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Selected Works & Art from Eastern Switzerland

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AUSGEWÄHLTE WERKE & OSTSCHWEIZER KUNST 27. Oktober 2026 open art museum St. Gallen


AUSGEWÄHLTE WERKE & OSTSCHWEIZER KUNST 27. Oktober 2026 – ab 14 Uhr open art museum Davidstrasse 44 9001 St. Gallen


TEAM RTCURIAL BEURRET BAILLY WIDMER

Nicolas Beurret Geschäftsführer Teilhaber

Emmanuel Bailly Geschäftsführer Teilhaber

Markus Schöb Geschäftsführer Teilhaber

Nadja Scribante Amstutz Geschäftsleiterin Westschweiz

Sarah Sonderer Geschäftsleiterin Ostschweiz

Reto Monticelli Auktionator & Client Services

Saskia Olsson Partnerships & Administration

Daniela Moser Marketing & Kommunikation

Delphine Peyronnet Pressebeauftragte

Julia Karrer Katalogisierung

Katja Andlauer Katalogisierung

Jacqueline Heuschkel Administration, Personal & Buchhaltung


AUSGEWÄHLTE WERKE & OSTSCHWEIZER KUNST Auktion Nr. 43

VORBESICHTIGUNG

AUKTIONSZEITEN

Genf (ausgewählte Werke) 28 rue de Saint-Léger

27. Oktober 2026

Dienstag, 6. Oktober von 10 bis 18 Uhr

im open art museum Davidstrasse 44 9000 St. Gallen

Mittwoch, 7. Oktober von 9.30 bis 12.30 Uhr

ab 14 Uhr

Zürich (ausgewählte Werke) Kirchgasse 33

Ausgewählte Werke Los Nr. 100–171

Freitag, 2. Oktober von 15 bis 19 Uhr Samstag, 3. Oktober von 11 bis 16 Uhr

Ostschweizer Kunst Los Nr. 172–237

St. Gallen (ausgewählte Werke*) im open art museum Davidstrasse 44 Freitag, 23. Oktober von 12 bis 18 Uhr Samstag, 24. und Sonntag, 25. Oktober, von 12 bis 17 Uhr

Informationen & Online-Katalog bbw-auktionen.com Basel Schwarzwaldallee 171, 4058 Basel +41 61 312 32 00 info@bbw-auktionen.com St.Gallen Unterstrasse 11, 9001 St.Gallen +41 71 227 68 68 info@bbw-auktionen.com Zürich Kirchgasse 33, 8001 Zürich +41 43 343 90 33 info@bbw-auktionen.com Genf 28 rue de Saint-Léger, 1204 Genf +41 22 310 32 57 n.scribante@bbw-auktionen.com

* Die nicht ausgestellten Werke können in unseren Räumlichkeiten an der Unterstrasse 11 nach Terminvereinbarung besichtigt werden.

Die Vorbesichtigung und Auktion werden im open art museum stattfinden.

Verfolgen Sie die Auktion live unter: Suivez la vente en direct sur: The auction will be streamed live at: bbw-auktionen.com

Fotografie Piotr Dzumala Grafik Elena Kubrinski

Artcurial Beurret Bailly Widmer ist Partner von Art Loss Register. Sämtliche Gegenstände in diesem Katalog, sofern sie eindeutig identifizierbar sind und einen Schätzpreis ­ von mind. CHF 2 500 haben, wurden vor der Versteigerung mit dem Datenbestand des Art Loss Register abgeglichen.


AUSGEWÄHLTE WERKE Los 100 bis 171


100

DEUTSCHE SCHULE 1. Hälfte 19. Jh.

Maria und Elisabeth mit Jesus und Johannes, nach der im Louvre aufbewahrten Komposition von Leonardo da Vinci Öl auf Holz 49,5 × 36 cm

4 000 – 6 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausgewählte Werke

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Albert ANKER 1831–1910

Junge Dame an der Staffelei Aquarell auf Papier 26,8 × 18,7 cm (Lichtmass) Rückseitig eine Echtheitsbestätigung von Marie Quinche–Anker.

6 000 – 8 000 CHF

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Albert ANKER 1831–1910

Kirche von Ligerz Aquarell auf Papier unten links signiert Anker unten rechts bezeichnet Gleresse 12,4 × 17,3 cm (Lichtmass)

1 500 – 2 000 CHF

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Albert ANKER 1831–1910

Strickende Grossmutter – 1909 Aquarell auf Papier unten links signiert und datiert Anker 1909 35 × 25 cm Provenienz: Privatbesitz, Schweiz

30 000 – 40 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Ferdinand Hodler 1853–1918

Jenenser Student. Auszug der Deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813, Einzelfigur – 1908 Öl auf Leinwand unten links datiert und signiert 1908. F. Hodler 83,2 × 61,5 cm Provenienz: Privatbesitz (1909) Galerie Moos, Genf Privatbesitz, Schweiz (1936 bei obiger Galerie erworben, seither im Familienbesitz durch Erbschaft) Ausstellungen: Künstlerhaus. III. Serie 1909, Zürich, Künstlerhaus, 4.3.–28.3.1909 (als Serie, Studie). Hodler-Gedächtnis-Ausstellung, Bern, Kunstmuseum, 20.8.–23.10.1921, S. 32, Nr. 387 (als Studie zu Jena). Hodler als Historienmaler. Im Rahmen der Juni–Festwochen 1951 und der 600-JahrFeier des Eintrittes von Zürich in den Bund, Zürich, Helmhaus, 9.6.–8.7.1951, S. 13, Nr. 35 (als Schreitender Offizier, Blick geradeaus, 1908).

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Ausgewählte Werke

Literatur: Hans Trog, Aus dem Künstlerhaus I, in: Neue Zürcher Zeitung, 24.10.1909, Nr. 295, Zweites Blatt, S. 1 (als Studie zum Jena-Wandbild). Hans A. Loosli, Ferdinand Hodler. Leben und Werk, Bd. 4, Bern, 1924, S. 93, Nr. 1000 (als Jena, Studie zum Offizier rechts im Vordergrund, 1908). Ewald Bender und Werner Y. Müller, Die Kunst Ferdinand Hodlers. Gesamt­ darstellung in zwei Bänden, Reife und Spätwerk 1895–1918, Bd. 2, Zürich, Rascher Verlag, 1923/1941, S. 168, Nr. 128, mit Abb. Werner Y. Müller, Ferdinand Hodler, 6 Werke, Mappe, Zürich, 1931. Walter Hugelshofer, Ferdinand Hodler, Zürich, 1951, S. 78-79, Farbtafel XIII. Peter Vignau-Wilberg, Ferdinand Hodler. Jenenser Student 1908, in: Museum der Stadt Solothurn, Gemälde und Skulpturen, 1973, S. 169-70 (erwähnt als Jenenser Student).

Ute Schuffenhauer, Ferdinand Hodler. Der Auszug der Jenenser Studenten 1813. 1907-1909, in: Bildende Kunst, Heft 7, 1984, S. 307-10, Nr. 10, mit Abb. Anna Bálint, Auszug deutscher Studenten in den Freiheitskrieg von 1813 (19081909). Ferdinand Hodlers Jenaer Historiengemälde. Auftragsgeschichte, Werkgenese, Nachleben, Frankfurt a. Main/Bern, P. Lang, 1999, S. 158–60 und S. 332, Nr. 202 (Figur Nr. 6). Oskar Bätschmann und Paul Müller, Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde, Bd. III, Die Figurenbilder, Teilbd. II, Zürich, Scheidegger & Spiess, 2017, S. 373, Nr. 1388, mit Abb. Das Gemälde wurde vom Rascher-Verlag um 1914/18 als Postkarte verlegt.

300 000 – 400 000 CHF

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Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg – ursprüngliche Hängung des grossen Gemäldes, in: Rudolf Koella (Hrsg.), Ferdinand Hodler, München, Kunsthalle der Hypo-Kultur­ stiftung, 25.6.-10.10.1999/Wuppertal, Von der Heydt-Museum, 24.10.1999-3.1.2000, München, Kunsthalle der Hypo-Kultur­ stiftung/Hirmer Verlag, S. 247

1806 schlug Napoleon bei Jena die preussische und die russische Armee, zwang den deutschen Kaiser zur Abdankung und der preussische Staat verlor seine Souveränität. 1813 bildeten sich Freicorps mit dem Ziel die Franzosen aus Deutschland zu vertreiben. An vorderster Front dabei waren Studenten aus Jena. 1907 gab die Gesellschaft der Kunstfreunde von Jena und Weimar den Auftrag zu einem Wandgemälde mit diesem Thema für die Eingangshalle der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und Hodler schuf dafür eines seiner Hauptwerke. Seit 1950 hängt das monumentale Gemälde in der Aula der Universität. Der freiwillige Auszug von Studenten und anderen jungen Männern konnte als Symbol für Opferbereitschaft, Gemeinschaft und patriotische Gesinnung interpretiert werden. Dass dieser Auftrag an Ferdinand Hodler ging, zeigt seine damals schon grosse internationale Berühmtheit wie auch Anerkennung, welche er für die monumentalen Wand­­­ bilder im Landesmuseum zu Teil wurde.

Der Titel des Gemäldes enthält bereits eine zentrale politische Botschaft: Die Studenten ziehen in den «Freiheitskrieg». Eberhard Grisebach gegenüber betonte Hodler denn auch, er wolle die grosse Freiheitsbewegung jener Zeit darstellen. Freiheit wird zunächst als individuelles und nationales Ideal verstanden. Gleichzeitig verlangt der Krieg die Bereitschaft, das eigene Individuum einer Gemeinschaft unterzuordnen. Diese Ambivalenz setzt Hodler in der Komposition radikal um. Im unteren Bildbereich sind die Studenten noch als einzelne Personen erkennbar. Ihre Körperhaltungen unterscheiden sich voneinander, und ihre Bewegungen befinden sich in unterschiedlichen Stadien. Weiter oben wird die Gruppe homogener. Die einzelnen Figuren verschmelzen zunehmend zu einer kollektiven Bewegung. Das Gemälde kann daher als visuelle Darstellung eines Prozesses gelesen werden: Aus Individuen wird eine Gemeinschaft. Der einzelne Student gibt einen Teil seiner Individualität auf und gewinnt dafür die Zugehörigkeit zu einem

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größeren Ganzen. Diese Struktur entspricht ganz Hodlers Theorie des Parallelismus. Die Figuren sind nicht naturalistisch in einer zufälligen Bewegungssituation dargestellt. Stattdessen erscheinen ihre Bewegungen rhythmisiert und aufeinander bezogen. Wiederholung wird damit zum ästhetischen Mittel, um Gemeinschaft auszudrücken. Hodler selbst verstand den Parallelismus nicht lediglich als formale Wiederholung. Mit der äußeren Wiederholung verband er auch einen «geistigen Parallelismus»: Die formale Ordnung sollte eine geistige oder emotionale Einheit sichtbar machen. Das bedeutet für das Jenaer Bild, dass die Gleichförmigkeit der Studenten nicht bloß dekorativ ist. Sie steht sinngemäß für die gemeinsame Idee, die hinter dem Aufbruch steht. Es sind zwei Figuren, die das monumentale Werk bestimmen, neben dem sich anziehenden Jüngling, ist es vor allem unser ausschreitender Student, der das Bild dominiert. Unser Gemälde ist weit davon entfernt eine Studie für das Wandgemälde zu sein, sondern ist als eigenständiges

Werk konzipiert und wurde im Zürcher Kunsthaus anlässlich der Präsentation des grossen Jena-Bildes 1909 auch als solches vorgestellt. Die Figur ist denn fein aus­geführt und ausgearbeitet. Wie auch im grossen Wandbild, gelingt es dem Künstler eine un­ glaubliche Spannung zu erzeugen, zum einen offensichtlich durch die Haltung des Studenten zum anderen durch den Gegensatz zwischen Intensität der Figur und monumentaler Leere des Hintergrunds und den starken Farbkontrasten. Hodler schafft es mit diesem Werk, Elan und Enthusiasmus zu vermitteln und den Betrachter mitzureissen. Das Gemälde ist nicht nur kunsthistorisch von hoher Bedeutung, es stellt innerhalb von Hodlers Werk auch eine grosse Seltenheit dar: Während Hodler fast achtzig Varianten von Schwörenden gemalt hat, gibt es vom Jenenser Studenten neben unserem Gemälde nur das weniger ausgeführte Pendent aus der Sammlung Josef Müller, das sich heute im Kunstmuseum Solothurn befindet.

Ausgewählte Werke

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Ferdinand HODLER 1853–1918

Landschaft mit Weidenbäumen, Genf – um 1880 Öl auf Leinwand unten rechts monogrammiert F.H. 26,5 × 36 cm Provenienz: Henri Le Coultre, Genf (vor 1911) Marie Le Coultre (ab 1926) Elie Le Coultre (bis 1947) Jacqueline Le Coultre (1947) Galerie Bruno Meissner, Zollikon (1986) Privatbesitz, Schweiz (2012) Auktion Koller, Zürich, 28.6.2019, Los 3059 Privatbesitz, Schweiz Literatur: Das Werk ist in der Online-Version des Catalogue raisonné der Gemälde von Ferdinand Hodler unter der Nummer 1713 registriert. Das Werk ist beim SIK-ISEA, dem Schweiz­erischen Institut für Kunstwissenschaft, unter der Nummer 1611040001 als eigenhändige Arbeit von Ferdinand Hodler registriert.

70 000 – 90 000 CHF

Nach seiner Rückkehr aus Spanien malte Hodler in der Umgebung von Genf einige Landschaftsbilder, in denen er die Eindrücke seiner Reise verarbeitete. Motivisch noch von seinem Lehrer Menn beeinflusst, zeigen sie jedoch stark Hodlers eigene Handschrift. Der Himmel ist von intensiver Leuchtkraft und in der prägnanten Horizontlinie, welche den Gegen­ satz zur Vertikalen der Stämme bildet, beginnt sich seine Theorie des Parallelismus zu manifestieren. Eine Besonderheit dieses Werkes ist, dass nicht wie zu dieser Zeit bei ihm üblich eine beliebige Landschaft dargestellt ist, sondern eindeutig die damals unbebaute Ebene vor Genf und im Hintergrund die Colline de la Vieille-Ville erkennbar sind. Hodler erinnert sich mit dieser Ansicht von Genf an einen Typus von Bild, den wir bereits bei Toepffer oder Calame (Stiftung Reinhart) finden.

