnete Museum Aargau einen Rebpfad mit informativen Stationen zur Geschichte des Weinbaus auf der Schlossdomäne und dessen historischer Bedeutung für die Familie von Effinger. Auf Schloss Hallwyl widmet sich ein neu gestalteter Ausstellungsraum Johannes von Hallwyl. (nfz)
Der Aargauer König Christoph Benz (Mitte) aus Wölflinswil sowie Georg Matter (links) und Marco Sigg. Foto: zVg
Gemeinde sucht neuen Pächter für Dorfbeiz «Stab»-Wirtin geht – auch wegen Reputationsschaden durch Ratten Buus sucht einen neuen Pächter für das Restaurant Stab. Die Wirtin der Dorfbeiz in Gemeindebesitz hat gekündigt; unter anderem, weil sie im Sommer wegen eindringender Ratten das Lokal für mehr als zwei Monate schliessen musste. Das Problem mit den Nagern wäre inzwischen gelöst. Christian Horisberger – Volksstimme
BUUS. Für viel Geld hat die Gemeinde Buus das historische Gebäude im Ortszentrum mit dem Restaurant Stab vor Jahren gekauft und es aufwändig saniert. Die Wohnungen in den oberen Geschossen werden seit 2023 vermietet, das Restaurant verpachtet. Nun muss sich die Gemeinde nach einer neuen Pächterin oder einem neuen Pächter für den «Stab» umsehen. Denn Franziska Steiner, die das Restaurant zusammen mit ihrem Mann führt und als gelernte Floristin im Lokal auch Blumen gestecke und Wohnaccessoires verkauft, wird den «Stab» verlassen. Sie hat auf Ende März des kommenden Jahres gekündigt. Nun ist es nicht so, dass es ihr im «Stab» nicht gefallen hätte, wie Steiner sagt. Das sorgfältig restaurierte Restaurant sei ein «Bijou» und es zu führen, sei ihr «Herzensprojekt». Die Zeit sei aber intensiv gewesen. Gut lief und läuft der Bereich Anlässe mit Hoch-
Der totalsanierte «Stab» wurde im August 2023 wiedereröffnet.
zeiten, Geburtstagen und Firmenevents. Im Tagesgeschäft hingegen habe sie wegen Personalmangels Abstriche machen und die Öffnungszeiten reduzieren müssen. Und dann waren da die Ratten. Acht Wochen geschlossen Ende Juli letzten Jahres, nach den Betriebsferien, sind in den 2022 und 2023 umfassend sanierten Räumlichkeiten ihres Lokals Frassspuren von Ratten festgestellt worden. Steiner schaltete das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ein und meldete den Vorfall auch der Gemeinde Buus, ihrer Verpächterin. Das Restaurant blieb nach den Ferien geschlossen und die Suche nach der Ursache für das Eindringen der
Foto: zVg
ungeladenen Gäste begann. Abklärungen zeigten, dass die Nagetiere vermutlich durch unzureichend abgedichtete Leitungs- und Rohrdurchführungen ins Innere des Hauses gelangt waren, teilte die Gemeinde im August in einem Aushang im Dorf mit. Die ersten Schädlingsbekämpfungs- und Abdichtungsmassnahmen hätten nicht die erwünschte Wirkung gezeigt. Deshalb habe die Gemeinde zusätzlich eine auf Gastrobetriebe spezialisierte Firma beauftragt. Die Wirtsleute werden im Schreiben entlastet: Die Nagetiere hätten trotz grösster Sauberkeit und Einhaltung aller hygienischen Vorschriften in die Räume des Restaurants gelangen können. Nicht betroffen seien die
Mietwohnungen in den oberen Etagen, heisst es weiter. Acht Wochen sollte es dauern, bis die Ursache des Problems erkannt und definitiv behoben waren. Die Spezialfirma habe sogar zahlreiche Bewegungsmelder eingesetzt, um festzustellen, ob und wo im Lokal es noch Aktivitäten von Ratten gibt, führt Gemeindepräsidentin Nadine Jermann aus. Die Gemeinde habe a lles Erdenkliche unternommen, um die Situation so schnell wie möglich zu bereinigen. Nach baulichen Massnahmen sei in Absprache mit der Pächterin jeweils eine gewisse Frist abgewartet worden, ob diese auch wirken und keine Ratten in den Räumen verblieben sind, so Jermann: «Es hätte ja sein können, dass sich noch solche in den Räumen verstecken.» Zusätzlich zum Verschliessen der Schlupflöcher liess die Gemeinde die Lüftungs anlage im Aussenbereich mit einem engmaschigen Metallgitter versehen, um sicherzugehen, dass die Nager auch über diesen Kanal nicht ins Gebäude finden. Der Betriebsunterbruch und die Unsicherheit, wann es wohl wieder losgehen kann, hätten ihr zugesetzt, sagt Wirtin Steiner. Es sei eine Hängepartie gewesen, die sie Energie gekostet und ihr letztlich «das Genick gebrochen» habe. Die Marke «Stab» habe unter der Situation gelitten, sagt sie: «Der Reputationsschaden lässt sich so leicht nicht reparieren. Wenn wir weiterkommen möchten, müssen wir wechseln.» Franziska Steiner kündigte und dank des Entgegen
kommens der Gemeinde Buus wird sie Ende März, ein halbes Jahr vor Ablauf der Kündigungsfrist, aus dem Pachtvertrag entlassen. Vergleichsweise tiefer Pachtzins Das Restaurant wird nun neu ausgeschrieben. Im aktuellen Umfeld wird die Pächtersuche nicht einfach, so Jermann. Allerdings sprächen das sozusagen neue Lokal mit brandneuer, modernster Küche, kompletter Möblierung, Parkplätzen vis-à-vis, einem guten ÖV-Anschluss in beide Richtungen und dem vergleichsweise tiefen Pachtzins für den «Stab»: «Der Gemeinde geht es bei dem Restaurant nicht primär um eine möglichst hohe Rendite, sondern um den langfristigen Erhalt der Dorfbeiz.» Steiners Einschätzung über einen Reputationsschaden fürs Restaurant teilt sie im Übrigen nicht: «Uns ist nicht zu Ohren gekommen, dass die Gäste aufgrund des Vorkommnisses oder des Aushangs im Dorf das Lokal nun meiden würden.» Obwohl das Rattenproblem im «Stab» inzwischen gelöst ist, wird es ein finanzielles Nachspiel haben. Einerseits macht Wirtin Steiner einen längeren Verdienstausfall geltend, den sie während der Schliessung des Lokals erlitten habe, andererseits sind der Gemeinde Kosten für die Lösung des Rattenproblems entstanden. Gemäss Nadine Jermann werde beides über Versicherungen geregelt. «Wir machen Baumängel geltend.» Die Gemeindefinanzen blieben unberührt.
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Donnerstag, 8. Januar 2026
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Zubereitung
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Das Brot in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel fein hacken. Äpfel waschen, entkernen und in feine Schnitze schneiden. In einer Bratpfanne die Zwiebeln in der Butter glasig dünsten. Brotwürfel beigeben und golden rösten. Die Apfelschnitze beigeben, zuckern und weiter rösten. Käse beigeben und gut vermengen. Eier, Milch, Rahm verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Eimasse in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze, zugedeckt langsam stocken lassen. Vogelheu auf Tellern anrichten und mit einem feinen Salat servieren.
ZUTATEN 250 1 2 30 g 1 TL 120
g altbackenes Brot, Zopf Zwiebel Äpfel Butter Zucker g rezenter Vollfettkäse gerieben 4 Eier 1,5 dl Milch Rahm 1 dl Salz, Pfeffer, eventuell Kümmel
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JAHRESRÜCKBLICK 2025
Juni
DIE JUGEND IN RHEINFELDEN FEIERT Unter dem Motto «Mir sind Füür und Flamme» fand das kunterbunte Jugendfest in der Altstadt um den Hauptwachtplatz, auf dem Dach des Rheinparkings und auf dem Schützenparkplatz statt.
GEMÜTLICH UND ENTSPANNT Am 20. slowUp am Hochrhein haben auch dieses Jahr wieder rund 25 000 Frauen, Männer und Kinder teilgenommen. Sie alle genossen einen Sonntag lang den autofreien Rundkurs über zwei Länder.
FAST EIN DORFFEST Das 100-Jahr-Jubiläum feiert die Raiffeisenbank Möhlin mit einem Chilbi-Fest.
ÄNDERUNG BEANTRAGT Ab 2026 soll das Schulheim Effingen auch für Mädchen und junge Frauen offenstehen. Das entsprechende Gesuch wurde beim Bundesamt für Justiz eingereicht.
LEBEN RETTEN 113 von 303 angemeldeten Feldern haben die Drohnenpiloten des Vereins «Rehkitzrettung Sonnenberg» in den vergangenen Wochen bereits abgeflogen. Der Aufwand lohnt sich, kein einziges Rehkitz musste bisher den Mähtod erleiden.
MUSIKFEST IN SULZ 62 Musikvereine aus dem ganzen Aargau zeigten am Wochenende Ende Mai/Anfang Juni am Musiktag in Sulz, was sie können. Einerseits in Konzertvorträgen in der Turnhalle und in der Kirche, anderseits im Paradewettbewerb auf der Hauptstrasse im Dorf.
UNRUHEZUSTAND An der Sprachheilschule in Stein (ZASS) herrscht eine angespannte Situation mit vielen personellen Abgängen und krankheitsbedingten Ausfällen.
KAISTEN IN MINIATUR Die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse haben während 16 Wochen das Dorf Kaisten geplant und gebaut. Entstanden ist in Miniatur ein lebendiges Dorf mit vielen Infrastrukturen. Verkauft wurden die Gebäude an der Vernissage für einen guten Zweck. Fotos: Archiv NFZ
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Donnerstag, 8. Januar 2026
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Donnerstag, 8. Januar 2026
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LER A T K FRIC OCHE Amtliche Nachrichten Bezirke Rheinfelden und Laufenburg und Teile des Baselbiets. W
Fricktaler Wünsche für 2026 Neue Gemeindeoberhäupter äussern ihre persönlichen Wünsche für das neue Jahr Bereits läuft der 8. Tag des neuen Jahres. 357 Tage warten im 2026 noch auf uns. Was werden sie bringen? Was erhoffen wir uns von ihnen? Wir haben die Gemeindeammänner, welche mit der neuen Amtsperiode ihr Amt antreten oder erst letztes Jahr angeteten haben, gebeten, ihre persönlichen Neujahrswünsche zu verraten. Claudia Rohrer, Stadtpräsidentin Rheinfelden Ich wünsche uns allen jeden Tag eine wertschätzende Begegnung mit einem anderen Menschen. Vielleicht geht es Ihnen wie mir, und Sie denken manchmal, was passiert mit Werten wie Solidarität, Mitmenschlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein? Wo finde ich diese in der täglichen Berichterstattung über die politischen Geschehnisse auf dieser Welt? Zerfallen sie schneller als die feinen Weihnachtsgutzeli aus dem letzten Jahr? Nein, wir können uns entscheiden und sie leben. Im politischen Alltag ist die Verlässlichkeit wichtig, dass die Akteurinnen und Akteure sich an die rechtsstaatlichen Regeln halten. Wir leben in einer Demokratie. Unsere Stärke liegt in der Konkordanz. Exponentinnen und Exponenten verschiedener Interessengruppen und Parteien suchen gemeinsam nach tragfähigen Entscheiden. Dazu braucht es die Diskussion, das Zuhören und den persönlichen Austausch. So finden wir Kompromisse, welche unsere Gesellschaft stärken. Mit der Konkordanz schaffen wir es, nicht einfach Mehrheitsmeinungen durchzusetzen, sondern gemei nsam tragfähige und weitsichtige Entscheide zu treffen. Und der erste Schritt dazu ist ganz unspektakulär eine wertschätzende Begegnung zweier Menschen. Und trotz allen Überlegungen zu unserer Zukunft sind meine Gedanken und mein Mitgefühl bei den Menschen, welche von der Brandtragödie in Crans-Montana betroffen sind. In all dem Schrecken sehen wir Zeichen der Solidarität und der Mitmenschlichkeit. René Leuenberger, Stadtammann Laufenburg Mit den Worten «Zämestoh – Vorwärtsgoh» möchte ich Ihnen ein paar meiner Gedanken auf den Weg für 2026 mitgeben. Viele Herausforderungen warten darauf, angenommen und bewältigt zu werden – sei es in der Gemeinde, im Bezirk, im Fricktal und am Hochrhein, alles Teil unserer Heimat. Die vielfältigen Aufgaben sind nicht einfach und schon gar nicht allein zu lösen, aber zusammen mit vielen engagierten Menschen können wir diese Herausforderungen stemmen.
Mit der neuen Amtsperiode nehmen mehrere neue Gemeindeoberhäupter ihr Amt in Angriff; zwei von ihnen die erste ganze Amtsperiode.
Das bedingt aber, dass wir hier am Hochrhein auch mal über unsere Nasenspitze hinaus schauen und das Grosse und Ganze im Auge behalten. Dabei hilft es, wenn wir zwischendurch unsere eigenen Ansprüche etwas zurücknehmen, zum Gelingen einer guten Lösung. Hier wünsche ich mir – geschätzte Leserinnen und Leser – mehr Miteinander anstatt Gegeneinander. Gerade in der heutigen Zeit, mit all den vielen Kommunikationsmöglichkeiten, müssen wir wieder mehr miteinander reden! Sich Zeit nehmen, zuzuhören, ein Problem, eine Aufgabe zu besprechen und Lösungen zu suchen. Hier zeigt sich eine Stärke unserer Demokratie und eine Stärke unserer Gesellschaft – der Kompromiss! Ich freue mich auf viele Begegnungen und Herausforderungen im neuen Jahr. Zuhören, besprechen, lösen, machen – eben «Zämestoh – Vorwärtsgoh». Auf ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr! Loris Gerometta, Gemeinde ammann Möhlin Liebe Leserinnen und Leser. Der Jahreswechsel ist ein Moment des Innehaltens – und zugleich des Aufbruchs. Wir blicken zurück, um zu verstehen, was uns geprägt und stark gemacht hat, und nach vorne, um das Kommende mit Zuversicht anzugehen. Für mich persönlich ist der Start ins neue Jahr 2026 von Dankbarkeit und einem gesunden Respekt begleitet: Dankbarkeit für das entgegengebrachte Vertrauen und Respekt vor der Verantwortung, die mit meinem neuen Amt als Gemeindeammann von Möhlin verbunden ist. Für das neue Jahr wünsche ich uns allen vor allem Gesundheit, Zuversicht und viele Momente, die uns Kraft geben. Unsere Zeit ist geprägt von Veränderung. Sie fordert uns heraus – im Beruf, in der Familie und im täglichen Miteinander. Umso wichtiger stellt sich die Frage: Wie begegnen wir einander im Alltag? Nehmen wir uns noch die Zeit, zuzuhören, Verständnis aufzubringen und auch andere Sichtweisen gelten zu lassen?
Gerade in Möhlin, im Fricktal und in unserer Region erlebe ich immer wieder, wie viel entsteht, wenn Menschen füreinander da sind. Das zeigt sich im Engagement vieler Menschen – sichtbar in Vereinen und im Ehrenamt, aber auch im stillen Einsatz im Alltag, in Familien, Nachbarschaften und im respektvollen Miteinander. Dieses Engagement trägt unsere Gemeinschaft und gibt Halt, auch in Zeiten, die nicht immer einfach sind. Vielleicht nehmen wir uns im neuen Jahr bewusst öfter einen Moment, um hinzuschauen, nachzufragen und einander mit Respekt zu begegnen. Denn genau dort beginnt Zusammenhalt. In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesundes, zuversichtliches neues Jahr mit vielen guten Begegnungen. Denise Schmid, Gemeindeam mann Wittnau, Präsidentin Gewerbeverein Region Frick-Laufenburg Das vergangene Jahr hat uns alle herausgefordert. Globale Unsicherheiten, Veränderungen und ein schnelles Tempo haben von uns Flexibilität und Geduld verlangt. Gerade in bewegten Zeiten wird deutlich, wie wichtig ein starkes Miteinander ist. Neues Jahr – neues Glück. Der Jahreswechsel lädt dazu ein, optimistisch nach vorne zu blicken und gleichzeitig das zu schätzen, was uns verbindet. «Grenzen überwinden beginnt dort, wo wir bereit sind, gemeinsam zu denken und zu handeln.» Ob im Gewerbe, in der Gemeinde, in Vereinen oder im gesellschaftlichen Leben: Übergreifende Zusammenarbeit schafft Vertrauen, ermöglicht Innovation und stärkt die ganze Region. Wenn wir voneinander lernen und gemeinsam Verantwortung übernehmen, entstehen nachhaltige Lösungen für die Zukunft. Das neue Jahr bietet die Chance, über unsere eigenen Grenzen hinauszudenken. Diese vielleicht sogar zu überwinden und diesen Weg mit Offenheit, Respekt und dem Willen, Brücken zu bauen, zu gehen. Lassen
wir uns vom Erfahrungsschatz der Älteren inspirieren und uns von der Tatkraft der Erwerbstätigen und von den Ideen und Hoffnungen der jungen Menschen beflügeln. So können wir das Fricktal als lebenswerte, vielfältige und zukunftsorientierte Region weiterentwickeln. Ich wünsche Ihnen allen ein gutes neues Jahr, gute Gesundheit und viel Erfolg bei Ihren Projekten. Andreas Geiss, Gemeindepräsi dent Zeiningen Liebe Leserinnen und Leser aus Zein i ngen , dem Fricktal und der Umgebung. Das Jahr 2026 beginnt für mich mit grosser Dankbarkeit, Respekt und Zuversicht. Dankbarkeit für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Respekt vor den Aufgaben, die vor uns liegen. Und Zuversicht, weil ich überzeugt bin, dass wir unseren Lebensmittelpunkt auch in den kommenden Jahren gemeinsam positiv weiterentwickeln können. Für das neue Jahr 2026 wünsche ich uns allen Gesundheit, Zufriedenheit und den Mut, Bewährtes zu pflegen und Neues offen anzugehen. Unsere Gemeinden leben von engagierten Menschen – in den Vereinen, im Gewerbe, in den Gemeindeverwaltungen und im privaten Alltag. Dieses Engagement macht Dörfer wie unser Zeiningen lebendig, attraktiv und lebens- sowie liebenswert. Im Gemeinderat werden wir auch 2026 mit Teamgeist, Offenheit und Respekt für unser schönes Dorf zusammenarbeiten. Laufende Projekte wollen wir sorgfältig weiterführen, neue Vorhaben umsichtig anpacken und dabei den Dialog mit der Bevölkerung bewusst pflegen. Bürgernähe, Mitwirkung und Transparenz sollen dabei keine Schlagworte sein, sondern gelebte Praxis. Mein persönlicher Wunsch für 2026 ist, dass wir einander weiterhin mit Wohlwollen begegnen, das Gemeinsame in den Vordergrund stellen und unseren Ort wie auch unsere Umgebung im Miteinander stärken. Jeder Beitrag zählt – ob sichtbar oder im Stillen. Ich wünsche Ihnen allen ein ge-
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sundes, friedvolles und glückliches neues Jahr 2026. Jean Frey, Gemeindepräsi dent Kaiseraugst Liebe Leserinnen und Leser. Wir leben in einer Zeit, die von Unruhe und Unsicherheit geprägt ist. Weltweit sind viele Menschen auf der Flucht, Perspektiven fehlen, und auch unsere natürlichen Ressourcen wie Wasser, Luft und Umwelt stehen zunehmend unter Druck. Gerade in solchen Zeiten wird deutlich, welches Privileg wir in der Schweiz haben: eine gelebte Demokratie, stabile Institutionen und eine Gesellschaft, die Sicherheit bietet und auch den Schwächeren Perspektiven eröffnet. Dazu gehören auch unsere Neutralität und Unabhängigkeit, die wesentlich zur Stabilität und zum Vertrauen in unser Land beitragen. Diese Stärke ist keine Selbstverständlichkeit. Sie beruht auf einer leistungsfähigen Wirtschaft, dem Mut, zu unseren Werten zu stehen, dem Vertrauen in unsere Gesellschaft sowie auf Innovation und Verantwortungsbewusstsein. Lassen Sie uns gemeinsam das Jahr 2026 gestalten. Mit Augenmass, Respekt und Zusammenhalt. Engagieren Sie sich in Vereinen, Parteien und stehen Sie nicht abseits, sondern seien Sie ein wesentlicher Teil der Mitgestaltung. Dies mit dem Ziel, der heutigen und kommenden Generation ein Fricktal zu hinterlassen, das lebenswert bleibt. Gemeinsam werden wir viel erreichen. Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Familien nur das Allerbeste und einen guten Start ins neue Jahr. Esther Herzog Gemeindeam mann Oeschgen Liebe Fricktaler Bürgerinnen und Bürger. Zum Beginn des neuen Jahres richte ich mich mit herzlichen Neujahrswünschen an Sie alle. Ein Jahreswechsel ist immer ein Moment des Innehaltens: Wir blicken zurück auf Erlebtes und nach Fortsetzung Seite 17
16 | RUND UM MEINE KIRCHE Mitteilungen
Ref. Kirchgemeinde RheinfeldenKaiseraugst-Magden-Olsberg Rheinfelden Freitag, 9. Januar, 12.15 Uhr, Mittagstisch. Anmeldung bis Donnerstag, 11.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Robersten. – Sonntag, 11. Januar, 11.15 Uhr, ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung zur Pfarrwahl, Evang.-Ref. Kirche. – Montag, 12. Januar, 20 Uhr, Feierabend, Kirchgemeindehaus Rheinfelden, Pfr. J. Meier.
Ref. Kirchgemeinde Pratteln-Augst Glockengeläut zum Gedenken an die Opfer des Brandes von Crans-Montana Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Pratteln und Augst. Am 9. Januar gedenken wir der Opfer des Brandes in Crans-Montana. Aus diesem Anlass werden in der reformierten Kirchgemeinde Pratteln-Augst am Donnerstag, 9. Januar, um 14 Uhr die Kirchenglocken läuten. Das Glockengeläut lädt ein zum stillen Gedenken, zum Innehalten und zum Gebet für die Verstorbenen und ihre Angehörigen. Wir danken Ihnen, dass Sie diesen Moment des Erinnerns mittragen. Evelyn Pennella, Leiterin Administration für die Reformierte Kirchgemeinde Pratteln-Augst Sternsingen Samstag, 10. Januar, 14 bis 20 Uhr, Pratteln, Marcel Cantoni, Religionslehrer, Assunta D’Angelo, Jugendarbeiterin. Frauen kreaktiv Dienstag, 13. Januar, 14 Uhr, Kirchgemeindehaus, Rosmarie Rüegsegger, 079 439 66 84, Gottesdienste Do, 8.1., 12Uhr, – Do, 15.1.,12Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden/Magden-Olsberg/ Kaiseraugst Rheinfelden. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit anschl. Pfarrwahl; Pfr. J. Meier, Pfrn. L.a Klingenberg; Vikar F. Berki, anschl. ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung zur Pfarrwahl . 10.00 Gottesdienst in der Rehaklinik; Pfrn. Ch. Ruszkowski. Pratteln-Augst. Freitag: 09.30 ökum. Gottesdienst, Nägelin-Stiftung, Pfrn. St. Reumer. 10.30 ökum. Gottesdienst, Alters- und Pflegeheim Madle, Pfrn. St. Reumer • Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Pfrn. J. M. Jenni. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 10.15 Pfarrhauskeller, Vortrag über das Sterben, den Abschied und die Facetten der Trauer. Mit C. Steiger und S. Fuchs; anschl. Apéro. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 17.00 Gottesdienst, G. Sundermann. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Kirche Buus mit Pfr. D. Noffke und D. Haspra, Orgel. Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N.
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) – www.ag.prosenectute.ch
Spazierwanderung Reinach BL – Aesch Donnerstag, 15. Januar. Wanderzeit 2.30 Std., auf 80 m, ab 70 m, Treffpunkt: Bhf. Basel 9.15 Uhr, Gl.1. Weiterfahrt: T11 Basel ab 10.00 –Reinach BL Vogesenstrasse. Ein Teil des Weges führt entlang des Waldlehrpfades Leywald, vorbei an Hexen, Trollen, Drachen und anderen geheimnisvollen und verwunschen Gestalten. Danach durchqueren wir das Schlattfeld und erreichen anschl. das Zentrum Aesch, wo wir zum Mittagessen einkehren. Zwischenver pflegung aus dem Rucksack. Auskunft: P. Karbacher, Tel. 076 331 19 11.
