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O ! S t a d t t e i l m a g azin Aus demASRathaus
ASO !
Augsburg Süd - Ost
fü r H o c h zo l l , H e r re nbach, Tex t i l v i e r t e l , S p i c kel, u n d Fri e d b e rg - We s t 6 . Au s g a b e N o v e mber 2014
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Vorwort Was für ein ereignisreicher und unterhaltsamer Monat war das denn? Beinahe jeden Tag und jeden Abend gab es etwas zu bestaunen und zu erleben. Die Hochzoller Kulturtage waren ein voller Erfolg. Lob den Organisatoren, besonders Herrn Gregor Lang und Frau Dr. Pia Haertinger, den Sponsoren und Künstlern. Das macht Appetit auf die Kulturtage 2015. Sie lieben Croissants? Dann schauen Sie doch ab Ende November mal im Spickel bei Martial Boulogne vorbei. Der preisgekrönte, französische Bäcker und Konditor eröffnet – offiziell zum 1. Dezember – in der Elsenbornstraße 3, eine stilechte Boulangerie, mit Backstube zum Zuschauen. Oh, und wenn Sie schon mal im Spickel sind, weiter südlich, hinter der HWK, zwischen
der Siebentischstraße und dem Reit-Club Augsburg, sind die Rätsel-Bilder (links) zum Vorwort der Oktober-Ausgabe entstanden. Ein wahrhaft goldener Oktober ist zu Ende und in unserem ASO! - Event - Kalender stehen schon Advent - Märkte. Freuen Sie sich mit uns auf den ersten ASO! - Winter. Viel Freude bei der Lektüre wünsche ich Ihnen
Herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber
Leserbrief zum Artikel „Der Lech – unser Erholungsgebiet vor Ort“ von S. 6 / 7 Ausgabe Oktober 2014 Leserbrief Liebes ASO! Der verdienstvolle Artikel zum Lech in Nr. 5 bringt mich auf die Frage, ob der Umbau („Renaturierung“) einer Realisierung des EON-Kraftwerks eher dienlich ist oder ob die Umbaumaßnahmen am Lech das EONKraftwerk unmöglich machen. Mögen die angesprochenen 20 Jahre Umbau des Flusses ebenfalls wie an der Wertach „massiv für Tiere und Pflanzen“ etwas bringen - was ich allerdings dort noch nicht erkennen kann. W. Magg, Augsburg
Antwort von Herrn Bernhard Uffinger Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben e.V., Leiter der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz
Guten Tag Herr Steiert, aufgrund des Leserbriefes erfahre ich nun, dass es in Augsburg Hochzoll das Stadtteilmagazin ASO! gibt und finde es sehr interessant. Vielen Dank für Ihren schönen Artikel über die Veranstaltung. Zum Leserbrief von Herrn W. Magg: Ob die in derzeit 5 Abschnitten vorgesehene Renaturierung des Lechs der Realisierung des E.ON – Kraftwerkes dienlich sein wird, kann zum derzeitigen Zeitpunkt (gestern war die Vorstellung der Licca Liber Entwicklungsziele) aus meiner Perspektive noch nicht gesehen und auch nicht ausgeschlossen werden. Um die Feststellung, dass das Projekt „Wertach vital“ vorteilhaft für die dort vorkommenden Tiere und Pflanzen war, beurteilen zu können, muss man sich ganzjährig
mit Bestandsaufnahmen der Arten befassen und die dafür infrage kommenden Teilbereiche (z.B. im 1. Ausbauabschnitt) kennen. Die von beauftragten privaten GutachterUnternehmen vor und nach der Maßnahme (2002 / 2011) gemachten umfangreichen Freilandökologischen Aufnahmen (Lebensraumstrukturen, Vegetation, Vögel, Reptilien, Amphibien, Libellen, Tagfalter, Heuschrecken und Laufkäfer) belegen dies aber dem Wasserwirtschaftsamt Donauwörth unabhängig davon. Ich weiß allerdings aus den Erfahrungen meiner dort durchgeführten Exkursionen mit den Bürgern, dass die positiven Veränderungen oft nicht sofort bemerkt werden und der AHA-Effekt erst immer vor Ort auftritt, wenn man Vorher und Nachher gegenüber stellt. Ich hoffe, dass dies für Sie eine zufriedenstellende Antwort ist. Mit freundlichen Grüßen Bernhard Uffinger
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A ugsburg S üd- O st Textilviertel Wolframviertel Herrenbach
Hochzoll-Nord Hochzoll-Süd
Spickel
Friedberg-West
Wo bekomme ich ASO! ? Eine Liste der Auslagestellen finden Sie hier: www.12steiert.de/aso
Notrufe / Hilfe ASO!-Gebiet.indd 1
Polizei / Notruf Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr. 29c, 86150 Augsburg Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg Polizeiinspektion Friedberg Haagstr. 16, 86316 Friedberg
110 (08 21) 3 43 56-0 (08 21) 3 23-0 (08 21) 32 3-17 10
Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159 Augsburg (08 21) 1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst
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Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0 Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg 0800 1 11 33 70 (08 21) 2 60 76-0 Infotel des BRK Rettungsdienst 86199 Augsburg
(08 21) 9 06 07 77
Rotes Kreuz Bayerisches, Kr.Verband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg - Göggingen (08 21) 90 01-0 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0 Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg
(08 21) 60 15 88
26.05.14 15:30
Schlüsselnotdienst Pfaff 24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979 Rohrreinigung Franzke Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg
(08 21) 66 21 72
Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg (0821) 66 33 22 Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0 Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt (08 21) 45 51 60-0 Diakonie Seniorenheime, Pflegeheime Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg
(08 21) 26 18-0
Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg (08 21) 2 67 65-0 Notruf für misshandelte Frauen
(08 21)
60 73 83
WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006 oder in Augsburg Stadt / Kreis (0821) 99 33 22 oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55 Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163 Augsburg
(08 21) 6 50 94 73
Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168
(0821) 324 - 6065
116 116 Zentraler Sperr-Notruf Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten, Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts
Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1
(0821) 324 - 1903
(Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)
Notdienste
Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:
WWW.APONET.DE
Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS) erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Anschrift und Öffnungszeiten. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer niedergelassene Ärzte Zahnärztlicher Notdienst Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern. Giftnotruf Der Giftnotruf hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Für die verschiedenen Regionen existieren Giftinformationszentralen, die rund um die Uhr erreichbar sind. Auf aponet.de finden Sie eine aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe. München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München 089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum), Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg Telefon: 116 117 Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr Diese Nummer ist ohne Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorwahl und auch Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr per Handy erreichbar Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 Die kostenfreien Rufnummern der Telefonseelsorge sind rund um die Uhr besetzt. Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333
IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert. Kreative Gestaltung / Layout: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die Dezember - Ausgabe 21.11.2014. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seiten 2, 3, 5, 6, 8, 10,11,12,13: Bernhard Steiert; Seiten14, 15, 19 Sabine Roth. Seite 16: Sensemble Theater; Seite 17: Galerie Noah / Kunstmuseum Walter; Seite 18: EC Friedberg; Seite 19: TSG Hochzoll. Wenn nicht anders gekennzeichnet: Privat. Titelbild: Peterhofplatz. Seite 2: Bahnhof Hochzoll, Parkplatz. Seite 10: An der Friedberger Ach. ABO: 1/2 Jahr (6 x) 20,- € / 1 Jahr: (12 x) 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift.