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À son retour d’Espagne, Hodler peignit, dans les environs de Genève, quelques paysages dans lesquels il transposa les impressions de son voyage. Bien que les motifs témoignent encore de l’influence de son maître Menn, ces œuvres révèlent déjà fortement la touche personnelle de Hodler. Le ciel y est d’une luminosité intense et, dans la ligne d'horizon marquée – qui contraste avec la verticalité des troncs –, sa théorie du parallélisme commence à se manifester. Une particularité de cette œuvre réside dans le fait qu’elle ne représente pas un paysage quelconque, comme c’était alors l’usage chez l’artiste, mais bien la plaine située devant Genève – alors non bâtie – ainsi que la colline de la Vieille-Ville, que l’on aperçoit en arrière-plan. Avec cette vue de Genève, Hodler renoue avec un type de tableau que l’on retrouve chez Toepffer ou Calame (Fondation Reinhart).

Ausgewählte Werke

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Ausgewählte Werke

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«Farben zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehr oder weniger leuchtend sind. Gelb ist zum Beispiel sehr leuchtend.» Ferdinand Hodler

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Ferdinand HODLER 1853–1918

Bildnis einer Unbekannten – um 1884 Öl auf Leinwand unten links signiert F. Hodler 31,5 × 24 cm Provenienz: evtl. Georges Maurice Baud (bis 1915) Auktion Salon Bollag, Zürich, 25.11.1916, Los 47 (als Frauenportrait) Schumacher (nach 1916) Galerie Bollag, Zürich (1961) Privatbesitz, Schweiz Privatbesitz, Zürich Ausstellung: Hodler und der Oberaargau, Langenthal, Kunsthaus, 22.10.–5.12.1992, Nr. 29 (gemäss rückseitiger AusstellungsEtikette). Literatur: Oskar Bätschmann und Paul Müller, Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde, Bd. II, Die Bildnisse, Zürich, Scheidegger & Spiess, 2012, S. 141, Nr. 725, mit Abb. Das Werk ist im Online-Werkverzeichnis des SIK-ISEA, dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, unter der Inventar-Nummer 70959 registriert.

60 000 – 80 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Ferdinand HODLER 1853–1918

Fahnenträger Bleistift auf Papier unten rechts monogrammiert und unleserlich bezeichnet F. H. 33,8 × 48,4 cm (Lichtmass) Provenienz: Privatbesitz, Zürich

1 500 – 3 000 CHF

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Louis SOUTTER 1871–1942

Samuel II, XI, V.2 / Harem - Samuel II, XI, V2 Tusche auf Papier, doppelseitig in der Mitte bezeichnet II SAMUEL XI V2. Il VIT DE DESSUS CETTE PLAT 21 × 26,5 cm (Lichtmass) - Harem Tusche auf Papier, doppelseitig unten rechts bezeichnet HAREM 26,5 × 21 cm (Lichtmass) Provenienz: Galerie Vallotton, Lausanne Privatbesitz, Schweiz Literatur: Michel Thévoz, Louis Soutter. Catalogue de l’œuvre, Lausanne, Éditions L’Age d’homme, 1976, S. 170, Nr. 1414r und 1414v, mit Abb. Es handelt sich um ein doppelseitiges Werk.

3 000 – 5 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Ferdinand HODLER 1853–1918

Le jardinier Bleistift auf Papier unten rechts signiert F. Hodler rückseitig bezeichnet N°39 250 34,3 × 38,8 cm

7 000 – 10 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Pasquale CELOMMI 1851-1928

Hirtenpaar Öl auf Leinwand unten links signiert P Celommi 56,5 × 92 cm Provenienz: Hugo Arnot, Gemäldesalon, Wien (gemäss rückseitiger Galerie-Etikette) Privatbesitz, Schweiz

4 000 – 6 000 CHF

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Rudolf KOLLER 1828–1905

Kuhherde in der Furt Öl auf Leinwand 37 × 57 cm Provenienz: Auktion Galerie Koller, Zürich, November 1975 Privatbesitz, Schweiz Das Werk wurde vom SIK-ISEA, dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, als eigenhändige Arbeit von Rudolf Koller bestätigt (gemäss rückseitigem Vermerk).

1 500 – 2 500 CHF

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Ausgewählte Werke

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Otto MODERSOHN 1865–1943

Sommerliche Gailenberglandschaft – um 1930 Öl auf Leinwand rückseitig Nachlass-Stempel Otto–Modersohn–Nachlass–Museum 48 × 60 cm Provenienz: Auktion Ketterer Kunst, München, 8.5.1999, Los 283 Privatsammlung, Süddeutschland Auktion Ketterer Kunst, München, 6.6.2014, Los 26 Privatbesitz, Schweiz

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Rückseitig auf dem Keilrahmen befindet sich, auf der Nachlass-Etikette, eine Bestätigung der Echtheit von Christian Modersohn.

7 000 – 10 000 CHF

Ausgewählte Werke

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Eduard BOSS 1873–1958

Spaziergängerin mit Sonnenschirm – 1911 Öl auf Leinwand unten rechts signiert E.Boss 65 × 46 cm Provenienz: Auktion Beurret Bailly Widmer, St. Gallen, 4.11.2022, Los 35 Privatbesitz, Schweiz Beigegeben wird die Vorstudie zum Gemälde, Kohle auf Papier, signiert und datiert E.Boss 11.

3 500 – 5 500 CHF

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Abraham HERMANJAT 1862–1932

Paysage d’hiver – 1907 Öl auf Holz unten links signiert und datiert A. Hermanjat 1907 33 × 53 cm

3 000 – 5 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Emil CARDINAUX 1877–1936

St. Moritz, Haus Badrutt – 1917 Öl auf Karton unten rechts signiert und datiert E. CARDINAUX. 17 39 × 43 cm Provenienz: Auktion Koller Auktionen AG, Zürich, 3.12.2025, Los 6445 (als Haus Badrutt) Privatbesitz, Schweiz Frühe Darstellung des Eisfeldes des Badrutt's Palace Hotels, St. Moritz.

3 000 – 5 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Hermann HUBER 1888–1967

Gebirgslandschaft Öl auf Papier auf Karton unten rechts signiert H. Huber 25 × 34 cm

1 200 – 1 500 CHF

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Alfred Heinrich PELLEGRINI 1881–1958

Castagnola im Schnee – 1916 Öl auf Leinwand unten links monogrammiert und datiert AHP 16 45 × 58 cm Provenienz: Galerie Raeber, Basel Privatbesitz, Schweiz Ausstellung: Jubiläumsausstellung A.H. Pellegrini, Basel, Kunsthalle, 4.10–24.11.1950, Nr. 39.

1 000 – 1 500 CHF

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Sigismund RIGHINI 1870–1937

Lugano, Blick auf Castagnola Öl auf Karton 20 × 27 cm Provenienz: Privatbesitz, Schweiz (erworben an der Ausstellung im Kunsthaus Zürich 1962, gemäss rückseitigem Vermerk) Ausstellung: Sigismund Righini 1870—1937, Zürich, Kunsthaus, 17.11.–16.12.1962 (gemäss rückseitigem Vermerk).

2 000 – 3 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Giovanni GIACOMETTI 1868–1933

Sole inverno, Schneestimmung in Maloja Aquarell und Bleistift auf Papier unten links monogrammiert G.G. rückseitig auf Karton bezeichnet Sole inverno 26 × 34,5 cm Provenienz: Auktion Sotheby’s, Zürich, 10.12.1996, Los 121 (als Maloja mit Piz Badile) Privatbesitz, Schweiz Auktion Christie’s, Zürich, 18.7.2025, Los 255 (als Maloja mit Piz Badile)

10 000 – 15 000 CHF *

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Ausgewählte Werke

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Cuno Amiet 1868–1961

Stillleben mit Blumenstrauss – 1955 Öl auf Karton unten rechts monogrammiert und datiert CA 55 109 × 79 cm

50 000 – 70 000 CHF

Das grossformatige Blumen­stillleben kann zu Amiets späten Hauptwerken gezählt werden. Seine für diese Zeit übliche pointillistische Malweise wird ungestüm, Formen beginnen sich aufzulösen und werden zu vibrierenden Farbstrukturen. Die für den Künstler typische Aus­ einander­­setzung mit Farbe und Licht bleibt zentral. Leuchtende, kräftige Farbtöne bestimmen die Komposition und verleihen dem Stillleben eine unglaublich lebendige, strahlende Wirkung. Das Werk beweist auf eindrückliche Weise, dass der 87-jährige Künstler in voller Schaffenskraft und immer noch auf der Höhe seiner Zeit war.

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Ausgewählte Werke

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122

Cuno Amiet 1868–1961

Blühender Baum – 1952 Öl auf Leinwand unten rechts monogrammiert und datiert CA 52 81 × 60 cm

40 000 – 60 000 CHF

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Cuno Amiet 1868–1961

Porträt einer jungen Dame Öl auf Karton rückseitig Nachlass-Stempel KÜNSTLER-NACHLASS CUNO AMIET OSCHWAND (BERN) 17 × 12,5 cm

3 000 – 4 000 CHF

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Ausgewählte Werke

Walter Sautter, aus dessen Besitz wir ab der nächsten Seite Werke von Amiet anbieten können, schrieb zu seinem Förderer und Freund folgendes Zitat, welches perfekt zu diesem Gemälde passt: «Seit einem halben Jahrhundert malt er doch dieselben Apfelbäume, Bauernhäuser und Äcker, und diese längst vertrauten Dinge sind ihm jeden Tag wieder neu, als sähe er sie zum ersten Mal. Eine unversiegbare Quelle von ursprünglichster Darstellungsfreude strömt aus diesem Menschen, der die Fähigkeit hat, das Unscheinbare ins Bedeutende zu erheben, den Alltag zu einem ewigen Sonntag zu machen.»

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Werke aus der Sammlung Walter Sautter – Lose 123 bis 134

Werke aus der Sammlung Walter Sautter Walter Sautter gehörte mit seiner französisch geprägten, gepflegten Malerei zum Kreis der Künstler der Galerie Wolfsberg und zu den erfolgreichsten Zürcher Malern seiner Zeit. Über seine Mutter war er mit Cuno Amiet verwandt, der ihn als 11-jährigen Knaben malte, bei dem er später lernte und mit welchem er immer verbunden blieb.

Atelier von Walter Sautter in Zumikon

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Cuno Amiet 1868–1961

Bildnis Walter Sautter im Alter von 11 Jahren – 1922 Öl auf Leinwand rechts der Mitte monogrammiert und datiert CA 22 46 × 38 cm

20 000 – 30 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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124

Cuno Amiet 1868–1961

Schloss Burgdorf – 1924 Öl auf Holz unten rechts monogrammiert und datiert CA 24 30,5 × 26 cm

8 000 – 12 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausgewählte Werke

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Werke aus der Sammlung Walter Sautter – Lose 123 bis 134

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Cuno Amiet

Cuno Amiet

1868–1961

1868–1961

Selbstbildnis – 1943

Spaziergang – 1931

Öl auf Leinwand auf Karton unten rechts monogrammiert und datiert CA 43 27,5 × 22 cm

Aquarell auf Papier unten rechts monogrammiert und datiert CA 31 29,5 × 23 cm (Lichtmass)

4 000 – 6 000 CHF

1 500 – 2 500 CHF

127

Cuno Amiet 1868–1961

Studie zur Wahrheit / Frau am Klavier – Studie zur Wahrheit Tempera auf Leinwand auf Karton unten rechts monogrammiert CA 18,5 × 13,5 cm – Frau am Klavier Pastellkreide auf Karton unten rechts monogrammiert CA 18,5 × 13,5 cm Es handelt sich um ein doppel­ seitiges Werk.

2 500 – 3 500 CHF

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Ausgewählte Werke

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Cuno Amiet 1868–1961

Jungbrunnen Kohle auf Papier unten rechts monogrammiert CA 13 × 18,5 cm (Lichtmass)

800 – 1 200 CHF

129

Cuno Amiet 1868–1961

Frauenbildnis Bleistift und Aquarell auf Papier unten rechts monogrammiert CA 27,5 × 23 cm (Lichtmass)

1 500 – 2 500 CHF

130

RODO (Auguste de Niederhäusern) 1863–1913

Kopf Cuno Amiet Bronze auf Marmor-Sockel rückseitig im Nacken signiert Rodo und Giesser-Stempel CIRE M PASTORI PERDUE 25 × 12 × 16 cm (Kopf)

2 500 – 3 500 CHF

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Ausgewählte Werke

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Werke aus der Sammlung Walter Sautter – Lose 123 bis 134  131

Henri de TOULOUSE-LAUTREC 1864–1901

Jane Avril / Jardin de Paris – 1893 Farblithografie auf Papier auf Leinwand aufgezogen, Plakat 129 × 94 cm (Blatt) Werkverzeichnisse: Delteil, Nr. 345. Adhémar, Nr. 12. Wittrock, Nr. P6. Adriani, Nr. 11. Gedruckt bei Chaix, Paris.

5 000 – 7 000 CHF

132

Albert PFISTER 1884–1978

Stillleben mit Äpfeln, Zitronen und Rose – 1970 Öl auf Hartfaserplatte unten rechts signiert und datiert Pfister 70 60 × 49 cm

1 000 – 1 500 CHF

134

133

Johann Robert SCHÜRCH

Fritz PAULI

1895–1941

1891–1968

Sitzende mit Blumentopf

Bild eines Pessimisten – 1915

Öl auf Leinwand oben rechts signiert J.R Schürch. 61 × 50,5 cm

Radierung unten rechts signiert und datiert Pauli 1915 unten links bezeichnet Bild eines Pessimisten 26,5 × 23 cm (Platte)

2 000 – 3 000 CHF

1 000 – 1 500 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausgewählte Werke

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Marius BORGEAUD 1861–1924

La chambre verte – 1911 Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert Borgeaud. 1911. 46 × 55 cm Provenienz: Auktion Beurret & Bailly, Basel, 21.6.2014, Los 249 Privatbesitz, Schweiz Ausstellung: Marius Borgeaud, Lausanne, Fondation de l’Hermitage, 26.6.–25.10.2015 (gemäss rückseitiger Ausstellungs-Etikette).

18 000 – 25 000 CHF

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Marius BORGEAUD 1861–1924

Les bords de l’Anglin – 1906 Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert M. Borgeaud. 1906. 60 × 73 cm Provenienz: Auktion Dobiaschofsky, Bern, 4.11.2014, Los 195 Privatbesitz, Schweiz Literatur: Jacques Dominique Rouiller, Marius Borgeaud. Une fantastique aventure et la suite du catalogue raisonné, Lausanne, L’Àge d’Homme, 2015, S. 204, Nr. CR* 305, mit Abb.