Testament und Erbrecht Nachlass geregelt? Mit einem Testament können Sie die vom Gesetz vorgesehene Erbfolge innerhalb eines gewissen Rahmens Ihren Wünschen anpassen. Damit die Verteilung des Vermögens Ihrem Willen entspricht, sollten Sie rechtzeitig Anordnungen treffen. Wie verfasse ich ein Testament, dass es rechtsgültig ist? Wie steht es mit dem Güterrecht zwischen verheirateten Personen? Was sollte ich zu Lebzeiten regeln, um Konflikte unter den Erben zu vermeiden? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne Dr. iur. David Fuhrer. Mittwoch, 4. Februar, von 9 bis 10.45 Uhr. Kosten: Fr. 41.–. Ort: Rheinfelden
rosmarie54@yahoo.de; bei Erstbesuch bitte um Anmeldung. Lesekreis Mittwoch, 14. Januar, 16 bis 17.30 Uhr, Konfsaal neben der ref. Kirche, Rosmarie Nebiker, 079 295 64 09; bei Interesse bitte zuerst Anfrage, Teilnehmerzahl beschränkt. Chorprobe des Chors der ref. Kirchgemeinde Pratteln-Augst Donnerstag, 15. Januar, 19.15 Uhr, Konfsaal, Michael Kossmann, Chorleiter. Ökumene Pratteln-Augst Samstag, 10. Januar, 11 Uhr, Pizzaessen für Kinder, ökum. Kirchenzentrum Romana, Augst, Vreni Hartmann. 14 bis 20 Uhr Sternsingen, Pratteln, Marcel Cantoni, Religionslehrer, Assunta D’Angelo, Jugendarbeiterin. – Jeden Montag, 19 Uhr, Meditation, Konfsaal (Oktober bis Ostern), Anne-Marie Hüper, 061 821 10 03. – Jeden Mittwoch*, 6.30 Uhr, ökum. Morgengebet für Frühaufsteher, ref. Kirche. – Jeden Freitag*, 12 Uhr, Mittagstisch, ökum. Kirchenzentrum Romana, Augst. – Jeden Freitag*, 18 bis 19.30 Uhr, Roundabout Hip-Hop Tanzgruppe für Mädchen, Kirchgemeindehaus, Nadja Sommerhalder, Jugendarbeiterin, 078 264 91 98, nadja.sommerhalder@ref-pratteln-augst. ch. *(ausser Schulferien)
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Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal
60+Nachmittag Dienstag, 13. Januar, 14 Uhr im ref. Kirchgemeindesaal; Vortrag «Komm in Bewegung» mit Dr. Genewein vom GZF Rheinfelden.
Coffee & Talk Jeden Freitag von 9 bis zirka 11 Uhr. Das Coffee & Talk für das ganze Wegenstettertal, unabhängig von Konfession und Kultur. Eltern-Kind-Morgen Donnerstag, 8. Januar, 9 bis 11 Uhr. Zum Eltern-Kind-Morgen treffen sich Kinder bis zum Kindergartenalter in Begleitung eines Erwachsenen. Das Znüni bringt jeder selber mit. Auskunft gibt gerne Sharon Schiller Tel. 078 230 73 66. Strick- und Häkeltreff Montag, 12. Januar, 15 bis 17.30 Uhr. Für Anfänger und Geübte, alle Generationen und Konfessionen sind willkommen. Wolle und Zubehör vorhanden. Inkl. Kaffeepause. Armut im Fricktal – Ein Blick auf ein oft verschwiegenes Thema Mittwoch, 14. Januar, 19 Uhr im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Wie zeigt sich Armut in unserer Region – und was bedeutet sie für die Betroffenen? Emil Inauen, Co-Geschäftsleiter und Co-Bereichsleiter der Kirchlich Regionalen Sozialdienste der Caritas Aargau, spricht über die aktuelle Situation im Fricktal. Gemeinsam mit Mitarbeitenden gewährt er einen authentischen Einblick in ihre Arbeit und Erfahrung aus dem Alltag. Es ladet ein: Ökumene im Wegenstettertal und Fabienne Thiévent, Bereichsleitung Diakonie röm.-kath. Pastoralraum Möhlinbach. Vorschau: 60 Plus Treff Donnerstag, 22. Januar, 14.15 Uhr. Wir, das 60-Plus-Team, möchten euch im neuen Jahr
Huser; Mitwirkung der 7. Klässler mit ihren Lehrpersonen Susanne Hirte und Patricia Godena. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit U. Walti-Werren; musikalisch begleitet von A. Ivanova. Mittleres Fricktal. Sonntag: 10.00 Festgottesdienst in der christkath. Kirche St. Leodegar in Möhlin (in Stein kein Gottesdienst). Frick. Sonntag,: 09.30 Gottesdienst, Pfr. M. Jäggi. Densbüren. Sonntag: 09.30 ökum. Gottesdienst in Kirchberg/Küttigen mit Pfr. M. Jaeschke. Bözen. Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Pfr. Ch. Vogt, Frick; Organist: G. Smallwood. Laufenburg. Samstag: Aussenden der Sternsinger mit Andacht, 09.30 kath. Kirche Laufenburg mit Pfr. N. Plumhof, Seelsorger A. Svirac und den Katechetinnen B. Olivito und N. Izzo • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof. CHRISTKATH. LANDESKIRCHE Sonntag Möhlin. 10.00 Festgottesdienst «neue Kirchgemeinde Fricktal», anschl. Apéro riche im Festzelt. Mittwoch Möhlin. 19.00 Meditativer Abendgottesdienst, Chäppeli.
lernen Grundlagen der Knochengesundheit und Risikofaktoren für Osteoporose kennen. Ein Fokus gilt der Ernährung – ergänzend dazu lernen Sie Übungen kennen, die Ihre Knochen kräftigen und Ihr Gleichgewicht verbessern. Techniken zur Stressreduktion und Entspannung runden das Programm ab. Praktische Alltagstipps zur Vorbeugung gegen Osteoporose helfen, Ihre Knochengesundheit zu fördern. Donnerstag, 5. Februar, von 9 bis 10.30 Uhr. Kursdauer: 3 × 1½ Std. Kosten: Fr. 111.–. Ort: Rheinfelden
Ref. Kirchgemeinde Möhlin
iPhone Einsteigerkurs Sie erfahren alles Wichtige über Grundein stellungen, Funktionen, Anwendungen und verschiedene Apps. Mittwoch, 11. Februar, von 9 bis 11.15 Uhr. Kursdauer: 4 × 2¼ Std. Kosten inkl. Unterlagen: Fr. 257.–. Ort: Rheinfelden
Keramikrohling bemalen
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11. Januar, 10 Uhr, in der Kirche St. Leodegar in Möhlin. Anschliessend Apéro riche im geheizten Festzelt vor der Kirche. Wir freuen uns über Ihr Kommen und Mitfeiern. Es gibt einen Shuttle-Service zur Kirche ab Bahnhof Möhlin um 9.30 Uhr sowie ab Postautohaltestelle Post um 9.30 und 9.40 Uhr. Kirchenpflege Christkatholische Kirchgemeinde Fricktal Obermumpf Am Montag, 12. Januar, 11.45 Uhr, Seniorennachmittag in der röm.-kath. Unterkirche in Obermumpf. Zuzgen Am Mittwoch, 14. Januar, 19 Uhr, lädt die Ökumene im Wegenstetter Tal ein zum Vortrag «Armut im Fricktal – ein Blick auf ein oft verschwiegenes Thema» im ref. KGZ.
Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4
Kirchgemeinde Fricktal Ab 1. Januar 2026 gehören wir im Fricktal zusammen. Das wollen wir gebührend feiern. Herzliche Einladung zum Festgottesdienst am
Gottesdienste Informationen rund um unsere Kirche finden Sie auf unserer Homepage www.feg-rheinfelden.ch. Für Fragen steht Ihnen Pfarrer Reinhard Dannecker unter Tel. 061 831 78 48 gerne zur Verfügung. Die Gottesdienste werden jeweils auch live auf YouTube übertragen. Weitere Anlässe Donnerstag, 8. Januar, 14.30, 55plus: Gemeinsamer Start ins neue Jahr. – Freitag, 9. Januar, 9.15 Uhr Begegnungscafé Shelter. 19 Uhr Teenie: Action. 20 Uhr Connect: Share & Chill. – Samstag, 10. Januar, 9 Uhr Frauen: Handlettering zur Jahreslosung. 13.30 Uhr Jungschar. 18 Uhr Männer: Burgerpoker-Abend. – Dienstag, 13. Januar, 9.30 Uhr, Spatzentreff. 19.30 Uhr Allianzgebet in der FEG.
RÖM.-KATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden/Magden-Olsberg Rheinfelden. Samstag: 16.30 Wortgottes-Feier • Sonntag: 18.00 Gottesdienst in ital. Sprache • Mittwoch: 09.00 Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottes-Feier. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Pratteln-Augst. Samstag: 18.00 Kommunionfeier mit Auftritt der Sternsinger, ansch. Apéro zum Dreikönigstag, Romana • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier mit Auftritt der Sternsinger, Kirche. 11.15 Santa Messa, anschl. Festa della famiglia, Kirche • Mittwoch: 09.00 Eucharistiefeier, Romana • Donnerstag, 15.1.: 09.30 Kommunionfeier, Kirche. Pastoralraum Möhlinbach Möhlin. Samstag: 17.30 Vitamin G mit Sternsinger. Wegenstetten. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Zeiningen. Sonntag: 10.30 Wortgottes-Kommunionfeier • Donnerstag, 15.1.: 09.00 Wortgottes-Kommunionfeier. Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Samstag: 18.00 Wortgottesfeier mit Kommunion. Schupfart. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion. Seelsorgeverband Eiken-Stein
Sisseln. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion. Stein. Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Sternsinger. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier, Sternsinger. Pastoralraum Oberes Fricktal Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Frick. Sonntag: 10.45 Eucharistiefeier • Mittwoch: 09.00 Kommunionfeier. Gipf-Oberfrick. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Donnerstag, 15.1.: 09.00 Kommunionfeier. Wölflinswil. Sonntag: 10.30 Kommunionfeier • Donnerstag, 15.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Herznach. Freitag: 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, Kapelle • Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion. Hornussen. Dienstag: 19.30 Zeit zum Da-Sein. Pastoralraum Region Laufenburg Laufenburg. Samstag: 08.30 ökum. Segnung Sternsinger, Pater Solomon / N. Plumhof. 17.00 Santa Messa Italiana (Don Pecoraro) • Sonntag: 11.00 Dank-Gottesdienst Sternsinger, Pater Solomon • Mittwoch: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Seelsorger A. Svirac. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Diens-
tag: 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion. Gansingen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Sonntag: 10.00 Gottesdienst zu Beginn der Allianz-Gebetswoche im CZR, anschl. Mittagessen, V. Zoutendijk. – Infos Gottesdienst siehe unter «Rund um meine Kirche». Evangeliumsgemeinde Fricktal Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Kinderprogramm • weitere Infos auf www.eg-frick.ch Christliches Zentrum Rheinfelden Sonntag: 10.00 Gottesdienst, mit Programm für Kinder und Teenager; im Anschluss Gemeinschaft im Bistro. Predigt-Aufnahmen werden durch die Woche auf YouTube und Spotify veröffentlicht. Die Links dazu auf www.czr.ch/gottesdienst. Weitere Infos zu aktuellen Aktivitäten auf der Website www.czr.ch. Viva Kirche Frick Sonntag: 9.30 Gottesdienst. Weitere Infos: www. vivakirche-frick.ch Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein, Zürcherstrasse 4 Infos zu Gottesdiensten: www.bibelgemeinde.ch.
Fotografieren mit dem iPhone oder iPad
enthalten, denn Spass muss sein. Ab Montag, 12. Januar, starten in vielen Dörfern wieder die Fitness und Gymnastikstunden. Ein guter Zeitpunkt für den Besuch einer kostenlosen Schnupperstunde.
Teilnehmenden, wobei das Spiel miteinander im Vordergrund steht. Gespielt wird in der Halle oder im Freien auf der Anlage vom TennisClub Kraftwerk, Laufenburg. Der Kurs umfasst 8 Lektionen à 60 Minuten im Wochenrhythmus und startet am 23. Januar, 8.30 Uhr. Die Platzzahl ist begrenzt, weshalb sich die rechtzeitige Anmeldung empfiehlt.
Sie wollen mehr als nur knipsen? Das iPhone oder iPad ersetzt oft die Kompaktkamera. Lernen Sie mit Hilfe von Apps fantastische Fotos zu machen. Alle Regeln der Fotografie gelten auch für die Fotografie mit dem iPhone oder iPad. Praktische Übungen und grundlegende Informationen zu Bildgestaltung sowie Motivauswahl runden den Kurs ab. Mittwoch, 25. März, von 9 bis 11.15 Uhr. Kursdauer: 5 × 2¼ Std. Kosten inkl. Unterlagen: Fr. 315.–. Ort: Rheinfelden
Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Widengasse 5, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.prosenectute.ch
Christkath. Kirchgemeinden Fricktal
Englisch-Anfänger: wenn nicht jetzt, wann dann? Am Freitag, 16. Januar, startet im Kursraum der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, in Frick, eine Anfänger-Klasse mit Englisch. Eine Sprache, die in den meisten Regionen der Welt die Verständigung ermöglicht. Unsere Kunden lernen in entspannter Atmosphäre. Die Kursblöcke sind so geplant, als dass sich die Klasse an zehn Freitagen immer von 10 bis 11.30 Uhr trifft. Höchste Zeit, sich anzumelden.
Feldenkrais
Strick-Kaffi
Sie bemalen den vorgefertigten Keramikrohling und verwandeln die Tasse oder das Schälchen in ein persönliches Unikat. Hierfür brauchen Sie keinerlei Vorkenntnisse, denn unter fachkundiger Anleitung lernen Sie die wichtigsten Maltechniken kennen und erhalten wertvolle Tipps zur Umsetzung Ihrer Ideen. Dienstag, 3. März, von 14 bis 16 Uhr. Kosten inkl. Material: Fr. 65.–. Ort: Magden
Neu ab 13. Januar, 14 bis 16 Uhr, im Coop Restaurant in Frick. Haben Sie Zeit und Lust, ihre Strick- oder Häkelarbeit in geselliger Runde Gleichgesinnter ein Stück weiter zu bringen? Wir freuen uns auf leidenschaftliche Strickakrobaten und Häkelkünstlernnen ab 60 Jahren mit Erfahrung. Anmeldungen bis spätestens am Sonntagabend an Michelle Gutsche (076 575 16 30). Auskünfte erteilt auch die Beratungsstelle.
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Fitness und Gymnastik in der Gruppe
Sie möchten Ihr Smartphone als Tourenbegleiter und Navigator einsetzen? Damit der Ausflug gelingt, gibt es Unterstützung bei den GrundStarke Knochen – Osteoporose vorbeugen einstellungen und Anwendungsübungen. MittEs ist nie zu spät, aktiv zu werden, denn unsere woch, 11. März, von 9 bis 11.15 Uhr. Kursdauer: Knochen verändern sich ein Leben lang. Sie 2 × 2¼ Std. Kosten Fr. 116.–. Ort: Rheinfelden
2026 herzlich einladen zum «Lotto»-Nachmittag. Es hat Preise für jede Frau und jeden Mann. Anschliessend gibt es Kaffee und Kuchen. Bei Fragen: Heidi Moosmann, 079 458 53 19 oder per Mail: heidi.moosmann@ wegenstettertal.ch Friday Night Freitag, 23. Januar, 19 bis 21 Uhr. Gemeinsame Spiele, gemütliches Beisammensein, Gespräche, Essen und vieles mehr. Bei Fragen: Sharon Schiller, 078 230 73 66. Konzert mit Tanja Urben Freitag, 6. Februar, 19 Uhr in der reformierten Kirche Möhlin. Ihre beiden Alben «Selah - Psalmen Symphonien» und «Alltagsdiamanten» verbinden biblische Wahrheiten mit Emotionen und Tiefgang. Ihre Lieder erzählen von ehrlichen Momenten aus ihrem Leben und wie ihr der Glaube sie dabei begleitet. Mit ihrer ergreifenden Stimme nimmt sie ihr Publikum mit auf eine bewegende Reise, die zum Nachfühlen, Nachdenken und Innehalten einlädt. Eintritt frei, Kollekte. Eine Zusammenarbeit der Kirchgemeinden Möhlin und Wegenstettertal. Änderungen werden wieder publiziert und Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage www. wegenstettertal.ch unter der Rubrik «Aktuelles» und in unserem Schaukasten beim Kirchgemeindezentrum oder im Sekretariat, Tel. 061 851 05 05.
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Ab Montag, 12. Januar. Mehr Bewegung tut gut. In einer Gruppe von Gleichaltrigen ist es viel entspannter und motivierender zu trainieren. Die Lektionen werden abwechslungsreich mit Kraft- und Ausdauertraining gestaltet. Selbstverständlich sind auch spielerische Elemente
Nächster Kursblock startet am 21. Januar. Sich entspannt bewegen zu können, ist für unsere Lebensqualität entscheidend, denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode stehen nicht die Leistung, sondern Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Die Gruppe trifft sich immer am Mittwoch, 13.30 bis 14.30 Uhr. Der nächste Kursblock startet am 21. Januar. Schnupperlektionen sind möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Tennis Grundkurs startet am 23. Januar Gesund, dynamisch, sportlich. Tennis fördert und verbessert in hohem Masse die Koordinationsfähigkeit, Kondition und Beweglichkeit. Der Unterricht erfolgt in Kleingruppen zu 4
Sujet-Bilder weben Entdecken Sie die entspannte Welt des Webens und gestalten Sie einzigartige Sujet-Bilder. Sie erlernen die grundlegenden Webtechniken und Muster und erhalten praktische Tipps. Dabei verbinden sich kreative Gestaltung, Feinmotorik und Koordination mit Konzentration und Entspannung. Ideal für alle, die eine ruhige, fokussierte Beschäftigung suchen – und dabei ein dekoratives Ergebnis erschaffen möchten. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Kursstart ist am 23. Januar, 14 bis 16.15 Uhr. Der Kurs erstreckt sich über 5 Wochen mit 2 Lektionen immer montags. Informationen sind auf der Website oder der Beratungsstelle Frick erhältlich.
Merkfähigkeit fördern: Wellness fürs Gehirn Gönnen Sie Ihrem Gehirn die Stimulation, die es in jedem Alter benötigt. Mit Spass aktivieren Sie Ihre Gehirnzellen und entdecken Neues. Die Teilnehmenden arbeiten themenorientiert und fördern dabei Merkfertigkeit, Koordination, Konzentration, logisches Denken, Fantasie und Kreativität – und das alles mit vielen spannenden Überraschungen! Der neue Kursblock startet am Montag, 2. Februar, 9.30 bis 11.30 Uhr. Erkundigen Sie sich persönlich in einer kostenlosten Schnupperlektion.
Fürchte dich nicht !
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Donnerstag, 8. Januar 2026
vorne auf das, was vor uns liegt. Gerade in bewegten Zeiten wie diesen, ist der Wunsch nach Frieden nicht selbstverständlich. Umso mehr hoffe ich, dass wir im neuen Jahr Respekt, Besonnenheit und Verständigung pflegen, in unseren Familien, in der Gemeinde, in der Region und darüber hinaus. Ich wünsche uns Zuversicht und das Vertrauen, dass wir Herausforderungen gemeinsam meistern können. Unsere Region lebt von Menschen, die füreinander einstehen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Wenn wir Sorge zueinander tragen, aufmerksam zuhören und einander unterstützen, entsteht Zusammenhalt, der trägt. Besonders wichtig ist mir der Gedanke des «Wir» anstatt des «Ich». Eine lebendige Gemeinschaft wächst dort, wo persönliche Interessen zugunsten des grossen Ganzen zurückstehen und wo jede und jeder seinen Beitrag leistet, sei er noch so klein. Lassen Sie uns im neuen Jahr achtsam sein. Im Umgang miteinander, mit unserer Umwelt und mit den Ressourcen, die uns anvertraut sind. Und vergessen wir dabei nicht die Freude an Begegnungen, an gemeinsamen Erfolgen und an den kleinen Momenten des Alltags. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein friedliches, gesundes und zuversichtliches neues Jahr. Fabian Leubin, Gemeindeammann Schupfart Liebe Fricktalerinnen, liebe Fricktaler – zum Jahresbeginn wünsche ich allen Menschen in unserer Region ein gutes, gesundes und zuversichtliches 2026! Unsere Region lebt von kleinen, aber starken Gemeinden, vielen engagierten Vereinen und Organisationen, von sehr innovativen Unternehmen und dem grossen Einsatz vieler ehrenamtlicher Einwohnerinnen und Einwohner. Dieses Miteinander, die schöne Landschaft mit den vielen Sonnenstunden machen das Fricktal lebenswert und widerstandsfähig – auch wenn es nicht alle gerne hören: Wir sind die wahre Perle des Kantons! Möge das neue Jahr Raum bieten für Begegnungen, Ideen und mutige Schritte nach vorn – für Familien, Jugendliche, Seniorinnen und Seni-
oren ebenso wie für die Wirtschaft und die für uns wichtige Landwirtschaft. Pflegen wir den gemeinsamen Dialog über Generationen hinweg, haben ein offenes Ohr für «moderne» Ansichten und Ideen der Jugend, übernehmen unsere Verantwortung und nutzen die Chancen, die vor uns liegen. Gemeinsam können wir unser Fricktal weiterhin als offene, solidarische und zukunftsfähige Heimat gestalten. Alles Gute Ihnen allen im neuen Jahr!
inmitten von Unruhe, Zuversicht in unsicheren Zeiten und die Fähigkeit, auf uns selbst zu achten, ohne die anderen aus dem Blick zu verlieren. In diesem Sinne wünsche ich uns ein neues Jahr voller Toleranz, natürlicher Verbundenheit und ganzheitlicher Gesundheit.
Respekt bedeutet für mich auch, demokratische Werte zu schützen: Meinungsfreiheit, Menschenwürde und Solidarität dürfen keine leeren Begriffe sein. Unterschiedliche Meinungen gehören dazu – aber sie dürfen nicht dazu benutzt werden, andere abzuwerten oder auszugrenzen. Ich wünsche mir ein Miteinander, in dem wir mehr zuhören als urteilen, mehr gestalten als blockieren und uns daran erinnern, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt keine Selbstverständlichkeit ist, sondern tägliche Arbeit. Das Miteinander und den Respekt haben wir im Fricktal noch, tragen wir Sorge dafür! – Auf ein erfreuliches 2026 mit bester Gesundheit.
Andreas Hasler, Gemeindeammann Hellikon Liebe Leserinnen, liebe Leser. Ein Jahresanfang bedeutet nicht immer gleich auch Neuanfang. Das Leben ist nicht einfach wie eine Buchhaltung, in der am Jahresende ein Abschluss stattfindet. Meistens befinden wir uns in Projekten, welche mehr als nur ein Jahr beanspruchen. Wir haben Planungen erstellt, welche erst im nächsten Jahr zur Ausführung kommen. Das Getreide wird im «alten» Jahr gesät und im «neuen» Jahr geerntet; Ferien werden häufig auch schon im Jahr zuvor gebucht. Somit stehen wir eigentlich zum Jahresanfang schon bereits wieder mittendrin! Viele überlegen sich, welche guten Vorsätze sie sich vornehmen wollen. Hand aufs Herz: Wie viele dieser Vorsätze überdauern mehrere Wochen? Wie wäre es, das «Mittendrin» einfach einmal so stehen zu lassen und von da aus weiterzugehen. In kleinen Schritten. Im Rückspiegel, mit Stolz auf sein bisher Erreichtes schauen. Mit diesem Stolz nach vorne sehen, mit einem Lachen, Respekt, Geduld, Humor und Kulanz unseren Mitmenschen begegnen. Mit Ehrlichkeit, verantwortungsbewusst, mit freundlichen Worten zufrieden das Jahr bestreiten. Ich wünsche allen im neuen Jahr ganz viel Gesundheit, Glück, viele schöne Stunden, und dass Sie dazwischen auch mal durchatmen können!