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Floßrennen am Lech Am 12.Oktober gab es einen wichtigen Einsatz für die Wasserwacht am Hochablass. Über 80 Flöße mussten aus dem Lech gerettet und ihren Besitzern zurückgegeben werden. Beim WasSerleben-Tag im alten Wasserwerk hatten Kinder und ihre Eltern am Stand des Landschaftspflegeverbands Augsburg aus Holzstecken, Schnur und Papiersegeln Flöße gebaut, die am Nachmittag für das große Lechfloßrennen gestartet wurden. Das war der Höhepunkt einer Veranstaltung, bei der sich alles um unser Augsburger Wasser drehte: Um das Wasser, das im Lech, den Bächen und Brunnen und auch als Trinkwasser aus den Wasserhähnen fließt. Die Aktionen wurden vom Landschaftspflegeverband, den Stadtwerken Augsburg und dem Naturwissenschaftlichen Verein Schwaben gestaltet. Im alten Wasserwerk konnten aber nicht nur Flöße gebaut werden. Aus Lechkieseln wurden mit Hilfe von Schleifpapier und Geduld echte Schmuckstücke, und in Aquarien konnten Fische des Lechs und Flusskrebse bestaunt werden. Unter der Stereolupe ließen sich auch die ganz kleinen Wasserlebewesen beobachten. Bei einer Wasserverkostung konnte man den Geschmack von unterschiedlichen Wassersorten testen. Auch über das Projekt „Licca liber“ wurde fachkundig informiert. Der Naturwissenschaftliche Verein Schwaben führte interessierte Besucher durch Wald und an die Ufer von Lech und Kuhsee und erklärte Vögel, Pflanzen und Tiere der Umgebung. Eine Wasseramsel suchte am Lech nach Fressbarem und lies sich ausführlich bei ihren Tauchgängen beobachten. Beim Start der Lechflöße zeigte sich dann, dass die Floßbauer gute Arbeit geleistet hatten. Außer einigen durchweichten Segeln gab es keine Verluste. Als dann die Wasserwacht den Kindern die geretteten Flöße übergeben hatten, warteten alle gespannt auf die Verlosung der Gewinne. Nicolas Liebig vom Landschaftspflegeverband und Michael Mährlein vom Naturwissenschaftlichen Verein übergaben Karten für das FCA-Spiel gegen Freiburg, Jahreskarten für den Zoo, Kindergeburtstagsgutscheine und Naturforschersets an die strahlenden Gewinner. K. Habenicht
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Highlights auf den Hochzoller Kulturtagen. Fotos: Gregor Lang, Martha Weber, B. Steiert
Frische auf S U P E Rvom G E H EFeinsten, IMTIPP NR . 1 8dem
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Deutsch-chinesischer Musikgenuss bei den Hochzoller Kulturtagen Auf Geige und Cello den Klang und die Spielweise einer chinesischen Erhu nachzuahmen, ist gar nicht so einfach. Und beim Klavierspiel darauf zu achten, wie sich europäischer Einfluss und chinesische Musiktraditionen mischen, war auch ungewohnt. Zahlreiche Hochzoller hatten sich im Holzerbau eingefunden, um bei der Veranstaltung „Mehr als drei Chinesen, nicht nur Kontrabass – Europäischer Einfluss auf die chinesische Musik“ einen Eindruck von diesen interkulturellen Verbindungslinien zu bekommen. Die Pianistin Chong Liao und die Geigerin Xiaoyuan Zhao-Wimmer, beide mit deutschen Männern verheiratet, entführten das Publikum in das musikalische China, unterstützt von Sabine Rinkel, Gerhard Geyer und Gerd Wimmer. Durch
Im Rahmen der 8. Hochzoller Kulturtage fand am Mittwoch, 22.10.2014 ein Orientalischer Abend im Kinder- und Jugendhaus Lehmbau der Evang.- Luth. Kirche statt. Rund 50 begeisterte (große und kleine) Gäste ließen sich nach einem Aperitiv aus Sekt mit Rosenwasser oder Granatapfellimonade von der Märchen- und Geschichtenerzählerin „Aisha“, dem Gitarrist Ali Sanli Hizal sowie der Bauchtänzerin „Scheherazade“, ihrer Jugendbauchtanzgruppe „Nefretitis“ sowie Trommler Ibrahim Parlak verzaubern. Nebenbei gab es ein köstliches Buffet aus 1001 Nacht mit Spezialitäten z. B.
das Programm führte Michael Friedrichs. Es war der Großvater von Chong Liao, der Komponist Qing Zhu, der nach einem Studium in Berlin um die Zeit des Ersten Weltkrieges nach China zurückging und in seinen Kompositionen westliche und östliche Traditionen miteinander verschmolz. Seine Lieder, von denen einige heute in China Teil des Standardrepertoires der Musikausbildung sind, wurden mit Klavier und Geige dargeboten. Ein weiterer Glanzpunkt des Musikprogramms war „Butterfly Lovers“, die romantische Erzählung von dem Jungen Liang Shanbo und dem Mädchen Zhu Ying-tai, als Violinkonzert komponiert 1959, hier als Streichquartett gespielt. Das Stück beruht auf einem Roman über eine komplizierte
Beziehung vor etwa 1600 Jahren. Ein Mädchen verkleidet sich als Junge, um zur Schule gehen zu können, und verliebt sich dort. Die beiden jungen Leute dürfen aber nicht heiraten, beide sterben und entschweben dem Grab als zwei anmutige Schmetterlinge. Auch eine Nummer aus einer revolutionären Pekingoper aus den sechziger Jahren war zu hören: Die Rote Signallaterne. Und am Ende war zu erfahren, dass Puccini sich für seine Oper Turandot einer chinesischen Melodie bediente, die er bei einem Freund auf einer Schweizer Spieluhr hörte: Mo Li Hua. So gab es auch bemerkenswerte Einflüsse der chinesischen Musik auf Europa. Das Publikum dankte den engagierten Künstlern mit viel Applaus. mf
Alle Künstler des Orientabends inkl. Initiatoren Fr. Hörr (Lehmbau), Hr. Stumpf + Gregor Lang (Vorstände Hochzoller Kulturtage).
aus der Türkei, Persien und Marokko. Gegen Ende des Abends befanden sich alle Gäste mit „Scheherazade“ auf die Tanzfläche. Der Abend wird uns als eine sehr schöne, generationsübergreifende Veranstaltung im Gedächtnis bleiben, bei der Menschen jeglichen Alters und Herkunft aus Hochzoll und darüber hinaus im Kinder- und Jugendhaus zusammen kamen um gemeinsam zu essen, trinken, singen, erzählen und zu feiern. Der Westafrikanische Trommelworkshop am Freitag, 24.10.2014 unter Leitung von
Petra Eichenseer fand ebenfalls regen Anlauf: Rund 25 begeisterte Kinder und Erwachsene erlernten während des Workshops neben rhythmischen Übungen einen traditionellen Rhythmus aus Westafrika. Highlight war u.a. aber das Verkosten eines typischen afrikanischen Imbiss: Süßkartoffelsuppe, Kichererbsenaufstrich und Couscoussalat sättigten die hungrigen Trommler. Petra Eichenseer ist neben ihrer Tätigkeit als Grundschullehrerin als Mutter einer Tochter dem Lehmbau verbunden. S. Hörr
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Beim Festakt zur Verleihung des Gütesiegels für soziale und berufliche Integration an die infau-lern/statt GmbH im Goldenen Saal wurde eines deutlich: Die Kluft zwischen der aktuellen Lage auf dem Ausbildungsmarkt einerseits und die Situation junger benachteiligter Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz andererseits stellt eine gesellschaftliche Herausforderung dar. Es gibt Rede - und Handlungsbedarf. „Das Wort ist der Schatten der Tat“. Legt man dieses Zitat Demokrits der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe zugrunde, ließe sich daraus für ihre Arbeit die – im doppelten Sinne – Handlungsmaxime herleiten: Nicht reden, handeln! Dies kann eine Einrichtung der Arbeitswelt bezogenen Jugendsozialarbeit (AJS) aus ihrer Praxis in zweierlei Hinsicht bejahen: im