8 000 – 12 000 CHF

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Ausgewählte Werke

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Marius BORGEAUD 1861–1924

Femme lisant à sa fenêtre – 1921 Öl auf Leinwand unten rechts signiert und datiert M. Borgeaud 1921. 61 × 50 cm Provenienz: Auktion Sotheby's, Zürich, 5.6.1996, Los 133 Sammlung Givel, Waadt Auktion Beurret Bailly Widmer, Basel, 21.3.2018, Los 364 Privatbesitz, Schweiz

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausstellungen: Marius Borgeaud, Martigny, Fondation Pierre Gianadda, 16.11.2001–20.1.2002, S. 92, Nr. 75, mit Abb. (gemäss rückseitiger Ausstellungs-Etikette). Marius Borgeaud. Le Vaudois d’ailleurs, 41e Salon des antiquaires, Lausanne, Palais de Beaulieu, 20.–28.11.2010 (gemäss rückseitiger AusstellungsEtikette). Vallotton, Borgeaud, Soutter … Hommage à Jean-Claude Givel, Pully, Musée d’art de Pully, 1.9.–2.10.2016.

Literatur: Bernard Wyder und Jacques Dominique Rouiller, Marius Borgeaud, L’homme, l’œuvre, 1861–1924, Catalogue raisonné, Lausanne, La Bibliothèque des Arts/ Association des amis de Marius Borgeaud, 1999, S. 156, Nr. 245, mit Abb.

20 000 – 30 000 CHF

Ausgewählte Werke

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Cuno AMIET

Alice BAILLY

1868–1961

1872–1938

Herbst auf der Oschwand – 1945

Fête foraine

Öl auf Hartfaserplatte unten rechts monogrammiert und datiert CA 45 38 × 46 cm

Öl auf Leinwand 55 × 46 cm

Das Werk ist im Online-Werkverzeichnis des SIK-ISEA, dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, unter der Nummer 1945.30 registriert.

30 000 – 40 000 CHF *

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Ausgewählte Werke

Provenienz: Galerie Strunskaja, Zürich Privatbesitz, Schweiz

Alice Bailly – La fête étrange, Lausanne, Musée cantonal des Beaux-Arts, 14.10.2005–15.1.2006, S. 121, mit Abb.

Ausstellungen: Alice Bailly Werke 1908-1923, Wien, Galerie nächst St. Stephan, 16.4.–18.5.1985/Innsbruck, Galerie Krinzinger, Forum für aktuelle Kunst, 29.5.–29.6.1985/Aarau, Aargauer Kunsthaus, 16.8.–15.9.1985, mit Abb.

Das Werk ist beim SIK-ISEA, dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, unter der Nummer 32690 als eigenhändige Arbeit von Alice Bailly registriert.

48 000 – 55 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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ALOÏSE

1886–1964

Le festin de Sinaïa ou Impératrice Elisabeth au bal de l’Opéra / Mariage de la reine Hélène – Le festin de Sinaïa ou Impératrice Elisabeth au bal de l’Opéra Gouache, Farb- und Bleistift oben rechts bezeichnet Festins de Sinaïa unten links bezeichnet Impératrice Elisabeth au bal de l’Opéra 149 × 100 cm – Mariage de la reine Hélène Gouache, Farb- und Bleistift oben rechts bezeichnet mariage de la reine Hélène 100 × 149 cm

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Ausgewählte Werke

Provenienz: Privatbesitz, Schweiz Das Werk ist beim SIK-ISEA, dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, unter der Nummer 97851: 01/02 als eigenhändige Arbeit von Aloïse Corbaz registriert. Es handelt sich um ein doppelseitiges Werk.

30 000 – 40 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Philipp BAUKNECHT 1884–1933

Sommerwald – 1914-16 Öl auf Leinwand unten rechts signiert PH. BAUKNECHT. 100 × 70 cm Provenienz: Galerie Kunsthandel Monet, Amsterdam Galerie Iris Wazzau, Davos Privatbesitz, Schweiz Ausstellungen: Philipp Bauknecht 1884–1933, Davos, Galerie Iris Wazzau, 23.12.2000– 15.2.2001, Nr. 1, mit Abb. Philipp Bauknecht 1884–1933, Davos, Galerie Iris Wazzau, 16.12.2013– 29.3.2014, Nr. 2, mit Abb. Philipp Bauknecht 1884–1933 – Davoser Bergwelten im Expressionismus, Künzelsau, Museum Würth, 9.11.– 2.11.2014/Davos, Kirchner Museum Davos, 23.11.2014–19.4.2015, S. 78, mit Abb. Literatur: Iris Wazzau und Gioia Smid, Philipp Bauknecht 1884–1933, Verzeichnis der Gemälde, Davos, Galerie Iris Wazzau, 2016, S. 92/93, Nr. 043, mit Abb.

30 000 – 50 000 CHF *

Der wunderbare Sommer­wald ist ein schönes Beispiel für Bauknechts grosse Innovationskraft und Eigenständigkeit. Bereits Jahre vor Kirchners Ankunft in Davos schuf er mit diesem Werk ein frühes Zeugnis des Expressionismus in der Schweiz und ganz besonders in den Bergen. Einerseits nimmt er durch die betonte Parallelität noch Elemente des Jugendstils auf (Bauknecht setzte sich auch mit Hodler auseinander), führt diesen aber in einem komplett neuartigen, kräftigen und expressiven Duktus aus und verwendet eine intensive Farbigkeit, den Gegensatz von Gelb und Grün. Das Werk wird so ein eindrucks­volles Beispiel der expressiven Landschaftsmalerei zu Beginn der zehner Jahre. Nicht die möglichst naturgetreue Wiedergabe eines Waldes steht im Zentrum, sondern die subjektive Wahrnehmung und emotionale Wirkung. Der Wald wird so vom bloßen Naturmotiv zu einem eigenständigen Ausdrucksträger.

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Ausgewählte Werke

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Alois CARIGIET 1902–1985

Ausritt – 1973 Öl auf Leinwand unten rechts monogrammiert und datiert A.C. 73. rückseitig auf Keilrahmen datiert und signiert 17.8.73 Alois Carigiet 100 × 80 cm Provenienz: Privatbesitz, Schweiz (direkt beim Künstler erworben)

35 000 – 50 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausgewählte Werke

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Rodolphe-Théophile BOSSHARD 1889–1960

Jeune femme en rouge – 1936 Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert R Th Bosshard. 36 rückseitig bezeichnet Jeune femme en rouge 15F II/152 65 × 54 cm Provenienz: Dr. G. Champod Bercher Literatur: Madeleine Bariatinsky, Catalogue des peintures de R. Th. Bosshard 1889–1960, Lausanne, Roth & Sauter SA, 1962, S. 13, Nr. 152.

2 000 – 3 000 CHF *

144

Rodolphe-Théophile BOSSHARD 1889–1960

Nu aux bras levés Öl auf Leinwand unten links eingeritzt signiert RTH Bosshard. 41 × 26,8 cm

3 000 – 5 000 CHF

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Ausgewählte Werke

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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René Victor AUBERJONOIS 1872–1957

Portrait de femme blonde – 1920/22 Öl auf Leinwand oben links datiert und monogrammiert 1920 RA 60 × 44,5 cm Ausstellungen: Turnus-Ausstellung des Schweizerischen Kunstvereins, Bern, Kunsthalle, 11.3.–2.4.1923, Nr. 6. René Auberjonois 1872–1957, Aarau, Aargauer Kunsthaus, 15.10.–20.11.1966, Nr. 54 (gemäss rückseitiger Ausstellungs­Etikette). Schweizer Malerei. Sammlung Gerhard Saner, Bülach, Sigristenkeller, 12.9.–30.9.1973/Zürich-Seebach, Freizeitzentrum, 6.10.–20.10.1973/ Zollikon, Schulhaus Buchholz, 22.10.–4.11.1973, Nr. 13. Pittura svizzera, Collezione Gerhard Saner, Lugano, Villa Malpensata, Januar–Februar 1975, Nr. 38 (gemäss rückseitiger Ausstellungs-Etikette). Schweizer Malerei von Hodler bis Giacometti, Sammlung Gerhard Saner, Biberist, Schlösschen VorderBleichenberg, 9.4.–13.6.1976, Nr. 14. Literatur: Hugo Wagner, René Auberjonois, l’œuvre peint - Das gemalte Werk, Zürich, Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft/Editions du Verseau, Denges-Lausanne, 1987, S. 374/75, Nr. 271, mit Abb.

3 000 – 5 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Irène ZURKINDEN 1909–1987

Selbstbildnis Öl auf Papier unten rechts signiert Irène Zurkinden 31 × 23 cm (Lichtmass)

3 000 – 5 000 CHF *

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Irène ZURKINDEN 1909–1987

Fratellini au Medrano – 1937 Öl auf Leinwand unten rechts signiert Irène Zurkinden rückseitig auf Künstler-Etikette und auf Keilrahmen bezeichnet und datiert FRATELLINI AU MEDRANO 37 bzw. XXXVII 60,5 × 38 cm

4 500 – 5 500 CHF *

148

Wilhelm SCHMID 1892–1971

Stillleben mit Birnen Öl auf Holz unten in der Mitte signiert W. SCHMID 17 × 22 cm

1 500 – 2 500 CHF

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Ausgewählte Werke

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Niklaus STÖCKLIN 1896–1982

Eichenspinner – 1940 Öl auf Karton unten links signiert und datiert Niklaus/Stoecklin 40. 29 × 23,5 cm Literatur: Niklaus Stoecklin. Neunund­ vierzig Wiedergaben von Gemälden und Zeichnungen, Basel, Verlag Birkhäuser, 1943, S. 12, Nr. 34.

10 000 – 15 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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Marie LAURENCIN 1883–1956

Déclamation dans un jardin – 1937 Aquarell und Bleistift auf Papier unten links signiert und datiert Marie Laurencin 1937 32,5 × 44 cm (Lichtmass) Provenienz: Auktion Artcurial, Paris, 25.10.2005, Los 191 (als Le concert, trois jeunes filles dans un paysage) Auktion Tajan, Paris, 14.4.2020, Los 124 Privatbesitz, Schweiz (an obiger Auktion erworben) Laut Auktionskatalog des Auktionshauses Tajan ist das Werk im Archiv von Daniel Marchesseau registriert.

6 000 – 8 000 CHF

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Ausgewählte Werke

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Gustav KLIMT 1862–1918

Stehender Akt – 1916/17 Bleistift auf Papier unten rechts Nachlass–Stempel Nachlass meines Bruders Gustav Hermine Klimt 57 × 37,5 cm Provenienz: Auktion Hassfurther, Wien, 21.6.2010, Los 31 Auktion Auctionata Havelstudios, Berlin, 29.11.2016, Los 47 Privatbesitz, Schweiz (an obiger Auktion erworben) Das Blatt wurde in das von Marian Bisanz-Prakken geführte Werkarchiv der neu zugeschriebenen Zeichnungen Gustav Klimts aufgenommen.

20 000 – 30 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausgewählte Werke

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Henri MANGUIN 1874–1949

Corbeille de poissons – 1930 Öl auf Leinwand unten links signiert Manguin 33 × 46 cm Provenienz: Frau Henri Manguin, Saint–Tropez (1949) Privatsammlung, Frankreich Privatsammlung, Schweiz Auktion Leclere, Marseille, 8.7.2011, Los 94 Auktion Cannes Encheres SARL, Cannes, 7.7.2018, Los 388 Privatbesitz, Schweiz Literatur: Lucile Manguin und Claude Manguin, Henri Manguin. Catalogue raisonné de l’œuvre peint, Neuchâtel, Éditions Ides et Calendes, 1980, S. 301, Nr. 924, mit Abb. Eine Kopie des Zertifikats von JeanPierre Manguin vom 10.1.2018 liegt vor.

6 000 – 8 000 CHF

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Maurice DENIS 1870–1943

Paysage, St. Gallen – um 1940 Öl auf Karton unten rechts posthumer Monogramm-Stempel 24,5 × 31,5 cm Provenienz: Galerie du Chêne, Lausanne (gemäss rückseitiger Galerie-Etikette) Privatbesitz, Wallis Das Werk wird in das sich in Vor­ bereitung befindende Werkverzeichnis unter der Nummer CR 2996 aufgenommen.

4 000 – 6 000 CHF

Maurice Denis’ Paysage, St. Gallen entstand um 1940 während seines Aufenthalts in St. Gallen. Der französische Maler und bedeutende Vertreter des Symbolismus war in die Schweiz gereist, um ein Altarbild, betitelt Apparition de La Salette (Erscheinung von La Salette), zu schaffen. Das religiöse Motiv steht im Zusammenhang mit den

50

Salettinern, die seit den 1920erJahren in der Region St. Gallen (Untere Waid) ansässig sind. Neben dem Altarbild hielt Denis auch die Landschaft seiner Umgebung fest. Unser Werk verbindet somit den persönlichen Blick des Künstlers auf die Landschaft mit seinem Aufenthalt in St. Gallen kurz vor seinem Tod 1943.

Ausgewählte Werke

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André LHOTE 1885–1962

Nature morte – 1918 Öl auf Leinwand oben rechts signiert und datiert A.LHOTE.18. 46 × 55 cm Provenienz: Sammlung Dr. Arthur Jean Held, Bordeaux Auktion Genève Enchères, Genf, 30.4.2019, Los 31 Privatbesitz, Schweiz (an obiger Auktion erworben)

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Das Werk wird in den sich in Vorbereitung befindenden Catalogue raisonné de l’œuvre peint aufgenommen.

15 000 – 20 000 CHF

Ausgewählte Werke

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155

Georges ROUAULT 1871–1958

Nu accoudé (Fleurs du mal) um 1930? Gouache und Tusche über Radierung auf Papier auf Leinwand unten rechts monogrammiert RG 40,5 × 27 cm Literatur: Isabelle Rouault, Rouault. L’œuvre peint, Vol. 2, Monte-Carlo, Éditions André Sauret, 1988, S. 157, Nr. 1909, mit Abb.

5 000 – 7 000 CHF

156

Georges ROUAULT 1871–1958

Promenade d’Ubu – 1939 Öl auf Papier auf Leinwand unten rechts signiert GRouault 69 × 51,5 cm Literatur: Isabelle Rouault, Rouault. L’œuvre peint, Vol. 2, Monte-Carlo, Éditions André Sauret, 1988, S. 148, Nr. 1852, mit Abb.