Doris Frey, Gemeindepräsidentin HerznachUeken Liebe Leserinnen und Leser. Ein neues Jahr beginnt, voller Möglichkeiten und noch frei von Spuren. Es lädt uns ein, langsamer zu werden, zurückzublicken und bewusster nach vorn zu schauen. Die Natur zeigt uns seit jeher, was es bedeutet, in Vielfalt zu bestehen. Kein Blatt gleicht dem anderen, kein Lebensraum ist einheitlich, und doch bildet alles zusammen ein empfindliches Gleichgewicht. Unterschiedlichkeit ist dort kein Hindernis, sondern Voraussetzung für Gesundheit und Stabilität. Möge uns das neue Jahr daran erinnern, auch unseren Mitmenschen mit mehr Toleranz zu begegnen – mit Respekt für verschiedene Gedanken, Gefühle und Lebenswege. Denn Toleranz ist wie frische Luft: Sie ist unsichtbar, aber lebensnotwendig. Wo Verständnis wächst, kann seelische Gesundheit entstehen. Wo wir einander Raum geben, sinkt die Schwere von Konflikten, und Vertrauen kann sich entfalten. Ein achtsames Miteinander stärkt nicht nur Gemeinschaften, sondern auch uns selbst. Gleichzeitig erinnert uns die Natur daran, wie eng unsere eigene Gesundheit mit ihr verbunden ist. Zeit im Grünen, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein respektvoller Umgang mit unserer Umwelt sind keine Selbstverständlichkeit, sondern Grundlagen unseres Wohlbefindens. Wenn wir die Natur schützen, schützen wir auch unsere körperliche und seelische Kraft. Möge das neue Jahr uns deshalb Gesundheit schenken – nicht nur im Sinne eines starken Körpers, sondern auch als innere Balance: Ruhe
Nathalie Deiss, Gemeindeammann Zeihen Liebe Fricktalerinnen und Fricktaler. Ich hoffe sehr, dass Sie alle die Weihnachtsfeiertage in Ruhe und Besinnlichkeit im Kreise Ihrer Liebsten verbringen durften und neue Kraft für das kommende Jahr schöpfen konnten. Mögen die Lichter und die Wärme der vergangenen Wochen Sie noch ein Stück weit ins neue Jahr begleiten. Nun blicken wir voller Erwartung und Optimismus auf das Jahr 2026. Ich wünsche Ihnen allen einen guten und sicheren Start in die kommenden zwölf Monate. Möge Ihnen das neue Jahr vor allem beste Gesundheit, viel persönliches Glück und anhaltenden Erfolg in all Ihren Vorhaben bringen – sei es im Beruf, in der Familie oder in der Freizeit. Allen, die sich gute Vorsätze gefasst haben, wünsche ich den nötigen Durchhaltewillen, die Energie und das gute Gelingen bei deren konsequenter Umsetzung. Für mich persönlich beginnt mit dem Jahreswechsel eine neue, spannende und verantwortungsvolle Aufgabe als erste Frau Gemeindeammann von Zeihen. Ich nehme diese Herausforderung gemeinsam mit einem motivierten Team und mit grosser Freude und Entschlossenheit an. Für 2026 wünsche ich mir, dass unser lebendiges Vereinsleben im Dorf weiterhin kraftvoll besteht. Möge das Engagement und die Freude am Miteinander erhalten bleiben, damit unser Dorf auch in Zukunft
Oliver Brem, Gemeindeammann Kaisten Für 2026 wünsche ich mir eine Gesellschaft, die wieder mehr Verantwortung füreinander übernimmt. Eine Politik, die nicht spaltet, sondern verbindet. Die Probleme nicht vereinfacht, um Stimmung zu machen, sondern den Mut hat, komplexe Lösungen ehrlich zu erklären.
ein Ort des Zusammenhalts und der gemeinsamen Erlebnisse ist. 2026 soll ein Jahr des Fortschritts, des Miteinanders und der erfüllten Hoffnungen für uns alle werden! Philipp (Fippi) Hasler, Gemeinde ammann Zuzgen Liebe Fricktaler/ innen. Das Jahr 2026 hält für mich persönlich viele Herausforderungen bereit. Mit der Wahl zum Gemeindeammann von Zuzgen wartet sicher eine der grössten Herausforderungen in meinem Leben auf mich, auf die ich mich freue, aber vor der ich sehr grossen Respekt habe. Es gilt für mich, im 2026 eine gute Balance zwischen meiner Familie, meinem Zwei-Mann-Baugeschäft, dem Amt als Gemeindeammann und meinen Hobbies zu finden. In Zuzgen kennt und grüsst man sich noch, und durch viele Begegnungen im Dorf an Vereinsanlässen, im Dorfladen, bei der Arbeit usw. kennt man mich als «Fippi», und ich wünsche mir für 2026, dass ich als Gemeindeammann trotzdem der «Fippi» bleiben kann, den Sie als Freund, Vereinskamerad und Bewohner kennen, und ich nicht ständig auf das Amt reduziert werde. Ich freue mich immer über persönliche Gespräche im Dorf und versuche mir, wenn immer möglich, Zeit für einen Schwatz zu nehmen, denn sei es im Dorfladen, an Vereinsanlässen, bei einem Feiera bendbier oder einfach sonst, direkte Dialoge sind durch keine Medien zu ersetzen, und oft werden dadurch Missverständnisse vermieden. Denn wie heisst es so schön: Der Ton macht die Musik. Für 2026 wünsche ich Ihnen, liebe Fricktaler/innen, vor allem Gesundheit, viele nette Begegnungen, persönliche Gespräche und dass auch Sie die eine oder andere Herausforderung meistern können.
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Druck- und Satzfehler vorbehalten. Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch.
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Geniessen Sie den Winter und informieren Sie sich im warmen Wohnzimmer was im Fricktal läuft.
Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:
Lindt Schokolade noir
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LE K TA F RIC OC H E W
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18 | AUS DEN GEMEINDEN
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen
Alle Gemeinden 9. Laufenburger Stadtlauf Auftakt zum 38. Raiffeisen Fricktaler Cup Am Sonntag,18. Januar, findet der 9. Laufenburger Stadtlauf statt. Der erste Start erfolgt um 9.30 Uhr und um 12.55 Uhr bilden die Piccolos den Abschluss. Die Swiss Cycling Veteranen Bezirke Laufenburg-Rheinfelden und Swiss Cycling Fricktal haben eine abwechslungsreiche Strecke durch die Altstadt von Laufenburg herausgesucht und grenzüberschreitend geht es ein kurzes Stück nach Laufenburg Baden. Die Strecke führt ab Rathaus Schweiz – Laufengasse – Untere Wasengasse – Hinterer Wasen – obere Wasengasse – Gerichtsgasse – Kirche – Burgmattstrasse – Fischergasse – Rheinbrücke CH – Rheinbrücke DE rechts hoch – Wendepunkt nach Tunnel beim Rathaus DE – Rheinbrücke DE – Rheinbrücke CH – Rathaus. Je nach Kategorie ist die Strecke zwei- bis viermal zu bewältigen. Für die Jüngsten wird eine verkürzte Strecke angeboten. Mitmachen kann jederman. Bereits gemeldet sind über 170 LäuferInnen. Anmeldung und Auskunft bei Bernadette Rippstein, 062 871 29 71 oder bernadette.rippstein@ hispeed.ch. Nachmeldungen am 18. Januar ab 8.15 Uhr in der Burgmattturnhalle in Laufenburg CH. Auch die Festwirtschaft befindet sich in der Burgmattturnhalle. Es ist schön, wenn sich viele ZuschauerInnen einfinden und mit Applaus die LäuferInnen zu Höchstleistungen anspornen. Swiss Cycling Veteranen Bezirke Laufenburg – Rheinfelden und Swiss Cycling Fricktal.
Singst du gerne? Wer die Frage mit ja beantworten kann, ist herzlich eingeladen, mit uns, den Freaktal Singers, in das neue Projekt zu starten. Am nächsten Samstag, 10. Januar, findet ein Workshop von 9 bis 12 Uhr in der Aula in Frick (Oberstufenschulhaus) statt. Dies ist eine gute Gelegenheit zum Starten. Wenn es Dir am Samstag nicht möglich ist, ist ein Neueinstieg auch am Dienstag, 13. Januar, in unserer Chorprobe möglich. Unsere Proben finden jeweils dienstags von 19.30 bis 22 Uhr in der Aula in Frick statt. Ab 19 Uhr bietet unser Dirigent Arthur Buck ein Einsingen/Warm-up an. Alle Singbegeisterten sind herzlich eingeladen, die faszinierende Welt des Swing, Pop
Am Montag, 12. Januar 2026, werden vor Gerichtspräsidium Laufenburg eröffnet:
und Blues in unserer Chorgemeinschaft kennenzulernen. Wir freuen uns auf das neue Projekt und hoffen, dass Du auch dabei bist.
Mumpf, Obermumpf und Schupfart: Kindergartenanmeldung Ab 10. August 2026 besuchen diejenigen Kinder, welche zwischen dem 1.8.2021 und dem 31.07.2022 geboren sind, den Kindergarten. Das Anmeldeverfahren erfolgt durch die Schule und die entsprechenden Unterlagen wurden per Post zugestellt. Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind bis spätestens am 8. Februar 2026 beim Primarschulverband Fischingertal, Schulverwaltung Frau Jacqueline Hohler, Neumatt, 4324 Obermumpf, anzumelden. Besten Dank.
Augst Ersatzwahl ins Wahlbüro Frau Jeannine Zimmermann hat als Präsidentin und Mitglied des Wahlbüros per Ende 2025 demissioniert. Der Gemeinderat dankt Frau Zimmermann für die langjährige, zuverlässige Mitarbeit und Leitung. Ebenfalls hat Frau Denise Graf als Mitglied des Wahlbüros per Ende 2025 demissioniert. Der Gemeinderat dankt Frau Graf ebenfalls für die langjährige, zuverlässige Mitarbeit. Die Ersatzwahl wird auf den 14. Juni 2026 festgesetzt. Da gemäss Gemeindeordnung für diese Wahl die stille Wahl zulässig ist, sind unter anderem folgende Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte einzuhalten: Wahlvorschläge sind bis am 13. April 2026 bis 18.00 Uhr dem Gemeinderat einzureichen. Jeder Wahlvorschlag darf nur so viele Kandidatinnen und Kandidaten enthalten, als zu wählen sind. Diese sind mit Vornamen, Familiennamen, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort zu bezeichnen. Der Wahlvorschlag muss die unterschriftliche Zustimmung der Vorgeschlagenen zu ihrer Kandidatur enthalten. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 15 in der Gemeinde Augst wohnhaften Stimmberechtigten handschriftlich unterzeichnet sein. Eine stimmberechtigte Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen und nach Einreichung des Wahlvorschlags ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Die Unterschriften sind vor der Einreichung durch die Gemeindeverwaltung bestätigen zu lassen. Wenn nach Ablauf der Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge die Zahl der Vorgeschlagenen nicht grösser ist als die Zahl der zu Wählenden, widerruft der Gemeinderat die Urnenwahl und erklärt die Vorgeschlagenen für gewählt. Formulare für die Wahlvorschläge gibt die Gemeindeverwaltung ab. Der Gemeinderat Im Laufe der nächsten Wochen werden die Rechnungen für die Hundegebühren 2026 verschickt. Die Gebühren berechnen sich wie folgt: 1. Hund CHF 80.00; 2. Hund CHF 110.00; 3. Hund CHF 140.00; 4. Hund CHF 170.00; jeder weitere Hund im gleichen Haushalt + CHF 30.00. Sollte sich betreffend der Hundehaltung eine Änderung (Neuerwerb, Weggabe oder Tod eines Tieres) ergeben haben, bitten wir die Hundehalterinnen und Hundehalter der Gemeindeverwaltung eine entsprechende Nachricht zukommen zu lassen, damit die Rechnungen korrekt ausgestellt werden können. Die Gebühren- und Anmeldepflicht beginnt in dem Monat, in welchem das Tier vier Monate alt wird. Gemeindeverwaltung
– Ehe- und Erbvertrag des Rehmann, Hans Peter, 1946, von Kaisten AG, wohnhaft gewesen in Kaisten AG, gestorben am 11.12.2025 – Ehe- und Erbvertrag des Pieli, Franco Luigi, 1944, von Italien, wohnhaft gewesen in Sisseln AG, gestorben am 16.12.2025 – Ehe- und Erbvertrag der StäubleSchmid, Maria Claudia, 1942, von Laufenburg AG, wohnhaft gewesen in Laufenburg AG, gestorben am 18.12.2025
Kunststoffsammlung Dienstag, 13. Januar. KunststoffsammelsackVerkaufsstelle: Gemeindeverwaltung. GAF
– Testament des Jappert, Josef, 1942, von Gansingen AG, wohnhaft gewesen in Gansingen AG, gestorben am 20.12.2025
Ein herzliches Dankeschön Die Weihnachtszeit 2025 gehört bereits der Vergangenheit an. Mir bleibt nur noch, den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern des unterhaltsamen Familienweihnachtsnachmittags, des Kinderweihnachtsmarktes und des Krippenspiels herzlich zu danken. Ein grosses Dankeschön gilt den vielen Bäckerinnen und Helferinnen in der Kaffeestube sowie hinter der Bühne. Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei der VPA, die mir jedes Jahr das Bastelmaterial für den grossen Weihnachtsbaum im Ehinger finanziert. Dank der grosszügigen Unterstützung durften wir zudem mit zwei neuen Velos und 1200 Franken ins Wallis zur Familie Bellwald mit den drei Buben Laurin, Linus und Hannes, die durch den Bergsturz in Blatten alles verloren haben, fahren. Die Freude war riesengross. Nun wünsche ich allen ein gutes und gesundes neues Jahr und freue mich auf weitere spannende Anlässe. Vreni Hartmann
– Testament des Huber, Roger Franz, 1944, von Böztal AG, wohnhaft gewesen in Hornussen, Böztal AG, gestorben am 21.12.2025 – Erbverzichtsvertrag und Testament des Burgener, Josef Hermann, 1931, von Saas-Fee VS, wohnhaft gewesen in Frick AG, gestorben am 23.12.2025 – Ehe- und Erbvertrag des Lüdin, Rudolf, 1943, von Ramlinsburg BL, wohnhaft gewesen in Laufenburg AG, gestorben am 23.12.2025 – Ehe- und Erbvertrag des Schraner, Alfons, 1932, von Mettauertal AG, wohnhaft gewesen in Kaisten AG, gestorben am 25.12.2025 – Testament der Barth-Gysin, Erika Gertrud, 1940, von Basel, wohnhaft gewesen in Frick AG, gestorben am 01.01.2026
scher Leckerbissen und mit der «My Spicy Kitchen» aus Elfingen eine kulinarische Entdeckungsreise in die indische Küche. Der Gemeinderat verabschiedet an diesem Anlass auch die Kommissionsmitglieder, welche zurückgetreten sind und begrüsst die Neuzuzüger. Es ist die Gelegenheit, bei einem gemütlichen Beisammensein neue Gesichter kennen zu lernen!
Umsetzung der Verwaltungsanalyse; Projektstart Die Gemeinde Böztal führte Anfang 2025 eine Verwaltungsanalyse mit externer Beratung durch. Die Ergebnisse, die der Gemeinderat im April 2025 erhielt, zeigten eine gut aufgestellte Verwaltung mit engagierten Mitarbeitenden. Zudem wurden Handlungsansätze zur Weiterentwicklung und Modernisierung aufgezeigt, die nun umgesetzt werden sollen. Dazu gehört die Neuauswertung des Führungsmodells, die Klärung von Rollen und Kompetenzen, die Verbesserung der internen Kommunikation sowie die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit im Gemeinderat. Zur Umsetzung dieser Massnahmen beauftragte der Gemeinderat einen Projektausschuss, bestehend aus dem Gemeindeammann, einem weiteren Gemeinderatsmitglied, der Verwaltungsleitung und einer externen Projektleitung. Das Projekt startete offiziell am 13. November 2025. Der Projektausschuss hat bereits einen ersten Workshop zum Führungsmodell geplant. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Dezember 2026 andauern. Der Gemeinderat freut sich auf den bevorstehenden Prozess und wird die Bevölkerung regelmässig über die Fortschritte informieren, welche Sie auch auf unserer Website www.boeztal.ch ent-nehmen können.
eTAX AARGAU löst ab 2026 EasyTax ab Ab 2026 steht den Steuerpflichtigen im Kanton Aargau mit eTAX AARGAU eine neue Online-Steuererklärung für die natürlichen Personen zur Verfügung. Die bisherige Software EasyTax wird durch die neue Lösung ersetzt. Mit eTAX AARGAU kann die Steuererklärung einfach, sicher und ortsunabhängig ausgefüllt sowie elektronisch eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter www. ag.ch/etax.
Veranstaltungskalender 2026 Die Vereine Böztal haben anlässlich der Präsidentenkonferenz ihre Termine und Anlässe für das Jahr 2026 zusammengetragen. Der Veranstaltungskalender kann auf der Website der Gemeinde eingesehen werden und steht zum Download zur Verfügung. Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass auf der Website viele Vereinsanlässe mit wichtigen Informationen publiziert werden.
Pensionierung Ursula Pfister
Hundegebühren 2026
– Testament des Obrist, Hans, 1931, von Riniken AG, wohnhaft gewesen in Eiken AG, gestorben am 06.12.2025
Seit 6½ Jahre war Ursula Pfister als Gemeindeschreiberin für Böztal und vormals für die Verwaltung3plus tätig. Zum Jahresende trat Ursula Pfister in einen neuen Lebensabschnitt ein und wurde pensioniert. Wir danken Ursula Pfister für Ihre gewissenhafte und tatkräftige Unterstützung während den vergangenen Jahren und wünschen Ihr für den neuen Lebensabschnitt viel Erfolg, Zufriedenheit und Gesundheit.
Nachfolge Ursula Pfister Aufgrund der Pensionierung von Ursula Pfister wird Claudia Balz per 01. Januar 2026 die Funktion der Gemeindeschreiberin / Co-Verwaltungsleiterin übernehmen. Diese Stelle wird im Rahmen der Erkenntnisse aus der Verwaltungsanalyse zusammen mit der Stelle der Verwaltungsleitung neu überarbeitet und gestaltet. Es freut uns, dass wir eine interne Lösung für die Nachfolge von Ursula Pfister finden konnten und weiterhin auf das profunde Wissen von Claudia Balz zählen dürfen. Sie wird dafür ihre aktuelle Anstellung von 70 Prozent per 01. Januar 2026 auf 80 Prozent erhöhen.
Mutterschaftsvertretung Lea Kaufmann, Sachbearbeiterin bei den Einwohnerdiensten und der Gemeindekanzlei, ist aktuell im Mutterschaftsurlaub. Sie wird voraussichtlich im November 2026 mit einem reduzierten Pensum zurückkehren. Wir wünschen ihr und ihrer Familie alles Gute. Befristet konnten für diese Zeit verschiedene Stellvertretungen gefunden werden. Martina Zumsteg wird ab 01. Februar 2026 mit einem Pensum von 40% die Einwohnerdienste sowie die Kanzlei unterstützen. Ebenso konnte Noah Bitter mit einem Pensum von 100% für die Vertretung auf den beiden Abteilungen gewonnen werden. Zudem wird er auch die Sozialen Dienste unterstützen.
Baubewilligung
– Ehe- und Erbvertrag des Mahrer, Bruno, 1948, von Möhlin AG, wohnhaft gewesen in Münchwilen AG, gestorben am 03.01.2026
Böztal Willkommen am Neujahresapéro
Laufenburg, 5. Januar 2026 BEZIRK LAUFENBURG XZX
LE K TA FRIC OC H E W
Donnerstag, 8. Januar 2026
Am Sonntag, 11. Januar 2026, um 13.30 Uhr findet in die Turnhalle Effingen der Neujahresapéro statt! Es erwartet Sie mit der Kapelle Sorelle ein toller, musikalisch-kabarettisti-
Mittagessen und Singen mit Jolanda. Kontakt: Gottfried Herzog, Mob. 079 384 54 20.
Buus Kunststoffsammlung
Dienstag, 13. Januar. Sammelsack-Verkaufsstellen in Ihrer Gemeinde sind der Volg und die Gemeindeverwaltung. GAF
Densbüren Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Die Beschlüsse der Ortsbürger- und der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2025 unterlagen dem fakultativen Referendum und sind am 27. November 2025 im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde publiziert worden. Innert der Frist von 30 Tagen ist das Referendum zu keinem Beschluss ergriffen worden, weshalb sämtliche Beschlüsse am 29. Dezember 2025 in Rechtskraft erwachsen sind.
Winterdienst auf Gemeindestrassen
Auf den Gemeindestrassen erfolgt ein reduzierter Winterdienst, das heisst, es wird keine Schwarzräumung vorgenommen. Die Bevölkerung wird gebeten, die Strassen für die Schneeräumung freizuhalten, für Schäden wird keine Haftung übernommen.
Unentgeltliche Rechtsauskunft
Die unentgeltliche Rechtsauskunft findet im Gemeindehaus in Küttigen von 19.00 bis 20.00 Uhr jeweils an folgenden Dienstagen statt: 13. und 27. Januar, 10. und 24. Februar, 10. und 24. März 2026.
Landfrauen Densbüren-Asp
Am 29. Januar, 20 Uhr, findet ein Schnupperturnen bei der Frauenriege statt. Lust auf Bewegung, Gemeinschaft und gute Laune. Dieser Schnupperkurs ist für alle Frauen, egal welchen Alters oder Fitnesslevel, geeignet. Von Bauch-Beine-Po über Pilates bis hin zu abwechslungsreichen Kräftigungs- und Entspannungsübungen. Anmeldung bis 15. Januar bei colette.truttmann@landfrauendensbueren asp.clubdesk.com oder unter 079 418 63 48.
Eiken Alles Gute im 2026
Der Gemeinderat und das Personal wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen guten Start ins Jahr 2026.
Abteilung Bau und Planung - neues Büro
Die Abteilung Bau und Planung wird ab Ende Januar 2026 im neu bezogenen Büro im Dachgeschoss im Gemeindehaus anzutreffen sein. Alle Geschäfte im Zusammenhang mit Bauten und Baugesuchsauflagen sind ab dann im Dachgeschoss einsehbar. Zudem wird die Abteilung Bau und Planung vom 12. Januar bis 15. Januar 2026 wegen Umzugsarbeiten geschlossen sein. In dringenden Fällen kann man eine E-Mail an bauundplanung@eiken.ch schreiben. Die Abteilung Bau und Planung freut sich, Sie im neuen Büro zu begrüssen zu dürfen. Leiter Bau und Planung
Zu unserem nächsten Mittagstisch treffen wir uns am Dienstag, 13. Januar, 11.30 Uhr, im Restaurant Feldschlössli zum gemeinsamen
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fasser: DSM Nutritional Products AG, Hauptstrasse 4, 4334 Sisseln AG; Bauvorhaben: Ertüchtigung Kälteanlagen Bau 343; Zone: IS, Industriezone Sisslerfeld, ES IV; Ortslage: Stichli; Parzelle Nr.: 5524; Zusatzbewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt. BG-Nr. 2026-0001 Bauherr: Birchmeier Kies + Beton AG, Gewerbestrasse 21, 5312 Döttingen; Grundeigentümer: Heinrich Schwarb, Hübel 20, 4333 Münchwilen AG; Projektverfasser: RZ Geokonzept GmbH, Schlossberg 17, 5454 Bellikon; Bauvorhaben: Bodenaufwertung Kulturland mit FFF-Kompensationsprojekt; Zone: Landwirtschaftszone, Landschaftsschutzzone; Ortslage: Schmitten; Parzelle Nr.: 5073; Zusatzbewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt. BG-Nr. 2026-0002 Bauherr: Martin Haueter, Hauptstrasse 44, 5074 Eiken; Grundeigentümer: Martin Haueter, Hauptstrasse 44, 5074 Eiken; Projektverfasser: zwei.m Architektur GmbH, Aavorstadt 1, 5600 Lenzburg; Bauvorhaben: Ausbau Dachgeschoss; Zone: W2b, Wohnzone 2-geschossig, ES III; Ortslage: Hauptstrasse 44; Parzelle Nr.: 3587; Zusatzbewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Allfällige Einwendungen gegen die Baugesuche sind während der Auflagefrist mit einem schriftlichen Antrag und einer Begründung dem Gemeinderat Eiken einzureichen.