infau-lern / statt GmbH. Entsprechend verwies Bürgermeister Dr. Stefan Kiefer auf die Bedeutung entsprechender Einrichtungen für die Stadt Augsburg. Sie – namentlich vor allem das Sozialreferat der Stadt Augsburg – unterstützt seit Jahrzehnten auch die Arbeit der infau-lern / statt GmbH. Ein „Gesicht“ erhielt die Unterstützung und Begleitung junger Menschen durch eine Auszubil dende und
Hinblick auf die Arbeit mit der Zielgruppe und hinsichtlich der Arbeit an sich selbst. Die Zielgruppe umfasst Jugendliche und junge Erwachsene, die aufgrund sozialer Benachteiligungen und / oder individueller Beeinträchtigungen eine Unterstützung bei der sozialen und beruflichen (Re-)Integration benötigen, also auf ihrem Weg zu einer gesellschaftlichen Teilhabe. Um hier eine bestmögliche Förderung und Begleitung zu gewährleisten, hat sich die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit (LAG JSA) Bayern zum Ziel gesetzt, Einrichtungen der AJS langfristig bei der Entwicklung und Umsetzung eines Qualitätsmanagements zu unterstützen und zertifiziert sie im Rahmen zweitägiger Audits mit dem Gütesiegel für soziale und berufliche Integration. Die infau-lern /statt GmbH, ein gemeinnütziges Tochterunternehmen der Arbeiterwohlfahrt, durfte sich darüber zum zweiten Mal freuen – dank des Sozialreferats der Stadt Augsburg diesmal im Goldenen Saa,l – wo Klaus Umbach, Vorsitzender der LAG JSA das Gütesiegel an sie verlieh. Beim Festakt wurde deutlich: Es braucht nicht nur die Tat, sondern es braucht auch das Wort, um die Notwendigkeit der Arbeit, die Einrichtungen der Jugendberufshilfe leisten, zu verdeutlichen. Wie etwa die
einen ehemaligen Auszubildenden und jetzigen Mitarbeiter der infau-lern/statt GmbH. Die Auszubildende als Anlagenmechanikerin im Bereich Sanitär-, Heizungsund Klimatechnik und der Elektroinstallateur berichteten über ihre Erfahrungen in der infau-lern/statt GmbH und ihren erfolgreichen Weg in das Erwerbsleben. Beide betonten, dass sie die Unterstützung – etwa bei persönlichen oder schulischen Problemen – als wertvoll empfanden und empfinden und dankten dafür. Die Geschäftsführerin der infau-lern/ statt GmbH, Irena Kotyrba, gab den Dank an ihre hoch engagierten Mitarbeitenden weiter und zollte ihnen ihren Respekt. Ihre Arbeit sei heute gekennzeichnet von in Kontakt kommen, von Beziehungsarbeit und sei
Fotos: Marco Merten (www.scissabob.de) und B. Steiert
„Schattenspiele“ im Goldenen Saal Verleihung des Gütesiegels für soziale und berufliche Integration
manches Mal so kräftezehrend, dass es die Mitarbeitenden an die eigenen Grenzen bringe. Gleichzeitig betonte sie, dass ihre Arbeit, die Arbeit der Jugendberufshilfen, nicht an Wichtigkeit verliere, auch wenn es aufgrund der Problematik des Fachkräftemangels und der unbesetzten Lehrstellen – aktuell jede vierte in Bayern – neue Allianzen und Programme seitens der Politik, der Arbeitsverwaltung und der Wirtschaft gäbe. Diese sollen mehr junge Menschen in die duale Ausbildung bringen. Ein Beispiel
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A S O ! November 2014 ist die sog. Assistierte Ausbildung, bei der sowohl die Auszubildenden als auch die Ausbildungsbetriebe individuell und bedarfsgerecht durch Dritte unterstützt werden. Prinzipiell sei dies eine erfreuliche Entwicklung, da dadurch Ausbildungsbetriebe vermehrt dazu bereit seien, benachteiligten Jugendlichen eine Chance zu geben. Dennoch müsse es daneben Angebote für diejenigen Jugendlichen geben, welche die Ausbildungsreife noch nicht erreicht haben und eine entsprechende Unterstützung benötigen. Dies betonte auch Klaus Umbach, der sich zudem eine Beteiligung der sozialen Träger bzw. der Einrichtungen der Arbeitswelt bezogenen Jugendsozialarbeit (AJS) bei der Entwicklung und Durchführung der oben genannten Allianzen und Programme wünscht. Diese verfügen über eine langjährige Praxiserfahrung in der Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen und bringen ihre daraus gewonnene Expertise mit. In jedem Fall kann nur dadurch, dass den AJS Gehör geschenkt wird und ihre Arbeit Unterstützung erfährt, gewährleistet werden, dass tatsächlich allen jungen Menschen der Zugang zum Berufsleben ermöglicht wird. Nach den Worten folgten entsprechend wieder Taten: Die infau-lern/statt GmbH bedankte sich auch nonverbal für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit in Form eines saisonalen Buffets bei den anwesenden
Die Kälberhalle, das 1700 qm große, kirchenähnliche Gebäude beherbergt eine der modernsten Brauereien Deutschlands , die Hasenbrauerei, mit einer imposanten BrauereiRestauration. Trotz ihrer beeindruckenden Größe, strahlt die Gaststätte ein warmes und beruhigendes Ambiente aus. Von Montag bis Freitag gibt es ein Mittags – Angebot mit wechselndem Tagesgericht für € 6,90 Wohlschmeckende, duftende Brauerfladen werden ab 16:00 Uhr am Brotbackofen in der Gaststätte vor den Augen der Gäste gebacken.
Vertreter / innen der Stadt Augsburg, Agentur für Arbeit Augsburg, der Jobcenter, der Kammern, der Innungen, der (Berufs-)Schulen, den Unternehmen, der anderen Einrichtungen der Jugendberufshilfe sowie den hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen wie auch dem Vorstand der Arbeiterwohlfahrt Augsburg. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Schmaler Jazz Trio. C. Kotyrba
Wir haben Mo. - Sa. von 11 – 23 Uhr und Sonn- u. Feiertage von 11 – 22 Uhr geöffnet Telefon 0821 - 455 65 66 Berliner Alle 36 www.kaelberhalle.de
g ist Monta hnitzeltag ! -Sc Tre b e r
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ger h r u b c s h i c s b Aug - S chwä City Kolumne Von Fritzi Hundekuchen
am 27. und 28. November 2014
263. HIGHLIGHTAUKTION mit dem Inventar des Schlosses Mering (Bayern) Diese Auktion findet in unseren Räumen in Augsburg statt.
Illustr. Katalog 10,- €, Internetkatalog mit allen Abb. ab 14. Nov.
Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Da bin i erschd am Damaschge-Bladz, wissen S scho, an dera Greizung Friddbergr Schdross, wo s zum Don Bosco niabr geha däd, also da an dera Greizung, da wo dem Seegmillr sei Schdrossabah ums Egg fahrd, da wo dia Zahlgrenze isch, wo mr doch no gar nedd in Hochzoll sinn, da wo als Fuaßgängr ewig wardsch, bis dass ibr d Schdross kommsch, weil s kommd ja zerrsch d Schdrossabah, und dann lang nix, und dann no do Audofahrer, und dann no dia wo links abbiaga, und dann kommd no lang nix, vlleichd kommd ja no a Schdrossabah, und dann schau i als Fuaßgängr so nauf und was siag i? Ja des isch doch a Ibrwachungskamera! Fir dia wo auf dr Friddbergr Schdross naus fahra! Warum dia des macha, des woiß i o nedd. Und dann schau i nomml nauf, und was siag i? A Ibrwachungskamera! fir die, wo d Friddbergr Schdross rei fahra. Da kasch ja nix saga, Haubdsach, sie hamm koi AICschild. Und dann schau i nomml a so nauf, und da isch a Ibrwachungskamera fir dia, wo von Don Bosco komma, des kenndn ja o a Ausländr sei, von dene, wo koine sinn, gell. Und dann siag i no a Ibrwachungskamera, fir dia Gängschdr, dia wo aus m Schbiggl komma, mei, da hab i selbr omol gwohnd, da kenn i mi aus. Und dann isch fei no a Ibrwachungskamera, fir dia, wo d Schdrossabah nemma, und dass se si bloß midd dera Zahlgrenze auskenna! S sinn hald fimbf Schdigg von dene Übrwachungskameras, a so wach sinn s bei dera Schdadt, dia schbanna alles, da werrn immr a baar Beamde wach ghaldn beim Ibrwachungskamera gloddzn, des gehd ja nedd ins Geld, abr nedd, dass di ärgrsch, fei!