20 000 – 30 000 CHF

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Ausgewählte Werke

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


157

Pedro FIGARI 1861-1938

Platicando – 1932 Öl auf Karton unten links signiert P. Figari. unten rechts datiert 1932. rückseitig vom Künstler bezeichnet Platicando sowie Inventar-Etikette des Architekten Carlos Herrera Mac Lean N° 154 SERIE XXXIII.E.k. 20 × 23 cm Provenienz: Privatbesitz, Schweiz

2 500 – 3 500 CHF

158

Pedro FIGARI 1861-1938

El tordillo pintor oder Der Nationalheld Artigas zu Pferd Öl auf Karton unten links signiert P. Figari. rückseitig vom Künstler bezeichnet Serie B N°298 «El tordillo pintor» sowie Inventar-Etikette des Architekten Carlos Herrera Mac Lean N° 270 SERIE XXV.J.b. 33 × 40 cm Provenienz: Emma Figari Castro Giuseppe L. Gherzi, Montevideo/Zürich (seit 1952) Ausstellung: Exposicion Pedro Figari, 1861–1938, Montevideo, Salon Nacional de Bellas Artes, August–September 1945 (gemäss rückseitiger Ausstellungs-Etikette).

4 000 – 6 000 CHF

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Ausgewählte Werke

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


159

Irène RENO 1884–1953

Bateaux au port Öl auf Leinwand unten links signiert Reno rückseitig bezeichnet SAINT SEBASTIEN 50,5 × 61,5 cm

3 000 – 5 000 CHF

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Irène RENO 1884–1953

Les gratte-ciel de New York – 1925 Öl auf Leinwand unten rechts datiert und signiert 1925 Reno rückseitig signiert und bezeichnet Reno 220 Bd Raspail Les gratte-ciel de New York 55 × 46 cm

3 000 – 5 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausgewählte Werke

55


161

COGHUF

1905–1976

Muriaux – 1945 Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert coghuf 45 69,5 × 150 cm

5 000 – 7 000 CHF

162

Ruggero Alfredo MICHAHELLES 1898–1976

Bergblume – 1930 Öl auf Holz unten rechts signiert und datiert Ram 30 rückseitig unleserlich gewidmet, bezeichnet und Künstler-Stempel A […] da Ruggero Michahelles Firenze 1932 50 × 39,5 cm

3 000 – 5 000 CHF

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Ausgewählte Werke

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


163

Eva WIPF

1929–1978

Einzelgänger Assemblage aus objets trouvés (Holz, Hanfseil, Metall, Öl) 120,2 × 57,9 × 38 cm Ausstellung: Eva Wipf. Seismograf in Nacht und Licht, Warth, Kunstmuseum Thurgau, 23.6.–19.12.2024.

1 000 – 2 000 CHF *

164

Eva WIPF

1929–1978

Ohne Titel Assemblage aus objets trouvés (Holz, Metall, Hanfseil, Auszug aus einer Zeitschrift) 116,7 × 61,6 × 31,7 cm Ausstellung: Eva Wipf. Seismograf in Nacht und Licht, Warth, Kunstmuseum Thurgau, 23.6.–19.12.2024.

1 000 – 2 000 CHF *

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausgewählte Werke

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Pablo PICASSO

Pablo PICASSO

1881–1973

1881–1973

Les trois femmes – 1922

La Pose habillée – 1954

Radierung unten links signiert Picasso 17,6 × 13,2 cm (Platte)

Lithografie unten rechts signiert Picasso unten links nummeriert 5/50 oben links spiegelverkehrt im Stein datiert 19.3.54 26.3.54 65,5 × 49,8 cm (Blatt)

Werkverzeichnisse: Geiser/Baer, Nr. 68. Bloch, Nr. 51.

Werkverzeichnisse: Bloch, Nr. 764. Mourlot, Nr. 257. Gedruckt und publiziert bei Mourlot, Paris.

4 000 – 6 000 CHF

3 000 – 5 000 CHF

167

Käthe KOLLWITZ 1867–1945

Mütter – 1919 Kreidelithografie unten rechts signiert und bezeichnet Käthe Kollwitz Mütter 44,5 × 58,5 cm (Motiv) Werkverzeichnis: Von dem Knesebeck, Nr. 140/I/a (v. II). Verworfene zweite Fassung von Blatt 6 der Folge Krieg.

2 000 – 3 000 CHF

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Ausgewählte Werke

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168

Fritz GLARNER 1899–1972

Ohne Titel Kohle und Bleistift auf Papier unten rechts signiert Fritz Glarner 53,5 × 41,5 cm Provenienz: Privatbesitz, Schweiz

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausstellungen: Fritz Glarner, London, Gimpel Fils Gallery Ltd, Januar 1972, Nr. 38 (gemäss rückseitiger Ausstellungs-Etikette). Fritz Glarner. Zeichnungen, Zürich, Gimpel & Hanover Galerie, 28.3.– 6.5.1972, Nr. 38 (gemäss rückseitiger Ausstellungs-Etikette). Fritz Glarner, Bern, Kunsthalle, 12.8.–24.9.1972, Nr. 96 (gemäss rückseitiger Ausstellungs-Etikette).

4 000 – 6 000 CHF

Ausgewählte Werke

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Roman SIGNER *1938

Fass mit Kamera (Hirschberg, Kanton Appenzell) – 1999 Sechs Videoprints auf Aluminium aufgezogen rückseitig je signiert, datiert und nummeriert R. Signer 1999 6/10 39 × 51 cm (6) Provenienz: Galerie Hauser & Wirth, Zürich (2003, gemäss rückseitiger Galerie-Etikette) Auktion Sotheby’s, Zürich, 3.12.2013, Los 115 Privatbesitz, Schweiz Aus einer Auflage von 10 Exemplaren + 3 EA.

3 500 – 4 500 CHF

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Ausgewählte Werke

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Marie LUND *1976

Night – 2019 Kupfer, Gummi und Eisen 192 × 58 × 31 cm (Installationsgrösse); L 186 cm, Ø 31 cm (Skulptur) Ausstellung: Art Basel Miami, 2019. Ein Echtheitszertifikat der Galleri Nicolai Wallner, Kopenhagen, vom November 2021 liegt vor.

1 500 – 2 500 CHF *

170

Fabian MARTI *1979

The Death of Joan Vollmer B. – 2007 Chromstahl, Halogenlampen, MDF und Motor 160 × 56 × 56 cm Ausstellungen: Stipendium Vordemberge-Gildewart. 12 junge Kunstpositionen, Aarau, Aargauer Kunsthaus, 28.3.–3.5.2009. Fabian Marti. End Egoic Mind, Zürich, Galerie Peter Kilchmann, 29.5.– 24.7.2010. 100 years William S. Burroughs, Basel, Galerie von Bartha, 22.5.–19.7.2014.

1 500 – 2 500 CHF *

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ausgewählte Werke

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OSTSCHWEIZER KUNST Los 172 bis 237


172

Babeli GIEZENDANNER 1831–1905

Heimwesen und Gerberei im Schmiedenbach – 1880 Bleistift, Aquarell und Deckweiss auf Papier rückseitig handschriftliche Bezeichnung Heimwesen und Gerberei im Schmiedenbach erbaut von meinem Urgrossvater Heinrich Wälly gbr, 1730. † 1809. Haus rechts erbaut von Michael Wälly gbr. 1759 † 1826. Anbau auf Säulen 1825. Von Niclaus Wälly erbaut, gbr. 1790 † 1857. Anbau am oberen Haus erbaut 1868 v. Hrch. Wälly geb. 1828. Dieses Bild wurde erstellt 1880. von einer Frau Ämisegger gbr. Giezendanner, eine Lehrerstochter von Kappel. Zu dieser Zeit war mein Geschäft

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

auf der höchsten Blüthe mit 24 Solleder & 3 Überledergruben. Jährlich wurden 14-1600 Häute eingearbeitet. Tempo passati. JaNr. 1907. 20,5 × 36 cm (Motiv) Literatur: Toggenburger Annalen 1997, 24. Jahrgang, Bazenheid, Verlag E. Kalberer AG, 1997, S. 126, mit Abb. Hans Büchler, Babeli, 1831–1905, Heimat, Leben und Werk der Bauernmalerin Anna Barbara Aemisegger-Giezendanner, Wattwil, Toggenburger Verlag, 2004, S. 101, Nr. B 70 b, mit Abb. (als Wattwil, Schmidenbach, Gerberei Wälli).

5 000 – 7 000 CHF

Ostschweizer Kunst

63


173

Johann Ulrich FITZI 1798–1855

Seealpsee Öl auf Karton rückseitig bezeichnet und signiert Seealp v. N.O. aufg. u. gem. J.U.Fitzi im Speicher 22,5 × 37 cm (Motiv)

4 000 – 6 000 CHF

174

Johann Jakob HEUSCHER 1843–1901

Bauernhaus im Appenzellerland Tusche, Aquarell und Farbstift auf Papier unten rechts signiert und bezeichnet J. Heuscher. Hub. 20 × 25,5 cm (Motiv)

3 000 – 5 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


175

Johannes MÜLLER 1806–1897

Bauer mit Saumpferden und Sennenhunden Öl auf Holz, bemalter Boden eines Holznapfs rückseitig bezeichnet NIB RVR Ø 44 cm Bruno Bischofberger hat die Echtheit des Werkes im März 2026 bestätigt.

4 000 – 6 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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176

Hermann NAEF 1892–1964

Bauernhaus Ettenberg – 1927 Öl auf Papier unten in der Mitte bezeichnet Ettenberg. unten rechts signiert und datiert Hermann Naef. 1927. 43,5 × 66,5 cm (Motiv)

177

Werner HUG 1875–1950

Alpfahrt

4 000 – 6 000 CHF

Öl auf Holz unten rechts signiert und bezeichnet W. Hug, Egg, Flawil. 47,5 × 150 cm

4 000 – 6 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


178

Werner HUG 1875–1950

Bödeli mit Fahreimer – 1936 Öl und Goldbronze auf Holz in der Mitte bezeichnet A.N. rückseitig signiert, bezeichnet und datiert gezeichnet von Werner Hug, Egg b. Flawil. 1936 Ø 21,5 cm

1 500 – 2 500 CHF

179

Werner HUG 1875–1950

Bödeli mit Fahreimer – 1936 Öl und Goldbronze auf Holz in der Mitte bezeichnet A.N. rückseitig signiert, bezeichnet und datiert gezeichnet von Werner Hug, Egg, b. Flawil 1936 Ø 21 cm

1 500 – 2 500 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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180

Johann Baptist ZELLER 1877–1959

Alpfahrt vor Gasthaus Rossfall – 1956 Öl auf Hartfaserplatte unten rechts signiert, bezeichnet und datiert i. B. Zeller. Bauernmaler. 1956. 50 × 80 cm

12 000 – 15 000 CHF *

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


181

Johann Baptist ZELLER 1877–1959

Appenzell Innerrhodischer Viehmarkt – 1955 Öl auf Karton unten rechts signiert, bezeichnet und datiert i. B. Zeller. Bauernmaler. 1955. unten in der Mitte bezeichnet Appenzell Innerrhodischer Viehmarkt. 50 × 70 cm

10 000 – 15 000 CHF *

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

69


182

Johann Baptist ZELLER 1877–1959

Alpfahrt Öl auf Karton unten rechts signiert und bezeichnet i.B.Zeller. Sandgrub. Appenzell. 39,5 × 90 cm Provenienz: Auktion Koller Auktionen AG, Zürich, 28.6.2019, Los 3023 Privatbesitz, Schweiz Auktion Artcurial Beurret Bailly Widmer, St. Gallen, 3.11.2023, Los 82

10 000 – 15 000 CHF *

183

Johann Baptist ZELLER Umkreis

1877–1959

Viehschau in Appenzell Öl auf Karton unten in der Mitte bezeichnet Viehschau in A’zell J. / R. 36,5 × 52 cm (Motiv)

2 000 – 3 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


184

Werner HUG 1875–1950

Alpfahrt – 1927 Öl auf Karton unten rechts signiert, bezeichnet und datiert W. Hug. Egg. Flawil 1927 40 × 60,5 cm (Motiv) Provenienz: Privatbesitz, Schweiz

5 000 – 7 000 CHF

185

OSTSCHWEIZ 19. Jh.

Bödeli mit Fahreimer Öl auf Holz in der Mitte bezeichnet Franz Dörig. 1853. Ø 17 cm

1 000 – 1 500 CHF

186

Johann Baptist ZELLER 1877–1959

Alpaufzug, Fragment Tusche, Aquarell und Goldbronze auf Papier 8 × 87 cm Provenienz: Sammlung Dr. Bischofberger, Zürich (gemäss rückseitiger Etikette) Privatbesitz, Schweiz

1 000 – 2 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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187

Ulrich MARTINELLI 1911–1989

Senn mit Kuh und Ziegen Öl und Goldbronze auf Papier unten rechts signiert U. Martinelli 10 × 16 cm (Motiv)

1 000 – 2 000 CHF

188

Fritz FRISCHKNECHT 1893–1983

Bauerngehöft mit Alpfahrt – 1983 Öl auf Karton unten rechts monogrammiert und datiert F. F. 1983. 23 × 63 cm (Motiv)

2 000 – 3 000 CHF

189

Fritz FRISCHKNECHT 1893–1983

Bauernhöfe im Appenzellerland – 1982 Öl auf Karton unten rechts monogrammiert und datiert F. F. 1982. 29,5 × 60 cm (Motiv)

2 000 – 3 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


190

Johannes LANGENEGGER 1871–1951

Appenzeller Senn in Tracht Öl auf Papier 29,5 × 25 cm

2 000 – 3 000 CHF

191

Fritz FRISCHKNECHT 1893–1983

Leben auf dem Gehöft – 1978 Öl auf Karton unten rechts monogrammiert und datiert F.F. 1978 20 × 45,5 cm Provenienz: Artcurial Beurret Bailly Widmer, St. Gallen, 3.11.2023, Los 180 Privatbesitz, Schweiz

2 000 – 3 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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192

Albert MANSER 1937–2011

Der 1. Schnee in Schwende – 1986 Öl auf Karton unten links signiert und datiert Alb. Manser 86 rückseitig auf Künstler-Etikette bezeichnet und datiert Der 1. Schnee in Schwende Oel 1986 34 × 29 cm

3 500 – 4 500 CHF

193

Albert MANSER 1937–2011

Erinnerung an meine Jugend 1944 – 1984 Öl auf Karton unten rechts signiert Alb. Manser rückseitig auf Künstler-Etikette bezeichnet und datiert Erinnerung an meine Jugend 1944 Oel 1984 10,5 × 23,5 cm

2 500 – 3 500 CHF

194

Albert MANSER 1937–2011

Beim Ziegenmelken – 1996 Öl auf Karton unten links signiert und datiert Alb. Manser 96 rückseitig auf Künstler-Etikette bezeichnet, datiert und signiert Beim Ziegen melken Oel 1996 Alb. Manser 10 × 15 cm

1 200 – 1 500 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


195

Albert MANSER 1937–2011

Schneiele – 1974 Öl auf Karton unten rechts signiert und datiert Alb. Manser 74 16 × 41 cm Provenienz: Galerie Ida Niggli, Niederteufen und Zürich (gemäss rückseitiger Galerie-Etikette) Privatbesitz, Schweiz

2 500 – 3 500 CHF

196

Albert MANSER 1937–2011

Alpfahrt nach dem Regen – 1984 Öl auf Karton unten rechts signiert und datiert Alb. Manser 84 rückseitig auf Künstler-Etikette bezeichnet und datiert Alpfahrt nach dem Regen Oel 1984 14 × 51 cm

4 000 – 6 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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197

Sebastian OESCH 1893–1920

Holzfäller – 1919 Öl auf Leinwand unten rechts Künstler-Monogramm und datiert 19 rückseitig signiert und bezeichnet Seb. Oesch Appenzell 110 × 100 cm

40 000 – 60 000 CHF

Ein Holzfäller steht auf einer Anhöhe am Waldrand. Vor ihm breitet sich die verschneite Appenzeller Landschaft aus. Frontal erhebt sich der Fähnerenspitz; an seinem Fuss sind einige Häuser Appenzells auszumachen, der charakteristische Kamin der Ziegel­hütte tritt als markanter Orientierungspunkt in Erscheinung. Im Mittelgrund setzt sich die Szenerie der Holzarbeit fort: Weitere Holzfäller sind mit dem Verladen der Stämme auf einen Schlitten zum Abtransport beschäftigt. Im Zentrum der Komposition steht jedoch ganz die Gestalt des Holzfällers. Für einen Augenblick ruht er von seiner schweren Arbeit und stützt seine kräftige Hand auf das Holzbeil. Sein grosser, muskulöser Körper steht fest und unbeweglich wie ein mächtiger Baum in der Landschaft. Das Lindauerli im Mundwinkel und die charakteristische Zipfelchappe weisen ihn unmissverständlich als Appenzeller aus.