Rechtskraft GV-Beschlüsse
Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.
Weihnachtsbaumentsorgung
Weihnachtsbäume können beim Entsorgungsplatz Gehren abgegeben werden. Dieser hat bis im Februar jeweils samstags von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet.
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung
Gestützt auf das geltende Einbürgerungsrecht (§§18 Abs.6, 21 und 22 KBüG) vom 12. März 2013 (Stand 1. Juli 2024) werden die Personalien der folgenden Personen, die bei der Gemeinde Eiken AG ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt haben, veröffentlicht: Kanagasundram Anna, 2004, weiblich, Sri Lanka, Hofackerweg 9, 5074 Eiken. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Am Donnerstag, 8.Januar, treffen wir uns um 11.30 Uhr im Restaurant Rössli in Eiken. Lassen Sie sich verwöhnen und geniessen Sie das Mittagessen in geselliger Runde. Pflegen Sie Beziehungen und schliessen Sie neue Bekanntschaften. Sind Sie 60 Jahre und noch nie dabei gewesen? Wagen Sie den ersten Schritt und kommen an unseren monatlichen Mittagstisch. Auf Ihre Teilnahme in geselliger Runde freut sich Ruth Schwarb. Wer zum ersten Mal teilnehmen möchte oder nicht dabei sein kann, meldet sich bitte bis Mittwoch 7. Januar, bis 19 Uhr unter Tel. 062 871 39 08 oder Natel 076 401 95 55 an oder ab.
Frick
Auslagerung Betreibungsamt nach Frick
Das Betreibungsamt Eiken ist seit dem 1. Januar 2026 dem Betreibungsamt Region Frick angegliedert. Ab sofort sind alle Belange im Zusammenhang mit dem Betreibungsamt Eiken an das Betreibungsamt Region Frick, Gemeindehausplatz 1, 5070 Frick, zu richten.
Baugesuche, öffentliche Auflage
Folgende Baugesuche liegt vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 bei der Abteilung Bau und Planung Eiken öffentlich auf: BG-Nr. 2025-0035 Bauherr: DSM Nutritional Products AG, Hauptstrasse 4, 4334 Sisseln AG; Grundeigentümer: DSM Nutritional Products AG, Hauptstrasse 4, 4334 Sisseln AG; Projektver-
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind alle Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21.11.2025 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat
Publikation Teilrevision Nutzungsplanung Kulturland, Deponie Seckenberg
Die Gemeindeversammlung Frick beschloss am 21.11.2025 folgendes Planungswerk: Teilrevision Kulturlandplan, Deponie Seckenberg; ohne Änderungen gegenüber der öffent-
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal 0848 261 261
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Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 058 878 84 70 10. Januar, 16 Uhr, bis 17. Januar, 16 Uhr: Coop-Vitality-Apotheke, Frick Präsenz des Apothekers in der Apotheke: Montag – Samstag: nach Ladenschluss bis 20 Uhr. Sonn- und Feiertage: 10–12 und 17–19 Uhr. Ausserhalb dieser Präsenzzeiten: Telefonumleitung durch die Zentrale an die 24-Stunden-Apotheken.
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Anlässlich seiner Sitzung vom 16. Dezember 2026 hat der Gemeinderat folgende Baubewilligungen erteilt: • Sabatella Alessandro und Anna, Effingen; Erweiterung Terrasse.
Mittagstisch für Senioren in Hornussen
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Donnerstag, 8. Januar 2026
Beat Käser: «Stein – das sind wir alle» Dass eine Gemeinde vom Mitmachen lebt, wurde beim Neujahrsempfang betont Beim Steiner Neujahrsempfang hat Gemeindeammann Beat Käser unter dem Motto «Stein – das sind wir alle» an das Gemeinschaftsgefühl der Bürgerinnen und Bürger appelliert. Er blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurück, das aber auch Herausforderungen mit sich brachte. Michael Gottstein
STEIN. Zahlreiche Bürger waren in den Saalbau gekommen, um sich auszutauschen, die Gemeinschaft zu pflegen und die Sportlerehrungen sowie die Ansprache des Gemeindeammanns mitzuerleben. Das vergangene Jahr im Allgemeinen und Katastrophen wie diejenige von Crans-Montana erinnerten daran, was wirklich zähle: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Achtsamkeit, so Beat Käser. Er dankte allen Gemeinderäten, Ver-
Gemeindeammann Beat Käser.
Zahlreiche Besucher waren zum Neujahrsempfang in den Steiner Saalbau gekommen.
waltungsmitarbeitern und den Einwohnern und wünschte allen Gesundheit, Zufriedenheit, Zuversicht und viele schöne Begegnungen. In einer fragilen Zeit gewännen Stabilität, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung immer mehr an Bedeutung. Die Höhepunkte des Jahres 2025 Höhepunkte des Jahres 2025 waren die Bundesfeier auf dem Saalbauplatz mit erfreulich vielen Teilnehmern, der Seniorenausflug an den Hallwilersee und die vielen Begegnungen und Diskussionen. Ein Meilenstein für eine wachsende Industriegemeinde wie Stein war die Eröffnung der zunächst noch in einem Provisorium untergebrachten Kantonsschule, die den Neubau voraussichtlich 2029/30 beziehen wird. Auch die Grossbaustelle Neumatt 2.0
an der Münchwilerstrasse, wo vier Wohnhäuser mit 76 Wohnungen entstanden, sei grösstenteils bezugsbereit, so Beat Käser. Ein unerfreuliches Thema war natürlich der Abbau von 550 Arbeitsplätzen bei dem Pharmakonzern Novartis. Auf Nachfrage erklärte Beat Käser, er sei aber zuversichtlich, dass Stein diese Lage bewältigen werde: «Ich bin grundsätzlich ein optimistischer Mensch – natürlich ist der Stellenabbau keine gute Nachricht, aber wir haben in der Vergangenheit immer wieder neue Investitionen erlebt, es ist ein Kommen und Gehen.» Die Unterbringung der Menschen, die im Zuge der Entwicklung des Sisslerfeldes in das Fricktal ziehen würden, bleibe eine Herausforderung. «Wir haben durch Umzonung und innere Verdichtung noch Potenzial für eine
Fotos: Michael Gottstein
bauliche Entwicklung», meinte Verwaltungsmitarbeiter Sascha Roth auf Nachfrage. Anspruchsvolle Aufgaben seien auch der Schulhausneubau und die ständige Weiterentwicklung der Bildungslandschaft, um sich den Bedürfnissen der Kinder und Familien anzupassen, so Gemeinderätin Benie Ankli. Herausforderungen für 2026 im Dialog bewältigen «Politisch und administrativ war 2025 ein anspruchsvolles Jahr durch die Infrastrukturprojekte, die Planungsfragen, die finanziellen Herausforderungen und die immer komplexeren gesetzlichen Vorgaben», meinte Beat Käser. «Nicht jede Entscheidung ist einfach, und nicht jede Entscheidung ist für alle gleich angenehm.» Das Ziel müsse sein, ver-
antwortungsvoll, transparent und zukunftsorientiert zu handeln. Die Gemeinde Stein, die zwar aktuell ein Minus im Budget aufweist, aber grundsätzlich auf soliden finanziellen Beinen steht, plant auch für 2026 grössere Investitionen: Käser nannte den Entsorgungsplatz beim Werkhof, die Verbesser u ng der Verkeh rssituation (Stichwort Stau beim Feierabendverkehr), die Einführung einer Tempo30-Zone auf der Münchwiler- und Rütistrasse, die Überdachung des Saalbauplatzes und den Bau der Kantonalen Mittelschule. Dies solle im Dialog mit der Bevölkerung erfolgen, denn «eine Gemeinde lebt nicht von Verordnungen, sie lebt vom Mitmachen, Sich-Einbringen, Ideenteilen und Fragenstellen.» Und er fügte hinzu: «Es dürfen gerne auch kritische Fragen sein, wenn es angebracht ist.» Mit Respekt, Offenheit und Engagement werde Stein auch 2026 ein Ort bleiben, in dem man gerne lebe und sich daheim fühle, ist der Gemeindeammann überzeugt. Junge Musiker stellten sich vor Umrahmt wurde der Empfang von jungen und engagierten Musiktalenten der Musikschule Region Stein. Klavierlehrer Ilja Völlmy hatte Grund, auf seine Schüler stolz zu sein. Eine beachtliche Leistung bot die junge Pianistin Albana Mirta in Solovorträgen und im vierhändigen Spiel zusammen mit ihrem Bruder Gion Mirta. Mit mehreren Vorträgen zeigten die Flötisten Verena Kessler, Caja Kensch und Joel Datz, was sie von ihrer Lehrerin Jacqueline Kym gelernt hatten.
Stein ehrt drei Sportler Grosse Erfolge im Steinstossen und im Volleyball Die Gemeinde Stein hat bei ihrem Neujahrsempfang die Steinstosserin Sandra Leimgruber, die Volleyballerin Alina Porriciello und Walter Leimgruber, eine tragende Säule des TV Stein, geehrt. Michael Gottstein
STEIN. Gemeinderätin Benie Ankli hatte mehrere Seiten für ihre Laudatio vorbereitet, so vielfältig waren die Leistungen, die einer Würdigung für wert befunden worden waren. Die Rätin wagte eine klare Diagnose: «Die Familie Leimgruber ist von zwei Viren befallen: Dem Virus Sport und dem Virus TV Stein.» Auf eine beachtliche sportliche Karriere kann Sandra Leimgruber zurückblicken: Im August gewann sie bei der Aargauischen Steinstossmeisterschaft mit dem Sechskilostein die Bronze- und mit dem 12,5-Kilo-Stein die Silbermedaille. Im Teamwettkampf belegten die Steinerinnen mit dem Sechskilostein den ersten Rang. Bei der Schweizer Meisterschaft erreichte Sandra Leimgruber im Einzel mit dem Sechskilostein den achten und mit dem 12,5-Kilo-Stein den sechsten Rang. Zusammen mit Naomi Christen und Melanie Adler erreichte sie im Team (sechs Kilo) den dritten Platz. Die Volleyballerin Alina Porriciello nahm zusammen mit Jasmin
Die Sternsinger gestalteten auch den Gottesdienst zu Dreikönig mit.
Walter Leimgruber, Alina Porriciello und Sandra Leimgruber (von links) wurden Foto: Michael Gottstein für herausragende sportliche Leistungen geehrt.
Fasel erfolgreich an sieben nationalen B3-Turnieren teil. In RapperswilJona durften sie ihren ersten Turniersieg feiern. Ende August bestritten sie auf dem Heimfeld in Kaisten die Aargauer Meisterschaften und krönten ihre Karriere dank «Cleverness, Schnelligkeit und Servicestärke», so Benie Ankli, mit dem kantonalen Meistertitel. Ehrung für Walter Leimgruber «Er hat mich schon vor 25 Jahren beeindruckt», erklärte Benie Ankli voll Anerkennung für Leimgrubers pädagogisches Geschick, das ihm erlaubte, mit nur einem Pfiff 30 Kinder anzuleiten. «Ich habe ihn als seriösen, korrekten und verantwortungsbewussten Menschen kennengelernt.» 1973 wurde er in den TV Stein aufgenommen, und 1982 star-
tete er seine Leiterkarriere, für die er zum Ehrenmitglied ernannt wurde. 1992 übernahm er die Leitung der Jugendriege, organisierte Jugendlager und führte junge Sportler zu Spitzenresultaten bis zum Schweizer Meistertitel. Leimgruber war «ein harter Trainer und Wettkämpfer» im Mehrkampf, ein «knallharter Verteidiger im Handball», aber auch ein geselliger Turnkamerad, so die Rätin. Nach dem Bau der Rundbahn wurde eine Betriebskommission eingesetzt, deren Präsidentschaft er übernahm. Seine Tochter Daniela trat 2025 als Präsidentin der Betriebskommission Sportarena Bustelbach in seine Fussstapfen. Auch die dritte Tochter und seine Ehefrau engagieren sich für den Sport und den TV Stein.
Foto: zVg
Gegen Kinderarbeit Erfolgreiche Sternsingeraktion OESCHGEN. «Andere sind so arm – und wir haben alles. Das ist nicht gerecht. Da muss man etwas tun.» Carolina aus Oeschgen weiss genau, warum sie dieses Jahr bei den Sternsingern mitmacht. Sie will viel Geld sammeln für arme Kinder, damit sie nicht arbeiten müssen, sondern zur Schule gehen können und Freizeit haben. Und dieses Ziel wurde auch erreicht: Die insgesamt 15 Kinder mit fünf Begleitpersonen, die am Samstag und am Sonntag auf den Strassen Oeschgens unterwegs waren, sammelten den stolzen Betrag von 1905 Fran-
ken und 25 Rappen. Dazu kommt noch das Geld aus der Kollekte im Dreikönigsgottesdienst. Organisatorin Christina Kessler ist sehr zufrieden, geht es beim Sternsingen doch nicht nur ums Geld, sondern auch darum, Menschen die Freude von Weihnachten weiterzusagen und den Segen für ihre Häuser zu bringen. Dabei legten die Jungs und Mädchen viele Schritte durch den knirschenden Glitzerschnee zurück und waren erfüllt von ihrer Mission, die Welt ein bisschen gerechter zu machen. (mgt)
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lichen Auflage. Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amts blatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwer de führen. Die nicht erstreckbare Beschwer defrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendun gen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestan den hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vor behalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung ent halten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese ande re Entscheidung verlangt wird. Auf eine Be schwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizule gen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeich nen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenri siko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen An waltskosten zu bezahlen. Gemeinderat Frick
Gemeinde Frick: Erschliessungsplan Hintere Bahnhofstrasse – öffentliche Auflage Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Unterlagen des Erschliessungsplans Hintere Bahnhofstrasse gemäss § 24 des kantonalen Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwe sen (BauG, SAR 713.100) öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen wie auch der Vorprüfungsbericht liegen vom 09.01.2026 bis am 09.02.2026 öffentlich bei der Abteilung Bau und Umwelt Frick auf und können wäh rend der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Unterlagen sind zudem auf der Homepage www.frick.ch aufgeschaltet. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendun gen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Ein wendungen zu erhaben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Frick, 5070 Frick, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Inte resse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Gemeinderat Frick
Entsorgung Weihnachtsbäume Die Weihnachtsbäume können ab dem 25.12.2025 bis zum 10.01.2026 beim Werkhof oder bei der Multisammelstelle Kaistenberg strasse abgegeben werden. Entsprechende Mulden werden vor Ort zur Verfügung stehen. Sämtlicher Baumschmuck (Lametta usw.) ist vor der Entsorgung zu entfernen. Die Öff nungszeiten sind von Montag bis Freitag von 08.00 bis 17.00 Uhr und am Samstag von 08.00 bis 16.00 Uhr. Gemeindekanzlei
Neue Verkehrsführung auf dem Gelände der Primarschule Dorf Auf dem Gelände der Primarschule Dorf wer den seit längerem vermehrt Eltern verzeich net, die ihre Kinder direkt mit dem Auto zur Schule bringen und von dort abholen. Dies führt teilweise zu gefährlichen Situationen im Kontakt mit Kindern, die gleichzeitig zu Fuss oder mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Im Jahr 2025 wurden zwei Varianten einer neuen Verkehrsführung ausgetestet. Dabei bewähr te sich die erste Variante im Praxisbetrieb deutlich besser. Bei dieser Variante wird der Schulhausplatz so abgetrennt, dass keine Vermischung mit dem motorisierten Verkehr erfolgen kann. Automobilistinnen und Auto mobilisten werden mit Signalisationen, Mar kierungen und Abschrankungen gezielt durch den Verkehrsbereich geführt. Dabei ist es den Lenkerinnen und Lenkern erlaubt, einen kur zen sicheren Stopp zum Ein- und Aussteigen lassen der Kinder einzulegen. Das Parkieren von Fahrzeugen ist weiterhin nicht vorgese hen. Die neue Verkehrsführung erfolgt ab Ja nuar 2026 bis zu den Sommerferien 2026 in einem Überbrückungsbetrieb und wird ab dem Sommer 2026 definitiv eingeführt. Nach wie vor empfehlen der Gemeinderat und die Schule, die Kinder ihren Schulweg selbstän dig gehen zu lassen. Das Holen und Bringen von Kindern per Auto birgt keine Vorteile, we der in Bezug auf die Sicherheit, noch die Um welt. Gönnen Sie den Kindern das Erlebnis des Schulwegs mit ihren Freundinnen und Freunden.
Donnerstag, 8. Januar 2026
Genehmigung der Teilrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland durch den Regierungsrat
Der Regierungsrat genehmigte am 10.12.2025 die von der Gemeindeversammlung am 20.06.2025 beschlossene Teiländerung der Nutzungsplanung. Die neuen Vorschriften werden somit ab sofort auf alle hängigen wie auch alle neu eingehenden Baugesuche ange wendet. Der Gemeinderat.
Baugesuche, öffentliche Auflage
Folgende Baugesuche liegen vom 09.01.2026 bis 09.02.2026 öffentlich bei der Abteilung Bau und Umwelt auf: Baugesuch: 2025-0063 Bauherr: Carmen und Stephan Döbeli, Lam metweg 6c, 5070 Frick; Projektverfasser: Carmen und Stephan Döbeli, Lammetweg 6c, 5070 Frick; Bauprojekt: Glasüberdachung der bestehenden Betonmarkisen; Ortslage: Parz. Nr. 2353, Lammetweg 6c. Baugesuch: 2025-0065 Bauherr: Christoph Burgener, Sonnhalden steig 6c, 5070 Frick; Projektverfasser: IN GARDEN AG, Vorstadt 375, 5072 Oeschgen; Bauprojekt: Ersatz Spielturm & Erweiterung Sitzplatzflächen, Abbruch Garteneinfassun gen; Ortslage: Parz. Nr. 1670, Sonnhalden steig 6c; Zusätzliche Bewilligung: Departe ment Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau. Baugesuch: 2025-0067 Bauherr: JKB Immobilien AG, Dammstrasse 3, 5070 Frick; Projektverfasser: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, 5070 Frick; Bauprojekt: Ersatz Ölfeuerung durch Fernwärme, Ab bruch Kamin; Ortslage: Parz. Nr. 1611, Dammstrasse 3. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Frick
Daten Gemeindeversammlungen
Die diesjährigen Einwohner- und Ortsbürger gemeindeversammlungen finden am Montag, 22. Juni 2026 sowie am Montag, 23. Novem ber 2026 statt. Üblicherweise fanden die Ge meindeversammlungen jeweils freitags statt. Aufgrund eines Inputs der Arbeitsgruppe Kommunikation erfolgte eine Umfrage, an der die Stimmberechtigten ihren bevorzugten Versammlungstag angeben konnten. Ge samthaft nahmen 157 Personen an der Befra gung teil. Die Mehrheit (42.68 %) sprach sich für Versammlungen an Montagen aus. Ge meinderat
Brockenstube Gwunderegge – Neuigkeiten
Neu ist unsere Brockenstube jeden Samstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet, jeweils auch mit Warenannahme. Unser Brocki-Team freut sich, ab Donnerstag 8. Januar, die Türe wieder für Sie zu öffnen! www.frauenverein-frick.ch
Krabbelgruppe Rampalino
Wir starten am 3. Februar wieder mit der Krab belgruppe. Im Januar findet noch kein Treffen statt, aber wir freuen uns jetzt schon auf euch alle! Bis bald. Das neue Krabbelgruppen-Team Bianca, Luisa und Isabelle.
Gansingen Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind sämtliche Beschlüsse der Einwoh nergemeindeversammlung vom 14.11.2025 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Giebenach Altpapier
Am Mittwoch, 14.01.2026 findet die nächste Altpapier-Sammlung statt (Veranstalter: Fir ma Saxer). Bitte stellen Sie das Papier gebün delt (kein Karton) bis spätestens 7.00 Uhr bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestellte Bün del werden nicht mehr abgeholt. Schnüren Sie bitte die Bündel gut und nicht zu gross. Nicht gebündeltes Papier wird stehen gelassen! Ge meinderat
Gipf-Oberfrick Ein gutes neues Jahr!
Gemeinderat und Gemeindepersonal wün schen der ganzen Dorfbevölkerung ein gesun des und frohes 2026. Mögen sich viele Wün sche und gesetzte Ziele erfüllen. Wir freuen uns auf einen weiterhin guten Austausch im neuen Jahr und wünschen Ihnen alles Gute! Gemeinderat und Personal
Weihnachtsbaumentsorgung
Nicht mehr benötigte Christbäume können bei der Grüngutmaterial-Entsorgungsstelle entsorgt werden. Bauamt
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach Ablauf der Referendumsfrist sind alle Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürger gemeindeversammlung vom 28. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Sanierung und Teilerschliessung Rüestelhalde / Rüestelstich
Am 13. Januar 2026 beginnen die Bauarbeiten für die Sanierung eines Teils des Rüestelstichs sowie für die Erschliessung der Rüestelhalde. Dabei werden auch die bestehenden Wasserund Sauberwasserleitungen erneuert sowie die Strassenbeleuchtung ergänzt. Die direkt betroffenen Eigentümer und Anstösser wur den bereits vororientiert. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich sechs Monate, sodass der Abschluss für Ende Juni 2026 geplant ist. Bauverwaltung
Baugesuche, öffentliche Auflage
Folgendes Baugesuch liegt vom 08. Januar 2026 bis 09. Februar 2026 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick auf: Bau herr/in und Grundeigentümer/in: Karin Has ler, Landstrasse 35, 5073 Gipf-Oberfrick; Projektverfasser/in: oneA GmbH, Monika Hasler, Hauptstrasse 77, 4316 Hellikon; Bau projekt: Um- und Anbau / Teilrückbau mit Ersatzbau Gebäude Nr. 150; Ortslage: Parz. Nr. 467, Schulstrasse 8, 5073 Gipf-Oberfrick. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinde rat zu richten. Bauverwaltung
Leitung Offene Jugendarbeit gesucht
Gipf-Oberfrick sucht infolge Ausbau der Ju gendarbeit ab sofort eine Leitung Offene Ju gendarbeit 50 - 70 %. Das vollständige Inserat mit allen Anforderungen, Informationen so wie die Öffnungszeiten der zu betreuenden Jugendtreffs finden Sie auf www.gipf-ober frick.ch. Die Leiterin Gesellschaft und Sozia les, Joëlle Tobler, 062 865 80 54, erteilt bei Fragen gerne Auskunft. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis Ende Januar 2026 an sozialdienst@gipf-oberfrick.ch zu senden. Wir freuen uns darauf! Gemeinderat
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat in der Gemeinde Gipf-Oberfrick ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Cicek Hanif Renaz, geb. 2016, männlich, Staatsangehörigkeit Ka nada, wohnhaft an der Landstrasse 14b in 5073 Gipf-Oberfrick. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Ein-gabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinde rat wird die Eingaben prüfen und in seine Be urteilung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei
Hellikon Gemeindeversammlungsbeschlüsse Rechtskraft
Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbür ger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2025 in Rechtskraft er wachsen. Der Gemeinderat wird die Bearbei tung der beschlossenen Sachgeschäfte in die Wege leiten. Die Gemeindekanzlei
Pro-Senectute-Mittagstisch
Am Mittwoch, 14. Januar, um 12 Uhr treffen wir uns zum 1. Mittagstisch im neuen Jahr. Bei einem feinen Essen verbringen wir gemütli che Zeit miteinander. An- oder Abmeldungen bei Ursula Mohler, 079 447 39 78m bis Mon tag, 12. Januar, bis 18 Uhr. Es freuen sich: Er ika & Ursula
Herznach-Ueken Referendum gegen den Verpflichtungskredit für die flächendeckende Einführung von Tempo 30 in der Höhe von CHF 90 000.00 ohne die vom Gemeinderat angedachte Begegnungszone
Die Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2025 hat den Antrag für den Verpflichtungskredit für die flächendeckende Einführung von Tempo 30 in der Höhe von CHF 90 000.00 ohne die vom Gemeinderat ange dachte Begegnungszone mit 125 Ja-Stimmen und 115 Nein-Stimmen angenommen. In der Folge wurde gegen diesen Entscheid das Re ferendum ergriffen. Innerhalb der 30-tägigen Frist wurden bei der Gemeindeverwaltung Unterschriften zur Durchführung einer Urnen abstimmung eingereicht. Gemäss Gemeinde gesetz § 31 Ziff. 1 wird ein Beschluss der Ge meindeversammlung der Urnenabstimmung unterstellt, wenn dies 10 % der Stimmberech tigten schriftlich verlangen. Daraus resultie ren für unsere Gemeinde aktuell 184 notwen dige Stimmen. Die Gemeindeverwaltung wird die Unterschriften prüfen und im Anschluss
über eine allfällige Urnenabstimmung infor mieren.