BESICHTIGUNG: Do. 20. Nov. - Mi. 26. Nov. (auch Sa.und So.) AUKTION: Donnerstag 27. Nov./ Freitag 28. Nov. Max Liebermann, mit Gutachten, „Sommer am Wannsee“
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Schmuck im Blut
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120 Jahre Geschäftsbestehen als Familienbetrieb – Anlass für einen Rückblick Augsburg, im August 2014 – Heute firmiert sie als „Goldschmiede Werner“, jedoch hat sich im Wandel der Zeiten nicht nur der Name geändert. Eins zieht sich als roter Faden durch die Familiengeschichte: die Liebe zur Gestaltung von schönen Dingen. Und dieser Faden reicht weit zurück.
Die künstlerische Tradition nahm im thüringischen Lauscha bei Sonneberg ihren Ausgang, wo Generationen von Porzellanmalern und Modelleuren, Glasbläsern und, vor allem, Perlenfabrikanten aufeinander folgten. So zeigt denn auch das Wappen der Müller aus Lauscha unter einem Bären auch das Erkennungszeichen der Familie: die Perlenkrone. „Perlen haben mich begleitet, seit ich ein kleines Mädchen war“, berichtet Uta Werner-Dick, die heutige Geschäftsinhaberin. Ihre Kindheit verbrachte sie zum großen Teil in der Werkstatt der Eltern und, so oft sie konnte, bei dem Großvater in Thüringen. Arno Müller-Philipp-Sohn – ein Name, der im jahrhundertealten GlasbläserHandwerk auf die Gründerväter verweist – arbeitete als Porzellan-Modelleur. Von ihm erlernte Uta Werner-Dick schon in jungen Jahren das Modellieren, eine Grundtechnik ihres heutigen Berufs. Edith Werner, eine geborene Müller aus der Familie Müller-Philipp-Sohn und Mutter von Uta-Werner-Dick, führte in Kriegs- und Nachkriegszeiten sieben Jahre lang in Thüringen das gemeinsame Geschäft weiter, als ihr Mann, der Optiker und Glashütte-
werner
Goldschmiede in Augsburg
Uhrmachermeister Manfred Werner, an die Front musste. Schon damals entwarf Edith Werner in der Tradition ihrer Vorväter Schmuckstücke, die sie von ihren Goldschmieden anfertigen ließ. Und als Manfred Werner schließlich aus der Augsburger Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, übersiedelte die Familie ihr Geschäft nach Augsburg-Hochzoll. Hier konnte Edith Werner dann auch wieder ihrer besonderen Leidenschaft für Perlen nachgehen. Und zwar nicht nur, indem sie damit handelte, sondern vor allem, indem sie Schmuck damit gestaltete. Ihre Perlenketten waren unverwechselbar. So wundert es wenig, dass Uta Werner-Dick, das jüngste der drei Werner-Kinder, in die Fußstapfen ihrer Vorfahren trat und das Goldschmiede - Handwerk erlernte. Nach ihren Lehr- und Wanderjahren übernahm sie, unterstützt von ihrer inzwischen verstorbenen Schwester, die sich um Finanzen und Organisation kümmerte, die Leitung des elterlichen Geschäfts. Mit ihrem sicheren Gefühl für Gestaltung, mit Geschmack und Sinn für Qualität sowie großem Einfühlungsvermögen für die Wünsche ihrer
Kunden führte sie die Goldschmiede in Augsburg zu neuer Blüte. Klare Formen und eine besondere Oberflächengestaltung gehören zur unverwechselbaren Handschrift der Goldschmiedemeisterin. So behält der Schmuck über Jahre seine kostbare Ausstrahlung. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt sind Schmuckstücke mit Bezug zur Stadtgeschichte: Fuggerschmuck, das Augsburger Herz oder die Stadtgöttin Cisa. Auch die Verarbeitung von antiken Münzen wie die des Kaiser Augustus oder ziselierte Skarabäen mit historischem Bezug haben es ihr angetan. Perlen, unnötig zu sagen, bilden nach wie vor ein Herzstück der Goldschmiede Werner. So ist die Einladung
zur jährlichen Perlenausstellung mit Raritäten zum Ausprobieren nicht nur unter den Stammkunden begehrt. Inzwischen gibt es die Goldschmiede Werner an drei Standorten: Das elegante Flaggschiff im Hotel Drei Mohren in der Maximilianstraße mit den anspruchsvollsten Stücken, das Stammgeschäft mit Atelier und Werkstatt in Hochzoll und, last but not least, die Filiale in der Philippine-WelserStraße in der Fußgängerzone. Klar, dass auch hier bereits die nächste Generation aktiv ist: Sohn Oliver als Gold- und Silberschmiedemeister und staatlich geprüfter Schmuckgestalter führt diese Filiale und Tochter Isabelle, Goldschmiedin und Betriebswirtin, hält nun die Finanzfäden in der Hand. Hier gibt es auch schon zwei kleine Töchter, die eine weitere Fortführung der Familientradition zumindest erhoffen lässt. Uta Werner-Dick Goldschmiedemeisterin Präsidentin SIC Landesinnungsmeisterin der Gold-und Silberschmiede Bayerns ZV Kunst und Kultur Deutschland
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25 Jahre Aktionsgemeinschaft Hochzoll Am 18. Oktober wurde – wie geplant – die Holzskulptur auf dem Peterhofplatz vorgestellt. Im Vorfeld begrüßte der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft, Paul Sturm viele Ehrengäste, darunter die Vertreter der Stadt Augsburg, Herrn Stefan Kiefer, Bürgermeister der Stadt Augsburg und Sozialreferent, Frau Adamovic und Herrn Mayr, als Vertreter/ in der Bürgermeisterin, Frau Weber. Als Gründungsmitglieder waren anwesend: Frau Lis Grose, Frau Ilse Drost, Frau Uta Werner-Dick, Herr Uwe Künzel. Für die Kirchen in Hochzoll wurde begrüßt: Herr Pfarrer Albert Miorin und Herr Pfarrer Thomas Bachmann. Als Vertreter der Hochzoller Stadträte: Herr Benedikt Lika und Herr Max Weinkamm für die CSU und Herr Stefan Quarg für die SPD.