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Besonders eindrücklich ist sein markanter Charakterkopf: Die von Furchen durchzogene Stirn, der geradeaus gerichtete, unbeirrbare Blick und die ernste Miene erzählen von der Härte und körperlichen Anstrengung seiner Arbeit. Und doch liegt in seiner Haltung eine bemerkenswerte Ruhe und innere Festigkeit. Oesch gelingt es, die Figur nicht nur als Staffage der Landschaft, sondern als deren eigentlichen Mittelpunkt zu begreifen. Mensch und Natur werden zu einer geschlossenen, beinahe monumentalen Einheit. Die sorgfältig komponierte Staffelung von der mächtigen Vordergrundfigur über die arbeitenden Holzfäller bis hin zum verschneiten Fähnerenspitz verleiht dem Gemälde eine aussergewöhnliche räumliche und erzählerische Dichte. Ebenso überzeugend ist die Farbigkeit, in der sich die dunkleren Figuren und Waldpartien wirkungsvoll von der hellen Winterlandschaft abheben.

Ostschweizer Kunst

Das 1919 entstandene Gemälde gehört in die letzten und zugleich bedeutendsten Schaffensjahre des früh verstorbenen Künstlers. Oesch, der sich in seinen letzten Lebensjahren intensiv mit der Landschaft und den Menschen Appenzells auseinandersetzte, entwickelte dabei eine eigen­ ständige, in sich geschlossene Bildsprache. Bereits aufgrund seines grossformatigen Charakters nimmt der Holzfäller innerhalb des kleinen, aber bemerkens­ wert qualitätvollen Œuvres von Sebastian Oesch eine herausragende Stellung ein. Die eindringliche Verbindung von Mensch, Arbeit und Landschaft sowie die aussergewöhnliche Präsenz der Hauptfigur verleihen dem Gemälde eine grosse Prägnanz und machen es zu einem Werk, das sich dem Betrachter unmittelbar einprägt.

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Sebastian OESCH

Martha CUNZ

1893–1920

1876–1961

Appenzeller Bauer – 1919 Pastellkreide auf Papier oben rechts signiert, bezeichnet, datiert und Künstler-Monogramm Seb. Oesch Appenzell 1919 38,5 × 32 cm

4 000 – 6 000 CHF

200

Martha CUNZ 1876–1961

Cambrenagruppe gegen Licht (Bernina, Engadin) – 1918

Bergsee mit Cambrenagruppe (Bernina, Engadin) – 1919

Öl auf Leinwand unten rechts signiert M. Cunz rückseitig auf Keilrahmen signiert M. Cunz 75 × 79 cm

Öl auf Leinwand unten rechts signiert M. Cunz 60 × 90 cm

Literatur: Daniel Studer, Martha Cunz (1876–1961), Leben und Werk, Dissertation, Zürich, Universität Zürich, 1992, Katalog der Gemälde, S. 398, Nr. 232.

Literatur: Daniel Studer, Martha Cunz (1876–1961), Leben und Werk, Dissertation, Zürich, Universität Zürich, 1992, Katalog der Gemälde, S. 401, Nr. 250.

3 000 – 5 000 CHF

4 000 – 6 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


199

200


201

Martha CUNZ 1876–1961

Orangenhändler – 1907 Holzschnitt und dazugehörige Studie, Pastellkreide auf Papier Holzschnitt unten rechts signiert M. Cunz unten links bezeichnet Orig. Holzschnitt Handdruck N°25 unten links im Stock monogrammiert CM 31,5 × 37 cm (Stock) bzw. 23 x 30 (Lichtmass) Literatur: Daniel Studer, Martha Cunz 1876–1961, Das graphische Werk, Werkverzeichnis, St. Gallen, Verlagsgemeinschaft St. Gallen, 1993, S. 176/77, Nr. 25, mit Abb.

2 000 – 3 000 CHF

202

Martha CUNZ 1876–1961

Marktplatz St. Gallen – 1915 Holzschnitt unten rechts signiert M. Cunz unten links bezeichnet Marktplatz, St. Gallen Handdruck N° 15 unten links im Stock monogrammiert CM 29,5 × 33 cm (Stock) Literatur: Daniel Studer, Martha Cunz 1876–1961, Das graphische Werk, Werkverzeichnis, St. Gallen, Verlagsgemeinschaft St. Gallen, 1993, S. 236/37, Nr. 55, mit Abb.

1 000 – 1 500 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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203

Martha CUNZ 1876–1961

Martha CUNZ 1876–1961

Alp Flix

St. Roch auf Flix – 1923

Öl auf Leinwand unten rechts signiert M. Cunz 44 × 55 cm

Öl auf Leinwand unten links signiert M. Cunz 58 × 66 cm

1 500 – 2 500 CHF

Literatur: Daniel Studer, Martha Cunz (1876–1961), Leben und Werk, Dissertation, Zürich, Universität Zürich, 1992, Katalog der Gemälde, S. 412, Nr. 311.

1 500 – 3 000 CHF

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Martha CUNZ 1876–1961

Nordsee mit Strahlen – 1911 Öl auf Leinwand unten links signiert M. Cunz 50 × 60 cm Literatur: Daniel Studer, Martha Cunz (1876–1961), Leben und Werk, Dissertation, Zürich, Universität Zürich, 1992, Katalog der Gemälde, S. 380, Nr. 141.

1 500 – 2 500 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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206

Carl August LINER 1871–1946

Appenzellerin in Tracht – 1911 Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert LINER. 11. 100 × 70 cm Provenienz: Privatbesitz, Ostschweiz Ausstellungen: Ostschweizer Kunst 1900–1925, St. Gallen, Kunstmuseum, 17.11.–31.12.1960 (als Frau in Tracht). Gedenkausstellung Carl Liner (1871–1946), Pfäffikon, S ­ eedammKulturzentrum, 4.9.–23.10.1983 (als Alte Frau in Tracht). Tracht tragen. Appenzell Lötschental überall, Appenzell, Museum Appenzell, 10.6.2006–14.1.2007 (als Trachtenfrau mit Stoffelchäppli und kariertem Rock). Literatur: August Müller, St. Galler Schreibmappe für das Jahr 1926, St. Gallen, Buchdruckerei Zollikofer & Cie., 1926, Kunstbeilage nach S. 24, mit Abb. (als Appenzellerin). Alfred Signer, Innerrhoder Liederbuch, Appenzell, GenossenschaftsBuchdruckerei, 1975, S. 17, mit Abb. Das Bild wird in das sich in Vor­ bereitung befindende Werkverzeichnis von Peter Kürsteiner aufgenommen.

40 000 – 60 000 CHF

Carl August Liner verliebte sich bereits als junger Mann ins Appenzellerland. Mit seinem älteren Kollegen Rittmeyer unter­nahm er lange Wander­ ungen durch den Alpstein und schliesslich wurde Appen­zell ab 1906 zu seinem Lebensmittelpunkt. Mit seinen Gemälden aber auch nicht zuletzt seinen grafischen Arbeiten prägt er bis heute unser Bild dieses Kantons und seiner Leute. Auf ein freie, aber dennoch präzise und sehr respektvolle Weise erfasste er die Bevölkerung und ihren Charakter. Appenzellerin in Tracht zeigt Liner auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Die Platzierung der Frau vor dem weissen Hinter­ grund, wie auch die Kontraste zwischen Rock, Schürze und Haube haben einen fast plakativen, zumindest jedoch jugendstilhaft vereinfachenden Aspekt.

82

Ostschweizer Kunst

Die Ausführung erfolgte in breiten, meisterlichen Pinsel­ strichen. Das Zentrale am Gemälde ist jedoch nicht die wunderbare Darstellung der Tracht, sondern der tiefe, in sich gekehrte Ausdruck der Frau. Das Werk ist im Zusammenhang mit dem bekannten Gemälde Appenzellerinnen beim Kirchgang entstanden, dort findet man die gleiche Malweise sowie auch denselben, auffälligen Rock. Sehr gut kann man sich vorstellen, dass auch diese Frau auf dem Weg zur Messe ist. In sich versunken, lässt sie die vergangenen Tage innerlich an sich vorbeigehen und geniesst die arbeitsfreie Zeit, welche ihr den Raum für Reflexionen lässt. Sowohl in Bezug auf seine Grösse als auch Entstehungszeit und Qualität gehört das Bild zu Liners wichtigsten Werken.

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Adolf DIETRICH 1877–1957

Sonnenblumenstrauss – 1953 Öl auf Karton unten links signiert und datiert Ad. Dietrich 1953 80 × 69,5 cm Provenienz: Privatbesitz Dr. Bass, Münsterlingen (rückseitig bezeichnet) Kunsthaus Zürich, vermutlich in den 1950er- bis 1960er-Jahren als Leihgabe (gemäss rückseitiger Etikette) Privatbesitz, Schweiz (durch Erbfolge an die heutigen Besitzer) Literatur: Heinrich Ammann und Christoph Vögele, Adolf Dietrich, 1877–1957, Œuvrekatalog der Ölbilder und Aquarelle, Weinfelden, Rudolf Mühlemann, 1994, S. 348/49, Nr. 53.11, mit Abb.

42 000 – 48 000 CHF *

In einem tönernen Krug steht der üppige Sonnenblumenstrauss prominent in der Bildmitte. Wild und beinahe ungestüm ragen die einzelnen Stängel und Blüten in die Höhe, und doch ist die Komposition mit grossem Feingefühl und sicherem Gespür für das Gleichgewicht der Formen angelegt. Hinter dem Strauss öffnet sich der Blick auf die dem Künstler so vertraute Landschaft des Untersees. Charakteristisch für Dietrichs präzise beobachtende Malweise ist die Indivi­dualisierung jeder einzelnen Sonnenblume. Während einige Blütenköpfe aufrecht in den Himmel ragen, neigen sich andere bereits schwer und beinahe erschöpft nach unten.

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Neben dem leuchtenden Gelb der frischen Blüten finden sich erste bräunliche Verfärbungen und die reifenden, schwarz-weiss gemusterten Sonnenblumenkerne. Auch das Blattwerk ist mit derselben liebevollen Aufmerk­ samkeit erfasst. Gerade in der Verbindung von genauer Naturbeobachtung und dem Mut zur eigenwilligen Anordnung der Blumen zeigt sich Dietrichs besonderes Können. Seine Werke zeichnen sich durch die stille Intensität aus, mit der er die ihm vertraute Welt rund um seinen Wohnort Berlingen am Untersee festhielt. Dabei entwickelte er eine unver­ wechselbare, zwischen naiver Malerei und Neuer Sachlichkeit stehende Ausdrucksweise.

Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Adolf DIETRICH 1877–1957

Adolf DIETRICH 1877–1957

Vorfrühling – 1945

Vogel am Korn – 1956

Öl auf Malkarton unten links signiert und datiert Ad.Dietrich 45 22 × 16 cm

Öl auf Karton unten links signiert und datiert Ad. Dietrich 1956 23 × 32 cm

Provenienz: Galerie Beaux-Arts, Zürich Privatbesitz, Zofingen Privatbesitz, St. Gallen

Provenienz: Auktion Galerie Fischer, Luzern, Juni 1968, Los 712b (als Sperling) Privatbesitz, Schweiz

Literatur: Heinrich Ammann und Christoph Vögele, Adolf Dietrich, 1877–1957, Œuvrekatalog der Ölbilder und Aquarelle, Weinfelden, Rudolf Mühlemann, 1994, S. 308, Nr. 45.10, mit Abb.

Literatur: Heinrich Ammann und Christoph Vögele, Adolf Dietrich, 1877–1957, Œuvrekatalog der Ölbilder und Aquarelle, Weinfelden, Rudolf Mühlemann, 1994, S. 362/63, Nr. 56.09, mit Abb.

10 000 – 15 000 CHF

12 000 – 15 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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210

Ferdinand GEHR 1896–1996

Landschaft – 1960 Tempera auf Leinwand unten rechts der Mitte signiert und datiert F. Gehr 60 65 × 70 cm

7 000 – 9 000 CHF

211

Ferdinand GEHR 1896–1996

Aster und Rudbeckien – 1982 Aquarell auf Papier unten in der Mitte datiert und signiert 82 F. Gehr 64 × 51 cm

2 000 – 4 000 CHF

212

Ferdinand GEHR 1896–1996

Mohnblumen – 1988 Aquarell auf Papier unten links der Mitte datiert und signiert 88 F. Gehr 32 × 49 cm (Lichtmass)

3 000 – 5 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Ferdinand GEHR 1896–1996

Frau im Garten – 1982 Tempera auf Leinwand unten in der Mitte datiert und signiert 82 F. Gehr rückseitig datiert August 82 99 × 89 cm

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Provenienz: Privatbesitz, Schweiz Ausstellungen: Ferdinand Gehr – Spätwerk, Zürich, Kunsthaus, 10.9.–13.11.1994. Ferdinand Gehr 1896–1996, St. Gallen, Kunstmuseum, 12.3.–19.8.2001, Lissabon, Calouste Gulbenkian Museum, 15.2.–15.4.2001.