Papier- und Altstoffsammlung Januar 2026
Am Samstag, 10. Januar 2026, führt die Mu sikgesellschaft Herznach-Ueken die Altpa piersammlung durch. Die Bevölkerung wird gebeten, das Papier bis 08.30 Uhr an den Kehrichtsammelstellen zu deponieren oder die gut geschnürten Bündel direkt zum Schul haus 1973 in Herznach zu bringen. Mulden und Sammelsäcke für Alteisen, Elektro schrott, Plastik und Styropor stehen von 09.30 - 12.00 Uhr unter Aufsicht eines Mitar beiters des Werkhofes auf dem Kiesplatz un terhalb des Sportplatzes Herznach bereit. Es kann nur weisses und sauberes Styropor ab gegeben werden. Für die Plastikentsorgung wird der Versuch mit separaten Kunststoff sammelsäcken weitergeführt. Es werden nur die dafür vorhergesehenen durchsichtigen Säcke akzeptiert. In den Kunststoffsammel sack gehören: – Folien jeglicher Art: Plastik säcke, Zeitschriften- und Schrumpffolien von Getränken, Verpackungsfolien; – Sämtliche Plastikflaschen: Getränke, Öl, Essig, Sham poo, Putzmittel, Weichspüler; – Tiefziehscha len wie Eier- und Guetzliverpackungen, Fleischschalen; – Eimer, Blumentöpfe, Kübel, Joghurtbecher; – Lebensmittelverpackungen für Aufschnitt, Käse usw. Weiterhin in den Kehrrichtsack gehören: – Stark verschmutzte Verpackungen von Grillwaren (Marinade); – Spielzeuge, Gartenschläuche oder Ähnliches; – Verpackungen mit Restinhalten, Einwegge schirr. Vielen Dank für Ihre Mithilfe und das Einhalten der entsprechenden Vorkehrungen.
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tenlos entsorgt. Es muss jedoch am Abfuhr tag zwischen 8 und 9 Uhr auf der Sammelstel le beim Dorfschulhaus abgegeben werden. Besten Dank! GAF und Schulleitung
Karton-Sammlung
Freitag, 16. Januar. Karton, kein Papier, ge bündelt, gut sichtbar am Morgen des Abfuhr tages bis 7 Uhr bereitgestellt. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt (770 Liter Con tainer oder gebündelt). Besten Dank! GAF
FDP-Neujahrsapéro am 15. Januar
Am Donnerstag, 15. Januar, um 19 Uhr findet in der Schüür an dr Dorfstrasse 29 der tradi tionelle Neujahrsapéro statt. Die Kaiseraugs ter Försterin Astrid Schwyter lüftet die Ge heimnisse des Kaiseraugster Waldes: Wie geht es ihm wirklich? Welche Bäume stehen da eigentlich herum? Wer entscheidet, wel cher Baum bleiben darf und welcher gehen muss? Warum ist der Wald weit mehr als nur eine Ansammlung von Holz mit Blättern? Auf diese und viele weitere Fragen wird Astrid Schwyter spannende Antworten liefern – ganz ohne Motorsäge, versprochen. Der Apéro ist öffentlich – kein Dresscode, nur gue ti Luune. Chumm vorbi!
Wandergruppe RAURICA
Datum: 15. Januar. Wanderung: Buuseregg nach Maisprach. Gruppe A : Abfahrtszeit Kai seraugst Bhf. S1 9.32. Wanderleitung: Koni Walser Tel. 061 811 4713 / 079 643 6504. Treffpunkt für A+B Rest. Kloster Maisprach, Tel. 061 841 07 70. Gruppoe B: Nach Abspra che. Retour: Mit Bus 100 13.56, 14.26.
Kaisten
Baubewilligung
Gesuchsteller: Raihof AG, Herznach; Grundei gentümer: Gesuchsteller; Projektverfasser: OS Baukomponenten AG, Wittnau; Bauvorha ben: Biogasanlage inkl. Jauchegrube und zu sätzliche Pferdeboxen; Ort: Raihof, Herznach, Parz. Nr. 884; Ordentliches Verfahren, keine Einwendungen.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Am Donnerstag, 15. Januar, findet der erste Pro-Senectute-Mittagstisch im neuen Jahr statt. Wir treffen uns um 12.30 Uhr im Gasthof Löwen in Herznach. Bitte meldet euch drin gend an bei Severin Treier, 076 330 13 15, oder Bea Nauer, 079 636 05 49. Wer abgeholt werden möchte, bitten wir, sich ebenfalls zu melden!
Kaiseraugst Baugesuch Nr. 2025-0055
Gesuchsteller/in: Schai Elmar, Lindenweg 29, 4303 Kaiseraugst; Projektverfasser/in: Schai Elmar, Lindenweg 29, 4303 Kaiseraugst; Grundeigentümer/in: STWEG Mühlegasse 25, 4303 Kaiseraugst; Projekt: Bau einer PV-An lage; Lage: Mühlegasse 25; Parzelle: 167; Zu satzbewilligungen: Archäologie; Ausnahme gesuch: keine. Das Baugesuch liegt vom 8. Januar 2026 bis und mit 6. Februar 2026 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, während der ordentlichen Bürozeiten, zur Ein sichtnahme auf. Weiter wird das Gesuch mit sämtlichen Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde unter der Rubrik «Im Fokus» digital publiziert und steht so ebenfalls zur Einsicht bereit. Wer ein schutzwürdiges eigenes Inter esse hat, kann während der nicht erstreckba ren Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen müssen vom Einspre cher selbst oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, wie der Ge meinderat entscheiden soll und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entschei dung anstelle der nachgesuchten Bewilligung verlangt wird. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.
Kunststoffsammlung (inkl. Liebrüti)
Dienstag, 13. Januar. Sammelsack-Verkaufs stellen sind: Denner Liebrüti, Gemeindever waltung, Coop Pronto Tankstelle, Coop Junk holz. GAF
Papier-Sammlung
Mittwoch, 14. Januar. Bereitstellung nördlich der Bahnlinie: Sammlung ausgeführt durch die Schule. Papier spätestens bis um 8 Uhr bereitstellen. Ansonsten muss das Papier persönlich zum Sammelcontainer gebracht werden; Standort Pausenplatz Schulhaus Dorf. Besten Dank! GAF und Schulleitung – Be reitstellung südlich der Bahnlinie: Papier, kein Karton, gebündelt, gut sichtbar am Morgen des Abfuhrtages bis 7 Uhr bereitgestellt. Kei ne Papiertaschen und Kartonschachteln ver wenden, diese werden stehen gelassen. Das Altpapier wird auch beim Gewerbe abgeholt (770 Liter Container oder gebündelt). Samm lung wird ausgeführt mit LKW unseres Entsor gungspartners, der Firma Saxer AG Pratteln. Besten Dank! GAF – Gewerbe- und Dienstleis tungsbetriebe: Gebündeltes Papier wird kos
Erteilte Baubewilligungen
Baugesuch-Nr.: 2024-0072 Bauherrschaft: Marianne und Roger Reb mann, Leimrain 4b, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Ersatz Pferdekoppel durch Kies-Mergelplatz und Gartenmauer, Parzelle GB Kaisten Nr. 86, Unterhalden, 5082 Kaisten. Baugesuch-Nr.: 2025-0063 Bauherrschaft: Daniel Zemp, Hübelweg 3, 5083 Ittenthal; Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch eine innenaufgestellte Luft/Wasser wärmepumpe, Parzelle GB Kaisten Nr. 2051, Hübelweg 3, 5083 Ittenthal. Baugesuch-Nr.: 2025-0064 Bauherrschaft: Simone und Marco Bandixen, Adlergasse 14, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Neubau Sichtschutz und Gartenhaus, Parzel le GB Kaisten Nr. 1787, Adlergasse 14, 5082 Kaisten.
Wichtige Daten 2026
Gemeindeversammlungen: Freitag, 12. Juni und 27. November 2026; Einweihung Calisthe nics-Anlage: Samstag, 18. April 2026; slowUp: Sonntag, 21. Juni 2026; Bundesfeier: Sams tag, 1. August 2026; Seniorenausflug: Diens tag, 1. September 2026; Waldumgang: Sams tag, 19. September 2026; Jubilarenanlass: Sonntag, 25. Oktober 2026; Neujahrsapéro 2027: Sonntag, 3. Januar 2027.
Entsorgungskalender 2026
In den kommenden Tagen werden alle Haus haltungen mit dem neuen Entsorgungskalen der 2026 bedient. Dieser enthält alle wichti gen Hinweise über das Entsorgungssystem in der Gemeinde. Es wird empfohlen, den Ent sorgungskalender sorgfältig durchzulesen und aufzubewahren.
Fischrecht der Ortsbürger
Die Statistikformulare für das Jahr 2025 sind bis spätestens 31. Januar 2026 der Gemein dekanzlei abzugeben. Dies auch dann, wenn kein Fangerfolg verzeichnet werden konnte. Ebenfalls bis zum genannten Datum können die Gastkarten für die neue Fischersaison be stellt werden.
Wahl von Cornelia Hermann als Mitarbeiterin Betreuung Tagesstrukturen
Frau Cornelia Hermann ist als Mitarbeiterin Betreuung Tagesstrukturen mit Stellenantritt am 16. Dezember 2025 gewählt worden. Der Gemeinderat wie auch die Verwaltung freuen sich auf eine angenehme Zusammenarbeit und heissen Cornelia Hermann herzlich will kommen.
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind sämtliche Beschlüsse der Einwoh ner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025 in Rechtskraft er wachsen.
Übernahme Spielgruppe in den Gemeindebetrieb
An der Gemeindeversammlung vom 28. No vember 2025 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Übernahme der Spiel gruppe in den Gemeindebetrieb per 1. Januar 2026 zugestimmt. Ab diesem Zeitpunkt ge hört die Spielgruppe Kaisten sowie die drei langjährigen Spielgruppenleiterinnen offiziell zum Gemeindebetrieb. Der Gemeinderat freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
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Donnerstag, 8. Januar 2026
Ratgeber Finanz_______________ Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch
Hypothekarmarkt wird schwieriger
Vizeammann Ralf Dümpelmann, Jessica Acklin, Lina Caruso, Lukas Jeitziner und Yoan Meury (von links).
Foto: Jörg Wägli
In guter Gemeinschaft ins 2026 Sisseln ehrt am Neujahrsempfang junge Sportler Fünf junge Sportlerinnen und Sportler standen im Mittel punkt des Neujahrsempfangs in Sisseln. Die Grussbotschaft des Gemeinderates über brachte Vizeammann Ralf Dümpelmann. Jörg Wägli
SISSELN. Auch wenn einige Sisslerinnen und Sissler am Neujahrstag wohl noch in den Ferien weilten, wie Vizeammann Ralf Dümpelmann vermutete, war eine erfreulich grosse Zahl Einwohnende um 16 Uhr zum traditionellen Neujahrsempfang in die Turnhalle gekommen, um gemeinsam auf das neue Jahr anzustossen. «Ich hätte gerne ein völlig unbeschwertes ‹Guets Nöis› gewünscht», meinte Dümpelmann. k atastrophe in Nach der Brand Crans-Montana sei dies leider nicht mehr möglich. Kürzlich habe er folgenden Spruch gelesen: «Die Zukunft ist auch nicht mehr, was sie einmal war.» Auf den ersten Blick passe er zum Unglück – und gebe auch all jenen Recht, die sagen: «Früher war alles besser.» Doch eigentlich wüssten wir noch gar nicht, was das Jahr 2026 bringe, was 2027, 2028 usw. passiere. Und vieles könnten wir auch selbst beeinflussen, vor allem auch lokal, hielt der Vizeammann
fest. So könne man im Dorf zusammen Gutes gestalten und erleben, wie etwa einen Neujahrsapéro, ein Dorffest, gute Nachbar s chaften. Zweitens könne man in der Gemeinde für gesunde Finanzen sorgen, so Dümpelmann, und nannte als Beispiel die Sonderzone Lehmg rube und deren Bebauung. Und drittens könnten schwierige, aber notwendige Projekte, wie etwa die Sanierung der Hinterdorfstrasse, erfolgreich auf den Weg gebracht werden. Insgesamt, so der Redner, sei Sisseln ganz gut unterwegs. «Und dass dies so bleibt, daran haben wir alle unseren Anteil – jetzt und in Zukunft.» Und vielleicht stimme dann auch der eingangs erwähnte Spruch doch nicht... . Ehrungen Nach diesen persönlichen NeujahrsGedanken durfte Vizeammann Ralf Dümpelmann junge Sissler Sport lerinnen und Sportler auf die «Neujahrs-Bühne» bitten. Sie alle hatten sich im letzten Jahr mit besonderen Leistungen eine Ehrung am Neujahrsempfang verdient. Es waren dies von den Sissler Pontonieren Yoan Meury und Lukas Jeitziner. Nach Gold bei der Jungpontonier-Challenge in Sisseln Anfang August holten sie sich am 24. August in Ligerz gar den Schweizer Meistertitel in der Kategorie 1. Tolle sportliche Erfolge waren auch beim Bereich Handball
zu vermelden. Jessica Acklin, welche seit dieser Saison in der höchsten Frauenliga beim LK Zug spielt, erreichte mit der U18-National mannschaft bei der Europäischen Jugendolympiade in Nordmaze donien den 2. Rang und bei der Europameisterschaft in Montenegro den 5. Rang. Lina Caruso hat als nationale Handballerin in der U14Elite-Liga bei der SG Juniorinnen Nordwest bis jetzt nicht weniger als 135 Tore geschossen. Zudem konnte sie als Leichtathletin am kantonalen Schülermeeting in Wohlen den 3. Platz im Kugelstossen feiern. In Abwesenheit konnte Ralf Dümpelmann zudem auch den jungen Fussballer Leon Brogle ehren, der d ie Au fnah me in die Nationalmannschaft geschafft hat und nun in der U16 auf inter nationalem Parkett erfolgreich spielt (fricktal.info ber ichtete). Schliesslich fand auch der 70-jährige Ueli Wäfler Erwähnung, welcher 2025 unter anderem über 10 km Schweizer Meister wurde. Aufgrund seines «Dauerabos» wurde dieses Jahr jedoch auf eine offizielle Ehrung verzichtet. Nach der Sportlerehrung bot der Sissler Neujahrsempfang noch beste Gelegenheit zur Kontaktpflege und zum ungezwungenen Austausch mit «alten» Bekannten und Nachbarn sowie das Kennenlernen von neuen Gesichtern.
besteuerung wohl bis 31. Dezember 2027, also länger als zwei Jahre nach dem Volksentscheid. Die den Eröffnungen beigelegte Begründung mag schon etwas fadenscheinig tönen. Tatsache ist, dass der mittlerweile rechtskräftige Wille des Souveräns komplett negiert wird, was unakzeptabel ist. Der Erlass einer Neuschätzung von Miet- und Steuerwert, gar noch rückwirkend, muss als Willkür bezeichnet werden. Rückwirkende Erlasse sind staatsrechtlich wie auch staatspolitisch äusserst fragwürdig und daher abzulehnen. Die oberste Staatsgewalt gehört dem Souverän und keiner richterlichen oder politischen Instanz. Die Verfügung für neue Steuerschätzungswerte verstösst im weitern gegen den in § 2 der Aarg. Kantonsverfassung (KV) vom 25. Juni 1980 festgehaltenen Grundsatz von «Treu und Glauben». Dieser Grundsatz besagt, dass Volk und Behörden nach Treu und Glauben handeln müssen. Er wird durch Art. 9 der Bundesver-
fassung (BV, Schutz vor Willkür) vom 18. April 1999 gestützt sowie weiter durch Art. 5, Abs. 3, BV (rechtsstaatliche Grundsätze). Genau dieser Grundsatz «nach Treu und Glauben» wird durch die rückwirkende Verfügung neuer Schätzungswerte verletzt. Die Negierung des Volksentscheides vom 28. September 2025 ist ein Verstoss gegen «Treu und Glauben». Es sei zudem darauf hingewiesen, dass der vorerwähnte Grundsatz staatliche Organe, wie auch Private, zu redlichem, vertrauenswürdigem und rücksichtsvollem Verhalten verpflichtet, gleich-zeitig auch widersprüchliches Handeln verbietet. Der Vertrauensschutz für Bürgerinnen und Bürger, welche auf behördliche Zusicherungen vertrauen dürften, soll ermöglicht werden. Er gehört auch einer Sorgfaltspflicht unterstellt. Geschieht dies mit den beabsichtigten Werterhöhungen? STEFAN TREIER, ALT VERFASSUNGSRAT, WOHLEN; FRÜHER EFFINGEN
Trotz sehr tiefer Zinsen am Kapitalmarkt gehen die Hypozinsen nicht mehr auf die alten Tiefstwerte zurück. Was können die Gründe sein? Wahrscheinlich ist es eine Kombination von verschiedenen Punkten. Einerseits haben die Banken durch diverse verschärfte Eigenmittelvorschriften nicht mehr so viel günstiges Geld zum Ausleihen, anderseits scheint man das Risiko am Immobilienmarkt auch etwas vorsichtiger zu beurteilen. Mit dem Verschwinden (resp. Integration) der Credit Suisse ist auch ein gewichtiger Player weggefallen, was weniger Konkurrenz bedeutet. Ein weiteres Problem könnte sein, dass viele Kunden wegen fehlenden Sparzinsen in andere Anlageprodukte gewechselt haben und klassisches Spargeld nicht mehr in gleichem Umfang verfügbar ist. Zusammengefasst: Nicht alle Banken und Versicherungen sind aktuell gleich stark interessiert an neuen Hypotheken. Verschiedene Angebote prüfen ist aktuell sicher kein Nachteil.
markante Aufwärtsbewegung vor allem das sinkende Vertrauen in die westliche Geldpolitik. Immer neue Schulden aufnehmen, um die chronischen und überbordenden Budgetdefizite zu begleichen, geht längerfristig nie auf. Bei Betrügern nennt man ein solches Vorgehen Schneeballsystem. Die Politik findet immer neue Ausreden, um solches (und immer dreisteres) Vorgehen zu rechtfertigen. Schlussendlich führt es zur Geldentwertung und Vertrauensverlust, was immer stärker auch zu einer Aufblähung der Preise von Realwerten führt. Edelmetalle, Immobilien und teilweise auch Aktien werden unter anderem auch teurer, weil die Politik die Finanzen nicht im Griff hat. Ich gehe provokativ sogar einen Schritt weiter: Die Reichen werden vor allem reicher, weil die Politik eine Inflation in den realen Vermögenswerten verursacht. Eines der grossen Probleme dieser Zeit ist mindestens zum grösseren Teil von der Politik selber verschuldet und verschärft.
Edelmetallkurse widerspiegeln Vertrauensverlust
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in ein Fast alle Edelmetalle haben im 2025 sehr hoffentlich gesundes und erfolgreistark zugelegt. Für mich widerspiegelt diese ches neues Jahr. Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.
Jahresabschluss der Senioren 55plus WEGENSTETTEN. Kürzlich feierten die Senioren 55plus ihren Jahresabschluss in der Jagdhütte in Wegenstetten. Schon bei der Ankunft wurden sie überrascht. Vor der Türe stand ein liebevoll abgestelltes Geschenkpaket, begleitet von einigen herzlichen Zeilen. Abgestellt und gezeichnet – vom Lämmli aus dem Lämmlisloch. Wie die Recherche der Senioren 55plus ergab, stammt dieses Geschenk vom sagenumwobenen Erdmännlein Lämmli, das einst die Höhle am Thiersteinberg bewohnte
und den Bauern heimlich gebackene Küchlein und Wähen aufs Pflughaupt legte. So berichten es die Schweizer Sagen aus dem Jahre 1856. Obwohl den Senioren 55plus das Lämmli an diesem Abend nicht persönlich begegnete und der edle Spender ihnen bis heute nicht bekannt ist, möchten sie ihm von Herzen Danke sagen. Sie wünschen ihm alles Gute und hoffen, dass sich ihre Wege eines Tages wieder kreuzen: «Lämmli, es Grüssen dich herzlich die Senioren 55 plus Wegenstetten». (mgt)
BEOBACHTET
LESERBRIEF
Was gilt heute noch als «Treu und Glauben»? Das Am 28. September 2025 hat die Stimmbürgerschaft mit sehr deutlichem Mehr die Aufhebung der Mietwert-Besteuerung beschlossen. Kurz darauf wurde aus «Bundesbern» verlautet, die Inkraftsetzung dieses mittlerweile rechtskräftigen Volksentscheides werde auf den 1. Januar 2028 verzögert, also mehr als zwei Jahre später. Für viele ist dies nicht plausibel. Wieso keine frühere Inkraftsetzung? Ich habe noch nie gehört, dass Steuerhöhungen auch erst zwei Jahre nach Beschlussfassung in Kraft gesetzt werden. Ein buchstäblicher Hammer leistet sich nun der Kanton mit Meldungen über massive Erhöhungen von Mietwerten und Steuerwerten, welche gar rückwirkend auf den 1. Januar 2025 in Kraft treten sollen, Mietwert-
Der Schneefall von Freitag auf Samstag hat knapp gereicht: Ein mit Fahrradhelm versehener vergänglicher Einwohner im Unterdorf in Kaisten. Foto: jw
22 | AUS DEN GEMEINDEN
Pro-Senectute-Mittagstisch
Am Dienstag, 13. Januar, kommen wir wieder zu einem gemeinsamen, gemütlichen Mittag essen zusammen. Alle Seniorinnen und Seni oren und ihre Partnerinnen und Partner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns ab 11 Uhr im Restaurant Warteck, wo wir bei einem feinen Mittagessen die Geselligkeit genies sen. Wer eine Fahrgelegenheit braucht, melde sich bei Veronika Schmid. Anfragen und/oder Abmeldungen bis Sonntag, 11. Januar, an Ve ronika Schmid, Tel. 062 874 27 30. Bisherige Teilnehmende melden sich bitte im Verhinde rungsfall bitte ab.
Senioren-Treff-Punkt
Der nächste Senioren-Treff-Punkt findet am Donnerstag, 15. Januar, von 14 bis 16.30 Uhr im Pfarreiheim Kaisten statt. Bei Kaffee und Kuchen, Spiel und Spass, einem Schwatz oder Jass – es freut sich der Pfarreirat Kaisten.