Babyglück
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Viele Vereine waren vertreten: Herr Heinz Paula ehemaliger Bundestagabgeordneter und Vorsitzender der ARG-HZ, Diakon Stefan Stumpf, Geschäftsführer vom Kinder- und Jugendhaus Lehmbau, Herr Baumgärtner vom Verein der Eisenbahner, Prof. Klaus Koberling vom TSG-Hochzoll, Herr Gregor Lang vom Bürgertreff, Frau Gudrun Jansen von der Sozialstation in der Watzmannstraße und Herr Willi Reisser, Vorsitzender der Hochzoller Kulturtage. Zuletzt die ehemaligen Vorsitzenden, Herr Uwe Künzel, Herr Stefan Reinold sowie Frau Melitta Schuster. Paul Sturm bezog sich in seiner Eröffnungsrede auf Gedanke und Motivation, im Zusammenhang mit seiner Amtsübernahme als Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft. Damit wenigstens einiges von seinen Ankündigungen umgesetzt wird, möchte er mit einem Gedanken beginnen, den er von sich gegeben habe und der ihm in der Tat wichtig sei: „Ich möchte dazu beitragen, dass in Hochzoll noch mehr Verbindungen geschaffen werden. Dazu soll die Begrüßung der Ehrengäste beitragen, um sie kennenzulernen, und später die Pausen zwischen den Darbietungen zum Gespräch zwischen allen Anwesenden.“ Es folgten Grußworte durch den Direktor des Diesel Gymnasiums, Herrn Oberstudiendirek-
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tor Herbert Hofmann, Herrn Bürgermeister Stefan Kiefer und Herrn Klaus Künzel, ehemaliger Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft und Gründungsmitglied. Unter musikalischer Begleitung durch die Swinging Oldtime Jazzband wurde gemeinsam zum Peterhofplatz marschiert, wo die gestiftete Skulptur aufgestellt wird. Hier begrüßte Paul Sturm zunächst die Anwesenden, indem er noch einige Worte zum Objekt und den Standort an sie richtete. Mit dem Ausbau der Linie 6 sei hier am sog. Peterhofplatz seit 2010 ein Kunstwerk vorgesehen. Es seien sogar Vorrichtungen für einen Brunnen vorhanden, der zwischen 50.000 und 80.000 € kosten könnte; das sei utopisch. Demgegenüber bietet die Aktionsgemeinschaft der Stadt Augsburg an, für uns Hochzoller hier ein Kunstwerk eines namhaften Künstlers zu stiften. Wir würden uns freuen, wenn wir zügig und zielgerichtete Gespräche mit der Stadtverwaltung führen könnten und die Stadt zumindest die Kosten für den Sockel übernimmt. Um den anwesenden Mitgliedern die Sorge vor dem finanziellen Kollaps zu nehmen, folgte die Erklärung zur Kostendeckung: „wir haben nicht in die Kriegskasse greifen müssen. Ich möchte mich hier bei allen Sponsoren bedanken, die den Kauf der Skulptur ermöglicht haben:
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und feinen Strukturen des Holzes herausgearbeitet waren. Mehr Informationen: http://ollimarschall.de
Der Künstler Olli Marschall, ist ein gebürtiger Hochzoller, jetzt wohnhaft in Diedorf/ Vogelsang. Bis heute fertigte er an die 600 Exponate, die in über 90 Einzelausstellungen bereits gezeigt worden sind. Die Größendimensionen der Werke variieren dabei zwischen wenigen Zentimeter hohen Mikrofräsarbeiten und bis zu fünf Meter hohen Baumskulpturen. Noch vor der feierlichen Enthüllung erklärte Olli Marschall Details zur Baumskulptur „Zangenwanne“. Eine aus Kastanie gefertigte Holzskulptur mit 410 cm Höhe. Ein Blitz hätte diesen mächtigen Ast von seinem Stamm abgetrennt, was man sich beim Blick auf das Titelfoto auch ganz gut vorstellen kann. Viele Stunden, Tage und Wochen dauerte es, bis die Formen
Später, zurück auf dem Rudolf DieselGelände folgte kurzweilige Unterhaltung. Zunächst mit Detlef Winterberg, der mit visuellen Comedy-Nummern die Gäste zum Lachen brachte. D. Winterberg tritt unter anderem in den renommierten GOP-Häusern in ganz Deutschland auf, wohnt aber seit einigen Jahren in Hochzoll und hat sich für einen unterhaltsamen Auftritt gewinnen lassen. Es folgten einige gesungene und getanzte Musical-Songs von Helena Sturm und Mario Kempter. Außerdem war parallel für abwechslungsreiches Kinderprogramm mit Kinderschminken, Dosenwerfen und Fotos an einer PippiLangstrumpf-Wand gesorgt. BS
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Umwelt erleben Tag der Schöpfung und Markt der Möglichkeiten in der Pfarrei Heilig Geist Am 12. Oktober drehte sich beim „Tag der Schöpfung“ in der Pfarrei Heilig Geist in Hochzoll Nord alles um das Thema Umwelt. Ob Jung oder Alt, die Ideen und Mitmachangebote vor Ort wurden von allen intensiv genutzt. Nach dem Gottesdienst konnte man sich auf dem sog. Markt der Möglichkeiten bei verschiedenen Anbietern über umweltgerechtes Handeln informieren und es aktiv ausprobieren.
durften ein Insektenhotel basteln oder Windräder zusammenbauen, Kartoffeldruck ausprobieren und sogar aus Müll etwas kreieren. Bei einem Fahrrad-Reparatur-
Zu Besuch war auch Augsburgs Umweltreferent Reiner Erben, dem von Herbert Luy, Umweltteam Heilig Geist, alle Stationen gezeigt wurden. „Angefangen von unserem Einkaufsverhalten bis hin zu unserem Energieverbrauch können wir viel dazu beitragen, nachfolgenden Generationen Gottes Schöpfung zu bewahren“, so Pfarrer Albert Miorin. Die Welt, die uns umgibt, ist für Christen Gottes Schöpfung - sie soll vom Menschen zwar genutzt, aber nicht zerstört, sondern bewahrt werden. Der bewusste Umgang mit Natur und Umwelt und ihr Erhalt für die nachkommenden Generationen spielt daher an vielen Stellen schon heute eine Rolle bei den Aktivitäten unserer Pfarrreien. In der Pfarreiengemeinschaft Heilig Geist und Zwölf Apostel sollen alle diese Bemühungen jetzt in einem Umweltmanagementprozess zusammengeführt und ausgebaut werden. Der Tag der Schöpfung war nun die öffentliche Auftaktveranstaltung dazu.
Umweltreferent Reiner Erben (3. von links) mit den Mitgliedern aus dem Umweltteam der Pfarreien Heilig Geist und Zwölf Apostel: Herbert Luy, Eva Neuwinger-Lutz, Christoph Hausladen, Ursula Jung, Martin Schneider, Lena Jung, Rudolf Stockerl und Barbara Magg Auch ohne Auto kommt man mit diesem Fahrrad vorwärts, und das sogar mit Gepäck. Aus einer leeren Milchtüte kann man einen Geldbeutel basteln. Eine Mitarbeiterin des Lehmbaus zeigt, wie es geht.
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Mitmachausstellung des Landesamtes für Umweltschutz „Auf kleineren Füßen leben“: den Energieverbrauch ausrechnen. Die Bastelstation für die Kinder wurde sehr gut genutzt.
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Workshop bekam man gute Tipps rund um das Fahrrad. An einer Station konnte man alles über Papier erfahren und beim Weltladen konnte man Produkte aus der dritten Welt und fair gehandelte Waren erwerben. Das Augsburger Unternehmen manomama präsentierte seine ökologisch
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Bei der Mitmachausstellung des Landesamtes für Umwelt konnte man sich den Stromverbrauch seines Computers ausrechnen lassen oder schauen, wie viel man zum Beispiel mit einem dreifach verglasten Fenster zu Hause an Heizkosten im Jahr sparen kann. Und man erfuhr, wie man im Haushalt Wasser und Energie einsparen kann. Auch für Kinder gab es viele kreative Angebote. Sie
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fair hergestellte Kleidung. Für das leibliche Wohl war natürlich bestens gesorgt. Die Veranstaltung endete nach dem Vortrag von Dr. Eberhard Pfeuffer, der über das neue Projekt zum Lech (Licca liber) informierte. Er zeigte, wie trotz Hochwasserschutz die Vielfalt der Pflanzen und Tiere erhalten und womöglich gesteigert werden kann. Der Lech ist seit jeher die einzige durch-
gehende Biotopbrücke zwischen den Alpen und dem Fränkischen Raum. Er ist unser Naherholungsraum. Dort können wir erleben, vielleicht sogar mithelfen, dass sich dieser Lebensraum zu einem biologisch wertvollen Naturbereich nachhaltig weiterentwickeln wird. S. Roth
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Wiedereröffnung gefeiert Heilig-Geist-Kirche erstrahlt in neuem Glanz Die diesjährige Kirchweihfeier hat die Pfarrei Heilig Geist in Hochzoll-Nord zum Anlass genommen, die Wiedereröffnung der neu renovierten Stadtpfarrkirche zu
ten notwendig. Denn es konnte fast kein Leerrohr verwendet werden. Die alten Rohre waren nicht mehr sicher und nicht mehr funktionsfähig. Allein vier Wochen Freuen sich über die neue Heilig-Geist-Kirche: Das Ehepaar Ziegler (links und 2. v.re.) vom Architektur- und Planungsbüro Ziegler mit Kirchenpflegerin Amelie Asam und Pfarrer Albert Miorin (Mitte)
mit unterstützt. Sie brauchten alleine für das Putzen einer Bankreihe einen Kübel Wasser. Das waren insgesamt 44 Kübel. Auch um das Waschen der Sitzauflagen jeder Bank haben sich Mitglieder der Gemeinde gekümmert. Alle Bronzetafeln wurden mit Stahlwolle gereinigt und erstrahlen heute im hellen LED-Licht. Jetzt sind nur noch ein paar Feinarbeiten notwendig, um die optimale Akustik zu erreichen. Nachhaltige Technik Die Kirche hat nun eine nachhaltige Technik, die auf dem neuesten Stand ist. Und die Kirche strahlt. Mit der herrlichen Architektur von Thomas Wechs und der schönen Ausstattung von Michael Veit setzt sie nun besondere Akzente. S. Roth
feiern. Und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. Hell und modern erstrahlt die Heilig-Geist-Kirche. Integriert wurde eine nachhaltige Technik, die auf dem neuesten Stand ist.