Literatur: Fundação Calouste Gulbenkian, Centro de Arte Moderna José de Azeredo Perdigão und Kunstverein St. Gallen Kunstmuseum (Hrsg.), Ferdinand Gehr 1896–1996, Lissabon/St. Gallen, 2001, S. 225, Nr. 43, mit Abb. Franz Zelger (Hrsg.), Ferdinand Gehr 1896–1996, Zürich, Offizin Verlag und Gehr-Stiftung, 2001, S. 189, Nr. 94, mit Abb.

20 000 – 30 000 CHF

Ostschweizer Kunst

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Carl Walter Liner 1914–1997 Lose 214 bis 234

EINE REISE DURCHS APPENZELLERLAND Bereits als Carl August Liner, der Vater, noch in St. Gallen lebte, verfasste er einen aus­ führlichen Aufsatz über einen «malerischen Streifzug» durch das Appenzellerland. Später zog er bekanntlich nach Appenzell, und wurde zum grossen Schilderer von Land und Leuten. Sein Sohn Carl Walter teilte diese enorme Liebe zum Appenzellerland und zur Schönheit der vielfältigen Landschaft. Viele Ostschweizer erinnern sich noch an den Maler, wie er mit Staffelei und Sonnenschirm lange Tage am Ufer der Sitter oder am Fuss des Hohen Kastens verbrachte.

Auch wenn Liner seine Lieb­ lings­­­motive, wie den Weissbach, das Schwendetal, den Blick vom Atelier immer wieder gemalt hat, ging es ihm nie um eine Wiederholung des Motivs, sondern um die malerische Umsetzung der verschiedensten atmosphärischen Stimmungen, ganz so wie man ein Dutzend Mal eine Wanderung machen kann, diese aber nie dieselbe ist. So ist dann auch keines von Liners Bildern wie das andere. In diesem Sinn ist unsere Auswahl an Appenzeller Landschaften ebenfalls als malerische Reise zu verstehen. Die hervorragenden Landschaften stammen aus einer Sammlung, ergänzt mit Einzelwerken.

214

Carl Walter LINER 1914–1997

Schwendetal Öl auf Leinwand unten links signiert Liner. 73 × 92 cm

4 000 – 6 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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Carl Walter Liner – Lose 214 bis 234 215

Carl Walter LINER 1914–1997

Appenzeller Winterlandschaft (Blick aus dem Atelier) – 1956 Öl auf Leinwand unten rechts signiert und datiert Liner 56 47 × 65 cm

1 500 – 2 500 CHF

216

Carl Walter LINER 1914–1997

Blick aus dem Atelier Öl auf Leinwand unten rechts signiert Liner. 73 × 116 cm

4 000 – 6 000 CHF

217

Carl Walter LINER 1914–1997

Appenzeller Landschaft – 1957 Öl auf Hartfaserplatte unten rechts signiert und datiert Liner 57. 52 × 93 cm

2 000 – 4 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Carl Walter LINER 1914–1997

Weissbach Öl auf Leinwand unten links signiert Liner 81 × 100 cm

3 000 – 5 000 CHF

219

Carl Walter LINER 1914–1997

Sitterlandschaft – 1950 Öl auf Rupfen unten links der Mitte signiert und datiert Liner 50. 72,5 × 116 cm

220 220

2 500 – 3 500 CHF

Carl Walter LINER 1914–1997

Sonnenhalb, Bödeli Öl auf Leinwand unten links signiert Liner. 89 × 116 cm

4 000 – 6 000 CHF

221

Carl Walter LINER 1914–1997

Sitterlandschaft – 1958 Öl auf Leinwand unten rechts signiert und datiert Liner 58 88 × 116 cm

3 000 – 5 000 CHF

221

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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Carl Walter Liner – Lose 214 bis 234

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Carl Walter LINER 1914–1997

Carl Walter LINER 1914–1997

Fählensee – 1938

Fählensee

Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert Liner jun 38 56 × 74 cm

Öl auf Leinwand unten links signiert Liner 65 × 81 cm

2 000 – 3 000 CHF

3 000 – 5 000 CHF

224

Carl Walter LINER 1914–1997

Blick auf Ebenalp und Öhrli im Winter Öl auf Leinwand unten in der Mitte signiert Liner 65 × 92 cm

3 000 – 5 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

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Carl Walter Liner – Lose 214 bis 234

226

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Carl Walter LINER

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Carl Walter LINER

1914–1997

1914–1997

Weissbach – 1964

Alp Sigel

Öl auf Leinwand unten rechts signiert Liner 89 × 116 cm

Öl auf Hartfaserplatte unten links signiert Liner 49 × 58 cm

4 000 – 6 000 CHF

2 000 – 3 000 CHF

227

Carl Walter LINER 1914–1997

227

Landschaft im Appenzellerland, Steinebruch Öl auf Leinwand unten links der Mitte signiert Liner 60 × 81 cm

2 000 – 3 000 CHF

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Carl Walter LINER 1914–1997

Landschaft im Appenzellerland – 1952 Öl auf Leinwand unten links signiert und datiert Liner 1952 72 × 92 cm

3 000 – 5 000 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Carl Walter LINER 1914–1997

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Carl Walter LINER 1914–1997

Ebenalp

Schwendetal mit Ebenalp

Öl auf Leinwand unten links signiert Liner 80 × 100 cm

Öl auf Leinwand unten links der Mitte signiert Liner 60 × 81 cm

4 000 – 6 000 CHF

2 000 – 3 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

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Carl Walter Liner – Lose 214 bis 234

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Carl Walter LINER 1914–1997

Komposition blau, grün, ocker – 1950 Öl auf Leinwand oben links signiert und datiert Liner 50 89 × 116 cm

1 500 – 2 500 CHF

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Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


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Carl Walter LINER 1914–1997

Dorfszene im Süden – 1957 Öl auf Leinwand unten rechts signiert und datiert Liner 57. 89 × 116 cm

1 500 – 2 500 CHF

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Carl Walter LINER 1914–1997

Landschaft auf Korsika – 1954 Öl auf Leinwand unten rechts signiert und datiert Liner 54 73 × 116 cm

2 000 – 3 000 CHF

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Carl Walter LINER 1914–1997

Sartène – 1958 Öl auf Leinwand unten rechts signiert und datiert Liner 1958. 88 × 116 cm

3 000 – 5 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

99


235

Karl UELLIGER 1914–1993

Ein Blütenton im Sommerlied Acryl auf Hartfaserplatte unten bezeichnet und Künstler-Monogramm Ein Blütenton im Sommerlied KU 61 × 62,5 cm

1 000 – 1 500 CHF

100

Ostschweizer Kunst

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen


236

237

Hans KRÜSI 1920–1995

Graubünden

Ende 19. Jh.

Landschaft mit Bauernhaus

Engadiner Spielautomat

Deckfarbe auf Papier und Holz unten rechts der Mitte signiert H. Krüsi 66 × 96 cm

Holz, teilweise bemalt und Eisen 32 × 90 × 45 cm

1 500 – 2 500 CHF

Provenienz: Galerie Stuker, Zürich (2000) Privatbesitz, Basel-Landschaft Ausstellung: Hans Krüsi ist wieder an der Bahnhofstrasse, Zürich, Galerie Stuker, 2000, Nr. 68.

3 000 – 5 000 CHF

27. Oktober 2026 14 Uhr St. Gallen

Ostschweizer Kunst

101


INDEX A

B

C

ALOÏSE – 140 AMIET, Cuno – 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 138 ANKER, Albert – 101, 102, 103 AUBERJONOIS, René Victor – 145

BAILLY, Alice – 139 BAUKNECHT, Philipp – 141 BORGEAUD, Marius – 135, 136, 137 BOSS, Eduard – 113 BOSSHARD, Rodolphe-Théophile – 143, 144

CARDINAUX, Emil – 115 CARIGIET, Alois – 142 CELOMMI, Pasquale – 110 COGHUF – 161 CUNZ, Martha – 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205

H

HERMANJAT, Abraham – 114 HEUSCHER, Johann Jakob – 174 HODLER, Ferdinand – 1 04, 105, 106, 107, 109 HUBER, Hermann – 116 HUG, Werner – 177, 178, 179, 184

K

L

F

FIGARI, Pedro – 157, 158 FITZI, Johann Ulrich – 173 FRISCHKNECHT, Fritz – 188, 189, 191

LANGENEGGER, Johannes – 190 LAURENCIN, Marie – 150 LHOTE, André – 154 LINER, Carl August – 206 LINER, Carl Walter – 214–234 LUND, Marie – 171

N

NAEF, Hermann – 176

G

GEHR, Ferdinand – 210, 211, 212, 213 GIACOMETTI, Giovanni – 119 GIEZENDANNER, Babeli – 172 GLARNER, Fritz – 168

T

MANGUIN, Henri – 152 MANSER, Albert – 1 92, 193, 194, 195, 196 MARTI, Fabian – 170 MARTINELLI, Ulrich – 187 MICHAHELLES, Ruggero Alfredo – 162 MODERSOHN, Otto – 112 MÜLLER, Johannes – 175

DENIS, Maurice – 153 DIETRICH, Adolf – 207, 208, 209

O

OESCH, Sebastian – 197, 198

P

S

KLIMT, Gustav – 151 KOLLER, Rudolf – 111 KOLLWITZ, Käthe – 167 KRÜSI, Hans – 236

M

D

R

PAULI, Fritz – 134 PELLEGRINI, Alfred Heinrich – 117 PFISTER, Albert – 132 PICASSO, Pablo – 165, 166

U

RENO, Irène – 159, 160 RIGHINI, Sigismund – 118 RODO (Auguste de Niederhäusern) – 130 ROUAULT, Georges – 155, 156

SCHMID, Wilhelm – 148 SCHÜRCH, Johann Robert – 133 SIGNER, Roman – 169 SOUTTER, Louis – 108 STÖCKLIN, Niklaus – 149

TOULOUSE-LAUTREC, Henri de – 131

UELLIGER, Karl – 235

W

WIPF, Eva – 163, 164

Z

ZELLER, Johann Baptist – 1 80, 181, 182, 183, 186 ZURKINDEN, Irène – 146, 147


Jean TINGUELY (1925–1991) Schüttel-Rüttel-Julier-Bild 1975 Kugelschreiber auf Papier unten bezeichnet, datiert und signiert SchüttelRüttel-Julier-Bild für e Bruno – 1975 – Jean Tinguely 11 × 15 cm (Lichtmass) Schätzpreis: 2.000 – 3.000 CHF

GEMÄLDE, GRAFIK & SKULPTUREN ST. GALLEN

Online-Katalog:

Auktion Online:

Kontakt:

ab 21. Oktober 2026

Mittwoch, 21. Oktober bis Donnerstag, 5. November 2026

+41 71 227 68 68 info@bbw-auktionen.com bbw-auktionen.com


RTCURIAL

Odilon REDON (1840-1916) La barque rouge - um 1900 Öl auf Leinwand unten links signiert „ODILON REDON“ 89,50 × 130 cm Schätzpreis: 500.000 – 700.000 €

SELECTED 20 / 21 Auktion in Paris:

Kontakt:

Samstag, 24. Oktober 2026 - 14 Uhr

Elodie Landais +33 (0)1 42 99 20 84 elandais@artcurial.com

7 rond-point des Champs-Élysées Marcel Dassault 75008 Paris

www.artcurial.com


Albert ANKER (1831–1910) Mädchenbildnis Öl auf Leinwand 40,5 × 31 cm Corneille de LYON, Eigtl. Corneille de la HAYE (um 1500–1575) Porträt eines Prälaten um 1550 Öl auf ausgedünnter und doublierter Holztafel 16,5 × 13,3 cm (Lichtmass)

verkauft für: 635.125 CHF

verkauft für: 736.745 CHF

Auktion in Vorbereitung

INTERNATIONALE KUNST BIS 1900 & SCHWEIZER KUNST Einlieferungen willkommen bis Anfang Januar

Auktion in Basel:

Kontakt:

Mittwoch, 10. März 2027

+41 61 312 32 00 info@bbw-auktionen.com

Schwarzwaldallee 171 4058 Basel

www.bbw-auktionen.com


JUWELIER KURZ AG Wollerau, Swiss, est. 1945, zugeschrieben Goldarmband verkauft für: 13.970 CHF

PATEK PHILIPPE “Beyer No 17” Ref. 3940, No. 770.017, circa 1985 verkauft für: 762.150 CHF WELTREKORD FÜR EINE PATEK PHILIPPE 3940

Auktion in Vorbereitung

WATCHES & JEWELLERY Einlieferungen willkommen bis Anfang Januar

Auktion in Basel:

Kontakt:

Mittwoch, 10. März 2027

+41 61 312 32 00 info@bbw-auktionen.com

Schwarzwaldallee 171 4058 Basel

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VERSTEIGERUNGS­BEDINGUNGEN 1.) Die Objekte werden im Namen und für Rechnung Dritter verkauft. Die Verstei­ gerung wird von der Beurret Bailly Widmer Auktionen AG (im Folgenden Artcurial Beurret Bailly Widmer) vorbereitet, ­ durch­ g eführt und abgewickelt. 2.) Pro Versteigerungsobjekt zahlt der Käufer ein Aufgeld in Höhe von 25% des Zuschlagspreises. Für erfolg­ reiche Internet-Livebieter erhöht sich das Aufgeld bei Käufen über die externe Plattform Drouot um 3% (zzgl. MWST). 3.) In jedem Fall wird eine Mehrwert­ steuer in der Höhe von 8,1% auf das Aufgeld fällig. Bei Objekten, welche im Katalog oder auf einem Ergänzungsblatt mit «*» bezeichnet sind (oder auf welche im Rahmen der Auktion entsprechend hingewiesen wird), wird die MWST auch auf dem Zuschlagspreis erhoben und überwälzt. Bei Ausfuhr dieser Objekte ins Ausland wird dem Käufer die MWST zurück­ erstattet, wenn er eine rechtsgültige Ausfuhrdeklaration mit Originalstempel des schweizerischen Zolls für das entsprechende Kaufobjekt beibringt. 4.) Jedes Versteigerungsobjekt wird mit allen Mängeln und Fehlern der Beschreibung verkauft. Das Auktionshaus lehnt sowohl für sich selbst als auch für den Verkäufer jegliche Verantwortung für Echtheit, Alter, Herkunft, Zustand und Qualität ab. ­Katalog­b eschreibungen und schriftliche oder mündliche Erklärungen verstehen sich als Meinungsäusserungen und nicht als Sachdarstellung. Es wird vorausgesetzt, dass sich die Käufer vor der Versteigerung oder während der Ausstellung selbst von Echtheit, Zustand usw. der Objekte überzeugen. 5.) Es liegt ausschliesslich im Ermessen des Auktionators, Objekte getrennt bzw. zwei oder mehrere Objekte zusammen anzubieten, Objekte zurückzuziehen, Gebote abzulehnen und grundsätzlich den Ablauf der Versteigerung zu bestimmen. Der Auktionator behält sich vor, zur Vertretung von Kaufaufträgen, eigenen Kaufabsichten und/oder Verkaufslimiten selber mitzubieten. 6.) Das höchste Gebot erhält den Zuschlag. Bei Streitigkeiten bietet der Auktionator das oder die Objekte sofort erneut an. 7.) Wenn der Limitpreis nicht erreicht wird, erfolgt beim Fall des Hammers kein Zuschlag und das Objekt wird übergangen. 8.) Die Zahlung ist auf das Bankkonto des Auktionshauses zu leisten. 9.) Gebote von Kunden, die dem Auktions­ haus nicht persönlich bekannt sind, können abgelehnt werden, wenn der Kunde nicht zuvor eine ausreichende Kaution oder eine Bankreferenz beim Auktionshaus hinterlegt hat. Das Auktionshaus ist berechtigt, solche Gebote abzulehnen. ­ 10.) Das Auktionshaus besteht darauf, dass alle Kaufinteressenten beim Bieten eine Nummer anstelle ihres Namens benutzen. 11.) Kaufinteressenten, die nicht persönlich an der Versteigerung teilnehmen, können ihre Gebote schriftlich beim Auktions­­ haus hinterlassen. Die auf den entsprec­henden Versteigerungsformularen genannten Preise verstehen sich exkl. Aufgeld und sonstige Abgaben. Änderungen können nur schriftlich und bis spätestens am Vorabend der Versteigerung eingereicht werden. 12.) Gebote werden in der Regel an­ lässlich der Auktion persönlich und direkt durch deutliche Kundgabe an den Auktionator abgegeben. Gebote können auch schriftlich (per Brief, E-Mail/Scan, Fax oder über die Webseite von Artcurial Beurret Bailly Widmer) oder telefonisch

erfolgen. Auktionsaufträge (für den Fall, dass der Bietende nicht persönlich an der Auktion teilnehmen kann) müssen bis spätestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn abgegeben werden und nach dem Ermessen des Auktionshauses klar und vollständig sein. Zusätzliche Bedingungen, die durch den Bieter angebracht werden, sind un­ gültig. Bieten über das Internet (sog. Live-­ Bidding) ist über die von Artcurial Beurret Bailly Widmer per Webseite und App zur Verfügung gestellte Online-Plattform oder über die von Artcurial Beurret Bailly Widmer genehmigten externen OnlinePlattformen möglich. Für erfolgreiche Internet Livebieter über externe Platt­ formen erhöht sich das Aufgeld um 3% (zzgl. MWST). Telefonische Bieter, welche nach Ermessen des Auktionshauses nur in einer beschränkten Zahl zugelassen werden, müssen ebenfalls bis ­ spätestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn in schriftlicher Form dem Auktionshaus alle Details (Perso­ nalien, telefonische Erreichbarkeit, interessierende Nummern usw.) mitteilen. Die telefonischen Bieter erklären sich damit einverstanden, dass das Auktionshaus das telefonisch abgegebene Gebot bzw. das entsprechende Telefonat aufzeichnen darf. ­ J­ e gliche Haftung des Auktionshauses sowohl für Auktionsaufträge als auch für telefonische Gebote und Online-Gebote wird wegbedungen. 13.) Das Eigentum sowie die Gefahr gehen mit dem Zuschlag an den Käufer über. Vor Beendigung der Versteigerung kann über die ersteigerten Objekte weder verfügt noch können diese abgeholt bzw. mitgenommen werden. Zahlung und Abholung erfolgt innerhalb von sieben Tagen auf Risiko des Käufers. Erfolgt die Zahlung nicht innerhalb von sieben Tagen nach Kauf, werden Verzugszinsen in der Höhe von 1% pro Monat fällig. Für alle Objekte, die nicht abgeholt werden, übernimmt der Käufer das volle Risiko und zahlt nach zwei Wochen eine Lagergebühr von mindestens CHF 10.– pro Versteigerungsobjekt und Tag. Erfolgt die Abholung nicht über den Käufer persönlich, ist eine schriftliche Vollmacht erforderlich. Auf Wunsch beauftragt das Auktionshaus auch einen Spediteur und lässt die Objekte anliefern. Alle damit verbundenen Kosten für V ­erpackung, Trans­ port, Zoll und Versicherung trägt der Käufer. 14.) Wird die Zahlung nicht oder nicht rechtzeitig geleistet, kann der Versteigerer wahlweise die Erfüllung des Kaufvertrags verlangen oder jederzeit auch ohne weitere Fristansetzung den Zuschlag annullieren. Es wird vereinbart, dass das Auktionshaus bis zur vollständigen Bezahlung aller geschuldeten Beträge (aus welchem Geschäft auch immer, insbesondere von Zuschlagspreis, Aufgeld, MWST, Kosten und allfälligen Verzugszinsen) ein Retentions- und Faustpfandrecht an allen Vermögenswerten, die sich im Besitz des Auktionshauses oder eines mit diesem verbundenen Unternehmen befinden, hat. Eine Zahlung mittels Scheck gilt erst dann als erfolgt, wenn die Zahlung auf dem Konto des Auktionshauses erscheint. 15.) Jeder, der die Ausstellungs- und Versteigerungsräume betritt, tut dies auf eigene Gefahr. Das Auktionshaus kann für eventuelle Verletzungen oder Unfälle nicht haftbar gemacht werden. 16.) Jeder Besucher haftet für von ihm verursachte Schäden an Versteigerungsobjekten. ­ 17.) Diese Bedingungen sind Bestandteil jedes einzelnen Gebots und des durch das Auktionshaus geschlossenen Kaufvertrags. Änderungen sind nur schriftlich gültig. 18.) Der Käufer anerkennt die Anwendbarkeit schweizerischen Rechts und die Wahl des Gerichtsstandes Basel-Stadt. 19.) Ausschliesslich die deutsche Fassung dieser Auktionsbedingungen ist massgebend.

20.) Verantwortliche Auktionatoren sind Reto Monticelli (Basel und St.Gallen), Nicolas Beurret (Basel), Emmanuel Bailly (Basel) und Markus Schoeb (St.Gallen). 21.) Auktionsleitung: Gantbeamtung Basel-­ Stadt (für die in Basel-Stadt stattfindenden Versteigerungen)

SPEZIELLE BEDINGUNGEN FÜR ONLINE-AUKTIONEN 22.) Die Online-Auktion wird über die von Artcurial Beurret Bailly Widmer per Webseite und App zur Verfügung gestellte Online-Plattform sowie über die externe Online-Plattform auf der Webseite www.invaluable.com abgewickelt. Pro Versteigerungsobjekt zahlt der Käufer ein Aufgeld in Höhe von 25% des Zuschlagspreises. Der Bieter bestätigt durch die Nutzung der von Artcurial Beurret Bailly Widmer zur Verfügung gestellten sowie genehmigten OnlinePlattformen die Versteigerungsbedingungen von Artcurial Beurret Bailly Widmer zu kennen und zu akzeptieren. 23.) Für Online-Auktionen gelten die gleichen Bedingungen wie für Live-Auktionen, siehe Paragrafen 1–21, mit den folgenden Besonderheiten: 24.) Bei Zahlung per Kreditkarte wird auf den Rechnungsbetrag eine Bearbeitungs­ gebühr zwischen 3 und 4% erhoben, die ebenfalls der Kreditkarte belastet wird. Die Möglichkeit der Zahlung per Kreditkarte besteht nur im Rahmen von Online-Auktionen. 25.) Bei Online-Auktionen können Gebote ausschliesslich über die Online-Plattform nach vorhergehender Registrierung über www.bbw-auktionen.com, per App oder extern über www.invaluable.com abgegeben werden. Die Bieter können während der gesamten Gebotsfrist ihre Gebote auf die Objekte des Online-Auktionskatalogs abgeben, unter der Voraussetzung, dass sie über eine gültige Registrierung auf einer der genehmigten Online-Plattformen verfügen. Auktionsgebote, die in anderer Form abgegeben werden (bspw. direkt an das Auktionshaus übermittelt werden), können nicht berücksichtigt werden. 26.) Es liegt ausschliesslich im ­rmessen von Artcurial Beurret Bailly E Widmer, eine Anmeldung bzw. Registrierung abzulehnen oder einen Bieter zur Teilnahme an einer Online-Auktion auszuschliessen. 27.) Das höchste Gebot im Rahmen der ­nline-Auktion erhält den Zuschlag, O w odurch ein verbindlicher Kaufvertrag ­ z wischen Einlieferer und Käufer entsteht. ­ 28.) Dem Bieter bzw. dem Käufer steht kein Widerrufsrecht zu, weder gegenüber dem Einlieferer noch gegenüber Artcurial Beurret Bailly Widmer. 29.) Der Server für Online- und LiveAuktionen über die Webseite oder App von Artcurial Beurret Bailly Widmer wird in den USA gehostet. Bei Vergabe von Gebotslimits und bei der Eröffnung eines Streitfalls werden die Daten nochmals gesondert vom Registrierungsvorgang an den externen Server übertragen. 30.) Die Datenschutzerklärung auf der Webseite ist bindender Teil dieser AGB. 31.) Artcurial Beurret Bailly Widmer haftet nicht für den Ausfall oder Fehlfunktionen der eigenen Webseite sowie der Online­ -Plattformen. Im Besonderen haftet Artcurial Beurret Bailly Widmer nicht für technische Probleme, aufgrund derer Gebote nicht, fehlerhaft oder verspätet übermittelt werden.


CONDITIONS DE VENTE 1.) Les objets sont vendus au nom et pour le compte de tiers. La vente aux enchères est préparée, réalisée et gérée par Beurret Bailly Widmer Auktionen AG (cidessous dénommée Artcurial Beurret Bailly Widmer). 2.) En plus du prix d’adjudication, l’acheteur devra s’acquitter de frais d’adjudication de 25% hors taxes. Pour les acheteurs ayant misé par internet à travers la plate-forme externe Drouot une taxe supplémentaire de 3% sera facturée (plus TVA). 3.) Dans tous les cas, une TVA de 8,1% s’appliquera aux frais d’adjudication. Les objets, qui au catalogue ou sur une fiche séparée sont accompagnés d’une étoile ou qui, au moment de la vente, font l’objet d’une annonce spéciale, sont soumis à la TVA également sur le prix d’adjudication. En cas d’exportation de ces objets à l’étranger, la TVA sera remboursée à l’acheteur s’il fournit une déclaration valide d’exportation portant le sceau original de la douane suisse. 4.) Les objets sont vendus dans l’état où ils se trouvent au moment de l’adjudication. La maison de vente et le vendeur déclinent toute responsabilité quant à l’authenticité, l’ancienneté, la provenance et l’état des objets décrits dans le catalogue. Les descriptions du catalogue, les explications écrites ou orales de toute nature données par la maison de vente ne sont que l’expression d’opinions et non l’affirmation d’un fait. Les acheteurs potentiels ont la possi­ bilité d’examiner avant la vente chaque lot et de se faire leur propre opinion quant à l’authenticité, l’état, etc. 5.) Il est du ressort du commissairepriseur de séparer, de réunir ou de retirer des lots de la vente. Il décide du déroulement de la vente et peut également refuser de prendre en considération une enchère. Le commissaire-priseur a le droit de surenchérir lui-même pour exécuter des ordres d’achat ou lorsque le prix de réserve n’est pas atteint. 6.) Le dernier et le plus offrant enchérisseur deviendra l’acheteur. En cas de contestation au moment de l’adjudication, le lot sera immédiatement remis en vente. 7.) Lorsque le prix de réserve n’est pas atteint, il ne s’ensuit par la tombée du marteau aucune adjudication. 8.) Le payement est à effectuer sur le compte bancaire de la maison de vente. 9.) La maison de vente se réserve le droit de ne pas accepter une enchère ou un ordre d’achat, si le client n’a pas fourni auparavant une caution ou des références bancaires. 10.) La maison de vente insiste pour que tous les acheteurs potentiels s’enregistrent et utilisent pour miser un numéro à la place de leur nom. 11.) Les acheteurs potentiels qui ne peuvent assister personnellement à la vente peuvent laisser un ordre d’achat écrit à la maison de vente. Dans ce cas ils remplissent le formulaire d’ordre d’achat prévu à cet usage et le prix indiqué sur celui-ci exclut toujours la commission et autres taxes. Toute modification ne sera prise en compte que si elle est communiquée par écrit et intervient au plus tard la veille de la vente aux enchères. 12.) Les enchères sont en général communiquées directement et personnellement au commissaire-priseur lors de la vente. Les ordres d’achat peuvent également être transmis par écrit (par courrier, fax, email ou à travers

notre site internet) ou par téléphone. Ils doivent être clairs et complets et parvenir à la maison de vente par écrit au moins 24 heures avant le commencement de la vente. Les conditions supplémentaires apportées par l’enchérisseur ne sont pas valables. Il est également possible de miser par internet à travers la plateforme mise à disposition par Artcurial Beurret Bailly Widmer sur son site internet ou par les plates-formes externes habilitées à retransmettre la vente. Pour les acheteurs ayant misé par ces platesformes, une commission supplémentaire de 3% (plus TVA) sera appliquée. Les ordres d’achat téléphoniques seront acceptés en nombre limité par la maison de vente et devront également parvenir par écrit au moins 24 heures avant le commencement de la vente. Ils devront contenir tous les détails (identité, numéro de téléphone où la personne intéressée peut être jointe, numéro de lot, etc.). Les enchérisseurs par téléphone autorisent la maison de vente à enregistrer la conversation téléphonique. La maison de vente décline toute responsabilité tant pour les ordres d’achat écrits que téléphoniques ou sur internet. 13.) La propriété sur les objets acquis lors de la vente ainsi que les risques sont transférés à l’acheteur dès le prononcé de l’adjudication. Les objets acquis ne peuvent être mis à disposition ou enlevés par l’acheteur avant la fin de la vente. Le payement doit être effectué sous la responsabilité de l’acheteur et doit intervenir dans un délai de 7 jours après l’adjudication. Si le payement n’est pas effectué dans ce délai de 7 jours, un intérêt de retard de 1% par mois sera perçu. Pour tous les objets qui ne sont pas enlevés après un délai de 2 semaines, l’acheteur payera une taxe d’au moins 10 CHF par objet et par jour. Les risques restent à la charge de l’acheteur. Si l’enlèvement n’est pas effectué personnellement par l’acheteur, une procuration écrite est nécessaire. La maison de vente peut, à la demande de l’acheteur, charger un transporteur de l’expédition des objets. Tous les coûts du transport comme l’emballage, l’expédition, les frais de douane sont à la charge de l’acheteur. 14.) Si le payement n’est pas effectué ou pas effectué à temps, le commissairepriseur peut, au choix, demander l’exé­ cution du contrat ou annuler l’adjudication à tout moment et sans préavis. Il est convenu que la maison de vente conserve jusqu’au payement intégral de tous les montants dus (prix d’adjudication, frais de vente, TVA, autres frais éventuels) un droit de rétention et de gage conventionnel à l’encontre de l’acheteur ou d’une entreprise qui lui est liée sur toutes les valeurs patrimoniales et notamment l’objet vendu. Le payement au moyen d’un chèque est effectif lorsque le montant de ce chèque a effectivement été crédité au compte de la maison de vente. 15.) Toute personne qui visite l’expo­ sition ou/et assiste à la vente le fait à ses propres risques. La maison de vente ne peut être tenue responsable pour des blessures ou des accidents éventuels. 16.) Tout visiteur sera tenu responsable pour les dommages et dégâts qu’il occa­ sionne aux objets mis en vente. 17.) Les présentes conditions des ventes font partie intégrante de l’offre d’achat de chaque contrat de vente conclu par la maison de vente. Toute modification requiert la forme écrite. 18.) L’acheteur reconnaît que seul le droit suisse est applicable et que le lieu d’exécution, le seul for juridique, est Bâle Ville. 19.) Seule la version en allemand des présentes conditions fait foi.