Fasnacht 2026
Einsendungen für die Fasnachtszeitung wer den bis am 17. Januar entgegengenommen unter narrenvater@chaischter-fasnacht.ch, oder auf dem Postweg an FG Chaischter Hal dejoggeli, Martin Meier, Kirchrain 3, 5082 Kaisten. Wer gerne am Umzug am 15. Februar teilnehmen möchte, kann sich beim Narren vater unter narrenvater@chaischter-fas nacht.ch melden bis am 7. Februar. – Die Pla ketten und Orden sind bereit für den Verkauf und können wie in den letzten Jahren per Einzahlung oder Twint bezogen werden. Die Schule startete am 6. Januar mit dem Vorver kauf der Plakette. Plaketten 2026: Orden mit Kordel Fr. 28.– / Standard Plakette Fr. 8.–. Bestellung mit Banküberweisung oder Twint. Plakette / Orden wird nach Zahlungseingang geliefert. IBAN CH 26 8080 8004 1348 6674 8, CHJ 5082 Kaisten, Bemerkung Plakette 2026. TWINT an 079 621 71 97, Name + Vor name + Adresse, Bemerkung Plakette 2026. — Plätzlichleider 1. und 2. Faissen: Wir suchen für die beiden Faissen noch je zwei Personen, welche gerne einmal ein Plätzlichleid tragen möchte und die Kinder beschenkt. Bitte beim Narrenvater per Mail oder unter 079 621 71 97 melden. Mit närrischen Grüssen, FG Chaischter Haldejoggeli
Laufenburg 9. Laufenburger Stadtlauf
Wichtige Infos für die Anwohner Am Sonntag, 18. Januar, findet der 9. Laufen burger Stadtlauf statt. Der Start befindet sich beim Rathaus Laufenburg Schweiz und führt über die Fischergasse – Untere Wasengasse – Hinterer Wasen – obere Wasengasse – Ge richtsgasse – Kirche – Burgmattstrasse – Fi schergasse – Rheinbrücke – Rathaus DE und zurück zum Rathaus CH. Je nach Kategorie laufen die Läuferinnen 2 bis 4 Runden. Die Jüngsten laufen auf der verkürzten Runde di rekt über die Marktgasse. Gestartet wird um 9.30 Uhr und den Abschluss bilden die Picco lo um 12.55 Uhr. Die Festwirtschaft befindet sich in der Turnhalle Burgmatt. Während der Läufe sind die Weg- und Zufahrten erschwert. Gefahren werden darf nur in Rennrichtung, dies gilt auch für die Burgmattstrasse. Wer unbedingt wegfahren muss, könnte sein Auto am morgen früh auf einem offiziellen Park platz bei der Turnhalle Burgmatt oder bei der Stadthalle abstellen. Wir bitten die Bevölke rung um Rücksichtnahme, und den Strecken posten ist unbedingt Folge zu leisten. Wir danken für das Verständnis. Auskunft gibt Bernadette Rippstein, 062 871 29 71 oder bernadette.rippstein@hispeed.ch. Swiss Cy cling Veteranen Bezirke Laufenburg-Rheinfel den
Landfrauenstammtisch
Der Skiclub Rhystern organisiert einen Fon due-Plausch in Mettau: Heute Donnerstag, 8. Januar; Treffpunkt um 18 Uhr beim Lager haus. Ein gemütlicher Abend mit gutem Es sen, gutem Wein und viel Gemütlichkeit. Wer Lust auf einen warmen, stimmungsvollen Winterabend hat, darf sich gerne direkt bei Emilie Hug, 079 283 52 05, anmelden. Euer Vorstand
Magden Wir wünschen ein frohes neues Jahr
Ein neues Jahr liegt vor uns – voller Chancen und Möglichkeiten. Wir wünschen Ihnen Ge sundheit, Glück und viele erfüllende Momen te. Lassen Sie uns gemeinsam mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Der Gemeinderat Wegweiser für Seniorinnen und Senioren Die Seniorenkommission der Gemeinde Mag den hat eine Broschüre mit Adressen und Angeboten für Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige zusammengestellt. Darin finden Sie Adressen, Informationen und Kon taktdaten, die Sie unterstützen sollen. Die
Donnerstag, 8. Januar 2026
aktualisierte Version finden Sie auf der Ge meindehomepage. Die Seniorenkommission
Pro Senectute Mittagstisch: Jeden 2. Mittwoch im Monat
Wir treffen uns am Mittwoch, 14. Januar, um 12.30 im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammen sein. Mittagessen und Getränke gehen zu Lasten der TeilnehmerInnen. Das Menü kostet CHF 20.–. Wenn Sie am Mittagstisch teilge nommen haben, sind Sie automatisch ange meldet für das nächste Mal. Wir bitten Sie um eine Abmeldung, falls Sie verhindert sind, entweder beim Mittagstisch oder bis spätes tens Dienstag, 12 Uhr. Leitung: Rosmarie Gschwind, Tel. 076 419 22 75. Neue Teilneh mende sind jederzeit herzlich willkommen. Auch Ihnen vielen Dank für Ihre Anmeldung!
Kunststoffsammlung
Dienstag, 13. Januar. Sammelsack-Verkaufs stellen in Magden: Hirschenapotheke, Metz gerei Tschannen, Coop. GAF
Deutsch praktizieren beim Spazieren
Jeweils monatlich einmal, an einem Freitag von 14 bis 16 Uhr, treffen sich in Magden mehrsprachige Menschen, die gerne ihre be reits erworbenen Deutschkompetenzen prak tizieren und erweitern möchten zu einem Dorfspaziergang. Die unkomplizierten und kostenlosen Treffen werden von Magdemer Innen begleitet. Spazierend unterhalten wir uns auf Deutsch zu Alltagsthemen. Nebst der Erweiterung der Deutschkenntnisse lernen die Teilnehmenden auch das Dorf kennen und erfahren Wissenswertes dazu. Wenn Sie mehrsprachige Menschen kennen, die ein we nig Deutsch sprechen und die das interessier ten könnte, weisen Sie diese doch auf das Angebot hin. Anmeldungen nimmt der Ge meinnützige Frauenverein Magden jeweils bis Dienstagabend entgegen: info@frauenver ein-magden.ch. Die nächsten Termine sind: Freitag, 16. Januar, Freitag, 20. Februar, und Freitag, 20. März. Susann Müller Obrist, Ge meinnütziger Frauenverein
Christkatholischer Frauenverein
Spielnachmittag neu am 13. Januar Wir mussten unseren Spielnachmittag vom Dienstag 6. Januar, auf Dienstag, 13. Januar, verschieben. Wir laden herzlich zu diesem Nachmittag ein, wie immer um 14 Uhr in der Pfarrschüüre. Es sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen. Anschliessend gibt es wie immer ein Zvieri : Kaffee/Tee und Kuchen. Es freut sich der Vorstand.
Chorprojekt «Männer singen eben…!»
Komm am Mittwoch, 14. oder 21. Januar, um 20 Uhr im Hirschensaal der Musikschule Mag den vorbei und mach mit! Deine Notenmappe liegt schon bereit. Der eine singt hoch, der andere tief – wenn möglich, aber nicht zu schief. Langweilig wird es dir in unserem Chorprojekt sicher nie.
Jahrgänger 1947
Wir treffen uns am Mittwoch, 14. Januar,ab 18.30 Uhr im Gasthaus zur Blume zum gemüt lichen Beisammensein. Alle 47er-Jahrgänger sind herzlich willkommen.
Maisprach Elektra Maisprach
Zählerwechsel (Smart Meter Rollout) und Ablesungen per Jahresende Die Elektra Maisprach ersetzt derzeit konven tionelle Stromzähler durch intelligente Mess systeme, sogenannte Smart Meter. Damit setzen wir die Vorgaben aus der Stromversor gungsordnung des Bundes um. Die neue Technologie ermöglicht eine automatisierte Erfassung und Verarbeitung der Stromver brauchsdaten. Dadurch entfallen inskünftig die Ablesungen vor Ort. Alle per 31.12.2025 noch nicht ausgetauschten Zähler und verein zelte, bereits montierte Smart Meter werden wir auch dieses Jahr manuell auslesen. Bitte halten Sie den Zugang zu Ihrem Stromzähler ungehindert frei. Die Ablesungen werden An fang Januar 2026 stattfinden. Für Sie unter wegs sind: Heini Graf, Ursi Imhof, Andreas Degen und Barbara Fehr. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Barbara Fehr, Telefon 061 841 07 48. Abrechnungen Wir passen unsere Rechnungsstellung an. Künftig werden wir Ihnen Quartals-Abrech nungen ausstellen, welche Ihren genauen Verbrauch aufzeigen. Die herkömmlichen Akonto-Rechnungen entfallen. Die Rechnun gen werden vierteljährlich ausgestellt. Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass wir den Rech nungsversand via E-Bill empfehlen.
Kunststoffsammlung
Dienstag, 13. Januar. Die nächsten Sammel sack-Verkaufsstellen sind der Mühle-Laden Graf Maisprach, die Gemeindeverwaltung und der Volg Buus; die Hirschenapotheke und die Metzgerei Tschannen in Magden. GAF
VVM Maisprach
Die «Stunde der Wintervögel» findet vom 9. bis
11. Januar statt. Wir freuen uns jetzt schon auf eine rege Teilnahme! Welche Vögel besuchen im Winter unsere Gärten? Wer turnt in den Bäumen herum und wer sucht da auf dem Bo den nach Würmern? Vom 9. bis 11. Januar sind alle aufgerufen, genau dies herauszufinden. Die BirdLife-Aktion «Stunde der Wintervögel» wird schweizweit durchgeführt. Viele hundert Beobachterinnen und Beobachter, Einzelper sonen, Familien oder auch Schulklassen oder Bürogemeinschaften haben in der Vergan genheit schon mitgemacht. Die Aktion ist kein reines Schweizer Projekt, denn sie wird zeit gleich auch in weiteren Ländern durchge führt, so in Deutschland, Österreich, Tsche chien oder der Slowakei. Machen auch Sie dieses Mal mit? Alle Infos finden Sie unter www.birdlife.ch
Mettauertal Nationaler Trauertag
Am Freitag, 09.01.2026, findet ein nationaler Trauertag zum Gedenken an die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana statt. Um 14.00 Uhr werden landesweit die Kirchen glocken läuten. Darauf folgt eine Schweigemi nute. Der Gemeinderat schliesst sich diesem nationalen Gedenken an und lädt die Bevölke rung ein, sich an diesem stillen Zeichen der Anteilnahme zu beteiligen. Gemeinderat
Rechtskraft Beschlüsse Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung
Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind alle Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 12.11.2025 in Rechtskraft erwachsen. Ge meinderat
Baubewilligung erteilt
Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Benno Schmid, Bachtalweg 2, 5316 Leuggern; Pro jektverfasser: Hediger Architekten GmbH, Rheintalstrasse 61, 5325 Leibstadt; Bauvor haben: Umnutzung Weinlager (ehem. Milch hüsli) in 2-Zimmerwohnung; Standort: Parzel le Nr. 3073, Hauptstrasse 14, 5274 Mettau; Zone: Dorfkernzone. • Bauherrschaft und Grundeigentümerin: Eveline Gasser AG, Brunnstrasse 43, 5273 Oberhofen AG; Pro jektverfasser: Blarer Bauplanung GmbH, Hauptstrasse 33, 4313 Möhlin; Bauvorhaben: Neubau Wohnhaus mit 5 separat zugängli chen Kleinwohnungen; Standort: Parzelle Nr. 4779, Bühlstrasse, 5273 Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherrschaft und Projekt verfasser: Camping Waldesruh Sutter & Co., Hintere Egg 115, 5276 Wil AG; Grundeigentü mer: Camping Waldesruh Sutter & Co., Hinte re Egg 115, 5276 Wil AG, Guido und Sibylle Sutter; Bauvorhaben: Pavillon; Standort: Par zelle Nr. 188, Hintere Egg 115, 5276 Wil AG; Zone: Campingzone. Gemeindekanzlei
Wirtebewilligung
Folgende Wirtebewilligung wurde erteilt: • Weinbaugenossenschaft Wiler Trotte, Roland Winkler, Wil AG; Frühlingsdegustation, Wiler Trotte am 25.04., 26.04., 02.05. und 03.05.2026. Gemeindekanzlei
Pro Senectute: Mittagstisch, Ortsteil Etzgen
Zum nächsten gemeinsamen Mittagstisch am 13. Januar möchte ich alle Seniorinnen und Senioren herzlich einladen. Wir treffen uns zwischen 11.45 und 12 Uhr im Restaurant Sonne in Etzgen. Nach dem Essen spielen wir ein paar Runden Lotto miteinander (Tasche nicht vergessen). Als Mittagstischleiterin freue ich mich, alle Bekannten und viele neue Gesichter begrüssen zu dürfen und nehme gerne Ihre Anmeldung unter Tel.062 875 15 61 oder 077 409 91 49 bis am 12. Januar abends entgegen. Stammgäste gelten als an gemeldet. Bitte bei Verhinderung ebenfalls bis am 12.Januar abends abmelden. Wer eine Fahrgelegenheit benötigt, darf sich bei mir melden. «Uf Wiederluege» am 13. Januar, Rös li Zumsteg, Etzgen
Einsatz für die Natur
Naturschutzverein Wil & Umgebung Am Samstag, 10. Januar, findet die Nistkas tenreinigung statt. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Parkplatz der Schule Wil. Mitbringen: Handschuhe, Spachtel, Schraubenzieher. An schliessend wird ein feines Mittagessen offe riert. Alle, die gerne mithelfen möchten, sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf viele Helfer. NV Wil & Umgebung
Möhlin Sanierung diverser Bushaltestellen BehiG Das Behindertengleichstellungsgesetz (Be hiG) ist im Januar 2004 in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist es, Benachteiligungen, de nen Menschen mit Behinderungen ausge setzt sind, zu verringern oder zu beseitigen. Im Bereich des öffentlichen Verkehrs verlangt das Gesetz, dass bestehende Bauten, Anla
gen sowie Fahrzeuge hindernisfrei ausgestal tet sind. Das heisst, sie müssen den Bedürf nissen von Menschen mit behinderungsbe dingten Beeinträchtigungen angepasst wer den. Dies gilt auch für Bushaltestellen. Die Bushaltestellen auf dem Gemeindegebiet von Möhlin befinden sich grösstenteils an Ge meindestrassen. Die Arbeiten im Jahr 2026 betreffen die folgenden Haltestellen: Hel vetierstrasse, Kleemattstrasse, Dammstras se und Schallen. Das Bauvorhaben umfasst folgende Arbeiten: • Sanierung der Bushalte stellen; • Ersatz der Wasserleitung im Bereich der Bushaltestellen; • Erweiterung des AEW-Rohrblocks. Die Bauarbeiten beginnen am 12. Januar 2026 bei den Bushaltestellen Helvetierstrasse und Kleemattstrasse. Die Fertigstellung beider Bushaltestellen ist Ende Februar 2026 vorgesehen. Während der Bau arbeiten werden die jeweiligen Bauabschnitte für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die be troffene Anwohnerschaft hat die Möglichkeit, die Sperrungen über verschiedene Gemein destrassen zu umfahren. Das Abstellen von Fahrzeugen im Baustellenbereich ist verbo ten. Während der Bauzeit können die beiden Bushaltestellen an der Kraftwerkstrasse nicht bedient werden. Entlang der Batastras se werden entsprechende Ersatzhaltestellen eingerichtet. Wir bitten Sie, die entsprechen de Signalisation zu beachten, und danken Ih nen für Ihr Verständnis für diese notwendigen Werterhaltungsmassnahmen an unseren Ge meindeinfrastrukturen. Gemeinde Möhlin, Abteilung Bau und Umwelt
Musikschule Möhlin Schnuppertage Eltern-Kind-Singen
Sind Sie interessiert am Eltern-Kind-Singen? Zum zweiten Semester starten wir einen Kurs. Vorab können sie kostenlos in zwei Schnup perstunden kommen. Diese finden statt am Freitag, 9. und 16. Januar, jeweils von 14.10 bis 15 Uhr. Nach diesen beiden gratis Schnupper stunden brauchen wir eine definitive Anmel dung bis zum 20. Januar. Falls es mehr als 5 Kinder sind, startet das ELKI definitiv ab Freitag, 30. Januar, für ein Semester. Der Kurs richtet sich an Kinder im Alter zwischen 2,5 bis 3 Jahren, sie werden von ihrer Bezugsper son im Kurs begleitet, jüngere Geschwister sind willkommen. Es wird getanzt, gesungen und musiziert mit einfachen Fingerversen und neuen und bekannten Kinderliedern. Zum Mu sizieren benutzt man die einfachen Orff-Inst rumente oder diverse Rasseln und Klangstä be. Anmeldungen und Infos für die Schnup perstunden unter: musikschule@moehlin.ch
Senioren für Senioren
Die Kaffeestube ist wieder wie gewohnt geöff net. Nächster Mittagstisch am 14. Januar. Anmeldungen an Pia Lindemann, Telefon 061 851 50 88, in der Kaffeestube, auf der Web seite oder via Mail an pia.lindemann@ sfs-moehlin.ch. Anmeldeschluss: Montag 12. Januar. – Eine Anmeldung für das Senioren theater für Mitglieder vom 18. Februar ist in der Kaffeestube mit Anmeldeformular mög lich oder auf der Webseite ab 9. Januar freige schaltet. Weiter Infos auf unserer Webseite https://www.sfs-moehlin.ch/ankuendigun gen__aktivitaeten
Christkath. Männerverein
Donnerstag, 15. Januar, 14 Uhr, Jassen im Kirchgemeindehaus. Aktivmitglieder, Gön ner*innen sind herzlich willkommen. Der Vor stand freut sich auf Ihr Kommen.
Schützengesellschaft
Winterschiessen GSA Röti Möhlin: Samstag, 10. Januar, von 14 bis 15.30 Uhr; Freund schaftsschiessen der Vereine Möhlin, Oesch gen und Rheinfelden; neu sind auch die Verei ne Wallbach und Zeiningen mit dabei; schöne Gaben zu gewinnen; der Vorstand hofft auf rege Beteiligung.
Mumpf Winterdienst: Bitte Strassen freihalten
Bei winterlichen Verhältnissen muss der Win terdienst jederzeit ungehindert ausrücken können, um die öffentlichen Strassen und Plätze sicher befahr- und begehbar zu halten. Da die Einsätze auch frühmorgens, abends oder in der Nacht erfolgen können, bitten wir alle Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter, ihre Fahrzeuge stets korrekt und ausschliess lich auf den dafür vorgesehenen Parkflächen abzustellen. Falsch parkierte Fahrzeuge be hindern nicht nur die Arbeit des Winterdiens tes, sondern können auch zu gefährlichen Situationen führen. Die Gemeinde lehnt jegli che Haftung für allfällige Schäden ab, die im Rahmen des Winterdienstes an falsch par kierten Fahrzeugen entstehen. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis und die Unterstützung. Gemeinderat Mumpf
Verkauf von Sammelsäcken für die Kunststoffsammlung auf der Gemeindeverwaltung
Seit dem 1. Januar 2026 werden Säcke für die freiwillige Kunststoffsammlung auf der Ge meindeverwaltung verkauft. Diese können zu
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den bekannten Öffnungszeiten zu den nach folgenden Preisen erworben werden: – 60-Li ter-Rolle: CHF 26.00; – 35-Liter-Rolle: CHF 19.50. Die Säcke sind ausschliesslich für die Kunststoffsammlung zugelassen. Die vollen Kunststoffsammelsäcke werden durch die Bevölkerung selbstständig im Re Center Fricktal, Industriestrasse 16, 5070 Frick ab gegeben. Eine Abholung oder eine Mulde im Ort ist derzeit nicht vorgesehen. Gesammelt werden können saubere Kunststoffverpa ckungen wie z. B.: – Tragetaschen, Zeitschrif tenfolien, Sixpackfolien, Kassensäckchen; – Milch-, Shampoo-, Weichspüler-, Putzmit telflaschen usw.; – Getränkeflaschen (ohne PET), Öl- und Essigflaschen; – Tiefziehschalen wie Eier- und Guetzliverpackungen, Fleisch schalen; – Eimer, Blumentöpfe, Kübel, Jo ghurtbecher; – Getränkeverbundkartons wie Tetrapacks usw.; – Verbundmaterialien wie Aufschnitt-, Käseverpackungen usw. Stark verschmutzte Verpackungen von Grillwaren mit Marinade, Verpackungen mit Restinhal ten sowie Spielzeug sind über den normalen Hauskehricht zu entsorgen. Die Gemeinde kanzlei
Pro-Senectute-Mittagstisch Zum ersten Mittagstisch im neuen Jahr star ten wir am Freitag, 9. Januar, um 11.30 Uhr im Restaurant Anker. Ein gemütliches Zusam mensein mit Anstossen auf ein frohes 2026 ist uns gewiss. Für eine Neuanmeldung oder Absage wählen Sie Tel. 062 873 18 16. Gerne holen wir Sie auch zuhause ab. Gäste und Spontanentschlossene sind stets willkom men. Auf viele gutgelaunte Gesichter freuen sich Hilda und das «Anker»-Team.
Mittagstisch Obermumpf Siehe unter Obermumpf.
Münchwilen Erteilte Baubewilligung im vereinfachten Verfahren Bauherrschaft: Dinkel Fabian, Schulweg 5, 4333 Münchwilen; Grundeigentümer: do.; Projektverfasser: do.; Lage: Schulweg 5, Par zelle 1396, 4333 Münchwilen; Bauvorhaben: Gartenhaus.
Baugesuch im ordentlichen Verfahren Bauherrschaft: Niedermann Andreas, Rö merstrasse 3, 4313 Möhlin; Grundeigentü mer: do.; Projektverfasserin: Quaresima Ar chitekten AG, Unterdorfstrasse 1, 4334 Sis seln; Lage: Obere Dellstrasse 6, Parzelle 1307, 4333 Münchwilen; Bauvorhaben: Sa nierung und Ersatzbau Brandobjekt Einfami lienhaus. Das Baugesuch liegt vom 9. Januar 2026 bis zum 9. Februar 2026 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung während den or dentlichen Schalteröffnungszeiten zur Ein sichtnahme auf. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Münchwilen AG zu richten. Eine allfällige Einwendung hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind alle Gemeindeversammlungsbe schlüsse der Einwohnergemeindeversamm lung vom 21. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Sämtliche Beschlüsse der Orts bürgergemeindeversammlung vom 21. No vember 2025 wur-den abschliessend ge fasst.
Nusshof Frohes neues Jahr Der Gemeinderat und die Gemeindeverwal tung wünschen Ihnen ein gesundes, glückli ches und erfolgreiches neues Jahr. Möge 2026 ein Jahr voller Zufriedenheit und schö nen Erlebnissen für Sie und Ihre Familie sein.
Erwahrung der Wahlen vom 30.11.2025 Der Gemeinderat stellt fest, dass innert der dreitägigen Beschwerdefrist gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte ge gen die Urnenwahlen vom 30.11.2025 kein Rechtsmittel ergriffen worden ist. Gestützt auf § 15 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über die politischen Rechte, hat der Gemeinderat die Wahl in die Schätzungs- und Meliorations kommission vom 30.11.2025 an seiner Sit zung vom 15.12.2025 erwahrt. In die Meliora tionskommission Nusshof wurden gewählt: Bongni Stefan / Grolimund Martin / Baum gartner Urs / Lang Niklaus. In die Schät zungskommission Nusshof wurden gewählt: Jacquemai Hanspeter / Marti Viktor / Mu menthaler Mathias. Der Gemeinderat gratu liert herzlich zur Wahl und wünscht viel Freu de an dieser Tätigkeit.
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Oberhof Kartonsammlung am 14./15. Januar – Mulde in Wölflinswil Die Altpapiersammlungen finden im Jahr 2026 wiederum wie vorangekündigt im Rah men von vier Hausabfuhren statt (erstmals am Donnerstag, 05.02.). Für den Karton fin den vier Sammlungen statt, zwei in Wölflins wil und zwei in Oberhof. Vom Mittwoch, 14. Januar, 9 Uhr, bis Donnerstag, 5 Januar, 12 Uhr, steht eine Mulde beim Gemeindehaus in Wölflinswil bereit. Ein Einsammeln des Mate rials findet nicht statt.
keine Grüngutkarte mehr benötigen. Bis am 31. Januar 2026 kann noch mit der Jahreskar te 2025 entsorgt werden. Gemeinderat Oe schgen
Schupfart
Begegnungs- und Spielnachmittag 50+
Wohlwend-Waldhüsli ab sofort zu mieten
Am Donnerstag, 15. Januar, um 14 Uhr, findet der Begegnungs- und Spielnachmittag 50+ im Pfarreisaal statt. Der Anlass richtet sich an alle Oeschgerinnen und Oeschger, die gerne einen geselligen Nachmittag miteinander ver bringen möchten. Es freuen sich Esther Her zog und Ottilia Reimann.
Olsberg
Naturschutzverein: Nistkastenreinigung Siehe unter Wölflinswil.
Herzlich willkommen im KafiSchwatz Siehe unter Wölflinswil.
Styropor- und Weihnachtsbaum-Sammlung Siehe unter Wölflinswil.
Obermumpf Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendums frist sind die Beschlüsse der Einwohnerge meindeversammlung vom 28. November 2025 am 3. Januar 2026 in Rechtskraft er wachsen. Der Gemeinderat.
Pro-Senectute-Mittagstisch Am Mittwoch, 14. Januar, um 12 Uhr treffen wir uns im Restaurant Rössli. Wir geniessen gemeinsam ein feines Mittagessen und ver bringen ein paar gemütliche Stunden. Wir freuen uns auch über neue Gäste. Die Teilneh mer vom letzten Mal sind notiert. Wer zum ersten Mal teilnehmen möchte oder diesmal nicht dabei sein kann, meldet sich bitte bis Montag, 12. Januar, um 14 Uhr telefonisch oder per Mail bei mir unter: 062 873 02 38 oder ruth.hasler@bluewin.ch. Es freuen sich: Ruth Hasler und das «Rössli»-Team.