Drei Monate Bauzeit Insgesamt drei Monate dauerten die Renovierungsarbeiten. „Bis zum 28. September wollten wir fertig werden. Und das haben wir auch geschafft“, so die Architektin Marion Ziegler vom Architektur- und Planungsbüro Ziegler. Alle Gewerke haben hervorragend zusammengearbeitet: vom Gerüstbauer über den Elektriker, Akustiker, Kirchenmaler bis zu den Stuckateuren und dem Kernbohrer, Beleuchtungsplaner, Schreiner, Orgelbauer sowie Kirchturmmechaniker. Die Zahlen sprechen für sich. 1.200 Stunden waren die Elektriker beschäftigt. Fast neun Kilometer neue Kabel für das neue Licht und die Akustik wurden verlegt. Dabei waren sogar Brech- und Putzarbei-
brauchte man, um das Gerüst aufzustellen. Drei Wochen lang mussten alleine die Decken abgewaschen werden. Bis zu 14 Meter ging es hoch, um die Wände und die Decken streichen zu können. Viele Ehrenamtliche der Pfarrei haben
Drei Monate lang wurde die Heilig-Geist-Kirche renoviert. Nun erstrahlt sie in neuem Glanz.
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„Ganz besonders freut uns die Lichtsituation. Durch die Neugestaltung der Lichttechnik werden wir nicht nur sehr viel Strom sparen können, sondern viele Orte und Ausstattungsgegenstände mit den LED-Lampen ganz elegant akzentuieren“, so Pfarrer Albert Miorin. Insgesamt 595.000 Euro hat die Innenrenovierung gekostet. Das war auch dringend notwendig, denn die Musterachse musste gereinigt werden, die Wände verrußten zusehends; und die Decke war auch kein Luxus mehr. Nach fast 60 Jahren „Betrieb“ ist auch die Technik der denkmalgeschützten Kirche so überholt gewesen und sie war teilweise sogar gefährlich.
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Eventkalender November 2014
01.11. – 16.11. Markus Lüpertz, Glaspalast / Galerie Noah, verlängert. Fr. 07.11. OLEANNA, Sensemble Theater So. 09.11. 16 h Die Schneekönigin, Märchenbühne Don Bosco. s. Seite 22 weitere Termine: 16./23./30.11.
Am 7. November steht die Wiederaufnahme von OLEANNA – ein Machtspiel auf dem Spielplan: John scheint ein gemachter Mann: eine Professur auf Lebenszeit steht in Aussicht, er plant den Kauf eines Hauses.
Di. 11.11. 15 h Kinderkonzert - Eintritt frei „Das Dschungelbuch“ mit „Live Music Now“ Evangelisches Kinder- und Jugendhilfezentrum Augsburg, Karwendelstr. 61 Sa. 15.11. 11–16 h Babyglück Eröffnungsfeier Münchner Str. 18, Hochzoll. Mit Hüpfburg, Kinderschminken u.v.m So. 16.11. 19 h Open doors VortragAbend. St. Matthäus Kirche. Friedberger Str. 148. s. Seite 20 Mi. 19.11. 19 h Informationsveranstaltung zum Ellinor-Holland-Haus. Im Treff-im-Foyer, Curt-Frenzel-Str. 4. Rückmeldung bis zum 10.11. unter anmeldung@presse-druck.de oder Fax 0821 / 777-23 61 Mi. 19.11. 19 h Ökumenischer Stadtteilgottesdienst in Hochzoll, zum Buß- und Bettag. In der Pfarrkirche Hl. Geist. Mi. 19.11. Neue Reihe Theater-Marathon mit der VHS, Jakob Fugger Consulting! Sensemble Theater Do. 20.11. 20.30 h Sensemble Theater Impro-Fortsetzungskomödie DIE PARTEI Do. 20.11. 19 h –21 h Ausstellungseröffnung PIGALLE Positionen 2014, Glaspalast / Galerie Noah. Dauer: 21.11. – 11.01.15 Fr. 21.11./Sa. 22.11. Sensemble Theater Zusatztermine für Publikumsrenner LOVE PEACE AND HAPPINESS Sa. 22.11./So. 23.11. 19–18 h Textilmarkt im tim. Eintritt frei. s. Seite 17 So. 23.11. 14 – 17 h Kleidertauschbörse im Hochzoller Bürgertreff Mi. 26.11. 20.30 h Sensemble Theater AUGSBURGER LITERATURGESPRÄCHE Thema „Essen“ mit Simone Hirth. Do. 27.11. Sensemble Theater Konzert mit DAS Hobos Do. 27.11. /Fr. 28.11. 263. Highlightauktion . Kunstauktionshaus Georg Rehm. Provinostr. 50 1/2. Besichtigung 20.–26.11. s. Seite 10. Fr. 28.11.– So. 30.11. Weihnachtsmarkt, Hochzoller Bürgertreff Sa. 29.11. 20.30 h Sensemble Theater Premiere Alle sieben Wellen Mo. 01.12. Eröffnung der Adventshütte Mr. Fair, Ecke Füssener- Karvendel -Strasse Mo. 01.12. Eröffnung der Boulangerie im Spickel, Elsenbornstr. 3
Doch er hat die Rechnung ohne die junge Studentin Carol gemacht, die ihn um Rat und Hilfe bittet. Sie hat den Lernstoff nicht verstanden. Was zunächst harmlos mit einem normalen Gespräch beginnt, entwickelt sich plötzlich zu einem spannenden Machtspiel zwischen zwei Menschen, bei dem es ganz konkret um den Vorwurf der sexuellen Belästigung geht. Jeder verteidigt seine Wahrheit. Aber was ist zwischen den beiden wirklich passiert? Im November spielen wir auch weiter unseren Publikumsrenner LOVE PEACE AND HAPPINESS – aufgrund der riesigen Nachfrage gibt es gleich zwei Zusatztermine: am 21. und 22. November.
Neu ist die Reihe Theater-Marathon, in der wir in Kooperation mit der VHS Theaterstücke gelesen und im Gespräch vorstellen. Wir beginnen am 19. November mit Jakob Fugger Consulting! Auch unsere ImproFortsetzungskomödie DIE PARTEI tagt wieder und zwar am 20. November. In der Reihe AUGSBURGER LITERATURGESPRÄCHE geht es am 26. November um das Thema „Essen“. Zu Gast ist die Siegerin des 10. Schwäbischen Literaturpreises 2014 Simone Hirth.
Wir freuen uns sehr auf das Konzert mit DAS Hobos am 27. November, deren neues Album „This is the Place“ in letzter Zeit Furore gemacht hat: vom Zündfunk zum Album der Woche gekürt und hoch gelobt!