20.) Commissaires-priseurs : Reto Monticelli (Bâle et St.Gall), Nicolas Beurret (Bâle), Emmanuel Bailly (Bâle) et Markus Schoeb (St.Gall). 21.) Direction de la vente : Gant­ beamtung Basel-Stadt (pour les ventes aux enchères se déroulant à Basel-Stadt)

CONDITIONS SPÉCIALES POUR LES VENTES AUX ENCHÈRES EN LIGNE 22.) La vente aux enchères qui se déroulera uniquement en ligne se fera par l’intermédiaire de la plate-forme mise à disposition sur le site internet (ou sur l’application) de la maison de ventes Artcurial Beurret Bailly Widmer ou par l’intermédiaire de la plate-forme externe d’Invaluable (www.invaluable.com). En plus du prix d’adjudication, l’acheteur devra s’acquitter de frais d’adjudication de 25% hors taxes. L’utilisation de ces plates-formes implique l’acceptation par l’enchérisseur des conditions générales d’enchères de Artcurial Beurret Bailly Widmer. 23.) Les conditions d’enchères en ligne sont identiques à celles pratiquées en salle, voir les paragraphes 1–21, avec les particularités suivantes : 24.) Si le paiement est effectué par carte de crédit, des frais supplémentaires de 3 à 4% sont prélevés sur le montant total de la facture qui sera débité de la carte de crédit. Le paiement par carte de crédit n’est possible que dans le cadre des ventes aux enchères se déroulant uniquement en ligne. 25.) Pour les enchères en ligne, les ordres d’achat ne peuvent être soumis qu’après inscription préalable via www.bbw-auktionen.com, sur l’application, ou directement via invaluable.com. Les enchérisseurs peuvent soumettre leurs ordres d’achat sur les objets du catalogue de vente aux enchères en ligne pendant toute la période des enchères, à condition qu’ils disposent d’une inscription valide. Les ordres d’achat présentés sous une autre forme (par exemple transmis directement à la maison de vente) ne peuvent être pris en considération. 26.) Artcurial Beurret Bailly Widmer se réserve le droit de refuser une demande ou un enregistrement et d’exclure un enchérisseur de la participation à une enchère en ligne. 27.) L’enchérisseur qui place l’ordre le plus élevé remportera l’adjudication. Un contrat de vente irrévocable est ipso facto conclu entre le vendeur et l’acheteur. 28.) L’enchérisseur ou l’acheteur n’a aucun droit de révocation, ni envers le vendeur ni envers Artcurial Beurret Bailly Widmer. 29.) Le serveur pour les enchères en ligne est hébergé aux États-Unis. En cas de fixation d’une limite concernant un ordre d’achat ou l’ouverture d’un litige, les données seront à nouveau transmises au serveur externe séparément de la procédure d’enregistrement. 30.) La politique de confidentialité du site web fait partie intégrante des présentes conditions générales. 31.) Artcurial Beurret Bailly Widmer n’est pas responsable de la défaillance ou des dysfonctionnements de son site web ou des plates-formes d’enchères en ligne. En particulier, Artcurial Beurret Bailly Widmer n’est pas responsable des problèmes techniques en raison desquels les offres ne sont pas transmises ou le sont de manière incorrecte ou tardive.


TERMS AND CONDITIONS OF AUCTION 1.) The items are sold on behalf and for the account of third parties. The sale will prepared, conducted and processed by Beurret Bailly Widmer Auktionen AG (hereafter referred to as Artcurial Beurret Bailly Widmer). 2.) The buyer shall pay a premium of 25% on the hammer price per lot. For successful internet live bidders using the external bidding platform Drouot there is an additional fee of 3% (plus VAT) applicable. 3.) In each case, value-added tax amounting to 8,1% shall be payable on the buyer’s premium. In the case of items which are indicated with “*” in the catalogue or on a supplementary sheet (or which are referred to accordingly during the auction), VAT shall also be charged on the hammer price. If these items are exported abroad, the buyer shall be refunded the VAT, if he produces a legally valid export declaration bearing the original stamp of the Swiss customs office for the relevant object of purchase. 4.) Each lot is sold with all the faults and imperfections set out in the description and the auction house declines any responsibility, both for itself and for the seller, for authenticity, age, origin, condition and quality. Catalogue descriptions and written or verbal statements are deemed to be statements of opinion and not a statement of facts. It is assumed that buyers shall satisfy themselves of the authenticity, condition, etc, of the items prior to the auction, when they are on display. 5.) It is solely up to the auctioneer’s discretion to offer items separately or to offer two or more items together, to withdraw items, to reject bids, and to basically determine the course of the auction. The auctioneer reserves the right to bid himself, in order to preserve buying orders, his own buying intentions and/or selling limits. 6.) The lot shall be won by the highest bidder. In the event of disputes, the auctioneer shall immediately offer the item or items again. 7.) If the reserve price is not reached, the lot shall not be knocked down to anybody on the fall of the hammer, and the item shall be passed over. 8.) The payment is to be made to the auction house’s bank account. 9.) Bids from customers who are not personally known to the auction house may be rejected, if the customer has not previously provided the auction house with an adequate deposit or a bank reference. The auction house is entitled to reject such bids. 10.) The auction house insists that all bidders use a number instead of their name when bidding. 11.) Bidders who do not attend the auction in person may leave their bids in writing with the auction house. The prices indicated on the relevant auction forms do not include the buyer’s premium and other charges. Amendments can only be submitted in writing and no later than the day before the auction. 12.) Bids are usually made during the auction in person and directly by means of a clear announcement to the auctioneer. Bidding is also possible in writing (absentee bid by postal letter, e-mail or fax) or live on the phone. Registration for such must be submitted at the latest 24 hours before the auction starts ad

is subject to the acceptance of the auction house. Any conditions added by the bidder shall be invalid. Live bdding / bidding in the internet is possible via the website of the auction house, via the corresponding app or via the external bidding platforms accepted by the auction house. Bidding via an external bidding platform will result in a 3% increase of the buyer’s premium. Telephone bidders, only a limited number of which are permitted at the discretion of the auction house, shall also notify the auction house of all details in writing (personal particulars, accessibility by telephone, numbers of interest, etc.) no later than 24 hours prior to the start of the auction. The telephone bidders agree to the auction house being allowed to record the bid submitted by telephone and/ or the corresponding telephone call. Any liability of the auction house for both written bids as well as telephone bids and online bids is excluded. 13.) The title and the risk shall pass to the buyer on the fall of the hammer. The items bought at auction cannot either be disposed of, nor can they be collected or taken away, prior to the end of the auction. Payment and collection shall be effected within seven days at the buyer’s risk. If payment is not effected within seven days of the purchase, default interest of 1% per month shall be payable. The buyer shall assume the entire risk for all items which are not collected, and shall pay a storage fee of at least CHF 10 per lot and day after two weeks. If the goods are not collected by the buyer in person, written authority shall be required. On request, the auction house shall also instruct a carrier and arrange delivery of the items. All of the associated costs for packaging, transportation, customs and insurance shall be borne by the buyer. 14.) If payment is not made or is not made on time, the auctioneer may either demand the fulfilment of the contract of sale or cancel the winning bid at any time without setting a further deadline. It is agreed that the auction house shall have a right of retention and pledge regarding all of the assets in the possession of the auction house or of a company affiliated with the latter, until payment of all the amounts due (arising from any transaction whatsoever, in particular the hammer price, buyer’s premium, VAT, costs and any default interest) has been made in full. Payment by cheque shall only be deemed to have been made when the payment has been credited to the auction house’s bank account. 15.) Everyone entering the showrooms and auction rooms does so at their own risk. The auction house cannot be held liable for any injuries or accidents. 16.) Each visitor is liable for any damage caused by him to the lots. 17.) These terms and conditions are part of each individual bid and the contract of sale concluded by the auction house. Amendments shall only be valid in writing. 18.) The seller accepts the applicability of Swiss law and the selection of jurisdiction in Basel-Stadt. 19.) Only the German version of these auction terms and conditions shall prevail. 20.) The auctioneers in charge are: Reto Monticelli (Basel and St.Gallen), Nicolas Beurret (Basel), Emmanuel Bailly (Basel) and Markus Schoeb (St.Gallen). 21.) Auction management: Gantbeamtung Base-Stadt (only for sales taking place in Basel-Stadt)

SPECIAL CONDITIONS FOR ONLINE AUCTIONS 22.) The online auction will be conducted through the online platform and app of Artcurial Beurret Bailly Widmer as well as through www.invaluable. com. The buyer shall pay a premium of 25% on the hammer price per lot. By using this website or the Internet-based participation in auctions via the online auction platform and app of Artcurial Beurret Bailly Widmer the bidder confirms that they are aware of and accept the general terms and conditions of Artcurial Beurret Bailly Widmer. 23.) The same terms and conditions of live auctions also apply to online auctions, see paragraphs 1–21, with the following special features. 24.) For payments made by credit card, an additional fee of between 3% and 4% shall be charged to the total amount of the invoice (and will also be debited to the credit card). Crecit card payments are only accepted for purchases at online auctions. 25.) For online auctions, bids can only be submitted via the online auction platform after prior registration at www.bbw-auktionen.com, the corresponding app or externally via invaluable.com. Bidders may submit their bids for objects in the online auction catalogue during the entire bidding period providing they have a valid registration with any of the accpeted online auction platforms. Auction bids submitted in any other form (i.e. by e-mail, fax or postal service) cannot be considered. 26.) It is at the sole discretion of Artcurial Beurret Bailly Widmer to refuse an application or registration or to exclude a bidder from participation in an online auction. 27.) The highest bid in the online auction will be accepted, resulting in a binding contract of purchase between the seller and the buyer. 28.) Neither the bidder nor the buyer have any right of revocation, not towards the seller and not towards Artcurial Beurret Bailly Widmer. 29.) The server for online and live auctions of Artcurial Beurret Bailly Widmer is hosted in the USA. In case of bidding limits being set and in the event of a dispute being opened, the data will again be transmitted to the external server, separately from the registration proces. 30.) The privacy policy on the website is a binding part of these terms and conditions. 31.) Artcurial Beurret Bailly Widmer is not liable for the failure or malfunctions of it’s website or any of the involved online auction platforms. In particular, Artcurial Beurret Bailly Widmer shall not be liable for any technical problems resulting in the failure of transmissions, bids being transmitted incorrectly or bids being registered late.


AUKTIONSAUFTRAG ORDRE D’ACHAT / ABSENTEE BID FORM Ausgewählte Werke & Ostschweizer Kunst Dienstag, 27. Oktober 2026 – 14 Uhr St. Gallen – Unterstrasse 11

Gebot in Abwesenheit / Ordre d’achat / Absentee bid Telefongebot / Ligne téléphonique / Telephone Telefon während der Auktion / Téléphone pendant la vente / Phone at the time of the sale:

Der Auftraggeber erklärt sich mit den Auktionsbedingungen, wie sie im Katalog abgedruckt sind, einverstanden. Gebote von Kunden, die dem Auktionshaus nicht persönlich bekannt sind, können abgelehnt werden, wenn der Kunde nicht zuvor eine ausreichende Kaution oder eine Bankreferenz beim Auktionshaus hinterlegt hat. Gerichtstand ist Basel-Stadt. Le signataire déclare avoir lu et accepté les conditions de vente imprimées dans le catalogue. ­ Les ordres d’achat émanant de personnes qui ne sont pas connues de la maison de vente pourront être refusés si le client n’a pas préalablement fourni une garantie bancaire suffisante. Le for juridique est Bâle-Ville.

Name / Nom / Last name: Vorname / Prénom / First name:

The bidder agrees to be bound by the conditions of sale as published in the catalogue. Bids from customers who are not known to the auction house can be rejected if the customer did not deposit an adequate security or a bank reference with the auction house prior to the auction. The place of jurisdiction is Basel.

Firma / Société / Company: Adresse / Address: Telefon / Téléphone / Phone: E-mail:

Los Nr. / Lot N°

Beschreibung / Description du lot / Lot description

Gebot in CHF * / Limite en CHF / Bid in CHF

Nr.

CHF

Nr.

CHF

Nr.

CHF

Nr.

CHF

Nr.

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Nr.

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Nr.

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* exkl. Aufgeld und Abgaben / hors commission et TVA / excluding premium and tax

Datum und Unterschift / Date et signature obligatoires / Required dated signature


AUSGEWÄHLTE WERKE & OSTSCHWEIZER KUNST 27. Oktober 2026 – 14 Uhr bbw-auktionen.com


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