Spielraum mit «zäme 4324» Samstag, 10. Januar, ab 14 bis 22 Uhr; Brettund Kartenspiele, von einfach bis anspruchs voll, sind vor Ort. Du bist herzlich eingeladen, auch eigene Spiele mitzubringen. Wir freuen uns auf einen lustigen Spielnachmittag in den Gemeinschaftsräumlichkeiten der röm.-kath. Unterkirche Obermumpf. Vorankündigung, besonderes Spiel: Geplant ist ein langes (min. 6 Stunden) Spiel Namens Mega Civilisation. Für 5 bis 18 Spieler, ab 11 Spieler wird auf der grossen Karte gespielt. Start um 10 Uhr. Wir bitten um Voranmeldung (WhatsApp oder SMS) bis am 9. Januar; Verpflegung selber mitnehmen. zäme 4324, Regula, 079 541 09 37, und René, 076 411 05 67.
Mittagstisch Obermumpf Am Mittagstisch vom Dienstag, 13. Januar, gibt es Salat, Chilli con Carne, Reis und Des sert. Er findet in der Unterkirche der röm.-ka th. Kirche im Rank 5 in Obermumpf statt. Wir bitten um An- und Abmeldung (auch per WhatsApp oder SMS) bis spätestens Sonntag abend auf die Nummer 079 847 03 15.
Oeschgen Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2025 am 27. Dezember 2025 in Rechtskraft erwachsen.
Mäuseschwanz-Abgabe Die Mäuseschwanz-Abgabe findet am Mitt woch, 14. Januar 2026, 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr, im Parterre der Gemeindeverwaltung statt. Die Mäuseschwänze müssen vor Ort abgegeben werden (kein Postversand).
Grüngutentsorgung / Jahreskarte 2026 Die neuen Grüngutkarten werden im Januar (nach Bezahlung der Gebühr von CHF 100.00) an die Abonnenten verschickt; Abholung ge gen Bezahlung am Schalter ebenfalls möglich. Die Bevölkerung wird gebeten, die Grüngut karte bei der Entsorgung auf sich zu tragen und auf Verlangen vorzuweisen. Die Grüngut sammelstelle bei der Firma P. Pfister AG ist testweise neu wie folgt geöffnet: Montag, Mittwoch und Freitag 07.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 18.00 Uhr und am Samstag von 07.00 – 12.00 Uhr / 13.00 – 16.00 Uhr geöffnet. Wer bis anhin oder im letzten Jahr keine Grüngut karte bezogen hat und für das Jahr 2026 gerne eine erwerben möchte, kann dies telefonisch oder per Mail der Finanzverwaltung mitteilen (062 865 60 22, finanzen@oeschgen.ch). Bit te teilen Sie uns auch mit, falls Sie in Zukunft
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Donnerstag, 8. Januar 2026
Zmittag auf dem Dornhof Am Donnerstag, 8. Januar 2026, von 12.00 – ca. 14.00 Uhr ist im Restaurant Dornhof ein Tisch reserviert. Es wird ein Tagesmenü ser viert. Die Kosten werden selber getragen. Weitere Termine 2026: 12.02., 12.03., 09.04., 07.05., 11.06., 09.07., 13.08., 10.09., 08.10., 12.11., 10.12.2026. Yvonne Rutz von der Seniorenkontaktstelle freut sich auf viele Be sucherinnen und Besucher.
Zäme Spiele am 14.01.2026 Herzliche Einladung zum gemeinsamen Spie len und zur Geselligkeit. Treffpunkt ist am 14. Januar 2026 von 14.00 – 16.00 Uhr im Ge meindesaal. Wenn du magst, bringe ein eige nes Spiel mit, das du kennst und erklären kannst. Die Idee ist, dass eine Spielgruppe entsteht, die sich ab Herbst bis Frühling in einfachem, ungezwungenem Rahmen trifft, ohne Anmeldung. Bist du dabei? Hast du Fra gen? Ich gebe dir gerne Auskunft: Tel. 079 608 67 54. Weitere Termine 2026; 04.02., 04.03., 08.04. Yvonne Rutz, Seniorenkontaktstelle, freut sich auf dein Kommen!
Rheinfelden Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Bauge suche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbe gehren zu enthalten. Auf Einwendungen, wel che diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch-Nr.: 2025-135 Gesuchstellerin: Dana Duey und Michelle Gat schet, Alleeweg 29, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Flossländeweg 15; Parzel le-Nr.: 1537; Umschreibung Bauvorhaben: Art: Umbau und Erweiterung Einfamilienhaus; Nutzung: Wohnen; Hauptmasse: Wohnhaus 7.205 m × 7 m (LxB), Neuer Anbau Erdge schoss 3.35 m × 7 m (LxB); Weitere Angaben: Innere Umbauarbeiten. Baugesuch-Nr.: 2026-136 Gesuchsteller: Mehtap und Mehmet Kilic, Sennhofweg 18c, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Sennhofweg 18c; Parzel le-Nr.: 2531; Umschreibung Bauvorhaben: Art: Schwimmbecken im nördlichen Parzel lenbereich; Masse: 6.82 m × 3.37 m × 1.50 m (L×B×T). Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Ein wendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Auflage-/Einwenderfrist: 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026.
Kunststoffsammlung Mittwoch, 14. Januar. Sammelsack-Verkaufs stellen sind: Coop Pronto, Tankstelle / Den ner Satellit L’Orsastrasse / Denner Augarten / Park Drogerie Lindenstrasse (in der Migros) / Landi Frila Rheinfelden-Ost / TopPharm Kapuziner Apotheken Salmenpark und Stadt weg, Coop Salmenpark / Toni’s Marktplatz, Marktgasse 8b. GAF
Jahrgänger 1955 Am 5. Februar haben wir einen Vortrag über eine hobbyinspirierte Japanreise mit anschlies sendem Nachtessen im «Gambri nus» organisiert. Über unsere Hompage (htt ps://1955rheinfelden.ch/) kann man sich anmelden, auch weitere Informationen sind dort ersichtlich. Wir freuen uns auf eien zahl reiche Teilnahme. Das Vorbereitungsgrüppli
Jahrgänger 1957 Am Mittwoch, 14. Januar, treffen wir uns um 18 Uhr bei Andy in der Rheinmühle. Wer mag, kann gerne ein Fondue essen. Bitte bei der Anmeldung angeben. Anmeldung per Mail an Judith (j.scharf@bluewin.ch) bis am Samstag, 10. Januar. Wir freuen uns auf einen gemütli chen Abend. Ursi, Carlo und Judith
Jahrgänger 1961 Der traditionelle Neujahrsaperitif findet am Sonntag 11. Januar, ab 16 Uhr im Hotel Eden Rheinfelden mit Partner statt. Neuzuzüger sind herzlich Willkommen. Gebhard Hug
Seit dem 1. Januar 2026 kann das Wohl wend-Waldhüsli gemietet werden. Das Wald hüsli steht ausschliesslich Schupfarter Ein wohnerinnen und Einwohnern, Schupfarter Vereinen sowie Geschäften und anderen Or ganisationen mit Sitz in Schupfart zur Verfü gung. Suchen Sie eine rustikale, schlichte Lokalität für ein Beisammensein von ca. 12 Personen? Dann ist das Wohlwend-Waldhüsli genau das Richtige. Das Waldhüsli verfügt über eine Aussengrillstelle mit Sitzgelegen heit, ein Kompotoi, Beleuchtung und einen Innen-Ofen. Details finden Sie auf unserer Homepage unter Unser Dorf/WohlwendWaldhüsli. Die Verfügbarkeit kann ebenfalls auf unserer Homepage unter Online-Ser vices/Raum-Reservationen nachgesehen werden. Interessierte können direkt Kontakt mit Hüttenwart René Heiz aufnehmen. Ge meinderat
Wahl Hüttenwarte Wohlwend-Waldhüsli Für die Abwicklung der Vermietungen und die Sicherstellung des Unterhalts des Wohl wend-Waldhüslis wurde René Heiz per 01.01.2026 als Hüttenwart gewählt. Als seine Stellvertreter wurden Herbert Heiz und Wal ter Ruflin gewählt. Der Gemeinderat dankt den Herren herzlich für ihr Engagement und wünscht viel Freude und Erfüllung bei der Tä tigkeit. Gemeinderat
Erhöhung Waldhaus-Grundgebühr per 01.01.2026 Um die steigenden Unterhaltskosten des Waldhauses Grab zu decken, hat der Gemein derat einer Erhöhung der Grundgebühr für die Benützung des Waldhauses beschlossen. Für Reservationen ab 01.01.2026 beträgt die Grundgebühr für Ortsansässige neu CHF 120 und für Auswärtige CHF 190. Darin inbegriffen ist bei Bedarf die Benützung eines Heizlüfters, eines Beamers mit Leinwand und eines grös seren Gasgrills inkl. Gas. Buchungen für das aktuelle Jahr, die bereits vorgenommen wur den, sind nicht von der Erhöhung betroffen. Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung von Frei tag, 28. November 2025 sind in Rechtskraft erwachsen. Gemeindekanzlei
Pro-Senectute-Mittagstisch Happy New Year! Auch im neuen Jahr bleiben wir unserem Motto treu und packen das 2026 in gewohnter Heiterkeit an, mit allem was kommt und uns Schönes beschert. Es freut uns, dass wir Euch am Mittwoch, 14. Januar, zum ersten Mittagstisch im neuen Jahr be grüssen dürfen. Wir treffen uns in guter Fri sche um 11.45 Uhr im Restaurant Air Pick in Schupfart, um das feine Essen in geselliger Runde zu geniessen! Alle Ü60 sind herzlich eingeladen zum gemütlichen Beisammen sein, gemeinsam beim Spielen und Plaudern einige angenehme Stunden zu verbringen. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jeder Zeit herzlich willkommen. Wer eine Mit fahrt wünscht: Abfahrt bei der Postauto-Hal testelle Dorfplatz 11.30 Uhr. Ab- oder Neuan meldungen bitte bis spätestens Montag abend,10. Januar, an: Tel. 062 871 02 62 oder 062 871 71 60. Wir freuen uns auf Euch: Liane, Uschi und das Air-Pick-Team.
Mittagstisch Obermumpf Siehe unter Obermumpf.
Schwaderloch
Einwohnergemeindeversammlung; – Sonntag, 29. November 2026, Eidg. und Kant. Volksab stimmung; – Mittwoch, 9. Dezember 2026, Adventsfenster Gemeindehaus; – Samstag, 12. Dezember 2026, Weihnachtsbaumver kauf.
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind die Beschlüsse der Einwohnerge meindeversammlung vom 20. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.
Sprechstunde Gemeindeammann Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeam mann Rainer Schaub findet am Montag, 19. Januar 2026, von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr, im Gemeindehaus, statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Es ist eine Voranmeldung erfor derlich. Bitte melden Sie sich unter 062 866 11 50 oder gemeindekanz-lei@sisseln.ch.
Baugesuch 2025-28 Bauherrschaft/Grundeigentümer: Corinne Schlatter, Vorderfeldstrasse 12, 8706 Meilen; Projektverfasser: ERNST & HUMBEL GmbH, Schweizergasse 20, 8001 Zürich; Bauobjekt: Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen; Orts lage: Parzelle-Nr. 1575, Rehweg, 4334 Sis seln. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 auf der Ge meindeverwaltung öffentlich auf. Gegen die ses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwen dung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm be vollmächtigten Person verfasst und unter zeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzuge ben, welchen Entscheid der Ein-wender an stelle der nachgesuchten Baubewilligung be antragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Ent scheid verlangt. Auf eine Einwendung, die die sen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Weihnachtsbäume können beim Werkhof Sis seln zu den üblichen Öffnungszeiten (Mittwoch: 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr / Samstag: 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr) abgegeben werden. Bitte entfernen Sie sämtlichen Baumschmuck.
Unentgeltliche Rechtsauskunft im Bezirk Laufenburg 2026 Der Aargauische Anwaltsverband führt im Be zirk Laufenburg eine unentgeltliche Rechts auskunft durch. Die Auskünfte finden in der Regel am 1. (in Laufenburg) und 3. (in Frick) Montag eines Monats von 17.30 - 18.30 Uhr statt (Ausnahme: Ostermontag/Allerheili gen/Sommerferien). Die Ratsuchenden wer den gebeten, sich bis 18.00 Uhr am jeweiligen Ort einzufinden. Die genauen Daten für das Jahr 2026 finden Sie auf unserer Homepage unter.
Pro-Senectute-Mittagstisch Die nächste Zusammenkunft findet am Diens tag, 13. Januar 2026, statt. Treffpunkt: 11.30 Uhr, im Restaurant Pinte, Sisseln. Wieder ein mal bedient zu werden, nicht selber kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reich haltiges und preiswertes Mittagessen genie ssen – wer würde das nicht schätzen? Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch jassen oder spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessenten/Interessentinnen sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Monika Kupferschmid, Fasanenweg, Sisseln (Tel. 076 498 22 57). Die Pro Senectu te, Ortsvertretung
Stein
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind sämtliche Beschlüsse der Einwoh nergemeindeversammlung vom 28. Novem ber 2025 in Rechtskraft erwachsen.
Sisseln Gemeindeanlässe 2026 Bitte reservieren Sie sich bereits heute die nachstehenden Termine in Ihrer Agenda: – Sonntag, 8. März 2026, Eidg. und Kant. Volks abstimmung; – Donnerstag, 11. Juni 2026, Ortsbürgergemeindeversammlung; – Sonn tag, 14. Juni 2026, Eidg. und Kant. Volksab stimmung; – Donnerstag, 25. Juni 2026, Ein wohnergemeindeversammlung; – Montag, 21. – 25. September 2026, Seniorenwoche; – Sonntag, 27. September 2026, Eidg. und Kant. Volksabstimmung; – Mittwoch, 14. Oktober 2026, Gewerbeanlass; – Freitag, 16. Oktober 2026, Neuzuzügertreffen; – Donnerstag, 5. November 2026, Ortsbürgergemeindever sammlung; – Donnerstag, 19. November 2026,
Entsorgung Weihnachtsbäume Am Samstag, 10. Januar, findet das Einsam meln der Weihnachtsbäume statt. Die Bäume sind bis 11 Uhr bereitzustellen. Es besteht die Möglichkeit, die Bäume bei der Grünsammel stelle Hof Käser vorbeizubringen und sich vor Ort durch den Feuerwehrverein mit Geträn ken, Gulaschsuppe und Würsten zu verpfle gen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Er scheinen. Der Feuerwehrverein
Pro-Senectute-Mittagstisch Am 9. Januar ist es wieder soweit. Wir treffen uns um 11.30 Uhr im Begegnungsraum Rhein fels-Park zum gemeinsamen Mittagessen. Anschliessend spielen wir Lotto oder es gibt einen Jass. Das Leiterteam freut sich auf ein Wiedersehen. Abmeldungen bitte an Brigitte Glauser, Tel. 079 343 25 84. Neue Gäste sind herzlich willkommen. Wenn Sie bei einem gu ten Essen gerne Kontakt mit anderen Senio ren pflegen möchten, sind Sie bei uns gut aufgehoben. Der Anlass findet alle zwei Wo chen, jeweils am Freitag, statt.
Wallbach Neujahrsgrüsse
Wir wünschen allen Einwohnenden in Wall bach ein gutes und glückliches Neues Jahr mit viel Freude, Gesundheit und Erfolg. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Mitbür gerinnen und Mitbürgern im 2026. Gemeinde rat
Wegenstetten Neue Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung
Ab sofort gelten für die Gemeindeverwaltung neue Schalteröffnungszeiten: Montag von 8.00 bis 11.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8.00 bis 11.00 Uhr. Am Freitag bleibt die Ge meindeverwaltung künftig geschlossen. Nach Absprache können auch Termine au sserhalb der Öffnungszeiten vereinbart wer den.
«Generationenkaffi» – herzlichen Dank
Das Team des «Generationenkaffi» Wegen stetten bedankt sich recht herzlich für die rege Teilnahme im vergangenen Jahr. Wir freu en uns, Sie auch 2026 einmal im Monat zu Kaffee, Tee sowie feinen Torten und Kuchen begrüssen zu dürfen und wünschen allen ei nen guten Start ins neue Jahr. Infolge Umbau arbeiten fällt das «Kaffi» vom 14. Januar aus. Gerne heissen wir Sie am 11. Februar wieder in der «Kaffistube» willkommen. Ihr «Genera tionenkaffi»-Team
Frauenverein Wegenstetten: Spielnachmittag für Erwachsene
Auch im neuen Jahr lädt der Frauenverein We genstetten alle Erwachsenen herzlich zu ei nem fröhlichen Spielnachmittag mit Kaffee und Kuchen ein! Egal, ob du ein leidenschaft licher Spieler oder einfach nur ein neugieriger Zuschauer bist – jeder ist willkommen! Wann? Ausnahmsweise am Montag, 12. Januar, um 13.30 Uhr. Wo? Im Pfarrsaal Wegenstetten. Bitte melde dich bis zum 8. Januar an bei Syl viane Schmid: Tel. 061 871 00 08 oder 079 763 09 63. Wir freuen uns auf einen geselligen und unterhaltsamen Nachmittag mit euch! Euer Frauenverein
Wintersingen Frohes neues Jahr
Der Gemeinderat und die Gemeindeverwal tung wünschen Ihnen ein gesundes, glückli ches und erfolgreiches neues Jahr. Möge 2026 ein Jahr voller Zufriedenheit und schö nen Erlebnissen für Sie und Ihre Familie sein.
Kunststoffsammlung
Dienstag, 13. Januar. Sammelsack-Verkaufs stellen sind: Gemeindeverwaltung Wintersin gen, sowie Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen in Magden. GAF
Wittnau Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 26. November 2025
Nach unbenütztem Ablauf der Referendums frist sind sämtliche Beschlüsse der Einwoh ner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom Mittwoch, 26. November 2025, in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat
Baugesuch, öffentliche Auflage
Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf der Gemeindeverwaltung Wittnau vom 09.01.2026 bis 09.02.2026 auf: Bauherr schaft: Uebelmann Markus und Tamara, Witt nau / Grundeigentümer: Bauehrrschaft / Projektverfasser: OS Baukomponenten AG, Wittnau / Bauvorhaben: Lagerplatz Silobal len, bereits erstellt und Rückbau Terrainver änderung / Standort: Parzelle 1145, Adresse: Stockacherhof / Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Ein wendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Der Gemeinderat
Ergänzungswahl für den Gemeinderat für die Amtsperiode 2026/2029 vom 08.03.2026
Am 28.09.2025 konnte der Gemeinderat nicht vollständig gewählt werden. In der Anmel dungsfrist sowie auch Nachfrist für den 2. Wahlgang am 30.11.2025 sind keine Kandida ten vorgeschlagen worden. Am 08.03.2026 finden die Ergänzungswahl der vom Volk ge wählten Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2026/2029 statt. Gewählt wird 1 Mitglied des Gemeinderates. Wahlvorschlä ge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Ver ordnung über die politischen Rechte (VGPR)
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von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 23. Januar 2026, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindeverwaltung und auf der Homepage der Gemeinde Wittnau (www.wittnau.ch / Aktuelles) bezogen werden. Für weitere Informationen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung. Das Wahlbüro
Winterdienst
Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung darauf hinweisen, dass auf sämtlichen Wittnauer Gemeindestrassen der Winterdienst auf ein Minimum reduziert ist. Es erfolgt keine Schwarzräumung. Fahrzeugführer und Fussgänger werden gebeten, sich jeweils den winterlichen Verhältnissen anzupassen. Damit die Schneeräumung nicht behindert wird, werden die Fahrzeughalter gebeten, ihre Fahrzeuge nicht auf den Strassen oder Gehwegen abzustellen. Für Schäden, welche an nicht korrekt abgestellten Fahrzeugen entstehen, lehnt die Gemeinde jegliche Haftung ab. Es ist leider nicht überall möglich, den Schnee von den Hauseinfahrten fernzuhalten. Für die Räumung der Hauseinfahrten sind die Grundeigentümer selber verantwortlich. Wir danken für das Verständnis. Der Gemeinderat
Aktualisiertes Behördenverzeichnis
Das Behördenverzeichnis wurde aktualisiert. Das komplette Verzeichnis kann auf unserer Website heruntergeladen werden. Wer das Verzeichnis in Papierform bevorzugt, hat die Möglichkeit, es nach Vorbestellung bei der Verwaltung abzuholen. Bitte melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail, um Ihre Bestellung aufzugeben und die Abholung zu vereinbaren. Vorbestellte Verzeichnisse können nur nach Absprache abgeholt werden. Zusätzlich wird das Verzeichnis nach den Ergänzungswahlen im März 2026 per Post an alle Haushalte versendet. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Wittnau
Samariter
Wollt ihr wissen, was der Samariter Wittnau in seinen Übungen macht? Kommt zur öffentlichen Übung: Montag, 12. Januar; 20 Uhr im Mehrzweckgebäude Wittnau. Wir freuen uns auf euch!
Wölflinswil Kartonsammlung am 14./15. Januar – Mulde in Wölflinswil
Die Altpapiersammlungen finden im Jahr 2026 wiederum wie vorangekündigt im Rahmen von vier Hausabfuhren statt (erstmals am Donnerstag, 05.02.). Für den Karton finden vier Sammlungen statt, zwei in Wölflinswil und zwei in Oberhof. Vom Mittwoch, 14. Januar, 9 Uhr, bis Donnerstag, 5 Januar, 12 Uhr, steht eine Mulde beim Gemeindehaus in Wölflinswil bereit. Ein Einsammeln des Materials findet nicht statt.
AUS DEN GEMEINDEN | 25
Donnerstag, 8. Januar 2026
Naturschutzverein: Nistkastenreinigung
Der Naturschutzverein Wölflinswil hat eine Anzahl Nistkästen, die in den Gebieten Junkholz und Buholde am Waldrand und im Waldesinneren aufgehängt sind. Vor allem Meisen nutzen diese Nisthilfen rege. Jährlich einmal werden diese Vogelhäuschen kontrolliert und herausgeputzt. Am kommenden Samstagnachmittag, 10. Januar, ist es wieder soweit. In Gruppen machen wir unseren Kontrollgang. Defekte Häuschen werden ersetzt und alte Vogelnester entfernt, damit die Bruthöhlen im nächsten Frühling wieder frei von Parasiten sind. Die «Arbeit», verbunden mit einem Spaziergang in der Natur, ist leicht und auch für Kinder geeignet. Das benötigte Werkzeug wird durch den Naturschutzverein bereitgestellt. Zur Mithilfe sind alle - Gross und Klein - herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 13.30 Uhr auf dem Dorfplatz Wölflinswil. Bei zweifelhafter Witterung gibt Sandra Belser
Landfrauen
Am Montag, 12. Januar, führen wir unsere Generalversammlung durch. Wir treffen uns um 19.30 Uhr im Landgasthof Ochsen. Wir freuen uns auch, wenn neue Frauen dabei sind. Frauen, die Interesse haben in unserem Verein mitzumachen. Bei uns spielt keine Rolle, wie alt du bist und woher du kommst. Für uns ist wichtig, dass du Freude hast an gemeinsamen Anlässen. Wir freuen uns, wenn du am 12. Januar bei uns vorbeischaust und dir ein Bild von unserem Verein machst. Für Fragen darfst du dich gerne an unsere Präsidentin Janin Bircher wenden (Tel. 079 294 20 88). Der Vorstand
Herzlich willkommen im KafiSchwatz
Am nächsten Donnerstag, 15. Januar, ist von 9 bis 11 Uhr das KafiSchwatz, im alten Gemeindehaus Wölflinswil, für alle geöffnet. Gemütlich etwas trinken, ein Stücklein Kuchen geniessen, zusammen plaudern und sein und so die Gemeinschaft pflegen. Eine Spielecke für die Kinder rundet das Angebot ab. Das KafiSchwatz-Team freut sich auf viele BesucherInnen, interessante Gespräche und auf gemütliche Stunden.
Styropor- und Weihnachtsbaum-Sammlung
Am Samstag, 10. Januar, findet von 10 bis 11.30 Uhr vor der Landi Wölflinswil wiederum die alljährliche Sammlung statt. Das Sammelgut wird nachhaltig recycliert. Darum darf zum Beispiel das saubere Styropor nicht verleimt sein und die Weihnachtsbäume müssen von allem Deko-Material befreit sein. Organisiert wird die Sammlung von der Mitte-Ortspartei Wölflinswil. Sie nimmt gern einen Wiederverwertungsbeitrag entgegen. uskunft.