Premiere Alle sieben Wellen am Sa, 29. Nov 20.30
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Sommersaison mit guten Platzierungen beendet Gute Ergebnisse bei den letzten Turnieren. Am 19.9.14 fand beim SV Ottmaring die alljährliche Friedberger Stadtmeisterschaft statt. In der Mannschaftswertung wurde Stadtmeister: ECF History mit Brigitte und Anton Zech, Jürgen Baur und Alfred Gerum mit 10:2 Punkten, knapp dahinter der SV Ottmaring 1 mit 8:4 Punkten und der Stocknote von 2,542. Dritter Platz: ECF Altstars ebenfalls mit 8:4 Punkten, Stocknote aber nur 1,400. Es waren 7 Mannschaften am Start. In den Einzelbewerben wurden folgende Stadtmeister ermittelt: Bei den Herren siegte Xaver Fendt: 131 Punkte, bei den Damen Kerstin Steber: 90 Punkte, und bei der Jugend Daniel Steber: 96 Punkte. Die Siegerehrung im Sportheim nahm anschließend der Sportreferent der Stadt Friedberg, Heinz Schrall, vor. Am Tag der deutschen Einheit waren 2 Mannschaften für den EC Friedberg unterwegs. Am Vormittag belegte man beim Turnier in Lagerlechfeld den 3. Platz mit 10:6 Punkten. Es spielten Jürgen Lang, Jürgen Baur, Jürgen Fendt und Anton Zech. Am Abend fand dann das Paartalturnier des TSV Kühbach statt. Es wurde der 4.Platz erreicht mit 12:8 Punkten. Diesen Platz erspielten sich Brigitte, Anton und Florian Zech sowie Alfred Gerum. Ein Wochenende später fand in Gersthofen das traditionelle Kirchweihturnier für Damen und Herren statt. Der ECF belegte einen hervorragenden 2.Platz mit 24:4 Punkten. Es spielten Anton und Florian Zech, Xaver Fendt und Alfred Gerum. Bei den Damen wurde am Sonntag ein TrioTurnier gespielt. Für den EC Friedberg traten Brigitte Zech, Doris Reiner und Kerstin Steber an. Platzierung zum Schluss : Platz 2 mit 17:7 Punkten. Damit klang die Sommersaison mit guten Platzierungen aus.
Mixed-Turnier des EC Friedberg mit 12 Mannschaften bestückt Platz zwei und drei für Heimmannschaften Am 14.9.2014 fand auf der Anlage des EC am Pappelweg unser alljährliches Mixed statt. Es nahmen dieses Jahr 12 Mannschaften aus dem bayerischen und schwäbischen Raum teil, wie zum Beispiel der SC Sigmertshausen, TSV Ismaning, VFB Oberndorf und der spätere Turniersieger FC Gundelfingen. Der EC startete mit 2 Mannschaften: in der 1. Mannschaft spielten Kerstin Steber, Brigitte und Florian Zech und Jürgen Baur. In der 2.Mannschaft spielten Ingeborg Ruf, Ingrid Stempfle, Jürgen Lang und Alfred Gerum. Folgende Platzierungen wurden erreicht: Mannschaft 2 belegte hinter dem punktgleichen FC Gundelfingen Platz 2 mit 18:4 Punkten. Mannschaft 1 kam gleich dahinter auf Platz 3 mit 14:8 Punkten. Bei einem weiteren Mixed-Turnier in Schwabmünchen am 20.9.2014 kamen gleich 3 Mannschaften punktgleich ins Ziel. Wieder durch die schlechtere Stocknote belegte die Mannschaft des EC erneut Platz 2. Sieger wurde wiederum der FC Gundelfingen. Beim EC spielten Kerstin Steber, Brigitte und Anton Zech sowie Jürgen Baur.
Sieg beim Duo-Turnier des SC Hausen Am 26.9.2014 fand in Hausen bei Dillingen das 11. Herren-Duo-Turnier statt. Es nahmen 9 Mannschaften hauptsächlich aus dem schwäbischen Bereich teil. Ein Duo-Turnier besteht aus zwei Mann mit 4 Stöcken. Der EC Friedberg war mit Florian Zech und Alfred Gerum am Start. Sie siegten nach 8 Spielen souverän mit 14:2 Punkten. Beim Michaeli-Markt-Turnier des TSV Schwabmünchen am 27.9.2014 war eine weitere Herrenmannschaft des EC Friedberg am Start. Es handelte sich um die Spieler Xaver Fendt, Jürgen Lang, Hans Dufner und Alfred Gerum, und es wurde bei diesem gut besetzten Turnier der 4. Platz mit 15:9 Punkten erzielt. Kühbachs Anlage war dann am Sonntag, dem 28.9.2014 (Ausrichter EC Haslangkreit) der Austragungsort der Landkreismeisterschaftsendrunde der Stockschützen. 8 der 9 Mannschaften mussten durch die Qualifikation, bei der aus den 4 Gruppen je 2 Mannschaften hervorgingen. Der EC Friedberg mit den Spielern Jürgen Baur, Alfred Gerum sowie Anton und Florian Zech belegten den 3. Platz mit 12:4 Punkten. Neuer Landkreismeister wurde der EC Haslangkreit mit 15:1 Punkten. Die Siegerehrung nahm der neue Landrat Dr. Klaus Metzger vor und überreichte dem Siegerteam den Wanderpokal. AG
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Ganz oben auf dem Treppchen Friedberger Turnerinnen siegen beim Gaumannschaftswettkampf Darauf kann man schon stolz sein. In den vorentscheidenden Wettkämpfen zum Bayernpokal haben sich die Turnerinnen des TSV Friedberg am 18. Oktober beim Gaumannschaftswettkampf in der Sporthalle Haunstetten bestens präsentiert. Die TSV-Mädchen siegten souverän in der Wettkampfklasse GT 18+ Kür M3. Sophia Donderer, Julia Roth, Laura Cunha und Leonie Wolf zeigten im Vierkampf an allen vier Geräten ihre Stärken. Letztendlich führte ihr selbstbewusstes und sicheres Auftreten zum verdienten Sieg ( 144,45 Pkt), den sie sich vor der TSG Stadtbergen (143,80) und der SV Untermeitingen (138,60) holten. Das Turnteam des TSV zeigte Kampfgeist und auch Risikobereitschaft. Das bewies vor allem Sophia Donderer mit einem Rückwärtssalto auf dem nur zehn Zentimeter breiten Schwebebalken. Als beste Turnerin des TSV turnte sie ein 51,50 Pkt. Ergebnis heraus. Auch ihre drei Turnkameradinnen glänzten am Boden, Barren, Sprung und Balken mit durchwegs konstanten Leistungen. Am Schluss reichte es für Platz 1. Dieser berechtigt die Friedbergerinnen nun zum Start beim Regionalentscheid im
Kampf um den Bayernpokal. Das Trainertrio Sabine Walter, Susi Grötsch und Anna Wiedenmann denkt ihre Turnerinnen in dieser Richtung hoch motivieren zu können. Zum Regionalentscheid geht es dann am 8. November wieder nach Haunstetten. Einige Startprobleme hatte die jüngere Mannschaft der Wettkampfklasse 12/13 Jahre des TSV Friedberg in der Einstellung zum Wettkampf. Hier turnten Sara Cunha, Franzi Hohenester, Carina Sailer, Anja Graf und Niala Hepe. Sie überschätzten wohl ihre Leistung und waren sichtlich enttäuscht, dass es nur zu einem 5. Platz reichte. Unsichere Übungen und Stürze am Balken ließen auf ein wenig effektives Training schließen. Um das Defizit auszugleichen werden sich in naher Zukunft im besonderen ihre Trainer Angela Heimert, Beate Schwarz und Kathi Weber um die Mädchen kümmern. S. Roth
Zu den Bildern: Leonie Wolf, Laura Cunha und Julia Roth (hintere Reihe) mit (von links) Carina Sailer, Franzi Hohenester, Sara Cunha und Anja Graf Julia Roth zeigte am Schwebebalken eine sichere Übung. Die Qualifikation zum Regionalenstscheid erturnten sich Julia Roth, Laura Cunha, Leonie Wolff und Sophia Donderer (nicht im Bild) vom TSV Friedberg.
Fotos: Sabine Roth
Die TSG Hochzoll, ein Sportverein mit besonderer Note Mitten im Zentrum von Hochzoll verbirgt sich, etwas versteckt, einer der größten Sportvereine von Augsburg, ein Verein, der sich in der Hauptsache dem Breitensport verschrieben hat, im geringen Umfang aber auch Wettkampfsport betreibt. Knapp 3000 Mitglieder nutzen zurzeit das umfangreiche Sportangebot. Eine Besonderheit der TSG ist das vereinseigene Fitnessstudio, das den Mitgliedern zur Verfügung steht. Fachkundiges Personal berät die Nutzer, deren Altersspanne von 18 bis 90 Jahren geht. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Mitglieder außer für Tennis und Studio keine Zusatzbeiträge bezahlen müssen. Das Sportangebot ist so groß, dass die Qual der Wahl manchmal nicht zu umgehen ist. Erst Anfang Oktober feierte die TSG ihren 125. Geburtstag. Die Gründung war 1889. Zu dieser Zeit gab es den Stadt-
teil „Hochzoll“ noch gar nicht. Deshalb hieß der Verein damals „Turnverein Friedberger au“. Er überlebte zwei Kriege und wuchs kontinuierlich bis heute, dank guter ehrenamtlicher Vorstände und Mitarbeiter, die den Verein nicht nur verwalteten, sondern ständig auf Weiterentwicklung bedacht waren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und viele neue Mitglieder bestätigen das. So gesehen wird die TSG auch in Zukunft nicht die Hände in den Schoß legen und sich immer weiter ent wickeln zum Nutzen ihrer Mitglieder.
Unsere Sportanlage befindet sich in der Wendelsteinstraße 16a in 86163 Augsburg. (Zufahrt über Friedberger oder Peterhofstraße). Nähere Informationen unter: www.tsghochzoll.de, sport@tsghochzoll.de oder 0821/6 59 59
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St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West Gottesdienste So. 10:00 Uhr
Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de 16.11. 19 Uhr Open Doors Vortragsabend
St. Andreas, Herrenbach Gottesdienste So. 10:00 Uhr Eichendorffstr. 41 86161 Augsburg Tel. 55 29 01 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de Sa. 8. 11. 10 – 16 Uhr Kinderbibeltag im Gemeindehaus So. 9. 11. 10 Uhr Lobgottesdienst mit der St.-Andreas-Band So 23.11. 10 Uhr Gottesdienst mit Totengedenken und Philharmonie Junger Christen So 30.11. 10 Uhr Familiengottesdienst mit anschließendem Essen zu Gunsten für Brot für Welt Mi 03.12. 14.30 Uhr Adventsfeier für Senioren
Auferstehungskirche, Hochz.-Süd
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Aus den Kirchengemeinden Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel Don- Bosco- Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44
Grüntenstr. 19 86163 Augsburg Tel. 262 868-0
pfarrbuero@donbosco-augsburg.de
hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de
Pfarrer Alfred Nawa
Sonntägliche Eucharistiefeiern
80 Jahre St. Wolfgang
Samstag – 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel
Sonntag, 02.11. 10:30 Uhr, Festgottesdienst Die Festpredigt hält Stadtpfarrer Lothar Hartmann, Stadtpfarrer von St. Ulrich und Afra. Kindergottesdienst in der AlbertusKapelle. 11:30 Uhr gemeinsames Mittagessen im Pfarrzentrum.
St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste: 9.30 Uhr Sonntag: Dienstag: 18.00 Uhr Mi/Do/Sa: 19.00 Uhr Freitag: 07.30 Uhr Pfarramt, St. Simpert Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste Sa. 01.11. – Allerheiligen – 09.30 Uhr So. 02.11. – Allerseelenamt für die Verstorbenen des Jahres – 09.30 Uhr Sa. 08.11. 17 Uhr. St. Martinsfeier in der Kirche mit anschl. Laternenumzug
Gottesdienste So. 10:00 Uhr Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.auferstehung.a@elkb.de
Heilig-Geist / Zwölf Apostel Hochzoll / Friedberg-West
Sa. 29.11. 18 Uhr Roratemesse mit Beginn des Frauentragens – So. 30.11. – Familiengottesdienst mit anschl. kleinem Basar
Evangelische öffentliche Bücherei Auferstehungskirche Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss)
Veranstaltungen im November
Öffnungszeiten: Dienstag 16:00 – 17:30 Donnerstag 16:00 – 18:30 Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00
Do. 13.11. – Seniorennachmittag im Pfarrsaal. Thema: Porzellanstadt Meißen u. Schloss Moritzburg“ – Dia-Vortrag mit Ludwig Gerstmeier
Fr. 07.11. 19 Uhr. Schafkopfturnier für einen guten Zweck im Pfarrsaal,
Sa. 15.11. – KAB-Veranstaltung im Pfarrsaal, – Kaffeenachmittag
Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist Sa. 8.11. 19.30 Uhr November in Bunt Chorkonzert mit der Gruppe Shir Ja Sankt Martin – Umzüge und Feiern Mo. 10. 11., in Zwölf Apostel Di. 11. 11., in Heilig Geist. Jeweils 17 Uhr Di. 18.11., 20 Uhr Gott und das Leid – Annäherungen an Ijob.Vortrag von Frau Prof. Elisabeth Reil, im Pfarrsaal Zwölf Apostel Mi. 19.11. 8 – 12.15 Uhr. Kinder-Bibelvormittag „Vier Freunde finden einen Weg“ Pfarrsaal Zwölf Apostel. Anmeldung und weitere Infos unter Tel. 262590 oder 2625923 Mi. 19. 11., 19 Uhr. ÖKUMENISCHER STADTTEILGOTTESDIENST in Hochzoll zum Buß- und Bettag, in der Pfarrkirche Heilig Geist. Seit vielen Jahren begehen Christen unserer Hochzoller Gemeinden den Buß- und Bettag in einer gemeinsamen gottesdienstlichen Feier. Heuer ist die Heilig-GeistGemeinde Gastgeber. Im Namen aller Seelsorger, Mitarbeiter, Haupt- und Ehrenamtlichen herzliche Einladung an alle!
Nikolaus gesucht?
Die Jugend der Pfarreien Heilig Geist und Zwölf Apostel steht gerne allen zur Verfügung, die am 5./6. Dezember den Besuch des Heiligen Bischofs Nikolaus für ihre Kinder wünschen. Termine vergeben die Pfarrbüros Heilig Geist (Tel. 26286820) und Zwölf Apostel (Tel. 262590) ab Mitte November.
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Aus den Kirchengemeinden
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St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West
Adventskalender 2014 des Gemeindevereins St. Matthäus, AugsburgHochzoll
Wie funktioniert das Gewinnen? Ausgespielt wird an jedem Tag der Adventszeit ein Preis, insgesamt also 24 Preise. Die Kalenderwerden zum Preis von je 5,00 € verkauft. Nach Abschluss des Verkaufs werden die Gewinnnummern gezogen und täglich veröffentlicht. Ihre individuelle Gewinnnummer finden Sie auf Ihrer Kalender-Rückseite. Sie nehmen an 24 Ziehungen teil, um einen Preis zu gewinnen. Wie erfahren Sie, ob Sie gewonnen haben? Die Gewinnnummer wird täglich unter www.matthaeus-augsburg.de veröffentlicht. Außerdem werden die gezogenen Nummern im Schaukasten der St. MatthäusKirche, Friedberger Straße 148 ausgehängt. Nach dem 24. Dezember 2014 werden dann noch einmal alle Gewinnnummern in der örtlichen Presse veröffentlicht.
Was müssen Sie tun, wenn Sie gewonnen haben? Sie gehen mit Ihrem Kalender ins Pfarramt St. Matthäus, Wettersteinstr. 21 und bekommen dort den Gewinn-gutschein gegen Vorlage des Kalenders ausgehändigt. Der Erlös aus der Kalenderaktion kommt hilfsbedürftigen Menschen aus Hochzoll und Friedberg-West zugute. Herzlichen Dank den Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung sowie an den Künstler Stefan Quarg aus Hochzoll für die Gestaltung des Titelbildes!
Der Kalenderverkauf hat bereits begonnen. Sie erhalten Ihren Kalender an folgenden Orten: - Nach jedem Gottesdienst in der St. Matthäus Kirche. - Im Pfarrbüro St. Matthäus (Öffnungszeiten u. Adresse s. S. 21) - in den Hochzoller Apotheken - Heißmangel an der Friedberger Strasse - Augusta Bank
Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel Don- Bosco- Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44
HOCHZOLL - SÜD ><> Christen treffen sich 14 - tägig am Freitag Abend 20 h zum Bibelhauskreis in gemütlicher Atmosphäre. Wir wollen miteinander in der Bibel lesen und uns dabei austauschen. Herzlich Willkommen! Telefon 0821/26 22 830
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