Zeihen
Baugesuch
Das folgende Baugesuch liegt vom 9. Januar bis 9. Februar 2026 auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf: Gesuchsteller: Roman und Isabel Pfister, Stauftelhübel 7, 5079 Zeihen; Projektverfasser: Emmenegger
Bauplanung GmbH, Gässli 5, 5079 Zeihen; Bauvorhaben: Umbau Einfamilienhaus; Ortslage: Gebäude Nr. 422, Parzelle Nr. 893, Oberzeiherstrasse 25; Zone: Wohn- und Gewerbezone 2. Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, begründet und mit einem Antrag dem Gemeinderat, 5079 Zeihen, einzureichen.
Rechtskräftige Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025 am 6. Januar 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Weihnachtsbaumentsorgen
Wir feiern Jubiläum. Feiern Sie mit. Zum 20. Mal kann der Weihnachtsbaum am 10. Januar von 11 bis 16 Uhr in Oberzeihen entsorgt werden. Der Freizeitverein freut sich über viele Besucher.
Zeiningen Baugesuche
Baugesuch 2021-67-1 Bauherrschaft: Gewinnerhaus GmbH, Wiholde 5, 4317 Wegenstetten; Grundeigentümer/-in: Gewinnerhaus GmbH, Wiholde 5, 4317 Wegenstetten; Projektverfasser/-in: Gewinnerhaus GmbH, Wiholde 5, 4317 Wegenstetten; Bauvorhaben: Projektänderung; Dachgeschoss und Fassadenfenster; Lage: Mitteldorf 8; Kant. Zustimmung: Nicht erforderlich. Baugesuch 2025-21 Bauherrschaft, Grundeigentümerin und Projektverfasserin: Patolla Manuela, Eggbergweg 7, 4314 Zeiningen; Bauvorhaben: Unterfangung der Winkelplattenmauer; Lage: Eggbergweg 7, Parzelle 2227. Baugesuch 2025-28 Bauherrschaft: Senn Viktor, Haldengasse 22, 4314 Zeiningen; Grundeigentümer/-in: Senn Viktor und Pia, Haldengasse 22, 4314 Zeiningen; Projektverfasser/-in: VoltNet GmbH, Hauptstrasse 141, 4422 Arisdorf; Bauvorhaben: Installation einer PV-Anlage (bereits erstellt); Projektänderung: Rückbau PV-Anlage Wohnteil, Neubau PV-Anlage Stalldach; Lage: Haldengasse 22, Parzelle 201; Kant. Zustimmung: Nicht erforderlich. Die Baugesuchsunterlagen liegen vom 08. Januar bis am 06. Februar 2026 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich, mit Begründung und Antrag beim Gemeinderat Zeiningen ein-zureichen.
Entsorgung auf dem Werkhof
Donnerstag, 8. Januar, von 16 bis 18 Uhr und Samstag, 10. Januar, von 9 bis 11 Uhr. Jeden Donnerstag und jeden 1. Samstag im Monat (ausser Feiertage oder nach Feiertagen), Entsorgung im Werkhof. Weitere Angaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender unter
«Sie bringen...». Besten Dank! Gemeinderat und GAF
Zuzgen Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Zuzgen
Ich möchte die Gelegenheit zum Jahreswechsel nutzen, mich als neuen Gemeinderat vorzustellen. Aufgewachsen bin ich im Kanton Aargau und im Zürcher Oberland. Nach der Schule habe ich die Ausbildung zum Landwirt mit Zusatzausbildung Naturwissenschaftliche BMS gemacht. Anschliessend habe ich eine Zweitlehre als Baumaschinenmechaniker absolviert. Bevor ich als Mechaniker eine Anstellung im Aussendienst begann, war ich im Militär bei den Motorfahrern. Das motivierte mich, die Schweiz als Carchauffeur noch besser kennenzulernen. Das war eine sehr spannende Zeit, und ich lernte dabei viele Menschen kennen und konnte zahlreiche schöne Tagesausflüge machen. Dabei wurde mir aber auch bewusst, wie sehr mir die landwirtschaftliche Arbeit fehlt, und ich begann einen Betrieb zu suchen. Nach etlichen Jahren des Suchens haben wir als Familie den Weg ins Fricktal gefunden und durften mit dem Bollhof einen bereits seit Jahrhunderten bestehenden Landwirtschaftsbetrieb übernehmen und weiterführen. Wir haben rund 40 Angusmutterkühe mit ihren Kälbern und betreiben zudem Ackerbau zur eigenen Versorgung unserer Tiere. Meine Frau Ayla und ich und unsere beiden Töchter wurden sehr herzlich willkommen geheissen und schnell in die familiäre Gemeinschaft in Zuzgen integriert. Wir haben uns von Anfang an wohl gefühlt und sind inzwischen hier richtig daheim. In diesem Jahr darf ich zusätzlich meine neue Arbeit im Gemeinderat aufnehmen und freue
mich ausserordentlich darauf, die Entwicklung von Zuzgen mit Ihnen allen mitzugestalten. Obwohl ich als Neuzugezogener noch nicht vielen so bekannt war, haben Sie mir mit der Wahl in den Gemeinderat Ihr Vertrauen ausgesprochen. Herzlichen Dank dafür. Die Wahl sehe ich auch als Verpflichtung, mich möglichst gut für die Bedürfnisse der Einwohnerinnen und Einwohner einzusetzen. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Anliegen haben; - ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Nun wünsche ich allen Zuzgerinnen und Zuzgern ein gutes und erfolgreiches neues Jahr. Liebe Grüsse vom Bollhof, Raphael Frischknecht, Gemeinderat
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. November 2025 sind am 29. Dezember 2025 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft und Grundeigentümer: Mahrer Melanie und Serifovic Omer, Geisshübel 8, 4315 Zuzgen; Projektverfasser: Serifovic Omer, Geisshübel 8, 4315 Zuzgen; Bauvorhaben: Umnutzung Garage, Anbau Wintergarten; Lage: Geisshübel 8, Parz. 107; Planauflage: vom 12. Januar bis 9. Februar 2026 in der Gemeindekanzlei Zuzgen. Einsprachen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zuzgen einzureichen. Gemeinderat
Winterausmarsch 2026 Am Sonntag, 11. Januar, findet der Winterausmarsch der Schützengesellschaft statt. Wir treffen uns um 8 Uhr auf dem Turnplatz zum gemeinsamen Marsch nach Buus. Dort werden wir dann schiessen und den gemütlichen Teil absolvieren. Auf eine grosse Teilnehmerzahl freut sich der Vorstand!
Geniessen Sie den Winter im Fricktal und bleiben Sie informiert
BEOBACHTET
Sanfter Wintereinzug auf dem Jurakamm Von grün zu weiss wechselt die Landschaft auf den Jurahöhen. Peter Bircher-Schreiber hat den sanften Wintereinzug fotografisch festgehalten. Das Bild zeigt den Blick von der Salhöhe Richtung Wasserflue.Eindrücklich zeigt das Bild, das bei den Strihenhöf aufgenommen wurde, den Strihen mit 867
Metern Höhe im Hintergrund (Bild links). Beeindruckend ist die Weitsicht von der Salhöhe her mit dem Wandergrat Richtung Wasserflue, welche 866 Meter Höhe aufweist (Bild rechts). Ganz anders war in dieser Region das Bild vor einem Jahr, wo sich am 1. Januar 2025 auf dem Herzberg auf 751 Me-
tern Höhe eine ordentliche Schneedecke gebildet hatte (kleines Bild unten). Vor einem Jahr lag wesentlich mehr Schnee. Jetzt ist auch keine Weitsicht über das Mittelland in die Alpen möglich. Schlichte Realität für einen Landstrich, der ganz einfach unter der 1000-Meter-Grenze liegt. Dennoch ka-
men viele Jurawanderer gut auf ihre Erholungs-Rechnung. Wenn auch oft die Bise um die Nase strich, aber als besondere Geste der Natur die Sonne weit über der Nebeldecke leuchtete und kein Schneestapfen nötig war. Bilder und Text: Peter Bircher-Schreiber/
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JAHRESRÜCKBLICK 2025
Juli
DEM WELLENBRECHER BRANDET KRITIK ENTGEGEN Sieben Meter hoch, sechzig Tonnen schwer, gedacht als Geschenk der Schweizer Salinen. Doch die Reaktionen auf die geplante Kreiselkunst auf der Landstrasse zwischen Möhlin und Rheinfelden sind mehrheitlich negativ.
WÖLFLINSWIL SCHOCKIERT OBERHOF Können sich Oberhof und Wölflinswil noch auf eine für beide Seiten faire Verwaltungszusammenarbeit verständigen? Dies, nachdem die Gemeindeversammlung von Wölflinswil beschlossen hatte, den Zusammenarbeitsvertrag per Ende 2027 zu kündigen.
BRAND IN TIEFGARAGE Ein Feuer in einer Tiefgarage an der Ahornstrasse in Möhlin lässt drei Autos vollständig ausbrennen und dutzende weitere mit Totalschaden zurück. Der Grosseinsatz der Feuerwehr dauerte bis in die Morgenstunden.
REFERENDUM GEGEN MEHRZWECKHALLEN-KREDIT Der 1,93 Millionen Franken teure Projektierungskredit für den Ersatzneubau der Mehrzweckhalle 1958 mit zusätzlichen Schulräumen in Frick kommt vors Volk. Das Referendumskomitee reichte 788 Unterschriften ein.
SABOTAGE: ANKLAGE GEGEN FÜNF JUNGE MÄNNER Die Sabotageaktionen an Glasfaserkabeln in Rheinfelden während der Festtage Ende Dezember 2023 schlugen hohe Wellen und lösten grössere Ermittlungen aus. Gegen fünf Männer im Alter zwischen 19 und 20 Jahren wurde wegen über 40 Delikten Anklage erhoben.
LONZA BAUT IM SISSLERFELD WEITER AUS Mit dem Grossprojekt «Kraken» auf dem Lonza-Areal im Sisslerfeld baut das Pharmaunternehmen weiter aus. Die geschätzte Anzahl Arbeitsplätze für dieses Projekt beträgt 450.
NEUE ALTERSWOHNUNGEN ERÖFFNET Im Kaiseraugster Rinau-Park wurden 30 neue Alterswohnungen eröffnet. Damit fand eine sechsjährige Planungs- und Bauzeit ihren Abschluss.
BADIVERBOT FÜR STÖRENFRIEDE Im Strandbad Rheinfelden musste mehrere Male die Polizei aufgeboten werden. 13 Jugendliche und junge Erwachsene erhielten ein Arealverbot, weil sie sich nicht an die Regeln gehalten hatten.
FC WALLBACH ALS VEREIN DES JAHRES AUSGEZEICHNET Grosse Ehre für die Wallbacher Fussballer. Ihr Verein wurde zum Verein des Jahres gewählt und Benjamin Guarda erhielt für seinen perfekten Fallrückzieher im Aufstiegsspiel den Preis für das Tor des Jahres. Fotos: Archiv NFZ
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FRICKTAL | VERANSTALTUNGEN | 27
&
Ausstellungen
Fricktal tanzt – Paartanz vom Feinsten Aurea, Baslerstrasse 15.
Beim Festplatz.
Frick, 9. Januar, 18.00 – 21.00 Kunstausstellung im Gemeindehaus Vernissage: Bilder von Fili Geissbühler-Zographos; geöffnet zu den üblichen Schalterstunden (12. Januar bis 27. Februar). Laufenburg, 11. Januar, 14.00 – 14.30 «Disobedient Constellations» Öffentliche Führung mit Kurator Michael Hiltbrunner: 35 Skulpturen und Objekte von 27 Kunstschaffenden; Öffnungszeiten der Ausstellung MI bis SO 14 bis 17 Uhr; Rehmann-Museum (bis 11. Januar).
Möhlin, 9. + 16. Januar, 14.10 – 15.00 Schnuppertage Eltern-Kind-Singen Musikschule.
Rheinfelden DE, 8. Januar, 20.00 Neujahrskonzert Möhlin, 9. Januar, 17.30 - 19.30 «Baroque & Beatles» SchreibBAR in der Bibliothek Ausgebildete Fachpersonen unterstützen Bürgersaal. kostenlos beim Ausfüllen von Formularen, Rheinfelden DE, 9. Januar, 19.30 der Korrektur von Bewerbungen oder Tex- Neujahrsempfang der ten; Bibliothek. beiden Rheinfelden Bürgersaal. Rheinfelden, 8. Januar, 19.00 Jukebox Night Aurea, Baslerstrasse 15.
Kabarett
Möhlin Rheinfelden, 9. Januar, 21.00 Ausstellung Gemeindehaus 80s & 90s Disco Werke von Carl Renz; geöffnet zu den übli- Aurea, Baslerstrasse 15. chen Schalterstunden (bis 26. Februar). Rheinfelden, 10. Januar, 10.00 – 14.00 Repair-Café Reparieren, statt wegwerfen; Rotes Haus (Seffelraum). Hersberg, 9. Januar, 18..00 Rheinfelden, 10. Januar, 21.00 Weihnachtsbaumverbrennete
Dies und Das
Frick, 10. Januar, 20.30 Betty Dieterle: «Apocalypso Blues» Kulturhaus Meck.
Kino Fricks Monti 7. bis 13. Januar
Zoomania in 3D MI 14.00, SO/MI (14.1.) 13.00, D; ab 6 J. Avatar: Fire and Ash in 3D MI/FR/SA/MI (14.1.) 19.30, SA 15.30, D; ab 14 J. Ein Hoch auf die Azoren DO 19.30, Live-Multivision-Reportage. Zoomania in 2D SA 13.00, D; ab 6 J. Avatar: Fire and Ash in 2D SA 15.30, D; ab 14 J. Hallo Betty SO 10.30, Dialekt; ab 6 J. Mein Freund Barry MI (14.1.) 15.30 (Premiere), D; ab 6 J.
Laufenburg, 9. Januar, 20.00 Troubadix Hommage an die Kunst der Mundart-Liedermacherei; Aula Schulhaus Blauen. Obermumpf, 10. Januar, 20.15 Jahreskonzert Musikverein Obermumpf: «Grosses Kino» Weitere Aufführung: 11. Januar, 14 Uhr; Turnhalle.
Literarisches Zeiningen, 12. Januar, 16.00
Konzerte
Geschichtenstunde
Eiken, 11. Januar, 16.00 Showband: Öffentliche Probe Sporthalle Lindenboden.
Für Kinder von 3 bis 6 Jahren (mit Begleitperson) mit Dorothea Schneiter; Bibliothek; freier Eintritt.
Segen für 2026 Hilfe für Kinder in Bangladesch
Der Schweizer Comedian CENK weiss auch «ratlos» zu amüsieren.
Foto: zVg
Cenk ist «ratlos» Comedian am 7. Februar in Stein Auf Einladung des Kulturvereins gastiert am Samstag, 7. Februar, der Schweizer Stand-Up-Comedian Cenk im Steiner Saalbau. STEIN. Mit seinem Erfolgsprogramm «Schleierhaft» brachte Cenk sein Publikum zum Lachen, Grübeln und Fantasieren. Jetzt lädt der preisgekrönte Comedian aus Winterthur zu einer neuen, ebenso persönlichen wie amüsanten Reise ein. In «ratlos» erzählt Cenk von seiner Lebensphase mit dem wenigsten Erfolg – und den meisten Ratschlägen. Die Frage ist nur: Wer weiss wirklich, was man tun soll im Leben? Mit gewohntem Charme und feiner Ironie
teilt Cenk seine lustigsten, ehrlichsten und absurdesten Gedanken und hinterfragt den Zeitgeist einer Welt voller Selbstfindung, widersprüchlicher Ratschläge und nie endendem Erfolgsstreben. Cenks neue Kabarett- und Comedy-Geschichte ist eine Einladung, das alltägliche Erfolgsstreben für eine Weile hinter sich zu lassen, durchzuatmen und das Leben einfach nur zu geniessen. Zumindest einen Abend lang. Die Veranstaltung beginnt am Samstag, 7. Februar, um 20 Uhr im Saalbau Stein. Der Barbetrieb im Foyer ist ab 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 35 Franken. Karten im Vorverkauf und Informationen gibt es auf. (mgt) www.kulturstein.ch
PR-Beitrag
Nein, man ist nie zu alt! En, Fr, It, Sp Kostenloser Informationsabend in Rheinfelden am Montag, 12. Jan. bei Fa. Kopa, Magdenerstrasse 2, um 19.15 Uhr.
Alfred Spandl
Mit 20 lernte ich Französisch in 6 Monaten auf C1 – intuitiv, ohne zu verstehen, warum es bei mir so einfach war. Mit 44 analysierte ich durch NLP, was ich da eigentlich tat. Daraus entwickelte ich ein System, das diese natürliche Lernfähigkeit für jeden zugänglich macht. Heute, 20 Jahre später, bestätigt die KI-Forschung genau die Prinzipien, die ich damals entdeckt habe. Seit 25 Jahren zeige ich Menschen Ü45, wie sie Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch in 6–12 Monaten auf C1-Niveau bringen – gehirngerecht, ohne Grammatikstress. Seit 8 Jahren in Rheinfelden. Erleben Sie die Methode, die ihrer Zeit voraus war und immer noch ist. Anmeldung erwünscht alfred.spandl@vokabelmagie.com, Tel/SMS/Whatsapp +43 664 92 57 505 xzx
38. Grosse Antiquitätenmesse Wettingen
Tägerhard
GIPF-OBERFRICK. Drei Tage lang haben sich Kinder und Jugendliche in Gipf-Oberfrick auf den Weg gemacht, um Segenswünsche zu bringen und für den guten Zweck zu sammeln. «Mached u f das Tor, d’Schtärnsinger vo Gipf-Oberfrick stöhnd devor» – unzählige Male ertönte dieser Ruf in Gipf-Oberfrick vom Freitag, 2. Januar, bis Sonntag 4. Januar 2026. Kinder und Jugendliche haben sich auf den Weg gemacht, die Friedensbotschaft von Weihnachten und Segen fürs Jahr 2026 in die Häuser und zu deren Bewohnern zu bringen. Sie fanden offene Türen und offene Hände.Denn die Sternsinger waren nicht für sich selbst unterwegs. Sie sammelten Geld für ihre Altersgenossen in Bangladesch, die, von Armut betroffen, in Fabriken
Am Sonntag feierten die Sternsinger einen beeindruckenden Gottesdienst mit ihren Sprüchen, ihren Liedern und dem Teilen der Dreikönigskuchen. Foto: zVg
arbeiten müssen und nicht zur Schule können. Mit rund 4000 Franken können Projekte, die die Zukunft
dieser vom Schicksal benachteiligten Kinder verbessern, unterstützt werden. (mgt).
Sternsinger in Frick Segen gebracht und Geld gesammelt FRICK. In Frick brachten die Sternsinger die Weihnachtsbotschaft bereits am 27. und 28. Dezember 2025 sowie am 3. und 4. Januar 2026 in die Häuser und Wohnungen. Zur Freude aller wirkte eine gros s e Schar der insgesamt 24 Sternsinger im Dreikönigsgottesdienst mit. Illustriert mit Bildern aus dem Buch «Ein neuer Stern» hörten und sahen alle Mitfeiernden, was sich vor rund 2000 Jahren in Bethlehem ereignet hatte. Der Kirchenchor gestaltete den Festgottesdienst mit. Er studierte für diesen Familiengottesdienst extra zwei Lieder des gleichnamigen Musicals ein und lud die Gemeinde ein, gemeinsam die Botschaft von Dreikönig singend zu verkünden. Die Sternsinger erzählten, wie sie durch ihren Besuch im Alterszentrum Fröhlichkeit und Lebensfreude auf die Stationen brachten. Sie berichteten auch von ihren Erlebnissen im Dorf, dem anschliessenden geselligen Teil im Rampartsaal und dass sie sich über die Schokoladen freuten, welche ihnen geschenkt wurden. Während ihrer ersten drei Einsätze konnten die Sternsinger be-
Die Sternsinger beim Dreikönigsgottesdienst.
reits Spenden in Höhe von 2200 Franken sammeln, welche der Misso Schweiz für ihr Projekt «Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit» übergeben werden.
Die Pfarrei dankt den Sternsingern und allen, welche dazu beigetragen haben, dass diese Tradition in der Pfarrei Frick weitergeführt werden kann. (mgt)
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9. bis 11. Januar 2026 Fr 13 –18 Uhr / Sa 10 –18 Uhr / So 10–17 Uhr
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Foto: zVg
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28 | VERMISCHTES
Donnerstag, 8. Januar 2026
Kommen Sie vorbei und geniessen Sie eines oder zwei der angebotenen Fondues.
Jahreskonzert Musikverein Obermumpf
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&
Theater in Herznach
Drei Geister für Charlène
Samstag 10. Januar 2026 20:15 Uhr Essen ab 19:00 Uhr
Eine Komödie in zwei Akten von Joel Müller, Breuninger Theaterverlag
Sonntag 11. Januar 2026 14:00 Uhr Essen ab 11:30 Uhr
Freitag, 16. Januar 2026 Samstag, 17. Januar 2026 Sonntag, 18. Januar 2026
Freitag, 23. Januar 2026 Samstag, 24. Januar 2026
Vorverkauf und weitere Infos unter www.theatergruppe-herznach-ueken.ch
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News und Reportagen aus und von der Region.
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5 Jahre Tannenbaumwerfen – Wir feiern Jubiläum!
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Was vor fünf Jahren als lustige Idee begann, ist heute ein echtes Highlight für Gross und Klein!
Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr
Kommen Sie vorbei und geniessen Sie spannende Wettkämpfe bei guter Laune und winterlicher Atmosphäre.
Samstag, 10. Januar 2026, ab 11.00 Uhr mit Festwirtschaft, Schulhausplatz Magden
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Die Männerriege Magden freut sich auf euren Besuch!
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www.liebi-schmid.ch REHMANN-MUSEUM
KLASSISCHES NEUJAHRS-KONZERT «QUEER DURCH DIE MUSIK»
Freitag, 13. Februar 2026 ab 19 Uhr Neu auch im Schützenkeller! Infos & Reservation
Restaurant Pinte
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Das Wetter im Fricktal und seinen angrenzenden Regionen Todtmoos -8° 3°
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Laufenburg -5° 3°
Basel Rheinfelden -4° 6° -4° 5°
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Entdecke neue Orte!
Waldshut -6° 3°
Erlebnisreisen im Brilliant-Car
Frick -4° 4°
Brugg -5° 4°
Staffelegg -5° 4° Aarau -5° 3°
Meteofon 0900 57 61 52 3.13/Min, ab Festnetz
Passwang -7° 3°
Prognose & Grafik: Meteotest
Aussichten Fricktal min °C max °C
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2° 4°
0° 2°
-3° 1°
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Windprognose
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Mittelland:
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Jurahöhen:
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Möhlinjet:
5
Sonne / Mond
Skisafari in den Dolomiten Winterzauber in Seefeld Griechenland Ostern am Chiemsee Frühling an der Adriaküste Bergstrasse – Odenwald Rumänien – Reiseleitung Karl & Manuela Eiermann Flussfahrt Rhein, Main & Donau Norwegen – Traumfjorde
Tagesreisen Überraschung – Fahrt ins Blaue, 21.01.26 Car, K&G, ME Fr. 79.– Winterzauber Schwarzwald, 28.01.26 Car Fr. 40.– Überraschung – Fahrt ins Blaue, 11.02.26 Car, K&G, ME Fr. 79.– Appenzellerland, Schaukäserei – Stein, 22.02.26 Car, K&G, Führung, ME Fr. 116.– Treberwurst-Essen bei Kapitän OLI, 28.02.26 Car, 2-Seen-Schifffahrt, 4-Gang-Menü Fr. 120.– Musical «Moulin Rouge» im Theater 11 Zürich, 01.03.26 Car, Musical-Ticket ab Fr. 80.– Jurapark & Röstifarm Bözenegg, 12.03.26 Car Fr. 38.– Überraschung – Fahrt ins Blaue, 18.03.26 Car, K&G, ME Fr. 79.– Einsteigeorte: Gipf-Oberfrick bis Augst
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25.01. – 31.01.26 03.03. – 08.03.26 20.03. – 29.03.26 03.04. – 06.04.26 13.04. – 17.04.26 23.04. – 26.04.26 03.05. – 12.05.26 27.05. – 03.06.26 04.07. – 12.07.26
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